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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

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Sinnliche Bondage Sex-Spiele mit Fesseln

Zwischen uns war die Stimmung recht aufgeladen, seit dem sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Freundin zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön zurecht gemacht. Eine weiße Tischdecke, das edle Kristallglas herausgeholt und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Abendessen. Meine Pläne erlaubten nur ein gut und leicht verdauliches Abendmahl und meine Freundin ließ es sich richtig schmecken. Wir plauderten vor uns her, über Gott und die Welt, und spürten, dass heute Abend noch etwas Großes zwischen uns beiden passieren würde, etwas Wunderbares. Wir beide waren bis aufs äußerste Erregt, sie verriet es durch ihre auffallend roten Wangen. Ich stellte mir ihre rasierte Möse vor, die feucht zwischen ihren Beinen über die Sitzfläche meines Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht weiter aushalten konnte.

Als wir anschließend gesättigt und vollendst zufrieden vor unseren leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre wunderbar vollen Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küssen wollte. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinigen Zunge. Ihr kleines schwarzes Kleid war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und höchst erotischen Körper gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen Stringtanga vor mir. Ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne und volle Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem innigen und leidenschaftlichen Kuss in mein Schlafzimmer. Dann staune ich sie mich an, als sie das Bett ohne Decke und Kissen vorfand.

Dazu sagte ich jedoch noch nichts, sondern zog ihr wie ein Diener ihren String aus und war für einen Moment mit meinem Gesicht direkt vor ihrer rasierten Fotze. Ich konnte ihre Erregung förmlich riechen und musste mich echt zusammenreißen, um nicht doch noch meinen durchdachten Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Freundin die Bondage-Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm Tines Hände und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Geilheit in ihren Augen, sie wiedersprach mir auch in keinster Weise, sondern einzig und allein ein tiefes Ein- und Ausatmen war an ihrem Brustkorb, welcher auf und ab ging, zu erkennen.

Ich half meiner Sex-Partnerin sich auf den Rücken zu legen und küsste lang ihren rechten Nippel, welcher nach und nach genauso wie der linke härter und härter wurde, zum Schluss auch hervorstand. Sie schloss ihre Augen und stöhnte vor Lust und Leidenschaft auf, ihr Becken hob sich fordern in meine Richtung, doch ich ignorierte es und steigerte ihr Verlangen damit noch mehr. Langsam und behutsam streichelte ich über ihren Kopf und grinste. Dann stand ich auf und zog meine Klamotten aus, meine Geilheit sprang ihr in Form meines harten Ständers entgegen. Ich war mindestens genau aufgegeilt wie sie. Ich nahm einen Schal aus Seide von meiner Nachtkommode und legte es ihr um ihre Augen und verknotete es sorgfältig an ihrem Hinterkopf. Wir beide genossen das gemeinsame Ritual, als ob wir eine Art Abkommen hatten. Bondage ist mehr als nur Sadomaso Sex, Bondage Spiele, Fetisch Sex oder ein Sexspiel. Es ist leidenschaftliches und sinnliches, vor allem Blindes Vertrauen und Lust.

Blind, wie sie war, küsste ich erneut ihre Brustwarze und spielte an ihrem anderen Nippel mit meinen Fingern. Ich küsste ihren Bauchnabel und den rasierten Liebeshügel. Einladend spreizten sich ihre Beiden, aber ich schlug die Offerte aus. Ein weiteres Bondage-Seil führte ich um ihren linken Knöchel. Wieder und wieder, bis fünf Umrundungen mit dem Bondage-Seil ihren Knöchel verzierten. Erst jetzt schob ich den einen ihrer Füße soweit an ihren Körper, bis die Ferse meiner Sex-Partnerin beinahe ihren Arsch berührte. Das Bondage-Seil schlang sich fast automatisch um ihren Oberschenkel, ein Knoten fixierte das Seil und gleichzeitig auch die Haltung meiner Sexpartnerin. Nun war der andere Knöchel an der Reihe, welchen ich mit der gleichen Methode verzierte, um zuletzt ebenso wie auf der anderen Seite zu verfahren. Nun waren beide Beine angewinkelt und meine Sex-Partnerin war hilflos. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete schneller als zuvor, hatte aber weiterhin Vertrauen zu mir und ihre Möse wurde Sichtbar schon ein wenig feucht.

Ich saß mich neben ihr auf das Bett und betrachtete ihren wunderschönen Hals. Meine Hand legte sich leicht auf sie, nicht mehr und auch nicht weniger. Meine BDSM Sexpartnerin mochte das Gefühl, diesen animalischen Ausdruck von Dominanz, Macht und Besitz, der sich durch die für sie neue Erfahrung im Bondage Sex und Gefesselt sein noch deutlich verstärkte. Ich leckte an ihren Titten, die von Seilen umgarnt waren und kitzelte ihre Brustwarzen. Ich holte einen Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach und rieb ihn über ihre harten und erregten Nippel, bis sie abstanden. Dann knabberte ich an ihnen und brachte meine Sexpartnerin noch weiter in Extase und um den Verstand. Ich selbst war vom Anblick und Reaktion meiner wunderschönen Sexpartnerin so angetan, dass ich die Geduld nicht noch extremer von mir einforderte. Ich kniete mich unter sie. Vor mir war ihre feuchte Amateurfotze. Langsam glitt mein vom Eiswürfel kalter Zeigefinger über ihren erregten Kitzler. Ich brachte ihn so zum zucken.

Vorsichtig glitt mein Finger zwischen ihren Schamlippen in das extrem nasse Fotzenloch. Ich stieß mit meinem Finger zu und rührte in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen war Musik für mich in meinen Ohren, als ich erst den einen Finger, dann noch einen weiteren Finger dazu nahm und sie damit ausfüllte und befriedigte. Aber nicht zu sehr. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ ich von ihr ab. Ich begab mich zu ihrem Gesicht, schob sachte ihren Kopf zu meinem Schwanz und sie öffnete willig und von Geilheit besessen ihren Mund, um meine Eichel in diesen aufzunehmen. Mit Liebe, Gefühl und Geilheit leckte sie an meinem harten Pimmel, sie saugte und lutschte meinen Schwanz und hoffte, sie würde mich so sehr aufgeilen, dass ich sie endlich poppen würde. Während ich ihre mündliche Zuwendung genoss, beobachtete ich ihren gefesselten sexy Körper, der ihr ein hilfloses aber geiles Gefühl bescherte.

Bald war es auch soweit und ich nahm ihr meinen Schwanz weg, legte mich zwischen ihre Schenkel, legte mich über sie und schob ihr langsam meinen Luststab in ihre feuchte Muschi. Fast augenblicklich spürte ich, wie sich ihre Fotze um meinen Pimmel im Orgasmus zusammenzog und zuckte. Sie stöhnte unter mir laut, fast heulend, auf – als ich sie weiter fickte und ihre harten Nippel dabei küsste. Dann kam es mir, mein spritziger Abgang. Es kam mir so langsam wie auch intensiv und ich schnappte außer Atem nach Luft, bis ich von meinem heftigen Orgasmus zur Ruhe kam und bemerkte, dass sie eben noch einen weiteren Höhepunkt nach abklingen meines eigenen Orgasmus provozierte und auch erlebte. Ich küsste meine Sexpartnerin voller Leidenschaft und Lust nach mehr. Danach nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah mich noch verliebter an als je zuvor. Ich löste ihre Fesseln und die Bondage-Seile und wir genossen einen alleinig gemeinsamen Abend, den wir am liebsten für alle Zeiten festgehalten hätten.

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Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

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Maßnahmen bei unzuverlässigen Sklaven

Normalerweise sollte ein Sklave ja alles tun, um seine Herrin zufriedenzustellen. Genaugenommen sollte er ihre Wünsche und Tribute schon erahnen und ihnen zuvorkommen, bevor sie ausgesprochen werden. Zumindest aber sollte er die ausgesprochenen Wünsche seiner Herrin respektieren und diese prompt erfüllen! Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig. Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer Herrin nachzukommen, solange diese sich in ihrer Nähe befindet.

Nun ja – unter diesen Umständen droht ja auch gleich eine handfeste Bestrafung, wenn sie sich weigern, die in ein- und demselben Atemzug verhängt und vollzogen wird. Sobald die Herrin aber nicht mehr anwesend ist, verlieren ihre Wünsche und Tribute an Macht – und werden prompt vergessen, ignoriert, missachtet. Weil ja auch in diesem Fall die Strafe nicht mehr auf dem Fuß folgen kann. Wenn man es als dominante Frau mit einem solchen Sklaven zu tun hat, muss man schnell reagieren, sonst verliert man sämtliche Autorität. Und man muss Methoden finden, die Erziehung seiner Sklaven auch auf die Zeit auszudehnen, wo der Sklave nicht unter der direkten eigenen Aufsicht steht. Man muss also, mit anderen Worten, etwas finden, mit dessen Hilfe man auch dann Einfluss auf den Sklaven nehmen kann, wenn er nicht für eine Ohrfeige, demütigende Peitschenhiebe oder eine andere Bestrafung neben einem steht. Nun mag der geneigte Leser mich vielleicht dezent darauf aufmerksam machen wollen, dass es heutzutage dank des Fortschritts der Technik ja immerhin das Handy und das Internet gibt, die die meisten Menschen auch ständig mit sich herum tragen und nutzen – so dass also, mit anderen Worten, ein Sklave prinzipiell ständig unter der Aufsicht und Beobachtung seiner Herrin steht.

Anders als wenn seine Herrin anwesend ist, kann der Sklave aber bei einem Anruf auf dem Handy oder einer SMS immer noch entscheiden, ob er diese Anweisungen beachtet oder aber nicht. Genaugenommen ist eine Domina in diesem Fall absolut machtlos, wenn er nicht von alleine dazu bereit ist, auch ohne unmittelbare Gefahr seiner Strafe vollkommene Hingabe zu zeigen. Natürlich zeigen diese ungehorsamen oder zumindest aber nachlässigen Sklaven lediglich, dass ihre Sklavenerziehung noch nicht weit genug vorangeschritten ist, um sie wirklich zum perfekten Objekt der Lust und Laune ihrer Herrin zu machen. Irgendwie muss man diese Lücke jedoch schließen, wenn man die Sklavenerziehung auch in diesem Punkt weiter vorantreiben will. Und dafür muss man etwas finden, das es einem ermöglicht, den Sklaven auch dann zu bestrafen, wenn man nicht bei ihm ist. Denn eine Strafe ist nun einmal das wichtigste und in vielen Fällen einzige Mittel in der Erziehung von Sklaven.

Wahrscheinlich ist der bereits erwähnte geneigte Leser diese Diskussion aber viel zu theoretisch und abstrakt. Deshalb will ich das, was ich meine, mit einem Beispiel untermauern. Ich denke da ganz speziell an meinen Sklaven Christian. Er ist wirklich der devoteste, unterwürfigste und gehorsamste Sklave, den man sich als Herrin und Domina nur vorstellen kann, solange er ganz unmittelbar unter meinen Fittichen steht. Sobald er jedoch meine Wohnung verlässt – oder ich seine Wohnung verlasse, je nachdem -, dann enden Zucht und Ordnung nahezu schlagartig. Das habe ich bereits nach unserer ersten SM-Session bemerkt. Kennengelernt hatte ich Christian in einem Kontaktmarkt für BDSM und Fetisch Sex-Kontakte. Wir hatten uns ein wenig per Mail und Telefon über 0900er Rufnummer ausgetauscht. Ich finde einen Telefonchat immer noch Seriöser, als einen Internetchat. Aber nein, ich hatte es weder mit einer Sklavenerziehung über E-Mail oder Messanger (Also einer Sklaven Online-Erziehung), noch mit einer Telefonerziehung versucht. Ich mag meine Sklaven lieber ganz direkt erziehen, nicht über solche sozusagen ferngelenkten Methoden. Die dürfen zwar meinetwegen gerne später einmal als Ergänzung hinzukommen – wobei mir da die Telefonerziehung über 0900er Nummer noch lieber ist als die Online-Erziehung via Messenger oder E-Mail vorstellen – aber sie dürfen nicht am Anfang stehen, und schon gar nicht dürfen sie den Hauptbestandteil der Erziehung von Sklaven bilden.

Gerade für die ersten SM-Sessions, wenn man sich noch nicht so richtig kennt, mag ich den Sklaven gerne sehen und beobachten können, denn nur so kann ich schließlich auch seine Reaktionen abschätzen, sie deuten und die Erkenntnisse in meinen Erziehungsplan einbauen. Das kann ich weder bei einer Mailerziehung, noch bei einer Telefonerziehung – auch wenn ich dabei immerhin seine Stimme als einen gewissen Anhaltspunkt habe. Deshalb habe ich Christian ziemlich schnell herbestellt, nachdem klar war, dieser devote Wurm interessierte mich ausreichend, um es zumindest in Erwägung zu ziehen, ihn zu meinem Sklaven zu erziehen. Es war auch eine wirklich wunderschöne SM-Session. Obwohl Christian noch nicht allzu viel Erfahrung mit der Sklavenerziehung und der Erziehung durch eine strenge Domina hatte, wie er offen zugab, erwies er sich als sehr anstellig und gehorsam; und an seinem Durchhaltevermögen in Bezug auf Klammern, Hiebe mit der Gerte, heißes Kerzenwachs, Behandlung seiner Analregion mit einem Dildo und so weiter hatte ich nicht das Geringste auszusetzen. Man könnte sagen, ich war regelrecht begeistert von diesem neuen Sklaven.

Nun hatte mich aber meine lange Erfahrung als Domina gelehrt, immer ein wenig misstrauisch zu sein und aus einem einmaligen Geschehnis nicht gleich allgemeine Bewertungen herzuleiten. Ich wusste schon lange vor Christian, dass der Gehorsam des Sklaven in Abwesenheit seiner Herrin weit entscheidender ist als der in Gegenwart der Domina, wenn es darum geht, die Hingabe eines Sklaven letztendlich zu beurteilen. Genau diesen musste ich also testen. Deshalb schrieb ich Christian ein SMS, und zwar zu einem Zeitpunkt, da dürfte er noch nicht einmal ganz zu Hause gewesen sein. Ich tat darin einmal etwas, was eine Herrin sonst nur selten tut, wovon ich aber glaube, uns Domina‘s würde auch kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir es täten! Ich bedankte mich bei ihm für die SM-Session. Dann gab ich ihm den Befehl, vor dem Schlafengehen noch einmal für fünf Minuten Nippel-Klammern anzulegen, dabei an mich zu denken und mir seine Empfindungen in einem e-Mail oder SMS zu beschreiben. Ich wählte bewusst die Klammern für diese kleine Gehorsamsübung. Zum einen, weil ich wusste, dass Christian davon etliche Exemplare zu Hause besaß. Er hatte schon oft mit Klammern an Nippeln und Eiern oder sogar am Schwanz experimentiert, wenn er sich einen wichste. Das hatte er mir gebeichtet. Und zum anderen waren seine Brustwarzen von meiner erheblich härteren Nippelfolter mit Gewissheit reichlich mitgenommen. An den geröteten, malträtierten Nippeln noch einmal Klammern zu tragen, das war eine echte Folter. Und genauso war es auch gedacht. So, und was glaubt ihr nun, was passierte, nachdem ich das SMS abgeschickt hatte? Nun gut, der geneigte Leser ist ja ein intelligenter Mensch, und wenn er meine kleine SM-Geschichte bis hierher gelesen hat, weiß er auch bereits, dass Christian auf dieses SMS natürlich nicht reagierte. Er schreib kein SMS zurück, er rief nicht an, und er schrieb auch kein Mail.

Nun konnte es natürlich immer noch sein, dass ihm speziell an diesem Abend etwas dazwischengekommen war und der Ungehorsam sich dadurch erklären ließ. Ich behielt mir mein endgültiges Urteil noch vor – testete allerdings gleich nach der nächsten SM-Session wieder seinen Gehorsam in meiner Abwesenheit aus. Mit demselben Ergebnis. Auch ein dritter Versuch in dieser Richtung hatte ein ähnliches Resultat. Ich hatte ihm in der dritten SMS befohlen, das ihn erreichte, als er auf dem Nachhauseweg war, auf einen Parkplatz zu fahren und dort zu wichsen. Das war keine leichte Übung, und das war mir klar. Denn ich gehe nach der Devise vor, dass zur Erziehung von Sklaven nicht nur die Peitsche gehört, sondern auch das Zuckerbrot. Bei mir verlässt normalerweise kein Sklave unbefriedigt das Haus. Es sei denn, er hat es als Strafe verdient, dass er ausnahmsweise einmal nicht in meiner Gegenwart wichsen darf, wenn er die ganzen Erziehungsmaßnahmen und Foltern überstanden hat, die ich ihm zudachte. So hatte auch Christian unmittelbar vor der Fahrt abgespritzt. Insofern war es sicherlich nicht ganz einfach, so kurz darauf schon wieder eine Erektion hervorzurufen und einen weiteren Orgasmus zu produzieren. Ich hätte es ihm auch nicht übel genommen, wenn er es versucht und mir nachher von seinem Misserfolg dabei berichtet hätte. Christian jedoch hielt zwar tatsächlich an, und diesmal beantwortete er auch mein SMS – aber lediglich mit der lapidaren Mitteilung, dazu sei er jetzt nicht in der Lage. Er hatte es also nicht einmal probiert. Nach dieser dritten Probe war es mir schon relativ klar, wo Christian‘s Schwächen als Sklave lagen. Trotzdem startete ich noch ein paar Versuche. Ich stellte ihm Aufgaben, bei denen er sich zu einer bestimmten Zeit bei mir telefonisch zu melden hatte, um gewisse Befehle in Empfang zu nehmen. Obwohl ich ihn mit der Aussicht lockte, dass es sich bei diesen Befehlen keineswegs immer um Strafen handeln würde, sondern ich ihm durchaus auch einmal ganz überraschend das Wichsen befehlen oder vielmehr gestatten würde, kam kein einziger dieser Anrufe zur vorgegebenen Zeit, und manche blieben auch ganz aus.

Nun musste ich etwas tun, sonst würde mir diese Sklavenerziehung entgleiten, und Christian würde mich nicht mehr als Herrin ansehen, sondern als eine Art Dienstleisterin, die ihn zu bestimmten, von ihm (mit) festgelegten Zeiten genauso behandelte, wie er behandelt werden wollte. Ein echter Masochist liebt nun einmal den Schmerz … Es kostete mich einiges an Recherche im Internet und auch diverse Rückfragen bei den verschiedenen Herstellern von SM- und BDSM Sex-Spielzeugen, bis ich konkret genau die Lösung für das Problem in Händen hielt, die mir von Anfang an vorgeschwebt hatte. Davon einmal abgesehen, kostete es mich eine Menge Geld, mir dieses kleine Sex-Spielzeug zu besorgen. Aber zum Glück bin ich finanziell unabhängig und kann es mir leisten, für meine Sklaven auch einmal Geld auszugeben. Die Einrichtung meines privaten Domina- und SM-Studios hat schließlich auch eine Menge Kapital erfordert. Nun musste ich Christian nur noch überreden, sich das kleine Spielzeug anlegen zu lassen, welches ich besorgt hatte. Das würde nicht einfach werden, was mir schon von vorn herein bewusst war.

Die meisten Sklaven lassen sich nicht gerne einen Keuschheitsgürtel anlegen. Vor allem deshalb, weil dieser sie auch beengt und beschränkt, wenn sie gerade mal gar keine Lust auf SM-Sex haben und weit weg von ihrer Herrin sind. Dass Christian nicht mir zuliebe auf Dauer einen Keuschheitsgürtel tragen würde, das war mir klar. Ich musste da mit einem kleinen Trick arbeiten. Irgendwann, und zwar im Verlaufe einer weiteren SM-Session, brachte ich plötzlich die Sprache auf Keuschheitsgürtel und darauf, wie gerne ich das sehen würde, wenn er einen trüge. Er reagierte ebenso, wie ich das bereits erwartet hatte – vollkommen ablehnend. Er meinte, er würde diesen speziellen Gürtel sehr gerne in meiner Gegenwart tragen, aber auf keinen Fall im Alltag. Die 10 Peitschenhiebe, die ihm diese unbotmäßige Antwort eintrug, nahm er ohne Klagen hin, war aber anschließend selbst bei Androhung einer Verdoppelung und Verdreifachung der Strafe nicht bereit, seine Meinung zu ändern. Nun verlegte ich mich aufs Schmeicheln. Während er noch immer mit dem Gesicht zur Wand an das Holzgitter gefesselt war, was bei mir im privaten SM-Studio eine ganze Wandseite schmückt, damit ich nicht nur Sklaven daran fesseln kann, sondern auch diverse SM- und BDSM Spielzeuge und Werkzeuge dort aufhängen, begann ich, mit seinem Schwanz zu spielen, der prall und hart in Richtung Wand ragte. Wie üblich, hatte ich zu Beginn der Session Christian einen Cockring angelegt. Der sorgte immer dafür, dass seine Erektion schnell kam, aber nur ganz langsam wieder ging. Mit Cockring konnte er einen Ständer endlos lange aufrecht erhalten. Selbst meine Fingermassage gefährdete die Fortdauer der Erektion nicht, weil ich mir Mühe gab, es nicht allzu weit zu treiben.

Trotzdem sorgte es für die Explosion eines sinnlichen Rausches in seinem Kopf. Und der wiederum führte dazu, dass ich Christian nun doch das Versprechen abringen konnte, für mich einen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Was, einmal abgesehen von seiner Geilheit, letztlich seinen Verstand überzeugte, das waren zwei Dinge. Zum einen handelte es sich bei dem Toy, das ich für ihn gekauft hatte – ich hatte ihn dafür extra ausmessen müssen, aber das war ja im Verlaufe einer SM-Session ja kein Problem – nicht um einen riesigen, unförmigen Keuschheitsgürtel wie aus dem Mittelalter, sondern nur um ein ganz kleines Teil aus Plastik, das lediglich um Schwanz und Hodensack herum gelegt wurde und nicht um sein gesamtes Becken, und außen herum nicht durchgängig, sondern netzförmig unterbrochen, so dass er damit sogar wunderbar pissen konnte. Die Behinderung dabei war geradezu lächerlich im Vergleich zu der bei einem echten Keuschheitsgürtel. Außerdem hatte ich es ihm in die Hand versprochen, dass er einen zweiten Schlüssel für das Metallschloss, das den Keuschheitsgürtel fixierte, erhalten würde, so dass er sich notfalls jederzeit befreien konnte. Er versprach mir wiederum, er würde dies nur auf meinen Befehl hin oder im absoluten Notfall tun. Aber was von solchen Versprechungen zu halten ist, das weiß jede erfahrene Domina. Trotzdem, mir war erst einmal seine Bereitschaft wichtig, dass er den Gürtel überhaupt anlegte. Oder vielmehr von mir angelegt bekam, bevor er nach der SM-Session mein privates Domina-Studio verließ. Ich wartete drei Minuten, bis er sicher im Auto saß. Dann schickte ich ihm ein SMS. Er solle mich umgehend anrufen. Natürlich passierte wiederum nichts. Ich ließ ihm eine ganze Stunde Zeit. Er musste schon längst zu Hause sein, denn er wohnte nur etwa zwanzig Minuten von mir entfernt.

Dann nahm ich mir das kleine Kästchen vor, was mit dem Keuschheitsgürtel mitgeliefert worden war, was ich Christian jedoch wohlweislich nicht gezeigt hatte. Darauf war ein kleiner roter Knopf. Mit einem rachsüchtigen, triumphierenden Grinsen betätigte ich diesen Knopf. Und bedauerte nur eines – das ich es nicht sehen konnte, wie der kleine, im Schloss versteckte Empfänger Christian nun einen leichten elektrischen Schlag verpassen würde. Oder vielmehr seinem empfindlichsten Körperteil. Das heißt doch, es gab noch eine zweite Sache, die ich unendlich bedauerte. Und zwar dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, wenn er anschließend beim Versuch das Folterinstrument abzunehmen, feststellen musste, der zweite Schlüssel war zwar wirklich ein Schlüssel, und er sah meinem Originalschlüssel auch sehr ähnlich, den ich um den Hals trug – aber das Schloss des Keuschheitsgürtels öffnen, das würde er nicht …

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Versaute Hobbys von geilem Hausfrauen

Das klassische Bild von einer Hausfrau, die in Jogginghose nach ein bisschen Hausarbeit und einem wahrscheinlichen Einkauf sich auf dem Sofa lümmeln und Soaps oder Trash-TV anschauen, trifft auf eine Gruppe der häuslich veranlagten Frauen zu, aber nicht bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Girls, die ihre Kerle und Freunde zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch die frivole Hausfrau, die sich ihre Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Miriam noch etwas dazu verdienen, beispielsweise durch einen 400 € Job an irgendeiner Supermarkt Kasse. Miriam ist eine süße aber vernachlässigte Hausfrau und 26 Jahre alt, die jeden Abend nach dem Essen joggen geht und nicht nur aus diesem Grund eine heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel arbeiten und die Kinder waren noch lange nicht in Planung. Aber jeden Tag war sie extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilen Sex bei ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja viele Stunden unterwegs und Miriam allein zu Hause ohne einen geilen Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos zugelegt und hatte ihren Spaß mit den Dildos und Vibratoren, aber auch das verlor bald seinen Reiz. Jedoch nur, bis Miriam Amateursex via Erotik Webcam Chat und eine Amateur Sex Community für echte Sexkontakte, wo man sich jeweils kostenlos anmelden kann, für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es befriedigend und ausreichend, sich über die Cams Sex mit anderen Typen zu beschaffen, die immer wieder ihre Begeisterung bekannt gaben, wenn die sexy frivole Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen, wie bsp. ihre Muschi, mit allerhand Sex-Spielzeug ausfüllte. Als sie auf diesem Weg einen anderen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte, auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann trennen würde, ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm real zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut geilen Sex.

Er hieß Andreas und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel am Körper die Türe und zeigte sich über ihr knappes Outfit recht erfreut. Dennoch musste er nicht lange seinen Körper verhüllen, denn Andreas führte sie auf einen großen Flokati, der zwar auf dem Boden lag, hier in diesem Fall jedoch aber auf einer übergroßen Bettmatratze. Sowas hatte Miriam noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen privaten Home-Porno drehen wollte. Miriam ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm den Bademantel vom Körper, unter dem ein echt hammer großer Penis zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm auf die Knie und blies ihm mit flinker Zunge und umschließend prallen Lippen den Schwanz vor laufender Kamera und Webcam. Andreas stieß seinen Schwanz zusätzlich in ihr geiles Fick-Maul und Miriam spielte an ihrer jetzt schon feuchten Muschi.

Nach einer Zeit war Miriam richtig fällig, denn Andreas wollte sie poppen und sich nicht nur seinen Schwanz blasen lassen. Drum ließ er sie auf dem Flokati auf allen Vieren niederknien, und Miriam streckte ihm ihren geilen Arsch und die Hausfrauen Muschi entgegen. Andreas fingerte ihre geile Möse, dehnte sie, öffnete sie und begann mit dem Muschi lecken, bis Miriam zu tropfen anfing. Ihr Fotzensaft lief ihr ihre Schenkel hinab, als Andreas seine Finger tiefer und tiefer in ihrer Muschi tanzen ließ und ihren geschwollenen Kitzler massierte. Als diese Dinge ordentlich gefilmt waren und die beiden rattig endlich die Vereinigung wollten, trieb Andreas ihr seinen dicken Schwanz ohne Gnade in das vernachlässigte Hausfrauenfötzchen. Miriam, die geile und vernachlässigte Hausfrau, seufzte tief und blickte über die Schulter sexy in die Kamera und Webcam, bis Andreas sie dermaßen hart rannahm, dass sie ihre Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle halten konnte.

Es schmatzte gewaltig, als Andreas Pimmel in ihr rührte und zustach und er sich immer noch heftiger an ihr verging. Ein Abgang ihrer nimmer satten und vernachlässigten Muschi war aber nicht das Ende, sie stöhnte lustbetont, als sich ihre Möse um seinen dicken Schwanz pochend zusammenzog. Sie lag nun auf dem Rücken vor ihm, er kniete und hatte ihren schicken Hintern auf seine Schenkel gezogen und vögelte auf diese Weise ihre Muschi. Vor ihm sah er die runden, dicken Titten von Miriam, die sich windete und bei seinen Stoßen mit seinem Schwanz in ihrer Muschi jedes Mal heftig entgegenkam. Ein Bild, das sehr erregend war, wie Andreas fand. Denn sie zupfte auch an ihren Brustwarzen und zog sie extrem lang, streichelte sich gelegentlich über ihre Perle oder überließ Andreas diesen zusätzlichen Part, der seine Geilheit noch weiter anheizte.

Ein weiterer Orgasmus pulste durch Miriams Körper, als die Hausfrau nur noch einen Wunsch hatte und diesen äußerte. Sie wollte unbedingt in den Arsch gevögelt werden. Auch darauf war Andreas vorbereitet und er zauberte wie aus dem Nichts Gleitgel hervor und rieb welches davon auf ihr Po-Loch und viel mehr auf seinen Penis. Seine Finger glänzten von dem Gel und bohrte er erst seinen Mittelfinger bis zum Anschlag in das enge Arschloch und spielte mit den Fingern der anderen Hand in ihrer Muschi. Miriam flippte formlich aus, sie war so extrem geil, dass sie laut und heftig stöhnte, dass ihr regelrecht schwindelig wurde. Aber ihr reichte nicht der kreisende Finger in ihrem Arschloch, nein, sie sehnte sich nach einem durch seinen Schwanz ausgefüllten Arsch.

Fordernd setzte sie sich auf und warf Andreas auf den gepolsterten Flokati. Sie bestieg ihn, als wenn sie gleich einen wilden Hengst zähmen müsste und schnappte sich seinen vor Geilheit zuckenden Penis. Die frivole und vernachlässigte Hausfrau war scharf auf Analsex und auf geiles Arsch ficken und sie nahm sich, was sie wollte. Sie steuerte den Schwanz an ihr enges, Loch, sie ließ ihren Körper auf den dicken Schwanz herabsinken und spürte, wie Andreas Eichel ihren Schließmuskel durchdrang. Tiefer und tiefer ließ Miriam sich nieder und verzückt stöhnte sie in hellster, sexueller Erregung. Andreas glaubte gleich kommen zu müssen, als sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem geilen Arschloch steckte und sie ihn poppte. Miriam nahm ihn hart ran und poppte sich die Seele aus ihrem Leib.

Sie war so geil, dass sie einen Höhepunkt nach dem anderen durchlebte. Sie fühlte, dass es Andreas gleich kam, sie gab ihm nochmal die volle Tiefe ihres sehr engen Arschlochs zu spüren und schließlich spürte, wie sein Schwanz pulste und sein Sperma in ihren Arsch spritzte. Dabei stöhnte Andreas mit vor Lust verzerrtem Gesicht. Die geile Hausfrau und ihr Stecher waren total verschwitzt von diesem Sex Akt und duschten, bevor sie sich das gefilmte Material anschauten und gleich nochmal übereinander herfielen, weil der private Sexfilm bzw. das Home Porno Video sie derart aufgeilte. Danach zog sich Miriam an und fuhr zurück nach Hause, erhielt wenige Tage später eine Kopie des Amateur Sex Videos per Brief und bewahrte ihn als Andenken an das geile Hausfrauen und Anal Sex Erlebnis gut versteckt auf.

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Schwangere Frau geholfen

Da die Straßenbahn offenbar einen technischen Fehler hatte, musste ich genauso wie viele andere an der Haltestelle auf die nächste Bahn warten. Es sammelten ich immer mehr Leute n der Haltestelle und nach gut 15min. stellte sich eine hochschwangere Frau neben mir. Die Schwangerschaft war schon recht weit vorgeschritten, ich denke mal 7. Oder 8. Monat, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war eine extrem heißer Sommertag und ich sah auch, dass die schwangere Frau unter ihren dicken Titten schwitzte. Unter den Brüsten hatten sich schon Schweißflecken auf dem Umstandskleid gebildet. Ich beobachtete sie, da mich schwangere Frauen extrem Geil machen und ich sie auch sexy finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Kerle und dem reinen Sex-Spaß nicht zu unterschätzen.

Bald legte die schwangere Frau ihren Arm in den Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Wir währe es wohl, wenn sie dort nackt stehen würde? Der runde Bauch, ihre geile schwangere, vielleicht auch schon geweitete Fotze, die dicken, schon mit Muttermilch getankten Brüste mit dunklen, festen und großen Brustwarzen – ich hatte beinahe einen mächtigen Ständer bekommen, als sie von einem rüpelhaften Jungen angerempelt wurde. Ich sah meine Chance und eilte der schwangeren Frau zur Hilfe, der Junge war schon längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich auch nicht, dagegen das sexy Girl mit ihrem dicken Babybauch umso mehr. Sie taumelte ein wenig, als ich neben ihr stand und ich sie versuchte zu stützen. „Kommen Sie, sie sollten sich hinsetzen“, rief ich zu ihr und zog sie behutsam in Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kinder auf, die sofort der schwangeren Frau ihre Sitzplätze hergaben. Dankbar ließ sie sich auf der Sitzbank an der Straßenbahnhaltestelle nieder. „Danke, vielen Dank! Heute ist auch ein höllischer und für mich extrem anstrengender Tag. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, sagte sie zu mir in ihrer wunderbar sexy Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter werden?“, fragte ich sie. Die schwangere Frau schüttelte den Kopf. „Einige weniger Wochen noch. In gut einem Monaten hätten wir es dann geschafft.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren schwangeren Babybauch und schaute froher Dinge aus ihrem Umstandskleid. „Wissen Sie was? Verraten Sie mir doch, wo Sie wohnen. Mir wird die Warterei ein wenig zu stressig. Ich nehme ein Taxi.“, bot ich ihr an. Nach einem kurzen Wortwechsel willigte sie ein. „Aber ich will wenigstens meinen Anteil an der Fahrt zahlen und wir duzen uns, okey?“, war ihr letzer Satz in dieser Angelegenheit, dem ich nicht widersprach.

Unweit der Haltestelle fanden wir einen Taxistand. Ich fand es toll, neben einer hochschwanger Frau, die wegen des Umstandes watschelte, zu gehen, als wenn sie meine wäre. Wir setzten uns gemeinsam auf die Rückbank, sie nannte ihre Anschrift und die Fahrt ging los. Ich erfuhr, dass ihr Name Leonie war. Sie war sehr froh, dass ich sie von der Haltestelle der Straßenbahn weggebracht hatte. „Möchtest du nicht noch schnell auf einen Kaffee mit zu mir kommen?“, fragte sie mich. Mein innerlichster Wunsch wurde war und mit Selbstbeherrschung meinem Penis gegenüber sagte ich ihr zu. Bei ihr in der Wohnung angekommen, kochte sie mir Kaffee und sich goss sich selber Wasser in ein Glas. Sie hatte einen seltsamen Blick drauf, als sie sich mit mir an den Esstisch setzte.

Nach einem kleinen Smalltalk wurde sie auf einmal sehr Direkt. „Sag mal, kannst du es einer Schwangeren Frau so richtig hart besorgen? Ich bin im Moment einfach nur so schrecklich Geil und mein Mann kommt erst zum Wochenende wieder. Für mich ist das eine richtige Qual, kannst du dir das vorstellen?“, sagte sie in einer verführerischen und sexy Stimmlage und dabei legte Sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Mein Schwanz, der sich in Windeseile aufbaute, war Antwort genug. Ich küsste sie innig und legte meine Hand auf ihre dicke Titten. Leonie war rasch dabei, meinen harten Pimmel auszupacken und ich zerrte an ihrer Kleidung. Wir mussten wegen unserer Hektik lachen und zogen uns selber aus, so war es einfacher. Nackt mit dickem Babybauch, prallen Titten mit dunklen, harten Brustwarzen und hungrig nach Sex stand sie vor mir. Ich trat zu ihr, ich legte meine Hand auf ihren schwangeren Bauch, streichelte ihn und fuhr tiefer.

Die schwangere Leonie ließ sich auf einen Stuhl am Esstisch fallen, die Beine weit gespreizt. Ich kniete zwischen ihren Beinen hin und unter ihrem schwangeren Bauch tat sich ihre schwangere schon etwas geöffnete Muschi auf. Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindliche Klitoris. Leonie stöhnte und sie stöhnte noch mehr, als ich nach und nach meine Finger in ihre feuchte Möse schob. Meine Zunge leckte weiter an ihrer Klit und ich bohrte in Leonies Muschi. Blickte ich auf, sah ich ihre Finger, die ihre dicken Milchnippel zwirbelten und streichelten. Sie war total entspannt und erregt, aber ich merkte, dass ihr der Holzstuhl nicht guttat.

„Lass uns in dein Bett gehen…“, meinte ich, als ich sie aufgerichtet küsste und ihre geilen, schwangeren Brüste massierte. So zogen wir uns in das Schlafzimmer zurück und ich gab ihr meinen harten Pimmel zu kosten. Sie konnte richtig geil an meinem Schwanz lutschen und ihn blasen und auch meine dicken Eiern lecken, während ich ihren schönen schwangeren Bauch bewunderte und ihre Titten und Brustwarzen weiter stimulierte. Die Hochschwangere war jedoch zu geil, um sich allzu lange mit dem abblasen meines Schwanzes aufzuhalten. „Ich will von dir gefickt werden, los, fick mich von hinten in meine geile Fotze…“, schnurrte sie mich an und drehte sich auf die Seite. Ich schmiegte mich an sie, streichelte ihren Arsch. Ich führte meinen Penis an ihre nasse Fotze und schob ihr genüsslich meinen Schwanz in ihre Spalte.

Sie stöhnte dabei mindestens genauso Geil auf wie ich. Langsam poppte ich ihre Möse, meine Hände legten sich auf ihre Titten und massierten sie. Doch bald fasste Leonie meine Hand, führte sie über ihren schwangeren Bauch und hinab zur Vorderseite ihrer Muschi. Gemeinsam mit ihr fingerte ich sie, mein Schwanz fuhr derweil in ihrer Fotze ein und aus. Es war so extrem geil, eine schwangere Frau zu vögeln, vor allem weil es so unverhofft war. Die trächtige Prachtstute wollte ich noch ausgiebiger genießen und ich wechselte die Sex-Position. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie lag auf dem Rücken vor mir, die Beine weit angezogen. Ich fickte sie noch tiefer als zuvor und hatte ihren geilen Bauch und die dicken Titten mit den geilen Nippeln vor mir. Sie wackelten, Leonie stöhnte, tat ihre Geilheit kund, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und ihre Muschi sich zuckend an meinem Penis verging.

Da kam es mir ebenfalls und ich spritzte in ihre schwangere Fotze, mein Pimmel pumpte die Wichse hinaus, geradewegs in ihre Muschi aber der Genuss und die Schönheit Leonies blieben. Wir harmonierten so gut, dass ich sie an diesem Tag nochmals vögelte, bis ihre Mutter sich ankündigte. Ich wünschte ihr viel Glück und ein gesundes Kind. „Sehen wir uns nochmal?“, fragte ich sie abschließend. Sie meinte: „Nein, besser nicht. Ich möchte keine alleinerziehende Mutter werden.“, antwortete sie anspielend auf ihren Mann, der sie verlassen würde, wenn er von ihrem Seitensprung erfahren würde. Selbstverständlich verstand ich es und konnte es auch nachvollziehen. Jedoch ist die Leidenschaft und Lust auf weiteren, geilen Sex mit schwangeren Frauen oder Sex während der Schwangerschaft geblieben, nein, sogar gestiegen.

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Elke: Die reife Frau an der Stange

Erst glaubte ich, dass ein Freund von mir nur einen Scherz machte, als er an einem langweiligen Freitagnachmittag nach der Arbeit vorschlug, in ein Striplokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch nach einer leckeren Pizza die Finger saubergeleckt und ein Feierabend-Bier geöffnet, als Basti mir diesen Vorschlag machte. Zunächst hatte ich so überhaupt keine Lust darauf, sein Argument, man müsste im Leben alles einmal getan und ausprobiert haben, überzeugte mich nun doch. Wir ergänzten die Säuberung unserer Finger vom Pizza Fett durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in normale Ausgeh-Fähige Kleidung, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal gingen. Die Preise waren recht „nobel“, aber noch bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Stripgirls ins Höschen stecken durfte. Die Girls, die dort an der Stange tanzten, waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Spannen und Glotzen. Das eine Girl hatte Riesenbrüste und einen sexy Arsch. Ich winkte und wedelte mit einem meiner Geldscheine, bis sie ihre dicken Hupen vor meinem Gesicht rumbaumeln ließ, mich frivol und aufgegeilt angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Möse hinhielt. Bastian grölte neben mir, als ich den Schein in ihren String steckte und machte mit mir High Five, während das süße Stripgirl weiter ihren anheizenden, verführerischen Job machte. Auf jeden Fall machte der Abend richtig Spaß, aber den Abend nahm doch dann noch eine interessante Wende. Und zwar einer dieser Kehrungen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Nach guten 2 Stunden betrat nämlich eine richtige Lady eine der Bühnen für die Stripperinnen und räkelte sich an der Stange. Aber irgendwie kam mir die Reife Frau und Lady bekannt vor. Nach genauerem Hinsehen bestätigte sich meine Vermutung. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Mathematik-Lehrerin von der Realschule, die man durchaus als reife Frau von gut 45 Jahren bezeichnen konnte. Schon damals in der Realschule schwärmten viele Jungs und Boys für sie, und logischerweise auch ich. Als ich es dann wirklich auch für voll genommen habe, dass meine ehemalige Mathelehrerin sich vor mir an der Stange rekelte, stieß ich Bastian an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam begutachtete Bastian meine Mathelehrerin und stellte fest, dass sie sich für ihr reifes Alter gut gehalten und bewegen könne. Hier musste ich ihm wirklich vollendst zustimmen.

Ich bemühte mich, in das Blickfeld meiner ehemaligen Mathelehrerin zu gelangen. Irgendwann blickte sie mich an und ich konnte genau beobachten, dass sie mich erkannt hatte. Nach einer Weile tanzte und bewegte sie sich auf mich zu, ihre süßen, reifen Brüste vor mir streichelnd, die Körpermitte rhythmisch bewegend und kreisend, bis sie sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte, dass sie mich gerne um 1:45 Uhr draußen an der Kreuzung alleine treffen möchte. Dann tanzte sie weg, drehte mir und den anderen Kerlen im Striplokal den immer noch knackigen, runden Hintern zu und ging ihre Arbeit nach. Wieso wollte sie gerade mich treffen? Meine ehemalige Mathelehrerin war ein Stripgirl, eine reife Dame und Lady – Wie geil ist das denn? Ich war schlagartig auf 180 aber im positiven Sinne. Bastian beglückwünschte mich und spornte mich an, sie zu vögeln, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte würde. Außerdem war meine ehemalige Mathelehrerin doch verheiratet.

Jedoch von der Neugierde getrieben stand ich pünktlich an der verabredeten Kreuzung und meine ehemalige Lehrerin kam auf mich zu. Sie blieb kurz vor mir stehen, ich glaubte, sie könne meinen lauten und aufgeregten Herzschlag hören, so nah war sie mir. „Ich weiß noch, wie scharf du früher in der Schule auf mich warst, genauso wie die anderen Jungs. Und heute soll dein Traum in Erfüllung gehen.“ Sie nahm mich bei Hand und sagte, ich solle sie Elke nennen und führte mich zu ihrem Appartement. „ich würde dich doch so gerne mit zu mir nach oben nehmen, aber mein Mann würde mir einen Seitensprung nicht verzeihen, oder was meinst du?.“, erklärte sie und ich schluckte. „Wohin gehen wir dann?“, wollte ich wissen. Elke, die geile, reife Lehrerin, erklärte mir, dass sie sich das Appartement ihrer Freundin geliehen hätte. Es war unordentlich in der kleinen Wohnung, aber das Bett roch frisch bezogen.

Elke kam direkt zur Sache. „Zieh dich aus. Ich will sehen, was du mir und meiner Möse zu bieten hast.“, hauchte sie mir ins Ohr und legte ihre Hände in die Seiten. Ich zog mich aus und hatte einen gewaltigen Ständer vorzuweisen. Frivol grinsend strippte Elke vor mir, ganz alleine und nur für mich. Ich wurde davon richtig scharf auf die Reife Lady. Elke mit der geilen Muschi schoss es mir durch den Kopf, als sie völlig nackt auf mich zukam, sich zu mir legte und mich küsste. Ihre Finger glitten an meinen Schwanz, während ich ihre Brüste berührte und erstaunt feststellte, dass sie noch richtig straff waren. Ich zupfte an den harten Brustwarzen und stöhnte, als sie meine Eier sanft massierte.

Wie geil es war zu beobachten, wie meine ehemalige Mathelehrerin sich zu meinem Schwanz hinab küsste und leckte und mir gekonnt meinen Pimmel lutschte und leckte. Tatsächlich ging ein längst verloren geglaubter Wunsch in diesem Moment in Erfüllung ging. Und Elke blies mir wirklich jeden bisschen restlich verbliebenen Verstand aus meinem Schwanz, so geil konnte sie Schwänze blasen. Irgendwann hielt ich Elke fest und zog sie hoch, um mich über sie zu rollen. Ich küsste sie, dann ging ich hinab zwischen ihre gespritzten Beine und leckte ihre reife, rasiert Fotze. Ihre Klit zitterte jedoch wie bei einem jungen Girl, als ich ihre MuschiSeitensprung gab, bebte und stöhnte, als ich dazu noch drei meiner Finger in ihrer freuchte Muschi zu spüren gab. Mit lustvoll sich heben und senkendem, durchgepresstem Rücken, genoss sie meine Zuwendung bis zur Explosion ihrer Extase. Die reife Frau bekam Orgasmus. intensiv und mit flinken Zungenspielchen leckte und verwöhnte. Meine reife und erfahrene Ex-Mathelehrerin, der ich einen guten und offensichtlich befriedigenden

Genau das war mein Zeichen, dass ich sie endlich vögeln konnte. Ich nahm Elke von hinten, klapste ihr während ich sie fickte auf den süßen, etwas in die Jahre gekommenen Arsch und schob meinen Schwanz an ihre feuchte Fotze. Voller Lust nahm sie meinem dicken Pimmel in sich auf und ließ sich von mir hart durchficken. Ihre Muschi war wahnsinnig eng, da sie ihre vaginale Muskulatur noch richtig gut anspannen konnte und mich damit noch mehr in Extase versetzte. Ihre straffen Brüste schwangen hin und her, Elke stöhnte auf und ich war nicht mehr zu bremsen. Letzte, heftige und intensive Stöße und ich spritzte kraftvoll mein Sperma mitten in die Muschi. Als ich von Elke abging und mich neben sie legte, zitterten meine Beine und ich schnappte nach Luft. Auch Elke war vom geilen Fick total benebelt und stand noch ein wenig wegen der Extase neben sich. Sie kuschelte sich an mich ran, küsste mich und weckte mich in den frühen Morgenstunden. Wir mussten das Appartement verlassen. Ich musste ihr das Versprechen geben, Stillschweigen über unseren Seitensprung zu bewahren, welches ich ihr auch gerne gab. Sie hatte mir ja auch einen langersehnten Traum und Wunsch, welchen ich mit so vielen anderen aus meiner alten Realschule teilte, erfüllt.

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Sex in der Schwimmbad-Umkleidekabine

Melanie war schon recht genervt und gestreßt, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Freund Torben hatten mit ihren Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kinder waren zwar elf und vierzehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und angespannt, bis alle Sachen zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum meines Wagens sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte dreißig andere Sachen, die Melaine unbedingt mitnehmen musste. Torben war geduldig und ging ihr hier und da zur Hand, versuchte die Kids von ihrer begeisterten Toberei zu beruhigen. Als alle dann doch im Auto saßen, atmete Melanie das erste Mal auf und tief durch, und beobachtet ihren Freund, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die freundliche Damen-Stimme erste Anweisungen für die Fahrt erteilte. Schon witzig, Anweisungen von einem „Computer“ zu erhalten, wohin man doch zu fahren hat.

Melanie blickte zurück zu den Kids, ermahnte ihre Söhne ein letztes Mal, doch ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag ihre Kraft nachtanken, die ihr dieser kleine Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen entlassen. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Bekannten und Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach fast 60 Minuten Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein recht normaler aber starker und nervenaufreibender Stressfaktor. Als die Kids von Torben auf‘s Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Melanie erleichtert und lehnte sich bei ihrem Freund und Lebensgefährten an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich leidenschaftlich. Melanie liebte ihre Familie und ihren Freund, der logischerweise auch Mitglied ihrer Familie war. Sie genoss natürlich die Zeit, in der ihre Kinder noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Torben wieder unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber, ein Quickie, war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte – alleine schon wegen den Kindern.

Nachdem alle Regeln mit den Kindern abgesprochen waren, ging Melanie mit Torben schwimmen. Sie hatten auch eine Ecke gefunden, wo sie ein wenig schmusten. Dabei berührten sich ihre Körper sehr nah und Melanie konnte die harte Erregung ihres Freundes deutlich spüren, die gegen ihr Schambein drückte. Sofort war auch sie geil, sie fühlte drängende Geilheit und doch konnte sie kein Hausverbot riskieren, weil sie es im Schwimmbecken wild trieben. Aber ein wenige Küssen und streicheln war drin, was ihren Willen nach Sex noch mehr verstärkte. Irgendwann schwammen sie zurück und sein Pimmel beruhigte sich etwas, so dass Torben aus dem Wasser steigen und sich auf die Liege legen konnte.

Leise flüsterten die beiden über das, was sie am Abend miteinander treiben würden, wenn die Kids schlafen. Ab und an unterbrachen die Kinder ihre Liebesgeflüsterei, die sie mächtig anheizte, aber die Jungs waren zu sehr mit den Möglichkeiten des Abenteuerbads beschäftigt, als dass sie sehr lange bei ihren Eltern geblieben wären. Nach guten 3 Stunden aber waren sie hungrig wie die Löwen und ging alle zusammen eine Kleinigkeit essen. Danach gingen die Jungs in den Spielebereich des Schwimmbades, Melanie und Torben ruhten sich aus. Wieder waren sie voller Begierde und es überkam ihnen erneut der Wunsch nach Sex. Bis Melanie einen Einfall hatte und Torben an die Hand nahm. „Komm mit, ich hab da eine Idee…“, sagte sie eindringlich mit gesenktem Blick.

Torben folgte ihr und sie ging aus dem Schwimmbad in Richtung der Toiletten und Umkleidekabinen. Dort ging es ziemlich ruhig zu. Torben hatte natürlich verstanden, worauf seine geile Hausfrau und Freundin mit ihren süßen Brüsten und dem heißen Arsch hinauswollte. Sie suchten die Gänge mit den Kabinen ab und fanden die am meisten abgelegene Umkleidekabine. Ein Rundumblick und sie waren eingeschlossen und allein. Melanie biss sich verführerisch auf die Unterlippe und zog Torben zu sich heran. Sie küssten sich, er öffnete ihr Bikini-Oberteil, sie zog seine Hose runter, der nass auf dem Boden liegen blieb. Fest umschloss Melanie seinen harten Ständer, mit der anderen Hand stieg auch sie aus ihrem Bikini-Höschen und zeigte sich ihm mit glattrasierter Möse.

Melanie streichelte ihrem Freund den harten und Penis. Sie stellte ein Bein auf die Sitzgelegenheit neben sich und er konnte ihre Hitze abstrahlende Muschi streicheln und mit ihren Fingern und das Mösenloch eindringen. Beide mussten sie ihr Stöhnen und ihre Geilheit unterdrücken, wenn sie jemanden näher kommen hörten. Beide hielten sie für Augenblicke inne, um nicht aufzufliegen. Melanie hatte weiche Knie, sie löste sich von Torben und setzte sich auf die Bank in der Umkleidekabine und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie leckte seinen Pimmel und er bumste mit sachten Bewegungen in ihren Mund. Das Paar fand es extrem geil, es sich gegenseitig in der Umkleidekabine zu besorgen, dass die Erregungskurve gefährlich weit nach oben stieg. Melanie streichelte ihre Brustwarzen, sie rieb sich die feuchte Möse, während sie den Pimmel von Torben am abblasen war.

Bis Torben es nicht mehr aushielt. Er zog Melanie hoch, schob die lästigen Badesachen zur Seite und drehte Melanie herrisch um. Sie stand gegen die Kabinen Wand gelehnt mit dem Arsch zu ihm, er drängte sich an sie und fasste an ihre Titten, während er seinen Pimmel in ihre nasse, heiße Fotze schob. Langsam drang er in sie ein, aber sie hielten dieses gedrosselte und nahe zu ruhige Tempo nicht lange. Nein, sie ließen beide ihren Trieben freien Lauf. Wie ein flinker Schlegel schob Torben seinen dicken Schwanz in die enge Fotze seiner Freundin und verwöhnte sie dabei am Kitzler. Seine freie Hand fühlte ihren geilen Titten mit der aufgerichteten Brustwarze. Seine Eier zogen sich zusammen, aber erst erlebte Melanie einen sehr geilen und intensiven Höhepunkt, den er deutlich spürte. Nun konnte er abspritzen und sein Sperma traf mitten hinein in die noch pulsierende Fotze von seiner Freundin Melanie.

Sie brauchten beide ein wenig Zeit, in welcher sie sich streichelten und schließlich zueinander gewendet küssten. Sie zogen sich wieder ihre Badeklamotten an, gingen getrennt Duschen und trafen sich grinsend an ihrer Liege wieder. Kaum lagen sie dort entspannt gemeinsam, tauchten schon die Kinder auf. Sie hatten nicht mal mitbekommen, dass ihre Eltern weggewesen waren. Nach diesem spritzfreudigen Quickie Sex freuten sich Melanie und Torben umso mehr auf die Nacht nach dem Schwimmbad Besuch.