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Die Begabung Teil 0

Die erste Geschichte die ich selbst geschrieben habe. Wie sie sich entwickeln wird weis ich noch nicht, aber auf keinen Fall soll Sex zu kurz kommen.

Teil 1

Es beginnt.

Draußen war es sonnig, einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr. Keiner hätte gedacht, daß die lange Kälteperiode so schnell vorübergehen würde und daß die ersten Frühlingstage so warm werden könnten.

Andreas saß in seinem Zimmer und hatte Kopfweh.

Es war immer das gleiche, ein schneller Wetterumschwung und schon war es da, dieses gemeine Bohren im Hinterkopf, das nicht so stark war, daß ein Aspirin angebracht gewesen wäre, aber stark genug um jede geistige Anstrengung zur Qual werden zu lassen. Andreas legte das Buch weg und schaute aus dem Fenster insgeheim das gute Wetter verfluchend. Nach kurzem Nachdenken stand er auf und entschloß sich einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen da er heute eh zu nichts besserem im Stande war.

Er schulterte seinen Lederrucksack und verließ das Haus um in die Innenstadt zu laufen und in ein paar CD-Läden zu kramen. Auf dem Weg die Treppe hinunter kam ihm Sonja entgegen, die Tochter seiner Nachbarn. Sonja war eine seiner besseren Nachilfeschülerinen was sich leider darin äußerte, daß an ihr nicht viel zu verdienen war. Außerdem stand sie kurz vor dem Abitur und würde wohl nicht mehr lange Nachhilfe benötigen.

Sonja kam wohl gerade aus der Schule und sah ein klein wenig verschwitzt aus.

Andreas sah sofort, daß sie wohl etwas zu dick gekleidet war für den frühen Frühlingseinbruch und meinte im Scherz, „Hallo Sonja, gute Wahl so ein schwarzer Pulli für diese Jahreszeit. „

Unter den dunklen Haaren blitzten ihn zwei braune Augen an, „Wieder zynisch drauf heute, was. Das hab ich mir selbst schon gedacht. “ kam es zurück. „Sorry ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber ich bin heute nicht so gut drauf, kommt wohl vom Kopfweh.

“ antwortete er. Sonja lächelte ihn an und sagte, „Vielleicht sollte dir ja mal jemand eine Nackenmassage angedeihen lassen, hilft prima gegen Kopfschmerzen und ist noch dazu vollkommen unschädlich. “ „Jaja, fragt sich nur wer…wenn du willst kannst du dich ja opfern, komm nachher doch einfach rauf!“. Sonja blieb kurz unsicher stehen und erwiderte „Ich bin froh wenn ich deine Wohnung nicht sehen muß. Erinnert mich zu sehr an Nachhilfe. “ Etwas erschreckt über die heftige Reaktion verabschiedete er sich und verließ das Haus auf dem Weg in die Innenstadt.

*+*+*+*+*+*

Schon auf dem Weg in die Stadt fielen ihm die Vorteile des guten Wetters auf. Die Frauen trugen wieder leichtere Kleider und überließen nicht mehr alles der Vorstellungskraft. Als Andreas sich so umschaute fragte er sich ob dir Mädchen wohl besser aussehen würden als im Vorjahr, kam dann aber zu dem Schluß, daß es wohl eher daran lag, daß er so lange keine Frau mehr leicht bekleidet gesehen hatte.

Im Winter konnte man sich wohl eine langweilige Busfahrt damit vertreiben die ein und aussteigenden Frauen zu begutachten, aber es ging doch nichts über einen Frühlingsnachmittag in einem Straßenkaffee.

Da die Kopfschmerzen sich, Wunder über Wunder, in eine kleine Nische zurückgezogen hatten ließ sich Andreas, nach einer kleinen erfolglosen Wanderung durch diverse CD- und Buchläden, im Cafe Central nieder. Hier hatte man einen guten Ausblick auf die vorübergehenden Menschen und außerdem gab es verdammt guten Kaffee.

In den Stuhl zurückgelehnt, Kaffee schlürfend, begutachtete er die vorüberschlendernden Frauen. Warum traten Frauen nur so oft in Dreiergruppen auf. Insbesondere jüngere Schülerinnen kamen fast nur in Dreiergruppen durch, eifrig kichernd und gackernd, von einem Geschäft zum nächsten ziehend. Besonders die Frauen zwischen 18 und 23-24 hatten es ihm angetan. Die Art sich zu kleiden, die engen Tops die mehr verrieten als sie erahnen ließen. Die strumpflosen Beine und wenig geschminkten Gesichter zogen seine Blicke magisch an.

Ein paar mal schaute er schnell irgendwo anders hin als er den Eindruck hatte eines der Mädchen hätte bemerkt, daß er sie mit seinen Blicken auszog.

In Gedanken versunken an seiner Tasse nippend bemerkte Andreas erst beim dritten erfolglosen Versuch, daß der Kaffee leer war und stellte die Tasse verlegen auf dem Tisch ab. In diesem Moment sah er die Gruppe von drei Frauen die Straße entlangkommen. Schätzungweise waren alle drei um die Neunzehn Jahre alt.

Zwei liefen etwas weiter vorne, die Dritte die Andreas fast übersehen hätte war kurz vor einem Geschäft stehen geblieben und holte gerade zu den anderen beiden auf. Vorne links lief die Rothaarige, sie hatte ein grünes Sommerkleid an und trug die lagen Haare auf beiden Seiten etwas zurückgesteckt. Das Kleid schwang um ihre Beine und er fragte sich ob sie wohl einen BH unter dem Kleid tragen würde. Träger waren keine zu erkennen, aber man konnte ein kleines bißchen die Spitzen ihrer Brüste erahnen die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

In diesem Moment sah Andreas nur noch dieses Mädchen, sog den Anblick in sich auf, nahm jedes Detail diese Anblicks in sich auf. Auf einmal konnte er spüren wie das Kleid um die Beine schwang und ein leichter kühler Wind unter dem Kleid hindurchzog. Er spürte wie ihre in der kühlen Luft empfindlich gewordenen Brustwarzen sich am glatten Stoff rieben, konnte ihren Duft in seiner Nase spüren. Die Mischung aus Parfüm und Körpergeruch ging ihm durch Mark und Bein.

Dann spürte er eine warme Berührung am Oberarm als Tanja, Karen von hinten anhielt, damit sie kurz verschnaufen konnte. Andreas wußte nicht woher, aber er war sich sicher, daß die Rothaarige Karen hieß und ihre Freundin auf den Namen Tanja hörte.

Die drei blieben stehen und fingen eine kurze Diskussion an. Andreas konnte den Geruch der beiden anderen Mädchen wahrnehmen und ein kleiner Schauer durchlief ihn als er Karen Brust über Tanja Oberarm streifen spürte.

Sein Blick wanderte weiter zu Tanja, die enge Jeans an hatte und darauf ein geripptes schwarzes Top unter dem sich zwei recht große Brüste abzeichneten. In Gedanken verglich er die Figuren der drei Frauen, Karen war ungefähr ein Meter siebzig groß, hatte einen nett anzuschauenden mittelgroßen Busen, jetzt da er sie von hinten sah hatte er auch freien Ausblick auf ein geiles wohlgerundetes Hinterteil. Tanja war ein bißchen kleiner, ihre Brüste, die offensichtlich von einem BH gestützt wurden, zeichneten sich durch ihr Top genau ab und er konnte ihre Brustwarzen mehr erahnen als wirklich sehen.

Ihre schulterlangen dunkelblonden Haare schwangen hin und her als den Kopf bewegte und auf die Dritte im Bunde einredete. Sein Blick wanderte weiter und schweifte über…..Ulrike, ja das war es, sie hieß Ulrike. Auf einen schwarzen Bubikopf unter dem ein schmales , sympathisch lachendes, Gesicht auftauchte folgten halbfreie Schultern da sie ihre Jacke etwas zurückgeworfen hatte. Darunter trug sie ein T-Shirt irgendeiner Musikband durch das man ihre Brüste nicht so genau erkennen konnte, aber sie waren mit Sicherheit nicht so groß wie die der beiden anderen.

Das T-Shirt steckte in einer verwaschenen Jeans, welche ein sehr knackiges Hinterteil umspannte und ihr ein wenig zu kurz war. Als seine Augen bei ihren Stoffturnschuhen angelangt waren hatte er das seltsame Gefühl beobachtet zu werden und schaute auf, genau in die suchenden Augen von Karen.

Da war es wieder diese Gefühl, er konnte die Nähe Tanja spüren, die gerade etwas aus dem Rucksack von Karen wühlte. Die Wärme des Körpers der hinter ihr/ihm Stand.

Manchmal eine leichte Berührung am Rücken ein Hauch im Nacken, wenn sie ausatmete. Er fühlte den Rucksack zwischen ihren Schultern hin und her reiben und ein Prickeln durchlief seinen Körper als das Kleid über Karens Brüste strich. Karen drückte die Schenkel zusammen und rieb die Oberschenkel etwas aneinander um sie zu wärmen, das Gefühl wie ihre Schamlippen etwas aneinander rieben war überwältigend.

Dann war es weg. Der suchende Blick von Karen ging in Leere, Tanja hatte gefunden was sie suchte und schaute zusammen mit Ulrike in ein Magazin.

Karen schaute sich noch kurz um, bemerkte aber nicht das Andreas zu ihr herüber sah und und drehte sich zu den anderen beiden um. Dann machten sie sich auf und verschwanden in einer Seitenstraße, kurz bevor sie außer Sicht waren glaube Andreas zu sehen, daß sich Karen noch einmal umschaute, war sich aber nicht sicher.

*+*+*+*+*+*

Die ganze Szene hatte nur zwei Minuten gedauert, aber als Andreas wieder zu sich kam spürte er, daß sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und gegen die einengende Jeans ankämpfte.

Er wurde rot und rückte etwas näher an den Tisch heran, damit niemand etwas bemerkte. Wie gerne wäre er den Dreien hinterhergelaufen und hätte Karen angesprochen. Er konnte förmlich ihre Haut unter seinen Fingern spüren und stellte sich vor wie seine Hände über ihren Hintern glitten, während er sie an sich drückte. Sich ihre eregierten Brustwarzen durch ihr Kleid an seinem Oberkörper drückten und er eine Zunge genüßlich in ihren Mund schob.

„Zahlen?“ riß ihn die Stimme der Bedienung aus seinem Tagtraum.

Andreas schaute verwirrt auf und zog den Geldbeutel aus der Tasche. „Ja, ein Kaffee und ein Croissant. “ Er legte zehn Mark auf den Tisch nahm das Wechselgeld entgegen und verließ das Kaffee.

Auf dem Weg nach Hause kreisten seine Gedanken die ganze Zeit um die drei Frauen die er vor dem Kaffee beobachtet hatte. Er stellte sich vor wie sie sich wohl anfühlen, wie sie schmecken würden. Vor allem die Rothaarige, Karen, hatte es ihm angetan.

Er fragte sich ob er sie vorher schon mal gesehen hatte und war sich fast sicher, daß das der Fall war. Wenn er sich nur erinnern könnte wo es gewesen war. Sich das Gehirn zermarternd kam er zu Hause an schloß auf und betrat die Wohnung. Er ging in sein Zimmer, öffnete das Fenster und ließ etwas frische Luft herein. Zum Glück war sein Kopfweh gänzlich verschwunden und als er sich in die Couch fallen ließ fühlte er sich richtig wohl.

Er schloß die Augen und versuchte sich Karen Gesicht ins Gedächtnis zu rufen, vor seinem geistigen Auge entstanden die Umrisse ihres Kopfes, die roten Haare hingen über ihren Schultern und fielen auf die Brüste herab. Ihre grünen Augen blitzten unternehmungslustig, grüne Augen fragte er sich, er war viel zu weit weg gewesen um das zu erkennen. Grüne Augen! Andreas war sich sicher daß sie grüne Augen haben würde. Darunter die kleine Nase und und ein Leicht geöffneter, lächelnder Mund.

Nette Grübchen kam ihm in den Sinn, es war fast so als ob er ihr gegenüber stehen würde und sie genau beobachten könnte.

Seine Hand war wie von selbst zu seinem steifen Schwanz hinabgewandert und hatte den Reisverschluß der Hose geöffnet. Er hob den Hintern etwas an und streift die Hose soweit hinab, daß sein Harter leicht schräg in die Höhe ragte. Gedankenverloren streichelte seine Hand an dem warmen Fleisch hinunter, während er überlegte, was Karen jetzt wohl gerade machen würde.

Ihr Gesicht fiel etwas zurück und er sah wie sie gerade die Tür eines Hauses von innen schloß und die Treppe in die obere Etage hinaufging. Dort war sie ihren Rucksack auf eine Kommode die im Gang an der Wand stand und trat durch eine Tür in ein geräumiges Zimmer. Als sie die Tür hinter sich schloß, faßte Andreas seinen Schwanz mit der rechten Hand und begann langsam auf und ab zu reiben.

Das Gefühl von vorhin war wieder da, nicht so stark aber es war da. Er konnte den Teppich unter ihren Füßen fühlen als sie sich die Schuhe auszog und auf das Bett zuging.

Karen ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und streckte die Arme über dem Kopf aus. Sie zog sich die beiden Spangen aus dem Haar und schüttelte die Haare aus. Irgendwie fühlte sie sich seltsam, so ein Kribbeln im Bauch, das sonst nur da war wenn sie mit Rüdiger, ihrem Freund, knuddelte.

Andreas schob seine Vorhaut zurück und stöhnte leise auf, als Karen sich mit den Händen über die Brüste fuhr. Durch den Stoff griff sie nach ihren Brustwarzen und massierte sie vorsichtig. Das Gefühl im Bauch wurde stärker und sie spürte wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Ihre Hände streichelten abwärts über ihren Bauch und berührten fast verschämt die Stelle wo ihr Schamhaar unter dem Kleid zu spüren war. Ihre linke Hand wanderte wieder aufwärts und begann sich mit der linken Brust zu beschäftigen, knetete sie vorsichtig durch und zwickte ab und zu in die Brustwarze.

Dabei griff Andreas seinen Schwanz jedes mal fester und seine Eier zogen sich immer näher an seinen Körper heran.

Karen zog die Beine an und schob ihr Kleid die Schenkel hinauf. Andreas kam fast als er den Stoff über die haarlosen Beine streichen spürte und die Nässe zwischen ihren Beinen spürte. „Los zieh das Höschen aus und streichle dir die Muschi“ dachte er während der auf und ab Rhythmus seiner Hand schneller wurde.

Karen tat ihm nach kurzem Zögern den Gefallen und schob das Baumwollhöschen ihre Beine hinunter. Andreas konnte zwischen ihren immer noch im Kleid versteckten Brüsten hinuntersehen und sah ihr Schamhaar, das unten etwas feucht glänzte. Ihr Bauch hob und senkte sich durch ihr schnelles Atmen als ihre rechte Hand durch die Härchen strich und sich ihr Zeigefinger zwischen die Schamlippen schob. Zu gerne hätte Andreas einen Blick aus einer anderen Perspektive zwischen ihre Beine geworfen, gesehen wie sie ihre Lippen auseinanderschob, der kleine rote Kitzler zum Vorschein kam und ihre Finger sich in das darunterliegende nasse Loch schoben.

Aber seltsamerweise war dieser Tagtraum an die Ich-Perspektive gebunden. Allerdings wurde er kurz darauf von den unglaublichen Gefühl entschädigt wie sich ihre Schamlippen auseinenderschoben, und ihr suchender Finger in das dahinterliegende Loch eindrang. Ihr Handballen preßte sich fest auf den Kitzler und sendete ein Kribbeln und Zucken durch ihren Unterkörper, der sich langsam auf und ab bewegte. Andreas faßte mit der anderen Hand um seine Eier und massierte sie leicht, während er sich in den Gefühl suhlte, wie ein Finger sich in Karens Muschi hinein und heraus schob.

Karen lag stöhnend auf ihren Bett, schaute auf ihre Schenkel hinab und knöpfte ein paar Knöpfe ihres Kleides auf und schob ihre andere Hand unter den Stoff, ihre linke Brust massierend. Sie drückte ihre Warzen und spürte das Ziehen und Kribbeln tief in ihrem Schoß wenn sie ein wenig fester zudrückte. Stöhnend schob sie einen zweiten Finger in ihren zuckenden Unterkörper und spürte wie ihr Orgasmus immer näher kam, sie stellte sich vor wie der dunkelhaarige Student den sie heute nachmittag in dem Cafe sitzen gesehen hatte seinen Schwanz in ihre nasse Muschi schob, wie er an ihren Brustwarzen knabberte, wie ihre Zungen sich in ihrem Mündern verhedderten.

Andreas hielt es kaum noch aus als ihre Finger sich immer schneller in ihrer Muschi bewegten und ihr Kitzler immer empfindlicher wurde.

In diesem Moment stieß sie einen spitzen Schrei aus und bäumte sich auf, weise Fladen schlugen auf seinen Bauch als es ihm kam und das Sperma aus seinem zuckenden Schwanz spritzte. Das Bild des halbnackten, wunderschönen, stöhnenden Mädchen verschwand aus seinem Kopf und zurück blieb nur Leere wo sich vorher diese ganzen seltsamen Gefühle und Gerüche befunden hatten.

Sanft seinen Schwanz weiterreibend genoß er die Leere die nach einem Orgasmus zurückblieb.

Suchend tastete Andreas nach einigen Taschentüchern die neben der Couch lagen und und wischte seinen Bauch sauber. Eine Welle von Müdigkeit schlug über ihm zusammen und er schlief fast sofort erschöpft ein.

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Der neue Sohn (Der Auftritt)

Der Auftritt

Christiane war mit den bisherigen Begegnungen äußerst zufrieden. Carsten, ein 18-jähriger Geologiestudent, hatte sich als willfähriges Objekt ihrer Gelüste erwiesen. Heutzutage auf eine ‚echte‘ männliche Jungfrau dieses Alters zu treffen, war ein höchst glücklicher Umstand. Sie schätzte allem seine Ausdauer als Lecklehrling. Sie hatte ihn natürlich etwas anleiten müssen. Doch er hatte sich schon beim ersten Mal sehr geschickt angestellt. Demnächst könnte er sein Gesellenstück machen.

Heute sollte ein weiterer Schritt folgen.

Zum Zeremoniell gehörte ein ausgiebiges Bad, bei dem sie Beine und Schamhaare sorgfältig rasierte. Dann cremte sie sich von Kopf bis Fuß mit ihrer Lieblingslotion ein. Anschließend ging es an die Auswahl der passenden Garderobe. Ein Höschen wäre für ihr Vorhaben nur störend. Sie probierte das schöne Taillenmieder mit den Strapsen. Sah toll aus, dachte Christiane. Aber wenn es heftiger zur Sache gehen sollte, würde es vielleicht verrutschen. Also kein Mieder! Sie streifte ein Paar halterlose Strümpfe über.

Die saßen perfekt. Ein herrliches Gefühl, das seidige Material auf der Haut. Bei den Schuhen entschied sie sich für die glänzenden schwarzen Sandaletten mit Absatz, die vorne offen waren und die Zehen frei ließen. Christiane drehte sich vor ihrem Spiegel. Die Schuhe machten wirklich schöne Beine. Als Krönung das bodenlange schwarze Negligé mit den Fledermausärmeln, echter Tüll, also fast transparent. Mit einem Oberteil aus Spitze. Es hatte ein kleines Vermögen gekostet. Sie fühlte sich königlich.

Nun konnte ihr Diener erscheinen. Als sie einen Wagen hörte, vergewisserte sie sich mit einem kurzen Blick durchs Fenster, dass ihr Carsten vorfuhr. Sie öffnete die Haustür, ließ sie angelehnt. Trat ein paar Schritte zurück, stellte sich in den Türrahmen zum Wohnzimmer. Christiane dachte an den Auftritt von Crace Kelly in ‚Fenster zum Hof‘, der allerdings um Einiges züchtiger war. Es klingelte.

„Nur hereinspaziert, mein Kleiner, die Tür ist offen.

„Guten Tag, gnädige…“, weiter kam er nicht. Beim Anblick seiner Gönnerin blieb ihm buchstäblich die Spucke weg.

„Mach die Tür zu, und runter mit den Klamotten!“ Hastig kam er ihrer Anweisung nach. Er wußte nicht, was sie heute von ihm erwartete.

„Wie huldigt man einer Königin?“

„Ich wußte ja nicht…“, stotterte er.

„Wirf Dich mir zu Füßen!“ Sie genoss seine Hilflosigkeit.

Er kroch zu ihr.

„Küsse meine Zehen!“, wies sie ihn an, als er sie erreicht hatte.

„Damit hatte ich nicht gerechnet, Hoheit!“, brachte er mühsam hervor, während er versuchte, ihrem Wunsch nachzukommen.

„Dem Diener meiner Lust sei verziehen. „, sagte sie leise schmunzelnd. Dafür, dass er völlig unvorbereitet war, hatte er sich erstaunlich gut geschlagen.

„Richte Dich auf, mein Süßer!“ Sie fasste unter sein Kinn und zog ihn empor, bis sich sein Mund auf der Höhe ihres Geschlechts befand.

Sie zog das Negligé zur Seite.

„Erweise mir Deine Ehrerbietung! Du weißt wo Deine Zunge hingehört. “ Sie spürte, wie die aufkommende Erregung für Feuchtigkeit in ihrem Schoß sorgte.

„Das machst Du sehr schön. “ Sie drückte seinen Kopf fester an sich. „Dafür werde ich Dich belohnen. „

„Erhebe Dich!“, sagte sie, nachdem sie sich der Liebkosung noch ein wenig hingegeben hatte.

Als Carsten wieder auf den Beinen war, immer noch etwas durcheinander, schickte sie ihn in die Küche.

„Den Champagner findest Du im Kühlschrank, mein Süßer. „, ergänzte sie und ging ins Wohnzimmer und setzte sich an den Tisch, wo sie Gläser bereit gestellt hatte.

„Darf ich einschenken, meine Gebieterin?“, ging er auf die Rollenverteilung ein und verbeugte sich.

„Ausgezeichnet!“, antwortete sie. Als die Gläser gefüllt waren, prostete sie ihm zu.

„Tritt näher, mein Knappe der Lust!“ Als er bei ihr war, ergriff sie sein Glied, das sich sofort rührte.

„Auf das sein Schwanz immer hart werde, wenn seine Herrschaft ihn ruft. „

Christiane schob die Vorhaut zurück, was ihm ein heftiges Stöhnen entlockte. Sie tauchte die Eichel in die perlende Flüssigkeit; umschloss das prachtvolle Stück Jüngling mit ihren Lippen.

„So genieße ich Schampus am liebsten. „, sagte sie, nachdem sie ihn wieder freigegeben hatte.

Sie erhob sich und trat ein paar Schritte zurück.

„Gefällt Dir, was Du siehst, mein Hübscher?“

„Umwerfend! Einfach grandios!“

„Trink etwas, denn Du wirst Dich anstrengen müssen, um Deine Regentin zufriedenzustellen. “ Sie ging zur Leseecke.

Erst jetzt bemerkte Carsten, dass sie den altertümlichen Ohrensessel ausgetauscht hatte. Dort stand jetzt ein Möbel mit breiten Armlehnen, allerdings versteckt unter einem Überwurf aus rotem Stoff.

„Bring‘ mir bitte mein Glas.

„, sagte sie, als sie Platz genommen hatte.

„Zu ihren Diensten!“, antwortete er und überreichte ihr die Schale mit dem Getränk, das sie auf einem kleinen Tisch zu ihrer Rechten abstellte.

„Komm zu mir, mein Leckermaul! Sieh mal unter dem Sessel nach!“ Er kniete sich hin und zog eine gepolsterte Fußbank hervor, die mit Leder überzogen war.

„Damit Deine Knie geschont werden, mein Diener.

“ Sie schlug das Gewand auseinander und spreizte ihre Schenkel. Sie tunkte einen Finger in den Champagner, führte ihn an ihr Geschlecht.

„Koste meinen Nektar!“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen.

Für die nächsten Minuten gab sie sich hin. Nach einem gelungenen Höhepunkt sah sie ihn an. Sein Gesicht glänzte von ihrem Liebessaft.

„Schau mich an, mein Liebling!“ Er öffnete seine Augen.

Aus ihnen strahlte Hingabe.

„Jetzt probieren wir was Neues!“ Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn hoch.

„Fein, wenn Du so bereit bist. “ Sein Lustgerät brauchte keine Aufmunterung.

„Fest und hart. So muss der Schwanz sein, der mich beglücken soll. “ Sie dirigierte ihn an ihre Vagina. Für den Rest des Weges war keine Anleitung nötig.

„Ganz langsam hinein, mein Süßer!“ Sie schwelgte in dem Gefühl des Ausgefülltseins.

„Und jetzt schön ficken. „, forderte sie ihn auf. „Aber nimm Dir Zeit. Wir wollen nichts überstürzen. „

„Es ist so wundervoll!“, brach es aus ihm heraus, als er sich nach einigen Stößen krampfhaft ergoss.

„Das war ein kurzes Vergnügen, mein Liebling. „, sagte sie lächelnd. „Aber es war ja auch Dein erstes Mal, wenn Du die Wahrheit gesagt hast.

„Es war so überwältigend, gnädige Frau.

„, versuchte er eine Entschuldigung.

„Keine Sorge! Du bekommst bald wieder Gelegenheit, mir zu Diensten zu sein. “

„Das wäre großartig. „, sagte er voller Enthusiasmus.

„Genau, wenn Du immer artig bist, darfst Du auf eine dauerhafte Anstellung hoffen. “ Sie streichelte seine Wange.

„Jetzt geh ins Bad und wasch Dich. Für heute ist die Audienz beendet. „

„Wie Eure Majestät befehlen.


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Der neue Sohn (Der Eid)

Der Eid

Christiane, die phantasiereiche Witwe, hatte in ihrem Studenten Carsten einen begabten Lehrling gefunden. Der Sonntagnachmittag war jetzt für ihre Spiele reserviert. Dieses Mal würde eine besondere Herausforderung für seinen Gehorsam bedeuten.

Nach den üblichen Vorbereitungen im Bad ging es an die Auswahl einer angemessenen Garderobe. Für das Darunter wählte sie die schwarze Korsage, dazu passende Nahtstrümpfe, keinen Slip. Der würde nur im Wege sein. Das Darüber ein dunkelblaues Kostüm, bei dem sie auf eine Bluse verzichten konnte.

Es hatte einen knielangen Rock, der sich vorne aufknöpfen ließ. So war Zugänglichkeit für Leckdienste einfach zu bewerkstelligen. Allein bei dem Gedanken schlug Christianes Herz höher. Als Carsten pünktlich um Vier, zur vereinbarten Zeit klingelte, hatte sie alles bereitgestellt. Sie öffnete ihm.

„Auf die Minute“, sagte sie als er eintrat.

„Sie würde ich auf keinen Fall warten lassen, gnädige Frau. “ Wie immer zog er die Schuhe aus.

Socken trug er nie. Nachdem er seine Jacke aufgehängt hatte, wollte er auch den Rest seiner Kleidung ablegen.

„Dafür ist später noch Zeit. „, sagte sie, legte den Arm um ihn und küsste ihn auf die Wange.

„Ich dachte…“,

„Du bist nicht hier, um zu denken, mein Liebling. „, unterbrach sie ihn. Nahm seinen Arm und führte ihn ins Wohnzimmer.

„Heute ist Teestunde.

Setz Dich!“ Sie zeigte auf einen der Sessel.

„Ganz wie Sie wünschen, gnädige Frau. „

„So ist es brav. „, sagte sie und verschwand in der Küche. Nach kurzer Zeit kehrte sie mit einem Tablett zurück.

„Ganz in englischer Tradition, mit Gurkensandwiches. „, erklärte sie und füllte zwei Tassen.

„Du nimmst Sahne?“ Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage.

„Sehr gern, gnädige Frau. „, gab er höflich zurück, als er das Klingeln hörte. Da läutete jemand an der Haustür. Er war erstaunt.

„Das wird sie sein,“, sagte Christiane. Carstens Gesicht erstarrte in vollendeter Verblüffung.

„Ich habe eine gute Freundin eingeladen, mein Süßer. „, sagte sie nonchalant.

„Ich verstehe nicht ganz. „, brachte er mühsam hervor. Fast hätte er sich an seinem Tee verschluckt.

„Sei einfach folgsam und tu‘ was man Dir sagt, mein Liebling. “

„Ich dachte, …“,

„Wie schon gesagt, Du bist nicht zum Denken hier!“ Ihr Ton wurde energischer. „Und jetzt mach Dich nützlich und geh‘ an die Tür. „

Als Carsten die Tür aufmachte, sah er eine groß gewachsene schlanke Frau, die Reiterkleidung trug: Hautenge weiße Hosen, blank geputzte schwarze Stiefel und eine kurze schwarze Jacke über einer weißen Bluse.

Ungefähr im gleichen Alter, wie seine Gastgeberin. Das blonde Haar ebenfalls kurz geschnitten.

„Bitte einzutreten. „, sagte er und machte dabei eine leichte Verbeugung.

„Du hast ihn gut erzogen. „, sagte die Besucherin, ohne Carsten zu beachten. Sie steuerte auf die Hausherrin zu, die in den Flur getreten war.

„Er ist in mancher Hinsicht ein Naturtalent, liebste Freundin. „, sagte Christiane und begrüßte ihren Gast mit Küsschen.

„Sieht ja auch ganz erfreulich aus. „, bemerkte die Reiterdame.

„Du weißt ja, wo ich den Tee nehme. Also komm‘ herein und nimm Platz. „, sagte Christiane an ihre Freundin gewandt.

Die setzte sich in einen Sessel. Die Dame des Hauses nahm auf der Chaiselongue Platz.

„Carsten, mein Liebling, darf ich Dir Margot vorstellen? Eine intime Freundin. Geh‘ zu ihr und begrüße sie.

„Erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, gnädige Frau. „, sagte er, als er vor ihr stand. Jetzt fielen ihm zwei Dinge auf. Sie trug braune Lederhandschuhe und über ihrem Schoß lag eine Reitgerte. Da sie entsprechende Kleidung trug, eigentlich nicht ungewöhnlich. Dennoch wurde ihm plümerant zumute. Sie streifte die Handschuhe ab. Er verstand, beugte sich vor und hauchte einen Kuß auf die ausgestreckte Hand.

„Sehr ordentliche Manieren, Deine Neuerwerbung.

„, kommentierte Margot sein Verhalten.

„Ich bin sehr zufrieden. „, sagte Christiane und lächelte.

„Auch mit der Ausstattung?“, fragte die Freundin.

„Auch mit der Ausstattung!“, gab Christiane schnippisch zurück. „Komm zu mir, mein Schatz!“ Sie lud Carsten mit einer Geste ein, sich neben sie zu setzen.

„Stärke Dich erst ein Mal. “ Sie nahm ein Sandwich und fütterte ihn damit.

„Wirklich lecker. „, sagte er, nachdem er den Happen verzehrt hatte. Christiane wischte ihm mit einer Serviette den Mund ab.

„Und jetzt zeigen wir Margot, was für ein Hübscher Du bist. Steh auf und leg ab!“

„Ich soll… mich jetzt hier ausziehen?“, kam es zögernd aus seinem Mund. Er lief rot an.

„Genau, mein Liebling. Sei brav! Margot kennt alle meine Geheimnisse.

„, sagte sie und begann sein Hemd aufzuknöpfen.

Carsten zögerte immer noch. Ihm war der Gedanke peinlich: Nackt vor einer völlig fremden Frau sein. Im selben Moment beschlich ihn eine völlig neue Form von Erregung.

„Du brauchst Dich nicht zu genieren. Ein so adretter Junge wie Du. „, versuchte sie es mit Schmeichelei.

„Es… es… „, stotterte er.

„Wird’s bald? Oder willst Du Deine Gebieterin blamieren?“, fragte sie fordernd.

„Nein! Nein!“, stammelte er. Mit hochrotem Kopf zog er sich aus. Hielt die Hände schützend vor seine Genitalien.

„Hier wird nichts versteckt! Das habe ich Dir doch schon gesagt. „, wies sie ihn an.

„Er rasiert sich auch schon selber. „, sagte Christiane zu ihrer Freundin, die das Ganze interessiert beobachtete, während sie ihre Handschuhe wieder anzog.

„Komm her!“, befahl Margot.

Zaghaft ging Carsten auf sie zu. Er spürte, wie seine Erregung wuchs. Sie dirigierte ihn mit der Gerte, bis er direkt vor ihr stand.

„Sehr nett, die Figur. „, sagte sie und ließ das Instrument über seine Flanken gleiten.

„Die Beine weiter auseinander!“ Widerspruchslos befolgte er ihre Anweisung. Er schloss seine Augen, als er fühlte, wie die Gerte die Innenseiten seiner Schenkel berührte, sich den Hoden näherte.

Sein Glied regte sich unwillkürlich.

„Ein ansehnliches Stück!“, lobte Margot, als sie sah, wie sein Penis anschwoll.

„Einfach prachtvoll! Nicht wahr?“, fragte Christiane ihre Gefährtin.

„Da hast Du einen guten Fang gemacht, meine Liebe“, antwortete sie.

Carsten empfand die Situation als einigermaßen bizarr. Er hörte, wie die Frauen über ihn sprachen, als wäre er ein Haustier, ein Möbel, ein gut gewachsenes Stück Fleisch, wie man es beim Einkauf begutachtet.

Einfach nur demütigend. Gleichzeitig dieser Aufruhr, diese Wollust. Er hatte sich der Lüsternheit von Christiane hingegeben. Vetraute ihr in einem Maße, das er nicht für möglich gehalten hatte. Ihm gefiel die Rolle des Dieners ihrer Lust. Und jetzt hatte sie ihm eine weitere Dimension offenbart.

„Nicht träumen!“, holte ihn Margots Stimme in die Wirklichkeit zurück. Kurz klatschte die Gerte gegen seine Hoden. „Deine Herrin erwartet Deine Dienste. „, fuhr sie fort.

„Hol‘ Deine Fußbank!“, hörte er Christiane sagen. Als er sich ihr zuwandte, sah er sie zurückgelehnt, mit gespreizten Beinen, seine Huldigung erwartend.

„Du hörst, was Deine Herrin befiehlt!“, sagte Margot und versetzte ihm einen kräftigen Hieb auf den Hintern, als sie sah, dass Carsten unschlüssig war.

„Autsch! Das tut weh“, rief er. Um dann aber den Platz einzunehmen, der ihm zugedacht war.

„Schon besser!“, sagte Margot, die aufgestanden war. „Du brauchst mich hier nicht mehr, oder?“, fügte sie hinzu, als sie sich mit einem Klaps auf Carstens Hoden verabschiedete.

„Aua!“, rief er wieder.

„Komm, mein Süßer! Verwöhne mich!“, sagte Christiane. Sie genoss seine zarten Küsse auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Er hatte wohl in einem Ratgeber nachgelesen.

„Jetzt lecken!“, wies sie ihn an.

Er machte sich ans Werk und schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen, bis er die Klitoris erreicht hatte.

„Genau da!“ entfuhr es ihr, als sie spürte, wie er begann, am Zentrum ihrer Lust zu naschen. Sie mochte es, wenn er den Druck und die Intensität verstärkte. Sie hatte lernen müssen, sich dieser Form der Liebkosung hinzugeben. Doch mittlerweile funktionierte es fast perfekt. Sie floss förmlich über.

„Mach! Mach!“, schrie sie kurz vor dem Höhepunkt.

Als er erreicht war, liefen Wellen von Erregung durch ihren ganzen Körper.

„Fein gemacht, mein Liebling“, sagte sie, als die Aufwallung abebbte und strich ihm übers Haar.

„Es ist so aufregend mit Ihnen. “ Er sah sie hingebungsvoll an.

„Wir werden noch viele schöne Stunden zusammen verbringen. „, sagte sie verschmitzt lächelnd. „Hoffentlich ist der Tee nicht kalt geworden. „, lenkte sie seine Aufmerksamkeit zurück auf den eigentlichen Zweck des Nachmittags.

„Die Kanne ist noch ganz warm. „, erwiderte er, als er sich erhoben hatte. „Ich werde neu einschenken. „

„Warte einen Moment, mein Süßer. Wenn mein Diener serviert, braucht er die passende Bekleidung. Schau in der obersten rechten Schublade der Anrichte nach. „

„So wie ein englischer Butler?“, fragte Carsten und folgte ihrer Aufforderung.

„Nicht so ganz. „, sagte Christiane süffisant.

Sie war auf seine Miene gespannt, wenn er die kleine Schürze herausnehmen würde.

„Die soll ich tragen?“ In seiner Stimme war leichte Empörung zu erkennen.

„Ein braver Junge, der ein aufmerksamer Bediensteter werden will, tut, was seine Herrschaft wünscht. „, gab sie zurück.

„Na gut. „, akzeptierte er.

„Also bring‘ sie her, dann helfe ich Dir, sie umzubinden.

Als er die Tassen in die Küche brachte, um den kalten Tee wegzugießen, konnte sie die neckische Schleife und sein niedliches Hinterteil bewundern.

„Darf ich eingießen?“, fragte er und beugte sich vor, als er wieder am Tisch war.

„Eine bezaubernde Aussicht. „, sagte sie und fasste zwischen seine Beine nach seinen Hoden. „Entzückende Eier!“ Sie spielte ein wenig mit den Kugeln.

„Oh! Oooh!“ Diese Berührung hatte er nicht erwartet.

Mit ihrer Fühlungnahme machte sie ihn geil. Er zitterte beim Einfüllen.

„Dreh‘ Dich zu mir!“, sagte Christiane, als er fertig war. Sein schwellendes Glied hob die Schürze an. Sie wollte die Situation nutzen.

„Da regt sich ja was. “ Sie ergriff wieder das empfindsame Anhängsel. Löste die Schleife, so dass er völlig hüllenlos vor ihr stand.

„Jetzt gibt es schwierige Fragen für meinen Servus.

Schau mir in die Augen!“

„Servus ist lateinisch für Diener“, bemerkte Carsten.

„Sei nicht so vorlaut. Konzentriere Dich lieber. „

„Was halte ich in der Hand?“

„Meine Hoden. „, antwortete er.

„Falsch!“ Sie drückte zu.

„Auaaaah“, rief er. Schmerz stieg in ihm auf. Warum musste sie ihn so quälen. Mit ihrer anderen Hand packte sie seinen Penis.

„Was halte ich in meiner Linken?“

„Meinen Penis. „, sagte er kleinlaut.

„Wieder Falsch!“ Sie drückte fester zu. Mit schmerzerfülltem Blick suchte er nach einem Ausweg.

„Denk‘ noch mal nach!“ Sie würde ihm helfen müssen und verminderte den Druck.

„Wie nennt man einen ordentlich harten Pimmel?“, fragte sie.

„Schwanz, gnädige Frau.

„, sagte er erleichtert.

„Es geht doch, mein Schatz. „, sagte sie tröstend. „Aber Du hast eine Gebieterin. „, setzte sie hinzu. „Es heißt also wie?“ Erneut verstärkte sie den Druck. „Dir sind besitzanzeigende Fürwörter doch bekannt. Oder?“

„Euer! Euer Schwanz!“ Fast hätte er sich verhaspelt.

„So, jetzt also noch mal von vorn. Was ist das?“ Mit einem Ruck zog sie die Vorhaut zurück.

Das tat bestimmt weh.

„Euer Schwanz!“, brachte er hervor. Ihm standen Tränen in den Augen.

„Und was habe ich in meiner Rechten? Wie nennt man das? Was sagen Männer dazu?“

„Eier, gnädige Frau!“ Er spürte, wie noch ein Mal fester zulangte.

„Eure Eier, gnädige Frau!“, rief er freudig, befreit von ihrem Griff.

„Komm auf meinen Schoß, mein Liebling! Du bist erlöst.

„, sagte Christiane und nahm seine Hand. Zog ihn zu sich und legte ihren Arm um den immer noch verunsicherten Jungen.

„Das war heute eine ganze Menge für Dich, mein Schatz. „, versuchte sie beruhigend auf ihn einzuwirken.

„Ja, gnädige Frau. „, seufzte er. „Das hatte ich nicht erwartet. “ Er versuchte, gefasst zu wirken.

„Erst die Sache mit Margot. Und dann Dein Bekenntnis zu mir.

„, sagte sie gerührt.

„Das war sehr heftig. „, erklärte er.

„Es war Dein Treueid. “ Sie tätschelte sein Glied. Da war nichts mehr mit Erektion. „Damit Dein prächtiger Schwanz genau weiß, wohin er gehört. „

„Ich verstehe, gnädige Frau. „

„So ist es besser, nicht wahr?“, sagte sie und kraulte seine Juwelen samt Gehänge. Die Wirkung trat sofort ein.

Sein Lustspender begann, sich mit Blut zu füllen. Jetzt schob sie die Vorhaut ganz sanft zurück, um die Eichel bloß zu legen. Carsten stöhnte und schloss die Augen.

„Sieh hin, mein Süßer!“, flüsterte sie ihm zu. „So ein imposanter Bursche. Man könnte ihn fürstlich nennen. “

„Es ist merkwürdig, wenn sie solche Sachen sagen. “ Es war ihm offensichtlich peinlich, wenn sie ihm solche Komplimente machte.

„Du sollst stolz auf ihn sein. „, sagte sie und begann ihn langsam zu wichsen. Was sein Stöhnen lauter werden ließ. Er war wieder ganz in ihrer Gewalt.

„Du sollst hinschauen, wenn Deine Gebieterin Ihren Schwanz wichst!“ Er sah, wie sie die Eichel zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückte.

„Ooooh!“, ächzte er.

„Ein kleiner Tropfen Schmerz in den Wein der Wonne.

Damit mein Diener der Lust sein Pulver nicht zu schnell verschießt. “ Sie umfaßte den Stamm mit ihrer ganzen Hand. „So spüre ich Dein pulsierendes Blut. “

„Sie haben einen guten Griff für mich, gnädige Frau. „, sagte Carsten und hoffte, sie würde ihm einen erlösenden Höhepunkt bescheren.

„Du wirst mich bitten müssen, mein Kleiner. „, sagte Christiane, als könne sie seine Gedanken lesen.

„Bitte, gnädige Frau!“, flehte er.

„Bitte was?“ So leicht würde sie es ihm nicht machen, drückte fester zu.

„Bitte wichsen Sie mei…. , ähh Ihren Schwanz. „, korrigierte er sich sofort.

„Du lernst schnell. Das gefällt mir. “ Sie lächelte zufrieden. „Wird Mein Kleiner gleich schön spritzen?“ Sie bearbeitete ihn gekonnt.

„Jaaaah“, röchelte er, als er förmlich explodierte.

„Brav gemacht, mein Junge!“ Sie tauchte ihren Zeigefinger in die Samenflüssigkeit auf seinem Bauch und führte ihn dann an Carstens Mund.

„Schmeck‘ mal!“

„Sie wollen….. Ich soll…. „, er kämpfte mit sich. Schließlich leckte er ihren Finger ab.

„Sehr manierlich“, lobte sie. „Angeblich soll Ananas den Geschmack verbessern. „, fuhr sie fort.

„Wirklich?“, fragte er etwas ungläubig.

„Du kannst es ja mal versuchen, wenn ich Dir demnächst zu einer weiteren Kostprobe verhelfen sollte. „

„Ja, gnädige Frau.

„Jetzt geh‘ Dich waschen und zieh‘ Dich an! Du darfst in einer Woche wieder erscheinen. „, verabschiedete sie ihn.