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Wintermärchen

Ein WintermärchenVon Antoine RainierErotisches MärchenGewidmet meiner Muse Sexautorin Hanna Maurer!Es war einmal eine schlechte Frau. Sie hiess Hanna! Eine ganz Schlechte! Sie hatte wahrlich den Teufel im Leibe! Eine Schlampe, wie sie im Buche steht. Das heißt, eben nicht im Buche: Sogar die Bücher weigerten sich, sie in ihr stehen zu lassen! Die Männer dagegen nicht! Bei denen stand sofort alles! Die liessen sich`s stehen, selbst wenn sie sonst nicht mehr standen! Und wie! Sie nahm jeden.

Sie nahm sogar jeden, der ihr nur ein Codewort zuflüsterte, das sie im Internet verbreitet hatte! Und ihr eigener Mann, der Kerl war auch nicht besser! Der bestärkte sie sogar noch in ihrem Treiben, denn dem gefiel das alles sogar!! Und er gab sie selber auch noch anderen Männern zum vögeln! Der führte sie zum Beispiel, in einem weit ausgeschnittenen, weißen Hemd, das wie ein Büßerhemd aussah, aber nur bis an die Pobacken reichte und folglich unten alles sehen ließ, wenn man sich nur ein wenig bückte, an einer Hundeleine im Park spazieren und ließ sie so von jedem Dahergelaufenen vor seinen Augen bespringen! Er hielt sie während dessen sogar noch an der Leine fest bis der fertig war! Wie seine Hündin! Dabei grinste er auch noch schweinisch! Sodom und Gomorrha war ein Dreck dagegen! Ein Schauspiel war`s für Götter! Da hätte ich auch dabei sein wollen! Aber auch noch anderes machte er mit ihr, dessen sich die Feder sträubt, alles das aufzuschreiben!Die Zeitungen zeigten mit Fingern auf sie, sozusagen, und verbreiteten ihren Ruf in der ganzen Welt.

Sie warfen ihr sogar vor, sie trage mit ihrer ständigen Hitze zur Klimaerwärmung bei. Bei der würde sogar noch der Nordpol abschmelzen und so die Heimstatt des Weihnachtsmannes gefährden – wenn sie ihn denn nicht sogar selbst schon vernascht hätte!Sogar der Pfarrer im Dorf wetterte über sie! Er konnte so viel Verderbtheit garnicht fassen! Er ereiferte sich dabei im Religionsunterricht so sehr, dass er sogar auf die Mädchen der ersten Reihe spuckte! Und er beschwor seine Schülerinnen und alle Frauen, die es hören wollten, im höchsten Diskant, mit Tränen in den Augen und Schaum vor allen Mündern: „Werdet ja nicht wie diese Schlampe! Sie ist so verdorben – sogar die Hölle würde sie wieder ausspeien! Ja – sogar nur ein Grab würde sich schon weigern, sie aufzunehmen! – Nein – nichteinmal die Hunde würden sie fressen, wenn man sie ihnen vorwürfe!!! – Aber Euch, Euch tugendhafte Mädchen! – Euch wird die Hölle nicht ausspeien, sondern gerne aufnehmen! Der ganze Gottesacker wird Euch zur Verfügung stehen! Euch werden die Hunde fressen oder lieb haben! – Werdet ja nicht wie diese Schlampe!!“ Darob ward diese Hanna sehr traurig, und ging zu Luzifer in die Hölle.

Sie wollte ihn selber fragen, ob das wirklich stimmte! Diese „Hölle“ war natürlich als eleganter Nachtclub getarnt, damit die Menschen nicht allzu viel Angst davor haben sollten, und sich nicht davon abschrecken liessen, selbst mal in die Hölle zu kommen. Und Luzifer selbst wollte es ja auch schön und gemütlich haben und nicht in einer dunklen, abstoßenden Höhle der Unterwelt hocken. Obwohl in dem Club natürlich schon Heulen, seufzen, Zähneknirschen und sonstiges Stöhnen zu hören war, und allerlei bizarre Folterinstrumente an der Wand hingen, die dann auch fleißig gebraucht wurden.

Luzifer kratzte sich nachdenklich am Schwanz – also am vorderen, nicht dem hinteren – runzelte die Stirn, soweit das seine Hörner eben zuließen – und schließlich bestimmte er: Also, ich kann dich wirklich nicht hier hinein lassen, du hast ja den Pfarrer gehört! Aber wenn Du Dich von mir bespringen lässt, trotz meinem Klumpfuß und meines Teufelswerkzeuges, will ich Dir dein eigenes Paradies schenken, und damit Du`s ja nicht verlierst, dein ganzes Leben lang, werde ich es Dir zwischen die Beine binden!Damit war Hanna zögernd einverstanden, und ließ sich von ihm ficken, den ganzen Tag lang, in allen Stellungen, von vorne, von hinten, in den Arsch, zwischen die sehenswerten Brüste, und auch in den Mund, damit das Paradies auch ja wusste, wo es sein musste.

Sie hechelte stundenlang unter seinen brutalen Stößen und denen seiner Unterteufel, wurde durchgefickt schon im Stehen, im Bett, auf dem Boden, oder auf dem Tisch, oder sogar auf dem Grill! Zu zweit, zu dritt oder sogar zu viert stürzten sich die Teufel über sie, sie keuchte, stöhnte und seufzte, wand sich wie eine Schlange in höchster Agonie, es wurde ihr ein paarmal schwarz vor den Augen, aber nicht vom Teufel, sondern von seinen Stößen, und war am Schluss herrlich befriedigt.

Und erledigt natürlich. Aber alles Schlechte in der Welt fällt auf einen selbst zurück! – Auch auf den Teufel fiel es zurück! Er selbst wurde durch dieses Paradies, das er ihr verliehen hatte, direktemang in den Himmel katapultiert, wo ihn Gott empört aus seiner Trance schüttelte: „Hallooo! – Was suchst Du da oben – marsch, marsch – geh sofort wieder dorthin, wo Du hingehörst!“„Aber“ – wandte da der Teufel ein – „die Frau selbst hat mich mit ihrem Paradies ja hier herauf katapultiert! Ich will sie haben!“„Wieso?“ Fragte da der liebe Gott, „Ich habe sie doch selbst so gemacht! – Dann kann ich ihr das doch nicht als Sünde vorwerfen! Das gehört doch zu ihr wie Essen, schlafen, pissen, scheißen und schlafen, – da müsste ich ja dann das Pissen und Scheissen auch als Sünde verbieten!“„Du hast zweimal „Schlafen“ gesagt, wand da der Teufel ein! „Ja glaubst Du denn, ich nehme das Wort „vögeln“ in den Mund?? Was würden denn die Menschen von mir denken?!“„Ja, da hast Du auch wieder recht – das ist ja mein Ressort, das, was sie da sagen würden.

“ Sagte der Teufel und fuhr rauchend und nach Schwefel stinkend wieder in seine Residenz hinab. Wo er sich von 4 hübschen römischen Sklavinnen sein Teufelswerkzeug blank putzen ließ. Aber dafür gab Gott Hanna die Gabe, zu schreiben. Und so schrieb sie ihren Lebenswandel halt als Romane auf, um auch die Meinungen anderer einzuholen. Aber weil das so interessant war, gewann sie so noch mehr Verehrer, die sie alle gerne gevögelt hätten. Manche sogar wegen ihrem Verstand und Charakter, obwohl „das andere“ ja schon auch sehenswert war.

Sogar besonders sehenswert! Aber es gibt ja halt auch Menschen, die haben einen Fetisch: die stehen auf Geist und Seele!Also fuhr Hanna liebevoll mit ihrem Lebenswandel fort, nur hatte das Paradies zwischen ihren Beinen den Fehler, dass jeder, der es betrat, sich hoffnungslos in sie verliebte! Teufelszeug eben! Sie konnte damit Helden zu Schlappschwänzen, und Schlappschwänze zu Helden machen, Atheisten Gott anrufen lassen, und Pfärrer zu Teufelsanbetern. Sie ließ damit selbst Greise wieder jung werden und Schufte anständig, und ihr Ruf verbreitete sich im ganzen Land, sodass sie sich vor Verehrern gar nicht mehr retten konnte.

Und sogar Frauen, statt zu Konkurrentinnen zu werden, verliebten sich in sie. Ja, man sagte, dass sie mit ihrem Paradies sogar Tote wieder aufwecken könnte, wenn sie wollte! Denn die wussten dann garnicht mehr, waren sie im Paradies oder im Paradies!Das passte dem Teufel nun gar nicht, und so sandte er eine große Seuche übers Land, auf dass die Regierungen nicht mehr wussten, was sie machen sollten, und deshalb eine Quarantäne und Ausgangssperre über das ganze Land verhängten.

Und so konnte ja Hanna ihrem Lebenswandel garnicht mehr frönen. Aber den Teufel freute das sehr, denn so konnte er von den Regierungen definitiv Besitz ergreifen, sodass die garnicht mehr wussten, wo ihnen der Kopf stand! Befehle folgten sich auf Gegenbefehle, Länder stellten sich gegenseitig unter Quarantäne, um sich eins auszuwischen, einzelne Machthaber freuten sich, dass sie unter diesem Vorwand ihre Macht mit Notmaßnahmen festigen konnten – und nicht passende Unfolgsame bestrafen oder erschießen, Politiker profilierten sich mit immer neuen Maßnahmen, Ministerpräsidenten freuten sich, dass sie mit diesem Argument ihre Demokratien zu Diktaturen umwandeln konnten, und sich selbst zu deren König machen, und den Teufel freute es, dass er auf diese Weise mehr Menschen kriegte, als normalerweise, denn über das ganze Land legte sich ein Schleier von Traurigkeit, die Menschen wurden durch alle diese Maßnahmen ihrer Lebensgrundlage beraubt, sie verloren Besitz, Geschäft, Nahrung, Familie und Lebensmut, Kinder durften ihre Großeltern im Altersheim nicht mehr besuchen, Familien nicht mehr zusammen- kommen, Urlaubsorte verhungerten, weil man nicht mehr dorthin durfte, und die Arbeitnehmer wurden reihenweise entlassen.

Die Menschen starben wie die Fliegen – nicht an der Seuche, sondern an den Maßnahmen. Am Schluss starben mehr Menschen durch Selbstmord, gebrochenem Herzen, oder andere Krankheiten, die garnix mit der Seuche zu tun hatten, aber deswegen nicht behandelt wurden. Oder mussten sich bei Wucherern verschulden, wurden obdachlos, weil sie arbeitslos wurden und aus den Wohnungen rausgeschmissen, und mussten unter Brücken leben, oder sie wurden krank, weil sie ihrer ganzen Freude am Leben beraubt waren! Und wenn sie jede Lebenslust verloren, – und weil dann dadurch ja das Immunsystem geschwächt wird – starben mehr Leute daran als durch die Seuche selbst.

Aber da war ja das Paradoxe, denn die Politiker hatten ja durch ihre Sparmaßnahmen die Gesundheitssysteme selbst so geschwächt, dass nicht genug Intensiv – Krankenzimmer mit Sauerstoff und Pflegepersonal für alle vorhanden waren. Und so starben jeweils auf einen Menschen, der an der Seuche zu Grunde ging, 5 bis 20 weitere an den Maßnahmen. Und die Presse mischte munter mit. Alle schrieben nur noch von der Seuche, hetzten dafür und dawider, denn gute Neuigkeiten sind ja keine Neuigkeiten, doch überall sonst konnte man nach Herzenslust morden, kriegen oder vergewaltigen, ohne dass das noch irgendeiner zur Kenntnis nahm.

Oder die Maßnahmen störte. Aber Hanna`s Paradies erhielt dann dafür die Gabe, durch fleißigen Gebrauch und den Austausch der Körpersäfte, die gegenseitigen Immunsysteme neu zu beflügeln und zu stärken, sodass dessen Besucher garnicht mehr krank werden konnten. Denn sie hatte ein grosses Herz, in dem viele Platz hatten. Und ihr Ruf verbreitete sich so über das ganze Land! So gründeten sie halt eine Großfamilie aus vielen Mitgliedern, die ihr natürlich alle verfielen, und so deshalb innerhalb der Quarantänebestimmungen bleiben konnten.

Und da durfte dann jeder mit jedem. Und da sie dann auch schwanger wurde, und man nicht wusste, von wem genau, wurde sie dadurch zur Mutter der Nation. Und in allen Ländern der Erde wurde ihrem Beispiel gefolgt. Andere Frauen wollten auch mehr Männer zum Verwöhnen haben, vor allem dort, wo Männer mehre Frauen haben konnten, aber die Frauen keine anderen Männer. Denn ein Mann allein ist kein Mann, heißt es doch überall beim Militär! Und die Männer mit dem meisten Geld und den meisten Frauen hatten auch nicht immer die größten Pimmel.

Aber das passte diesen Männern garnicht. Es gab Revolution und sogar Regierungen wurden gestürzt, weil die angeblich die Familie schützen wollten. Aber jedes Kind weiß ja schon seit seiner Geburt, dass eine Familie nur durch den Sex zusammengehalten wird! Was für einen anderen Grund hätten denn sonst Bewohner jeweils anderer Sterne gehabt, um zusammenzuarbeiten? Denn Männer und Frauen stammen klarerweise von anderen Sternen. Auch wenn Konflikte dadurch natürlich vorprogrammiert sind. Krieg der Sterne halt.

Aber eben die können dann durch den Zusammenschlaf relativ einfach gelöst werden! Das wussten schon die alten Österreicher, die gesagt hatten: „Kriege lass andere führen – Du, glückliches Österreich, vögle!“ Und damit das mit der Zeit nicht fad wird, muss man halt zusammenarbeiten. Also im größeren Rahmen meine ich. Denn die Arbeit, die man alleine nicht schafft, kann man zu Mehreren ohne weiteres schaffen. Wenn man denn Vögeln als Arbeit bezeichnen will. Ist es ja auch! Schwere Arbeit sogar! Aber wir schaffen das! Sogar diese Hanna!!Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben diese Menschen heute noch so! Doch bekanntlich hat man ja nicht nur Sex, wenn man jung ist, sondern man bleibt ewig jung, solange man Sex hat!Ende.

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Sinnliche Bondage Sex-Spiele mit Fesseln

Zwischen uns war die Stimmung recht aufgeladen, seit dem sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Freundin zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön zurecht gemacht. Eine weiße Tischdecke, das edle Kristallglas herausgeholt und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Abendessen. Meine Pläne erlaubten nur ein gut und leicht verdauliches Abendmahl und meine Freundin ließ es sich richtig schmecken. Wir plauderten vor uns her, über Gott und die Welt, und spürten, dass heute Abend noch etwas Großes zwischen uns beiden passieren würde, etwas Wunderbares. Wir beide waren bis aufs äußerste Erregt, sie verriet es durch ihre auffallend roten Wangen. Ich stellte mir ihre rasierte Möse vor, die feucht zwischen ihren Beinen über die Sitzfläche meines Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht weiter aushalten konnte.

Als wir anschließend gesättigt und vollendst zufrieden vor unseren leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre wunderbar vollen Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küssen wollte. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinigen Zunge. Ihr kleines schwarzes Kleid war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und höchst erotischen Körper gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen Stringtanga vor mir. Ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne und volle Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem innigen und leidenschaftlichen Kuss in mein Schlafzimmer. Dann staune ich sie mich an, als sie das Bett ohne Decke und Kissen vorfand.

Dazu sagte ich jedoch noch nichts, sondern zog ihr wie ein Diener ihren String aus und war für einen Moment mit meinem Gesicht direkt vor ihrer rasierten Fotze. Ich konnte ihre Erregung förmlich riechen und musste mich echt zusammenreißen, um nicht doch noch meinen durchdachten Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Freundin die Bondage-Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm Tines Hände und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Geilheit in ihren Augen, sie wiedersprach mir auch in keinster Weise, sondern einzig und allein ein tiefes Ein- und Ausatmen war an ihrem Brustkorb, welcher auf und ab ging, zu erkennen.

Ich half meiner Sex-Partnerin sich auf den Rücken zu legen und küsste lang ihren rechten Nippel, welcher nach und nach genauso wie der linke härter und härter wurde, zum Schluss auch hervorstand. Sie schloss ihre Augen und stöhnte vor Lust und Leidenschaft auf, ihr Becken hob sich fordern in meine Richtung, doch ich ignorierte es und steigerte ihr Verlangen damit noch mehr. Langsam und behutsam streichelte ich über ihren Kopf und grinste. Dann stand ich auf und zog meine Klamotten aus, meine Geilheit sprang ihr in Form meines harten Ständers entgegen. Ich war mindestens genau aufgegeilt wie sie. Ich nahm einen Schal aus Seide von meiner Nachtkommode und legte es ihr um ihre Augen und verknotete es sorgfältig an ihrem Hinterkopf. Wir beide genossen das gemeinsame Ritual, als ob wir eine Art Abkommen hatten. Bondage ist mehr als nur Sadomaso Sex, Bondage Spiele, Fetisch Sex oder ein Sexspiel. Es ist leidenschaftliches und sinnliches, vor allem Blindes Vertrauen und Lust.

Blind, wie sie war, küsste ich erneut ihre Brustwarze und spielte an ihrem anderen Nippel mit meinen Fingern. Ich küsste ihren Bauchnabel und den rasierten Liebeshügel. Einladend spreizten sich ihre Beiden, aber ich schlug die Offerte aus. Ein weiteres Bondage-Seil führte ich um ihren linken Knöchel. Wieder und wieder, bis fünf Umrundungen mit dem Bondage-Seil ihren Knöchel verzierten. Erst jetzt schob ich den einen ihrer Füße soweit an ihren Körper, bis die Ferse meiner Sex-Partnerin beinahe ihren Arsch berührte. Das Bondage-Seil schlang sich fast automatisch um ihren Oberschenkel, ein Knoten fixierte das Seil und gleichzeitig auch die Haltung meiner Sexpartnerin. Nun war der andere Knöchel an der Reihe, welchen ich mit der gleichen Methode verzierte, um zuletzt ebenso wie auf der anderen Seite zu verfahren. Nun waren beide Beine angewinkelt und meine Sex-Partnerin war hilflos. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete schneller als zuvor, hatte aber weiterhin Vertrauen zu mir und ihre Möse wurde Sichtbar schon ein wenig feucht.

Ich saß mich neben ihr auf das Bett und betrachtete ihren wunderschönen Hals. Meine Hand legte sich leicht auf sie, nicht mehr und auch nicht weniger. Meine BDSM Sexpartnerin mochte das Gefühl, diesen animalischen Ausdruck von Dominanz, Macht und Besitz, der sich durch die für sie neue Erfahrung im Bondage Sex und Gefesselt sein noch deutlich verstärkte. Ich leckte an ihren Titten, die von Seilen umgarnt waren und kitzelte ihre Brustwarzen. Ich holte einen Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach und rieb ihn über ihre harten und erregten Nippel, bis sie abstanden. Dann knabberte ich an ihnen und brachte meine Sexpartnerin noch weiter in Extase und um den Verstand. Ich selbst war vom Anblick und Reaktion meiner wunderschönen Sexpartnerin so angetan, dass ich die Geduld nicht noch extremer von mir einforderte. Ich kniete mich unter sie. Vor mir war ihre feuchte Amateurfotze. Langsam glitt mein vom Eiswürfel kalter Zeigefinger über ihren erregten Kitzler. Ich brachte ihn so zum zucken.

Vorsichtig glitt mein Finger zwischen ihren Schamlippen in das extrem nasse Fotzenloch. Ich stieß mit meinem Finger zu und rührte in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen war Musik für mich in meinen Ohren, als ich erst den einen Finger, dann noch einen weiteren Finger dazu nahm und sie damit ausfüllte und befriedigte. Aber nicht zu sehr. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ ich von ihr ab. Ich begab mich zu ihrem Gesicht, schob sachte ihren Kopf zu meinem Schwanz und sie öffnete willig und von Geilheit besessen ihren Mund, um meine Eichel in diesen aufzunehmen. Mit Liebe, Gefühl und Geilheit leckte sie an meinem harten Pimmel, sie saugte und lutschte meinen Schwanz und hoffte, sie würde mich so sehr aufgeilen, dass ich sie endlich poppen würde. Während ich ihre mündliche Zuwendung genoss, beobachtete ich ihren gefesselten sexy Körper, der ihr ein hilfloses aber geiles Gefühl bescherte.

Bald war es auch soweit und ich nahm ihr meinen Schwanz weg, legte mich zwischen ihre Schenkel, legte mich über sie und schob ihr langsam meinen Luststab in ihre feuchte Muschi. Fast augenblicklich spürte ich, wie sich ihre Fotze um meinen Pimmel im Orgasmus zusammenzog und zuckte. Sie stöhnte unter mir laut, fast heulend, auf – als ich sie weiter fickte und ihre harten Nippel dabei küsste. Dann kam es mir, mein spritziger Abgang. Es kam mir so langsam wie auch intensiv und ich schnappte außer Atem nach Luft, bis ich von meinem heftigen Orgasmus zur Ruhe kam und bemerkte, dass sie eben noch einen weiteren Höhepunkt nach abklingen meines eigenen Orgasmus provozierte und auch erlebte. Ich küsste meine Sexpartnerin voller Leidenschaft und Lust nach mehr. Danach nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah mich noch verliebter an als je zuvor. Ich löste ihre Fesseln und die Bondage-Seile und wir genossen einen alleinig gemeinsamen Abend, den wir am liebsten für alle Zeiten festgehalten hätten.

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Fußfetisch: getragene Strümpfe nach Anprobe

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die anderen. Zwar bin ich wie die meisten Heterosexuell, aber ich habe einen Fetisch, der es mir nicht immer leicht macht, den passenden Sex-Kontakt zu finden. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhgeschäft. In einem Schuhgeschäft von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder aufhielt. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Schuhpaare, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft ausgeraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu in wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise fast jede Woche in den einen oder anderen Schuhladen. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Schuh- und Fussfetisch habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Frauen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Damen, besser an den Füßen der Frauen. Das tollste an Schuhläden waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylon, die den Damen angeboten wurden, um nicht barfuß in den passenden Sommerschuhen oder anderen Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfe entsorgten viele der Frauen in den dafür vorgesehenen Behälter. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Situation gelegen war, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff großzügig hinein, fühlte das feine Nylon und steckte eine Hand voller getragener Nylonstrümpfe ein. Diese Raubzüge waren das geilste und genialste überhaupt. Vorallem die Gefahr dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den richtigen Kick. Hatte ich neue Beute ergattern können, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylonstrümpfe aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran und fühlte es, das Nylon. Ich stellte mir vor, dass einige der Frauen diese Nylon-Söckchen und Strümpfe wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten und erotischsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Die Erregung war jedes Mal sehr, sehr groß. Aber ich beherrschte mich, bis ich jedes einzelne Nylon-Teil eingehend mit allen Sinnen genossen hatte. Doch dann gab es für mich keinen Halten mehr. Ich zog mich halbwegs ruhig aus, umfasste meinen seit einigen Minuten harten Ständer, von dem ausgehend Geilheit durch meinen Körper zog. Das beste Söckchen, das am ehesten nach Frauenfüße roch, packte ich mir unter die Nase, ein anderes erfüllte einen anderen Zweck. Ich nahm einen der Nylonstrümpfe und zog diesen über meinen Pimmel. Die Nylons sind von der Größe recht optimal dafür geeignet. Sobald ich die Nylonstrümpfe über meinem Pimmel gezogen hatte, schloss sich meine Hand darum und ich begann damit, meinen Schwanz zu wichsen.

Beim wichsen wurde ich durch das Nylon besonders geil und erregt Dabei träume ich dann von Frauenfüßen, welche in Nylonstrümpfen meinen harten Schwanz berührten, erst zart streichelnd, dann immer fester werdend, fordernd. Meine Hand übernahm diese Aufgabe stellvertretend, ich sog den Duft von Nylon und Frauenfuß des anderen Strumpfs in mich ein und stöhnte leise vor mich hin. Ich zögerte die spritzfreudige Abwechslung hinaus und genoss das Wichsen so lange es ging. Bis ich abspritzte. Ich spritze richtig viel und heftig ab, erlebte einen geilen Orgasmus und mein Sperma presste sich zwischen die kleinen, engen Maschen des Nylons. Wenn ich damit fertig war, überkam mich ein schlechtes Gewissen und ich warf meine Beute in den Müll.

Bis mich meine Lust erneut antrieb, meinem Fussfetisch nachzugehen und mir Frauenfüße anzusehen und Nylon-Strümpfe zu besorgen. Ich fühlte mich relativ unbeobachtet bei meinen Aktionen. Da ich mir immer ein paar Schuhe kaufte, hoffte ich zugleich, dass man mich auch in den Läden in Ruhe lassen würde. Dies war auch so, bis zu einem Tag. Ich wollte meinem Fußfetisch wieder nachkommen und hatte mich im Laden gute 30 Minuten an Frauenfüßen sattgesehen, bis die Box mit den gebrauchten Nylons unbeobachtet war. Ich schlich hin, öffnete, griff hinein. Da hörte ich plötzlich eine Frauenstimme. „Was tun Sie da immer?“, sagte sie sanft und freundlich. Mein Kopf fühlte sich extrem heiß an. Er pochte und ich spürte, wie sich meine Ohren röteten. Mit den gebrauchten Nylons in meiner rechten Hand stand ich auf und drehte mich um. Ich stand vor einer der Verkäuferin des Schuhgeschäfts und brachte keinen Ton heraus. Ich war ohnehin schüchtern, aber in dieser Situation war ich Sprachlos.

Ich befürchtete, sie würde die Polizei rufen und mir Hausverbot erteilen. Ich sah mich bereits mit Handschellen abgeführt und auf die Polizeiwache gebracht. Doch es kam alles anders, wie vermutet. Sie kam näher und flüsterte mir in mein Ohr. „Ich weiß schon lange von deinem kleinen Geheimnis. Du hast scheinbar einen Fussfetisch und Nylonfetisch, oder? Komm heute Abend zu mir.“, sie drückte meine Hand mit den Nylons in meine Tasche und schob ihre Karte dazu. Dann ging sie. Ich zahlte rasch ein paar Turnschuhe und fuhr nach Hause. Ich glaubte noch nicht, was passiert war und betrachtete die Visitenkarte mit der Adresse. Ich fuhr zu ihr und sie öffnete in halterlosen Nylons und Strümpfen die Türe. Sie hatte sehr geile, erotische und sexy Füße. Sie redete nicht viel mit mir, dafür zog sie mich aber aus, nahm meinen mittlerweile hart erigierten Schwanz in die Hand, bevor ich mich vor ihr hinknien musste und sie mir mit ihren in Nylon gehüllten Frauenfüßen den Schwanz massierte und an meinen Eiern herumspielte. Es war in Wirklichkeit soviel geiler, von Frauenfüßen verwöhnt zu werden, als in meiner Phantasie.

Ich durfte ihre nackten Füße streicheln, sie schob mir ihren großen Zeh in den Mund, ließ mich daran saugen und nahm ihn mir diesen wieder weg. Wieder spielte sie mit ihren in Nylon verpackten Füßen an meinem Schwanz herum, ich stöhnte nach und nach lauter und warnte sie auch noch, dass es mir gleich kommen würde und sie verstärkte ihre Bemühungen zu Gunsten meiner Leidenschaft für den Fußfetisch, bis ich einen heftigen Orgasmus hatte und ihr meine Wichse auf die Nylons spritzte. Als ich wieder bei Sinnen war, schob sie meinen Kopf zu ihrem Schoß, wo ich sie an der rasierten Fotze lecke und ihren Kitzler verwöhnte, bis ich sie heftig zum weiblichen Orgasmus getrieben hatte. Erst danach widmeten wir uns einem Gespräch, lernten uns kennen, hatten erneut Sex. Wir uns nach diesem Sexabenteuer mit Nylons und meiner Fußfetisch Neigung wieder und wieder, wurden ein Paar und blieben es auch. Trotzdem hole ich mir noch manchmal getragene Nylons und Strümpfe aus dem Schuhgeschäft, und sie unterstütze mich.

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Der Gefangene im Kerker

Als ich die Tür öffnen wollte, fiel mir der “Dietrich” aus der Hand, und ich musste ihn mühsam mit der Taschenlampe auf dem Boden suchen, so aufgeregt war ich. Schließlich war es das erste Mal, dass ich in ein fremdes Haus eindringen würde, um denjenigen, der sich darinnen versteckt hielt, zu überfallen, zu fassen, festzunehmen und anschließend zu verhören. Natürlich war der Dietrich kein echter Dietrich; es war der Zweitschlüssel zu diesem Haus, und ich brach auch nicht wirklich in dieses Haus ein, sondern ich kam mit vollem Wissen und Wollen des Eigentümers. Das alles war nichts als ein Sex-Rollenspiel, und es war alles vorher genauestens abgesprochen worden. Trotzdem fühlte es sich irgendwie vollkommen real an.

Das ist das Schöne an Sex-Rollenspielen. Die Rollenspiele gewinnen rasch eine Eigendynamik, und schon hat man nicht mehr das Gefühl, dass man “ja nur spielt“, sondern es ist alles wirklich wahr. Ich kam mir tatsächlich vor wie eine Abgesandte eines Gangstersyndikats, die einen abtrünnigen Gefolgsmann zur Vernunft bringen sollte. Denn genau das war unsere Rahmenhandlung im Rollenspiel. So hatten wir es abgesprochen, Daniel und ich. Wir kannten uns nicht sehr gut, was unserem Rollenspiel noch eine zusätzliche Schärfe und Realität verlieh. Wir waren uns nur auf dem Stammtisch der hiesigen Sadomasos ein paar Male über den Weg gelaufen. Bei unseren Unterhaltungen vorher und nachher hatten wir festgestellt, dass wir beide ähnliche Sex-Phantasien, Neigungen und Lüste hatten. Daniel träumte davon, von einem schönen, gefährlichen und dominanten Girl gefangen genommen und gefoltert zu werden, und ich träumte davon, in einem strengen Verhör einen Gefangenen zum Reden zu bringen. Es passte bei uns beiden alles so wunderbar, dass wir uns entschlossen, es einmal miteinander in einem Rollenspiel zu versuchen. Ich kann nicht genau sagen, ob wir uns eigentlich ineinander verliebt hatten. Das ist bei Sex-Rollenspielen auch ohne Bedeutung. Ganz im Gegenteil können fehlende tiefere Gefühle gerade bei Verhören, bei Gefangenen und Kerkermeistern eigentlich noch das Gefühl der Echtheit für beide Beteiligten erhöhen. Je fremder man sich ist, desto realer wirkt alles. Das ist ja gerade das wunderbare daran. Man kann seine geheimsten sexuellen Phantasien offen ausleben, ohne dass man selbst etwas riskiert und ohne dass man irgendeinem anderen damit schadet, und trotzdem ist alles so intensiv, als würde man es im Alltag mitmachen.

In Gedanken hatte ich mich ganz in meine Rolle hineinversetzt. Weil wir beide, Daniel und ich, allerdings keine Ahnung hatten, wie wohl die Kleidung aussieht, die eine echte Abgesandte eines echten Gangstersyndikats trägt, wenn sie sich auf eine so gefährliche Mission begibt, hatten wir ein wenig bei Tomb-Raider und Catwoman geklaut und ansonsten unsere eigene Phantasien spielen lassen. Ich trug Leggins aus einem schwarzen Stoff, der wie Leder wirkte und sich auch so ähnlich anfühlte, dazu Bikerstiefel – ich war bei einem meiner Ex-Freunde mal regelmäßig als Sozia mitgefahren und hatte diese Stiefel auch später noch auf SM und Fetisch Partys und bei anderen Gelegenheiten sehr gut verwenden können. Eine sehr enge, taillierte Lederjacke, und auf dem Kopf eine Art Balaclava. Diese Haube, die meinen Kopf komplett abdeckte, inklusive meines Gesichtes, und lediglich die Augen frei ließ, war allerdings nicht aus Leder, sondern aus normalem Fleece. Sie stammte ebenfalls aus meiner Zeit als Bikerbraut. So etwas braucht man unter dem Helm, wenn es windig und kalt wird. Auf meinem Rücken trug ich einen Rucksack mit diversen Werkzeugen, welche ich für das Verhör benötigen würde. Kalt war es an dem späten Abend übrigens auch, als ich in Daniels Haus “einbrach”; kalt genug, um meine Kleidung zu schätzen. Die Jahreszeit war zwar nicht in Sachen Temperatur auf meiner Seite, aber dafür im Punkto Lichtverhältnissen. Im Winter wird es eben recht früh düster und dunkel und jetzt, gegen 21 Uhr, fühlte es sich beinahe schon an wie die tiefste Nacht. Eine Gangsterbraut würde ihr Opfer natürlich nicht abends überfallen, sondern mitten in der Nacht! Und genauso fühlte es sich an, als ob es mitten in der Nacht wäre.

Endlich hatte ich es geschafft! Die Tür war offen und ich trat ein, schloss logischerweise die Türe wieder hinter mir, lauschte und versuchte mich zu orientieren. Die Balaclava nahm ich gleich ab. Der Gefangene konnte mich ruhig sehen, denn er würde keine Gelegenheit erhalten, sich an mir zu rächen, und der Fleece-Stoff war im Haus viel zu warm. Das Gangstersyndikat, oder vielmehr Daniel selber, hatte mir einen genauen Wohnungsplan über den Schnitt und der Räume sowie dessen Raumaufteilung verschafft. Es war dunkel, sobald meine Augen sich aber an die Dunkelheit gewöhnt hatten, gaben die Straßenlaternen von draußen ausreichend Licht, damit ich mich zurechtfinden konnte. Ganz leise schlich ich mich durch den Flur, auf die Schlafzimmertür zu. Es war überall vollkommen ruhig, nur draußen konnte ich Autos und vereinzelt auch Stimmen hören. Ich hörte nicht einmal Daniel‘s regelmäßige Atemzüge. Kein Wunder, denn er schlief ja nicht wirklich, sondern wartete auf mich und war wahrscheinlich ebenso aufgeregt wie ich, unsere gemeinsame Phantasie in die Tat umsetzen zu können. Wobei sich meine Aufmerksamkeit mehr und mehr legte; ich war nun ganz in meiner Rolle vertieft. Ich war die gefährliche Gangsterbraut, welche die Aufgabe hatte, dem Mann im Schlafzimmer das Geheimnis zu entlocken, wo er das unterschlagene Geld versteckt hatte, das die Gangsterbosse dringend zurückhaben wollten. Und spätestens jetzt war ohnehin der Zeitpunkt gekommen, wo ich aufhören musste, an das Ganze als ein Rollenspiel zu denken. Ich musste mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren. Geräuschlos holte ich den Rucksack von meinem Rücken, zog dabei gleich die ebenfalls hier drinnen viel zu warme Lederjacke aus, öffnete den Reißverschluss am Backpack, den ich vorher mit Seife leise gemacht hatte, und holte zwei Seile und zwei Geschirrtücher hervor. Die beiden Tücher stopfte ich mir in die Hosentaschen, das zweite Seil hängte ich mir um die Schultern, und das erste nahm ich in die Hand. Den Rucksack ließ ich im Flur neben meiner Jacke stehen unter der ich übrigens einen figurbetonten schwarzen Rollkragenpullover trug. Und keinen BH … Ganz leise, was in Bikerstiefeln gar nicht so einfach war, schlich ich mich die letzten Meter ins Schlafzimmer hinein, bis neben Daniel seinem Bett. Die zusammengerollte Erhebung unter der Bettdecke war mein Ziel. Das war mein in Bälde Gefangener.

Ich hatte die passenden Bewegungen zu Hause immer und immer wiedergeübt, damit diese nun jetzt auch passen und sitzen, um eventuelle Fehler zu vermeiden. Schnell wie ein Blitz hatte ich meinem Opfer die Bettdecke weggezogen, nach seinen Händen gegriffen, auf den Rücken gebogen, und sie mit Hilfe des Seils fest verschnürt. Zuerst war er recht erschrocken, wenn auch noch schlaftrunken. Daniel spielte gut, oder war er vielleicht tatsächlich beim Warten eingepennt? Um alles spannender und interessanter zu machen, hatte ich ihm meine genaue Ankunftszeit nicht mitgeteilt. Doch wie auch immer erholte sich Daniel sehr schnell und leistete heftige und lautstarke Gegenwähr. Beim Fesseln der Füße hatte ich dann umso mehr Mühe und Anstrengung nötig. Dann allerdings, als ich beide Seile fest in der Hand hielt und ihm auf diese Weise die Unterschenkel und Füße nach hinten bog, wo ich sie an dem Seil um die Handgelenke fixieren konnte, war ich endgültig Herr der Lage. Oder vielmehr Herrin der Lage … Nun konnte mir mein Gefangener auch nicht mehr weglaufen und er konnte sich auch nicht mehr wehren. Doch seine Stimme hatte er mittlerweile wiedergefunden und beschimpfte mich auf das Übelste. Sowas kann sich eine Gangsterbraut wie ich natürlich nicht gefallen lassen.

Ich stopfte ihm mit dem einen Tuch als Knebel den Mund und sorgte mit dem zweiten, um seinen Kopf gelegt, dafür, dass er den Knebel nicht wieder loswerden konnte. Nun stand mir ein hartes Stück Arbeit bevor. Ich zerrte Daniel, also den abtrünnigen Gangster, aus dem Bett, war aber immerhin so nett, seinen rauen Fall durch seine Bettdecke zu dämpfen, die ich dann gleich als Unterlage benutzte, an welcher ich ihn aus dem Zimmer geradewegs in den Flur schleifte, und über den Flur hinweg ins Wohnzimmer, wo er eine Art Kerker aufgebaut hatte. Eigentlich sollte seine Einkerkerung im Keller stattfinden, aber da war es im Winter viel zu kalt für Folterspiele, und deshalb hatten wir beschlossen, uns mit dem Wohnzimmer zu behelfen. Dagegen, dass mein Gefangener fror, hätte ich ja nicht viel einzuwenden gehabt, aber mir selbst sollten die Finger nun auch nicht kalt werden. Vor allem wenn ich mich später meiner schwierigen Aufgabe widmen musste. Ich öffnete die nur angelehnte Tür zu dem „Kerker“, schob Daniel hinein, und ließ die Tür ins Schloss fallen. Von alleine kam er dort nicht mehr raus. Ich war erst einmal sicher und konnte mich den weiteren Vorbereitungen widmen. Ich ließ die Schalosien herunter und machte das Licht an. Dann holte ich meinen Rucksack aus dem Flur und legte die Werkzeuge bereit, welche ich gebrauchen würde.

Mein Gefangener im Kerker rührte sich nicht mehr. Übrigens, damit ihr jetzt keine falschen Vorstellungen bekommt, das war jetzt natürlich keine riesige Gefängniszelle, die er da in seinem Wohnzimmer aufgebaut hatte! Es war nur ein kleiner Käfig mit Gitterstäben, wo er gerade mal gekrümmt drin liegen konnte und von der Höhe her aufrecht stehen konnte. Stehen würde er noch eine ganze Weile müssen. Deshalb ließ ich ihn erst noch einmal liegen, griff durch die Gitterstäbe hindurch und schlitzte mit dem Messer seinen Pyjama auf. Hoffentlich hatte er daran gedacht, einen alten Schlafanzug anzuziehen! Wenn nicht, war es sein Problem, dachte ich mit einem Grinsen. In Fetzen holte ich das Zeug von ihm herunter und aus dem Kerker. Unterdrückte Geräusche drangen durch den Knebel hindurch, die ich weitestgehend ignorierte. Als nächstes holte ich mir seine Füße und ein Paar der Handschellen, die ich mitgebracht hatte. Es war ein Paar in Übergröße. Ich ließ die Schellen um seine Fußgelenke schnappen, nachdem ich die Kette um einen Gitterstab herum gelegt hatte. Was ihn dazu zwang, sich auf dem Boden ein wenig näher ans Gitter zu wälzen. Ich zerschnitt das Seil, welches seine Hand- und Fußgelenke miteinander verbunden hatte. “Steh auf und dreh dich seitlich!“, befahl ich ihm grob und mit frecher Stimme. Er versuchte sich aufzurappeln, wobei die Fußfesseln und die noch immer gefesselten Arme ihn schwer behinderten, und er brauchte eine ganze Weile, bis er endlich am Gitter stand. Dort nahmen ihm die großen Handschellen um die Füße fast vollständig von seiner Bewegungsfreiheit. Nun kam ein kritischer Moment. Ich ließ eine der Handschellen um sein linkes Handgelenk einschnappen. Bevor ich auch die Fesseln um die Handgelenke zerschnitt, legte ich einen Rest des Seils, das ich gerade zerschnitten hatte, um seine Hoden, verknotete es und nahm es fest in die Hand. Falls er jetzt Zicken machte, wusste ich, wie ich ihn zum Stillhalten bringen konnte. Wie gut, dass die Gitterstäbe so weit auseinander lagen J So konnte ich wenigstens hervorragend arbeiten. Ich entfernte das zweite Seil, zog dabei so kräftig an dem Seil um seinen Eiern, dass er dumpf aufstöhnte, zog an der Kette der Handschellen, führte sie außen um einen Gitterstab, griff mir seine rechte Hand, zog sie nach vorne, ließ die Schelle einschnappen und atmete auf. Jetzt würde der Gefangene mir so gut wie nichts mehr tun können. Er stand mit dem Gesicht zu mir direkt am Gitter und konnte nicht von der Stelle. Der eigentliche Spaß konnte beginnen.

Das Seil um seine Eier entfernte ich nicht! Ich befestigte es so am Gitter, dass ich jederzeit einen Zug darauf ausüben konnte, falls er frech werden würde oder Ähnliches. Nun war es Zeit, ihm auch den Knebel abzunehmen, denn schließlich sollte er ja reden. Sofort ergoss sich eine Flut von Schimpfworten über mich, denen ich mit einem kräftigen Ruck am letzten verbliebenen Seil Einhalt gebot. “Meine Güte, was für ein Plappermaul“, meinte ich lässig. “Hoffentlich singst du auch so laut, wenn es darum geht, mir zu verraten, wo du das Geld hingebracht hast.” “Welches Geld?“, fragte er aufsässig. Ein weiterer Ruck ließ den Satz in einem Schmerzensschrei enden. “Das, was du uns geklaut hast“, erklärte ich liebenswürdig. “Ich habe kein Geld geklaut“, beharrte er störrisch. Ich nahm mir zwei Klemmen, griff durch das Gitter, krallte meine langen Fingernägel in die Haut um seinen einen Nippel herum, ließ die Klemme zuschnappen und verfuhr auf der anderen Seite ebenso. Interessanterweise waren beide Klammern durch eine dünne Kette miteinander verbunden, die ebenfalls außen um einen Gitterstab herum verlief. Nun konnte ich an der Kette und an dem Seil um seine Eier ziehen und besaß nun so bereits zwei Möglichkeiten, ihm schlimmste Qualen, Schmerzen und Leiden zuzufügen. Allerdings hatte die eigentliche Folter gerade erst angefangen. Für den nächsten Part musste ich mich nun kurz zu ihm in den Käfig hineinbegeben; das war ein gefährliches Unterfangen. Viel bewegen konnte er sich zwar nicht, aber in dem engen Kerker reichte auch eine kleine Bewegung aus, um mich ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ich wappnete mich gegen jeden Angriff, als ich mir ein kleines Metallteil nahm, das aussah wie ein schlanker Stift, über und über mit einem glitschigen Gel bedeckt, und an dem Drähte hingen. Mich möglichst weit auf der anderen Seite des Käfigs haltend, näherte ich mich ihm von hinten. Blitzschnell griff ich um ihn herum und nahm die Kette an den Nippellammern in die Hand und zog einmal kräftig daran. Er stöhnte laut vor Schmerz. Während er derart durch den Schmerz abgelenkt war, nahm ich meinen Arm vorne, noch immer die Kette zwischen den Fingern, etwas tiefer und zwang ihn mit festem Druck auf seinen Bauch, sich ein wenig nach vorne zu beugen. Es war nicht ideal, aber es reichte aus, um ihm den schlanken Stift in seinen Arsch zu rammen. Sehr vorsichtig ging ich dabei nicht vor, und er keuchte und stöhnte.

Endlich war es geschafft; ich konnte den Käfig wieder verlassen. Der Gefangene stand noch immer leicht gekrümmt am Gitter. Ich war mir sicher ob sein Arsch von innen wie Feuer brannte. Und dann würde alles noch viel schlimmer werden … Nun machte ich es mir im Schneidersitz vor dem Gitter bequem und holte ein kleines Schaltkästchen. Ich stöpselte die beiden Drähte ein, die aus seinem Arsch herausragten, stellte das Teil an, so dass die Lichter aufleuchteten und spielte schon einmal an den beiden Knöpfen herum. Was meinen Gefangenen in unkontrollierte Zuckungen versetzte. Kein Wunder, jagte dieser kleine Kasten doch Strom von unterschiedlicher Stärke und Frequenz direkt in seinen Arsch. Jetzt hatte ich das Seil um seinen Eiern, die Kette an den Klammern auf seinen Nippeln und das starke Reizstromgerät mit seiner analen Verbindung zur Verfügung, um ihn nach Belieben zu bestrafen und so zum Reden zu bringen. Es wäre doch gelacht, wenn er da nicht irgendwann auspacken würde! Zwischendurch stellte ich allerdings was anderes fest. Etwas sehr Merkwürdiges. Obwohl man an seinem Stöhnen erkennen konnte, dass Daniel gerade schlimmste Qualen erleiden und erdulden musste, richtet sich der Schwanz meines Gefangenen in die Höhe. Daniel wurde offensichtlich extrem geil! Nun, wenn ihn solche Qualen während eines Verhörs geil machten, konnte er doch noch eine Menge mehr davon ertragen, oder? Wo er mir da schon so praktisch mit seinem Ständer eine neue Angriffsfläche bot, klebte ich schell ein kleines Pflaster auf seinen Schwanz, durch dem ebenfalls ein Draht lief, welchen ich in meinen kleinen schwarzen Kasten stöpselte. Bei einer ersten Probe klirrten seine Handschellen nur so gegen die Gitterstäbe! So wahnsinnig geriet sein Körper ins Tanzen. Ich war mir Sicher, dass ich noch jede Menge Spaß mit Daniel während seinem Verhör bzw. unserem Rollenspiel haben werde. Vielleicht schildere ich euch das ein anderes Mal noch in allen Details. Für heute sei nur soviel gesagt: natürlich habe ich am Ende erfahren, was ich erfahren wollte. Völlig erschöpft habe ich meinen Gefangenen im Kerker zurückgelassen und bin gegangen. (Natürlich bin ich kurz darauf, nach dem Ende des Rollenspiels, noch einmal wiedergekommen und habe Daniel befreit …)

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Zur Sklavenausbildung und Erziehung auserwählt

Meine Herrin war eine strenge Domina, die es sehr ernst mit meiner Sklavenausbildung und Sklavenerziehung nahm. Sie hatte mich über das Internet auf einer SM und Fetisch Community gefunden, sie besaß einen sehr guten Blick für Sklaven wie mich, die auf eine starke Führungspersönlichkeit angewiesen sind und sich von der eigenen Unterwerfung angezogen fühlen. Damals stand ich hilflos neben ihr, bereit zu helfen, aber zu zurückhaltend, um es zu tun. Meiner Herrin war der Fahrradreifen geplatzt, genau in diesem Moment fuhr sie an mir vorbei und fuhr kurz darauf auf der Felge. Wie gesagt, ich wollte ihr nur helfen, ich war nur zu unbeholfen dafür. Das hatte einen Grund, denn meine Domina war eine sehr schöne Frau mit strengen Blicken, wovon die Augen manchmal sehr sanftmütig wirken konnten. Ich stand wie ein armer Tropf neben meinem abgestellten Fahrrad, ein paar Meter hinter ihr, und schaute sie an. Bis sie mir befahl, ihr wegen dem Fahrrad und dem kaputten Reifen zu helfen.

Widerspruchslos folgte ich ihrem Befehl, ich war erleichtert, dass sie mir den Weg wies. In meinem Rucksack hatte ich Flickzeug verstaut, ich baute unter ihren Argusaugen den Hinterreifen sorgfältig aus, hebelte den Mantel von der Felge, holte den Schlauch heraus und suchte unbeholfen nach dem Loch. Sie war ungeduldig und trieb mich zur Eile an. Mit gesenktem Kopf stimmte ich ihr zu und ich beeilte mich. Ich spürte neben dem psychischen Druck auch den Druck in meiner Hose. Ich hatte eine Erektion – und das war schön. Mit wenig Ruhe aber einer schier unbegreiflichen Erregung reparierte ich ihren Fahrradschlauch und baute den Reifen wieder komplett ein. Das Lächeln, das sie mir dann schenkte, war unbezahlbar.

Ich wunderte mich nicht, als die dominante Frau mich aufforderte, sie auf ihren Weg zu begleiten. Sie war verdammt dominant mit ihrem Auftreten, das merkte ich. Aber mir war nicht bewusst, dass ich an eine Femdom geraten war, die auch noch zur Zeit einen Sklaven suchte, dem sie ihre Sklavenerziehung angedeihen lassen konnte und eine Sklavenausbildung vollziehen durfte. Ich schwang mich neben ihr auf mein Fahrrad und wünschte, mein Ständer wäre beim Radeln weniger nervend. Nach einer sehr anstrengenden Fahrt gelangten wir zu ihr nach Hause. Sie wohnte in einem kleinen Haus mit einem verwilderten Garten, der fremde Blicke nur selten gewährte. Im Inneren des Hauses verlangte sie von mir, dass ich mir meine Klamotten ausziehe. Ich stotterte, das ginge doch nicht einfach so, und hatte kurz darauf ihren Handabdruck im Gesicht. Sie hatte mir eine harte Ohrfeige verpasst und angeherrscht, dass sie das von mir verlange und ich das zu tun habe, was sie mir sagt! Da ich zu dem Zeitpunkt ein ungehorsamer Sklave war, hatte ich diese auch verdient.

Ich zog meine Klamotten unter zittern aus, die Ungewissheit, was passieren würde, und der Anblick dieser tollen, beeindruckenden Femdom schickten mir ein kleines Gefühlschaos zwischen höchster Erregung, Verwirrung und Aufregung. Sie begutachtete mich von oben bis unten, beäugte mich von allen Seiten. Sie trat vor mich, griff grob an mein Kinn und zwängte meine Lippen und Zähne auseinander. Sie schaute mir in den Mund wie einem Gaul. Danach fasste sie fest an meinen erneut harten Pimmel, was recht schmerzhaft aber geil war. Zuletzt schlug sie mir lautstark auf meinen Hintern. „Du hast nun die Wahl. Werde mein Sklave und komme in zwei Tagen wieder zu mir, genau um 12 Uhr. Oder du kommst nie mehr zurück zu mir und verpasst die Chance deines Lebens, auf eine nachreichende Sklavenerziehung und ausgiebige Sklavenausbildung.“, erklärte mir die Femdom, als sie wieder vor mir stand.

Sie schickte mich nackt in ihren Garten, meine Anziehsachen durfte ich jedoch mitnehmen. „Ziehe dich an, geh und entscheide dich bloß richtig!“, meinte sie mit ruhiger Stimme und kehrte ins Haus zurück. Was soll ich sagen, ich gehorchte ihr und besuchte sie am nächsten Tag bei wieder, genau um 12 Uhr am Mittag. Sie ließ mich ihr Haus nicht betreten, aber ich musste meine Klamotten wieder ausziehen. Nackt führte sie mich um ihr Haus und blieb vor ihrem Auto stehen. Meine Domina öffnete ihren Kofferraum. „Werfe deinen Klamotten in den Kofferraum.“, sagte sie und ich tat es. „Und nun bist du dran. Rein mit dir in den Wagen.“ Sie blickte mich unerbittlich an, als ich den Mund zur Widerrede öffnen wollte. Sie schlug mir direkt und ohne zu zögern auf den Hinterkopf. „Rein in meinen Kofferraum, du hast dich entschieden, wieder zu mir zu kommen, oder? Das ist die erste Prüfung deiner Sklavenausbildung und die erste Maßnahme deiner Sklavenerziehung!“

Sklavenerziehung und Ausbildung, das Wort schoss durch meinen Kopf, als ich mich umständlich und nackt in den Kofferraum zwängte und mich darin einrollte, damit ich voll reinpasse. Mit meiner nicht kleinen Körpergröße war es im Kofferraum allerdings sehr unbequem. Die Domina schloss den Kofferraum und es wurde um mich herum dunkel. Ich spürte und hörte, wie sie den Motor startete und die Auffahrt herabfuhr. Ich hatte doch schon ein wenig Angst, aber ich hatte auf eine andere Art und Weise doch schon Vertrauen zu meiner Domina und in dem, was sie tat – vor allem was sie unter einer Sklavenausbildung und Sklavenerziehung verstand. Dieses Vertrauen, die Enge und die Dunkelheit in dem Kofferraum ergaben einen Mix, der mich extrem scharf machte. Ich war so geil und spitz, dass ich einen mächtig harten Ständer bekam, obwohl ich mein Herz laut in der Schwärze des Kofferraums schneller und schneller pochen hörte. Ich verlor mein Zeitgefühl, es hätten Stunden, aber auch nur Minuten sein können, als das unermüdliches Tuckern des Dieselmotors einstellte und der Motor abgestellt wurde.

Ich blinzelte, als mir die Sonne durch das Öffnen des Kofferraums ins Gesicht schien. Vor meine Augen schob sich die Silhouette meiner Domina und Herrin. „Raus aus meinem Kofferraum und folge mir.“, forderte sie mich auf. Meine Muskeln schmerzten durch die Enge des Kofferraums und waren froh, sich wieder bewegen zu dürfen. Ich folgte ihr staksend in ein Ferienhäuschen. Meine Domina zeigte mir meine Sklaven Kammer, die karg und nüchtern, aber entsprechend, eingerichtet aus einem harten Bett und einem Stuhl bestand. In der Decke und in den Wänden waren Haken eingelassen. „Lege dich auf das Bett, Arme nach oben in die Luft.“, lautete die nächsten Forderung bzw. Anweisung. Sie schlang ein Seil um meine Arme, band sie an einem Haken an der Decke fest. Nun war gefangen und gefesselt. Und hammer aufgegeil. Sie ging raus und ich fühlte mich allein. Ich hatte schrecklichen Durst, aber ich wollte nicht wimmern. Sklavenausbildung und Sklavenerziehung huschte es wieder durch meinen Kopf. Die wollte ich bestehen.

Endlich kam wieder jemand zu mir. Ein junges Girl, vollkommen nackt. Frische Rötungen erkannte ich auf ihren Brüsten. Sie gab mir was zu trinken, die Domina trat nach ihr in den Sklavenraum. Die Domina nickte dem jungen Girl zu. Sie beugte sich über meinen Pimmel und fing an, meinen Schwanz zu lecken und mit ihrer Zunge zu massieren, bis ich eine Latte bekam. Ich fühlte mich seltsam und komisch, es war sehr geil und erregend, aber ich kannte nicht das unangenehme Gefühl, dabei beobachtet zu werden. Bevor ich mein Sperma jedoch abspritzen konnte, zerrte meine Domina die junge nackte Dame von mir weg und schickte sie aus dem Raum. „Gewöhne dich an diese Situation. Ich lasse dich in deiner Geilheit kochen. Wir bauen deine Grenzen bis aufs äußerste aus.“, meinte die Domina sehr sanft und streichelte über meinen Kopf. Meine Domina löste ihre Versprechen ein. Ich war von ihr zum Sklaven auserwählt worden, ihre Sklavenausbildung und eine unnachgiebige Sklavenerziehung zu erhalten.

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Reife Frau entdeckt Extrem Bondage Sex

Ist das zu glauben? Da muss man doch glatt eine reife Frau und 42 Jahre alt werden, bevor man endlich einmal das im Bett erleben kann, wovon man seit jungen Jahren träumt? Wobei das mit dem Bett nicht ganz richtig ist! Als für mich endlich meine Sex Träume, Sex Wünsche, Sex Bedürfnisse und Sex-Phantasien wahr und real geworden sind, geschah das an einem ganz anderen Ort, als dem Bett. Dazu komme ich aber gleich noch 😉 Ich weiß auch nicht mehr so wirklich im Nachhinein, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass es so lange dauerte, bis ich überhaupt ansatzweise Befriedigung meiner bisher noch geheimen Sex-Phantasien, Wünsche und vor allem Sex-Vorliebe für Bondage und Fesselspiele, bis ich es dann endlich doch noch erleben durfte, wie es ist, gefesselt, geknebelt, unterworfen, unterdrückt und entmachtet zu sein – jedoch nur aus sexuellen Gründen. Als junges und geiles Girl hatte ich noch öfter mal heimlich diverse Experimente mit der Selbst-Bondage gemacht. Ich hatte mir Handschellen und Lederriemen gekauft, ich habe mich selbst gefesselt und versucht, möglichst lange in der Fesselung auszuharren. Dabei stellte ich mir dann immer vor, dass ein Mann mich gefesselt hätte und es schamlos ausnutzen würde, wie hilflos ich war, und mich überall anfassen und streicheln und küssen und lecken … Aber das Problem bei der Selfbondage ist, man weiß ja ganz genau, dass man sich jederzeit selbst entfesseln kann. Jedoch ist es manchmal doch etwas mühsam. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich mir im Bett einmal die Handschellen umgelegt hatte. Danach habe ich die gefesselten Hände zwischen meine Beine genommen und mir meine Vagina gerieben, bis ich einen Orgasmus hatte.

Die Schlüssel zu den Handschellen hatte ich auf das Bett gelegt, aber beim massieren meiner Muschi hatte ich mich im Bett so gewälzt, dass die Schlüssel heruntergefallen sind. Und nun musste ich den Schlüssel erst einmal finden, zumal ich meine Hände noch immer in den Handschellen hatte, zudem musste ich die Schlüssel auch irgendwie unterm Bett hervorholen. Dabei kam ich doch recht schnell ins schwitzen, bis ich den Schlüssel endlich wieder in Händen hielt und mich aus den Handschellen befreien konnte. Wenn ich nun drüber nachdenke, währe es mit Sicherheit peinlich geworden, wenn meine Mutter, Vater oder Geschwister nun ins Zimmer gekommen währen und mich so vorgefunden hätten … Diese Fesselspiele haben schon Spaß gemacht, wenn auch alleine L Aber irgendwie war es nicht das Wahre. Wenn man nicht wirklich gefesselt ist, wenn nicht ein anderer darüber bestimmt, welche Fesseln man trägt und für wie lange, dann ist ein Teil vom Reiz der Bondage und Vorliebe für Fesselspiele sofort dahin. Und das war dann schon fast alles, was ich bisher an BDSM und Bondage Erfahrungen und an Erfahrungen mit Fesselspielen mitbringen kann! Und dann glaube ich auch noch den Fehler gemacht zu haben, viel zu früh zu heiraten. Mein Mann stand irgendwie nicht auf Bondage und Fesselspiele – irgendwie stand der wirklich nur auf reinen Blümchensex (Langweiler). Nur glaubte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, es sei bei mir nur eine vorübergehende Phase, mit meiner Lust auf Bondage, die ich irgendwann überwinden würde. Schließlich war es ja schon etwas pervers … Als ich dann mit 28 Jahren doch erkennen musste, dass es nicht nur eine Phase war, sondern ein richtiger Fetisch von mir und eine Sex Vorliebe zugleich, ein Bondage-Fetisch, der nicht von alleine wieder verschwindet, war es schon längst viel zu spät. Nun steckte ich in einer Ehe mit einem Mann, der total auf Blümchen-Sex fixiert war. Von Fetisch Erotik oder gar speziell dem Bondage Fetisch hielt er gar nichts. Also macht ich mich mal auf Online-Communities schlau J Auch rief ich mal auf einer Fetisch-Erotik-Hotline an, um mich mit der einen oder anderen erfahrenen Chatfrau zu unterhalten, einfach nur, weil ich Neugierig war!

Ich habe mehrfach den Versuch gestartet, meinen Mann für Bondage zu begeistern – aber vergebens. Nicht einmal die vielen Sex-Videos und Porno Videos, die ich mir ausgeliehen oder im Internet heruntergeladen hatte, und mir mit ihm zusammen angeschaut hatte, wo Bondage und Fesselspiele zwar nicht die Hauptsache war, aber immer eine Rolle spielte, konnten ihn umstimmen und dazu bringen, mich mal zu fesseln. Oder mir wenigstens mal beim ficken die Hände über dem Kopf mit einem eisernen Griff festzuhalten. Damit wäre ich ja schon zufrieden gewesen. Dann hätte es sich wenigstens ein bisschen nach einem Fesselspiel angefühlt. Die Selbst-Bondage versuchte hatte ich aufgegeben. Mit Mann und Kindern kann man es sich nicht mal eben leisten, bei Self-Bondage Praktiken entdeckt zu werden. So beschränkte ich mich darauf, wenn ich denn mal Zeit hatte, mir im Internet Bondage Sexbilder und Bondage Videos anzuschauen und dabei heimlich meine Phantasien vor meinem inneren Auge auszuleben und meine Muschi zu bearbeiten. Das war auf die Dauer jedoch nicht sehr befriedigend, aber ich musste mich scheinbar damit abfinden, dass die Welt der Bondage und Fesselspiele mir einfach auf Dauer verschlossen bleibt. Als ich dann doch 40 Jahre alt wurde, hatte ich sogar die Befürchtung, dass nun auch beim normalen 08/15 Sex das Ende in Sichtweite war, denn mein Mann hatte kaum noch sexuelles Interesse an mir.

Dafür jedoch scheinbar umso mehr an anderen Frauen, welche erheblich jünger als ich waren … Ich erlebte den üblichen Albtraum, der sich so oft über reife Frauen legt. Sie haben sich in ihrer Jugend für einen Mann entschieden, heirateten ihn, gaben sich und ihr Leben vollkommen für ihn hin, stellten ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurück und richteten sich voll und ganz nach ihnen, und das auch beim Sex. Gebarten ihm sogar Kinder. Und der Dank dafür ist, dass reife Frauen ab 40 Jahren oder älter zum alten Eisen gepackt werden und ihre Männer sich junge, freche und idealerweise naive Girls suchen. Die dann, so hätten sie es wohl gerne, ebenso ihre eigenen Träume für sie aufgeben. Bloß haben die meisten Typen da richtig Pech, denn junge Girls heutzutage ordnen sich den Männern nicht mehr so unter, wie reife Frauen das aus ihrer Jugend kennen. Die Girls von heute sind überhaupt nicht mehr bereit, sich beim Sex auf den Mann einzustellen, sondern verlangen selbst das Recht, ihre Lüste und Phantasien auszuleben. Da müssen die Männer sich einfach umstellen und das ist ja auch ganz richtig so. Ich glaube, mein Mann muss auch ganz schön ackern, um seine neueste Geliebte befriedigen zu können, mit der er eine Affäre hat. Mir würde es ja am besten Gefallen, wenn die meinen Mann zum Bondage Sex überredet, jedoch glaube ich nicht, dass sie das tun wird.

Inzwischen ist mir das aber auch sowas von egal, denn ich habe meinen Bondage Sex-Kontakt inzwischen gefunden, und das reicht mir auch. Nicht, dass er mir jetzt in den Schoß gefallen wäre, ich habe immerhin dafür gekämpft. Naja, sagen wir es mal so – ich habe mich überwunden und Einsatz dafür bringen und zeigen müssen. Aber es hat sich ja auch zu mindestens für mich gelohnt. Etwa zwei Monate ist es nun her, da habe ich mich am Wochenende wieder einmal von meiner Familie abgeseilt und bin Sonntagmorgens alleine spazieren gegangen. Weder meinen Mann, noch meine Kinder hatte ich dabei im Schlepptau. Da ich es nun aber auch nicht einsehe, auch auf meine Spaziergänge und Wanderungen zu verzichten, nur weil keiner aus der Familie mitmacht und die anderen auch ihren Hobbys nachgehen, habe ich irgendwann im letzten Jahr, mit 42 Jahren, damit begonnen, einfach früh morgens loszuziehen und ein paar Stunden im Wald zu spazieren.

Die Zeit beim spazieren gehen im Wald, ganz alleine und nur ich für mich privat tat mir richtig gut. Meine Familie konnte sich auch gut alleine beschäftigen, bis ich wieder zurück war, um ihnen das Mittagessen zu kochen. Meine täglichen Pflichten als Hausfrau und Mutter erfülle ich schon noch, aber ich verzichte dafür nicht mehr auf alles. Ich hatte auch tapfer durchgehalten und bin selbst im Winter regelmäßig losgezogen. Was für meine Figur und meine Fitness, beides mit ü 40 Jahren schon etwas schlaff, so wie es bei reifen Frauen nun einmal ist, auch richtig gut war. Ich sehe heute, als reife Frau von 43, besser und jünger aus, als ich es mit knapp 40 war. Was wiederum für mein Selbstbewusstsein sehr heilsam war. Ohne diese Entwicklung hätte ich es sicher nie gewagt zu tun, wozu ich mich dann vor zwei Monat durchgerungen habe. Manchmal staune ich heute noch darüber, wie mutig ich in dieser seltsamen Situation war, aber nur dieser Mut hat dazu beigetragen, dass endlich meine Träume, Wünsche und sexuellen Neigungen und Vorlieben wahr geworden sind.

Es war auf meiner üblichen Sonntagswanderung. Ich war bereits etwa eine Stunde gelaufen, da hörte ich in der Nähe ein Lachen und Kreischen. Es klang wie eine richtig lustige Gesellschaft, die da unterwegs war, und irgendwie war ich neugierig und hatte Lust darauf, diese Leute kennenzulernen. Sie klangen von den Stimmen her recht jung, aber jung und alt können sich prima verstehen. Auf Dauer kann es nämlich doch ziemlich langweilig sein, so alleine im Wald zu wandern. Gegen ein bisschen nette Gesellschaft hätte ich nichts einzuwenden. Ich ging den Weg weiter, auf der Suche nach der dieser Gruppe, stellte jedoch irgendwann fest, dass sich die Stimmen wieder entfernten. Die Leute waren also wohl nicht auf dem Weg unterwegs, sondern irgendwo im Wald. Ich versuchte mich anhand der Stimmen zu orientieren und marschierte los! Und dann sah ich sie auch schon, und stockte.

Da war ein junger Mann mit langen, braunen Haaren, hinten zum Pferdeschwanz gebunden, ganz in Schwarz gekleidet, in einer Schlabberhose und einem Schlabberhemd aus einem glänzenden Stoff. Die sahen aus, als ob sie aus einem Asia Shop stammten. Und dann waren da noch zwei junge Girls, die ich ca. 20 Jahre alt schätzte. Den jungen Mann konnte ich nur von hinten sehen, daher konnte ich zu seinem Alter nichts sagen. Die Girls trugen irgendwie nichts mehr – Sie waren nackt! Und nicht nur das, sie waren auch noch gefesselt! Die eine stand an einem Baum, ihre Arme und Beine weit auseinander, und war mit Seilen daran gebunden, die sich um ihren gesamten Körper schlangen, so ähnlich wie ein Cowboy am Marterpfahl der Indianer, und die andere stand da wie bei einer Rumpfbeuge, die Beine gerade ausgestreckt, den Oberkörper vorgebeugt und die Hände an die Fußgelenke gelegt. Ein Bondage-Seil verband ihre Gelenke miteinander, sodass sie sich nicht bewegen konnte. Der Mann in der schwarzen Kleidung hatte gerade ein weiteres Bondage-Seil zum Fesseln in der Hand und war dabei, es um ihre Schenkel zu schlingen. Da war ich also mitten in Fesselspiele im Wald hineingeraten. Mein erster Impuls war natürlich umzudrehen und einfach unbemerkt zu verschwinden.

Aber dann war es wie eine gewaltige Flutwelle in mir. Die ganzen Sehnsüchte, welche ich nun schon fast 30 Jahre lang in mir trug, mit den Fesselspielen alleine und heimlich auf dem Bett, die ganzen Wünsche nach Bondage und Fesselspielen, die ich so viele Jahre mit mir herumgetragen hatte, gewannen die Hand über mein tun und handeln. Ich überlegte gar nicht lange und ging geradewegs auf die kleine Dreiergruppe zu und kam mir vor wie ein kleines Mädchen, neu zugezogen, welches auf der Straße andere Kinder spielen sieht und unbedingt dabei sein will. Und genau das wollte ich auch. Genau aus diesem Grund wollte ich auch unbedingt mitmachen! Meine Schuhe verursachten ein Rascheln auf dem mit Laub belegten Boden. Die drei blickten erschrocken in meine Richtung. Für sie war es wohl nichts Besonderes, eine solche Outdoor Bondage Session. Nach einem freundlichen Hallo und Willkommen sah das aber auch nicht aus – eher fühlten die Drei sich bestimmt durch mich gestört. Ich musste mich überwinden, weiterhin auf die drei zuzugehen, bis ich endlich nur wenige Schritte vor ihnen stand, dem Mann, der auch nicht viel älter war als Anfang 20, wie ich inzwischen entdecken konnte.

“Bitte fesseln Sie mich auch. Ich träume schon so lange davon!” Flehend sah ich ihn an. Mein Herz raste so schnell und laut, dass ich meine eigene Stimme gar nicht hören konnte. Die anderen beiden Girls kicherten. Der Mann sah mich sehr verwundert an. Zuerst stand Ablehnung in sein Gesicht geschrieben, doch dann begutachtete er mich sehr intensiv. Es war ein bisschen entwürdigend! Ich kam mir vor wie auf einer Prüfung, und wie sollen reife Frauen dem prüfenden Blick eines so jungen Typens standhalten können, mit ihren alten, schlaffen Körpern? Doch irgendwie schien ihm was an mir zu gefallen und denn auf einmal grinste und nickte er. “Warum denn auch nicht?“, meinte er. “Aber es gibt eine Grundbedingung! Du musst dich von mir Ablichten, also photografieren, lassen, während du gefesselt bist. Wir sind nämlich nicht nur zum Vergnügen hier! Ich mache auch Photos für meine Bondage-Webseite.” In mir entflammte ein Feuer und ich überlegte erst garnicht lange, und erklärte mich sofort mit dieser Bedingung einverstanden. Ich befand mich in einem Rausch des Glücks, ich war aufgeregt wie schon fast 30 Jahre nicht mehr. Am liebsten hätte ich vor Freude getanzt! Ich störte mich nicht einmal daran, dass der junge Boy Anfang 20 mich duzte, obwohl ich um einiges älter und auch reifer war, und auch erfahrener, außer eben in Sachen Bondage Sex und Fesselspiele! Aber genau das sollte sich ja nun doch ein wenig ändern.

Kurz kniff er seine Augen zusammen, schien über etwas nachzudenken und meinte dann: “Zieh dich aus, und bleib einfach genau so stehen.” Ich folgte seiner Anweisung ohne jede Art von Scham, obwohl sich reife Frauen bestimmt nicht gerne vor jungen Kerlen ausziehen. Mit hängenden Armen stand ich dann vollkommen nackt vor ihm. Ich schämte mich meines alten, verbrauchten Körpers. Und besonders schämte ich mich meiner Hängetitten. Schwer baumelten meine Brüste vor meinem Bauch. Auch den jungen Kerl schien es zu stören. Er fasste kurz nach meinen Hängetitten, zog die Hand wieder zurück und grinste erneut. “Na, da wollen wir doch mal schauen, was wir mit deinen Hängetitten machen“, merkte er an. Ich zuckte zusammen, fühlte mich gedemütigt. Er nahm ein Bondage-Seil, schlang es um meinen Oberkörper, und dann legte er es mehrfach um meine Titten herum, ganz fest, bis der schlaffe Teil meiner Hängetitten von den Seilwindungen verdeckt war und der Rest vorne ganz prall und straff hervorstand. Staunend schaute ich auf mich herab.

Es war ein wenig Schmerzhaft, meine Brüste kribbelten, und ich war mir sicher, lange würde ich derart abgebundene Titten nicht aushalten können aber es sah phantastisch aus! Ich hatte nun wirklich nicht geahnt, dass Bondage auch schlaffe Hängetitten wieder jung und straff machen konnte! Das war nun aber nur der 1. Teil der Bondage Session. Dann kam etwas, was so sagenhaft war, dass ich heute noch ganz feucht und erregt werde, wenn ich nur daran denke. Der Typ verpasste mir eine Hängebondage, eine Suspension! Er suchte an den Bäumen ringsherum, testete die unteren dicken Äste, indem er sich daran hängte. Endlich war er mit einem Ast zufrieden und meinte, dass dieser mein Gewicht sicher halten würde. Ich musste mich darunter stellen, meine Brüste waren inzwischen schon dunkelrot und fast blau angelaufen, aber ich fand die Titten Bondage so gut, dass ich nicht protestierte, und dann schlang er in Rekordzeit mal hier und mal da Bondage-Seile um meinen Körper herum, bis er mich an einem Seil hochziehen konnte. Nun schwebte ich an einem Ast! Es war einfach nur unbeschreiblich! Ich hätte jubeln, jauchzen, laut schreien können, kam mir vor wie ein Vogel, gefesselt aber doch frei.

Der Kerl fixierte das Bondage-Seil, holte seine Kamera und machte einige BDSM Bilder. Davon bekam ich allerdings so gut wie nichts mit, denn ich war viel zu glücklich in meiner Schwebeposition, endlich gefesselt, und zwar richtig gefesselt! Ich habe nachher die Bilder von meiner Suspension tatsächlich im Internet gefunden. Und ich war begeistert. Natürlich – man kann man es auf den Bondage Bildern während meiner Suspension sehr genau sehen, das ich nicht gerade die jüngste bin. Reife Frauen sind einfach nicht mehr so straff und elastisch. Trotzdem besitzen diese BDSM-Bilder eine ganz erregende, erotische und faszinierende Ausstrahlung. Ich bin nicht mehr jung, aber ich strahle wie ein junges Mädel. Mein hässlichstes Markel, mein Hängetitten, war nicht zu sehen! Schließlich hatte er mir ja die Titten richtig abgebunden und sie standen ganz straff und geschwollen direkt nach vorne. Ich konnte mich von meinen Bondage Bildern garnicht mehr losreißen. Ich war auch ein wenig stolz auf mich, denn wenn ich mir die BDSM Bildergalerien meiner beiden jungen Arbeitskolleginnen so anschaute, von dieser Outdoor Bondage, dann waren die geradezu harmlos gegen das, was dieser junge Photograph, Christian, wie ich anschließend erfuhr, mit mir gemacht hatte.

Nun hatte ich doch noch Bondage Sex der Extrem erlebt, mit Suspension und abgebundenen Titten, zwar in einem reifen Alter, aber immerhin mehr, als sie dagegen nur leichte Fesselspiele erlebt hatten. Und das trotz meiner reifen Jahre! Aber der Stolz und die Freude, die ich bei deren Anblick empfand, die waren nichts gegen das Glück, das mich erfüllte, wenn ich daran dachte, dass es nicht bei dieser einen Gelegenheit bleiben würde. Christian hatte mir später versprochen, ich könne ihn jederzeit für eine Fortsetzung der Fesselspiele kurz anrufen. Genau das habe ich nun auch schon mehrmals gemacht. Meine Familie bekommt natürlich nichts davon mit, dass meine Wünsche auf Erfüllung von Bondage Sex inzwischen wahr geworden sind. Die sehen einfach nur, dass ich wie gehabt jeden Sonntagmorgen das Haus für meinen Spaziergang verlasse und ein paar Stunden später mit einem sehr zufriedenen Gesicht und einem Lachen auf den Lippen wiederkehre. Die denken, ich gehe immer noch jede Woche wandern. Aber stattdessen habe ich mindestens jeden 2. Sonntag Fesselspiele und Bondage Sex Erlebnisse der extremen Art. Und das geht sie schließlich auch überhaupt nichts an!

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Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.

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Vom Latex verführt

Ich hatte Markus auf einem Fischmarkt kennengelernt und ich fand ihn vom ersten Moment an sehr attraktiv und sehr höflich. Charmant hatte er mich in ein Café um die Ecke eingeladen und wir redeten bestimmt fast drei Stunden, bis ich dringend los musste, weil ich noch einen Termin beim Frauenarzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich eigentlich in einer festen Beziehung und ich wollte nicht an Markus denken, doch er ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte mir von ihm seine Handynummer geben lassen und gut gehütet hatte ich sie zwischen meinen Kleidern in meinem Kleiderschrank versteckt. Dennoch holte ich sie in den nächsten Tagen mehrmals heraus und jedes Mal, wenn ich seine Handynummer gewählt hatte, verließ mich der Mut, da ich immerzu an meinen aktuellen festen Partner denken musste.

Also warf ich den Zettel mit der Handynummer von Markus weg und wollte die Sache mit ihm vergessen, bis mir Markus aus Zufall über den Weg lief. Es heißt ja auch, man trifft sich immer zweimal im Leben. Wir spazierten durch einen Park und redeten über Gott und die Welt. Er gestand mir, dass er sehnsüchtig auf meinen Anruf gewartet hätte. Von meinem Freund hatte ich Markus nie erzählt, daher log ich, dass ich seine Handynummer verloren hätte. Wieder schrieb er mir seine Handynummer auf und ich verabschiedete mich von ihm, während wir uns tief in die Augen blickten. Verwirrt stolperte ich zu meinem Auto und fuhr in Richtung Heimat.

Vier Tage später war ich alleine und ich rief Markus doch endlich einmal an. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, ich wollte mir aber nicht eingestehen, dass ich scharf auf Markus war. Wir verabredeten uns und ich schlug vor, dass wir ins Kino gehen könnten. Das haben wir dann auch gemacht, ich wollte nicht zu ihm in die Wohnung, um mich selbst davor zu schützen, dass ich einen Seitensprung wagen könnte. Ich war nun doch schon 4 Jahre fest mit meinem jetzigen Freund und Lebenspartner zusammen, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen und doch zog mich Markus wahnsinnig an.

Nach der Spätvorstellung tranken wir noch in der Kinobar einen Cocktail und Markus drückte mir einen Ersatzschlüssel seiner Wohnung in die Hände. Seine Adresse war auf einem Anhänger vermerkt. „Wenn mal etwas ist oder Du einfach Lust darauf hast, kannst Du jederzeit zu mir kommen, auch wenn ich nicht da bin.“, erklärte Markus. Sein Vertrauen ehrte mich, wir kannten uns ja kaum. Aber er ließ es nicht zu, dass ich ihm den Schlüssel zurückgab, er bestand auf sein Angebot.

Leider hatte mich ein Kollege von meinem Freund gesehen und darauf hin kam es zwischen mir und meinem Freund zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nichts vorzuwerfen, ich kann ja ins Kino gehen mit wem ich will und auch trinken gehen, mit wem ich will, oder? Meine Beteuerungen waren ihm aber nicht genug und er war total sauer. Heulend fuhr ich mit meinem Wagen los und ich landete aus unbestimmtem Grund bei Markus seiner Anschrift. Ich beruhigte mich und stieg aus, wankte zur Haustür und hoch in den 3. Stock. Dort klingelte ich, aber mir öffnete niemand. Zitternd führte ich den Schlüssel ins Schlüsselloch und landete in Markus seiner Wohnung, einer für mich vollkommen fremden Umgebung.

Sie war richtig geschmackvoll und modern eingerichtet und ich ging suchend (Wo nach auch immer) durch die Zimmer. Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer auf seine großzügige Couch und wartete gute 30 Minuten, ehe ich in sein Schlafzimmer ging und neugierig den Schrank öffnete. Als erstes fiel mir glänzende Kleidung auf, ich vermutete, dass es Latex war. Es waren Frauensachen und ich nahm vorsichtig ein rotes Kleid heraus. Es faszinierte mich und ich vergaß, wo ich doch eigentlich war. Ich fühlte das unglaublich glatte Latex und roch daran. Es war sinnlich erregend. Ich legte das Latex-Kleid auf sein Bett und schlüpfte aus meinen Klamotten, bis ich ganz nackt war. Vorsichtig versuchte ich mir das Latex-Kleid überzuziehen. Es war gar nicht so leicht, wie es aussah, da es am Oberkörper und um die Brust sehr eng geschnitten war und ich hätte auch gar nicht den Verschluss am Rücken schließen können.

Ich hatte nicht bemerkt, dass Markus schon nach Hause gekommen war und ich erschrak als er lächelnd auf mich zuging und mir in das Kleid half. Es reichte mir nur eine Handbreit über den Hintern. „Latex ist ein wundervolles Material…“, brach Markus das Schweigen und die Stille zwischen uns und ich nickte. Er zauberte aus seinem Kleiderschrank auch die dazu passenden Lackstiefel, die über meine Knie reichten. Er zog sie mir an. Dann half er mir in langarmige Handschuhe aus Latex und mein Outfit war vollkommen. Es war wie eine Zeremonie und ich sah, dass Markus schon fast Geil war. Auch ich fühlte wie aus meiner nackten Muschi meine Geilheit auslief und ich seufzte schwer, als Markus meine glänzend, in Latex verpackten Brüste drückte und mich leidenschaftlich küsste. Mir war es egal ob ich gleich Fremdgehen würde, ich wollte einfach mit Markus geilen Sex in diesem geilen Latex-Outfit haben, koste es, was es kosten solle.

Markus schob mich auf sein Bett und er streichelte über die Latexstiefel bis hoch zur nackten Haut meiner Oberschenkel. Er streichelte mich lange. Er berührte sachte meine feuchte Pussy, was mich vollkommen aus der Fassung brachte und ich vor Geilheit fast explodierte. Ich zerrte ihn aus seinen Klamotten, auch Markus wurde ungestüm und er bebte vor Lust und Gier, als ich seinen Pimmel an dem Latex-Kleid entlang schob, ehe ich diesen fest massierte. Markus stöhnte und ich keuchte als er meinen Rücken streichelte und mit Küssen liebkoste. Ich kniete auf allen Vieren hin, zog den Rock über meinen Arsch und ich fühlte, wie sich Markus hinter mir platzierte. Er reizte mich schon mit seinem Schwanz, der sich an meiner Muschi reibte, ohne einzudringen. Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, er soll mich endlich ficken, aber da spürte ich schon seinen harten Schwanz, wie er in meine feuchte Grotte eindrang! Langsam, intensiv und so tief, wie es nur möglich war. Er fing an sich in mir zu bewegen und ich passte mich seinen rhythmischen Bewegungen an und ständig tastete nach dem Latex. Es war genial, aufregend und vollkommendes Neuland für mich. Ich fühlte mich sexy, verführerisch, erotisch und auch etwas versaut! Und als Markus seinen Schwanz immer härt und tiefer, vor allem intensiver, in meine Pussy  reinfuhrt und mich poppte, kam es mir so heftig und intensiv, dass mein ganzer Körper den Höhepunkt mit erlebte, als meine Fotze heiß pochte.

Markus presste sich eng in mich und ich konnte fühlen, wie er seine körperwarme Wichse mit einem heftig tiefen Stoß in meine immer noch, vor Ekstase, feuchte Muschi spritzte und wie er sich dabei an mich in dem Latex-Kleid schmiegte. Ich blieb die ganze Nacht bei Markus und er zeigte mir seine ganze Sammlung und Latex-Galerie, bestehend aus Latex-Kleidern, Schuhen und noch einigen interessanten Dingen – Scheinbar hatte er einen sehr extrem ausgebauten Latex-Fetisch. Immer wieder verführten uns das Material und die Optik zum gnadenlos geilen Sex in Latex-Klamotten und ich fuhr übermüdet am nächsten Morgen in meine Wohnung. Natürlich gestand ich meinem Partner nicht, dass ich ihn in dieser Nacht mit einem Latex-Fetisch Liebhaber betrogen hatte. Aber wir versöhnten uns wieder. Ab und an besuchte ich Markus und lebte mit ihm unseren gemeinsamen Latex Fetisch aus. Und … davon möchte ich keine einzige Sekunde und auch keinen einzigen Moment vermissen.

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Spanking Geschichte

Manchmal ist es mir echt unangenehm, darüber offen zu sprechen, aber ich muss es einfach für Dich aufschreiben. Ich gebe es ja zu, dass ich eine devote Frau bin, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf solche Fetisch und Sexspiele, vor allem, dass ich damit offener und freier umgehen sollte. Bevor ich ihn kennenlernte, war ich eher verklemmt und zurückhaltend, wenn es um Sex geht und meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung seiner Wünsche bat. Und es handelte sich um ein gewöhnliches Anliegen. ernsthaft stehe, bis ich zusammen mit einem durchaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war 21 Jahre alt, er war 44 Jahre alt und von ihm lernte ich doch recht viel über

Der Kerl, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gezwungen. Alles kam von ganz alleine und aus freien Stücken. Wir begegneten uns das erste Mal im Büro, in dem ich damals ein Praktikum absolvierte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Herr von seinem Kaliber nicht auf junge und freche Girls wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich auch gar nicht darüber nach. Doch irgendwie liefen wir uns zwangsläufig immer  wieder über den Weg! Es war komisch und seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse hätte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser Einladung folgten noch weitere und vertieften uns beim Mittagsessen in entspannte und anregende Gespräche.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Alleine schon an seiner Wohnung merkte man eindeutig den Altersunterschied zwischen ihm und mir, sowie auch den finanziellen Unterschied, welchen er mich aber nie spüren lies. Ich verliebte mich in ihn. Ich verfiel ihm praktisch und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine meine nackten, festen und kleinen Brüste. Seine Finger fanden meine erregten Nippel und ich wusste bis dahin auch nicht, dass mich es noch geiler macht, wenn man meine Nippel fester und fester drehte und zusammenkniff. Recht schnell kamen wir zur Sache, er zog sich und mich aus und trug mich wie ein richtiger Gentleman auf sein Bett. Er verwöhnte meine Möse, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Sachen mit ihr und meinem Körper, die ich bisher bei noch keinem anderen so intensiv erlebt hatte. Er nahm seine Zunge dazu und sie versetzte geradewegs in einen Rauschzustand, welcher von Sex und Lust getrieben wurde.

Als er dann spürte, dass ich kurz vorm Orgasmus war, ließ er von mir ab. Er spielte mit seinem Pimmel, kam mit ihm näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seinen Schwanz in den Mund nahm und ihm einen Blowjobverpasste. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte. Ich erkundete seinen Pimmel mit Ruhe und genüsslich und ich fand Gefallen daran, seinen Schwanz zu blasen und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte und lutschte an seinem Schwanz, schob ihn tiefer in meinen Mund. Er war so frei und fing an, meine Mundfotze zu ficken. verpasste. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen

Mit einer Selbstverständlichkeit ließ ich mich nach einigen Momenten auf alle Viere schieben und fand es wahnsinnig interessant, als er mir von hinten an der Muschi spielte und mich eingehend wieder in Erregung versetzte, an der ich beim Oralsex schon gewesen war. Seine Finger, ich weiß nicht wie viele, auf jeden Fall mehr 2 Finger, füllten mich aus und der sanfte Finger, der meine RosetteErregung noch ein ganzes Stück impulsiver. Als er endlich seinen Pimmel in meine Fotze schob, war es um mich geschehen. Mit einem kräftigen Stoß schob er seinen Schwanz in meine Muschi, schob ihn langsam heraus, ein heftiger Stoß wieder gerade in meine Muschi und so weiter. Jedes Mal, jeder Stoß war wie eine innere Explosion. Seine heftigen Stöße rundete er letztlich mit leicht schmerzhaften, erregenden Klapsen auf meinen blanken Arsch ab. Wenige Augenblicke nach meinem Orgasmus, verspritzte er sich in meinem Fotzenloch und hatte ebenfalls einen heftigen Höhepunkt. streichelte und verwöhnte, ohne einzudringen, brachte meine

Wir hatten an diesem Abend keinen Sex mehr und ich übernachtete auch nicht bei ihm, sondern fuhr nach Hause. Und das nur, um ihn am nächsten Tag anzurufen wie eine Süchtige, weil ich ihn endlich wieder sehen und vor allem fühlen möchte. Als ich ihn dann angerufen hatte, freute er sich richtig und von da an sahen wir uns jeden Tag und hatten auch eine menge Sex. Ich lernte AnalsexAnalsex mit dem richtigen Sex-Partner erfährt! Auch probierten wir Natursekt Sex, was ich nur als Empfängerin irgendwie reizvoll fand, warum auch immer und eben auch noch viele andere geile Sex-Spiele und Vorlieben. Das genialste jedoch war immernoch das Spanking. Dieses mal war ich das ganze Wochenende über bei ihm. Am Samstagabend war ich recht müde und etwas zickig zu ihm, ich glaube, weil ich müde war… Ich warf ihm ein paar blöde Kommentare und auch Beleidigungen an den Kopf. Im Anschluss legten wir uns ins Bett und schliefen. kennen und lieben, ein sehr geiles Erlebnis, wenn man den

Am nächsten morgen wachte ich vor ihm auf und ging duschen. Als ich in seinen Bademantel gehüllt zurück ins Schlafzimmer ging, saß er auf seiner Bettkante. „Warum warst du gestern so böse zu mir?“, fragte er. Ich guckte ihn erstaunt an und erinnerte mich, dass es sich um ein Spielchen handeln musste. „Das kann schon sein, dass ich sehr Müde war – dann bin ich was zickig“ antwortete ich gedehnt. „Zur Strafe darfst du nun den Bademantel fallen lassen und dich nackt zu mir begeben.“, entgegnete er mir in einem fordernden Tonfall. Ich ließ den Bademantel so verführerisch fallen, wie ich nur konnte und präsentierte mich ihm vollkommen nackt. Ich ging zu ihm mit sanften Schritten zu ihm in Richtung Bettkante, wo er immer noch nackt saß, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand was geschah, hatte er mich wortwörtlich übers Knie gelegt. Er fing an meinen Arsch mit der flachen Hand zu klatschen, es tat nicht sonderlich weh. „Das ist für die Dreistigkeit und Frechheit, vor allem für deine Zackigkeit, mein kleines geiles Stück…“, brummte er mit strengem Unterton.

„Gefällt dir das?“, wollte er wissen, während er unablässig seine Hand auf meinen nackten Hintern preschen ließ. „Ja, und wie mir das gerade gefällt!“, stöhnte ich. Es stimmte, der sanfte Lustschmerz und das Gefühl, vom ihm übers Knie gelegt worden zu sein, all dies machte mich tierisch scharf. „Soll ich härter Zuschlagen?“, fragte er mich und ich bettelte danach, dass er härt zuschlagenHiebe wurden härter und straffer, der Schmerz schärfer und stechender und ich heißer. Meine MuschiSchläge und Hiebe rötete und wie meine Muschi mehr und mehr feuchter wurde. Er fragte mich erneut, ob ich noch mehr möchte bzw. ob ich noch nicht genug habe! Ich schrie, er solle mehr geben, ich wäre ja so ungezogen und frechSpanking gekommen und hätte einen geilen Orgasmus erlebt. Das lag auch daran, weil ich mich entmündig, gedemütigt und entblößt fühlte. begann an zu kribbeln und ich konnte mir förmlich vor meinem inneren Augen ausmalen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Hintern durch die gewesen! Fast währe ich alleine vom solle. Seine

Wie alles im Leben hatte auch das Versohlen meines Arsches bald sein Ende. Er zog mich vor den Spiegel seines Kleiderschrankes und zeigte mir meinen roten Arsch, dann presste er mich mit dem Rücken gegen den kalten Spiegel und vögelte mich hart, entzog mir seinen Schwanz, drückte mich von Vorne gegen den Spiegel und fickte mich von hinten. Er kniff mir zu meiner Freude in die Nippel und streichelte später noch schnell und harte meine Klit, so dass ich echt 2mal hintereinander einen Orgasmus erlebte. Er zwang mich dazu, dass ich mich vor ihn hinkniete und seinen harten Schwanz abblas. Nach kurzem Schwanz lutschen spritzte er mir seine geile Ficksahne in mein Maul. Selbstverständlich fing ich alles in meinem Mund auf und schob es mit der Zunge hin und her und ließ es schließlich aus meinem Mund laufen, damit ich sein Sperma auf meinen kleinen Titten verteilen konnte. Während ich mit meinen Händen seine Ficksahne auf meinen Titten verteilte und einmassierte, leckte ich an seiner Eichel herum und saugte ihm die letzten Spermatropfen heraus und beobachtete, ob es ihm das gefiel.

Von diesem Tag an war das versohlen meines Arsches fester Bestandteil unseres Sexlebens, es macht mich stets richtig geil und ihn ja auch. Sonst hätte er wohl kaum damit nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der flachen Hand nicht mehr aus. Als wir wieder spielten, dass ich ungezogen sei und bestraft gehöre, musste ich echt staunen! Er holte aus seinem Kleiderschrank einen Gegenstand hervor, welcher einem Schläger gleich sah, aber aus Holz bestand, eine durchgängige Fläche besaß und mit Leder überzogen war. Flache Nieten zierten den hölzernen Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch Rauschenderen Zustand. Ich konnte es kaum abwarten, das neue Spielzeug auf meinem blanken Hintern zu spüren. Ich beugte mich also über den Tisch und er nahm hinter mir seine Stellung ein und begann mit den gezielten Schlägen auf meinen Arsch.

Es war ein vollkommen neues Gefühl und noch erregender, als die Hiebe mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich auch anders. Wesentlich besser und vor allem intensiver und konzentrierter – einfach geiler! Schlag um Schlag wurde ich geiler, erregter und feuchter. Ich spielte an meinen kleinen Titten und zog an meinen Brustwarzengeficktuntergebeneunterwürfige und wollte es auch sein. Er hatte ebenfalls seine Pläne mit mir und als er das Prügelpaddel aus der Hand legte, zog er mich auf den Boden. Ich landete ich auf ihm, wie von selbst flutschte sein Pimmel in meine extrem feuchte Fotze und wir vögelten leidenschaftlich und intensiv wie 2 vollkommen Wilde und Verrückte. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, ich also über ihm sein sollte, weil er so meinen Hintern mit seiner Hand noch bearbeiten konnte. Nicht das es mich gestört hätte – im Gegenteil, mein Höhepunkt war so nur noch schneller am kommen und ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten. Ich kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, wurde dann aber von ihm abgeworfen und auf meine Beine gezogen. herum und konnte mich nicht  so recht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen werden wollte oder endlich von ihm werden möchte. Diese Entscheidung überließ ich jedoch ihm. Ich war die

Er presste mich nochmals gegen den Tisch, griff nach dem Prügelpaddel und schlug auf mich bzw. meinen Arsch ein, bis ich nochmals einen Orgasmus erlebte und er wichste mir auf meinen blanken Hintern und auf meinen Rücken, verteilte mit seinem Schwanz das Sperma und ich fühlte es deutlich, wie seine Ficksahne auf meinem Körper verteilt wurde. Als ich mich aufrichten wollte, war ich vollkommen außer Atem. Ich brauchte in diesem Moment halt, welchen er mir gab. Wir lagen nun in seinem Bett und aßen leckere Schnittchen, die er für uns vorbereitet hatte. Neben mir lag das Prügelpaddel und ich streichelte gelegentlich darüber. Ich war empört und schaute ihn verwundert an, als er es mir wegnahm und sicher verstaute, aber ich wurde still, als er mir seine Peitsche zeigte und sie durch die Zimmerluft flitzen ließ. Dieses zischende Geräusch der Peitsche war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich davon doch eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht.

Seine Peitsche lernte ich erst 2 Wochen später kennen, viel mehr mein Arsch, und er breitete mich intensiv darauf vor. Als sie schließlich auf meinem nackten Arsch landete, war es eine neue Qualität, es war ein spitzeres Gefühl, heißer, härter – einfach geiler und genial. Ich genoss jeden Peitschenhieb so sehr wie er ihn offensichtlich genoss, auch meinen Rücken behandelte er einige Male mit der Peitsche, doch ich bettelte weiter nach den Peitschenhieben und danach, dass er mir auf den Arschschlagen soll. Natürlich machte er es, wir waren irgendwie doch ein Liebespaar und als ich im Anschluss von ihm die langersehnte Popperei bekam und hart durchgefickt wurde, war es die Erfüllung pur. Dieser Höhepunkt, diese Orgasmen und seine Lust und Leidenschaft, seine Lust die ich spürte und die auch von mir ausgelöst wurde, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Bindung und Beziehung nicht von langer Dauer sein konnte und als sich unsere Wege dann doch recht schnell trennten, schenkte er mir das Prügelpaddel, mit dem wir nach der ersten Begegnung noch viele Stunden unseren Spaß hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist immerhin doch ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Prägung und Erfahrung, den niemand anfassen darf. Nur ich allein. Glücklicherweise habe ich heute andere Sex-Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso teilen kann. Auch heute noch experimentiere ich mit der Sexualität und ihren vielseitigen Facetten, so dass ich mich immer mehr an meine Grenzen, teilweise doch auch mal gerne über meine Grenzen hinaus brachte und neue Wege erforschte. Ich bin glücklich darüber, dass ich diesen Kerl ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür.