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Das Amulett

Kapitel 1

An einem schönen Sommertag gehen Jens und Linda im Wald spazieren. Hand in Hand und verschlungen gehen die beiden verliebten, verträumt unter den Bäumen lang und ahnen noch nicht das sich gleich ihr sexuelles Leben komplett ändern wird! Als sie so verträumt dahingehen sieht Linda im Laub was schimmern. „Guck mal Jens, da funkelt was im Laub. “ sagte sie und rannte zu der Stelle. Vorsichtig schiebt sie das Laub mit dem Fuß beiseite und hebt es vorsichtig auf.

„Ui, guck mal das ist aber schön. “ Ja ganz hübsch und schön alt, ist bestimmt was wert! “ antwortete er schnippisch. Sie streckte ihm die Zunge entgegen und drehte und wendete es in ihren zarten Händen. “ Guck da steht was hinten drauf“. „Dieses Amulett wird dein Leben verändern“ komischer Spruch! „Naja egal, es ist hübsch, kannst du es mir umhängen Schatz?“ Er nahm es in die Hände, hing es ihr um den Hals und der Verschluss sprang zu.

Dann aus heiterem Himmel fing es an zu regnen und zu donnern, als ob jemand das Amulett beschützen wollte. „Ohje komm lass uns schnell nach Hause rennen, sonst holen wir uns noch was weg. “ befahl ihr Jens und beide rannten nach Hause.

10 Minuten später waren sie angekommen und total durchnässt. „Ich Nehm schnell ein Bad Schatz, kannst du Tee für uns machen?“ Er nickte und ging in die Küche.

Linda ließ sich Wasser in die Wanne und zog sich aus. Sie war eine hübsche junge Frau, zwar ein paar Gramm zuviel aber Jens gefiel es. Alles an seinen richtigen Platz, sagte er immer zu ihr. Doch Linda mochte ihre Brüste nicht besonders, sie waren zu unförmig und zu klein, aber sie kam damit klar!

Als die Wanne genug Wasser trug setzte sie sich rein und entspannte sich.

Nach ein paar Minuten war sie so entspannt das sie einschlief.

Auf einmal fing das Amulett an zu leuchten und wurde warm. Durch diese Wärme und ein sonderbares Gefühl erwachte sie aus ihrem Schlaf. Sie spürte ein Kribbeln was ihren ganzen Körper durchzog, Irgendetwas stimmt hier nicht dachte sie nur. „Aua, was war das“,sagte sie erschrocken und hielt sich ihre Brust. Etwas war anders, dachte sie und packte sich an ihre Brüste.

Erschrocken stellte sie fest das hier was nicht stimmt, denn ihre Brüste fühlten sich fülliger und etwas größer an.

Jens hörte nur noch einen Schrei aus dem Bad und rannte sofort hin.

Er schlug die Tür auf in der Panik das seiner liebsten was passiert ist. Er war erleichtert als er sie in der Wanne sitzen sah und fragte was denn passiert wäre. Linda guckte auf ihre Brüste, was ihn verwirrte.

Sie hielt sich die Arme davor. Nochmals fragte er sie:“Was ist passiert Schatz?“ Sie drehte ihren Kopf zu ihm und antwortete: „Guck doch selber, ich weiß nicht was hier vor sich geht!“ Er guckt sie verwirrt an und sah das sich zwischen ihren Armen; die Sie vor der Brust verschränkt hatte; ihre Brust herausquoll und immer größer zu werden schien. „Ehm…. was passiert da gerade?“ Ihre Brüste scheinen zu wachsen. Er macht große Augen und schätzte sie auf C Körbchen.

„Ich weiß es nicht, nur das das Amulett anfing zu leuchtet, ein warmes Kribbeln merkte und seitdem wachsen sie unaufhaltsam. Inzwischen müssen es D Körbchen sein, denn sie konnte sie nun nicht mehr verdecken und nahm ihre Arme weg. Ihre brüste wackelten und wippten durch den Verlust ihrer Arme.

Er ging nun zu ihr und guckte sich dieses unglaublich geile Ereignis, wie er fand, genauer an. „Passiert das gerade wirklich, oder träume ich?“ fragte er.

Er nahm seine Hand und packte ihre wachsenden Brüste an. Wow sie sind echt und so weich, dachte er und fing an zu massieren. Er merkte wie sie in seinen Händen weiter wuchsen und schon auf E Körbchen gewachsen waren. Es schien ihn zu erregen, denn er merkte wie sein Penis hart wurde und gegen seine Hose drückte. Er nahm nun die zweite Hand zum massieren dazu. „Awww…Jens…was machst du…. ? Das fühlt sich gut an“ Er massierte weiter und merkte wie ihre Brüste aufgehört haben zu wachsen.

„Das ist ja mindestens ein F Körbchen“ stellte er mit lüsternen Blick fest. Er nahm seine Hände weg weil ihn was gekitzelt hat und stellte fest das ihre Nippel und die Aurora auch enorm gewachsen waren. Die Aurora war Hand groß und ihre Nippel nun daumendick und sehr lang, alles echt gigantisch dachte er. „Wow, Linda das sind keine Brüste mehr sondern Euter, so gigantisch wie die jetzt sind!“ Er hatte nicht gemerkt wie sie nur noch am stöhnen war und schneller atmete.

Das machte ihn nun noch geiler und sein Penis drückte gegen seine Hose. „Hör nicht auf, sagte sie stöhnend, mach weiter,“

Seine Hände griffen wieder nach ihren Eutern und fingen an sie kräftig zu massieren. Dies erwies sich aber als schwierig, denn er brauchte beide Hände für eine Brust so groß waren sie! Er massierte beide Euter immer abwechselnd und jedesmal wenn er richtig zupackte stöhnte Linda laut auf. Langsam fing er an Sie zu Küssen und zu liebkosen.

Bei jedem Kuss stöhnte sie lauter. Dann nahm er einen Nippel in seine ganze Hand und drückte ihn fest zu, danach versuchte er ihn in den Mund zu nehmen. Dies war aber gar nicht so einfach denn sie waren sehr groß geworden. Als er es zu ihrer Zufriedenheit geschafft hatte fing er an zu saugen und massierte weiter. Linda stöhnte laut auf und fing an zu zucken, es schien ihr zu gefallen. „Jaaaa…Jens saaaug an meinen Eutern, das ist ein unbeschreiblichessssss Gefühl“, zischte und stöhnte sie.

Jens saugte immer stärker und massierte doller, nahm seine andere Hand und machte eine melkende Bewegung an dem Nippel in seinem Mund.

Dann geschah es, er merkte wie sich ein Schwall warme Milch in seinen Mund ergoss. Als er das merkte wurde seine Geilheit nochmals gesteigert und er fing an ihre Euter richtig zu melken! Doller und doller saugte und zog er an ihrem Nippel um an die köstliche Milch zu gelangen.

Das Melken machte Linda so geil, das sie lauter und intensiver stöhnte und merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Jens war inzwischen dabei den anderen Nippel zu melken und saugte doller und doller. Dann kam sie und erlebte ihren ersten Orgasmus während dem Vorspiel! Er war lang und gewaltig, später war Sie froh das Sie in der Wanne lag. Durch den Orgasmus wurden ihre Brüste noch etwas praller und eine riesige Ladung Milch entlud sich in Jens Mund, die er auch gierig schluckte.

Als der Orgasmus abgeklungen war merkte Linda einen stechenden Schmerz in ihrer muschi und hielt sich die Hand davor in der Hoffnung der Schmerz würde dadurch verschwinden. Doch er tat es nicht und zu dem Schmerz kam noch einen starkes ziehen dazu. „Ist alles in Ordnung schatz? Was passiert jetzt mit dir?“, fragte er mit vollem Mund und Milch lief an seinem Mundwinkel runter. Kaum aber hatte er sie gefragt tat sein Penis auf einmal tierisch weh und hielt ihn sich fest.

„Auaaa, was passiert denn jetzt mit mir?“ Schrie er raus und merkte wie sein Penis weiter gegen seine Hose drückte und weh tat. Er schaute auf sein bestes Stück und konnte gerade erkennen wie seine Hose aufriss un sein Penis raussprang. Er wurde immer größer und härter und Jens fing laut an zu stöhnen. Sein Penis war auf einmal gigantisch groß! Er war mindestens 30cm lang und ca. 6cm im Durchmesser, dachte er. Die Eichel und das Penisloch darin, waren riesig geworden und er konnte nicht anders als es zu berühren.

Da er so mit seinem neuen Penis beschäftigt war, bemerkte er nicht das Linda immer noch schmerzen hatte. Erst als sie erneut schrie lies er ab von ihm und beugte sich über die Wanne. „Tut es immer noch so doll weh?“

„Ja…. du Witz…bolt…. „stotterte sie vor schmerzen und schielte auf seinen neuen Penis. Für eine Sekunde vergas sie die Schmerzen und freute sich irgendwie auf Jens Penis.

Doch dann holte sie der Schmerz wieder ein.

Jens hingegen zog am Stöpsel und lies das Wasser ab um such ihre schmerzende Muschi anzugucken. Nach jener gefühlten Ewigkeit war die Wanne leer und erschrak. Eigentlich sollten doch ihre Hände ihre süße Muschi verdecken nur was es jetzt das Gegenteil. Da könnte man nichts mehr verdecken, denn ihre Muschi war größer geworden. Mindestens 2 mal so groß, aber wohl viel mehr dachte er.

„Schatz?…ehm deine süße muschi ist gar nicht mehr so süß…ehm wie soll ich es sagen…sie ist riesig geworden und scheint wohl noch zu wachsen“

„Waaass? Na toll und ich möchte sie so klein…ok hilf mir hoch ich will die mir im Spiegel anschauen!“ Antwortete die neugierig.

Jens hilft ihr aus der Wanne, was mit ihren großen Eutern gar nicht so einfach war. Nach ein paar Versuchen, hatten die beiden es geschafft und gingen ins Schlafzimmer wo ein grosser Spiegel hing.

Ihr Euter wackelten und bebten bei jedem Schritt hin und her, was ihn sehr erregt hatte und sein Penis noch etwas mehr anschwellen lies! Sie stellten sich nun vor den Spiegel und guckten beide verdutzt auf das bizzare Bild….. “ wow, wie riesig!“ Sagten beide gleichzeitig.

Linda freut sich riesig auf ihre große muschi wo jetzt locker ein Handball reinpassen würde. „komm Schatz, sagte Linda, lass uns jetzt versautes tun ich bin mehr als Geil!“ sie zog Jens mit aufs Bett und legte sich hin.

Dann drückte sie seinen Kopf Richtung Süden zu Ihrer riesenmuschi. „Bitte verwöhne mich zuerst Schatz, danach bist du dran!“ befahl sie ihm. Jens grinste und fing an zu lecken, was schwierig war, denn vor ihm klaffte ein großes feuchtes und gieriges Loch. Ehrfürchtig leckte er weiter, glitt mit seiner Zunge an den dicken schamlippen entlang und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. Von den Schenkeln glitt ich zum Kitzler, der die Größe eines Golfballs hatte.

Er leckte dran und versuchte ihn einzusaugen. Mit viel mühe gelang es ihm und er bearbeitete ihn im Mund mit seiner Zunge. Es kam plötzlich denn Linda hatte wohl einen Wahnsinns Orgasmus. Ihre riesenmuschi bebte und der Kitzler im Mund vibrierte förmlich. Doch das war nicht alles, denn Linda spritze zum ersten mal in ihrem Leben ab. In Jens Gesicht entludt sich Lindas ganzer Saft und er war klitschnass, es war ne riesenladung! Linda war sichtlich glücklich, aber sie schien noch geil zu sein.

Sie packte auf einmal Jens Gesicht und drückte es an ihr loch. „Bitte hör nicht auf mich zu lecken! Ich will nochmal so einen Orgasmus spüren!“ Sagte sie.

Das lies er sich nicht 2 mal sagen und fing wieder an zu lecken. Doch Linda drückte sein Gesicht doller an ihr große muschiloch und sagte „tiefer Jens, leck mich tiefer! Ich will deine Zunge in mir spüren!“ Er gehorchte und drückte sein Gedicht an das Monsterloch.

„Mmhh das schmeckt echt lecker, kann gar nicht genug davon bekommen“ brabbelt er in die muschi. Doch sie drückte seinen Kopf immer mehr an ihr muschiloch und hält ihn fest, „fester Schatz ich merke dich kaum, noch tiefer“ dann drückte sie sein Gesicht noch Dichter dran. Sie spürt auf einmal einen leichten Druck und ein schmatzen. Sehen konnte sie nichts, da ihre Euter zu groß waren. Mit etwas Anstrengung versuchte sie ihren Oberkörper zu heben um was zu sehen.

Dann erschrak sie und schrie… Sein Kopf steckte on ihrer Riesen muschi und er leckte sie von innen das merkte sie.

Er merkte es erst ein paar Minuten später was geschehen war und geriet dann ich Panik. Sein Kopf steckt in ihrer muschi, wie kann das sein, dachte er und fing an sich hektisch zu bewegen um rauszukommen.

Aber gerade diese Bewegung brachte sie wieder zum stöhnen, weil er sich so bewegte das er ihre muschi mit seinem Kopf fickte.

Immer hektischer bewegte er sich, was ihre Lust immer mehr steigerte und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus endete. Sie spritze ab, zum zweiten mal spritze sie ab! Nur durch ihren Orgasmus, zuckte ihre muschi und weitete sich dadurch etwas, so das sein Kopf noch weiter reingleitet. Bis zu den Schultern war er drin und langsam schien es ihm zu gefallen. Nur eines hatte er nicht bedacht, wie atmet er eigentlich. Voller Schreck kam er wieder in Panik und schluckte etwas von ihrem Saft.

„Mmhh lecker schmeckt das“ dachte er. Doch er wollte langsam wieder raus, so daß seine Hände zur Hilfe nahm und ihre muschi öffnete, damit er seinen Kopf rausziehen konnte.

Sie bekam es mit und sagte nur traurig „Nein Schatz Bitte bleib drin das ist so Geil!“ doch da merkte sie wieder das ziehen und hörte es wieder flutschen. Sein Kopf war draußen. Komplett eingeschmiert guckte er sie lüstern an und sagte: „ja es ist Geil aber meinst du nicht das ich jetzt auch mal dran bin?“ grinste er und zeigte auf seinen Monsterschwanz.

Sie seufzte, aber grinste dabei. „komm er du Hengst!“ in der Tat sah sein schwanz fast aus wie ein Pferdepenis, also was die Ausmaße betraf.

Er setzte sich auf Ihren Bauch, legte seinen schwanz zwischen ihren Eutern;die komisch pulsierten; und erreichte locker ihren Mund so lang war er. Sie guckte sich das Monster an. „Wow den werde ich doch nie in meinem Mund bekommen und außerdem ist dein schwanzloch ja schon sehr groß!“ Sie fing an zu lecken, ihre Zunge spielte mit seiner dicken Eichel und küsste ihn.

Dennoch wusste sie nicht wie sie ihm einen blasen sollte. Stattdessen fing sie an erstmal ihre Zunge in sein schwanzloch zu stecken, was ihn sofort einen lautes stöhnen entlockte. Sie dachte nur noch wie groß sein Loch war und grinste ihn an.

Sie nahm ihre Hand und steckte sofort 2 Finger rein. Diese glitten mit Leichtigkeit rein und er musste wieder laut stöhnen. Dann nahm sie einen 3 Finger dazu… Oh es dehnt sich mit.

Er stöhnte noch lauter und sagte zu ihr: „wenn du so weiter machst dauert es nicht mehr lange und ich komme“ Sie hörte ihn gar nicht sondern war gerade dabei den 4 Finger reinzustecken. Ohhh dachte sie und steckte aufeinmal die ganze Hand in sein schwanzloch, was nun extrem gedehnt wurde. Er schrie und stöhnte zugleich. „Das ist die Rache für gerade“ sagte sie grinsend und schob ihre ganze Faust immer tiefer rein bis zum Ellenbogen, tiefer konnte sie gerade nicht auch wenn sie es wollte.

Sie fistet sein schwanz, immer schneller und schneller. Das ist ein geiles Gefühl, dachte sie. Sein stöhnen und schreien wurde immer lauter, er schien bald zu kommen. Sie zog ihren Arm raus und versuchte ihn in dem Mund zu nehmen, was ihr aber nicht ganz gelang und nur die Eichelspitze drin war. Sie saugte noch einmal stark und dann war es soweit.

Doch als sie merkte was passiert wünschte sie, sie hätte ihn nicht in den Mund genommen.

Denn er schoss eine fast unendlich lange Ladung in sie rein. Es müssen Liter gewesen sein, doch sie versuchte Alles zu schlucken. Schwall um Schwall spritze er, doch sie schluckte alles. Ihr Magen war schon gut gefüllt von seinen sperma und ihr Bauch wurde schon dicker. Das aber machte sie so Geil das sie auch wieder kam, doch dieses mal war ihr Orgasmus Wahnsinn. Durch diese geilheit schienen ihre Euter nochmal zu wachsen und Milch schoss aus ihren dicken nippeln.

Und aus ihrer muschi spritze es nochmal im hohen Bogen raus.

Beide hatten wohl den orgasmus ihres Lebens und nach ein paar Minuten war es vorbei. Doch alles war eingesaut, mit Milch und ihren Saft. Und sein sperma hatte er in so einer Menge in Sie reingepummt, das sie richtig dick dadurch wurde, so voll war ihr magen.

Beide guckten sich zufrieden an und mussten lachen.

„Oh gott das war der Wahnsinn. was auch immer hier passiert ist, ich hoffe es hält noch an!“ sagte er. Sie grinste ihn an und antwortete „also ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich bin immer noch Geil!“ und guckte dabei auf seinen Monsterschwanz…..

Fortsetzung folgt….

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Der Programmierer

Ich bin 19 und Programmierer. Nein, genauer … ich will einer werden, naja … eine Ausbildung. In meinem Notizbuch habe ich alle meine Ideen notiert, teilweise schon fast idiotische Dinge aufgeschrieben oder skizziert. Unter den Skizzen sind auch die Frauen, welche in irgendeiner Weise etwas mit mir zu tun haben und dazu auch den ganz gewisse Zauber von Attraktivität versprühen, welcher auf mich wirkt. Mein Name wird ganz bestimmt niemand erraten … am allerwenigsten die eifersüchtigen Männer nicht, denn davon gibt es so einige, dabei bin ich einfach nur stets zur Stelle und jeder Zeit hilfsbereit.

Eigentlich studiere ich zur Zeit, bin aber in der freien Zeit Beta-Tester für eine in Insiderkreisen sehr bekannte Gruppe von Programmierern. Während eines zweiwöchigen Praktikum durfte ich einen Betatest zu einem Programm machen, was so eine Art Prüfung war, ob ich überhaupt zu etwas zu gebrauchen wäre. Ich bestand diesen mit solcher Bravur, was manchen Angestellten schon fast Angst machte. Daß mich die weiblichen Angestellten – es waren mit der Chefin zusammen acht – immer anlächelten und fragten, wie meine Gedanken zu ihrer Arbeit waren, da nahm ich mich erst zurück.

Meine Augen konnten wohl so manches Mal nicht verbergen, daß ich nicht zu 100% überzeugt war und schon sagte die eine oder andere lächelnd: „Schleimer, los sag es doch schon … was daran stört dich daran. „

Ich stotterte dann oft verlegen, weil die beiden so wahnsinnig hübsch waren und bei der Arbeit viel Zeit mit mir verbrachten … also manchmal mit mir zusammen arbeiteten. Bei meinem Stottern fragten sie fast jedes Mal sofort lächelnd: „Habe ich mich heute etwa zu aufreizend gekleidet?“ Da wurde ich nur noch roter im Gesicht und konnte fast gar nichts mehr sagen.

Und wenn doch, dann – und ich hatte immer Angst, daß ich nur noch schlimmeres gestottere zustande bränge – sagten sie nur, daß ihnen meine Meinung wichtig wäre und das mit der Kleidung nur ein Scherz war, ich also nicht so wichtig nehmen solle.

Ich fühlte mich unwohl zwischen den wirklich hübschen Frauen, aber gleichzeitig auch innerlich so erotisierend aufgewühlt sowie elektrisiert. Ihre Namen hatte ich etwas später erfahren, da ich ja noch neu war, aber ich war in der Gruppe ein, wo die Entwicklung von den Abläufen im Groben erstellt wird.

Mit der Zeit konnte ich drei Arbeitsgruppen erkennen, die aus je zwei Frauen bestanden.

In Gruppe 1 (Entwicklung) waren Angelika Müller (Ann – deutsch) und Lilly Lee (Lee – Chinesisch), die die Ideen der Auftraggeber weiter entwickeln und ein gezeichnetes Grundgerüst der Programme erstellen. Sie waren auch Programmierer, aber sie halfen nur bei dringlicher Arbeit in diesem Bereich aus.

In Gruppe 2 (Programmierung) waren Mihouzhi (Ausgesprochen: Mihuschi) Kamisake (Sake – japanisch) und Ryo-Ohki Chung (Ryo – japanisch), welche das funktionelle Gerüst programmieren.

In der Gruppe 3 (Visualisierung in Bild und Ton) waren Mimi Futse (Tse – koreanisch) und Silvana del Toro (Si – portugiesisch). Mit der Gruppe 3 würde ich auch öfter zu tun haben, die der anderen seltener, weil es zu tief in die Materie von Programmierung gehen würde.

Männliche Angestellte waren nur drei hier, die aber eigentlich nur halbtags arbeiteten und nur in den großen Arbeitsspitzen in Vollzeit arbeiteten.

Unter ihnen galt ich nur als Konkurrent, was sie mir gegenüber auch schnell zu verstehen gaben, denn sie wichen mir aus oder gaben mir auf eine Anfrage nach einem Tipp – es sei eine Scheinlösung – , die nur in eine Katastrophe führen würde … was ich glücklicherweise immer rechtzeitig erkannte. Da sie nur gesiezt werden wollten, habe ich nach kurzer Weile nicht einmal ihren Namen ausgesprochen, sondern einfach nur „können sie mir kurz helfen“ oder in ähnlicher Weise angesprochen.

Nicht einmal ihre Namen habe ich mir gemerkt, aber es waren eben Arschlöcher … sollte man einem Arsch etwa einen Kosenamen geben? Ja klar, Herbert hat gerade gerülpst, dabei habe ich selbst gefurzt. Nein, Arsch bleibt Arsch, da ändern auch die Namen nichts.

Von der Chefin bekam ich dann die Erlaubnis auch weiterhin in dieser Firma ein und aus zu gehen, um kleine Jobs zu erledigen und war damit sozusagen das Mädchen für alles.

Es fiel eigentlich immer wieder etwas ab, so daß ich mit dem Studium zeitweise manchmal sogar fast ins Straucheln kam.

Nach der Uni ging ich also immer wieder in die Firma und sah mir mindestens jeden zweiten Tag eine CD oder DVD mit Programmen an, welche ich testen sollte und setzte ich mich an den Testrechner, um die Programme probeweise zu installieren. Das eine war ein simples Schreibprogramm, was eigentlich keiner braucht, außer, daß es den geschriebenen Text vorlesen kann … war interessant.

Nach nur einer halben Stunde schrieb ich eine Email an die Chefin Naganagi Fujiha, die dieses Programm nach und nach geschrieben hat, wobei ich es immer von Entwicklungsstufe zur nächsten testen sollte. „Hallo Frau Fujiha! Wäre es nicht genial, wenn man die Stimme einstellen könnte? Also ich meine nicht über simple Parameter, sondern, daß man den Text vom Monitor liest und aufbauend auf die eigene Stimme eine neue generieren kann? Und das die Stimme in einen Lernmodus geschaltet werden kann, wenn die fehlerhafte Aussprache vom Nutzer bemerkt wird und man es korrigieren kann, indem man erneut über das Mikro einspricht? Es gibt immer spezielle Worte, die als Ausnahme markiert und gesondert – von einer Datenbank herausgegriffen – gelesen werden muß.

Ich habe es in Gruppe 2 und 3 angesprochen und sie meinten, daß es kein großes Problem wäre. Es wäre nur rund zwei oder drei zusätzliche Stunden Arbeit. Liebe Grüße Jens“

Dann machte ich erst einmal eine schöpferische Pause und schrieb an den Zeilen einer Klausur, naja, zumindest einige Notizen dazu.

Das ich mit der mir zugetragenen Arbeit den anderen drei männlichen Mitarbeitern teilweise die Arbeit weg nahm erfuhr ich erst, als einer von ihnen gefeuert wurde, welcher sich für unausstehlich und als Genie gehalten hatte.

Wenn keine der Damen da waren, dann hatte er immer sexistische Sprüche drauf gehabt. Ich hatte ihn nicht verraten, obwohl ich daran gedacht hatte … zumal ich diese Art von dummen Sprüchen einfach nur haßte und es mir sehr auf die Nerven ging.

Ich wurde zur Chefin gerufen, welche trotz ihrer 45 Jahre noch beängstigend hübsch war und mir jederzeit gefährlich werden könnte, wenn sie es darauf anlegte. Ohne Umschweife kam sie zur Sache: „Ich würde dich gerne auf Stundenbasis einstellen für … sagen wir 30 Euro die Stunde, einverstanden?“

„Äh ja.

“ sagte ich und war erstaunt, hatte aber geglaubt mich verhört zu haben.

„Da du noch im Studium bist, würde vermutlich das meiste mit deinem Bafög verrechnet und massiv versteuert werden, weil du nur einen kleinen Freibetrag hast. “ erklärte sie lächelnd. „Ich werde für dich einen fiktiven Mitarbeiter in China einstellen, von dessen Konto du dann auf das Geld zugreifen kannst. „

Ich sah sie fragend an, aber gleichzeitig zeigte ich mich beeindruckt ob dieser „kriminellen“ Energie dem Staat die Steuern vorzuenthalten.

„Was ist, möchtest du etwa noch mehr?“ fragte sie und guckte verwirrend kritisch.

„Nein … ich. “ stammelte ich und rang nach weiteren Worten. „30 Euro sind absolut traumhaft, vielen vielen Dank Frau Fujiha. “ Ich machte dabei eine leichte Verbeugung des Respekts und der Dankbarkeit.

„Ah, freut mich, fast habe ich befürchtet, daß ich diesem bescheuerten Sexisten in den Arsch kriechen muß, um ihn wieder zurückzuholen, wenn du meinen Vorschlag abgelehnt hättest.

“ sagte sie, drehte mir den Rücken zu und sah aus dem Fenster. „Mir haben deine bisherigen Arbeiten und Vorschläge nämlich extrem gut gefallen, und da dachte ich … vielleicht kannst du den anderen ersetzen. Er hatte natürlich deutlich mehr verdient als du, oder eigentlich nicht verdient, aber gekriegt hat er es trotzdem, weil es so im Vertrag ausgehandelt war. „

„Ich bin aber noch kein Programmierer, daher weiß ich nicht ob …“ gestand ich, aber es war unmöglich, daß sie dies nicht wußte.

„Papperlapapp. “ sagte sie und drehte sich zu mir um. „Setze dich bitte. “ Ich tat es, und sie setzte sich auch, nur daß sie es besser nicht hätte tun sollen, denn sie hatte einen Minirock an und der Schreibtisch war aus klarem Glas. Während sie ihre Beine manchmal nach links und rechts legte, oder ihre Beine etwas spreizte, womit sie mir den Puls wie wild hammerhart bis in den Schläfen zum schlagen brachte, weil … sie keine Unterwäsche unter hatte und sie mir – unbewußt? – ihre Muschi zeigte.

Sie fuhr fort, während ich Angst hatte aufzufallen, weil mein Kopf sicherlich knallrot wurde und ich ihr ab und zu zwischen die Beine sah: „Hör mal zu. Ich halte sehr viel von dir. Deine Ideen sind immer sehr gut, steigern die Benutzerfreundlichkeit im hohem Maße und machen die Programme dazu noch deutlch liebenswerter, weil du Mut zum Detail hast und ausspricht, damit wir noch etwas verbessern können … was den Wert enorm steigern kann, verstehst du mich?“

„Ja, schon aber … nur …“ stammelte ich und sie lachte, rutschte während sie so losgelöst lachte und nach hinten lehnte in ihrem superteurem Chefsessel unbewußt nach vorne und spreizte ihre Beine dabei mal mehr mal weniger.

Die Vorderseite des Minirock legte sich auf ihr Zwerchfell und jetzt konnte ich den zu einem schmalen Dreieck rasierten Schamwuchs bewundern. Oh Gott. Kriegt sie das denn etwa überhaupt nicht mit? Es sah ja wirklich super-affen-titten-turbo-geil aus, aber … oh Gott, jetzt habe ich es wirklich einmal gedacht … ich glaube schon den Schweiß auf der Stirn zu fühlen. Ich drehte jetzt das Gesicht zur Seite und suchte einen Punkt, an dem ich mich fest halten könnte, damit ich nicht weiter auf ihre Muschi starren würde … starren müßte, weil es einfach nur geil aussieht und eine Erektion in der engen Hose langsam sehr schmerzhaft machte.

Erst dann konnte ich weiter reden: „… ich bin aber kein Programmierer. „

„Ach was. “ sagte sie. „Ich halte ganz große Stücke von dir. Ich stelle dir eine Programmiererin zur Seite, die dir dazu alles Nötige beibringt. „

„Ok. “ stieß ich nur kurz aus.

„Sag mal, wieso guckst du mich denn nicht mehr an?“ fragte sie und lachte amüsiert mit einem Schmunzeln.

„Bin ich dir etwa nicht hübsch genug?“

„Äh, müssen sie unbedingt den Grund wissen? Es ist doch nicht wichtig, oder?“ fragte ich und kniff dabei die Augen zu, weil ich mich darauf zu konzentrieren versuchte, was ich gleich antworten würde. Soll ich wirklich die Wahrheit sagen und riskieren raus geschmissen zu werden, oder lügen und dennoch ein schlechtes Gewissen haben? Andererseits … ich sollte es auf jeden Fall aussprechen, bevor sie sich in aller Öffentlichkeit lächerlich macht.

„Es interessiert mich. “ sagte sie. „Sag´s mir, bitte. „

„Ich weiß nicht, ob ich das wirklich soll … es ist mir wirklich sehr peinlich. “ stammelte ich fast, und ich schluckte, bekam aber den Kloß nicht aus dem Hals.

Sie kam um den Schreibtisch herum und lehnte sich an diesen, als sie vor mir stand. Jetzt war sie mir näher, und die Furcht antworten zu müssen war noch größer.

„Nun sag´s doch endlich. “ bat sie mich in zärtlich fast gehauchtem Tonfall.

„Ich werde wirklich niemanden davon erzählen, aber … aber …“ ich stockte, gerade in dem Moment, wo ich antworten wollte. Erneut schluckte ich und versuchte es weiter: „… aber … wieso haben sie einen so kurzen Minirock an?“

Sie lachte und sagte leise, fast geheimnisvoll: „Ach das meinst du? Ich will natürlich so heiße Bengels wie dich verführen.

“ Es war natürlich ein Scherz und sie lachte laut auf – ich konnte überhaupt nicht darüber lachen. „Nun sehe mich doch mal wieder an, sonst denke ich noch, daß ich eines dieser runzligen Hexenweiber bin, die heimlich den Sabbat feiern und nackt ums Feuer tanzen oder ähnliches … okay?“

Ich drehte das Gesicht langsam zu ihr hin und schon legte sie mir beide Hände an meine Wangen, so als wollte sie mich beruhigen.

„Ist es denn so schlimm, wenn ich die Blicke junger Männer herausfordern möchte?“

„Natürlich nicht, nur … wenn sie … wenn … nur wenn sie `nur` den Minirock anhaben [ihr Blick wurde etwas komisch und nachdenklich] und nichts weiter darunter, außer den Socken und Schuhen, dann …“ Ich stoppte mich, denn jetzt schien sie erst richtig in sich zu gehen und drückte die Beine zitternd … aber langsam zusammen. „… es tut mir leid, ich schäme mich zutiefst es ihnen so sagen zu müssen.

“ Sie stand auf und zog instinktiv ihren Minirock so weit runter wie irgend möglich. „Ich werde es wirklich niemanden sagen, auch nicht wenn sie mich jetzt doch nicht hier arbeiten lassen werden. Ich gehe jetzt lieber erst einmal … es tut mir sehr leid. „

Ich stand auf und ging zur Tür: „Ich hoffe den Job trotzdem behalten zu dürfen. Ich schwöre, ich werde niemanden etwas davon erzählen … ganz egal wie ihre Entscheidung aussieht.

„Warte …“ sagte sie, als meine Hand an der Türklinke war, leicht herunter gedrückt. „… danke, daß du mir das gesagt hast. “ Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. Ihr Blick sah mich anfangs nur oberflächlich und nachdenklich an, dann schien es immer klarer zu werden und sie fand ihre Stimme wieder: „Ich habe heute ein wichtiges Meeting mit einem großen Kunden … wenn die das auch bemerkt hätten, dann hätte ich mit dem Preis massiv herunter gehen müssen, oder sie hätten es ausgeplaudert.

Nicht auszudenken. Ich hätte vielleicht sogar Konkurs anmelden müssen. „

„Es war mir so peinlich …“ sagte ich mitt zittriger Stimme. „… ich wünschte es wäre nicht passiert. „

„Wieso?“ fragte sie und fand langsam wieder ihre Fassung. „War es denn ein so schlimmer Anblick?“

„Entschuldigung, muß ich darauf antworten?“ fragte ich.

„Nein, es war nur eine Scherzfrage. “ sagte sie leise, aber dann schob sie nach: „Obwohl … es würde mich schon sehr interessieren … und sehr freuen, egal wie deine Antwort ausfällt.

„Wenn ich darauf antworte, versprechen sie mir, daß ich dann ihr Büro verlassen darf?“ fragte ich leise.

„Ok, aber ich möchte aber eine ehrliche Antwort!“ sagte sie und lächelte freundlich … um ein sich besseres Urteil zu ergaunern?

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ sagte ich und ihr Lächeln hatte jetzt etwas seltsames, so als ob ihre Kinnlade kurz vor dem Herunterklappen war. Ich ging heraus, bevor sie ihre Gedanken geordnet hatte.

Schnell war ich an meinem Platz und setzte mich. Silvana kam mit vier DVDs zu mir und sagte: „Kannst du die bitte mal testen?“

„Natürlich. “ erwiderte ich.

„Aber tu mir einen Gefallen und sage den beiden Schwachmaten nichts, denn damit dürfen die rein gar nichts zu tun haben, geschweige denn davon wissen. “ sagte sie mir und warnte mich: „Ich glaube, daß du vertrauenswürdig bist, aber ich möchte es dich dennoch wissen lassen: Wenn du es doch tust, dann wirst du einen Riesenärger bekommen.

Vermutlich sogar entlassen. „

„Verstanden, aber ich kann die beiden eh nicht ab. “ sagte ich beruhigend. „Und die mich nicht, also da ist kein Problem. Ich mache mir eben eine Suppe und dann fange ich nach dem Essen an. „

„Ah, das ist gut. “ sagte sie. „Kannst du mir vielleicht auch etwas Suppe kochen?“

„Klar. “ sagte ich und ging los. In der Küche holte ich die Tütensuppe aus dem Schrank und stellte den Wasserkocher an.

Wartend stellte ich mich ans Fenster und sah, wie es langsam dunkel wurde.

Es ging die Tür auf und ich drehte mich um, Silvana kam lächelnd herein. Erst jetzt erkannte ich, daß auch sie einen Rock an hatte, welche bis knapp oberhalb der Knie ging. Die Bluse verbarg nicht, daß sie ohne BH war. Vermutlich wäre jede Frau in ihrem Alter neidisch auf diese Art von Busen, denn er scheint überhaupt nicht zu hängen, obwohl er eine recht stattliche Größe hatte und sie bestimmt nicht viel jünger war als die Chefin.

Ihr entging nicht mein bewundernder Blick, also fragte sie leise mit einem Lächeln: „Was ist?“

„Entschuldige, aber …“ ich drehte mich schnell zu Wasserkocher, aus dem langsam das Geräusch des kochenden Wassers an mein Ohr drang. „… hast du denn überhaupt keinen BH unter der Bluse?“ Oh Mann, was frage ich da?

Sie lachte: „Dir gefällt also mein Busen, weil er überhaupt nicht hängt? Freut mich sehr, aber ich bin auch stolz darauf und mache viel Sport, damit das auch lange so bleibt.

Möchtest du ihn vielleicht mal sehen und anfassen?“

„Äh … lieber nicht … ich …“ stotterte ich und biß mir fast die Zunge ab, verbot mir jedes weiter sinnlos gestammelte Wort.

„Du bist wirklich süß. “ sagte sie süß lachend und es schmeichelte mir. „Wenn du nicht so jung wärst und hübschere Mädels beglückst, dann würdest du mir sehr gefährlich werden. „

„Äh, … ich …“ stotterte ich, aber dachte jedes Wort zu diesem Thema wäre jetzt verkehrt und da brachte das kochende Wasser die willkommene Ablenkung, um meine Gedanken zu beruhigen.

Ich nahm zwei tiefe Teller aus dem Schrank heraus, riß die Tüten der Creme-Suppenmischung auf und tat es auf den Tellerboden. Dann goß ich das heiße Wasser in die Teller, was das Pulver schnell auflöste. „Hier, deine Suppe. “ sagte ich und setzte mich an den Tisch.

„Eben wolltest du mir noch etwas sagen. “ sagte sie und rührte mit dem Löffel in der Suppe.

„Wollte ich?“ fragte ich und stellte mich dumm, denn es würde nur eine weitere Peinlichkeit sein.

„Ich weiß es nicht mehr, habe es vergessen … entschuldige. „

„Würdest du es mir sag, wenn du es wüßtest?“ fragte sie und sah mich aufmerksam an.

„Kommt darauf an …“ sagte ich.

„Worauf denn?“ fragte sie weiter, wie in einem Zug zu meinen Worten.

„Ob es mir peinlich wäre. “ sagte ich.

„Dann hat es garantiert mit Sex zu tun, richtig?“ sagte sie leise und lachte, wohl weil sie wußte, daß sie damit richtig lag.

Ich sagte nichts, womit ich ihr die Antwort schon gegeben hatte, denn die lachte leise und löffelte jetzt ihre Suppe. Nach einer Weile sagte sie dann leise: „Das Angebot mit meinem Busen bleibt bestehen. Wenn wir beide mal länger arbeiten, dann kannst du gerne auf mich zu kommen …“

Sie lächelte mich so süß an, und ich fragte mich, warum hier jede Frau so geil ist. Ich erwiderte verlegen und gleichzeitig leichte Verärgerung ausdrückend: „Das werde ich bestimmt nicht.

“ Mußte dann aber irgendwie darüber lachen.

„Bedeutet dein Lachen, daß du dich gerade selbst der Lüge entlarvst?“ fragte sie und ich war überrascht, daß sie mich psychologisch so genau analysierte, als sei es nichts. Oder ist sie Hellseherin?

„Entschuldige, aber langsam machst du mir wirklich Angst. “ flüsterte ich leise und grinste unsicher mit hochrotem Kopf.

„Du bist der süßeste junge Mann, den ich gesehen habe und du machst mich scharf.

Wußtest du das?“ fragte sie und sah mich sehr aufmerksam an. „Du sagst das eine, aber dennoch kann ich in dir lesen, wie in einem offen Buch. “ Sie mußte lachen.

„War das jetzt eine Anmache?“ fragte ich kleinlaut.

„Nein kleiner, ganz bestimtm nicht!“ sagte sie laut auflachend. „Ich will dich nur aufscheuchen, damit du deine Suppe schneller aufißt und wieder an die Arbeit kommst. Ich bin fertig und du denkst viel zu viel, als daß du die Suppe in dich hinein schaufelst.

“ Oh man, diese Silvana macht mich einfach nur fertig dachte ich und „schaufelte“ die Suppe schneller in mich hinein.

„… tzzz, du glaubst doch nicht etwa, daß ich mich von jemanden begatten lasse, der mit mir arbeitet und dazu noch mein Sohn sein könnte?“ Sie stand auf und stellte den Teller in die Spülmaschine. Leise sagte sie noch: „Danke für die Suppe …“ und dann verschwand sie durch die Tür.

Nach drei Löffeln war ich dann auch mit der Suppe fertig und stellte den Teller ebenfalls in die Spülmaschine.

Schnell ging ich an meinen Platz. Auf dem Schreibtisch war ein Stapel von Datenträgern – CDs wie DVDs – und dazu eine Liste von der Priorität der Abarbeitung. Ich sah auf die Uhr und machte mich an die erste DVD. Es war ein Spiel, was ein Remake der Sex-Games vom C64 zu sein schien.

„Das kann doch nicht wahr sein. “ sagte ich leise und mußte lachen, als ich die Grafik bewundern durfte. Ich spielte das Spiel, nur waren die Level etwas anders und die Bilder natürlich der technischen Entwicklung schon ein ganzes Stück besser, wenngleich dort noch viel herauszuholen wäre. Die Steuerung hakt und die Bewegungen der Akteure waren nicht perfekt, es ruckelte viel zu stark und so würde es auf keinen Fall Spaß machen können.

Ich schrieb eine Mängelliste, dazu noch eine Liste mit Ideen und legte es in die Ablage „Fertig“.

Bei der nächsten DVD war es ein 3D-Shooter, nur daß es kein Shooter war, denn es wurde nicht geschossen, sondern man schlug sich als Frau nackt durch die Level und kämpfte gegen Zombis, welche ebenfalls nackt waren. Diese Zombies waren allerdings keine Fleischfresser, sondern einfach nur permanent auf Sex aus. Für jeden besiegten Gegner winkte ein kleines Kleidungsstück, wobei es bei bescheuerten Socken anfing, dann irgendwann ein viel zu großes Hemd gab, welches so weit herunter hing, daß die Brüste oben heraus guckten und als Gimmik war da der viel zu große Slip, der langsam herunter rutscht – besonders im Kampf – und wenn man nicht aufpaßt stolperte man damit sogar, was so manche Einblicke zu ließ und wenn man nicht schnell genug aufstand, also wieder kampfbereit war, dann würde man durckgefickt.

Sehr sexistisch war mein erster Gedanke.

Silvana kam vor ihrem Feierabend noch einmal an meinen Platz – womit ich vom Testen abgelenkt war – und sie sagte leise: „Damit du dir warme Gedanken machst, habe ich dir die netten Spielchen zum Testen gegeben. „

„Haha, sehr lustig. “ sagte ich leise.

„Viel Spaß, aber mache nicht zu lange. “ sagte sie. „Sonst wirst du noch zum Workaholic wie wir alle hier und findest keine Frau für dich, Kleiner.

„Dann suche dir doch einen Kerl, damit du selbst nicht lange arbeiten mußt. “ konterte ich und lachte amüsiert darüber.

„Tja, was soll ich sagen?“ kam von ihr und fuhr mit ihren Händen an ihren Busen, welche sie mit den folgenden Worten provozierend hochdrückte: „Das Angebot war kein Scherz. Tschüß Kleiner, also mach wirklich nicht zu lang. „

„Tschüß Silvana, tut mir leid, daß ich das so gesagt habe.

“ sagte ich und sie drehte sich noch einmal … ich winkte einmal, sie ebenfalls und dann durchschritt sie die Tür, womit sie iheren wohlverdienten Feierabend beging.

Ich mußte kurz darüber nachdenken, was sie gesagt oder was sie nicht gesagt hatte, aber das Gefühl war da, daß da etwas zwischen den Zeilen stand. Ich sah kurz zur Uhr – 18 Uhr 48 – und wandte mich schnell an das Spiel, welches ich noch zu ende testen wollte.

Also gut. Im Spiel gab es auch die „netten“ Männer, die mal zwischendurch zischen den Häusern auftauchten oder in den Häusern waren und von sich aus mal ein stark zerfleddertes T-Shirt oder eine beschädigte Hose schenkten, da durfte sich die kämpfende Akteurin artig bedanken und dem Helfenden einen blasen mit anschließendem Fick, wo viel Sperma, Muschisaft und Schweiß fließen konnte … je nachdem, was man bei der Zwischenfrage – wie attraktiv der Mann wirkt – antwortete, was den Willen zum Ficken positiver oder negativer beeinflußte.

Damit der Reiz des Games auch lange erhalten bleibt hat jedes Kleidungsstück eine begrenzte Lebensdauer, ebenso wird es beschädigt oder gar ganz zerstört, wenn man beim Kampf getroffen wird – dann rutscht es zum Schluß immer öfter an einem herunter, bis es überhaupt nicht mehr hält und somit verloren geht.

Mir fehlte so etwas wie ein Specialmode, der beginnt und alles noch viel hektischer machte. Keine Ahnung, vielleicht so etwas wie die Monatsblutung, was die Zombies noch wilder macht und von dem Mestruastionsblut angelockt und unbedingt lecken wollen oder ähnlichen Schwachsinn.

Ich lachte bei dem Gedanken, weil das ja zu verrückt ist und dumm, schüttelte dabei nur den Kopf. Aber ich trug es in Liste der Ideen ein, weil wenn es schon solch ein bescheuertes Spiel geben soll, dann mußte ich so denken wie die Idioten, die dieses Spiel entwickelt haben wollen.

Bei diesem Spiel machte ich neben der Ideenliste ebenfalls eine für die Mängel, welche ich zusammen mit dem Datenträger in die Ablage „Fertig“ legte.

Ich sah auf die Uhr und es war schon spät … gleich 21 Uhr. Ich packte meine Sachen ein und fluchte, weil ich nicht für die Uni lernen konnte. Morgen muß ich um 7 Uhr aufstehen und ich habe überhaupt nichts gelernt. Ich hing mir den Rucksack über die Schulter und ging zum Ausgang.

Ich war so vertieft in die Arbeit gewesen, daß ich nicht bemerkte, wie sich die anderen einer nach dem anderen Feierabend gemacht hatten und verschwanden.

Selbst der Empfang war nicht mehr besetzt und so mußte ich den Seiteneingang nehmen, welcher nur durch eine Karte zu öffnen ist und dessen Tür wieder zufällt und einrastet.

Ich machte mich auf den Weg zur Haltestelle der Straßenbahn, aber ehe ich dort war, da fuhr Frau Fujiha mit einem sportlichem Honda CRX neben mir und hielt schließlich, winkte mir zu und ich trat ans Beifahrerfenster, welches sie runter ließ.

„Wo mußt du denn hin?“ fragte sie lächelnd.

„Na, nach Hause. “ sagte ich verlegen grinsend, womit so wohl gleich auf einen anderen Gedanken kam.

„Ach, du denkst wohl an mein Mißgeschick, und daß ich gleich über dich herfalle wie eine läufige Hündin … und das im Dutzend. “ scherzte sie lachend. „Na komm schon, ich fahre dich nach Hause. … und ich werde dich auch nicht anfassen, versprochen.

Du kannst dir damit die Wartezeit der Straßenbahn sparen, dann hast du auch noch etwas Zeit für die Uni zu lernen. „

Hm… natürlich mußte sie Recht haben, denn um diese Zeit fuhr die Straßenbahn nur alle Stunde bis zu dem Stadtteil wo ich wohne. „Also gut, danke. “ sagte ich und stieg ein.

„Na also. “ sagte sie und fragte: „Wohin geht’s?“

Ich sagte es ihr Straßenweise, wo sie abbiegen mußte … nach links oder rechts … und so weiter, bis wir dann nach zehn Minuten vor dem Wohnblock waren, wo meine kleine Wohnung ist.

„Hier wohne ich. “ sagte ich.

„Recht armseelig denke ich. “ sagte sie.

„Tja, mehr kann ich mir leider noch nicht leisten. “ sagte ich. „Sonst hätte ich eine Wohnung auf dem Lande und ein Auto um zur Arbeit zu fahren. „

„Ich kann dir einen Vorschuß geben, wenn du willst. “ schlug sie mir vor.

„Nein, ich möchte nur für abgelieferte Arbeiten bezahlt werden.

“ sagte ich. „Damit bin ich niemanden etwas schuldig und mein Kopf bleibt für alle Dinge frei. „

„Sehr ehrenwert Kintaro. “ sagte sie lächelnd. „Dann werde ich dich an jedem darauf folgendem Tag bezahlen, bis du deine Wunschwohnung auf dem Lande hast. „

„Danke, das wäre natürlich riesig. “ erwiderte ich lächelnd.

„Du bist sehr wichtig für die Firma, warum habe ich dir ja schon gesagt.

“ erzählte sie mir. „Es wäre dumm dich nicht zu fördern, sonst wärst du schneller weg als es für die Firma gut ist. „

„Danke für das Lob, aber etwas muß etwas wissen. “ sagte ich. „Ich habe heute mehrere DVDs auf dem Schreibtisch gehabt, und zwei davon habe ich getestet. Nur … das sind … Sexspiele. Macht ihr etwa auch in dieser Branche Spiele?“

„Tja, das ist mir etwas peinlich, aber es stimmt.

“ sagte sie und lächelte mich peinlich berührt an. „Da war wohl ein Versehen passiert. Ich habe dir doch von dem Meeting erzählt. „

„Ja, aber was ist damit?“ hakte ich weiter nach.

„Das Meeting wurde verschoben. Die Leute kommen aus der Pornobranche und haben uns große Aufträge in Aussicht gestellt. Laut einer Statistik besteht ein Potential von mindestens 200 Millionen Euro. “ sagte sie. „Wir haben anhand ihrer Beschreibung diese Spiele entwickelt, und eigentlich sollten die Spiele von jemand anderen getestet werden, nur nicht von dir.

[sie lachte leicht] Entweder war sich jemand zu fein dafür solche Spiele zu testen, oder er wollte sich einen Scherz erlauben. „

„Ich habe mich jedenfalls gewundert. “ sagte ich. „Sie die anderen Spiele ähnlichen Inhalts?“

„Ich denke zwei sind noch dabei. “ sagte sie leise. „Was denkst du denn darüber?“

„Naja, irgendwie sind die ersten zwei sehr sexistisch, auch wenn ich gestehen muß, daß es mich schon etwas erregt hat.

“ gestand ich leise. „Ich habe Mängel notiert, und auch eine Liste mit Ideen erstellt … um die Qualität zu erhöhen. „

„Klingt schon einmal sehr gut. Mal überlegen. “ sagte sie und dachte nach. „Heute ist Donnerstag und Montag ist das Meeting. Kannst du deine Ideen bis Sonntag Vormittag weiter konkretisieren?“

„Ja, aber wieso?“ fragte ich neugierig.

„Ich möchte, daß du auf dem Meeting deine Ideen darlegst und alles begründest.

“ sagte sie. „Denkst du das geht?“

„Ich denke schon. “ sagte ich, aber fühlte mich gleichzeitig unwohl, denn ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. Vor allem nicht, wenn es um so unglaublich viel Geld geht. „Nur …“

„Was …?“ fragte sie leise. „Was ist dein Problem?“

„Ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. “ gestand ich.

„Wir werden es zusammen besprechen und machen daraus eine PowerPointPräsentation, die dir die Stichworte liefert.

“ sagte sie. „Dann wird das einzige Problem sein die Scham vor den Leuten zu verlieren, vor denen du sprichst. Nur muß dir klar sein, daß sie etwas von dir wollen, und du bist der einzige, der es ihnen geben kann, weil du damit am besten vertraut bist, weil du dich damit befaßt hast. „

„Hm… gut, ich werde es tun. “ sagte ich. „Aber morgen würde ich gerne meine Ideen mit dir besprechen.

„Gut, sagen wir gegen 20 Uhr?“ schlug sie vor.

„Ja, ich werde dann in dein Büro kommen. “ sagte ich.

„Nein, ich werde zu deinem Schreibtisch kommen, dann kann ich mir die Spiele ansehen und es noch mehr verinnerlichen. “ sagte sie. „… und eine Runde spielen. „

„Also dann, bis morgen. “ sagte ich und stieg aus.

„Lerne noch etwas und erhole dich dann gut.

Tschüß. “ sagte sie und dann fiel die Tür zu, mit einem Lächeln fuhr sie los.

Ich ging in die Wohnung, aber schon legte sich Müdigkeit in die Knochen und so legte ich mich dann gleich mit einem kleinen Schluck schlafen.

Am nächsten Morgen ging ich in die Uni und nahm an drei Vorlesungen teil. Es war ein verschenkter Tag in der Uni, weil ich mehr an die Arbeit dachte … diese seltsamen Sexgames.

Danach ging ich in die Firma und installierte weitere Spiele zum Test. Tatsächlich waren noch zwei Sexgames unter den DVDs. Es waren ein 3D-Adventure.

Eines davon erinnerte mich an das Spiel mit US-Präsidenten Clinton, der in diesem Spiel immer darauf aufpassen mußte, daß er von seiner Frau nicht beim Fick mit einer anderen Frau erwischte. Dieses ist etwas anders, die Frau des Präsidenten sucht nach einem willigen Mann, während der Präsident immer in Besprechungen oder ähnlichem ist.

Es finden Wohltätigkeitsbälle statt oder Reisen in ferne Länder, und immer sucht sie nach dem Fick. Das besondere „Game Over“ gibt es dann, wenn man mit ausländischen Diplomaten vögelt, weil es den atomaren Erstschlag gegen das besuchte Land auslöst. Sehr sehr makaber dachte ich und schüttelte den Kopf.

Im anderem Spiel war man ein Detektiv oder Detektivin und sollte einen Mord in einem Schloß aufklären, in dem es aber auch noch spukt und die Geister die Ermittlungen stören, weil sie notgeil sind und andauernd vögeln wollen.

Ebenso wollen auch die Leute den Ermittler vögeln, wenn sie ihn/sie bei verdeckten Nachforschungen erwischten … also alles in allem ein sehr schweißtreibender Job.

Ich war immer noch im Spiel – die anderen waren schon vor einer Stunde gegangen – , als meine Chefin Naganagi Fujiha kam und sich neben mich setzte. Ich vögelte gerade als ermittelnde eine ältere Dame mitte 60, die nur so stöhnte.

„Sieht ja nett aus.

“ sagte sie lachend.

„Naja, harte Arbeit hier. “ sagte ich wiederum und grinste. „Als Detektiv und als Spieletester. „

„Mal eine kleine Frage. “ sagte sie. „Regt sich denn bei dir etwas in der Hose, wenn du so etwas spielst?“

„Das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich. “ gestand ich ihr.

„Daß du meine Muschi gesehen hast, das war wirklich peinlich.

“ flüsterte sie leise und grinste süß.

„Also gut, wenn ich mich etwas mehr darauf konzentriere, dann könnte sich vielleicht etwas regen, aber so nicht. “ erwiderte ich und legte den Joystick auf den Tisch.

Schon ertönte eine Frauenstimme im Spiel und fragte: „Was ist denn? Wieso hörst du auf? Macht es dir keinen Spaß?“

Die Chefin mußte lachen. „Und … macht es dir keinen Spaß?“

„Alles zu verpixelt, hakelige Steuerung und nicht flüssig animiert.

“ sagte ich. „Nicht real genug. „

„Hast du denn eine Idee, wie man dies ändern könnte?“ fragte sie und nahm den Joystick, um dann selbst zu versuchen dieses Spiel zu spielen.

„Schon, aber das wird es stark verteuern. “ sagte ich.

„Sag erst einmal, was deine Idee ist. “ forderte sie.

„Naja, im Film kann man über ein bestimmtes Verfahren die Akteure digitalisieren, indem man auf ihren Körpern Signalgeber klebt oder es über die Kleidung realisiert.

“ fing ich an. „Auf einem neutralem Hintergrund wird mit einer Spezialkamera gefilmt, welche die Bewegungen der Signalgeber auffängt und damit wäre das Grundgerüst der Figuren des Spiels schon fertig. Danach würde man die virtuellen Figuren vektorisieren, die also in viele tausend Dreiecke Figur annehmen, die man dann nur noch ausfüllen muß. Je mehr Signalgeber – und dadurch kleinere Vektoren oder Dreiecke – , desto realistischer die Figuren. „

„Das würde allerdings sehr viel Geld kosten.

“ sagte sie nachdenklich und legte den Joystick wieder auf den Tisch. „So, wie das Spiel im Moment ist, würde es sich jedenfalls nicht besonders gut verkaufen. Halten wir es als Möglichkeit fest, die wir beim Meeting ansprechen. „

„Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte die Frau aus dem Spiel. „Bin ich dir nicht mehr gut genug?“

„Die Aussprache ist auch etwas zu mechanisch finde ich und einfach nicht ansprechend artikuliert.

“ sagte ich. „Man müßte die Dialoge besser aufeinander abstimmen, was dem Spiel eine besondere Dynamik verleihen würde. „

„Klingt sehr interessant, ich denke das ließe sich recht einfach realisieren. “ stimmte sie mir zu. „Ok, dann sag mir mal, was du zu den anderen Sex-Spielchen denkst. „

Ich nahm die Mängel- und Ideenlisten aus der Ablage „Fertig“ heraus, die ich ihr dann vorlas. Es waren eigentlich die gleichen Mängel und auch die Ideen waren ähnlich.

Wir besprachen alles und dann meinte sie: „Ich denke wir sollten Feierabend machen und es einfach mal sacken lassen, einverstanden?“

Sie sagte es, als sei ich ihr gegenüber gleichberechtigt, was mich verwirrte und ich sagte: „Sie sind die Chefin, ich nur ihr Angestellter. „

„Hör mal zu. “ fing sie an. „Ich mag dich, und ich halte viel von dir, verspreche mir also auch sehr viel von deiner Arbeit.

Wenn du irgendwo ein Problem siehst oder etwas in deinen Augen nicht perfekt ist, dann sage es mir. Es ist mir sehr wichtig. Du würdest mich ja auch nicht vögeln, wenn ich es dir als Chefin befehlen würde, oder?“

Ich schluckte, sie sah mich fragend an und ihr Blick wirkte langsam immer mehr, als wäre da eine fordernde Gestik in ihrer Gesichtsmimik, so als würde sie eine Antwort erwarten. Ich sah sie an und glaubte etwas zwischen meinen Beinen mehr zu spüren, als es den Spielen dieser Sex-Games der Fall gewesen war.

Ich konnte nicht darauf antworten, denn ich war scharf auf sie. Je länger sie mir in die Augen sah, desto nervöser war ich … jetzt aber fing sie langsam an zu lächeln, denn jetzt sie verstand sie. Leise flüsterte sie: „Super-affen-titten-turbo-geil. “ Sie lächelte süß, aber lachte mich nicht aus, sondern sah mich aufmerksam an … bewundernd?

Ich schluckte abermals und stand auf: „Ich gehe jetzt lieber nach Hause. „

„Möchtest du nicht wissen, ob ich heute einen Slip unter habe?“ fragte sie leicht provokant, aber leise.

War es provokant, oder wollte sie nur wissen, wie ich darauf reagierte?

Ich schloß schnell das Programm und fuhr den Rechner runter, dann sagte ich: „Tschüß, bis Sonntag. „

„Warte, ich fahre dich. “ sagte sie und folgte mir.

„Das müssen sie nicht. “ sagte ich und glaubte eine Gänsehaut zu haben, auch wenn mit einem Wohlgefühl.

„Ich bestehe darauf dich zu fahren.

“ sagte sie. „Außerdem müssen wir noch ausmachen, wann und wo wir uns treffen, also am Sonntag. Oder weißt du schon mehr als ich?“ Sie lachte leise.

Wir stiegen ins Auto und schon fuhr sie los.

„Du arbeitest so viel, hast du denn keine Freundin?“ fragte sie.

„Ich studiere und muß mir Geld für die Wohnung dazuverdienen. “ sagte ich. „Da bleibt keine Zeit um Frauen kennen zu lernen.

„Kenne ich, und jetzt bin ich die Chefin einer gut gehenden Firma, aber alle Energie verwende ich nur noch ins Geldverdienen. “ sagte sie. „Und jetzt bin ich 45 … nicht mehr handlich genug für die Männer. „

„Entschuldigen sie, aber …“ sagte ich unsicher, aber dann brach ich ab.

Sie sah mich kurz an und fragte: „Was ist? Wieso entschuldigst du dich?“

„Sie sind doch immer noch sehr attraktiv, und jeder der da etwas anderes sagt lügt.

“ gestand ich und mußte schlucken. Sie sah zu mir, und ich sah schnell aus dem Fenster ins Dunkel der Nacht.

„Danke für das Kompliment … es ist dein drittes. “ flüsterte sie leise und wenige Sekunden später kamen wir an, sie hielt schließlich und ich wollte gerade aussteigen, da legte sie ihre Hand auf meinen linken Oberschenkel.

„Warte bitte. “ flüsterte sie leise und wendete ihr das Gesicht zu.

„Ja, was ist …“ fragte ich leise. Die Tür war geöffnet und so konnten wir uns genauer in die Augen sehen, weil das Lämpchen im Auto angegangen war. Sie hatte einen fast verzweifelten Blick, welcher einen inneren Kampf andeutete, den sie zu kämpfen schien.

„… du bist 19, ja?“ fragte sie leise und strich mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel.

„Ja. “ antwortete ich.

„Und …“ ich stieg aus, hielt kurz die Tür in der Hand und flüsterte leise: „… ja, ich habe ´auch´ sexuelle Bedürfnisse. Gute Nacht. „

Ich hatte erkannt, daß sie ihre Augen kurz weiter aufgerissen hatte, als ich das Wort „auch“ so total anders betont hatte. Erkannte sie, daß auch ich ahnte was sie dachte und sich sehnlichst wünschte? Einmal richtig schön durchgevögelt zu werden? Ich schloß die Tür zum Wohnblock auf und drückte diese nach Innen, dann verschwand ich im Haus … wenig später in meine Wohnung … und dann im Bett.

Doch die Gedanken an den heutigen Tag, besonders die an die Chefin verschwanden nicht. Später fiel mir ein, daß wir für Sonntag noch gar kein Termin gemacht hatten. Wir hatten es durch unsere „Spielchen“ in Sachen Gefühle einfach vergessen. Ich legte mich ins Bett und schlief endlich nach einer Stunde ein.

Am Samstag lernte ich endlich mal wieder wie blöd und kam auch gut voran. Ich bereitete allerhand für die Uni vor, unter anderem für eine schwierige Klausur zu dem Thema Informatik, wo ich noch allerhand zu lernen hatte.

Am Sonntag Morgen klingelte es unverschämt früh an der Tür. Ich hatte die halbe Nacht gearbeitet und hatte dermaßen viel Kaffee getrunken, damit ich lange durchhalten konnte, doch zuletzt war ich am Ende gewesen und wollte jetzt einfach nur noch ausschlafen. Ich sah auf die Uhr … es war kurz nach acht, und schon ist jemand an der Tür? Wer will denn am Sonntag etwas von mir?

Ich schleppte mich aus dem Bett und ging in Unterhose zur Gegensprechanlage.

„Oh man, wer ist denn schon so früh da?“ fragte ich und gähnte, konnte kaum die Augen offen halten.

„Deine Chefin ist da. “ sagte sie und lachte leise. „Wir wollten uns doch treffen …?“

„Aber doch nicht so früh?“ stöhnte ich und drückte den Türöffner. Sie ging ins Treppenhaus und kam die Stufen hoch. Ich machte die Wohnungstür einen Spalt auf und ging wieder zum Bett zurück, legte mich zurück und ehe ich mich versah, da schlief ich wieder ein.

Ich hatte einen Traum. Meine Chefin kam in meine Wohnung und hatte ein dünnes Kleid an, welcher ihre körperliche Form überhaupt nicht verbarg und dazu schien noch das Licht hindurch. Sie stand am Fußende meines Bettes und guckte zu mir, während ich ihr meine Bewunderung zeigte … mit meinen sie anstarrenden Augen. Sie zog ihr Kleid hoch und während sie es sich über den Kopf ziehen wollte, da zeigte sich nach und nach alles.

Die Muschi, Bauchnabel und ihre tollen Brüste … zuletzt der Kopf, sie stand nackt an meinem Bett und wollte gerade auf´s Bett kommen, da erwachte ich auf einmal und schreckte sofort hoch. Ich sah auf die Bettdecke hinunter und sagte leise: „Verdammt, so ein schöner Traum!“
„Was hast du denn geträumt?“ fragte die Chefin leise und setzte sich zu mir auf´s Bett. „Hast du vielleicht von mir geträumt?“ Sie lachte, denn das konnte ja unmöglich der Fall sein, wie sie vermutlich dachte.

Auch ich lachte, jedoch mit einem leichten Zögern, weil sie damit ins Schwarze traf. Sind denn alle in der Firma Medien und hatten übersinnliche Fähigkeiten? Ehe ich auf ihe Frage antworten konnte, da sagte sie schon: „Hat sie sich wenigstens ausgezogen und du hast alles sehen können? Hast du sie vielleicht sogar gevögelt?“

Ich antwortete nicht darauf, das wird mir jetzt doch etwas zu intim … etwas zu pervers, es so offen auszusprechen.

„Oh, man … ich bin neidisch auf solche Träume. “ gab sie von sich.

„Du bist doch so unglaublich attraktiv. “ sagte ich leise und sah sie an. „Du findest schnell einen Mann, der dir solche Wünsche erfüllen kann. “ Ich wurde wieder nervös, weil ich da etwas ansprach, was ich lieber nicht hätte tun sollte.

Sie warf den Blick auf mich, legte sich neben mich auf´s Bett und hatte wieder einen Rock an, der aber länger war und ihr über die Knie hing.

„Laß uns lieber über das Projekt reden, einverstanden?“ sagte sie und ging glücklicherweise nicht auf meine letzten Worte ein. Es war so als konnte sie fühlen wie ich dachte und kannte mich besser, als es wirklich gut war. Das konnte doch wirklich nicht sein, oder? „Na komm, leg dich zurück und dann machen wir die Besprechung im Liegen. Du scheinst nicht viel geschlafen zu haben, sonst wärst du ja nicht sofort wieder eingeschlafen, noch ehe ich in deiner Wohnung war.

Ich lachte und legte mich zurück. „Ja, ich habe bis kurz vor fünf für die Uni gelernt und bin absolut am Ende. “ Ich drehte den Kopf zu ihr und sah sie an.

„Wir hatten am Freitag so viel geredet und keinen Termin ausgemacht. “ flüsterte sie und mußte lachen. „Ist das nicht lustig?“

Ich lachte ebenfalls und sagte leise: „Da haben uns andere Dinge wohl mehr beschäftigt und die volle Bandbreite der Gedanken in Anspruch genommen … tja, manchmal ist das wirklich seltsam.

„Hast du denn ein Problem mit meinem Alter?“ fragte sie leise.

Ich wußte für einen kurzen Augenblick nicht, worauf sie hinaus wollte: „Nein, wieso? Du bist hübsch, sehr attraktiv … und ich …“ Jetzt wußte ich, daß es wieder auf das Tabu-Thema hinaus lief.

„Sagst du mir noch einmal das, was du gesagt hattest, nachdem du meine Muschi gesehen hattest?“ flüsterte sie und sah mir dabei sehr konzentriert in die Augen.

„Ich würde es gerne noch einmal von dir hören. „

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ flüsterte ich leise und mußte grinsen, als ich es ihr tatsächlich noch einmal gesagt hatte. Ich wußte nicht warum, aber ich mußte immer mehr grinsen und machte dabei schließlich einen Moment die Augen zu.

Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner Wange und öffnete die Augen, doch da waren ihre Lippen nur noch zehn Zentimeter von mir entfernt.

Ich konnte nicht mehr reagieren, fühlte mich wie paralysier und dann küßte sie mich … oh, sie tat es wirklich. Sie sah mir in die Augen, wollte wissen, wie ich darauf reagiere. Auch ich sah sie während des Kusses an und merkte in mir, daß ich in ihren Händen langsam zu Wachs wurde und ich schluckte, ehe ich den Mut fand beide Hände an ihre Schultern zu legen und sie vorsichtig von mir weg zu drücken.

Wir sahen uns weiter an und sie fragte mit nachdenklichem Blick: „Warum?“

„Es geht mir einfach zu schnell. “ flüsterte ich und fühlte wie mein Herz raste. „Laß uns bitte erst über die Arbeit reden, einverstanden? Ich bin einfach noch nicht so weit. „

Sie lächelte und sagte leise: „Na gut. „

Wir guckten uns eine Weile stumm an, ehe sie das Wort erneut ergriff: „Möchtest du noch einen Moment schlafen?“

„Danke, das wäre sehr gut.

“ sagte ich und sah auf die Uhr. 8 Uhr 48. „Vielleicht bis 10 oder 11 Uhr?“

„Gut, ich nehme eine Bad und mache dir danach etwas zum Frühstück. “ sagte sie, stand auf und verließ das Zimmer, während ich ihr nachsah … auf ihre Beine, während mich eine Frage quälte … „Hatte sie heute einen Slip unter oder nicht?“ Sie drehte sich kurz um, was mich überraschte und sie meinen fragenden Blick ertappte.

„Na, fragst du dich, ob ich einen Slip unter dem Rock habe?“

Ich drehte mich um, so als würde ich darüber verärgert sein und sagte: „So ein Schwachsinn!“

Sie lachte und sagte: „Na dann ist ja gut, und ich kann dir verraten, daß ich keinen Slip unter habe … kleiner!“

Blitzartig saß ich aufrecht im Bett, doch da war sie schon nicht mehr in der Tür.

Verdammt, sie legt es darauf an, daß ich vögele! Und, mein Schwanz kribbelt plötzlich so stark, so als wolle er nicht lange warten ins wollüstige Fleisch dieser Frau zu tauchen. Die Chefin drehte den Hahn der Badewanne auf. Sie wollte tatsächlich ein Bad bei mir nehmen. Ich legte die rechte Hand an meinen Schwanz, streichelte ihn sanft und stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie sie zuerst zu sah, wie das Wasser in die Wanne lief.

Nach einer Weile zog sie sich langsam aus, mit leicht geneigtem Blick zurück zur Tür sehend, ob ich sie beobachten würde, doch sie sah mich nicht. Nackt setzte sie sich an den Badewannenrand, tauchte ihre Hand durch das langsam heiß werdende Wasser.

Nach guten fünf Minuten war mir klar, daß ich sie nicht aus dem Kopf kriegen würde und Probleme mit dem Einschlafen hatte. Ich stand also auf und schlich langsam zum Badezimmer.

Sie saß tatsächlich auf dem Badewannenrand. Mir war ihr Rücken zugewandt und der Körper sah trotz ihres Alters wahnsinnig toll aus … eine wahre Schönheit. Sie strich sich mit den Händen über ihre Brüste und umarmte sich, als würde sie sich vorstellen, daß sie jemand umarmte. Zwischendurch strich auch eine Hand über die Muschi, während die andere über die Brüste fuhr und diese leicht massierte.

Das ging gute zehn Minuten so, während der ich mir Slip und T-Shirt auszog.

Minute um Minute wurde die Wanne voller und die ganze Zeit hatte sie ihre Muschi gestreichelt. Auch ich hatte meinen Freund in der Hand … er war steinhart.

Als die Wanne endlich gefüllt war, da stellte sie das Wasser ab und stand auf. Einen Fuß setzte sie auf den Badewannenrand und spreizte ihre Beine dabei. Ganz langsam strich sie sich an den Hüften. Ich schlich mich hinter sie und ging hinter ihr in die Hocke.

Mit der linken Hand stützte sie sich an Beckenrand der anderen Seite ab und die rechte fuhr durch das Wasser, aus dem der Duft von Shampoo empor stieg.

Ich war direkt hinter ihr, Kniete auf den Boden und hatte ihre Muschi vor Augen. Im Moment der Ausschaltung jeglicher Moralvorstellungen, denen ich mich bisher unterwarf und gezwungen hatte … immer artig war … da tat ich etwas, was ich noch nie getan hatte.

Ich machte die Augen langsam zu und drückte meine Lippen an ihre leicht geöffnete und feuchte Muschi, gleichzeitig legte ich meine Hände von außen an ihre Oberschenkel. Ich küßte die feuchten Lippen ihrer Muschi.

„Oooooh…“ stieß sie seufzend aus und zuckte unter meinen leicht saugenden Lippen, denen dann die Zunge folgte, welche sich langsam in ihr gieriges Fleisch hinein glitt. Zitternd fragte sie leise: „Fragt man die Lady nicht vorher, wenn der Gentleman bei dieser intim werden möchte?“ Sie stützte sich jetzt mit beiden Händen an dem Beckenrand ab.

Ich erwiderte nichts. Was wäre, wenn ich jetzt aufhörte? Am Ende würde sie es bei meinem Glück beenden und einfach verschwinden. Nein, sie würde es wahrscheinlich nicht, doch die Angst davor hatte ich dennoch … also leckte ich sie gierig – bemüht langsam zu lecken – und schlürfte das triefende Naß ihres Innern genüßlich heraus. „Küßt man nicht zuerst die Lippen der Frau, welche im Gesicht zu finden sind … als die zwischen ihren Beinen?“ flüsterte sie und kicherte leise.

Mit jeder Minute wurde es in ihr unruhiger. Sie stöhnte. Ihr Becken kreiste an die sie gierig leckende Zunge, welche schließlich immer tiefer in ihr eindang, und schließlich fing sie an zu hecheln, als würde sie bald kommen. „Tut das gut …“ flüsterte sie leise, aber gepreßt und mit dem Körper rekelnd, als würde sie die Ekstase gleich „übermannen“.

Immer mehr zitterte ihr Körper … und stärker, bis ich dachte, daß sich gleich jeder wichtige Muskel in ihrem Körper verabschieden würde, welche sie zum Stehen bräuchte und dann – als überkäme sie jetzt der Orgasmus in wenigen Sekunden – stammelte sie: „Bitte, steck ihn schnell rein, umarme mich und halte mich ganz fest.

Ohne ein Zögern tat ich es. Ich ließ die Lippen von ihrer Muschi, kam – während ich gleichzeitig mit den Händen an den Seiten ihres Körpers hoch fuhr – aus der Hocke in den Stand. Die linke Hand fuhr zu ihrem tollen Busen und stützte sie etwas. Mit der rechten Hand nahm ich meinen Schwanz, hielt die Eichel an den Spalt ihrer erregten Muschi und als ich die Arme um sie legte und umarmte, da drang ich mit der Eichel in sie hinein.

Ein angestrengtes Stöhnen entwich ihren Lippen und mit nach hinten gekippten Becken flüsterte sie mir zu: „Bitte fick mich. „

Ich tat es. Langsam fing ich an sie zu vögeln, fast quälend langsam. Unvermittelt fing sie wieder an zu stöhnen, gleichzeitig lief mir langsam ein Rinnsal entgegen und leise sagte sie „Ja …“ und dann stöhnte sie: „Haaa … haaa … haaa. “ Sie stöhnte immer lauter, dann zitterte sie so stark wie noch nie und dann schrie es aus ihr heraus: „Aaaaaaaaaahhhh …“ … etwas schwappte in ihrem Innern meinem Freund entgegen, was dann an ihm heraus lief.

„Oh, … du … bist … ein…fach … un…glaub…lich. “ stieß sie nicht wie in einem Schwung heraus, sondern ihrer Worte ungleichmäßig in Silben zerstückel artikuliert … während ich weiterhin in sie stieß. „Wollen wir in der Wanne weiter machen?“

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, während ich mit beiden Händen über ihren Oberkörper strich und damit ohne ein Wort große Bewunderung zu ihr ausdrückte.

„Darf ich auf dir liegen und mich auch etwas an dir betätigen?“ fragte sie – ich lachte leise und hatte jegliche Scham verloren.

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und stieg in die Wanne, legte mich zurück. Sie folgte mir und kniete mit ihren Knien links und rechts neben mir. Eine Hand von ihr griff nach meinen Schwanz und dann senkte sie ihr Gesäß auf mich herab – sie nahm ihn wieder langsam in sich auf und sah mich lächelnd an, wobei sich ihr Mund so geformt hatte, als hätte sie den Kopf einer Flasche zwischen ihren Lippen, während sie meinen Schwanz in sich aufnahm.

Als sie ihn in sich hatte, da legte sie sich mit ihren wundervollen Brüsten an meinen Oberkörper und drückten sich schmeichelnd an meiner Haut ein.

„Das habe ich nie zu hoffen gewagt …“ flüsterte ich leise zu ihr und lächelte, obgleich meine Augen einen melancholisch verträumten Ausdruck hatten. Ich legte meine Arme um sie und strich mit den Händen über Halswirbel, Rücken und den Rundungen ihres Hinterns, während sie sich langsam bewegte … sich an mir zu schaffen machte.

„Der Moment, als du mir ´es´ sagtest, was du vom Anblick meiner Muschi halten würdest …“ erzählte sie und ich flüsterte es noch einmal: „Super-affen-titten-turbo-geil …“

Sie lächelte mich mit leuchtenden Augen an und fuhr – während sie mich weiter langsam vögelte – leise fort: „Als du das sagtest, da hast du die Weiblichkeit in mir erweckt. Ich fühlte mich wieder so begehrenswert und so sexy, wie schon sehr lange nicht … wie seit der Studentenzeit.

„Ja, das bist du wirklich …“ flüsterte ich ihr mit Nachdruck zu. „… unglaublich sexy!“

„… und du bist ein verfluchter kleiner Teufel!“ sagte sie recht leise, aber fast vorwurfsvoll … doch ihr nachfolgendes Lachen verkehrte es ins Gegenteil. „… ein verflucht verführerischer Junge. „

„Und du machst mich nymphoman wunderschöne Chefin!“ flüsterte ich ihr leise zu, während ich etwas Shampoo auf ihre Brüste aufgetragen hatte und diese mit beiden Händen einseifte.

„Ich will dir auf ewig gehören und dich verwöhnen. „

Sie lächelte mich breit an und küßte mich, während sie mich weiter fickte. Mit den Händen fuhr ich um ihren Körper und umarmte sie. Wir küßten uns so verlangend mit Zungenschlag, als würde der Sonntag kein Tag des Ruhens werden, sondern als sei es Ankündigung für viele weitere Schlachten, die noch folgen würden … mit besonders hohen körperlichen Einsatz verlangen werden.

Nach vielen Minuten des verlangenden Küssens – der Schaum kam besonders vom Shampoo, welchen ich auf ihren Brüsten aufgetragen hatte, zwischen uns hoch – da fing ich an – bemüht leise zu bleiben – unruhig zu stöhnen. Doch auch sie stöhnte jetzt wieder mehr und schien zu merken, daß es mir bald käme, womit sie Recht hatte. Sie bewegte sich langsamer und schmiegte sich eng an mich heran.

„Ich muß bald abspritzen … wohin?“ flüsterte ich leise.

„Ganz wie du möchtest …“ flüsterte sie vieldeutig.

Ich versuchte mich an den Seiten der Wanne festzuhalten – ein Ding der Unmöglichkeit – und so rutschte ich unter ihr gegen das andere Ende der Wanne, bis mich die Füße stoppten. Mein Schwanz war aus ihr heraus gerutscht.

„Laß mich unten liegen, dann ist es leichter für dich. “ sagte sie und wir drehten uns in der Vertikalen, bis ich zwischen ihren Beinen auf ihr lag.

Ich drang in sie ein und fickte sie wieder. Sie umarmte mich und ihre Beine legten sich ebenfalls sanft um mich.

„Du bist eine absolute Traumfrau. “ flüsterte ich ihr zu. „Ich liebe dich …“

„Hoffentlich nicht, weil ich deine Chefin bin und bitte fick mich zu dir gesagt habe …“ sagte sie leise. „Weil ich es dir als Chefin ja quasi befohlen habe …“

Sie brachte mich etwas zum Nachdenken, aber ich erwiderte dann: „Das mache ich nicht, weil du meine Chefin bist, sondern du eine wundervolle Frau bist … begehrenswert und wunderschön.

“ Ich küßte sie, während ich jetzt schneller und dann merkte, wie meinem Freund die letzten Sekunden angezählt wurden.

Dann spritzte es schließlich in mehreren Schüben heraus, und dann sank ich langsam über ihr zusammen, rutschte leicht auf ihr herunter, wobei mein Schwanz heraus rutschte und ich mit dem Kopf auf ihren Brüsten zum liegen kam. „Deine Brüste sind wunderbar. “ flüsterte ich und streichelte mit der rechten Hand ihre linke Brust, während mit dem Kopf eher zwischen ihnen lag, wobei dieser mehr auf der rechten Brust war.

Wir lagen gut fünf Minuten so, bis sie auf einmal fragte: „Was hältst du von meinen anderen Angestellten? Und seine bitte absolut ehrlich zu mir …“

„Ehrlich?“ fragte ich und sah zu ihr hoch, während sie zu mir in die Augen sah. Jetzt hätte ich niemals lügen können. Hätte ich jetzt den Kopf abwenden sollen, um sie anzulügen? Irgendwie hatte ich jetzt Angst, aber ich sagte dann: „Nicht nur du bist atemberaubend schön.

Ich muß zugeben, daß seltsamerweise auch alle anderen mir sehr gefährlich werden könnten, wenn sie es darauf anlegen würden. Silvana hat mir gegenüber gerade heute schon so etwas angedeutet. „

„Ich bin froh, daß du ehrlich bist. “ sagte sie leise und strich mit den Händen über mein Oberkörper. Ich legte den Kopf wieder auf ihre Brüste. „Weißt du, es sind nämlich nicht nur meine Angestellten, sondern auch meine besten Freundinnen und verheimlichen uns nichts.

Laß es so laufen wie bisher, aber erzähle nichts von uns beiden. Wenn es mit dem einen oder anderen darauf hinaus läuft, daß sie mit dir vögeln wollen, so wie bei uns, dann sträube dich wegen mir nicht dagegen. „

„Was? Wirklich?“ fragte ich leise und sah wieder zu ihr hoch.

„Ja, nur verspreche mir, daß du nicht in die Offensive gehst, sondern passiv nachgibst. “ sagte sie.

„Sonst bist du nicht besser wie alle Männer auch, die nur auf den Fick aus sind … und denen alles andere einfach scheißegal ist. Letztlich würde ich dich dafür kündigen. „

„Nein, ich werde bestimmt nichts dergleichen machen … ich fühle mich bei dir und in der Firma so unglaublich wohl, daß ich nichts machen würde, was dich oder die anderen verärgern oder verletzen könnte. “ erwiderte ich. „Ich will dich lächeln sehen und glücklich machen … ich liebe dich.

„So wie meine sechs Freundinnen?“ fragte sie leise und grinste mir zu, so als wolle sie mich in eine peinliche Situation bringen.

„Ich kenne Silvana von den Sechs am besten, aber dennoch ist sie nicht mit dir vergleichbar … ich weiß fast nichts über sie. “ sagte ich und versuchte so genau wie möglich zu sein. „Aber bis auf dem Sex würde ich wohl auf deren Bitte so ziemlich alles machen, weil ich sie sehr gern habe.

Liebe würde ich so etwas nicht nennen, aber große Sympathie … ob ausbaufähig oder nicht, das wird die Zeit zeigen. „

Sie lächelte mich an: „Ich glaube dir, und das freut mich sehr. “ Sie senkte ihren Kopf und küßte mich erst auf die Nase, dann drehte ich den Kopf und wir küßten uns wieder wie wilde unersättliche Teenager. Manche würden meinen, der Sonntag ist ein verlorener Tag, weil an ihm geruht wird.

Ich würde sagen, daß wir beiden unglaublich aktiv waren ….

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AltHerrenClub

AltHerrenClub————–Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat so in voller Gänze nie stattgefunden. Obwohl es bei XHamster ein Profil mit Namen AltHerrenClub gibt, sind die Beschreibungen der Personen und sexuellen Handlungen frei erfunden. Die Kontaktaufnahme hat allerdings tatsächlich stattgefunden und das danach Folgende ist bis zu einem gewissen Punkt wahr. Ich habe die Erlaubnis vom AltHerrenClub erhalten, sie in dieser Geschichte zu erwähnen und diese zu veröffentlichen. ————–Ich hatte eine Freundschaftsanfrage auf einer der Sex Seiten, bei denen ich angemeldet bin, erhalten.

Der User nannte sein Profil AltHerrenClub. Bevor ich diese annahm, schaute ich mir das Profil etwas genauer an. Leider nur einige Bilder von alten dicken Männern. , war mein erster Gedanke. Ich schaute mir die Bilder genauer an und wurde direkt geil. Jeder dieser Kerle zeigte einen geilen Schwanz, meist hart und auch meist mit Sperma verschmiert. Ich musste wichsen. Mein Interesse war gesteigert und ich las mir die Profil Beschreibung durch. Eine Gruppe Alter Männer, deren Frauen keine Lust mehr auf Sex hatten und die sich deshalb zu Wichstreffen zusammenfanden.

Ich fand es geil und nahm die Anfrage an. Dann surfte ich weiter wichsend durch verschiedene Rubriken. Aber die Bilder gingen mit nicht aus dem Kopf. Plötzlich sah ich, dass ich eine Nachricht von AltHerrenClub erhalten hatte. Darin stand nur:„Danke. “Ich musste mir noch einmal ihre Bilder ansehen. Dort las ich erstaunt, dass sie wohl in der Nähe von mir wohnen und mein Kopf Kino begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich bei einem ihrer Treffen dabei sein dürfte.

Obwohl ich sonst ein gutbürgerliches Leben führte, steckte ich leider voller schmutziger Fantasien und Wünsche. Eine besonders schmutzige davon war der Sex mit alten, dicken Männern. Ich antwortete noch, dass ich mich zu bedanken hätte und gerne mal bei einem ihrer Treffen dabei wäre. Aber ich glaubte, zu jung zu sein mit meinen 45 Jahren. Dann wichste ich mir genüsslich beim Betrachten der Bilder einen ab. Am nächsten Tag ließ mich die Fantasie von mir mit diesen Männern aber nicht los und ich schaute oft, ob ich eine Nachricht von ihnen bekommen hatte.

Aber die kam nicht. Stattdessen entwickelte meine schmutzige Fantasie eine Idee. Ich schrieb noch eine Nachricht und fragte sie darin, ob sie etwas dagegen hätten, wenn ich eine Geschichte schreiben würde die meine Fantasie eines Treffens zwischen uns schreiben würde. Ich würde ihr Profil darin erwähnen und die Mitglieder, wie ich sie mir anhand der Bilder, dich gesehen hatte, vorstellte. Bevor ich sie allerdings veröffentlichen würde, sollten sie sie lesen können und mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben.

Auch Änderungen, oder Wünsche von ihnen, müsste ich vorher berücksichtigen. Ich schrieb schon immer sehr gerne Sex Geschichten. Da mir das Internet nicht immer das bieten konnte was ich mir in meinen perversesten Träumen vorstellte, schrieb ich diese Fantasien gerne als Geschichten auf. Das Schreiben und auch das spätere Lesen meiner Geschichten, machte mich immer sehr geil und ich kam damit meist nur langsam voran, da ich dabei ständig wichsen musste. Sie waren natürlich amateurhaft geschrieben und auch teilweise sehr übertrieben.

Meist verlor ich mich in irgendwelchen schmutzigen Details beim Schreiben. Wenn ich dann eine Geschichte auf einer der gängigen Sexseiten veröffentlicht hatte, erhielt ich meist nur wenig positive Resonanz. Aber ich erfreute mich trotzdem an ihnen und es erregte mich auch irgendwie der Welt zu zeigen welch schmutzige Gedanken ich hatte. Am nächsten Tag erhielt ich nur eine sehr kurze Antwort:“Gerne. “ lautete sie. Freudig erregt schrieb ich die nächsten Tage in jeder freien Minute an meiner Fantasie und konnten dabei nicht aufhören meine Stange zu bearbeiten.

Als die Geschichte fertig war schickte ich dem AltHerrenClub ein paar eigene Bilder, damit die Geschichte für sie auch richtig Sinn ergeben würde. Diese Bilder zeigten deutlich meine Geschlechtsteile und wie ich meine Hoden misshandelte. Was meine Liebste Perversion war und wie ich es mir am liebsten selbst besorgte. Natürlich beging ich nicht den Fehler mein Gesicht dabei zu offenbaren. Auf diesen Bildern konnten die Alten wenigstens meinen Körper sehen. Und was ich mochte.

Als Antwort kam nur ein einfaches:„OK“Ich fühlte mich kurz gedemütigt, weil ich ihnen so viel von mir gezeigt hatte und es sie offenbar kaum interessierte. Kurze Zeit später schickte ich ihnen auch die Geschichte zum Lesen. Gebannt wartete ich auf eine Antwort. Als sie am nächsten Tag kam, war ich schon beim Öffnen dieser Nachricht erregt. Sie schrieben, dass die Geschichte ihnen gefällt und ich sollte nur ein paar Detailveränderungen vornehmen, um ihre Personen darin wahrheitsgetreuer zu beschreiben.

Sobald ich die Änderungen vorgenommen hatte postete ich sie auf der Seite, auf der mich der AltHerrenClub kontaktiert hatte. Nachdem ich sie hochgeladen hatte, vergingen ein paar Tage, aber dann schrieben mich die alten Herren noch einmal an. Sie könnten sich, obwohl ich eigentlich zu jung für ihren Club war, ein Treffen mit mir sehr wohl vorstellen. Ich lehnte ab, obwohl es ein lang gehegter geheimer Wunsch von mir war, alte und vor allem dicke Männer zu bedienen.

Die Angst vor einem realen Treffen war einfach zu groß. Aber der AltHerrenclub ließ nicht locker und schrieb plötzlich viele weitere Nachrichten. Bei dem, was sie mir versprachen, was sie mit mir anstellen würden und was sie wollten, was ich mit ihren herrlichen Leibern machen sollte, knickte ich dann irgendwann schließlich ein. Was sie mir mit schmutzigen Worten versprachen, war einfach zu verlockend. Und mit vor Geilheit benebelten Verstand stimmte ich einem Treffen dann doch zu.

Sie schickten mir eine Adresse mit Datum und Uhrzeit, wann ich zu ihnen kommen sollte. Die Woche, die bis zu unserem Treffen verging, kam mir sehr lange vor. Oft zweifelte ich an meiner Entscheidung dorthin zu fahren. Aber meine perversen Fantasien ließen mir keine Ruhe und bescherten mir eigentlich dauerhaft einen zumindest halbsteifen Schwanz und etliche Flecken in meinen Unterhosen. Ich wichste in dieser Woche bewusst nicht mehr, aus Angst, dass das Verschwinden meiner Geilheit nach einem Orgasmus mich meine Entscheidung widerrufen lassen würde.

Eine Woche später stand ich mit zittrigen Knien vor dem kleinen Einfamilienhaus, das zu dieser Adresse gehörte. Es war tatsächlich nur wenige Kilometer von meinem zuhause entfernt. Noch mit mir selbst hadernd klingelte ich aber schließlich an der Haustür. Obwohl oder gerade weil ich noch nie richtig sexuellen Kontakt zu anderen Männern hatte, musste ich es einfach tun. Zu lange schon trieben mich meine schmutzigen Fantasien an. Ein dicker Mann in einem Bademantel, offenbar der Gastgeber, lies mich herein und führte mich ins Wohnzimmer.

Dort warteten bereits zwei weitere alte Männer, ebenfalls nur in Bademänteln, und sie begrüßten mich freundlich. In ihren lächelnden Gesichtern lag aber auch ein Ausdruck von Lust. Sie stellten sich kurz vor. Danach wurde nicht mehr viel gesprochen, sondern die drei blickten mich nur erwartungsvoll an. Ich wusste was ich zu tun hatte und begann mich auszuziehen. Dazu stellte ich mich verlegen in eine Ecke, meinen Rücken den Kerlen zugewandt. Obwohl es lächerlich war in Anbetracht dessen was wir vorhatten.

Als ich nackt war, saßen die drei auf den Sesseln und der Couchgarnitur in diesem Wohnzimmer. Der flache Tisch davor war an die Seite gestellt worden. Alle drei waren nun komplett nackt. Ich schätze ihr Alter auf 60 bis 70 Jahre. Jeder von ihnen war enorm dick und hatte dicke Titten. Sie hatten große, pralle Bäuche, die im Licht der Deckenleuchte glänzten. Ich war auch nicht gerade der dünnste, fühlte mich aber in ihrer Gegenwart richtig schlank.

Und körperlich unterlegen. Einer von ihnen war stark behaart an Brust und Unterleib. Die anderen beiden waren ziemlich haarlos. Keine Ahnung, ob sie sich rasierten, oder ob sie im Alter auch alle Schamhaare verloren hatten. Und ich konnte ihre fleischigen Geschlechtsteile unter den darüber hängenden Wampen deutlich sehen. Sie saßen breitbeinig und grinsend auf den Polstermöbeln. Zwischen ihren gewaltigen Schenkeln hingen schlaffe Pimmel und große Hoden. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Aber ich schämte mich auch dafür, dass mein Glied schon total erregt von mir Abstand.

Einer der beiden kaum behaarten winkte mich zu sich. Aber bevor ich seinem Wunsch folgte, legte ich noch den breiten Hodenring an, die ich mir vorgenommen hatte zu tragen bei diesem Treffen. Ich war wie immer ganz blank rasiert im Schambereich. Ich liebte einfach das Gefühl und den Anblick meiner haarlosen Geschlechtsteile und es ließ meinen Penis größer wirken, als er tatsächlich war. Meine glattrasierten Eier quollen daraus deutlich hervor und das Gefühl des Drucks in ihnen erregte mich zusätzlich.

Dann ging ich vor dem ersten Dicken auf die Knie. Dies war die letzte Chance abzubrechen, war mir bewusst, aber ich war schon zu geil, um noch umkehren zu können. Mit einem schlurfenden Geräusch saugte ich mir das schlaffe Glied in den Mund. Es war so viel geiler als in meinen Vorstellungen. Der Geschmack dieses alten Pimmels und der Geruch seines fetten Körpers ließ mich alle Hemmungen verlieren. Und schon bald begann ich an seinem Teil begierig zu lutschen und zu saugen.

Der Dicke störte dabei lüstern und wurde immer steifer. Sein gewaltiger Bauch über mir bebte und ich massierte ihn mit einer Hand die Wampe. Mit der anderen befummelte ich gierig seine blanken, tiefhängenden Eier und das Poloch. Was ihm deutlich gefiel, so wie er stöhnte und wie hart und dick mittlerweile sein Schwanz mein Maul ausfüllte. Ich fühlte mich schmutzig, bei dem was ich tat, aber gerade das machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart und tropfte zwischen meinen Beinen vor sich hin.

Ich hätte es endlos so weitertreiben können. Aber die anderen wollten auch ihren Spaß und der andere Haarlose rief mich zu sich. Ich krabbelte auf allen Vieren zwischen die nächsten speckigen Beine. Meine abgebundenen Eier schwangen dabei zwischen meinen Beinen vor und zurück. Auch den Zweiten musste ich erst steif blasen, obwohl seine Eichel schon vom Lustsaft verschleimt war, als ich sie in mein Maul saugte. Sein Geschmack und Geruch waren anders als bei dem ersten, aber nicht weniger geil.

Und so verging ich mich an diesem Fleischberg, der deutlich schneller hart wurde. Auch ihm bediente ich Schwanz, Eier und Arschloch gleichzeitig. Dann hörte ich, wie der Behaarte laut ächzend hinter mir auf die Knie ging. Er griff mir zwischen meine bereits weit gespreizten Beine. Eine seiner großen Pranken wichste anfangs noch zärtlich, dann aber immer fordernder meinen steifen nassen Schwanz. Die andere hatte meine abstehenden Eier umschlossen und er begann sie zärtlich zu massieren.

Durch meine Bilder wussten sie natürlich worauf ich stand. Und ich wimmerte vor Geilheit, während ich wie besessen an diesem fleischigen Glied in meiner Maulfotze saugte. Sehr schnell spürte ich, dass ich kurz davor stand zu kommen. Ich versuchte die schwielige Hand des Behaarten von meinem Glied zu drücken und wimmerte kläglich dabei: „Bitte, ich will noch nicht kommen. “ Dabei tropfte mir Speichel und der Saft des Geblasenen aus dem Maul. Alle drei lachten laut auf, als sie meine Worte hörten.

Der Behaarte grinste mich von hinten verständnisvoll an und ließ meinen Schwanz frei. Stattdessen bearbeitete er dann mit beiden Händen meine abgebundenen Hoden. Dem unbehaarten Dicken, den ich gerade bediente, schien mein Finger an seiner Rosette besonders zu gefallen und er hob, vor Anstrengung ächzend, seine fleischigen Beine in die Luft, um mir sein Poloch noch zugänglicher zu machen. Er drückte ziemlich fordernd meinen Kopf weiter nach unten und ich gehorchte demütig. Obwohl ich damit noch eine neue Tür für mich aufstieß, leckte ich gierig an seinem Arschloch.

Ein weiterer Traum wurde wahr. Der Alte und ich stöhnten beide laut vor Geilheit. Ich versuchte sogar meine Zunge in dieses puckernde Loch zu bohren und ich fühlte mich dabei so herrlich devot. Und das Pulsieren seines Schließmuskels machte mich noch geiler, als der Geschmack an seiner Hintertür. Der Behaarte hinter mir massierte immer genüsslicher meine Eier und ich war mir sicher, dass ich durch diese Schmerzen sehr bald zum Höhepunkt kommen würde, wenn er so weitermacht.

Der andere Unbehaarte saß neben uns und wichste sich ungeniert seinen glänzenden Pimmel. Ich konnte gerade noch rechtzeitig zu ihm blicken, als er laut grunzend kam. Dicke Tropfen weißen Schleimes quollen aus seinem Pissschlitz und liefen an seinem adrigen Schwanz herunter, blieb aber daran kleben. Diesmal brauchte ich keine Aufforderung und ich krabbelte gierig auf diesen geilen Anblick zu. Meine Eier wurden dabei nicht losgelassen und es verursachte zusätzlichen Schmerz in ihnen, als ich den anderen Mann förmlich mit ihnen hinter mir herziehen musste.

Aber ich war nicht mehr zu halten und stürzte mich gierig auf diesen verschleimten Kolben. Voller Hingabe schleckte ich das immer noch zuckende Glied ab und schlürfte mir sein klebriges Sperma ein. Der Geschmack übermannte mich und ich war wie von Sinnen, als ich sein Sekret herunterschluckte. Es viel würziger und strenger, als mein eigenes, dass ich schon oft gekostet hatte. Das es dazu auch noch dickflüssiger und schleimiger war, machte es noch geiler.

Als ich seine fleischige Eichel mit meinen Lippen umschloss und daran saugte, wurde ich mit noch ein paar Tropfen mehr seines fischigen Schleimes belohnt. Ich versuchte noch mehr von dieser Kostbarkeit aus ihm zu saugen, aber er stieß mich dann achtlos davon. Der Behaarte wollte nun, dass er an der Reihe ist und er drehte meinen, im Gegensatz zu seinem, zierlichen Körper problemlos um, damit ich auf dem Rücken lag. Dann stieg er über mich und ging in die Hocke.

Als ich seine gewaltigen, behaarten Arschbacken auf mich niederfahren sah, konnte ich auch sehen, dass er mittlerweile auch hart geworden war. Sein dunkler, von Adern überzogener Schwanz tropfte vor Geilheit. Er senkte sein Gesäß auf mein Gesicht und zwang mich so ihm das haarige Arschloch auszulecken. Er schmeckte und roch noch verschwitzter und muffiger, als die anderen beiden, aber ich hatte keine Wahl und leckte gierig los. Der Dicke, den ich noch nicht zu Ende geblasen hatte, ließ sich ächzend zwischen meinen Beinen zu Boden und drückte sie weit auseinander.

Dann begann auch er mit seinen erbarmungslosen Händen meine Hoden zu quetschen. Ich wimmerte vor Geilheit und Schmerz, aber diese Geräusche wurden durch die fetten Arschbacken erstickt. Der Haarige schien viel geweiteter zu sein als der, bei dem ich mich vorher an seinem Loch probiert hatte. Hier konnte ich leicht meine Zunge in seinem glitschigen After versenken und ich bohrte in seinem Rektum. Dass der Alte, den ich bereits leergesaugt hatte, in der Zwischenzeit das Wohnzimmer verließ, bekam ich gar nicht mit.

Ich bekam auch nicht mit, dass er aus dem Garten ein Bündel frische Brennnesseln holte. Aber ich bekam sehr wohl mit, als er sich zu dem anderen Haarlosen gesellte, um mit den Pflanzen meine dunkel verfärbten Eier zu misshandeln! Als der Schmerz durch meinen Unterleib schoss, bereute ich ganz kurz, dass ich ihnen Bilder geschickt hatte, in denen ich genau so etwas meinen Hoden antat. Der schmerzhafte Biss einer Brennnessel konnte mich ohne weiteres in kurzer Zeit ejakulieren lassen.

Diese geilen Schmerzen von jemand anderem zugeführt zu bekommen, war allerdings noch so unendlich viel geiler. Mein Schwanz zuckte wild umher, und der haarige Berg über mir schien auch zu merken, dass ich kurz davor stand zu kommen. Er ließ sich schnaufend über mir nieder und begab sich in die 69er Stellung. Dabei rutschte meine Zunge aus seinem After und er dirigierte mir sein verschleimtes Glied in den Mund. Seine wulstigen Lippen und schlossen sich um meine Eichel.

Ich saugte wie besessen an seinem glitschigen Teil, während ich unaufhaltsam auf meinen Orgasmus zu raste. Die beiden zwischen meinen Beinen kitzelten mit den Brennnesseln meine langgezogenen Eier und einer massierte mein Poloch, während der Haarige fast zärtlich an meiner Eichel lutschte. Doch bevor ich kommen konnte, spritzte mir der Behaarte auf mir in mein Maul. Unmengen seiner schleimigen Wichse füllten mich aus und ich schluckte sie gierig, während ich weiter an seinem Schwanz saugte.

In den Zuckungen seines Orgasmus biss er mir leicht in meine schutzlose Eichel. Der Schmerz lies mich aufschreien und verhinderte vorerst meinen Orgasmus. Nachdem er fertig ejakuliert hatte, stieg er von mir und wurde von dem bis dahin noch Unbefriedigten ersetzt. Der allerdings setzte sich andersrum auf mich und hielt mir nur sein verschleimtes Glied vor mein gierig offenes Maul. Schlürfend saugte ich es ein, um daran zu lutschen. Ein knolliger Finger bohrte sich langsam in mein Poloch und ich spürte meine Eier unter dem brennenden Biss der Pflanzen kochen.

Dann legten sich zwei große Hände um meinen Schwanz und zogen mir nur die Vorhaut ganz zurück, damit meine verschleimte Eichel frei lag. Ich wusste, dass sie mir damit den Orgasmus ruinieren würden, konnte aber nichts sagen, da mein mit Schwanzfleisch gefüllt war. Der, den ich lutschte, grunzte plötzlich auf. Er drückte mir sein Glied noch tiefer in den Rachen und füllte mich mit seinem Ejakulat. Ich schluckte, um nicht daran zu ersticken hastig, auch seine Soße artig herunter.

Und dann war es auch um mich geschehen und ich kam. Der Schmerz in meinen Hoden, der Finger in meinem Po und der auslaufende Fleischkolben in meinem Maul waren schon viel zu viel für mich. Aber das Gefühl, von diesen alten, geilen Kerlen als Sperma Kloake benutzt zu werden, während sie nach Herzenslust meinen Unterleib misshandelten, hatte meine devote Ader explodieren lassen und ich spürte meine Wichse durch meinen Schwanz schießen. Mein wild spritzender Pimmel wurde nur gehalten und die Hände an meinen Eiern schienen nicht aufhören zu wollen zu kneten.

Erst als ich den letzten Schub meiner Wichse verschossen hatte, fingen die Hände an mich ordentlich auszumelken. Was mir etwas Erleichterung brachte, wenn auch nur kurz. Ich spürte, wie sie mein ergossenes Sperma von meinem Leib sammelten und schleimten meinen zuckenden Pimmel damit noch mehr ein. Selbst als der Orgasmus ganz abgeklungen war, hörten die Alten nicht auf mich zu bearbeiten und ich wehrte mich nach Leibeskräften gegen die jetzt so unangenehmen Reizungen. War aber zu schwach um mich gegen die deutlich größeren und kräftigeren Männer zu wehren.

Aber irgendwann ließen sie von mir ab und selbst der mittlerweile wieder erschlaffte Schwanz, an dem ich nach wie vor wie an einem Nuckel lutschte, wurde mir aus dem Mund gezogen. Die dicken Kerle erhoben sich und halfen sich gegenseitig dabei. Ich wurde liegen gelassen, wie ein Stück nutzloses Fleisch, während die Nachzuckungen mich schüttelten. Ich lag noch wie benommen da, während die drei Alten sich gegenseitig beglückwünschten, wie gut sie es mir besorgt hatten.

Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt wie noch nie in meinem Leben. Und es erregte mich. Während ich mich wieder anzog, tranken die drei Bier. Sie schienen mich zu ignorieren und selbst als ich zum Gehen ansetzte, machten sie keine Anstalten mich zu verabschieden. Ich fasste noch mal allen Mut zusammen und räusperte meine Stimme. „Dankeschön“ sagte ich mit gesenktem Blick. Sie lachten schallend auf und einer von ihnen zeigte mit gestrecktem Finger zur Ausgangstür.

Erniedrigt, aber so befriedigt wie noch nie in meinem Leben ging ich davon. Ich hörte noch wie einer von ihnen lachend rief:„Habe ich doch gewusst, dass er eine devote Sau ist!“Ich bekam eine Gänsehaut bei diesen Worten, wusste ich doch, dass er recht hat. Eine Woche später saß ich vor meinem Computer. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich sah das der AltHerrenClub mir wieder eine Nachricht geschickt hatte. Mit zittrigen Fingern klickte ich sie an.

Dabei spürte ich wie mein Pimmel anfing zu zucken, als neue Bilder vor mir auftauchten…Ende !?.

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Am Bornbruchsee. (auch sowas kann mal vorkommen)

Es war ein sehr warmer Tag und ich hatte frei. So richtig frei. Die Frau war mit ihrem Stecher unterwegs, und die Tochter mit ihren Freunden. Zuhause rumhocken wollte ich nicht. Aber mal so richtig ausspannen war eine Idee. Und da es in der Nähe genügend Badeseen gab, wollte ich die Gelegenheit und das Wetter nutzen. Aber sollte ich wirklich einen der beiden Großen besuchen? Mich Kinderlärm aussetzen? Ok, für mich kam ohnehin nur FKK infrage.

Aber trotzdem schallt das Getöse der Familien und Gruppen herüber. Was tun? Da gab es doch noch diesen einen See, den eher Insider nutzten. Zumindest den Nordteil. Dort konnte man FKK machen. Nur einen Haken hatte auch dieser See. Nicht die Angler oder Spaziergänger die vorbeilaufen konnten. Uns Nackedeis zu sehen war ihnen nichts Neues. Aber auch etwas anderes nicht. Dieser Teil des Sees war Treffpunkt von Gays und Leuten, die sich hier zum Vögeln trafen.

Und das läuft auch nicht immer leise ab. Zumal sich auch Gruppen zum Dogging hier trafen. Aber extra einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen und woanders hinfahren? Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Also entschied ich mich für diesen See. Lieber Gestöhne und Gelächter aushalten als das noch viel ätzendere Stimmengewirr an anderen Seen. Und vielleicht ergab sich ja noch eine gewisse Möglichkeit. Also Pariser eingepackt. Ich fand ein geeignetes Plätzchen für mich und machte es mir gemütlich.

Natürlich wurde ich sofort von einem jungen Mann angesprochen, der mich zu der einen Sache überreden wollte. Aber ich lehnte dankend ab. Danach kamen noch zwei und fragten nach. Doch nachdem ich auch ihnen eine Absage erteilte, schien es sich herumgesprochen zu haben, und niemand kam mehr auf mich zu. Dafür aber etwas anderes. Ich lag ungefähr eine Stunde da und hörte Musik über meinen MP3 Player. Da kam ein junges Mädchen, vielleicht gerade mal 20 bis 22 Jahre alt, und suchte nach einem Platz für sich.

Allerdings wirkte sie etwas nervös. Als sie mich sah, kam sie direkt auf mich zu. „Hallo. Entschuldige bitte, aber ist das alles was hier so abgeht? Mir wurde dieser See empfohlen, da man hier ungestört Nacktbaden und eventuell noch etwas mehr erleben könnte. Aber ich sehe bisher nur Schwule, die sich gegenseitig einen abschütteln. “ Dann meinte sie wohl einen Fehler gemacht zu haben. „Oh, sorry, bist du auch …?“ Ich unterbrach sie und konnte ihr versichern, dass ich nicht schwul war und hier nur entspannen wollte.

Aber dass das mit dem Erleben schon stimmte. Es war vielleicht nur noch etwas früh dafür. Das interessierte sie nun doch und sie wollte mehr erfahren. Also machte sie sich neben mir breit und zog sich aus, während ich ihr das Wesentlichste erzählte. Sie war ein echt schnuckeliges Ding. Ein bisschen pummelig. Aber das gefiel mir ohnehin schon immer. Und dass sie sich so jung schon für Sachen wie diese hier interessierte imponierte mir auch.

Sie erinnerte mich an mich und meine Jugend. Ich stand ja auch schon recht früh in den Startlöchern. Da sie sich nun schon so keck einfach neben mir platzierte und gar keine Hemmungen zeigte, fing ich ein Gespräch mit ihr an. Sie interessierte mich und ich wollte etwas mehr über sie wissen. Sie fing auch ohne Bedenken an über sich zu plaudern. Sie erzählte mir, dass sie Lernschwester in einem nahe gelegenen Krankenhaus war und gerade 20 wurde.

Unter anderem befand sie sich gerade in einer Findungsphase, wie sie es nannte, und wollte ihre sexuellen Neigungen ausloten. Und eine ältere Kollegin, die hier wohl auch ab und zu sein sollte, riet ihr zu diesem Treffpunkt oder einem Swingerclub. Nette Leute, große Auswahl, viele Möglichkeiten sich auszuleben. Sie kamen auf dieses Thema, nachdem sie mit ihr einen Patienten für eine OP fertig machten, und der wohl ein ziemlich großes Gemächt hatte. Sie musste wohl zu oft hinsehen, und ihre Kollegin bemerkte das.

Dann gestand sie mir errötend, dass sie nicht nur ins Gespräch mit dieser Kollegin kam. Da ich auch Kleinigkeiten aus meinem Nähkästchen erzählte, wurde die Kleine immer hellhöriger. Und ganz nebenbei bemerkten wir, dass sich ein paar Meter weiter ein paar Männer um eine Frau versammelten. War dann wohl doch nicht zu früh für sowas. „Ui. Wird das jetzt so ein Dogging? Oder ein Gangbang?“ Ich meinte nur, dass wir einfach mal zusehen sollten.

Dann sollten wir sehen was daraus entstand. Ich drehte mich um und die Kleine setzte sich auf. Natürlich begann eine Massenbesteigung der Alten. Sie fing damit an, den Jungs und Männern einen zu blasen, während sie von ihnen heftig befummelt wurde. Nach kurzer Zeit stiegen sie nacheinander über die Alte und fickten sie. Wobei ein Mann nur dabeistand, zusah und alles filmte. Ich drehte mich kurz zu meiner Nachbarin um. „Ja, die Gute wird von ihrem Freund, Mann, Meister, oder was immer er darstellt, den anderen Kerlen vorgeführt.

“ Und die Bestiegene schien auch ungeheuren Spaß daran zu haben. Ich habe so etwas schon einige Male gesehen. Und immer wieder erkannte man den Unterschied, ob es derjenigen zusagte, was ihr da angetan wurde, oder ob sie es einfach aus Gehorsam tat. Aber die hier lebte das regelrecht aus. Plötzlich kam mir die Kleine näher und lehnte sich auf meinem Becken und Oberschenkel auf. Ganz gespannt beobachtete sie das Geschehen nebenan. „Boah, der eine hat aber auch einen Prügel.

Und die steckt ihn weg wie nen Tampon. Wow!“ Ich grinste mir innerlich eins über die Neugier dieser Maus. Aber ich bemerkte auch, dass sie immer unruhiger wurde. Mal lümmelte sie auf mir, dann hockte sie sich wieder hin, aber stets, ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Auf einmal fing sie an mich zu streicheln. Aber mehr geistesabwesend und in Gedanken bei der Nummer da drüben. Dann streichelte sie meinen Arm. Ganz leise hörte ich zudem, dass sie sich wohl selbst wichste.

Dieses bekannte Geräusch drang an mein Ohr. Und schließlich spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Pimmel umschloss und ihn massierte. Aus massieren wurde wichsen. Und als mein Schwanz natürlich anwuchs und hart wurde, da bemerkte sie erst, was sie da tat. „Oh, Scheiße. Sorry ey, das wollte ich nicht. Was mache ich denn da?“ Ich drehte mich zu ihr. „Hey, ist nicht schlimm. Alles ok. Ich habe da kein Problem damit. Aber du jetzt dafür um so mehr.

“ „Äh, wieso?“ „Na, wie willst du den denn jetzt wieder klein kriegen?“ Sie lief hochrot an und sah mich verschüchtert an. „Echt jetzt? Soll ich mit dir, …? Also willst du mit mir, …? Dein Ernst jetzt?“ „Klar. Tu dir keinen Zwang an. Deswegen bist du doch hier, oder?“ Sie verlor etwas an Röte. „Ja, ok, wie du willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich was für dich wäre. “ Und damit war ihre Verunsicherung verschwunden.

Als sie gerade anfangen wollte mir einen zu blasen, sah sie mich nochmal an. „Nur blasen bis zum Schluss? Oder so richtig ficken?“ „Mach einfach wozu dir der Sinn steht. “ Mit einem lapidaren Schulterzucken kümmerte sie sich jetzt um meinen Schwanz. Das machte sie schon verdammt gut. Zwar blickte sie immer wieder interessiert zu dem Bang nebenan, aber sie vernachlässigte meine Latte nicht. Ich kam ihr dann etwas entgegen. Ich drehte mich so, dass ich sie lecken konnte, sie aber weiterblasen und weiter zugucken konnte.

Es war die reinste Freude diese junge und extrem nasse Möse zu lutschen. Und die kleine Göre gönnte sich jeden Zentimeter meines Schaftes. Doch dann überkam es sie. Sie rutschte vor und stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Doch nach und nach wurde sie immer schneller. Ich packte sie an ihren Hüften, als ob ich sie als Gummipuppe benutzen würde. Und sie ging auf jede Geschwindigkeit ein, die ich ihr dirigierte.

Manchmal griff ich ihre Tittchen, die so herrlich an ihr mithüpften. Das feuerte sie stets noch mehr an. Doch immer wieder fiel ihr Blick auf das Nachbargeschehen. Dort ging den Jungs bald die Puste aus, und einer nach dem anderen spritzte die Alte voll. Und die Kleine rubbelte sich dabei so sehr die Möse, dass sie einen Abgang bekam. Und jetzt schien sie wieder richtig mitzubekommen, was sie gerade tat. Sie drehte sich nun um und sah mir bei ihrem Ritt in die Augen.

Geil, erwartungsvoll, beinahe überdreht und fordernd. Ihr Ritt wurde immer wilder. Doch bei mir noch keine Anzeichen des Abspritzens. „Boah, du kannst aber lange. Ich bin fast kaputt und fertig. Komm, jetzt fick du mich. “ Nichts lieber als das. Und da sie sich einfach hinlegte, nahm ich sie erstmal auf traditionelle Weise. Allerdings wurden durch ihr Stöhnen auch die anderen auf uns aufmerksam. Und bald hatten wir eine ziemliche Menge an Zuschauern. Da hörte man dann natürlich die verschiedensten Dinge.

„Ja, fick die Kleine platt. Mach sie fertig. Dreh sie doch mal um. “ Aber logischer Weise auch Bitten und Forderungen. „Lass mich auch mal. Kann ich mitmachen? Komm, wir ficken sie zusammen. “ Die Kleine bekam etwas Angst. Das spürte ich deutlich. Und meine Reaktionen den anderen gegenüber waren einzig ein erhobener Zeigefinger oder eine ablehnende Handbewegung. Das wurde akzeptiert, und einige gingen auch. Aber ein paar Zuschauer blieben. Von denen ließen wir uns aber nicht ablenken.

Zumindest ich nicht. Ich nahm mir die Kleine auf jedwede Art vor. Und egal ob ich auf ihr war, hinter ihr lag oder sie wie ein Hündchen nahm. Sie ließ ihre Geilheit und Lust betreffend in nichts nach und bekam noch zwei Orgasmen. Ich nahm sie gerade nochmals von hinten. Da dachte ich mir, mal sehen was sie zu Berührungen an ihrem zweiten Bumsloch sagte. Solch einen genial geilen und dicken Arsch konnte man doch nicht ungefickt lassen.

Aber schon bei der kleinsten Berührung war klar, dass sie da nicht drauf stand. „Wowowo! Da nicht! Nicht meinen Arsch! Vielleicht irgendwann mal. Aber nicht heute und nicht hier. “ Ok, akzeptiert. Dann wollte ich es langsam zum Ende kommen lassen. Nochmals hämmerte ich meinen Harten in ihre nimmersatte Fotze. Und da schoss es mir auch schon durch den Unterleib. „Komm, dreh dich um!“ Sie hockte sich vor mich und ich stand auf. Ich wichste mich fertig und klatschte ihr mein Sperma ins Gesicht.

Es tropfte ihr auch ein Bisschen auf die Titten. Und gerade hielt ich ihr meinen Schwanz zum Nachlutschen hin, da sprang sie plötzlich regelrecht von mir weg. Hatte ich was falsch gemacht? Hat mein Versuch an ihrem Arsch sie wach gerüttelt? Sie stand auf, schnappte ihr Zeug und zog sich an. Ohne sich meinen Glibber vom Körper oder aus dem Gesicht zu wischen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, sich ihr Bikinioberteil wieder anzuziehen.

„Das war alles ein riesiger Fehler. Eine absolute Scheißidee! Mich hier von einem Wildfremden ficken lassen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Und auch noch vor Zuschauern. “ Ihr Selbstgespräch schien nicht mehr aufzuhören. Auf mich reagierte sie überhaupt nicht. Dann stand sie nur kurz da und starrte in die Gegend. „Scheiße. Und einen scheiß Gummi hab ich auch nicht benutzt. FUCK!“ Ja, das wurde auch mir jetzt erst bewusst. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass ich noch da war, und auch noch Leute in der Nähe standen.

„Oh, sorry. Du kannst ja nichts dafür. Ich hab ja dich überfallen. Ich war einfach nur fasziniert und abwesend. Tut mir leid. Es war hoffentlich schön für dich. “ Und ohne ein weiteres Wort, und immer noch vollgekleckert, griff sie all ihr Zeug und rannte regelrecht davon. Was zum Henker war das denn? Sowas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber wie man sieht gibt es Sachen, die man glaubte, es gäbe sie nur in schlechten Filmen.

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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave

Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war.

Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben.

Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen hatte. Ich wollte es ihm einfach heimzahlen. Wobei noch etwas dazukommt, was sein Verhalten nun erst recht zu einer bodenlosen Frechheit machte. Nun wusste ich ganz genau, dass er gleichzeitig zu mir noch Kontakt zu einer anderen Domina auf dieser Online-Plattform für private SM, BDSM und Fetisch Kontakte geknüpft hatte. Was wiederum seinen Wunsch, keine weiteren Sklaven als Domina neben ihm zu haben, ja nun erst recht zu einer Unverschämtheit machte. Wir Femdoms sollten uns auf ihn beschränken, ihm aber war es erlaubt, gleich zwei Herrinnen zu haben? Was für eine Dreistigkeit!

Die andere war eine Domina, welche ich zufällig recht gut kannte. Wir waren nämlich miteinander befreundet. Das sah jetzt nicht so aus, dass wir uns ständig über unsere SM-Kontakte unterhielten, die wir in der Online-Community geknüpft hatten. Aber an sie hatte dieser überhebliche Mensch die gleiche Forderung gestellt wie an mich, und über so etwas unterhalten sich Femdoms schon einmal, wenn ein Sklave mit solch bodenlosen Frechheiten aufwartet. So kam es dazu, dass auch nicht ich alleine den Plan schmiedete, wie wir diesem dreckigen Wurm die passende Erziehung zukommen lassen konnten, sondern wir taten es gemeinsam. Wobei mir alleine die Ausführung verblieb, denn meine Domina-Freundin hatte unmittelbar nachdem diese Nachricht mit dem Ausschließlichkeitswunsch dieses Sklaven sie erreichte, schon eine ganz empörte E-Mail als Antwort geschrieben und den Kontakt abgebrochen. Sie konnte ihm also die notwendige Sklavenerziehung nicht mehr zukommen lassen. Sie half jedoch hinter den Kulissen tatkräftig mit, ihm die nötige Lektion zu erteilen.

Nachdem ich mich mit meiner ersten Wut etwas zurückgehalten hatte, konnte ich den Kontakt zu diesem sehr von sich selbst überzeugten devoten Drecksstück von Sklave ganz scheinheilig weiterführen. Nachdem ich ihn zuerst via Online-Erziehung ein wenig in meine Methoden bei der Sklavenerziehung eingeführt hatte, kam sehr schnell ein erstes reales Treffen ins Gespräch. Natürlich bestand er dabei darauf, dass dieses “Sex-Date” (nenn ich einfach mal so) bei mir stattfand und in Form einer SM-Session verlaufen sollte. Logischerweise habe ich diesen dreckigen, unerzogenen Sklavenwurm auf meiner 0900-Rufnummer anrufen lassen, ich möchte ja wissen, ob er es überhaupt Wert ist, dass ich meine wertvolle Zeit für seine Sklavenerziehung und Ausbildung hergab! Das war ja immerhin ein kleiner Beweis für seine Seriösität und sein Verlangen! Obwohl ja jeder weiß, dass man sich, wenn man sich über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt hat, zunächst einmal in der Öffentlichkeit miteinander treffen sollte und dass Sex, ob nun SM-Sex, Fetisch-Sex oder anderer Sex, beim ersten Mal eigentlich nicht stattfinden sollte. Dieser Wunsch, eigentlich erneut eine glatte Frechheit, kam mir aber gerade recht gut gelegen. Ich erklärte mich sofort damit einverstanden, dass er mich besuchte bei unserem Blind-Date. Ich hatte auch keine Angst, dass er mir etwas tun könnte, denn ich hatte einen sehr wirksamen Schutz. Dazu komme ich später noch, aber er war im Übrigen auch Teil der geplanten Lektion und Sklavenerziehung …

Der junge Herr kam und hatte mir sogar tatsächlich einen Blumenstrauß mitgebracht. Das fand ich sehr nett, wenn es mich auch nicht vollständig wieder mit ihm versöhnte. Ich schenkte uns beiden ein Glas Rotwein ein und hatte auch ein paar Paprikachips hingestellt. Dann versuchte ich ein Gespräch ins Laufen zu bringen. Ich meine, per Textchat hatten wir uns ja nun bereits über Einiges ausgetauscht, aber persönlich sahen wir uns in diesem Augenblick das erste Mal, da ist es ja eigentlich normal, dass man sich unterhalten will. Er gab jedoch nur einsilbige Antworten auf meine Fragen. Irgendwann fragte er ganz ungeduldig, wann es denn jetzt mit der Sklavenerziehung losgehen würde. An sich hätte ich mit Empörung reagiert, wenn ein Sklave bestimmen wollte, wann seine Domina ihn erzieht. Aber erstens war ich ja nicht seine Domina, würde es auch nie werden, und zweitens kam das eigentlich ganz passend, dass es nicht lange dauern würde bis zum Beginn der SM-Session. Ich schaltete sofort um, von der freundlichen Bekannten, die man online auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt hate und jetzt zum ersten Mal real trifft, zur Femdom.

“Okay – du willst es ja scheinbar nicht anders!“, sagte ich und stand auf. “Ich werde mich jetzt umziehen und entsprechend Kleiden, und wenn ich zurückkomme, kniest du nackt hier auf dem Boden.” Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich in mein SM-Outfit, teils aus Lack und teils aus Leder, werfen. Ich hatte es nicht gleich angelegt. So unglaublich es klingt, aber auch Femdoms laufen nicht immer in Lack, Leder und Latex herum. Ich mag es manchmal ganz gerne ziemlich leger in Jeans und Sweatshirt. Außerdem mussten noch die letzten Kleinigkeiten besprochen werden. Nach einigen Minuten war ich zurück im Wohnzimmer, eingetreten mit hohen schwarzen Lederstiefeln, die mir bis übers Knie reichten, mit schwarzen Netzstrümpfen, einem Minirock aus Lack, ebenfalls schwarz, und darüber einem Top, das eigentlich nur aus zwei Streifen von einem glänzenden Stoff bestand, die über meinen Brüsten verliefen, gehalten von einem Band im Nacken. Der Rest meines Oberkörpers war nackt. Entsprechend machte der erwartungsvolle Sklave auch große Augen.

Immerhin, er war brav gewesen und kniete tatsächlich nackt auf dem Boden herum, empfangsbereit für seine ersten Sklaven Erziehungsmaßnahmen. Ich näherte mich ihm, ging auf meinen hohen Absätzen, die auf dem Teppich keinerlei Geräusche verursachten, langsam um ihn herum. Da der dreckige Wurm bisher noch keinerlei ordentliche Sklavenausbildung genossen hatte, wusste er nicht, dass er bei dieser Begutachtung seinen Kopf gesenkt zu halten hatte. Ich musste es ihm sagen und mich mehrfach wiederholen um ihn immer wieder daran zu erinnern. Im hören war er scheinbar nicht gerade sehr helle. Er versuchte die ganze Zeit mich anzuschauen. “Wo ist deine Peitsche?“, fragte er dann irgendwann auch noch. Abrupt blieb ich stehen. “Erst einmal hast du dreckiger Wurm mich mit Herrin oder Meister anzusprechen, auf jedenfall hast du mich zu Siehtsen, immerhin bin ich eine Lady und deine Herrin, zumind. soll es so werden, möchte daher auch mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden“, wies ich ihn scharf zurecht, “Und zweitens bestimme immernoch ich, welche Werkzeuge ich zu welcher Zeit einsetze!” Zerknirscht entschuldigte er sich. Er hatte wirklich noch viel zu lernen. Die Femdom, welche sich später einmal seiner annahm und ihm eine echte Sklavenerziehung zukommen ließ, der stand Einiges an Arbeit bevor. “Ich werde dich jetzt fesseln“, verkündete ich, ging an meinen Wohnzimmerschrank und holte meine Fessel-Werkzeuge hervor, hauptsächlich Seile. Er schaute mich erschrocken an. “Fesseln?“, fragte er unsicher. “Aber dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen!” Irgendwie musste ich doch grinsen angesichts dieser Aussage. “Das ist ja auch der Sinn am Fesseln“, erklärte ich ihm. Ich deutete an, er solle sich auf den Holzstuhl an meinem Esstisch setzen, den ich ihm mitten auf den Teppich platzierte. Er war nicht sehr begeistert von seiner bevorstehenden Fesselung, doch er setzte sich, und ich begann langsam damit, ihn mit ausgebreiteten Armen und Beinen an den Stuhls zu fesseln. Sein Verstand mochte vor der Fesselung zurückschrecken, aber seinem immer härter werdenen Schwanz gefiel sie außerordentlich gut. Der ragte nämlich schön prall und hart in die Höhe, stand fast wie eine Eins. Das war auch Gut so. Genau das brauchte ich! Nachdem ich ihn gefesselt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. “Ich habe eine Überraschung für dich“, hatte ich ihm nur gesagt. Und mit dieser Überraschung kam ich kurz darauf zurück. Seine Augen weiteten sich erschrocken; die Überraschung war nämlich nicht etwa eine Peitsche oder ein anderes Folterwerkzeug, sondern die Überraschung war ein anderer Mann, an seinem nackten Körper nur mit einem Sklavengeschirr um Schwanz und Eier versehen, was ihn eindeutig als Sklaven kennzeichnete. Es war nicht mein Sklave, sondern der Sklave meiner Femdom-Freundin, aber das musste meine Verabredung ja nicht wissen.

“Hey!“, protestierte der dreckige und unerzogene Wurm, “ich stehe nicht auf andere Männer!” “Du vielleicht nicht“, entgegnete ich lächelnd, “aber er.” Er wollte noch viel mehr sagen, aber ich beendete jegliche Diskussion, indem ich mein Top auszog, die Bänder im Nacken löste, und es ihm als Knebel in den Mund steckte. Als er sich heftigst darum bemühte, es wieder loszuwerden und auszuspucken, ergriff ich dagegen Vorsorge. Unter meinen Fessel-Werkzeugen befindet sich auch eine Rolle silbernes Gewebeband. Davon riss ich einen Streifen ab und klebte ihm den so vor den Mund, dass er keine Chance hatte, mein Top auszuspucken. Anschließend nahm ich ganz bequem in einem Sessel Platz. Ich deutete auf mein Blind-Date und sagte zum Sklaven meiner Femdom-Freundin, der die ganze Zeit stumm und mit gesenktem Kopf da gestanden hatte, wie sich das für einen wohl erzogenen Sklaven gehört: “Er gehört dir!” Dumpfer Protest war zu hören, sehr gedämpft durch den dünnen Stoff und das Gewebeband. “Halt“, meinte ich, “ich glaube, der Wurm will uns noch etwas sagen.” Ich ging zu meinem Möchtegern Sklave, riss mit einem Ruck das Klebeband ab und zog ihm mein Top aus seinem Maul heraus, nahm dabei sein Kien in meine rechte Hand und schaute herablassend und auch ein wenig angewiedert zu ihm herunter … “Ja?” meinte ich fragend. Eine ganze Reihe an empörten Klagen sprudelte heraus. Ich hörte sie mir gelassen an. “Bist du fertig?“, fragte ich dann, als nichts mehr kam. Als er nickte, heftete ich ihm das Klebeband wieder über sein dreckiges Sklavenmaul. Immerhin, eine gewisse Erleichterung hatte ich ihm nun gewährt. Er hatte mein Top nicht mehr in seiner zu versklavende Fresse. Das war doch sehr großzügig von mir, oder? Ich wollte auch nicht, dass er am Ende keine Luft mehr bekam, wenn der andere devote Bi-Sklave erst einmal mit dem begann, was er zu tun hatte. Das Gewebeband war sicher genug. Loswerden konnte er es nicht. Und selbst wenn ihm das gelungen wäre, er war ja gefesselt und konnte nichts machen. Notfalls bekam er einfach eine doppelte Lage als Knebel …

Nun wies ich auf den Stuhl und nickte dem Bi-Sklaven meiner Femdom-Freundin zu, dass er beginnen konnte. Er kniete sich vor den Stuhl. Mein Date wich sichtlich zurück, obwohl er ja angesichts seiner Fesseln wenig machen konnte. Mit entsetzten Blicken beobachtete er, wie der Sklave zuerst seine Oberschenkel zärtlich streichelte, anschließend küsste, und sich dann mit dem Mund mehr und mehr seinem Schwanz näherte, der angesichts dieser überraschenden Entwicklung bereits etwas geschrumpft war. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der Sklave meiner Femdom-Freundin mithilfe seiner Lippen und seiner Zunge wieder ganz oben und ganz hart hatte. Dieser Sklave ist nämlich ein echter Bi-Sklave, er ist total begierig darauf, andere Männer oral zu bedienen. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob die anderen Männer dominant oder devot sind. Er kennt kein größeres Geschenk, als wenn seine Herrin es ihm befiehlt, einen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Nun war ich zwar nicht direkt seine Herrin, denn das war ja meine Femdom-Freundin, aber sie hatte ihn mir für dieses Blind-Date sozusagen ausgeliehen und zur Verfügung gestellt. Er wusste, er hatte alle Befehle zu befolgen, die ich ihm gab. Genießerisch sah ich zu, wie er ganz begeistert diesen fremden Schwanz lutschte, was seinen eigenen sichtlich in Wallung brachte. Selbst mein Blind Date konnte sich dieser Begeisterung nicht entziehen. bald verstummten seine erstickten Protestlaute, und stattdessen war unterdrücktes Stöhnen von ihm zu hören. Ich sah es da zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen Boy einen Blowjob verpasste, aber ich muss sagen, es hat mich schon ziemlich erregt. So sehr, dass ich bald ungeduldig war, auch selbst die Zunge dieses offensichtlich äußerst geschickten Bi-Sklaven zum spüren zu bekommen. Deshalb unterbrach ich den Oralsex von Sklave zum anderen Sklave und rief den Sklaven meiner Femdom-Freundin zu mir. Als Lecksklave für Frauen erwies er sich als ebenso geschickt wie beim Schwänze blasen. Er verschaffte mir sehr schnell und sehr geschickt einen Orgasmus.

Währenddessen hampelte mein Date auf dem Stuhl herum. Nun stand aber in seinen Augen kein Widerwille mehr geschrieben, sondern die reine Gier. Es war unverkennbar, wie erlöst er sich fühlte, als anschließend an die Leckdienste bei mir der Bi-Sklave sich wieder seinem Schwanz vornahm. Das schaute ich mir dann aber nicht mehr an und hatte genug gesehen. Und der Bi-Sklave wusste ja auch, was er zu tun hatte, sobald mein Date abgespritzt hatte, seine Fesseln lösen, ihn beim Anziehen beaufsichtigen und ihn dann auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Bis dahin hatte er es sicher kapiert, dass man an eine Domina oder seine Herrin keine Ausschließlichkeitsansprüche, Anordnungen, Forderungen und Befehle richtet. Ich ging derweil an meinen Rechner und schrieb meiner Femdom-Freundin den versprochenen Bericht über das Treffen …

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Versaute Hobbys von geilem Hausfrauen

Das klassische Bild von einer Hausfrau, die in Jogginghose nach ein bisschen Hausarbeit und einem wahrscheinlichen Einkauf sich auf dem Sofa lümmeln und Soaps oder Trash-TV anschauen, trifft auf eine Gruppe der häuslich veranlagten Frauen zu, aber nicht bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Girls, die ihre Kerle und Freunde zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch die frivole Hausfrau, die sich ihre Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Miriam noch etwas dazu verdienen, beispielsweise durch einen 400 € Job an irgendeiner Supermarkt Kasse. Miriam ist eine süße aber vernachlässigte Hausfrau und 26 Jahre alt, die jeden Abend nach dem Essen joggen geht und nicht nur aus diesem Grund eine heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel arbeiten und die Kinder waren noch lange nicht in Planung. Aber jeden Tag war sie extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilen Sex bei ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja viele Stunden unterwegs und Miriam allein zu Hause ohne einen geilen Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos zugelegt und hatte ihren Spaß mit den Dildos und Vibratoren, aber auch das verlor bald seinen Reiz. Jedoch nur, bis Miriam Amateursex via Erotik Webcam Chat und eine Amateur Sex Community für echte Sexkontakte, wo man sich jeweils kostenlos anmelden kann, für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es befriedigend und ausreichend, sich über die Cams Sex mit anderen Typen zu beschaffen, die immer wieder ihre Begeisterung bekannt gaben, wenn die sexy frivole Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen, wie bsp. ihre Muschi, mit allerhand Sex-Spielzeug ausfüllte. Als sie auf diesem Weg einen anderen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte, auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann trennen würde, ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm real zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut geilen Sex.

Er hieß Andreas und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel am Körper die Türe und zeigte sich über ihr knappes Outfit recht erfreut. Dennoch musste er nicht lange seinen Körper verhüllen, denn Andreas führte sie auf einen großen Flokati, der zwar auf dem Boden lag, hier in diesem Fall jedoch aber auf einer übergroßen Bettmatratze. Sowas hatte Miriam noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen privaten Home-Porno drehen wollte. Miriam ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm den Bademantel vom Körper, unter dem ein echt hammer großer Penis zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm auf die Knie und blies ihm mit flinker Zunge und umschließend prallen Lippen den Schwanz vor laufender Kamera und Webcam. Andreas stieß seinen Schwanz zusätzlich in ihr geiles Fick-Maul und Miriam spielte an ihrer jetzt schon feuchten Muschi.

Nach einer Zeit war Miriam richtig fällig, denn Andreas wollte sie poppen und sich nicht nur seinen Schwanz blasen lassen. Drum ließ er sie auf dem Flokati auf allen Vieren niederknien, und Miriam streckte ihm ihren geilen Arsch und die Hausfrauen Muschi entgegen. Andreas fingerte ihre geile Möse, dehnte sie, öffnete sie und begann mit dem Muschi lecken, bis Miriam zu tropfen anfing. Ihr Fotzensaft lief ihr ihre Schenkel hinab, als Andreas seine Finger tiefer und tiefer in ihrer Muschi tanzen ließ und ihren geschwollenen Kitzler massierte. Als diese Dinge ordentlich gefilmt waren und die beiden rattig endlich die Vereinigung wollten, trieb Andreas ihr seinen dicken Schwanz ohne Gnade in das vernachlässigte Hausfrauenfötzchen. Miriam, die geile und vernachlässigte Hausfrau, seufzte tief und blickte über die Schulter sexy in die Kamera und Webcam, bis Andreas sie dermaßen hart rannahm, dass sie ihre Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle halten konnte.

Es schmatzte gewaltig, als Andreas Pimmel in ihr rührte und zustach und er sich immer noch heftiger an ihr verging. Ein Abgang ihrer nimmer satten und vernachlässigten Muschi war aber nicht das Ende, sie stöhnte lustbetont, als sich ihre Möse um seinen dicken Schwanz pochend zusammenzog. Sie lag nun auf dem Rücken vor ihm, er kniete und hatte ihren schicken Hintern auf seine Schenkel gezogen und vögelte auf diese Weise ihre Muschi. Vor ihm sah er die runden, dicken Titten von Miriam, die sich windete und bei seinen Stoßen mit seinem Schwanz in ihrer Muschi jedes Mal heftig entgegenkam. Ein Bild, das sehr erregend war, wie Andreas fand. Denn sie zupfte auch an ihren Brustwarzen und zog sie extrem lang, streichelte sich gelegentlich über ihre Perle oder überließ Andreas diesen zusätzlichen Part, der seine Geilheit noch weiter anheizte.

Ein weiterer Orgasmus pulste durch Miriams Körper, als die Hausfrau nur noch einen Wunsch hatte und diesen äußerte. Sie wollte unbedingt in den Arsch gevögelt werden. Auch darauf war Andreas vorbereitet und er zauberte wie aus dem Nichts Gleitgel hervor und rieb welches davon auf ihr Po-Loch und viel mehr auf seinen Penis. Seine Finger glänzten von dem Gel und bohrte er erst seinen Mittelfinger bis zum Anschlag in das enge Arschloch und spielte mit den Fingern der anderen Hand in ihrer Muschi. Miriam flippte formlich aus, sie war so extrem geil, dass sie laut und heftig stöhnte, dass ihr regelrecht schwindelig wurde. Aber ihr reichte nicht der kreisende Finger in ihrem Arschloch, nein, sie sehnte sich nach einem durch seinen Schwanz ausgefüllten Arsch.

Fordernd setzte sie sich auf und warf Andreas auf den gepolsterten Flokati. Sie bestieg ihn, als wenn sie gleich einen wilden Hengst zähmen müsste und schnappte sich seinen vor Geilheit zuckenden Penis. Die frivole und vernachlässigte Hausfrau war scharf auf Analsex und auf geiles Arsch ficken und sie nahm sich, was sie wollte. Sie steuerte den Schwanz an ihr enges, Loch, sie ließ ihren Körper auf den dicken Schwanz herabsinken und spürte, wie Andreas Eichel ihren Schließmuskel durchdrang. Tiefer und tiefer ließ Miriam sich nieder und verzückt stöhnte sie in hellster, sexueller Erregung. Andreas glaubte gleich kommen zu müssen, als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem geilen Arschloch steckte und sie ihn poppte. Miriam nahm ihn hart ran und poppte sich die Seele aus ihrem Leib.

Sie war so geil, dass sie einen Höhepunkt nach dem anderen durchlebte. Sie fühlte, dass es Andreas gleich kam, sie gab ihm nochmal die volle Tiefe ihres sehr engen Arschlochs zu spüren und schließlich spürte, wie sein Schwanz pulste und sein Sperma in ihren Arsch spritzte. Dabei stöhnte Andreas mit vor Lust verzerrtem Gesicht. Die geile Hausfrau und ihr Stecher waren total verschwitzt von diesem Sex Akt und duschten, bevor sie sich das gefilmte Material anschauten und gleich nochmal übereinander herfielen, weil der private Sexfilm bzw. das Home Porno Video sie derart aufgeilte. Danach zog sich Miriam an und fuhr zurück nach Hause, erhielt wenige Tage später eine Kopie des Amateur Sex Videos per Brief und bewahrte ihn als Andenken an das geile Hausfrauen und Anal Sex Erlebnis gut versteckt auf.

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Schwangere Frau geholfen

Da die Straßenbahn offenbar einen technischen Fehler hatte, musste ich genauso wie viele andere an der Haltestelle auf die nächste Bahn warten. Es sammelten ich immer mehr Leute n der Haltestelle und nach gut 15min. stellte sich eine hochschwangere Frau neben mir. Die Schwangerschaft war schon recht weit vorgeschritten, ich denke mal 7. Oder 8. Monat, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war eine extrem heißer Sommertag und ich sah auch, dass die schwangere Frau unter ihren dicken Titten schwitzte. Unter den Brüsten hatten sich schon Schweißflecken auf dem Umstandskleid gebildet. Ich beobachtete sie, da mich schwangere Frauen extrem Geil machen und ich sie auch sexy finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Kerle und dem reinen Sex-Spaß nicht zu unterschätzen.

Bald legte die schwangere Frau ihren Arm in den Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Wir währe es wohl, wenn sie dort nackt stehen würde? Der runde Bauch, ihre geile schwangere, vielleicht auch schon geweitete Fotze, die dicken, schon mit Muttermilch getankten Brüste mit dunklen, festen und großen Brustwarzen – ich hatte beinahe einen mächtigen Ständer bekommen, als sie von einem rüpelhaften Jungen angerempelt wurde. Ich sah meine Chance und eilte der schwangeren Frau zur Hilfe, der Junge war schon längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich auch nicht, dagegen das sexy Girl mit ihrem dicken Babybauch umso mehr. Sie taumelte ein wenig, als ich neben ihr stand und ich sie versuchte zu stützen. „Kommen Sie, sie sollten sich hinsetzen“, rief ich zu ihr und zog sie behutsam in Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kinder auf, die sofort der schwangeren Frau ihre Sitzplätze hergaben. Dankbar ließ sie sich auf der Sitzbank an der Straßenbahnhaltestelle nieder. „Danke, vielen Dank! Heute ist auch ein höllischer und für mich extrem anstrengender Tag. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, sagte sie zu mir in ihrer wunderbar sexy Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter werden?“, fragte ich sie. Die schwangere Frau schüttelte den Kopf. „Einige weniger Wochen noch. In gut einem Monaten hätten wir es dann geschafft.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren schwangeren Babybauch und schaute froher Dinge aus ihrem Umstandskleid. „Wissen Sie was? Verraten Sie mir doch, wo Sie wohnen. Mir wird die Warterei ein wenig zu stressig. Ich nehme ein Taxi.“, bot ich ihr an. Nach einem kurzen Wortwechsel willigte sie ein. „Aber ich will wenigstens meinen Anteil an der Fahrt zahlen und wir duzen uns, okey?“, war ihr letzer Satz in dieser Angelegenheit, dem ich nicht widersprach.

Unweit der Haltestelle fanden wir einen Taxistand. Ich fand es toll, neben einer hochschwanger Frau, die wegen des Umstandes watschelte, zu gehen, als wenn sie meine wäre. Wir setzten uns gemeinsam auf die Rückbank, sie nannte ihre Anschrift und die Fahrt ging los. Ich erfuhr, dass ihr Name Leonie war. Sie war sehr froh, dass ich sie von der Haltestelle der Straßenbahn weggebracht hatte. „Möchtest du nicht noch schnell auf einen Kaffee mit zu mir kommen?“, fragte sie mich. Mein innerlichster Wunsch wurde war und mit Selbstbeherrschung meinem Penis gegenüber sagte ich ihr zu. Bei ihr in der Wohnung angekommen, kochte sie mir Kaffee und sich goss sich selber Wasser in ein Glas. Sie hatte einen seltsamen Blick drauf, als sie sich mit mir an den Esstisch setzte.

Nach einem kleinen Smalltalk wurde sie auf einmal sehr Direkt. „Sag mal, kannst du es einer Schwangeren Frau so richtig hart besorgen? Ich bin im Moment einfach nur so schrecklich Geil und mein Mann kommt erst zum Wochenende wieder. Für mich ist das eine richtige Qual, kannst du dir das vorstellen?“, sagte sie in einer verführerischen und sexy Stimmlage und dabei legte Sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Mein Schwanz, der sich in Windeseile aufbaute, war Antwort genug. Ich küsste sie innig und legte meine Hand auf ihre dicke Titten. Leonie war rasch dabei, meinen harten Pimmel auszupacken und ich zerrte an ihrer Kleidung. Wir mussten wegen unserer Hektik lachen und zogen uns selber aus, so war es einfacher. Nackt mit dickem Babybauch, prallen Titten mit dunklen, harten Brustwarzen und hungrig nach Sex stand sie vor mir. Ich trat zu ihr, ich legte meine Hand auf ihren schwangeren Bauch, streichelte ihn und fuhr tiefer.

Die schwangere Leonie ließ sich auf einen Stuhl am Esstisch fallen, die Beine weit gespreizt. Ich kniete zwischen ihren Beinen hin und unter ihrem schwangeren Bauch tat sich ihre schwangere schon etwas geöffnete Muschi auf. Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindliche Klitoris. Leonie stöhnte und sie stöhnte noch mehr, als ich nach und nach meine Finger in ihre feuchte Möse schob. Meine Zunge leckte weiter an ihrer Klit und ich bohrte in Leonies Muschi. Blickte ich auf, sah ich ihre Finger, die ihre dicken Milchnippel zwirbelten und streichelten. Sie war total entspannt und erregt, aber ich merkte, dass ihr der Holzstuhl nicht guttat.

„Lass uns in dein Bett gehen…“, meinte ich, als ich sie aufgerichtet küsste und ihre geilen, schwangeren Brüste massierte. So zogen wir uns in das Schlafzimmer zurück und ich gab ihr meinen harten Pimmel zu kosten. Sie konnte richtig geil an meinem Schwanz lutschen und ihn blasen und auch meine dicken Eiern lecken, während ich ihren schönen schwangeren Bauch bewunderte und ihre Titten und Brustwarzen weiter stimulierte. Die Hochschwangere war jedoch zu geil, um sich allzu lange mit dem abblasen meines Schwanzes aufzuhalten. „Ich will von dir gefickt werden, los, fick mich von hinten in meine geile Fotze…“, schnurrte sie mich an und drehte sich auf die Seite. Ich schmiegte mich an sie, streichelte ihren Arsch. Ich führte meinen Penis an ihre nasse Fotze und schob ihr genüsslich meinen Schwanz in ihre Spalte.

Sie stöhnte dabei mindestens genauso Geil auf wie ich. Langsam poppte ich ihre Möse, meine Hände legten sich auf ihre Titten und massierten sie. Doch bald fasste Leonie meine Hand, führte sie über ihren schwangeren Bauch und hinab zur Vorderseite ihrer Muschi. Gemeinsam mit ihr fingerte ich sie, mein Schwanz fuhr derweil in ihrer Fotze ein und aus. Es war so extrem geil, eine schwangere Frau zu vögeln, vor allem weil es so unverhofft war. Die trächtige Prachtstute wollte ich noch ausgiebiger genießen und ich wechselte die Sex-Position. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie lag auf dem Rücken vor mir, die Beine weit angezogen. Ich fickte sie noch tiefer als zuvor und hatte ihren geilen Bauch und die dicken Titten mit den geilen Nippeln vor mir. Sie wackelten, Leonie stöhnte, tat ihre Geilheit kund, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und ihre Muschi sich zuckend an meinem Penis verging.

Da kam es mir ebenfalls und ich spritzte in ihre schwangere Fotze, mein Pimmel pumpte die Wichse hinaus, geradewegs in ihre Muschi aber der Genuss und die Schönheit Leonies blieben. Wir harmonierten so gut, dass ich sie an diesem Tag nochmals vögelte, bis ihre Mutter sich ankündigte. Ich wünschte ihr viel Glück und ein gesundes Kind. „Sehen wir uns nochmal?“, fragte ich sie abschließend. Sie meinte: „Nein, besser nicht. Ich möchte keine alleinerziehende Mutter werden.“, antwortete sie anspielend auf ihren Mann, der sie verlassen würde, wenn er von ihrem Seitensprung erfahren würde. Selbstverständlich verstand ich es und konnte es auch nachvollziehen. Jedoch ist die Leidenschaft und Lust auf weiteren, geilen Sex mit schwangeren Frauen oder Sex während der Schwangerschaft geblieben, nein, sogar gestiegen.

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Elke: Die reife Frau an der Stange

Erst glaubte ich, dass ein Freund von mir nur einen Scherz machte, als er an einem langweiligen Freitagnachmittag nach der Arbeit vorschlug, in ein Striplokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch nach einer leckeren Pizza die Finger saubergeleckt und ein Feierabend-Bier geöffnet, als Basti mir diesen Vorschlag machte. Zunächst hatte ich so überhaupt keine Lust darauf, sein Argument, man müsste im Leben alles einmal getan und ausprobiert haben, überzeugte mich nun doch. Wir ergänzten die Säuberung unserer Finger vom Pizza Fett durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in normale Ausgeh-Fähige Kleidung, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal gingen. Die Preise waren recht „nobel“, aber noch bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Stripgirls ins Höschen stecken durfte. Die Girls, die dort an der Stange tanzten, waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Spannen und Glotzen. Das eine Girl hatte Riesenbrüste und einen sexy Arsch. Ich winkte und wedelte mit einem meiner Geldscheine, bis sie ihre dicken Hupen vor meinem Gesicht rumbaumeln ließ, mich frivol und aufgegeilt angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Möse hinhielt. Bastian grölte neben mir, als ich den Schein in ihren String steckte und machte mit mir High Five, während das süße Stripgirl weiter ihren anheizenden, verführerischen Job machte. Auf jeden Fall machte der Abend richtig Spaß, aber den Abend nahm doch dann noch eine interessante Wende. Und zwar einer dieser Kehrungen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Nach guten 2 Stunden betrat nämlich eine richtige Lady eine der Bühnen für die Stripperinnen und räkelte sich an der Stange. Aber irgendwie kam mir die Reife Frau und Lady bekannt vor. Nach genauerem Hinsehen bestätigte sich meine Vermutung. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Mathematik-Lehrerin von der Realschule, die man durchaus als reife Frau von gut 45 Jahren bezeichnen konnte. Schon damals in der Realschule schwärmten viele Jungs und Boys für sie, und logischerweise auch ich. Als ich es dann wirklich auch für voll genommen habe, dass meine ehemalige Mathelehrerin sich vor mir an der Stange rekelte, stieß ich Bastian an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam begutachtete Bastian meine Mathelehrerin und stellte fest, dass sie sich für ihr reifes Alter gut gehalten und bewegen könne. Hier musste ich ihm wirklich vollendst zustimmen.

Ich bemühte mich, in das Blickfeld meiner ehemaligen Mathelehrerin zu gelangen. Irgendwann blickte sie mich an und ich konnte genau beobachten, dass sie mich erkannt hatte. Nach einer Weile tanzte und bewegte sie sich auf mich zu, ihre süßen, reifen Brüste vor mir streichelnd, die Körpermitte rhythmisch bewegend und kreisend, bis sie sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte, dass sie mich gerne um 1:45 Uhr draußen an der Kreuzung alleine treffen möchte. Dann tanzte sie weg, drehte mir und den anderen Kerlen im Striplokal den immer noch knackigen, runden Hintern zu und ging ihre Arbeit nach. Wieso wollte sie gerade mich treffen? Meine ehemalige Mathelehrerin war ein Stripgirl, eine reife Dame und Lady – Wie geil ist das denn? Ich war schlagartig auf 180 aber im positiven Sinne. Bastian beglückwünschte mich und spornte mich an, sie zu vögeln, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte würde. Außerdem war meine ehemalige Mathelehrerin doch verheiratet.

Jedoch von der Neugierde getrieben stand ich pünktlich an der verabredeten Kreuzung und meine ehemalige Lehrerin kam auf mich zu. Sie blieb kurz vor mir stehen, ich glaubte, sie könne meinen lauten und aufgeregten Herzschlag hören, so nah war sie mir. „Ich weiß noch, wie scharf du früher in der Schule auf mich warst, genauso wie die anderen Jungs. Und heute soll dein Traum in Erfüllung gehen.“ Sie nahm mich bei Hand und sagte, ich solle sie Elke nennen und führte mich zu ihrem Appartement. „ich würde dich doch so gerne mit zu mir nach oben nehmen, aber mein Mann würde mir einen Seitensprung nicht verzeihen, oder was meinst du?.“, erklärte sie und ich schluckte. „Wohin gehen wir dann?“, wollte ich wissen. Elke, die geile, reife Lehrerin, erklärte mir, dass sie sich das Appartement ihrer Freundin geliehen hätte. Es war unordentlich in der kleinen Wohnung, aber das Bett roch frisch bezogen.

Elke kam direkt zur Sache. „Zieh dich aus. Ich will sehen, was du mir und meiner Möse zu bieten hast.“, hauchte sie mir ins Ohr und legte ihre Hände in die Seiten. Ich zog mich aus und hatte einen gewaltigen Ständer vorzuweisen. Frivol grinsend strippte Elke vor mir, ganz alleine und nur für mich. Ich wurde davon richtig scharf auf die Reife Lady. Elke mit der geilen Muschi schoss es mir durch den Kopf, als sie völlig nackt auf mich zukam, sich zu mir legte und mich küsste. Ihre Finger glitten an meinen Schwanz, während ich ihre Brüste berührte und erstaunt feststellte, dass sie noch richtig straff waren. Ich zupfte an den harten Brustwarzen und stöhnte, als sie meine Eier sanft massierte.

Wie geil es war zu beobachten, wie meine ehemalige Mathelehrerin sich zu meinem Schwanz hinab küsste und leckte und mir gekonnt meinen Pimmel lutschte und leckte. Tatsächlich ging ein längst verloren geglaubter Wunsch in diesem Moment in Erfüllung ging. Und Elke blies mir wirklich jeden bisschen restlich verbliebenen Verstand aus meinem Schwanz, so geil konnte sie Schwänze blasen. Irgendwann hielt ich Elke fest und zog sie hoch, um mich über sie zu rollen. Ich küsste sie, dann ging ich hinab zwischen ihre gespritzten Beine und leckte ihre reife, rasiert Fotze. Ihre Klit zitterte jedoch wie bei einem jungen Girl, als ich ihre MuschiSeitensprung gab, bebte und stöhnte, als ich dazu noch drei meiner Finger in ihrer freuchte Muschi zu spüren gab. Mit lustvoll sich heben und senkendem, durchgepresstem Rücken, genoss sie meine Zuwendung bis zur Explosion ihrer Extase. Die reife Frau bekam Orgasmus. intensiv und mit flinken Zungenspielchen leckte und verwöhnte. Meine reife und erfahrene Ex-Mathelehrerin, der ich einen guten und offensichtlich befriedigenden

Genau das war mein Zeichen, dass ich sie endlich vögeln konnte. Ich nahm Elke von hinten, klapste ihr während ich sie fickte auf den süßen, etwas in die Jahre gekommenen Arsch und schob meinen Schwanz an ihre feuchte Fotze. Voller Lust nahm sie meinem dicken Pimmel in sich auf und ließ sich von mir hart durchficken. Ihre Muschi war wahnsinnig eng, da sie ihre vaginale Muskulatur noch richtig gut anspannen konnte und mich damit noch mehr in Extase versetzte. Ihre straffen Brüste schwangen hin und her, Elke stöhnte auf und ich war nicht mehr zu bremsen. Letzte, heftige und intensive Stöße und ich spritzte kraftvoll mein Sperma mitten in die Muschi. Als ich von Elke abging und mich neben sie legte, zitterten meine Beine und ich schnappte nach Luft. Auch Elke war vom geilen Fick total benebelt und stand noch ein wenig wegen der Extase neben sich. Sie kuschelte sich an mich ran, küsste mich und weckte mich in den frühen Morgenstunden. Wir mussten das Appartement verlassen. Ich musste ihr das Versprechen geben, Stillschweigen über unseren Seitensprung zu bewahren, welches ich ihr auch gerne gab. Sie hatte mir ja auch einen langersehnten Traum und Wunsch, welchen ich mit so vielen anderen aus meiner alten Realschule teilte, erfüllt.

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Oralsex in der Verwaltung: Mein 1. Arbeitstag

Ihre natürliche Haarfarbe kannte Janina schon lange nicht mehr. Immer zu musste sie sich ihre eigentlich schönen Haare färben. Momentan trug sie ihre glatten, langen Haare violett mit einem gerade geschnittenen Pony. Alleine schon wegen ihrer Haarfarbe viel Janina schon auf, doch die Kerle lenkten die Blick schneller auf ihre großen Titten, die sie stets zu betonen pflegte. Wer Janina von hinten über den Weg lief, konnte sich dagegen an ihren prallen Arschbacken unter der schlanken Taille mit flachem Bauch freuen. Zudem überraschte sie ihre Bekannten und Freunde mit wechselndem Style, mal lief sie eher wie ein Edel-Punk herum, an anderen Tagen bevorzugte sie Designer-Klamotten, die ihr ebenfalls gut standen und einen interessanten Kontrast zu ihrem stets gefärbten Haaren bildeten.

Janina arbeitete als Halbtags-Angestelle auf 400 € Basis im Büro einer KFZ-Werkstatt, oft verdiente sie sich auch als Hostess auf Messen etwas dazu, oder sie traf sich mit Männern, die nicht mit Geld knauserten und die für die kostspieligen Abenden oder Tage Sex von Janina bekamen. Manch ein Kerl, ab und zu auch eine Frau, hätten sie als Luder beschimpft und das sie die Männer wechselt wie andere Menschen ihre Unterwäsche. Dem sexy Girl war das egal, sie liebte ihren Lebensentwurf so wie er war und wer sie nicht leiden konnte, durfte ihr gerne aus dem Weg gehen.

Vor einigen Wochen fing in der KFZ Werkstatt ein neuer Mitarbeiter an. Seine neuen Mitarbeiter hatten sich vorher schon ausgemalt, wie er auf Janina reagieren würde, außerdem hatten sie mit Janina besprochen, dass sie ihn richtig rannehmen sollte. Als er also seine erste Schicht antrat, schickten ihn die neuen Arbeitskollegen in die Verwaltung nach Janina, er solle sich dort noch seine Unterlagen abholen. So stiefelte Steffan also direkt zu Jaina, die er erstaunt von oben bis unten betrachtete. Fast wäre ihm sofort sein Schwanz in der Hose hart geworden, aber er riss sich zusammen. „Hallo, ich Janina. Setzt dich bitte! Du musst dann der Steffan sein, oder?“, begrüßte sie ihn. Er nickte und setzte sich wie von Janina gewünscht. „Ja, ich bin Steffan. Man hat mir gesagt, ich würde von dir meine Unterlagen bekommen?“

Tatsächlich hatte Janina seine Unterlagen für ihn, die sie ihm ausdruckte und aushändigte, bevor sie aufstand und sich neben ihm gegen den Tisch lehnte, ihre Brüste dabei deutlich durch ihre frivole Körperhaltung betonte und hervorhob. „Du bist sicher ein offener Mann…“, sagte sie und leckte sich bewusst frivol über ihre Oberlippe und wartete seine Antwort ab. „Findest du mich Sexy und erotisch? Ich will eine ehrliche Antwort auf meine Frage“, fuhr Janina fort. Die eben noch übereinandergeschlagenen Beine stellte sie auf den Boden, sie drehte sich dem sprachlosen Steffan zu, der auf ihren verdammt kurzen und sexy Mini-Rock starrte. Mit dem Drehstuhl wandte sie sich in eine angenehme Position, bevor sie seine noch saubere, blau strahlende und neue Latzhose am Sack öffnete und eine knackig sitzende Unterhose vorfand. Der dicke „Vorbau“, der sein Schwanz sein musste, versetzte sie in Wallung, auch wenn dies Teil des etwas anderen Kennenlernens sein sollte und war.

„Zeig mir deinen Pimmel und gib mir eine Antwort auf meine Frage, bevor es dein Schwanz tun wird…“, verlangte sie auf seinen Pimmel deutend. Steffan räusperte sich aus seiner Starre, griff beherzt in die Hose und holte seinen auf Halbmast stehenden Pimmel hervor. „Wir finden dich beide Sexy und Geil!“, sprach er mit zitternder Stimme und hoffte, dass sie ihn nicht nur verarscht. Aber Janina war ein schwanzgeiles Luder, die unbedingt jeden greifbaren Pimmel mit Händen, saugenden Lippen und flinker Zunge begutachten musste. Janina zog sich von der Wand einen Stuhl heran. Bevor sie sich setzte, schob sie ihren Rock hoch, damit sie breitbeinig ihre nackte Muschi Platz nehmend zeigen konnte. Auch ihre Titten hob sie aus dem Ausschnitt, sie hingen wie runde, pralle Melonen über ihr Oberteil heraus. Steffan saß nun mit einem steinharten Ständer vor ihr, als sie ihre langen Finger mit violett lackierten Fingernägeln nach seinem Riemen ausstreckte.

Janina beugte sich vor, ihre dicken XL Titten ähnelten jetzt noch mehr vollen Melonen. Aber Steffan hatte kaum Zeit länger darüber nachzudenken, denn er fühlte, wie sie seinen Schwanz sanft drückte und massierte, dabei mit der anderen Hand nach seinen Eiern spielte. Mit den Eiern spielend und den Pimmel am Schaft massierend, liebkoste sie seine Eichel mit einem feuchten Schmatzer, bevor sie sich intensiviert mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze vergnügte. Sie hatte echt geile Handgriffe drauf, welche sich auf Steffan sehr erregungsfördernd auswirkten. Die Eier schaukelten sachte, den Schaft knetete sie mit kleinen, wichsenden Bewegungen, während ihr Mund mehr und mehr von seinem dicken Pimmel einließ.

Steffan stöhnte, als Janina immer wieder an seinem Riemen saugte und ihren Mund dabei von seinem Schwanz wegzog! Bis es ein lautes Geräusch gab, warf er gelegentlich einen wässrigen Blick auf ihr Gesicht. Er sah das Verruchte ihres Wesens in ihren Zügen. Janina war scharf darauf, nein, seinen Schwanz zu lutschen und zum „explodieren“ zu bringen, ihn auszusaugen. Sie war auf dem besten Weg dorthin, wie er unbestritten feststellte. Janina dagegen fand es tatsächlich extrem geil, dass seine Oberschenkel immer mehr zitterten, dass sein Atem immer schneller und tiefer wurde. Sein in extreme Extase geratenes Stöhnen brachte sie dazu, seinen Schwanz so tief sie konnte bis in ihre Kehle zu schieben. Sie lutschte ihm den Schwanz, weil sie es liebte, einen harten Pimmel abzublasen.

Janina rutschte beim blasen mehr und mehr unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, damit ihre feuchte Muschi wenigstens eine kleine Beruhigung und Befriedigung erhielt. Es hatte sich für sie bezahlt gemacht, am morgen die großen Liebeskugeln in ihre Muschi einzuführen. Ihre Muschi rutschte über das Kunstleder der Bürostühle und sie war immer näher an einem Orgasmus dran, genau wie Steffan, der mittlerweile sein Becken gegen ihr Gesicht presse, damit sie nicht von seinem Schwanz abließ. Von der Lust getrieben griff er ihr in die violett-gefärbten Haare, fickte ihre Mundfotze tief und wusste, dass seine weiße Sahne gleich in ihre versautes Fickmaul spritzen würde. Janina machte das total heiß! Sie mochte es, wenn ein Typ ihr zeigte, wo es lang ging. Ihre Fotze rieb sich noch fester gegen das mittlerweile ebenso feucht gewordene Kunstleder des Bürostuhls unter ihrem Hintern, bis sie förmlich explodierte. Ihr ganzer Unterleib bebte, als Steffan ihr sein Sperma in den Mund spritzte, zweimal, dreimal, ein schwaches letztes mal und sie schluckte sein warmes Sperma herunter. Erschöpft wie nach einem 10k-Maraton wendete sich Janina von Steffans Hand, der ebenso erschöpft vor ihr saß. Rasch erholte sich Janina wieder! Sie stand auf und zog sich an. „So!“, sagte sie in die Hände klatschend. „Jetzt kennen wir uns ja nun schonmal was besser. Na dann mal ran an die Arbeit, und mach sie Gut!“ Steffan nickte den Kopf, um wieder ganz in der Realität anzukommen, stand auf und verpackte seinen Schwanz ordentlich. „Du hast Recht, ran an den Speck!“ Grinsend verließ er das Büro. Janina sah, dass er seine Unterlagen vergessen hatte. Das gab den beiden wohl die Gelegenheit, sich noch intensiver kennenzulernen, dachte sie grinsend. Während die anderen Jungs ihrem neuen Mitarbeiter in der Werkstatt auf die Schulter klopften und ihn zu seinem etwas anderen Einstand Willkommen hießen.