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Der Programmierer

Ich bin 19 und Programmierer. Nein, genauer … ich will einer werden, naja … eine Ausbildung. In meinem Notizbuch habe ich alle meine Ideen notiert, teilweise schon fast idiotische Dinge aufgeschrieben oder skizziert. Unter den Skizzen sind auch die Frauen, welche in irgendeiner Weise etwas mit mir zu tun haben und dazu auch den ganz gewisse Zauber von Attraktivität versprühen, welcher auf mich wirkt. Mein Name wird ganz bestimmt niemand erraten … am allerwenigsten die eifersüchtigen Männer nicht, denn davon gibt es so einige, dabei bin ich einfach nur stets zur Stelle und jeder Zeit hilfsbereit.

Eigentlich studiere ich zur Zeit, bin aber in der freien Zeit Beta-Tester für eine in Insiderkreisen sehr bekannte Gruppe von Programmierern. Während eines zweiwöchigen Praktikum durfte ich einen Betatest zu einem Programm machen, was so eine Art Prüfung war, ob ich überhaupt zu etwas zu gebrauchen wäre. Ich bestand diesen mit solcher Bravur, was manchen Angestellten schon fast Angst machte. Daß mich die weiblichen Angestellten – es waren mit der Chefin zusammen acht – immer anlächelten und fragten, wie meine Gedanken zu ihrer Arbeit waren, da nahm ich mich erst zurück.

Meine Augen konnten wohl so manches Mal nicht verbergen, daß ich nicht zu 100% überzeugt war und schon sagte die eine oder andere lächelnd: „Schleimer, los sag es doch schon … was daran stört dich daran. „

Ich stotterte dann oft verlegen, weil die beiden so wahnsinnig hübsch waren und bei der Arbeit viel Zeit mit mir verbrachten … also manchmal mit mir zusammen arbeiteten. Bei meinem Stottern fragten sie fast jedes Mal sofort lächelnd: „Habe ich mich heute etwa zu aufreizend gekleidet?“ Da wurde ich nur noch roter im Gesicht und konnte fast gar nichts mehr sagen.

Und wenn doch, dann – und ich hatte immer Angst, daß ich nur noch schlimmeres gestottere zustande bränge – sagten sie nur, daß ihnen meine Meinung wichtig wäre und das mit der Kleidung nur ein Scherz war, ich also nicht so wichtig nehmen solle.

Ich fühlte mich unwohl zwischen den wirklich hübschen Frauen, aber gleichzeitig auch innerlich so erotisierend aufgewühlt sowie elektrisiert. Ihre Namen hatte ich etwas später erfahren, da ich ja noch neu war, aber ich war in der Gruppe ein, wo die Entwicklung von den Abläufen im Groben erstellt wird.

Mit der Zeit konnte ich drei Arbeitsgruppen erkennen, die aus je zwei Frauen bestanden.

In Gruppe 1 (Entwicklung) waren Angelika Müller (Ann – deutsch) und Lilly Lee (Lee – Chinesisch), die die Ideen der Auftraggeber weiter entwickeln und ein gezeichnetes Grundgerüst der Programme erstellen. Sie waren auch Programmierer, aber sie halfen nur bei dringlicher Arbeit in diesem Bereich aus.

In Gruppe 2 (Programmierung) waren Mihouzhi (Ausgesprochen: Mihuschi) Kamisake (Sake – japanisch) und Ryo-Ohki Chung (Ryo – japanisch), welche das funktionelle Gerüst programmieren.

In der Gruppe 3 (Visualisierung in Bild und Ton) waren Mimi Futse (Tse – koreanisch) und Silvana del Toro (Si – portugiesisch). Mit der Gruppe 3 würde ich auch öfter zu tun haben, die der anderen seltener, weil es zu tief in die Materie von Programmierung gehen würde.

Männliche Angestellte waren nur drei hier, die aber eigentlich nur halbtags arbeiteten und nur in den großen Arbeitsspitzen in Vollzeit arbeiteten.

Unter ihnen galt ich nur als Konkurrent, was sie mir gegenüber auch schnell zu verstehen gaben, denn sie wichen mir aus oder gaben mir auf eine Anfrage nach einem Tipp – es sei eine Scheinlösung – , die nur in eine Katastrophe führen würde … was ich glücklicherweise immer rechtzeitig erkannte. Da sie nur gesiezt werden wollten, habe ich nach kurzer Weile nicht einmal ihren Namen ausgesprochen, sondern einfach nur „können sie mir kurz helfen“ oder in ähnlicher Weise angesprochen.

Nicht einmal ihre Namen habe ich mir gemerkt, aber es waren eben Arschlöcher … sollte man einem Arsch etwa einen Kosenamen geben? Ja klar, Herbert hat gerade gerülpst, dabei habe ich selbst gefurzt. Nein, Arsch bleibt Arsch, da ändern auch die Namen nichts.

Von der Chefin bekam ich dann die Erlaubnis auch weiterhin in dieser Firma ein und aus zu gehen, um kleine Jobs zu erledigen und war damit sozusagen das Mädchen für alles.

Es fiel eigentlich immer wieder etwas ab, so daß ich mit dem Studium zeitweise manchmal sogar fast ins Straucheln kam.

Nach der Uni ging ich also immer wieder in die Firma und sah mir mindestens jeden zweiten Tag eine CD oder DVD mit Programmen an, welche ich testen sollte und setzte ich mich an den Testrechner, um die Programme probeweise zu installieren. Das eine war ein simples Schreibprogramm, was eigentlich keiner braucht, außer, daß es den geschriebenen Text vorlesen kann … war interessant.

Nach nur einer halben Stunde schrieb ich eine Email an die Chefin Naganagi Fujiha, die dieses Programm nach und nach geschrieben hat, wobei ich es immer von Entwicklungsstufe zur nächsten testen sollte. „Hallo Frau Fujiha! Wäre es nicht genial, wenn man die Stimme einstellen könnte? Also ich meine nicht über simple Parameter, sondern, daß man den Text vom Monitor liest und aufbauend auf die eigene Stimme eine neue generieren kann? Und das die Stimme in einen Lernmodus geschaltet werden kann, wenn die fehlerhafte Aussprache vom Nutzer bemerkt wird und man es korrigieren kann, indem man erneut über das Mikro einspricht? Es gibt immer spezielle Worte, die als Ausnahme markiert und gesondert – von einer Datenbank herausgegriffen – gelesen werden muß.

Ich habe es in Gruppe 2 und 3 angesprochen und sie meinten, daß es kein großes Problem wäre. Es wäre nur rund zwei oder drei zusätzliche Stunden Arbeit. Liebe Grüße Jens“

Dann machte ich erst einmal eine schöpferische Pause und schrieb an den Zeilen einer Klausur, naja, zumindest einige Notizen dazu.

Das ich mit der mir zugetragenen Arbeit den anderen drei männlichen Mitarbeitern teilweise die Arbeit weg nahm erfuhr ich erst, als einer von ihnen gefeuert wurde, welcher sich für unausstehlich und als Genie gehalten hatte.

Wenn keine der Damen da waren, dann hatte er immer sexistische Sprüche drauf gehabt. Ich hatte ihn nicht verraten, obwohl ich daran gedacht hatte … zumal ich diese Art von dummen Sprüchen einfach nur haßte und es mir sehr auf die Nerven ging.

Ich wurde zur Chefin gerufen, welche trotz ihrer 45 Jahre noch beängstigend hübsch war und mir jederzeit gefährlich werden könnte, wenn sie es darauf anlegte. Ohne Umschweife kam sie zur Sache: „Ich würde dich gerne auf Stundenbasis einstellen für … sagen wir 30 Euro die Stunde, einverstanden?“

„Äh ja.

“ sagte ich und war erstaunt, hatte aber geglaubt mich verhört zu haben.

„Da du noch im Studium bist, würde vermutlich das meiste mit deinem Bafög verrechnet und massiv versteuert werden, weil du nur einen kleinen Freibetrag hast. “ erklärte sie lächelnd. „Ich werde für dich einen fiktiven Mitarbeiter in China einstellen, von dessen Konto du dann auf das Geld zugreifen kannst. „

Ich sah sie fragend an, aber gleichzeitig zeigte ich mich beeindruckt ob dieser „kriminellen“ Energie dem Staat die Steuern vorzuenthalten.

„Was ist, möchtest du etwa noch mehr?“ fragte sie und guckte verwirrend kritisch.

„Nein … ich. “ stammelte ich und rang nach weiteren Worten. „30 Euro sind absolut traumhaft, vielen vielen Dank Frau Fujiha. “ Ich machte dabei eine leichte Verbeugung des Respekts und der Dankbarkeit.

„Ah, freut mich, fast habe ich befürchtet, daß ich diesem bescheuerten Sexisten in den Arsch kriechen muß, um ihn wieder zurückzuholen, wenn du meinen Vorschlag abgelehnt hättest.

“ sagte sie, drehte mir den Rücken zu und sah aus dem Fenster. „Mir haben deine bisherigen Arbeiten und Vorschläge nämlich extrem gut gefallen, und da dachte ich … vielleicht kannst du den anderen ersetzen. Er hatte natürlich deutlich mehr verdient als du, oder eigentlich nicht verdient, aber gekriegt hat er es trotzdem, weil es so im Vertrag ausgehandelt war. „

„Ich bin aber noch kein Programmierer, daher weiß ich nicht ob …“ gestand ich, aber es war unmöglich, daß sie dies nicht wußte.

„Papperlapapp. “ sagte sie und drehte sich zu mir um. „Setze dich bitte. “ Ich tat es, und sie setzte sich auch, nur daß sie es besser nicht hätte tun sollen, denn sie hatte einen Minirock an und der Schreibtisch war aus klarem Glas. Während sie ihre Beine manchmal nach links und rechts legte, oder ihre Beine etwas spreizte, womit sie mir den Puls wie wild hammerhart bis in den Schläfen zum schlagen brachte, weil … sie keine Unterwäsche unter hatte und sie mir – unbewußt? – ihre Muschi zeigte.

Sie fuhr fort, während ich Angst hatte aufzufallen, weil mein Kopf sicherlich knallrot wurde und ich ihr ab und zu zwischen die Beine sah: „Hör mal zu. Ich halte sehr viel von dir. Deine Ideen sind immer sehr gut, steigern die Benutzerfreundlichkeit im hohem Maße und machen die Programme dazu noch deutlch liebenswerter, weil du Mut zum Detail hast und ausspricht, damit wir noch etwas verbessern können … was den Wert enorm steigern kann, verstehst du mich?“

„Ja, schon aber … nur …“ stammelte ich und sie lachte, rutschte während sie so losgelöst lachte und nach hinten lehnte in ihrem superteurem Chefsessel unbewußt nach vorne und spreizte ihre Beine dabei mal mehr mal weniger.

Die Vorderseite des Minirock legte sich auf ihr Zwerchfell und jetzt konnte ich den zu einem schmalen Dreieck rasierten Schamwuchs bewundern. Oh Gott. Kriegt sie das denn etwa überhaupt nicht mit? Es sah ja wirklich super-affen-titten-turbo-geil aus, aber … oh Gott, jetzt habe ich es wirklich einmal gedacht … ich glaube schon den Schweiß auf der Stirn zu fühlen. Ich drehte jetzt das Gesicht zur Seite und suchte einen Punkt, an dem ich mich fest halten könnte, damit ich nicht weiter auf ihre Muschi starren würde … starren müßte, weil es einfach nur geil aussieht und eine Erektion in der engen Hose langsam sehr schmerzhaft machte.

Erst dann konnte ich weiter reden: „… ich bin aber kein Programmierer. „

„Ach was. “ sagte sie. „Ich halte ganz große Stücke von dir. Ich stelle dir eine Programmiererin zur Seite, die dir dazu alles Nötige beibringt. „

„Ok. “ stieß ich nur kurz aus.

„Sag mal, wieso guckst du mich denn nicht mehr an?“ fragte sie und lachte amüsiert mit einem Schmunzeln.

„Bin ich dir etwa nicht hübsch genug?“

„Äh, müssen sie unbedingt den Grund wissen? Es ist doch nicht wichtig, oder?“ fragte ich und kniff dabei die Augen zu, weil ich mich darauf zu konzentrieren versuchte, was ich gleich antworten würde. Soll ich wirklich die Wahrheit sagen und riskieren raus geschmissen zu werden, oder lügen und dennoch ein schlechtes Gewissen haben? Andererseits … ich sollte es auf jeden Fall aussprechen, bevor sie sich in aller Öffentlichkeit lächerlich macht.

„Es interessiert mich. “ sagte sie. „Sag´s mir, bitte. „

„Ich weiß nicht, ob ich das wirklich soll … es ist mir wirklich sehr peinlich. “ stammelte ich fast, und ich schluckte, bekam aber den Kloß nicht aus dem Hals.

Sie kam um den Schreibtisch herum und lehnte sich an diesen, als sie vor mir stand. Jetzt war sie mir näher, und die Furcht antworten zu müssen war noch größer.

„Nun sag´s doch endlich. “ bat sie mich in zärtlich fast gehauchtem Tonfall.

„Ich werde wirklich niemanden davon erzählen, aber … aber …“ ich stockte, gerade in dem Moment, wo ich antworten wollte. Erneut schluckte ich und versuchte es weiter: „… aber … wieso haben sie einen so kurzen Minirock an?“

Sie lachte und sagte leise, fast geheimnisvoll: „Ach das meinst du? Ich will natürlich so heiße Bengels wie dich verführen.

“ Es war natürlich ein Scherz und sie lachte laut auf – ich konnte überhaupt nicht darüber lachen. „Nun sehe mich doch mal wieder an, sonst denke ich noch, daß ich eines dieser runzligen Hexenweiber bin, die heimlich den Sabbat feiern und nackt ums Feuer tanzen oder ähnliches … okay?“

Ich drehte das Gesicht langsam zu ihr hin und schon legte sie mir beide Hände an meine Wangen, so als wollte sie mich beruhigen.

„Ist es denn so schlimm, wenn ich die Blicke junger Männer herausfordern möchte?“

„Natürlich nicht, nur … wenn sie … wenn … nur wenn sie `nur` den Minirock anhaben [ihr Blick wurde etwas komisch und nachdenklich] und nichts weiter darunter, außer den Socken und Schuhen, dann …“ Ich stoppte mich, denn jetzt schien sie erst richtig in sich zu gehen und drückte die Beine zitternd … aber langsam zusammen. „… es tut mir leid, ich schäme mich zutiefst es ihnen so sagen zu müssen.

“ Sie stand auf und zog instinktiv ihren Minirock so weit runter wie irgend möglich. „Ich werde es wirklich niemanden sagen, auch nicht wenn sie mich jetzt doch nicht hier arbeiten lassen werden. Ich gehe jetzt lieber erst einmal … es tut mir sehr leid. „

Ich stand auf und ging zur Tür: „Ich hoffe den Job trotzdem behalten zu dürfen. Ich schwöre, ich werde niemanden etwas davon erzählen … ganz egal wie ihre Entscheidung aussieht.

„Warte …“ sagte sie, als meine Hand an der Türklinke war, leicht herunter gedrückt. „… danke, daß du mir das gesagt hast. “ Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. Ihr Blick sah mich anfangs nur oberflächlich und nachdenklich an, dann schien es immer klarer zu werden und sie fand ihre Stimme wieder: „Ich habe heute ein wichtiges Meeting mit einem großen Kunden … wenn die das auch bemerkt hätten, dann hätte ich mit dem Preis massiv herunter gehen müssen, oder sie hätten es ausgeplaudert.

Nicht auszudenken. Ich hätte vielleicht sogar Konkurs anmelden müssen. „

„Es war mir so peinlich …“ sagte ich mitt zittriger Stimme. „… ich wünschte es wäre nicht passiert. „

„Wieso?“ fragte sie und fand langsam wieder ihre Fassung. „War es denn ein so schlimmer Anblick?“

„Entschuldigung, muß ich darauf antworten?“ fragte ich.

„Nein, es war nur eine Scherzfrage. “ sagte sie leise, aber dann schob sie nach: „Obwohl … es würde mich schon sehr interessieren … und sehr freuen, egal wie deine Antwort ausfällt.

„Wenn ich darauf antworte, versprechen sie mir, daß ich dann ihr Büro verlassen darf?“ fragte ich leise.

„Ok, aber ich möchte aber eine ehrliche Antwort!“ sagte sie und lächelte freundlich … um ein sich besseres Urteil zu ergaunern?

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ sagte ich und ihr Lächeln hatte jetzt etwas seltsames, so als ob ihre Kinnlade kurz vor dem Herunterklappen war. Ich ging heraus, bevor sie ihre Gedanken geordnet hatte.

Schnell war ich an meinem Platz und setzte mich. Silvana kam mit vier DVDs zu mir und sagte: „Kannst du die bitte mal testen?“

„Natürlich. “ erwiderte ich.

„Aber tu mir einen Gefallen und sage den beiden Schwachmaten nichts, denn damit dürfen die rein gar nichts zu tun haben, geschweige denn davon wissen. “ sagte sie mir und warnte mich: „Ich glaube, daß du vertrauenswürdig bist, aber ich möchte es dich dennoch wissen lassen: Wenn du es doch tust, dann wirst du einen Riesenärger bekommen.

Vermutlich sogar entlassen. „

„Verstanden, aber ich kann die beiden eh nicht ab. “ sagte ich beruhigend. „Und die mich nicht, also da ist kein Problem. Ich mache mir eben eine Suppe und dann fange ich nach dem Essen an. „

„Ah, das ist gut. “ sagte sie. „Kannst du mir vielleicht auch etwas Suppe kochen?“

„Klar. “ sagte ich und ging los. In der Küche holte ich die Tütensuppe aus dem Schrank und stellte den Wasserkocher an.

Wartend stellte ich mich ans Fenster und sah, wie es langsam dunkel wurde.

Es ging die Tür auf und ich drehte mich um, Silvana kam lächelnd herein. Erst jetzt erkannte ich, daß auch sie einen Rock an hatte, welche bis knapp oberhalb der Knie ging. Die Bluse verbarg nicht, daß sie ohne BH war. Vermutlich wäre jede Frau in ihrem Alter neidisch auf diese Art von Busen, denn er scheint überhaupt nicht zu hängen, obwohl er eine recht stattliche Größe hatte und sie bestimmt nicht viel jünger war als die Chefin.

Ihr entging nicht mein bewundernder Blick, also fragte sie leise mit einem Lächeln: „Was ist?“

„Entschuldige, aber …“ ich drehte mich schnell zu Wasserkocher, aus dem langsam das Geräusch des kochenden Wassers an mein Ohr drang. „… hast du denn überhaupt keinen BH unter der Bluse?“ Oh Mann, was frage ich da?

Sie lachte: „Dir gefällt also mein Busen, weil er überhaupt nicht hängt? Freut mich sehr, aber ich bin auch stolz darauf und mache viel Sport, damit das auch lange so bleibt.

Möchtest du ihn vielleicht mal sehen und anfassen?“

„Äh … lieber nicht … ich …“ stotterte ich und biß mir fast die Zunge ab, verbot mir jedes weiter sinnlos gestammelte Wort.

„Du bist wirklich süß. “ sagte sie süß lachend und es schmeichelte mir. „Wenn du nicht so jung wärst und hübschere Mädels beglückst, dann würdest du mir sehr gefährlich werden. „

„Äh, … ich …“ stotterte ich, aber dachte jedes Wort zu diesem Thema wäre jetzt verkehrt und da brachte das kochende Wasser die willkommene Ablenkung, um meine Gedanken zu beruhigen.

Ich nahm zwei tiefe Teller aus dem Schrank heraus, riß die Tüten der Creme-Suppenmischung auf und tat es auf den Tellerboden. Dann goß ich das heiße Wasser in die Teller, was das Pulver schnell auflöste. „Hier, deine Suppe. “ sagte ich und setzte mich an den Tisch.

„Eben wolltest du mir noch etwas sagen. “ sagte sie und rührte mit dem Löffel in der Suppe.

„Wollte ich?“ fragte ich und stellte mich dumm, denn es würde nur eine weitere Peinlichkeit sein.

„Ich weiß es nicht mehr, habe es vergessen … entschuldige. „

„Würdest du es mir sag, wenn du es wüßtest?“ fragte sie und sah mich aufmerksam an.

„Kommt darauf an …“ sagte ich.

„Worauf denn?“ fragte sie weiter, wie in einem Zug zu meinen Worten.

„Ob es mir peinlich wäre. “ sagte ich.

„Dann hat es garantiert mit Sex zu tun, richtig?“ sagte sie leise und lachte, wohl weil sie wußte, daß sie damit richtig lag.

Ich sagte nichts, womit ich ihr die Antwort schon gegeben hatte, denn die lachte leise und löffelte jetzt ihre Suppe. Nach einer Weile sagte sie dann leise: „Das Angebot mit meinem Busen bleibt bestehen. Wenn wir beide mal länger arbeiten, dann kannst du gerne auf mich zu kommen …“

Sie lächelte mich so süß an, und ich fragte mich, warum hier jede Frau so geil ist. Ich erwiderte verlegen und gleichzeitig leichte Verärgerung ausdrückend: „Das werde ich bestimmt nicht.

“ Mußte dann aber irgendwie darüber lachen.

„Bedeutet dein Lachen, daß du dich gerade selbst der Lüge entlarvst?“ fragte sie und ich war überrascht, daß sie mich psychologisch so genau analysierte, als sei es nichts. Oder ist sie Hellseherin?

„Entschuldige, aber langsam machst du mir wirklich Angst. “ flüsterte ich leise und grinste unsicher mit hochrotem Kopf.

„Du bist der süßeste junge Mann, den ich gesehen habe und du machst mich scharf.

Wußtest du das?“ fragte sie und sah mich sehr aufmerksam an. „Du sagst das eine, aber dennoch kann ich in dir lesen, wie in einem offen Buch. “ Sie mußte lachen.

„War das jetzt eine Anmache?“ fragte ich kleinlaut.

„Nein kleiner, ganz bestimtm nicht!“ sagte sie laut auflachend. „Ich will dich nur aufscheuchen, damit du deine Suppe schneller aufißt und wieder an die Arbeit kommst. Ich bin fertig und du denkst viel zu viel, als daß du die Suppe in dich hinein schaufelst.

“ Oh man, diese Silvana macht mich einfach nur fertig dachte ich und „schaufelte“ die Suppe schneller in mich hinein.

„… tzzz, du glaubst doch nicht etwa, daß ich mich von jemanden begatten lasse, der mit mir arbeitet und dazu noch mein Sohn sein könnte?“ Sie stand auf und stellte den Teller in die Spülmaschine. Leise sagte sie noch: „Danke für die Suppe …“ und dann verschwand sie durch die Tür.

Nach drei Löffeln war ich dann auch mit der Suppe fertig und stellte den Teller ebenfalls in die Spülmaschine.

Schnell ging ich an meinen Platz. Auf dem Schreibtisch war ein Stapel von Datenträgern – CDs wie DVDs – und dazu eine Liste von der Priorität der Abarbeitung. Ich sah auf die Uhr und machte mich an die erste DVD. Es war ein Spiel, was ein Remake der Sex-Games vom C64 zu sein schien.

„Das kann doch nicht wahr sein. “ sagte ich leise und mußte lachen, als ich die Grafik bewundern durfte. Ich spielte das Spiel, nur waren die Level etwas anders und die Bilder natürlich der technischen Entwicklung schon ein ganzes Stück besser, wenngleich dort noch viel herauszuholen wäre. Die Steuerung hakt und die Bewegungen der Akteure waren nicht perfekt, es ruckelte viel zu stark und so würde es auf keinen Fall Spaß machen können.

Ich schrieb eine Mängelliste, dazu noch eine Liste mit Ideen und legte es in die Ablage „Fertig“.

Bei der nächsten DVD war es ein 3D-Shooter, nur daß es kein Shooter war, denn es wurde nicht geschossen, sondern man schlug sich als Frau nackt durch die Level und kämpfte gegen Zombis, welche ebenfalls nackt waren. Diese Zombies waren allerdings keine Fleischfresser, sondern einfach nur permanent auf Sex aus. Für jeden besiegten Gegner winkte ein kleines Kleidungsstück, wobei es bei bescheuerten Socken anfing, dann irgendwann ein viel zu großes Hemd gab, welches so weit herunter hing, daß die Brüste oben heraus guckten und als Gimmik war da der viel zu große Slip, der langsam herunter rutscht – besonders im Kampf – und wenn man nicht aufpaßt stolperte man damit sogar, was so manche Einblicke zu ließ und wenn man nicht schnell genug aufstand, also wieder kampfbereit war, dann würde man durckgefickt.

Sehr sexistisch war mein erster Gedanke.

Silvana kam vor ihrem Feierabend noch einmal an meinen Platz – womit ich vom Testen abgelenkt war – und sie sagte leise: „Damit du dir warme Gedanken machst, habe ich dir die netten Spielchen zum Testen gegeben. „

„Haha, sehr lustig. “ sagte ich leise.

„Viel Spaß, aber mache nicht zu lange. “ sagte sie. „Sonst wirst du noch zum Workaholic wie wir alle hier und findest keine Frau für dich, Kleiner.

„Dann suche dir doch einen Kerl, damit du selbst nicht lange arbeiten mußt. “ konterte ich und lachte amüsiert darüber.

„Tja, was soll ich sagen?“ kam von ihr und fuhr mit ihren Händen an ihren Busen, welche sie mit den folgenden Worten provozierend hochdrückte: „Das Angebot war kein Scherz. Tschüß Kleiner, also mach wirklich nicht zu lang. „

„Tschüß Silvana, tut mir leid, daß ich das so gesagt habe.

“ sagte ich und sie drehte sich noch einmal … ich winkte einmal, sie ebenfalls und dann durchschritt sie die Tür, womit sie iheren wohlverdienten Feierabend beging.

Ich mußte kurz darüber nachdenken, was sie gesagt oder was sie nicht gesagt hatte, aber das Gefühl war da, daß da etwas zwischen den Zeilen stand. Ich sah kurz zur Uhr – 18 Uhr 48 – und wandte mich schnell an das Spiel, welches ich noch zu ende testen wollte.

Also gut. Im Spiel gab es auch die „netten“ Männer, die mal zwischendurch zischen den Häusern auftauchten oder in den Häusern waren und von sich aus mal ein stark zerfleddertes T-Shirt oder eine beschädigte Hose schenkten, da durfte sich die kämpfende Akteurin artig bedanken und dem Helfenden einen blasen mit anschließendem Fick, wo viel Sperma, Muschisaft und Schweiß fließen konnte … je nachdem, was man bei der Zwischenfrage – wie attraktiv der Mann wirkt – antwortete, was den Willen zum Ficken positiver oder negativer beeinflußte.

Damit der Reiz des Games auch lange erhalten bleibt hat jedes Kleidungsstück eine begrenzte Lebensdauer, ebenso wird es beschädigt oder gar ganz zerstört, wenn man beim Kampf getroffen wird – dann rutscht es zum Schluß immer öfter an einem herunter, bis es überhaupt nicht mehr hält und somit verloren geht.

Mir fehlte so etwas wie ein Specialmode, der beginnt und alles noch viel hektischer machte. Keine Ahnung, vielleicht so etwas wie die Monatsblutung, was die Zombies noch wilder macht und von dem Mestruastionsblut angelockt und unbedingt lecken wollen oder ähnlichen Schwachsinn.

Ich lachte bei dem Gedanken, weil das ja zu verrückt ist und dumm, schüttelte dabei nur den Kopf. Aber ich trug es in Liste der Ideen ein, weil wenn es schon solch ein bescheuertes Spiel geben soll, dann mußte ich so denken wie die Idioten, die dieses Spiel entwickelt haben wollen.

Bei diesem Spiel machte ich neben der Ideenliste ebenfalls eine für die Mängel, welche ich zusammen mit dem Datenträger in die Ablage „Fertig“ legte.

Ich sah auf die Uhr und es war schon spät … gleich 21 Uhr. Ich packte meine Sachen ein und fluchte, weil ich nicht für die Uni lernen konnte. Morgen muß ich um 7 Uhr aufstehen und ich habe überhaupt nichts gelernt. Ich hing mir den Rucksack über die Schulter und ging zum Ausgang.

Ich war so vertieft in die Arbeit gewesen, daß ich nicht bemerkte, wie sich die anderen einer nach dem anderen Feierabend gemacht hatten und verschwanden.

Selbst der Empfang war nicht mehr besetzt und so mußte ich den Seiteneingang nehmen, welcher nur durch eine Karte zu öffnen ist und dessen Tür wieder zufällt und einrastet.

Ich machte mich auf den Weg zur Haltestelle der Straßenbahn, aber ehe ich dort war, da fuhr Frau Fujiha mit einem sportlichem Honda CRX neben mir und hielt schließlich, winkte mir zu und ich trat ans Beifahrerfenster, welches sie runter ließ.

„Wo mußt du denn hin?“ fragte sie lächelnd.

„Na, nach Hause. “ sagte ich verlegen grinsend, womit so wohl gleich auf einen anderen Gedanken kam.

„Ach, du denkst wohl an mein Mißgeschick, und daß ich gleich über dich herfalle wie eine läufige Hündin … und das im Dutzend. “ scherzte sie lachend. „Na komm schon, ich fahre dich nach Hause. … und ich werde dich auch nicht anfassen, versprochen.

Du kannst dir damit die Wartezeit der Straßenbahn sparen, dann hast du auch noch etwas Zeit für die Uni zu lernen. „

Hm… natürlich mußte sie Recht haben, denn um diese Zeit fuhr die Straßenbahn nur alle Stunde bis zu dem Stadtteil wo ich wohne. „Also gut, danke. “ sagte ich und stieg ein.

„Na also. “ sagte sie und fragte: „Wohin geht’s?“

Ich sagte es ihr Straßenweise, wo sie abbiegen mußte … nach links oder rechts … und so weiter, bis wir dann nach zehn Minuten vor dem Wohnblock waren, wo meine kleine Wohnung ist.

„Hier wohne ich. “ sagte ich.

„Recht armseelig denke ich. “ sagte sie.

„Tja, mehr kann ich mir leider noch nicht leisten. “ sagte ich. „Sonst hätte ich eine Wohnung auf dem Lande und ein Auto um zur Arbeit zu fahren. „

„Ich kann dir einen Vorschuß geben, wenn du willst. “ schlug sie mir vor.

„Nein, ich möchte nur für abgelieferte Arbeiten bezahlt werden.

“ sagte ich. „Damit bin ich niemanden etwas schuldig und mein Kopf bleibt für alle Dinge frei. „

„Sehr ehrenwert Kintaro. “ sagte sie lächelnd. „Dann werde ich dich an jedem darauf folgendem Tag bezahlen, bis du deine Wunschwohnung auf dem Lande hast. „

„Danke, das wäre natürlich riesig. “ erwiderte ich lächelnd.

„Du bist sehr wichtig für die Firma, warum habe ich dir ja schon gesagt.

“ erzählte sie mir. „Es wäre dumm dich nicht zu fördern, sonst wärst du schneller weg als es für die Firma gut ist. „

„Danke für das Lob, aber etwas muß etwas wissen. “ sagte ich. „Ich habe heute mehrere DVDs auf dem Schreibtisch gehabt, und zwei davon habe ich getestet. Nur … das sind … Sexspiele. Macht ihr etwa auch in dieser Branche Spiele?“

„Tja, das ist mir etwas peinlich, aber es stimmt.

“ sagte sie und lächelte mich peinlich berührt an. „Da war wohl ein Versehen passiert. Ich habe dir doch von dem Meeting erzählt. „

„Ja, aber was ist damit?“ hakte ich weiter nach.

„Das Meeting wurde verschoben. Die Leute kommen aus der Pornobranche und haben uns große Aufträge in Aussicht gestellt. Laut einer Statistik besteht ein Potential von mindestens 200 Millionen Euro. “ sagte sie. „Wir haben anhand ihrer Beschreibung diese Spiele entwickelt, und eigentlich sollten die Spiele von jemand anderen getestet werden, nur nicht von dir.

[sie lachte leicht] Entweder war sich jemand zu fein dafür solche Spiele zu testen, oder er wollte sich einen Scherz erlauben. „

„Ich habe mich jedenfalls gewundert. “ sagte ich. „Sie die anderen Spiele ähnlichen Inhalts?“

„Ich denke zwei sind noch dabei. “ sagte sie leise. „Was denkst du denn darüber?“

„Naja, irgendwie sind die ersten zwei sehr sexistisch, auch wenn ich gestehen muß, daß es mich schon etwas erregt hat.

“ gestand ich leise. „Ich habe Mängel notiert, und auch eine Liste mit Ideen erstellt … um die Qualität zu erhöhen. „

„Klingt schon einmal sehr gut. Mal überlegen. “ sagte sie und dachte nach. „Heute ist Donnerstag und Montag ist das Meeting. Kannst du deine Ideen bis Sonntag Vormittag weiter konkretisieren?“

„Ja, aber wieso?“ fragte ich neugierig.

„Ich möchte, daß du auf dem Meeting deine Ideen darlegst und alles begründest.

“ sagte sie. „Denkst du das geht?“

„Ich denke schon. “ sagte ich, aber fühlte mich gleichzeitig unwohl, denn ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. Vor allem nicht, wenn es um so unglaublich viel Geld geht. „Nur …“

„Was …?“ fragte sie leise. „Was ist dein Problem?“

„Ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. “ gestand ich.

„Wir werden es zusammen besprechen und machen daraus eine PowerPointPräsentation, die dir die Stichworte liefert.

“ sagte sie. „Dann wird das einzige Problem sein die Scham vor den Leuten zu verlieren, vor denen du sprichst. Nur muß dir klar sein, daß sie etwas von dir wollen, und du bist der einzige, der es ihnen geben kann, weil du damit am besten vertraut bist, weil du dich damit befaßt hast. „

„Hm… gut, ich werde es tun. “ sagte ich. „Aber morgen würde ich gerne meine Ideen mit dir besprechen.

„Gut, sagen wir gegen 20 Uhr?“ schlug sie vor.

„Ja, ich werde dann in dein Büro kommen. “ sagte ich.

„Nein, ich werde zu deinem Schreibtisch kommen, dann kann ich mir die Spiele ansehen und es noch mehr verinnerlichen. “ sagte sie. „… und eine Runde spielen. „

„Also dann, bis morgen. “ sagte ich und stieg aus.

„Lerne noch etwas und erhole dich dann gut.

Tschüß. “ sagte sie und dann fiel die Tür zu, mit einem Lächeln fuhr sie los.

Ich ging in die Wohnung, aber schon legte sich Müdigkeit in die Knochen und so legte ich mich dann gleich mit einem kleinen Schluck schlafen.

Am nächsten Morgen ging ich in die Uni und nahm an drei Vorlesungen teil. Es war ein verschenkter Tag in der Uni, weil ich mehr an die Arbeit dachte … diese seltsamen Sexgames.

Danach ging ich in die Firma und installierte weitere Spiele zum Test. Tatsächlich waren noch zwei Sexgames unter den DVDs. Es waren ein 3D-Adventure.

Eines davon erinnerte mich an das Spiel mit US-Präsidenten Clinton, der in diesem Spiel immer darauf aufpassen mußte, daß er von seiner Frau nicht beim Fick mit einer anderen Frau erwischte. Dieses ist etwas anders, die Frau des Präsidenten sucht nach einem willigen Mann, während der Präsident immer in Besprechungen oder ähnlichem ist.

Es finden Wohltätigkeitsbälle statt oder Reisen in ferne Länder, und immer sucht sie nach dem Fick. Das besondere „Game Over“ gibt es dann, wenn man mit ausländischen Diplomaten vögelt, weil es den atomaren Erstschlag gegen das besuchte Land auslöst. Sehr sehr makaber dachte ich und schüttelte den Kopf.

Im anderem Spiel war man ein Detektiv oder Detektivin und sollte einen Mord in einem Schloß aufklären, in dem es aber auch noch spukt und die Geister die Ermittlungen stören, weil sie notgeil sind und andauernd vögeln wollen.

Ebenso wollen auch die Leute den Ermittler vögeln, wenn sie ihn/sie bei verdeckten Nachforschungen erwischten … also alles in allem ein sehr schweißtreibender Job.

Ich war immer noch im Spiel – die anderen waren schon vor einer Stunde gegangen – , als meine Chefin Naganagi Fujiha kam und sich neben mich setzte. Ich vögelte gerade als ermittelnde eine ältere Dame mitte 60, die nur so stöhnte.

„Sieht ja nett aus.

“ sagte sie lachend.

„Naja, harte Arbeit hier. “ sagte ich wiederum und grinste. „Als Detektiv und als Spieletester. „

„Mal eine kleine Frage. “ sagte sie. „Regt sich denn bei dir etwas in der Hose, wenn du so etwas spielst?“

„Das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich. “ gestand ich ihr.

„Daß du meine Muschi gesehen hast, das war wirklich peinlich.

“ flüsterte sie leise und grinste süß.

„Also gut, wenn ich mich etwas mehr darauf konzentriere, dann könnte sich vielleicht etwas regen, aber so nicht. “ erwiderte ich und legte den Joystick auf den Tisch.

Schon ertönte eine Frauenstimme im Spiel und fragte: „Was ist denn? Wieso hörst du auf? Macht es dir keinen Spaß?“

Die Chefin mußte lachen. „Und … macht es dir keinen Spaß?“

„Alles zu verpixelt, hakelige Steuerung und nicht flüssig animiert.

“ sagte ich. „Nicht real genug. „

„Hast du denn eine Idee, wie man dies ändern könnte?“ fragte sie und nahm den Joystick, um dann selbst zu versuchen dieses Spiel zu spielen.

„Schon, aber das wird es stark verteuern. “ sagte ich.

„Sag erst einmal, was deine Idee ist. “ forderte sie.

„Naja, im Film kann man über ein bestimmtes Verfahren die Akteure digitalisieren, indem man auf ihren Körpern Signalgeber klebt oder es über die Kleidung realisiert.

“ fing ich an. „Auf einem neutralem Hintergrund wird mit einer Spezialkamera gefilmt, welche die Bewegungen der Signalgeber auffängt und damit wäre das Grundgerüst der Figuren des Spiels schon fertig. Danach würde man die virtuellen Figuren vektorisieren, die also in viele tausend Dreiecke Figur annehmen, die man dann nur noch ausfüllen muß. Je mehr Signalgeber – und dadurch kleinere Vektoren oder Dreiecke – , desto realistischer die Figuren. „

„Das würde allerdings sehr viel Geld kosten.

“ sagte sie nachdenklich und legte den Joystick wieder auf den Tisch. „So, wie das Spiel im Moment ist, würde es sich jedenfalls nicht besonders gut verkaufen. Halten wir es als Möglichkeit fest, die wir beim Meeting ansprechen. „

„Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte die Frau aus dem Spiel. „Bin ich dir nicht mehr gut genug?“

„Die Aussprache ist auch etwas zu mechanisch finde ich und einfach nicht ansprechend artikuliert.

“ sagte ich. „Man müßte die Dialoge besser aufeinander abstimmen, was dem Spiel eine besondere Dynamik verleihen würde. „

„Klingt sehr interessant, ich denke das ließe sich recht einfach realisieren. “ stimmte sie mir zu. „Ok, dann sag mir mal, was du zu den anderen Sex-Spielchen denkst. „

Ich nahm die Mängel- und Ideenlisten aus der Ablage „Fertig“ heraus, die ich ihr dann vorlas. Es waren eigentlich die gleichen Mängel und auch die Ideen waren ähnlich.

Wir besprachen alles und dann meinte sie: „Ich denke wir sollten Feierabend machen und es einfach mal sacken lassen, einverstanden?“

Sie sagte es, als sei ich ihr gegenüber gleichberechtigt, was mich verwirrte und ich sagte: „Sie sind die Chefin, ich nur ihr Angestellter. „

„Hör mal zu. “ fing sie an. „Ich mag dich, und ich halte viel von dir, verspreche mir also auch sehr viel von deiner Arbeit.

Wenn du irgendwo ein Problem siehst oder etwas in deinen Augen nicht perfekt ist, dann sage es mir. Es ist mir sehr wichtig. Du würdest mich ja auch nicht vögeln, wenn ich es dir als Chefin befehlen würde, oder?“

Ich schluckte, sie sah mich fragend an und ihr Blick wirkte langsam immer mehr, als wäre da eine fordernde Gestik in ihrer Gesichtsmimik, so als würde sie eine Antwort erwarten. Ich sah sie an und glaubte etwas zwischen meinen Beinen mehr zu spüren, als es den Spielen dieser Sex-Games der Fall gewesen war.

Ich konnte nicht darauf antworten, denn ich war scharf auf sie. Je länger sie mir in die Augen sah, desto nervöser war ich … jetzt aber fing sie langsam an zu lächeln, denn jetzt sie verstand sie. Leise flüsterte sie: „Super-affen-titten-turbo-geil. “ Sie lächelte süß, aber lachte mich nicht aus, sondern sah mich aufmerksam an … bewundernd?

Ich schluckte abermals und stand auf: „Ich gehe jetzt lieber nach Hause. „

„Möchtest du nicht wissen, ob ich heute einen Slip unter habe?“ fragte sie leicht provokant, aber leise.

War es provokant, oder wollte sie nur wissen, wie ich darauf reagierte?

Ich schloß schnell das Programm und fuhr den Rechner runter, dann sagte ich: „Tschüß, bis Sonntag. „

„Warte, ich fahre dich. “ sagte sie und folgte mir.

„Das müssen sie nicht. “ sagte ich und glaubte eine Gänsehaut zu haben, auch wenn mit einem Wohlgefühl.

„Ich bestehe darauf dich zu fahren.

“ sagte sie. „Außerdem müssen wir noch ausmachen, wann und wo wir uns treffen, also am Sonntag. Oder weißt du schon mehr als ich?“ Sie lachte leise.

Wir stiegen ins Auto und schon fuhr sie los.

„Du arbeitest so viel, hast du denn keine Freundin?“ fragte sie.

„Ich studiere und muß mir Geld für die Wohnung dazuverdienen. “ sagte ich. „Da bleibt keine Zeit um Frauen kennen zu lernen.

„Kenne ich, und jetzt bin ich die Chefin einer gut gehenden Firma, aber alle Energie verwende ich nur noch ins Geldverdienen. “ sagte sie. „Und jetzt bin ich 45 … nicht mehr handlich genug für die Männer. „

„Entschuldigen sie, aber …“ sagte ich unsicher, aber dann brach ich ab.

Sie sah mich kurz an und fragte: „Was ist? Wieso entschuldigst du dich?“

„Sie sind doch immer noch sehr attraktiv, und jeder der da etwas anderes sagt lügt.

“ gestand ich und mußte schlucken. Sie sah zu mir, und ich sah schnell aus dem Fenster ins Dunkel der Nacht.

„Danke für das Kompliment … es ist dein drittes. “ flüsterte sie leise und wenige Sekunden später kamen wir an, sie hielt schließlich und ich wollte gerade aussteigen, da legte sie ihre Hand auf meinen linken Oberschenkel.

„Warte bitte. “ flüsterte sie leise und wendete ihr das Gesicht zu.

„Ja, was ist …“ fragte ich leise. Die Tür war geöffnet und so konnten wir uns genauer in die Augen sehen, weil das Lämpchen im Auto angegangen war. Sie hatte einen fast verzweifelten Blick, welcher einen inneren Kampf andeutete, den sie zu kämpfen schien.

„… du bist 19, ja?“ fragte sie leise und strich mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel.

„Ja. “ antwortete ich.

„Und …“ ich stieg aus, hielt kurz die Tür in der Hand und flüsterte leise: „… ja, ich habe ´auch´ sexuelle Bedürfnisse. Gute Nacht. „

Ich hatte erkannt, daß sie ihre Augen kurz weiter aufgerissen hatte, als ich das Wort „auch“ so total anders betont hatte. Erkannte sie, daß auch ich ahnte was sie dachte und sich sehnlichst wünschte? Einmal richtig schön durchgevögelt zu werden? Ich schloß die Tür zum Wohnblock auf und drückte diese nach Innen, dann verschwand ich im Haus … wenig später in meine Wohnung … und dann im Bett.

Doch die Gedanken an den heutigen Tag, besonders die an die Chefin verschwanden nicht. Später fiel mir ein, daß wir für Sonntag noch gar kein Termin gemacht hatten. Wir hatten es durch unsere „Spielchen“ in Sachen Gefühle einfach vergessen. Ich legte mich ins Bett und schlief endlich nach einer Stunde ein.

Am Samstag lernte ich endlich mal wieder wie blöd und kam auch gut voran. Ich bereitete allerhand für die Uni vor, unter anderem für eine schwierige Klausur zu dem Thema Informatik, wo ich noch allerhand zu lernen hatte.

Am Sonntag Morgen klingelte es unverschämt früh an der Tür. Ich hatte die halbe Nacht gearbeitet und hatte dermaßen viel Kaffee getrunken, damit ich lange durchhalten konnte, doch zuletzt war ich am Ende gewesen und wollte jetzt einfach nur noch ausschlafen. Ich sah auf die Uhr … es war kurz nach acht, und schon ist jemand an der Tür? Wer will denn am Sonntag etwas von mir?

Ich schleppte mich aus dem Bett und ging in Unterhose zur Gegensprechanlage.

„Oh man, wer ist denn schon so früh da?“ fragte ich und gähnte, konnte kaum die Augen offen halten.

„Deine Chefin ist da. “ sagte sie und lachte leise. „Wir wollten uns doch treffen …?“

„Aber doch nicht so früh?“ stöhnte ich und drückte den Türöffner. Sie ging ins Treppenhaus und kam die Stufen hoch. Ich machte die Wohnungstür einen Spalt auf und ging wieder zum Bett zurück, legte mich zurück und ehe ich mich versah, da schlief ich wieder ein.

Ich hatte einen Traum. Meine Chefin kam in meine Wohnung und hatte ein dünnes Kleid an, welcher ihre körperliche Form überhaupt nicht verbarg und dazu schien noch das Licht hindurch. Sie stand am Fußende meines Bettes und guckte zu mir, während ich ihr meine Bewunderung zeigte … mit meinen sie anstarrenden Augen. Sie zog ihr Kleid hoch und während sie es sich über den Kopf ziehen wollte, da zeigte sich nach und nach alles.

Die Muschi, Bauchnabel und ihre tollen Brüste … zuletzt der Kopf, sie stand nackt an meinem Bett und wollte gerade auf´s Bett kommen, da erwachte ich auf einmal und schreckte sofort hoch. Ich sah auf die Bettdecke hinunter und sagte leise: „Verdammt, so ein schöner Traum!“
„Was hast du denn geträumt?“ fragte die Chefin leise und setzte sich zu mir auf´s Bett. „Hast du vielleicht von mir geträumt?“ Sie lachte, denn das konnte ja unmöglich der Fall sein, wie sie vermutlich dachte.

Auch ich lachte, jedoch mit einem leichten Zögern, weil sie damit ins Schwarze traf. Sind denn alle in der Firma Medien und hatten übersinnliche Fähigkeiten? Ehe ich auf ihe Frage antworten konnte, da sagte sie schon: „Hat sie sich wenigstens ausgezogen und du hast alles sehen können? Hast du sie vielleicht sogar gevögelt?“

Ich antwortete nicht darauf, das wird mir jetzt doch etwas zu intim … etwas zu pervers, es so offen auszusprechen.

„Oh, man … ich bin neidisch auf solche Träume. “ gab sie von sich.

„Du bist doch so unglaublich attraktiv. “ sagte ich leise und sah sie an. „Du findest schnell einen Mann, der dir solche Wünsche erfüllen kann. “ Ich wurde wieder nervös, weil ich da etwas ansprach, was ich lieber nicht hätte tun sollte.

Sie warf den Blick auf mich, legte sich neben mich auf´s Bett und hatte wieder einen Rock an, der aber länger war und ihr über die Knie hing.

„Laß uns lieber über das Projekt reden, einverstanden?“ sagte sie und ging glücklicherweise nicht auf meine letzten Worte ein. Es war so als konnte sie fühlen wie ich dachte und kannte mich besser, als es wirklich gut war. Das konnte doch wirklich nicht sein, oder? „Na komm, leg dich zurück und dann machen wir die Besprechung im Liegen. Du scheinst nicht viel geschlafen zu haben, sonst wärst du ja nicht sofort wieder eingeschlafen, noch ehe ich in deiner Wohnung war.

Ich lachte und legte mich zurück. „Ja, ich habe bis kurz vor fünf für die Uni gelernt und bin absolut am Ende. “ Ich drehte den Kopf zu ihr und sah sie an.

„Wir hatten am Freitag so viel geredet und keinen Termin ausgemacht. “ flüsterte sie und mußte lachen. „Ist das nicht lustig?“

Ich lachte ebenfalls und sagte leise: „Da haben uns andere Dinge wohl mehr beschäftigt und die volle Bandbreite der Gedanken in Anspruch genommen … tja, manchmal ist das wirklich seltsam.

„Hast du denn ein Problem mit meinem Alter?“ fragte sie leise.

Ich wußte für einen kurzen Augenblick nicht, worauf sie hinaus wollte: „Nein, wieso? Du bist hübsch, sehr attraktiv … und ich …“ Jetzt wußte ich, daß es wieder auf das Tabu-Thema hinaus lief.

„Sagst du mir noch einmal das, was du gesagt hattest, nachdem du meine Muschi gesehen hattest?“ flüsterte sie und sah mir dabei sehr konzentriert in die Augen.

„Ich würde es gerne noch einmal von dir hören. „

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ flüsterte ich leise und mußte grinsen, als ich es ihr tatsächlich noch einmal gesagt hatte. Ich wußte nicht warum, aber ich mußte immer mehr grinsen und machte dabei schließlich einen Moment die Augen zu.

Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner Wange und öffnete die Augen, doch da waren ihre Lippen nur noch zehn Zentimeter von mir entfernt.

Ich konnte nicht mehr reagieren, fühlte mich wie paralysier und dann küßte sie mich … oh, sie tat es wirklich. Sie sah mir in die Augen, wollte wissen, wie ich darauf reagiere. Auch ich sah sie während des Kusses an und merkte in mir, daß ich in ihren Händen langsam zu Wachs wurde und ich schluckte, ehe ich den Mut fand beide Hände an ihre Schultern zu legen und sie vorsichtig von mir weg zu drücken.

Wir sahen uns weiter an und sie fragte mit nachdenklichem Blick: „Warum?“

„Es geht mir einfach zu schnell. “ flüsterte ich und fühlte wie mein Herz raste. „Laß uns bitte erst über die Arbeit reden, einverstanden? Ich bin einfach noch nicht so weit. „

Sie lächelte und sagte leise: „Na gut. „

Wir guckten uns eine Weile stumm an, ehe sie das Wort erneut ergriff: „Möchtest du noch einen Moment schlafen?“

„Danke, das wäre sehr gut.

“ sagte ich und sah auf die Uhr. 8 Uhr 48. „Vielleicht bis 10 oder 11 Uhr?“

„Gut, ich nehme eine Bad und mache dir danach etwas zum Frühstück. “ sagte sie, stand auf und verließ das Zimmer, während ich ihr nachsah … auf ihre Beine, während mich eine Frage quälte … „Hatte sie heute einen Slip unter oder nicht?“ Sie drehte sich kurz um, was mich überraschte und sie meinen fragenden Blick ertappte.

„Na, fragst du dich, ob ich einen Slip unter dem Rock habe?“

Ich drehte mich um, so als würde ich darüber verärgert sein und sagte: „So ein Schwachsinn!“

Sie lachte und sagte: „Na dann ist ja gut, und ich kann dir verraten, daß ich keinen Slip unter habe … kleiner!“

Blitzartig saß ich aufrecht im Bett, doch da war sie schon nicht mehr in der Tür.

Verdammt, sie legt es darauf an, daß ich vögele! Und, mein Schwanz kribbelt plötzlich so stark, so als wolle er nicht lange warten ins wollüstige Fleisch dieser Frau zu tauchen. Die Chefin drehte den Hahn der Badewanne auf. Sie wollte tatsächlich ein Bad bei mir nehmen. Ich legte die rechte Hand an meinen Schwanz, streichelte ihn sanft und stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie sie zuerst zu sah, wie das Wasser in die Wanne lief.

Nach einer Weile zog sie sich langsam aus, mit leicht geneigtem Blick zurück zur Tür sehend, ob ich sie beobachten würde, doch sie sah mich nicht. Nackt setzte sie sich an den Badewannenrand, tauchte ihre Hand durch das langsam heiß werdende Wasser.

Nach guten fünf Minuten war mir klar, daß ich sie nicht aus dem Kopf kriegen würde und Probleme mit dem Einschlafen hatte. Ich stand also auf und schlich langsam zum Badezimmer.

Sie saß tatsächlich auf dem Badewannenrand. Mir war ihr Rücken zugewandt und der Körper sah trotz ihres Alters wahnsinnig toll aus … eine wahre Schönheit. Sie strich sich mit den Händen über ihre Brüste und umarmte sich, als würde sie sich vorstellen, daß sie jemand umarmte. Zwischendurch strich auch eine Hand über die Muschi, während die andere über die Brüste fuhr und diese leicht massierte.

Das ging gute zehn Minuten so, während der ich mir Slip und T-Shirt auszog.

Minute um Minute wurde die Wanne voller und die ganze Zeit hatte sie ihre Muschi gestreichelt. Auch ich hatte meinen Freund in der Hand … er war steinhart.

Als die Wanne endlich gefüllt war, da stellte sie das Wasser ab und stand auf. Einen Fuß setzte sie auf den Badewannenrand und spreizte ihre Beine dabei. Ganz langsam strich sie sich an den Hüften. Ich schlich mich hinter sie und ging hinter ihr in die Hocke.

Mit der linken Hand stützte sie sich an Beckenrand der anderen Seite ab und die rechte fuhr durch das Wasser, aus dem der Duft von Shampoo empor stieg.

Ich war direkt hinter ihr, Kniete auf den Boden und hatte ihre Muschi vor Augen. Im Moment der Ausschaltung jeglicher Moralvorstellungen, denen ich mich bisher unterwarf und gezwungen hatte … immer artig war … da tat ich etwas, was ich noch nie getan hatte.

Ich machte die Augen langsam zu und drückte meine Lippen an ihre leicht geöffnete und feuchte Muschi, gleichzeitig legte ich meine Hände von außen an ihre Oberschenkel. Ich küßte die feuchten Lippen ihrer Muschi.

„Oooooh…“ stieß sie seufzend aus und zuckte unter meinen leicht saugenden Lippen, denen dann die Zunge folgte, welche sich langsam in ihr gieriges Fleisch hinein glitt. Zitternd fragte sie leise: „Fragt man die Lady nicht vorher, wenn der Gentleman bei dieser intim werden möchte?“ Sie stützte sich jetzt mit beiden Händen an dem Beckenrand ab.

Ich erwiderte nichts. Was wäre, wenn ich jetzt aufhörte? Am Ende würde sie es bei meinem Glück beenden und einfach verschwinden. Nein, sie würde es wahrscheinlich nicht, doch die Angst davor hatte ich dennoch … also leckte ich sie gierig – bemüht langsam zu lecken – und schlürfte das triefende Naß ihres Innern genüßlich heraus. „Küßt man nicht zuerst die Lippen der Frau, welche im Gesicht zu finden sind … als die zwischen ihren Beinen?“ flüsterte sie und kicherte leise.

Mit jeder Minute wurde es in ihr unruhiger. Sie stöhnte. Ihr Becken kreiste an die sie gierig leckende Zunge, welche schließlich immer tiefer in ihr eindang, und schließlich fing sie an zu hecheln, als würde sie bald kommen. „Tut das gut …“ flüsterte sie leise, aber gepreßt und mit dem Körper rekelnd, als würde sie die Ekstase gleich „übermannen“.

Immer mehr zitterte ihr Körper … und stärker, bis ich dachte, daß sich gleich jeder wichtige Muskel in ihrem Körper verabschieden würde, welche sie zum Stehen bräuchte und dann – als überkäme sie jetzt der Orgasmus in wenigen Sekunden – stammelte sie: „Bitte, steck ihn schnell rein, umarme mich und halte mich ganz fest.

Ohne ein Zögern tat ich es. Ich ließ die Lippen von ihrer Muschi, kam – während ich gleichzeitig mit den Händen an den Seiten ihres Körpers hoch fuhr – aus der Hocke in den Stand. Die linke Hand fuhr zu ihrem tollen Busen und stützte sie etwas. Mit der rechten Hand nahm ich meinen Schwanz, hielt die Eichel an den Spalt ihrer erregten Muschi und als ich die Arme um sie legte und umarmte, da drang ich mit der Eichel in sie hinein.

Ein angestrengtes Stöhnen entwich ihren Lippen und mit nach hinten gekippten Becken flüsterte sie mir zu: „Bitte fick mich. „

Ich tat es. Langsam fing ich an sie zu vögeln, fast quälend langsam. Unvermittelt fing sie wieder an zu stöhnen, gleichzeitig lief mir langsam ein Rinnsal entgegen und leise sagte sie „Ja …“ und dann stöhnte sie: „Haaa … haaa … haaa. “ Sie stöhnte immer lauter, dann zitterte sie so stark wie noch nie und dann schrie es aus ihr heraus: „Aaaaaaaaaahhhh …“ … etwas schwappte in ihrem Innern meinem Freund entgegen, was dann an ihm heraus lief.

„Oh, … du … bist … ein…fach … un…glaub…lich. “ stieß sie nicht wie in einem Schwung heraus, sondern ihrer Worte ungleichmäßig in Silben zerstückel artikuliert … während ich weiterhin in sie stieß. „Wollen wir in der Wanne weiter machen?“

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, während ich mit beiden Händen über ihren Oberkörper strich und damit ohne ein Wort große Bewunderung zu ihr ausdrückte.

„Darf ich auf dir liegen und mich auch etwas an dir betätigen?“ fragte sie – ich lachte leise und hatte jegliche Scham verloren.

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und stieg in die Wanne, legte mich zurück. Sie folgte mir und kniete mit ihren Knien links und rechts neben mir. Eine Hand von ihr griff nach meinen Schwanz und dann senkte sie ihr Gesäß auf mich herab – sie nahm ihn wieder langsam in sich auf und sah mich lächelnd an, wobei sich ihr Mund so geformt hatte, als hätte sie den Kopf einer Flasche zwischen ihren Lippen, während sie meinen Schwanz in sich aufnahm.

Als sie ihn in sich hatte, da legte sie sich mit ihren wundervollen Brüsten an meinen Oberkörper und drückten sich schmeichelnd an meiner Haut ein.

„Das habe ich nie zu hoffen gewagt …“ flüsterte ich leise zu ihr und lächelte, obgleich meine Augen einen melancholisch verträumten Ausdruck hatten. Ich legte meine Arme um sie und strich mit den Händen über Halswirbel, Rücken und den Rundungen ihres Hinterns, während sie sich langsam bewegte … sich an mir zu schaffen machte.

„Der Moment, als du mir ´es´ sagtest, was du vom Anblick meiner Muschi halten würdest …“ erzählte sie und ich flüsterte es noch einmal: „Super-affen-titten-turbo-geil …“

Sie lächelte mich mit leuchtenden Augen an und fuhr – während sie mich weiter langsam vögelte – leise fort: „Als du das sagtest, da hast du die Weiblichkeit in mir erweckt. Ich fühlte mich wieder so begehrenswert und so sexy, wie schon sehr lange nicht … wie seit der Studentenzeit.

„Ja, das bist du wirklich …“ flüsterte ich ihr mit Nachdruck zu. „… unglaublich sexy!“

„… und du bist ein verfluchter kleiner Teufel!“ sagte sie recht leise, aber fast vorwurfsvoll … doch ihr nachfolgendes Lachen verkehrte es ins Gegenteil. „… ein verflucht verführerischer Junge. „

„Und du machst mich nymphoman wunderschöne Chefin!“ flüsterte ich ihr leise zu, während ich etwas Shampoo auf ihre Brüste aufgetragen hatte und diese mit beiden Händen einseifte.

„Ich will dir auf ewig gehören und dich verwöhnen. „

Sie lächelte mich breit an und küßte mich, während sie mich weiter fickte. Mit den Händen fuhr ich um ihren Körper und umarmte sie. Wir küßten uns so verlangend mit Zungenschlag, als würde der Sonntag kein Tag des Ruhens werden, sondern als sei es Ankündigung für viele weitere Schlachten, die noch folgen würden … mit besonders hohen körperlichen Einsatz verlangen werden.

Nach vielen Minuten des verlangenden Küssens – der Schaum kam besonders vom Shampoo, welchen ich auf ihren Brüsten aufgetragen hatte, zwischen uns hoch – da fing ich an – bemüht leise zu bleiben – unruhig zu stöhnen. Doch auch sie stöhnte jetzt wieder mehr und schien zu merken, daß es mir bald käme, womit sie Recht hatte. Sie bewegte sich langsamer und schmiegte sich eng an mich heran.

„Ich muß bald abspritzen … wohin?“ flüsterte ich leise.

„Ganz wie du möchtest …“ flüsterte sie vieldeutig.

Ich versuchte mich an den Seiten der Wanne festzuhalten – ein Ding der Unmöglichkeit – und so rutschte ich unter ihr gegen das andere Ende der Wanne, bis mich die Füße stoppten. Mein Schwanz war aus ihr heraus gerutscht.

„Laß mich unten liegen, dann ist es leichter für dich. “ sagte sie und wir drehten uns in der Vertikalen, bis ich zwischen ihren Beinen auf ihr lag.

Ich drang in sie ein und fickte sie wieder. Sie umarmte mich und ihre Beine legten sich ebenfalls sanft um mich.

„Du bist eine absolute Traumfrau. “ flüsterte ich ihr zu. „Ich liebe dich …“

„Hoffentlich nicht, weil ich deine Chefin bin und bitte fick mich zu dir gesagt habe …“ sagte sie leise. „Weil ich es dir als Chefin ja quasi befohlen habe …“

Sie brachte mich etwas zum Nachdenken, aber ich erwiderte dann: „Das mache ich nicht, weil du meine Chefin bist, sondern du eine wundervolle Frau bist … begehrenswert und wunderschön.

“ Ich küßte sie, während ich jetzt schneller und dann merkte, wie meinem Freund die letzten Sekunden angezählt wurden.

Dann spritzte es schließlich in mehreren Schüben heraus, und dann sank ich langsam über ihr zusammen, rutschte leicht auf ihr herunter, wobei mein Schwanz heraus rutschte und ich mit dem Kopf auf ihren Brüsten zum liegen kam. „Deine Brüste sind wunderbar. “ flüsterte ich und streichelte mit der rechten Hand ihre linke Brust, während mit dem Kopf eher zwischen ihnen lag, wobei dieser mehr auf der rechten Brust war.

Wir lagen gut fünf Minuten so, bis sie auf einmal fragte: „Was hältst du von meinen anderen Angestellten? Und seine bitte absolut ehrlich zu mir …“

„Ehrlich?“ fragte ich und sah zu ihr hoch, während sie zu mir in die Augen sah. Jetzt hätte ich niemals lügen können. Hätte ich jetzt den Kopf abwenden sollen, um sie anzulügen? Irgendwie hatte ich jetzt Angst, aber ich sagte dann: „Nicht nur du bist atemberaubend schön.

Ich muß zugeben, daß seltsamerweise auch alle anderen mir sehr gefährlich werden könnten, wenn sie es darauf anlegen würden. Silvana hat mir gegenüber gerade heute schon so etwas angedeutet. „

„Ich bin froh, daß du ehrlich bist. “ sagte sie leise und strich mit den Händen über mein Oberkörper. Ich legte den Kopf wieder auf ihre Brüste. „Weißt du, es sind nämlich nicht nur meine Angestellten, sondern auch meine besten Freundinnen und verheimlichen uns nichts.

Laß es so laufen wie bisher, aber erzähle nichts von uns beiden. Wenn es mit dem einen oder anderen darauf hinaus läuft, daß sie mit dir vögeln wollen, so wie bei uns, dann sträube dich wegen mir nicht dagegen. „

„Was? Wirklich?“ fragte ich leise und sah wieder zu ihr hoch.

„Ja, nur verspreche mir, daß du nicht in die Offensive gehst, sondern passiv nachgibst. “ sagte sie.

„Sonst bist du nicht besser wie alle Männer auch, die nur auf den Fick aus sind … und denen alles andere einfach scheißegal ist. Letztlich würde ich dich dafür kündigen. „

„Nein, ich werde bestimmt nichts dergleichen machen … ich fühle mich bei dir und in der Firma so unglaublich wohl, daß ich nichts machen würde, was dich oder die anderen verärgern oder verletzen könnte. “ erwiderte ich. „Ich will dich lächeln sehen und glücklich machen … ich liebe dich.

„So wie meine sechs Freundinnen?“ fragte sie leise und grinste mir zu, so als wolle sie mich in eine peinliche Situation bringen.

„Ich kenne Silvana von den Sechs am besten, aber dennoch ist sie nicht mit dir vergleichbar … ich weiß fast nichts über sie. “ sagte ich und versuchte so genau wie möglich zu sein. „Aber bis auf dem Sex würde ich wohl auf deren Bitte so ziemlich alles machen, weil ich sie sehr gern habe.

Liebe würde ich so etwas nicht nennen, aber große Sympathie … ob ausbaufähig oder nicht, das wird die Zeit zeigen. „

Sie lächelte mich an: „Ich glaube dir, und das freut mich sehr. “ Sie senkte ihren Kopf und küßte mich erst auf die Nase, dann drehte ich den Kopf und wir küßten uns wieder wie wilde unersättliche Teenager. Manche würden meinen, der Sonntag ist ein verlorener Tag, weil an ihm geruht wird.

Ich würde sagen, daß wir beiden unglaublich aktiv waren ….

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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Aufregender Abend im Club

Meine beste Freundin gestand mir eines Tages, daß sie schon lange davon träumte einen Swingerclub zu besuchen. Sie hatte sich bis jetzt nur noch nicht getraut zu fragen, ob ich bereit wäre, sie zu begleiten.

Ich mußte über diesen Vorschlag nicht weiter nachdenken. Auch ich hatte schon davon geträumt, in einer fremden Umgebung mit fremden Frauen einfach nur zu ficken, ohne jegliche Hintergedanken, und der Vorschlag mit dem Swingerclub kam mir da sehr gelegen.

Endlich war der große Tag bekommen. Ich war bei Nancy und schaute ihr zu, wie sie sich im Spiegel begutachtete. Ihr Outfit hatte sie extra für den heutigen Abend gekauft. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem eleganten Knoten nach oben gesteckt, die kleinen Brüste in einer roten Korsage verpackt, rote Strümpfe und roter High-Heels. Einen Slip trug sie nicht.

Sie sah zum Anbeißen aus.

Warum hatte wir es noch nicht miteinander getan? Ich glaube, das wäre nicht gut für unsere Freundschaft gewesen.

„Du siehst toll aus! Die Männer werden sich um dich prügeln!“ komplimentierte ich und trat hinter sie. Ich griff nach ihren Brüsten und drückte sie leicht. „Diese kleinen, festen Brüste…“ meine Hände wanderten zu ihrem Bauch. „… dieser flache Bauch…“ Die Finger fanden ihren Venushügel. „… und dieses süße Geheimnis zwischen deinen göttlichen Beinen! Ganz zu schweigen von deinem knackigen Hintern.

Wow, ich bin richtig neidisch auf die übrige Männerwelt!“

„Danke mein Schatz!“ gab sie zurück und drehte sich in meinen Armen um. „Aber dein Körper wird den Frauen auch gefallen. “ Sie küßte meine rechte Brustwarze und griff mir zwischen die Beine. „Und dieser Schwanz bringt Jede zur Raserei!“ Ich stand nur in schwarzen Pants im Raum, die ich übrigens auch das erste Mal trug.

„Hör auf, sonst fall ich gleich hier auf der Stelle über dich her.

“ lachte ich und entzog mich ihr.

„Wir müssen los. “

„Ich bin so aufgeregt!“ Wir standen vor der Tür des Clubs unserer Wahl und Nancy nahm meine Hand. Sie zitterte.

„Ich auch! Aber wir werden schon unseren Spaß haben. Ich paß auf dich auf. “ meinte ich und drückte zärtlich ihre Finger. Sie nickte mir dankbar zu.

Ich klopfte und eine Dame, öffnete uns.

Sie trug einen weißen BH, weiße halterlose Strümpfe und weiße hochhackige High-Heels. Über ihren Dessous trug sie ein schwarz-rotes ultrakurzes Minikleid. Die pinken langen Haare, die in zwei Zöpfen über ihre Schultern fielen, vervollständigten ihr heißes Aussehen. „Guten Abend. Schön das ihr da seid! Kommt rein. “

Die Empfangsdame war schon etwas älter, Mitte 30 schätzte ich, doch sie sah unverschämt gut aus. Ihr Körper war der einer Athletin, ihre großen Brüste fest, ihr Hintern knackig und ihre Beine lang und makellos.

Ich war hin und weg von ihrem Anblick.

„Wow!“ entfuhr es mir, und dafür erntete ich ein hinreißendes Lächeln.

„Danke. Wenn ihr bezahlt und euch frisch gemacht habt, kümmere ich mich gleich um euch. “ meinte sie und zeigte uns die Umkleiden. Ich entledigte mich schnell meiner Kleider und trat wieder nach draußen.

„Hi!“ Eine bekannte Stimme. Ich drehte mich um und sah einer Kollegin in die Augen.

Ich sah sie fast täglich in der Firma auf dem Flur. Wir hatten auch noch keinen vernünftigen Satz gewechselt, aber hier begrüßte sie mich herzlich, indem sie mir einen Kuß auf die Wange gab. „Dich hätte ich hier am wenigsten erwartet. “

„Das Kompliment kann ich gern zurückgeben! So trifft man sich wieder. Bist du allein hier?“ fragte ich.

„Nein, mit meiner Freundin. Wir haben mit unseren Freundinnen gewettet.

Sie sagten, wir würden uns nicht trauen in so einen Club zu gehen. Und… was soll man sagen? Da bin ich!“ Leider trug Katja, so hieß meine Kollegin, noch ihre Jacke und weite Hosen, so daß ich ihren Körper nicht begutachten konnte, aber aus Erfahrung wußte ich, daß sie ein heißer Feger war. Sie hatte einen Traumbody, schlank, wohlproportioniert und überaus sexy.

„Ich zieh mich mal um. “ meinte sie und lächelte mir noch zu, als sie in die Kabine ging.

Die besagte Freundin war nirgends zu sehen.

In diesem Augenblick tauchte Nancy wieder auf und lächelte mich an. „Ich glaube, mit den Klamotten habe ich auch meine Hemmungen verloren!“ sagte sie überschwenglich und packte mich bei der Hand. „Komm, laß uns mal umsehen!“

Wir schoben einen Vorhang beiseite und sahen einen Raum vor uns, der wie ein Restaurant gestaltet war. Allerdings waren die Gäste, die hier saßen, entweder nur spärlich bekleidet oder vollkommen nackt.

Am gegenüberliegenden Ende des großen Raumes stand ein Cocktailbar.

Man konnte in diesem Raum das komplette Spektrum der Besucher dieses Hauses bewundern, von uralt bishin zu blutjung. Alles war vertreten. Leider stellten wir beide fest, daß es kaum attraktive Pärchen gab. Nancy schaute mich kurz an und ich wußte sofort, was sie dachte: >Scheiße! Auf was haben wir uns da bloß eingelassen?<

Doch noch nicht entmutigt schlug ich vor, die anderen Räume einmal zu begutachten.

Hand in Hand gingen wir in den nächsten Raum. Eine einzige Liegewiese breitete sich vor uns aus. Es tummelten sich 3 oder 4 Pärchen darauf und vögelten in den verschiedensten Stellungen.

Eine jüngere Frau, die nicht einmal schlecht aussah, verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während ein anderer sie von hinten nahm.

Auch zwei Damen konnte man in einer dunklen Ecke sehen, die sich in der 69er Stellung verwöhnten und von ihren Freunden beobachtet wurden.

„Nicht schlecht!“ meinte Nancy. Sie wurde zusehends lockerer. Und auch ich entspannte mich ein wenig. Da sie schon immer nymphoman veranlagt war, gefiel Nancy diese Orgie außerordentlich gut. Das konnte ich am Funkeln in ihren blauen Augen ansehen.

Doch wir wollten uns erst alle Zimmer ansehen und so betraten wir den nächsten Raum.

Hier konnte man eine weiße Wand mitten im Raum stehen sehen, die etwas gebogen war, sie sah im Prinzip aus, wie eine Banane.

Die Männerwelt stellte sich wohl hinter die Wand und steckte ihren Penis durch ein kleines Loch in der Wand. Die Frauenwelt konnte dann ihr Gegenüber oral verwöhnen. In Augenhöhe waren auch Sehschlitze in die Wand gelassen, durch die die Männer die Damen zusätzlich beobachten konnten.

Dieser Raum war allerdings noch ohne Besucher.

Das nächste Zimmer erinnerte an das Morgenland. Liegewiesen, viele weiche Kissen, Palmwedel.

Zwei nackte, diesmal äußerst attraktiv, Frauen schwenkten Fächer, um dem Mann, der auf einer Liegestatt lag und Weintrauben aß, kühle Luft zuzufächeln.

„Wow! Das ist cool!“ sagte ich, doch Nancy war schon weitergegangen.

Ich folgte ihr in den vierten Raum und staunte nicht schlecht, als ich Nancy in einen tiefen Kuß mit einer anderen Frau vertieft sah. Blonde lange Haare, kleine Brüste, einen flachen durchtrainierten Bauch, einen strammen Po und extrem lange glatte Beine. Sie trug einen schwarzen Body, durchsichtig, nur mit winzigen schwarzen Nähten durchsetzt. Die „Stellen“, die für wilden Sex am wichtigsten sind, lagen frei, genau wie ihre Brüste.

Ihre Füße steckten in schwarzen hohen Lederstiefeln. Eine wahre Schönheit.

Ich trat an die beiden Grazien heran und stellte mich vor.

Die blonde Schönheit lächelte mich mit ihren wunderbaren vollen Lippen an und sagte mit einer rauchigen Stimme: „Hi! Ich bin Angie!“ Sie trat auf mich zu und küßte mich. Ihre Zunge glitt in meinen Mund und ich konnte, vor Überraschung, nicht anderes tun, als ihren Kuß zu erwidern.

Als sie wieder von mir abließ, war meine Erregung nicht mehr zu übersehen. „Du hast recht,“ meinte sie zu Nancy, „er ist wirklich gut gebaut. “

Ich errötete leicht und wollte gerade etwas sagen, doch Nancy kam mir zuvor: „Ich kenne Angie aus meiner Lehre, wir waren im selben Büro. Schau dich doch noch ein wenig um, wir haben uns viel zu erzählen, ok?“ Ich wollte sie eigentlich nicht allein lassen, doch ihrem hinreisenden Lächeln konnte ich noch nie widerstehen.

Der nächste Raum war mit einigen Couches und Sesseln vollgestellt. Ich setzte mich, um mich von diesen spektakulären Eindrücken erst einmal zu erholen. Allein, mitten in diesem großen Zimmer dachte ich noch einmal über den wilden Begrüßungskuß von eben nach, als plötzlich die Tür aufschwang und ein Pärchen, sie vielleicht Mitte 30, er ca. 40, beide nur in einen Slip gekleidet, in den Raum platzten und sich ausgerechnet neben mir auf die Couch fallen ließen.

Er unten, sie obenauf. Heiße Küsse wurden ausgetauscht, die Hände waren auf Erkundungstour. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie einen seiner Finger in sich auf und schob ihr Becken gegen seine Hand. „Oh ja… fick mich mit deinen Fingern!“ stöhnte sie weiter. „Gib‘s mir richtig hart!“

Das ließ sich der Herr, mit den braunen Haaren und etwas untersetzten Körper, nicht zweimal sagen und hob sie an den Hüften hoch.

Er stellte sie an die Seite der Couch, so daß sie sich aufstützen konnte, riß ihr förmlich den Slip vom Leib und steckte ihr brutal zwei oder drei Finger in ihren Körper. Sie schrie auf: „Oh ja… Gott… ja, fick mich, fick mich!“

Ich glaube, in diesem Moment nahm sie mich erst wahr. „Hallo Süßer!“ sagte sie. „Komm her, ich blas dir einen!“

Verwirrt starrte ich sie an.

Mein Blick fiel auf ihren Begleiter, doch der nickte nur und fuhr fort seine Angebetete brutal zu fingern und ihre Titten zu quetschen. Was soll’s dachte ich mir und rutschte näher an sie heran.

Sie befreite meinen Schwanz aus den Pants und leckte mit ihren feuchten Zunge an meiner Eichel. Es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl, von einer vollkommen fremden Frau, die noch dazu von ihrem Freund zur selben Zeit gefingert wurde, einen Blowjob entgegen zu nehmen.

Ich schloß die Augen und genoß.

Ihr Mund schloß sich um meinen Harten und saugte an ihm. Es war geil. Ich packte ihre Haare und drückte sie tief in meinen Schoß. Mein Schwanz drang in voller Länge in ihren Rachen, und die Enge, die ich spürte war herrlich. Mit einem Ruck riß ich ihren Kopf in den Nacken und grinste sie an. Sie lächelte und öffnete wieder ihr williges Maul.

Mit einer Bewegung stieß ich sie wieder auf mich zurück. Das wiederholte ich ein paar Mal. Es war unglaublich, sie schluckte meinen 20cm-Schwanz. Auch schien ihr die Brutalität, die ihr Mann und ich an den Tag legten, nichts auszumachen.

Er war inzwischen dazu übergegangen sie zu vögeln und ihren Arsch zu schlagen. Er keuchte und schwitzte. Und kurz nachdem sie sich aus meiner Umklammerung befreit hatte, um ihren Orgasmus stöhnend zu verkünden, brach auch ihr Mann auf ihr zusammen und beide fielen auf die Couch.

Erschöpft und glücklich.

Ich bedankte mich für den wunderbaren Blowjob und verließ lächelnd den Raum.

Das war also mein erstes Erlebnis in einem Swingerclub. Nicht schlecht. Mal schaun, was da noch kommen mochte.

Wieder in der Bar angekommen reservierte ich mir einen Barhocker und bestellte ein Bier. Meine Blicke schweiften.

Er fiel auf Katja. Sie war ungefähr 24 Jahre alt, etwas größer als ich, hatte schwarze Haare, ein wunderschönes Gesicht, blaue Augen und einen wundervollen Körper.

Schon lange spielte meine Phantasie verrückt, wenn ich sie sah. Und dies geschah fast täglich.

Sie saß mir schräg gegenüber, ebenfalls an der Bar, und war in ein Gespräch mit einer brünetten Schönheit vertieft. Ich lächelte den beiden zu, doch sie nahmen mich nicht wahr.

Mein Bier in der Hand, schlenderte ich zu den beiden hinüber und erntete, als ich an einer älteren Frau vorbeikam, einen bewundernden Blick.

Mein Selbstbewußtsein stieg.

Als ich bei den beiden ankam, sah ich das erste Mal Katja, fast nackt. Es war überwältigend. Sie trug hohe schwarze Pumps, halterlose schwarze Strümpfen, einen schwarzen Tanga und dazu passendem BH. Ganz in schwarz. Wow! Mir verschlug es die Sprache.

„Du bist wunderschön!“ rutschte mir zwischen den Lippen hervor.

Katja lächelte mich an und wurde rot. „Danke!“

„Hi! Ich bin Carmen!“ stellte sich die Freundin vor und drückte mir einen Schmatzer auf die Wange.

„Du bist natürlich auch überwältigend. “ Ich betrachtete Carmen von Kopf bis Fuß. Sie trug, im Gegensatz zu Katja Weiß. Weiße High Heels, weiße Hotpants aus Spitze, einen weißen BH, der ihre Brüste nicht verdeckte, sondern sie, mit geschickt angebrachten Bügeln, nach oben drückte und so ein wunderbares Dekolleté entstehen ließ.

„Danke für das Kompliment. “ lächelte sie.

„Wie gefällt es euch hier?“ fragte ich und stieß mit den beiden an.

„Es ist besser, als wir dachten!“ antwortete Katja. „Erst wollten wir gar nicht hier hin, wollten die Wette absichtlich verlieren, doch das konnten wir dann nicht auf uns sitzen lassen, daß unsere Freundinnen meinten, sie hätten es doch gewußt. Und so sind wir kurz entschlossen heute Abend hierher gefahren. Und bis jetzt bin ich sehr angetan von diesem Etablissement. “

„Hier sind zwar nicht viele attraktive Männer, eher die ältere Generation, aber was soll man machen.

Man kann sich seine Partner ja aussuchen, wenn überhaupt. “ fügte Carmen hinzu und schmiegte sich an meine Schulter. Mit einem vielsagenden Augenaufschlag hauchte sie: „Und wie gefällt es dir?“

„Ich bin auch sehr positiv überrascht. Vor allem als ich euch beide hier getroffen habe. Ihr seht einfach umwerfend aus. “

Carmen an meiner Seite grinste und meinte: „Man sieht‘s!“

Ich hatte einen mächtigen Ständer.

Es war mir unendlich peinlich.

Man sah es mir wohl auch an, denn Katja stand von ihrem Hocker auf und trat direkt vor mich. Mir tief in die Augen blickend meinte sie: „Ich nehme das als das schönste Kompliment, das ich seit langem bekommen habe!“

„Euch entgeht aber auch gar nichts!“ sagte ich und lud die beiden auf einen weiteren Drink ein.

Mitten im Gespräch flüsterte Carmen in mein Ohr: „Wenn du wüßtest, wie lange Katja schon auf dich abfährt… Sie will dich!“

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre Worte vernahm.

Katja schaute verlegen zu Boden, wohl ahnend, was ihre Freundin mir offenbart hatte. Diesmal war es an mir auf zu ihr zu gehen. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte sie. Die pure Leidenschaft flog mir entgegen. Ihre Beine strichen an meinen Unterschenkeln entlang, der seidige Stoff ihrer Strümpfe ließ mich erbeben. Katja’s Zunge vergrub sich tief in meinem Mund und umspielte die meine. Wow! Mein Wunsch ihre Lippen zu küssen hatte sich nun endlich erfüllt.

Und auch sie hatte wohl begonnen ihren Traum auszuleben. Einklang.

„Wollen wir nicht in einen anderen Raum gehen, wo es nicht so laut ist?“ schlug Carmen vor und ließ ihre Hand über meinen Hintern gleiten.

„Ja, ganz bestimmt!“ Katja stand von ihrem Hocker auf und nahm meine Hand. Die andere gab ich Carmen und so gingen wir nach rechts und entdeckten einen Raum, den ich vorher noch nicht gesehen hatte.

Das Zimmer beherbergte zwei Gefängniszellen! Es waren eiserne Pritschen, eine in jeder Zelle, aufgestellt, Handschellen und Schlagstöcke lagen auf einem eisernen Tisch vor den Zellen.

„Wow!“ entfuhr es Katja und sie stellte sich an das Gitter. Carmen stellte sich neben sie und umklammerte, wie ihre Freundin, die Gitterstäbe, um die dunkle Zelle genauer in Augenschein zu nehmen.

Dies war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.

Schnell nahm ich mir zwei Handschellen. Klick, klick, klick, klick, und die beiden Frauen waren an die Eisenstäbe gefesselt.

„Hey!“ empörte sich Carmen gespielt. „Was hast du denn vor?“

„Das werdet ihr gleich sehen. “ meinte ich und kniete mich hinter die beiden. Ich holte aus, und landete einen leichten Klaps auf Katja’s Po. Sie stöhnte willig. Der zweite Schlag traf die linke Backe von Carmen. Auch ihr schien es zu gefallen.

Und so machte ich weiter. Nach jedem Klaps küßte ich die Stelle, die ich getroffen hatte. Die beiden Po’s direkt vor meinen Augen waren einfach wundervoll. Knackig und fest. Einfach zum Hineinbeißen.

Das tat ich nun auch und erntete von beiden Frauen einen wohligen Seufzer. „Oh ja, das ist geil. “ raunte Katja und lächelte mich, über ihre Schulter blickend, an.

Ich benutzte beide Hände, um ihren String von den Hüften zu ziehen.

Das selbe tat ich mit den Hotpants von Carmen. Nun konnte ich ungestört von irgendwelchen Stoffen, die straffe Haut ihrer Ärsche bewundern. Ein herrlicher Anblick.

Zwischen ihren Schenkeln leuchteten mir ihre kahlen Schamlippen entgegen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich drückte Katja’s Beine auseinander, so daß sie nun mit gespreizten Beine vor mir stand und versenkte meine Zunge in ihrem Schritt. Ein zufriedenes Stöhnen kam über ihre Lippen und sie positionierte sich so, daß ich keinerlei Probleme hatte, ihre feuchte, wohlschmeckende Möse zu lecken.

Köstlich.

Nach ein paar Zungenschlägen allerdings ließ ich schon wieder von ihr ab, um mich um ihre Freundin zu kümmern. Carmen hatte ihre Beine bereits für meine Zunge geöffnet und nahm meinen Mund mit Wonne entgegen. Ihr Geschmack war sensationell. Etwas salzig, aber auf der Zunge zergehend. Meine Zunge teilte ihr Lippen und verwöhnte das Fleisch zwischen ihnen.

„Jetzt bin ich dran. “ sagte ich und ging in die Zelle.

Meine Hosen fielen zu Boden und mit einer Hand streckte ich meinen Schwanz durch die Gitterstäbe, erst in Katja’s Richtung, die mit Genuß meine Eichel leckte

und dann in Carmen’s, die sofort begann an meinem Harten zu saugen. Die beiden hatten es echt drauf. Ich war überglücklich sie hier getroffen zu haben.

In einem kurzen Moment des Genusses, dachte ich an Nancy, was sie wohl gerade tun würde.

Doch als Carmen stärker an mir saugte, überwältigte es mich. Ich schaute hinab und sah ihre langen Haare vor und zurück schwingen, sich an die Bewegungen ihres Hauptes anpassend. Ihre Hände noch um die Stäbe geklammert, in Handschellen.

Katja beobachtete die Szene. „Nimm mich!“ meinte sie plötzlich.

Um sie zufrieden zu stellen trat aus der Zelle heraus. Ich schaute mich im Raum um und entdeckte auf einem kleinen Regal an der Wand ein Schälchen mit Kondomen, glaubte mir eins heraus und streifte es über.

Mit drei Schritten war ich wieder bei meinen Gespielinnen und stellte mich hinter Katja. Eine Hand führte meinen Penis zwischen deren Schenkel und rückten ihn in die richtige Position. Den Rest besorgten meine vorschnellenden Hüften. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mein Becken vor und zurück zu bewegen.

„Oh man… das ist so gut. “ stöhnte sie.

Um Carmen nicht auszugrenzen, glitt ich mit meiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte meinen Daumen in ihrer Grotte.

Fingernd und fickend standen wir dicht beieinander. Die eine von hinten gefickt, die andere gefingert und ich derjenige, der es tat.

„Ich will auch!“ bettelte Carmen und schaute mir sehnsüchtig in die Augen. Schnell zog ich mich aus meiner Kollegin zurück und schob mich in ihre Freundin vor. Ihre Scheidenmuskulatur war unglaublich, sie saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Möse. Fast genau so stark, wie ihr Mund zuvor.

Diesmal schob ich meinen Daumen in Katja’s Fotze und bewegte ihn zärtlich.

„Oh Gott, ich komme!“ stöhnte die Frau vor mir und schrie ihren ersten Orgasmus hinaus.

Flink wechselte ich wieder die Frau und brachte auch Carmen mit einigen festen Stößen zum Höhepunkt. Und als ihre Muskeln zuckten, sich ihr Körper verspannte, konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten und verspritze meinen Saft.

Schweißgebadet standen wir drei zusammen und versuchten wieder zu Atem zu kommen.

Ich erlöste die beiden aus ihrer „Gefangenschaft“. „Das war geil!“

„Ich träume schon seit ich dich das erste Mal in der Firma gesehen habe, von diesem Moment. Es war himmlisch. “ meinte Katja und küßte mich.

„Ihr beiden seit einfach klasse. Ich muß mich aber jetzt erst einmal nach meiner Begleiterin umsehen. Sorry!“ Ich nahm das gekränkte Zucken in Katja’s Gesicht wahr. „Es ist meine beste Freundin, nicht meine Freundin!“ grinste ich und erntete ein zufriedenes Lächeln.

„Ok, wir beide werden uns auch mal frisch machen gehen!“ sagte Carmen und zog ihre Freundin mit sich.

So stand ich allein im „Gefängnis“ und konnte noch nicht ganz glauben, was ich eben erlebt hatte. Diejenige, auf die ich schon seit Jahren scharf war, hatte es mir eben besorgt. Und ihre Freundin hatte den Rest dazu gegeben, mich vollkommen glücklich zu fühlen. Glücklich zog ich meine Hosen wieder an und verließ den Raum auf der Suche nach meiner Freundin.

Ich kam wieder in das Zimmer, mit der gerundeten Wand. Einige Männer standen bereits da und beobachteten lustvoll das Geschehen hinter der Barriere. Ich war noch nicht wieder ganz bei Kräften, aber ich wollte dieses Erlebnis nicht versäumen. Und so stellte ich mich an einen freien Platz und schob meinen Schwanz in das kleine Loch. Als ich durch den Sehschlitz vor mir hinter die Wand blickte, traute ich meinen Augen kaum. Nancy und ihre blonde Freundin knieten hinter ihr und verwöhnte jeweils einen Penis mit ihrem Mund.

Ich hatte das erste Mal das Vergnügen meine beste Freundin beim Oralsex zu beobachten.

Angie war mit dem Herren, der links neben mir stand und geräuschvoll stöhnte, beschäftigt und Nancy mit dem Mann rechts von mir. Welche der beiden Damen würde wohl mich verwöhnen. Im Innern hoffte ich darauf, Nancy würde diejenige sein, doch auch Zweifel steigen in mir auf. Sie war immerhin eine Freundin, und durch Sex war schon manche Freundschaft in die Brüche gegangen.

Allerdings konnte sie mich ja nicht sehen und so beschloß ich, stehen zu bleiben und der Dinge zu harren, die da kamen.

Nancy’s Freundin schloß mit „ihrem“ Schwanz ab und rutschte in die Position, in der ich stand. Doch auch diese war fertig und so trafen sich die beiden direkt vor mir. Ich konnte erkennen, wie die beiden mit sich rangen, wer denn nun dieses „Teil“ verwöhnen sollte.

Sie grinsten sich an und waren sich einig.

Die sanften Lippen meiner Freundin, die ich schon einmal gespürt hatte. Allerdings nur auf meiner Wange. Und nun spürte ich sie, wie sie an meinem Gemächt saugte. Angie’s Hände gingen derweil auf Erkundungstour über den Körper ihrer Freundin. Ihre Hände arbeiteten sich zwischen ihre Schenkel und verwöhnten Nancy’s Intimstes. Ein wundervoller Anblick.

Es hatte sich wirklich gelohnt in den Club zu gehen.

Ich fühlte mich aber auch schuldig, schließlich wußte sie ja nicht, daß sie ihrem besten Freund gerade den Schwanz blies. Und auch Neid stieg in mir auf. Alle Männer hier konnten den Traumbody meiner Freundin sehen. Und ich wurde das Gefühl nicht los, das ich sie nur für mich haben wollte. Doch ich verdrängte meine Eifersucht, als sich mein Kleiner wieder zu regen begann.

Sie wechselten sich ab.

Nancy stellte sich in die Mitte des Raumes und begann einen langsamen Tanz, um die Männer zu erregen.

Angie kümmerte sich inzwischen liebevoll um meinen Schwanz. Sie beherrschte ihre Kunst. Unvorstellbar, aber ich war kurz davor abzuspritzen. Schnell zog ich mich zurück und verließ den Raum, so daß mich die Frauen nicht sehen konnten.

Von Erlebnis zu Erlebnis wurde dieser Abend immer besser.

Ich beschloß mich ein wenig auszuruhen und dem Treiben auf der Spielwiese, die wir gemeinsam am Anfang unseres Rundgangs entdeckt hatten, zuzuschauen.

Ich besorgte mir noch ein Bier und ging zu dem Raum, der die Liegewiese beherbergte. Sie war vollkommen belegt, keine bekannten Gesichter.

Ich setzte mich an die Wand und beobachtete die sich windenden Körper. Direkt vor mir vergnügte sich ein Pärchen in der Reiterstellung. Die großen Brüste der Dame wippten auf und ab und sie stöhnte ununterbrochen.

Neben diesem Pärchen lagen zwei Frauen, die es sich in der 69-Stellung besorgten.

Sie waren allerdings älter und nicht mein Geschmack, darum schweifte mein Blick weiter zu zwei Herren, die es eine Frau gleichzeitig in den Arsch und die Fotze besorgten, während diese einem dritten Kerl den Schwanz lutschte. Das war ein geiler Anblick, ich kannte das nur aus Pornofilmen.

Hinter diesem Trio, etwas versteckt, lag die Frau, die Nancy und mich an der Eingangstür begrüßt hatte.

Sie war allein und streichelte sich.

Ihre Beine waren weit gespreizt, die Füße auf den Boden gestellt. Sie trug nun einen ultraknappen grünen Bikini. Das Oberteil wurde von ihren Titten fast gesprengt und verdeckte kaum ihre Nippel. Das Höschen war im Prinzip auch nur ein winziges Stück Stoff, der gerade so ihren Venushügel bedeckte.

Plötzlich bemerkte sie mich und lächelte mir zu. Ich ging zu ihr. „Hi! Kann ich behilflich sein?“ Gentlemanlike half ich ihr auf die Beine und sie führte mich, ohne ein Wort zu erwidern durch eine Tür, die ich noch nicht bemerkt hatte, da sie im Dunkeln des Raumes lag.

Wir kamen in ein Badezimmer. Es war alles vorhanden, Dusche, Badewanne und sogar ein Whirlpool. Und direkt zu diesem führte mich die Frau, deren Arm ich untergehakt hatte.

Mit einem grazilen Schritt stieg sie in das aufgewühlte Wasser und meinte: „Komm mit rein, es ist herrlich. “ Mit ihrem Finger machte sie das unmißverständliche Zeichen näherzutreten. Ich entledigte mich meiner Hosen und stieg in das sprudelnde Naß.

Es war wirklich herrlich. Als ich mich gesetzt hatte, umspülten mich die kleinen Bläschen und massierten meine Haut auf gar köstlich Weise.

Die Dame lächelte mich an. „Siehst du! „Ich bin Michaela. “ stellte sie sich vor und ich teilte ihr meinen Namen mit.

„Du gefällst mir!“ raunte sie und setzte sich direkt neben mich. Unsere Beine berührten sich und eine Hand wanderte an meinem Oberschenkel nach oben.

Sie fühlte meinen Steifen und riß die Augen auf. „Du bist ja riesig!“

„Danke für das Kompliment. Dein Body kann sich aber auch sehen lassen. Führ ihn mir bitte vor!“ sagte ich und sah zu, wie Michaela aufstand und sich um die eigene Achse drehte. Ihr knackiger Hintern wurde von dem String noch mehr betont und machte mich richtig scharf. „Du hast einen wundervollen Körper!“ Meine Hände glitten über ihre feuchten Schenkel.

„Küß mich!“ flüsterte sie und beugte sich zu mir herunter. Leidenschaftlich schlossen sich unsere Münder übereinander und die Zungen wanden sich in einem Taumel.

Ihr Kuß war unglaublich, sie war wirklich sehr geschickt mit ihrer Zunge. Ihre Hand wanderte ins Wasser. Zärtlich schlossen sich ihre Finger um meinen Schwanz. Mit leichten Auf- und Abbewegungen massierte sie ihn ohne den Kuß zu unterbrechen.

Meine Hände wanderten ihre Oberschenkel weiter nach oben, über ihren flachen Bauch, zu ihre Titten.

Sie waren straff und wohl gerundet. Dieser Anblick war wunderschön. Ich griff hinter sie und öffnete den Bikiniverschluß, ließ das Oberteil von ihrem Body gleiten.

Michaela’s kleinen braunen Warzen verrieten ihre Erregung. Ich konnte nicht anders, ich ließ von ihrem Mund ab und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Ein wohliges Stöhnen bekam ich als Belohnung für meine „Bemühungen“. Sie war zufrieden. Und ich war es auch.

Mein Mund wanderte zur anderen Warze und vollführte das gleiche Spiel an der rechten Brust.

Nach weiteren Zungenschlägen küßte ich mich ihren Bauch hinab und gelangte zu ihrem Slip und küßte ihren Venushügel durch den dünnen Stoff des Bikinis. Ich leckte ihre Oberschenkel, während meine Hände ihre vollen Brüste kneteten. Es war wundervoll einen so heißen, knackigen Körper zu verwöhnen.

Den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen genüßlich geschlossen, stöhnte Michaela wohlig, als ich meine Zunge unter ihren Slip wandern ließ und ihren Kitzler leckte.

Sie schmeckte wundervoll. Ich drang weiter zwischen ihre Schenkel und verwöhnte die kahl rasierten Schamlippen.

Unglaublich, was ich heute an Kondition an den Tag legte, aber meine Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Verwöhn‘ mich mit deinen herrlichen Lippen!“ raunte ich und setzte mich auf den Rand des Pools. Michaela kniete sich ins Wasser und nahm meinen Harten in beide Hände. Ich kannte bisher keine Frau, die einen Schwanz so enthusiastisch streicheln konnte.

Ihre reichhaltige Erfahrung zahlte sich aus.

Ihr Kopf kam näher. Leider konnte ich nicht sehen, wie ihr Mund meine Eichel umschloß und ihre Zunge um den Rand wanderte. Langsam begann Michaela ihr Haupt zu senken und nahm meinen Penis tief in sich auf. Sie hob ihren Kopf wieder. Und senkte ihn wieder. Ganz langsam. Ich schloß die Augen und genoß.

„Ach, da bist du!“ Nancy’s Stimme.

Ich drehte mich um und sah sie, in Begleitung von zwei fremden Männern in den Raum treten. „Wow! Was für ein Pool. “ sagte sie begeistert und stieg graziös in das Wasser, ohne sich ihrer Dessous zu entledigen. Die beiden Männer folgten ihr und, nach den Beulen in ihren Hosen zu urteilen, waren sie sehr angetan von meiner Freundin.

„Macht es dir was aus, wenn ich hier bin?“ fragte sie mich.

„Nein, ganz im Gegenteil. Wollte dich schon immer mal dabei beobachten. “ antwortete ich wahrheitsgemäß und streichelte meiner Begleitung über den Rücken. „Darf ich vorstellen, Michaela. Nancy. “

Michaela hob ihren Kopf und lächelte Nancy an. „Dir macht es doch nichts aus, wenn ich deinen Freund ein bißchen verwöhne, oder?“

„Nein, ganz im Gegenteil. “ antwortete sie und wandte sich dann mit einem Augenzwinkern „ihren“ Männern zu.

Ihre Hände schoben sich in die Hosen der Herren und rieben ihre Schwänze.

„Ich will gefickt werden!“ sagte sie herrisch und setzte sich ebenfalls auf die Poolkante.

Der Dunkelhaarige der beiden Männer stellte sich vor sie, schob nur kurz seinen Slip zur Seite; auf seinem Schwanz prangte bereits ein Kondom, wohl aus weiser Vorahnung; und schob seinen Pimmel zwischen Nancy’s Schenkel. Stöhnend nahm sie ihn in sich auf.

Ich wurde kurz abgelenkt, als Michaela von meinem Harten abließ und sich vor mich stellte. „Ich will auch genagelt werden. “

„Kannst du haben. “ Gott sei Dank standen in jedem der Räume die Schälchen mit den Präservativen, und so nahm ich eins und stülpte es mir über. Michaela kniete sich in der Zwischenzeit mitten in die Wanne und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich stellte mich, in die Knie gehend, hinter sie und plazierte meine Eichel an ihrer Grotte.

„Oh ja, schieb ihn ihr tief rein!“ sagte Nancy. Ich schaute auf, und sah, daß sie mich beobachtete, von einem Mann gefickt und dem anderen den Schwanz reibend.

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ lachte ich und stieß zu. Michaela war, wohl aufgrund ihres Alters, nicht besonders eng, doch durch ihre rhythmischen Hüftbewegungen machte sie diesen kleinen „Makel“ wieder wett. Wie viele Schwänze sie wohl schon in sich aufgenommen hatte, schoß es mir durch den Kopf.

Sie war eine wundervolle Liebhaberin, paßte sich meinen Bewegungen hervorragend an. Ich packte sie bei den Hüften, um mich im rutschigen Pool zu halten und rammte weiter.

Die beiden Herren hatten sich in der Zwischenzeit abgewechselt, und Nancy wurde jetzt von dem attraktiven blonden Mann mit dem riesigen Schwanz genagelt. Er war wirklich sehr gut gebaut, sein Harten maß sicher 28cm. Nancy stöhnte und schrie. Ihr Orgasmus wollte gar nicht mehr abflauen.

Es war wundervoll die Frau, die ich schon seit der Kindergartenzeit kannte, ficken zu sehen. Ihr Körper erregte mich immer mehr. Wenn sie wüßte, das sie mir schon mal einen geblasen hatte. Ich grinste.

Auch Michaela, von meinen Stößen angetan, stöhnte immer lauter und kurz danach erwachte auch ihr Höhepunkt und schüttelte ihren Body. Ich war mittlerweile an dem Punkt angelangt, daß ich nicht mehr so schnell abspritzte. Jetzt konnte ich ohne Unterlaß vögeln.

Sehr gut.

„Gleich die zweite Runde?“ fragte ich „meine“ Frau.

„Oh ja! Aber jetzt bin ich dran. “ Sie stand auf und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ihre großen Brüste streichelnd, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften, nahm ich nun ihre Stöße entgegen. Michaela warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus in die Luft. Wow! Was für eine Frau!

Nach ungefähr fünf Minuten wilder Reiterei, ließ sie sich langsam in meine Arme gleiten und hauchte: „Wundervoll!“ Ich nickte zufrieden, ihre einen wundervollen Fick geschenkt zu haben, und hielt sie fest, während meine Augen wieder meine beste Freundin suchten.

In meiner Wollust, hatte ich gar nicht mitbekommen, das schon wieder ein Wechsel stattgefunden hatte, und Nancy nun von ihrem ersten Stecher von hinten genommen wurde. Ihr kleiner Arsch wies rote Male auf, Nancy schien auf Schläge zu stehen.

Was man nicht alles von seiner besten Freundin erfuhr.

Ihr Mund saugte an dem anderen Stengel und ihre Hände krampften sich an den Poolrand.

Es schien ihr wirklich außerordentlich gut zu gefallen, von zwei Männern gleichzeitig rangenommen zu werden. Auch mir machte es Spaß, sie dabei zu beobachten.

Ich ließ die Eindrücke meiner fickenden Freundin, die Wärme meiner Begleiterin und die kleinen angenehmen Blasen auf meiner Haut wohlig über mich ergehen.

Doch nach ungefähr zehn Minuten, konnte ich nicht mehr stillsitzen. Ich stand auf und verließ das Wasser, trocknete mich ab, warf Michaela noch eine Kußhand zu „Du warst wunderbar!“ und verließ den Raum.

Vom wilden Sex im Pool hatte sich wieder Durst in mir ausgebreitet und deshalb ging ich erneut an die Bar, um mir dieses mal ein Wasser zu holen. Hinter der Bar stand nun nicht mehr der junge Mann, der am Beginn des Abends die Drinks ausgeschenkt hatte, sondern eine rassige Schwarze. Normalerweise waren dunkelhäutige Frauen nicht mein Fall, aber bei ihr machte ich eine Ausnahme.

Sie erinnerte mich an die Sambatänzerinnen auf dem Karneval in Rio.

Ein riesiger Federbusch prangte auf ihrem Kopf. Ein winziger rosaroter Bikini bedeckte nur den Bruchteil ihre knackigen Körpers. Ich genoß das kühle Naß und zwinkerte ihr zu. Sie schenkte mir ein hinreißendes Lächeln und trat auf mich zu. „Na, gefällt es dir bei uns?“ Sie sprach mit leichtem spanischen Akzent.

„Und wie… und wenn ich dich so anschaue, macht mein Kleiner vor Erregung gleich einen Freudensprung. “ Ich war eigentlich nicht der direkte Typ, aber mittlerweile hatte ich alle meine Hemmungen verloren.

„Danke für das Kompliment, aber den Angestellten hier ist es nicht gestattet, etwas mit den Gästen anzufangen, sorry, mein Süßer!“

Leicht enttäuscht meinte ich: „Kein Problem. Versteh ich!“

Nach einer Weile gesellte sich Nancy zu mir. „Man, mir tut alles weh. Die beiden Kerle waren einfach genial. Zwei Typen auf einmal, das war geil. “ schwärmte sie und orderte ebenfalls etwas zu trinken.

„Ich glaub, mein Schwanz will gar nicht mehr schlaff werden.

Diese Eindrücke hier sind einfach zu viel für ihn, im positiven Sinne. “ grinste ich und gab ihr einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern.

„Hey!“ empörte Nancy sich gekünstelt und schlug mir mit der Faust leicht auf die Schulter. „Was machen wir jetzt?“

„Laß uns doch noch einmal durch die Räume schlendern. “ schlug ich vor. „Mal schaun, was wir noch entdecken. “

„Ok.

Ich bin immer noch spitz, kann gar nicht genug bekommen. “

Meine Hand fand ihre Hüfte und so gingen wir, eng aneinander geschmiegt durch die Räume. Auf der Liegewiese lag nur ein Pärchen, daß sich ausruhte und Arm in Arm nebeneinander döste.

Wir gingen weiter. „Schau mal, die Tür hab ich vorhin noch gar nicht gesehen. “ sagte Nancy und wies auf eine Öffnung in der Wand.

Wir traten hindurch und vor uns befand sich eine wahre Bürowelt. Schreibtische, Computer auf denen Pornos liefen, Fax- und Kopiergeräte, Telefone. Einfach alles, was ich auch aus meinem Job kannte.

„Ich hab noch nie im Büro gevögelt!“ sagte ich und grinste Nancy an.

Sie wollte eben etwas erwidern, da kamen plötzlich Katja und Carmen zur Tür herein.

„Hallo ihr beiden. “ begrüßte ich sie.

„Darf ich vorstellen, meine Freundin Nancy, das ist Katja und Carmen. “ Katja musterte Nancy und konnte sich einen Ausdruck der Eifersucht nicht verkneifen, doch sie faßte sich schnell wieder.

Nancy ergriff das Wort. „Tut mir einen Gefallen und bietet ihm eine Show, die er nie vergessen wird. “ Sie lächelte mich an und setzte sich auf einen Bürostuhl auf der Gegenüberliegenden Seite des Schreibtischs.

„Oh ja…“ stieß Carmen hervor und schmiegte sich an meine Kollegin.

Katja war zwar nicht sehr begeistert, weil Nancy noch im Raum war, doch sie fügte sich den zärtlichen Küssen Carmen‘s.

Sie schmiegten sich eng aneinander, küßten sich. Ihre Hände wanderten den Körper der anderen streichelnd von oben nach unten und zurück. Sie streichelten ihre Brüste durch den Stoff ihrer BH’s, ließen ihre Finger zwischen die Schenkel der anderen gleiten und verwöhnten deren Scham.

Ich setzte mich auf einen anderen Stuhl und genoß diesen Anblick.

Unglaublich, aber mein Schwanz schien noch weiter zu gedeihen.

Die beiden knieten sich auf den Boden und reckten mir ihre knackigen Po’s entgegen. Durch den Stoff von Katja‘s String konnte ich ihre Schamlippen bewundern, die nun leicht gerötet waren. Sie schien auch gut durchgenommen worden zu sein. Auch ihr bräunliches Arschloch war zu erkennen. Carmen‘s weiße Spitzen-Hotpants brachten ihren kleinen Arsch voll zur Geltung. Es war ein wundervoller Anblick.

Auch Nancy schien angetan zu sein.

Sie hatte ein Bein über die Lehne des Stuhls gelegt und streichelte, die Hand in ihren Slip geschoben, ihre Möse. Ihre Blicke glitten an den Körpern, der sich vor mir räkelnden Frauen auf und ab.

Katja kam wieder auf die Beine und ging zum Schreibtisch hinüber. Sie setzte sich auf die Platte und stellte ein Bein darauf. Mir in die Augen blickend steckte sie sich einen Finger in den Mund, benetzte ihn und wanderte mit ihm ihren heißen Körper hinab in ihren String.

Mühelos schob sie ihn zwischen ihre Schamlippen und fingerte sich, die Augen genüßlich geschlossen.

Noch auf dem Boden liegend, fuhr Carmen fort ihre Möse zu verwöhnen. Länger konnte ich einfach nicht mehr an mich halten und kniete mich hinter die brünette Schönheit. Mit meinen Händen streichelte ich sanft ihre Pobacken und küßte sie abwechselnd. „Ihr seid der Wahnsinn!“ sagte ich zu beiden und ließ meine Finger zwischen Carmen’s Backen gleiten.

Im Hintergrund vernahm ich leises Stöhnen. Nancy hatte das Tempo beschleunigt und fickte sich selbst nun schon mit zwei Fingern.

Ich zog Carmen’s Höschen zur Seite und genoß den Anblick ihres engen Arschlochs. Mit einem leisen Seufzer gewahrte sie meine Zunge an ihrem Hinterstübchen, wie sie begann es zu lecken. Dabei ließ ich, die sich verwöhnende Katja nicht aus den Augen.

Mit einem Mal sprang sie vom Tisch und kniete sich neben ihre Freundin.

Nun mußte ich mich sehr konzentrieren auch Katja zufrieden zu stellen und streichelte mittlerweile auch deren Hinterstübchen mit einem Finger.

„Du hast wunderbare Hände!“ meinte meine Kollegin und drehte sich auf den Rücken. Die Beine geschlossen, zog sie ihren String über die Füße und ließ ihn neben sich zu Boden fallen. Meine Finger fanden ganz automatisch ihre Möse und versenkten sich tief in der angenehmen Feuchte. „Oh ja… das ist so gut!“ stöhnte sie.

„Mach weiter!“

Mit einer Hand eine schwarzhaarige Schönheit und mit der Zunge eine brünette Schönheit verwöhnend, brachte ich einige Minuten auf den Knien zu, bis Katja laut aufstöhnte und rief: „Oh Gott… ich komme!“

In diesem Moment steckte ich einen Finger in ihr Arschloch und hatte so meinen Zeigefinger in einem und den Mittelfinger im anderen Loch.

Das war zuviel für sie. Schreiend vor Geilheit kam sie und spritzte regelrecht ab.

Meine Hand war vollkommen naß.

„Noch nie hat ein Mann mein Arschloch berührt. Es war das erste Mal!“ raunte sie mir zu als sie sich wieder etwas erholt hatte. „Es war einfach geil! Ich will, daß du mich in den Arsch fickst. “

Dies hatte auch ich noch nicht getan. Ich stellte mich auf und zog meinen Slip aus. Diesen Moment nutzten die beiden Frauen und knieten sich vor mich.

Carmen saugte an meiner Eichel, während ihre Freundin mit beiden Händen meine Eier knetete und über meinen Schaft leckte. Es war himmlisch.

„Ich halt‘s nicht mehr aus!“ sagte ich, als auch Katja sich mit ihrer Freundin abwechselte und zu saugen begann.

Mit beiden Händen packte ich sie an den Hüften und half ihr auf die Beine. Sie stellte sich an den Schreibtisch und stützte sich mit beiden Händen auf.

Hektisch löste ich den Verschluß ihres BH’s und warf ihn beiseite. Ihre festen Brüste waren wundervoll. Ich knetete ihre kleinen Brüste, die meine Hände hervorragend ausfüllten.

Langsam ließ sich Katja zu Boden gleiten und kniete sich auf den Boden. Carmen hockte sich neben sie und zog mit beiden Händen die Backen ihrer Freundin auseinander. „Jetzt ist sie bereit für dich!“
Ich nahm mir schnell ein Kondom aus einem Schälchen in der Nähe, streifte mir es über uns stellte mich hinter meine Kollegin.

Gott sei Dank stand auch Gleitgel in der Nähe, und so „mißbrauchte“ ich Carmen’s Hände, um meinem Harten einzureiben und auch etwas Gel auf dem Arschloch von Katja zu verteilen.

Nervös drückte ich meine geschwollene Eichel gegen ihr braunes Loch und, dank des Gels, flutschte sie ohne großen Widerstand in sie. Sie schrie kurz auf, doch ein genüßliches Stöhnen war die Folge daraus. „Schieb ihn mir ganz rein!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

In einer einzigen Bewegung schob ich mich gänzlich in sie vor. Wieder dieser laute, animalische Schrei. Es war unvorstellbar eng. Die Darmmuskulatur massierte meinen Harten, wie nichts anderes. Es war das geilste Gefühl, das ich je erlebt hatte.

Carmen grinste mich an und meinte: „Ich bin die nächste!“ und gab ihrer Freundin einen leichten Klaps auf ihre rechte Pobacke, während ich sie langsam weiter nagelte.

„Oh ja, mach weiter!“ stöhnte Katja.

Der nächste Schlag traf ihre linke Pobacke. Und wieder die Rechte, dieses Schauspiel vollführte sie so lange, bis beide Backen rötlich schimmerten. „Das findest du geil, nicht?“ fragte Carmen und lachte.

„Oh ja… es gibt nichts Besseres!“

Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus, und ohne, daß ich mich zurückhalten konnte, kam ich und stöhnte lautstark. „Oh mein Gott, ist das geil!“ Leicht zitternd zog ich mich aus Katja zurück und setzte mich neben sie.

„Ich hoffe, du bist noch bereit für mich?“ fragte Carmen und half mir, das Kondom abzustreifen. Mein Schwanz wurde nicht kleiner. Das Unglaubliche an dieser neuen Erfahrung hatte ihm nichts von seiner steinernen Härte genommen.

„Aber immer doch, Süße!“ meinte ich und glaubte mir ein neues Präservativ aus der Schale. „Leg dich hin!“

Ich schaute kurz zu Nancy, doch die war nicht mehr da.

>Komisch…< Aber ich dachte nicht weiter darüber nach und widmete mich wieder der Brünetten, die sich auf die Seite legte und ein Bein an meiner Schulter plazierte, steif in die Höhe gestreckt. Eine äußerst bequeme Position, um meinen Steifen erneut in einem enge Arschloch zu versenken.

Diesmal wollte ich wissen, wie mein Schwanz, und auch ihr Loch, auf ein schnelles, hartes Vordringen reagierte. Schnell, und für sie unvorhergesehen, schob ich ihn tief in ihr Arschloch.

„Auuuuu…!“ schrie sie und sofort zog ich mich aus Carmen zurück.

„Tut mir leid!“ entschuldigte ich mich herzlich. Es tat mir wirklich unendlich leid, ihr so weh getan zu haben.

„Red keinen Blödsinn, mach weiter, der Schmerz ist geil!“ antwortete sie und verblüfft, wie ich war, stieß ich meinen Schwanz wieder in ihren Hintern. Schnell und unbarmherzig fickte ich Carmen, die schrie und stöhnte und schwer atmete.

„Gefällt dir das?“

„Oh ja, es ist geil…“

Auch Katja hatte sich von unserem Fick erholt und kam auf allen Vieren zu uns gekrochen. Sie kniete sich neben mich und begann meine Warzen zu küssen, sie zu lecken, zu liebkosen. Eine ihrer Hände streichelten ihre eigene Möse und die andere Carmen’s Kitzler. Diese stöhnte immer lauter und kam zum Höhepunkt. Und als Katja ihrer Freundin einen Finger in die feuchte Muschi schob, war es vollends um sie geschehen.

Wild preßte sie ihr Becken, meinen harten Stößen entgegen. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchzuckte ihren Leib.

Auch ich spritzte wieder ab. Es war einfach nur geil. Das Beste, was ich in sexueller Hinsicht bisher erlebt hatte, und das sagte ich, als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, auch meinen beiden Gespielinnen.

„Es war göttlich!“ raunte mir Katja zu und auch Carmen nickte zufrieden.

„Es war wirklich das Beste, was ich je erlebt habe!“ sagte ich und schloß genüßlich die Augen.

Eine Dame rechts und eine Dame links gegen meine Schultern gelehnt, ruhte ich mich von dieser Nummer aus.

Ich suchte Nancy. Sie war nirgends zu sehen. Ich schaute in der Bar, auf der Liegewiese, im Pool. Nichts von ihr auszumachen. Im „Gefängnis“ fand ich sie in einer unnatürlichen aber äußerst reizvollen Pose. Sie lag auf einer der Pritschen. Ihre Beine waren mit Fußfesseln aneinander gebunden und hinter ihrem Kopf positioniert.

Ein schwarzer Knebel verschloß ihren Mund. Der Mann, den ich vorhin schon mit ihr in Action im Pool gesehen hatte, mit dem riesigen Gemächt, stand gebeugt neben dem Bett und leckte ihre Fotze.

Nancy stöhnte und wand sich, doch aus ihren Fesseln gab es kein Entkommen. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Nun sah ich auch, daß ihre Hände gefesselt waren, ebenfalls hinter ihrem Kopf. Kein Entrinnen.

In der Tür stehend, beobachtete ich nun wie der Typ auf das Bett stieg, seinen Schwanz nach unten drückte und ihn senkrecht in das empor gereckte Becken meiner Freundin drückte.

Ihre Schamlippen schlossen sich fest um seinen mächtigen Schaft. Sie streichelten, saugten an ihm, während er in sie drang, sich wieder zurückzog und erneut zustieß.

Erstaunt stellte ich fest, daß auch ich meinen Schwanz rieb. Dieser Anblick war einfach zu köstlich.

Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter. Beide waren kurz vor ihrem Höhepunkt. Doch unversehens stand der Typ auf und stellte sich wieder neben sie.

Er streifte das Kondom ab und preßte seinen Harten. Ein riesiger Schwall Sperma ergoß sich über Nancy’s glühenden Körper.

Wild funkelten ihre Augen. Der pure Haß.

Als der Mann fertig war, löste er ihre Fesseln, erntete eine schallende Ohrfeige, die ihm aber nichts auszumachen schien, und verließ lächelnd den Raum.

„Dieses Schwein. “ schimpfte Nancy, die sich mit einem Handtuch das Sperma vom Körper wusch.

Ich konnte jetzt unmöglich da rein gehen. Dann hätte ich ihr erklären müssen, daß ich sie dabei beobachtet und nichts unternommen hatte. Schnell drehte ich mich um und ging.

Sie tat mir unendlich leid, doch ich konnte mich von diesem geilen Anblick einfach nicht lösen. Ich WOLLTE sehen, wie er auf ihrem Körper kam. Ich fühlte mich dreckig und doch angetörnt. Ein Zwiespalt.

Ich fand die Duschen und stellte mich unter die Brause.

Eine Abkühlung hatte ich bitter nötig. Plötzlich legten sich zwei zärtlich Hände von hinten über meine Brust. Ich drehte mich um und sah Michaela in die Augen. „Ich hab was für dich. “ sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Mit einer Hand positionierte sie meinen Schwanz zwischen ihren enormen Brüsten, preßte sie zusammen und fickte mich mit ihnen. Ein Tittenfick. Wow! Wieder etwas, daß neu für mich war.

Es hatte nicht soviel Reibung wie eine Möse, die ich fickte, aber das Neue an der ganzen Sache brachte mich innerhalb kurzer Zeit zum Sieden.

Eine volle Ladung spritzte ich gegen Michaela’s Hals und ihre Wangen.

„Ich wußte, dir gefällt es!“ lächelte sie und ließ von mir ab. Sie trocknete sich ab und verließ ohne ein weiteres Wort die Dusche.

Nicht zu fassen!

Ich tat es ihr nach, und als ich draußen vor der Tür stand begegnete ich Nancy, die einen langen schwarzen Gummipenis in den Händen hielt.

Kokett lächelte sie mir entgegen und nahm mich bei der Hand.

Sie sagte nichts, führte mich auf die Spielwiese.

„Das mache ich jetzt nur für dich!“ meinte sie und setzte sich breitbeinig auf den Boden. Ich lehnte mich sitzend ihr gegenüber an die Wand und schaute zu, wie Nancy ihren Slip auszog und mir zuwarf. Mit einer Hand fing ich ihn und schnupperte an ihm. Dieser Duft, göttlich!

Spielerisch ließ sie den Dildo zwischen ihren Brüste wandern, umkreiste lange ihre Nippel, führte ihn wieder nach oben und nahm ihn in den Mund.

Sie saugte an ihm, mit geschlossenen Augen, als wäre es ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

„Das sieht so geil aus. “ kommentierte ich.

Ohne zu Erwidern führten ihre Hände das Spielzeug wieder zu ihren Brüsten. Doch diesmal verweilte er nicht dort, sondern glitt weiter, zwischen ihre Schenkel. Die breite Spitze des Dödels streifte Nancy’s Schamlippen und ihren Kitzler. Wohlig schnurrte sie wie ein Kätzchen. Sie rieb ihre Möse, ihr Saft floß zwischen ihre Backen und tropfte zu Boden.

Es schien sie anzumachen, ihrem besten Freund eine derartige Show zu bieten. Und das Erlebnis, was sie vorher hatte, schien ihr wohl doch nicht soviel ausgemacht zu haben, wie ich im ersten Moment gedacht hatte.

Langsam drückte Nancy nun die „Eichel“ zwischen ihre gerötete Schamlippen. „Ohh…“ Mit etwas mehr Druck schob sich der Dildo weiter in ihre Fotze. Es war ein Bild für die Götter.

Ich konnte nicht anders, und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn zu reiben.

„Dürfen wir mitmachen?“ fragte eine Stimme, allerdings nicht an mich gerichtet. Ich blickte auf und sah Katja, diesmal nicht mit ihrer Freundin, sondern mit Nancy’s ehemaliger Berufsschulbekanntschaft.

Nancy blickte auf und lächelte. Dies war das Zeichen für die beiden. Sie knieten sich neben sie und küßten ihre Brüste. Ein herrlicher Anblick. Ich hatte schon immer davon geträumt, einmal zwei Frauen beim Sex zu beobachten, und jetzt sah ich drei.

Wundervoll!

Katja kümmerte sich liebevoll um Nancy’s rechte Brust und Angie küßte ihre linke. Die Hand meiner Kollegin schloß sich um den Gummischwanz und löste Nancy ab, die sich zurücklehnte und nur noch genoß. Angie streichelte den Kitzler meiner Freundin mit ihren langen zärtlichen Fingern und spielte derweil mit deren Zunge.

Mit schnelleren Bewegungen als zuvor Nancy, rammte Katja, die sichtlich sehr angetan war, den Dödel in die ihr fremde Fotze zu schieben, Nancy.

Nancy’s Freundin lehnte sich nun ebenfalls zurück und ließ ihre Hände unter ihren Mini gleiten. Sie zog ihren Slip zur Seite und steckte sich zwei Finger gleichzeitig in ihre sichtlich nasse Fotze.

Mein Schwanz war inzwischen zu Rekordgröße angeschwollen, und als sich Katja auch noch auf das Gesicht von Nancy setzte, die begann deren Lippen zu lecken, war es wieder einmal um mich geschehen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und rutschte auf Knien zu den Dreien hinüber.

Katja lächelte mich an und überließ mir den Dildo. Ich nahm ihn und begann, wo sie aufgehört hatte. Zärtlich schob ich den Schwanz in Nancy, die von dem Wechsel noch nichts mitbekommen hatte, und drehte ihn bei jeder Bewegung etwas um die eigene Achse.

Als Angie wahrnahm, daß ich nun in das Geschehen eingegriffen hatte, drehte sie ihr Becken in meine Richtung in lieferte mir eine kleine Privatshow.

Sie teilte mit zwei Fingern ihr Lippen und streichelte mit einem Finger der anderen Hand das rosige Fleisch zwischen ihnen. Ihr Finger glänzte vor Nässe.

„Komm näher!“ sagte ich zu ihr und sie rutschte in meine Richtung. Ich legte mich auf die Seite, immer darauf achtend, Nancy nicht zu vernachlässigen, die Stöße nicht zu mindern, und leckte nun Angie’s Möse.

Katja stand derweil auf und kniete sich neben mich.

Ihre Kußlippen schlossen sich zärtlich um meine Eichel und verwöhnten sie. Herrlich, eine Frau mit einem Dildo fickend, die andere leckend und von einer dritten einen Blowjob.

Jetzt auch nahm Nancy wahr, daß ich derjenige war, der sie fickte. „Oh…“ war das einzige, was sie sagte. „Mach weiter!“

Ich merkte, wie Katja von mir abließ und ein Kondom hervorzauberte, was sie mir mit geschickten Fingern überstreifte. Sie hielt mit einer Hand meinen Schwanz senkrecht und ließ sich langsam auf ihn rutschen.

Tief drang ich in ihre Grotte. Schnell, ja sogar fast brutal, ritt sie mich.

Angie war ebenfalls aufgestanden und hockte nun auf meinem Gesicht, während sie sich zur Klitoris ihrer Schulfreundin hinunterbeugte und diese zärtlich leckte. Diese war kaum noch zu halten und stöhnte laut und durchdringend.

Durch die lauten lustvollen Geräusche angelockt, kam ein anderer Mann, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, zur Tür herein und lächelte Katja an.

Sie deutete ihm näher zu kommen und sein steifer Schwanz versenkte sich in ihrem Rachen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, das ein weiterer Typ mit einer Erektion, die sich ebenfalls sehen lassen konnte, an unsere Gruppe herantrat, sich neben Nancy’s Haupt kniete und ihr seinen Schwanz brutal in den Hals schob. Sie würgte kurz, doch beruhigte sich sofort wieder und begann zu saugen.

Sechs ineinander verschlungene Körper belegten die Spielwiese.

Lautes Stöhnen drang durch den Raum. Ich glaubte, so eine Orgie, hatte dieses Haus noch nie erlebt.

Mit beiden Händen drückte ich Katja von meinem Schoß und stand auf. Ich schnappte mir Angie und zog sie fest an mich. Wir küßten uns heiß und innig. „Jetzt will ich dich! Von hinten!“

Sie ging ohne ein Wort zu sagen auf die Knie und reckte mir keck ihren Arsch entgegen.

Mit einer Hand zog sie ihren String beiseite und präsentierte mir ihre Fotze. Das Kondom war noch von Katja’s Säften benetzt, doch das war mir egal, und auch Angie schien es nichts auszumachen. Ich stieß schnell in sie vor und beackerte ihr Furche hart.

Ich sah Nancy sich aufstellen und gegen die Wand stützen. Der Mann mit dem Riesenteil stellte sich hinter sie und drang in sie vor.

Ihre kleinen Titten wackelten bei jedem seiner festen Stöße. Seine Hände waren in ihre schmalen Hüften gekrallt und zogen sie immer wieder gegen seine Lenden.

Katja vergnügte sich derzeit mit dem anderen Typen in der Missionarsstellung. Sie hatte ihre Schenkel fest um seine Hüften geschlungen und das Spiel ihrer Beinmuskeln sagte mir, das sie diesen Kerl fickte und nicht umgekehrt. Was für eine Frau!

Mit wiegenden Hüften kam Nancy auf mich zu, als sie mit dem Typ fertig war.

Es hatte nur ungefähr zwei Minuten gedauert, Schlappschwanz. Sie stellte sich neben mich und sagte zu ihrer Freundin: „Sorry Angie, aber jetzt gehört er mir!“

Ich starrte sie fassungslos an, als sie mich von meiner blonden Gespielin weg und zu Boden zog. „Liebe mich!“ hauchte sie. Ich wußte nicht, was ich erwidern sollte und legte mich zwischen ihre Beine.

Behutsam drang ich in sie. Mit großen Augen und ihrem einzigartigen Lächeln musterte sie mich und begann zu schnurren.

Meine Bewegungen waren gleichmäßig und langsam. Schon als Nancy mich an der Hand zu Boden zog, hatte ich meine Umwelt vollkommen vergessen und war in ihren Augen ertrunken.

Meine Gefühle ihr gegenüber waren klar: eine feste Freundschaft, der nichts und niemand etwas anhaben konnte. Doch in diesem Augenblick änderte sich meine Meinung. Ich wußte, ich liebte sie und zwar mit Haut und Haaren.

Ich weiß nicht, ob es Zufall war, aber im selben Augenblick brachte sie ihren Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: „Ich liebe dich, schon ne Ewigkeit!“

Ich lächelte und kam mit ihr zusammen zu einem herrlichen Orgasmus.

Diese sexuelle Erfahrung tat unserer Beziehung keinen Abbruch, im Gegenteil, wir führten die glücklichste Beziehung, die man nur führen konnte. Der Swingerclub hatte unser beider Leben verändert.

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Der geile Übernachtungsgast

Der junge Mann erschrak und betrachtete den Mann, der soeben das Schlafzimmer betreten hatte. Vor wenigen Augenblicken hatte er noch das Zungenspiel seiner Gespielin genossen, doch jetzt machte er sich Sorgen um sein Wohlergehen. Denn der Mann, der offenbar der Herr des Hauses und somit der Gatte seiner Gespielin war, dürfte sicherlich wenig erbaut über den Umstand sein, dass ein wildfremder junger Mann gerade seine Ehefrau vögelte, noch dazu in seinem Ehebett. Die besagte Ehefrau unterbrach die orale Bedienung, richtete sich auf und blickte den Neuankömmling fragend an.

Sie machte einen überraschten Eindruck, doch es wirkte nicht so, als ob sie Angst davor hätte, was ihr Ehemann gleich mit ihr oder ihrem Liebhaber anstellen würde.

Der gehörnte Ehemann blieb verwundert im Raum stehen und betrachtete die beiden nackten Personen unter der Bettdecke. Seine Frau hatte ihre Bettdecke über ihren Schoß gezogen. Ihr nackter Oberkörper mit der prallen Oberweite präsentierte sich ihrem Gatten. Der junge Mann neben ihr hatte seinen steifen Penis mit der zweiten Bettdecke verdeckt und harrte der Dinge, die gleich auf ihn zukommen würden.

Die Frau sagte zu ihren Mann „Ich dachte, du würdest erst Morgen früh nach Hause kommen. „

Der Angesprochene öffnete den Kleiderschrank und nahm ein Sakko und ein Hemd heraus. „Die Sitzung war kürzer als erwartet…. Ich fahre jetzt noch mal ins Büro. Ich komme dann tatsächlich erst Morgen früh zurück…. Wir müssen uns wohl noch bis spät in die Nacht besprechen…. Es wird dann zu spät um noch nach Hause zu kommen und ich übernachte dann im Büro.

Er wendete sich den beiden in seinem Bett zu und sagte dann „Na, dann viel Spaß noch. „

Der Mann verließ das Schlafzimmer und ließ seine Frau und einen völlig verdutzten jungen Mann zurück. Sie saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis der Mann das Schweigen brach. „Was war das denn jetzt?“

„Mein Mann…. Wieso?“, fragte Cornelia, die betrügende Ehefrau.

Der junge Mann sah seine reifere Geliebte verwundert an und fragte „Und jetzt geht der einfach…? Und du bleibst so ruhig hier sitzen?“

Cornelia grinste und sagte „Das liegt wohl daran, dass du nicht der erste Mann bist, der auf seiner Seite des Bettes liegt.

„Was?“, fiel dem jungen Mann nur ein.

„Hör zu. „, sagte Cornelia. „Mein Mann und ich sind übereingekommen, dass wir eine offene Beziehung führen…. Er darf sich mit anderen Frauen austoben und ich gönne mir den ein oder anderen frischen Stecher…. So einfach ist das. „

Der junge Mann wirkte perplex und erwiderte nichts. Cornelia betrachtete ihn eine Weile und sagte „Mein Mann fährt jetzt ins Büro, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach seine junge und sehr blonde Sekretärin auf seinem Schreibtisch vernaschen wird….

Das wird er sicherlich mehrmals heute Nacht tun…. Also was ist jetzt…? Ficken wir jetzt noch oder ist dir die Lust vergangen?“

Am nächsten Morgen machte sich Cornelia einen Kaffee mit der Pad-Maschine und steckte zwei Toastscheiben in den Toaster. Ihr gestriger Besucher war nicht über Nacht geblieben, sondern hat nach einem schnellen Fick das Weite gesucht. Sie hatte am gestrigen Abend nach der Begegnung mit Norbert, ihrem Mann, auf den jungen Studenten einreden müssen, dass er sich überhaupt noch an sie herantraute.

Offenbar hatte dieser doch mehr Angst davor, dass Norbert zurückkehren und sich ihn doch noch vornehmen würde. Nur ihrer energischen Überredungskünste war es schließlich zu verdanken, dass er überhaupt noch sein Teil für wenige Minuten in ihre bereite Grotte geschoben hatte. Es ging dann allerdings schnell zu Ende und sie war dabei kaum auf ihre Kosten gekommen. Der Student wollte danach noch nicht einmal duschen, sondern verließ dann zügig das Gelände.

Im Nachhinein musste Cornelia über die Situation lachen.

Das verdutzte Gesicht von dem Typen war wirklich belustigend gewesen. Und Norbert hatte ja auch völlig cool und gelassen darauf reagiert, dass sie mit einem jungen Burschen im Ehebett zugange war. Sie liebte es, dass sie beide eine so offene Beziehung in Sachen Sex führen konnten, die beiden Beteiligten alle Möglichkeiten ließ, ihren Neigungen und sexuellen Wünschen nachzukommen. Dank ihres guten Aussehens und der Figur, für die andere Frauen töten würden, war es Cornelia immer wieder möglich, sehr viel jüngere Männer aufzureißen.

Sie nahm an, dass ihr gestriger Student mindestens 25 Jahre jünger als sie gewesen war, also irgendwo Anfang Zwanzig. Er hatte sich in der Kneipe leicht um den Finger wickeln lassen und nachdem klar war, dass Cornelia es auf einen One-Night-Stand abgesehen hatte, war er nur allzu bereit gewesen, sie nach Hause zu begleiten. Bis das Eintreffen von Norbert einen Strich durch seine Rechnung gemacht hatte.

Sie selber hatte Norbert schon mehrere Male in flagranti erwischt und mit jungen Gespielinnen im Bett angetroffen.

Manchmal kam sie auch nach Hause und nahm eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer wahr. Sie zog sich dann zumeist in andere Räumlichkeiten zurück und ersparte dem jungen Ding die Begegnung mit ihr. In der Regel blieben die Frauen auch nur solange, bis Norbert seinen Spaß mit ihnen gehabt hatte und verschwanden dann wieder. Doch meistens vergnügte sich Norbert mit seinen Betthasen im Hotel oder eben auf der Arbeit, wenn er wieder Lust auf eine seiner heißen Sekretärinnen bekam.

Cornelia wusste, dass Norbert nur Sekretärinnen einstellte, die jung und knackig waren. Wenn sie dann noch einigermaßen ihre Arbeit verrichten konnten, stand einer Einstellung nichts mehr entgegen. Mit welcher der Drei infrage kommenden Blondinen Norbert wohl in der Nacht verkehrt hatte? Vielleicht sogar mit mehr als einer? Sie beschloss, ihren Mann nach seiner Rückkehr darauf anzusprechen und sie wusste, dass sie eine ehrliche Antwort erhalten würde.

Gegen spätem Vormittag kehrte Norbert schließlich aus dem Büro zurück und begrüßte seine Frau mit einem Kuss.

Cornelia hatte sich noch nicht vollständig angezogen und empfing ihn nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Diesen behielt sie nicht lange an und nachdem auch Norbert sich entkleidet hatte, trieben es die beiden hemmungslos auf dem Küchentisch. Jetzt endlich bekam Cornelia das, was ihr der junge Student am Abend zuvor nicht geben konnte. Nachdem Norbert in ihr abgespritzt hatte machte er sich kurz frisch und begab sich dann zu seiner Frau, die ihn nach einer erfrischenden Dusche im Ehebett erwartete.

Offen und ehrlich berichtete Norbert von seiner heißen Nacht mit Claudia, der jüngsten seiner Sekretärinnen. Er hatte tatsächlich Sex mit ihr auf seinem Schreibtisch gehabt, aber auch die Besuchercouch wurde bei ihrem frivolen Spiel frequentiert.

Cornelia hörte neugierig zu und kommentierte seine Ausführungen hin und wieder. Als er geendet hatte, waren beide wieder so geil geworden, dass sie eine weitere Runde geilen und ehelichen Sex einläuteten. Trotz der immer wiederkehrenden Stelldicheins mit anderen Partnern gab ihnen der gemeinsame Sex immer den größten Kick.

Kein junger Betthase oder potenter Student konnte ersetzen, was jahrelange Erfahrungen zum Thema Beischlaf einbrachte. Jeder wusste, wie und wo er den anderen berühren und nehmen musste, sodass die gemeinsame Zweisamkeit immer noch die befriedigendste war. Es war schon ein wenig komisch, dass sie nach so vielen Ehejahren noch immer so geil aufeinander waren. Aber wahrscheinlich lag es auch an der vielfältigen Abwechslung, die sie sich gegenseitig regelmäßig zugestanden.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angezogen hatten widmete sich Norbert der Zeitungslektüre während Cornelia die Wäsche machte.

Es war Samstag Vormittag und es sollte ein ganz ruhiger Tag für beide werden. Als das Telefon klingelte nahm Cornelia ab und nachdem sie eine Weile telefoniert hatte begab sie sich zu Norbert ins Wohnzimmer. „Das war Gudrun…. Und sie hat ein kleines Problem. „

Gudrun war eine gute Freundin von Cornelia und sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und telefonierten auch hin und wieder miteinander.

„Wie geht es ihr?“, erkundigte sich Norbert, der Gudrun natürlich auch kannte.

„So ganz gut. „, berichtete seine Frau. „Sie hat nur gerade ein kleines Problem….. Sie hat den Kammerjäger im Haus und der hat ihre Wohnung für mehrere Tage unter Quarantäne gestellt. „

„Weswegen?“, fragte Norbert neugierig.

„Irgendwelche Insekten oder Pilze…. So genau habe ich das nicht verstanden. „, berichtete Cornelia. „Nun bedeutet das aber, dass sie vorübergehend woanders wohnen muss…. Und sie hat mich gefragt, ob sie bei uns unterkommen könnte.

„Klar, wäre doch kein Problem, oder?“, erwiderte Norbert.

„Das habe ich ihr auch gesagt. „, bestätigte seine Frau. „Sie muss ja nicht ins Hotel gehen und dafür bezahlen…. Sie kommt heute Nachmittag vorbei. „

„Ja, OK. „, sagte Norbert. Dann blickte er Cornelia grinsend an und fragte „Sieht sie eigentlich immer noch so scharf aus wie beim letzten Mal?“

Cornelia erwiderte den frivolen Blick und sagte lächelnd „Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken….

Ich kann mir schon denken, dass du ihr wieder nachstellen willst. „

„Was heißt denn hier wieder?“, beschwerte sich ihr Mann. „Es ist doch wohl nichts vorgefallen, oder?“

„Wenn du die Gelegenheit gehabt hättest, dann wäre sehr wohl etwas vorgefallen, oder?“, hakte Cornelia nach. Norbert grinste und erwiderte nichts. Natürlich hatte seine Frau, was dieses Thema betraf, Recht.

Gudrun traf nach drei Uhr ein und wurde von Cornelia und Norbert freundlich in Empfang genommen.

Die mitgebrachten Reiseutensilien wurden von Norbert in das Gästezimmer verfrachtet, das direkt über dem ehelichen Schlafzimmer im ersten Stock lag. Dann setzten sich die Drei im Wohnzimmer auf die Couchlandschaft, wo sie bei einer Tasse Kaffee eine nette Unterhaltung begannen. Gudrun plante offenbar, nur das Wochenende bei ihnen Unterschlupf zu nehmen. Ab Beginn der kommenden Woche sollte ihre Wohnung wieder benutzbar sein. Man unterhielt sich noch eine Weile, bis die beiden Frauen sich zu einer kleinen Shopping-Tour entschieden.

Da Norbert ahnte, dass es sich um einen mehrstündigen Vorgang handeln würde, lehnte er dankend ab und begab sich in den Garten, wo er einige Kleinigkeiten erledigen wollte.

Nachdem die Frauen davongefahren waren machte sich Norbert an die Arbeit. Er mähte den Rasen, zupfte Unkraut und pflanzte die ein oder andere Blumenzwiebel ein. Vollkommen erschöpft und verspannt begab er sich anschließend ins Bad, wo er sich Wasser in die große Eckbadewanne einließ.

Dann folgte ein heißes und entspannendes Bad, bei dem Norberts Gedanken zwischen seiner Frau und dem Gast in ihrem Hause hin und her wanderten. Gudrun sah tatsächlich genauso attraktiv aus, wie er sie in Erinnerung behalten hatte. Sie war Anfang Vierzig, hatte kurzes braunes Haar und sah sehr sportlich aus. Ihre Figur konnte sich sehen lassen, was er auch trotz ihrer Bekleidung erkennen konnte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und ein gewinnendes Lächeln und er verstand nicht, warum Gudrun nicht liiert war.

Möglicherweise führte sie ein wildes Leben als Singlefrau und nahm sich ebenfalls einen jungen Studenten, wann immer ihr danach war. Er nahm an, dass auch jüngere Burschen durchaus auf Gudrun stehen würden. Norbert überlegte und kam zu der Erkenntnis, dass er an diesem Abend zwei höchst attraktive Frauen unter seinem Dach beherbergen würde und er fragte sich, welche Möglichkeiten für etwas Spaß sich ihm hiermit bieten würden. Als das Badewasser langsam abkühlte erhob er sich und stieg aus der Wanne.

Er nahm sein Badetuch von der Stange und trocknete sich ab. Nachdem er das Badetuch zurückgehängt hatte wendete er sich dem Waschbecken zu und wollte gerade zu einem Deoroller greifen als die Badezimmertür aufging.

Im Türrahmen erschien Gudrun, die sogleich bemerkte, dass das Badezimmer nicht frei war. Sie warf einen neugierigen Blick auf die Nacktheit des Hausherrn und sah Norbert dann in die Augen. „Entschuldige Norbert…. Ich dachte, das Bad wäre frei.

Norbert bemühte sich nicht, seine Nacktheit vor ihr zu verbergen. „Macht doch nichts…. Ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. „

Erneut blickte sie ihm zwischen die Beine, was Norbert nicht verborgen blieb. „Ich wollte mal kurz zur Toilette…. , aber ihr habt ja oben noch ein Gäste-WC, oder?“

„Ja, das liegt neben deinem Zimmer. „, erklärte Norbert sogleich. Dann tauchte Cornelia im Türrahmen auf und bewertete die Situation.

Sie erblickte ihren nackten Mann und sah, dass ihre Freundin diesen interessiert betrachtete und sich zudem mit ihm unterhielt. „Was gibt es?“

Gudrun drehte sich zu ihr um und sagte „Ich bin hier herein geplatzt…. Ich wusste ja nicht, dass mich dein Mann splitterfasernackt empfängt. „

„Wenn es dich stört, ziehe ich mich sofort an. „, gab Norbert zu verstehen, machte aber keine Anstalten den Worten Taten folgen zu lassen.

„Nicht nötig, ich gehe ins andere Bad. „, erklärte Gudrun. „Ich möchte ja sowieso in das Gästezimmer…. Bis später also. „

Norbert und Cornelia sahen ihr nach und Cornelia betrat das Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie lächelte Norbert an und fragte „War das rein zufällig, dass sie dich hier im Adamskostüm vorgefunden hat?“

„Was denkst du denn immer von mir?“, erwiderte Norbert.

„Ich war in der Wanne und sie ist plötzlich hier herein geplatzt…. Ich bin ihr doch nicht nackt hinterher gerannt, oder?“

Cornelia lächelte und ging auf ihn zu. Ihre rechte Hand wanderte zwischen seine Beine und umschloss sein bestes Stück. „Wie wäre es, wenn wir beide heute Abend etwas Versautes unternehmen?“

Norbert umfasste die Taille seiner Frau mit beiden Händen und ließ diese dann über ihren Hintern wandern.

„Stört dich denn nicht, dass wir einen Gast haben?“

„Warum sollte es denn?“, erwiderte Cornelia. Norbert schwieg einen Moment und sagte dann „Warum sollten wir bis heute Abend warten?“

Im nächsten Moment begann er, Cornelias Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen. Dann öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Cornelia umspielte noch immer Norberts Penis mit ihren Fingern und machte keine Anstalten, Norbert zurückzuhalten. Nach knapp einer Minute war sie ebenfalls nackt und seine Küsse bedeckten ihre nackten Brüste.

Norbert begann an ihren Nippeln zu saugen während seine Hände über den wohlgeformten Körper wanderten.

Cornelia kniete sich dann auf den Badvorleger und nahm den bereits aufgerichteten Freudenspender ihres Mannes zwischen die Zähne. Norbert genoss das Zungenspiel jedes Mal wieder und auch jetzt fühlte es sich geil an, wie Cornelias Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Hin und wieder spürte er ihre Schneidezähne auf seinem Teil, was ihn enorm erregte. Gleichzeitig spielte sie mit den Händen an seinen Hoden, was ihn in kürzester Zeit zu absoluter Geilheit beförderte.

Um sich zu revanchieren löste er sich von ihrem Zugriff und gab Cornelia zu verstehen, dass sie sich rücklings auf den Badvorleger begeben sollte. Kurz darauf befand sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und er leckte die bereits feuchte Spalte begierig aus. Der Kitzler wurde mit der Zunge umspielt und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand stimulierte er zudem Cornelias G-Punkt. Der Daumen derselben Hand wanderte weiter unterhalb umher und wurde dann in ihren Anus geschoben.

Cornelia stöhnte lustvoll auf, als die Daumenkuppe teilweise in ihrer zweiten Öffnung verschwand. Sie stand darauf, es anal besorgt zu bekommen und in ihrem Vorspiel näherte sich Norbert ihr oftmals auf diese Art und Weise. Verwöhnt von Zunge und zwei Gliedmaßen erreichte sie bald einen höchst ekstatischen Zustand, weswegen sie nun mehr wollte.

Sie drehte sich um und bot Norbert ihre Rückfront an. Dieser verstand das Angebot auf der Stelle und positionierte sich hinter seine Frau.

Sein steifer Schwanz verharrte kurz auf der Stelle, bis er sich für die obere der beiden Öffnung entschieden hatte. Die Penisspitze verschwand in Cornelias Arsch und nachdem weitere Zentimeter gefolgt waren nahm Norbert einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten ihre Lust kraftvoll heraus und beide sorgten sich nicht darum, ob Gudrun sie würde hören können. Gerade als sie sich einem beiderseitigem Höhepunkt näherten klopfte es an der Badezimmertür. Sie harrten in ihren Bewegungen inne und lauschten.

„Tut mir leid, dass ich euch störe. „, erklärte Gudrun durch die Tür hindurch. „Draußen steht jemand vom Paketdienst…. Er will etwas per Nachnahme abgeben und ich wollte fragen, ob das wirklich für euch ist. „

„Ja, das geht in Ordnung. „, erklärte Cornelia, die sogleich bemerkte, dass ihr Mann wieder zu stoßen begonnen hatte. „Kannst du das auslegen?“

„Das geht klar, ich übernehme das.

„, bestätigte ihre Freundin. „Bis später dann. „

Sowohl Norbert als auch Cornelia lächelten. „Kann es sein, dass sie ein außergewöhnliches Timing für prekäre Situationen hat?“, fragte Norbert.

„Sie kann doch nichts dafür, dass wir es miteinander treiben, wenn der Postbote kommt. „, erwiderte Cornelia mit erregter Stimme. Nachdem weitere Lustsalven ihren Körper durchflutet hatten sagte sie „Steck ihm mir jetzt mal in die Muschi und vollende dein Werk.

„Mit dem größten Vergnügen. „, bestätigte ihr Mann und wechselte die Löcher. Nach weniger als zwei Minuten kam er in ihr und anhand ihrer Reaktion und ihren Lustbekundungen war er sich sicher, dass auch Cornelia einen erfüllenden Orgasmus erlebt hatte.

Nachdem Norbert eine halbe Stunde später geduscht und angezogen ins Wohnzimmer kam saßen die beiden Frauen bereits auf der Couchlandschaft. Gudrun lächelte Norbert an und amüsierte sich offenbar gut über die Tatsache, dass sie die beiden beim Sex überrascht hatte.

Norbert setzte sich neben ihren Gast und fragte „Alles klar mit dem Paket?“

„Ich habe Gudrun das Geld bereits gegeben. „, berichtete seine Frau.

„Manchmal haben die beim Paketdienst aber auch ein schlechtes Timing, oder?“, fragte Gudrun und griff damit erneut das Thema im Badezimmer auf. Dabei konnte sie sich ein Lächeln nur schwer verkneifen. Norbert verstand den Hinweis und sagte „Vielleicht haben wir uns ja nur den falschen Moment ausgesucht um ein bisschen Spaß zu haben.

„Kann auch sein. „, stimmte Gudrun ihm zu.

„Mir ist das ja auch ein bisschen peinlich. „, sagte Cornelia. „Zumal du ja im Haus warst. „

„Hey, dass ist kein Problem für mich. „, erklärte Gudrun. „Ich erwarte von euch nicht, dass ihr eure Gepflogenheiten meinetwegen zurückstellt…. Wenn ihr Sex haben wollt, dann tut euch keinen Zwang an. „

Weder Cornelia noch Norbert erwiderten etwas.

Gudrun fragte „Hauptsache es hat euch Spaß gemacht, oder?“

„Das kann ich dir bestätigen. „, erwiderte ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Das hat sich auch so angehört. „, erklärte ihre Freundin. Norbert fragte „Du hast aber nicht heimlich gelauscht oder?“

Gudrun antwortete nicht und gab durch ihr Schweigen eine eindeutige Antwort. Cornelia fragte „Hast du echt vor der Badezimmertür gestanden und uns zugehört?“

„Es hat sich interessant angehört.

„, gab Gudrun zu. „Warum also nicht?“

„Du hättest ruhig reinkommen können. „, gab Norbert zu verstehen.

„Um was zu machen?“, fragte Gudrun neugierig.

Norbert zog die Schultern hoch und sagte „Keine Ahnung….. Aber wäre es nicht auch interessant gewesen, die Bilder zu sehen, die zu den Geräuschen passen?“

„Bestimmt. „, bestätigte Gudrun die Vermutung. „Ich habe mich aber nicht getraut….

Ihr wolltet doch bestimmt ungestört sein. „

„Woher willst du das wissen?“, fragte Norbert ungeniert.

„Heißt das, dass ihr gerne einen Zuschauer gehabt hättet?“, hakte Gudrun nach.

„Vielleicht wäre das ganz reizvoll gewesen. „, gab Cornelia zu verstehen.

Gudrun lächelte und sagte dann „Ich wusste doch schon immer, dass du ganz schön verdorben sein kannst. „

„Bestimmt nicht verdorbener als du, meine Liebe.

„, gab Cornelia zu verstehen. Norbert hakte nach und fragte „Wieso ist unser Gast denn verdorben?“

Cornelia sah Gudrun fragend an und als sie stumm nickte berichtete Cornelia „Ich kenne Gudrun ja bereits seit der Schule…. Ich würde behaupten, dass sie dort keinen halbwegs coolen Typen ausgelassen hat…. Auf manchen Partys hat sie sich auch ganz schön gehen lassen. „
„Das bedeutet im Konkreten was genau?“, fragte Norbert neugierig.

„Das bedeutet, dass ich gerne meinen Spaß habe.

Und ich stehe nicht unbedingt darauf, im Dunkeln und mit hoch gezogener Bettdecke im Schlafzimmer Sex zu haben. „, berichtete Gudrun.

„Einmal hat sie es mit einem Typen auf einer Party gemacht…. Auf einem Stuhl mitten im Raum….. Und zwanzig andere Mädchen und Jungen standen drum herum und haben die beiden angefeuert. „, erzählte Cornelia.

„Warst du auch dabei?“, wollte Norbert von seiner Frau wissen.

„Nein, das war sie nicht.

„, beantwortete Gudrun die Frage. „Conny war zur gleichen Zeit in einem der Nebenräume mit einem anderen Typen zugange. „

„Ich wollte mein Sexleben halt nicht so zur Schau stellen. „, verteidigte sie sich.

„Was aber auch nicht für alle Situationen gilt. „, berichtigte Gudrun sie.

Norbert sah Cornelia auffordernd an, weswegen sie erzählte „Wir beide haben mal auf einer Party zwei Typen abgeschleppt.

Alle Vier sind dann in einem Bett gelandet. „

„Es ging richtig hoch her und es war so richtig geil. „, erklärte Gudrun.

„Wir waren aber auch total besoffen. „, warf Cornelia ein.

„Trotzdem war es geil. „, ergänzte Gudrun.

„So wie es aussieht, sitze ich hier mit zwei sehr attraktiven und geilen Frauen auf der Couch, von der eine versauter als die andere ist.

„, behauptete Norbert.

„Das stimmt doch gar nicht. „, gab seine Frau zu verstehen. Sie lachte dann und verbesserte sich. „Also gut…. Ich bin versaut und stehe dazu. „

„Ich schließe mich gerne an. „, gestand Gudrun.

„Was war dein versautestes Sexabenteuer in der letzten Zeit?“, wollte Norbert wissen.

„Was verstehst du unter letzte Zeit?“, hinterfragte Gudrun.

„Im letzten Jahr?“, konkretisierte er.

Gudrun dachte nach und sagte dann „Ich habe so einige schlimme Dinge angestellt…. Aber ich glaube…. Ja, ich habe mit einem Typen, den ich beim Einkaufen kennengelernt habe, mitten auf dem Parkplatz des Supermarkts eine Nummer in seinem Auto geschoben. „

„Kanntest du ihn vorher nicht?“, wollte ihre Freundin wissen.

„Nein, überhaupt nicht. „, erklärte Gudrun lächelnd. „Wir haben uns an der Käsetheke getroffen und ich wusste sofort, dass ich es mit ihm machen wollte….

Und es hat dann ja auch geklappt. „

„Hat euch denn keiner dabei beobachtet?“, fragte Norbert ungläubig.

„Doch…. Das war ja das interessante an der Sache. „, gab Gudrun zu verstehen. „Und was war euer geilstes Erlebnis?“

Cornelia und Norbert sahen sich gegenseitig an. Dann erklärte Cornelia „Kein spezielles Erlebnis…. Norbert und ich sind sehr freizügig in unserer Beziehung…. Obwohl wir regelmäßig und gerne Sex miteinander haben…“

„Wovon ich mich ja überzeugen konnte.

„, warf Gudrun ein.

„…haben wir auch unseren Spaß mit anderen. „, vollendete Cornelia ihren Satz.

„Das heißt?“, fragte Gudrun.

„Wann immer wir Lust auf jemand anderen haben, ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopfe. “ erklärte Norbert.

„Und das funktioniert?“, blieb Gudrun skeptisch. „Ich meine…. Stört es dich nicht, wenn Norbert eine andere Frau poppt, während du zu Hause alleine auf der Couch sitzt?“

„Wer sagt denn, dass ich alleine auf der Couch sitze?“, gab Cornelia zu verstehen.

„Ich stelle mir das irgendwie schwierig vor. „, behauptete Gudrun. „Ich bin überzeugter Single und tobe mich wann und wo ich will aus…. Ich muss mich nicht zurückhalten, weil ich niemandem versprochen bin. Aber bei einem Ehepaar?“

„Nur weil wir verheiratet sind schließt das nicht Erfahrungen mit anderen Partnern aus. „, erklärte Cornelia.

„Hey….. Ich verurteile das nicht. „, sagte Gudrun. „Ich finde es sogar ganz spannend….

Wisst ihr eigentlich immer voneinander?“

Cornelia und Norbert sahen sich an. „Na klar. „, bestätigte Cornelia. „Wir erzählen uns doch hinterher immer davon wie es war. „

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Ich finde es sogar ganz interessant, wenn Norbert von seinen Erlebnissen berichtet. „, gestand Cornelia. „Außerdem weiß ich, dass er mit keiner soviel Spaß hat wie mit mir, weswegen er immer wieder zu mir zurückkehren würde.

„Keine andere macht halt so geile Sachen mit mir wie du. „, erklärte Norbert und lächelte seine Frau dabei schelmisch an. Es trat einen Augenblick Schweigen ein. Dann sagte Norbert „Kann es sein, dass mich das ganze Gerede schon wieder geil gemacht hat?“

Die Frauen sahen ihn an und Gudrun sagte „Obwohl ihr doch beide vorhin euren Spaß gehabt hattet?“

„Wenn ich ehrlich bin, hat mich unsere Unterhaltung auch ganz schön angemacht.

„, bestätigte Cornelia. „Was ist mit dir?“

Gudrun zögerte kurz und sagte dann „Ich habe schon lange nicht mehr ein so offenes Gespräch über dieses Thema geführt…. Und ich muss sagen, dass ich darauf stehe. „

„Es spricht ja auch nichts dagegen, offen miteinander darüber zu reden. „, behauptete Cornelia.

„Was habt ihr beide eigentlich vorhin im Bad so gemacht?“, wollte Gudrun nun wissen.

„Du bereust es doch, dass du uns vorhin nicht heimlich beobachten konntest, oder?“, fragte Norbert direkt.

„Ein wenig. „, gestand Gudrun lächelnd.

Norbert sagte „Wie sehr bist du denn daran interessiert zu erfahren, was Conny und ich angestellt haben?“

Gudrun merkte, in welche Richtung Norberts Frage tendierte. „Ich hatte mich schon gefragt, bei was ihr so viel Spaß gehabt hattet und hätte gerne zugesehen.

„Würdest du eine zweite Chance nutzen?“, fragte Norbert.

„Würdet ihr mir denn eine zweite Chance bieten?“, fragte Gudrun und ließ ihren Blick zwischen Cornelia und Norbert hin und her wandern. Die Eheleute tauschten Blicke aus und Cornelia sagte „Ich hätte nichts gegen einen Zuschauer einzuwenden…. Du?“

„Bestimmt nicht. „, erklärte Norbert.

„Dann lasst die Show beginnen. „, forderte Gudrun beide auf.

Cornelia zögerte einen Moment und erhob sich dann von ihrem Platz. Sie begab sich zu Norbert, der immer noch neben Gudrun auf der großen Couch saß. Sie kniete sich vor ihn und begann, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Nachdem sie den Stoff herab gestreift hatte kam ein stattlicher harter Schwanz zum Vorschein, der sogleich von Gudrun in Augenschein genommen wurde. „Der scheint jetzt etwas größer zu sein als noch vorhin im Badezimmer.

Cornelia zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter und legte dann ihre rechte Hand um den Schaft der Männlichkeit. Sie begann sachte zu wichsen und beobachtete dabei Gudruns Reaktion. Ihre Freundin verfolgte aufmerksam, wie Cornelia ihrem Mann Gutes tat und sagte dann „Das sieht ja schon mal gut aus. „

„Wenn du möchtest, kannst du ihn auch mal anfassen. „, erklärte Norbert und sah Gudrun aufmunternd an.

„So ein Angebot kann ich ja fast nicht ausschlagen. „, gab Gudrun zu verstehen. „Es sei denn, dass deine Frau Einwände dagegen hat. „

„Ach Quatsch…. Natürlich nicht. „, wischte Cornelia jeden Zweifel vom Tisch.

Sie ließ von Norberts Schwanz ab und begann ihm die Eier zu massieren. Gudrun erkannte, dass dieses Terrain nun ihr gehörte und rutschte näher an Norbert heran. Mit der rechten Hand umfasste sie den Prügel und ließ die Finger zärtlich über den Schwengel wandern.

Dann packte sie beherzt zu und nahm einen leichten Wichsrhythmus auf. Norbert lobte „Das ist geil. „

„Gefällt es dir, wenn dich zwei Frauen verwöhnen?“, wollte seine Frau wissen.

„Aber sicher. „, bestätigte Norbert, der die Augen geschlossen hatte und sich ganz auf die herrlichen Gefühle zu konzentrieren versuchte. Dann öffnete er die Augen und blickte zu Gudrun herüber. „Wie wäre es, wenn du mir mal deine geilen Titten zeigen würdest?“

Gudrun lächelte und ließ von seinem Intimbereich ab.

„Bei der Gelegenheit kann ich euch ja zeigen, dass ich mir die Titten habe machen lassen. „

„Echt?“, fragte Cornelia überrascht. „Wann hast du die denn machen lassen?“

„Vor ungefähr acht Wochen. „, erklärte Gudrun während sie ihre Bluse auszog.

„Warum hast du das nicht erzählt?“, hakte Cornelia nach.

„Ich weiß nicht. „, sagte ihre Freundin. „Ich hatte vielleicht befürchtet, dass du das nicht gut finden würdest.

„Aber nein. „, sagte Cornelia. „Obwohl…. Du hattest doch schon immer üppige Dinger. „

„Ich bin aber auch nicht mehr Zwanzig. „, erwiderte Gudrun.

„Jetzt zeig die Dinger doch mal einem Experten in Sachen Titten. „, forderte Norbert sie auf.

Gudrun beeilte sich den BH abzulegen und präsentierte sich schließlich mit den chirurgisch wohlgeformten Brüsten ihrem Publikum.

„Ich finde die absolut geil.

„, erklärte Norbert.

„Ja, sie sind schön und passen zu dir. „, gab Cornelia zu verstehen. Dann sah sie Norbert an und fragte „Findest du, dass ich meine auch richten lassen sollte?“

„Wenn du das möchtest?“, erwiderte dieser. „Aber nicht meinetwegen…. Ich stehe auf deine Möpse…. So wie sie sind. „

„Zeig doch mal. „, bat Gudrun.

Wenig später hatte sich auch Cornelia oben rum frei gemacht.

„Wenn ich deine Titten gehabt hätte, hätte ich mich nicht operieren lassen. „, erklärte Gudrun.

„Hauptsache ich muss mein bestes Stück nicht operieren lassen. „, warf Norbert ein und forderte damit die Aufmerksamkeit auf seinen Schwanz ein. Gudrun kam der Aufforderung nach und legte erneut ihre Hand um Norberts Hammer. Sie begann zu wichsen und nahm erfreut zur Kenntnis, dass Norbert mit seiner linken Hand ihre operierten Exemplare zu streicheln begann.

Cornelia zog sich etwas zurück und nahm auf einem Sessel Platz, der den beiden gegenüber stand.

Während sich Gudrun und Norbert zärtlich miteinander beschäftigten zog sich Cornelia nach und nach aus, bis sie schließlich nackt im Wohnzimmer saß. Norbert hatte realisiert, dass seine Frau sich auszuziehen begonnen hatte und entledigte sich nun seinerseits der restlichen Klamotten. Dann stieg er aus seiner Hose, die ihm locker um die Knöchel hing. Gudrun folgte dem Beispiel der Gastgeber und zog nun ebenfalls blank.

„Was habe ich nur für ein Glück, dass ich zwei so schöne Grazien hier bei mir habe. „, erklärte Norbert.

Gudrun lächelte zufrieden und wendete sich dann an ihrer Freundin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Mann ein wenig oral verwöhne?“

„Tu dir nur keinen Zwang an. „, gab Cornelia die erhoffte Antwort.

Gudrun rutschte etwas zurück und beugte sich dann über Norberts Schritt.

Sie öffnete den Mund und ließ den Phallus zwischen die Lippen rutschen. Als sich die Lippen um den Schwanz schlossen setzte sie ihre Zunge ein und begann das gute Stück mit flinkem Spiel zu liebkosen. Norbert stöhnte lustvoll auf, weil ihm Gudruns Technik sehr zusagte. Er lobte ihre Blaskünste und bat um die Fortsetzung ihrer Bemühungen. „Du machst das gut so. „

Auf dem Wohnzimmersessel verfolgte Cornelia, was ihrem Mann angeboten wurde.

Sie selber war in der Zwischenzeit unglaublich geil geworden, was sich durch einen Griff in ihren Schoß bestätigte. Sie stellte fest, dass ihre Spalte triefend nass war, obwohl sie bislang keinerlei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte. Alleine die prickelnde Situation im Wohnzimmer mit Gudrun zusammen hatte sie in diesen Zustand versetzt.

Sie positionierte ihren rechten Mittelfinger an die Stelle, an der sie mit der Stimulation ihrer Weiblichkeit beginnen wollte.

Ihr Kitzler war bereits hart und bereit für den Nahkampf. Bereits wenige Streiche über den Gefühlspunkt genügten um ihr sinnliche Lustseufzer zu entfachen. Von den Geräuschen auf den Plan gerufen blickte Gudrun zu ihrer Freundin herüber und entließ Norberts Schwanz kurz ihrem Zugriff. „Wie es scheint, bist du ganz schön geil geworden, oder?“

„Du etwa nicht?“, stellte Cornelia die Gegenfrage.

„Oh doch. „, sagte Gudrun und fasste sich sogleich zwischen die eigenen Schenkel.

„Ganz schön feucht hier drinnen. „

„Was haltet ihr beide davon, wenn ich bei euch mal nachsehe, ob es auch feucht genug ist?“, fragte Norbert an beide Frauen gewandt.

„Von mir aus gerne. „, bestätigte Gudrun.

„Jederzeit. „, gab auch Cornelia zu verstehen.

Norbert erhob sich von seinem Platz und begab sich um den Tisch herum. Sein steifer Penis stand in einem rechten Winkel von seinem Körper ab.

Er schob einen freien Sessel neben dem seiner Frau und drehte beide Sessel in dieselbe Richtung. Gudrun erhob sich und setzte sich direkt neben ihrer Freundin. Wie abgesprochen spreizten beide ihre Schenkel auseinander, wobei Cornelia die Vorzüge ihrer Weiblichkeit durch das Auseinanderziehen der Schamlippen herauszustreichen versuchte. Norbert kniete sich direkt vor die beiden Sessel und fragte „Wer will zuerst?“

„Gudrun ist Gast in unserem Haus. „, erklärte Cornelia.

Norbert lächelte sie an und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die nackte Freundin seiner Frau.

Norberts Kopf näherte sich Gudruns Schoß. In gleichem Maße, wie der Kopf näher kam, weitete sich der Winkel zwischen beiden Oberschenkeln bei ihr. Gudrun hatte sich den gesamten Intimbereich kahl rasiert, sowie es auch Cornelia zu tun pflegte. Als Norbert auf die Muschi blickte, erkannte er bereits die Feuchtigkeit, die an die Oberfläche getreten war. „Dann wollen wir mal probieren. „

Seine Zunge durchschnitt die prallen Schamlippen und erreichte schließlich den Kitzler, der hart und nass in der Fotze saß.

Norbert nahm eine gewaltige Menge des Fotzensekrets mit der Zunge auf und verteilte dieses quer in der Ritze. Teile des Saftes nahm er durch Schlucken zu sich.

Aus dem Augenwinkel heraus realisierte er, dass sich Cornelia zu fingern begonnen hatte und er nahm sich vor, sie gleich ebenfalls zu verwöhnen. Doch zunächst hielt er sich bei Gudrun auf. Mit Gudrun war er noch nie zuvor intim gewesen und es galt eine weitere unbekannte Muschi zu erkunden.

Norbert hatte festgestellt, dass sich hinsichtlich der Beschaffenheit der Muschis und beim Geschmack von Frau zu Frau Unterschiede ergaben. Und auch als er Gudrun probierte fand er, dass sie ganz anders schmeckte als seine eigene Frau. Gudrun stöhnte lustvoll vor sich hin und als Norbert von ihr abließ, nahm Gudruns Finger den Platz seiner Zunge ein.

Während Gudrun nun die eigenen Säfte mit den Fingern verteilte zog Cornelia in Erwartung der Zunge ihres Gatten ihre Finger zurück.

Als Norberts Zunge den Spalt erreichte stellte er fest, dass Cornelia nicht minder erregt war als ihre Freundin. Auch hier empfing ihn eine feuchtnasse Ritze, die sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Er leckte seine Frau hingebungsvoll aus und währenddessen kam in ihm die Frage auf, wen von beiden er gleich würde ficken können. Durfte er in Cornelias Beisein deren Freundin vernaschen? Eigentlich rechnete er fest damit, denn immerhin waren sie so weit gegangen, dass es daran auch nicht mehr scheitern sollte.

Er bediente seine Frau noch einen Moment und zog dann den Kopf zurück. Er setzte sich auf den Teppich und erwartete mit gestreckten Beinen den nächsten Schritt. Er war der Meinung, dass sich die Frauen nun einig werden sollten, wer was mit ihm anstellte. Beide Frauen erkannten, dass Norbert auf sie wartete und als sich die beiden weiblichen Augenpaare trafen sagte Cornelia „Ich hatte ihn heute schon…. Wie wäre es, wenn du dich von dem harten Stab verwöhnen lässt?“

Gudrun lächelte und sagte „Wenn ich darf, gerne.

„Dann komm mal zu mir. „, bat Norbert und streckte seine Hand nach ihr aus.

Gudrun erhob sich vom Sessel und begab sich zu ihm. Norbert geleitete sie über seinen Schoß und positionierte ihr Becken direkt über dem seinigen. Gudrun tat das, was zu erwarten gewesen war und setzte sich auf den pulsierenden Ständer. Als der Stab in sie glitt, stöhnten beide Beteiligten lustvoll auf. „Au man, bist du eng.

„, behauptete Norbert.

„Da ist aber nichts operiert. „, erklärte Gudrun und begann dann in schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten. Cornelia hatte sich von ihrem Sessel entfernt und sich neben das fickende Paar gelegt. Während sie neugierig beobachtete fingerte sie sich die nasse Spalte.

Gudruns operierte Bälle tanzten bei jedem auf und ab in der Luft und malten ein ansehnliches Bild für Norbert. Dieser spürte seinen Höhepunkt mit jedem Reitstoß näherkommen.

Er hatte gehofft, dass er beide Frauen längere Zeit würde ficken können, doch er musste nun einsehen, dass er viel zu geil dafür war. Er würde in kürzester Zeit abspritzen und genau das wollte er jetzt auch ganz dringend tun. „Ich komme gleich. „

„Ja, spritzt mich voll. „, schrie Gudrun und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts. Dann kam es Norbert und er entlud seinen heißen Saft mit voller Kraft in der engen Grotte.

Norbert schrie lustvoll auf und auch Gudrun, die sich durch das nochmalige Hartwerden des Schwanzes zusätzlich erregt fühlte, ließ nun keinen Zweifel mehr an einem vollkommenen Orgasmus aufkommen.

Beide kosteten ihren Höhepunkt aus und nur sehr langsam reduzierte Gudrun ihre Reitbewegungen. Norbert lag vollkommen erschöpft auf dem Teppich und sah aus, als ob er die Aktionen seiner Gespielin überhaupt nicht mehr mitbekommen würde. Dann unterbrach Gudrun den Ritt und rutschte von dem nassen Liebesstab.

Sie legte sich neben Cornelia, die sie von hinten zärtlich umarmte. „Das war gigantisch“, wusste Gudrun zu berichten.

„Das konnte man sehen. „, bestätigte Cornelia. „Das sah auch richtig geil aus. „

Norbert stützte sich auf einem Ellenbogen ab und sagte „Ja…. Das war richtig geil…. Tut mir leid Schatz, dass ich keine Zeit mehr für dich hatte. „

„Kein Problem….. Ich hatte meine Mindestdosis heute schon.

„, erwiderte Cornelia.

„Wenn ich gewusst hätte, wie geil dein Mann ficken kann, dann wäre ich schon eher vorbei gekommen. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Das würden viele Frauen wohl tun, wenn sie davon wüssten. „, erwiderte Cornelia.

„Das war auf jeden Fall ein geiles Erlebnis. „, fand Gudrun.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Norbert, der noch immer erschöpft auf der Seite lag.

„Ich finde, wir sollten uns etwas frisch machen. „, erwiderte seine Frau. „Dann könnten wir zu Abend essen und was der Rest des Abends noch bringt…. Wir werden sehen. „

Norberts und Gudruns Mienen verrieten, dass sie ganz genau wussten, wie sie die Abendgestaltung angehen wollten.