Kategorien
Allgemein

Die WG-Das erste Mal mit Ihr

Wo waren wir? Ach ja, ich hatte Amelies Angebot angenommen, Mitglied der WG zu werden und sollte mich einem Training unterziehen, dass meiner Feminisierung dienen sollte. Um es kurz zu machen:

Zwei sehr ereignislose Wochen in denen ich lernte, mich zu schminken, welche Kleidung ich wann tragen sollte, wie ich mir durch einige maskenbildnerische Tricks weibliche Kurven verpaassen konnte, wie man in High Heels läuft und alles was dazu gehört. Meine Körper- und Barthaare wurden komplett weggelasert und ich bekam einen Pixie Cut.

Ansonsten passierte so gut wie nichts und darum lasse ich die Einzelheiten hier mal weg.

Wichtig war nur, was am ersten Tag danach passierte. Die zwei Trainingswochen hatte ich mit zwei anderen, die ebenfalls lernten in einem Zimmer mit mehreren Betten verbracht. Aber am Tag danach, zeigte mir Amelie mein Zimmer. Sie fing mich ab, noch bevor ich mich anziehen konnte, und so trug ich nur einen weißen Slip und ein viel zu großes blaues T-Shirt.

Außer dem bisschen Permanent-Make-Up, dass sicherstellte, das ich stets weiblich aussah, war ich auch nicht geschminkt.

Sie begrüßte mich mit einer Umarmung und führte mich dann auf mein Zimmer. Als ich hinter ihr herlief, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel größer sie doch schien, obwohl der Unterschied allerhöchstens bei 15 Zentimetern legen konnte. Doch sie hatte eine ganz bestimmte Ausstrahlung, die dafür sorgte, dass Umstehende sie einfach für eineinhalb Köpfe größer gehalten hätten.

Sie trug auch keine High Heels oder so etwas. Sie war recht locker gekleidet und trug nur eine schwarze Pluderhose, weiße Turnschuhe und ein dunkelblaues Tank Top. Ihre großen Brüste wackelten ein bisschen beim Laufen, saßen aber insgesamt recht fest. Doch dafür wackelte etwas anderes. Aufgrund der Pluderhose konnte man es nur relativ schwer erkennen, doch zwischen ihren Beine konnte man immer wieder ihren wirklich geradezu gigantischen Penis erkennen.

„So, da wären wir.

„, sagte sie, als wir in mein Zimmer eintraten. „Wow!“, war alles was ich sagen konnte. Das Zimmer war riesig! Es war zwar kein Vergleich zu meiner Wohnung, doch die Ausstattung war großartig. Da das für die Leser meiner Erfahrungen recht uninteressant sein dürfte, erspare ich die Details. Alles was wichtig ist, ist das King-Size-Bed in der Mitte des Raums, der begehbare Kleiderschrank mit Kleidern für jeden Anlass und den Schrank, der voll mit den unterschiedlichsten Sexspielzeugen war.

Und dann war da noch die Liege. Es war eine Massageliege mit zwei Beinstützen wie bei einem Gynäkoliestuhl. Sie stand im Bad und ich erkannte sofort ihr sexuelles Potential. Umso aufgeregter war ich, als Amelie mir sagte, ich solle duschen gehen und mich dann auf die Liege legen.

Ich tat wie mir gesagt wurde und nachdem ich mit dem duschen (auch intim natürlich) fertig war, trocknete ich mich nur kurz ab, schlüpfte in einen hellblauen G-String und in einen pinken Bademantel und lief dann kurz aus dem Raum, um Amelie zu signalisieren, dass ich fertig war.

Sie folgte mir zurück ins Bad und half mir aus dem Bademantel. Sie griff kurz in meinen Schritt, dann griff sie meine Pobacken und zog mich zu ihr. Sie küsste mich. Ich küsste zurück und es wurde ein langer Kuss. So lange, dass sie anfing, mit einem Finger an meiner Rosette zu spielen.

Schließlich befahl sie mir, mich auf die Liege zu legen, was ich nur zu gerne tat.

Sie ging kurz und kam mit einer Schale Öl wieder. Dann tippte sie kurz auf ihr Smartphone und der Raum wurde von ruhiger, entspannender Musik erfüllt.

Schließlich fing sie an. Ich lag auf dem Bauch, Beine gespreißt und auf den Stützen und sie legte ihre Hände auf meinen Rücken. Ich zitterte kurz. Ihre Hände waren kalt. Sie begann mit immer zwei Fingern auf verschieden Punkte meines Rücken zu drücken und dort dann stets kurz zu verharren.

Ich war nach kurzer Zeit so entspannt, dass ich benahe nicht merkte, wie sie mir meinen String auszog. Dann tauchte sie ihre Hände in das Öl und tropfte etwas davon auf meinen Rücken. Das Öl war überraschenderweise warm, sie musste es aufgewärmt haben, als ich in der Dusche war.

Dann begann sie damit, meinen Rücken zu massieren. Circa 15 Minuten tat sie nichts anderes. Ich hatte meine Augen schon zu gemacht, doch als ich bemerkte, wie sie begann, meinen Po zu massieren, machte ich die Augen kurz wieder auf.

Und ich hatte Recht mit meiner Vorahnung. Nicht lange darauf, erprobte sie mit einem Finger meine Rosette. Dann schob sie ihn mir rein. Sie ließ ihn kurz drinnen und küsste kurz meinen Hals.

Doch kurz darauf ließ sie Finger Nummer Zwei folgen. Auch Finger Nummer drei ließ nicht mehr lange auf sich warten. Mit drei Fingern fickte sie mich für kurze Zeit, dann ging sie kurz aus dem Raum und kam mit einer Schachtel aus meinem Sextoy-Schrank zurück.

Sie holte zunächst eine Spritze mit einem etwa fingerdicken Plastikzylinder anstelle einer Nadel heraus. Diese sog sie mit Öl voll. Dann spielte sie damit an meiner Rosette herum. Sie stieß sie kurz gegen meine Öffnung, rieb sie darüber. Schließlich führte sie sie mir ein. Ich fühlte wie das Öl in meinen Po gespritzt wurde und stöhnte ein bisschen. Dann zog Amelie die Spritze wieder heraus und griff erneut in die Schachtel.

Sie holte einen nicht allzu großen grünen Dildo heraus. Ohne größere Anstrengung schob sie ihn mir in den Po. Beinahe sofort zog sie ihn auch schon wieder heraus, nur um ihn durch einen größeren schwarzen auszutauschen. Mit dem fickte sie mich eine Weile, dann ließ sie ihn in mir stecken. Dann spielte sie mit ihren Fingern an meiner zugestöpselten Rosette herum.

Ich keuchte auf, als sie mir noch zusätzlich einen Finger in den Po schob.

„Das ist zu viel!“, protestierte ich. „Mach dich nicht lächerlich, da hattest du schon viel größeres drinnen. „, war ihre Atwort. Dann zog sie ihren Finger jedoch wieder heraus. Ich war erleichtert, es hatte sich einfach nicht angenehm angefühlt, zwei Sachen zugleich in mir zu haben, egal wie groß.

Doch sie schob mir beinahe sofort zwei Finger wieder rein. Zum Dildo dazu. Sie verharrte kurz, bis ich aufhörte zu keuchen.

Dann schob sie Finger Nummer Drei hinein. Auch jetzt wartete sie, bis ich aufhörte zu keuchen. Dann kam auch schon Nummer Vier. Diesmal keuchte ich nicht und so verharrte sie infach mehrer Sekunden. Dann zog sie ihre Finger und das Dildo aus mir heraus.

Sie griff wieder in die Box und begann, eine recht große silberne Kugel gegen meine Rosette zu drücken. Ich stöhnte und versuchte sie zu unterstützen, indem ich drückte.

Und so ging es auch. Die Kugel war in mir, doch sie war noch zu sehen, wenn man auf mein Poloch geschaut hätte. Was Amelie ja auch tat. Sie schob also die Kugel mit ihren Fingern tiefer in mich.

Dann griff sie sich wieder das schwarze Dildo. Und das grüne. Sie legte die beiden aneinander und begann, sie mir beide zugleich einzuführen. Ich stöhnte und kniff aus Reflex zu, doch sie war unerbittlich.

„Wenn du möchtest, dass ich dich ficke, musst du da jetzt durch. „, sagte sie nur und ich versuchte mich zu beruhigen. Nachdem die beiden Dildos in mir waren, begann Amelie damit, mich mit ihnen zu ficken.

Sie zog zuerst ein Dildo fast ganz raus und stieß es dann wieder hinen, nur um dann dasselbe mit dem anderen zu machen. Ich stöhnte, doch nicht mehr vor Schmerz, sondern vor Lust.

Es war himmlisch!

So ging das ungefähr zehn Minuten, dann zog sie die Dildos wieder aus mir heraus. Auch die Stahlkugel musste ich wieder aus mir heraus drücken. Dann fuhr sie die schweren Geschütze auf. Sie holte einen ziemlich großen, lilafarbenen Dildo aus der Box. Es war so dick, das man es mit der Hand vielleicht zu drei Vierteln umschließen konnte und so lang wie mein Unterarm.

Dieses Monster setzte jetzt Amelie an meine Rosette.

Sie übte stetigen Druck aus und ich zog meine Pobacken mit den Händen auseinander, das es leichter in mich ging. Langsam ging es voran. Doch als es ganz in mir war und Amelie begann leichte Bewegungen damit zu machen, musste ich kurz aufschreien.

„Jetzt eicht es mir aber mit deinem Geschreie. Du kannst doch deepthroaten, oder?“, sagte Amelie und schob das Dildo wieder ganz in mich. Ich quiekte kurz, dann sagte ich: „Seit knapp zwei Wochen schon.

“ „Gut. „, erwiderte Amelie und holte eines von diesen Dildos die man sich an den Mund schnallt. Doch wider erwarten drehte sie es um und schob es mir in den Rachen. „Keine Sorge, du wirst nicht ersticken, da geht ein Loch durch, dass man auch atmen kann. „, sagte Amelie grinsend.

Dann schnallte sie es fest. Ich versuchte es wieder zu entfernen, doch Amelie ergriff meine Hände und fesselte sie mit pinken Plüschhandschellen.

Dann begann sie wieder, mich mit dem Dildo zu ficken. Das geschah so lange, bis ich aufhörte in das Dildo zu quieken.

Dann ließ sie das Dildo in mir und trat vor mich. Ich sah nun zum ersten Mal den gigantischen Ständer den sie hatte. Sie begann damit, ihr Tank Top auszuziehen und entledigte sich dann noch ihres Bhs. Schließlich zog sie ihre Hosen runter. Der Penis war einfach an ihrem Slip vorbeigerutscht und ich sah ihn nun in voller Pracht.

Er war um es kurz zu machen gigantisch. Und ich meine gigantisch. Noch größer als ich es mir vorgestellt hatte. Er war so dick, dass man ihn mit einer Hand vielleicht zu zwei Dritteln umschließen konnte und so lang wie Amelies Oberschenkel! Amelie grinste und schlug ihren Penis gegen mein Gesicht. Sie verrieb ihr Vorsperma in meinem Gesicht und dann trat sie hinter mich.

Mit einem Ruck zog sie das Dildo aus mir heraus, dann setzte sie ihre Eichel an meine Rosette.

Ich fühlte, wie sie mit ihrer Eichel an meinem Poloch rieb, ich fühlte, wie sie ihren Penis auf meinen eigenen legte und die Beiden kurz aneinander rieb. Dann hörte sie auf zu sielen und machte ernst.

Ich fühlte nun, wie sie mehr und mehr Druck auf meine Rosette ausübte. Ich schrie in das Dildo in meinem Mund, was sich wie ein Pfeifen anhörte und sie drückte immer weiter. Es fühlte sich gerade so an, als würde ich zerrissen werden und erinnerte mich ungut an das Spiel, das mich hierher gebracht hatte.

Dann plötzlich gab meine Rosette nach. Amelie war in mir. Nun ihre Eichel war es, der Rest musste noch folgen. Sie drückte und ich drückte und so schafften wir es, dass ihr Penis bis zum Anschlag in mich gelangte.

Ich fühlte ein Drücken in meinem Bauch und auch sonst fühlte ich mich komplett ausgefüllt. Dann, nach einer Weile verharren, nickte ich. Das war Amelies Einsatz. Sie begann, zunächst langsam und vorsichtig, mich zu ficken.

Doch mit der Zeit wurde sie immer schneller. Nach ungefähr Zehn Minuten packte sie mich an den Hüften und hob mich hoch. Sie drehte mich, während ihr Penis in mir war, sodass ich ihr in die Augen sah.

Dann schob sie mich an ihrem Penis hoch und runter, ich wurde nur noch von ihr gehalten. Doch das hielt sie nicht so lange durch, also legte sie mich wieder auf die Liege, dieses Mal auf den Rücken.

Dann verharrte sie kurz in mir. Sie griff zu meinem Knebel und befreite mich davon. Auch die Handschellen wurde ich los. Dann bemerkte sie, dass die Box auf den Boden gefallen war und sie schob sich das Dildo, dass mein Knebel war kurzerhand selbst in den Po.

Dann wendete sie sich wieder mir zu. Sie küsste mich, während sie mich fickte, sie küsste meinen Hals, während sie mich fickte, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mich fickte.

Dann fickte sie mich nur noch. Nach ungefähr 20 Minuten kam ich. Ich schoß mein Sperma auf meinen Bauch und auch in mein Gesicht und meinen Mund, der weit offen stand. Kurz darauf quiekte auch Amelie kurz auf und schoß ihr Sperma in meinen Po.

Dann hob sie mich wieder hoch und trug mich, ihren Penis immer noch in mir, zu meinem Bett. Sie legte sich mit mir hin, in Löffelchenstellung, sodass ihr Penis immer noch in mir verbleiben konnte.

So schliefen wir ein. Wir schliefen nicht sonderlich lange, da ich aufwachte, als sich Amelie drehte und ich das spürte, da ihr Penis ja noch in meinem Po war.

Ich weckte sie also und wir duschten gemeinsam. Dann gab sie mir noch einen Kuss und ging. Ich zog mir noch einen pinken G-String an, darüber ein Paar pinke Sport-Hotpants und dann noch ein weißes T-Shirt, dass knapp über meinem Bauchnabel endete.

Dann noch ein paar graue Stoffstrümpfe und pinke Turnschuhe und so wollte ich mich auf den Weg ins hauseigene „Fitnessstudio“ machen.

Dann fiel mir noch etwas ein. Ich warf einen kurzen Blick in meinen Sextoy-Schrank und nahm mir einen recht großen pinken Plug heraus. Dann zog ich meine Hotpants in die Kniekehlen und meinen String beiseite und führte mir zunächst die Stahlkugel von vorher und dann noch den Plug ein.

Ich zog den String wieder zwischen meine Backen und die Hotpants hoch und machte mich auf den Weg.

Im Fitnessstudio lief ich an den Kerlen vorbei, die sich darin befanden und dachte dabei daran, immer schön einen Fuß vor den anderen zu setzen und meinen Po zu schwingen. Und kaum dass ich mich auf ein Laufband stellte, wurde ich gepackt, meine Hose wurde heruntergerissen und mein Plug herausgezogen. Ich bekam einen Penis in den Mund geschoben und einen in den Po gesteckt.

Doch da war noch die Stahlkugel.

„So eine Nutte, die hat ja noch was im Arsch!“, rief mein Stecher und nachdem er die Kugel aus mir heraus hatte, begann er mich zu ficken. Einen Penis im Mund und einen im Arsch, auf allen vieren vor einem Laufband und in Frauenkleidung kam mir nur ein Gedanke: „Heilige Scheiße, ist das geil hier!“

-Noch ein Teil! Yeah! Ich wollte mal wieder was schreiben das habe ich auch, wie ihr seht.

Es hat recht lange gedauert es zu schreiben, weil ich leider währenddessen Pornos schauen musste und mir selbst was einführen musste, natürlich in der richtigen Kleidung.

Liebe Grüße,

eure CdSissy123.

Kategorien
Allgemein

Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

Kategorien
Allgemein

Nur durchs Hintertürchen

Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben muss, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen bin. Seit mindestens 13 Jahren war ich nicht mehr im Freibad gewesen. Nur fiel mir eines extrem heißen Nachmittags ein, dass ich wirklich mal wieder in’s Freibad gehen könnte. Ein paar Runden bzw. Bahnen schwimmen, relaxen und ein gutes Buch lesen, welches ich schon Monate darauf ergattert hatte, und dieses wartete, von mir gelesen und verschlungen zu werden. Doch die Realität im Freibad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dumm und dämlich vorgekommen. Also stellte ich meine Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir dort so gemütlich wie es nur möglich war.

Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Schwimmbecken und einer Runde Lesen, schaute ich auf, da sah ich sie! Sie war eine traumhaft schöne und sexy Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen schönen und knappen Bikini, der mich mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihr Busen waren einfach hinreißend, rund, groß und prall, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in einm sehr geilen Hintern. Die Frau von Anfang der 20iger Jahre, gute 22 bis 25 Jahre alt schätze ich, hatte einen glatten, runden Apfelarsch, so einen perfekten Hintern sieht man leider zu selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen.

Das Beste war: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und ein paar Runden im Becken schwamm. Nach einigen Minuten kam sie nass aus dem Becken zurück. Die Wassertropfen perlten über ihren makellosen Körper und ihre nassen, dunklen Haare, gelockt und schön, lagen schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, so verzaubert war ich von ihrer Erscheinung. Als sie zu mir rüber sah, wendete ich meine Blicke allerdings nicht ab. Ich lächelte ihr zu und winkte sogar nen wenig verlegen. Ich wollte mit ihr sprechen, komme was da wolle.

Sie reagierte freundlich, hob ihr Handtuch auf und wickelte es um sich. Dann kam sie zu mir! „Hallo!“, sagte sie, als sie vor mir stand. „Hi.“, entgegnete ich dümmlich, ehe ich mich gerade hinsetzte und neben mir meinen Platz auf der Liege anbot. Da saß ich dann mit der schönsten Frau der gesamten Region. Sie nahm mein Buch und lobte meine Auswahl. „Ein toller Roman. Den gleichen habe ich im letzten Urlaub auch gelesen.“, erklärte sie mir. Recht schnell fanden wir so ins Gespräch und ich hütete mich davor, einen Harten zu bekommen. Als sie deutlich mit mir flirtete, missriet dieser Vorsatz und meine sexuelle Erregung über sie zeigte sich steif und deutlich in meiner Badehose.

Saskia, wie sie sich mir vorgestellt hatte, war nicht blind und so bemerkte sie natürlich das „Unglück“. Sie lächelte daraufhin verlegen, leckte sich für einen Sekundenbruchteil über die Oberlippe und legte den Kopf leicht schief. „Wir können zu mir gehen, ich wohne nicht weit weg von hier…“, bot sie mir an. Ich verkniff mir eine übereifrige Antwort, aber war natürlich einverstanden. Gemeinsam schafften wir unsere Sachen raus aus dem Schwimmbad in meinen Kofferraum und fuhren gerade mal drei Straßen weiter, bis wir bei ihr waren. In ihrer Wohnung war es angenehm kühl und geschmackvoll eingerichtet. Es war ordentlich, nur lagen auf ihrem Sofa im Wohnzimmer ziemlich viele BHs und Strings, sexy Dessous allgemein. Sie war wohl bei der Wahl ihrer Damenwäsche leicht unentschlossen.

Allerdings beim Ausziehen ihrer Klamotten war sie nicht gerade unentschlossen. Saskia kam auf mich zu, griff nach meinem T-Shirt, und zog es mir genauso wie meine Shorts aus. Nackt und wieder mit einem mächtigen Ständer stand ich vor meiner Traumfrau, die sich eben verführerisch mit dem Rücken zu mir umdrehte und sich ihr Bikini-Oberteil auszog. Ihr hübscher Rücken und ihr extrem geiler Hintern waren jede Sünde wert. Vor allem als sie sich auch den String auszog und langsam zu mir umdrehte. Sie hatte verführerisch geile Titten und ich zog sie zu mich ran, küsste Saskia innig und streichelte ihre wohlgeformten Brüste, bevor mein Mund und meine Zunge ihre Titten küssten und vor allem an den harten, großen Nippel leckten und knabberten.

Meine Hände legten sich dabei um ihre geilen Arschbacken, welche ich knetete. Saskia stöhnte, als ich sie zum und gegen den Tisch drängte. Sie setzte sich auf diesen, spreizte die Beine und zeigte mir ihr warmes und mittlerweile auch vor Geilheit feuchtes Geheimnis, die rosige, rasierte Grotte der Lust. Ich schob meine Zunge in Richtung ihre Muschi, teilte mit ihr Saskias Schamlippen und führte sie hinauf zur Knospe der puren Lust. Als ich ihre Muschi lange und langsam, aber auch mal schnell und geschickt leckte, ging Saskia ziemlich ab und stöhnte laut vor Geilheit und Erregung. Sie wandte sich frivol und sie sah in ihrer weiblichen Pracht so anziehend und verführerisch aus, dass ich sie nur noch ficken wollte. Ich wollte dies auch sogleich in die Tat umsetzen, aber sie hielt mich davon ab. Auch sie wählte zuvor das züngelnde Sexspiel, allerdings an meinem Schwanz, der sich wohlig in ihrer warmen, feuchte Mundfotze schmiegte, die an mir saugte. Ihre Zunge erkundete meinen Pimmel und noch intensiver meine Eichel und ich genoss jede Bewegung ihrer Zunge in vollen Zügen.

Aber dann packte ich sie mir, wollte ihre tropfende Fotze sprengen. Doch Saskia sagte etwas. „Nur durchs Hintertürchen, ich will von dir in den Arsch gefickt werden, steh total auf Analsex!“, hörte ich sie erregt stöhnten. Wie geil! Also drehte ich sie sanft, küsste ihren Nacken. Saskia lehnte sich gegen den Tisch und ich fasste an ihre Fotze, holte ihren Saft auf die Rosette. Etwas Speichel auf Schwanz und Rosette und dann drängte ich meinen dicken Pimmel gegen ihr Arschloch. Nur durchs Hintertürchen, also nur Analsex wollte es das geile Girl. Langsam dehnte ich ihr Arschloch, mein Pimmel glitt in das enge Arschloch und wir stöhnten zusammen extrem heftig auf. Ich fickte sie vorsichtig, drang langsam tiefer, ganz tief in ihren Arsch ein. Wie eng, wie geil! Ich fing mit sachten Fick-Bewegungen an, sie wurde immer geiler, Saskia bewegte sich mir heftiger und heftiger entgegen, bis der Analsex mit ihr zu einer ungebremsten Fickerei entbrannte und wir wild miteinander fickten. So geil es war, so intensiv war es auch. Wir bremsten uns, aber hielten das Zurückhalten unserer Triebe nicht lange aus und ließen es einfach geschehen. Ich fickte ihren Arsch und verschaffte ihr einen geilen Höhepunkt, so dass ich unbeschwert in ihrem Arsch extrem geil und viel abspritzen konnte. Saskia ließ mir leider nur 15 Minuten, die ich mich bei ihr von unserem Analsex ausruhen konnte, dann schickte sie mich freundlich weg. Ab und an begegnen wir uns in der Stadt, aber sie tut so, als wenn sie mich nicht kennen würde. Schade, aber das Poppen mit ihr war dennoch sehr, sehr geil.

Kategorien
Allgemein

Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!