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Die WG-Das erste Mal mit Ihr

Wo waren wir? Ach ja, ich hatte Amelies Angebot angenommen, Mitglied der WG zu werden und sollte mich einem Training unterziehen, dass meiner Feminisierung dienen sollte. Um es kurz zu machen:

Zwei sehr ereignislose Wochen in denen ich lernte, mich zu schminken, welche Kleidung ich wann tragen sollte, wie ich mir durch einige maskenbildnerische Tricks weibliche Kurven verpaassen konnte, wie man in High Heels läuft und alles was dazu gehört. Meine Körper- und Barthaare wurden komplett weggelasert und ich bekam einen Pixie Cut.

Ansonsten passierte so gut wie nichts und darum lasse ich die Einzelheiten hier mal weg.

Wichtig war nur, was am ersten Tag danach passierte. Die zwei Trainingswochen hatte ich mit zwei anderen, die ebenfalls lernten in einem Zimmer mit mehreren Betten verbracht. Aber am Tag danach, zeigte mir Amelie mein Zimmer. Sie fing mich ab, noch bevor ich mich anziehen konnte, und so trug ich nur einen weißen Slip und ein viel zu großes blaues T-Shirt.

Außer dem bisschen Permanent-Make-Up, dass sicherstellte, das ich stets weiblich aussah, war ich auch nicht geschminkt.

Sie begrüßte mich mit einer Umarmung und führte mich dann auf mein Zimmer. Als ich hinter ihr herlief, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel größer sie doch schien, obwohl der Unterschied allerhöchstens bei 15 Zentimetern legen konnte. Doch sie hatte eine ganz bestimmte Ausstrahlung, die dafür sorgte, dass Umstehende sie einfach für eineinhalb Köpfe größer gehalten hätten.

Sie trug auch keine High Heels oder so etwas. Sie war recht locker gekleidet und trug nur eine schwarze Pluderhose, weiße Turnschuhe und ein dunkelblaues Tank Top. Ihre großen Brüste wackelten ein bisschen beim Laufen, saßen aber insgesamt recht fest. Doch dafür wackelte etwas anderes. Aufgrund der Pluderhose konnte man es nur relativ schwer erkennen, doch zwischen ihren Beine konnte man immer wieder ihren wirklich geradezu gigantischen Penis erkennen.

„So, da wären wir.

„, sagte sie, als wir in mein Zimmer eintraten. „Wow!“, war alles was ich sagen konnte. Das Zimmer war riesig! Es war zwar kein Vergleich zu meiner Wohnung, doch die Ausstattung war großartig. Da das für die Leser meiner Erfahrungen recht uninteressant sein dürfte, erspare ich die Details. Alles was wichtig ist, ist das King-Size-Bed in der Mitte des Raums, der begehbare Kleiderschrank mit Kleidern für jeden Anlass und den Schrank, der voll mit den unterschiedlichsten Sexspielzeugen war.

Und dann war da noch die Liege. Es war eine Massageliege mit zwei Beinstützen wie bei einem Gynäkoliestuhl. Sie stand im Bad und ich erkannte sofort ihr sexuelles Potential. Umso aufgeregter war ich, als Amelie mir sagte, ich solle duschen gehen und mich dann auf die Liege legen.

Ich tat wie mir gesagt wurde und nachdem ich mit dem duschen (auch intim natürlich) fertig war, trocknete ich mich nur kurz ab, schlüpfte in einen hellblauen G-String und in einen pinken Bademantel und lief dann kurz aus dem Raum, um Amelie zu signalisieren, dass ich fertig war.

Sie folgte mir zurück ins Bad und half mir aus dem Bademantel. Sie griff kurz in meinen Schritt, dann griff sie meine Pobacken und zog mich zu ihr. Sie küsste mich. Ich küsste zurück und es wurde ein langer Kuss. So lange, dass sie anfing, mit einem Finger an meiner Rosette zu spielen.

Schließlich befahl sie mir, mich auf die Liege zu legen, was ich nur zu gerne tat.

Sie ging kurz und kam mit einer Schale Öl wieder. Dann tippte sie kurz auf ihr Smartphone und der Raum wurde von ruhiger, entspannender Musik erfüllt.

Schließlich fing sie an. Ich lag auf dem Bauch, Beine gespreißt und auf den Stützen und sie legte ihre Hände auf meinen Rücken. Ich zitterte kurz. Ihre Hände waren kalt. Sie begann mit immer zwei Fingern auf verschieden Punkte meines Rücken zu drücken und dort dann stets kurz zu verharren.

Ich war nach kurzer Zeit so entspannt, dass ich benahe nicht merkte, wie sie mir meinen String auszog. Dann tauchte sie ihre Hände in das Öl und tropfte etwas davon auf meinen Rücken. Das Öl war überraschenderweise warm, sie musste es aufgewärmt haben, als ich in der Dusche war.

Dann begann sie damit, meinen Rücken zu massieren. Circa 15 Minuten tat sie nichts anderes. Ich hatte meine Augen schon zu gemacht, doch als ich bemerkte, wie sie begann, meinen Po zu massieren, machte ich die Augen kurz wieder auf.

Und ich hatte Recht mit meiner Vorahnung. Nicht lange darauf, erprobte sie mit einem Finger meine Rosette. Dann schob sie ihn mir rein. Sie ließ ihn kurz drinnen und küsste kurz meinen Hals.

Doch kurz darauf ließ sie Finger Nummer Zwei folgen. Auch Finger Nummer drei ließ nicht mehr lange auf sich warten. Mit drei Fingern fickte sie mich für kurze Zeit, dann ging sie kurz aus dem Raum und kam mit einer Schachtel aus meinem Sextoy-Schrank zurück.

Sie holte zunächst eine Spritze mit einem etwa fingerdicken Plastikzylinder anstelle einer Nadel heraus. Diese sog sie mit Öl voll. Dann spielte sie damit an meiner Rosette herum. Sie stieß sie kurz gegen meine Öffnung, rieb sie darüber. Schließlich führte sie sie mir ein. Ich fühlte wie das Öl in meinen Po gespritzt wurde und stöhnte ein bisschen. Dann zog Amelie die Spritze wieder heraus und griff erneut in die Schachtel.

Sie holte einen nicht allzu großen grünen Dildo heraus. Ohne größere Anstrengung schob sie ihn mir in den Po. Beinahe sofort zog sie ihn auch schon wieder heraus, nur um ihn durch einen größeren schwarzen auszutauschen. Mit dem fickte sie mich eine Weile, dann ließ sie ihn in mir stecken. Dann spielte sie mit ihren Fingern an meiner zugestöpselten Rosette herum.

Ich keuchte auf, als sie mir noch zusätzlich einen Finger in den Po schob.

„Das ist zu viel!“, protestierte ich. „Mach dich nicht lächerlich, da hattest du schon viel größeres drinnen. „, war ihre Atwort. Dann zog sie ihren Finger jedoch wieder heraus. Ich war erleichtert, es hatte sich einfach nicht angenehm angefühlt, zwei Sachen zugleich in mir zu haben, egal wie groß.

Doch sie schob mir beinahe sofort zwei Finger wieder rein. Zum Dildo dazu. Sie verharrte kurz, bis ich aufhörte zu keuchen.

Dann schob sie Finger Nummer Drei hinein. Auch jetzt wartete sie, bis ich aufhörte zu keuchen. Dann kam auch schon Nummer Vier. Diesmal keuchte ich nicht und so verharrte sie infach mehrer Sekunden. Dann zog sie ihre Finger und das Dildo aus mir heraus.

Sie griff wieder in die Box und begann, eine recht große silberne Kugel gegen meine Rosette zu drücken. Ich stöhnte und versuchte sie zu unterstützen, indem ich drückte.

Und so ging es auch. Die Kugel war in mir, doch sie war noch zu sehen, wenn man auf mein Poloch geschaut hätte. Was Amelie ja auch tat. Sie schob also die Kugel mit ihren Fingern tiefer in mich.

Dann griff sie sich wieder das schwarze Dildo. Und das grüne. Sie legte die beiden aneinander und begann, sie mir beide zugleich einzuführen. Ich stöhnte und kniff aus Reflex zu, doch sie war unerbittlich.

„Wenn du möchtest, dass ich dich ficke, musst du da jetzt durch. „, sagte sie nur und ich versuchte mich zu beruhigen. Nachdem die beiden Dildos in mir waren, begann Amelie damit, mich mit ihnen zu ficken.

Sie zog zuerst ein Dildo fast ganz raus und stieß es dann wieder hinen, nur um dann dasselbe mit dem anderen zu machen. Ich stöhnte, doch nicht mehr vor Schmerz, sondern vor Lust.

Es war himmlisch!

So ging das ungefähr zehn Minuten, dann zog sie die Dildos wieder aus mir heraus. Auch die Stahlkugel musste ich wieder aus mir heraus drücken. Dann fuhr sie die schweren Geschütze auf. Sie holte einen ziemlich großen, lilafarbenen Dildo aus der Box. Es war so dick, das man es mit der Hand vielleicht zu drei Vierteln umschließen konnte und so lang wie mein Unterarm.

Dieses Monster setzte jetzt Amelie an meine Rosette.

Sie übte stetigen Druck aus und ich zog meine Pobacken mit den Händen auseinander, das es leichter in mich ging. Langsam ging es voran. Doch als es ganz in mir war und Amelie begann leichte Bewegungen damit zu machen, musste ich kurz aufschreien.

„Jetzt eicht es mir aber mit deinem Geschreie. Du kannst doch deepthroaten, oder?“, sagte Amelie und schob das Dildo wieder ganz in mich. Ich quiekte kurz, dann sagte ich: „Seit knapp zwei Wochen schon.

“ „Gut. „, erwiderte Amelie und holte eines von diesen Dildos die man sich an den Mund schnallt. Doch wider erwarten drehte sie es um und schob es mir in den Rachen. „Keine Sorge, du wirst nicht ersticken, da geht ein Loch durch, dass man auch atmen kann. „, sagte Amelie grinsend.

Dann schnallte sie es fest. Ich versuchte es wieder zu entfernen, doch Amelie ergriff meine Hände und fesselte sie mit pinken Plüschhandschellen.

Dann begann sie wieder, mich mit dem Dildo zu ficken. Das geschah so lange, bis ich aufhörte in das Dildo zu quieken.

Dann ließ sie das Dildo in mir und trat vor mich. Ich sah nun zum ersten Mal den gigantischen Ständer den sie hatte. Sie begann damit, ihr Tank Top auszuziehen und entledigte sich dann noch ihres Bhs. Schließlich zog sie ihre Hosen runter. Der Penis war einfach an ihrem Slip vorbeigerutscht und ich sah ihn nun in voller Pracht.

Er war um es kurz zu machen gigantisch. Und ich meine gigantisch. Noch größer als ich es mir vorgestellt hatte. Er war so dick, dass man ihn mit einer Hand vielleicht zu zwei Dritteln umschließen konnte und so lang wie Amelies Oberschenkel! Amelie grinste und schlug ihren Penis gegen mein Gesicht. Sie verrieb ihr Vorsperma in meinem Gesicht und dann trat sie hinter mich.

Mit einem Ruck zog sie das Dildo aus mir heraus, dann setzte sie ihre Eichel an meine Rosette.

Ich fühlte, wie sie mit ihrer Eichel an meinem Poloch rieb, ich fühlte, wie sie ihren Penis auf meinen eigenen legte und die Beiden kurz aneinander rieb. Dann hörte sie auf zu sielen und machte ernst.

Ich fühlte nun, wie sie mehr und mehr Druck auf meine Rosette ausübte. Ich schrie in das Dildo in meinem Mund, was sich wie ein Pfeifen anhörte und sie drückte immer weiter. Es fühlte sich gerade so an, als würde ich zerrissen werden und erinnerte mich ungut an das Spiel, das mich hierher gebracht hatte.

Dann plötzlich gab meine Rosette nach. Amelie war in mir. Nun ihre Eichel war es, der Rest musste noch folgen. Sie drückte und ich drückte und so schafften wir es, dass ihr Penis bis zum Anschlag in mich gelangte.

Ich fühlte ein Drücken in meinem Bauch und auch sonst fühlte ich mich komplett ausgefüllt. Dann, nach einer Weile verharren, nickte ich. Das war Amelies Einsatz. Sie begann, zunächst langsam und vorsichtig, mich zu ficken.

Doch mit der Zeit wurde sie immer schneller. Nach ungefähr Zehn Minuten packte sie mich an den Hüften und hob mich hoch. Sie drehte mich, während ihr Penis in mir war, sodass ich ihr in die Augen sah.

Dann schob sie mich an ihrem Penis hoch und runter, ich wurde nur noch von ihr gehalten. Doch das hielt sie nicht so lange durch, also legte sie mich wieder auf die Liege, dieses Mal auf den Rücken.

Dann verharrte sie kurz in mir. Sie griff zu meinem Knebel und befreite mich davon. Auch die Handschellen wurde ich los. Dann bemerkte sie, dass die Box auf den Boden gefallen war und sie schob sich das Dildo, dass mein Knebel war kurzerhand selbst in den Po.

Dann wendete sie sich wieder mir zu. Sie küsste mich, während sie mich fickte, sie küsste meinen Hals, während sie mich fickte, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mich fickte.

Dann fickte sie mich nur noch. Nach ungefähr 20 Minuten kam ich. Ich schoß mein Sperma auf meinen Bauch und auch in mein Gesicht und meinen Mund, der weit offen stand. Kurz darauf quiekte auch Amelie kurz auf und schoß ihr Sperma in meinen Po.

Dann hob sie mich wieder hoch und trug mich, ihren Penis immer noch in mir, zu meinem Bett. Sie legte sich mit mir hin, in Löffelchenstellung, sodass ihr Penis immer noch in mir verbleiben konnte.

So schliefen wir ein. Wir schliefen nicht sonderlich lange, da ich aufwachte, als sich Amelie drehte und ich das spürte, da ihr Penis ja noch in meinem Po war.

Ich weckte sie also und wir duschten gemeinsam. Dann gab sie mir noch einen Kuss und ging. Ich zog mir noch einen pinken G-String an, darüber ein Paar pinke Sport-Hotpants und dann noch ein weißes T-Shirt, dass knapp über meinem Bauchnabel endete.

Dann noch ein paar graue Stoffstrümpfe und pinke Turnschuhe und so wollte ich mich auf den Weg ins hauseigene „Fitnessstudio“ machen.

Dann fiel mir noch etwas ein. Ich warf einen kurzen Blick in meinen Sextoy-Schrank und nahm mir einen recht großen pinken Plug heraus. Dann zog ich meine Hotpants in die Kniekehlen und meinen String beiseite und führte mir zunächst die Stahlkugel von vorher und dann noch den Plug ein.

Ich zog den String wieder zwischen meine Backen und die Hotpants hoch und machte mich auf den Weg.

Im Fitnessstudio lief ich an den Kerlen vorbei, die sich darin befanden und dachte dabei daran, immer schön einen Fuß vor den anderen zu setzen und meinen Po zu schwingen. Und kaum dass ich mich auf ein Laufband stellte, wurde ich gepackt, meine Hose wurde heruntergerissen und mein Plug herausgezogen. Ich bekam einen Penis in den Mund geschoben und einen in den Po gesteckt.

Doch da war noch die Stahlkugel.

„So eine Nutte, die hat ja noch was im Arsch!“, rief mein Stecher und nachdem er die Kugel aus mir heraus hatte, begann er mich zu ficken. Einen Penis im Mund und einen im Arsch, auf allen vieren vor einem Laufband und in Frauenkleidung kam mir nur ein Gedanke: „Heilige Scheiße, ist das geil hier!“

-Noch ein Teil! Yeah! Ich wollte mal wieder was schreiben das habe ich auch, wie ihr seht.

Es hat recht lange gedauert es zu schreiben, weil ich leider währenddessen Pornos schauen musste und mir selbst was einführen musste, natürlich in der richtigen Kleidung.

Liebe Grüße,

eure CdSissy123.

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Gangbang

Gangbang ist das Traumwort seit Jahren. Videos dazu gibt es zur Genüge, aber die wenigsten entsprechen dem, was ich mir darunter je vorgestellt hatte. Gruppen sind zugange, mehrere Frauen und noch viel mehr Männer. ICH wollte immer die sein, um die es dabei allein geht, keine weibliche Gruppe. Will nicht teilen! Kein Pornokino, kein Club oder so etwas. Lange dauerte die Suche ohne konkrete Ergebnisse zu erhalten. Angebote in Männerkreisen und ähnliches mehr, trudelten immer wieder ein.

Aber einfach nur einen Rudelfick?Der Zufall wollte es, dass ein Licht am Horizont erschien, ein eher zufälliger Kontakt. Es war ein Mann aus einem doch eher gehobenen Kreis, dem ich davon erzählte. Auf meinen Wunsch hin stellte er den Kontakt her. Es wurde recht kompliziert, doch heute weiß ich aus welchem Grunde. Fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es mit diesem Kreis klappen könnte Doch dann kam eine Mail. Viele Fragen, kaum eine Auskunft, dann ein Termin für ein Treffen.

Allerdings kein Sextreffen, ein Vorgespräch um mich zu „durchleuchten“. Man wollte wissen, ob ich in diesen Kreis passen könnte und ob man eine Vertrauensbasis finden könnte. So traf ich die Dame, mit der ich Mail-Kontakt hatte. Dazu war mir der Weg von guten 70 Kilometern nicht zu viel. Sie war um die 40 Jahre alt, sehr gut gekleidet und in ihrer Art sehr direkt. Sie sprach wenig über den Kreis, es ging vielmehr um Fragen an mich.

Warum ich es wollte und wo meine Grenzen wären. Sie wollte wissen, welche Kontakte ich noch pflege und welche Vorstellungen ich zur Sache ganz konkret hätte. Grenzen konnte ich klar benennen, auch meine Gedanken über einen Gangbang genau zum Ausdruck bringen. Auch die gesundheitliche Seite wurde eindeutig erfragt. Natürlich fragte sie mich auch, ob ich wisse worauf ich mich einlassen würde. Und sie meinte, dass es recht viele Männer wären, die beim ersten Mal aktiv sein würden.

Auch darüber war ich mir im Klaren, sehr sogar. Weitere Fragen folgten, Verhütung, Kondome und vieles mehr. Sie fragte nicht ohne Grund, denn Kondome würde es nicht geben. Weiter schilderte sie den Ablauf, was man mit mir machen würde und auch wie. Es klang wie die Erfüllung meines Traumes!Nach ein paar weiteren privaten Fragen wurde auch gleich geklärt, dass ich allein zu kommen hätte. Eine zweite Person an meiner Seite würde nicht akzeptiert werden.

Mir wurde genannt, dass es Themenabende gibt und für mein Ansinnen ein entsprechender Abend „ausgerufen“ wird. Ausgerufen? Das klang schon merkwürdig. Es folgten deutliche Worte dazu: Eine NEUE wird dort geprüft und für geeignet empfunden oder auch nicht. Im letzteren Fall würde nichts passieren und ich hätte den Kreis sofort wieder zu verlassen. Das klang schon wie ein okkulter Haufen. Verschwiegenheit sei oberstes Gebot und wird zuvor vertraglich fixiert, ebenso wie die Dinge, die ich zulassen würde.

Man sichere sich dort komplett ab. Alles wird auf Video festgehalten, um späteren Klagen aus dem Wege zu gehen. Aber hallo! Sicherheit für alle Beteiligten ist oberstes Gebot. Das würde mir natürlich absolut entgegen kommen. Wir verabschiedeten uns und man wolle mir einen Termin für ein möglich weiteres Gespräch benennen. Wieder warten. Endlich kam eine weitere Mail, benannt ein anderer Ort des Treffens. Es war eine alte Villa in einer nobleren Wohngegend. Wieder die Dame, die mich empfing.

Sie legte mir ein Schriftstück vor und meinte, dass man mich für geeignet hielt. Danke aber auch! Es war eine Verschwiegenheitserklärung. Weiterhin stand eine Videokamera da, die sie einschaltete und mir Fragen stellte. Dazu gehörten meine Ambitionen es zu machen, nochmals meine Grenzen und erneut all der Kram, den ich bereits genannt hatte. Dieses Treffen war kürzer als das Erste. Zum Abschied teilte mir die Dame mit, dass man mir einen Termin und einen Ort mitteilen wird.

Absagen bedeuten keine zweite Chance! Basta. Also wieder warten. So langsam hatte ich die Lust auf diesen Kreis verloren. Aber mein Mann ermutigte mich nicht aufzugeben, so nahe war ich noch nie dran meine Träume erfüllt zu bekommen. Dann war es soweit. Freitag, neunzehn Uhr, mit genauer Adresse und Anreiseanweisung, dazu ein Kennwort. Ohne Kennwort, kein Einlass. Warum das so war, sollte ich bald erfahren. Das Navi im Auto sprach von knapp sechzig Kilometern Anfahrt.

Mein Mann chauffierte mich, viel zu groß war das Risiko restlos fertig selbst den Heimweg zu fahren. Das Navi führte uns von der Straße in eine dunkle Allee mit holprigem Belag. In der Ferne waren Lichter zu sehen, kein Schild, kein Hinweis. Wir fuhren auf ein großes schmiedeeisernes Tor zu. Als wir hielten, kamen zwei Personen aus der Dunkelheit auf uns zu. Security! Wie waren recht früh dran. Zwei breitschultrige und schwarz gekleidete Männer begrüßten uns freundlich, fragten, was sie für uns tun könnten.

Ich sagte, dass ich hier einen Termin hätte. Freundlich wurde ich nach dem Kennwort gefragt, das ich nannte. Es folgte eine Kontrolle meines Angaben in einem Buch und man bat mich hinein. Mein Mann wurde angewiesen, nicht einzutreten, das Kennwort galt nur für mich. Mir war doch schon etwas mulmig. Auf dem Weg zu einem großen Haus verlor ich meinen Mann aus den Augen. Abseits standen schwarze Autos der gehobenen Klasse. Kennzeichen waren nicht zu erkennen.

Schlagartig wurde mir klar, dass deren Besitzer wohl mehrmals am Tag warm essen konnten. Dann das Haus selbst, ein wohl ehemaliges Gutshaus oder etwas in dieser Art. Ich wurde hinein gebeten und hinter der großen Tür von der mir bereits bekannten Dame in Empfang genommen. Sie trug Leder, war gestylt und äußerst nett zu mir. Sie führte mich in ein großes Zimmer voller alter Möbel. Auf dem Tisch standen Getränke, von denen ich mich bedienen sollte.

Es wäre bestimmt hilfreich etwas lockerer zu werden. Sie schenkte mir aber ein Getränk ein, ehe ich einen Wunsch äußern konnte. Es war hochprozentiger Alkohol. Sie lächelte, als ich das Glas in einem Zug leerte. Es folgte die Aufforderung mich komplett zu entkleiden und die Aufforderung in den Nachbarraum zu gehen um mich zu duschen. Sie musterte mich, nahm jeden Fetzen meines Körpers ab. Minuten später war ich frisch gemacht, trat wieder in das Zimmer ein.

Ich bekam weitere Anweisungen und Hinweise zu dem, was nun folgen würde. Sie führte mich zu einer weiteren Tür und öffnete beide Flügel. Ein kalter Hauch strömte mir aus der Dunkelheit entgegen. Sie schob mich vor sich her, als ein grelles Licht eingeschaltet wurde. Es blendete mich, ich sah nur das Licht, alles andere lag um mich herum in völliger Dunkelheit. Doch ich vernahm Geräusche von Personen, die sich im Dunkeln aufhielten. Ich sollte nun stehen bleiben.

Weiterhin nur Gemurmel, dann setzte ein leichter Beifall ein und Licht durchflutete den Raum. Meine Augen benötigten einen Augenblick sich wieder an die Beleuchtung zu gewöhnen. Nackte Männer standen da, Augenmasken vor den Gesichtern. Einige Penisse standen aufrecht, zeigten in meine Richtung, andere hingen noch leblos an den Herren herab. Ich wurde vorgestellt. Niemand sprach sonst ein Wort. Rückwärtig von mir erschienen zwei Frauen, fast nackt, nahmen mich an den Armen und führten mich weiter in den Raum hinein.

Sie schoben mich zu einem gepolsterten Tisch, forderten mich auf, mich darauf zu setzen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, ob mein Körper bereit war oder nicht. Alle Empfindungen unterhalb meiner Augen hatte ich irgendwie ausgeblendet. Die Damen schoben mich auf dem Tisch, drückten meinen Körper in Rückenlage. Meine Arme und Beine wurden nach außen gezogen. Lederne Riemen zogen sich um eine Handgelenke und Knöchel fest. Ein Ruck folgte unter meinem Hintern, meine Beine spreizten sich weiter.

So wie ich lag, konnte ich das nicht sehen, was ich sehen wollte! Kein Blick auf meine Spalte! Verdammt! Einige der Männer rückten näher, ihre Hände berührten meinen Körper, überall. Ich konnte es noch nicht einordnen, was mir geschah, als dann plötzlich jemand oder etwas in meine Möse eindrang. Steife Schwänze wedelten mir vor dem Gesicht herum, Hände berührten mich, jemand bumste mich. Etwas Warmes floss mir durch die Spalte. Dann drang wieder etwas in meinen Körper ein.

Diesmal heftiger, schneller und rücksichtloser. Eine erste Ladung Sperma klatschte mir ins Gesicht, über die Augen und auf die Lippen. Ich konnte es schmecken. Nun erst begriff ich, dass mein Unterleib auch reagieren durfte. Schlagartig setzte die Lust in meinem Becken ein. Noch eher der Zweite fertig war, stand ich schon kurz vor dem ersten Orgasmus. Finger bohrten in meinen Öffnungen, versuchten auch meinen Mund zu öffnen. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht, Im gleichen Augenblick wurde mir ein dickes Glied zwischen die Zähne geschoben.

Tief und fest schlug es an den Gaumen. Warme Flüssigkeit benetzte meine Brüste, meinen Bauch und immer wieder mein Gesicht. Ich verlor das Gefühl für die Zeit und den Überblick der Akteure, die sich an und in mir vergnügten. Wellen von Orgasmen waberten durch mich hindurch, wieder und wieder. Ohne dass sich jemand von mir entfernte, wurden die Fesseln geöffnet. Die beiden Frauen hoben meinen Oberkörper von der Tischfläche. Ein großgewachsener Mann mit grauem Brusthaar schlug seinen Schwanz Hieb um Hieb in meine Grotte.

Wild und hart machte er das. Ich sah an mir herab, sah wie sein Glied in mich fuhr. Welch ein geiler Anblick! Ich wurde gevögelt, hier in großer Runde! Die vielen Hände um mich herum ließen mir keinen Spielraum. Man wendete und drehte mich nach Belieben. Schwänze im Gesicht und im Fötzchen, dann auch anal. Es schmerzte nicht im Geringsten. Alles war nass, triefend nass. Meine Erregung ließ mir die Sinne vollständig vernebeln. Ich stolperte von einem Höhepunkt zu anderen.

Ich hörte ganz dumpf und ganz fern in mir meine eigenen Lustschreie tönen. Es war mir nicht mehr möglich zu erkennen, in welcher Öffnung ich gerade bedient wurde. Intensiv lag der Geruch von Sperma in der Luft, verhinderte das Abschwellen meiner Lust. Ein schwerer Körper lag nun auf mir, hieb mir seine Männlichkeit in den Leib. Mit heftigen Schwüngen, brutal und erbarmungslos. Meine Lustschreibe wurden durch Schmerzlaute unterbrochen. Niemand nahm davon Notiz. Er zog sich aus mir, griff mein Haar und presste seinen Schwanz direkt in mein Gesicht.

Seine Ladung ergoss sich über meine Augen, floss im Rinnsal entlang der Nase, tropfte in meinen offenen Mund. Hände zogen mich von dem Tisch, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Untergehakt schob man mich auf eine große Liege, vielleicht waren es auch nur Matratzen, abgedeckt mit einer dünnen Gummischicht. Meine Augen konnte ich nicht richtig öffnen, das weiße Zeug klebte überall. Auf der weichen Fläche suchten wieder viele Hände nach mir. Bäuchlings liegend, schob sich jemand von hinten zwischen meine Schenkel.

Ich wollte nicht, dass es aufhört! Selbst wenn ich es gewollt hätte, das Safewort war mir längst entfallen. Alles was ich noch vernahm war pure Lust, Gier, unendliche Gier und pure Geilheit! Es war nicht mehr möglich, die Ursprünge der Reize zu lokalisieren. Ob hinten oder vorn, es war nicht mehr einzuordnen. Körper überall, neben mir, auf mir, über und auch hinter mir. Lustgeräusche umgaben mich aus allen Richtungen. Ich schwamm förmlich in einer Lache aus Körperflüssigkeiten.

Das Empfinden in meiner Vagina war erloschen, nicht mehr zu deuten. Allein die Berührungen meines Körpers brachten mich dem Wahnsinn nahe. Dann das Ende! Eine Frau sprach laut. „Genug!“ Es war das einzige Wort, das ich deutlich zwischen dem Lustlauten der anderen vernehmen konnte. Man ließ sofort von mir ab. Mein Blick verschleiert, die Gedanken bleiern. Nebel um mich herum. Meine Arme und Beine versagten vollständig ihren Dienst. Oh Gott, war ich hilflos! Die Frauen halfen mir auf, führten mich hinaus und halfen mir beim Duschen.

Zuvor konnte ich mich noch in einem großen Spiegel sehen. Alles glänzte vor Nässe, mein Haar total verklebt. Auch nach dem Duschen spielten mir meine Beine weiterhin einen Streich, so dass man mir noch in die Kleidung half. Dabei sagte eine der Frauen zu mir: „Gefährlich, du bist ja überhaupt nicht mehr runter gekommen!“ Wie lange es dauerte, weiß ich nicht mehr. Sie führten mich später bekleidet in einen anderen großen Raum. Da saßen sie alle, im Anzug und ohne Augenmasken bei einem Drink.

Sie sahen nur beiläufig zu mir, so als wäre es bei ihnen Alltag und Normalität. „Meine Damen und Herren!“, hob jemand die Stimme. Alles wendete sich mir zu. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam klarten meine Sinne wieder auf. Jemand sprach weiter, doch worüber, das entzog sich meiner Auffassungsgabe. Meine Empfangsdame beglückwünschte mich zur Beförderung und nannte mich nun ein würdiges Mitglied. Erfassen konnte ich nichts mehr, Beine weich, schmerzende Öffnungen unterhalb, fahler Geschmack im Mund.

Nun erst bemerkte ich, dass meine Beine nicht nur weich waren, sie zitterten auch ganz heftig. Ich musste trinken, viel trinken. Und man kümmerte sich liebevoll um mich, nicht wie um eine Hure, die hier zu Diensten war. Eher wie ein familiäres Mitglied der Gemeinschaft. Man verabschiedete sich von mir, höflich und zuvorkommend, jeder der Herren einzeln. Auch die wenigen Frauen. Die Dame meines ersten Kontaktes war nun ebenfalls in ein eher schlichtes aber schickes Kleid gehüllt.

Nichts um mich herum deutete noch auf die Lotterhöhle hin, in der dieser sexuelle Tumult stattgefunden hatte. Sie meinte nur, dass sie es noch nie erlebt habe, wie lange ich durchgehalten hätte. Hatte ich? Keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass ich sie fragte, wie viele Männer es waren. Sie grinste: 21 und ich hätte noch Glück, dass nicht alle da waren. Bei der Einführung einer NEUEN wären sonst mehr Teilnehmer zu erwarten. „Wie oft?“, war meine letzte Frage.

„Sehr oft, viel zu oft!“ Vor der Tür nahm mich mein Mann in Empfang, verfrachtete mich ins Auto und ich schlief sofort ein. Wann wir zu Hause ankamen, das weiß ich nicht mehr. Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde ich wieder wach, völlig erschöpft und mit schmerzendem Unterleib. Alles schien wund, zumindest sehr strapaziert Ich konnte meine Lustspalte nicht einmal berühren, sofort durchschoss mich ein Schmerz. Mein Mann brachte mir etwas zu essen ans Bett und grinste dabei über beide Ohren.

„Ich wünsche der Stute einen angenehmen Tag!“, sagte er und spielte sich an der Hose. Alles was ich zu ihm sagte: „Das kannst du heute vergessen!“ Ich lehnte Sex ab! Das kam bei mir nur sehr selten vor. Von ihm erfuhr ich noch, dass mein Auftritt im Ganzen nur zwei Stunden dauerte. Wenn ich im Nachhinein resümiere, dann weiß ich nicht, ob mir der Abend gefallen hat. Es war mein Wunsch, in der Tat! Doch war es für mich so erfüllend, wie ich es erwartet hatte? Natürlich wurden ich und meine Lust befriedigt, aber hatte ich eine Chance es zu genießen? Einen nahezu durchgehenden Orgasmus im Leib, aber nichts für die anderen Sinne? Ich wollte es sehen, was gemacht wird und wer es tut.

Ich wollte jeden einzeln genießen. Das passierte aber nicht. Zu viele? Ich denke nicht, sie hätten aber alle nacheinander und nicht gemeinsam… Ja, es war schön, es war aber nicht meine Vorstellung von einer solchen Massenaktion. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, ob es eine weitere Erfahrung gleicher Art geben wird, das kann ich heute noch nicht entscheiden. Zumindest kann ich diesen innigen Wunsch als erfüllt ansehen!.

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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Sex in der Schwimmbad-Umkleidekabine

Melanie war schon recht genervt und gestreßt, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Freund Torben hatten mit ihren Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kinder waren zwar elf und vierzehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und angespannt, bis alle Sachen zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum meines Wagens sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte dreißig andere Sachen, die Melaine unbedingt mitnehmen musste. Torben war geduldig und ging ihr hier und da zur Hand, versuchte die Kids von ihrer begeisterten Toberei zu beruhigen. Als alle dann doch im Auto saßen, atmete Melanie das erste Mal auf und tief durch, und beobachtet ihren Freund, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die freundliche Damen-Stimme erste Anweisungen für die Fahrt erteilte. Schon witzig, Anweisungen von einem „Computer“ zu erhalten, wohin man doch zu fahren hat.

Melanie blickte zurück zu den Kids, ermahnte ihre Söhne ein letztes Mal, doch ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag ihre Kraft nachtanken, die ihr dieser kleine Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen entlassen. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Bekannten und Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach fast 60 Minuten Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein recht normaler aber starker und nervenaufreibender Stressfaktor. Als die Kids von Torben auf‘s Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Melanie erleichtert und lehnte sich bei ihrem Freund und Lebensgefährten an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich leidenschaftlich. Melanie liebte ihre Familie und ihren Freund, der logischerweise auch Mitglied ihrer Familie war. Sie genoss natürlich die Zeit, in der ihre Kinder noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Torben wieder unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber, ein Quickie, war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte – alleine schon wegen den Kindern.

Nachdem alle Regeln mit den Kindern abgesprochen waren, ging Melanie mit Torben schwimmen. Sie hatten auch eine Ecke gefunden, wo sie ein wenig schmusten. Dabei berührten sich ihre Körper sehr nah und Melanie konnte die harte Erregung ihres Freundes deutlich spüren, die gegen ihr Schambein drückte. Sofort war auch sie geil, sie fühlte drängende Geilheit und doch konnte sie kein Hausverbot riskieren, weil sie es im Schwimmbecken wild trieben. Aber ein wenige Küssen und streicheln war drin, was ihren Willen nach Sex noch mehr verstärkte. Irgendwann schwammen sie zurück und sein Pimmel beruhigte sich etwas, so dass Torben aus dem Wasser steigen und sich auf die Liege legen konnte.

Leise flüsterten die beiden über das, was sie am Abend miteinander treiben würden, wenn die Kids schlafen. Ab und an unterbrachen die Kinder ihre Liebesgeflüsterei, die sie mächtig anheizte, aber die Jungs waren zu sehr mit den Möglichkeiten des Abenteuerbads beschäftigt, als dass sie sehr lange bei ihren Eltern geblieben wären. Nach guten 3 Stunden aber waren sie hungrig wie die Löwen und ging alle zusammen eine Kleinigkeit essen. Danach gingen die Jungs in den Spielebereich des Schwimmbades, Melanie und Torben ruhten sich aus. Wieder waren sie voller Begierde und es überkam ihnen erneut der Wunsch nach Sex. Bis Melanie einen Einfall hatte und Torben an die Hand nahm. „Komm mit, ich hab da eine Idee…“, sagte sie eindringlich mit gesenktem Blick.

Torben folgte ihr und sie ging aus dem Schwimmbad in Richtung der Toiletten und Umkleidekabinen. Dort ging es ziemlich ruhig zu. Torben hatte natürlich verstanden, worauf seine geile Hausfrau und Freundin mit ihren süßen Brüsten und dem heißen Arsch hinauswollte. Sie suchten die Gänge mit den Kabinen ab und fanden die am meisten abgelegene Umkleidekabine. Ein Rundumblick und sie waren eingeschlossen und allein. Melanie biss sich verführerisch auf die Unterlippe und zog Torben zu sich heran. Sie küssten sich, er öffnete ihr Bikini-Oberteil, sie zog seine Hose runter, der nass auf dem Boden liegen blieb. Fest umschloss Melanie seinen harten Ständer, mit der anderen Hand stieg auch sie aus ihrem Bikini-Höschen und zeigte sich ihm mit glattrasierter Möse.

Melanie streichelte ihrem Freund den harten und Penis. Sie stellte ein Bein auf die Sitzgelegenheit neben sich und er konnte ihre Hitze abstrahlende Muschi streicheln und mit ihren Fingern und das Mösenloch eindringen. Beide mussten sie ihr Stöhnen und ihre Geilheit unterdrücken, wenn sie jemanden näher kommen hörten. Beide hielten sie für Augenblicke inne, um nicht aufzufliegen. Melanie hatte weiche Knie, sie löste sich von Torben und setzte sich auf die Bank in der Umkleidekabine und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie leckte seinen Pimmel und er bumste mit sachten Bewegungen in ihren Mund. Das Paar fand es extrem geil, es sich gegenseitig in der Umkleidekabine zu besorgen, dass die Erregungskurve gefährlich weit nach oben stieg. Melanie streichelte ihre Brustwarzen, sie rieb sich die feuchte Möse, während sie den Pimmel von Torben am abblasen war.

Bis Torben es nicht mehr aushielt. Er zog Melanie hoch, schob die lästigen Badesachen zur Seite und drehte Melanie herrisch um. Sie stand gegen die Kabinen Wand gelehnt mit dem Arsch zu ihm, er drängte sich an sie und fasste an ihre Titten, während er seinen Pimmel in ihre nasse, heiße Fotze schob. Langsam drang er in sie ein, aber sie hielten dieses gedrosselte und nahe zu ruhige Tempo nicht lange. Nein, sie ließen beide ihren Trieben freien Lauf. Wie ein flinker Schlegel schob Torben seinen dicken Schwanz in die enge Fotze seiner Freundin und verwöhnte sie dabei am Kitzler. Seine freie Hand fühlte ihren geilen Titten mit der aufgerichteten Brustwarze. Seine Eier zogen sich zusammen, aber erst erlebte Melanie einen sehr geilen und intensiven Höhepunkt, den er deutlich spürte. Nun konnte er abspritzen und sein Sperma traf mitten hinein in die noch pulsierende Fotze von seiner Freundin Melanie.

Sie brauchten beide ein wenig Zeit, in welcher sie sich streichelten und schließlich zueinander gewendet küssten. Sie zogen sich wieder ihre Badeklamotten an, gingen getrennt Duschen und trafen sich grinsend an ihrer Liege wieder. Kaum lagen sie dort entspannt gemeinsam, tauchten schon die Kinder auf. Sie hatten nicht mal mitbekommen, dass ihre Eltern weggewesen waren. Nach diesem spritzfreudigen Quickie Sex freuten sich Melanie und Torben umso mehr auf die Nacht nach dem Schwimmbad Besuch.

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Spanking Geschichte

Manchmal ist es mir echt unangenehm, darüber offen zu sprechen, aber ich muss es einfach für Dich aufschreiben. Ich gebe es ja zu, dass ich eine devote Frau bin, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf solche Fetisch und Sexspiele, vor allem, dass ich damit offener und freier umgehen sollte. Bevor ich ihn kennenlernte, war ich eher verklemmt und zurückhaltend, wenn es um Sex geht und meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung seiner Wünsche bat. Und es handelte sich um ein gewöhnliches Anliegen. ernsthaft stehe, bis ich zusammen mit einem durchaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war 21 Jahre alt, er war 44 Jahre alt und von ihm lernte ich doch recht viel über

Der Kerl, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gezwungen. Alles kam von ganz alleine und aus freien Stücken. Wir begegneten uns das erste Mal im Büro, in dem ich damals ein Praktikum absolvierte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Herr von seinem Kaliber nicht auf junge und freche Girls wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich auch gar nicht darüber nach. Doch irgendwie liefen wir uns zwangsläufig immer  wieder über den Weg! Es war komisch und seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse hätte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser Einladung folgten noch weitere und vertieften uns beim Mittagsessen in entspannte und anregende Gespräche.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Alleine schon an seiner Wohnung merkte man eindeutig den Altersunterschied zwischen ihm und mir, sowie auch den finanziellen Unterschied, welchen er mich aber nie spüren lies. Ich verliebte mich in ihn. Ich verfiel ihm praktisch und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine meine nackten, festen und kleinen Brüste. Seine Finger fanden meine erregten Nippel und ich wusste bis dahin auch nicht, dass mich es noch geiler macht, wenn man meine Nippel fester und fester drehte und zusammenkniff. Recht schnell kamen wir zur Sache, er zog sich und mich aus und trug mich wie ein richtiger Gentleman auf sein Bett. Er verwöhnte meine Möse, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Sachen mit ihr und meinem Körper, die ich bisher bei noch keinem anderen so intensiv erlebt hatte. Er nahm seine Zunge dazu und sie versetzte geradewegs in einen Rauschzustand, welcher von Sex und Lust getrieben wurde.

Als er dann spürte, dass ich kurz vorm Orgasmus war, ließ er von mir ab. Er spielte mit seinem Pimmel, kam mit ihm näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seinen Schwanz in den Mund nahm und ihm einen Blowjobverpasste. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte. Ich erkundete seinen Pimmel mit Ruhe und genüsslich und ich fand Gefallen daran, seinen Schwanz zu blasen und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte und lutschte an seinem Schwanz, schob ihn tiefer in meinen Mund. Er war so frei und fing an, meine Mundfotze zu ficken. verpasste. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen

Mit einer Selbstverständlichkeit ließ ich mich nach einigen Momenten auf alle Viere schieben und fand es wahnsinnig interessant, als er mir von hinten an der Muschi spielte und mich eingehend wieder in Erregung versetzte, an der ich beim Oralsex schon gewesen war. Seine Finger, ich weiß nicht wie viele, auf jeden Fall mehr 2 Finger, füllten mich aus und der sanfte Finger, der meine RosetteErregung noch ein ganzes Stück impulsiver. Als er endlich seinen Pimmel in meine Fotze schob, war es um mich geschehen. Mit einem kräftigen Stoß schob er seinen Schwanz in meine Muschi, schob ihn langsam heraus, ein heftiger Stoß wieder gerade in meine Muschi und so weiter. Jedes Mal, jeder Stoß war wie eine innere Explosion. Seine heftigen Stöße rundete er letztlich mit leicht schmerzhaften, erregenden Klapsen auf meinen blanken Arsch ab. Wenige Augenblicke nach meinem Orgasmus, verspritzte er sich in meinem Fotzenloch und hatte ebenfalls einen heftigen Höhepunkt. streichelte und verwöhnte, ohne einzudringen, brachte meine

Wir hatten an diesem Abend keinen Sex mehr und ich übernachtete auch nicht bei ihm, sondern fuhr nach Hause. Und das nur, um ihn am nächsten Tag anzurufen wie eine Süchtige, weil ich ihn endlich wieder sehen und vor allem fühlen möchte. Als ich ihn dann angerufen hatte, freute er sich richtig und von da an sahen wir uns jeden Tag und hatten auch eine menge Sex. Ich lernte AnalsexAnalsex mit dem richtigen Sex-Partner erfährt! Auch probierten wir Natursekt Sex, was ich nur als Empfängerin irgendwie reizvoll fand, warum auch immer und eben auch noch viele andere geile Sex-Spiele und Vorlieben. Das genialste jedoch war immernoch das Spanking. Dieses mal war ich das ganze Wochenende über bei ihm. Am Samstagabend war ich recht müde und etwas zickig zu ihm, ich glaube, weil ich müde war… Ich warf ihm ein paar blöde Kommentare und auch Beleidigungen an den Kopf. Im Anschluss legten wir uns ins Bett und schliefen. kennen und lieben, ein sehr geiles Erlebnis, wenn man den

Am nächsten morgen wachte ich vor ihm auf und ging duschen. Als ich in seinen Bademantel gehüllt zurück ins Schlafzimmer ging, saß er auf seiner Bettkante. „Warum warst du gestern so böse zu mir?“, fragte er. Ich guckte ihn erstaunt an und erinnerte mich, dass es sich um ein Spielchen handeln musste. „Das kann schon sein, dass ich sehr Müde war – dann bin ich was zickig“ antwortete ich gedehnt. „Zur Strafe darfst du nun den Bademantel fallen lassen und dich nackt zu mir begeben.“, entgegnete er mir in einem fordernden Tonfall. Ich ließ den Bademantel so verführerisch fallen, wie ich nur konnte und präsentierte mich ihm vollkommen nackt. Ich ging zu ihm mit sanften Schritten zu ihm in Richtung Bettkante, wo er immer noch nackt saß, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand was geschah, hatte er mich wortwörtlich übers Knie gelegt. Er fing an meinen Arsch mit der flachen Hand zu klatschen, es tat nicht sonderlich weh. „Das ist für die Dreistigkeit und Frechheit, vor allem für deine Zackigkeit, mein kleines geiles Stück…“, brummte er mit strengem Unterton.

„Gefällt dir das?“, wollte er wissen, während er unablässig seine Hand auf meinen nackten Hintern preschen ließ. „Ja, und wie mir das gerade gefällt!“, stöhnte ich. Es stimmte, der sanfte Lustschmerz und das Gefühl, vom ihm übers Knie gelegt worden zu sein, all dies machte mich tierisch scharf. „Soll ich härter Zuschlagen?“, fragte er mich und ich bettelte danach, dass er härt zuschlagenHiebe wurden härter und straffer, der Schmerz schärfer und stechender und ich heißer. Meine MuschiSchläge und Hiebe rötete und wie meine Muschi mehr und mehr feuchter wurde. Er fragte mich erneut, ob ich noch mehr möchte bzw. ob ich noch nicht genug habe! Ich schrie, er solle mehr geben, ich wäre ja so ungezogen und frechSpanking gekommen und hätte einen geilen Orgasmus erlebt. Das lag auch daran, weil ich mich entmündig, gedemütigt und entblößt fühlte. begann an zu kribbeln und ich konnte mir förmlich vor meinem inneren Augen ausmalen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Hintern durch die gewesen! Fast währe ich alleine vom solle. Seine

Wie alles im Leben hatte auch das Versohlen meines Arsches bald sein Ende. Er zog mich vor den Spiegel seines Kleiderschrankes und zeigte mir meinen roten Arsch, dann presste er mich mit dem Rücken gegen den kalten Spiegel und vögelte mich hart, entzog mir seinen Schwanz, drückte mich von Vorne gegen den Spiegel und fickte mich von hinten. Er kniff mir zu meiner Freude in die Nippel und streichelte später noch schnell und harte meine Klit, so dass ich echt 2mal hintereinander einen Orgasmus erlebte. Er zwang mich dazu, dass ich mich vor ihn hinkniete und seinen harten Schwanz abblas. Nach kurzem Schwanz lutschen spritzte er mir seine geile Ficksahne in mein Maul. Selbstverständlich fing ich alles in meinem Mund auf und schob es mit der Zunge hin und her und ließ es schließlich aus meinem Mund laufen, damit ich sein Sperma auf meinen kleinen Titten verteilen konnte. Während ich mit meinen Händen seine Ficksahne auf meinen Titten verteilte und einmassierte, leckte ich an seiner Eichel herum und saugte ihm die letzten Spermatropfen heraus und beobachtete, ob es ihm das gefiel.

Von diesem Tag an war das versohlen meines Arsches fester Bestandteil unseres Sexlebens, es macht mich stets richtig geil und ihn ja auch. Sonst hätte er wohl kaum damit nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der flachen Hand nicht mehr aus. Als wir wieder spielten, dass ich ungezogen sei und bestraft gehöre, musste ich echt staunen! Er holte aus seinem Kleiderschrank einen Gegenstand hervor, welcher einem Schläger gleich sah, aber aus Holz bestand, eine durchgängige Fläche besaß und mit Leder überzogen war. Flache Nieten zierten den hölzernen Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch Rauschenderen Zustand. Ich konnte es kaum abwarten, das neue Spielzeug auf meinem blanken Hintern zu spüren. Ich beugte mich also über den Tisch und er nahm hinter mir seine Stellung ein und begann mit den gezielten Schlägen auf meinen Arsch.

Es war ein vollkommen neues Gefühl und noch erregender, als die Hiebe mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich auch anders. Wesentlich besser und vor allem intensiver und konzentrierter – einfach geiler! Schlag um Schlag wurde ich geiler, erregter und feuchter. Ich spielte an meinen kleinen Titten und zog an meinen Brustwarzengeficktuntergebeneunterwürfige und wollte es auch sein. Er hatte ebenfalls seine Pläne mit mir und als er das Prügelpaddel aus der Hand legte, zog er mich auf den Boden. Ich landete ich auf ihm, wie von selbst flutschte sein Pimmel in meine extrem feuchte Fotze und wir vögelten leidenschaftlich und intensiv wie 2 vollkommen Wilde und Verrückte. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, ich also über ihm sein sollte, weil er so meinen Hintern mit seiner Hand noch bearbeiten konnte. Nicht das es mich gestört hätte – im Gegenteil, mein Höhepunkt war so nur noch schneller am kommen und ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten. Ich kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, wurde dann aber von ihm abgeworfen und auf meine Beine gezogen. herum und konnte mich nicht  so recht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen werden wollte oder endlich von ihm werden möchte. Diese Entscheidung überließ ich jedoch ihm. Ich war die

Er presste mich nochmals gegen den Tisch, griff nach dem Prügelpaddel und schlug auf mich bzw. meinen Arsch ein, bis ich nochmals einen Orgasmus erlebte und er wichste mir auf meinen blanken Hintern und auf meinen Rücken, verteilte mit seinem Schwanz das Sperma und ich fühlte es deutlich, wie seine Ficksahne auf meinem Körper verteilt wurde. Als ich mich aufrichten wollte, war ich vollkommen außer Atem. Ich brauchte in diesem Moment halt, welchen er mir gab. Wir lagen nun in seinem Bett und aßen leckere Schnittchen, die er für uns vorbereitet hatte. Neben mir lag das Prügelpaddel und ich streichelte gelegentlich darüber. Ich war empört und schaute ihn verwundert an, als er es mir wegnahm und sicher verstaute, aber ich wurde still, als er mir seine Peitsche zeigte und sie durch die Zimmerluft flitzen ließ. Dieses zischende Geräusch der Peitsche war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich davon doch eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht.

Seine Peitsche lernte ich erst 2 Wochen später kennen, viel mehr mein Arsch, und er breitete mich intensiv darauf vor. Als sie schließlich auf meinem nackten Arsch landete, war es eine neue Qualität, es war ein spitzeres Gefühl, heißer, härter – einfach geiler und genial. Ich genoss jeden Peitschenhieb so sehr wie er ihn offensichtlich genoss, auch meinen Rücken behandelte er einige Male mit der Peitsche, doch ich bettelte weiter nach den Peitschenhieben und danach, dass er mir auf den Arschschlagen soll. Natürlich machte er es, wir waren irgendwie doch ein Liebespaar und als ich im Anschluss von ihm die langersehnte Popperei bekam und hart durchgefickt wurde, war es die Erfüllung pur. Dieser Höhepunkt, diese Orgasmen und seine Lust und Leidenschaft, seine Lust die ich spürte und die auch von mir ausgelöst wurde, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Bindung und Beziehung nicht von langer Dauer sein konnte und als sich unsere Wege dann doch recht schnell trennten, schenkte er mir das Prügelpaddel, mit dem wir nach der ersten Begegnung noch viele Stunden unseren Spaß hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist immerhin doch ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Prägung und Erfahrung, den niemand anfassen darf. Nur ich allein. Glücklicherweise habe ich heute andere Sex-Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso teilen kann. Auch heute noch experimentiere ich mit der Sexualität und ihren vielseitigen Facetten, so dass ich mich immer mehr an meine Grenzen, teilweise doch auch mal gerne über meine Grenzen hinaus brachte und neue Wege erforschte. Ich bin glücklich darüber, dass ich diesen Kerl ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür.

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.

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Der geile Übernachtungsgast

Der junge Mann erschrak und betrachtete den Mann, der soeben das Schlafzimmer betreten hatte. Vor wenigen Augenblicken hatte er noch das Zungenspiel seiner Gespielin genossen, doch jetzt machte er sich Sorgen um sein Wohlergehen. Denn der Mann, der offenbar der Herr des Hauses und somit der Gatte seiner Gespielin war, dürfte sicherlich wenig erbaut über den Umstand sein, dass ein wildfremder junger Mann gerade seine Ehefrau vögelte, noch dazu in seinem Ehebett. Die besagte Ehefrau unterbrach die orale Bedienung, richtete sich auf und blickte den Neuankömmling fragend an.

Sie machte einen überraschten Eindruck, doch es wirkte nicht so, als ob sie Angst davor hätte, was ihr Ehemann gleich mit ihr oder ihrem Liebhaber anstellen würde.

Der gehörnte Ehemann blieb verwundert im Raum stehen und betrachtete die beiden nackten Personen unter der Bettdecke. Seine Frau hatte ihre Bettdecke über ihren Schoß gezogen. Ihr nackter Oberkörper mit der prallen Oberweite präsentierte sich ihrem Gatten. Der junge Mann neben ihr hatte seinen steifen Penis mit der zweiten Bettdecke verdeckt und harrte der Dinge, die gleich auf ihn zukommen würden.

Die Frau sagte zu ihren Mann „Ich dachte, du würdest erst Morgen früh nach Hause kommen. „

Der Angesprochene öffnete den Kleiderschrank und nahm ein Sakko und ein Hemd heraus. „Die Sitzung war kürzer als erwartet…. Ich fahre jetzt noch mal ins Büro. Ich komme dann tatsächlich erst Morgen früh zurück…. Wir müssen uns wohl noch bis spät in die Nacht besprechen…. Es wird dann zu spät um noch nach Hause zu kommen und ich übernachte dann im Büro.

Er wendete sich den beiden in seinem Bett zu und sagte dann „Na, dann viel Spaß noch. „

Der Mann verließ das Schlafzimmer und ließ seine Frau und einen völlig verdutzten jungen Mann zurück. Sie saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis der Mann das Schweigen brach. „Was war das denn jetzt?“

„Mein Mann…. Wieso?“, fragte Cornelia, die betrügende Ehefrau.

Der junge Mann sah seine reifere Geliebte verwundert an und fragte „Und jetzt geht der einfach…? Und du bleibst so ruhig hier sitzen?“

Cornelia grinste und sagte „Das liegt wohl daran, dass du nicht der erste Mann bist, der auf seiner Seite des Bettes liegt.

„Was?“, fiel dem jungen Mann nur ein.

„Hör zu. „, sagte Cornelia. „Mein Mann und ich sind übereingekommen, dass wir eine offene Beziehung führen…. Er darf sich mit anderen Frauen austoben und ich gönne mir den ein oder anderen frischen Stecher…. So einfach ist das. „

Der junge Mann wirkte perplex und erwiderte nichts. Cornelia betrachtete ihn eine Weile und sagte „Mein Mann fährt jetzt ins Büro, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach seine junge und sehr blonde Sekretärin auf seinem Schreibtisch vernaschen wird….

Das wird er sicherlich mehrmals heute Nacht tun…. Also was ist jetzt…? Ficken wir jetzt noch oder ist dir die Lust vergangen?“

Am nächsten Morgen machte sich Cornelia einen Kaffee mit der Pad-Maschine und steckte zwei Toastscheiben in den Toaster. Ihr gestriger Besucher war nicht über Nacht geblieben, sondern hat nach einem schnellen Fick das Weite gesucht. Sie hatte am gestrigen Abend nach der Begegnung mit Norbert, ihrem Mann, auf den jungen Studenten einreden müssen, dass er sich überhaupt noch an sie herantraute.

Offenbar hatte dieser doch mehr Angst davor, dass Norbert zurückkehren und sich ihn doch noch vornehmen würde. Nur ihrer energischen Überredungskünste war es schließlich zu verdanken, dass er überhaupt noch sein Teil für wenige Minuten in ihre bereite Grotte geschoben hatte. Es ging dann allerdings schnell zu Ende und sie war dabei kaum auf ihre Kosten gekommen. Der Student wollte danach noch nicht einmal duschen, sondern verließ dann zügig das Gelände.

Im Nachhinein musste Cornelia über die Situation lachen.

Das verdutzte Gesicht von dem Typen war wirklich belustigend gewesen. Und Norbert hatte ja auch völlig cool und gelassen darauf reagiert, dass sie mit einem jungen Burschen im Ehebett zugange war. Sie liebte es, dass sie beide eine so offene Beziehung in Sachen Sex führen konnten, die beiden Beteiligten alle Möglichkeiten ließ, ihren Neigungen und sexuellen Wünschen nachzukommen. Dank ihres guten Aussehens und der Figur, für die andere Frauen töten würden, war es Cornelia immer wieder möglich, sehr viel jüngere Männer aufzureißen.

Sie nahm an, dass ihr gestriger Student mindestens 25 Jahre jünger als sie gewesen war, also irgendwo Anfang Zwanzig. Er hatte sich in der Kneipe leicht um den Finger wickeln lassen und nachdem klar war, dass Cornelia es auf einen One-Night-Stand abgesehen hatte, war er nur allzu bereit gewesen, sie nach Hause zu begleiten. Bis das Eintreffen von Norbert einen Strich durch seine Rechnung gemacht hatte.

Sie selber hatte Norbert schon mehrere Male in flagranti erwischt und mit jungen Gespielinnen im Bett angetroffen.

Manchmal kam sie auch nach Hause und nahm eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer wahr. Sie zog sich dann zumeist in andere Räumlichkeiten zurück und ersparte dem jungen Ding die Begegnung mit ihr. In der Regel blieben die Frauen auch nur solange, bis Norbert seinen Spaß mit ihnen gehabt hatte und verschwanden dann wieder. Doch meistens vergnügte sich Norbert mit seinen Betthasen im Hotel oder eben auf der Arbeit, wenn er wieder Lust auf eine seiner heißen Sekretärinnen bekam.

Cornelia wusste, dass Norbert nur Sekretärinnen einstellte, die jung und knackig waren. Wenn sie dann noch einigermaßen ihre Arbeit verrichten konnten, stand einer Einstellung nichts mehr entgegen. Mit welcher der Drei infrage kommenden Blondinen Norbert wohl in der Nacht verkehrt hatte? Vielleicht sogar mit mehr als einer? Sie beschloss, ihren Mann nach seiner Rückkehr darauf anzusprechen und sie wusste, dass sie eine ehrliche Antwort erhalten würde.

Gegen spätem Vormittag kehrte Norbert schließlich aus dem Büro zurück und begrüßte seine Frau mit einem Kuss.

Cornelia hatte sich noch nicht vollständig angezogen und empfing ihn nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Diesen behielt sie nicht lange an und nachdem auch Norbert sich entkleidet hatte, trieben es die beiden hemmungslos auf dem Küchentisch. Jetzt endlich bekam Cornelia das, was ihr der junge Student am Abend zuvor nicht geben konnte. Nachdem Norbert in ihr abgespritzt hatte machte er sich kurz frisch und begab sich dann zu seiner Frau, die ihn nach einer erfrischenden Dusche im Ehebett erwartete.

Offen und ehrlich berichtete Norbert von seiner heißen Nacht mit Claudia, der jüngsten seiner Sekretärinnen. Er hatte tatsächlich Sex mit ihr auf seinem Schreibtisch gehabt, aber auch die Besuchercouch wurde bei ihrem frivolen Spiel frequentiert.

Cornelia hörte neugierig zu und kommentierte seine Ausführungen hin und wieder. Als er geendet hatte, waren beide wieder so geil geworden, dass sie eine weitere Runde geilen und ehelichen Sex einläuteten. Trotz der immer wiederkehrenden Stelldicheins mit anderen Partnern gab ihnen der gemeinsame Sex immer den größten Kick.

Kein junger Betthase oder potenter Student konnte ersetzen, was jahrelange Erfahrungen zum Thema Beischlaf einbrachte. Jeder wusste, wie und wo er den anderen berühren und nehmen musste, sodass die gemeinsame Zweisamkeit immer noch die befriedigendste war. Es war schon ein wenig komisch, dass sie nach so vielen Ehejahren noch immer so geil aufeinander waren. Aber wahrscheinlich lag es auch an der vielfältigen Abwechslung, die sie sich gegenseitig regelmäßig zugestanden.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angezogen hatten widmete sich Norbert der Zeitungslektüre während Cornelia die Wäsche machte.

Es war Samstag Vormittag und es sollte ein ganz ruhiger Tag für beide werden. Als das Telefon klingelte nahm Cornelia ab und nachdem sie eine Weile telefoniert hatte begab sie sich zu Norbert ins Wohnzimmer. „Das war Gudrun…. Und sie hat ein kleines Problem. „

Gudrun war eine gute Freundin von Cornelia und sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und telefonierten auch hin und wieder miteinander.

„Wie geht es ihr?“, erkundigte sich Norbert, der Gudrun natürlich auch kannte.

„So ganz gut. „, berichtete seine Frau. „Sie hat nur gerade ein kleines Problem….. Sie hat den Kammerjäger im Haus und der hat ihre Wohnung für mehrere Tage unter Quarantäne gestellt. „

„Weswegen?“, fragte Norbert neugierig.

„Irgendwelche Insekten oder Pilze…. So genau habe ich das nicht verstanden. „, berichtete Cornelia. „Nun bedeutet das aber, dass sie vorübergehend woanders wohnen muss…. Und sie hat mich gefragt, ob sie bei uns unterkommen könnte.

„Klar, wäre doch kein Problem, oder?“, erwiderte Norbert.

„Das habe ich ihr auch gesagt. „, bestätigte seine Frau. „Sie muss ja nicht ins Hotel gehen und dafür bezahlen…. Sie kommt heute Nachmittag vorbei. „

„Ja, OK. „, sagte Norbert. Dann blickte er Cornelia grinsend an und fragte „Sieht sie eigentlich immer noch so scharf aus wie beim letzten Mal?“

Cornelia erwiderte den frivolen Blick und sagte lächelnd „Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken….

Ich kann mir schon denken, dass du ihr wieder nachstellen willst. „

„Was heißt denn hier wieder?“, beschwerte sich ihr Mann. „Es ist doch wohl nichts vorgefallen, oder?“

„Wenn du die Gelegenheit gehabt hättest, dann wäre sehr wohl etwas vorgefallen, oder?“, hakte Cornelia nach. Norbert grinste und erwiderte nichts. Natürlich hatte seine Frau, was dieses Thema betraf, Recht.

Gudrun traf nach drei Uhr ein und wurde von Cornelia und Norbert freundlich in Empfang genommen.

Die mitgebrachten Reiseutensilien wurden von Norbert in das Gästezimmer verfrachtet, das direkt über dem ehelichen Schlafzimmer im ersten Stock lag. Dann setzten sich die Drei im Wohnzimmer auf die Couchlandschaft, wo sie bei einer Tasse Kaffee eine nette Unterhaltung begannen. Gudrun plante offenbar, nur das Wochenende bei ihnen Unterschlupf zu nehmen. Ab Beginn der kommenden Woche sollte ihre Wohnung wieder benutzbar sein. Man unterhielt sich noch eine Weile, bis die beiden Frauen sich zu einer kleinen Shopping-Tour entschieden.

Da Norbert ahnte, dass es sich um einen mehrstündigen Vorgang handeln würde, lehnte er dankend ab und begab sich in den Garten, wo er einige Kleinigkeiten erledigen wollte.

Nachdem die Frauen davongefahren waren machte sich Norbert an die Arbeit. Er mähte den Rasen, zupfte Unkraut und pflanzte die ein oder andere Blumenzwiebel ein. Vollkommen erschöpft und verspannt begab er sich anschließend ins Bad, wo er sich Wasser in die große Eckbadewanne einließ.

Dann folgte ein heißes und entspannendes Bad, bei dem Norberts Gedanken zwischen seiner Frau und dem Gast in ihrem Hause hin und her wanderten. Gudrun sah tatsächlich genauso attraktiv aus, wie er sie in Erinnerung behalten hatte. Sie war Anfang Vierzig, hatte kurzes braunes Haar und sah sehr sportlich aus. Ihre Figur konnte sich sehen lassen, was er auch trotz ihrer Bekleidung erkennen konnte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und ein gewinnendes Lächeln und er verstand nicht, warum Gudrun nicht liiert war.

Möglicherweise führte sie ein wildes Leben als Singlefrau und nahm sich ebenfalls einen jungen Studenten, wann immer ihr danach war. Er nahm an, dass auch jüngere Burschen durchaus auf Gudrun stehen würden. Norbert überlegte und kam zu der Erkenntnis, dass er an diesem Abend zwei höchst attraktive Frauen unter seinem Dach beherbergen würde und er fragte sich, welche Möglichkeiten für etwas Spaß sich ihm hiermit bieten würden. Als das Badewasser langsam abkühlte erhob er sich und stieg aus der Wanne.

Er nahm sein Badetuch von der Stange und trocknete sich ab. Nachdem er das Badetuch zurückgehängt hatte wendete er sich dem Waschbecken zu und wollte gerade zu einem Deoroller greifen als die Badezimmertür aufging.

Im Türrahmen erschien Gudrun, die sogleich bemerkte, dass das Badezimmer nicht frei war. Sie warf einen neugierigen Blick auf die Nacktheit des Hausherrn und sah Norbert dann in die Augen. „Entschuldige Norbert…. Ich dachte, das Bad wäre frei.

Norbert bemühte sich nicht, seine Nacktheit vor ihr zu verbergen. „Macht doch nichts…. Ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. „

Erneut blickte sie ihm zwischen die Beine, was Norbert nicht verborgen blieb. „Ich wollte mal kurz zur Toilette…. , aber ihr habt ja oben noch ein Gäste-WC, oder?“

„Ja, das liegt neben deinem Zimmer. „, erklärte Norbert sogleich. Dann tauchte Cornelia im Türrahmen auf und bewertete die Situation.

Sie erblickte ihren nackten Mann und sah, dass ihre Freundin diesen interessiert betrachtete und sich zudem mit ihm unterhielt. „Was gibt es?“

Gudrun drehte sich zu ihr um und sagte „Ich bin hier herein geplatzt…. Ich wusste ja nicht, dass mich dein Mann splitterfasernackt empfängt. „

„Wenn es dich stört, ziehe ich mich sofort an. „, gab Norbert zu verstehen, machte aber keine Anstalten den Worten Taten folgen zu lassen.

„Nicht nötig, ich gehe ins andere Bad. „, erklärte Gudrun. „Ich möchte ja sowieso in das Gästezimmer…. Bis später also. „

Norbert und Cornelia sahen ihr nach und Cornelia betrat das Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie lächelte Norbert an und fragte „War das rein zufällig, dass sie dich hier im Adamskostüm vorgefunden hat?“

„Was denkst du denn immer von mir?“, erwiderte Norbert.

„Ich war in der Wanne und sie ist plötzlich hier herein geplatzt…. Ich bin ihr doch nicht nackt hinterher gerannt, oder?“

Cornelia lächelte und ging auf ihn zu. Ihre rechte Hand wanderte zwischen seine Beine und umschloss sein bestes Stück. „Wie wäre es, wenn wir beide heute Abend etwas Versautes unternehmen?“

Norbert umfasste die Taille seiner Frau mit beiden Händen und ließ diese dann über ihren Hintern wandern.

„Stört dich denn nicht, dass wir einen Gast haben?“

„Warum sollte es denn?“, erwiderte Cornelia. Norbert schwieg einen Moment und sagte dann „Warum sollten wir bis heute Abend warten?“

Im nächsten Moment begann er, Cornelias Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen. Dann öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Cornelia umspielte noch immer Norberts Penis mit ihren Fingern und machte keine Anstalten, Norbert zurückzuhalten. Nach knapp einer Minute war sie ebenfalls nackt und seine Küsse bedeckten ihre nackten Brüste.

Norbert begann an ihren Nippeln zu saugen während seine Hände über den wohlgeformten Körper wanderten.

Cornelia kniete sich dann auf den Badvorleger und nahm den bereits aufgerichteten Freudenspender ihres Mannes zwischen die Zähne. Norbert genoss das Zungenspiel jedes Mal wieder und auch jetzt fühlte es sich geil an, wie Cornelias Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Hin und wieder spürte er ihre Schneidezähne auf seinem Teil, was ihn enorm erregte. Gleichzeitig spielte sie mit den Händen an seinen Hoden, was ihn in kürzester Zeit zu absoluter Geilheit beförderte.

Um sich zu revanchieren löste er sich von ihrem Zugriff und gab Cornelia zu verstehen, dass sie sich rücklings auf den Badvorleger begeben sollte. Kurz darauf befand sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und er leckte die bereits feuchte Spalte begierig aus. Der Kitzler wurde mit der Zunge umspielt und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand stimulierte er zudem Cornelias G-Punkt. Der Daumen derselben Hand wanderte weiter unterhalb umher und wurde dann in ihren Anus geschoben.

Cornelia stöhnte lustvoll auf, als die Daumenkuppe teilweise in ihrer zweiten Öffnung verschwand. Sie stand darauf, es anal besorgt zu bekommen und in ihrem Vorspiel näherte sich Norbert ihr oftmals auf diese Art und Weise. Verwöhnt von Zunge und zwei Gliedmaßen erreichte sie bald einen höchst ekstatischen Zustand, weswegen sie nun mehr wollte.

Sie drehte sich um und bot Norbert ihre Rückfront an. Dieser verstand das Angebot auf der Stelle und positionierte sich hinter seine Frau.

Sein steifer Schwanz verharrte kurz auf der Stelle, bis er sich für die obere der beiden Öffnung entschieden hatte. Die Penisspitze verschwand in Cornelias Arsch und nachdem weitere Zentimeter gefolgt waren nahm Norbert einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten ihre Lust kraftvoll heraus und beide sorgten sich nicht darum, ob Gudrun sie würde hören können. Gerade als sie sich einem beiderseitigem Höhepunkt näherten klopfte es an der Badezimmertür. Sie harrten in ihren Bewegungen inne und lauschten.

„Tut mir leid, dass ich euch störe. „, erklärte Gudrun durch die Tür hindurch. „Draußen steht jemand vom Paketdienst…. Er will etwas per Nachnahme abgeben und ich wollte fragen, ob das wirklich für euch ist. „

„Ja, das geht in Ordnung. „, erklärte Cornelia, die sogleich bemerkte, dass ihr Mann wieder zu stoßen begonnen hatte. „Kannst du das auslegen?“

„Das geht klar, ich übernehme das.

„, bestätigte ihre Freundin. „Bis später dann. „

Sowohl Norbert als auch Cornelia lächelten. „Kann es sein, dass sie ein außergewöhnliches Timing für prekäre Situationen hat?“, fragte Norbert.

„Sie kann doch nichts dafür, dass wir es miteinander treiben, wenn der Postbote kommt. „, erwiderte Cornelia mit erregter Stimme. Nachdem weitere Lustsalven ihren Körper durchflutet hatten sagte sie „Steck ihm mir jetzt mal in die Muschi und vollende dein Werk.

„Mit dem größten Vergnügen. „, bestätigte ihr Mann und wechselte die Löcher. Nach weniger als zwei Minuten kam er in ihr und anhand ihrer Reaktion und ihren Lustbekundungen war er sich sicher, dass auch Cornelia einen erfüllenden Orgasmus erlebt hatte.

Nachdem Norbert eine halbe Stunde später geduscht und angezogen ins Wohnzimmer kam saßen die beiden Frauen bereits auf der Couchlandschaft. Gudrun lächelte Norbert an und amüsierte sich offenbar gut über die Tatsache, dass sie die beiden beim Sex überrascht hatte.

Norbert setzte sich neben ihren Gast und fragte „Alles klar mit dem Paket?“

„Ich habe Gudrun das Geld bereits gegeben. „, berichtete seine Frau.

„Manchmal haben die beim Paketdienst aber auch ein schlechtes Timing, oder?“, fragte Gudrun und griff damit erneut das Thema im Badezimmer auf. Dabei konnte sie sich ein Lächeln nur schwer verkneifen. Norbert verstand den Hinweis und sagte „Vielleicht haben wir uns ja nur den falschen Moment ausgesucht um ein bisschen Spaß zu haben.

„Kann auch sein. „, stimmte Gudrun ihm zu.

„Mir ist das ja auch ein bisschen peinlich. „, sagte Cornelia. „Zumal du ja im Haus warst. „

„Hey, dass ist kein Problem für mich. „, erklärte Gudrun. „Ich erwarte von euch nicht, dass ihr eure Gepflogenheiten meinetwegen zurückstellt…. Wenn ihr Sex haben wollt, dann tut euch keinen Zwang an. „

Weder Cornelia noch Norbert erwiderten etwas.

Gudrun fragte „Hauptsache es hat euch Spaß gemacht, oder?“

„Das kann ich dir bestätigen. „, erwiderte ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Das hat sich auch so angehört. „, erklärte ihre Freundin. Norbert fragte „Du hast aber nicht heimlich gelauscht oder?“

Gudrun antwortete nicht und gab durch ihr Schweigen eine eindeutige Antwort. Cornelia fragte „Hast du echt vor der Badezimmertür gestanden und uns zugehört?“

„Es hat sich interessant angehört.

„, gab Gudrun zu. „Warum also nicht?“

„Du hättest ruhig reinkommen können. „, gab Norbert zu verstehen.

„Um was zu machen?“, fragte Gudrun neugierig.

Norbert zog die Schultern hoch und sagte „Keine Ahnung….. Aber wäre es nicht auch interessant gewesen, die Bilder zu sehen, die zu den Geräuschen passen?“

„Bestimmt. „, bestätigte Gudrun die Vermutung. „Ich habe mich aber nicht getraut….

Ihr wolltet doch bestimmt ungestört sein. „

„Woher willst du das wissen?“, fragte Norbert ungeniert.

„Heißt das, dass ihr gerne einen Zuschauer gehabt hättet?“, hakte Gudrun nach.

„Vielleicht wäre das ganz reizvoll gewesen. „, gab Cornelia zu verstehen.

Gudrun lächelte und sagte dann „Ich wusste doch schon immer, dass du ganz schön verdorben sein kannst. „

„Bestimmt nicht verdorbener als du, meine Liebe.

„, gab Cornelia zu verstehen. Norbert hakte nach und fragte „Wieso ist unser Gast denn verdorben?“

Cornelia sah Gudrun fragend an und als sie stumm nickte berichtete Cornelia „Ich kenne Gudrun ja bereits seit der Schule…. Ich würde behaupten, dass sie dort keinen halbwegs coolen Typen ausgelassen hat…. Auf manchen Partys hat sie sich auch ganz schön gehen lassen. „
„Das bedeutet im Konkreten was genau?“, fragte Norbert neugierig.

„Das bedeutet, dass ich gerne meinen Spaß habe.

Und ich stehe nicht unbedingt darauf, im Dunkeln und mit hoch gezogener Bettdecke im Schlafzimmer Sex zu haben. „, berichtete Gudrun.

„Einmal hat sie es mit einem Typen auf einer Party gemacht…. Auf einem Stuhl mitten im Raum….. Und zwanzig andere Mädchen und Jungen standen drum herum und haben die beiden angefeuert. „, erzählte Cornelia.

„Warst du auch dabei?“, wollte Norbert von seiner Frau wissen.

„Nein, das war sie nicht.

„, beantwortete Gudrun die Frage. „Conny war zur gleichen Zeit in einem der Nebenräume mit einem anderen Typen zugange. „

„Ich wollte mein Sexleben halt nicht so zur Schau stellen. „, verteidigte sie sich.

„Was aber auch nicht für alle Situationen gilt. „, berichtigte Gudrun sie.

Norbert sah Cornelia auffordernd an, weswegen sie erzählte „Wir beide haben mal auf einer Party zwei Typen abgeschleppt.

Alle Vier sind dann in einem Bett gelandet. „

„Es ging richtig hoch her und es war so richtig geil. „, erklärte Gudrun.

„Wir waren aber auch total besoffen. „, warf Cornelia ein.

„Trotzdem war es geil. „, ergänzte Gudrun.

„So wie es aussieht, sitze ich hier mit zwei sehr attraktiven und geilen Frauen auf der Couch, von der eine versauter als die andere ist.

„, behauptete Norbert.

„Das stimmt doch gar nicht. „, gab seine Frau zu verstehen. Sie lachte dann und verbesserte sich. „Also gut…. Ich bin versaut und stehe dazu. „

„Ich schließe mich gerne an. „, gestand Gudrun.

„Was war dein versautestes Sexabenteuer in der letzten Zeit?“, wollte Norbert wissen.

„Was verstehst du unter letzte Zeit?“, hinterfragte Gudrun.

„Im letzten Jahr?“, konkretisierte er.

Gudrun dachte nach und sagte dann „Ich habe so einige schlimme Dinge angestellt…. Aber ich glaube…. Ja, ich habe mit einem Typen, den ich beim Einkaufen kennengelernt habe, mitten auf dem Parkplatz des Supermarkts eine Nummer in seinem Auto geschoben. „

„Kanntest du ihn vorher nicht?“, wollte ihre Freundin wissen.

„Nein, überhaupt nicht. „, erklärte Gudrun lächelnd. „Wir haben uns an der Käsetheke getroffen und ich wusste sofort, dass ich es mit ihm machen wollte….

Und es hat dann ja auch geklappt. „

„Hat euch denn keiner dabei beobachtet?“, fragte Norbert ungläubig.

„Doch…. Das war ja das interessante an der Sache. „, gab Gudrun zu verstehen. „Und was war euer geilstes Erlebnis?“

Cornelia und Norbert sahen sich gegenseitig an. Dann erklärte Cornelia „Kein spezielles Erlebnis…. Norbert und ich sind sehr freizügig in unserer Beziehung…. Obwohl wir regelmäßig und gerne Sex miteinander haben…“

„Wovon ich mich ja überzeugen konnte.

„, warf Gudrun ein.

„…haben wir auch unseren Spaß mit anderen. „, vollendete Cornelia ihren Satz.

„Das heißt?“, fragte Gudrun.

„Wann immer wir Lust auf jemand anderen haben, ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopfe. “ erklärte Norbert.

„Und das funktioniert?“, blieb Gudrun skeptisch. „Ich meine…. Stört es dich nicht, wenn Norbert eine andere Frau poppt, während du zu Hause alleine auf der Couch sitzt?“

„Wer sagt denn, dass ich alleine auf der Couch sitze?“, gab Cornelia zu verstehen.

„Ich stelle mir das irgendwie schwierig vor. „, behauptete Gudrun. „Ich bin überzeugter Single und tobe mich wann und wo ich will aus…. Ich muss mich nicht zurückhalten, weil ich niemandem versprochen bin. Aber bei einem Ehepaar?“

„Nur weil wir verheiratet sind schließt das nicht Erfahrungen mit anderen Partnern aus. „, erklärte Cornelia.

„Hey….. Ich verurteile das nicht. „, sagte Gudrun. „Ich finde es sogar ganz spannend….

Wisst ihr eigentlich immer voneinander?“

Cornelia und Norbert sahen sich an. „Na klar. „, bestätigte Cornelia. „Wir erzählen uns doch hinterher immer davon wie es war. „

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Ich finde es sogar ganz interessant, wenn Norbert von seinen Erlebnissen berichtet. „, gestand Cornelia. „Außerdem weiß ich, dass er mit keiner soviel Spaß hat wie mit mir, weswegen er immer wieder zu mir zurückkehren würde.

„Keine andere macht halt so geile Sachen mit mir wie du. „, erklärte Norbert und lächelte seine Frau dabei schelmisch an. Es trat einen Augenblick Schweigen ein. Dann sagte Norbert „Kann es sein, dass mich das ganze Gerede schon wieder geil gemacht hat?“

Die Frauen sahen ihn an und Gudrun sagte „Obwohl ihr doch beide vorhin euren Spaß gehabt hattet?“

„Wenn ich ehrlich bin, hat mich unsere Unterhaltung auch ganz schön angemacht.

„, bestätigte Cornelia. „Was ist mit dir?“

Gudrun zögerte kurz und sagte dann „Ich habe schon lange nicht mehr ein so offenes Gespräch über dieses Thema geführt…. Und ich muss sagen, dass ich darauf stehe. „

„Es spricht ja auch nichts dagegen, offen miteinander darüber zu reden. „, behauptete Cornelia.

„Was habt ihr beide eigentlich vorhin im Bad so gemacht?“, wollte Gudrun nun wissen.

„Du bereust es doch, dass du uns vorhin nicht heimlich beobachten konntest, oder?“, fragte Norbert direkt.

„Ein wenig. „, gestand Gudrun lächelnd.

Norbert sagte „Wie sehr bist du denn daran interessiert zu erfahren, was Conny und ich angestellt haben?“

Gudrun merkte, in welche Richtung Norberts Frage tendierte. „Ich hatte mich schon gefragt, bei was ihr so viel Spaß gehabt hattet und hätte gerne zugesehen.

„Würdest du eine zweite Chance nutzen?“, fragte Norbert.

„Würdet ihr mir denn eine zweite Chance bieten?“, fragte Gudrun und ließ ihren Blick zwischen Cornelia und Norbert hin und her wandern. Die Eheleute tauschten Blicke aus und Cornelia sagte „Ich hätte nichts gegen einen Zuschauer einzuwenden…. Du?“

„Bestimmt nicht. „, erklärte Norbert.

„Dann lasst die Show beginnen. „, forderte Gudrun beide auf.

Cornelia zögerte einen Moment und erhob sich dann von ihrem Platz. Sie begab sich zu Norbert, der immer noch neben Gudrun auf der großen Couch saß. Sie kniete sich vor ihn und begann, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Nachdem sie den Stoff herab gestreift hatte kam ein stattlicher harter Schwanz zum Vorschein, der sogleich von Gudrun in Augenschein genommen wurde. „Der scheint jetzt etwas größer zu sein als noch vorhin im Badezimmer.

Cornelia zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter und legte dann ihre rechte Hand um den Schaft der Männlichkeit. Sie begann sachte zu wichsen und beobachtete dabei Gudruns Reaktion. Ihre Freundin verfolgte aufmerksam, wie Cornelia ihrem Mann Gutes tat und sagte dann „Das sieht ja schon mal gut aus. „

„Wenn du möchtest, kannst du ihn auch mal anfassen. „, erklärte Norbert und sah Gudrun aufmunternd an.

„So ein Angebot kann ich ja fast nicht ausschlagen. „, gab Gudrun zu verstehen. „Es sei denn, dass deine Frau Einwände dagegen hat. „

„Ach Quatsch…. Natürlich nicht. „, wischte Cornelia jeden Zweifel vom Tisch.

Sie ließ von Norberts Schwanz ab und begann ihm die Eier zu massieren. Gudrun erkannte, dass dieses Terrain nun ihr gehörte und rutschte näher an Norbert heran. Mit der rechten Hand umfasste sie den Prügel und ließ die Finger zärtlich über den Schwengel wandern.

Dann packte sie beherzt zu und nahm einen leichten Wichsrhythmus auf. Norbert lobte „Das ist geil. „

„Gefällt es dir, wenn dich zwei Frauen verwöhnen?“, wollte seine Frau wissen.

„Aber sicher. „, bestätigte Norbert, der die Augen geschlossen hatte und sich ganz auf die herrlichen Gefühle zu konzentrieren versuchte. Dann öffnete er die Augen und blickte zu Gudrun herüber. „Wie wäre es, wenn du mir mal deine geilen Titten zeigen würdest?“

Gudrun lächelte und ließ von seinem Intimbereich ab.

„Bei der Gelegenheit kann ich euch ja zeigen, dass ich mir die Titten habe machen lassen. „

„Echt?“, fragte Cornelia überrascht. „Wann hast du die denn machen lassen?“

„Vor ungefähr acht Wochen. „, erklärte Gudrun während sie ihre Bluse auszog.

„Warum hast du das nicht erzählt?“, hakte Cornelia nach.

„Ich weiß nicht. „, sagte ihre Freundin. „Ich hatte vielleicht befürchtet, dass du das nicht gut finden würdest.

„Aber nein. „, sagte Cornelia. „Obwohl…. Du hattest doch schon immer üppige Dinger. „

„Ich bin aber auch nicht mehr Zwanzig. „, erwiderte Gudrun.

„Jetzt zeig die Dinger doch mal einem Experten in Sachen Titten. „, forderte Norbert sie auf.

Gudrun beeilte sich den BH abzulegen und präsentierte sich schließlich mit den chirurgisch wohlgeformten Brüsten ihrem Publikum.

„Ich finde die absolut geil.

„, erklärte Norbert.

„Ja, sie sind schön und passen zu dir. „, gab Cornelia zu verstehen. Dann sah sie Norbert an und fragte „Findest du, dass ich meine auch richten lassen sollte?“

„Wenn du das möchtest?“, erwiderte dieser. „Aber nicht meinetwegen…. Ich stehe auf deine Möpse…. So wie sie sind. „

„Zeig doch mal. „, bat Gudrun.

Wenig später hatte sich auch Cornelia oben rum frei gemacht.

„Wenn ich deine Titten gehabt hätte, hätte ich mich nicht operieren lassen. „, erklärte Gudrun.

„Hauptsache ich muss mein bestes Stück nicht operieren lassen. „, warf Norbert ein und forderte damit die Aufmerksamkeit auf seinen Schwanz ein. Gudrun kam der Aufforderung nach und legte erneut ihre Hand um Norberts Hammer. Sie begann zu wichsen und nahm erfreut zur Kenntnis, dass Norbert mit seiner linken Hand ihre operierten Exemplare zu streicheln begann.

Cornelia zog sich etwas zurück und nahm auf einem Sessel Platz, der den beiden gegenüber stand.

Während sich Gudrun und Norbert zärtlich miteinander beschäftigten zog sich Cornelia nach und nach aus, bis sie schließlich nackt im Wohnzimmer saß. Norbert hatte realisiert, dass seine Frau sich auszuziehen begonnen hatte und entledigte sich nun seinerseits der restlichen Klamotten. Dann stieg er aus seiner Hose, die ihm locker um die Knöchel hing. Gudrun folgte dem Beispiel der Gastgeber und zog nun ebenfalls blank.

„Was habe ich nur für ein Glück, dass ich zwei so schöne Grazien hier bei mir habe. „, erklärte Norbert.

Gudrun lächelte zufrieden und wendete sich dann an ihrer Freundin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Mann ein wenig oral verwöhne?“

„Tu dir nur keinen Zwang an. „, gab Cornelia die erhoffte Antwort.

Gudrun rutschte etwas zurück und beugte sich dann über Norberts Schritt.

Sie öffnete den Mund und ließ den Phallus zwischen die Lippen rutschen. Als sich die Lippen um den Schwanz schlossen setzte sie ihre Zunge ein und begann das gute Stück mit flinkem Spiel zu liebkosen. Norbert stöhnte lustvoll auf, weil ihm Gudruns Technik sehr zusagte. Er lobte ihre Blaskünste und bat um die Fortsetzung ihrer Bemühungen. „Du machst das gut so. „

Auf dem Wohnzimmersessel verfolgte Cornelia, was ihrem Mann angeboten wurde.

Sie selber war in der Zwischenzeit unglaublich geil geworden, was sich durch einen Griff in ihren Schoß bestätigte. Sie stellte fest, dass ihre Spalte triefend nass war, obwohl sie bislang keinerlei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte. Alleine die prickelnde Situation im Wohnzimmer mit Gudrun zusammen hatte sie in diesen Zustand versetzt.

Sie positionierte ihren rechten Mittelfinger an die Stelle, an der sie mit der Stimulation ihrer Weiblichkeit beginnen wollte.

Ihr Kitzler war bereits hart und bereit für den Nahkampf. Bereits wenige Streiche über den Gefühlspunkt genügten um ihr sinnliche Lustseufzer zu entfachen. Von den Geräuschen auf den Plan gerufen blickte Gudrun zu ihrer Freundin herüber und entließ Norberts Schwanz kurz ihrem Zugriff. „Wie es scheint, bist du ganz schön geil geworden, oder?“

„Du etwa nicht?“, stellte Cornelia die Gegenfrage.

„Oh doch. „, sagte Gudrun und fasste sich sogleich zwischen die eigenen Schenkel.

„Ganz schön feucht hier drinnen. „

„Was haltet ihr beide davon, wenn ich bei euch mal nachsehe, ob es auch feucht genug ist?“, fragte Norbert an beide Frauen gewandt.

„Von mir aus gerne. „, bestätigte Gudrun.

„Jederzeit. „, gab auch Cornelia zu verstehen.

Norbert erhob sich von seinem Platz und begab sich um den Tisch herum. Sein steifer Penis stand in einem rechten Winkel von seinem Körper ab.

Er schob einen freien Sessel neben dem seiner Frau und drehte beide Sessel in dieselbe Richtung. Gudrun erhob sich und setzte sich direkt neben ihrer Freundin. Wie abgesprochen spreizten beide ihre Schenkel auseinander, wobei Cornelia die Vorzüge ihrer Weiblichkeit durch das Auseinanderziehen der Schamlippen herauszustreichen versuchte. Norbert kniete sich direkt vor die beiden Sessel und fragte „Wer will zuerst?“

„Gudrun ist Gast in unserem Haus. „, erklärte Cornelia.

Norbert lächelte sie an und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die nackte Freundin seiner Frau.

Norberts Kopf näherte sich Gudruns Schoß. In gleichem Maße, wie der Kopf näher kam, weitete sich der Winkel zwischen beiden Oberschenkeln bei ihr. Gudrun hatte sich den gesamten Intimbereich kahl rasiert, sowie es auch Cornelia zu tun pflegte. Als Norbert auf die Muschi blickte, erkannte er bereits die Feuchtigkeit, die an die Oberfläche getreten war. „Dann wollen wir mal probieren. „

Seine Zunge durchschnitt die prallen Schamlippen und erreichte schließlich den Kitzler, der hart und nass in der Fotze saß.

Norbert nahm eine gewaltige Menge des Fotzensekrets mit der Zunge auf und verteilte dieses quer in der Ritze. Teile des Saftes nahm er durch Schlucken zu sich.

Aus dem Augenwinkel heraus realisierte er, dass sich Cornelia zu fingern begonnen hatte und er nahm sich vor, sie gleich ebenfalls zu verwöhnen. Doch zunächst hielt er sich bei Gudrun auf. Mit Gudrun war er noch nie zuvor intim gewesen und es galt eine weitere unbekannte Muschi zu erkunden.

Norbert hatte festgestellt, dass sich hinsichtlich der Beschaffenheit der Muschis und beim Geschmack von Frau zu Frau Unterschiede ergaben. Und auch als er Gudrun probierte fand er, dass sie ganz anders schmeckte als seine eigene Frau. Gudrun stöhnte lustvoll vor sich hin und als Norbert von ihr abließ, nahm Gudruns Finger den Platz seiner Zunge ein.

Während Gudrun nun die eigenen Säfte mit den Fingern verteilte zog Cornelia in Erwartung der Zunge ihres Gatten ihre Finger zurück.

Als Norberts Zunge den Spalt erreichte stellte er fest, dass Cornelia nicht minder erregt war als ihre Freundin. Auch hier empfing ihn eine feuchtnasse Ritze, die sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Er leckte seine Frau hingebungsvoll aus und währenddessen kam in ihm die Frage auf, wen von beiden er gleich würde ficken können. Durfte er in Cornelias Beisein deren Freundin vernaschen? Eigentlich rechnete er fest damit, denn immerhin waren sie so weit gegangen, dass es daran auch nicht mehr scheitern sollte.

Er bediente seine Frau noch einen Moment und zog dann den Kopf zurück. Er setzte sich auf den Teppich und erwartete mit gestreckten Beinen den nächsten Schritt. Er war der Meinung, dass sich die Frauen nun einig werden sollten, wer was mit ihm anstellte. Beide Frauen erkannten, dass Norbert auf sie wartete und als sich die beiden weiblichen Augenpaare trafen sagte Cornelia „Ich hatte ihn heute schon…. Wie wäre es, wenn du dich von dem harten Stab verwöhnen lässt?“

Gudrun lächelte und sagte „Wenn ich darf, gerne.

„Dann komm mal zu mir. „, bat Norbert und streckte seine Hand nach ihr aus.

Gudrun erhob sich vom Sessel und begab sich zu ihm. Norbert geleitete sie über seinen Schoß und positionierte ihr Becken direkt über dem seinigen. Gudrun tat das, was zu erwarten gewesen war und setzte sich auf den pulsierenden Ständer. Als der Stab in sie glitt, stöhnten beide Beteiligten lustvoll auf. „Au man, bist du eng.

„, behauptete Norbert.

„Da ist aber nichts operiert. „, erklärte Gudrun und begann dann in schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten. Cornelia hatte sich von ihrem Sessel entfernt und sich neben das fickende Paar gelegt. Während sie neugierig beobachtete fingerte sie sich die nasse Spalte.

Gudruns operierte Bälle tanzten bei jedem auf und ab in der Luft und malten ein ansehnliches Bild für Norbert. Dieser spürte seinen Höhepunkt mit jedem Reitstoß näherkommen.

Er hatte gehofft, dass er beide Frauen längere Zeit würde ficken können, doch er musste nun einsehen, dass er viel zu geil dafür war. Er würde in kürzester Zeit abspritzen und genau das wollte er jetzt auch ganz dringend tun. „Ich komme gleich. „

„Ja, spritzt mich voll. „, schrie Gudrun und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts. Dann kam es Norbert und er entlud seinen heißen Saft mit voller Kraft in der engen Grotte.

Norbert schrie lustvoll auf und auch Gudrun, die sich durch das nochmalige Hartwerden des Schwanzes zusätzlich erregt fühlte, ließ nun keinen Zweifel mehr an einem vollkommenen Orgasmus aufkommen.

Beide kosteten ihren Höhepunkt aus und nur sehr langsam reduzierte Gudrun ihre Reitbewegungen. Norbert lag vollkommen erschöpft auf dem Teppich und sah aus, als ob er die Aktionen seiner Gespielin überhaupt nicht mehr mitbekommen würde. Dann unterbrach Gudrun den Ritt und rutschte von dem nassen Liebesstab.

Sie legte sich neben Cornelia, die sie von hinten zärtlich umarmte. „Das war gigantisch“, wusste Gudrun zu berichten.

„Das konnte man sehen. „, bestätigte Cornelia. „Das sah auch richtig geil aus. „

Norbert stützte sich auf einem Ellenbogen ab und sagte „Ja…. Das war richtig geil…. Tut mir leid Schatz, dass ich keine Zeit mehr für dich hatte. „

„Kein Problem….. Ich hatte meine Mindestdosis heute schon.

„, erwiderte Cornelia.

„Wenn ich gewusst hätte, wie geil dein Mann ficken kann, dann wäre ich schon eher vorbei gekommen. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Das würden viele Frauen wohl tun, wenn sie davon wüssten. „, erwiderte Cornelia.

„Das war auf jeden Fall ein geiles Erlebnis. „, fand Gudrun.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Norbert, der noch immer erschöpft auf der Seite lag.

„Ich finde, wir sollten uns etwas frisch machen. „, erwiderte seine Frau. „Dann könnten wir zu Abend essen und was der Rest des Abends noch bringt…. Wir werden sehen. „

Norberts und Gudruns Mienen verrieten, dass sie ganz genau wussten, wie sie die Abendgestaltung angehen wollten.