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Der Königskrieger

Wenn man lange genug in den Weltraum schaut, hat man vielleicht eines Tages Glück und sieht wie eine Sternschnuppe am Horizont einen unförmigen Lappen durch das All gleiten. Dieser Lappen ähnelt bei genauerer Betrachtung allerdings nichts, was an einen Putzlappen erinnert. Es ist eher wie ein Küchentuch, das eine Hausfrau nachlässig auf dem Boden liegen lässt. Hier und dort Erhebungen. Einige Falten, die tief reichen. Einige glatte Flächen.

Man könnte fast meinen, ein ziemlich verschnupfter Riese habe sein Taschentuch in den Weltraum geworfen.

Vielleicht war es auch so. Genauso, wie die Erde auch nur ein verirrter Popel sein könnte. Keine allzu appetitliche Vorstellung. Darum würde es die Bewohner dieses Lappen auch ziemlich stören, wenn man ihnen diese Beobachtungen erzählen würde.

Der Lappen nennt sich Lu. Und Lu ist ein Planet wie auch die Erde – wenn man mal von dieser Kugelform absieht – denn dort Leben Menschen. Ja, auch Fabelwesen, mythische Figuren, Tiere und diesen Kram – ist ja schließlich für eine ausgewogene Ernährung wichtig, aber eigentlich interessiert uns zu diesem Zeitpunkt nur die menschliche Rasse.

Außerdem sollte man wohl nie versuchen einen Drachen zu essen. Die sind dann nämlich sauer.

Aber zurück zu Lu. Lu ist eigentlich ein ziemlich schöner Planet. Blaues Wasser, grünsaftige Wälder, schneebedeckte Berggipfel, rotglühende Wüsten, weiße Strände, bunte Blumenwiesen… Es ist eine Art Paradies. Allerdings gibt es im Paradies wohl kaum Politik.

Unsere Geschichte beginnt nämlich genau dort, wo die Politik beginnt: Im Schlafzimmer eines Mannes. Des Königs.

Eigentlich hat Lu drei große Könige. Also auch drei große Königreiche. Aber das schönste, reichste und mächtigste Königreich ist immer am interessantesten für eine solche Geschichte. Dieses Königreich beherbergt natürlich auch die tapfersten Krieger, die schönsten Frauen und die ältesten Weisen. Aber das nur so als Information am Rande.

Wir befinden uns also ziemlich geheim gerade hinter einem Vorhang neben dem reichverzierten Bett und betrachten das königliche Schlafgemach. Der Raum ist nicht größer, als die anderen Räume in diesem Schloss, aber da es dem König und seiner Gemahlin gehört, hat man vor langer Zeit entschieden, dass die beiden ein eigenes Bad bekommen.

Es fällt den Knappen einfach zu schwer zu pinkeln, wenn gleich neben ihnen der König in der Badewanne sitzt und seine Frau beglückt. Aber diese Anekdote gehört hier auch nicht hin. Außerdem müssen wir jetzt leise sein, sonst verpassen wir noch den Anfang der Geschichte.

„Mein geliebter Gemahl…“, säuselt die glückliche Königin und streichelt sanft über das Kraushaar auf seiner Brust.

„Meine geliebte Gemahlin…“, seufzt daraufhin der glückliche König und küsst die Augenbraue seiner Frau.

Okay, okay. Ich geb’s ja zu. Das habe ich mir gerade ausgedacht. Das könnt ihr ja auch selbst sehen. Schließlich steht ihr gerade neben mir und… apropos, könntest du so freundlich sein und deinen Ellbogen ein wenig beiseite… Ah, viel besser. Gut, dann fangen wir eben mit dem Streit an, der gerade die Wände des Schlafgemachs zum Erzittern bringt. Ich persönlich finde ja einen harmonischen Einstieg in Geschichten besser, aber wenn ihr unbedingt auf Ehrlichkeit wert legt… Naja… Seht selbst.

„Du verdammter Hornochse! Das war wohl die blödeste Idee, die du jemals hattest!“

Der König hebt entschuldigend seine Hände und geht geduckt auf seine Frau zu, die bedrohlich mit einer Keramikschüssel in der Hand herumschwenkt. Es ist übrigens erstaunlich, dass Frauen prinzipiell immer etwas aus Keramik in der Hand halten, wenn sie streiten. Wahrscheinlich hat wirklich Keramika, die Göttin der Keramik, da ihre Hände im Spiel. Ist ja klar, dass Frauen bei so etwas zusammenhalten.

„Schätzchen…“

„Spar dir bloß dein Schätzchen, du Volltrottel! Was hast du dir bloß dabei gedacht?!“, faucht die Dame des Schlosses und schwenkt weiter die Schüssel.

„Um ehrlich zu sein, hat Blödel…“

„Natürlich… Wieder mal dein Image-Berater! Immer schiebst du die Schuld auf ihn“, kreischt die Königin. „Ich habe aber nicht nach Blödel gefragt, sondern nach dir!“

Der König seufzt vom Abgrund seines beträchtlichen Leibesumfangs und setzt sich schließlich vorsichtig auf die Kante seines Bettes.

„Hör mal, Liebling. Blödel… Ich meine… Ich war der Meinung, dass Perfekt einfach mal erwachsen werden muss. „

„Und deswegen schickst du ihn auf ein Abenteuer? Weißt du denn nicht, wie gefährlich das ist?!“

„Doch. Aber… Naja… seit er aus der Pubertät raus ist… Weißt du, bei Männern… reicht es irgendwann nicht mehr, wenn man abends nur allein… mit sich selbst spielt. Und Perfekt ist jetzt schon einundzwanzig…“

Seine Frau legt betroffen die Keramikschüssel zur Seite.

„Du meinst…?“

„Ja, er interessiert sich seit einiger Zeit auffallend für Frauen. Sein Image würde leiden, wenn er seine Jungfräulichkeit an eine einfache Magd verlieren würde. Was glaubst du, was in die Waschweiber erst sagen, wenn sie erfahren… Nun, du musst wissen, Männer sind nicht gleich am Anfang gut in diesen Dingen mit Frauen. „

„Mein Sohn könnte sich blamieren?“, keucht die Königin in mütterlicher Sorge.

„Ja.

“ Er richtet sich auf und nimmt die Hand seiner Frau, um einen sanften Kuss darauf zu setzen. „Es ist besser, wenn er sich auf diesem Abenteuer die Hörner abstößt und erfährt, was Frauen im Bett schätzen. Dann schwätzen die Waschweiber auch nicht über ihn, wenn er hier das erste Mal die Mägde beglückt. „

Die Königin nickt langsam. „Das hast du dir gut überlegt, mein geliebter Gemahl“, lächelt sie neckisch.

„Meinst du, du hast dir dafür eine kleine Belohnung verdient?“ Eine Verschnürung fällt und der Kopf der Königin senkt sich langsam.

„Meine geliebte Gemahlin!“, japst der König.

Und ja, diesmal habe ich mir das nicht ausgedacht. Aber jetzt müssen wir hier weg. Es gehört sich nämlich nicht, wenn wir… uh. Bei aller Liebe, wir müssen jetzt hier weg. Wir können nicht zusehen… Oh Gott!

Bäh, nee! Bäääh!

Also das muss ich mir auch nicht… Oh Gott! Was macht er denn…? Nein! Wir verschwinden jetzt hier.

Oh, mein… RAUS!

*

Prinz Perfekt sitzt währenddessen schon auf seinem Pferd. Neben ihm der Kluge Knappe. Obwohl Knappen in der Regel kaum den elften Sommer hinter sich gebracht haben, wenn sie in den Dienst eintreten, ist dieser Junge bereits achtzehn Jahre alt. Seine Gestalt war wohlgeformt, doch sehr schlank. Besonders im Vergleich zu der von Perfekt. Da Perfekt sein ganzes Leben keinen Kontakt zum Bauernvolk hatte, also auch nicht zu Frauen, die einem nächtlichen Schäferstündchen nicht abgeneigt wären, hat Perfekt seine ganze Energie in den Schwertkampf und ins Krafttraining gesteckt.

Während also Perfekt aus den Nähten zu Platzen schien, war Kluge schmächtig und sehr erfahren mit Bettspielchen. Armer Perfekt. Er hatte nur Kontakt mit den Burgfräulein gehabt. Da die aber bis zur Ehe… Ach, ihr wisst schon.

Doch nicht seine Gestalt ist sehr beängstigend – also doch schon, aber nicht so beeindruckend im Vergleich zu… – sondern die fast fühlbare Frustration, die er an ihm klebt wie eine zweite Haut.

Womit ich natürlich keine Schlangen beleidigen will. Scheiß Correctness.

Auf jeden Fall reiten die beiden also fröhlich durch die Gegend, als Perfekt die Langeweile überwältigt und er ein für ihn ziemlich neutrales Thema beginnt: „Also, wenn ich endlich mal eine Frau besteige, werde ich sie so vollspitzen, dass sie noch eine Woche danach tropft. „

„Aha“, sagt Kluge, der Knappe.

„Und ihre Brüste werde ich so ablecken und beißen, dass sie flüssig werden.

„Aha. „

„Und dann… Ich werde ihren Arsch so schlagen, dass er so extrem leuchtet, dass ich nicht mehr das Licht anmachen muss!“

„Soso. „

„Genau so werde ich das machen! Du musst nämlich wissen, dass ich einmal im Stall war und da ein Pärchen beobachtet habe. Ich bin also nicht völlig unwissend. „

„Aha. „

„Willst du nichts zu diesem Gespräch beitragen?“

„Um ehrlich zu sein, interessieren mich Frauen nicht.

Sie reiten einen Moment schweigend. Schließlich fragt der Prinz leise: „Aber du hast einen Penis, richtig?“ Er hatte von so etwas gehört. Von Eunuchen. In einem der anderen Königreiche war das eine ziemlich beliebte Strafe für fremdgehende Männer.

„Ja. „

„Und dann… Ich verstehe nicht…“

Kluge nickt langsam. „Ich bevorzuge Männer für den Beischlaf. „

„Aber…“ Perfekt runzelt die Stirn.

„Wir haben keine Brüste. „

„Was ich ziemlich gut heiße. „

„Aha. “ Der Prinz war nicht dumm. Nur eben unwissend. Wenn man das ganze Leben keinen Kontakt zu normalem menschlichen Sexualverhalten hat, findet man so ungefähr alles wunderlich. Hätte Kluge also zum Beispiel gesagt, dass er gerne Analsex mit Frauen hat, hätte Perfekt das ebenso wenig verstanden. Oder wenn man ihm versucht hätte zu erklären, was Oralsex war, hätte er verwirrt nach dem Sinn gefragt.

Für ihn war Sex ficken, Brüste lutschen und Ärsche hauen. So wie er es im Stall hatte beobachten können. Ach ja, die Unschuld…

Wieder schweigen sie einige Zeit.

Schließlich meldet sich der Kluge zu Wort. „Ich hoffe, das ist kein Problem. „

„Nein. “ Perfekt wendet sich zu seinem Knappen. „Aber wie geht das denn bei einem Mann?“

„Wir haben auch Öffnungen.

„Die Nase?“

„Nein, den Mund und wir haben auch noch eine andere Öffnung. „

„Oh… Hä?“

„Wenn du willst, kannst du es ausprobieren. „

„Mit wem?“

„Mit mir. “ Das gierige Glitzern in den Augen des Knappen fällt dem Prinzen natürlich nicht auf. Natürlich haben alle Frauen und viele Männer im Königreich ein Auge auf den stolzen, schönen und starken Prinzen geworfen und einen Moment gab sich der Knappe seinen jahrelangen Phantasien hin.

Sein Schwanz richtete sich auf. – Was nicht sehr gut war, denn mit einem Steifen zu reiten ist nicht sonderlich angenehm. „Scheiße! Au!“, flucht der Knappe und reißt Perfekt aus seinen Grübeleien.

„Was ist los?“

„Ich habe einen Steifen. Verdammte Scheiße. Lass uns anhalten. „

Der Prinz zügelte sein Pferd und der Knappe stieg schnell ab, um sein Gemächt zu ordnen. „Macht dich das so geil?“, fragte der junge Prinz.

„Ja. „, gab der Knappe zu.

„Mich nicht. „

Kluge nickte enttäuscht. „Macht nichts. Habe ich mir schon gedacht. Aber… ich hätte ja Glück haben können. „

„Ja, da hast du recht. Tut mir leid. „

„Schon gut. Ist ja nicht mit Absicht. Was hältst du davon, wenn wir Rast machen und in dem See dort schwimmen gehen?“

Der Prinz hebt eine Augenbraue.

„Aber es ist schweinekalt. „

„Umso besser“, grinst der Knappe und schreitet langsam voraus über die blühende Wiese. Perfekt folgt ihm ebenfalls grinsend und schon ein bisschen stolz auf seine Wirkung auf diesen Mann. Schade, dass sich in seiner Brust leider nur Stolz regt und keine anderen Gefühle. Doch während wir die Jungs jetzt mal baden und den Knappen danach noch etwas länger abkühlen lassen – schließlich hatte er gerade einen ziemlich einzigartigen Blick auf die komplett nackte Gestalt des Prinzen gehabt — wenden wir uns einem anderen Teil dieser Welt zu.

*

Wie schon erwähnt, gibt es auf Lu auch Gestalten, die weder der menschlichen noch einer anderen Erdenrasse angehören. Und es gibt Mischformen. Hexen und Zauberer sind beispielsweise Mischformen. Vampire auch. Eigentlich jedes Wesen, das irgendwann mal ein Mensch war und sich dann veränderte.

Via war ein Mensch. Ein nettes, unschuldiges Mädchen, bildschön und artig. Bis der Vater des Mädchens eine neue Frau heiratete.

Die Stiefmutter hatte den Platz an der Seite von Vias Vater nicht auf dem legalsten Weg ergattert. Denn zuerst hatte sie seine erste Ehefrau von einem Jäger umbringen lassen und dann ihr Herz gegessen. Weil sich nun das Herz seiner geliebten Ehefrau im Körper der neuen befand, liebte der Vater von Via kurzerhand die Neue. Die Stiefmutter.

Ja, auf Lu ist ein Herz wirklich an ein Herz gebunden. Wenn man sich verliebt, dann verliert man sein Herz mehr oder weniger im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn ein anderer Mensch also in den Besitz dieses Herzens kommt, behält er auch die Liebe. Hat was mit Psischologie und Gänätik zu tun, hat mir mal ein Zauberer erklärt. Ja, ich bin nämlich nicht dumm, müsst ihr wissen. Ich bin sehr belesen und habe von allem Ahnung.

Auf jeden Fall hatte der Vater von Via seine neue Ehefrau so lieb, dass er sich umbrachte, als sie fremdging. Nun, die Stiefmutter war die schönste Frau der Welt, aber sie war auch eine böse Hexe.

Als Via jetzt heranreifte zu einer begehrenswerten und wunderschönen Frau, fand die Steifmutter das nicht so lustig. Allgemein kann ich hier einmal sagen, dass sie gar keinen Sinn für Humor hat, nur so als kleine Hilfe. Sie wollte sie loswerden. Besonders seit ihr Spiegel ihr nicht mehr die gewünschte Antwort gab. Wie, ihr wisst nicht, wovon ich spreche? Noch nie vom Spiegel gehört? Nein, das werde ich jetzt nicht auch noch erklären! Habt ihr denn von gar nichts eine Ahnung? Und bitte, rückt mir nicht so auf die Pelle!

Danke.

Also, wo war ich? Lasst mich mal überlegen. Steifmutter isst Herz, Vater liebt deshalb Stiefmutter, Vater tot, Via bildschön… Ahja, richtig. Also, Via war plötzlich die Schönste in allen Königreichen und die Stiefmutter, nennen wir sie mal… Dumme Kuh, wurde eifersüchtig und wollte sie aus dem Weg räumen. Allerdings war der Jäger, den sie für den ersten Job engagiert hatte, schon längst im Ruhestand und so brauchte sie jetzt einen neuen. Außerdem wollte sie wieder das Herz essen.

Seht mich nicht so an! Ich habe keine Ahnung, warum. Vielleicht auf den Geschmack gekommen, oder so. Ach, nein, jetzt fällt es mir wieder ein. Das lag an der Gänätik. Ja, ich weiß nämlich alles.

Dumme Kuh – den Namen habe ich ganz willkürlich gewählt, damit will ich jetzt keinen voreingenommenen Schluss weitergeben – ließ also in der lokalen Presse nach einem Jäger suchen. Und es meldete sich Schlappschwanz. Schlappschwanz erhielt de Auftrag Via zu töten.

Aber weil er nun einmal ein Schlappschwanz ist, verlief er sich im Wald. Er kam bei einem Hexenhäuschen aus Lebkuchen an… Nein, da breche ich mal ab. Unserer Geschichte handelt schließlich von Via.

Also, Via entkam dem ach-so-tüchtigen Jäger und versteckte sich bei sieben Idioten. Jaja, schon gut. Es waren Zwerge. Eigentlich waren sie nicht wirklich Zwerge. Sie waren eigentlich nur von-körperlicher-Größe-benachteiligt. Also klein. Aber das darf ich nicht sagen.

Scheiß Correctness.

Naja. Da lebte sie dann solange bis sie wirklich ausgewachsen und perfekt war. Typisch. Natürlich nicht länger. Also ich persönlich würde ja die Geschichte so interessant machen, dass sie langsam alt wird und verdorrt. Aber nein, ich muss ja bei der Wahrheit bleiben. Also, die frische, junge, jungfräuliche – auch ein wichtiges Attribut — und bildschöne Achtzehnjährige sitzt also hinter sieben Erdhügeln… Was? Ich soll doch bei der Wahrheit bleiben und, verdammt noch mal, diese Erdhaufen sind bestimmt keine Berge!

Tief durchatmen.

Gut, Via sitzt also hinter diesen Erdhügeln, wäscht am See ihre Kleidung und lässt sich von Perverser helfen. Perverser ist der kleinste der Nicht-so-großen-aber-trotzdem-voll-funktionsfähigen-Wesen und er ist pervers. Überraschung. Eigentlich ist er auch nicht wirklich pervers, aber manchmal, wenn er mal wieder kein Glück hatte einen seiner Freunde im Schlaf zu überwältigen und seine Triebe an ihm auszulassen, wurde er ziemlich gemein. Aber den Namen Gemeiner hatte schon ein anderer Zwerg, also musste man kreativ werden.

Und weil er gemein ist und seine Triebe manchmal nicht unter Kontrolle hat, kam er zu dem Namen. Und heute ist mal wieder einer dieser triebhaften Tage.

Während Via also gerade die Wäsche wäscht und ihren Hintern dabei hin und her schwängt, türmt sich Perverser hinter ihr zu seiner vollen Größe von zehn Xubon auf und ist gerade im Begriff sich auf sie zu stürzen, als sie nur eine Hand ausstreckt und der kleine Mann so kurzerhand in ihre Faust läuft.

Er stolpert zurück und bleibt liegen. Doch nur einen Augenblick. Stöhnend rappelt er sich wieder auf und versucht einen neuen Angriff. Diesmal lässt er einfach seine Hose runter und beginnt sich einen runterzuholen. Seine Zunge zwischen den Lippen eingeschlossen, betrachtet er in seiner Gier nur den wippenden Hintern von Via, die sich weiterhin zum Wasser lehnt und die Wäsche mangelt, als plötzlich etwas sehr Nasses und Heißes Vias Rücken trifft. Sie richtet sich augenblicklich auf und schießt zu dem kleinen Zwerg herum, um ihm eine gehörige Abreibung zu verpassen, als ihr Blick von ungefähr Hüfthöhe langsam nach unten gleitet und den Boden betrachtet.

„Oh. “ Der von einem Pfeil durchbohrte Kopf des Zwergs blutet immer noch in dicken Fontänen. Der Körper des Zwergs zuckt im Todeskampf. „Oh, Mist!“ Mit einem Stöhnen fasst Via an ihren Rücken und taucht ihre Fingerspitzen in eine rote, klebrige Flüssigkeit. Mit einem Schrei reißt Via ihr Kleid vom Leib und rennt damit schnurstracks zurück zum See. Vor sich hinfluchend reinigt sie schnell und geübt ihr einziges und bestes Kleid von den gröbsten Blutflecken.

„He da! Schöne Maid! Die Gefahr ist nun bekämpft!“ Ein schöner Mann tritt hinter einem Baum hervor und wedelt freudig mit einem Bogen. „Ich habe Euch aus den Händen dieses Unholds gerettet!“

Ohne von ihrer Arbeit aufzusehen, wäscht Via weiter.

„Ich werde sogleich nach einem geeigneten Kleid schicken. „

Via stoppt ihre Arbeit und dreht sich um. „Du besorgst mir ein neues Kleid?“

Der schöne Mann nickte strahlend.

„Ja!“

„Das ist auch das Mindeste, du Volltrottel! Du hast mein Kleid ruiniert!“

Der schöne Mann runzelt die Stirn. „Ich habe Euch gerettet. „

„Einen Scheiß hast du! Ich hätte Perverser schon im richtigen Augenblick in die Eier getreten. Meine Güte, weißt du, was du angerichtet hast? Ich kann nie wieder heim. Wenn die anderen herausfinden, dass ich dabei war, als er starb…“ Ja, schon öfter hatte Via den kleinsten Zwerg angegriffen.

Via mochte Perverser nicht sonderlich und es wäre klar, wer der Mörder ist, wenn sie mit Perversers Leiche heim käme. Verdammt! Wo soll sie nur hin? „Du musst für mich sorgen! Oder du musst mit mir heim kommen und zugeben, dass du der Mörder bist. „

Der schöne Mann weicht langsam zurück. „Ich bin kein Mörder. Ich bin ein Held! Ich habe dich gerettet. „

„Wovor? Vor einem Mann, der keine zehn Xubon misst? Du machst dich lächerlich! Und dann hast du den Winzling auch noch mit einem Pfeil aus weiter Entfernung von hinten getötet! Einen Zwerg! Ja, du bist wirklich ein Held.

„Werd nicht frech!“ Der Mann baute sich vor ihr aus. „Nur weil du gekniet hast, habe ich zum Bogen gegriffen. Dadurch sah er ziemlich riesig aus. „

„Das spricht natürlich für dich. „

„He!“

Via steht langsam auf und tritt, nackt wie sie ist, auf den Mann zu, um ihren Zeigefinger in seine Brust zu stechen. „Nur damit das klar ist: Dieser ganze Schlamassel ist allein deine Schuld und du wirst mir ein neues Kleid besorgen.

Und du musst dafür sorgen, dass ich einen neuen Platz in dieser Welt bekomme. Zurück nach Hause kann ich nicht. Und ich möchte ein Butterbrot! So!“

„Okay“, meint der schöne Mann und nickt leicht.

„Ja?“, fragte Via überrascht und lehnte sich zurück.

„Aber nur, wenn du… das noch mal machst. „

„Was?“

„Mich pieken. „

Verwirrt tut Via ihm den Gefallen.

„Und jetzt öffnest du deine Hand und legst sie auf meine Brust. Genau. Und jetzt streichelst du zu meinem Bauch runter. Jah. Uh. Noch weiter runter. Genau. Siehst du diese Beule… könnest du…ja… oh… jah… AH!“

Nach einer ganzen Weile, erhebt sich Via wieder. „Besser?“

„Ja, danke. „, seufzt der schöne Mann und wischt sich den Schweiß von seiner Stirn. „Als ich mir den Splitter an meinem Bauchnabel eingefangen habe, war ich am Verzweifeln.

Mein Boss ist nämlich nicht der feinfühligste Kerl, also konnte ich ihn nicht um Hilfe bitten. „

„Dein Boss?“

„Ja, Prinz Perfekt. Um ehrlich zu sein, ich kann nicht für dich sorgen. Ich bin selbst nämlich ziemlich arm. Aber ich habe da eine Idee… Mein Boss ist nämlich…“

*

Richtig, jetzt kommt die Sexszene, Jungs und Mädels. Also bitte jetzt besonders ruhig sein.

Und wer von euch Idioten steht schon wieder auf meinem Schuh? Meine Güte, ich würde es jetzt wirklich begrüßen, wenn ihr etwas Abstand haltet. Wir kennen ja alle unsere meist männlichen Reaktionen auf solche Sexbilder, nicht wahr? Genau, Dankeschön. Aber passt auf, dass ihr nicht gesehen werdet! Ja, ducken bitte dahinten links!

Also, Kluge und Via haben einen Plan gefasst, Perfekt zu verführen. Dabei spielt natürlich auch Kluges Wunsch mit hinein, denen beiden zusehen zu können.

Außerdem fühlt er sich schuldig. Und Via braucht eine geregelte Zukunft und außerdem ist sie ganz schön neugierig auf diese Sache, weswegen die Männer ständig so viel Aufhebens machen. Obwohl Kluge sie gewarnt hatte, dass Perfekt noch nie Sex hatte und dementsprechend wahrscheinlich grob und unwissend vorgehen würde, war Via das egal. Sie brauchte ein Dach über dem Kopf. Und außerdem könnte sie ihn noch zusammenschlagen, falls er wirklich wie ein Hornochse auf sie losging.

Via beobachtet nun schon seit einer Weile den Prinzen, der immer noch auf seinen Knappen wartet. Sein Knappe hatte sich nämlich eigentlich nur in den Wald zurückgezogen, um sich einen runterzuholen, und war dabei auf Via gestoßen. Der Prinz liegt ziemlich entspannt und ziemlich nackt auf seinem Rücken und kaut auf einem Grashalm herum, während er die letzten Wassertröpfchen auf seinem straffen, brettharten Bauch verstreicht. Unwillkürlich leckt sich Via die Lippen.

Nur zu gerne würde sie diesen Wölbungen mit der Zunge nachzeichnen. Sie hat wirklich keine schlechte Wahl getroffen, entscheidet sie gerade, als der Prinz auch schon seine Finger um seinen Schaft legt und langsam die Vorhaut vor und zurückschiebt. Jetzt ist ihr Einsatz gefragt.

Sie nickt heimlich Kluge, dem Knappen, zu und schleicht sich dann an den nackten Prinzen an. Ungefähr zehn Meter von ihm entfernt beginnt sie zu rennen und laut zu keuchen.

„Hilfe!“, ruft sie atemlos und versucht ihr Kleid noch ein bisschen mehr auseinanderfallen zu lassen. Was ungewollt aussieht, hat in Wahrheit fast eine Stunde an Vorbereitung gekostet. Die Risse und Schnitte an ihrem blutverschmierten Kleid so zu verteilen, dass einige Geheimnisse preis gegeben werden, um den jungen Prinzen zu reizen, andere aber verdeckt bleiben, um die Neugierde nicht vollständig zu befriedigen, hatte ewig gedauert. „Hilfe! Ich werde verfolgt!“, ruft sie möglichst panisch und springt über den nackten Mann hinweg, um hinter ihm in Deckung zu gehen.

„Oh, tapferer Mann! Bitte, retten Sie mich vor dem Unhold!“

Sofort springt Perfekt auf und greift im Aufspringen nach seinem Schwert. Kampfbereit steht er in seiner Pracht da und selbst wenn er es gewollt hätte – sein Schwanz ist ebenso bereit. Als sie über ihn gesprungen war, hatte er einen winzigen Augenblick einen Blick auf ihre Schätze geworfen. Zwischen diesen langen, schlanken Beinen, hatten einen Moment lang die rötlichen, harrlosen – auch das hatte gedauert – Lippen ihrer Scham aufgeblitzt.

Kein Feind kommt, während Perfekt regungslos den Wald beobachtet. Seine Gedanken bleiben allerdings an DEM Moment hängen. „Wo ist er?“, krächzt er plötzlich.

Via tritt von hinten an den großen Mann heran und drückt wie zufällig ihre nur noch von leichtem Stoff bedeckte Brust an seinen Rücken. „Ist er weg? Habt Ihr ihn mit eurer tapferen Gestalt in die Flucht getrieben?“

Einen Moment denkt der Mann nach.

„Äh… Ja, sicher. „

Sie drückt sich noch näher an ihn und schlingt ihre Arme um seinen breiten Rücken. „Ihr habt mich gerettet! Ich bin Euch auf ewigen Dank verpflichtet! Wie kann ich nur meine Dankbarkeit einem solch wundervollen Mann gebührend zeigen?“ Das ist sehr wichtig, hatte Kluge ihr eingeschärft. Perfekt muss das Gefühl haben, als sei er der Mensch mit der Idee, dass sie sich mit Sex bedanken könnte. Männer brauchen das Gefühl die Eroberer zu sein, hatte Kluge ihr erklärt.

Der Prinz dreht sich in ihren Armen um und sieht zu ihr hinunter. Sie sieht mit großen Augen zu ihm auf. „Äh…“

„Es muss doch etwas geben, mit dem ich Euch meine Dankbarkeit zeigen kann!“, ruft sie aus.

Der Prinz beobachtet interessiert, wie sich die Brüste unter ihren schnellen Atemzügen auf und ab bewegten. „Äh…“

„Mich, eine Jungfrau in Gefahr zu retten, hat einen besonderen Dank verdient!“

Perfekt betrachtet ihre schönen, großen, blauen Augen und die volle Mähne ihrer blonden Haare.

Ihre Lippen sind rosig, voll und feucht. Sie laden ihn zu einem Kuss ein, und noch mehr. Viel mehr. „Äh…“

Das Mädchen seufzt. „Fällt Euch irgendwas ein, was ich Euch erfüllen kann und ihr Euch schon so lange wünscht? Was Euch zuvor noch keine Frau gewährt hat?“

Sein steifer Schwanz drückt sich leicht gegen eine Stelle an ihrem Körper, wo kein kalter Stoff ihre warme, weiche Haut bedeckt.

Seine Eichel tropft vor Freude an ihrer Haut. „Äh…“

„Scheiße“, flucht die Kleine plötzlich. „Ficken wir?“

„Jah!“ Der Prinz strahlt und greift in ihr volles Wallehaar. „Ja! Gott, ich weiß, ich sollte anständig sein und deine Jungfräulichkeit beschützen… Scheiße, ja, lass uns ficken!“

„Wunderbar!“, ruft das Mädchen. „Aber danach musst du für mich sorgen. „

„Alles, was du willst“, krächzt Perfekt und hebt ihr Kinn an, um seine Lippen auf ihre setzen zu können.

Die erste Berührung ist fein, aber es schnürt ihm die Brust zu, so wundervoll ist das weiche Gefühl ihres Mundes auf seinem. Er stöhnt an ihrem Mund und sie schluckt den Laut. Stöhnt zurück, während sich seine Finger in ihre Kopfhaut krallen. Hitze steigt im in den Kopf und lässt ihn einige Minuten schwindeln. Dann lässt er von ihrem Haar ab und legt seine Hände unter ihre Arschbacken. Er beißt ihr in die Unterlippe, als er sie an ihrem Arsch hochhebt und auf die Decke legt.

Dann packt er nach den rissigen Aufschlägen ihres zerfetzen Kleides und beginnt es langsam an einer Naht aufzutrennen. Als ihre Brüste schließlich frei sind, senkt er seine Lippen und umschließt den blutroten Nippel. Zwischen seinen Zähnen zieht sich die kleine Warze zusammen und bohrt sich hart in seinen Mund.

Mit einem Stöhnen macht Via ein Hohlkreuz und drückt ihre Brust noch weiter gegen seine Lippen. Keuchend schlingt sie ihre Finger in sein Haar und zieht ihn noch näher zu sich.

„Ja, saug daran. Oh, Gott! Ja, genau so!“ Sie schreit leise auf, als er sie sanft beißt. „Ja!“

Ihr Unterbauch beginnt zu kribbeln, als er sich mit der selben Hingabe auch ihrer anderen Brustwarze widmet und die beiden Brüste zu einem weichen Spalt zusammenschiebt. Während Perfekt sein Gesicht in diesem Spalt vergräbt, beginnt Via unter ihm ihr Kleid an sich hinunterzuzerren. Immer wieder ist sie gezwungen einzuhalten, als er sie auf neue Art reizt.

Schließlich hebt er leicht seinen Unterbauch, damit sie endlich Platz hat, um sich von ihrem lästigen Kleid zu befreien. Nach einigem Zerren und noch mehr Gelutsche an ihrem Brüsten, senkt Perfekt schließlich seine Hüfte und sein heißfeuchtes Fleisch trifft auf ihres. Nach Luft schnappend wölbt sich Via ihm entgegen und beginnt unbewusst mit den Hüften zu Kreisen. Endlich lässt Perfekt von ihren Brüsten ab und packt ihr linkes Knie, um es kurzerhand bis zu ihrer Achsel hochzuziehen.

Instinktiv hebt Via auch ihr zweites Bein, bis ihre Knie ihre Brüste zusammendrücken und ihre Scham ungeschützt für jeden Angriff offen vor Perfekt liegt. Der Prinz lehnt sich zurück und atmet tief durch.

Vor seinen Augen erbebt sie schönste Frau der drei Königreiche. Ihre Brustwarzen sind angeschwollen, knallrot wie kleine Erdbeeren. Die runden Brüste thronen wie Halbkugeln zwischen ihren wunderschönen Knien. Ihre feinen, schlanken Waden lagen an ihren Seiten und ihr flacher, weicher Bauch zittert bei ihren hastigen Atemzügen.

Bedächtig senkt Perfekt seinen Blick weiter. Die Scham des Mädchens ist haarlos, weich und cremigweiß. Der kleine Spalt, der ihr Innerstes verdeckt klafft rötlich auf und zeigt sowohl ihren kleinen, engen Eingang, als auch eine kleine Beere. Die Lippen des Prinzen zittern leicht, als er seinen Kopf senkt und langsam ihren Venushügel küsst, um gleich darauf seine Zuge an dieser Spalte mit einem langen Lecken entlang gleiten zu lassen.

Das Mädchen zuckt erregt, als seine Zunge an ihrem Kitzler reibt.

„Da, da musst du… oh, bitte! Das ist so… du geile Sau! Leck mich da!“, keucht sie und zieht an seinen Haaren. Mit stolzgeschwellter Brust macht Perfekt dies nur zu gerne und leckt erneut über ihre Scham. Stöhnend zittert die Kleine noch mehr und wirft ihren Kopf auf den weichen Gras hin und her. Ihre Augen vereengen sich zu lustvollen Schlitzen, während Perfekt seine Lippen um ihre Klitoris legt und sie fest einsaugt. Unter seinen Lippen verteilt sich der Lustsaft des unschuldigen Mädchens an seinem Kinn und macht sie bereit für sein späteres Eindringen.

Seine Zunge flackert an der kleinen Beere, während gleichzeitig seine Hände den Weg von ihren Knien bis zu ihrer Öffnung beschreiten. Gänsehaut bildet sich auf ihrem schlanken, jungen Körper, als seine Finger die Quelle ihrer Feuchtigkeit ertasten. Erstaunt und überwältigt befühlt der Prinz diesen kleinen Quell und taucht dann in die cremige Grotte ein. Pulsierendes Fleisch zieht sich um seinen Finger zusammen, als er in sie hineingleitet und sie das erste Mal mit einem männlichen Körperteil füllt.

Von Innen ist sie geriffelt und Perfekt kann es kaum erwarten von diesen Riffeln gleich umschlossen zu werden. Aber bei einem anderen seiner Körperteile.

Immer noch von diesen Ergebnissen erfreut drückt Perfekt nun auch seinen Mittelfinger gespannt in ihre kleine Öffnung. Schmatzend schließt sich das Fleisch um ihn, während er seine Finger in ihr dreht. Von allen Seiten fühlt sich diese Öffnung gleich an. Heiß, feucht, geriffelt, geil… Er zieht mit einem weiteren Flackern an ihrer Klitoris seine Finger zurückt und versucht mit ein wenig Anlauf seine Finger tiefer in sie zu drängen, um die Tiefe dieses Lochs auszuloten.

Er trifft auf ein kleines Hindernis, das aber unter dem Druck gleich nachgibt. Kreischend verharrt plötzlich das kleine Mädchen. Mit geröteten Wangen und großen, schmerzerfüllten Augen sieht sie zu ihm hinab. Perfekt hebt den Kopf. „Alles okay?“

Der Ausdruck auf dem Gesicht des Mädchens verändert sich aber bereits. Wieder flattern ihre Lider, während seine Finger in ihr sanfte Kreise drehen. „Ja, alles okay… Oh… Leck mich weiter… Komm schon! Fick mich mit deinen Fingern.

Genau! Oh… Ja!“

Nur zu gerne ist Perfekt dazu bereit und beginnt langsam, aber beständig, sie mit seinen beiden Fingern zu ficken. Sie keucht unter ihm, schlingt die Arme um ihre Knie und öffnet sich noch ein kleines bisschen mehr für ihn. Seine Zunge erkundet währenddessen ihren cremigen, sahnigen, leicht salzigen Geschmack. Dieses Gefühl auf seiner Zunge erinnert ihn an geschlagenen Rahm, aber schmeckte nach frischem, süßem Schweiß. Auf der Stirn der Prinzessin glänzen auch kleine Tröpfchen.

Er nimmt sich vor, von ihrer Stirn zu kosten, um den Geschmack zu vergleichen.

Während die Lider des jungen Mädchens immer mehr zuckten und sie ihr Becken immer höher, ihm entgegen, hebt, leckt der Prinz eifrig weiter. Erkundet hier und dort den Geschmack und die weiche, glänzende Beschaffenheit von Fleisch, Lustsaft und dieser magischen Öffnung.

Dann erstarrt plötzlich das Mädchen. Einen Augenblick setzen sowohl Atem, als auch Zucken, Zittern und Keuchen aus, als sich ihr Innerstes, irgendwo zwischen ihrem Zwechfell und ihrem Unterleib teilt und ihre Seele frei in den Himmel schlüpft.

Auf der Klimax ihres Höhepunktes beginnen sich plötzlich ihre Beine um den Kopf des Mannes zu schlingen und ihre Hände krallen sich selbstvergessen in seine Kopfhaut. Brüllend vor Lust und Glück windet sich die Schönste unter ihm und weist ihn an, sie „endlich mit seinem mächtigen Schwanz zu füllen“!

Stöhnend mit tropfendem Schwanz richtet sich der Prinz auf und gleitet an ihrem feuchtweichen Körper hinauf. Küssend nimmt der junge Mann die Hitze ihres Leibes in sich auf, während er mit seiner Hand zitternd den Eingang ihres Körpers sucht.

Vorsichtig legt sich sein steifer Schaft auf die Spalte ihrer Scham, während Perfekt mit seinen Fingern die Eichel an ihre Öffnung dirigiert. Endlich berührt die Kuppe seines Schwanzes den Quell ihrer Lust und taucht in heiße Säfte. Seine Sehnsuchtstropfen verbinden sich bei dem ersten Kontakt und bilden ein wildes Gemisch an Moschusdüften, das an ihren heißen, feuchten und verschwitzen Körpern hinauf streicht und sie einhüllt in einem Kokon der Leidenschaft.

Langsam senkt Perfekt sein Becken und sie Spitze seiner Eichel teilt unbarmherzig ihren Leib.

Ihr Gesicht verzieht sich leicht bei diesem unangenehmen Gefühl, dennoch heizt sie ihn weiter an: „Ja, komm in mich! Steck deinen Schwanz in mich rein! Ja! Füll mich aus wie ich noch nie gefüllt wurde. Schleudere deinen heißen Saft in meinen Bauch! Oh, Gott, fühlt sich das gut an! Du bist so groß! Ah, du füllst mich vollständig aus!“

Sein Schwanz bahnt sich nicht brutal den Weg in sie hinein. Nur unbarmherzig drängt er weiter vor, erschließt unschuldige Welten und verbindet zwei gierige Körper zu einem einzigen.

Immer tiefer dringt sein Schwanz in ihre Quelle ein, bis auch der letzte Teil in ihren schlanken Bauch verschwindet. Die Hände neben ihrer Taille aufgestützt, betrachtet der Prinz, wie sein Schwanz wieder aus ihr heraus gleitet. Er glänzt von seinen und ihren Säften. Gebannt betrachtet er den straffen Ring, der seinen Schwanz umschließt. Auf diesem Ring thront fordernd die kleine, harte Beere und heischt um Aufmerksamkeit, doch in seinem Delirium der Lust, fällt Perfekt das nicht auf.

Stattdessen drängt er wieder vor, sieht zu, wie seine gerötete Eichel wieder diesen Ring strafft, wie sich ihr Fleisch um seine Vorhaut dehnt, als er weiter in sie eindringt, und dann langsam Stückchen für Stückchen den festen, adernüberzogenen Schaft verschlingt wie ein gieriger Mund. Bis sein Unterbauch gegen ihre Scham klatscht. Wieder zieht er sich langsam zurück. Beobachtet, wie ihre straff gespannte Haut sich wie ein hungriges Maul verlangend um seinen Schaft spannt und ihn nur widerwillig gehen lässt.

Das Blut dröhnt in seinen Ohren und sein Atem kommt in raschen, abgehackten Zügen, während er solange es geht diesen Vorgang wiederholt, bis seine Lust seinen Unterbauch zu einem festen Knoten zusammenzieht und von ihm verlangt, dass er zustößt. Gnadenlos und unbarmherzig, ja brutal, ihren Leib aufspießt und teilt.

Stöhnend macht sich der Prinz von ihr los, greift ihr grob in ihr langes, volles Blondhaar und reißt sie herum. Auf den Knien vor ihm hockend, wimmert das Mädchen überrascht, als er auch schon seine Hand auf ihren Arsch klatschen lässt und sogleich beobachtet, wie sich ihre Haut rötet.

Ja, so hatte er sich das vorgestellt. Wieder schlug er zu und hörte das ängstliche Winseln des unschuldigen Mädchens. Auf ihrer linken Backe breitet sich langsam eine deutliche, rote Färbung. Ein ziemlich genauer Abdruck seiner Hand. Ihre Haut zittert bei einem weiteren Schlag, doch dann verliert der junge Prinz die Lust daran, seine Träume zu erfüllen. Das Eindringen war viel interessanter.

Mit seiner Faust umschließt der junge Mann seinen Schwanz kurz unter seiner Vorhaut und schmettert seine flache Hand auf den unteren Rücken des Mädchens.

Erschreckt keuchend biegt sich das Mädchen unter seiner Hand und macht ein tiefes Hohlkreuz. Dadurch drückt sie ihren Hintern seinem Schwanz entgegen und unter ihren runden, vollen Backen, die wie Halbmonde unter ihrem Rücken thronen, glänzen die rötlichen Lippen ihrer Scham. Mit seiner Hand drückt Perfekt seine Eichel gegen ihren jungen, frischen Eingang und sieht zu, wie seine Eichel unter dem Druck zusammengedrückt wird, bevor ihr Fleisch nachgibt und ihn aufnimmt. Wieder verschwindet sein Schaft in diesem kleinen, jungen Körper.

Doch diesmal ist keine Zeit mehr für Spielereien. Diesmal reißt er seinen Schwanz wieder aus ihrer Öffnung heraus und treibt ihn erneut mit enormer Wucht hinein.

Fluchend fickt der junge Prinz das arme Mädchen, das von seinen Stößen zu so durchgeschüttelt wird. Ihre zittrigen Arme knicken unter ihrem Körper ein, während Perfekt in ihre vollen Haare greift und ihren Kopf hochreißt. Als sie versucht vor seinen Stößen zurückzuweichen, klatscht erneut seine Hand auf ihre rotschimmernden Backen und mit einem Arm umklammert der Prinz ihre Taille, um sie so festzunageln, wie er es möchte.

Sie kreischt unter ihm und versucht seiner Umklammerung zu entgehen. Doch der Prinz reitet zu unerbitterlich weiter. Lust benebelt sein Denken und der Drang sich in den schlanken Bauch dieses Mädchen zu ergießen erfüllt ihn bis zu seinen Zehenspitzen.

Bis das Mädchen ihre Finger von unten zwischen ihre Schenkel schiebt und ihre Fingernägel in seine Hoden krallt. Und das nicht sanft.

Schreiend verharrt der Prinz in seiner Bewegung und versucht ihrem Griff zu entkommen.

Doch als sie nicht loslässt, bleibt Perfekt bewegungslos in ihrer cremigen Grotte.

„Du Arschloch! Mach es gefälligst langsamer! Ich will auch meinen Spaß! Und hör, zur Hölle noch mal, auf meinen Arsch zu verdreschen!“

Der Prinz starrt auf den blonden Hinterkopf des Mädchens und runzelt die Stirn. Schließlich stößt er langsam zu. „Besser?“

„Ja! Noch einmal!“

Wieder drängt er in sie.

„Oh… Ja! Mach weiter so. Langsam. Dann schneller. Und deine Finger legst du bitte auf meinen Lustknopf. “

Als er auf die letzte Anweisung nicht reagiert, entfernt Via mit ihrer anderen Hand seine Finger aus ihrem Haar und legt sie unter ihren Bauch auf ihre Scham. Ungeduldig drückt sie seine Finger auf ihre Klitoris und stöhnt unvermittelt auf. „Genau so… Und jetzt: Fick mich!“

Der Prinz zieht langsam seinen nassen Schwanz aus und ihr dringt wieder ein.

Beim nächsten Stoß, bewegt er auch seine Finger auf ihrer Klitoris. Das Mädchen schreit erlöst, als der junge Mann seinen Auftrag verstanden hat und rhythmisch ihre Spalte füllt, während er gleichzeitig ihren Lustknopf massiert. Als er bemerkt, dass auch ihr vor Lust die Sinne schwinden, beginnt er sein Tempo zu steigernd. Bald darauf klatscht das Echo seiner Stöße durch den Wald. Wieder fickt er brutal ihren Körper, doch diesmal achtet der Prinz darauf, dass auch ihre Erregung mit seiner mithält.

Es dauert nicht lange und plötzlich stockt das Mädchen wieder. Kreischend erreicht Via einen weiteren Höhepunkt und überrascht bemerkt Perfekt, wie sich ihr Schoß um ihn herum verengt, um sich dann wieder zu entspannen. Sein Schwanz wird in sie eingesaugt und eine innere, weibliche Massage reizt den harten Prügel des Mannes bis über die Grenzen hinaus. Ein Brüllen verkündet der Welt, dass der Prinz seinen Samen in den Leib eines Mädchens gepflanzt hat.

Auch Via bemerkt, wie sich ihr Bauch mit einer brennendheißen Flüssigkeit füllt, als sich der Schwanz des Prinzen aufbläht und sein Sperma in ihren zuckenden Körper schleudert.

Dann wird ihr schwarz vor Augen.

Als sie die Augen wieder öffnet, liegt der Prinz auf ihr und keucht immer noch atemlos in ihr Ohr. „Du hast meine Jungfräulichkeit geraubt“, flüstert das Mädchen. „Jetzt weiß ich nicht mehr wohin mit mir. Nach Hause zu meiner strengen Stiefmutter kann ich als gefallenes Mädchen nicht mehr. „

Der Prinz rollt sich von ihrem Rücken und fällt wie ein Stein auf das feuchte, kühle Gras.

Seufzend öffnet er die Augen. „Ist schon gut. Ich werde für dich sorgen, so wie ich es versprochen habe. “ Dann schleicht sich ein Lächeln auf sein schönes Gesicht. „Du könntest an meinen Hof kommen und dort als meine Mätresse leben. „

Das Mädchen überlegt fieberhaft, denn eigentlich hatte Kluge, der Knappe, ihr eine Hochzeit versprochen. Doch dann entscheidet sie, dass dies wirklich die beste Möglichkeit für sie wäre. Im Gegensatz zu Ehefrauen bekommen Mätressen nach jedem Beischlaf ein schickes Geschenk.

Und außerdem will sie noch keine Kinder bekommen. Aber Prinzen brauchen so früh wie möglich Erben. Ein Leben im Luxus am Schloss wäre genau das Richtige für sie. Und wenn sie genug Geld durch die Geschenke beisammen hat, kann sie tun und lassen, was sie will. Vielleicht kauft sie sich dann ein kleines Häuschen im Wald. Nein, einen Turm, damit keine wilden Tiere sie angreifen können. Einen Turm ohne eine Tür…
*

Aber die Geschichte von Rumpel, seinem Stiel und Rapunzel, auch als Löwenmähne – oder kurz Leo – bekannt, erzähle ich ein anderes Mal.

Und verdammt noch mal! Jetzt tretet schon zurück! Gruppenkuscheln ist nicht! Meine Güte, so ein Haufen von Kindsköpfen. So, ich habe jetzt Feierabend. Bis zum nächsten Mal… falls bis dahin nicht schon alle gestorben sind.

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Die (geilen) Geister, die ich rief

Morgen war der große Tag. Der Tag, an dem er sich nach langem Zögern für immer(?) an einen Menschen binden würde. Karla hatte lange daran gearbeitet und ihn zu drängen versucht den letzten Schritt zu gehen. Paul hatte bis vor wenigen Jahren geglaubt, niemals in einer festen Beziehung zu leben, geschweige denn das Ja-Wort vor dem Traualtar auszusprechen. Er war ein junger Mann, der seinen Spaß im Leben hatte und dessen Sexualität erfüllend und abwechslungsreich war.

Er hatte willige Frauen kennen und vögeln gelernt und hatte sich mit diesen lockeren Verhältnissen perfekt arrangiert. Dann war Karla in sein Leben getreten. Sie hatten sich über eine gemeinsame Bekannte kennengelernt und er war sofort an ihre interessiert gewesen. Allerdings ausschließlich im körperlichen Sinne und mit der Absicht sie ins Bett zu bekommen.

Karla hatte ihm die kalte Schulter gezeigt und ihn abblitzen lassen, was nicht oft vorkam. Doch genau diese ablehnende Haltung hatte Pauls Ehrgeiz geweckt und er bemühte sich, Karlas Aufmerksamkeit zu wecken und sie von sich zu überzeugen.

Da er in Sachen Charme nicht der unbegabteste welcher war konnte er sie zu einer Verabredung überreden und entgegen dem Verhalten seiner üblichen Dates war Karla nicht gewillt gewesen, mit ihm in die Kiste zu hüpfen. Also gut, dann musste er härtere Geschütze auffahren. Am nächsten Tag stand er mit einem Blumenstrauß vor Karlas Tür, was diese nicht sonderlich beeindruckte. Sie ließ ihn bewusst abblitzen, da sie wusste, was Paul für ein Typ war und welchen Ruf er hatte.

Karla wollte keines seiner Betthäschen sein und hielt sich für zu schade für eine weitere Kerbe im Bettpfosten dieses Machos.

Je länger Paul an ihr herumbaggerte umso mehr fühlte sie sich von seinem Auftreten geschmeichelt und eingenommen. Paul selber entwickelte unerwartete Gefühle ihr gegenüber, was ungewöhnlich war, denn seine üblichen Gefühle der Damenwelt gegenüber beschränkten sich in der Regel auf die Empfindungen in der Lendengegend, wenn sein Eroberungsfeldzug endlich von Erfolg gekrönt war.

Mit Karla war es anders. Er mochte sie und ihre ablehnende Art. Sie war keine für ein schnelles Abenteuer und dies imponierte ihm. Er wollte sie von sich überzeugen. Sie sollte nicht glauben, dass er ausschließlich ein Arsch und Schürzenjäger war. Karla sollte ihn mögen und schätzen lernen und im Laufe der Zeit hatte er Erfolg und irgendwann war ihnen beiden klar, dass sie etwas füreinander empfanden und ihrer Zuneigung füreinander Ausdruck verleihen wollten.

Nach rekordverdächtigen sechs Wochen schliefen sie das erste Mal miteinander, ein Zeitraum, in dem Paul üblicherweise drei bis vier flüchtige Eroberungen hinter sich brachte. Plötzlich waren sie ein Paar und redeten über eine gemeinsame Zukunft. Nach vier Monaten zogen sie in eine gemeinsame Wohnung und obwohl Paul mehrere Male kurz davor war, seine Partnerin zu hintergehen, riss er sich zusammen und blieb den weiblichen Versuchungen gegenüber resistent. Der Sex mit Karla war aufregend und geil, ihm fehlte nur hin und wieder die Abwechslung, die bei früheren wechselnden Partnerinnen regelmäßig gegeben war.

Er liebte und begehrte Karla und hatte beschlossen, sich fortan in Treue zu üben und seine wilde Vergangenheit ad acta zu legen.

Nach mehreren Monaten des Zusammenlebens hatte Karla die ersten Andeutungen gemacht. Ob sie ihre Beziehung nicht auf eine weitere Stufe anheben wollten. Sie sprach das H-Wort deutlich aus und Paul sah sich mit Dingen konfrontiert, die ihm früher nie über den Weg gelaufen warten. Wollte er sich dauerhaft an diese eine Frau binden? Noch dazu mit einem offiziellen Dokument, das ihre Zusammengehörigkeit dokumentierte? Er liebte Karla und wollte, zumindest bis auf Weiteres, mit ihr zusammen sein.

Und eine Ehe war ja schließlich nicht das Aus für Spaß oder Freude und zur Not ließ man sich scheiden. Bis dass der Tod euch scheidet, war schon lange nicht mehr zeitgemäß.

Paul überwand seine Bedenken und machte Karla bei einem Wochenendausflug in London mitten auf der Tower-Bridge einen Heiratsantrag, den sie sogleich und überschwänglich annahm. Sie feierten das Eheversprechen in ihrem kleinen Hotelzimmer und vögelten insgesamt von sieben Uhr am Abend bis um drei Uhr in der Früh, unterbrochen von erforderlichen Erholungspausen.

Beide waren glücklich und zufrieden, nicht nur wegen der mehrmals erreichten Höhepunkte an diesem gemeinsamen Abend.

Seit dem Antrag waren vier Monate vergangen und der nächste Tag sollte der Tag ihrer Vermählung sein. Plötzlich war sich Paul nicht mehr sicher, ob er das Ganze für eine gute Idee halten sollte. An seinen Gefühlen für Karla hatte sich nichts geändert, doch die übliche Panik vor dem großen Schritt konnte er nicht von sich weisen.

Seine letzte Nacht in Freiheit würde er alleine verbringen, da Karla bei ihren Eltern bleiben würde. Am nächsten Morgen würde sie früh aufstehen und gemeinsam mit ihrer Mutter den Friseur aufsuchen. Anschließend galt es das Brautkleid herzurichten, das Paul vorher nicht zu Gesicht bekommen durfte. Ohnehin war Karla der Meinung, dass ihre Mutter ihr in dieser Situation die größere Hilfe als ihr zukünftiger Ehemann darstellen würde und Paul würde die letzte Nacht als Unverheirateter auch ohne seine Angetraute überleben.

Paul war sich nicht sicher, ob er diesen Umstand begrüßen oder eher bedauern sollte. Irgendwie fühlte er sich abgeschoben. Andererseits war er froh, dass Karla ihre Hektik und Aufregung bei ihren Eltern lassen würde und ihm damit nicht auf die Nerven ging. Er machte das Beste aus der Situation und sah sich einen alten Film im Fernsehen an. Es handelte sich um einen alten Schinken aus den 70ern, den er früher gerne gesehen hatte.

Neben einer Flasche Bier leisteten ihm eine Tüte Chips und Lakritze Gesellschaft für den einsamen Abend, und während er feststellte, dass er den Film heute nicht mehr ansprechend fand, fielen ihm immer wieder die Augen zu. Da der nächste Tag anstrengend für ihn würde, beschloss er, den Abend auf der Wohnzimmercouch zu beenden und zog sich alleine in das Schlafzimmer zurück, wo er kurz darauf in einen tiefen Schlaf fiel.

Mitten in der Nacht wurde er wach und war zunächst der Meinung, dass Karla zurückgekehrt war, weil sie nicht ohne ihn bleiben wollte.

Ihm war, als hätte jemand seinen Namen gerufen. Als er die Augen öffnete, starrte er auf den Kleiderschrank, der in absoluter Dunkelheit lag. Durch die geschlossenen Vorhänge drang das diffuse Licht der Straßenlaternen herein, was den Raum kaum zu erhellen vermochte. Nein, Karla war nicht zurückgekehrt. Er musste geträumt haben und in Wahrheit hatte er keine Stimme vernommen. Doch halt – da war es wieder. Irgendjemand rief leise seinen Namen. Es kam von jenseits der Schlafzimmertür.

Wer außer Karla sollte in ihrer Wohnung sein und nach ihm rufen?

Paul erhob sich leicht schlaftrunken aus seinem Bett und kämpfte gegen ein leichtes Schwindelgefühl an. Er begab sich mit vorsichtigen Schritten auf die Tür zu und legte seine rechte Hand auf die Klinke. Wenig später stand er ihm Türrahmen und nahm das unter der Badezimmertür scheinende Licht wahr. Wer war dort in ihrem Badezimmer, wenn nicht Karla oder er selber? Oder hatte er vorhin vergessen, den Lichtschalter zu betätigen? Mit leicht mulmigem Gefühl in der Magengrube und einer ausgeprägten Neugierde näherte sich Paul der Badezimmertür und drückte die Klinke energisch herunter.

Als die Tür zur Hälfte offenstand, blendete ihn das Licht der Deckenlampe und er brauchte eine Weile, um zu erkennen, dass jemand in der Badewanne lag, den nackten Körper mit Schaum bedeckt. Paul benötigte nicht lange für die Erkenntnis, dass es sich bei der Frau in der Wanne nicht um Karla handelte.

Noch bevor ihm der Name der Frau einfiel, erkannte er, dass er nicht in seinem eigenem Badezimmer stand, sondern in der gekachelten Nasszelle von jemand anderem.

Sein Blick fiel auf die nicht unbekannte Person in seiner Badewanne, die zunächst keine Notiz von ihm nahm. Nach einer Weile drehte sie ihren Kopf in seine Richtung und warf ihm ein schelmisches Lächeln zu. „Hallo Paule … Wie geht es dir?“

Der Gefragte war zu perplex um eine Antwort parat zu haben. Mittlerweile war ihm der Name der Frau eingefallen – Jessica. Sie sah noch genauso aufregend wie damals aus, als er mit ihr die vor Karla längste Beziehung zu einer Frau geführt hatte.

Ganze fünf Wochen war er mit Jessica zusammen gewesen und das vor unendlich langer Zeit. „Was tust du hier in meinem Badezimmer?“

Ihm fiel ein, dass es nicht sein Badezimmer war, und fragte sich, wie er hierher gekommen war. Ein Blick auf die Einrichtung bestätigte ihm, dass er dieses Badezimmer nicht kannte und als ob Jessica seinen irritierten Blick wahrgenommen hatte, sagte sie „Nicht wundern, du stehst gerade in meinem Badezimmer.

„Aber wie …?“, stammelte Paul und wusste nicht, wie ihm geschah. Jetzt bewegte sich die Frau in der Wanne und erhob sich aus ihrer liegenden Position. Teile des Badeschaums hingen an ihrem schlanken Körper und das Badewasser perlte von ihrer Haut herab. Pauls Blick fokussierte sich auf ihre Körpermitte, wo er die beiden formschönen Brüste wahrnahm. Er hatte Jessica das letzte Mal vor über fünf oder sechs Jahren nackt gesehen und die beiden angenehmen Attribute hatten unter der zurückgelegten Zeit offenbar nicht gelitten.

Jetzt stand sie in der Wanne und streifte sich mit beiden Händen den Schaum vom makellosen Körper. Ja, Jessica war schon immer ein heißer Feger mit atemberaubenden Kurven gewesen. Ihre Gliedmaßen wanderten über ihre vollen Brüste, den flachen Bauch und an ihrer Taille entlang. Den Schaum in ihrem Schoß schob sie beiseite, sodass ihr haarloser Venushügel zum Vorschein kam. Wie damals war Jessica dort unten absolut blank und für einen Augenblick fiel Paul ein, wie gerne er seinen Kopf zwischen ihre Schenkeln gebracht hatte, um dort seine Zunge in Einsatz zu bringen.

Diese Frau in dem Badezimmer, das nicht seines war, sah atemberaubend schön und aufregend aus, was aber nicht erklärte, warum er gerade in seinem kurzen Schlafanzug gekleidet vor ihr stand.

Jessica stieg aus der Wanne und nahm sich ein Badetuch von der Stange. Während sie sich abzutrocknen begann, redete sie mit ihm. „Du fragst dich sicherlich, warum ich vor dir stehe und du nicht in deiner Wohnung bist. „

„Irgendwie schon“, gab Paul zu verstehen.

„Ich will es kurz machen“, erklärte die nackte Frau. „Du träumst gerade, also passiert alles hier in deiner Fantasie und nichts geschieht in Wirklichkeit. „

Das hatte Paul auch vermutet. Es konnte sich nur um einen Traum handeln. Wenn auch um einen intensiven und realistischen.

„Du heiratest also morgen“, stellte Jessica fest, die sich die nassen Stellen ihres rechten Oberschenkels mit dem Badetuch weg rubbelte.

„Woher weißt du das?“, fragte Paul irritiert, der seinen Blick nicht von der nackten Frau lassen konnte.

Jessica bewegte sich ungezwungen vor ihm, als ob sie noch zusammen wären und ihre Nacktheit absolut normal in seiner Gegenwart wäre.

„Ich weiß einiges“, behauptete seine Gegenüber. „Zum Beispiel, dass du Karla liebst und du sie glücklich machen willst … Und ehrlich, ich freue mich für dich, dass du endlich in der Lage bist, eine Beziehung zu führen.

Als wir beide zusammen waren warst du nicht bereit und es war klar, dass es mit uns beiden nicht von Dauer sein würde. „

„Tut mir leid, Jessie“, versuchte sich Paul für seine Beziehungsunfähigkeit in der Vergangenheit zu entschuldigen. „Warum stehe ich gerade in deinem Badezimmer und sehe dir beim Abtrocknen zu …? Nicht, dass es nicht ein netter Anblick wäre. „

Sie lächelte ihn an und hängte das Badetuch an seinen ursprünglichen Platz.

„Du versprühst noch genauso viel Charme wie früher, mein Lieber … Warum du bei mir bist? Ich habe eine Aufgabe zu erfüllen. „

„Aufgabe?“, fragte Paul. „Was für eine Aufgabe?“

Jessica ging an ihm vorbei und steuerte auf die Badezimmertür zu. Als sie um die Ecke verschwunden war, blickte Paul in den dunklen Flur und entschied sich ihr zu folgen. Er erkannte sofort, dass er sich nicht in seinen eigenen vier Wänden befand.

Sein Blick fiel auf eine geöffnete Tür, aus der ein Lichtschein drang und durch die Jessica entschwunden war. Er ging unsicher auf die Tür zu und blickte hinein. Statt eine nackte Frau zu sehen, fiel sein Blick auf seine angezogene Ex-Freundin, die auf einem ordentlich gemachten Bett saß und ihn mit dem Klopfen ihrer flachen Hand auf der Matratze aufforderte neben ihr Platz zu nehmen.

Jessica hatte mittlerweile eine weiße Bluse an, deren oberste Knöpfe offen standen.

Ihr ansehnliches Dekolleté sah einladend aus. Darunter trug sie eine eng anliegende schwarze Stoffhose. Ihre Füße steckten in offenen Sandalen, sodass er ihre rot lackierten Zehennägel erkennen konnte. Wie gerne hatte er früher an diesen geknabbert? Jessicas dunkle lange Haare waren im Gegensatz zu vorhin trocken und fielen ihr locker über die Schulter. Sie sah atemberaubend und verführerisch aus.

„Komm, setzt dich zu mir. Wir haben etwas zu bereden“, forderte sie ihn auf.

Paul, noch immer mit seinem Schlafanzug bekleidet, zögerte kurz und folgte der Aufforderung. Als er neben ihr saß roch er das reizende Parfüm, das Jessica umgab und er war kurz davor, sich an sie zu schmiegen und an ihrem Körper zu riechen und ihren Körpergeruch in sich aufzunehmen. Er tat es natürlich nicht.

„Warum erscheinst du mir in meinem Traum?“

„Ganz einfach. Ich soll dich vor einem großen Fehler bewahren“, meinte Jessica voller Überzeugung.

„Was für ein Fehler?“, fragte Paul nach.

„Na, was wohl? Deine Hochzeit natürlich“, folgte als unerwartete Antwort.

Paul wusste spontan nichts zu erwidern. Seine Ex sah ihn eindringlich an und meinte „Du solltest nicht heiraten … Erinnere dich an die schöne Zeit, die du mit mir und mit all den anderen Frauen gehabt hast. Das willst du doch nicht aufgeben und fortan mit nur einer Einzigen vorlieb nehmen?“

„Was kümmert es dich, ob ich heirate oder nicht?“, regte sich Paul auf.

„Das mit uns ist schon lange her, und obwohl es eine geile Zeit gewesen war, gehört sie der Vergangenheit an. Jetzt liebe ich Karla und ich will ausschließlich mit ihr zusammen sein. “

„Das sagst du jetzt. Wenn du erst ein paar Monate in einer unglücklichen Ehe verbracht hast, wirst du dich an die gute alte Zeit zurück erinnern, in der du die Puppen hast tanzen lassen und wo die scharfen Bräute reihenweise durch dein Bett marschiert sind … Oder hast du vergessen, wie aufregend dein Sexleben früher gewesen ist?“, fragte Jessica.

„Also wirklich. Ich habe keine Ahnung, warum du in meinen Träumen herumgeisterst“, merkte Paul an.

„Ich bin hier um dich an früher zu erinnern“, meinte die Frau neben ihm. „Offenbar hast du ganz vergessen, wie gut es dir früher ging und wie viel Spaß du hattest. „

„Früher war früher und jetzt ist es an der Zeit etwas anderes kennenzulernen“, stellte Paul nüchtern fest.

Er konnte keinen Sinn in seinem ungewöhnlichen Traum erkennen.

„Ich werde dir jetzt mal auf die Sprünge helfen und dir aufzeigen, was du zukünftig alles verpassen wirst, solltest du morgen früh tatsächlich vor den Traualtar treten“, erklärte Jessica und schnippte plötzlich mit den Fingern. Im nächsten Moment verschwamm der Raum vor Pauls Gesichtsfeld und um ihn herum schien sich alles zu drehen. Er wusste nicht, was mit ihm geschah und rechnete damit, dass er sich nach diesem ungewöhnlichen Traum in seinem eigenen Bett wiederfinden würde.

Doch er sollte sich getäuscht haben.

Plötzlich hatte er klare Sicht und nahm die veränderte Räumlichkeit wahr. Er stand vor der Tür eines Zimmers und Jessica stand neben ihm. Sie trug weiterhin ihre weiße Bluse mit der schwarzen Stoffhose. Er selber präsentierte sich weiterhin mit seinem kurzen Schlafanzug. Als er seinen Blick umher wandern ließ, traf ihn beinahe der Schlag. Sie befanden sich in einem anderen Raum, der ihm nicht bekannt vorkam.

Das Zimmer war abgedunkelt und auf einem kleinen Nachttisch spendete eine kleine Lampe Licht. Sie befanden sich offensichtlich in einem Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett an der gegenüberliegenden Wand. Auf dem Bett lagen zwei nackte Körper, die in eindeutigem Liebesspiel vertieft waren. Die Frau, die unter ihrem Partner vor sich hin stöhnte, kam ihm vage bekannt vor, allerdings konnte sich Paul weder an Ort noch Zeit, geschweige denn an den Namen der Person erinnern.

Er meinte zu wissen, dass sie ihm irgendwann vor die Flinte gelaufen war. Was ihn allerdings absolut irritierte war die Tatsache, dass der auf ihr liegende Mann niemand anders als er selber war.

Was ging hier ab? Warum sah er sich selber beim Vögeln zu? Sein zweites Ich vergnügte sich gerade in der Missionarsstellung und stieß seinen Unterleib immer wieder kraftvoll auf den Schoß seiner Gespielin zu, während diese vor sich hin stöhnte und ihre Freude an dem Akt bekundete.

Paul war zunächst sprachlos und wandte seine Aufmerksamkeit Jessica zu, die mit einem schelmischen Lächeln die Bettszene verfolgte.

„Erinnerst du dich noch an Sophie?“, fragte sie ihn.

So hieß sie also, ging es Paul durch den Kopf. Auf den Namen wäre er niemals gekommen, zumal er ohnehin die meisten Namen seiner früheren Betthäschen vergessen hatte. Wenn er diesen denn überhaupt gekannt haben sollte. Nicht selten hatte er eine Frau aufgerissen und sie namenlos gevögelt und sie anschließend nie mehr wiedergesehen.

„Was zum Teufel …? Wieso sehe ich mich selber?“, flüsterte Paul.

„Du kannst ruhig lauter sprechen. Die beiden können uns nicht hören“, erklärte Jessica grinsend. „Erinnerst du dich nicht an die Nacht mit Sophie …? Du hast sie in einer Disco aufgerissen und ihr bereits auf der Tanzfläche unter das Höschen gefasst. Anschließend seid ihr im Taxi übereinander hergefallen und der Taxifahrer war kurz davor gewesen euch hinaus zu schmeißen.

Und dann habt ihr es so richtig heftig in ihrer Wohnung miteinander getrieben. „

Paul konnte sich dunkel an die beschriebene Situation erinnern. Ja, Sophie war eine wilde Bettgespielin gewesen. Eigentlich schade, dass er sie nur eine Nacht lang bumsen konnte. Jetzt erinnerte er sich an die geile Brünette. Sophie war absolut wild im Bett gewesen und war so richtig auf Touren gekommen. Nachdem sie in Fahrt gekommen war, schrie sie sich die Seele aus dem Leib und begleitete jede seiner Bewegungen im Liebesspiel mit extrem lauten Lustbekundungen.

Sie hatte sehr großes Talent in Sachen Verbalerotik, meinte er sich erinnern zu können. Wie auf Bestellung nahm er entsprechende Geräusche und Laute vom Bett wahr. Sein Blick fiel auf sich selber, noch immer auf dem Bett kniend und bemüht, seine Sexpartnerin bei Laune zu halten. Er pumpte und pumpte und hatte mittlerweile Sophies ausgestreckten Beine über seinen Schultern liegen.

Mit jedem Fickstoß stöhnte Sophie laut auf und feuerte ihren Liebhaber leidenschaftlich an.

„Ja, fick mich schneller … Ja, mach es mir … Oh, du hast so einen geilen Schwanz“, entfuhr es ihrem vor Lust bebenden Körper. Der nackte Paul auf dem Bett tat sein Möglichstes und stieß immer wieder kraftvoll zu, motiviert durch die fortwährenden Anfeuerungsrufe seines Betthasen. Der Paul im Schlafanzug verfolgte das Treiben ungläubig und war vollkommen fasziniert von der Tatsache, dass er sich selber hautnah und realistisch beim Vögeln zusehen konnte.

Auch wenn er sich nicht mehr genau an die gemeinsame Nacht mit Sophie erinnern konnte, war er sich doch sicher, dass es sich so oder so ähnlich abgespielt haben musste.

„Die Kleine geht ja ganz schön ab, nicht wahr?“, kommentierte Jessica mit einem Lächeln auf den Lippen.

Sophie war in der Tat ein heißer Feger gewesen, schoss es Paul durch den Kopf. Sie war ihm in der Diskothek sogleich aufgefallen.

Ihre Blicke hatten sich getroffen und er glaubte nach einem kurzen Augenblick zu wissen, dass er mit ihr noch am gleichen Abend im Bett landen würde. Ihr Blick hatte etwas, was ihn vermuten ließ, dass sie ganz genau wusste, was sie wollte und dass sie jederzeit bereit war, sich zu nehmen, wonach es ihr verlangte. Nach kurzer Zeit und nach wenigen Worten waren sie sich über gemeinsamen Spaß einig geworden und sie hatte ihn so heißgemacht, dass er nicht anders konnte, als sich auf sie einzulassen.

Sophie und er hatten auf der Rücksitzbank des Taxis zu Knutschen und zu Fummeln begonnen und als er ihr unter den Rock gefasst hatte, kam es zur ersten Ermahnung durch den Taxifahrer. Als sie seine harte Erregung von seinem Beinkleid befreit hatte, bremste der Fahrer und machte unmissverständlich klar, dass er diese wilde Vögelei in seinem Wagen nicht dulden würde. Also rissen sie sich zusammen und stiegen nach weiteren fünf Minuten Fahrt bei der angegebenen Adresse aus.

Soweit sich Paul erinnern konnte, hatte er auf Wechselgeld verzichtet, da er Sophie unbedingt so schnell wie möglich flachlegen wollte. Bereits im Treppenhaus hatte er ihr Höschen ausgezogen und sie an die Wand des Flurs gedrückt. Er hatte seine Hose geöffnet, seinen harten Kameraden von hinderlichem Stoff befreit und diesen in das weibliche Zielareal geschoben. Er erinnerte sich noch gut an die geilen Fickstöße im Treppenhaus, die sie beide super in Stimmung gebracht hatten.

Leider wurde ihre traute Zweisamkeit von einem Nachbarn unterbrochen, der unbedingt um diese unchristliche Zeit mit seinem Köter Gassi gehen musste. Also hatten sie sich voneinander getrennt und ihre Annäherung in Sophies Wohnung fortgesetzt. Und wie.

In Rekordgeschwindigkeit hatten sie sich von ihren Klamotten befreit und ehe er sich versah, hing sie an seinem Stab und lutschte diesen hingebungs- und geräuschvoll. Bereits bei ihrer oralen Annäherung hatte er erkannt, dass Sophie ein Freund der verbalen Erotik war und sie hatte ihn mit anzüglichen und versauten Kommentaren noch heißer gemacht.

Nachdem sie sich auf mehreren Sesseln, Stühlen und Teppichböden Appetit geholt hatten, waren sie in ihrem Schlafzimmer gelandet, in dem es dann richtig zur Sache ging. Ein Kondom stellte keine Alternative dar und er stürzte sich sogleich auf sein Opfer und nagelte es fest. Und was dann geschah, konnte Paul nun sehr genau mit eigenen Augen beobachten.

„Oh, du fickst so geil mit deinem harten Schwanz … Ja, tiefer, mmmh“, war von weiblicher Seite zu vernehmen.

Und der Paul der Vergangenheit fickte und fickte und kam selber sekündlich in bessere Stimmung. Als es ihm kam stieß er einen zufriedenen Stöhnlaut aus und bekundete damit seinen eigenen Höhepunkt. „Ja, jetzt spritz ich dich voll … Geil. „

„Oh, du machst mich voll fertig … Ich will deine Ficksahne ich mir spüren“, erwiderte seine Partnerin und kurz darauf füllte ein lang gezogener und lauter Schrei das Schlafzimmer. Sophie war gekommen, und wenn man von der Intensität ihrer Lustbekundung ausgehen durfte – gewaltig.

„Wenn man sich das als Außenstehender ansiehst, wirkt es schon etwas bizarr, oder?“, fragte Jessica den Mann neben ihr. Paul war völlig fasziniert von der Szene und sah zu seiner Ex herüber. „Nun ja. In dem Moment fand ich das wahnsinnig geil … Nüchtern betrachtet ist das natürlich etwas albern, aber was soll’s?“

„Geht Karla denn auch so geil im Bett ab?“, fragte Jessica nach.

Paul verspürte sogleich den Drang, seine Verlobte zu verteidigen.

„Karla ist selbstverständlich eine Granate im Bett. Und ich frage mich noch immer, warum ich mir meine früheren Sexabenteuer ansehen soll. „

„Du bist noch nicht überzeugt, dass du ein geiles Sexleben aufgeben würdest? Kein Problem“, meinte Jessica und schnippte mit dem Finger. Erneut begann sich alles um Paul zu drehen, und noch ehe er realisieren konnte, dass ihn seine Ex-Freundin in eine weitere Rückblende führte, baute sich bereits die nächste Szene vor ihm auf.

Als sich ein neues Bild vor seinem Auge manifestierte erkannte Paul einen Raum, der in schummriges Licht getaucht war. Jessica stand erneut neben ihm und beide musterten die Szene, in die sie hineingeraten waren. Paul hatte zunächst keine Ahnung, an welchen Ort es sie verschlagen hatte. Ihm wurde schnell klar, dass er sich selber wieder mitten im Geschehen befand. Auf einem Bett an einer Wand des Raumes lagen er und zwei nackte Schönheiten nebeneinander und die drei Körper schmiegten sich aneinander.

Paul hatte keine Ahnung, wer die beiden Frauen waren. Er meinte sich erinnern zu können, dass er gerade Zeuge eines Moments käuflicher Liebe wurde.

Passend zu seiner Eingebung ergriff Jessica das Wort. „Tiffany und Vicky haben sie sich genannt, obwohl ich stark bezweifle, dass es ihre richtigen Namen sind. Aber in dem Gewerbe darf man sich ja auch mit Künstlernamen schmücken. „

„Ist das ein Bordell?“, fragte Paul nach.

„Dass du dich nicht mehr erinnern kannst“, kommentierte seine Begleiterin. „Das war vor sieben Jahren gewesen und du hattest einen sehr angenehmen Abend im Club ,Michelle‘ verbracht. „

Paul war in seinem Leben in so manchem Etablissement gewesen, konnte sich aber nicht unbedingt an einen Club dieses Namens erinnern. Auch die Damen des horizontalen Gewerbes kamen ihm nicht bekannt vor.

Eine der beiden war dunkelhäutig und auf den ersten Blick als eine wahre Schönheit zu erkennen.

Sie war gertenschlank und hatte kleine feste Brüste. Ihr Intimbereich war von Körperbehaarung befreit, dafür zierte ihr Kopf eine dunkle Lockenpracht, die ihr attraktives Gesicht einrahmte. Ihre Kollegin war nicht minder attraktiv, allerdings hatte sie helle Haut und einen deutlich üppigeren Busen. Ihr Körper war weniger schlank und wohlgeformt und in jedem Fall begehrenswert. Ihre feuerroten kurzen Haare verliehen ihr eine besondere Attraktivität und Paul könnte sich auch nach so vielen Jahren vorstellen Gefallen an diesen beiden Geschöpfen zu finden.

Jessica klärte ihn weiter auf. „Ich möchte wetten, du hast keine Ahnung, wer Tiffany und wer Vicky sind … Nun ja, ist ja auch eigentlich egal. Auf jeden Fall hast du dir einen sehr netten Abend im Club gegönnt und dir gleich zwei geile Miezen bestellt. Lässt Karla dich eigentlich gelegentlich ins Bordell gehen …? Oder würde sie dir einen Gefallen tun und sich auf einen flotten Dreier mit einer zweiten Frau einlassen? Also ich würde es dir erlauben.

Paul warf ihr einen verärgerten Blick zu. „Ich brauche keine Prostituierten. Karla genügt mir vollkommen und nur weil ich früher mal in den Puff gegangen bin, bedeutet das ja nicht, dass ich heute auch noch Bedarf dafür habe. Außerdem genügt mir eine Frau im Bett vollkommen. Was früher einmal war muss heute nicht auch noch gelten. „

„Glaubst du wirklich, dass du die nächsten zwanzig Jahre mit ein und derselben Frau in deinem Bett zufrieden sein wirst?“, fragte Jessica nach.

„Warum bist du jahrelang von einer zur anderen ins Bett gesprungen? Weil es dir gefallen hat und ich glaube nicht, dass du so einfach mit den guten alten Traditionen brechen kannst. „

„Menschen ändern sich und ich bin das beste Beispiel dafür“, stellte Paul fest.

Sein Blick fiel auf das Bett, auf dem sich seine bezahlten Sexpartnerinnen um ihn bemühten. Die Dunkelhäutige streichelte zärtlich über seine nackte Brust und küsste ihn auf den Mund.

Auf der anderen Seite des Betts hatte sich die Rothaarige auf den Weg gemacht, seinem besten Freund etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ihre Hand lag auf seinem Schwanz und streichelte vorsichtig über den langsam wachsenden Muskel. Der Schlafanzug-Paul verfolgte das Treiben auf dem Bett neugierig und musste sich eingestehen, dass dieser Abend mit den beiden geilen Nutten ziemlich scharf und befriedigend gewesen war. Sie hatten Dinge mit ihm angestellt, die ihr Geld absolut wert gewesen waren.

Und was sie mit ihm angestellt hatten, konnte er direkt vor seinen Augen verfolgen.

Während die Hellhäutige sich weiterhin um seine nunmehr harte Männlichkeit bemühte, hatte sich die dunkle Schönheit auf ihn gesetzt und rückte mit ihrem dunklen Schoß auf sein Gesicht zu. Kurz darauf blickte er auf die leicht geöffnete Spalte vor seiner Nase und nahm das verströmende Aroma ihrer Säfte wahr. Der Vergangenheits-Paul ließ sich nicht zweimal bitten und streckte seine Zunge nach der einladenden Muschi aus und begann die gemietete Dame nach allen Regeln der Kunst auszulecken.

Nach einer Weile drehte sich die kaffeebraune Schönheit um 180 Grad und beugte sich zu seinem Schritt herab. Ihr Unterleib ruhte weiterhin über seinem Gesicht, sodass er weiterhin das tropfende Loch auslecken konnte während sich die Nutte gemeinsam mit ihrer Sexpartnerin um seinen Liebesstab kümmerte.

„Ist doch geil, es gleich mit zwei Frauen zu machen, oder?“, fragte Jessica und riss Paul aus seiner Konzentration. „Auch ich habe schon mehrere flotte Dreier hinter mich gebracht … Mann-Mann-Frau oder Frau-Frau-Mann … Alles ziemlich geil, wenn sich mehrere Körper schwitzend aneinander schmiegen und man überall Hände und Zungen spüren kann.

Ob Karla darauf stehen würde, wenn du eine zweite Frau in euer Bett einladen würdest?“

Paul antwortete nicht, wusste aber, wie Karlas Antwort aussehen würde. Er war sich sicher, dass sie eine Beteiligung einer weiteren Person, gleich welchen Geschlechts, ablehnen würde. Einen flotten Dreier oder Gruppensex würde es mit seiner Verlobten und zukünftigen Ehefrau nicht geben. Das war OK und er musste nicht zwingend Dinge von ihr verlangen, die ihm in seiner wilden Vergangenheit Spaß bereitet hatten.

Jetzt konzentrierte er sich erneut auf sein eigenes Ich. Es faszinierte ihn ungemein, sich selber in Aktion zu sehen. So als ob man einen Videofilm von den eigenen sexuellen Handlungen anschaute. Nur viel intensiver und realistischer. Er konnte es nicht nur sehen und hören. Es kam ihm sogar so vor, als ob er die Körper der drei vögelnden Beteiligten sogar riechen konnte. Die Rothaarige hatte sich zwischenzeitlich erhoben und war zu einer Kommode in einer anderen Ecke des Raumes gegangen.

Ihre vollen Brüste schwangen ihr beim Gehen hin und her und übten einen enormen Reiz auf den Schlafanzug-Paul aus. Als sie sich wieder auf den Weg zurückmachte erkannte dieser, dass auch die zweite Prostituierte unten rum blank rasiert war. Ihr hellhäutiger Schoß sah atemberaubend anziehend aus und er konnte sich gut vorstellen, dass ihm dieses heiße Geschoss damals sehr zugesagt hatte. Paul erkannte in ihrer Hand ein verpacktes Kondom, dass sie kurz darauf aus seiner Verpackung befreit hatte.

Wenig später verhüllte der Schutz den steifen Schwanz des zahlenden Kunden und der große Spaß konnte beginnen. Die Rothaarige nahm das Recht des ersten Ritts für sich in Anspruch und begab sich über den Schoß ihres Kunden. Dessen Stab drang butterweich in ihr Pfläumchen ein und kaum hatte sich der Liebesstab in sie gebohrt nahm sie einen stetigen Reitrhythmus auf. Die andere Liebesdame sah sich das Schauspiel einen Moment an, dann beteiligte sie sich am frivolen Reigen.

Sie kletterte erneut über das Gesicht ihres Freiers und erfreute sich wenig später ein weiteres Mal an seinem flinken Zungenspiel. Gleichzeitig ließ sie es sich nicht nehmen intensive Zungenküsse mit ihrer Arbeitskollegin auszutauschen.

Paul sah dem Spiel mit wachsender Begeisterung zu. Damals hatte er die Szene aus einer anderen Perspektive wahrgenommen. Als außenstehender Beobachter wurde einem erst richtig das volle Ausmaß der Geilheit dieser Situation bewusst. Kein Pornofilm hätte in dieser Beziehung geiler oder realistischer daherkommen können.

Sich selber beim Bumsen zuzusehen hatte etwas und Paul stellte zu seiner Verwunderung fest, dass ihn der Anblick des vergangenen Liebesabenteuers alles andere als kaltließ. Unter seiner kurzen Schlafanzughose regte sich etwas und langsam aber sicher beulte sich die Vorderseite seines Kleidungsstücks aus.

Auf dem Bett legte sich die Rothaarige richtig ins Zeug und hüpfte wild auf seinem Ebenbild herum, während die Dame mit der dunklen Lockenpracht vor sich hin stöhnte, dankbar für jede Leckbewegung an ihrem Heiligtum.

Sie wechselten sich ab und teilten sich den Prügel schwesterlich. Wenig später hockte die Dunkelhäutige auf seinem Stab und führte einen nicht minder wilden Ritt aus. Ihre Freundin nutzte derweil Pauls Zungenspiel um ihre eigene Erregung aufrecht zu erhalten. Dann durfte Paul endlich selber aktiv werden und sah sich kurz darauf beiden nackten Grazien auf der Matratze liegend ausgesetzt. Er entschied sich für die Rothaarige, zwischen deren Beine er sich begab und der er seinen kondomverhüllten Ständer in die glänzende Möse schob.

Er fickte die Prostituierte unter lautem Stöhnen der Dame, während die Dunkelhäutige neben ihr lag und sich mit den Fingern die Zeit vertrieb. Er wollte die andere Weiblichkeit besser kennenlernen und überließ die Rothaarige ihrem Schicksal. Die dunkle Schönheit war noch enger. Dennoch drang sein Kamerad ungehindert und widerstandslos in ihre Ritze ein. Er nahm sie richtig ran und stöhnte nicht weniger intensiv als seine Bettgefährtinnen.

„So, das muss eigentlich genügen“, warf Jessica ein.

Paul hatte vergessen, dass sie die ganze Zeit neben ihm gestanden hatte, und wurde sich der surrealen Situation bewusst. Natürlich. Seine Ex führte ihn ja immer noch durch seine Vergangenheit und präsentierte ihm die geilen Sexabenteuer mit seinen ehemaligen Gespielinnen.

„Du weißt sicherlich noch, dass ihr drei noch eine weitere Runde geilen Sex erlebt habt, oder?“, erkundigte sich Jessica nach Pauls Erinnerungsvermögen. Paul konnte sich bildlich daran erinnern. Es war einer der geilsten Abende gewesen, für die er bezahlt hatte.

In manchen Bordellen hatte er deutlich weniger Spaß gehabt, aber Tiffany und Vicky hatten sich in dieser Nacht so richtig gut um ihn gekümmert und wäre der Bordellbesuch nicht während eines Wochenendausflugs mit seinen Kumpeln in einer anderen Stadt erfolgt hätte es sicherlich eine Wiederholung dieser Konstellation gegeben. Jessica hatte schon recht. Die gelegentlichen Ausflüge ins horizontale Gewerbe würde er fortan nur noch heimlich erleben dürfen und würde mit diesen seine Zukünftige betrügen. Seiner Meinung nach war er bereit auf derartige Erlebnisse zu verzichten.

Zugunsten des trauten Zusammenseins mit nur einer Frau, die er liebte.

„So, jetzt geht es dann mal weiter“, schlug Jessica vor und bevor Paul widersprechen konnte, verschwamm das Bild mit den beiden Prostituierten vor ihm und kurz darauf standen Jessica und er an einem weiteren Schauplatz seiner sexuellen Vergangenheit. Einen Wimpernschlag später stand er mit Jessica mitten in einem Wald. Um sie herum standen Bäume, durch deren Baumwipfel das Sonnenlicht fiel.

Es roch nach Wald und das Rauschen der Blätter im Wind war allgegenwärtig. Als Paul an sich herab blickte, sah er seine nackten Füße auf herabgefallenem Blattwerk stehen. Vor ihnen erkannte Paul eine kleine Lichtung, die kaum fünf mal fünf Meter maß. Unter einem mächtigen Baumstamm hatte jemand eine rote Decke ausgebreitet, auf der an einer Ecke eine Art Picknickkorb stand. Der Inhalt des Korbes war auf der Decke verteilt. Zwischen den Mitbringsel lagen Wäschestücke.

Ein BH, ein Höschen, eine Boxer-Shorts und diverse Oberbekleidungsstücke. In der Mitte der Decke tummelten sich zwei nackte Leiber, in denen Paul ohne Probleme sein eigenes Ich erkannte. Die Frau an seiner Seite war keineswegs Karla, sondern eine nackte junge Dame, die er unschwer als die Führerin durch seinen unglaublichen Traum erkennen konnte.

„Kannst du dich noch an diesen Nachmittag erinnern? Was hatten wir da für einen Spaß gehabt“, merkte Jessica lächelnd an.

Und ob er sich erinnern konnte. In den wenigen Wochen, in denen er mit Jessica zusammen gewesen war, hatten sie einige geile Abenteuer hinter sich gebracht. Was ihm vor Augen geführt wurde, hatte sich an irgendeinem heißen Sommertag ereignet. Jessica und er hatten bereits am frühen Morgen in ihrer Wohnung zueinandergefunden und den Tag mit einer kleinen Bumseinlage eingeläutet. Wegen des schönen Wetters hatte Jessica einen Ausflug vorgeschlagen und Paul hatte sich liebend gerne darauf eingelassen.

Mit einem Picknickkorb bewaffnet waren sie losgefahren und hatten den Wagen auf einem waldnahen Parkplatz abgestellt. Nachdem sie mehrere Minuten einen Waldweg entlang gegangen waren, hatten sie sich ins Unterholz geschlagen und ihre mitgebrachte Decke auf dem Waldboden ausgebreitet.

Es hatte nicht lange gedauert, bis die Lust sie überkommen hatte und sie sich einander zärtlich küssten und berührten. Sie hatten sich in ihrer Abgeschiedenheit im Wald sicher gefühlt und begonnen sich gegenseitig auszuziehen.

Es war ein tolles Gefühl gewesen, nackt und frei in der freien Natur zu liegen und sich der Sinnlichkeit mit der Partnerin hinzugeben. Jessica war eine Frau, mit der man derartig gewagte Dinge anstellen konnte. Karla war in dieser Beziehung eher zurückhaltend und scheu. Seine Verlobte hätte sich nicht mitten im Wald ausgezogen und dort zu einem frivolen Stelldichein angesetzt.

„Das war doch einfach nur geil gewesen, oder?“, meinte die züchtig angezogenen Jessica neben ihm.

Paul wollte ihr nicht widersprechen und verfolgte das muntere Treiben auf der Decke.

Nachdem sie sich geküsst und befummelt hatten, hatte Jessica den Picknickkorb geleert und Getränke, Früchte und andere Speisen hervorgeholt. Plötzlich hielt sie eine Dose mit Sprühsahne in der Hand und setzte ein schelmisches Grinsen auf. Sehr zu Pauls Freude schüttelte sie die Sahne und trug diese direkt auf ihre beiden Brustspitzen auf. Paul ließ sich nicht lange bitten und leckte ihr das süße Zeug liebend gerne von ihren Nippeln.

Seine Ex gewährte einen Nachschlag und nachdem Paul ihre Knospen ein zweites Mal abgelutscht hatte, standen diese steil von ihren Büsten ab. Als Nächstes führte Jessica die Spitze der Sprühdose zwischen ihre Beine und verzierte ihre Weiblichkeit mit einem Klecks der weißen Masse. Auch jetzt hatte Paul Appetit auf etwas Süßes und leckte ihr die Sahne aus dem Schoß.

Er ließ sich viel Zeit und ließ seine Zunge immer wieder über Jessicas unbewaldete Spalte gleiten.

Klar, dass Jessica mehrmals die Sahne auftrug, um ihren Schleckpartner weitere Male zum Ablutschen zu animieren. Selbstverständlich hatte auch Jessica einen gesunden Appetit auf die Süßspeise gehabt und so wurde auch Pauls mittlerweile harter Schwengel mit der weißen Creme versehen. Natürlich war sein Riemen in kürzester Zeit wieder sauber geleckt.

„Das hat dir doch damals sehr viel Spaß bereitet, nicht wahr?“, fragte Jessica den Träumenden, der mit einer stattlichen Erregung unter seiner Schlafanzughose neben ihr stand.

Paul zwang sich, seinen Blick von den Sahnespielchen im Wald zu nehmen, und blickte Jessica irritiert an. Natürlich hatte es ihm gefallen. Wie vieles, was sie beide auf die Beine gestellt hatten. Am Sex hatte es nicht gelegen, warum ihre Beziehung keine Zukunft gehabt hatte. Wie auch er wollte sich Jessica nicht binden und ihren Spaß mit anderen Männlein und Weiblein haben. Paul hätte damit keine Probleme gehabt und wäre durchaus mit einer offenen und flexiblen Beziehung einverstanden gewesen.

Doch dann hatte sich eine berufliche Veränderung bei Jessica ergeben, die sie zu einem Umzug gezwungen hatte. Sie hatten sich aus den Augen verloren, weswegen die Fortsetzung ihrer freizügigen Beziehung nicht mehr möglich gewesen war.

„Du hast recht“, gestand er ein. „Der Nachmittag damals hat mir wirklich gut gefallen. „

„Nur schade, dass Karla auf derartige Sauereien nicht steht, nicht wahr?“, meinte Jessica lächelnd. „So geile Sahnespiele kannst du mit ihr also gar nicht ausleben.

Woher wusste sie das jetzt wieder, kam es Paul in den Sinn. Es stimmte. Karla stand nicht auf Spielarten, bei denen Lebensmittel zum Einsatz kamen. Er hatte sie einmal zu überreden versucht und hatte sich eine grandiose Abfuhr abgeholt. „Es gibt genügend andere schöne Sachen, die ich mit Karla erleben kann. „

„Ganz wie du meinst“, entgegnete Jessica und richtete im nächsten Augenblick ihr Augenmerk erneut auf die Ereignisse auf der Decke.

Paul folgte ihrem Beispiel und realisierte, dass die anfänglichen Sahnespiele zwischen ihm und Jessica zu einem Ende gekommen waren. Das nackte Paar hielt sich noch immer mitten im Wald auf und gab sich seinen Gelüsten hin. Die Sprühdose wurde jetzt nicht mehr benötigt und lag mittlerweile unbeachtet neben einer Baumwurzel. Die beiden nackten Leiber hatten sich einander zugewandt und küssten und streichelten sich von Sekunde zu Sekunde wilder und energischer.

Pauls Hände erkundeten jeden Zentimeter von Jessicas kurvenreichem Körper, was seine Gespielin in ausgezeichnete Stimmung zu versetzen schien. Immer wieder mischten sich Jessicas Seufzer in das Blätterrauschen und Vogelgezwitscher und Paul gab alles, damit sie noch viel tiefer in ihre Ekstase eintauchen konnte. Jetzt begab sich Paul zwischen ihre Schenkel und brachte seine Zunge dorthin, wo sie bereits sehnlichst erwartet wurde. Jessica kommentierte seinen Vorstoß mit freudigem Stöhnen und schloss genüsslich die Augen. Volle Konzentration auf das herrliche Gefühl im eigenen Schoß.

„Habe ich dir eigentlich jemals gesagt, wie geil du mit deiner Zunge umzugehen weißt?“, fragte die Traumführerin neben Paul, der sich noch immer einer enormen Erregung ausgesetzt sah und dessen Zustand sich beim Anblick des sich liebenden Paares kaum ändern würde. „Es haben sich nur wenige Frauen bislang beschwert. „

„Irgendwie beneide ich Karla um ihren potenten Hengst“, gab Jessica zu. „Du warst schon immer ein Garant für geilen Spaß im Bett und ich fände es richtig schade, wenn nur noch eine einzige Frau von deinen Talenten Gebrauch machen dürfte.

„Ich fühle mich geehrt und ich darf das Kompliment gerne zurückgeben“, meinte Paul. „Vielleicht wäre ja sogar was aus uns geworden, wenn wir uns damals nicht aus den Augen verloren hätten. Lebst du eigentlich in einer festen Partnerschaft?“

„Natürlich nicht“, beeilte die Angesprochene zu erwidern. „Ich lege mich doch nicht nur auf einen einzigen Typen fest … Ich liebe die Abwechslung und außerdem lasse ich auch gerne mal eine Frau in mein Bett.

Ich bin in dieser Beziehung genauso wie du, weswegen ich einfach nicht verstehen kann, warum du dich mit einer Frau für den Rest deines Lebens zufriedengeben willst. „

„Ich habe mir das gut überlegt“, behauptete Paul.

„Sieh genau hin“, forderte Jessica ihn auf. „Willst du wirklich behaupten, dass du das nicht vermissen würdest?“

Paul richtete seinen Blick auf die Picknickdecke und erkannte, dass sein früheres Ich die orale Bedienung seiner Partnerin hinter sich gebracht hatte.

Jetzt war Jessica an der Reihe ihren Liebhaber mitten im Wald um den Verstand zu bringen. Während Paul rücklings auf der Decke lag beugte sich Jessica über seine Leistengegend und wichste den harten Riemen mal kraftvoll und mal zärtlich, genauso, wie Paul es liebte. Mit der anderen Hand massierte sie ihm die Eier und streifte immer wieder den Bereich zwischen Hodensack und Anus, was Paul ebenfalls ausgesprochen gut gefiel. Obwohl die beiden zu der Zeit erst wenige Wochen zusammen waren, wusste Jessica, wie sie ihren Partner in Stimmung bringen konnte.

Der echte Paul wünschte sich, dass er in die Rolle des Picknick-Pauls schlüpfen konnte. Es war damals unglaublich erregend gewesen. Alleine die Tatsache, mitten im Wald seinen Spaß zu haben, war hinreichend erregend gewesen. Und dann hatte ihn Jessica zudem mit ihrer lockeren und ungezwungenen Art um den Verstand gebracht.

Nachdem sie Paul eine Weile gereizt hatte, stieg sie über den nackten Mann und setzte sich direkt auf sein Gesicht.

Paul konnte nicht anders als auf die Aufforderung zu reagieren und ihr die Muschi auszulecken. Ihr weibliches Aroma beseelte ihn und machte ihn noch geiler. Mit jedem Zungenschlag stöhnte Jessica laut vor sich hin, was Pauls Libido trotz der fehlenden Handarbeit beflügelte. Nach knapp zwei Minuten des Genießens rutschte sie von ihm herab und kümmerte sich erneut um den zwischenzeitlich vernachlässigten Prügel. Ihre Zunge umkreiste seine Spitze und leckte genüsslich an den Seiten des Schafts entlang.

Selbstverständlich durfte der Hoden ihres Partners in den Genuss ihrer Zuwendungen kommen und Paul war innerhalb kürzester Zeit wieder bereit seinen Höhepunkt zu genießen. Irgendwie schien Jessica es immer zu ahnen und ließ von ihm bevor er ihr seinen Saft in den Mundraum schießen konnte.

Sie lehnte sich zurück, kramte im Picknickkorb herum und holte eine Banane hervor, die sie ganz langsam schälte. Als Jessica ihre Zunge an der frei gelegten Frucht entlang gleiten ließ und Paul schelmisch angrinste, dachte dieser, dass ihm gleich die Eier platzen würden.

Ja, sie konnte ein unglaublich geiles Luder sein. Sie lutschte für eine Weile an der Banane und entfernte die Schale vollständig. Dann spreizte sie die Beine auseinander und schob ihre Hand mitsamt der Frucht auf ihre geöffnete Ritze zu. Beide Pauls starrten gebannt auf ihren Schoß. Sowohl der Nackte auf der Decke als auch der im Schlafanzug konnten kaum glauben, dass für eine versaute Show Jessica abzog. Die Spitze der Banane hatte ihre Öffnung erreicht und rutschte durch die geschwollenen Schamlippen.

Dabei behielt sie ihren Liebhaber im Blick, um keine seiner ungläubigen Reaktionen zu verpassen. Kurz darauf begann sie sich mit mehreren Zentimetern ihrer Zwischenmahlzeit zu ficken.

„Was sagst du?“, wollte Jessica von dem neben ihr stehenden Paul wissen. „Das hat dich doch wahnsinnig angemacht, als ich es mir mit der Banane besorgt habe, oder?“

Paul war einen Moment sprachlos und starrte weiterhin auf das versaute Double in seiner Vision.

Er drehte sich zu Jessica um, die mit schelmischem Grinsen auf die Beule in seiner Hose blickte. „Du verdorbenes Luder hast mich damals so heiß gemacht, dass ich sogar ein Eichhörnchen gevögelt hätte. „

„Und ich sehe ja, wie gut es dir jetzt immer noch gefällt“, stellte sie amüsiert fest und trat einen Schritt auf Paul zu. Als sich ihre rechte Hand um seine stoffverhüllte harte Männlichkeit legte, zuckte Paul zusammen, sah aber keinen Grund sich ihrem Zugriff zu entziehen.

„Das gefällt dir doch, nicht wahr?“, fragte Jessica grinsend. „Dass deine Partnerin die Initiative ergreift und dich um den Verstand bringt … Karla ist doch lange nicht so wild und versaut wie ich, oder?“

Paul wollte die Wahrheit nicht eingestehen, aber es stimmte. Was Jessica mit ihm angestellt hatte, würde seine Verlobte weitestgehend nicht mit ihm machen. Würde ihm das fehlen? Paul wusste, dass er sich in einem Traum befand und dass ihm Jessicas Annäherung zusagte.

Er wusste auch, dass er gerade im Begriff war, seine Zukünftige zu betrügen, wenn auch nicht im herkömmlichen Sinn. „Was tust du da?“

„Das, was dir gefällt“, antwortete Jessica und begab sich in die Hocke. Plötzlich drehte sich alles um Paul und der Wald löste sich vor seinen Augen auf. Weder die Picknickszene noch die beiden nackten Leiber auf dieser waren zu erkennen und für einen Augenblick nahm er ausschließlich bunte Lichter um sich herum wahr, dann folgte Dunkelheit und er fand sich in seinem Schlafzimmer wieder.

Er atmete schwer und schwitzte. Sein Blick wanderte umher und er richtete sich im Bett auf. Es war niemand hier und die Wohnung lag in absoluter Stille. Was war das für ein geiler Traum gewesen? Und so realistisch! Er vernahm Schritte in der Nähe und es kam ihm vor, als ob sich jemand dem Schlafzimmer von außen näherte. Die Türklinke wurde herunter gedrückt und als die Tür aufschwang, ging gleichzeitig seine Nachttischlampe wie von Zauberhand an und erhellte das Schlafzimmer ausreichend, um die Gestalt erkennen zu können, die im Türrahmen erschien.

Paul starrte auf die Stelle, an der er den nackten Körper einer wunderschönen Frau realisierte. Sie hatte eine atemberaubende Figur mit tollen Kurven. Ihre Brüste wirkten prachtvoll und luden zum Verweilen ein.

Als sie auf ihn zu ging, wirkten ihre Bewegungen engelsgleich und anmutig und ihr süß lächelnder Mund verzauberte Paul sogleich. Diese Frau hatte das besondere Etwas und entsprach geheimer Männerträume. Pauls Blick fiel auf die Banane in der Hand der attraktiven Versuchung und er musste sogleich an die Szene im Wald denken.

Jessica ging einen weiteren Schritt auf ihn zu und wackelte mit der Banane in der Hand hin und her. Als sie an dem Bettende stand, warf sie dir Frucht hinter sich und kletterte auf die Matratze, direkt auf den verdutzten und erwartungsfrohen Paul zu. Sie berührte jetzt seine ausgestreckten Beine und näherte sich ihm einen weiteren halben Meter. Ihr Blick verriet ihre absolute Entschlossenheit und ihren unbändigen Willen, den Mann vor ihr um den Verstand zu bringen.

Ihre Brüste schwangen im Gleichklang mit ihren Bewegungen und Paul musste sich zusammenreißen, um seine Hände nicht sogleich auf die weichen Kissen zu legen. Warum hielt er sich zurück? Warum nahm er das Angebot nicht dankbar an und vögelte Jessica die Seele aus dem Leib? Er stand darauf, wenn die Frau die Initiative übernahm. Karla überließ es ihm, ihr gemeinsames Liebesspiel zu gestalten. Selten übernahm sie die Initiative und machte unerwartete Dinge und sie versuchte auch kaum ihn heißzumachen und mit ihm zu spielen.

Jessica konnte das und legte ihr Talent in diesem Moment an den Tag.

Jetzt hatte sie seinen Schritt erreicht und ohne Vorwarnung fasste sie Paul an dessen Schlafanzughose und befreite den aufgerichteten Schwanz von hinderlichem Stoff. Sein bestes Stück stand wie ein Fahnenmast im Wind und zuckte hin und her. Jessica warf ihm einen schelmischen Blick zu und konzentrierte sich dann wieder auf den harten Muskel vor ihrer Nase. Sie öffnete den Mund und näherte sich mit ihren vollen Lippen dem wartenden Kameraden.

Ihr Kopf senkte sich herab und die Umrandungen ihres Mundraums legten sich kraftvoll um den pulsierenden Stab. Paul spürte die Zunge wirken und er schloss genüsslich die Augen.

Jessica leckte, lutschte und spielte mit dem zuckenden Stab. Sie wusste, was sie tat, und wie sie es auch anstellte, es gefiel ihrem Sexpartner ungemein. Jetzt setzte sie ihre Hände ein und begann seine Bälle zu umspielen. Mit zartem Fingerspiel streichelte sie über den leicht behaarten Hodensack und bezog den Bereich zwischen diesen und seinem Anus ein.

Paul gab sich der geilen Behandlung hin und sehnte sich seinen Orgasmus herbei. Die Reise durch seine früheren Liebesabenteuer hatte ihn ungemein erregt und er musste jetzt belohnt werden. Bevor er die Schwelle zur Glückseligkeit überschreiten konnte, ließ Jessica von ihm ab und entließ seinen pulsierenden Stab in die Freiheit. Dafür rückte sie weiter vorwärts und saß nun auf seinem Brustkorb.

Paul begutachtete die Brüste vor seinen Augen und griff nach ihnen.

Sie waren weich und lagen gut in seinen Händen. Er spielte mit Jessicas vorzeigbaren Attributen und konzentrierte seine Berührungen auf ihre Brustwarzen, die deutlich ihre Erregung widerspiegelten. Jetzt brachte Jessica ihren Schoß über Pauls Gesicht und er nahm das Angebot liebend gerne an. Mit intensiven Zungenbewegungen glitt er durch die feuchte Spalte und entlockte seiner Partnerin lautstarke Stöhnlaute. Nach einer Weile entzog sie sich ihm und rutschte auf Pauls Bauch Richtung Leistengegend herab, wo ihr Unterleib über seiner Lanze zum Ruhen kam.

Dann bewegte sich Jessica sachte hin und her, was Schwanz und Muschi aneinander reiben ließ. Irgendwann hatte Pauls Schwanz einen geeigneten Winkel zu ihrer Öffnung eingenommen, sodass sein bestes Stück butterweich in Jessica eindringen konnte.

Beide stöhnten laut auf und Paul stieß seinen Atem stoßweise aus. Jessica ließ ihn tief in sich fahren, um im nächsten Moment ihren Körper anzuheben. Dann durfte Pauls Stab wieder eindringen. Paul überließ seiner Sexpartnerin die Initiative und gab sich seinen geilen Empfindungen hin.

Nach einer Weile spürte er seine Lust zu einem Ende kommen, wollte aber noch etwas weitermachen. Er schob die Frau auf ihm vorsichtig herab und drehte sie in die Rückenlage. Jessica war mit dieser Maßnahme einverstanden und empfing ihn mit weit gespreizten Schenkeln. Paul begab sich sogleich zwischen diese und führte seinen Schwanz direkt auf das Feuchtgebiet zu.

Er nahm einen stetigen Rhythmus auf stieß seinen Leib immer wieder gegen den seiner früheren Freundin.

Diese quittierte seine Bemühungen mit glucksenden und stöhnenden Lauten und signalisierte ihre eigene Freude an dem gemeinsamen Vorgang. Dann überschritt Paul die Schwelle seiner Lust und gab sich seinem einsetzenden Höhepunkt hin. Er spürte seinen Saft aus ihm herauskommen und mit kraftvollen weiteren Fickbewegungen verschoss er seine sämige Ladung in Jessicas Unterleib. Diese kam nun selber zu ihrem Recht und erfreute sich ihrerseits über ein mehr als angenehmes Gefühl. Beide stöhnten im Takt vor sich hin und wenig später fiel Paul ausgepumpt und ermüdet auf seine Traumfrau, die ihre Arme liebevoll um ihn legte.

Paul war zufrieden und befriedigt, so wie es immer gewesen war, wenn er und Jessica gemeinsamen Spaß erleben durften.

Er lag mit geschlossenen Augen auf ihr und versuchte zu Kräften und zu einer gleichmäßigen Atmung zu kommen.

„Paul?“

Er vernahm eine leise Stimme. Er reagierte nicht, da er den Moment genießen wollte.

„Paul …? Hey, was ist denn los?“

Wer sprach da mit ihm? Es hörte sich nicht wie Jessica an.

Aber wer war es dann? War eine weitere Verflossene gekommen, um ihn von seiner Heirat mit Karla abzuhalten? Jetzt öffnet er die Augen und wähnte sich weiterhin auf Jessica liegen. Doch seine Sexpartnerin von vorhin war weit und breit nicht zu sehen. Er realisierte, dass er auf seinem Bett lag und das Schlafzimmer in Dunkelheit getaucht war. Vor ihm erblickte er die geöffnete Schlafzimmertür, in deren Türrahmen jemand stand und ihn anstarrte. Das Licht im Flur strahlte die Rückfront der Person an.

Dennoch konnte er erkennen um wen es sich handelte.

Seine Verlobte hatte ihren Blick auf ihren Zukünftigen gerichtet, und zwar vornehmlich auf den mittleren Bereich seines Körpers. Paul nahm ihren fragenden Blick wahr und ließ seine Augen in dieselbe Richtung wandern. Was er sah, überraschte ihn. Er lag mit herabgestreifter Schlafanzughose auf der Matratze, die rechte Hand fest um seinen harten Schwanz gelegt. Er versuchte blitzartig die Situation zu erfassen.

Offenbar hatte ihn sein Traum so erregt, dass er im Schlaf unbewusst seinen Intimbereich aufgesucht hatte. Hatte er sich sogar einen runtergeholt? Er konnte sich an keine ähnlichen Augenblicke in der Vergangenheit erinnern. Und warum war Karla entgegen ihres Vorhabens zurückgekehrt? Sie sollte doch bei ihren Eltern übernachten. Karlas Blick verriet nichts Gutes und sie schien sich zu fragen, warum sich ihr zukünftiger Ehemann am Abend vor ihrer Hochzeit selber befriedigte. Paul konnte sich gut vorstellen, was nun in Karla vorging.

Aber wie sollte er ihr die Situation erklären? Sicherlich nicht mit der Wahrheit. Karla würde nicht glauben, dass er in seinen Träumen von den geilen Liebschaften seiner Vergangenheit heimgesucht wurde. Und er wollte ihr keinesfalls auf die Nase binden, wie gut ihm die Rückblenden zu seinen geilen Erlebnissen gefallen hatten.

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Das Grimoire 03

Das Grimoire: Trächtig

Der nächste Zwischenfall mit dem Zauberbuch geschah unvermittelt. Ich hatte mich mit meinen Freunden Lexa und Konrad auf einem Volksfest in unserer Stadt getroffen.

Lexa und Konrad sind alte Freunde von mir, sie haben vor fünf Jahren geheiratet und inzwischen ein dreijähriges Kind. Lexa ist 29 Jahre alt, etwas größer als ich und dunkelblond. Ihr Mann Konrad ist zwei Jahre älter als sie und sieht aus als ob er ihr älterer Bruder wäre.

Dieses Wochenende hatten sie ihren Sohn zu Lexas Mutter gebracht und beide genossen den ersten Tag ihres kinderfreien Wochenendes zusammen mit mir.

Wir schlenderten zwischen den Ständen des Volksfestes umher und entschieden uns schließlich dafür eine Kleinigkeit zu essen. Lexa kaufte sich ein Brötchen mit frischem Schweinemet, was mir persönlich zu blutig war, aber einem Brötchen mit eingelegtem Lachs konnte ich nicht widerstehen. Konrad hatte keine Lust für Experimente und entschied sich für Pommes mit Currywurst.

Zufrieden kauend betrachteten wir die Stände um uns herum und die Besucher die an uns vorbei strömten.

Lexa und Konrad hatten für den Abend geplant ein Konzert zu besuchen, sie wollten rechtzeitig los und so machten wir uns schon bald auf den Rückweg. An einem Stand mit Süßigkeiten kaufe ich für mich und Lexa je eine Tüte mit kandiertem Ingwer, eine Köstlichkeit, die gerade nach einem fettigen Essen sehr wohltuend wirkt.

Auf dem Rückweg zu meiner Wohnung, wo Konrad sein Auto geparkt hatte, aß ich zusammen mit Lexa beide Tüten mit Süßigkeiten leer. Dort angekommen bot ich den beiden an noch auf einen Kaffee zu mir hoch zu kommen, was Lexa auch gerne annahm. Gemütlich plappernd tranken wir Frauen unseren Kaffee, während Konrad unruhig in der Wohnung hin und her lief und versuchte sich zu beschäftigen.

Man merkte, dass Konrad unbedingt los fahren wollte um pünktlich zum Konzert zu kommen.

Ich ahnte daher nichts Schlimmes als Konrad am Regal stand und meine Bücher begutachtete, bis er sich plötzlich grinsend umdrehte und das Grimoire in der Hand haltend, anfing einen lateinischen Text zu deklamieren:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Als ich realisierte was geschehen war wurde ich steif vor Schreck, Lexa sah Konrad nur verwirrt an und verstand nicht im geringsten was los war.

Voller Panik schrie ich Konrad an: „Du Riesen Idiot, du hast ja keine Ahnung was du da gemacht hast, was ist wenn…“

Weiter kam ich nicht, ein ziehender Schmerz zog durch meinem Unterleib. Ich krümmte mich zusammen und presste meine Arme gegen meinen Bauch, aus dem Augenwinkel sah ich dass auch Lexa das Gleiche tat.

Als der Schmerz abebbte und ich mich wieder aufrichten konnte spürte ich, dass mein Bauch dicker geworden war.

Mein Unterleib war so prall und voll, dass ich den obersten Knopf meiner Jeans öffnen musste. Konrad war zu seiner schluchzenden Frau gesprungen und versuchte sie zu beruhigen.

Voller Wut rief ich: „Los Konrad, zeig mir den Spruch mit dem du uns verhext hast!“

Konrad konnte nur stottern, „Da war so ein Spruch in Deinem Buch, ich hab das alles für einen aberwitzigen Haufen Unsinn und Aberglauben gehalten“.

Dann legte er das aufgeschlagene Grimoire auf den Tisch und zeigte mir den Absatz.

—————————————————————————————- Willst du dass eine Sau trächtig machen, so dass sie am nächsten Tag Ferkel wirft, so nimm ein frisches Stück Fleisch von einem Schwein, hacke es klein und mische es mit derselben Menge Ingwer, gib es der Sau zu fressen, danach sprich:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Sie wird in weniger als zwölf Stunden so viel Ferkel werfen wie sie gefahrlos tragen kann.

—————————————————————————————-

Ich sagte nur: „Toll Konrad, du hast uns beide geschwängert und du wirst jetzt Vater von vielen Ferkeln werden. „

Ich war tierisch sauer auf Konrad und hatte Lust ihn aus meiner Wohnung zu werfen, aber Lexa tat mir leid, deshalb unterdrückte ich meinen Zorn und bot den beiden meine Hilfe an. Natürlich waren die beiden erst einmal skeptisch und eine ganze Menge an Fragen, und nach anfänglichem Herumdrucksen rückte ich schließlich mit hochrotem Kopf mit meinen bisherigen Erlebnissen mit dem Grimoire heraus.

Und so erzählte ich den beiden in der nächsten halben Stunde mich ein Zauberspruch in eine Milchkuh verwandelt hatte. Als Konrad das hörte, entschuldigte er sich wieder und wieder bei mir und seiner Frau und versprach die Verantwortung für alles zu übernehmen was jetzt passieren würde.

Zusammen lasen wir den Text des Zauberspruches noch einmal sorgfältig durch und versuchten das krude Latein der Beschwörungsformel zu übersetzen.

Wir kapierten schnell, dass Lexa schwanger war und in 12 Stunden Ferkel zur Welt bringen würde, aber ich war auch schwanger und wir hatten keine Ahnung von was, frisches Schweinefleisch hatte ich ja nicht gegessen.

Während wir das Grimoire lasen und über die Auswirkungen von Fleisch und kandiertem Ingwer diskutierten waren unsere Bäuche weiter gewachsen. Alles in mir drückte und Lexa ging es wohl genauso, denn sie war die, die als erste aufs Klo rannte.

Als sie zurück kam, trug sie nur Slip und T-Shirt und sie war kreidebleich. „Was ist denn los Lexa?“, fragte ich. „Ich, ich glaub da unten hat sich was bei mir verändert“, stammelte sie.

„Zeig mal“, antwortete ich.

Langsam zog sie ihren Slip herunter und da konnten wir alle es sehen, unter ihrem vorgewölbten Bauch hatte sie eine haarlose fremdartig aussehende Vagina.

„Vielleicht liegt es daran, dass du Ferkel zur Welt bringen wirst“, meinte ich, „da ist es nur logisch dass du die Geschlechtsteile einer Muttersau haben musst. „

Auch ich zog jetzt meine Hose aus und schob meine Hand in meinen Slip. „Bei mir fühlt es sich noch seltsamer an“, stellte ich fest und zog den Slip herunter.

Lexa sah sich das genau an. „Da ist ja nur ein schmaler kleiner Schlitz“, bemerkte sie, „viel kleiner als bei mir“.

Ich stöhnte auf. „Wahrscheinlich bin ich vom Lachbrötchen schwanger geworden, bestimmt werde ich Morgen früh eine Rekordmenge an Lachskaviar laichen“. Dann spürte ich, dass auch meine Blase unter Druck stand und rannte aufs Klo.

Als ich endlich alleine war untersuchte ich meinen Schlitz weiter. Ich spürte es zwar da unten, als ich mich mit meinen Fingern betastete, doch alles war mir fremd. Dort wo sich meine Vagina befinden sollte war nur noch ein kleiner haarloser Schlitz, ich hatte keine Schamlippen und auch meine Klitoris war verschwunden.

Ich kam zurück zu Lexa und Konrad und fand beide betrübt in der Ecke sitzend. Mir ging es auch beschissen, trotzdem versuchte ich ein wenig Optimismus zu verbreiten: „Also ich habe zwar keine Lust Fischmama zu werden, aber ich werde das beste aus meiner Schwangerschaft machen. Bisher haben diese Zaubersprüche keine nachteiligen Veränderungen zurückgelassen und ich bin mir sicher, dass ich nach der Eiablage wieder meinen Kitzler, Vagina, Uterus und Eierstöcke bekommen werde.

Aber jetzt habe ich erst mal Hunger und Durst. Hey Konrad, du wolltest Verantwortung übernehmen, wie wäre es wenn du uns mal was zu essen bringst?“

Und so kam es, dass wir erst mal eine riesige Bestellung beim Pizzadienst in Auftrag gaben und uns in der Zwischenzeit quer durch meinen Kühlschrank futterten.

Lexa und ich fraßen wie die Scheunendrescher, und nachdem unser Hunger und Durst gestillt waren erzählte mir Lexa, dass sie bei der Geburt ihres Kindes vor Schmerzen fast gestorben wäre.

Lexa hatte panische Angst vor der kommenden Geburt und in ein Krankenhaus konnten wir auch nicht gehen, egal ob wegen einer Geburt oder wegen eines Abbruchs.

Ich schlug vor Hilfe im Grimoire zu suchen. Ein Buch welches sich mit den Problemen bei Vermehrung von Schweinen beschäftigt müsste doch auch Lösungen für die Probleme bei der Geburt bieten.

Und tatsächlich fand ich ein einfaches Rezept:

—————————————————————————————- „Wie du einer Stute beim Fohlen helfen kannst“

Wenn du eine trächtige Stute hast, die beim Fohlen zu sterben droht, so reibe sie mit einer Tinktur ein, die du aus Sperma eines jungen Hengstes, Fischrogen und Hühnereiern selbst machen kannst.

Tue das Sperma in einen irdenen Topf, gib die gleichen Teile an Fischrogen und Ei hinzu und verrühre es eine Stunde bis es zu Schaum wird, reibe Bauch und Hals der Stute damit ein und sprich:

„Hipollinus et Equinus facere quand fructus huius equa piscinam ab ea exsilus quasi piscium ovis“

Die Geburt wird der Stute so leicht fallen wie dem Fisch das Laichen.

—————————————————————————————-

Ich meinte: „Also was bei Pferden funktioniert wird beim Menschen auch funktionieren. „

„Aber wo können wir so schnell die einzelnen Zutaten herbekommen?“, entgegnete Konrad.

„Also den Fischrogen, den werde ich erzeugen, und bei den anderen Zutaten da habe ich schon so eine Idee, bring mir mal mein Telefon herüber“, meinte ich und konnte dabei ein Grinsen nicht unterdrücken.

Als Ralf zu uns kam, müssen wir einen komischen Anblick geboten haben.

Lexa und ich saßen nebeneinander auf dem Sofa, jede von uns trugen nur Slip und eine offene Sportjacke mit BH darunter, unsere nackten runden Kugelbäuche dominierten das Bild und gekrönt wurde unser Outfit von den Overnkneestrümpfen, über denen wir dicke Socken trugen. Ich löffelte gerade etwas Eis aus eine Eiscreme Packung und Lexa nagte an einer Gurke.

Ralf war völlig verwirrt: „Du sagtest ja, es wäre ein Unfall mit dem Grimoire passiert…“ Sein Blick wanderte ratlos zwischen uns beiden hin und her.

„Ihr seid ja… aber wer ist der Vater?“ Jetzt war es an der Zeit, Ralf den Rest der Geschichte zu erzählen.

Als ich ihm unser Vorhaben mit dem Pferdesperma erklärte, begann er zu protestieren: „Also deshalb sollte ich meine Tinktur mitnehmen, auch wenn ich meinen Spaß dabei hatte, so habe ich keine Lust die nächsten paar Stunden als Pferdepimmel durch die Gegend zu robben. „

„Ach Ralf, es waren nicht mal zwei Stunden und außerdem ist die Tinktur für Konrad und nicht für Dich.

“ Ich hatte das Kommando übernommen und unsere gesamte Gruppe im Badezimmer versammelt, aber weder Konrad noch Lexa hatte ich erzählt, was auf sie zukommen würde. Der Schreck der ihnen bevor stand sollte meine kleine Rache an den beiden werden.

Ich setzte mich mit Lexa auf den Rand der Badewanne und kommandierte: „So Leute ich will nicht das etwas schmutzig wird, also zieht euch alle aus!“ Ich zog meine Sachen aus und grinste vor mich hin, und auch Ralf konnte sein Grinsen nicht unterdrücken.

„Und weiter geht’s, Konrad! Bitte wirf alle Textilien aus dem Bad heraus, ja auch die Handtücher. So und jetzt Ralf, reibe Konrads Oberkörper mit der Tinktur ein“.

Ralf tat wie geheißen und ich erhob mich und sprach mit betont dramatischer Stimme:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Sofort zeigte sich die erwartet Wirkung bei Konrad, ausgehend von seinem Oberkörper verwandelte er sich in einen schwarzen, 1,50 Meter großen, stehenden Pferdepenis.

Lexa war erschrocken auf ihn losgestürmt und hielt in fest damit er nicht umkippte.

Während ich grinsend den beiden zusah, hörte ich plötzlich von Ralf ein nörgelndes „Mist, warum hab‘ ich keine Handschuhe angezogen?“ Als ich fragend zu ihm hinsah, begann auch er sich zu verwandeln. Bei Ralf ging die Verwandlung von den Händen aus, mit denen er Konrad eingecremt hatte. Ein paar Sekunden später umarmte auch ich einen Riesenpenis der gefährlich schwankte und drohte umzukippen.

Mit einem Grinsen im Gesicht machte ich meine Ansprache „Hallo Konrad, hallo Ralf, jeder von euch hat sich in einen Penis verwandelt, Lexa und ich werden dafür sorgen, dass ihr eure Zeit als Spermaspender genießen werdet und euch bald zurückverwandelt“.

Ich verbiss mir weitere Scherze als ich in Lexas Gesicht sah, sie hatte keine Ahnung was passiert war und wie es weiter gehen würde. Ich erklärte: „Dein Ehemann Konrad ist jetzt ein Pferdepenis, er ist zwar zu groß für eine Stute aber er und Konrad werden das Pferdesperma liefern das wir für den Zauber zur Geburtshilfe brauchen und sich danach zurückverwandeln.

Ich und Ralf machen es euch das jetzt mal vor. „

Ich wuchtete Ralf vor die Duschkabine und lies ihn dort zu Boden gleiten. Dort ich setze mich in die Dusche und Ralf robbte vorsichtig zwischen meine ausgestreckten Beine, mit meinen Händen wuchtete ich ihn hoch und fing an ihn mit meinen Füßen auf beiden Seiten zu massieren, immer vor und zurück.

Ralf wurde schnell steif, er streckte sich und bald schon spritzte seine Gleitflüssigkeit auf mich.

Lexa schaute mich mit ungläubigen Augen an, ich saß nackt in der Badewanne, mein Oberkörper und mein Babybauch nass von Sperma, vor mir ein Riesenpenis der sein erstes Sperma versprühte und seine Hoden wie Beine benutze.

Ihr Konrad hatte auch kurz zugeschaut, es hatte ihm offensichtlich gefallen, denn er wurde steif und reckte sein Gesicht zur Decke bis er nichts mehr sehen konnte.

Ralf bewegte sich immer schneller und heftiger, er spannte seinen Körper an, seine Augen weiteten sich.

Ich wusste was kommen würde und hielt ihn zur Seite, so dass Ralf seine volle Ladung in die Ecke der Dusche schoss. Nach dem Ralf ein paar Liter Sperma unter heftigen Zuckungen in die Dusche gepumpte hatte wurde er schlaff und robbte rückwärts aus der Dusche.

Ich war erschöpfte aber stolz und mit einem herausfordernden Grinsen sagte ich: „So jetzt seid ihr dran, Showtime. „

Lexa setzte sich so in die Dusche wie sie es vorher bei mir gesessen hatte, sie nahm ihren Konrad hoch, doch er brauchte etwas länger um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Nach kurzer Zeit hatte er den Bogen raus, man sah dass es ihm Spaß machte, er war steif und fest und verspritze erste Spermatröpfchen.

Lexa und Konrad stellten sich noch etwas ungeschickt an, und ich konnte schließlich nicht mehr länger zusehen und stieg zu Lexa in die Dusche, wo ich Konrad zwischen meinen Beinen in die Zange nahm. Das zeigte schnell Wirkung, so dass auch Konrad endlich so weit war, er spannte sich an, begann zu zittern und schoss eine Ladung Sperma in Lexas Gesicht.

Schnell drückte ich ihn zur Seite, so dass der größte Teil seiner Ladung in der Ecke landete und sich mit Ralfs Sperma mischte.

Ralf hatte sich inzwischen wieder zu einem Menschen zurückverwandelt und aus der Küche ein paar Behälter und Teigschaber geholt. Ich schöpfte zusammen mit Lexa mehr als fünf Liter Sperma aus der Dusche zusammen. Wir hatten mehr als wir brauchten.

Während Konrad und Ralf in die Küche gegangen waren, duschten Lexa und ich uns gegenseitig das Sperma vom Leib.

Kichernd erzählte ich ihr, wie sich Ralf zum ersten Mal in einen Riesenpenis verwandelt hatte, sie kannte meinen schrägen Humor und war zum Glück nicht sauer auf mich.

Als wir wieder halbwegs angezogen in meinem Wohnzimmer saßen, meinte ich trocken: „Ich hätte nicht gedacht dass ich unter solchen Zuständen meinen ersten Gruppensex hätte“, was alle zum Grinsen brachte.

„Wir sollten jetzt mal alles vorbereiten, so dass wir die Tinktur zur Geburtshilfe schnell herstellen können.

Ich gehe davon aus, dass ich die Fischeier schnell und schmerzlos zur Welt bringen kann, sie müssten da sein wenn Lexas Wehen im vollen Gang sind. Pferdesperma haben wir genug, Konrad und Ralf könnten alles in meiner Küche vorbereiten, so dass nur noch meine Fischeier dazu müssen und mit einem Pürierstab braucht es nur wenige Minuten bis der Kram gerührt ist“.

Ralf und Konrad gingen in die Küche aber kamen kurz darauf zurück: „Es gibt keine Eier“ meinte Konrad.

„Dort wo du sie sonst hast, ist nichts“ ergänzte Ralf. „Nun“, meinte ich, „gebt mir mal das Grimoire rüber“. Nach kurzem blättern fand ich das Rezept das ich suchte:

—————————————————————————————- Wie ein Hahn Eier legen kann.

Hast du einen unnützen Hahn im Hühnerhof und es mangelt dir an Eiern, so kannst du machen dass er Eier legt.

Nimm ein frisches Stück von einem Huhn, mische es mit der selben Menge Ingwer, hacke beides und gib es dem Hahn zu fressen, danach sprich:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Wenn du die Eier sofort brauchst dann füge vorher etwas spanischen Pfeffer hinzu.

—————————————————————————————-

Konrad protestierte: „Was? Ich soll die Eier legen? Können wir die nicht irgendwo kaufen?“

„Nein“, meinte ich, „Es ist schon nach Mitternacht, jetzt kannst du nirgends mehr Eier bekommen. Hab, Dich nicht so Konrad, es ist nur gerecht wenn du das für Deine Frau tust, nachdem was du angestellt hast“. Ich sah zu Lexa und Ralf, beide nickten.

„Ralf“, kommandierte ich: „Im Kühlschrank liegt etwas Hühnerbrust, eine Ingwerknolle liegt in der Kühlschranktür, fang mal an alles klein zu schnippeln und kipp ordentlich Cayennepfeffer und Tabasco drüber“.

Nach wenigen Minuten kam Ralf mit einem Holzbrett an, auf dem eine blassrosa Masse aus Gehacktem lag. Er stellte das Brettchen vor Konrad ab und übergab ihm grinsend eine Gabel. Konrad begann widerwillig damit, die Masse in sich hinein zu stopfen. Jeden zweiten Bissen spülte er mit einem Schluck Wein hinunter.

Als alles aufgegessen war ergriff ich das Wort: „Schön Konrad, dass du diese Mühe für Lexa auf dich nimmst, bitte ziehe Deine Sachen aus und stell Dich hier vor uns.

Ralf, wenn Du rohes Fleisch oder Ingwer gegessen hast, gehe jetzt bitte vor die Tür“.

Als Konrad sich ausgezogen hatte und nackt vor uns stand begann ich den Zauberspruch zu deklamieren:

„Cum Ezechiel et Tramiel, vos mos quid vos gero est ita in tot tibi portet fructum tam potes, fructus susceptus est, sicut Mariam suscepit“

Wir all starrten angespannt auf Konrad aber der grinste nur: „Das hat wohl nicht funktioniert, ich könnte auch heimfahren und die Eier aus unserem Kühlschrank holen“ Kaum hatte er das gesagt, entfuhr ihm ein Schrei, er krümmte sich und presste seine Hände auf seinen Pimmel: „Er schrumpft, er schrumpft“ rief er entsetzt.

Dann taumelte er und musste sich mit beiden Händen am Tisch festhalten. Lexa und ich sahen zu, wie Konrads Glied in seinen Körper hineingezogen wurde bis nur noch ein kleiner Stummel zu sehen war danach fing sein Hodensack an zu schrumpfen und zu verschwinden, gleichzeitig wuchs die Region um den After herum, Konrad bekam einen Bürzel.

Statt seines Penis und seiner Hoden hatte Konrad nur noch ein kleines Loch, das von Sekunde zu Sekunde weiter in Richtung seines anschwellenden Bürzels wanderte bis es mit dem After verschmolz.

„Gratuliere Konrad“ spottete ich, „jetzt kannst du mir beim Eier legen Gesellschaft leisten“. Konrad sah ganz schön unglücklich aus. Wir alle, die schwangeren Frauen und die Männer die ihr Sperma verschossen hatten waren ziemlich erschöpft und so beschlossen wir uns hinzulegen. Lexa und Konrad schliefen im Wohnzimmer auf dem Ausziehsofa, ich und Ralf gingen in das Bett in meinem Schlafzimmer.

Um zwei Uhr nachts wachte ich auf, wälzte mich aus dem Bett und ging aufs Klo weil meine Blase so drückte.

Mein Bauch hatte eine gigantische Größe angenommen und auch meine Brüste hatten eine Körbchengröße zugelegt, ich hatte Durst und ging ich in die Küche, wo ich Lexa traf.

Zusammen verspeisten wir ein paar Stücke Pizza und tranken kalten Roibusch Tee. Ich erzählte ihr noch mal davon wie sich Ralf das erste Mal in einen Pferdepenis verwandelt hatte, und auch ein paar intimere Details von meinem Abenteuer als Milchkuh. Sie war erleichtert, dass alle Verwandlungen ohne böse Folgen geblieben waren, und dann erzählte sie mir davon, was alles bei ihrer Schwangerschaft schief gegangen war und wie lange es dauerte bis sie nach der Geburt ihre Figur wieder zurück hatte.

Die Erzählungen von Lexa hatten mich beunruhigt, aber ich ließ mir nichts davon anmerken. Statt über meine Ängste und Befürchtungen sprach ich davon, dass meine Brüste jetzt größer und praller geworden waren. Wir verglichen unsere Bäuche und Lexa versicherte mir, dass ihr Bauch beim letzten Mal kleiner gewesen wäre. „So sicher wir du mehr als ein Fischei da drinnen hast, so sicher ist bei mir mehr als ein Ferkel drinnen“, meinte sie.

Wir gingen beide wieder in unsere Betten, ich war beunruhigt aber zu erschöpft um noch lange wach zu liegen.

In den nächsten Stunden wurde ich noch ein paarmal wach, entweder war es meine drückende Blase oder Durst und jedes mal war mein Bauch dicker als zuvor.

Gegen vier Uhr wurde ich von Lexa geweckt: „Es geht los“ sagte Lexa.

Ich stand taumelnd auf, und fragte verdutzt: „Wieso? Wieso passiert es bei dir jetzt schon? Ich dachte wir beide wären gleichzeitig dran?“

„Doch nicht bei mir“, antwortetet Lexa und kicherte, „Konrad ist dabei ein Ei zu legen.

Schnell weckte ich Ralf. Wir fanden Konrad im Bad, er war nackt, kniete über einem Kissen und hielt sich am Waschbecken fest, dann drückte er die Augen zusammen und presste für ein paar Sekunden mit aller Kraft, bis sein Gesicht rot anlief – nichts geschah. Er holte wieder ein paar mal tief Luft, fing an zu hecheln und drückte dieses mal noch fester und länger und mit einem leisen Plumpsen fiel etwa in das Kissen zwischen seinen Knien.

Erschöpft ließ er seine Arme auf die Knie fallen und schnaufte wie ein hundert Meter Läufer. Wir klopften ihm nacheinander auf die Schultern und beglückwünschten ihn. Schließlich stand er auf und hob triumphieren das Ei hoch, das er Lexa überreichte. „So“, kommentierte er „Ich bin Erster“. Lexa brachte das Ei in den Kühlschrank, jetzt war ich wirklich von Konrad beeindruckt.

Wir kamen noch mal alle in der Küche zusammen.

Wir Frauen verglichen unsere Bäuche und Lexa versicherte mir, dass mein Bauch größer war als bei einer normalen Schwangerschaft, sie hätte aber in der Klinik schon größere gesehen. Äußerlich gab ich mich cool und unbeeindruckt, aber ich war froh das Lexa damit einige meine Ängste zerstreute.

Nach einer Runde Tee gingen wir alle wieder in unsere Betten, für Konrad war es eine sehr unruhige Nacht, ich hörte ihn öfters im Bad rumoren und ich schätze dass er alle 30 Minuten ein Ei aus sich heraus drückte.

Am morgen dann gegen sieben Uhr wurde ich wach, ich spürte ein leichtes Ziehen in meinem Unterleib. Ich weckte Ralf und zusammen gingen wir zu Lexa und Konrad. Konrad war wieder im Bad und kniete über seinem Kissen, Lexa hielt ihn fest während er ächzend ein Ei aus sich heraus drückte.

Lexa und ich wechselnden vielsagende Blicke, „Es geht los“, sagte ich. Wir unterhielten uns übers Kinder Kriegen, ich hatte viele Fragen an Lexa, denn im Gegensatz zu mir hatte Lexa Erfahrung im Gebären.

Sie erklärte mir, dass aus dem Ziehen bald die ersten Wehenkrämpfe werden und dass sich der Gebärmuttermund weiten müsste und und und… Ich war verwirrt, da ich nicht mal wusste ob ich als Fischmama überhaupt einen Gebärmuttermund hatte.

Ihre Erläuterungen wurden jäh unterbrochen als ein starker Krampf durch ihren Körper fuhr. „Die Tinktur“, ächzte sie, „ich bekomme Wehen und die Tinktur ist nicht fertig, bitte Karin, beeil dich, ich habe Angst dass meine Geburt ein Desaster wird wenn mir niemand hilft, ich brauche deine Fischeier“.

Mir fuhr ein Schreck durch die Glieder, ich dachte angestrengt nach was ich tun könnte um meine Wehen auszulösen. „Ralf,“ sagte ich, „bitte hol mir einen halben Liter Sperma aus dem Kühlschrank“. Ralf kam schnell zurück mit einem großen Glas voller trüber schleimiger Flüssigkeit, ich nahm ihm das Glas aus der Hand, setze es an meine Lippen und begann zu trinken.

Der Geschmack der schleimigen, nach Pferd riechenden Flüssigkeit löste fast eine Brechreiz bei mir aus, dennoch schaffte ich es einen Schluck herunterzuwürgen, dann setze ich das Glas ab, atmete ein paarmal tief durch trank weiter.

Ich schaffte es noch zwei weitere Schlucke zu trinken, wobei mir die anderen entgeistert zusahen.

Atemlos, noch mit einem Würgereiz kämpfend, begann ich meine Sachen auszuziehen, dann sagte ich zu Ralf: „Und jetzt schmier‘ mich von Kopf bis Fuß mit dem Rest ein“. Ralf tat wie ich ihm sagte, während er meinen Rücken eincremte, erklärte ich den anderen: „Ich habe mal gelesen dass Sperma ein Hormon enthält, dass Wehen auslösen kann, das ist doch genau das was wir jetzt brauchen.

Ralf ging in die Küche ging um Eimer und Schüsseln für meinen Fischlaich zu holen und Konrad legte unter Ächzen und Stöhnen ein weiteres Ei, Lexa hatte ihre Sachen auch ausgezogen und kniete vor ihm, beide wurden fast gleichzeitig von Krämpfen geschüttelt.

Wieder krümmte sich Lexa unter ihren Wehen, da merkte ich dass es auch bei mir los ging, ich stieg in die Dusche und kniete mich mit gespreizten Beinen auf den Boden.

Ralf, der nun auch seine Sachen ausgezogen hatte kniete vor mir.

Meine Wehen wurden rasch häufiger und nahmen an Stärke zu, sie waren schlimmer als alle Schmerzen die ich jemals bei meinen Tagen durchgemacht hatte. Ich atmete heftig und hechelte um die Schmerzen unter Kontrolle zu bringen.

Plötzlich merkte ich wie etwas in meinem Unterleib nach gab, ich warf meinen Oberkörper zurück und der nächste Wehenkrampf drückte einen Schwall Flüssigkeit aus mir.

Ich legte mich noch weiter zurück und stütze mich mit den Armen ab. Der nächste Krampf kam und mit ihm ein dicker Strahl Flüssigkeit, so ging es jetzt alle drei Sekunden, und mit der Zeit wurden die Krämpfe leichter zu ertragen und bekamen mehr und mehr etwas befreiendes.

Vor allem das Nachlassen der Anspannung nach dem Krampf war wunderbar. Ralf war vollauf beschäftigt Schüsseln vor mich zu bugsieren. Ich konnte nicht richtig sehen was da geschah, doch ich spürte, dass nicht nur Wasser aus mir schoss.

Nach einer Ewigkeit wurden die Krämpfe schwächer und seltener, ich beugte mich vor und legte meine Arme auf Ralfs Schultern. Jetzt konnte ich zum ersten Mal sehen wie mit jeder Wehe eine Strahl Flüssigkeit mit hellen kleinen Kügelchen aus mir strömte. Ein unerwartetes Glücksgefühl durchflutete mich, ich zog Ralf an mich und küsste ihn.

Während ich noch immer Lachseier aus mir stieß, kam Konrad zurück, er hatte inzwischen alle Zutaten für die Tinktur gemischt und mit dem Mixer püriert, jetzt begann er damit, Lexa damit einzuschmieren, die sich gerade in Krämpfen wand.

Ich saß noch atemlos in der Dusche, aber meine Krämpfe hatten inzwischen aufgehört. Als ich sah dass Lexa so weit war, holte ich noch einmal tief Luft und sprach mit lauter Stimme:

„Hipollinus et Equinus facere quand fructus huius equa piscinam ab ea exsilus quasi piscium ovis. „

Sofort hörten Lexas Krämpfe auf. Sie stand auf noch immer atemlos und stützte sich auf den Rand der Badewanne, sie sah erleichtert aus.

Völlig unerwartet ging sie wieder ein die Knie, ihr Gesicht verzerrte sich, sie bäumte sich auf und zwischen ihren Beinen, sah man den Kopf eines Ferkels. Ralf ergriff den Kopf und zog.

Lexa beugte sich zurück und mit dem nächsten Krampf kam der Rest des Körpers, gleich darauf kam das nächste Ferkel, diesmal ging es leichter und bei den nächsten vier Ferkeln sah man Lexa fast lächeln.

Schließlich hatte auch sie es geschafft und einen Wurf von fünf Ferkeln zur Welt gebracht, die jetzt von der Tortur genauso fertig waren wie sie und in dicke Handtücher eingewickelt vor sich hin grunzten.

Nachdem wir uns alle geduscht und halbwegs erholt hatten, zogen wir uns an tranken einen Kaffee und frühstückten mit dem was Lexa und ich im Kühlschrank übrig gelassen hatten.

Zwischendurch rannte Konrad noch zweimal ins das Bad um ein Ei zu legen.

Es dauerte eine Weile bis Lexa gefrühstückt und alle Ferkel in Konrads Auto verfrachtet hatte. Sie versprach mir die Ferkel, wenn sie aus dem gröbsten raus wären, an einen Mastbetrieb abzugeben, egal wie süß sie auch wären.

Ralf und ich fuhren am selben Tag noch zu einem schönen renaturierten Bach, dort schütteten wir den Eimer mit meinen zehn Litern Lachslaich ins Wasser. Ich weiß nicht ob es der richtige Bach oder die richtige Jahreszeit war, aber ich wollte, dass sie eine Chance haben.

Als Ralf seine Sachen zusammen suchte, entdeckte er einen vollen Karton mit Eiern unter meinem Bett, „Karin“, meinte er, „normalerweise befinden sich die Eier bei dir doch im Kühlschrank, hast Du die etwa versteckt?“

„Ach weist du“ antwortete ich spöttisch, „ich wollte dass Konrad auch was dazu beträgt, Rache ist süß“.

Die Magie des Zauberbuches war schon etwas Wunderbares. Es dauerte nur einen halben Tag bis die auffälligsten Spuren meiner Schwangerschaft verschwunden waren.

Leider brauchte es fast eine Woche bis mein Unterleib wieder menschlich aussah. Ich hatte sechs Kilo Gewicht verloren und sogar meine Brüste waren wieder auf Körbchengröße B geschrumpft. Trotz der Belastung fühlte ich mich nach diesem Abenteuer irgendwie besser, stärker und selbstbewusster.

Trotzdem versteckte ich das Grimoire ab jetzt im Bücherregal der zweiten Reihe, hinter alten Liebesromanen. Solch einen Unfall wie diesmal wollte ich nicht mehr erleben, aber weggeben wollte ich dieses Buch auf keinen Fall.

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Das Grimoire 02

Das Grimoire: Der Pferdepenis

Es ist erstaunlich wie sehr man einen Liebhaber vermisst, wenn man ein paar Tage mehr als gewöhnlich von ihm getrennt ist. Ich hatte Ralf fast eine Woche nicht gesehen, weil er im Ausland auf einem Lehrgang war. Erst jetzt zwei Wochen nach unserem letzten Treffen war er wieder bei mir.

Ich hatte eine Flasche Wein besorgt und eine Kleinigkeit zum Essen gemacht, und nach dem wir gemeinsam den Nachtisch verputzt hatten, freute ich mich auf den eigentlichen Höhepunkt unserer Verabredung.

Dazu hatte ich ein paar Kerzen in meinem Schlafzimmer angezündet und wartete nackt unter meiner Decke auf Ralf, der noch einmal auf Toilette gehen wollte.

Als Ralf zurück kam, trug er nur einen knappen Slip, den er schnell abstreifte und in die Ecke warf. Er baute sich vor mir im Profil auf, so dass ich seinen erigierten Penis bewundern konnte. Ich erwartete dass er im nächsten Moment zu mir ins Bett kommen würde, statt dessen öffnete er eine kleine Flasche und rieb seinen Penis und seine Hoden mit dem Inhalt ein.

Dann deklamierte er einen Spruch der mich an die Sprüche des Grimoire erinnerte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Er grinste triumphierend zu mir herüber aber plötzlich zuckte er zusammen und ich konnte zu meinem Schreck sehen wie sein Penis schrumpfte und zwischen seinen Beinen verschwand, die Hoden hatten sich dunkel verfärbt und fingen zu wachsen, er richtet seinen Körper steif auf und legte den Kopf in den Nacken, dann begannen auch seine Arme dunkel zu werden und zu schrumpfen.

Ich hörte wie er mit blubbernder, gurgelnder Stimme um Hilfe rief: „Nein, das darf nicht sein, hilf mir Karin. “ Ich sprang aus dem Bett gerade als seine Beine zu schrumpfen begannen, gerade noch rechtzeitig fing ich ihn auf damit er nicht umfallen konnte.

Während ich ihn so hielt, musste ich geschockt miterleben wie aus Ralf, einem 1. 76 Meter großen, 75 kg schweren Mann ein 1.

50 Meter großes, dunkel glänzendes Etwas wurde.

Sein Körper sah aus wie eine Säule aus Fleisch, seine Beine waren geschrumpft und mit den Hoden zu unförmigen Klumpen verschmolzen, seine Haut war warm und von dicken pulsierenden Adern durchzogen, aus einem Kragen loser Haut schaute sein Kopf hervor, er war flach und trug am oberen Ende noch ein Gesicht, das aus Ralfs Augen sowie einem vertikalen Schlitz bestand und das ganze wabbelige Ding roch irgendwie nach Pferd.

Mein Freund Ralf hatte sich unzweifelhaft in einen riesigen Penis verwandelt.

Ich stand unter Schock: „Ralf kannst du mich hören?“ Der vertikale Schlitz formte blubbernde Worte die wie ein „Ja“ klangen.

„Ralf, bitte sag mir was du getan hast“, flehte ich. Das Antworten fiel im sichtlich schwer: „Penich Pferd. „

„Wolltest du ein Pferdepenis werden?“, fragte ich.

„Pferdepenich haben“, blubberte er.

„War es eine Formel aus meinem Grimoire?“

Er antwortete wieder: „Dasche, Jaggen Dasche“.

Ich ließ ihn sanft zu Boden gleiten und rannte ins Bad, dort durchsuchte ich seine Sachen konnte aber nichts finden. „Wo ist die Tasche?“, rief ich.

„Güsche“, war die Antwort und tatsächlich fand ich in der Küche seine Jacke und nach einigem Suchen in der Innentasche ein Stück Papier, darauf stand: „Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst.

Ich überflog das Rezept, es beschrieb die Herstellung und Anwendung einer Tinktur, mit der man den Penis eines Hengstes erhalten konnte um damit eine Stute zu decken.

„Oh Mist“, dachte ich, da ist was schief gegangen, schnell griff ich mir das Grimoire und begann heftig zu blättern. Zwischen Rezepten gegen die Maul- und Klauenseuche entdeckte ich den Text den Ralf abgeschrieben hatte:

——————————————–

Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst

Wenn du eine rossige Stute hast, aber dir der Hengst dafür fehlt, so kann die folgende Tinktur helfen.

Nimm von einem Hengst Haare, nicht weniger als ein viertel Pfund, mische sie mit je 7 Lot Kümmel und 2 Lot Weihrauch. Zerstoße alles in einem steinernen Mörser zu Pulver. Vermische es mit gutem griechischen Öl, bis es anfängt flüssig zu werden, und lasse es in einem Bad auch kochendem Wasser vier Stunden stehen. Wenn es kalt geworden ist, tue dieselbe Menge vom Blut eines Pferdes hinzu.

Reibe damit ein kleines Schaf oder einen Hund ein und sprich die Worte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae.

Mit der Rute die du bekommst kannst du eine rossige Mähre decken. Diese Tinktur kann zu jeder Zeit verwendet werden, tue es nicht zu oft und nimm ein kleines Tier wenn du Schaden vermeiden willst. Der Hengst vom welchem das Haar stammt ist der Vater des Fohlens.

Tue ein halbes Lot spanischen Pfeffer zur Tinktur, wenn aus dem Füllen ein feuriges Pferd werten soll.

——————————————–

Noch einmal las ich das Rezept durch, es war missverständlich geschrieben.

Im Buch stand, dass ein Penis entstehen würde, der geeignet sei um ein Pferd zu decken.

Ralf hoffte doch wohl, es würde ihm seinen Penis in einen Pferdepenis verwandeln. Hatte Ralf das alles auf sich genommen um den Sex mit mir noch etwas prickelnder zu gestalten oder hatte er Angst mir nicht mehr zu genügen?

Ich ging zurück ins Schafzimmer, der Penis der einmal Ralf war stand vornüber gebeugt neben meinem Bett und schaute mich aus seinem flachen Gesicht traurig an.

Der vertikale Schlitz öffnete sich und blubberte: „Garin hilf. „

Ralf stand auf seinen strandballgroßen Hoden und watschelte einen kleinen Schritt auf mich zu. Ich merkte, dass er dabei war das Gleichgewicht zu verlieren, und sprang auf ihn zu um ihn festzuhalten. Um ihn zu stützen hielt ich ihn mit beiden Armen fest umklammert. Wir beide müssen ein äußerst bizarrer Anblick gewesen sein, ich war völlig nackt und umarmte einen großen schwarzen Penis.

Ich war traurig: „Ach Ralf, nur weil du mir eine Freude machen wolltest, hast du Dich in einen Pferdepenis verwandelt“. Dabei rieb ich ihm über den Rücken. Kaum hatte ich das getan spürte ich wie er steif und fest wurde, er richtete sich auf und sein Gesicht starrte an die Decke.

Erst war ich überrascht, dann fing ich an zu grinsen: „Sag mal Ralf, erinnerst Du Dich noch daran als ich solche Rieseneuter zum Milchgeben bekommen hatte? Alles war genauso wie es im Zauberbuch stand, die Wirkung des Zauberspruchs ging vorbei nach dem ich drei Eimer Milch gegeben hatte.

Ich glaube du verwandelst dich zurück wenn du einen richtigen Erguss hinlegst. „

Als Antwort gurgelte Ralf ein: „Bja, gude Idee“ und dass er dabei noch ein wenig steifer wurde, wirkte wie eine zusätzliche Bestätigung.

Es war nur natürlich, dass sich ein Penis über eine Massage freuen würde, ich dachte mir nur: „Wir haben nichts zu verlieren, entweder hilft es, wenn es aber nicht hilf und Ralf immer so bleiben muss, dann haben wir wenigstens unseren Spaß gehabt.

Ich drückte Ralf fest mit einem Arm und mit dem Anderen streichelte ich ihn der ganzen Länge nach. Das schien ihm zu gefallen, er wurde länger und dünner und schon bald war er wieder größer als ich.

Ich war noch ganz damit beschäftigt Ralf zu streicheln, als ich plötzlich merkte wie der Penis zuckte und dann etwas feuchtes auf mich herabregnete, und als ich nach oben sah, stellte ich fest, dass bei jedem Zucken eine dünne milchige Flüssigkeit aus Ralfs Kopf an die Decke spritze.

Der Penis war voll erregt und verspritzte seine eigene Gleitflüssigkeit. Bei Ralfs augenblicklicher Größe von 1,80 Meter war das wesentlich mehr, als ein menschlicher Penis bei einem Erguss von sich geben konnte. Ich begann um die Sauberkeit meiner Wohnung zu fürchten, die Folgen wären nicht auszudenken, wenn Ralf beim Höhepunkt ein paar Liter Sperma in mein Bücherregal schoss.

„Ralf“, sprach ich, „wir müssen Dich ins Bad bringen, nur dort kannst du gefahrlos abspritzen.

Ein undeutlich „Bja Glud“, war seine Antwort.

Wieder legte ich beide Arme um ihn und wuchtetet ihn Stück für Stück ins Bad, und die Bewegungen schienen ihm zu gefallen, denn nach jedem Ruck schoss er erneut eine Ladung Flüssigkeit durch die Gegend. Endlich waren wir im Bad angelangt. Ich legte ihn auf seinen Rücken und setzte mich mitten auf ihn, mit Händen und Füßen rutschte ich auf ihm vor und zurück, schließlich legte ich mich ganz auf ihn um ihn mit meinem ganzen Körper zu massieren.

Die Vorstellung davon, dass ich einen riesigen Penis reiten, mich auf ihn legen und mich an ihm reiben würde, gehörte zu meinen verborgenen Fantasien. Jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu und kam auch ganz schön in Fahrt. Nur Ralf schien es nicht anzumachen, nach kurzer Zeit hörte er auf Flüssigkeit zu verspritzen und wurde schlaffer.

„Ralf“, keuchte ich, „Was ist los, warum kannst du nicht kommen?“

Seine Antwort überraschte mich: „Musch wasch dun, musch disch dabei anschaun.

„Sollen wir was probieren bei dem du mich anschauen kannst?“

„Bja“, war seine Antwort.

Erfolglos probierte ich verschieden Positionen mit Ralf aus, mit jedem Misserfolg wurde Ralf schlapper. Schließlich saß ich mit dem Rücken zur Tür und hielt Ralfs schweren Körper auf meinen Händen und Knien, meine Füße hatte gegen seine Seiten gepresst.

Ralf schob sich, seine riesigen Hoden wie Beine benutzend, vor und zurück, wobei sein Mund manchmal meine Lippen berührte.

Man sah dass es Ralf Spaß machte, alle paar Sekunden zuckte sein Körper und aus seinen Schlitz spritzte glitschige Flüssigkeit in meine Richtung, und immer wenn das geschah, kam Ralf nach vorne und gab mir einen Kuss mit seinem weichen vertikalen Mund.

Es war toll, aber nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr, ich stöhnte und keuchte vor Anstrengung: „Ralf, ich kann bald nicht mehr, los komm. „

Ralf blubberte nur: „härder, fechder“, und so gab ich mir alle Mühe und stemmte meine Füße fest in seine Seiten, Ralf nahm Tempo auf, er spritzte immer öfter und verzichtete darauf mich zu küssen, mit jeder Vorbewegung von ihm wurde ich erneut mit Flüssigkeit geduscht.

Schließlich hielt er inne, spannte sich der Länge nach an, zuckte noch ein paarmal vor und zurück, ich sah wie seine Augen sich weiteten und dann klatschte mir eine gigantische Ladung Sperma ins Gesicht, mehrere Sekunden lang pumpte er einen Strahl, der mich von den Haaren bis zu meinem Schoß bedeckte.

Ich schluckte und schnappte nach Luft, schließlich ließ ich ihn zwischen meine Beine gleiten. Ralf sackte zusammen und wurde wieder weich, fast regungslos lag er zwischen meinen Schenkeln und hustete die letzten Spermareste aus sich heraus.

So auf dem Boden, zwischen meinen Beinen liegend, begann er sich zurück zu verwandeln. Seine Arme traten wieder aus dem Körper hervor, seine Beine lösten sich von den großen Hoden und wurden allmählich länger.

Noch während Ralf wieder menschliche Gestalt annahm, versuchte er mit seiner Zunge meine Vagina zu erreichen. Ich streckte ihm zunächst meine Möse entgegen, verlor aber nach seinen ersten Versuchen die Lust und meinte: „Ralf ich bin jetzt fix und fertig, wenn das hier um ist will ich nur noch schlafen.

Notdürftig wischte ich das Sperma mit den Handtüchern von zusammen und warf sie in die Badewanne. Zusammen stiegen wir in die Dusche, und nachdem ich das Sperma aus dem Gesicht, den Haaren und von meinem Körper gespült hatte, ging es mir schon wieder besser. Ich half Ralf noch sich abzuduschen.

Nachdem wir uns beide abgetrocknet hatten legten wir uns in mein Bett und schliefen bis in den späten Morgen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück putzten wir zusammen meine Wohnung, überall gab es Flecken und das Bad war eine einzige Spermapfütze. Zur Belohnung für uns beide gab es noch ein paar Gläschen Prosecco und den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam im Bett.

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Das Grimoire 01

Das Grimoire: Drei Eimer Milch

Gefunden habe ich das Buch auf einem Flohmarkt in einem kleinen Dörfchen im Odenwald. Ich war am Samstag früh in dieses abgelegen Kaff gefahren um eine alte Freundin zu treffen. Sie verkaufte auf Flohmärkten ihren selbstgemachten Schmuck und anderen Krimskrams. Ich mag Flohmärkte, und weil ich schon mal da war, nahm ich mir die Zeit und sah mich dort ein wenig um.

Wie auf allen Flohmärkten gab es die üblichen Stände mit gebrauchter Kleidung, Spielzeug, Geschirr und geschmacklosem Plunder.

In einer abgelegenen Ecke des Marktes fiel mir ein kleiner Stand auf, der alten Hausrat anbot. Dort gab es alte irdene Krüge, Waschschüsseln, wurmstichige Stühle, ein Kummet und eine schäbige Truhe mit noch schäbigeren Büchern. Der Trödel sah aus, als ob die Sachen vor über hundert Jahren zum letzten mal benutzt worden wären. Ich stehe wirklich nicht auf Antiquitäten, ich lebe in einer kleinen Stadt, in einer modern eingerichteten Wohnung mit großen hellen Fenstern – Landhausstil oder Trachtenmode sind mir zuwider.

Diese uralten Bücher aber machten mich neugierig. Ich sah eine Bibel, ein Stundenbuch, einen Almanach und ein altes abgegriffenes, in Leinen gebundenes Buch. Neugierig öffnete ich es:

„Die Geheimnisse des großen und des kleinen Alberts“

Für das Wirtschaften in Forst und Wald

Neu aufgelegt, zusammengefasst und ergänzt.

Gedruckt in Frankfurt am Main AD 1789

Ich hatte ein Grimoire, also ein altes Zauberbuch gefunden.

Solche Bücher sind nichts besonderes, meist sind sie eine Ansammlung aus Volks- und Aberglauben, Medizin, Quacksalberei und philosophischen Abhandlungen von mittelalterlichen Gelehrten, so wie hier angeblich von Albertus Magnus.

Ich blätterte ein wenig in dem Buch herum, es roch muffig und einige Seiten waren eingerissen, auf anderen Seiten waren handschriftliche Anmerkungen hinzugefügt. Für echte Sammler alter Bücher war das lädierte Ding vermutlich wertlos, aber ich fand es schick, ein „echtes“ altes Zauberbuch zu besitzen.

Die Frau, welcher der Stand gehörte, erzählte mir dass der ganze Kram aus dem Haus ihrer Großeltern aus Knoden stammte, sie wäre froh wenn sie den Krempel irgendwie loswerden würde. Dummerweise hatte die Verkäuferin schnell gemerkt dass ich Interesse an dem alten Buch hatte und so musste ich ihr wohl oder übel 23 Euro für das alte zerfledderte Buch bezahlen. An einem anderen Stand kaufte ich noch ein paar bunte 70er Jahre Weingläser, weil die so schön Retro waren und bald darauf, nach dem ich mich von meiner Freundin verabschiedet hatte, fuhr ich nach Hause.

Am Nachmittag erledigte ich noch die restlichen Einkäufe für das Wochenende, warf die Wäsche in die Waschmaschine und machte mir ein Tomatenbrot mit einer Überdosis „Kräuter der Provence. “ Diesen Tag wollte ich zusammen mit meinem Freund Ralf bei einem gemütlichen Abend mit Kino, Bistro und ein wenig Kuschelei beenden. Und da ich noch ein wenig Zeit hatte, bevor wir beide ins Kino wollten, warf ich noch mal einen Blick in das Grimoire.

Als ich 16 war hatte ich mich, wie viele andere auch, für Magie interessiert. Ich kannte daher diese alten Zauberbücher, und hatte auch schon mehrere magische Rezepte Talismane und Beschwörungen getestet — alle erfolglos. Mit der Zeit begriff ich, dass diese Bücher voller Unsinn und Aberglaube waren. Oft waren die Zutaten nicht beschaffbar oder sie waren einfach nur Unsinn. Doch diese Grimoire war etwas anders, alle Rezepte beschränkten sich auf Themen der Landwirtschaft und des täglich Lebens.

Ich begann zu lesen:

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Wenn du willst dass eine Kuh oder eine Ziege drei Eimer Milch gibt, gib ihr je eine Prise Thymian, Rosmarin, Majoran, Lavendel, Lorbeer und Salbei ins Futter und sprich die Worte:

„Ophiel et Raziel facere ubere plena et pinguis, facit lactis influit magnus flumin, sicut Maria legit eam lac fluere. „

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Ich sprach den Zauberspruch laut und mit gespielter Inbrunst vor mich hin, um den Klang der Worte zu genießen, und musste kichern.

Die Kräuter waren normale Küchenkräuter, nichts wirklich seltenes, so was konnte doch gar nicht funktionieren. Aber an der Seite im Buch konnte man sehen dass sie oft aufgeschlagen worden war.

„Was soll ich bloß damit, ich hab doch keine Kuh“, dachte ich mir und klappte das Buch zusammen, da fuhr ein heftiges Stechen durch meine Brustwarzen – so schmerzhaft, dass ich das Buch fallen lies. Mit beiden Händen fasste ich an meine schmerzenden Brüste und spürte mit Schrecken wie sie anschwollen und prall wurden.

So schnell ich konnte rannte ich ins Bad und schob meine T-Shirt hoch. Meine beiden Brüste quollen über den viel zu kleinen BH! Umständlich öffnete ich den Verschluss und sah, dass meine Cup-B Brüste mehrere Größen zugelegt hatten, meine Brustwarzen standen hart und steif hervor und sie waren so dick wie mein kleiner Finger.

Ich umfasste beide Brüste mit meinen Händen und spürte wie mein Herzschlag in ihnen pulsierte, mein Herz klopfte heftig und schnell und mit jedem Pulsschlag schienen die Brüste weiter anzuschwellen.

Schnell streifte ich BH und T-Shirt ab.

Ich stutzte. So im Profil betrachtet, sah mein Spiegelbild gar nicht schlecht aus. Ich bin mit meinen 1. 68m etwas zu klein geraten. Meine Cup-B Brüste waren bestimmt ausreichend für meine Größe, ich hätte zufrieden sein können wenn wenn ich zehn Kilo weniger gewogen hätte. Jetzt aber, mit meinen großen prallen Brüsten, sah mein Profil ziemlich sexy aus.

Ich war sehr durstig geworden, öffnete den Wasserhahn und trank mindestens einen halben Liter Leitungswasser, dann verteilte ich mit meinen Händen das kalte Wasser auf meinen heißen, pulsierenden Brüsten und stellte mich vor den Spiegel.

Ein weiteres mal ging ein stechender Schmerz durch meine Brustwarzen, meine Brustwarzen waren wieder länger und dicker geworden. Atemlos setzte ich mich auf den Rand der Badewanne, mein Herz raste wie nach einem hundert Meter Sprint, mir war gleichzeitig heiß und kalt, und der Schweiß lief an mir herunter obwohl ich die ganze Zeit halbnackt im Bad saß.

Während der nächsten halben Stunde wuchsen meine Brüste stetig weiter und erreichten die Größe von Honigmelonen, und auch meine Nippel vergrößerten sich, bis sie sich in vier Zentimeter lange Zitzen verwandelt hatte.

Jeder Wachstumsschub war von stechenden Schmerzen begleitet, bei denen ich die Luft anhalten musste, um nicht laut aufzuschreien.

Ich war kurz davor, in Panik auszubrechen. Schließlich hörten die Schmerzen auf und das Wachstum verlangsamte sich. Meine Brüste hatten längst aufgehört wie Halbkugeln auszusehen, sie erinnerten mich eher an große Bälle die man an mich geklebt hatte, sie fühlten sich schwer und fest an, aber außer einem lästigen Spannen und Prickeln spürte ich keine Schmerzen.

Wegen der Nachbarn zog ich mir meinen Bademantel über und ging noch mal ins Wohnzimmer, wo ich mir das Buch noch einmal gründlich vor nahm. Mehrmal las ich den Text durch und überlegte, warum der Zauberspruch wohl bei mir gewirkt hatte, doch dann fiel mir wieder das Brot mit den Kräutern der Provence ein. Ein kurzer Blick auf die Gewürzpackung und ich begriff, dass ich alle Kräuter die für den Zauberspruch bereits vorher zusammen mit Tomaten und einer Prise Salz gegessen hatte.

Nun hatte ich Brüste in Melonengröße bekommen und wie einer Kuh hatte ich lange dicke Zitzen. Diese perversen Euter wären sogar für einen Pornostar zu viel gewesen. Na wenigstens gab ich keine Milch. Ich musste nur noch raus finden, wie ich diese Melonen wieder loswerden konnte. Wieder las ich im Zauberbuch nach und dort waren drei Eimer Milch versprochen worden, also würden meine Brüste nicht mehr abschwellen, bevor ich nicht eine gewisse Menge Milch produziert hatte.

Das konnte ja heiter werden.

Unruhig ging ich hin und her, und da ich gerade schrecklichen Hunger und Durst bekam, eilte ich in die Küche und leerte mehrere Gläser Apfelsaft. Dazu aß ich eine Dose Leberwurst mit dem Löffel. Gerade wollte ich mich über ein Glas Nutella hermachen, als ich merkte dass irgend etwas warm an meinem Körper herunter rann. Meine Brüste waren weiter gewachsen und ich konnte sehen, wie aus den großen Zitzen ein stetiger Strahl Milch sprühte, die Flüssigkeit hatte schon meinen Bademantel durchweicht und lief jetzt an meinem Bauch herunter.

Ich rannte zum Küchenschrank und holte einen Topf um die Milch aufzufangen, dann setzte ich mich auf einen Stuhl, nahm und und hielt die Brüste so dass die Milch in den Topf laufen konnte. Nach wenigen Minuten war der Topf halb voll und meine Brüste waren trotzdem noch weiter angeschwollen.

So konnte es nicht weiter gehen. Als der Topf fast überlief, stellte ich ihn einem Anfall von geistiger Umnachtung in den Kühlschrank, holte eine flache Wanne unter der Spüle hervor, streifte meinen Bademantel ab und warf ihn in die Ecke.

Dann begab ich mich auf Hände und Knie, so dass die Milch aus meinen gigantischen, pendelnden Brüste in die Wanne unter mir laufen konnte.

In dieser Position befand ich mich noch, als plötzlich die Tür aufging und mein Freund Ralf in die Wohnung kam.

Ich befand mich noch immer auf Händen und Knien, nur mit einer langen Hose begleitet, meine riesigen prallen Brüste hatten lange Zitzen aus denen ein stetig Strahl Milch in eine breite Plastikschüssel lief.

Ralf starrte mich entgeistert an. Er sagte zunächst kein Wort, er betrachtete mich von allen Seiten und meinte dann nur: „Eigentlich wollten wir heute noch ausgehen, aber du hast wohl einen Zweitjob als Milchkuh angenommen?“

Ich stöhnte auf und entgegnete nur: „Anstatt blöder Witze zu reißen, könntest du mir wenigstens helfen. “ Natürlich war Ralf bereit mir zu helfen, aber keiner von uns wusste wie. Zunächst las Ralf den Text im Grimoire durch, aber auch er meinte, dass sich nichts ändern würde bevor ich nicht drei Eimer Milch gegeben hätte.

Ralf tausche die volle Schüssel gegen einen Topf und leerte meine Milch in die Spüle: „Das waren jetzt schon ein paar Liter“, meinte er.

„Schade drum, ist ja irgendwie Verschwendung“, nölte ich, „aber wem wollen wir die Milch denn andrehen?“

Ralf tauschte den Topf wieder gegen die Schüssel, jetzt konnten meine Euter endlich wieder frei schwingen. „Es würde bestimmt schneller gehen, wenn wir einen Teil der Milch abmelken würden.

„Aber wie?“, entgegnete ich, „soll ich Dich etwa an meine Brust legen?“

„Nein, einfach mit der Hand abmelken, aber in deiner jetzigen Position kannst du da nicht viel machen. „

Ralf half mir ins Bad zu kommen, zuerst ließ er die Rollläden herunter und dann hob er die Schüssel an, damit ich aufstehen konnte. Meine schweren Brüste wirkten wie Fremdkörper an mir, sie hatten inzwischen die Größe von Kürbissen erreicht, dunkle Adern zeichneten sich auf ihnen ab, man konnte sehen wie mit dem Takt meines Herzschlages pulsierten, die Zitzen an ihnen waren so lang und dick wie meine Daumen.

Neugierig legte ich meine rechte Hand um meine linke Zitze und presste sie, beginnend mit Daumen und Zeigefinger, zusammen – ein dicker Strahl Milch ergoss sich in die Wanne. Probeweise versuchte ich es mit beiden Händen.

Ralf meinte nur: „Warum versuchen wir eigentlich die Milch aufzufangen? Zieh dich doch einfach aus und setz‘ Dich in die Duschwanne. “ Ralf hatte wie immer recht, es war sinnlos die Milch aufzufangen.

Ich stieg in die Duschwanne und Ralf half mir meine Sachen auszuziehen, als er den Slip herunter gezogen hatte legte er seine Hand auf meinen Po uns lies seine Finger langsam zwischen meine Beine wandern.

„He was soll das?“, protestierte ich, „Findest du dass das der richtige Moment ist?“

„Weißt du“, antwortete er, „der Anblick von Dir, wie du Deine unglaublich großen Melonen melkst, macht mich irgendwie geil, und wenn ich mir Deinen klatschnassen Slip ansehe, weiß ich dass es Dir ähnlich geht!“ Dabei lies er seinen Finger zwischen den Lippen meiner Pussy verschwinden und begann sanft meinen Kitzler zu massieren.

Auch hier hatte er wieder recht, ich war geil.

Ob es jetzt eine Nebenwirkung des Zauberspruchs war oder ob ich es durch die Stimulation meiner Brustwarzen hervorgerufen hatte, war egal, Ich konnte die Feuchtigkeit in meiner Möse spüren. Ich fasste nach Ralfs Hand und drückte sie leicht auf meinen Kitzler, mehr Aufforderung brauchte er nicht, er trat einen Schritt zurück, zog sich seine Sachen aus und stieg hinter mir in der Dusche. Er begann meinen Körper zu streicheln und fing einen Strahl aus meinen Zitzen auf, um mich mit meiner eigenen Milch einzureiben.

Ich stütze mich mit meinen Händen an der Wand ab und spreizte meine Beine, Ralf massierte meinen Kitzler und lies dann seinen Finger in meine klatschnasse Vagina gleiten.

„Ach, das ist so geil“, stöhnte ich, „aber ich hab jetzt Bock auf Penis. “ Gleich nach dem ich das gesagt hatte, spürte ich, wie sich sein Glied sich in meine Pussy zwängte, ich wollte nach unten fassen und ihm helfen, da glitt auch schon sein Schwanz in mich hinein.

Ralf lies seinen Penis ein paarmal langsam vor und zurück gleiten, dann fasste er nach meinen verlängerten Brustwarzen und begann mich immer schneller und schneller zu ficken. Mit jeder Bewegung schoss ein weiterer Strahl Milch aus meinen Brüsten und klatschte gegen die Fliesen vor mir.

Meine Erregung stieg schnell an, bis meine ganzer Körper vom Unterleib bis zu den Brustwarzen bebte und zitterte. Ich versuchte mich Ralfs Rhythmus anzugleichen, mehr und mehr stieg meine Erregung, bis ich mich ein letztes mal anspannte und ein Höhepunkt wie ein Stromschlag durch meinen Körper fuhr.

Während ich noch in meiner Ekstase zuckte, hörte ich Ralf röhren und spürte wie sein Schwanz sich in mir aufbäumte und mich mit seinem Sperma füllte.

Ich lehnte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme und drückte meine prallen Euter gegen die kühlen Fliesen, so blieben wir noch eine Zeitlang verbunden. Meine Brüste waren gigantisch, es waren keine Melonen mehr sondern große Kürbisse, das kribbelnde Gefühl in ihnen war verschwunden, sie waren seit ein paar Minuten nicht mehr gewachsen.

Wir beide duschten uns um die klebrige Milch von meinem Körper runter zu kriegen, und ich bat Ralf, mir irgendwas aus dem Kühlschrank zu Essen zu holen.

Als er mit Eiscreme, Joghurt und einer Tasse Kakao zurückkam, war er noch immer so nackt wie zuvor. Ich versuchte meine tropfenden Zitzen zu ignorieren und machte mich gierig über Eiscreme und Joghurt her. „Das ist ja eine komische Auswahl“, meinte ich.

„Ich dachte weil du gerade Milch produzierst, wäre das ein guter Ausgleich“, antwortetet er.

Schmatzend bemerkte ich: „Das war vielleicht der beste Sex meines Lebens, aber den Kakao wirst du selbst trinken müssen, ich mag so was nicht“

„Dann trink ich ihn halt“, meinte Ralf. „Der Sex war besser als zusammen ausgehen, aber ich kann einen Ersatz für das entgangene Abendessen gebrauchen. “ Ralf schüttete den Kakao mit schnellen Zügen hinunter.

Als er seine Tasse absetzte sah ich, dass sich sein Penis wieder aufrichtete. Nach wenigen Sekunden war er prall und glänzend, er wippte mit Ralfs Herzschlag und verspritzte ein paar Sehnsuchtströpfchen.

Ich lies etwas von meiner Milch in meine Hände laufen und begann seinen Schwanz und seine Hoden zu massieren, dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und begann ihn mit der Zunge zu melken, und schon nach kurzer Zeit merkte ich wie er sich anspannte und mir eine volle Ladung in den Mund spritzte.

Schnell schluckte ich alles herunter und sagte: „So schnell klappt das doch sonst nie beim zweiten Mal, machen dich meine Brüste so sehr an?“

Ralf wirkte fast ein wenig verlegen. „Ich weiß auch nicht was los ist, ich könnte gleich wieder anfangen. „

Tatsächlich war sein Penis schon wieder so prall wie zuvor, ich gab ihm einen Kuss auf die Spitze seiner Eichel und präsentierte ihm mein Hinterteil.

„Na wie wär’s, meine Möse freut sich auf Dich und meine Euter wollen gemolken werden. „

Kurz danach wiederholte sich die Vorstellung von vorhin, ich stand gegenüber der Wand und er molk meinen Zitzen mit seinen Händen wären er seinen Penis in mich stieß. Schon nach wenigen Minuten kam er wieder, und nun wollte er gar nicht mehr aufhören, doch nach einer Weile wurde es mir viel. „Was ist los mit Dir?“, stöhnte ich.

„Ich, ich könnte immer so weiter machen“, stammelte er.

„Lass uns aufhören, ich kann so nicht mehr“, flehte ich.

Er entgegnete: „Na gut, ich leg mich auf den Boden und du reitest auf mir. „

Er legte sich auf den Rücken und ich stieg auf seinen Pimmel der schon wieder prall war und frech wippend Sehnsuchtströpfchen verteilte. Als ich ihn in mich einführte, hatte ich den Eindruck dass er gewachsen wäre.

Während ich auf ihm ritt, begann Ralf meine Zitzen zu melken, wodurch meine Milch wie wild durch das Badezimmer spritzte, und er machte sich einen Spaß daraus sie in seinen Mund zu lenken. Kurz darauf bäumte er sich auf, das Zucken in meiner Möse zeigte mir an, dass er schon wieder in mir kam. Auch ich war im siebten Himmel und war dankbar, dass er mich ohne Pause weiter reiten lies, sein Penis schien in mir zu wachsen und ich massierte seine Eichel mit meinem Gebärmutterhals.

Kurz darauf kamen wir beide, aber noch während ich den erlebten Höhepunkt genoss versuchte er weiter zu machen.

„Halt Ralf“, rief ich, „das wird mir alles zu viel, ich brauche eine Pause. „

„Aber ich hab so viel Bock, holst du mir wenigstens einen runter“, bettelte Ralf.

Wortlos stieg ich von ihm ab, ein Handtuch vor meine Brüste haltend floh ich aus dem Bad, ich fand das Zauberbuch und rannte ins Bad zurück.

Dort überraschte ich Ralf wie er sich vor dem Waschbecken einen wichste. „Ich ich hab so einen Bock“, stammelte er während er sein Sperma in den Ausguss spritzte.

Ich las noch mal das Rezept durch dessen Opfer ich geworden war:

„Die Milch fördert den Akt der Venus beim Manne“ und daneben stand eine handschriftliche Anmerkung: „Milch nur abgekocht verkaufen. „

Ich legte das Buch zur Seite und stellte mich neben Ralf vor das Waschbecken: „Wie und mit welcher Milch hast du den Kakao gemacht?“

Mit einem gequälten Gesichtsausdruck antwortetet er: „Da stand ein Topf mit Milch im Kühlschrank, ich habe einfach Kakaopulver und Zucker zu der Milch geschüttet und so lange gerührt bis es nach Kakao aussah…“ Schon schoss er schon seine nächste Ladung in das Waschbecken.

Ich musste lachen: „Ach Ralf, das war Milch von mir. Hier im Grimoire steht, dass es die Männer geil macht. „

Wir beide hätten bestimmt ein komisches Bild abgegeben: Wir teilten uns ein Waschbecken, ich melkte meine beiden Brüste und Ralf melkte seinen Schwanz. Grinsend ging ich auf die Knie und blies ihm wieder einen. Meine Brüste produzierten die ganze Nacht hindurch Milch. Ich hatte noch oft die Gelegenheit Ralf zu erleichtern, manchmal hab ich ihm einen runter geholt, manchmal hab ich ihm einen geblasen und manchmal haben wir es ganz normal miteinander getrieben.

Aber nur wenn er mich dabei weiter gemolken hat. Gegen 11 Uhr am Morgen war dann endlich der ganze Spuk vorbei, meine Brüste waren fast wieder normal und auch Ralfs Schwanz war endlich wieder schlaff. Nach dem wir uns geduscht hatten, cremten wir unsere wund gescheuerten Körperteile mit Wundsalbe ein und legten uns ins Bett, wo wie den Rest des Tages verschliefen.

Meine Brüste haben sich auf Körbchengröße C zurück entwickelt und auch die Brustwarzen sehen wieder menschlich aus.

Während der Aktion habe ich vier Kilo Gewicht verloren, was mir mehr als recht ist. Ich habe das Rezept nicht mehr angewendet und die Kräuter der Provence aus dem Gewürzregal entfernt.

Für alle Fälle befinden sie sich im Gefrierfach, zusammen mit einem halben Liter meiner eigenen Milch.

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Die schöne Schwanzfrau

Ich war für ein verlängertes Wochenende nach Köln gekommen um einen Freund zu besuchen der aus geschäftlichen Gründen hierher gezogen war. Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und er holte mich vom Bahnhof ab. Wir begrüßten uns herzlich und fuhren dann zu seiner Wohnung. Unterwegs erzählte er mir was er schon alles für meinen Aufenthalt geplant hatte. Am Abend stand natürlich ein Zug durch die Altstadt an, er kannte bereits die meisten Namen der Kneipen auswendig.

Doch dann kam alles ganz anders. Er bekam einen Anruf von seinem Chef, der einen Unfall gehabt hatte und musste sich stellvertretend um einen Auftrag in Frankreich kümmern. Das hieß er musste die nächsten drei bis vier Tage verreisen, und das sofort. Wir standen ein bisschen belämmert herum, ich sagte es wäre kein Problem, ihm war es furchtbar peinlich, und dann meinte er ich könne doch solange in seiner Wohnung bleiben und Köln auf eigene Faust erkunden.

Erst war ich skeptisch aber da ich nun schon einmal hier war dachte ich was soll es. So verabschiedeten wir uns, kaum das ich angekommen war und ich saß allein in Köln, in einer fremden Wohnung und hatte drei Tage Zeit.

Also machte ich mich auf und sah mir die Stadt an. Die Zeit verging schnell und ich kehrte in die Wohnung zurück um zu duschen und mich umzuziehen. Es war Samstag Abend und ich brach auf um die Altstadt unsicher zu machen.

Ich besuchte einige der Kneipen die mein Freund mir genannt hatte aber alleine machte es nicht den rechten Spaß auch war ich kein großer Trinker und merkte den Alkohol schon ein wenig, also beschloss ich einfach ein wenig zu laufen. Es war Frühjahr, die Luft war mild und ich holte tief Luft. Es war eigentlich noch nicht spät und ich wollte auch noch nicht heim, allerdings musste ich dringend auf Toilette. Also ging ich einfach in die nächste Kneipe um mich zu erleichtern.

Danach ging ich zur Bar und bestellte mir erst einmal ein Cola. Bald bekam ich Gesellschaft von einigen Typen in meinem Alter die mir ganz in Ordnung erschienen und wir kamen ins Gespräch. Eine Zeit lang lief das auch ganz normal bis ich das Gespräch auf Mädels brachte, also wo man denn hier was aufreißen könnte und so. Für einen Moment wurde es ruhig, dann begannen die Drei zu lachen.

„Du bis ne Hetero, ne?“

Mit einem unguten Gefühl blickte ich mich um.

Es gab eigentlich nichts konkretes, das ich hätte greifen können, aber wenn ich genauer hinsah, dann waren hier nur Männer und einige sahen etwas exaltiert aus und mit einem mal begriff ich wo ich hier war, in einer Gott verdammten Schwulenkneipe! Das musste mir passieren.

Ich versuchte mich einigermaßen aus der Affäre zu ziehen, wir machten noch ein paar Witze auf meine Kosten und dann trat ich langsam den Rückzug an.

Ziemlich verwirrt stieß ich auf meinem Weg nach draußen gegen einen Tisch, drehte mich um und starrte verdutzt in zwei wunderschöne grüne Augen. Sie gehörten zu einer überaus attraktiven jungen Frau mit kurzen blonden Haaren großen grünen Augen und einer spitzen kleinen Nase. Das geilste aber waren Ihre Lippen, rot und voll, von genau der richtigen Form. Ich starrte sie wohl ziemlich an, denn sie fragte mit rauchiger Stimme:

„Noch nie ne Frau gesehen?“

„Was machen Sie denn hier?“ entfuhr es mir.

„Wieso? Etwas trinken. „

Ich beugte mich vor, ein angenehmer Parfümduft stieg mir in die Nase, und sagte leise: „ Das hier ist ne Schwulenkneipe!“

„Ach, ehrlich?“ Sie lächelte mich umwerfend an. „ Und was machst du dann hier?“

„Äh, ich bin nicht schwul“, beeilte ich mich Ihr zu versichern, „Ich bin durch Zufall hier rein gestolpert. „

„Na dann setz dich doch zu mir, da kann dir gar nichts passieren.

“ sagte sie schelmisch , „Ich pass auf dich auf. „

„ Nichts lieber als das. “ Sagte ich und nahm Platz.

Die drei Typen von der Bar lachten und winkten mir zu.

„Freunde von Dir?“

„Nicht ganz. “ Ich lächelte gequält. „Könnten wir nicht wo anders hingehen?“

Sie zuckte mit den Schultern, „Ich finde es eigentlich ganz in Ordnung, aber wir können uns da drüben in die Nische setzen wenn du willst, da ist es ruhiger.

Tatsächlich gab es mehrere Nischen mit gedämpfter Beleuchtung von denen eine frei war und hier gefiel es mir wesentlich besser.

Meine neue Bekanntschaft hieß Sandra, war dreiundzwanzig und Friseuse. Sie setzte sich neben mich, – nicht gegenüber -, und wenn sie die Beine übereinander schlug und ihr unglaublich kurzer Mini noch ein Stückchen höher rutschte konnte ich fast ihr Höschen sehen, wenn sie denn eines trug.

Ihre Beine waren unglaublich lang, leicht gebräunt und wohlgeformt. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel sahen weich und glatt und ausgesprochen einladend aus.

Wir kamen uns ziemlich schnell näher, tranken, redeten und lachten, rückten immer enger zusammen und sahen uns immer tiefer in die Augen, und irgendwann lag mein Arm um Ihre Schultern und meine Hand auf ihrem Knie und diese wunderbar weichen, roten Lippen kamen auf mich zu und endlich küssten wir uns.

Eine freche, feuchte Zunge schlüpfte fordernd in meinen Mund und ich schob sie mit meiner zurück und wir spielten, saugten und leckten wie von Sinnen.

Wie von selbst schob sich meine Hand immer weiter unter ihren Rock, bis ich endlich die weichen Innenseiten Ihrer Oberschenkel erreichte.

Ich merkte wie sie immer unruhiger wurde, mir selbst platzte fast die Hose, doch als ich weiter fummeln wollte klemmte Sie plötzlich die Schenkel zusammen.

Sie schob mich ein wenig von sich und fragte: „ Du hältst nicht viel von Schwulen, oder?“

„Was? Wieso“ Was sollte das denn jetzt, wollte sie mich verulken?

„Hat es dir gefallen, eben mit mir?“

„Na klar, was denkst du denn!“

„Ich bin keine Frau!“ Sie sah mich nicht an.

„Was? Was soll das? Du bist eine Frau und eine tolle dazu!“

Sie sah mich immer noch nicht an, schüttelte nur den Kopf.

„Ich .. ich bin Transsexuell, was meinst du was ich in dieser Bar mache?. „

„Eine Transe!“ mein Steifer schmolz wie Butter in der Sonne. Ich hatte meine Zunge in ihrem Mund gehabt. Mein Gesicht musste meine Gedanken wohl verraten haben, denn als ich sie ansah nickte sie nur, und stand auf.

„Tut mir leid!“ sagte sie leise und ich erwachte aus meiner Starre, griff nach ihr und zog sie wieder auf den Platz neben mir.

Komisch, ich sah sie immer noch als Frau. Ich empfand auch keinen Ekel, es war schön gewesen sie zu küssen.

Nie im Leben hatte der Anblick eines Mannes oder eines Penis mich auch nur irgendwie erregt, aber die Vorstellung das eine so tolle Frau einen Schwanz zwischen den Beinen haben sollte, das hatte etwas. Neugierige Erregung machte sich in mir breit, überraschte mich selbst.

„Entschuldige,“ begann ich ,“ ich wollte dich nicht verletzen, aber das war ein ziemlicher Hammer.

Ich hätte nie gedacht das du keine Frau sein könntest. Wie kann man so klasse aussehen, das kann doch nicht nur Schminke sein. Deine Haare, deine Titten .. entschuldige. “ stammelte ich ,“ ich bin einfach so verwirrt. Es war wunderschön dich zu küssen und deine Beine, die sind so weich und glatt, das sind doch keine Männerbeine. „

Sie wurde ein wenig rot, strahlte aber schon wieder. „Hat es dir wirklich gefallen mich zu küssen?“ Ich nickte nur.

„Dann tu es doch einfach wieder. “ Hauchte sie und ihre Lippen kamen auf mich zu. Sie waren weich und feucht und öffneten sich bereitwillig und Mann oder Frau, es war ein Genuss sie zu Küssen. Sie führte meine Hand durch ihr Haar und an ihre Brust.

„Alles echt!“ flüsterte sie „Fühl ruhig. „

Ihre Titten waren eine gute Hand voll, fest aber nicht hart, die Nippel waren klein und standen und ich spielte ein wenig daran herum, es fühlte sich wirklich gut an.

„Wie geht das?“ fragte ich fassungslos

Sie lacht.

„Hormone, na ja mit allen Nebenwirkungen und ein paar Sachen die du nicht wissen musst. „

„Ich glaube du verarschst mich, du bist gar keine Transe!“

„Ich bin eine Transe!“ sagte sie ein bisschen bitter. „Willst du es nachprüfen?“

Sie spreizte ihre hübschen Beine und ihre Schenkel zitterten leicht.

Ganz langsam strich ich über ihren Oberschenkel, fuhr unter den Rock, wir sahen uns dabei in die Augen, und ich sah wie ihre Nasenflügel bebten, es war ein spannender Moment. Ich kam zu ihrem Höschen, nicht mehr als ein Dreieck durch das ich kaum etwas fühlen konnte. Also schob ich den Stoff zur Seite, sie hob den Po und machte die Beine noch etwas breiter, und etwas sprang mir entgegen. Mit Gewalt unterdrückte ich den Impuls die Hand zurückzuziehen.

Wir sahen uns noch immer in die Augen. Zaghaft begann ich ihr Ding zu betasten es war ohne Zweifel ein Schwanz. Es fühlte sich eigentlich nicht schlecht an, meinen eigenen hielt ich schließlich auch öfter in der Hand und wusste wie man damit umging, also begann ich sie ein wenig zu wichsen. Sie sog scharf die Luft ein.

„Was machst du da?“ fragte sie rau, während ihr Pimmel schon steif wurde.

Ich grinste: „Wonach fühlt es sich denn an?“

„Es fühlt sich gut an. Magst du das auch?“ Ihre Hand fuhr an meinem Bein nach oben und massierte durch die Hose meinen Ständer. Ich hatte einen Ständer!

„Bin ich jetzt Schwul?“ entfuhr es mir.

Sie lachte, dann steckte sie mir die Zunge ins Ohr und flüsterte: „Es ist mir ganz egal was du bist, aber hör nicht auf damit.

„Sollten wir nicht lieber wo anders hingehen?“ fragte ich, „Ich würde dich gern nackt sehen. „

Sie strahlte mich aus ihren wunderschönen Augen an, und verschloss meinen Mund mit dem ihren.

.

Ganz in der Nähe hatte sie eine gemütlich eingerichtete Zwei Zimmer Wohnung. Ich saß auf dem Sofa und mein Herz schlug aufgeregt nicht wissend was es erwartete.

Sie hatte Kaffee gemacht und war dann verschwunden, sich umzuziehen.

Als sie wiederkam trug sie ein Negligee durch das fast alles zu sehen war und Schuhe mit schwindelnd hohen Absätzen, was ihre makellosen Beine noch länger machte.

Langsam kam sie auf mich zu, öffnete das Negligee und streifte es schließlich ganz ab.

Ich schluckte trocken. „Wow!“ entfuhr es mir.

Sie trug einen roten String und eine Büstenhebe über deren Rand mich zwei zarte rosa Warzen anschauten.

Alles sah weich und rund aus, überhaupt nicht wie ein Mann, und ich fragte mich wo in dem knappen Tanga sie ihren Schwanz versteckt hatte.

Endlich kam sie zu mir und während wir uns küssten begann sie mich von meinen Kleidern zu befreien. Ich arbeitete mich mit dem Mund an ihrem Hals entlang zu jenen mittlerweile steil aufgerichteten Brustwarzen vor und saugte gierig daran. Meine Hände fanden den Verschluss und streiften die Hebe ab.

Endlich konnte ich ihre herrlichen Titten bewundern. Ich leckte wieder ihre Brustwarzen, während ihre Hände sich an meiner Hose zu schaffen machten und meinen Schwanz befreiten. Sofort begann sie mich zu wichsen und nun ging ich mit meinen Händen ebenfalls auf die Suche. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel und ich massierte ihre zarten Innenseiten bis hoch in den Schritt. Sie spreizte die Schenkel noch weiter und ich begann durch das schmale Dreieck des Tangas ihren Schwanz zu massieren.

Mit den Fingern fuhr ich durch den Stoff die Form Ihres Schwanzes nach und bald spürte ich wie er sich wieder regte und gegen meine Hand presste. Ich griff jetzt fester zu, holte ihn aber nicht heraus sondern wichste ihn durch den Stoff.

Sandra wurde immer geiler und riss immer heftiger an meiner Genusswurzel bis sie plötzlich los lies, sich von mir befreite und aufstand. „Warte“, bedeutete sie mir und drehte sich um, so das ich mit meinem Gesicht plötzlich auf einer Höhe mit ihren Pobacken war.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sie bückte sich und zog dabei mit einer Bewegung den Tanga nach unten und stieg heraus, dann drehte sie sich langsam um und bot mir ihren nackten Schwanz dar. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte losgespritzt. Noch nie hatte ich einen derart geilen Anblick erlebt. Ihr ganzer Genitalbereich war enthaart. Ihr Schwanz stand hart nach vorne die Eichel glänzte feucht wie ihre leicht geöffneten Lippen und im Kontrast dazu dieser weibliche Körper.

Erwartungsvoll und schwer atmend sah sie mich an, unsicher, wartend auf eine Reaktion von mir und was ich nie für möglich gehalten hätte geschah, ich sank auf die Knie und nahm ihren Schwanz in den Mund. Ein dankbares Stöhnen kam aus ihrem Mund und das Ding schwoll wenn möglich noch etwas an. Ich hatte keinerlei Erfahrung

Und stellte mir einfach vor es wäre ein Lutscher und leckte und saugte soweit ich ihr Teil ohne zu würgen in den Mund brachte.

Meine Hände hatte ich um ihre herrlichen Pobacken gelegt und massierte genussvoll die weichen Halbkugeln, zog sie auseinander und lies immer wieder einmal einen Finger durch die Poritze gleiten. Den Geräuschen nach die aus ihrem Mund kamen war es nicht ganz falsch wie ich die Sache anging, als sie mir plötzlich in die Haare griff, meinen Kopf festhielt und mich mit zwei drei Stößen regelrecht in den Mund fickte. Ihre Arschbacken wurden fest, ihr ganzer Körper spannte sich und im nächsten Moment spritzte sie mir ihre Ladung in den Mund.

Ihr knickten die Beine weg, ihr Schwanz rutschte aus meinem Mund und wir sanken zusammen auf den Boden. Sofort begann sie mich mit Küssen zu bedecken und stammelte Entschuldigungen.

„ Tut mir leid, wirklich, ich war so geil, ich konnte es einfach nicht mehr halten, ich konnte einfach nicht aufhören. Oh Gott es tut mir so leid. Ich wollte dir doch nicht beim ersten mal gleich in den Mund spritzen, aber es war einfach so geil! Wie fühlst du dich, ist es schlimm?

Verdammt, ich konnte einfach nicht mehr.

“ Sie fummelte ein paar Papiertaschentücher vom Tisch und begann mich sauber zu wischen. Es machte mir überhaupt nichts aus. Schon als ich ihren Schwanz in den Mund genommen hatte, hatte ich zu meinem eigenen Erstaunen festgestellt das ich Ihren Geruch, ihren Geschmack einfach alles mochte, auch ihren Samen.

Wie schnell sie abgespitzt hatte, ich war ein wenig stolz auf mich, schließlich war ich ein Anfänger.

Ich schob ihre Hand zur Seite, drückte sie nach hinten auf den Boden so das ich auf ihr zu liegen kam und verschloss ihr den Mund mit einem tiefen Kuss.

Mein rechtes Bein lag zwischen Ihren Schenkeln so das ich ihr jetzt weiches Geschlechtsteil spüren konnte, während mein harter Schwanz sich an ihrem weichen Schenkel rieb. Endlich löste ich meine Lippen von den Ihren, grinste sie an und sagte: „Es war herrlich, ich habe Sex noch nie so sehr genossen, darf ich dich irgendwann ficken?“

Die Verblüffung in ihrem Gesicht war köstlich, alles hatte sie erwartet, aber nicht das. Ich musste lachen und schließlich fiel sie mit ein.

Dann drückte sie plötzlich ihr Becken nach oben und rollte sich herum, so das ich jetzt unten und sie auf mir lag. Wieder bedeckte sie mein Gesicht mit Küssen. „Oh, mein Liebling, mein kleiner Hetero, du willst mich wirklich ficken?“ Sie steckte mir die Zunge ins Ohr, dann flüsterte sie: „Du darfst mich ficken, du darfst mich sooft ficken wie du willst, in meine kleine Boypussy, hast du so was schon mal gemacht?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf.

„Willst du sie einmal sehen, meine kleine Arschfotze?“ Mein Gott dieses Gerede machte mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Schnell drehte sie sich auf mir herum und bot mir ihr prächtiges Hinterteil dar. Sie beugte sich weit nach vorne so das die Pobacken auseinander klafften und ich ihr blankes kleines Loch sehen konnte.

„Komm, spiel mit meiner Pussy. “ Gurrte Sandra und wackelte mit dem Hintern

Zart begann ich mit einem Finger ihre Rosette zu massieren.

Dann zog ich es mit den Daumen auseinander und schließlich leckte ich neugierig ein wenig daran. Dieses dunkle, unbekannte Loch erregte mich und ich begann damit die Zunge hinein zu schieben, was natürlich nicht weit ging, aber Sandra begann schon wieder zu stöhnen, also fickte ich sie mit der Zunge so gut ich konnte. Ihr Schwanz regte sich wieder und rasch griff ich zwischen ihre Beine und wichste ihn. Es war ein geiles Gefühl zu spüren wie er zunehmend wieder härter und härter wurde.

Nun begann auch Sandra endlich meinen Steifen zu verwöhnen und das konnte sie hervorragend. Ihre Zunge glitt über meine Eichel, runter zum Sack bis zwischen meine Pobacken und zurück. Dann begann sie, mich mit langsamen saugenden Bewegungen, bis kurz vor den Orgasmus zu bringen nur um abrupt aufzuhören und mit dem Kopf nach unten zu rutschen und mir das selbe zu tun wie ich ihr. Meine Zunge war in Ihrem Arschloch und Ihre Zunge in meinem, während wir uns gegenseitig wichsten bis wir beide explodierten.

Nie in meinem Leben hatte ich je einen solchen Orgasmus gehabt.

Glücklich lagen wir zusammen schmusten und rieben uns aneinander, unfähig zu weiteren Taten. „Ich glaube deine Boypussy muss bis morgen warten. “ Sagte ich bedauernd und rieb ihre Rosette. Wohlig schnurrend drückte sie ihr Arschloch gegen meinen massierenden Finger. „Du kannst mich ficken wann du willst,“ gurrte sie -„oder kannst. “ Fügte sie lachend hinzu.

„ Aber die Nacht ist ja noch lang!“

——-

Desorientiert und mit zusammengekniffenen Augen erwachte ich. Wo war ich, und warum waren die Rollläden nicht unten? Dann sah ich Sandra neben mir und mein Gedächtnis kehrte schlagartig zurück.

Sie lag auf der Seite, das Deckbett zwischen die Beine geklemmt, ihr kurzes Nachthemd war hochgerutscht und gewährte mir ungehinderte Sicht auf ihren runden Apfelarsch. Ich war versucht hineinzubeißen, drückte dann aber jeder Backe nur einen zarten Kuss auf und schlich mich leise aus dem Bett um das Bad aufzusuchen.

Ich hatte schon wieder eine Latte und es dauerte eine Weile bis ich endlich pinkeln konnte. So saß ich auf der Toilette und sah mich im Bad um.

Es war nicht besonders groß aber mit Wanne und Dusche, modern gefliest und sah sehr sauber aus. In einem Regal am Waschbecken standen die üblichen Utensilien und ziemlich viele Schminksachen. Neben der Toilette stand ein Wäschepuff und neugierig linste ich hinein. Ich interessiere mich nicht für getragene Höschen, auf so etwas habe ich noch nie gestanden, aber es interessierte mich was für Wäsche sie trug, – ich rechnete mit eher scharfen Sachen — und ich wurde nicht enttäuscht.

Es war keine Reizwäsche aber schöne Sachen, was ich so auf den ersten Blick sah, jedenfalls keine langweiligen Baumwollschlüpfer mit Blümchenmuster.

Ich hatte nicht vor ihre Wäsche zu durchwühlen und wollte den Deckel gerade wieder drauftun, als ich etwas glänzendes sah. Automatisch griff ich danach. Tatsächlich, Strümpfe, richtige Nylonstrümpfe, hautfarben, also musste sie auch irgendwo Strapse haben, das gefiel mir. Ich musste sie unbedingt darauf ansprechen.

Das erübrigte sich, denn in diesem Moment ging die Tür auf und Sandra kam herein und mit einem Blick erfasste sie die Situation.

„Du wühlst in meiner Wäsche?“

Sie sah umwerfend aus, wie sie so dastand vollkommen nackt in hohen Pantoletten und ich konnte nicht anders als auf ihr nacktes Geschlecht zu starren -und bekam schon wieder einen Steifen. Dämlicher konnte die Situation nicht sein, ich saß auf der Toilette mit einer Latte und ihrer Wäsche in der Hand!

„Ich wollte gar nicht, ich meine…“ stammelte ich mit rotem Kopf, „Ach verdammt, ich hab nur mal sehen wollen was du so trägst, ich stehe nicht auf getragene Wäsche, ehrlich.

Und die Latte hab ich weil du so rumläufst. „

„Warum, wie lauf ich denn rum?“ fragte sie provozierend und kam auf mich zu, während ihr Schwanz bei jedem Schritt aufreizend wippte.

„Das weißt du genau du Luder,“ knurrte ich, packte sie und zog sie auf meinen Schoß. Eine Zeit lang knutschten wir einfach nur herum und genossen unsere Nähe.

„Einen Moment dachte ich schon du wärst wirklich böse.

“ Sagte ich, als ihre Lippen mir endlich Gelegenheit zum reden ließen.

„Quatsch, ist mir egal das du ein Wäschefetischist bist. „

„Ich bin kein Wäschefetischist!“ begehrte ich auf, als ich ihr dreckiges Grinsen bemerkte.

„Du willst mich aufziehen, ich hätte gute Lust dir den Hintern zu versohlen. !“

„Tu dir keinen Zwang an. “ Sagte sie und legte sich bereitwillig über meine Knie.

Spielerisch gab ich ihr ein paar Klapse und beobachtete fasziniert das Zittern der strammen Backen. Ich grub meine Hände in das weiche Fleisch, knetete sie genüsslich durch und begann dann wieder an ihrer Rosette herum zu spielen.
Dieses zarte kleine Loch faszinierte mich, wie sollte da mein Schwanz rein gehen?

„Willst du ihn mir jetzt reinstecken?“ fragte Sie offensichtlich meine Gedanken lesend.

„Hmm Hmm. “ Brachte ich nur heraus und nickte.

„Dann komm. “ Sagte sie, stand auf nahm meine Hand und zog mich zurück ins Schlafzimmer. Dort holte sie eine Tube Gleitgel aus dem Nachttisch, legte sich aufs Bett und spreizte die Beine.

„Komm zu mir!“ sagte sie und streckte die Arme nach mir aus.

Nur zu gerne folgte ich dieser Anweisung und legte mich auf sie, zwischen ihre Schenkel. Unsere Münder verschmolzen, ich küsste ihren Hals, streichelte ihre Brüste, saugte an den Warzen und leckte feucht über ihren flachen Bauch bis zu ihrem Schwanz, der mich halbsteif schon erwartete.

Zärtlich blies ich sie ein wenig bis sie meinen Kopf nach oben zog und sagte, „Leck meine Pussy, ja? Fick mich wieder mit der Zunge. „

Sie hob ihren Arsch ein wenig an und ich begann ihr kleines Loch zu lecken.

Meine Zunge stieß spitz in ihr Loch während meine Daumen ihre Backen sanft auseinander zogen. Ich spürte wie es langsam nachgab, sich dehnte , ich mit meiner Zunge weiter eindringen konnte, während Sandra lustvoll stöhnte.

Nach einer Weile flüsterte sie, „Warte,“ und schob meinen Kopf zur Seite.

Sie spritze ein wenig von dem Gleitgel auf ihre Finger und begann damit ihren Anus einzureiben bis alles feucht und schlüpfrig glänzte. Gespannt beobachtete ich wie sie vorsichtig einen Finger in ihr enges Loch bohrte. Langsam verschwand der lange rot lackierte Fingernagel und bald flutschte der ganze Finger problemlos vor und zurück.

Mit kreisenden Bewegungen dehnte sie ihr Loch und rotierte dabei mit ihrem hübschen Arsch, was mich total geil machte.

Dann lies sie den Finger wieder heraus gleiten, griff nach meiner Hand und bedeutete mir es jetzt einmal zu versuchen.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen, nahm vorsichtshalber noch etwas Gleitmittel und begann damit meinen Zeigefinger in ihr Poloch zu drücken. Es fühlte sich eng und samtweich an. Durch die Vorarbeit und das Gel glitt mein Finger fast ohne Widerstand durch ihren Ringmuskel. Ich begann mit kleinen, fickenden Bewegungen und ihr Becken kam mir willig entgegen,

„Steck mir noch einen Finger rein.

“ Stöhnte sie, und ihr Wunsch war mir Befehl.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht geglaubt das dies möglich war, aber oh Wunder es ging. Bald bewegten sich zwei Finger in ihrer Höhle und es fühlte sich glitschig und geil an.

„Probier den mal“, sagte sie und zog unter dem Kopfkissen einen Gummischwanz hervor. Das Ding sah fast aus wie echt und hatte realistische Proportionen.

„Bist du sicher?“ fragte ich und betrachtete zweifelnd die dicke Eichel.

Ich wollte ihr auf keinem Fall weh tun.

Sie nickte und lächelte verschmitzt, „Keine Angst, wir kennen uns schon länger, nun mach schon. „

Die Vorstellung wie sie alleine auf diesem Bett lag und sich mit dem Dildo selbst befriedigte steigerte meine Erregung noch mehr. Jetzt wollte ich ihn in ihrem Loch sehen. Ich machte ihn schön glitschig und setzte dann an ihrer Rosette an. Langsam schob ich ihn hinein bis ich auf Wiederstand traf.

Sandra gab jammernde Geräusche von sich aber es sah so geil aus wie das Ding in ihrem Arsch verschwand das ich weiter schraubte und drückte bis er tiefer hinein glitt. Um es ihr etwas zu erleichtern begann ich an ihrem Schwanz zu saugen der traurig herunterhing. Bald zeigten meine Bemühungen Erfolg, ihr Bengel richtete sich auf, ihr Becken bewegte sich mit den Stößen des Dildos und das Jammern ging in Stöhnen über. Sie war so weit , geil und gedehnt, jetzt wollte ich sie endlich ficken.

Mein Schwanz war so hart wie noch nie. Langsam zog ich den Gummipeter aus ihrem Loch. Sie öffnete die Augen. „Was machst du denn, es war gerade so gut. “ Ich schob mich wieder über sie, gab ihr einen Kuss und sagte: „Es wird gleich noch besser, spürst du meinen Schwanz?“ Meine Eichel drückte schon an ihre Rosette. „Mmh, rede nicht so viel, gib ihn mir endlich!“ Sie schlang die Arme um meinen Hals und saugte sich an meinen Lippen fest während mein Kolben langsam immer weiter in ihre samtene Enge vordrang.

Es war wirklich verdammt eng und es dauerte eine Zeit bis ich es wagte mich vor und zurück zu bewegen, doch es wurde besser und besser.

„Stoß mich richtig!“ stöhnte Sie und so begann ich etwas fester zu stoßen und bald rammelte ich sie regelrecht. Mein Schwanz glitt bis zum Anschlag zwischen ihre Backen rein und raus, rein und raus. Ich richtete mich etwas auf und drückte ihre Beine noch etwas nach hinten so das ihre Knie fast neben ihrem Kopf waren, – sie war echt gelenkig – , so konnte ich sie noch besser ficken! Außerdem kam sie in dieser Stellung an ihren Schwanz und konnte sich wichsen, was sie auch Augenblicklich tat.

Ihr Oberkörper zuckte und sie stöhnte, ihre Augen waren geschlossen, doch ihr Becken reagierte auf jede meiner Bewegungen. Mit einem lauten Stöhnen hob sie sich mir entgegen, es schüttelte sie vor Geilheit, dann wurde sie ganz starr, ihr Ringmuskel umschloss meinen Schwanz mit eisernem Griff und dann spürte ich wie sie mir warm auf den Bauch spritzte. Das war zuviel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen wie Gummibälle und im nächsten Augenblick pumpte ich meinen Samen in ihren Arsch immer und immer wieder, es wollte überhaupt nicht aufhören.

Mehrere Orgasmen schüttelten uns beide bevor wir uns voneinander lösen konnten. Ich lag auf dem Rücken und atmete schwer. „Oh Gott, so lange bin ich noch nie gekommen“, stöhnte ich, „Und die Eier tun mir weh“ Sandra sagte gar nichts rollte sich nur zu mir herum und küsste mich lange, feucht und zärtlich, dabei massierte sie mit einer Hand zart meinen Sack, es war himmlisch.

Mit einem mal kam mir ein Gedanke.

„Was ist mit deinem Po, tut es weh? Entschuldige, ich klage über meine Eier und denke gar nicht an dich. „

Sie lachte und küsste mich erneut. „ Keine Angst, ich bin schon lange keine Jungfrau mehr, außerdem war es wunderschön und ich bin im Moment sehr glücklich. „

„Das bin ich auch. “ gab ich zurück und biss sie zärtlich in den Hals. Dann drückte ich sie wieder aufs Bett.

„Leg dich hin. „

Sie sah mich fragend an, „ Was hast du denn vor?“

„Ich will dich sauber machen, ich muss dir mindestens einen halben Liter reingespritzt haben. „

Ich spreizte ihre Beine, nahm mir ein paar Tempos und begann ihre Backen, die Rosette und die Poritze sauber zu wischen , alles war voll. Ihr Loch war noch immer geweitet und wenn ich sah wie da noch Sperma heraustropfte wurde ich schon wieder geil.

Besonders gründlich ging ich bei ihrer Poritze vor und konnte es nicht lassen zum Schluss noch ein paar mal mit der Zunge durch zu gehen.

„Hör auf!“ stöhnte Sandra „ Du bringst mich um. Ich werde ja schon wieder scharf. „

„Na das will ich doch auf gar keinen Fall!“ sagte ich ernst und lies meine Zunge noch einmal kreisen, bevor ich mich zurückzog und ihr einen Klaps auf den Po gab.

„Schuft!“ stöhnte sie

Ich grinste „ Du hast gesagt ich soll aufhören. „

„Du musst nicht auf alles hören was ich sage. „

„Ja, aber wir sollten vielleicht mal duschen, und essen wäre auch nicht übel. „

„Muss ich mich dafür anziehen?“

„Mmh, wegen mir nicht. „

„Na gut. „

Sie sprang auf und trippelte vor mir ins Bad wobei ihr kleiner Arsch aufreizend wippte, so das mir schon wieder ganz anders wurde.

Wie sollte dieser Tag noch enden?

Vor dem Duschen musste sie pinkeln und ich wollte ihr zusehen. Sie runzelte die Stirn, dann begann sie an den Fingern abzuzählen: „Arschficken, getragene Wäsche schnüffeln, perverse Pinkelspiele…“ Ich lachte, „Nein, nein, nein, so ist das nicht, ich bin nur im ersten Punkt schuldig, und dafür kann ich eigentlich auch nichts, denn dazu bin ich verführt worden.

„Und warum willst du mir beim pinkeln zusehen“?

„Reine Neugier, ich hab noch nie jemanden mit Titten im stehen pinkeln gesehen, die Mädels pinkeln sonst immer nur im sitzen.

„Ich auch!“ rief sie empört.

„Dann mach für mich mal eine Ausnahme, ich stell mich auch hinter dich und halt ihn fest. „

„Na das ist doch ein Angebot. „

Wir küssten uns, dann drehte sie sich um, ich stellte mich hinter sie, umfasste mit einer Hand ihre Taille, mit der anderen ihren Schwanz, drückte mich eng an ihren Arsch und blickte neugierig über ihre Schulter.

Sie lachte, „Wie soll ich so pissen, da krieg ich höchstens einen Steifen!“

„Na gut. “ Ich ging etwas auf Abstand und irgendwann hatte sie sich soweit beruhigt das sie sich entspannen konnte und ihr goldener Bogen erschien und ich schaute fasziniert zu.

Es war nicht erotisch, es erregte mich auch nicht, es war einfach eine weitere, neue Erfahrung, sie da so stehen zu sehen, absolut Frau und dann einen Schwanz in der Hand und ins Becken pinkeln.

„Zufrieden?“ fragte sie als sie fertig war und drehte sich um.

„Noch nicht ganz,“ sagte ich und zog sie an mich, „aber wir wollen ja duschen. „

Also duschten wir unter knutschen und lachen wobei wir ständig aneinander herumspielten, wir konnten einfach die Hände nicht voneinander lassen.

Noch schlimmer wurde es beim Anziehen weil es mich furchtbar scharf machte ihr dabei zuzusehen.

Sie stieg in einen winzigen pinkfarbenen Tanga, zog ihn mit wackelndem Arsch nach oben, verstaute ihr bestes Teil irgendwie fast unsichtbar in dem winzigen Dreieck und zog sich dann die Schnur in der Kimme zurecht.

„Gefällt es dir“ fragte sie und grinste frech, weil ich mit offenem Mund dastand wie ein sabbernder Idiot und so nickte ich auch nur und schluckte trocken.

Innerhalb kurzer Zeit lagen mehrere Röcke und Blusen auf dem Bett und Sandra lief in Tanga und BH hin und her und konnte sich nicht entscheiden was sie anziehen sollte – sie unterschied sich nicht von den Mädels die ich bisher gekannt hatte.

In der Zwischenzeit linste ich in ihren Kleiderschrank.

„Heh, das ist aber ein scharfes Teil!“ entfuhr es mir, „Ein richtiges Mieder. Trägst du das auch? „

„Manchmal, würde dir das gefallen?“

„Um ehrlich zu sein hab ich immer gehofft mal eine Frau zu treffen die Strapse trägt, es sieht einfach toll aus, wenn zwischen Strumpfrand und Höschen dieses Stück nackter, weicher Schenkel ist, aber die Mädels die ich bisher gekannt habe hatten immer nur Strumpfhosen an, ich hasse Strumpfhosen.

Sie überlegte einen Augenblick, dann sagte sie: „Weißt du was, wir gehen jetzt Essen, und nachher wenn wir heimkommen kannst du meinen Schrank durchwühlen und ich ziehe an was du willst und du kannst mich darin ficken!“

„Das hört sich verdammt gut an, sollen wir das mit dem essen nicht verschieben?“

Sie lachte: „Nein, nein ich habe Hunger. Außerdem will ich dir noch etwas zeigen.

Sie holte irgendetwas aus dem Schrank und als sie sich lächelnd umdrehte hielt sie eine Strumpfhose in der Hand. Stöhnend lies ich mich aufs Bett fallen.

„Die willst du doch jetzt nicht anziehen , es ist nicht kalt draußen. „

„Warts ab, es wird dir gefallen. “ Sagte sie nur und grinste.

Sie bückte sich provozierend und zog den String wieder aus.

Ich sah demonstrativ auf die Uhr. Sie grinste immer noch, setzte sich aufs Bett und zog die Strumpfhose an. Das heißt sie zog sie über wie Strümpfe, jedes Bein einzeln und langsam, zog sie hier und da und strich sie von unten nach oben glatt. Die Dinger hatten so einen bestimmten Schimmer, was ihren Beinen einen echt geilen Glanz verlieh. Endlich stand sie auf und zog sie über den Hüften stramm. Das geile Material lag über ihrem kleinen Apfelarsch wie eine zweite Haut, nur wo ihr Schwanz war, war ein blinder Fleck welchen der Hersteller diskreter Weise hier platziert hatte.

Kein Mann weit und breit wäre bei diesem Anblick auf die Idee gekommen es könne sich hier nicht um eine Frau handeln.

„Na, gefällt es dir?“ Sie grinste noch immer, sie wusste genau wie sie aussah.

„Willst du mal anfassen?“

„Du Biest!“

Ich zog sie an mich und meine Hände fuhren über ihren nackten und doch bekleideten Arsch, über ihre Schenkel, zwischen ihre Beine.

Sie fühlte sich so geil an durch das Nylon. Meine Finger zogen die Konturen ihres Penis nach, streichelten ihn zart. Sandra stöhnte geil in meinen Mund, längst spielten unsere Zungen wieder miteinander. Ihr Schwanz war zu seiner vollen Größe erigiert und ich wichste ihn langsam und bedächtig durch die Strumpfhose.

„Oh wie geil!“ stöhnte Sandra, „Wollten wir nicht essen gehen?“

„Soll ich aufhören?“

„Dann bring ich dich um!“

„Wir werden sowieso sterben.

Man wird uns finden, in irgendeiner Stellung vereint aber leider verhungert. „

„Egal. “ Sagte sie einfach nur und steckte mir wieder ihre Zunge in den Mund. Ihre Finger öffneten mein Hemd, – ich war ja bereits angezogen gewesen — streichelten meine Brust, und spielten mit meinen Brustwarzen. Ein für mich neues, durchaus geiles Gefühl. Sie öffnete meine Hose, die auf Halbmast rutschte, und griff sich meinen Steifen. Ihr Kopf rutschte nach unten und sie begann an meinen Brustwarzen zu saugen während sie mich wichste.

Ich hatte nicht gewusst das die Dinger so empfindlich sind und stöhnte lustvoll auf. Sie kam wieder hoch und begann erneut mich zu küssen. Dabei drängte sie sich ganz eng an mich, so das ich ihren Schwanz fast nicht mehr massieren konnte. Dafür rieb sie meinen Schwanz jetzt an dem glatten Gewebe was sich mächtig geil anfühlte. Sie schob meine Hand zur Seite, umfasste meinen und ihren Schwanz zusammen und begann mit kleinen wichsenden Bewegungen.

Oh fühlte sich das gut an, allerdings störte mich jetzt das Nylon, ich wollte ihn nackt fühlen.

Offenbar ging es ihr genauso, denn sie lies für einen Moment von mir ab um die Strumpfhose vorne ein Stück herunter zu ziehen, gerade so weit das ihr Steifer heraussprang. Dann schnappte sie sich wieder beide Schwänze und wir begannen wie wild in ihre Hand zu ficken. Meine Hände lagen auf ihrem bestrumpften Arsch und massierten sanft die geilen Backen , zogen sie auseinander und drückten sie wieder zusammen und ich spürte das ich gleich kommen würde.

Auch Sandra atmete schwer. Sie versuchte es hinauszuzögern, die Bewegungen kleiner und langsamer werden zu lassen. Lustvoll rieben wir in der engen Höhle ihrer Hand unsere Schwänze aneinander, immer weniger bewegten wir uns, immer enger klebten wir aneinander, aber irgendwann gab es kein Halten mehr und unter Gestöhne spritzten wir uns gegenseitig auf den Bauch. Sandra löste sich von mir und sah auf ihren Bauch von dem mein Sperma tropfte, die Strumpfhose hatte auch etwas abbekommen.

Sie sah mir lächelnd in die Augen, fuhr dabei mit dem Zeigefinger durch die Bescherung und steckte ihn sich dann lasziv zwischen die gespitzten Lippen um ihn genussvoll abzulecken. Ich sah sie entgeistert an.

„Wenigstens etwas!“ grinste sie und zuckte mit den Schultern.

Ich warf sie aufs Bett und küsste ihren verschmierten Mund.

„Du spermageiles Luder, du schaffst es doch immer wieder mich zu verblüffen

„Das muss ich doch auch, ich muss doch attraktiv bleiben für dich.

„Das wirst du glaube ich immer sein. Ich glaube es wird nie aufhören. „

„Wie schön. “ Flüsterte sie und schloss mir den Mund.

——-

Wir saßen beim Essen! Wir hatten es tatsächlich geschafft uns anzuziehen und die Wohnung zu verlassen. Dann waren wir mit ihrem Auto – sie besaß einen kleinen Wagen – zu einem Italiener gefahren den sie kannte.

Wir aßen Beide Pizza, eine weitere Leidenschaft die wir teilten. Einige Männer sahen sich nach Sandra um, was bei ihrem Aussehen nicht weiter verwunderlich war, aber ich glaube nicht das irgend jemand ahnte das sie keine Frau im biologischen Sinne war. Sie trug schwarze Stiefel mit normal hohen Absätzen, zwar sexy aber nicht Nuttig. Dazu ein eher konservatives dunkles Kostüm, auch wenn der Rock ein wenig kurz war. Was keiner wusste war, das sie darunter immer noch die Strumpfhose trug und sonst nichts.

Keiner außer mir, und mich machte es nervös. Zu gerne hätte ich ihr unter dem Tisch zwischen die Beine gegriffen und ein bisschen gefummelt , aber ich hatte Messer und Gabel in der Hand.

Nach dem Essen bestellten wir noch einen Rotwein und ich betrachtete die Leute in der Pizzeria. Sandra griff über den Tisch nach meiner Hand und sagte: „Heh, entspann dich, keiner hier weiß das du mich gerade in den Hintern gepoppt hast.

Fast wäre ich an einem Schluck Rotwein erstickt.

„Willst du mich umbringen?“

Sandra fand meine Reaktion sehr lustig und lachte ausgiebig.

„Ich find es manchmal geil so zu reden! Du magst das doch auch. “ sagte sie und zuckte die Schultern.

„Ja, aber vielleicht nicht gerade hier. „

„Tztz, du bist immer noch sehr verklemmt, stelle ich fest.

„Verklemmt!“ fuhr es mir heraus und ich mäßigte schnell die Lautstärke, „Nach heute Nacht nennst du mich verklemmt? Ich bin mindestens zehn mal über meinen eigenen Schatten gesprungen. Ich habe Dinge gemacht für die.., die..“

„Für die du dich früher geschämt hättest und es ist dir noch immer peinlich. “ Beendete sie meinen Satz Diesmal griff ich nach ihrer Hand und sah ihr in die Augen.

„Für das was ich mit dir gemacht und was ich empfunden habe werde ich mich nie schämen.

„Aber du wirst es auch nicht jedem erzählen. „

„Na ja, nicht gerade jedem in dieser Wirtschaft. “ Sagte ich langsam.

„Dann lass uns gehen und draußen weiter reden. “ Sagte sie und sah mich ernst an.

Bis eben war es noch lustig gewesen aber jetzt bewegten wir uns auf dünnem Eis. Sie wollte wissen woran sie war. Wir kannten uns kaum und eine echte Beziehung würde mit Sicherheit mehr Probleme aufwerfen als ich jetzt auch nur ahnen konnte, aber da war etwas zwischen uns das ich nicht einfach ignorieren konnte.

Wir zahlten und gingen schweigend zu ihrem Wagen und stiegen ein. Sie machte keine Anstalten loszufahren und so sagte ich endlich: „Sandra, lass es uns langsam angehen. Es ist alles so verwirrend. Wir kennen uns ja noch kaum. Um ehrlich zu sein ich habe noch überhaupt keinen Plan wie das mit uns…“

Sie sah mich mit ihren wunderschönen Augen an wie ein waidwundes Reh und mir wurde bewusst was für einen Quatsch ich da redete!

“ Scheiße“, entfuhr es mir, „Ich bin in eine Transe verliebt!“

Es war vielleicht nicht die beste Liebeserklärung , aber sie genügte ihr offensichtlich, denn sie warf mir die Arme um den Hals und drückte sich an mich.

Ich hielt sie im Arm und stellte erstaunt fest das sie weinte.

„Heh“ , flüsterte ich, „es ist doch alles in Ordnung. „

„Ja,“ schniefte sie , „jetzt schon. Ich hab mich am ersten Abend schon in dich verliebt und ich dachte du verschwindest vielleicht einfach wieder, weil ich dir nichts bedeute, oder halt – weil ich halt bin was ich bin. „

Sie heulte schon wieder.

Was sollte ich machen? Ich küsste Sie, küsste ihre vollen, feuchten Lippen und sagte ihr das ich sie liebe, und es stimmte auch noch. So saßen wir im Auto und knutschten wie die Teenager und es dauerte nicht lange und wir waren schon wieder am fummeln. Ich streichelte ihre Beine, von den hübschen Knien bis hoch zu den Innenseiten der Oberschenkel und alles steckte in diesen verdammten Stumpfhosen. Eigentlich hasste ich Strumpfhosen, aber es fühlte sich so gottverdammt geil und glatt an und das Wissen das sie darunter nackt war konnte einen Mann um den Verstand bringen.

Tatsächlich machten ihre bestrumpften Pobacken mich wahnsinnig. Nur eine hauchdünne Schicht Nylon, oder was auch immer, trennte diesen weichen , runden Arsch von meiner Hand. Ich musste das jetzt sehen!

„Lass mich dich sehen, bitte. „

„Was?“

„Zieh den Rock hoch! Ich will sehen das du nackt bist. „

Ohne zu zögern zog sie den Rock hoch und spreizte die Beine. Ihr steifer Schwanz beulte die Strumpfhose aus und ich hörte ihren erregten Atem.

Ich griff nach ihrem Steifen und wichste sie ein wenig durch das Nylon.

„Gefällt dir das? Es macht dir Spaß dich zu zeigen, nicht war?“

Sie nickte nur und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Eine eigenartige Erregung hatte uns befallen. Die Scheiben im Auto waren angelaufen und wir standen in einer relativ ruhigen Nebenstraße.
„Lass uns ein kleines Spiel machen,“ sagte ich, „Du sagst nichts, auch wenn ich dich frage, und tust nur was ich sage.

OK?“

Sie nickte, hatte schon verstanden.

„Zeig mir deinen Arsch. “ Forderte ich rau.

Sie drehte sich um, kniete sich so gut es ging auf den Fahrersitz, und schlug den Rock hoch. Da lag sie vor mir, die ganze Pracht, umspannt von fast Nichts, weich, rund, warm und verlockend, aber ich fasste sie nicht an.

„Du hast den hübschesten Arsch den ich je gesehen habe.

Jetzt zeig ihn mir richtig, zieh das Ding runter!“

Umständlich rollte sie das Nylon über ihre Hüften, bis es auf Halbmast an ihren Oberschenkeln hing.

„Sehr schön. “ Lobte ich sie, „So schöne pralle Backen, die sind wirklich göttlich. Und wie sie zittern. Bist du etwa geil? Ja, ich glaube du bist echt geil. Jetzt zeig mir dein süßes, kleines Arschloch. „

Ihre Backen zitterten wirklich als sie nach hinten griff und sie auseinander zog.

Ihr Atem ging schwer und ihr Schwanz stand kerzengerade nach vorne. Sie genoss es sich zu zeigen!

„Was für eine schöne Pussy, rosa und glatt, da bekommt man Lust darauf dich zu ficken. Ja das würde ich jetzt gerne mit dir machen, dich richtig durchficken. Würde dir das gefallen wenn ich dich jetzt ficke? Soll ich meinen Schwanz in deine kleine, rosa Boypussy stecken, meinen dicken Prügel da reinzwängen?“

Ihre Backen zitterten jetzt wie Wackelpudding.

Ich legte einen Finger auf ihren Anus und massierte sie nur ganz zart. Stöhnend presste sie sich gegen meinen Finger und versuchte ihn ihr Loch zu bekommen.

„Oh man, wenn du dich jetzt sehen könntest, du bist wunderschön wenn du so geil bist. Ich glaube jeder Mann in der Stadt würde alles geben um dich in deinen kleinen Arsch zu ficken. Aber das ist mein kleiner Arsch, nicht war? Du würdest dich doch nicht von einem anderen ficken lassen?“

Ich drückte den Finger ein ganz klein wenig in sie hinein und zog ihn dann wieder zurück

“ Aber deine Pussy ist ja noch ganz zu, du solltest sie ein bisschen dehnen, zieh die Arschbacken mehr auseinander.

Sie bemühte sich und ihr Loch klaffte ein wenig auf. Ich zog die Hand ganz weg und sagte: „Jetzt steck dir einen Finger rein. „

Sie nahm die Hand nach vorne und leckte ihren Zeigefinger, spuckte in die Hand und feuchtete ihr kleines Loch damit an. Langsam schob sie einen Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte und keuchte, wand sich wie in Schmerzen und versuchte verzweifelt ihr süßes Loch zu dehnen und noch einen Finger hinein zu bekommen.

„Oh, mein armer Schatz, ich glaube das wird so nichts, du bist zu trocken, da bring ich meinen Prügel nie rein. Zieh die Finger wieder raus. „

Sie schluchzte enttäuscht auf, tat aber wie geheißen. Sie zitterte jetzt am ganzen Körper, ihr Loch klaffte leicht auseinander und ich sah an ihrer Eichel einen Tropfen hängen. Sie war über die Maßen erregt und stand kurz vor dem Höhepunkt.

„Warte, ich helfe dir ein bisschen. „

Mit diesen Worten beugte ich mich vor und schob meine Zunge in ihr leicht geöffnetes Poloch, Sandra schrie auf, zuckte wie unter Strom, und im nächsten Augenblick ejakulierte sie auf den Autositz, ohne das ich Hand an ihren Schwanz gelegt hätte. Es sah ziemlich geil aus wie sie da spritzte und als sie fertig war nahm ich ihren Schwanz und lutschte ihn noch ein wenig , was sie mit dankbarem Stöhnen quittierte.

Sie streichelte über mein Haar, sah von oben auf mich herunter und schüttelte den Kopf.

„Was hast du nur mit mir gemacht, so geil war ich noch nie. Als ich deine Zunge plötzlich in meinem Loch gefühlt habe ging es einfach los, das war Wahnsinn!“

Ich kam wieder hoch und küsste sie zärtlich.

„Du hast auf den Autositz gespritzt, du süßes kleines Ferkel, und zwar eine ganz schöne Ladung.

Wir mussten beide lachen und schauten auf die Bescherung.

„Ja, das werde ich wohl ein wenig sauber machen müssen bevor ich mich wieder setzen kann,“ aber jetzt küss mich erst noch mal. !“

Den Gefallen tat ich ihr gerne. Sie kniete noch immer so halb auf dem Sitz, hatte sich nur zu mir umgedreht und die Strumpfhose hing noch immer auf Halbmast.

„Ich bin froh das es dir gefallen hat,“ nuschelte ich zwischen zwei Küssen, „Um ehrlich zu sein hab ich so was noch nie gemacht, es kam einfach so über mich weil ich so geil auf dich war, na ja – eigentlich immer noch bin.

Dabei streichelte ich ihren Hintern und ihren Penis und stellte verblüfft fest das er schon wieder halbsteif war.

„Ich bin auch immer noch geil auf dich,“ flüsterte sie in mein Ohr, „Du hast mich mit deinem Gerede so verrückt gemacht, ich wollte ihn unbedingt in meinem Arsch haben, – und das will ich immer noch!“

. Bei den letzten Worten sah sie mir tief in die Augen und das letzte bisschen Blut aus meinem Gehirn lief auch noch in meinen pochenden Schwanz.

„Dann lass uns heim fahren. “ Sagte ich heiser.

„Geht nicht,“ sagte sie „Du hast die Hand am Steuerknüppel, so kann ich nicht fahren. „

Wiederstrebend zog ich die Hand zurück. Wir richteten unsere Kleidung, wischten den Sitz ab und fuhren endlich los. Das wir keinen Unfall bauten war reine Glückssache.

Wir rannten bis in die Wohnung, rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und fielen übereinander her.

„Wolltest du mich nicht in Strapsen?“ keuchte sie.

„Wann anders,“ antwortete ich, “ jetzt will ich dich nackt, ich habe eine neue Idee. „

„Hast du Massageöl oder eine Körperlotion die du gerne nimmst. „

Sie grinste. „Willst du mich einreiben?“

Ich nickte.

„Geil!“ Sie sprang auf und eilte aus dem Schlafzimmer, „Du wirst staunen.

“ hörte ich noch.

Gleich darauf erschien sie wieder mit einer Flasche Massageöl und einer roten, sündig glänzenden Latexdecke.

„Ta Ta! Sie warf die Decke über das Bett. „Gefällt es dir?“

„Toll! Eigentlich wollte ich dich überraschen aber scheinbar hast du mehr Erfahrung als ich. „

„Oh, nicht eifersüchtig sein. “ Sie schlang mir die Arme um den Hals und bedeckte mich mit Küssen.

„Das Teil lag im Schaufenster von einem Erotikshop und ich musste es einfach haben. Leider hatte ich bis jetzt niemanden der mich einölt. „

„Nun das lässt sich ändern, leg dich hin. “ Ich klapste ihr aufmunternd auf den Po.

Sie hüpfte aufgeregt aufs Bett rekelte sich auf dem glatten Latex und begann an ihrem Schwanz rum zu wichsen.

„Wie soll ich dich einölen wenn du dich windest wie eine Schlange.

Halt Ruhe!“ ich sah sie streng an.

„Ich bin so geil!“ schmollte sie und griff nach meinem besten Stück. Ich schlug ihr spielerisch auf die Hand.

„Sei ein Schatz und bleib jetzt einfach ruhig liegen, es wird dir gefallen!“

Mit einem Seufzer legte sie sich brav auf den Rücken und hielt Ruhe. Ich gab etwas Öl in meine Hände und beugte mich nach unten um sie zu küssen.

Ihre Arme hielt ich dabei fest und begann dann mit kreisenden Bewegungen sie einzureiben. Ich verwöhnte ihre Brüste, leckte ihre erigierten Nippel die wundervoll steif nach oben standen, ölte ihren Bauch, ihre Hüften, die weichen Schenkel hinunter bis zu den Waden, nur ihren Schwanz sparte ich aus. Ich massierte ihre Füße bis sie schnurrte, dann sagte ich: „Umdrehen, jetzt ist die Rückseite dran. Gefällt es dir?“

„Wundervoll, aber du hast glaube ich etwas vergessen.

„Nein, das kommt später, nicht ungeduldig sein. „

Wieder begann ich von oben und arbeitete mich den Rücken hinunter, streifte nur um die Pobacken die mich prall anlachten, und massierte von hinten die Oberschenkel, und die Waden. Jetzt endlich konnte ich mich ihrem Po widmen, und das tat ich ausgiebig. Ich machte eine Ölsardine aus ihr, knetete hingebungsvoll diese runden Kugeln, drückte sie zusammen und zog sie auseinander, massierte Öl in ihre Kimme und steckte endlich die Zunge dazwischen und leckte ihre Ritze.

Sandra stöhnte entzückt. Wie von selbst hob sich mir ihr Arsch entgegen. Ich griff von hinten zwischen ihre Beine, nach ihrem aufgerichteten Schwanz, ölte ihn schön ein und begann sie zu melken, während meine Zunge weiter ihre Rosette verwöhnte.

„Ooh, wie gut, aber Liebling bitte steck mir jetzt endlich deinen Schwanz rein! Seit vorhin will ich nichts anderes, fick mich endlich in meine Arschfotze!. „

„Du willst ficken?“

„Ja, ja, fick mich, steck deinen dicken Schwanz in meine kleine Pussy, bitte, bitte!“

Jetzt hatte sie sich in Fahrt geredet und es ging die ganze Zeit so weiter.

Ihre Halbkugeln glänzten vor Öl und in ihrem Loch stand ein kleiner See. Mühelos glitt mein Finger in ihre Boypussy und schon dehnte sich ihr Muskel und ich schob einen zweiten hinterher.

„Meinst du er geht schon rein?“ fragte ich vorsichtig.

„Nimm mich endlich!“ heulte Sandra, sie war außer sich vor Geilheit.

Ich hob ihr linkes Bein hoch, so das sie halb auf der Seite zu liegen kam und drängelte meinen Schwanz von hinten in ihr öliges Loch.

Ich hatte fast vergessen wie eng sie war und wie herrlich es sich anfühlte so in sie einzudringen. Wir lagen in der Löffelchenposition und Sandra drehte den Kopf so das ich sie küssen konnte. Unsere öligen Körper glitschten aneinander, ihr Bein lag über meinen und ihr Arsch presste sich gegen meinen Unterleib. Ich pumpte wie verrückt, stöhnte ungeniert und – spritzte ab. All die aufgestaute Erregung der letzten Stunden verströmte sich in einem einzigen, endlosen Augenblick, der leider dann doch irgendwann zu Ende ging.

Langsam kam ich wieder zu mir. Sandra drehte den Kopf und küsste mich tief und warm.

„Tut mir leid ,“ murmelte ich , „es ging einfach nicht mehr.

„Aber das macht doch nichts, lass ihn einfach drin, ich mag das“

„Du bist einfach ein geiles Luder!“

„Danke. „

So lagen wir noch eine ganze Zeit lang da, ich streichelte ihre Brust, küsste ihren Rücken und mein schlaffer Schwanz steckte in ihrem Arsch.

Ich wollte auch gar nicht raus, mir gefiel es hier. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen und begann wieder mit ihrer Brustwarze zu spielen, als ich auf einmal merkte wie sie begann mich mit ihrem Ringmuskel zu massieren. Sie spannte immer mal kurz an und ließ dann wieder los. Dabei machte sie kleine kreisende Bewegungen mit dem Po.

„Heh, was machst du da?“ rief ich.

„Gefällt es dir?“

„Es fühlt sich unheimlich toll an, mach weiter, ich glaube ich kriege wieder einen Ständer!“

„Ich spüre wie er dicker wird und in mich hinein wächst,“ sagte sie aufgeregt, „oh ist das geil.

Schon begann ihr süßer kleiner Arsch wieder mit Fickbewegungen und bald waren wir wieder mittendrin. Ich rammelte sie in ihr geiles, kleines Poloch und melkte mit einer Hand ihren Ständer, der sich ölig und geil anfühlte.

“ Gott ist das schön!“ stöhnte sie.

Wir bewegten uns jetzt langsamer und genossen den Kontakt, küssten und streichelten uns dabei und versuchten es noch ein wenig hinauszuzögern, aber wir waren einfach zu geil.

Ooh, ich komme gleich, „stöhnte Sandra,“ spritz mich voll mein Liebling, spritz deinen Saft in mein geiles Loch, mach mich ganz voll. „

Den Gefallen tat ich ihr gerne, und zum zweiten mal in kurzer Zeit, löste ich mich in ihr, pumpte in langen Wellen meine Ladung in ihren runden kleinen Po. Kaum spürte sie meinen Saft in sich, begann sie auch zu spritzen. Ihr Sperma lief mir über die Hand und der Orgasmus schüttelte uns beide, eng aneinander gepresst, die Lippen vereint stöhnten wir uns gegenseitig in den Mund.

Verölt und verschwitzt lagen wir auf dem Latexlaken, küssten und streichelten uns, und sie sagte mir mindestens zwanzig mal wie glücklich sie sei.

Nun, – ich war es auch!

——-

Als ich am nächsten Morgen erwachte war das Bett leer. Es war Montag , der Tag an dem die Friseusen frei haben,. Das war gut so sonst hätte ich meinen letzten Tag in Köln alleine verbringen müssen.

Morgen musste ich wieder zur Arbeit. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen. Was sollte werden, wie sollte ich meinen Eltern, meinen Freunden erklären das meine neue Freundin einen Schwanz hatte? Ich wusste es nicht, was ich aber sicher wusste, war das ich Sandra nicht verlieren wollte, irgendwie musste ich das regeln. Dann war da noch die Entfernung, aber das war mein kleinstes Problem. Wenn wir zusammen bleiben würden, würde sich eine Lösung finden. Mein Gott wir waren zwei Tage zusammen und ich machte mir Gedanken, es war unfassbar, mein ganzes Leben war verändert.

Seufzend stand ich auf und schlich ins Bad, erledigte meine Morgentoilette und zog mir wenigstens eine Unterhose an. Ich ging in die Küche und wurde augenblicklich wach. Sandra stand an der Spüle, mit dem Rücken zu mir und spülte ein paar Tassen aus. Dazu trug sie einen Hauch von einem Mieder, das die Brüste fast freiließ. Lange Strapse spannten sich über ihre runden Pobacken und hielten edel aussehende Strümpfe in denen ihre Beine fast noch besser aussahen als sonst.

Durch ihre Poritze lief ein winziger String und ihre Füße steckten in hohen Pumps. Und alles was sie anhatte war gelb und mit kleinen Verzierungen und sah irgendwie mehr verspielt als erotisch aus, aber wunderschön. Das Braun ihrer Haut passte wundervoll zu dem Gelb und ihr Hinterteil drückte sich zwischen dem Mieder den Strapsen und den Strumpfrändern heraus wie eine reife Frucht. Ich verhielt mich einen Moment ganz still und genoss den Anblick, noch hatte sie mich nicht bemerkt.

Dann hielt ich es aber doch nicht aus und schlich mich an sie heran. Von hinten schlang ich beide Arme um sie, meine linke Hand umfasste ihre recht Brust, während meine rechte in ihr Höschen glitt. Ich küsste sie zart auf den Hals, und flüsterte in ihr Ohr: „Guten Morgen, mein Schatz, du bist wunderschön, die tollste Frau die ich kenne. “ Sie drehte den Kopf, strahlte mich an und küsste mich tief und lang.

„Stört es dich das ich schon wieder an deinem Schwanz spiele?“ fragte ich unschuldig.

„Mmh, um ehrlich zu sein, ich hatte gehofft das du das tun würdest. „

„Du hast gemerkt das ich hinter dir gestanden und dich betrachtet habe?“

„Selbstverständlich, was meinst du warum ich mein Hinterteil so rausgestreckt habe?“

„Du bist ein Luder!“

„Ja, ein geiles Luder!“

Sie stellte die Tassen ab und griff nach hinten in meine Unterhose.

„Ah, er steht dir ja schon!“ rief sie triumphierend, holte ihn heraus und rieb ihn an ihren Arschbacken, was nicht direkt unangenehm war.

„Kein Wunder, wenn man so berechnend aufgegeilt wird. „

„Soll das ein Vorwurf sein?“

„Aber nein, ich erwarte jeden Morgen eine solche Vorstellung. „

„Mal sehen, jetzt geh mal ein bisschen in die Knie.

Ich tat wie mir geheißen und sie führte meinen Schwanz zwischen ihre bestrumpften Oberschenkel und klemmte ihn ein. Vorsichtig bewegte ich mich in meinem zarten Gefängnis, es fühlte sich ziemlich geil an. Ihr eigener Schwanz hatte sich dank meiner Bemühungen auch schön entwickelt und ich massierte ihn langsam und genüsslich.

Ich zog meinen Ständer zwischen den Strümpfen heraus und steckte ihn zwischen ihre weichen Schenkel über dem Strumpfrand.

Sie waren köstlich, zart und glatt.

Zärtlich küsste ich ihren Hals.

„ Das fühlt sich noch besser an. “ Stöhnte ich.

„Danke,“ sagte sie erstaunt, „ aber ich dachte du stehst so auf Strümpfe?“

„Ja, ja, aber ich bin kein Fetischist, mein Verlangen gilt nicht der Wäsche sondern der Frau die sie trägt. Es ist wie wenn du ein Geschenk schön einpackst.

„Dann bin ich das Geschenk?“ strahlte sie halb fragend.

„Das schönste überhaupt!“ bestätigte ich, lies ihren Schwanz los und drehte sie um.

So standen wir lange da küssten und streichelten uns. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt, mit einer Hand streichelte ich ihr Haar, mit der anderen ihren Po, unsere Lippen waren innig vereint und unsere Körper rieben sich geil aneinander.

Irgendwann löste sie sich von mir griff hinter sich und hielt eine ganz gewöhnliche Flasche Sonnenblumenöl in der Hand. Die drückte sie mir in die Hand, drehte sich um, beugte sich über die Arbeitsplatte und deutete auf ihr rosa Poloch.

„Öl mich ein!“ sagte sie geil.

Ich zog an einem der strammen Strapse und lies ihn auf ihre Arschbacken knallen.

Sie schüttelte den Kopf: „Spielkind!“

Ich klapste ihr noch ein, zweimal auf den Po, dann nahm ich das Öl und kippte eine ordentliche Portion davon auf ihr strammes Hinterteil.

Es lief in ihre Ritze, über die Backen und am Sack entlang. Ich ölte alles ein! Sie war bald schlüpfriger als ein Politiker und ihre Halbkugeln glänzten wie Speckschwarten. Ich zog sie auseinander und schob meinen nicht weniger glänzenden Schwanz in ihr Arschloch.

„Oh ja, das ist gut, nimm mich von hinten!“ stöhnte sie „Nein, warte, langsam. „

Sie griff nach meinen Schwanz und dirigierte ihn unter „Oh“ und „Au“ und „Geil“ bis ich endlich ganz in ihr drin war.

Immer mehr entspannte sie sich und um so schöner wurde es für uns. Ich nahm sie im stehen, die Hände auf ihren runden Hüften und konnte zusehen wie mein Kolben in ihrem Hintern aus und einfuhr, ein unheimlich geiler Anblick. Alles glitschte und flutschte und ich griff nach ihrem Pint der genau so ölig war wie der Rest und sich gut anfühlte. Er war bis jetzt zu kurz gekommen und ich begann ihn liebevoll zu massieren.

Als er richtig hart wurde griff ich fester zu und begann sie schonungslos zu wichsen. Sandra quittierte das mit wollüstigem Stöhnen und bewegte ihr Becken jetzt im Rhythmus meiner Stöße. Ich beugte mich vor und küsste ihren nackten Rücken der zart und glatt war spielte mit einer Hand mit ihren Brüsten und zog sanft an ihren Brustwarzen.

„Oh, es ist so scharf dich von hinten zu ficken“, stöhnte ich ;“zu sehen wie mein Schwanz zwischen deinen Backen verschwindet.

„Es ist wundervoll, aber mach jetzt langsam, sonst kommt es mir gleich, lass mich mal machen. „

Also lies ich sie machen. Sandra drückte ihren kleinen geilen Arsch fest gegen mich und behielt so meinen Schwanz bis zum Anschlag drin. Dabei rotierte sie leicht mit den Hüften und massierte mich wieder mit ihrem Ringmuskel, was mich fast um den Verstand brachte.

„Jetzt wichs mich wieder ein wenig und küss meinen Rücken, das ist schön..“ Den Gefallen tat ich ihr gerne.

Ich nahm ihren Freudenspender ganz in die Hand und knetete ihn ein bisschen, fuhr mit der Fingerkuppe zart über die Eichel, umfasste mit einer Hand ganz sanft ihre Eier und begann dann wieder Sie zu masturbieren. Ich legte Daumen und Zeigefinger um ihren noch immer öligen Schwanz und zog dann ganz langsam über die ganze Länge ihres Penis, immer vor und zurück. Dabei bedeckte ich ihren Rücken mit Küssen wie befohlen, ich war ihr überaus williger Sklave.

„Aahh, ist das gut,“ seufzte sie, und es dauerte nicht lange da begann sie ihren Arsch immer heftiger zu bewegen, ihr Schwanz glitt immer schneller durch meine Finger und bald wurde sie wieder ganz steif, ein Zittern durchlief sie und unter Stöhnen und Schreien spritzte Sie mir ihren Samen durch die Finger und auf den Boden.

Vorsichtig zog ich meinen noch steifen Schwanz aus ihr heraus, zog sie an meine Brust und hielt sie fest bis sich ihr Atem beruhigt hatte.

Wir küssten uns leidenschaftlich und dann sagte sie schmollend: „Ich wollte eigentlich noch gar nicht kommen, aber ich bin immer so geil. „

Ich lachte laut: „Ja, das bist du wirklich!“ und küsste sie wieder auf den Schmollmund.

„Was machen wir jetzt damit?“ fragte ich und deutete auf meinen Ständer.

„Mmh?“ Sandra überlegte, dann ging sie hinaus um gleich darauf wieder zu kommen.

Sie warf mir eine Decke zu und sagte: „Leg dich schon mal hin, Schwester Sandra kommt gleich und verarztet dich. !“ Damit verschwand sie wieder.

Ich betrachtete den harten Boden, zuckte innerlich die Schultern, breitete die Decke aus um mich darauf zu legen und der Dinge zu harren die da kommen mochten. Es dauerte ein paar Minuten bis Sandra wiederkam und das einzige was bis dahin noch hart war, war der Boden.

„Oh, was ist denn hier passiert?“ fragte sie mit gespieltem Entsetzen von der Tür her.

„Das ist alles deine Schuld!“ knurrte ich streng, „Ich hoffe du bringst das wieder in Ordnung. „

„Aber natürlich. “ flötete sie und trat in mein Blickfeld. Sie trug einen langen weißen Nylonkittel ähnlich einer Krankenschwester und weiße, hohe Schuhe, gar nicht wie eine Krankenschwester.
„Die Medizin kommt gleich!“ gurrte Sie und begann den Kittel aufzuknöpfen.

Darunter kamen ein richtiger weißer Hüfthalter und hautfarbene Nahtstrümpfe mit hohem Rand zum Vorschein. Sie wiegte sich in den Hüften, streichelte ihre Brüste und begann dann ihren Schwanz zu streicheln. Es war eine geile Show die sie da bot.

„Heh, du streichelst den falschen, „rief ich und deutete auf meinen besten Freund.

Sie drehte sich um, bückte sich und schlug mit einer Bewegung den langen Kittel nach oben, so das ich direkt auf ihren braunen Prachtarsch blickte, der sich zwischen Hüfthalter und Strumpfrändern ausnehmend gut machte und aufreizend hin und her wackelte.

Wie von selbst streichelten meine Hände ihre bestrumpften Beine, liebkosten ihre Schenkel, ihre Pobacken. Schon wollte ich wieder an ihrer Rosette lecken, da bemerkte ich das etwas in ihrem Poloch steckte.

„Was ist denn das?“ entfuhr es mir.

„Das, mein Schatz, ist ein Analplug. „

„Aha“ sagte ich

Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich.

„Er hält mein kleines Loch für dich offen“, flüsterte sie, „Willst du ihn nicht rausziehen?“

Sie hielt mir wieder ihren Arsch hin. Ein rundes Stück rosa Plastik bedeckte ihr Loch, offensichtlich war dies der Fuß von einer Art Dildo. Es erinnerte mich an einen Gummisauger mit dem man an Fliesen Haken festmachte. Vorsichtig zog ich daran, das Ding saß fest. Ich zog fester und Sandra wackelte geil mit dem Arsch und kicherte.

„Du musst fester ziehen. “ Sagte sie.

Also zog ich etwas mehr und das Teil kam mit einem leisen „Plop“ wie ein Korken aus der Öffnung. Jetzt verstand ich das Prinzip. Das Ding war aus einem glatten weichen irgendwie geil aussehendem klaren Kunststoff und zehn, elf Zentimeter lang. Vorne war es dünn und wurde dann langsam dicker, vielleicht drei Zentimeter an der dicksten Stelle. Dann wurde er auf einem wesentlich kürzeren Stück wieder dünner bis es in dem Fuß endete.

Tatsächlich konnte man den Fuß wirklich an der Badewanne oder irgendeinem glatten Material festmachen, wie ich gedacht hatte. Führte man das Ding also ein, dehnte es das Loch bis der dickste Teil durch den Ringmuskel war, dann wurde es dünner der Muskel ging zusammen und das Teil saß im Arsch fest.

„Wahnsinn!“

Sandra lachte über meinen Gesichtsausdruck.

„Willst du es mir noch mal reinstecken?“ fragte sie geil.

„Tut dir eigentlich nie das Arschloch weh?“ fragte ich echt besorgt.

Lachend umarmte und küsste sie mich.

„Mach dir keine Sorgen, wenn es nicht mehr geht blasen wir eben. „

„Du bist unmöglich!“ sagte ich, musste aber selber lachen.

Sie zuckte nur mit den Schultern, drehte sich um und bot mir erneut ihr wackelndes Hinterteil an.

„Halt still. “ Sagte ich und rieb ihre Rosette mit Öl ein. Vorsichtig drückte ich den Plog in ihr Loch, das ihn mühelos aufnahm. Sandra richtete sich auf, warf den Kittel ab und stöckelte mit dem Ding im Arsch in der Küche herum, was mich aus irgendeinem Grund unheimlich scharf machte.

„Oh, Liebling das ist so ein geiles Gefühl wenn man damit herumläuft. “ verkündete sie, dann sah sie das mein bestes Stück wieder in Form war und stieß mich gegen die Brust.

„Leg dich zurück, ich will dich jetzt reiten. „

Sie setzte sich rittlings auf mich, beugte sich vor um mich noch ein bisschen zu küssen und mit ihrer Zunge zu necken und ihre Brustwarzen an mir zu reiben. Mit einem Plop zog sie den Dildo aus ihrem Arsch, goss Öl über meinen Schwanz und glitt mit wohligem seufzen langsam darüber. Mit geschlossenen Augen ritt sie mich, langsam auf und abgleitend immer über die ganze Länge meines Stammes.

Dann blieb sie wieder sitzen bewegte nur ihr Becken oder beugte sich vor damit ich sie küssen und auch ein bisschen rammeln konnte. Aber es war auch ein Genuss passiv zu sein und sich von ihr reiten zu lassen. Ihr zuzusehen wie sie stöhnend mit geschlossenen Augen auf meinem Schwanz auf und ab glitt und sich selbst dabei wichste während kleine geile Schauer sie überliefen war einfach schön. Ich streichelte ihre bestrumpften Beine und das glatte Material törnte mich noch mehr an und ich wusste das ich das keine zwei Minuten mehr durchhalten würde.

Sie spürte wohl das ich so weit war und beugte sich vor , schob mir ihre Zunge in den Mund und hob den Po damit ich mich bewegen konnte. Dankbar krallte ich meine Hände in ihre Arschbacken und begann zu pumpen und es dauerte keine zehn Sekunden und ich spritze alles in sie hinein, bis zum letzten Tropfen.

Die ganze Zeit hielt sie mich fest und löste ihre Lippen nicht von den meinen und als der Orgasmus abklang bewegte sie ihre Hüften sanft weiter, was wunderschön war.

Endlich glitt ich aus ihr heraus und wir lagen eng umschlungen auf der Decke in der Küche.

„Das ist Wahnsinn,“ stöhnte ich, „manchmal denke ich es wird immer besser. Wie lange kann man das durchhalten. “ Mir fiel ein das sie gar nicht gekommen war. Ihr Kopf lag an meiner Brust und ich küsste sie auf die Stirn.

„Wolltest du noch mal kommen? Wie willst du es haben? Nach diesem Fick bin ich dein ergebener Sklave.

Ich bemerkte das meine Brust nass war und schaute verblüfft nach unten. Sie weinte. Erschrocken zog ich sie hoch küsste ihre Tränen, streichelte ihr Haar und wiegte sie beruhigend in den Armen.

„Was ist denn Sandra“ fragte ich ,“hab ich dir wehgetan oder was falsches gesagt?“

Ich wusste wirklich nicht was los war.

„Nein“ , schniefte sie endlich, „Es ist nur.., es war so schön und für dich ist das alles nur ein langer Fick und nachher fährst du weg und ich bin wieder allein.

“ brach es aus ihr heraus und sie fing schon wieder an zu heulen. Ich wollte sie trösten doch sie drehte sich weg. Nach einem Moment überlegen stand ich auf und ging ins Schlafzimmer wo meine Kleider lagen. Kurz darauf hörte ich sie nachkommen.

„Hör nicht auf das was ich sage,“ schniefte sie erneut, aber es liefen ihr immer noch Tränen übers Gesicht, „Das liegt an den Hormonen, das macht depressiv!“

„Du solltest aber mal auf das hören was ich sage.

Nur ein Fick?“ Ich schüttelte den Kopf, hielt sie auf Armeslänge von mir wie ein Kind und sah ihr in die Augen. „Was habe ich denn gestern zu dir gesagt?“ Sie antwortete nicht.

„Ich habe mich in eine Transe verliebt! Was meinst du denn wen ich gemeint habe?“

„Ja, aber du fährst weg und ich habe einfach Angst das du nicht wieder kommst! Wenn du erst mal wieder daheim bist und deine normalen Freunde und alles um dich hast, denkst du vielleicht wieder anders.

So ganz unrecht hatte sie damit wohl nicht.

„Wolltest du dich nicht eben jetzt anziehen und aus dem Staub machen?“ flüsterte sie.

Erstaunt blickte ich sie an.

„Aber nein, das hast du missverstanden, ich habe noch drei Stunden Zeit und ich werde jede Minute mit dir verbringen. „

Ich zog sie in meine Arme und küsste sie zart.

Ich spürte wie ihr Wiederstand langsam schmolz und sagte: “ Komm lass uns Frühstücken, ich erkläre dir alles. „

Ich schob sie in die Küche, auf einen Stuhl und holte den Kaffee von der Maschine wo er seit über einer Stunde stand und schenkte uns ein.

„Das hier ist mein Personalausweis, den hab ich geholt. Da ist mein Name und da meine Adresse. “ Ich drückte ihr einen Zettel in die Hand und zeigte darauf.

„Das ist meine Telefon und das meine Handynummer und meine E-Mail Adresse. Du kannst mich zu jeder Tages und Nachtzeit anrufen, ganz egal…“

Weiter kam ich nicht. Sie saß auf meinem Schoß und küsste mich und sie heulte schon wieder. Vielleicht waren es doch die Hormone.

„Am Wochenende stehe ich wieder vor deiner Tür und wehe du bist nicht da. Vielleicht komme ich Freitag Mittag schon.

„Ruf mich an, dann hol ich dich vom Bahnhof ab. Ich mache mich auch extra chic für dich. „

Oh ja, das konnte ich mir vorstellen!

——-

Es war Freitagnachmittag und im Kölner Hauptbahnhof herrschte ziemlicher Betrieb. Ich war gerade angekommen, schob mich durch die Leute am Bahnsteig und hielt Ausschau nach Sandra, als ich einen kleinen Schrei vernahm und sie auch schon auf mich zugeflogen kam.

Schnell ließ ich den kleinen Koffer fallen um sie gerade noch rechtzeitig aufzufangen. Lachend hielt ich sie fest und sagte: „Hallo mein Schatz, es ist schön dich wieder im Arm zu halten. “ Ihre Lippen pressten sich auf meine, ihr ganzer Körper drückte sich an mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund als gelte es neue Territorien zu erobern, – Ich wurde in Besitz genommen! – und ich war dieser Attacke wehrlos ausgeliefert, hisste die weiße Flagge und begrüßte freudig den Eroberer.

Der Duft Ihres Parfüms hüllte mich ein, meine Hände schoben sich unter ihren Mantel, umfassten ihre schmale Taille, streichelten ihren Rücken und ihren entzückenden runden Po. Sie drängte sich wenn möglich noch dichter an mich und ich war mir ihres weichen, warmen Körpers nur allzu bewusst. Leute gingen vorbei und grinsten uns freundlich an, wir waren ein ganz normales Liebespaar, das sich lange nicht gesehen hatte.

Irgendwann mussten wir Luft holen und ich schob Sandra auf Armeslänge von mir, um sie zu betrachten.

Sie hatte irgendetwas mit ihren Haaren gemacht, ihr Make-up war perfekt und ihre Augen strahlten noch schöner als sonst. Unter einem langen Mantel trug sie einen um so kürzeren karierten Rock, Stiefel und eine schwarze Bluse durch die ich ihren BH fast sehen konnte.

„Ich hatte ganz vergessen wie hübsch du bist!“ sagte ich und meinte es auch so, sie sah einfach fantastisch aus. Sie wurde tatsächlich rot und drängte sich wieder an mich.

„Ich liebe dich. “ flüsterte sie mir ins Ohr, „Lass uns heimfahren und vögeln!“

„Und ich hatte vergessen wie geil du bist. „

Sie schlug spielerisch nach mir. „Wir können auch ins Kino gehen, wenn dir das lieber ist. „

„Was läuft denn?“ fragte ich scheinheilig und beeilte mich ihrer Hand auszuweichen. Schnell umfasste ich sie und küsste ihren Schmollmund.

„Was meinst du worauf ich mich die ganze Woche schon freue?“ fragte ich und ließ im Schutz des Mantels meine Hand unter ihren Rock gleiten.

Wir sahen uns in die Augen und sie grinste. Sie trug unter dem Rock Strümpfe und sonst nichts. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ich schüttelte den Kopf.

„Hat dir denn nie jemand beigebracht dich richtig anzuziehen?“ Sie zuckte die Schultern: „Ich dachte mir: immer dem Anlass entsprechend! Gefällt es dir nicht?“ Lachend küsste ich sie. Dann zog ich widerstreben die Hand unter ihrem Rock hervor, nahm meinen Koffer auf, legte den Arm um ihre Schultern und sagte: „Lass uns gehen, sonst vergewaltige ich dich noch hier auf dem Bahnsteig.

“ Das schien sie nicht zu beunruhigen. Tatsächlich brannte noch immer das Gefühl ihrer nackten Haut auf meiner Hand und ich hatte es plötzlich verdammt eilig mit ihr alleine zu sein. Hand in Hand eilten wir zu ihrem Auto und fuhren zu ihrer Wohnung.

Nur ein paar Tage war ich weg gewesen und wir hatten laufend telefoniert, trotzdem hatte ich sie vermisst und es kam mir so vor als käme ich jetzt heim.

Niemandem hatte ich erzählt was in Köln geschehen war, keiner wusste von Sandra und ich schämte mich ihr gegenüber dafür. Aber soweit war ich einfach noch nicht.

Tausendmal hatte ich mich gefragt ob das was ich da tat richtig war, – eine Transe! Ich verstand mich selbst nicht. Hätte mir das jemand zwei Wochen vorher erzählt hätte ich ihn ausgelacht. Aber jetzt saß ich hier neben ihr und wusste das es richtig war.

Ich liebte sie, was sollte man da erklären?

Endlich waren wir da, die Tür fiel hinter uns ins Schloss und wir waren allein. Sandra drehte sich um drückte mich gegen die Tür und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Rechte griff mir ungeniert in den Schritt und begann mich durch die Hose zu massieren. Hastig begann ich Ihre Bluse aufzuknöpfen, da hielt sie meine Hände fest und trat einen Schritt zurück.

„Hast du mich vermisst?“

„Was?“ fragte ich blöde.

Worauf wollte Sie hinaus. Sie ließ meine Hände los und trat noch einen Schritt zurück.

„Ob du mich vermisst hast will ich wissen!“

„Aber natürlich, das weißt du doch. Ich habe es dir mindestens zehnmal jeden Tag am Telefon sagen müssen!“

„Dann zeig es mir!“ Verwirrt sah ich sie an. Achtlos warf sie ihren Mantel beiseite und entfernte sich langsam rückwärts schreitend noch ein Stück von mir.

Dann stellte sie sich breitbeinig hin und begann ganz langsam ihr kurzes Röckchen hoch zu ziehen, bis ich den Rand ihrer Nylons und die Spitze ihres Penis sehen konnte. „Komm schon,“ sagte sie heiser, „zeig mir wie sehr du mich vermisst hast. Zieh dich aus!“ Wieder zog sie den Rock etwas höher, wiegte sich in den Hüften und begann sich dann mit einer Hand zu wichsen. Der Anblick brachte mich an den Rand des Herzinfarktes.

„Mein Gott,“ heulte ich, „du bist so raffiniert!“ Sie grinste nur und drehte sich um. Der Rock rutschte zu Boden und sie stand mit blankem Hintern vor mir, wackelte mit ihren herrlichen Backen, sie hätte in jeder Strip-Show mitmachen können

„Ich sehe immer noch nicht das du mich vermisst hast. “ Schmollte sie, bückte sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bann in den mich ihr geiler Anblick geschlagen hatte brach und ich beeilte mich aus meinen Kleidern zu kommen.

„Du wirst gleich spüren wie sehr ich dich vermisst habe,“ knurrte ich , „Wenn ich dir meinen Schwanz in den Arsch ramme!“

„Tztztz,“ machte sie missbilligend, richtete sich auf und drehte sich wieder um ,“Wie vulgär du dich ausdrückst. “ rügte sie mich und grinste dabei.

„Wenn du mich so scharf machst. “ antwortete ich. Jetzt fiel ihr Blick auf meinen dick geschwollenen Schwanz.

„Oje, du scheinst mich ja wirklich vermisst zu haben. “ Sie schälte sich aus der Bluse, hakte den BH auf und stand nur noch in Stiefeln und halterlosen Strümpfen da. Ihre Titten standen spitz nach vorne und wippten bei jedem Schritt den sie provozierend langsam auf mich zukam. Mit zwei Fingern griff sie nach meinem Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück.

„Mmh, fühlt sich das gut an?“ Ich konnte nur nicken und wollte nach ihr greifen, doch sie drückte meine Arme sanft zurück und küsste mich tief und zärtlich, während sie weiter meine Arme festhielt.

Unsere Schwänze rieben sich aneinander, ich spürte ihre harten Brustwarzen, es war unbeschreiblich geil.

„Nachher kannst du mich rammeln, ihn mir in den Arsch schieben,“ flüsterte sie, „aber jetzt lass uns noch ein bisschen spielen. “ Sie küsste mich erneut, glitt dann tiefer und leckte meine Brustwarzen während sie wieder begann mich mit zwei Fingern zu wichsen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte sie auf und zog sich zurück.

Passiv lehnte ich noch immer an der Tür und lies sie gewähren, sie machte das verdammt gut. Irgendwoher hatte sie Öl geholt und begann damit ihren Schwanz einzureiben, ihren Sack und schließlich ihre Pobacken, wobei sie sich hingebungsvoll wichste. Es kostete mich all meine Selbstbeherrschung sie nicht anzufallen. Endlich begann sie auch mein bestes Stück einzureiben. Dann drehte sie sich herum und massierte ihn mit ihren herrlichen Arschbacken. Sie drückte ihn gegen meinen Bauch und er rutschte in ihrer geölten Poritze rauf und runter.

„Oh Gott, Sandra,“ stöhnte ich, „Hör auf sonst komme ich. “ Sofort hörte sie auf, drehte sich um und drückte sich an mich. Sie schlang ein Bein um mich und begann sich an mir zu reiben.

„Halt mich fest. “ Flüsterte sie und endlich nahm ich sie in die Arme. Mit einer Hand hielt ich ihre Pobacke mit der anderen massierte ich zart ihre empfindlichen Brustwarzen.

Ihr Nylonbestrumpftes Bein rieb an meiner Hüfte, ihre Zunge arbeitete wie wild in meinem Mund, während sie im selben Rhythmus ihren öligen Schwanz an meinem Schenkel rieb und ich meinen an ihrem Bauch. Immer wilder bewegte sie sich, keuchte und stöhnte in meinen Mund und endlich zuckte sie und spritzte mir warm auf den Bauch. Wahrscheinlich stöhnte ich genauso laut und nur Sekunden nach ihr kam auch ich mit einer gewaltigen Ladung zum Höhepunkt, spritzte meinen Saft auf ihre weiche Haut.

Erschöpft rutschten wir auf den Boden, sie lag auf mir und meine Hände umschlossen noch immer ihre Pobacken. Lange lagen wir so da ohne zu reden, küssten uns, langsamer, zärtlicher jetzt und immer wieder glitten meine Hände über ihre weichen Rundungen, – ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen.

„Hat es dir gefallen?“ Fragte sie irgendwann.

„Überhaupt nicht!“ antwortete ich grinsend, „Wir müssen es noch einmal versuchen.

„Jetzt gleich?“ schnurrte sie und begann schon wieder ihren Unterleib an mir zu reiben. Ich lachte und drückte sie fest an mich, küsste sie und sagte: „Wir sollten vielleicht erst mal duschen gehen. “ Sie überlegte einen Augenblick und sagte dann: „Ich glaube ich bade lieber, und du gibst mein persönlicher Badesklave. Was hältst du davon. “ Fragend sah sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte: „Sandra, Sandra, warum ahne ich nur was mit dem armen Badesklaven passiert? Deine Spiele werden mich eines Tages umbringen.

„Ja, aber bis dahin wirst du jede Menge Spaß haben,“ grinste sie, rollte sich von mir herunter und gab mir einen Klaps.

„Und jetzt lass Wasser in die Wanne und gib acht das es nicht zu heiß oder zu kalt ist, sonst muss ich dich bestrafen!“

Also rappelte ich mich hoch und tat wie mir befohlen.

Es kam so wie ich es geahnt hatte, – der arme Badesklave wurde aufs schändlichste missbraucht.

Das Wasser war zu kalt, das Wasser war zu heiß, die Herrin wollte eingeseift, die Herrin wollte abgeseift werden, es war zu wenig Badeöl im Wasser.

Mein Rohr wurde gewichst, gesaugt, gelutscht und geblasen, doch es war mir bei Todesstrafe verboten abzuspritzen. Endlich tauchte ich, nach dem kläglich gescheiterten Versuch ihr unter Wasser einen zu blasen, prustend wieder auf und rang nach Luft. Sandra lachte, da ich wahrscheinlich lauter Schaum im Haar hatte.

Sie kam in meine Arme und küsste mich. Ich weiß nicht wie viel Badeöl sie noch ins Wasser geschüttet hatte, aber ihre braune Haut glänzte aufregend und sie war glitschig wie ein Fisch.

„Du darfst die Herrin jetzt ficken!“ teilte sie mir mit ihrer verruchtesten Stimme mit und drehte sich kichernd um. Langsam hob sie ihr feucht glänzendes Hinterteil aus dem Wasser und streckte es mir aufreizend entgegen. Ein Anblick der dazu angetan war auf die Knie zu fallen, aber ich befand mich bereits auf denselben.

Also drückte ich meine Lippen auf ihren Prachtarsch und bedeckte ihre runden Backen mit kleinen schnellen Küssen. Sandra kicherte erneut: „Das ist lustig. “ Meinte sie.

„Gefällt es dir?“ fragte ich, und bekam ein „Mhmm. “ Zur Antwort. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich über ihren glatten Rücken nach oben bis zur zarten Haut ihres Halses, umfing sie von hinten und liebkoste mit den Händen ihre Brüste, während ich an ihrer Halsbeuge saugte.. Sie drehte den Kopf und bot mir ihre Lippen an, und eine Zeit lang spielten unsere Zungen miteinander und mein steifes Glied rieb sich geil an ihrem glitschigen Hinterteil, das sie mir wohlig stöhnend entgegendrückte.

Irgendwann wurde es einfach zu unbequem und ich löste mich von ihren Lippen und glitt wieder nach unten. Ihre Arschbacken lachten mich an und ich zog sie sanft auseinander und begann endlich ihre Rosette zu lecken.

„Oh, wie geil,“ stöhnte sie, „Ich liebe es wenn du das machst! Es ist als würde Strom durch meinen ganzen Körper laufen, aah. “ Sie griff zwischen ihre Beine und begann zu wichsen. Ich schob ihre Hand zur Seite, zog ihren Schwanz zwischen den Beinen nach hinten und leckte abwechselnd ihr Loch und ihre blanke Eichel.

Das brachte sie ganz schön in Fahrt!

„Fick mich jetzt!“ stöhnte sie irgendwann, griff nach hinten, zog ihre Arschbacken auseinander und bot sich mir an. Keine Geste hätte mich in diesem Moment geiler machen können. Ich drang in sie ein, spürte wie sie sich öffnete und richtig weit wurde. Sie stöhnte vor Geilheit, drängte mir ihren Po entgegen und ich fickte sie wie besessen in ihr süßes kleines Arschloch. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und sie griff nach meiner Rechten und führte sie hinunter zu ihrem Glied und ich begann sie im Rhythmus meiner Stöße zu wichsen.

Es war herrlich sie so zu ficken und schon spürte ich das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde spritzen. Sandra ging es wohl genauso, denn sie rief auf einmal :“Warte, warte! Mach langsam, bitte. Ich will noch nicht kommen. “ Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drinnen und bewegte mich fast gar nicht mehr, was auch nicht nötig war, denn ihr kleiner Arsch rotierte wie ein Brummkreisel und ihr Ringmuskel knetete meinen Schwanz.

Ihr Glied war steinhart und ich wichste sie gnadenlos weiter , denn ich wusste das ich es keine zehn Sekunden mehr aushalten würde. „Oh, oh, nicht.., oh warte.. Gott ist das gut!“ keuchte sie und zitterte am ganzen Körper. „Soo gut,“ stammelte sie, „ ich komme…. ich sterbe.. ooh. “ Mit einem erstickten Aufschrei kam sie und auch ich konnte endlich abspritzen, verlor mich in ihr bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig lief mir ihr warmer Saft durch die Finger und sanft molk ich sie weiter bis sie aufhörte zu zittern.

Die Erde hatte uns wieder. Ich rutschte aus ihr heraus und lies mich stöhnend nach hinten fallen, Wasser platschte über den Wannenrand, aber das Badezimmer war ohnehin schon überschwemmt. Ein Meter siebzig Gusseisen für zwei Personen ist einfach zu wenig. Erschrocken fuhr Sandra herum. „Was ist denn?“ „Meine Knie. “ Stöhnte ich und musste gleichzeitig Lachen. Während der Fickerei hatte ich nichts gespürt, aber jetzt forderte die Stellung ihren Tribut. Die Wanne war aus Eisen, meine Knie nicht.

Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine rechts und links auf dem Wannenrand liegen und massierte sie hingebungsvoll bis der Schmerz langsam nachließ. „Mein armer Liebling. “ Säuselte Sandra und gab jedem Knie einen Kuss. Dann richtete sie sich auf, stellte ein Bein auf den Wannenrand und begann lasziv ihre Analregion und ihren Schwanz zu säubern, dabei trällerte sie vor sich hin als sei ich überhaupt nicht da. Machte sie das extra, oder dachte sie sich nichts dabei? „Es ist unglaublich,“ sagte ich fassungslos, „Mein Schwanz ist eingeschrumpft, mein Sack ist leer, die Knie tun weh, ich kann beim besten Willen nicht mehr, – aber ich bin immer noch geil auf dich!“

Sie lachte und ließ sich in meine Arme fallen, so daß das restlich Wasser auch noch überschwappte.

„Das gefällt mir!“ strahlte sie und gab mir einen dicken Kuss. „Was, das ich geil auf dich bin?“ Sie nickte und schmiegte sich an meine Brust. Ja, wenn ich es so recht überlegte, – mir gefiel es auch! So lagen wir noch eine Weile in der Wanne, doch das Wasser war kalt und irgendwie hatte ich das Gefühl wir sollten aufwischen bevor die Leute von untendrunter bei uns klingelten. Also machten wir uns an die Arbeit.

Danach sah ich Sandra zu wie sie sich föhnte und eincremte, bis sie mich rausschickte weil ihr ständig meine Hände im Weg waren. Im Flur lag auch noch alles rum, also räumte ich erst mal auf, trug dann meinen Koffer ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich hatte Hunger. Es wurde bereits dunkel, wir hatten den ganzen Nachmittag vervögelt. Nun, es gab schlechtere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. In der Küche fand ich immerhin Spaghetti, Käse und Salat.

Also suchte ich mir einen großen Topf und setzte Wasser auf. Als Sandra endlich aus dem Bad kam war das Essen fast fertig. „Heh, klasse du hast gekocht. Spaghetti, mein Leibgericht. “ „Na ja, die Auswahl war nicht sehr groß. “ Gestattete ich mir zu bemerken. Sie zuckte die Schultern: „Ich habs nicht so mit dem Kochen, ich geh lieber essen, oder hol mir was. “ Manchmal fragte ich mich wie sie mit einem Gehalt als Friseuse so zurechtkam.

Ihre Klamotten sahen auch nicht billig aus, wahrscheinlich aß sie manchmal überhaupt nichts, schon wegen der Figur.

„Also bleiben wir daheim und machen es uns gemütlich?“ fragte sie. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Wolltest du gerne ausgehen?“ fragte ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: „Nö, du siehst doch ich bin ganz auf relaxen eingestellt. “ Tatsächlich trug sie nur Wollsocken und einen langen Schlabberpulli der bis über die Schenkel ging, aber selbst darin sah sie irgendwie süß aus.

Sie legte mir die Arme um den Hals, küsste mich zärtlich und sagte: „Wir setzen uns vors Fernsehen und schmusen den ganzen Abend. “ Ich ließ eine Hand unter ihren Pulli gleiten und staunte. „Du hast ja sogar ein Höschen an!“ „Ich sagte doch: Nur schmusen, aber erst futtern wir die Spaghetti!“ Also futterten wir und legten uns dann auf die Couch. Sandra warf eine Decke über uns, der Fernseher flimmerte und nur eine Leselampe verströmte gedämpftes Licht.

„Wie ein altes Ehepaar. “ witzelte ich. „Alte Ehepaare schmusen nicht. “ Meinte Sandra und schob mir ihre Zunge in den Mund. Es wurde ein ziemlich langer und ziemlich feuchter Kuss. „Ist das Schmusen?“ fragte ich. „Mmh. “ „Das gefällt mir!“ Ich zog sie wieder an mich und wir knutschten noch ein wenig herum, doch die Wärme unter der Decke, das schummerige Licht, ich weiß nicht was Schuld war, jedenfalls, ehe wir es uns versahen waren wir auf der Couch eingeschlafen.

Ein Geräusch weckte mich, ein Keuchen oder Stöhnen, und ich schaffte es halbwegs die Augen zu öffnen. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte wo ich überhaupt war und das die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Sandras Kopf ruhte auf meiner Brust und sie schnorchelte leise vor sich hin. Sie lag so eigentlich ganz bequem, während ich mehr oder minder auf der Couch saß und die Füße auf dem Tisch liegen hatte, was jetzt ein bisschen unbequem wurde.

Vorsichtig um sie nicht zu wecken rutschte ich in eine angenehmere Position. Ich war immer noch nicht richtig wach, eine Uhr konnte ich nicht sehen, und die Fernbedienung lag unerreichbar auf dem Tisch. Wie spät mochte es sein, vielleicht Mitternacht? Ich sollte Sandra wecken und ins Bett gehen aber ich war einfach zu schlapp. Ich sank wieder in die Polster und glotzte auf den Schirm. Im Spätprogramm lief irgendein Softporno und das Stöhnen der Hauptdarstellerin hatte mich geweckt.

Im Halbschlaf verfolgte ich das Geschehen, die Handlung war sowieso uninteressant und ich fragte mich warum es einfach nicht möglich war gute Sexfilme zu drehen. Wobei die Szene die gerade lief nicht einmal schlecht war. Die Frauen sahen super aus und vernaschten sich gerade gegenseitig. Sie rieben ihre Titten aneinander und lieferten sich ein heftiges Zungenspiel aber irgendwie wirkte das Ganze gekünstelt und kalt, man nahm ihnen das Lesbische einfach nicht ab. Trotzdem muss ich gestehen, regte sich meine Libido schon wieder und mein Schwanz auch.

„Wirst du mir untreu?“ nuschelte Sandra verschlafen, und ich stellte erstaunt fest das ihre Augen offen und ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet waren. „He, du weilst ja wieder unter den Lebenden,“ sagte ich statt einer Antwort und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Na du scheinbar auch!“ gab sie zurück und griff nach der Beule in meiner Hose. „Dir entgeht auch nichts. “ „Hm, aus dieser Position müsste ich schon blind sein um das nicht zu sehen.

“ Im Film war mittlerweile ein Mann dazugekommen und die drei vögelten munter in allen möglichen Positionen, es erinnerte mich irgendwie an Leistungssport. Eine Zeit lang sahen wir schweigend zu, ihre Hand lag noch immer untätig auf meiner „Beule“. Gefällt dir der Film?“ fragte Sandra. „Nicht wirklich, „gab ich zur Antwort, „Da ist einfach kein Gefühl drin. „

„Aber die Frauen sind hübsch, oder?“

„Na ja, sicher, hässlich sind sie nicht.

“ Antwortete ich vorsichtig. Sandra drehte den Kopf etwas und leckte an meiner Brustwarze.

„Ist das gut?“

„Göttlich!“ stöhnte ich und ehe ich es mich versah biss sie hinein.

„Au, verdammt, das hat weh getan, bist du verrückt?“ Ich zuckte hoch und schob ihren Kopf weg.

„Hässlich sind sie nicht!“ äffte sie mich nach, „Dein Schwanz ist steinhart, du Schuft!“ Ich lachte.

„Sandra das ist doch nur ein Film, du bist doch nicht eifersüchtig auf einen Film?“

„Doch,“ nuschelte sie, „das sind Frauen, verstehst du, ich kann machen was ich will ich werde nie..“ Ich verschloss ihr den Mund mit einem Kuss und nahm sie fest in die Arme.

„Ich liebe dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „und dieses Teil von dir besonders. “ Dabei griff ich ihr zwischen die Beine.

„Heh, was ist denn das? Du geiles kleines Luder, dein Schwanz ist wenigstens genau so hart wie meiner! Mir Vorhaltungen machen und hat selber einen Ständer im Höschen. “ Sie merkte natürlich sofort das ich alles andere als böse darüber war, denn automatisch hatte ich damit begonnen sie durch den dünnen Stoff zu massieren.

„Das ist rein körperlich. “ Grinste sie.

„Ach, und was ist es bei mir?“ Sie zuckte die Schultern: „Anders.

„Das muss ich mir merken. “ Mehr fiel mir dazu nicht ein. Sie zog mich an sich und wir küssten uns wieder und sie spreizte die Beine weit und drückte sich gegen meine Hand die sie noch immer streichelte. Ihr Penis drückte hart gegen den Stoff und ich fuhr mit den Fingerspitzen seine Konturen nach, rieb oben über die Eichel, nur ganz zart um ihn dann wieder fest anzufassen, zu kneten und zu wichsen.

Dann ließ ich ihren Schwanz wieder unbeachtet, massierte zärtlich ihre Eier, oder ließ einen Finger durch ihre Poritze gleiten und streichelte ihr kleines Loch, ohne einzudringen, alles nur durchs Höschen. Mittlerweile stöhnte sie ungeniert und presste sich immer mehr gegen meine Hand, – ich wusste: sie wollte mehr! „Gefällt dir das. “ Fragte ich scheinheilig.

„Das weißt du ganz genau!“ Keuchte sie. „Mach weiter!“

„Soll ich ihn rausholen aus deinem kleinen Höschen und ihn richtig wichsen?“

„Oh ja, bitte, mach das.

Ich ließ ihren Schwanz los, griff unter ihren Pulli, streichelte ihre weiche Brust und die hart erigierten Warzen und sagte nachdenklich: „Ich weiß nicht ob ich das machen sollte, nachdem du mich so bösartig gebissen hast?“

„Du hundsgemeiner, kleiner, rachsüchtiger Schuft! Du willst mich doch nicht wirklich so hier sitzen lassen?“ Sie rückte von mir ab, hob ihren Po an und zog sich das Höschen über die Hüften.

Ihr Steifer schnellte nach oben wie eine Stahlfeder.

„Siehst du was du angerichtet hast?“ Sie ließ sich rückwärts auf die Couch sinken, spreizte aufreizend die Beine und begann sich zu wichsen.

„Jetzt muss ich es mir wohl selber machen. “ Schnüffelte sie und bewegte lasziv ihr Becken. Dann schob sie mit der Linken den Pulli hoch und begann ihre Brust zu streicheln. Es war wirklich ein verdammt geiler Anblick.

„Du bist unglaublich schön!“ flüsterte ich, griff mit einem Arm unter ihren Beinen und mit dem Anderen hinter ihrem Rücken durch und hob sie einfach auf meinen Schoß. Sie war wesentlich leichter als ich.

„Findest du das wirklich?“

„Ja, und ein Biest bist du auch, – aber ein liebes. „

Unsere Zungen spielten miteinander, ich masturbierte sie langsam und zärtlich und mein Mund wanderte wieder zu ihren runden, weichen Titten und saugte an deren voll erblühten Knospen.

Bald entspannte sie sich, ließ sich sinken, gab sich ganz hin, leises Stöhnen hing in der Luft. Sie streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen und zog sich dann etwas zurück, ihr Schwanz glitt mir aus der Hand.

„Lass mich jetzt machen. “ Flüsterte sie in mein Ohr und öffnete meine Hose, holte meinen erigierten Schwanz heraus und begann mich unter küssen zu wichsen. Nun lehnte ich entspannt zurück während Sandra an meinen Brustwarzen leckte und meinen Ständer gekonnt mit der Hand verwöhnte.

„Lass uns das abwechselnd so machen,“ raunte sie in mein Ohr, „Wenn du soweit bist höre ich auf und du verwöhnst mich wieder, bis es nicht mehr geht und dann kommst du wieder dran. “ Der Vorschlag gefiel mir,

„Was meinst du wie lange wir das durchhalten?“ fragte ich grinsend.

„Hoffentlich ewig. “ Grinste sie und lehnte sich zurück um sich von mir streicheln zu lassen.

Es war mitten in der Nacht, wir hatten die Decke wieder über uns gelegt und es vergingen vielleicht zwei Stunden in denen wir miteinander flüsterten und kicherten, uns nur küssten und streichelten und dann wieder abwechselnd wichsten. Es war derartig intensiv, das wir zum Schluss beide vor Geilheit zitterten. Irgendwann legte sie ihre Arme um meinen Hals, drückte sich an mich und sagte: „Ich will jetzt endlich spritzen, ich kann nicht mehr, mach mich fertig, ja , bitte.

„Entspann dich mein Schatz, lass einfach los,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „lass es einfach kommen. Was für einen schönen Schwanz du hast. Gefällt es dir wenn ich ihn so wichse? Ich mag das wenn du dein Becken so mit bewegst, das fühlt sich echt geil an. Willst du jetzt spritzen? Das ist gut. Komm, komm schön, spritz einfach alles raus. Ja so ist es gut. “ Sie kam langsam aber gewaltig.

Ich schob ihr meine Zunge tief in den Mund, und erstickte ihre lautes Gestöhne. Immer wieder spürte ich wie ihr Unterleib sich zusammenzog und sie sich warm über meine Hand ergoss, bis endlich nichts mehr kam. Langsam, lösten sich unsere Münder und sie grinste mich verschwitzt an.

„Irgendwann bringst du mich um. “ Ich grinste zurück.

„Es war deine Idee. „

„Stimmt, und jetzt bin ich wieder dran!“ Sie drückte mich zurück und griff nach meinem Schwanz, welcher auch schon nach Erlösung lechzte.

„Sandra, könnten wir vielleicht die Spielregeln ändern?“

Fragend sah sie mich an und zuckte die Schultern.

„Was möchtest du denn?“ Ich zog ihren Kopf zu mir und flüsterte es ihr ins Ohr. Sie kicherte:“ Das ist alles?“ Ich nickte und wurde glaube ich rot.

Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „Wird gleich erledigt!“ sprang auf und lief ohne Höschen und mit wippendem Schwänzchen hinaus, während ich auf dem Sofa saß und wartete, mit einer Latte die jeden Moment zu platzen drohte.

Als sie wieder kam stellte sie sich für einen Augenblick in Marilyn Monroe Pose vor mich hin und hauchte mir einen Kuss zu. Ihre Lippen glänzten dunkelrot und feucht von frischem Lippenstift. Ohne weitere Umstände sank sie auf die Knie und stülpte diesen herrlichen, weichen, feuchten Mund über meine Eichel. Ihre Hand wichste an meinem Stamm während sie liebevoll saugte. Es sah wahnsinnig geil aus wie mein Schwanz zwischen diesen glänzenden Lippen ein und aus glitt.

So hatte ich mir das vorgestellt. Welche Frau ging schon mit Lippenstift ins Bett? Aber in jedem Pornofilm kamen tolle Frauen, mit diesen wundervollen geschminkten Lippen, um irgendeinem Idioten einen zu blasen, – und einmal wollte ich dieser Idiot sein! Sandra tat mir diesen Gefallen ohne sich zu zieren und ohne lange zu fragen, und sie tat es verdammt gut. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte an meiner Eichel, umschloss mich fest mit diesen schönen Lippen, und es dauerte leider nicht lange, da konnte ich gar nicht anders als ihr unter Stöhnen mein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen.

Es war ungeheuer nach so langem zurückhalten zu kommen. Mehrere Orgasmen durchliefen mich und Sandra schluckte alles und blies weiter bis ich schlaff wurde. Sie kam zu mir hoch und grinste. „War das OK. ?“ Ich grinste zurück und sagte: „Das war mehr als OK. Danke, das du das gemacht hast. „

„Gerne geschehen. “ Sagte sie einfach und küsste mich mit ihrem Mund der sich feucht und weit und geil anfühlte.

Irgendwann schleppten wir uns ins Bett und schliefen sofort ein.

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Detlev

Ein missglücktes Experiment.

*** Prolog

Weihnachten drohte. Die Kinder würden wieder zu Hause sein, und das beschauliche Leben der Eltern völlig durcheinander bringen.

„Ach Greta, einerseits freu ich mich ja darauf, mal wieder die Kinder zu Hause zu haben. Aber andererseits — Tobi geht ja. Er ist ein richtiger Junge; dafür kommt er nur schwer mit seinem Studium zurecht. Elektrotechnik ist so gar nicht seins.

Ich fürchte, du hattest Recht. Er wär besser Lehrer geworden“, jammerte Karl ein wenig.

Mama Greta seufzte schwer. Ihr Seufzen klang etwas seltsam; Ihre neuen Zähne waren noch nicht fertig, und das Provisorium störte sie — und ihre Aussprache.

„Aber unscher Detlev. Unscher Sorgenkind. Er wird wieder fürchterlisch sein — für unsch. Womöglich klaut er mir wieder meine Tageschcreme und den Puder“, murrte Greta.

„Hast du auch nur die kleinste Idee, warum unser Jüngster einfach diesen Drang zu Männern hat? Wenn es mal Männer wären! Seine wenigen Freunde benehmen sich alle auch nur, wie – gibt es eigentlich auch schwule Frauen?“

Das gediegene Ehepaar Schumann zeigten so gar kein Verständnis für ihren schwulen Sohn.

Sie kannten zwar den Begriff Lesben; für sie waren das aber eher diese emanzipierten Frauen, die eine gewisse Abneigung gegen Männer hatten. Emanzen eben. Das Thema war nie Gesprächsstoff in der Familie; und bei den Freunden auch nicht. Dass Detlev mehr zu Herren neigte, war, vor seinem Studium, nie aufgefallen. Die Eltern waren sogar eher froh, dass der Junge nicht so sehr an diesen jungen Weibern hing, wie der ältere Bruder Tobi. Der hatte fast jede Woche eine neue Freundin.

„Ich kann doch Detlev nischt Frauenkosmetisch zu Weihnachten schenken“, stellte Greta in weinerlichem Ton fest. „Nur um ihm, eine wirklische Freude zu maschen. „

Papa Karl richtete sich auf, stellte vorher sogar sein Bierglas zur Seite. „Weißt du was, mir fällt da was ein. Mein Kollege Josef hat mir da einen guten Tipp gegeben, er meinte …“

„Du hascht mit ihm über Detlev geschprochen?“, staune Greta.

Dieses Geheimnis sollte doch in der Familie bleiben.

„Nein, eher so. Er hatte ein ähnliches Problem. Sein Sohn hat ’ne Freundin. Der Sohn bekam es aber irgendwie nicht hin — du weißt schon. Er traute sich nicht. Da heckten sie, zusammen mit der Freundin, aus, er soll doch mal nach Thailand, Urlaub machen. Sie würden ihm ein Hotel buchen, wo diese gewissen Mädchen, quasi zum Programm gehören. Die Mädchen seien — tun wenigstens so — auch sehr schüchtern.

Da brächte er vielleicht den Mut auf, endlich mal ranzugehen. Dabei würde er doch sicher seinen Komplex verlieren, dass Frauen und er sich nicht verstehen würden — dabei. „

„Und, hat es geklappt?“, wurde Greta neugierig.

„Na ja, wie man will, er hat gleich fünf vernascht, daheim seine Freundin verjagt und dann einen tollen Käfer heimgebracht. Sylvester ist Verlobung. „

„Ich fürschte, dann sollten wir noch warten.

Bis er sein Schtudium rumhat“, gab Grethe ihre Meinung dazu. „Erscht muss mal Tobi unter die Haube. „

„Ich hoffe, du kannst es mir trotzdem verzeihen, ich werde Detlev, an Weihnachten, hier zwar dulden; am zweiten Feiertag geht aber sein Flugzeug. „

*** Bangkok. Ungenanntes Hotel, nahe Patpong.

Detlev fand es ganz aufregend. Der Flug, mit der Thai Airways war Spitze. Bei der Ankunft wurde er von dieser leicht schwülen Hitze überrascht.

Jetzt Ende Dezember. Sein Zimmer, das er sogar gleich, noch am Morgen, beziehen konnte, übertraf jeden spanischen Standard. Vor allem, seine größte, fast einzige Angst, war unnötig. Das Zimmer war picobello sauber.

Zum Ausgleich des Jetlags, immerhin 6 Stunden, wurde ihm empfohlen, ein Nickerchen zu machen. Er warf sich auf Bett, nach dem er fein säuberlich die Zudecke zurückgeschlagen hatte. Von Schlafen war allerdings keine Rede. Obwohl alleine der Flug über 11 Stunden dauerte, dann noch Einchecken, Warten, Einreise, Warten auf den Bus und wieder Einchecken im Hotel.

Ein Blick auf die Uhr, 16 Stunden. Das Schlimmste für ihn war, das Dieter nicht mitkonnte. Dieter sein Freund, mit dem er sogar eine Bude teilte, in Köln. Von dem die Eltern natürlich nichts wissen durften.

Halb eingedöst, fuhr er hoch. Er hatte den strikten Auftrag, sogar Geld dafür mitbekommen, sich hier ein Mädchen auszusuchen und mit ihr zu schlafen. Was Eltern so für Ideen ausbrüten, wenn man sie alleine lässt.

Mädchen waren so gar nicht seine Welt. Sie mögen ja hübsch aussehen, wenn man sowas mag. Aber Frauen im Allgemeinen sind so gar nicht sein Ding. Sie standen im krassen Widerspruch zu seiner Vorstellung von Sauberkeit, von Hygiene. Mit Schauern erinnerte er sich daran, dass er feststellte, seine Mutter blutete da aus einer Gegend, die man tunlichst morgens und abends waschen muss; wie er es von der Mutter gelernt hatte. Natürlich getraute er sich nicht, mit den Eltern darüber zu reden.

Aber mit Tobi, dem Bruder. Er wurde aufgeklärt, auch darüber, dass Mädchen etwas Wunderschönes, Liebliches sind. Detlev fand das nicht.

Unwillkürlich fiel im Mareike ein, die ihn, vor zwei Jahren schon, auf ihr Zimmer schleppte. Sie wollte, dass er sie, an diesem stinkenden Ding, zwischen ihren Beinen, lecken soll. Ekelhaft. Schon die ganzen Haare dort. Die wurden bei jedem Pipi völlig durchtränkt; dann nur mit einem Klopapier abgewischt. Er bat, dass er Mareike erst einmal zwischen den Beinen waschen dürfe.

Völlig verblüfft war er, dass es ihr auch noch Spaß machte. Er schubbert zusammen. Dann tat er ihr halt den Gefallen. Dabei entdeckte er, dass diese Möse, den Ausdruck kannte er von Tobi, auch mehr oder weniger dauernd, sehr feucht war. Und das Ganze roch halt schlecht. Zum Glück hatte Mareike Kondome bereit; die konnte er sich überziehen, als er seinen Schwengel in dieses Loch reinsteckte. Spaß, wie Tobi dazu sagte, machte es auch nicht.

Als Mareike allerdings an seinem, sauber rasierten Schwanz rumzulutschen, er sogar dieses schöne Gefühl bekam, war er doch halbwegs zufrieden. Das war etwas, wo er sich damit anfreunden konnte.

Mit Eva, vermittelt von Tobi, besser gesagt von ihm abgehalftert, war es kein bisschen besser, nur die wollte gleich gar nicht an ihm lutschen. Er halfterte auch ab.

Dann geschah das mit Eugen, dem Schulkameraden Sie machten zusammen Hausaufgaben.

Das Abbi war halt schon sehr stressig. Danach kamen sie auf Mädchen zu sprechen. Irgendwie kam es dazu, dass beide die Hosen auszogen und aneinander spielten. Detlev fand Gefallen daran. Es schien unvermeidlich, dann versuchten es beide, mit Blasen. Das war soviel schöner, an einem sauberen Schwanz zu lutschen, als an einer Möse. Eugen bestätigte ihm, er möge Fotzen auch nicht. Ein neues Wort im Sprachschatz von Detlev, denn vom Thema her, wurde es von ihm nicht viel benötigt.

Eugen war scheinbar der Erfahrenere, er brachte Detlev dazu, seinen Schwanz in Eugens After zu stecken. Mit einem Kondom natürlich; das danach auch sofort entsorgt wurde. Es roch ebenfalls schlecht. Aber Detlev fand die Angelegenheit sehr viel angenehmer als damals mit Mareike und Eva. Mit Dieter dann, entdeckten sie, wie schön es ist, wenn sie vorher ein Klistier benutzen, um diesen Kanal schön sauber und fast geruchsfrei zu haben. Mit der angenehmen Erinnerung daran schlief er ein.

*** Detlev blinzelte, sah zur Zimmerdecke, dann erschrocken um sich. Er war doch eingenickt und jetzt fiel ihm ein, er war ja in Bankok. Träge erhob er sich, schlurfte ins Bad. Duschen. Da gab es sogar duftenden Badeschaum. Er zog sich an. Es war Zeit, die Gegend zu erkunden.

In der Hotelhalle gab es eine kleine nette Bar. Oh ja. Durst. Er trat ein, blickte sich um.

Der erste Eindruck war; scheißviele Girls und scheißdunkel. Aber kaum Männer. Die paar die da sind, machen mit den Girls rum. Was hat Papa da bloß für’n Hotel ausgesucht. Dann fiel ihm der Grund wieder ein. Er soll es mit mindestens einem Girl treiben. Was für ein Wort. Ficken, sagt Tobi dazu. Das schien ihm passender. Das richtige Wort für eine schmutzige Tätigkeit.

Er fand einen kleinen, leeren Tisch. Ein Girl, in Uniform, näherte sich.

Wohl die Kellnerin.

„How can I help you?“

Wenigstens Englisch. „May I have a Gin Tonic please?“

„Shure“, lächelte das Mädchen und ging.

Detlev ärgerte sich, dass ihm ausgerechnet nur Gin Tonic eingefallen war. Dieses bittere Zeug. Eigentlich wollte er viel lieber einen Manhattan.

Den Ärger schluckte er schnell runter, ein sehr schlankes Mädchen, trat an seinen Tisch und fragte, mit einer angenehmen tiefen Stimme:

„Darf ich mich setzten zu dir?“

Detlev sprang vor Verlegenheit auf.

Das Mädchen sprach Deutsch, wenn auch mit starkem Akzent.

„Ja, gerne. Ich bin gerade erst angekommen und kenne noch keinen. Darf ich dir was bestellen?“

„Oh, wie süß from you. Bitte eine White Lady. “ Dann setzte sie sich elegant in den Cocktailsessel neben Detlev und kreuzte die Beine; der Rock rutschte etwas hoch und ließ ein weißes Höschen erahnen.

Die White Lady war schnell bestellt.

Beide tranken sich zu. „ich bin Toni“, stellte sich das Girl vor.

„Ich bin Detlev, aus Deutschland. Hab ne Woche Urlaub“, stammelte er. Mit Mädchen hatte er doch so gar keine Erfahrung — nicht mal Lust welche zu bekommen. Aber die Eltern wollen es — und, vielleicht ist ein weiterer Versuch es ja wert, getan zu werden. Den Eltern zu liebe. Man kann ja mal irren.

„Was machen du in Deutschland?“, fragte Toni.

„Ich studiere noch, und was machst du, woher kannst du so gut Deutsch?“, wurde Detlev nun doch neugierig.

„Ich studiere auch. Wie das Zufall es will, Germanistik“, lachte nun Toni.

„Und warum gerade Germanistik?“

„Das ist sehr einfach, ich bekam eine Stipendium“, gestand Toni. „Nun verbring ich meine Abend halt hier. Suche deutschen Mann, um zu üben. „

Das war nun mal ein Grund, den Detlev anerkennen musste.

Dazu kam, diese Toni wurde ihm immer sympathischer, selbst als Frau. Da ihm die White Lady schmeckte, Toni ließ ihn probieren, bestellte er noch zwei. Dann kamen ihm Bedenken. „Ahm, was ich dich mal fragen muss“, unwillkürlich merkte er, dass er rot wurde, seine Ohren wurden nämlich heiß. „Ahm, bist du eine der Damen, die mit aufs Zimmer kommen — gegen Geld?“ Schnell fiel ihm noch eine Entschuldigung ein. „Um Deutsch zu lernen?“

Toni errötete nicht.

„Für 1000 Baht komm ich auch mit aufs Zimmer“, lachte sie. „Auch um Deutsch zu lernen. Da bin ich auch zu Anderem bereit. Für 2000 Baht sogar zu allem, bis zum Morgen. „

Detlev schüttete seine White Lady runter. Es brauchte Mut, viel Mut. „Mit mir auch?“

Toni schaute sich um, dann setzte sie ein besonders nettes Lächeln auf, beuge sich etwas nach vorne und zog ihr T-Shirt von sich weg.

Ein netter Busen kam im Ausschnitt zum Vorschein. „Willst du damit schmusen?“, lächelte sie.

Besser als mit ner stinkenden Fotze, dachte Detlev. Dann griff er an seinen Hintern, an die Gesäßtasche. Aus dem Geldbeutel holte er zwei Tausender, in Baht. „Dann lass uns gehen. Was nehmen wir mit zum Trinken, Bier mag ich nicht, für Cocktail ist meine Zimmerbar aber gerüstet?“

„Magst du Mekong? Mekong mit – grüner Zitrone?“

„Limetten, meinst du, aber was ist Mekong?“

„Thailändischer Whisky.

Schmeckt ganz gut. Mit viel Wasser und viel Eis. „

„Klingt gut“, sagte Detlev.

„Sag mir deine Zimmernummer, ich besorgen alles, dann kommen. Zehn Minutes“, grinste Toni.

„Und dann bist du weg, und meine 2000 Baht auch!“

Toni riss die Scheine, die sie noch in der Hand hatte, einfach in der Mitte durch, gab eine Hälfte an Detlev, eine Hälfte schob sie sich in ihr Handtäschchen.

Völlig verblüfft, das war eine Art, die Detlev nun gar nicht kannte, steckte er das Geld ein und sagte „947″.

Toni erhob sich, warf Detlev noch eine Kusshand zu, dann ging sie. Detlev ging zur Rezeption und holte seinen Schlüssel. Im kleinen Hotel Shop, kaufte er noch ein Paket Kondome. Seufzend. Bisher hatte er sie meist nur gebraucht, um seinen Schwengel im Arsch von Dieter zu versenken.

„Oh, Dieter“, seufzte er, auf dem Weg zurück in sein Zimmer. „Verzeih mir, ich geh heut fremd — auch noch mit ner Frau. „

Das Zimmer war proper sauber, sein zerwühltes Bett, vom Mittagsschlaf, gemacht. Die Putzfrau schien fleißig. Er warf sich in den Sessel der kleinen Sitzgruppe am Fenster, und machte sich Gedanken, was er, auf Wunsch von Papa, jetzt gleich mit Toni anfangen soll. Er fasste sich schon mal zwischen die Beine.

Es fühlte sich gut an, was er da hatte. Eigentlich zu schade für ein Mädchen. „Hoffentlich kann sie wenigstens gut blasen. Ich wird einfach denken, sie sei Dieter“, wünschte er sich.

Es klopfte. Detlev stand auf. Setzte sich noch mal. „Solche Weiber darf man nicht verwöhnen“, murmelte er vor sich hin. Es klopfte wieder. Jetzt ging er und öffnete die Tür. Toni. Sie hatte eine Plastiktüte dabei, mit den Getränken, und eine wunderschöne Orchidee.

Die gab sie Detlev. Ein Küsschen gleich dazu.

Detlev zuckte etwas zurück. Wegen dem Küsschen. Dann erinnerte er sich, dass Küsschen eigentlich was Leckeres waren. Er küsste zurück.

Toni spielte (oder war?) die Erfahrene. Sie nahm den leeren Eiskübel und ging zur Zimmertür. „Ich holen Eis. „

Ihre Handtasche, ihr Jäckchen und der Einkauf blieben da. Also kein Grund zum Argwohn. Detlev war trotzdem neugierig, die Gelegenheit war günstig.

Ein Blick ins Handtäschchen. Der Ausweis; unleserlich, in thailändisch. Nur der Name stand auch in lateinischen Buchstaben da: Toni Chulonkornwasewa. Dass auch noch eine Packung Kondome darin waren, überraschte kaum. Es war ja klar, was anstand.

Er hatte das Handtäschchen gerade wieder weggelegt, da klapperte die Tür; Toni war zurück. Sie bereitete zwei große Longdrinks, dann entledigte sie sich ihres T-Shirts und ihres kurzen Röckchens. Nur der Slip blieb an.

Detlev erschrak. Nicht weil das Mädchen jetzt halb nackt war; ihr kleiner Busen gefiel ihm sogar. Viel besser als diese Riesenbrüste, die da bei Mareike rumhingen. Was ihn erschreckte, war die Beule, unten am Slip von Toni. Die muss ja einen unheimlich dichten Urwald da unten haben, waren seine Gedanken. Es hängen zwar keine Haare raus, also hat sie sich getrimmt, aber …

Er konnte seine Überlegungen nicht mehr fortsetzten.

Toni reichte ihm seinen Drink und prostete ihm zu. Dann kniete sie vor ihm nieder. Detlev verschüttete fast seinen Drink, als Toni begann ihm die Hose aufzuknöpfen und dann runter zu ziehen. Dann war T-Shirt und Slip dran.

Detlev holte tief Luft, als Toni seinen Schwengel in die Hand nahm. Sie konnte sogar damit umgehen. Inzwischen erwacht, wurde er richtig schön, lustvoll beblasen. Die Erinnerungen an Mareike und Eva, die sich dazu nicht aufraffen konnte, versanken.

Detlev griff nach dem gar nicht so übel aussehenden Busen.

Viel Erfahrung hatte er nicht mit Mädchenbusen; vom Anpacken eher keine. Im Gegensatz zu diesen Hängekürbissen von Mareike, fühlte sich die Handvoll Busen schön fest an. Er ließ sich zurückgleiten; zog Toni mit sich, die notgedrungen seinen Schwanz freiließ, aber schnell, in der neuen Lage, mit der Hand wieder nach ihm griff.

„Bis du immer so draufgängerisch?“, fragte Detlev.

„Wir haben doch die ganze Nacht!“

„So eine Nacht sein kurz“, lachte Toni. „Wir müssen uns halt schnell kennen lernen. Ob wir zusammenpassen. „

„Ich gesteh dir etwas, Toni, ich stehe eigentlich mehr auf Männer. Ich tue das nur auf Wunsch meines Vaters. So, jetzt weißt du es. Ist das schlimm?“

„Nicht schlimm, ich habe gleich gesehen, dass du schwul bist“, grinste Toni.

Detlev fuhr zusammen.

„Du hast das erkannt? Sieht man das denn? Haben daher die anderen Mädchen nicht auf mich reagiert?“

„Ich hab es erkannt. Schon als du die Bar bestiegen — oh — betreten hast. Deine Gesten, deine Sprache, alles gibt deine Wesensart her. „

„Zeigt, zeigt her“, korrigierte Detlev. „Aber warum hast du dich dann an mich — rangemacht wäre wohl der richtige Ausdruck. „

„Das wird noch die Überraschung für heute Abend“, lachte Toni jetzt gar.

„Vielleicht weil ich auch so mein Geheimnis habe. „

„Jetzt sag nur, du bist eine Lesbe. Das weibliche Gegenstück zu mir, der mir ein Mann eigentlich soviel lieber ist, als ein Mädchen. „

„Als Lesbe mag ich mich nicht bezeichnen. Wenn ich auch lieber noch sehr viel fraulicher wäre. Diese Lust, völlig Frau zu sein, steckt schon seit frühester Jugend in mir. Ich hasste es, wenn meine Mutter mich wie einen kleinen Buben anzog.

Schöne Kleider und Röckchen durfte ich nie anziehen. „

„Deine Eltern wollten halt den Sohn. Irgendwo habe ich gelesen, dass gerade Asiaten da sehr viel Wert darauf legen. Töchter sollen da nichts gelten. Arbeiten sie hier daher so gerne in diesem Gewerbe, du weißt schon, was ich meine. Ach — ist ja egal. Wir sind hier um Spaß miteinander zu haben. Du kannst mir vorher aber bitte noch einen Wunsch erfüllen …“

„Jeden erfüllbaren Wunsch.

„Lass mich zusehen, wie du badest. Ich hab da eine Manie — ich kann nur mit frisch gewaschenen“, Detlev schluckte, dann brachte er es doch heraus, „Fotzen schmusen und schlafen. “ Er hob ein wenig die Schultern, beinahe wie zur Abwehr vor Schlägen.

„Einen perverseren Wunsch hast du nicht?“, lachte Toni frei heraus. „Dann komm. Lass mir das Wasser ein, mit schön viel Schaum. “ Mit diesen Worten zog sie Detlev ins Bad.

Als die Wanne voll war, stieg sie hinein.

„Solltest du nicht dein Höschen ausziehen — sonst wirst du doch nicht sauber!“, murrte Detlev.

Unter dem Schaum wurde das Höschen ausgezogen und rausgeworfen. Tonis Hände arbeiteten zwischen den Beinen — vom Schaum versteckt. Dabei umspielten ein Lächeln ihr Gesicht. Dann hob sie den Kopf und meinte: Du könntest mir eigentlich einen Kuss geben. Da schmecke ich nur nach Mekong Lemon.

Detlev kniete sich vor die Wanne — er war ja auch nackt, und vor etwas Wasser, hatte er keine Angst. Er küsste. Er küsste nach, er benutzte sie Zunge, als ihm Tonis Zunge entgegenkam. Dann gab er sich einen Ruck, griff unter die Schaumoberfläche, wollte dieses haarige Ding anfassen — und fiel vor Überraschung beinahe in Wasser: Er hatte einen stolzgeschwellten Schwanz in der Hand und einen lachenden Toni neben sich.

„Ich bin ein Transvestit“, lachte er lauthals. „Ein Ladyboy. “ Vielleicht klärt das auch unsere Gespräch von vorhin. Ich bin keine Lesbe wie du vermutet hast, aber schon als Kind fühlte ich eher die Frau in mir, als den Mann. Irgendetwas war mit meinen Hormonen schief gegangen. So, wie ich jetzt lebe, fühlte ich mich fast wohl. Ein wenig stört mich noch mein Schwanz. Aber ich habe nicht das Getraue, mir ihn abschneiden zu lassen und gegen eine Art Vagina zu tauschen.

Ich habe auch noch nicht das Geld dazu — und — Haare mag ich auch nicht. “ Damit stand Toni auf und präsentierte sein, sehr säuberlich enthaartes Teil.

Der arme Detlev konnte nicht anders, er musste den prächtigen Schwanz einfach ablutsche, der Seifenschaum störte ihn nicht. Er war auf die rote, glänzende Eichel scharf. Er zog Toni aus der Wanne, der es gerne mit sich geschehen ließ. Er zog Toni ins Bett, nachdem er ihn flüchtig abgetrocknet hatte, dann verfiel er in einen Taumel der Sinne.

Er? — Beide! Detlev hatte nur noch eine Begierde: diesen kleinen asiatischen Schwanz zu beschmusen. Toni verschlucke sich fast an Detlevs Teil, das er ganz tief einsaugte. Dann wurden die Hoden belutscht, an der Rosette geleckt, ein Finger vorsichtig reingeschoben.

Detlev kam es zuerst. Er ließ den geliebten Schwanz kurz los und warnte. Toni schluckte die weiße Gabe. Dann kam er, warnte ebenfalls, und Detlev ließ sich, fast herbeigesehnt, das Gesicht bespritzen.

Schwer atmend, lagen sich die beiden in den Armen. Als wieder etwas zur Ruhe zurückgekehrt war, mixte Toni einen neuen Drink. Dann küssten sie sich wieder. Toni durfte als Erster, seinen kleinen asiatischen Schwanz in Detlevs Hintern stecken. Toni musste die eigenen Kondome verwenden. asiatische Größe. Dann gab es Bäumchen wechsle dich. Toni hatte Erfahrung mit europäischen Schwänzen.

Nachdem sie sich, in der schnell neu gefüllten Badewanne, genüsslich gegenseitig gereinigt hatten, gingen sie wieder ins inzwischen getrocknete Bett.

Toni erzählte von seinen durchgemachten Qualen in seinem Gefühlsleben, auf seinem Weg zur Frau und Detlev erzählte von seiner Abneigung vor dem Wesen Frau. Beide fühlten sich irgendwie befreit — frei genug, wieder in eine heftige Umarmung zu fallen. Sie stellten fest, sie mochten sich.
Detlev und Toni blieben die vollen 7 Tage zusammen. Sie gingen abends chic aus; Toni hatte sich dazu extra elegant gekleidet; ganz Dame. Und Detlev gefiel es, so ein Männerschwanz in Seidenwäsche hat schon etwas.

Warum sollen nur Mädchen so etwas tragen dürfen.

Der Papa war zufrieden mit seinem Sohn, als er Bilder betrachten durfte, auf denen sein Sohn, mit einer fast nackten Thailänderin schmuste. Sie inniglich küsste. Es waren Bilder, die mit einem Zeitauslöser gemacht waren. Auf einem Bild konnte man sogar den Schwanz von Detlev erkennen, der offenbar von diesem hübschen Mädchen behandelt wurde.

Nur eines verstand Papa nicht.

Detlev hatte immer noch keine Freundin zu Hause vorgestellt. Er fuhr aber im Sommer wieder nach Thailand.

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Wie Mia in unser Leben trat

Ich habe in den vergangenen Monaten eine extreme Erfahrung gemacht, die ich mir einmal von der Seele schreiben muss!

Ich heiße Philipp, für alle Phil, und bin 37 Jahre alt. Nach einem Studium und einer langen Zeit im Ausland arbeite ich seit ca. 5 Jahren als Betriebswirt in einem DAX-Unternehmen in Westdeutschland. Nicht gerade spannend, aber immerhin werde ich gut bezahlt und kann mir so ein sorgenfreies Leben finanzieren.

Verheiratet bin ich auch! Mit Mia (eigentlich Maria), die ich vor 8 Jahren in einem Backpacker-Nest in Indien kennengelernt habe.

Wir waren die einzigen Deutschen unter hunderten feiernden und trinkenden Menschen und haben nicht nur die selbe Sprache gesprochen, sondern waren auch emotional auf einer Wellenlänge. Wie es unter Backpackern üblich ist haben wir uns die ganze Nacht geliebt. Trotz des Abschieds am nächsten Morgen, auch das ist in diesen Kreisen ganz normal, haben wir nie den Kontakt zueinander verloren. Als ich den Job in Deutschland angenommen habe, hat mich eigentlich nur eins interessiert: ich wollte Mia! Und ich war erfolgreich.

Sie ist zu mir gezogen und wir haben vor zwei Jahren geheiratet.

Mia ist 31 Jahre alt, ein bayerisches Madel mit den richtigen Rundungen und einer blonden Lockenpracht. Sie ist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern hat auch ein offenes und liebes Wesen, dass ihr sofort ermöglichte, auch in ihrer neuen Heimat einen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat einen Job in einem Modekonzern gefunden, der ihr viel Spaß macht.

Das tollste an Mia ist, dass sie sich die Unbekümmertheit und die Experimentierfreude aus ihrer wilden Vergangenheit bewahrt hat.

Das gilt zum Glück auch für unser Sexleben. Der Sex ist auch nach Jahren der Beziehung zu ihr immer wieder etwas Besonderes. Sie hat einfach wundervolle pralle Brüste, die auf und ab hüpfen, wenn sie auf mir sitzt. Und wir beide lieben es, wenn ich sie von hinten nehme und ihr strammer Hintern gegen mein Becken klatscht. Natürlich ist nicht mehr alles so wie damals in den ersten Wochen, das geht ja allen Paaren nach einiger Zeit ähnlich.

Aber wir haben uns in unserem Leben sehr gut eingerichtet und reden sogar mehr und mehr über Kinder. Soweit die Einleitung zu meiner eigentlichen Geschichte.

Vor etwa einem halben Jahr trat Kim in unser Leben. Mia kam von der Arbeit und berichtete ganz begeistert von ihrer neuen Kollegen aus Thailand. Kim, vollständig heißt sie Kim Hui Tran, sei nicht nur bildhübsch, sondern dabei noch total authentisch und witzig. Ich merkte sofort, dass sich Mia durch Kim an ihre Vergangenheit in Südostasien erinnert fühlte.

Und ich merkte auch, dass von Kim etwas ausging, dass Mia mir nicht sagen wollte. Etwas, dass sie aus Mia´s Sicht besonders machte. Sie erzählte mir, dass Kim schon länger für ihre Firma in Thailand gearbeitet hat, erst als Model und später als Einkäuferin. Und obwohl sie schon über dreißig sei, stehe sie noch immer wegen ihrer tollen Beine als Strumpfhosen-Model jedes Jahr im Katalog. Das machte mich natürlich auch neugierig! Und als Mia dann noch erzählte, dass Kim in unserer Stadt niemanden kennt, schlug ich vor, dass sie doch am Wochenende zum essen zu uns kommen soll.

Mia – ein Sinnbild unserer Beziehung – war mir aber schon zuvorgekommen und hatte Kim bereits eingeladen. In den kommenden Tagen erzählte sie mir mehr von unserem baldigen Gast. Kim war als Tochter eines deutschen Vaters und einer Thailänderin in Bangkok gut behütet groß geworden. Als sie 13 Jahre alt war, kam es aus irgendwelchen Gründen zum Bruch in ihrem Leben und sie zog zu ihrem Onkel in das bekannte wie auch berüchtigte Vergnügungsviertel der Stadt, das Mia und ich noch aus unser Zeit in Asien kannten.

Wie auch immer, die Geschichten über Kim und der geheimnisvolle Blick von Mia, wenn sie über sie sprach, weckten meine Vorfreude auf den Samstagabend, zu dem wir Kim eingeladen hatten.

Als es an diesem Abend klingelte, war ich gerade im Bad. Mia stürmte aus dem Wohnzimmer zur Tür und ich hörte sofort ihr freudiges Lachen. Die Stimme von Kim war ebenso laut und freundlich, wenn auch etwas tiefer als die meiner Frau.

Als ich die Badezimmertür öffnete und den Flur herunterblickte, stockte mir kurz der Atem. Dort stand tatsächlich eine der beeindruckendsten Frauen, die ich in meinem Leben gesehen hatte und lachte mich an. Kim hatte die hellbraune Hautfarbe einer typischen Halbasiatin. Ihre Gesichtszüge waren hart und dominiert von hohen Wangenknochen, ohne dabei zu asiatisch breit zu sein. Sie hatte braunes Haar und große dunkle Augen, die mich wach ansahen und musterten. Besonders beeindruckend an ihrer Erscheinung war allerdings ihre Größe.

Kim war sicherlich 1,90 m groß und konnte auf meine 20 cm kleinere Frau heruntergucken. Als ich auf Kim zuging stellte ich fest, dass sie auch ohne ihre Highheels noch größer als ich sein musste. Was ihre Beine anging, hatte Mia auch nicht untertrieben. Sie hatte wahrlich Stelzen, die sie in einem Minirock mit durchsichtigen Strümpfen perfekt zur Geltung brachte. Gemessen an ihrem gertenschlanken Körper hatte sie große Brüste, die stramm abstanden und sofort bei mir den Verdacht erregten, dass dort nachgeholfen worden war.

Es war nicht so, dass ich Kim als besonders hübsch bezeichnen würde. Aber sie machte durch ihr Auftreten, ihren einerseits fast strengen, andererseits herausfordernden Blick einen gewaltigen Eindruck auf mich. Ich muss im Nachhinein zugeben, dass sie mich ab dem ersten Moment unseres Kennenlernens in ihren Bann gezogen hat.

Egal, ich hatte mich nach einem kurzen Besinnen wieder gefangen und begrüßte unseren Gast – aufschauend – mit einer freundlichen Umarmung.

Es entwickelte sich ein toller Abend. Wir begaben uns nach dem Essen auf unsere gemütliche Liegecouch, tranken Sekt und erzählten aus unserem Leben. Kim war eine tolle Unterhalterin, die genau so gut erzählen wie zuhören konnte. Sie hatte einen charmanten Humor, aber setzte auch ironische Spitzen, um ihr Gegenüber – meist mich – herauszufordern.

Sie hatte selber ein bewegtes Leben hinter sich. Mit 13 war sie zu Hause rausgeworfen worden und hatte danach keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern.

Auf meine Frage, wie es zu diesem Rauswurf kam, zwinkerte sie Mia an und sagte laut lachend: „Na da denk mal drüber nach, mein Bübchen!“ Als sie sich daraufhin aus dem Sofa hochschwang und in Richtung Bad ging, sah ich ihr nach. Diese langen, muskulösen Beine, das laute, aber auch tiefe Lachen, die garantiert gemachten Brüste und der etwas zu ausgeprägte Kehlkopf – erst jetzt erkannte ich, welche Schuppen ich den ganzen Abend auf den Augen gehabt hatte.

Ein Blick zu Mia gab mir Gewissheit:

„Kim war mal ein Mann, richtig?“

„Natürlich, mein Dummerchen! Ist sie nicht faszinierend?“

„Ja, das ist sie..“

„Ist sie denn eine „richtige Frau“? Oder ist sie noch bestückt?“ Ich wurde richtig verlegen, so dass Mia lachen musste.

„Natürlich hat sie ihren Penis noch! Das gilt doch bei den Transen als Statussymbol.

Als sich Kim spät Abends verabschiedete, hatten wir uns bereits für das nächste Wochenende verabredet. Wir hatten angeboten, Kim die Kneipen und Clubs unserer Stadt zu zeigen. Auch dieses Vorhaben entpuppte sich mit ihr als überaus aufregend. Sie wurde praktisch den ganzen Abend über angebaggert. Und das ausschließlich von Männern, die offensichtlich hetero waren. Mit ihrer Größe und ihrem faszinierenden Aussehen war Kim aber auch der Blickfang auf jeder Tanzfläche.

Interessant war auch ihr Umgang mit den Männern. Sie hatte kein Problem, an einem Abend mit mehreren Männern wild herumzuknutschen. Das führte zu ihrer Überraschung dann zu Eifersüchteleien, kümmerte sie aber auch nicht weiter. Am Ende zog sie dann mit einem Typen ab, zu dem sie auch nach Hause ging.

Vorher hatten wir noch abgemacht, am Mittwoch in der Altstadt einen Cocktail trinken zu gehen. Als ich Mia und Kim an diesem Tag von der Arbeit abholen wollte, stellte sich heraus, dass Mia kurzfristig noch etwas länger arbeiten musste.

„Aber geh doch erstmal alleine mit Kim los, ich komme dann später nach. Sie hat sich so auf den Abend gefreut!“

Achja, warum denn auch nicht. Kim und ich hatten trotz der kurzen Zeit schon ein wirklich enges und freundschaftliches Verhältnis zu einander, so dass ich auch keine Scheu hatte, mit ihr alleine zu gehen.

Nach zwei Cocktails und einem lustigen Gespräch (Mia schien doch noch länger arbeiten zu müssen), war ich mutig genug zu fragen, wie der Typ denn reagiert hätte, als sie sich ausgezogen hätte.

Kim lachte und erzählte mir, dass es immer das Gleiche mit Männern aus dem Westen sei: „Erst tun sie ganz erschrocken. Aber gegangen ist noch nie einer. Erst blase ich ihnen einen und schon kurze Zeit später können sie nicht genug davon kriegen, von mir gevögelt zu werden. Und am nächsten Morgen sind sie dann total verlegen und möchten nichts mehr, als dass ich schnell gehe. Aber nunja, ich habe wie immer meinen Spaß gehabt!“

Ich wollte diese Aussage, auch wenn mich die vulgäre Ausspruchsweise erschreckte, ganz locker aufnehmen und fragte:

„Ach, dann bist du also immer die Aktive beim Sex?“

„Na klar, ich bin doch nicht schwul!“

Sie musterte mich mit einem herausfordernden Blick:

„Und alle Männer stehen darauf, es von einer Schwanzfrau besorgt zu bekommen.

Wirklich alle!“

Jetzt hatte sie mich – ich konnte nur leicht fragend „Okay!“ sagen, danach herrschte Stille. Ich wusste eine gefühlte Ewigkeit, rückblickend war es wohl eher eine oder zwei Minuten, nichts zu erwidern. Ihr Blick war dabei weiter auf mich gerichtet und enthielt dieses Herausfordernde, Fragende. Zu meinem großen Glück platzte Mia genau in diesem Moment in die Bar und ich konnte das Thema wechseln.

Später ärgerte ich mich, dass ich nicht in irgendeiner Weise, meine sonstige Lockerheit ausstrahlend, etwas auf ihre Provokation entgegnen konnte.

Aber ich musste mir auch eingestehen, dass mich das Gespräch mit ihr total anmachte. Erst im Nachhinein dachte ich darüber nach, dass ich die ganze Zeit über eine Erektion gehabt hatte. Sie hatte mich mit ihrer direkten Art in die Ecke getrieben und schien das auch genau so gewollt zu haben. Aber ich fragte mich, warum und wie Kim das gelang. Wie sie mit ihrer Art mich so anmachen konnte. Ich war definitiv nicht schwul, stand nicht auf Schwänze.

Vielleicht lag es daran, dass sie 100% Weiblichkeit verströmte. Und das, obwohl sie ja anatomisch ein Mann war. Und es lag daran, dass sie diese direkte Art hatte, Dinge auszudrücken. Dieser Herausforderung war ich nicht gewachsen. Kursgefasst: sie war mir einfach total in ihrer Persönlichkeit überlegen. Und das wusste sie. Aber auch mir war das schon bei unserem ersten Blickkontakt innerlich klar gewesen. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser Tatsache machte mich schon das reine Gespräch mit ihr total an.

In den kommenden Wochen nahmen wir Kim mehr und mehr in unser soziales Leben auf. Wir waren gewissermaßen nur noch zu dritt unterwegs, stellten sie unseren vielen Freunden vor, nahmen sie mit zum feiern. Oder wir verbrachten die Abende zu Hause bei uns. Sie bereicherte mit ihrer Art unser Zusammenleben in jeglicher Weise. Ob es die Gespräche oder meine Geilheit danach waren, weiß ich nicht. Aber ich hatte das Gefühl, dass Kim auch für unser wieder wilderes Sexualleben verantwortlich war.

Als Mia mir dann eines Abends erzählte, dass Kim ihr Apartment verlassen muss, weil ihre Zwischenmiete ausläuft und den Vorschlag machte, Kim doch zu fragen, ob sie nicht erstmal bei uns unterkommen will, war ich sofort einverstanden. Wir hatten sowieso noch ein großes Zimmer in unserem Reihenhaus, für das wir keine wirkliche Verwendung hatten.

Und obwohl Kim darauf bestand, uns Miete für den Raum zu zahlen, war sie ganz offensichtlich erleichtert und froh, bei uns einziehen zu können.

Nach einigen Wochen des Zusammenlebens kam es dann zwischen Kim und mir zu dem ersten, einschneidenden Ereignis. An einem Freitag kam ich wie immer viel eher als die „Frauen“ schon am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause. Weil ich den Arbeitsweg mit meinem Rennrad zurückgelegt habe, sprang ich unter die Dusche. Ich habe es mir schon seit langer Zeit angewöhnt, mich wöchentlich am ganzen Körper zu rasieren. Also setzte ich mich nach dem Duschen auf den Rand der Badewanne und rasierte mir mit auseinander gespreizten Beinen den Intimbereich, als auf einmal die Haustür aufgeschlossen wurde.

Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, dass ich natürlich die Badezimmertür nicht abgeschlossen habe, hörte ich das schnelle tippeln von High Heels auf dem Flur, die Tür flog auf und Kim rauschte rein.

Ich konnte nur noch „Oh fuck!“ sagen und schnitt mich in der ganzen Aufregung auch noch mit dem Einmalrasierer in den Hodensack. „Sorry, Phil! Ich musste so dringend auf Toilette und habe dich drinnen nicht gehört!“ Zu meiner Verblüffung ging sie aber nicht aus dem Raum, sondern setzte sich auf die Toilette und fing an zu pinkeln.

Kim blickte dabei mit einem höhnischen Grinsen auf mich in meiner nicht gerade ruhmvollen Position herab. Sie las wohl meine Gedanken: „Jetzt hab ich dich ja eh schon nackt gesehen, da kann ich auch gleich hierbleiben. Tut mir leid, ich platze fast, so sehr muss ich auf die Toilette. ..und du bist ja offensichtlich intensiv mit anderem beschäftigt-Aber DAS musst du aber noch lernen, mein Kleiner. “

Die ganze Situation brachte mich so durcheinander, dass ich nicht mit einem lockeren Spruch, sondern nur mit der Ehrlichkeit antworten konnte: „Ja doof, ich bin halt abgerutscht.

Ist aber auch immer schwierig, alle Haare wegzubekommen. “ Im Nachhinein ist mir klar, dass das für Kim nicht nur sehr tollpatschig, sondern auch wie eine Aufforderung klingen musste. Sie schüttelte einmal zwischen ihren Beinen ab, zog sich aber ihren Minirock hoch, ohne dass ich ihren Penis sehen konnte, und setzte sich neben mich auf den Badewannenrand. Ich sollte wohl der Einzige bleiben, der entblößt war. Während ich sie nur sprachlos angucken konnte, nahm sie mir den Rasierer aus der Hand und sagte in sehr direktem Ton, den ich sonst so gar nicht von ihr kannte:

„Komm, ich helfe dir besser eben.

Jetzt wäre die Möglichkeit gewesen, dankend abzulehnen. Aber ich sagte einfach nichts. Natürlich frage ich mich heute, warum ich nichts gegen ihr Vorgehen unternahm. Es war wahrscheinlich zum Teil die überraschende Situation. Aber ganz bestimmt hat mich auch Kims direkte Ansprache und ihr Auftreten eingeschüchtert. Denn im Gegensatz zu ihrem sonstigen Verhalten war sie nicht mehr eine Freundin, mit der man miteinander lachen konnte. Sie hatte eine dominante Position eingenommen, nannte mich plötzlich „Kleiner“ und schaute mich auch ganz anders – irgendwie spöttisch und etwas herablassend – an.

In der Retrospektive komme ich zu dem Ergebnis, dass ich in diesem Moment wohl ein Objekt für sie geworden war, eine zu knackende Nuss..

Während ich ihr nichts entgegnete, konnte sie sich widerstandslos zwischen meine Beine knien. Sie war aber auch im Knien noch fast genau so groß wie ich in meiner sitzenden Position. Und sie guckte mir direkt in die Augen, während sie meine Beine weiter auseinander spreizte. Oh mann, ich konnte nicht einmal ihrem Blick standhalten.

Stumm folgte mein Blick ihren Händen, die nach dem Rasierschaum griffen. Mittlerweile empfand ich meine Lage aber auch als unheimlich geil. Schon merkte ich, wie es in meinem Penis pocherte. Er hing nicht mehr zwischen meinen Beinen, sondern richtete sich leicht auf und stand Kim entgegen. Kim verteilte den Schaum auf ihre Hände und schaute mich ein letztes Mal prüfend an. Ich blieb weiter sprachlos. Das nahm Kim wohl als Zustimmung auf. Sie fing an, den Schaum auf mir zu verteilen.

Erst begann sie auf dem Bauch und streichelte sanft in Richtung meines Schwanzes. Der verriet meine Geilheit, indem er mittlerweile prall aufgerichtet war. Kim ignorierte das und rasierte sorgfältig meinen Bauch. Natürlich berührte sie dabei nebenbei meinen Ständer, aber ohne sich ihm besonders zu widmen. Dass ich eine Erektion hatte, nahm sie also wahrscheinlich als selbstverständlich hin..

Als sie mit der Bauchgegend meines Intimbereichs fertig war, griff sie wieder zum Schaum und streichte diesen über die noch nicht rasierte Stellen-ich war ja gerade erst angefangen mit dem Rasieren.

Mein Hodensack kam dabei eine besonders große Ladung des in ihren Händen angenehm warm gewordenen Schaums ab. Und jetzt fuhr sie auch, wie ich innerlich schon seit Minuten gehofft hatte, erst mit ihren beiden glitschigen Händen sanft meinen erigierten Penis bis zur Eichelspitze hoch. Das war so geil, dass ich leicht aufstöhnen musste. Endlich einmal ein Geräusch von mir.. Kim lächelte. Als sie ein weiteres Mal meinen Penis langsam mit einer Hand hinauffuhr, drückte sie schon fester.

Mit der anderen Hand umfasste sie meinen Hodensack und drückte nicht zu hart, aber doch bestimmt zu. Während sie meine Eier und den Ständer so „im Griff“ hatte, guckte sie mir genau in die Augen. Ihr Blick hatte dabei so etwas offenes, dass sie mir nicht einmal ihre Gedanken mitteilen musste. Sie fühlte sich bestätigt in ihrer Meinung über Männer und dachte: „So, jetzt habe ich dich auch. “

In mir machte sich dagegen in diesem Moment ihr gegenüber das Gefühl der Demut breit.

Ich fühlte mich ihr unterworfen. Und ich war soo geil, dass ich bestimmt abgespritzt hätte, wenn sie diese Bearbeitung meines Genitale nur ein paar Male wiederholt hätte. Aber das wollte sie wohl nicht. Ich bekam das Gefühl, dass sie ja schon hatte, was sie wollte.. Sie ließ von meinem Ständer ab und rasierte fachgerecht meinen Hodensack und die umliegenden Bereiche. Da ich mich auf die Kante der Wanne gesetzt hatte, konnte sie auch Teile meines Pos mit der Rasur erreichen.

Als sie dabei mit den Fingern auch kurz leichten Druck auf mein Poloch ausübte, zuckte ich wieder zusammen und sie schaute mir noch einmal direkt in die Augen und lächelte triumphierend. Die Behandlung meines Arsches war zwar absolut neu für mich, aber steigerte meine Geilheit eher noch.

Nachdem sie mit der Rasur fertig war stand sie auf, stieg aus der Wanne und wusch mir mit der Duschbrause den Rasierschaum ab.

Dabei stand Kim leicht übergebeugt hinter mir und ich spürte, wie ihre Brüste an meiner Schulter rieben. Es war so scharf, ihren Atem zu spüren! Als sie sich noch weiter überbeugte und meinen Intimbereich sanft abtrocknete, auch meinen immer noch knüppelharten Ständer, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme:

„So, das Ganze kannst du ab jetzt jeden Freitagnachmittag haben. Ansonsten lassen wir alles beim Alten zwischen uns Dreien! Wenn du es aber vorziehst, mit Mia darüber zu sprechen, werde ich dich nie wieder anpacken.

Du kannst also entscheiden. Wenn es weitergehen soll, erwarte ich dich am nächsten Freitag wieder genau hier. “

Kim richtete sich auf, legte das Handtuch zur Seite und ging in Richtung Tür. Im Rausgehen raunte sie mir noch etwas höhnisch lachend zu:

„Und jetzt hol dir einen runter, Mia soll doch nichts von deiner Geilheit merken!“

Auch wenn ich mich durch diesen Tonfall noch einmal gedemütigt fühlte: Als Kim die Tür hinter sich schloss, konnte ich nichts anderes machen, als ihrem Befehl augenblicklich Folge zu leisten.

Ich spritzte nach nur ein paar Wixbewegungen in hohem Bogen in die Badewanne.

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Die Frau meines Bruders

Kennen sie das?

Sie sind einer von mindestens zwei und werden immer mit ihm verglichen? Unabhängig davon ob sie Frau oder Mann sind. Ihre Schwester oder ihr Bruder ist immer besser, egal was es ist.

So war es auch bei mir. Mein fünf Jahre älterer Bruder war schon alles das, was ich einmal werden sollte. Dabei kam bei mir nur eines dazwischen, ich war nicht so intelligent wie er oder hatte zumindest ein Problem mit der Disziplin.

Während ich mich lieber draußen aufhielt und mich mit meinen Kumpels herumtrieb, hätte er eher an seinem Schreibtisch gesessen und gelernt. Das wiederum fiel mir nicht ein.

Trotzdem hätte ich damit leben können, nur war da immer wieder diese Stichelei. Während meine Eltern immer darauf hinwiesen, wie gut er alles machte und welchen Erfolg er damit hatte, hielt er sich damit zurück. Doch das änderte sich später. Immer wieder wies er jetzt darauf hin, was er war und vor allem, was er sich alles leisten konnte.

Gut, er hatte sicher damit recht, dass einem Geld das Leben leichter machte, aber sein Leben nur im Schatten des schnöden Mammons zu führen, hielt ich für nicht erstrebenswert.

Wenn ich ihn in Begleitung seiner Freunde sah, wurde mir mehr als schlecht. Fassade, nichts als Fassade die sich darauf begründete, wie viel man hatte oder besaß. Alles nur aufgesetzt und oberflächlich. Wer dort nicht mithalten konnte, war schneller out, als er bis drei zählen konnte.

Ein gesellschaftlicher Abstieg war das Schlimmste, was ihnen passieren konnte.

Viele Dinge wurden angeschafft, die eigentlich nur dazu nützten, um zu imponieren. Mein Haus, mein Auto…! Keiner sah in die Herzen oder Seele. Gewinnoptimierung, diverse Prognosen und Analysen bestimmten den Tag und keiner merkte anscheinend, dass er zu einer Hülle verkam, die ein reales Denken gar nicht mehr zuließ. Sie waren abgehoben und merkten gar nicht, dass sie nur noch sich selber feierten.

Das war für mich eine kaputte Welt ohne Sinn und Verstand und ich trachtete in keinster Weise danach, diese Welt näher kennenzulernen. Allerdings wurde sie mir immer wieder unter die Nase gerieben und das jetzt auch noch von meinem Bruder. Er wurde sogar noch schlimmer als meine Eltern. Wann und wo er nur konnte, rieb er es mir unter die Nase.

Es nervte gewaltig, doch leider konnte ich nichts dagegen tun, denn in einem hatte er recht.

Geld und vor allem Macht brachte einem den Vorteil, anderen meistens überlegen zu sein. Ich hatte keinen Hebel den ich ansetzten konnte, um ihm entgegen treten zu können.

Eine Zeit lang schaffte ich es, ihn vollkommen zu ignorieren. Lebte mein Leben, was mir recht gut gefiel. Ich hatte mein Auskommen und brauchte mir von niemandem etwas sagen lassen. Doch dann überspannte mein Bruder den Bogen.

Er hatte nach längerem Suchen endlich eine Frau gefunden, die nach seiner Meinung seinem Anspruch genügte.

Sicher, sie sah fantastisch aus, war jung und einigermaßen intelligent. Allerdings nur so weit, dass sie ihm nicht über war.

Bei der Verbindung der beiden hatte ich allerdings den Eindruck, dass es nicht um Liebe ging, sondern ums Geschäft. Mein Bruder hatte eine Frau an seiner Seite, die dem entsprach, was er für angemessen hielt und sie hatte einen Versorger, der ihr finanziell das bieten konnte, was sie für ausreichend empfand.

So gesehen eher eine Wirtschaftsgemeinschaft mit beiderseitiger Gewinnoptimierung. Warum auch nicht? Wenn man so leben wollte, war das schon in Ordnung.

Bis zu dem Tag der Hochzeit, war mir das aber vollkommen egal. Ich hatte nur noch wenig mit meinem Bruder gemeinsam. Wir liefen in vollkommen verschiedene Richtungen und waren darüber auch nicht traurig. Unsere einzige Verbindung waren unsere Eltern. Hier trafen wir zweimal im Jahr aufeinander, wenn einer der beiden Geburtstag hatte.

Dieses Jahr würde es also ein drittes Mal geben. Ich war zur Hochzeitsfeier eingeladen worden, was aber wohl eher der Form wegen erfolgt war. Immerhin war ich ein Teil seiner Familie.

Und was soll ich sagen. Die Feier war genauso, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Sie glänzte vor allem dadurch, dass sie teuer war und mehr darauf abzielte zu zeigen, was er hatte. Dazu kamen seine Freunde, die auch nicht besser waren als er.

Menschen die dazu neigen vorne zu lächeln, und wenn du dich umdrehst, dir ein Messer zwischen die Rippen stoßen.

Ich kam mir etwas deplatziert vor und fragte mich schon nach wenigen Minuten, was ich dort sollte. Dann entdeckte ich aber die gut gefüllte Bar, die ebenso zeigte, wie erfolgreich mein Bruder war. Edle Tropfen aus Schottland waren zuhauf anwesend und ich neigte dazu, sie willkommen zu heißen.

Meine Eltern hingegen meinten, mit ihrem gut geratenen Sohn, mithalten zu müssen.

Sie hatten einen Teil der Feier finanziert und kamen sich jetzt so vor, als wenn sie dazugehörten. Doch wurden sie hinterrücks nur belächelt. Sie gehörten alles andere als dazu. Sie waren ein notwendiges Übel, was solange übersehen wurde, bis es nicht anders ging und das tollste daran war, dass sie es gar nicht bemerkten.

Ich für mein Teil saß an der Bar und ließ die Zeit genussvoll vergehen. Immerhin hatte ich von hier aus alles im Blick und hatte schon wenig später ein festgetackertes Grinsen im Gesicht.

Ein mitleidsvolles Grinsen, welches nicht Freude, sondern Ekel ausdrückte.

So unterhielt ich mich mit dem einzigen normalen Menschen in diesem Saal, dem Barmann und freute mich meines Lebens. Das ging so weit gut, bis mein Bruder eine Rede hielt. Hatte er mich bis jetzt zufriedengelassen, wurde jetzt alles doppelt und dreifach ausgeteilt. Auch wenn er nicht meinen Namen nannte, so war allen im Saal klar, um wen es ging. Sozusagen seine Erfolgsstory, welche so interpretiert wurde, dass ich das negative Beispiel in seiner Familie war.

Das schwarze Schaf, zu nichts zu gebrauchen, erfolglos und geradezu degeneriert.

Diese Ansprache dauerte eine halbe Stunde und hätte kürzer sein können, wenn er von vornherein gesagt hätte, dass ich ein Verlierer und er ein Gewinner war. Das hätte nur wenige Sekunden gedauert und ich hätte drüber lachen können. So trieb er aber meine Wut herauf und ich schluckte mehr und mehr von dem teuren Zeug. Was bei mir dann aber das Fass zumachte, war, dass sich alle über mich amüsierten und mehr als ein Blick wurde über die Schulter in Richtung Bar geworfen.

Wenig später war ich so voll, dass ich es noch geistesgegenwärtig vorzog, zu gehen, wobei ich dem Barmann noch ein dickes Trinkgeld gab. Er sollte den Abend wenigstens noch etwas nebenbei verdienen. Von den anderen Gästen war das nicht zu erwarten.

Also wankte ich aus dem Saal und fuhr mit einem Taxi nach Hause. Zuhause angekommen saß ich noch einen Moment am Küchentisch, hatte mir eine eiskalte Flasche Bier aus dem Kühlschrank geöffnet und ließ die Hopfenkaltschale durch meine Kehle rinnen.

Ein ehrliches Getränk für ehrliche Menschen.

Dabei liefen mir noch einmal die Bilder des Abends durch den Kopf. Wie sie mich angegrinst hatten, ihre Münder zu Grimassen verzogen. Selbst hier hatten sie keine Natürlichkeit mehr. Alles nur Masken, zu echten Emotionen gar nicht fähig.

Meine Wut wurde wieder größer, hätte alles zerschlagen können und war zugleich deprimiert. Besonders als ich an den Punkt kam, als mein Bruder direkt zu mir sah und in ein schallendes Gelächter ausbrach, dazu sah ich jetzt mehr als überdeutlich seine Frau, die neben ihm saß und herzlich mit lachte.

In mir grollte es immer mehr und ich wäre am liebsten explodiert. Ein einziges Wort kam mir in den Sinn. RACHE! Man sollte mich nicht umsonst so behandelt haben. Aber wie sollte ich es nur machen. Hatte ich doch nichts gegen meinen Bruder in der Hand. Doch langsam aber sicher zeigte sich eine Möglichkeit und mein Herz, begann schneller zu schlagen. So, genau so würde ich es machen und mich rächen.

Auf einmal war es für kurze Zeit glasklar in meinem Kopf und mein Grinsen setzte wieder ein. Ein gehässiges, gefühlloses und eingemeißeltes Lächeln, das so kalt war, dass die Temperatur in der Küche hätte rapide sinken müssen.

Dann ging ich ins Bett und träumte etwas, von dem ich am nächsten Morgen nichts mehr wusste. Nur mein Kopf zeigte mir an, dass ich mehr gehabt hatte, als mir gut tat. Aber da es mir seelisch nicht sonderlich gut ging, spielte das auch keine Rolle mehr.

Das Denken fiel mir noch schwer, aber langsam erinnerte ich mich an das, was ich am Abend zuvor gedachte und ausgeheckt hatte. Es wurde noch etwas verfeinert und brannte sich in mein Gehirn.

Am nächsten Tag fuhr sich zu meinen Eltern. Wir unterhielten uns eine Weile, vermieden es allerdings irgendetwas von der Feier zu erwähnen, was mir recht war und meinen Eltern anscheinend peinlich. Doch ich war nicht wegen der Konversation zu ihnen gefahren, sondern „lieh“ mir den Schlüssen zur Wohnung meines Bruders aus, welcher als Notschlüssel bei meinen Eltern geparkt wurde.

Ich würde ihn schon am nächsten Tag unter einem anderen Vorwand zurückbringen, sodass es niemand bemerken würde.

Wenig später und zuhause hatte ich einen Zweitschlüssel in der Hand. Das war das Einfachste an meinem Plan gewesen. Aber immerhin hatte das schon einmal funktioniert.

Dann wartete ich nur noch den richtigen Tag ab.

Der wurde von mir bis ins kleinste Detail geplant. Ich machte zuvor noch ein paar Besorgungen und war bereit.

Ebenso ein Freund von mir, dem ich eine Aufgabe zugewiesen hatte, die er mit Freude übernahm. Er kannte zwar meinen Bruder nicht, aber er half mir, wenn ich ihn brauchte. Genauso war es anders herum, eben wirkliche Freunde.

Gegen Mittag begann ich, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Ich duschte lange und gründlich, rasierte mich tipp topp und nahm einen bestimmten Duft, den mein Bruder bevorzugte. Währenddessen rief mein Freund bei ihm im Büro an und wollte nur ihn und niemanden anderes sprechen.

Er hatte sich eine mehr als einleuchtende Geschichte ausgedacht, die etwas mit Geld zu tun hatte. Jedenfalls würde mein Bruder nach dem Köder schnappen. Es wurde zwischen den beiden ein zufällig weit entfernter Treffpunkt ausgemacht, der selbst bei zweihundert auf der Autobahn nicht so schnell zu erreichen war. Hin und Rückweg sicher mindestens acht Stunden. Dazu tat mein Freund noch so geheimnisvoll, dass niemand davon erfahren dürfte, wirklich niemand.

Als der Köder geschluckt wurde, rief er mich an und sagte mir, dass alles geklappt hätte.

Es sei so verlaufen, wie er es sich gewünscht hätte. Immerhin wüsste er jetzt, wofür sein Studium der Wirtschaft, Fachrichtung Bankwesen gut war. Das von ihm offerierte Angebot konnte niemand ablehnen der etwas von Geld verstand und mein Bruder war so ein Mensch. Habgierig von den Zehen bis in die Haarspitzen.

Die Nachricht hätte nicht besser sein können und so machte ich mich eine Stunde später auf den Weg. Es war ungefähr die Zeit, zu der er normalerweise nach Hause kommen würde.

Zumindest wenn er keine Überstunden machte, was allerdings mehr als oft vorkam.

In einer Seitenstraße parkte ich mein Auto und ging langsam und so unauffällig wie möglich auf das Haus zu. Ich hatte nur den Wohnungsschlüssel aber nicht den für den Eingang, aber das war schnell beiseite geräumt. Einmal die beiden obersten Klingelknöpfe gedrückt. Das Wort „Werbung“ kam wie von selbst über meine Lippen und schon summte der Türöffner.

Wenig später stand ich mit klopfendem Herzen vor der Wohnungstür, die mich von meiner Rache trennte.

Dann sah ich mich einmal um, ob mich jemand beobachtete. Als das nicht der Fall war, zog ich ein Seidentuch aus der Tasche und schob den Schlüssel in das Schloss.

Jetzt hoffte ich nur, dass Sabine, die Frau meines Bruders nicht direkt hinter der Tür stand. Dann hätte ich ihr nicht erklären können, warum ich hier war.

Nur ganz langsam und leise drehte ich den Schlüssel im Schloss.

Zuerst hakte es etwas. Der Schlüssel war einfach zu neu, um sofort tadellos zu funktionieren. Doch dann konnte ich die Tür öffnen und stand schon ein paar Sekunden später im Flur. Hier lauschte ich einen Moment, um herauszubekommen, wo sich Sabine befand. Es kamen ein paar Geräusche aus der Küche, soweit kannte ich mich auch.

Jetzt kam mir etwas sehr gelegen. Wenn wir als Brüder auch sehr verschieden im Leben waren, so waren wir vom Aussehen her fast identisch.

Sowohl unsere Größe und Gewichtsklasse waren fast gleich. Gut, ich bin zwei Zentimeter größer und er dafür fünf Kilo schwerer, aber das macht sich bei unserer Größe nicht sonderlich bemerkbar. Dazu haben wir fast die gleiche Stimme.

Mit noch stärker klopfenden Herzen und dem Schal vor dem Mund rief ich in die Richtung der Geräusche, dass ich da wäre. Hier hatte mein Plan eine Lücke und ich hoffte nur, dass es in etwa die Worte waren, die mein Bruder benutzte.

Ihre Antwort kam prompt und zeigte mir deutlich, dass sie nichts bemerkt hatte. Sofort lief ich in Richtung Küche und stellte mich so, dass die jetzt aufgehende Tür mich verdeckte. Sabine kam aus der Küche, um ihren Mann zu begrüßen.

Kaum war sie an mir vorbei, schon hatte sie das Tuch vor den Augen, welches ich mitgenommen hatte. Ich verknotete es hinter ihrem Kopf und legte einen Finger von mir auf ihre Lippen.

Ich wollte nicht mehr mit ihr reden und tat so, als wenn es ein Spiel war.

Sabine stand einen Moment stocksteif da, aber konnte anscheinend keinen Argwohn erkennen. Sie lachte einmal und meinte, dass ich nicht immer auf so verrückte Ideen kommen sollte.

Die Hürde war geschafft und ich war auf der Straße, die mich ans Ziel führen sollte.

Auch wenn sie Bekleidung trug, die in einer Küche angemessen waren, sah sie darin einfach nur gut aus.

Die etwas zu bunt geratene Schürze war recht kurz und war eigentlich nicht dazu gemacht, um in einer Küche zu schützen. Darunter trug sie einen mehr als knappen Minirock und ein bauchfreies Top, welches ebenso mehr zeigte als verbarg. Die lange blonden Haare offen und so wenig Schminke im Gesicht wie nötig.

Sofort trat ich wieder hinter sie und schob sie in die Richtung, in die ich sie haben wollte.

Dabei bemerkte ich erst, dass sie ihre Hände seltsam nach oben hielt, denn es klebte noch etwas Teig an den Fingern. Das war mir nur recht, denn jetzt würde sie nicht nach mir greifen.

Nur kurze Zeit später standen wir in ihrem Schlafzimmer, welches ich jetzt zum ersten Mal von innen sah. Eins musste man wirklich sagen, mein Bruder hatte Geschmack oder zumindest jemanden der diesen hatte. Neben der weiteren Einrichtung war das Bett der zentrale Punkt im Raum.

Es war mehr als groß und hatte die Bezeichnung Spielwiese verdient. Dazu fand ich es irgendwie seltsam, dass in einiger Entfernung noch eine auf alt getrimmte Badewanne stand, die von vergoldeten Armaturen verziert wurde. Alles in allem war sein Schlafzimmer fast größer als meine ganze Wohnung.

Aber das nahm ich nur am Rande wahr. Mehr Konzentration lag auf Sabine, die ich bis vor das Bett geschoben hatte. Dort stand sie einen Moment, bis ich sie umrundet hatte und mich auf den Rand des Bettes setze, welche sich mehr als weich anfühlte.

Hier griff ich Sabine an die Hüfte und zog sie zwischen meine geöffneten Beine. Schnell griff ich hinter sie und löste die Schürze, welche schon wenig später zu Boden sank.

Erst jetzt betrachtete ich sie noch genauer. Flach der Bauch mit einem niedlichen Bauchnabel, makellose glatte Haut, die von keinem Leberfleck verunstaltet wurde. Ihre Oberfläche ließ mich an weißen Marmor denken und ich konnte mich fast nicht satt daran sehen.

Doch ich wollte mehr, viel mehr ich griff nach einem ihrer Arme und führte ihre Finger an meinen Mund. Hier begann ich sie zuerst nur abzulecken, nahm sie aber dann ganz in den Mund und schleckte den süßen Kuchenteig herunter. Währenddessen ließ ich ihren Arm wieder los und beschäftigte mich mit ihrem Minirock. Ich griff um sie herum, zog sie noch näher an mich heran bis ihre Knie meinen Schritt berührten.

Hier war schon sehr viel los und sie konnte sicher mit ihren Knien fühlen, wie viel. Und richtig, ihre Knie begannen mich zu reiben, drückten gegen meine Männlichkeit, während ich jetzt die anderen Finger ableckte, die sie mir jetzt anbot.

Wenig später hatte ich den Verschluss des Minirocks gelöst und zog den Reißverschluss herunter, was in dem fast totenstillen Raum überlaut klang. Das ratschende Geräusch durchdrang die Stille und Sabine atmete tiefer ein und aus, als das Leder des Rocks ihre Beine entlang rutschte.

Ich hielt die Luft an, als ihr Unterleib fast in Augenhöhe vor mir stand. Nur ein winziges, von sehr dünnen Strings gehaltenes, den Blick durchlassendes Dreieck, zeigte mehr als es verbarg. Sabine war unten herum fast haarlos. Nur ein sehr schmaler Streifen kurzer Vegetation zog sich wenige Zentimeter nah oben und deutete geradezu auf das hin, was noch ein wenig verborgen war.

Während ich weiter die letzten Reste des Teigs ab schlabberte, legte ich meine Hände auf ihre Apfelbacken und begann sie zu kneten und walken, suchte dabei gleichzeitig nach der besten Stelle, die Strings zu beseitigen.

Fest war ihr Fleisch, in welches sich meine Finger gruben und ich konnte unter der dünnen Schicht von Fett ihre Muskeln fühlen, die durch jahrelanges Training fast hart geworden waren.

Als ich dann die Strings um meine Finger wickelte und langsam nach unten zog, ging ein leichtes Zittern durch Sabine und ich meinte Gänsehaut, auf ihrem Hintern zu fühlen. Sie holte einmal tief Luft und ließ es geräuschvoll wieder heraus, was mich dazu animierte, schneller zu machen.

Während meine Hände jetzt mit dem Fähnchen zusammen ihre Beine entlang fuhren, wurde ihre Scham von dem Stoffdreieck befreit und ließ einen ungehinderten Blick zu. Was zuvor der durchsichtige Werkstoff versprochen hatte, wurde mehr als gehalten. Nur der feine Strich zeigte überhaupt, dass sie dort einmal Haare gehabt hatte. Der Rest war mehr als sorgsam entfernt worden und nicht ein Stoppel war zu erkennen.

Dabei musste ich jetzt grinsen, denn hier zeigte sich wieder einmal, wie wenige echte Blondinen es wirklich gab.

Der Strich war jedenfalls sehr dunkel geraten.

Dann ließ ich das Fähnchen los und es sank den Rest des Wegs alleine zu Boden.

Jetzt entließ ich die Finger von Sabine aus meinem Mund, denn ich trachtete danach, von etwas anderem zu kosten. Also beugte ich mich weiter nach vorne und küsste sie zuerst nur zart und fast nur gehaucht auf ihren Bauch, worauf hin sie einmal zusammenzuckte.

Doch dann ließ sie sofort wieder locker und schob ihren Bauch weiter in meine Richtung.

Hier wurde er von meiner Zunge begrüße, die jetzt über die warme, weiche Haut fuhr, dabei setzte ich knapp oberhalb des Strichs an und zog sie dann weiter nach oben, bis die Zungenspitze in ihrem Bauchnabel einlass fand. Hier bohrte sie sich förmlich hinein und begann Sabine zu kitzeln. Prompt begann sie leise zu kichern, nahm aber meinen Kopf in ihre jetzt sauberen Hände und drückte ihn gegen sich.

Doch nicht lange und sie wollte mehr als nur ihren Bauchnabel. Vorsichtig drückte sie meinen Kopf zentimeterweise nach unten. Schon spürte ich die sehr kurzen Haare an meinen Lippen und fuhr mit der Zunge darüber.

Tief musste ich mich beugen und es wurde etwas unbequem. Damit es besser ging, rutschte ich vom Bett und saß schon wenig später auf dem Boden. Jetzt verließen mich zwar ihre massierenden Knie aber das war auch ganz gut so.

Mir war sowieso schon unheimlich heiß und da war es schon ganz gut, wenn ich etwas abkühlte.

Hatte ich Sabine bis jetzt am Hintern festgehalten, ließ ich jetzt eine Hand an ihrem linken Bein entlang gleiten, bis diese an ihrer Kniekehle angekommen war. Ich griff fest zu und hob es langsam nach oben, während sie ihr Gewicht auf das andere verlagerte. Ihre Weiblichkeit war nicht weit von meinem Kopf entfernt, und wenn ich jetzt einatmete, kam mir ein sehr feiner, leicht süßlicher Duft in die Nase, welcher mehr als betörend auf mich wirkte.

Immer weiter, wie in Zeitlupe hob ich ihr Bein an, bis es den Winkel erreicht hatte, welchen ich angestrebt hatte. Dann zog ich es an meiner Schulter vorbei und stellte es auf das Bett. Jetzt löste ich die Hand von ihrem Bein, schob dieses darunter hindurch bis der Stelle, wo sie zuletzt gelegen hatte. Dann zog ich Sabines Unterleib in meine Richtung.
Willig ließ sie es zu, fühlte wieder meine suchenden Lippen, die sich jetzt weiter nach unten bewegten, als sie schon gewesen waren.

Schon war ich am äußersten Rand der Spalte angekommen, die sich schon leicht geöffnet hatte. Weich und zugleich fest waren die Wülste, welche den Schlitz umrandeten, als sich meine Zunge jetzt genussvoll dazwischen schob.

Sabines Körper durchrann ein Schauer und ließ sie einen Moment versteifen, was ich sehr gut zwischen meinen Fingern fühlen konnte.

Schnell fand ich eine Möglichkeit, sie noch mehr versteifen zu lassen. Schon fast hungrig nach Berührung war ihr kleiner Kitzler hervorgetreten und streckte sich meiner Zunge entgegen, welche sofort begann, mit ihm zu spielen.

Ein Stöhnen entfuhr Sabines geöffnetem Mund und klang wie zuvor der Reißverschluss überlaut in dem Raum. Mich spornte es geradezu an, diese Laute noch lauter werden zu lassen. Wischte ich zuvor mehr als zärtlich darüber, wurde der kleine Knopf jetzt zu meiner Zielscheibe. Ich begann ihn mit der Zungenspitze zu umrunden, wurde dabei schneller und rutschte dann wie zufällig darüber.

Ein kleiner spitzer Schrei löste sich von Sabines Lippen und ihre Hände wühlten sich in meine Haare, die die gleiche Länge wie die meines Bruders hatte.

Sie hielt sich daran fest und zog mich zugleich an sich heran. Fest mit ihr Verbunden ließ ich jetzt ein Feuerwerk los, welches in Sabines Körper zur vollen Entfaltung kam. Ich sog mich förmlich an ihr fest, zog damit ihren kleinen Freund weiter in meinen Mundraum und konnte ihn noch besser verwöhnen. Vollkommen nackt stand er da und erwartete weitere Genüsse. Die bekam er dann auch Schlag auf Schlag und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Zum Schluss ging ich fast grob mit ihm um, wurde aber zu meinem Erstaunen dafür belohnt. Sabine wollte es heftig, zeige es mir sogar an, indem sie mich so fest auf sich gepresst hielt, wie es nur möglich war.

Dann ließ ich meine Finger auf Wanderschaft gehen. Sie zogen sich unter ihr hindurch und fanden wenig später ihr Ziel. Hitze schlug meinen Fingerkuppen entgegen und Feuchtigkeit lief sofort daran entlang, als sie sich zwischen die inzwischen dicken Kissen bohrten.

Leicht fand ich Einlass und führte erst einen, dann den zweiten Finger hinein.

Sabines Körper reagierte sofort. Sie knickte ein wenig im rechten Bein ein, auf dem ihr gesamtes Gewicht stand. Ich griff sofort mit der anderen Hand fester zu und hob sie soweit an, dass sie wieder sicher stand. Lange würde ich das nicht schaffen, aber für ein paar Momente würde es reichen.

Meine beiden anderen Finger begannen in ihr zu wühlen, spreizten sich ab und begannen sich in ihr zu drehen, wurden dann von noch einem unterstützt, der ebenfalls noch hineindrängte und mit den anderen beiden fast ein Dreieck bildete.

Sabine schrie einmal auf und ihr Unterleib zuckte gewaltig, kam meinen Fingern entgegen, während ihr Saft dazwischen hindurch an meinem Arm entlang lief.

Lange konnte ich sie so nicht mehr halten, dafür waren meine Kräfte nicht stark genug, also zog ich meine Finger heraus und verließ meine jetzige Position. Ich rutschte unter Sabine hindurch drehte mich um und kniete wenig später hinter Sabine.

Jetzt konnte ich sie von hinten genießen und war bei dem Anblick mehr als angetan.

Ich stand auf und drückte ihren Oberkörper weiter nach vorne. Dabei verließ ihr Bein das Bett und sie stand gebückt vor mir.

Weiter drückte ich sie so weit herunter, dass ihre Hände auf dem Bett auflagen. Sofort drückte ich meine drei Finger, jetzt von hinten in ihr Geschlecht und begann sie damit zu stoßen.

Sabines Atem ging schneller und schneller, während ihr Unterleib mir entgegen kam.

Zum Schluss hämmerte ich meine Finger geradezu in sie hinein und sie schrie auf einmal auf. Ihre Beine versagten und hätte ich sie nicht sofort festgehalten, wäre sie zu Boden gefallen.

Während sie ihren Höhepunkt erlebte, hob ich sie vorsichtig an und legte sie mit dem Rücken nach unten auf das Bett. Dann zog ich mir so schnell mein Hemd aus, dass Sabine keine Chance hatte, ihre Augenbinde zu entfernen.

Das dies nicht geschah war meine größte Sorge. Aber diese war unbegründet, denn sie machte das Spiel mit. Machte nicht einmal Anzeichen dafür, die Binde anzufassen.

Kaum hatte ich mein Hemd ausgezogen, lagen meine Hände auf ihrem Bauch und begannen sie zu streicheln. Sie fuhren leicht darüber und erkundeten jetzt jeden Quadratzentimeter Haut der freilag und zu erreichen war. Doch nicht nur der Bauch bekam seine Streicheleinheiten. Ihre jetzt lang ausgestreckten Beine waren ein ebenfalls lohnendes Ziel wie der Saum ihres Tops, welches sie noch anhatte.

Während sich also meine eine Hand um ihre Beine kümmerte, schlüpfte die andere unter den leichten, dehnbaren Stoff.

Noch von ihrem Höhepunkt ermattet nahm Sabine alles ohne größere Regung hin, nahm es vielleicht gar nicht so wahr. Dies störte mich allerdings auch nicht, denn so konnte ich sie in Ruhe untersuchen.

Schon schob sich die eine Hand unter ihren BH, umfasste den darunter verborgenen Hügel und knetete diesen genauso, wie sie sich schon an ihrem Hintern zu schaffen gemacht hatte.

Noch feiner kam mir die Haut vor und hatte den großen Vorteil, ein wirkliches Zentrum zu haben. Schon waren die steifen Kirschen zwischen zwei meiner Finger geraten, die sich rhythmisch gegeneinander bewegten. Dies strahlte sofort einige Empfindungen in Sabines Körper, die sie wieder erwachen ließ. Wie von selbst zog sie ihre Beine an und ließ diese auseinanderklaffen. Ein Betätigungsfeld tat sich auf, um welches sich jetzt die Hand kümmerte, die zuvor die Beine gestreichelt hatte.

Sie legte sich genau auf das Zentrum, sodass der Ballen kreisende Bewegungen auf ihrer Lusterbse machte und Finger wieder ihr Geheimnis erkundeten.

Plötzlich hob Sabine ihre Arme und griff sich an den Saum des Tops, hob es an und zog es mit gespreizten Fingern nach oben. Dies hatte zur Folge, dass sich auch ihr BH darin verfing und gleichzeitig nach oben wanderte. Erst als der Stoff um ihren Hals zum Liegen kam, ließ sie wieder los und erwartete mein tun.

Jetzt war meine Hand frei, konnte sich besser bewegen und fuhr von einem Hügel zum anderen. Immer wieder reizten meine Finger die schon harten Knospen, die sich meinen Tastinstrumenten entgegen strecken. Doch nicht lange und sie bekamen Gesellschaft von meinen Lippen, welche sich abwechselnd um sie legten und daran sogen.

Während sich jetzt wieder eine Hand von Sabine auf meinen Hinterkopf legte und diesen lenkte, erstastete die andere zuerst meinen Oberkörper, strich dann aber schneller weiter nach unten und legte sich auf meine Hose.

Hier fand sie unter dem Stoff meinen seit langer Zeit steifen Freund. Er war die ganze Zeit nicht einmal kleiner geworden und freute sich jetzt umso mehr, als sich jemand für ihn interessierte. Ich hoffte nur, dass das Interesse nicht zu stark wurde, denn er war mehr als wachsam und sendete bereits länger Signale an meinen restlichen Körper. Er wollte unbedingt in die Freiheit und sich ganz ausdehnen können, denn es war eigentlich zu eng, wo er sich jetzt befand.

Leider wurde es noch Enger, denn Sabines tastendende Hände brachten das Wunder zustande, dass er sich doch noch etwas weiter ausdehnte. Dann ging nichts mehr und es wurde fast schmerzhaft. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten können, würde es aber auch nicht müssen.

Weiter bearbeitete ich Sabines Körper, der meine Streicheleinheiten aufnahm, wie ein Schwamm das Wasser. Durch die beidseitige Reizung an Brüsten und Scheide zugleich war sie schnell wieder in der Verfassung, in der sie schon gewesen war.

Ihr Atem ging relativ schnell und flach, mehrmals drücke sich ihr Rücken durch, wölbte den Bauch nach oben, um dann wieder einen Moment ruhig zu liegen. Das war dann der Fall, wenn ich etwas weniger ungestüm war. Doch das dauerte nicht lange, denn sie sollte ja nicht kalt werden. Im Gegenteil, ich wollte sie quälen, wollte sie zum Wahnsinn treiben.

Ich war jedenfalls schon recht nah an meinem Vorhaben, denn schon war ihre Hand an meinem Schritt dabei, die Hose zu öffnen.

Sie überwand diese Hürde mit Leichtigkeit und schon wenige Sekunden später verschwand der Druck, der meinen Steifen gefangen hielt. Erleichtert atmete ich etwas tiefer ein und zuckte dann aber zusammen, als Sabines Hand in meine Hose schob.

Jetzt kam die letzte Hürde auf mich zu. Wie war mein Bruder unten herum gebaut. Mit oder ohne Haaren, größer oder kleiner als ich oder vielleicht sogar gleich.

Ein Lächeln ging über mein Gesicht, als Sabine meinen Dicken mit der Hand umschloss und etwas von „größer als sonst“ murmelte.

Ich glaube, in dem Moment wuchs ich mehrere Zentimeter, denn endlich war ich in einem besser als mein Bruder. Dabei fand ich sogar so etwas wie Genugtuung, denn was war schon ein Haus, ein Auto, ein…! Hey, ich hatte einen größeren, das reichte vollkommen und dieser größere hatte jetzt etwas vor. Wollte sich einmal nehmen, was meinem Bruder gehörte.

Meine Hand an ihren Brüsten verschwand und überließ meinem Mund das ganze Schlachtfeld.

Im gleichen Moment bewegte sich meine Hand in Richtung Hose. Ich hob meinen Unterleib an und streifte das Beinkleid so weit herunter, wie es nur ging, achtete aber genau darauf, dass sie nicht zu weit herunterrutschte.

Nun war mein Unterleib vollkommen befreit und ich schob mich etwas weiter aufs Bett, während ich meine Beine weiter ausstreckte. Jetzt stand mein Dicker so frei, wie es nur ging und das nahm Sabine gleich zur Kenntnis.

Als sie daran entlang strich, verzog sich ihr Mund zu einem Lächeln. Was in dem Moment in ihren Gedanken vor sich ging, hätte ich zu gerne gewusst. Glaubte es erahnen zu können.

Der Stamm in ihrer Hand wurde so genau erkundet, als wenn er vollkommen unbekannt gewesen wäre. Wenn sie etwas bemerken würde, dann jetzt. Hier entschied sich wirklich, ob es noch weiter ging oder der Weg zu Ende war.

Allerdings war Sabine dafür eigentlich zu weit. Ihr Atem ging wieder schneller und ich hatte sie gut vorbereitet. Ihr Körper verlangte nach mehr und setzte ihr Denken auf ein Minimum herab. Selbst wenn sie jetzt Kleinigkeiten anders waren, würde sie es nicht mehr stören, auch wenn mein Stamm sicher keine Kleinigkeit war. Steif und hart lag er in ihrer Hand und nahm die Streicheleinheiten entgegen, wandelte diese um und leitete sie an jede Faser meines Körpers.

War ich zuvor schon gespannt, so war es jetzt kaum noch zum Aushalten. Trotzdem wartete ich noch auf etwas, was ich nicht benennen konnte, solange es nicht passierte.

Das Zeichen kam, als Sabine an meiner Lanze zog. Ihre Finger umschlossen ihn mehr als hart und zogen ihn weiter in ihre Richtung.

Den Gefallen wollte ich ihr tun, richtete meinen Oberkörper auf, ließ aber noch die Verbindung meiner Hand mit ihrem Geschlecht.

Dann kroch ich weiter auf das Bett hinauf. Doch plötzlich ließ Sabine meinen Dicken los und griff unter das Kopfkissen auf meiner Seite. Sie zog ein kleines Päckchen hervor, öffnete es vorsichtig und holte ein Kondom hervor, welches sie sehr schnell und geübt über meinen Steifen abrollte. Damit war die Fahrtrichtung klar und ich kroch jetzt so schnell wie möglich zwischen ihre Beine.

Hatte ich zuvor meine Hand von ihrer Scham lösen müssen, griff ich jetzt nach oben und knetete zugleich mit beiden Händen ihre Hügel, nahm dann die prallen Kirschen zwischen die Finger und kniff hinein.

Wie Stromstöße fuhr es durch den unter mir liegenden Körper, dessen oberes Ende mir entgegen kam. Sie hob ihren Oberkörper leicht an, sackte dann aber zurück, als ich wieder damit aufhörte. Stattdessen entwich ihrer Lunge die gefangene Luft. Mit einem Laut der Entspannung fuhr es zwischen ihren Lippen hindurch und drang an mein Ohr. Doch nicht lange und sie hielt ihren Atem wieder an, als sie bemerkte, dass ich meinen Unterkörper absenkte und meine Eichel suchend über ihre Scheide strich.

Ihr Unterkörper ruckte noch etwas in eine bequemere Position und erwartete dann mein Eindringen.

Ich griff einmal nach unten und lenkte mich endgültig ins Ziel. Zitternd drückte meine Spitze gegen das Geschlecht der Frau meines Bruders. Der Gedanke machte mich geradezu an und ich drückte mit mehr Kraft gegen das Tor, was mich durchlassen wollte. Auf meine Arme gestützt kam mein Oberkörper weiter nach unten und ich küsste Sabine. Ihre Lippen so weich wie Daunenkissen empfingen mich und in dem Moment, als meine Zunge in dazwischen fuhr, schob ich meine Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch in sie hinein.

Meine Lippen auf ihre gepresst nahm ich ihren Schrei entgegen, der in meinem Mund endete. Dann hielt sie den Atem an, während ich mich weiter in ihren Bauch schob und sie zugleich ihre Beine um meine Taille legte. So gefangen konnte ich nichts anderes machen, als meinen einmal eingeschlagen Weg weiter zu verfolgen. Dagegen hatte ich wirklich nichts. Während ich also weiterhin meine Lippen auf die ihren presste, gelangte ich immer tiefer in sie hinein.

Zentimeter für Zentimeter glitt ich in die heiße und nasse Passage, die mich fest umschlossen hielt und sich, wie ein Handschuh um den Schaft legte. Dann hielt ich einmal kurz an, war fast ganz in ihr. Doch ich wartete einen kleinen Moment, erst dann drang ich ganz ein. Wieder mündete ein Schrei in meinem Mundraum. Diesmal länger und lauter als zuvor.

Endlich hatte ich vollkommen Quartier genommen und ruckte noch einmal hin und her um mich vollkommen mit Sabine zu verbinden.

Dann hielt ich wenige Sekunden still, wartete ab, bis ihr Atem wieder etwas ruhiger ging. Erst dann löste ich meine Lippen von den ihren. Jetzt atmete sie noch tiefer durch griff mir aber zugleich an den Hintern. Ihre Hände lagen auf meinen Backen und streichelten sie.

Erst jetzt hob ich mich ein wenig an und glitt wieder hinein. Sofort entströmte ihrer Kehle wieder etwas Luft, die mit einem leichten Stöhnen angereichert war.

Doch schon erfolgte der nächste Streich, wobei ich mich weiter herauszog.

Von Stoß zu Stoß entfernte ich mich weiter von ihr, bis meine Eichel zwischen ihren Schamlippen kurz erschien. Doch nur für einen winzigen Augenblick, denn schon war sie wieder dabei, die Tiefe von Sabines Unterleib auszuloten.

Immer wenn ich jetzt tief in sie fuhr, stieß Sabine ihren Atem aus, atmete dann wieder ein, wenn ich mich aus ihrem Körper zurückzog.

Doch dann beschleunigte ich mein tun, wurde schneller und stieß härter zu. Ich wollte den Leib unter mir stoßen, wollte mich hineinbohren und mich in ihm verlieren.

Schon bald lösten sich Sabines Beine von mir und standen jetzt weit auseinander. Zugleich kam mir jetzt ihr Unterleib entgegen, wenn ich herunterfuhr. Ihre Füße standen dazu ganz auf der Decke und sie schnellte mir geradezu entgegen. Hart trafen wir aufeinander, prallten mit der Zeit klatschend gegeneinander und ihr Mund entließ jedes Mal einen spitzen Schrei.

Ich war so erregt, wie es nur ging, trotzdem verblieb ich auf dieser Stufe und hatte den Eindruck, als wenn ich stundenlang so weitermachen konnte, ohne zu kommen.

Unter mir war die Hölle los. Unsere Leiber prallten auf halbem Weg zusammen und die ganze Luft war mit Schreien von Sabine angefüllt.

Dann drückte ich sie mit meinem ganzen Gewicht nach unten. Nagelte sie geradezu auf die Decke.

Dann nahm ich eine Hand und versuchte ihr Bein weiter herunterzudrücken. Mit dem anderen Arm stützte ich mich weiterhin ab.

Sabine verstand mich sofort. Ihr anderes Bein tat es gleich und so öffnete sie sich mir, soweit es ging. Sie schaffte es fast so weit, dass ihre Knie die Decke berührten, und lag damit so offen unter mir, wie es nur ging. Jetzt stieß ich wieder zu und Sabine konnte mit aus dieser Position fast nicht entgegen kommen.

Musste auch nicht, denn jetzt hämmerte ich mich geradezu in sie hinein.

Das ganze Bett begann im Takt zu vibrieren als ich mich so hart und schnell in Sabine versenkte, wie es nur ging. Schweißtropfen lösten sich vor Anstrengung von meinem Körper und tropften herunter auf ihren Bauch, meine Arme zitterten und wurden immer weicher. Lange würde ich es so nicht mehr aushalten.

An Sabine ging auch eine Veränderung vor sich.

Sie wurde enger und erzeugte dadurch mehr Reibung an mir. Dies wiederum brachte mich in ungeahnte Höhen. Jetzt wusste ich, dass es nicht mehr lange dauern würde. Genauso wie ich machte sich Sabine unter mir bereit. Sie war inzwischen kaum noch zu halten. Schrie mich jetzt geradezu an, verlangte nach mehr, während sie weiterhin meine Stöße entgegen nahm.

Doch dann zog ich mich plötzlich aus ihrem Leib zurück, rutschte schnell weiter nach unten und presste meine Lippen auf ihr Geschlecht.

Sabine schrie auf, als meine Zunge begann, ihren Lustknopf zu foltern. Hart rieb ich darüber, peitschte ihn geradezu. Dann rutschte mein Mund weiter nach unten, sauge sich an ihrem Eingang fest und lutschte alles heraus, was sich erreichen ließ.

Wieder schrie Sabine auf. Ihre Beine zuckten mehrmals nach oben, sackten dann aber wieder zurück.

Dann packte sie mich mit ihren Händen wieder an den Haaren und zog mich wieder auf sie hinauf.

Oben angekommen zog sie meine Lippen auf die ihren und ließ ihre Zunge in meinen Mund gleiten, nahm ihr eigenes Aroma auf.

Währenddessen brachte ich wieder meinen Stamm in die richtige Lage. Dabei rollte ich aber blitzschnell das Kondom herunter und schnippte es beiseite. Sofort drückte ich mit der jetzt vollkommen nackten Eichel gegen sie, während sich schon etwas von meinem Lustwasser mit ihrem vereinte. Dann zog ich die Vorhaut zurück und glitt langsam in die heiße Öffnung.

Sabine schien den Unterschied nicht zu bemerken, sie war im Taumel ihrer Gefühle und wollte nur noch ihre Erlösung. Die wollte ich ihr jetzt geben, aber nicht nur ihre.

Relativ langsam rutschte ich bei diesem ersten Mal ohne Schutz hinein. Meinte alles intensiver, wahrzunehmen und in meiner Vorstellung machten sich Bilder breit, die zeigten, wie ich in sie rutschte und dabei schon meine ersten Spermien auf den Weg schickte.

Sie verließe mich in großer Zahl und tummelten sich im Saft von Sabine.

Doch eine wesentlich größere Menge wartete noch darauf, entlassen zu werden und ich wollte sie jetzt nicht mehr aufhalten. Wieder begann ich Sabine zu stoßen, trieb mich in sie hinein, nagelte sie ein weiteres Mal auf der Decke fest.

Ihr Unterleib kam mir plötzlich noch heißer vor, er umschloss meinen Steifen unheimlich eng und zog ihn geradezu hinein.

Ich konnte nicht anders und folgte der Aufforderung, während mein Stamm noch dicker wurde. Die Eichel wühlte sich so tief hinein, wie es nur ging, und kam dabei noch weiter voran als zuvor.

Sabine bemerkte es ebenfalls und schrie auf. Ihr Körper begann zu zucken, welches immer stärker wurde. Dann zitterte sie auf einmal und war dann plötzlich vollkommen still. Nichts an ihr rührte sich mehr, nur ihr Unterleib arbeitete wie verrückt.

Wellenartig zog mich der Schlauch weiter hinein in dem ich steckte, bis ich am Ende angekommen war. Hier presste ich mich so fest dagegen, wie es nur ging. Dann explodierte ich.

Fast übergangslos begann es in mir zu arbeiten. Gewaltige Zuckungen durchliefen meinen Körper und versammelten sich in meinem Unterleib. Angetrieben von gewaltigem Druck, machte sich mein Sperma auf und schoss mit unheimlicher Geschwindigkeit durch den Samenleiter. Zwei Liedschläge und drei Zuckungen später brach es mit Urgewalt aus mir heraus und wurde in Sabines Bauch gepumpt.

Schub für Schub verließ mich und presste sich in das Gefäß, was es sofort aufnahm und weiter leitete.

Sabine japste einmal auf, ein „Nein“ kam über ihre Lippen, während sie mich weiterhin festhielt und ihr Unterleib alles aus mir heraus saugte. „So groß“ waren ihre letzten Worte, dann kam nur noch eine Art gurgeln über ihre Lippen. Sie entspannte fast im gleichen Augenblick und ihr Kopf fiel förmlich zur Seite, während mein restliches Sperma in sie floss.

Nur einen kleinen Augenblick konnte ich so bleiben. Sabine würde gleich wieder klar sein und das wollte ich nicht miterleben. Sie wusste sicher, was passiert war, daran war kein Zweifel und ich wollte nicht da bleiben, um es ihr zu erklären. Also zog ich mich unter großem Bedauern aus ihrem Leib zurück, strich dabei noch einmal auf der Unterseite meines Stamms entlang, um auch noch den allerletzten Rest herauszustreichen, und stand wenig später vor dem Bett.

Noch etwas wackelig auf den Beinen zog ich schnell meine Hose hoch die sich noch an meinen Beinen befand, schnappte mir mein Hemd und war in Windeseile aus dem Schlafzimmer verschwunden. Nur noch einen Blick wagte ich auf den nackten Körper, den ich noch vor wenigen Sekunden besessen und begattet hatte.
Dann verschwand ich so schnell es ging aus der Wohnung und dem Haus. Erst als ich im Auto saß, fühlte ich mich wieder wohler.

Es hatte also geklappt, sogar besser als gedacht. Ich hatte mir nicht nur die Frau meines Bruders genommen, sondern ihm vielleicht sogar ein Kuckucksei untergeschoben. Das würde sich in neun Monaten herausstellen.

Ach ja. Ich habe eben doch etwas, was mein Bruder nicht hat. Einen GRÖSSEREN!.

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Die geile Sabrina

Hier meine erste Geschichte. Bei Gefallen gibt´s eine Fortsetzung 😉

*

Die geile Sabrina – ein spritziger Jahresbeginn

Wieder mal ist ein Jahr vorbei, Silvester steht vor der Tür. Und jedes Jahr die gleiche Frage: Wo und wie wird gefeiert? Diesmal fiel die Wahl auf ein befreundetes Paar, das wie wir ein kleines Kind haben – da ist nix mit Feiern in einer Disco oder auf einer Party, diese Zeiten sind erstmal rum…

Pünktlich wie die Maurer trafen meine Frau Kathrin und ich um 19 Uhr bei Sabrina und Sebastian ein.

Auch Sabrina´s Schwester Christine war da, sie hatte niemanden zum Feiern gefunden und hat sich uns angeschlossen.

Nach dem üblichen Begrüßen hieß es erstmal: Kids ins Bett stecken und hoffen, daß sie die Nacht durchhalten. Beide sind erst wenige Monate, es war das erste Neujahrsfest – somit wußten wir nicht, wie das um Mitternacht werden würde, wenn die große Knallerei losgeht… Aber zu unser aller Freude waren die beiden sehr brav: Anstandslos schliefen beide ein und verpaßten später sogar das Feuerwerk, sie schliefen wie ein Stein.

Wenn das nur immer so wäre 😉

Sabrina und Sebastian (beide übrigens 25) hatten ein schönes Abendessen vorbereitet, Raclette stand heute auf dem Speiseplan. Der Tisch war schön hergerichtet, und mit den Zutaten für das Essen haben sie nicht gespart – hier würden heute sogar doppelt so viele Leute satt werden. Zu Beginn wurde erstmal eine Flasche Sekt geköpft und auf die letzten Stunden des Jahres angestoßen. Meinen Platz hatte ich instinktiv gut gewählt – Sabrina´s zwei Jahre jüngere Schwester platzierte sich mir gegenüber, was mir während des Essens einen klasse Ausblick auf ein tolles Dekolleté bescherte.

Die beiden Schwestern sind sich figurmäßig sehr ähnlich: Beide schön gebräunt, mit einigen Rundungen, dabei allerdings trotzdem nicht „dick“, und beide mit einem ansehnlichen Busen ausgestattet, bei dem man(n) schon beide Hände zum Anpacken nehmen muß 😉

Das Essen zog sich hin, Raclette ist meist eine langwierige Sache. Dementsprechend wurde auch einiges an Sekt und Wein konsumiert, was der Stimmung natürlich auch sehr gut tat. Sebastian und meine Frau waren gegen Mitternacht schon ziemlich angeheitert, erfahrungsgemäß heißt das für die beiden: Die werden früh im Bett landen…

Um Mitternacht hieß es dann wieder Korken knallen lassen.

Wir stießen miteinander an, tauschten Küßchen auch (dabei konnte ich den beiden Mädels schon mal unbemerkt an den Hintern packen ;-)), danach ging´s raus auf die Straße zum Feuerwerk. Nach einer guten halben Stunde bei klirrender Kälte und unzähligem Grüßen fremder Leute, ging es wieder rein in die gute Stube. Sebastian war schon ziemlich fertig, an Geradeauslaufen war bei ihm schon gar nicht mehr zu denken. Als er dann auch die Flasche Tequila auspackte, war mir klar, daß er bald auf der Couch landen würde.

So war es dann auch, gegen halb zwei war für ihn Schicht, ein wenig verärgert schleppte Sabrina die Alkoholleiche in sein Bett im Obergeschoß. Auch Kathrin gähnte immer mehr. Da inzwischen alle etwas getrunken hatten und an ein Heimfahren nicht mehr zu denken war, nahmen wir das Angebot mit dem Übernachten im Gästezimmer natürlich gern an. Kathrin gab mir einen langen Kuß und verabschiedete sich mit den Worten „Weck mich später, wenn Du hochkommst!“ und zwinkerte mich an.

„Wir müssen noch auf das neue Jahr anstoßen!“ Ich versprach ihr, nicht mehr allzu lange zu machen und bald nachzukommen.

Christine machte es auf dem Sessel bequem, auch sie sah schon ziemlich müde aus. Ich meldete mich für einen Toilettengang kurz ab – bei der Rückkehr war Christine eingenickt. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen: Ihr Kopf war zur Seite gerutscht, ihre Bluse hing nicht mehr da, wo sie hingehörte… Die eingequetschten mächtigen Brüste, die ich schon den gesamten Abend unter dem Stoff ihrer Bluse erahnen durfte, suchten sich ihren Weg in die Freiheit.

Ein roter Spitzen-BH lugte heraus. Ich konnte den Blick nicht von ihr lassen und schlich mich weiter an sie heran. Sie schien tatsächlich eingeschlafen zu sein. Ich stand direkt vor ihr. Wie geil es nun wäre, einfach meinen Schwanz auszupacken, ihn zu wixen und ihr eine Ladung Sperma auf die massiven Titten zu spritzen… Meine Träumerein wurden jäh unterbrochen – Sabrina polterte die Treppe herunter. „He Schwesterchen, was ist los?“ So wurde Christine natürlich wach und rieb sich die Augen.

„Ich glaube, ich werde mich auch auf den Heimweg machen!“ Ein wenig enttäuscht war ich über ihre Aussage schon, schließlich bahnte sich gerade ein aprutes Ende der Party an. „Ich hab ja nur fünf Minuten zu laufen!“ Sabrina reagierte ein wenig sauer, „Und wer hilft mir jetzt beim Aufräumen?“ „Ich bin doch noch da!“ meldete ich mich zu Wort. „Na siehst Du!“ reagierte Christine, „Ihr beiden macht das schon!“ „Na gut!“ meinte Sabrina, „Dann komm gut heim!“

Zwei Minuten später war Christine weg.

„Na dann mal los!“ sagte ich zu Sabrina. „Zuerst Tisch abräumen oder erst ´ne Runde poppen?“ Ich lachte. „Ein neues Jahr, aber noch immer sie gleichen blöden Sprüche!“ grinste Sabrina zurück. „Mach Dich nützlich und hilf mir schnell beim Abräumen. “ Mit zwei Schüsseln in der Hand trabte sie los. Ich schnappte mir zwei Töpfe und ging hinterher. In der Küche fiel ihr ein Löffel aus einer der Schüsseln, woraufhin sie sich bückte, um ihn aufzuheben.

Ihr praller Hintern streckte sich dementsprechend mir entgegen. Schnell stellte ich die Töpfe ab und nutzte die Chance: Mit der rechten Hand gab ich ihr einen ordentlichen Klaps auf den Po. Erschrocken drehte sie sich herum, „Was soll das denn?“ Sie schaute mich böse an. „Na, diesen geilen Arsch wollte ich schin lange mal klatschen!“ „Soso…“ entgegnete Sabrina, „gleiches Recht für alle!“ Sie griff an meiner Hüfte vorbei nach meinem Po und zwickte zu.

„Schön knackig, Respekt!“ Ich ginste und bedankte mich für das Kompliment. „Bin ich jetzt wieder dran?“ Sie lachte. „Los, wir räumen hier jetzt auf, dann sehen wir weiter!“ Ein wenig enttäuscht trabte ich wieder Richtung Eßzimmer und räumte weiter ab.

Bei einer der nächsten Touren hatte ich unter anderem Sebastian´s noch halb volles Rotweinglas in der Hand. Ich bog um die Ecke und schon passierte das Malheur: Sabrina kam mir gerade entgegen und stieß gegen mich.

Natürlich landete der Wein auf meinem weißen Hemd… „Shit!“ fluchte ich los. „Schnell ins Badezimmer, das weichen wir gleich ein!“ meinte Sabrina und schnappte mich an der Hand. Ich zog unterwegs schon mein Hemd aus, im Badezimmer angekommen ließ Sabrina sofort Wasser ins Waschbecken und fing an den Fleck rauszuwaschen. „So, besser geht´s nicht, das lassen wir über Nacht einweichen. “ „Schade, daß der Wein auf mein Hemd und nicht auf meine Hose gekleckert ist.

“ Verdutzt schaute Sabrina mich an. Dann lachte sie los, „Ah, ich verstehe! Ja, sehr schade“ Sie grinste mich an. „Hättest wohl lieber Deine Hose anstatt Dein Hemd ausgezogen, oder?“ Ich antwortete: „Klar, wieso denn nicht?“ Dann war ein paar Sekunden Funkstille, keiner sagte etwas, wir schauten uns nur an…

Ich ging einen Schritt auf Sabrina zu „Kannst mir die Hose ja ausziehen, wenn Du willst!“ Sie überlegte kurz und ging in die Hocke.

Mit ihren Fingern nestelte sie an meiner Hose herum und öffnete den Reißverschluß. Sie schaute herauf „Na, soll ich weitermachen?“ Völlig perplex konnte ich nur nicken, während Sabrina schon den Hosenknopf öffnete und meine Hose herunterstreifte. Nun stand ich nur in einer Boxershort vor ihr, deutlich zeichnete sich eine Beule darin ab. „Du geiler Bock hast ja schon einen Ständer!“ Keck antwortete ich „Wenn ich Dich und Deine geilen Titten sehe, werde ich immer bockig!“ Sie errötete leicht und stand wieder auf.

„Findest Du meine Brüste schön?“ fragte sie. „In der Schwangerschaft sind die noch größer geworden und jetzt nicht mehr kleiner. Sebastian fährt auch voll drauf ab. Und er spritzt so gern drauf!“ Sie grinste dabei. „Das gefällt Dir wohl?“ fragte ich sie, worauf Sabrina nickte. „Ich kann Dir ja auch mal draufspritzen, wenn Du willst“ Dabei griff ich ihr an die linke Brust und ließ meine Hand in den BH rutschen. Sabrina stöhnte leicht und schloß die Augen.

Das ließ mich mutiger werden. Ich begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und zog sie ihr aus. Sabrina saß nun mit einem schönen schwarzen Spitzen-BH vor mir auf dem Rand der Badewanne. Mein Herz raste wie verrückt – wie oft hatte ich schon in Gedanken Sex mit Sabrina gehabt, und nun saß sie vor mir, schon fast nackt… Meine Hände griffen an ihren Rücken und öffneten den Verschluß ihres BHs. Mit den Zeigefingern griff ich nach den Trägern und ließ diese langsam über ihre Schultern gleiten.

Und da konnte ich sie erstmals in all ihrer Pracht bewundern, diese großen wohlgeformten Brüste, braungebrannt, mit Nippeln, die nur danach schrien, geknabbert zu werden. Ich begann die Brüste zu massieren, während mein kleiner Freund inzwischen gar nicht mehr so klein war und gänzlich ohne Berührungen schon hätte abspritzen können.

Ich packte Sabrina und legte sie mit dem Rücken auf den Badezimmerteppich. Obwohl sie lag, standen ihre Brüste noch immer ab, die inzwischen harten Nippel ragten keck in die Luft.

Ich begann mit der Zunge die Nippel zu liebkosen und knetete immer wieder die Brüste. Sabrina ließ ihre rechte Hand in ihrer Hose verschwinden und fing an ihre Muschi zu streicheln. „Zieh Dich doch ganz aus, dann geht das einfacher!“ meinte ich. Sie kam meiner Aufforderung nach und lag nur Sekunden später splitternackt vor mir. Nahtlose Bräune, eine blitzblank rasierte Muschi mit glänzenden Schamlippen durfte ich bewundern. Nun streifte auch ich mein letztes Kleidungsstück ab.

„Wow“ grinste sie, „da freut sich aber jemand ziemlich auf mich“ und blickte dabei auf meinen steil emporragenden komplett rasierten Schwanz. Ich kniete mich neben Sabrina´s Oberkörper und massierte wieder mit beiden Händen ihre Brüste. Dann ließ ich eine Hand ihren Bauch herunterwanden, streifte über den Venushügel und kam an der klatschnassen Muschi an. Während ich mit einem Finger den Kitzler massierte, griff die inzwischen laut stöhnende Sabrina nach meinem Schwanz und begann ihn zu wixen.

Mit immer schnelleren Handgriffen brachte sie mich auf Hochtouren. „Ja, mach es mir richtig gut!“ feuerte sie mich an, und ich ließ zwei Finger in ihrer warmen feuchten Muschi verschwinden. Wir hatten einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, im gleichen Takt fickte ich mit harten Stößen mit den Fingern ihre Muschi, während Sabrina mit festem Griff immer und immer wieder meine Vorhaut über die Eichel rutschen ließ.

„Ich komme gleich!“ wimmerte Sabrina.

Ich rückte mit dem Kopf nach unten und versuchte sie nun mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Ein paar Zungenbewegungen am Kitzler genügten und Sabrina zuckte wild, ihre Muschi wurde noch feuchter. Mit einem langgezogenen „Jaaaaa…“ und einem wohligen Stöhnen kam sie dann zum ersehnten Orgasmus. Sabrina lag noch ein paar Sekunden regungslos mit geschlossenen Augen da. Als sie die Augen wieder öffnete, grinste sie mich zufrieden an, „Nun hast Du Dir ein Abspritzen redlich verdient!“ Ich antwortete nur „Das will ich doch hoffen!“ und setzte mich auf ihren Bauch.

„Ich will Dir auf die Titten wixen!“ „Gerne, nur zu!“ Mit schnellen Bewegungen wixte ich meinen Schwanz und berührte dabei immer wieder die fleischigen Brüste und die harten Nippel. Es dauerte nicht lange, und ich spürte, wie der Saft den Weg aus meinen Eier suchte. Mit der linken Hand packte ich eine ihrer Brüste, mit der rechten wixte ich immer schneller. „Jetzt komme ich!“ schrie ich, und schon spritzte ich los. Ein Schub Sperma nach dem anderen ergoß sich auf ihre Brüste und auch teilweise bis auf ihr Gesicht.

Ich verrieb den warmen Saft auf ihrem Körper.

„Das war total geil!“ meinte Sabrina, da konnte ich ihr nur zustimmen. „Das wiederholen wir mal, und dann werde ich Dich auch richtig ficken!“ Mit leuchtenden Augen nickte sie. „Aber jetzt muß ich erst einmal duschen gehen, Du hast mich ja total eingesaut“ lachte sie. „OK“, antwortete ich, „Kathrin wartet ja auch schon auf mich!“ Ich gab ihr einen Klaps auf den Po, zog mich schnell an und lief ins Gästezimmer zu meiner Frau….