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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave

Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war.

Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben.

Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen hatte. Ich wollte es ihm einfach heimzahlen. Wobei noch etwas dazukommt, was sein Verhalten nun erst recht zu einer bodenlosen Frechheit machte. Nun wusste ich ganz genau, dass er gleichzeitig zu mir noch Kontakt zu einer anderen Domina auf dieser Online-Plattform für private SM, BDSM und Fetisch Kontakte geknüpft hatte. Was wiederum seinen Wunsch, keine weiteren Sklaven als Domina neben ihm zu haben, ja nun erst recht zu einer Unverschämtheit machte. Wir Femdoms sollten uns auf ihn beschränken, ihm aber war es erlaubt, gleich zwei Herrinnen zu haben? Was für eine Dreistigkeit!

Die andere war eine Domina, welche ich zufällig recht gut kannte. Wir waren nämlich miteinander befreundet. Das sah jetzt nicht so aus, dass wir uns ständig über unsere SM-Kontakte unterhielten, die wir in der Online-Community geknüpft hatten. Aber an sie hatte dieser überhebliche Mensch die gleiche Forderung gestellt wie an mich, und über so etwas unterhalten sich Femdoms schon einmal, wenn ein Sklave mit solch bodenlosen Frechheiten aufwartet. So kam es dazu, dass auch nicht ich alleine den Plan schmiedete, wie wir diesem dreckigen Wurm die passende Erziehung zukommen lassen konnten, sondern wir taten es gemeinsam. Wobei mir alleine die Ausführung verblieb, denn meine Domina-Freundin hatte unmittelbar nachdem diese Nachricht mit dem Ausschließlichkeitswunsch dieses Sklaven sie erreichte, schon eine ganz empörte E-Mail als Antwort geschrieben und den Kontakt abgebrochen. Sie konnte ihm also die notwendige Sklavenerziehung nicht mehr zukommen lassen. Sie half jedoch hinter den Kulissen tatkräftig mit, ihm die nötige Lektion zu erteilen.

Nachdem ich mich mit meiner ersten Wut etwas zurückgehalten hatte, konnte ich den Kontakt zu diesem sehr von sich selbst überzeugten devoten Drecksstück von Sklave ganz scheinheilig weiterführen. Nachdem ich ihn zuerst via Online-Erziehung ein wenig in meine Methoden bei der Sklavenerziehung eingeführt hatte, kam sehr schnell ein erstes reales Treffen ins Gespräch. Natürlich bestand er dabei darauf, dass dieses “Sex-Date” (nenn ich einfach mal so) bei mir stattfand und in Form einer SM-Session verlaufen sollte. Logischerweise habe ich diesen dreckigen, unerzogenen Sklavenwurm auf meiner 0900-Rufnummer anrufen lassen, ich möchte ja wissen, ob er es überhaupt Wert ist, dass ich meine wertvolle Zeit für seine Sklavenerziehung und Ausbildung hergab! Das war ja immerhin ein kleiner Beweis für seine Seriösität und sein Verlangen! Obwohl ja jeder weiß, dass man sich, wenn man sich über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt hat, zunächst einmal in der Öffentlichkeit miteinander treffen sollte und dass Sex, ob nun SM-Sex, Fetisch-Sex oder anderer Sex, beim ersten Mal eigentlich nicht stattfinden sollte. Dieser Wunsch, eigentlich erneut eine glatte Frechheit, kam mir aber gerade recht gut gelegen. Ich erklärte mich sofort damit einverstanden, dass er mich besuchte bei unserem Blind-Date. Ich hatte auch keine Angst, dass er mir etwas tun könnte, denn ich hatte einen sehr wirksamen Schutz. Dazu komme ich später noch, aber er war im Übrigen auch Teil der geplanten Lektion und Sklavenerziehung …

Der junge Herr kam und hatte mir sogar tatsächlich einen Blumenstrauß mitgebracht. Das fand ich sehr nett, wenn es mich auch nicht vollständig wieder mit ihm versöhnte. Ich schenkte uns beiden ein Glas Rotwein ein und hatte auch ein paar Paprikachips hingestellt. Dann versuchte ich ein Gespräch ins Laufen zu bringen. Ich meine, per Textchat hatten wir uns ja nun bereits über Einiges ausgetauscht, aber persönlich sahen wir uns in diesem Augenblick das erste Mal, da ist es ja eigentlich normal, dass man sich unterhalten will. Er gab jedoch nur einsilbige Antworten auf meine Fragen. Irgendwann fragte er ganz ungeduldig, wann es denn jetzt mit der Sklavenerziehung losgehen würde. An sich hätte ich mit Empörung reagiert, wenn ein Sklave bestimmen wollte, wann seine Domina ihn erzieht. Aber erstens war ich ja nicht seine Domina, würde es auch nie werden, und zweitens kam das eigentlich ganz passend, dass es nicht lange dauern würde bis zum Beginn der SM-Session. Ich schaltete sofort um, von der freundlichen Bekannten, die man online auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt hate und jetzt zum ersten Mal real trifft, zur Femdom.

“Okay – du willst es ja scheinbar nicht anders!“, sagte ich und stand auf. “Ich werde mich jetzt umziehen und entsprechend Kleiden, und wenn ich zurückkomme, kniest du nackt hier auf dem Boden.” Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich in mein SM-Outfit, teils aus Lack und teils aus Leder, werfen. Ich hatte es nicht gleich angelegt. So unglaublich es klingt, aber auch Femdoms laufen nicht immer in Lack, Leder und Latex herum. Ich mag es manchmal ganz gerne ziemlich leger in Jeans und Sweatshirt. Außerdem mussten noch die letzten Kleinigkeiten besprochen werden. Nach einigen Minuten war ich zurück im Wohnzimmer, eingetreten mit hohen schwarzen Lederstiefeln, die mir bis übers Knie reichten, mit schwarzen Netzstrümpfen, einem Minirock aus Lack, ebenfalls schwarz, und darüber einem Top, das eigentlich nur aus zwei Streifen von einem glänzenden Stoff bestand, die über meinen Brüsten verliefen, gehalten von einem Band im Nacken. Der Rest meines Oberkörpers war nackt. Entsprechend machte der erwartungsvolle Sklave auch große Augen.

Immerhin, er war brav gewesen und kniete tatsächlich nackt auf dem Boden herum, empfangsbereit für seine ersten Sklaven Erziehungsmaßnahmen. Ich näherte mich ihm, ging auf meinen hohen Absätzen, die auf dem Teppich keinerlei Geräusche verursachten, langsam um ihn herum. Da der dreckige Wurm bisher noch keinerlei ordentliche Sklavenausbildung genossen hatte, wusste er nicht, dass er bei dieser Begutachtung seinen Kopf gesenkt zu halten hatte. Ich musste es ihm sagen und mich mehrfach wiederholen um ihn immer wieder daran zu erinnern. Im hören war er scheinbar nicht gerade sehr helle. Er versuchte die ganze Zeit mich anzuschauen. “Wo ist deine Peitsche?“, fragte er dann irgendwann auch noch. Abrupt blieb ich stehen. “Erst einmal hast du dreckiger Wurm mich mit Herrin oder Meister anzusprechen, auf jedenfall hast du mich zu Siehtsen, immerhin bin ich eine Lady und deine Herrin, zumind. soll es so werden, möchte daher auch mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden“, wies ich ihn scharf zurecht, “Und zweitens bestimme immernoch ich, welche Werkzeuge ich zu welcher Zeit einsetze!” Zerknirscht entschuldigte er sich. Er hatte wirklich noch viel zu lernen. Die Femdom, welche sich später einmal seiner annahm und ihm eine echte Sklavenerziehung zukommen ließ, der stand Einiges an Arbeit bevor. “Ich werde dich jetzt fesseln“, verkündete ich, ging an meinen Wohnzimmerschrank und holte meine Fessel-Werkzeuge hervor, hauptsächlich Seile. Er schaute mich erschrocken an. “Fesseln?“, fragte er unsicher. “Aber dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen!” Irgendwie musste ich doch grinsen angesichts dieser Aussage. “Das ist ja auch der Sinn am Fesseln“, erklärte ich ihm. Ich deutete an, er solle sich auf den Holzstuhl an meinem Esstisch setzen, den ich ihm mitten auf den Teppich platzierte. Er war nicht sehr begeistert von seiner bevorstehenden Fesselung, doch er setzte sich, und ich begann langsam damit, ihn mit ausgebreiteten Armen und Beinen an den Stuhls zu fesseln. Sein Verstand mochte vor der Fesselung zurückschrecken, aber seinem immer härter werdenen Schwanz gefiel sie außerordentlich gut. Der ragte nämlich schön prall und hart in die Höhe, stand fast wie eine Eins. Das war auch Gut so. Genau das brauchte ich! Nachdem ich ihn gefesselt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. “Ich habe eine Überraschung für dich“, hatte ich ihm nur gesagt. Und mit dieser Überraschung kam ich kurz darauf zurück. Seine Augen weiteten sich erschrocken; die Überraschung war nämlich nicht etwa eine Peitsche oder ein anderes Folterwerkzeug, sondern die Überraschung war ein anderer Mann, an seinem nackten Körper nur mit einem Sklavengeschirr um Schwanz und Eier versehen, was ihn eindeutig als Sklaven kennzeichnete. Es war nicht mein Sklave, sondern der Sklave meiner Femdom-Freundin, aber das musste meine Verabredung ja nicht wissen.

“Hey!“, protestierte der dreckige und unerzogene Wurm, “ich stehe nicht auf andere Männer!” “Du vielleicht nicht“, entgegnete ich lächelnd, “aber er.” Er wollte noch viel mehr sagen, aber ich beendete jegliche Diskussion, indem ich mein Top auszog, die Bänder im Nacken löste, und es ihm als Knebel in den Mund steckte. Als er sich heftigst darum bemühte, es wieder loszuwerden und auszuspucken, ergriff ich dagegen Vorsorge. Unter meinen Fessel-Werkzeugen befindet sich auch eine Rolle silbernes Gewebeband. Davon riss ich einen Streifen ab und klebte ihm den so vor den Mund, dass er keine Chance hatte, mein Top auszuspucken. Anschließend nahm ich ganz bequem in einem Sessel Platz. Ich deutete auf mein Blind-Date und sagte zum Sklaven meiner Femdom-Freundin, der die ganze Zeit stumm und mit gesenktem Kopf da gestanden hatte, wie sich das für einen wohl erzogenen Sklaven gehört: “Er gehört dir!” Dumpfer Protest war zu hören, sehr gedämpft durch den dünnen Stoff und das Gewebeband. “Halt“, meinte ich, “ich glaube, der Wurm will uns noch etwas sagen.” Ich ging zu meinem Möchtegern Sklave, riss mit einem Ruck das Klebeband ab und zog ihm mein Top aus seinem Maul heraus, nahm dabei sein Kien in meine rechte Hand und schaute herablassend und auch ein wenig angewiedert zu ihm herunter … “Ja?” meinte ich fragend. Eine ganze Reihe an empörten Klagen sprudelte heraus. Ich hörte sie mir gelassen an. “Bist du fertig?“, fragte ich dann, als nichts mehr kam. Als er nickte, heftete ich ihm das Klebeband wieder über sein dreckiges Sklavenmaul. Immerhin, eine gewisse Erleichterung hatte ich ihm nun gewährt. Er hatte mein Top nicht mehr in seiner zu versklavende Fresse. Das war doch sehr großzügig von mir, oder? Ich wollte auch nicht, dass er am Ende keine Luft mehr bekam, wenn der andere devote Bi-Sklave erst einmal mit dem begann, was er zu tun hatte. Das Gewebeband war sicher genug. Loswerden konnte er es nicht. Und selbst wenn ihm das gelungen wäre, er war ja gefesselt und konnte nichts machen. Notfalls bekam er einfach eine doppelte Lage als Knebel …

Nun wies ich auf den Stuhl und nickte dem Bi-Sklaven meiner Femdom-Freundin zu, dass er beginnen konnte. Er kniete sich vor den Stuhl. Mein Date wich sichtlich zurück, obwohl er ja angesichts seiner Fesseln wenig machen konnte. Mit entsetzten Blicken beobachtete er, wie der Sklave zuerst seine Oberschenkel zärtlich streichelte, anschließend küsste, und sich dann mit dem Mund mehr und mehr seinem Schwanz näherte, der angesichts dieser überraschenden Entwicklung bereits etwas geschrumpft war. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der Sklave meiner Femdom-Freundin mithilfe seiner Lippen und seiner Zunge wieder ganz oben und ganz hart hatte. Dieser Sklave ist nämlich ein echter Bi-Sklave, er ist total begierig darauf, andere Männer oral zu bedienen. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob die anderen Männer dominant oder devot sind. Er kennt kein größeres Geschenk, als wenn seine Herrin es ihm befiehlt, einen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Nun war ich zwar nicht direkt seine Herrin, denn das war ja meine Femdom-Freundin, aber sie hatte ihn mir für dieses Blind-Date sozusagen ausgeliehen und zur Verfügung gestellt. Er wusste, er hatte alle Befehle zu befolgen, die ich ihm gab. Genießerisch sah ich zu, wie er ganz begeistert diesen fremden Schwanz lutschte, was seinen eigenen sichtlich in Wallung brachte. Selbst mein Blind Date konnte sich dieser Begeisterung nicht entziehen. bald verstummten seine erstickten Protestlaute, und stattdessen war unterdrücktes Stöhnen von ihm zu hören. Ich sah es da zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen Boy einen Blowjob verpasste, aber ich muss sagen, es hat mich schon ziemlich erregt. So sehr, dass ich bald ungeduldig war, auch selbst die Zunge dieses offensichtlich äußerst geschickten Bi-Sklaven zum spüren zu bekommen. Deshalb unterbrach ich den Oralsex von Sklave zum anderen Sklave und rief den Sklaven meiner Femdom-Freundin zu mir. Als Lecksklave für Frauen erwies er sich als ebenso geschickt wie beim Schwänze blasen. Er verschaffte mir sehr schnell und sehr geschickt einen Orgasmus.

Währenddessen hampelte mein Date auf dem Stuhl herum. Nun stand aber in seinen Augen kein Widerwille mehr geschrieben, sondern die reine Gier. Es war unverkennbar, wie erlöst er sich fühlte, als anschließend an die Leckdienste bei mir der Bi-Sklave sich wieder seinem Schwanz vornahm. Das schaute ich mir dann aber nicht mehr an und hatte genug gesehen. Und der Bi-Sklave wusste ja auch, was er zu tun hatte, sobald mein Date abgespritzt hatte, seine Fesseln lösen, ihn beim Anziehen beaufsichtigen und ihn dann auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Bis dahin hatte er es sicher kapiert, dass man an eine Domina oder seine Herrin keine Ausschließlichkeitsansprüche, Anordnungen, Forderungen und Befehle richtet. Ich ging derweil an meinen Rechner und schrieb meiner Femdom-Freundin den versprochenen Bericht über das Treffen …

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Sklavenvorführung im Kreis der Freundinnen

Als meine Herrin mich am letzten Sonntagnachmittag fesselte, habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht. Es war zwar etwas ungewöhnlich, dass die Fesselspiele im Wohnzimmer stattfinden sollten statt wie sonst im Schlafzimmer oder im Sklavenraum. Und natürlich war ich derjenige, der den schweren Strafbock dafür von einem Zimmer ins andere bringen musste, was mich ganz schön Schweiß gekostet hat.

Aber der Sonntag wird bei uns beiden oft der Fortsetzung meiner Sklavenerziehung gewidmet, die ja, so sagt meine Domina, nie wirklich zu Ende sein wird, sondern immer noch eine Ergänzung und Vertiefung gebrauchen kann. Was ja auch ganz in meinem Sinne ist … Ich musste also den Strafbock, eine Art lederbezogenes Gestell auf einem Holzgerüst, ins Wohnzimmer schaffen und dort direkt neben dem Wohnzimmertisch aufstellen. Anschließend musste ich Tee kochen, den Kuchen aufschneiden, den meine Herrin gebacken hatte, und den Tisch decken. Selbstverständlich nur für eine Person; denn seit wann darf ein Sklave bei seiner Herrin am Tisch mit essen … Mir war schon klar, dass ich wahrscheinlich die Zeit, in der meine Herrin Tee trinken würde, gefesselt zu verbringen hatte. Und so kam es auch. Allerdings noch viel schlimmer; aber dazu später. Zuerst einmal fesselte sie mich sehr sorgfältig und geschickt auf den Strafbock, auf dem ich mit dem Oberkörper lag, so dass mein Arsch in die Höhe ragte. Perfekt für eine kleine Auspeitschung, wenn ich das mal so sagen darf … Damit ich mich nicht allzu sehr bewegen konnte, musste ich meine Arme nach unten hängen und sie fixierte sie am Gestell. Auch meine Füße und Beine wurden so gefesselt, dass ich praktisch bewegungslos war. Muss ich noch dazusagen, dass ich selbstverständlich vollkommen nackt war bei der Fesselung? Nicht einmal mein Sklavengeschirr, eine kleine Vorrichtung aus Leder für meinen Schwanz und meine Eier durfte ich an diesem Tag tragen. Was bedeutete, dass mein Sklavengehänge unmittelbar hinter dem Strafbock frei in der Luft schwebte und für die Hände meiner Herrin gut erreichbar war, da meine Beine leicht gespreizt waren. Das testete sie dann auch gleich mit einem sicheren und etwas schmerzhaften Griff ausgiebig aus. Anschließend gab sie ihrer Zufriedenheit mit meiner Haltung Ausdruck.

Dann ging sie zum Tisch und nahm den Kuchenteller hoch. Ich sah es, weil ich den Kopf noch oben hielt. Mir war allerdings schon klar, diese Anspannung der Muskeln würde ich nicht lange aushalten können; irgendwann würde mein Kopf notgedrungen nach unten sinken. “Die hat auf dem Tisch nichts zu suchen“, meinte sie. Und schon hatte sie mir den kalten, schweren Kuchenteller auf den Rücken gestellt. Unwillkürlich zuckte ich angesichts der Kälte zusammen, aber ich beherrschte mich sofort wieder. Okay – musste ich an diesem Sonntag also wieder einmal als Möbelstück herhalten; wozu hat man denn als strenger Herrin einen untergeordneten Wurm als Sklaven? … Sie erklärte mir noch, ich solle schön still halten, damit der Kuchenteller nicht herunterfallen konnte. Nun konnte ich mich ja ohnehin kaum bewegen. Und selbst wenn mir die eine oder andere Bewegung möglich gewesen wäre, hätte ich sie selbstverständlich unterlassen, denn nach einer umfassenden Sklavenerziehung weiß ich genau, was sich für einen Sklaven gehört, der für seine Herrin einen Tisch bildet. Dies einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir lieber nicht auszumalen wagte, welche Strafe mich erwarten würde, falls der Kuchenteller doch herunterfiel und womöglich gar der Teller davon kaputt ging. Das würde verdammt unangenehm werden; und die ganze Sauerei inklusive hatte nachher sowieso ich wieder zu beseitigen. Solche Gedanken bestärken einen Sklaven immer in seiner Entschlossenheit, sich ganz ruhig zu verhalten. Strafen sind nicht umsonst das wichtigste Instrument bei der Sklavenerziehung …

Langsam wärmte meine nackte Haut den Kuchenteller an. Ziemlich schwer war er trotzdem noch; und sonderlich angenehm fühlte sich das nicht an. Meine Herrin verließ den Raum. Auch dabei dachte ich mir nicht viel. Als es jedoch klirrte, bei ihrem Wiederkommen, hob ich erstaunt den Kopf, den ich inzwischen eine Weile bequem unten gehalten hatte. Nun ja, bequem ist relativ. So sonderlich angenehm ist es nun auch wieder nicht, wenn einem das Blut in den Kopf schießt … Zu meinem großen Erstaunen, in das sich langsam schon etwas wie eine böse Vorahnung mischte, sah ich, dass meine Herrin noch weitere Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln und Löffeln auf einem Tablett hereintrug. Was sollte das denn werden? Das sah ja ganz nach einem Kaffeekränzchen aus. Aber wir erwarteten doch keinen Besuch, oder etwa doch? Nein, bei aller Grausamkeit, die meine Herrin bei der Sklavenausbildung an den Tag legt – das würde sie mir ganz sicher nicht antun, andere bei dieser Erziehung mit zuschauen lassen. Da war ich mir ganz sicher. War ich mir das? Ich versuchte, einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen und verrenkte mir beinahe den Hals dabei, doch sie drehte mir die ganze Zeit den Rücken zu und verteilte die restlichen Gedecke auf dem Tisch. So war ich auf Vermutungen angewiesen, denn mit Worten erklären würde sie mir natürlich ebenfalls nichts; ein Sklave muss einfach abwarten, was ihm bevorsteht, findet sie. Ich zählte die Teller. Einer hatte ja bereits auf dem Tisch gestanden; jetzt waren es insgesamt Drei. Zwei waren also zusätzlich dazugekommen.

Bei der Zahl zwei musste ich sofort an die Freundinnen meiner Herrin denken; Simone und Marleen. Die drei waren ein echt eingeschworenes Team. Wenn meine Herrin Besuch von ihren Freundinnen hatte, dann war ich abgeschrieben. Ich durfte die Damen zwar bedienen und wenn ich wollte sogar stumm dabei sitzen bleiben, und ab und zu richteten sie manchmal auch das Wort an mich, aber es war eher so, als ob ich ein Gegenstand wäre, so wie jetzt, keine menschliche Gesellschaft, mit der man sich befasst. Die beiden Frauen wussten genau, in welcher Beziehung meine Herrin und ich zueinander standen. Sie waren zwar selbst nicht dominant veranlagt, aber heutzutage weiß ja jeder, was es mit so einer Sklavenerziehung auf sich hat. Und eine gewisse natürliche Dominanz war allen beiden inne, sonst hätten sie mich nicht so erfolgreich ignoriert und als Diener missbraucht. Wobei, vielleicht ist eine gewisse Herrschsucht allen Frauen von Natur aus zugeteilt … Aber es konnte doch nicht sein, dass die nun hier am Kaffeetisch sitzen würden, während ich daneben nackt am Strafbock gefesselt war! Das ging nun eindeutig zu weit!

Es ist eine Sache, wenn man als Sklave mit drei Frauen, wovon die eine meine Herrin war, zusammen in einem Raum ist, von denen eine die eigene Domina ist und die anderen beiden darüber Bescheid wissen, solange man dabei vollständig angekleidet bleiben darf und an Demütigungen und Bestrafungen nichts stattfindet, sondern man die Damen lediglich bedienen muss. Wie es ein höflicher Mann ohnehin tun würde. Eine ganz andere Sache aber ist es, wenn die Sklavenerziehung sozusagen live vorgeführt bekommen und man dabei kein Diener, sondern wirklich ein Sklave ist; nackt, hilflos, gefesselt, gedemütigt und erniedrigt. Ausgeliefert. Ich wollte meine Herrin fragen, was es denn mit den zusätzlichen Gedecken auf sich hatte. Vielleicht hatte sie das alles ja nur gemacht, damit ich mir vorstellte, ich müsse nun die Anwesenheit ihrer Freundinnen ertragen und innerlich erschrak, ohne dass sie vorhatte, diese Befürchtung wirklich wahr werden zu lassen. In solchen Spielchen mit meiner Angst war sie ganz groß. Aber diese schwache Hoffnung wurde sehr schnell zerstört. Noch bevor ich den Mut aufbringen konnte, meine Herrin tatsächlich zu fragen, klingelte es an der Tür, und in diesem Augenblick wusste ich, mein Albtraum würde wahr werden. Sie hatte in der Tat ihre Freundinnen eingeladen. Ich senkte den Kopf, und wurde diesmal nicht nur davon rot, dass er nach unten hing, sondern auch vor Scham.

Simone war die Erste, die eingetroffen war. Ihre vibrierende, volle Stimme hörte ich schon, bevor sie ins Wohnzimmer kam. Außerdem war ihr amerikanisch-englischer Akzent nicht zu überhören, obwohl sie sehr gut Deutsch spricht. Simone ist Amerikanerin bzw. hat viele Jahre in Amerika gelebt und kam vor kurzem wieder nach Deutschland. Meine Herrin hat sie auf einer Amerikatour kennengelernt, und nun ist sie für ein paar Jahre in Deutschland. Simone ist groß und üppig – und sie ist total ohne Hemmungen. Es hätte mich also eigentlich nicht verwundern dürfen, dass ihre Hand mir zur Begrüßung erst einmal mit voller Wucht auf den blanken Arsch klatschte. Trotzdem zuckte ich erschrocken zusammen, und der Kuchenteller auf meinem Rücken geriet ins Wanken. Nur das beherzte Zufassen meiner Herrin verhinderte, dass sie womöglich ganz umkippte. Nun zuckte ich erneut zusammen – denn es war klar, das würde mir eine Strafe eintragen. Fest kniff ich die Augen zusammen, rechnete mit einem weiteren Spanking – aber stattdessen griff meine Herrin mir einfach nur wieder zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier so fest zusammen, dass ich aufjaulte. Was Simone offensichtlich sehr amüsierte – sie lachte. Es klingelte erneut. Meine Herrin marschierte hinaus, Simone war direkt neben mir stehen geblieben.

Ganz verstohlen schob nun sie auf einmal mir ihre Hand zwischen die Beine. Es ist eine elende Schande, ich weiß es – aber als ihre Hand meinen Sklavenschwanz berührte, reagierte der mit einem deutlichen Wippen darauf und wuchs ein gutes Stück. Sie fasste herzhaft zu, legte ihre ganze Hand um meinen Schwanz und wichste daran ein paar Male auf und ab. Wodurch er sehr schnell seine Höchstgröße erreichte. Ich keuchte; vor Erregung und vor Scham. So schnell so geil sollte mich außer meiner Herrin eigentlich keine Frau bekommen … Aber so sind wir Männer nun einmal, und da sind auch wir Sklaven nicht anders. Kaum wird unser Schwanz geschickt manipuliert, schon steht er. Gewaltsam versuchte ich, die heißen Gedanken an Simones üppigen Körper niederzukämpfen, die in mir aufstiegen. Auf einmal wurde Geplapper laut. Marleen war gekommen, und die Freundinnen begrüßten sich erst einmal. Dann gab es Kaffee und Kuchen; letzteren mussten sie sich dabei natürlich immer von meinem Rücken holen. Was sowohl meine Herrin, als auch Simone beim ersten ebenso wie beim zweiten Kuchenstück jedes Mal zu einem weiteren Griff zwischen meine Schenkel an meine Sklaveneier missbrauchten! Lediglich Marleen taten einfach so, als sei ich eine Deko. Sie hatte mich auch nicht begrüßt. Ich war froh, dass wenigstens Marleen den Anstand hatte, meine erniedrigende Situation zu ignorieren!

Dieser Anstand hielt jedoch nicht lange an. Marleen, die schon immer eine echte Naschkatze gewesen war, obwohl sie absolut schlank ist, kein Vergleich mit der üppigen Simone zum Beispiel, holte sich anders als die anderen beiden noch ein drittes Stück Kuchen. Kaum hatte sie es sich auf den Teller getan, ging sie jedoch nicht etwa wieder an den Tisch zurück, sondern sie stellte sich hinter mich, packte den Teller vor die Kuchenplatte auf meinem Rücken und stützte dann ihre Ellbogen direkt auf meinem Arsch ab, legte ihr Kinn auf ihre Unterarme. Ihr heißer Atem kitzelte mich direkt auf meinen Arschbacken, und besonders intensiv war das prickelnde Gefühl unmittelbar am Ansatz der Arschritze. Es schüttelte mich richtig durch, als hätte ich einen Fieberschauer. Marleen lachte boshaft; sie hatte genau bemerkt, was sie gerade angerichtet hatte. Nun blies sie mir absichtlich direkt auf den Ansatz der Arschritze, und nachdem sie sich mit einer Hand ein Stück vom dritten Kuchenstück in den Mund geschoben hatte, ohne ihren Kopf von meinem Arsch zu nehmen, spürte ich einmal ganz kurz sogar ihre warme, feuchte Zunge, noch mit Krümeln vom Kuchen übersät, an dieser Stelle. Ich musste mich gewaltig beherrschen, um dabei nicht laut aufzustöhnen, und wieder einmal wippte mein Schwanz nach oben und brannte vor heißer Gier. Doch leider ließ mir Marleen ihre Gesellschaft nicht allzu lange zuteil werden; irgendwann nahm sie ihren Teller und begab sich zurück an den Tisch. Allerdings nicht ohne meiner rechten Arschbacke einen leichten Klaps zu verpassen.

Endlich war man am Kaffeetisch fertig. Meine Herrin und Simone räumten den Tisch ab, und auf einmal stand Marleen direkt neben mir, strich mir über meinen inzwischen leeren Rücken. “Was für ein wunderschönes Stück“, meinte sie und lachte gehässig. Nun ja, ich treibe viel Sport und ich weiß schon, dass mein muskulöser Rücken wirklich ein schöner Anblick ist; meine Herrin hat es mir schon oft bestätigt. “Man kann die Anrichte auch als Sitzplatz benutzen“, kam da auf einmal die Stimme meiner Herrin. “Willst du es mal ausprobieren?” “Aber gerne“, sagte Marleen eifrig. Und schon hoben meine Herrin und Simone sie an – und setzten sie auf meinen Rücken, im Damensitz sozusagen, mit den Beinen auf einer Seite. Zuerst spürte ich nur ihr Gewicht und den Stoff ihres Rocks. Allzu schwer ist Marleen ja nicht; das Gewicht ließ sich also gut aushalten. Dann allerdings begann sie damit, auf meinem Rücken hin und her zu rutschen. Das war schon erheblich unangenehmer – und dann wurde mir klar, was sie da gemacht hatte: Sie hatte den Rock unter sich hervorgezogen und saß nun mit ihrem nackten Arsch auf meinem Rücken! Ja, mit ihrem nackten Arsch, denn ein Höschen trug sie offensichtlich nicht. Ich spürte nur Nylon – sie trug wohl Nylonstrümpfe – und nackte Haut. Nackte, nasse Haut … Das Gefühl der Nässe wurde stärker, als sie auf einmal ein Bein über meinen Rücken auf die andere Seite schwang, als sei ich ein Pferd, sich nach vorne beugte und wieder mit ihrem Arsch auf mir herum rutschte. Ihre Fotze war total nass; und genau die rieb sie jetzt an mir. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich schämen sollte oder geil werden sollte. Ein erneuter Griff meiner Herrin an meinen Schwanz bewies mir – und natürlich auch ihr … -, dass ich mich für Letzteres entschieden hatte. Marleen atmete heftig, bis sie plötzlich mitten in der Bewegung stoppte und innehielt. Sie entschuldigte sich bei meiner Herrin und stieg wieder von meinem Rücken herab. “Ich weiß ja, heute ist uns noch nicht viel erlaubt“, meinte sie, und ich spitzte die Ohren. Was war denn das? War das am Ende alles abgesprochen gewesen zwischen den Frauen?

“Genau“, mischte sich nun Simone ein und bestätigte damit meine schlimmsten Befürchtungen. “Heute dürfen wir ihn nur ein bisschen anfassen. Erst nächste Woche geht es dann richtig zur Sache.” Hatte ich mich da verhört oder was? Sollte das jetzt etwa fester Bestandteil meiner Sklavenerziehung werden, die Anwesenheit ihrer Freundinnen? Scham überwältigte mich; in meinen Ohren brauste das Blut. Das kann allerdings auch an meiner langsam zunehmend unbequemen Haltung gelegen haben. Plötzlich spürte ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken, direkt an der Taille, und ohne aufzusehen wusste ich, das war die Hand meiner Herrin. “Ja, mein Lieber“, sagte sie leise, “du wirst es nun lernen müssen, auch andere Frauen zufriedenzustellen. Aber ich weiß, das ist keine leichte Übung; deshalb haben wir heute erst einmal nur ganz langsam angefangen. Nächste Woche werden wir das fortführen; und stell dich schon einmal darauf ein, dann wird alles erheblich weiter gehen, als das heute der Fall war.” Das Brausen in meinen Ohren wurde stärker. Ich erinnerte mich zurück; Simone‘s Griff an meinen Sklavenschwanz und Marleen‘s nackte, nasse Fotze an meinem nackten Rücken – und ich wusste nicht so genau, sollte ich vor Entsetzen aufstöhnen oder vor erregtem Entzücken jubeln angesichts dessen, was mich eine Woche später erwarten würde ….

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Unter den Fittichen meiner neuen Chefin

Ich hatte mich nie für einen devoten Boy gehalten. Und schon gar nicht bei der Arbeit im Büro. Das Einzige, worum ich mich bemühte und was nach meiner Einschätzung nach auch sehr gut gelang, das war es, ein äußerst engagierter Mitarbeiter zu sein, der auch ein gutes Gespür für Machtstrukturen hat und der, statt es sich in den Kopf zu setzen, dagegen zu rebellieren, diese Machtstrukturen akzeptiert und sich ihnen beugt. Mit einer solchen Einstellung konnte ich nie damit rechnen, in die höheren Etagen aufzusteigen. Dazu war ich dann einfach zu unterwürfig.

Sowas hatte ich aber auch garnicht vor. Ich liebe es, in der zweiten oder sogar dritten Reihe zu stehen und im Hintergrund zu arbeiten. Ich mag nicht die Verantwortung der Leute in den ersten Reihe tragen, ich mag nicht im Vordergrund stehen und ich mag nicht entscheiden. Ich befolge lieber Befehle und Anweisungen aber ich selber gebe sie nur im absoluten Notfall. Von daher hatte ich genau die richtige Arbeitseinstellung für einen Menschen, der seine berufliche Erfüllung finden konnte. Denn während meine durchaus submissive Haltung gegenüber Vorgesetzten jede Chance auf eine Beförderung über einen gewissen Punkt zunichte machte, sorgte sie doch gleichzeitig dafür, dass ich bei eben jenen Vorgesetzten äußerst beliebt war und geschätzt wurde, so dass man mir auch verantwortungsvolle Aufgaben auftrug, sich auf mich verlassen konnte und durch positive Bewertungen dafür sorgte, dass ich zumindest regelmäßig die Beförderungen und Gehaltserhöhungen bekam, die mich nicht über einen bestimmten Punkt hinaus trugen, den ich aber ohnehin nicht überschreiten wollte. Insofern lief alles für mich zumindest beruflich perfekt. Bis ich ganz überraschend eine neue Chefin und Vorgesetzte bekam, als mein bisheriger Chef aus gesundheitlichen Gründen von heute auf morgen aus der Firma ausscheiden musste. Danach wendete sich alles zum Negativen. Oder zum Guten, vielmehr zum noch Besseren? Ich weiß es nicht. es ist alles noch zu neu, als dass ich eine definitive Entscheidung darüber treffen könnte. Vielleicht erzähle ich euch einfach mal, was sich bisher so alles getan hat, in den ersten drei Tagen der “Amtszeit” meiner neuen Chefin, dann könnt ihr das womöglich sogar weit besser beurteilen als ich, der ich mitten drin stecke, total hin- und hergerissen bin und so überwältigt, dass ich kaum richtig nachdenken kann.

Als ich morgens in’s Büro kam, hatte ich noch keine Ahnung, was sich sozusagen über Nacht so Dramatisches getan hatte. Mein Chef war ins Krankenhaus gekommenund man rechnete nicht damit, dass er jemals in die Firma zurückkehren würde, die gesamte Geschäftsführung war informiert worden, und man hatte extrem schnell gehandelt. Ohne es auch nur in Betracht zu ziehen, einen der Mitarbeiter und bisherigen Untergebenen des alten Chefs auf seine Stelle zu setzen, hatte man eine Frau aus der Geschäftsleitung – ein unbeschriebenes Blatt für alle von uns, weil sie bisher hauptsächlich in unserer Filiale in Bonn gearbeitet hatte, nicht in der Hauptniederlassung in Flensburg, von dort abzuberufen und sie uns vor die Nase zu setzen. Ich weiß bis heute nicht, wie sie das geschafft hat, binnen weniger Stunden ausreichend Habseligkeiten einzupacken, nach Flensburg zu kommen und sogar noch eine passende Unterkunft zu finden um dann am nächsten Morgen frisch und fit auf der Arbeit im Büro zu erscheinen, aber genauso war es. Als ich um Viertel vor neun ins Büro kam (ich bin morgens immer ein bisschen früher in der Firma als die anderen, die erst um Neun oder sogar halb zehn anfangen), da war sie schon eingetroffen. Sie stand am Schreibtisch unserer Abteilungsverwaltung und blätterte in ihrem Terminkalender. Ich Trottel habe sie angelächelt, bin auf sie zu und habe gefragt, ob ich ihr vielleicht helfen kann. Eigentlich hätte ich eher den Sicherheitsdienst rufen sollen, wenn ein Fremder bzw. eine Fremde sich an unseren Unterlagen zu schaffen macht. Andererseits wäre das vielleicht noch peinlicher gewesen, als die Situation dann tatsächlich ausging. Sie lächelte nicht, sie sagte nur, sehr kühl: “Das will ich doch hoffen! Und jetzt stellen Sie sich erst einmal vor!” Stotternd nannte ich ihr meinen Namen und meine Position, ohne ihre Autorität in Frage zu stellen. Sie nickte und meinte, ich solle gleich einmal mitkommen. Sie selbst hatte sich noch immer nicht vorgestellt. Erst als sie wie selbstverständlich ins Zimmer meines alten Chefs ging, das offen stand und in dem sie sich bereits häuslich niedergelassen hatte. Ihre Jacke hing über seinem Schreibtischstuhl, ihre Handtasche lag auf dem Bürotisch, da wagte ich einen leisen Protest. Mit anderen Worten die Frage, was sie in diesem Büro zu suchen habe. Sie ließ mich nicht einmal ausreden, sondern fuhr mir gleich scharf über meine Worte und erklärte die Situation mit knappen Worten. Ich sagte nichts dazu. Irgendwie fühlte ich mich ganz komisch. Einerseits stieß mich ihre herrschsüchtige Art und Weise ab, andererseits hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wo ich zu Hause sein konnte. Merkwürdig, oder?

Ich bekam diverse Aufträge und Aufgaben von ihr, welche ich alle prompt und perfekt erfüllte. Damit war ich so beschäftigt, dass ich mich nicht einmal an dem allgemeinen Klatsch und Tratsch beteiligen konnte, welcher in der Abteilung über diese überraschende Situation umher ging. Nachmittags, als ich gerade daran dachte, ich könnte mir jetzt wenigstens ein paar Minuten Pause gönnen, schickte sie mich los, ihr ein paar frische und belegte Brötchen zu besorgen. So etwas gehörte ganz klar nicht zu meinen Aufgaben, denn wenn überhaupt, dann ist es unser Azubi, welcher für die Mitarbeiter und Kollegen das Essen besorgt, aber ich tat es dennoch. Und kaufte unterwegs sogar noch einen Blumenstrauß, damit ich sie wenigstens nachträglich herzlich in unserer Firma Willkommen heißen und sie zu Ihrer neuen Position beglückwünschen konnte. Dieser Strauß brachte sie erstmal zum Lächeln, und mir kam es vor, als ob die Sonne aufgeht. Doch gleich hatte sie sich wieder gefasst, der freundliche Schein verschwand, genauso als wenn sich eine Wolke über die Sonne gelegt hätte. Und sie gab mir recht barsch ein paar neue Aufgaben, die ich dringend und sofort zu erledigen hatte. Meine eigene Mittagspause konnte ich deshalb vergessen, während sie selbst ihre wirklich schönen und langen Beine auf den Tisch hoch gelegt hatte und sich ausruhte, als ich ihr die nächsten Memos zum Abzeichnen brachte. Ich konnte meine Augen nicht von ihren Beinen wenden. Ihr Rock war kurz genug, dass ich ihr beinahe bis zu ihrer Muschi schauen konnte, wenn ich mich etwas seitlich vom Schreibtisch hinstellte. Das Nylon schimmerte so verführerisch seidig, und weil sie die Schuhe ausgezogen hatte, konnte ich durch den transparenten Stoff hindurch auch sehen, dass sie rot lackierte Fußnägel hatte. In die ich mich auf Anhieb verliebte. Es gab mir einen richtigen erotischen Durchzug, diese roten Fußnägel zu sehen. Sie beobachtete mich scharf, und auf einmal schwang sie die Beine vom Schreibtisch und stellte ihre Füße auf den Boden.

“Komm her“, sagte sie, und ich war gefangen von ihrem Charme, dass ich nicht einmal dem eigentlich ungebührlichen Duzen wiedersprechen konnte. Denn auch ein Untergebener hat seine Rechte. Widerspruchslos ging ich zu ihr. Mit der Hand deutete sie wortlos auf den Boden. Ich tat so, als würde ich sie nicht verstehen. Dabei hatte ich aber sofort begriffen, was sie von mir verlangte, sozusagen instinktiv, weil es ja auch etwas ansprach, das in mir kribbelte und prickelte. Ich sollte mich auf den Boden vor ihren Füßen hinknien! Erst als sie mich wütend anfunkelte und sagte: “Na mach schon!“, da gehorchte ich. Denn die Tatsache, dass sie noch immer nicht erklärte, was sie von mir wollte, sondern dem Befehl ohne nähere Ausführung lediglich Nachdruck verlieh, bewies ja, sie hatte mich durchschaut und wusste, dass ich wusste, was sie befohlen hatte. Mit zitternden Knien begab ich mich auf dieselben. Sie streckte ihre Füße aus. “Massieren!“, befahl sie mir im Stenografenstil. Auch das gehörte nun wirklich nicht zu meinen beruflichen Aufgaben. Aber ich selbst wäre der Letzte gewesen, der mit diesem Argument versucht hätte, mich dieser Tätigkeit zu entziehen, auf die ich ja geradezu brannte. (Apropos, was auch brannte, das war mein Schwanz, und zwar sogar schon bevor ich mir die Füße in den Nylons auf den Schoß gehoben hatte, um sie hingebungsvoll zu massieren.)

Eine Weile lang sagte meine neue Chefin nichts, seufzte nur ab und zu wohlig. Was wiederum eine Bestätigung für mich war, dass ich das mit der Fußmassage wohl richtig machte und ebenfalls ein Ansporn, ihre Füße mit noch mehr Hingabe und Leidenschaft zu massieren. Dann sagte sie auf einmal: “Ich habe dein serviles Wesen gleich erkannt.” Verwirrt schaute ich ihr ins Gesicht. Was meinte sie damit bloß? “Habe ich dir gesagt, dass du aufhören sollst, meine Füße zu massieren?“, blaffte sie mich an. “Und seit wann ist es dir erlaubt, mich ungefragt anzusehen?” Sofort senkte ich den Kopf wieder und setzte die erotische Fuß-Massage fort. Meine Wangen waren richtig warm vor Beschämung. Einerseits über die unwürdige Art, mit der sie mir begegnete, andererseits weil ich es nicht ohne ausdrücklichen Hinweis erraten hatte, dass ich sie nicht anschauen sollte. “Wenn ich dir das mit dem servilen Wesen erst noch erklären muss“, sagte sie dann, etwas freundlicher, “dann hat es außer mir offensichtlich noch niemand entdeckt. Es wird also mir die Aufgabe zufallen, es vollends zu wecken, zu verstärken und in die richtigen Bahnen zu lenken.” Mein Atem ging heftig und schwer. Ich hatte lediglich eine bloße und ungefähre Ahnung, worauf sie damit anspielte. Und als ob sie in meinen Augen lesen könnte wie in einem offenen Buch, stahl sich auf einmal einer ihrer Füße weiter nach vorne und presste diesen ganz kurz und direkt gegen den Reißverschluss meiner Hose, hinter dem mein verdammt harter Schwanz lauerte. “Erregt es dich, sowas von mir zu hören?“ fragte sie und fuhr einfach fort, ohne das ich eine Antwort auf ihre Frage geben konnte! “Schlimm genug, dass du in deinem Alter noch keine Frau gefunden hast, die deine Erziehung übernehmen kann. Wie ich aus deiner Akte weiß, bist du bereits 32. Das ist verdammt spät. Ich denke jedoch, es ist noch nicht zu spät dir beizubringen, was du als mein Lust-Sklave wissen musst.” Da, da war es das erste Mal gefallen, das Wort “Sklave”. Normalerweise hätte es in mir massiven Protest auslösen müssen. Stattdessen erschauerte ich innerlich vor Wonne. “Nun“, sagte sie und entzog mir ganz plötzlich ihre Füße komplett, was ein enttäuschendes Gefühl von Leere in meinen Händen und in meinem Schoß auslöste, “wir werden sehen, wie es anschlägt, wenn ich dich endlich so behandele, wie es angemessen ist angesichts deines devoten Charakters.” Mir war schwindelig vor Glück und Entsetzen. Als sie mir befahl aufzustehen, schwankte ich sogar ein wenig, als ich wieder auf die Beine kam. Dann gab sie mir noch ein paar Aufgaben, mit denen ich den Rest meines Arbeitstags beschäftigt war, und schickte mich hinaus. Ich war irgendwie froh, ihrer Herrschsucht zu entkommen, aber ich bedauerte es auch ein wenig.

An diesem Tag geschah sonst nichts besonderes mehr. Der nächste Tag lief im Wesentlichen ähnlich ab wie der vorherige, inklusive frischen und belegten Brötchen holen und Fußmassage, nur dass sie mich auch noch jede Stunde eine neue Tasse Kaffe für sich holen ließ. Was ich ergeben übernahm und am Ende sogar unaufgefordert erledigte (es entlockte ihr ein Lächeln, welches mich üppig für meine Mühe belohnte). Nach Feierabend rief meine neue Chefin mich in ihr Büro. Dort fragte sie mich ab, ob ich auch wirklich alle Aufgaben erledigt habe, welche sie mir den Tag über aufgetragen hatte. Ich kam mir vor wie ein Schüler, bei dem die strenge Lehrerin überprüfen musste, ob er auch wirklich alle Hausaufgaben gemacht hatte. Und obwohl ich genau wusste, dass ich mir keine Sorgen machen musste, denn ich hatte mehr als sorgfältig und fleißig meine Aufgaben erledigt, so hatte ich doch wieder genau dieses flaue Gefühl im Magen wie damals in der Schule, wenn ich etwas angestellt hatte. Oder wenn die anderen Schülerinnen und Schüler dachten, ich hätte etwas angestellt. Irgendetwas hat man ja immer nicht ganz perfekt gemacht. Und obwohl äußerlich alles in Ordnung war, war ich mir doch einer Schuld bewusst, die mein Gewissen belastete.

Den ganzen Tag über musste ich nun an meine neue Chefin denken. Und zwar keineswegs rein beruflich … Vor allem seit der Fußmassage am Dienstag hatte mein Schwanz in Flammen gestanden und meiner Phantasie ließ ich freien lauf. Obwohl sie sich an diesem Tag nicht damit vergnügt hatte, meinen Schwanz mit einem kleinen Druck ihrer Füße noch extra zu reizen. Solch geilen Gedanken waren mir aber bestimmt nicht erlaubt. “So“, meinte meine neue Chefin am Ende, “und jetzt wirst du mir noch einen zusätzlichen, ganz besonderen und persönlichen Dienst leisten, den ich in Zukunft immer von dir verlange, wenn ich danach Lust und Laune hab.” Diesmal spiele ich meine Verwirrung nicht, wie am Tag zuvor bei ihrer Aufforderung zum Knien. Ich wusste nicht wirklich, was das zu Bedeuten hatte. Immerhin hatte ich inzwischen gelernt, sie weder unaufgefordert anzuschauen, noch unaufgefordert Fragen zu stellen. Es war für mich mittlerweile die natürlichste Sache der Welt, mit gesenktem Kopf vor ihr zu stehen und nur zu sprechen, wenn ich dazu aufforderte wurde. Vielleicht hatte sie ja tatsächlich recht mit meinem “servilen Wesen” …

Ich wartete einfach ab. Sie würde es mir schon klar zu verstehen geben, ich denke mal mit ihrem Zeigefinger, in welche Richtung der ganz besondere Dienst ihr gegenüber gehen sollte. Ich hörte Kleidung rascheln, Schuhe klackelnd auf den Boden fallen. Noch immer wagte ich nicht aufzusehen, obwohl mich die Neugierde fast um den Verstand brauchte und die Spannung meinen ganzen Brustkorb zusammenpresste. Endlich forderte sie mich auf zu ihr zu kommen, und ich wagte es, den Kopf wenigstens ein Stück weit anzuheben. Als währe ich gegen eine Wand gelaufen, so stark prallte ich zurück. Meine Chefin saß auf ihrem Schreibtischstuhl, hatte wieder die Beine hoch gelegt. Nur hatte sie ihre Beine diesmal ganz weit auseinander genommen und gespreizt, so dass ihr Schoß offen sichtbar wurde. Zwischen ihren Beinen war es erstens Rasiert und zweitens war alles nackt, sichtbar und entblößt. Ich starrte auf diese Stelle, als sei es ein Goldklumpen, welchen ich als Schatzsucher entdeckt hatte und keinesfalls wieder aus den Augen verlieren möchte. Mit einer ungeduldigen Handbewegung winkte sie mich herbei, drehte ihren Stuhl dabei ein wenig, so dass ihr Schoß direkt auf mich zeigte. Inzwischen hatte ich eine ungefähre Ahnung, was sie jetzt von mir haben wollte, aber zu glauben wagte ich es nicht. Erst als meine Chefin die meinige Hand nahm, mich zu Boden zerrte und mit der zweiten Hand in meinen Haaren nachhalf, meinen Kopf direkt vor ihre nackte und süß duftende Fotze platzierte, da wusste ich, ich hatte mich nicht geirrt. Ein ganz besonderer und persönlicher Dienst war es, ihre feuchte und süße Muschi zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen, mit Küssen zu beschenken. Was ich auch wie von Geisterhand, naja, von Hand meiner Chefin, tat. Ja, und nun, etwa zwei Stunden später, sitze ich hier, zu Hause, und bin total verwirrt. Ich frage mich, was das zwischen mir und meiner Chefin ist? Was passiert da?! Und vor allem, wie soll es weitergehen und wie wird es weitergehen?

Hast Du da eine Ahnung oder kannst du es dir vorstellen?! Wie würde es für dich weitergehen? Antworte mir… Ich danke Dir jetzt schon für deine Anregungen, Gedanken und Lösungsvorschläge!

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Maßnahmen bei unzuverlässigen Sklaven

Normalerweise sollte ein Sklave ja alles tun, um seine Herrin zufriedenzustellen. Genaugenommen sollte er ihre Wünsche und Tribute schon erahnen und ihnen zuvorkommen, bevor sie ausgesprochen werden. Zumindest aber sollte er die ausgesprochenen Wünsche seiner Herrin respektieren und diese prompt erfüllen! Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig. Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer Herrin nachzukommen, solange diese sich in ihrer Nähe befindet.

Nun ja – unter diesen Umständen droht ja auch gleich eine handfeste Bestrafung, wenn sie sich weigern, die in ein- und demselben Atemzug verhängt und vollzogen wird. Sobald die Herrin aber nicht mehr anwesend ist, verlieren ihre Wünsche und Tribute an Macht – und werden prompt vergessen, ignoriert, missachtet. Weil ja auch in diesem Fall die Strafe nicht mehr auf dem Fuß folgen kann. Wenn man es als dominante Frau mit einem solchen Sklaven zu tun hat, muss man schnell reagieren, sonst verliert man sämtliche Autorität. Und man muss Methoden finden, die Erziehung seiner Sklaven auch auf die Zeit auszudehnen, wo der Sklave nicht unter der direkten eigenen Aufsicht steht. Man muss also, mit anderen Worten, etwas finden, mit dessen Hilfe man auch dann Einfluss auf den Sklaven nehmen kann, wenn er nicht für eine Ohrfeige, demütigende Peitschenhiebe oder eine andere Bestrafung neben einem steht. Nun mag der geneigte Leser mich vielleicht dezent darauf aufmerksam machen wollen, dass es heutzutage dank des Fortschritts der Technik ja immerhin das Handy und das Internet gibt, die die meisten Menschen auch ständig mit sich herum tragen und nutzen – so dass also, mit anderen Worten, ein Sklave prinzipiell ständig unter der Aufsicht und Beobachtung seiner Herrin steht.

Anders als wenn seine Herrin anwesend ist, kann der Sklave aber bei einem Anruf auf dem Handy oder einer SMS immer noch entscheiden, ob er diese Anweisungen beachtet oder aber nicht. Genaugenommen ist eine Domina in diesem Fall absolut machtlos, wenn er nicht von alleine dazu bereit ist, auch ohne unmittelbare Gefahr seiner Strafe vollkommene Hingabe zu zeigen. Natürlich zeigen diese ungehorsamen oder zumindest aber nachlässigen Sklaven lediglich, dass ihre Sklavenerziehung noch nicht weit genug vorangeschritten ist, um sie wirklich zum perfekten Objekt der Lust und Laune ihrer Herrin zu machen. Irgendwie muss man diese Lücke jedoch schließen, wenn man die Sklavenerziehung auch in diesem Punkt weiter vorantreiben will. Und dafür muss man etwas finden, das es einem ermöglicht, den Sklaven auch dann zu bestrafen, wenn man nicht bei ihm ist. Denn eine Strafe ist nun einmal das wichtigste und in vielen Fällen einzige Mittel in der Erziehung von Sklaven.

Wahrscheinlich ist der bereits erwähnte geneigte Leser diese Diskussion aber viel zu theoretisch und abstrakt. Deshalb will ich das, was ich meine, mit einem Beispiel untermauern. Ich denke da ganz speziell an meinen Sklaven Christian. Er ist wirklich der devoteste, unterwürfigste und gehorsamste Sklave, den man sich als Herrin und Domina nur vorstellen kann, solange er ganz unmittelbar unter meinen Fittichen steht. Sobald er jedoch meine Wohnung verlässt – oder ich seine Wohnung verlasse, je nachdem -, dann enden Zucht und Ordnung nahezu schlagartig. Das habe ich bereits nach unserer ersten SM-Session bemerkt. Kennengelernt hatte ich Christian in einem Kontaktmarkt für BDSM und Fetisch Sex-Kontakte. Wir hatten uns ein wenig per Mail und Telefon über 0900er Rufnummer ausgetauscht. Ich finde einen Telefonchat immer noch Seriöser, als einen Internetchat. Aber nein, ich hatte es weder mit einer Sklavenerziehung über E-Mail oder Messanger (Also einer Sklaven Online-Erziehung), noch mit einer Telefonerziehung versucht. Ich mag meine Sklaven lieber ganz direkt erziehen, nicht über solche sozusagen ferngelenkten Methoden. Die dürfen zwar meinetwegen gerne später einmal als Ergänzung hinzukommen – wobei mir da die Telefonerziehung über 0900er Nummer noch lieber ist als die Online-Erziehung via Messenger oder E-Mail vorstellen – aber sie dürfen nicht am Anfang stehen, und schon gar nicht dürfen sie den Hauptbestandteil der Erziehung von Sklaven bilden.

Gerade für die ersten SM-Sessions, wenn man sich noch nicht so richtig kennt, mag ich den Sklaven gerne sehen und beobachten können, denn nur so kann ich schließlich auch seine Reaktionen abschätzen, sie deuten und die Erkenntnisse in meinen Erziehungsplan einbauen. Das kann ich weder bei einer Mailerziehung, noch bei einer Telefonerziehung – auch wenn ich dabei immerhin seine Stimme als einen gewissen Anhaltspunkt habe. Deshalb habe ich Christian ziemlich schnell herbestellt, nachdem klar war, dieser devote Wurm interessierte mich ausreichend, um es zumindest in Erwägung zu ziehen, ihn zu meinem Sklaven zu erziehen. Es war auch eine wirklich wunderschöne SM-Session. Obwohl Christian noch nicht allzu viel Erfahrung mit der Sklavenerziehung und der Erziehung durch eine strenge Domina hatte, wie er offen zugab, erwies er sich als sehr anstellig und gehorsam; und an seinem Durchhaltevermögen in Bezug auf Klammern, Hiebe mit der Gerte, heißes Kerzenwachs, Behandlung seiner Analregion mit einem Dildo und so weiter hatte ich nicht das Geringste auszusetzen. Man könnte sagen, ich war regelrecht begeistert von diesem neuen Sklaven.

Nun hatte mich aber meine lange Erfahrung als Domina gelehrt, immer ein wenig misstrauisch zu sein und aus einem einmaligen Geschehnis nicht gleich allgemeine Bewertungen herzuleiten. Ich wusste schon lange vor Christian, dass der Gehorsam des Sklaven in Abwesenheit seiner Herrin weit entscheidender ist als der in Gegenwart der Domina, wenn es darum geht, die Hingabe eines Sklaven letztendlich zu beurteilen. Genau diesen musste ich also testen. Deshalb schrieb ich Christian ein SMS, und zwar zu einem Zeitpunkt, da dürfte er noch nicht einmal ganz zu Hause gewesen sein. Ich tat darin einmal etwas, was eine Herrin sonst nur selten tut, wovon ich aber glaube, uns Domina‘s würde auch kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir es täten! Ich bedankte mich bei ihm für die SM-Session. Dann gab ich ihm den Befehl, vor dem Schlafengehen noch einmal für fünf Minuten Nippel-Klammern anzulegen, dabei an mich zu denken und mir seine Empfindungen in einem e-Mail oder SMS zu beschreiben. Ich wählte bewusst die Klammern für diese kleine Gehorsamsübung. Zum einen, weil ich wusste, dass Christian davon etliche Exemplare zu Hause besaß. Er hatte schon oft mit Klammern an Nippeln und Eiern oder sogar am Schwanz experimentiert, wenn er sich einen wichste. Das hatte er mir gebeichtet. Und zum anderen waren seine Brustwarzen von meiner erheblich härteren Nippelfolter mit Gewissheit reichlich mitgenommen. An den geröteten, malträtierten Nippeln noch einmal Klammern zu tragen, das war eine echte Folter. Und genauso war es auch gedacht. So, und was glaubt ihr nun, was passierte, nachdem ich das SMS abgeschickt hatte? Nun gut, der geneigte Leser ist ja ein intelligenter Mensch, und wenn er meine kleine SM-Geschichte bis hierher gelesen hat, weiß er auch bereits, dass Christian auf dieses SMS natürlich nicht reagierte. Er schreib kein SMS zurück, er rief nicht an, und er schrieb auch kein Mail.

Nun konnte es natürlich immer noch sein, dass ihm speziell an diesem Abend etwas dazwischengekommen war und der Ungehorsam sich dadurch erklären ließ. Ich behielt mir mein endgültiges Urteil noch vor – testete allerdings gleich nach der nächsten SM-Session wieder seinen Gehorsam in meiner Abwesenheit aus. Mit demselben Ergebnis. Auch ein dritter Versuch in dieser Richtung hatte ein ähnliches Resultat. Ich hatte ihm in der dritten SMS befohlen, das ihn erreichte, als er auf dem Nachhauseweg war, auf einen Parkplatz zu fahren und dort zu wichsen. Das war keine leichte Übung, und das war mir klar. Denn ich gehe nach der Devise vor, dass zur Erziehung von Sklaven nicht nur die Peitsche gehört, sondern auch das Zuckerbrot. Bei mir verlässt normalerweise kein Sklave unbefriedigt das Haus. Es sei denn, er hat es als Strafe verdient, dass er ausnahmsweise einmal nicht in meiner Gegenwart wichsen darf, wenn er die ganzen Erziehungsmaßnahmen und Foltern überstanden hat, die ich ihm zudachte. So hatte auch Christian unmittelbar vor der Fahrt abgespritzt. Insofern war es sicherlich nicht ganz einfach, so kurz darauf schon wieder eine Erektion hervorzurufen und einen weiteren Orgasmus zu produzieren. Ich hätte es ihm auch nicht übel genommen, wenn er es versucht und mir nachher von seinem Misserfolg dabei berichtet hätte. Christian jedoch hielt zwar tatsächlich an, und diesmal beantwortete er auch mein SMS – aber lediglich mit der lapidaren Mitteilung, dazu sei er jetzt nicht in der Lage. Er hatte es also nicht einmal probiert. Nach dieser dritten Probe war es mir schon relativ klar, wo Christian‘s Schwächen als Sklave lagen. Trotzdem startete ich noch ein paar Versuche. Ich stellte ihm Aufgaben, bei denen er sich zu einer bestimmten Zeit bei mir telefonisch zu melden hatte, um gewisse Befehle in Empfang zu nehmen. Obwohl ich ihn mit der Aussicht lockte, dass es sich bei diesen Befehlen keineswegs immer um Strafen handeln würde, sondern ich ihm durchaus auch einmal ganz überraschend das Wichsen befehlen oder vielmehr gestatten würde, kam kein einziger dieser Anrufe zur vorgegebenen Zeit, und manche blieben auch ganz aus.

Nun musste ich etwas tun, sonst würde mir diese Sklavenerziehung entgleiten, und Christian würde mich nicht mehr als Herrin ansehen, sondern als eine Art Dienstleisterin, die ihn zu bestimmten, von ihm (mit) festgelegten Zeiten genauso behandelte, wie er behandelt werden wollte. Ein echter Masochist liebt nun einmal den Schmerz … Es kostete mich einiges an Recherche im Internet und auch diverse Rückfragen bei den verschiedenen Herstellern von SM- und BDSM Sex-Spielzeugen, bis ich konkret genau die Lösung für das Problem in Händen hielt, die mir von Anfang an vorgeschwebt hatte. Davon einmal abgesehen, kostete es mich eine Menge Geld, mir dieses kleine Sex-Spielzeug zu besorgen. Aber zum Glück bin ich finanziell unabhängig und kann es mir leisten, für meine Sklaven auch einmal Geld auszugeben. Die Einrichtung meines privaten Domina- und SM-Studios hat schließlich auch eine Menge Kapital erfordert. Nun musste ich Christian nur noch überreden, sich das kleine Spielzeug anlegen zu lassen, welches ich besorgt hatte. Das würde nicht einfach werden, was mir schon von vorn herein bewusst war.

Die meisten Sklaven lassen sich nicht gerne einen Keuschheitsgürtel anlegen. Vor allem deshalb, weil dieser sie auch beengt und beschränkt, wenn sie gerade mal gar keine Lust auf SM-Sex haben und weit weg von ihrer Herrin sind. Dass Christian nicht mir zuliebe auf Dauer einen Keuschheitsgürtel tragen würde, das war mir klar. Ich musste da mit einem kleinen Trick arbeiten. Irgendwann, und zwar im Verlaufe einer weiteren SM-Session, brachte ich plötzlich die Sprache auf Keuschheitsgürtel und darauf, wie gerne ich das sehen würde, wenn er einen trüge. Er reagierte ebenso, wie ich das bereits erwartet hatte – vollkommen ablehnend. Er meinte, er würde diesen speziellen Gürtel sehr gerne in meiner Gegenwart tragen, aber auf keinen Fall im Alltag. Die 10 Peitschenhiebe, die ihm diese unbotmäßige Antwort eintrug, nahm er ohne Klagen hin, war aber anschließend selbst bei Androhung einer Verdoppelung und Verdreifachung der Strafe nicht bereit, seine Meinung zu ändern. Nun verlegte ich mich aufs Schmeicheln. Während er noch immer mit dem Gesicht zur Wand an das Holzgitter gefesselt war, was bei mir im privaten SM-Studio eine ganze Wandseite schmückt, damit ich nicht nur Sklaven daran fesseln kann, sondern auch diverse SM- und BDSM Spielzeuge und Werkzeuge dort aufhängen, begann ich, mit seinem Schwanz zu spielen, der prall und hart in Richtung Wand ragte. Wie üblich, hatte ich zu Beginn der Session Christian einen Cockring angelegt. Der sorgte immer dafür, dass seine Erektion schnell kam, aber nur ganz langsam wieder ging. Mit Cockring konnte er einen Ständer endlos lange aufrecht erhalten. Selbst meine Fingermassage gefährdete die Fortdauer der Erektion nicht, weil ich mir Mühe gab, es nicht allzu weit zu treiben.

Trotzdem sorgte es für die Explosion eines sinnlichen Rausches in seinem Kopf. Und der wiederum führte dazu, dass ich Christian nun doch das Versprechen abringen konnte, für mich einen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Was, einmal abgesehen von seiner Geilheit, letztlich seinen Verstand überzeugte, das waren zwei Dinge. Zum einen handelte es sich bei dem Toy, das ich für ihn gekauft hatte – ich hatte ihn dafür extra ausmessen müssen, aber das war ja im Verlaufe einer SM-Session ja kein Problem – nicht um einen riesigen, unförmigen Keuschheitsgürtel wie aus dem Mittelalter, sondern nur um ein ganz kleines Teil aus Plastik, das lediglich um Schwanz und Hodensack herum gelegt wurde und nicht um sein gesamtes Becken, und außen herum nicht durchgängig, sondern netzförmig unterbrochen, so dass er damit sogar wunderbar pissen konnte. Die Behinderung dabei war geradezu lächerlich im Vergleich zu der bei einem echten Keuschheitsgürtel. Außerdem hatte ich es ihm in die Hand versprochen, dass er einen zweiten Schlüssel für das Metallschloss, das den Keuschheitsgürtel fixierte, erhalten würde, so dass er sich notfalls jederzeit befreien konnte. Er versprach mir wiederum, er würde dies nur auf meinen Befehl hin oder im absoluten Notfall tun. Aber was von solchen Versprechungen zu halten ist, das weiß jede erfahrene Domina. Trotzdem, mir war erst einmal seine Bereitschaft wichtig, dass er den Gürtel überhaupt anlegte. Oder vielmehr von mir angelegt bekam, bevor er nach der SM-Session mein privates Domina-Studio verließ. Ich wartete drei Minuten, bis er sicher im Auto saß. Dann schickte ich ihm ein SMS. Er solle mich umgehend anrufen. Natürlich passierte wiederum nichts. Ich ließ ihm eine ganze Stunde Zeit. Er musste schon längst zu Hause sein, denn er wohnte nur etwa zwanzig Minuten von mir entfernt.

Dann nahm ich mir das kleine Kästchen vor, was mit dem Keuschheitsgürtel mitgeliefert worden war, was ich Christian jedoch wohlweislich nicht gezeigt hatte. Darauf war ein kleiner roter Knopf. Mit einem rachsüchtigen, triumphierenden Grinsen betätigte ich diesen Knopf. Und bedauerte nur eines – das ich es nicht sehen konnte, wie der kleine, im Schloss versteckte Empfänger Christian nun einen leichten elektrischen Schlag verpassen würde. Oder vielmehr seinem empfindlichsten Körperteil. Das heißt doch, es gab noch eine zweite Sache, die ich unendlich bedauerte. Und zwar dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, wenn er anschließend beim Versuch das Folterinstrument abzunehmen, feststellen musste, der zweite Schlüssel war zwar wirklich ein Schlüssel, und er sah meinem Originalschlüssel auch sehr ähnlich, den ich um den Hals trug – aber das Schloss des Keuschheitsgürtels öffnen, das würde er nicht …

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Zur Sklavenausbildung und Erziehung auserwählt

Meine Herrin war eine strenge Domina, die es sehr ernst mit meiner Sklavenausbildung und Sklavenerziehung nahm. Sie hatte mich über das Internet auf einer SM und Fetisch Community gefunden, sie besaß einen sehr guten Blick für Sklaven wie mich, die auf eine starke Führungspersönlichkeit angewiesen sind und sich von der eigenen Unterwerfung angezogen fühlen. Damals stand ich hilflos neben ihr, bereit zu helfen, aber zu zurückhaltend, um es zu tun. Meiner Herrin war der Fahrradreifen geplatzt, genau in diesem Moment fuhr sie an mir vorbei und fuhr kurz darauf auf der Felge. Wie gesagt, ich wollte ihr nur helfen, ich war nur zu unbeholfen dafür. Das hatte einen Grund, denn meine Domina war eine sehr schöne Frau mit strengen Blicken, wovon die Augen manchmal sehr sanftmütig wirken konnten. Ich stand wie ein armer Tropf neben meinem abgestellten Fahrrad, ein paar Meter hinter ihr, und schaute sie an. Bis sie mir befahl, ihr wegen dem Fahrrad und dem kaputten Reifen zu helfen.

Widerspruchslos folgte ich ihrem Befehl, ich war erleichtert, dass sie mir den Weg wies. In meinem Rucksack hatte ich Flickzeug verstaut, ich baute unter ihren Argusaugen den Hinterreifen sorgfältig aus, hebelte den Mantel von der Felge, holte den Schlauch heraus und suchte unbeholfen nach dem Loch. Sie war ungeduldig und trieb mich zur Eile an. Mit gesenktem Kopf stimmte ich ihr zu und ich beeilte mich. Ich spürte neben dem psychischen Druck auch den Druck in meiner Hose. Ich hatte eine Erektion – und das war schön. Mit wenig Ruhe aber einer schier unbegreiflichen Erregung reparierte ich ihren Fahrradschlauch und baute den Reifen wieder komplett ein. Das Lächeln, das sie mir dann schenkte, war unbezahlbar.

Ich wunderte mich nicht, als die dominante Frau mich aufforderte, sie auf ihren Weg zu begleiten. Sie war verdammt dominant mit ihrem Auftreten, das merkte ich. Aber mir war nicht bewusst, dass ich an eine Femdom geraten war, die auch noch zur Zeit einen Sklaven suchte, dem sie ihre Sklavenerziehung angedeihen lassen konnte und eine Sklavenausbildung vollziehen durfte. Ich schwang mich neben ihr auf mein Fahrrad und wünschte, mein Ständer wäre beim Radeln weniger nervend. Nach einer sehr anstrengenden Fahrt gelangten wir zu ihr nach Hause. Sie wohnte in einem kleinen Haus mit einem verwilderten Garten, der fremde Blicke nur selten gewährte. Im Inneren des Hauses verlangte sie von mir, dass ich mir meine Klamotten ausziehe. Ich stotterte, das ginge doch nicht einfach so, und hatte kurz darauf ihren Handabdruck im Gesicht. Sie hatte mir eine harte Ohrfeige verpasst und angeherrscht, dass sie das von mir verlange und ich das zu tun habe, was sie mir sagt! Da ich zu dem Zeitpunkt ein ungehorsamer Sklave war, hatte ich diese auch verdient.

Ich zog meine Klamotten unter zittern aus, die Ungewissheit, was passieren würde, und der Anblick dieser tollen, beeindruckenden Femdom schickten mir ein kleines Gefühlschaos zwischen höchster Erregung, Verwirrung und Aufregung. Sie begutachtete mich von oben bis unten, beäugte mich von allen Seiten. Sie trat vor mich, griff grob an mein Kinn und zwängte meine Lippen und Zähne auseinander. Sie schaute mir in den Mund wie einem Gaul. Danach fasste sie fest an meinen erneut harten Pimmel, was recht schmerzhaft aber geil war. Zuletzt schlug sie mir lautstark auf meinen Hintern. „Du hast nun die Wahl. Werde mein Sklave und komme in zwei Tagen wieder zu mir, genau um 12 Uhr. Oder du kommst nie mehr zurück zu mir und verpasst die Chance deines Lebens, auf eine nachreichende Sklavenerziehung und ausgiebige Sklavenausbildung.“, erklärte mir die Femdom, als sie wieder vor mir stand.

Sie schickte mich nackt in ihren Garten, meine Anziehsachen durfte ich jedoch mitnehmen. „Ziehe dich an, geh und entscheide dich bloß richtig!“, meinte sie mit ruhiger Stimme und kehrte ins Haus zurück. Was soll ich sagen, ich gehorchte ihr und besuchte sie am nächsten Tag bei wieder, genau um 12 Uhr am Mittag. Sie ließ mich ihr Haus nicht betreten, aber ich musste meine Klamotten wieder ausziehen. Nackt führte sie mich um ihr Haus und blieb vor ihrem Auto stehen. Meine Domina öffnete ihren Kofferraum. „Werfe deinen Klamotten in den Kofferraum.“, sagte sie und ich tat es. „Und nun bist du dran. Rein mit dir in den Wagen.“ Sie blickte mich unerbittlich an, als ich den Mund zur Widerrede öffnen wollte. Sie schlug mir direkt und ohne zu zögern auf den Hinterkopf. „Rein in meinen Kofferraum, du hast dich entschieden, wieder zu mir zu kommen, oder? Das ist die erste Prüfung deiner Sklavenausbildung und die erste Maßnahme deiner Sklavenerziehung!“

Sklavenerziehung und Ausbildung, das Wort schoss durch meinen Kopf, als ich mich umständlich und nackt in den Kofferraum zwängte und mich darin einrollte, damit ich voll reinpasse. Mit meiner nicht kleinen Körpergröße war es im Kofferraum allerdings sehr unbequem. Die Domina schloss den Kofferraum und es wurde um mich herum dunkel. Ich spürte und hörte, wie sie den Motor startete und die Auffahrt herabfuhr. Ich hatte doch schon ein wenig Angst, aber ich hatte auf eine andere Art und Weise doch schon Vertrauen zu meiner Domina und in dem, was sie tat – vor allem was sie unter einer Sklavenausbildung und Sklavenerziehung verstand. Dieses Vertrauen, die Enge und die Dunkelheit in dem Kofferraum ergaben einen Mix, der mich extrem scharf machte. Ich war so geil und spitz, dass ich einen mächtig harten Ständer bekam, obwohl ich mein Herz laut in der Schwärze des Kofferraums schneller und schneller pochen hörte. Ich verlor mein Zeitgefühl, es hätten Stunden, aber auch nur Minuten sein können, als das unermüdliches Tuckern des Dieselmotors einstellte und der Motor abgestellt wurde.

Ich blinzelte, als mir die Sonne durch das Öffnen des Kofferraums ins Gesicht schien. Vor meine Augen schob sich die Silhouette meiner Domina und Herrin. „Raus aus meinem Kofferraum und folge mir.“, forderte sie mich auf. Meine Muskeln schmerzten durch die Enge des Kofferraums und waren froh, sich wieder bewegen zu dürfen. Ich folgte ihr staksend in ein Ferienhäuschen. Meine Domina zeigte mir meine Sklaven Kammer, die karg und nüchtern, aber entsprechend, eingerichtet aus einem harten Bett und einem Stuhl bestand. In der Decke und in den Wänden waren Haken eingelassen. „Lege dich auf das Bett, Arme nach oben in die Luft.“, lautete die nächsten Forderung bzw. Anweisung. Sie schlang ein Seil um meine Arme, band sie an einem Haken an der Decke fest. Nun war gefangen und gefesselt. Und hammer aufgegeil. Sie ging raus und ich fühlte mich allein. Ich hatte schrecklichen Durst, aber ich wollte nicht wimmern. Sklavenausbildung und Sklavenerziehung huschte es wieder durch meinen Kopf. Die wollte ich bestehen.

Endlich kam wieder jemand zu mir. Ein junges Girl, vollkommen nackt. Frische Rötungen erkannte ich auf ihren Brüsten. Sie gab mir was zu trinken, die Domina trat nach ihr in den Sklavenraum. Die Domina nickte dem jungen Girl zu. Sie beugte sich über meinen Pimmel und fing an, meinen Schwanz zu lecken und mit ihrer Zunge zu massieren, bis ich eine Latte bekam. Ich fühlte mich seltsam und komisch, es war sehr geil und erregend, aber ich kannte nicht das unangenehme Gefühl, dabei beobachtet zu werden. Bevor ich mein Sperma jedoch abspritzen konnte, zerrte meine Domina die junge nackte Dame von mir weg und schickte sie aus dem Raum. „Gewöhne dich an diese Situation. Ich lasse dich in deiner Geilheit kochen. Wir bauen deine Grenzen bis aufs äußerste aus.“, meinte die Domina sehr sanft und streichelte über meinen Kopf. Meine Domina löste ihre Versprechen ein. Ich war von ihr zum Sklaven auserwählt worden, ihre Sklavenausbildung und eine unnachgiebige Sklavenerziehung zu erhalten.