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Die Zauberflöte 01

Nadine wachte auf, weil morgendliche Sonnenstrahlen sie durch ihr Fenster blendeten. Sie verspürte wie jeden morgen ein heftiges Kribbeln in ihrer Lendengegend. Sie schaute nach rechts und sah dort einen jungen Mann mit einer Morgenlatte liegen. Sie schlug die Decke zurück und stand auf. Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Speer und begann sofort zu reiten, was das Zeug hielt. Das kribbeln wurde weniger und Nadine begann den ritt zu genießen. Der Mann wurde natürlich von ihrem Ritt geweckt und schaute sie missmutig an.

„Schon wieder? Gib mir doch mal etwas Ruhe. Mein Schwanz tut jetzt noch weh!“ sagte er und schubste sie runter. Das Kribbeln wurde wieder stärker, aber der Mann stand auf und zog sich an.

„Entschuldige, aber das ist mir echt zu viel!“ Mit diesen Worten verließ er Nadines Schlafzimmer und kurz darauf hörte sie, wie ihre Wohnungstür ins Schloss fiel.

„Schon wieder einer.

“ dachte sie sich und stand auf. In einer Kommode kramte sie unter ihrer Wäsche einen Vibrator hervor und steckte ihn sich in ihre feuchte Spalte. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und das Kribbeln sank auf ein erträgliches Maß. Damit der Vibrator nicht herausfallen konnte, zog sie sich einen Tanga an.

Nadine war 1,71 Meter groß und wog 54 Kilogramm. Ihre brünette Haaren waren etwas über schulterlang und sie kräuselten sich leicht.

Sie selbst war sehr stolz auf ihre Brüste, die 85 B Körbchen waren, auf denen circa 1,5 cm lange Nippel auf kleinen Vorhöfen prangten. Da sie jeden Tag zu Hause ein wenig Sport trieb, hatte sie einen flachen Bauch, auf dem sich leichte Muskelansätze anbahnten. Ihr Becken war relativ schmal, aber ihr Hintern kam dadurch viel besser zur Geltung. Alles in Allem war sie eine Bildschöne 29-jährige, die nur leider ein Problem hatte. Sie war nämlich Nymphomanin.

Seit dem 16 Lebensjahr hatte sie ständig Lust und ihr erstes mal deshalb schon mit 17 Jahren. Ihren Eltern hatte sie nie etwas davon gesagt. Dass sie oft in ihr Zimmer verschwand, um sich ihre feuchte Spalte zu fingern, haben ihre Eltern als „normales pubertäres Verhalten“ abgetan. Als sie dann schließlich mit 19 Jahren in Ihre eigene Wohnung gezogen ist, hatte sie kaum eine Nacht ohne Mann verbracht. Das Problem an denen war nur, dass sie Nadine nur eine Zeit lang befriedigen konnten.

Alle Beziehungen endeten somit wie die heutige.

Es war Samstag und aus Frust über ihre nicht befriedigten Gelüste wollte sie heute in die Stadt shoppen gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, einer heißen Dusche und mit neuen Batterien in ihrem Vibrator stieg sie frisch gestylet in ihr Auto und fuhr in die Stadt. Beim anprobieren vieler Kleider ging ihr die gestrige Nacht aus dem Sinn und deshalb graste sie alle Modehäuser auf der Einkaufsmeile ab.

Die Ausbeute nach 3 Stunden waren 2 Paar neue Schuhe, 3 neue Hosen, 1 neuer Rock, 2 Blusen und 2 sexy Dessous. Vollgepackt schlenderte sie zurück und ließ ihre Blicke durch die kleinen Seitenstraßen schweifen. Neben einigen Feinkostläden blieb ihr Blick bei einem Antiquitätenhändler kleben.

Dieser Laden strahlte eine gewisse Aura aus, die Nadine förmlich anzog. Sie bewegte sich auf den Laden zu und öffnete die Eingangstüre. Eine kleine Glocke bimmelte und hinter der Theke erschien ein schmieriger dicker Mann mit ungewaschenen Haaren.

„Guten Tag, die Dame“ grinste er sie an. „Kann ich ihnen helfen?“

„Vielen Dank, aber ich wollte mich nur mal umsehen. “ erwiderte Nadine und ließ ihren Blick über alte Möbel und einigen Kitsch schweifen. Sie mochte diese verstaubte Atmosphäre und besah sich einige Möbelstücke genauer an. Einige Hand geschnitzte Arbeiten aus dem Orient gefielen ihr, aber sie fand, dass diese nicht zu ihrer Einrichtung passten.

Plötzlich blieb ihr Blick an einem länglichen Holzgegenstand hängen. Beim genaueren hinsehen stellte sie fest, dass es eine Flöte war. Sie war auf einem metallenen Ständer aufgebahrt und kunstvoll verziert. Hochwertige Schnitzereien zierten die vollendete Form des wahrscheinlich aus Eichenholz geschnitzten Stück. Diese Flöte zog Nadine in ihren Bann. Sie nahm die Flöte in die Hand und ihren Körper durchflutete ein gutes Gefühl. Sie wusste, diese Flöte musste sie haben.

Sie wusste nicht warum, aber sie musste die Flöte haben. Nadine ging zu dem schmierigen Händler und legte sie auf den Tresen.

„Ahh. Diese Flöte ist wirklich ein Prachtexemplar. Ich habe es aus einem nicht angenommenen Erbe einer reichen Dame bekommen. Aber für mich hat sie keinen Wert. Ich gebe sie ihnen für 5 Euro. “ Nadine stimmte dem preis zu und holte einen Fünfer aus der Tasche. Sie bezahlte und wollte schon gehen, als der Händler sie erneut ansprach.

„Bei dieser Flöte war noch ein Buch dabei! Wenn sie wollen, können sie es haben. Ich kann Noten eh nicht lesen. “ Er holte unter dem Tresen ein verstaubtes Buch hervor, bei dem der Deckel fehlte. Dieses Buch lies sich der Händler weitere 5 Euro kosten, aber Nadine scheute sich nicht davor, diese ebenfalls auszugeben. Vollgepackt und um einige 100 Euro leichter ging sie zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Nadine schleppte die Sachen in ihren 2ten Stock und verstaute ihre Klamotten im Schrank. Zum Schluss holte sie die Flöte hervor. Sie legte sie zusammen mit dem Buch auf ihren Wohnzimmertisch. Von außen sah das Buch aus wie ein normales Notenbuch mit Liedern, aber als Vanessa die erste Seite aufschlug, stand dort in einer verschnörkelten Schrift „Eigentum der Herrin Maxima“. Darunter stand noch geschrieben „Dieses Buch kann nur in Verbindung mit Gondragil´s Flöte benutzt werden.

Auf der nächsten und übernächsten Seite waren jeweils handschriftliche Ergänzungen neben die Noten gekritzelt. Nadine blätterte weiter durch und fand auf immer mehr Seiten Kritzeleien.

Nadine blätterte zurück zu ersten Seite. Sie versuchte, die verblasste Schrift zu entziffern. „Mache i. /si.. dir höri..“ konnte sie gerade noch lesen. Sie versuchte, sich ein wenig ihren Teil zu denken. Sollte dort etwa stehen „Mache ihn dir hörig“? Nein, dass sollte bestimmt etwas anders heißen.

Auf der nächsten Seite fand sie ebenfalls Kritzeleien. „Li..s..ine/..re..Ge…k..n“ stand dort geschrieben. „Lies seine und ihre Gedanken“ flüsterte Nadine vor sich hin. Sie legte das Buch beiseite und nahm sich ihren Vibrator. Sie musste sich erst mal selbst befriedigen, so sehr war sie durch das Lesen des Buches und die Vorstellungen erregt worden. Nachdem sie sich zu einem wundervollen Orgasmus gebracht hatte, begann sie die ersten beiden Stücke zu spielen. Dafür, dass sie lange keine Noten mehr gelesen hatte, konnte sie die Stücke doch relativ gut spielen.

Nach mehrmaligen versuchen spielte sie ein Lied flüssig und klar komplett durch.

Der Reiz überkam Nadine, als sie hörte, wie einer ihrer Nachbarn das Treppenhaus betrat. Sie nahm die Flöte und zu ihrer Wohnungstür. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit und lugte hindurch. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie erkannte, dass es Herr Siebert war. Er war gut gebaut und sehr muskulös.

Seine schwarzen Haare hatte er etwas zur Seite gegelt und seine Bartstoppeln gaben ihm ein markantes Gesicht. Sie schätzte ihn auf ungefähr 35 Jahre. Nadine hatte seit ihrem Einzug davon geträumt, ihn einmal unter die Bettdecke zu bekommen.

Sie öffnete die Tür komplett und setzte die Flöte an ihren Mund an. Sie fing an, die erste Melodie zu spielen. Herr Siebert stockte und machte auf der Stufe kehrt. Er sah sie mit großen Augen an und bewegte sich nicht.

Das war für Nadine eine sehr unheimliche Situation, zumal sie nun auch noch feststellte, dass sie ja immer noch nackt war. Etwas verunsichert brachte sie die Worte „Komm her!“ heraus. Sofort setzte sich ihr Nachbar in Bewegung und stieg die beiden Stufen wieder empor. Fast roboterähnlich lief er auf Nadine zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Immer noch verunsichert darüber, wie ihr Nachbar sich verhielt, spielte sie die 2te Melodie. Ein seltsames Kribbeln erfüllte ihren Kopf.

Mit einem Mal hörte sie ihren Nachbarn sprechen.

„Wie kann ich ihnen zu dienen sein?“ hörte sie seine Stimme. Das seltsame aber war, dass sich seine Lippen nicht bewegten. Nadine wurde jetzt einiges klar. Diese Noten und die handgeschriebenen Ergänzungen hatte sie richtig gedeutet. Mit dieser Flöte und diesem Buch würde ihr noch eine geile Zeit bevor stehen.

„Komm herein“ wies sie ihren neuen Sklaven an.

Dieses ging los, an ihr vorbei und blieb in ihrem Wohnzimmer wieder stehen. Nadine schloss die Tür und baute sich vor ihm auf. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi. Sie war wieder so geil, dass sie jetzt seinen Schwanz benutzen musste.

„Zieh dich aus“ war ihr nächster Befehl. Eine letzter Funke Anstand erlosch in ihr, als er widerstandslos ihren Befehl befolgte. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sie konnte auf ein gut gebautes Six Pack sehen.

Leichte Haaransätze auf Brust und unterhalb des Bauchnabels rundeten diesen wirklich schönen Oberkörper ab. Dann zog er sich die Hose aus und stand nur noch in Unterhose vor ihr. Als diese nun auch den Weg nach unten fand, hatte Nadine seinen schlaffen Schwanz vor sich. Bereits im schlaffen Zustand hatte er gute Maße und sie war gespannt darauf, wie groß er im steifen Zustand werden würde. Nadine setzte sich auf ihr Sofa und spreizte ihre Beine weit.

„Komm her und leck mich“ befahl sie ihm. Er kam zu ihr und ging auf die Knie. Kurz darauf senkte er seinen Kopf auf ihre immerfeuchte Spalte herab und begann diese nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Nadine nahm sich unterdessen ihr Notenbuch und blätterte weiter. Auf der dritten Seite fand sie eine Bemerkung, die sie als „Kontrolliere ihn/sie mit einen Gedanken“ entziffern konnte. Sie legte das Buch neben sich und nahm wieder die Flöte zur Hand.

Als sie zu spielen begann, stoppte ihr Nachbar und hörte den Flötentönen zu. Nachdem sie dieses kurze Stück beendet hatte, legte sie die Flöte beiseite. Sie war gespannt darauf, ob es geklappt hatte.

Sie konzentrierte sich auf den Satz „Steh auf und wichs dich hart“. Sie wiederholte den Satz in ihrem Kopf immer wieder und kurz darauf erhob sich Herr Siebert und legte Hand an seinen Luststab an. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie das sah.

Es hatte wieder geklappt!

Sie wartete, bis der Schwanz fest und waagerecht von seinem Körper ab stand. Dann dachte sie „Hör auf!“ Augenblicklich nahm ihr Nachbar seine Hand weg und stand nun mit ausgefahrenem Speer vor ihr. Nadine wollte nun alles über die Kraft ihrer Gedanken regeln.

„Komm her und stecke ihn rein!“ dachte sie und ihr Nachbar ging wieder vor ihr auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in ihre feuchte Grotte ein.

„Jetzt fick mich ordentlich durch!“ Er stützte seine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab und zog seinen Schwanz wieder fast raus. Dann stieß er mit voller Wucht zu und Nadine spürte seinen Schwanz an ihren Muttermund andocken. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder. Sie merkte, wie sich langsam ihr Orgasmus anbahnte und empfand große Lust, als Ihr Nachbar sich in ihr entlud. „Leck mich weiter!“ dachte sie, auch wenn sie diesen Befehl mehr unbewusst gegeben hatte.

Herr Siebert zog seinen Luststab aus ihrer Grotte und sein Kopf nahm diesen Platz kurz darauf ein. Er leckte sein eigenes Sperma gemischt mit ihren Säften und nach ein paar Zungenschlägen erzitterte ihr ganzer Körper. Ein berauschender Orgasmus überkam sie und sie schrie ihre Lust in ein Kissen hinein. Dieser schöne Moment wollte nicht enden, da die fleißige Zunge ihres Nachbarn ihre Arbeit nicht eingestellt hatte. „Ist gut, ist gut“ brachte sie unter heftigem Atmen hervor.

Sofort lies er von ihr ab und blieb erwartungsvoll vor ihr kniend sitzen.

Langsam erholte Nadine sich und ihr Herzschlag wurde geringer. Dieses Orgasmus war das beste, was sie seit langem erlebt hatte. Herr Sieberts Speer glänzte noch und an seiner Spitze hing noch ein kleiner weißer Tropfen seines Spermas. Nadine stand auf und lutschte ihn ab und säuberte daraufhin seinen Schwanz. „Du darfst dich jetzt anziehen. Danach gehst du in deine Wohnung und vergisst, was gerade eben passiert ist.

Ihr Nachbar gehorchte sofort und zog sich nach und nach seine Kleider wieder an. Dann trat er nach draußen in das Treppenhaus und erklomm die Treppe in die obere Etage. Nadine schaute ihm hinterher und schloss dann die Türe, als er außer Sichtweite war. An ihren Schenkeln lief sein Samen herab und Nadine wischte es in der Küche ab. Diese Befriedigung, die sie gerade eben erleben durfte, würde wohl einige Zeit anhalten.

Unterdessen stand Herr Siebert in seiner Wohnung und war am Rätseln, wie er wieder hier her gekommen war.

Am nächsten Tag (Sonntag)

Nadine stand in der Küche an der Kaffeemaschine und schüttete Milch in ihre Tasse. Sie ließ ihre Gedanken an den gestrigen Tag freien Lauf und erinnerte sich an diesen wunderschönen Höhepunkt, den ihr ihr Nachbar geschenkt hatte. Den Abend hatte sie vor dem Fernseher verbracht und einen spannenden Actionthriller gesehen und war dann fix und fertig auf der Couch eingeschlafen.

Während die Kaffeemaschine vor sich her summte, nahm Nadine sich ihr Notenbuch erneut zur Hand. Mit einem frisch aufgebrühten Kaffee setzte sie sich wieder auf die Couch und blätterte auf die nächste Seite des Buches. Auch auf dieser Seite stand eine kleine Anmerkung am Rand geschrieben. „Lass ihn mehr spritzen“ stand dort in deutlich erkennbarer Schrift. Nadine fand dies sehr interessant. Sie konnte Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch deren Körper verändern.

Sie blätterte weiter und las sich die Bemerkung zu dem Lied auf dieser Seite durch. „Lasse seinen Liebesstab wachsen. Erneut spielen, um auf gewünschte Größe heranwachsen zu lassen“ konnte sie dort lesen. Dieses Lied war relativ kurz, weshalb darunter noch eines geschrieben stand. Dies schien genau das Gegenteil zu bewirken, obwohl sie die Schriftzüge nur erahnen konnte.

Aufgeregt darüber, was sie noch alles verändern würde können, blätterte sie wieder weiter auf die nächste Seite.

„Lasse ihre Euter wachsen“ Nadine nahm sich vor, diese Lieder alle mal zu versuchen. Den letzten wollte sie heute mal ausprobieren, denn ihre Nachbarin unter ihr war ein junges Mädchen, welches sehr dürr geraten war. Ihr Name war Sara und war erst vor 3 Monaten in das Haus gezogen. Trotzdem hatten sich die beiden von Anfang an gut verstanden. Sie kamen sich regelmäßig besuchen und tauschten sich über alle Neuigkeiten bei einer Tasse Tee aus.

Bei diesen Gesprächen hatte sie erfahren, dass Sara ihre Oberweite zu mickrig fand und deshalb hatte Nadine an sie gedacht, als sie diese Bemerkung gerade eben gelesen hatte. Heute Abend hatten sie sich bei ihr zum Abendessen verabredet und darauf freute sie sich schon. Sie legte das Buch erst einmal zur Seite und nahm sich vor, die zu überbrückende Zeit mit Staubwischen auszufüllen. Sie hatte schon lange keine Lust mehr dazu gehabt, weshalb sich auf ihren Möbeln ein deutlich sichtbarer Staubfilm gebildet hatte.

Deshalb stand sie, nackt wie immer, auf und ließ in ihren Putzeimer Wasser einlaufen. Dem Plätschern des Wasser lauschend dachte sich Nadine „Warum lasse ich das eigentlich nicht machen?“ Sie stellte das Wasser ab und führte ihren Gedankengang fort. „Die Meier von gegenüber putzt doch eh gerne. Und mit meiner Flöte wäre das ‚Übereden‘ kein Problem. “

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. Sie wollte nicht das Risiko eingehen, nackt im Treppenhaus herumzulaufen und von jemandem gesehen zu werden.

…Düüüt…Düüüt…Düüüt……. „Meier?“ ertönte eine freundliche Stimme am anderen Ende.

„Guten Tag Frau Meier. Frau Ritter hier. Entschuldigen sie die Störung am Sonntag, aber ich habe kein Mehl mehr im Haus und wollte gleich etwas Backen. Hätten sie noch etwas für mich und würden sie es kurz vorbeibringen?“

„Klar, kein Problem Frau Ritter. Ich habe immer welches da. Ich bringe es ihnen sofort vorbei!“ Mit einem Danke verabschiedeten sich beide voneinander und Nadine schlug wieder das Buch auf.

Sie legte sich die Seite mit dem Lied parat, welches Frau Meier hörig machen würde und nahm die Flöte wieder zur Hand. Kurze Zeit später klingelte es an ihrer Haustür. Gespannt öffnete sie die Türe und begrüßte ihre Nachbarin mit einem „Hallo“. Diese konnte gerade noch ein „Hal“ hervorbringen, als sie stockte und völlig ungläubig auf den nackten Frauenkörper vor ihr starrte.

Nadine setzte schnell die Flöte an den Mund und spielte los.

Augenblicklich stockte Frau Meier und ihre Augen weiteten sich. Als das Lied vorbei war, brachte Frau Meier ein „Wie kann ich ihnen dienen?“ hervor.

„Komm herein“ befahl Nadine ihr. Frau Meier lief an ihr vorbei in die Wohnung und Nadine schloss die Türe hinter ihr. „Geh ins Bad und nimm dir die Sachen, die ich dir bereit gelegt habe. Dann wischst du im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Staub. “ Ihre Nachbarin setzte sich in Bewegung und stiefelte ins Bad.

Nadine hörte sie kurz kramen und kurz darauf trat sie wieder in das Wohnzimmer. Sofort begann sie mit Staubwischen und Nadine schaute ihr entspannt von der Couch aus zu.

Frau Meier war eine Dame Mitte 30 und hatte sich noch sehr gut gehalten. Sie hatte ihre B Körbchen unter einer Bluse versteckt und ihr Hinterteil war wohl gerundet, welches durch eine gut geschnittene Jeans hervorgehoben wurde. Nadine wollte sich ihren Körper noch genauer ansehen.

Deshalb befahl sie Frau Meier

„Zieh dich mal aus. Ich will dich sehen, wenn du nackt putzt“ Ihre Nachbarin unterbrach ihre Tätigkeit und streifte ihre Bluse ab. Sie griff hinter den Rücken und öffnete den BH. Ihre Brüste hingen leicht, aber ihre Vorhöfe und Nippel ragten keck gen Himmel. Danach fiel die Jeans und nachdem sie ihren schwarzen Tanga ausgezogen hatte, konnte Nadine einen Blick auf ihre Spalte werfen. Sie war komplett rasiert und nur ein kleiner Strich zierte oberhalb ihres Kitzlers den Venushügel.

Dann ergriff Frau Meier wieder den Staubwedel und putzte weiter. Nadine beobachtete ihre Nachbarin dabei und schaute den leichte schaukelnden Titten zu. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi bei diesem Anblick. Nadine legte ihren Zeige und Mittelfinger auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn und das Kribbeln schwand bis zu einem erträglichen Maß. Frau Meier hatte unterdessen das Wohnzimmer fertig geputzt und ging nun in das Schlafzimmer.

Nadine stand auf und folgte ihr.

Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und fingerte sich weiter. Mittlerweile steckten ihre Finger in ihrer Grotte und die andere Hand massierte ihren linken Nippel. Ihre Nachbarin nahm sie schon nicht mehr wahr, denn sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und stöhnte dabei laut. Mit ihren Fingern penetrierte sie sich selbst und die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie wusste, der Höhepunkt war nicht mehr weit, aber sie war bereits richtig erschöpft.

Mit einem Mal fiel ihr wieder Frau Meier ein. „Unter lautem Stöhnen bekam sie ein „Komm her und leck mich!“ hervor.

Ihr Nachbarin legte den Lappen in Ruhe weg und drehte sich zu ihr um. „Schneller!“ schrie Nadine sie an und das schien gewirkt zu haben. Frau Meier hechtete förmlich auf das Bett und vergrub ihren Kopf zwischen Nadines Schenkeln. Diese warf wieder ihren Kopf in den Nacken als sie die heiße Zunge ihrer Nachbarin über ihren Kitzler peitschen spürte.

Nadine selbst massierte unterdessen ihre Nippel mit jeweils einer Hand und mit einem Mark erschütternden Schrei rollte ihr Orgasmus heran. Sie zitterte und wand sich hin und her. Ihr Herz pochte wie wild und Schweiß gebadet blieb sie schlussendlich auf ihrem Bett liegen.

Wild keuchend gebot sie Frau Meier aufzuhören. Als diese von ihr ab lies beruhigte Nadine sich langsam wieder und ihr Herzschlag normalisierte sich. „Geh und hole ein Tuch aus der Küche“ befahl sie ihrer Nachbarin.

Diese trottete los und kam kurze Zeit später mit einem Zewa wieder. „Mach meine Spalte und die Schenkel trocken, dann darfst du dich wieder anziehen!“ Vorsichtig kam Frau Meier auf sie zu und begann zunächst ihre Schenkel, dann ihre Muschi tupfend zu reinigen. Als alles Trocken war, ging sie wieder aus dem Schlafzimmer und Nadine konnte hören, wie sie ihre Kleider aufhob und Stück für Stück wieder anzog. Nadine stand nun auf und folgte ihr in das Wohnzimmer.

Nachdem Frau Meier die Bluse wieder übergestreift hatte, befahl Nadine ihr
„Du gehst jetzt in deine Wohnung, schiebst dir eine Banane oder etwas ähnliches in deine Fotze und gehst deinen alltäglichen Arbeiten nach. Heute Abend wirst du sie dann in einen Obstsalat kleinschneiden und bevor du isst, vergisst du alles, was nach meinem Anruf passiert ist! So, und nun geh!“ Frau Meier ging los und öffnete die Wohnungstüre und trat in das Treppenhaus.

Dann schloss sie wieder die Türe und plötzlich war es still in Nadines Wohnung. Diese wusste gerade nicht, wie sie auf die Idee mit der Banane gekommen war, aber die Vorstellung wie eine Banane Frau Meiers Spalte nass werden ließ, hatte sie während ihres Orgasmus bildlich vor sich gesehen.

Mittlerweile war es kurz nach 16 Uhr und Nadine ging mit einer frischen Tasse Kaffee in ihr Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank.

Dort suchte sie sich ihr Outfit für den heutigen Abend mit Sara aus. Ihre Wahl fiel auf ein rot geblümtes T-Shirt und eine Jeans, die an einigen Stelle ausgebleicht war. So sah sie mindestens 5 Jahre jünger aus. Dann begann auch sie Gurken und Äpfel für einen Obstsalat zu schneiden. Pünktlich um kurz vor fünf hatte sie alles fertig und wartete darauf, dass es an der Türe klingeln würde. Sie bereitete unterdessen den Tisch vor und schaffte alle Mahlzeiten aus der Küche darauf.

Ihre Arbeit wurde dann jäh durch das durchdringende Schellen einer Türklingel unterbrochen. Nadine ging zur Tür und schaute durch den Spion. Sie konnte Saras Gesicht erkennen und öffnete die Tür. Mit einem freundlichen „Hallo!“ und einer herzlichen Umarmung begrüßten sich die beiden.

Sara war 19 Jahre alt und für ein Mädchen relativ groß. Sie überragte Nadine um gut einen halben Kopf. Ihre schwarzen Haare trug sie wie immer als Pferdeschwanz und unter ihrem linken Ohr hatte sie ein kleines Muttermal.

Ihr ganzer Körperbau war sehr zierlich, weshalb Nadine ihr Gewicht auf etwa 50-60 Kilogramm schätzte. Ihre Brüste konnte man unter ihrem Top nur erahnen, aber ihr Po war wohl gerundet. Dies zeigte sie auch gerne mittels engen Jeans. Sie schien kein Freund von High Heels zu sein, denn jedes Mal wenn Nadine sie sah, trug die Sneekers oder ausgelutschte Turnschuhe.

Nadine roch ein leichtes Parfüm an ihr, was ihr kindliches Aussehen noch hervorhob.

Sie bat Sara in die Wohnung und schloss die Tür. Sofort begannen sie über die täglichen Probleme zu quatschen und wie es im Moment mit Männern aussieht. Dabei erfuhr Nadine, dass Saras Freund sie letzten Monat wegen einer anderen verlassen hatte. Als sie das sagte, fing sie an zu weinen. Schluchzend lies sie sich an Nadines Schulter fallen und diese schlang ihre Arme um sie. Nach langem trösten hatte sich Sara wieder einigermaßen beruhigt.

Nadine hatte noch kurz überlegt, Sara nicht in ihr Geheimnis mit der Flöte einzuweihen aber nachdem sie so aufgelöst vor ihr stand, wollte sie ihr helfen. Nadine hatte Vertrauen zu ihr und wenn sie Sara einreden würde, sie solle es keinem sagen, war sie sich ziemlich sicher, dass dies auch nicht passieren würde. Deshalb begann sie zu erzählen

„Hör Mal Süße. Ich könnte dir vielleicht helfen. “

„Du mir? Wie soll (schluchz) dass denn gehen.

Wie willst du mir helfen können?“

„Du bist doch mit deinem Körper, speziell mit deinen Brüsten, nicht ganz so zufrieden. Zumindest habe ich dies aus den Treffen vorher herausgehört“

„Ja das stimmt. Aber was willst du dagegen tun? Willst du mir eine Brustvergrößerung schenken oder was. Dann vergiss es. Ich leg mich nicht unters Messer für die Schönheit!“ Nadine erwiderte daraufhin nichts, sondern stand einfach auf und lief zur Kommode, auf der die Flöte und das Notenbuch lag.

„Was willst du denn damit?“ fragte Sara neugierig.

„Warte es ab. “ sagte Nadine verschwörerisch und schlug das Buch auf. Sie setzte die Flöte an ihren Mund und sah Sara tief in die Augen. Sie war wie gefesselt und starrte Nadine erwartend an. Nadine begann das Lied zu spielen. Während des Stücks blieb Sara mucks Mäuschen still. Nadine hatte schon die Vermutung, dass es nicht klappen würde, denn das Lied war fast zu Ende.

Als sie die letzten Töne spielte, hatte sie der Mut schon fast verlassen. Plötzlich schrie Sara auf. Sie fasste sich an die Brüste und drückte an ihnen herum. Nadine stand völlig überrascht auf und fragte sich, was sie ihrer Nachbarin angetan hatte.

„Was ist los? Tut die etwas weh? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“

„Nein nein. Ich war nur so überrascht, weil meine Brüste auf einmal so gekribbelt haben.

Das hatte ich noch nie!“ Nadine half ihr auf die Beine und schaute auf ihr Top. Auf einmal vergrößerten sich Saras Titten schlagartig von A-Körbchen auf B-Körbchen und hoben das Top merklich an. Ungläubig fasste Sara sich wieder an die Titten und quetschte sie.

„Wie hast du das gemacht? Was hat du mit mir gemacht? Die Dinger fühlen sich total echt an! Hat das was mit der Flöte zu tun?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaute Nadine sie an.

„Ja“ sagte sie und fragte „gefallen sie dir?“

„Auf jeden Fall sind sie besser als vorher! Aber ein bisschen mehr fände ich schon schön. “ Daraufhin nahm Nadine wieder die Flöte und stimmte das Lied erneut an. Sara hatte ihre Brüste mit den Händen umfasst, so als wollte sie die Vergrößerung spüren. Als Nadine fertig war, sagte Sara schnell

„Da ist das Kribbeln wieder!“ Kurz darauf machten ihre Brüste noch einen Satz und wurden zu C-Körbchen.

„Das fühlt sich geil an! So sind sie perfekt!“ sagte sie und bevor Nadine etwas sagen konnte, zog Sara ihr Top aus. Der BH darunter konnte der gewaltige Masse der Fleischkugeln nur noch begrenzt Herr werden. Sara griff hinter sich und nach einigen Versuchen schaffte sie es, das lästige Stoffteil zu lösen. Die Haltegurte schnellten nach vorne und die mächtigen Brüste senkten sich ein wenig ab.

Immer noch ungläubig fasste sich Sara an ihre Titten und quetschte und knetete sie durch.

Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte über ihre Vorhöfe.

„Sie fühlen sich echt geil an. Alles so natürlich und alles hat genau die Größe, wie ich es haben will! Wie kann ich dir dafür nur danken?“

„Das ist doch kein Problem. Es wird sich schon irgendwann etwas finden, wo ich deine Hilfe brauchen werde. Dann werde ich mich melden. “ erwiderte Nadine lächelnd und fügte noch hinzu „Aber du darfst niemandem etwas von der Flöte erzählen! Hörst du? NIEMANDEM!“

„Natürlich nicht.

Um Gottes Willen!“ sagte Sara und nickte zustimmend. Von der Neugierigkeit gepackt fragte sie aber sofort „Stehen denn da noch mehr Sachen drin? Was kannst du noch alles damit machen?“ Nadine erzählte ihr von ihren ersten Versuchen und wie diese ausgesehen haben. Sara war erstaunt darüber, was Nadine bisher gemacht hatte und fragte sie „Aber das Notenbuch hat ja noch ein paar Seiten. Hast du schon alle durchgeschaut?“

„Nein habe ich nicht.

Ich wollte alles nach einander ausprobieren. “ erwiderte Nadine. Mit flehendem Blick, der dem eines Hundes ähnelte, fragte Sara sie

„Wenn du die nächsten ausprobierst, darf ich dann dabei sein? Ich will unbedingt, Bitte! Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchsobjekt bereit. Aber bitte, lass mich bei deinen nächsten Versuchen dabei sein!“ Nadine beschwichtigte sie und sagte schnell „Na gut, na gut! Ich bin ja auch schon auf die nächsten Sachen gespannt.

“ Mehr konnte sie schon gar nicht sagen, denn Sara hatte sich um ihren Hals geschmissen und küsste sie auf diesen. Ihre Titten drückten an Nadines und diese merkte auch gleich den Unterschied im Vergleich zu vorhin.

„Hör mal, wenn du jetzt schon halbnackt hier stehst, sollen wir uns nicht komplett ausziehen und nackt essen?“ schlug Nadine Sara vor. „Ich lebe hier normalerweise immer nackt. “ Sara war zunächst etwas überrascht, aber nachdem sie sich bewusst wurde, dass sie Nadine bereits ihre beiden neuen Prachttitten gezeigt hatte, fand sie, dass der Rest jetzt auch keinen Unterschied machen würde.

Deshalb öffnete sie ihren Gürtel und zog ihre Hose herunter. Nadine beeilte sich, ebenfalls ihr Top und BH aus zu ziehen. Sie warf einige Blicke auf Sara, die sich mittlerweile den Tanga ausgezogen hatte und darunter eine komplett rasierte Muschi zum Vorschein kam.

Nadine streifte sich nun auch die Unterhose aus und zunächst waren beide ein wenig schüchtern. Bis Nadine dann Anbot, endlich etwas zu essen. Zusammen setzten sie sich und Nadine füllte einen Teller mit Salat und gab ihn Sara.

Aufmerksamen Beobachtern

wäre nicht entgangen, dass sie sich immer wieder verstohlen auf die Oberweite des jeweils anderen sahen.

„Sehr lecker, der Salat. “ lobte Sara ihre Gastgeberin und nahm sich einen nächsten Löffel voller Salat. Nun begannen sie wieder über dies und jenes zu quatschen und die Stimmung wurde nach und nach lockerer. Zusammen verputzten sie die gesamte Schüssel Obstsalat. Vollgegessen lehnten sie sich zurück und rieben ihre Bäuche.

Fortsetzung folgt!

Hallo ihr Lieben. Dies ist meine zweite Geschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen. Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben. Über Komplimente freue ich mich natürlich auch :). Ihr könnt mich auch gerne unter [email protected] net anschreiben.

PS: Die Geschichte habe ich selber geschrieben und hat keine Verbindung mit realen Personen. Sie ist reine Fantasie und könnte die Vorstellung mancher Menschen von einem Zusammenleben stören.

Diese Geschichte habe ich nur bei ### eingestellt und verbitte mir, dass diese Geschichte anderswo veröffentlicht wird.

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Eine überraschende Bekanntschaft

Diese Geschichte hab ich mir heute mal aus den Fingern gesogen. Ich hoffe sie gefällt euch und wünsche viel Spaß beim lesen!

*

Ich konnte es kaum glauben.

Nach all der langen Zeit, die ich nun schon in der neuen Stadt wohnte und vergeblich nach einer Freundin gesucht und irgendwann schon beinahe wahllos Frauen angesprochen hatte, war SIE tatsächlich auf MICH zugekommen…

An jenem Abend war ich mit Freunden wieder einmal bei einer alternativen Musikveranstaltung wie sie recht häufig vorkommen, die man aber nur mitbekommt wenn man die richtigen Leute kennt oder weiß wo man suchen muss.

Auf dieser Veranstaltung war ich das erste Mal und erwartete eigentlich eine ganz normale Bühne, vor der das Publikum stehen und die auftretenden Bands bejubeln würde, doch hier war es ein wenig anders. In einer Art Hinterhof waren einige Stände aufgebaut an denen man seinen Magen füllen oder den Alkoholpegel steigern konnte, was soweit ganz normal war. Das Besondere an dieser Location war aber, dass die Bands eben nicht auf einer gewöhnlichen Bühne spielten sondern dass die Bühne auf einem Vordach in etwa 3 Metern Höhe errichtet war.

Aber zurück zum eigentlichen Geschehen dieses Abends.

Ich war mit meiner besten Freundin und einigen Kumpels schon eine Zeit lang dort, die ersten zwei Bands waren bereits fertig und der Hauptact begann gerade zu spielen. Wir standen unten vor der Bühne, genossen die angenehme Atmosphäre und ich dachte mir nichts schlimmes, als plötzlich ein wunderschönes Mädchen vor mir stand und mich anschaute. Sie war ein wenig kleiner als ich, hatte einen zierlichen Körper mit angenehmen Rundungen und ein extrem niedliches Gesicht.

Sie war ein Rotschopf mit kurzen Haaren und der Pony hing ihr in Strähnen ins Gesicht, was ihr ein verspieltes Aussehen verlieh. Gekleidet war sie in eine enge Jeans und trug ein weißes Hemd, um dass sie noch ein Korsett geschnürt hatte und ihren Ausschnitt hervorragend zur Geltung brachte.

Mit einem zuckersüßen Lächeln und leuchtend grünen Augen quittierte sie meine Blicke, die sie ausgiebig musterten und schon jetzt von ihr gefangen waren.

Vom ersten Moment an waren wir uns extrem vertraut und es herrschte nicht nur Sympathie, die Luft schien förmlich geladen zu sein und zu knistern während wir uns ansahen. Natürlich dauerte es bei so einem guten Start nicht mehr lange bis ich Marie, wie sie sich mir vorgestellt hatte, in meinen Armen hielt, wir verträumt der Musik lauschten und immer wieder anregende Küsse austauschten.

Der Rest des Abends verging dann wie im Flug und irgendwann schien es nur noch uns zu geben, die Welt zog verschwommen an uns vorbei und irgendwann bemerkten wir eher nebenher dass es ruhiger wurde, die Veranstaltung war vorbei.

Ihrer Frage ob sie noch mit zu mir kommen dürfe konnte ich natürlich nur mit einem deutlichen Ja antworten und sofort machten wir uns Arm in Arm auf den Weg in meine Wohnung, die glücklicherweise nicht sehr weit entfernt war.

Kaum bei mir angekommen konnten wir die Hände schon nicht mehr voneinander lassen und waren schon gar nicht mehr dazu im Stande, den Weg bis ins Schlafzimmer zurückzulegen. Stattdessen machten wir im Wohnzimmer weiter und als ich mit dem Rücken zum Sofa stand, gab sie mir einen leichten Schubs der mich gezwungenermaßen Platz nehmen ließ.

Nun stand sie vor mir in lasziver Pose und schaute frech zu mir hinab, fuhr mit den Händen über ihren Körper und räkelte sich ein wenig während ich schon spürte wie meine Erregung langsam wuchs. Die Beule in meiner Hose konnte sie natürlich auch sehen und grinste mich an. Sie öffnete ihr Korsett und ließ es zu Boden fallen, dann knöpfte sie ihr Hemd auf und ich stellte zufrieden fest, dass sie keinen BH darunter trug.

Knopf für Knopf kam ihre Oberweite immer mehr zum Vorschein und zog mich weiter in ihren Bann. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich fertig war und das Hemd zu Boden fiel, bewunderte ich ihre wohlgeformten Brüste und ich brannte förmlich darauf, sie mit meinen Fingern zu berühren und mit meinen Lippen zu küssen. Doch davon war ich noch meilenweit entfernt.

Sie nahm Notiz von meiner wachsenden Ungeduld und kniete zu meinen Füßen nieder.

Ich öffnete meine Beine, worauf sie sich sofort dazwischen drängte und sich an meinem Hosenstall zu schaffen machte, während ich das Shirt über meinen Kopf zog und in hohem Bogen in die Ecke warf. Mit Leichtigkeit hatte sie schon meine Hose geöffnet, meinen bereits harten Schwanz befreit und ließ ihre Hand mit festem Griff langsam daran auf und abfahren während sie mit ihren leuchtenden Augen meine Reaktionen genau beobachtete. Angeregt seufzend saß ich dort mit geschlossenen Augen, den Kopf nach hinten gelehnt und einfach nur Maries tolle Behandlung genießend.

Doch natürlich war das nicht alles, denn plötzlich spürte ich ihre zarten Lippen an meiner Eichel die mich sofort zum stöhnen brachten als sie sich darüber stülpten. Sofort nahm sie ihn tief in ihren Mund, den Blick noch immer auf mich gerichtet, und fuhr dabei mit ihrer Zunge daran entlang.

Marie massierte meine Eier und ihre Lippen erreichten schließlich die Schwanzwurzel, wo sie auch blieben und sie mich ihren warmen Rachen spüren ließ.

Erst als ihre Augen zu tränen begannen und ich den Würgereflex spürte, hob sie ihren Kopf wieder an nur um mich weiter wild zu blasen bis sie bereit war, mich wieder tief aufzunehmen. Immer wieder wiederholte sie dieses geile Spiel und ich quittierte ihre Anstrengungen mit einem lauten Stöhnen. Sie trieb mich fast in den Wahnsinn und stoppte auch nicht als ich sie darauf aufmerksam machte dass ich gleich kommen würde. Es war ihr vollkommen egal und als mein Freudenspender zu zucken begann, reagierte sie nur mit einem angeregten Murren und schob sich wieder vollkommen auf meinen Schwanz.

Instinktiv legte ich meine Hände an ihren Kopf und hielt sie dort in Position während ich ihr Würgen deutlich spüren konnte. Ich bewegte mein Becken noch ein paar Mal nach oben und fickte ihre Kehle, dann war ich soweit und rammte ihn noch einmal tief hinein, ergoss mich schubweise in ihren Hals. Als ich endlich fertig war ließ ich schließlich ihren Kopf los und sie hob ihn von meinem allmählich kleiner werdenden Schwanz. Noch während sie hustete erhob sie sich und kletterte auf meinen Schoß.

„Meine Göttin“, flüsterte ich leise und ergab mich ihrem leidenschaftlichen Kuss. Einen Hauch meines eigenen Geschmacks konnte ich wahrnehmen während unsere Zungen sich einem wilden Spiel widmeten, doch das störte mich nicht. „Willst du nicht deine Hose ausziehen?“, fragte ich sie leise als wir unser Spiel kurz unterbrachen und sie nickte knapp. Marie stellte sich hin, mir den Rücken zugewandt um es spannender zu machen wie ich vermutete, und während sie die Hose an ihren schlanken Beinen hinabgleiten ließ streifte ich auch meine ab die noch lose an mir hing.

Zufrieden stellte ich nun fest, dass sie auch ihren Slip weggelassen hatte und mit einen perfekten Hintern gesegnet war. So wie sie nun stand, mit dem Rücken zu mir, ließ sie sich nun wieder auf meinen Schoß nieder. Mir kam das ein wenig seltsam vor, doch dachte ich mir nichts weiter dabei und legte meine Hände auf ihren Bauch, streichelte sie genüsslich und ließ sie dann hinauf zu ihren Brüsten wandern die ich angeregt massierte.

Ihre aufgerichteten Nippel blieben auch nicht lange verschont, ich nahm sie zwischen meine Finger und spielte mit ihnen, zwirbelte sie auch leicht und bekam dafür ein zartes Stöhnen dieser wundervollen Frau spendiert während ich zusätzlich ihren Hals küsste und leckte. So verwöhnte ich sie eine Zeit lang, bis ich endlich meine Hand nach unten gleiten ließ. Ich wollte ihre zarten Schamlippen entlangstreichen und meine Finger in ihrer feuchten Weiblichkeit versenken, doch was ich nun spürte war nicht das, was ich erwartet hatte.

Meine Finger berührten plötzlich einen Penis, einen vollkommen harten Schwanz der mich kurzzeitig vor Schreck erstarren ließ. „Überraschung!“ hauchte sie mir zu, nahm meine Hand und legte sie an ihren steifen Schaft, dirigierte sie daran auf und ab. „Ich wollte es dir schon früher sagen aber ich wollte, dass du es selbst herausfindest. Ich würde verstehen wenn du mich jetzt rauswirfst. “ Ich überlegte nur einen kurzen Moment und begann gleich, ihren Schwanz genüsslich zu wichsen.

Eigentlich machte mich diese Situation extrem geil, denn es war eine Fantasie die ich mir schon seit langer Zeit hatte erfüllen wollen. Marie schien meine Antwort definitiv zu gefallen denn sie stöhnte laut auf, als ich meinen Daumen fest über ihre Eichel gleiten ließ. Ich zog ihre Vorhaut immer wieder hart zurück, worauf sie stark zuckte und Luft einsog.

Doch irgendwann hatte sie scheinbar genug, denn sie erhob sich von mir und drehte sich um, zog mich ein wenig nach unten und kniete sich dann über mich, ihr hartes Glied vor meinem Gesicht baumelnd.

„Na los, zeig mir wie geil du mich findest“ murrte sie angeregt und mit leichtem Befehlston in der Stimme. Ich öffnete bereitwillig meine Lippen und gewährte ihr Einlass, legte nun meine Lippen um die Eichel meiner Göttin und kostete ihren leicht herben Geschmack der mich nur umso rasender machte. Meine Hand legte ich an ihre straffen Eier und spielte damit während ich an ihr lutschte, was ihr jedoch noch immer nicht auszureichen schien. „Na los, streng dich an“, forderte sie während sie mich mit breitem Grinsen anschaute.

Ich nahm sie daraufhin noch etwas tiefer in mich auf und versuchte nun, ihr heißes Zungenspiel von vorhin halbwegs zu kopieren, was mir aufgrund mangelnder Erfahrung nicht besonders leicht fiel.

„Ja, schon besser…“ stöhnte sie leise und ich fühlte mich in meinen Anstrengungen bestärkt, legte meine freie Hand auf ihren Hintern und massierte ihn kräftig. Doch irgendwann entzog sie sich mir plötzlich und lächelte mich dann zufrieden an.

„Oh, das hast du schön gemacht.

Jetzt knie dich vors Sofa, ich möchte dich entjungfern, mein Schatz. “ Das sagte sie in einem Ton der keine Widerrede zuließ, was ich aber auch nicht vorhatte. Ich war so erregt von dieser Situation dass ich nur noch ihrer Anweisung folgte und mich ihr völlig ergab. Ich rutschte vom Sofa, kniete mich hin und stützte meinen Oberkörper mit den Ellenbogen auf dem Polster ab, während sie sich hinter mir in Position brachte. Ich wartete neugierig und gespannt auf ihren Schwanz, der aber nicht kam.

Stattdessen rieb sie ihr Becken nur von hinten an mir, streichelte meinen Körper und schmiegte sich an mich, sodass ich ihre weichen Brüste an meinem Rücken spürte. „Bist du bereit?“ flüsterte sie und ich antwortete nur mit einem zögerlichen Nicken, dann spürte ich schon ihren steifen Penis an meinem Hintern. Sie setzte ihre Eichel an meiner Rosette an und ließ mir einen Moment Zeit, dann drückte sie sich langsam nach vorn und ließ mich laut aufstöhnen.

Es dauerte einen Moment bis sie Erfolg hatte und mein Schließmuskel endlich nachgab. Marie verstärkte ihre Anstrengungen und nun stöhnten wir gleichzeitig als sie endlich in mich eingedrungen war. Es war ein seltsames Gefühl, so von ihr geöffnet und geweitet zu werden. Mein Hintern pochte und schmerzte ein wenig und ich atmete schwer, denn nicht nur für sie war es anstrengend gewesen.

„Na siehst du, das Schlimmste ist überstanden“ hauchte sie mir von hinten ins Ohr und ließ mir einen Moment lang Zeit, mich an den Eindringling zu gewöhnen.

Dann, als der Schmerz vergangen war, schob sie sich tiefer in mich bis ich endlich ihren Körper an meinem Hintern spürte und wusste, dass sie ganz eingedrungen war. Ich fühlte mich extrem ausgefüllt und konnte mich an kein vergleichbares Gefühl erinnern, es war einfach der Wahnsinn. Mein Schwanz hatte sich bereits wieder zu voller Größe aufgerichtet und sie begann, ihn zärtlich zu wichsen während sie mich mit leichten Bewegungen zu ficken begann und ich weiter stöhnte.

Langsam erhöhte sie schrittweise das Tempo und nahm mich mit immer kräftigeren und schnelleren Stößen, ich ergab mich ganz meiner Lust und genoss wie sie meinen Hals küsste und daran knabberte. Ihr enormer Pfahl bewegte sich wild in mir, sie fickte wirklich wie eine Weltmeisterin. Umso erstaunter und auch ein wenig enttäuscht war ich, als sie sich beinahe aus mir zurückzog, mein Schließmuskel gerade noch von ihrer Eichel geweitet. „Sag mir was du willst“ sagte sie in ruhigem, bestimmten Tonfall.

„Sag mir was ich tun soll. “ Ich wusste was sie hören wollte und nur zu gern leistete ich ihrer Anweisung folge.

„Fick mich“ murrte ich leise.

„Wie war das? Ich hab dich nicht verstanden“ erwiderte sie nun und kratzte mit ihren Fingernägeln über meine Haut, was mich erneut aufstöhnen ließ. „Fick mich“ wiederholte ich nun etwas lauter. „Komm schon, das kannst du besser“ flüsterte sie und verharrte regungslos in mir, was mich beinahe in den Wahnsinn trieb.

„Fick mich, Marie! Bitte fick mich!“ stöhnte ich nun laut und es schien ihr zu gefallen. Mit einer fließenden Bewegungen trieb sie ihren Pfahl schnell und hart bis zum Anschlag in meinen Hintern und ich jaulte lustvoll auf.

„So? Gefällt dir das?“

„Oh ja! Bitte mach weiter!“

Und sie kam meiner Bitte nach, zog ihn wieder fast raus und rammte ihn dann erneut in mich.

Mehrmals wiederholte sie das und geilte mich dabei mit ihren Worten noch weiter auf. „Das gefällt dir, oder? Macht es dir Spaß von einem Schwanzmädchen gefickt zu werden?“ Das konnte ich nur laut stöhnend bejahen während sie mich hemmungs- und vor allem schonungslos nahm. Sie hatte wirklich eine enorme Ausdauer und trieb mich kontinuierlich weiter voran, ließ mich meine Lust förmlich herausschreien und ich wurde immer ungehaltener. Mit den Worten „Wusste ich doch dass dir das gefällt, du kleine Schlampe“ stieß sie noch ein paar Mal kräftig zu und plötzlich überkam mich ein extrem heftiger Orgasmus.

Mein Schwanz begann unkontrolliert zu zucken und ich spritzte meinen Samen auf Teppich und Sofa und atmete schwer. Auch mein Arsch zuckte und ließ mich ihren Freudenspender noch intensiver spüren. „Schöne Sauerei“ murrte sie und schob sich tief in mich, zog mich dann am Becken soweit zurück, dass ich auf den Knien mitrutschen musste. „Leck es auf!“ forderte sie. „Lass es ja nicht eintrocknen!“

Der Gedanke ekelte mich zwar an, aber in meiner grenzenlosen Lust befolgte ich ihren Befehl und senkte meinen Kopf.

Mit verzogenem Gesicht leckte ich nun meinen eigenen Saft erst vom Sofa und dann vom Teppich auf, wodurch ich am Ende aber auch einige Fusseln im Mund hatte die mich viel mehr anekelten als alles andere und die ich schließlich auch wieder ausspuckte. „Das hast du gut gemacht“ bemerkte sie leise und fing dann wieder mit ihren heftigen Stößen an, ließ mich von einem Moment zum Nächsten erneut laut aufstöhnen und nahm mich noch eine halbe Ewigkeit so, bis ihr Stöhnen auch immer lauter wurde und ich an ihren Zuckungen schon erkannte, dass sie kurz davor war.

Immer schneller wurde sie und es fühlte sich fast wie eine Nähmaschine an, die in mir arbeitete. Sie biss mir leidenschaftlich in den Hals und schenkte mir noch ein paar Stöße bis sie mich dann bis zum Anschlag pfählte und ich spürte, wie sich mich heftig zuckend schubweise mit ihrem heißen Samen füllte, alles in mich pumpte was sie mir geben konnte und sich irgendwann erschöpft von hinten an mich klammerte. Erst als ihr Penis merklich kleiner wurde, zog sie ihn schließlich aus mir heraus und wir verblieben noch einen Moment in dieser Position.

Nach ein paar Minuten erhoben wir uns schließlich und gingen endlich doch noch ins Schlafzimmer. Im Bett angekommen legte Marie sich hinter mich und legte ihre Arme um meinen Körper. „Wann darf ich dich mal ficken?“ flüsterte ich dann leise worauf sie mir über die Wange streichelte. „Irgendwann vielleicht“ erwiderte sie. „Du gehst so schön ab wenn ich dich nehme, vielleicht bleibt es auch bei der Rollenverteilung, meine kleine Schwanzhure. „.

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Der Lord und die Bettlerin

Lord Edingston trat aus der Tür des windschiefen Alchemieladens.

Gerade eben hatte er einige Tränke und Pülverchen erworben, die sowohl seiner Gesundheit als auch seiner Potenz zu neuem Aufschwung verhelfen sollten.

Vor ihm breitete sich eine dreckige und matschige Gasse aus.

Da das Labor eines Alchemisten auch gerne mal Feuer fing oder explodierte, hatte man ihn im ärmsten Stadtviertel untergebracht, in direkter Nähe zu den Gerbereien.

Viel schlimmer als der trostlose Anblick, war aber der üble Gestank, der sich den ganzen Tag hier breit machte. Er griff in seine Tasche und hielt sich ein Taschentuch vor Mund und Nase damit ihm nicht schlecht wurde.

Seine prunkvolle Kutsche wartete nur wenige Meter entfernt und der Kutscher hielt ihm bereits die Tür auf. So viel Reichtum hatte natürlich auch den Abschaum angezogen. Wie die Ratten kamen sie aus ihren Löchern und hielten ihm ihre ausgestreckten Hände entgegen um Almosen zu erbetteln.

Lord Edingston griff in seinen Almosenbeutel und warf eine handvoll Münzen in die Menge, dann versuchte er sich seinen Weg zu bahnen.

Angst hatte er nur um die Sauberkeit seiner Kleidung. Niemand würde es wagen ihn anzugehen und wenn doch, wäre sein Kutscher mit der Peitsche zur Stelle.

Gerangel brach um das Geld aus. Normalerweise hätte er dem keine Beachtung geschenkt und wäre schnell von dannen gezogen, doch sein Blick fiel auf eine Frau die sich besonders ihrer gerade ergatterten Münze erwehrte.

Sie war sehr zierlich, ja fast schon mager. Er konnte ihr Alter schwer schätzen. Die Lumpen die sie trug und der Dreck, der an ihr haftete machten eine Einschätzung schwer möglich, dennoch schien sie noch recht jung zu sein.

Der Lord lächelte hinter dem vorgehalten Taschentuch, gerade war ihm eine vorzügliche Idee gekommen.

Sie hatte ihre Beute gerade gegen einen älteren Bettler erfolgreich verteidigt und wollte schon verschwinden, da richtete er das Wort an sie.

„He Kleine, wenn du dir noch ein paar Münzen verdienen willst, steig in meine Kutsche!“

Maria brauchte einige Augenblick um zu registrieren, daß der reiche Mann gerade sie gemeint hatte. Aber ein längerer Blickkontakt bestätigte seine Absicht.

Sie wusste nicht was er von ihr wollte aber sie war auf jede Münze angewiesen, die sie bekommen konnte, also folgte sie dem fein gekleideten Herren in dessen Kutsche.

Der Mann mochte die Vierzig gerade überschritten haben und hatte dunkle kurze Haare. Nicht nur seine Kleidung verriet den Reichtum und die hohe Stellung, die der Herr offensichtlich inne hatte, auch ein kleiner Bauch zeugte davon, daß es ihm wohl gut ging. Seine Erscheinung war aber ansonsten nicht unangenehm und hatte sogar etwas würdehaftes selbst hier in diesem Drecksloch.

Das Innere der Kutsche schien eines Königs würdig.

Feinstes dunkles Holz und die gepolsterten Sitze waren mit rotem Brokatstoff bezogen.

Der Herr nahm Platz, doch Maria wollte nicht den Sitz mit ihren schlammbespritzten Lumpen ruinieren. Stehen zu bleiben erschien ihr aber auch falsch, also nahm sie kurzerhand im Schneidersitz auf dem Boden platz.

Lord Edingston erwiderte auf die ungewöhnliche Platzwahl nichts, ein kurzes Lächeln huschte aber über sein Gesicht, dann kramte er in einem kleinen Kästchen aus Edelholz.

Er reichte der verdreckte Frau ein Stück Gebäck, welches er ihr in seinem Taschentuch überreichte. Maria verschlang es und versuchte dabei nicht zu gierig zu wirken. Allerdings war das Stück Kuchen, das erste was sie heute zu essen bekommen hatten.

„Mein Name ist Lord Edingston und ich denke, daß ich eine Art Anstellung von begrenzter Zeitdauer für dich habe. Darf ich deinen Namen erfahren?“

Der Lord klopfte mit dem Knauf seines Gehstockes an die Decke und die Kutsche fuhr los.

„Maria ist mein Name, hoher Herr!“

Einige Krümel flogen bei der Antwort durch das Innere der Kutsche.

Der Lord schien mit der Antwort zufrieden zu sein, denn er stellte vorerst keine weitere Frage und schwieg.

Maria fragte sich was der Mann von ihr wollte, traute sich aber von sich aus keine Frage zu stellen. Eigentlich konnte es nur eine Sache geben, die er von ihr wollte.

Aber der Mann hatte sicherlich auch genügend Geld für eine richtige Hure. Maria hatte sich auch schon darin versucht, aber die meisten Freier wollten kurvige und weiblichere Gespielinnen. Fast keiner gab seine hart verdienten Münzen für ein dünnes Mädchen mit kleinen Brüsten aus.

Hinzu kam, daß die ortsansässigen Dirnen ihr Revier hart gegen Eindringlinge verteidigten. So hatte sie nur die Schwänze von einigen Tagelöhnern für eine warme Mahlzeit aus einer der miesen Kaschemmen gelutscht oder sich in einer Seitengasse ficken lassen.

Nachdem sie zwei der „Beschützer“ der echten Huren aber mal kräftig aufgemischt hatten, war sie wieder zum Betteln und zu Taschendiebstahl übergegangen.

Wie dem auch sei, der Mann der ihr gegenüber saß, konnte sich sicherlich die teuersten und ausgefallensten Liebesdamen der Stadt leisten.

Blieb also die Frage, was er denn von ihr wollte!?

Lord Edingston schwieg absichtlich. Daß ihm die Frau keine Fragen stellte, sprach zumindest dafür, daß sie sich ihrer Stellung bewusst war und den Adel zu respektieren wusste.

Außerdem hatte er nun etwas mehr Gelegenheit sie zu genauer zu mustern. Maria schien die Zwanzig noch nicht erreicht zu haben, durch ihre knabenhafte Statur wirkte sie sogar noch jünger. Ihre Kleidung bestand aus oft geflickten, fleckigen Lumpen. Welche Farbe das Kleid einmal gehabt hatte, konnte selbst der aufmerksamste Beobachter nur schätzen, jetzt war es ein undefinierbarer Grauton. Sie hatte lange bräunliche Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Auch wenn sie nicht direkt gepflegt waren, so hatte das Mädchen doch versucht sie und ihr Gesicht zumindest einigermaßen sauber zu halten.

Das sprach für eine gewisse Grundhygiene, die sie zu erlangen versuchte.

Ihr Gesicht konnte man getrost als hübsch bezeichnen, auch nach seinen erlesenen Ansprüchen, die er in Belang auf Frauen hatte. Am faszinierendsten waren aber ihre dunkelbraunen Augen und ihre hohen Wangenknochen, welche auch einer adligen Dame gut zu Gesicht gestanden hätten.

Die Fahrt verlief schweigend und langsam wurden die Stadtteile durch die sie fuhren immer sauberer und wohlhabender.

Schließlich passierten sie ein schmiedeeisernes Tor und hielten vor der Residenz des Lords.

Das Bettlermädchen war ob des beeindruckenden Anblicks des Herrenhauses fast eingeschüchtert. Sie saugte wie ein Schwamm alle Eindrücke in sich auf.

Lord Edingston betrat das Gebäude durch die schwere doppelflüglige Eichentür, Maria folgte ihm.

Im Eingangsbereich erwartete sie ein Diener der seinem Herren dessen Mantel abnahm.

„Walter, ich wünsche alsbald wie möglich zu Abend zu speisen.

Wir haben heute einen Gast!“

„Sehr wohl, mein Herr. Ich gebe in der Küche Bescheid. „

Wenn der Diener über die Anwesenheit von Maria empört war, so ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Ohne eine Miene zu verziehen, zog sich Walter zurück.

Der Lord führte seinen Gast durch mehrere reich ausgestattete Zimmer, bis sie schließlich das Esszimmer im zweiten Stock erreichten.

Es war fast schon ein Festsaal, so groß war das Zimmer. Maria kannte Familien, die in Hütten der gleichen Größe lebten. Den Mittelpunkt bildete eine große Tafel, an der ein halbes Dutzend Menschen Platz nehmen konnten.

Die Wände waren mit Bildern und Wandteppichen geschmückt.

Lord Edingston rückte einen der schweren Stühle ab und bat Maria sich zu setzen, dann nahm er neben ihr am Kopf der Tafel Platz.

„Nun, Maria ist dein Name. Mehr weiß ich von dir bisher noch nicht.

Sei so nett und erzähle mir ein wenig mehr von dir. Danach bin ich vielleicht gewillt einige von deinen Fragen zu beantworten, die du vielleicht hast!“

Er lehnte sich zurück und lauschte Marias Worten.

„Wie ihr schon sagtet, ist mein Name Maria, Herr. So viel gibt es aus meinem Leben nicht zu berichten, aber ich will versuchen es euch zu erzählen.

Ich bin die Tochter eines Bauern und wurde etwa zwei Tagesreisen von hier geboren!“

„Zwei Tagesreisen zu Fuß, meine ich!“ fügte sie noch erklärend hinzu.

„Die letzten beiden Jahre waren die Ernten sehr schlecht.

Der viele Regen hat das Korn auf den Feldern verfaulen lassen und mein Vater hat viele Mäuler zu stopfen. Eigentlich wollte er mich verheiraten, aber er konnte keine Mitgift aufbringen, um einen geeigneten Mann für mich zu finden.

Als dann auch noch ein Teil unseres Viehs krank wurde, hat er mich in die Stadt geschickt.

Er meinte hier könnte man noch Geld verdienen. Das stimmt vielleicht für starke Burschen, aber nicht für Dienstmägde. So habe ich versucht irgendwie zu überleben, Herr!“

Als Maria geendet hatte, öffnete sich eine Tür und eine Dienstmagd trat ein.

Sie trug ein Tablett mit zwei Kelchen und einer Weinkaraffe.

Nach einem fragenden Blick, den der Lord mit einem Nicken beantwortete, stellte sie die Kelche auf den Tisch und goss ein.

Dann verbeugte sie sich leicht und verließ wieder den Raum.

Der Lord ergriff als erster seinen Trinkpokal und prostete seinem Gast zu, dann nahm er einen großen Schluck. Auch Maria trank etwas vom edlen Getränk.

Sie war Wein nicht gewohnt.

Er war schwer und schmeckte ihr gut, aber sicherlich würde er bei ihr bald seine berauschende Wirkung erzielen, deshalb hielt sie sich ein vorerst zurück.

Abwechselnd betraten Walter und die Dienerin nun den Essessaal und trugen Geschirr, Brot und Obst auf. Später entzündeten sie die Kerzen auf den Kerzenständern und zum Schluss folgten dampfendes Fleisch und warme Soßen.

Vor Maria stand ein Teller voll duftenden Essens.

Nachdem ihr Gastgeber zu essen begann, hielt sich auch das hungrige Straßenmädchen nicht mehr zurück.

Gewiss waren ihre Tischmanieren nicht die einer Königin, aber wenn es Lord Edingston störte, so sagte er es zumindest nicht.

Die Dienerin füllte sowohl die Teller als auch die Kelche nach, sobald etwas zur Neige ging.

„Darf ich euch jetzt auch etwas fragen, hoher Herr?“ sagte Maria mit halbvollem Mund, nachdem sie den ersten Hunger gestillt hatte.

„Sicher frag nur, so war es ja abgemacht!“

„Wie viele Menschen wohnen eigentlich in diesem riesigen Haus?“

„Wenn du meinst ob ich Familie habe, so muss ich das verneinen. Ich wohne alleine hier. Mit meiner Dienerschaft natürlich. Neben dem Kutscher und den Stallburschen kümmert sich noch ein Dutzend Diener und Dienerinnen um meine Bedürfnisse!“

„Um eure Bedürfnisse? Dafür ist ein ganzes Dutzend erforderlich?“

„Nun, erforderlich vielleicht nicht, aber wenn man eine gewisse Stellung inne hat gehört das dazu.

Ich bezahle sie sehr gut und ich habe verschiedenste Bedürfnisse. Pass einmal auf. Ich will dir zeigen wie weit die Dienstbarkeit meines Personals geht.

Rosa sei so gut und lege deine Kleidung ab!“

Der Lord hatte diesen Wunsch fast so beiläufig kund getan, als hätte er um noch etwas mehr Wein gebeten. Aber die Dienerin kam ohne Zögern dem Willen ihres Herren nach.

Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schließlich komplett nackt vor ihnen stand.

Maria war ein doch etwas schockiert, so etwas hatte sie in solch feiner Gesellschaft als letztes erwartet. Erst jetzt bemerkte sie wie schön die Dienerin war.

Rosa hatte lange schwarze Haare, die fast bis zu ihrem Hintern reichten.

Und was für einem Hintern. Sie hatte volle runde Hüften. Überhaupt schien ihr gesamter Körper aus sinnlichen Rundungen zu bestehen.

Große, feste Brüste mit hellbraunen kleinen Nippeln.

Auf ihrem Venushügel wuchsen ebenfalls schwarze leicht gestutzte Schamhaare. Rosa hatte eine Haut die samtweich zu sein schien. Am liebsten hätte Maria sie gestreichelte.

Marias Blicke waren bewundernd und neidisch zugleich.

Auch wenn sie Männer bevorzugte, konnte man diese Frau nur begehren.

„Wie du siehst. Kommt meine Dienerschaft allen meinen Wünschen nach!“

Der Lord erhob sich nun und trat hinter Rosa.

Er spielte ein wenig mit ihrem langen Haar und streichelte über ihre Schulter. Seine Finger wanderten tiefer und fuhren über die vollen Brüste der Frau, dann umkreisten sie ihre Nippel.

Der Lord kam seiner Dienerin sehr nah und presste seinen Unterleib gegen sie. Seine Hand wanderte jetzt wieder zu ihrem Nacken. Ganz sanft übte er einen gewissen Druck aus und Rosa gab ihm nach.

Sie beugte sich nun leicht nach vorne und stützte sich mit den Händen auf die reich gedeckte Tafel.

Edingston schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und begann ihre Scheide zu liebkosen. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose.

Er war sichtlich erregt, wenn auch noch nicht zu voller Pracht aufgerichtet.

Der Lord massierte sein bestes Stück und ließ es über den Hintern der Dienerin kreisen. Zielsicher fand er die Pospalte und schob sein Glied daran nach oben und wieder nach unten.

Als Maria das Haus betreten hatte, hätte sie nie erwartet dem Hausherren dabei zuzuschauen dürfen, wie er seine Dienstmagd fickte. Aber genau das geschah gerade.

Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte, also tat sie gar nichts und schaute dem immer heftiger werdenden Liebesspiel gespannt weiter zu.

Der Lord drang nun in die feuchte Möse seiner Gespielin ein.

Dabei hielt er die Schultern von Rosa mit seinen kräftigen Händen fest.

Es hatte den Eindruck als würde er sie immer wieder auf seinen harten Schwanz vor und zurück schieben.

Dabei gaben jetzt beide ein lustvolles Stöhnen von sich. Es schien ihnen egal,

ob man sie auch woanders im Haus hören konnte. Der Fick wurde wilder und die strammen Brüste von Rosa wippten im Takt der Fickstöße ihres Herren.

Es dauerte noch einige Minuten, die Maria wie eine Ewigkeit vorkamen, dann ergoss sich der Lord auf dem prallen Hinterteil von Rosa.

Ein großer Schwall Ficksahne verteilte sich über ihre Arschbacken bis über ihren Rücken. Nachdem Edingston abgespritzt hatte kniete sie sich ohne auf weitere Anweisungen zu warten vor ihren Herren und begann dessen erschlaffenden Penis sauber zu lecken.

Edingston verstaute den kleinen Lord in seinen Beinkleidern und setzte sich wieder. Rosa begab sich wieder auf ihre Position und wartete auf weitere Anweisungen. Der Lord hatte aber fürs Erste keine weiteren Wünsche und erlaubte ihr sich wieder anzukleiden.

„Schockiert? Glaubst du etwa der Adel fickt nicht gerne?“

„Doch schon, aber ich dachte er lässt sich nicht dabei beobachten…!“

„Gerade wenn man einen gewissen Status hat, ist es egal was man tut.

Du bist ein Niemand und keinen interessiert was du für Geschichten über mich erzählst. Selbst wenn es mir nicht völlig egal wäre, könnte ich dich hier und jetzt erschlagen und deine Leiche in einer Seitengasse ablegen.

Niemanden würde das interessieren und keiner würde Fragen stellen. „

An Marias erschrockenem Zucken konnte der Lord erkennen, daß ihr seine letzte Bemerkung wohl gehörige Angst eingejagt hatte.

„Keine Sorge, ich betrachte Gewalt nicht als erste Wahl um meine Ziele zu erreichen. Mit genügend Geld lässt sich meist viel mehr bewerkstelligen.

Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen.

Wenn ich dann in dir abgespritzt hätte, könnte ich für drei weitere Dublonen danach zuschauen, wie dich jeder meiner männlichen Diener durch dein Hintertürchen besucht.

Mit Geld ist alles möglich. Frag Rosa, sie wird dir jede Einzelheit bestätigen und auch, daß sie danach zwei Tage nicht richtig sitzen konnte…!“

Maria schaute Rosa an und diese wurde rot im Gesicht.

Offenbar war es ihr doch peinlich, wenn der Lord über ihre besonderen Dienste sprach, auch wenn er sie gerade eben vor Maria gefickt hatte.

Aber wahrscheinlich hatte er Recht. Von einer Silberdublone konnte Maria einen ganzen Monat überleben. Sie hätte sein Angebot ohne Zögern angenommen.

„Eines verstehe ich aber trotzdem nicht. Wenn ihr euch die schönsten Frauen kaufen könnt, warum holt ihr euch dann ein Mädchen von der Straße, so wie mich?“

„Wer sagt denn daß ich dich ficken will? Nicht daß ich es komplett ausschließe.

Vielleicht mache ich das ja noch, wenn mir danach ist. Du gefällst mir auf eine gewisse Weise.

Aber der Grund warum ich dich aufgelesen habe ist ein gänzlich anderer. „

Maria starrte ihren Gastgeber erwartungsvoll an. Bis dieser nach einer gekonnten Kunstpause mit seiner Erklärung fortfuhr.

„Neben meiner Vorliebe für enge Fotzen, habe ich noch eine weitere Leidenschaft. Ich spiele und wette dabei gerne.

Dabei messe ich mich mit guten Freunden. Mit einem dieser Freunde richte ich des öfteren Kämpfe aus. „

„Faustkämpfe?“

„Ja auch. Aber es ist auf die Dauer eher ermüdend nur muskelbepackte Schläger gegeneinander antreten zu lassen, wir lieben die Abwechslung.

Daher veranstalten wir auch etwas außergewöhnlichere Kämpfe, mit Hunden, ausgehungerten Ratten und allem möglichen, was sich an die Gurgel geht.

Vor einigen Tagen hat mir dieser Freund seine neuste Errungenschaft vorgestellt.

Eine magere Straßengöre, wie du eine bist. Als ich dich heute so verbissen um eine Münze habe kämpfen sehen, dachte ich mir, daß du eine gute Gegnerin für sie abgeben könntest.

Wenn du mein Angebot annimmst und gegen sie kämpfst, zahle ich dir fünf Silberdublonen. Die verdopple ich noch einmal, wenn du gewinnst.

Es liegt bei dir, ob du dir das Geld verdienen willst oder ob ich mir ein anderes Mädchen suchen muss!“

Maria dachte nicht lange nach.

Es war viel Geld und würde ihr vielleicht ein neues Leben ermöglichen. Sie überlegt kurz, ob sie um den Lohn noch etwas feilschen sollte, hatte dann aber doch Angst, daß der Lord sich ein anderes Mädchen suchen würde, also stimmte sie zu.

„Gut, dann werde ich meinen Freund morgen zu mir einladen. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen für deinen großen Moment. Rosa wird dir ein Bad einlassen und dir andere Kleidung geben.

Schließlich soll man dich als Mensch erkennen. Ansonsten glaubt mein Freund noch ich würde eine riesige Ratte gegen ihn zu Felde führen!“

Damit schienen sowohl das Gespräch als auch das Essen beendet zu sein, denn Lord Edingston erhob sich und verließ das Zimmer.

Maria aß noch etwas und ließ sich dann von Rosa in die Waschküche geleiten.

Hier wurde die Wäsche des Hauses gewaschen, aber es stand dort auch ein großer Badezuber.

In einem Kessel über einem Feuer wurde das Badewasser erhitzt.

Rosa schleppte abwechselnd Eimer mit heißem und kaltem Wasser zum Bottich und schüttete sie hinein. Die Arbeit war anstrengend und da Maria, nichts anderes zu tun hatte, half sie der Dienstmagd dabei.

„Stimmt das was der Lord vorhin gesagt hat?“ fragte Maria in einer kleinen Pause.

Rosa schütte ihren Eimer aus bevor sie antwortete.

„Ja. Er bezahlt gut und er hat manchmal etwas seltsame Wünsche, wenn du das meinst. Er liebt es zu testen wie weit man für eine gewisse Menge an Geld zu gehen bereit ist. Ich habe auch schon einige Dinge gemacht, auf die ich nicht besonders stolz bin, aber die Entlohnung war immer zu reizvoll. „

„Dinge gemacht…?“

„Nun ja, seine Lordschaft mag auch Tiere, insbesondere große Hunde, aber darüber will ich jetzt nicht reden.

Was du wissen musst, ist daß er zu seinem Wort steht und den abgemachten Lohn immer zahlt. „

Das Bad war nun eingelassen. Vom Badezuber aus stiegen kleine Dampfschwaden nach oben und daneben lagen auf einem Schemel saubere Leinentücher und ein Stück Seife.

Rosa machte keine Anstalten zu gehen, also zog sich Maria aus.

Schließlich hatte sie Rosa ja auch schon so gesehen, wie Gott sie geschaffen hatte und noch viel mehr…

Als ihre Kleidung am Boden lag, kam ihr wieder der kurvige Körper von Rosa vor Augen und sie schämte sich doch ein wenig.

Maria hatte sehr kleine Brüste und wenn sie die Luft anhielt, konnte man ihre Rippen durch die käseweiße Haut schimmern sehen. Einzig ihr Hintern hatte so etwas wie weibliche Rundungen, auch wenn dieser nicht mit dem von Rosa zu vergleichen war.

Um sich nicht länger als nötig den prüfenden Blicken der Dienerin auszusetzen, stieg sie schnell ins warme Nass.

Das Gefühl eines heißen Bades war himmlisch.

Als sie noch auf dem Hof ihrer Familie gelebt hatte, musste sie sich zumeist am kalten Bach waschen, damit kein Feuerholz verschwendet wurde.

Sie genoss das Bad und weichte sich eine halbe Stunde lang ein.

Rosa hob inzwischen ihre Lumpen vom Boden und entsorgte sie im Feuer.

Maria wollte protestieren, doch Rosa deutete auf neue bereitgelegte Kleidung, dann reichte sie ihr die Seife.

Maria wusch ihren Körper sehr gründlich und vergaß auch ihre langen Haare nicht. Als sie aus dem Zuber stieg wollte sie nach dem Leinentuch greifen, doch Rosa war schneller.

Sanft begann sie den Körper des Gastes abzureiben. Maria hätte dies auch selber tun können, doch die Berührungen waren ihr nicht unangenehm.

Dann half sie ihr in ihr neues Kleid. Es war kein Ballkleid und von einfacher Machart, aber es hatte keinerlei Löcher oder Flicken und Maria fühlte sich darin wie eine Königin.

Sogar an Schuhe hatte ihr Gönnen, oder vielmehr dessen Dienerschaft, gedacht. Sonst hatte sie sich Lumpen um die Füße gewickelt.

Die Schuhe waren ihr etwas zu groß, aber das störte sie nicht wirklich.

Fertig angekleidet wurde Maria nun auf ihr Zimmer gebracht. Es war zwar nicht sonderlich groß, im Vergleich zu den anderen Räumen des Hauses, aber Maria schlief zum ersten Mal in ihrem Leben in einem richtigen Bett und auf keinem Strohsack.

Voller Neugierde auf den kommenden Tag erwachte sie in aller Frühe.

Seine Lordschaft war weder zum Frühstück noch zum Mittagessen zugegen.

Die restliche Zeit des Tages erkundete Maria das riesige Herrenhaus.

Auch wenn nicht alle Räume unverschlossen waren und sie nicht in jeden Raum gelangte, war die Größe und der offen zur Schau gestellte Reichtum überwältigend. Zufälligerweise schien auch immer gerade jemand aus der Dienerschaft etwas in dem Raum erledigen zu müssen, in dem sie sich umschaute.

Offenbar achtete man darauf, dass nichts in ihre Taschen gelangen konnte.

Am frühen Abend holte sie Walter und brachte sie in einen Salon in dem Maria schon am Tage gewesen war. Offensichtlich wurden hier auch Tanzbälle abgehalten, denn in der Mitte hatte er eine große freie Fläche, auf der sich die Tänzer bewegen konnten.

Lord Edingston, etwas Dienerschaft und zwei unbekannte Leute waren auch zugegen. Ein großer Mann, der etwa fünfzig Jahre alt sein mochte, der Kleidung nach ein ebenfalls betuchter Adliger.

Im Gegensatz zum glattrasierten Gesicht von Lord Edingston, hatte der Mann einen riesigen gezwirbelten Schnauzbart, der von leichtem grau durchzogen war. Offensichtlich war dies der Freund und Wettpartner des Lords.

Neben ihm stand eine kleine junge Frau, die in einen weiten Umhang gehüllt war. Maria vermutete, dass dies ihre Gegnerin für den heutigen Kampf war.

Nachdem Walter und Maria den Saal betreten hatten, kam der Lord einige Schritte auf sie zu.

„Das ist Lord Brightmoor, ein enger Freund des Hauses. Gewissermaßen hast du ihm deine Anwesenheit hier zu verdanken. Lass dich betrachten.

Wir wollen sehen, ob der alte Halunke dich als Gegnerin für seine Straßenkatze akzeptiert. „

Maria wusste nicht so recht wie sie den Fremden begrüßen sollte und entschied sich für einen leichten Knicks, den sie irgendwie mit einer Verbeugung kombinierte.

Die Lords wechselten einige Worte miteinander aber so leise, dass Maria nicht alles verstand.

„Nun, du wurdest als gleichwertig eingestuft, auch wenn mein Freund von seinem Sieg überzeugt ist.

Nur möchte er gerne einen kleinen Zusatz in unsere Wette einbringen.

Er wünscht, dass die Verliererin in den Wetteinsatz mit einbezogen wird und vom Gewinner gefickt werden darf.

Ich weiß, dass dies nicht in unserer Abmachung inbegriffen war, daher überlasse ich es dir den Kampf abzulehnen.

Andererseits kannst du es auch als Kompliment verstehen, denn auch Lord Brightmoor ist sehr wählerisch, was Frauen betrifft. „

Maria sah es zwar nicht als Kompliment aber sie wollte das Haus nicht ohne die Silberdublonen verlassen, außerdem hatte sie vor den Kampf zu gewinnen.

Sie nickte nur kurz als Zeichen ihrer Zustimmung.

Der Lord lächelte zufrieden.

„Nun, da das geklärt ist, will ich noch einmal kurz die Regeln erklären.

Gekämpft wird auf mein Zeichen hin bis aufs erste Blut oder bis eine der Kämpferinnen aufgibt. Das wäre es auch schon!“

Lord Brightmoor nahm seiner Kämpferin den Umhang ab.

Marias Gegnerin war darunter nackt. Ihr Körper war sehnig und ähnlich wie der von Maria gebaut. Nur konnte sie einige verheilte Narben und frische blaue Flecken darauf erkennen. Offenbar war sie ein noch härteres Leben auf der Straße gewöhnt als Maria.

Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden, was für einen Kampf sinnvoll erschien.

Das Mädchen hatte sich sämtliche Schamhaare von ihrem Venushügel rasiert.

Der Grund erschloss sich Maria nicht, es war nur etwas ungewöhnlich und sie hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber eigentlich war es auch egal.

Was sie viel mehr störte war der ölige Glanz auf ihrer Haut.

Offenbar hatte sie sich komplett eingeölt, was bei einem Ringkampf von großem Vorteil war.

Aber gerade als sie etwas sagen wollte, ergriff schon Lord Edingston das Wort, dem der Vorteil ebenfalls ins Auge gestochen war.

„Brightmoor, alter Halunke, dir fällt auch immer etwas ein um das Auge noch ein wenig mehr zu erfreuen. Lass mich auch für dich etwas tun. Mein Diener Walter holt schnell etwas Öl aus der Küche, damit auch meine Kämpferin schön glänzt!“ spielte er den kleinen Kniff seines Freundes humorvoll hinunter.

Während sie auf Walter warteten, zog Marias Gegnerin auch ihre Schuhe aus. Sie war gut einen halben Kopf kleiner als Maria, aber das mochte für den Kampf sicherlich unerheblich sein.

Auch Maria entkleidete sich nun. Lord Brightmoor beobachte sie dabei ganz genau. In seinen Augen stand unverhohlene Gier. Sicherlich malte er sich bereits aus, wie er seine Beute ficken würde.

Dazu wollte sie es aber nicht kommen lassen.

Walter kehrte mit dem Öl zurück und hatte die ehrenvolle Aufgabe sie einzuölen. Offenbar machte es ihm großen Spaß, denn er war nicht gerade sparsam mit dem glitschigen Zeug und an ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen trug er es besonders gründlich auf. Seine ölbedeckten Finger massierten dabei kurz ihre Möse und als er damit fertig war grinste er sie breit an.

Egal, alles was jetzt zählte war der Kampf.

Die beiden Kontrahentinnen standen sich direkt gegenüber. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Die beiden Lordschaften hatten sich mit einem Glas roten Weins in den Händen bewaffnet und Lord Edingston gab das Zeichen für den Beginn.

Aber schon einen Augenblick bevor er das Signal gegeben hatte, rammte ihr das Mädchen ihre Stirn gegen die Nase. Maria meinte ihre Nase sei gebrochen und der stechende Schmerz trieb ihr augenblicklich Tränen in die Augen.

Erschrocken tastete sie unter ihre schmerzende Nase. Hatte der Kampf schon geendet, bevor er richtig losging?

Erleichtert stellte sie fest, dass sie kein Blut an ihre Hand hatte. Ihre Gegnerin ließ ihr aber keine Verschnaufpause. Durch einen Schleier aus Tränen sah Maria einen Tritt, der auf ihren Magen gerichtet war. In letzter Sekunde konnte sie ausweichen.

Maria sprang zurück um etwas Abstand zu gewinnen und sich über die Augen zu wischen.

Ihre Gegnerin setzte aber gleich nach und versuchte sie zu rammen.

Wieder wich sie ihr aus.

Den Applaus und die Anfeuerungsrufe bekam sie nur am Rande mit.

Maria versuchte sich zu nur auf den Kampf zu konzentrieren.

Sie hatte es mit einer richtigen Furie zu tun, die versuchte ihr jetzt in die Augen zu stechen. Maria blockte den Angriff mit ihrem Arm ab.

Der Kampf war härter als sie sich vorgestellt hatte. Eine ernsthafte Verletzung war hier nicht ausgeschlossen. Das war kein Kampf den sich zwei Frauen im Streit um einen erwählten Jüngling liefern mochten.

Maria war nicht sonderlich kampferprobt, sie wusste nur, dass sie in einem Ringkampf wenige Chancen gegen eine geübte Straßenkämpferin haben mochte, also versuchte sie ihre Gegnerin mit Faustschlägen auf Distanz zu halten.

Nur wenige davon trafen, die meisten landeten im Leeren.

Dafür kassierte sie selbst einige heftige Treffer gegen ihre Nieren.

Ein Schlag in den Magen raubte ihr die Luft und ließ sie wie ein Klappmesser zusammenklappen.

Es folgte ein Schlag mit dem Ellenbogen auf ihren nun ungeschützten Rücken.

Der eilig nach oben gezogene Oberschenkel ihrer Kontrahentin verhinderte, dass sie auf den Boden fiel, verursachte aber weitere höllische Schmerzen.

Verzweifelt umklammerte sie das Bein und fand überraschenderweise sogar Halt.

Voller Wut biss sie wie eine Straßenhündin hinein und hoffte dass ihre Gegnerin blutete.

Diese schleuderte sie von sich und wollte nun ihrerseits Abstand gewinnen.

Mit einem lauten Fluch auf den Lippen sprang sie Maria an. Diese schaffte es aber sie am Zopf zu ergreifen und zog ihre Gegnerin an den Haaren nach unten. Diese Aktion wurden mit einem lauten Schmerzensschrei quittiert.

Ein rudernder Armschlag erwischte Maria am Hals, doch sie ignorierte den erneuten Schmerz und trat gegen ein ungedecktes Knie.

Ihre Gegnerin ging zu Boden. Maria konnte ihr Glück kaum fassen.

Aber noch gehörte der Sieg nicht ihr.

Wie eine Gladiatorin im alten Rom warf sie sich auf ihre benommen Gegnerin.

Die eingeölten Körper ließen sie einige Male abrutschen, aber irgendwie schaffte sie es sich auf den Brustkorb der nun wehrlosen Frau zu setzen und sogar deren Arme mit ihren Schenkeln einzuklemmen.

Maria prügelte in all ihrer Wut auf sie ein. Erst als ihre Hand von Lord Edingston festgehalten wurde, begriff sie ihren Sieg.

Ein dünner Blutfaden rann aus dem Mundwinkel der Verliererin. Sie war völlig erschöpft aber überglücklich gewonnen zu haben.

„Was für ein Kampf und was für ein Sieg, du kannst stolz auf dich sein.

Dein Geld hast du dir hart erkämpft.

Aber ich finde du solltest deinen Sieg voll auskosten und dir von ihr deine Fotze lecken lassen. In der richtigen Position befindest du dich ja schließlich…!“

Maria stand zwar auf Schwänze aber der nun schallende Applaus von den Lords und sogar der anwesenden Dienerschaft änderten ihre Meinung.

Sie hasste die Frau, die ihr solche schmerzen bereitet hatte. Auch wenn sie nur den Anweisungen ihres Lords gefolgt war, sollte sie dafür ein wenig leiden und gedemütigt werden.

Sie war völlig hilflos und Marias Willen ausgeliefert. Solch ein Gefühl der Macht und Überlegenheit hatte sie noch nie empfunden. Es gab ihr vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die Gewissheit etwas erreicht zu haben und etwas wert zu sein. Ein schönes und zugleich erregendes Gefühl.

Maria rutschte langsam über die kleinen festen Brüste weiter hinauf zum Gesicht der Frau, von der sie nicht einmal den Namen wusste.

„Na los, du Drecksschlampe du hörst was man von dir verlangt. Ich habe gewonnen und nun zahl gefälligst deine Schuld, wie ich es auch getan hätte, wenn ich da unten liegen würde!“

Mit weit gespreizten Beinen kniete sie über ihrer Gegnerin. Dann spürte sie deren Zunge. Erst ganz zaghaft, was gar nicht zu dieser wilden Kämpferin passen mochte, dann etwas heftiger. Ihre Zungenspitze wanderte über den gesamten eingeölten Venushügel und ließ auch Marias Spalte nicht aus.

Es war ein angenehmes Kribbeln und Maria merkte, dass sie feucht wurde.

Die Zunge schob sich nun zwischen ihre Schamlippen. Maria senkte weiter ihr Becken, dass sie tiefer eindringen konnte.

Fast wie eine Schlange vollführte sie nun einen wilden Tanz in ihr.

Immer wenn sie dabei Marias Lustperle massierte, stöhnte diese lustvoll auf.

Hinter sich bemerkte Maria den Lord.

Er hatte seine Hose hinunter gelassen und wollte sich nun ebenfalls den Teil seines Gewinns holen.

Er kniete auch auf dem Boden. Seine Hände umklammerten die schlanken Knöchel der Verliererin und öffneten so ihre Schenkel. Lustvoll begann er die unterlegene Straßenkämpferin zu ficken.

Jetzt erwies sich das Öl auch noch als hervorragendes Gleitmittel.

Seine harten Fickstöße übertrugen sich auf den Körper des schlanken Mädchens und damit auch auf das Zungenspiel in Maria.

Das Liebesspiel wurde nun wilder. Maria presste ihre klatschnasse Fotze auf den Mund der unter ihr liegenden Frau und bewegte dabei ihr Becken in zunehmender Ekstase. Bald begann sie unter Luftmangel zu zappeln, was Marias Lust noch einmal steigerte. Nur kurz ließ sie ihre Gefangene nach Luft schnappen, dann senkte sie ihr Becken erneut und das Spiel begann von vorne.

Maria genoss ihre Macht und dass sie dabei beobachtet wurde, störte sie auch nicht.

Im Gegenteil, sie liebte es geradezu im Mittelpunkt zu stehen.

Sicherlich wünschten sich sowohl Lord Brightmoor als auch einige aus der Dienerschaft an ihrer Stelle zu sein oder Maria zu ficken.

Sie kostete den Moment des Triumphs völlig aus. Ganze drei Orgasmen durchfluteten ihren zarten Körper bis sie endlich genug hatte.

Auch Lord Edingston kam zum Ende und spritzte seinen Samen mit einem zufriedenen Geräusch der Erleichterung auf die glattrasierte Fotze und den Bauch seines Lustobjekts.

Fast gleichzeitig ließen sie von dem Mädchen ab.

Maria blickte auf ihre Gegnerin. Die weiße Wichse glänzte auf ihrem eingeölten Körper. Eine Mischung von Speichel, Öl und Marias Lustnektar rann ihr Kinn hinunter. Vom Blut war bereits nichts mehr zu sehen.

Ein wenig mehr Pech und Maria selbst würde jetzt dort liegen…

Plötzlich stand Rosa vor ihr und reichte ihr einen mit Wein gefüllten Kelch.

Maria hatte sie beim Eintreten gar nicht bemerkt, aber offensichtlich war sie die ganze Zeit über unter den Bediensteten gewesen.

Der Lord wollte einen Trinkspruch ausrufen und so ergriff sie das gereichte Getränk.

„Ein gelungener Einstig für einen glanzvollen Abend. Mein Geldsack ist ein wenig voller und mein anderer Sack etwas leerer. Aber wir wollen diesen Abend noch mit einem Festessen ausklingen lassen. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Verliererin des Kampfes noch ein wenig zu unserer Unterhaltung beitragen sollte.

Wir haben jetzt noch Gelegenheit uns etwas frisch zu machen, während das Festmahl aufgetragen wird. „

Das war auch das Zeichen für die Diener sich an die Arbeit zu machen.

Erst wurden die erhobenen Gläser geleert, dann leerte sich langsam der Saal und auch die beiden Lords verließen scherzend die Räumlichkeit.

Rosa blieb zurück und hatte Marias Kleidung im Arm. Sie geleitete die Siegerin in ihr Zimmer.

Letztlich blieb nur ein vollgewichstes geschlagenes Straßenmädchen zurück, was sich langsam aufraffte und sich in seinen Umhang hüllte.

Auch für sie war der Abend scheinbar noch längst nicht zu Ende.

Auf dem Zimmer angekommen rieb Rosa mit einem Leinentuch das Öl von Marias Körper.

„Lief doch ganz gut für dich bisher. Für deine Verhältnisse bist du nun sogar einigermaßen wohlhabend, zumindest für einige Zeit.

Und das an nur einem Abend.

Für den Fall deines Sieges, hat seine Lordschaft dich sogar zum Festmahl eingeladen. Du kannst dich also noch auf einen unterhaltsamen Abend freuen. „

„Ja, aber es hätte auch anders kommen können!“

„Wäre das denn so schlimm gewesen? Immerhin hättest du dann noch die Hälfte der Dublonen erhalten, was immer noch ein Menge Geld ist. Selbst wenn du den Rest des Abends Schwänze in all deine Löcher gesteckt bekommen hättest und die Fotze der Siegerin hättest lecken müsstest! Ich dachte du kommst von der Straße, da solltest du weniger zaghaft sein, was das Verdienen von Geld angeht!“

„Wenn du es so siehst, hast du natürlich Recht.

Eine Hure würde an einem einzigen Abend sicherlich nicht so viel verdienen können und sich ficken zu lassen ist immerhin besser als harte Feldarbeit. Genaugenommen komme ich dabei sogar auch auf meine Kosten, gegen ein harten Schwanz habe ich nichts einzuwenden!“

Rosa legte gerade das Kleid von Maria fein säuberlich über einen Stuhl, als sie miteinander redeten, dann schaute sie lächelnd in deren Gesicht.

„Wie mir scheint nicht nur Schwänze.

Die Zunge vorhin in dir scheint dir auch gefallen zu haben, zumindest konnte man das deinem Stöhnen entnehmen!“

Maria fühlte sich ertappt und musste sofort daran denken, dass ihr der Anblick wie Rosa von Lord Edingston am vergangen Tag genommen worden war auch nicht mehr aus dem Kopf ging, so sehr hatte es ihr gefallen.

„Ist das so schlimm? Ich habe vorher noch nie…“

Maria suchte nach den passenden Worten, doch die schwarzhaarige Schönheit schien auch so zu verstehen, was sie meinte.

„Nein, sicher nicht. Wie ich schon sagte, habe ich schon ganz andere Sachen gemacht. Auch ich habe schon so manche Fotze geleckt und wurde dabei gleichzeitig abwechselnd von mehreren Männern gefickt, während eine ganze Abendgesellschaft mir dabei zuschaute und sogar Anweisungen gab.

Die Feste unseres Herren werden gelegentlich zu wahren Orgien!“

Maria war jetzt noch gespannter auf den Verlauf des Abends.

Insgeheim wünschte sie sich sogar, dass Rosa ihr auf diese Weise zu Diensten sein musste, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht zugeben würde.

Rosa verließ nun auch das Zimmer und Maria ließ sich auf das Bett fallen.

Sie gab sich ganz ihren Fantasien hin. Reich zu sein schien ihr das erstrebenswerteste überhaupt zu sein. Lord Edingstons größte Sorge schien die Frage zu sein, wie er sich denn am besten den Tag über amüsierte.

Er konnte alles machen was er wollte und für Geld taten die Menschen auch alles was er von ihnen verlangte.

Was für ein Leben…

Sie hatte eine ganze Weile so ihren Wunschgedanken nachgehangen und war darüber schließlich eingedöst. Als Rosa sie zum Bankett holen wollte, hatte sie sich noch nicht einmal angezogen. Schnell schlüpfte sie in ihr Kleid und in die neuen Schuhe.

Auf dem Weg zum kleinen Speisezimmer, wie ihn Rosa nannte, herrschte eiliges Treiben. Die Dienerschaft brachte die letzten Speisen aus der Küche in den Raum im zweiten Geschoss.

Das kleine Speisezimmer war der riesige Raum in dem Maria auch am Abend zuvor gegessen hatte. Nun war die Tafel allerdings noch mehr mit erlesenen Speisen gefüllt und schien unter der Last fast zu ächzen.

Im großen Kamin brannte ein knisterndes Feuer, welches den Raum trotz seiner Größe mit wohliger Wärme und einem goldigen Lichtschein erfüllte.

Den Rest der Beleuchtung übernahmen unzählige entzündete Kerzen, die strategisch im gesamten Zimmer verteilt waren.

Lord Edingston saß wieder an seinem Stammplatz an dem Kopf der Tafel.

Sein Gast Lord Brightmoor saß direkt zu dessen linker Seite.

Rechts von Lord Edingston kniete Marias Gegnerin, Sie war immer noch nackt, hatte sich aber säubern dürfen. Um ihren Hals trug sie eine Lederschlinge, dessen Ende lose zwischen ihren kleinen Brüsten baumelte.

Als Maria sich nährte, standen die beiden Gentleman auf, gerade so als hätte eine Adelsdame den Raum betreten.

Ein Diener rückte den Stuhl zu Lord Edingstons rechter Seite ab und die Lords setzten sich erst als Maria sich niedergelassen hatte.

„Dann sind wir ja komplett, wenn der Ehrengast des Abends auch anwesend ist!“ begann ihr Mentor das Gespräch.

„Lord Brightmoor möchte dich zu deinem Sieg beglückwünschen, der alte Knabe hat noch nie anregender sein Geld an mich verloren, hat er mir gerade gestanden…“

Die beiden Lords lachten herzhaft auf.

Maria nickte dankend in Richtung von Lord Brightmoor, dann schaute sie auf die neben ihr kniende Frau.

„Wir haben Lord Brightmoors kleine Straßenhündin für den Rest des Abends an die Leine gelegt, damit sie nicht beißt!“ bemerkte ein lächelnder Lord Edingston.
„Wie unaufmerksam von mir, wir haben auch an ein kleines Geschenk für den heutigen Abend für dich gedacht. So bringt es doch einmal herein!“

Auf Befehl des Lords wurde eine Seitentür geöffnet und Walter führte einen jungen nackten Mann herein um dessen Hals ebenfalls eine Lederschlaufe hing.

Er war noch sehr jung, auf seinem muskulösen Brustkorb war kein einziges Haar zu erkennen. Dafür war sein stattlich gewachsener Fickriemen von einem krausen Nest von Schamhaaren umgeben. Maria ertappte sich dabei wie sie direkt auf das beste Stück des Burschen starrte. Wenn er schon im schlaffen Zustand so groß war, wie mochte er erst aufgerichtet aussehen?

„Will mein Stallbursche. Er hat sich freundlicherweise bereit erklärt für heute dein Schoßhündchen zu sein.

Er ist gut erzogen und wird alles tun, was du von ihm verlangst!“

„Freundlicherweise bereiterklärt“ war wohl eher eine nette Umschreibung dafür, dass der Lord ihn mit Geld bestochen hatte. Aber Maria war das einerlei, als er nun direkt neben ihr stand. Sein Gemächt in halber Armlänge direkt vor ihrem Gesicht. Was sie genau tun sollte oder was man jetzt von ihr erwartete, war ihr aber nicht ganz klar.

Da ergriff der Lord wieder das Wort.

„Auf alle Viere, Will. Zeig dass du ein gutes Hündchen bist und lecke deiner neuen Herrin die Schuhe!“

Der Stallbursche kam der Anweisung nach und beraubte Maria so seiner Vorderansicht. Wie ein gehorsamer Hund leckte er ihre Schuhe und ihre Knöchel bis hinauf an ihre Waden.

Immerhin entschädigte der Anblick seines Hinterteils ein wenig für seinen nun verdeckten Fickriemen. Maria hätte zwar andere Körperteile als ihre Füße von ihm geleckt gehabt, aber der Abend mochte ja noch das eine oder andere bringen…

Nach kurzer Zeit hatte sie genug von seiner Leckerei und befahl ihn eine kniende Position, wie die andere Hündin neben dem Lord einzunehmen.

Der Gastgeber ließ Wein einschenken und alle am Tisch genossen das berauschende Getränk. Die beiden alten Freunde unterhielten sich angeregt und machten einige Scherze. Dann wurde auch Maria von Lord Brightmoor in das Gespräch mit einbezogen.

„Maria ist also dein Name?! Wie die heilige Jungfrau Maria?“

„Eher wie Maria Magdalena, fürchte ich!“ antwortete Edingston, bevor Maria etwas erwidern konnte.

„Eine Heilige bin ich ganz bestimmt nicht, aber ich hatte vielleicht auch weniger Glück bei meiner Geburt, als die anwesenden Herren!“

Die Antwort verblüffte die beiden Herren, da sie auch einen wahren Kern hatte.

Sie waren wirklich in ein privilegiertes Leben geboren worden, aber auf der anderen Seite war dies ja auch kein Grund sich zu schämen.

„Manche bekommen bei ihrer Geburt halt schlechtere Karten zugeteilt als andere. Die Frage ist immer was man daraus macht!“

philosophierte Lord Brightmoor.

„Du hast schon vor dem Kampf mein Interesse geweckt und scheinst weder auf den Kopf noch auch den Mund gefallen zu sein.

Wahrlich eine Schande, daß du nicht von adliger Geburt bist. Ich kenne Adelsdamen, die so langweilig sind, daß

selbst die wildesten Tiere bei ihrer Anwesenheit einschlafen. Nach wie vor bedauere ich, daß du den Kampf gewonnen hast. Nicht wegen des verlorenen Geldes, eher weil du Teil meines Gewinns gewesen wärst.

Nun sitzt du hier mit uns und trinkst erlesenen Wein.

Wäre es anders gekommen, würdest du mein Sperma schlucken.

Maria hatte sich inzwischen an die seltsame Mischung aus höflicher Ausdrucksweise des Adels und vulgären Versautheiten gewöhnt, welche die beiden Herren verwendeten.

„Vielleicht machst du mir aber trotzdem die Freude und lässt zumindest meine Finger spüren, was für ein enges kleines Fötzchen mir da entgangen ist. „

Diese Forderung war provokant, aber er ließ ihr die Wahl auch abzulehnen.

Was aber mit Sicherheit weder nach dem Wunsch des Gastgebers noch seines geschätzten Gastes gewesen wäre und Marias Beliebtheit geschmälert hätte.

Sie erhob sich und schlenderte langsam zu Lord Brightmoor. Wieder kostete sie aus im Mittelpunkt zu stehen. Maria ergriff den Saum ihres Kleides und hob es hoch. Als Antwort auf dessen Bitte präsentierte sie ihm ihre jugendliche Muschi.

Sanft, ja fast ehrfürchtig streichelte der Lord über ihr Schamhaar.

Dann öffnete er ihre Liebesgrotte und steckte langsam Zeige- und Mittelfinger hinein. Mit seinen Fingern begann er die Bettlerin zu ficken.

Er war geschickt darin und auch Maria fand schnell Gefallen an dieser Art der Befriedigung. Ihre Geilheit wuchs und ihre Säfte begannen zu fließen.

Seien Finger waren zwar kein Schwanz aber dafür sehr gelenkig und einfühlsam.

Er schaffte es sogar Maria bis zum Orgasmus zu bringen. Dadurch ergoss sich noch mehr ihrer Flüssigkeit auf die Finger und die gesamte Hand des Mannes.

Als Marias Orgasmus abflachte zog er die Finger hinaus und roch an ihrem Mösenschleim, als hätte er eine duftende Rose in der Hand.

Dann griff er in seine Hosentasche und holte eine Silberdublone heraus.

Diese steckte er zwischen seine beiden Finger und schob sie erneut in Marias mittlerweile klatschnasse Fotze. Sie spürte wie er den Lohn für ihre Gefälligkeit in ihr platzierte.

Eine zusätzliche Dublone nahm sie natürlich gerne an. Und als die Finger des Lords ihren Körper endgültig verlassen hatte „fischte“ sie die Münze wieder heraus.

„Du solltest darüber nachdenken deinen Venushügel kahl zu rasieren, so wie ich

Mina angewiesen habe es bei ihr zu tun. Das lässt dich jünger erscheinen und erinnert mich an meine Nichte!“

Maria wusste nicht, ob sie aus der Aussage schließen sollte, daß Lord Brightmoor junge Frauen bevorzugte oder daß er gerne seine Nichte ficken wollte.

Immerhin hatte sie nun erfahren, daß die „Hündin“ auf den Namen Mina hörte.

„Ich danke euch für die Dublone und werde über euren Vorschlag nachdenken!“

Maria setzte sich wieder und die Abendgesellschaft begann zu speisen. Neben unzähligen Fleischsorten und Wild gab es auch Sachen die Maria nicht kannte und noch nie in ihrem Leben gekostet hatte. Das Essen der Reichen schien aber nicht nur dazu gedacht zu sein den Hunger zu stillen, sondern war auch ein Geschmackserlebnis für die Sinne.

Lord Edingston warf ab und an ein Stück Fleisch zu Boden und ließe es seiner Hündin zukommen. Maria folgte seinem Beispiel. Doch anders als bei Mina der es verboten war ihre Hände zu benutzen und die direkt vom Boden essen musste, fütterte sie ihren Hund direkt aus der Hand. Hatte sie Soße oder Bratensaft an den Fingern, so leckte Will diesen gehorsam ab.

Lord Brightmoors wachsamen Augen war dies nicht entgangen.

„Wie es scheint hast du eine Vorliebe für feuchte Zungen. Da rate ich dir einmal dein Arschloch von einer sanften Zungenspitze verwöhnen zu lassen.

Selbst wenn du nicht vor hast dich in den Arsch ficken zu lassen, ist es ein herrliches Gefühl wenn deine Rosette auf diese Weise liebkost wird.

Ich habe es mehr als einmal bei mir selbst erlebt!“

Maria verwunderte mittlerweile wenig.

Selbst wenn er ihr gerade gestanden hätte, daß er es auch schon mit Männern getrieben hätte.

Vielleicht würde sie seinen Rat aber noch beherzigen und Will darum bitten, schließlich war er ja ihr gehorsamer Hund für den ganzen Abend.

Lord Edingston hielt gerade eine Flasche Wein in der Hand.

„Möchtest du auch meine kleine Hündin, Mina?“

Er hielt die Flasche so, daß Mina sich erheben musste um sie zu sehen.

Dann drehte er die Flasche mit dem Etikett zu ihr, gerade so als wenn ein Mädchen von der Straße lesen könnte was darauf stand.

Mina konnte natürlich nicht lesen, nickte aber zustimmend.

Der Lord schob seine Hand hinter ihren Arsch uns dirigierte sie eine kleines Stück weiter nach vorne, dann senkte er die Flasche und führte langsam den Flaschenhals in ihre Fotze ein.

Genaugenommen hatte er nur gefragt ob sie auch wollte, nicht explizit, ob sie auch Wein haben wollte.

Die Flasche verschwand immer tiefer in Mina, bis zu der Stelle wo der Hals sich zu verdicken begann und in den Flaschenkörper überging.

Der Lord zog sie wieder ein Stück hinaus und schob sie dann wieder hinein.

Da die Flasche sehr glatt war funktionierte das sehr gut.

Lord Brightmoor zollte dem Gastgeber einen kleinen Applaus für dessen Einfallsreichtum.

Irgendwann hatte der Lord genug und zog die Flasche ganz heraus.

Am Hals der Flasche lief noch etwas Mösenschleim von Mina hinab.

Edingston fuhr mit seinem Zeigefinger bis zur Öffnung und leckte ihn dann genüsslich ab.

„Ein hervorragender Jahrgang, möchte ich meinen!“

Der Lord ergriff nun Minas Zopf und zog ihn in ihren Nacken, so daß ihr Kopf nach oben gesteckt wurde.

Dann ergoss er den Inhalt der Flasche in ihren Mund.

Mina schluckte den ersten Schwall, doch das meiste vom Wein lief ihr am Kinn hinunter und verteilte sich über ihren gesamten Körper.

Erst verteilte er sich über den Hals auf ihre kleinen Titten, dann lief er hinab über ihren flachen Bauch und lief über ihre rasierte Fotze an den Beinen hinab.

Erst als sich schon eine kleine Pfütze auf dem Boden gebildet hatte, senkte der Lord die Flasche.

„Bliebe noch ein weiteres Loch, welchem die Flasche einen Besuch abstatten sollte!“

Das Spielzeug des Lords musste sich nun über die Armlehnen des Stuhls beugen und nachdem auch ihr Hintern mit reichlich Wein benässt war, führte er den Flaschenhals langsam in ihre Rosette ein.

Maria schaute gespannt zu. Selber war sie noch nie auf diese Weise genommen worden, weder mit einer Flasche noch durch einen Schwanz.

Das Gesicht von Mina war zumindest nicht schmerzverzerrt. Auch wenn es ihr sicherlich nicht die größte Freude machte, war es wohl zumindest erträglich.

Nach einigen Stößen, wollte Lord Edingston die Flasche durch seinen eigenen mittlerweile steinharten Riemen ersetzen.

Doch als er seinen Schwanz herausholte protestierte sein Gast Lord Brightmoor.

„Edward, was bist du doch für ein unaufmerksamer Gastgeber.

Soll ich etwa selber Hand an mich legen, während du mein Mitbringsel fickst!?“

In der Tat war Lord Endingstons Geilheit mit ihm fast durchgegangen und er hatte seinen alten Freund völlig vergessen.

Er schaute sich um. Im Raum waren zwei Diener und drei Dienstmägde. Letztere ließ er sich in einer Reihe aufstellen und überließ seinem Gast die Wahl.

Alle drei waren jung und schön.

Er wollte gerade die Jüngste in der Mitte wählen, da meldete sich Maria zu Wort.

„Warum nehmt ihr nicht die schwarzhaarige ganz außen rechts? Die wird euch bestimmt nicht enttäuschen!“

Lord Brightmoor entschied sich nun um und wollte sich mit Rosa vergnügen.

Maria war erfreut, sollte dies ihr letzter Abend im Hause des Lords sein, so konnte sie zumindest noch einmal den wunderschönen Körper von Rosa in Aktion erleben.

Lord Edingston war seinen Gastgeberpflichten nachgekommen und fickte seine Straßenhündin, wie man eine Hündin eben fickte.

Maria war mittlerweile auch so erregt, daß ihre Schenkel völlig durchnässt waren. Acuh sie wollte sich nicht mehr zurückhalten. In aller Eile streifte sie ihr Kleid über den Kopf und befahl Will sich auf den Rücken zu legen.

Auch ihn hatte die Szenerie nicht kalt gelassen und sein Schwanz war vollends aufgerichtet.

Maria setze sich über sein Gesicht, aber so daß sie seinen Schwanz im Blickfeld hatte. Will begann ihre Fotze zu lecken, aber Maria beherzigte den Rat von Lord Brightmoor und rutschte etwas weiter vor um ihm ihre Rosette zu präsentieren. Wenig später spürte sie die Zunge des Stallburschen, wie sie mit kreisenden Bewegungen dieses unerforschte Gebiet erkundete.

Der Lord hatte Recht, das Gefühl war unbeschreiblich und machte Maria noch geiler als sie ohnehin schon war.

Mit ihrer rechten Hand ergriff sie den Fickprügel des Jungen und begann ihn zu massieren. Sein Schwanz war nicht nur groß sondern auch recht dick und mit hervortretenden Adern geschmückt.

Sie schob die Vorhaut vor und zurück. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter vom Lustspender entfernt. Maria spuckte auf die prächtige Eichel und verrieb den Speichel.

Nun war er bereit von ihr geritten zu werde.

Sie rutsche nach vorne und führte seine Lanze in sich ein. Dann begann sie ihn wild zu reiten. Ihre Harre flogen und peitschten ihren Nacken. In Ekstase dehnte sie ihren Rücken weit nach hinten durch. Spitze Lustschreie verließen ihren weit geöffneten Mund.

Der Schwanz ihn ihr füllte sie völlig aus und ließ ihren Körper schon nach kurzer Zeit in einem Orgasmus erzittern.

Maria erhöhte und verlangsamte das Tempo, wenn sie meinte, daß Will kurz vorm Abspritzen stand.

Dabei schaute sie sich auch im Raum um.

Lord Edingston fickte Mina abwechselnd in ihre Rosette und in die Fotze und Lord Brightmoor hatte seinen Schwanz zwischen die Titten von Rosa geklemmt.

Offensichtlich hatten ihre großen Brüste ihn geradezu zu einem Tittenfick eingeladen.

Dann wand sie sich wieder ihrem Hengst zu. Noch blieb er hart, aber ewig konnte sie ihn auch nicht hinhalten.

Irgendwann würde auch er kommen müssen. Nachdem Maria ihren dritten Orgasmus hatte, wollte sie auch Will erlösen und verlangsamte das Tempo nicht wieder. Sie spürte seinen Schwanz pulsieren und schließlich spritzte er seine Ladung in ihr Becken.

Maria stieg von seinem Riemen ab. Ihr Hengst hatte seine Schuldigkeit getan.

Auch Lord Edingston war zu einem Ende gekommen und Lord Brightmoor hatte auf Rosas Brüsten abgespritzt. Gerade war er dabei mit seinem Schwanz seine Wichse gleichmäßig auf ihren Titten zu verreiben.

Wie es schien hatten alle Männer ihren Höhepunkt und damit auch der Abend selbigen erreicht.

Maria blickte Rosa an. Noch immer war sie von der kurvigen Dienerin fasziniert. Was hätte sie dafür gegeben gerade in diesem Moment eine Mann zu sein und mit ihr machen zu können was sie wollte.

Einen Schwanz konnte sie sich zwar nicht herbeizaubern, aber trotzdem wollte sie ihre vielleicht letzte Möglichkeit ergreifen sich von ihr verwöhnen zu lassen.

Wer weiss wann sie wieder in die Gosse zurückkehren musste aus der sie gekommen war. Maria hatte ja auch nichts zu verlieren, also nahm sie ihren Mut zusammen.

„Rosa komm zu mir und leck meine Fotze!“

Alle Blicke wanden sich Maria zu. Sie hatte wohl lauter gesprochen als erwartet.

Die beiden Lords schauten etwas verdutzt, ob der Keckheit dieser kleinen Straßengöre. Kommandierte sie doch die Dienstmagd, als wäre sie die Herrin des Hauses.

Rosa selbst hatte sich gerade ein Serviette vom Tisch gegriffen um die Spuren des Lords von ihren Brüsten zu beseitigen.

„Mach was unser Ehrengast von dir verlangt! Schließlich ist heute ein ganz besonderer Abend für sie!“

Lord Edington wollte schon den Abend ausklingen lassen, doch nichts sprach dagegen zwei Frauen noch ein wenig zuzuschauen. Vielleicht würde er sogar noch selbst Hand anlegen.

Er selbst schob Geschirr und Platten mit Fleisch von der hinteren Kante der Tafel etwas in die Mitte, damit dort Platz für Maria war.

Im Eifer des Gefechts fielen dabei einige versilberte Trinkpokale scheppernd zu Boden, aber das war nicht weiter schlimm. Selbst Lord Brightmoor räumte den Tisch ein wenig mit um und machte sich nützlich.

Mit einer theatralischen Geste deutete er Maria, daß ihre Liegestätte nun frei sei.

Diese ließ sich nicht lange bitten und legte sich mit dem Rücken auf die Eichenplatte. Ihre Beine winkelte sie an und öffnete ihr Allerheiligstes dabei weit wie ein Scheunentor.

Rosa begann mit ihrem Dienst. Sowohl an Marias Fotze als auch an ihren Schenkeln klebte noch der Samen von Will. Gerade so als wäre es der süßeste Honig schleckte Rosa zuerst die Innenseite von Marias Schenkeln ab und ließ ihre Zunge dann immer tiefer wandern.

Dann leckte sie aber nicht den Venushügel, wie Maria wahrscheinlich gedacht hatte, sondern widmete sich erst ihrem kleinen Arschloch, wie schon der Stallbursche zuvor.

Das Sperma, welches sie in ihrem Mund gesammelt hatte, ließ Rosa in dicken Fäden auf ihren Zeigefinger tropfen. Anschließend verteilte sie es um Marias Rosette, nur um es kurz darauf wieder mit der Zunge abzulecken.

Ihre Zungenspitze spielte dabei neckisch mit ihrem Hintereingang.

Vor und zurück stieß sie um dann wieder weite Kreise zu ziehen.

Marias freudiges Zucken und Aufbäumen verriet ihr, daß diese Behandlung wohl Erfolg hatte.

Daher nahm sie jetzt ihren Finger zu Hilfe und ließ ihn langsam in ihr angefeuchtetes Poloch gleiten. Vorsichtig und Stück für Stück.

Ihre Zunge wanderte unterdessen weiter nach oben und widmete sich der vernachlässigten Fotze.

Auch hier hatte Rosa sofort den Geschmack der klebrigen Hinterlassenschaften des Stallburschen auf der Zunge.

Lord Edingston betrachtete wie Rosa das Pfläumchen von Maria liebkoste. Voller Wonne bäumte sich das Gossenmädchen auf.

Ihre kleinen weissen Brüste streckte sie dabei weit nach oben, wenn die Lust gerade wieder am anschwellen war. Ihre Knospen waren vor Lust hart und erinnerten an zwei leckere Rosinen.

Gerne hätte der Lord Hand an sich gelegt und sein Ejakulat auf ihre Titten gespritzt, aber er war auch nicht mehr zwanzig Jahre jung und war gerade im engen Hintern von Mina gekommen.

Innerlich verteufelte er sich nicht zuvor etwas von dem potenzsteigernden Pülverchen genommen zu haben, welches er gestern beim Alchimisten erstanden hatte.

Jetzt war es zu spät, denn die Wirkung setze nicht sofort ein.

Es half nichts vergeben Chancen nachzutrauern, also begann er wenigstens ihre Brüste zu kneten und die kleinen Rosinen-Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln.

Als sein Blick dabei auf eine silberne Sauciere fiel, kam ihm eine Idee.

Er ergriff das Gefäß und verteilte die Soße über Marias Oberkörper.

Dann begann er die Köstlichkeit von ihr abzulecken. Und nicht nur er.

Lord Brightmoor schloss sich begeistert an.

Maria stöhnte vor Geilheit und wenig später befahl Edingston auch Mina und seinem Stallburschen ihrem Beispiel zu folgen.

Maria spürte nur noch Zungen und Hände, die ihren Körper scheinbar an jedem Zentimeter liebkosten. Es war ein wahnsinniges Gefühl, auch wenn die Zunge von Rosa natürlich die meiste Wirkung erzielte.

Dazu kam noch, daß ihr Finger immer noch ihren Anus massierte.

Ihr Kitzler war vor Lust so weit angeschwollen wie noch nie in ihrem Leben.

Gerade als sie meinte vor Lust zu zerplatzen, entlud sich alles in einem riesigen Orgasmus. Jede einzelne Faser ihres Körpers spannte sich an.

Dann folgte nach dem Höhepunkt die absolute Entspannung.

Nach und nach verschwanden all die Zungen und Hände und sie lag in tiefster Zufriedenheit auf dem Tisch.

Der Lord beendete wenig später die kleine Feierlichkeit. Maria verabschiedete sich als erste und warte nicht einmal ab, bis Lord Brightmoor und seine Kämpferin gegangen war.

Sie wollte sich nur noch ausspannen und sich erholen. Dabei vergaß sie sogar die Münze, welche Lord Brightmoor ihr „zugesteckt“ hatte.

Auf ihrem Zimmer angekommen fiel sie in ihr Bett und war bald eingeschlafen.

Als sie am nächsten Morgen erwachte schien bereits die Sonne durch das Fenster und kitzelte ihre Nase.

Sie öffnete blinzelnd die Augen und als erstes fiel ihr Blick auf einen kleinen Lederbeutel, der auf ihrem Nachttisch lag.

Darin befand sich der abgemachte Lohn für den gestrigen Abend.

Sie zählte 10 Silberdublonen und jemand hatte sogar die Dublone, welche sie liegen gelassen hatte neben den Beutel gelegt. Schnell verstaute sie auch diese im Geldbeutel.

Ihre Kleidung lag fein säuberlich über den Stuhl gelegt.

Doch bevor sie sich ankleidete, wusch sie Maria erst gründlich.

Auf einer Kommode stand eine Schüssel, eine volle Wasserkanne, Seife und ein Handtuch.

Das Wasser war eiskalt, belebte aber sowohl den Geist als auch ihren Körper.

Nachdem sie fertig angezogen war, betrat Rosa das Zimmer mit einem Tablett, welches sie auf dem Nachttisch abstellte.

Beim Anblick des Frühstücks, bemerkte Maria erst wie hungrig sie war.

Nach dem Hunger meldete sich aber gleich ihr schlechtes Gewissen. Genaugenommen hatte sie Rosa ja gezwungen ihre Liebesdienerin zu sein, ohne sie auch nur zu fragen. Zwar hatte der Lord die Anweisung gegeben, doch nur auf ihre Initiative.
Sie überlegte, ob sie sich hier und jetzt gleich bei ihr auf gleiche Weise revanchieren oder sie zumindest um Verzeihung bitten sollte.

Aber irgendwie fehlten ihr auch gerade die Worte um das zu bewerkstelligen, also schwieg sie und griff erst einmal nach einem Stück Brot und etwas Käse.

„Der Lord lässt seinen Dank für den gestrigen Abend ausrichten. Er war sehr zufrieden mit dir. Wie ich sehe hast du deinen Lohn bereits gefunden.

Die Schuhe und das Kleid darfst du selbstverständlich auch behalten, wenn du das Haus verlässt!“

Der Rauswurf kam überraschend, obwohl Maria ja damit hätte rechnen müssen.

Trotzdem hatte sie irgendwie gehofft noch etwas länger bleiben zu dürfen.

„Es tut mir leid…. ich meine was gestern passiert ist. Ich weiss nicht was in mich gefahren ist. Vielleicht der viele Wein…“ versuchte Maria eine Erklärung zu beginnen.

„Es ist wie es ist. Seine Lordschaft hat mich ebenfalls fürstlich entlohnt.

Wir beide sind uns nichts schuldig, falls du darauf ansprechen willst!“

Maria fiel ein riesiger Stein vom Herzen, daß diese Sache damit ausgeräumt war.

„Gibt es irgendeine Möglichkeit, daß ich vielleicht in den Diensten des Lords bleiben kann?

Nicht nur wegen dem Geld. Dies hier alles ist eine völlig neue und schöne Welt für mich. Vielleicht könnte ich hier arbeiten. Ich würde alles machen um nicht gehen zu müssen!“

Rosa überlegte eine Weile, bevor sie antwortete.

„Mir ist nicht bekannt, daß Lord Edingston neues Personal sucht.

Aber er hat auch nicht gesagt, daß ich dich sofort vor die Tür setzen soll, auch wenn er das vielleicht gemeint hat. Ich bin sicher es ist nicht weiter schlimm, wenn ich dir die Gelegenheit gebe dich direkt zu verabschieden. Immerhin noch eine letzte Möglichkeit ihn zu überreden. Der Rest liegt dann bei dir. „

Maria war Rosa unendlich dankbar. Diese brachte sie in den Speisesaal.

Die Spuren der gestrigen Orgie waren alle beseitigt und alles war wieder sauber.

Am Kopfende des Tisches stand das Frühstück für den Lord. Es war aber noch niemand anwesend. Auch Rosa verließ das Zimmer und ließ Maria alleine mit ihren Gedanken.

Fehlten ihr schon bei Rosa die Worte, so wusste sie hier noch weniger, wie sie den Lord überzeugen sollte sie noch weiter hier zu behalten.

Sie zermarterte sich ihr Hirn, aber es gab wenig Argumente die sie auffahren konnte.

Da hörte sie auch schon leise Schritte.

Plötzlich fielen ihr die Worte des Lords wieder ein:

„…Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen….

Als Lord Edingson den Raum betrat, blickte er direkt auf Marias weit geöffnete Rosette. Lächelnd schloss er die Tür hinter sich…

Ende.

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Die Autobahnhure

Es war Freitagabend, ich hatte mich gedressed und freute mich darauf wieder mal als Schlampe und Hure auf die Strasse oder besser auf den Parkplatz zu gehen. Ich loggte mich noch kurz in mein bevorzugtes Transen- und Fetischportal ein, um meine Mails zu checken und evtl. den ein oder anderen Kunden per Matchmaker auf mich aufmerksam zu machen. Nebenbei liess ich den Chat mitlaufen.

Kurz bevor ich mich abmelden wollte, bekam ich eine Privatnachricht angezeigt.

Ich wollte sie schon ignorieren, aber meine Neugier siegte. Als ich den Nick sah wurde mir etwas anders: „Hurenausbilderin“.

Hurenausbilderin: Hallo Hobbyhure, interessantes Profil. Traust Du Dich auch so auf die Strasse?

TV_Hobbynutte: Guten Abend Madame! Ja, tue ich, will gleich los!

Hurenausbilderin: Wohin?

TV_Hobbynutte: Auf einen Autobahnparkplatz.

Hurenausbilderin: Anschaffen als Parkplatzschlampe?

TV_Hobbynutte: Ja!

Hurenausbilderin: Woher kommst Du?

Ich hatte während des Chats das Profil dieser vermeindlichen Dame gecheckt und dabei festgestellt, dass auch sie aus dem Ruhrgebiet, PLZ-Bereich Dortmund, kam.

Ansonsten war das Profil ca. 2 Stunden alt, hatte keine Bilder und nur einen spartanischen Text, der mich zwar neugierig machte aber auch alle Fakealarmglocken klingeln ließ.

TV_Hobbynutte: Aus dem Ruhrgebiet, wie Sie! Hurenausbilderin: Das trifft sich gut, Schlampe! Hast Du Erfahrungen als Hure?

Ich schilderte ihr meine bisherigen Erfahrungen aus meiner knapp zweijährigen Beziehung mit meiner damaligen Parterin und Herrin und gestand ihr, dass ich mich hin und wieder, wie auch heute, gerne mal als Hobbyhure auf einem Autobahnparkplatz anbieten würde, allerdings mit mäßigem Erfolg.

Sie outete sich als professionelle Domina und bat mich um einen Gefallen.

Hurenausbilderin: Ich wünsche es, dass es einer meiner Sklaven von einer Transe oral besort gekommt. Traust Du Dir das zu, Nutte?

Mir lief es kalt den Rücken runter. Ich wurde zum ersten Mal gebucht. Eine neue Erfahrung.

TV_Hobbynutte: Ja, klar, was springt für mich dabei raus? Hurenausbilderin: Scheinst tatsächlich Erfahrung als Hure zu haben.

Denkst gleich ans Geschäft. Gefällt mir! Normalerweise kostet der Blow-Job auf dem Strassenstrich 25 EUR. Parkplatznutten wie Du, sind günstiger. DEIN Preis wird 20 sein, Nutte. Hast Du ein Problem, beim Blowjob fotografiert zu werden?

Bei der Formulierung „DEIN Preis“ lief mir abermals ein Schauer über den Rücken. Ich wurde gebucht und hatte einen Preis. Meine tiefste Nuttenphantasie wurde wahr, und ich geil.

TV_Hobbynutte: Äh, ich weiss nicht? Der Preis ist o.

k. aber Bilder, ich weiss nicht. Hurenausbilderin: Ich brauche einen Beweis, dass mein Sklave auch bei genau Dir war. So wie Du zurechtgemacht bist, erkennt Dich eh keiner. Ansonsten setze Dir eine Maske oder eine Sonnenbrille auf, Nutte.

Ich überlegte eine Weile und stimmte dann mit der Bedingung zu, dass es o. k. sei, wenn ich die Bilder auch bekommen würde. Sie sicherte mir dies zu.

Hurenausbilderin: In welchem Outfit willst Du anschaffen gehen, Nutte?

TV_Hobbynutte: Lackhotpants, langärmliges Lacktop mit Schnallen, Korsett, lange Handschuhe, Halsband, Halterlose und Overknees.

Hurenausbilderin: Kompliment! Für eine Parjplatz- und Transhure wirklich aussergewöhnlich sexy! Hast Du ein Problem damit, wenn Dir jemand auf Deinen Nuttenarsch oder Deine Hurentitten spritzt?

TV_Hobbynutte: Nein! Solange der Rest safer abläuft, ist das O. K.

Hurenausbilderin: Was ist mit anal?

TV_Hobbynutte: Bisher keine Erfahrungen, meine Ex hat mich zur Blashure abgerichtet.

Hurenausbilderin: O. K. für heute sollte das reichen! Solltest Du meinen Ansprüchen genügen und ich mich bereiterklären, Dich zur Transhure auszubilden, werde ich dafür sorgen, dass Du eingeritten wirst.

Hast Du damit ein Problem, Nutte?

TV_Hobbynutte: Nein, soweit ist meine EX-Herrin damals nicht gekommen.

Hurenausbilderin: Warum hat sie sich von Dir getrennt?

TV_Hobbnutte: Sie wollte eine Geschlechtsangleichende OP. Ich nicht!

Hurenausbilderin: O. K. kann ich verstehen. Und heute?

TV_Hobbynutte: Mein Hurendasein ist ein Hobby. Ich mag es, mich hin und wieder in eine fetischorientierte Hobbynutte zu verwandeln und gegen Geld Schwänze zu blasen.

Eine OP kommt für mich nicht in Frage.

Hurenausbilderin: O. K. , wenn mein Sklave mit Dir zufrieden ist, schicke ich Dir noch 2 – 3 Freier vorbei. Einer von Ihnen steht darauf, Transnutten, wie Du eine bist, auf den Arsch zu spritzen und die Sahne dann wieder abzulecken. Du nimmst ihm dafür 50 EUR ab, verstanden?

TV_Hobbynutte: Ja, verstanden.

HUrenausbilderin: Braves Pferdchen! Kennst Du den PP an der A45 kurz vor Dortmund?

TV_Hobbynutte: Ja, kenne ich.

Hurenausbilderin: Wann kannst Du da sein?

TV_Hobbynutte: Gegen 22. 00 Uhr

Hurenausbilderin: Gut, Deine Hurenschicht ist dann von 22. 30 Uhr bis 6. 30 Uhr, Nutte. Von der Kohle, die Du heute machst, bekomme ich 60 %.

TV_Hobbynutte: Wie bitte?

Hurenausbilderin: Du undankbares kleines Drecksstück! Wenn Du gut bist, machst Du heute gut 150 EUR und das durch meine Hilfe.

Ich schaffe Dir wahrscheinlich vier Freier ran, an die Du dämliche Kuh, ohne meine Vermittlung, nie und nimmer kommen würdest. Dafür will ich Provision. Wenn Dir das nicht passt, kannst Du gerne wieder alleine Arbeiten. Aber ob Du dann soviel Kohle machst, wage ich zu bezweifeln.

TV_Hobbynutte: O. K. und wie kommen Sie an das Geld?

Hurenausbilderin: Das lass mal meine Sorge sein, dämliche Nutte! Und jetzt seh zu, dass Du Deinen Hurenarsch auf den Autobahnstrich bringst und anschaffst! Ach ja, nochwas, Du stellst Dich an die Laterne vor dem WC damit Du für jeden Freier gut sichtbar bist.

Dein erster Freier fährt einen silbernen Golf mit dem Kennzeichen HH-XX 9999. Sollten vor meinem Sklaven andere nach Dir fragen, wirst Du sie auf später vertrösten. Deine Kunden wirst Du am Ende des Parkplatzes oder im WC bedienen.

Ich war noch nie so erregt und aufgeregt zugleich. Mein Nuttenschwänzchen zeichnete sich deutlich unter den Lackpants ab. Mit zittrigen Knien ging ich auf dem Balkon eine rauchen. Die frische Luft tat gut.

In Gedanken ging ich nochmal alles durch und holte meinen kleinen Nuttenrucksack: Kondome, Wechselgeld, zweischachteln Zigaretten Feuerzeug, Puder, Lippenstift, Parfum, Kaugummis und Lollis.. Ich zog mir meine Roten Lippen nach und kontrollierte mein Makup. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es Zeit wurde, die Overknees anzuziehen und den Mantel überzuwerfen. Ich überlegte noch mal kurz und liess den teuflischen Gedanken zu.

Wenn ich eh von 22. 30 Uhr bis 6.

30 Uhr auf dem Strich stehen sollte, hätte ich eh keine Zeit, einen Kaffee trinken zu fahren. Also entschied ich mich kurzerhand für meinen kurzen durchsichtigen Plastik-Trench anstelle des roten Lackswingers. Sollte es widerewarten regnen, würde er Schutz spenden, aber die Freier könnten mich in meiner vollen Hurenmonzur sehen. Ich legte ihn über den Arm, betrachtete mich im Spiegel und wünschte mir laut „Bock“.

Zum Glück wohne ich in einem Geschäftshaus und hatte nur eine Nachbarin in meinem Alter.

Sie wusste von meinem anderen Ich, da sie mich mal erischt hatte, als ich spät von einer Party nach Hause kam und wir uns in der Tiefgarage begegneten. Mir war das peinlich, ihr nicht. Sie outete sich als Lesbisch, wies aber gleich darauf hin, dass sie mit Transen nichts anzufangen wüsste. Seitdem neckte sie mich jedesmal damit, wenn es im Treppenhaus nachmeinem Parfum roch. Den Wagen hatte ich nahe am Ausgang geparkt und die Fahrt zu dem besagten Parkplatz verlief ohne Zwischenfälle.

Es war schon ein wenig Betrieb, dennoch konnte ich den Wagen etwas Abseits parken.

Es war 10 Minuten nach 10. Ich suchte mir meinen Platz an der Laterne neben dem WC und stellte mich in Positur. Auf dem Weg zu meinem Koberplatz rauchte ich noch gemütlich eine Zigaretete und hörte einen anerkennenden Pfiff hinter mir.

Meine Zuhälterin – ich wunderte mich, dass ich bereits so dachte – musste die Örtlichkeit gut kennen.

Hinter mir strahlte eine Laterne und die Scheinwerfen der hereinkommenden Autos erfassten mich sofort. Ich war für jeden gleich sichtbar was meist daran zu erkennen war, dass diejenigen, die am Anfang parken wollten, ihre erste Idee verwarfen und langsam an mir vorbeifuhren. Der esrte Wagen der anhielt war eine Mercedes C-Klasse. Der Fahrer ließ das Fenster herunter: „Hi Süße was machste und was kostet es?“ Ich ging zum Wagenund beugte mich leicht ins Innere.

„Hi Süßer! Blasen 20 und wenn Du mir anschließen auf meinen Nuttenarsch oder meine Hurentitten spritzen willst kostet Dich das 50!“ „Was ist mit ficken?“ „Sorry, Schätzchen, anal ist nicht!“ „O. K. ich überlegs mir!“ „O. k. aber überleg nicht zulang!“

In der Zwischenzeit war zwei Autos sehr langsam an uns vorbeigefahren, da der verbleibende Zwischenraum doch sehr beengt war. Für die zwei musste klar ersichtlich sein, dass da eine blonde ca.

200 cm lange Nutte mit einem Freier verhandelte und keck ihren Arsch präsentierte. Nach weiteren zwei Fahrzeugen kam endlich mein Golf „HH-XX 9999“ Eindeutig ein Mietwagen. Ich stellte mich in Positur und er fuhr langsam an mir vorbei. Erstaunt schaute ich ihm hinterher. Halblaut murmelte ich ihm „Wixer“ hinterher.

Hinter mir hörte ich eine männliche Stimme „Na, na, na, junge Dame! So nötig?“ Ich schaute den Typen an. Mittelalt, gepflegt mit einem lächeln im Gesicht.

Ich musste Lachen. „Nein, nicht wirklich!“ Er deutet auf den Golf „Ganz ruhig Schätzchen, er dreht schon um! Was nimmste denn?“ „20 für französisch, wenn Du mir nachher auf die Titten oder den Arsch spritzen willst, 50!“ „Klingt fair! Lust und Zeit?“ Ich deutete auf den Golf „Der ist zuerst dran, Befehl meiner …. äh …. Chefin!“ „O. K. !“

Der Golf kam wieder auf mich zu, verlangsamte das Tempo und hielt.

Die Fenster glitten Herunter. Ich ging zum Wagen. „Na Süßer, doch anders Überlegt?“ „Ja, den Anblick musste ich mir zweimal gönnen. Lady M. hat zwar gesagt, dass Du meine Erwartungen erfüllen würdest, sie hat aber nicht gesagt, dass Du sie übertreffen wirst. Wieviel nimmst Du?“ „20 für Blasen, wenn Du mir danach noch auf die Titten oder den Arsch spritzen willst, 50. Blasen nur mit!“ „Versteht sich von selbst und ist kein Problem!“

Er knipste die Innenbeleuchtung an.

Was ich sah, verschlug mir die Sprache. Der Typ sass komplett in Gummi im Auto, mit freigelegtem Schwanz über den bereits ein Kondom plaziert war. „Steig ein, Süße! Wir fahren zum Ende des Parkplatzes, ich werde mir dann eine Maske aufsetzen und Dir eine Leine an Dein Halsband klinken. Danach gehen wir noch oben auf die Bank. Du wirst Dich vor mich hinknien, die Hände auf dem Rücken und meinen Schwanz in dein Nuttenmäulchen nehmen und zu mir hochschauen.

Das wird das erste Motiv sein. Das zweite wird sein, dass deine gelackte Nuttenhand meinen Schwanz umschließt und Du an der Eichel saugst. Danach wirst Du Dich ein wenig um meinen gumierten Schwanz kümmern. Der Rest ergibt sich. Du wirst verstehen, dass ich mehrere Photos machen muss, um Sicher zu sein, das eins was wird“

Ich öffnete die Tür und setzte mich zu ihm ins Auto. Er Griff in die Mittelkonsole und gab mir wie vereinbart die 20 EUR „Hir, Süße Dein Nuttenlohn, ich hoffe Deine Mundfotze ist genausogeil wie Dein Outfit!“ Ich konnte einfach nicht anders, kommentarlos beugte ich mich runter und nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und begann langsam mit der Zunge zu kreisen und zu saugen.

„Er stöhnte. „Geile Dreckssau. Bleib so!“ Er drückte mit seiner gummierten Hand meine Kopf auf seinen Schoss und fuhr langsam ans Ende des Parkplatzes. Ich kümmerte mich währenddessen um seinen Schwanz. Ich bemerkte dass er einige Photos machte. Ich blickte kurz auf „Lady M. hatte recht. Du bist scheinbar wirklich schwanzgeil. Sie wollte ein Photo, falls Du mich schon im Auto anmachst. „

Er zog sich eine Henkersmaske über den Kopf, klinkte die Leine in mein Halsband, steckte mir 10 EUR in die Halterlosen für das extra im Auto und zerrte mich hinter sich her.

An der Bank angekommen, machte er wie befohlen seine Bilder. Ich kniete vor ihm und kümmerte mich gemäß seiner Anweisungen um sein Prachtstück, unterbrochen von den Klicks und Flashs der Kamera. Schnell gesellten sich einige Zuschauer um uns herum.

Mein Maskierter Freier und Sklave der Lady M. entpuppte sich als Geschäftstüchtig. Er setzte sich auf einen Tisch. Ich musste mich breitbeinig zu seinem Schwanz herunterbeugen. Mein Arsch wurde so einladend präsentiert.

„Gucken kostet nen 10er! Wenn ihr wollt, könnt ihr der kleinen für 20 auf den Lackarsch spritzen. “ Ich stönte!

Schnell löste sich der nette Typ von vorhin aus der Gruppe und wollte meinem „Aushilfszuhälter“ die 20 geben. „Ne, Alter, das gehört der Kleinen steck es ihr in die Halterlose, aber so dass man sie sehen kann und dann kümmer Dich um den Nuttenarsch. Der Typ knete meinen Arsch nach allen Regeln der Kunst und liess auch meinen Nuttenschwanz dabei nicht aus.

Ich stönte immer lauter. Er schlug mit seinem Schwengel gegen meinen Arsch und auch sein Stöhnen wurde lauter. Bei den Worten „Und jetzt sam ich Dich ein, Nutte!“ spürte ich eine leichte Wärme auf meinem Arsch. Der Hammer war aber, dass der Typ seine Sahne gleich mit der anderen Hand auf meinem Arsch verrieb als wolle er es in meinen Lackhintern einmassieren.

Während er sein Sperma verrieb, wandte er sich an meinen „Henker“.

„Deine Nutte hat einen geilen Arsch und einen geilen Schwanz!“ Um dieser Aussage Nachdruck zu verleihen, knete er sanft meine Eier durch die Lackpants. Ich stand kurz vor einem Orgasmus und stöhnte in den Schwanz meines Freiers. „Schafft sie hier öfter an?“ „Kann ich Dir nicht sagen. Die Kleine hat heute ihren ersten Tag als Stallhure. Eine befreundete Herrin will wissen, ob es sich lohnt, die Stute zur Hure abzurichten!“ „Auf jeden Fall, die kleine ist geil, hat einen wahnsinns Arsch und ihr Body ist auch nicht zu verachten.

Auf dem Parkplatz ist sie mir gleich aufgefallen!“ Mein Henker fing endlich an schneller zu atmen und zu stöhnen „Jaaaa, und ihr Nuttenmäulchen ist auch nicht zu verachten!“ „Er drückte meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz und und fing mit dem Becken an zu zucken. „Gut gemacht, Baby! Du brauchst zwar noch etwas Übung, aber für den ersten Tag gar nicht mal so schlecht. Du hast Talent, Nutte!“

Mein Henker führte mich zurück zu seinem Auto und öffnete den Kofferaum.

„Beug Dich mal vor, ich will Deinen Nuttenarsch säubern“ Er sprühte ihn mit einem Desinfektionsmittel ein und säuberte ihn sanft. „Hast wirklich ne geile Kiste, Schätzchen! Wie heisst Du?“ „Jana, und Du? „Rudi! Lust auf nen Kaffee auf der Raststätte?“ „So?“ „Klar, ich nehm die Maske ab, und zieh mir nen Mantel aus Latex über, Du bleibst wie Du bist. Soll ruhig jeder sehen, dass du ne Nutte bist! Ausserdem wird jeder glauben, dass ich Dein Lude bin.

Was soll also passieren!“ „Und was ist mit den Typen hier? Deine Lady will, dass ich anschaffe!“ „Ja, sie will aber auch wissen, wie Du Dich in der Öffentlichkeit als Hure gibst. Ich hab ne Idee, Du restaurierst erstmal Dein Makeup udn gehst dann wieder auf Deinen Stellplatz. Jetzt ist es 11. Uhr. Ich hol Dich gegen 01. 00 Uhr ab. “ „O. K. “

„Hier!“ Er gab mir eine Dose Cola.

„Gegen den Durst. Du warst gut, Schlampe!“ „Danke!“ „Ich setzte mich auf die Kofferaumkante und holte meine Schminksachen aus dem Rucksack. „Geht ja noch,“ sagte ich, puderte mich ab und zog meine Lippen nach.

Ich wollte gerade zu meinem Stellplatz gehen, als ein Auto neben uns hielt. Grün-weiss, mit blauen Lichtern auf dem Dach. Scheisse! „Guten Abend, die Autobahnpolizei, darf ich fragen, was sie hier machen?“ „Ich schaute den Beamten völlig verstört an und fing an zu stottern „Äh, ähm, ja, also, … “ Rudi reagierte schneller „Guten Abend! Die Kleine gehört zu mir.

Gibt es ein Problem?“ Dabei griff er mir in den Schritt und masierte mein Nuttengehänge. Ich stöhnte auf und wollte im Boden versinken. Der Polizist schaute Rudi und mich an. „Gehen sie hier der Prostitution nach?“ Ich bekam keinen Ton raus und fing wieder an zu stöhne weil Rudi den Druck erhöhnte. „Wäre das ein Problem?“ fragte mein Henker den Polizisten „Wie mans nimmt! Hier ist zwar kein Sperrrbezirk aber dennoch müssen wir nach dem Rechten sehen,auch wenn Prostitution mittlerweile legal ist!“ „Das verstehe ich! Dies ist nur ein Rollenspiel, ein Test.

Ich will wissen, wie weit meine Sklavin bereit ist, zu gehen! Einer ihrer geheimen Wünsche war es, eine Nacht als Autobahnnutte zu verbringen. Diesen Wunsch erfüll ich ihr gerade. Für ihre Dienstleistung nimmt sie ein kleines Taschengeld. Wenn das ein Problem ist, brechen wir das ganze hier sofort ab. !“ Der Beamte lächelte „Nein, nein, dieser Parkplatz ist für seinen „Sextourismus“ bekannt. Sollte sich diese Dame jedoch dazu entschließen, professionell zu arbeiten, sollte sie sich beim Gesundheitsamt melden.

„Die Worte „diese Dame“ betonte der Beamte sehr süffisant. „Schönen Abend noch!“ „Ruhige Schicht!“ erwiderte Rudi.

Ich stand da, den Kopf auf Rudis gummierter Schulter, kurz vor einem Abgang. Er tippte mich an „Hey, Kleines, alles Gut, die machen nur einen auf dicke Hose. Hier ist kein Sperrbezirk und Du machst es nicht professionell. Wenn sie Dich das nächste mal fragen, sagst Du einfach, dass Du nymphoman und geil bist und es magst, wie eine Nutte behandelt zu werden.

Und wenn sie dich nach Geld fragen, sagst Du, dass Deine Klamotten teuer seien. Die sind harmlos! Sehe es als Kompliment, wenn sie Dich für eine Professionelle halten. “

Nach einer Zigarette und der Cola stand ich wieder auf meinem Standplatz unter der Laterne und beruhigte mich langsam. Die Autos fuhren wieder langsam an mir vorbei. Einige hielten an, ich sagte mein Sprüchlein auf, aber die meisten waren nicht bereit zu zahlen.

Dann hielt ein klappriger Kadett neben mir. Der Typ, beleibt und etwas älter kurbelte das Fenster runter und rief mich zu sich. „Schönen Gruß von Lady M. !“Er hielt mir 20 EUR entgegen „Steig ein!“ Au weia, das war ja nun gar nicht mein Typ. Aber ich hatte wohl keine andere Wahl. Wir fuhren zum Ende des Parkplatzes. Er holte seinen nicht gerade grossen schwanz aus der Hose, ich wichste ihn hart und stülpte ihm ein Kondom über.

Es dauerte nicht lange und er spritze ab. Danach öffnete er die Tür mit den Worten „Steig aus!“ Auf dem Weg zu meinem Koberplatz zündete ich mir ein Zigarette an und dachte über das gerade Erlebte nach. Hätte der Typ mich nicht bezahlt, wäre ich nie zu ihm ins Auto gestiegen. Hätte ich auf eigene Rechnung gearbeitet, wäre ich trotz des Geldes nicht zu ihm ins Auto gestiegen. Aber so hatte ich keine Wahl.

Um eins holte mich Rudi ab und wir fuhren auf einen Rastplatz mit Restaurant. Er parkte absichtlich weit weg von dem Restaurant, so dass wir gemeinsam übder den Parkplatz gehen mussten. Dabei war seine Hand die ganze Zeit auf meinem Arsch. Als wir das Restaurant betraten sagte er laut und für jeden hörbar: „Püppi, besorg und zwei Kaffee und gib der Dame ordentlich Trinkgeld. Kohle hast Du ja heue genug gemacht.

“ Ich ging zur Theke, bestellte zwei Kaffe und legte einen 10er auf den Tresen. Als die Kassierein wechseln wollte, hörte ich wieder Rudi, der etwas abseits stand: „Stimmt so! Die Kleine war heute fleißig und kann sich das leisten!“ Zu mir. “ Los, Schätzchen, beweg Deinen Nuttenarsch, wir haben nicht ewig Zeit. „

Wir setzten uns so, dass jeder mich sehen konnte. Rudi streichelte mich an den Schenkeln, knetete meinen Schwanz und lies auch nicht meine Brüste ausser acht.

Ein Trucker wurde auf uns aufmerksam. Rudi befahl mir, meine Beine zu spreitzen, meine Hand in den Hotpants verschwinden zu lassen, mich zu massieren und den Typen dabei anzuschauen. Ich rutschte ein wenig tiefer in die Bank und fing an, es mir selbst zu besorgen. Rudi reichte mir eine Zigarette. Ich dachte ich sterbe. Mit links rauchen, mit rechts wichsen. Neben mir ein Typ in Latex der mir Anweisungen gab, wie ich den Trucker geil machen und ihn nie aus den Augen lassen sollte.

Der Brummi-Fahrer wurde sichtlich nervös und fing ebenfalls an, an seinem Schwanz zu spielen. Rudi flüsterte in mein Ohr: „Rauch so, dass er sich wünscht, die Zigarette wäre sein Schwanz!“ Die Situation machte mich mehr und mehr an. Ich wollte diesen Typen zum spritzen bringen. Ausserdem würde es nicht mehr lange dauern und ich würde selbst kommen. Als wenn Rudi das gewusst hätte, sagte er leise: „Spritz, Nutte! Und dann schleckst Du Dir schön Deine Finger ab.

Dabei lässt Du ihn nicht aus den Augen. “ Mit einem Stöhnen kam ich und schleckte mir genussvoll die Finger meiner rechten Hand ab. Immer wieder stiess ich mit meiner Hand in die Pants und holte meinen Saft raus. Ich war wie im Rausch. Schlecken, rauchen, schlecken, rauchen …

Der Typ stand auf kam auf Rudi zu und und fragte erregt: „Wieviel?“ „für 20 saugt sie Dich aus, für 50 darfst Du ihr auf die Lacktitten spritzen und es ablecken.

“ „Ich will der Nutte auf den Arsch spritzen. Danach soll sie hier rein kommen, sich nen Kaffee bestellen und in meine Sahne setzen. !“ „O. k. kein Problem. 50 Mücken und der Spass beginnt. “ Der Trucker schmiss 50 EUR auf den Tisch und packte mich. Wir verließen die Ratsstätte und gingen an eine etwas abgelegenere Sitzgruppe. Ich öffnete seinen Reisverschluss, rollte ein Kondom über seinen harten Schwanz und fing an ihn zu blasen.

Trotz dessen ich gerade abgespritzt hatte, war ich hochgeradig erregt. Ich frass seinen Schwanz vor Geilheit geradezu auf. Es dauerte nicht lange und er befahl mir, mich umzudrehen. Er drückte mich auf die Tischplatte. Ich stöhnte und bat ihn instinktiv, mir auf den Arsch zu spritzen. Der Bitte kam er umgehend nach und pumte mir eine nette Menge Sperma auf den Arsch. Danach bot er mir eine Zigarette an, bedanke sich und gemeinsam gingen wir wieder ins Rasthaus.

Der Trucker setzte sich wieder an sein Spielgerät und Rudi wies mich an, mein Makeup zu kontrollieren aber meinen Spermaarsch so zu lassen wie er war. Zum Glück war ausser dem Trucker uns uns nur die Bedienung anwesend. Das Sperma des Freiers lief mir die Beine runter und der ein oder andere Tropfen fiel zu Boden. Ich verschwand im WC, eine kleine Spermaspur hinter mir her tropfend. Auf dem Rückweg besorte ich mir noch eine Kaffee.

Die Bedienung zwinkerte mir zu und meinte, den hätte der Herr am Spielgerät bereits bezahlt. Ich setzte mich wieder zu Rudi, zündete mir eine Zigarette an, spreitzte meine Beine,lies meine rechte Hand im Slip verschwinden und schaute den Trucker an. Dem fielen die Augen aus dem Kopf und Rudi schüttelte den selben. „Versautetes Dreckstück!“ Ich stöhnte: „Nein, ich bin eine Nutte, kein Dreckstück!“.

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Drachenhöhle

Konrad drehte sich noch einmal im Sattel um, als er über die Hügelkuppe ritt. Von hier aus sah die ganz in weiß gekleidete Gestalt noch kleiner und verlorener aus. Still und resigniert hatte die junge Frau sich an den dicken, rußgeschwärzten Pfahl ketten lassen. Sie war eine wahre Augenweide gewesen, spätestens als er ihr vom Pferd geholfen und ihr dann den warmen Umhang abgenommen hatte. Das dünne, fast durchsichtige Seidenhemdchen verbarg kaum etwas von ihrem vollen, weiblichen Körper.

Obwohl sie, soweit er wusste, erst diesen Monat volljährig geworden war, hatte sie bereits große runde Brüste, die sich gegen den dünnen Stoff drückten. Und zwischen ihren Beinen zeichnete sich der Schatten eines dunklen Dreiecks ab. Kurz war Konrad bewusst geworden, dass es im Umkreis von zwanzig Meilen keine Menschenseele gab außer ihm, dem kräftigen, bewaffneten Söldner und der hilflosen Jungfrau. Er hatte die aufkeimende Versuchung niedergekämpft, denn die Anweisungen des Drachen waren sehr eindeutig.

Er erwartete an jedem Sonnwendtag eine echte Jungfrau als Opfer. Nur einmal hatten die Menschen versucht, ihn diesbezüglich zu hintergehen. Zwei ganze Dörfer waren zu Asche zerfallen, ehe die Leute seine Forderung erfüllen konnten. Denn echte Jungfrauen waren im ganzen Land immer seltener zu finden. Jede Familie beeilte sich, ihre Töchter so schnell als möglich unter die Haube zu bringen, um dem schrecklichen Blutopfer zu entgehen. Die langen Haare der jungen Frau heute waren pechschwarz, was ihre Herkunft weit aus dem Süden andeutete; vermutlich war ihre Familie vor noch nicht langer Zeit hierher gezogen, so dass sie die lokalen Gefahren für heranwachsende Töchter nicht kannten.

Ein silbernes Glitzern weckte Konrads Aufmerksamkeit. Er beschattete seine Augen mit der flachen Hand gegen die untergehende Sonne, um besser sehen zu können. Tatsächlich, dort ritt ein Ritter in schimmernder Rüstung auf den Opferplatz zu, Visier geschlossen, die Lanze hoch gen Himmel erhoben, den Schild am linken Arm. Konrad hatte nicht die geringste Lust in der Nähe zu sein, wenn der Drache diese Herausforderung entdeckte. Es war ein großes Feuer speiendes Biest auf der Höhe seiner Kraft.

Kein Mensch hätte die geringste Chance, ihn im Kampf zu besiegen. Vielleicht würde der Ritter ihn verletzten, ganz sicher aber verärgern. Und ein verärgerter Drache war das Letzte, was Konrad kennen lernen wollte. Er gab seinem Pferd die Sporen und beeilte sich, in die Sicherheit der Burg zurück zu kommen.

Katharina spähte durch die Sehschlitze ihres Helms. Sie konnte das bedauernswerte Mädchen erkennen, das an einen schwarzen Pfahl gekettet war.

Dahinter gähnte im Felshang eine dunkle Kluft, offenbar der Eingang in die Höhle des Drachen. Sie war also noch rechtzeitig eingetroffen, Gott sei Dank. Es wäre schrecklich gewesen, den verzweifelten Eltern berichten zu müssen, dass ihre Tochter gestorben sei, weil sie zu spät gekommen wäre.

Auf der Suche nach Herausforderungen war Katharina in diese Gegend weit nördlich ihrer Heimat gekommen und hatte bald gespürt, dass eine dunkle Bedrohung über dem Land lag.

Die Menschen schlichen mit gesenkten Häuptern über die staubigen Straßen und sahen sich häufiger als nötig um, als hätten Sie etwas zu verbergen. Ein paar Mal hatte sie versucht zu erfahren, was die Leute bedrückte. Nach und nach dämmerte es Katharina, was ihr bis dahin nur unbewusst aufgefallen war: sie sah nirgends auf ihrer Reise heranwachsende Mädchen, und junge Frauen traten nur am Arm ihrer Ehemänner auf die Straße. Mehrmals hatte Katharina versucht, den Grund für dieses seltsame Verhalten zu erfahren.

Aber niemand hatte sich ihr offenbaren wollen.

Bis zu dem Tag, als eine Frau heulend und schreiend aus der Tür einer kleinen Kate stürzte und sich, verzweifelt die Hände ringend, vor Katharinas Streitross auf die Knie warf. Sofort zügelte sie ihr Pferd, stieg ab und hob die Frau aus dem Staub. Es fiel ihr nicht leicht, in den schluchzend und stammelnd vorgetragenen Klagen einen zusammenhängenden Sinn zu erkennen. Erst der herbeigeeilte Gatte konnte ihre Fragen beantworten.

Das Kind der beiden, ein Mädchen, das erst vor kurzem die Schwelle zum Erwachsensein überschritten hatte, war von Soldaten fortgeführt worden und sollte einem Drachen als Opfer vorgeworfen werden. Die Eltern waren verzweifelt und hoffnungslos, bis sie auf Katharinas Schild die leuchtende Flamme, das Wappen des im Süden wohlbekannten Ritterordens erkannt hatten, der den Armen, Schwachen und Bedrängten beistand.

Sobald Katharina verstanden hatte, was vorgegangen war, hatte sie versprochen, das Mädchen zu retten.

Dazu hätte es gar nicht der eindringlichen, mit schwerem südlichem Akzent vorgetragenen Bitten des Vaters und der heißen Tränen der Mutter bedurft. Schließlich hatte sie geschworen, die Schwachen zu verteidigen und das Böse zu bekämpfen, wo immer sie dessen ansichtig wurde.

Auf ihrem Weg in das abgelegene Tal, in dem der Drache hausen sollte, wünschte sie sich mehr als einmal, Roger wäre bei ihr, ihr Freund und Kampfgefährte. Gemeinsam hatten sie vor vielen Jahren ihre Ausbildung begonnen und seither unzählige Gefahren Seite an Seite überwunden.

Sein unbeirrbarer Mut und die Stärke seiner Arme wären ihr eine große Hilfe in dem bevorstehenden Kampf. Stumm schüttelte sie den Kopf. Nein, sie musste ehrlich sein: ihr Aufbruch hatte weniger mit der Suche nach Abenteuern zu tun, als mit der Flucht vor ihm, oder besser vor ihren eigenen Gefühlen für ihren Kameraden. Denn aus der Vertrautheit und Bewunderung, die sie ihm seit jeher entgegenbrachte, war mehr geworden. Unerwünschte und verbotene Gedanken erwachten in ihr, wenn sie im Training beobachtete, wie sein nackter Oberkörper vor Schweiß glänzte und die Muskeln unter seiner gebräunten Haut arbeiteten.

Noch schlimmer war, auf ihren gemeinsamen Fahrten nachts in seiner Nähe zu liegen, seinen ruhigen Atem zu hören, zu wissen, dass sie ihn berühren könnte, wenn sie nur ihren Arm ausstreckte. In der Dunkelheit konnte sie vor ihrem inneren Auge sein sanftes Gesicht mit den blauen Augen unter den in die Stirn hängenden blonden Haaren sehen, das so viel mehr zu einem kleinen Jungen als zu einem gestählten Krieger passen würde.

Sie konnte sich jede kleine Einzelheit seines athletischen Körpers vorstellen, seine kräftigen Arme, sein flacher Bauch, die muskulösen Beine. Selbst die lange Narbe über seinem linken Schulterblatt, die sie tröstend streicheln und mit Küssen bedecken wollte.

Am schlimmsten aber waren die kalten Nächte im Freien, wo sie aus schierer Überlebensnotwendigkeit sich unter den Decken eng aneinander drücken mussten, um sich gegenseitig mit ihrer Körperwärme vor dem Erfrieren zu schützen. Roger tat, was er tun musste, mit der unschuldigsten Selbstverständlichkeit, während Katharinas Gedanken rasten und unsägliche Wünsche sie nicht zur Ruhe kommen ließen.

Unter Aufbieten aller Willenskraft konzentrierte sie sich wieder auf die vor ihr liegende Aufgabe. Noch einmal ließ sie ihren Blick über den Opferplatz streifen und erwog, das Mädchen von ihren Ketten zu befreien. Aber die Zeit dafür wäre zu knapp.

Soweit sie erfahren hatte, würde das Untier hervor kommen, sobald die Sonne hinter den Bergen versank. Eben tauchten ihre letzten Strahlen das Tal in rotgoldenes Licht, da nahm Katharina eine Bewegung im Höhlenausgang wahr.

Sie wartete, bis sie ihren Gegner vollständig sehen konnte, um ihn abzuschätzen. Rot-schwarze Schuppen bedeckten einen muskulösen, katzenartigen Körper etwas größer als ihr Schlachtross, allerdings mit einem langen flexiblen Reptilienschwanz. Ein schlanker Kopf mit gezackten Ohren und untertassengroßen leuchtenden Augen mit geschlitzten Pupillen trohnte auf einem kräftigen Hals. Alle paar Sekunden flickerte eine gespaltene schwarze Zunge zwischen glitzernden Reißzähnen hervor. Längst hatte er die gerüstete Person entdeckt und duckte sich wie zum Sprung.

Katharina hatte noch nicht oft gegen echte Drachen gekämpft.

Diejenigen, auf die sie bisher getroffen war, waren Wesen der Luft und des Feuers gewesen, die sich auf Fledermausflügeln in die Lüfte erhoben. Diese waren schwer zu erwischen gewesen, da sie schnell und wendig durch den Himmel jagten. Hatte man sie aber erst einmal gestellt, konnte ein durchtrainierter und gut bewaffneter Mensch sie durchaus bezwingen. Mit solch einem Gegner hatte Katharina gerechnet, zwar gefährlich, aber überwindbar.

Ihr jetziger Widersacher aber schien ein Wesen des Elements Erde zu sein.

Massig und bodenständig, offensichtlich stark und widerstandsfähig. Seine Schuppen an Kopf und Rücken glänzten im letzten Tageslicht metallisch und wären sicher zu hart, als dass Pfeile sie würden durchdringen können. Einen direkten Kampf zu Fuß konnte Katharina nicht wagen, der Körperkraft und der Ausdauer des Drachen wäre sie nicht gewachsen. Ihre einzige Chance war, das Untier mit einem gewaltigen Lanzenstoß so schwer zu verletzen und zu schwächen, dass sie eine Aussicht hätte, ihn zu bezwingen.

Auch wenn solch ein Frontalangriff höchst gefährlich war, musste sie es wagen. Die einzige Alternative wäre sich zurückzuziehen, was bedeutet hätte, die Jungfrau ihrem grausigen Schicksal zu überlassen. Das konnte Katharina weder mit ihrer Ehre noch mit ihrem Gewissen vereinbaren.

„Mache dich bereit zu sterben!“, rief Katharina dem Untier ihre Herausforderung entgegen, ihre Stimme klang unter dem Helm dumpf und blechern, „ich werde dich zurück in die Hölle schicken, in die du gehörst.

Der Drache antwortete mit einem tiefen Lachen, das schrecklicherweise an das eines Menschen erinnerte. Katharina gab ihrem Pferd die Sporen und stürmte mit eingelegter Lanze auf das Monster zu. Kurz bevor sie ihr Ziel erreichte, blies der Drache ihr eine heiße Feuerwolke entgegen. Katharina roch verbranntes Fell, ihr Reittier versuchte panisch auszubrechen und geblendet von Helligkeit und Rauch konnte sie ihr Ziel nicht mehr erkennen. Ein peitschender Schwanzschlag gegen die Vorderbeine ließ ihr Pferd einknicken und sie flog in hohem Bogen aus dem Sattel.

Noch während sie in der Luft war, sah sie aus dem Augenwinkel, wie der Reptilienkopf blitzartig zustieß und den Nacken des Pferdes mit einem einzigen Biss durchtrennte. Der Aufschlag auf dem felsigen Boden trieb ihr die Luft aus den Lungen. Lanze und Schild hatte sie verloren, aber bereits im Aufstehen riss sie ihr Schwert aus der Scheide und stellte sich breitbeinig in Kampfposition auf. Lieber würde sie im Kampf sterben, als ihre Ehre verlieren.

„Mut hast du, das muss ich dir lassen“, die Stimme des Drachen klang überraschend voll und wohl tönend, ein vibrierender Bass tief aus der Kehle, „es wird mir ein Vergnügen sein, dich zu besiegen. „

„Komm her und mach keine leeren Versprechungen“, versuchte ihn Katharina zu reizen. Aber der Drache tat ihr nicht den Gefallen, überhastet anzugreifen und sich eine Blöße in seiner Verteidigung zu geben. Wie eine gewaltige Katze schlich er sich an sie heran, schnappte mehrmals wie zur Probe nach ihr, brachte sich aber immer wieder schnell aus der Reichweite ihrer Klinge.

Er war trotz seiner Größe höllisch schnell und beweglich. Plötzlich warf er sich nach vorne. Katharina hieb nach seinen empfindlichen Augen, aber ein harter Schlag seiner Pranke gegen ihr Handgelenk prellte ihr die Waffe aus den Händen. Nach während sie rückwärts stolperte, warf sie ein Schwanzhieb gegen ihre Beine zu Boden. Sofort war der Drache über ihr und blies ihr seinen heißen Atem ins Gesicht. Ein schwerer Hinterfuß auf ihrem Bauch nagelte sie am Boden fest.

Zwei kräftige Pranken zogen an ihrem Helm, bis sie dachte, dass er ihr den Kopf abreißen wolle. Dann endlich gaben die Lederschnallen nach und mit einem lauten Plopp flog der Helm davon. Die Fülle ihrer rotblonden Haare breitete sich aus. „Ein Menschenweibchen?“, Erstaunen klang aus der Stimme des Drachen.

Beinahe hastig machte er sich daran, die restlichen Teile ihrer Rüstung zu lösen, indem er die Lederbänder mit seinen diamantscharfen Krallen durchtrennte, und schälte sie aus dem Panzer wie einen Hummer.

Als auch die gepolsterte Unterkleidung in Fetzen gegangen war, lag sie völlig nackt unter ihm.

„Ah!“, hauchte er bewundernd, „du bist viel reifer als die jungen Küken, die man mir in den letzten Jahren vorsetzte. Und“, ergänzte er nach einem tastenden Zwicken in ihren Bizeps, „du hast viel mehr gutes Fleisch an dir. „

Katharina hatte den Eindruck, dass ihm das Wasser im Maul zusammen liefe. Dann zuckte die gespaltene Zunge vor.

Ekel wallte in ihr auf, als die Zunge heiß und feucht ihren Hals berührte. Der Drache leckte ihre Haut, umspielte mit der Zunge spielerisch ihre Brüste und fuhr dann an ihrer Flanke entlang zu den Oberschenkeln. Ein Schrei der Empörung entfuhr Katharina, als das warme Organ dort eindrang, wo noch nie zuvor ein anderes Lebewesen sie berührt hatte.

Der Drache summte zufrieden, als er sich wieder aufrichtete: „Ah! Eine echte Jungfrau!“ „Natürlich, du unwissendes Biest“, dachte sie still, „jeder Ritter der leuchtenden Flamme muss absolute Enthaltsamkeit geloben, wenn er dem Orden beitritt.

Laut aber sagte sie: „Selbstverständlich, mächtiger Drache. Trotzdem denke ich, dass ich dir etwas bieten kann, was du von den unerfahrenen jungen Dingern, die man die zuführt, nie bekommen könntest. „

Auch wenn sie enthaltsam lebten, tauschten sich die weiblichen Mitglieder des Ordens darüber aus, was Männer von Frauen erwarteten, und wie man dieses Wissen notfalls dazu nutzen konnte, um die eigene Jungfräulichkeit zu bewahren. Da der Drache auf seinen zwei Hinterbeinen über ihr stand, konnte sie an der Stelle, wo Hengste ihr Gemächt hatten, eine Hautfalte sehen, die deutlich dunkler als die umgebenden Schuppen war.

Sie erschrak, war dieses Biest etwa ein Weibchen? Aber alles andere, die Stimme, sein Verlangen nach Jungfrauen und sein ungebührliches Betasten ihres nackten Körpers deuteten auf das Gegenteil hin. Langsam streckte sie ihre Arme aus und tastete sich vorsichtig an die Hautfalte heran. Misstrauisch äugte der Drache von oben herab. Sanft streichelte Katharina über die an dieser Stelle überraschend weichen Schuppen. Tatsächlich regte sich darunter etwas. Entschlossen schob sie eine Hand in die Spalte und fühlte auch sogleich, dass sie sich nicht getäuscht hatte.

Sie umfasste den Penis und zog ihn aus seinem schützenden Versteck hervor. Er war etwas kleiner als der eines Hengstes, aber leuchtend rot und fühlte sich sehr heiß an. Sanft massierte sie ihn, vor und zurück. Ein leichtes Brummen von oben zeigte ihr, dass ihre Absicht aufging. Mutiger geworden nahm sie auch die zweite Hand zu Hilfe, um den Schaft in seiner ganzen, auf inzwischen vierzig Zentimeter angewachsenen Länge reiben zu können. Dann setzte sie sich auf und streckte probend ihre Zunge heraus.

Die rundliche hellrote Spitze des Penis war zwar heiß, aber nicht so, dass sie sich verbrannt hätte, darum begann sie, daran herum zu lecken, immer ringsum. Der Atem hoch über ihr wurde lauter und schneller. Bald schmeckte sie eine salzige Flüssigkeit und entschied, dass es Zeit für mehr wäre. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte und nahm die ganze Spitze in sich auf, lutschte und saugte daran. Erschrocken bemerkte sie, dass das Glied in ihrem Mund noch weiter anschwoll, immer dicker und heißer wurde.

Ehe sie befürchten musste, ihre Kiefer gar nicht mehr darum schließen zu können, biss sie mit aller Kraft zu. Aber das harte Glied war trotz seiner Empfindlichkeit noch immer viel zu widerstandsfähig, als dass sie es hätte verletzen können. Stattdessen hallte ein durchdringendes „Ja!“ in ihren Ohren.

Der Drache packte ihren Schopf mit beiden Pranken und schob seinen Penis tiefer in ihren Mund. Er bewegte sich erst langsam, wie zur Probe, dann schneller, stieß vor, so tief er konnte und zog sich dann wieder etwas zurück, ohne ihren Mund je ganz zu verlassen.

Dabei schrammte er jedes Mal schmerzhaft über ihre Zähne. Katharina hatte zudem das Gefühl zu ersticken, so sehr füllte das gewaltige Organ sie aus. Aber er hielt sie erbarmungslos fest. Er keuchte immer lauter. Seine Beine begannen zu zittern. Dann warf er sich mit einem letzten heftigen Stoß nach vorne, brüllte bestialisch und rammte ihr seinen Penis fast in die Kehle. Kochend heiße Flüssigkeit schoss in ihren Mund, füllte ihn umgehend aus, rann brennend ihre Kehle hinab.

Noch drei weitere Schübe glühenden Spermas pumpte er in sie hinein, ehe er befriedigt war und sie endlich losließ. Hustend und würgend fiel Katharina auf die Seite.

„Du hast nicht zuviel versprochen“, lobte er sie, „tatsächlich hat mir noch kein Weibchen, weder Drache noch Mensch, so ein Vergnügen bereitet. „

Der Drache löste eine silberne Kette, die in seinen gewaltigen Pranken geradezu zierlich aussah, vom Gelenk seiner linken Vordertatze, um die er sie gewickelt hatte.

Sie trug vier metallene Schließen, die er beinahe sanft um Katharinas Handgelenke und Fußknöchel einschnappen ließ. Dann zog er sie an der Kette auf die Füße. Katharina schwankte, weniger aus körperlicher Erschöpfung, denn aus dem beschämenden Gefühl, versagt zu haben. Die wenigen Schritte bis zu dem Pfahl wurden ihr zur Marter, denn ihr ging auf, dass das Mädchen, das daran angebunden war, alles gehört und mit angesehen haben musste. Trotz ihrer Scham versuchte sie, Blickkontakt zu dem Mädchen aufzunehmen, um ihr Trost zuzusprechen.

Aber die ließ nur deprimiert ihren Kopf hängen und schluchzte leise.

Mit einer leichten Drehung seines Handgelenks riss der Drache die Kette aus dem Holz. Dann führte er die beiden Frauen, je eine Kette in einer Pranke, wie zwei Haustiere in die Felsspalte. In der zunehmenden Dunkelheit bemerkte Katharina, dass der Drache nicht nur Hitze, sondern auch Licht abstrahlte. Die grauen Höhlenwände reflektierten das Rot seiner Schuppen, und sobald sich ihre Augen an dieses Halblicht gewöhnt hatten, konnte sie erkennen, wohin sie gebracht wurden.

Sie hatte sich nie ausgemalt, was wie sie sich eine Drachenhöhle vorzustellen hatte. Diesen Anblick aber hatte sie garantiert nicht erwartet. Der Gang endete in einer runden Höhle, deren Wände und Decke völlig glatt poliert waren, so dass sie fast spiegelten. In ihrem Zentrum lag ein gewaltiger Haufen aus Pelzen und kostbaren Tüchern, offensichtlich die Bettstatt des Drachen. In Ihrer Schlichtheit wirkte die Höhle geradezu elegant.

Er schob Katharina bis zur hinteren Wand, wo er ihr bedeutete, sich zu setzen.

Dann legte er sich auf die Felle und zog das Mädchen an ihrer Kette langsam zu sich. Sie war vor Angst wie gelähmt und schien keine eigenen Bewegungen mehr machen zu können.

Katharina hatte schon die ganze Zeit über die Stärke ihrer Ketten getestet und war zur Überzeugung gelangt, dass sie sie unmöglich zerreißen könnte. Auch Flucht kam nicht in Frage, da ihre Beine so eng zusammengebunden waren, dass sie nicht würde rennen können.

Also entschied sie sich, genau zu beobachten, was der Drache tat, um daraus vielleicht eine Schwäche zu erkennen, die sie nutzen könnte.

Das Mädchen stand mittlerweile direkt vor dem Biest. Noch immer zeigte sie keine Regung. Erst als er eine rasiermesserscharfe Kralle in ihren Ausschnitt hakte, zuckte sie zusammen. Dann trennte der Drache mit einem schnellen, sauberen Schnitt ihr Hemd auf. Katharina konnte einen tiefen Kratzer auf ihrer Brust erkennen.

Das Blut, das herauströpfelte, sah in dem glühenden Drachenlicht fast schwarz aus. Die Drachenzunge bewegte sich wie eine lebende Schlange darauf zu und leckte den schmalen Blutstrom zwischen den großen Brüsten auf. Das Mädchen erschauerte und Katharina mit ihr, weil sie sich daran erinnerte, wie diese Berührung sich an ihrer Brust angefühlt hatte. Dann leckte die schwarze gespaltene Zunge über den Bauch, um schließlich zwischen den Beinen zu verschwinden. Das Mädchen sog hörbar die Luft ein.

Aber schon richtete sich der Drache wieder auf und sein zufriedenes Summen zeigte an, dass er auch hier gefunden hatte, was er suchte.
Mit einer Pranke auf ihrer Schulter drehte er sie um und drückte sie zu Boden in eine Art Hundestellung. Ein heftiger Riss befreite sie von den Resten ihres Hemdes. Katharina konnte im Profil deutlich erkennen, wie sich der Penis des Drachen aus seinem Versteck schob. Er leuchtete heller als die umgebenden Schuppen und zeigte mit einem Lichtpunkt an, wohin er zielte.

Das Mädchen zitterte. Als das heiße Glied sie berührte und in sie eindrang, schrie sie kurz auf. Für Katharina sah es aus, als stöße er dabei kurz auf Widerstand, den er aber mit roher Kraft überwand und sich dann weit nach vorne drängte. Selbst aus der Entfernung konnte sie sehen, wie das Glied noch größer, dicker und länger wurde. Schaudernd erinnerte sie sich an das Gefühl in ihrem Mund. Die junge Frau schrie erbarmungswürdig, während der Drache sie buchstäblich wie ein Tier nahm.

Mit harten schnellen Stößen, die sichtbar durch ihren ganzen Körper bebten, hämmerte er sein Glied in sie hinein. Offenbar verkrampfte sie sich und versuchte auszuweichen, was seine Brutalität aber weiter zu steigern schien. Bald hatte sie keine Kraft mehr, ihr Schreien wurde zum Wimmern und letztlich ließ sie still, schlaff und bewegungslos alles über sich ergehen. Der Drache erbebte am ganzen Körper, als er endlich sein glühendheißes Sperma in sie spritzte, in einer solchen Menge, dass es sofort aus der viel zu engen Öffnung hervorquoll und an ihren Schenkeln herab lief, wo es sich dampfend mit ihrem Blut vermischte.

Der Drache packte den leblosen Körper mit den Pranken, hob sie noch halb auf seinem Glied aufgespießt hoch und trug sie aus der Höhle. Katharina blieb in völliger Dunkelheit und Ungewissheit zurück. Was würde das Unwesen mit der jungen Frau tun? Was immer ihr Schicksal war, Katharina gab sich die alleinige Schuld daran. Völlig einsam, blind und gefesselt war sie kurz davor, sich in Verzweiflung und Selbstmitleid über ihr Versagen zu ergeben.

Aber dann riss sie sich zusammen. Erst wenn sie tot wäre, würde sie aufhören zu kämpfen. Und das Biest würde bezahlen, für alles, was es den Menschen angetan hatte.

Schließlich kam der Drache zurück. Im Kontrast zu der absoluten Schwärze, in der Katharina ausgeharrt hatte, wirkte sein inneres Leuchten hell, geradezu strahlend. Er zeigte seine Furcht erregenden Zähne, was er als Lächeln gemeint haben mochte. Auf Katharina aber wirkte es weder freundlich noch beruhigend.

Mit einem Griff packte er das Ende ihrer Kette und zog sie zu sich auf das Lager. Sie machte sich auf das Schlimmste gefasst. Aber stattdessen legte er sich auf die Seite und drückte auch sie auf die weichen Felle, einen Arm Besitz ergreifend über sie gelegt.

Zufrieden brummte er: „Noch nie hatte ich zwei Menschenweibchen am gleichen Tag. Und du hast mir draußen wirklich etwas völlig neues und aufregendes gezeigt.

Vielleicht lasse ich dich leben, wenn du es weiterhin machst. Aber jetzt bin ich müde. Schlafe, um Kraft zu sammeln, du wirst sie morgen brauchen, um mich zufrieden zu stellen. „

Augenblicke später zeigte sein ruhiger Atem, dass er eingeschlafen war. Katharina hätte sich gerne mit ihm unterhalten, um vielleicht etwas zu erfahren, was ihr bei einer Flucht von Nutzen sein würde. Aber sie war tatsächlich erschöpft genug, um trotz der drohenden Gefahr einzunicken.

Die wohlige Wärme des nahen Drachenkörpers tat ein Übriges dazu, dass sie in einen tiefen Schlaf hinüberdämmerte.

Katharina wusste, dass sie träumte. Denn diese Szene hatte sie schon öfter gesehen. Sie kniete in der Kapelle der Ordensburg. Wie es die Tradition verlangte, wachte sie in der Nacht vor ihrer Erhebung in den Ritterstand im Gebet vor dem Altar, nackt wie ein Neugeborenes, denn dies war der Übergang in ein neues Leben.

Neben ihr kniete Roger, wie damals, als er gemeinsam mit ihr die Ausbildung beendet hatte, andächtig ins Gebet versunken. Selbst aus den Augenwinkeln konnte sie in dem Dämmerlicht der einzelnen Kerze, die gegen die Dunkelheit in dem fensterlosen Raum nicht ankam, seinen nackten Körper nicht deutlich erkennen, denn sie wagte es nicht, den Kopf zu drehen. Aber sie musste es auch gar nicht, denn sie hatte ihn während des Trainings, Schwimmens und Badens schon oft genug gesehen.

Der Orden vertraute darauf, dass seine Zöglinge das Gelübde der Keuschheit aus innerer Überzeugung einhielten, daher gab es keine räumliche Trennung oder falsche Scham zwischen Ordensmitgliedern jeglichen Geschlechts. Aber in ihren Träumen dachte Katharina oft sündig an ihren Mitbruder; und in der Traumwelt gab es für sie keine Regeln oder Schranken, die ihre Fantasie im Zaum hielten. Wie jedes Mal spürte sie, wie ihr Puls sich beschleunigte.

Doch dieser Traum heute war anders als die früheren.

Roger hatte ihr Ketten an Händen und Füßen angelegt und sie bemerkte, dass er von seinem Platz aufstand. Ohne ihn zu sehen spürte sie, wie er hinter sie kniete. Ein seltsames Prickeln breitete sich in ihrem Bauch aus und erwartungsvoll versuchte sie zu erahnen, was er als nächstes tun würde. Er rutschte näher an sie heran und sie spürte, dass ein Glied, das zwischen ihren Oberschenkeln lag, größer und härter wurde. Mit kräftigen Händen schob er ihren Oberkörper nach vorne, bis sie ihre Unterarme auf den Boden abstützte und in dieser Position ihr Hinterteil steil nach oben streckte.

Sein Ständer rieb an ihren empfindlichen geschwollenen Schamlippen entlang, als er sich über ihr nach vorne beugte und mit den Händen ihre frei hängenden Brüste packte. Er begann sofort damit, sie zu kneten und zu massieren, was Wellen der Wonne durch ihren ganzen Körper jagte. Mit heißen Küssen bedeckte er ihren Hals und ihre Schultern. Bald wünschte sie sich nichts sehnlicher, als dass er sie zur Frau nähme, hier und sofort, sämtliche Ordensregeln aufgebend.

Sein Ständer fühlte sich so groß und dick an, dass Katharina zu zweifeln begann, dass sie ihn tatsächlich in sich aufnehmen konnte, ohne Schaden zu nehmen. Aber Vorsicht und Angst waren Gefühle, die hier und jetzt keine Rolle spielten. Sie spreizte ihre Beine, versuchte, sich zu entspannen und sich so weit wie nur möglich zu machen, damit er in sie eindringen könnte. Aber obwohl ihre Körper eng aneinander lagen, sein hartes Glied an ihrer schlüpfrigen Scheide entlang rutschte und seine Hände weiterhin ihre Brüste packten, machte er keine Anstalten zu vollenden, was er begonnen hatte.

Mit einem lauten, frustrierten Keuchen erwachte Katharina. Irritiert stellte sie fest, dass es ihre eigene Hand war, die ihre Brüste massierte, während die Finger der anderen zwischen ihren Schenkeln steckten. Sie spürte dort Nässe und dachte, dass sie ihre Monatsblutung bekommen habe, obwohl es noch nicht an der Zeit war. Nachsehen konnte sie nicht, denn sie lag in völliger Dunkelheit und fröstelte in der kalten Luft. War der Drache etwa verschwunden? Nein, sie hörte seinen zischenden Atem.

Vorsichtig tastete sie mit einer Hand hinter sich und fasste sofort den schuppigen Körper, der sich jetzt aber kühler als ihr eigener anfühlte. Die Berührung weckte ihn auf. Einem schläfrigen Schmatzen folgte heftiges Schnüffeln.

„Was ist das für ein Geruch?“, brummte er neugierig.

Seine Zunge betastete ihren Rücken, aber ohne das Untier sehen zu müssen und mit den Traumbildern von Rogers Küssen in ihrem Kopf, war das Gefühl nicht mehr ganz so abstoßend.

Immer tiefer züngelte der Drache auf der Suche nach der Ursache des Geruchs. Als er durch den Graben zwischen ihren Pobacken leckte, kitzelte es und Katharina kicherte leise, nahm unwillkürlich die Beine ein wenig auseinander. Nur um unmittelbar darauf aufzukeuchen und geradezu zu erstarren. Seine Zungenspitze hatte ihre Schamlippen erreicht und die waren mindestens ebenso empfindlich wie in ihrem Traum. Die Zunge tastete weiter und bald lag das muskulöse Organ auf voller Länge über ihrer Scheide und drückte dagegen, wie das Glied Rogers in ihrem Traum.

Es war ebenso erregend wie verwirrend. Katharina wusste nicht genau, was in ihr vorging. Je mehr der Drache sie ableckte und dabei genüsslich schnurrte, umso mehr von der Flüssigkeit schien sie zu produzieren. Auch das Prickeln in ihrem Bauch war wieder da und wurde sogar noch stärker als jemals zuvor. Das Traumbild Rogers überlagerte in dem völlig dunklen Raum ihre Wahrnehmung. Einmal berührte die Zunge einen Punkt ganz am vorderen Ende ihrer Spalte, was geradezu elektrische Stöße durch ihren Körper schickte.

Wunsch und Wirklichkeit überlagerten sich.

„Roger! Ich bin dein!“, flüsterte sie und verlor jegliche Zurückhaltung, keuchte und stöhnte immer lauter, während er sie weiter leckte. Sie drückte sich gegen ihn und spreizte die Beine so weit es in ihren Fesseln ging, damit er noch näher an sie heran käme. Auf der Suche nach der Quelle des Nektars schob sich die flexible Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Katharina fühlte sich, als würde ihr Traum wahr.

Sie erinnerte sich, wie schön sie es sich vorgestellt hatte, dass Roger dabei ihre Brüste knetete und versuchte es selbst. Tatsächlich wurden ihre Gefühle schöner und mächtiger, je heftiger sie sich massierte und letztlich ihre Fingernägel in die empfindlichen, hart aufgerichteten Brustwarzen grub, während der Drache sie heftiger und immer tiefer ausleckte, wie einen nie versiegenden Kelch. Die Welt um sie war verschwunden und sie lebte nur noch für die Gefühle, die die tief in ihr tastende Zunge auslöste.

Plötzlich berührte das warme weiche Organ eine Stelle in ihr, die jegliches Denken ausschaltete.

„Ja, ja! Genau so! Mach weiter, bitte! Uh! Oh! Mehr! Weiter! Bitte! Ja. Jaaaaaaa!!!!!“

Sie explodierte in einem nie gekannten Gefühl, das ihr bewusstes Denken davon schwemmte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit und nur mühsam gewann sie die Kontrolle über ihre Gedanken, ihren Körper und ihre Wahrnehmung wieder. Der Drache kauerte über ihr und betrachtete sie amüsiert.

Unterbewusst nahm sie ein schwaches rotes Licht wahr und spürte die Wärme, die er jetzt wieder abstrahlte, auf ihrer Haut.

„Du überrascht mich schon wieder, Menschenweibchen!“

„Ja, nicht wahr? Es wäre doch schade, mich zu töten“, brachte sie geistesgegenwärtig hervor, obwohl sie noch immer erregt, verwirrt und nicht ganz Herrin ihrer Sinne war. „Du leuchtest ja wieder“, stellte sie fest.

„Hm? Ja, unser inneres Feuer erwacht durch die Aussicht auf Kampf oder den Paarungstanz.

Ich bin selbst überrascht, dass es geschehen ist, als ich nur auf der Suche nach diesem seltsamen Geschmack war, den du verströmt hast. Ich habe so etwas noch nie gerochen, aber es ist höchst angenehm und geradezu erregend. Ich glaube, ich habe Lust, dich jetzt zu begatten. „

Katharina erschrak, weil sie an das Schicksal des Mädchens dachte. Sie klammerte sich an die Hoffnung, dass sie genug gesehen hatte, um die grausige Paarung zu überleben.

Und vielleicht enthielt sogar ihr Traum den Schlüssel dazu. Ohne dass der Drache sie berühren musste, kniete sie sich auf die Decken und hob ihr Hinterteil steil nach oben an. Ihren Oberkörper stützte sie auf die Schultern, griff mit den Händen hinter sich und zog ihre Schamlippen weit auseinander, während der Drache über ihr stand. Sein anwachsendes Glied berührte ihre Scheide.

„Du bist da nass! Und rutschig. Ich gleite fast von allein in dich“, wunderte er sich, „bei den anderen Menschenweibchen musste ich mich mit Kraft hineindrängen.

„Ja. Ist das nicht viel besser, als das brutale Begatten, das du sonst gewöhnt bist?“

„Ich bin noch nicht sicher“, brummte er zweifelnd.

„Habe ich dich bislang irgendwie enttäuscht?“, bohrte sie weiter.

„Nein, wahrlich nicht“, gab er zu.

„Dann vertrau mir. Tue nur, was ich dir sage. “ Sein Schweigen wertete sie als Zustimmung und fuhr fort: „Bewege dich ganz langsam, setze deine Kraft wohl dosiert ein.

Überstürze nichts. Dringe nur so weit ein, wie es problemlos möglich ist. „

Er folgte ihr tatsächlich und schob die Spitze seines gewaltigen Penis vorsichtig und langsam in ihre feuchte Höhle. Als er einen Widerstand spürte, zog er sich ebenso langsam zurück und begann von neuem. Katharina machte sich so weit sie nur konnte. Problemlos flutschte das große Glied rein und raus. Obwohl es nur ein geringer Teil seiner ganzen Länge war, spürte Katharina, wie sehr er sie dehnte und weitete.

Noch einmal versuchte sie, bewusst entspannter zu werden. Wieder spürte sie, wie Nässe sie richtiggehend überschwemmte. Ihr Unterleib schien in Flammen zu stehen. Bald glaubte sie, das bedächtige Erproben ihrer Öffnung nicht mehr auszuhalten. Sie wollte unbedingt mehr.

„Nun weiter rein!“

Ihre Stimme klang seltsam in ihren eigenen Ohren, rau und leise. Aber der Drache hatte sie sehr gut verstanden. Er schob sich weiter vor und diesmal wich er nicht vor dem Widerstand zurück.

Er schob sich mit stetiger Kraft weiter. Und da spürte Katharina den Schmerz, den sie erwartet hatte, aber auch noch viel mehr. Sie stöhnte auf, als das dicke Glied tief in sie eindrang. Mühelos bewegte es sich vor und zurück. Es schien dabei immer mehr anzuschwellen und Katharina hatte das Gefühl, dass es sie vollkommen ausfüllte. Sie konnte kaum glauben, wie wundervoll es sich anfühlte. Fast wünschte sie sich, der Penis würde noch größer und dicker, um noch mehr von ihm zu spüren.

Aber sie war schon fast an der Grenze dessen, was sie aushalten konnte. Sie vermeinte, innerlich zu brennen, ihr ganzer Leib pochte und ihre Sinne spielten verrückt durch all die neuen, überwältigenden Gefühle. Wieder spürte sie das Hochgefühl in ihr aufsteigen, das die Zunge in ihr ausgelöst hatte. Nur baute es sich noch stärker und gewaltiger auf. Sie keuchte laut mit jedem Stoß und stöhnte lustvoll bei jedem Zurückziehen. Längst hatte sie vergessen, dem Drachen weitere Anweisungen zu geben, so machte er weiter in dem bedächtigen Rhythmus, den sie ihm vorgegeben hatte.

Er grunzte und stöhnte, wollte sie mit aller Gewalt nehmen, schnell und heftig, erkannte aber trotzdem mit dem Rest seines freien Willens, dass ihm das aufgezwungene Spiel noch besser gefiel als das sinnlose Ausleben seiner Triebe. Die Frau unter ihm zuckte und schrie in die Decken, aber sie gab nicht auf, wie es all die anderen vor ihr getan hatten. Die Sekunden wurden zu Minuten, die Minuten dehnten sich zu Ewigkeiten. Er hielt es nicht mehr aus! Hart trieb er sein überempfindlich gewordenes Glied in sie, schneller und tiefer.

Katharina schwebte zwischen Hölle und Himmel. Sie war so verdammt nahe vor ihrem Höhepunkt, ohne ihn wirklich zu erreichen. Einerseits wünschte sie sich, dass dies nie enden solle, andererseits ersehnte sie sich nichts mehr, als endlich Erfüllung zu finden. Als dann der Drache plötzlich seinen Penis in sie hämmerte, war es endgültig um sie geschehen. Sie kam mit einem krampfartigen Aufbäumen, schrie ihre Lust laut heraus und spannte alle Muskeln ihres Körpers unwillkürlich gleichzeitig fast übermenschlich stark an.

Ihr Orgasmus überwältigte sie vollkommen.

Den Drachen aber erwischte er genau in einer Rückwärtsbewegung und durch die völlig unerwartete Anspannung ihres Beckens und das Pressen ihrer Muskeln wurde er komplett hinausgeworfen. Aber es war auch für ihn zu spät. Sein Brüllen ließ den Berg erzittern. Er kam, spritzte seinen Samen in einem gewaltigen Erguss quer über ihren Rücken, immer wieder, in fünf oder sechs Schüben, bis er sich entkräftet und restlos befriedigt neben ihr auf das Lager fallen ließ.

Er rollte sich auf den Rücken in der drolligen Imitation eines liegenden Hundes, schloss die Augen und seufzte tief und lang anhaltend.

Auch Katharina war restlos entkräftet und völlig verschwitzt. Die kühle Luft auf ihrem feuchten Körper ließ sie frösteln. Wärme suchend rückte sie näher an den Drachen heran, kuschelte sich an seinen schuppigen Körper und zog eine große Pelzdecke über sich. Matt und zufrieden schliefen sie gemeinsam ein.

Katharina wachte auf, als das erste Licht des Tages dämmrig durch den Höhleneingang schimmerte.

Sie blinzelte in die zunehmende Helligkeit und nahm nur halb bewusst eine Bewegung wahr. Als sie genauer hinsah, erkannte sie eine zweibeinige Gestalt mit einem Schwert. Still und bewegungslos blieb sie liegen, um den Drachen nicht auf die nahende Gefahr aufmerksam zu machen. Der aber lag völlig arglos neben ihr und murmelte im Schlaf unverständliche Worte.

Der Mensch kam näher und Katharina jubelte innerlich, als sie die vertraute Silhouette Rogers erkannte, aber sie biss sich auf die Lippen, damit kein verräterisches Geräusch über sie komme.

Ihr Ordensbruder hatte seine Rüstung abgelegt, damit er sich lautlos anschleichen konnte. Nur ein schmaler Lendenschurz bedeckte seine Körpermitte. Katharina war froh, dass er sie retten würde, genoss aber noch mehr den Anblick seiner schlanken, wohlproportionierten Gestalt. Seine langen blonden Haare umwallten sein ebenmäßiges Gesicht, das Konzentration und Entschlossenheit widerspiegelte. Seine Muskeln spannten sich, als er neben dem Drachen angekommen war und sein scharfes Langschwert mit beiden Armen hoch über den Kopf hob. Als drohender Stachel deutete die stählerne Spitze dabei auf die Brust des Untiers.

Wie der Blitz zuckte die Klinge herab und traf das Monster durch die weichen Bauchschuppen ins Herz. Schwarzes Blut spritzte hoch, aber Roger hieb immer wieder auf den Drachenkörper ein, bis sich nichts mehr an ihm regte. Schwer atmend blieb er neben dem in seinem Blut liegenden Feind stehen.

Als er sich überzeugt hatte, dass das Untier tot war, ging er um den Leichnam herum und half Katharina beim Aufstehen.

„Geht es dir gut?“

Erst nickte sie zaghaft, versuchte ein Lächeln, aber dann brach sie in Tränen aus. „Nein, es geht mir nicht gut. Der Drache hat mich entjungfert. Ich kann nie mehr zurück in den Orden. Ich werde für immer alleine sein. „

Sie lehnte sich weinend gegen seine starken Schultern. Unsicher, wie er damit umgehen sollte, legte er einen Arm um sie.

„Du bist nicht alleine. Ich gehe mit dir, gleich wo hin. „

„Wirklich?“

Dankbar sah sie zu ihm auf. Dann nahmen sie sich an der Hand und zogen ein paar der weniger besudelten Pelze aus der Höhle ins Freie, wo sie sich erschöpft niederlegten. Die Strahlen der höher steigenden Sonne vertrieben die dunklen Erinnerungen an die Schrecken der vergangenen Nacht. Tiefstes Vertrauen zu Roger und ein neues Gefühl, vielleicht Liebe erfüllten Katharina, und so fand sie den Mut, ihm von ihren Träumen zu erzählen.

Und da er nur den knappen Lendenschurz trug, konnte sie deutlich sehen, dass es ihm bestimmt nichts ausmachte, wenn sie auf diese Art von ihm träumte. Bald redeten sie nicht mehr. Und als die Sonne hoch stand, waren sie beide nicht mehr für den Ritterorden geeignet.

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Der neue Sohn (Der Eid)

Der Eid

Christiane, die phantasiereiche Witwe, hatte in ihrem Studenten Carsten einen begabten Lehrling gefunden. Der Sonntagnachmittag war jetzt für ihre Spiele reserviert. Dieses Mal würde eine besondere Herausforderung für seinen Gehorsam bedeuten.

Nach den üblichen Vorbereitungen im Bad ging es an die Auswahl einer angemessenen Garderobe. Für das Darunter wählte sie die schwarze Korsage, dazu passende Nahtstrümpfe, keinen Slip. Der würde nur im Wege sein. Das Darüber ein dunkelblaues Kostüm, bei dem sie auf eine Bluse verzichten konnte.

Es hatte einen knielangen Rock, der sich vorne aufknöpfen ließ. So war Zugänglichkeit für Leckdienste einfach zu bewerkstelligen. Allein bei dem Gedanken schlug Christianes Herz höher. Als Carsten pünktlich um Vier, zur vereinbarten Zeit klingelte, hatte sie alles bereitgestellt. Sie öffnete ihm.

„Auf die Minute“, sagte sie als er eintrat.

„Sie würde ich auf keinen Fall warten lassen, gnädige Frau. “ Wie immer zog er die Schuhe aus.

Socken trug er nie. Nachdem er seine Jacke aufgehängt hatte, wollte er auch den Rest seiner Kleidung ablegen.

„Dafür ist später noch Zeit. „, sagte sie, legte den Arm um ihn und küsste ihn auf die Wange.

„Ich dachte…“,

„Du bist nicht hier, um zu denken, mein Liebling. „, unterbrach sie ihn. Nahm seinen Arm und führte ihn ins Wohnzimmer.

„Heute ist Teestunde.

Setz Dich!“ Sie zeigte auf einen der Sessel.

„Ganz wie Sie wünschen, gnädige Frau. „

„So ist es brav. „, sagte sie und verschwand in der Küche. Nach kurzer Zeit kehrte sie mit einem Tablett zurück.

„Ganz in englischer Tradition, mit Gurkensandwiches. „, erklärte sie und füllte zwei Tassen.

„Du nimmst Sahne?“ Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage.

„Sehr gern, gnädige Frau. „, gab er höflich zurück, als er das Klingeln hörte. Da läutete jemand an der Haustür. Er war erstaunt.

„Das wird sie sein,“, sagte Christiane. Carstens Gesicht erstarrte in vollendeter Verblüffung.

„Ich habe eine gute Freundin eingeladen, mein Süßer. „, sagte sie nonchalant.

„Ich verstehe nicht ganz. „, brachte er mühsam hervor. Fast hätte er sich an seinem Tee verschluckt.

„Sei einfach folgsam und tu‘ was man Dir sagt, mein Liebling. “

„Ich dachte, …“,

„Wie schon gesagt, Du bist nicht zum Denken hier!“ Ihr Ton wurde energischer. „Und jetzt mach Dich nützlich und geh‘ an die Tür. „

Als Carsten die Tür aufmachte, sah er eine groß gewachsene schlanke Frau, die Reiterkleidung trug: Hautenge weiße Hosen, blank geputzte schwarze Stiefel und eine kurze schwarze Jacke über einer weißen Bluse.

Ungefähr im gleichen Alter, wie seine Gastgeberin. Das blonde Haar ebenfalls kurz geschnitten.

„Bitte einzutreten. „, sagte er und machte dabei eine leichte Verbeugung.

„Du hast ihn gut erzogen. „, sagte die Besucherin, ohne Carsten zu beachten. Sie steuerte auf die Hausherrin zu, die in den Flur getreten war.

„Er ist in mancher Hinsicht ein Naturtalent, liebste Freundin. „, sagte Christiane und begrüßte ihren Gast mit Küsschen.

„Sieht ja auch ganz erfreulich aus. „, bemerkte die Reiterdame.

„Du weißt ja, wo ich den Tee nehme. Also komm‘ herein und nimm Platz. „, sagte Christiane an ihre Freundin gewandt.

Die setzte sich in einen Sessel. Die Dame des Hauses nahm auf der Chaiselongue Platz.

„Carsten, mein Liebling, darf ich Dir Margot vorstellen? Eine intime Freundin. Geh‘ zu ihr und begrüße sie.

„Erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, gnädige Frau. „, sagte er, als er vor ihr stand. Jetzt fielen ihm zwei Dinge auf. Sie trug braune Lederhandschuhe und über ihrem Schoß lag eine Reitgerte. Da sie entsprechende Kleidung trug, eigentlich nicht ungewöhnlich. Dennoch wurde ihm plümerant zumute. Sie streifte die Handschuhe ab. Er verstand, beugte sich vor und hauchte einen Kuß auf die ausgestreckte Hand.

„Sehr ordentliche Manieren, Deine Neuerwerbung.

„, kommentierte Margot sein Verhalten.

„Ich bin sehr zufrieden. „, sagte Christiane und lächelte.

„Auch mit der Ausstattung?“, fragte die Freundin.

„Auch mit der Ausstattung!“, gab Christiane schnippisch zurück. „Komm zu mir, mein Schatz!“ Sie lud Carsten mit einer Geste ein, sich neben sie zu setzen.

„Stärke Dich erst ein Mal. “ Sie nahm ein Sandwich und fütterte ihn damit.

„Wirklich lecker. „, sagte er, nachdem er den Happen verzehrt hatte. Christiane wischte ihm mit einer Serviette den Mund ab.

„Und jetzt zeigen wir Margot, was für ein Hübscher Du bist. Steh auf und leg ab!“

„Ich soll… mich jetzt hier ausziehen?“, kam es zögernd aus seinem Mund. Er lief rot an.

„Genau, mein Liebling. Sei brav! Margot kennt alle meine Geheimnisse.

„, sagte sie und begann sein Hemd aufzuknöpfen.

Carsten zögerte immer noch. Ihm war der Gedanke peinlich: Nackt vor einer völlig fremden Frau sein. Im selben Moment beschlich ihn eine völlig neue Form von Erregung.

„Du brauchst Dich nicht zu genieren. Ein so adretter Junge wie Du. „, versuchte sie es mit Schmeichelei.

„Es… es… „, stotterte er.

„Wird’s bald? Oder willst Du Deine Gebieterin blamieren?“, fragte sie fordernd.

„Nein! Nein!“, stammelte er. Mit hochrotem Kopf zog er sich aus. Hielt die Hände schützend vor seine Genitalien.

„Hier wird nichts versteckt! Das habe ich Dir doch schon gesagt. „, wies sie ihn an.

„Er rasiert sich auch schon selber. „, sagte Christiane zu ihrer Freundin, die das Ganze interessiert beobachtete, während sie ihre Handschuhe wieder anzog.

„Komm her!“, befahl Margot.

Zaghaft ging Carsten auf sie zu. Er spürte, wie seine Erregung wuchs. Sie dirigierte ihn mit der Gerte, bis er direkt vor ihr stand.

„Sehr nett, die Figur. „, sagte sie und ließ das Instrument über seine Flanken gleiten.

„Die Beine weiter auseinander!“ Widerspruchslos befolgte er ihre Anweisung. Er schloss seine Augen, als er fühlte, wie die Gerte die Innenseiten seiner Schenkel berührte, sich den Hoden näherte.

Sein Glied regte sich unwillkürlich.

„Ein ansehnliches Stück!“, lobte Margot, als sie sah, wie sein Penis anschwoll.

„Einfach prachtvoll! Nicht wahr?“, fragte Christiane ihre Gefährtin.

„Da hast Du einen guten Fang gemacht, meine Liebe“, antwortete sie.

Carsten empfand die Situation als einigermaßen bizarr. Er hörte, wie die Frauen über ihn sprachen, als wäre er ein Haustier, ein Möbel, ein gut gewachsenes Stück Fleisch, wie man es beim Einkauf begutachtet.

Einfach nur demütigend. Gleichzeitig dieser Aufruhr, diese Wollust. Er hatte sich der Lüsternheit von Christiane hingegeben. Vetraute ihr in einem Maße, das er nicht für möglich gehalten hatte. Ihm gefiel die Rolle des Dieners ihrer Lust. Und jetzt hatte sie ihm eine weitere Dimension offenbart.

„Nicht träumen!“, holte ihn Margots Stimme in die Wirklichkeit zurück. Kurz klatschte die Gerte gegen seine Hoden. „Deine Herrin erwartet Deine Dienste. „, fuhr sie fort.

„Hol‘ Deine Fußbank!“, hörte er Christiane sagen. Als er sich ihr zuwandte, sah er sie zurückgelehnt, mit gespreizten Beinen, seine Huldigung erwartend.

„Du hörst, was Deine Herrin befiehlt!“, sagte Margot und versetzte ihm einen kräftigen Hieb auf den Hintern, als sie sah, dass Carsten unschlüssig war.

„Autsch! Das tut weh“, rief er. Um dann aber den Platz einzunehmen, der ihm zugedacht war.

„Schon besser!“, sagte Margot, die aufgestanden war. „Du brauchst mich hier nicht mehr, oder?“, fügte sie hinzu, als sie sich mit einem Klaps auf Carstens Hoden verabschiedete.

„Aua!“, rief er wieder.

„Komm, mein Süßer! Verwöhne mich!“, sagte Christiane. Sie genoss seine zarten Küsse auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Er hatte wohl in einem Ratgeber nachgelesen.

„Jetzt lecken!“, wies sie ihn an.

Er machte sich ans Werk und schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen, bis er die Klitoris erreicht hatte.

„Genau da!“ entfuhr es ihr, als sie spürte, wie er begann, am Zentrum ihrer Lust zu naschen. Sie mochte es, wenn er den Druck und die Intensität verstärkte. Sie hatte lernen müssen, sich dieser Form der Liebkosung hinzugeben. Doch mittlerweile funktionierte es fast perfekt. Sie floss förmlich über.

„Mach! Mach!“, schrie sie kurz vor dem Höhepunkt.

Als er erreicht war, liefen Wellen von Erregung durch ihren ganzen Körper.

„Fein gemacht, mein Liebling“, sagte sie, als die Aufwallung abebbte und strich ihm übers Haar.

„Es ist so aufregend mit Ihnen. “ Er sah sie hingebungsvoll an.

„Wir werden noch viele schöne Stunden zusammen verbringen. „, sagte sie verschmitzt lächelnd. „Hoffentlich ist der Tee nicht kalt geworden. „, lenkte sie seine Aufmerksamkeit zurück auf den eigentlichen Zweck des Nachmittags.

„Die Kanne ist noch ganz warm. „, erwiderte er, als er sich erhoben hatte. „Ich werde neu einschenken. „

„Warte einen Moment, mein Süßer. Wenn mein Diener serviert, braucht er die passende Bekleidung. Schau in der obersten rechten Schublade der Anrichte nach. „

„So wie ein englischer Butler?“, fragte Carsten und folgte ihrer Aufforderung.

„Nicht so ganz. „, sagte Christiane süffisant.

Sie war auf seine Miene gespannt, wenn er die kleine Schürze herausnehmen würde.

„Die soll ich tragen?“ In seiner Stimme war leichte Empörung zu erkennen.

„Ein braver Junge, der ein aufmerksamer Bediensteter werden will, tut, was seine Herrschaft wünscht. „, gab sie zurück.

„Na gut. „, akzeptierte er.

„Also bring‘ sie her, dann helfe ich Dir, sie umzubinden.

Als er die Tassen in die Küche brachte, um den kalten Tee wegzugießen, konnte sie die neckische Schleife und sein niedliches Hinterteil bewundern.

„Darf ich eingießen?“, fragte er und beugte sich vor, als er wieder am Tisch war.

„Eine bezaubernde Aussicht. „, sagte sie und fasste zwischen seine Beine nach seinen Hoden. „Entzückende Eier!“ Sie spielte ein wenig mit den Kugeln.

„Oh! Oooh!“ Diese Berührung hatte er nicht erwartet.

Mit ihrer Fühlungnahme machte sie ihn geil. Er zitterte beim Einfüllen.

„Dreh‘ Dich zu mir!“, sagte Christiane, als er fertig war. Sein schwellendes Glied hob die Schürze an. Sie wollte die Situation nutzen.

„Da regt sich ja was. “ Sie ergriff wieder das empfindsame Anhängsel. Löste die Schleife, so dass er völlig hüllenlos vor ihr stand.

„Jetzt gibt es schwierige Fragen für meinen Servus.

Schau mir in die Augen!“

„Servus ist lateinisch für Diener“, bemerkte Carsten.

„Sei nicht so vorlaut. Konzentriere Dich lieber. „

„Was halte ich in der Hand?“

„Meine Hoden. „, antwortete er.

„Falsch!“ Sie drückte zu.

„Auaaaah“, rief er. Schmerz stieg in ihm auf. Warum musste sie ihn so quälen. Mit ihrer anderen Hand packte sie seinen Penis.

„Was halte ich in meiner Linken?“

„Meinen Penis. „, sagte er kleinlaut.

„Wieder Falsch!“ Sie drückte fester zu. Mit schmerzerfülltem Blick suchte er nach einem Ausweg.

„Denk‘ noch mal nach!“ Sie würde ihm helfen müssen und verminderte den Druck.

„Wie nennt man einen ordentlich harten Pimmel?“, fragte sie.

„Schwanz, gnädige Frau.

„, sagte er erleichtert.

„Es geht doch, mein Schatz. „, sagte sie tröstend. „Aber Du hast eine Gebieterin. „, setzte sie hinzu. „Es heißt also wie?“ Erneut verstärkte sie den Druck. „Dir sind besitzanzeigende Fürwörter doch bekannt. Oder?“

„Euer! Euer Schwanz!“ Fast hätte er sich verhaspelt.

„So, jetzt also noch mal von vorn. Was ist das?“ Mit einem Ruck zog sie die Vorhaut zurück.

Das tat bestimmt weh.

„Euer Schwanz!“, brachte er hervor. Ihm standen Tränen in den Augen.

„Und was habe ich in meiner Rechten? Wie nennt man das? Was sagen Männer dazu?“

„Eier, gnädige Frau!“ Er spürte, wie noch ein Mal fester zulangte.

„Eure Eier, gnädige Frau!“, rief er freudig, befreit von ihrem Griff.

„Komm auf meinen Schoß, mein Liebling! Du bist erlöst.

„, sagte Christiane und nahm seine Hand. Zog ihn zu sich und legte ihren Arm um den immer noch verunsicherten Jungen.

„Das war heute eine ganze Menge für Dich, mein Schatz. „, versuchte sie beruhigend auf ihn einzuwirken.

„Ja, gnädige Frau. „, seufzte er. „Das hatte ich nicht erwartet. “ Er versuchte, gefasst zu wirken.

„Erst die Sache mit Margot. Und dann Dein Bekenntnis zu mir.

„, sagte sie gerührt.

„Das war sehr heftig. „, erklärte er.

„Es war Dein Treueid. “ Sie tätschelte sein Glied. Da war nichts mehr mit Erektion. „Damit Dein prächtiger Schwanz genau weiß, wohin er gehört. „

„Ich verstehe, gnädige Frau. „

„So ist es besser, nicht wahr?“, sagte sie und kraulte seine Juwelen samt Gehänge. Die Wirkung trat sofort ein.

Sein Lustspender begann, sich mit Blut zu füllen. Jetzt schob sie die Vorhaut ganz sanft zurück, um die Eichel bloß zu legen. Carsten stöhnte und schloss die Augen.

„Sieh hin, mein Süßer!“, flüsterte sie ihm zu. „So ein imposanter Bursche. Man könnte ihn fürstlich nennen. “

„Es ist merkwürdig, wenn sie solche Sachen sagen. “ Es war ihm offensichtlich peinlich, wenn sie ihm solche Komplimente machte.

„Du sollst stolz auf ihn sein. „, sagte sie und begann ihn langsam zu wichsen. Was sein Stöhnen lauter werden ließ. Er war wieder ganz in ihrer Gewalt.

„Du sollst hinschauen, wenn Deine Gebieterin Ihren Schwanz wichst!“ Er sah, wie sie die Eichel zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückte.

„Ooooh!“, ächzte er.

„Ein kleiner Tropfen Schmerz in den Wein der Wonne.

Damit mein Diener der Lust sein Pulver nicht zu schnell verschießt. “ Sie umfaßte den Stamm mit ihrer ganzen Hand. „So spüre ich Dein pulsierendes Blut. “

„Sie haben einen guten Griff für mich, gnädige Frau. „, sagte Carsten und hoffte, sie würde ihm einen erlösenden Höhepunkt bescheren.

„Du wirst mich bitten müssen, mein Kleiner. „, sagte Christiane, als könne sie seine Gedanken lesen.

„Bitte, gnädige Frau!“, flehte er.

„Bitte was?“ So leicht würde sie es ihm nicht machen, drückte fester zu.

„Bitte wichsen Sie mei…. , ähh Ihren Schwanz. „, korrigierte er sich sofort.

„Du lernst schnell. Das gefällt mir. “ Sie lächelte zufrieden. „Wird Mein Kleiner gleich schön spritzen?“ Sie bearbeitete ihn gekonnt.

„Jaaaah“, röchelte er, als er förmlich explodierte.

„Brav gemacht, mein Junge!“ Sie tauchte ihren Zeigefinger in die Samenflüssigkeit auf seinem Bauch und führte ihn dann an Carstens Mund.

„Schmeck‘ mal!“

„Sie wollen….. Ich soll…. „, er kämpfte mit sich. Schließlich leckte er ihren Finger ab.

„Sehr manierlich“, lobte sie. „Angeblich soll Ananas den Geschmack verbessern. „, fuhr sie fort.

„Wirklich?“, fragte er etwas ungläubig.

„Du kannst es ja mal versuchen, wenn ich Dir demnächst zu einer weiteren Kostprobe verhelfen sollte. „

„Ja, gnädige Frau.

„Jetzt geh‘ Dich waschen und zieh‘ Dich an! Du darfst in einer Woche wieder erscheinen. „, verabschiedete sie ihn.

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Die korrumpierte Elfe

Vorwort: Achtung, diese Geschichte enthält Transformation, Futanari und Growth!

Diese Geschichte ist Aniel gewidmet, einer wunderbaren Person!

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Es war ein düsterer, wolkenbehangener Tag in den verwüstenden Landen. Die Dämonen waren in letzter Zeit mächtiger geworden und haben immer mehr Gebiete besetzt. Einzig alleine Burg Nethergarde bat noch eine sichere Zuflucht für die Allianz in diesen dunklen Zeiten.

In der Burg herrschte wildes Treiben.

Hier und da wurde noch schnell etwas gekauft um sich für die kommende Krise abzusichern. Die Vorräte der Festung gingen schnell zur Neige und nur selten kam Nachschub aus den weniger umkämpften Gebieten.

Mitten in diesem hektischen Treiben schlenderte eine Draenei herum. Sina wurde von Exodar her entsandt, um die Front der Menschen mit ihren heilenden und reinigenden Kräften zu unterstützen. Sie war relativ klein gewachsen für eine Draenei, überragte aber mit 2,13 Meter Größe die meisten anderen Rassen und besonders die Menschen, die hier deutlich in der Überzahl unterwegs waren.

Trotz ihrer geringen Größe wirkte sie ziemlich beeindruckend, das besonders durch ihre gut ausgeprägten Muskeln verursacht wurde. Sie trug ein bräunliches, bauchfreies Top mit Ausschnitt, das ihre üppigen Brüste gut in Szene setzte und auch ihre wohl definierten Bauchmuskeln allen präsentierte, die es wagten einen Blick auf die hübsche Draenei zu werfen. Um ihre Lenden geschwungen trug sie einen rötlichen, langen Rock, der bis zu ihren Hufen reichte. Der Rock lag relativ eng an ihrem Hintern an, was hauptsächlich an der Größen desselbigen liegen dürfte.

Die Draenei war gerade auf dem Weg ihr Mittagsmahl zu sich zu nehmen. Da sie sich für die Soldaten in der Festung einsetzte, hatte sie auch das Privileg in der großen Burg zu residentieren. Langsam betrat sie die große Burg und ging ohne Umschweife in den großen Speisesaal, der mit mehreren langen Tischen und Bänken und einigen Stühlen ausgestattet war. Erleuchtet wurde der große, hohe Raum durch mehrere Kronleuchter mit Öllampen darauf.

Der Saal war heute ausgesprochen leer, da die meisten Soldaten zu einem Vorstoß der Dämonen an die Front geschickt wurden. Die wenigen Burgwachen lachten lautstark und stießen ihre Krüge mit Bier und Wein immer wieder an. Sie seufzte kurz auf, während sie daran dachte, wieviele Verwundete sie wieder behandeln muss, sobald die Soldaten zurückkehren würden und setzte sich vor einen gut gefüllten Teller auf die Bank. Neben dem Teller stand ein Krug, gefüllt mit einer gelblichen Flüssigkeit.

Sie roch kurz daran und stellte Fest, dass es ein einfaches Donnerbräu ist. Sie nahm kurz einen Schluck und wendete sich dann dem wohlgefüllten Teller zu.

Aniel lief zielstrebig auf die Menschenfestung zu. Sie war lange nicht mehr hier gewesen, jedenfalls nicht mehr seit ihrer Verwandlung in eine Sukkubus. Trotz allem sah sie noch so aus wie früher, grüne Haare, etwa 1,70 Meter groß und die typischen Elfenohren, die sie unverwechselbar machten.

Einzig allein ihre Brüste waren um einiges größer als früher und ihre Kurven weit ausgeprägter. Sie trat durch das große, bewachte Tor und obwohl die Wachen einen neugierigen Blick auf sie warfen, da Elfen hier nicht täglich vorbeikamen, ließen die Soldaten sie aber in Ruhe passieren. Die kleine Elfe blickte sich sorgfältig um, betrachtete das bunte Treiben der Menschen, bevor sie vorranschrat. Sie wurde von einem Gefühl geleitet, das sie schnurstracks zu der großen Burg führte.

Die Wachen hielten sie aber auf, bevor sie die Burg betreten konnte.

„Warum begehrt ihr es diese Burg zu betreten? Ich habe euch hier noch nie gesehen!“, fragte die Burgwache harsch.

Die verdorbene Elfe sah ihm tief in die Augen, scheinbar in seine Seele blickend.

„Ich suche jemand… und ich weiß, das sich diejenige in dieser Burg aufhält. „

Die Burgwache schluckte sichtlich, verängstigt von der mysteriösen Elfe und traute sich nicht, ihr Widerstand zu leisten.

„Nun denn, tretet ein! Macht a-ber ja keinen Ä-ärger!“ sprach die Burgwache, die Angst in seinen Augen spürbar und seine Stimme zittrig.

Die grünhaarige Elfe kicherte sichtlich in sich hinein. Ihr schien es wohl Spaß zu machen, den Leuten Angst einzujagen. In der Burg angelangt, ging sie schnurstracks auf den großen Speisesaal zu, betrat ihn und setzte sich an einen einzelnen Tisch in einer relativ dunklen Ecke.

Sie schaute sich musternd um, suchte anscheinend jemanden bestimmtes.

Sina bemerkte die seltsame, vollbusige Elfe die an ihr vorbei lief nicht, da sie vollkommen in ihr Mahl vertieft war. Erst als Aniel sich an den kleinen Tisch setze, spürte Sina plötzlich das Verlangen sich umzusehen. Ihr Blick schweifte über den ganzen Raum, bis sie die seltsame Elfe entdeckte. Die Blicke der beiden fixierten sich aufeinander und die Elfe lächelte kurz, bevor sie ohne lange zu zögern aufstand und direkt auf die Draenei zuging, während ihre großen Brüste bei jedem Schritt sichtbar wackelten, bevor Aniel sich neben Sina auf die Bank setzte.

Aus der Nähe wirkten ihre enormen Brüste noch größer, tatsächlich sind sie auch gewachsen, als sie auf die Draenei zuging, und dehnten ihre Kleidung sichtbar stärker.

„Hallo schöne Frau… findet ihr meinen Anblick so faszinierend?“ fragte sie, sich lüsternd über die Lippen leckend.

Sina drehte ihren Kopf und blickte ihr überrascht in die grün leuchtenden Augen.

„Wie meint ihr…?“ antwortete sie, irritiert von den Augen und den enormen Brüsten der Elfe.

„Entschuldigt, wo bleiben meine Manieren. Man nennt mich Sina, Abgesandte der Exodar. „

Sie senkte ihren Kopf andächtig zur Begrüßung.

„Ich entschuldige mich, wenn euch meine etwas penetranten Blicke gestört haben sollten, aber eine Elfe ist hier nicht üblich und…“ sie zögerte kurz. „eure Figur ist wirklich beachtenswert. „

Aniel blickte der Draenei genau in die Augen, während Sina ihre enorme Oberweite musterte.

„Ich heiße Aniel.

“ sagte die mysteriöse Elfe kurz und knapp. „Ich habe euch aufersucht um Hilfe bei einem etwas… delikaten Problem zu bekommen. „

Aniel streichte mit einer Hand verführerisch über ihren Schritt, während sie die Draenei genau musterte.

„Um was für ein Problem handelt es sich denn?“ fragte die große Draenei, sichtlich nervös blickend.

„Es geht da um eine meines Volkes…“ sie streift sich schwungvoll eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht.

„Sie lebt in einer Hütte im Sumpf und wurde von den Dämonen verdorben. „

„Ich soll euch also helfen, sie zu reinigen?“ fragte Sina neugierig. Sie blickte Aniel etwas traurig an als sie fortfuhr. „Nun ja, leider bleibt oft nur die Möglichkeit die Person…“ Sina zögerte kurz „sie zu töten, um sie von ihren Qualen zu befreien. „

Aniel fing an laut zu lachen. „Töten sagt ihr? Ich glaube nicht, das sie getötet werden kann.

Doch falls wir es nicht versuchen, wird möglicherweise bald die ganze Welt unter ihre Kontrolle fallen!“

Sie blickte Sina wieder tief und verführerisch in die Augen und wartete geduldig ihre Antwort ab.

„Was ihr nicht sagt…“ antwortete die Draenei misstrauisch, konnte aber Aniel nur schwer widerstehen. „Also gut, ich werde versuchen euch bei eurem Problem zu helfen, Aniel. Ich werde schnell meine Sachen zusammenpacken und dann können wir losziehen.

Aniel reagierte deutlich erfreut über die Antwort, innerlich wusste sie aber bereits, das die Draenei ihrer Macht nicht widerstehen konnte.

„Sehr fein. Trefft mich draussen am Eingang der Festung wenn ihr soweit seid!“

Mit diesen Worten erhob sich die Elfe und lief mit Hüftschwung, was besonders ihren großen, kurvenreichen Arsch betonte, aus dem Speisesaal hinaus.

Die Draenei schnappte sich den Krug und nahm einen letzten, großen Schluck der ihn leerte und stand dann auch auf.

„Seltsame Elfe, aber sie hat etwas, das mich an ihr fasziniert. “ murmelte die lilane Draenei vor sich her, als sie den Speiseraum verließ. Sie ging direkt auf die Treppe zu, die nach oben führte, stieg diese hinauf und betrat ihre Gemächer. Sie fummelte schnell einen Gürtel heraus, den sie um ihre Hüften band, steckte dort ein paar seltsame Tränke hinein und schnappte dann noch ihren langen Eichenstab mit dem weißen Kristall an der Spitze, der an der Wand lehnte.

Ihre Ausrüstung war komplett und zufrieden ging sie aus der Burg hinaus, um die mysteriöse Elfe aufzusuchen.

„Mehr… ich will mehr…“ sprach die Elfe leise vor sich her, während sie einer sichtlich ausgezerrten Sukkubus offensichtlich die Kraft raubte, wobei ihre Brüste leicht anschwollen und in der engen Kleidung noch praller erscheinen.

Mit einem Mal stand die weit größere Draenei neben ihr, komplett ausgerüstet und wunderte sich kurz.

Aniel erschriek kurz und blickte die Draenei mit weit offenen Augen an.

„Ich… ich äh…da seid ihr ja endlich, ich dachte schon ihr hättet es euch anders überlegt. „

Die Elfe wirkte erst kurz erschrocken, kehrte dann aber schnell wieder zu ihren mysteriösen und seltsamen Art zurück.

„Schaut euch nur diese Kreatur an… sie war vorher ein Mensch und jetzt… es widert mich an“ sprach die Draenei, die offenbar nichts von der seltsamen Machtabsaugung mitbekommen hatte.

„Nun denn, führt mich zu der Kreatur die ihr angemerkt habt… wir werden sie reinigen oder… oder vernichten. „

Man konnte deutlich ein wildes Glänzen in den Augen der starken Draenei sehen.

„Wir müssen uns sputen, wenn wir vor dem Anbruch der Dämmerung wieder in der sicheren Festung sein wollen. „

Aniel musterte Sina nocheinmal kurz und leckte sich dabei leicht über die Lippen.

„Gut, versucht mit mir Schritt zu halten… ich bin ziemlich schnell“ sagte Aniel, bevor sie loslief und die Burg durch das Tor verließ, die Draenei ihr hufschwingend folgend.

Seltsamerweise war die kleine Elfe sehr schnell, die große Draenei hatte wirklich Mühe ihr zu folgen, obwohl ihre Schritte weit größer waren. Aniel lief fast mit dämonischer Schnelligkeit, ihre großen Brüste schwer schwingend.

Nach gut einer dreiviertel Stunde Fußmarsch blieben die beiden vor einer unscheinbaren Hütte im Sumpf stehen.

„Wir sind da. “ sagte die Elfe kurz und knapp, bevor sie sich hinter Sina stellte und ihre Brüste in ihren Rücken drückte. „Geht ihr vorran… ich bin unbewaffnet. “ Sie grinste dabei verstohlen, was Sina aber nicht erkennen konnte.

„Gut…“ sprach Sina etwas verunsichtert und schluckte einmal. Sie fing an mit ihrem Stab zu fuchteln und sagte einige unverständliche Worte auf, bis ein leuchtender, gelblicher Schild um sie erschien.

„Es ist zwar nicht allzu stark, aber es sollte uns schützen, solange du nahe bei mir bleibst. „

Vorsichtig ging Sina auf die Tür zu, zögerte nochmal kurz, bevor sie die massive Eichentür langsam öffnete und in den Raum eintrat, der im ersten Moment nicht sehr ungewöhnlich schien. Als jedoch plötzlich Aniel hinter ihr verschwand und die Tür hinter ihr schloss, wurde der Raum innerhalb eines Augenblicks stockfinster.

„Aniel….

wo seid ihr?“ fragte die Draenei etwas verängstigt, als sie bemerkte das die Elfe nicht mehr hinter ihr stand. Sie versuchte einen Lichtzauber zu wirken, der den Raum erhellen sollte, doch ihre Bemühung war sinnlos. Der Zauber verpuffte sofort wieder und ihr magischer Schild war ebenfalls nicht mehr da. Die überwältigende Dunkel in dem Raum verschluckte jede Art von Lichtmagie. Als Sina dann noch ein dämonisches Lachen hörte und langsam eine dunkle Silhouette in ihr Sichtfeld trat, verlor sie das Gleichgewicht und fiel nach hinten auf ihren Allerwertesten.

„Aniel… was zur Hölle…“

Die Draenei unterbrach ihr Gestottere, als die mächtige Gestalt langsam voll sichtbar wurde… Das erste was ihre Blicke fung waren die riesigen, fledermausartigen Flügel auf dem Rücken der Kreatur. Sie war vollkommen nackt, ihre enormen, prallen Brüste und ihre starken Kurven mit den unglaublichen Runden waren deutlich sichtbar. Ihre Körper schien ebenfalls deutlich gewachsen zu sein, erreichte nun gute 2 Meter.

Aniel lehnte sich zu der Draenei runter, packte sie mit einer Hand am Hals und hielt sie in die Luft.

„Sina… ich habe euch auserwählt um mir zu dienen… ihr werdet euch mir ergeben und mir bei meinem Ziel helfen…“

Sina versuchte sich heftig zu wehren, schüttelte sich und strampelte wie wild.

„Niemals… ich werde niemals… der Dunkelheit verfallen…“ sagte die Draenei keuchend, offenbar bekam sie wenig Luft. „Eher würde ich sterben…“

Die Draenei spuckte Aniel direkt ins Gesicht. Unbeeindruckt wischte sich diese die Spucke mit einer geschmeidigen Handbewegung aus dem Gesicht und fing breit an zu grinsen.

Die dämonische Gestalt zog Sina näher zu sich und Aniel presste ihre vollen Lippen fest auf Sinas eigene. Sina konnte förmlich die Macht der Dämonin spüren, allein durch den Kuss wurde ihr Verstand schon langsam vernebelt. Als dann der schwarze Rauch der Sukkubus in ihren Mund strömte und sie gezwungen war diesen einzuatmen schien sie sofort willenlos. Aniel warf die Draenei rücksichtslos auf den Boden und beobachtete ihre Bemühungen.

Die Brüste der schon üppigen Draenei wuchsen weiter an, ihr Oberteil drohte schon zu reißen, während sie einen Schmerz spürte, der durch den ganzen Körper schoss und sich im Schritt fokussierte.

Sina konnte deutlich spüren wie etwas aus ihrem Körper wuchs, es wurde immer länger und dicker. Desweiteren wuchs die Draenei auch in der Größe, erreichte in sekundenschnelle ganze 2,30 Meter.

Aniel schaute dem Schauspiel mit Genuss zu und spürte wie ihre Macht sekündlich anwuchs, ihre eigenen prallen Brüste wuchsen weiter und weiter, während sie zwischen ihrem Schritt immer feuchter wurde.

Mit einem Fingerschnips entfernte Aniel Sinas Kleidung um ihr Werk mit eigenen Augen zu betrachten.

Diese großen, prallen Brüste, die fast so groß wie ihre eigenen waren und… das riesige, pferdeähnliche Glied, das vollkommen hart und angeschwollen nach oben stand.

Sina blickte an sich hinunter, ihre Sicht durch die dicken Melonen behindert und konnte das dicke, venenübersähte Glied nur teilweise sehen. Die Lanze war enorm riesig, locker 70 cm dick und 10 cm im Durchmesser. Mit jedem Pulsieren des Schwanzes wurde etwas Vorsaft nach oben gepumpt und lief langsam an dem Schaft nach unten.

Grinsend kniete sich Aniel vor Sina hin und man konnte genau beobachten wie ihre eigenen Brüste sekündlich anschwollten. Sanft legte sie eine Hand um den Schwanz und fing an ihn an zu massieren, worauf Sinas Brüste weiter anschwellten und nur noch mehr Pre nach oben gepumpt wurde. Zufrieden blickte sie auf Sina, ihre Verwandlung abgeschlossen, jedenfalls vorerst.

Sie reichte ihr eine Hand, damit die Draenei aufstehen kann.

So steht sie nun da, ihre harte Pferdelanze stand vertikal von ihrem Körper ab und Aniel schnappte sich den Schwanz und klemmte ihn sich zwischen ihre Schenkel. Sie rieb ihren feuchten Spalt entlang des vehnenübersähten Schwanz, klebte an ihm wie ein Saugnapf und überflutete ihn mit Säften. Minutenlang ging das ganze so, Sina war nur noch am stöhnen und wollte abspritzen, doch sie konnte nicht, Aniel verhinderte dies und grinste der Draenei in der lustüberflutete Gesicht.

„Gut, ich erlaube dir hiermit das erste Mal zu kommen, meine Sklavin“ sagte die Dämonin verführerisch und keine Sekunde später schwoll der Schwanz der Draenei noch ein kleines Stückchen an, worauf sofort warmer Saft durch den Schaft gepumpt wurde, der sich in dicken Schüben hinter Aniel entlud. Ihr Orgasmus hielt an, die dicken Eier zuckten immer wieder als ein neuer Schuss durch den Schwanz jagte und sich in der immer größer werdenden Pfütze hinter der Sukkubus sammelte.

Langsam aber sicher nahm die Menge jedoch ab, das Stöhnen der Draenei wurde leiser und ging in ein keuchendes Luftschnappen über, bevor sie erschöpft auf ihre Knie sank.

Zufrieden grinste Aniel auf die Draenei hinab, ergötzte sich an der Lust und der Verderbnis ihrer neuen Dienerin, worauf ihre Brüste weiter anschwellten. Langsam fing sich die Draenei wieder, holte tief Luft und stand wieder auf ihren Hufen, zwar immer noch leicht zittrig, aber sie stand.

Zufrieden grinste Aniel ihr ins Gesicht.

„Mehr… gebt mir mehr von dieser Kraft, Herrin!“ sagte die Draenei keuchend.

Aniel leckte sich über die Lippen, in weiser Voraussicht was noch kommen würde.

„Nun denn, für mich zu einer Freundin von dir und sie wird dasselbe Geschenk erhalten, falls sie sich würdig erweist. “ erwidert Aniel.

„Viele meiner wirklichen Freunde sind nicht hier, aber ich wüsste da jemand, der in Nethergarde wohnt.

Ein wahres Mauerblümchen, die gerne eure unglaubliche Macht erfahren würde!“ sagte die Draenei, während sie sich auf die Unterlippe biss.

Aniels Grinsen wurde nur breiter und mit einem raschen Fingerschnipser zauberte sie der Draenei neue Klamotten, da die Alten ja nun zerissen auf dem Boden lagen.

Die Draenei ging vorran, musste sich dank ihrer neuen Größe sogar etwas ducken als sie wieder aus der Tür hinaus ging und Aniel folgte ihr, zu ihrem nächsten Opfer.

Kaum hatte die Dämonin die Hütte wieder verlassen, nahm sie ihre Elfengestalt wieder an, nur die größeren Brüste behielt sie bei.

Zufrieden lief sie der Draenei nach, die ziemlich schnell lief. Anscheinend konnte sie es garnicht erwarten….

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Frivoles Spiel der Sinne – Schmecke

So, der fünfte und vorerst letzte Teil der Geschichte. Das Spiel nimmt eine neue Wendung…

*******************

Es ist kurz vor Drei und ich wandere noch immer ungeduldig durch die wenigen Gänge des kleinen Einkaufzentrums. Die Läden sind offen, aber um die Uhrzeit nicht sehr zahlreich besetzt. Mit grossen Augen betrachte ich aufgeregt alle Personen die an mir vorbeigehen. Hin und wieder erhasche ich einen Blick auf einen grosszügigen Ausschnitt oder sexy Beine.

Ich liebe diese Jahreszeit.

Nichts jedoch kann meine Aufmerksamkeit allzu lange beschäftigen. Immer wieder schaue ich auf meine Uhr. Meine Gedanken drehen sich immer noch um Jana, und um was sie wohl vorhat.

Plötzlich bleibt mein Blick an einem sichtlich trainierten Hintern hängen. Dieser ist bedeckt mit einem gewagt kurzen Minirock der nur knapp unter ihren Po endet. Die langen und perfekt geformten Beine sind von dunklem Nylon umschlossen und glänzen zart im Kunstlicht des Zentrums.

Geil!

Ich geniesse den Anblick der sich abzeichnenden Details, träume dem hauchdünnen und schmeichelnden Stoff nach. Schnell verschwindet die Trägerin jedoch in einen Laden. Eine kurze Sekunde erwäge ich, ihr nachzulaufen um den Anblick etwas länger zu geniessen. Entschliesse mich schlussendlich aber dagegen. Zu gross ist die Neugier und Geilheit auf Janas Überraschung.

Drei Uhr. Zum gefühlt tausendsten Male schaue ich auf die Uhrzeit. Eigentlich müsste sie jetzt hier sein.

Habe ich mich verhört? Wollte sie mich nur testen und betrachtet mich aus der Distanz? Ich schaue mich erregt um: Sehe aber nur Passanten die ihren eigenen Gedanken nachgehen oder die Schaufenster inspizieren.

Es ist fünf nach Drei. Immer noch kein Anzeichen von Jana. Aber zu meinem Glück tritt die junge Dame mit dem kurzen Rock aus dem Geschäft und bewegt sich in meine Richtung. Ich schätze sie auf knapp zwanzig Jahre, bin aber nicht gut das alter abzuschätzen.

Einen kurzen Augenblick meine ich ihren Blick und ein kurzes lächeln zu erhaschen, bevor sie auffällig nah an mir vorbei stolziert. Ein überaus süsses Parfüm schmeichelt meine Nase und ergänzt ihren erregenden Auftritt. Ich starre ihr nach und betrachte erneut ihre schwarz umhüllten Beine und ihren extrem knappen Minirock.

Mit einem Kopfschütteln wecke ich mich aus dem Bann, den mir das fremde Mädchen auferlegt hat. Da sie weiter ins Einkaufszentrum hinein geht, beschliesse ich ihr dieses Mal zu folgen.

Jana sollte mich auch so noch finden, solange ich im Gang bleibe. Das Zentrum ist schliesslich nicht sehr gross.

Und so folge ich dem heissen Rock. Genau beobachte ich wie sich die Beinmuskeln beim Gehen unter dem Nylon bewegen, den Stoff verformen und mir jede Sekunde einen neuen herrlichen Anblick gönnen. Bei ihren Schritten schwingt sie ihre Hüfte genug stark, dass ihr Minirock immer wieder über ihren Hintern rutscht und mir so einen Blick auf den Ansatz ihres göttlichen Arsches ermöglicht.

Ich erkennen nun, dass sie eine Strumpfhose trägt. Das ich keinen Ansatz von Unterwäsche erkennen kann, lässt meine Hose deutlich enger werden. Leider dauert auch dieser Moment nur zu kurz. Schon zieht sie ihren Rock zurecht.

Sie läuft nicht sehr schnell und ist mit ihrem Handy beschäftigt, wodurch ich die Verfolgung in vollen Zügen geniessen kann. Plötzlich stoppt sie und fängt an etwas in ihrer Tasche zu suchen. In meiner Hypnose muss ich sehr aufpassen, dass ich nicht voller Kraft in sie hinein knalle.

Glück gehabt, fast hätte ich ihr die Beule in meiner Hose in ihren Hintern gerammt. So stehe ich nun, deutlich zu nah um unauffällig zu sein, hinter ihr. Zum Glück scheint Sie mich noch nicht bemerkt zu haben.

Durch das Kramen in ihrer Tasche fällt auf einmal ein Gegenstand zu Boden. Mit einem leichten Fluchen will sie ihn wieder aufheben. Für das Aufheben geht sie überraschenderweise aber nicht in die Knie, sondern spreizt leicht ihre Beine und beugt ihren Oberkörper weit nach vorne.

So bleibe ich nur noch mit offenem Mund hinter ihr stehen und starre auf ein unglaubliches Szenario: Ihr Minirock ist hochgerutscht und präsentiert mir ihren nur mit der Nylon-Strumpfhose bedeckten Arsch. Durch den nun gedehnten und feucht glänzenden Stoff, den gespreizten Backen und der Abwesenheit von jeglicher Unterwäsche erkenne ich deutlich ihre Rosette und die blank rasierte Möse. Ich kann einfach nicht anders als das Präsentierte starr zu begaffen.

Eine gefühlte Ewigkeit später hat sie ihren verlorenen Gegenstand gepackt.

Sie richtet sich, ohne sich umzusehen, auf und verschwindet in einem kleinen Bistro nebenan.

Mit einem steinharten Schwanz in der Hose stehe starr da. Das kann kein Zufall gewesen sein! Ich schüttle meine Starre ab und folge ihr ohne Nachzudenken in das Lokal. Als ich eintrete sehe ich, wie sie gerade eine Seitliche Türe zu den Toiletten öffnet. Bevor sie im Klo verschwindet, schaut sie tatsächlich noch zu mir und wirft mir ein laszives lächeln zu.

Ungläubig blinzle ich ihr nach.

Nervös schaue ich mich um. Das Lokal ist grösstenteils leer. Nur in der anderen Ecke sitzt eine ältere Dame die irgendein Frauen-Journal liest. Ein Kellner ist nicht zu sehen. In meiner erweckten Geilheit laufe ich zielstrebig und ohne zu überlegen auf die Toiletten-Türe zu. Ohne mich nochmals umzusehen trete ich ein. Ich bin in einem Zwischenraum, von dem drei weitere Türen abgehen. An der Türe links hängt ein Schild mit dem Text „Putzkammer – Nur für Angestellte“.

Auf der rechten Seite ist ein Zeichen für ein Pissoir und geradeaus für ein einzelnes WC.

Die Türe hinter mir fällt mit einem Klack zurück in den Rahmen. Einen Moment lang betrachte ich die verschiedenen Eingänge, entscheide mich dann aber für das offensichtlichste und entscheide mich für die Türe geradeaus. Bingo!

Dahinter öffnet sich mir ein unerwartet grosser Raum. Das ganze Klo ist sauber geputzt und sieht sehr modern eingerichtet aus.

Links von mir befinden sich die WC-Schüssel und ein kleiner Hygienekübel. Geradeaus entdecke ich das Lavabo und ein grosser Spiegel. Davor steht das Mädchen und betrachtet mein Eintreten geduldig im Spiegel. Es scheint sie nicht zu stören, eher das Gegenteil ist der Fall. Sie bedeutet mir auch gleich mit dem Finger vor den Lippen still zu sein. Verwundert trete ich wortlos ein, lasse die Tür zufallen und trete an sie heran.

Immer noch ohne ein Wort zu sagen stelle ich mich an ihre Seite und betrachte sie eindringlich, denn ich bin gespannt was ihr nächster Schritt ist.

Das Mädchen schaut mich unergründlich an, fällt dann aber ohne Vorwarnung vor mir auf die Knie und beginnt meinen Hosenbund zu öffnen. Bevor ich richtig realisiere was abgeht, springt ihr mein bereits ansehnlich geschwollener Schwanz entgegen. Dieser verschwindet ebenso schnell zwischen ihren warmen Lippen, wo er von einer freudigen Zunge empfangen wird. Fast zärtlich streichelt diese um meine Eichel, erkundet die Konturen und gleitet durch die Ritze.

Ich schliesse meine Augen und geniesse die Berührungen ihrer gierigen Zunge.

Nach kurzer Zeit drücken ihre Lippen an meinen Schaft und ich spüre wie sie beginnt, daran zu saugen. Nun fühle ich auch ihre Hände an meinem Po, welche meine Hüfte gegen ihr Gesicht pressen. Ich spiele das Spiel mit und bewege meine Hüften in ihrem Rhythmus vor und rückwärts, wodurch ich beginne ihren Mund zu ficken. Ein schmatzendes Geräusch erfüllt den Raum.

Meine Gedanken rasen! Ich kann es kaum glauben.

Erst die ganze Story mit Jana und nun dies. Ich stosse ohne Bedenken meinen harten Schwanz einer Wildfremden in den Rachen. Auf irgendeiner Toilette! Wieder bin ich hin und her gerissen. Kann aber nicht anders als mich meiner Lust zu ergeben. In der Erregung ergreife ich den Kopf der Fremden um meine Stösse noch zu intensivieren. Lange werde ich diese Behandlung nicht durchhalten…

Ein Räuspern neben uns reisst mich aus meinen Gedanken.

„Wie ich sehe habt ihr bereits begonnen!“ Bis auf die Knochen erschrocken reisse ich meine Augen auf und erkenne Jana, die im Eingang des Raumes steht. In meinem Kopf rattert es unaufhörlich während ich sie fragend anstarre: Was meinte sie damit? Gehört die Fremde zu ihr? Die Fremde beschäftigt sich, ohne Jana einen Blickes zu würdigen, weiterhin mit meinem Schwanz.

Jana deutet meinen Gesichtsausdruck richtig und grinst mich an: „Keine Angst! Mein Haustierchen tut nur was ich ihr aufgetragen hatte.

Ich musste noch etwas erledigen, daher sollte sie dich etwas beschäftigen“. Dabei streichelt sie der Fremden übers Haar.

„Stopp! Das reicht fürs erste!“ Die Sklavin reagiert sofort und entlässt meinen Schwanz in die Freiheit. Schade! Doch ich trete einen Schritt zurück damit Janas Haustier aufstehen kann. Jana schreitet an diese heran und zieht ihr zügig den Minirock und das Top aus, so dass sie nur in Strumpfhosen bekleidet vor uns steht.

Währenddessen mustere ich Jana. Sie trägt wieder die schwarzen Leggings mit einem gewellten grauen Minirock, der die Hälfte ihrer Oberschenkel überdeckt. Sie trägt ein blaues Top auf dem sich ihre kleinen Brüste mit erregten Nippel abzeichnen. Wie lange sie wohl schon drinnen gestanden ist? Während dieser Gedanke mich reizt, wichse ich sanft meinen Schwanz.

„Setze dich auf die Kante der Kloschüssel“ Fordert Jana ihre Sklavin an, welche ihr Wortlos folgt.

Jana schreitet ihr nach und schiebt die Schultern der Fremden nach hinten, so dass sie fast ausgestreckt auf dem Klo liegt.

Nun klammert Janas Hand um das Kinn der Sklavin: „Spreiz deine Beine für meinen Freund!“ Diese folgt augenblicklich und offenbart mir nun deutlich ihre rasierte Spalte unter dem Nylon. Der hauchdünne Stoff glänzt bereits vor Feuchtigkeit. Anscheinend ist das ganze Vorspiel auch bei der Fremden nicht ganz ohne Effekt geblieben.

Das Nylon der Strumpfhose spannt deutlich über ihre Schamlippen. Ich kann einfach nicht anders und knie mich wortlos zwischen die gespreizten Beine der Sklavin. Meine Hände gleiten über die straffen Beine und geniessen das knisternde Gefühl von gespanntem Nylon auf warmer Haut. Ich erkunde die Innenschenkel von den Knien her bis zum Bund ihres Schosses, vermeide es aber noch ihre Schamlippen zu berühren. Meine Nase wird mit einer Mischung ihres süssen Parfüms und dem intensiven Duft ihrer feuchten Spalte erfüllt.

Mir läuft der Saft im Mund zusammen, doch ich reisse mich zusammen. Ich will das Spiel geniessen.

Und so reibe ich mit meinen Händen ihren Beinen entlang. Von den Knien bis zu ihrer Scham und zurück. Je näher meine Hände kommen, umso mehr bemerke ich die Spannung ihrer Muskeln. Als ich das erste Mal mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen berühre zittern ihre Beine vor Erregung. Ich lasse schnell wieder von ihr ab, was mir ein leicht enttäuschtes stöhnen einbringt.

Und so wiederhole ich das Spielchen zwei drei male, bevor ich meinen Daumen auf ihre Klitoris lege und sie sanft massiere.

Den Augenblick nutze ich, um meinen Blick über ihren Körper hinauf zu Jana zu richten. Dabei begegnet mein Blick den straffen Brüsten, die sich durch die aufgeregte Atmung rhythmisch bewegen. Ihre kleinen Nippel stehen deutlich hervor und zeigen ihre Geilheit. Meine Augen gleiten weiter über ihren Hals zu ihrem Gesicht.

Jana steht immer noch daneben und drückt das Gesicht der Sklavin an ihren eigenen Schoss. Die Fremde hebt nun ihre Hände und will scheinbar Jana zwischen die Schenkel greifen um ihr den gleichen Spass zu gönnen, doch Jana wischt die Hand beiseite bevor sie das Ziel erreicht: „Du machst nur was ich dir sage, klar?“ „Ja, Herrin“ erwidert diese beschämt.

Belustigt und verwundert zugleich durch die Szene, widme ich mich dennoch wieder meiner eigenen Spielwiese.

Denn nun will ich endlich vom Mösensaft der jungen Frau kosten und senke meinen Kopf tief zwischen ihre Beine. Wie ein kleines Kind mit einem Lutscher, lasse ich meine Zunge der ganzen Länge nach über ihre Spalte gleiten. Obwohl das Nylon darüber gespannt ist, ist es bereits so stark angefeuchtet dass ich den vollen Geschmack aufnehmen kann. Hmmm Lecker. Ich schliesse die Augen, lasse mir ihren Saft auf der Zunge zergehen und geniesse einen Moment still.

Doch der Geschmack vergeht leider viel zu schnell und so findet meine Zunge unvermittelt wieder den Weg zur Quelle. Wild lecke ich so viel von dem exquisiten Elixier durch die Strumpfhose auf wie ich kann, was von einem deutlichen Stöhnen begleitet wird. Schnell will ich jedoch mehr. Ich will meine Zunge in ihrer Muschi vergraben und an ihrer Knospe lutschen.

Ein fragender Blick nach oben zu Jana reicht: „Zerreiss den Stoff wenn du willst.

Aber die Strumpfhose bleibt an“. Ich warte gar nicht erst auf die Reaktion der Sklavin und reisse am hauchfeinen Stoff der auch schnell an den Schnittkanten aufbricht.

Nun lächeln mich ihre rosa geschwollenen Lippen an und ihr Duft strömt ungehindert in meine Nase. Ungeduldig vergrabe ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen, lasse meiner Zunge und Lippen freie Bahn. Wie wild lecke und sauge ich an ihr, lasse meine Zunge in ihr schmales Loch schnellen und labe mich an ihrem Nektar.

Die Bewegung ihrer Hüfte sagt mir, dass sie bereits schon sehr nah an einem Höhepunkt ist. Ich lasse zusätzlich zwei meiner Finger in ihre Möse gleiten um das Ganze zu beschleunigen. In meiner Geilheit beginne ich zudem mit der freien Hand meinen Schwanz genussvoll zu wichsen.

Mein Eindruck täuscht mich nicht: Ohne Vorwarnung drückt die Sklavin meinen Kopf mit beiden Händen fest in ihren Schoss. Ihre Beine legt sie mir über die Schultern, so dass das Nylon mir erregend über die Backen und Ohren streicht.

Keine Sekunde zu früh, denn der Orgasmus überrollt sie sehr heftig und schüttelt ihren ganzen Körper. Ihre Hände und Beine umschliessen mich und pressen mich an sie heran. Einen Moment lang habe ich das Gefühl, dass sie meinen Ganzen Kopf in ihre Spalte drücken will. Ihr Saft fliesst mir den Mund herab, erfüllt meine Nase und bedeckt mein gesamtes Gesicht. Ich kriege keine Luft mehr, aber versuche sie trotzdem noch weiter mit meinen Fingern und der Zunge zu penetrieren.

Als ihr Höhepunkt abflacht schnappe ich gierig nach Luft. Wow. Eine solch extreme Reaktion hätte ich nicht von ihr erwartet. Genussvoll schliesse ich meine Augen, lehne mein Gesicht an ihr rechtes Bein und lasse meine Zunge weiterhin, nun aber zärtlich, durch ihre Schamlippen gleiten. Der Geschmack hat sich leicht verändert, schmeichelt dennoch meinem Gaumen. Die ersten Berührungen verursachen ein gereiztes Zusammenzucken, doch wehrt sie sich nicht dagegen.

Es ist still geworden.

Doch ein neues, schmatzendes Geräusch durchdringt nun den Raum. Ich öffne meine Augen und richte sie ans Kopfende der Sklavin. Was ich sehe verschlägt mir den Atem und lässt mich erneut mit offenem Mund starren: Jana hat ihren Rock ausgezogen und den Bund ihrer Leggings etwas herunter gezogen. Aus ihrem Schoss streckt sich ein Steifer Schwanz dessen Spitze zwischen den Lippen der Sklavin verschwindet. Jana grinst mich schelmisch an während sie mit einer Hand den Kopf ihrer Sklavin hin und her schiebt.

War ich so blind? Wie konnte ich so etwas übersehen? Wie soll ich reagieren? Soll ich gehen? Wütend werden? Tausend Gedanken rasen mir durch den Kopf während ich mit noch immer total verschmiertem Gesicht und offenem Maul Janas Ständer betrachten.

Jana fackelt nicht lange und reisst den Kopf der Sklavin an den Haaren zurück. Dadurch schnellt ihr Schwanz, komplett mit Speichel bedeckt, aus deren Rachen heraus.

Der Speichel zieht noch einige Fäden zwischen Eichel und Lippen, die aber fast sofort zu Boden tropfen. Mit einem schnellen Schritt steht Jana nun direkt neben mir und drückt mir ihren komplett erregten Schaft in meinen, noch immer vor erstaunen aufgerissenen Mund. Noch bevor ich reagieren kann, verschwindet Janas geschwollener Ständer tief zwischen meinen Lippen.

Immer noch komplett paralysiert, lasse ich es mit mir geschehen. Jana aber ist sichtlich überrascht, über meine Passivität: „Was ist? Ich dachte das könnte dir gefallen?“ Fragt mich Jana in einem erstaunlich besorgten und ehrlich gemeinten Ton.

Fast als ob sie Angst vor meiner Reaktion hat. Gleichzeitig lässt sie ihren Schwanz zügig aus meinem Mund gleiten.

Endlich finde ich meine Fassung wieder. Es hat mich völlig überraschend getroffen. Das alles erschreckt mich, aber erregt mich auch unglaublich. Ich kann einfach nicht wegsehen oder gar weggehen kann. Und so packe ich wortlos Janas Schaft und beginne ihn zu wichsen. Das scheint sie etwas zu beruhigen. Als ich dann den Mut fasse und meine Zunge über ihre Eichel gleiten lasse, ist ihre eigene Unsicherheit komplett weggeblasen und lässt ihr sogar ein leichtes Stöhnen entlocken.

Ich werde nochmals Mutiger und umschliesse nun die Eichel mit meinen Lippen. Mit der Zunge fahre ich deren Konturen nach. Der Geschmack ihres Schwanzes ist mir neu. Natürlich kenne ich den moschusartigen Geruch meines eigenen erregten Glieds, aber der Geschmack ist anders. Er ist würzig aber nicht abstossend. Neuartig und erregend zugleich. Nun sauge ich etwas an der Spitze wodurch der ganze Schwanz etwas zuckt. Ich entlasse das gute Stück nochmals aus meinem Mund, um ihn zu betrachten.

Jana hat ihn komplett rasiert. Er hat ungefähr eine ähnliche Grösse wie meiner, wirkt durch die geringen Körpermasse von Jana allerdings grösser. Seine Proportionen finde ich überraschenderweise sehr ansprechend.

„Ich glaube du brauchst noch etwas Motivation“ Grinst mich Jana an. „Komm, leg dich nackt mit dem Rücken auf den Boden. “ Bittet mich Juna in einem überaus freundlichen Ton. Ich nicke als Bestätigung. Schnell sind meine Kleider Abgelegt, worauf ich mich auf den kalten Kachelboden lege.

Jana kniet breitbeinig neben meinen Kopf hin. Der Bund ihrer Leggings spannt nun unter ihrem Hoden, wodurch ihr Schwanz direkt auf mich Zielt.

„Du!“ Herrscht sie ihre Sklavin an „Leck seinen Schwanz bis er wieder steif ist. Dann Fick ihn!“ „Ja, Herrin“ folgt diese augenblicklich dem Befehl und lässt auch schon meinen noch halbwegs geschwollenen Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden.

Ihre Bemühungen führen schnell zum Erfolg und mein eigener Schwanz steht wieder felsenfest in ihrer feuchten Mundhöhle.

Ohne sich lange mit blasen zu beschäftigen, richtet sie sich auf und kniet über mich. Mit der Hand führt sie meine Eichel zwischen ihre tropfnassen Schamlippen. Ohne Widerstand senkt sie ihr Becken und verschlingt meinen ganzen Schaft. Das warm-feuchte Gefühl und der Druck ihrer Schneidemuskeln lassen mich alle Hemmungen vergessen. Mit einer Hand umfasse ich Janas Hoden sowie den Ansatz ihres Schwanzes und ziehe ihn in meinen Mund, wo meine Zunge unverzüglich ihre Arbeit aufnimmt.

In meinem Augenwinkel sehe ich erneut ein leichtes Grinsen in Janas Gesicht, die mit leichten Stossbewegungen meinen Mund zu ficken beginnt. Janas Sklavin bleibt auch nicht untätig und beginnt ihre Hüfte zu kreisen. Das scheint ihr alleine nicht zu reichen, denn sie beugt sich nun vorne auf mich herab. Während ich ihre Brüste auf meinem Brustkorb spüre, beginnt sie mit ihrer Hüfte wild auf mir zu reiten. Ihren Kopf legt sie seitwärts auf meine Backe, um mir beim Blasen von Janas Schwanz zuzusehen.

Jana selber scheint das Szenario ganz gut zu gefallen, denn sie zieht ihr Prachtstück aus meinem Mund heraus und schiebt ihn ihrer Sklavin zwischen die Lippen. In voller Fahrt wechselt sie nun immer wieder zwischen unseren Mündern hin und her, während mein Schwanz immer wieder schmatzend in der klitschnassen Möse der Sklavin verschwindet.

Die intensive Penetration der Fremden auf meinem Schwanz zeigt schnell Wirkung. Gerade als Janas Schwanz wieder zwischen meinen Lippen verschwindet, kann ich meinen Körper nicht mehr halten.

Meine Hüftmuskeln zucken wild und die Energie des Höhepunktes durchflutet meinen Körper. Wie wild spritze ich mein Sperma in die Möse der Sklavin, während sie weiterhin unerbittlich auf mir reitet. Durch das zusammenziehen meines Körpers, sauge ich Janas Schaft tief in mich hinein. Jana die bereits selber nah am Orgasmus ist, scheint nicht darauf vorbereitet gewesen zu sein.
In einer Mischung aus Überraschungsschrei und Stöhnen explodiert auch ihre Lust. Wild zuckend schiesst Janas Samen meinen Hals hinab und trifft mich genauso unerwartet.

Janas Körper bebt noch für zwei weitere Ergüsse und schlafft danach ab. Mit einem deutlichen Seufzer lässt sie sich zu Boden gleiten und lehnt sich auf den Rücken ihrer Sklavin.

Diese liegt auf mir und lässt ihre Hüften zärtlich kreisen. Noch immer steckt mein Glied in ihr, während ich spüre wie eine warme Flüssigkeit über meine Hoden und Beine herunter läuft. Ich schmecke einen salzigen Schleim auf meiner Zunge. Die Sklavin dreht ihren Kopf zu mir und mit: „Hey, ich will auch etwas davon haben“ verschwindet ihre eigene Zunge in meinem Mund und fischt nach den Resten von Janas Spermas.

So bleiben wir einige Zeit lang wortlos liegen. Lediglich tiefe Atemzüge durchdringen die Stille. Ich spüre die Wärme der beiden Körper neben mir, die einen deutlichen Gegenpol zum kalten Fliesenboden bilden. Ich starre reglos an die Decke während meine Gedanken im Kreis drehen. Völlig überwältigt von ganzen Geschehenen. So etwas habe ich echt nicht erwartet.

Als ich nach einer Weile meinen Kopf nach unten drücke und versuche über die Schulter der Sklavin zu sehen, erkenne ich Janas Gesicht.

Sie hat die Augen geschlossen und liegt mit einem zufriedenen und erleichterten Ausdruck auf dem Rücken. Ein Räuspern von mir bringt sie in die Gegenwart. Sie öffnet die Augen, lächelt mich an. „So, Zeit zum Gehen!“ Sagt sie in einem befriedigten Ton.

Ohne ein Wort zu verlieren stehen wir drei auf. Während die Sklavin und ich uns anziehen verstaut Jana ihren schlaffen Schwanz sorgfältig in ihrer Leggings. Sie zieht eine Flasche Wasser aus einer Tasche, welche sie wohl mitgebracht hatte, und bietet uns davon an.

Nachdem wir alle wieder angezogen sind schickt Jana ihre Sklavin weg, denn sie will sich noch mit mir unterhalten.

Als wir dafür die Toilette verlassen und ins Bistro eintreten, fällt mir auf das der ganze Raum leer ist. An der Türe hängt ein „Geschlossen“ Schild. Jana erkennt erneut meine Frage bereits an meinem Gesichtsausdruck: „Ich arbeite an Tagen an denen das Restaurant geschlossen hat“ kommt sie mir zuvor. „Komm lass uns etwas Trinken“.

Und so setzen wir uns an einen Tisch, geniessen ein kaltes Getränk und plaudern wie zwei alte Freunde. Über unser Frivoles Spiel, über Liebe und Lust, über Gott und die Welt. Deutlich später am Nachmittag verlassen wir beide das Lokal zusammen und gehen getrennter Wege.

Ob ich Jana wiedergesehen habe? Tja….

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Die Klamm

Vorwort:

Dies ist meine erste Geschichte, die ich hier veröffentliche. Ich würde mich über eure Meinung dazu in Form konstruktiver Kritik freuen.

Das Ganze ist, im Rahmen eines bekannten Online-Rollenspiels, tatsächlich fast so passiert, ich habe es lediglich ein wenig ausgeschmückt um eine halbwegs zusammenhängende und lesbare Geschichte zu bekommen. Viel Spaß beim Lesen!

Die Klamm

„Ein wundervoller Ort!” Die vor Kälte blauen Lippen der jungen Elfe lächelten das erste Mal wieder seit sie unterwegs waren.

Staunend sah sie sich in dem versteckt liegenden Tal um, zu dem ihr trollischer Begleiter sie geführt hatte: Vor der tödlichen Kälte des eisigen Windes Wintersprings geschützt, gab es hier mehrere nichtgefrorene Seen, ein paar kochende Schlote und auch einige Geisire, ein Geschenk des vulkanischen Ursprungs dieser Gegend. Ein leichter Geruch nach Schwefel lag in der Luft. Der weiße Dampf, der leise zischend überall aus Ritzen und Spalten im Gestein aufstieg und von den kälteren Luftmassen darüber wie von einem Deckel am Boden gehalten wurde, hielt die Temperatur auf einem weitaus weniger lebensfeindlichem Niveau, als außerhalb der Klamm.

Im Vergleich zu dem Schneesturm, vor dem sie sich hier versteckten, war es hier mehr als nur angenehm.

Zitternd zog Mounia ihre Handschuhe aus, knetete ihre vor Kälte steifen Finger und versuchte sie vorsichtig an einem der kleineren Dampfschlote aufzuwärmen.

„Hättest Du nicht das Holz verloren könnte Ro’jax jetzt ein Feuer machen. ” Brummte der hochgewachsene Troll und versuchte ebenfalls wieder ein wenig Wärme in seine Gliedmaßen zu bekommen.

„Ich hab Dir schon mal gesagt: Der Rucksack war mir zu schwer!” Fauchte Mounia zurück, nicht gewillt die selbe Diskussion schon wieder zu führen. „Und außerdem was bin ich? Ein Packesel?” Das Knurren, das sie von ihm als Antwort erhielt, ignorierte sie einfach – immerhin war sie eine Sin’dorei und brauchte sich vor so einem Wilden nicht zu rechtfertigen! Ja – es war ihre Schuld, daß ihnen auf halbem Weg das Brennmaterial ausging, aber irgendwann mußte man doch auch mal Ruhe geben.

Immer noch bibbernd vor Kälte stiegen sie weiter in das Tal hinab. Mit jedem Schritt wurde es wärmer. Als sie schließlich am Ufer eines der größeren Seen ankamen war die Temperatur soweit gestiegen, daß sie die Fellkapuzen ihrer Mäntel zurückschlagen und die dicken Wollmützen darunter abnehmen konnten. Mounia seufzte erleichtert als sie ihren völlig vereisten Mantel auszog und sich einmal kräftig durch ihre schulterlangen schwarzen Haare wuschelte. „Puh – glaube hier könnte ich es eine Weile aushalten!” Schnaufte sie und ließ sich auf einem kleinen Felsen nieder, der aussah wie ein versteinerter Baumstamm.

Auch Rojax hatte sich inzwischen erschöpft an den Rand des dampfenden Sees gesetzt. Mounia beobachtete ihn dabei, wie er, unter wohligem Stöhnen, seine durchgefrorenen Füße in das heiße Wasser sinken ließ. Ein Ausdruck der Erleichterung huschte kurz über sein Gesicht und obwohl sie eigentlich beschlossen hatte ihn nicht ausstehen zu können, tat er ihr irgendwie leid. Als Angehöriger eines Volkes aus den fernen Djungeln im Süden war sein kurzes schwarzblaues Fell eher für das tropisches Klima seiner Heimat geeignet, als für die Eiseskälte hier im Norden.

Dazu kam noch, daß Trolle ja auch keine Schuhe oder Stiefel trugen, lediglich ein paar Fellstreifen, die er sich mit einem Lederriemen zusammengeschnürt hatte, schützten die drei großen Zehen vor Erfrierungen.

„Müssen raus aus nassen Sachen!” Verkündete er schließlich mit einer Selbstsicherheit, als hätte er sein ganzes Leben über nichts anderes gemacht, als durch Schneestürme zu marschieren. Mounia hätte schon wieder schreien können, aber sie sah ein, daß er recht hatte.

Ihre steifgefrorenen und völlig vereisten Woll- und Fellsachen tauten in der Wärme nun allmählich auf und begannen vor Feuchtigkeit bereits leicht zu dampfen. Trotzdem fragte sie sich langsam, woher er das alles wußte.

Klatschend landeten seine nassen Sachen am steinernen Kegel eines der heißen Dampfschlote. „So kann trocknen. ” Stellte er mit selbstzufriedenem Ton fest und sie hätte am liebsten irgend etwas nach ihm geworfen. „Mounia auch so machen!” Setzte er noch hinzu, als sie zunächst noch keine Anstalten machte, seinem Beispiel zu folgen.

Aber schließlich murmelte sie einen leisen elfischen Fluch und tat es ihm doch gleich – was wahrlich keine leichte Aufgabe war, immerhin waren die metallenen Schließen an Gürteln und Stiefeln immer noch gefroren. Schließlich schaffte sie es aber doch, wenn auch mit einigem Kraftaufwand, sie zu öffnen und sich aus Umhang, Mantel, Jacke und Stiefeln zu quälen. Während sie ihre Sachen nun ebenfalls um einen der heißen Schlote zum Trocknen arrangierte, beobachtete sie Rojax aus den Augenwinkeln heraus: Der junge Trollmann stand mit dem Rücken zu ihr und hatte sich bereits, von einem kurzen Lendenschurz abgesehen, all seiner Sachen entledigt.

Fasziniert beobachtete Mounia das Spiel der Muskeln unter seiner, mit einem kurzen blauschwarzen Fell bewachsenen Haut, als er sich noch einmal reckte, um seine trocknenden Kleider mit einem Stein zu beschweren, damit sie nicht einfach am Schlot herabrutschten und auf einem Haufen liegen blieben. Da diese Beschäftigung seine Aufmerksamkeit scheinbar vollständig in Anspruch nahm, der Stein rollte ihm immer wieder herunter, hielt Mounia einen Moment inne und schaute neugierig etwas genauer hin – so nah war sie ja schließlich noch keinem Troll gekommen! Hmm… ganz so häßlich sind diese Kreaturen ja eigentlich nicht.

Stellte sie überrascht fest. Wenn man einmal von den eigenartigen Füßen, der gekrümmten Haltung und den grotesken Hauern absah, war der Rest nicht wirklich so fremdartig wie zunächst gedacht. Zumindest der Oberkörper wirkte sogar beinahe wie bei Elfen auch, außer, daß dieses kurze blaue Fell darauf wuchs, in dem einzelne schwarze Linien zu verlaufen schienen, die über seinen Hals emporliefen und in der dichten schwarzen Mähne auf dem Kopf verschwanden.

Haben wohl alle Trolle sowas, fragte sich Mounia, oder sind diese Linien künstlich wie bei einem Tattoo? Sie dachte kurz darüber nach, ob dies vielleicht Zeichen seines Stammes oder die Runen eines Götzen sein könnten.

Möglich war theoretisch alles, selbst protomagische Muster zur Geisterbeschwörung – immerhin war er Schamane! Zu gerne hätte sie sich das mal aus der Nähe angesehen.

Die junge Elfe unterdrückte gerade noch so ein leises Kichern, als der Stein zum dritten Mal von ganz oben herunterrollte und Rojax sich brummelnd nach ihm bückte.

Wau – knackiger Hintern! Stellte sie plötzlich überrascht fest und erschrak selbst vor diesem unerwarteten Gedanken.

Schließlich schaffte Rojax es doch, knurrte zufrieden, hockte sich endlich an einem der heißen Steintrichter hin und lehnte vorsichtig seinen Rücken dagegen.

Er sah jetzt zu ihr herüber.

Mist! Mounia ärgerte über sich selbst. Nun hatte sie so lange getrödelt, daß er schon fertig war und ihr nun beim Ausziehen zuschauen konnte, was dieser Wilde scheinbar auch völlig ungeniert tun würde! Eigentlich hätte sie ihn jetzt sofort und auf das Schärfste zurechtweisen und ihn unmißverständlich auffordern müssen sich gefälligst umzudrehen, doch zum Einen hatte sie bis gerade eben ja selbst auch nicht gerade ein Musterbeispiel der Sittsamkeit geboten, auch wenn sie sich sehr sicher war, daß er nicht mitbekommen hatte wie sie ihn beobachtet hatte, und zum Anderen war es ja schließlich nur ein Troll.

Vor so einer niederen Rasse brauchte sich eine echte Sin’dorei nun wirklich nicht zu schämen! Ihre schlanken Finger waren inzwischen auch wieder von rosiger Farbe und soweit aufgetaut, daß sie die Knöpfe von Jacke und Weste mühelos öffnen konnte. Sie warf beides klatschend gegen einen der Steinschlote. Ihre beiden Stiefel waren da schon schwieriger, aber nach einigem Ziehen und Zerren und vielen elfischen Schimpfworten, während sie auf dem Hintern sitzend angestrengt umherrutschte, gelang es auch diese loszuwerden und ließ die drei Paar Socken, die sie darunter trug, gleich folgen.

Allmählich spürte sie, wie das Leben in ihre eisigen Füße zurückkehrte. Sie wackelte kurz mit den Zehen, um sie auf Erfrierungen zu untersuchen, dann rappelte sich wieder hoch. Ein unauffälliger Blick über die Schulter verriet ihr, daß Rojax immer noch in ihre Richtung schaute. Mounia schluckte. Also irgendwie fühlte es sich schon etwas seltsam an, sich vor den Augen eines Fremden zu entblößen. Zwar war er nur ein Troll, aus der Sicht der Elfen kaum mehr als ein wildes Tier, aber immerhin war er auch ein Mann…

Zögernd zog sie sich den Pulli über den Kopf und konnte seine Blicke auf ihrem nackten Rücken dabei fast spüren – ein nicht unbedingt unangenehmes Gefühl stellte sie überrascht fest und errötete ob der Erkenntnis, daß ihr die ganze Situation plötzlich sogar irgendwie gefiel.

Wie würde ihr Anblick wohl auf den jungen Trollmann wirken? Wie groß waren die Unterschiede der beiden Rassen wohl wirklich? So groß, daß es ihn völlig kalt ließ, wenn er sie jetzt so beobachtete?

Mit vor Aufregung zitternden Fingern knöpfte Mounia die Hose auf, beugte sich leicht vor und zog sie betont langsam über ihren Po nach unten. Ein schneller Blick nach hinten zeigte ihr, daß diese kleine Showeinlage ihre Wirkung nicht verfehlt hatte: Rojax war sichtlich unruhig geworden, hatte sich aus seiner Hocke erhoben und gaffte sie mit großen Augen an.

Mounia unterdrückte ein freudiges Kichern, scheinbar gefiel ihm, was er sah. Sie wußte, daß er nach den Maßstäben seines Volkes auch gerade erst das Erwachsenenalter erreicht hatte. Hatte er schon einmal eine Frau so gesehen? Wenn dann bestimmt nur eines dieser häßlichen Trollweiber, gewiß keine Elfe. Bestimmt erschien die junge Sin’dorei ihm wie die Göttin der Schönheit selbst. Mounia gefiel dieser Gedanke. Ihr kleines Spielchen machte ihr langsam richtig Spaß! Sie genoß es, wie Rojax sie mit seinen animalischen Augen anstarrte, wie er sie mit seinen Blicken förmlich verschlang.

Aus einem Impuls heraus steifte sie nun auch ihr Höschen ab und ließ es gekonnt langsam ihre Beine hinabgleiten, bevor sie es, fast beiläufig, mit einem Tritt zu ihren anderen Sachen beförderte.

Du mußt ja total verrückt sein, dachte sie, und das Herz schlug ihr vor Aufregung bis zum Hals, als sie sich nun endlich zu Rojax umwandte, den rechten Arm schützend vor ihre kleinen festen Brüste gedrückt, mit der linken Hand ihre Scham verbergend.

Rojax stand nur mit offenem Mund da und sah die splitternackte Elfe ungläubig an.

„Was?!?” Fragte sie, mit ein wenig schärferem Ton als beabsichtigt und mußte beinahe lachen, als der riesige Troll, er war trotz seiner Jugend bestimmt seine zwei Meter zwanzig groß, vor der deutlich kleineren Elfe zusammenzuckte.

„Mounia… ganz… nackt…” stammelte er nur und konnte seine Blicke nicht von ihrem zierlichen Körper nehmen.

Sie unterdrückte ein Kichern und versuchte ein möglichst ernstes Gesicht aufzusetzen.. „Ich bin immer ganz nackt wenn ich baden gehe. ” Die makellos weiße Haut ihrer langen schlanken Beine schimmerte verführerisch, als sie langsam und mit wohl bedachten Schritten, die ihre Hüfte einladend hin und her wiegen ließen, auf den völlig verblüfften Troll zu stolzierte. „Willst Du Dich denn nicht auch ausziehen?”

Direkt vor ihm ließ sie einen Arm sinken und enthüllte seinem Blick ihre zwei wundervoll geformten, etwa apfelgroßen Brüste.

Aufreizend strich sie mit der Hand einmal über die zarte, alabasterfarbene Haut und die beiden niedlichen rosa Nippel, die vor Aufregung schon leicht kribbelten und unter der Berührung sofort fester und dicker wurden.

Dieser Anblick ließ nicht nur Rojax´ Augen immer größer werden, stellte Mounia mit zufriedenem Blick auf seinen Lendenschurz fest, unter dem sich, nun aus unmittelbarer Nähe besehen, zu ihrem großem Vergnügen, so einiges abzeichnete!

„Na los, jetzt Du.

Runter damit!” Drängelte sie ungeduldig und spürte wie ihr Herz vor Aufregung klopfte. Sie konnte es kaum erwarten zu sehen, ob die Geschichten stimmten, die man sich so über Trolle erzählte… und tatsächlich: Als Rojax sich endlich seines Lendenschurzes entledigte, machte Mounia große Augen. „Wau!” Es verschlug ihr beinahe die Sprache – noch nie hatte die junge Elfe einen solchen Penis gesehen! Sie hatte einmal auf einer Pferdefarm das Gemächt eines Hengstes gesehen, als dieser gerade eine der Stuten besprang.

Das Prachtexemplar, das da jetzt direkt vor ihren Augen, locker zwischen Rojax´ Beinen hing, brauchte diesen Vergleich kaum zu scheuen! Begeistert starrte die junge Elfe auf das mächtige Glied des Trolls.

Ihm entging ihr Blick nicht. „Gefällt Mounia?”

Sie wurde rot, freute sich aber und strahlte Rojax begeistert an. „So einen Großen haben unsere Männer nicht!” Sagte sie anerkennend. Teils ekelte die junge Elfe sich zwar vor dem fremdartigen Penis, teils verspürte sie eine unglaubliche Faszination… erschrocken stellte sie fest, wie erregt sie inzwischen geworden war.

Ob es ihm wohl genau so ging?

„Los, komm, laß uns endlich rein gehen!” Mounia nahm seine Hand an einem der drei dicken Trollfinger und zog ihn hinter sich her. Gemeinsam liefen sie zum Wasser hinunter, wobei der federnde Schritt der jungen Elfe ihren Busen leicht hüpfen ließ und auf diese Weise Rojax´ Aufmerksamkeit dermaßen unwiderstehlich auf sich zog, daß er beinahe gestolpert wäre. Mounia lachte, sagte jedoch nichts. Beinahe wäre sie nämlich selbst ins Straucheln geraten, da auch sie ihren Blick kaum von dem Riesending nehmen konnte, das da bei jedem Schritt zwischen den Beinen des Trolls hin- und her schwang.

Am Rand des Sees blieb sie stehen und beugte sich noch einmal übertrieben aufreizend hinunter, vorgeblich um die Temperatur des Wassers mit der Hand zu prüfen, tatsächlich aber, damit Rojax eine guten Aussicht auf die niedlichen Rundungen ihrer kleinen rosa Pobäckchen erhielt, ein Teil ihres Körpers, auf den die junge Elfe besonders stolz war. Aufreizend verlagerte sie ihren Stand von einem Bein auf das andere, dann spannte sie ihren Körper und sprang mit einem eleganten Kopfsprung in das dampfende Naß.

Ah – die plötzliche Wärme tat so gut!

Prustend kam Mounia wieder an die Oberfläche und warf dabei ihr Haar in einem Schwall aus Wasser nach hinten.

Sie kreischte vor Vergnügen.

„Na los, komm auch rein!” rief sie in Rojax´ Richtung, doch der hatte längst Anlauf genommen und landete spritzend ein Stück rechts von ihr im Wasser.

„Hey!” Protestierte Mounia.

„Paß doch auf!” Sie wischte dem Troll auch einen Schwall Wasser ins Gesicht, der seinerseits umgehend beantwortet wurde.

Rojax grinste. „Trolle zwei, Elfen eins. ”

Mounia mußte lachen. „Na warte, Du…”

Es stellte sich heraus, daß beide Völker offensichtlich auf eine lange und ruhmreiche Tradition in Wasserschlachten zurückblicken konnten, und nachdem die beiden eine ganze Weile im warmen, moosgrünen Wasser herumgeplanscht und sich gegenseitig naßgespritzt und untergetaucht hatten, einigten sie sich erschöpft auf ein Unentschieden.

„Du… bist doch… ganz in Ordnung… Rojax… Also für… für einen Troll meine ich. ” Völlig außer Puste hielt sich Mounia an seinem Oberarm fest und ließ sich von ihm über Wasser halten.

„Mounia auch nicht so übel. ” Er grinste hinter einem Vorhang aus Wasserpflanzen, die sich an seinen stoßzahnartigen Hauern verfangen hatten. „Für Elfe. ”

Sie lachte und reckte sich ein wenig um das grüne Büschel aus seinem Gesicht zu pflücken, während er sie weiterhin mit einem Arm über Wasser hielt.

Dabei fiel ihr sofort auf, wie muskulös Hals, Arme und Oberkörper des Trolls waren. Scheinbar waren diese Kreaturen doch stärker, als ihre gebeugte Körperhaltung an Land vermuten ließ.

Während sie so eine ganze Weile gemeinsam im Wasser trieben, strich die junge Elfe fasziniert über seine kräftigen Schultern und den Rücken, der nun, da er im Wasser das Gewicht seines Körpers nicht zu tragen hatte, durchgestreckt und gerade war. Als Mounia seinen Blick bemerkte, fühlte sie sich irgendwie ertappt.

„Ähm… Dein Fell…” Sie räusperte sich verlegen, geriet aber dennoch leicht ins Stottern.. „Elfen haben sowas nicht… und ich… ich hätte nicht gedacht, daß es so… so weich ist. ”

Sie schmiegte ihren Körper vorsichtig noch etwas enger an seinen. Trotz des Seewassers konnte sie jetzt deutlich den von ihm ausgehenden Geruch wahrnehmen: Ein herber, fast schon strenger, aber, wie sie fand, keineswegs unangenehmer Duft. Irgendwie moschusartig… jedenfalls keineswegs das, was man sprichwörtlich meinte, wenn vom Geruch wie ein nasser Troll die Rede war.

Sie räkelte sich behaglich in seinem Arm und genoß das angenehme Gefühl seines weichen Fells auf ihrer nackten Haut. Die Art, wie die dichte Behaarung des Trolls über den Körper der jungen Elfe strich, insbesondere die empfindlichen Spitzen ihrer kleinen Brüste, ließ diese seltsame Erregung, die sie bereits vorhin verspürt hatte, erneut in ihr aufsteigen.

Rojax, dem die Veränderung in Mounias verhalten nicht entgangen war, lachte brummend.

„Trolle ganz anders als Männer von Sin’dorei. ” Er grinste verschlagen. „Das gefällt Mounia, nicht wahr?” Es war mehr eine Feststellung als eine Frage und die junge Elfe war froh darüber, in dem warmen Wasser nicht noch weiter erröten zu können; irgendwie war es ihm gelungen ihr Spielchen zu durchschauen und den Spieß sogar umzudrehen!

„Es ist so fremd, so ungewohnt…” Erneut fuhr sie dabei über die kurze blauschwarze Behaarung.

Er lachte. „Mounia auch ganz anders als Frauen von Trollen. ” Sie spürte wie seine Hand über ihren Rücken strich. „Nackte Haut, so seidig, ganz ohne Fell. ” Er brummte genüßlich und ließ seine Hand weiter nach unten wandern. „So zart…” Prüfend drückte er ihren Po und zog Mounia noch enger an sich.

Plötzlich stieß die junge Elfe einen überraschten Schrei aus. Sofort ließ er sie los und sie ging blubbernd unter.

Sie schluckte einen ganzen Mund voll nach Algen schmeckendem Seewasser herunter, bevor sie wieder von ihm an die Luft gezogen wurde.

Er sah sie mit besorgtem Blick an: „Ro’jax Mounia weh getan? Das Ro’jax nicht wollte…”

Obwohl sie von dem Wasser einen fiesen Geschmack im Mund hatte, lächelte sie und winkte ab. „Nein, nein, alles in Ordnung, ich… ich habe mich nur etwas erschrocken. ”

Tatsächlich hatte sie, als Rojax sie so stürmisch an sich gezogen hatte, unter Wasser deutlich spüren können, daß auch der junge Trollmann inzwischen ziemlich erregt war.

Zu schade, daß man in der trüben Brühe nichts sehen kann, fand Mounia, doch sie hatte schon eine Idee. „Komm wir ruhen uns eine Weile auf dem weichen Zeug da aus!” Sagte sie und deutete auf eine kleine, mit Moos bewachsene Insel inmitten des dampfenden Sees. Rojax nickte und bevor die junge Elfe etwas sagen konnte, hatte er sie bereits auf den Arm genommen. Ihr gefiel es sehr, von den starken Armen des Trolls getragen zu werden.

Dabei entgingen ihr auch nicht die lüsternen Blicke, die er auf ihren nackten Körper warf, als er sie aus dem Wasser hob. Tatsächlich war sie selbst ziemlich erregt und freute sich, daß es ihm so offensichtlich nicht anders erging.

„Na, Dir gefällt was Du siehst, hmm?” Neckte sie ihn.

Rojax grinste. „Ja! Mounia wunderschön!” Er verschlang sie förmlich mit den Augen. „So fremd die glatte Haut am ganzen Körper.

” Vorsichtig legte er die nackte Elfe ab und setzte sich neben sie.

Mounias Blick fiel sofort wieder auf sein mächtiges Geschlechtsteil. „Ja das sehe ich. Du bekommst ja schon einen Steifen!” Sie kicherte begeistert. „Darf ich mal anfassen?” Ohne auf eine Antwort zu warten griff sie danach und schloß sanft ihre langen schlanken Finger darum. Endlich hielt sie sein fremdartiges Riesending in Händen! Neugierig hob sie es an und besah es sich von allen Seiten.

Das dunkelbläuliche Trollfell bedeckte den langen Schaft bis fast zur Eichel hinauf. Es war hier kürzer, dichter und sehr viel weicher, beinahe wie Samt. Sie konnte spüren wie sein Glied zuckte, während jeder Herzschlag des Trolls neues heißes Blut hineinpumpte und es zwischen ihren Fingern größer und größer werden ließ – ein tolles Gefühl! „Wie geil!” Freute sie sich – sie hatte es längst aufgegeben ihre Erregung vor ihm zu verbergen. Statt dessen versuchte sie sich vorzustellen, was für unglaubliche Gefühle so ein Prachtstück einer Trollfrau bereiten müßte…
Ein Schnaufen von Rojax ließ sie zu ihm aufschauen.. „Na? Magst Du das?”

Er brummte eine Bestätigung und sah die junge Elfe inzwischen sehr lüstern an.

„Ja. Geil!”

Sie erwiderte seinen Blick.

Lange sahen sie sich einfach nur an.

Plötzlich wußten sie beide was sie wollten.

Mounia nickte.

Mit unerwarteter Zärtlichkeit strich Rojax über die seidige Haut ihrer Beine. Das Herz der jungen Elfe schlug wie verrückt, als seine rauhen Hände sich zwischen ihre Schenkel schoben und sie langsam an den Knien auseinanderdrückten.

„Frauen von Elfen tatsächlich kein Fell, sogar Muschi ganz nackt!” Staunte er, mehr zu sich selbst, und sah begierig auf Mounias mädchenhaft unbehaarte Spalte, die, da die junge Elfe ziemlich verkrampft da saß, an zwei fest zusammengepreßte Lippen erinnerte. „Ro’jax jetzt darf auch anfassen?” Mounia, die den inzwischen voll erigierten Penis des Trolls immer noch fest umschlossen hielt, nickte aufgeregt und Rojax strich mit einem seiner dicken Finger einige Male vorsichtig ihre niedliche Spalte entlang, die sich daraufhin ganz langsam wie eine rosa Blüte für ihn öffnete.

Mounia seufzte. „Hmm das ist schön. Mach weiter, Rojax, bitte hör nicht auf!” Ihr Atem ging immer schneller während er sie an ihrer weiblichsten Stelle streichelte. Ihre sanft prickelnde Erregung schlug nun ganz in brennendes Verlangen um. „Mehr…!”

Dafür, daß sein Schwanz bereits vor Erregung wie wild in Mounias Hand zuckte, hatte der junge Trollmann sich noch erstaunlich gut unter Kontrolle. Prüfend hob er den Finger an seine knollige Nase und schnupperte daran.

Schließlich leckte er ihn genüßlich ab.

„Mounia will mehr?” Brummte er.

„Ja, mehr, bitte!” Ihr Atem ging schwer.

„Ro’jax vielleicht nicht mehr aufhören wenn einmal begonnen… Mounia sicher sie will richtige Bum-Bum mit Troll?”

„Jaa!” Schrie sie vor unterdrückter Lust. „Zeig mir wie Dein Volk Liebe macht!”

Nun war es um die unglaubliche Selbstbeherrschung des Trolls geschehen.

Beinahe gewaltsam spreizte er Mounias Schenkel und verschwand mit dem Kopf dazwischen. Das Gefühl, als er mit seiner Zunge an Mounias zartem Pfläumchen zu lecken begann, ließ die junge Elfe laut aufstöhnen.

Vorsichtig zog er ihre Liebespforte mit den Fingern weiter auf und leckte über die kleinen Himmelsflügel und den keck hervorlugenden Kitzler. Als er sanft mit seinen Lippen daran knabberte, quiekte Mounia schrill und wand sich vor Lust in seinem Griff, doch er hielt sie so fest, daß sie sich kaum bewegen konnte.

Schließlich fand seine Zunge ihr heißfeuchtes rosa Innerstes. „Hmm süßer Elfennektar…” schmatzte er, brummte genüßlich und drückte Sein Gesicht noch tiefer zwischen ihre Schenkel. Mit seinen beiden Trollhauern, die Mounia bisher für ein nutzloses evolutionäres Überbleibsel gehalten hatte, hielt er geschickt und, so lange sie nicht versuchte ihre Beine wieder zu schließen, auch ohne die junge Elfe dabei mit den spitzen Enden zu verletzen, ihre Schamlippen auseinander, so daß er nicht nur mit der Zunge bis ganz tief in sie eindringen konnte, sondern darüber hinaus auch beide Hände frei hatte und mit seinen langen Trollarmen bis an Mounias Brüste heranreichte und sie begierig knetete.

„Jaaa!” Schrie die junge Elfe ihre Lust immer wieder hinaus. „Jaaa! Komm zu mir, Rojax! Komm steck ihn mir endlich rein!”

Das ließ sich der junge Trollmann natürlich nicht zweimal sagen. Beinahe gewaltsam drückte er Mounias Beine noch weiter auseinander, setzte seine pralle Eichel an ihrer vor Geilheit schon überfließenden Muschi an – und drang dann mit einem einzigen kräftigen Stoß in sie ein. Die junge Elfe schrie, zunächst vor Schmerz, ihr zierlicher Körper war nicht für so eine Riesending ausgelegt, dann, als Rojax sich quälend langsam aus ihr zurückzog und sie dann rhythmisch zu stoßen begann, von unglaublicher Lust.

Das Gefühl immer wieder bis zum Zerreißen von diesem gewaltigen Schwanz ausgefüllt zu werden, war einfach unbeschreiblich. Mounia spürte bei jedem Stoß, wie das samtweiche Penisfell an den Wänden ihrer Muschi rieb und sie so zusätzlich von innen stimulierte. Zog er sich langsam aus ihr zurück, sträubten sich die kleinen Härchen zunächst gegen die plötzliche Richtungsänderung, bescherten Mounia aber gerade dadurch ein unglaublich intensives Lustgefühl, da sie sich, wie kleine Widerhaken, mit einem kurzen Pieksen in ihr aufstellten und dann in die neue Richtung legten, um dann wieder samtig weich in ihrem innersten Tempel der Lust zu reiben.

Mounias Körper bebte. Bei jedem Rein und Raus und dem damit verbundenen Umklappen der Fellhaare stieß sie einen spitzen Schrei aus. Sie gab sich jetzt ganz ihrer Lust hin und genoß die ungeahnten Qualitäten ihres trollischen Liebhabers, dessen fremdartige Anatomie scheinbar direkt darauf ausgerichtet war, einer Frau größtmögliches Vergnügen zu bereiten. „Jaaa! Oh ist das geil! Fick mich, Rojax, fick mich!” Schon nach wenigen Stößen wurde die junge Elfe von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt.

Sie schrie und wand sich unter Rojax, doch der hielt ihren zuckenden Körper fest und stieß immer schneller zu, bis auch sein Stöhnen in heisere Lustschreie überging.

„Warte!” Keuchte Mounia. „Nein, warte!” Immer noch von ihrem eigenen Höhepunkt geschüttelt war ihr dennoch nicht entgangen, daß es dem sie immer noch wild stoßenden Troll auch jeden Moment kommen würde. „Nicht, Rojax!”. Sie trommelte mit ihren Fäusten gegen seine Brust und erst jetzt schien er ihre plötzlich abwehrende Haltung überhaupt bemerkt zu haben.

„Was… was hat Mounia?” Schnaufte er, ebenfalls völlig außer Atem und sah die junge Elfe fragend an, wobei er Enttäuschung und kurz auch Verärgerung über das abrupte Ende ihres Liebesaktes nicht verbergen konnte.

Mit all ihrer Kraft schob sie den Troll zur Seite. Schmatzend zog er sein animalisches Glied aus ihr zurück, wobei sich ein Faden ihrer ekstatische Liebessäfte zwischen ihnen spannte. Der Gedanke vielleicht von ihm geschwängert zu werden und dann einen Elf-Troll-Bastard zur Welt zu bringen machte ihr Angst, trotzdem spürte Mounia, wie der Anblick seines riesigen Schwanzes, der immer noch knüppelhart war und stand wie eine Eins, sie geil machte.

„Ich will sehen wie Du abspritzt!” Sagte sie mit leuchtenden Augen, kniete sich vor ihn hin, griff nach seinen Schwanz, der von ihren eigenen Liebessäften ganz verklebt war, und begann ihn hemmungslos zu wichsen. Zunächst nur mit einer Hand, wobei sie seine Vorhaut immer wieder vor- und zurück schob, langsam und genußvoll erst, da sie jeden Augenblick seiner Erregung auskosten wollte, dann allmählich schneller und fordernder. „Komm, Rojax! Ich will Deinen Saft!” Schließlich nahm sie den heißen Schaft zwischen beide Handflächen und begann ihn durch sanfte Drehung zu stimulieren, so als ob sie mit einem Holzstab Feuer entfachen wollte.

Rojax´ Stöhnen wurde immer lauter, die Art wie das Elfenmädchen seinen Prügel bearbeitete war unglaublich! Ihre zarten Finger, die sich fest um seinen Schwanz geschlossen hatten und ihn voller Leidenschaft wichsten… er konnte es nun einfach nicht mehr länger zurückhalten: Laut stöhnte er auf, als sein heißer Liebessaft sich in scheinbar nicht enden wollenden kräftigen Schüben entlud.

„Ja!” stöhnte auch Mounia „Boh hast Du viel! Komm, gib mir alles!” Begeistert bearbeitete die junge Elfe auch weiterhin Rojax´ Schwanz, um auch den letzten Samentropfen aus ihm herauszuholen.

Rojax stöhnte und atmete schwer, bis er endlich seine ganze Ladung verschossen hatte.

„Geil!” Freute sich Mounia, als sein Ständer schließlich langsam in ihrer Hand zusammenfiel. Sein heißes Sperma troff in langen Fäden von ihren schlanken Fingern. Neugierig roch sie daran und der intensive Geruch erinnerte sie an trocknendes Stroh. Auch das Gesicht und ihre Brüste waren über und über mit dem weißen Zeug verklebt und selbst ihre Haare hatten etwas abbekommen.

„Ich hätte nicht gedacht, daß Du so viel davon hast!” Staunte sie, während sie seinen Samen langsam auf ihrer Haut verrieb.

Der Troll grinste nur. „Nächstes Mal Ro’jax sucht vorher Jungfernkraut. Dann kann er auch in Mounias Schoß kommen. ”

Die Vorstellung, ohne die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft, hemmungslos mit dem Troll zu schlafen und die Unmengen seiner heißen Liebessahne in sich spüren zu können, erregte Mounia und erfüllte sie mit Vorfreude.

Ihre Reise würde noch einige Tage dauern und mit einem Liebhaber mit solchen Qualitäten konnte sie Mounia auch gar nicht lang genug sein!

„Komm, jetzt gehen wir uns erst einmal abwaschen. ”

Gemeinsam liefen sie zum Wasser.

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Totalitär: Die U-Bahn

Es war schon spät in Nacht und der U-Bahnhof war menschenleer, wie immer um diese Uhrzeit. Schließlich war Mittwoch, die Menschen mussten in aller früh aufstehen und zur Arbeit gehen, es bestand doch die Arbeitspflicht. Es gab nur recht wenige, die sich diesem System entzogen, welches sich in jede Alltagsgelegenheit einmischte, die Menschen mit Parolen zudonnerte, von früh morgens bis Abends spät, welches nahezu jeden Schritt seiner Bewohner überwachte und agribisch aufzeichnete und diejenigen, die sich nicht an die heilige Ordnung dieses Systems hielten, via Geheimpolizei bei Nacht und Nebel verschwinden ließ.

Hendrik hatte einen recht guten Beruf getroffen: er war Müllsammler. Ein gesellschaftlich nicht allzuhoch angesehener Job, als angehöriger des Militärs hätte er wohl mehr Anerkennung genossen.

Aber als Müllsammler hatte er seine Ruhe. Es war seine Aufgabe, Nachts die U-Bahn zu reinigen, meistens alleine. Es war keine allzuschwere Arbeit, er musste bloß den Abfall beseitigen, der sich im Verlauf des Tages im Untergrund Bahnhof ansammelte, hier und da kleinere Wartungsarbeiten vornehmen und -das gefährlichste an der ganzen Arbeit- die Schleusen überprüfen.

, die die U-Bahn Tunnel Nachts verschlossen. In den Tiefen der Erde lebten… irgendwelche ominösen Typen. Er war sich nicht mal sicher ob man von Typen sprechen konnte, eher… Dinger. Sie sahen scheuslich aus. Hendrik hatte mal einen gesehen, den das Militär umgelegt und aus den Tunneln gezogen hatte, der war durchsiebt wie ein Stück Käse: Sie hatten keine Haare, nichts, keine Augenbrauen, kein Bart, kein Kopfhaar, sicherlich nicht mal Sackhaare. Aber ihre Kiefer… Ihr Unterkiefer konnte sich… Aufklappen und dann war da diese Zunge mit Zähnen, mit der sie Blut tranken, wie Vampire und angeblich konnten sie auch keine Sonne abhaben.

Ekelhaft. Einfach grausig. Hendrik wollte nicht darüber nachdenken, ihm lief es jetzt schon kalt den Rücken herunter, vorallendingen, da diese Typen irgendwas ansteckendes haben sollen. Keiner wusste so ganz genau wo sie eigentlich herkamen. Vor vielleicht zwanzig Jahren tauchten sie auf, wurden in der Kanalisation und den U-Bahn Schächten gesichtet. Die Regierung gab natürlich sich unwissend, sagte, es seien Biowaffen des verhassten Feindes, riegelte den gesamten Untergrund ab und reagierte mit regelmäßigen Säuberungsaktionen auf diese Viecher, die nur Sauger genannt wurden.

Naja, vielleicht waren es ihre eigenen Biowaffen, die sich selbstständig gemacht hatten oder irgendwelche Missgeburten, die die allgegenwärtige Umweltverschmutzung hervorgebracht hatte. Oder die Regierung sagte mal die Wahrheit, aber dafür würde Hendrik nicht die Hand ins Feuer halten, die sagten schließlich nie die Wahrheit. Manchmal kam es vor, das sie in die U-Bahnschächte eindrangen und sich von dort in Richtung Bahnhof bewegten.

Die U-Bahnen selbst waren zu schnell und glichen rollenden Panzern, als das diese hätten gefährdet sein können, aber Kontakt mit den Tunnelbewohnern sollte man aus vielerei Gründen vermeiden.

Nun, lange Rede kurzer Sinn: Tagsüber wurden die Tunnel von Soldaten bewacht, Nachts wurden sie einfach verschlossen und nur kurz geöffnet, wenn ein Nachtexpress durchkam, der sich den Weg schon von alleine freiräumte. Es war bereits 03:34 Uhr, noch zwei Stunden und Hendriks Schicht war vorbei und er würde sich wieder in seine kleine schäbige Wohnung zurückziehen, sich ein ein verdünntes Synth-Bier trinken und vor dem Fernsehen, in dem Tag und Nacht nichts als Propaganda lief, einzuschlafen.

Trostlos, das war es, was ihm dazu einfiel. Er blickte sich in den leeren und stillen Hallen der U-Station um, in der nichts als seine langsamen Schritte hallten. Sich an eine Säule lehnend, zückte er aus seinem Blaumann eine Schachtel Zigarretten -ein wahrer Luxus- und zündete sich einen Klimmstengel an, den er genüsslich paffte. Man animierte die Leute zum rauchen, generell zum kaufen. Kaufen war toll, kaufen war super, nach jeder Propagandanachrichtensendung kam weitere Propaganda, die die Leute zum kauf von allmöglichem Unsinn aufforderte.

Bist du dies, hast du jenes, blablabla. Er nahm einen Zug an seiner Zigarrette und blickte argwöhnisch das Plakat mit dem uniformierten, jungen Mann an, welcher lächelnd und mit dem Blick in die Ferne dazu aufforderte: „Kämpf für unsere Sache!“ Hendrik lachte und sein bitteres lachen schallte durch die Hallen. „EURE Sache. „, flüsterte er, als auch schon ein kurzer Signalton ertönte; der Nachtexpress kam.

Schnell drückte er die Zigarrette aus, warf sie in den Eimer, in dem er bereits den anderen Unrat entsorft hatte und sah mit einem leicht flauen Gefühl im Magen zum Gleisbett, während seine Hände sich fest an seinem Besenstiel festklammerten.

Es war immer eine gewisse Nervosität da, wenn sich Nachts die Tore öffneten. Viele seiner Kollegen verschwanden des Nachts spurlos in den Tunneln, weil sie nicht aufgepasst hatten. Doch diesmal schien alles gutzugehen. Die Luke öffnete sich, der Zug kam hereingerauscht und blieb ebenso ruckartig und plötzlich stehen, wie er in den Bahnhof ankam. Die Türen öffneten sich und… es stieg eine Frau aus. Er musste bei ihrem Anblick schlucken. Sie hatte blonde Haare die sie zu enem Zopf gebunden hatte, war wohl mitte zwanzig, trug einen kurzen Trenchcoat und Stöckelschuhe, die bei jedem Schritt in der Halle schallte.

Sie war schön, wirklich schön, wie sie da stand und auf die Anzeigetafel blickte, die den Fahrverkehr regelte. Mit einem rauschen verabschiedete sich der Zug und die Luken schlossen sich mit einem lauten Echo. Ihn interessierte das nicht, er hatte nur Augen für dieses Prachtweib, welches gerade den Bahnhof betreten hatte Ihre glattrasierten, nackten Beine und die großen Wölbungen ihres Busens, der sich unter ihrem Trenchcoat abzeichnete, ließen Hendrik sie ungeniert angaffen, obwohl ihm das ernste Schwieirgkeiten einbringen konnte, wenn sie von höherem Stand war als er..

Bald bemerkte sie den Müllsammler und Schritt selbstsicher auf ihn zu.

Er zuckte unwillkürlich zusammen, als sie fragte: „Haben sie Feuer?“ Verlegen reichte er ihr sein Feuerzeug und sie zündete sich eine Zigarrette an. Die Kippe war von deutlich höherer Qualität, die er rauchte: Das schwarze Papier und die goldenen verzierungen wiesen sie entweder als besonders wohlhabend oder aber als eine Angehörige des Militärs oder des Geheimdienstes aus. Letzgennannte Vermutung lag näher, sie hatte nicht das zackige Auftreten einer Offizierin, aber auch nicht die arrogante Art, die den Bonsen und Bankiers zu eigen war.

„Danke. „, sie gab ihm sein Feuerzeug zurück.

„Arbeiten Sie so spät noch?“, fragte sie ihn und lehnte sich mit der Schulter an die Säule an. Ihr Auftreten war sehr selbstsicher und es verwunderte Hendrik, das sie scheinbar das Gespräch suchte. Seit seiner Kindheit wusste er, das man vorsichtig sein musste, was man sagte und vorallendingen, zu wem man etwas sagte. „Ja, meine Schicht ist bald zuende. “ Sie nahm noch einen Zug von ihrer Zigarrette und er war versucht, sich auch wieder eine anzuzünden.

„Meine auch. Eigentlich suche ich nur noch jemanden. “

Sie fixierte ihn unentwegt und sah ihn auf eine Art an, das er ganz nervös wurde.

„Sie suchen jemanden?“

Sie begann plötzlich zu lachen, so als hätte er etwas Dummes gesagt.

„Wissen Sie“, sie nahm noch einen Zug ihrer Zigarrette „mein Mann ist in Teheran gefallen.

Ja, in diesen Ruinen, in der die sich schon seit Jahren die Köpfe einhauen. “ Die letzten Worte sprach sie mit einer bösartigen Häme aus und nahm noch einen Zug von ihrer Zigarrette. Sie klang systemkritisch, sie klang gefährlich.

Der Drang, sich selbst eine Zigarrette anzuzünden wurde nun durch ein Verlangen nach Distanz zu dieser schönen, aber zweifelsohne gefährlichen Frau ergänzt. Doch er war wie angewurzelt. „Seit mein Mann tot ist“, fuhr sie fort.

„und ich nur diesen Brief mitsamt einer Witwenrente und dem Angebot, mir schnellstmöglich einen neuen, netten Mann aus den Reihen der Armee zu suchen, damit ich meinen Lebensstandart aufrecht erhalten und der Nation so dienen kann, wie sie es für mich vorgesehen hat, tat man nichts für mich. Kein Trost, kein Mitgefühl. “ Sie schnippte die Zigarrette weg und blickte kurz in Richtung Gleise, ihre Augen waren feucht. Wie erstarrt stand Hednrik vor dieser Frau und sah sie an.

Sie war so schön… Mit einem Mal sah sie ihm fest in die Augen und knöpfte die ersten Knöpfe ihres Trenchcoats auf. Instinktiv rutschten seine Augen in den tiefen Ausschnitt, der sich vor ihm auftat. Sie lächelte leicht und fragte: „Gefällt dir, was du siehst?“ Hendrik war wie gebannt, starrte in ihren tiefen Ausschnitt, jenes tiefe, vielversprechende Tal und beobachtete mit zunehmender Erregung, wie sie wie in Zeitlupe noch mehr Knöpfe des Mantels öffnete.

Als sie den Mantel aufschlug und dem Müllsammler ihre volle Attraktivität, welche in teute Dessous verpackt war, präsentierte, schwoll sofort sein Schwanz in der Hose an. Nur mit Mühe schaffte es der sprachlose Arbeiter, seinen Blick von ihrem Luxuskörper abzuwenden und sie un gläubig anzusehen.

Er war nicht attraktiv, das war ihm mehr als bewusst. Er war alt, hatte einen starken Bauchansatz und war zugegebener Maßen nicht gerade gepflegt, selbst für einen Mann seines Berufs.

Diese Frau aber war eine Göttin, makellos von Kopf bis Fuß. Was fand sie an ihm?

„Ich suche Trost. „, sagte sie, als hätte sie seine Gedanken erraten. „Ich suche Ablenkung von diesem ganzen Scheiss hier. “ Wieder dieser Fluchtreflex wegen der Systemkritik, doch sie hatte ihn nun vollends in ihren Bann gezogen. Ihre Hände verschwanden hinter ihrem Rücken und ein klicken ertönte, als sie den weißen Spitzen BH öffnete, der leise zu Boden fiel.

Mit großen Augen und offenem Mund blickte er auf ihre prallen Möpse die nun nackt und ihn voller Pracht vor ihm lagen. Nichtmal in den Pornos, die man unter dem Ladentisch bekommen konnte, hatte er so riesiges und zugleich perfektes Paar Titten gesehen.

Sie trat näher an ihn heran, nahm seine Hände und presste sie auf ihre Busen. „Pack zu. „, verlangte sie und Hendrik kam ihrer Bitte mit Freuden nach.

Er packte kräftig zu, knetete ihre großen Titten fest durch und spielte dabei mit seinen Daumen an ihren steifen Brustwarzen. Es wurde zunehmend eng in seiner Hose und die Frau kam ihm zur Hilfe und öffnete den Hosenstall seines Blaumanns. Suchend verschwand ihre Hand in seinem Schritt und er spürte ihre kühlen Finger, wie sie sich um seinen unrasierten Kolben schlossen und ihn ungeduldig zu wichsen begannen. Er drückte sie gegen die Säule, presste sich an sie und leckte über ihre Wange, sie schmeckte süß, sie roch so betörend nach Parfüm, das sie Hendrik, dem Müllsammler in dem Moment wie ein Engel vorkam, den er in dieser Welt niemals zuvor gesehen hatte.

„Mach weiter…“, keuchte sie erregt, immernoch seinen Schwanz bearbeitend. „Du geile…“, nuschelte er und sein Kopf wanderte küssend und leckend hinab zu ihren Titten. „Nimm meine Titten mal richtig ran. „, flüsterte sie. Er übersäte sie mit wilden, schmatzenden Küssen, leckte der Länge nach über ihre Möpse und biss so kräftig in ihr pralles Brustfleisch, das sie vor Schmerz stöhnte. Doch sie wollte es wohl so, ihre freie Hand lag auf seinem Hinterkopf und drückte ihn an sich, wenn er zubiss, ihre Hand wichste seinen Schwanz umso schneller und ihr Bein schlang sich bereits um seine dicke Hüfte.

Nun nahm er abwechselnd ihre Brustawarzen in den Mund und saugte und leckte sie, was die Unbekannte mit einem leisen Schnurren beantwortete.

„Ich will ihn dir blasen…“, flüsterte sie, die Geilheit war ihr in die Augen geschrieben. Grazil entglitt sie seinem Griff und kniete sich zu Boden und ehe er sich versah, war sein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. „Oh mein Gott…“, brachte Hendrik nur noch hervor, als sein Schwanz von ihrem nassen, heissen Lippen umschlossen wurden und ihre weiche Zunge seine Eichel streichelte.

Sie lutschte ihn äusserst gierig, man konnte fast sagen: ausgehungert. Eine richtig schwanzgeile Schlampe, dachte sich der Müllsammler und betrachtete verzückt, wie sie ihm über die Stange leckte, um sie anschließend wieder in ihrem saugenden Mund mit der Zunge zu verwöhnen. Ihre Hände glitten unter sein T-Shirt und streichelten seinen dicken Bauch. Ihr Kopf fuhr dabei in schnellem Tempo vor und zurück, bis sie seinen Penis plötzlich aus dem Mund nahm und sagte: „Wenn uns jemand erwischt haben wir ein Problem.

Wir beeilen uns besser. „

Sie stand auf, drehte sich mit dem Rücken zu Hendrik und zog ihr Höschen bis zu den Kniekehlen herunter, bevor sie ihm den Arsch entgegenstreckte und sich an die Säule stützte.

„Komm, fick mich endlich. „

Sein Schwanz, der von ihrem Blowjob hart wie ein Knüppel war, zuckte in freudiger Erregung an ihre warme Muschi hart im Takt seines schneller werdenden Herzschlages.

Sie schob ihren Trenchcoat zur Seite, damit er ihre feuchte Spalte sehen konnte und fingerte sich kurz die feuchte Möse, spreitzte ihre Schamlippen auseinander und sah ihm mit einem unerhört geilen Blick in die Augen. „Steck ihn rein. „, sagte sie und leckte sich über die Lippen. Hednrik setzte seien Schwanz an und schob ihn sachte in ihre Muschi. Er glitt beinahe von selbst in ihre Fotze ein, so feucht war sie und dennoch war sie so eng, das er sich für einen Augenblick lang nicht traute, zuzustoßen, aus der Befürchtung heraus, loszuspritzen und diesen wunderbaren Moment schon zu früh zu beenden.

„Dein Schwanz ist so geil…“, seufzte sie. „Bitte, fick mich. “ Er schnaufte:

„Kannst du haben!“ Heftig stieß er zu, versenkte sein Ding bis zum Anschlag in ihren Eingeweiden und begann, sie hart ranzunehmen. Dabei griff Hendrik nach vorne und packte ihre prallen Titten, die er erstmal ausgiebig bearbeitet, während er seinen Schwanz immer wieder in sie hineinrammte. Sie drückte ihr Gesicht an die kühlen Kacheln der Säule und stöhnte leise, aber heftig.

„Du brauchst es, du Schlampe. Ich seh doch das du es brauchst. „, zischte er und schmetterte ihr sein Horn noch kräftiger in die enge Spalte, sodass man das klatschen ihrer Leiber in der ganzen U-Bahn Station wiederhallen hörte. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und binnen kürzester Zeit klebte das schmutzige T-Shirt an seinem Rücken, doch er verminderte nicht die Härte seiner Stöße.

Ihre Angst, erwischt zu werden, war um diese Zeit recht unbegründet, selten kamen Bürger hier herunter und im Schatten der Säule waren sie gut versteckt, doch es stimmte: WENN sie erwischt würden, gäbe das Konsequenzen.

Je nachdem, WEN er da eigentlich gerade fickte, besonders harte für ihn. Doch das war es Hendrik wert, das Leben war ungerecht zu ihm, seit er sich erinnern konnte, doch heute würde er diese Hure ficken und er würde es genießen, komme, was da wolle. Sie war gut, stieß sie doch immer mit dem Becken zurück und er sah, wie ihr Mösensaft ihre Schenkel hinablief. Die Schlampe brauchte es wirklich dringend!

„Ich komm gleich.

„, schnaufte sie. Hendrik nickte, auch er konnte sich kaum noch zurückhalten. Zu geil war diese Frau, zu gut war sie zu ficken. Er beschleunigte seinen Stoßrythmus, das ihm der Schweiß von der Nase tropfte, krallte sich in ihre Hüften und hämmerte wie ein Presslufthammer auf sie ein.

„Jetzt! Ich komme! Spritz! Spritz ab, spritz mir alles in die Muschi! Oh Gott ja, spritz!“, ächzte sie und begann mit zusammengebissenen Zähnen zu stöhnen, als sie ihren Orgasmus bekam.

Dabei presste ihre Scheidenmuskulatur sich so fest zusammen, das Hendrik seinen Saft unmöglich zurückhalten konnte, selbst wenn er dies gewollt hätte. Er hielt sich an ihrer zierlichen Taille fest und spritzte drauflos. Er pumpte ihr den aufgestauten, sexuellen Frust seiner bisherigen Lebensjahre mit einem lauten Grunzen in den Leib und ließ sich dabei an ihren dicken Titten ab, das er es für wahrscheinlich hielt, das sie einige blaue Flecken als Andenken behalten würde. Mit langsamen, ruckartigen Stößen feuerte er ihr das Sperma in den Bauch, in diese wunderbare Fotze.

„Spritz alles was du hast! Besam mich!“, keuchte sie und melkte dabei Hendriks Penis in ihrer Spalte, das er wirklich jeden Tropfen in sie hindrückte. Es war einfach unglaublich, wie gut ihre Muschi war.

Kaum war er fertig, war der Zauber auch schon vorbei. Sie zog sich eigenhändig seinen langsam erschlaffenden Speer aus der Muschi, fing das herauslaufende Sperma mehr schlecht als Recht mit den Fingern ab und zog sich eilig das Höschen wieder hoch.

Wortlos verschloss sie den Trenchcoat und steckte ihren BH in die Jackentasche. Der Müllsammler, völlig ausser Atem, beobachtete sie bei diesem Schauspiel und bemerkte seinen dickflüssigen, weissen Schleim, der ihr Bein hinablief und sich nicht durch den Mantel verbergen ließ. Sie brachte ihre Haare in Ordnung, holte aus der Tasche einen Schminkspiegel und prüfte kurz ihr Makeup. „Danke. „, sagte sie kühl, gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging. Sie ging einfach und ließ Hendrik zurück, dessen erschlaffter Schwanz noch immer zuckend aus seinem Blaumann ragte und der ihr schweigend und unfähig, etwas zu sagen, hinterherblickte, wie sie schnellen, aber dennoch eleganten Schrittes in Richtung Ausgang verschwand.

Sie stieg die Treppen empor und das hallen ihrer Absätze wurde leiser und leiser, bis es schließlich verschwand. Hendrik brauchte einige Minuten, bevor er aus seiner Starre erwachte, seinen Schwanz wieder in der Hose verstaute. Endlich zündete er sich eine Zigarrette an, sein kleiner Luxus. Da war er wieder, allein. Hätte er nicht noch den süßen Geschmack ihrer Brüste auf den Lippen und seinen leergepumpten Schwanz in der Hose, hätte er das gerade für einen Traum gehalten, so unwirklich erschien ihm das eben.

Er ging und sammelte den Zigarrettenstummel auf, den die Frau fortgeworfen hatte. Er sammelte ihn auf und warf ihn in den Eimer zu dem restlichen Unrat, so, wie er es sein ganzes Leben lang getan hatte.