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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave

Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war.

Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben.

Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen hatte. Ich wollte es ihm einfach heimzahlen. Wobei noch etwas dazukommt, was sein Verhalten nun erst recht zu einer bodenlosen Frechheit machte. Nun wusste ich ganz genau, dass er gleichzeitig zu mir noch Kontakt zu einer anderen Domina auf dieser Online-Plattform für private SM, BDSM und Fetisch Kontakte geknüpft hatte. Was wiederum seinen Wunsch, keine weiteren Sklaven als Domina neben ihm zu haben, ja nun erst recht zu einer Unverschämtheit machte. Wir Femdoms sollten uns auf ihn beschränken, ihm aber war es erlaubt, gleich zwei Herrinnen zu haben? Was für eine Dreistigkeit!

Die andere war eine Domina, welche ich zufällig recht gut kannte. Wir waren nämlich miteinander befreundet. Das sah jetzt nicht so aus, dass wir uns ständig über unsere SM-Kontakte unterhielten, die wir in der Online-Community geknüpft hatten. Aber an sie hatte dieser überhebliche Mensch die gleiche Forderung gestellt wie an mich, und über so etwas unterhalten sich Femdoms schon einmal, wenn ein Sklave mit solch bodenlosen Frechheiten aufwartet. So kam es dazu, dass auch nicht ich alleine den Plan schmiedete, wie wir diesem dreckigen Wurm die passende Erziehung zukommen lassen konnten, sondern wir taten es gemeinsam. Wobei mir alleine die Ausführung verblieb, denn meine Domina-Freundin hatte unmittelbar nachdem diese Nachricht mit dem Ausschließlichkeitswunsch dieses Sklaven sie erreichte, schon eine ganz empörte E-Mail als Antwort geschrieben und den Kontakt abgebrochen. Sie konnte ihm also die notwendige Sklavenerziehung nicht mehr zukommen lassen. Sie half jedoch hinter den Kulissen tatkräftig mit, ihm die nötige Lektion zu erteilen.

Nachdem ich mich mit meiner ersten Wut etwas zurückgehalten hatte, konnte ich den Kontakt zu diesem sehr von sich selbst überzeugten devoten Drecksstück von Sklave ganz scheinheilig weiterführen. Nachdem ich ihn zuerst via Online-Erziehung ein wenig in meine Methoden bei der Sklavenerziehung eingeführt hatte, kam sehr schnell ein erstes reales Treffen ins Gespräch. Natürlich bestand er dabei darauf, dass dieses “Sex-Date” (nenn ich einfach mal so) bei mir stattfand und in Form einer SM-Session verlaufen sollte. Logischerweise habe ich diesen dreckigen, unerzogenen Sklavenwurm auf meiner 0900-Rufnummer anrufen lassen, ich möchte ja wissen, ob er es überhaupt Wert ist, dass ich meine wertvolle Zeit für seine Sklavenerziehung und Ausbildung hergab! Das war ja immerhin ein kleiner Beweis für seine Seriösität und sein Verlangen! Obwohl ja jeder weiß, dass man sich, wenn man sich über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt hat, zunächst einmal in der Öffentlichkeit miteinander treffen sollte und dass Sex, ob nun SM-Sex, Fetisch-Sex oder anderer Sex, beim ersten Mal eigentlich nicht stattfinden sollte. Dieser Wunsch, eigentlich erneut eine glatte Frechheit, kam mir aber gerade recht gut gelegen. Ich erklärte mich sofort damit einverstanden, dass er mich besuchte bei unserem Blind-Date. Ich hatte auch keine Angst, dass er mir etwas tun könnte, denn ich hatte einen sehr wirksamen Schutz. Dazu komme ich später noch, aber er war im Übrigen auch Teil der geplanten Lektion und Sklavenerziehung …

Der junge Herr kam und hatte mir sogar tatsächlich einen Blumenstrauß mitgebracht. Das fand ich sehr nett, wenn es mich auch nicht vollständig wieder mit ihm versöhnte. Ich schenkte uns beiden ein Glas Rotwein ein und hatte auch ein paar Paprikachips hingestellt. Dann versuchte ich ein Gespräch ins Laufen zu bringen. Ich meine, per Textchat hatten wir uns ja nun bereits über Einiges ausgetauscht, aber persönlich sahen wir uns in diesem Augenblick das erste Mal, da ist es ja eigentlich normal, dass man sich unterhalten will. Er gab jedoch nur einsilbige Antworten auf meine Fragen. Irgendwann fragte er ganz ungeduldig, wann es denn jetzt mit der Sklavenerziehung losgehen würde. An sich hätte ich mit Empörung reagiert, wenn ein Sklave bestimmen wollte, wann seine Domina ihn erzieht. Aber erstens war ich ja nicht seine Domina, würde es auch nie werden, und zweitens kam das eigentlich ganz passend, dass es nicht lange dauern würde bis zum Beginn der SM-Session. Ich schaltete sofort um, von der freundlichen Bekannten, die man online auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt hate und jetzt zum ersten Mal real trifft, zur Femdom.

“Okay – du willst es ja scheinbar nicht anders!“, sagte ich und stand auf. “Ich werde mich jetzt umziehen und entsprechend Kleiden, und wenn ich zurückkomme, kniest du nackt hier auf dem Boden.” Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich in mein SM-Outfit, teils aus Lack und teils aus Leder, werfen. Ich hatte es nicht gleich angelegt. So unglaublich es klingt, aber auch Femdoms laufen nicht immer in Lack, Leder und Latex herum. Ich mag es manchmal ganz gerne ziemlich leger in Jeans und Sweatshirt. Außerdem mussten noch die letzten Kleinigkeiten besprochen werden. Nach einigen Minuten war ich zurück im Wohnzimmer, eingetreten mit hohen schwarzen Lederstiefeln, die mir bis übers Knie reichten, mit schwarzen Netzstrümpfen, einem Minirock aus Lack, ebenfalls schwarz, und darüber einem Top, das eigentlich nur aus zwei Streifen von einem glänzenden Stoff bestand, die über meinen Brüsten verliefen, gehalten von einem Band im Nacken. Der Rest meines Oberkörpers war nackt. Entsprechend machte der erwartungsvolle Sklave auch große Augen.

Immerhin, er war brav gewesen und kniete tatsächlich nackt auf dem Boden herum, empfangsbereit für seine ersten Sklaven Erziehungsmaßnahmen. Ich näherte mich ihm, ging auf meinen hohen Absätzen, die auf dem Teppich keinerlei Geräusche verursachten, langsam um ihn herum. Da der dreckige Wurm bisher noch keinerlei ordentliche Sklavenausbildung genossen hatte, wusste er nicht, dass er bei dieser Begutachtung seinen Kopf gesenkt zu halten hatte. Ich musste es ihm sagen und mich mehrfach wiederholen um ihn immer wieder daran zu erinnern. Im hören war er scheinbar nicht gerade sehr helle. Er versuchte die ganze Zeit mich anzuschauen. “Wo ist deine Peitsche?“, fragte er dann irgendwann auch noch. Abrupt blieb ich stehen. “Erst einmal hast du dreckiger Wurm mich mit Herrin oder Meister anzusprechen, auf jedenfall hast du mich zu Siehtsen, immerhin bin ich eine Lady und deine Herrin, zumind. soll es so werden, möchte daher auch mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden“, wies ich ihn scharf zurecht, “Und zweitens bestimme immernoch ich, welche Werkzeuge ich zu welcher Zeit einsetze!” Zerknirscht entschuldigte er sich. Er hatte wirklich noch viel zu lernen. Die Femdom, welche sich später einmal seiner annahm und ihm eine echte Sklavenerziehung zukommen ließ, der stand Einiges an Arbeit bevor. “Ich werde dich jetzt fesseln“, verkündete ich, ging an meinen Wohnzimmerschrank und holte meine Fessel-Werkzeuge hervor, hauptsächlich Seile. Er schaute mich erschrocken an. “Fesseln?“, fragte er unsicher. “Aber dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen!” Irgendwie musste ich doch grinsen angesichts dieser Aussage. “Das ist ja auch der Sinn am Fesseln“, erklärte ich ihm. Ich deutete an, er solle sich auf den Holzstuhl an meinem Esstisch setzen, den ich ihm mitten auf den Teppich platzierte. Er war nicht sehr begeistert von seiner bevorstehenden Fesselung, doch er setzte sich, und ich begann langsam damit, ihn mit ausgebreiteten Armen und Beinen an den Stuhls zu fesseln. Sein Verstand mochte vor der Fesselung zurückschrecken, aber seinem immer härter werdenen Schwanz gefiel sie außerordentlich gut. Der ragte nämlich schön prall und hart in die Höhe, stand fast wie eine Eins. Das war auch Gut so. Genau das brauchte ich! Nachdem ich ihn gefesselt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. “Ich habe eine Überraschung für dich“, hatte ich ihm nur gesagt. Und mit dieser Überraschung kam ich kurz darauf zurück. Seine Augen weiteten sich erschrocken; die Überraschung war nämlich nicht etwa eine Peitsche oder ein anderes Folterwerkzeug, sondern die Überraschung war ein anderer Mann, an seinem nackten Körper nur mit einem Sklavengeschirr um Schwanz und Eier versehen, was ihn eindeutig als Sklaven kennzeichnete. Es war nicht mein Sklave, sondern der Sklave meiner Femdom-Freundin, aber das musste meine Verabredung ja nicht wissen.

“Hey!“, protestierte der dreckige und unerzogene Wurm, “ich stehe nicht auf andere Männer!” “Du vielleicht nicht“, entgegnete ich lächelnd, “aber er.” Er wollte noch viel mehr sagen, aber ich beendete jegliche Diskussion, indem ich mein Top auszog, die Bänder im Nacken löste, und es ihm als Knebel in den Mund steckte. Als er sich heftigst darum bemühte, es wieder loszuwerden und auszuspucken, ergriff ich dagegen Vorsorge. Unter meinen Fessel-Werkzeugen befindet sich auch eine Rolle silbernes Gewebeband. Davon riss ich einen Streifen ab und klebte ihm den so vor den Mund, dass er keine Chance hatte, mein Top auszuspucken. Anschließend nahm ich ganz bequem in einem Sessel Platz. Ich deutete auf mein Blind-Date und sagte zum Sklaven meiner Femdom-Freundin, der die ganze Zeit stumm und mit gesenktem Kopf da gestanden hatte, wie sich das für einen wohl erzogenen Sklaven gehört: “Er gehört dir!” Dumpfer Protest war zu hören, sehr gedämpft durch den dünnen Stoff und das Gewebeband. “Halt“, meinte ich, “ich glaube, der Wurm will uns noch etwas sagen.” Ich ging zu meinem Möchtegern Sklave, riss mit einem Ruck das Klebeband ab und zog ihm mein Top aus seinem Maul heraus, nahm dabei sein Kien in meine rechte Hand und schaute herablassend und auch ein wenig angewiedert zu ihm herunter … “Ja?” meinte ich fragend. Eine ganze Reihe an empörten Klagen sprudelte heraus. Ich hörte sie mir gelassen an. “Bist du fertig?“, fragte ich dann, als nichts mehr kam. Als er nickte, heftete ich ihm das Klebeband wieder über sein dreckiges Sklavenmaul. Immerhin, eine gewisse Erleichterung hatte ich ihm nun gewährt. Er hatte mein Top nicht mehr in seiner zu versklavende Fresse. Das war doch sehr großzügig von mir, oder? Ich wollte auch nicht, dass er am Ende keine Luft mehr bekam, wenn der andere devote Bi-Sklave erst einmal mit dem begann, was er zu tun hatte. Das Gewebeband war sicher genug. Loswerden konnte er es nicht. Und selbst wenn ihm das gelungen wäre, er war ja gefesselt und konnte nichts machen. Notfalls bekam er einfach eine doppelte Lage als Knebel …

Nun wies ich auf den Stuhl und nickte dem Bi-Sklaven meiner Femdom-Freundin zu, dass er beginnen konnte. Er kniete sich vor den Stuhl. Mein Date wich sichtlich zurück, obwohl er ja angesichts seiner Fesseln wenig machen konnte. Mit entsetzten Blicken beobachtete er, wie der Sklave zuerst seine Oberschenkel zärtlich streichelte, anschließend küsste, und sich dann mit dem Mund mehr und mehr seinem Schwanz näherte, der angesichts dieser überraschenden Entwicklung bereits etwas geschrumpft war. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der Sklave meiner Femdom-Freundin mithilfe seiner Lippen und seiner Zunge wieder ganz oben und ganz hart hatte. Dieser Sklave ist nämlich ein echter Bi-Sklave, er ist total begierig darauf, andere Männer oral zu bedienen. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob die anderen Männer dominant oder devot sind. Er kennt kein größeres Geschenk, als wenn seine Herrin es ihm befiehlt, einen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Nun war ich zwar nicht direkt seine Herrin, denn das war ja meine Femdom-Freundin, aber sie hatte ihn mir für dieses Blind-Date sozusagen ausgeliehen und zur Verfügung gestellt. Er wusste, er hatte alle Befehle zu befolgen, die ich ihm gab. Genießerisch sah ich zu, wie er ganz begeistert diesen fremden Schwanz lutschte, was seinen eigenen sichtlich in Wallung brachte. Selbst mein Blind Date konnte sich dieser Begeisterung nicht entziehen. bald verstummten seine erstickten Protestlaute, und stattdessen war unterdrücktes Stöhnen von ihm zu hören. Ich sah es da zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen Boy einen Blowjob verpasste, aber ich muss sagen, es hat mich schon ziemlich erregt. So sehr, dass ich bald ungeduldig war, auch selbst die Zunge dieses offensichtlich äußerst geschickten Bi-Sklaven zum spüren zu bekommen. Deshalb unterbrach ich den Oralsex von Sklave zum anderen Sklave und rief den Sklaven meiner Femdom-Freundin zu mir. Als Lecksklave für Frauen erwies er sich als ebenso geschickt wie beim Schwänze blasen. Er verschaffte mir sehr schnell und sehr geschickt einen Orgasmus.

Währenddessen hampelte mein Date auf dem Stuhl herum. Nun stand aber in seinen Augen kein Widerwille mehr geschrieben, sondern die reine Gier. Es war unverkennbar, wie erlöst er sich fühlte, als anschließend an die Leckdienste bei mir der Bi-Sklave sich wieder seinem Schwanz vornahm. Das schaute ich mir dann aber nicht mehr an und hatte genug gesehen. Und der Bi-Sklave wusste ja auch, was er zu tun hatte, sobald mein Date abgespritzt hatte, seine Fesseln lösen, ihn beim Anziehen beaufsichtigen und ihn dann auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Bis dahin hatte er es sicher kapiert, dass man an eine Domina oder seine Herrin keine Ausschließlichkeitsansprüche, Anordnungen, Forderungen und Befehle richtet. Ich ging derweil an meinen Rechner und schrieb meiner Femdom-Freundin den versprochenen Bericht über das Treffen …

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Sklavenvorführung im Kreis der Freundinnen

Als meine Herrin mich am letzten Sonntagnachmittag fesselte, habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht. Es war zwar etwas ungewöhnlich, dass die Fesselspiele im Wohnzimmer stattfinden sollten statt wie sonst im Schlafzimmer oder im Sklavenraum. Und natürlich war ich derjenige, der den schweren Strafbock dafür von einem Zimmer ins andere bringen musste, was mich ganz schön Schweiß gekostet hat.

Aber der Sonntag wird bei uns beiden oft der Fortsetzung meiner Sklavenerziehung gewidmet, die ja, so sagt meine Domina, nie wirklich zu Ende sein wird, sondern immer noch eine Ergänzung und Vertiefung gebrauchen kann. Was ja auch ganz in meinem Sinne ist … Ich musste also den Strafbock, eine Art lederbezogenes Gestell auf einem Holzgerüst, ins Wohnzimmer schaffen und dort direkt neben dem Wohnzimmertisch aufstellen. Anschließend musste ich Tee kochen, den Kuchen aufschneiden, den meine Herrin gebacken hatte, und den Tisch decken. Selbstverständlich nur für eine Person; denn seit wann darf ein Sklave bei seiner Herrin am Tisch mit essen … Mir war schon klar, dass ich wahrscheinlich die Zeit, in der meine Herrin Tee trinken würde, gefesselt zu verbringen hatte. Und so kam es auch. Allerdings noch viel schlimmer; aber dazu später. Zuerst einmal fesselte sie mich sehr sorgfältig und geschickt auf den Strafbock, auf dem ich mit dem Oberkörper lag, so dass mein Arsch in die Höhe ragte. Perfekt für eine kleine Auspeitschung, wenn ich das mal so sagen darf … Damit ich mich nicht allzu sehr bewegen konnte, musste ich meine Arme nach unten hängen und sie fixierte sie am Gestell. Auch meine Füße und Beine wurden so gefesselt, dass ich praktisch bewegungslos war. Muss ich noch dazusagen, dass ich selbstverständlich vollkommen nackt war bei der Fesselung? Nicht einmal mein Sklavengeschirr, eine kleine Vorrichtung aus Leder für meinen Schwanz und meine Eier durfte ich an diesem Tag tragen. Was bedeutete, dass mein Sklavengehänge unmittelbar hinter dem Strafbock frei in der Luft schwebte und für die Hände meiner Herrin gut erreichbar war, da meine Beine leicht gespreizt waren. Das testete sie dann auch gleich mit einem sicheren und etwas schmerzhaften Griff ausgiebig aus. Anschließend gab sie ihrer Zufriedenheit mit meiner Haltung Ausdruck.

Dann ging sie zum Tisch und nahm den Kuchenteller hoch. Ich sah es, weil ich den Kopf noch oben hielt. Mir war allerdings schon klar, diese Anspannung der Muskeln würde ich nicht lange aushalten können; irgendwann würde mein Kopf notgedrungen nach unten sinken. “Die hat auf dem Tisch nichts zu suchen“, meinte sie. Und schon hatte sie mir den kalten, schweren Kuchenteller auf den Rücken gestellt. Unwillkürlich zuckte ich angesichts der Kälte zusammen, aber ich beherrschte mich sofort wieder. Okay – musste ich an diesem Sonntag also wieder einmal als Möbelstück herhalten; wozu hat man denn als strenger Herrin einen untergeordneten Wurm als Sklaven? … Sie erklärte mir noch, ich solle schön still halten, damit der Kuchenteller nicht herunterfallen konnte. Nun konnte ich mich ja ohnehin kaum bewegen. Und selbst wenn mir die eine oder andere Bewegung möglich gewesen wäre, hätte ich sie selbstverständlich unterlassen, denn nach einer umfassenden Sklavenerziehung weiß ich genau, was sich für einen Sklaven gehört, der für seine Herrin einen Tisch bildet. Dies einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir lieber nicht auszumalen wagte, welche Strafe mich erwarten würde, falls der Kuchenteller doch herunterfiel und womöglich gar der Teller davon kaputt ging. Das würde verdammt unangenehm werden; und die ganze Sauerei inklusive hatte nachher sowieso ich wieder zu beseitigen. Solche Gedanken bestärken einen Sklaven immer in seiner Entschlossenheit, sich ganz ruhig zu verhalten. Strafen sind nicht umsonst das wichtigste Instrument bei der Sklavenerziehung …

Langsam wärmte meine nackte Haut den Kuchenteller an. Ziemlich schwer war er trotzdem noch; und sonderlich angenehm fühlte sich das nicht an. Meine Herrin verließ den Raum. Auch dabei dachte ich mir nicht viel. Als es jedoch klirrte, bei ihrem Wiederkommen, hob ich erstaunt den Kopf, den ich inzwischen eine Weile bequem unten gehalten hatte. Nun ja, bequem ist relativ. So sonderlich angenehm ist es nun auch wieder nicht, wenn einem das Blut in den Kopf schießt … Zu meinem großen Erstaunen, in das sich langsam schon etwas wie eine böse Vorahnung mischte, sah ich, dass meine Herrin noch weitere Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln und Löffeln auf einem Tablett hereintrug. Was sollte das denn werden? Das sah ja ganz nach einem Kaffeekränzchen aus. Aber wir erwarteten doch keinen Besuch, oder etwa doch? Nein, bei aller Grausamkeit, die meine Herrin bei der Sklavenausbildung an den Tag legt – das würde sie mir ganz sicher nicht antun, andere bei dieser Erziehung mit zuschauen lassen. Da war ich mir ganz sicher. War ich mir das? Ich versuchte, einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen und verrenkte mir beinahe den Hals dabei, doch sie drehte mir die ganze Zeit den Rücken zu und verteilte die restlichen Gedecke auf dem Tisch. So war ich auf Vermutungen angewiesen, denn mit Worten erklären würde sie mir natürlich ebenfalls nichts; ein Sklave muss einfach abwarten, was ihm bevorsteht, findet sie. Ich zählte die Teller. Einer hatte ja bereits auf dem Tisch gestanden; jetzt waren es insgesamt Drei. Zwei waren also zusätzlich dazugekommen.

Bei der Zahl zwei musste ich sofort an die Freundinnen meiner Herrin denken; Simone und Marleen. Die drei waren ein echt eingeschworenes Team. Wenn meine Herrin Besuch von ihren Freundinnen hatte, dann war ich abgeschrieben. Ich durfte die Damen zwar bedienen und wenn ich wollte sogar stumm dabei sitzen bleiben, und ab und zu richteten sie manchmal auch das Wort an mich, aber es war eher so, als ob ich ein Gegenstand wäre, so wie jetzt, keine menschliche Gesellschaft, mit der man sich befasst. Die beiden Frauen wussten genau, in welcher Beziehung meine Herrin und ich zueinander standen. Sie waren zwar selbst nicht dominant veranlagt, aber heutzutage weiß ja jeder, was es mit so einer Sklavenerziehung auf sich hat. Und eine gewisse natürliche Dominanz war allen beiden inne, sonst hätten sie mich nicht so erfolgreich ignoriert und als Diener missbraucht. Wobei, vielleicht ist eine gewisse Herrschsucht allen Frauen von Natur aus zugeteilt … Aber es konnte doch nicht sein, dass die nun hier am Kaffeetisch sitzen würden, während ich daneben nackt am Strafbock gefesselt war! Das ging nun eindeutig zu weit!

Es ist eine Sache, wenn man als Sklave mit drei Frauen, wovon die eine meine Herrin war, zusammen in einem Raum ist, von denen eine die eigene Domina ist und die anderen beiden darüber Bescheid wissen, solange man dabei vollständig angekleidet bleiben darf und an Demütigungen und Bestrafungen nichts stattfindet, sondern man die Damen lediglich bedienen muss. Wie es ein höflicher Mann ohnehin tun würde. Eine ganz andere Sache aber ist es, wenn die Sklavenerziehung sozusagen live vorgeführt bekommen und man dabei kein Diener, sondern wirklich ein Sklave ist; nackt, hilflos, gefesselt, gedemütigt und erniedrigt. Ausgeliefert. Ich wollte meine Herrin fragen, was es denn mit den zusätzlichen Gedecken auf sich hatte. Vielleicht hatte sie das alles ja nur gemacht, damit ich mir vorstellte, ich müsse nun die Anwesenheit ihrer Freundinnen ertragen und innerlich erschrak, ohne dass sie vorhatte, diese Befürchtung wirklich wahr werden zu lassen. In solchen Spielchen mit meiner Angst war sie ganz groß. Aber diese schwache Hoffnung wurde sehr schnell zerstört. Noch bevor ich den Mut aufbringen konnte, meine Herrin tatsächlich zu fragen, klingelte es an der Tür, und in diesem Augenblick wusste ich, mein Albtraum würde wahr werden. Sie hatte in der Tat ihre Freundinnen eingeladen. Ich senkte den Kopf, und wurde diesmal nicht nur davon rot, dass er nach unten hing, sondern auch vor Scham.

Simone war die Erste, die eingetroffen war. Ihre vibrierende, volle Stimme hörte ich schon, bevor sie ins Wohnzimmer kam. Außerdem war ihr amerikanisch-englischer Akzent nicht zu überhören, obwohl sie sehr gut Deutsch spricht. Simone ist Amerikanerin bzw. hat viele Jahre in Amerika gelebt und kam vor kurzem wieder nach Deutschland. Meine Herrin hat sie auf einer Amerikatour kennengelernt, und nun ist sie für ein paar Jahre in Deutschland. Simone ist groß und üppig – und sie ist total ohne Hemmungen. Es hätte mich also eigentlich nicht verwundern dürfen, dass ihre Hand mir zur Begrüßung erst einmal mit voller Wucht auf den blanken Arsch klatschte. Trotzdem zuckte ich erschrocken zusammen, und der Kuchenteller auf meinem Rücken geriet ins Wanken. Nur das beherzte Zufassen meiner Herrin verhinderte, dass sie womöglich ganz umkippte. Nun zuckte ich erneut zusammen – denn es war klar, das würde mir eine Strafe eintragen. Fest kniff ich die Augen zusammen, rechnete mit einem weiteren Spanking – aber stattdessen griff meine Herrin mir einfach nur wieder zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier so fest zusammen, dass ich aufjaulte. Was Simone offensichtlich sehr amüsierte – sie lachte. Es klingelte erneut. Meine Herrin marschierte hinaus, Simone war direkt neben mir stehen geblieben.

Ganz verstohlen schob nun sie auf einmal mir ihre Hand zwischen die Beine. Es ist eine elende Schande, ich weiß es – aber als ihre Hand meinen Sklavenschwanz berührte, reagierte der mit einem deutlichen Wippen darauf und wuchs ein gutes Stück. Sie fasste herzhaft zu, legte ihre ganze Hand um meinen Schwanz und wichste daran ein paar Male auf und ab. Wodurch er sehr schnell seine Höchstgröße erreichte. Ich keuchte; vor Erregung und vor Scham. So schnell so geil sollte mich außer meiner Herrin eigentlich keine Frau bekommen … Aber so sind wir Männer nun einmal, und da sind auch wir Sklaven nicht anders. Kaum wird unser Schwanz geschickt manipuliert, schon steht er. Gewaltsam versuchte ich, die heißen Gedanken an Simones üppigen Körper niederzukämpfen, die in mir aufstiegen. Auf einmal wurde Geplapper laut. Marleen war gekommen, und die Freundinnen begrüßten sich erst einmal. Dann gab es Kaffee und Kuchen; letzteren mussten sie sich dabei natürlich immer von meinem Rücken holen. Was sowohl meine Herrin, als auch Simone beim ersten ebenso wie beim zweiten Kuchenstück jedes Mal zu einem weiteren Griff zwischen meine Schenkel an meine Sklaveneier missbrauchten! Lediglich Marleen taten einfach so, als sei ich eine Deko. Sie hatte mich auch nicht begrüßt. Ich war froh, dass wenigstens Marleen den Anstand hatte, meine erniedrigende Situation zu ignorieren!

Dieser Anstand hielt jedoch nicht lange an. Marleen, die schon immer eine echte Naschkatze gewesen war, obwohl sie absolut schlank ist, kein Vergleich mit der üppigen Simone zum Beispiel, holte sich anders als die anderen beiden noch ein drittes Stück Kuchen. Kaum hatte sie es sich auf den Teller getan, ging sie jedoch nicht etwa wieder an den Tisch zurück, sondern sie stellte sich hinter mich, packte den Teller vor die Kuchenplatte auf meinem Rücken und stützte dann ihre Ellbogen direkt auf meinem Arsch ab, legte ihr Kinn auf ihre Unterarme. Ihr heißer Atem kitzelte mich direkt auf meinen Arschbacken, und besonders intensiv war das prickelnde Gefühl unmittelbar am Ansatz der Arschritze. Es schüttelte mich richtig durch, als hätte ich einen Fieberschauer. Marleen lachte boshaft; sie hatte genau bemerkt, was sie gerade angerichtet hatte. Nun blies sie mir absichtlich direkt auf den Ansatz der Arschritze, und nachdem sie sich mit einer Hand ein Stück vom dritten Kuchenstück in den Mund geschoben hatte, ohne ihren Kopf von meinem Arsch zu nehmen, spürte ich einmal ganz kurz sogar ihre warme, feuchte Zunge, noch mit Krümeln vom Kuchen übersät, an dieser Stelle. Ich musste mich gewaltig beherrschen, um dabei nicht laut aufzustöhnen, und wieder einmal wippte mein Schwanz nach oben und brannte vor heißer Gier. Doch leider ließ mir Marleen ihre Gesellschaft nicht allzu lange zuteil werden; irgendwann nahm sie ihren Teller und begab sich zurück an den Tisch. Allerdings nicht ohne meiner rechten Arschbacke einen leichten Klaps zu verpassen.

Endlich war man am Kaffeetisch fertig. Meine Herrin und Simone räumten den Tisch ab, und auf einmal stand Marleen direkt neben mir, strich mir über meinen inzwischen leeren Rücken. “Was für ein wunderschönes Stück“, meinte sie und lachte gehässig. Nun ja, ich treibe viel Sport und ich weiß schon, dass mein muskulöser Rücken wirklich ein schöner Anblick ist; meine Herrin hat es mir schon oft bestätigt. “Man kann die Anrichte auch als Sitzplatz benutzen“, kam da auf einmal die Stimme meiner Herrin. “Willst du es mal ausprobieren?” “Aber gerne“, sagte Marleen eifrig. Und schon hoben meine Herrin und Simone sie an – und setzten sie auf meinen Rücken, im Damensitz sozusagen, mit den Beinen auf einer Seite. Zuerst spürte ich nur ihr Gewicht und den Stoff ihres Rocks. Allzu schwer ist Marleen ja nicht; das Gewicht ließ sich also gut aushalten. Dann allerdings begann sie damit, auf meinem Rücken hin und her zu rutschen. Das war schon erheblich unangenehmer – und dann wurde mir klar, was sie da gemacht hatte: Sie hatte den Rock unter sich hervorgezogen und saß nun mit ihrem nackten Arsch auf meinem Rücken! Ja, mit ihrem nackten Arsch, denn ein Höschen trug sie offensichtlich nicht. Ich spürte nur Nylon – sie trug wohl Nylonstrümpfe – und nackte Haut. Nackte, nasse Haut … Das Gefühl der Nässe wurde stärker, als sie auf einmal ein Bein über meinen Rücken auf die andere Seite schwang, als sei ich ein Pferd, sich nach vorne beugte und wieder mit ihrem Arsch auf mir herum rutschte. Ihre Fotze war total nass; und genau die rieb sie jetzt an mir. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich schämen sollte oder geil werden sollte. Ein erneuter Griff meiner Herrin an meinen Schwanz bewies mir – und natürlich auch ihr … -, dass ich mich für Letzteres entschieden hatte. Marleen atmete heftig, bis sie plötzlich mitten in der Bewegung stoppte und innehielt. Sie entschuldigte sich bei meiner Herrin und stieg wieder von meinem Rücken herab. “Ich weiß ja, heute ist uns noch nicht viel erlaubt“, meinte sie, und ich spitzte die Ohren. Was war denn das? War das am Ende alles abgesprochen gewesen zwischen den Frauen?

“Genau“, mischte sich nun Simone ein und bestätigte damit meine schlimmsten Befürchtungen. “Heute dürfen wir ihn nur ein bisschen anfassen. Erst nächste Woche geht es dann richtig zur Sache.” Hatte ich mich da verhört oder was? Sollte das jetzt etwa fester Bestandteil meiner Sklavenerziehung werden, die Anwesenheit ihrer Freundinnen? Scham überwältigte mich; in meinen Ohren brauste das Blut. Das kann allerdings auch an meiner langsam zunehmend unbequemen Haltung gelegen haben. Plötzlich spürte ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken, direkt an der Taille, und ohne aufzusehen wusste ich, das war die Hand meiner Herrin. “Ja, mein Lieber“, sagte sie leise, “du wirst es nun lernen müssen, auch andere Frauen zufriedenzustellen. Aber ich weiß, das ist keine leichte Übung; deshalb haben wir heute erst einmal nur ganz langsam angefangen. Nächste Woche werden wir das fortführen; und stell dich schon einmal darauf ein, dann wird alles erheblich weiter gehen, als das heute der Fall war.” Das Brausen in meinen Ohren wurde stärker. Ich erinnerte mich zurück; Simone‘s Griff an meinen Sklavenschwanz und Marleen‘s nackte, nasse Fotze an meinem nackten Rücken – und ich wusste nicht so genau, sollte ich vor Entsetzen aufstöhnen oder vor erregtem Entzücken jubeln angesichts dessen, was mich eine Woche später erwarten würde ….

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Vor meiner Waldhütte: Geile Natursekt Spiele

Noch war ich mir nicht bewusst, wen ich eigentlich an diesem Tag kennengelernt hatte. Alles fing recht harmlos an, eine kleine Unterhaltung auf dem Parkplatz vor der Firma, in der ich arbeite, veränderte mein Leben. Ein junges, blondes Girl, zwischen 22 und 25 Jahren schätze ich, kam auf mich zu und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhabe. Wirklich verwundert verneinte ich. „Ich beobachtete dich schon etwas länger, ich finde dich süß und auch interessant. Daher würde ich dich gerne zu mir nach Hause zum Essen einladen!“, erklärte sie mit ihrer schönen Stimme. Eine kleine Zahnlücke, zwischen den vorderen Schneidezähnen, zierte ihre erotisches Gesicht und vor allem ihren schön geformten Mund. Aber auch andere Formen an ihre sprachen für sie. Ich sagte diesem Sexy-Girl zu und lief innerlich jubelnd und um eine Visitenkarte reicher in das Firmengebäude zurück.

Den Abend verbrachte ich ganz erregt und voller Vorfreude zusammen mit Claudia. Claudia konnte einfach nur himmlisch Kochen. Sie lernte es von ihrem Vater, wie sie mir erzählte. Zwischen uns funkte es förmlich hin und her und ich wehrte mich keine Sekunde, als Claudia nach dem Dessert auch noch mich vernaschen wollte. Wir wälzten uns nackt in ihrem Bett, ich ertastete ihren wunderschönen und noch jungen Körper, die prallen Titten und leckte ihre Möse, bis ihre Oberschenkel vor Erregung zitterten und sie einen mächtigen Orgasmus bekam. Und bis sie sich wieder erholt hatte, streichelte ich sie sanft. Sie gönnte auch mir das spritzfreudige Spiel an meinem Schwanz, der vor allem in ihrem Mund und bei Spielchen mit ihrer Zunge richtig wohl fühlte. Doch sollte ich ihr in den Mund wichsen? Ich glaube nicht, dass sie das erlauben würde! Viel zu gierig war Claudia auf meinen Pimmel, den sie mit ihrer engen und rasierten Fotze verwöhnte und energisch poppte, bis wir beide geile Orgasmen erlebten.

Dies war der Anfang einer intensiven, erotischen Sex-Beziehung. Claudia ließ mich bald spüren, dass sie nicht an einer normalen Beziehung mit den Zielen wie Heiraten und Kinder kriegen interessiert war, sondern viel mehr Spaß am Sex hatte und auch weiterhin haben wollte – dafür aber dann auch ausgesprochen viel und abwechslungsreich. Ich liebte es, wenn sie auf mir und meinem Schwanz ritt, aber meinen Schwanz in ihren Hintereingang aufnahm und mich beim Analsex richtig fertig machte. Manchmal spielten wir kleine Fesselspiele, vollkommen harmlos, aber aufregend und sinnlich. Eine ganze Zeit lang hatten wir nur Sex in ihrer und in meiner Wohnung. Bis zu einem herrlichen Sommertag, der so warm war, dass dass man es drinnen in der Wohnung gar nicht mehr aushalten konnte.

Ich traf mich mit Claudia und wir wollten in den nahegelegenen Wald fahren, um durch die kühle Frische des Grüns zu wandern. Es war Claudias Vorschlag, welcher mich doch etwas in seiner Spießigkeit überraschte. Aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass in diesem Wald ihr Papa das sagen hatte, er war dort der Förster, und dort eine abgelegenen, schwer auffindbare Waldhütte besaß. Claudia erzähle mir diese Tatsache erst, als wir im Wald auf fast verborgenen Pfaden umherwanderten und bald vor der besagter Waldhütte ihres Vaters standen. Claudia öffnete das Schloss an der Tür und ein muffiger Geruch sprang uns entgegen. Aber es gab in der Hütte wenigstens saubere Decken. Sie nahm eine davon und führte mich einige Schritte weiter und breitete die Decken mit meiner Hilfe aus.

Bevor Claudia sich allerdings auf der Decke niederließ, zog sie ihr T-Shirt, Shorts und ihren Schlüpfer aus. Erst als sie vollkommen nackt war, ließ sie sich in den von Blättern gefiltertem Sonnenlicht nieder. „Komm, zieh dich auch aus!“, wünschte sie sich von mir. Ich wachte aus meiner Verblüffung auf und zog mir meine Klamotten vom Leib. Es war sehr schön, mit Claudia nackt im leichten Wind zu liegen. Wir liebkosten uns mit Streicheleinheiten, knabberten an unseren Lippen und spielten gegenseitig an unseren Zungen und Geschlechtsteilen. Die Geilheit erwachte zwischen uns beiden und ich zumindest freute mich auf ein prickelndes und erotisches Outdoor-Sexerlebnis. Wie auch schon einige Male zuvor schaffte Claudia es diesmal ebenfalls, mich zu überraschen!

„Ich muss dir etwas gestehen.“, fing sie an. „Weißt du, ich stehe drauf, wenn ich Männer anpissen darf. Du kennst doch Natursekt bzw. NS Spiele?“ Ich nickte zu dieser Frage. Ja, ich kannte die Natursekt und NS Sexpiele – doch bisher nur aus Sexvideos und Websites. Zugegeben, hätten mich diese Aufnahmen nicht schon immer geil gemacht – ich hätte Claudias Wunsch nach Natursekt-Sex nicht erfüllt. Aber ich war so neugierig auf die gemeinsamen NS Spiele mit Claudia, dass ich innerhalb von Sekunden nen richtig harten Ständer bekam. Claudia fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, wenn wir eine gemeinsame Natursekt Sex-Session ausprobieren würden. Ich teilte ihr mit einer Gestik mit, dass ich damit absolut kein Problem hätte, wenn sie mich anpissen würde. Mir fiel sogar noch ein, dass Claudia tatsächlich einige Stunden nicht auf’s Klo gegangen ist.

Ich unterwarf mich Claudia und ließ sie die Führung übernehmen. Zuerst spielte sie vor meinen Augen an ihrer Fotze, schob sich ihre Finger in das Fotzenloch und kreiste um ihre Klitoris. Dann aber presste sie mich zurück auf die Decke, stellte sich über mich und ging in die Hocke, bis ich ihre Fotze lecken konnte. Claudia gefiel es sehr und ich war verdammt geil auf sie. Nach einer kurzen Zeit hob sie ihre Becken an, ihre Muschi schwebte ungefähr 30-50cm über meinem Gesicht. Ich blickte auf ihre Möse. Ihre Muschi zuckte kurz zusammen, und anspannte sich an. „Trink davon! Trink von meiner Pisse…“, stöhnte Claudia und es sprudelte ihr Natursekt aus heraus. Der Pisse-Strahl traf zuerst meinen Hals und mein Kinn, ihre warme Pisse lief an mir herunter, doch dann lenkte sie ihn in Richtung meines Mundes, den ich zögernd und langsam öffnete, damit ich ihre Pisse schlucken und trinken konnte. Ich schmeckte ihre Pisse, schluckte und starrte auf den goldenen Pisse-Strahl, der weiter aus ihr herausspritzte.

Claudia hatte einen enormen Druck auf der Blase und sie erhob sich langsam, ging ein par Schritte zurück, die Beine weit gespreizt, meinen Körper zwischen ihnen. Die Pisse überströmte meinen Oberkörper, lief in meinen Bauchnabel und kitzelte mich an meinen Lenden. Mein steif aufgerichteter Pimmel bekam eine Menge von ihrem Natursekt ab. Es war einfach geil! Bevor ihr Druck nachließ, ließ sie sich auf meinem Schwanz nieder, nahm ihn in ihrer Fotze auf und wir finden an zu ficken. Ihre nackten, großen Brüste, ihr ganzer Oberkörper rieb sich an meiner frisch angepissten Haut. Die Lust und Gier zwischen uns nach mehr war schon extrem. Sie küsste mich, ich hatte immer noch den Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge. Ich spürte, dass es uns gleich kommen würde. Wir vögelten noch intensiver und leidenschaftlicher, bis wir einen gemeinsamen Höhepunkt erleben und dabei lauthals stöhnten, fast vor Geilheit schrieen.

Wir brauchten eine Weile um wieder zu uns zu kommen und uns zu erholen. Wir holten eine frische und trockene Decke hervor und ließen unsere Körper von der Sonne trocknen, bevor wir durch den Wald zu meinem Auto zurück wanderten und zu Claudia führen. Von da an führte mich Claudia in die Welt der Natursekt Spiele ein und ich wurde ein echter Fan von Natursekt Sex 🙂

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Sex in der Schwimmbad-Umkleidekabine

Melanie war schon recht genervt und gestreßt, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Freund Torben hatten mit ihren Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kinder waren zwar elf und vierzehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und angespannt, bis alle Sachen zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum meines Wagens sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte dreißig andere Sachen, die Melaine unbedingt mitnehmen musste. Torben war geduldig und ging ihr hier und da zur Hand, versuchte die Kids von ihrer begeisterten Toberei zu beruhigen. Als alle dann doch im Auto saßen, atmete Melanie das erste Mal auf und tief durch, und beobachtet ihren Freund, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die freundliche Damen-Stimme erste Anweisungen für die Fahrt erteilte. Schon witzig, Anweisungen von einem „Computer“ zu erhalten, wohin man doch zu fahren hat.

Melanie blickte zurück zu den Kids, ermahnte ihre Söhne ein letztes Mal, doch ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag ihre Kraft nachtanken, die ihr dieser kleine Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen entlassen. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Bekannten und Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach fast 60 Minuten Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein recht normaler aber starker und nervenaufreibender Stressfaktor. Als die Kids von Torben auf‘s Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Melanie erleichtert und lehnte sich bei ihrem Freund und Lebensgefährten an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich leidenschaftlich. Melanie liebte ihre Familie und ihren Freund, der logischerweise auch Mitglied ihrer Familie war. Sie genoss natürlich die Zeit, in der ihre Kinder noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Torben wieder unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber, ein Quickie, war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte – alleine schon wegen den Kindern.

Nachdem alle Regeln mit den Kindern abgesprochen waren, ging Melanie mit Torben schwimmen. Sie hatten auch eine Ecke gefunden, wo sie ein wenig schmusten. Dabei berührten sich ihre Körper sehr nah und Melanie konnte die harte Erregung ihres Freundes deutlich spüren, die gegen ihr Schambein drückte. Sofort war auch sie geil, sie fühlte drängende Geilheit und doch konnte sie kein Hausverbot riskieren, weil sie es im Schwimmbecken wild trieben. Aber ein wenige Küssen und streicheln war drin, was ihren Willen nach Sex noch mehr verstärkte. Irgendwann schwammen sie zurück und sein Pimmel beruhigte sich etwas, so dass Torben aus dem Wasser steigen und sich auf die Liege legen konnte.

Leise flüsterten die beiden über das, was sie am Abend miteinander treiben würden, wenn die Kids schlafen. Ab und an unterbrachen die Kinder ihre Liebesgeflüsterei, die sie mächtig anheizte, aber die Jungs waren zu sehr mit den Möglichkeiten des Abenteuerbads beschäftigt, als dass sie sehr lange bei ihren Eltern geblieben wären. Nach guten 3 Stunden aber waren sie hungrig wie die Löwen und ging alle zusammen eine Kleinigkeit essen. Danach gingen die Jungs in den Spielebereich des Schwimmbades, Melanie und Torben ruhten sich aus. Wieder waren sie voller Begierde und es überkam ihnen erneut der Wunsch nach Sex. Bis Melanie einen Einfall hatte und Torben an die Hand nahm. „Komm mit, ich hab da eine Idee…“, sagte sie eindringlich mit gesenktem Blick.

Torben folgte ihr und sie ging aus dem Schwimmbad in Richtung der Toiletten und Umkleidekabinen. Dort ging es ziemlich ruhig zu. Torben hatte natürlich verstanden, worauf seine geile Hausfrau und Freundin mit ihren süßen Brüsten und dem heißen Arsch hinauswollte. Sie suchten die Gänge mit den Kabinen ab und fanden die am meisten abgelegene Umkleidekabine. Ein Rundumblick und sie waren eingeschlossen und allein. Melanie biss sich verführerisch auf die Unterlippe und zog Torben zu sich heran. Sie küssten sich, er öffnete ihr Bikini-Oberteil, sie zog seine Hose runter, der nass auf dem Boden liegen blieb. Fest umschloss Melanie seinen harten Ständer, mit der anderen Hand stieg auch sie aus ihrem Bikini-Höschen und zeigte sich ihm mit glattrasierter Möse.

Melanie streichelte ihrem Freund den harten und Penis. Sie stellte ein Bein auf die Sitzgelegenheit neben sich und er konnte ihre Hitze abstrahlende Muschi streicheln und mit ihren Fingern und das Mösenloch eindringen. Beide mussten sie ihr Stöhnen und ihre Geilheit unterdrücken, wenn sie jemanden näher kommen hörten. Beide hielten sie für Augenblicke inne, um nicht aufzufliegen. Melanie hatte weiche Knie, sie löste sich von Torben und setzte sich auf die Bank in der Umkleidekabine und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie leckte seinen Pimmel und er bumste mit sachten Bewegungen in ihren Mund. Das Paar fand es extrem geil, es sich gegenseitig in der Umkleidekabine zu besorgen, dass die Erregungskurve gefährlich weit nach oben stieg. Melanie streichelte ihre Brustwarzen, sie rieb sich die feuchte Möse, während sie den Pimmel von Torben am abblasen war.

Bis Torben es nicht mehr aushielt. Er zog Melanie hoch, schob die lästigen Badesachen zur Seite und drehte Melanie herrisch um. Sie stand gegen die Kabinen Wand gelehnt mit dem Arsch zu ihm, er drängte sich an sie und fasste an ihre Titten, während er seinen Pimmel in ihre nasse, heiße Fotze schob. Langsam drang er in sie ein, aber sie hielten dieses gedrosselte und nahe zu ruhige Tempo nicht lange. Nein, sie ließen beide ihren Trieben freien Lauf. Wie ein flinker Schlegel schob Torben seinen dicken Schwanz in die enge Fotze seiner Freundin und verwöhnte sie dabei am Kitzler. Seine freie Hand fühlte ihren geilen Titten mit der aufgerichteten Brustwarze. Seine Eier zogen sich zusammen, aber erst erlebte Melanie einen sehr geilen und intensiven Höhepunkt, den er deutlich spürte. Nun konnte er abspritzen und sein Sperma traf mitten hinein in die noch pulsierende Fotze von seiner Freundin Melanie.

Sie brauchten beide ein wenig Zeit, in welcher sie sich streichelten und schließlich zueinander gewendet küssten. Sie zogen sich wieder ihre Badeklamotten an, gingen getrennt Duschen und trafen sich grinsend an ihrer Liege wieder. Kaum lagen sie dort entspannt gemeinsam, tauchten schon die Kinder auf. Sie hatten nicht mal mitbekommen, dass ihre Eltern weggewesen waren. Nach diesem spritzfreudigen Quickie Sex freuten sich Melanie und Torben umso mehr auf die Nacht nach dem Schwimmbad Besuch.

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Das heiße Amateur-Girl Tine

Mir sind geile Teeny-Girls, welche nur ficken wollen und unsere sexuellen Erfahrungen erweitern möchten, sonst nichts. Am Anfang ist es kompliziert, dazwischen und hinterher, wenn man mit solchen sexgeilen Teen-Girls verkehrt, eher einfacher. Ganz anders sind Frauen, die man wie üblich auf Partys, Telefonsex-Lines und in Chat-Rooms kennenlernt. Erst flirtet man ein wenig mit ihnen, man verabredet sich, trifft sich einmal, zweimal, eventuell sogar öfter, umgarnt und lädt sie ein und wenn man nach all den Mühen und Auslagen endlich mit ihnen im Bett landet, hat man eventuell noch eine totale Langweilerin beim Ficken und obendrein wohl noch ihre Vorstellen an einer harmonischen und glücklichen, hoffentlich auch langen Beziehung, an der Backe. Das ist es doch nicht wert, wenn man nur gelegentlich gepflegt seinen Schwanz in geile, enge und feuchte Mösen eintauchen lassen möchte. Nein, darauf hatte ich irgendwann absolut keine Lust mehr und ich suchte mir eine Alternative.

So landete ich auf einer äußerst interessanten Seite, auf der sich Amateure in vielseitiger Art und Weise austauschen können, geile Sexkontakte knüpfen, Sexdating und Fick-Dates eingehen und und und. Warum auch nicht, schließlich rufe ich auch fast täglich auf einer Telefonsex Line an! Ich muss mein Gesicht nicht zeigen und ich glaube kaum, dass mir mein Chef Ärger machen würde, wenn er mich dort findet – schließlich war er dann an derselben Stelle unterwegs. Praktisch betrachtet kann sich dort jeder so präsentieren, dass man ihn oder sie nicht erkennen kann. Glücklicherweise ist es vielen Amateurgirls egal, ob man ihre Gesichter sieht, Titten, Po und Fotze zeigen sie sowieso. Und Sex suchen noch mehr. Am geilsten finde ich die Teeny-Girls, die ihre Amateur Sexvideos einstellen und dann noch private Sexkontakte suchen. Einfach perfekt für einen Typen wie mich, denn so weiß man ziemlich genau, was einen erwartet und verabredet sich nicht mit der sprichwörtlichen Katze im Sack.

Wenn mir also nach Sex zumute ist, suche ich mir Girls aus meiner Nähe und schreibe sie an. Selten, dass ich wirklich keine Sexdates zustande bringe, weil es in der Tat mehr notgeile Girls gibt, als man gemeinhin annimmt. Ich habe es mir angewöhnt, mich in einer kleinen Pension mit den sexgeilen Girls zu treffen. Der Pensionswirt wundert sich schon lange nicht mehr, dass ich immer wieder mit anderen Teengirls zwischen 19 und 22 Jahren alt auftauche, eher entdecke ich in seinen Augen etwas Neid. Naja, jedenfalls vermietet er mir freundlicherweise das Pensionszimmer auch für wenige Stunden. Wenn ich also ein Teengirl an der Angel habe, lade ich sie dorthin ein. So auch letzten Sonntag. Mir war langweilig, mein Schwanz war fast ständig am stehen und ich brauchte unbedingt eine Fotze, die sich um meine Latte kümmern würde.

Ich traf mich mit einer Tine, einem Amateur Girl aus einer Amateursex Community. Ich glaube nicht, dass das ihr wirklicher Name war, aber das spielt beim Sex ja auch absolut keine Rolle. Also wartete ich in der Pension auf Tine, der Pensionswirt wusste Bescheid, dass eine Frau von Anfang zwanzig erscheinen würde und schickte sie zuverlässig wie immer auf mein Zimmer. Tine sah in Natura noch geiler aus als auf ihren Sex-Videos, wo sie sich meist erst in ihre feuchte Fotze und dann in den Arsch ficken ließ. Tine und ich stießen mit billigem Sekt an, bevor ich ihr das hautenge Kleid auszog und ihre prallen und festen Titten auspackte. Sie schlüpfte auch gleich aus ihrem String und präsentierte mir ihre teilrasierte Möse. „Gefällt Dir meine Muschi?“, fragte sie mit einem herrlich richtungsweisenden Unterton. Ich zog mir schnell die Klamotten aus und starrte auf ihre schlanken, bestrumpften Beine und ihre Fotze.

Wenn Deine Muschi so geil ficken kann wie sie aussieht, dann kommt es mir sehr, sehr bald…“, knurrte ich und zog sie zu mir heran. Ihre Hand griff zielsicher nach meinem harten Schwanz und sie wusste ziemlich genau, wie man einen solchen Pimmel wie den meinigen handzuhaben hatte. „Du spritzt aber nicht gleich ab, nur weil ich dir einen Blasen will, oder?“, fragte Tine mich und ich knabberte an ihren Nippeln, umfasste ihre dicken Brüste und schnurrte fast wie ein zufriedener Kater. „Nein, bestimmt nicht, mein Pimmel soll ja auch noch deine Muschi kennenlernen…“, murmelte ich. Ich wollte mich nicht von ihren Brüsten trennen, aber ich nahm es denn doch in Kauf, weil sie verdammt gierig danach war, meinen Pimmel in den Mund zu nehmen. Ich schaute zu, wie sie meine Eichel beleckte, wie sie meinem Schwanz wieder und wieder tief in ihren Hals steckte und mit meinen Eiern spielte. Ich fickte ihre Mundfotze. Ein echt freches, geiles Teengirl hatte ich da bei mir und ich hatte auch nichts dagegen, als sie schließlich doch wieder auftauchte und mir ihre Brüste ins Gesicht hängte.

Ich streichelte diese geilen Brüste und Tine ließ meine Schwanzspitze an ihrer feuchten Muschi spielen, bevor sie sich auf meinen Schwanz und dieser in ihrer engen Fotze eindrang. Sie ging echt geil ab, als sie auf mir ritt. Leidenschaftlich fickte sie sich rasch zu einem ersten Orgasmus, aber sie ritt weiter und weiter. Meine Hände lagen auf ihrem Arsch, ich bremste sie etwas und schob ihr meinen Mittelfinger in ihr geiles Arschloch, worauf hin sie noch geiler wurde. Tine richtete sich auf, schaute mich an und sie fickte mich beharrlich. „Komm, du willst doch auch in meine geile und noch engere Arschfotze ficken… fick mich in den Arsch Arsch, Süßer…“, gurrte sie völlig benebelt vom Sex. Eine solche Aufforderung darf ichmir doch nicht entgehen lassen, also packte ich die geile Schnecke und drehte sie in Position. Ihr straffer Po prangte vor mir, ich zog ihre Arschbacken auseinander, spuckte auf ihre Rosette und schob mich an sie heran.

Mein harter Pimmel glitt langsam in ihre wahnsinnig enge Arschfotze, ich war vorsichtig, doch Tine brauchte es sofort hart und heftig. Sie drückte sich mir entgegen, ich war bis zu den Eiern in ihrem Arsch und ich fing an sie hart und animalisch in den Arsch zu ficken. Verflucht, das war vielleicht eng und geil, ihre Rosette reizte mich schwer und sie stöhnte laut, sie war wirklich ein total versautes, frivoles Girl und liebte es in den Arsch gevögelt zu werden. Verdammt zügig bekam Tine ihren zweiten Orgasmus, als ich sie in ihren Arsch fickte, bis ich mich gehen ließ und tief in ihren Darm abspritzte. Ein megageiler Abgang war das, wirklich geil. Mit weichen Knien rutschte ich aus ihrem Arsch, ließ mich aufs Bett sinken und streichelte ihr Brüste. Tine hatte noch immer einen glasigen Blick, aber nicht genug Sex. Nach einer kurzen Dusche später vernaschte sie mich und zeigte mir, wie eine Prostatamassage funktioniert und ich kann sagen, dass es absolut geil war. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Vom Latex verführt

Ich hatte Markus auf einem Fischmarkt kennengelernt und ich fand ihn vom ersten Moment an sehr attraktiv und sehr höflich. Charmant hatte er mich in ein Café um die Ecke eingeladen und wir redeten bestimmt fast drei Stunden, bis ich dringend los musste, weil ich noch einen Termin beim Frauenarzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich eigentlich in einer festen Beziehung und ich wollte nicht an Markus denken, doch er ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte mir von ihm seine Handynummer geben lassen und gut gehütet hatte ich sie zwischen meinen Kleidern in meinem Kleiderschrank versteckt. Dennoch holte ich sie in den nächsten Tagen mehrmals heraus und jedes Mal, wenn ich seine Handynummer gewählt hatte, verließ mich der Mut, da ich immerzu an meinen aktuellen festen Partner denken musste.

Also warf ich den Zettel mit der Handynummer von Markus weg und wollte die Sache mit ihm vergessen, bis mir Markus aus Zufall über den Weg lief. Es heißt ja auch, man trifft sich immer zweimal im Leben. Wir spazierten durch einen Park und redeten über Gott und die Welt. Er gestand mir, dass er sehnsüchtig auf meinen Anruf gewartet hätte. Von meinem Freund hatte ich Markus nie erzählt, daher log ich, dass ich seine Handynummer verloren hätte. Wieder schrieb er mir seine Handynummer auf und ich verabschiedete mich von ihm, während wir uns tief in die Augen blickten. Verwirrt stolperte ich zu meinem Auto und fuhr in Richtung Heimat.

Vier Tage später war ich alleine und ich rief Markus doch endlich einmal an. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, ich wollte mir aber nicht eingestehen, dass ich scharf auf Markus war. Wir verabredeten uns und ich schlug vor, dass wir ins Kino gehen könnten. Das haben wir dann auch gemacht, ich wollte nicht zu ihm in die Wohnung, um mich selbst davor zu schützen, dass ich einen Seitensprung wagen könnte. Ich war nun doch schon 4 Jahre fest mit meinem jetzigen Freund und Lebenspartner zusammen, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen und doch zog mich Markus wahnsinnig an.

Nach der Spätvorstellung tranken wir noch in der Kinobar einen Cocktail und Markus drückte mir einen Ersatzschlüssel seiner Wohnung in die Hände. Seine Adresse war auf einem Anhänger vermerkt. „Wenn mal etwas ist oder Du einfach Lust darauf hast, kannst Du jederzeit zu mir kommen, auch wenn ich nicht da bin.“, erklärte Markus. Sein Vertrauen ehrte mich, wir kannten uns ja kaum. Aber er ließ es nicht zu, dass ich ihm den Schlüssel zurückgab, er bestand auf sein Angebot.

Leider hatte mich ein Kollege von meinem Freund gesehen und darauf hin kam es zwischen mir und meinem Freund zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nichts vorzuwerfen, ich kann ja ins Kino gehen mit wem ich will und auch trinken gehen, mit wem ich will, oder? Meine Beteuerungen waren ihm aber nicht genug und er war total sauer. Heulend fuhr ich mit meinem Wagen los und ich landete aus unbestimmtem Grund bei Markus seiner Anschrift. Ich beruhigte mich und stieg aus, wankte zur Haustür und hoch in den 3. Stock. Dort klingelte ich, aber mir öffnete niemand. Zitternd führte ich den Schlüssel ins Schlüsselloch und landete in Markus seiner Wohnung, einer für mich vollkommen fremden Umgebung.

Sie war richtig geschmackvoll und modern eingerichtet und ich ging suchend (Wo nach auch immer) durch die Zimmer. Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer auf seine großzügige Couch und wartete gute 30 Minuten, ehe ich in sein Schlafzimmer ging und neugierig den Schrank öffnete. Als erstes fiel mir glänzende Kleidung auf, ich vermutete, dass es Latex war. Es waren Frauensachen und ich nahm vorsichtig ein rotes Kleid heraus. Es faszinierte mich und ich vergaß, wo ich doch eigentlich war. Ich fühlte das unglaublich glatte Latex und roch daran. Es war sinnlich erregend. Ich legte das Latex-Kleid auf sein Bett und schlüpfte aus meinen Klamotten, bis ich ganz nackt war. Vorsichtig versuchte ich mir das Latex-Kleid überzuziehen. Es war gar nicht so leicht, wie es aussah, da es am Oberkörper und um die Brust sehr eng geschnitten war und ich hätte auch gar nicht den Verschluss am Rücken schließen können.

Ich hatte nicht bemerkt, dass Markus schon nach Hause gekommen war und ich erschrak als er lächelnd auf mich zuging und mir in das Kleid half. Es reichte mir nur eine Handbreit über den Hintern. „Latex ist ein wundervolles Material…“, brach Markus das Schweigen und die Stille zwischen uns und ich nickte. Er zauberte aus seinem Kleiderschrank auch die dazu passenden Lackstiefel, die über meine Knie reichten. Er zog sie mir an. Dann half er mir in langarmige Handschuhe aus Latex und mein Outfit war vollkommen. Es war wie eine Zeremonie und ich sah, dass Markus schon fast Geil war. Auch ich fühlte wie aus meiner nackten Muschi meine Geilheit auslief und ich seufzte schwer, als Markus meine glänzend, in Latex verpackten Brüste drückte und mich leidenschaftlich küsste. Mir war es egal ob ich gleich Fremdgehen würde, ich wollte einfach mit Markus geilen Sex in diesem geilen Latex-Outfit haben, koste es, was es kosten solle.

Markus schob mich auf sein Bett und er streichelte über die Latexstiefel bis hoch zur nackten Haut meiner Oberschenkel. Er streichelte mich lange. Er berührte sachte meine feuchte Pussy, was mich vollkommen aus der Fassung brachte und ich vor Geilheit fast explodierte. Ich zerrte ihn aus seinen Klamotten, auch Markus wurde ungestüm und er bebte vor Lust und Gier, als ich seinen Pimmel an dem Latex-Kleid entlang schob, ehe ich diesen fest massierte. Markus stöhnte und ich keuchte als er meinen Rücken streichelte und mit Küssen liebkoste. Ich kniete auf allen Vieren hin, zog den Rock über meinen Arsch und ich fühlte, wie sich Markus hinter mir platzierte. Er reizte mich schon mit seinem Schwanz, der sich an meiner Muschi reibte, ohne einzudringen. Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, er soll mich endlich ficken, aber da spürte ich schon seinen harten Schwanz, wie er in meine feuchte Grotte eindrang! Langsam, intensiv und so tief, wie es nur möglich war. Er fing an sich in mir zu bewegen und ich passte mich seinen rhythmischen Bewegungen an und ständig tastete nach dem Latex. Es war genial, aufregend und vollkommendes Neuland für mich. Ich fühlte mich sexy, verführerisch, erotisch und auch etwas versaut! Und als Markus seinen Schwanz immer härt und tiefer, vor allem intensiver, in meine Pussy  reinfuhrt und mich poppte, kam es mir so heftig und intensiv, dass mein ganzer Körper den Höhepunkt mit erlebte, als meine Fotze heiß pochte.

Markus presste sich eng in mich und ich konnte fühlen, wie er seine körperwarme Wichse mit einem heftig tiefen Stoß in meine immer noch, vor Ekstase, feuchte Muschi spritzte und wie er sich dabei an mich in dem Latex-Kleid schmiegte. Ich blieb die ganze Nacht bei Markus und er zeigte mir seine ganze Sammlung und Latex-Galerie, bestehend aus Latex-Kleidern, Schuhen und noch einigen interessanten Dingen – Scheinbar hatte er einen sehr extrem ausgebauten Latex-Fetisch. Immer wieder verführten uns das Material und die Optik zum gnadenlos geilen Sex in Latex-Klamotten und ich fuhr übermüdet am nächsten Morgen in meine Wohnung. Natürlich gestand ich meinem Partner nicht, dass ich ihn in dieser Nacht mit einem Latex-Fetisch Liebhaber betrogen hatte. Aber wir versöhnten uns wieder. Ab und an besuchte ich Markus und lebte mit ihm unseren gemeinsamen Latex Fetisch aus. Und … davon möchte ich keine einzige Sekunde und auch keinen einzigen Moment vermissen.

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Spanking Geschichte

Manchmal ist es mir echt unangenehm, darüber offen zu sprechen, aber ich muss es einfach für Dich aufschreiben. Ich gebe es ja zu, dass ich eine devote Frau bin, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf solche Fetisch und Sexspiele, vor allem, dass ich damit offener und freier umgehen sollte. Bevor ich ihn kennenlernte, war ich eher verklemmt und zurückhaltend, wenn es um Sex geht und meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung seiner Wünsche bat. Und es handelte sich um ein gewöhnliches Anliegen. ernsthaft stehe, bis ich zusammen mit einem durchaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war 21 Jahre alt, er war 44 Jahre alt und von ihm lernte ich doch recht viel über

Der Kerl, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gezwungen. Alles kam von ganz alleine und aus freien Stücken. Wir begegneten uns das erste Mal im Büro, in dem ich damals ein Praktikum absolvierte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Herr von seinem Kaliber nicht auf junge und freche Girls wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich auch gar nicht darüber nach. Doch irgendwie liefen wir uns zwangsläufig immer  wieder über den Weg! Es war komisch und seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse hätte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser Einladung folgten noch weitere und vertieften uns beim Mittagsessen in entspannte und anregende Gespräche.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Alleine schon an seiner Wohnung merkte man eindeutig den Altersunterschied zwischen ihm und mir, sowie auch den finanziellen Unterschied, welchen er mich aber nie spüren lies. Ich verliebte mich in ihn. Ich verfiel ihm praktisch und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine meine nackten, festen und kleinen Brüste. Seine Finger fanden meine erregten Nippel und ich wusste bis dahin auch nicht, dass mich es noch geiler macht, wenn man meine Nippel fester und fester drehte und zusammenkniff. Recht schnell kamen wir zur Sache, er zog sich und mich aus und trug mich wie ein richtiger Gentleman auf sein Bett. Er verwöhnte meine Möse, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Sachen mit ihr und meinem Körper, die ich bisher bei noch keinem anderen so intensiv erlebt hatte. Er nahm seine Zunge dazu und sie versetzte geradewegs in einen Rauschzustand, welcher von Sex und Lust getrieben wurde.

Als er dann spürte, dass ich kurz vorm Orgasmus war, ließ er von mir ab. Er spielte mit seinem Pimmel, kam mit ihm näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seinen Schwanz in den Mund nahm und ihm einen Blowjobverpasste. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte. Ich erkundete seinen Pimmel mit Ruhe und genüsslich und ich fand Gefallen daran, seinen Schwanz zu blasen und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte und lutschte an seinem Schwanz, schob ihn tiefer in meinen Mund. Er war so frei und fing an, meine Mundfotze zu ficken. verpasste. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen

Mit einer Selbstverständlichkeit ließ ich mich nach einigen Momenten auf alle Viere schieben und fand es wahnsinnig interessant, als er mir von hinten an der Muschi spielte und mich eingehend wieder in Erregung versetzte, an der ich beim Oralsex schon gewesen war. Seine Finger, ich weiß nicht wie viele, auf jeden Fall mehr 2 Finger, füllten mich aus und der sanfte Finger, der meine RosetteErregung noch ein ganzes Stück impulsiver. Als er endlich seinen Pimmel in meine Fotze schob, war es um mich geschehen. Mit einem kräftigen Stoß schob er seinen Schwanz in meine Muschi, schob ihn langsam heraus, ein heftiger Stoß wieder gerade in meine Muschi und so weiter. Jedes Mal, jeder Stoß war wie eine innere Explosion. Seine heftigen Stöße rundete er letztlich mit leicht schmerzhaften, erregenden Klapsen auf meinen blanken Arsch ab. Wenige Augenblicke nach meinem Orgasmus, verspritzte er sich in meinem Fotzenloch und hatte ebenfalls einen heftigen Höhepunkt. streichelte und verwöhnte, ohne einzudringen, brachte meine

Wir hatten an diesem Abend keinen Sex mehr und ich übernachtete auch nicht bei ihm, sondern fuhr nach Hause. Und das nur, um ihn am nächsten Tag anzurufen wie eine Süchtige, weil ich ihn endlich wieder sehen und vor allem fühlen möchte. Als ich ihn dann angerufen hatte, freute er sich richtig und von da an sahen wir uns jeden Tag und hatten auch eine menge Sex. Ich lernte AnalsexAnalsex mit dem richtigen Sex-Partner erfährt! Auch probierten wir Natursekt Sex, was ich nur als Empfängerin irgendwie reizvoll fand, warum auch immer und eben auch noch viele andere geile Sex-Spiele und Vorlieben. Das genialste jedoch war immernoch das Spanking. Dieses mal war ich das ganze Wochenende über bei ihm. Am Samstagabend war ich recht müde und etwas zickig zu ihm, ich glaube, weil ich müde war… Ich warf ihm ein paar blöde Kommentare und auch Beleidigungen an den Kopf. Im Anschluss legten wir uns ins Bett und schliefen. kennen und lieben, ein sehr geiles Erlebnis, wenn man den

Am nächsten morgen wachte ich vor ihm auf und ging duschen. Als ich in seinen Bademantel gehüllt zurück ins Schlafzimmer ging, saß er auf seiner Bettkante. „Warum warst du gestern so böse zu mir?“, fragte er. Ich guckte ihn erstaunt an und erinnerte mich, dass es sich um ein Spielchen handeln musste. „Das kann schon sein, dass ich sehr Müde war – dann bin ich was zickig“ antwortete ich gedehnt. „Zur Strafe darfst du nun den Bademantel fallen lassen und dich nackt zu mir begeben.“, entgegnete er mir in einem fordernden Tonfall. Ich ließ den Bademantel so verführerisch fallen, wie ich nur konnte und präsentierte mich ihm vollkommen nackt. Ich ging zu ihm mit sanften Schritten zu ihm in Richtung Bettkante, wo er immer noch nackt saß, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand was geschah, hatte er mich wortwörtlich übers Knie gelegt. Er fing an meinen Arsch mit der flachen Hand zu klatschen, es tat nicht sonderlich weh. „Das ist für die Dreistigkeit und Frechheit, vor allem für deine Zackigkeit, mein kleines geiles Stück…“, brummte er mit strengem Unterton.

„Gefällt dir das?“, wollte er wissen, während er unablässig seine Hand auf meinen nackten Hintern preschen ließ. „Ja, und wie mir das gerade gefällt!“, stöhnte ich. Es stimmte, der sanfte Lustschmerz und das Gefühl, vom ihm übers Knie gelegt worden zu sein, all dies machte mich tierisch scharf. „Soll ich härter Zuschlagen?“, fragte er mich und ich bettelte danach, dass er härt zuschlagenHiebe wurden härter und straffer, der Schmerz schärfer und stechender und ich heißer. Meine MuschiSchläge und Hiebe rötete und wie meine Muschi mehr und mehr feuchter wurde. Er fragte mich erneut, ob ich noch mehr möchte bzw. ob ich noch nicht genug habe! Ich schrie, er solle mehr geben, ich wäre ja so ungezogen und frechSpanking gekommen und hätte einen geilen Orgasmus erlebt. Das lag auch daran, weil ich mich entmündig, gedemütigt und entblößt fühlte. begann an zu kribbeln und ich konnte mir förmlich vor meinem inneren Augen ausmalen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Hintern durch die gewesen! Fast währe ich alleine vom solle. Seine

Wie alles im Leben hatte auch das Versohlen meines Arsches bald sein Ende. Er zog mich vor den Spiegel seines Kleiderschrankes und zeigte mir meinen roten Arsch, dann presste er mich mit dem Rücken gegen den kalten Spiegel und vögelte mich hart, entzog mir seinen Schwanz, drückte mich von Vorne gegen den Spiegel und fickte mich von hinten. Er kniff mir zu meiner Freude in die Nippel und streichelte später noch schnell und harte meine Klit, so dass ich echt 2mal hintereinander einen Orgasmus erlebte. Er zwang mich dazu, dass ich mich vor ihn hinkniete und seinen harten Schwanz abblas. Nach kurzem Schwanz lutschen spritzte er mir seine geile Ficksahne in mein Maul. Selbstverständlich fing ich alles in meinem Mund auf und schob es mit der Zunge hin und her und ließ es schließlich aus meinem Mund laufen, damit ich sein Sperma auf meinen kleinen Titten verteilen konnte. Während ich mit meinen Händen seine Ficksahne auf meinen Titten verteilte und einmassierte, leckte ich an seiner Eichel herum und saugte ihm die letzten Spermatropfen heraus und beobachtete, ob es ihm das gefiel.

Von diesem Tag an war das versohlen meines Arsches fester Bestandteil unseres Sexlebens, es macht mich stets richtig geil und ihn ja auch. Sonst hätte er wohl kaum damit nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der flachen Hand nicht mehr aus. Als wir wieder spielten, dass ich ungezogen sei und bestraft gehöre, musste ich echt staunen! Er holte aus seinem Kleiderschrank einen Gegenstand hervor, welcher einem Schläger gleich sah, aber aus Holz bestand, eine durchgängige Fläche besaß und mit Leder überzogen war. Flache Nieten zierten den hölzernen Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch Rauschenderen Zustand. Ich konnte es kaum abwarten, das neue Spielzeug auf meinem blanken Hintern zu spüren. Ich beugte mich also über den Tisch und er nahm hinter mir seine Stellung ein und begann mit den gezielten Schlägen auf meinen Arsch.

Es war ein vollkommen neues Gefühl und noch erregender, als die Hiebe mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich auch anders. Wesentlich besser und vor allem intensiver und konzentrierter – einfach geiler! Schlag um Schlag wurde ich geiler, erregter und feuchter. Ich spielte an meinen kleinen Titten und zog an meinen Brustwarzengeficktuntergebeneunterwürfige und wollte es auch sein. Er hatte ebenfalls seine Pläne mit mir und als er das Prügelpaddel aus der Hand legte, zog er mich auf den Boden. Ich landete ich auf ihm, wie von selbst flutschte sein Pimmel in meine extrem feuchte Fotze und wir vögelten leidenschaftlich und intensiv wie 2 vollkommen Wilde und Verrückte. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, ich also über ihm sein sollte, weil er so meinen Hintern mit seiner Hand noch bearbeiten konnte. Nicht das es mich gestört hätte – im Gegenteil, mein Höhepunkt war so nur noch schneller am kommen und ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten. Ich kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, wurde dann aber von ihm abgeworfen und auf meine Beine gezogen. herum und konnte mich nicht  so recht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen werden wollte oder endlich von ihm werden möchte. Diese Entscheidung überließ ich jedoch ihm. Ich war die

Er presste mich nochmals gegen den Tisch, griff nach dem Prügelpaddel und schlug auf mich bzw. meinen Arsch ein, bis ich nochmals einen Orgasmus erlebte und er wichste mir auf meinen blanken Hintern und auf meinen Rücken, verteilte mit seinem Schwanz das Sperma und ich fühlte es deutlich, wie seine Ficksahne auf meinem Körper verteilt wurde. Als ich mich aufrichten wollte, war ich vollkommen außer Atem. Ich brauchte in diesem Moment halt, welchen er mir gab. Wir lagen nun in seinem Bett und aßen leckere Schnittchen, die er für uns vorbereitet hatte. Neben mir lag das Prügelpaddel und ich streichelte gelegentlich darüber. Ich war empört und schaute ihn verwundert an, als er es mir wegnahm und sicher verstaute, aber ich wurde still, als er mir seine Peitsche zeigte und sie durch die Zimmerluft flitzen ließ. Dieses zischende Geräusch der Peitsche war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich davon doch eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht.

Seine Peitsche lernte ich erst 2 Wochen später kennen, viel mehr mein Arsch, und er breitete mich intensiv darauf vor. Als sie schließlich auf meinem nackten Arsch landete, war es eine neue Qualität, es war ein spitzeres Gefühl, heißer, härter – einfach geiler und genial. Ich genoss jeden Peitschenhieb so sehr wie er ihn offensichtlich genoss, auch meinen Rücken behandelte er einige Male mit der Peitsche, doch ich bettelte weiter nach den Peitschenhieben und danach, dass er mir auf den Arschschlagen soll. Natürlich machte er es, wir waren irgendwie doch ein Liebespaar und als ich im Anschluss von ihm die langersehnte Popperei bekam und hart durchgefickt wurde, war es die Erfüllung pur. Dieser Höhepunkt, diese Orgasmen und seine Lust und Leidenschaft, seine Lust die ich spürte und die auch von mir ausgelöst wurde, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Bindung und Beziehung nicht von langer Dauer sein konnte und als sich unsere Wege dann doch recht schnell trennten, schenkte er mir das Prügelpaddel, mit dem wir nach der ersten Begegnung noch viele Stunden unseren Spaß hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist immerhin doch ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Prägung und Erfahrung, den niemand anfassen darf. Nur ich allein. Glücklicherweise habe ich heute andere Sex-Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso teilen kann. Auch heute noch experimentiere ich mit der Sexualität und ihren vielseitigen Facetten, so dass ich mich immer mehr an meine Grenzen, teilweise doch auch mal gerne über meine Grenzen hinaus brachte und neue Wege erforschte. Ich bin glücklich darüber, dass ich diesen Kerl ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür.

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Die Weihnachtsfick Geschichte

22. Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen.

Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig.

Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.

Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter.

Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.

Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.

Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter.

Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.

So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht.

Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe.

Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.

Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette.

Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.

Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste.

Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.

Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an.

Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.

„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer.

Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.

Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch.

Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.

Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter.

Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.

Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen.

Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte.

Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.

Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein.

Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“.

Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.

Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie.

Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.

Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter.

Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.

Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus.

Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das.

Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.

Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich.

Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.

Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten.

Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.

Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären.

Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“.

Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.

Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen.

Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.

Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank.

Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch.

Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.

„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe.

Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft. “ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.

In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“.

Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren.

Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.

Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.

Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat.

Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule.

Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.

Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte.

Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.

Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.

Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken.

Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.

Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen.

Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten.

„Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.

Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her.

Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln.

Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.

Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi.

„Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.

Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer.

Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr.

Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.

Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.

„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte.

Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.