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Wintermärchen

Ein WintermärchenVon Antoine RainierErotisches MärchenGewidmet meiner Muse Sexautorin Hanna Maurer!Es war einmal eine schlechte Frau. Sie hiess Hanna! Eine ganz Schlechte! Sie hatte wahrlich den Teufel im Leibe! Eine Schlampe, wie sie im Buche steht. Das heißt, eben nicht im Buche: Sogar die Bücher weigerten sich, sie in ihr stehen zu lassen! Die Männer dagegen nicht! Bei denen stand sofort alles! Die liessen sich`s stehen, selbst wenn sie sonst nicht mehr standen! Und wie! Sie nahm jeden.

Sie nahm sogar jeden, der ihr nur ein Codewort zuflüsterte, das sie im Internet verbreitet hatte! Und ihr eigener Mann, der Kerl war auch nicht besser! Der bestärkte sie sogar noch in ihrem Treiben, denn dem gefiel das alles sogar!! Und er gab sie selber auch noch anderen Männern zum vögeln! Der führte sie zum Beispiel, in einem weit ausgeschnittenen, weißen Hemd, das wie ein Büßerhemd aussah, aber nur bis an die Pobacken reichte und folglich unten alles sehen ließ, wenn man sich nur ein wenig bückte, an einer Hundeleine im Park spazieren und ließ sie so von jedem Dahergelaufenen vor seinen Augen bespringen! Er hielt sie während dessen sogar noch an der Leine fest bis der fertig war! Wie seine Hündin! Dabei grinste er auch noch schweinisch! Sodom und Gomorrha war ein Dreck dagegen! Ein Schauspiel war`s für Götter! Da hätte ich auch dabei sein wollen! Aber auch noch anderes machte er mit ihr, dessen sich die Feder sträubt, alles das aufzuschreiben!Die Zeitungen zeigten mit Fingern auf sie, sozusagen, und verbreiteten ihren Ruf in der ganzen Welt.

Sie warfen ihr sogar vor, sie trage mit ihrer ständigen Hitze zur Klimaerwärmung bei. Bei der würde sogar noch der Nordpol abschmelzen und so die Heimstatt des Weihnachtsmannes gefährden – wenn sie ihn denn nicht sogar selbst schon vernascht hätte!Sogar der Pfarrer im Dorf wetterte über sie! Er konnte so viel Verderbtheit garnicht fassen! Er ereiferte sich dabei im Religionsunterricht so sehr, dass er sogar auf die Mädchen der ersten Reihe spuckte! Und er beschwor seine Schülerinnen und alle Frauen, die es hören wollten, im höchsten Diskant, mit Tränen in den Augen und Schaum vor allen Mündern: „Werdet ja nicht wie diese Schlampe! Sie ist so verdorben – sogar die Hölle würde sie wieder ausspeien! Ja – sogar nur ein Grab würde sich schon weigern, sie aufzunehmen! – Nein – nichteinmal die Hunde würden sie fressen, wenn man sie ihnen vorwürfe!!! – Aber Euch, Euch tugendhafte Mädchen! – Euch wird die Hölle nicht ausspeien, sondern gerne aufnehmen! Der ganze Gottesacker wird Euch zur Verfügung stehen! Euch werden die Hunde fressen oder lieb haben! – Werdet ja nicht wie diese Schlampe!!“ Darob ward diese Hanna sehr traurig, und ging zu Luzifer in die Hölle.

Sie wollte ihn selber fragen, ob das wirklich stimmte! Diese „Hölle“ war natürlich als eleganter Nachtclub getarnt, damit die Menschen nicht allzu viel Angst davor haben sollten, und sich nicht davon abschrecken liessen, selbst mal in die Hölle zu kommen. Und Luzifer selbst wollte es ja auch schön und gemütlich haben und nicht in einer dunklen, abstoßenden Höhle der Unterwelt hocken. Obwohl in dem Club natürlich schon Heulen, seufzen, Zähneknirschen und sonstiges Stöhnen zu hören war, und allerlei bizarre Folterinstrumente an der Wand hingen, die dann auch fleißig gebraucht wurden.

Luzifer kratzte sich nachdenklich am Schwanz – also am vorderen, nicht dem hinteren – runzelte die Stirn, soweit das seine Hörner eben zuließen – und schließlich bestimmte er: Also, ich kann dich wirklich nicht hier hinein lassen, du hast ja den Pfarrer gehört! Aber wenn Du Dich von mir bespringen lässt, trotz meinem Klumpfuß und meines Teufelswerkzeuges, will ich Dir dein eigenes Paradies schenken, und damit Du`s ja nicht verlierst, dein ganzes Leben lang, werde ich es Dir zwischen die Beine binden!Damit war Hanna zögernd einverstanden, und ließ sich von ihm ficken, den ganzen Tag lang, in allen Stellungen, von vorne, von hinten, in den Arsch, zwischen die sehenswerten Brüste, und auch in den Mund, damit das Paradies auch ja wusste, wo es sein musste.

Sie hechelte stundenlang unter seinen brutalen Stößen und denen seiner Unterteufel, wurde durchgefickt schon im Stehen, im Bett, auf dem Boden, oder auf dem Tisch, oder sogar auf dem Grill! Zu zweit, zu dritt oder sogar zu viert stürzten sich die Teufel über sie, sie keuchte, stöhnte und seufzte, wand sich wie eine Schlange in höchster Agonie, es wurde ihr ein paarmal schwarz vor den Augen, aber nicht vom Teufel, sondern von seinen Stößen, und war am Schluss herrlich befriedigt.

Und erledigt natürlich. Aber alles Schlechte in der Welt fällt auf einen selbst zurück! – Auch auf den Teufel fiel es zurück! Er selbst wurde durch dieses Paradies, das er ihr verliehen hatte, direktemang in den Himmel katapultiert, wo ihn Gott empört aus seiner Trance schüttelte: „Hallooo! – Was suchst Du da oben – marsch, marsch – geh sofort wieder dorthin, wo Du hingehörst!“„Aber“ – wandte da der Teufel ein – „die Frau selbst hat mich mit ihrem Paradies ja hier herauf katapultiert! Ich will sie haben!“„Wieso?“ Fragte da der liebe Gott, „Ich habe sie doch selbst so gemacht! – Dann kann ich ihr das doch nicht als Sünde vorwerfen! Das gehört doch zu ihr wie Essen, schlafen, pissen, scheißen und schlafen, – da müsste ich ja dann das Pissen und Scheissen auch als Sünde verbieten!“„Du hast zweimal „Schlafen“ gesagt, wand da der Teufel ein! „Ja glaubst Du denn, ich nehme das Wort „vögeln“ in den Mund?? Was würden denn die Menschen von mir denken?!“„Ja, da hast Du auch wieder recht – das ist ja mein Ressort, das, was sie da sagen würden.

“ Sagte der Teufel und fuhr rauchend und nach Schwefel stinkend wieder in seine Residenz hinab. Wo er sich von 4 hübschen römischen Sklavinnen sein Teufelswerkzeug blank putzen ließ. Aber dafür gab Gott Hanna die Gabe, zu schreiben. Und so schrieb sie ihren Lebenswandel halt als Romane auf, um auch die Meinungen anderer einzuholen. Aber weil das so interessant war, gewann sie so noch mehr Verehrer, die sie alle gerne gevögelt hätten. Manche sogar wegen ihrem Verstand und Charakter, obwohl „das andere“ ja schon auch sehenswert war.

Sogar besonders sehenswert! Aber es gibt ja halt auch Menschen, die haben einen Fetisch: die stehen auf Geist und Seele!Also fuhr Hanna liebevoll mit ihrem Lebenswandel fort, nur hatte das Paradies zwischen ihren Beinen den Fehler, dass jeder, der es betrat, sich hoffnungslos in sie verliebte! Teufelszeug eben! Sie konnte damit Helden zu Schlappschwänzen, und Schlappschwänze zu Helden machen, Atheisten Gott anrufen lassen, und Pfärrer zu Teufelsanbetern. Sie ließ damit selbst Greise wieder jung werden und Schufte anständig, und ihr Ruf verbreitete sich im ganzen Land, sodass sie sich vor Verehrern gar nicht mehr retten konnte.

Und sogar Frauen, statt zu Konkurrentinnen zu werden, verliebten sich in sie. Ja, man sagte, dass sie mit ihrem Paradies sogar Tote wieder aufwecken könnte, wenn sie wollte! Denn die wussten dann garnicht mehr, waren sie im Paradies oder im Paradies!Das passte dem Teufel nun gar nicht, und so sandte er eine große Seuche übers Land, auf dass die Regierungen nicht mehr wussten, was sie machen sollten, und deshalb eine Quarantäne und Ausgangssperre über das ganze Land verhängten.

Und so konnte ja Hanna ihrem Lebenswandel garnicht mehr frönen. Aber den Teufel freute das sehr, denn so konnte er von den Regierungen definitiv Besitz ergreifen, sodass die garnicht mehr wussten, wo ihnen der Kopf stand! Befehle folgten sich auf Gegenbefehle, Länder stellten sich gegenseitig unter Quarantäne, um sich eins auszuwischen, einzelne Machthaber freuten sich, dass sie unter diesem Vorwand ihre Macht mit Notmaßnahmen festigen konnten – und nicht passende Unfolgsame bestrafen oder erschießen, Politiker profilierten sich mit immer neuen Maßnahmen, Ministerpräsidenten freuten sich, dass sie mit diesem Argument ihre Demokratien zu Diktaturen umwandeln konnten, und sich selbst zu deren König machen, und den Teufel freute es, dass er auf diese Weise mehr Menschen kriegte, als normalerweise, denn über das ganze Land legte sich ein Schleier von Traurigkeit, die Menschen wurden durch alle diese Maßnahmen ihrer Lebensgrundlage beraubt, sie verloren Besitz, Geschäft, Nahrung, Familie und Lebensmut, Kinder durften ihre Großeltern im Altersheim nicht mehr besuchen, Familien nicht mehr zusammen- kommen, Urlaubsorte verhungerten, weil man nicht mehr dorthin durfte, und die Arbeitnehmer wurden reihenweise entlassen.

Die Menschen starben wie die Fliegen – nicht an der Seuche, sondern an den Maßnahmen. Am Schluss starben mehr Menschen durch Selbstmord, gebrochenem Herzen, oder andere Krankheiten, die garnix mit der Seuche zu tun hatten, aber deswegen nicht behandelt wurden. Oder mussten sich bei Wucherern verschulden, wurden obdachlos, weil sie arbeitslos wurden und aus den Wohnungen rausgeschmissen, und mussten unter Brücken leben, oder sie wurden krank, weil sie ihrer ganzen Freude am Leben beraubt waren! Und wenn sie jede Lebenslust verloren, – und weil dann dadurch ja das Immunsystem geschwächt wird – starben mehr Leute daran als durch die Seuche selbst.

Aber da war ja das Paradoxe, denn die Politiker hatten ja durch ihre Sparmaßnahmen die Gesundheitssysteme selbst so geschwächt, dass nicht genug Intensiv – Krankenzimmer mit Sauerstoff und Pflegepersonal für alle vorhanden waren. Und so starben jeweils auf einen Menschen, der an der Seuche zu Grunde ging, 5 bis 20 weitere an den Maßnahmen. Und die Presse mischte munter mit. Alle schrieben nur noch von der Seuche, hetzten dafür und dawider, denn gute Neuigkeiten sind ja keine Neuigkeiten, doch überall sonst konnte man nach Herzenslust morden, kriegen oder vergewaltigen, ohne dass das noch irgendeiner zur Kenntnis nahm.

Oder die Maßnahmen störte. Aber Hanna`s Paradies erhielt dann dafür die Gabe, durch fleißigen Gebrauch und den Austausch der Körpersäfte, die gegenseitigen Immunsysteme neu zu beflügeln und zu stärken, sodass dessen Besucher garnicht mehr krank werden konnten. Denn sie hatte ein grosses Herz, in dem viele Platz hatten. Und ihr Ruf verbreitete sich so über das ganze Land! So gründeten sie halt eine Großfamilie aus vielen Mitgliedern, die ihr natürlich alle verfielen, und so deshalb innerhalb der Quarantänebestimmungen bleiben konnten.

Und da durfte dann jeder mit jedem. Und da sie dann auch schwanger wurde, und man nicht wusste, von wem genau, wurde sie dadurch zur Mutter der Nation. Und in allen Ländern der Erde wurde ihrem Beispiel gefolgt. Andere Frauen wollten auch mehr Männer zum Verwöhnen haben, vor allem dort, wo Männer mehre Frauen haben konnten, aber die Frauen keine anderen Männer. Denn ein Mann allein ist kein Mann, heißt es doch überall beim Militär! Und die Männer mit dem meisten Geld und den meisten Frauen hatten auch nicht immer die größten Pimmel.

Aber das passte diesen Männern garnicht. Es gab Revolution und sogar Regierungen wurden gestürzt, weil die angeblich die Familie schützen wollten. Aber jedes Kind weiß ja schon seit seiner Geburt, dass eine Familie nur durch den Sex zusammengehalten wird! Was für einen anderen Grund hätten denn sonst Bewohner jeweils anderer Sterne gehabt, um zusammenzuarbeiten? Denn Männer und Frauen stammen klarerweise von anderen Sternen. Auch wenn Konflikte dadurch natürlich vorprogrammiert sind. Krieg der Sterne halt.

Aber eben die können dann durch den Zusammenschlaf relativ einfach gelöst werden! Das wussten schon die alten Österreicher, die gesagt hatten: „Kriege lass andere führen – Du, glückliches Österreich, vögle!“ Und damit das mit der Zeit nicht fad wird, muss man halt zusammenarbeiten. Also im größeren Rahmen meine ich. Denn die Arbeit, die man alleine nicht schafft, kann man zu Mehreren ohne weiteres schaffen. Wenn man denn Vögeln als Arbeit bezeichnen will. Ist es ja auch! Schwere Arbeit sogar! Aber wir schaffen das! Sogar diese Hanna!!Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben diese Menschen heute noch so! Doch bekanntlich hat man ja nicht nur Sex, wenn man jung ist, sondern man bleibt ewig jung, solange man Sex hat!Ende.

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Das heiße Bauern Girl

Es war ein schwülheißer Sommertag. Der Weizen stand hoch auf dem Feld. Die fruchtbaren Ähren würden bald reich ernte mit sich bringen. Kara streifte mit ihren Fingern durch das goldene Feld. Ihr langes, rotblondes Haar fiel über ihr einfaches Leinenkleid. Ihr Kleid war wie sie selbst von schlichter Schönheit. Sie lebte in einer Welt, die sich den Gezeiten der Natur angepasst hatte. Jede Familie säte im Frühjahr und brachte im Spätsommer die Ernte ein.

Dann pflügten sie das Feld und bereiteten alles für das nächste Jahr vor. Es war ein Leben voll harter täglicher Arbeit, doch es war ein gutes Leben.

Kara blickte mit ihren blaugrünen Augen über das goldene Land, das sie bewirtschafteten. Die Ernte versprach dieses Jahr reichlich auszufallen. Ihr Vater würde zufrieden sein und sie vielleicht noch dieses Jahr mit einem Jungen aus dem Dorf vermählen, der ihnen bei der Ernte half.

Sie freute sich darauf, hatte sie doch gelernt, dass Mann und Frau im Kreislauf des Lebens für einander bestimmt waren. Seit dem Tod ihrer Mutter vor 8 Jahren war sie nun auch zur Frau herangereift und würde bestimmt bald ihren Platz in der Welt einnehmen dürfen. Ihre Finger glitten sanft durch das Kornfeld, streiften die furchtbaren von der Sonne gewärmten Halme. Wie würde es wohl sein? Wie würde es sich anfühlen?

Ein entfernter Donner schreckte sie aus ihren Gedanken.

Kara sah verstört zum Himmel auf, doch keine finsteren Wolken verdunkelten den Horizont. Die Sonne schien an diesem Tag kräftig und vertrieb alle dunklen Schleier. Aber woher kam der Donner?

Erneut hörte sie es. Ihr Blick fiel auf den Wyrmwald, ein dichter Urwald der sich im Norden zwischen dem Arnsberg und dem Braunbach erstreckte. Doch da war nichts – keine Wolke war am Himmel zu sehen. Kara verharrte einige Momente, dann drehte sie sich um und ging mit einem mulmigen Gefühl in der Brust den schmalen Pfad hinunter zum Bauernhof ihres Vaters.

„Drachen!“, brüllte der Soldat mit einem Ausbruch schierer Panik in seiner Stimme.

„Sie greifen an. „, schrie ein anderer. Da flogen sie auch schon herbei. Drei dunkelrote Drachen stießen aus dem Himmel herab auf die Schar von Soldaten. Die Ritter sprengten mit ihren Pferden auseinander, während die Fußtruppen ihre Speere in den Himmel richteten. Auf einem der drei Wangengespanne befanden sich Armbrustschützen die Bolzen in den Himmel feuerten.

Das wilde Geschrei der Menschen und Tiere ging im tosenden Donner unter, als der erste der Drachen sein Maul aufriss, und sein heißer, todbringender Atem hervorbrach. Eine Feuerwalze erfasste die Kolonne der Soldaten, die noch immer auf der schmalen Straße standen.

Ihre Rüstungen schützten die zwei dutzend Männer zwar gegen Pfeile, Äxte und Schwerter, doch gegen das Drachenfeuer boten sie keinen Schutz. Das Metall schmolz noch auf ihren Körpern, während sie sich in einem qualvollen Todeskampf auf dem Boden warfen.

Die Armbrustschützen auf den Wagen gaben verzweifelte Schüsse ab, bevor ein anderer Drachen ihre Köpfe im Vorbeiflug mit den Klauen erfasste und sie mit sich nahm. Er stieg wieder nach oben und ließ die Köpfe dann hunderte Meter von den Körpern entfernt in den Wald fallen.

Der dritte Drache setzte den Rittern nach, die gleich beim ersten Auftauchen der Drachen in den Wald geflohen waren. Mit mehreren Feuerstößen versengte er ihre Körper, und verurteilte zugleich ihre Reittiere zu einem qualvollen Tod.

Als der erste Angriff der Drachen beendet war, versammelten sich die drei Bestien um die Wagen. Überall im Wald waren kleine Brandherde zu sehen. Die Zugtiere, die den Angriff der Bestien überlebt hatten, waren verstört in den Wald geflohen. Von den vier dutzend Menschen des Konvois lebten nur noch eine handvoll, die verstümmelt hinter den Wagen lagen. Sie schrien und winselten, von Verbrennungen und Klauen gezeichnet.

Die Drachen waren gelandet.

Ihre Reptilienaugen erkundeten wachsam das Gelände. Ihre Nüstern blähten sich. Sie schnupperten. Sie waren die Jäger, gnadenlos, und nur auf ein Ziel aus. Der größte der Drachen, der von Kopf bis zur Schwanzspitze 12 Meter maß, schlug mit einer vorderen Klaue das blutverschmierte Tuch beiseite.

Unter dem Tuch befand sich ein gewaltiger Drachenschädel. Er war mehr als zwei Meter lang und Hörner ragten noch immer majestätisch von seinem Haupt. Die Augen waren vom Tode bleich gefärbt.

Verstört fauchten die Drachen als sie ihren Artgenossen erblickten.

Dann schlug ein anderer, etwas kleiner gewachsener Drache die Plane eines der anderen Wagen beiseite. Zum Vorschein kamen drei Dracheneier. Auch unter der Plane des letzten Wagens befanden sich zwei Dracheneier.

Schwerfällig schritten die Drachen um das noch immer von Rauch und Feuer umhüllte Schlachtfeld. Beißender Schwefelgeruch breitete sich aus und das leise Fauchen der Bestien kündete unheilvoll das Schicksal der überlebenden Menschen an.

Während der größte der Drachen bei dem abgetrennten, roten Drachenkopf weilte, trieben und trugen die anderen die verbliebenen Soldaten, Ritter und Fuhrleute zu dem Wagen.

Die Männer schrien vor Schmerz oder winselten um Gnade. Die Drachen kannten jedoch nur eine Antwort. Als der letzte der Menschen herbei geschafft worden war, richteten sich die Drachen auf und öffneten ihre furchterregenden Mäuler. Flammen schlugen heraus und hüllten den Wagen mit dem Drachenkopf und all die Menschen in ein Inferno.

Die Hitze ließ Stahl schmelzen und Körper verdampfen. Erst als nichts mehr übrig war, dass verbrannt werden konnte, schlossen sich die gewaltigen Kiefer der Bestien.

„Hast du es auch Donnern gehört?“, fragte Kara ihren Vater.

„Nein, aber es würde mich nicht wundern, wenn uns bald ein Gewitter heimsucht. „

„Das Getreide ist fast reif, in einer Woche können wir ernten. „

„Dann hoffen wir, dass uns die Götter gnädig sind und diesen Sturm an uns vorüber ziehen lassen.

„, meinte Karas Vater. Er war ein grauhaariger Mann, der durch die harte Arbeit vorzeitig gealtert war.

Das Mädchen nickte, während es Wurzeln schälte und in den Kochtopf warf.

„Ich werde nachher ins Dorf reiten, vielleicht finde ich ein paar Leute die uns bei der Ernte helfen wollen. Vielleicht auch einen hübschen Jungen?“ Ihr Vater grinste bei den Worten und strich sich über seinen Bart. Duncan war zwar ein einfacher Mann, aber ihm war nicht entgangen, dass seine Tochter sich zu einer jungen Frau entwickelt hatte.

Der Gedanke, sein einziges Kind in die Hände eines anderen Mannes zu geben, gefiel ihm zwar nicht, aber wenn er den Mann an den Hof holte, könnte er wenigstens eine Auswahl treffen.

„Ehrlich?“ Kara errötete leicht.

„Ich werde es zumindest versuchen. Vielleicht der hübsche Edward. Beim letzten Dorffest hattet ihr beide ja erstaunlich viel Zeit damit verbracht einander anzuschweigen. “ Duncan lächelte. Er wusste wie er seine Tochter necken konnte.

Das hatte er schon bei ihrer Mutter gemacht. Und wenn er die roten Wangen des Mädchens erblickte, fühlte er sich gleich wieder jung. „Wenn du den Eintopf aufgesetzt hast, mach doch bitte schon mein Pferd fertig. Wenn wirklich ein Gewitter kommt will ich nicht hinein reiten. „

Kara nickte und trug den Topf aufs Feuer. Der Eintopf würde Stunden vor sich hin kochen, bis aus dem Gemüse, Wurzeln, Getreide und Knochen etwas Essbares wurde.

In Gedanken war sie jedoch nicht beim Essen, sondern bei Edward. Jenem verdammt gutaussehenden Jungen. Er war der zweite Sohn des Dorfschmieds. Er würde bestimmt gefallen an dem Hof und an ihr finden, davon war Kara überzeugt.

Vielleicht sollte sie zum Teich gehen, und sich waschen. Sie wollte ihn nicht durch unangenehme Düfte abschreckend wirken. Außerdem war da noch die Phiole ihrer Mutter. Sie enthielt die Essenz von Jasmin und würde Edward bestimmt gefallen.

Ihre Mutter hatte diese Essenz immer genutzt wenn sie zu Vater ins Bett stieg. Kara wurde dann immer unter einem Vorwand weggeschickt, aber manchmal hat sie doch heimlich gelauscht und zugesehen. Ihre Gedanken überschlugen sich und beinahe hätte sie den Topf fallen lassen.

Duncan war richtig überrascht, wie schnell Kara sein Pferd gesattelt hatte. Sie war ihm zwar immer eine helfende Hand, doch dieser Eifer war selbst für seine geliebte Tochter ungewöhnlich.

Entfernt konnte er Wolken hinter dem Arnsberg sehen. Jenem gewaltigen Felsmassiv in Nordosten. Dunkle Wolkentürme reichten hoch bis an das Dach des Himmels. Als Bauer, dessen Schicksal vom Wetter abhing, sah er voller Sorge auf das Geschehen. Dieses Naturschauspiel kündigte von einem furchteinflößenden Gewittersturm. Er betete zu den Göttern, dass dieser Sturm an ihm und seinen Feldern vorüberziehen würde.

Duncan versuchte die Sorgen abzuschütteln und trieb sein Pferd an.

Das Pferd pflügte durchs hohe Gras, während die Sonne langsam im Westen hinter einer Hügelkuppe verwand.

Der Teich war etwas mehr als einen Kilometer vom Bauernhof entfernt. Kara hatte die Ziegen gemolken und die Schafe in ihr Gehege gebracht. Nun konnte sie sich um sich selbst kümmern. Das Bauernmädchen hatte sich ihr schönstes Kleid mit an das Wasser genommen, und auf einem Fels, der noch immer von der Sonne warm war, ausgebereitet.

Es hatte einst ihrer Mutter gehört, doch inzwischen passten ihre erwachenden weiblichen Formen in das Gewand. Sie hatte es bis jetzt erst einmal getragen, zur Sonnenwendfeier, als sie zum ersten Mal mit Edward getanzt hatte. Jetzt schlüpfte das Mädchen aus dem einfachen aber robusten Leinengewand. Der Schweiß des Sommers hatte sich in dem Gewebe festgesetzt und Kara nahm es mit in das Wasser.

Das warme Wasser des Teiches umhüllte mit jedem Schritt mehr von dem jungfräulichen Körper.

Sie hatte ein Stück Seife mitgenommen. Zuerst rieb sie damit ihr altes Kleid ein, dann glitt sie damit sanft über die Konturen ihres Körpers. Sie seifte ihren Hals, ihr Haar, und ihre Ohren ein. Während sie das Kleid weiter mit der Seife wusch, ließ sie diese auch bei sich einwirken, dann tauchte sie Kopfüber in das Wasser, spülte Schweiß und Dreck fort.

Sie wusch sich unter ihren Achseln, umspielte ihre jungen frischen Brüste, genoss das Gefühl, als sie die harten Knospen ertastete.

Noch unschuldig reckten sie sich unter der zärtlichen Berührung des Mädchens, die mehr aus Neugier, denn aus Lust, mit ihnen ein sanftes Spiel einging.

Dann glitt sie mit dem Seifenstück tiefer, streichelte ihren flachen Bauch, bis sie zwischen ihre Schenkel kam. Das Wasser des Teichs umspülte ihren jungen, rotblonden Flaum. Spielerisch wusch sie die Spalte, die schon den ganzen Tag sehr feucht und empfindsam gewesen war. Der Anfang ihrer fruchtbaren Zeit hatte begonnen.

Sie fragte sich, während ihre Fingerkuppen sanft die Spalte zwischen ihren Schenkeln durchfuhren, wann sie diese Zeit mit Edward verbringen würde. Tief in ihrem inneren freute sie sich auf diesen Zeitpunkt. Ihre Finger suchten und fanden die Knospe ihrer Lust, und in verträumten Gedanken umspielte sie diese, während das warme Wasser des Teichs sie in seinem Armen schaukelte. Ihre Brüste, ihre Schenkel, ja jeden Punkt ihres Körpers sanft liebkoste.

Kara stöhnte leise auf und schloss die Augen, um sich ganz jener unschuldigen Lust hin zu geben, welche sich mehr und mehr in ihrem Unterleib versammelte.

Das Mädchen ergab sich mit jeder Bewegung ihrer Fingerkuppen mehr dem Gefühl einer tiefen Lust, die sich ihres Körpers und ihres Geistes bemächtigte. Sie merkte nicht wie über ein gewaltiger Schatten den abendlichen Himmel verdunkelte.

Brunnendorf lag zwischen dem Wyrmwald und dem Braunbach. Das Dorf besaß eine Schmiede, eine Taverne, einen Stall, und ein dutzend weitere Häuser. Aus mehreren Fenstern strömte Licht, und zwei Feuerschalen erhellten den Platz vor der Taverne.

In ihrem Schein erkannte man den stilisierten Ritter auf dem Schild, über dem in verblassender Schrift „Zum Drachentöter“ stand.

Duncan führte sein Pferd auf die Koppel neben der Taverne. Heute Abend stand kein anderes Pferd auf ihr. Das war ungewöhnlich, denn Brunnendorf lag an einer Handelsstraße. Viele Reisende überquerten hier den Braunbach und brachten Gold und Geschichten in den kleinen Ort. Gewöhnlich reichte der Platz im Stall nur für die wohlhabenden Gäste, doch heute war nicht viel los, auch wenn er lautes Stimmengewirr aus dem Dorf hörte.

Er öffnete die Tür und betrat den Schankraum. Drinnen war ein wahres Chaos ausgebrochen. Scheinbar alle erwachsenen Dorfbewohner waren hier versammelt. Ruben kam zu ihm und legte seinen Arm um Duncans Schulter. Der korpulente Schmied sprach: „Duncan, die Götter sein gepriesen, dass du hier bist. Wir dachten schon du seist tot, wie die anderen. „

„Tot? Wie meinst du das?“

„Hast du nicht gehört? Drachen?“, sprach der Schmied ganz außer Atem.

„Sie habe den Jarls und Borgas Hof niedergebrannt und einen Konvoi auf der Straße ausgelöscht. Überall wo sie auftauchen bringen sie Tod und Zerstörung. „

„Welche Drachen? Wieso?“, fragte der Bauer immer noch ein wenig verwirrt.

„Rote. Sie werden uns alle umbringen!“, schrie ein anderer Mann. Ein plötzlicher Donnerschlag brachte die Dorfbewohner augenblicklich zum Schweigen.

Eine plötzliche Kälte schreckte Kara auf. Wie ein scheues Reh blickte sie sich um, doch sahen ihre Augen im dämmrigen Licht nichts.

Sie ergriff das Leinengewand, und stapfte damit hastig aus dem Wasser. Eine Gänsehaut bildete sich auf der ihren. Ihr langes, nasses Haar fiel an ihrem Rücken runter bis zu ihrem Po.

Das Mädchen hatte das Ufer gerade erreicht, als ihr plötzlich der Geruch von Schwefel in die Nase stieg. Schützend hielt sie das frisch gewaschene Kleid vor sich, während sie zu dem Felsen schritt, wo sie ihre frischen Sachen ausgelegt hatte.

Unsicher schweifte ihr Blick umher. Zwischen den Bäumen nahm sie eine Bewegung wahr. Dann brach es schon wie aus dem Nichts über sie herein. Ein gewaltiges Wesen, mehr als doppelt so hoch wie sie, stürzte auf sie ein. Eine Klaue des Monsters schlug nach hier. Kara ließ sich zurück fallen, und rettete so ihr Leben. Doch das Monster erwischte das Kleid und zerteilte es mit einem Streich.

Nackt, wie die Natur sie schuf, kauerte Kara am Boden.

Sie erkannte nun die Bestie, die sich, ihrer Macht bewusst, langsam dem Mädchen näherte. Schwarzrote Schuppen und Hörner, waren alles, was sie im Zwielicht erkennen konnte. Aber es genügte, um den Drachen als solchen zu erkennen. Zwar hatte Kara noch nie zuvor einen Drachen gesehen, doch jedes Kind kannte die Geschichten dieser Monster.

Der Drache genoss ihre Furcht sichtlich. Er machte keine Anstalten ihr Leben schnell zu beenden. Das Mädchen hoffte, dies als Chance nutzen zu können.

Hastig sprang sie auf die Beine und lief davon. Sie hoffte hinter den Felsen in Deckung gehen zu können. Sie wusste, dass sie dem Drachen nicht davonlaufen konnte, aber vielleicht konnte sie sich verstecken.

Der Fluchtversuch seines Opfers überraschte den Drachen, doch zugleich bereitete es ihm auch eine Freude. Er mochte es, mit seiner Beute zu spielen. So ließ er ihr Zeit, bis sie die Felsen fast erreicht hatte, dann sprang er dem Menschenmädchen hinterher.

Seine Klauen griffen nach dem zerbrechlichen Körper und quetschten ihn gegen den flachen Felsen. Leicht hätte der Drache sie zerdrücken können, doch das Spiel machte ihm noch Spaß.

Kara blieb für einen Moment die Luft weg, dann griff sie nach dem Beutel in dem sie Unterwäsche und die Phiole ihrer Mutter gelagert hatte. In einem Akt der Verzweiflung schlug sie damit auf den Drachen ein. Dieser hatte sich zu ihr runter gebeugt und der Beutel traf ihn genau am Auge.

Getroffen brüllte die Bestie auf und ließ das Mädchen für einen Augenblick los. Überrascht von ihrem Erfolg blieb sie vor dem gewaltigen Monster stehen, den Beutel, der ihr als Waffe diente, fest in der Hand.

Dann hatte der Drache sich jedoch schon wieder unter Kontrolle. Er holte mit seiner rechten Klaue aus und packte sie frontal. Die Wucht seines Hiebs nagelte ihren nackten Leib förmlich auf die Felsplatte.

Ihr Kopf und Hals ragten zwischen zwei gewaltigen Krallen hervor, die sich tief in das Gestein gegraben hatten.

Kara rang nach Luft. Der Drache hatte ihre rechte Hand und den Beutel schmerzhaft gegen ihre Brust gedrückt, und quetschte ihr förmlich den Lebenshauch aus dem Leib. Sie merkte gar nicht, dass die Phiole mit der Jasminessenz zerbrochen war und nun aus dem Beutel auf ihre Brust tropfte.

Sterne funkelten um ihre Augen.

Der Schwefelduft des Drachen mischte sich mit einem schweren, blumigen Duft. Das war das Ende, dachte sie. Sie wollte schreien, doch sie konnte nicht. Keine Luft war mehr in ihren Lungen verblieben. Tränen bildeten sich in ihren Augen, als leiser Ausdruck ihrer Trauer. Sie spürte den heißen Atem des Drachen bevor die Dunkelheit ihren Geist fortriss.

Dracnoir schnupperte an dem Menschenmädchen. Ihr blumiger Duft stieg in seine Nase mit unglaublicher Intensität.

Es war ein honigsüßer Duft. Der Duft einer Jungfrau. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen, so verführerisch, so unerwartet war ihr Duft.

Er hatte schon im Vorbeiflug ihren süßlichen, fruchtbaren Jungfernduft gerochen. Anders als die meisten Menschen, roch sie nicht nach Schweiß und Urin, nein, ihr Duft hatte eine viel feinere Note. Sie würde bestimmt köstlich schmecken.

Nicht, dass Dracnoir noch Hunger hatte. Er und seine Schwestern hatten sich von den Menschen genährt, die seine Gefährtin ermordet und seine Brut entführt hatten.

Er hatte den ganzen Tag über das Land verwüstet, während seine Schwestern seine Brut mit sich genommen hatten und sie nun bei der ihren aufziehen würden.

Langsam war der Hass in seinem feurigen Herzen abgeklommen. Wut und Zorn waren nicht verraucht, doch hier, in diesem Moment, kam ein neues Gefühl hinzu. Lust. Dieses unschuldige Ding in seinen Klauen fühlte sich so gut an. Er konnte ihren Leib wie eine Kornähre verbrechen, konnte ihr Leben mit einem kleinen Ruck auslöschen, doch er tat es nicht.

Als sie sich nicht mehr regte, nahm er seine Klaue von ihr und schnupperte an ihrem blanken Leib. Zwischen ihren Schenkeln nahm er den zarten Duft ihrer jungen Weiblichkeit wahr. Seine Reptilienzunge glitt aus seinem Rachen und tastete vorsichtig über das Geschlecht des Mädchens.

Anfangs war er behutsam, betastete sie mit ihren leicht geöffneten Schenkeln sanft, dann kam der Drache langsam auf den Geschmack und leckte sie über ihre Scham.

Seine Zungenspitze glitt von ihrer Poritze bis zu den leicht geschwollenen Schamlippen. Sie spaltete diese und nahm den Geschmack ihres Jungfernsafts auf. Wie unbeschreiblich köstlich war dieser frische, unverbrauchte Nektar des Menschenmädchens für den großen roten Drachen.

Die Lust des Drachen steigerte sich mit jedem Augenblick. Seine Ohren vernahmen das langsame Atmen des Mädchens, welches ihm so offen auf dem Felsen dargeboten wurde. Er leckte sie und vernahm leises Stöhnen von ihren Lippen.

Die Augen des Drachen funkelten. Seine Zunge tastete höher. Sie glitt über den flachen Bauch des Mädchens, umspielte langsam ihre Brüste. Die feuchte Drachenzunge benetze ihre weiblichen Früchte, während sie diese umspielte und dann hoch zu ihrem Hals vordrang.

Dracnoir so ihren Duft erneut ein. Seine Nüstern blähten sich und sein Glied ragte aus dem Schuppenkleid seines Panzers hervor. Mehr als einen Meter lang und Faustdick ragte es hervor. Dieses Menschenmädchen duftete so gut.

Er wollte sie haben, er wollte besitzen.

In den Augen des Drachen fand sich simple Geilheit. Jener primitive Instinkt wie er in allen höheren Lebensformen zu finden ist. Der Instinkt zur Paarung.

Noch einmal leckte er über ihre Scham. Nahm den Geruch ihrer Weiblichkeit, nahm den Geruch des nach Jasmin duftenden Mädchens tief in sich auf. Dann packte er ihre kleinen Arme und legte sie über ihren Kopf.

Der Beutel fiel ihr aus der Hand und rollte vom Fels herab. Jetzt richtete das Drachenwesen sich auf und drängte seinen gewaltigen Leib nach vorne. Die Beine des Mädchens wurden auseinander gedrückt und wäre sie bei Bewusstsein, hätte sie gewiss geschrien, als ihre Sehnen überdehnt wurden. Eine Klaue hielt ihre Hände über dem Kopf fest.
Trotz seiner Masse, trotz seiner Kraft ging Dracnoir dabei nicht wirklich brutal vor. Dank seiner übernatürlichen Körperbeherrschung konnte der Drache seine Kraft so dosieren, dass er das Menschenmädchen nicht ernsthaft verletzte.

Noch nicht.

Das Glied des Drachen drängte zwischen ihre Schenkel. Selbst für eine erfahrene Frau wäre dieses gewaltige Glied eine Herausforderung gewesen. Für Karas jungfräuliche Scheide war es jedoch eine schmerzhafte Bedrohung.

Der Speichel des Drachen tropfte auf ihr Gesicht, als sie langsam zu sich kam. Sie blickte in die Augen des Drachen, der sich im Mondlicht über sie gebeugt hatte. Sie konnte die Berührung seiner gewaltigen Zunge überall an ihrem Körper fühlen.

Der Drachenspeichel war warm und kribbelte auf ihrer Haut.

Kara wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte sich bewegen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Drache ihre Hände mit seiner Klaue festhielt und sich zwischen ihre Schenkel gedrückt hatte. Sie hob ihren Kopf und sah das gewaltige Genital des Drachens auf sich zu kommen. Ihre Angst steigerte sich zu Panik. Es war länger als das eines Pferdehengstes.

„Nein, nicht!“, schrie sie.

Doch der Drache hörte nicht auf sie. Sie konnte das gewaltige Glied an ihrer Pforte fühlen, konnte spüren, wie es durch die vom Speichel des Untiers triefend nasse Spalte drückte. Kara wollte ihr Becken zur Seite drehen, wollte sich dem Monster entziehen, doch es gelang ihr nicht.

Ohne jegliche Rücksicht stieß der Drache weiter vor in die Öffnung der Jungfrau. Die etwas dünnere Spitze der Drachenlanze drängte sich vorwärts, zerriss ohne Mühe das Jungfernhäutchen und bahnte den Weg für das erregte Drachenglied.

„Bitte, aufhören!“, weinte Kara. Der Schmerz war unbeschreiblich. Es fühlte sich an, als würde er ihr bei lebendigem Leib den glühendes Eisen in den Bauch rammen. „Aufhören, nein!“

Der Drache hörte nicht auf. Seine Klauen drückten das Mädchen erbarmungslos gegen den Fels. Seine Männlichkeit drang immer tiefer in den Unterleib der Jungfrau vor. Er genoss diesen Augenblick höchster Lust. In den vergangenen Jahrhunderten hatte er schon so manches Menschenweib mit seiner Drachenlanze aufgespießt, doch noch nie hatte er dabei solch eine Lust empfunden.

Der Geruch ihres Jungfernbluts, welches aus ihrer weit aufgerissenen Scheide sickerte, aphrodisierte ihn noch mehr. Immer fester, gieriger stieß er in den Mädchenkörper. Der Penis des Drachen wölbte den flachen Bauch der geschändeten Jungfrau. Diese wand sich unter dem Schmerz, bäumte sich auf, zuckte und schrie.

Doch es half alles nichts. Sie war dem Drachen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. All das Zappeln, all das Flehen war vergeblich.

Unablässig stieß er seine Männlichkeit in sie hinein. Unablässig tropfte sein Speichel aus dem von Lust geöffneten Drachenmaul auf den Körper der Rothaarigen.

Schließlich war es so weit. In einer gewaltigen Eruption entlud sich der Samen des Drachen tief in der fruchtbaren Gebärmutter des Bauernmädchens. Ihr Bauch blähte sich förmlich unter der ungeheuren Menge des Drachensamens. Dracnoir schrie laut auf. Das Brüllen des Drachens hallte kilometerweit durch den Wald. Es war ein Befreiungsschrei, der all den Hass, die Wut und den Zorn aus seinem Leib trieb, während er seine Saat tief in den Leib des Mädchens pumpte.

Die schiere Menge hatte ihren Bauch wie den einer Schwangeren gedehnt. Nun quollen die Massen auch aus ihrer Öffnung heraus und vermischten sich mit ihrem Scheidensaft und dem Jungfernblut. Ein richtiger See aus weißlich rotem Sekret bildete sich auf dem Fels unter dem Becken der Bauerstochter.

Ein Sternenmeer tanzte vor Karas Augen. Der Schmerz war so gewaltig, und doch gönnte ihr Körper ihrem Geist keine Ohnmacht. Sie spürte das Zucken in ihrem Leib.

Sie spürte wie die eine warme Masse gegen ihr Innerstes drückte und sie zu bersten glaubte.

Im selben Moment zuckte jedoch auch ihr Unterleib. Verkrampften sich die überdehnten Muskeln ihrer Scheide und molken die Reste des Drachensamens aus dem kleiner werdenden Glied des Monsters. Die Rothaarige stöhnte, doch war es jetzt nicht mehr nur vor Schmerz. So ausgefüllt mit dem warmen Drachenschleim überkam sie eine unglaubliche und beschämende Lust.

Das Mädchen biss sich auf die Lippen, während das warme Drachensperma aus ihrem geschändeten Unterleib quoll.

Der Drache hatte sie los gelassen und sein Glied aus ihrem Leib gezogen. Nun fühlte sie sich auf einmal verlassen, als fehlte etwas in ihr. Ihre weit aufklaffende Scheide zuckte gierig, und pumpte damit weiteren Samen aus ihrem Leib.

Über und über mit den Körperflüssigkeiten des Drachen bedeckt, kauerte sich Kara nun auf dem Fels in Embryostellung zusammen. Immer wieder zuckten ihre Muskeln unkontrolliert. Das Kribbeln des Drachenspeichels hatte ein wenig nach gelassen, aber immer noch fühlte sie sich dadurch wie in einem warmen Kokon eingesponnen.

Nach einiger Zeit hob Kara den Kopf leicht und hielt nach dem Drachen Ausschau. Doch nirgendwo konnte sie ihn sehen. Er schien wie vom Erdboden verschluckt. Die Dunkelheit der Nacht hatte seine Gestalt vollkommen verschluckt. Das Mädchen richtete sich nun vollends auf, doch nirgendwo war noch etwas von ihrem Peiniger zu sehen. Wäre sie nicht über und über mit seinem Schleim bedeckt worden, und würde nicht noch immer sein Samen aus ihrem Bauch fließen, sie könnte das Geschehene für einen Alptraum halten.

Aber dieser Traum war Wirklichkeit geworden.

Ein heller Blitz ließ sie zusammen zucken. Nur wenige Wimpernschläge später folgte auch schon ein Donnerschlag und erste Regentropfen prasselten auf ihre Haut. Die Natur reinigte sich selbst. Der Kreislauf des Lebens setzte sich fort. Karas Hand streichelte sanft über ihren gewölbten Bauch.

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Eine verhängnisvolle Tat

In der Öffentlichkeit zeige ich mich gern als harten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern lässt und alle Fäden in der Hand hält. Und tatsächlich wurde ich oft in wichtige unternehmerische Entscheidungen einbezogen und musste auch schon oft genug dafür den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so verlief, wie es gewünscht war Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte, also eine Führungspersönlichkeit. Sicher gibt es bei uns in der Firma auch ein Reinigungspersonal, welches die Flure und Toiletten, nach Feierabend auch die anderen Büros und die Chefetage reinigt. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Reinigungskräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich Dir erzählen möchte.

Es gab bei den Reinigungskräften eine recht hübsche Dame, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Cora sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfwörter und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Nun kamen auch noch mehr Leute aus ihren Büros auf den Flur, um zu gaffen und sich schmunzelnd ihr Worte zurecht zu legen!

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pinkeln. Als ich fertig war, war sie fort – genauso wie die kleine Menschenmasse, welche sich wegen der lautstarken Diskussion draußen versammelt hatte. Ich ging wieder an meinen Schreibtisch bzw. in mein Büro und hatte die Sache bis zum Feierabend so gut wie vergessen. Die Putzfrau hatte ich in der Firma komischerweise nie wieder gesehen. Aber ich sollte ihr ein 2. Mal begegnen. Das neuliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Für meine bisher heimliche Neigung legte ich auch gerne mal meine Verantwortung ab und suchte mir also eine Domina. Ja, ich bin masochistisch veranlagt und lass auch gerne mal eine Domina von mir Besitz ergreifen und mich beherrschen. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putzfrau hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putzfrau, welche ich im Büro zusammengestaucht hatte!

Zwar erkannte ich Sie erst nach genauerem Hinsehen, aber es war die Putzfrau, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen bei der Reinigungsfirma, welche durch unser Büro beauftragt wurde,  gekündigt hatte. Als sie mich dann hereinbat, musste ich tief schlucken. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. „Ausziehen.“, sagte sie fordernd aber ruhig, und mit einem eisig kalten Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich auf den Stuhl, der hinter mir stand. Da setzte es die erste Bestrafung. „Ich sagte nichts von zusammenfalten, die dreckiger Wurm.“, sagte sie wieder mit gefährlich scharfer Stimme. „Los, leg dich über den Bock, damit ich dich mit meiner Peitsche bekannt machen kann.

Ich ging höchst erregt mit meinem harten Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. „Ich hoffe, du zählst die Hiebe LAUT mit?!“, forderte meine Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche große Verantwortung man als FemDom gegenüber seinen Sklaven hatte. Ich zählte derweil “14, 15, 16 … 19, 20, 21” und wurde dann doch voller Geilheit und mit Tränen in den Augen von der Bestrafung erlöst. „Du sagtest, dass du furchtbare Angst davor hast, von einer Schwuchtel angemacht zu werden?“, fuhr sie weiter fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf meinen hart erigierten Pimmel. „Ich werde dir heute die Erfahrung näher bringen und lehren, wie es ist, in den Arsch gefickt zu werde. Knie nieder, mein dreckiger Wurm… es wird dir gefallen. Selbst wenn nicht, mir wird es auf jeden Fall gefallen.“, säuselte die Domina.

Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, forderte und kommandierte, außerdem hatte sie es ja auch irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen und ihre nun brodelnde Rache auf meinem nackten Körper zu spüren. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals?! Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Gayboy angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen Gays hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam, aber es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich nur daran denke, dass 2 schwule Boys mit einander ficken. Dennoch, es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als meine Domina mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie meine Femdom mich an meine Eier nahm und meine Eier mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen können, aber ich glaube, dass es auf keinen Fall drin war.

Bleib locker …“, sagte sie hinter mir und ich hörte diese komischen Gummi-Handschuhe, welche die Ärzte immer haben, die sie wohl über ihre Hände zog. Dann fuhr sie mir mit einem Finger in meinen Arsch. Das war auszuhalten, sogar angenehm und irgendwie im Nachhinein auch geil. Doch nun fuhr meine Domina ein anderes und schwereres Geschütz auf. Sofort spürte ich, dass es auf einmal keine Finger mehr waren, die sich in meinen Arsch „bohrten“. „Bleib locker, habe ich gesagt…“, hörte ich und meine Domina sagen, gleichzeitig schlug sie mir mit ihrer flachen Hand auf den Arsch. Dann schob sie unerbittlich einen Dildo in meinen Hintern und fickte mich damit durch. Ich hätte heulen können. Zumal es zuerst recht Schmerzhaft war, und dann, weil es extrem geil war. Sie schob mir echt anal einen Dildo rein und Suggerierte eine richtig geile Analsex Session, halt nur mit Dildo. Ich ertrug blind meine Geilheit, es demütigte mich, dass sie mich zu einem Höhepunkt trieb, über eine Methode, die ich nie bei mir für möglich gehalten hätte, sogar im Groben ablehnte. Schließlich kam es mir einfach und ich musste kräftig abspritzen, erlebte ein Abgang wie selten zuvor. Intensiv und doch demütigend.

Siehst du, scheint für dich doch Geiler gewesen zu sein, als du vermutet hattest, oder?! …“, knurrte sie zufrieden, irgendwie so, als könne Sie meine Gedanken lesen und meine Gefühle empfinden. Sie nahm mir die Augenbinde ab. „Deinen Sack lässt du abgebunden bis du zuhause bist. Und wisch deine Rotze von meinem Boden auf, bevor du gehst.“, forderte sie. Artig und geläutert wischte ich meine Wichse auf, ich zog mich an und sie begleitete mich kontrollierend zur Tür. „Und wag es nicht, dich noch einmal in deinem Leben bei mir blicken zu lassen.“, gab sie mir zum Abschied mit auf den Weg. Dazu hatte sie auch jeden Grund und ich konnte sie verstehen.