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AltHerrenClub

AltHerrenClub————–Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat so in voller Gänze nie stattgefunden. Obwohl es bei XHamster ein Profil mit Namen AltHerrenClub gibt, sind die Beschreibungen der Personen und sexuellen Handlungen frei erfunden. Die Kontaktaufnahme hat allerdings tatsächlich stattgefunden und das danach Folgende ist bis zu einem gewissen Punkt wahr. Ich habe die Erlaubnis vom AltHerrenClub erhalten, sie in dieser Geschichte zu erwähnen und diese zu veröffentlichen. ————–Ich hatte eine Freundschaftsanfrage auf einer der Sex Seiten, bei denen ich angemeldet bin, erhalten.

Der User nannte sein Profil AltHerrenClub. Bevor ich diese annahm, schaute ich mir das Profil etwas genauer an. Leider nur einige Bilder von alten dicken Männern. , war mein erster Gedanke. Ich schaute mir die Bilder genauer an und wurde direkt geil. Jeder dieser Kerle zeigte einen geilen Schwanz, meist hart und auch meist mit Sperma verschmiert. Ich musste wichsen. Mein Interesse war gesteigert und ich las mir die Profil Beschreibung durch. Eine Gruppe Alter Männer, deren Frauen keine Lust mehr auf Sex hatten und die sich deshalb zu Wichstreffen zusammenfanden.

Ich fand es geil und nahm die Anfrage an. Dann surfte ich weiter wichsend durch verschiedene Rubriken. Aber die Bilder gingen mit nicht aus dem Kopf. Plötzlich sah ich, dass ich eine Nachricht von AltHerrenClub erhalten hatte. Darin stand nur:„Danke. “Ich musste mir noch einmal ihre Bilder ansehen. Dort las ich erstaunt, dass sie wohl in der Nähe von mir wohnen und mein Kopf Kino begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich bei einem ihrer Treffen dabei sein dürfte.

Obwohl ich sonst ein gutbürgerliches Leben führte, steckte ich leider voller schmutziger Fantasien und Wünsche. Eine besonders schmutzige davon war der Sex mit alten, dicken Männern. Ich antwortete noch, dass ich mich zu bedanken hätte und gerne mal bei einem ihrer Treffen dabei wäre. Aber ich glaubte, zu jung zu sein mit meinen 45 Jahren. Dann wichste ich mir genüsslich beim Betrachten der Bilder einen ab. Am nächsten Tag ließ mich die Fantasie von mir mit diesen Männern aber nicht los und ich schaute oft, ob ich eine Nachricht von ihnen bekommen hatte.

Aber die kam nicht. Stattdessen entwickelte meine schmutzige Fantasie eine Idee. Ich schrieb noch eine Nachricht und fragte sie darin, ob sie etwas dagegen hätten, wenn ich eine Geschichte schreiben würde die meine Fantasie eines Treffens zwischen uns schreiben würde. Ich würde ihr Profil darin erwähnen und die Mitglieder, wie ich sie mir anhand der Bilder, dich gesehen hatte, vorstellte. Bevor ich sie allerdings veröffentlichen würde, sollten sie sie lesen können und mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben.

Auch Änderungen, oder Wünsche von ihnen, müsste ich vorher berücksichtigen. Ich schrieb schon immer sehr gerne Sex Geschichten. Da mir das Internet nicht immer das bieten konnte was ich mir in meinen perversesten Träumen vorstellte, schrieb ich diese Fantasien gerne als Geschichten auf. Das Schreiben und auch das spätere Lesen meiner Geschichten, machte mich immer sehr geil und ich kam damit meist nur langsam voran, da ich dabei ständig wichsen musste. Sie waren natürlich amateurhaft geschrieben und auch teilweise sehr übertrieben.

Meist verlor ich mich in irgendwelchen schmutzigen Details beim Schreiben. Wenn ich dann eine Geschichte auf einer der gängigen Sexseiten veröffentlicht hatte, erhielt ich meist nur wenig positive Resonanz. Aber ich erfreute mich trotzdem an ihnen und es erregte mich auch irgendwie der Welt zu zeigen welch schmutzige Gedanken ich hatte. Am nächsten Tag erhielt ich nur eine sehr kurze Antwort:“Gerne. “ lautete sie. Freudig erregt schrieb ich die nächsten Tage in jeder freien Minute an meiner Fantasie und konnten dabei nicht aufhören meine Stange zu bearbeiten.

Als die Geschichte fertig war schickte ich dem AltHerrenClub ein paar eigene Bilder, damit die Geschichte für sie auch richtig Sinn ergeben würde. Diese Bilder zeigten deutlich meine Geschlechtsteile und wie ich meine Hoden misshandelte. Was meine Liebste Perversion war und wie ich es mir am liebsten selbst besorgte. Natürlich beging ich nicht den Fehler mein Gesicht dabei zu offenbaren. Auf diesen Bildern konnten die Alten wenigstens meinen Körper sehen. Und was ich mochte.

Als Antwort kam nur ein einfaches:„OK“Ich fühlte mich kurz gedemütigt, weil ich ihnen so viel von mir gezeigt hatte und es sie offenbar kaum interessierte. Kurze Zeit später schickte ich ihnen auch die Geschichte zum Lesen. Gebannt wartete ich auf eine Antwort. Als sie am nächsten Tag kam, war ich schon beim Öffnen dieser Nachricht erregt. Sie schrieben, dass die Geschichte ihnen gefällt und ich sollte nur ein paar Detailveränderungen vornehmen, um ihre Personen darin wahrheitsgetreuer zu beschreiben.

Sobald ich die Änderungen vorgenommen hatte postete ich sie auf der Seite, auf der mich der AltHerrenClub kontaktiert hatte. Nachdem ich sie hochgeladen hatte, vergingen ein paar Tage, aber dann schrieben mich die alten Herren noch einmal an. Sie könnten sich, obwohl ich eigentlich zu jung für ihren Club war, ein Treffen mit mir sehr wohl vorstellen. Ich lehnte ab, obwohl es ein lang gehegter geheimer Wunsch von mir war, alte und vor allem dicke Männer zu bedienen.

Die Angst vor einem realen Treffen war einfach zu groß. Aber der AltHerrenclub ließ nicht locker und schrieb plötzlich viele weitere Nachrichten. Bei dem, was sie mir versprachen, was sie mit mir anstellen würden und was sie wollten, was ich mit ihren herrlichen Leibern machen sollte, knickte ich dann irgendwann schließlich ein. Was sie mir mit schmutzigen Worten versprachen, war einfach zu verlockend. Und mit vor Geilheit benebelten Verstand stimmte ich einem Treffen dann doch zu.

Sie schickten mir eine Adresse mit Datum und Uhrzeit, wann ich zu ihnen kommen sollte. Die Woche, die bis zu unserem Treffen verging, kam mir sehr lange vor. Oft zweifelte ich an meiner Entscheidung dorthin zu fahren. Aber meine perversen Fantasien ließen mir keine Ruhe und bescherten mir eigentlich dauerhaft einen zumindest halbsteifen Schwanz und etliche Flecken in meinen Unterhosen. Ich wichste in dieser Woche bewusst nicht mehr, aus Angst, dass das Verschwinden meiner Geilheit nach einem Orgasmus mich meine Entscheidung widerrufen lassen würde.

Eine Woche später stand ich mit zittrigen Knien vor dem kleinen Einfamilienhaus, das zu dieser Adresse gehörte. Es war tatsächlich nur wenige Kilometer von meinem zuhause entfernt. Noch mit mir selbst hadernd klingelte ich aber schließlich an der Haustür. Obwohl oder gerade weil ich noch nie richtig sexuellen Kontakt zu anderen Männern hatte, musste ich es einfach tun. Zu lange schon trieben mich meine schmutzigen Fantasien an. Ein dicker Mann in einem Bademantel, offenbar der Gastgeber, lies mich herein und führte mich ins Wohnzimmer.

Dort warteten bereits zwei weitere alte Männer, ebenfalls nur in Bademänteln, und sie begrüßten mich freundlich. In ihren lächelnden Gesichtern lag aber auch ein Ausdruck von Lust. Sie stellten sich kurz vor. Danach wurde nicht mehr viel gesprochen, sondern die drei blickten mich nur erwartungsvoll an. Ich wusste was ich zu tun hatte und begann mich auszuziehen. Dazu stellte ich mich verlegen in eine Ecke, meinen Rücken den Kerlen zugewandt. Obwohl es lächerlich war in Anbetracht dessen was wir vorhatten.

Als ich nackt war, saßen die drei auf den Sesseln und der Couchgarnitur in diesem Wohnzimmer. Der flache Tisch davor war an die Seite gestellt worden. Alle drei waren nun komplett nackt. Ich schätze ihr Alter auf 60 bis 70 Jahre. Jeder von ihnen war enorm dick und hatte dicke Titten. Sie hatten große, pralle Bäuche, die im Licht der Deckenleuchte glänzten. Ich war auch nicht gerade der dünnste, fühlte mich aber in ihrer Gegenwart richtig schlank.

Und körperlich unterlegen. Einer von ihnen war stark behaart an Brust und Unterleib. Die anderen beiden waren ziemlich haarlos. Keine Ahnung, ob sie sich rasierten, oder ob sie im Alter auch alle Schamhaare verloren hatten. Und ich konnte ihre fleischigen Geschlechtsteile unter den darüber hängenden Wampen deutlich sehen. Sie saßen breitbeinig und grinsend auf den Polstermöbeln. Zwischen ihren gewaltigen Schenkeln hingen schlaffe Pimmel und große Hoden. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Aber ich schämte mich auch dafür, dass mein Glied schon total erregt von mir Abstand.

Einer der beiden kaum behaarten winkte mich zu sich. Aber bevor ich seinem Wunsch folgte, legte ich noch den breiten Hodenring an, die ich mir vorgenommen hatte zu tragen bei diesem Treffen. Ich war wie immer ganz blank rasiert im Schambereich. Ich liebte einfach das Gefühl und den Anblick meiner haarlosen Geschlechtsteile und es ließ meinen Penis größer wirken, als er tatsächlich war. Meine glattrasierten Eier quollen daraus deutlich hervor und das Gefühl des Drucks in ihnen erregte mich zusätzlich.

Dann ging ich vor dem ersten Dicken auf die Knie. Dies war die letzte Chance abzubrechen, war mir bewusst, aber ich war schon zu geil, um noch umkehren zu können. Mit einem schlurfenden Geräusch saugte ich mir das schlaffe Glied in den Mund. Es war so viel geiler als in meinen Vorstellungen. Der Geschmack dieses alten Pimmels und der Geruch seines fetten Körpers ließ mich alle Hemmungen verlieren. Und schon bald begann ich an seinem Teil begierig zu lutschen und zu saugen.

Der Dicke störte dabei lüstern und wurde immer steifer. Sein gewaltiger Bauch über mir bebte und ich massierte ihn mit einer Hand die Wampe. Mit der anderen befummelte ich gierig seine blanken, tiefhängenden Eier und das Poloch. Was ihm deutlich gefiel, so wie er stöhnte und wie hart und dick mittlerweile sein Schwanz mein Maul ausfüllte. Ich fühlte mich schmutzig, bei dem was ich tat, aber gerade das machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart und tropfte zwischen meinen Beinen vor sich hin.

Ich hätte es endlos so weitertreiben können. Aber die anderen wollten auch ihren Spaß und der andere Haarlose rief mich zu sich. Ich krabbelte auf allen Vieren zwischen die nächsten speckigen Beine. Meine abgebundenen Eier schwangen dabei zwischen meinen Beinen vor und zurück. Auch den Zweiten musste ich erst steif blasen, obwohl seine Eichel schon vom Lustsaft verschleimt war, als ich sie in mein Maul saugte. Sein Geschmack und Geruch waren anders als bei dem ersten, aber nicht weniger geil.

Und so verging ich mich an diesem Fleischberg, der deutlich schneller hart wurde. Auch ihm bediente ich Schwanz, Eier und Arschloch gleichzeitig. Dann hörte ich, wie der Behaarte laut ächzend hinter mir auf die Knie ging. Er griff mir zwischen meine bereits weit gespreizten Beine. Eine seiner großen Pranken wichste anfangs noch zärtlich, dann aber immer fordernder meinen steifen nassen Schwanz. Die andere hatte meine abstehenden Eier umschlossen und er begann sie zärtlich zu massieren.

Durch meine Bilder wussten sie natürlich worauf ich stand. Und ich wimmerte vor Geilheit, während ich wie besessen an diesem fleischigen Glied in meiner Maulfotze saugte. Sehr schnell spürte ich, dass ich kurz davor stand zu kommen. Ich versuchte die schwielige Hand des Behaarten von meinem Glied zu drücken und wimmerte kläglich dabei: „Bitte, ich will noch nicht kommen. “ Dabei tropfte mir Speichel und der Saft des Geblasenen aus dem Maul. Alle drei lachten laut auf, als sie meine Worte hörten.

Der Behaarte grinste mich von hinten verständnisvoll an und ließ meinen Schwanz frei. Stattdessen bearbeitete er dann mit beiden Händen meine abgebundenen Hoden. Dem unbehaarten Dicken, den ich gerade bediente, schien mein Finger an seiner Rosette besonders zu gefallen und er hob, vor Anstrengung ächzend, seine fleischigen Beine in die Luft, um mir sein Poloch noch zugänglicher zu machen. Er drückte ziemlich fordernd meinen Kopf weiter nach unten und ich gehorchte demütig. Obwohl ich damit noch eine neue Tür für mich aufstieß, leckte ich gierig an seinem Arschloch.

Ein weiterer Traum wurde wahr. Der Alte und ich stöhnten beide laut vor Geilheit. Ich versuchte sogar meine Zunge in dieses puckernde Loch zu bohren und ich fühlte mich dabei so herrlich devot. Und das Pulsieren seines Schließmuskels machte mich noch geiler, als der Geschmack an seiner Hintertür. Der Behaarte hinter mir massierte immer genüsslicher meine Eier und ich war mir sicher, dass ich durch diese Schmerzen sehr bald zum Höhepunkt kommen würde, wenn er so weitermacht.

Der andere Unbehaarte saß neben uns und wichste sich ungeniert seinen glänzenden Pimmel. Ich konnte gerade noch rechtzeitig zu ihm blicken, als er laut grunzend kam. Dicke Tropfen weißen Schleimes quollen aus seinem Pissschlitz und liefen an seinem adrigen Schwanz herunter, blieb aber daran kleben. Diesmal brauchte ich keine Aufforderung und ich krabbelte gierig auf diesen geilen Anblick zu. Meine Eier wurden dabei nicht losgelassen und es verursachte zusätzlichen Schmerz in ihnen, als ich den anderen Mann förmlich mit ihnen hinter mir herziehen musste.

Aber ich war nicht mehr zu halten und stürzte mich gierig auf diesen verschleimten Kolben. Voller Hingabe schleckte ich das immer noch zuckende Glied ab und schlürfte mir sein klebriges Sperma ein. Der Geschmack übermannte mich und ich war wie von Sinnen, als ich sein Sekret herunterschluckte. Es viel würziger und strenger, als mein eigenes, dass ich schon oft gekostet hatte. Das es dazu auch noch dickflüssiger und schleimiger war, machte es noch geiler.

Als ich seine fleischige Eichel mit meinen Lippen umschloss und daran saugte, wurde ich mit noch ein paar Tropfen mehr seines fischigen Schleimes belohnt. Ich versuchte noch mehr von dieser Kostbarkeit aus ihm zu saugen, aber er stieß mich dann achtlos davon. Der Behaarte wollte nun, dass er an der Reihe ist und er drehte meinen, im Gegensatz zu seinem, zierlichen Körper problemlos um, damit ich auf dem Rücken lag. Dann stieg er über mich und ging in die Hocke.

Als ich seine gewaltigen, behaarten Arschbacken auf mich niederfahren sah, konnte ich auch sehen, dass er mittlerweile auch hart geworden war. Sein dunkler, von Adern überzogener Schwanz tropfte vor Geilheit. Er senkte sein Gesäß auf mein Gesicht und zwang mich so ihm das haarige Arschloch auszulecken. Er schmeckte und roch noch verschwitzter und muffiger, als die anderen beiden, aber ich hatte keine Wahl und leckte gierig los. Der Dicke, den ich noch nicht zu Ende geblasen hatte, ließ sich ächzend zwischen meinen Beinen zu Boden und drückte sie weit auseinander.

Dann begann auch er mit seinen erbarmungslosen Händen meine Hoden zu quetschen. Ich wimmerte vor Geilheit und Schmerz, aber diese Geräusche wurden durch die fetten Arschbacken erstickt. Der Haarige schien viel geweiteter zu sein als der, bei dem ich mich vorher an seinem Loch probiert hatte. Hier konnte ich leicht meine Zunge in seinem glitschigen After versenken und ich bohrte in seinem Rektum. Dass der Alte, den ich bereits leergesaugt hatte, in der Zwischenzeit das Wohnzimmer verließ, bekam ich gar nicht mit.

Ich bekam auch nicht mit, dass er aus dem Garten ein Bündel frische Brennnesseln holte. Aber ich bekam sehr wohl mit, als er sich zu dem anderen Haarlosen gesellte, um mit den Pflanzen meine dunkel verfärbten Eier zu misshandeln! Als der Schmerz durch meinen Unterleib schoss, bereute ich ganz kurz, dass ich ihnen Bilder geschickt hatte, in denen ich genau so etwas meinen Hoden antat. Der schmerzhafte Biss einer Brennnessel konnte mich ohne weiteres in kurzer Zeit ejakulieren lassen.

Diese geilen Schmerzen von jemand anderem zugeführt zu bekommen, war allerdings noch so unendlich viel geiler. Mein Schwanz zuckte wild umher, und der haarige Berg über mir schien auch zu merken, dass ich kurz davor stand zu kommen. Er ließ sich schnaufend über mir nieder und begab sich in die 69er Stellung. Dabei rutschte meine Zunge aus seinem After und er dirigierte mir sein verschleimtes Glied in den Mund. Seine wulstigen Lippen und schlossen sich um meine Eichel.

Ich saugte wie besessen an seinem glitschigen Teil, während ich unaufhaltsam auf meinen Orgasmus zu raste. Die beiden zwischen meinen Beinen kitzelten mit den Brennnesseln meine langgezogenen Eier und einer massierte mein Poloch, während der Haarige fast zärtlich an meiner Eichel lutschte. Doch bevor ich kommen konnte, spritzte mir der Behaarte auf mir in mein Maul. Unmengen seiner schleimigen Wichse füllten mich aus und ich schluckte sie gierig, während ich weiter an seinem Schwanz saugte.

In den Zuckungen seines Orgasmus biss er mir leicht in meine schutzlose Eichel. Der Schmerz lies mich aufschreien und verhinderte vorerst meinen Orgasmus. Nachdem er fertig ejakuliert hatte, stieg er von mir und wurde von dem bis dahin noch Unbefriedigten ersetzt. Der allerdings setzte sich andersrum auf mich und hielt mir nur sein verschleimtes Glied vor mein gierig offenes Maul. Schlürfend saugte ich es ein, um daran zu lutschen. Ein knolliger Finger bohrte sich langsam in mein Poloch und ich spürte meine Eier unter dem brennenden Biss der Pflanzen kochen.

Dann legten sich zwei große Hände um meinen Schwanz und zogen mir nur die Vorhaut ganz zurück, damit meine verschleimte Eichel frei lag. Ich wusste, dass sie mir damit den Orgasmus ruinieren würden, konnte aber nichts sagen, da mein mit Schwanzfleisch gefüllt war. Der, den ich lutschte, grunzte plötzlich auf. Er drückte mir sein Glied noch tiefer in den Rachen und füllte mich mit seinem Ejakulat. Ich schluckte, um nicht daran zu ersticken hastig, auch seine Soße artig herunter.

Und dann war es auch um mich geschehen und ich kam. Der Schmerz in meinen Hoden, der Finger in meinem Po und der auslaufende Fleischkolben in meinem Maul waren schon viel zu viel für mich. Aber das Gefühl, von diesen alten, geilen Kerlen als Sperma Kloake benutzt zu werden, während sie nach Herzenslust meinen Unterleib misshandelten, hatte meine devote Ader explodieren lassen und ich spürte meine Wichse durch meinen Schwanz schießen. Mein wild spritzender Pimmel wurde nur gehalten und die Hände an meinen Eiern schienen nicht aufhören zu wollen zu kneten.

Erst als ich den letzten Schub meiner Wichse verschossen hatte, fingen die Hände an mich ordentlich auszumelken. Was mir etwas Erleichterung brachte, wenn auch nur kurz. Ich spürte, wie sie mein ergossenes Sperma von meinem Leib sammelten und schleimten meinen zuckenden Pimmel damit noch mehr ein. Selbst als der Orgasmus ganz abgeklungen war, hörten die Alten nicht auf mich zu bearbeiten und ich wehrte mich nach Leibeskräften gegen die jetzt so unangenehmen Reizungen. War aber zu schwach um mich gegen die deutlich größeren und kräftigeren Männer zu wehren.

Aber irgendwann ließen sie von mir ab und selbst der mittlerweile wieder erschlaffte Schwanz, an dem ich nach wie vor wie an einem Nuckel lutschte, wurde mir aus dem Mund gezogen. Die dicken Kerle erhoben sich und halfen sich gegenseitig dabei. Ich wurde liegen gelassen, wie ein Stück nutzloses Fleisch, während die Nachzuckungen mich schüttelten. Ich lag noch wie benommen da, während die drei Alten sich gegenseitig beglückwünschten, wie gut sie es mir besorgt hatten.

Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt wie noch nie in meinem Leben. Und es erregte mich. Während ich mich wieder anzog, tranken die drei Bier. Sie schienen mich zu ignorieren und selbst als ich zum Gehen ansetzte, machten sie keine Anstalten mich zu verabschieden. Ich fasste noch mal allen Mut zusammen und räusperte meine Stimme. „Dankeschön“ sagte ich mit gesenktem Blick. Sie lachten schallend auf und einer von ihnen zeigte mit gestrecktem Finger zur Ausgangstür.

Erniedrigt, aber so befriedigt wie noch nie in meinem Leben ging ich davon. Ich hörte noch wie einer von ihnen lachend rief:„Habe ich doch gewusst, dass er eine devote Sau ist!“Ich bekam eine Gänsehaut bei diesen Worten, wusste ich doch, dass er recht hat. Eine Woche später saß ich vor meinem Computer. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich sah das der AltHerrenClub mir wieder eine Nachricht geschickt hatte. Mit zittrigen Fingern klickte ich sie an.

Dabei spürte ich wie mein Pimmel anfing zu zucken, als neue Bilder vor mir auftauchten…Ende !?.

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Gangbang

Gangbang ist das Traumwort seit Jahren. Videos dazu gibt es zur Genüge, aber die wenigsten entsprechen dem, was ich mir darunter je vorgestellt hatte. Gruppen sind zugange, mehrere Frauen und noch viel mehr Männer. ICH wollte immer die sein, um die es dabei allein geht, keine weibliche Gruppe. Will nicht teilen! Kein Pornokino, kein Club oder so etwas. Lange dauerte die Suche ohne konkrete Ergebnisse zu erhalten. Angebote in Männerkreisen und ähnliches mehr, trudelten immer wieder ein.

Aber einfach nur einen Rudelfick?Der Zufall wollte es, dass ein Licht am Horizont erschien, ein eher zufälliger Kontakt. Es war ein Mann aus einem doch eher gehobenen Kreis, dem ich davon erzählte. Auf meinen Wunsch hin stellte er den Kontakt her. Es wurde recht kompliziert, doch heute weiß ich aus welchem Grunde. Fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es mit diesem Kreis klappen könnte Doch dann kam eine Mail. Viele Fragen, kaum eine Auskunft, dann ein Termin für ein Treffen.

Allerdings kein Sextreffen, ein Vorgespräch um mich zu „durchleuchten“. Man wollte wissen, ob ich in diesen Kreis passen könnte und ob man eine Vertrauensbasis finden könnte. So traf ich die Dame, mit der ich Mail-Kontakt hatte. Dazu war mir der Weg von guten 70 Kilometern nicht zu viel. Sie war um die 40 Jahre alt, sehr gut gekleidet und in ihrer Art sehr direkt. Sie sprach wenig über den Kreis, es ging vielmehr um Fragen an mich.

Warum ich es wollte und wo meine Grenzen wären. Sie wollte wissen, welche Kontakte ich noch pflege und welche Vorstellungen ich zur Sache ganz konkret hätte. Grenzen konnte ich klar benennen, auch meine Gedanken über einen Gangbang genau zum Ausdruck bringen. Auch die gesundheitliche Seite wurde eindeutig erfragt. Natürlich fragte sie mich auch, ob ich wisse worauf ich mich einlassen würde. Und sie meinte, dass es recht viele Männer wären, die beim ersten Mal aktiv sein würden.

Auch darüber war ich mir im Klaren, sehr sogar. Weitere Fragen folgten, Verhütung, Kondome und vieles mehr. Sie fragte nicht ohne Grund, denn Kondome würde es nicht geben. Weiter schilderte sie den Ablauf, was man mit mir machen würde und auch wie. Es klang wie die Erfüllung meines Traumes!Nach ein paar weiteren privaten Fragen wurde auch gleich geklärt, dass ich allein zu kommen hätte. Eine zweite Person an meiner Seite würde nicht akzeptiert werden.

Mir wurde genannt, dass es Themenabende gibt und für mein Ansinnen ein entsprechender Abend „ausgerufen“ wird. Ausgerufen? Das klang schon merkwürdig. Es folgten deutliche Worte dazu: Eine NEUE wird dort geprüft und für geeignet empfunden oder auch nicht. Im letzteren Fall würde nichts passieren und ich hätte den Kreis sofort wieder zu verlassen. Das klang schon wie ein okkulter Haufen. Verschwiegenheit sei oberstes Gebot und wird zuvor vertraglich fixiert, ebenso wie die Dinge, die ich zulassen würde.

Man sichere sich dort komplett ab. Alles wird auf Video festgehalten, um späteren Klagen aus dem Wege zu gehen. Aber hallo! Sicherheit für alle Beteiligten ist oberstes Gebot. Das würde mir natürlich absolut entgegen kommen. Wir verabschiedeten uns und man wolle mir einen Termin für ein möglich weiteres Gespräch benennen. Wieder warten. Endlich kam eine weitere Mail, benannt ein anderer Ort des Treffens. Es war eine alte Villa in einer nobleren Wohngegend. Wieder die Dame, die mich empfing.

Sie legte mir ein Schriftstück vor und meinte, dass man mich für geeignet hielt. Danke aber auch! Es war eine Verschwiegenheitserklärung. Weiterhin stand eine Videokamera da, die sie einschaltete und mir Fragen stellte. Dazu gehörten meine Ambitionen es zu machen, nochmals meine Grenzen und erneut all der Kram, den ich bereits genannt hatte. Dieses Treffen war kürzer als das Erste. Zum Abschied teilte mir die Dame mit, dass man mir einen Termin und einen Ort mitteilen wird.

Absagen bedeuten keine zweite Chance! Basta. Also wieder warten. So langsam hatte ich die Lust auf diesen Kreis verloren. Aber mein Mann ermutigte mich nicht aufzugeben, so nahe war ich noch nie dran meine Träume erfüllt zu bekommen. Dann war es soweit. Freitag, neunzehn Uhr, mit genauer Adresse und Anreiseanweisung, dazu ein Kennwort. Ohne Kennwort, kein Einlass. Warum das so war, sollte ich bald erfahren. Das Navi im Auto sprach von knapp sechzig Kilometern Anfahrt.

Mein Mann chauffierte mich, viel zu groß war das Risiko restlos fertig selbst den Heimweg zu fahren. Das Navi führte uns von der Straße in eine dunkle Allee mit holprigem Belag. In der Ferne waren Lichter zu sehen, kein Schild, kein Hinweis. Wir fuhren auf ein großes schmiedeeisernes Tor zu. Als wir hielten, kamen zwei Personen aus der Dunkelheit auf uns zu. Security! Wie waren recht früh dran. Zwei breitschultrige und schwarz gekleidete Männer begrüßten uns freundlich, fragten, was sie für uns tun könnten.

Ich sagte, dass ich hier einen Termin hätte. Freundlich wurde ich nach dem Kennwort gefragt, das ich nannte. Es folgte eine Kontrolle meines Angaben in einem Buch und man bat mich hinein. Mein Mann wurde angewiesen, nicht einzutreten, das Kennwort galt nur für mich. Mir war doch schon etwas mulmig. Auf dem Weg zu einem großen Haus verlor ich meinen Mann aus den Augen. Abseits standen schwarze Autos der gehobenen Klasse. Kennzeichen waren nicht zu erkennen.

Schlagartig wurde mir klar, dass deren Besitzer wohl mehrmals am Tag warm essen konnten. Dann das Haus selbst, ein wohl ehemaliges Gutshaus oder etwas in dieser Art. Ich wurde hinein gebeten und hinter der großen Tür von der mir bereits bekannten Dame in Empfang genommen. Sie trug Leder, war gestylt und äußerst nett zu mir. Sie führte mich in ein großes Zimmer voller alter Möbel. Auf dem Tisch standen Getränke, von denen ich mich bedienen sollte.

Es wäre bestimmt hilfreich etwas lockerer zu werden. Sie schenkte mir aber ein Getränk ein, ehe ich einen Wunsch äußern konnte. Es war hochprozentiger Alkohol. Sie lächelte, als ich das Glas in einem Zug leerte. Es folgte die Aufforderung mich komplett zu entkleiden und die Aufforderung in den Nachbarraum zu gehen um mich zu duschen. Sie musterte mich, nahm jeden Fetzen meines Körpers ab. Minuten später war ich frisch gemacht, trat wieder in das Zimmer ein.

Ich bekam weitere Anweisungen und Hinweise zu dem, was nun folgen würde. Sie führte mich zu einer weiteren Tür und öffnete beide Flügel. Ein kalter Hauch strömte mir aus der Dunkelheit entgegen. Sie schob mich vor sich her, als ein grelles Licht eingeschaltet wurde. Es blendete mich, ich sah nur das Licht, alles andere lag um mich herum in völliger Dunkelheit. Doch ich vernahm Geräusche von Personen, die sich im Dunkeln aufhielten. Ich sollte nun stehen bleiben.

Weiterhin nur Gemurmel, dann setzte ein leichter Beifall ein und Licht durchflutete den Raum. Meine Augen benötigten einen Augenblick sich wieder an die Beleuchtung zu gewöhnen. Nackte Männer standen da, Augenmasken vor den Gesichtern. Einige Penisse standen aufrecht, zeigten in meine Richtung, andere hingen noch leblos an den Herren herab. Ich wurde vorgestellt. Niemand sprach sonst ein Wort. Rückwärtig von mir erschienen zwei Frauen, fast nackt, nahmen mich an den Armen und führten mich weiter in den Raum hinein.

Sie schoben mich zu einem gepolsterten Tisch, forderten mich auf, mich darauf zu setzen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, ob mein Körper bereit war oder nicht. Alle Empfindungen unterhalb meiner Augen hatte ich irgendwie ausgeblendet. Die Damen schoben mich auf dem Tisch, drückten meinen Körper in Rückenlage. Meine Arme und Beine wurden nach außen gezogen. Lederne Riemen zogen sich um eine Handgelenke und Knöchel fest. Ein Ruck folgte unter meinem Hintern, meine Beine spreizten sich weiter.

So wie ich lag, konnte ich das nicht sehen, was ich sehen wollte! Kein Blick auf meine Spalte! Verdammt! Einige der Männer rückten näher, ihre Hände berührten meinen Körper, überall. Ich konnte es noch nicht einordnen, was mir geschah, als dann plötzlich jemand oder etwas in meine Möse eindrang. Steife Schwänze wedelten mir vor dem Gesicht herum, Hände berührten mich, jemand bumste mich. Etwas Warmes floss mir durch die Spalte. Dann drang wieder etwas in meinen Körper ein.

Diesmal heftiger, schneller und rücksichtloser. Eine erste Ladung Sperma klatschte mir ins Gesicht, über die Augen und auf die Lippen. Ich konnte es schmecken. Nun erst begriff ich, dass mein Unterleib auch reagieren durfte. Schlagartig setzte die Lust in meinem Becken ein. Noch eher der Zweite fertig war, stand ich schon kurz vor dem ersten Orgasmus. Finger bohrten in meinen Öffnungen, versuchten auch meinen Mund zu öffnen. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht, Im gleichen Augenblick wurde mir ein dickes Glied zwischen die Zähne geschoben.

Tief und fest schlug es an den Gaumen. Warme Flüssigkeit benetzte meine Brüste, meinen Bauch und immer wieder mein Gesicht. Ich verlor das Gefühl für die Zeit und den Überblick der Akteure, die sich an und in mir vergnügten. Wellen von Orgasmen waberten durch mich hindurch, wieder und wieder. Ohne dass sich jemand von mir entfernte, wurden die Fesseln geöffnet. Die beiden Frauen hoben meinen Oberkörper von der Tischfläche. Ein großgewachsener Mann mit grauem Brusthaar schlug seinen Schwanz Hieb um Hieb in meine Grotte.

Wild und hart machte er das. Ich sah an mir herab, sah wie sein Glied in mich fuhr. Welch ein geiler Anblick! Ich wurde gevögelt, hier in großer Runde! Die vielen Hände um mich herum ließen mir keinen Spielraum. Man wendete und drehte mich nach Belieben. Schwänze im Gesicht und im Fötzchen, dann auch anal. Es schmerzte nicht im Geringsten. Alles war nass, triefend nass. Meine Erregung ließ mir die Sinne vollständig vernebeln. Ich stolperte von einem Höhepunkt zu anderen.

Ich hörte ganz dumpf und ganz fern in mir meine eigenen Lustschreie tönen. Es war mir nicht mehr möglich zu erkennen, in welcher Öffnung ich gerade bedient wurde. Intensiv lag der Geruch von Sperma in der Luft, verhinderte das Abschwellen meiner Lust. Ein schwerer Körper lag nun auf mir, hieb mir seine Männlichkeit in den Leib. Mit heftigen Schwüngen, brutal und erbarmungslos. Meine Lustschreibe wurden durch Schmerzlaute unterbrochen. Niemand nahm davon Notiz. Er zog sich aus mir, griff mein Haar und presste seinen Schwanz direkt in mein Gesicht.

Seine Ladung ergoss sich über meine Augen, floss im Rinnsal entlang der Nase, tropfte in meinen offenen Mund. Hände zogen mich von dem Tisch, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Untergehakt schob man mich auf eine große Liege, vielleicht waren es auch nur Matratzen, abgedeckt mit einer dünnen Gummischicht. Meine Augen konnte ich nicht richtig öffnen, das weiße Zeug klebte überall. Auf der weichen Fläche suchten wieder viele Hände nach mir. Bäuchlings liegend, schob sich jemand von hinten zwischen meine Schenkel.

Ich wollte nicht, dass es aufhört! Selbst wenn ich es gewollt hätte, das Safewort war mir längst entfallen. Alles was ich noch vernahm war pure Lust, Gier, unendliche Gier und pure Geilheit! Es war nicht mehr möglich, die Ursprünge der Reize zu lokalisieren. Ob hinten oder vorn, es war nicht mehr einzuordnen. Körper überall, neben mir, auf mir, über und auch hinter mir. Lustgeräusche umgaben mich aus allen Richtungen. Ich schwamm förmlich in einer Lache aus Körperflüssigkeiten.

Das Empfinden in meiner Vagina war erloschen, nicht mehr zu deuten. Allein die Berührungen meines Körpers brachten mich dem Wahnsinn nahe. Dann das Ende! Eine Frau sprach laut. „Genug!“ Es war das einzige Wort, das ich deutlich zwischen dem Lustlauten der anderen vernehmen konnte. Man ließ sofort von mir ab. Mein Blick verschleiert, die Gedanken bleiern. Nebel um mich herum. Meine Arme und Beine versagten vollständig ihren Dienst. Oh Gott, war ich hilflos! Die Frauen halfen mir auf, führten mich hinaus und halfen mir beim Duschen.

Zuvor konnte ich mich noch in einem großen Spiegel sehen. Alles glänzte vor Nässe, mein Haar total verklebt. Auch nach dem Duschen spielten mir meine Beine weiterhin einen Streich, so dass man mir noch in die Kleidung half. Dabei sagte eine der Frauen zu mir: „Gefährlich, du bist ja überhaupt nicht mehr runter gekommen!“ Wie lange es dauerte, weiß ich nicht mehr. Sie führten mich später bekleidet in einen anderen großen Raum. Da saßen sie alle, im Anzug und ohne Augenmasken bei einem Drink.

Sie sahen nur beiläufig zu mir, so als wäre es bei ihnen Alltag und Normalität. „Meine Damen und Herren!“, hob jemand die Stimme. Alles wendete sich mir zu. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam klarten meine Sinne wieder auf. Jemand sprach weiter, doch worüber, das entzog sich meiner Auffassungsgabe. Meine Empfangsdame beglückwünschte mich zur Beförderung und nannte mich nun ein würdiges Mitglied. Erfassen konnte ich nichts mehr, Beine weich, schmerzende Öffnungen unterhalb, fahler Geschmack im Mund.

Nun erst bemerkte ich, dass meine Beine nicht nur weich waren, sie zitterten auch ganz heftig. Ich musste trinken, viel trinken. Und man kümmerte sich liebevoll um mich, nicht wie um eine Hure, die hier zu Diensten war. Eher wie ein familiäres Mitglied der Gemeinschaft. Man verabschiedete sich von mir, höflich und zuvorkommend, jeder der Herren einzeln. Auch die wenigen Frauen. Die Dame meines ersten Kontaktes war nun ebenfalls in ein eher schlichtes aber schickes Kleid gehüllt.

Nichts um mich herum deutete noch auf die Lotterhöhle hin, in der dieser sexuelle Tumult stattgefunden hatte. Sie meinte nur, dass sie es noch nie erlebt habe, wie lange ich durchgehalten hätte. Hatte ich? Keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass ich sie fragte, wie viele Männer es waren. Sie grinste: 21 und ich hätte noch Glück, dass nicht alle da waren. Bei der Einführung einer NEUEN wären sonst mehr Teilnehmer zu erwarten. „Wie oft?“, war meine letzte Frage.

„Sehr oft, viel zu oft!“ Vor der Tür nahm mich mein Mann in Empfang, verfrachtete mich ins Auto und ich schlief sofort ein. Wann wir zu Hause ankamen, das weiß ich nicht mehr. Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde ich wieder wach, völlig erschöpft und mit schmerzendem Unterleib. Alles schien wund, zumindest sehr strapaziert Ich konnte meine Lustspalte nicht einmal berühren, sofort durchschoss mich ein Schmerz. Mein Mann brachte mir etwas zu essen ans Bett und grinste dabei über beide Ohren.

„Ich wünsche der Stute einen angenehmen Tag!“, sagte er und spielte sich an der Hose. Alles was ich zu ihm sagte: „Das kannst du heute vergessen!“ Ich lehnte Sex ab! Das kam bei mir nur sehr selten vor. Von ihm erfuhr ich noch, dass mein Auftritt im Ganzen nur zwei Stunden dauerte. Wenn ich im Nachhinein resümiere, dann weiß ich nicht, ob mir der Abend gefallen hat. Es war mein Wunsch, in der Tat! Doch war es für mich so erfüllend, wie ich es erwartet hatte? Natürlich wurden ich und meine Lust befriedigt, aber hatte ich eine Chance es zu genießen? Einen nahezu durchgehenden Orgasmus im Leib, aber nichts für die anderen Sinne? Ich wollte es sehen, was gemacht wird und wer es tut.

Ich wollte jeden einzeln genießen. Das passierte aber nicht. Zu viele? Ich denke nicht, sie hätten aber alle nacheinander und nicht gemeinsam… Ja, es war schön, es war aber nicht meine Vorstellung von einer solchen Massenaktion. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, ob es eine weitere Erfahrung gleicher Art geben wird, das kann ich heute noch nicht entscheiden. Zumindest kann ich diesen innigen Wunsch als erfüllt ansehen!.

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Gothic Party mit Elli

Mit Elli auf der Gothic PartyIch heiße Markus, bin 38 Jahre alt und bin seit mittlerweile 3 Jahren mit Ellena zusammen. Ellena ist noch 26 Jahre alt und mit einem schlanken, traumhaften Körper gesegnet, sie ist ca. 170 groß und ausgesprochen schlank, kleine feste Brüste und ein schöner runder Po und lange Beine. Ihr Teint ist eher dunkel und zusammen mit ihrem dunklen langen Haar und den rehbraunen Augen wirkt sie schon fast südeuropäisch.

Was ich hier schreibe ist eine Nacherzählung wahrer Erlebnisse, die teils vor Corona stattgefunden haben. Elli und ich waren auf dem Weg zu einem Gothic Veranstaltung, sie trug dazu ein schwarzes genietetes Minikleid mit durchgehendem Reisverschluss vorne, Halterlose und darunter einen schwarzen String mit dazu passendem BH. Unser erster Dreier lag nur wenige Wochen zurück (ihr könnt diesen unter meinen Stories finden)Ich erspare euch Details, wie genau wir dorthin kamen, die ersten Stunden dort und einiges normales Festivalgeschehen, denn ihr wollte ja etwas bestimmtes hier lesen.

Jedenfalls kamen wir am Nachmittag dort an und wir hatten in den ersten Abendstunden bereits das ein oder andere Glas getrunken und die Stimmung war ausgelassen und gut. Wir befanden uns in einem vollen Bereich in dem IDM und Dark Wave gespielt wurde und tanzen in der Menge, wir küssten uns leidenschaftlich und feierten ausgelassen, immer wieder wanderten meine Hände über ihren perfekten Körper, zog ihren Reisverschluss Stück für Stück weiter hinunter, vergrößerte damit ihren Ausschnitt.

Wenn meine Hände über die Rundungen ihres Pos glitten schob ich den Stoff darüber etwas nach oben, ließ Fremde dadurch die Möglichkeit kurze Blicke auf den Ansatz ihres Hinterns zu werfen. Ich merkte, dass ihre Lust dadurch wuchs und ihre Hemmungen schwanden, man spürte es an ihrem Körper, man sah es an der Leidenschaft ihrer Bewegungen, ich drehte sie und sie presste ihren Po in meinen Schritt, tanzte weiter, ich zog sie so dicht an mich und wir bewegten uns zur Musik bevor ich sie wieder zu mir drehte und sie küsste, natürlich nicht ohne ihr Kleid wieder leicht nach oben zu ziehen.

So ging es eine Weile, unterbrochen von kurzen Pausen zum Rauchen und Trinken. Als wir dies schon einige Zeit so taten stellte ich fest, dass dies durchaus dem einen oder anderen aufgefallen war und es doch einige Blicke gab, die immer wieder den Weg zu Elli suchten, nicht nur aufgrund ihres großartigen Anblicks, sondern offensichtlich auch aufgrund der heißen knappen Einblicke. Es war inzwischen auch schon spät geworden, Elli hatte mir einige Drinks voraus und wir haben das ein oder andere Mal den Bereich gewechselt, um etwas Abwechslung in die Musik zu bringen, hatten Bekannte getroffen und neue Leute kennengelernt.

Zurück im vollen IDM Bereich ließen wir uns wieder in der Musik treiben, nachdem ich Elli kurz vorher das Kleid ein Stück weiter hochgezogen hatte und meine Finger über die blanke Haut ihres Pos streifen ließ, spürte ich eine deutliche Veränderung ihrer Bewegungen und wie sie mir tief in die Augen schaute, bevor sie mich ungestüm küsste. Plötzlich sog sie scharf die Luft ein und bockte etwas mit ihrem Körper, ich kannte diese Reaktion von ihr und ein Blick über ihre Schulter zeigte, dass ein kräftiger Typ unmittelbar hinter ihr tanzte, er nickte mir zu und grinste kurz.

Ich spürte, wie er sich dichter an sie heran drückte, und sich auf ihre Bewegungen einlies. Jetzt hat sie mich vor sich und hinter sich einen Mann, einen mir unbekannten Mann. Er und ich, beide auf Tuchfühlung mit ihr, tanzend. Meine Hände streifen seitlich an ihrem Körper hinab. Als sie seitlich auf ihrem Po liegen und leicht zupacken merke ich, dass ihr Kleid nicht mehr ganz hinab gerutscht ist, ihr Po-Ansatz ist blank. Dann spüre ich Bewegungen.

Deutlich kann ich spüren, wie sich eine Hand unsanft zwischen ihren schönen Pobacken bewegt. Ihr Keuchen in meinem Ohr verrät mir ihre Erregung. Wie schon damals macht es Elli irre an, dass sie von einem Mann angefasst wird, den sie nicht sieht, nicht kennt, keine Ahnung wer er ist oder gar, wie er aussieht. Ich kann erkennen, dass es bei weitem nicht ihr Typ ist und das steigert meine Erregung im gleichen Maße. Ihre Augen verraten, dass sie nicht mehr nur noch befummelt wird, im Rhythmus der Musik fühle ich wie ihr Körper von Stößen geschüttelt wird.

Ein Stöhnen kann sie nicht mehr für sich behalten. Alle drei bewegen sich zur Musik in der dicht gedrängten Masse, was unter Ellis Kleid geschieht kann man so von außen nicht wahrnehmen, die Geräusche werden von der lauten Musik verschluckt, so spürt man nur Ellis Erregung und hört sie, wenn man sich ganz dicht an ihrem Körper befindet. Mit den Händen seitlich an ihrem Po ziehe ich ihren Arsch leicht auseinander, was sie mit einem geilen Keuschen quittiert und mit einem Kopfnicken des Mannes hinter ihr bestätigt wird.

Sie beißt sich auf die Unterlippe, als ich von vorne unter ihr Kleid greife. Nässe, sie ist klatsch nass dort, wo ich hin fasse. Um es nicht auffallen zu lassen ziehe ich meine Hand zurück und überlasse sie dort dem Unbekannten. Mit dem Bass durchzuckt Elli jedes Mal ein harter Stoß, ihre Selbstbeherrschung schwindet von Mal zu Mal merklich. Als seine Rauhe, alkoholgeschwängerte Stimme an ihre und meine Ohren dringt „jetzt ist dein Arsch fällig, du kleine Hure“ Elli schüttelt den Kopf, haucht „Bitte nicht“ in die laute Musik, untermalt von einem Stöhnen, wehren kann sie sich schon lange nicht mehr, sei ist beherrscht von ihrer Geilheit.

Die Stöße hören auf, sie klammert sich eng an meine Schultern, stellt sich leicht auf die Zehenspitzen, keucht ein weiteres „bitte nicht in meinen Arsch“. An ihrem ganzen Körper ist der Moment zu spüren, in dem der dicke Finger des Unbekannten ihren Schließmuskel überwindet und in ihren Arsch eindringt. Ihr ganzer Körper verliert pure Anspannung und wird kurz schlaff, so dass ich sie kurz festhalten muss. Wäre die Musik nicht so dermaßen laut und energiegeladen wäre ihr darauffolgendes Stöhnen nicht zu verstecken, leichter Schweiß steht ihr auf der Stirn, der nicht von den milden Nachttemperaturen kommt.

Langsam beginnt wieder ein spürbarer Rhythmus ihren Körper zu durchzucken, man spürt förmlich, wie er mit jedem Stoß tiefer in ihren wahnsinnig geilen Arsch eindringt. Ich weiß, sie kann sich so nicht lange zusammenreißen und sehe, wie sie einem heftigen Orgasmus immer näherkommt, ihr Blick ist leicht verklärt, unfähig sich der Situation zu entziehen. Einem neugierigen Blick begegne ich kurz mit den Worten „die is druff“ womit er sich wieder seinem Bier zu wendet.

Immer wieder spüre ich ein leichtes zucken in ihrem Körper, wodurch sich der Orgasmus bei ihr ankündigt, meine Hände packen ihren Kopf und ich küsse sie leidenschaftlich, dann kann sie nicht mehr, sie schafft es noch in meine Schulter zu beißen und nicht laut zu schreien, ihr heftiges Zucken geht in dem hämmernden Bass und der bebenden Menge unter. Fast schon schlaff hängt sie danach in meinen Armen, der Typ hinter ihr tanzt grinsend eng hinter ihr und will sich schon abwenden.

„Du bist dran!“ sage ich zu ihm und bedeute ihm uns zu folgen. Wie eine Betrunkene muss ich Elli stützen und bahne mir mit ihr den Weg aus der Menge. Besorge ihr noch einen Long Island, den sie auf dem Weg gierig hinunterkippt. In einer stillen Ecke abseits des Trubels Küsse ich sie, öffne ihr Kleid vorne und drücke sie sanft auf ihre Knie. Es ist Dunkel hier, daher sieht sie wieder nur einen großen kräftigen Kerl auf sich zu kommen, nur die Schemen kann sie erkennen.

„Dieser Typ hat dich gerade kommen lassen, revanchiere dich“ sind die Worte, die ich ihr ins Ohr flüstere. Ihr Nicken bestätigt es und ich trete zur Seite, nehme mein Handy raus und zeige es dem Kerl, „Wenn de wills!“ seine Antwort. Mit noch zittrigen Händen greift Elli zögerlich nach der Hose des Fremden. Nie zuvor hat sie so etwas getan und nun kann sie nicht anders. Den Griff in ihre Haare, durch den doch recht dicken Fremden, scheint sie zu überraschen, aber sie wehrt sich nicht.

Mit unsicheren Fingern öffnet sie Gürtel und Hose, greift vorsichtig nach seinem Schwanz. Über das Display meines Handys hinweg sehe ich, wie sie kurz das Gesicht verzieht auch ihr Blick verrät, dass sie gerade in diesem Augenblick erkennt, dass der Typ vor ihr wohl deutlich älter und dick ist, ihre Lust bleibt dennoch ungebrochen. Wenn auch unsicher greift sie dennoch gierig diesen Schwanz, wichst ihn und lässt sich widerstandslos die Eichel in ihr Maul drücken, ein tiefes, zufriedenes Grunzen stößt er in diesem Moment aus.

Er lässt sie seinen dicken Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen anfeuchten, bevor sie ihn wieder aufnimmt. Dieses Mal ist er weniger gnädig und zieht sie immer weiter über seinen Schwanz, hält sie fest und beginnt mit kurzen Fickbewegungen in ihr überraschtes Gesicht. Ihre Gesichtszüge ändern sich ins Erschrockene, als sie feststellen muss, dass seine Fickbewegungen immer tiefer in ihren Rachen vordringen. Heftig saugt sie die Luft ein, als sein Schwanz kurz ihren Mund verlässt, kurzes inne Halten und der Schwanz wird gegen ihre Lippen gedrückt, die sie verschlossen, hält.

Ein Ruck an ihren Haaren und der Schreck lässt sie den Mund öffnen, was er sofort nutzt und ihr den nun, von ihrem Speichel, nassen Schwanz tief in ihren Rachen schiebt. Eigentlich hat sie ihren Würgereiz gut unter Kontrolle, dennoch muss sie nun würgen, versucht sich gegen die massige Gestalt zu stemmen, hat aber keine Chance. Nachdem ich ihr leicht flüsternd sage, sie soll sich anstrengen, schließlich habe sie doch einen hervorragenden Orgasmus von ihm bekommen, ergibt sie sich wieder.

Mit weit offenem Mund versucht sie seine Stöße aufzunehmen. Speichelfäden tropfen aus ihrem Mund auf ihr Dekolletee und hängen von seinem Schwanz. Sie würgt immer wieder hörbar und versucht halbherzig der Situation zu entkommen, erfolglos. Unbarmherzig treibt er seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund, packt ihren Kopf feste und stößt ihn ihr rein, sie rudert mit den Armen, sie hasst es eigentlich Sperma zu schlucken, aber der Fremde pumpt ihr eine offensichtlich große Ladung ins Maul, tief in den Rachen, sie hat keine Chance als es zu schlucken.

Sie schimpft und hustet als er ihn rauszieht, während er seinen Schwanz verpackt, sich umdreht und geht, als wäre er nur mal eben pissen gewesen. Vorsichtig ziehe ich sie auf die Beine, helfe ihr hoch, nehme sie in die Arme, stoppe das Video und besorge ihr etwas zu trinken. Ihr unsicheres getippel und nervöses Fingerspiel verraten ihre Schwierigkeiten diese Situation einzuordnen. Daher küsse ich sie und sage ihr, dass ich es geil finde, wenn sie sich so leiten lässt.

Schlagartig wirkt sie glücklich und gesteht, wie geil sie es findet so etwas vor mir für mich mit sich machen zu lassen. Wir feiern noch eine Weile ausgelassen, bis wir um noch vor der Dämmerung im Auto sitzen, um woanders miteinander die Nacht ausklingen zu lassen. Wir sitzen nicht lange im Auto, noch bevor der Motor gestartet wurde können wir die Finger nicht mehr voneinander lassen. Dennoch fahren wir los, schlagen den Weg auf die Autobahn ein.

Meine Hand findet den Weg zwischen ihre Beine. Es ist nass, wieder? Immer noch? Es ist nass! Ihr String ist durchnässt. „Öffne dein Kleid“. Sie schiebt den Beifahrersitz zurück, öffnet ihr Kleid und legt die Füße aufs Armaturenbrett. Eine Hand zwischen ihren Beinen vergrabend, die andere greift nach mir. Sofort beginnt sie schwerer zu atmen, die Bewegungen, sie ist innerhalb von Sekunden schon wieder kurz davor. Der nächste Parkplatz kann nicht weit sein. Es ist schwer den Blick von ihr zu lassen, zum Glück habe ich eine Hand frei und genieße das Gefühl ihrer Haut.

Gierig reckt sie ihre Muschi meiner Hand entgegen. Wie nass sie ist, unglaublich. Meine Konzentration schwindet, zu geil ist dieser Anblick, zu geil das Gefühl meiner Finger zwischen ihren nassen Schamlippen. Zum Glück erscheint wenige hundert Meter voraus endlich der ersehnte Parkplatz. Schon früh setze ich den Blinker, kann es selbst kaum erwarten das Auto zum Stehen zu bringen, aber es keimt ein Gedanke, dass ich selbst noch etwas warten will. Kaum auf dem Parkplatz suche ich eine halbwegs geschützte Stelle vor Blicken von der Autobahn, neben einem LKW werde ich fündig.

In dem Moment, in dem die Reifen stehen sind wir bereits abgeschnallt, Elli stöhnt schon eine Weile hemmungslos, die sich öffnenden Fenster bemerkt sie nicht oder ignoriert es. Ganz dunkel ist es nicht mehr, das Licht im Auto habe ich eingeschaltet Es dauert nicht lange, da hat sie die Aufmerksamkeit des LKW-Fahrers, im wahrsten Sinne des Wortes, erregt, der sich dem Auto erst vorsichtig, dann immer sicherer nähert. Elli macht immer weiter, ganz egal was um sie herum passiert.

Direkt neben dem Fenster steht nun der LKW-Fahrer, die Geilheit in seinem Blick ist unübersehbar. Gierig begafft er Ellis Körper, ihre Hand, die ihre geile Muschi bearbeitet, wie sie immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch gleiten lässt, dann wieder an ihrem Kitzler spielt, alles untermalt von ihrem hemmungslosen Stöhnen und den beinahe wellenförmigen Bewegungen Ihres Bauches. Die Füße auf dem Armaturenbrett, die Beine weit gespreizt bietet sie einen brennend heißen Anblick, der nicht im Verborgenen lässt.

Anhand der hektischen Bewegungen des Ende 50-Jährigen, eher kleinen LKW-Fahrers weiß ich, dass er vollkommen gebannt von diesem Anblick seine Hose öffnet und seinen Schwanz wichst. Mein Schnippen vor seinem Gesicht reißt ihn kurz aus dieser Situation, denn ich gebe ihm zu verstehen, dass er durch das Fenster anfassen darf. Wäre sein Nicken nicht gewesen, hätte man glauben können er habe es nicht verstanden, denn er wichste einfach nur weiter. Allerdings fast er kurze Zeit später zögerlich durch das Fenster, als habe er Angst, seine Berührung könnte die Situation wie ein fallendes Glas zersplittern lassen.

Mit einem Finger zieht er eine Linie. Angefangen an ihrer rechten Schulter, mittig durch ihr Dekolletee, über ihren Bauch, umrundet ihren Nabel, streift dann tiefer Richtung ihres Venus Hügels über ihre Hand zwischen ihren Beinen. Er packt zu, greift die Hand und drückt ihr ihre eigenen Finger tiefer in ihre tropfnasse Muschi. Ein lautes Stöhnen entrinnt ihrer Kehle. Seine Berührungen sind jetzt forscher, er will sich jetzt an ihr Bedienen, ihre schöne Haut anfassen.

Grob zerrt er ihr den BH herunter. Knetet ihre kleinen festen Brüste, ihre Nippel stehen steinhart ab und erste Zuckungen schütteln ihren Körper. Ein Zweites Gesicht erscheint am Fenster, Gepflegt, Mitte 40 in etwa und anscheinend gut gekleidet, er nickt anerkennend. Der LKW-Fahrer dreht sich stöhnend zur Seite, er spritzt seinen Samen irgendwohin auf den Parkplatz. Wortlos verschwindet er. Amüsiert blickt der neue Fremde ihm hinterher, Elli steht kurz davor, dass ihr alle Dämme erneut brechen, während ich dem Fremden bedeute, dass auch er anfassen darf, schaue ich Elli an und schüttle den Kopf, nein, sie soll jetzt nicht kommen, ihr Orgasmus muss warten.

Der Fremde beginnt ihr wie selbstverständlich aus den Ärmeln des Kleides zu helfen, während mich ihr bockiger Blick für das Zurückhalten ihres Orgasmus trifft. Sie arbeitet mit und innerhalb weniger Augenblicke wird sie nicht nur ihres Kleides entledigt, sondern auch ihr herunter gezogener BH landet im Fußraum. Mit einem Blick zu mir öffnet er die Tür, ich lasse in gewähren. Aus seinem geöffneten Hosenstall zieht er seinen, Elli hat einfach Glück, recht beeindruckenden Schwanz.

Ihr fragender Blick trifft mich, als sie zur Seite zu mir schaut. Ich grinse sie an, fasse ihren Kopf und schiebe ihn in Richtung dieses Schwanzes. Anfangs sträubt sie sich, aber ihre Lust gewinnt und sie bewegt sich das letzte Drittel doch ziemlich gierig auf diesen Schwanz zu. Sein Seufzen bestätigt, dass sie ihre Arbeit an seinem Schwanz begonnen hat. Um ihren unbekannten Lover besser verwöhnen zu können kauert sie sich mit den Knien auf die Mittelkonsole.

Was ein Glück, dass es eine elektronische Handbremse gibt. Da sich ihr hintern nun wunderbar vor mir zeigt entledige ich sie geschickt von ihrem String, völlig durchnässt ist dieser ja schon länger. Rhythmische Bewegungen, leichtes würgen und sein Seufzen, Brummen, Stöhnen zeigt mir, dass sie tut was man von ihr erwartet und was sie ganz klar aufs Äußerste aufgeilt, denn ihr Saft läuft ihr die Schenkel hinab. Nur mit einem Finger zu beginnen ist daher völlig unnötig, zwei Finger? Nein, ich setze an dieses nasse Fötzchen drei Finger an.

Durch ihre Nässe kann ich diese Drei beinahe widerstandslos in sie einführen. Erst nur einige cm, zurück und tiefer, zurück und noch tiefer, in die Lustgeräusche des Unbekannten mischt sich das Stöhnen, das Elli in seinen Schwanz stöhnt. Mit Druck schiebe ich diese Finger in sie rein, lasse ihn seine Stöße in ihren gierigen Mund anpassen und treibe sie so seinem Schwanz entgegen. Ihre Würgelaute werden daher intensiver. Immer wieder höre ich den Unbekannten nun Elli verbal antreiben, „los saug du Hure“ dringt gerade jetzt an meine Ohren.

Der vierte Finger passt leicht in sie hinein, ihre Nässe macht es einfach, fasst schon hat man das Gefühl ihre Fotze möchte meine Hand einsaugen. Immer wieder lege ich den Daumen an und lasse ihn mit in sie eindringen, drehe und wende meine vier Finger in ihr. Mittlerweile stöhnt intensiv, mit dumpfem Klang in den fremden Schwanz, keine Beherrschung mehr, nur noch ein zuckendes Stück. Immer ein Stück tiefer treibe ich meine gesamte Hand in ihren schlanken Körper, ihre Bewegungen machen mich fast wahnsinnig vor Geilheit, fast verliere ich dabei die Beherrschung.

Bis zum Ansatz meines Daumens habe ich die Hand in ihr, die Dickste Stelle meiner Hand steckt in ihr, ich verharre kurz, bevor ich zurückziehe. Elli leckt immer wieder gierig über den fremden Schwanz, wieder und wieder tropfen Speichelfäden herab, wenn sie ihn aus dem Mund gezogen bekommt. Ich sehe, wie sie von dem Fremden leidenschaftlich geküsst wird, während ich meine Hand langsam, aber unnachgiebig hin sie hineindrücke, dieses Mal ganz, über den Daumenansatz hinweg, die Hand zu einer Faust ballend.

Geistesgegenwärtig hält ihr der Fremde den Mund zu, denn der Lustschrei hätte alle auf dem Parkplatz zu uns gelenkt. Langsam bewege ich meine Hand vor und zurück, sie muss sich daran gewöhnen, ihre Schamlippen umschließen mein Handgelenk so eng, dass ich das Gefühl habe sie wollen mich festhalten. In ihrem Mund steckt wieder der fremde Schwanz, offensichtlich wollen wir beide so tief in sie vordringen, wie es geht. Er hält ihren Kopf mit beiden Händen und drückt ihn immer wieder herein, Elli hält sich an seinem Po fest und schiebt sich ihm entgegen.

Meine Bewegungen werden schneller, immer wenn sich ihr Höhepunkt ankündigt halte ich still, nach dem Zweiten Abbruch vor ihrem Orgasmus ziehe ich meine Hand aus ihrer triefenden Muschi, die nun schön geöffnet vor mir kniet. Sie entzieht sich seinem Schwanz und sieht zu mir nach hinten. Ihr Blick trifft mich und lässt meine Lust extrem ansteigen, er zeigt pures Verlangen, Gier, Geilheit, sie würde alles tun, um endlich ihren Höhepunkt zu erlangen. Mit einer Geste zeige ich ihr an sich umzudrehen.

Ein kurzer, inniger Kuss, sie will sich um meinen Schwanz kümmern, aber mit einer Hand an ihrer Schulter schiebe ich sie hinaus. Den Anblick dieses aufgestauten Höhepunktes will ich kinomäßig genießen, auch wenn es mir schwerfällt. Solche Erlebnisse und verhinderte Orgasmen wirken sich immer sehr intensiv auf sie aus. Ganz aus dem Auto schiebe ich sie, schließe die Tür, greife durch das Fenster hinaus und ziehe sie mit dem Oberkörper bis zu den Brüsten ins Auto.

Der Fremde versteht, packt sie an der Hüfte. Den Moment, in dem er in sie eindringt, kann man direkt an ihrem Gesicht ablesen und am langgezogenen Stöhnen hören, sie beißt sich auf die Lippe, sieht mich an, hält sich an der Fensteröffnung fest und die harten rhythmischen Stöße beginnen sofort. Ihr Stöhnen nimmt diesen Rhythmus auf. Immer wieder sucht sie meinen Blick und verliert ihn in der näherkommenden Ektase. Das wird ein langer Orgasmus, dass ist mir bewusst, der wird sie fertig machen.

Aber der Fremde lässt sie nicht einfach kommen, das wäre sonst sehr schnell gegangen, er kontrolliert ihren Höhenpunkt ebenfalls, zögert ihn hinaus, er spürt das einsetzen des Bebens ihres Körpers und lässt augenblich in seiner Intensität nach, zieht ihn ganz hinaus, wartet kurz, um ihn dann ansatzlos bis zum Anschlag hinein zu hämmern. Dabei greift er um ihren Kopf und hält ihr den Mund zu, zieht diesen in den Nacken und hält sie wie an zügeln fest.

Nach einigen Minuten ist die Pause, die er macht, etwas länger als bisher. Der Ausdruck in dieser Pause auf ihrem Gesicht, der Biss auf ihre Lippe, seine Hände, die nicht wieder vor ihren Mund greifen und die sich dann weitenden Augen sagen mir aber, dass er sich gerade ihren geilen Arsch nimmt, die Bewegung lässt erahnen, dass er dies sehr langsam tut und es mit den Fingern vorbereitet hat. Dafür scheint er kaum zurück zu ziehen, sondern sich immer weiter in ihren Darm zu bohren.

Elli ist am Limit, mehr kann sie nicht aushalten ohne verrückt zu werden, sie muss kommen und der nächste Höhepunkt wird nicht mehr aufzuhalten sein. Ich gebe ihr eine Ohrfeige, „Bleib hier!“ noch eine. Ihr Blick zeigt schon, dass sie tatsächlich am Limit ist, der Orgasmus wird heftig. Ich höre sein Stöhnen vor dem Auto, die Spannung ihres Körpers lässt nach, er ist ganz in ihr, dies zeigen auch ihre Augen. Dann beginnen die Stöße erneut, ihr ganzer Körper wird durchgeschüttelt, sie ist nicht mehr in der Lage sich in der Fensteröffnung festzuhalten und liegt einfach auf und scheuert vor und zurück.

Die Stöße nehmen an Intensität zu, noch einmal versucht der Fremde den Höhepunkt zu verhindern, erkannt aber, dass es nicht aufzuhalten ist und nimmt wieder an Intensität zu, sie kann kaum noch Blickkontakt zu mir halten, auch wenn ich ihren Kopf an den Haaren hochhalte. Sein Stöhnen nimmt zu, allen ist in diesem Moment die Lautstärke egal, Elli bekommt eh kaum noch etwas mit. Das Beben ihres Körpers, was ihren kommenden Höhepunkt ankündigt ist heftig.

Das Schnaufen und Keuschen des Fremden zeigt, das es ihn auch viel Selbstbeherrschung kostet, der Kontraktion ihres Pos zu widerstehen. Die ersten Zuckungen setzen ein, sie schreit, stöhnt, das ist nicht zu verbergen, sie spannt sich an, wirft den Kopf in den Nacken, sackt zusammen, spannt sich wieder an. Wie ein bockendes Pferd fliegt ihr Kopf immer wieder laut stöhnend in den Nacken, dem kann auch der Fremde nichts entgegensetzen, auch wenn sein Stöhnen von ihrem fast verschluckt wird ist klar, hier kommen beide.

Aber seine Stöße nehmen a****lische, harte Züge an, was ihren Höhepunkt nur noch steigert, ihn weiter in die Länge zieht. Stöhnen und Keuschen ist begleitet von allen möglichen Lauten, Schreien, Grunzen, Seufzen, nichts hält diesen brechenden Damm mehr. Ich sehe es nicht, aber ich weiß sie spritzt so wie die Kontraktionen ihrer Muskeln durch ihren Körper laufen. Nach einer schieren Ewigkeit blickt sie noch kurz zu mir auf, sackt dann in sich zusammen, an den Haaren hebe ich vorsichtig ihren Kopf an, sie ist weg, Atmet schwer, aber nicht mehr wirklich ansprechbar.

Der fremde Hält sie, von der Anstrengung des Ficks gezeichnet, an der Taille fest, während ich aussteige. Auf der Beifahrerseite angekommen sehe ich wie er seinen, noch harten Schwanz von beachtlicher Größe, aus ihrem Arsch zieht, begleitet von einem Schwall seines Spermas. Ich habe sie Vorsichtig aus der Fensteröffnung, sehe dabei, die Gute Anzugshose hängt dem Fremden in den Knien und ist durchaus von ihr vollgespritzt worden. „Das hat sich gelohnt. “ Grinst er.

Richtet seine Kleidung und verschwindet zwischen den Autos. Tatsächlich haben wir noch ein paar wichsende Zuschauer. Elli lege ich auf den Rücken auf die Rücksitzbank. Sie ist noch ausgeschaltet und nicht ansprechbar, dennoch kann und will ich nicht weiter warten, ich spreize ihre Beine, hole meinen Schwanz raus und stopfe ihn in ihre nasse Muschi, sie zuckt kurz zusammen und versucht dem zu entgehen aber sackt sogleich ohnmachtsgleich in sich zusammen. Völlig ohne Reaktion nimmt sie die Stöße in sich auf, liegt ohnmächtig und weit geöffnet dort.

Mühe zu geben irgendetwas hinaus zu zögern muss ich mir nun nicht mehr und nähere mich daher schnell meinem Höhepunkt. Hilflos liegt sie da und nimmt die Stöße auf, dennoch spüre ich wie sie sich noch einmal einem hilflosen Höhepunkt nähert. Diesen schenke ich ihr noch während ich mich selbst stöhnend in ihr ergieße, tief spritze ich ihr mein Sperma in die hilflose Fotze. Die Zuschauer werden heute nur noch Zuschauer bleiben. Nach einer Weile kommt Elli wieder zu sich, mit einem Handtuch reinigt sie sich grob, setzt sich hin und wir fahren nach Hause, glücklich und entspannt fällt sie dort in meinem Arm in den verdienten Schlaf.

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Nylonfetisch: Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht, wie ich meinen Blick abzuwenden versuchen sollte, als meine Vorgesetzte ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter, gar mein dritter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, bei Sinnen und Verstand zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten müsste. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag bzw. die Präsentation im Konferenzraum war anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere, gar persönliche und intime Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren und Damen der Firma, welche uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machten. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich auch nur ansatzweise die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden diesen Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Verlauf der Präsentation und der im Konferenzraum gewonnen Eindrücke, welche insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Vorgesetzte das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Weizen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Aufzug auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Und dort kam es dazu. Sie seufzte, wie sehr ihr die Füße weh tun würden, die Absätze würden sie umbringen. Sie ließ sich auf den Stuhl fallen, streifte die Pumps ab und ich sah sie: ihre Füße in Nylonstrümpfen. Genauer gesagt waren es Strumpfhosen aus Nylon. Jedenfalls legte sie die Füße hoch und sie waren genau in meinem Blickfeld. Und von da an war ich einfach elektrisiert und mein Schwanz kochte innerhalb von Sekunden hoch. Mir war es unangenehm und ich ließ mich auf die Bettkante sinken, dennoch schaute ich ihr wie ein Irrer auf ihre tollen Füße, welche in Nylons umwerfend aussahen. Es waren schöne, gepflegte Füße mit wirklich erotischen Zehen.

Meine Chefin hatte mich etwas gefragt, aber ich hatte es nicht mitbekommen. Erst, als sie mich ein weiteres Mal ansprach, erwachte ich aus meiner Erregungsstarre. Mein Schwanz aber nicht. Schnell hatte die eigentlich nicht Dumme Frau davon sichtliche Kenntnis erlangt, dass ich es auf ihre Füße abgesehen hatte. Offensichtlich gefiel ihr das, denn sie nutzte meine Lage richtig aus. Blut im Keller, Hirn aufs Ficken gestellt. Sie sprach in einem eigenartigem, aber dominantem Ton, dass ich zu ihr kommen solle. Wie ferngesteuert kam ich ihrer Aufforderung nach. „Sie sind scharf auf meine Füße, das sehe ich Ihnen an.“, sagte sie. „Sofort Massieren“ Nichts lieber als das! Ich zog mir einen zweiten Stuhl heran, setzte mich, nahm ihre Füße in meinen Schoß. Kurz tastete sie dann noch meinen Ständer ab, ob er auch wirklich Hart war. Sie machte es ich jedoch gleich noch etwas bequemer. Dazu gehörte auch, sich die Bluse zu öffnen, bis ich ihre kleinen, jedoch nicht zuuu kleinen, festen Brüste sehen konnte. Sie hatte keinen BH an.

Ich fing an, ihre Füße ausgiebig zu massieren, ich war geil. Es fühlte sich toll an, das Nylon auf ihrer Haut, die Ferse, den Rist, die Zehen zu erkunden. Meine Chefin war wirklich dreist und unerwartet frivol. Sie seufzte erst wegen der Massage, dann schoben sich ihre Finger unter ihren Rock, in die Strumpfhose und in das Höschen. Sie befriedigte sich, während ich mich an ihren Füßen aufgeilte. „Holen Sie ihren Schwanz schon endlich raus, Ihren harten Schwanz meine ich natürlich…“, forderte sie erregt, als sie gesehen hatte, wie ich sie beim Masturbieren beobachtete. Fix hatte ich meinen harten Pimmel herausgeholt und ich presste ihre Füße gegen meinen Schwanz. Ich führte mir trotz dieses riesigen Gefühls ihre Füße an den Mund und lutschte an ihren Zehen durch das Nylon hindurch und genoss den so intensiveren Geruch des dünnen Materials, welches ihrem Füßen so gut stand.

„Oh, ist das geil…“, hörte ich meine Chefin, deren Finger immer schneller und intensiver an der Fotze rumspielten. Sie zitterte mehr und mehr und ich leckte und küsste ihre Füße, knabberte an ihren Zehen und ließ meine Finger sie umspielen. Schließlich zuckte sie heftig, sie stöhnte lauter auf und ihre Finger hielten unvermittelt still, während sie mit selig verzerrtem Gesicht offensichtlich ihren Orgasmus genoss. Ich befürchtete schon, es wäre nun vorbei. Aber nein, sie hatte anderes vor. „Legen Sie sich auf den Boden, dann habe ich es leichter.“, sprach sie zu mir, nachdem sie wieder von ihrem Orgasmus zu sich gekommen war. Wie hätte ich dieser Aufforderung wiedersprechen können oder wollen?!

Ich tat wie geheißen und es war ein zusätzlicher Kick, von unten zu ihr aufschauen zu müssen. Ihre Füße tasteten etwas unbeholfen nach meinem harten Schwanz, der prall und erwartungsvoll nur noch nach Erlösung zuckte, wenn er es gekonnt hätte. So aber fühlte er einfach die bestrumpften Füße, welche sich um ihn schlossen und anfingen, mich zu befriedigen. Da wichste sie mir echt mir ihren Füßen meinen Schwanz. Sowas nennt man doch Footjob, oder? Auf und ab rutschten die Füße, manchmal rieb sie ihn auch kreisend. Meine Chefin zeigte Geschick darin und hatte ihre Freude dabei. Ich schloss irgendwann nur meine Augen, ich war endstgeil und jede Bewegung ihre geilen Füße in den Nylons machte mich nur noch geiler. Doch schließlich ging es nicht mehr und ich wollte einfach nur noch spritzte ab. Ich spritze ab und mein Sperma schoss hervor. Ich spritze auf ihre Füße, die Strumpfhose und mich selbst. Meine Wichse schoss nur so aus meinen zuckenden Schwanz. Mir war es egal, ich erlebte den geilsten Orgasmus seit vielen Monaten und hätte jubeln wollen. Bevor meine Chefin auf ihr Zimmer ging, zog sie ihre Nylons aus. Ich saß mittlerweile auf dem Bett mit offener Hose und schlaffem Schwanz, als sie mir die Strumpfhose zuwarf. Dann ging sie. Mein Stillschweigen setzte sie voraus. Ich schlief in dieser Nacht mit den Nylons neben mir im Bett und ich hob sie gut auf, wichste gelegentlich drauf und besitze sie noch heute, fast 9 Monate nach dem geilen Sexerlebnis mit dem entdeckten Nylonfetisch und Fußfetisch. Meine Vorgesetzte näherte sich mir bisher nicht mehr auf diese Weise, allerdings gab es auch keine Gelegenheit mehr. Schade eigentlich.

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Elke: Die reife Frau an der Stange

Erst glaubte ich, dass ein Freund von mir nur einen Scherz machte, als er an einem langweiligen Freitagnachmittag nach der Arbeit vorschlug, in ein Striplokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch nach einer leckeren Pizza die Finger saubergeleckt und ein Feierabend-Bier geöffnet, als Basti mir diesen Vorschlag machte. Zunächst hatte ich so überhaupt keine Lust darauf, sein Argument, man müsste im Leben alles einmal getan und ausprobiert haben, überzeugte mich nun doch. Wir ergänzten die Säuberung unserer Finger vom Pizza Fett durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in normale Ausgeh-Fähige Kleidung, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal gingen. Die Preise waren recht „nobel“, aber noch bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Stripgirls ins Höschen stecken durfte. Die Girls, die dort an der Stange tanzten, waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Spannen und Glotzen. Das eine Girl hatte Riesenbrüste und einen sexy Arsch. Ich winkte und wedelte mit einem meiner Geldscheine, bis sie ihre dicken Hupen vor meinem Gesicht rumbaumeln ließ, mich frivol und aufgegeilt angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Möse hinhielt. Bastian grölte neben mir, als ich den Schein in ihren String steckte und machte mit mir High Five, während das süße Stripgirl weiter ihren anheizenden, verführerischen Job machte. Auf jeden Fall machte der Abend richtig Spaß, aber den Abend nahm doch dann noch eine interessante Wende. Und zwar einer dieser Kehrungen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Nach guten 2 Stunden betrat nämlich eine richtige Lady eine der Bühnen für die Stripperinnen und räkelte sich an der Stange. Aber irgendwie kam mir die Reife Frau und Lady bekannt vor. Nach genauerem Hinsehen bestätigte sich meine Vermutung. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Mathematik-Lehrerin von der Realschule, die man durchaus als reife Frau von gut 45 Jahren bezeichnen konnte. Schon damals in der Realschule schwärmten viele Jungs und Boys für sie, und logischerweise auch ich. Als ich es dann wirklich auch für voll genommen habe, dass meine ehemalige Mathelehrerin sich vor mir an der Stange rekelte, stieß ich Bastian an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam begutachtete Bastian meine Mathelehrerin und stellte fest, dass sie sich für ihr reifes Alter gut gehalten und bewegen könne. Hier musste ich ihm wirklich vollendst zustimmen.

Ich bemühte mich, in das Blickfeld meiner ehemaligen Mathelehrerin zu gelangen. Irgendwann blickte sie mich an und ich konnte genau beobachten, dass sie mich erkannt hatte. Nach einer Weile tanzte und bewegte sie sich auf mich zu, ihre süßen, reifen Brüste vor mir streichelnd, die Körpermitte rhythmisch bewegend und kreisend, bis sie sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte, dass sie mich gerne um 1:45 Uhr draußen an der Kreuzung alleine treffen möchte. Dann tanzte sie weg, drehte mir und den anderen Kerlen im Striplokal den immer noch knackigen, runden Hintern zu und ging ihre Arbeit nach. Wieso wollte sie gerade mich treffen? Meine ehemalige Mathelehrerin war ein Stripgirl, eine reife Dame und Lady – Wie geil ist das denn? Ich war schlagartig auf 180 aber im positiven Sinne. Bastian beglückwünschte mich und spornte mich an, sie zu vögeln, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte würde. Außerdem war meine ehemalige Mathelehrerin doch verheiratet.

Jedoch von der Neugierde getrieben stand ich pünktlich an der verabredeten Kreuzung und meine ehemalige Lehrerin kam auf mich zu. Sie blieb kurz vor mir stehen, ich glaubte, sie könne meinen lauten und aufgeregten Herzschlag hören, so nah war sie mir. „Ich weiß noch, wie scharf du früher in der Schule auf mich warst, genauso wie die anderen Jungs. Und heute soll dein Traum in Erfüllung gehen.“ Sie nahm mich bei Hand und sagte, ich solle sie Elke nennen und führte mich zu ihrem Appartement. „ich würde dich doch so gerne mit zu mir nach oben nehmen, aber mein Mann würde mir einen Seitensprung nicht verzeihen, oder was meinst du?.“, erklärte sie und ich schluckte. „Wohin gehen wir dann?“, wollte ich wissen. Elke, die geile, reife Lehrerin, erklärte mir, dass sie sich das Appartement ihrer Freundin geliehen hätte. Es war unordentlich in der kleinen Wohnung, aber das Bett roch frisch bezogen.

Elke kam direkt zur Sache. „Zieh dich aus. Ich will sehen, was du mir und meiner Möse zu bieten hast.“, hauchte sie mir ins Ohr und legte ihre Hände in die Seiten. Ich zog mich aus und hatte einen gewaltigen Ständer vorzuweisen. Frivol grinsend strippte Elke vor mir, ganz alleine und nur für mich. Ich wurde davon richtig scharf auf die Reife Lady. Elke mit der geilen Muschi schoss es mir durch den Kopf, als sie völlig nackt auf mich zukam, sich zu mir legte und mich küsste. Ihre Finger glitten an meinen Schwanz, während ich ihre Brüste berührte und erstaunt feststellte, dass sie noch richtig straff waren. Ich zupfte an den harten Brustwarzen und stöhnte, als sie meine Eier sanft massierte.

Wie geil es war zu beobachten, wie meine ehemalige Mathelehrerin sich zu meinem Schwanz hinab küsste und leckte und mir gekonnt meinen Pimmel lutschte und leckte. Tatsächlich ging ein längst verloren geglaubter Wunsch in diesem Moment in Erfüllung ging. Und Elke blies mir wirklich jeden bisschen restlich verbliebenen Verstand aus meinem Schwanz, so geil konnte sie Schwänze blasen. Irgendwann hielt ich Elke fest und zog sie hoch, um mich über sie zu rollen. Ich küsste sie, dann ging ich hinab zwischen ihre gespritzten Beine und leckte ihre reife, rasiert Fotze. Ihre Klit zitterte jedoch wie bei einem jungen Girl, als ich ihre MuschiSeitensprung gab, bebte und stöhnte, als ich dazu noch drei meiner Finger in ihrer freuchte Muschi zu spüren gab. Mit lustvoll sich heben und senkendem, durchgepresstem Rücken, genoss sie meine Zuwendung bis zur Explosion ihrer Extase. Die reife Frau bekam Orgasmus. intensiv und mit flinken Zungenspielchen leckte und verwöhnte. Meine reife und erfahrene Ex-Mathelehrerin, der ich einen guten und offensichtlich befriedigenden

Genau das war mein Zeichen, dass ich sie endlich vögeln konnte. Ich nahm Elke von hinten, klapste ihr während ich sie fickte auf den süßen, etwas in die Jahre gekommenen Arsch und schob meinen Schwanz an ihre feuchte Fotze. Voller Lust nahm sie meinem dicken Pimmel in sich auf und ließ sich von mir hart durchficken. Ihre Muschi war wahnsinnig eng, da sie ihre vaginale Muskulatur noch richtig gut anspannen konnte und mich damit noch mehr in Extase versetzte. Ihre straffen Brüste schwangen hin und her, Elke stöhnte auf und ich war nicht mehr zu bremsen. Letzte, heftige und intensive Stöße und ich spritzte kraftvoll mein Sperma mitten in die Muschi. Als ich von Elke abging und mich neben sie legte, zitterten meine Beine und ich schnappte nach Luft. Auch Elke war vom geilen Fick total benebelt und stand noch ein wenig wegen der Extase neben sich. Sie kuschelte sich an mich ran, küsste mich und weckte mich in den frühen Morgenstunden. Wir mussten das Appartement verlassen. Ich musste ihr das Versprechen geben, Stillschweigen über unseren Seitensprung zu bewahren, welches ich ihr auch gerne gab. Sie hatte mir ja auch einen langersehnten Traum und Wunsch, welchen ich mit so vielen anderen aus meiner alten Realschule teilte, erfüllt.

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Mein erster Analsex! Leonie zeigt es mir!

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag schon beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke kreuzten, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre schönen Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von ca. 43 Jahren prächtigen Brüste und die tolle frauliche Figur mit Apfelarsch deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Leonie am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege weiste. Damals war ich 22 Jahre alt und gerade Single. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender und schüchterner Typ, wenn es um Frauen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundliches Wesen hätte, mit dem man gut reden und albern konnte.

Auch Leonie konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig den Dialog zu mir. Zuerst war es nur ein nettes Plaudern vom Wetter und anderen unverfänglichen Dingen. Im Nachhinein fühlte sie mir aber auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Leonie erklären, dass ich im Augenblick keine Freundin habe und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatten. Leonie tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Situation längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem älteren Typen toll gefunden habe. Leonie schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Bierchen trinken gehen sollten. Ich war zwar etwas erstaunt und verwundert, dachte mich aber zunächst nichts dabei und sagte selbstverständlich zu.

Leonie und ich gingen also nach getaner Arbeit in eine Kneipe um die Ecke des Büros, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann merke ich dann auch mal, dass Leonie mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant, von einer reifen Frau wie Leonie sie war, begehrt zu werden, welche dazu noch sehr gut ausschaute. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Brüste. Leonie setzte das Bier an ihre Lippen, leerte das Glas in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage. „Willst du mit mir zu mir nach Hause kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für einen kleinen Moment war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Jupps!“ Mehr Worte brauchte ich nicht.

Ihre Wohnung war nicht weit von der Kneipe entfernt und ich erfuhr anhand der Einrichtung, dass auch sie alleine lebte. Leonie war eine sehr direkte Person und führte mich in ihr Schlafzimmer. „Zieh dich ruhig schon mal aus.“, meinte sie grinsend. Während ich aus meinen Klamotten schlüpfte, holte sie aus einer Schublade eine Tube Gleitgel. Bisher hatte ich Gleitgel nicht einmal zum WichsenSchwanzes. Leonie schien meine Ansicht zu teilen. gebraucht, als ich es bei meinem älteren Bruder gefunden hatte. Vorerst legte sie das Gleitgel unter das Kopfkissen, dann drehte sich Leonie zu mir und musterte mich von oben bis unten. Ich war wieder froh über die großzügigen Ausmaße meines

Mir kam es zwar unromantisch vor, als sie sich auch einfach auszog, aber als wir gemeinsam im Bett lagen und sie mich küsste, war dieses seltsame Empfinden nicht mehr oberster Priorität. Während ich ihre Titten berührte und massierte, ging mir das Gleitgel nicht aus dem Kopf und das erregte mich irgendwie im besonderen Maße. Nachdem ich mit meinen Hände ihre tollen Brüste erkundet hatte, machten sich meine Hände auf den Weg über ihren Körper, um ihre rasierte Muschi zu erkunden, was Leonie sichtlich sehr gefiel. Aber sie wollte anderes und legte sich auf den Bauch. „Wieso massierst du mir nicht einfach meinen Arsch? Das mag ich besonders.“, meinte sie mit hauchender Stimme und reichte mir das Gleitgel. Ich nahm etwas davon und massierte ihre Arschbacken. Wenn ich nahe an ihr Arschloch kam, stöhnte Leonie leicht auf und ich wurde mutiger. Ich spreizte ihre Arschbacken auseinander und reizte ihre Rosette, schob sogar meinen Zeigefinger ein wenig rein, was Leonie mit unruhigen und rhythmischen Bewegungen quittierte. „Jaaa, hör bloß nicht auf und mach ja weiter. Hmmm, dass ist gut…“, entgegnete sie mir.

Ich schob ihr meinen Finger noch tiefer und weiter in ihren Arsch und fand es auch geil sie so zu stimulieren. Ich merkte, dass sie noch mehr wollte und nahm einen weiteren Finger der hinzu, dehnte ihr Loch, spielte mit ihr und genoss es, dass Leonie so geil stöhnte. Als meine Finger zu ihrer Muschi glitten, griff ich in einen feuchten Pfuhl der Leidenschaft, so extrem ging Leonie auf die analen Stimulierungen mit meinem Finger ab. Man kann eben nicht nur eine Muschi fingern, sondern auch die Arschfotze  Leonie und ich genossen noch eine ganze Zeit lang das Spiel und die anale Befriedigung. Nun hatte Leonie allerdings eine Frage an mich! „Hattest du schon mal Analsex?“, fragte sie. Ich musste verneinen und sie lächelte mich an. „Dann wird es ja Zeit für deine ersten Analsex Erfahrungen und genau das wird sich das ändern, denn Du sollst, nein musst, mich in den Arsch ficken…“

Sie schnappte und drückte mich feste in ihr Bett. Ihr sündig schöner Körper mit den dicken Titten schwang sich über meinen Schoß. Zunächst gab sie noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz, dann schob sie sich den durch die Gleitgel-Reste glänzenden Finger in ihr eigenes Arschloch, was ich extrem geil anzuschauen fand. Doch schließlich nahm Leonie sich meiner an. Meinen Schwanz fest im Griff drückte sie ihn an ihren Arsch und ich spürte den Widerstand der Rosette, die sich meinem Pimmel gegenüber bald öffnete. Ich durchdrang den engen Schließmuskel und stöhnte vor Geilheit auf. Auch Leonie seufzte und ließ meinen Schwanz bis zum Schafft in ihren engen Arsch gleiten und dort für einen Augenblick ruhen. Doch dann kreiste sie mit ihrem Arsch und ihren Hüften auf meinem Pimmel und schließlich vögelte ich sie in ihre enge Arschfotze. Verdammt, das war so geil und eng, dass ich vor Geilheit fast schreien musste und stöhnte und zugleich höllisch aufpassen musste, ihr nicht sofort meine Ficksahne und Sperma in ihre Arschfotze zu spritzen. Aber Leonie erlebte gleich ihren Orgasmus, den ich bis in ihren Arsch an meiner Eichel spührte.

„Und nun du, spritz mir deine Wichse in meinen Arsch…“, raunte mir die reife Frau zu, stieg ab und bot sich mir im Doggy-Style an. Ich war endlos geil, zitterte vor Ekstase und war auch sehr schnell hinter ihr, um meinen Schwanz wieder in ihrer ArschfotzePimmel und stieß ihn in das enge Arschloch und schaute fasziniert zu wie er hinein glitt und mich verrückt machte. Ich hielt mich an ihren Hüften fest, genoss ihr geiles Stöhnen und die Enge des Lochs und fickte sie anal, bis ich nur noch Sternchen sah und förmlich explodierte. Mein Pimmel ergoss seine Wichse in den Hintern der vor mir keuchenden reifen Frau, die mir gezeigt hatte wie geil es sein kann, eine reife Frau wie Leonie sie war, in den Arsch zu ficken Analsex war. Leonie behielt mich den ganzen Abend bis spät nachts bei sich und wir hatten fast ausschließlich Analsex. Seitdem will ich am liebsten nur noch schöne und enge Ärsche ficken. eintauchen zu lassen. Ich griff meinen und allgemein wie geil

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Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.

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Die Weihnachtsfick Geschichte

22. Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen.

Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig.

Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.

Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter.

Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.

Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.

Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter.

Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.

So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht.

Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe.

Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.

Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette.

Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.

Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste.

Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.

Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an.

Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.

„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer.

Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.

Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch.

Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.

Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter.

Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.

Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen.

Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte.

Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.

Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein.

Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“.

Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.

Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie.

Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.

Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter.

Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.

Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus.

Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das.

Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.

Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich.

Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.

Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten.

Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.

Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären.

Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“.

Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.

Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen.

Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.

Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank.

Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch.

Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.

„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe.

Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft. “ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.

In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“.

Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren.

Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.

Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.

Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat.

Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule.

Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.

Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte.

Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.

Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.

Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken.

Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.

Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen.

Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten.

„Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.

Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her.

Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln.

Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.

Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi.

„Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.

Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer.

Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr.

Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.

Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.

„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte.

Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.

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Der Überfall

Ich heisse Johannes, bin 32 Jahre alt und gut durchtrainiert. Gerne gehe ich mit meinem zu einem Camper umgebauten VW Bus in abgelegene Gegenden um verschiedenen Outdoor Aktivitäten nachzugehen. Mal gehe ich klettern, mal biken und im Winter Skiwandern.

So stellte ich meinen Camper an einem eher abgelegenen Ort an der Passstrasse ab und war den ganzen Tag mit dem Bike unterwegs.

Als ich abends zurückkam, brannte Licht im Camper.

Ich dachte, dass ich vergessen hatte es aus zu machen. So hoffte ich, dass die Batterie noch nicht zu weit entladen war, dass ich den Wagen noch starten könnte.

Als ich mich meinem Camper näherte, hörte ich Stimmen. Leise schaute ich durch ein Fenster. Was ich sah, erfüllte mich nicht gerade mit viel Freude. Die wird schon noch kommen, dachte ich. Da sass doch ein Pärchen nackt am Tisch, spielte an sich herum und machte sich über meine Vorräte her.

Um sie herum herrschte das blanke Chaos. Alles was sie nicht benötigten, warfen sie einfach irgendwo hin.

Leise öffnete ich die Eingangstüre. Als ich sie offen hatte, warf ich einen Stein hinein und rüttelte am Camper, so dass er leicht schwankte.

„Hey … wer ist da“ rief die männliche Stimme.

Ich blieb ruhig und stellte mich neben die Türe, in der Hoffnung, dass er nachschauen kommt.

Er kam auch … mit einem Messer bewaffnet. Nun verstand ich keinen Spass mehr. Ich packte ihn am Handgelenk und riss ihn aus meinem Camper. Dabei musste er gezwungenermassen einen halben Salto vorwärts machen und knallte mit dem Rücken auf den Boden. Er blieb benommen liegen. Ich warf das Messer in den Camper hinein. Dann fesselte ihn mit einem Seil. Ich verpackte ihn so gründlich, dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Ich liess ihn zunächst liegen und wollte in den Camper gehen und die Frau befragen. Das wurde mir abgenommen. Denn sie erschien mit dem Messer und wollte sofort auf mich losgehen.

Ich studierte nicht lange, dann lag auch sie nach einem Salto am Boden. Sie war nicht so benommen, wie ich dachte. So hatte ich einige Mühe, ihr das Messer zu entringen und sie dann zu fesseln.

Sie zappelte und zeterte. Doch es gelang mir, sie genau so kunstvoll zu verpacken, wie ihren Lover.

Als ich sie fragte, was sie mit meinem Besitz vorhätten, stellten sie sich stur. Keinen, auch noch so winzigen Mucks brachte ich aus ihnen heraus.

So griff ich zu anderen Massnahmen. Ich schleppte einen nach dem anderen zu einem Ameisennest und legte sie darauf. Plötzlich konnten sie Laute von sich geben …

Doch ich kümmerte mich nicht mehr um sie, sondern ging zum Camper zurück.

Da griff ich in ein Fach, in dem ich gewisse Instrumente aufbewahrte. Ich nahm zwei reiskorngrosse Vibratörchen und eine genug grosse Spritze heraus. Diese Minivibratoren können durch jedes elektromagnetische Feld aktiviert werden.

Dann ging ich zu den mit den Ameisen kuschelnden zurück und nahm sie vom Nest weg.

Die Augen der Beiden wurden so gross wie Suppenteller, als sie die grosse Spritze sahen.

Sie wimmerten durch den Knebel schallgedämpft weiter, eher noch eine Spur intensiver.

Dann steckte ich das erste Reiskorn in die Spritze und näherte mich seinem Schwanz. Er wollte sich zurückziehen, was ihm nicht gelang und auch nichts nützen würde, denn sein Schicksal war bereits besiegelt. Ich begann ihn steif zu wichsen. Er schloss seine Augen und begann die Behandlung zu geniessen …

Urplötzlich stach ich ein wenig oberhalb seiner Harnröhre mit der Spritze in seine Eichel und platzierte das Reiskorn mitten in seinem empfindlichsten Teil.

Er versuchte zu schreien. Trotz seines Knebels bekam er eine ansehnliche Lautstärke hin. Den Blutstropfen wischte ich mit einem Papiertaschentuch weg und betupfte den Einstich mit reinem Alkohol. Das trieb ihm nun vor Schmerz die Tränen in die Augen. Mittlerweile schrumpelte sein misshandeltes Schwänzchen vor sich hin.

Es wurde Zeit, das zweite Reiskorn einzusetzen. Ich lud die Spritze ein zweites Mal und begann ihr Fötzchen zu massieren. Es dauerte einige Zeit, da sie sich nicht schnell entspannen konnte oder wollte.

Sie wusste ja auch nicht so recht, was ich vorhatte. Das Entsetzen von seiner Behandlung von vorhin stand ihr noch deutlich ins Gesicht geschrieben. Also übte ich mich in Geduld, bis bei ihr die Säfte zu fliessen begannen.

Sie begann sich zu entspannen. Als sich ihre Perle aufrichtete, verlegte ich mich darauf, sie zu massieren. Mit zwei Fingern wichste ich den kleinen Penis. Als sie mit eindeutigen Beckenbewegungen anfing, stach ich zu.

Mitten in ihre Klitoris. Das Reiskorn platzierte ich etwa sechs Millimeter tief. Auch sie schrie auf und versuchte ihr Becken zurück zu ziehen. Aber es war schon zu spät. Ich zog die Nadel heraus. Dann wischte ich auch bei ihr den Blutstropfen ab. Mit dem reinen Alkohol säuberte ich das Einstichsloch und nachher die Spritze. Auch ihr liefen die Tränen nur so aus den Augen.

Dann lockerte ich ihre Fesseln, damit sie mit kleinen Schritten selbst laufen konnten und stellte ich die Beiden auf ihre Füsse.

Ich führte sie einige Dutzend Meter vom Camper weg. Da bedeutete ich ihnen zu pissen. Beide schüttelten den Kopf.

„Ihr leert jetzt sofort eure Blasen,“ befahl ich und stach beiden mit einer kleinen Nadel in ihren Hintern. Beide zuckten nach vorne.

„Wird’s jetzt oder soll ich nochmals zustechen …“ drohte ich.

Sie stand so breitbeinig wie möglich hin und liess es laufen.

„Na, geht doch. Und nun du“ schubste ich ihn.

Er schüttelte nur stoisch seinen Kopf.

„Also“ meinte ich lapidar und steckte ihm beide Nadeln in je eine Arschbacke. Ich zog sie nicht sofort wieder heraus, sondern wühlte noch ein bisschen damit in seinem Fleisch herum.

Er begann durch seinen Knebel vor Schmerzen zu schreien.

„Das kann geschehen, wenn man die Folgen seines Tuns nicht bedenkt – so, piss jetzt! Oder willst du noch mehr spüren?“ zischte ich mit einem Ruck an den Nadeln.

Ganz langsam begann er seinen Blaseninhalt zu entleeren.

„Geht doch,“ kommentierte ich und zog die Nadeln aus seinem Arsch.

Danach ging’s zum Camper zurück. Dort angekommen, spannte ich beide zwischen zwei Bäumen auf. Die Arme nach oben und die Beine abgespreizt.

„Zur Belohnung eurer Taten dürft ihr diese Nacht so schlafen. Ich werde euch in Ruhe lassen. Was die wilden Tiere tun, entzieht sich meiner Kontrolle …“

Dann ging ich in den Camper.

Zuerst räumte ich noch die Unordnung auf, die die Beiden hinterlassen hatten. Danach ging ich schlafen …

Frisch ausgeruht stand ich am nächsten Morgen auf. Als ich nach draussen schaute und die zwei komischen Figuren nackt an den Bäumen hängen sah, kamen mir die Geschehnisse des Vorabends wieder in den Sinn.

Die beiden Nackten draussen schienen trotz ihrer unbequemen Lage zu schlafen. Ich nahm den elektromagnetischen Generatorstift zur Hand, richtete ihn auf die Beiden und schaltete ihn ein.

Sofort ging ein Ruck durch die Gestalten. Die Köpfe schnellten nach oben. Sie rissen ihre Augen auf und ein knebelgedämpftes Stöhnen drang an meine Ohren.

Seine Reaktion konnte ich unmittelbar sehen … sein Schwanz versteifte sich unmittelbar. Ihre Reaktion war verhaltener. Sie versuchte ihre Fotze an etwas zu reiben, was ihr durch die gespreizten Beine nicht gelang. Sie warf ihren Kopf stöhnend hin und her.

Ich legte den eingeschalteten Stift zur Seite, aber immer noch auf sie gerichtet.

So bereitete ich für mich mein Frühstück und für sie je einen „Hundenapf“ mit Flocken, die ich mit Wasser aufweichte.

Als ich mit meinen Vorbereitungen fertig war, stellte ich die Näpfe auf zwei Baumstümpfe. Unterdessen sah ich, wie er unkontrolliert abspritzte und ihr tropfte der Schleim nur so von den Schamlippen während sie am ganzen Körper zuckte. Das kommentierte ich mit „wie kann man denn so unbeherrscht sein und dermassen öffentlich abspritzen … und seine Geilheit so zur Schau stellen!“

Dieses Bild machte mich scharf.

Ich trat hinter sie, packte meinen sich versteifenden Freudenspender aus und steckte ihn in sie hinein. Ganz ruhig stand ich in ihr. So eine lebendige, zuckende, vibrierende, geile Massage tat mir gut. Viel besser als es mir selbst Besorgen zu müssen. So stand ich in ihr, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Meine Eier zogen sich kräftig zusammen und schickten ihren Inhalt auf die Reise. Schub um Schub füllte ich ihren Bauch.

Er spritzte bereits zum zweiten Mal ab und verzog dabei sein Gesicht gequält.

„Bist du dir solche Gewaltsorgasmen nicht gewöhnt?“ fragte ich und stellte den Stift ab.

Dann zog ich meinen langsam schrumpfenden Pimmel aus ihr heraus und pisste meinen Morgenblaseninhalt aus mir heraus zwischen ihre Beine. „Pissen nach einem guten Sprutz fühlt sich gleich doppelt gut an …“

Dann band ich zuerst ihn los. Fesselte seine Arme auf den Rücken und band seine die Beine oberhalb der Knie zusammen.

Mit Minischritten führte ich ihn zu seinem Fressnapf. Da liess ich ihn niederknien. Wie ein Hund durfte er sein Frühstück geniessen.

„Guten Appetit,“ sagte ich zu ihm, als ich seinen Knebel entfernte.

„Meinst du ich fresse diesen Scheiss? Ich habe doch gesehen, dass du besseres hast …“ fuhr er mich an.

„Das ist ganz einfach“ bemerkte ich lapidar und schaltete den Stift auf ihn gerichtet an.

Der Minivib in seiner Eichel tat seine Arbeit. Sein Schwanz schnellte sofort in die Höhe und er begann zu stöhnen. Ich liess ihn einfach mal laufen.

„Solltest du dein Essen verschütten, darfst du alles — und ich meine alles – vom Boden essen. Übrigens darfst du dann deine verspritze Sauerei auch noch auflecken …“ warnte ich ihn.

Als er folgsam sein Fressi nahm, stoppte ich den Vibrator, damit er nicht zu früh abspritzt.

Dann band ich sie los und fesselte sie auf die gleiche Weise.

„Du hast gehört, was ich zu ihm sagte. Das Gleiche gilt auch für dich“ sagte ich zu ihr, richtete den Stift auf sie und schaltete ihren Vibrator kurz ein. Sie juckte richtig auf und begann kräftig zu nicken. Vor ihrem Fressnapf nahm ich ihr den Knebel ab und sie begann die Pampe aufzulecken.

Zwischendurch schaltete ich die Minivibratoren immer wieder ein und aus.

Ich wollte sie auf einer hohen Stufe der Erregung halten, ohne sie ein weiteres Mal kommen zu lassen …

Unterdessen stand die Sonne voll am Himmel, keine Wolke weit und breit.

„Wie lange willst du uns …“ er hörte sofort auf zu sprechen, als ich seinen Vibrator laufen liess.

„Oh nein, du darfst erst sprechen, wenn ich dich dazu auffordere …“ stellte ich fest.

Ich stellte den Vibrator erst ab, als er kurz vor dem Abspritzen war.

Bis sie alles aufgegessen hatten wartete ich. Beide wollten mich danach sogleich mit Erklärungen zutexten, warum sie im Camper waren, dass sie ja nur friedlich gewesen sein und und und …

Ich hatte keine Lust auf zuhören und schaltete kurzerhand den Stift ein und richtete ihn auf beide. Das wirkte sofort. Kurz vor deren Orgasmen schaltete ich wieder aus, „ich habe keine Lust auf euer Gelaber.

Ihr seid bei mir eingebrochen und habt mein Camper verwüstet. Das schreit nach Strafe und die wird bis an euer Lebensende abgesessen. Denkt nur an die vielen elektrischen Felder in den menschlichen Lebensräumen. Die aktivieren jedes Mal euren implantierten Vib. So habt ihr eine dauernde Erinnerung an diese Wochenende. Oder ihr lebt in Zukunft fern von anderen Menschen. Aber auch das ist keine Garantie, dass keine Felder vorhanden sind. Ich gebe euch jetzt mal ein Beispiel …“

Damit schlug ich je vier Pfosten in den Boden.

Sie mussten sich auf dem Rücken dazwischen legen und ich band sie mit gespreizten Armen und Beinen daran fest.

Sie begannen gegen so eine Behandlung zu protestieren.

Ich stellte ihnen eine lapidare Frage, „wollt ihr mit oder ohne Knebel das Erlebnis geniessen?“ Darauf folgte ein kleines Aufmucken, verstummte aber sofort wieder als ich den Stift einschaltete.

Zuerst richtete ich den Stift nur auf sie, um sie feucht zu bekommen.

Dann packte ich meinen mittlerweile Steifen aus und begann sie zu vögeln. Den Stift schaltete ich je nach meinem Bedarf ein und aus. Ich liess sie aber nicht zur Erlösung kommen. Langsam schob ich meinen Stängel in ihr hin und her, bis ich meine Sahne spendete. Tief in ihrer Gebärmutter entliess ich meinen Eierinhalt in nicht enden wollenden Schüben.

Als ich ihn anschaute, bemerkte ich seinen Steifen. „Oh, wenn deine Freundin gefickt wird, kriegt das Bürschlein einen Ständer.

Nett …“ triezte ich ihn. Er lief dafür knallrot an. Ich half ihm etwas dabei, indem ich den Stift einschaltete und ihn auf ihn richtete. Er begann zu stöhnen und mit seinem Becken Stossbewegungen auszuführen. Kurz vor seinem Orgasmus stellte ich den Stift ab. Ein enttäuschtes Geräusch drang aus seinem Mund.

„Lass mich endlich kommen …“ flehte er.

„Du wirst schon noch Gelegenheit dazu bekommen …“ sagte ich vieldeutig.

Ich band sie los und platzierte sie über ihm. Er auf dem Rücken, sie auf dem Bauch. Ihre Hände band ich an die Pflöcke, an denen seine Füsse angebunden sind. Ihre Beine band ich an die Pflöcke, an denen seine Arme gefesselt waren.

Ihre gespreizte Scham direkt über seinem Gesicht. So gespreizt konnte sie meine vorherige Samenspende nicht mehr in sich behalten. So tropfte dieser auf sein Gesicht, genauer auf seine Lippen.

Er konnte nicht verhindern, dass er auch davon schlucken musste.

Den Stift schaltete ich nun ein. „Geniesst euer beisammen sein und eure Orgasmen. Ich werde den Stift jetzt einige Zeit eingeschaltet lassen. „

Wie angekündigt, schaltete ich jetzt den elektromagnetischen Stift ein und richtete ihn auf die Beiden. So legte ich ihn hin und machte es mir mit einem guten Buch gemütlich. Gelegentlich schaute ich zu den beiden hin, wie sie mit ihren Orgasmen kämpften.

Sie überschwemmte ihn mit ihren reichlich fliessenden Säften derart, dass er prustend und sich verschluckend ihre Ergüsse über sich ergehen lassen musste, unfähig, sich wegbewegen zu können.

Sie musste sich seine Orgasmen ins Gesicht spritzen lassen. Durch ihre eigenen gewaltigen Höhepunkte konnte sie seinen steifen Schwanz nicht im Mund behalten, so dass viel daneben ging.

Irgendwann wurde ich durch die Geräusche und die dargebotene Show so scharf, dass ich meinen Steifen auspacken und ihr in die Fotze bohren musste.

Dabei achtete ich auch darauf, dass ich ihren G-Punkt maximal stimulieren konnte.

Sie spritze einige Male aufs heftigste ab. Ihr Spritzwasser wurde durch meinen schwingenden Sack direkt nach unten gelenkt. Dadurch kam der arme Kerl noch mehr in Atemnot. Er hätte auch gut mindestens fünf Minuten tauchen können, ohne Luft zu holen.

Ich liess ihn nicht allzu lange Leiden und spritzte meine ganze Samenladung in sie hinein.

Das, was wieder aus ihrem Loch tropfte, durfte er wieder schlucken.

Als er seinen gefühlten zehnten trockenen Orgasmus hatte, erbarmte ich mich den beiden und stellte den Stift wieder ab.

Nach etwa einer halben Stunde erlöste ich sie auch aus ihrer misslichen Lage. Ich band einen nach dem anderen los, fesselte die Arme auf dem Rücken und band die Knie zusammen.

Dann ging verschloss ich den Camper und wir gingen, nackt wie sie waren, zu dem kleinen See hin.

Für die kurze Strecke bräuchte man normalerweise etwa zehn Minuten gemütlichen Gehens. Durch ihre Behinderung an ihren Knien dauerte es aber länger als eine halbe Stunde.

Ohne ihre Fesseln zu lösen scheuchte ich sie ins Wasser. „Ihr könnt euch hier waschen und versäubern. Wehe, einer von euch nachher in der Nähe meines Campers pisst oder scheisst!“ warnte ich sie. „Ich bin mir Methoden zu strafen bewusst, die ihr dann nie mehr vergessen werdet.

Ohne zu zögern wollten sie ins Wasser gehen. Doch es war eine Spur zu kalt. Sie schauten mich fragend an, was sie tun sollten. Ich bedeutete ihnen, dass sie weitergehen um sich zu reinigen. Leise murrend, aber doch so, dass ich es hören konnte gingen sie weiter.

Ich beschloss, bei beiden den Vibrator einzuschalten. Beide juckten, als der Vibrator anlief. Unisono riefen sie unterdrückt, „nein, nicht schon wieder!“

Kurz vor dem Orgasmus stellte ich ab.

Ein enttäuschtes „NNNEEEEIIIIIINNNN“ kam zeitgleich aus beiden Mündern. Dumm war, dass sie es sich selbst nicht besorgen konnten. Also wandten sie sich einander zu und er versuchte seinen Steifen in sie hinein zu stecken. Aber das ging nicht, denn ihre Kniefesseln verhinderten ein Eindringen und ein erlösendes Ficken. Sie stöhnten enttäuscht auf und trennten sich wieder. Ich hingegen merkte mir die Situation …

Sie pissten nun ins Wasser. Da stellte ich die Vibs wieder an.

Er begann im hohen Bogen sie zu bepissen. Ich lachte in mich hinein. Kurz vor ihrem Höhepunkt stellte ich wieder ab. Ich wollte sie den Tag über ein bisschen foltern …

Sie taten ihr Bestes, um sauber zu werden, was ich natürlich zu erschweren bemüht war. Ich hielt sie immer kurz vor dem Orgasmus. Sie versuchten bei vielen der Vibrationssequenzen zu vögeln. So schnell wie es ihnen nur ging „rannten“ sie aufeinander zu und steckten ihre Geschlechtsteile zusammen, um endlich Erlösung zu finden.

Ihr gewährte ich einen Orgasmus, aber nur, weil ich durch das Schauspiel, das die Beiden mir boten, geil wurde. Ich packte meinen Halbsteifen aus, wichste ihn mit kurzen, schnellen Bewegungen zu seiner vollen Steife. Dann drückte ich sie vornüber und drang ohne Vorwarnung in ihre Fotze ein. Ich rammelte sie wild. So kam ich nach kurzer Zeit und füllte ihre Gebärmutter mit meiner vollen Ladung. Nach dem Abklingen meines intensiven Höhepunktes zog ich meinen Schwanz nicht sofort aus ihr heraus.

Im Gegenteil, ich schaltete Ihren eingepflanzten Minivibrator durch meinen elektromagnetischen Stift ein.

Durch die auf meinen Schwanz übertragenen Vibrationen, schwoll dieser nicht ab, sondern nahm eher noch an Härte zu. Unterdessen begannen ihre Orgasmen und damit die herrlich angenehme Massage meines Steifen durch ihre Vaginalmuskeln.

Er versuchte seinen Schwanz auch ins Spiel zu bringen. Sein Halbsteifer presste er an ihren Scheideneingang, nur um seine Erlösung zu erlangen.

So ging auch sein eingepflanzter Minivib an, denn er kam ins Feld des Stiftes. Das war nun nicht in meinem Plan und ich bedeutete ihm, sich einige Meter zu entfernen. Unwillig und protestierend entfernte er sich.

Ich liess mir meinen Pfahl von lebendigem, zuckenden Fleisch verwöhnen. Da ich zuvor bereits einmal abgespritzt hatte, hatte ich nicht mehr den Druck kommen zu müssen und konnte die intensive Massage voll geniessen.

Sie hingegen erlebte ein Orgasmus nach dem anderen.

Ich zog meinen Steifen etwas aus ihr heraus und drückte die Eichel ihr stark in ihren G-Punkt. Das löste noch intensivere Orgasmen bei ihr aus. Was meiner Schwanzmassage nur zugutekam.

Ich begann mit minimen Druckunterschieden auf ihren G-Punkt. Sie begann am ganzen Körper zu zittern und konnte sich nur noch mit meiner Unterstützung auf den Beinen halten.

Und dann ging es richtig los. Sie begann hart abzuspritzen.

So wurde auch noch mein schwingender Sack massiert. Der Druck in meinen Eiern nahm langsam zu.

Sie drückte einen Dauerstrahl aus sich heraus. Ich begann sie nun allen Ernstes zu ficken an. Dazu wurde ich durch ihren zusammenkrampfenden Liebeskanal unterstützt.

Ich rammte meinen Liebespfahl noch einmal tief in sie hinein – und besamte sie nochmals in nicht enden wollenden Schüben.

Doch auch irgendwann war ich ausgeschossen.

Ich stellte den Stift ab. Es dauerte noch eine kleine Weile, bis sie aufhörte zu spritzen. Nur langsam floss das Blut aus meiner Lanze ab. So lange blieb ich noch in ihr drin und verhinderte so, dass mein fruchtbarer Samen aus ihr heraus fliessen konnte.

Doch auch ich konnte nicht verhindern, dass mein Schwanz ihre Liebeshöhle verliess, gefolgt vom unvermeidlichen Schwall meiner Sahne. Die lief nun klebrig an ihren Beinen hinunter.

Ich zog mich nun ganz aus und ging ins Wasser, um mich zu säubern. Ich forderte sie auf, sich auch nochmals abzuspülen.
Er stand zuerst wie belämmert da. Doch plötzlich begann er sich zu bewegen und ging auf meinen Kleiderstapel zu. Ich beobachtete ihn nur. Er versuchte an den Stift heran zu kommen und wollte ihn zuerst mit den auf dem Rücken zusammengebundenen Händen aufheben. Das misslang ihm gründlich.

Doch dann stand er auf und versuchte es mit den Füssen. Er konnte sich so nach kurzer Zeit mit den Zehen krallen. Er mühte sich nun ab, den Stift einzuschalten. Das gelang ihm auch. Nur wollte es ihm nicht gelingen, den Stift auf seinen halb hängenden Kameraden zu richten.

Dafür bekam sie einiges ab, was ihr nochmals einen heftigen Orgasmus bescherte. Sie ging auf die Knie und fiel in der Folge vornüber mit dem Gesicht ins Wasser.

So hilflos wie sie war, konnte sie nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen.

Bevor sie nun ersaufen würde, ging ich auf sie zu und half ihr beim Aufstehen. Prustend und spuckend kam sie hoch.

Nun wusch ich mich und entleerte meine Blase und meinen Darm.

Danach ging es wieder zurück zum Camper. Ich verschonte sie und schaltete den Stift immer wieder auf ihn gerichtet ein.

Er stöhnte auf, doch immer wieder kurz vor seiner Erlösung schaltete ich wieder aus. Er quittierte meine Taktik mit einem enttäuschten Gemurmel. Derart traktierte ich ihn noch den ganzen Nachmittag. Er wurde immer frustrierter …

Zum Abendessen machte ich ihnen Pasta und Salat. Das Essen servierte ich ihnen schon wie das Frühstück im Napf, das sie so verschnürt wie sie waren, einnehmen mussten. Ich briet mir zusätzlich ein Steak.

Er konnte sein Essen nicht ungestört mampfen, denn ich schaltete seinen Vib immer wieder ein und kurz vor seinem Orgasmus wieder aus.

Er war nun wirklich frustriert.

„Willst du heute nach einen Orgasmus haben?“ fragte ich ihn scheinheilig, „oder gar etwa mehrere?“

Nach dem Essen band ich sie in X-Position stehend zwischen zwei Bäume. Dann band ich ihn Bauch an Bauch gleich wie sie zwischen die Bäume. Nun wand ich noch das Seil um ihre Arme, Bauch und Beine, damit sie sich nicht trennen konnten. Ich liess die Vibs laufen, damit er einen Steifen bekam und sie genügend feucht wurde.

Nun führte ich seinen Schwanz in sie ein und band das Seil um die Hüften und zwischen ihren Beinen hindurch, dass er nicht mehr aus ihr heraus fallen konnte, auch wenn sein Schwanz ganz klein werden würde. Die beiden armen Schweine konnten sich keinen Millimeter mehr bewegen.

Dann schaltete ich den Stift ein und richtete ihn auf sie. Sie begannen sich sofort zu küssen. Auch stöhnten sie. Damit ich in Ruhe schlafen konnte, legte ich noch beiden den Mundknebel an.

Bevor ich ins Bett ging, verstaute ich meine Sachen im Camper und überliess die Beiden draussen die ganze Nacht ihrem Vergnügen. Ich konnte sie nur noch hören, wenn ich ganz gut hinhörte.

Gut ausgeruht verliess ich am Morgen den Camper. Die Kleider der beiden übernächtigt aussehenden Liebhaber warf ich einfach vor deren Füsse. Sie waren völlig erschöpft durch ihr nächtliches Abenteuer. Die Vibs liefen immer noch und bescherte den Beiden mittlerweile nur noch schmerzhafte Orgasmen.

Erst nach meinem Begutachten der Beiden schaltete ich die Vibs aus.

Ich band die Beiden los. Er musste seinen dick angeschwollenen Penis mit etlichem Kraftaufwand aus ihr heraus reissen. Der wird nun einige Stunden in diesem Zustand bleiben. Dasselbe Malheur bestand bei ihr. Ihre Möse war dick angeschwollen. Sein über die Nacht eingespritzter Samen lief nun fast literweise aus ihr heraus.

„Ts, ts, ts, das kommt davon, wenn ihr beiden so unersättlich seid …“ verspottete ich die Beiden.

„Denkt daran, jedes elektrische oder magnetische Feld wird euch in Zukunft viel Freude bereiten wird. Im Übrigen ist der implantierte Vib nicht mehr entfernbar. Seine Oberfläche ist so konstruiert, dass er in kürzester Zeit vollständig in das umgebene Fleisch einwächst. Tschüss ihr Hübschen, ich verlasse euch jetzt. „

Die Beiden antworteten mir nicht mehr. Sie sanken zu Boden und schliefen vor lauter Erschöpfung von ihren nächtlichen Eskapaden ein.

Ich liess die Beiden schlafen, stieg in den Camper und fuhr weg ….

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Aufregender Abend im Club

Meine beste Freundin gestand mir eines Tages, daß sie schon lange davon träumte einen Swingerclub zu besuchen. Sie hatte sich bis jetzt nur noch nicht getraut zu fragen, ob ich bereit wäre, sie zu begleiten.

Ich mußte über diesen Vorschlag nicht weiter nachdenken. Auch ich hatte schon davon geträumt, in einer fremden Umgebung mit fremden Frauen einfach nur zu ficken, ohne jegliche Hintergedanken, und der Vorschlag mit dem Swingerclub kam mir da sehr gelegen.

Endlich war der große Tag bekommen. Ich war bei Nancy und schaute ihr zu, wie sie sich im Spiegel begutachtete. Ihr Outfit hatte sie extra für den heutigen Abend gekauft. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem eleganten Knoten nach oben gesteckt, die kleinen Brüste in einer roten Korsage verpackt, rote Strümpfe und roter High-Heels. Einen Slip trug sie nicht.

Sie sah zum Anbeißen aus.

Warum hatte wir es noch nicht miteinander getan? Ich glaube, das wäre nicht gut für unsere Freundschaft gewesen.

„Du siehst toll aus! Die Männer werden sich um dich prügeln!“ komplimentierte ich und trat hinter sie. Ich griff nach ihren Brüsten und drückte sie leicht. „Diese kleinen, festen Brüste…“ meine Hände wanderten zu ihrem Bauch. „… dieser flache Bauch…“ Die Finger fanden ihren Venushügel. „… und dieses süße Geheimnis zwischen deinen göttlichen Beinen! Ganz zu schweigen von deinem knackigen Hintern.

Wow, ich bin richtig neidisch auf die übrige Männerwelt!“

„Danke mein Schatz!“ gab sie zurück und drehte sich in meinen Armen um. „Aber dein Körper wird den Frauen auch gefallen. “ Sie küßte meine rechte Brustwarze und griff mir zwischen die Beine. „Und dieser Schwanz bringt Jede zur Raserei!“ Ich stand nur in schwarzen Pants im Raum, die ich übrigens auch das erste Mal trug.

„Hör auf, sonst fall ich gleich hier auf der Stelle über dich her.

“ lachte ich und entzog mich ihr.

„Wir müssen los. “

„Ich bin so aufgeregt!“ Wir standen vor der Tür des Clubs unserer Wahl und Nancy nahm meine Hand. Sie zitterte.

„Ich auch! Aber wir werden schon unseren Spaß haben. Ich paß auf dich auf. “ meinte ich und drückte zärtlich ihre Finger. Sie nickte mir dankbar zu.

Ich klopfte und eine Dame, öffnete uns.

Sie trug einen weißen BH, weiße halterlose Strümpfe und weiße hochhackige High-Heels. Über ihren Dessous trug sie ein schwarz-rotes ultrakurzes Minikleid. Die pinken langen Haare, die in zwei Zöpfen über ihre Schultern fielen, vervollständigten ihr heißes Aussehen. „Guten Abend. Schön das ihr da seid! Kommt rein. “

Die Empfangsdame war schon etwas älter, Mitte 30 schätzte ich, doch sie sah unverschämt gut aus. Ihr Körper war der einer Athletin, ihre großen Brüste fest, ihr Hintern knackig und ihre Beine lang und makellos.

Ich war hin und weg von ihrem Anblick.

„Wow!“ entfuhr es mir, und dafür erntete ich ein hinreißendes Lächeln.

„Danke. Wenn ihr bezahlt und euch frisch gemacht habt, kümmere ich mich gleich um euch. “ meinte sie und zeigte uns die Umkleiden. Ich entledigte mich schnell meiner Kleider und trat wieder nach draußen.

„Hi!“ Eine bekannte Stimme. Ich drehte mich um und sah einer Kollegin in die Augen.

Ich sah sie fast täglich in der Firma auf dem Flur. Wir hatten auch noch keinen vernünftigen Satz gewechselt, aber hier begrüßte sie mich herzlich, indem sie mir einen Kuß auf die Wange gab. „Dich hätte ich hier am wenigsten erwartet. “

„Das Kompliment kann ich gern zurückgeben! So trifft man sich wieder. Bist du allein hier?“ fragte ich.

„Nein, mit meiner Freundin. Wir haben mit unseren Freundinnen gewettet.

Sie sagten, wir würden uns nicht trauen in so einen Club zu gehen. Und… was soll man sagen? Da bin ich!“ Leider trug Katja, so hieß meine Kollegin, noch ihre Jacke und weite Hosen, so daß ich ihren Körper nicht begutachten konnte, aber aus Erfahrung wußte ich, daß sie ein heißer Feger war. Sie hatte einen Traumbody, schlank, wohlproportioniert und überaus sexy.

„Ich zieh mich mal um. “ meinte sie und lächelte mir noch zu, als sie in die Kabine ging.

Die besagte Freundin war nirgends zu sehen.

In diesem Augenblick tauchte Nancy wieder auf und lächelte mich an. „Ich glaube, mit den Klamotten habe ich auch meine Hemmungen verloren!“ sagte sie überschwenglich und packte mich bei der Hand. „Komm, laß uns mal umsehen!“

Wir schoben einen Vorhang beiseite und sahen einen Raum vor uns, der wie ein Restaurant gestaltet war. Allerdings waren die Gäste, die hier saßen, entweder nur spärlich bekleidet oder vollkommen nackt.

Am gegenüberliegenden Ende des großen Raumes stand ein Cocktailbar.

Man konnte in diesem Raum das komplette Spektrum der Besucher dieses Hauses bewundern, von uralt bishin zu blutjung. Alles war vertreten. Leider stellten wir beide fest, daß es kaum attraktive Pärchen gab. Nancy schaute mich kurz an und ich wußte sofort, was sie dachte: >Scheiße! Auf was haben wir uns da bloß eingelassen?<

Doch noch nicht entmutigt schlug ich vor, die anderen Räume einmal zu begutachten.

Hand in Hand gingen wir in den nächsten Raum. Eine einzige Liegewiese breitete sich vor uns aus. Es tummelten sich 3 oder 4 Pärchen darauf und vögelten in den verschiedensten Stellungen.

Eine jüngere Frau, die nicht einmal schlecht aussah, verwöhnte ihren Mann mit dem Mund, während ein anderer sie von hinten nahm.

Auch zwei Damen konnte man in einer dunklen Ecke sehen, die sich in der 69er Stellung verwöhnten und von ihren Freunden beobachtet wurden.

„Nicht schlecht!“ meinte Nancy. Sie wurde zusehends lockerer. Und auch ich entspannte mich ein wenig. Da sie schon immer nymphoman veranlagt war, gefiel Nancy diese Orgie außerordentlich gut. Das konnte ich am Funkeln in ihren blauen Augen ansehen.

Doch wir wollten uns erst alle Zimmer ansehen und so betraten wir den nächsten Raum.

Hier konnte man eine weiße Wand mitten im Raum stehen sehen, die etwas gebogen war, sie sah im Prinzip aus, wie eine Banane.

Die Männerwelt stellte sich wohl hinter die Wand und steckte ihren Penis durch ein kleines Loch in der Wand. Die Frauenwelt konnte dann ihr Gegenüber oral verwöhnen. In Augenhöhe waren auch Sehschlitze in die Wand gelassen, durch die die Männer die Damen zusätzlich beobachten konnten.

Dieser Raum war allerdings noch ohne Besucher.

Das nächste Zimmer erinnerte an das Morgenland. Liegewiesen, viele weiche Kissen, Palmwedel.

Zwei nackte, diesmal äußerst attraktiv, Frauen schwenkten Fächer, um dem Mann, der auf einer Liegestatt lag und Weintrauben aß, kühle Luft zuzufächeln.

„Wow! Das ist cool!“ sagte ich, doch Nancy war schon weitergegangen.

Ich folgte ihr in den vierten Raum und staunte nicht schlecht, als ich Nancy in einen tiefen Kuß mit einer anderen Frau vertieft sah. Blonde lange Haare, kleine Brüste, einen flachen durchtrainierten Bauch, einen strammen Po und extrem lange glatte Beine. Sie trug einen schwarzen Body, durchsichtig, nur mit winzigen schwarzen Nähten durchsetzt. Die „Stellen“, die für wilden Sex am wichtigsten sind, lagen frei, genau wie ihre Brüste.

Ihre Füße steckten in schwarzen hohen Lederstiefeln. Eine wahre Schönheit.

Ich trat an die beiden Grazien heran und stellte mich vor.

Die blonde Schönheit lächelte mich mit ihren wunderbaren vollen Lippen an und sagte mit einer rauchigen Stimme: „Hi! Ich bin Angie!“ Sie trat auf mich zu und küßte mich. Ihre Zunge glitt in meinen Mund und ich konnte, vor Überraschung, nicht anderes tun, als ihren Kuß zu erwidern.

Als sie wieder von mir abließ, war meine Erregung nicht mehr zu übersehen. „Du hast recht,“ meinte sie zu Nancy, „er ist wirklich gut gebaut. “

Ich errötete leicht und wollte gerade etwas sagen, doch Nancy kam mir zuvor: „Ich kenne Angie aus meiner Lehre, wir waren im selben Büro. Schau dich doch noch ein wenig um, wir haben uns viel zu erzählen, ok?“ Ich wollte sie eigentlich nicht allein lassen, doch ihrem hinreisenden Lächeln konnte ich noch nie widerstehen.

Der nächste Raum war mit einigen Couches und Sesseln vollgestellt. Ich setzte mich, um mich von diesen spektakulären Eindrücken erst einmal zu erholen. Allein, mitten in diesem großen Zimmer dachte ich noch einmal über den wilden Begrüßungskuß von eben nach, als plötzlich die Tür aufschwang und ein Pärchen, sie vielleicht Mitte 30, er ca. 40, beide nur in einen Slip gekleidet, in den Raum platzten und sich ausgerechnet neben mir auf die Couch fallen ließen.

Er unten, sie obenauf. Heiße Küsse wurden ausgetauscht, die Hände waren auf Erkundungstour. Mit einem lauten Stöhnen nahm sie einen seiner Finger in sich auf und schob ihr Becken gegen seine Hand. „Oh ja… fick mich mit deinen Fingern!“ stöhnte sie weiter. „Gib‘s mir richtig hart!“

Das ließ sich der Herr, mit den braunen Haaren und etwas untersetzten Körper, nicht zweimal sagen und hob sie an den Hüften hoch.

Er stellte sie an die Seite der Couch, so daß sie sich aufstützen konnte, riß ihr förmlich den Slip vom Leib und steckte ihr brutal zwei oder drei Finger in ihren Körper. Sie schrie auf: „Oh ja… Gott… ja, fick mich, fick mich!“

Ich glaube, in diesem Moment nahm sie mich erst wahr. „Hallo Süßer!“ sagte sie. „Komm her, ich blas dir einen!“

Verwirrt starrte ich sie an.

Mein Blick fiel auf ihren Begleiter, doch der nickte nur und fuhr fort seine Angebetete brutal zu fingern und ihre Titten zu quetschen. Was soll’s dachte ich mir und rutschte näher an sie heran.

Sie befreite meinen Schwanz aus den Pants und leckte mit ihren feuchten Zunge an meiner Eichel. Es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl, von einer vollkommen fremden Frau, die noch dazu von ihrem Freund zur selben Zeit gefingert wurde, einen Blowjob entgegen zu nehmen.

Ich schloß die Augen und genoß.

Ihr Mund schloß sich um meinen Harten und saugte an ihm. Es war geil. Ich packte ihre Haare und drückte sie tief in meinen Schoß. Mein Schwanz drang in voller Länge in ihren Rachen, und die Enge, die ich spürte war herrlich. Mit einem Ruck riß ich ihren Kopf in den Nacken und grinste sie an. Sie lächelte und öffnete wieder ihr williges Maul.

Mit einer Bewegung stieß ich sie wieder auf mich zurück. Das wiederholte ich ein paar Mal. Es war unglaublich, sie schluckte meinen 20cm-Schwanz. Auch schien ihr die Brutalität, die ihr Mann und ich an den Tag legten, nichts auszumachen.

Er war inzwischen dazu übergegangen sie zu vögeln und ihren Arsch zu schlagen. Er keuchte und schwitzte. Und kurz nachdem sie sich aus meiner Umklammerung befreit hatte, um ihren Orgasmus stöhnend zu verkünden, brach auch ihr Mann auf ihr zusammen und beide fielen auf die Couch.

Erschöpft und glücklich.

Ich bedankte mich für den wunderbaren Blowjob und verließ lächelnd den Raum.

Das war also mein erstes Erlebnis in einem Swingerclub. Nicht schlecht. Mal schaun, was da noch kommen mochte.

Wieder in der Bar angekommen reservierte ich mir einen Barhocker und bestellte ein Bier. Meine Blicke schweiften.

Er fiel auf Katja. Sie war ungefähr 24 Jahre alt, etwas größer als ich, hatte schwarze Haare, ein wunderschönes Gesicht, blaue Augen und einen wundervollen Körper.

Schon lange spielte meine Phantasie verrückt, wenn ich sie sah. Und dies geschah fast täglich.

Sie saß mir schräg gegenüber, ebenfalls an der Bar, und war in ein Gespräch mit einer brünetten Schönheit vertieft. Ich lächelte den beiden zu, doch sie nahmen mich nicht wahr.

Mein Bier in der Hand, schlenderte ich zu den beiden hinüber und erntete, als ich an einer älteren Frau vorbeikam, einen bewundernden Blick.

Mein Selbstbewußtsein stieg.

Als ich bei den beiden ankam, sah ich das erste Mal Katja, fast nackt. Es war überwältigend. Sie trug hohe schwarze Pumps, halterlose schwarze Strümpfen, einen schwarzen Tanga und dazu passendem BH. Ganz in schwarz. Wow! Mir verschlug es die Sprache.

„Du bist wunderschön!“ rutschte mir zwischen den Lippen hervor.

Katja lächelte mich an und wurde rot. „Danke!“

„Hi! Ich bin Carmen!“ stellte sich die Freundin vor und drückte mir einen Schmatzer auf die Wange.

„Du bist natürlich auch überwältigend. “ Ich betrachtete Carmen von Kopf bis Fuß. Sie trug, im Gegensatz zu Katja Weiß. Weiße High Heels, weiße Hotpants aus Spitze, einen weißen BH, der ihre Brüste nicht verdeckte, sondern sie, mit geschickt angebrachten Bügeln, nach oben drückte und so ein wunderbares Dekolleté entstehen ließ.

„Danke für das Kompliment. “ lächelte sie.

„Wie gefällt es euch hier?“ fragte ich und stieß mit den beiden an.

„Es ist besser, als wir dachten!“ antwortete Katja. „Erst wollten wir gar nicht hier hin, wollten die Wette absichtlich verlieren, doch das konnten wir dann nicht auf uns sitzen lassen, daß unsere Freundinnen meinten, sie hätten es doch gewußt. Und so sind wir kurz entschlossen heute Abend hierher gefahren. Und bis jetzt bin ich sehr angetan von diesem Etablissement. “

„Hier sind zwar nicht viele attraktive Männer, eher die ältere Generation, aber was soll man machen.

Man kann sich seine Partner ja aussuchen, wenn überhaupt. “ fügte Carmen hinzu und schmiegte sich an meine Schulter. Mit einem vielsagenden Augenaufschlag hauchte sie: „Und wie gefällt es dir?“

„Ich bin auch sehr positiv überrascht. Vor allem als ich euch beide hier getroffen habe. Ihr seht einfach umwerfend aus. “

Carmen an meiner Seite grinste und meinte: „Man sieht‘s!“

Ich hatte einen mächtigen Ständer.

Es war mir unendlich peinlich.

Man sah es mir wohl auch an, denn Katja stand von ihrem Hocker auf und trat direkt vor mich. Mir tief in die Augen blickend meinte sie: „Ich nehme das als das schönste Kompliment, das ich seit langem bekommen habe!“

„Euch entgeht aber auch gar nichts!“ sagte ich und lud die beiden auf einen weiteren Drink ein.

Mitten im Gespräch flüsterte Carmen in mein Ohr: „Wenn du wüßtest, wie lange Katja schon auf dich abfährt… Sie will dich!“

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre Worte vernahm.

Katja schaute verlegen zu Boden, wohl ahnend, was ihre Freundin mir offenbart hatte. Diesmal war es an mir auf zu ihr zu gehen. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte sie. Die pure Leidenschaft flog mir entgegen. Ihre Beine strichen an meinen Unterschenkeln entlang, der seidige Stoff ihrer Strümpfe ließ mich erbeben. Katja’s Zunge vergrub sich tief in meinem Mund und umspielte die meine. Wow! Mein Wunsch ihre Lippen zu küssen hatte sich nun endlich erfüllt.

Und auch sie hatte wohl begonnen ihren Traum auszuleben. Einklang.

„Wollen wir nicht in einen anderen Raum gehen, wo es nicht so laut ist?“ schlug Carmen vor und ließ ihre Hand über meinen Hintern gleiten.

„Ja, ganz bestimmt!“ Katja stand von ihrem Hocker auf und nahm meine Hand. Die andere gab ich Carmen und so gingen wir nach rechts und entdeckten einen Raum, den ich vorher noch nicht gesehen hatte.

Das Zimmer beherbergte zwei Gefängniszellen! Es waren eiserne Pritschen, eine in jeder Zelle, aufgestellt, Handschellen und Schlagstöcke lagen auf einem eisernen Tisch vor den Zellen.

„Wow!“ entfuhr es Katja und sie stellte sich an das Gitter. Carmen stellte sich neben sie und umklammerte, wie ihre Freundin, die Gitterstäbe, um die dunkle Zelle genauer in Augenschein zu nehmen.

Dies war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.

Schnell nahm ich mir zwei Handschellen. Klick, klick, klick, klick, und die beiden Frauen waren an die Eisenstäbe gefesselt.

„Hey!“ empörte sich Carmen gespielt. „Was hast du denn vor?“

„Das werdet ihr gleich sehen. “ meinte ich und kniete mich hinter die beiden. Ich holte aus, und landete einen leichten Klaps auf Katja’s Po. Sie stöhnte willig. Der zweite Schlag traf die linke Backe von Carmen. Auch ihr schien es zu gefallen.

Und so machte ich weiter. Nach jedem Klaps küßte ich die Stelle, die ich getroffen hatte. Die beiden Po’s direkt vor meinen Augen waren einfach wundervoll. Knackig und fest. Einfach zum Hineinbeißen.

Das tat ich nun auch und erntete von beiden Frauen einen wohligen Seufzer. „Oh ja, das ist geil. “ raunte Katja und lächelte mich, über ihre Schulter blickend, an.

Ich benutzte beide Hände, um ihren String von den Hüften zu ziehen.

Das selbe tat ich mit den Hotpants von Carmen. Nun konnte ich ungestört von irgendwelchen Stoffen, die straffe Haut ihrer Ärsche bewundern. Ein herrlicher Anblick.

Zwischen ihren Schenkeln leuchteten mir ihre kahlen Schamlippen entgegen und ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich drückte Katja’s Beine auseinander, so daß sie nun mit gespreizten Beine vor mir stand und versenkte meine Zunge in ihrem Schritt. Ein zufriedenes Stöhnen kam über ihre Lippen und sie positionierte sich so, daß ich keinerlei Probleme hatte, ihre feuchte, wohlschmeckende Möse zu lecken.

Köstlich.

Nach ein paar Zungenschlägen allerdings ließ ich schon wieder von ihr ab, um mich um ihre Freundin zu kümmern. Carmen hatte ihre Beine bereits für meine Zunge geöffnet und nahm meinen Mund mit Wonne entgegen. Ihr Geschmack war sensationell. Etwas salzig, aber auf der Zunge zergehend. Meine Zunge teilte ihr Lippen und verwöhnte das Fleisch zwischen ihnen.

„Jetzt bin ich dran. “ sagte ich und ging in die Zelle.

Meine Hosen fielen zu Boden und mit einer Hand streckte ich meinen Schwanz durch die Gitterstäbe, erst in Katja’s Richtung, die mit Genuß meine Eichel leckte

und dann in Carmen’s, die sofort begann an meinem Harten zu saugen. Die beiden hatten es echt drauf. Ich war überglücklich sie hier getroffen zu haben.

In einem kurzen Moment des Genusses, dachte ich an Nancy, was sie wohl gerade tun würde.

Doch als Carmen stärker an mir saugte, überwältigte es mich. Ich schaute hinab und sah ihre langen Haare vor und zurück schwingen, sich an die Bewegungen ihres Hauptes anpassend. Ihre Hände noch um die Stäbe geklammert, in Handschellen.

Katja beobachtete die Szene. „Nimm mich!“ meinte sie plötzlich.

Um sie zufrieden zu stellen trat aus der Zelle heraus. Ich schaute mich im Raum um und entdeckte auf einem kleinen Regal an der Wand ein Schälchen mit Kondomen, glaubte mir eins heraus und streifte es über.

Mit drei Schritten war ich wieder bei meinen Gespielinnen und stellte mich hinter Katja. Eine Hand führte meinen Penis zwischen deren Schenkel und rückten ihn in die richtige Position. Den Rest besorgten meine vorschnellenden Hüften. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mein Becken vor und zurück zu bewegen.

„Oh man… das ist so gut. “ stöhnte sie.

Um Carmen nicht auszugrenzen, glitt ich mit meiner rechten Hand zwischen ihre Schenkel und versenkte meinen Daumen in ihrer Grotte.

Fingernd und fickend standen wir dicht beieinander. Die eine von hinten gefickt, die andere gefingert und ich derjenige, der es tat.

„Ich will auch!“ bettelte Carmen und schaute mir sehnsüchtig in die Augen. Schnell zog ich mich aus meiner Kollegin zurück und schob mich in ihre Freundin vor. Ihre Scheidenmuskulatur war unglaublich, sie saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Möse. Fast genau so stark, wie ihr Mund zuvor.

Diesmal schob ich meinen Daumen in Katja’s Fotze und bewegte ihn zärtlich.

„Oh Gott, ich komme!“ stöhnte die Frau vor mir und schrie ihren ersten Orgasmus hinaus.

Flink wechselte ich wieder die Frau und brachte auch Carmen mit einigen festen Stößen zum Höhepunkt. Und als ihre Muskeln zuckten, sich ihr Körper verspannte, konnte auch ich mich nicht länger zurückhalten und verspritze meinen Saft.

Schweißgebadet standen wir drei zusammen und versuchten wieder zu Atem zu kommen.

Ich erlöste die beiden aus ihrer „Gefangenschaft“. „Das war geil!“

„Ich träume schon seit ich dich das erste Mal in der Firma gesehen habe, von diesem Moment. Es war himmlisch. “ meinte Katja und küßte mich.

„Ihr beiden seit einfach klasse. Ich muß mich aber jetzt erst einmal nach meiner Begleiterin umsehen. Sorry!“ Ich nahm das gekränkte Zucken in Katja’s Gesicht wahr. „Es ist meine beste Freundin, nicht meine Freundin!“ grinste ich und erntete ein zufriedenes Lächeln.

„Ok, wir beide werden uns auch mal frisch machen gehen!“ sagte Carmen und zog ihre Freundin mit sich.

So stand ich allein im „Gefängnis“ und konnte noch nicht ganz glauben, was ich eben erlebt hatte. Diejenige, auf die ich schon seit Jahren scharf war, hatte es mir eben besorgt. Und ihre Freundin hatte den Rest dazu gegeben, mich vollkommen glücklich zu fühlen. Glücklich zog ich meine Hosen wieder an und verließ den Raum auf der Suche nach meiner Freundin.

Ich kam wieder in das Zimmer, mit der gerundeten Wand. Einige Männer standen bereits da und beobachteten lustvoll das Geschehen hinter der Barriere. Ich war noch nicht wieder ganz bei Kräften, aber ich wollte dieses Erlebnis nicht versäumen. Und so stellte ich mich an einen freien Platz und schob meinen Schwanz in das kleine Loch. Als ich durch den Sehschlitz vor mir hinter die Wand blickte, traute ich meinen Augen kaum. Nancy und ihre blonde Freundin knieten hinter ihr und verwöhnte jeweils einen Penis mit ihrem Mund.

Ich hatte das erste Mal das Vergnügen meine beste Freundin beim Oralsex zu beobachten.

Angie war mit dem Herren, der links neben mir stand und geräuschvoll stöhnte, beschäftigt und Nancy mit dem Mann rechts von mir. Welche der beiden Damen würde wohl mich verwöhnen. Im Innern hoffte ich darauf, Nancy würde diejenige sein, doch auch Zweifel steigen in mir auf. Sie war immerhin eine Freundin, und durch Sex war schon manche Freundschaft in die Brüche gegangen.

Allerdings konnte sie mich ja nicht sehen und so beschloß ich, stehen zu bleiben und der Dinge zu harren, die da kamen.

Nancy’s Freundin schloß mit „ihrem“ Schwanz ab und rutschte in die Position, in der ich stand. Doch auch diese war fertig und so trafen sich die beiden direkt vor mir. Ich konnte erkennen, wie die beiden mit sich rangen, wer denn nun dieses „Teil“ verwöhnen sollte.

Sie grinsten sich an und waren sich einig.

Die sanften Lippen meiner Freundin, die ich schon einmal gespürt hatte. Allerdings nur auf meiner Wange. Und nun spürte ich sie, wie sie an meinem Gemächt saugte. Angie’s Hände gingen derweil auf Erkundungstour über den Körper ihrer Freundin. Ihre Hände arbeiteten sich zwischen ihre Schenkel und verwöhnten Nancy’s Intimstes. Ein wundervoller Anblick.

Es hatte sich wirklich gelohnt in den Club zu gehen.

Ich fühlte mich aber auch schuldig, schließlich wußte sie ja nicht, daß sie ihrem besten Freund gerade den Schwanz blies. Und auch Neid stieg in mir auf. Alle Männer hier konnten den Traumbody meiner Freundin sehen. Und ich wurde das Gefühl nicht los, das ich sie nur für mich haben wollte. Doch ich verdrängte meine Eifersucht, als sich mein Kleiner wieder zu regen begann.

Sie wechselten sich ab.

Nancy stellte sich in die Mitte des Raumes und begann einen langsamen Tanz, um die Männer zu erregen.

Angie kümmerte sich inzwischen liebevoll um meinen Schwanz. Sie beherrschte ihre Kunst. Unvorstellbar, aber ich war kurz davor abzuspritzen. Schnell zog ich mich zurück und verließ den Raum, so daß mich die Frauen nicht sehen konnten.

Von Erlebnis zu Erlebnis wurde dieser Abend immer besser.

Ich beschloß mich ein wenig auszuruhen und dem Treiben auf der Spielwiese, die wir gemeinsam am Anfang unseres Rundgangs entdeckt hatten, zuzuschauen.

Ich besorgte mir noch ein Bier und ging zu dem Raum, der die Liegewiese beherbergte. Sie war vollkommen belegt, keine bekannten Gesichter.

Ich setzte mich an die Wand und beobachtete die sich windenden Körper. Direkt vor mir vergnügte sich ein Pärchen in der Reiterstellung. Die großen Brüste der Dame wippten auf und ab und sie stöhnte ununterbrochen.

Neben diesem Pärchen lagen zwei Frauen, die es sich in der 69-Stellung besorgten.

Sie waren allerdings älter und nicht mein Geschmack, darum schweifte mein Blick weiter zu zwei Herren, die es eine Frau gleichzeitig in den Arsch und die Fotze besorgten, während diese einem dritten Kerl den Schwanz lutschte. Das war ein geiler Anblick, ich kannte das nur aus Pornofilmen.

Hinter diesem Trio, etwas versteckt, lag die Frau, die Nancy und mich an der Eingangstür begrüßt hatte.

Sie war allein und streichelte sich.

Ihre Beine waren weit gespreizt, die Füße auf den Boden gestellt. Sie trug nun einen ultraknappen grünen Bikini. Das Oberteil wurde von ihren Titten fast gesprengt und verdeckte kaum ihre Nippel. Das Höschen war im Prinzip auch nur ein winziges Stück Stoff, der gerade so ihren Venushügel bedeckte.

Plötzlich bemerkte sie mich und lächelte mir zu. Ich ging zu ihr. „Hi! Kann ich behilflich sein?“ Gentlemanlike half ich ihr auf die Beine und sie führte mich, ohne ein Wort zu erwidern durch eine Tür, die ich noch nicht bemerkt hatte, da sie im Dunkeln des Raumes lag.

Wir kamen in ein Badezimmer. Es war alles vorhanden, Dusche, Badewanne und sogar ein Whirlpool. Und direkt zu diesem führte mich die Frau, deren Arm ich untergehakt hatte.

Mit einem grazilen Schritt stieg sie in das aufgewühlte Wasser und meinte: „Komm mit rein, es ist herrlich. “ Mit ihrem Finger machte sie das unmißverständliche Zeichen näherzutreten. Ich entledigte mich meiner Hosen und stieg in das sprudelnde Naß.

Es war wirklich herrlich. Als ich mich gesetzt hatte, umspülten mich die kleinen Bläschen und massierten meine Haut auf gar köstlich Weise.

Die Dame lächelte mich an. „Siehst du! „Ich bin Michaela. “ stellte sie sich vor und ich teilte ihr meinen Namen mit.

„Du gefällst mir!“ raunte sie und setzte sich direkt neben mich. Unsere Beine berührten sich und eine Hand wanderte an meinem Oberschenkel nach oben.

Sie fühlte meinen Steifen und riß die Augen auf. „Du bist ja riesig!“

„Danke für das Kompliment. Dein Body kann sich aber auch sehen lassen. Führ ihn mir bitte vor!“ sagte ich und sah zu, wie Michaela aufstand und sich um die eigene Achse drehte. Ihr knackiger Hintern wurde von dem String noch mehr betont und machte mich richtig scharf. „Du hast einen wundervollen Körper!“ Meine Hände glitten über ihre feuchten Schenkel.

„Küß mich!“ flüsterte sie und beugte sich zu mir herunter. Leidenschaftlich schlossen sich unsere Münder übereinander und die Zungen wanden sich in einem Taumel.

Ihr Kuß war unglaublich, sie war wirklich sehr geschickt mit ihrer Zunge. Ihre Hand wanderte ins Wasser. Zärtlich schlossen sich ihre Finger um meinen Schwanz. Mit leichten Auf- und Abbewegungen massierte sie ihn ohne den Kuß zu unterbrechen.

Meine Hände wanderten ihre Oberschenkel weiter nach oben, über ihren flachen Bauch, zu ihre Titten.

Sie waren straff und wohl gerundet. Dieser Anblick war wunderschön. Ich griff hinter sie und öffnete den Bikiniverschluß, ließ das Oberteil von ihrem Body gleiten.

Michaela’s kleinen braunen Warzen verrieten ihre Erregung. Ich konnte nicht anders, ich ließ von ihrem Mund ab und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Ein wohliges Stöhnen bekam ich als Belohnung für meine „Bemühungen“. Sie war zufrieden. Und ich war es auch.

Mein Mund wanderte zur anderen Warze und vollführte das gleiche Spiel an der rechten Brust.

Nach weiteren Zungenschlägen küßte ich mich ihren Bauch hinab und gelangte zu ihrem Slip und küßte ihren Venushügel durch den dünnen Stoff des Bikinis. Ich leckte ihre Oberschenkel, während meine Hände ihre vollen Brüste kneteten. Es war wundervoll einen so heißen, knackigen Körper zu verwöhnen.

Den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen genüßlich geschlossen, stöhnte Michaela wohlig, als ich meine Zunge unter ihren Slip wandern ließ und ihren Kitzler leckte.

Sie schmeckte wundervoll. Ich drang weiter zwischen ihre Schenkel und verwöhnte die kahl rasierten Schamlippen.

Unglaublich, was ich heute an Kondition an den Tag legte, aber meine Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Verwöhn‘ mich mit deinen herrlichen Lippen!“ raunte ich und setzte mich auf den Rand des Pools. Michaela kniete sich ins Wasser und nahm meinen Harten in beide Hände. Ich kannte bisher keine Frau, die einen Schwanz so enthusiastisch streicheln konnte.

Ihre reichhaltige Erfahrung zahlte sich aus.

Ihr Kopf kam näher. Leider konnte ich nicht sehen, wie ihr Mund meine Eichel umschloß und ihre Zunge um den Rand wanderte. Langsam begann Michaela ihr Haupt zu senken und nahm meinen Penis tief in sich auf. Sie hob ihren Kopf wieder. Und senkte ihn wieder. Ganz langsam. Ich schloß die Augen und genoß.

„Ach, da bist du!“ Nancy’s Stimme.

Ich drehte mich um und sah sie, in Begleitung von zwei fremden Männern in den Raum treten. „Wow! Was für ein Pool. “ sagte sie begeistert und stieg graziös in das Wasser, ohne sich ihrer Dessous zu entledigen. Die beiden Männer folgten ihr und, nach den Beulen in ihren Hosen zu urteilen, waren sie sehr angetan von meiner Freundin.

„Macht es dir was aus, wenn ich hier bin?“ fragte sie mich.

„Nein, ganz im Gegenteil. Wollte dich schon immer mal dabei beobachten. “ antwortete ich wahrheitsgemäß und streichelte meiner Begleitung über den Rücken. „Darf ich vorstellen, Michaela. Nancy. “

Michaela hob ihren Kopf und lächelte Nancy an. „Dir macht es doch nichts aus, wenn ich deinen Freund ein bißchen verwöhne, oder?“

„Nein, ganz im Gegenteil. “ antwortete sie und wandte sich dann mit einem Augenzwinkern „ihren“ Männern zu.

Ihre Hände schoben sich in die Hosen der Herren und rieben ihre Schwänze.

„Ich will gefickt werden!“ sagte sie herrisch und setzte sich ebenfalls auf die Poolkante.

Der Dunkelhaarige der beiden Männer stellte sich vor sie, schob nur kurz seinen Slip zur Seite; auf seinem Schwanz prangte bereits ein Kondom, wohl aus weiser Vorahnung; und schob seinen Pimmel zwischen Nancy’s Schenkel. Stöhnend nahm sie ihn in sich auf.

Ich wurde kurz abgelenkt, als Michaela von meinem Harten abließ und sich vor mich stellte. „Ich will auch genagelt werden. “

„Kannst du haben. “ Gott sei Dank standen in jedem der Räume die Schälchen mit den Präservativen, und so nahm ich eins und stülpte es mir über. Michaela kniete sich in der Zwischenzeit mitten in die Wanne und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich stellte mich, in die Knie gehend, hinter sie und plazierte meine Eichel an ihrer Grotte.

„Oh ja, schieb ihn ihr tief rein!“ sagte Nancy. Ich schaute auf, und sah, daß sie mich beobachtete, von einem Mann gefickt und dem anderen den Schwanz reibend.

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“ lachte ich und stieß zu. Michaela war, wohl aufgrund ihres Alters, nicht besonders eng, doch durch ihre rhythmischen Hüftbewegungen machte sie diesen kleinen „Makel“ wieder wett. Wie viele Schwänze sie wohl schon in sich aufgenommen hatte, schoß es mir durch den Kopf.

Sie war eine wundervolle Liebhaberin, paßte sich meinen Bewegungen hervorragend an. Ich packte sie bei den Hüften, um mich im rutschigen Pool zu halten und rammte weiter.

Die beiden Herren hatten sich in der Zwischenzeit abgewechselt, und Nancy wurde jetzt von dem attraktiven blonden Mann mit dem riesigen Schwanz genagelt. Er war wirklich sehr gut gebaut, sein Harten maß sicher 28cm. Nancy stöhnte und schrie. Ihr Orgasmus wollte gar nicht mehr abflauen.

Es war wundervoll die Frau, die ich schon seit der Kindergartenzeit kannte, ficken zu sehen. Ihr Körper erregte mich immer mehr. Wenn sie wüßte, das sie mir schon mal einen geblasen hatte. Ich grinste.

Auch Michaela, von meinen Stößen angetan, stöhnte immer lauter und kurz danach erwachte auch ihr Höhepunkt und schüttelte ihren Body. Ich war mittlerweile an dem Punkt angelangt, daß ich nicht mehr so schnell abspritzte. Jetzt konnte ich ohne Unterlaß vögeln.

Sehr gut.

„Gleich die zweite Runde?“ fragte ich „meine“ Frau.

„Oh ja! Aber jetzt bin ich dran. “ Sie stand auf und setzte sich rittlings auf meinen Schoß. Ihre großen Brüste streichelnd, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften, nahm ich nun ihre Stöße entgegen. Michaela warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus in die Luft. Wow! Was für eine Frau!

Nach ungefähr fünf Minuten wilder Reiterei, ließ sie sich langsam in meine Arme gleiten und hauchte: „Wundervoll!“ Ich nickte zufrieden, ihre einen wundervollen Fick geschenkt zu haben, und hielt sie fest, während meine Augen wieder meine beste Freundin suchten.

In meiner Wollust, hatte ich gar nicht mitbekommen, das schon wieder ein Wechsel stattgefunden hatte, und Nancy nun von ihrem ersten Stecher von hinten genommen wurde. Ihr kleiner Arsch wies rote Male auf, Nancy schien auf Schläge zu stehen.

Was man nicht alles von seiner besten Freundin erfuhr.

Ihr Mund saugte an dem anderen Stengel und ihre Hände krampften sich an den Poolrand.

Es schien ihr wirklich außerordentlich gut zu gefallen, von zwei Männern gleichzeitig rangenommen zu werden. Auch mir machte es Spaß, sie dabei zu beobachten.

Ich ließ die Eindrücke meiner fickenden Freundin, die Wärme meiner Begleiterin und die kleinen angenehmen Blasen auf meiner Haut wohlig über mich ergehen.

Doch nach ungefähr zehn Minuten, konnte ich nicht mehr stillsitzen. Ich stand auf und verließ das Wasser, trocknete mich ab, warf Michaela noch eine Kußhand zu „Du warst wunderbar!“ und verließ den Raum.

Vom wilden Sex im Pool hatte sich wieder Durst in mir ausgebreitet und deshalb ging ich erneut an die Bar, um mir dieses mal ein Wasser zu holen. Hinter der Bar stand nun nicht mehr der junge Mann, der am Beginn des Abends die Drinks ausgeschenkt hatte, sondern eine rassige Schwarze. Normalerweise waren dunkelhäutige Frauen nicht mein Fall, aber bei ihr machte ich eine Ausnahme.

Sie erinnerte mich an die Sambatänzerinnen auf dem Karneval in Rio.

Ein riesiger Federbusch prangte auf ihrem Kopf. Ein winziger rosaroter Bikini bedeckte nur den Bruchteil ihre knackigen Körpers. Ich genoß das kühle Naß und zwinkerte ihr zu. Sie schenkte mir ein hinreißendes Lächeln und trat auf mich zu. „Na, gefällt es dir bei uns?“ Sie sprach mit leichtem spanischen Akzent.

„Und wie… und wenn ich dich so anschaue, macht mein Kleiner vor Erregung gleich einen Freudensprung. “ Ich war eigentlich nicht der direkte Typ, aber mittlerweile hatte ich alle meine Hemmungen verloren.

„Danke für das Kompliment, aber den Angestellten hier ist es nicht gestattet, etwas mit den Gästen anzufangen, sorry, mein Süßer!“

Leicht enttäuscht meinte ich: „Kein Problem. Versteh ich!“

Nach einer Weile gesellte sich Nancy zu mir. „Man, mir tut alles weh. Die beiden Kerle waren einfach genial. Zwei Typen auf einmal, das war geil. “ schwärmte sie und orderte ebenfalls etwas zu trinken.

„Ich glaub, mein Schwanz will gar nicht mehr schlaff werden.

Diese Eindrücke hier sind einfach zu viel für ihn, im positiven Sinne. “ grinste ich und gab ihr einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern.

„Hey!“ empörte Nancy sich gekünstelt und schlug mir mit der Faust leicht auf die Schulter. „Was machen wir jetzt?“

„Laß uns doch noch einmal durch die Räume schlendern. “ schlug ich vor. „Mal schaun, was wir noch entdecken. “

„Ok.

Ich bin immer noch spitz, kann gar nicht genug bekommen. “

Meine Hand fand ihre Hüfte und so gingen wir, eng aneinander geschmiegt durch die Räume. Auf der Liegewiese lag nur ein Pärchen, daß sich ausruhte und Arm in Arm nebeneinander döste.

Wir gingen weiter. „Schau mal, die Tür hab ich vorhin noch gar nicht gesehen. “ sagte Nancy und wies auf eine Öffnung in der Wand.

Wir traten hindurch und vor uns befand sich eine wahre Bürowelt. Schreibtische, Computer auf denen Pornos liefen, Fax- und Kopiergeräte, Telefone. Einfach alles, was ich auch aus meinem Job kannte.

„Ich hab noch nie im Büro gevögelt!“ sagte ich und grinste Nancy an.

Sie wollte eben etwas erwidern, da kamen plötzlich Katja und Carmen zur Tür herein.

„Hallo ihr beiden. “ begrüßte ich sie.

„Darf ich vorstellen, meine Freundin Nancy, das ist Katja und Carmen. “ Katja musterte Nancy und konnte sich einen Ausdruck der Eifersucht nicht verkneifen, doch sie faßte sich schnell wieder.

Nancy ergriff das Wort. „Tut mir einen Gefallen und bietet ihm eine Show, die er nie vergessen wird. “ Sie lächelte mich an und setzte sich auf einen Bürostuhl auf der Gegenüberliegenden Seite des Schreibtischs.

„Oh ja…“ stieß Carmen hervor und schmiegte sich an meine Kollegin.

Katja war zwar nicht sehr begeistert, weil Nancy noch im Raum war, doch sie fügte sich den zärtlichen Küssen Carmen‘s.

Sie schmiegten sich eng aneinander, küßten sich. Ihre Hände wanderten den Körper der anderen streichelnd von oben nach unten und zurück. Sie streichelten ihre Brüste durch den Stoff ihrer BH’s, ließen ihre Finger zwischen die Schenkel der anderen gleiten und verwöhnten deren Scham.

Ich setzte mich auf einen anderen Stuhl und genoß diesen Anblick.

Unglaublich, aber mein Schwanz schien noch weiter zu gedeihen.

Die beiden knieten sich auf den Boden und reckten mir ihre knackigen Po’s entgegen. Durch den Stoff von Katja‘s String konnte ich ihre Schamlippen bewundern, die nun leicht gerötet waren. Sie schien auch gut durchgenommen worden zu sein. Auch ihr bräunliches Arschloch war zu erkennen. Carmen‘s weiße Spitzen-Hotpants brachten ihren kleinen Arsch voll zur Geltung. Es war ein wundervoller Anblick.

Auch Nancy schien angetan zu sein.

Sie hatte ein Bein über die Lehne des Stuhls gelegt und streichelte, die Hand in ihren Slip geschoben, ihre Möse. Ihre Blicke glitten an den Körpern, der sich vor mir räkelnden Frauen auf und ab.

Katja kam wieder auf die Beine und ging zum Schreibtisch hinüber. Sie setzte sich auf die Platte und stellte ein Bein darauf. Mir in die Augen blickend steckte sie sich einen Finger in den Mund, benetzte ihn und wanderte mit ihm ihren heißen Körper hinab in ihren String.

Mühelos schob sie ihn zwischen ihre Schamlippen und fingerte sich, die Augen genüßlich geschlossen.

Noch auf dem Boden liegend, fuhr Carmen fort ihre Möse zu verwöhnen. Länger konnte ich einfach nicht mehr an mich halten und kniete mich hinter die brünette Schönheit. Mit meinen Händen streichelte ich sanft ihre Pobacken und küßte sie abwechselnd. „Ihr seid der Wahnsinn!“ sagte ich zu beiden und ließ meine Finger zwischen Carmen’s Backen gleiten.

Im Hintergrund vernahm ich leises Stöhnen. Nancy hatte das Tempo beschleunigt und fickte sich selbst nun schon mit zwei Fingern.

Ich zog Carmen’s Höschen zur Seite und genoß den Anblick ihres engen Arschlochs. Mit einem leisen Seufzer gewahrte sie meine Zunge an ihrem Hinterstübchen, wie sie begann es zu lecken. Dabei ließ ich, die sich verwöhnende Katja nicht aus den Augen.

Mit einem Mal sprang sie vom Tisch und kniete sich neben ihre Freundin.

Nun mußte ich mich sehr konzentrieren auch Katja zufrieden zu stellen und streichelte mittlerweile auch deren Hinterstübchen mit einem Finger.

„Du hast wunderbare Hände!“ meinte meine Kollegin und drehte sich auf den Rücken. Die Beine geschlossen, zog sie ihren String über die Füße und ließ ihn neben sich zu Boden fallen. Meine Finger fanden ganz automatisch ihre Möse und versenkten sich tief in der angenehmen Feuchte. „Oh ja… das ist so gut!“ stöhnte sie.

„Mach weiter!“

Mit einer Hand eine schwarzhaarige Schönheit und mit der Zunge eine brünette Schönheit verwöhnend, brachte ich einige Minuten auf den Knien zu, bis Katja laut aufstöhnte und rief: „Oh Gott… ich komme!“

In diesem Moment steckte ich einen Finger in ihr Arschloch und hatte so meinen Zeigefinger in einem und den Mittelfinger im anderen Loch.

Das war zuviel für sie. Schreiend vor Geilheit kam sie und spritzte regelrecht ab.

Meine Hand war vollkommen naß.

„Noch nie hat ein Mann mein Arschloch berührt. Es war das erste Mal!“ raunte sie mir zu als sie sich wieder etwas erholt hatte. „Es war einfach geil! Ich will, daß du mich in den Arsch fickst. “

Dies hatte auch ich noch nicht getan. Ich stellte mich auf und zog meinen Slip aus. Diesen Moment nutzten die beiden Frauen und knieten sich vor mich.

Carmen saugte an meiner Eichel, während ihre Freundin mit beiden Händen meine Eier knetete und über meinen Schaft leckte. Es war himmlisch.

„Ich halt‘s nicht mehr aus!“ sagte ich, als auch Katja sich mit ihrer Freundin abwechselte und zu saugen begann.

Mit beiden Händen packte ich sie an den Hüften und half ihr auf die Beine. Sie stellte sich an den Schreibtisch und stützte sich mit beiden Händen auf.

Hektisch löste ich den Verschluß ihres BH’s und warf ihn beiseite. Ihre festen Brüste waren wundervoll. Ich knetete ihre kleinen Brüste, die meine Hände hervorragend ausfüllten.

Langsam ließ sich Katja zu Boden gleiten und kniete sich auf den Boden. Carmen hockte sich neben sie und zog mit beiden Händen die Backen ihrer Freundin auseinander. „Jetzt ist sie bereit für dich!“
Ich nahm mir schnell ein Kondom aus einem Schälchen in der Nähe, streifte mir es über uns stellte mich hinter meine Kollegin.

Gott sei Dank stand auch Gleitgel in der Nähe, und so „mißbrauchte“ ich Carmen’s Hände, um meinem Harten einzureiben und auch etwas Gel auf dem Arschloch von Katja zu verteilen.

Nervös drückte ich meine geschwollene Eichel gegen ihr braunes Loch und, dank des Gels, flutschte sie ohne großen Widerstand in sie. Sie schrie kurz auf, doch ein genüßliches Stöhnen war die Folge daraus. „Schieb ihn mir ganz rein!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

In einer einzigen Bewegung schob ich mich gänzlich in sie vor. Wieder dieser laute, animalische Schrei. Es war unvorstellbar eng. Die Darmmuskulatur massierte meinen Harten, wie nichts anderes. Es war das geilste Gefühl, das ich je erlebt hatte.

Carmen grinste mich an und meinte: „Ich bin die nächste!“ und gab ihrer Freundin einen leichten Klaps auf ihre rechte Pobacke, während ich sie langsam weiter nagelte.

„Oh ja, mach weiter!“ stöhnte Katja.

Der nächste Schlag traf ihre linke Pobacke. Und wieder die Rechte, dieses Schauspiel vollführte sie so lange, bis beide Backen rötlich schimmerten. „Das findest du geil, nicht?“ fragte Carmen und lachte.

„Oh ja… es gibt nichts Besseres!“

Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus, und ohne, daß ich mich zurückhalten konnte, kam ich und stöhnte lautstark. „Oh mein Gott, ist das geil!“ Leicht zitternd zog ich mich aus Katja zurück und setzte mich neben sie.

„Ich hoffe, du bist noch bereit für mich?“ fragte Carmen und half mir, das Kondom abzustreifen. Mein Schwanz wurde nicht kleiner. Das Unglaubliche an dieser neuen Erfahrung hatte ihm nichts von seiner steinernen Härte genommen.

„Aber immer doch, Süße!“ meinte ich und glaubte mir ein neues Präservativ aus der Schale. „Leg dich hin!“

Ich schaute kurz zu Nancy, doch die war nicht mehr da.

>Komisch…< Aber ich dachte nicht weiter darüber nach und widmete mich wieder der Brünetten, die sich auf die Seite legte und ein Bein an meiner Schulter plazierte, steif in die Höhe gestreckt. Eine äußerst bequeme Position, um meinen Steifen erneut in einem enge Arschloch zu versenken.

Diesmal wollte ich wissen, wie mein Schwanz, und auch ihr Loch, auf ein schnelles, hartes Vordringen reagierte. Schnell, und für sie unvorhergesehen, schob ich ihn tief in ihr Arschloch.

„Auuuuu…!“ schrie sie und sofort zog ich mich aus Carmen zurück.

„Tut mir leid!“ entschuldigte ich mich herzlich. Es tat mir wirklich unendlich leid, ihr so weh getan zu haben.

„Red keinen Blödsinn, mach weiter, der Schmerz ist geil!“ antwortete sie und verblüfft, wie ich war, stieß ich meinen Schwanz wieder in ihren Hintern. Schnell und unbarmherzig fickte ich Carmen, die schrie und stöhnte und schwer atmete.

„Gefällt dir das?“

„Oh ja, es ist geil…“

Auch Katja hatte sich von unserem Fick erholt und kam auf allen Vieren zu uns gekrochen. Sie kniete sich neben mich und begann meine Warzen zu küssen, sie zu lecken, zu liebkosen. Eine ihrer Hände streichelten ihre eigene Möse und die andere Carmen’s Kitzler. Diese stöhnte immer lauter und kam zum Höhepunkt. Und als Katja ihrer Freundin einen Finger in die feuchte Muschi schob, war es vollends um sie geschehen.

Wild preßte sie ihr Becken, meinen harten Stößen entgegen. Ein nicht enden wollender Orgasmus durchzuckte ihren Leib.

Auch ich spritzte wieder ab. Es war einfach nur geil. Das Beste, was ich in sexueller Hinsicht bisher erlebt hatte, und das sagte ich, als ich wieder etwas zu Atem gekommen war, auch meinen beiden Gespielinnen.

„Es war göttlich!“ raunte mir Katja zu und auch Carmen nickte zufrieden.

„Es war wirklich das Beste, was ich je erlebt habe!“ sagte ich und schloß genüßlich die Augen.

Eine Dame rechts und eine Dame links gegen meine Schultern gelehnt, ruhte ich mich von dieser Nummer aus.

Ich suchte Nancy. Sie war nirgends zu sehen. Ich schaute in der Bar, auf der Liegewiese, im Pool. Nichts von ihr auszumachen. Im „Gefängnis“ fand ich sie in einer unnatürlichen aber äußerst reizvollen Pose. Sie lag auf einer der Pritschen. Ihre Beine waren mit Fußfesseln aneinander gebunden und hinter ihrem Kopf positioniert.

Ein schwarzer Knebel verschloß ihren Mund. Der Mann, den ich vorhin schon mit ihr in Action im Pool gesehen hatte, mit dem riesigen Gemächt, stand gebeugt neben dem Bett und leckte ihre Fotze.

Nancy stöhnte und wand sich, doch aus ihren Fesseln gab es kein Entkommen. Sie war ihm vollkommen ausgeliefert. Nun sah ich auch, daß ihre Hände gefesselt waren, ebenfalls hinter ihrem Kopf. Kein Entrinnen.

In der Tür stehend, beobachtete ich nun wie der Typ auf das Bett stieg, seinen Schwanz nach unten drückte und ihn senkrecht in das empor gereckte Becken meiner Freundin drückte.

Ihre Schamlippen schlossen sich fest um seinen mächtigen Schaft. Sie streichelten, saugten an ihm, während er in sie drang, sich wieder zurückzog und erneut zustieß.

Erstaunt stellte ich fest, daß auch ich meinen Schwanz rieb. Dieser Anblick war einfach zu köstlich.

Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter. Beide waren kurz vor ihrem Höhepunkt. Doch unversehens stand der Typ auf und stellte sich wieder neben sie.

Er streifte das Kondom ab und preßte seinen Harten. Ein riesiger Schwall Sperma ergoß sich über Nancy’s glühenden Körper.

Wild funkelten ihre Augen. Der pure Haß.

Als der Mann fertig war, löste er ihre Fesseln, erntete eine schallende Ohrfeige, die ihm aber nichts auszumachen schien, und verließ lächelnd den Raum.

„Dieses Schwein. “ schimpfte Nancy, die sich mit einem Handtuch das Sperma vom Körper wusch.

Ich konnte jetzt unmöglich da rein gehen. Dann hätte ich ihr erklären müssen, daß ich sie dabei beobachtet und nichts unternommen hatte. Schnell drehte ich mich um und ging.

Sie tat mir unendlich leid, doch ich konnte mich von diesem geilen Anblick einfach nicht lösen. Ich WOLLTE sehen, wie er auf ihrem Körper kam. Ich fühlte mich dreckig und doch angetörnt. Ein Zwiespalt.

Ich fand die Duschen und stellte mich unter die Brause.

Eine Abkühlung hatte ich bitter nötig. Plötzlich legten sich zwei zärtlich Hände von hinten über meine Brust. Ich drehte mich um und sah Michaela in die Augen. „Ich hab was für dich. “ sagte sie und ging vor mir auf die Knie. Mit einer Hand positionierte sie meinen Schwanz zwischen ihren enormen Brüsten, preßte sie zusammen und fickte mich mit ihnen. Ein Tittenfick. Wow! Wieder etwas, daß neu für mich war.

Es hatte nicht soviel Reibung wie eine Möse, die ich fickte, aber das Neue an der ganzen Sache brachte mich innerhalb kurzer Zeit zum Sieden.

Eine volle Ladung spritzte ich gegen Michaela’s Hals und ihre Wangen.

„Ich wußte, dir gefällt es!“ lächelte sie und ließ von mir ab. Sie trocknete sich ab und verließ ohne ein weiteres Wort die Dusche.

Nicht zu fassen!

Ich tat es ihr nach, und als ich draußen vor der Tür stand begegnete ich Nancy, die einen langen schwarzen Gummipenis in den Händen hielt.

Kokett lächelte sie mir entgegen und nahm mich bei der Hand.

Sie sagte nichts, führte mich auf die Spielwiese.

„Das mache ich jetzt nur für dich!“ meinte sie und setzte sich breitbeinig auf den Boden. Ich lehnte mich sitzend ihr gegenüber an die Wand und schaute zu, wie Nancy ihren Slip auszog und mir zuwarf. Mit einer Hand fing ich ihn und schnupperte an ihm. Dieser Duft, göttlich!

Spielerisch ließ sie den Dildo zwischen ihren Brüste wandern, umkreiste lange ihre Nippel, führte ihn wieder nach oben und nahm ihn in den Mund.

Sie saugte an ihm, mit geschlossenen Augen, als wäre es ein Schwanz aus Fleisch und Blut.

„Das sieht so geil aus. “ kommentierte ich.

Ohne zu Erwidern führten ihre Hände das Spielzeug wieder zu ihren Brüsten. Doch diesmal verweilte er nicht dort, sondern glitt weiter, zwischen ihre Schenkel. Die breite Spitze des Dödels streifte Nancy’s Schamlippen und ihren Kitzler. Wohlig schnurrte sie wie ein Kätzchen. Sie rieb ihre Möse, ihr Saft floß zwischen ihre Backen und tropfte zu Boden.

Es schien sie anzumachen, ihrem besten Freund eine derartige Show zu bieten. Und das Erlebnis, was sie vorher hatte, schien ihr wohl doch nicht soviel ausgemacht zu haben, wie ich im ersten Moment gedacht hatte.

Langsam drückte Nancy nun die „Eichel“ zwischen ihre gerötete Schamlippen. „Ohh…“ Mit etwas mehr Druck schob sich der Dildo weiter in ihre Fotze. Es war ein Bild für die Götter.

Ich konnte nicht anders, und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn zu reiben.

„Dürfen wir mitmachen?“ fragte eine Stimme, allerdings nicht an mich gerichtet. Ich blickte auf und sah Katja, diesmal nicht mit ihrer Freundin, sondern mit Nancy’s ehemaliger Berufsschulbekanntschaft.

Nancy blickte auf und lächelte. Dies war das Zeichen für die beiden. Sie knieten sich neben sie und küßten ihre Brüste. Ein herrlicher Anblick. Ich hatte schon immer davon geträumt, einmal zwei Frauen beim Sex zu beobachten, und jetzt sah ich drei.

Wundervoll!

Katja kümmerte sich liebevoll um Nancy’s rechte Brust und Angie küßte ihre linke. Die Hand meiner Kollegin schloß sich um den Gummischwanz und löste Nancy ab, die sich zurücklehnte und nur noch genoß. Angie streichelte den Kitzler meiner Freundin mit ihren langen zärtlichen Fingern und spielte derweil mit deren Zunge.

Mit schnelleren Bewegungen als zuvor Nancy, rammte Katja, die sichtlich sehr angetan war, den Dödel in die ihr fremde Fotze zu schieben, Nancy.

Nancy’s Freundin lehnte sich nun ebenfalls zurück und ließ ihre Hände unter ihren Mini gleiten. Sie zog ihren Slip zur Seite und steckte sich zwei Finger gleichzeitig in ihre sichtlich nasse Fotze.

Mein Schwanz war inzwischen zu Rekordgröße angeschwollen, und als sich Katja auch noch auf das Gesicht von Nancy setzte, die begann deren Lippen zu lecken, war es wieder einmal um mich geschehen. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten und rutschte auf Knien zu den Dreien hinüber.

Katja lächelte mich an und überließ mir den Dildo. Ich nahm ihn und begann, wo sie aufgehört hatte. Zärtlich schob ich den Schwanz in Nancy, die von dem Wechsel noch nichts mitbekommen hatte, und drehte ihn bei jeder Bewegung etwas um die eigene Achse.

Als Angie wahrnahm, daß ich nun in das Geschehen eingegriffen hatte, drehte sie ihr Becken in meine Richtung in lieferte mir eine kleine Privatshow.

Sie teilte mit zwei Fingern ihr Lippen und streichelte mit einem Finger der anderen Hand das rosige Fleisch zwischen ihnen. Ihr Finger glänzte vor Nässe.

„Komm näher!“ sagte ich zu ihr und sie rutschte in meine Richtung. Ich legte mich auf die Seite, immer darauf achtend, Nancy nicht zu vernachlässigen, die Stöße nicht zu mindern, und leckte nun Angie’s Möse.

Katja stand derweil auf und kniete sich neben mich.

Ihre Kußlippen schlossen sich zärtlich um meine Eichel und verwöhnten sie. Herrlich, eine Frau mit einem Dildo fickend, die andere leckend und von einer dritten einen Blowjob.

Jetzt auch nahm Nancy wahr, daß ich derjenige war, der sie fickte. „Oh…“ war das einzige, was sie sagte. „Mach weiter!“

Ich merkte, wie Katja von mir abließ und ein Kondom hervorzauberte, was sie mir mit geschickten Fingern überstreifte. Sie hielt mit einer Hand meinen Schwanz senkrecht und ließ sich langsam auf ihn rutschen.

Tief drang ich in ihre Grotte. Schnell, ja sogar fast brutal, ritt sie mich.

Angie war ebenfalls aufgestanden und hockte nun auf meinem Gesicht, während sie sich zur Klitoris ihrer Schulfreundin hinunterbeugte und diese zärtlich leckte. Diese war kaum noch zu halten und stöhnte laut und durchdringend.

Durch die lauten lustvollen Geräusche angelockt, kam ein anderer Mann, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, zur Tür herein und lächelte Katja an.

Sie deutete ihm näher zu kommen und sein steifer Schwanz versenkte sich in ihrem Rachen.

Aus den Augenwinkeln sah ich, das ein weiterer Typ mit einer Erektion, die sich ebenfalls sehen lassen konnte, an unsere Gruppe herantrat, sich neben Nancy’s Haupt kniete und ihr seinen Schwanz brutal in den Hals schob. Sie würgte kurz, doch beruhigte sich sofort wieder und begann zu saugen.

Sechs ineinander verschlungene Körper belegten die Spielwiese.

Lautes Stöhnen drang durch den Raum. Ich glaubte, so eine Orgie, hatte dieses Haus noch nie erlebt.

Mit beiden Händen drückte ich Katja von meinem Schoß und stand auf. Ich schnappte mir Angie und zog sie fest an mich. Wir küßten uns heiß und innig. „Jetzt will ich dich! Von hinten!“

Sie ging ohne ein Wort zu sagen auf die Knie und reckte mir keck ihren Arsch entgegen.

Mit einer Hand zog sie ihren String beiseite und präsentierte mir ihre Fotze. Das Kondom war noch von Katja’s Säften benetzt, doch das war mir egal, und auch Angie schien es nichts auszumachen. Ich stieß schnell in sie vor und beackerte ihr Furche hart.

Ich sah Nancy sich aufstellen und gegen die Wand stützen. Der Mann mit dem Riesenteil stellte sich hinter sie und drang in sie vor.

Ihre kleinen Titten wackelten bei jedem seiner festen Stöße. Seine Hände waren in ihre schmalen Hüften gekrallt und zogen sie immer wieder gegen seine Lenden.

Katja vergnügte sich derzeit mit dem anderen Typen in der Missionarsstellung. Sie hatte ihre Schenkel fest um seine Hüften geschlungen und das Spiel ihrer Beinmuskeln sagte mir, das sie diesen Kerl fickte und nicht umgekehrt. Was für eine Frau!

Mit wiegenden Hüften kam Nancy auf mich zu, als sie mit dem Typ fertig war.

Es hatte nur ungefähr zwei Minuten gedauert, Schlappschwanz. Sie stellte sich neben mich und sagte zu ihrer Freundin: „Sorry Angie, aber jetzt gehört er mir!“

Ich starrte sie fassungslos an, als sie mich von meiner blonden Gespielin weg und zu Boden zog. „Liebe mich!“ hauchte sie. Ich wußte nicht, was ich erwidern sollte und legte mich zwischen ihre Beine.

Behutsam drang ich in sie. Mit großen Augen und ihrem einzigartigen Lächeln musterte sie mich und begann zu schnurren.

Meine Bewegungen waren gleichmäßig und langsam. Schon als Nancy mich an der Hand zu Boden zog, hatte ich meine Umwelt vollkommen vergessen und war in ihren Augen ertrunken.

Meine Gefühle ihr gegenüber waren klar: eine feste Freundschaft, der nichts und niemand etwas anhaben konnte. Doch in diesem Augenblick änderte sich meine Meinung. Ich wußte, ich liebte sie und zwar mit Haut und Haaren.

Ich weiß nicht, ob es Zufall war, aber im selben Augenblick brachte sie ihren Mund nahe an mein Ohr und flüsterte: „Ich liebe dich, schon ne Ewigkeit!“

Ich lächelte und kam mit ihr zusammen zu einem herrlichen Orgasmus.

Diese sexuelle Erfahrung tat unserer Beziehung keinen Abbruch, im Gegenteil, wir führten die glücklichste Beziehung, die man nur führen konnte. Der Swingerclub hatte unser beider Leben verändert.