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Biografie einer Ehe Teil 1a

Nachstehender, Teil 1a dieser biografischen Geschichte beschreibt aus meiner Sicht (Ehemann), wie sich unser Sexleben durch ein im Grunde nicht geplantes Ereignis zu ändern beginnt.

In Teil 1b habe ich versucht, dieses Ereignis aus Sicht meiner Ehefrau zu beschrei-ben, die mir ihre Gedanken und Handlungsweisen im Nachhinein berichtet hat. Die weiblichen Leser mögen mir nachsehen, wenn dabei vielleicht die eine oder andere Passage trotzdem zu sehr aus männlicher (Wunsch)Sicht gesehen wird.

Für Hinweise und Vorschläge diesbezüglich würde ich mich freuen.

Biografie einer Ehe — Teil 1a: Wie alles aus Sicht des Ehemannes begann

Ich bin Klaus Weber, meine Frau heißt Christina. Wir sind ein ganz normales Ehe-paar, seit fast 40 Jahren miteinander verheiratet und beide nicht mehr berufstätig. Wir gehen stark auf die 60 Jahre zu und sehen auch entsprechend aus. Meine Frau ist ca.

1,68m groß, etwas mollig (85 Kg), hat Konfektionsgröße 48 und trägt BHs mit 95 D. Ich wiege bei 1,80m Körpergröße 110 Kg, d. H. ich habe einen Bauch. Wir sind also, wie man so schön sagt, Durchschnittsmenschen nach denen sich auf der Straße niemand umdreht.

Wir wohnen in einer schönen Stadt am Rhein und fühlen uns dort sehr wohl. Der Ausländeranteil ist allerdings, wie in vielen anderen Städten auch, in letzter Zeit stark angestiegen.

Osteuropäer, Afrikaner und natürlich Türken bevölkern die Straßen und Plätze in nicht unerheblichem Ausmaß. Wir bummeln gerne durch die Stadt, gehen Shoppen, oder spazieren durch die schön angelegten Parkanlagen am Rhein. Es gibt viele Möglichkeiten schnell in die Natur zu kommen.

Nun aber zu den wesentlichen Dingen die ein Weiterlesen vielleicht interessanter machen:

Sexuell sind wir beide ein recht gut eingespieltes Team. Mindestens 2x die Woche schlafen wir miteinander.

Meist findet das im Schlafzimmer auf dem bequemen Ehebett statt. Erst stimulieren wir uns gegenseitig durch massieren der erogenen Zonen, dann gehen wir in die 69er-Stellung und stimulieren uns gegenseitig. Wenn sie zu Beginn schon so richtig geil ist, bläst sie auch meinen ungewaschenen Schwanz. Dann zieht sie blitzschnell die Vorhaut zurück, schiebt sich die Eichel in den Mund um sie sauber zu lutschen. Ich lecke am liebsten ihre rasierte ungewaschene Möse, wenn sie abends so richtig nach Geilheit und Anderem schmeckt.

Während ich es liebe, wenn sie dabei meine Eier knetet und leicht quetscht, mag Christina es, wenn ich ihre dicken Titten und die Nippel bearbeite. Im Gegensatz zu mir ist sie zwar sehr schmerzempfindlich, geht aber ab wie ein Zäpfchen, wenn ich ihrer Warzen bearbeite.

Manchmal lasse ich mir von ihr auch in den Mund pissen. Zu diesem Zweck haben wir uns extra ein großes Gummituch gekauft, welches immer unter dem Spannbett-tuch liegt.

Ich schlucke die ganze Brühe und bin bemüht, keinen Tropfen daneben gehen zu lassen.

Bei meiner Frau ist das mit dem Urin trinken nicht so einfach gewesen. Anfangs war sie strikt dagegen, bis ich einmal beim Blasen einfach zu pinkeln angefangen habe. In kleinen Strahlen dosiert, hat sie alles geschluckt und anschließend gemeint, dass es ja gar nicht so schlimm gewesen sei. Jetzt mache ich das öfter.

Da mein Schwanz nicht besonders groß ist (ca.

12x3cm), wir beide kräftig gebaut sind, setzt sie sich beim Ficken auf mich. Nach Ausprobieren verschiedener Stellungen haben wir festgestellt, dass die Reizung für beide so am größten ist. Ich komme tief in ihre enge Möse (unsere Kinder hat sie per Kaiserschnitt bekommen) und kann dabei ihre prallen Euter bearbeiten bis sie zum Orgasmus kommt. Den verschaffe ich ihr jedes Mal — es ist unheimlich geil, wenn sie sich so verkrampft und stöhnt.

Anschließend spritze ich ihr mein Sperma entweder in die Möse oder sie steigt ab und bläst bis ich ihr in den Mund spritze.

Dabei unterhalten wir uns über mögliche Sexpraktiken, die wir uns vorstellen könnten.

Einige davon haben wir auch schon realisiert. Ich liebe es z. B. , nackte Frauen im Internet zu betrachten. Besonders geil finde ich es, wenn es echte Amateure sind, deren Gesichter man deutlich sieht. Vor einigen Jahren hatte ich ihr gesagt, dass ich gerne Bilder von ihr auf einer einschlägigen Pornoseite einstellen wollte, damit jeder sie im Internet betrachten könnte.

Es dauerte fast ein Jahr, bis ich sie soweit hatte, dass sie zustimmte. Wir machten dann einige recht geile Fotos, mal war sie nackt und präsentierte ihre aufgerissene Möse, mal hatte sie einen großen Dildo drin, mal ein Spekulum in das ich reingepisst hatte, mal ihre vollgespritzte Möse, aus der mein Sperma tropfte und auch wie sie mir den Schwanz bläst.

Leider musste ich ihr Gesicht mit einem Balken unkenntlich machen, sie hatte zu viel Angst, erkannt zu werden.

Insgeheim verstand ich natürlich die Bedenken meiner Frau, wäre sie ja die „Leidtragende“, sollte sie jemand erkennen. Also habe ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht. Allerdings manipulierte ich mit einem entsprechenden Zeichenprogramm diese Schwärzungen so, dass ein einigermaßen geübter Computernutzer diese hätte problemlos wieder entfernen können. Wenn er dann noch mit einem rechten Mausklick auf das Bild die Eigenschaften/Details aufrufen würde, könnte er dort sogar ihre Mobilfunkrufnummer finden und sich bei ihr melden. Von diesen Dingen erzählte ich meiner Frau natürlich nichts.

Gemeinsam formulierten wir noch einen passenden Text „…liebt es, sich so zu zei-gen…bläst gerne fremde Schwänze…fickt ohne Kondom…) und luden die Bilder bei PrivatPorn, einem einschlägig bekannten Portal für Veröffentlichungen von privaten Pornobildern im Internet, hoch. Meine Frau war jetzt für immer im Netz!

Nachdem der Beitrag einige Tage später bei PrivatPorn zu sehen waren, habe ich, mit Einwilligung meiner Frau eine zweite Session eingestellt, weitere sollten später noch folgen.

Nach einem Jahr verschwanden die Fotos turnusgemäß wieder von dieser Web-Site. Christina war erst einmal erleichtert, als ich ihr das sagte. Leider hat sie in der ganzen Zeit, während ihre intimsten Stellen für jedermann im Internet zu betrachten waren, keiner erkannt. Sie wurde diesbezüglich weder angesprochen, noch angerufen.

Da sich der Betreiber der Web-Site in seinen Vertragsbestimmungen das Recht der weiteren Verwendung dieser Fotos auf anderen Web-Sites vorbehalten hatte, wir diesem beim Hochladen damals auch zustimmten, war ich mir sicher, ihre Bilder auf anderen Pornoseiten mal wiederzufinden.

Im Frühjahr entwickelte Christina plötzlich eine Nickelallergie und ihr Ringfinger schwoll so stark an, dass sie ihren Ehering, ein nicht alltäglicher Designerentwurf aus Weißgold, nicht mehr abziehen konnte. Ich schlug ihr vor, doch zum Gold-Kaufmann, der ganz in der Nähe eine Filiale hatte, zu gehen und sich den Ring aufschneiden zu lassen, bevor die Schwellung noch größer würde.

Montagmorgen machte Christine sich also auf den Weg, während ich alles für unser Frühstück vorbereitete.

Nach über einer Stunde kam meine Frau ganz aufgeregt und mit hochrotem Kopf wieder zurück. Ich fragte, was los sei und sie erzählte, völlig aufgelöst, was ihr passiert war:

„Ich bin also in den Laden gegangen und der Verkäufer fragte mich nach meinen Wünschen. Ich habe ihm dann meine Hand gezeigt und gebeten, den Ring aufzu-schneiden. Er betrachtete den Ring ganz genau, holte dann einen Auftragszettel hervor und bat mich um Adresse und Telefonnummer.

Ich wolle den Ring ja sicherlich wieder reparieren lassen, meinte. Er würde mich dann anrufen wenn er fertig wäre. Nachdem ich ihm also meine Daten gegeben hatte, bat er mich in die hinter dem Verkaufsraum liegende Werkstatt.

Dort sah er mich süffisant grinsend und sagte, dass er sich freue, mich endlich per-sönlich kennenzulernen, worauf ich erstaunt wissen wollte, warum?

Er erklärte, dass er große Brustwarzenhöfe und rasierte Mösen liebe und ich doch beides hätte, wie er bei PrivatPorn gesehen hätte.

Auf den Bildern wäre zwar kein Gesicht zu erkennen, aber den Ring würde er wiedererkennen, denn den hätte ich auch angehabt, als ich auf einem der Foto die Schamlippen auseinandergezogen hätte um alles genau präsentieren zu können.

Gott sei Dank waren so früh noch keine anderen Kunden im Laden, ich bin sowieso vor Scham schon fast im Boden versunken“. Christina atmete kurz durch. Jetzt war mir klar, warum sie so aufgeregt war.

Es hatte sie also doch einer erkannt!

Sie sprach weiter: „Der Kerl hatte plötzlich sein Handy in den Fingern und machte Bilder von mir. Ich war noch so perplex, dass ich mich nicht einmal weggedreht habe. Er erklärte mir dann, dass er die Fotos, auf denen mein Gesicht ja deutlich erkennbar war, mitsamt den anderen ins Internet einstellen würde, wenn ich nicht das tun würde, was er von mir wolle. Es wäre nichts Schlimmes, aber er würde selbst gerne ein paar Bilder von meinen Titten und der Möse haben.

Dann schloss er den Laden ab. “ Sie atmete durch.

„Als uns keiner mehr stören konnte, sagte er, ich solle zuerst die Titten freilegen. Ich habe meine Brüste nach oben aus dem Dekolletee geholt. Sie hingen über dem Kleid heraus und er hat eine Menge Bilder aus allen möglichen Perspektiven gemacht. Dann musste ich den Slip ausziehen, den Rock hochheben und mich breitbeinig auf zwei Stühle stellen. Es war richtig erniedrigend, wie ich so offen dastand und er fotografierte.

Dann musste ich sogar die Schamlippen auseinanderziehen und er machte noch etliche Nahaufnahmen. Und immer wieder hat er gesagt, ich solle in die Kamera schauen. Was sollte ich denn machen?“ Sie sah mich fragend an. Ich wusste es auch nicht! Nervös zündete sich Christina eine Zigarette an.

Ich war ganz aufgeregt und hatte zwischenzeitlich einen ganz harten Schwanz in meiner Hose bekommen. Das war zwar genau das, was ich mit der ganzen Aktion bei PrivatPorn erreichen wollte, hatte aber nie wirklich daran gedacht, dass es einmal Realität werden würde.

Nun war es wirklich passiert und stellte nicht nur meine Frau, sondern auch mich vor die Frage, wie es weitergehen sollte. Wenn ich es genau überlegte, war jetzt eine Situation entstanden, auf deren weiteren Ablauf wir erst einmal keinen Einfluss mehr hatten.

Der Kerl im Juwelierladen hatte Bilder, auf denen Christina erkennbar war und, was noch schlimmer war, unsere Adresse! Ich erklärte das alles meiner Frau, die sich ge-rade einen Kaffee holte.

Ganz nervös zündete sie sich die nächste Zigarette an und fragte, was wir denn machen sollten?

Ich hatte mir ebenfalls einen Glimmstengel angemacht und sog lang den Qualm ein. „Ich weiß es nicht, mein Schatz! Ich glaube, wir müssen abwarten, was der Kerl macht!“

„Du mit deinen geilen Bildern, die du unbedingt ins Internet stellen wolltest! Ich hatte schon damals kein gutes Gefühl dabei. Jetzt siehst du, was du angerichtet hast!“ schimpfte sie.

„Wer weiß, was der alles will!“

Ich versuchte, die Situation zu entschärfen und sie zu beruhigen. „Es wird wohl nicht so schlimm werden, aber, ich befürchte, dass er dich irgendwann bestimmt einmal ficken will!“ ließ ich die Katze aus dem Sack. Sie sah mich erschrocken an.

„Natürlich“, fuhr ich fort „hast du geglaubt, dass sich jemand, der solche Internetsei-ten besucht, mit Händchenhalten zufrieden gibt, wenn er die Gelegenheit hat, eine Frau zu vögeln? Und die Gelegenheit hat er ja jetzt, Dank deines Verhaltens in dem Laden!“

Ich versuchte, ihr eine Mitschuld einzureden um sie so etwas „gefügiger“ für die be-stimmt bald kommenden Situationen zu machen.

„Du hättest einfach alles abstreiten müssen und den Laden schnell wieder verlassen. Aber Nein, du hast sofort alles zugegeben, gemacht, was der Kerl wollte. Dämlicher hättest du dich auch nicht anstellen können!“

Christina fing an zu heulen. „Der hat mich doch so überrumpelt, ich konnte doch gar nicht mehr klar denken!“ Sie rückte an mich heran. „Was mache ich denn jetzt?“

„Abwarten, was passiert! Dann sehen wir weiter!“ Ich stand auf und ging in die Küche — mein Kaffee war alle.

Den ganzen Tag über diskutierten wir, aus unterschiedlichen Motiven heraus natür-lich, die entstandene Lage. Christina natürlich immer mit dem Ziel, ohne sich mit diesem Kerl abgeben zu müssen, aus dem Schlamassel herauszukommen. Meine Intention war es, nachdem das schier Unmögliche doch eingetreten war, meine Frau davon zu überzeugen, dass sie einfach keine andere Wahl hätte und sich von ihm ficken lassen müsste — und was er sonst noch von ihr verlangen würde.

Ihr Hauptargument war, dass ich das ja damals alles angezettelt hätte und nun ja am Ziel meiner Wünsche sei. Ich hätte es doch schon immer geil gefunden, wenn sie sich von anderen Kerlen bumsen lassen würde. Ich würde ja schließlich von nichts anderem reden wenn sie mich zum Höhepunkt wichsen und blasen würde.

So gegen Mittag klingelte das Telefon. Ich ging dran und hörte eine Männerstimme. Ich wusste sofort, wer dran war.

„Ich bin derjenige, der ihre Frau auf der Porno-Seite erkannt hat. Heute Abend werde ich mal testen, ob alles stimmt, was sie so im Inter-net geschrieben hat! Stellen sie sich darauf ein, dass ich so gegen 20:00 Uhr bei Ihnen aufkreuze. Wenn ihre Frau Zicken macht, stelle ich Morgen alle Bilder mit Na-men und Adresse ins Internet. Sie sollten es sich also überlegen, was sie machen!“ Dann legte er auf.

Meine Frau hatte natürlich das Telefonat mitbekommen.

„War er das?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Er kommt um 8 Uhr“. „Oh Gott!“, rief sie nur aus und fing wieder an zu heulen.

„Ich hab doch außer mit dir noch mit keinem anderen Mann geschlafen! Der will mich bestimmt ficken! Ich kann das nicht! Was machen wir denn jetzt?“

„Da wird dir wohl nichts anderes übrig bleiben!“ meinte ich. „Und wenn, es wird sicher nicht so schlimm sein, dass die Welt davon untergeht.

Bedenke, wenn der dich auffliegen lässt, müssen wir von hier fortziehen. Du weißt doch, wie konservativ die Nachbarn hier sind!“

Da ich davon ausging, dass der Typ am Abend wirklich vorbeikommen würde, schlug ich meiner Frau vor, im Schlafzimmer die Betten schon mal frisch zu beziehen, was sie mit einem weiteren Aufschlurzen quittierte.

Wie ich vermutete, tauchte der Kerl nach Geschäftsschluss bei uns auf. Es klingelte und nachdem ich die Tür geöffnet hatte, stand ein wohl um die 50 Jahre alter Mann, gekleidet mit Jeans, offenem Hemd und Jackett vor mir und grinste unverschämt.

Ich musterte den Mann, während ich ihn vollkommen überflüssigerweise fragte, was er wolle. Mir war ja klar, dass der Typ heute Abend meine Ehefrau ficken würde und wurde bei dem Gedanken daran ganz geil. Hoffentlich hatte er auch einen recht großen Schwanz, kam es mir in den Sinn, während ich ihn, ohne das er auf meine Frage geantwortet hätte, hereinließ.

Im Wohnzimmer setzte der Fremde sich in den einzigen Sessel – wir hatten ansons-ten nur eine Eckcouchgarnitur.

„Ich bin Rudi!“ begann er. „Da wir uns heute noch bestimmt besser kennenlernen werden, sollten wir uns einfach duzen!“ Er grinste unverschämt. „Ich bin Klaus, meine Frau Christina kennst du ja schon!“

Meine Frau war immer noch nicht aufgetaucht, verständlich, sie würde Rudi später noch genauer kennenlernen als ihr vielleicht lieb war. Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz noch ein Stück härter.

„Ich hol uns mal was zum Trinken“, bemerkte ich etwas verlegen und verschwand in der Küche.

Mit drei kalten Bier aus dem Kühlschrank kam ich zurück, reichte ihm ei-ne Flasche und setzte mich dem Fremden gegenüber auf die Couch.

„Eigentlich war das von uns ja nicht so vorgesehen gewesen. Wir dachten natürlich, keiner würde meine Frau erkennen, nachdem ich ihr Gesicht unkenntlich gemacht hatte. An den Schmuck hatte ich natürlich nicht gedacht!“

„Ja, so ist das im Leben. Ich sehe mir täglich die neuen Fotos auf dieser Internetseite an und kopiere mir die besten davon um sie später immer mal wieder zu betrachten.

Mal eine der geilen Weiber, die hier unverblümt ihre Mösen und Titten zeigen, kennen zu lernen und dann mit ihnen zu vögeln hab ich nie gedacht. “ Er grinste wieder.

„Besonders der Text, der bei deiner Frau stand hat mich fasziniert – Ficke gerne ohne Kondom – hat mich ganz heiß gemacht. Ich gehe davon aus, das das alles stimmt, oder?“

„Na ja“ drugste ich rum. „Wir haben den Text zwar gemeinsam geschrieben, aber wir sind ja auch davon ausgegangen, dass es nie real werden würde! Meine Frau hat, nachdem wir geheiratet hatten, das ist jetzt fast 40 Jahre her, mit keinem fremden Mann mehr geschlafen!“

„Das glaubst du zumindest, Klaus.

Vielleicht hat sie es doch und dir nur nichts davon erzählt!“ Rudi lachte. „Ansonsten ist alles einmal das erste Mal, das gilt auch dafür!“ Mein Gegenüber fühlte sich absolut sicher. Konnte er ja auch sein, bei den Bildern, die er hatte.

„Wo ist sie denn eigentlich?“ Er sah sich demonstrativ um. „Christina, der Mann ist da, komm doch bitte ins Wohnzimmer!“ rief ich meine Frau. Nach einigen Minuten tauchte sie auf.

Meine Frau hatte sich in einen weiten Jogginganzug umgezogen. Ich sah deutlich, dass sie den BH darunter ausgelassen hatte. Ob sie einen Slip anhatte konnte ich nicht erkennen. Scheinbar hatte sie sich mit dem unweigerlich Kommenden abgefunden.

„Rudi brauch ich dir ja nicht mehr vorzustellen, du hast ihn ja heute Morgen schon kennengelernt!“ Ich musste unbewusst über diese Formulierung grinsen. „Setz dich zu uns. Ich hab dir schon ein Bier hingestellt!“ Christina nickte Rudi kurz zu, nahm demonstrativ in der hintersten Ecke der Couch Platz, öffnete das Bier und nahm ei-nen tiefen Schluck.

Mit verachtendem Blick betrachtete sie den Mann.

Selbst von der neuen Situation noch etwas unsicher, versuchte ich um klare Verhältnisse zu schaffen, ein Gespräch zwischen uns aufzubauen. „Was willst du denn von uns, oder besser gesagt von Christina?“ fragte ich rein rhetorisch. Rudi betrachtete meine Frau lüstern und kam auch sofort auf den Punkt. „Ich will das machen, was ihr bei PrivatPorn geschrieben habt: deine Frau ficken!“

Christina zuckte zusammen, sagte aber immer noch kein Wort.

Rudi ergänzte mit Blick auf sie: „Dein Mann hat mir bestätigt, dass alles wahr ist, was da steht. Also se-he ich gar kein Problem!“ Er wandte sich mir zu. „Wenn du dabei sein willst, soll es mir recht sein!“ Dann zündete er sich eine Zigarette an und nahm einen Schluck aus der Flasche.

Ich blickte zu meiner Frau herüber, die, nachdem ihr klar war, dass sie sich von die-sem Menschen ficken lassen müsste, wie ein Häufchen Elend in der Ecke kauerte und an ihrer Zigarette sog.

„Du hast es gehört mein Schatz. Ich denke, da musst du durch. Rudi hat mir eben noch einmal deutlich die Konsequenzen aufgezeigt, wenn du dich weigern würdest!“ Das stimmte zwar nicht, erleichterte ihr aber die Entscheidung. Christina stand auf, zog ihren Jogginganzug aus und war nun splitternackt.

Rudi war aufgestanden, hatte sich vor meine Frau gestellt und griff ihr unverblümt mit beiden Händen an die, ohne BH herunterhängenden prallen Titten.

Synchron streichelte er erst über die Brüste, griff dann an ihre Nippel und massierte sie mit leichtem Druck. Meine Frau stand wie geistesabwesend mit geschlossenen Augen vor ihm und ließ den Fremden gewähren. Je länger er aber ihre „Orgasmusverstärker“, wie sie ihre Warzen nannte, bearbeitete, desto mehr schien sie davon erregt zu werden. Sie atmete etwas schneller und ich konnte sehen, wie sie, scheinbar automatisch, ihren Brustkorb vorschob.

Rudi schien das auch mitbekommen zu habe.

Ohne sein Spielchen zu unterbrechen drehte er sich zu mir um und meinte hämisch: „Na, wie ist es, wenn die eigene Frau von einem anderen aufgegeilt wird?“ Ich konnte ihm ja nicht gut vor meiner Frau sagen, dass mich das genauso geil machen würde, also hielt ich den Mund.

Während er mit einer Hand weiter Christinas Titten bearbeitete, erkundete er mit der anderen ihren Schoß. Ich beobachtete, wie er mit der flachen Hand zuerst über ihren glattrasierten Venushügel strich, um dann ihre Spalte und die Klitoris abzutasten.

Meine Frau stand immer noch mit herabhängenden Armen vor ihm und ließ ihn gewähren.
Erstaunlicherweise stellte sie sich kurz darauf etwas breitbeiniger hin, scheinbar um ihm den Zugang zu ihrem Lustzentrum zu erleichtern. Rudi nutzte das natürlich di-rekt, indem er einen Finger in ihre Möse steckte, begleitet von einem Aufstöhnen meiner Frau. Ich war erstaunt, dass Christina so kooperierte und wurde noch geiler.

Nach einigen Minuten hatte Rudi Christinas Kitzler so stark gereizt, dass ihre Möse überzulaufen drohte.

Er zog seinen vor Lustsaft schmierig glänzenden Finger heraus. „Deine Frau ist ganz schön heiß, sieh mal, wie die ausläuft!“ Er zeigte den nassen Finger in meine Richtung. „Mal sehen, wie du mit dem Mund bist. Setz dich hin und verwöhne mich etwas mit deiner Zunge!“ Er drückte meine Frau zurück auf die Couch und stellte sich provozierend vor sie.

Meine Frau sah zu mir herüber. Ich zuckte mit den Schultern und nickte dabei.

Direkt von ihrem Gesicht war die Hose des Mannes. Sie griff nach dem Gürtel, öffnete die Schnalle, knöpfte die Hose auf und zog sie herunter. In dem jetzt sichtbaren Slip zeichnete sich eine gehörige Beule ab. Obwohl Christina durch die Fummelei von Rudi schon sexuell so erregt war, dass ihre Möse nass geworden war, konnte man ihr ansehen, wie widerwillig sie diese ganze Aktion machte.

„Nun zier dich nicht so, mach weiter!“, forderte er ungeduldig.

„Lass ihr bitte ein we-nig Zeit, es ist schließlich das erste Mal, dass sie so was bei einem Fremden macht und muss damit erst einmal klar kommen“, versuchte ich meiner Frau zu helfen. „Sie wird bestimmt alles machen was du willst, nicht mein Schatz?“

Langsam schob sie den Slip herunter und legte sein, von allen Haaren befreites Geschlechtsteil frei. Das ist nicht von schlechten Eltern, dachte ich. Noch nicht voll erigiert, war der Schwanz jetzt schon wesentlich größer als meiner wenn er ganz steif war.

Ganz ausgefahren mochte das Teil bestimmt 20 cm lang sein. Da würde meine Frau sicher noch einige Probleme bekommen. Wie ich an ihren großen Augen erkannte, hatte sie wohl gerade das gleiche festgestellt.

Tapfer griff sie mit beiden Händen den Schaft, schob seine Vorhaut zurück und ver-senkte die rot glänzende Eichel in ihrem Mund. Rudi quittierte das mit einem geilen Aufstöhnen. „Dann zeig mal, ob das auch stimmt, was du im Internet geschrieben hast!“ Christina begann seinen Schwanz zu wichsen während sie mit Zunge und Lippen seine Nille bearbeitete.

Nach nur wenigen Minuten hatte sie Rudi so heiß gemacht, dass sein Lustspender hart und dick zu seiner vollen Größe ausgefahren war. „Das machst du ganz toll!“, lobte er sie. „In der Beziehung stimmen deine Aussagen bei PrivatPorn. Mal sehen, ob das andere auch stimmt!“ Er drehte sich zu mir. „Wo ist euer Schlafzimmer?“

Fasziniert hatte ich bis dahin zugesehen, wie meine Frau den fremden Schwanz bearbeitete.

„Im Flur, die zweite Tür“, reagierte ich automatisch auf seine Frage. „Ich geh mal vor. „

Während Rudi sich von Christinas Mund löste, war ich ins Schlafzimmer vorgegan-gen und hatte die Decken auf dem Bett zurückgeschlagen. Rudi kam herein, mit meiner Frau im Schlepptau.

„Schön habt ihr es hier“; meinte er und sah sich im Raum um. „Gefällt mir, ich mag auch Holz, es ist so warm und natürlich!“ Er grinste.

Unser Schlafzimmer hatte eine Holzdecke, einen dunklem Teppichboden, die Möbel waren, wie das 2×2 m große Doppelbett, ebenfalls in Naturholz gehalten.

Christina musste sich auf die Bettkante setzen, ihren Oberkörper nach hinten fallen lassen und die Beine weit spreizen. Ohne sich weiter um mich zu kümmern, kniete sich Rudi zwischen Christinas offene Schenkel und leckte ihre nackte Möse. Ich hatte mich derweil auf einen Stuhl in der Ecke gesetzt und beobachtete mit vor Geilheit schmerzendem Schwanz in der Hose, wie der Erpresser meine Frau so langsam aber sicher geil machte.

Je länger der Kerl sich mit ihrem Kitzler beschäftigte, desto häufiger hörte ich sie aufstöhnen. Als er dann dabei auch noch ihre Nippel zu bearbeiten begann, bekam Christina ihren ersten Orgasmus!

Sie atmete immer schneller, begann fast zu hecheln, ihr Unterleib zuckte. Ich sah, wie sich ihre Hände ins Bettzeug krallten, sich ihr ganzer Körper versteifte. Mit einem lauten Aufstöhnen kam dann der Höhepunkt.

Ich war erstaunt! Hatte es doch der Fremde geschafft, meiner Frau trotz ihrer, sicher-lich inneren sexuellen Verweigerung, einen Orgasmus abzuringen! Was mir wieder zeigte, dass sich die Natur holt was sie braucht, ob man will oder nicht! Während ich noch gespannt die beiden betrachtete und über das bisher gesehene sinnierte, wurde der Mann wieder aktiv.

„So, jetzt bist du bereit, dass ich dich ficken kann!“ forderte er konsequenterweise sein Recht. Er richtete sich auf. Seine Schwanzspitze war genau auf Höhe ihrer Möse. Während er den Unterleib langsam vorschob, rutsche seine Eichel Zentimeter für Zentimeter zwischen Christinas, durch den Orgasmus prall mit Blut gefüllten Schamlippen, in das nasse Loch. Meine Frau richtete sich auf. „Nicht ohne Gummi! – Benutz wenigstens ein Kondom!“ flehte sie.

„Du schreibst doch, dass du am liebsten ohne Kondom fickst! Also warum zickst du so rum?“ reagierte Rudi sichtlich verärgert, auf Christinas Einwand und drückte sie wieder auf das Laken zurück.

„Klaus, tu doch was!“ kam der Hilferuf an mich.

Aus seiner Sicht hatte er ja vollkommen Recht. Was sollte, oder besser, was wollte ich tun? Nichts! Ich hatte die Internetaktion doch nur gestartet, weil ich mir insgeheim wünschte, es würde so kommen wie es jetzt eingetreten war. Dass meine Frau es wohl ganz anders empfand, war mir in dem Moment, wo der Kerl seinen Schwanz in sie schob, ganz egal.

Es war einfach nur geil zu sehen, wie sie ohne Kondom fremdgefickt wurde!

Immer weiter zwängte er seinen Lustspender in ihre schmale Möse. Christina, die eine solche Größe ja nicht gewöhnt war, stieß jedes Mal kurze spitze Schreie aus, wenn er mit langsamen Fickbewegungen immer ein Stückchen tiefer in sie eindrang und ihr Loch weiter dehnte.

Es war schon erstaunlich, dass Rudis 20 cm-Rohr nach nur kurzer Zeit ganz in ihrer Möse Platz fanden! Dann fickte er meine Frau mit langen, gleichmäßigen Stößen.

Bis zur Eichel zog er seinen Schwanz langsam heraus, um ihn direkt wieder bis zu Anschlag einzuführen. Ob es Schmerz, Lust oder beides war — jedenfalls quittierte meine Frau jeden seiner Stöße mit einem leisen Aufstöhnen.

Nach wenigen Minuten forderte die Natur wieder ihren Tribut. Christina atmete schneller, stöhnte lauter und häufiger, und, so schien es mir jedenfalls, sie begann aktiv mitzumachen, indem sie ihr Becken jedem seiner Stöße entgegenschob.

Sie hatte ihren Widerstand scheinbar aufgegeben und sich ihrem – sicherlich geilen – Schicksal ergeben!

Dann kam sie – und wie sie kam! Bei mir hatte sie sich nie so ekstasisch verhalten. „Ja, ja, weiter“, hörte ich meine Frau auf einmal ihre Lust unter den Schwanzstößen des Fremden herausschreien. „Fester, tiefer, oh ja, oh, ich komme, ich komme!“ brüllte sie so laut, dass ich befürchtete, die Nachbarn könnten es trotz geschlossener Fenster mitbekommen.

Dann verkrampfte sie sich um mit einem langgezogenen Aufstöhnen ihren Orgasmus zu genießen während der Kerl sie gleichmäßig weiterfickte.

Ich hielt es vor Geilheit nicht mehr aus. Mit zwei Schritten stand ich neben meiner Frau am Bett und hielt meinen Schwanz vor ihr Gesicht. Nach ein paar Wichsbewe-gungen kam ich und spritzte meinen Samen einfach in ihren weit geöffneten Mund.

Es schien Minuten zu dauern, bis sich Christinas Atem wieder normalisiert und ihr Körper ganz entkrampft war.

Sie sah den Mann an und meinte nur „Wahnsinn, Geil!“

Genau so war es wohl auch ihren neuen Fickpartner gegangen. Der kam direkt da-nach auch. Rudi stieß seinen Schwanz immer schneller und fester zu. „Ich komme, spritze jetzt“, kündigte er an und entlud sich dabei in mehreren Schüben tief in mei-ner Frau.

Immer noch neben ihr kniend, sah ich, wie er mit seinen Fickbewegungen das Sperma seitlich zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwanz wieder herausdrückte.

Auch Christina spürte wohl, wie ihre Möse mit seinem Samen gefüllt wurde, sie begann wieder, lustvoll aufzustöhnen.

Obwohl ich eben erst abgespritzt hatte, stand mein Schwanz schon wieder hart und steif, so geil war es für mich gewesen, zu sehen, wie meine Frau von einem anderen Mann abgefüllt wurde. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl in der Ecke des Schlafzimmers und beobachtete weiter.

Rudi hatte sich aus Christina zurückgezogen und hielt ihr wortlos seinen, noch vom Liebessaft tropfenden Schwanz vors Gesicht.

Meine Frau lag erschöpft und mit weit geöffneter Möse, aus der sein milchig-weißes Sperma in langen Fäden auf das La-ken heraustropfte, vor mir und lutschte den Schwanz ihres Besamers fast sauber!

„Deine Frau ist ein ganz schön heißes Weib!“, meinte er anerkennend zu mir. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so geil mit ihr wäre. Es ist selten, dass sich eine Frau beim ersten Mal schon ohne Kondom ficken lässt!“ Er grinste.

„Na ja, es wird aber si-cherlich auch nicht das letzte Mal sein, oder?“

„Ich denke, wir haben da wohl keinen Einfluss drauf“, erwiderte ich. „entscheiden muss das aber meine Frau!“ Christina hatte sich aufgerichtet und sah uns abwech-selnd an während immer noch Samen aus ihrer Möse tropfte. „Hab ich eine Wahl?“, fragte sie. „Nein“, kam es unisono von Rudi du mir!

Wir rauchten, Christina machte sich im Bad etwas frisch.

Langsam verflog die bis dato doch recht geile Stimmung und Ernüchterung trat ein.

„Meine Frau war erstaunlicherweise die erste, die es aussprach: „Wie soll es weiter-gehen?“ Ihr Blick heftete sich an den Mann, der sie eben erst gefickt hatte. „Was hast du dir vorgestellt? Kommst du jetzt jeden Abend und…?“ Sie ließ das Ende offen. Dann sah sie mich an und ergänzte „…du siehst erst zu und machst dann auch noch mit?“

Ich schluckte unwillkürlich.

Jetzt ja nichts Falsches sagen, dachte ich als Rudi schon antwortete. „Mittlerweile hab ich ja mitbekommen, dass das im Internet nicht wirklich so von euch gemeint war. Aber“, er machte eine Kunstpause, „es ist nun mal anders gekommen und ich habe meine Chance natürlich genutzt, auch wenn ich euch erst mal zu eurem Glück nötigen musste!“ Er grinste.

„Das war pure Erpressung!“ meinte Christina. „Wir hatten ja keine andere Wahl!“ stimmte ich ihr bei.

„Stimmt, und deshalb sehen wir uns am Samstagabend wieder!“ Er holte seine Klamotten aus dem Schlafzimmer und zog sich an. Mit den Worten „Bis dann also“ verabschiedete er sich und ging. Bevor er unsere Wohnung endgültig verließ drehte er sich nochmal um und meinte „Übrigens keine Angst, ich habe erst vor einigen Tagen das Ergebnis bekommen — ich bin vollkommen gesund!“ Die Eingangstür fiel hinter ihm zu.

Christina und ich waren im Wohnzimmer sitzengeblieben.

Schweigend rauchten wir eine Zigarette und tranken den Rest Kaffee. Ich rückte an meine Frau und nahm sie in den Arm. „Wie geht es dir?“, wollte ich wissen, da sie ja doch die „Leidtragende“ am Abend gewesen war.

Nachdenklich strich sie mit einer Hand über ihre Oberschenkel, an deren Innenseiten immer noch das Sperma des Fremden war. „Geil, einfach nur geil!“ sah sie mich an. „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal zu dir sagen würde.

Aber der Rudi hat einen so großen Schwanz und mich so geil gefickt. Und einen so starken Orgasmus wie eben hatte ich auch noch nie!“

Zärtlich strich sie mit einer Hand über meinen Schwanz, der schon wieder hart wur-de. „Der ist dafür ja scheinbar etwas zu klein!“ Sie lächelte. „Dafür ist deine Zunge aber phänomenal! Warten wir mal den Samstag ab!“ Sie ging ins Bad.

Ich steckte mir einen neuen Glimmstengel an.

Ich war am Ziel meiner Träume, meine Frau hatte sich vor meinen Augen von einem fremden Mann ficken lassen — und es hatte ihr scheinbar auch noch gefallen!

Die Geschichte wird, je nach Reaktion der Leser(innen) fortgesetzt.

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Der Königskrieger

Wenn man lange genug in den Weltraum schaut, hat man vielleicht eines Tages Glück und sieht wie eine Sternschnuppe am Horizont einen unförmigen Lappen durch das All gleiten. Dieser Lappen ähnelt bei genauerer Betrachtung allerdings nichts, was an einen Putzlappen erinnert. Es ist eher wie ein Küchentuch, das eine Hausfrau nachlässig auf dem Boden liegen lässt. Hier und dort Erhebungen. Einige Falten, die tief reichen. Einige glatte Flächen.

Man könnte fast meinen, ein ziemlich verschnupfter Riese habe sein Taschentuch in den Weltraum geworfen.

Vielleicht war es auch so. Genauso, wie die Erde auch nur ein verirrter Popel sein könnte. Keine allzu appetitliche Vorstellung. Darum würde es die Bewohner dieses Lappen auch ziemlich stören, wenn man ihnen diese Beobachtungen erzählen würde.

Der Lappen nennt sich Lu. Und Lu ist ein Planet wie auch die Erde – wenn man mal von dieser Kugelform absieht – denn dort Leben Menschen. Ja, auch Fabelwesen, mythische Figuren, Tiere und diesen Kram – ist ja schließlich für eine ausgewogene Ernährung wichtig, aber eigentlich interessiert uns zu diesem Zeitpunkt nur die menschliche Rasse.

Außerdem sollte man wohl nie versuchen einen Drachen zu essen. Die sind dann nämlich sauer.

Aber zurück zu Lu. Lu ist eigentlich ein ziemlich schöner Planet. Blaues Wasser, grünsaftige Wälder, schneebedeckte Berggipfel, rotglühende Wüsten, weiße Strände, bunte Blumenwiesen… Es ist eine Art Paradies. Allerdings gibt es im Paradies wohl kaum Politik.

Unsere Geschichte beginnt nämlich genau dort, wo die Politik beginnt: Im Schlafzimmer eines Mannes. Des Königs.

Eigentlich hat Lu drei große Könige. Also auch drei große Königreiche. Aber das schönste, reichste und mächtigste Königreich ist immer am interessantesten für eine solche Geschichte. Dieses Königreich beherbergt natürlich auch die tapfersten Krieger, die schönsten Frauen und die ältesten Weisen. Aber das nur so als Information am Rande.

Wir befinden uns also ziemlich geheim gerade hinter einem Vorhang neben dem reichverzierten Bett und betrachten das königliche Schlafgemach. Der Raum ist nicht größer, als die anderen Räume in diesem Schloss, aber da es dem König und seiner Gemahlin gehört, hat man vor langer Zeit entschieden, dass die beiden ein eigenes Bad bekommen.

Es fällt den Knappen einfach zu schwer zu pinkeln, wenn gleich neben ihnen der König in der Badewanne sitzt und seine Frau beglückt. Aber diese Anekdote gehört hier auch nicht hin. Außerdem müssen wir jetzt leise sein, sonst verpassen wir noch den Anfang der Geschichte.

„Mein geliebter Gemahl…“, säuselt die glückliche Königin und streichelt sanft über das Kraushaar auf seiner Brust.

„Meine geliebte Gemahlin…“, seufzt daraufhin der glückliche König und küsst die Augenbraue seiner Frau.

Okay, okay. Ich geb’s ja zu. Das habe ich mir gerade ausgedacht. Das könnt ihr ja auch selbst sehen. Schließlich steht ihr gerade neben mir und… apropos, könntest du so freundlich sein und deinen Ellbogen ein wenig beiseite… Ah, viel besser. Gut, dann fangen wir eben mit dem Streit an, der gerade die Wände des Schlafgemachs zum Erzittern bringt. Ich persönlich finde ja einen harmonischen Einstieg in Geschichten besser, aber wenn ihr unbedingt auf Ehrlichkeit wert legt… Naja… Seht selbst.

„Du verdammter Hornochse! Das war wohl die blödeste Idee, die du jemals hattest!“

Der König hebt entschuldigend seine Hände und geht geduckt auf seine Frau zu, die bedrohlich mit einer Keramikschüssel in der Hand herumschwenkt. Es ist übrigens erstaunlich, dass Frauen prinzipiell immer etwas aus Keramik in der Hand halten, wenn sie streiten. Wahrscheinlich hat wirklich Keramika, die Göttin der Keramik, da ihre Hände im Spiel. Ist ja klar, dass Frauen bei so etwas zusammenhalten.

„Schätzchen…“

„Spar dir bloß dein Schätzchen, du Volltrottel! Was hast du dir bloß dabei gedacht?!“, faucht die Dame des Schlosses und schwenkt weiter die Schüssel.

„Um ehrlich zu sein, hat Blödel…“

„Natürlich… Wieder mal dein Image-Berater! Immer schiebst du die Schuld auf ihn“, kreischt die Königin. „Ich habe aber nicht nach Blödel gefragt, sondern nach dir!“

Der König seufzt vom Abgrund seines beträchtlichen Leibesumfangs und setzt sich schließlich vorsichtig auf die Kante seines Bettes.

„Hör mal, Liebling. Blödel… Ich meine… Ich war der Meinung, dass Perfekt einfach mal erwachsen werden muss. „

„Und deswegen schickst du ihn auf ein Abenteuer? Weißt du denn nicht, wie gefährlich das ist?!“

„Doch. Aber… Naja… seit er aus der Pubertät raus ist… Weißt du, bei Männern… reicht es irgendwann nicht mehr, wenn man abends nur allein… mit sich selbst spielt. Und Perfekt ist jetzt schon einundzwanzig…“

Seine Frau legt betroffen die Keramikschüssel zur Seite.

„Du meinst…?“

„Ja, er interessiert sich seit einiger Zeit auffallend für Frauen. Sein Image würde leiden, wenn er seine Jungfräulichkeit an eine einfache Magd verlieren würde. Was glaubst du, was in die Waschweiber erst sagen, wenn sie erfahren… Nun, du musst wissen, Männer sind nicht gleich am Anfang gut in diesen Dingen mit Frauen. „

„Mein Sohn könnte sich blamieren?“, keucht die Königin in mütterlicher Sorge.

„Ja.

“ Er richtet sich auf und nimmt die Hand seiner Frau, um einen sanften Kuss darauf zu setzen. „Es ist besser, wenn er sich auf diesem Abenteuer die Hörner abstößt und erfährt, was Frauen im Bett schätzen. Dann schwätzen die Waschweiber auch nicht über ihn, wenn er hier das erste Mal die Mägde beglückt. „

Die Königin nickt langsam. „Das hast du dir gut überlegt, mein geliebter Gemahl“, lächelt sie neckisch.

„Meinst du, du hast dir dafür eine kleine Belohnung verdient?“ Eine Verschnürung fällt und der Kopf der Königin senkt sich langsam.

„Meine geliebte Gemahlin!“, japst der König.

Und ja, diesmal habe ich mir das nicht ausgedacht. Aber jetzt müssen wir hier weg. Es gehört sich nämlich nicht, wenn wir… uh. Bei aller Liebe, wir müssen jetzt hier weg. Wir können nicht zusehen… Oh Gott!

Bäh, nee! Bäääh!

Also das muss ich mir auch nicht… Oh Gott! Was macht er denn…? Nein! Wir verschwinden jetzt hier.

Oh, mein… RAUS!

*

Prinz Perfekt sitzt währenddessen schon auf seinem Pferd. Neben ihm der Kluge Knappe. Obwohl Knappen in der Regel kaum den elften Sommer hinter sich gebracht haben, wenn sie in den Dienst eintreten, ist dieser Junge bereits achtzehn Jahre alt. Seine Gestalt war wohlgeformt, doch sehr schlank. Besonders im Vergleich zu der von Perfekt. Da Perfekt sein ganzes Leben keinen Kontakt zum Bauernvolk hatte, also auch nicht zu Frauen, die einem nächtlichen Schäferstündchen nicht abgeneigt wären, hat Perfekt seine ganze Energie in den Schwertkampf und ins Krafttraining gesteckt.

Während also Perfekt aus den Nähten zu Platzen schien, war Kluge schmächtig und sehr erfahren mit Bettspielchen. Armer Perfekt. Er hatte nur Kontakt mit den Burgfräulein gehabt. Da die aber bis zur Ehe… Ach, ihr wisst schon.

Doch nicht seine Gestalt ist sehr beängstigend – also doch schon, aber nicht so beeindruckend im Vergleich zu… – sondern die fast fühlbare Frustration, die er an ihm klebt wie eine zweite Haut.

Womit ich natürlich keine Schlangen beleidigen will. Scheiß Correctness.

Auf jeden Fall reiten die beiden also fröhlich durch die Gegend, als Perfekt die Langeweile überwältigt und er ein für ihn ziemlich neutrales Thema beginnt: „Also, wenn ich endlich mal eine Frau besteige, werde ich sie so vollspitzen, dass sie noch eine Woche danach tropft. „

„Aha“, sagt Kluge, der Knappe.

„Und ihre Brüste werde ich so ablecken und beißen, dass sie flüssig werden.

„Aha. „

„Und dann… Ich werde ihren Arsch so schlagen, dass er so extrem leuchtet, dass ich nicht mehr das Licht anmachen muss!“

„Soso. „

„Genau so werde ich das machen! Du musst nämlich wissen, dass ich einmal im Stall war und da ein Pärchen beobachtet habe. Ich bin also nicht völlig unwissend. „

„Aha. „

„Willst du nichts zu diesem Gespräch beitragen?“

„Um ehrlich zu sein, interessieren mich Frauen nicht.

Sie reiten einen Moment schweigend. Schließlich fragt der Prinz leise: „Aber du hast einen Penis, richtig?“ Er hatte von so etwas gehört. Von Eunuchen. In einem der anderen Königreiche war das eine ziemlich beliebte Strafe für fremdgehende Männer.

„Ja. „

„Und dann… Ich verstehe nicht…“

Kluge nickt langsam. „Ich bevorzuge Männer für den Beischlaf. „

„Aber…“ Perfekt runzelt die Stirn.

„Wir haben keine Brüste. „

„Was ich ziemlich gut heiße. „

„Aha. “ Der Prinz war nicht dumm. Nur eben unwissend. Wenn man das ganze Leben keinen Kontakt zu normalem menschlichen Sexualverhalten hat, findet man so ungefähr alles wunderlich. Hätte Kluge also zum Beispiel gesagt, dass er gerne Analsex mit Frauen hat, hätte Perfekt das ebenso wenig verstanden. Oder wenn man ihm versucht hätte zu erklären, was Oralsex war, hätte er verwirrt nach dem Sinn gefragt.

Für ihn war Sex ficken, Brüste lutschen und Ärsche hauen. So wie er es im Stall hatte beobachten können. Ach ja, die Unschuld…

Wieder schweigen sie einige Zeit.

Schließlich meldet sich der Kluge zu Wort. „Ich hoffe, das ist kein Problem. „

„Nein. “ Perfekt wendet sich zu seinem Knappen. „Aber wie geht das denn bei einem Mann?“

„Wir haben auch Öffnungen.

„Die Nase?“

„Nein, den Mund und wir haben auch noch eine andere Öffnung. „

„Oh… Hä?“

„Wenn du willst, kannst du es ausprobieren. „

„Mit wem?“

„Mit mir. “ Das gierige Glitzern in den Augen des Knappen fällt dem Prinzen natürlich nicht auf. Natürlich haben alle Frauen und viele Männer im Königreich ein Auge auf den stolzen, schönen und starken Prinzen geworfen und einen Moment gab sich der Knappe seinen jahrelangen Phantasien hin.

Sein Schwanz richtete sich auf. – Was nicht sehr gut war, denn mit einem Steifen zu reiten ist nicht sonderlich angenehm. „Scheiße! Au!“, flucht der Knappe und reißt Perfekt aus seinen Grübeleien.

„Was ist los?“

„Ich habe einen Steifen. Verdammte Scheiße. Lass uns anhalten. „

Der Prinz zügelte sein Pferd und der Knappe stieg schnell ab, um sein Gemächt zu ordnen. „Macht dich das so geil?“, fragte der junge Prinz.

„Ja. „, gab der Knappe zu.

„Mich nicht. „

Kluge nickte enttäuscht. „Macht nichts. Habe ich mir schon gedacht. Aber… ich hätte ja Glück haben können. „

„Ja, da hast du recht. Tut mir leid. „

„Schon gut. Ist ja nicht mit Absicht. Was hältst du davon, wenn wir Rast machen und in dem See dort schwimmen gehen?“

Der Prinz hebt eine Augenbraue.

„Aber es ist schweinekalt. „

„Umso besser“, grinst der Knappe und schreitet langsam voraus über die blühende Wiese. Perfekt folgt ihm ebenfalls grinsend und schon ein bisschen stolz auf seine Wirkung auf diesen Mann. Schade, dass sich in seiner Brust leider nur Stolz regt und keine anderen Gefühle. Doch während wir die Jungs jetzt mal baden und den Knappen danach noch etwas länger abkühlen lassen – schließlich hatte er gerade einen ziemlich einzigartigen Blick auf die komplett nackte Gestalt des Prinzen gehabt — wenden wir uns einem anderen Teil dieser Welt zu.

*

Wie schon erwähnt, gibt es auf Lu auch Gestalten, die weder der menschlichen noch einer anderen Erdenrasse angehören. Und es gibt Mischformen. Hexen und Zauberer sind beispielsweise Mischformen. Vampire auch. Eigentlich jedes Wesen, das irgendwann mal ein Mensch war und sich dann veränderte.

Via war ein Mensch. Ein nettes, unschuldiges Mädchen, bildschön und artig. Bis der Vater des Mädchens eine neue Frau heiratete.

Die Stiefmutter hatte den Platz an der Seite von Vias Vater nicht auf dem legalsten Weg ergattert. Denn zuerst hatte sie seine erste Ehefrau von einem Jäger umbringen lassen und dann ihr Herz gegessen. Weil sich nun das Herz seiner geliebten Ehefrau im Körper der neuen befand, liebte der Vater von Via kurzerhand die Neue. Die Stiefmutter.

Ja, auf Lu ist ein Herz wirklich an ein Herz gebunden. Wenn man sich verliebt, dann verliert man sein Herz mehr oder weniger im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn ein anderer Mensch also in den Besitz dieses Herzens kommt, behält er auch die Liebe. Hat was mit Psischologie und Gänätik zu tun, hat mir mal ein Zauberer erklärt. Ja, ich bin nämlich nicht dumm, müsst ihr wissen. Ich bin sehr belesen und habe von allem Ahnung.

Auf jeden Fall hatte der Vater von Via seine neue Ehefrau so lieb, dass er sich umbrachte, als sie fremdging. Nun, die Stiefmutter war die schönste Frau der Welt, aber sie war auch eine böse Hexe.

Als Via jetzt heranreifte zu einer begehrenswerten und wunderschönen Frau, fand die Steifmutter das nicht so lustig. Allgemein kann ich hier einmal sagen, dass sie gar keinen Sinn für Humor hat, nur so als kleine Hilfe. Sie wollte sie loswerden. Besonders seit ihr Spiegel ihr nicht mehr die gewünschte Antwort gab. Wie, ihr wisst nicht, wovon ich spreche? Noch nie vom Spiegel gehört? Nein, das werde ich jetzt nicht auch noch erklären! Habt ihr denn von gar nichts eine Ahnung? Und bitte, rückt mir nicht so auf die Pelle!

Danke.

Also, wo war ich? Lasst mich mal überlegen. Steifmutter isst Herz, Vater liebt deshalb Stiefmutter, Vater tot, Via bildschön… Ahja, richtig. Also, Via war plötzlich die Schönste in allen Königreichen und die Stiefmutter, nennen wir sie mal… Dumme Kuh, wurde eifersüchtig und wollte sie aus dem Weg räumen. Allerdings war der Jäger, den sie für den ersten Job engagiert hatte, schon längst im Ruhestand und so brauchte sie jetzt einen neuen. Außerdem wollte sie wieder das Herz essen.

Seht mich nicht so an! Ich habe keine Ahnung, warum. Vielleicht auf den Geschmack gekommen, oder so. Ach, nein, jetzt fällt es mir wieder ein. Das lag an der Gänätik. Ja, ich weiß nämlich alles.

Dumme Kuh – den Namen habe ich ganz willkürlich gewählt, damit will ich jetzt keinen voreingenommenen Schluss weitergeben – ließ also in der lokalen Presse nach einem Jäger suchen. Und es meldete sich Schlappschwanz. Schlappschwanz erhielt de Auftrag Via zu töten.

Aber weil er nun einmal ein Schlappschwanz ist, verlief er sich im Wald. Er kam bei einem Hexenhäuschen aus Lebkuchen an… Nein, da breche ich mal ab. Unserer Geschichte handelt schließlich von Via.

Also, Via entkam dem ach-so-tüchtigen Jäger und versteckte sich bei sieben Idioten. Jaja, schon gut. Es waren Zwerge. Eigentlich waren sie nicht wirklich Zwerge. Sie waren eigentlich nur von-körperlicher-Größe-benachteiligt. Also klein. Aber das darf ich nicht sagen.

Scheiß Correctness.

Naja. Da lebte sie dann solange bis sie wirklich ausgewachsen und perfekt war. Typisch. Natürlich nicht länger. Also ich persönlich würde ja die Geschichte so interessant machen, dass sie langsam alt wird und verdorrt. Aber nein, ich muss ja bei der Wahrheit bleiben. Also, die frische, junge, jungfräuliche – auch ein wichtiges Attribut — und bildschöne Achtzehnjährige sitzt also hinter sieben Erdhügeln… Was? Ich soll doch bei der Wahrheit bleiben und, verdammt noch mal, diese Erdhaufen sind bestimmt keine Berge!

Tief durchatmen.

Gut, Via sitzt also hinter diesen Erdhügeln, wäscht am See ihre Kleidung und lässt sich von Perverser helfen. Perverser ist der kleinste der Nicht-so-großen-aber-trotzdem-voll-funktionsfähigen-Wesen und er ist pervers. Überraschung. Eigentlich ist er auch nicht wirklich pervers, aber manchmal, wenn er mal wieder kein Glück hatte einen seiner Freunde im Schlaf zu überwältigen und seine Triebe an ihm auszulassen, wurde er ziemlich gemein. Aber den Namen Gemeiner hatte schon ein anderer Zwerg, also musste man kreativ werden.

Und weil er gemein ist und seine Triebe manchmal nicht unter Kontrolle hat, kam er zu dem Namen. Und heute ist mal wieder einer dieser triebhaften Tage.

Während Via also gerade die Wäsche wäscht und ihren Hintern dabei hin und her schwängt, türmt sich Perverser hinter ihr zu seiner vollen Größe von zehn Xubon auf und ist gerade im Begriff sich auf sie zu stürzen, als sie nur eine Hand ausstreckt und der kleine Mann so kurzerhand in ihre Faust läuft.

Er stolpert zurück und bleibt liegen. Doch nur einen Augenblick. Stöhnend rappelt er sich wieder auf und versucht einen neuen Angriff. Diesmal lässt er einfach seine Hose runter und beginnt sich einen runterzuholen. Seine Zunge zwischen den Lippen eingeschlossen, betrachtet er in seiner Gier nur den wippenden Hintern von Via, die sich weiterhin zum Wasser lehnt und die Wäsche mangelt, als plötzlich etwas sehr Nasses und Heißes Vias Rücken trifft. Sie richtet sich augenblicklich auf und schießt zu dem kleinen Zwerg herum, um ihm eine gehörige Abreibung zu verpassen, als ihr Blick von ungefähr Hüfthöhe langsam nach unten gleitet und den Boden betrachtet.

„Oh. “ Der von einem Pfeil durchbohrte Kopf des Zwergs blutet immer noch in dicken Fontänen. Der Körper des Zwergs zuckt im Todeskampf. „Oh, Mist!“ Mit einem Stöhnen fasst Via an ihren Rücken und taucht ihre Fingerspitzen in eine rote, klebrige Flüssigkeit. Mit einem Schrei reißt Via ihr Kleid vom Leib und rennt damit schnurstracks zurück zum See. Vor sich hinfluchend reinigt sie schnell und geübt ihr einziges und bestes Kleid von den gröbsten Blutflecken.

„He da! Schöne Maid! Die Gefahr ist nun bekämpft!“ Ein schöner Mann tritt hinter einem Baum hervor und wedelt freudig mit einem Bogen. „Ich habe Euch aus den Händen dieses Unholds gerettet!“

Ohne von ihrer Arbeit aufzusehen, wäscht Via weiter.

„Ich werde sogleich nach einem geeigneten Kleid schicken. „

Via stoppt ihre Arbeit und dreht sich um. „Du besorgst mir ein neues Kleid?“

Der schöne Mann nickte strahlend.

„Ja!“

„Das ist auch das Mindeste, du Volltrottel! Du hast mein Kleid ruiniert!“

Der schöne Mann runzelt die Stirn. „Ich habe Euch gerettet. „

„Einen Scheiß hast du! Ich hätte Perverser schon im richtigen Augenblick in die Eier getreten. Meine Güte, weißt du, was du angerichtet hast? Ich kann nie wieder heim. Wenn die anderen herausfinden, dass ich dabei war, als er starb…“ Ja, schon öfter hatte Via den kleinsten Zwerg angegriffen.

Via mochte Perverser nicht sonderlich und es wäre klar, wer der Mörder ist, wenn sie mit Perversers Leiche heim käme. Verdammt! Wo soll sie nur hin? „Du musst für mich sorgen! Oder du musst mit mir heim kommen und zugeben, dass du der Mörder bist. „

Der schöne Mann weicht langsam zurück. „Ich bin kein Mörder. Ich bin ein Held! Ich habe dich gerettet. „

„Wovor? Vor einem Mann, der keine zehn Xubon misst? Du machst dich lächerlich! Und dann hast du den Winzling auch noch mit einem Pfeil aus weiter Entfernung von hinten getötet! Einen Zwerg! Ja, du bist wirklich ein Held.

„Werd nicht frech!“ Der Mann baute sich vor ihr aus. „Nur weil du gekniet hast, habe ich zum Bogen gegriffen. Dadurch sah er ziemlich riesig aus. „

„Das spricht natürlich für dich. „

„He!“

Via steht langsam auf und tritt, nackt wie sie ist, auf den Mann zu, um ihren Zeigefinger in seine Brust zu stechen. „Nur damit das klar ist: Dieser ganze Schlamassel ist allein deine Schuld und du wirst mir ein neues Kleid besorgen.

Und du musst dafür sorgen, dass ich einen neuen Platz in dieser Welt bekomme. Zurück nach Hause kann ich nicht. Und ich möchte ein Butterbrot! So!“

„Okay“, meint der schöne Mann und nickt leicht.

„Ja?“, fragte Via überrascht und lehnte sich zurück.

„Aber nur, wenn du… das noch mal machst. „

„Was?“

„Mich pieken. „

Verwirrt tut Via ihm den Gefallen.

„Und jetzt öffnest du deine Hand und legst sie auf meine Brust. Genau. Und jetzt streichelst du zu meinem Bauch runter. Jah. Uh. Noch weiter runter. Genau. Siehst du diese Beule… könnest du…ja… oh… jah… AH!“

Nach einer ganzen Weile, erhebt sich Via wieder. „Besser?“

„Ja, danke. „, seufzt der schöne Mann und wischt sich den Schweiß von seiner Stirn. „Als ich mir den Splitter an meinem Bauchnabel eingefangen habe, war ich am Verzweifeln.

Mein Boss ist nämlich nicht der feinfühligste Kerl, also konnte ich ihn nicht um Hilfe bitten. „

„Dein Boss?“

„Ja, Prinz Perfekt. Um ehrlich zu sein, ich kann nicht für dich sorgen. Ich bin selbst nämlich ziemlich arm. Aber ich habe da eine Idee… Mein Boss ist nämlich…“

*

Richtig, jetzt kommt die Sexszene, Jungs und Mädels. Also bitte jetzt besonders ruhig sein.

Und wer von euch Idioten steht schon wieder auf meinem Schuh? Meine Güte, ich würde es jetzt wirklich begrüßen, wenn ihr etwas Abstand haltet. Wir kennen ja alle unsere meist männlichen Reaktionen auf solche Sexbilder, nicht wahr? Genau, Dankeschön. Aber passt auf, dass ihr nicht gesehen werdet! Ja, ducken bitte dahinten links!

Also, Kluge und Via haben einen Plan gefasst, Perfekt zu verführen. Dabei spielt natürlich auch Kluges Wunsch mit hinein, denen beiden zusehen zu können.

Außerdem fühlt er sich schuldig. Und Via braucht eine geregelte Zukunft und außerdem ist sie ganz schön neugierig auf diese Sache, weswegen die Männer ständig so viel Aufhebens machen. Obwohl Kluge sie gewarnt hatte, dass Perfekt noch nie Sex hatte und dementsprechend wahrscheinlich grob und unwissend vorgehen würde, war Via das egal. Sie brauchte ein Dach über dem Kopf. Und außerdem könnte sie ihn noch zusammenschlagen, falls er wirklich wie ein Hornochse auf sie losging.

Via beobachtet nun schon seit einer Weile den Prinzen, der immer noch auf seinen Knappen wartet. Sein Knappe hatte sich nämlich eigentlich nur in den Wald zurückgezogen, um sich einen runterzuholen, und war dabei auf Via gestoßen. Der Prinz liegt ziemlich entspannt und ziemlich nackt auf seinem Rücken und kaut auf einem Grashalm herum, während er die letzten Wassertröpfchen auf seinem straffen, brettharten Bauch verstreicht. Unwillkürlich leckt sich Via die Lippen.

Nur zu gerne würde sie diesen Wölbungen mit der Zunge nachzeichnen. Sie hat wirklich keine schlechte Wahl getroffen, entscheidet sie gerade, als der Prinz auch schon seine Finger um seinen Schaft legt und langsam die Vorhaut vor und zurückschiebt. Jetzt ist ihr Einsatz gefragt.

Sie nickt heimlich Kluge, dem Knappen, zu und schleicht sich dann an den nackten Prinzen an. Ungefähr zehn Meter von ihm entfernt beginnt sie zu rennen und laut zu keuchen.

„Hilfe!“, ruft sie atemlos und versucht ihr Kleid noch ein bisschen mehr auseinanderfallen zu lassen. Was ungewollt aussieht, hat in Wahrheit fast eine Stunde an Vorbereitung gekostet. Die Risse und Schnitte an ihrem blutverschmierten Kleid so zu verteilen, dass einige Geheimnisse preis gegeben werden, um den jungen Prinzen zu reizen, andere aber verdeckt bleiben, um die Neugierde nicht vollständig zu befriedigen, hatte ewig gedauert. „Hilfe! Ich werde verfolgt!“, ruft sie möglichst panisch und springt über den nackten Mann hinweg, um hinter ihm in Deckung zu gehen.

„Oh, tapferer Mann! Bitte, retten Sie mich vor dem Unhold!“

Sofort springt Perfekt auf und greift im Aufspringen nach seinem Schwert. Kampfbereit steht er in seiner Pracht da und selbst wenn er es gewollt hätte – sein Schwanz ist ebenso bereit. Als sie über ihn gesprungen war, hatte er einen winzigen Augenblick einen Blick auf ihre Schätze geworfen. Zwischen diesen langen, schlanken Beinen, hatten einen Moment lang die rötlichen, harrlosen – auch das hatte gedauert – Lippen ihrer Scham aufgeblitzt.

Kein Feind kommt, während Perfekt regungslos den Wald beobachtet. Seine Gedanken bleiben allerdings an DEM Moment hängen. „Wo ist er?“, krächzt er plötzlich.

Via tritt von hinten an den großen Mann heran und drückt wie zufällig ihre nur noch von leichtem Stoff bedeckte Brust an seinen Rücken. „Ist er weg? Habt Ihr ihn mit eurer tapferen Gestalt in die Flucht getrieben?“

Einen Moment denkt der Mann nach.

„Äh… Ja, sicher. „

Sie drückt sich noch näher an ihn und schlingt ihre Arme um seinen breiten Rücken. „Ihr habt mich gerettet! Ich bin Euch auf ewigen Dank verpflichtet! Wie kann ich nur meine Dankbarkeit einem solch wundervollen Mann gebührend zeigen?“ Das ist sehr wichtig, hatte Kluge ihr eingeschärft. Perfekt muss das Gefühl haben, als sei er der Mensch mit der Idee, dass sie sich mit Sex bedanken könnte. Männer brauchen das Gefühl die Eroberer zu sein, hatte Kluge ihr erklärt.

Der Prinz dreht sich in ihren Armen um und sieht zu ihr hinunter. Sie sieht mit großen Augen zu ihm auf. „Äh…“

„Es muss doch etwas geben, mit dem ich Euch meine Dankbarkeit zeigen kann!“, ruft sie aus.

Der Prinz beobachtet interessiert, wie sich die Brüste unter ihren schnellen Atemzügen auf und ab bewegten. „Äh…“

„Mich, eine Jungfrau in Gefahr zu retten, hat einen besonderen Dank verdient!“

Perfekt betrachtet ihre schönen, großen, blauen Augen und die volle Mähne ihrer blonden Haare.

Ihre Lippen sind rosig, voll und feucht. Sie laden ihn zu einem Kuss ein, und noch mehr. Viel mehr. „Äh…“

Das Mädchen seufzt. „Fällt Euch irgendwas ein, was ich Euch erfüllen kann und ihr Euch schon so lange wünscht? Was Euch zuvor noch keine Frau gewährt hat?“

Sein steifer Schwanz drückt sich leicht gegen eine Stelle an ihrem Körper, wo kein kalter Stoff ihre warme, weiche Haut bedeckt.

Seine Eichel tropft vor Freude an ihrer Haut. „Äh…“

„Scheiße“, flucht die Kleine plötzlich. „Ficken wir?“

„Jah!“ Der Prinz strahlt und greift in ihr volles Wallehaar. „Ja! Gott, ich weiß, ich sollte anständig sein und deine Jungfräulichkeit beschützen… Scheiße, ja, lass uns ficken!“

„Wunderbar!“, ruft das Mädchen. „Aber danach musst du für mich sorgen. „

„Alles, was du willst“, krächzt Perfekt und hebt ihr Kinn an, um seine Lippen auf ihre setzen zu können.

Die erste Berührung ist fein, aber es schnürt ihm die Brust zu, so wundervoll ist das weiche Gefühl ihres Mundes auf seinem. Er stöhnt an ihrem Mund und sie schluckt den Laut. Stöhnt zurück, während sich seine Finger in ihre Kopfhaut krallen. Hitze steigt im in den Kopf und lässt ihn einige Minuten schwindeln. Dann lässt er von ihrem Haar ab und legt seine Hände unter ihre Arschbacken. Er beißt ihr in die Unterlippe, als er sie an ihrem Arsch hochhebt und auf die Decke legt.

Dann packt er nach den rissigen Aufschlägen ihres zerfetzen Kleides und beginnt es langsam an einer Naht aufzutrennen. Als ihre Brüste schließlich frei sind, senkt er seine Lippen und umschließt den blutroten Nippel. Zwischen seinen Zähnen zieht sich die kleine Warze zusammen und bohrt sich hart in seinen Mund.

Mit einem Stöhnen macht Via ein Hohlkreuz und drückt ihre Brust noch weiter gegen seine Lippen. Keuchend schlingt sie ihre Finger in sein Haar und zieht ihn noch näher zu sich.

„Ja, saug daran. Oh, Gott! Ja, genau so!“ Sie schreit leise auf, als er sie sanft beißt. „Ja!“

Ihr Unterbauch beginnt zu kribbeln, als er sich mit der selben Hingabe auch ihrer anderen Brustwarze widmet und die beiden Brüste zu einem weichen Spalt zusammenschiebt. Während Perfekt sein Gesicht in diesem Spalt vergräbt, beginnt Via unter ihm ihr Kleid an sich hinunterzuzerren. Immer wieder ist sie gezwungen einzuhalten, als er sie auf neue Art reizt.

Schließlich hebt er leicht seinen Unterbauch, damit sie endlich Platz hat, um sich von ihrem lästigen Kleid zu befreien. Nach einigem Zerren und noch mehr Gelutsche an ihrem Brüsten, senkt Perfekt schließlich seine Hüfte und sein heißfeuchtes Fleisch trifft auf ihres. Nach Luft schnappend wölbt sich Via ihm entgegen und beginnt unbewusst mit den Hüften zu Kreisen. Endlich lässt Perfekt von ihren Brüsten ab und packt ihr linkes Knie, um es kurzerhand bis zu ihrer Achsel hochzuziehen.

Instinktiv hebt Via auch ihr zweites Bein, bis ihre Knie ihre Brüste zusammendrücken und ihre Scham ungeschützt für jeden Angriff offen vor Perfekt liegt. Der Prinz lehnt sich zurück und atmet tief durch.

Vor seinen Augen erbebt sie schönste Frau der drei Königreiche. Ihre Brustwarzen sind angeschwollen, knallrot wie kleine Erdbeeren. Die runden Brüste thronen wie Halbkugeln zwischen ihren wunderschönen Knien. Ihre feinen, schlanken Waden lagen an ihren Seiten und ihr flacher, weicher Bauch zittert bei ihren hastigen Atemzügen.

Bedächtig senkt Perfekt seinen Blick weiter. Die Scham des Mädchens ist haarlos, weich und cremigweiß. Der kleine Spalt, der ihr Innerstes verdeckt klafft rötlich auf und zeigt sowohl ihren kleinen, engen Eingang, als auch eine kleine Beere. Die Lippen des Prinzen zittern leicht, als er seinen Kopf senkt und langsam ihren Venushügel küsst, um gleich darauf seine Zuge an dieser Spalte mit einem langen Lecken entlang gleiten zu lassen.

Das Mädchen zuckt erregt, als seine Zunge an ihrem Kitzler reibt.

„Da, da musst du… oh, bitte! Das ist so… du geile Sau! Leck mich da!“, keucht sie und zieht an seinen Haaren. Mit stolzgeschwellter Brust macht Perfekt dies nur zu gerne und leckt erneut über ihre Scham. Stöhnend zittert die Kleine noch mehr und wirft ihren Kopf auf den weichen Gras hin und her. Ihre Augen vereengen sich zu lustvollen Schlitzen, während Perfekt seine Lippen um ihre Klitoris legt und sie fest einsaugt. Unter seinen Lippen verteilt sich der Lustsaft des unschuldigen Mädchens an seinem Kinn und macht sie bereit für sein späteres Eindringen.

Seine Zunge flackert an der kleinen Beere, während gleichzeitig seine Hände den Weg von ihren Knien bis zu ihrer Öffnung beschreiten. Gänsehaut bildet sich auf ihrem schlanken, jungen Körper, als seine Finger die Quelle ihrer Feuchtigkeit ertasten. Erstaunt und überwältigt befühlt der Prinz diesen kleinen Quell und taucht dann in die cremige Grotte ein. Pulsierendes Fleisch zieht sich um seinen Finger zusammen, als er in sie hineingleitet und sie das erste Mal mit einem männlichen Körperteil füllt.

Von Innen ist sie geriffelt und Perfekt kann es kaum erwarten von diesen Riffeln gleich umschlossen zu werden. Aber bei einem anderen seiner Körperteile.

Immer noch von diesen Ergebnissen erfreut drückt Perfekt nun auch seinen Mittelfinger gespannt in ihre kleine Öffnung. Schmatzend schließt sich das Fleisch um ihn, während er seine Finger in ihr dreht. Von allen Seiten fühlt sich diese Öffnung gleich an. Heiß, feucht, geriffelt, geil… Er zieht mit einem weiteren Flackern an ihrer Klitoris seine Finger zurückt und versucht mit ein wenig Anlauf seine Finger tiefer in sie zu drängen, um die Tiefe dieses Lochs auszuloten.

Er trifft auf ein kleines Hindernis, das aber unter dem Druck gleich nachgibt. Kreischend verharrt plötzlich das kleine Mädchen. Mit geröteten Wangen und großen, schmerzerfüllten Augen sieht sie zu ihm hinab. Perfekt hebt den Kopf. „Alles okay?“

Der Ausdruck auf dem Gesicht des Mädchens verändert sich aber bereits. Wieder flattern ihre Lider, während seine Finger in ihr sanfte Kreise drehen. „Ja, alles okay… Oh… Leck mich weiter… Komm schon! Fick mich mit deinen Fingern.

Genau! Oh… Ja!“

Nur zu gerne ist Perfekt dazu bereit und beginnt langsam, aber beständig, sie mit seinen beiden Fingern zu ficken. Sie keucht unter ihm, schlingt die Arme um ihre Knie und öffnet sich noch ein kleines bisschen mehr für ihn. Seine Zunge erkundet währenddessen ihren cremigen, sahnigen, leicht salzigen Geschmack. Dieses Gefühl auf seiner Zunge erinnert ihn an geschlagenen Rahm, aber schmeckte nach frischem, süßem Schweiß. Auf der Stirn der Prinzessin glänzen auch kleine Tröpfchen.

Er nimmt sich vor, von ihrer Stirn zu kosten, um den Geschmack zu vergleichen.

Während die Lider des jungen Mädchens immer mehr zuckten und sie ihr Becken immer höher, ihm entgegen, hebt, leckt der Prinz eifrig weiter. Erkundet hier und dort den Geschmack und die weiche, glänzende Beschaffenheit von Fleisch, Lustsaft und dieser magischen Öffnung.

Dann erstarrt plötzlich das Mädchen. Einen Augenblick setzen sowohl Atem, als auch Zucken, Zittern und Keuchen aus, als sich ihr Innerstes, irgendwo zwischen ihrem Zwechfell und ihrem Unterleib teilt und ihre Seele frei in den Himmel schlüpft.

Auf der Klimax ihres Höhepunktes beginnen sich plötzlich ihre Beine um den Kopf des Mannes zu schlingen und ihre Hände krallen sich selbstvergessen in seine Kopfhaut. Brüllend vor Lust und Glück windet sich die Schönste unter ihm und weist ihn an, sie „endlich mit seinem mächtigen Schwanz zu füllen“!

Stöhnend mit tropfendem Schwanz richtet sich der Prinz auf und gleitet an ihrem feuchtweichen Körper hinauf. Küssend nimmt der junge Mann die Hitze ihres Leibes in sich auf, während er mit seiner Hand zitternd den Eingang ihres Körpers sucht.

Vorsichtig legt sich sein steifer Schaft auf die Spalte ihrer Scham, während Perfekt mit seinen Fingern die Eichel an ihre Öffnung dirigiert. Endlich berührt die Kuppe seines Schwanzes den Quell ihrer Lust und taucht in heiße Säfte. Seine Sehnsuchtstropfen verbinden sich bei dem ersten Kontakt und bilden ein wildes Gemisch an Moschusdüften, das an ihren heißen, feuchten und verschwitzen Körpern hinauf streicht und sie einhüllt in einem Kokon der Leidenschaft.

Langsam senkt Perfekt sein Becken und sie Spitze seiner Eichel teilt unbarmherzig ihren Leib.

Ihr Gesicht verzieht sich leicht bei diesem unangenehmen Gefühl, dennoch heizt sie ihn weiter an: „Ja, komm in mich! Steck deinen Schwanz in mich rein! Ja! Füll mich aus wie ich noch nie gefüllt wurde. Schleudere deinen heißen Saft in meinen Bauch! Oh, Gott, fühlt sich das gut an! Du bist so groß! Ah, du füllst mich vollständig aus!“

Sein Schwanz bahnt sich nicht brutal den Weg in sie hinein. Nur unbarmherzig drängt er weiter vor, erschließt unschuldige Welten und verbindet zwei gierige Körper zu einem einzigen.

Immer tiefer dringt sein Schwanz in ihre Quelle ein, bis auch der letzte Teil in ihren schlanken Bauch verschwindet. Die Hände neben ihrer Taille aufgestützt, betrachtet der Prinz, wie sein Schwanz wieder aus ihr heraus gleitet. Er glänzt von seinen und ihren Säften. Gebannt betrachtet er den straffen Ring, der seinen Schwanz umschließt. Auf diesem Ring thront fordernd die kleine, harte Beere und heischt um Aufmerksamkeit, doch in seinem Delirium der Lust, fällt Perfekt das nicht auf.

Stattdessen drängt er wieder vor, sieht zu, wie seine gerötete Eichel wieder diesen Ring strafft, wie sich ihr Fleisch um seine Vorhaut dehnt, als er weiter in sie eindringt, und dann langsam Stückchen für Stückchen den festen, adernüberzogenen Schaft verschlingt wie ein gieriger Mund. Bis sein Unterbauch gegen ihre Scham klatscht. Wieder zieht er sich langsam zurück. Beobachtet, wie ihre straff gespannte Haut sich wie ein hungriges Maul verlangend um seinen Schaft spannt und ihn nur widerwillig gehen lässt.

Das Blut dröhnt in seinen Ohren und sein Atem kommt in raschen, abgehackten Zügen, während er solange es geht diesen Vorgang wiederholt, bis seine Lust seinen Unterbauch zu einem festen Knoten zusammenzieht und von ihm verlangt, dass er zustößt. Gnadenlos und unbarmherzig, ja brutal, ihren Leib aufspießt und teilt.

Stöhnend macht sich der Prinz von ihr los, greift ihr grob in ihr langes, volles Blondhaar und reißt sie herum. Auf den Knien vor ihm hockend, wimmert das Mädchen überrascht, als er auch schon seine Hand auf ihren Arsch klatschen lässt und sogleich beobachtet, wie sich ihre Haut rötet.

Ja, so hatte er sich das vorgestellt. Wieder schlug er zu und hörte das ängstliche Winseln des unschuldigen Mädchens. Auf ihrer linken Backe breitet sich langsam eine deutliche, rote Färbung. Ein ziemlich genauer Abdruck seiner Hand. Ihre Haut zittert bei einem weiteren Schlag, doch dann verliert der junge Prinz die Lust daran, seine Träume zu erfüllen. Das Eindringen war viel interessanter.

Mit seiner Faust umschließt der junge Mann seinen Schwanz kurz unter seiner Vorhaut und schmettert seine flache Hand auf den unteren Rücken des Mädchens.

Erschreckt keuchend biegt sich das Mädchen unter seiner Hand und macht ein tiefes Hohlkreuz. Dadurch drückt sie ihren Hintern seinem Schwanz entgegen und unter ihren runden, vollen Backen, die wie Halbmonde unter ihrem Rücken thronen, glänzen die rötlichen Lippen ihrer Scham. Mit seiner Hand drückt Perfekt seine Eichel gegen ihren jungen, frischen Eingang und sieht zu, wie seine Eichel unter dem Druck zusammengedrückt wird, bevor ihr Fleisch nachgibt und ihn aufnimmt. Wieder verschwindet sein Schaft in diesem kleinen, jungen Körper.

Doch diesmal ist keine Zeit mehr für Spielereien. Diesmal reißt er seinen Schwanz wieder aus ihrer Öffnung heraus und treibt ihn erneut mit enormer Wucht hinein.

Fluchend fickt der junge Prinz das arme Mädchen, das von seinen Stößen zu so durchgeschüttelt wird. Ihre zittrigen Arme knicken unter ihrem Körper ein, während Perfekt in ihre vollen Haare greift und ihren Kopf hochreißt. Als sie versucht vor seinen Stößen zurückzuweichen, klatscht erneut seine Hand auf ihre rotschimmernden Backen und mit einem Arm umklammert der Prinz ihre Taille, um sie so festzunageln, wie er es möchte.

Sie kreischt unter ihm und versucht seiner Umklammerung zu entgehen. Doch der Prinz reitet zu unerbitterlich weiter. Lust benebelt sein Denken und der Drang sich in den schlanken Bauch dieses Mädchen zu ergießen erfüllt ihn bis zu seinen Zehenspitzen.

Bis das Mädchen ihre Finger von unten zwischen ihre Schenkel schiebt und ihre Fingernägel in seine Hoden krallt. Und das nicht sanft.

Schreiend verharrt der Prinz in seiner Bewegung und versucht ihrem Griff zu entkommen.

Doch als sie nicht loslässt, bleibt Perfekt bewegungslos in ihrer cremigen Grotte.

„Du Arschloch! Mach es gefälligst langsamer! Ich will auch meinen Spaß! Und hör, zur Hölle noch mal, auf meinen Arsch zu verdreschen!“

Der Prinz starrt auf den blonden Hinterkopf des Mädchens und runzelt die Stirn. Schließlich stößt er langsam zu. „Besser?“

„Ja! Noch einmal!“

Wieder drängt er in sie.

„Oh… Ja! Mach weiter so. Langsam. Dann schneller. Und deine Finger legst du bitte auf meinen Lustknopf. “

Als er auf die letzte Anweisung nicht reagiert, entfernt Via mit ihrer anderen Hand seine Finger aus ihrem Haar und legt sie unter ihren Bauch auf ihre Scham. Ungeduldig drückt sie seine Finger auf ihre Klitoris und stöhnt unvermittelt auf. „Genau so… Und jetzt: Fick mich!“

Der Prinz zieht langsam seinen nassen Schwanz aus und ihr dringt wieder ein.

Beim nächsten Stoß, bewegt er auch seine Finger auf ihrer Klitoris. Das Mädchen schreit erlöst, als der junge Mann seinen Auftrag verstanden hat und rhythmisch ihre Spalte füllt, während er gleichzeitig ihren Lustknopf massiert. Als er bemerkt, dass auch ihr vor Lust die Sinne schwinden, beginnt er sein Tempo zu steigernd. Bald darauf klatscht das Echo seiner Stöße durch den Wald. Wieder fickt er brutal ihren Körper, doch diesmal achtet der Prinz darauf, dass auch ihre Erregung mit seiner mithält.

Es dauert nicht lange und plötzlich stockt das Mädchen wieder. Kreischend erreicht Via einen weiteren Höhepunkt und überrascht bemerkt Perfekt, wie sich ihr Schoß um ihn herum verengt, um sich dann wieder zu entspannen. Sein Schwanz wird in sie eingesaugt und eine innere, weibliche Massage reizt den harten Prügel des Mannes bis über die Grenzen hinaus. Ein Brüllen verkündet der Welt, dass der Prinz seinen Samen in den Leib eines Mädchens gepflanzt hat.

Auch Via bemerkt, wie sich ihr Bauch mit einer brennendheißen Flüssigkeit füllt, als sich der Schwanz des Prinzen aufbläht und sein Sperma in ihren zuckenden Körper schleudert.

Dann wird ihr schwarz vor Augen.

Als sie die Augen wieder öffnet, liegt der Prinz auf ihr und keucht immer noch atemlos in ihr Ohr. „Du hast meine Jungfräulichkeit geraubt“, flüstert das Mädchen. „Jetzt weiß ich nicht mehr wohin mit mir. Nach Hause zu meiner strengen Stiefmutter kann ich als gefallenes Mädchen nicht mehr. „

Der Prinz rollt sich von ihrem Rücken und fällt wie ein Stein auf das feuchte, kühle Gras.

Seufzend öffnet er die Augen. „Ist schon gut. Ich werde für dich sorgen, so wie ich es versprochen habe. “ Dann schleicht sich ein Lächeln auf sein schönes Gesicht. „Du könntest an meinen Hof kommen und dort als meine Mätresse leben. „

Das Mädchen überlegt fieberhaft, denn eigentlich hatte Kluge, der Knappe, ihr eine Hochzeit versprochen. Doch dann entscheidet sie, dass dies wirklich die beste Möglichkeit für sie wäre. Im Gegensatz zu Ehefrauen bekommen Mätressen nach jedem Beischlaf ein schickes Geschenk.

Und außerdem will sie noch keine Kinder bekommen. Aber Prinzen brauchen so früh wie möglich Erben. Ein Leben im Luxus am Schloss wäre genau das Richtige für sie. Und wenn sie genug Geld durch die Geschenke beisammen hat, kann sie tun und lassen, was sie will. Vielleicht kauft sie sich dann ein kleines Häuschen im Wald. Nein, einen Turm, damit keine wilden Tiere sie angreifen können. Einen Turm ohne eine Tür…
*

Aber die Geschichte von Rumpel, seinem Stiel und Rapunzel, auch als Löwenmähne – oder kurz Leo – bekannt, erzähle ich ein anderes Mal.

Und verdammt noch mal! Jetzt tretet schon zurück! Gruppenkuscheln ist nicht! Meine Güte, so ein Haufen von Kindsköpfen. So, ich habe jetzt Feierabend. Bis zum nächsten Mal… falls bis dahin nicht schon alle gestorben sind.

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Der farbige Nachbar

Der farbige Nachbar.

Die letzten Monate waren hart gewesen. Paul hatte viel zu tun gehabt, war viel unterwegs gewesen. Doch es hatte sich gelohnt. Die erhoffte Beförderung war in der Tasche. Aber auch seine Frau Karen in der Anwaltskanzlei hatte nicht gerade wenig auf ihrem Schreibtisch. Die Kanzlei ihrer Chefin lief prächtig, so dass für sie als Anwaltsgehilfin auch einiges zu tun gab. Allerdings war ihr Arbeitstag bei weitem nicht so lange wie der ihres Mannes, der in der letzten Zeit selten vor 20 Uhr nach Hause gekommen war.

Und auch am Wochenende musste Paul oft noch ran. Das Ergebnis war, dass das Ehepaar kaum mehr längere und entspannte Stunden zu zweit verlebt hatte. Auch die Frequenz der ehelichen Intimitäten hatte stark abgenommen, worunter beiden unausgesprochen litten, da sie beide eigentlich mit einem sehr starken Sexualtrieb gesegnet waren und diesen auch häufige und gerne lustvoll miteinander ausgelebt hatten.

Deshalb hatte sich der schlaksige Enddreißiger vorgenommen, seine Frau heute mit einem Abendessen in einem der besten Restaurants der Stadt zu überraschen, um dann anschließend endlich mal wieder das Ehebett nicht nur zum Schlafen zu benutzen.

Vorher wollte er seine Frau zu Hause mit einem großen Strauß Blumen, gekühlten Champagner und Sushi empfangen, wozu er natürlich auch vor ihr zu Hause sein musste. Doch Paul hatte im Büro doch wieder länger gebraucht als geplant.

Als er sich ihrem geräumigen Haus in der Vorstadt näherte, ärgerte er sich noch mehr darüber. Er war nämlich richtig zu spät. Seine Frau war gerade in die Einfahrt vor ihrem Haus gefahren und öffnete schon die Tür des Wagens.

Paul hielt spontan am Straßenrand etwa 100 m von ihrem Haus entfernt. Sein Frau Karen hatte ihn nicht gesehen. Während er über einen Plan B für seine Überraschung nachdachte, fiel ihm erst gar nicht auf, dass Karen nicht Richtung eigene Haustür ging, sondern auf das Nachbarhaus zusteuerte. Dort klingelte sie an der Tür und wartetet. Paul betrachtete seine Frau, die ein schwarzes Kostüm mit knielangem Rock und einer taillierten Jacke trug. Die High Heels ließen ihre langen Beine schlank und wohldefiniert wirken.

Das schwarze Nylon, das sie hauchdünn bedeckte, schimmerte im Sonnenlicht. Die Naht deutet daraufhin, dass sie sich heute Morgen wohl für Strapse entschieden hatte. Sie beide liebten Dessous, Nylon-Strümpfe und hockhakige Schuhe. Ihre langen dunkelbraunen Haare hat sie zu einem Dutt hinter dem Kopf zusammengebunden. Selbst aus der Entfernung konnte man erahnen, welche heißen Kurven sich unter dem Kostüm verbargen. 98-61-91, 36 und 75F waren ihre aufregenden Zahlen. Vor allem ihre üppige Oberweite in Kombination mit ihrer schlanken Figur war ein wahrerer Magnet männlicher und nicht selten auch weiblicher Aufmerksamkeit, zumal Karen sie auch gerne gekonnt und geschmackvoll in Szene setzte.

Sie liebte diese Aufmerksamkeit, das Begehren, das ihr oft entgegenschlug. Überhaupt war sie eine sehr selbstbewusste und vor allem sinnliche Frau, die sich nicht scheute ihre Wünsche auszuleben, ob beruflich, emotional oder sexuell. Einer der Hauptgründe warum Paul sie so sehr liebte.

Die Tür des Nachbarhauses öffnete sich und der Nachbar erschien breit grinsend. Er hatte sie offenbar schon erwartet. Der Mann war vor etwa einem halben Jahr in das Haus eingezogen.

Er war Mitte-Ende Zwanzig, groß, schlank, muskulös und gemäß seiner offensichtlich afrikanischen Herkunft dunkelhäutig. Paul hatte er vor ein paar Monaten bei einem Plausch am Gartenzaun erzählt, dass er bereits mit zwei Jahren sein Heimatland verlassen hatte und hier aufgewachsen war. Er arbeitete bei einer Bank im Management und war im Rahmen einer Beförderung vor einem halben Jahr hierher versetzt worden. Karen und der Nachbar war mittlerweile in dem Haus verschwunden. Was wollte sie nur dort?, fragte sich Paul.

Sie hatte ihm gar nicht erzählt, dass sie einen engeren Kontakt zu ihrem Nachbarn pflegte.

Paul stieg aus dem Benz und näherte sich dem Nachbarhaus. Als er vor der Haustür stand, zögerte er. Einfach zu klingeln, fand er irgendwie albern. Während er noch überlegte, was er tun sollte, hörte er hinter der massiven Tür gedämpft, aber gut verständlich die Stimme seiner Frau.

„Mein Gott, keine Sekunde länger hätte ich es mehr ausgehalten.

Ich brauch es so dringend. „

Paul zog die Stirn in Falten. Was brauchte sie denn von ihm? Einem Impuls folgend ging er um die Ecke des Hauses. Wie bei ihrem fast baugleichen Haus befand sich an der Seite ein kleines Fenster, durch das man in den Eingangsbereich sehen konnte. Zum Glück verdeckte nur ein sehr dünner Vorhang etwas die Sicht.

Paul konnte nun auch gut erkennen, was im Inneren vor sich ging.

Karen stand mit dem Nachbarn noch im Flur des Hauses. Das Problem war nur, dass sich die beiden gierig und leidenschaftlich küssten. Paul war geschockt. Sein Herz begann zu rasen. Aber es war noch schlimmer. In Windeseile zogen sich die beiden gegenseitig aus. Bald lagen Karen’s Jacke und ihre Bluse neben seinem Hemd und Unterhemd auf dem Boden. Als nächstes schob er ihr den Rock bis über die Hüfte hoch und presste sein rechtes Bein fordernd zwischen die bestrumpften Schenkel.

Karen rieb sofort ihren Schritt wie eine rollige Katze an seinem Oberschenkel. Eine große schwarze Hand massierte grob die mittlerweile aus dem Körbchen des BHs freigelegte linke Brust, deren Nippel bereits hart abstanden. Während Paul regungslos dastand und den Anblick noch immer nicht verdaut hatte, schob er sie ein wenig von sich weg und zog sein Bein zurück, so dass er mit der Hand die zwischen ihre geöffneten Beine konnte. Karen trug keinen Slip.

Paul sah für einen Augenblick das kurz rasierte Schamhaar, ehe es von seiner großen Hand verdeckt wurde. Willig spreizte sie ihre Schenkel, um ihm den Zugang zu erleichtern. Während seine Hand ihre nackte Möse grob massierte und sie sich wieder an ihn presste, öffnete er geschickt den Verschluss des BHs und zog ihn mit Hilfe der nun gefingerten Karen von deren Körper. Dann beugte er sich zu den nun frei zugänglichen Brüsten herunter, wo sich die vollen Lippen des dunkelhäutigen Mannes um die langen Nippel schlossen.

Karen lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und genoss stöhnend und mit geschlossenen Augen die anregende Stimulation ihres entblößten Körpers. Er war keineswegs zärtlich zu ihr. Die Hand stieß schnell und kräftig in ihre Möse. Alles war wild und gierig. Wie ein hungriges Tier fiel er über sie her.

„Deine Fotze ist ja schon wieder klatschnass. „, stellte er grinsend fest.

„Was erwartest Du? Das letzte Mal ist schon zwei Tage her.

„Immerhin war wir da über ein Stunde fast non-stopp zugange. „

„Umso älter ich werde, umso mehr brauche ich es. „

„Ein kleine Nymphomanin also. „

„Ja. Ich brauche jeden Tag Sex, am besten gleich mehrmals und mein Mann fickt mich leider seit Monaten fast gar nicht mehr. Aber er könnte mich sowieso nicht so befriedigen, wie du es kannst. „, hörte Paul seine Frau sagen, während sie an seiner Hose nestelte.

„Im Büro musste ich mir ständig heimlich unter den Rock greifen und meine kleine, dauergeile Fotze wichsen. „, fuhr sie recht derb fort.

Der Nachbar lächelte und küsste sie zur Antwort. Seine Hand arbeitete noch immer zwischen ihren bestrumpften Beinen. Wie viele Finger mochte er schon in Karen’s nasser Möse haben? Zwei? Drei? Vier? Die hatte mittlerweile seine Hose geöffnete und griff in die deutlich ausgebeulte Unterhose.

Was sie daraus befreite, ließ mich erstmal schlucken. Ein unglaublich dicker, ebenholzfarbiger Schwanz von über 25 Zentimetern Länge. Das waren bald 5 cm mehr, als er zu bieten hatte. Und er war auf jeden Fall überdurchschnittlich ausgestattet. Karen hatte immer behauptet sein Schwanz wäre perfekt für sie. Die wichste aber jetzt den Monsterschwanz, den sie fast nicht vollständig umfassen konnte. Die Dicke des Schafts war wirklich enorm. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, während ihr Becken immer unkontrollierter gegen seine hart fickende Hand bockte.

Doch dann packte sie ihn am Unterarm und stoppte das Treiben zwischen ihren Schenkeln. Ihre Blicke bohrten sich ineinander. Karen’s blaue Augen funkelten.

„Nein. Hör auf! Ich will nicht schon vom Fingern kommen. Fick mich mit deinem großen schwarzen Schwanz!“

„Wie die Dame wünscht. Dreh dich um! Ich besorg’s dir von hinten. „

Karen folgte widerspruchslos seiner Anweisung. Mit gespreizten Beinen streckte sie ihm ihren prallen Arsch entgegen, während sie sich an der Wand abstützte.

Nachdem er sich hastig ausgezogen hatte, dirigiert er die dicke Eichel an ihren feucht schimmernden Eingang und drang langsam und Angesichts der Dimensionen erstaunlich problemlos in sie ein.

„Oh Jaaah…wie habe ich ihn vermisst. So dick und steinhart. „, kommentierte Paul’s Frau das Eindringen des prächtigen Schwanzes.

Er beugte sich dabei vor, um sie am Hals zu küssen und mit den Händen beide Brüste zu umfassen.

Paul sah, dass der junge Mann einen sehr durchtrainierten und muskulösen Körper sein Eigen nannte. Er wirkt so jung, so voller Kraft und Energie.

„Oh Gott, dein Schwanz fühlt sich so unglaublich geil an. „, lobt Karen ihren Liebhaber, der sie nun langsam fickte.

„Besser als der Schwanz deines Mannes?“

„Viel besser. So viel größer und härter. „

„Und ficke ich Dich auch besser als er?“

„Oh Gott, ja.

Viel länger und intensiver. „

Ein zufriedenes Grinsen breitet sich im Gesicht des Farbigen aus, der plötzlich das Tempo wechselte, um Karen hart und schnell zu stoßen. Die Hände in ihren üppigen Titten vergraben, trieb er seinen mächtigen Phallus mit seiner ganzen jugendlichen Kraft in die Möse der willigen Ehebrecherin. Selbst draußen war das Klatschen der heftig gegeneinanderprallenden Körper zu hören. Ihr praller Arsch bebte bei jedem Zusammenstoß, bei dem der große Schwanz immer bis zum Anschlag eindrang.

„Du geile Sau brauchst hart und schnell, was?, klatschend sauste eine Hand auf ihren Arsch. Karen schrie auf.

„Oh, ja. Fick mich, benutze meine Fotze, mach sie dir Untertan!“, brachte Karen stockend und stöhnend hervor. Der Nachbar legte noch einen Zahn zu. Er wusste, dass sie es vertragen konnte.

„Ja, deine dauergeile Fotze gehört mir!“

Das Gefühl wie sich bei diesem harten Fick wie schon zuvor der unangenehme Schmerz am malträtierten Muttermund mit steigender Erregung in tiefe Lust verwandelte, war für Karen einfach unvergleichlich.

„Ja, fick mich richtig durch. Zeig mir, wie es ein richtiger Mann einer Frau besorgt. Befrieidge meine dauergeile Fotze. „, feuerte Karen ihn an.

Ihr geiles Stöhnen schwoll an und verwandelte sich in Lustschreie. Paul war schockiert. Das war seine Frau, die da mit einem anderen Mann auf eine Art und Weise Sex hatte, wie er es noch nie gesehen hatte. So grob, so roh, so wild.

Brutal stieß der Mann seinen überdimensionierten Penis in die willig dargebotene Möse. Wie sehr seiner Frau das gefiel, zeigte sich bald.

„Jaaah, jaaahh mir komt’s, mir.., ich kooommmeeee…“

Die Enddreißigerin erlebt unter den heftigen Stößen ihres Liebhabers einen gewaltigen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass der Nachbar sie festhalten musste, da ihre sonst hingefallen werde. Ihr ganzer Körper zuckte so unkontrolliert und krampfartig, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen hatte halten können.

Vorsichtig stellte er die immer noch zitternde Frau wieder auf die Beine. Dabei glitt sein Schwanz gefolgt von einem ordentlichen Schwall Mösensaft aus ihr heraus. Karen war so nass, dass es sogar auf den Boden tropfte. Auch der Phallus und die rasierten Hoden des jungen Liebhabers glänzten feucht.

„Du geile Sau hast mich wieder vollgespritzt. „, stellte dieser süffisant fest.

Paul verstand nicht, was er meinte.

Er verstand überhaupt nichts mehr. Was passierte hier? Karen lächelte den Nachbarn immer noch um Atem ringend an.

„Was erwartest Du, wenn ich den ganzen Tag schon geil bin und du mich dann mit deinem Monsterschwanz so brutal durchfickst. „

„Komm und zieh den Rock noch aus und lass uns rüber gehen. Ich bin, wie du siehst, noch nicht fertig. „, wies er sie mit dem Finger auf seine Erektion deutend hin.

„Du hattest ja schon deinen Orgasmus!“, fügte er noch breit grinsend hinzu, während Karen sich ihres Rockes entledigte.

Jetzt bis auf die Strapse und die High Heels in voller Herrlichkeit nackt, stöckelte Karen Richtung Wohnzimmer. Ihre herrlichen, vollen Brüste wippten aufreizend bei jedem Schritt auf den gefährlich hohen Absätzen. Die Nippel standen immer noch voll erigiert und lang ab. Genauso wie der Schwanz des dunkelhäutigen Athleten, der ihr folgte und sicherlich dabei auch den herrlichen Arsch dieser Enddreißigerin bewunderte.

Paul stand immer noch fast regungslos vor dem Fenster. Was sollte er tun? Reinstürmen und die beiden zur Rede stellen? Was würde das bringen? So wie er seine Frau kannte, nichts. Außerdem gab es zwei Dinge, die ihn zutiefst verunsicherten. Die seltsame Gewissheit, dass er Karen nicht geben konnte, was ihr der Nachbar gab. Dazu war physiologisch nicht in der Lage. Er war momentan nicht gerade der Fitteste und hinsichtlich der Länge und vor allem des Umfang lagen doch Einiges zwischen seinen und dem Schwanz des Nachbarn.

Und sein eigener Schwanz war das zweite, was ihn verunsicherte. Der stand nämlich stocksteif in seiner Hose.

Im Wohnzimmer kniet Jerome, der Nachbar, bereits zwischen den weit gespreizten Schenkeln der 10 Jahre älteren Frau, die in Strapsen und High Heels einfach ein atemberaubender Anblick war, und setzte seine pralle, Aprikosengroße Eichel an der wirklich klatschnasse Möse an. Genüsslich schob er sein Becken vor und drang in die feucht-warme Enge ein.

„Ja! Schieb in mir ganz tief rein. „

Karen empfing unter den Augen ihres Ehemanns den fetten Schwanz des Nachbarn, der mit jeder Bewegung seiner Hüften bis zur Wurzel in ihr verschwand. Sie genoss die tiefe Penetration in Kombination mit der starken Dehnung und Reizung der Scheidenwände, was ihr so viel mehr Lust bereitet, als alle die anderen Schwänz, die sich zuvor in ihr austoben durften. Und das war vor Paul durchaus einige gewesen.

Ja, Paul… Der kurze Gedanke an ihren Mann verschwand so schnell wie er gekommen war. Die brennende Lust zwischen ihren Beinen forderte wieder ihre ganze Aufmerksamkeit. Jerome kniete auf dem dicken Teppich und fickte sie in kontinuierlichem Tempo. Sein göttlicher Schwanz schien einfach alle Punkte in ihre Fotze zu stimulieren, von denen sie jemals gelesen hatte.

Während er sie so herrlich fickte, massierten seine beiden Hände ihre dicken Titten, auf die sie so stolz war.

Auch die erregt abstehenden Nippel wurden immer wieder ausführlich mit gekonnter Stimulation gewürdigt.

„Was für geile Titten!“, lobte der Nachbar ihren ausladenden Vorbau.

Jerome genoss es, die ältere Frau zu beglücken. Sie sah nicht nur absolut heiß aus, sondern wusste seinen Schwanz wirklich zu schätzen. Er mochte nicht nur ihre ihr dicken Titten, sondern auch ihre weibliche Figur, die schmale Taille, die weiten Hüften mit dem herrlich vollen und prallen Arsch und dann noch die Dessous, die sie immer trug, und die Hemmungslosigkeit, mit der sie sich ihm und ihrer Lust hingab.

Die Frauen in seinem Alter waren nicht so selbstbewusst und wussten Sex nicht so zu genießen wie Karen. Sie war die einzige Frau, in bei der er sich beim Sex vollkommen entspannen konnte, weil sie sein Schwanz trotz der riesigen Ausmaße ganz zu nehmen verstand und er nicht ständig sich damit beschäftigen musste, ihr mit seinem Monster nicht weh zu tun. Klar hatte er mit seinem großen Schwanz schon viele Frauen zum Orgasmus gebracht, aber so leicht und so heftig wie Karen kam keine.

Er wusste, dass es jetzt nur noch ein wenig klitoral Stimulation brauchte, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Und das wollte er jetzt auch.

Karen fühlte seinen Daumen an ihrer Clit. Sanft rieb er den steil aufragenden Lustknoten im Rhythmus seines Beckens.

„Oh ja, das ist geil. Du machst mich wahnsinnig…“

Mit dem fetten Schwanz in der Möse und der Reizung ihres Kitzlers dauerte es auch nicht lange, bis der nächste Orgasmus sich ihrer bemächtigt.

„Oh Gott, ich komm schon wiedeeee…“

Als sie vom Höhepunkt ergriffen zu zucken und zu schreien begann, zog Jerome seinen Dicken aus ihr heraus und rieb mit der dicken Eichel in schnellen Seitwärtsbewegungen über ihre Klit. Ohne dass Karen im Rausch ihres Orgasmus etwas dagegen tun konnte, fing ihre Möse an zu spritzen. Wie schon vor ein paar Wochen, als er sie beim ersten Mal so zum Spritzen gebracht hatte, liebte sie das Gefühl so hemmungslos zu kommen.

Es war einfach fantastisch.

Gerade mal einen Monat war es her, seit er sie verführt und mit seinem göttlichen Monsterschwanz von Orgasmus zu Orgasmus gefickt hatte. Eigentlich hatte sie ihn nur um Hilfe beim Reintragen von ein paar Kisten Wein gebeten, die sie auf dem Heimweg erstanden hatte. Natürlich war ihr beim Reintragen der Kisten aufgefallen, was für ein attraktiver Mann der junge Nachbar war. Es hatte sie dann auch gefreut, dass er ihre Einladung zu einem Glas Wein als Lohn für seine Mühen angenommen hatte.

Dass er dabei mit flirtete, schmeichelte Karen. Jerome hatte sofort instinktiv begriffen, dass er hier ein leichtes Opfer neben sich sitzen hatte. Bevor Karen recht wusste, was geschah, gab sich diesem fast fremden Mann hin. Die Gegenwehr war gering und wenig überzeugend. Die grobe Vernachlässigung durch ihren Mann und die damit verbunden sexuelle Frustration, die sich wegen ihres doch sehr ausgeprägten Sexualtriebes sehr stark äußerte, hatten es diesem farbigen Adonis nach zwei Gläsern Wein letztlich ziemlich leicht gemacht, die attraktive Mitdreißigerin zu verführen.

Nur halbherzig hat sie seine forschen Hände abgewehrt, die sie anfassten und liebkosten. Als er schließlich unter ihrem Rock ihre Möse erreicht, war die schon längst gut durchblutet und sehr feucht. Auch die mächtige Beule in seiner Hose, deren Ursache sich alsbald als ein monströser, steinhart erigierter Penis offenbarte, war ein sehr schlagkräftiges Argument ihren Mann zum ersten Mal mit einem anderen Mann zu betrügen. Nach fast zwei Stunden intensivem Sex, je einer Spermaladung in Möse, Magen und auf ihren Titten und einem guten Dutzend herrlichster Orgasmen inklusive Ejakulation hielt sich ihre Reue doch sehr in Grenzen.

So hatte es ihr es noch kein Mann je besorgt. Er hatte nicht nur den mit Abstand dicksten Schwanz, den sie je in sich fühlen durfte, sondern auch enorme Ausdauer und beeindruckende Potenz. Die durchaus beachtlichen sexuellen Fähigkeiten ihres Mannes reichen da bei weitem nicht heran. Einzig ihre Zimmergenossinnen im Studentenheim hat sie mal nach einer wilden Party, bei der sie sich beiden richtig vollgedröhnt hatten, so oft zum Orgasmus und auch zum Spritzen gebracht, indem sie sie fast eine Stunde lang wie besessen gefistet und geleckt hatte.

Paul, der längst auf der Terrasse stand und verborgen hinter einem Busch dem Treiben im gut einsehbaren, weil mit einer großen Glasfront versehen Wohnzimmer verfolgte, starrte ungläubig auf die sprudelnde Möse seiner Frau. Durch ein geklapptes Fenster waren die Lustbekundungen seiner Frau klar und deutlich zu hören.

„Jahhhh, oh Gooottt, jaaaahhhh…“

Ohne es richtig zu bemerken, rieb er dabei seinen knüppelharten Schwanz durch die Anzughose.

Der Nachbar ließ seine reife Geliebte aber nicht zur Ruhe kommen. Mit schnellen, harten Stößen trieb er ihr seinen Bolzen wie einen Dampfhammer in die nach dem feuchten Orgasmus wirklich triefend nasse Fotze. Die ließ ihre langen Beine nach vorne fallen und stemmte sich auf ihre High Heels etwas vom Polster des Sofas ab, um sich ihm noch weiter zu öffnen. So stieß er bis in ihr Innerstes vor und brachte es zum Klingen.

Mit der rechten Hand zusätzlich ihre unglaublich stark angeschwollene Klitoris reibend erlebte sie nicht mal eine Minute nach dem letzten Höhepunkt ihren nächsten, der dann auch für ihren jungen Hengst zu viel war, der sich brüllend in ihre sich im Orgasmus zusammenziehende Möse ergoss. Das Zucken und Vibrieren des zu maximaler Größe angeschwollenen Schwanzes, das seine ausgedehnte Ejakulation begleitete, verlängerte die Dauer und Intensität ihres eigenen Abgangs.
Keuchend sackte der Nachbar schließlich auf die vor ihm liegende Frau.

Paul sah an sich herunter. Ein feuchter Fleck breitete sich vorne auf seiner Hose aus. Er hatte abgespritzt. Er hatte dabei zugesehen, wie ein anderer Mann seine Frau befriedigte hatte, wie er es bei ihr noch nie erlebt hatte, und hatte einfach abgespritzt. Paul war vollkommen verwirrt.

Im Wohnzimmer küssten und streichelten sich der Nachbar und seine Frau nun zärtlich, während sie wieder zu Atem kamen.

„Mmmhh… dein Schwanz wird ja gar nicht schlaff! Hast wohl noch nicht genug davon, mich alte Frau zu ficken!“, riss in die Stimme seiner Frau aus seiner Verwirrung.

„Die mit Abstand heißeste „alte Frau“, die ich kenne!!“, kam gefolgt von einem Lachen die Antwort des dunkelhäutigen Athleten.

„Komm steh auf und setz‘ Dich hier neben mich hin. „, forderte Karen ihn auf.

Als er aufstand, bestätigte sich das seine Erektion noch immer in voller Blüte war.

Selbst aus Paul’s Entfernung war zu erkennen, wie das Sperma aus der weit auseinanderklaffenden, frisch gefickten Fotze quoll. Als sie aufstand, tropfe der Saft auf den Boden. Karen griff sich grinsend zwischen die Beine und leckte genießerisch die vollgeschleimte Hand ab.

„Nicht nur viel, sondern auch noch lecker!“, stellte sie ihren Liebhaber angrinsend fest.

Karen schwang ihre langen, bestrumpften Beine über den Schoss des Nachbarn, erfasst den steil aufgerichteten Riemen und ließ diesen in ihre von Sperma und Mösensaft gut geschmierte Lusthöhle gleiten. Schon während sich mit einem tiefen Stöhnen auf ihm niederließ, widmete sich Jerome den vor seinem Gesicht schaukelnden gewaltigen Glocken seiner Nachbarin. Genussvoll und ohne Hast gab sich Karen den nicht nachlassenden Liebkosungen ihres Liebhabers hin und ritt Karen den dicken Schwanz, bis er ihr nach ein paar Minuten erneut kam.

„Dreh dich um! Jetzt will ich deinen herrlichen Arsch sehen, während du mich reitest. Du hast doch bestimmt noch nicht genug. „, bat sie ihr Nachbar, nachdem sie ihren Höhepunkt ausgekostet hatte.

„Da hast du Recht. Jeder Orgasmus macht mir Lust auf einen weiteren. Als Frau bin ich da ja nicht so limitiert wie ihr Männer. Schon als Teenager habe ich nicht selten mehrmals am Tag masturbiert und dann auch meistens nach dem ersten Orgasmus nicht gleich aufgehört, sondern mir noch eine zweiten oder dritten besorgt.

Nicht viele Frauen können das und brauchen das. „, referierte Karen während sich erhob und wie gewünscht umdrehte.

Ihre Möse tropfte vor Geilheit, als sie sich breitbeinig vor ihn postierte und langsam ihr Hinterteil in Richtung seiner weiterhin nicht nachlassenden Erektion absenkte. Paul konnte genau sehen, wie die dicke Eichel die geröteten Schamlippen auseinanderdrängte und immer mehr des schwarzen Phallus in der sichtlich gedehnten Fotze seiner Frau verschwand. Ihre langen, muskulösen Beine spreizte sie weit auseinander.

„Oh ich liebe es, deinen dicken Schwanz zu reiten!“, verlieh Karen ihrer anhaltenden Geilheit Gehör.

Das schwarze Nylon schimmert im Licht und wurde durch die gespannten Strumpfhalter des Strapsgürtels an den verstärkten Rändern gedehnt. Durch die High Heels zeichneten sich ihre schlanken Waden wohldefiniert ab. Erst nach vorne gebeugte und dann sich auf seiner breiten Brust abstützend ritt sie ihn und genoss es, selbst Tiefe der Penetration und das Tempo zu bestimmen.

Ihr üppiger Busen wogte im Rhythmus ihrer Bewegungen aufreizend auf und ab. Durch ein schlichtes Erhöhen von Tempo und Tiefe fickte sie sich mit diesem Prachtexemplar scheinbar problemlos innerhalb kürzester Zeit zu einem weiteren Höhepunkt. Während ihr es kam, hob sie ihr Becken so weit, dass der Schwanz aus ihr herausrutschte und schwer gegen seinen Bauch klatschte.

Paul sah so zum zweiten Mal, wie seine Frau in mehreren Schüben bei ihrem Orgasmus ejakulierte.

Schwer atmend kam sie schließlich auf ihm zu liegen.

„Nicht schlapp machen. Ich will auch noch abspritzen. „, ermahnt Jerome die selig lächelnde Frau au ihm.

„Komm, knie Dich bequem aufs Sofa und lass mich machen!“

„Gerne!“, antwortete die wieder etwas erholter wirkende Karen und rollte sich von ihrem Liebhaber, um sich in die vorgeschlagene Position zu bewegen.

Der Nachbar federte dynamisch vom Sofa hoch und brachte sich hinter ihr in Stellung.

Ohne Rücksicht rammte er ihr den dicken Pfahl in die gut geschmierte Fotze und legte sofort furios los.

Oh Gott ja. Fick mich hart durch, du geiler Hengst!“, frohlockte Karen, als er dicke Schwanz in rasendem Tempo in sie hineinstieß. Nach einer Minute Stakkatoficken kündigte der immer lauter stöhnende und keuchende Nachbar sein Finale an: „Baby, ich komm gleich…!“

Die vor Lust dauerstöhnende Karen konnte ihm gar nicht antworten, da sie selbst schon wieder einen Orgasmus hatte.

Dann als ihre Zuckungen gerade wieder nachließen, verkrampft sich der farbige Athletenkörper und entließ bis zur Wurzel in der ekstatischen stöhnende Frau steckend mit einem lauten Schrei seinen Samen. Paul konnte an seinen Arschbacken erkennen, wie er seinen Saft in seine Ehefrau pumpte. Nach einer halben Minute war er dann schließlich fertig. Erschöpft ließ er sich nach hinten auf das Sofa fallen. Sein halbsteifer Riemen klatschte schwer auf seinen durchtrainierten Bauch und hinterließ dort feuchte Spuren.

Aus Karen’s weit geöffneter Möse sickerte bereits ein Strom aus Sperma und Mösensaft. Als sie aufstand und sich mit den Händen in die Taille gestemmt vor ihrem erschöpften Liebhaber aufbaute, tropfte die suppe auf den Teppich und floss ihr die Innenseiten der Schenkel hinunter. Selbst die Strumpfränder konnten den Strom nicht stoppen.

„Musst du mich immer so fürchterlich vollspritzen. „, beschwerte sich Karen.

Paul konnte ihr Gesicht nicht sehen, da sie ihm den Rücken zuwandte, aber er war sich sicher, der sie bei ihren Worten breit grinste.

Das tat auf jeden Fall der lässig auf dem Sofa liegende Nachbar.

„Du hast aber angefangen!“, behaupte der frech.

Beide lachten.

„Ich brauche was zu trinken. „, stellte Karen schließlich fest und stöckelte mit schwingend Hüften und tropfender Möse in die Küche.

„Willst du auch was haben?“

Paul wartet seine Antwort nicht ab, sondern schlüpfte aus dem Garten.

Bevor auf das Trottoir trat, musste er seinen immer noch oder schon wieder stocksteifen Schwanz in seiner Hose richten und mit der Hand unauffällig bedecken, so dass weder der Fleck noch die Beule leicht erkennbar waren. Zum Glück begegnete er auf dem Weg zu seiner Haustür niemandem. Er schloss auf und stolperte hastig ins Wohnzimmer, wo er sich aus der Hausbar erstmal einen Single Malt holte. Mit dem Whiskey in der Hand und den Bildern seiner durchgefickten Ehefrau im Kopf sackte er aus dem Wohnzimmersofa zusammen.

Kopfschüttelnd betastete er seinen immer noch prall erigierten Schwanz und begann nachzudenken.

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Drei Wünsche

Das scharfe Blatt der Axt fuhr in die Baumkerbe ein, was Holzsplitter aufsprengen ließ. Auf dem von Wurzeln durchzogenen Boden hatte sich mittlerweile eine Schicht von Rinde und abgeplatztem Baumfleisch angesammelt. Der Mann mit dem freien und schwitzenden Oberkörper zog am Stiel seines Werkzeugs und befreite die Axt aus dem Holz spendenden Lebewesen. Erneut hob er seine Waffe über die Schulter und ließ sie kurz darauf wieder niederfahren. Weitere Bestandteile des Baumes wurden aus dem Stamm gerissen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die große Pflanze der rohen Gewalt des Holzfällers geschlagen geben musste.

Bei dem Holzfäller handelte es sich um Kenneth, einen jungen Mann in der Mitte seiner Zwanziger Jahre, der sich seinen Lebensunterhalt durch das Fällen von Bäumen verdiente. Sein Vater hatte als Holzfäller gearbeitet und vor ihm sein Großvater. Kenneth arbeitete gerne im Wald und liebte es, durch eigene Kraft etwas zu verrichten. Er würde wenig später den Baum zu Boden fällen und ihn dann zu kleineren Teilen verarbeiten. Später konnte er Bretter daraus gewinnen und diese für sich selber nutzen oder an den Schreiner im Dorf verkaufen.

Gerade als er die Axt ein weiteres Mal in den Stamm schlagen wollte, vernahm er ein leises Geräusch und er hielt in seiner Bewegung inne.

Was war das? Hatte ihn jemand gerufen oder hatte nur irgendwo ein kleines Tier im Unterholz dieses Geräusch erzeugt? Kenneth nahm an, dass er sich getäuscht hatte, und schickte sich an seine Arbeit fortzusetzen. Doch da war es wieder. Ein leises Geräusch, ähnlich dem Wimmern eines kleinen Kindes.

Es war kaum wahrnehmbar aber dennoch zu hören. Er nahm die Axt herab und ließ sie locker an seinem rechten Arm baumeln. Dann sah er sich um und stellte überrascht fest, dass bis auf Bäume und Strauchwerk des Waldes nichts zu sehen war. Was hatte er nur gehört und woher war das Geräusch gekommen?

Er strengte sein Gehör an und schließlich vernahm er erneut das leise Rufen. Kenneth versuchte zu lokalisieren, aus welcher Richtung das Geräusch kam und begab sich dann zögernd in die angenommene Richtung, die Axt weiterhin einsatzbereit in seiner Hand.

Jetzt hörte er es wieder, dieses Mal etwas deutlicher als zuvor. Jemand rief leise um Hilfe und Kenneth war sich beinahe sicher, dass die Rufe von einem kleinen Mädchen oder einer jungen Frau stammten. War etwa jemand in Not und bedurfte seiner Hilfe? Kannte er sie sogar, da sie aus dem Dorf stammte, in dem auch er lebte? Er näherte sich nun langsam den Hilferufen und nahm diese immer deutlicher wahr. „Hilfe. So hilf mir doch!“

Kenneth blieb stehen.

Wo kamen die Geräusche nur her? Er konnte rund um sich herum nichts erkennen. Nirgendwo konnte er eine Menschenseele ausmachen. Gab es in seiner Nähe etwa ein Erdloch, in das eine Frau hineingefallen war? Wie anders sollte es zu erklären sein, dass er die Frau hörte, aber nicht sah? Er machte weitere Schritte auf die Quelle des Geräusches zu und vernahm dann einen weiteren deutlichen Hilferuf. „Bitte hilf mir und befreie mich doch. „

Kenneth kam es so vor, als ob sich die Hilfe suchende Person unmittelbar in seiner Nähe befinden musste, doch er konnte noch immer nichts Ungewöhnliches erkennen.

Dann fiel sein Blick auf den Boden des Waldes und plötzlich sah er etwas, was nicht unbedingt in den Wald gehörte.

Vor seinen Füßen stand ein kleiner Käfig aus Holz, der ihn sogleich an eine Falle für Kleintiere erinnerte. Manche Jäger fingen damit Kaninchen oder Marder und ähnliches Getier. Aber daher konnten die Hilferufe doch unmöglich stammen, oder etwa doch?

„Befreie mich doch bitte. „, rief jemand und nun war sich der junge Mann ziemlich sicher, dass die Stimme aus der Falle kam.

Er wich erschrocken zurück und nahm seine Axt in beide Hände. Er hielt den Stiel krampfhaft fest, bereit, sich jederzeit zu verteidigen. „Wer ist da?“

„Ich bin hier drin gefangen. Befreie mich bitte. „, sagte die junge Frauenstimme zu ihm.

„Wo bist du?“, fragte Kenneth unsicher nach.

„Ich bin hier unten. Im Käfig. Hole mich bitte hier heraus. „, antwortete jemand. Kenneth glaubte zu träumen.

Was geschah hier vor seinen Augen? Es konnte doch unmöglich jemand in diesem Käfig stecken, der zugleich mit ihm reden konnte. Da konnte doch unmöglich ein Mensch drin sein.

„Wie bist du da rein gekommen…? Und was bist du überhaupt?“

„Komm näher und sieh in den Käfig. „, forderte ihn die Stimme auf. „Dann wirst du sehen, wer ich bin, und dass du keine Angst vor mir zu haben brauchst.

Kenneth war noch immer unsicher, aber durchaus neugierig. Er hielt sich für einen starken und mutigen jungen Mann, der sicherlich nicht vor etwas Angst haben musste, was in eine zwei Fuß lange Falle passte. Er begab sich daher auf seine Knie, die Axt immer noch in einer Hand, und robbte vorsichtig an den Käfig heran. Als sein Kopf nur noch wenige Zentimeter von der Falle entfernt war, erblickte er plötzlich ein zartes Wesen, das ihn von jenseits der Gitterstäbe traurig anschaute.

„Großer Gott. Was bist du?“, fragte Kenneth und war sichtlich erschrocken. Bei der Gefangenen handelte es sich um eine junge Frau in der Größe einer Männerhand. Ihr Körper sah zart und zerbrechlich aus. Sie wirkte allerdings auch anmutig und strahlte eine Aura der Schönheit und Vollkommenheit aus. Neben ihrem traurigen Blick nahm Kenneth ein wunderschönes Gesicht wahr, das von goldenen langen Haaren umrahmt wurde. Es fiel dem Wesen locker über die nackten Schultern.

Das kleine Wesen war beinahe unbekleidet, nur ihre Brüste und ihr Unterleib wurden von kleinen Stoffstücken bedeckt.

Kenneth entschied spontan, dass dieses Wesen ausgesprochen hübsch war und wäre sie eine junge Menschenfrau gewesen hätte man sie als äußerst ansehnlich und begehrenswert bezeichnet. Dieses Wesen war allerdings alles andere als ein Mensch, was nicht zuletzt an den beiden Flügeln lag, die Kenneth im nächsten Moment aus ihrem Rücken erwachsen sah. Das Wesen hatte tatsächlich Flügel, wie die eines Schmetterlings, nur, dass diese beinahe durchsichtig waren und glänzend schimmerten.

„Ich bin eine Fee aus dem Land der Seefeen und habe mich in diesem Wald verirrt. „, erklärte das kleine Wesen ihrem mutmaßlichen Retter. „Ich befinde mich auf den Weg Richtung Heimat und bin aus Versehen in diesen Käfig geraten. Kannst du mich bitte befreien?“

Kenneth konnte nicht glauben, dass er in diesem Augenblick ein Fabelwesen erblicken sollte. Er hatte nie an Riesen, Elfen oder Feen geglaubt, auch wenn ihm seine Großmutter früher in Geschichten immer wieder davon erzählt hatte.

Er hatte dies stets für erfundene Gutenachtgeschichten gehalten und musste nun feststellen, dass es offenbar doch Dinge im Leben gab, die überraschten und mit denen man nicht rechnen konnte. „Es gibt doch gar keine Feen. Du solltest eigentlich überhaupt nicht existieren. „

„Und dennoch siehst du mich vor dir stehen. In Fleisch und Blut. „, behauptete die Fee.

„Ich träume doch. Das kann doch nicht wirklich passieren.

„, redete Kenneth nun mit sich selber.

„Du träumst nicht, denn ich bin real. „, erklärte die Fee. „Ihr Menschen bekommt uns nie zu sehen, da wir uns zu tarnen wissen und unerkannt bleiben. Ihr lebt euer Leben und wir das Unsere. Gleichwohl beobachten wir euch und sind stets unter euch…. Befreist du mich jetzt? Es soll auch nicht zu deinem Schaden sein. „

Kenneth wurde hellhörig und sah das junge Wesen an.

„Würdest du dich bei mir erkenntlich zeigen, wenn ich dich befreien würde?“

„Wie alle Seefeen verfüge ich über magische Kräfte. „, erklärte das gefangene Wesen. „Ich kann dir Wünsche erfüllen, für Dinge, die du dir immer schon erträumt hast. „

„Das glaube ich dir nicht. „, behauptete Kenneth. „So etwas gibt es doch nicht. „

„Du hast doch auch bestimmt nicht geglaubt, dass einmal eine Fee mit dir reden würde, oder?“, fragte die Fee.

Kenneth glaubte nicht so recht an ihre Behauptung, doch er sah auch keinen Grund, das zarte Wesen noch länger gefangen zu halten. „Also gut. Ich werde dir helfen und dich befreien. „

Er öffnete den zugeschnappten Riegel der Falle und öffnete diese dadurch. Dann rückte er von dem Käfig ab und erwartete in gebührendem Abstand, dass das Wesen die Falle verlassen würde. Nach nur wenigen Augenblicken realisierte er die Bewegung am Eingang des Käfigs und plötzlich schwebte die junge Fee auf ihn zu und schlug dabei mit ihren glänzenden Flügeln um sich.

Kenneth verfolgt die Annäherung des Wesens ungläubig und glaubte immer noch zu träumen. Es konnte tatsächlich fliegen und kam nun auf ihn zu. Das durfte doch alles gar nicht sein. Er saß auf dem Waldboden, unfähig sich zu bewegen oder zu fliehen. Er starrte das Feenwesen neugierig an und schließlich befand sich dieses direkt vor seine Nase und schwebte vor ihm herum.

„Du hast mich befreit und dafür bin ich dir sehr dankbar.

„, erklärte das zarte Wesen. „Als Fee verfüge ich über magische Kräfte und aus Dankbarkeit werde ich dir nun drei Wünsche gewähren. Als Lohn für deine edelmütige Tat. „

Kenneth wusste nicht so recht, was er von dem Angebot halten sollte. Hätte man ihm erzählt, dass es Wünsche verteilende Feen geben würde, hätte er denjenigen für verrückt erklärt. Doch er hatte selber die Bekanntschaft dieses besonderen Wesens gemacht und konnte nicht abstreiten, dass es auf der Welt Dinge gab, mit denen er bis zum heutigen Tage niemals gerechnet hatte.

„Du möchtest mir also Wünsche erfüllen?“, fragte er nach. „Welcher Art?“

„Das liegt ganz in deinem Ermessen. „, stellte die Fee fest, die weiterhin auf Höhe seines Kopfes flog und ihn freudig anlächelte. „Die Wünsche müssen erfüllbar sein. Ich kann keine Kriege beenden oder Berge versetzten. Ebenso kann ich nichts erfüllen, wodurch anderen Schaden zugefügt wird. Du solltest dir etwas für dich selber wünschen. „

„Egal, was es ist?“, fragte der junge Mann nach.

„Egal, was es ist. „, bestätigte die Fee.

„Also…. Wenn ich mir jetzt einen Haufen Gold wünschen würde…. Das könntest du mir erfüllen?“, wollte er wissen.

„Aber sicher. „, erwiderte das zarte Wesen. „Du musst es nur wünschen und ich werde dir den Reichtum bescheren, den du dir erhoffst. „

„Also gut…. Dann möchte ich so viel Gold haben, dass ich für mein Leben lang ausgesorgt habe und nicht bis ins hohe Alter hinein im Wald schuften und Bäume fällen muss.

„, äußerte Kenneth seinen ersten Wunsch.

„Der erste Wunsch sei dir gewährt. „, erklärte das Fabelwesen und schlug plötzlich heftig mit den Flügeln. Um sie herum wirbelte plötzlich eine Art Goldstaub auf, der sich wie ein Wirbelwind in die Höhe erhob, der immer größer und gewaltiger wurde. Kenneth schirmte seine Augen vor der hellen Erscheinung ab und schließlich musste er sich abwenden, um nicht zu sehr geblendet zu werden. Er hörte undefinierbare Geräusche und fragte sich, was um ihn herum geschah.

Dann schließlich wurde es ruhiger und das strahlende Licht vor ihm verblasste allmählich. Kenneth öffnete seine Augen und erblickte die junge Fee, die immer noch vor ihm in der Luft schwebte. Dann fiel sein Blick auf den Boden und er erkannte die beiden großen Säcke zu seinen Füßen. Sie waren aus festem Leinen geknüpft und waren jeweils mit einer Schnur zusammengebunden. Die Säcke maßen gut zwei Fuß in der Höhe und Kenneth beugte sich herab um einen von ihnen aufzunehmen.

Er hatte nicht mit dem großen Gewicht des Sacks gerechnet und konnte ihn kaum anheben. Er ließ daher von ihm ab und sah die Fee fragend an. „Ist da Gold drin?“

„So viel Gold, dass du es kaum tragen kannst. „, beantwortete seine Gönnerin die Frage. „Du wirst bis zu deinem Lebzeitende keine Geldsorgen mehr haben. Du und deine Familie werden reich sein und niemals Hunger leiden müssen. Dies war dein erster Wunsch und ich bin froh, dass du dich so weise entschieden hast….

Wie lautet dein zweiter Wunsch?“

Kenneth stand noch immer unter dem Eindruck des ersten Wunders und konnte gar nicht so schnell entscheiden, was er sich noch wünschen sollte. Er überlegte und kam dann auf das Naheliegende. „Ich wünsche mir Gesundheit und Kraft. Starke Muskeln und einen wachen Geist. Ich möchte stark sein, wendig und ausdauernd. Mein Körper soll gestählt sein und die anderen Menschen sollen mich bewundern und Respekt vor mir haben.

„, sprach Kenneth seinen zweiten Wunsch aus.

„Wenn dies dein Wunsch ist, so werde ich ihn dir erfüllen. „, erklärte die Fee.

„Warte!“, warf Kenneth ein. „Ich möchte meinen Wunsch erweitern. „

Die Wünscheerfüllerin sah ihn lächelnd an und meinte „Dann sprich aus, was dir vorschwebt. „

„Ich möchte…, es ist mir etwas peinlich, aber…. „, druckste der junge Mann herum.

„Hab keine Hemmungen und teile mir deinen Wunsch mit. „, forderte sie ihn auf.

„Ich möchte männlich sein und von den Frauen bewundert werden. „, erklärte Kenneth.

„Das wirst du werden, nachdem ich dir deinen Wunsch nach einem kraftvollen Körper erfüllt habe. „, behauptete seine Wohltäterin.

„Es gibt etwas an meinem Körper, mit dem ich nicht zufrieden bin.

„, gab er zu verstehen und blickte an sich herab.

Die Fee erkannte, dass er auf die Vorderseite seiner Hose schaute, und sagte dann „Oh, ich

verstehe…. Also möchtest du gerne deine Männlichkeit ebenso stark und kräftig ausgestattet wissen wie den Rest deines Körpers?“

„Wenn es möglich wäre. „, gab Kenneth etwas verschämt zu. „Vielleicht nur ein paar Zentimeter mehr und vielleicht auch etwas dicker und härter.

Die Fee lächelte stumm vor sich hin und blickte Kenneth schließlich in die Augen. „Wenn dies dein Wunsch ist, werde ich ihn dir erfüllen und deine Männlichkeit wird sich ganz zu deiner Zufriedenheit entwickeln. „

„Dann erfülle mir bitte auch meinen zweiten Wunsch. „, bat Kenneth und blickte das vor ihm schwebende Wesen erwartungsvoll an.

„Dein Wunsch sei mir Befehl. „, erklärte das kleine Wesen und begann dann eifrig mit den Flügeln zu schlagen.

Die Prozedur vom ersten Wunsch wiederholte sich und Kenneth musste sich abwenden, um nicht von dem glitzernden Licht um ihn herum geblendet zu werden. Nachdem der Vorgang beendet war, öffnete er die Augen und richtete seinen Blick sogleich auf seinen nackten Oberkörper. Was er sah, beeindruckte ihn. Er war deutlich muskulöser als zuvor. Unter seiner Haut zeichneten sich kräftige Muskelbündel ab, sowohl an den Armen als auch an seinen Beinen.

Sein Oberkörper strotzte vor Muskelfleisch und er sah wesentlich kräftiger als zuvor aus. Kenneth kam sich direkt stärker vor, doch er wollte eine Bestätigung seiner gesteigerten Kraft erhalten. Er beugte sich herab und legte seine Hände um die verschlossenen Säcke mit dem Gold, die er zuvor nicht stemmen konnte. Jetzt konnte er beide Säcke ohne Probleme anheben und in die Höhe strecken. Sie fühlten sich überhaupt nicht schwer an und Kenneth war zunächst sprachlos.

Er stellte die Säcke wieder auf dem Waldboden ab und sah dann das Feenwesen an. „Du hast mich tatsächlich stärker gemacht. „

„Wie es dein Wunsch war. „, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Willst du nicht auch nachsehen, wie es nun um deine Männlichkeit bestellt ist?“

Daran hatte er gar nicht mehr gedacht, aber natürlich hatte er sich ja auch dort eine körperliche Verbesserung gewünscht.

Er fasste sich an die Kordel, die seine Hose zusammenhielt, und öffnete diese. Er wollte gerade in die Hose schauen als ihm einfiel, dass die Fee direkt vor ihm schwebte. Kenneth wendete sich daher von ihr ab und öffnete seine Hose. Was er erblickte, raubte ihm den Atem. Sein Penis hing schlaff an ihm herab, doch er maß gut und gerne das Doppelte von dem, was früher zwischen seinen Beinen gebaumelt hatte. Offenbar hatte ihm der zweite Wunsch einen enormen Zuwachs seiner Männlichkeit beschert und Kenneth ließ es sich nicht nehmen, sein Geschlechtsteil zu betrachten und auch zu berühren.

Es fühlte sich immer noch so wie vorher an, auch wenn die Größe eine andere war. Wie sein bestes Stück wohl im erregten Zustand aussehen mochte? Würde sein Penis dann auch doppelt so groß sein wir vorher?

„Bist du mit der Veränderung zufrieden?“, fragte die Fee ihn plötzlich und riss ihn aus seinen Gedanken. Kenneth realisierte, dass sie um ihn herum geschwebt war und ihn nun direkt ansah.

Er ließ daher rasch von seinem Penis ab und verstaute ihn wieder in seiner Hose. „Äh, ja. Ich bin sehr zufrieden… Und der bleibt jetzt so, wie er ist. „

„Sicherlich. Er wird nicht wieder kleiner. „, bestätigte die Fee. „Es sei denn, dass du es dir mit deinem dritten Wunsch wünscht. „

„Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. „, erklärte Kenneth mit einem Grinsen im Gesicht.

Die Fee erwiderte das Lächeln und erkundigte sich nach dem letzten zu erfüllenden Wunsch. „Was soll dein letzter Wunsch sein…? Du bist nun ein reicher und stattlicher Mann. Was fehlt dir noch zu deinem Glück?“

Kenneth überlegte und sagte dann „Zu meinem Glück fehlt mir noch ein Weib, das ich lieben und mit dem ich eine Familie gründen kann. „

„Das übersteigt leider meine Kräfte.

„, erklärte die Fee. „Ich kann keine Frau für dich erschaffen und auch niemand zwingen dich zu lieben. „

Kenneth wirkte sichtlich enttäuscht. Er hatte sich schon lange eine Frau an seiner Seite gewünscht, mit der er sein Leben gemeinsam verbringen könnte. Seine bisherigen Bemühungen waren zum Scheitern verurteilt gewesen. Entweder hatten sich die jungen Frauen nicht für ihn interessiert oder die Väter der infrage kommenden Frauen hatten ihn wegen seines einfachen Berufs nicht für einen würdigen Ehemann gehalten.

Der dritte Wunsch sollte ihm nun über diese Unwegbarkeiten hinweg verhelfen.

Sein Blick fiel auf die schwebende Fee vor ihm und auf einmal hatte er eine Eingebung. So klein das Fabelwesen auch war… so wunderschön und begehrenswert erschien sie ihm. Er konnte sich sehr gut vorstellen, eine Frau dieser Art zu seinem Weibe zu nehmen. Wenn er es sich genau überlegte, erfüllte die kleine Fee nahezu alle seine Vorstellungen von seiner zukünftigen Ehefrau.

Sie müsste nur in etwa seine Größe haben. Kenneth blickte das zarte und zerbrechlich wirkende Wesen vor sich an und rang sich endlich zur Äußerung seines dritten Wunsches durch. „Ich möchte…, dass du dich in eine Menschengestalt verwandelst und fortan als mein Weib an meiner Seite lebst. „

Damit hatte die Fee nicht gerechnet und ihr Gesichtsausdruck verriet Unglaube und Fassungslosigkeit. „Das geht nicht. „

„Warum geht das nicht?“, fragte Kenneth nach.

„Ich wünsche mir, dass du dich verwandelst und nicht mehr von meiner Seite weichst. Du gefällst mir und ich wünsche mir, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen darf. „

Die Fee blickte ihn entrüstet an und meinte „Ich hatte doch gesagt, dass es ein Wunsch sein muss, der dich selber betrifft. „

„Das tut es doch, denn ich wünsche mir, dass du meine Gefährtin wirst.

„, gab Kenneth zu verstehen.

„Selbst wenn ich dir diesen Wunsch erfüllen wollte, würde es nicht gehen. „, klärte ihn die kleine Fee auf. „Ich kann mich nicht dauerhaft in ein anderes Wesen verwandeln. Ich bin und bleibe eine Seefee und kann nicht einfach zu einem Menschen werden. „

„Du hast dauerhaft gesagt. „, warf Kenneth ein. „Willst du damit sagen, dass du vorübergehend Menschengestalt annehmen könntest?“

Der Fee ging wohl auf, dass sie mehr gesagt hatte, als gut für sie war und blieb zunächst stumm.

Kenneth dachte nach und sagte dann „Wenn ich dich schon nicht für immer an meiner Seite haben kann, so will ich dich für einen kurzen Augenblick als Menschenfrau erleben. Mit meinem dritten Wunsch wünsche ich mir, dass du dich sogleich in einen Menschen verwandelst und mir zu Dienste bist. „

Die Fee suchte nach den passenden Worten, zog dann allerdings resignierend die kleinen Schultern hoch. „Ich darf leider nicht entscheiden, ob ich einen machbaren Wunsch ablehnen möchte oder nicht.

Es stimmt. Ich kann meine Gestalt für eine bestimmte Zeit verändern. „

„Für wie lange?“, wollte Kenneth wissen.

„Ich weiß es nicht bestimmt. „, gab sie zu verstehen. „Aber länger als einen Tag wird es nicht anhalten. Danach werde ich wieder meine ursprüngliche Form annehmen. „
„Dann werde für die Dauer dieses Tages meine Geliebte und verwandle dich in eine Menschenfrau. „, sprach Kenneth aus und erkannte, wie im nächsten Augenblick die Flügel der kleinen Fee zu vibrieren anfingen.

Dann flog erneut der goldene Staub vom Boden in die Luft und raubte Kenneth die Sicht. Er schirmte seine Augen mit der Hand ab und wendete sich zugleich von dem Geschehen vor ihm ab. Als dann der Zauber gewirkt hatte, richtete er seinen Blick erneut nach vorne und war gespannt zu erfahren, welche Gestalt die kleine Fee angenommen hatte. Vor ihm stand plötzlich eine atemberaubend schöne Gestalt. Nur etwa einen Kopf kleiner als er stand eine vollkommen nackte Frau auf dem Waldboden und sah ihn erwartungsvoll an.

Kenneth glaubte eine genaue Kopie der kleinen Fee in Menschengröße vor sich zu haben. Das goldene Haar fiel immer noch über ihre Schultern und die angenehmen Gesichtszüge entsprachen denen des kleinen Wesens. Unterhalb des Gesichts konnte er einen wundervoll geschwungenen Frauenkörper bewundern, der schlank und kurvenreich war, zwei feste Brüste aufwies und endlos lange Beine zu haben schien.

Kenneth bekam einen trockenen Mund und er richtete seinen Blick auf die beiden strammen Halbkugeln in der Mitte ihres Oberkörpers.

Die Warzenhöfe der ehemaligen Fee waren unscheinbar klein und unterschieden sich in ihrer Farbe kaum vom Rest der blassen, fast weißen Haut. Ihre Brustwarzen standen steil aus der Brustmitte ab und sie wirkten auf Kenneth beinahe hypnotisierend. Weiter unten erblickte er ihren haarlosen Venushügel, der oberhalb eines schön anzusehenden Schambereichs lag. Kenneth fiel nur ein Begriff ein, um ihr Äußeres zu beschreiben. „Du bist wunderschön…. Du bist glaube ich die schönste Frau, die mir je begegnet ist.

„Dann gefällt dir also, was du siehst?“, erkundigte sich die Fee in Menschengestalt.

„Du trägst noch immer deine Flügel. „, merkte Kenneth an und deutete auf dieselben Flügel, welche er zuvor bei der kleineren Ausführung der Fee zu sehen bekommen hatte. Sie waren jetzt natürlich sehr viel größer und nahmen weite Teile ihres Rückens ein. Auch jetzt schimmerten sie glitzernd und waren beinahe durchsichtig.

„Auch wenn ich meine Gestalt verändere….

Meine Flügel bleiben mir. „, erklärte sie. „Ohne diese kann ich keine Fee sein. „

Kenneth Augen wanderten erneut über den gesamten wundervollen Prachtkörper. Er bewegte sich auf das Wesen zu und umrundete es einmal. Die Fee blieb starr auf der Stelle stehen und ließ sich betrachten. Nun stand Kenneth wieder frontal vor ihr und bewunderte erneut ihr anmutiges Antlitz. „Du bist so wunderschön…. Ich würde mir wünschen, dass du für immer und ewig diese Gestalt beibehalten könntest.

„Ich wünschte, ich könnte deiner Bitte entsprechen, aber es ist, wie es ist. „, erklärte die Fee. „Was gedenkst du nun zu tun?“

Kenneth wusste das selber nicht so genau. Wenn er sich dieses aufregende Geschöpf ansah, fiel ihm sogleich etwas Naheliegendes ein. Doch durfte er von dem Wesen verlangen, dass es sich seinen Wünschen unterwarf und ihm zu Diensten war?

„Möchtest du, dass ich dir nahe bin?“, fragte die Fee plötzlich.

„Ich würde dich am liebsten in die Arme nehmen, dich halten und deinen Körper spüren. „, gestand der junge Mann.

„Wir können tun, was im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt. „, erwiderte sie. „Wenn du willst, darfst du dich mir nähern. „

Kenneth zögerte nur kurz, dann machte er einen Schritt auf sie zu und legte schließlich seine kräftigen Hände auf ihre schlanken Arme.

Er ließ seine Hände ihre oberen Gliedmaßen entlang wandern und als er ihre Hände erreicht hatte machte er kehrt und streichelte mit den Fingerspitzen wieder die Arme hinauf. „Du hast so eine schöne weiche Haut. Das gefällt mir. „

Nun legte die zur Frau gewordene Fee ihre Handflächen auf seine harte Brust und begann diese über die darunterliegenden Muskeln zu bewegen. „Du hast jetzt einen starken und begehrenswerten Körper…. Die Frau, die einmal dein Weib sein wird, wird sicherlich ihre Freude an dir haben.

Kenneth wollte sich nicht mehr nur mit ihren Armen beschäftigen und führte seine Hände nach vorne. Er legte seine Hände auf ihren blassen Bauch und sah ihr tief in die Augen. „Darf ich deine Brüste berühren?“

„Nur zu…. Ich stehe dir ganz zur Verfügung. „, antwortete die Frau vor ihm.

Kenneth zögerte und bewegte dann seine Hände zurückhaltend nach oben. Als seine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Brüste erreichten, spürte er ihr Zittern.

Er selber war mittlerweile gehörig erregt, was sich in dem Zustand seines nunmehr eindrucksvollen Geschlechtsteils widerspiegelte. Seine Erregung war deutlich unter dem Stoff seiner Hose zu erkennen und hin und wieder warf die Fee prüfende Blicke zwischen seine Beine.

Jetzt legte er die Hände auf die runden Vorwölbungen und begann vorsichtig über die weiche Haut zu streicheln. Die Frau hielt stand und ließ ihn gewähren. Kurz darauf begann er ihre Brustwarzen zu reizen und fand schnell Gefallen daran, ihre aufgestellten Nippel zu umspielen.

„Das gefällt mir. „, gab die Fee zu.

„Macht ihr Feen das eigentlich auch…? Ich meine, wie wir Menschen. „, wollte Kenneth wissen.

„Wir vermehren uns auch auf diese Weise, doch wir paaren uns nur zu diesem Zweck. Nicht zu unserem Vergnügen. „, behauptete die Fee.

„Empfindet ihr denn keine angenehmen Gefühle dabei?“, fragte Kenneth irritiert nach.

„Wir können sehr wohl schöne Empfindungen dabei erleben, doch dies ist nicht das Ziel unserer Zusammenkünfte.

„, meinte sie.

Kenneth wollte das Wesen noch intensiver spüren und trat einen weiteren Schritt auf sie zu. Ihre Körper berührten sich nun und seine Beule unter dem Stoff seiner Hose stieß in diesem Augenblick gegen ihren nackten Bauch. „Würdest du schöne Empfindungen erleben, wenn wir beide uns nun annähern würden?“

„Ich denke schon. „, vermutete die Gefragte und führte plötzlich ihre Hände an den Bund seiner Hose.

Kurz darauf war die Hose geöffnet und rutschte ihrem Besitzer die Beine herab. Zum Vorschein kam ein stattlicher harter Penis, der steil vom Körper ab stand und sich dadurch auf den Bauch der nackten Frau legte. Sie wich nicht zurück und richtete ihren Blick nach unten. „Ich glaube, du wirst mit der Veränderung zufrieden sein…. Soll ich dich berühren?“

Kenneth nickte stumm und sehnte sich nach der Berührung durch die Frau vor ihm.

Er konnte noch immer gar nicht glauben, dass sein Schwanz so unglaublich hart und lang gewachsen war. Sein bestes Stück maß mindestens fünf bis sieben Zentimeter mehr als zuvor und er war mehr als zufrieden mit diesem Umstand. Zudem kam er ihm dicker und härter als üblich vor, wenn sich seine Erregung zwischen seinen Beinen zeigte. Jetzt legte die Fee beide Hände auf die Erregung und ließ ihre Finger an den Seiten entlang streicheln.

„Gefällt dir, was ich mache?“

„Das gefällt mir sogar sehr gut. „, erklärte Kenneth mit erregter Stimme. „Du darfst ruhig etwas fester an ihm reiben. „

Die Frau mit der blassen Haut kam dem Vorschlag nach und bearbeitete nun seine Männlichkeit deutlich intensiver als zuvor. Eine Hand hatte sie nun um den harten Phallus gelegt, während die andere vorsichtig an seiner Spitze spielte. Kenneth selber wollte nicht untätig bleiben und nahm eine Hand von ihren Brüsten zurück und ließ sie stattdessen in ihren Schoß gleiten.

Die ausgestreckte Hand passierte den kahlen Venushügel und legte sich dann mitten auf ihre Öffnung. Kenneth spürte, wie sie den Atem anhielt, und sah sie ihre Augen schließen. Ihr Zittern belegte ihr Reagieren auf seine Berührung. Während sie weiterhin seinen Schwanz umspielte, schob Kenneth seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen der Fee und suchte neugierig nach der Stelle, an der jede Frau besonders empfänglich für intime Reize war.

„Oh. Das ist schön.

„, kommentierte die Fee und erzitterte bei den sündigen Berührungen. Aufgrund ihrer eigenen Empfindungen vernachlässigte sie für einen Augenblick die Bedienung ihres Partners. Dann aber besann sie sich ihrer Aufgabe und setzte das Auf und Ab an Kenneth Stab fort. Dieser bewegte seinen Finger weiter raumgreifend in ihrer Spalte umher, was ihr weitere Lustbekundungen entlockte. „Das ist schön…. Macht es euch Menschen immer so viel Spaß?“

„Mir gefällt es ausgezeichnet. „, gestand Kenneth, der selber immer geiler wurde.

„Darf ich richtig Liebe mit dir machen?“

„Ja, das wünsche ich mir. „, gab die Fee zu verstehen und ließ von seinem Stab ab. Sie drehte ihm den Rücken zu und beugte sich dann über einen Baumstumpf, sodass sie Kenneth ihr formvollendetes Gesäß anbieten konnte. Der junge Mann hatte zunächst nur Augen für die aus ihrem Rücken erwachsenden Flügel. Wie sollte er sich diesem Wesen nähern, wenn er ständig ihre Feenabzeichen vor sich sah? Doch der Drang sich mit ihr zu vereinigen war deutlich stärker als seine Vorbehalte und so näherte er sich ihr und umfasste ihre Taille mit seinen starken Händen.

Seine Männlichkeit wippte vor lauter Erregung auf und ab und stieß schließlich gegen ihre runden Backen. Ohne mit der Hand nachzuhelfen erreichte seine Spitze das Ziel und ganz langsam und ohne Hektik schob Kenneth dann sein Becken nach vorne, wodurch seine harte Lanze tief in die Öffnung der Fee dringen konnte.

„Oooaaah, jaaaa, mmmmh. „, kommentierte die Empfängerin seines Stabes und ihre undefinierbaren Äußerungen ließen keinen Zweifel an ihrer Erregung aufkommen.

Als Kenneth feststellte, dass er vollends in sie eingedrungen war, obwohl sich noch ein gutes Stück seiner Männlichkeit außerhalb befand, begann er sachte zu stoßen und nahm schließlich einen stetigen langsamen Rhythmus auf.

„Ja, das ist schön…. Mmmmmmh. „, ließ die Fee verlauten, während Kenneth seine Freude an dem Akt eher zurückhaltend bekundete.

Immer wieder stieß er zu, mal vorsichtig, ein anderes Mal kraftvoll. Seine Geliebte reagierte auf jeden Schub und artikulierte sich im Gleichklang zu seinen Bemühungen.

Kenneth nahm wahr, wie seine Erregung immer stärker wurde und er war sich sicher, dass er bald zu einem befriedigenden Ende kommen würde. Doch plötzlich entzog sich die Fee von ihm und drehte sich um. „Darf ich mich auf dich setzten? Ich würde dir gerne dabei in die Augen schauen. „

Kenneth war dies nur Recht, solange er sich weiter mit diesem traumhaften Geschöpf vergnügen durfte. Er legte sich rasch auf den Waldboden und erwartete die Nackte über sich kommen.

Die Fee schlug einmal mit den Flügeln und stellte sich dann breitbeinig über ihn. Dann senkte sie ihren Körper herab und Kenneth verfolgte ihre Bewegungen während er intensiv ihre sich öffnende Weiblichkeit musterte.

Jetzt hatte ihr Schoß seine aufgestellte Lanze erreicht und sie ließ sich direkt über dieser auf ihn fallen. Beide stöhnten im Rahmen ihrer Vereinigung lustvoll auf und die Frau auf Kenneth wartete nicht lange ab, sondern nahm sogleich einen sanften Ritt auf.

Kenneth versank immer tiefer in seine Ektase und diese Art der Vereinigung gefiel ihm sogar noch viel besser als die Vorherige. Nunmehr konnte er ihr schönes, von Lust verzerrtes, Gesicht beobachten. Auch ihre im Gleichklang schwingenden Brüste regten seine Libido an und brachten ihn noch näher an einen erlösenden Moment heran. Plötzlich begann sie schneller auf ihm zu hüpfen und Kenneth ging davon aus, dass auch die Fee nicht mehr allzu lange auf ihren schönen Augenblick warten musste.

Sie atmete schwer und schlug immer wieder mit den Flügeln während sie unbeirrt auf dem jungen Mann ritt.

Kenneth spürte seinen Abgang kommen und warnte „Ich kann nicht mehr…. Bei mir ist es jetzt soweit. „

Daran störte sich die Frau auf ihm nicht und ritt immer weiter auf und ab, wobei sich ihre Bewegungen deutlich unkoordinierter erwiesen als noch vor wenigen Augenblicken. Dann kam es ihm und er entlud seine Säfte in die seinen Penis umschließende Weiblichkeit des Fabelwesens.

Als ob sie seinen warmen Samen spüren würde, stöhnte die Frau laut auf und ließ ihrerseits einen gelungenen Höhepunkt erkennen. „Oja, es ist jetzt soweit…. Aaah!“

Kenneth hatte bereits alles, was er an Körpersäften zu bieten hatte, abgesondert und war vollkommen leer gepumpt. Die Fee ließ es nun auch langsamer angehen und erfreute sich an den Ausläufern ihrer Lust.

Sie blieb noch einen Augenblick auf ihm sitzen, dann schlug sie mit den Flügeln und erhob sich von dem nackten Mann.

Kenneth harte Männlichkeit kam zum Vorschein und er betrachtete seinen glänzenden Liebesstab. Nun stand die Fee vor ihm und auch er erhob sich vom Waldboden. Sie traten aufeinander zu und Kenneth legte seine Hände auf ihre nackte Taille. „Das war ganz wundervoll. „

„Mir hat es auch sehr gut gefallen. „, erklärte das Fabelwesen mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen. Sie sah einfach nur wunderschön und hinreißend aus und Kenneth begehrte sie noch viel mehr als noch vor wenigen Augenblicken.

„Können wir das wiederholen?“

Ihre Antwort war ein Lächeln und dann sagte sie „Wir können es solange tun, bis ich wieder meine ursprüngliche Gestalt annehmen muss. Wenn du möchtest, begleite ich dich zu deiner Behausung und leiste dir noch eine Weile Gesellschaft. „

„Ich wüsste nicht, was ich lieber tun würde. „, erwiderte Kenneth und nahm die nackte Feenfrau bei der Hand.

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Der Sexvampir

Skelett mit schwarzer Kapuze (klopft mit Sense auf den Boden): Ruhe! Ruhe, verdammte Scheiße aber auch! Haltet die Fressen! Jetzt seid doch mal…. RUHE! … Danke, also, wie wir alle wissen, hat es einen bestimmten Grund, dass wir hier sind. Kommen wir also zur Abstimmung. Wer stimmt für…

Troll (verwirrt): Ich nix wissen von Grund.

Fee (nickend): Mir wurde er auch nicht mitgeteilt.

Alle (außer Skelett): Mir auch nicht.

Skelett (setzt sich, wütend): Ich hab es auf die Einladung geschrieben, zur Hölle noch mal!

Hexe: Wer liest denn bitteschön eine Einladung zu Ende?

Skelett (noch aufgebrachter): Jeder!

Hexe (lachend): Nein, niemand. Steht doch eh immer dasselbe drin. „An dem und dem Tag um soundso viel Uhr bitte ich Sie mein Gast… blablabla. “ Niemand liest den Blödsinn zu Ende.

Skelett (bockig): Aber verkleidet habt ihr euch alle und das stand ganz am Ende.

GANZ AM ENDE der Einladung stand, dass ein Kostüm wünschenswert ist.

Vampir (lispelnd): Ja, ffchon, lieber Herr Tod. Aber eff war fett gedruckt.

Troll: Was er sagen haben?

Fee (liebenswürdig): Er sagte: ‚Ja, schon, lieber Herr Tod. Aber es war fett gedruckt. ‚

Hexe (stichelnd): Zieh deine Zähne ein, Spitzzahn, man versteht dich nicht.

Vampir: Mifftfftück.

Alle (außer Vampir): Was?

Vampir: Leckt mich doch!

Ghul: Gerne!

Vampir (angeekelt): Du nicht! Du ernährfft dich von Auffffcheidungen der Menschen!

Ghul (ergänzend): Und der ihrer Leichen und von den Leichen selbst.

Hexe: Hör mal, Spitzzähnchen, ich glaube nicht, dass du dir anmaßen kannst über die Essgewohnheiten anderer zu urteilen. Wenn der Ghul auf Scheiße, Pisse, Fotzensaft, Kadaver und Sperma steht, sollest du mit deinem Bluttick die Klappe halten.

Elf (teilnahmslos): Ich esse gar nichts.

Fee (seufzend): Ist er nicht toll?

Hexe: Wow, er isst nichts. (rollt mit den Augen) Gaanz toll.

Elf (an Hexe gewandt): Hexe!

Hexe: Ja?

Skelett (immer noch bockig): Menno, ich musste bei acht Einladungsdruckereien nach dem passenden Druck suchen und niemand liest die Karte überhaupt. Ihr seid so gemein! Und jetzt streitet ihr auch noch! Das ist meine Party, ich will, dass sich alle lieb haben!

Vampir: Du weifft ffchon, daff wir böffe ffind, oder?

Troll: Was du sagen?

Fee (lieblich): Denkt dir für jedes „ff“ ein S.

Troll: Ich nicht lesen können.

Zauberer (ungeduldig): Warum sind wir hier, Tod?

Skelett (seufzend): Wir wollen über den hundertjährlichen Halloweenpreis abstimmen. Stand in der Einladung.

Troll (eingebildet): Ich das beste Kostüm haben.

Zwerg: Achja? Du gehst als Troll!

Troll: Ja, niemand als Troll gehen. Trollkostüm brillant.

Zwerg: Es geht auch niemand außer mir als Zwerg, ist mein Kostüm jetzt brillant?

Troll (überfordert): Hä?

Skelett (quengelnd): Niemand hat sich richtig verkleidet!

Hexe: Doch, ich.

Ich gehe als Zauberin.

Zauberer: Mieses Kostüm.

Hexe: Geh du wieder mit deinen Tränken spielen, du Greis!

Zauberer: Ich bin kein Greis. Ich bin jünger als du!

Hexe: Aber ich sehe zumindest nicht aus wie dreihundert!

Vampir: Ich ffehe auch nicht so auff.

Hexe: Halt dein Maul, Spitzzähnchen. Mit dir redet keiner!

Elf (teilnahmslos): Ich bin vierzehntausend Jahre alt.

Hexe, Zauberer (abschätzig): Ganz toll.

Vampir (abwertend): Ganff toll.

Fee (begeistert): Ganz toll!

Kobold (an Zwerg gewandt): Finger weg von meinem Gold! Mein Gold. Ganz allein meins!

Zwerg (schnell): Ich hab dein Gold gar nicht angerührt.

Zauberer: Ich kann Blei in Gold verwandelt.

Hexe (abfällig): Ich auch. Ich kann auch meine Popel in Gold verwandeln und brauche nicht mal diese bescheuerten Tränke, die du immer braust.

Außerdem schuldest du mir noch vier Molchaugen.

Zauberer: Wofür brauchst du die denn, wenn du nur mit Worten (wedelt mit den Händen in der Luft) zaubern kannst?

Hexe (verschränkt die Arme unter der Brust): Es geht ums Prinzip.

Zwerg (neidisch): Warum hat der Kobold Gold und ich nicht?

Kobold: Meins!

Skelett (jammernd): Ich wusste, dass es eine schlechte Idee war.

Meine Frau hat mich gewarnt, euch alle einzulanden. Aber ich wollte ja nicht hören. „Lass das“, hat sie gesagt. „Das bringt nur Unglück“, hat sie gesagt. „Du sollst deine Wäsche wegräumen“, hat sie gesagt…

Zwerg (einschmeichelnd): Nur ein Gramm, bitte, lieber Kobold.

Troll: Ich wollen haben Halloweenpreis. Ich haben bestes Kostüm.

Hexe (genervt): Es geht nicht ums Kostüm, Mr. IQ. Es geht hier um die Kategorie „Wer hat die Menschen im letzten Jahrhundert am meisten wahnsinnig gemacht“.

Troll (hebt Faust gegen Skelett): Ich dich zerschmettern! Ich suchen tagelang nach richtigen Pflanzen für meine Schluchten.

Werwolf (betrachtet die pflanzengefüllten Risse in Trolls Steinbauch): Wirrrklich gut gelungen.

Troll (strahlend): Lehm als Befestigung dient.

Gestaltenwandler: Ich nominiere mich für den Preis. Ich habe die Menschen in den Wahnsinn getrieben durch meine Elvis-Imitation.

Zauberer (gemein): So wir hunderte Menschen auch.

Das ist kein Preis wert.

Gestaltenwandler (beleidigt): Und, was hast du besser gemacht?

Zauberer (blasiert): ICH habe die Ozonschicht irreparabel geschädigt.

Werwolf (knurrend): Ja, die Menschen drrrehen schon durrrch, weil sie statt Lichtschutzfaktorrr Fünf nun Zehn nehmen müssen.

Zauberer (geduldig): Wenn ich heut nicht gewinne, dann beim nächsten Mal in hundert Jahren.

Vampir: Danke auch, daffff du die Ffonnenkraft noch verfftärkt hafft, Arffchloch!

Zwerg: Ich für meinen Teil habe den halben europäischen Kontinent unterhöhlt.

(klopft sich auf die Grubenlampe an seinem Helm) Bald wird alles einstürzen.

Kobold: Ich hab auf mein Gold aufgepasst. — Fass das nicht an!

Zwerg (unschuldig): Was denn?

Skelett (skeptisch): Hast du es auch diesmal richtig unterhöhlt, Zwerg? Beim letzten Mal sind nur dämliche Katakomben in Frankreich entstanden.

Zwerg (siegessicher): Ja, damals hab ich auch zu tief gegraben. Diesmal habe ich einfach die Stützen verstärkt, die Wände betoniert und den Untergrund gepflastert.

So konnte ich ein wenig höher graben.

Skelett (schüttelt den Kopf, Knochen knacken): Wenn du alles verstärkt hast, wird das doch niemals einstürzen. Aber das ist der Sinn der Sache.

Zwerg (abwehrend): Ein Zwerg kann doch nicht schlechte Tunnel bauen! Das geht nicht! Das widerspricht unserer Natur!

Werwolf (nach einer langen, schweigsamen Pause): Ich habe eine Arrrmee aufgebaut, die die Menschen ausrrrotten wirrrd.

Skelett (beeindruckt): Wie viele Werwölfe stehen unter deinem Kommando?

Werwolf (zieht den Kopf leicht ein): Naja, also, ähm, also, puh, nunja, da wärrren ich und… Und… und meine Frrrau! … Naja, falls meine Frrrau Lust hat. Sie hat nämlich in letzterrr Zeit ziemlich oft Migrrräne. Seit derrr letzte Wurrrf erwachsen geworrrden ist… nun, also eigentlich nurrr… ich.

Skelett (sinkt in sich zusammen): Wer hat noch einen Vorschlag?

Fee (hebt anmutig die Hand): Ich war als Muse tätig.

Ich habe den Schlager in die Köpfe der Menschen gebracht.

Alle (nach einer kleinen, atemlosen Pause): Donnerwetter!

Skelett: Mehr Wahnsinn kann man nicht erwarten. Ich denke, ich kann den Preis getrost an…

Elf (unterbricht): Moment, ich habe etwas viel Wahnsinnigeres getan! (nach einer gekonnten, spannungsgeladenen Pause) Ich habe Dieter Bohlens Comeback unterstützt.

Vampir (schlägt ein Kreuz): Heilige Maria, Mutter Gottes.

Hast du den Verstand verloren?!

Elf (zuckt mit den silbrig glitzernden Schultern): Ich wollte gewinnen.

Hexe (klopft Elf auf die Schulter): Netter Versuch, Spitzöhrchen, aber jetzt lassen wir mal den Profi ran.

Troll: Ich dachten, hier es gehen um Kostüm.

Hexe: Ich rede auch nicht von dir, du Pseudoprofi. Ich rede von mir. Ich habe nämlich das Wahnsinnigste gemacht, das möglich ist.

Ich habe die wahre Liebe abgeschafft.

(Stille. )

Hexe (angebend): Dazu musste ich nur die Scheidung erfinden und Amor in den Ruhestand schicken. Außerdem hab ich die Prinzipien der Ehe lächerlich gemacht und in jeden Menschen den Wunsch nach etwas oder jemand Besserem geweckt. Niemand gibt sich mehr zufrieden mit dem, was er hat und alle sind tief unglücklich. Achja und alle „Richtigen“, die Mr. und Mrs.

Right, hab ich einfach in eine andere Zeitdimension geschickt. Jetzt gibt es auf der Erde keine wahre, ewige Liebe mehr (klatscht begeistert in die Hände).

(Stille. )

Hexe (schwärmend): Es war so einfach. So einfach. (gierig) Bekomme ich jetzt den Preis? (nimmt ihn aus den widerwilligen Händen von Tod) Danke. So und jetzt muss ich noch ein paar Drogen an Schulkinder verkaufen. Bis zum nächsten Mal! (geht ab)

Fee (schließlich): Das ist nicht gut.

Vampir (fährt seine Zähne ein): Daff ifst, um es deutlich zu sagen, beschissen.

Skelett (fassungslos): Keine Liebe mehr?

Kobold (mit Blick auf sein Gold): Wenn ich meine Richtige nicht finde, kann ich sie mit meinem Gold gar nicht beeindrucken.

Zwerg (traurig): Ich hab für meine Liebe schon einen netten, kleinen Erdhügel ausgehöhlt.

Werwolf (trübsinnig): Meine Frrrau wird nie wiederrr zufrrrieden mit mirrr sein.

Sie ist auf ewig nurrr noch lieblos.

Skelett (seufzend): Meine auch.

Vampir: Das Blut von Verliebten schmeckt besser.

Ghul: Ihre Scheiße auch.

Fee (leise): Und wenn wir… wenn wir, also, wir könnten doch mal mit Amor sprechen. Nicht, dass wir den Plan von Hexe zunichte machen wollen, aber…

Ghul: Nein, nein, das hätten wir niemals vor.

Aber wir könnten ihn auf die Tatsache hinweisen… dass, eh, dass…

Vampir (einspringend): Dass das Böse nicht richtig ohne das Gute funktioniert.

Alle (einstimmig): Ja!

***

Amor (verwirrt): Euch ist schon klar, dass ihr eigentlich böse seid, oder?

Elf (teilnahmslos): Ich bin nicht böse. Ich bin teilnahmslos.

Werwolf (achselzuckend): Menschen essen Schweine, ich esse Menschen.

Ich bin auch nicht böse.

Fee (lieblich): Ich mache nur alle guten Musiker und Schreiber und Maler verrückt, aber eigentlich bin ich eine Muse. Ich bin auch nicht böse.

Vampir (kopfschüttelnd): Wegen dir bringen sich alle Stars mit siebenundzwanzig Jahren um. Das ist böse.

Fee (giftig): Ist es nicht. Ich mache in ihre Köpfe Musik, Worte, Bilder und Tanz. Das ist gut.

Skelett (verteidigend): Ich hole nur ihre Seelen ab und bringe sie in ihre Himmel. Ich bin auch nicht böse. Ich bringe sie schließlich nicht um. Ich hole sie nur ab.

Ghul: Und ich esse nur ihre Überreste und Ausscheidungen.

Zauberer: Ich mache den Menschen nur gerne Angst. Ich bringe sie nie wirklich in Gefahr.

Troll (verständnislos): Ich im Wald leben.

Gestaltenwandler: Ich nehme nur gerne ihre Form an.

Kobold: Ich pass auf mein Gold auf.

Zwerg: Ich baue sichere Tunnel.

Vampir (nach einer Pause): Was kuckt ihr mich jetzt alle so an? (zuckt mit den Schultern) Ich bin böse.

Zwerg: Du trinkst seit Jahren nur das Blut aus den Blutkonserven des Krankenhauses.

Vampir (abwehrend): Es schmeckt eben besser.

Aber ich bin böse.

Zauberer: Ffuper böffe.

Vampir: Verarscht du mich?

Elf: Wann hast du das letzte Mal mit deinen ach so großen Zähnen zugebissen?

Vampir: Was habt ihr bloß alle immer mit meinen Zähnen?

Skelett (ungeduldig): Wann, Vampir?

Vampir (bockig): Vor gar nicht langer Zeit.

Troll: Wann du beißen?

Vampir (seufzend): Vor ein, zwei …Ta…Wo… Mo… Jahr… (noch ein Seufzen) Jahrhunderten.

Alle: Aha!

Amor: Also seid ihr alle gut und wollt deshalb die Liebe zurück.

Skelett: Nun, eh, ja.

Amor: Was krieg ich dafür?

Fee (böse): Einen Scheißdreck!

Ghul: Kommt gar nicht in die Tüte! Das ist meine Scheiße!

Amor: Ich hab von der Hexe eine Gratismassage im Wellnesshotel bekommen.

Skelett (beeindruckt): Echt wahr?

Fee (aufmüpfig): Von uns kriegst du gar nichts.

Amor: Aha. Dann kann ich ja wieder gehen. (erhebt sich)

Fee (einlenkend): Na fein. Aber ich hab mein Geld vergessen.

Amor (setzt sich wieder): Ich hab einen Vorschlag: Ich hab mein letztes Paar Schuhe bei Deichmann gekauft… Die sind nun im Arsch.

Vampir: Du willst Schuhe für die Rückkehr der großen Liebe von uns?

Amor: Ich renne den ganzen Tag mit einem dämlichen Bogen, bescheuerten, glitzernden Pfeilen, komischem Kraut auf den Kopf und einer verfickten Windel rum! Ja, ich will wenigstens vernünftige Schuhe!

Skelett (resignierend): Ich zahl die Hälfte.

Ich vermisse den Sex.

Werwolf (wild nickend): Ich zahl die andere Hälfte.

Zauberer: Ich kümmere mich um die verschollenen Richtigen im Raum-Zeit-Kontinuum.

Fee: Ich bringe neue Geschichten, Lieder und Bilder über Liebe in die Welt.

Ghul: Ich fresse den anfallenden Müll.

Skelett: Ich hole die gebrochenen Herzen aus der Zwischenwelt.

Troll: Ich im Wald sein.

Gestaltenwandler: Ich verwandle mich in Brad Pitt.

Alle: Warum?

Gestaltenwandler: Warum nicht?

Elf (teilnahmslos): Ich sehe bei allem zu.

Vampir: Ich bringe Jungfrauen um und trinke ihr Blut… Was?! (zickig) Ich BIN böse!

Kobold: Ich passe auf mein Gold auf und putze meinen Regenbogen.

Amor (erhebt sich ganz): Dann wäre ja alles geregelt.

Mal schauen, was sich daraus so ergibt.

***

Lady Annabell war eine echte Lady. Sie konnte stricken, töpfern, malen, Feste geben und richtig viel Geld beim Schneider lassen. Sie war charmant, nett, liebreizend, dumm wie Brot, bildhübsch und war in der Lage bei hundert Männern den reichsten auf Anhieb zu erkennen. Sie machte, was ihre Eltern ihr sagten, war Jungfrau — nicht nur vom Sternzeichen — und hatte keine blasse Ahnung von Sex.

Sie ging fünfmal die Woche in die Kirche, um zu beichten, dass sie es mochte reich zu sein, obwohl sie eigentlich ihr ganzes Geld doch spenden sollte. Sie hatte nicht ein Gramm Falschheit in sich, aß wenig und beschwerte sich nicht, wenn ihre Zofe ihr Korsett zu eng schnürte. Sie mochte kleine, hübsche, pelzige Tierchen, bunte Kleider und Tratsch. Sie konnte sich den ganzen Tag mit nichts beschäftigen und schlief am Abend dennoch erschöpft ein.

Anna war eine Lady, die vor vielen Jahrzehnten an gebrochenem Herzen starb. Als sie wieder erwachte, in dem Sarg in ihrer Familiengruft, und die Augen aufschlug sagte sie, wie eine ganz echte, propere Lady: „Also, für diesen Geruch bin ich nicht verantwortlich. „

***

Luciano hingegen war ein Vampir von der gefährlichen Sorte. Er war zwar niemals in die höheren Kreise seiner Zunft aufgestiegen, oder hatte in der Politik jemals mitgesprochen, doch er war wohl der gefährlichste aller Vampire.

Einfach, weil er dämlicher war, als die Polizei erlaubte.

Er kannte die Gesetze der Vampire — genug Bücher darüber hatte er ja, weiß Gott, zu Lebzeiten gelesen — und verstieß auch nicht bewusst dagegen. Er war bloß einfach zu dämlich, um seine Existenz geheim zu halten. Er war einfach ein netter Junge mit nicht viel Grips.

„Hör mal, du brauchst keine Angst haben. „, erklärt er gerade einer jungen Diskobesucherin, die so blöd gewesen war, ihm nach draußen in den Park zu folgen.

Luciano war nervös und ziemlich geil. „Ich beiße dich nur ein bisschen. „

Die Discoqueen betrachtete ihn mit dunklen Augen. „Ich dachte, wir ficken. „

„Nee“, meinte Luc und verlagerte sein Gewicht nervös von einem aufs andere Bein. „Ich bin ein Vampir, hab ich dir doch schon erklärt. Ich will nur dein Blut. „

Discoqueen kicherte. „Pervers biste also? Mir soll’s recht sein. Ich brauche echt nur mal wieder einen Schwanz in meiner Fotze.

Luc sah sich leicht angewidert an. Nein, der kleine, dämliche Vampir stand gar nicht auf Gossensprache und Sexgerede. „Fo-Fotze? Ich glaube nicht, dass das eine Ausdruck ist, den eine Dame in den Mund nehmen sollte…“, ereiferte er sich stotternd.

„Aber deinen Schwanz soll ich in den Mund nehmen, richtig?“, sagte die Queen derb und drückte ihre Hüfte raus.

Luc trat einen Schritt zurück.

„Um ehrlich zu sein, mir ist der Appetit vergangen. Ich wollte nur ein bisschen…“

Queen griff nach seinen Hemdaufschlägen. „Na, na, nicht so schnell mein Kleiner. Wollen wir doch mal sehen, wie sich dein Schwanz in Mamas Hand anfühlt. „

„Mama?“, keuchte Luc erstickt. Dann sprang er einen großen Schritt zurück. „Das ist eklig!“

Queen machte sich an die Verfolgung und packte in an seinen Shorts.

„Ich will deinen Schwanz!“

Luc schrie laut und versuchte sich aus ihrem Griff zu lösen, keuchend machte er sich los und rannte aus dem Park. Dann wurde ihm klar, dass er schon wieder einer Frau seine Vampirsache erzählt hatte, ohne sie am Ende umzubringen. Er verfluchte sich lautlos und rannte rüber zum Friedhof, um sich in seiner Gruft auszuruhen. Sein Magen knurrte böse. Luc streichelte zärtlich darüber. „Tut mir leid, Sportsfreund.

Ich verspreche dir, beim nächsten Mal beiße ich auch zu. „

Sein Magen knurrte nur skeptisch.

„Nein, ehrlich. Beim nächsten Mal mach ich’s echt. „

Sein Bauch lachte gluckernd.

„Ich schwör’s. „

Luc legte sich auf einen Steinsarg und verschränkte die Finger über seinem Bauchnabel. Die Sonne würde gleich aufgehen. Schließlich schloss er müde die Augen und riss sie wieder auf, als es dicht neben ihm klopfte.

Er sprang mit wild klopfendem Herzen auf und starrte den Steinsarg fassungslos an. Es klopfte wieder. Es klopfte von Innen gegen den Stein. Von Innen.

„Ist da wer?“, fragte er blöd.

„Nein. „, kam es von Innen. Noch blöder. Das Klopfen verstummte. Dann ein leises Flüstern. Schließlich der Laut eines Mädchens, das eine bahnbrechende Erkenntnis hat. „Warte mal, doch! Ich bin wer.

Ich bin hier drin. „

„Echt?“

„Ja. Ja, ich glaub schon. Wo bin ich eigentlich?“, kam eine verwirrte Mädchenstimme von drinnen.

„In einem Sarg. „, erklärte Luc, nett wie er war.

Ein Kreischen. „Ich will hier raus. Hier liegt bestimmt eine Leiche drin. Hier riecht es ganz fürchterlich. „

Luc trat näher an den Sarg. „Ich kann dich da nicht rausholen.

Die Platte ist viel zu schwer“, überlegte er. „Wie bist du da eigentlich reingekommen? Nur Tote gehören in einen Sarg!“, bestimmte er mit der Rechtschaffenheit eines Untoten, der auf der Welt der Lebenden wandelte.

„Ich weiß nicht. „, wimmerte es von Innen. „Aber ich will hier wirklich raus. Hol mich raus! Dann sag ich meinen Eltern, dass du mich gerettet hast und kriegst bestimmt einen großzügigen Lohn. „, lockte sie weinend.

Luc trat noch näher an den Sarg heran. Sein Magen knurrte und ließ ihn wissen, dass er etwas ganz anderes wollte. „Und wenn ich etwas anderes will?“, fragte er vorsichtig.

Einen Moment herrschte wieder Stille. „Du meinst einen Beweis meiner Gunst zu meinem heldenhaften Retter?“

„Nee, ich bin ein Vampir. „, sagte Luc und wollte sich gleich darauf selbst in den Hintern treten, weil er einfach nicht die Klappe halten konnte.

„Ein Vampir?“, kam es ehrfürchtig aus dem Sarg.

„Ja!“, protzte Luc, als endlich mal jemand seine Fähigkeiten anerkannte. „Und ich habe Hunger. „

„Meine Eltern könnten dir Häppchen anbieten, du wenn mich nach Hause bringst. „

„Aber ich trinke doch Blut. “ Luc verschränkte eingeschnappt die Hände unter der Brust. Er hatte gedacht, dass dieses Mädchen das wusste und deshalb so ehrfürchtig war.

„Menschenblut?“

„Ja. „

„Ist das unchristlich?“, fragte sie mit Kleinmädchenstimmchen. „Ist das eine Sünde?“

Luc dachte lange nach. „Ich glaube nicht. Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche und der Pfarrer hat noch nie davon geredet, dass Blut trinken eine Sünde ist. „

„Hm, ja, mir wurde das auch nie gesagt. Wenn du willst kannst du von mir Blut haben.

Ich habe genug davon. Mein Arzt sagt immer, ich hätte sogar zu viel Blut und gibt mir immer Blutegel. „

„Blutegel?“

„Ja, so kleine, schwarze Raupen, die mein Blut absaugen. Wenn du mein Blut willst, kannst du es gerne haben. Geben ist christlich, nicht wahr? Das wäre etwas Gutes und ich komme in den Himmel. Jesus Blut trinke ich doch auch immer bei der Messe. „

„Ich glaube, da hast du recht.

Ich versuche dich jetzt da rauszuholen. “ Luc ging ganz an den Sarg heran und packte die obere Steinplatte. Schnaufend — er wusste nicht, dass ein Vampir keinen Atem nötig hatte — drückte er langsam, knirschenden für knirschenden Zentimeter die Steinplatte zur Seite. Ein derangierter, staubiger, blonder Kopf kam zum Vorschein.
Das Mädchen blinzelte den Staub von ihren hellen Lidern und sah ihn strahlend an. „Mein Retter!“, hauchte sie und streckte die Arme nach ihm aus.

Er hob sie aus dem Grab und drückte sie beruhigend. „Alles in Ordnung?“

„Ja, ich glaube schon. Huch! Oh nein, sieh dir mein Kleid an, das ist ganz fleckig und schimmelig und verwest und hat so stinkende Flecken! Mein hübsches Kleid!“

Ungeschickt versuchte Luc die Flecken abzuklopfen.

„So kann ich doch nicht nach Hause gehen!“, heulte das Mädchen.

Luc überlegte lange.

Sehr lange. „Wenn du mir deinen Namen verrätst, kann ich zu deinem Elternhaus gehen und deinen Eltern sagen, dass ich dich gefunden habe und sie bitten, dass sie mir ein neues Kleid für dich geben. „

„Du bist so schlau!“, himmelte das Mädchen ihn an.

„Ja. „, sagte Luc – plötzlich sehr eingebildet. „Wie heißt du also?“

Sie machte einen Schmollmund. „Erkennst du mich denn wirklich nicht? Ich stehe fast jeden Tag in der Gazette und der Times.

“ Sie sah ihn prüfend an. „Ich bin Lady Anabell!“

„Oh, echt?“, machte Luc erstaunt, bevor ihm einfiel, dass er keinen blassen Schimmer hatte, wer das war. Wahrscheinlich so eine Paris Hilton. „Und wo wohnst du?“

Sie sagte es ihm und setzte sich dann anmutig auf den Sarg, um zu warten.

Luc warf einen Blick aus dem Grufteingang. Die Sonne war leider schon aufgegangen.

„Ähm, ich muss das leider auf den Abend verschieben. Ich vertrage keine Sonne. „

„Du auch nicht?“, fragte das Mädchen charmant. „Mein Arzt sagt mir auch immer, dass ich nicht viel in die Sonne darf, sonst kriege ich wieder zu viel Blut. „

Lucs Magen knurrte wieder böse. „Hast du jetzt gerade auch zu viel Blut? Ich habe nämlich schrecklichen Hunger. „

Sie zupfte ihre Frisur zurecht.

Staub rieselte zu Boden. „Ich will dir gerne etwas Blut geben, aber wie macht man das?“

„Ich muss dir in den Hals beißen. „

Sie fasste nach ihrem weißen, milchigen Hals. „Oh, nein, das geht nicht. Das ist nicht schicklich. „

„Wo soll ich dich dann beißen? Am Bein?“

Sie strich ihren Rock züchtig über ihre Knöchel und sah ihn empört an.

„Nein!“

„An der Hand?“

Sie betrachtete ihre Handfläche. „Dort werde ich ab und zu geküsst. „

Luc war überrascht, als Eifersucht in ihm anschwoll. „Geküsst?“, platzte er heraus.

„Ja, zur Begrüßung. „, erklärte sie. „Ich glaube, das geht in Ordnung, wenn du da trinkst. „

Luc war immer noch sauer, weil sie sich auf das Handgelenk küssen ließ, darum nahm er die dargebotene Hand grob an sich und senkte den Kopf.

Er öffnete seinen Mund, drückte seine Lippen auf ihre Vene und biss zu.

„Aua!“, machte sie empört.

„Nulnignung. „, entschuldigte er sich und fühlte wie langsam ein bisschen Blut aus der Wunde löste und in seinen Mund quoll. Sein Magen gluckerte beigeistert, als er trank, saugte, trank, schluckte, trank, saugte…

„Ja. „, keuchte sie ekstatisch. Ihr Atem ging in hastigen Zügen. Ihre Brust hob und senkte sich schnell unter dem zerfransten Korsett.

Ihre Beine gaben unter ihr nach. Sie zuckte leicht. Sie war gekommen bei dem Biss.

Luc ließ widerwillig von ihr ab. Blut rauschte durch seinen Körper. Frisches, lebendiges, unschuldiges, süßes, feuchtes, heißes Blut. Sein Schwanz hob sich, als er in dem ekstatischem Gefühl badete. Die Hitze, die durch seine Venen jagte, ließ ihn Bilder sehen. Bilder, in denen Ann über ein Parkett tanzte, in den Armen eines heiratswilligen Idioten. Er sah sie, wie sie das erste Mal ihre Periode panisch bemerkte.

Er betrachtete sie, als sie auf ihrem Debüt nervös die Finger knetete. Er sah sie in jeder Minute. Sah ihr ganzes Leben in seinem Kopf. Sie war so wundervoll, so ehrlich, so liebreizend, so herrlich…

Er nahm ihre Hand und küsste sie leicht. Ließ dann seine Zunge vorsichtig über die kleinen Einstiche an ihrem Handgelenk gleiten, weiter über ihren Unterarm.

„Ich habe dein Leben gesehen. „, sagte sie plötzlich, wehrte sich nicht gegen seine zutraulichen Liebkosungen.

„Als du mich gebissen hast. „

„Ich deins auch. „, flüsterte er und hob leicht den Kopf.

„Mein Herz schlägt ganz schnell. „

„Meins auch. „, log er, ohne es zu wollen.

„Ich liebe dich. „

„Ich liebe dich auch. „, schwor er feierlich.

***

Luc küsste seine Braut auf die Wange und führte sie in seine Wohnung.

Oder zumindest eine Wohnung, die leer stand.

Er war verheiratet. Der Pfarrer, den sie mitten in der Nacht geweckt hatten, war zwar alles andere, als begeistert gewesen, doch Ann war nicht bereit mit ihm zu schlafen ohne den geistlichen Segen. Und nun war er ein Ehemann.

Sie kicherte, als er sie in ein Schlafzimmer führte. Sein Schwanz hatte sich nicht mehr gelegt, seit er sie gebissen hatte.

Erregung strömte durch seine Adern in tiefen, dunklen, pulsierenden Wellen. Er küsste sie wieder, diesmal auf den Mundwinkel. Sie seufzte leise und schloss die Augen. „Liegen wir jetzt beieinander?“

„Ja. „, lächelte er dümmlich und zog sie in seine Umarmung. „Jetzt beginnt unsere Hochzeitsnacht. „

Mit einem Blick aus dem halb offenen Fenster, kicherte Ann: „Wohl eher Hochzeitstag. „

Luc sah zum Fenster und lächelte auch.

Dann löste er sich von ihr und ging zum Fenster, um es gegen das Sonnenlicht zu verschließen. Die Rollläden klemmten und einige peinliche Minuten verbrachte Luc damit sie wieder zu lösen.

„Zauberei!“, hauchte Ann nur begeistert und winkte ihn zu sich. Als er vor ihr stand, das Bett im Rücken wurde sie plötzlich rot. Leise fragte sie: „Du hast mich gerade in der Kirche auf den Mund… deine Lippen haben… also… ich würde gerne…“

„Soll ich dich küssen?“, fragte er — ganz cool mit brechender Stimme.

„Ja?“

Er nahm ihre Hand und zog sie leicht zu sich. Dann hob er ihr Kinn, damit sie zu ihm aufsah und küsste sie leicht, wie in der Kirche. Sie schmatzte einen Kuss zurück, doch er hatte andere Pläne und ließ seine Lippen auf ihren verharren. Schließlich strich sein Mund leicht über ihre weichen Lippen. Sie fühlten sich an wie wundervolle, kleine, weiche, samtene Kissen. Er wollte sie schmecken und ließ seine Zungenspitze über sie gleiten.

Sie keuchte und zog sich leicht zurück. „He!“

„So gehört sich das. „

„Echt?“

„Mhm. „, machte er und küsste sie wieder. Tupfte kleine, feine Küsschen auf ihre Lippen, bevor er seine Zunge wieder spielen ließ. Seine Zungenspitze befeuchtete den feinen Rand ihres Mundes, bis er glänzte. Sie öffnete ihn leicht, als sie nach Luft schnappte und sofort nutzte er die Gelegenheit und ließ seine Zunge in ihren Mundraum gleiten.

Sie schmeckte gut, ein wenig abgestanden wie schale Cola, aber süß und fruchtig. Einfach perfekt.

Er ließ seine Zunge ihren Mund plündern, bemerkte überrascht und froh, wie ihre seiner entgegen kam. Sie war unschuldig und anfangs sehr ungeschickt, doch schließlich gewöhnte sie sich an das Spiel und machte begeistert mit.

Nach einer Weile ließ er ihr Gesicht los und seine Hände glitten über das morsche Korsett an ihrem Rücken.

Vorsichtig suchte er die Schnüre und begann sie langsam zu lösen. Sie seufzte, als sie die Entspannung spürte und drängte sich weiter an ihn. Ihre Hüfte berührte dabei seinen steifen Schwanz und er zog zischend die Luft ein.

„Tut mir…“, begann sie, doch da küsste er sie bereits wieder. Nahm ihren Mund, plünderte ihn und beanspruchte ihn für sich selbst. Genau so ein Mädchen hatte er sich immer gewünscht, seit er vor zweihundert Jahren das Licht der Welt erblickte.

Sie war so rein und altmodisch und wundervoll in ihren keuschen Berührungen. Sie umfasste seine Schultern, befühlte die Beschaffenheit seines Brustkorbs und fand seine Brustwarzen. Sie tastete sie ehrfürchtig ab und kicherte, als er erschauderte.

Seine eigenen Hände tauchten unter den aufklaffenden Stoff ihres Korsetts und berührten ihre nackte, cremige Haut. Er streichelte ihre Wirbelsäule entlang, immer weiter hinunter, bis der Stoff ihn aufhielt. Mit beiden Händen packte er den Stoff um ihre Hüfte und riss ihn auseinander.

Das Kleid fiel in einem Kreis rund um ihre Füße. Ihre nackten Brüste drückten sich mit ihren Spitzen durch sein Hemd an seine Haut.

Er stöhnte und folgte erneut der Linie ihre Wirbelsäule, um am Ende ihre runden Pobacken zu umfassen. Das feste Fleisch in seinen Händen, umhüllt von ihren Unterrock, fühlte sich an wie der Himmel. Der Himmel in seiner apfelförmigen, sündigen Form.

„Darf ich… darf ich dir dein… Willst du…“, keuchte Ann, als sie sich von ihm losriss.

„Was?“, keuchte er ebenso atemlos.

Sie zerrte wortlos an seinem Hemd und lächelte glückselig, als er es sich über den Kopf zog. „Wundervoll. „, hechelte sie und strich mit ihren feinen, weiblichen Händen über seine Brust, kratzte leicht an seinen Brustwarzen, drängte ihre nackte, herrliche, warme Brust wieder an seine kühle Muskeln.

Er betastete wieder ihren Hintern, suchte den Verschluss, wurde aber immer wieder von ihrem warmen Fleisch abgelenkt.

Küssend, wild ihre Berührungen fordernd, bewegte er sich auf das Bett zu, bis deine Kniekehlen gegen die Matratze stießen. Er setzte sich leicht, zog sie an sich, bis ihre Beine zwischen seinen waren. Dann ließ er von ihr ab und ließ sie sich aufrichten.

Bewundernd betrachtete er ihren vollkommenen, weichen, schneeweißen Bauch, der sich ganz leicht rundete. Die Haut war nicht so rau, fest, straff und hart wie an seinem Bauch.

Sie war so weiblich und weich. Ehrfurchtsvoll ließ er seine Fingerspitzen über ihren Bauch streichen. Bis über ihren Bauchnabel versteckte der weißgelbe Unterrock ihr Allerheiligstes, doch das bemerkte er noch nicht. Noch war sein Blick auf ihre runden Brüste gerichtet. Diese sahnigen, hellen Brüste mit den hellrosa Brustwarzen und den steifen Nippeln. Ihre Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und warfen feine, herrliche Fältchen. Fältchen, denen er mit der Zunge folgen wollte, bis er an ihren Nippel saugen konnte.

„Wollen wir jetzt beieinander liegen?“

Er nickte, ohne den Blick von ihren Brüsten zu wenden. Er erhob sich und rückte auf dem Bett nach hinten, um ihr Platz zu machen.

Kichernd kletterte sie ihm hinterher und kicherte. Er sah zu, wie bei ihren Bewegungen ihre Titten schwangen und zitterten. Lächelnd klopfte er neben sich aufs Bett. Sie legte sich neben ihn, gab ihm einen langen Kuss und legte sich dann zurück.

„Und jetzt machen wir ein Kind. “ Damit bettete sie ihren Kopf auf das Kissen und schloss die Augen.

Er küsste sie lächelnd, doch diesmal schob sie ihn beiseite. „Nicht. Jetzt machen wir ein Kind. “ Sie zog sich die Bettdecke zurecht und kuschelte sich hinein.

Er betrachtete sie, wie sie dick eingemurmelt in der Decke neben ihm lag und seine Liebkosungen abwies.

„Und wie stellst du dir vor, soll das gehen?“

Sie ließ die Augen geschlossen. „Wir liegen beieinander. „

„Und weiter?“

„Und weiter… nichts. “ Sie schlug die Augen auf und sah zu ihm auf. „Wir teilen das Ehebett. So macht man Kinder. „

Er lachte leise und küsste sie. Seufzend erwiderte sie den Kuss und ließ sich die Bettdecke abnehmen. „Jetzt machen wir Kinder.

„, entschied Luc und nestelte an der Schnürung ihres Unterrocks. Langsam faltete er den muffigen Stoff auseinander und fand ihre langen, seidigen Beine, die von blonden, hellen Härchen wie Flaum bedeckt waren. Dort, wo sich ihre Beine sich trafen, bedeckte helles, gelocktes Haar ihr größtes Geheimnis.

Sie war altmodisch, weich, anschmiegsam und frisch. Jung und frisch und unverbraucht.

Sie rasierte sich nicht die wenigen, feinen, unsichtbaren Härchen auf ihren Beinen, weil sie es nicht kannte.

Sie stutzte ihr Schamhaar nicht, weil sie es nicht nötig hatte. Das helle Dreieck war wie gemeißelt, so perfekt. Ihre rosige Haut schimmerte unter den Härchen. Tau glitzerte zwischen den verborgenen Lippen.

Die weiche Haut auf ihrem Bauch lud ihn ein, lud ihn ein, sein Gesicht daran zu reiben. Die Weichheit an seinem Gesicht zu fühlen. An seiner Haut.

Er beugte sich vor und pustete seinen heißen Atem auf ihre Haut, beobachtete die sich bildende Gänsehaut.

Dann küsste er ihre Haut direkt über ihrem Schamhaar. Seine Finger legten sich wie von allein auf ihre Brüste. Er umfasste ihr Fleisch und wog es in den Händen. Seine Finger spitzen zogen feurige Linien auf ihrer Haut, folgten der Rundung ihrer Brust, drückten, kneteten ihre Brustwarzen, während seine Zunge feuchte Spuren auf ihrem Unterbauch zog. Selbst ihr Bauchnabel schmeckte köstlich.

Wie von selbst öffnete sie ihre Beine und der Duft ihrer Erregung umflutete sein erhitztes Gesicht.

Tief sog er den Geruch ein, der nach feuchter Walderde und Lust roch. Seine Zunge glitt tiefer, fuhr durch die weichen, blonden Schamhaare, kämmte sie und drängte sich dann zwischen diese tief durchbluteten Lippen.

Sie stöhnte über ihm und kam seiner wortlosen Bitte nach, als sie ihre Beine noch weiter spreizte.

Luc setzte sich auf, ließ von ihren Brüsten ab und öffnete ihre Schenkel noch weiter, bis er Platz dazwischen fand.

Tief atmend kniete er sich dazwischen und küsste schließlich ihr Knie. Langsam wanderten seine Lippen weiter nach oben, die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf, sparte ihre Scham aus und küsste sich bis zu ihren Brüsten.

Ungeschickt streifte er seine Hose ab, schüttelte sie von seinem Schienbein und vergaß eine Socke.

Blut rauschte in seinen Ohren, sein nicht vorhandener Puls hämmerte in seinen Adern. Sein Schwanz pochte im Rhythmus seines Herzschlages.

Ihr Blut hatte dieses Leben in seinen Körper geschickt. Ihr Blut nährte seine rauschende Lust. Er kämpfte gegen den Druck an, versuchte die Erregung in ihrem Körper zu schüren, damit sie zurückbekam, was er von ihr bekommen hatte. All das Leben, all die Leidenschaft.

Seine Lippen schlossen sich um ihre Nippel, seine Zunge flatterte um die kleinen, süßen, verschwitzten Fältchen ihrer Vorhöfe. Er schmeckte süßen Salz und fruchtige Frische. Er schmeckte sie.

Ihr Leben, ihre Liebe.

Seine Küsse wanderten hinauf, über ihr Schlüsselbein, hinauf zu ihrem Hals.

„Bitte…“, keuchte sie nah an seinem Ohr. Er hatte gar nicht bemerkt, wie sehr sie unter ihm zuckte. Ihre Hüfte ruckte immer wieder, ganz nah an seinem Schwanz vorbei, dass er ihre heiße Nässe erhaschen konnte. Ihre Beine schlossen sich um seine Unterschenkel, ihre Finger zerkratzten seine Kopfhaut. Sie wimmerte, stöhnte, schrie, während er gemächlich an ihrem Hals den wunderbaren, rasenden Puls suchte.

Seine Lippen erfühlten ihn als erstes. Dann zitterten auch seine Zähne über ihrer pulsierenden Halsschlagader.

Er senkte seine Hüfte. Sein Schwanz berührte erstmals ihr feuchtes, verschwitztes Fleisch. Sie hielt den Atem an, als sie die direkte Berührung wahrnahm. Auch sie erkannte den Unterschied.

Er stützte sich mit der Stirn in den Kissen ab, versuchte seine Zähne nicht von ihrem Hals zu lösen, als er mit einer Hand an ihrem Körper hinunter strich.

Er drückte ihre Hüfte sanft zurück in die Matratze, umfasste seinen Schwanz und ließ ihn zwischen ihre Schamlippen gleiten. Feuchte erwartete ihn, und der liebende Schoss einer Frau.

Ann keuchte, als seine Eichel über ihren Kitzler strich und zuckte am ganzen Körper zusammen. Gegen ihren Hals hechelnd, fand er ihre Öffnung. Die samtige, feuchte, seidene, erwartungsvolle Öffnung, die ihn einlud. Er senkte seine Hüfte und sein Schwanz glitt in sie hinein.

Heißes Fleisch, eng wie ein Handschuh erwartete ihn. So vollkommen wie sie selbst es war. Er drang weiter vor, sie zog sich um ihn zusammen, hieß ihn willkommen.

„Ja“, schrie sie auffordernd, flehend und angstvoll. Sie umfasste seine Schultern, schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn weiter in sich.

Sein steifer Schwanz kämpfte sich weiter vor. Es gab keinen Widerstand, nur diese nasse Enge.

Seine Zähne an ihrem Hals bohrten sich ebenfalls in kleinen Abständen in ihre unschuldig weiße, frische Haut. Während ihr kostbares Blut langsam seinen Mund füllte, versenkte er auch den letzten Rest seines Schwanzes im Schoß, in der Enge, in der Hitze, in der Nässe seiner Angebeteten. Sie kam, als er den ersten Schluck nahm. Sie kam wieder beim nächsten Schluck.

Er trank, als sich sein Mund wieder ganz gefüllt hatte und sie ihre Fingernägel in seinen Rücken schlug.

Dann hob er seine Hüfte, senkte sich wieder in sie.

Blut lief über seine Lippen, rotes, frisches, nährendes Blut. Er schluckte es. Er stieß. Er trank. Er bohrte. Er saugte.

Sie gurgelte über ihm unverständliche Laute, spürte die Ekstase, so wie sie ihn überfiel. Sie zuckte immer unkontrollierter, schrie ihre Lust in die Welt, forderte, nahm und gab, ja gab…

Schließlich war es zu viel, als sie das letzte Mal kam, gar nicht mehr aufhörte zu kommen.

Als sie, ihr Inneres, ihre Fotze ihn quetschte, ihn drückte, ihn molk, ihn in sich hineinsaugte. Es war zu viel, als der letzte Schluck den Orgasmus in ihm auslöste. Einen Orgasmus, der alles bis da gewesene dahinfegte. Sein Samen quoll aus seinem Schwanz hervor in dicken, sahnigen, cremigen Schüben und füllte ihren Schoß, füllte sie bis zum Bersten mit seinem Samen, mit seinem verfluchten, verdammten Vampirsamen.

Dann lagen sie aufeinander.

Hechelnd, stöhnend, tief atmend, mit rasendem Puls.

Sie war die erste, die sich regte, strich durch sein Haar. „So macht man Kinder?“

„Ja. „, lachte er leise und richtete sich leicht auf.

„Ich weiß gar nicht warum meine Mutter immer sagte, dass dies die schlimmste eheliche Pflicht einer Ehefrau sei. „, kicherte sie. Dann seufzte sie und streckte sich wohlig. „Ich liebe dich, mein Liebling.

Er küsste sie mit seinen blutverschmierten Lippen. „Ich liebe dich auch. „

***

Amor (stolz): Das haben wir gut hingekriegt, Sportsfreund.

Skelett (versucht vergeblich ein Stirnrunzeln): Sportsfreund? Ich bin nicht dein Sportsfreund. Ich bin der Tod.

Amor (abwinkend): Nur so ein Spruch. (streckt sich) Wirklich gut wieder im Geschäft zu sein. (mit Blick auf seine neuen Schuhe) Obwohl es mich wundert, dass gerade du dafür die Hälfte bezahlt hast.

Ich meine… (macht eine kleine Geste)

Skelett: Was?

Amor (verlegen): Na… (wiederholt die Geste)

Skelett (sieht an sich herunter): Ich verstehe nicht…

Amor (nach einem vernehmlichen Räuspern): Naja, du vermisst den Sex, hast du gesagt und… nun…, also…, du hast da doch gar nichts… Da unten… Du hast doch keinen Schw… kein Fleisch…

Skelett (skelettartig grinsend): Das stimmt. Aber ich habe einen extra Knochen.

Einen richtig GROßEN extra Knochen.

Amor (schnippisch): Angeber.

Skelett (giftig): Geh und wechsele deine Windel.

Amor (zickig): Putz dein Gerippe.

Skelett (angriffslustig): Putz deine Schuhe.

Amor (gemein): Arschloch.

Skelett (beleidigt): He! Jetzt nicht gemein werden! Ich hab nicht angefangen.

Amor: Doch, hast du.

Skelett (kindisch): Gar nicht wahr…

Amor (doppelt kindisch): Wohl wahr!

Hexe (auftauchend): Ihr blöden… Wenn ich euch in die Finger… Na wartet, ihr dämlichen…

Amor (ängstlich): Scheiße!

Skelett (panisch): Bloß weg hier!

***

Und die Moral von der Geschicht‘: Frohes, neues Jahr mit viel Liebe und verhext euch nicht!.

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Club Mosaik

Hinweis: Diese Story spielt in einer Welt, in der gewisse Transformationen möglich sind. Schönheits-Operationen wurden überflüssig, durch einfaches Injizieren von Seren sind körperliche Veränderungen wie zb Körpergrößenanpassungen in fast jedem Maße schnell möglich. Die Qualität richtet sich dabei nach dem Preis — wer es sich leisten kann gönnt sich den schönsten Körper. Besonders in Mode sind derzeit Tier- bzw Furry-Transformationen wie zb Leopardenfell und ähnliches. Diese Geschichte ist entstanden als Teil eines gemeinsamen Chat-Rollenspiels mit einem Spielpartner, der hier auch gerne liest und dem ich hier ausdrücklich danke.

Sein Einverständnis für diese Geschichte habe ich mir vorher eingeholt.

Erschrocken schaute ich Jenny an. So kannte ich meine Mitbewohnerin gar nicht. Wir kennen uns zwar erst seit Semesterbeginn (also seit knapp 3 Monaten), haben uns aber von Beginn an gut verstanden. Zusammen teilten wir uns eine kleine gemütliche WG in einem Studentenwohnheim und inzwischen war sie so etwas wie eine Freundin in dieser fremden Stadt geworden. Sie wohnte schon etwas länger hier und kannte sich aus – gerade in der Anfangszeit war das hier Gold wert.

Sie hatte mir anfangs nicht so richtig gesagt, wie sie ihr Studium finanzierte. Sie sagte, sie wäre eine Bedienung und ich habe nicht weiter nachgefragt. Nachdem es bei mir aus unterschiedlichen Gründen mit Bafög und Nebenjob nicht geklappt hatte, musste ich mir langsam um das Geld sorgen machen. Ich sprach sie auf ihren Job an und fragte sie, ob sie da nicht etwas für mich regeln könne. Sie schien nicht schlecht zu verdienen und so viel Arbeit schien es auch nicht zu sein.

Ihre Antwort holte mich jedoch schnell wieder in die Realität zurück.

„Naja, so einfach nur Bedienen ist das nicht. Das ist…“, sie zögerte kurz. „Naja, so eine Art Gentlemans Club. “ Ein wenig beschämt sah sie mich aus ihren braunen Augen an.

Ich musste erstmal schlucken. „So mit Striptease und so? Oder mehr?“

Sie beschwichtigte mich sofort. „Nein, nein. Du verstehst das falsch.

Das ist mehr so ein Club für die Reichsten und Exklusivsten. Da kommt man nicht so einfach rein. “ Ich kniff argwöhnisch die Augen ein wenig zusammen. Jenny sah gut aus, zugegeben, aber nicht so viel besser als ich, dass sie für einen exklusiven Job in Frage kam und ich nicht. In Gedanken korrigierte ich mich. Sie hatte natürlich durchaus beste Voraussetzungen: bronzene Haut, grosse braune Augen, fast 1,8m groß, schlank, eine nette Oberweite – nicht zu viel, aber deutlich mehr als mein A-Körbchen – und vor allem die traumhaft langen braunen gewellten Haare.

Ich war dagegen pures Mittelmaß: Schulterlange blonde glatte Haare, grüne Augen, helle Haut, 1,65m. Immerhin war ich genauso schlank wie sie und darüberhinaus auch sportlicher.

„Versteh mich nicht falsch, aber das ist da halt etwas anders. „, versuchte sie sich rauszureden. „Es ist da so: Du trägst knappe Uniformen und die Gäste bezahlen dich dort für deine Gesellschaft. “ Sie wurde etwas rot.

„Nur für die Gesellschaft oder auch mehr?“, fragte ich immer noch argwöhnisch.

Ich hatte schon viel von Prostitution unter Studentinnen gehört, aber für mich war das bisher immer weit weg. Andererseits: wer gab sowas auch schon offen zu?

Jenny biss sich auf die Lippen. „Naja, es gibt wohl schon Mädchen da, die auch für mehr zu haben sind. Aber das ist kein Muss. Es ist sogar eher andersrum: Die Männer dort sind sehr wählerisch und wohlhabend. Viele Mädchen dort wollen mehr, kriegen es aber nicht.

„Und du?“, fragte ich skeptisch.

„Naja… Ich brauchte das bisher nicht. Nicht, dass ich nicht bei dem einen oder anderen Gast wollte, aber es hat bisher keiner gefragt. Das ist da etwas speziell. „

Neugierig fragte ich sie nach dem Club aus. Ich erfuhr einiges: Ein Club in einem Anwesen in der Innenstadt, nur wenige kennen überhaupt den Zugang. Die Reichen verkehren dort – darunter auch einige Prominente und Sportler.

Es gibt einen relativ offenen Bereich – dort bediente Jenny und nicht alle Gäste waren Mitglieder, manche waren auch einfach nur eingeladene Gäste. Die Mädchen tragen dort recht knappe Uniformen und leisten Gesellschaft. Wenn ein Mitglied daran Interesse hat, nimmt er sie mit in einen besonderen Teil des Clubs – den Bereich, der den Mitgliedern vorbehalten ist. Wer von den Mädchen sich entscheidet in den Mitgliederbereich zu gehen, bleibt auch da. Der Verdienst ist wohl deutlich besser, aber auch im offenen Teil verdient Jenny ganz ordentlich.

Die genauen Regeln des Mitgliederbereichs kennt Jenny auch nicht. Von einer Bekannten dort weiß sie nur, dass die Gäste dort gewisse Summen zahlen und dafür sich die Uniform aussuchen dürfen und gegen weitere Summen die Mädchen für den Abend buchen können. Nicht immer geht es dabei wohl um Sex, aber auch nicht selten. So genau konnte sie es mir nicht verraten, denn ihre Freundin hatte dann recht schnell ein Mitglied so von sich überzeugen können, dass sie nun mit ihm zusammenlebt und nicht mehr arbeiten muss.

Jenny hoffe selbst darauf, dort jemanden kennen zu lernen — nicht nur aus den offensichtlich finanziellen Gründen, sondern auch, weil die Männer dort deutlich kultivierter seien. Macht macht sexy, sagte sie nur dazu. Sie war Single und daher fand ich das legitim. Für mich sah die Sache natürlich anders aus, denn zuhause wartete mein Freund, der mich momentan zumindest ein- bis zweimal im Monat an den Wochenenden besuchen kam. Jenny musste dann los zur Arbeit und ich blieb in der Wohnung und schrieb Bewerbungen für andere Jobs.

Für den Moment war das Thema abgehakt für mich, aber schon in der Nacht konnte ich kaum schlafen. Mein Auto war für die Hauptuntersuchung überfällig und wurde nur noch von gutem Willen und Beten am Leben gehalten und beim Essen war ich auf Jenny angewiesen. Irgendwann schlief ich doch ein, hatte aber schon den Entschluss gefasst, Jenny noch mal auf den Job anzusprechen.

Am nächsten Morgen wartete Jenny schon am Frühstückstisch.

Unglaublich, dass sie nach einer Nachtschicht noch so gut erholt war. Sie lächelte mich an.

„Na, gut geschlafen?“

„Es geht so. Ich hab übrigens gestern deinen letzten Pudding gegessen. Ich hol die Tage neue. „, versprach ich kleinlaut.

„Kein Problem. Übrigens, wegen der Job-Sache…. Ich habe mit Maron gesprochen, der Chefin. Wenn du mutig genug bist, soll ich dich heute Abend mitbringen. Es haben wohl zwei Mädchen gekündigt.

Du kannst direkt zur Probe arbeiten. „

Ich fiel ihr um den Hals. „Das ist ja super!“ Ich war von der Freude so überwältigt, dass ich nicht nachfragte, warum sie gekündigt haben.

„Wir fahren da heute Abend am besten gemeinsam hin. Brauchst dir nichts Besonderes anziehen, Uniform und Schuhe werden dir da gestellt. „

Der Tag verging dann wie im Flug. Während der Vorlesungen konnte ich mich kaum konzentrieren.

Der Job klang zwar harmlos, aber man würde sicherlich ein wenig flirten. So eine Art harmloses bezahltes Date mit einem erfolgreichen Mann klang doch nach einem Nervenkitzel. Mit schlechtem Gewissen erinnerte ich mich an meinen Freund. Schnell schrieb ich ihm eine Nachricht, dass ich an ihn denke — war ja nicht gelogen — und dass ich heute Abend ein Probearbeiten habe. Fast augenblicklich schrieb er mir zurück: Er denke auch an mich und drücke mir die Daumen.

Ein bisschen wehmütig fiel mir auf, dass er nicht mal fragte, was es für eine Arbeit ist. Das ersparte mir zwar eine Lüge oder peinliche Erklärung, aber zeigte wieder mal sein Interesse. Seit ich so weit weggezogen bin war unsere Beziehung nur noch eine Hülle. Ein paar Nachrichten und Telefonate unter der Woche, ein wenig Sexting zu Beginn und die paar Besuche im Monat. Dummerweise fielen seine Besuche in letzter Zeit oft mit meiner Regel zusammen — ein besonders unglücklicher Umstand.

Ich möchte mich damit nicht rausreden, aber es lief im Bett in letzter Zeit nicht so gut und ich erwischte mich immer wieder dabei, anderen Kerlen an der Uni nachzuschauen. Natürlich blieb es beim Gucken und Tagträumen, dafür war ich zu unscheinbar und ängstlich.

Nach der Uni fuhr ich nach Hause und kochte uns Miracoli — zum Glück hatte ich am Anfang des Monats ein paar Sachen auf Vorrat gekauft.

Jenny und ich aßen zusammen, dann machten wir uns fertig. Ich duschte mich noch schnell ab und legte dezentes Make-Up sowie ein angenehmes Vanilleparfum auf und schon fuhren wir los. Wir parkten in einer Tiefgarage in der Innenstadt — nicht mal 5 Minuten Fahrtweg vom Studentenheim entfernt. Über einen Aufzug, der mir vorher nie aufgefallen war (ok, zugegeben, ich war auch noch nie in dieser Tiefgarage gewesen. Aber er war mir auch beim bloßen Hinsehen nicht aufgefallen, obwohl er nicht versteckt war) kamen wir in eine Art Hotellobby.

Jenny nickte dem Portier nur freundlich zu und über einen Mitarbeitereingang kamen wir in den Hinterraum einer Bar. Eine unglaublich großgewachsene Frau mit langer grüner Mähne begrüßte mich. Sie war bestimmt 2m groß, athletisch und doch in ihrem tief geschlitzten schwarzen Kleid mit dem Megaausschnitt unglaublich erotisch. Alles an ihr schrie nach Sex.

„Hi Candy. „, begrüßte sie Jenny mit einer Umarmung. Dann kam sie auf mich zu und drückte mich kurz, aber herzlich.

„Und du musst die neue sein? Hi, ich bin Maron. „

Jenny wurde rot. „Ach ja, wir arbeiten hier mit Künstlernamen. Habe ich vergessen dir zu sagen. „

„Genau. Denk dir einfach einen aus und dann zeige ich dir alles, was du wissen musst. Candy, du kannst dich schon mal fertig machen. Du hast heute nur Tisch 7, du wurdest gebucht. Glückwunsch, Kleines. “ Sie lächelte und Jenny schien sich zu freuen.

Ich freute mich mit, war mir aber nicht sicher, was das bedeuten sollte. Vielleicht eine Art Anfang für den Mitgliederbereich.

„Dann.. ähm… bin ich…“, ich überlegte, wie ich mich nennen sollte. Mir fällt in Drucksituationen meist nur Schrott ein und so war es auch diesmal. Ich erinnerte mich an einen Film mit einer Lola und fand den Namen süß. „Lola. Hi. „, ich lächelte und hatte für den Satz bestimmt eine gefühlte Ewigkeit gebraucht.

„Niedlich. „, sagte Maron trocken und zeigte mir alles: Die Küche, den Servicetresen, das Bestellsystem über Tablets und natürlich auch die Umkleide. Der Club selbst war eine Mischung aus Bar und Restaurant, in schwarz gehalten mit roter Ambiente-Beleuchtung.

Zu guter Letzt musste ich eine Art Personalbogen ausfüllen — darin stand aber nur Unverfängliches. Maron suchte mir eine Uniform aus und schon war ich bereit: Schwarzer knielanger Rock und ein blaues Top mit Ausschnitt, dazu ein Gürtel mit der Halterung fürs Tablet, schwarze Strumpfhose und offene schwarze Sandalen mit 3cm Pfennigabsätzen.

Ich wunderte mich etwas über den ungewöhnlichen Look, aber bei fast 20€ die Stunde sah ich darüber hinweg. Ich bekam für den Anfang keinen Tisch sondern sollte an der Bar warten und Getränke mit Maron mixen und dann Essensbestellungen aus der Küche an den Tisch bringen. Ich kam ein wenig ins Plaudern mit ihr und war mir sicher, einen guten Eindruck gemacht zu haben. Nur von Jenny — bzw Candy — war nicht lange was zu sehen.

Ihr Gast kam pünktlich, sah unverschämt gut aus und nach einer kurzen Zeit verließ er die Bar mit ihr durch einen anderen Aufzug. Maron erklärte mir das: „Endlich hat Candy jemanden gefunden. Sie darf jetzt im Mitgliederbereich servieren. Da kommst du nur hin, wenn du ein Mitglied von dir überzeugst. Bei ihr hat das echt lange gedauert. Wir hatten schon befürchtet, dass wir uns von ihr trennen müssen. „

Ich schaute sie irritiert an.

„Wie bitte?“

„Naja, wer nicht gut genug ist um in den Mitgliederbereich zu kommen, der hat hier keine lange Verweildauer. Normal warten wir zwei Monate. Candy ist seit 4 Monaten hier. Wir mögen sie halt, aber sie sagte niemandem so richtig zu. „

„Aber… wenn sie nicht mitgewollt hätte? Wenn sie nur hier kellnern will?“, fragte ich unsicher.

„Dann ist sie hier falsch. „, sagte Maron trocken.

„Aber… im Mitgliederbereich… das ist doch.. Prostitution?“, fragte ich unsicher und in dem Moment war mir egal, ob sie mich für naiv oder dumm hielt. So einen Job wollte und bräuchte ich nicht.

„Hm.. Ja und Nein. Die Männer zahlen dort für die Zeit mit den Mädchen. Was in der Zeit läuft liegt einzig und allein an euch. Wenn du den Männern klar machst, dass du keinen Sex willst, wird dich niemand dazu zwingen oder es verlangen.

Dann wirst du aber auch weniger gebucht. “ Damit war ich zwar ein stückweit beruhigt, aber dennoch sah ich meine Zukunft hier in dem Laden schwinden.

Im Laufe des Abends erschienen hier viele Gäste, darunter auch Frauen. Viele der Männer sahen sehr gut aus. Wer es sich leisten konnte, hatte auf die neuesten Mittel der Wissenschaft gesetzt und seinen Körper nach seinem Wunsch gestaltet. Das Alter der Gäste zu schätzen war unmöglich geworden.

Alle begrüßten Maron sehr freundlich und widmeten mir ein klein wenig Aufmerksamkeit. Maron stellte mich als Lola vor und dass ich hier zur Probe arbeiten würde. Ein paar wünschten mir einen guten Einstieg und dass man sich hier wiedersehen würde. Ein Gast — er war recht groß, wenn auch kleiner als Maron, mit kurzen Haaren und in einem gutsitzenden teuren Anzug, redete ein paar Worte mit Maron unter vier Augen. Sie kam daraufhin zu mir.

„Hör mal, der Mann gerade… Er ist hier ein sehr langjähriges und gutes Mitglied. Er mag dich und würde sich gerne mit dir unterhalten. Du hast hier heute deinen ersten Tag. Du musst also nicht. “ Ich schaute unauffällig in seine Richtung und er nickte mir zu. Ich spürte seine eisblauen Augen auf mir ruhen und bekam Gänsehaut.

„Ich würde das gerne machen. „, sagte ich aufrichtig.

Maron gab mir die wichtigsten Regeln mit auf den Weg: Erst setzen, wenn er es mir anbietet. Nur duzen, wenn er darauf besteht. Ihn so anreden, wie er es möchte — sonst keine Anrede benutzen.

Ich machte mich auf den Weg zu seinem Tisch. Ich merkte, wie nervös Maron war. Das übertrug sich sofort auf mich. Mir zitterten die Knie.

„Hallo. Ich bin Lola und Sie sind?“, stellte ich mich vor.

„Ich bin sehr erfreut. Setz dich doch bitte zu mir. „, deutete er auf den Platz auf der Couch neben ihm. Etwas überrascht — ich hatte mit dem Platz ihm gegenüber gerechnet — setzte ich mich zu ihm. Ich hatte immer noch keinen Namen von ihm.

Im Laufe des Abends unterhielt er sich lange mit mir. Wir redeten hauptsächlich über mein Studium, er erzählte mir etwas aus seiner Studienzeit und die Zeit verging wie im Flug.

Er war ein sehr angenehmer Mann, gebildet und kultiviert, der aber auch wie ein Raubtier lauerte. In vielen seiner Fragen vermutete ich einen tieferen Sinn, aber ich antwortete aufrichtig und so abstrakt wie möglich. Zum Ende des Abends legte er seinen Arm um mich und zog mich ein wenig an sich. Ich hatte einen schönen Abend und war überrascht, als er irgendwann sagte, dass er nun gehen müsse und sich für den Abend bedankte.

Ich umarmte ihn zum Abschied und ging zurück zum Tresen. Maron machte große Augen und deutete auf mein Tablet. Ich nahm es hoch und es zeigte mir zum einen ein Trinkgeld von 1000€ sowie eine Reservierung für den morgigen Abend an.

„Wie siehts denn bei dir aus? Kommst du wieder?“, fragte mich Maron. Ich brauchte nicht lange überlegen.

„Klar, gerne. Wann soll ich da sein?“

Maron zahlte mir meinen Tageslohn — 100€ für 5 Stunden Arbeit — sowie das Trinkgeld in voller Höhe aus und rief mir ein Taxi.

Jenny würde heute länger brauchen. Kurz vor Mitternacht war ich zuhause und konnte mein Glück kaum fassen. Selbst wenn ich nicht in den Mitgliederbereich will und nur zwei Monate im offenen Bereich bediene würde ich in Kürze für das ganze Studium keine Geldsorgen mehr haben. Ich schrieb meinem Freund, dass das Arbeiten gut gelaufen ist und ich mich schlafen legen würde. Ich schlief fast sofort ein und wurde dann aber doch wach als knapp 3 Stunden später Jenny wieder nach Hause kam.

Neugierig fragte sie nach meinem ersten Tag, den ich ihr erzählte, dann übermannte mich die Neugier.

„Und, wie war es bei dir? Der sah ja unglaublich gut aus!“, platzte es aus mir raus.

„Ja, stimmt. Ich war auch total überrascht. Aber ich sag dir was, der Club ist unglaublich. Da oben laufen nur Granaten rum. Die Tische sind zwar beleuchtet, der ganze Club ist aber im Dunkeln gehalten.

So siehst du nicht sonderlich viel von den anderen Tischen. Hin und wieder konnte ich aber die anderen Bedienungen sehen. Unglaublich. Du siehst da richtige Barbies und Furrys rumlaufen. „, erzählte sie mir mit einem Glitzern in den Augen. Sie erzählte mir, dass die Männer dort auf den Tablets nicht nur über deine Uniform entscheiden können sondern für sehr viel Geld auch deinen Körper verändern lassen dürfen. Sie fand das alles unheimlich aufregend und so fremd mir diese Welt war, ich konnte sie verstehen.

Ich war mit meinem Körper auch nicht so zufrieden und würde einiges dafür geben, interessanter auszusehen. Zudem erzählte Jenny mir, dass dort keine Änderung permanent sein muss. Wenn Jenny kündigen würde, könnte sie ihren ursprünglichen Zustand wiedererhalten, zudem gäbe es auch Gäste, die miteinander konkurrieren und manche besonders beliebte Mädchen würden jeden Tag anders nach Hause gehen. Jenny fand das unglaublich spannend, aber auf mich wirkte das eher befremdlich.

„Und was ist sonst bei dir gelaufen?“, fragte ich mit Nachdruck.

„Nichts, leider. Aber ich hätte unglaublich gerne. „, sagte sie. Dann gab sie mir einen Rat: „Ich weiß, was du jetzt denkst. Aber ich sag dir eins: wenn du die Chance hast, ergreif sie. Der Verdienst ist unglaublich und du fühlst dich unglaublich begehrt. Und auch die Verwandlungen sind sehr… reizvoll. „, dabei zwinkerte sie mir zu. „Ich muss nun schlafen. Bis morgen. „, schon war sie weg.

Ich legte mich wieder schlafen, aber jetzt war ich aufgeregt und hatte Kopfkino.

In Gedanken an meinen Freund — aber auch an einen Kommilitonen sowie den Club — machte ich es mir selbst, bevor ich einschlief. Bezeichnenderweise war das Gesicht des Gastes von heute das letzte, was mir vorm Einschlafen durch den Kopf ging.

Die nächsten Tage bis zum Wochenende vergingen wie im Flug. In der Uni musste ich mich konzentrieren um am Ball zu bleiben und auf der Arbeit bekam ich eigene Tische im offenen Bereich zugeteilt.

Mein Gast vom ersten Tag kam zu seiner Reservierung und verbrachte auch den nächsten Tag auf der Arbeit mit mir. Er blieb nicht lange, erzählte inzwischen mehr von sich und reservierte einen Tisch bei mir für Samstag. Eigentlich wollte ich da nicht arbeiten, aber ich konnte bei dem Verdienst auch nicht nein sagen. Vor allem hatte mir Maron angedeutet, dass am Wochenende mehr los sei. Ich hatte auch andere Gäste kennen gelernt und war mit einer Ausnahme nur netten Männern begegnet.

Die Ausnahme war der Sohn eines Mitglieds, der ein bisschen aufdringlich wurde und von Maron rauskomplimentiert wurde, bevor ich mich zu unwohl fühlte. Ich konnte Jenny verstehen, die mir dann morgens am Tisch immer erzählte, was im Mitgliederbereich so los war.

Freitags morgens freute ich mich schon auf das Wochenende. Ich hatte heute Abend frei, mein Freund kam mich besuchen und Samstag würde er mit anderen Freunden um die Häuser ziehen, während ich arbeiten musste.

Am Frühstückstisch traf mich der Schock. Jenny saß da und hatte eine Megaoberweite. Sie sprangen mich quasi an. Sie selbst musste grinsen.

„Ach du…“, stammelte ich.

„Toll, oder?“, sie wackelte ein wenig damit. „Ich hab meinen ersten Stammkunden und das war sein Geschenk. „, freute sie sich.

„Also habt ihr auch Sex gehabt?“

Jenny brauchte nicht antworten, sie grinste einfach nur.

„Ich geh heute übrigens nicht zur Uni. Ich muss shoppen. “ Neidisch guckte ich immer noch auf ihre Oberweite. Für die Dinger würde sie sich komplett neu einkleiden müssen.

Nach der Uni fuhr ich schnell nach Hause und machte mich frisch. So ausgehungert wie ich war ging ich sofort duschen, rasierte mich gründlich nach und schminkte mich dezent. Ich legte mein bestes Parfum auf und zog nur einen Bademantel an.

Endlich klingelte es an der Tür und mein Freund kam hoch. Zu meiner Enttäuschung jedoch nicht alleine — er hatte seine Jungs im Schlepptau.
„Hey Süße. Sorry, aber das Hotel hat die Reservierung verschlampt. Können die Jungs bei uns schlafen?“

Ich nickte, schon ein wenig enttäuscht. Ihm fiel nicht mal auf, dass ich nur einen Bademantel trug. Ich zog ihn schnell enger.

„Hi Jungs. Setzt euch doch schon mal.

Ich mach mich eben noch fertig, ihr seid zu früh. „, log ich und zog mich frustriert in mein Zimmer zurück, wo ich mir etwas anziehen wollte. Ich hatte gerade den Bademantel abgelegt als mein Freund ins Zimmer kam. Ich hörte das Klicken seiner Handykamera, als er ein Foto von mir machte.

„Hey!“, ich grinste ihn schelmisch an. Wir hatten schon schlimmere Fotos von uns verschickt.

„Die Jungs haben noch was vergessen, die sind schnell einkaufen.

Wir haben Zeit. “ Er kam auf mich zu und küsste mich, seine Hände wanderten sofort über meinen Körper. Ich spreizte die Beine für ihn und er fing an mich im Stehen zu fingern. Seine Hände fanden schnell den Zugang zu meiner nassen Pussy. Innerhalb einer Minute lag ich im Bett und er zog sich ein Kondom über seinen Schwanz. Geübt beugte er sich über mich, drang in mich ein. Ich stöhnte laut und hielt mich nicht zurück, während er mich stieß.

Es dauerte nicht lange, war aber für mich sehr schön. Ich kam nicht — aber ich komme sowieso nicht immer. Als er seine Ladung ins Kondom verschossen hatte, war ich verschwitzt und musste wieder duschen. Nackt wie ich war ging ich ins Bad. Er versuchte mich noch aufzuhalten, doch da hatten mich seine Kumpels aus der Küche bereits gesehen. Sie waren also nicht einkaufen.

Wütend blickte ich meinen Freund an.

Er zuckte entschuldigend mit den Schultern und lächelte bloß. Sauer duschte ich mich ab, warf mir ein Handtuch über und zog mich an. Mit hochrotem Kopf kam ich dann wieder in die Küche, wo mein Freund und seine zwei Kumpels warteten. Keiner wagte es, ein Wort zu sagen, mussten aber dauernd grinsen.

„Und, was habt ihr jetzt heute vor?“, fragte ich in die Runde. Sie erzählten etwas von einer neuen Bar und wir beschlossen dort heute Abend hinzugehen.

Als ich gerade dabei war Essen für alle zu kochen, öffnete sich die Wohnungstür und Jenny kam herein. Sie begrüßte meinen Freund und seine Freunde, die nur auf ihre Oberweite starrten. Jenny hatte sich keine Mühe gegeben sie zu verstecken. In einem weißen engen Tanktop trug sie sie offen zur Schau. Jenny bemerkte die Blicke und genoss sie sichtlich. Neidisch bemerkte ich, dass mein Freund sich wohl auch dafür interessierte.

Der Abend verlief dann auch genauso wie befürchtet.

Jenny begleitete uns in die Bar und hatte die Aufmerksamkeit der drei Jungs sowie fast aller anderen Bargäste. Niemand interessierte sich für mich — ein besonders deprimierender Zusatz. Jenny und ich hatten uns für heute besonders rausgeputzt. Jenny trug ein blaues Schlauchkleid und ich hatte mich für ein gelbes Schlauchtop und einen weißen Rock entschieden. Nach ein wenig Alkohol flirteten die drei Jungs besonders aggressiv mit ihr und aufgeheizt spielte Jenny mit. Nach einiger Zeit schlug sie vor, dass die Jungs doch für mich und sie bezahlen sollten.

Sie würde dafür ihren Slip ausziehen. Ich wusste nicht, was in sie gefahren ist, aber sie genoss die Aufmerksamkeit der Drei zu sehr. Ich fing an richtig wütend auf meinen Freund zu werden, vor allem, weil er derjenige war, der als erster Deal rief und einen 50€-Schein auf den Tisch legte. Schnell lagen da 150€ und Jenny stand auf und zog vor den Blicken aller in der Bar ihren Slip aus und legte ihn auf das Geld.

Ihr war das nicht mal peinlich und ich wurde unglaublich rot. Jenny bemerkte meinen Blick und erkannte, dass der Abend für mich gelaufen war. Es wurde nicht mehr so viel gelacht und geflirtet und wir fuhren heim. Die Jungs schliefen im Wohnzimmer — sie hatten da wohl auf eine Chance bei Jenny gehofft — und mein Freund bei mir. Kaum war meine Tür zu, erklärte ich ihm, dass ich sein Verhalten unter aller Sau fand.

Er entschuldigte sich bei mir und aus dem Kuscheln wurde Sex. Es lief genauso mechanisch ab wie am Mittag, keine 10 Minuten stoßen in der Missionarstellung und er spritzte ins Kondom. Diesmal stöhnte ich nicht — obwohl mir danach war, wollte ich ihm dieses Gefühl nicht vermitteln.

Am nächsten Morgen war mein Ärger immer noch nicht verflogen. Direkt am Frühstückstisch war die Aufmerksamkeit wieder ausschließlich bei Jenny. Diesmal fragten die Jungs immerhin auch, wo wir arbeiten und Jenny erklärte schnell, dass wir in einem exklusiven Golfclub kellnern würden.

Heute wäre eine besondere Party und daher müssten wir ab 3 Uhr dort arbeiten. Die Jungs würden ein Fussballspiel besuchen und danach trinken gehen. Wenn es passt würden wir uns danach noch vielleicht in einem Club oder einer Disco treffen. Die Jungs machten sich fertig und fuhren los zum Fussball. Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Jenny und wir fuhren dann los zur Arbeit.

Maron begrüßte uns freundlich. Jenny ging sofort hoch in den Mitgliederbereich und ich wartete auf meine Reservierung.

An den Samstagen war der Club besonders ausgestattet. Alle Tische waren wie kleine Logen eingerichtet, der Blick darauf war meist von Vorhängen verhangen. Es gab überall Bildschirme, auf denen auf Wunsch Fussball geguckt werden konnte. Männer waren halt immer noch Männer. Besonders fiel mir auf, dass hier heute bedeutend mehr Mädchen anwesend waren — das mussten ungefähr zwei Mädels pro Loge sein. Meine Reservierung begann allerdings erst in einer Stunde, solange würde ich mit Mindy eine Loge bedienen.

Es waren Fussballfans, die vor allem von hübschen Mädels Bier serviert bekommen wollten. Sie waren leger, aber gut gekleidet und waren nicht zu vergleichen mit den Fans, die man sonst in Kneipen und Bars sieht. Obwohl ihre Aufmerksamkeit auf dem Spiel ruhte, guckten sie einen freundlich und interessiert an, wenn man servierte, und gaben gutes Trinkgeld. Mindy versuchte jedoch mit aller Macht Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und machte sich regelrecht an die Männer ran.

Mit Freude merkte ich, dass Maron sie irgendwann zur Seite nahm und bat, zukünftig ein bisschen weniger aufdringlich zu sein.

Als mein Gast endlich kam hatte ich mir gute 100€ an Trinkgeld verdient — bei drei Gästen, die sich außerordentlich gut benommen haben, ein toller Bonus. Dennoch freute ich mich auf meinen Gast, der mir immer noch nicht seinen Namen verraten hatte. Ich begrüßte ihn freundlich und er bat mich, sich zu ihm zu setzen.

„Lola, ich finde dich sehr interessant. Ich würde gerne mit dir in den Mitgliederbereich wechseln. Schau mal auf dein Tablet. „

Ich zog mein Tablet heraus. Dort öffnete sich eine Anfrage, die ich bestätigen sollte. Ich zögerte.

„Würdest du gerne mit mir in den Mitgliederbereich?“, fragte er mich und schaute mich eindringlich an. Ich mochte ihn und er schenkte mir auch ehrliche Aufmerksamkeit.

Ich erinnerte mich an Marons Worte. Niemand würde dort etwas gegen seinen Willen machen müssen. Wenn ich nicht wollte, würde ich kündigen können. Also nickte ich und akzeptiere die Anfrage. Ich bekam ein paar Hinweise, die ich durchlesen musste und dann bestätigte. Ich würde den Gästen an meinen Tischen zur Verfügung stehen. Ich würde mich verändern lassen, wenn das gewünscht wäre. Ich würde anziehen, was gewünscht wird. Ich könnte keine Wünsche ablehnen, außer durch Kündigung.

Bei der Kündigung darf ich darauf bestehen, zurückverändert zu werden. Klang alles fair und bekannt. Ich akzeptierte und wir gingen in den Mitgliederbereich. Im Aufzug sagte er zu mir: „Freut mich, Lola. Ich bin übrigens Arne. Ab sofort duzt du mich bitte und redest mich mit Vornamen an. “ Die Aufzugtüren öffneten sich und der Mitgliederbereich stand mir offen. Neben dem Aufzug wartete schon Maron und lächelte mich an. „Glückwunsch, Lola. Ich bringe Euch zu eurem Tisch.

“ Sie brachte uns zu Tisch 7. Ich konnte nur kleine Blicke zu den anderen Tischen bringen. Jenny hatte recht. Die Mädchen hier oben waren der Hammer. Schlank, große Oberweite, wallende Mähne, sexy gekleidet, teilweise nackt. Aber alle gut gelaunt und die Herren waren sehr ansprechend. Eine Frau — am Tisch nebenan, also in direkter Blickweite zu mir — hatte eine Katzenmodifikation, aus ihrem Kopf wuchsen ihr rosa Katzenohren — und schmiegte sich an den Herrn.

Überall ging es sehr gesittet zu.

„Lola, du müsstest noch einmal kurz mit mir mitkommen. „, sagte Maron und wandte sich dann an meinen Gast. „Du kriegst sie sofort wieder. „

Ich folgte Maron an den obigen Servicetresen und sie gab mir ein schwarzes Halsband. „Das ist hier oben Pflicht. Herzlich Willkommen. Wenn der Gast dir eine Änderung oder ein Outfit bestellt, kriegst du eine Mitteilung am Tablet.

Wenn du die ignorierst vibriert das Halsband. Es muss nicht der Gast sein, der bei dir sitzt, der etwas ändert. Ist aber selten. Du kriegst demnächst eigene Tische hier und bedienst die solange, bis dich einer bucht. Dann gehörst du nur ihm. Während der normalen Bedienung darfst du alles machen, was du willst. Er darf aber nichts machen außer mal vielleicht anfassen und streicheln, außer du erlaubst es. Wenn er dich bucht, darf er alles machen.

Die Gäste besprechen das aber mit dir und machen nichts, was du nicht willst. Du darfst an den Tischen alles machen, was niemanden sonst stört. Ansonsten nehmt ihr euch ein Zimmer. Viel Spaß. Übrigens, das ist Rekordzeit von dir. „, sie lächelte mich stolz an. Ich legte das Halsband an und ging wieder zurück zum Tisch und setzte mich neben meinen Gast.

Wir unterhielten uns eine Zeitlang und er fragte mich irgendwann, was ich gestern so gemacht habe.

Ich überlegte, ob ich ihn anlügen solle, erzählte dann aber von meinem Freund und seinen Freunden. An seinem Gesicht sah ich, dass es wohl nichts Ungewöhnliches war, dass die Mädchen einen Freund haben. Die Gäste haben ja vermutlich auch eine Ehefrau oder Freundin.

Wir unterhielten uns weiter und tranken dabei ein wenig. Ich hatte zwei Gläser Wein, genauso wie er, als wir bemerkten, dass das Mädchen mit den Katzenohren nun unter den Tisch gewandert ist.

Es war offensichtlich, was sie dort machte, aber ich konnte es kaum fassen. Wir kamen so auf das Thema zu sprechen und ich erzählte ihm, dass es mir schon unangenehm war, dass mich seine Freunde gestern gehört haben. Er hörte mir aufmerksam zu und ich verfiel ins plappern. Ich erzählte ihm von meiner Unzufriedenheit und er hörte zu. Während er meinen Nacken kraulte erzählte ich, wie ignoriert ich mich gestern Abend fühlte.

„Und fühlst du dich nun begehrter?“, fragte er mich?

„Ja, sehr.

Ich bin gern bei dir. „, sagte ich ehrlich.

Er nahm sein Tablet hervor.

„Ich würde gerne, dass du dir etwas anderes anziehst, damit ich mehr von dir sehe. Ist das okay für dich?“ Schnell nickte ich. Ich hatte mich während des ganzen Gesprächs gefragt, worauf er wohl so stehen würde und freute mich, endlich mehr darüber zu erfahren. Mein Tablet gab einen Ton von sich und ich warf einen Blick drauf.

Dort stand nur, dass ich zum Outfitwechsel an die Bar sollte, aber nicht, was ich anziehen soll. Ich guckte ihn an und er lächelte nur. „Ist doch spannender so. Bis gleich. „

„Bis gleich. “ Ich ging schnell zum Tresen und lies mir von Maron mein neues Outfit geben. Es war ein sehr kurzes sehr knappes Schulmädchenoutfit aus Lack. Nicht mein Geschmack, aber genau meine Größe. Der Rock war sehr kurz, meine Brüste wurden ein wenig gepushed.

Ich sah darin aber erotisch genug aus um mich selbst anzuturnen. Als ich gerade losgehen wollte hielt mich Maron zurück. „Du hast deinen Slip noch an. Davon steht nichts im Outfit. „

Beschämt zog ich meinen Slip vor ihr aus und legte ihn zu meiner abgelegten Uniform. Dabei erst fiel mir auf, dass ich schon ordentlich angeturned und nass war.

Ich ging zu meinem Tisch zurück und gefühlt schaute mir jeder nach, was mich gleichzeitig erröten lies wie auch anturnte.

Ich präsentierte mich kurz und unbeholfen und er nickte. „Du siehst sehr gut aus. Bitte setz dich doch. “ Ich setzte mich zu ihm. „Danke. “ Er legte seinen Arm um mich. Ich schmiegte mich ein wenig an. Es ging fast zu schnell, da wanderten seine Finger über meinen Körper. Ich zögerte. „Ist das für dich okay?“, während er mit seinen Fingern am Rand meines Rocks entlang zu meiner bereits ordentlich nassen Pussy wanderte.

Ich nickte nur, unfähig mit Worten zuzustimmen. Kaum hatte ich genickt, schon spürte ich seine Finger an meinem Kitzler. Als ich meinen Mund öffnete um zu stöhnen drückte er mir einen Kuss auf. Anfangs geschockt erwiderte ich den Kuss schnell und heftig. Unbewusst fuhr meine Hand über seinen Oberkörper Richtung Bauch, wo ich dann recht schnell auf seiner Hose landete und einen mächtigen Ständer spürte. Er grinste nur, als er meine Überraschung sah. Der musste echt groß sein.

Er ermunterte mich, weiter zu machen, in dem er weiter mit seinen Fingern an meiner Pussy spielte. Ich rieb den Schwanz durch die Hose und vergaß alles um mich herum. Wir machten noch eine Zeitlang so rum, bis er mich endlich fragte, ob ich mit ihm auf ein Zimmer wolle. Schnell nickte ich, biss mir selbst auf die Unterlippe und sagte leise: „Sehr gerne. „

Er nahm mich bei der Hand und führte mich zu den Zimmern.

Ich konnte die Details kaum wahrnehmen, es war ein schöner großer Raum mit einem King Size Bed. Wir standen eine Zeitlang vor dem Bett und knutschten, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Ich verstand was er wollte und bekam leichte Panik. Ich war nie gut im Blasen gewesen, ging aber trotzdem auf die Knie. Er holte seinen großen Schwanz raus — er war rasiert und stand bereits von alleine. Ich griff danach, rieb ihn vor meinem Gesicht und leckte dann neugierig an der Eichel.

Seine Hände in meinem Nacken führten mich ein bisschen dagegen und ich nahm ihn langsam in den Mund. Meine Hände wanderten zu seinem Po und ich gab mir Mühe. Nach kurzer Zeit übernahm er die Führung, hielt mich am Hinterkopf und begann meinen Mund zu ficken. Ich konzentrierte mich auf die Atmung. So etwas hatte noch niemand mit mir gemacht und ich konnte nicht abstreiten, dass es mir gefiel. Als ich gerade anfing Schmerzen im Kiefer und Nacken zu verspüren ließ er davon ab.

„Knie dich aufs Bett, Hintern zu mir. “ Mir gefiel seine bestimmende Art und sofort kniete ich mich aufs Bett. Er fasste mich an der Hüfte und zog mich ein wenig mehr zum Rand, dann spürte ich schon seine Eichel an meiner Pussy. Er drang in mich ein, ich stöhnte laut. Er war bedeutend größer als mein Freund, aber ich war ordentlich vorgenässt. Er fasste mich an der Hüfte und begann langsam mich zu stoßen.

Immer weiter drang er in mich ein und war dann ganz drin. Ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie zuvor. Eine Hand griff in meine Haare und er begann mich unablässig zu stoßen. Trotz der Schmerzen kündigte sich mein Orgasmus an und kam schon nach wenigen Minuten. Noch während meines Orgasmus erhöhte er sein Tempo. Kaum war sein Orgasmus verklungen, spritzte er mir seine ganze Ladung in mich. Er zog ihn raus, ich war total geschockt — Kondom vergessen.

Ich verhüte zwar auch mit der Pille, habe aber noch nie vorher ohne Kondom mit jemandem geschlafen. „Mach ihn mir noch sauber, Lola. „, befahl er mir und wie in Trance leckte ich ihn sauber. Der Geschmack von Sperma und Pussy war merkwürdig, aber nicht so unangenehm wie erwartet. Zum Abschied gab er mir einen Klaps auf den Po. „Dann bis zum nächsten Mal, Lola. “ Ich lag da wie versteinert. Mein Tablet piepte.

Ich solle zum Servicetresen. Schnell nahm ich ein Feuchttuch, wischte meine Pussy ab und ging nach vorne. Maron sah, dass ich verstört aussah und fragte mich sofort: „Ist etwas passiert?“

„Ich .. ich hab das Kondom vergessen. „, beichtete ich den Tränen nahe.

„Ah. Verhütest du mit Pille?“ Ich nickte. „Dann ist das nicht schlimm. Alle Gäste und Mädchen hier werden getestet. Außerdem haben wir gegen alle Krankheiten inzwischen Heilmittel.

Das Halsband scannt dich übrigens auch darauf. „

Ein wenig beruhigt schaute ich sie an. „Hat er es dir denn wenigstens gut besorgt?“

Wieder nickte ich nur — mir fiel mein Freund ein, den ich gerade betrogen hatte. Ich war den Tränen nahe. Maron umarmte mich. „Alles ist gut, Süße. Das ist völlig normal. Es war doch nur ein Job. “ Nach einiger Zeit beruhigte ich mich wieder.

„So, dann kriegst du jetzt noch deine erste Veränderung. Zieh dich bitte gleich hinten aus, jemand hat was für dich gebucht…“

Fortsetzung folgt….

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Der geile Übernachtungsgast

Der junge Mann erschrak und betrachtete den Mann, der soeben das Schlafzimmer betreten hatte. Vor wenigen Augenblicken hatte er noch das Zungenspiel seiner Gespielin genossen, doch jetzt machte er sich Sorgen um sein Wohlergehen. Denn der Mann, der offenbar der Herr des Hauses und somit der Gatte seiner Gespielin war, dürfte sicherlich wenig erbaut über den Umstand sein, dass ein wildfremder junger Mann gerade seine Ehefrau vögelte, noch dazu in seinem Ehebett. Die besagte Ehefrau unterbrach die orale Bedienung, richtete sich auf und blickte den Neuankömmling fragend an.

Sie machte einen überraschten Eindruck, doch es wirkte nicht so, als ob sie Angst davor hätte, was ihr Ehemann gleich mit ihr oder ihrem Liebhaber anstellen würde.

Der gehörnte Ehemann blieb verwundert im Raum stehen und betrachtete die beiden nackten Personen unter der Bettdecke. Seine Frau hatte ihre Bettdecke über ihren Schoß gezogen. Ihr nackter Oberkörper mit der prallen Oberweite präsentierte sich ihrem Gatten. Der junge Mann neben ihr hatte seinen steifen Penis mit der zweiten Bettdecke verdeckt und harrte der Dinge, die gleich auf ihn zukommen würden.

Die Frau sagte zu ihren Mann „Ich dachte, du würdest erst Morgen früh nach Hause kommen. „

Der Angesprochene öffnete den Kleiderschrank und nahm ein Sakko und ein Hemd heraus. „Die Sitzung war kürzer als erwartet…. Ich fahre jetzt noch mal ins Büro. Ich komme dann tatsächlich erst Morgen früh zurück…. Wir müssen uns wohl noch bis spät in die Nacht besprechen…. Es wird dann zu spät um noch nach Hause zu kommen und ich übernachte dann im Büro.

Er wendete sich den beiden in seinem Bett zu und sagte dann „Na, dann viel Spaß noch. „

Der Mann verließ das Schlafzimmer und ließ seine Frau und einen völlig verdutzten jungen Mann zurück. Sie saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis der Mann das Schweigen brach. „Was war das denn jetzt?“

„Mein Mann…. Wieso?“, fragte Cornelia, die betrügende Ehefrau.

Der junge Mann sah seine reifere Geliebte verwundert an und fragte „Und jetzt geht der einfach…? Und du bleibst so ruhig hier sitzen?“

Cornelia grinste und sagte „Das liegt wohl daran, dass du nicht der erste Mann bist, der auf seiner Seite des Bettes liegt.

„Was?“, fiel dem jungen Mann nur ein.

„Hör zu. „, sagte Cornelia. „Mein Mann und ich sind übereingekommen, dass wir eine offene Beziehung führen…. Er darf sich mit anderen Frauen austoben und ich gönne mir den ein oder anderen frischen Stecher…. So einfach ist das. „

Der junge Mann wirkte perplex und erwiderte nichts. Cornelia betrachtete ihn eine Weile und sagte „Mein Mann fährt jetzt ins Büro, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach seine junge und sehr blonde Sekretärin auf seinem Schreibtisch vernaschen wird….

Das wird er sicherlich mehrmals heute Nacht tun…. Also was ist jetzt…? Ficken wir jetzt noch oder ist dir die Lust vergangen?“

Am nächsten Morgen machte sich Cornelia einen Kaffee mit der Pad-Maschine und steckte zwei Toastscheiben in den Toaster. Ihr gestriger Besucher war nicht über Nacht geblieben, sondern hat nach einem schnellen Fick das Weite gesucht. Sie hatte am gestrigen Abend nach der Begegnung mit Norbert, ihrem Mann, auf den jungen Studenten einreden müssen, dass er sich überhaupt noch an sie herantraute.

Offenbar hatte dieser doch mehr Angst davor, dass Norbert zurückkehren und sich ihn doch noch vornehmen würde. Nur ihrer energischen Überredungskünste war es schließlich zu verdanken, dass er überhaupt noch sein Teil für wenige Minuten in ihre bereite Grotte geschoben hatte. Es ging dann allerdings schnell zu Ende und sie war dabei kaum auf ihre Kosten gekommen. Der Student wollte danach noch nicht einmal duschen, sondern verließ dann zügig das Gelände.

Im Nachhinein musste Cornelia über die Situation lachen.

Das verdutzte Gesicht von dem Typen war wirklich belustigend gewesen. Und Norbert hatte ja auch völlig cool und gelassen darauf reagiert, dass sie mit einem jungen Burschen im Ehebett zugange war. Sie liebte es, dass sie beide eine so offene Beziehung in Sachen Sex führen konnten, die beiden Beteiligten alle Möglichkeiten ließ, ihren Neigungen und sexuellen Wünschen nachzukommen. Dank ihres guten Aussehens und der Figur, für die andere Frauen töten würden, war es Cornelia immer wieder möglich, sehr viel jüngere Männer aufzureißen.

Sie nahm an, dass ihr gestriger Student mindestens 25 Jahre jünger als sie gewesen war, also irgendwo Anfang Zwanzig. Er hatte sich in der Kneipe leicht um den Finger wickeln lassen und nachdem klar war, dass Cornelia es auf einen One-Night-Stand abgesehen hatte, war er nur allzu bereit gewesen, sie nach Hause zu begleiten. Bis das Eintreffen von Norbert einen Strich durch seine Rechnung gemacht hatte.

Sie selber hatte Norbert schon mehrere Male in flagranti erwischt und mit jungen Gespielinnen im Bett angetroffen.

Manchmal kam sie auch nach Hause und nahm eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer wahr. Sie zog sich dann zumeist in andere Räumlichkeiten zurück und ersparte dem jungen Ding die Begegnung mit ihr. In der Regel blieben die Frauen auch nur solange, bis Norbert seinen Spaß mit ihnen gehabt hatte und verschwanden dann wieder. Doch meistens vergnügte sich Norbert mit seinen Betthasen im Hotel oder eben auf der Arbeit, wenn er wieder Lust auf eine seiner heißen Sekretärinnen bekam.

Cornelia wusste, dass Norbert nur Sekretärinnen einstellte, die jung und knackig waren. Wenn sie dann noch einigermaßen ihre Arbeit verrichten konnten, stand einer Einstellung nichts mehr entgegen. Mit welcher der Drei infrage kommenden Blondinen Norbert wohl in der Nacht verkehrt hatte? Vielleicht sogar mit mehr als einer? Sie beschloss, ihren Mann nach seiner Rückkehr darauf anzusprechen und sie wusste, dass sie eine ehrliche Antwort erhalten würde.

Gegen spätem Vormittag kehrte Norbert schließlich aus dem Büro zurück und begrüßte seine Frau mit einem Kuss.

Cornelia hatte sich noch nicht vollständig angezogen und empfing ihn nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Diesen behielt sie nicht lange an und nachdem auch Norbert sich entkleidet hatte, trieben es die beiden hemmungslos auf dem Küchentisch. Jetzt endlich bekam Cornelia das, was ihr der junge Student am Abend zuvor nicht geben konnte. Nachdem Norbert in ihr abgespritzt hatte machte er sich kurz frisch und begab sich dann zu seiner Frau, die ihn nach einer erfrischenden Dusche im Ehebett erwartete.

Offen und ehrlich berichtete Norbert von seiner heißen Nacht mit Claudia, der jüngsten seiner Sekretärinnen. Er hatte tatsächlich Sex mit ihr auf seinem Schreibtisch gehabt, aber auch die Besuchercouch wurde bei ihrem frivolen Spiel frequentiert.

Cornelia hörte neugierig zu und kommentierte seine Ausführungen hin und wieder. Als er geendet hatte, waren beide wieder so geil geworden, dass sie eine weitere Runde geilen und ehelichen Sex einläuteten. Trotz der immer wiederkehrenden Stelldicheins mit anderen Partnern gab ihnen der gemeinsame Sex immer den größten Kick.

Kein junger Betthase oder potenter Student konnte ersetzen, was jahrelange Erfahrungen zum Thema Beischlaf einbrachte. Jeder wusste, wie und wo er den anderen berühren und nehmen musste, sodass die gemeinsame Zweisamkeit immer noch die befriedigendste war. Es war schon ein wenig komisch, dass sie nach so vielen Ehejahren noch immer so geil aufeinander waren. Aber wahrscheinlich lag es auch an der vielfältigen Abwechslung, die sie sich gegenseitig regelmäßig zugestanden.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angezogen hatten widmete sich Norbert der Zeitungslektüre während Cornelia die Wäsche machte.

Es war Samstag Vormittag und es sollte ein ganz ruhiger Tag für beide werden. Als das Telefon klingelte nahm Cornelia ab und nachdem sie eine Weile telefoniert hatte begab sie sich zu Norbert ins Wohnzimmer. „Das war Gudrun…. Und sie hat ein kleines Problem. „

Gudrun war eine gute Freundin von Cornelia und sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und telefonierten auch hin und wieder miteinander.

„Wie geht es ihr?“, erkundigte sich Norbert, der Gudrun natürlich auch kannte.

„So ganz gut. „, berichtete seine Frau. „Sie hat nur gerade ein kleines Problem….. Sie hat den Kammerjäger im Haus und der hat ihre Wohnung für mehrere Tage unter Quarantäne gestellt. „

„Weswegen?“, fragte Norbert neugierig.

„Irgendwelche Insekten oder Pilze…. So genau habe ich das nicht verstanden. „, berichtete Cornelia. „Nun bedeutet das aber, dass sie vorübergehend woanders wohnen muss…. Und sie hat mich gefragt, ob sie bei uns unterkommen könnte.

„Klar, wäre doch kein Problem, oder?“, erwiderte Norbert.

„Das habe ich ihr auch gesagt. „, bestätigte seine Frau. „Sie muss ja nicht ins Hotel gehen und dafür bezahlen…. Sie kommt heute Nachmittag vorbei. „

„Ja, OK. „, sagte Norbert. Dann blickte er Cornelia grinsend an und fragte „Sieht sie eigentlich immer noch so scharf aus wie beim letzten Mal?“

Cornelia erwiderte den frivolen Blick und sagte lächelnd „Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken….

Ich kann mir schon denken, dass du ihr wieder nachstellen willst. „

„Was heißt denn hier wieder?“, beschwerte sich ihr Mann. „Es ist doch wohl nichts vorgefallen, oder?“

„Wenn du die Gelegenheit gehabt hättest, dann wäre sehr wohl etwas vorgefallen, oder?“, hakte Cornelia nach. Norbert grinste und erwiderte nichts. Natürlich hatte seine Frau, was dieses Thema betraf, Recht.

Gudrun traf nach drei Uhr ein und wurde von Cornelia und Norbert freundlich in Empfang genommen.

Die mitgebrachten Reiseutensilien wurden von Norbert in das Gästezimmer verfrachtet, das direkt über dem ehelichen Schlafzimmer im ersten Stock lag. Dann setzten sich die Drei im Wohnzimmer auf die Couchlandschaft, wo sie bei einer Tasse Kaffee eine nette Unterhaltung begannen. Gudrun plante offenbar, nur das Wochenende bei ihnen Unterschlupf zu nehmen. Ab Beginn der kommenden Woche sollte ihre Wohnung wieder benutzbar sein. Man unterhielt sich noch eine Weile, bis die beiden Frauen sich zu einer kleinen Shopping-Tour entschieden.

Da Norbert ahnte, dass es sich um einen mehrstündigen Vorgang handeln würde, lehnte er dankend ab und begab sich in den Garten, wo er einige Kleinigkeiten erledigen wollte.

Nachdem die Frauen davongefahren waren machte sich Norbert an die Arbeit. Er mähte den Rasen, zupfte Unkraut und pflanzte die ein oder andere Blumenzwiebel ein. Vollkommen erschöpft und verspannt begab er sich anschließend ins Bad, wo er sich Wasser in die große Eckbadewanne einließ.

Dann folgte ein heißes und entspannendes Bad, bei dem Norberts Gedanken zwischen seiner Frau und dem Gast in ihrem Hause hin und her wanderten. Gudrun sah tatsächlich genauso attraktiv aus, wie er sie in Erinnerung behalten hatte. Sie war Anfang Vierzig, hatte kurzes braunes Haar und sah sehr sportlich aus. Ihre Figur konnte sich sehen lassen, was er auch trotz ihrer Bekleidung erkennen konnte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und ein gewinnendes Lächeln und er verstand nicht, warum Gudrun nicht liiert war.

Möglicherweise führte sie ein wildes Leben als Singlefrau und nahm sich ebenfalls einen jungen Studenten, wann immer ihr danach war. Er nahm an, dass auch jüngere Burschen durchaus auf Gudrun stehen würden. Norbert überlegte und kam zu der Erkenntnis, dass er an diesem Abend zwei höchst attraktive Frauen unter seinem Dach beherbergen würde und er fragte sich, welche Möglichkeiten für etwas Spaß sich ihm hiermit bieten würden. Als das Badewasser langsam abkühlte erhob er sich und stieg aus der Wanne.

Er nahm sein Badetuch von der Stange und trocknete sich ab. Nachdem er das Badetuch zurückgehängt hatte wendete er sich dem Waschbecken zu und wollte gerade zu einem Deoroller greifen als die Badezimmertür aufging.

Im Türrahmen erschien Gudrun, die sogleich bemerkte, dass das Badezimmer nicht frei war. Sie warf einen neugierigen Blick auf die Nacktheit des Hausherrn und sah Norbert dann in die Augen. „Entschuldige Norbert…. Ich dachte, das Bad wäre frei.

Norbert bemühte sich nicht, seine Nacktheit vor ihr zu verbergen. „Macht doch nichts…. Ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. „

Erneut blickte sie ihm zwischen die Beine, was Norbert nicht verborgen blieb. „Ich wollte mal kurz zur Toilette…. , aber ihr habt ja oben noch ein Gäste-WC, oder?“

„Ja, das liegt neben deinem Zimmer. „, erklärte Norbert sogleich. Dann tauchte Cornelia im Türrahmen auf und bewertete die Situation.

Sie erblickte ihren nackten Mann und sah, dass ihre Freundin diesen interessiert betrachtete und sich zudem mit ihm unterhielt. „Was gibt es?“

Gudrun drehte sich zu ihr um und sagte „Ich bin hier herein geplatzt…. Ich wusste ja nicht, dass mich dein Mann splitterfasernackt empfängt. „

„Wenn es dich stört, ziehe ich mich sofort an. „, gab Norbert zu verstehen, machte aber keine Anstalten den Worten Taten folgen zu lassen.

„Nicht nötig, ich gehe ins andere Bad. „, erklärte Gudrun. „Ich möchte ja sowieso in das Gästezimmer…. Bis später also. „

Norbert und Cornelia sahen ihr nach und Cornelia betrat das Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie lächelte Norbert an und fragte „War das rein zufällig, dass sie dich hier im Adamskostüm vorgefunden hat?“

„Was denkst du denn immer von mir?“, erwiderte Norbert.

„Ich war in der Wanne und sie ist plötzlich hier herein geplatzt…. Ich bin ihr doch nicht nackt hinterher gerannt, oder?“

Cornelia lächelte und ging auf ihn zu. Ihre rechte Hand wanderte zwischen seine Beine und umschloss sein bestes Stück. „Wie wäre es, wenn wir beide heute Abend etwas Versautes unternehmen?“

Norbert umfasste die Taille seiner Frau mit beiden Händen und ließ diese dann über ihren Hintern wandern.

„Stört dich denn nicht, dass wir einen Gast haben?“

„Warum sollte es denn?“, erwiderte Cornelia. Norbert schwieg einen Moment und sagte dann „Warum sollten wir bis heute Abend warten?“

Im nächsten Moment begann er, Cornelias Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen. Dann öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Cornelia umspielte noch immer Norberts Penis mit ihren Fingern und machte keine Anstalten, Norbert zurückzuhalten. Nach knapp einer Minute war sie ebenfalls nackt und seine Küsse bedeckten ihre nackten Brüste.

Norbert begann an ihren Nippeln zu saugen während seine Hände über den wohlgeformten Körper wanderten.

Cornelia kniete sich dann auf den Badvorleger und nahm den bereits aufgerichteten Freudenspender ihres Mannes zwischen die Zähne. Norbert genoss das Zungenspiel jedes Mal wieder und auch jetzt fühlte es sich geil an, wie Cornelias Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Hin und wieder spürte er ihre Schneidezähne auf seinem Teil, was ihn enorm erregte. Gleichzeitig spielte sie mit den Händen an seinen Hoden, was ihn in kürzester Zeit zu absoluter Geilheit beförderte.

Um sich zu revanchieren löste er sich von ihrem Zugriff und gab Cornelia zu verstehen, dass sie sich rücklings auf den Badvorleger begeben sollte. Kurz darauf befand sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und er leckte die bereits feuchte Spalte begierig aus. Der Kitzler wurde mit der Zunge umspielt und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand stimulierte er zudem Cornelias G-Punkt. Der Daumen derselben Hand wanderte weiter unterhalb umher und wurde dann in ihren Anus geschoben.

Cornelia stöhnte lustvoll auf, als die Daumenkuppe teilweise in ihrer zweiten Öffnung verschwand. Sie stand darauf, es anal besorgt zu bekommen und in ihrem Vorspiel näherte sich Norbert ihr oftmals auf diese Art und Weise. Verwöhnt von Zunge und zwei Gliedmaßen erreichte sie bald einen höchst ekstatischen Zustand, weswegen sie nun mehr wollte.

Sie drehte sich um und bot Norbert ihre Rückfront an. Dieser verstand das Angebot auf der Stelle und positionierte sich hinter seine Frau.

Sein steifer Schwanz verharrte kurz auf der Stelle, bis er sich für die obere der beiden Öffnung entschieden hatte. Die Penisspitze verschwand in Cornelias Arsch und nachdem weitere Zentimeter gefolgt waren nahm Norbert einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten ihre Lust kraftvoll heraus und beide sorgten sich nicht darum, ob Gudrun sie würde hören können. Gerade als sie sich einem beiderseitigem Höhepunkt näherten klopfte es an der Badezimmertür. Sie harrten in ihren Bewegungen inne und lauschten.

„Tut mir leid, dass ich euch störe. „, erklärte Gudrun durch die Tür hindurch. „Draußen steht jemand vom Paketdienst…. Er will etwas per Nachnahme abgeben und ich wollte fragen, ob das wirklich für euch ist. „

„Ja, das geht in Ordnung. „, erklärte Cornelia, die sogleich bemerkte, dass ihr Mann wieder zu stoßen begonnen hatte. „Kannst du das auslegen?“

„Das geht klar, ich übernehme das.

„, bestätigte ihre Freundin. „Bis später dann. „

Sowohl Norbert als auch Cornelia lächelten. „Kann es sein, dass sie ein außergewöhnliches Timing für prekäre Situationen hat?“, fragte Norbert.

„Sie kann doch nichts dafür, dass wir es miteinander treiben, wenn der Postbote kommt. „, erwiderte Cornelia mit erregter Stimme. Nachdem weitere Lustsalven ihren Körper durchflutet hatten sagte sie „Steck ihm mir jetzt mal in die Muschi und vollende dein Werk.

„Mit dem größten Vergnügen. „, bestätigte ihr Mann und wechselte die Löcher. Nach weniger als zwei Minuten kam er in ihr und anhand ihrer Reaktion und ihren Lustbekundungen war er sich sicher, dass auch Cornelia einen erfüllenden Orgasmus erlebt hatte.

Nachdem Norbert eine halbe Stunde später geduscht und angezogen ins Wohnzimmer kam saßen die beiden Frauen bereits auf der Couchlandschaft. Gudrun lächelte Norbert an und amüsierte sich offenbar gut über die Tatsache, dass sie die beiden beim Sex überrascht hatte.

Norbert setzte sich neben ihren Gast und fragte „Alles klar mit dem Paket?“

„Ich habe Gudrun das Geld bereits gegeben. „, berichtete seine Frau.

„Manchmal haben die beim Paketdienst aber auch ein schlechtes Timing, oder?“, fragte Gudrun und griff damit erneut das Thema im Badezimmer auf. Dabei konnte sie sich ein Lächeln nur schwer verkneifen. Norbert verstand den Hinweis und sagte „Vielleicht haben wir uns ja nur den falschen Moment ausgesucht um ein bisschen Spaß zu haben.

„Kann auch sein. „, stimmte Gudrun ihm zu.

„Mir ist das ja auch ein bisschen peinlich. „, sagte Cornelia. „Zumal du ja im Haus warst. „

„Hey, dass ist kein Problem für mich. „, erklärte Gudrun. „Ich erwarte von euch nicht, dass ihr eure Gepflogenheiten meinetwegen zurückstellt…. Wenn ihr Sex haben wollt, dann tut euch keinen Zwang an. „

Weder Cornelia noch Norbert erwiderten etwas.

Gudrun fragte „Hauptsache es hat euch Spaß gemacht, oder?“

„Das kann ich dir bestätigen. „, erwiderte ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Das hat sich auch so angehört. „, erklärte ihre Freundin. Norbert fragte „Du hast aber nicht heimlich gelauscht oder?“

Gudrun antwortete nicht und gab durch ihr Schweigen eine eindeutige Antwort. Cornelia fragte „Hast du echt vor der Badezimmertür gestanden und uns zugehört?“

„Es hat sich interessant angehört.

„, gab Gudrun zu. „Warum also nicht?“

„Du hättest ruhig reinkommen können. „, gab Norbert zu verstehen.

„Um was zu machen?“, fragte Gudrun neugierig.

Norbert zog die Schultern hoch und sagte „Keine Ahnung….. Aber wäre es nicht auch interessant gewesen, die Bilder zu sehen, die zu den Geräuschen passen?“

„Bestimmt. „, bestätigte Gudrun die Vermutung. „Ich habe mich aber nicht getraut….

Ihr wolltet doch bestimmt ungestört sein. „

„Woher willst du das wissen?“, fragte Norbert ungeniert.

„Heißt das, dass ihr gerne einen Zuschauer gehabt hättet?“, hakte Gudrun nach.

„Vielleicht wäre das ganz reizvoll gewesen. „, gab Cornelia zu verstehen.

Gudrun lächelte und sagte dann „Ich wusste doch schon immer, dass du ganz schön verdorben sein kannst. „

„Bestimmt nicht verdorbener als du, meine Liebe.

„, gab Cornelia zu verstehen. Norbert hakte nach und fragte „Wieso ist unser Gast denn verdorben?“

Cornelia sah Gudrun fragend an und als sie stumm nickte berichtete Cornelia „Ich kenne Gudrun ja bereits seit der Schule…. Ich würde behaupten, dass sie dort keinen halbwegs coolen Typen ausgelassen hat…. Auf manchen Partys hat sie sich auch ganz schön gehen lassen. „
„Das bedeutet im Konkreten was genau?“, fragte Norbert neugierig.

„Das bedeutet, dass ich gerne meinen Spaß habe.

Und ich stehe nicht unbedingt darauf, im Dunkeln und mit hoch gezogener Bettdecke im Schlafzimmer Sex zu haben. „, berichtete Gudrun.

„Einmal hat sie es mit einem Typen auf einer Party gemacht…. Auf einem Stuhl mitten im Raum….. Und zwanzig andere Mädchen und Jungen standen drum herum und haben die beiden angefeuert. „, erzählte Cornelia.

„Warst du auch dabei?“, wollte Norbert von seiner Frau wissen.

„Nein, das war sie nicht.

„, beantwortete Gudrun die Frage. „Conny war zur gleichen Zeit in einem der Nebenräume mit einem anderen Typen zugange. „

„Ich wollte mein Sexleben halt nicht so zur Schau stellen. „, verteidigte sie sich.

„Was aber auch nicht für alle Situationen gilt. „, berichtigte Gudrun sie.

Norbert sah Cornelia auffordernd an, weswegen sie erzählte „Wir beide haben mal auf einer Party zwei Typen abgeschleppt.

Alle Vier sind dann in einem Bett gelandet. „

„Es ging richtig hoch her und es war so richtig geil. „, erklärte Gudrun.

„Wir waren aber auch total besoffen. „, warf Cornelia ein.

„Trotzdem war es geil. „, ergänzte Gudrun.

„So wie es aussieht, sitze ich hier mit zwei sehr attraktiven und geilen Frauen auf der Couch, von der eine versauter als die andere ist.

„, behauptete Norbert.

„Das stimmt doch gar nicht. „, gab seine Frau zu verstehen. Sie lachte dann und verbesserte sich. „Also gut…. Ich bin versaut und stehe dazu. „

„Ich schließe mich gerne an. „, gestand Gudrun.

„Was war dein versautestes Sexabenteuer in der letzten Zeit?“, wollte Norbert wissen.

„Was verstehst du unter letzte Zeit?“, hinterfragte Gudrun.

„Im letzten Jahr?“, konkretisierte er.

Gudrun dachte nach und sagte dann „Ich habe so einige schlimme Dinge angestellt…. Aber ich glaube…. Ja, ich habe mit einem Typen, den ich beim Einkaufen kennengelernt habe, mitten auf dem Parkplatz des Supermarkts eine Nummer in seinem Auto geschoben. „

„Kanntest du ihn vorher nicht?“, wollte ihre Freundin wissen.

„Nein, überhaupt nicht. „, erklärte Gudrun lächelnd. „Wir haben uns an der Käsetheke getroffen und ich wusste sofort, dass ich es mit ihm machen wollte….

Und es hat dann ja auch geklappt. „

„Hat euch denn keiner dabei beobachtet?“, fragte Norbert ungläubig.

„Doch…. Das war ja das interessante an der Sache. „, gab Gudrun zu verstehen. „Und was war euer geilstes Erlebnis?“

Cornelia und Norbert sahen sich gegenseitig an. Dann erklärte Cornelia „Kein spezielles Erlebnis…. Norbert und ich sind sehr freizügig in unserer Beziehung…. Obwohl wir regelmäßig und gerne Sex miteinander haben…“

„Wovon ich mich ja überzeugen konnte.

„, warf Gudrun ein.

„…haben wir auch unseren Spaß mit anderen. „, vollendete Cornelia ihren Satz.

„Das heißt?“, fragte Gudrun.

„Wann immer wir Lust auf jemand anderen haben, ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopfe. “ erklärte Norbert.

„Und das funktioniert?“, blieb Gudrun skeptisch. „Ich meine…. Stört es dich nicht, wenn Norbert eine andere Frau poppt, während du zu Hause alleine auf der Couch sitzt?“

„Wer sagt denn, dass ich alleine auf der Couch sitze?“, gab Cornelia zu verstehen.

„Ich stelle mir das irgendwie schwierig vor. „, behauptete Gudrun. „Ich bin überzeugter Single und tobe mich wann und wo ich will aus…. Ich muss mich nicht zurückhalten, weil ich niemandem versprochen bin. Aber bei einem Ehepaar?“

„Nur weil wir verheiratet sind schließt das nicht Erfahrungen mit anderen Partnern aus. „, erklärte Cornelia.

„Hey….. Ich verurteile das nicht. „, sagte Gudrun. „Ich finde es sogar ganz spannend….

Wisst ihr eigentlich immer voneinander?“

Cornelia und Norbert sahen sich an. „Na klar. „, bestätigte Cornelia. „Wir erzählen uns doch hinterher immer davon wie es war. „

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Ich finde es sogar ganz interessant, wenn Norbert von seinen Erlebnissen berichtet. „, gestand Cornelia. „Außerdem weiß ich, dass er mit keiner soviel Spaß hat wie mit mir, weswegen er immer wieder zu mir zurückkehren würde.

„Keine andere macht halt so geile Sachen mit mir wie du. „, erklärte Norbert und lächelte seine Frau dabei schelmisch an. Es trat einen Augenblick Schweigen ein. Dann sagte Norbert „Kann es sein, dass mich das ganze Gerede schon wieder geil gemacht hat?“

Die Frauen sahen ihn an und Gudrun sagte „Obwohl ihr doch beide vorhin euren Spaß gehabt hattet?“

„Wenn ich ehrlich bin, hat mich unsere Unterhaltung auch ganz schön angemacht.

„, bestätigte Cornelia. „Was ist mit dir?“

Gudrun zögerte kurz und sagte dann „Ich habe schon lange nicht mehr ein so offenes Gespräch über dieses Thema geführt…. Und ich muss sagen, dass ich darauf stehe. „

„Es spricht ja auch nichts dagegen, offen miteinander darüber zu reden. „, behauptete Cornelia.

„Was habt ihr beide eigentlich vorhin im Bad so gemacht?“, wollte Gudrun nun wissen.

„Du bereust es doch, dass du uns vorhin nicht heimlich beobachten konntest, oder?“, fragte Norbert direkt.

„Ein wenig. „, gestand Gudrun lächelnd.

Norbert sagte „Wie sehr bist du denn daran interessiert zu erfahren, was Conny und ich angestellt haben?“

Gudrun merkte, in welche Richtung Norberts Frage tendierte. „Ich hatte mich schon gefragt, bei was ihr so viel Spaß gehabt hattet und hätte gerne zugesehen.

„Würdest du eine zweite Chance nutzen?“, fragte Norbert.

„Würdet ihr mir denn eine zweite Chance bieten?“, fragte Gudrun und ließ ihren Blick zwischen Cornelia und Norbert hin und her wandern. Die Eheleute tauschten Blicke aus und Cornelia sagte „Ich hätte nichts gegen einen Zuschauer einzuwenden…. Du?“

„Bestimmt nicht. „, erklärte Norbert.

„Dann lasst die Show beginnen. „, forderte Gudrun beide auf.

Cornelia zögerte einen Moment und erhob sich dann von ihrem Platz. Sie begab sich zu Norbert, der immer noch neben Gudrun auf der großen Couch saß. Sie kniete sich vor ihn und begann, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Nachdem sie den Stoff herab gestreift hatte kam ein stattlicher harter Schwanz zum Vorschein, der sogleich von Gudrun in Augenschein genommen wurde. „Der scheint jetzt etwas größer zu sein als noch vorhin im Badezimmer.

Cornelia zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter und legte dann ihre rechte Hand um den Schaft der Männlichkeit. Sie begann sachte zu wichsen und beobachtete dabei Gudruns Reaktion. Ihre Freundin verfolgte aufmerksam, wie Cornelia ihrem Mann Gutes tat und sagte dann „Das sieht ja schon mal gut aus. „

„Wenn du möchtest, kannst du ihn auch mal anfassen. „, erklärte Norbert und sah Gudrun aufmunternd an.

„So ein Angebot kann ich ja fast nicht ausschlagen. „, gab Gudrun zu verstehen. „Es sei denn, dass deine Frau Einwände dagegen hat. „

„Ach Quatsch…. Natürlich nicht. „, wischte Cornelia jeden Zweifel vom Tisch.

Sie ließ von Norberts Schwanz ab und begann ihm die Eier zu massieren. Gudrun erkannte, dass dieses Terrain nun ihr gehörte und rutschte näher an Norbert heran. Mit der rechten Hand umfasste sie den Prügel und ließ die Finger zärtlich über den Schwengel wandern.

Dann packte sie beherzt zu und nahm einen leichten Wichsrhythmus auf. Norbert lobte „Das ist geil. „

„Gefällt es dir, wenn dich zwei Frauen verwöhnen?“, wollte seine Frau wissen.

„Aber sicher. „, bestätigte Norbert, der die Augen geschlossen hatte und sich ganz auf die herrlichen Gefühle zu konzentrieren versuchte. Dann öffnete er die Augen und blickte zu Gudrun herüber. „Wie wäre es, wenn du mir mal deine geilen Titten zeigen würdest?“

Gudrun lächelte und ließ von seinem Intimbereich ab.

„Bei der Gelegenheit kann ich euch ja zeigen, dass ich mir die Titten habe machen lassen. „

„Echt?“, fragte Cornelia überrascht. „Wann hast du die denn machen lassen?“

„Vor ungefähr acht Wochen. „, erklärte Gudrun während sie ihre Bluse auszog.

„Warum hast du das nicht erzählt?“, hakte Cornelia nach.

„Ich weiß nicht. „, sagte ihre Freundin. „Ich hatte vielleicht befürchtet, dass du das nicht gut finden würdest.

„Aber nein. „, sagte Cornelia. „Obwohl…. Du hattest doch schon immer üppige Dinger. „

„Ich bin aber auch nicht mehr Zwanzig. „, erwiderte Gudrun.

„Jetzt zeig die Dinger doch mal einem Experten in Sachen Titten. „, forderte Norbert sie auf.

Gudrun beeilte sich den BH abzulegen und präsentierte sich schließlich mit den chirurgisch wohlgeformten Brüsten ihrem Publikum.

„Ich finde die absolut geil.

„, erklärte Norbert.

„Ja, sie sind schön und passen zu dir. „, gab Cornelia zu verstehen. Dann sah sie Norbert an und fragte „Findest du, dass ich meine auch richten lassen sollte?“

„Wenn du das möchtest?“, erwiderte dieser. „Aber nicht meinetwegen…. Ich stehe auf deine Möpse…. So wie sie sind. „

„Zeig doch mal. „, bat Gudrun.

Wenig später hatte sich auch Cornelia oben rum frei gemacht.

„Wenn ich deine Titten gehabt hätte, hätte ich mich nicht operieren lassen. „, erklärte Gudrun.

„Hauptsache ich muss mein bestes Stück nicht operieren lassen. „, warf Norbert ein und forderte damit die Aufmerksamkeit auf seinen Schwanz ein. Gudrun kam der Aufforderung nach und legte erneut ihre Hand um Norberts Hammer. Sie begann zu wichsen und nahm erfreut zur Kenntnis, dass Norbert mit seiner linken Hand ihre operierten Exemplare zu streicheln begann.

Cornelia zog sich etwas zurück und nahm auf einem Sessel Platz, der den beiden gegenüber stand.

Während sich Gudrun und Norbert zärtlich miteinander beschäftigten zog sich Cornelia nach und nach aus, bis sie schließlich nackt im Wohnzimmer saß. Norbert hatte realisiert, dass seine Frau sich auszuziehen begonnen hatte und entledigte sich nun seinerseits der restlichen Klamotten. Dann stieg er aus seiner Hose, die ihm locker um die Knöchel hing. Gudrun folgte dem Beispiel der Gastgeber und zog nun ebenfalls blank.

„Was habe ich nur für ein Glück, dass ich zwei so schöne Grazien hier bei mir habe. „, erklärte Norbert.

Gudrun lächelte zufrieden und wendete sich dann an ihrer Freundin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Mann ein wenig oral verwöhne?“

„Tu dir nur keinen Zwang an. „, gab Cornelia die erhoffte Antwort.

Gudrun rutschte etwas zurück und beugte sich dann über Norberts Schritt.

Sie öffnete den Mund und ließ den Phallus zwischen die Lippen rutschen. Als sich die Lippen um den Schwanz schlossen setzte sie ihre Zunge ein und begann das gute Stück mit flinkem Spiel zu liebkosen. Norbert stöhnte lustvoll auf, weil ihm Gudruns Technik sehr zusagte. Er lobte ihre Blaskünste und bat um die Fortsetzung ihrer Bemühungen. „Du machst das gut so. „

Auf dem Wohnzimmersessel verfolgte Cornelia, was ihrem Mann angeboten wurde.

Sie selber war in der Zwischenzeit unglaublich geil geworden, was sich durch einen Griff in ihren Schoß bestätigte. Sie stellte fest, dass ihre Spalte triefend nass war, obwohl sie bislang keinerlei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte. Alleine die prickelnde Situation im Wohnzimmer mit Gudrun zusammen hatte sie in diesen Zustand versetzt.

Sie positionierte ihren rechten Mittelfinger an die Stelle, an der sie mit der Stimulation ihrer Weiblichkeit beginnen wollte.

Ihr Kitzler war bereits hart und bereit für den Nahkampf. Bereits wenige Streiche über den Gefühlspunkt genügten um ihr sinnliche Lustseufzer zu entfachen. Von den Geräuschen auf den Plan gerufen blickte Gudrun zu ihrer Freundin herüber und entließ Norberts Schwanz kurz ihrem Zugriff. „Wie es scheint, bist du ganz schön geil geworden, oder?“

„Du etwa nicht?“, stellte Cornelia die Gegenfrage.

„Oh doch. „, sagte Gudrun und fasste sich sogleich zwischen die eigenen Schenkel.

„Ganz schön feucht hier drinnen. „

„Was haltet ihr beide davon, wenn ich bei euch mal nachsehe, ob es auch feucht genug ist?“, fragte Norbert an beide Frauen gewandt.

„Von mir aus gerne. „, bestätigte Gudrun.

„Jederzeit. „, gab auch Cornelia zu verstehen.

Norbert erhob sich von seinem Platz und begab sich um den Tisch herum. Sein steifer Penis stand in einem rechten Winkel von seinem Körper ab.

Er schob einen freien Sessel neben dem seiner Frau und drehte beide Sessel in dieselbe Richtung. Gudrun erhob sich und setzte sich direkt neben ihrer Freundin. Wie abgesprochen spreizten beide ihre Schenkel auseinander, wobei Cornelia die Vorzüge ihrer Weiblichkeit durch das Auseinanderziehen der Schamlippen herauszustreichen versuchte. Norbert kniete sich direkt vor die beiden Sessel und fragte „Wer will zuerst?“

„Gudrun ist Gast in unserem Haus. „, erklärte Cornelia.

Norbert lächelte sie an und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die nackte Freundin seiner Frau.

Norberts Kopf näherte sich Gudruns Schoß. In gleichem Maße, wie der Kopf näher kam, weitete sich der Winkel zwischen beiden Oberschenkeln bei ihr. Gudrun hatte sich den gesamten Intimbereich kahl rasiert, sowie es auch Cornelia zu tun pflegte. Als Norbert auf die Muschi blickte, erkannte er bereits die Feuchtigkeit, die an die Oberfläche getreten war. „Dann wollen wir mal probieren. „

Seine Zunge durchschnitt die prallen Schamlippen und erreichte schließlich den Kitzler, der hart und nass in der Fotze saß.

Norbert nahm eine gewaltige Menge des Fotzensekrets mit der Zunge auf und verteilte dieses quer in der Ritze. Teile des Saftes nahm er durch Schlucken zu sich.

Aus dem Augenwinkel heraus realisierte er, dass sich Cornelia zu fingern begonnen hatte und er nahm sich vor, sie gleich ebenfalls zu verwöhnen. Doch zunächst hielt er sich bei Gudrun auf. Mit Gudrun war er noch nie zuvor intim gewesen und es galt eine weitere unbekannte Muschi zu erkunden.

Norbert hatte festgestellt, dass sich hinsichtlich der Beschaffenheit der Muschis und beim Geschmack von Frau zu Frau Unterschiede ergaben. Und auch als er Gudrun probierte fand er, dass sie ganz anders schmeckte als seine eigene Frau. Gudrun stöhnte lustvoll vor sich hin und als Norbert von ihr abließ, nahm Gudruns Finger den Platz seiner Zunge ein.

Während Gudrun nun die eigenen Säfte mit den Fingern verteilte zog Cornelia in Erwartung der Zunge ihres Gatten ihre Finger zurück.

Als Norberts Zunge den Spalt erreichte stellte er fest, dass Cornelia nicht minder erregt war als ihre Freundin. Auch hier empfing ihn eine feuchtnasse Ritze, die sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Er leckte seine Frau hingebungsvoll aus und währenddessen kam in ihm die Frage auf, wen von beiden er gleich würde ficken können. Durfte er in Cornelias Beisein deren Freundin vernaschen? Eigentlich rechnete er fest damit, denn immerhin waren sie so weit gegangen, dass es daran auch nicht mehr scheitern sollte.

Er bediente seine Frau noch einen Moment und zog dann den Kopf zurück. Er setzte sich auf den Teppich und erwartete mit gestreckten Beinen den nächsten Schritt. Er war der Meinung, dass sich die Frauen nun einig werden sollten, wer was mit ihm anstellte. Beide Frauen erkannten, dass Norbert auf sie wartete und als sich die beiden weiblichen Augenpaare trafen sagte Cornelia „Ich hatte ihn heute schon…. Wie wäre es, wenn du dich von dem harten Stab verwöhnen lässt?“

Gudrun lächelte und sagte „Wenn ich darf, gerne.

„Dann komm mal zu mir. „, bat Norbert und streckte seine Hand nach ihr aus.

Gudrun erhob sich vom Sessel und begab sich zu ihm. Norbert geleitete sie über seinen Schoß und positionierte ihr Becken direkt über dem seinigen. Gudrun tat das, was zu erwarten gewesen war und setzte sich auf den pulsierenden Ständer. Als der Stab in sie glitt, stöhnten beide Beteiligten lustvoll auf. „Au man, bist du eng.

„, behauptete Norbert.

„Da ist aber nichts operiert. „, erklärte Gudrun und begann dann in schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten. Cornelia hatte sich von ihrem Sessel entfernt und sich neben das fickende Paar gelegt. Während sie neugierig beobachtete fingerte sie sich die nasse Spalte.

Gudruns operierte Bälle tanzten bei jedem auf und ab in der Luft und malten ein ansehnliches Bild für Norbert. Dieser spürte seinen Höhepunkt mit jedem Reitstoß näherkommen.

Er hatte gehofft, dass er beide Frauen längere Zeit würde ficken können, doch er musste nun einsehen, dass er viel zu geil dafür war. Er würde in kürzester Zeit abspritzen und genau das wollte er jetzt auch ganz dringend tun. „Ich komme gleich. „

„Ja, spritzt mich voll. „, schrie Gudrun und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts. Dann kam es Norbert und er entlud seinen heißen Saft mit voller Kraft in der engen Grotte.

Norbert schrie lustvoll auf und auch Gudrun, die sich durch das nochmalige Hartwerden des Schwanzes zusätzlich erregt fühlte, ließ nun keinen Zweifel mehr an einem vollkommenen Orgasmus aufkommen.

Beide kosteten ihren Höhepunkt aus und nur sehr langsam reduzierte Gudrun ihre Reitbewegungen. Norbert lag vollkommen erschöpft auf dem Teppich und sah aus, als ob er die Aktionen seiner Gespielin überhaupt nicht mehr mitbekommen würde. Dann unterbrach Gudrun den Ritt und rutschte von dem nassen Liebesstab.

Sie legte sich neben Cornelia, die sie von hinten zärtlich umarmte. „Das war gigantisch“, wusste Gudrun zu berichten.

„Das konnte man sehen. „, bestätigte Cornelia. „Das sah auch richtig geil aus. „

Norbert stützte sich auf einem Ellenbogen ab und sagte „Ja…. Das war richtig geil…. Tut mir leid Schatz, dass ich keine Zeit mehr für dich hatte. „

„Kein Problem….. Ich hatte meine Mindestdosis heute schon.

„, erwiderte Cornelia.

„Wenn ich gewusst hätte, wie geil dein Mann ficken kann, dann wäre ich schon eher vorbei gekommen. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Das würden viele Frauen wohl tun, wenn sie davon wüssten. „, erwiderte Cornelia.

„Das war auf jeden Fall ein geiles Erlebnis. „, fand Gudrun.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Norbert, der noch immer erschöpft auf der Seite lag.

„Ich finde, wir sollten uns etwas frisch machen. „, erwiderte seine Frau. „Dann könnten wir zu Abend essen und was der Rest des Abends noch bringt…. Wir werden sehen. „

Norberts und Gudruns Mienen verrieten, dass sie ganz genau wussten, wie sie die Abendgestaltung angehen wollten.