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Der Programmierer

Ich bin 19 und Programmierer. Nein, genauer … ich will einer werden, naja … eine Ausbildung. In meinem Notizbuch habe ich alle meine Ideen notiert, teilweise schon fast idiotische Dinge aufgeschrieben oder skizziert. Unter den Skizzen sind auch die Frauen, welche in irgendeiner Weise etwas mit mir zu tun haben und dazu auch den ganz gewisse Zauber von Attraktivität versprühen, welcher auf mich wirkt. Mein Name wird ganz bestimmt niemand erraten … am allerwenigsten die eifersüchtigen Männer nicht, denn davon gibt es so einige, dabei bin ich einfach nur stets zur Stelle und jeder Zeit hilfsbereit.

Eigentlich studiere ich zur Zeit, bin aber in der freien Zeit Beta-Tester für eine in Insiderkreisen sehr bekannte Gruppe von Programmierern. Während eines zweiwöchigen Praktikum durfte ich einen Betatest zu einem Programm machen, was so eine Art Prüfung war, ob ich überhaupt zu etwas zu gebrauchen wäre. Ich bestand diesen mit solcher Bravur, was manchen Angestellten schon fast Angst machte. Daß mich die weiblichen Angestellten – es waren mit der Chefin zusammen acht – immer anlächelten und fragten, wie meine Gedanken zu ihrer Arbeit waren, da nahm ich mich erst zurück.

Meine Augen konnten wohl so manches Mal nicht verbergen, daß ich nicht zu 100% überzeugt war und schon sagte die eine oder andere lächelnd: „Schleimer, los sag es doch schon … was daran stört dich daran. „

Ich stotterte dann oft verlegen, weil die beiden so wahnsinnig hübsch waren und bei der Arbeit viel Zeit mit mir verbrachten … also manchmal mit mir zusammen arbeiteten. Bei meinem Stottern fragten sie fast jedes Mal sofort lächelnd: „Habe ich mich heute etwa zu aufreizend gekleidet?“ Da wurde ich nur noch roter im Gesicht und konnte fast gar nichts mehr sagen.

Und wenn doch, dann – und ich hatte immer Angst, daß ich nur noch schlimmeres gestottere zustande bränge – sagten sie nur, daß ihnen meine Meinung wichtig wäre und das mit der Kleidung nur ein Scherz war, ich also nicht so wichtig nehmen solle.

Ich fühlte mich unwohl zwischen den wirklich hübschen Frauen, aber gleichzeitig auch innerlich so erotisierend aufgewühlt sowie elektrisiert. Ihre Namen hatte ich etwas später erfahren, da ich ja noch neu war, aber ich war in der Gruppe ein, wo die Entwicklung von den Abläufen im Groben erstellt wird.

Mit der Zeit konnte ich drei Arbeitsgruppen erkennen, die aus je zwei Frauen bestanden.

In Gruppe 1 (Entwicklung) waren Angelika Müller (Ann – deutsch) und Lilly Lee (Lee – Chinesisch), die die Ideen der Auftraggeber weiter entwickeln und ein gezeichnetes Grundgerüst der Programme erstellen. Sie waren auch Programmierer, aber sie halfen nur bei dringlicher Arbeit in diesem Bereich aus.

In Gruppe 2 (Programmierung) waren Mihouzhi (Ausgesprochen: Mihuschi) Kamisake (Sake – japanisch) und Ryo-Ohki Chung (Ryo – japanisch), welche das funktionelle Gerüst programmieren.

In der Gruppe 3 (Visualisierung in Bild und Ton) waren Mimi Futse (Tse – koreanisch) und Silvana del Toro (Si – portugiesisch). Mit der Gruppe 3 würde ich auch öfter zu tun haben, die der anderen seltener, weil es zu tief in die Materie von Programmierung gehen würde.

Männliche Angestellte waren nur drei hier, die aber eigentlich nur halbtags arbeiteten und nur in den großen Arbeitsspitzen in Vollzeit arbeiteten.

Unter ihnen galt ich nur als Konkurrent, was sie mir gegenüber auch schnell zu verstehen gaben, denn sie wichen mir aus oder gaben mir auf eine Anfrage nach einem Tipp – es sei eine Scheinlösung – , die nur in eine Katastrophe führen würde … was ich glücklicherweise immer rechtzeitig erkannte. Da sie nur gesiezt werden wollten, habe ich nach kurzer Weile nicht einmal ihren Namen ausgesprochen, sondern einfach nur „können sie mir kurz helfen“ oder in ähnlicher Weise angesprochen.

Nicht einmal ihre Namen habe ich mir gemerkt, aber es waren eben Arschlöcher … sollte man einem Arsch etwa einen Kosenamen geben? Ja klar, Herbert hat gerade gerülpst, dabei habe ich selbst gefurzt. Nein, Arsch bleibt Arsch, da ändern auch die Namen nichts.

Von der Chefin bekam ich dann die Erlaubnis auch weiterhin in dieser Firma ein und aus zu gehen, um kleine Jobs zu erledigen und war damit sozusagen das Mädchen für alles.

Es fiel eigentlich immer wieder etwas ab, so daß ich mit dem Studium zeitweise manchmal sogar fast ins Straucheln kam.

Nach der Uni ging ich also immer wieder in die Firma und sah mir mindestens jeden zweiten Tag eine CD oder DVD mit Programmen an, welche ich testen sollte und setzte ich mich an den Testrechner, um die Programme probeweise zu installieren. Das eine war ein simples Schreibprogramm, was eigentlich keiner braucht, außer, daß es den geschriebenen Text vorlesen kann … war interessant.

Nach nur einer halben Stunde schrieb ich eine Email an die Chefin Naganagi Fujiha, die dieses Programm nach und nach geschrieben hat, wobei ich es immer von Entwicklungsstufe zur nächsten testen sollte. „Hallo Frau Fujiha! Wäre es nicht genial, wenn man die Stimme einstellen könnte? Also ich meine nicht über simple Parameter, sondern, daß man den Text vom Monitor liest und aufbauend auf die eigene Stimme eine neue generieren kann? Und das die Stimme in einen Lernmodus geschaltet werden kann, wenn die fehlerhafte Aussprache vom Nutzer bemerkt wird und man es korrigieren kann, indem man erneut über das Mikro einspricht? Es gibt immer spezielle Worte, die als Ausnahme markiert und gesondert – von einer Datenbank herausgegriffen – gelesen werden muß.

Ich habe es in Gruppe 2 und 3 angesprochen und sie meinten, daß es kein großes Problem wäre. Es wäre nur rund zwei oder drei zusätzliche Stunden Arbeit. Liebe Grüße Jens“

Dann machte ich erst einmal eine schöpferische Pause und schrieb an den Zeilen einer Klausur, naja, zumindest einige Notizen dazu.

Das ich mit der mir zugetragenen Arbeit den anderen drei männlichen Mitarbeitern teilweise die Arbeit weg nahm erfuhr ich erst, als einer von ihnen gefeuert wurde, welcher sich für unausstehlich und als Genie gehalten hatte.

Wenn keine der Damen da waren, dann hatte er immer sexistische Sprüche drauf gehabt. Ich hatte ihn nicht verraten, obwohl ich daran gedacht hatte … zumal ich diese Art von dummen Sprüchen einfach nur haßte und es mir sehr auf die Nerven ging.

Ich wurde zur Chefin gerufen, welche trotz ihrer 45 Jahre noch beängstigend hübsch war und mir jederzeit gefährlich werden könnte, wenn sie es darauf anlegte. Ohne Umschweife kam sie zur Sache: „Ich würde dich gerne auf Stundenbasis einstellen für … sagen wir 30 Euro die Stunde, einverstanden?“

„Äh ja.

“ sagte ich und war erstaunt, hatte aber geglaubt mich verhört zu haben.

„Da du noch im Studium bist, würde vermutlich das meiste mit deinem Bafög verrechnet und massiv versteuert werden, weil du nur einen kleinen Freibetrag hast. “ erklärte sie lächelnd. „Ich werde für dich einen fiktiven Mitarbeiter in China einstellen, von dessen Konto du dann auf das Geld zugreifen kannst. „

Ich sah sie fragend an, aber gleichzeitig zeigte ich mich beeindruckt ob dieser „kriminellen“ Energie dem Staat die Steuern vorzuenthalten.

„Was ist, möchtest du etwa noch mehr?“ fragte sie und guckte verwirrend kritisch.

„Nein … ich. “ stammelte ich und rang nach weiteren Worten. „30 Euro sind absolut traumhaft, vielen vielen Dank Frau Fujiha. “ Ich machte dabei eine leichte Verbeugung des Respekts und der Dankbarkeit.

„Ah, freut mich, fast habe ich befürchtet, daß ich diesem bescheuerten Sexisten in den Arsch kriechen muß, um ihn wieder zurückzuholen, wenn du meinen Vorschlag abgelehnt hättest.

“ sagte sie, drehte mir den Rücken zu und sah aus dem Fenster. „Mir haben deine bisherigen Arbeiten und Vorschläge nämlich extrem gut gefallen, und da dachte ich … vielleicht kannst du den anderen ersetzen. Er hatte natürlich deutlich mehr verdient als du, oder eigentlich nicht verdient, aber gekriegt hat er es trotzdem, weil es so im Vertrag ausgehandelt war. „

„Ich bin aber noch kein Programmierer, daher weiß ich nicht ob …“ gestand ich, aber es war unmöglich, daß sie dies nicht wußte.

„Papperlapapp. “ sagte sie und drehte sich zu mir um. „Setze dich bitte. “ Ich tat es, und sie setzte sich auch, nur daß sie es besser nicht hätte tun sollen, denn sie hatte einen Minirock an und der Schreibtisch war aus klarem Glas. Während sie ihre Beine manchmal nach links und rechts legte, oder ihre Beine etwas spreizte, womit sie mir den Puls wie wild hammerhart bis in den Schläfen zum schlagen brachte, weil … sie keine Unterwäsche unter hatte und sie mir – unbewußt? – ihre Muschi zeigte.

Sie fuhr fort, während ich Angst hatte aufzufallen, weil mein Kopf sicherlich knallrot wurde und ich ihr ab und zu zwischen die Beine sah: „Hör mal zu. Ich halte sehr viel von dir. Deine Ideen sind immer sehr gut, steigern die Benutzerfreundlichkeit im hohem Maße und machen die Programme dazu noch deutlch liebenswerter, weil du Mut zum Detail hast und ausspricht, damit wir noch etwas verbessern können … was den Wert enorm steigern kann, verstehst du mich?“

„Ja, schon aber … nur …“ stammelte ich und sie lachte, rutschte während sie so losgelöst lachte und nach hinten lehnte in ihrem superteurem Chefsessel unbewußt nach vorne und spreizte ihre Beine dabei mal mehr mal weniger.

Die Vorderseite des Minirock legte sich auf ihr Zwerchfell und jetzt konnte ich den zu einem schmalen Dreieck rasierten Schamwuchs bewundern. Oh Gott. Kriegt sie das denn etwa überhaupt nicht mit? Es sah ja wirklich super-affen-titten-turbo-geil aus, aber … oh Gott, jetzt habe ich es wirklich einmal gedacht … ich glaube schon den Schweiß auf der Stirn zu fühlen. Ich drehte jetzt das Gesicht zur Seite und suchte einen Punkt, an dem ich mich fest halten könnte, damit ich nicht weiter auf ihre Muschi starren würde … starren müßte, weil es einfach nur geil aussieht und eine Erektion in der engen Hose langsam sehr schmerzhaft machte.

Erst dann konnte ich weiter reden: „… ich bin aber kein Programmierer. „

„Ach was. “ sagte sie. „Ich halte ganz große Stücke von dir. Ich stelle dir eine Programmiererin zur Seite, die dir dazu alles Nötige beibringt. „

„Ok. “ stieß ich nur kurz aus.

„Sag mal, wieso guckst du mich denn nicht mehr an?“ fragte sie und lachte amüsiert mit einem Schmunzeln.

„Bin ich dir etwa nicht hübsch genug?“

„Äh, müssen sie unbedingt den Grund wissen? Es ist doch nicht wichtig, oder?“ fragte ich und kniff dabei die Augen zu, weil ich mich darauf zu konzentrieren versuchte, was ich gleich antworten würde. Soll ich wirklich die Wahrheit sagen und riskieren raus geschmissen zu werden, oder lügen und dennoch ein schlechtes Gewissen haben? Andererseits … ich sollte es auf jeden Fall aussprechen, bevor sie sich in aller Öffentlichkeit lächerlich macht.

„Es interessiert mich. “ sagte sie. „Sag´s mir, bitte. „

„Ich weiß nicht, ob ich das wirklich soll … es ist mir wirklich sehr peinlich. “ stammelte ich fast, und ich schluckte, bekam aber den Kloß nicht aus dem Hals.

Sie kam um den Schreibtisch herum und lehnte sich an diesen, als sie vor mir stand. Jetzt war sie mir näher, und die Furcht antworten zu müssen war noch größer.

„Nun sag´s doch endlich. “ bat sie mich in zärtlich fast gehauchtem Tonfall.

„Ich werde wirklich niemanden davon erzählen, aber … aber …“ ich stockte, gerade in dem Moment, wo ich antworten wollte. Erneut schluckte ich und versuchte es weiter: „… aber … wieso haben sie einen so kurzen Minirock an?“

Sie lachte und sagte leise, fast geheimnisvoll: „Ach das meinst du? Ich will natürlich so heiße Bengels wie dich verführen.

“ Es war natürlich ein Scherz und sie lachte laut auf – ich konnte überhaupt nicht darüber lachen. „Nun sehe mich doch mal wieder an, sonst denke ich noch, daß ich eines dieser runzligen Hexenweiber bin, die heimlich den Sabbat feiern und nackt ums Feuer tanzen oder ähnliches … okay?“

Ich drehte das Gesicht langsam zu ihr hin und schon legte sie mir beide Hände an meine Wangen, so als wollte sie mich beruhigen.

„Ist es denn so schlimm, wenn ich die Blicke junger Männer herausfordern möchte?“

„Natürlich nicht, nur … wenn sie … wenn … nur wenn sie `nur` den Minirock anhaben [ihr Blick wurde etwas komisch und nachdenklich] und nichts weiter darunter, außer den Socken und Schuhen, dann …“ Ich stoppte mich, denn jetzt schien sie erst richtig in sich zu gehen und drückte die Beine zitternd … aber langsam zusammen. „… es tut mir leid, ich schäme mich zutiefst es ihnen so sagen zu müssen.

“ Sie stand auf und zog instinktiv ihren Minirock so weit runter wie irgend möglich. „Ich werde es wirklich niemanden sagen, auch nicht wenn sie mich jetzt doch nicht hier arbeiten lassen werden. Ich gehe jetzt lieber erst einmal … es tut mir sehr leid. „

Ich stand auf und ging zur Tür: „Ich hoffe den Job trotzdem behalten zu dürfen. Ich schwöre, ich werde niemanden etwas davon erzählen … ganz egal wie ihre Entscheidung aussieht.

„Warte …“ sagte sie, als meine Hand an der Türklinke war, leicht herunter gedrückt. „… danke, daß du mir das gesagt hast. “ Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. Ihr Blick sah mich anfangs nur oberflächlich und nachdenklich an, dann schien es immer klarer zu werden und sie fand ihre Stimme wieder: „Ich habe heute ein wichtiges Meeting mit einem großen Kunden … wenn die das auch bemerkt hätten, dann hätte ich mit dem Preis massiv herunter gehen müssen, oder sie hätten es ausgeplaudert.

Nicht auszudenken. Ich hätte vielleicht sogar Konkurs anmelden müssen. „

„Es war mir so peinlich …“ sagte ich mitt zittriger Stimme. „… ich wünschte es wäre nicht passiert. „

„Wieso?“ fragte sie und fand langsam wieder ihre Fassung. „War es denn ein so schlimmer Anblick?“

„Entschuldigung, muß ich darauf antworten?“ fragte ich.

„Nein, es war nur eine Scherzfrage. “ sagte sie leise, aber dann schob sie nach: „Obwohl … es würde mich schon sehr interessieren … und sehr freuen, egal wie deine Antwort ausfällt.

„Wenn ich darauf antworte, versprechen sie mir, daß ich dann ihr Büro verlassen darf?“ fragte ich leise.

„Ok, aber ich möchte aber eine ehrliche Antwort!“ sagte sie und lächelte freundlich … um ein sich besseres Urteil zu ergaunern?

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ sagte ich und ihr Lächeln hatte jetzt etwas seltsames, so als ob ihre Kinnlade kurz vor dem Herunterklappen war. Ich ging heraus, bevor sie ihre Gedanken geordnet hatte.

Schnell war ich an meinem Platz und setzte mich. Silvana kam mit vier DVDs zu mir und sagte: „Kannst du die bitte mal testen?“

„Natürlich. “ erwiderte ich.

„Aber tu mir einen Gefallen und sage den beiden Schwachmaten nichts, denn damit dürfen die rein gar nichts zu tun haben, geschweige denn davon wissen. “ sagte sie mir und warnte mich: „Ich glaube, daß du vertrauenswürdig bist, aber ich möchte es dich dennoch wissen lassen: Wenn du es doch tust, dann wirst du einen Riesenärger bekommen.

Vermutlich sogar entlassen. „

„Verstanden, aber ich kann die beiden eh nicht ab. “ sagte ich beruhigend. „Und die mich nicht, also da ist kein Problem. Ich mache mir eben eine Suppe und dann fange ich nach dem Essen an. „

„Ah, das ist gut. “ sagte sie. „Kannst du mir vielleicht auch etwas Suppe kochen?“

„Klar. “ sagte ich und ging los. In der Küche holte ich die Tütensuppe aus dem Schrank und stellte den Wasserkocher an.

Wartend stellte ich mich ans Fenster und sah, wie es langsam dunkel wurde.

Es ging die Tür auf und ich drehte mich um, Silvana kam lächelnd herein. Erst jetzt erkannte ich, daß auch sie einen Rock an hatte, welche bis knapp oberhalb der Knie ging. Die Bluse verbarg nicht, daß sie ohne BH war. Vermutlich wäre jede Frau in ihrem Alter neidisch auf diese Art von Busen, denn er scheint überhaupt nicht zu hängen, obwohl er eine recht stattliche Größe hatte und sie bestimmt nicht viel jünger war als die Chefin.

Ihr entging nicht mein bewundernder Blick, also fragte sie leise mit einem Lächeln: „Was ist?“

„Entschuldige, aber …“ ich drehte mich schnell zu Wasserkocher, aus dem langsam das Geräusch des kochenden Wassers an mein Ohr drang. „… hast du denn überhaupt keinen BH unter der Bluse?“ Oh Mann, was frage ich da?

Sie lachte: „Dir gefällt also mein Busen, weil er überhaupt nicht hängt? Freut mich sehr, aber ich bin auch stolz darauf und mache viel Sport, damit das auch lange so bleibt.

Möchtest du ihn vielleicht mal sehen und anfassen?“

„Äh … lieber nicht … ich …“ stotterte ich und biß mir fast die Zunge ab, verbot mir jedes weiter sinnlos gestammelte Wort.

„Du bist wirklich süß. “ sagte sie süß lachend und es schmeichelte mir. „Wenn du nicht so jung wärst und hübschere Mädels beglückst, dann würdest du mir sehr gefährlich werden. „

„Äh, … ich …“ stotterte ich, aber dachte jedes Wort zu diesem Thema wäre jetzt verkehrt und da brachte das kochende Wasser die willkommene Ablenkung, um meine Gedanken zu beruhigen.

Ich nahm zwei tiefe Teller aus dem Schrank heraus, riß die Tüten der Creme-Suppenmischung auf und tat es auf den Tellerboden. Dann goß ich das heiße Wasser in die Teller, was das Pulver schnell auflöste. „Hier, deine Suppe. “ sagte ich und setzte mich an den Tisch.

„Eben wolltest du mir noch etwas sagen. “ sagte sie und rührte mit dem Löffel in der Suppe.

„Wollte ich?“ fragte ich und stellte mich dumm, denn es würde nur eine weitere Peinlichkeit sein.

„Ich weiß es nicht mehr, habe es vergessen … entschuldige. „

„Würdest du es mir sag, wenn du es wüßtest?“ fragte sie und sah mich aufmerksam an.

„Kommt darauf an …“ sagte ich.

„Worauf denn?“ fragte sie weiter, wie in einem Zug zu meinen Worten.

„Ob es mir peinlich wäre. “ sagte ich.

„Dann hat es garantiert mit Sex zu tun, richtig?“ sagte sie leise und lachte, wohl weil sie wußte, daß sie damit richtig lag.

Ich sagte nichts, womit ich ihr die Antwort schon gegeben hatte, denn die lachte leise und löffelte jetzt ihre Suppe. Nach einer Weile sagte sie dann leise: „Das Angebot mit meinem Busen bleibt bestehen. Wenn wir beide mal länger arbeiten, dann kannst du gerne auf mich zu kommen …“

Sie lächelte mich so süß an, und ich fragte mich, warum hier jede Frau so geil ist. Ich erwiderte verlegen und gleichzeitig leichte Verärgerung ausdrückend: „Das werde ich bestimmt nicht.

“ Mußte dann aber irgendwie darüber lachen.

„Bedeutet dein Lachen, daß du dich gerade selbst der Lüge entlarvst?“ fragte sie und ich war überrascht, daß sie mich psychologisch so genau analysierte, als sei es nichts. Oder ist sie Hellseherin?

„Entschuldige, aber langsam machst du mir wirklich Angst. “ flüsterte ich leise und grinste unsicher mit hochrotem Kopf.

„Du bist der süßeste junge Mann, den ich gesehen habe und du machst mich scharf.

Wußtest du das?“ fragte sie und sah mich sehr aufmerksam an. „Du sagst das eine, aber dennoch kann ich in dir lesen, wie in einem offen Buch. “ Sie mußte lachen.

„War das jetzt eine Anmache?“ fragte ich kleinlaut.

„Nein kleiner, ganz bestimtm nicht!“ sagte sie laut auflachend. „Ich will dich nur aufscheuchen, damit du deine Suppe schneller aufißt und wieder an die Arbeit kommst. Ich bin fertig und du denkst viel zu viel, als daß du die Suppe in dich hinein schaufelst.

“ Oh man, diese Silvana macht mich einfach nur fertig dachte ich und „schaufelte“ die Suppe schneller in mich hinein.

„… tzzz, du glaubst doch nicht etwa, daß ich mich von jemanden begatten lasse, der mit mir arbeitet und dazu noch mein Sohn sein könnte?“ Sie stand auf und stellte den Teller in die Spülmaschine. Leise sagte sie noch: „Danke für die Suppe …“ und dann verschwand sie durch die Tür.

Nach drei Löffeln war ich dann auch mit der Suppe fertig und stellte den Teller ebenfalls in die Spülmaschine.

Schnell ging ich an meinen Platz. Auf dem Schreibtisch war ein Stapel von Datenträgern – CDs wie DVDs – und dazu eine Liste von der Priorität der Abarbeitung. Ich sah auf die Uhr und machte mich an die erste DVD. Es war ein Spiel, was ein Remake der Sex-Games vom C64 zu sein schien.

„Das kann doch nicht wahr sein. “ sagte ich leise und mußte lachen, als ich die Grafik bewundern durfte. Ich spielte das Spiel, nur waren die Level etwas anders und die Bilder natürlich der technischen Entwicklung schon ein ganzes Stück besser, wenngleich dort noch viel herauszuholen wäre. Die Steuerung hakt und die Bewegungen der Akteure waren nicht perfekt, es ruckelte viel zu stark und so würde es auf keinen Fall Spaß machen können.

Ich schrieb eine Mängelliste, dazu noch eine Liste mit Ideen und legte es in die Ablage „Fertig“.

Bei der nächsten DVD war es ein 3D-Shooter, nur daß es kein Shooter war, denn es wurde nicht geschossen, sondern man schlug sich als Frau nackt durch die Level und kämpfte gegen Zombis, welche ebenfalls nackt waren. Diese Zombies waren allerdings keine Fleischfresser, sondern einfach nur permanent auf Sex aus. Für jeden besiegten Gegner winkte ein kleines Kleidungsstück, wobei es bei bescheuerten Socken anfing, dann irgendwann ein viel zu großes Hemd gab, welches so weit herunter hing, daß die Brüste oben heraus guckten und als Gimmik war da der viel zu große Slip, der langsam herunter rutscht – besonders im Kampf – und wenn man nicht aufpaßt stolperte man damit sogar, was so manche Einblicke zu ließ und wenn man nicht schnell genug aufstand, also wieder kampfbereit war, dann würde man durckgefickt.

Sehr sexistisch war mein erster Gedanke.

Silvana kam vor ihrem Feierabend noch einmal an meinen Platz – womit ich vom Testen abgelenkt war – und sie sagte leise: „Damit du dir warme Gedanken machst, habe ich dir die netten Spielchen zum Testen gegeben. „

„Haha, sehr lustig. “ sagte ich leise.

„Viel Spaß, aber mache nicht zu lange. “ sagte sie. „Sonst wirst du noch zum Workaholic wie wir alle hier und findest keine Frau für dich, Kleiner.

„Dann suche dir doch einen Kerl, damit du selbst nicht lange arbeiten mußt. “ konterte ich und lachte amüsiert darüber.

„Tja, was soll ich sagen?“ kam von ihr und fuhr mit ihren Händen an ihren Busen, welche sie mit den folgenden Worten provozierend hochdrückte: „Das Angebot war kein Scherz. Tschüß Kleiner, also mach wirklich nicht zu lang. „

„Tschüß Silvana, tut mir leid, daß ich das so gesagt habe.

“ sagte ich und sie drehte sich noch einmal … ich winkte einmal, sie ebenfalls und dann durchschritt sie die Tür, womit sie iheren wohlverdienten Feierabend beging.

Ich mußte kurz darüber nachdenken, was sie gesagt oder was sie nicht gesagt hatte, aber das Gefühl war da, daß da etwas zwischen den Zeilen stand. Ich sah kurz zur Uhr – 18 Uhr 48 – und wandte mich schnell an das Spiel, welches ich noch zu ende testen wollte.

Also gut. Im Spiel gab es auch die „netten“ Männer, die mal zwischendurch zischen den Häusern auftauchten oder in den Häusern waren und von sich aus mal ein stark zerfleddertes T-Shirt oder eine beschädigte Hose schenkten, da durfte sich die kämpfende Akteurin artig bedanken und dem Helfenden einen blasen mit anschließendem Fick, wo viel Sperma, Muschisaft und Schweiß fließen konnte … je nachdem, was man bei der Zwischenfrage – wie attraktiv der Mann wirkt – antwortete, was den Willen zum Ficken positiver oder negativer beeinflußte.

Damit der Reiz des Games auch lange erhalten bleibt hat jedes Kleidungsstück eine begrenzte Lebensdauer, ebenso wird es beschädigt oder gar ganz zerstört, wenn man beim Kampf getroffen wird – dann rutscht es zum Schluß immer öfter an einem herunter, bis es überhaupt nicht mehr hält und somit verloren geht.

Mir fehlte so etwas wie ein Specialmode, der beginnt und alles noch viel hektischer machte. Keine Ahnung, vielleicht so etwas wie die Monatsblutung, was die Zombies noch wilder macht und von dem Mestruastionsblut angelockt und unbedingt lecken wollen oder ähnlichen Schwachsinn.

Ich lachte bei dem Gedanken, weil das ja zu verrückt ist und dumm, schüttelte dabei nur den Kopf. Aber ich trug es in Liste der Ideen ein, weil wenn es schon solch ein bescheuertes Spiel geben soll, dann mußte ich so denken wie die Idioten, die dieses Spiel entwickelt haben wollen.

Bei diesem Spiel machte ich neben der Ideenliste ebenfalls eine für die Mängel, welche ich zusammen mit dem Datenträger in die Ablage „Fertig“ legte.

Ich sah auf die Uhr und es war schon spät … gleich 21 Uhr. Ich packte meine Sachen ein und fluchte, weil ich nicht für die Uni lernen konnte. Morgen muß ich um 7 Uhr aufstehen und ich habe überhaupt nichts gelernt. Ich hing mir den Rucksack über die Schulter und ging zum Ausgang.

Ich war so vertieft in die Arbeit gewesen, daß ich nicht bemerkte, wie sich die anderen einer nach dem anderen Feierabend gemacht hatten und verschwanden.

Selbst der Empfang war nicht mehr besetzt und so mußte ich den Seiteneingang nehmen, welcher nur durch eine Karte zu öffnen ist und dessen Tür wieder zufällt und einrastet.

Ich machte mich auf den Weg zur Haltestelle der Straßenbahn, aber ehe ich dort war, da fuhr Frau Fujiha mit einem sportlichem Honda CRX neben mir und hielt schließlich, winkte mir zu und ich trat ans Beifahrerfenster, welches sie runter ließ.

„Wo mußt du denn hin?“ fragte sie lächelnd.

„Na, nach Hause. “ sagte ich verlegen grinsend, womit so wohl gleich auf einen anderen Gedanken kam.

„Ach, du denkst wohl an mein Mißgeschick, und daß ich gleich über dich herfalle wie eine läufige Hündin … und das im Dutzend. “ scherzte sie lachend. „Na komm schon, ich fahre dich nach Hause. … und ich werde dich auch nicht anfassen, versprochen.

Du kannst dir damit die Wartezeit der Straßenbahn sparen, dann hast du auch noch etwas Zeit für die Uni zu lernen. „

Hm… natürlich mußte sie Recht haben, denn um diese Zeit fuhr die Straßenbahn nur alle Stunde bis zu dem Stadtteil wo ich wohne. „Also gut, danke. “ sagte ich und stieg ein.

„Na also. “ sagte sie und fragte: „Wohin geht’s?“

Ich sagte es ihr Straßenweise, wo sie abbiegen mußte … nach links oder rechts … und so weiter, bis wir dann nach zehn Minuten vor dem Wohnblock waren, wo meine kleine Wohnung ist.

„Hier wohne ich. “ sagte ich.

„Recht armseelig denke ich. “ sagte sie.

„Tja, mehr kann ich mir leider noch nicht leisten. “ sagte ich. „Sonst hätte ich eine Wohnung auf dem Lande und ein Auto um zur Arbeit zu fahren. „

„Ich kann dir einen Vorschuß geben, wenn du willst. “ schlug sie mir vor.

„Nein, ich möchte nur für abgelieferte Arbeiten bezahlt werden.

“ sagte ich. „Damit bin ich niemanden etwas schuldig und mein Kopf bleibt für alle Dinge frei. „

„Sehr ehrenwert Kintaro. “ sagte sie lächelnd. „Dann werde ich dich an jedem darauf folgendem Tag bezahlen, bis du deine Wunschwohnung auf dem Lande hast. „

„Danke, das wäre natürlich riesig. “ erwiderte ich lächelnd.

„Du bist sehr wichtig für die Firma, warum habe ich dir ja schon gesagt.

“ erzählte sie mir. „Es wäre dumm dich nicht zu fördern, sonst wärst du schneller weg als es für die Firma gut ist. „

„Danke für das Lob, aber etwas muß etwas wissen. “ sagte ich. „Ich habe heute mehrere DVDs auf dem Schreibtisch gehabt, und zwei davon habe ich getestet. Nur … das sind … Sexspiele. Macht ihr etwa auch in dieser Branche Spiele?“

„Tja, das ist mir etwas peinlich, aber es stimmt.

“ sagte sie und lächelte mich peinlich berührt an. „Da war wohl ein Versehen passiert. Ich habe dir doch von dem Meeting erzählt. „

„Ja, aber was ist damit?“ hakte ich weiter nach.

„Das Meeting wurde verschoben. Die Leute kommen aus der Pornobranche und haben uns große Aufträge in Aussicht gestellt. Laut einer Statistik besteht ein Potential von mindestens 200 Millionen Euro. “ sagte sie. „Wir haben anhand ihrer Beschreibung diese Spiele entwickelt, und eigentlich sollten die Spiele von jemand anderen getestet werden, nur nicht von dir.

[sie lachte leicht] Entweder war sich jemand zu fein dafür solche Spiele zu testen, oder er wollte sich einen Scherz erlauben. „

„Ich habe mich jedenfalls gewundert. “ sagte ich. „Sie die anderen Spiele ähnlichen Inhalts?“

„Ich denke zwei sind noch dabei. “ sagte sie leise. „Was denkst du denn darüber?“

„Naja, irgendwie sind die ersten zwei sehr sexistisch, auch wenn ich gestehen muß, daß es mich schon etwas erregt hat.

“ gestand ich leise. „Ich habe Mängel notiert, und auch eine Liste mit Ideen erstellt … um die Qualität zu erhöhen. „

„Klingt schon einmal sehr gut. Mal überlegen. “ sagte sie und dachte nach. „Heute ist Donnerstag und Montag ist das Meeting. Kannst du deine Ideen bis Sonntag Vormittag weiter konkretisieren?“

„Ja, aber wieso?“ fragte ich neugierig.

„Ich möchte, daß du auf dem Meeting deine Ideen darlegst und alles begründest.

“ sagte sie. „Denkst du das geht?“

„Ich denke schon. “ sagte ich, aber fühlte mich gleichzeitig unwohl, denn ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. Vor allem nicht, wenn es um so unglaublich viel Geld geht. „Nur …“

„Was …?“ fragte sie leise. „Was ist dein Problem?“

„Ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. “ gestand ich.

„Wir werden es zusammen besprechen und machen daraus eine PowerPointPräsentation, die dir die Stichworte liefert.

“ sagte sie. „Dann wird das einzige Problem sein die Scham vor den Leuten zu verlieren, vor denen du sprichst. Nur muß dir klar sein, daß sie etwas von dir wollen, und du bist der einzige, der es ihnen geben kann, weil du damit am besten vertraut bist, weil du dich damit befaßt hast. „

„Hm… gut, ich werde es tun. “ sagte ich. „Aber morgen würde ich gerne meine Ideen mit dir besprechen.

„Gut, sagen wir gegen 20 Uhr?“ schlug sie vor.

„Ja, ich werde dann in dein Büro kommen. “ sagte ich.

„Nein, ich werde zu deinem Schreibtisch kommen, dann kann ich mir die Spiele ansehen und es noch mehr verinnerlichen. “ sagte sie. „… und eine Runde spielen. „

„Also dann, bis morgen. “ sagte ich und stieg aus.

„Lerne noch etwas und erhole dich dann gut.

Tschüß. “ sagte sie und dann fiel die Tür zu, mit einem Lächeln fuhr sie los.

Ich ging in die Wohnung, aber schon legte sich Müdigkeit in die Knochen und so legte ich mich dann gleich mit einem kleinen Schluck schlafen.

Am nächsten Morgen ging ich in die Uni und nahm an drei Vorlesungen teil. Es war ein verschenkter Tag in der Uni, weil ich mehr an die Arbeit dachte … diese seltsamen Sexgames.

Danach ging ich in die Firma und installierte weitere Spiele zum Test. Tatsächlich waren noch zwei Sexgames unter den DVDs. Es waren ein 3D-Adventure.

Eines davon erinnerte mich an das Spiel mit US-Präsidenten Clinton, der in diesem Spiel immer darauf aufpassen mußte, daß er von seiner Frau nicht beim Fick mit einer anderen Frau erwischte. Dieses ist etwas anders, die Frau des Präsidenten sucht nach einem willigen Mann, während der Präsident immer in Besprechungen oder ähnlichem ist.

Es finden Wohltätigkeitsbälle statt oder Reisen in ferne Länder, und immer sucht sie nach dem Fick. Das besondere „Game Over“ gibt es dann, wenn man mit ausländischen Diplomaten vögelt, weil es den atomaren Erstschlag gegen das besuchte Land auslöst. Sehr sehr makaber dachte ich und schüttelte den Kopf.

Im anderem Spiel war man ein Detektiv oder Detektivin und sollte einen Mord in einem Schloß aufklären, in dem es aber auch noch spukt und die Geister die Ermittlungen stören, weil sie notgeil sind und andauernd vögeln wollen.

Ebenso wollen auch die Leute den Ermittler vögeln, wenn sie ihn/sie bei verdeckten Nachforschungen erwischten … also alles in allem ein sehr schweißtreibender Job.

Ich war immer noch im Spiel – die anderen waren schon vor einer Stunde gegangen – , als meine Chefin Naganagi Fujiha kam und sich neben mich setzte. Ich vögelte gerade als ermittelnde eine ältere Dame mitte 60, die nur so stöhnte.

„Sieht ja nett aus.

“ sagte sie lachend.

„Naja, harte Arbeit hier. “ sagte ich wiederum und grinste. „Als Detektiv und als Spieletester. „

„Mal eine kleine Frage. “ sagte sie. „Regt sich denn bei dir etwas in der Hose, wenn du so etwas spielst?“

„Das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich. “ gestand ich ihr.

„Daß du meine Muschi gesehen hast, das war wirklich peinlich.

“ flüsterte sie leise und grinste süß.

„Also gut, wenn ich mich etwas mehr darauf konzentriere, dann könnte sich vielleicht etwas regen, aber so nicht. “ erwiderte ich und legte den Joystick auf den Tisch.

Schon ertönte eine Frauenstimme im Spiel und fragte: „Was ist denn? Wieso hörst du auf? Macht es dir keinen Spaß?“

Die Chefin mußte lachen. „Und … macht es dir keinen Spaß?“

„Alles zu verpixelt, hakelige Steuerung und nicht flüssig animiert.

“ sagte ich. „Nicht real genug. „

„Hast du denn eine Idee, wie man dies ändern könnte?“ fragte sie und nahm den Joystick, um dann selbst zu versuchen dieses Spiel zu spielen.

„Schon, aber das wird es stark verteuern. “ sagte ich.

„Sag erst einmal, was deine Idee ist. “ forderte sie.

„Naja, im Film kann man über ein bestimmtes Verfahren die Akteure digitalisieren, indem man auf ihren Körpern Signalgeber klebt oder es über die Kleidung realisiert.

“ fing ich an. „Auf einem neutralem Hintergrund wird mit einer Spezialkamera gefilmt, welche die Bewegungen der Signalgeber auffängt und damit wäre das Grundgerüst der Figuren des Spiels schon fertig. Danach würde man die virtuellen Figuren vektorisieren, die also in viele tausend Dreiecke Figur annehmen, die man dann nur noch ausfüllen muß. Je mehr Signalgeber – und dadurch kleinere Vektoren oder Dreiecke – , desto realistischer die Figuren. „

„Das würde allerdings sehr viel Geld kosten.

“ sagte sie nachdenklich und legte den Joystick wieder auf den Tisch. „So, wie das Spiel im Moment ist, würde es sich jedenfalls nicht besonders gut verkaufen. Halten wir es als Möglichkeit fest, die wir beim Meeting ansprechen. „

„Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte die Frau aus dem Spiel. „Bin ich dir nicht mehr gut genug?“

„Die Aussprache ist auch etwas zu mechanisch finde ich und einfach nicht ansprechend artikuliert.

“ sagte ich. „Man müßte die Dialoge besser aufeinander abstimmen, was dem Spiel eine besondere Dynamik verleihen würde. „

„Klingt sehr interessant, ich denke das ließe sich recht einfach realisieren. “ stimmte sie mir zu. „Ok, dann sag mir mal, was du zu den anderen Sex-Spielchen denkst. „

Ich nahm die Mängel- und Ideenlisten aus der Ablage „Fertig“ heraus, die ich ihr dann vorlas. Es waren eigentlich die gleichen Mängel und auch die Ideen waren ähnlich.

Wir besprachen alles und dann meinte sie: „Ich denke wir sollten Feierabend machen und es einfach mal sacken lassen, einverstanden?“

Sie sagte es, als sei ich ihr gegenüber gleichberechtigt, was mich verwirrte und ich sagte: „Sie sind die Chefin, ich nur ihr Angestellter. „

„Hör mal zu. “ fing sie an. „Ich mag dich, und ich halte viel von dir, verspreche mir also auch sehr viel von deiner Arbeit.

Wenn du irgendwo ein Problem siehst oder etwas in deinen Augen nicht perfekt ist, dann sage es mir. Es ist mir sehr wichtig. Du würdest mich ja auch nicht vögeln, wenn ich es dir als Chefin befehlen würde, oder?“

Ich schluckte, sie sah mich fragend an und ihr Blick wirkte langsam immer mehr, als wäre da eine fordernde Gestik in ihrer Gesichtsmimik, so als würde sie eine Antwort erwarten. Ich sah sie an und glaubte etwas zwischen meinen Beinen mehr zu spüren, als es den Spielen dieser Sex-Games der Fall gewesen war.

Ich konnte nicht darauf antworten, denn ich war scharf auf sie. Je länger sie mir in die Augen sah, desto nervöser war ich … jetzt aber fing sie langsam an zu lächeln, denn jetzt sie verstand sie. Leise flüsterte sie: „Super-affen-titten-turbo-geil. “ Sie lächelte süß, aber lachte mich nicht aus, sondern sah mich aufmerksam an … bewundernd?

Ich schluckte abermals und stand auf: „Ich gehe jetzt lieber nach Hause. „

„Möchtest du nicht wissen, ob ich heute einen Slip unter habe?“ fragte sie leicht provokant, aber leise.

War es provokant, oder wollte sie nur wissen, wie ich darauf reagierte?

Ich schloß schnell das Programm und fuhr den Rechner runter, dann sagte ich: „Tschüß, bis Sonntag. „

„Warte, ich fahre dich. “ sagte sie und folgte mir.

„Das müssen sie nicht. “ sagte ich und glaubte eine Gänsehaut zu haben, auch wenn mit einem Wohlgefühl.

„Ich bestehe darauf dich zu fahren.

“ sagte sie. „Außerdem müssen wir noch ausmachen, wann und wo wir uns treffen, also am Sonntag. Oder weißt du schon mehr als ich?“ Sie lachte leise.

Wir stiegen ins Auto und schon fuhr sie los.

„Du arbeitest so viel, hast du denn keine Freundin?“ fragte sie.

„Ich studiere und muß mir Geld für die Wohnung dazuverdienen. “ sagte ich. „Da bleibt keine Zeit um Frauen kennen zu lernen.

„Kenne ich, und jetzt bin ich die Chefin einer gut gehenden Firma, aber alle Energie verwende ich nur noch ins Geldverdienen. “ sagte sie. „Und jetzt bin ich 45 … nicht mehr handlich genug für die Männer. „

„Entschuldigen sie, aber …“ sagte ich unsicher, aber dann brach ich ab.

Sie sah mich kurz an und fragte: „Was ist? Wieso entschuldigst du dich?“

„Sie sind doch immer noch sehr attraktiv, und jeder der da etwas anderes sagt lügt.

“ gestand ich und mußte schlucken. Sie sah zu mir, und ich sah schnell aus dem Fenster ins Dunkel der Nacht.

„Danke für das Kompliment … es ist dein drittes. “ flüsterte sie leise und wenige Sekunden später kamen wir an, sie hielt schließlich und ich wollte gerade aussteigen, da legte sie ihre Hand auf meinen linken Oberschenkel.

„Warte bitte. “ flüsterte sie leise und wendete ihr das Gesicht zu.

„Ja, was ist …“ fragte ich leise. Die Tür war geöffnet und so konnten wir uns genauer in die Augen sehen, weil das Lämpchen im Auto angegangen war. Sie hatte einen fast verzweifelten Blick, welcher einen inneren Kampf andeutete, den sie zu kämpfen schien.

„… du bist 19, ja?“ fragte sie leise und strich mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel.

„Ja. “ antwortete ich.

„Und …“ ich stieg aus, hielt kurz die Tür in der Hand und flüsterte leise: „… ja, ich habe ´auch´ sexuelle Bedürfnisse. Gute Nacht. „

Ich hatte erkannt, daß sie ihre Augen kurz weiter aufgerissen hatte, als ich das Wort „auch“ so total anders betont hatte. Erkannte sie, daß auch ich ahnte was sie dachte und sich sehnlichst wünschte? Einmal richtig schön durchgevögelt zu werden? Ich schloß die Tür zum Wohnblock auf und drückte diese nach Innen, dann verschwand ich im Haus … wenig später in meine Wohnung … und dann im Bett.

Doch die Gedanken an den heutigen Tag, besonders die an die Chefin verschwanden nicht. Später fiel mir ein, daß wir für Sonntag noch gar kein Termin gemacht hatten. Wir hatten es durch unsere „Spielchen“ in Sachen Gefühle einfach vergessen. Ich legte mich ins Bett und schlief endlich nach einer Stunde ein.

Am Samstag lernte ich endlich mal wieder wie blöd und kam auch gut voran. Ich bereitete allerhand für die Uni vor, unter anderem für eine schwierige Klausur zu dem Thema Informatik, wo ich noch allerhand zu lernen hatte.

Am Sonntag Morgen klingelte es unverschämt früh an der Tür. Ich hatte die halbe Nacht gearbeitet und hatte dermaßen viel Kaffee getrunken, damit ich lange durchhalten konnte, doch zuletzt war ich am Ende gewesen und wollte jetzt einfach nur noch ausschlafen. Ich sah auf die Uhr … es war kurz nach acht, und schon ist jemand an der Tür? Wer will denn am Sonntag etwas von mir?

Ich schleppte mich aus dem Bett und ging in Unterhose zur Gegensprechanlage.

„Oh man, wer ist denn schon so früh da?“ fragte ich und gähnte, konnte kaum die Augen offen halten.

„Deine Chefin ist da. “ sagte sie und lachte leise. „Wir wollten uns doch treffen …?“

„Aber doch nicht so früh?“ stöhnte ich und drückte den Türöffner. Sie ging ins Treppenhaus und kam die Stufen hoch. Ich machte die Wohnungstür einen Spalt auf und ging wieder zum Bett zurück, legte mich zurück und ehe ich mich versah, da schlief ich wieder ein.

Ich hatte einen Traum. Meine Chefin kam in meine Wohnung und hatte ein dünnes Kleid an, welcher ihre körperliche Form überhaupt nicht verbarg und dazu schien noch das Licht hindurch. Sie stand am Fußende meines Bettes und guckte zu mir, während ich ihr meine Bewunderung zeigte … mit meinen sie anstarrenden Augen. Sie zog ihr Kleid hoch und während sie es sich über den Kopf ziehen wollte, da zeigte sich nach und nach alles.

Die Muschi, Bauchnabel und ihre tollen Brüste … zuletzt der Kopf, sie stand nackt an meinem Bett und wollte gerade auf´s Bett kommen, da erwachte ich auf einmal und schreckte sofort hoch. Ich sah auf die Bettdecke hinunter und sagte leise: „Verdammt, so ein schöner Traum!“
„Was hast du denn geträumt?“ fragte die Chefin leise und setzte sich zu mir auf´s Bett. „Hast du vielleicht von mir geträumt?“ Sie lachte, denn das konnte ja unmöglich der Fall sein, wie sie vermutlich dachte.

Auch ich lachte, jedoch mit einem leichten Zögern, weil sie damit ins Schwarze traf. Sind denn alle in der Firma Medien und hatten übersinnliche Fähigkeiten? Ehe ich auf ihe Frage antworten konnte, da sagte sie schon: „Hat sie sich wenigstens ausgezogen und du hast alles sehen können? Hast du sie vielleicht sogar gevögelt?“

Ich antwortete nicht darauf, das wird mir jetzt doch etwas zu intim … etwas zu pervers, es so offen auszusprechen.

„Oh, man … ich bin neidisch auf solche Träume. “ gab sie von sich.

„Du bist doch so unglaublich attraktiv. “ sagte ich leise und sah sie an. „Du findest schnell einen Mann, der dir solche Wünsche erfüllen kann. “ Ich wurde wieder nervös, weil ich da etwas ansprach, was ich lieber nicht hätte tun sollte.

Sie warf den Blick auf mich, legte sich neben mich auf´s Bett und hatte wieder einen Rock an, der aber länger war und ihr über die Knie hing.

„Laß uns lieber über das Projekt reden, einverstanden?“ sagte sie und ging glücklicherweise nicht auf meine letzten Worte ein. Es war so als konnte sie fühlen wie ich dachte und kannte mich besser, als es wirklich gut war. Das konnte doch wirklich nicht sein, oder? „Na komm, leg dich zurück und dann machen wir die Besprechung im Liegen. Du scheinst nicht viel geschlafen zu haben, sonst wärst du ja nicht sofort wieder eingeschlafen, noch ehe ich in deiner Wohnung war.

Ich lachte und legte mich zurück. „Ja, ich habe bis kurz vor fünf für die Uni gelernt und bin absolut am Ende. “ Ich drehte den Kopf zu ihr und sah sie an.

„Wir hatten am Freitag so viel geredet und keinen Termin ausgemacht. “ flüsterte sie und mußte lachen. „Ist das nicht lustig?“

Ich lachte ebenfalls und sagte leise: „Da haben uns andere Dinge wohl mehr beschäftigt und die volle Bandbreite der Gedanken in Anspruch genommen … tja, manchmal ist das wirklich seltsam.

„Hast du denn ein Problem mit meinem Alter?“ fragte sie leise.

Ich wußte für einen kurzen Augenblick nicht, worauf sie hinaus wollte: „Nein, wieso? Du bist hübsch, sehr attraktiv … und ich …“ Jetzt wußte ich, daß es wieder auf das Tabu-Thema hinaus lief.

„Sagst du mir noch einmal das, was du gesagt hattest, nachdem du meine Muschi gesehen hattest?“ flüsterte sie und sah mir dabei sehr konzentriert in die Augen.

„Ich würde es gerne noch einmal von dir hören. „

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ flüsterte ich leise und mußte grinsen, als ich es ihr tatsächlich noch einmal gesagt hatte. Ich wußte nicht warum, aber ich mußte immer mehr grinsen und machte dabei schließlich einen Moment die Augen zu.

Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner Wange und öffnete die Augen, doch da waren ihre Lippen nur noch zehn Zentimeter von mir entfernt.

Ich konnte nicht mehr reagieren, fühlte mich wie paralysier und dann küßte sie mich … oh, sie tat es wirklich. Sie sah mir in die Augen, wollte wissen, wie ich darauf reagiere. Auch ich sah sie während des Kusses an und merkte in mir, daß ich in ihren Händen langsam zu Wachs wurde und ich schluckte, ehe ich den Mut fand beide Hände an ihre Schultern zu legen und sie vorsichtig von mir weg zu drücken.

Wir sahen uns weiter an und sie fragte mit nachdenklichem Blick: „Warum?“

„Es geht mir einfach zu schnell. “ flüsterte ich und fühlte wie mein Herz raste. „Laß uns bitte erst über die Arbeit reden, einverstanden? Ich bin einfach noch nicht so weit. „

Sie lächelte und sagte leise: „Na gut. „

Wir guckten uns eine Weile stumm an, ehe sie das Wort erneut ergriff: „Möchtest du noch einen Moment schlafen?“

„Danke, das wäre sehr gut.

“ sagte ich und sah auf die Uhr. 8 Uhr 48. „Vielleicht bis 10 oder 11 Uhr?“

„Gut, ich nehme eine Bad und mache dir danach etwas zum Frühstück. “ sagte sie, stand auf und verließ das Zimmer, während ich ihr nachsah … auf ihre Beine, während mich eine Frage quälte … „Hatte sie heute einen Slip unter oder nicht?“ Sie drehte sich kurz um, was mich überraschte und sie meinen fragenden Blick ertappte.

„Na, fragst du dich, ob ich einen Slip unter dem Rock habe?“

Ich drehte mich um, so als würde ich darüber verärgert sein und sagte: „So ein Schwachsinn!“

Sie lachte und sagte: „Na dann ist ja gut, und ich kann dir verraten, daß ich keinen Slip unter habe … kleiner!“

Blitzartig saß ich aufrecht im Bett, doch da war sie schon nicht mehr in der Tür.

Verdammt, sie legt es darauf an, daß ich vögele! Und, mein Schwanz kribbelt plötzlich so stark, so als wolle er nicht lange warten ins wollüstige Fleisch dieser Frau zu tauchen. Die Chefin drehte den Hahn der Badewanne auf. Sie wollte tatsächlich ein Bad bei mir nehmen. Ich legte die rechte Hand an meinen Schwanz, streichelte ihn sanft und stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie sie zuerst zu sah, wie das Wasser in die Wanne lief.

Nach einer Weile zog sie sich langsam aus, mit leicht geneigtem Blick zurück zur Tür sehend, ob ich sie beobachten würde, doch sie sah mich nicht. Nackt setzte sie sich an den Badewannenrand, tauchte ihre Hand durch das langsam heiß werdende Wasser.

Nach guten fünf Minuten war mir klar, daß ich sie nicht aus dem Kopf kriegen würde und Probleme mit dem Einschlafen hatte. Ich stand also auf und schlich langsam zum Badezimmer.

Sie saß tatsächlich auf dem Badewannenrand. Mir war ihr Rücken zugewandt und der Körper sah trotz ihres Alters wahnsinnig toll aus … eine wahre Schönheit. Sie strich sich mit den Händen über ihre Brüste und umarmte sich, als würde sie sich vorstellen, daß sie jemand umarmte. Zwischendurch strich auch eine Hand über die Muschi, während die andere über die Brüste fuhr und diese leicht massierte.

Das ging gute zehn Minuten so, während der ich mir Slip und T-Shirt auszog.

Minute um Minute wurde die Wanne voller und die ganze Zeit hatte sie ihre Muschi gestreichelt. Auch ich hatte meinen Freund in der Hand … er war steinhart.

Als die Wanne endlich gefüllt war, da stellte sie das Wasser ab und stand auf. Einen Fuß setzte sie auf den Badewannenrand und spreizte ihre Beine dabei. Ganz langsam strich sie sich an den Hüften. Ich schlich mich hinter sie und ging hinter ihr in die Hocke.

Mit der linken Hand stützte sie sich an Beckenrand der anderen Seite ab und die rechte fuhr durch das Wasser, aus dem der Duft von Shampoo empor stieg.

Ich war direkt hinter ihr, Kniete auf den Boden und hatte ihre Muschi vor Augen. Im Moment der Ausschaltung jeglicher Moralvorstellungen, denen ich mich bisher unterwarf und gezwungen hatte … immer artig war … da tat ich etwas, was ich noch nie getan hatte.

Ich machte die Augen langsam zu und drückte meine Lippen an ihre leicht geöffnete und feuchte Muschi, gleichzeitig legte ich meine Hände von außen an ihre Oberschenkel. Ich küßte die feuchten Lippen ihrer Muschi.

„Oooooh…“ stieß sie seufzend aus und zuckte unter meinen leicht saugenden Lippen, denen dann die Zunge folgte, welche sich langsam in ihr gieriges Fleisch hinein glitt. Zitternd fragte sie leise: „Fragt man die Lady nicht vorher, wenn der Gentleman bei dieser intim werden möchte?“ Sie stützte sich jetzt mit beiden Händen an dem Beckenrand ab.

Ich erwiderte nichts. Was wäre, wenn ich jetzt aufhörte? Am Ende würde sie es bei meinem Glück beenden und einfach verschwinden. Nein, sie würde es wahrscheinlich nicht, doch die Angst davor hatte ich dennoch … also leckte ich sie gierig – bemüht langsam zu lecken – und schlürfte das triefende Naß ihres Innern genüßlich heraus. „Küßt man nicht zuerst die Lippen der Frau, welche im Gesicht zu finden sind … als die zwischen ihren Beinen?“ flüsterte sie und kicherte leise.

Mit jeder Minute wurde es in ihr unruhiger. Sie stöhnte. Ihr Becken kreiste an die sie gierig leckende Zunge, welche schließlich immer tiefer in ihr eindang, und schließlich fing sie an zu hecheln, als würde sie bald kommen. „Tut das gut …“ flüsterte sie leise, aber gepreßt und mit dem Körper rekelnd, als würde sie die Ekstase gleich „übermannen“.

Immer mehr zitterte ihr Körper … und stärker, bis ich dachte, daß sich gleich jeder wichtige Muskel in ihrem Körper verabschieden würde, welche sie zum Stehen bräuchte und dann – als überkäme sie jetzt der Orgasmus in wenigen Sekunden – stammelte sie: „Bitte, steck ihn schnell rein, umarme mich und halte mich ganz fest.

Ohne ein Zögern tat ich es. Ich ließ die Lippen von ihrer Muschi, kam – während ich gleichzeitig mit den Händen an den Seiten ihres Körpers hoch fuhr – aus der Hocke in den Stand. Die linke Hand fuhr zu ihrem tollen Busen und stützte sie etwas. Mit der rechten Hand nahm ich meinen Schwanz, hielt die Eichel an den Spalt ihrer erregten Muschi und als ich die Arme um sie legte und umarmte, da drang ich mit der Eichel in sie hinein.

Ein angestrengtes Stöhnen entwich ihren Lippen und mit nach hinten gekippten Becken flüsterte sie mir zu: „Bitte fick mich. „

Ich tat es. Langsam fing ich an sie zu vögeln, fast quälend langsam. Unvermittelt fing sie wieder an zu stöhnen, gleichzeitig lief mir langsam ein Rinnsal entgegen und leise sagte sie „Ja …“ und dann stöhnte sie: „Haaa … haaa … haaa. “ Sie stöhnte immer lauter, dann zitterte sie so stark wie noch nie und dann schrie es aus ihr heraus: „Aaaaaaaaaahhhh …“ … etwas schwappte in ihrem Innern meinem Freund entgegen, was dann an ihm heraus lief.

„Oh, … du … bist … ein…fach … un…glaub…lich. “ stieß sie nicht wie in einem Schwung heraus, sondern ihrer Worte ungleichmäßig in Silben zerstückel artikuliert … während ich weiterhin in sie stieß. „Wollen wir in der Wanne weiter machen?“

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, während ich mit beiden Händen über ihren Oberkörper strich und damit ohne ein Wort große Bewunderung zu ihr ausdrückte.

„Darf ich auf dir liegen und mich auch etwas an dir betätigen?“ fragte sie – ich lachte leise und hatte jegliche Scham verloren.

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und stieg in die Wanne, legte mich zurück. Sie folgte mir und kniete mit ihren Knien links und rechts neben mir. Eine Hand von ihr griff nach meinen Schwanz und dann senkte sie ihr Gesäß auf mich herab – sie nahm ihn wieder langsam in sich auf und sah mich lächelnd an, wobei sich ihr Mund so geformt hatte, als hätte sie den Kopf einer Flasche zwischen ihren Lippen, während sie meinen Schwanz in sich aufnahm.

Als sie ihn in sich hatte, da legte sie sich mit ihren wundervollen Brüsten an meinen Oberkörper und drückten sich schmeichelnd an meiner Haut ein.

„Das habe ich nie zu hoffen gewagt …“ flüsterte ich leise zu ihr und lächelte, obgleich meine Augen einen melancholisch verträumten Ausdruck hatten. Ich legte meine Arme um sie und strich mit den Händen über Halswirbel, Rücken und den Rundungen ihres Hinterns, während sie sich langsam bewegte … sich an mir zu schaffen machte.

„Der Moment, als du mir ´es´ sagtest, was du vom Anblick meiner Muschi halten würdest …“ erzählte sie und ich flüsterte es noch einmal: „Super-affen-titten-turbo-geil …“

Sie lächelte mich mit leuchtenden Augen an und fuhr – während sie mich weiter langsam vögelte – leise fort: „Als du das sagtest, da hast du die Weiblichkeit in mir erweckt. Ich fühlte mich wieder so begehrenswert und so sexy, wie schon sehr lange nicht … wie seit der Studentenzeit.

„Ja, das bist du wirklich …“ flüsterte ich ihr mit Nachdruck zu. „… unglaublich sexy!“

„… und du bist ein verfluchter kleiner Teufel!“ sagte sie recht leise, aber fast vorwurfsvoll … doch ihr nachfolgendes Lachen verkehrte es ins Gegenteil. „… ein verflucht verführerischer Junge. „

„Und du machst mich nymphoman wunderschöne Chefin!“ flüsterte ich ihr leise zu, während ich etwas Shampoo auf ihre Brüste aufgetragen hatte und diese mit beiden Händen einseifte.

„Ich will dir auf ewig gehören und dich verwöhnen. „

Sie lächelte mich breit an und küßte mich, während sie mich weiter fickte. Mit den Händen fuhr ich um ihren Körper und umarmte sie. Wir küßten uns so verlangend mit Zungenschlag, als würde der Sonntag kein Tag des Ruhens werden, sondern als sei es Ankündigung für viele weitere Schlachten, die noch folgen würden … mit besonders hohen körperlichen Einsatz verlangen werden.

Nach vielen Minuten des verlangenden Küssens – der Schaum kam besonders vom Shampoo, welchen ich auf ihren Brüsten aufgetragen hatte, zwischen uns hoch – da fing ich an – bemüht leise zu bleiben – unruhig zu stöhnen. Doch auch sie stöhnte jetzt wieder mehr und schien zu merken, daß es mir bald käme, womit sie Recht hatte. Sie bewegte sich langsamer und schmiegte sich eng an mich heran.

„Ich muß bald abspritzen … wohin?“ flüsterte ich leise.

„Ganz wie du möchtest …“ flüsterte sie vieldeutig.

Ich versuchte mich an den Seiten der Wanne festzuhalten – ein Ding der Unmöglichkeit – und so rutschte ich unter ihr gegen das andere Ende der Wanne, bis mich die Füße stoppten. Mein Schwanz war aus ihr heraus gerutscht.

„Laß mich unten liegen, dann ist es leichter für dich. “ sagte sie und wir drehten uns in der Vertikalen, bis ich zwischen ihren Beinen auf ihr lag.

Ich drang in sie ein und fickte sie wieder. Sie umarmte mich und ihre Beine legten sich ebenfalls sanft um mich.

„Du bist eine absolute Traumfrau. “ flüsterte ich ihr zu. „Ich liebe dich …“

„Hoffentlich nicht, weil ich deine Chefin bin und bitte fick mich zu dir gesagt habe …“ sagte sie leise. „Weil ich es dir als Chefin ja quasi befohlen habe …“

Sie brachte mich etwas zum Nachdenken, aber ich erwiderte dann: „Das mache ich nicht, weil du meine Chefin bist, sondern du eine wundervolle Frau bist … begehrenswert und wunderschön.

“ Ich küßte sie, während ich jetzt schneller und dann merkte, wie meinem Freund die letzten Sekunden angezählt wurden.

Dann spritzte es schließlich in mehreren Schüben heraus, und dann sank ich langsam über ihr zusammen, rutschte leicht auf ihr herunter, wobei mein Schwanz heraus rutschte und ich mit dem Kopf auf ihren Brüsten zum liegen kam. „Deine Brüste sind wunderbar. “ flüsterte ich und streichelte mit der rechten Hand ihre linke Brust, während mit dem Kopf eher zwischen ihnen lag, wobei dieser mehr auf der rechten Brust war.

Wir lagen gut fünf Minuten so, bis sie auf einmal fragte: „Was hältst du von meinen anderen Angestellten? Und seine bitte absolut ehrlich zu mir …“

„Ehrlich?“ fragte ich und sah zu ihr hoch, während sie zu mir in die Augen sah. Jetzt hätte ich niemals lügen können. Hätte ich jetzt den Kopf abwenden sollen, um sie anzulügen? Irgendwie hatte ich jetzt Angst, aber ich sagte dann: „Nicht nur du bist atemberaubend schön.

Ich muß zugeben, daß seltsamerweise auch alle anderen mir sehr gefährlich werden könnten, wenn sie es darauf anlegen würden. Silvana hat mir gegenüber gerade heute schon so etwas angedeutet. „

„Ich bin froh, daß du ehrlich bist. “ sagte sie leise und strich mit den Händen über mein Oberkörper. Ich legte den Kopf wieder auf ihre Brüste. „Weißt du, es sind nämlich nicht nur meine Angestellten, sondern auch meine besten Freundinnen und verheimlichen uns nichts.

Laß es so laufen wie bisher, aber erzähle nichts von uns beiden. Wenn es mit dem einen oder anderen darauf hinaus läuft, daß sie mit dir vögeln wollen, so wie bei uns, dann sträube dich wegen mir nicht dagegen. „

„Was? Wirklich?“ fragte ich leise und sah wieder zu ihr hoch.

„Ja, nur verspreche mir, daß du nicht in die Offensive gehst, sondern passiv nachgibst. “ sagte sie.

„Sonst bist du nicht besser wie alle Männer auch, die nur auf den Fick aus sind … und denen alles andere einfach scheißegal ist. Letztlich würde ich dich dafür kündigen. „

„Nein, ich werde bestimmt nichts dergleichen machen … ich fühle mich bei dir und in der Firma so unglaublich wohl, daß ich nichts machen würde, was dich oder die anderen verärgern oder verletzen könnte. “ erwiderte ich. „Ich will dich lächeln sehen und glücklich machen … ich liebe dich.

„So wie meine sechs Freundinnen?“ fragte sie leise und grinste mir zu, so als wolle sie mich in eine peinliche Situation bringen.

„Ich kenne Silvana von den Sechs am besten, aber dennoch ist sie nicht mit dir vergleichbar … ich weiß fast nichts über sie. “ sagte ich und versuchte so genau wie möglich zu sein. „Aber bis auf dem Sex würde ich wohl auf deren Bitte so ziemlich alles machen, weil ich sie sehr gern habe.

Liebe würde ich so etwas nicht nennen, aber große Sympathie … ob ausbaufähig oder nicht, das wird die Zeit zeigen. „

Sie lächelte mich an: „Ich glaube dir, und das freut mich sehr. “ Sie senkte ihren Kopf und küßte mich erst auf die Nase, dann drehte ich den Kopf und wir küßten uns wieder wie wilde unersättliche Teenager. Manche würden meinen, der Sonntag ist ein verlorener Tag, weil an ihm geruht wird.

Ich würde sagen, daß wir beiden unglaublich aktiv waren ….

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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Fußfetisch: getragene Strümpfe nach Anprobe

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die anderen. Zwar bin ich wie die meisten Heterosexuell, aber ich habe einen Fetisch, der es mir nicht immer leicht macht, den passenden Sex-Kontakt zu finden. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhgeschäft. In einem Schuhgeschäft von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder aufhielt. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Schuhpaare, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft ausgeraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu in wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise fast jede Woche in den einen oder anderen Schuhladen. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Schuh- und Fussfetisch habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Frauen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Damen, besser an den Füßen der Frauen. Das tollste an Schuhläden waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylon, die den Damen angeboten wurden, um nicht barfuß in den passenden Sommerschuhen oder anderen Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfe entsorgten viele der Frauen in den dafür vorgesehenen Behälter. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Situation gelegen war, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff großzügig hinein, fühlte das feine Nylon und steckte eine Hand voller getragener Nylonstrümpfe ein. Diese Raubzüge waren das geilste und genialste überhaupt. Vorallem die Gefahr dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den richtigen Kick. Hatte ich neue Beute ergattern können, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylonstrümpfe aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran und fühlte es, das Nylon. Ich stellte mir vor, dass einige der Frauen diese Nylon-Söckchen und Strümpfe wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten und erotischsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Die Erregung war jedes Mal sehr, sehr groß. Aber ich beherrschte mich, bis ich jedes einzelne Nylon-Teil eingehend mit allen Sinnen genossen hatte. Doch dann gab es für mich keinen Halten mehr. Ich zog mich halbwegs ruhig aus, umfasste meinen seit einigen Minuten harten Ständer, von dem ausgehend Geilheit durch meinen Körper zog. Das beste Söckchen, das am ehesten nach Frauenfüße roch, packte ich mir unter die Nase, ein anderes erfüllte einen anderen Zweck. Ich nahm einen der Nylonstrümpfe und zog diesen über meinen Pimmel. Die Nylons sind von der Größe recht optimal dafür geeignet. Sobald ich die Nylonstrümpfe über meinem Pimmel gezogen hatte, schloss sich meine Hand darum und ich begann damit, meinen Schwanz zu wichsen.

Beim wichsen wurde ich durch das Nylon besonders geil und erregt Dabei träume ich dann von Frauenfüßen, welche in Nylonstrümpfen meinen harten Schwanz berührten, erst zart streichelnd, dann immer fester werdend, fordernd. Meine Hand übernahm diese Aufgabe stellvertretend, ich sog den Duft von Nylon und Frauenfuß des anderen Strumpfs in mich ein und stöhnte leise vor mich hin. Ich zögerte die spritzfreudige Abwechslung hinaus und genoss das Wichsen so lange es ging. Bis ich abspritzte. Ich spritze richtig viel und heftig ab, erlebte einen geilen Orgasmus und mein Sperma presste sich zwischen die kleinen, engen Maschen des Nylons. Wenn ich damit fertig war, überkam mich ein schlechtes Gewissen und ich warf meine Beute in den Müll.

Bis mich meine Lust erneut antrieb, meinem Fussfetisch nachzugehen und mir Frauenfüße anzusehen und Nylon-Strümpfe zu besorgen. Ich fühlte mich relativ unbeobachtet bei meinen Aktionen. Da ich mir immer ein paar Schuhe kaufte, hoffte ich zugleich, dass man mich auch in den Läden in Ruhe lassen würde. Dies war auch so, bis zu einem Tag. Ich wollte meinem Fußfetisch wieder nachkommen und hatte mich im Laden gute 30 Minuten an Frauenfüßen sattgesehen, bis die Box mit den gebrauchten Nylons unbeobachtet war. Ich schlich hin, öffnete, griff hinein. Da hörte ich plötzlich eine Frauenstimme. „Was tun Sie da immer?“, sagte sie sanft und freundlich. Mein Kopf fühlte sich extrem heiß an. Er pochte und ich spürte, wie sich meine Ohren röteten. Mit den gebrauchten Nylons in meiner rechten Hand stand ich auf und drehte mich um. Ich stand vor einer der Verkäuferin des Schuhgeschäfts und brachte keinen Ton heraus. Ich war ohnehin schüchtern, aber in dieser Situation war ich Sprachlos.

Ich befürchtete, sie würde die Polizei rufen und mir Hausverbot erteilen. Ich sah mich bereits mit Handschellen abgeführt und auf die Polizeiwache gebracht. Doch es kam alles anders, wie vermutet. Sie kam näher und flüsterte mir in mein Ohr. „Ich weiß schon lange von deinem kleinen Geheimnis. Du hast scheinbar einen Fussfetisch und Nylonfetisch, oder? Komm heute Abend zu mir.“, sie drückte meine Hand mit den Nylons in meine Tasche und schob ihre Karte dazu. Dann ging sie. Ich zahlte rasch ein paar Turnschuhe und fuhr nach Hause. Ich glaubte noch nicht, was passiert war und betrachtete die Visitenkarte mit der Adresse. Ich fuhr zu ihr und sie öffnete in halterlosen Nylons und Strümpfen die Türe. Sie hatte sehr geile, erotische und sexy Füße. Sie redete nicht viel mit mir, dafür zog sie mich aber aus, nahm meinen mittlerweile hart erigierten Schwanz in die Hand, bevor ich mich vor ihr hinknien musste und sie mir mit ihren in Nylon gehüllten Frauenfüßen den Schwanz massierte und an meinen Eiern herumspielte. Es war in Wirklichkeit soviel geiler, von Frauenfüßen verwöhnt zu werden, als in meiner Phantasie.

Ich durfte ihre nackten Füße streicheln, sie schob mir ihren großen Zeh in den Mund, ließ mich daran saugen und nahm ihn mir diesen wieder weg. Wieder spielte sie mit ihren in Nylon verpackten Füßen an meinem Schwanz herum, ich stöhnte nach und nach lauter und warnte sie auch noch, dass es mir gleich kommen würde und sie verstärkte ihre Bemühungen zu Gunsten meiner Leidenschaft für den Fußfetisch, bis ich einen heftigen Orgasmus hatte und ihr meine Wichse auf die Nylons spritzte. Als ich wieder bei Sinnen war, schob sie meinen Kopf zu ihrem Schoß, wo ich sie an der rasierten Fotze lecke und ihren Kitzler verwöhnte, bis ich sie heftig zum weiblichen Orgasmus getrieben hatte. Erst danach widmeten wir uns einem Gespräch, lernten uns kennen, hatten erneut Sex. Wir uns nach diesem Sexabenteuer mit Nylons und meiner Fußfetisch Neigung wieder und wieder, wurden ein Paar und blieben es auch. Trotzdem hole ich mir noch manchmal getragene Nylons und Strümpfe aus dem Schuhgeschäft, und sie unterstütze mich.

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Sadomaso Sklavin: Die Orgasmus Folter

Wenn meine Sex-Sklavin mal wieder überhaupt nicht die Finger von ihrer jungen Muschi lassen kann, wenn sie so geil ist, dass sie jegliche Beherrschung verliert und auch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu masturbieren beginnt, dann erwartet sie irgendwann, sobald ich das mitbekomme, eine ordentliche und angemessene Bestrafung, die mit eine der härtesten ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Und zwar ist das die Orgasmus-Folter.

Jetzt fragt ihr euch natürlich, seit wann ein Orgasmus eine Tortur und Bestrafung sein soll, richtig? Ihr glaubt, ein weiblicher Orgasmus ist etwas Wunderbares, auch für eine Sklavin? Damit habt ihr natürlich im Grundsatz vollkommen recht. Aber jede Behandlung, und sei sie an sich noch so angenehm, kann letzten Endes als Folter verwendet werden. Man(n) muss es nur geschickt genug anfangen. Denkt doch nur einmal an die Kitzelfolter, das Tickling. Kitzeln fühlt sich richtig schön an, so angenehm prickelnd. Solange man es nicht übertreibt. Und genau darin liegt dann der entscheidende Unterschied. Nur in Maßen eingesetzt sind angenehme Dinge auch wirklich angenehm. Gerät das zum Übermaß, wird es zur Tortur und zu einem bitter süßen Leiden – einer Qual. Und jetzt ihr auch schon in etwa eine ungefähre Ahnung, was ich denn meiner Lust-Sklavin antue, wenn sie mal wieder notgeil genug war, sich zu oft die Fotze zu reiben. Aber weil es langweilig wäre, das einfach nur so zu schildern, werde ich euch jetzt einfach in einer kleinen BDSM-Geschichte berichten, was bei uns am letzten Wochenende los war.

Wir waren am Samstagabend auf einer BDSM-Party gewesen, und da wir dominant-devote Rollenspiele in der Öffentlichkeit nicht spielen, war meine Freundin Vanessa zu Beginn des Wochenendes davon verschont geblieben, dass wir ihre Erziehung zur Sklavin fortsetzten, womit wir sonst immer schon am Samstagabend beginnen. Doch statt sich darüber zu freuen und mir womöglich gar dankbar zu sein – ich meine, ich hätte ja schließlich auch darauf verzichten können, mit ihr zu dieser BDSM und Fetisch Party zu gehen, und entweder alleine dorthin gehen, oder aber mit ihr zuhause bleiben und ihr den süßen Arsch versohlen können -, wurde sie gleich übermütig und schlug über die Stränge. Weil Vanessa sehr hübsch ist, wurde sie mehrfach von den anwesenden Single Dom zum Tanzen aufgefordert. Ich gestattete ihr das jeweils großzügig, denn ich wollte sehen, wie sie sich verhält. Irgendwie hatte ich spätestens als sie ein Glas Sekt getrunken hatte den Eindruck, sie wird sich an diesem Abend wie eine rollige Katze und eine läufige Hündin benehmen. Was dann auch zutraf, wie ich amüsiert beobachten konnte. Ich gebe es zu, ich hatte Vanessa in dieser Woche auch extrem kurz gehalten; von daher war es klar, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich endlich ihre sexuelle Befriedigung zu holen. Sie hatte vom Montagmorgen bis zum Freitagnachmittag einschließlich ihren Keuschheitsgürtel tragen müssen, der ihr jegliches Masturbieren unmöglich machte. Das ist ein echter Keuschheitsgürtel, wie man ihn aus dem Mittelalter kennt, so richtig aus Metall, und er verschließt ihre versklavte Fotze so dicht, dass an Masturbieren nicht zu denken ist. Schon das Urinieren ist schwer genug. Diesen Keuschheitsgürtel hatte ich ihr zwar die Woche über mehrfach zum Waschen und “Lüften” abgenommen, aber ihre Fotze hatte ich dabei nicht berührt und sie auch nicht gefingert. Ich hatte ihr lediglich befohlen, ihre Muschi zu rasieren; denn die Fotze einer echten Sklavin hat immer rasiert und blank zu sein, zumindest bei meinen Lust-Sklavinnen. Bei der Intimrasur habe ich sie beobachtet und mir dabei einen gewichst. Mein Wichsen hat sie natürlich so richtig scharf gemacht; der Fotzensaft ist ihr richtig die Schenkel heruntergelaufen. Sie hat gebettelt, ich solle es ihr doch besorgen und sie hart ficken, aber ich blieb hart und habe ihr jegliche sexuelle Befriedigung verweigert. Kein Wunder also, dass ihre Fotze am Samstagabend schon richtig geschwollen war vor Gier, Geilheit und dauerfeucht.

Damit sie sich keine Flecken ins Höschen macht, hatte ich darauf bestanden, dass Vanessa keinen Slip anzog unter ihrem sexy Partykleid aus einem glänzenden Stoff, halb lila, halb schwarz, der sich ganz eng an ihren schlanken jungen Körper schmiegte. Unter dem hautengen Kleid hätte man sowieso jede Sliplinie sich unschön abzeichnen gesehen; insofern war es ohnehin erforderlich, dass sie auf einen Slip verzichtete. Selbst der Strumpfgürtel war ein wenig zu sehen, aber das war ja nun einmal nicht zu vermeiden. Bevor wir gingen, musste Vanessa sich noch einmal umdrehen und nach vorne beugen. Wie ich das vermutet hatte, rutschte ihr dabei ihr nicht gerade langes Kleid so hoch, dass ich beinahe den runden Ansatz ihres Arsches gesehen hätte. Ihre Strapse, die sie auf meinen Befehl tragen musste, ganz in lila zu schwarzen Nylons, also passend zum Kleid, konnte das ohnehin nicht verbergen. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte fest, dass sie mehr als feucht war. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie sehr sie ihre Fotze jucken musste nach fast einer Woche erzwungener Enthaltsamkeit und war nur gespannt darauf, wie lange sie es aushalten würde, diesem Jucken nicht nachzugeben.

Im Auto hatte sie sich bereits einmal an die Muschi gefasst, nachdem ich ihre Tür geschlossen hatte und während ich um das Auto herum zur Fahrerseite ging. Ich hatte es natürlich mitbekommen. Ein weiteres Mal rieb sie ganz gedankenverloren einen Schenkel am anderen, mit ihrer Fotze dazwischen eingeklemmt, als sie neben dem Auto stand, während ich es abschloss. Meine kleine Sex-Sklavin war geil bis zum Abwinken. Das verrieten auch ihre glänzenden braunen Augen, in denen ein hungriger Ausdruck stand. Ja, und dann trank sie ihren ersten Sekt, und alles war zu spät. Natürlich versuchte sie, mich auf alle möglichen Arten dazu zu überreden, dass ich sie anfasste, doch ich blieb stur. Stocksteif stand ich da und rührte mich nicht. Nachdem ich ihr ihren innigsten Wunsch versagte, war es klar, dass sie sich an jedem anderen Mann reiben würde, dem sie nahe genug kam. Deshalb gestattete ich es ihr ja, mit anderen Kerlen zu tanzen – ich wollte, dass ihr Geilheits-Pegel stieg und stieg und stieg, was auch der Fall war. Nach jedem Tanz war sie atemloser; und das lag nicht etwa an der körperlichen Anstrengung des Tanzens, denn Vanessa ist sehr fit und durchtrainiert. Noch allerdings besaß sie genügend Zurückhaltung, sich nicht vor allen anderen Partygästen an die glattrasierte Muschi zu gehen. Und die Kerle, denen sie ihr Becken in den Schritt bohrte, wagten es in meiner Gegenwart nicht, mehr zu tun als das mehr oder weniger erregt hinzunehmen. Nach einer Weile kribbelte Vanessa‘s Muschi so stark, dass sie immer von einem Bein aufs andere trat, wenn sie einmal stillstehen musste. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie versuchen würde, etwas dagegen zu unternehmen, dass ihre feuchte und juckende Fotze nach Befriedigung geradezu schrie und verlangte.

Und dann kam es – sie fragte mich, ob sie kurz auf die Toilette gehen konnte. Ihre Finger zuckten bereits. Es war klar, sie wollte vielleicht auch wirklich pissen, auf jeden Fall aber wollte sie vor allem schnell ihre Muschi reiben, bis der schlimmste Druck weg war. Natürlich gestattete ich es ihr großzügig, aufs Klo zu gehen – allerdings begleitete ich sie, sodass es nichts war mit dem Masturbieren. Ich konnte ihr die Enttäuschung ansehen. Den restlichen Abend über wurden ihre Bemühungen immer fieberhafter, sich zu stimulieren. Einmal ertappte ich sie dabei, wie sie sich im Stehen gegen einen Barhocker lehnte, und immer mit den Hüften vor und zurück ging, sodass der lederne Sitz ihre feuchte Muschi massierte. Ein anderes Mal hatte sie, als sie auf einem Sofa saß, beide Hände unter sich, und ich brauchte keine große Phantasie, um zu wissen, dass die beide unter dem Rock an ihren Schamlippen herum machten. Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Vanessa schon in einer Stimmung, die man als total überdreht bezeichnen konnte. Die lange Enthaltsamkeit, das Flirten mit anderen Kerlen und ihre mehrfachen Versuche, sich die feuchte Muschi zu reiben, hatten sie in einen Zustand versetzt, in dem sie ihre Erregung kaum noch aushalten konnte.

Und genau in diesem Zustand hatte ich sie haben wollen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis bei ihr alle Dämme brachen und sie ganz offen masturbieren würde, dann konnte ich mit meiner Strafe beginnen. Während ich sie beobachten konnte, würde sie das natürlich nicht wagen. Dazu besitzt sie als Sklavin dann doch zu viel Disziplin nach einer wirklich harten, aber sehr effektiven Sklavenerziehung. Deshalb tat ich so, als ob ich furchtbar müde wäre und bestand darauf, dass wir gleich ins Bett gehen. Ich hatte es erwartet, dass sie sich an mich schmiegen und versuchen würde, mich zum Sex zu begeistern, und genau das tat sie auch. Doch energisch wies ich sie in ihre Schranken, drehte mich mit dem Rücken zu ihr und tat, als ob ich schlafen wolle. Nach einer Weile machte ich meine Atemzüge tief und gleichmäßig, als ob mir das mit dem Einschlafen bereits gelungen wäre. Neben mir hörte ich Vanessa schwer atmen. Ihre heiße, vor Geilheit feuchte, geschwollene Fotze quälte sie schlimmer, als ein gezüchtigter Arsch das hätte tun können.

Erstaunlich lange hielt sie durch, dann hörte ich sie leise meinen Namen flüstern. Selbstverständlich reagierte ich nicht, sondern tat, als ob ich bereits tief und fest schlafen würde. Und dann ging es auch schon los. Sie bewegte sich neben mir, stöhnte. Rasch wurde ihr Stöhnen tiefer, leidenschaftlicher und vor allem genussvoller. Ich musste schnell sein, wenn ich sie beim Masturbieren erwischen wollte, sonst war es bereits passiert. Mit hastigen Bewegungen knipste ich meine Nachttischlampe an und richtete mich auf, schlug ihre Decke zurück. Vanessa hatte die Schenkel auseinander genommen, und mit einer Hand spielte sie an ihrer im Licht feucht glitzernden Fotze herum, während ihre andere Hand eine ihrer Titten knetete. Sie war wie immer nackt zu Bett gegangen, so wie sich das für eine Sex-Sklavin gehört, deshalb war beides gut zu sehen. Erschrocken blickte sie zu mir auf. Ich stand auf, ohne etwas zu sagen, nur mit einem äußerst strengen, grimmigen Gesichtsausdruck damit sie wusste, dass nun das kam, was sie verdient hatte. Ihre Strafe nämlich. Ich ging auf ihre Seite und zerrte sie aus dem Bett ins Wohnzimmer. Dort musste sie auf einem großen Lehnsessel Platz nehmen.

Ich holte meine Bondage-Seile, und ihre Fesselung begann. Ihre Arme legte ich nach hinten um die Lehne des Sessels herum und fesselte dann ihre Handgelenke. Anschließend musste sie beide Beine hoch nehmen und die Schenkel spreizen. Mit offener Muschi fixierte ich sie auf dem Sessel, indem ich die Bondageseile durch ihre Kniekehlen und um ihre Fußgelenke führte und am Ende sicherheitshalber auch noch einmal unter dem Sessel hindurch führte, damit sie mir auch garantiert nicht weglaufen konnte. Abschließend verband ich noch die Fesselung an ihren Handgelenken und ihren Knien miteinander. Nun war sie auf den Stuhl gebannt und konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Und ihre feuchte Vagina lag frei. Dadurch, dass sie ihre Schenkel spreizen musste, hatten sich die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und gaben den Blick auf das feuchte Innere frei. Ich strich einmal eher gleichgültig mit der Hand darüber. Dabei wurde meine Hand total nass und ihr gesamter Körper zuckte. Sie keuchte gequält. Es war klar, wenn sie jetzt nicht bald einen Orgasmus haben durfte, dann würde sie durchdrehen. Aber sie hätte keine Angst haben müssen, ich hatte nichts anderes vor, als sie zum Orgasmus zu bringen. Wenn auch auf eine Art und Weise, an der sie schon sehr bald überhaupt keinen Spaß mehr haben würde.

Ich ging noch einmal zurück ins Schlafzimmer und holte mir den Vibrator, mit dem ich ab und zu gerne spiele. Mit dem Vibrator in der Hand kniete ich mich vor dem Sessel auf den Boden. Selbstverständlich auf einem Kissen, damit ich auch weich saß. Ich stellte den Vibrator an und führte den Dildo einige Male durch ihren Schritt, ohne ihn zu berühren. Sie konnte nur das Brummen hören, vielleicht einen leichten Luftzug spüren. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte verzweifelt. “Möchtest du befriedigt werden und einen Orgasmus haben?“, fragte ich sie mit falscher Freundlichkeit. “Ja, oh ja, bitte, mein Herr!“, erwiderte sie mit einer unglaublichen Inbrunst. Ich setzte den Dildo seitlich an ihrem Kitzler an, sie schrie auf, weil sie die Intensität der dadurch verursachten Lust kaum aushalten konnte, bewegte ihn in winzigen Kreisen eine kurze Weile lang – und schon war es passiert. Vanessa stemmte sich gegen ihre Fesseln, schrie ihre Erlösung heraus, und sackte dann wieder im Sessel zusammen. Soweit zur Nummer 1. Statt den Dildo gleich wegzunehmen, suchte ich die Stelle erneut, an der sie so furchtbar empfindlich war, und hielt ihn dagegen. In diesem Augenblick, so kurz nach einem Höhepunkt, war ihr das unangenehm, sogar ein wenig schmerzhaft, was mir klar war.

Und genau darauf legte ich es an. Sie schnaubte unwillig und versuchte, sich dem Dildo zu entziehen. Doch mit meiner Hand fest auf ihrem Bauch hielt ich sie so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit geschah das, womit ich nach langer Erfahrung mit Vanessa‘s sexuellen Reaktionen fest gerechnet hatte. Ihre Erregung überwand den Tiefpunkt und begann wieder zu klettern. Sehr schnell ächzte sie, ihr Becken bewegte sich vor Lust, Geilheit und Gier nach mehr… Diesmal dauerte es etwas länger als beim ersten Mal, aber nicht allzu lange. Sie kam ein weiteres Mal und nochmals drei weitere Male. Und jetzt kommt mir noch einmal mit dem Einwand, dass ein Orgasmus keine Folter sein kann! Dass dieses ständig wiederholte Kommen für Vanessa eine Qual war und keine Lust mehr, konnte man schon beim zweiten Höhepunk sehr deutlich hören!

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Maßnahmen bei unzuverlässigen Sklaven

Normalerweise sollte ein Sklave ja alles tun, um seine Herrin zufriedenzustellen. Genaugenommen sollte er ihre Wünsche und Tribute schon erahnen und ihnen zuvorkommen, bevor sie ausgesprochen werden. Zumindest aber sollte er die ausgesprochenen Wünsche seiner Herrin respektieren und diese prompt erfüllen! Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig. Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer Herrin nachzukommen, solange diese sich in ihrer Nähe befindet.

Nun ja – unter diesen Umständen droht ja auch gleich eine handfeste Bestrafung, wenn sie sich weigern, die in ein- und demselben Atemzug verhängt und vollzogen wird. Sobald die Herrin aber nicht mehr anwesend ist, verlieren ihre Wünsche und Tribute an Macht – und werden prompt vergessen, ignoriert, missachtet. Weil ja auch in diesem Fall die Strafe nicht mehr auf dem Fuß folgen kann. Wenn man es als dominante Frau mit einem solchen Sklaven zu tun hat, muss man schnell reagieren, sonst verliert man sämtliche Autorität. Und man muss Methoden finden, die Erziehung seiner Sklaven auch auf die Zeit auszudehnen, wo der Sklave nicht unter der direkten eigenen Aufsicht steht. Man muss also, mit anderen Worten, etwas finden, mit dessen Hilfe man auch dann Einfluss auf den Sklaven nehmen kann, wenn er nicht für eine Ohrfeige, demütigende Peitschenhiebe oder eine andere Bestrafung neben einem steht. Nun mag der geneigte Leser mich vielleicht dezent darauf aufmerksam machen wollen, dass es heutzutage dank des Fortschritts der Technik ja immerhin das Handy und das Internet gibt, die die meisten Menschen auch ständig mit sich herum tragen und nutzen – so dass also, mit anderen Worten, ein Sklave prinzipiell ständig unter der Aufsicht und Beobachtung seiner Herrin steht.

Anders als wenn seine Herrin anwesend ist, kann der Sklave aber bei einem Anruf auf dem Handy oder einer SMS immer noch entscheiden, ob er diese Anweisungen beachtet oder aber nicht. Genaugenommen ist eine Domina in diesem Fall absolut machtlos, wenn er nicht von alleine dazu bereit ist, auch ohne unmittelbare Gefahr seiner Strafe vollkommene Hingabe zu zeigen. Natürlich zeigen diese ungehorsamen oder zumindest aber nachlässigen Sklaven lediglich, dass ihre Sklavenerziehung noch nicht weit genug vorangeschritten ist, um sie wirklich zum perfekten Objekt der Lust und Laune ihrer Herrin zu machen. Irgendwie muss man diese Lücke jedoch schließen, wenn man die Sklavenerziehung auch in diesem Punkt weiter vorantreiben will. Und dafür muss man etwas finden, das es einem ermöglicht, den Sklaven auch dann zu bestrafen, wenn man nicht bei ihm ist. Denn eine Strafe ist nun einmal das wichtigste und in vielen Fällen einzige Mittel in der Erziehung von Sklaven.

Wahrscheinlich ist der bereits erwähnte geneigte Leser diese Diskussion aber viel zu theoretisch und abstrakt. Deshalb will ich das, was ich meine, mit einem Beispiel untermauern. Ich denke da ganz speziell an meinen Sklaven Christian. Er ist wirklich der devoteste, unterwürfigste und gehorsamste Sklave, den man sich als Herrin und Domina nur vorstellen kann, solange er ganz unmittelbar unter meinen Fittichen steht. Sobald er jedoch meine Wohnung verlässt – oder ich seine Wohnung verlasse, je nachdem -, dann enden Zucht und Ordnung nahezu schlagartig. Das habe ich bereits nach unserer ersten SM-Session bemerkt. Kennengelernt hatte ich Christian in einem Kontaktmarkt für BDSM und Fetisch Sex-Kontakte. Wir hatten uns ein wenig per Mail und Telefon über 0900er Rufnummer ausgetauscht. Ich finde einen Telefonchat immer noch Seriöser, als einen Internetchat. Aber nein, ich hatte es weder mit einer Sklavenerziehung über E-Mail oder Messanger (Also einer Sklaven Online-Erziehung), noch mit einer Telefonerziehung versucht. Ich mag meine Sklaven lieber ganz direkt erziehen, nicht über solche sozusagen ferngelenkten Methoden. Die dürfen zwar meinetwegen gerne später einmal als Ergänzung hinzukommen – wobei mir da die Telefonerziehung über 0900er Nummer noch lieber ist als die Online-Erziehung via Messenger oder E-Mail vorstellen – aber sie dürfen nicht am Anfang stehen, und schon gar nicht dürfen sie den Hauptbestandteil der Erziehung von Sklaven bilden.

Gerade für die ersten SM-Sessions, wenn man sich noch nicht so richtig kennt, mag ich den Sklaven gerne sehen und beobachten können, denn nur so kann ich schließlich auch seine Reaktionen abschätzen, sie deuten und die Erkenntnisse in meinen Erziehungsplan einbauen. Das kann ich weder bei einer Mailerziehung, noch bei einer Telefonerziehung – auch wenn ich dabei immerhin seine Stimme als einen gewissen Anhaltspunkt habe. Deshalb habe ich Christian ziemlich schnell herbestellt, nachdem klar war, dieser devote Wurm interessierte mich ausreichend, um es zumindest in Erwägung zu ziehen, ihn zu meinem Sklaven zu erziehen. Es war auch eine wirklich wunderschöne SM-Session. Obwohl Christian noch nicht allzu viel Erfahrung mit der Sklavenerziehung und der Erziehung durch eine strenge Domina hatte, wie er offen zugab, erwies er sich als sehr anstellig und gehorsam; und an seinem Durchhaltevermögen in Bezug auf Klammern, Hiebe mit der Gerte, heißes Kerzenwachs, Behandlung seiner Analregion mit einem Dildo und so weiter hatte ich nicht das Geringste auszusetzen. Man könnte sagen, ich war regelrecht begeistert von diesem neuen Sklaven.

Nun hatte mich aber meine lange Erfahrung als Domina gelehrt, immer ein wenig misstrauisch zu sein und aus einem einmaligen Geschehnis nicht gleich allgemeine Bewertungen herzuleiten. Ich wusste schon lange vor Christian, dass der Gehorsam des Sklaven in Abwesenheit seiner Herrin weit entscheidender ist als der in Gegenwart der Domina, wenn es darum geht, die Hingabe eines Sklaven letztendlich zu beurteilen. Genau diesen musste ich also testen. Deshalb schrieb ich Christian ein SMS, und zwar zu einem Zeitpunkt, da dürfte er noch nicht einmal ganz zu Hause gewesen sein. Ich tat darin einmal etwas, was eine Herrin sonst nur selten tut, wovon ich aber glaube, uns Domina‘s würde auch kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir es täten! Ich bedankte mich bei ihm für die SM-Session. Dann gab ich ihm den Befehl, vor dem Schlafengehen noch einmal für fünf Minuten Nippel-Klammern anzulegen, dabei an mich zu denken und mir seine Empfindungen in einem e-Mail oder SMS zu beschreiben. Ich wählte bewusst die Klammern für diese kleine Gehorsamsübung. Zum einen, weil ich wusste, dass Christian davon etliche Exemplare zu Hause besaß. Er hatte schon oft mit Klammern an Nippeln und Eiern oder sogar am Schwanz experimentiert, wenn er sich einen wichste. Das hatte er mir gebeichtet. Und zum anderen waren seine Brustwarzen von meiner erheblich härteren Nippelfolter mit Gewissheit reichlich mitgenommen. An den geröteten, malträtierten Nippeln noch einmal Klammern zu tragen, das war eine echte Folter. Und genauso war es auch gedacht. So, und was glaubt ihr nun, was passierte, nachdem ich das SMS abgeschickt hatte? Nun gut, der geneigte Leser ist ja ein intelligenter Mensch, und wenn er meine kleine SM-Geschichte bis hierher gelesen hat, weiß er auch bereits, dass Christian auf dieses SMS natürlich nicht reagierte. Er schreib kein SMS zurück, er rief nicht an, und er schrieb auch kein Mail.

Nun konnte es natürlich immer noch sein, dass ihm speziell an diesem Abend etwas dazwischengekommen war und der Ungehorsam sich dadurch erklären ließ. Ich behielt mir mein endgültiges Urteil noch vor – testete allerdings gleich nach der nächsten SM-Session wieder seinen Gehorsam in meiner Abwesenheit aus. Mit demselben Ergebnis. Auch ein dritter Versuch in dieser Richtung hatte ein ähnliches Resultat. Ich hatte ihm in der dritten SMS befohlen, das ihn erreichte, als er auf dem Nachhauseweg war, auf einen Parkplatz zu fahren und dort zu wichsen. Das war keine leichte Übung, und das war mir klar. Denn ich gehe nach der Devise vor, dass zur Erziehung von Sklaven nicht nur die Peitsche gehört, sondern auch das Zuckerbrot. Bei mir verlässt normalerweise kein Sklave unbefriedigt das Haus. Es sei denn, er hat es als Strafe verdient, dass er ausnahmsweise einmal nicht in meiner Gegenwart wichsen darf, wenn er die ganzen Erziehungsmaßnahmen und Foltern überstanden hat, die ich ihm zudachte. So hatte auch Christian unmittelbar vor der Fahrt abgespritzt. Insofern war es sicherlich nicht ganz einfach, so kurz darauf schon wieder eine Erektion hervorzurufen und einen weiteren Orgasmus zu produzieren. Ich hätte es ihm auch nicht übel genommen, wenn er es versucht und mir nachher von seinem Misserfolg dabei berichtet hätte. Christian jedoch hielt zwar tatsächlich an, und diesmal beantwortete er auch mein SMS – aber lediglich mit der lapidaren Mitteilung, dazu sei er jetzt nicht in der Lage. Er hatte es also nicht einmal probiert. Nach dieser dritten Probe war es mir schon relativ klar, wo Christian‘s Schwächen als Sklave lagen. Trotzdem startete ich noch ein paar Versuche. Ich stellte ihm Aufgaben, bei denen er sich zu einer bestimmten Zeit bei mir telefonisch zu melden hatte, um gewisse Befehle in Empfang zu nehmen. Obwohl ich ihn mit der Aussicht lockte, dass es sich bei diesen Befehlen keineswegs immer um Strafen handeln würde, sondern ich ihm durchaus auch einmal ganz überraschend das Wichsen befehlen oder vielmehr gestatten würde, kam kein einziger dieser Anrufe zur vorgegebenen Zeit, und manche blieben auch ganz aus.

Nun musste ich etwas tun, sonst würde mir diese Sklavenerziehung entgleiten, und Christian würde mich nicht mehr als Herrin ansehen, sondern als eine Art Dienstleisterin, die ihn zu bestimmten, von ihm (mit) festgelegten Zeiten genauso behandelte, wie er behandelt werden wollte. Ein echter Masochist liebt nun einmal den Schmerz … Es kostete mich einiges an Recherche im Internet und auch diverse Rückfragen bei den verschiedenen Herstellern von SM- und BDSM Sex-Spielzeugen, bis ich konkret genau die Lösung für das Problem in Händen hielt, die mir von Anfang an vorgeschwebt hatte. Davon einmal abgesehen, kostete es mich eine Menge Geld, mir dieses kleine Sex-Spielzeug zu besorgen. Aber zum Glück bin ich finanziell unabhängig und kann es mir leisten, für meine Sklaven auch einmal Geld auszugeben. Die Einrichtung meines privaten Domina- und SM-Studios hat schließlich auch eine Menge Kapital erfordert. Nun musste ich Christian nur noch überreden, sich das kleine Spielzeug anlegen zu lassen, welches ich besorgt hatte. Das würde nicht einfach werden, was mir schon von vorn herein bewusst war.

Die meisten Sklaven lassen sich nicht gerne einen Keuschheitsgürtel anlegen. Vor allem deshalb, weil dieser sie auch beengt und beschränkt, wenn sie gerade mal gar keine Lust auf SM-Sex haben und weit weg von ihrer Herrin sind. Dass Christian nicht mir zuliebe auf Dauer einen Keuschheitsgürtel tragen würde, das war mir klar. Ich musste da mit einem kleinen Trick arbeiten. Irgendwann, und zwar im Verlaufe einer weiteren SM-Session, brachte ich plötzlich die Sprache auf Keuschheitsgürtel und darauf, wie gerne ich das sehen würde, wenn er einen trüge. Er reagierte ebenso, wie ich das bereits erwartet hatte – vollkommen ablehnend. Er meinte, er würde diesen speziellen Gürtel sehr gerne in meiner Gegenwart tragen, aber auf keinen Fall im Alltag. Die 10 Peitschenhiebe, die ihm diese unbotmäßige Antwort eintrug, nahm er ohne Klagen hin, war aber anschließend selbst bei Androhung einer Verdoppelung und Verdreifachung der Strafe nicht bereit, seine Meinung zu ändern. Nun verlegte ich mich aufs Schmeicheln. Während er noch immer mit dem Gesicht zur Wand an das Holzgitter gefesselt war, was bei mir im privaten SM-Studio eine ganze Wandseite schmückt, damit ich nicht nur Sklaven daran fesseln kann, sondern auch diverse SM- und BDSM Spielzeuge und Werkzeuge dort aufhängen, begann ich, mit seinem Schwanz zu spielen, der prall und hart in Richtung Wand ragte. Wie üblich, hatte ich zu Beginn der Session Christian einen Cockring angelegt. Der sorgte immer dafür, dass seine Erektion schnell kam, aber nur ganz langsam wieder ging. Mit Cockring konnte er einen Ständer endlos lange aufrecht erhalten. Selbst meine Fingermassage gefährdete die Fortdauer der Erektion nicht, weil ich mir Mühe gab, es nicht allzu weit zu treiben.

Trotzdem sorgte es für die Explosion eines sinnlichen Rausches in seinem Kopf. Und der wiederum führte dazu, dass ich Christian nun doch das Versprechen abringen konnte, für mich einen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Was, einmal abgesehen von seiner Geilheit, letztlich seinen Verstand überzeugte, das waren zwei Dinge. Zum einen handelte es sich bei dem Toy, das ich für ihn gekauft hatte – ich hatte ihn dafür extra ausmessen müssen, aber das war ja im Verlaufe einer SM-Session ja kein Problem – nicht um einen riesigen, unförmigen Keuschheitsgürtel wie aus dem Mittelalter, sondern nur um ein ganz kleines Teil aus Plastik, das lediglich um Schwanz und Hodensack herum gelegt wurde und nicht um sein gesamtes Becken, und außen herum nicht durchgängig, sondern netzförmig unterbrochen, so dass er damit sogar wunderbar pissen konnte. Die Behinderung dabei war geradezu lächerlich im Vergleich zu der bei einem echten Keuschheitsgürtel. Außerdem hatte ich es ihm in die Hand versprochen, dass er einen zweiten Schlüssel für das Metallschloss, das den Keuschheitsgürtel fixierte, erhalten würde, so dass er sich notfalls jederzeit befreien konnte. Er versprach mir wiederum, er würde dies nur auf meinen Befehl hin oder im absoluten Notfall tun. Aber was von solchen Versprechungen zu halten ist, das weiß jede erfahrene Domina. Trotzdem, mir war erst einmal seine Bereitschaft wichtig, dass er den Gürtel überhaupt anlegte. Oder vielmehr von mir angelegt bekam, bevor er nach der SM-Session mein privates Domina-Studio verließ. Ich wartete drei Minuten, bis er sicher im Auto saß. Dann schickte ich ihm ein SMS. Er solle mich umgehend anrufen. Natürlich passierte wiederum nichts. Ich ließ ihm eine ganze Stunde Zeit. Er musste schon längst zu Hause sein, denn er wohnte nur etwa zwanzig Minuten von mir entfernt.

Dann nahm ich mir das kleine Kästchen vor, was mit dem Keuschheitsgürtel mitgeliefert worden war, was ich Christian jedoch wohlweislich nicht gezeigt hatte. Darauf war ein kleiner roter Knopf. Mit einem rachsüchtigen, triumphierenden Grinsen betätigte ich diesen Knopf. Und bedauerte nur eines – das ich es nicht sehen konnte, wie der kleine, im Schloss versteckte Empfänger Christian nun einen leichten elektrischen Schlag verpassen würde. Oder vielmehr seinem empfindlichsten Körperteil. Das heißt doch, es gab noch eine zweite Sache, die ich unendlich bedauerte. Und zwar dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, wenn er anschließend beim Versuch das Folterinstrument abzunehmen, feststellen musste, der zweite Schlüssel war zwar wirklich ein Schlüssel, und er sah meinem Originalschlüssel auch sehr ähnlich, den ich um den Hals trug – aber das Schloss des Keuschheitsgürtels öffnen, das würde er nicht …

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Sexsklavin auf Probe: Sklavinnen Erziehung

Das ist ja wirklich mal ein interessantes E-Mail Nachricht. Schon viermal habe ich die e-Mail jetzt gelesen. Da spricht mich eine mir völlig unbekannte Frau auf eine private Fetisch Kontaktanzeige bzw. ein Inserat von mir an, mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen. Das heißt, so ganz unbekannt ist sie mir nicht. Wir kennen uns aus einer Community für SM, BDSM Fetisch Liebhaber. Dort bin ich einer der User und habe mich ganz offen als Dom, Herr und Meister vorgestellt. Von ihr kenne ich nur den Nicknamen. Ich weiß nicht einmal, ob sie devot, dominant oder ein Switcher ist. Das heißt, ich wusste es zumindest bis zu diesem Mail nicht. Zu ihrer Veranlagung und ihrer Rolle beim Sadomaso Sex hat sie in diesem SM-Forum nie etwas verraten, obwohl sie sich hier sehr rege an allen möglichen Diskussionen beteiligt.

In diesem Mail berrät sie mir nun ihren richtigen Namen – Elke – und outet sich als devote Sex-Sklavin. Allerdings als eine Sexsklavin ganz ohne jede praktische Erfahrung, also noch unverbaut und noch unerzogen – Da könnte ich zumind. als Dom nichts falsch machen und müsste auch nichts wieder gerade biegen. Und genau darum geht es, dass sie das jetzt endlich ändern will. Sie schreibt mir, dass sie schon viele Jahre davon träumt, endlich einmal von einem Meister und Dom erzogen zu werden, dass sie aber bisher noch nie den Mut hatte, diese Wünsche einmal zu verwirklichen und auszuleben und wirklich einen männlichen Dom über sich, ihr Leben und ihre Lust bestimmen zu lassen. Ich kann sie gut verstehen, was an dominanten Kerlen unterwegs ist, das würde man manchmal eher als Psychopathen abqualifizieren statt als Tops, denen man sich, seinen Körper und seine Seele anvertrauen würde. Von daher haben devote Sklavinnen es zwar nicht allzu schwer, einen Dom für die Erziehung und Versklavung zu finden, aber sie wissen eben meistens auch nie so genau, an wen sie denn dabei geraten.

Die Kontaktsuche ist für devote Girls alles andere als einfach. Aus meinen Postings schließe sie jedoch, so fährt Elke fort, dass ich genau der richtige dominante Mann sei, den sie sich immer gewünscht habe. Deshalb bittet sie mich, ihre Erziehung zu übernehmen. Zunächst einmal natürlich auf Probe und als eine Art Fernerziehung, eine Online-Erziehung via e-Mail oder Livecam Übertragung. Nun hat Elke sich in einem geirrt – ich bin kein Single! ich habe bereits eine Sklavin. Auf deren ausdrücklichen Wunsch hin habe ich das jedoch in dieser Fetisch-Community nie erwähnt, auch wenn es mir unangenehm war, auf diese Weise als Solo-Dom zu erscheinen. Elkes E-Mail Nachricht ist nicht die erste, welche mich erreicht, in dem devote Girls von mir gerne eine richtige Sklavinnen-Erziehung genießen möchten. Aber auch wenn meine Sklavin rein theoretisch nichts dagegen hat, wenn ich mich neben ihr auch einer anderen Sklavin annehme, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass sie ziemlich sauer reagieren würde, sollte ich mich entscheiden, diese Freiheit auch real auszunutzen. Deshalb bin ich darauf bisher nie eingegangen.

Allerdings reizt mich diese Sache – und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen möchte jeder dominante Mann bei einer Sklavin einmal der erste Dom sein, der sie erzieht und sozusagen “einbricht”, der Erste, der sie genau nach seinen Wünschen abrichtet, ohne dass diese Sex-Sklavin vorher schon einmal von einem anderen dominanten Mann geformt worden ist, was man ja womöglich erst wieder rückgängig machen muss. Und zum zweiten ist mir Elke in dem Fetisch-Forum ebenso angenehm aufgefallen wie offensichtlich ich ihr. Sie ist intelligent, temperamentvoll, aber nie unverschämt, sie sagt klar ihre Meinung und sie scheint ein enormes Wissen zu haben. Eine intelligente sexy Sklavin ist natürlich ein weitaus interessanteres Objekt der Begierde für Dom als eine dumme. Das Sprichwort, dumm fickt gut, das gilt für die Sklavenerziehung und den SM- und Fetisch-Sex ganz bestimmt nicht. Ich würde mich also schon ganz gerne daran versuchen, dieser Elke die Grundbegriffe dessen beizubringen, was Sklavinnen wissen müssen.

Nachdem sie ja nun auch selbst zunächst einmal eine Fern-Erziehung vorschlägt, dürfte das ja auch eigentlich keine Probleme geben, denn auf diese Weise bekommt meine derzeitige Sklavin davon überhaupt nichts mit. Schließlich gehöre ich ihr nicht und weiß mir durchaus Freizeit und Freiheiten zu verschaffen. Falls es sich bei dieser Mailerziehung oder LiveCam-Erziehung dann herausstellen sollte, dass Elke und ich als Dom und Sub füreinander wie geschaffen sind, falls wir also beide Lust haben, die Erziehung fortzusetzen und logischerweise auch bald auf eine tatsächliche Basis zu überführen, mit Live-Dates und realen Treffen, wo SM-Sessions stattfinden, dann kann ich ja immer noch sehen, wie ich das meiner Sklavin beibringe, dass sie Konkurrenz bekommt. Aber warum sich darüber schon jetzt den Kopf zerbrechen, wenn das vielleicht völlig überflüssig ist? Ohne es so richtig zu wissen, hatte ich mich bereits entschieden, und innerhalb von zwei Minuten bin ich auf den “Antworten”-Button in meinem E-Mail Programm gegangen, um Elke zurückzuschreiben.

“Liebe Elke, ich danke dir für dein E-Mail Nachricht. Gerne bin ich bereit, es mit dir als Sklavin zu versuchen, obwohl du noch eine Anfängerin bist. Dich richtig zu Erziehen … Zuerst jedoch musst du mich von der Ernsthaftigkeit deines Wunsches überzeugen. Du wirst mir innerhalb von längstens 60 Minuten auf dieses e-Mail antworten. Dafür wirst du dich nackt ausziehen und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzen. Achte darauf, dass du deine Schenkel die ganze Zeit über nicht zusammen presst. Dann wirst du mir eine kurze Sex-Phantasie über eine Sklavin und ihren Meister aufschreiben. Nimm die SM-Szene, die dir als erstes in den Kopf schieißt. Anschließend erwartest du, noch immer nackt und mit gespreizten Beinen, meine Reaktion.” Ich bin echt gespannt, wie sie darauf reagieren würde, schnappe mir meinen Hund und mache mit ihm einen langen Spaziergang. Fast zwei Stunden später bin ich erst wieder am Rechner, und muss ein wenig grinsen bei der Vorstellung, dass Elke möglicherweise bereits seit nahezu einer Stunden vor dem Bildschirm sitzt und auf mein E-Mail Antwort wartet.

Immerhin, meiner Anweisung ist sie pünktlich nachgekommen! Die e-Mail, welche mich im E-Mail Posteingang erwartet, wurde vor über einer Stunde abgeschickt. Was sie sonst noch geschrieben hat, das überfliege ich nur und achte dabei lediglich darauf, ob sie sich dafür bedankt, dass ich ihr einen Befehl gegeben habe (ja) und mir berichtet, dass sie diesem vollständig nachgekommen ist, also mit gespreizten Beinen nackt vor ihrem PC sitzt (ebenfalls ja). Soweit hat sie ihre Sache schon einmal gut gemacht. Ansonsten bedankt sie sich halt sehr überschwänglich für meine schnelle und positive Antwort und versichert mir, sie meine das alles sehr, sehr ernst. Doch ich bin hauptsächlich an ihrer SM- und Fetisch Phantasie interessiert. Und da ist sie, eine kurze SM- und Fetisch-Sexgeschichte über eine Sklavin, Analjungfrau, die von ihrem Meister gezwungen wird, einen Dildo anal einzuführen. Sowohl die Unerbittlichkeit und Lust des Dom ist es Elke sehr gut gelungen zu schildern, als auch die von Erregung durchmischten Leidenswege der Sklavin. Sie hat das alles so lebensecht erzählt, dass ich in mir den unbändigen Wunsch aufsteigen spüre, genau das mit ihr zu praktizieren, was sie mir da geschrieben und geschildert hat.

“Komm in den Live Chat der SM Community“, schreibe ich kurz und knapp zurück. Ich habe mich gerade erst eingeloggt, schon wird mir durch eine blinkende Schrift mitgeteilt, dass auch Elke, selbstverständlich unter ihrem Nickname, den Chat betreten hat. Natürlich wäre mir ein echter Erotik-Livecam Chat und zwar Cam2Cam lieber gewesen als dieser Erotikchat, wo man sich zwar für intime Unterhaltungen in einen privaten Chatroom verziehen, sich aber gegenseitig nicht sehen kann, aber diese Möglichkeit bietet der BDSM und Fetisch Chat nun einmal nicht. Falls ich Elke wirklich als Online-Sklavin und Camsklavin akzeptiere, muss ich mich da noch über die technischen Möglichkeiten informieren, das als Cam2Cam Sklavinnen Online-Erziehung zu tun, so dass wir uns gegenseitig dabei sehen können, auch wenn dieser Cam-Chat jetzt gleich Geld kostet. Aber da wird sich ganz bestimmt etwas finden. Fürs erste, zum Testen, muss es das jetzt mit dem Sex Chat ohne Bild tun.

Ich lotse ich Elke in einen privaten Erotik-Chat Raum, frage sie dort, ob sie einen Dildo besitzt und als sie das bejaht – mit dem korrekten “Ja, mein Meister“, wie ich das von einer Sklavin, auch einer Anfänger-Sklavin erwarte, gebe ich ihr kurz und knapp die Anweisung, den Dildo einzuführen und mindestens 15 Minuten lang zu tragen. Allerdings nicht in ihrer Muschi, sondern in ihrem Arsch. Sie bittet darum, etwas sagen zu dürfen, was ich ihr großzügig gestatte, dann weist sie mich darauf hin, dass sie, wie die Sklavin in ihrer SM-Sexstory, noch nie eine anale Begegnung mit einem Dildo oder Schwanz oder sonstigen Gegenständen erlebt hat. Damit habe ich ja gerechnet, also antworte ich ihr lediglich, dass es schließlich genau darum geht. Sie bedankt sich für meine Anweisung. Das fällt ihr sicherlich nicht leicht, denn ich gehe ganz sicher davon aus, dass sie deren Umsetzung fürchtet und nicht begrüßt und kündigt an, dass sie sich nun daran versuchen wird, den Dildo anal einzuführen. Noch einmal halte ich sie zurück. “Nimm deine Digi-Cam“, befehle ich, “und für den Fall, dass sie auch BDSM Sexvideos aufnimmt, mach ein Sex-Video oder einen Sexclip davon. Ansonsten wirst du alle paar Sekunden ein Foto machen und mir das alles umgehend, nachdem dir das Einführen gelungen ist, per e-Mail schicken. Aber denk daran, ich werde darauf nicht länger als 30 Minuten warten.”

30 Minuten sind mehr als genug, selbst für eine Anal-Jungfrau, ihre enge Arschfotze zu entjungfern. Das reicht, um ganz viel Gleitgel auf die Rosette und den Dildo zu schmieren, um ganz langsam den Widerstand zu überwinden und sich an das Gefühl zu gewöhnen, welches der Dildo im Arsch verursacht. Ich rechne sogar damit, dass Elke weit weniger als 30 Minuten brauchen wird. Doch diesmal enttäuscht sie mich etwas. Unmittelbar nachdem ich meine letzte Order über die Eingabe-Taste abgeschickt habe, begebe ich mich in die Küche, um das Essen vorzubereiten. Elke wird ja beschäftigt sein und kann derzeit nicht chatten, geschweige denn Antworten und schreiben. Und ein Dom setzt sich ganz bestimmt nicht geduldig vor ein leeres Chat-Fenster und wartet, bis seine Sklavin sich wieder meldet! Als ich zurückgekommen war sind sogar bereits 35 Minuten vergangen. Ich schaue erst einmal in meinem E-Mail Posteingang, bevor ich zum Webcam Sex Chat zurückkehre. Tatsächlich wartet dort ein E-Mail Nachricht auf mich, welche aber gerade erst vor fünf Minuten angekommen war. Elke hat den ihr gesetzten Zeitrahmen also voll ausgeschöpft. Das ist zwar erlaubt, dennoch einen besonders guten Eindruck macht es nicht.

Als ich mir jedoch ihren Anhang anschaue, den sie mit dem Mail mit gesendet hat – es sind fast 70 Sex-Bilder, also eine ganze, sexy Bilder-Galerie, welche etliche MB auf meiner Festplatte füllen, verstehe ich langsam, warum es nicht schneller ging. Ich habe einen Fehler begangen, der einem dominanten Mann normalerweise nicht passieren darf. Ich habe sie nicht vorher gefragt, um was für eine Dildo-Art es sich handelt, den sie besitzt. Ganz automatisch bin ich davon ausgegangen, dass es ein normaler Dildo aus Gummi und Plastik von einem sozusagen “normalen” Durchmesser ist. Meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr wenige Girls, die wirklich dicke Dildo‘s und Vibratoren besitzen. Es sind eher wir Kerle, die auf dieser extremen Dehnung mit riesigen Dildos von überdurchschnittlichen Durchmesser bestehen, und uns zu Gefallen machen dabei besonders devote Girls, also Sklavinnen, natürlich auch mal mit. Aber ohne Anweisung eines Dom, so hatte ich überlegt, würde kein Girl sich freiwillig einen wirklichen Riesen-Dildo zulegen. Elke jedoch hat ihren Vibrator erst einmal pur fotografiert, und selbst ich musste sagen, dass es ein wirklicher „Monster-Dildo“ war. Nie hätte ich es von einer analen Jungfrau verlangt, sich bei ihrem ersten analen Dildo-Sex ausgerechnet daran zu versuchen! Schon die Tatsache, dass Elke aber so wie es aussieht, genau das getan hat, und zwar um meinetwillen, macht mich sehr stolz auf sie. Und geil macht es mich natürlich auch. Es wird Zeit, dass ich mir die anderen Sexbilder anschaue.

Ich bin natürlich nicht nur speziell neugierig darauf, wie Elke diese unter den gegebenen Umständen unerwartet schwierige Aufgabe gemeistert hat, sondern ich bin auch total neugierig darauf, wie sie überhaupt aussieht. Als Avatar in dieser Fetisch- und BDSM Community hat sie wie die meisten anderen auch eine Comic-Figur gewählt. Das sagt über ihr Aussehen ja leider nichts aus. Leider hat Elke keine brauchbare Aufnahme von sich selbst gemacht. Das kann ich ihr allerdings nicht ankreiden, denn ich hatte es ja schließlich auch nicht von ihr verlangt. Das muss ich dann bei Gelegenheit mal nachholen. So sind ihre Hüften und ihre Arschbacken das Einzige, was ich von ihr zu sehen bekomme. Sie hat anscheinend die Cam schräg hinter sich auf dem Boden platziert, so dass sie bei der analen Entjungferung mit dem „Monster“ Dildo alles aufnehmen konnte, worauf es entscheidend ankommt. Was aber halt den Nachteil hat, dass ich außer ihrem Arsch nichts von ihr zu sehen bekomme – nur, wie gesagt, das ist meine eigene Schuld. Ihr Arsch allerdings ist schon geil. Zwar etwas zu breit für meinen Geschmack, aber wunderbar knackig und rund. Sie hat weder Pickel auf dem Arsch, wie so viele andere Girls, noch die Dellen und Wellen einer beginnenden Cellulitis. Ja, ihr Arsch kann sich wirklich echt sehen lassen!

Die Sex-Pics belegen die Fortschritte, welche sie im Sinne der Sklavinnen-Erziehung gemacht hat. Zuerst hat sie sich die Po-Backen mit einer Hand ein bisschen auseinander gezogen, die zweite brauchte sie wohl für den Auslöser. Genug Gleitgel war auch auf ihrer Rosette verteilt. Dann hat sie wohl den oberen Körper nach vorne geneigt und auf dem Boden abgelegt, so wie sich ihr Arsch plötzlich in die Höhe reckt. Ja, und dann sehe ich eine Hand, die den Dildo an der Rosette anstoßen lässt. Ich beobachte auf vielen einzelnen Sex-Pics die Fortschritte beim eindringen des Dildos in ihre enge Arschfotze. Es geht sehr langsam. Kein Wunder bei einem solch riesigen Dildo! Bloß finde ich es schade, dass ich weder ihr Stöhnen und Jammern dabei hören kann, noch ihr Zurückzucken beobachten darf, wenn ihre Finger den Dildo noch ein Stück tiefer in ihre Arschfotze versenken. Inzwischen bin ich so hammer geil, ich brauche das jetzt, damit ich mir meinen Schwanz wichsen und mein Sperma abspritzen kann. Also kehre ich in den Erotik-Chat zurück, bedanke mich bei Elke für ihre Mühe, auch ein dominanter Mann darf höflich sein! Teile ihr meinen Entschluss mit, sie tatsächlich als Sex-Sklavin auf Probe für die fortlaufende Sklavenerziehung anzunehmen, und unterhalte mich, einhändig natürlich, lange genug mit ihr im Erotik-Chat, dass mein Wichsen Erfolg hat. Wobei ich mir in einem zweiten Fenster auf meinem zum Glück sehr großen Flachbild-Monitor immer wieder die heißesten Sex-Bilder aus ihrer Galerie ansehe. Ja, also angefangen hat diese Erziehung sehr vielversprechend. Ich bin echt mal gespannt, wie es weitergehen wird! Vielleicht hört ihr ja irgendwann noch mehr von mir und Elke, meiner Sex-Sklavin auf Probe.

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Elke: Die reife Frau an der Stange

Erst glaubte ich, dass ein Freund von mir nur einen Scherz machte, als er an einem langweiligen Freitagnachmittag nach der Arbeit vorschlug, in ein Striplokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch nach einer leckeren Pizza die Finger saubergeleckt und ein Feierabend-Bier geöffnet, als Basti mir diesen Vorschlag machte. Zunächst hatte ich so überhaupt keine Lust darauf, sein Argument, man müsste im Leben alles einmal getan und ausprobiert haben, überzeugte mich nun doch. Wir ergänzten die Säuberung unserer Finger vom Pizza Fett durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in normale Ausgeh-Fähige Kleidung, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal gingen. Die Preise waren recht „nobel“, aber noch bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Stripgirls ins Höschen stecken durfte. Die Girls, die dort an der Stange tanzten, waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Spannen und Glotzen. Das eine Girl hatte Riesenbrüste und einen sexy Arsch. Ich winkte und wedelte mit einem meiner Geldscheine, bis sie ihre dicken Hupen vor meinem Gesicht rumbaumeln ließ, mich frivol und aufgegeilt angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Möse hinhielt. Bastian grölte neben mir, als ich den Schein in ihren String steckte und machte mit mir High Five, während das süße Stripgirl weiter ihren anheizenden, verführerischen Job machte. Auf jeden Fall machte der Abend richtig Spaß, aber den Abend nahm doch dann noch eine interessante Wende. Und zwar einer dieser Kehrungen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Nach guten 2 Stunden betrat nämlich eine richtige Lady eine der Bühnen für die Stripperinnen und räkelte sich an der Stange. Aber irgendwie kam mir die Reife Frau und Lady bekannt vor. Nach genauerem Hinsehen bestätigte sich meine Vermutung. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Mathematik-Lehrerin von der Realschule, die man durchaus als reife Frau von gut 45 Jahren bezeichnen konnte. Schon damals in der Realschule schwärmten viele Jungs und Boys für sie, und logischerweise auch ich. Als ich es dann wirklich auch für voll genommen habe, dass meine ehemalige Mathelehrerin sich vor mir an der Stange rekelte, stieß ich Bastian an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam begutachtete Bastian meine Mathelehrerin und stellte fest, dass sie sich für ihr reifes Alter gut gehalten und bewegen könne. Hier musste ich ihm wirklich vollendst zustimmen.

Ich bemühte mich, in das Blickfeld meiner ehemaligen Mathelehrerin zu gelangen. Irgendwann blickte sie mich an und ich konnte genau beobachten, dass sie mich erkannt hatte. Nach einer Weile tanzte und bewegte sie sich auf mich zu, ihre süßen, reifen Brüste vor mir streichelnd, die Körpermitte rhythmisch bewegend und kreisend, bis sie sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte, dass sie mich gerne um 1:45 Uhr draußen an der Kreuzung alleine treffen möchte. Dann tanzte sie weg, drehte mir und den anderen Kerlen im Striplokal den immer noch knackigen, runden Hintern zu und ging ihre Arbeit nach. Wieso wollte sie gerade mich treffen? Meine ehemalige Mathelehrerin war ein Stripgirl, eine reife Dame und Lady – Wie geil ist das denn? Ich war schlagartig auf 180 aber im positiven Sinne. Bastian beglückwünschte mich und spornte mich an, sie zu vögeln, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte würde. Außerdem war meine ehemalige Mathelehrerin doch verheiratet.

Jedoch von der Neugierde getrieben stand ich pünktlich an der verabredeten Kreuzung und meine ehemalige Lehrerin kam auf mich zu. Sie blieb kurz vor mir stehen, ich glaubte, sie könne meinen lauten und aufgeregten Herzschlag hören, so nah war sie mir. „Ich weiß noch, wie scharf du früher in der Schule auf mich warst, genauso wie die anderen Jungs. Und heute soll dein Traum in Erfüllung gehen.“ Sie nahm mich bei Hand und sagte, ich solle sie Elke nennen und führte mich zu ihrem Appartement. „ich würde dich doch so gerne mit zu mir nach oben nehmen, aber mein Mann würde mir einen Seitensprung nicht verzeihen, oder was meinst du?.“, erklärte sie und ich schluckte. „Wohin gehen wir dann?“, wollte ich wissen. Elke, die geile, reife Lehrerin, erklärte mir, dass sie sich das Appartement ihrer Freundin geliehen hätte. Es war unordentlich in der kleinen Wohnung, aber das Bett roch frisch bezogen.

Elke kam direkt zur Sache. „Zieh dich aus. Ich will sehen, was du mir und meiner Möse zu bieten hast.“, hauchte sie mir ins Ohr und legte ihre Hände in die Seiten. Ich zog mich aus und hatte einen gewaltigen Ständer vorzuweisen. Frivol grinsend strippte Elke vor mir, ganz alleine und nur für mich. Ich wurde davon richtig scharf auf die Reife Lady. Elke mit der geilen Muschi schoss es mir durch den Kopf, als sie völlig nackt auf mich zukam, sich zu mir legte und mich küsste. Ihre Finger glitten an meinen Schwanz, während ich ihre Brüste berührte und erstaunt feststellte, dass sie noch richtig straff waren. Ich zupfte an den harten Brustwarzen und stöhnte, als sie meine Eier sanft massierte.

Wie geil es war zu beobachten, wie meine ehemalige Mathelehrerin sich zu meinem Schwanz hinab küsste und leckte und mir gekonnt meinen Pimmel lutschte und leckte. Tatsächlich ging ein längst verloren geglaubter Wunsch in diesem Moment in Erfüllung ging. Und Elke blies mir wirklich jeden bisschen restlich verbliebenen Verstand aus meinem Schwanz, so geil konnte sie Schwänze blasen. Irgendwann hielt ich Elke fest und zog sie hoch, um mich über sie zu rollen. Ich küsste sie, dann ging ich hinab zwischen ihre gespritzten Beine und leckte ihre reife, rasiert Fotze. Ihre Klit zitterte jedoch wie bei einem jungen Girl, als ich ihre MuschiSeitensprung gab, bebte und stöhnte, als ich dazu noch drei meiner Finger in ihrer freuchte Muschi zu spüren gab. Mit lustvoll sich heben und senkendem, durchgepresstem Rücken, genoss sie meine Zuwendung bis zur Explosion ihrer Extase. Die reife Frau bekam Orgasmus. intensiv und mit flinken Zungenspielchen leckte und verwöhnte. Meine reife und erfahrene Ex-Mathelehrerin, der ich einen guten und offensichtlich befriedigenden

Genau das war mein Zeichen, dass ich sie endlich vögeln konnte. Ich nahm Elke von hinten, klapste ihr während ich sie fickte auf den süßen, etwas in die Jahre gekommenen Arsch und schob meinen Schwanz an ihre feuchte Fotze. Voller Lust nahm sie meinem dicken Pimmel in sich auf und ließ sich von mir hart durchficken. Ihre Muschi war wahnsinnig eng, da sie ihre vaginale Muskulatur noch richtig gut anspannen konnte und mich damit noch mehr in Extase versetzte. Ihre straffen Brüste schwangen hin und her, Elke stöhnte auf und ich war nicht mehr zu bremsen. Letzte, heftige und intensive Stöße und ich spritzte kraftvoll mein Sperma mitten in die Muschi. Als ich von Elke abging und mich neben sie legte, zitterten meine Beine und ich schnappte nach Luft. Auch Elke war vom geilen Fick total benebelt und stand noch ein wenig wegen der Extase neben sich. Sie kuschelte sich an mich ran, küsste mich und weckte mich in den frühen Morgenstunden. Wir mussten das Appartement verlassen. Ich musste ihr das Versprechen geben, Stillschweigen über unseren Seitensprung zu bewahren, welches ich ihr auch gerne gab. Sie hatte mir ja auch einen langersehnten Traum und Wunsch, welchen ich mit so vielen anderen aus meiner alten Realschule teilte, erfüllt.

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Sex nach dem Public Viewing

Die Menschenmassen waren noch überschaubar, als ich den Schauplatz des Public Viewings für die Fußball-WM 2010 erreichte. Mir war langweilig gewesen und ich dachte, dass es lustig sein könnte, mit einer gut gelaunten Fußball-WM-Masse eine Party zu feiern. Besonders viel mache ich mir nicht aus Fußball unter dem Jahr, aber EM und WM stehen bei mir in einem guten Kurs. Also war es einfach toll zu erleben, wie immer mehr Menschen auf den Platz strömten und sich begeistert über die letzten Spiele oder empört über Schiedsrichterentscheidungen ausließen. Schnell war ich auch mitten in den Gesprächen und genoss die warme Sonne, die von dem klaren blauen Himmel herab strahlte, als ob davon ihr Verlöschen abhinge.

Schließlich wurde das Fußballspiel dieser WM 2010 angepfiffen und der Platz war bis in die hintersten Reihen zugestellt mit Menschen in Trikots, die Fahnen schwenkten und ihrer Mannschaft zujubelten. Die Stimmung war mitreißend und ich dachte bis zum Beginn der zweiten Halbzeit nicht, dass mich noch irgendetwas ablenken könnte. Und doch geschah genau das. Ein unglaublich hübsches Teen-Girl von Anfang zwanzig presste sich gegen mich und lächelte mich an. Ihr Busen zwängten sich gegen das am Bauch verknotete Trikot. Darunter blitzte ihr Bauchnabel auf einem strammen, flachen Bauch hervor. Ihr Hintern war nur von knackigen Hot Pants bedeckt. Ich grinste zurück und schaute mir wieder das Spiel an.

Sie blieb neben mir stehen und immer wieder pressten sich ihre dicken Titten gegen meinen Arm oder auch mal gegen meinen Rücken, als die tobenden Fans bei einem Tor jubelten. Ich legte intuitiv schützend meinen Arm um sie und zog sie an mich. Sie grinste verlegen und dankbar, legte ihren Kopf an meine Schulter. Ihre langen, dunkelblonden Haare rochen fruchtig und anziehend. Als am Ende die von uns beiden favorisierte Mannschaft den Sieg nach Hause trug, war es um uns geschehen. Wir sahen uns tief in die Augen, jubelte und sprangen noch im einen Moment, im nächsten berührten sich unsere Lippen, unsere Zungen und machten uns mit ihrem gemeinsamen Tanz benommen.

Ich wusste noch nicht mal, wie sie eigentlich heißt, als wir uns durch die Masse einen Weg bahnten, elektrisiert, erregt, aufgegeilt und etwas verrückt von diesem sehr schönen Nachmittag. Die Straßen waren immer noch wegen dem Fußball WM-Spiel leergefegt, die meisten feierten wohl noch in ihren Wohnzimmern und auf ihren Balkons und genossen den Moment des Sieges. Ich zerrte sie in ein Bürogebäude, welches ich von meiner früheren Praktikantentätigkeit noch sehr gut kannte. Wir stiegen zusammen und Arm in Arm in den Aufzug, fuhren auf die oberste Etage, bis wir über eine Treppe auf das Dach kamen. Die Sonne stand schon recht tief, als ich meine mitgebrachte Deutschlandfahne auf dem Boden auslegte.

Dort sanken wir nieder und küssten uns erneut, es war ein wunderschön prickelndes Gefühl und beide wollten wir diesen Augenblick mit geilem und schönen Sex kombinieren. Ich löste den Knoten in ihrem Trikot über ihrem Bauchnabel und schob es über ihre Schulter, zog es ihr aus. Den BH machte sie selber umgehend auf, ich zog mein T-Shirt und meine kurze Hose aus. Wir kuschelten uns aneinander und ich streichelte ihre nun nackten Titten, bis ihre harten Nippel danach drängten, von mir in den Mund genommen, geküsst, gelutscht, geleckt und geknabbert zu werden. Lange widmete ich mich diesen süßen und prallen Brüsten und spürte meinen Penis als pochendes, drängendes Körperteil.

Ihr erging es nicht anders, sie war es, die mir den Rest meiner Klamotten auszog und meinen nackten, harten Pimmel durch ihre Hand fahren ließ. Sie schlüpfte aus ihrem Slip und beugte sich zu meinem Schwanz. Meine Finger erreichten ihre nasse Fotze, als sie ihren Mund an meinen Schwanz drückte und meine Eichel küsste, mit der Zunge umschlang und mir einen geblasen hat. Ich fingerte zwischen ihren Schamlippen in ihrer Fotze herum und liebkoste ihren Kitzler, der ihr Stöhnen entrang und zuckte, während sie an meinem Schwanz lutschte und saugte. Sie hatte eine herrliche Art mich und meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen und durchdrehen zu lassen. Meine Oberschenkel zuckten, weil es so geil war, wenn sie ganz bestimmte Windungen mit ihrer Zunge durchführte.

Gleichzeitig hatten sich meine Finger tief in ihrer feuchten Fotze verfangen, ich massierte ihren G-Punkt und streichelte ihren Kitzler mit meinen Fingerspitzen. Sie wurde unruhig und ungeduldig und ich fasste nach ihrer Hand. Langsam zog ich sie zu mir, küsste sie, berührte wieder die Titten und die unheimlich schönen Nippel, die besonders sensibel reagierten und erregt hervorstehen. Das unbekannte aber sexy Girl wusste was sie wollte und sie stieg über mich. Aufreizend richtete sie ihr Haar nach hinten, sie blickte tief in meine Augen. Hinter ihr verschwand die Sonne eben am Horizont als mein Schwanz in ihr enges Loch reinschieben durfte.

Sie seufzte schwer, als mein Pimmel ganz in ihr versunken war, ich tat es ihr gleich. Ihre massierende Muschi-Muskulatur war der Hammer, ich wollte ihr in die Augen schauen, ihre Bewegungen beobachten, ihre Titten beim Wippen und ständigen Auf und Ab beobachten, aber die Gefühle waren so geil und intensiv, dass ich kaum noch Atmen konnte. Nur noch stöhnen war möglich, als sie ihr Becken kreisen und ihre Muskeln spielen ließ. Doch ich blickte nach wenigen Minuten wieder auf und sah, wie sie sich ihre Titten streichelte oder auch hinab zu ihrer Klit fuhr und rieb, bis sie wieder einen schnelleren Takt an den Tag legte. Meine Hände hatten sich um ihre Taille geschlungen und ich fühlte ihre sehr eleganten Fick-Bewegungen. Mein Schwanz war kurz vorm explodieren, jede Bewegung zwischen uns war ein eigenes Gedicht der Empfindungen, dass nach einem spritzfreudigen Happy-End verlangte.

Doch dieses Happy-End gab es nicht in dieser Form. Sie war verlangend und dominant, als sie von mir stieg und auffordernd auf alle Viere sank. Ich kam sofort hinter sie, konnte ich es kaum noch aushalten, ohne mit meinem Schwanz in ihrer Fotze zu sein. Mein Pimmel bewegte sich zurück in die warme und feuchte Lustgrotte der Leidenschaft und füllte sie bis zum Ende aus. Ich bewegte meinen Schwanz kreisend, wurde immer wilder und dabei spürte ich ihre eigene Anspannung, die einen bevorstehenden Höhepunkt bei ihr ankündigte. Ich gab nochmal meine ganzes Können und wollen her, brachte sie zum Orgasmus und spritzte heftig und viel in ihr ab. Eng aneinandergedrängt genossen wir das Finale, kuschelten uns aneinander auf die Flagge und küssten uns. Erst jetzt verriet sie mir ihren Namen: Frauke! Was für ein unschuldiger Name für eine so heißes Girl, die mich prompt mit zu sich nach Hause nahm und in die zweite Halbzeit zwang. Ein perfektes Public Viewing war das.

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Mein erster Analsex! Leonie zeigt es mir!

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag schon beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke kreuzten, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre schönen Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von ca. 43 Jahren prächtigen Brüste und die tolle frauliche Figur mit Apfelarsch deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Leonie am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege weiste. Damals war ich 22 Jahre alt und gerade Single. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender und schüchterner Typ, wenn es um Frauen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundliches Wesen hätte, mit dem man gut reden und albern konnte.

Auch Leonie konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig den Dialog zu mir. Zuerst war es nur ein nettes Plaudern vom Wetter und anderen unverfänglichen Dingen. Im Nachhinein fühlte sie mir aber auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Leonie erklären, dass ich im Augenblick keine Freundin habe und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatten. Leonie tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Situation längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem älteren Typen toll gefunden habe. Leonie schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Bierchen trinken gehen sollten. Ich war zwar etwas erstaunt und verwundert, dachte mich aber zunächst nichts dabei und sagte selbstverständlich zu.

Leonie und ich gingen also nach getaner Arbeit in eine Kneipe um die Ecke des Büros, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann merke ich dann auch mal, dass Leonie mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant, von einer reifen Frau wie Leonie sie war, begehrt zu werden, welche dazu noch sehr gut ausschaute. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Brüste. Leonie setzte das Bier an ihre Lippen, leerte das Glas in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage. „Willst du mit mir zu mir nach Hause kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für einen kleinen Moment war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Jupps!“ Mehr Worte brauchte ich nicht.

Ihre Wohnung war nicht weit von der Kneipe entfernt und ich erfuhr anhand der Einrichtung, dass auch sie alleine lebte. Leonie war eine sehr direkte Person und führte mich in ihr Schlafzimmer. „Zieh dich ruhig schon mal aus.“, meinte sie grinsend. Während ich aus meinen Klamotten schlüpfte, holte sie aus einer Schublade eine Tube Gleitgel. Bisher hatte ich Gleitgel nicht einmal zum WichsenSchwanzes. Leonie schien meine Ansicht zu teilen. gebraucht, als ich es bei meinem älteren Bruder gefunden hatte. Vorerst legte sie das Gleitgel unter das Kopfkissen, dann drehte sich Leonie zu mir und musterte mich von oben bis unten. Ich war wieder froh über die großzügigen Ausmaße meines

Mir kam es zwar unromantisch vor, als sie sich auch einfach auszog, aber als wir gemeinsam im Bett lagen und sie mich küsste, war dieses seltsame Empfinden nicht mehr oberster Priorität. Während ich ihre Titten berührte und massierte, ging mir das Gleitgel nicht aus dem Kopf und das erregte mich irgendwie im besonderen Maße. Nachdem ich mit meinen Hände ihre tollen Brüste erkundet hatte, machten sich meine Hände auf den Weg über ihren Körper, um ihre rasierte Muschi zu erkunden, was Leonie sichtlich sehr gefiel. Aber sie wollte anderes und legte sich auf den Bauch. „Wieso massierst du mir nicht einfach meinen Arsch? Das mag ich besonders.“, meinte sie mit hauchender Stimme und reichte mir das Gleitgel. Ich nahm etwas davon und massierte ihre Arschbacken. Wenn ich nahe an ihr Arschloch kam, stöhnte Leonie leicht auf und ich wurde mutiger. Ich spreizte ihre Arschbacken auseinander und reizte ihre Rosette, schob sogar meinen Zeigefinger ein wenig rein, was Leonie mit unruhigen und rhythmischen Bewegungen quittierte. „Jaaa, hör bloß nicht auf und mach ja weiter. Hmmm, dass ist gut…“, entgegnete sie mir.

Ich schob ihr meinen Finger noch tiefer und weiter in ihren Arsch und fand es auch geil sie so zu stimulieren. Ich merkte, dass sie noch mehr wollte und nahm einen weiteren Finger der hinzu, dehnte ihr Loch, spielte mit ihr und genoss es, dass Leonie so geil stöhnte. Als meine Finger zu ihrer Muschi glitten, griff ich in einen feuchten Pfuhl der Leidenschaft, so extrem ging Leonie auf die analen Stimulierungen mit meinem Finger ab. Man kann eben nicht nur eine Muschi fingern, sondern auch die Arschfotze  Leonie und ich genossen noch eine ganze Zeit lang das Spiel und die anale Befriedigung. Nun hatte Leonie allerdings eine Frage an mich! „Hattest du schon mal Analsex?“, fragte sie. Ich musste verneinen und sie lächelte mich an. „Dann wird es ja Zeit für deine ersten Analsex Erfahrungen und genau das wird sich das ändern, denn Du sollst, nein musst, mich in den Arsch ficken…“

Sie schnappte und drückte mich feste in ihr Bett. Ihr sündig schöner Körper mit den dicken Titten schwang sich über meinen Schoß. Zunächst gab sie noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz, dann schob sie sich den durch die Gleitgel-Reste glänzenden Finger in ihr eigenes Arschloch, was ich extrem geil anzuschauen fand. Doch schließlich nahm Leonie sich meiner an. Meinen Schwanz fest im Griff drückte sie ihn an ihren Arsch und ich spürte den Widerstand der Rosette, die sich meinem Pimmel gegenüber bald öffnete. Ich durchdrang den engen Schließmuskel und stöhnte vor Geilheit auf. Auch Leonie seufzte und ließ meinen Schwanz bis zum Schafft in ihren engen Arsch gleiten und dort für einen Augenblick ruhen. Doch dann kreiste sie mit ihrem Arsch und ihren Hüften auf meinem Pimmel und schließlich vögelte ich sie in ihre enge Arschfotze. Verdammt, das war so geil und eng, dass ich vor Geilheit fast schreien musste und stöhnte und zugleich höllisch aufpassen musste, ihr nicht sofort meine Ficksahne und Sperma in ihre Arschfotze zu spritzen. Aber Leonie erlebte gleich ihren Orgasmus, den ich bis in ihren Arsch an meiner Eichel spührte.

„Und nun du, spritz mir deine Wichse in meinen Arsch…“, raunte mir die reife Frau zu, stieg ab und bot sich mir im Doggy-Style an. Ich war endlos geil, zitterte vor Ekstase und war auch sehr schnell hinter ihr, um meinen Schwanz wieder in ihrer ArschfotzePimmel und stieß ihn in das enge Arschloch und schaute fasziniert zu wie er hinein glitt und mich verrückt machte. Ich hielt mich an ihren Hüften fest, genoss ihr geiles Stöhnen und die Enge des Lochs und fickte sie anal, bis ich nur noch Sternchen sah und förmlich explodierte. Mein Pimmel ergoss seine Wichse in den Hintern der vor mir keuchenden reifen Frau, die mir gezeigt hatte wie geil es sein kann, eine reife Frau wie Leonie sie war, in den Arsch zu ficken Analsex war. Leonie behielt mich den ganzen Abend bis spät nachts bei sich und wir hatten fast ausschließlich Analsex. Seitdem will ich am liebsten nur noch schöne und enge Ärsche ficken. eintauchen zu lassen. Ich griff meinen und allgemein wie geil

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.