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Gangbang

Gangbang ist das Traumwort seit Jahren. Videos dazu gibt es zur Genüge, aber die wenigsten entsprechen dem, was ich mir darunter je vorgestellt hatte. Gruppen sind zugange, mehrere Frauen und noch viel mehr Männer. ICH wollte immer die sein, um die es dabei allein geht, keine weibliche Gruppe. Will nicht teilen! Kein Pornokino, kein Club oder so etwas. Lange dauerte die Suche ohne konkrete Ergebnisse zu erhalten. Angebote in Männerkreisen und ähnliches mehr, trudelten immer wieder ein.

Aber einfach nur einen Rudelfick?Der Zufall wollte es, dass ein Licht am Horizont erschien, ein eher zufälliger Kontakt. Es war ein Mann aus einem doch eher gehobenen Kreis, dem ich davon erzählte. Auf meinen Wunsch hin stellte er den Kontakt her. Es wurde recht kompliziert, doch heute weiß ich aus welchem Grunde. Fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es mit diesem Kreis klappen könnte Doch dann kam eine Mail. Viele Fragen, kaum eine Auskunft, dann ein Termin für ein Treffen.

Allerdings kein Sextreffen, ein Vorgespräch um mich zu „durchleuchten“. Man wollte wissen, ob ich in diesen Kreis passen könnte und ob man eine Vertrauensbasis finden könnte. So traf ich die Dame, mit der ich Mail-Kontakt hatte. Dazu war mir der Weg von guten 70 Kilometern nicht zu viel. Sie war um die 40 Jahre alt, sehr gut gekleidet und in ihrer Art sehr direkt. Sie sprach wenig über den Kreis, es ging vielmehr um Fragen an mich.

Warum ich es wollte und wo meine Grenzen wären. Sie wollte wissen, welche Kontakte ich noch pflege und welche Vorstellungen ich zur Sache ganz konkret hätte. Grenzen konnte ich klar benennen, auch meine Gedanken über einen Gangbang genau zum Ausdruck bringen. Auch die gesundheitliche Seite wurde eindeutig erfragt. Natürlich fragte sie mich auch, ob ich wisse worauf ich mich einlassen würde. Und sie meinte, dass es recht viele Männer wären, die beim ersten Mal aktiv sein würden.

Auch darüber war ich mir im Klaren, sehr sogar. Weitere Fragen folgten, Verhütung, Kondome und vieles mehr. Sie fragte nicht ohne Grund, denn Kondome würde es nicht geben. Weiter schilderte sie den Ablauf, was man mit mir machen würde und auch wie. Es klang wie die Erfüllung meines Traumes!Nach ein paar weiteren privaten Fragen wurde auch gleich geklärt, dass ich allein zu kommen hätte. Eine zweite Person an meiner Seite würde nicht akzeptiert werden.

Mir wurde genannt, dass es Themenabende gibt und für mein Ansinnen ein entsprechender Abend „ausgerufen“ wird. Ausgerufen? Das klang schon merkwürdig. Es folgten deutliche Worte dazu: Eine NEUE wird dort geprüft und für geeignet empfunden oder auch nicht. Im letzteren Fall würde nichts passieren und ich hätte den Kreis sofort wieder zu verlassen. Das klang schon wie ein okkulter Haufen. Verschwiegenheit sei oberstes Gebot und wird zuvor vertraglich fixiert, ebenso wie die Dinge, die ich zulassen würde.

Man sichere sich dort komplett ab. Alles wird auf Video festgehalten, um späteren Klagen aus dem Wege zu gehen. Aber hallo! Sicherheit für alle Beteiligten ist oberstes Gebot. Das würde mir natürlich absolut entgegen kommen. Wir verabschiedeten uns und man wolle mir einen Termin für ein möglich weiteres Gespräch benennen. Wieder warten. Endlich kam eine weitere Mail, benannt ein anderer Ort des Treffens. Es war eine alte Villa in einer nobleren Wohngegend. Wieder die Dame, die mich empfing.

Sie legte mir ein Schriftstück vor und meinte, dass man mich für geeignet hielt. Danke aber auch! Es war eine Verschwiegenheitserklärung. Weiterhin stand eine Videokamera da, die sie einschaltete und mir Fragen stellte. Dazu gehörten meine Ambitionen es zu machen, nochmals meine Grenzen und erneut all der Kram, den ich bereits genannt hatte. Dieses Treffen war kürzer als das Erste. Zum Abschied teilte mir die Dame mit, dass man mir einen Termin und einen Ort mitteilen wird.

Absagen bedeuten keine zweite Chance! Basta. Also wieder warten. So langsam hatte ich die Lust auf diesen Kreis verloren. Aber mein Mann ermutigte mich nicht aufzugeben, so nahe war ich noch nie dran meine Träume erfüllt zu bekommen. Dann war es soweit. Freitag, neunzehn Uhr, mit genauer Adresse und Anreiseanweisung, dazu ein Kennwort. Ohne Kennwort, kein Einlass. Warum das so war, sollte ich bald erfahren. Das Navi im Auto sprach von knapp sechzig Kilometern Anfahrt.

Mein Mann chauffierte mich, viel zu groß war das Risiko restlos fertig selbst den Heimweg zu fahren. Das Navi führte uns von der Straße in eine dunkle Allee mit holprigem Belag. In der Ferne waren Lichter zu sehen, kein Schild, kein Hinweis. Wir fuhren auf ein großes schmiedeeisernes Tor zu. Als wir hielten, kamen zwei Personen aus der Dunkelheit auf uns zu. Security! Wie waren recht früh dran. Zwei breitschultrige und schwarz gekleidete Männer begrüßten uns freundlich, fragten, was sie für uns tun könnten.

Ich sagte, dass ich hier einen Termin hätte. Freundlich wurde ich nach dem Kennwort gefragt, das ich nannte. Es folgte eine Kontrolle meines Angaben in einem Buch und man bat mich hinein. Mein Mann wurde angewiesen, nicht einzutreten, das Kennwort galt nur für mich. Mir war doch schon etwas mulmig. Auf dem Weg zu einem großen Haus verlor ich meinen Mann aus den Augen. Abseits standen schwarze Autos der gehobenen Klasse. Kennzeichen waren nicht zu erkennen.

Schlagartig wurde mir klar, dass deren Besitzer wohl mehrmals am Tag warm essen konnten. Dann das Haus selbst, ein wohl ehemaliges Gutshaus oder etwas in dieser Art. Ich wurde hinein gebeten und hinter der großen Tür von der mir bereits bekannten Dame in Empfang genommen. Sie trug Leder, war gestylt und äußerst nett zu mir. Sie führte mich in ein großes Zimmer voller alter Möbel. Auf dem Tisch standen Getränke, von denen ich mich bedienen sollte.

Es wäre bestimmt hilfreich etwas lockerer zu werden. Sie schenkte mir aber ein Getränk ein, ehe ich einen Wunsch äußern konnte. Es war hochprozentiger Alkohol. Sie lächelte, als ich das Glas in einem Zug leerte. Es folgte die Aufforderung mich komplett zu entkleiden und die Aufforderung in den Nachbarraum zu gehen um mich zu duschen. Sie musterte mich, nahm jeden Fetzen meines Körpers ab. Minuten später war ich frisch gemacht, trat wieder in das Zimmer ein.

Ich bekam weitere Anweisungen und Hinweise zu dem, was nun folgen würde. Sie führte mich zu einer weiteren Tür und öffnete beide Flügel. Ein kalter Hauch strömte mir aus der Dunkelheit entgegen. Sie schob mich vor sich her, als ein grelles Licht eingeschaltet wurde. Es blendete mich, ich sah nur das Licht, alles andere lag um mich herum in völliger Dunkelheit. Doch ich vernahm Geräusche von Personen, die sich im Dunkeln aufhielten. Ich sollte nun stehen bleiben.

Weiterhin nur Gemurmel, dann setzte ein leichter Beifall ein und Licht durchflutete den Raum. Meine Augen benötigten einen Augenblick sich wieder an die Beleuchtung zu gewöhnen. Nackte Männer standen da, Augenmasken vor den Gesichtern. Einige Penisse standen aufrecht, zeigten in meine Richtung, andere hingen noch leblos an den Herren herab. Ich wurde vorgestellt. Niemand sprach sonst ein Wort. Rückwärtig von mir erschienen zwei Frauen, fast nackt, nahmen mich an den Armen und führten mich weiter in den Raum hinein.

Sie schoben mich zu einem gepolsterten Tisch, forderten mich auf, mich darauf zu setzen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, ob mein Körper bereit war oder nicht. Alle Empfindungen unterhalb meiner Augen hatte ich irgendwie ausgeblendet. Die Damen schoben mich auf dem Tisch, drückten meinen Körper in Rückenlage. Meine Arme und Beine wurden nach außen gezogen. Lederne Riemen zogen sich um eine Handgelenke und Knöchel fest. Ein Ruck folgte unter meinem Hintern, meine Beine spreizten sich weiter.

So wie ich lag, konnte ich das nicht sehen, was ich sehen wollte! Kein Blick auf meine Spalte! Verdammt! Einige der Männer rückten näher, ihre Hände berührten meinen Körper, überall. Ich konnte es noch nicht einordnen, was mir geschah, als dann plötzlich jemand oder etwas in meine Möse eindrang. Steife Schwänze wedelten mir vor dem Gesicht herum, Hände berührten mich, jemand bumste mich. Etwas Warmes floss mir durch die Spalte. Dann drang wieder etwas in meinen Körper ein.

Diesmal heftiger, schneller und rücksichtloser. Eine erste Ladung Sperma klatschte mir ins Gesicht, über die Augen und auf die Lippen. Ich konnte es schmecken. Nun erst begriff ich, dass mein Unterleib auch reagieren durfte. Schlagartig setzte die Lust in meinem Becken ein. Noch eher der Zweite fertig war, stand ich schon kurz vor dem ersten Orgasmus. Finger bohrten in meinen Öffnungen, versuchten auch meinen Mund zu öffnen. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht, Im gleichen Augenblick wurde mir ein dickes Glied zwischen die Zähne geschoben.

Tief und fest schlug es an den Gaumen. Warme Flüssigkeit benetzte meine Brüste, meinen Bauch und immer wieder mein Gesicht. Ich verlor das Gefühl für die Zeit und den Überblick der Akteure, die sich an und in mir vergnügten. Wellen von Orgasmen waberten durch mich hindurch, wieder und wieder. Ohne dass sich jemand von mir entfernte, wurden die Fesseln geöffnet. Die beiden Frauen hoben meinen Oberkörper von der Tischfläche. Ein großgewachsener Mann mit grauem Brusthaar schlug seinen Schwanz Hieb um Hieb in meine Grotte.

Wild und hart machte er das. Ich sah an mir herab, sah wie sein Glied in mich fuhr. Welch ein geiler Anblick! Ich wurde gevögelt, hier in großer Runde! Die vielen Hände um mich herum ließen mir keinen Spielraum. Man wendete und drehte mich nach Belieben. Schwänze im Gesicht und im Fötzchen, dann auch anal. Es schmerzte nicht im Geringsten. Alles war nass, triefend nass. Meine Erregung ließ mir die Sinne vollständig vernebeln. Ich stolperte von einem Höhepunkt zu anderen.

Ich hörte ganz dumpf und ganz fern in mir meine eigenen Lustschreie tönen. Es war mir nicht mehr möglich zu erkennen, in welcher Öffnung ich gerade bedient wurde. Intensiv lag der Geruch von Sperma in der Luft, verhinderte das Abschwellen meiner Lust. Ein schwerer Körper lag nun auf mir, hieb mir seine Männlichkeit in den Leib. Mit heftigen Schwüngen, brutal und erbarmungslos. Meine Lustschreibe wurden durch Schmerzlaute unterbrochen. Niemand nahm davon Notiz. Er zog sich aus mir, griff mein Haar und presste seinen Schwanz direkt in mein Gesicht.

Seine Ladung ergoss sich über meine Augen, floss im Rinnsal entlang der Nase, tropfte in meinen offenen Mund. Hände zogen mich von dem Tisch, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Untergehakt schob man mich auf eine große Liege, vielleicht waren es auch nur Matratzen, abgedeckt mit einer dünnen Gummischicht. Meine Augen konnte ich nicht richtig öffnen, das weiße Zeug klebte überall. Auf der weichen Fläche suchten wieder viele Hände nach mir. Bäuchlings liegend, schob sich jemand von hinten zwischen meine Schenkel.

Ich wollte nicht, dass es aufhört! Selbst wenn ich es gewollt hätte, das Safewort war mir längst entfallen. Alles was ich noch vernahm war pure Lust, Gier, unendliche Gier und pure Geilheit! Es war nicht mehr möglich, die Ursprünge der Reize zu lokalisieren. Ob hinten oder vorn, es war nicht mehr einzuordnen. Körper überall, neben mir, auf mir, über und auch hinter mir. Lustgeräusche umgaben mich aus allen Richtungen. Ich schwamm förmlich in einer Lache aus Körperflüssigkeiten.

Das Empfinden in meiner Vagina war erloschen, nicht mehr zu deuten. Allein die Berührungen meines Körpers brachten mich dem Wahnsinn nahe. Dann das Ende! Eine Frau sprach laut. „Genug!“ Es war das einzige Wort, das ich deutlich zwischen dem Lustlauten der anderen vernehmen konnte. Man ließ sofort von mir ab. Mein Blick verschleiert, die Gedanken bleiern. Nebel um mich herum. Meine Arme und Beine versagten vollständig ihren Dienst. Oh Gott, war ich hilflos! Die Frauen halfen mir auf, führten mich hinaus und halfen mir beim Duschen.

Zuvor konnte ich mich noch in einem großen Spiegel sehen. Alles glänzte vor Nässe, mein Haar total verklebt. Auch nach dem Duschen spielten mir meine Beine weiterhin einen Streich, so dass man mir noch in die Kleidung half. Dabei sagte eine der Frauen zu mir: „Gefährlich, du bist ja überhaupt nicht mehr runter gekommen!“ Wie lange es dauerte, weiß ich nicht mehr. Sie führten mich später bekleidet in einen anderen großen Raum. Da saßen sie alle, im Anzug und ohne Augenmasken bei einem Drink.

Sie sahen nur beiläufig zu mir, so als wäre es bei ihnen Alltag und Normalität. „Meine Damen und Herren!“, hob jemand die Stimme. Alles wendete sich mir zu. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam klarten meine Sinne wieder auf. Jemand sprach weiter, doch worüber, das entzog sich meiner Auffassungsgabe. Meine Empfangsdame beglückwünschte mich zur Beförderung und nannte mich nun ein würdiges Mitglied. Erfassen konnte ich nichts mehr, Beine weich, schmerzende Öffnungen unterhalb, fahler Geschmack im Mund.

Nun erst bemerkte ich, dass meine Beine nicht nur weich waren, sie zitterten auch ganz heftig. Ich musste trinken, viel trinken. Und man kümmerte sich liebevoll um mich, nicht wie um eine Hure, die hier zu Diensten war. Eher wie ein familiäres Mitglied der Gemeinschaft. Man verabschiedete sich von mir, höflich und zuvorkommend, jeder der Herren einzeln. Auch die wenigen Frauen. Die Dame meines ersten Kontaktes war nun ebenfalls in ein eher schlichtes aber schickes Kleid gehüllt.

Nichts um mich herum deutete noch auf die Lotterhöhle hin, in der dieser sexuelle Tumult stattgefunden hatte. Sie meinte nur, dass sie es noch nie erlebt habe, wie lange ich durchgehalten hätte. Hatte ich? Keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass ich sie fragte, wie viele Männer es waren. Sie grinste: 21 und ich hätte noch Glück, dass nicht alle da waren. Bei der Einführung einer NEUEN wären sonst mehr Teilnehmer zu erwarten. „Wie oft?“, war meine letzte Frage.

„Sehr oft, viel zu oft!“ Vor der Tür nahm mich mein Mann in Empfang, verfrachtete mich ins Auto und ich schlief sofort ein. Wann wir zu Hause ankamen, das weiß ich nicht mehr. Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde ich wieder wach, völlig erschöpft und mit schmerzendem Unterleib. Alles schien wund, zumindest sehr strapaziert Ich konnte meine Lustspalte nicht einmal berühren, sofort durchschoss mich ein Schmerz. Mein Mann brachte mir etwas zu essen ans Bett und grinste dabei über beide Ohren.

„Ich wünsche der Stute einen angenehmen Tag!“, sagte er und spielte sich an der Hose. Alles was ich zu ihm sagte: „Das kannst du heute vergessen!“ Ich lehnte Sex ab! Das kam bei mir nur sehr selten vor. Von ihm erfuhr ich noch, dass mein Auftritt im Ganzen nur zwei Stunden dauerte. Wenn ich im Nachhinein resümiere, dann weiß ich nicht, ob mir der Abend gefallen hat. Es war mein Wunsch, in der Tat! Doch war es für mich so erfüllend, wie ich es erwartet hatte? Natürlich wurden ich und meine Lust befriedigt, aber hatte ich eine Chance es zu genießen? Einen nahezu durchgehenden Orgasmus im Leib, aber nichts für die anderen Sinne? Ich wollte es sehen, was gemacht wird und wer es tut.

Ich wollte jeden einzeln genießen. Das passierte aber nicht. Zu viele? Ich denke nicht, sie hätten aber alle nacheinander und nicht gemeinsam… Ja, es war schön, es war aber nicht meine Vorstellung von einer solchen Massenaktion. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, ob es eine weitere Erfahrung gleicher Art geben wird, das kann ich heute noch nicht entscheiden. Zumindest kann ich diesen innigen Wunsch als erfüllt ansehen!.

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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.

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Vor meiner Waldhütte: Geile Natursekt Spiele

Noch war ich mir nicht bewusst, wen ich eigentlich an diesem Tag kennengelernt hatte. Alles fing recht harmlos an, eine kleine Unterhaltung auf dem Parkplatz vor der Firma, in der ich arbeite, veränderte mein Leben. Ein junges, blondes Girl, zwischen 22 und 25 Jahren schätze ich, kam auf mich zu und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhabe. Wirklich verwundert verneinte ich. „Ich beobachtete dich schon etwas länger, ich finde dich süß und auch interessant. Daher würde ich dich gerne zu mir nach Hause zum Essen einladen!“, erklärte sie mit ihrer schönen Stimme. Eine kleine Zahnlücke, zwischen den vorderen Schneidezähnen, zierte ihre erotisches Gesicht und vor allem ihren schön geformten Mund. Aber auch andere Formen an ihre sprachen für sie. Ich sagte diesem Sexy-Girl zu und lief innerlich jubelnd und um eine Visitenkarte reicher in das Firmengebäude zurück.

Den Abend verbrachte ich ganz erregt und voller Vorfreude zusammen mit Claudia. Claudia konnte einfach nur himmlisch Kochen. Sie lernte es von ihrem Vater, wie sie mir erzählte. Zwischen uns funkte es förmlich hin und her und ich wehrte mich keine Sekunde, als Claudia nach dem Dessert auch noch mich vernaschen wollte. Wir wälzten uns nackt in ihrem Bett, ich ertastete ihren wunderschönen und noch jungen Körper, die prallen Titten und leckte ihre Möse, bis ihre Oberschenkel vor Erregung zitterten und sie einen mächtigen Orgasmus bekam. Und bis sie sich wieder erholt hatte, streichelte ich sie sanft. Sie gönnte auch mir das spritzfreudige Spiel an meinem Schwanz, der vor allem in ihrem Mund und bei Spielchen mit ihrer Zunge richtig wohl fühlte. Doch sollte ich ihr in den Mund wichsen? Ich glaube nicht, dass sie das erlauben würde! Viel zu gierig war Claudia auf meinen Pimmel, den sie mit ihrer engen und rasierten Fotze verwöhnte und energisch poppte, bis wir beide geile Orgasmen erlebten.

Dies war der Anfang einer intensiven, erotischen Sex-Beziehung. Claudia ließ mich bald spüren, dass sie nicht an einer normalen Beziehung mit den Zielen wie Heiraten und Kinder kriegen interessiert war, sondern viel mehr Spaß am Sex hatte und auch weiterhin haben wollte – dafür aber dann auch ausgesprochen viel und abwechslungsreich. Ich liebte es, wenn sie auf mir und meinem Schwanz ritt, aber meinen Schwanz in ihren Hintereingang aufnahm und mich beim Analsex richtig fertig machte. Manchmal spielten wir kleine Fesselspiele, vollkommen harmlos, aber aufregend und sinnlich. Eine ganze Zeit lang hatten wir nur Sex in ihrer und in meiner Wohnung. Bis zu einem herrlichen Sommertag, der so warm war, dass dass man es drinnen in der Wohnung gar nicht mehr aushalten konnte.

Ich traf mich mit Claudia und wir wollten in den nahegelegenen Wald fahren, um durch die kühle Frische des Grüns zu wandern. Es war Claudias Vorschlag, welcher mich doch etwas in seiner Spießigkeit überraschte. Aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass in diesem Wald ihr Papa das sagen hatte, er war dort der Förster, und dort eine abgelegenen, schwer auffindbare Waldhütte besaß. Claudia erzähle mir diese Tatsache erst, als wir im Wald auf fast verborgenen Pfaden umherwanderten und bald vor der besagter Waldhütte ihres Vaters standen. Claudia öffnete das Schloss an der Tür und ein muffiger Geruch sprang uns entgegen. Aber es gab in der Hütte wenigstens saubere Decken. Sie nahm eine davon und führte mich einige Schritte weiter und breitete die Decken mit meiner Hilfe aus.

Bevor Claudia sich allerdings auf der Decke niederließ, zog sie ihr T-Shirt, Shorts und ihren Schlüpfer aus. Erst als sie vollkommen nackt war, ließ sie sich in den von Blättern gefiltertem Sonnenlicht nieder. „Komm, zieh dich auch aus!“, wünschte sie sich von mir. Ich wachte aus meiner Verblüffung auf und zog mir meine Klamotten vom Leib. Es war sehr schön, mit Claudia nackt im leichten Wind zu liegen. Wir liebkosten uns mit Streicheleinheiten, knabberten an unseren Lippen und spielten gegenseitig an unseren Zungen und Geschlechtsteilen. Die Geilheit erwachte zwischen uns beiden und ich zumindest freute mich auf ein prickelndes und erotisches Outdoor-Sexerlebnis. Wie auch schon einige Male zuvor schaffte Claudia es diesmal ebenfalls, mich zu überraschen!

„Ich muss dir etwas gestehen.“, fing sie an. „Weißt du, ich stehe drauf, wenn ich Männer anpissen darf. Du kennst doch Natursekt bzw. NS Spiele?“ Ich nickte zu dieser Frage. Ja, ich kannte die Natursekt und NS Sexpiele – doch bisher nur aus Sexvideos und Websites. Zugegeben, hätten mich diese Aufnahmen nicht schon immer geil gemacht – ich hätte Claudias Wunsch nach Natursekt-Sex nicht erfüllt. Aber ich war so neugierig auf die gemeinsamen NS Spiele mit Claudia, dass ich innerhalb von Sekunden nen richtig harten Ständer bekam. Claudia fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, wenn wir eine gemeinsame Natursekt Sex-Session ausprobieren würden. Ich teilte ihr mit einer Gestik mit, dass ich damit absolut kein Problem hätte, wenn sie mich anpissen würde. Mir fiel sogar noch ein, dass Claudia tatsächlich einige Stunden nicht auf’s Klo gegangen ist.

Ich unterwarf mich Claudia und ließ sie die Führung übernehmen. Zuerst spielte sie vor meinen Augen an ihrer Fotze, schob sich ihre Finger in das Fotzenloch und kreiste um ihre Klitoris. Dann aber presste sie mich zurück auf die Decke, stellte sich über mich und ging in die Hocke, bis ich ihre Fotze lecken konnte. Claudia gefiel es sehr und ich war verdammt geil auf sie. Nach einer kurzen Zeit hob sie ihre Becken an, ihre Muschi schwebte ungefähr 30-50cm über meinem Gesicht. Ich blickte auf ihre Möse. Ihre Muschi zuckte kurz zusammen, und anspannte sich an. „Trink davon! Trink von meiner Pisse…“, stöhnte Claudia und es sprudelte ihr Natursekt aus heraus. Der Pisse-Strahl traf zuerst meinen Hals und mein Kinn, ihre warme Pisse lief an mir herunter, doch dann lenkte sie ihn in Richtung meines Mundes, den ich zögernd und langsam öffnete, damit ich ihre Pisse schlucken und trinken konnte. Ich schmeckte ihre Pisse, schluckte und starrte auf den goldenen Pisse-Strahl, der weiter aus ihr herausspritzte.

Claudia hatte einen enormen Druck auf der Blase und sie erhob sich langsam, ging ein par Schritte zurück, die Beine weit gespreizt, meinen Körper zwischen ihnen. Die Pisse überströmte meinen Oberkörper, lief in meinen Bauchnabel und kitzelte mich an meinen Lenden. Mein steif aufgerichteter Pimmel bekam eine Menge von ihrem Natursekt ab. Es war einfach geil! Bevor ihr Druck nachließ, ließ sie sich auf meinem Schwanz nieder, nahm ihn in ihrer Fotze auf und wir finden an zu ficken. Ihre nackten, großen Brüste, ihr ganzer Oberkörper rieb sich an meiner frisch angepissten Haut. Die Lust und Gier zwischen uns nach mehr war schon extrem. Sie küsste mich, ich hatte immer noch den Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge. Ich spürte, dass es uns gleich kommen würde. Wir vögelten noch intensiver und leidenschaftlicher, bis wir einen gemeinsamen Höhepunkt erleben und dabei lauthals stöhnten, fast vor Geilheit schrieen.

Wir brauchten eine Weile um wieder zu uns zu kommen und uns zu erholen. Wir holten eine frische und trockene Decke hervor und ließen unsere Körper von der Sonne trocknen, bevor wir durch den Wald zu meinem Auto zurück wanderten und zu Claudia führen. Von da an führte mich Claudia in die Welt der Natursekt Spiele ein und ich wurde ein echter Fan von Natursekt Sex 🙂

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Sexsklavin auf Probe: Sklavinnen Erziehung

Das ist ja wirklich mal ein interessantes E-Mail Nachricht. Schon viermal habe ich die e-Mail jetzt gelesen. Da spricht mich eine mir völlig unbekannte Frau auf eine private Fetisch Kontaktanzeige bzw. ein Inserat von mir an, mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen. Das heißt, so ganz unbekannt ist sie mir nicht. Wir kennen uns aus einer Community für SM, BDSM Fetisch Liebhaber. Dort bin ich einer der User und habe mich ganz offen als Dom, Herr und Meister vorgestellt. Von ihr kenne ich nur den Nicknamen. Ich weiß nicht einmal, ob sie devot, dominant oder ein Switcher ist. Das heißt, ich wusste es zumindest bis zu diesem Mail nicht. Zu ihrer Veranlagung und ihrer Rolle beim Sadomaso Sex hat sie in diesem SM-Forum nie etwas verraten, obwohl sie sich hier sehr rege an allen möglichen Diskussionen beteiligt.

In diesem Mail berrät sie mir nun ihren richtigen Namen – Elke – und outet sich als devote Sex-Sklavin. Allerdings als eine Sexsklavin ganz ohne jede praktische Erfahrung, also noch unverbaut und noch unerzogen – Da könnte ich zumind. als Dom nichts falsch machen und müsste auch nichts wieder gerade biegen. Und genau darum geht es, dass sie das jetzt endlich ändern will. Sie schreibt mir, dass sie schon viele Jahre davon träumt, endlich einmal von einem Meister und Dom erzogen zu werden, dass sie aber bisher noch nie den Mut hatte, diese Wünsche einmal zu verwirklichen und auszuleben und wirklich einen männlichen Dom über sich, ihr Leben und ihre Lust bestimmen zu lassen. Ich kann sie gut verstehen, was an dominanten Kerlen unterwegs ist, das würde man manchmal eher als Psychopathen abqualifizieren statt als Tops, denen man sich, seinen Körper und seine Seele anvertrauen würde. Von daher haben devote Sklavinnen es zwar nicht allzu schwer, einen Dom für die Erziehung und Versklavung zu finden, aber sie wissen eben meistens auch nie so genau, an wen sie denn dabei geraten.

Die Kontaktsuche ist für devote Girls alles andere als einfach. Aus meinen Postings schließe sie jedoch, so fährt Elke fort, dass ich genau der richtige dominante Mann sei, den sie sich immer gewünscht habe. Deshalb bittet sie mich, ihre Erziehung zu übernehmen. Zunächst einmal natürlich auf Probe und als eine Art Fernerziehung, eine Online-Erziehung via e-Mail oder Livecam Übertragung. Nun hat Elke sich in einem geirrt – ich bin kein Single! ich habe bereits eine Sklavin. Auf deren ausdrücklichen Wunsch hin habe ich das jedoch in dieser Fetisch-Community nie erwähnt, auch wenn es mir unangenehm war, auf diese Weise als Solo-Dom zu erscheinen. Elkes E-Mail Nachricht ist nicht die erste, welche mich erreicht, in dem devote Girls von mir gerne eine richtige Sklavinnen-Erziehung genießen möchten. Aber auch wenn meine Sklavin rein theoretisch nichts dagegen hat, wenn ich mich neben ihr auch einer anderen Sklavin annehme, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass sie ziemlich sauer reagieren würde, sollte ich mich entscheiden, diese Freiheit auch real auszunutzen. Deshalb bin ich darauf bisher nie eingegangen.

Allerdings reizt mich diese Sache – und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen möchte jeder dominante Mann bei einer Sklavin einmal der erste Dom sein, der sie erzieht und sozusagen “einbricht”, der Erste, der sie genau nach seinen Wünschen abrichtet, ohne dass diese Sex-Sklavin vorher schon einmal von einem anderen dominanten Mann geformt worden ist, was man ja womöglich erst wieder rückgängig machen muss. Und zum zweiten ist mir Elke in dem Fetisch-Forum ebenso angenehm aufgefallen wie offensichtlich ich ihr. Sie ist intelligent, temperamentvoll, aber nie unverschämt, sie sagt klar ihre Meinung und sie scheint ein enormes Wissen zu haben. Eine intelligente sexy Sklavin ist natürlich ein weitaus interessanteres Objekt der Begierde für Dom als eine dumme. Das Sprichwort, dumm fickt gut, das gilt für die Sklavenerziehung und den SM- und Fetisch-Sex ganz bestimmt nicht. Ich würde mich also schon ganz gerne daran versuchen, dieser Elke die Grundbegriffe dessen beizubringen, was Sklavinnen wissen müssen.

Nachdem sie ja nun auch selbst zunächst einmal eine Fern-Erziehung vorschlägt, dürfte das ja auch eigentlich keine Probleme geben, denn auf diese Weise bekommt meine derzeitige Sklavin davon überhaupt nichts mit. Schließlich gehöre ich ihr nicht und weiß mir durchaus Freizeit und Freiheiten zu verschaffen. Falls es sich bei dieser Mailerziehung oder LiveCam-Erziehung dann herausstellen sollte, dass Elke und ich als Dom und Sub füreinander wie geschaffen sind, falls wir also beide Lust haben, die Erziehung fortzusetzen und logischerweise auch bald auf eine tatsächliche Basis zu überführen, mit Live-Dates und realen Treffen, wo SM-Sessions stattfinden, dann kann ich ja immer noch sehen, wie ich das meiner Sklavin beibringe, dass sie Konkurrenz bekommt. Aber warum sich darüber schon jetzt den Kopf zerbrechen, wenn das vielleicht völlig überflüssig ist? Ohne es so richtig zu wissen, hatte ich mich bereits entschieden, und innerhalb von zwei Minuten bin ich auf den “Antworten”-Button in meinem E-Mail Programm gegangen, um Elke zurückzuschreiben.

“Liebe Elke, ich danke dir für dein E-Mail Nachricht. Gerne bin ich bereit, es mit dir als Sklavin zu versuchen, obwohl du noch eine Anfängerin bist. Dich richtig zu Erziehen … Zuerst jedoch musst du mich von der Ernsthaftigkeit deines Wunsches überzeugen. Du wirst mir innerhalb von längstens 60 Minuten auf dieses e-Mail antworten. Dafür wirst du dich nackt ausziehen und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzen. Achte darauf, dass du deine Schenkel die ganze Zeit über nicht zusammen presst. Dann wirst du mir eine kurze Sex-Phantasie über eine Sklavin und ihren Meister aufschreiben. Nimm die SM-Szene, die dir als erstes in den Kopf schieißt. Anschließend erwartest du, noch immer nackt und mit gespreizten Beinen, meine Reaktion.” Ich bin echt gespannt, wie sie darauf reagieren würde, schnappe mir meinen Hund und mache mit ihm einen langen Spaziergang. Fast zwei Stunden später bin ich erst wieder am Rechner, und muss ein wenig grinsen bei der Vorstellung, dass Elke möglicherweise bereits seit nahezu einer Stunden vor dem Bildschirm sitzt und auf mein E-Mail Antwort wartet.

Immerhin, meiner Anweisung ist sie pünktlich nachgekommen! Die e-Mail, welche mich im E-Mail Posteingang erwartet, wurde vor über einer Stunde abgeschickt. Was sie sonst noch geschrieben hat, das überfliege ich nur und achte dabei lediglich darauf, ob sie sich dafür bedankt, dass ich ihr einen Befehl gegeben habe (ja) und mir berichtet, dass sie diesem vollständig nachgekommen ist, also mit gespreizten Beinen nackt vor ihrem PC sitzt (ebenfalls ja). Soweit hat sie ihre Sache schon einmal gut gemacht. Ansonsten bedankt sie sich halt sehr überschwänglich für meine schnelle und positive Antwort und versichert mir, sie meine das alles sehr, sehr ernst. Doch ich bin hauptsächlich an ihrer SM- und Fetisch Phantasie interessiert. Und da ist sie, eine kurze SM- und Fetisch-Sexgeschichte über eine Sklavin, Analjungfrau, die von ihrem Meister gezwungen wird, einen Dildo anal einzuführen. Sowohl die Unerbittlichkeit und Lust des Dom ist es Elke sehr gut gelungen zu schildern, als auch die von Erregung durchmischten Leidenswege der Sklavin. Sie hat das alles so lebensecht erzählt, dass ich in mir den unbändigen Wunsch aufsteigen spüre, genau das mit ihr zu praktizieren, was sie mir da geschrieben und geschildert hat.

“Komm in den Live Chat der SM Community“, schreibe ich kurz und knapp zurück. Ich habe mich gerade erst eingeloggt, schon wird mir durch eine blinkende Schrift mitgeteilt, dass auch Elke, selbstverständlich unter ihrem Nickname, den Chat betreten hat. Natürlich wäre mir ein echter Erotik-Livecam Chat und zwar Cam2Cam lieber gewesen als dieser Erotikchat, wo man sich zwar für intime Unterhaltungen in einen privaten Chatroom verziehen, sich aber gegenseitig nicht sehen kann, aber diese Möglichkeit bietet der BDSM und Fetisch Chat nun einmal nicht. Falls ich Elke wirklich als Online-Sklavin und Camsklavin akzeptiere, muss ich mich da noch über die technischen Möglichkeiten informieren, das als Cam2Cam Sklavinnen Online-Erziehung zu tun, so dass wir uns gegenseitig dabei sehen können, auch wenn dieser Cam-Chat jetzt gleich Geld kostet. Aber da wird sich ganz bestimmt etwas finden. Fürs erste, zum Testen, muss es das jetzt mit dem Sex Chat ohne Bild tun.

Ich lotse ich Elke in einen privaten Erotik-Chat Raum, frage sie dort, ob sie einen Dildo besitzt und als sie das bejaht – mit dem korrekten “Ja, mein Meister“, wie ich das von einer Sklavin, auch einer Anfänger-Sklavin erwarte, gebe ich ihr kurz und knapp die Anweisung, den Dildo einzuführen und mindestens 15 Minuten lang zu tragen. Allerdings nicht in ihrer Muschi, sondern in ihrem Arsch. Sie bittet darum, etwas sagen zu dürfen, was ich ihr großzügig gestatte, dann weist sie mich darauf hin, dass sie, wie die Sklavin in ihrer SM-Sexstory, noch nie eine anale Begegnung mit einem Dildo oder Schwanz oder sonstigen Gegenständen erlebt hat. Damit habe ich ja gerechnet, also antworte ich ihr lediglich, dass es schließlich genau darum geht. Sie bedankt sich für meine Anweisung. Das fällt ihr sicherlich nicht leicht, denn ich gehe ganz sicher davon aus, dass sie deren Umsetzung fürchtet und nicht begrüßt und kündigt an, dass sie sich nun daran versuchen wird, den Dildo anal einzuführen. Noch einmal halte ich sie zurück. “Nimm deine Digi-Cam“, befehle ich, “und für den Fall, dass sie auch BDSM Sexvideos aufnimmt, mach ein Sex-Video oder einen Sexclip davon. Ansonsten wirst du alle paar Sekunden ein Foto machen und mir das alles umgehend, nachdem dir das Einführen gelungen ist, per e-Mail schicken. Aber denk daran, ich werde darauf nicht länger als 30 Minuten warten.”

30 Minuten sind mehr als genug, selbst für eine Anal-Jungfrau, ihre enge Arschfotze zu entjungfern. Das reicht, um ganz viel Gleitgel auf die Rosette und den Dildo zu schmieren, um ganz langsam den Widerstand zu überwinden und sich an das Gefühl zu gewöhnen, welches der Dildo im Arsch verursacht. Ich rechne sogar damit, dass Elke weit weniger als 30 Minuten brauchen wird. Doch diesmal enttäuscht sie mich etwas. Unmittelbar nachdem ich meine letzte Order über die Eingabe-Taste abgeschickt habe, begebe ich mich in die Küche, um das Essen vorzubereiten. Elke wird ja beschäftigt sein und kann derzeit nicht chatten, geschweige denn Antworten und schreiben. Und ein Dom setzt sich ganz bestimmt nicht geduldig vor ein leeres Chat-Fenster und wartet, bis seine Sklavin sich wieder meldet! Als ich zurückgekommen war sind sogar bereits 35 Minuten vergangen. Ich schaue erst einmal in meinem E-Mail Posteingang, bevor ich zum Webcam Sex Chat zurückkehre. Tatsächlich wartet dort ein E-Mail Nachricht auf mich, welche aber gerade erst vor fünf Minuten angekommen war. Elke hat den ihr gesetzten Zeitrahmen also voll ausgeschöpft. Das ist zwar erlaubt, dennoch einen besonders guten Eindruck macht es nicht.

Als ich mir jedoch ihren Anhang anschaue, den sie mit dem Mail mit gesendet hat – es sind fast 70 Sex-Bilder, also eine ganze, sexy Bilder-Galerie, welche etliche MB auf meiner Festplatte füllen, verstehe ich langsam, warum es nicht schneller ging. Ich habe einen Fehler begangen, der einem dominanten Mann normalerweise nicht passieren darf. Ich habe sie nicht vorher gefragt, um was für eine Dildo-Art es sich handelt, den sie besitzt. Ganz automatisch bin ich davon ausgegangen, dass es ein normaler Dildo aus Gummi und Plastik von einem sozusagen “normalen” Durchmesser ist. Meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr wenige Girls, die wirklich dicke Dildo‘s und Vibratoren besitzen. Es sind eher wir Kerle, die auf dieser extremen Dehnung mit riesigen Dildos von überdurchschnittlichen Durchmesser bestehen, und uns zu Gefallen machen dabei besonders devote Girls, also Sklavinnen, natürlich auch mal mit. Aber ohne Anweisung eines Dom, so hatte ich überlegt, würde kein Girl sich freiwillig einen wirklichen Riesen-Dildo zulegen. Elke jedoch hat ihren Vibrator erst einmal pur fotografiert, und selbst ich musste sagen, dass es ein wirklicher „Monster-Dildo“ war. Nie hätte ich es von einer analen Jungfrau verlangt, sich bei ihrem ersten analen Dildo-Sex ausgerechnet daran zu versuchen! Schon die Tatsache, dass Elke aber so wie es aussieht, genau das getan hat, und zwar um meinetwillen, macht mich sehr stolz auf sie. Und geil macht es mich natürlich auch. Es wird Zeit, dass ich mir die anderen Sexbilder anschaue.

Ich bin natürlich nicht nur speziell neugierig darauf, wie Elke diese unter den gegebenen Umständen unerwartet schwierige Aufgabe gemeistert hat, sondern ich bin auch total neugierig darauf, wie sie überhaupt aussieht. Als Avatar in dieser Fetisch- und BDSM Community hat sie wie die meisten anderen auch eine Comic-Figur gewählt. Das sagt über ihr Aussehen ja leider nichts aus. Leider hat Elke keine brauchbare Aufnahme von sich selbst gemacht. Das kann ich ihr allerdings nicht ankreiden, denn ich hatte es ja schließlich auch nicht von ihr verlangt. Das muss ich dann bei Gelegenheit mal nachholen. So sind ihre Hüften und ihre Arschbacken das Einzige, was ich von ihr zu sehen bekomme. Sie hat anscheinend die Cam schräg hinter sich auf dem Boden platziert, so dass sie bei der analen Entjungferung mit dem „Monster“ Dildo alles aufnehmen konnte, worauf es entscheidend ankommt. Was aber halt den Nachteil hat, dass ich außer ihrem Arsch nichts von ihr zu sehen bekomme – nur, wie gesagt, das ist meine eigene Schuld. Ihr Arsch allerdings ist schon geil. Zwar etwas zu breit für meinen Geschmack, aber wunderbar knackig und rund. Sie hat weder Pickel auf dem Arsch, wie so viele andere Girls, noch die Dellen und Wellen einer beginnenden Cellulitis. Ja, ihr Arsch kann sich wirklich echt sehen lassen!

Die Sex-Pics belegen die Fortschritte, welche sie im Sinne der Sklavinnen-Erziehung gemacht hat. Zuerst hat sie sich die Po-Backen mit einer Hand ein bisschen auseinander gezogen, die zweite brauchte sie wohl für den Auslöser. Genug Gleitgel war auch auf ihrer Rosette verteilt. Dann hat sie wohl den oberen Körper nach vorne geneigt und auf dem Boden abgelegt, so wie sich ihr Arsch plötzlich in die Höhe reckt. Ja, und dann sehe ich eine Hand, die den Dildo an der Rosette anstoßen lässt. Ich beobachte auf vielen einzelnen Sex-Pics die Fortschritte beim eindringen des Dildos in ihre enge Arschfotze. Es geht sehr langsam. Kein Wunder bei einem solch riesigen Dildo! Bloß finde ich es schade, dass ich weder ihr Stöhnen und Jammern dabei hören kann, noch ihr Zurückzucken beobachten darf, wenn ihre Finger den Dildo noch ein Stück tiefer in ihre Arschfotze versenken. Inzwischen bin ich so hammer geil, ich brauche das jetzt, damit ich mir meinen Schwanz wichsen und mein Sperma abspritzen kann. Also kehre ich in den Erotik-Chat zurück, bedanke mich bei Elke für ihre Mühe, auch ein dominanter Mann darf höflich sein! Teile ihr meinen Entschluss mit, sie tatsächlich als Sex-Sklavin auf Probe für die fortlaufende Sklavenerziehung anzunehmen, und unterhalte mich, einhändig natürlich, lange genug mit ihr im Erotik-Chat, dass mein Wichsen Erfolg hat. Wobei ich mir in einem zweiten Fenster auf meinem zum Glück sehr großen Flachbild-Monitor immer wieder die heißesten Sex-Bilder aus ihrer Galerie ansehe. Ja, also angefangen hat diese Erziehung sehr vielversprechend. Ich bin echt mal gespannt, wie es weitergehen wird! Vielleicht hört ihr ja irgendwann noch mehr von mir und Elke, meiner Sex-Sklavin auf Probe.

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Versaute Hobbys von geilem Hausfrauen

Das klassische Bild von einer Hausfrau, die in Jogginghose nach ein bisschen Hausarbeit und einem wahrscheinlichen Einkauf sich auf dem Sofa lümmeln und Soaps oder Trash-TV anschauen, trifft auf eine Gruppe der häuslich veranlagten Frauen zu, aber nicht bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Girls, die ihre Kerle und Freunde zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch die frivole Hausfrau, die sich ihre Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Miriam noch etwas dazu verdienen, beispielsweise durch einen 400 € Job an irgendeiner Supermarkt Kasse. Miriam ist eine süße aber vernachlässigte Hausfrau und 26 Jahre alt, die jeden Abend nach dem Essen joggen geht und nicht nur aus diesem Grund eine heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel arbeiten und die Kinder waren noch lange nicht in Planung. Aber jeden Tag war sie extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilen Sex bei ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja viele Stunden unterwegs und Miriam allein zu Hause ohne einen geilen Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos zugelegt und hatte ihren Spaß mit den Dildos und Vibratoren, aber auch das verlor bald seinen Reiz. Jedoch nur, bis Miriam Amateursex via Erotik Webcam Chat und eine Amateur Sex Community für echte Sexkontakte, wo man sich jeweils kostenlos anmelden kann, für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es befriedigend und ausreichend, sich über die Cams Sex mit anderen Typen zu beschaffen, die immer wieder ihre Begeisterung bekannt gaben, wenn die sexy frivole Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen, wie bsp. ihre Muschi, mit allerhand Sex-Spielzeug ausfüllte. Als sie auf diesem Weg einen anderen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte, auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann trennen würde, ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm real zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut geilen Sex.

Er hieß Andreas und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel am Körper die Türe und zeigte sich über ihr knappes Outfit recht erfreut. Dennoch musste er nicht lange seinen Körper verhüllen, denn Andreas führte sie auf einen großen Flokati, der zwar auf dem Boden lag, hier in diesem Fall jedoch aber auf einer übergroßen Bettmatratze. Sowas hatte Miriam noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen privaten Home-Porno drehen wollte. Miriam ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm den Bademantel vom Körper, unter dem ein echt hammer großer Penis zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm auf die Knie und blies ihm mit flinker Zunge und umschließend prallen Lippen den Schwanz vor laufender Kamera und Webcam. Andreas stieß seinen Schwanz zusätzlich in ihr geiles Fick-Maul und Miriam spielte an ihrer jetzt schon feuchten Muschi.

Nach einer Zeit war Miriam richtig fällig, denn Andreas wollte sie poppen und sich nicht nur seinen Schwanz blasen lassen. Drum ließ er sie auf dem Flokati auf allen Vieren niederknien, und Miriam streckte ihm ihren geilen Arsch und die Hausfrauen Muschi entgegen. Andreas fingerte ihre geile Möse, dehnte sie, öffnete sie und begann mit dem Muschi lecken, bis Miriam zu tropfen anfing. Ihr Fotzensaft lief ihr ihre Schenkel hinab, als Andreas seine Finger tiefer und tiefer in ihrer Muschi tanzen ließ und ihren geschwollenen Kitzler massierte. Als diese Dinge ordentlich gefilmt waren und die beiden rattig endlich die Vereinigung wollten, trieb Andreas ihr seinen dicken Schwanz ohne Gnade in das vernachlässigte Hausfrauenfötzchen. Miriam, die geile und vernachlässigte Hausfrau, seufzte tief und blickte über die Schulter sexy in die Kamera und Webcam, bis Andreas sie dermaßen hart rannahm, dass sie ihre Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle halten konnte.

Es schmatzte gewaltig, als Andreas Pimmel in ihr rührte und zustach und er sich immer noch heftiger an ihr verging. Ein Abgang ihrer nimmer satten und vernachlässigten Muschi war aber nicht das Ende, sie stöhnte lustbetont, als sich ihre Möse um seinen dicken Schwanz pochend zusammenzog. Sie lag nun auf dem Rücken vor ihm, er kniete und hatte ihren schicken Hintern auf seine Schenkel gezogen und vögelte auf diese Weise ihre Muschi. Vor ihm sah er die runden, dicken Titten von Miriam, die sich windete und bei seinen Stoßen mit seinem Schwanz in ihrer Muschi jedes Mal heftig entgegenkam. Ein Bild, das sehr erregend war, wie Andreas fand. Denn sie zupfte auch an ihren Brustwarzen und zog sie extrem lang, streichelte sich gelegentlich über ihre Perle oder überließ Andreas diesen zusätzlichen Part, der seine Geilheit noch weiter anheizte.

Ein weiterer Orgasmus pulste durch Miriams Körper, als die Hausfrau nur noch einen Wunsch hatte und diesen äußerte. Sie wollte unbedingt in den Arsch gevögelt werden. Auch darauf war Andreas vorbereitet und er zauberte wie aus dem Nichts Gleitgel hervor und rieb welches davon auf ihr Po-Loch und viel mehr auf seinen Penis. Seine Finger glänzten von dem Gel und bohrte er erst seinen Mittelfinger bis zum Anschlag in das enge Arschloch und spielte mit den Fingern der anderen Hand in ihrer Muschi. Miriam flippte formlich aus, sie war so extrem geil, dass sie laut und heftig stöhnte, dass ihr regelrecht schwindelig wurde. Aber ihr reichte nicht der kreisende Finger in ihrem Arschloch, nein, sie sehnte sich nach einem durch seinen Schwanz ausgefüllten Arsch.

Fordernd setzte sie sich auf und warf Andreas auf den gepolsterten Flokati. Sie bestieg ihn, als wenn sie gleich einen wilden Hengst zähmen müsste und schnappte sich seinen vor Geilheit zuckenden Penis. Die frivole und vernachlässigte Hausfrau war scharf auf Analsex und auf geiles Arsch ficken und sie nahm sich, was sie wollte. Sie steuerte den Schwanz an ihr enges, Loch, sie ließ ihren Körper auf den dicken Schwanz herabsinken und spürte, wie Andreas Eichel ihren Schließmuskel durchdrang. Tiefer und tiefer ließ Miriam sich nieder und verzückt stöhnte sie in hellster, sexueller Erregung. Andreas glaubte gleich kommen zu müssen, als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem geilen Arschloch steckte und sie ihn poppte. Miriam nahm ihn hart ran und poppte sich die Seele aus ihrem Leib.

Sie war so geil, dass sie einen Höhepunkt nach dem anderen durchlebte. Sie fühlte, dass es Andreas gleich kam, sie gab ihm nochmal die volle Tiefe ihres sehr engen Arschlochs zu spüren und schließlich spürte, wie sein Schwanz pulste und sein Sperma in ihren Arsch spritzte. Dabei stöhnte Andreas mit vor Lust verzerrtem Gesicht. Die geile Hausfrau und ihr Stecher waren total verschwitzt von diesem Sex Akt und duschten, bevor sie sich das gefilmte Material anschauten und gleich nochmal übereinander herfielen, weil der private Sexfilm bzw. das Home Porno Video sie derart aufgeilte. Danach zog sich Miriam an und fuhr zurück nach Hause, erhielt wenige Tage später eine Kopie des Amateur Sex Videos per Brief und bewahrte ihn als Andenken an das geile Hausfrauen und Anal Sex Erlebnis gut versteckt auf.

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Mein erster Analsex! Leonie zeigt es mir!

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag schon beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke kreuzten, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre schönen Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von ca. 43 Jahren prächtigen Brüste und die tolle frauliche Figur mit Apfelarsch deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Leonie am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege weiste. Damals war ich 22 Jahre alt und gerade Single. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender und schüchterner Typ, wenn es um Frauen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundliches Wesen hätte, mit dem man gut reden und albern konnte.

Auch Leonie konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig den Dialog zu mir. Zuerst war es nur ein nettes Plaudern vom Wetter und anderen unverfänglichen Dingen. Im Nachhinein fühlte sie mir aber auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Leonie erklären, dass ich im Augenblick keine Freundin habe und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatten. Leonie tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Situation längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem älteren Typen toll gefunden habe. Leonie schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Bierchen trinken gehen sollten. Ich war zwar etwas erstaunt und verwundert, dachte mich aber zunächst nichts dabei und sagte selbstverständlich zu.

Leonie und ich gingen also nach getaner Arbeit in eine Kneipe um die Ecke des Büros, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann merke ich dann auch mal, dass Leonie mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant, von einer reifen Frau wie Leonie sie war, begehrt zu werden, welche dazu noch sehr gut ausschaute. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Brüste. Leonie setzte das Bier an ihre Lippen, leerte das Glas in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage. „Willst du mit mir zu mir nach Hause kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für einen kleinen Moment war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Jupps!“ Mehr Worte brauchte ich nicht.

Ihre Wohnung war nicht weit von der Kneipe entfernt und ich erfuhr anhand der Einrichtung, dass auch sie alleine lebte. Leonie war eine sehr direkte Person und führte mich in ihr Schlafzimmer. „Zieh dich ruhig schon mal aus.“, meinte sie grinsend. Während ich aus meinen Klamotten schlüpfte, holte sie aus einer Schublade eine Tube Gleitgel. Bisher hatte ich Gleitgel nicht einmal zum WichsenSchwanzes. Leonie schien meine Ansicht zu teilen. gebraucht, als ich es bei meinem älteren Bruder gefunden hatte. Vorerst legte sie das Gleitgel unter das Kopfkissen, dann drehte sich Leonie zu mir und musterte mich von oben bis unten. Ich war wieder froh über die großzügigen Ausmaße meines

Mir kam es zwar unromantisch vor, als sie sich auch einfach auszog, aber als wir gemeinsam im Bett lagen und sie mich küsste, war dieses seltsame Empfinden nicht mehr oberster Priorität. Während ich ihre Titten berührte und massierte, ging mir das Gleitgel nicht aus dem Kopf und das erregte mich irgendwie im besonderen Maße. Nachdem ich mit meinen Hände ihre tollen Brüste erkundet hatte, machten sich meine Hände auf den Weg über ihren Körper, um ihre rasierte Muschi zu erkunden, was Leonie sichtlich sehr gefiel. Aber sie wollte anderes und legte sich auf den Bauch. „Wieso massierst du mir nicht einfach meinen Arsch? Das mag ich besonders.“, meinte sie mit hauchender Stimme und reichte mir das Gleitgel. Ich nahm etwas davon und massierte ihre Arschbacken. Wenn ich nahe an ihr Arschloch kam, stöhnte Leonie leicht auf und ich wurde mutiger. Ich spreizte ihre Arschbacken auseinander und reizte ihre Rosette, schob sogar meinen Zeigefinger ein wenig rein, was Leonie mit unruhigen und rhythmischen Bewegungen quittierte. „Jaaa, hör bloß nicht auf und mach ja weiter. Hmmm, dass ist gut…“, entgegnete sie mir.

Ich schob ihr meinen Finger noch tiefer und weiter in ihren Arsch und fand es auch geil sie so zu stimulieren. Ich merkte, dass sie noch mehr wollte und nahm einen weiteren Finger der hinzu, dehnte ihr Loch, spielte mit ihr und genoss es, dass Leonie so geil stöhnte. Als meine Finger zu ihrer Muschi glitten, griff ich in einen feuchten Pfuhl der Leidenschaft, so extrem ging Leonie auf die analen Stimulierungen mit meinem Finger ab. Man kann eben nicht nur eine Muschi fingern, sondern auch die Arschfotze  Leonie und ich genossen noch eine ganze Zeit lang das Spiel und die anale Befriedigung. Nun hatte Leonie allerdings eine Frage an mich! „Hattest du schon mal Analsex?“, fragte sie. Ich musste verneinen und sie lächelte mich an. „Dann wird es ja Zeit für deine ersten Analsex Erfahrungen und genau das wird sich das ändern, denn Du sollst, nein musst, mich in den Arsch ficken…“

Sie schnappte und drückte mich feste in ihr Bett. Ihr sündig schöner Körper mit den dicken Titten schwang sich über meinen Schoß. Zunächst gab sie noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz, dann schob sie sich den durch die Gleitgel-Reste glänzenden Finger in ihr eigenes Arschloch, was ich extrem geil anzuschauen fand. Doch schließlich nahm Leonie sich meiner an. Meinen Schwanz fest im Griff drückte sie ihn an ihren Arsch und ich spürte den Widerstand der Rosette, die sich meinem Pimmel gegenüber bald öffnete. Ich durchdrang den engen Schließmuskel und stöhnte vor Geilheit auf. Auch Leonie seufzte und ließ meinen Schwanz bis zum Schafft in ihren engen Arsch gleiten und dort für einen Augenblick ruhen. Doch dann kreiste sie mit ihrem Arsch und ihren Hüften auf meinem Pimmel und schließlich vögelte ich sie in ihre enge Arschfotze. Verdammt, das war so geil und eng, dass ich vor Geilheit fast schreien musste und stöhnte und zugleich höllisch aufpassen musste, ihr nicht sofort meine Ficksahne und Sperma in ihre Arschfotze zu spritzen. Aber Leonie erlebte gleich ihren Orgasmus, den ich bis in ihren Arsch an meiner Eichel spührte.

„Und nun du, spritz mir deine Wichse in meinen Arsch…“, raunte mir die reife Frau zu, stieg ab und bot sich mir im Doggy-Style an. Ich war endlos geil, zitterte vor Ekstase und war auch sehr schnell hinter ihr, um meinen Schwanz wieder in ihrer ArschfotzePimmel und stieß ihn in das enge Arschloch und schaute fasziniert zu wie er hinein glitt und mich verrückt machte. Ich hielt mich an ihren Hüften fest, genoss ihr geiles Stöhnen und die Enge des Lochs und fickte sie anal, bis ich nur noch Sternchen sah und förmlich explodierte. Mein Pimmel ergoss seine Wichse in den Hintern der vor mir keuchenden reifen Frau, die mir gezeigt hatte wie geil es sein kann, eine reife Frau wie Leonie sie war, in den Arsch zu ficken Analsex war. Leonie behielt mich den ganzen Abend bis spät nachts bei sich und wir hatten fast ausschließlich Analsex. Seitdem will ich am liebsten nur noch schöne und enge Ärsche ficken. eintauchen zu lassen. Ich griff meinen und allgemein wie geil

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Nur durchs Hintertürchen

Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben muss, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen bin. Seit mindestens 13 Jahren war ich nicht mehr im Freibad gewesen. Nur fiel mir eines extrem heißen Nachmittags ein, dass ich wirklich mal wieder in’s Freibad gehen könnte. Ein paar Runden bzw. Bahnen schwimmen, relaxen und ein gutes Buch lesen, welches ich schon Monate darauf ergattert hatte, und dieses wartete, von mir gelesen und verschlungen zu werden. Doch die Realität im Freibad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dumm und dämlich vorgekommen. Also stellte ich meine Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir dort so gemütlich wie es nur möglich war.

Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Schwimmbecken und einer Runde Lesen, schaute ich auf, da sah ich sie! Sie war eine traumhaft schöne und sexy Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen schönen und knappen Bikini, der mich mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihr Busen waren einfach hinreißend, rund, groß und prall, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in einm sehr geilen Hintern. Die Frau von Anfang der 20iger Jahre, gute 22 bis 25 Jahre alt schätze ich, hatte einen glatten, runden Apfelarsch, so einen perfekten Hintern sieht man leider zu selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen.

Das Beste war: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und ein paar Runden im Becken schwamm. Nach einigen Minuten kam sie nass aus dem Becken zurück. Die Wassertropfen perlten über ihren makellosen Körper und ihre nassen, dunklen Haare, gelockt und schön, lagen schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, so verzaubert war ich von ihrer Erscheinung. Als sie zu mir rüber sah, wendete ich meine Blicke allerdings nicht ab. Ich lächelte ihr zu und winkte sogar nen wenig verlegen. Ich wollte mit ihr sprechen, komme was da wolle.

Sie reagierte freundlich, hob ihr Handtuch auf und wickelte es um sich. Dann kam sie zu mir! „Hallo!“, sagte sie, als sie vor mir stand. „Hi.“, entgegnete ich dümmlich, ehe ich mich gerade hinsetzte und neben mir meinen Platz auf der Liege anbot. Da saß ich dann mit der schönsten Frau der gesamten Region. Sie nahm mein Buch und lobte meine Auswahl. „Ein toller Roman. Den gleichen habe ich im letzten Urlaub auch gelesen.“, erklärte sie mir. Recht schnell fanden wir so ins Gespräch und ich hütete mich davor, einen Harten zu bekommen. Als sie deutlich mit mir flirtete, missriet dieser Vorsatz und meine sexuelle Erregung über sie zeigte sich steif und deutlich in meiner Badehose.

Saskia, wie sie sich mir vorgestellt hatte, war nicht blind und so bemerkte sie natürlich das „Unglück“. Sie lächelte daraufhin verlegen, leckte sich für einen Sekundenbruchteil über die Oberlippe und legte den Kopf leicht schief. „Wir können zu mir gehen, ich wohne nicht weit weg von hier…“, bot sie mir an. Ich verkniff mir eine übereifrige Antwort, aber war natürlich einverstanden. Gemeinsam schafften wir unsere Sachen raus aus dem Schwimmbad in meinen Kofferraum und fuhren gerade mal drei Straßen weiter, bis wir bei ihr waren. In ihrer Wohnung war es angenehm kühl und geschmackvoll eingerichtet. Es war ordentlich, nur lagen auf ihrem Sofa im Wohnzimmer ziemlich viele BHs und Strings, sexy Dessous allgemein. Sie war wohl bei der Wahl ihrer Damenwäsche leicht unentschlossen.

Allerdings beim Ausziehen ihrer Klamotten war sie nicht gerade unentschlossen. Saskia kam auf mich zu, griff nach meinem T-Shirt, und zog es mir genauso wie meine Shorts aus. Nackt und wieder mit einem mächtigen Ständer stand ich vor meiner Traumfrau, die sich eben verführerisch mit dem Rücken zu mir umdrehte und sich ihr Bikini-Oberteil auszog. Ihr hübscher Rücken und ihr extrem geiler Hintern waren jede Sünde wert. Vor allem als sie sich auch den String auszog und langsam zu mir umdrehte. Sie hatte verführerisch geile Titten und ich zog sie zu mich ran, küsste Saskia innig und streichelte ihre wohlgeformten Brüste, bevor mein Mund und meine Zunge ihre Titten küssten und vor allem an den harten, großen Nippel leckten und knabberten.

Meine Hände legten sich dabei um ihre geilen Arschbacken, welche ich knetete. Saskia stöhnte, als ich sie zum und gegen den Tisch drängte. Sie setzte sich auf diesen, spreizte die Beine und zeigte mir ihr warmes und mittlerweile auch vor Geilheit feuchtes Geheimnis, die rosige, rasierte Grotte der Lust. Ich schob meine Zunge in Richtung ihre Muschi, teilte mit ihr Saskias Schamlippen und führte sie hinauf zur Knospe der puren Lust. Als ich ihre Muschi lange und langsam, aber auch mal schnell und geschickt leckte, ging Saskia ziemlich ab und stöhnte laut vor Geilheit und Erregung. Sie wandte sich frivol und sie sah in ihrer weiblichen Pracht so anziehend und verführerisch aus, dass ich sie nur noch ficken wollte. Ich wollte dies auch sogleich in die Tat umsetzen, aber sie hielt mich davon ab. Auch sie wählte zuvor das züngelnde Sexspiel, allerdings an meinem Schwanz, der sich wohlig in ihrer warmen, feuchte Mundfotze schmiegte, die an mir saugte. Ihre Zunge erkundete meinen Pimmel und noch intensiver meine Eichel und ich genoss jede Bewegung ihrer Zunge in vollen Zügen.

Aber dann packte ich sie mir, wollte ihre tropfende Fotze sprengen. Doch Saskia sagte etwas. „Nur durchs Hintertürchen, ich will von dir in den Arsch gefickt werden, steh total auf Analsex!“, hörte ich sie erregt stöhnten. Wie geil! Also drehte ich sie sanft, küsste ihren Nacken. Saskia lehnte sich gegen den Tisch und ich fasste an ihre Fotze, holte ihren Saft auf die Rosette. Etwas Speichel auf Schwanz und Rosette und dann drängte ich meinen dicken Pimmel gegen ihr Arschloch. Nur durchs Hintertürchen, also nur Analsex wollte es das geile Girl. Langsam dehnte ich ihr Arschloch, mein Pimmel glitt in das enge Arschloch und wir stöhnten zusammen extrem heftig auf. Ich fickte sie vorsichtig, drang langsam tiefer, ganz tief in ihren Arsch ein. Wie eng, wie geil! Ich fing mit sachten Fick-Bewegungen an, sie wurde immer geiler, Saskia bewegte sich mir heftiger und heftiger entgegen, bis der Analsex mit ihr zu einer ungebremsten Fickerei entbrannte und wir wild miteinander fickten. So geil es war, so intensiv war es auch. Wir bremsten uns, aber hielten das Zurückhalten unserer Triebe nicht lange aus und ließen es einfach geschehen. Ich fickte ihren Arsch und verschaffte ihr einen geilen Höhepunkt, so dass ich unbeschwert in ihrem Arsch extrem geil und viel abspritzen konnte. Saskia ließ mir leider nur 15 Minuten, die ich mich bei ihr von unserem Analsex ausruhen konnte, dann schickte sie mich freundlich weg. Ab und an begegnen wir uns in der Stadt, aber sie tut so, als wenn sie mich nicht kennen würde. Schade, aber das Poppen mit ihr war dennoch sehr, sehr geil.

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Analsex im Treibhaus

In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Susanne kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin ab und zu etwas ungeschickt und zwischen den vielen Körpern und anderen Menschen, die sich aneinander in die Straßenbahn zwängten, trat ich Susanne recht übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Spinnst du? Dummer Trampel!“, schrie Susanne durch die Straßenbahn, von der ich noch nicht wusste, dass sie überhaupt so hieß. Susanne kämpfte sich durch die Menschenmenge in Richtung einer der Ausstiegstüren, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern „Verzeihung“ zusagen. An der nächsten Haltestelle verließ Susanne die Straßenbahn und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie jetzt erst merkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie denn noch außer auf meinen Fuß zu treten?“, warf sie mir verbal entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stehen. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.

Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Susanne verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Sie konnte sich nur schwer das Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch irgendwas?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, das geeignete Kaffee war nur wenige Minuten entfernt. Vor dampfenden Kaffeetassen stellten wir uns endlich vor und Susanne erzählte mir, dass sie als Landschaftsgärtnerin arbeiten würde und momentan in einem großen Treibhaus arbeitete. „Es ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt.“, erklärte mir Susanne. „Kann ich dich mal dort besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt antwortete. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren fraulichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte, ohne Astronautenanzug.

Susanne reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Ok, warum eigentlich nicht? Du kannst mich heute Abend nach Feierabend gerne abholen, um ca. 18:00 Uhr wäre super, dann bin ich alleine und schließe alles ab.“ Ich hörte nur das Wort „alleine“ und nickte. „Ja, ich werde da sein und dich abholen, und das auch Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeetassen verschwand Susanne leicht humpelnd, ich blickte verträumt hinterher. Dann drückte ich meinem Bruder das Babysitten für unseren Neven auf die Nase. Punkt 18:00 Uhr stand ich im Eingang des Treibhauses und fühlte mich ein wenig verloren. Es war riesig und tropisch warm. Zum Glück hatte Susanne nach mir Ausschau gehalten, sie sah sexy aus in ihrer Schürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte mein Interesse und meine Aufmerksamkeit.

Die meiste Zeit war mein Blick auf ihrem süßen, geilen Arsch gerichtet, und das entging der klugen Susanne nicht. Unvermittelt drehte Susanne sich zu mir um und stieß gegen mich. Sofort griff sie nach meinen Händen und legte sie auf ihren Arsch, bevor sie ihre um meinen Hals legte. Susanne küsste mich intensiv und lange. „Das wolltest du doch mit Sicherheit die ganze Zeit schon tun, ich habe es dir angesehen. Oder?“, rief sie mit ruhiger Stimme. Ich nickte nur. Susanne lächelte verführerisch, schob mich weg und legte ihre Schürze ab. „Komm, ich zeige dir noch was ganz Besonderes.“, lockte sie mich gurrend in den hinteren Bereich des Treibhauses. Dort befand sich ein Raum für die Mitarbeiter mit Sofaecke und einer kleinen Küche. Susanne leckte sich frivol über die Oberlippe und zog ihr Shirt aus, darunter trug sie einen feinen BH, der ihre großen, dicken Brüste kaum fassen konnte.

Als nächstes schlüpfte sie aus ihren Hosen und zog ihren Slip aus, den sie mir auch direkt zuwarf. Ich fing den Slip auf und roch dran. Er verströmte dezent den Duft ihrer Muschi. Ich spürte, wie mein Pimmel sich aufbaute und gegen die Hosenknöpfe ankämpfte, während ich auf Susanne zuging, den Slip fallen ließ und ihren BH öffnete. Ihre warmen dicken Titten fühlten sich weich und geil an, ihre Nippel traten hart hervor. Susanne zerrte bei einem Kuss hektisch an meinen Klamotten, ich zog meine Klamotten ganz schnell für sie aus und prahlte mit meinem großen Schwanz, den sie sofort auf dem Sofa sitzend in den Mund nahm. Ich stand vor ihr und stöhnte leise, weil sie meinen Schwanz so geil zu blasen verstand und mich oral mit einem Blowjob verwöhnte. Ich hielt sie nach Minuten des Genießens fest und drückte sie auf das Sofa zurück. Ich lag über ihr, küsste erst sie, dann ihre Brüste, danach ihre rasierte Muschi. Sie schob mir ihren Arsch entgegen und ich leckte an ihrer süßen Rosette, welche verdächtig zuckte. Langsam schob ich einen meiner Finger in ihre Muschi, dann feucht und glitschig in ihren Arsch. Die geile Gärtnerin ging ab wie die Katz, als ich sie anal und oral zugleich bearbeitete.

Das frivol stöhnende Luder hatte eine Überraschung für mich, als ich mich auf sie werfen und tief und fest in ihre Muschi fickte. Genussvoll betätigte ich den Knopf an der kleinen Gleitgel Tube und klares Gleitgel tropfte sofort auf ihr kleines, enges Po-Loch, welches ich damit massierte und zum entspannen brachte. Meinem Pimmel gönnte ich gleichfalls etwas von dem Gleitmittel, bevor ich ihn fest gegen das enge Arschloch presste. Nach und nach drang ich in ihren Arsch der geilen, nackten und wunderschön fraulichen Gärtnerin ein. Wie geil das doch war, ein süßes und frivoles Girl von hinten in ihren engen Arsch zu ficken. wollte. Die Optik meines sie anal dehnenden und fingernden Fingers und ihrer zuckenden Klit hatten mich furchtbar geil und scharf gemacht. Aber sie ließ es nicht zu, sondern sie griff nach ihrer Handtasche, die auf dem Tisch neben dem Sofa lag. Sie kramte darin herum und drückte mir eine kleine Tube Gleitgel in die Hand und drehte sich um zu meinem harten.

Susanne stöhnte auf und bestätigte mir mit versauten und verdorbenen Zurufen, dass sie ein Analsex Luder war, welche es unbedingt auf die Analsex Tour brauchte. Ich vögelte sie zärtlich, aber tief und in einem gleichmäßigen Rhythmus bis zum Ansatz meines Pimmels in den Darm, was ihr auch direkt und nach und nach 2 Orgasmen hintereinander besorgte. Zuletzt schob ich einen meiner Finger an ihre Klitoris, fickte sie schneller, fester und wilder in ihren Arsch! Ich hätte weinen können, so geil war es, sie in ihre enge Arschfotze zu ficken und mein Sperma in ihren Arsch durch ausgiebigen Analsex abzuspritzen. Schwitzend und keuchend bekam ich meinen Orgasmus in ihrem Arsch und sie genoss es genauso wie ich. Ich legte mich auf sie, küsste ihren Nacken und ließ sie irgendwann unter mir hervorkriechen. „Wollen wir beiden bei mir zu Hause weitermachen?“, fragte sie unruhig und aufgegeilt. Ich nickte und reichte ihr das T-Shirt. Ich wollte möglichst schnell zu ihr, was uns auch gelang. Am nächsten Tag ersetzte ich ihr die kaputten Schuhe und 4 Wochen lang war ich ihr Stecher, der alle ihre intimen Pforten kennenlernen durfte.