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Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

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Der Lord und die Bettlerin

Lord Edingston trat aus der Tür des windschiefen Alchemieladens.

Gerade eben hatte er einige Tränke und Pülverchen erworben, die sowohl seiner Gesundheit als auch seiner Potenz zu neuem Aufschwung verhelfen sollten.

Vor ihm breitete sich eine dreckige und matschige Gasse aus.

Da das Labor eines Alchemisten auch gerne mal Feuer fing oder explodierte, hatte man ihn im ärmsten Stadtviertel untergebracht, in direkter Nähe zu den Gerbereien.

Viel schlimmer als der trostlose Anblick, war aber der üble Gestank, der sich den ganzen Tag hier breit machte. Er griff in seine Tasche und hielt sich ein Taschentuch vor Mund und Nase damit ihm nicht schlecht wurde.

Seine prunkvolle Kutsche wartete nur wenige Meter entfernt und der Kutscher hielt ihm bereits die Tür auf. So viel Reichtum hatte natürlich auch den Abschaum angezogen. Wie die Ratten kamen sie aus ihren Löchern und hielten ihm ihre ausgestreckten Hände entgegen um Almosen zu erbetteln.

Lord Edingston griff in seinen Almosenbeutel und warf eine handvoll Münzen in die Menge, dann versuchte er sich seinen Weg zu bahnen.

Angst hatte er nur um die Sauberkeit seiner Kleidung. Niemand würde es wagen ihn anzugehen und wenn doch, wäre sein Kutscher mit der Peitsche zur Stelle.

Gerangel brach um das Geld aus. Normalerweise hätte er dem keine Beachtung geschenkt und wäre schnell von dannen gezogen, doch sein Blick fiel auf eine Frau die sich besonders ihrer gerade ergatterten Münze erwehrte.

Sie war sehr zierlich, ja fast schon mager. Er konnte ihr Alter schwer schätzen. Die Lumpen die sie trug und der Dreck, der an ihr haftete machten eine Einschätzung schwer möglich, dennoch schien sie noch recht jung zu sein.

Der Lord lächelte hinter dem vorgehalten Taschentuch, gerade war ihm eine vorzügliche Idee gekommen.

Sie hatte ihre Beute gerade gegen einen älteren Bettler erfolgreich verteidigt und wollte schon verschwinden, da richtete er das Wort an sie.

„He Kleine, wenn du dir noch ein paar Münzen verdienen willst, steig in meine Kutsche!“

Maria brauchte einige Augenblick um zu registrieren, daß der reiche Mann gerade sie gemeint hatte. Aber ein längerer Blickkontakt bestätigte seine Absicht.

Sie wusste nicht was er von ihr wollte aber sie war auf jede Münze angewiesen, die sie bekommen konnte, also folgte sie dem fein gekleideten Herren in dessen Kutsche.

Der Mann mochte die Vierzig gerade überschritten haben und hatte dunkle kurze Haare. Nicht nur seine Kleidung verriet den Reichtum und die hohe Stellung, die der Herr offensichtlich inne hatte, auch ein kleiner Bauch zeugte davon, daß es ihm wohl gut ging. Seine Erscheinung war aber ansonsten nicht unangenehm und hatte sogar etwas würdehaftes selbst hier in diesem Drecksloch.

Das Innere der Kutsche schien eines Königs würdig.

Feinstes dunkles Holz und die gepolsterten Sitze waren mit rotem Brokatstoff bezogen.

Der Herr nahm Platz, doch Maria wollte nicht den Sitz mit ihren schlammbespritzten Lumpen ruinieren. Stehen zu bleiben erschien ihr aber auch falsch, also nahm sie kurzerhand im Schneidersitz auf dem Boden platz.

Lord Edingston erwiderte auf die ungewöhnliche Platzwahl nichts, ein kurzes Lächeln huschte aber über sein Gesicht, dann kramte er in einem kleinen Kästchen aus Edelholz.

Er reichte der verdreckte Frau ein Stück Gebäck, welches er ihr in seinem Taschentuch überreichte. Maria verschlang es und versuchte dabei nicht zu gierig zu wirken. Allerdings war das Stück Kuchen, das erste was sie heute zu essen bekommen hatten.

„Mein Name ist Lord Edingston und ich denke, daß ich eine Art Anstellung von begrenzter Zeitdauer für dich habe. Darf ich deinen Namen erfahren?“

Der Lord klopfte mit dem Knauf seines Gehstockes an die Decke und die Kutsche fuhr los.

„Maria ist mein Name, hoher Herr!“

Einige Krümel flogen bei der Antwort durch das Innere der Kutsche.

Der Lord schien mit der Antwort zufrieden zu sein, denn er stellte vorerst keine weitere Frage und schwieg.

Maria fragte sich was der Mann von ihr wollte, traute sich aber von sich aus keine Frage zu stellen. Eigentlich konnte es nur eine Sache geben, die er von ihr wollte.

Aber der Mann hatte sicherlich auch genügend Geld für eine richtige Hure. Maria hatte sich auch schon darin versucht, aber die meisten Freier wollten kurvige und weiblichere Gespielinnen. Fast keiner gab seine hart verdienten Münzen für ein dünnes Mädchen mit kleinen Brüsten aus.

Hinzu kam, daß die ortsansässigen Dirnen ihr Revier hart gegen Eindringlinge verteidigten. So hatte sie nur die Schwänze von einigen Tagelöhnern für eine warme Mahlzeit aus einer der miesen Kaschemmen gelutscht oder sich in einer Seitengasse ficken lassen.

Nachdem sie zwei der „Beschützer“ der echten Huren aber mal kräftig aufgemischt hatten, war sie wieder zum Betteln und zu Taschendiebstahl übergegangen.

Wie dem auch sei, der Mann der ihr gegenüber saß, konnte sich sicherlich die teuersten und ausgefallensten Liebesdamen der Stadt leisten.

Blieb also die Frage, was er denn von ihr wollte!?

Lord Edingston schwieg absichtlich. Daß ihm die Frau keine Fragen stellte, sprach zumindest dafür, daß sie sich ihrer Stellung bewusst war und den Adel zu respektieren wusste.

Außerdem hatte er nun etwas mehr Gelegenheit sie zu genauer zu mustern. Maria schien die Zwanzig noch nicht erreicht zu haben, durch ihre knabenhafte Statur wirkte sie sogar noch jünger. Ihre Kleidung bestand aus oft geflickten, fleckigen Lumpen. Welche Farbe das Kleid einmal gehabt hatte, konnte selbst der aufmerksamste Beobachter nur schätzen, jetzt war es ein undefinierbarer Grauton. Sie hatte lange bräunliche Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Auch wenn sie nicht direkt gepflegt waren, so hatte das Mädchen doch versucht sie und ihr Gesicht zumindest einigermaßen sauber zu halten.

Das sprach für eine gewisse Grundhygiene, die sie zu erlangen versuchte.

Ihr Gesicht konnte man getrost als hübsch bezeichnen, auch nach seinen erlesenen Ansprüchen, die er in Belang auf Frauen hatte. Am faszinierendsten waren aber ihre dunkelbraunen Augen und ihre hohen Wangenknochen, welche auch einer adligen Dame gut zu Gesicht gestanden hätten.

Die Fahrt verlief schweigend und langsam wurden die Stadtteile durch die sie fuhren immer sauberer und wohlhabender.

Schließlich passierten sie ein schmiedeeisernes Tor und hielten vor der Residenz des Lords.

Das Bettlermädchen war ob des beeindruckenden Anblicks des Herrenhauses fast eingeschüchtert. Sie saugte wie ein Schwamm alle Eindrücke in sich auf.

Lord Edingston betrat das Gebäude durch die schwere doppelflüglige Eichentür, Maria folgte ihm.

Im Eingangsbereich erwartete sie ein Diener der seinem Herren dessen Mantel abnahm.

„Walter, ich wünsche alsbald wie möglich zu Abend zu speisen.

Wir haben heute einen Gast!“

„Sehr wohl, mein Herr. Ich gebe in der Küche Bescheid. „

Wenn der Diener über die Anwesenheit von Maria empört war, so ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Ohne eine Miene zu verziehen, zog sich Walter zurück.

Der Lord führte seinen Gast durch mehrere reich ausgestattete Zimmer, bis sie schließlich das Esszimmer im zweiten Stock erreichten.

Es war fast schon ein Festsaal, so groß war das Zimmer. Maria kannte Familien, die in Hütten der gleichen Größe lebten. Den Mittelpunkt bildete eine große Tafel, an der ein halbes Dutzend Menschen Platz nehmen konnten.

Die Wände waren mit Bildern und Wandteppichen geschmückt.

Lord Edingston rückte einen der schweren Stühle ab und bat Maria sich zu setzen, dann nahm er neben ihr am Kopf der Tafel Platz.

„Nun, Maria ist dein Name. Mehr weiß ich von dir bisher noch nicht.

Sei so nett und erzähle mir ein wenig mehr von dir. Danach bin ich vielleicht gewillt einige von deinen Fragen zu beantworten, die du vielleicht hast!“

Er lehnte sich zurück und lauschte Marias Worten.

„Wie ihr schon sagtet, ist mein Name Maria, Herr. So viel gibt es aus meinem Leben nicht zu berichten, aber ich will versuchen es euch zu erzählen.

Ich bin die Tochter eines Bauern und wurde etwa zwei Tagesreisen von hier geboren!“

„Zwei Tagesreisen zu Fuß, meine ich!“ fügte sie noch erklärend hinzu.

„Die letzten beiden Jahre waren die Ernten sehr schlecht.

Der viele Regen hat das Korn auf den Feldern verfaulen lassen und mein Vater hat viele Mäuler zu stopfen. Eigentlich wollte er mich verheiraten, aber er konnte keine Mitgift aufbringen, um einen geeigneten Mann für mich zu finden.

Als dann auch noch ein Teil unseres Viehs krank wurde, hat er mich in die Stadt geschickt.

Er meinte hier könnte man noch Geld verdienen. Das stimmt vielleicht für starke Burschen, aber nicht für Dienstmägde. So habe ich versucht irgendwie zu überleben, Herr!“

Als Maria geendet hatte, öffnete sich eine Tür und eine Dienstmagd trat ein.

Sie trug ein Tablett mit zwei Kelchen und einer Weinkaraffe.

Nach einem fragenden Blick, den der Lord mit einem Nicken beantwortete, stellte sie die Kelche auf den Tisch und goss ein.

Dann verbeugte sie sich leicht und verließ wieder den Raum.

Der Lord ergriff als erster seinen Trinkpokal und prostete seinem Gast zu, dann nahm er einen großen Schluck. Auch Maria trank etwas vom edlen Getränk.

Sie war Wein nicht gewohnt.

Er war schwer und schmeckte ihr gut, aber sicherlich würde er bei ihr bald seine berauschende Wirkung erzielen, deshalb hielt sie sich ein vorerst zurück.

Abwechselnd betraten Walter und die Dienerin nun den Essessaal und trugen Geschirr, Brot und Obst auf. Später entzündeten sie die Kerzen auf den Kerzenständern und zum Schluss folgten dampfendes Fleisch und warme Soßen.

Vor Maria stand ein Teller voll duftenden Essens.

Nachdem ihr Gastgeber zu essen begann, hielt sich auch das hungrige Straßenmädchen nicht mehr zurück.

Gewiss waren ihre Tischmanieren nicht die einer Königin, aber wenn es Lord Edingston störte, so sagte er es zumindest nicht.

Die Dienerin füllte sowohl die Teller als auch die Kelche nach, sobald etwas zur Neige ging.

„Darf ich euch jetzt auch etwas fragen, hoher Herr?“ sagte Maria mit halbvollem Mund, nachdem sie den ersten Hunger gestillt hatte.

„Sicher frag nur, so war es ja abgemacht!“

„Wie viele Menschen wohnen eigentlich in diesem riesigen Haus?“

„Wenn du meinst ob ich Familie habe, so muss ich das verneinen. Ich wohne alleine hier. Mit meiner Dienerschaft natürlich. Neben dem Kutscher und den Stallburschen kümmert sich noch ein Dutzend Diener und Dienerinnen um meine Bedürfnisse!“

„Um eure Bedürfnisse? Dafür ist ein ganzes Dutzend erforderlich?“

„Nun, erforderlich vielleicht nicht, aber wenn man eine gewisse Stellung inne hat gehört das dazu.

Ich bezahle sie sehr gut und ich habe verschiedenste Bedürfnisse. Pass einmal auf. Ich will dir zeigen wie weit die Dienstbarkeit meines Personals geht.

Rosa sei so gut und lege deine Kleidung ab!“

Der Lord hatte diesen Wunsch fast so beiläufig kund getan, als hätte er um noch etwas mehr Wein gebeten. Aber die Dienerin kam ohne Zögern dem Willen ihres Herren nach.

Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schließlich komplett nackt vor ihnen stand.

Maria war ein doch etwas schockiert, so etwas hatte sie in solch feiner Gesellschaft als letztes erwartet. Erst jetzt bemerkte sie wie schön die Dienerin war.

Rosa hatte lange schwarze Haare, die fast bis zu ihrem Hintern reichten.

Und was für einem Hintern. Sie hatte volle runde Hüften. Überhaupt schien ihr gesamter Körper aus sinnlichen Rundungen zu bestehen.

Große, feste Brüste mit hellbraunen kleinen Nippeln.

Auf ihrem Venushügel wuchsen ebenfalls schwarze leicht gestutzte Schamhaare. Rosa hatte eine Haut die samtweich zu sein schien. Am liebsten hätte Maria sie gestreichelte.

Marias Blicke waren bewundernd und neidisch zugleich.

Auch wenn sie Männer bevorzugte, konnte man diese Frau nur begehren.

„Wie du siehst. Kommt meine Dienerschaft allen meinen Wünschen nach!“

Der Lord erhob sich nun und trat hinter Rosa.

Er spielte ein wenig mit ihrem langen Haar und streichelte über ihre Schulter. Seine Finger wanderten tiefer und fuhren über die vollen Brüste der Frau, dann umkreisten sie ihre Nippel.

Der Lord kam seiner Dienerin sehr nah und presste seinen Unterleib gegen sie. Seine Hand wanderte jetzt wieder zu ihrem Nacken. Ganz sanft übte er einen gewissen Druck aus und Rosa gab ihm nach.

Sie beugte sich nun leicht nach vorne und stützte sich mit den Händen auf die reich gedeckte Tafel.

Edingston schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und begann ihre Scheide zu liebkosen. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose.

Er war sichtlich erregt, wenn auch noch nicht zu voller Pracht aufgerichtet.

Der Lord massierte sein bestes Stück und ließ es über den Hintern der Dienerin kreisen. Zielsicher fand er die Pospalte und schob sein Glied daran nach oben und wieder nach unten.

Als Maria das Haus betreten hatte, hätte sie nie erwartet dem Hausherren dabei zuzuschauen dürfen, wie er seine Dienstmagd fickte. Aber genau das geschah gerade.

Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte, also tat sie gar nichts und schaute dem immer heftiger werdenden Liebesspiel gespannt weiter zu.

Der Lord drang nun in die feuchte Möse seiner Gespielin ein.

Dabei hielt er die Schultern von Rosa mit seinen kräftigen Händen fest.

Es hatte den Eindruck als würde er sie immer wieder auf seinen harten Schwanz vor und zurück schieben.

Dabei gaben jetzt beide ein lustvolles Stöhnen von sich. Es schien ihnen egal,

ob man sie auch woanders im Haus hören konnte. Der Fick wurde wilder und die strammen Brüste von Rosa wippten im Takt der Fickstöße ihres Herren.

Es dauerte noch einige Minuten, die Maria wie eine Ewigkeit vorkamen, dann ergoss sich der Lord auf dem prallen Hinterteil von Rosa.

Ein großer Schwall Ficksahne verteilte sich über ihre Arschbacken bis über ihren Rücken. Nachdem Edingston abgespritzt hatte kniete sie sich ohne auf weitere Anweisungen zu warten vor ihren Herren und begann dessen erschlaffenden Penis sauber zu lecken.

Edingston verstaute den kleinen Lord in seinen Beinkleidern und setzte sich wieder. Rosa begab sich wieder auf ihre Position und wartete auf weitere Anweisungen. Der Lord hatte aber fürs Erste keine weiteren Wünsche und erlaubte ihr sich wieder anzukleiden.

„Schockiert? Glaubst du etwa der Adel fickt nicht gerne?“

„Doch schon, aber ich dachte er lässt sich nicht dabei beobachten…!“

„Gerade wenn man einen gewissen Status hat, ist es egal was man tut.

Du bist ein Niemand und keinen interessiert was du für Geschichten über mich erzählst. Selbst wenn es mir nicht völlig egal wäre, könnte ich dich hier und jetzt erschlagen und deine Leiche in einer Seitengasse ablegen.

Niemanden würde das interessieren und keiner würde Fragen stellen. „

An Marias erschrockenem Zucken konnte der Lord erkennen, daß ihr seine letzte Bemerkung wohl gehörige Angst eingejagt hatte.

„Keine Sorge, ich betrachte Gewalt nicht als erste Wahl um meine Ziele zu erreichen. Mit genügend Geld lässt sich meist viel mehr bewerkstelligen.

Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen.

Wenn ich dann in dir abgespritzt hätte, könnte ich für drei weitere Dublonen danach zuschauen, wie dich jeder meiner männlichen Diener durch dein Hintertürchen besucht.

Mit Geld ist alles möglich. Frag Rosa, sie wird dir jede Einzelheit bestätigen und auch, daß sie danach zwei Tage nicht richtig sitzen konnte…!“

Maria schaute Rosa an und diese wurde rot im Gesicht.

Offenbar war es ihr doch peinlich, wenn der Lord über ihre besonderen Dienste sprach, auch wenn er sie gerade eben vor Maria gefickt hatte.

Aber wahrscheinlich hatte er Recht. Von einer Silberdublone konnte Maria einen ganzen Monat überleben. Sie hätte sein Angebot ohne Zögern angenommen.

„Eines verstehe ich aber trotzdem nicht. Wenn ihr euch die schönsten Frauen kaufen könnt, warum holt ihr euch dann ein Mädchen von der Straße, so wie mich?“

„Wer sagt denn daß ich dich ficken will? Nicht daß ich es komplett ausschließe.

Vielleicht mache ich das ja noch, wenn mir danach ist. Du gefällst mir auf eine gewisse Weise.

Aber der Grund warum ich dich aufgelesen habe ist ein gänzlich anderer. „

Maria starrte ihren Gastgeber erwartungsvoll an. Bis dieser nach einer gekonnten Kunstpause mit seiner Erklärung fortfuhr.

„Neben meiner Vorliebe für enge Fotzen, habe ich noch eine weitere Leidenschaft. Ich spiele und wette dabei gerne.

Dabei messe ich mich mit guten Freunden. Mit einem dieser Freunde richte ich des öfteren Kämpfe aus. „

„Faustkämpfe?“

„Ja auch. Aber es ist auf die Dauer eher ermüdend nur muskelbepackte Schläger gegeneinander antreten zu lassen, wir lieben die Abwechslung.

Daher veranstalten wir auch etwas außergewöhnlichere Kämpfe, mit Hunden, ausgehungerten Ratten und allem möglichen, was sich an die Gurgel geht.

Vor einigen Tagen hat mir dieser Freund seine neuste Errungenschaft vorgestellt.

Eine magere Straßengöre, wie du eine bist. Als ich dich heute so verbissen um eine Münze habe kämpfen sehen, dachte ich mir, daß du eine gute Gegnerin für sie abgeben könntest.

Wenn du mein Angebot annimmst und gegen sie kämpfst, zahle ich dir fünf Silberdublonen. Die verdopple ich noch einmal, wenn du gewinnst.

Es liegt bei dir, ob du dir das Geld verdienen willst oder ob ich mir ein anderes Mädchen suchen muss!“

Maria dachte nicht lange nach.

Es war viel Geld und würde ihr vielleicht ein neues Leben ermöglichen. Sie überlegt kurz, ob sie um den Lohn noch etwas feilschen sollte, hatte dann aber doch Angst, daß der Lord sich ein anderes Mädchen suchen würde, also stimmte sie zu.

„Gut, dann werde ich meinen Freund morgen zu mir einladen. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen für deinen großen Moment. Rosa wird dir ein Bad einlassen und dir andere Kleidung geben.

Schließlich soll man dich als Mensch erkennen. Ansonsten glaubt mein Freund noch ich würde eine riesige Ratte gegen ihn zu Felde führen!“

Damit schienen sowohl das Gespräch als auch das Essen beendet zu sein, denn Lord Edingston erhob sich und verließ das Zimmer.

Maria aß noch etwas und ließ sich dann von Rosa in die Waschküche geleiten.

Hier wurde die Wäsche des Hauses gewaschen, aber es stand dort auch ein großer Badezuber.

In einem Kessel über einem Feuer wurde das Badewasser erhitzt.

Rosa schleppte abwechselnd Eimer mit heißem und kaltem Wasser zum Bottich und schüttete sie hinein. Die Arbeit war anstrengend und da Maria, nichts anderes zu tun hatte, half sie der Dienstmagd dabei.

„Stimmt das was der Lord vorhin gesagt hat?“ fragte Maria in einer kleinen Pause.

Rosa schütte ihren Eimer aus bevor sie antwortete.

„Ja. Er bezahlt gut und er hat manchmal etwas seltsame Wünsche, wenn du das meinst. Er liebt es zu testen wie weit man für eine gewisse Menge an Geld zu gehen bereit ist. Ich habe auch schon einige Dinge gemacht, auf die ich nicht besonders stolz bin, aber die Entlohnung war immer zu reizvoll. „

„Dinge gemacht…?“

„Nun ja, seine Lordschaft mag auch Tiere, insbesondere große Hunde, aber darüber will ich jetzt nicht reden.

Was du wissen musst, ist daß er zu seinem Wort steht und den abgemachten Lohn immer zahlt. „

Das Bad war nun eingelassen. Vom Badezuber aus stiegen kleine Dampfschwaden nach oben und daneben lagen auf einem Schemel saubere Leinentücher und ein Stück Seife.

Rosa machte keine Anstalten zu gehen, also zog sich Maria aus.

Schließlich hatte sie Rosa ja auch schon so gesehen, wie Gott sie geschaffen hatte und noch viel mehr…

Als ihre Kleidung am Boden lag, kam ihr wieder der kurvige Körper von Rosa vor Augen und sie schämte sich doch ein wenig.

Maria hatte sehr kleine Brüste und wenn sie die Luft anhielt, konnte man ihre Rippen durch die käseweiße Haut schimmern sehen. Einzig ihr Hintern hatte so etwas wie weibliche Rundungen, auch wenn dieser nicht mit dem von Rosa zu vergleichen war.

Um sich nicht länger als nötig den prüfenden Blicken der Dienerin auszusetzen, stieg sie schnell ins warme Nass.

Das Gefühl eines heißen Bades war himmlisch.

Als sie noch auf dem Hof ihrer Familie gelebt hatte, musste sie sich zumeist am kalten Bach waschen, damit kein Feuerholz verschwendet wurde.

Sie genoss das Bad und weichte sich eine halbe Stunde lang ein.

Rosa hob inzwischen ihre Lumpen vom Boden und entsorgte sie im Feuer.

Maria wollte protestieren, doch Rosa deutete auf neue bereitgelegte Kleidung, dann reichte sie ihr die Seife.

Maria wusch ihren Körper sehr gründlich und vergaß auch ihre langen Haare nicht. Als sie aus dem Zuber stieg wollte sie nach dem Leinentuch greifen, doch Rosa war schneller.

Sanft begann sie den Körper des Gastes abzureiben. Maria hätte dies auch selber tun können, doch die Berührungen waren ihr nicht unangenehm.

Dann half sie ihr in ihr neues Kleid. Es war kein Ballkleid und von einfacher Machart, aber es hatte keinerlei Löcher oder Flicken und Maria fühlte sich darin wie eine Königin.

Sogar an Schuhe hatte ihr Gönnen, oder vielmehr dessen Dienerschaft, gedacht. Sonst hatte sie sich Lumpen um die Füße gewickelt.

Die Schuhe waren ihr etwas zu groß, aber das störte sie nicht wirklich.

Fertig angekleidet wurde Maria nun auf ihr Zimmer gebracht. Es war zwar nicht sonderlich groß, im Vergleich zu den anderen Räumen des Hauses, aber Maria schlief zum ersten Mal in ihrem Leben in einem richtigen Bett und auf keinem Strohsack.

Voller Neugierde auf den kommenden Tag erwachte sie in aller Frühe.

Seine Lordschaft war weder zum Frühstück noch zum Mittagessen zugegen.

Die restliche Zeit des Tages erkundete Maria das riesige Herrenhaus.

Auch wenn nicht alle Räume unverschlossen waren und sie nicht in jeden Raum gelangte, war die Größe und der offen zur Schau gestellte Reichtum überwältigend. Zufälligerweise schien auch immer gerade jemand aus der Dienerschaft etwas in dem Raum erledigen zu müssen, in dem sie sich umschaute.

Offenbar achtete man darauf, dass nichts in ihre Taschen gelangen konnte.

Am frühen Abend holte sie Walter und brachte sie in einen Salon in dem Maria schon am Tage gewesen war. Offensichtlich wurden hier auch Tanzbälle abgehalten, denn in der Mitte hatte er eine große freie Fläche, auf der sich die Tänzer bewegen konnten.

Lord Edingston, etwas Dienerschaft und zwei unbekannte Leute waren auch zugegen. Ein großer Mann, der etwa fünfzig Jahre alt sein mochte, der Kleidung nach ein ebenfalls betuchter Adliger.

Im Gegensatz zum glattrasierten Gesicht von Lord Edingston, hatte der Mann einen riesigen gezwirbelten Schnauzbart, der von leichtem grau durchzogen war. Offensichtlich war dies der Freund und Wettpartner des Lords.

Neben ihm stand eine kleine junge Frau, die in einen weiten Umhang gehüllt war. Maria vermutete, dass dies ihre Gegnerin für den heutigen Kampf war.

Nachdem Walter und Maria den Saal betreten hatten, kam der Lord einige Schritte auf sie zu.

„Das ist Lord Brightmoor, ein enger Freund des Hauses. Gewissermaßen hast du ihm deine Anwesenheit hier zu verdanken. Lass dich betrachten.

Wir wollen sehen, ob der alte Halunke dich als Gegnerin für seine Straßenkatze akzeptiert. „

Maria wusste nicht so recht wie sie den Fremden begrüßen sollte und entschied sich für einen leichten Knicks, den sie irgendwie mit einer Verbeugung kombinierte.

Die Lords wechselten einige Worte miteinander aber so leise, dass Maria nicht alles verstand.

„Nun, du wurdest als gleichwertig eingestuft, auch wenn mein Freund von seinem Sieg überzeugt ist.

Nur möchte er gerne einen kleinen Zusatz in unsere Wette einbringen.

Er wünscht, dass die Verliererin in den Wetteinsatz mit einbezogen wird und vom Gewinner gefickt werden darf.

Ich weiß, dass dies nicht in unserer Abmachung inbegriffen war, daher überlasse ich es dir den Kampf abzulehnen.

Andererseits kannst du es auch als Kompliment verstehen, denn auch Lord Brightmoor ist sehr wählerisch, was Frauen betrifft. „

Maria sah es zwar nicht als Kompliment aber sie wollte das Haus nicht ohne die Silberdublonen verlassen, außerdem hatte sie vor den Kampf zu gewinnen.

Sie nickte nur kurz als Zeichen ihrer Zustimmung.

Der Lord lächelte zufrieden.

„Nun, da das geklärt ist, will ich noch einmal kurz die Regeln erklären.

Gekämpft wird auf mein Zeichen hin bis aufs erste Blut oder bis eine der Kämpferinnen aufgibt. Das wäre es auch schon!“

Lord Brightmoor nahm seiner Kämpferin den Umhang ab.

Marias Gegnerin war darunter nackt. Ihr Körper war sehnig und ähnlich wie der von Maria gebaut. Nur konnte sie einige verheilte Narben und frische blaue Flecken darauf erkennen. Offenbar war sie ein noch härteres Leben auf der Straße gewöhnt als Maria.

Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden, was für einen Kampf sinnvoll erschien.

Das Mädchen hatte sich sämtliche Schamhaare von ihrem Venushügel rasiert.

Der Grund erschloss sich Maria nicht, es war nur etwas ungewöhnlich und sie hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber eigentlich war es auch egal.

Was sie viel mehr störte war der ölige Glanz auf ihrer Haut.

Offenbar hatte sie sich komplett eingeölt, was bei einem Ringkampf von großem Vorteil war.

Aber gerade als sie etwas sagen wollte, ergriff schon Lord Edingston das Wort, dem der Vorteil ebenfalls ins Auge gestochen war.

„Brightmoor, alter Halunke, dir fällt auch immer etwas ein um das Auge noch ein wenig mehr zu erfreuen. Lass mich auch für dich etwas tun. Mein Diener Walter holt schnell etwas Öl aus der Küche, damit auch meine Kämpferin schön glänzt!“ spielte er den kleinen Kniff seines Freundes humorvoll hinunter.

Während sie auf Walter warteten, zog Marias Gegnerin auch ihre Schuhe aus. Sie war gut einen halben Kopf kleiner als Maria, aber das mochte für den Kampf sicherlich unerheblich sein.

Auch Maria entkleidete sich nun. Lord Brightmoor beobachte sie dabei ganz genau. In seinen Augen stand unverhohlene Gier. Sicherlich malte er sich bereits aus, wie er seine Beute ficken würde.

Dazu wollte sie es aber nicht kommen lassen.

Walter kehrte mit dem Öl zurück und hatte die ehrenvolle Aufgabe sie einzuölen. Offenbar machte es ihm großen Spaß, denn er war nicht gerade sparsam mit dem glitschigen Zeug und an ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen trug er es besonders gründlich auf. Seine ölbedeckten Finger massierten dabei kurz ihre Möse und als er damit fertig war grinste er sie breit an.

Egal, alles was jetzt zählte war der Kampf.

Die beiden Kontrahentinnen standen sich direkt gegenüber. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Die beiden Lordschaften hatten sich mit einem Glas roten Weins in den Händen bewaffnet und Lord Edingston gab das Zeichen für den Beginn.

Aber schon einen Augenblick bevor er das Signal gegeben hatte, rammte ihr das Mädchen ihre Stirn gegen die Nase. Maria meinte ihre Nase sei gebrochen und der stechende Schmerz trieb ihr augenblicklich Tränen in die Augen.

Erschrocken tastete sie unter ihre schmerzende Nase. Hatte der Kampf schon geendet, bevor er richtig losging?

Erleichtert stellte sie fest, dass sie kein Blut an ihre Hand hatte. Ihre Gegnerin ließ ihr aber keine Verschnaufpause. Durch einen Schleier aus Tränen sah Maria einen Tritt, der auf ihren Magen gerichtet war. In letzter Sekunde konnte sie ausweichen.

Maria sprang zurück um etwas Abstand zu gewinnen und sich über die Augen zu wischen.

Ihre Gegnerin setzte aber gleich nach und versuchte sie zu rammen.

Wieder wich sie ihr aus.

Den Applaus und die Anfeuerungsrufe bekam sie nur am Rande mit.

Maria versuchte sich zu nur auf den Kampf zu konzentrieren.

Sie hatte es mit einer richtigen Furie zu tun, die versuchte ihr jetzt in die Augen zu stechen. Maria blockte den Angriff mit ihrem Arm ab.

Der Kampf war härter als sie sich vorgestellt hatte. Eine ernsthafte Verletzung war hier nicht ausgeschlossen. Das war kein Kampf den sich zwei Frauen im Streit um einen erwählten Jüngling liefern mochten.

Maria war nicht sonderlich kampferprobt, sie wusste nur, dass sie in einem Ringkampf wenige Chancen gegen eine geübte Straßenkämpferin haben mochte, also versuchte sie ihre Gegnerin mit Faustschlägen auf Distanz zu halten.

Nur wenige davon trafen, die meisten landeten im Leeren.

Dafür kassierte sie selbst einige heftige Treffer gegen ihre Nieren.

Ein Schlag in den Magen raubte ihr die Luft und ließ sie wie ein Klappmesser zusammenklappen.

Es folgte ein Schlag mit dem Ellenbogen auf ihren nun ungeschützten Rücken.

Der eilig nach oben gezogene Oberschenkel ihrer Kontrahentin verhinderte, dass sie auf den Boden fiel, verursachte aber weitere höllische Schmerzen.

Verzweifelt umklammerte sie das Bein und fand überraschenderweise sogar Halt.

Voller Wut biss sie wie eine Straßenhündin hinein und hoffte dass ihre Gegnerin blutete.

Diese schleuderte sie von sich und wollte nun ihrerseits Abstand gewinnen.

Mit einem lauten Fluch auf den Lippen sprang sie Maria an. Diese schaffte es aber sie am Zopf zu ergreifen und zog ihre Gegnerin an den Haaren nach unten. Diese Aktion wurden mit einem lauten Schmerzensschrei quittiert.

Ein rudernder Armschlag erwischte Maria am Hals, doch sie ignorierte den erneuten Schmerz und trat gegen ein ungedecktes Knie.

Ihre Gegnerin ging zu Boden. Maria konnte ihr Glück kaum fassen.

Aber noch gehörte der Sieg nicht ihr.

Wie eine Gladiatorin im alten Rom warf sie sich auf ihre benommen Gegnerin.

Die eingeölten Körper ließen sie einige Male abrutschen, aber irgendwie schaffte sie es sich auf den Brustkorb der nun wehrlosen Frau zu setzen und sogar deren Arme mit ihren Schenkeln einzuklemmen.

Maria prügelte in all ihrer Wut auf sie ein. Erst als ihre Hand von Lord Edingston festgehalten wurde, begriff sie ihren Sieg.

Ein dünner Blutfaden rann aus dem Mundwinkel der Verliererin. Sie war völlig erschöpft aber überglücklich gewonnen zu haben.

„Was für ein Kampf und was für ein Sieg, du kannst stolz auf dich sein.

Dein Geld hast du dir hart erkämpft.

Aber ich finde du solltest deinen Sieg voll auskosten und dir von ihr deine Fotze lecken lassen. In der richtigen Position befindest du dich ja schließlich…!“

Maria stand zwar auf Schwänze aber der nun schallende Applaus von den Lords und sogar der anwesenden Dienerschaft änderten ihre Meinung.

Sie hasste die Frau, die ihr solche schmerzen bereitet hatte. Auch wenn sie nur den Anweisungen ihres Lords gefolgt war, sollte sie dafür ein wenig leiden und gedemütigt werden.

Sie war völlig hilflos und Marias Willen ausgeliefert. Solch ein Gefühl der Macht und Überlegenheit hatte sie noch nie empfunden. Es gab ihr vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die Gewissheit etwas erreicht zu haben und etwas wert zu sein. Ein schönes und zugleich erregendes Gefühl.

Maria rutschte langsam über die kleinen festen Brüste weiter hinauf zum Gesicht der Frau, von der sie nicht einmal den Namen wusste.

„Na los, du Drecksschlampe du hörst was man von dir verlangt. Ich habe gewonnen und nun zahl gefälligst deine Schuld, wie ich es auch getan hätte, wenn ich da unten liegen würde!“

Mit weit gespreizten Beinen kniete sie über ihrer Gegnerin. Dann spürte sie deren Zunge. Erst ganz zaghaft, was gar nicht zu dieser wilden Kämpferin passen mochte, dann etwas heftiger. Ihre Zungenspitze wanderte über den gesamten eingeölten Venushügel und ließ auch Marias Spalte nicht aus.

Es war ein angenehmes Kribbeln und Maria merkte, dass sie feucht wurde.

Die Zunge schob sich nun zwischen ihre Schamlippen. Maria senkte weiter ihr Becken, dass sie tiefer eindringen konnte.

Fast wie eine Schlange vollführte sie nun einen wilden Tanz in ihr.

Immer wenn sie dabei Marias Lustperle massierte, stöhnte diese lustvoll auf.

Hinter sich bemerkte Maria den Lord.

Er hatte seine Hose hinunter gelassen und wollte sich nun ebenfalls den Teil seines Gewinns holen.

Er kniete auch auf dem Boden. Seine Hände umklammerten die schlanken Knöchel der Verliererin und öffneten so ihre Schenkel. Lustvoll begann er die unterlegene Straßenkämpferin zu ficken.

Jetzt erwies sich das Öl auch noch als hervorragendes Gleitmittel.

Seine harten Fickstöße übertrugen sich auf den Körper des schlanken Mädchens und damit auch auf das Zungenspiel in Maria.

Das Liebesspiel wurde nun wilder. Maria presste ihre klatschnasse Fotze auf den Mund der unter ihr liegenden Frau und bewegte dabei ihr Becken in zunehmender Ekstase. Bald begann sie unter Luftmangel zu zappeln, was Marias Lust noch einmal steigerte. Nur kurz ließ sie ihre Gefangene nach Luft schnappen, dann senkte sie ihr Becken erneut und das Spiel begann von vorne.

Maria genoss ihre Macht und dass sie dabei beobachtet wurde, störte sie auch nicht.

Im Gegenteil, sie liebte es geradezu im Mittelpunkt zu stehen.

Sicherlich wünschten sich sowohl Lord Brightmoor als auch einige aus der Dienerschaft an ihrer Stelle zu sein oder Maria zu ficken.

Sie kostete den Moment des Triumphs völlig aus. Ganze drei Orgasmen durchfluteten ihren zarten Körper bis sie endlich genug hatte.

Auch Lord Edingston kam zum Ende und spritzte seinen Samen mit einem zufriedenen Geräusch der Erleichterung auf die glattrasierte Fotze und den Bauch seines Lustobjekts.

Fast gleichzeitig ließen sie von dem Mädchen ab.

Maria blickte auf ihre Gegnerin. Die weiße Wichse glänzte auf ihrem eingeölten Körper. Eine Mischung von Speichel, Öl und Marias Lustnektar rann ihr Kinn hinunter. Vom Blut war bereits nichts mehr zu sehen.

Ein wenig mehr Pech und Maria selbst würde jetzt dort liegen…

Plötzlich stand Rosa vor ihr und reichte ihr einen mit Wein gefüllten Kelch.

Maria hatte sie beim Eintreten gar nicht bemerkt, aber offensichtlich war sie die ganze Zeit über unter den Bediensteten gewesen.

Der Lord wollte einen Trinkspruch ausrufen und so ergriff sie das gereichte Getränk.

„Ein gelungener Einstig für einen glanzvollen Abend. Mein Geldsack ist ein wenig voller und mein anderer Sack etwas leerer. Aber wir wollen diesen Abend noch mit einem Festessen ausklingen lassen. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Verliererin des Kampfes noch ein wenig zu unserer Unterhaltung beitragen sollte.

Wir haben jetzt noch Gelegenheit uns etwas frisch zu machen, während das Festmahl aufgetragen wird. „

Das war auch das Zeichen für die Diener sich an die Arbeit zu machen.

Erst wurden die erhobenen Gläser geleert, dann leerte sich langsam der Saal und auch die beiden Lords verließen scherzend die Räumlichkeit.

Rosa blieb zurück und hatte Marias Kleidung im Arm. Sie geleitete die Siegerin in ihr Zimmer.

Letztlich blieb nur ein vollgewichstes geschlagenes Straßenmädchen zurück, was sich langsam aufraffte und sich in seinen Umhang hüllte.

Auch für sie war der Abend scheinbar noch längst nicht zu Ende.

Auf dem Zimmer angekommen rieb Rosa mit einem Leinentuch das Öl von Marias Körper.

„Lief doch ganz gut für dich bisher. Für deine Verhältnisse bist du nun sogar einigermaßen wohlhabend, zumindest für einige Zeit.

Und das an nur einem Abend.

Für den Fall deines Sieges, hat seine Lordschaft dich sogar zum Festmahl eingeladen. Du kannst dich also noch auf einen unterhaltsamen Abend freuen. „

„Ja, aber es hätte auch anders kommen können!“

„Wäre das denn so schlimm gewesen? Immerhin hättest du dann noch die Hälfte der Dublonen erhalten, was immer noch ein Menge Geld ist. Selbst wenn du den Rest des Abends Schwänze in all deine Löcher gesteckt bekommen hättest und die Fotze der Siegerin hättest lecken müsstest! Ich dachte du kommst von der Straße, da solltest du weniger zaghaft sein, was das Verdienen von Geld angeht!“

„Wenn du es so siehst, hast du natürlich Recht.

Eine Hure würde an einem einzigen Abend sicherlich nicht so viel verdienen können und sich ficken zu lassen ist immerhin besser als harte Feldarbeit. Genaugenommen komme ich dabei sogar auch auf meine Kosten, gegen ein harten Schwanz habe ich nichts einzuwenden!“

Rosa legte gerade das Kleid von Maria fein säuberlich über einen Stuhl, als sie miteinander redeten, dann schaute sie lächelnd in deren Gesicht.

„Wie mir scheint nicht nur Schwänze.

Die Zunge vorhin in dir scheint dir auch gefallen zu haben, zumindest konnte man das deinem Stöhnen entnehmen!“

Maria fühlte sich ertappt und musste sofort daran denken, dass ihr der Anblick wie Rosa von Lord Edingston am vergangen Tag genommen worden war auch nicht mehr aus dem Kopf ging, so sehr hatte es ihr gefallen.

„Ist das so schlimm? Ich habe vorher noch nie…“

Maria suchte nach den passenden Worten, doch die schwarzhaarige Schönheit schien auch so zu verstehen, was sie meinte.

„Nein, sicher nicht. Wie ich schon sagte, habe ich schon ganz andere Sachen gemacht. Auch ich habe schon so manche Fotze geleckt und wurde dabei gleichzeitig abwechselnd von mehreren Männern gefickt, während eine ganze Abendgesellschaft mir dabei zuschaute und sogar Anweisungen gab.

Die Feste unseres Herren werden gelegentlich zu wahren Orgien!“

Maria war jetzt noch gespannter auf den Verlauf des Abends.

Insgeheim wünschte sie sich sogar, dass Rosa ihr auf diese Weise zu Diensten sein musste, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht zugeben würde.

Rosa verließ nun auch das Zimmer und Maria ließ sich auf das Bett fallen.

Sie gab sich ganz ihren Fantasien hin. Reich zu sein schien ihr das erstrebenswerteste überhaupt zu sein. Lord Edingstons größte Sorge schien die Frage zu sein, wie er sich denn am besten den Tag über amüsierte.

Er konnte alles machen was er wollte und für Geld taten die Menschen auch alles was er von ihnen verlangte.

Was für ein Leben…

Sie hatte eine ganze Weile so ihren Wunschgedanken nachgehangen und war darüber schließlich eingedöst. Als Rosa sie zum Bankett holen wollte, hatte sie sich noch nicht einmal angezogen. Schnell schlüpfte sie in ihr Kleid und in die neuen Schuhe.

Auf dem Weg zum kleinen Speisezimmer, wie ihn Rosa nannte, herrschte eiliges Treiben. Die Dienerschaft brachte die letzten Speisen aus der Küche in den Raum im zweiten Geschoss.

Das kleine Speisezimmer war der riesige Raum in dem Maria auch am Abend zuvor gegessen hatte. Nun war die Tafel allerdings noch mehr mit erlesenen Speisen gefüllt und schien unter der Last fast zu ächzen.

Im großen Kamin brannte ein knisterndes Feuer, welches den Raum trotz seiner Größe mit wohliger Wärme und einem goldigen Lichtschein erfüllte.

Den Rest der Beleuchtung übernahmen unzählige entzündete Kerzen, die strategisch im gesamten Zimmer verteilt waren.

Lord Edingston saß wieder an seinem Stammplatz an dem Kopf der Tafel.

Sein Gast Lord Brightmoor saß direkt zu dessen linker Seite.

Rechts von Lord Edingston kniete Marias Gegnerin, Sie war immer noch nackt, hatte sich aber säubern dürfen. Um ihren Hals trug sie eine Lederschlinge, dessen Ende lose zwischen ihren kleinen Brüsten baumelte.

Als Maria sich nährte, standen die beiden Gentleman auf, gerade so als hätte eine Adelsdame den Raum betreten.

Ein Diener rückte den Stuhl zu Lord Edingstons rechter Seite ab und die Lords setzten sich erst als Maria sich niedergelassen hatte.

„Dann sind wir ja komplett, wenn der Ehrengast des Abends auch anwesend ist!“ begann ihr Mentor das Gespräch.

„Lord Brightmoor möchte dich zu deinem Sieg beglückwünschen, der alte Knabe hat noch nie anregender sein Geld an mich verloren, hat er mir gerade gestanden…“

Die beiden Lords lachten herzhaft auf.

Maria nickte dankend in Richtung von Lord Brightmoor, dann schaute sie auf die neben ihr kniende Frau.

„Wir haben Lord Brightmoors kleine Straßenhündin für den Rest des Abends an die Leine gelegt, damit sie nicht beißt!“ bemerkte ein lächelnder Lord Edingston.
„Wie unaufmerksam von mir, wir haben auch an ein kleines Geschenk für den heutigen Abend für dich gedacht. So bringt es doch einmal herein!“

Auf Befehl des Lords wurde eine Seitentür geöffnet und Walter führte einen jungen nackten Mann herein um dessen Hals ebenfalls eine Lederschlaufe hing.

Er war noch sehr jung, auf seinem muskulösen Brustkorb war kein einziges Haar zu erkennen. Dafür war sein stattlich gewachsener Fickriemen von einem krausen Nest von Schamhaaren umgeben. Maria ertappte sich dabei wie sie direkt auf das beste Stück des Burschen starrte. Wenn er schon im schlaffen Zustand so groß war, wie mochte er erst aufgerichtet aussehen?

„Will mein Stallbursche. Er hat sich freundlicherweise bereit erklärt für heute dein Schoßhündchen zu sein.

Er ist gut erzogen und wird alles tun, was du von ihm verlangst!“

„Freundlicherweise bereiterklärt“ war wohl eher eine nette Umschreibung dafür, dass der Lord ihn mit Geld bestochen hatte. Aber Maria war das einerlei, als er nun direkt neben ihr stand. Sein Gemächt in halber Armlänge direkt vor ihrem Gesicht. Was sie genau tun sollte oder was man jetzt von ihr erwartete, war ihr aber nicht ganz klar.

Da ergriff der Lord wieder das Wort.

„Auf alle Viere, Will. Zeig dass du ein gutes Hündchen bist und lecke deiner neuen Herrin die Schuhe!“

Der Stallbursche kam der Anweisung nach und beraubte Maria so seiner Vorderansicht. Wie ein gehorsamer Hund leckte er ihre Schuhe und ihre Knöchel bis hinauf an ihre Waden.

Immerhin entschädigte der Anblick seines Hinterteils ein wenig für seinen nun verdeckten Fickriemen. Maria hätte zwar andere Körperteile als ihre Füße von ihm geleckt gehabt, aber der Abend mochte ja noch das eine oder andere bringen…

Nach kurzer Zeit hatte sie genug von seiner Leckerei und befahl ihn eine kniende Position, wie die andere Hündin neben dem Lord einzunehmen.

Der Gastgeber ließ Wein einschenken und alle am Tisch genossen das berauschende Getränk. Die beiden alten Freunde unterhielten sich angeregt und machten einige Scherze. Dann wurde auch Maria von Lord Brightmoor in das Gespräch mit einbezogen.

„Maria ist also dein Name?! Wie die heilige Jungfrau Maria?“

„Eher wie Maria Magdalena, fürchte ich!“ antwortete Edingston, bevor Maria etwas erwidern konnte.

„Eine Heilige bin ich ganz bestimmt nicht, aber ich hatte vielleicht auch weniger Glück bei meiner Geburt, als die anwesenden Herren!“

Die Antwort verblüffte die beiden Herren, da sie auch einen wahren Kern hatte.

Sie waren wirklich in ein privilegiertes Leben geboren worden, aber auf der anderen Seite war dies ja auch kein Grund sich zu schämen.

„Manche bekommen bei ihrer Geburt halt schlechtere Karten zugeteilt als andere. Die Frage ist immer was man daraus macht!“

philosophierte Lord Brightmoor.

„Du hast schon vor dem Kampf mein Interesse geweckt und scheinst weder auf den Kopf noch auch den Mund gefallen zu sein.

Wahrlich eine Schande, daß du nicht von adliger Geburt bist. Ich kenne Adelsdamen, die so langweilig sind, daß

selbst die wildesten Tiere bei ihrer Anwesenheit einschlafen. Nach wie vor bedauere ich, daß du den Kampf gewonnen hast. Nicht wegen des verlorenen Geldes, eher weil du Teil meines Gewinns gewesen wärst.

Nun sitzt du hier mit uns und trinkst erlesenen Wein.

Wäre es anders gekommen, würdest du mein Sperma schlucken.

Maria hatte sich inzwischen an die seltsame Mischung aus höflicher Ausdrucksweise des Adels und vulgären Versautheiten gewöhnt, welche die beiden Herren verwendeten.

„Vielleicht machst du mir aber trotzdem die Freude und lässt zumindest meine Finger spüren, was für ein enges kleines Fötzchen mir da entgangen ist. „

Diese Forderung war provokant, aber er ließ ihr die Wahl auch abzulehnen.

Was aber mit Sicherheit weder nach dem Wunsch des Gastgebers noch seines geschätzten Gastes gewesen wäre und Marias Beliebtheit geschmälert hätte.

Sie erhob sich und schlenderte langsam zu Lord Brightmoor. Wieder kostete sie aus im Mittelpunkt zu stehen. Maria ergriff den Saum ihres Kleides und hob es hoch. Als Antwort auf dessen Bitte präsentierte sie ihm ihre jugendliche Muschi.

Sanft, ja fast ehrfürchtig streichelte der Lord über ihr Schamhaar.

Dann öffnete er ihre Liebesgrotte und steckte langsam Zeige- und Mittelfinger hinein. Mit seinen Fingern begann er die Bettlerin zu ficken.

Er war geschickt darin und auch Maria fand schnell Gefallen an dieser Art der Befriedigung. Ihre Geilheit wuchs und ihre Säfte begannen zu fließen.

Seien Finger waren zwar kein Schwanz aber dafür sehr gelenkig und einfühlsam.

Er schaffte es sogar Maria bis zum Orgasmus zu bringen. Dadurch ergoss sich noch mehr ihrer Flüssigkeit auf die Finger und die gesamte Hand des Mannes.

Als Marias Orgasmus abflachte zog er die Finger hinaus und roch an ihrem Mösenschleim, als hätte er eine duftende Rose in der Hand.

Dann griff er in seine Hosentasche und holte eine Silberdublone heraus.

Diese steckte er zwischen seine beiden Finger und schob sie erneut in Marias mittlerweile klatschnasse Fotze. Sie spürte wie er den Lohn für ihre Gefälligkeit in ihr platzierte.

Eine zusätzliche Dublone nahm sie natürlich gerne an. Und als die Finger des Lords ihren Körper endgültig verlassen hatte „fischte“ sie die Münze wieder heraus.

„Du solltest darüber nachdenken deinen Venushügel kahl zu rasieren, so wie ich

Mina angewiesen habe es bei ihr zu tun. Das lässt dich jünger erscheinen und erinnert mich an meine Nichte!“

Maria wusste nicht, ob sie aus der Aussage schließen sollte, daß Lord Brightmoor junge Frauen bevorzugte oder daß er gerne seine Nichte ficken wollte.

Immerhin hatte sie nun erfahren, daß die „Hündin“ auf den Namen Mina hörte.

„Ich danke euch für die Dublone und werde über euren Vorschlag nachdenken!“

Maria setzte sich wieder und die Abendgesellschaft begann zu speisen. Neben unzähligen Fleischsorten und Wild gab es auch Sachen die Maria nicht kannte und noch nie in ihrem Leben gekostet hatte. Das Essen der Reichen schien aber nicht nur dazu gedacht zu sein den Hunger zu stillen, sondern war auch ein Geschmackserlebnis für die Sinne.

Lord Edingston warf ab und an ein Stück Fleisch zu Boden und ließe es seiner Hündin zukommen. Maria folgte seinem Beispiel. Doch anders als bei Mina der es verboten war ihre Hände zu benutzen und die direkt vom Boden essen musste, fütterte sie ihren Hund direkt aus der Hand. Hatte sie Soße oder Bratensaft an den Fingern, so leckte Will diesen gehorsam ab.

Lord Brightmoors wachsamen Augen war dies nicht entgangen.

„Wie es scheint hast du eine Vorliebe für feuchte Zungen. Da rate ich dir einmal dein Arschloch von einer sanften Zungenspitze verwöhnen zu lassen.

Selbst wenn du nicht vor hast dich in den Arsch ficken zu lassen, ist es ein herrliches Gefühl wenn deine Rosette auf diese Weise liebkost wird.

Ich habe es mehr als einmal bei mir selbst erlebt!“

Maria verwunderte mittlerweile wenig.

Selbst wenn er ihr gerade gestanden hätte, daß er es auch schon mit Männern getrieben hätte.

Vielleicht würde sie seinen Rat aber noch beherzigen und Will darum bitten, schließlich war er ja ihr gehorsamer Hund für den ganzen Abend.

Lord Edingston hielt gerade eine Flasche Wein in der Hand.

„Möchtest du auch meine kleine Hündin, Mina?“

Er hielt die Flasche so, daß Mina sich erheben musste um sie zu sehen.

Dann drehte er die Flasche mit dem Etikett zu ihr, gerade so als wenn ein Mädchen von der Straße lesen könnte was darauf stand.

Mina konnte natürlich nicht lesen, nickte aber zustimmend.

Der Lord schob seine Hand hinter ihren Arsch uns dirigierte sie eine kleines Stück weiter nach vorne, dann senkte er die Flasche und führte langsam den Flaschenhals in ihre Fotze ein.

Genaugenommen hatte er nur gefragt ob sie auch wollte, nicht explizit, ob sie auch Wein haben wollte.

Die Flasche verschwand immer tiefer in Mina, bis zu der Stelle wo der Hals sich zu verdicken begann und in den Flaschenkörper überging.

Der Lord zog sie wieder ein Stück hinaus und schob sie dann wieder hinein.

Da die Flasche sehr glatt war funktionierte das sehr gut.

Lord Brightmoor zollte dem Gastgeber einen kleinen Applaus für dessen Einfallsreichtum.

Irgendwann hatte der Lord genug und zog die Flasche ganz heraus.

Am Hals der Flasche lief noch etwas Mösenschleim von Mina hinab.

Edingston fuhr mit seinem Zeigefinger bis zur Öffnung und leckte ihn dann genüsslich ab.

„Ein hervorragender Jahrgang, möchte ich meinen!“

Der Lord ergriff nun Minas Zopf und zog ihn in ihren Nacken, so daß ihr Kopf nach oben gesteckt wurde.

Dann ergoss er den Inhalt der Flasche in ihren Mund.

Mina schluckte den ersten Schwall, doch das meiste vom Wein lief ihr am Kinn hinunter und verteilte sich über ihren gesamten Körper.

Erst verteilte er sich über den Hals auf ihre kleinen Titten, dann lief er hinab über ihren flachen Bauch und lief über ihre rasierte Fotze an den Beinen hinab.

Erst als sich schon eine kleine Pfütze auf dem Boden gebildet hatte, senkte der Lord die Flasche.

„Bliebe noch ein weiteres Loch, welchem die Flasche einen Besuch abstatten sollte!“

Das Spielzeug des Lords musste sich nun über die Armlehnen des Stuhls beugen und nachdem auch ihr Hintern mit reichlich Wein benässt war, führte er den Flaschenhals langsam in ihre Rosette ein.

Maria schaute gespannt zu. Selber war sie noch nie auf diese Weise genommen worden, weder mit einer Flasche noch durch einen Schwanz.

Das Gesicht von Mina war zumindest nicht schmerzverzerrt. Auch wenn es ihr sicherlich nicht die größte Freude machte, war es wohl zumindest erträglich.

Nach einigen Stößen, wollte Lord Edingston die Flasche durch seinen eigenen mittlerweile steinharten Riemen ersetzen.

Doch als er seinen Schwanz herausholte protestierte sein Gast Lord Brightmoor.

„Edward, was bist du doch für ein unaufmerksamer Gastgeber.

Soll ich etwa selber Hand an mich legen, während du mein Mitbringsel fickst!?“

In der Tat war Lord Endingstons Geilheit mit ihm fast durchgegangen und er hatte seinen alten Freund völlig vergessen.

Er schaute sich um. Im Raum waren zwei Diener und drei Dienstmägde. Letztere ließ er sich in einer Reihe aufstellen und überließ seinem Gast die Wahl.

Alle drei waren jung und schön.

Er wollte gerade die Jüngste in der Mitte wählen, da meldete sich Maria zu Wort.

„Warum nehmt ihr nicht die schwarzhaarige ganz außen rechts? Die wird euch bestimmt nicht enttäuschen!“

Lord Brightmoor entschied sich nun um und wollte sich mit Rosa vergnügen.

Maria war erfreut, sollte dies ihr letzter Abend im Hause des Lords sein, so konnte sie zumindest noch einmal den wunderschönen Körper von Rosa in Aktion erleben.

Lord Edingston war seinen Gastgeberpflichten nachgekommen und fickte seine Straßenhündin, wie man eine Hündin eben fickte.

Maria war mittlerweile auch so erregt, daß ihre Schenkel völlig durchnässt waren. Acuh sie wollte sich nicht mehr zurückhalten. In aller Eile streifte sie ihr Kleid über den Kopf und befahl Will sich auf den Rücken zu legen.

Auch ihn hatte die Szenerie nicht kalt gelassen und sein Schwanz war vollends aufgerichtet.

Maria setze sich über sein Gesicht, aber so daß sie seinen Schwanz im Blickfeld hatte. Will begann ihre Fotze zu lecken, aber Maria beherzigte den Rat von Lord Brightmoor und rutschte etwas weiter vor um ihm ihre Rosette zu präsentieren. Wenig später spürte sie die Zunge des Stallburschen, wie sie mit kreisenden Bewegungen dieses unerforschte Gebiet erkundete.

Der Lord hatte Recht, das Gefühl war unbeschreiblich und machte Maria noch geiler als sie ohnehin schon war.

Mit ihrer rechten Hand ergriff sie den Fickprügel des Jungen und begann ihn zu massieren. Sein Schwanz war nicht nur groß sondern auch recht dick und mit hervortretenden Adern geschmückt.

Sie schob die Vorhaut vor und zurück. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter vom Lustspender entfernt. Maria spuckte auf die prächtige Eichel und verrieb den Speichel.

Nun war er bereit von ihr geritten zu werde.

Sie rutsche nach vorne und führte seine Lanze in sich ein. Dann begann sie ihn wild zu reiten. Ihre Harre flogen und peitschten ihren Nacken. In Ekstase dehnte sie ihren Rücken weit nach hinten durch. Spitze Lustschreie verließen ihren weit geöffneten Mund.

Der Schwanz ihn ihr füllte sie völlig aus und ließ ihren Körper schon nach kurzer Zeit in einem Orgasmus erzittern.

Maria erhöhte und verlangsamte das Tempo, wenn sie meinte, daß Will kurz vorm Abspritzen stand.

Dabei schaute sie sich auch im Raum um.

Lord Edingston fickte Mina abwechselnd in ihre Rosette und in die Fotze und Lord Brightmoor hatte seinen Schwanz zwischen die Titten von Rosa geklemmt.

Offensichtlich hatten ihre großen Brüste ihn geradezu zu einem Tittenfick eingeladen.

Dann wand sie sich wieder ihrem Hengst zu. Noch blieb er hart, aber ewig konnte sie ihn auch nicht hinhalten.

Irgendwann würde auch er kommen müssen. Nachdem Maria ihren dritten Orgasmus hatte, wollte sie auch Will erlösen und verlangsamte das Tempo nicht wieder. Sie spürte seinen Schwanz pulsieren und schließlich spritzte er seine Ladung in ihr Becken.

Maria stieg von seinem Riemen ab. Ihr Hengst hatte seine Schuldigkeit getan.

Auch Lord Edingston war zu einem Ende gekommen und Lord Brightmoor hatte auf Rosas Brüsten abgespritzt. Gerade war er dabei mit seinem Schwanz seine Wichse gleichmäßig auf ihren Titten zu verreiben.

Wie es schien hatten alle Männer ihren Höhepunkt und damit auch der Abend selbigen erreicht.

Maria blickte Rosa an. Noch immer war sie von der kurvigen Dienerin fasziniert. Was hätte sie dafür gegeben gerade in diesem Moment eine Mann zu sein und mit ihr machen zu können was sie wollte.

Einen Schwanz konnte sie sich zwar nicht herbeizaubern, aber trotzdem wollte sie ihre vielleicht letzte Möglichkeit ergreifen sich von ihr verwöhnen zu lassen.

Wer weiss wann sie wieder in die Gosse zurückkehren musste aus der sie gekommen war. Maria hatte ja auch nichts zu verlieren, also nahm sie ihren Mut zusammen.

„Rosa komm zu mir und leck meine Fotze!“

Alle Blicke wanden sich Maria zu. Sie hatte wohl lauter gesprochen als erwartet.

Die beiden Lords schauten etwas verdutzt, ob der Keckheit dieser kleinen Straßengöre. Kommandierte sie doch die Dienstmagd, als wäre sie die Herrin des Hauses.

Rosa selbst hatte sich gerade ein Serviette vom Tisch gegriffen um die Spuren des Lords von ihren Brüsten zu beseitigen.

„Mach was unser Ehrengast von dir verlangt! Schließlich ist heute ein ganz besonderer Abend für sie!“

Lord Edington wollte schon den Abend ausklingen lassen, doch nichts sprach dagegen zwei Frauen noch ein wenig zuzuschauen. Vielleicht würde er sogar noch selbst Hand anlegen.

Er selbst schob Geschirr und Platten mit Fleisch von der hinteren Kante der Tafel etwas in die Mitte, damit dort Platz für Maria war.

Im Eifer des Gefechts fielen dabei einige versilberte Trinkpokale scheppernd zu Boden, aber das war nicht weiter schlimm. Selbst Lord Brightmoor räumte den Tisch ein wenig mit um und machte sich nützlich.

Mit einer theatralischen Geste deutete er Maria, daß ihre Liegestätte nun frei sei.

Diese ließ sich nicht lange bitten und legte sich mit dem Rücken auf die Eichenplatte. Ihre Beine winkelte sie an und öffnete ihr Allerheiligstes dabei weit wie ein Scheunentor.

Rosa begann mit ihrem Dienst. Sowohl an Marias Fotze als auch an ihren Schenkeln klebte noch der Samen von Will. Gerade so als wäre es der süßeste Honig schleckte Rosa zuerst die Innenseite von Marias Schenkeln ab und ließ ihre Zunge dann immer tiefer wandern.

Dann leckte sie aber nicht den Venushügel, wie Maria wahrscheinlich gedacht hatte, sondern widmete sich erst ihrem kleinen Arschloch, wie schon der Stallbursche zuvor.

Das Sperma, welches sie in ihrem Mund gesammelt hatte, ließ Rosa in dicken Fäden auf ihren Zeigefinger tropfen. Anschließend verteilte sie es um Marias Rosette, nur um es kurz darauf wieder mit der Zunge abzulecken.

Ihre Zungenspitze spielte dabei neckisch mit ihrem Hintereingang.

Vor und zurück stieß sie um dann wieder weite Kreise zu ziehen.

Marias freudiges Zucken und Aufbäumen verriet ihr, daß diese Behandlung wohl Erfolg hatte.

Daher nahm sie jetzt ihren Finger zu Hilfe und ließ ihn langsam in ihr angefeuchtetes Poloch gleiten. Vorsichtig und Stück für Stück.

Ihre Zunge wanderte unterdessen weiter nach oben und widmete sich der vernachlässigten Fotze.

Auch hier hatte Rosa sofort den Geschmack der klebrigen Hinterlassenschaften des Stallburschen auf der Zunge.

Lord Edingston betrachtete wie Rosa das Pfläumchen von Maria liebkoste. Voller Wonne bäumte sich das Gossenmädchen auf.

Ihre kleinen weissen Brüste streckte sie dabei weit nach oben, wenn die Lust gerade wieder am anschwellen war. Ihre Knospen waren vor Lust hart und erinnerten an zwei leckere Rosinen.

Gerne hätte der Lord Hand an sich gelegt und sein Ejakulat auf ihre Titten gespritzt, aber er war auch nicht mehr zwanzig Jahre jung und war gerade im engen Hintern von Mina gekommen.

Innerlich verteufelte er sich nicht zuvor etwas von dem potenzsteigernden Pülverchen genommen zu haben, welches er gestern beim Alchimisten erstanden hatte.

Jetzt war es zu spät, denn die Wirkung setze nicht sofort ein.

Es half nichts vergeben Chancen nachzutrauern, also begann er wenigstens ihre Brüste zu kneten und die kleinen Rosinen-Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln.

Als sein Blick dabei auf eine silberne Sauciere fiel, kam ihm eine Idee.

Er ergriff das Gefäß und verteilte die Soße über Marias Oberkörper.

Dann begann er die Köstlichkeit von ihr abzulecken. Und nicht nur er.

Lord Brightmoor schloss sich begeistert an.

Maria stöhnte vor Geilheit und wenig später befahl Edingston auch Mina und seinem Stallburschen ihrem Beispiel zu folgen.

Maria spürte nur noch Zungen und Hände, die ihren Körper scheinbar an jedem Zentimeter liebkosten. Es war ein wahnsinniges Gefühl, auch wenn die Zunge von Rosa natürlich die meiste Wirkung erzielte.

Dazu kam noch, daß ihr Finger immer noch ihren Anus massierte.

Ihr Kitzler war vor Lust so weit angeschwollen wie noch nie in ihrem Leben.

Gerade als sie meinte vor Lust zu zerplatzen, entlud sich alles in einem riesigen Orgasmus. Jede einzelne Faser ihres Körpers spannte sich an.

Dann folgte nach dem Höhepunkt die absolute Entspannung.

Nach und nach verschwanden all die Zungen und Hände und sie lag in tiefster Zufriedenheit auf dem Tisch.

Der Lord beendete wenig später die kleine Feierlichkeit. Maria verabschiedete sich als erste und warte nicht einmal ab, bis Lord Brightmoor und seine Kämpferin gegangen war.

Sie wollte sich nur noch ausspannen und sich erholen. Dabei vergaß sie sogar die Münze, welche Lord Brightmoor ihr „zugesteckt“ hatte.

Auf ihrem Zimmer angekommen fiel sie in ihr Bett und war bald eingeschlafen.

Als sie am nächsten Morgen erwachte schien bereits die Sonne durch das Fenster und kitzelte ihre Nase.

Sie öffnete blinzelnd die Augen und als erstes fiel ihr Blick auf einen kleinen Lederbeutel, der auf ihrem Nachttisch lag.

Darin befand sich der abgemachte Lohn für den gestrigen Abend.

Sie zählte 10 Silberdublonen und jemand hatte sogar die Dublone, welche sie liegen gelassen hatte neben den Beutel gelegt. Schnell verstaute sie auch diese im Geldbeutel.

Ihre Kleidung lag fein säuberlich über den Stuhl gelegt.

Doch bevor sie sich ankleidete, wusch sie Maria erst gründlich.

Auf einer Kommode stand eine Schüssel, eine volle Wasserkanne, Seife und ein Handtuch.

Das Wasser war eiskalt, belebte aber sowohl den Geist als auch ihren Körper.

Nachdem sie fertig angezogen war, betrat Rosa das Zimmer mit einem Tablett, welches sie auf dem Nachttisch abstellte.

Beim Anblick des Frühstücks, bemerkte Maria erst wie hungrig sie war.

Nach dem Hunger meldete sich aber gleich ihr schlechtes Gewissen. Genaugenommen hatte sie Rosa ja gezwungen ihre Liebesdienerin zu sein, ohne sie auch nur zu fragen. Zwar hatte der Lord die Anweisung gegeben, doch nur auf ihre Initiative.
Sie überlegte, ob sie sich hier und jetzt gleich bei ihr auf gleiche Weise revanchieren oder sie zumindest um Verzeihung bitten sollte.

Aber irgendwie fehlten ihr auch gerade die Worte um das zu bewerkstelligen, also schwieg sie und griff erst einmal nach einem Stück Brot und etwas Käse.

„Der Lord lässt seinen Dank für den gestrigen Abend ausrichten. Er war sehr zufrieden mit dir. Wie ich sehe hast du deinen Lohn bereits gefunden.

Die Schuhe und das Kleid darfst du selbstverständlich auch behalten, wenn du das Haus verlässt!“

Der Rauswurf kam überraschend, obwohl Maria ja damit hätte rechnen müssen.

Trotzdem hatte sie irgendwie gehofft noch etwas länger bleiben zu dürfen.

„Es tut mir leid…. ich meine was gestern passiert ist. Ich weiss nicht was in mich gefahren ist. Vielleicht der viele Wein…“ versuchte Maria eine Erklärung zu beginnen.

„Es ist wie es ist. Seine Lordschaft hat mich ebenfalls fürstlich entlohnt.

Wir beide sind uns nichts schuldig, falls du darauf ansprechen willst!“

Maria fiel ein riesiger Stein vom Herzen, daß diese Sache damit ausgeräumt war.

„Gibt es irgendeine Möglichkeit, daß ich vielleicht in den Diensten des Lords bleiben kann?

Nicht nur wegen dem Geld. Dies hier alles ist eine völlig neue und schöne Welt für mich. Vielleicht könnte ich hier arbeiten. Ich würde alles machen um nicht gehen zu müssen!“

Rosa überlegte eine Weile, bevor sie antwortete.

„Mir ist nicht bekannt, daß Lord Edingston neues Personal sucht.

Aber er hat auch nicht gesagt, daß ich dich sofort vor die Tür setzen soll, auch wenn er das vielleicht gemeint hat. Ich bin sicher es ist nicht weiter schlimm, wenn ich dir die Gelegenheit gebe dich direkt zu verabschieden. Immerhin noch eine letzte Möglichkeit ihn zu überreden. Der Rest liegt dann bei dir. „

Maria war Rosa unendlich dankbar. Diese brachte sie in den Speisesaal.

Die Spuren der gestrigen Orgie waren alle beseitigt und alles war wieder sauber.

Am Kopfende des Tisches stand das Frühstück für den Lord. Es war aber noch niemand anwesend. Auch Rosa verließ das Zimmer und ließ Maria alleine mit ihren Gedanken.

Fehlten ihr schon bei Rosa die Worte, so wusste sie hier noch weniger, wie sie den Lord überzeugen sollte sie noch weiter hier zu behalten.

Sie zermarterte sich ihr Hirn, aber es gab wenig Argumente die sie auffahren konnte.

Da hörte sie auch schon leise Schritte.

Plötzlich fielen ihr die Worte des Lords wieder ein:

„…Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen….

Als Lord Edingson den Raum betrat, blickte er direkt auf Marias weit geöffnete Rosette. Lächelnd schloss er die Tür hinter sich…

Ende.

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Das Grimoire 02

Das Grimoire: Der Pferdepenis

Es ist erstaunlich wie sehr man einen Liebhaber vermisst, wenn man ein paar Tage mehr als gewöhnlich von ihm getrennt ist. Ich hatte Ralf fast eine Woche nicht gesehen, weil er im Ausland auf einem Lehrgang war. Erst jetzt zwei Wochen nach unserem letzten Treffen war er wieder bei mir.

Ich hatte eine Flasche Wein besorgt und eine Kleinigkeit zum Essen gemacht, und nach dem wir gemeinsam den Nachtisch verputzt hatten, freute ich mich auf den eigentlichen Höhepunkt unserer Verabredung.

Dazu hatte ich ein paar Kerzen in meinem Schlafzimmer angezündet und wartete nackt unter meiner Decke auf Ralf, der noch einmal auf Toilette gehen wollte.

Als Ralf zurück kam, trug er nur einen knappen Slip, den er schnell abstreifte und in die Ecke warf. Er baute sich vor mir im Profil auf, so dass ich seinen erigierten Penis bewundern konnte. Ich erwartete dass er im nächsten Moment zu mir ins Bett kommen würde, statt dessen öffnete er eine kleine Flasche und rieb seinen Penis und seine Hoden mit dem Inhalt ein.

Dann deklamierte er einen Spruch der mich an die Sprüche des Grimoire erinnerte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Er grinste triumphierend zu mir herüber aber plötzlich zuckte er zusammen und ich konnte zu meinem Schreck sehen wie sein Penis schrumpfte und zwischen seinen Beinen verschwand, die Hoden hatten sich dunkel verfärbt und fingen zu wachsen, er richtet seinen Körper steif auf und legte den Kopf in den Nacken, dann begannen auch seine Arme dunkel zu werden und zu schrumpfen.

Ich hörte wie er mit blubbernder, gurgelnder Stimme um Hilfe rief: „Nein, das darf nicht sein, hilf mir Karin. “ Ich sprang aus dem Bett gerade als seine Beine zu schrumpfen begannen, gerade noch rechtzeitig fing ich ihn auf damit er nicht umfallen konnte.

Während ich ihn so hielt, musste ich geschockt miterleben wie aus Ralf, einem 1. 76 Meter großen, 75 kg schweren Mann ein 1.

50 Meter großes, dunkel glänzendes Etwas wurde.

Sein Körper sah aus wie eine Säule aus Fleisch, seine Beine waren geschrumpft und mit den Hoden zu unförmigen Klumpen verschmolzen, seine Haut war warm und von dicken pulsierenden Adern durchzogen, aus einem Kragen loser Haut schaute sein Kopf hervor, er war flach und trug am oberen Ende noch ein Gesicht, das aus Ralfs Augen sowie einem vertikalen Schlitz bestand und das ganze wabbelige Ding roch irgendwie nach Pferd.

Mein Freund Ralf hatte sich unzweifelhaft in einen riesigen Penis verwandelt.

Ich stand unter Schock: „Ralf kannst du mich hören?“ Der vertikale Schlitz formte blubbernde Worte die wie ein „Ja“ klangen.

„Ralf, bitte sag mir was du getan hast“, flehte ich. Das Antworten fiel im sichtlich schwer: „Penich Pferd. „

„Wolltest du ein Pferdepenis werden?“, fragte ich.

„Pferdepenich haben“, blubberte er.

„War es eine Formel aus meinem Grimoire?“

Er antwortete wieder: „Dasche, Jaggen Dasche“.

Ich ließ ihn sanft zu Boden gleiten und rannte ins Bad, dort durchsuchte ich seine Sachen konnte aber nichts finden. „Wo ist die Tasche?“, rief ich.

„Güsche“, war die Antwort und tatsächlich fand ich in der Küche seine Jacke und nach einigem Suchen in der Innentasche ein Stück Papier, darauf stand: „Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst.

Ich überflog das Rezept, es beschrieb die Herstellung und Anwendung einer Tinktur, mit der man den Penis eines Hengstes erhalten konnte um damit eine Stute zu decken.

„Oh Mist“, dachte ich, da ist was schief gegangen, schnell griff ich mir das Grimoire und begann heftig zu blättern. Zwischen Rezepten gegen die Maul- und Klauenseuche entdeckte ich den Text den Ralf abgeschrieben hatte:

——————————————–

Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst

Wenn du eine rossige Stute hast, aber dir der Hengst dafür fehlt, so kann die folgende Tinktur helfen.

Nimm von einem Hengst Haare, nicht weniger als ein viertel Pfund, mische sie mit je 7 Lot Kümmel und 2 Lot Weihrauch. Zerstoße alles in einem steinernen Mörser zu Pulver. Vermische es mit gutem griechischen Öl, bis es anfängt flüssig zu werden, und lasse es in einem Bad auch kochendem Wasser vier Stunden stehen. Wenn es kalt geworden ist, tue dieselbe Menge vom Blut eines Pferdes hinzu.

Reibe damit ein kleines Schaf oder einen Hund ein und sprich die Worte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae.

Mit der Rute die du bekommst kannst du eine rossige Mähre decken. Diese Tinktur kann zu jeder Zeit verwendet werden, tue es nicht zu oft und nimm ein kleines Tier wenn du Schaden vermeiden willst. Der Hengst vom welchem das Haar stammt ist der Vater des Fohlens.

Tue ein halbes Lot spanischen Pfeffer zur Tinktur, wenn aus dem Füllen ein feuriges Pferd werten soll.

——————————————–

Noch einmal las ich das Rezept durch, es war missverständlich geschrieben.

Im Buch stand, dass ein Penis entstehen würde, der geeignet sei um ein Pferd zu decken.

Ralf hoffte doch wohl, es würde ihm seinen Penis in einen Pferdepenis verwandeln. Hatte Ralf das alles auf sich genommen um den Sex mit mir noch etwas prickelnder zu gestalten oder hatte er Angst mir nicht mehr zu genügen?

Ich ging zurück ins Schafzimmer, der Penis der einmal Ralf war stand vornüber gebeugt neben meinem Bett und schaute mich aus seinem flachen Gesicht traurig an.

Der vertikale Schlitz öffnete sich und blubberte: „Garin hilf. „

Ralf stand auf seinen strandballgroßen Hoden und watschelte einen kleinen Schritt auf mich zu. Ich merkte, dass er dabei war das Gleichgewicht zu verlieren, und sprang auf ihn zu um ihn festzuhalten. Um ihn zu stützen hielt ich ihn mit beiden Armen fest umklammert. Wir beide müssen ein äußerst bizarrer Anblick gewesen sein, ich war völlig nackt und umarmte einen großen schwarzen Penis.

Ich war traurig: „Ach Ralf, nur weil du mir eine Freude machen wolltest, hast du Dich in einen Pferdepenis verwandelt“. Dabei rieb ich ihm über den Rücken. Kaum hatte ich das getan spürte ich wie er steif und fest wurde, er richtete sich auf und sein Gesicht starrte an die Decke.

Erst war ich überrascht, dann fing ich an zu grinsen: „Sag mal Ralf, erinnerst Du Dich noch daran als ich solche Rieseneuter zum Milchgeben bekommen hatte? Alles war genauso wie es im Zauberbuch stand, die Wirkung des Zauberspruchs ging vorbei nach dem ich drei Eimer Milch gegeben hatte.

Ich glaube du verwandelst dich zurück wenn du einen richtigen Erguss hinlegst. „

Als Antwort gurgelte Ralf ein: „Bja, gude Idee“ und dass er dabei noch ein wenig steifer wurde, wirkte wie eine zusätzliche Bestätigung.

Es war nur natürlich, dass sich ein Penis über eine Massage freuen würde, ich dachte mir nur: „Wir haben nichts zu verlieren, entweder hilft es, wenn es aber nicht hilf und Ralf immer so bleiben muss, dann haben wir wenigstens unseren Spaß gehabt.

Ich drückte Ralf fest mit einem Arm und mit dem Anderen streichelte ich ihn der ganzen Länge nach. Das schien ihm zu gefallen, er wurde länger und dünner und schon bald war er wieder größer als ich.

Ich war noch ganz damit beschäftigt Ralf zu streicheln, als ich plötzlich merkte wie der Penis zuckte und dann etwas feuchtes auf mich herabregnete, und als ich nach oben sah, stellte ich fest, dass bei jedem Zucken eine dünne milchige Flüssigkeit aus Ralfs Kopf an die Decke spritze.

Der Penis war voll erregt und verspritzte seine eigene Gleitflüssigkeit. Bei Ralfs augenblicklicher Größe von 1,80 Meter war das wesentlich mehr, als ein menschlicher Penis bei einem Erguss von sich geben konnte. Ich begann um die Sauberkeit meiner Wohnung zu fürchten, die Folgen wären nicht auszudenken, wenn Ralf beim Höhepunkt ein paar Liter Sperma in mein Bücherregal schoss.

„Ralf“, sprach ich, „wir müssen Dich ins Bad bringen, nur dort kannst du gefahrlos abspritzen.

Ein undeutlich „Bja Glud“, war seine Antwort.

Wieder legte ich beide Arme um ihn und wuchtetet ihn Stück für Stück ins Bad, und die Bewegungen schienen ihm zu gefallen, denn nach jedem Ruck schoss er erneut eine Ladung Flüssigkeit durch die Gegend. Endlich waren wir im Bad angelangt. Ich legte ihn auf seinen Rücken und setzte mich mitten auf ihn, mit Händen und Füßen rutschte ich auf ihm vor und zurück, schließlich legte ich mich ganz auf ihn um ihn mit meinem ganzen Körper zu massieren.

Die Vorstellung davon, dass ich einen riesigen Penis reiten, mich auf ihn legen und mich an ihm reiben würde, gehörte zu meinen verborgenen Fantasien. Jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu und kam auch ganz schön in Fahrt. Nur Ralf schien es nicht anzumachen, nach kurzer Zeit hörte er auf Flüssigkeit zu verspritzen und wurde schlaffer.

„Ralf“, keuchte ich, „Was ist los, warum kannst du nicht kommen?“

Seine Antwort überraschte mich: „Musch wasch dun, musch disch dabei anschaun.

„Sollen wir was probieren bei dem du mich anschauen kannst?“

„Bja“, war seine Antwort.

Erfolglos probierte ich verschieden Positionen mit Ralf aus, mit jedem Misserfolg wurde Ralf schlapper. Schließlich saß ich mit dem Rücken zur Tür und hielt Ralfs schweren Körper auf meinen Händen und Knien, meine Füße hatte gegen seine Seiten gepresst.

Ralf schob sich, seine riesigen Hoden wie Beine benutzend, vor und zurück, wobei sein Mund manchmal meine Lippen berührte.

Man sah dass es Ralf Spaß machte, alle paar Sekunden zuckte sein Körper und aus seinen Schlitz spritzte glitschige Flüssigkeit in meine Richtung, und immer wenn das geschah, kam Ralf nach vorne und gab mir einen Kuss mit seinem weichen vertikalen Mund.

Es war toll, aber nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr, ich stöhnte und keuchte vor Anstrengung: „Ralf, ich kann bald nicht mehr, los komm. „

Ralf blubberte nur: „härder, fechder“, und so gab ich mir alle Mühe und stemmte meine Füße fest in seine Seiten, Ralf nahm Tempo auf, er spritzte immer öfter und verzichtete darauf mich zu küssen, mit jeder Vorbewegung von ihm wurde ich erneut mit Flüssigkeit geduscht.

Schließlich hielt er inne, spannte sich der Länge nach an, zuckte noch ein paarmal vor und zurück, ich sah wie seine Augen sich weiteten und dann klatschte mir eine gigantische Ladung Sperma ins Gesicht, mehrere Sekunden lang pumpte er einen Strahl, der mich von den Haaren bis zu meinem Schoß bedeckte.

Ich schluckte und schnappte nach Luft, schließlich ließ ich ihn zwischen meine Beine gleiten. Ralf sackte zusammen und wurde wieder weich, fast regungslos lag er zwischen meinen Schenkeln und hustete die letzten Spermareste aus sich heraus.

So auf dem Boden, zwischen meinen Beinen liegend, begann er sich zurück zu verwandeln. Seine Arme traten wieder aus dem Körper hervor, seine Beine lösten sich von den großen Hoden und wurden allmählich länger.

Noch während Ralf wieder menschliche Gestalt annahm, versuchte er mit seiner Zunge meine Vagina zu erreichen. Ich streckte ihm zunächst meine Möse entgegen, verlor aber nach seinen ersten Versuchen die Lust und meinte: „Ralf ich bin jetzt fix und fertig, wenn das hier um ist will ich nur noch schlafen.

Notdürftig wischte ich das Sperma mit den Handtüchern von zusammen und warf sie in die Badewanne. Zusammen stiegen wir in die Dusche, und nachdem ich das Sperma aus dem Gesicht, den Haaren und von meinem Körper gespült hatte, ging es mir schon wieder besser. Ich half Ralf noch sich abzuduschen.

Nachdem wir uns beide abgetrocknet hatten legten wir uns in mein Bett und schliefen bis in den späten Morgen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück putzten wir zusammen meine Wohnung, überall gab es Flecken und das Bad war eine einzige Spermapfütze. Zur Belohnung für uns beide gab es noch ein paar Gläschen Prosecco und den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam im Bett.

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Der Schrebergarten Teil 03

Fast zwei Wochen sind seit dem Besuch von Onkel Gustav und Tante Erika vergangen. Zwei Wochen in denen wir keinen Sex hatten, zwei Wochen in denen wir nicht über das geredet haben was wir mit Werner erlebten. Nicole hat sich genauso verhalten wie nach dem ersten Mal. Beim Kaffee mit Gustav und Erika hat sie es sogar vermieden mir in die Augen zu sehen und sie schien mit ihren Gedanken beschäftigt. Mir ging es allerdings auch nicht anders.

Onkel Gustav hat mal wieder Geschichten von früher erzählt und Tante Erika hat uns den neuesten Klatsch aus ihrer Altengruppe berichtet.

Am Abend habe ich überlegt Nicole darauf anzusprechen, habe mich dann aber dagegen entschieden. Die ganze Geschichte scheint sie genau so zu beschäftigen wie mich. Ich finde einfach keine Erklärung dafür wieso Werner so einen Einfluss auf uns hat. Ich liebe Nicole und behandele sie immer respektvoll und dann macht es mich total geil zu sehen wie so ein alter Kerl sie als Schlampe benutzt.

Wie kommt es nur, dass wir uns so behandeln lassen und dabei auch noch scharf werden? Alleine bei dem Gedanken daran, wie er mit Nicole umgegangen ist und mich hat zusehen lassen, bekomme ich einen Ständer.

Nicole scheint mit ähnlichen Gedanken beschäftigt zu sein. Seit Krämer wirkt sie nachdenklich und unser Sexleben ist sehr ruhig geworden, ja fast eingeschlafen. Wir gehen zwar liebevoll miteinander um und ihr Bedürfnis nach Zärtlichkeit ist nach wie vor da, aber mehr als kuscheln und küssen lief in letzter Zeit nicht.

Ich bin ihr fünfter Freund und wie ich aus den paar Erzählungen über meine Vorgänger rausgehört habe wurde sie auch von den anderen respektvoll und zärtlich behandelt. Solche Typen wie Werner waren eigentlich nie ihr Fall. Zumindest hat sie sich meist abfällig über so einen Schlag Mensch geäußert. Auch zum Schrebergarten wollte sie in der letzten Zeit nicht mehr. Ich habe die Vermutung, dass sie Krämer aus dem Weg gehen möchte.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass sie sich neuerdings figurbetonter kleidet. Die Jeans sind deutlich enger, die Röcke kürzer und die Tops etwas mehr ausgeschnitten. Nicht, dass es billig oder nuttig wirkt, auch zeigt sie mit der neuen Kleidung nicht zu viel, jedoch hat sie sich sonst nicht so sexy gekleidet.

Heute ist Freitag und sitze mit einem Glas Wein auf dem Sofa. Im Fernsehen ist mal wieder nur Unsinn und ich hänge meinen Gedanken nach.

Nicole ist mit einer Freundin einkaufen und muss eigentlich jeden Moment wiederkommen. Draußen geht langsam die Sonne unter, ich gieße mir etwas Wein nach und meine Gedanken sind, wie oft in letzter Zeit, bei unserem Schrebergarten. Oder genauer gesagt bei Krämer und Nicole. Ich sehe sie über den Tisch in der Laube gebeugt, den Slip runter gezogen, Werners Hände auf ihrem knackigen Arsch.

„Los lass deine Hose runter“ höre ich seine Stimme in Gedanken.

Meine Hand wandert zu meinem Schritt und ich reibe meinen bereits harten Riemen bei der Erinnerung daran, wie Krämer meine Freundin rangenommen hat und ich nur zusehen durfte.

Die Geräusche der sich öffnenden Wohnungstür reißen mich aus meinen Gedanken. Schnell setze ich mich richtig hin und greife nach dem Glas Wein. Nicole kommt mit Taschen beladen ins Wohnzimmer. „Dieses neue Einkaufszentrum ist einfach klasse“ strahlt sie und lässt die Taschen fallen.

Sie kommt zu mir, gibt mir einen Kuss und setzt sich neben mich. Während sie ihre Schuhe auszieht erzählt sie mir wie toll die neuen Geschäfte seien und das auch ihre Freundin Marina mit einem vollen Kofferraum nach Hause gefahren sei.

Versteh einer die Frauen. Der ganze Kleiderschrank hängt voller Sachen und nie ist was passendes dabei. Wahrscheinlich eine reine Schutzbehauptung um solche Shoppingexzesse zu rechtfertigen. Sie nimmt mir mein Glas Wein aus der Hand und erzählt von der Einkaufstour während ich mir ein neues hole und mir eingieße.

Wein trinkend sitzen wir zusammen und ich erfahre neben dem Bericht über das neue Einkaufszentrum auch die neuesten Geschichten über ihre Freundin und höre mir geduldig an was auf ihrer Arbeit passiert ist.

„Jetzt möchte ich aber eine Modenschau“ sage ich und sehe neugierig in die Taschen. „Nach meiner Dusche“ Nicole steht auf und verschwindet im Bad. Ich sehe etwas die Taschen durch. Kurze Röcke, enge Tops, Unterwäsche, alles Stringtangas.

Ich gieße mir den letzten Schluck Wein ein und nach kurzer Zeit kommt Nicole in ein Handtuch geschlungen aus dem Bad und holt die Taschen aus dem Wohnzimmer. „Nun bin ich aber gespannt auf deine neuen Sachen“. Nicole verschwindet im Schlafzimmer und nach einem Moment kommt sie zurück. „Wow“ entfährt es mir als ich sie sehe. Sie hat Hochhackige an, einen engen sehr kurzen Rock und ein knallenges, bauchfreies Top mit Spaghettiträgern.

Ich weiß gar nicht wo ich zuerst hinsehen soll. Auf ihre schlanken, sportlichen Beine, den flachen Bauch, den Knackarsch oder ihre prallen Brüste die durch dieses Top betont werden. Nicht einmal einen BH trägt sie darunter. „Was ist?“ fragt sie lächelnd und dreht sich langsam. Ich stelle das Glas ab „Nichts, es ist nur sehr, nun ja, gewagt“.

„Gefällt es dir nicht?“ sie setzt sich neben mich und nimmt ihr Glas Wein, nippt daran.

„Doch doch auf jeden Fall“ ich sehe sie an „Hat das was mit Werner zu tun?“. Nicole sieht mich scharf an „Nein wieso?“. Fast bedauere ich, dass ich das Thema angeschnitten habe. Ihre Laune scheint mit einem mal deutlich schlechter geworden zu sein. „Sonst hast du dich eben nicht so gekleidet Schatz. Wir sollten endlich mal über das reden was passiert ist“ ich nehme etwas nervös mein Weinglas und trinke etwas.

„Was willst du denn darüber reden?“ wiegelt sie ab.

„Was ich darüber reden will? Wie wäre es mit allem? Es ist ja nicht so als sei nichts passiert. Ich möchte wissen wie du darüber denkst, was nun geschehen soll, wie wir damit umgehen“ platzt es aus mir heraus „Immerhin hast du dich vor meinen Augen diesem Kerl hingegeben, ich habe dich nicht wieder erkannt und nun dein ganz anderes Outfit“.

„Als wenn es dir nicht gefallen hätte, du hast alles zugelassen und mit einem Steifen zugesehen“ sagt sie sauer.

Ich atme durch, Nicole nippt an ihrem Wein und stellt dann das Glas ab. Sie dreht sich zu mir und sieht mich an. „Ich liebe dich Marc, ehrlich, aber was da mit mir, mit uns passiert ist weiß ich nicht“.

Ich nehme ihre Hand „Mir ist es auch ein Rätsel“.

„Ich kann es mir nicht erklären, du weißt, dass ich solcher Kerle nicht mag. Aber dieser Krämer hat irgendwie was an sich.

Es ist seine Art, so bestimmend, so ordinär. Er hat in mir eine Seite geweckt die ich selbst nicht kenne. “ Nicole nimmt wieder das Glas, sieht aus dem Fenster „Bei ihm habe ich mich so billig gefühlt, so benutzt und doch so sexy und begehrt“, gedankenverloren nippt sie an dem Wein, „und seine versaute Art zu reden, so hat noch keiner mit mir geredet. “

Mein Herz rast. Immerhin reden wir jetzt darüber.

„Und sein Schwanz?“ Kurz sieht sie mich an, dann wandert ihr Blick wieder an mir vorbei zum Fenster. „Es ist, naja, also sein Teil ist irgendwie anziehend. So groß und dick, so männlich“ sie druckst etwas rum „ich..ich werde bei dem Gedanken an seinen großen Riemen schon ganz spitz“ gibt sie zu.

Ich merke wie mir bei dem Gespräch das Blut in den Schwanz schießt. „Nicht das mir deiner nicht reicht“ sagt sie schnell, sieht mich dabei an „Wirklich Schatz, das musst du mir glauben.

Du bist nicht schlecht gebaut und der zärtliche Sex mit dir ist einfach toll“ sie sieht wieder weg, greift erneut das Weinglas „mit Werner ist es eben ganz anders. “

„Denkst du oft an die Nummer mit ihm?“ frage ich und leere mein Glas. Nicole meidet es mich anzusehen und nickt „Ja und es beschäftigt mich sehr. Auch das er irgendwie recht hat mit allem was er so sagte, z. B.

das mir die Blicke der Männer gefallen würden. Es ist als kenne er Sehnsüchte und Vorstellungen in mir die ich selbst nicht kenne“.

„Macht es dich denn an, wenn dich andere Männer ansehen?“ frage ich neugierig. „Nicht andauernd, aber ja, irgendwie schon. Ich habe mich auch dabei ertappt wie ich Kerlen auf den Schritt sehe, mich frage wie sie wohl gebaut sind. “

Mein Mund ist ganz trocken.

Es scheint am Wein zu liegen, dass Nicole so offen ist. Oder sie ist auch froh endlich los zu werden was sie so beschäftigt. „Du siehst Kerlen auf die Hose? Denkst du auch an Sex mit denen?“ frage ich überrascht von ihrem Verhalten. Nicole zögert „Ja habe ich auch“ sagt sie leise „aber es stört mich. So bin ich doch eigentlich nicht“ fügt sie schnell hinzu.

Bei ihren Ausführungen ist mein Schwanz ganz hart geworden.

„Schon OK. Ich weiß ja auch nicht was mit mir los ist. Mich hat es ehrlich gesagt total geil gemacht zu sehen wie Werner dich genommen hat und ich auf ihn hören musste“ sage ich. Nicole sieht mich wieder an und gibt mir einen Kuss. „Vielleicht sollten wir die Sache erstmal auf sich beruhen lassen, etwas Abstand bekommen, denn ich weiß nicht ob ich diese Entwicklung an mir mag“ sagt Nicole und ich stimme nickend zu.

Im Aufstehen sieht Nicole die Beule in meiner Hose, sie hält kurz inne, sagt aber nichts, tut so als hätte sie nichts bemerkt. „Ich räume erstmal meine Einkäufe weg“. Mit ihren Taschen verschwindet sie im Schlafzimmer.

Ich stehe auch auf, bin froh, dass wir wenigstens angefangen haben über die Erlebnisse zu sprechen. Als ich die Weinflaschen wegräumen will klingelt es. Ich sehe auf die Uhr, es ist bereits 21 Uhr.

Auf dem Weg zur Tür frage ich mich wer das wohl ist, da wir keinen Besuch erwarten. Ich drücke die Haustür auf und öffne die Wohnungstür, mache Licht im Hausflur und höre Schritte die Treppe hochkommen.

Ich traue meinen Augen nicht als Werner mit einem Leinenbeutel in der Hand die Treppe hochkommt. Er lächelt mich an „N´abend Marc. Ich war gerade in der Gegend und dachte mir ich schau mal bei meinen netten Schrebergartennachbarn vorbei“.

Mit allem hätte ich gerechnet aber nicht damit, dass Krämer einfach so bei uns auftaucht. „Woher weißt du denn wo wir wohnen?“ frage ich.

„Schon vergessen, dass ich Vorsitzender des Schrebergartenvereins bin und daher die Mitgliederdaten einsehen kann?“. Ehe ich mich versehe hat er sich an mir vorbeigedrängt in unsere Wohnung. Er geht ins Wohnzimmer und sieht sich um. „Nett habt ihr es hier“ er legt den Leinenbeutel auf den Esstisch „ich mag es geräumig“.

Er geht durch das Wohnzimmer zur Couch, setzt sich einfach. Er benimmt sich als sei es das normalste der Welt einfach so in unsere Wohnung zu kommen und sich aufzuführen als sei er zu Hause. „Was willst du hier Werner?“ ich bemühe mich selbstbewusst zu klingen. Eben noch habe ich mit Nicole besprochen, dass wir alles auf sich beruhen lassen und nun sitzt Krämer direkt in unserem Wohnzimmer und sieht mich selbstsicher und etwas herablassend an.

„Was soll ich schon hier wollen? Mal sehen wie ihr wohnt, etwas plaudern“ er deutet auf die Weinflaschen „vielleicht einen Schluck trinken“ er sieht mir in die Augen „und meinen fetten Schwanz in deine geile Freundin schieben“. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Wie bei den letzten malen bringt er mich dazu unsicher zu werden. „Wer hat denn da gerade noch geschellt?“ Nicole kommt ins Wohnzimmer und bleibt überrascht stehen als sie Werner sieht.

„Was machst du denn hier?“ fragt auch sie und sieht von Werner irritiert zu mir, ich hebe nur die Schultern als Zeichen meiner Ratlosigkeit.

Werner antwortet nicht direkt. Ein gieriges Lächeln umspielt seine Lippen als er Nicole in ihrem neuen Outfit mustert. „Ich habe Marc schon gesagt das ich gerade in der Gegend war“ sein Blick ist auf ihre prallen Brüste gerichtet „und da dachte ich mir ich besuche euch mal“ er sieht in ihre Augen „immerhin haben wir uns nach dem Arschfick nicht mehr gesehen“.

Nicole sagt nichts, gibt sich Mühe seinem Blick stand zu halten. Werner taxiert sie, scheint jede ihrer Regungen zu beobachten. Dann sieht er mich an „Willst du mir denn keinen Wein anbieten?“

„Ich weiß nicht ob wir noch eine haben“ antworte ich und sehe kurz Nicole an. Ich merke ihr die Nervosität an. „Na dann beweg dich und sieh nach“ sagt Krämer und mit flauem Gefühl gehe ich in die Küche.

Werner sieht wieder Nicole an. Er steht auf und sein Blick wandert an ihr herab „Dein Outfit gefällt mir“. Nicole spürt in Krämers Anwesenheit und bei seinem Blick wieder dieses Kribbeln, den schnellen Herzschlag, die weichen Knie. Wie die letzten Male ist sie nicht in der Lage Werner selbstbewusst gegenüber zu treten, obwohl sie es sich so fest vorgenommen hat. „Es ist neu“ sagt sie nur. Werner geht langsam um sie herum, bleibt dicht hinter ihr stehen „Haben dich Männer bei der Anprobe gesehen?“ Nicole nickt nur, rührt sich nicht.

Krämer legt seine Hände an ihre Hüften, beugt sich etwas vor. „Du hast dir doch denken können, dass sie sich vorgestellt haben deine prallen Titten zu kneten?“. Seine Hände streicheln sanft an ihrer Hüfte entlang, Nicole rührt sich nicht, sie nickt wieder. Werners Mund ist ganz nah an ihrem Ohr „Jeder von ihnen hat daran gedacht dich zu ficken, dir seinen fetten Schwanz in deine nasse Fotze zu schieben“ kurz berührt Krämer mit seiner Zunge Nicoles Ohrläppchen.

Er merkt wie ihre Knie leicht zittern „Kannst du dir ihre fetten Schwänze vorstellen, wie sie fickbereit aus den Hosen ragen, bereit von dir gelutscht zu werden?“ zärtlich streichelt er von ihren Hüften zu ihrem Bauch. Nicole bekommt eine Gänsehaut am ganzen Körper, unbewusst leckt sie sich kurz über ihre vollen Lippen.

Sie kann nicht fassen welchen Einfluss der alte Kerl auf sie hat. Er ist noch keine 10 Minuten da und schon hat er es geschafft, dass sie erregt ist.

„Aber Werner“ sagt sie leise. Langsam streichelt er ihren flachen Bauch weiter, etwas höher an den Rand ihres bauchfreien Tops. Ihre Brustwarzen sind ganz hart und drücken sich durch den Stoff. Grinsend registriert Werner die steigende Erregung meiner Freundin „Wieso denn aber? Du bist ein schwanzgeiles Stück Nicole. Gesteh es dir endlich ein. Es macht dich an, dass die Kerle dich so ansehen. Du träumst doch davon fremde, pralle Riemen zu blasen, das Fickstück zu sein.

“. Mit einer Hand streichelt er Nicoles Hals, ihre Wange. Mit einem Finger streichelt er über ihre Lippen. Nicole öffnet leicht den Mund. „Zeig mir was du gerne mit dem Schwanz eines Kerls gemacht hättest der dich bei der Anprobe angegafft hat“. Nicole streckt ihre Zunge etwas raus, umspielt Werners Finger damit und saugt ihn dann in ihren Mund. Sie spürt seinen wachsenden Riemen durch seine Hose an ihren Arsch drücken während sie seinen Finger lutscht als sei es ein Schwanz.

Werner genießt dieses Spiel mit meiner Kleinen. Doch nach einem Moment zieht er den Finger aus ihrem Mund. „Du geile Hure solltest dir deine Lust auf Schwänze eingestehen“ sagt Werner. Nicole spürt die Schamesröte in ihr Gesicht steigen. Genau das ist ein Problem. Werner bringt sie zu solchen Sachen die absolut nicht ihrem Selbstbild entsprechen. Sie bringt kein Wort raus. Werner lässt von ihr ab „Wo bleibst du denn mit dem Wein?“ ruft er.

In der Küche habe ich keinen Wein mehr gefunden und musste deshalb in den Keller. Es passt mir nicht die beiden so lange allein zu lassen, andererseits macht es mich auch an. Was redet er wohl mit ihr? Berührt er sie? Wie verhält sie sich?

Ich merke wie ich wieder einen Harten bekomme und bin ganz in Gedanken versunken als ich Werner rufen höre. „Ich komme schon“ rufe ich zurück und öffne schnell die Flasche, gehe dann ins Wohnzimmer.

„Bin ja schon da“. Ich sehe Nicole an, ihre leichte Röte im Gesicht, ihre harten Brustwarzen fallen mir sofort auf, ebenso Werners ausgebeulte Hose. Ich traue mich allerdings nicht zu fragen. Ich nehme ein weiteres Glas aus dem Schrank und gieße Werner ein. „Ich musste erst in den Keller Wein holen“ erkläre ich als ich ihm das Glas reiche.

Werner trinkt einen Schluck „Wir haben uns nur nett unterhalten“ Krämer setzt sich „und Nicoles Outfit ist doch wirklich toll nicht wahr?“.

Er sieht mich an, ich sehe zu Nicole und nicke bestätigend. „Los Kleine dreh dich mal, zeig deinen Arsch“ sagt er und nippt an dem Wein. Nicole sieht kurz zu mir und dreht sich dann um und streckt langsam ihren Po raus. „So?“ sagt sie eher leise, ich merke wie belegt ihre Stimme ist. „Nicht schlecht“ sagt Werner und sieht mich an, ich stehe noch neben dem Tisch. „Was meinst du Marc, soll deine Freundin mir ihren geilen Knackarsch zeigen?“ Ich nicke nur „Dann sag es! Bitte sie darum““ sagt Werner barsch und ich zucke überrascht zusammen.

„Zeig…. zeig ihm bitte deinen Arsch“ sage ich leise und sehe dabei zu Nicole. Sie sieht in meine Augen als sie an den Reißverschluss des Rockes greift, ihn langsam auszieht und den Rock abstreift. Sie trägt einen knappen String und ich sehe ein Leuchten in ihren Augen als sie Werner den Arsch entgegenstreckt und mich dabei ansieht.

Der 57 jährige sitzt breitbeinig auf unserem Sofa und genießt den Anblick.

„Leg deine dicken Titten auch noch frei“ weist er an. Meine Kleine dreht sich zu ihm, ich sehe sie kurz lächeln als sie ihr enges Top abstreift. Längst ist mein Schwanz hart. Nicole sieht Werner an und beginnt ohne Aufforderung ihren Oberkörper zu streicheln, ihre prallen Brüste leicht zu kneten, ihre Nippel zu reiben. Krämers Hose zeigt mittlerweile eine deutliche Beule. „Los komm her, aber auf allen vieren wie eine läufige Hündin“ sagt Werner mit einem fiesen grinsen.

Meine Kleine sieht mich an als sie sich, nur noch mit String und Hochhackigen bekleidet, hinkniet und dann ganz langsam auf allen vieren zu dem alten Kerl kriecht. Ihren Blick hat sie auf die große Beule in der Hose gerichtet. Zwischen seinen Beinen angekommen verliert sie keine Zeit, sie reibt ganz langsam über seinen Schritt. Werner genießt es, trinkt den Wein aus. Nicole öffnet seine Hose und streift sie ihm ab.

Sein großer Schwanz springt aus der Hose. Als sie die Hose abgestreift hat setzt er sich wieder breitbeinig hin. Sein Riesending steht steil aufgerichtet, seine Eier hängen prall zwischen seinen Beinen.

Nicoles Augen leuchten bei diesem Anblick, deutlich sieht man die Adern auf dem dicken Schaft. „Na Los Fotze bedien dich“ lacht Werner und Nicole umfasst den dicken Schaft. Ganz langsam massiert sie ihn, die Vorhaut schiebt sich immer wieder über die dicke Eichel.

Mit der anderen Hand massiert sie Werners prallen Eier. Die ersten Lusttropfen quellen aus seiner Eichel und überziehen sie mit einem glänzenden Film. Meine Kleine scheint es zu genießen diesen Riesenschwanz zu verwöhnen. Sie schiebt die Vorhaut ganz nach hinten und massiert nur die Eichel. Dann kann sie nicht widerstehen und beginnt mit ihrer Zunge die Eichel zu umkreisen während sie den Schaft langsam wichst.

Meine Kleine sieht Werner an als sie ihre vollen Lippen um seine dicke Eichel schließt und beginnt den Prachtschwanz des 57-jährigen mitten in unserem Wohnzimmer zu blasen.

„Ja du schwanzgeile Fotze darauf hast du gewartet was? Sie es ein, du bist eine Schlampe die es so braucht“ sagt Werner grinsend.

Nicole bearbeitet den Riemen nach allen Regeln der Kunst. Lutscht die dicke Eichel, leckt den Schaft entlang und leckt Werners dicken Eier während sie den Riemen weiter wichst. Mein Schwanz ist bei diesem Anblick steinhart geworden und meine Hand wandert an meinen Schritt. Werner sieht mich an und schüttelt langsam seinen Kopf.

Es kostet Überwindung meine Hand wieder weg zu nehmen.

Nicole bläst und lutscht immer gieriger. Werner atmet schwerer „Nicht so gierig du Fotze sonst spritze ich und du musst mit dem kleinen Schwanz deines dämlichen Freundes auskommen“ sagt er grinsend. Sofort wird meine Kleine etwas langsamer. Sein Riese glänzt von ihrem Speichel und Nicole scheint nicht genug von Werners Schwanz zu bekommen. Langsam lässt sie ihn aus ihrem Mund, rückt etwas näher zu ihm und nimmt seinen Prügel zwischen ihre Titten, massiert ihn damit.

Werner genießt es sichtlich. „Oh das fühlt sich geil an“ keucht Nicole.

„Deine kleine Schlampe weiß wirklich wie man einen Schwanz verwöhnt. Ihre Euter sind wirklich geil“ sagt Krämer und sieht mich an.
Ausführlich verwöhnt sie Werners Schwanz mit ihren prallen Brüsten. „Darf ich mich wenigstes ausziehen Werner“ frage ich total erregt. Er grinst „Was meinst du Fotze dazu?“ fragt er und greift an Nicoles Titten, reibt ihre Nippel.

Sie keucht leise auf, dreht ihren Kopf zu mir „Aber er darf sich nicht anfassen“. Werner lacht, ich traue meinen Ohren nicht „Deine kleine Schlampe lernt schnell, also los, zieh dich aus“.

Schnell streife ich meine Sachen ab, es ist ein befreiendes Gefühl als mein harter Schwanz aus der Hose springt. „Stell dich da rüber und halt´s Maul“ sagt Werner grob und ich stelle mich neben das Sofa. So stehe ich nackt in der eigenen Wohnung, mit einem steinharten Schwanz, und sehe zu wie meine Freundin den fetten Schwanz des alten Kerls mit ihren dicken Titten massiert.

„So jetzt wird es Zeit fürs ficken“ lacht Werner und zieht Nicole hoch. Er dirigiert sie auf alle viere auf das Sofa, ihr Gesicht in meine Richtung. Mit steil aufgerichtetem Schwanz kniet er sich hinter sie. Werner greift an Nicoles Fotze. Mit zwei Fingern reibt er durch ihre Spalte und sie zuckt leicht, stöhnt leise. Er zeigt mir seine Finger, sie sind nass von dem Saft meiner Kleinen. Grinsend setzt er seinen fetten Riemen an und schiebt ihn langsam in Nicoles Pussy.

Sie stöhnt geil auf und sofort beginnt er sie zu ficken. Mit einer Hand greift er in ihre langen, braunen Haare und zieht ihren Kopf etwas nach hinten, mit der anderen Hand geht er an ihre pralle Brust, knetet sie, massiert sie. Nicole quittiert diese Behandlung mit geilem stöhnen. „Na, hast du meinen Schwanz vermisst?“

„Ja oh ja“ Nicole ist total geil, sie sieht mich an während Werner sie stößt „du weißt doch wie geil mich dein fetter Schwanz macht, wie ich ihn vermisst habe“ presst sie hervor.

Krämer fickt sie hart und schnell. Nicole stöhnt ihre Lust hinaus. Total erregt sehe ich zu „Bitte Werner darf ich wichsen?“ frage ich fast flehend. Ich bin völlig überrascht als Nicole keucht „Nein, nein du sollst zusehen..wie…wie er mich durchfickt…mit..mit seinem geilen …fetten…Schwanz“. Ihre Worte kommen abgehackt, sie ist kurz vor dem Höhepunkt als Werner langsamer wird. Er lacht, hat wohl auch nicht mit Nicoles Reaktion gerechnet und gibt ihr einen klaps auf ihren Knackarsch „Da hör sich einer die geile Fotze an“.

Langsam fickt er sie weiter, hört nicht auf ihr betteln sie kommen zu lassen.

„Hol mal den Leinenbeutel vom Tisch Schlappschwanz“ kommandiert der Alte mich rum. Mit wippendem Schwanz hole ich den Beutel. Werner bummst Nicole weiter langsam von hinten, ihr Gesicht ist vor Lust verzerrt. Ihre großen Titten beben im Takt, Krämer hat um sie gegriffen, ihre reibt nur ihre empfindlichen Nippel. „Los greif mal rein“ sagt er zu mir und ich mache es.

Hole aus dem Beutel einen Dildo. Er sieht aus wie ein richtiger Schwanz, mit praller Eichel. Sogar die Adern auf dem Schaft sind nachgebildet. Das Teil ist nicht so groß wie Krämers Schwanz aber trotzdem recht prall.

„Halt ihn der Hure vor den Mund Schlappschwanz“ sagt er rau. Mit steil aufgerichtetem Schwanz stehe ich neben meiner Freundin, die sichtlich Werners fetten Schwanz genießt. Meine Hand zittert leicht als ich ihr die Nachbildung eines prallen Schwanzes vor den Mund halte.

Ohne eine Aufforderung öffnet Nicole leicht den Mund und beginnt dann den Dildo erst abzulecken und dann zu lutschen wie einen richtigen Schwanz während sie von Krämer gefickt wird.

Ich weiß gar nicht wo ich hinsehen soll. Auf Krämers Riesending, der sich langsam immer wieder in das nasse Loch meiner Freundin schiebt und ihr solche Lust bereitet oder auf den Dildo den Nicole lutscht wie einen richtigen Schwanz. „Oh ist das geil.

Du machst mich fertig Werner“ keucht sie erregt und saugt dann weiter den Dildo.

Plötzlich drückt Werner ihren Oberkörper runter auf das Sofa „Los Arsch rausstrecken Fotze“ befiehlt er und sofort drückt ihm meine Kleine ihren Arsch entgegen. Deutlich sehe ich ihre kleine Rosette und Werners massiven Schwanz den er immer noch langsam in ihre nasse, gedehnte Fotze schiebt. „Komm schon Wichser, mach dich nützlich und leck ihr Arschloch“ herrscht er mich an.

Geil wie ich bin zögere ich nicht lange, beuge mich vor und beginne Nicoles Rosette zu lecken. Sie zuckt, keucht auf und stöhnt dann geil. Werners Riese in der Fotze und meine Zunge an ihrem Arsch scheinen sie verrückt zu machen. „Oh wow, das ist so geil“ stöhnt sie. Immer schneller bewege ich meine Zunge an ihrem Arsch, immer lauter stöhnt sie, als Werner mich plötzlich wegdrückt. Er verharrt in ihr und lässt sich von mir den Dildo reichen.

„Entspann dich Drecksfotze“ sagt er aufgegeilt und spielt mir der Eichel des Kunstschwanzes an Nicoles Arschloch. „Oh was machst du denn?“ fragt sie noch, als er ganz langsam den Dildo in ihren Arsch schiebt. „Oh Gott Werner es zerreißt mich“ stöhnt Nicole laut. Werner lässt sich Zeit und dringt langsam stoßend mit dem Gummischwanz in den Arsch meiner Freundin vor. Der Anblick wie sie da liegt, die Brüste auf das Sofakissen gedrückt, den Knackarsch weit rausgestreckt, Werners Prachtschwanz in der nassen Fotze und der pralle Kunstschwanz der langsam in ihrem Arsch verschwindet, lässt mich fast ohne zu wichsen abspritzen.

Als der Dildo zur Hälfte in Nicoles Arsch verschwunden ist beginnt Krämer sie wieder langsam zu ficken. Nach einem Moment findet er den richtigen Takt, fickt sie mit dem Dildo und seinem Hengstschwanz. Nicole kann nur noch keuchen und wimmern. „Na Hure, das gefällt dir oder? Zwei fette Schwänze in deinen Löchern“. Er fickt schneller.

„Ja. ,ja ich bin eine schwanzgeile Schlampe, oh das ist der Wahnsinn“ presst sie noch hervor und dann schüttelt sie ein Höhepunkt durch den ich in einer solchen Intensität bei ihr noch nie erlebt habe.

Werner zieht seinen Schwanz und Dildo aus meiner Freundin, er packt sie und dreht sie um. Erschöpft sitzt Nicole auf dem Sofa, mit steil aufgerichtetem Schwanz stellt er sich auf die Sitzfläche neben sie und hält ihr seinen Schwanz vor den Mund. Abfällig sieht er mich an wie ich mit steifen Schwanz in unserem Wohnzimmer stehe. „Knie dich hin und küss ihre Füße während sie meinen Saft rauslutscht“ fährt Krämer mich an „Du darfst dabei wichsen Schlappschwanz.

Ich knie mich hin. Mit einem seltsamen Glanz in den Augen sieht Nicole mich an und streckt ein Bein aus, hält mir ihren Fuß hin. Ich küsse die Unterseite ihres Fußes, fahre mit der Zunge daran hoch bis zu ihren Zehen, lecke dazwischen entlang und beginne zu wichsen. Nicole sieht mich dabei an und als ich beginne einzeln ihre Zehen zu lutschen nimmt sie Krämers Prachtriemen in den Mund und saugt gierig die Eichel, massiert hart den Schaft.

Ich brauche nur ein paar Wichsbewegungen und schon kommt der erlösenden Höhepunkt. Mein Schwanz zuckt als ich meinen Saft auf den Teppich spritze. Fast zeitgleich ergießt sich Werner in Nicoles Mund. Fest presst sie die Lippen um seinen Schwanz und schluckt gierig sein zähflüssiges Sperma. Ich sehe vor ihr kniend dabei zu.

Erschöpft setzt sich Krämer einen Moment auf das Sofa und gießt sich Wein nach.

Er nimmt einen großen Schluck und reicht das Glas an Nicole weiter die mit dem Wein die letzten Reste von Krämers Sperma aus ihrem Mund spült. „Los küss weiter ihre Füße“ sagt er bestimmend zu mir und sofort mache ich es. Er sitzt neben Nicole, sieht sie an „Mit dir versauter Fotze werde ich noch Spaß haben. Finde dich damit ab das du eine schwanzgeile Sau bist“ sagt er grinsend zu ihr und beugt sich vor.

Er küsst sie und mein Herz macht einen Sprung als ich sehe wie sie den Kuss erwidert, wie ihre Zungen miteinander spielen. Während des Kusses greift er an ihre Pussy, schiebt kurz einen Finger in sie und wendet sich dann mir zu. Er hält mir den Finger hin. „Los ablecken“ seine Stimmlage lässt keine Widerrede zu und nach kurzem zögern mache ich es. „So schmeckt ihre richtig gefickte Fotze“ sagt er lachend.

Krämer zieht sich an und küsst erneut Nicole vor meinen Augen, streichelt dabei ihre vollen Titten.

„Den Dildo lasse ich dir hier falls dir zwischendurch nach einem richtigen Schwanz ist“ sagt er im gehen und dann hören wir wie die Tür ins Schloss fällt.

Erschöpft schlafen wir arm in arm im Wohnzimmer ein….

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Sie kommen…

Major Laura Harris überprüfte noch einmal die Ausrüstung.

Es war alles da.

Sie war gerade dabei, ihre Tasche zu schließen, als sich ein Arm auf ihre Schulter legte.

Sie hatte Commander Wayne nicht kommen hören.

„Laura, sind sie in Ordnung?“

Für einen kurzen Moment hatte sie das Bedürfnis, sich ihm mitzuteilen, aber als Laura in sein Gesicht sah, entschied sie sich, nichts zu sagen, denn sie wollte nicht als schwach und ängstlich dastehen.

„Nein Sir, es ist alles in Ordnung. „

„Gut, dann kommen sie mit in das Cockpit, diese Landung wollen sie nicht verpassen!“

+++++++++++

Corporal Henderson zuckte zusammen.

Was war das gerade gewesen? Hatten sie ihn etwa schon gefunden?

Der Corporal lauschte angestrengt, aber es war nichts zu hören. Er sah sich vorsichtig um, machte ein paar Schritte in Richtung der Tür und öffnete sie leise.

Im Gang dahinter war nichts zu sehen. Langsam schlich er den dunklen Gang entlang und hielt seine Waffe dabei fest umklammert.

Wie hatte das nur passieren können? Was war auf dem Schiff nur geschehen?

Zwei Tage war es her, seit die Wissenschaftler von dem Planeten Nector Prime zurückgekommen waren. Aber als die Wissenschaftler aus dem Landungsschiff herausgekommen waren, hatte er sofort bemerkt, dass mit Ihnen etwas nicht stimmte.

Sie hatten sich merkwürdig verhalten, anders als früher. Und sie hatten etwas bei sich gehabt, etwas, das er noch nie zuvor gesehen hatte.

Zwölf Stunden später waren die Ersten gestorben und dann war auf dem Schiff die Hölle losgebrochen. Er hatte mit seinen eigenen Augen enge Kollegen und Freunde wahnsinnig sehen werden. Er hatte mit ansehen müssen, wie sie sich gegenseitig angegriffen und erschlagen hatten. Es war grauenhaft gewesen, wie in einem furchtbaren Alptraum.

Hatte er nicht selbst gesehen, wie Dr. Bauer seine eigene Assistentin bei lebendigen Leibe….

Er durfte nicht daran denken. Er musste sich konzentrieren. Irgendwo hier musste der Aufzug zum Shuttledeck sein. Irgendwo in diesem Gang.

Vorsichtig lugte Corporal Henderson um die Ecke und als er sah, was dort lag, zuckte er entsetzt zurück.

Der Gang war voller Blut.

Es klebte an den Wänden, auf dem Boden und sogar an der Decke. Und in der Mitte des Ganges lag eine junge Frau. Ihr Hemd war tiefrot gefärbt und ihre Augen blickten leer ins Nichts.

So leise wie möglich schlich er an der Wand entlang und versuchte krampfhaft, nicht auf die entstellten Leichen in der Mitte des Ganges zu achten.

Aber trotz seiner Wachsamkeit sah Corporal Henderson sein Ende nicht kommen.

Als der Stachel ihm ins Herz fuhr, fiel seine Taschenlampe mit lautem Klappern auf den Boden und rollte davon.

Er war tot, bevor er auf dem Boden aufschlug.

+++++++++

Major Laura Harris starrte fasziniert auf das atemberaubende Panorama.

Das also war die US Roosevelt.

Das gigantische Raumschiff lag direkt vor dem Planeten Nector Prime, auf dem gerade eine seiner drei Sonnen aufging.

Das blendende Licht lies die US Roosevelt beinahe unnatürlich hell erstrahlen und Laura blickte voller Ehrfurcht auf dieses Monument menschlicher Baukunst. Aber von den acht im Cockpit anwesenden United States Special Operatives hatte Einer kein Auge für das atemberaubende Schauspiel.

Commander Christian Wayne blickte zornig auf die Funkanlage und schüttelte immer wieder seinen Kopf.

„Wieso zum Teufel antworten sie nicht? WIESO ZUM TEUFEL HABEN SIE SEIT 30 STUNDEN KEINEN FUNKKONTAKT MEHR? JONES, VERSUCHEN SIE ES NOCH EINMAL!“

Der Commander war ein Soldat alter Schule.

Konservativ und kompromisslos. Er schrie zwar öfter als er sprach, aber seine Untergeben verehrten ihn trotzdem.

Als Mitglied der ersten bemannten Mars-Operation war er seit 40 Jahren im Dienst. Vor 3 war er in Pension gegangen, nicht weil er wollte, sondern weil er musste. Er war in der Armee eine Legende und nun der Anführer eines Spezialteam für geheime Einsätze, das direkt dem Präsidenten unterstand.

Der Mann namens Jones war der Funker und versuchte seit Stunden vergeblich, die US Roosevelt zu erreichen.

„Sir, es besteht leider auch weiterhin kein Kontakt. Sie antworten einfach nicht. „

Commander Wayne blickte zornig auf die Funkanlage und wandte sich dann schnaubend ab.

„Verdammt Jones, ich will da nicht reingehen ohne zu wissen, was uns erwartet. Wenn wir uns nicht richtig vorbereiten, könnte das ein verdammtes Himmelsfahrtskommando werden!“

In diesem Moment meldete zum ersten Mal die Pilotin der Truppe, Shirley Lane.

„Sir, noch 12 Minuten bis zum Andocken. „

Der Commander nickte und drehte sich um.

„Major Harris, überprüfen sie die Anwesenheit und das Gepäck. „

Laura salutierte und überflog alle Anwesenden.

Der wichtigste Mann war da, Commander Christian Wayne. Und neben ihm standen der Funker Jones und die Pilotin Shirley.

Hinter der Steuerungskonsole standen Corporal Karl Liebowitz, der Scharfschütze der Truppe und die drei besten Operatives der gesamten US Armee.

Ashton Hanks, Tim Shepherd und Paola Lopez.

Drei Soldaten, die nur für einen einzigen Zweck trainiert worden waren.

Um effektiv zu töten.

Laura zählte mehrmals durch, aber es stimmte nicht. Wenn sie sich selbst mitrechnete, kam sie auf acht Personen. Zwei fehlten. Wo zum Teufel waren Leutnant Ted Evans und ihr Doc, Angelina Manning?

++++++++++

Ted stöhnte laut auf, als Angelina sein pulsierendes Glied langsam aus ihrem warmen Mund gleiten ließ.

Liebevoll strich er über ihre langen Haare und seufzte laut auf.

„Doc, bitte! Ich bin immer noch nicht gesund, ihre Behandlung muss auf jeden Fall weiter fortgesetzt werden!“

Angelina Manning stand langsam auf und sah Ted verführerisch an.

„Wir werden die Behandlung fortsetzen, aber nicht in meinem Mund. Komm her!“

Und bei diesen Worten öffnete sie ihre Hose und ließ sie bis zu den Knien herab rutschen.

Ted betrachtete fasziniert die strammen Schenkel Angelinas. Sie bemerkte seinen Blick, drehte ihren Kopf und als sich ihre Blicke trafen, grinste sie ihn wollüstig an.

„Gefällt dir, was du da siehst?“

Ted lächelte glücklich.

„Sind alle Ärzte so schön wie du?“, fragte er lachend.

„Nur die bei der Armee“ erwiderte sie grinsend.

Ted sah noch einmal zur Tür, aber sie war fest verschlossen.

Er wusste, dass er sich gerade in gefährliche Gewässer begab. Wenn der Commander ihn hier mit Angelina erwischte, würde er ihm das Fell über die Ohren ziehen.

Aber er konnte jetzt einfach nicht mehr zurück. Er hatte Angelina monatelang umworben, ihr Komplimente gemacht und sie jetzt endlich verführt.

Der Flug zur US Roosevelt hatte sehr lange gedauert und sie hatten sich in der Kabine eingeschlossen und ausführlich geredet.

Und von einem Moment auf den anderen war die unsichtbare Barriere zwischen ihnen dann endlich gefallen. Die Barriere, die so lange unüberwindbar zwischen ihnen gestanden hatte.

Endlich hatte Angelina nachgegeben.

Ted wollte eigentlich jeden einzelnen Moment genießen, aber er hatte ein Problem. Seit drei Wochen hatte er keinen Sex mehr gehabt, das letzte Mal war in einem billigen Puff auf einer Versorgungstation gewesen. Und so war sein Glied schon beim bloßen Anblick der herrlichen Schenkel Angelinas beinahe explodiert und er keuchte bereits voller wollüstiger Vorfreude.

Angelina musterte ihn grinsend und zog langsam ihren Overall aus. Sein Glied baumelte nutzlos in der Luft und Angelina streichelte liebevoll über die Spitze.

„Manchmal braucht sogar eine Ärztin Arznei. „

Ted lachte, nahm sie fest an der Taille und drückte sie zärtlich an die Wand. Angelina stützte sich mit den Händen an dem kalten Metall ab und wackelte verführerisch mit ihrem Hintern.

Ted wurde bei diesem Anblick halb wahnsinnig.

Sie hatte ein weißes Höschen an, das sich herrlich über ihr pralles Hinterteil spannte. Es war ein wenig zu klein und Ted konnte am unteren Ende den Ansatz ihrer Schamlippen erkennen. Er umfasste ihre prallen Pobacken mit beiden Händen und fuhr die runden Formen voller Verlangen nach.

Gab es auf Welt etwas Schöneres und Perfekteres als den Körper einer attraktiven Frau? Gab es für einen Mann etwas Herrlicheres, als einer hübschen Frau hinterher zusehen, deren Po bei jedem Schritt verführerisch gegen ihren engen Rock drückte?

„Hei, wie lange willst du mich eigentlich noch warten lassen, meine Kleine juckt schon ganz furchtbar?!“

Ted sah sie lächelnd an.

„Ich weiß, was deiner Kleinen jetzt gut tun könnte!“, erwiderte er grinsend und zog ihr liebevoll das weiße Höschen herunter. „Mein Großer ist auch schon ganz wild auf sie!“

Angelina strahlte ihn an und Ted grinste zufrieden.

Ach, welche Verführung, welche Herrlichkeit doch zwischen ihren prallen Schenkeln lag!

Angelina sah wirklich zum Anbeißen aus und Ted hätte in diesem Augenblick am liebsten an ihr geknabbert.

Vorsichtig kniete er sich hinter sie und begann ihren knackigen Hintern mit sanften Küssen zu überdecken. Ihre Haut war wundervoll warm und er legte seufzend seine Wange auf ihre runden Pobacken.

Dann zog er sie unendlich sanft auseinander und betrachtete verträumt ihre wunderschöne Spalte. Sie lag zart und unschuldig zwischen ihren Beinen, das schönste Paradies, das man sich vorstellen konnte. Angelina war nicht rasiert und der süße Schlitz war umgeben von schwarzem, leicht gekräuseltem Haar.

Ted wollte wenigstens noch kurz ihre Säfte schmecken, bevor er sie nehmen würde. Zärtlich leckte er über ihre zarten Schamlippen und Angelina stöhnte unterdrückt auf.

„Mensch Ted, jetzt steck ihn mir doch endlich rein. Ich will jetzt richtig gefickt werden!“

Ted sah erstaunt auf. Wenn die tugendhafte Angelina zu solchen Wörtern griff, dann brauchte sie es wirklich dringend. Vor Vorfreude zitternd stellte er sich hinter sie und setzte seine Eichel zärtlich an ihren Schamlippen an.

Angelina seufzte daraufhin leise auf und streckte ihm verlangend ihren Hintern entgegen.

„Ja…bitte…ja…“

Ted genoss es, sie so schutzlos und verletzlich vor sich zu haben. Und Angelina stöhnte wie ein verletztes Tier auf, als er sein Glied aufreizend langsam über ihre inzwischen völlig feuchte Spalte zog und die Vorfreude auf ihr warmes Loch genussvoll auskostete.

„Bitte Ted, bitte…“, wimmerte Angelina verzweifelt.

Ted war kein Unmensch und inzwischen selber so geil, dass er es nicht mehr aushielt.

Und mit einem glücklichen Seufzer drang er tief in ihre warme Muschi ein. Sein Glied fuhr in ihre Scheide wie ein Messer durch weiche Butter schneidet. Und als er komplett in ihr steckte, stöhnte er laut auf.

Ted begann sie sofort wie ein Wilder zu stoßen und Angelina begegnete jedem seiner Stöße mit einem wollüstigen Seufzer.

Was gab es Herrlicheres, was gab es Wundervolleres, als in der engen Scheide einer Frau zu stecken und sie grunzend zu stoßen?

Ted war in diesem Moment über alle Maßen dankbar, dass er ein Mann war.

Das Gefühl in seinem Glied, das so tief in ihrer Scheide steckte, war einfach zu wundervoll. Er umfasste ihren Busen von hinten und knetete sich voller Wollust durch die beiden Fleischberge. Er spielte mit ihren Brüste und kniff ihr mehrmals zärtlich in die Nippel, was Angelina jedes Mal mit einem fröhlichen Quieken quittierte.

Ted wusste, dass er es nicht mehr lange in ihr aushalten würde. Es war einfach zu warm und wundervoll in ihrem warmen Loch.

Er spürte bereits, wie seine Säfte sich allmählich sammelten und stieß immer härter in ihre enge Spalte.

In diesem Moment wurde plötzlich die Tür aufgerissen und Major Laura Harris starrte in den Raum. Sie stand kurz wie angewachsen auf der Schwelle und starrte ungläubig auf die beiden Liebenden. Dann sah sie sich schnell um und trat hastig in den Raum.

„Wisst ihr eigentlich, was der Commander mit euch macht, wenn er euch so findet?! Ihr müsst sofort ins Cockpit kommen!“

Ted sah sie verzweifelt an und schüttelte entschieden den Kopf.

„Bitte Laura, ich bin so kurz vorm abspritzen, ich muss jetzt einfach kommen!“

Laura schüttelte ungläubig den Kopf aber Ted sah deutlich, dass sie ein wenig grinste.

„Soll ich draußen warten oder gleich die ganze Mannschaft holen?“

Ted lachte.

„Nein, du darfst gerne hier…“

„Könntest du dich vielleicht wieder auf mich konzentrieren“, fuhr Angelina in diesem Moment empört dazwischen.

Ted sah sie entschuldigend an und stieß noch ein paar Mal kräftig in ihre feuchte Möse. Dann war er über der Schwelle und explodierte tief in ihrer heißen Enge. Er schrie laut auf und drängte sich stöhnend an Angelinas Leib, während er sich seufzend in ihrer feuchten Muschi ergoss. Schub für Schub seines Spermas füllte ihre Pflaume und floss gleich darauf wieder aus ihrer Möse heraus.

Ted sah grinsend zu Laura hinüber, die aber nicht auf ihn achtete, sondern immer wieder nervös auf den Gang hinaussah.

Er zog seinen Schwengel langsam aus Angelinas besamter Spalte und lehnte sich keuchend an die Wand. Angelina schnappte sich daraufhin ihr Höschen und zog es schnell wieder an. Sie sah sehr zufrieden aus.

„Das war wunderbar Ted!“, sagte sie lächelnd. „Nur meine Kleine ist ziemlich überschwemmt! Vielleicht könntest du sie mit deiner geschickten Zunge noch ein wenig reinigen?“

Aber Laura hatte endgültig genug.

„Wir gehen jetzt sofort wieder zurück ins Cockpit.

Wischt euch den Schweiß ab und bringt eure Frisuren in Ordnung. Und das Reden überlasst ihr am besten mir! Los jetzt!“

Sowohl Ted als auch Angelina akzeptierten Lauras Anweisung ohne Widerspruch und folgten ihr aus dem Raum. Und als sie das Cockpit betraten, versuchten sie beide so normal und unbeteiligt auszusehen wie nur irgendwie möglich. Als sie hereinkamen, drehte sich der Commander abrupt um und starrte sie beide wutentbrannt an.

„WO ZUM TEUFEL HABEN SIE GESTECKT? WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH, WO SIE HIER SIND? IM URLAUB?!“

Laura aber beendete die Beschimpfung, bevor sie begonnen hatte.

Sie alle kannten ihren Commander. Wenn er einmal in Fahrt geriet, war er kaum noch zu stoppen. Und deswegen versuchte Laura seinen Ausbruch zu stoppen, bevor er richtig angefangen hatte.

„Sir, sie haben nur im Maschinendeck die Landungsvorrichtungen überprüft, sodass keine Probleme auftreten können!“

Der Commander sah ihr eindringlich in die Augen und Laura bemerkte sofort, dass er ihr kein Wort glaubte und sehr genau wusste, was in Wahrheit vorgefallen war.

„Kameradschaft und Loyalität ist das wichtigste im Krieg Major Harris, deswegen schätze ich, dass sie die beiden schützen“

Ted atmete erleichtert aus und grinste Angelina neckisch zu.

„ABER ICH WERDE SIE MIR TROTZDEM NACHHER NOCH VORKNÜPFEN!, brüllte der Commander Ted an. „UND DANN WIRD IHNEN DAS GRINSEN SCHON NOCH VERGEHEN!“

Ted sah aus, als ob ihm gerade jemand vors Schienbein getreten habe und schien beinahe im Boden zu versinken.

Aber der Commander hatte sich bereits schnaubend abgewandt und zeigte kopfschüttelnd auf die US Roosevelt.

„Los, wir haben jetzt wir Wichtigeres zu tun. Alle Mann auf ihre Plätze. Los, los, los!“

+++++++++++

Commander Wayne schien beunruhigt. Er sah ständig zu Shirley hinüber, die in immer schnellerer Abfolge nervös verschiedene Knöpfe drückte.

„Shirley, was in Gottes Namen ist mit ihnen los? Sie sehen aus, als ob wir kurz vor dem Absturz stehen!“

Shirley schreckte auf und Laura konnte die Schweißperlen auf ihrer Stirn deutlich sehen.

„Commander, wir haben…wir haben ein Problem. „

Der Commander sah sie eindringlich an und wurde plötzlich sehr ruhig.

„Was für ein Problem?“

Shirleys Blick schien ihm auszuweichen und als sie sprach, war sie kaum verstehen.

„Das Landesystem der US Roosevelt ist manipuliert worden. „

„WAS ZUM TEUFEL SOLL DAS HEISSEN?!“, schrie Commander Wayne entsetzt auf.

Als Shirley antwortete, wurde ihre Stimme fester und sie sah ihrem Vorgesetzten direkt in die Augen.

„Das heißt, dass sich jemand in den Bordcomputer der U. S Roosevelt eingehackt und die Kontrolle über das System übernommen hat. Und dieser jemand will um jeden Preis verhindern, dass wir andocken. „

Der Commander ballte seine Faust und starrte wutentbrannt aus dem Fenster. Laura kannte diese Geste.

Sie kam immer, wenn er eine schnelle Entscheidung treffen musste.

Plötzlich meldete sich Ted.

„Aber wieso sollte jemand Interesse haben, uns an der Landung zu hindern, wir wollen doch bloß…. „

„CORPORAL EVANS, HALTEN SIE DEN MUND! ES IST NICHT DER RICHTIGE MOMENT FÜR SPEKULATIONEN!“

Der Commander sah ihn wutentbrannt an.

„SIE REDEN NUR, WENN SIE GEFRAGT WERDEN! HABEN SIE DAS VERSTANDEN?“

Ted sah aus, als ob er sich in diesem Moment am liebsten in Luft aufgelöst hätte.

„Ja Sir“, erwiderte er kaum hörbar.

„ICH VERSTEHE SIE NICHT CORPORAL!“

„JA SIR!“

Der Commander nickte grimmig und wandte sich wieder Shirley zu.

„Welche Optionen haben wir?“

Shirley sah ihn angsterfüllt an.

„SHIRLEY, WELCHE…. „

Ihre leise Antwort machte Laura mehr Angst als alles andere, was sie davor gesagt hatte.

„Sir, wir haben keine…“

Dem Commander schien es kurzzeitig die Sprache verschlagen zu haben.

„Was soll das heißen, wir haben keine?“

Shirley stand ruckartig auf und wies energisch auf die Steuerungskonsole.

„Ich weiß nicht wie, aber sie haben den Autopiloten abgeschaltet. „

„Und was heißt…. „

„Wir fliegen ohne Kontrolle auf das Schiff zu.

Ich kann nichts machen. Ich kann das Schiff nicht mehr stoppen. „

Ein schriller Ton unterbrach ihre Unterhaltung. Sekunden später ging ein heftiger Ruck durch das Schiff und Laura verlor das Gleichgewicht. Das letzte was sie sah, war, wie ihr Schiff unkontrolliert auf die U. S Roosevelt zuraste und dann wurde alles schwarz.

+++++++++

Der Präsident starrte seinen Verteidigungsminister verständnislos an.

„Wie konnte das passieren Tom? Wie konnten wir den Kontakt verlieren?“

Tom Pollack wusste zum ersten Mal keine Antwort auf eine Frage des Commander-in-Chief und er mochte das Gefühl überhaupt nicht.

„Ich weiß es nicht Sir, aber vor zwei Minuten ist der Kontakt abgebrochen. Wir wissen leider nicht wieso. „

Der Präsident der Vereinigten Staaten knüllte den Bericht über die Geheimmission zornig zu einem Papierball zusammen und schmiss ihn wutentbrannt an die Wand des Oval Office.

„Das ist nicht gut genug Tom! Wir haben die modernste Kommunikationstechnologie der Welt und sie erzählen mir, wir hätten den Kontakt verloren?“

Sein Verteidigungsminister nickte.

Er sah aus, als ob er sich gleich übergeben müsste.

Der Präsident atmete mehrmals tief ein. Das tat er immer, bevor er wichtige Entscheidungen traf. Es beruhigte seine Nerven und seine Frau Martha bestand darauf.

„Tom, rufen sie die Joint-Chiefs of Staff zusammen und versetzen sie die Space-Division in Alarmbereitschaft. Wenn die Chinesen etwas damit zu tun haben, werde ich ihnen ihre Ärsche wegschießen!“

Tom musste trotz der vertrackten Situation lächeln.

Der Präsident war kein Freund der Diplomatie. Sie teilten diese Eigenschaft. Er räusperte sich.

„Sir?“

„Ja?“

„Wenn Einer nicht stirbt und aufgibt ist es Commander Wayne. Ich kenne ihn seit der Schulzeit. Er ist der härteste Kerl in der ganzen verdammten Armee!“

Der Präsident nickte.

„Hoffen wir, dass sie Recht haben. „

+++++++++

Laura fühlte etwas an ihrem Arm.

Vorsichtig versuchte sie sich aufzusetzen. Aber in ihrem Kopf drehte sich alles und sie hatte kein Gefühl mehr in den Beinen.

„Major Harris, können sie mich hören?“

Eine kräftige Hand packte sie an der Schulter und zog sie hoch. Laura öffnete langsam ihre Augen und blickte in das besorgte Gesicht von Corporal Ted Evans. Als sie ihn erkannte, lächelte er sie an und half ihr zuvorkommend auf.

Vorsichtig umfasste er ihre Hüfte und zog sie ein kleines Stück mit sich. Dann lehnte sich Laura an die Wand und betrachtete zum ersten Mal ihre Umgebung.

Es war sehr dunkel. Aber rings herum waren Stimmen zu hören. Plötzlich nahm jemand ihre Hand und drückte sie fest. Sie fuhr herum und erkannte den Commander. Er wirkte ein wenig benommen und sein Gesicht war blutbeschmiert. Er sah sie besorgt an und runzelte die Stirn.

„Sind sie in Ordnung? Ist noch alles dran?“

Laura strich schnell über ihre Arme und ihren Körper. Sie bewegte ihre Beine und drehte ihren Kopf.

„Vermutlich ein paar Prellungen, aber ansonsten nichts Ernstes Sir. „

Der Commander nickte und gab ihr einen anerkennenden Klaps auf die Schulter. Dann ging er kurz zu Ted, gab ihm mehrere Anweisungen und verschwand. Laura rieb währenddessen ihren schmerzenden Kopf und sah sich um.

Das Cockpit des Shuttles war noch klar erkennbar, allerdings schien der gesamte Rückteil des Schiffes beim Aufprall zerschmettert worden zu sein.

Wer tat so etwas? Wer hatte die Landungsvorrichtungen manipuliert? Wieso? Was wollte dieser jemand?

Zehn Minuten später erschien der Commander wieder und winkte Laura zu sich her.

„Kommen sie mit Major Harris“

Er führte sie ein kleines Stückchen weiter nach hinten.

In der Bordwand war ein Loch zu sehen, das gerade groß genug für einen ausgewachsenen Mann zu sein schien. Vorsichtig kletterten sie aus dem Loch und verließen das zerstörte Schiff.

Als sie aus dem Schiff herauskamen, erkannte Laura den Rest des Teams, der direkt neben dem Shuttle stand. Sie sahen alle sehr mitgenommen aus aber niemand schien schwerer verletzt worden zu sein.

„Was ist passiert?“, fragte Laura leise und sah die Anderen fragend an.

„Wir hatten Glück im Unglück“, antwortete der Commander grimmig. „Das Schiff muss mit der Rückseite in die Bordwand gerast sein. Wir haben wohl überlebt, weil wir im Cockpit saßen. Dann muss es die Wand durchbrochen haben und in dieser Lagerhalle zum Stehen gekommen sein!“

Laura warf einen Blick nach oben. Sie standen in einer gigantischen Halle, die so groß war, dass man das andere Ende kaum erkennen konnte.

Shirley meldete sich.

„Soldat?“

„Sir, ich vermute, dass wir auf dem Reparaturdeck sind. „

Der Commander nickte bestätigend.

„Ja, das sieht verdammt danach aus. „

Die Beiden hatten Recht. Links und rechts an den Wänden hingen riesige Reparaturkräne, die zur Wiederherstellung von zerstörten Bohrern benutzt wurden. Laura kannte dies von einem anderem Schiff, auf dem sie während ihrer Ausbildung als Funkerin gearbeitet hatte.

Sie warf dem Commander einen eindringlichen Blick zu. Er schien selbst durch den knapp überlebten Absturz nicht aus der Ruhe gebracht worden zu sein und hatte die Situation schon wieder unter Kontrolle.

„Sind alle einsatzbereit?“, fragte er laut.

Nacheinander nickten alle neun Teammitglieder und der Commander schien befriedigt.

„Gut, wir haben immer noch unseren Auftrag, der erfüllt werden muss.

Irgendetwas ist auf diesem Schiff passiert und wir werden herausfinden was genau. Wir müssen uns aufteilen. Shirley, wissen sie, wo sich hier was befindet?“

Shirley sah ihren Commander nachdenklich an und legte ihre Stirn in Falten.

„Ja, ich denke schon. Vor zwei Jahren bin ich schon einmal mit einem ähnlichen Schiff geflogen. Ich denke dass ich ungefähr sagen kann, wo die einzelnen Decks liegen. „

Der Commander nickte zufrieden und wandte sich wieder dem gesamten Team zu.

„Gut, ich werde die Steuerungszentrale suchen. Und wenn ich dort den Saboteur finden sollte, werde ich ihm bei lebendigem Leibe die Haut abziehen. „

Früher hätte Laura über diesen Spruch gelacht. Aber sie war inzwischen lange genug mit dem Commander unterwegs, um zu wissen, dass er es sehr ernst meinte.

„Evans, sie kommen mit mir. „

Corporal Ted Evans schien nicht besonders erfreut zu sein.

Aber als er dem Blick des Commander begegnete, nickte er hastig.

„Ja Sir, es ist mir eine Ehre!“

Der Commander musterte ihn kopfschüttelnd.

„Erzählen sie hier keine Märchen und versuchen sie nicht, mir in den Arsch zu kriechen. Ich nehme sie mit, weil sie für das ganze Team ein Sicherheitsrisiko darstellen. Mit einem Teammitglied intim zu werden?! Unfassbar. Zu meiner Zeit hätte man sie sofort aus der Armee geworfen!“

Evans beeilte sich, seine Sachen zusammenzusuchen und auch Angelina schien plötzlich etwas Interessantes auf ihrer Hand entdeckt zu haben.

„Major Harris, sie nehmen Jones mit. Suchen sie in der Kommunikationszentrale nach einer Möglichkeit, den Funkverkehr wiederherzustellen. „

Laura nickte und sah James Jones aufmunternd an. Er war ein brillianter Techniker und ein guter Soldat.

„Liebowitz, sie gehen mit Shirley zu den Andockbuchten. Suchen sie einen neuen Shuttle. Wir müssen hier schließlich irgendwie auch wieder wegkommen!“

Shirley schien sehr erleichtert zu sein, denn sie lächelte glücklich.

Laura konnte das gut nachvollziehen. Liebowitz war der beste Soldat des Teams. Schnell, leise und präzise. Laura grinste ihr zu und Shirley zwinkerte erleichtert zurück.

„Hanks, sie gehen mit Manning auf die Krankenstation. Doc, sie suchen dort nach irgendwelchen Spuren. Und Shepherd geht mit Lopez in die Mannschaftsquartiere. „

Er sah sie noch einmal alle der Reihe nach an und ging dann auf Shirley zu.

„Shirley, sie erklären jetzt allen, wo sie hinmüssen, in Ordnung?“

Shirley nickte und erklärte daraufhin einem nach dem anderen den Weg.

Als sie fertig war, nahm der Commander seine Waffe und entsicherte sie.

„Wenn sie irgendetwas Ungewöhnliches sehen, hören und auch nur fühlen, kontaktieren sie mich auf der Stelle. Wenn sie angegriffen werden, schießen sie sofort. Wir wissen nicht, was hier vorgefallen ist. Deswegen, erst schießen, dann fragen. Verstanden?“

Evans meldete sich.

„Aber Sir, wir können doch nicht sofort schießen, das wäre doch…. „

Commander Wayne drehte sich langsam um und Ted wurde auf der Stelle klar, dass er erneut das Falsche gesagt hatte.

„SOLDAT! SIE WERDEN TUN, WAS ICH IHNEN SAGE! MEINE PRIORITÄT IST ES, SIE ALLE WIEDER HEIL HIER HERAUSZUBRINGEN. HABEN SIE DAS VERSTANDEN?“

„Ja Sir!“

„Und jetzt kommen sie mit. Bleiben sie dicht hinter mir und erschießen sie mich nicht. ALSO, ALLE JETZT. LOS, LOS!“

Und er machte sich mit dem verschüchterten Ted im Schlepptau auf den Weg. Die anderen sahen sich noch einmal aufmunternd an, wünschten sich gegenseitig Glück und brachen dann ebenfalls auf.

Wenn sie allerdings gewusst hätten, was sie erwartete, wären sie wohl sofort geflohen.

Aber sie waren völlig ahnungslos.

+++++++++++

Es klopfte.

„Herein. „

Die Tür öffnete sich und ein untersetzter Mann betrat das Oval Office. Er blickte mit offenem Mund um sich und als er den Präsidenten erkannte, blieb er wie angewurzelt stehen.

Hinter ihm kam der Verteidigungsminister in den Raum gab dem Präsident ein verdecktes Zeichen.

Der Präsident kam auf die beiden Männer zu und gab ihnen die Hand. Es war ihm anzusehen, dass er verzweifelt auf eine Nachricht von der US. Roosevelt wartete. Der Verteidigungsminister schüttelte unmerklich den Kopf und wies auf den untersetzten Mann, der den Präsidenten die ganze Zeit über angestarrt hatte, als ob er ihn noch nie gesehen hätte.

„Sir, das ist Professor Eadle von der Nasa. Professor, sagen sie es dem Präsidenten. „

Der Professor nahm nervös seine Brille ab und putze sie mit dem Saum seines Hemdes. Als er sie wieder aufsetzte, sah er noch aufgeregter auf als zuvor.

„Mr. Präsident, wir…wir haben etwas gesehen. „

Der Präsident wartete, aber als der Professor keine Anstalten machte, fortzufahren, ging er einen Schritt auf ihn zu und beugte sich langsam zu ihm herunter.

„Was haben sie gesehen Mr. Eadle?“

Der Professor drehte sich noch einmal um und sah den Verteidigungsminister fragend an. Dieser nickte ihm aufmunternd zu und lächelte.

Der Professor holte einmal tief Luft und dann redete er plötzlich sehr viel in sehr kurzer Zeit.

„Sir, wir haben die US Roosevelt nicht nur als Schutzoperation verstanden, sondern auch als Erkundungsmission. Vor drei Monaten hat die Roosevelt auf dem Planeten Nector Prime etwas Ungewöhnliches entdeckt.

Ein unbekanntes Gestein. Wir haben danach bohren lassen und vor fünf Tagen haben sie schließlich etwas entdeckt. Aber sie haben uns nicht gesagt was es war und vor drei Tagen ist der Kontakt dann abgerissen. „

Der Präsident sah den untersetzten Mann stirnrunzelnd an.

„Gebohrt? Was in Gottes Namen kann man beim Bohren schon gefährliches finden?“

Der Professor zögerte kurz.

„Wir wissen es nicht genau, Mr.

Präsident. Aber die letzte Funknachricht, die sie gesendet haben, war sehr merkwürdig. „

„Inwiefern merkwürdig?“

„Nun ja, ihr letzter Funkspruch war sehr beunruhigend. „

„Wie lautete er?“

Der Professor holte einmal tief Luft.

„Sie kommen!“

+++++++++++

Shirley warf immer wieder verstohlene Blicke auf ihren Begleiter. Er hatte noch kein einziges Wort gesprochen, aber seine bloße Anwesenheit beruhigte ihre Nerven.

Sie wusste, dass sie ihn mehr als alles andere brauchte. Denn sie hatte zwar die Grundausbildung durchlaufen, aber erst einmal eine Waffe abgefeuert. Sie wollte Liebowitz gerade fragen, ob sie nicht einmal vorangehen sollte, als er abrupt anhielt und sie in ihn hineinstolperte.

„Entschuldigung Corporal, ich habe…“

„Shhhhh“, zischte er und legte den Finger auf den Mund.

Shirley hörte sofort auf zu sprechen und starrte ängstlich um sich.

Dann ging sie ein paar Schritte und lugte vorsichtig um die Ecke.

„WEG DA!“

Liebowitz riss sie gerade noch zurück. Denn wie aus dem Nichts flogen plötzlich nur wenige Zentimeter vor ihrem Kopf Kugeln vorbei und schlugen zischend in die gegenüberliegende Wand ein. Liebowitz spuckte verächtlich auf den Boden und warf Shirley einen grimmigen Blick zu.

„Selbstschussanlagen. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, will keine ungebetenen Gäste.

„Und wie kommen wir daran vorbei?“, fragte Shirley leise.

Liebowitz gab keine Antwort, aber sie sah ein spitzbübisches Grinsen auf seinem Gesicht.

„Nichts leichter als das!“

Vorsichtig nahm er eine Handgranate aus seinem Gürtel und entfernte den Splint. Er stand völlig ruhig auf der Stelle und betrachtete interessiert seine Fingernägel. Shirley starrte fassungslos auf die scharfe Granate in seiner Hand und gerade, als sie sie ihm schon aus der Hand reißen und wegwerfen wollte, schleuderte Liebowitz sie mit einer schnellen Bewegung an das Ende des Ganges.

Einen Augenblick später erschütterte ein ohrenbetäubender Knall Shirleys Trommelfell und sie warf sich instinktiv auf den Boden. Als sie sich wieder aufrappelte, hatte Leibowitz seine Waffe schon ein kleines Stück auf den Gang hinaus geschoben und bewegte sie langsam hin-und her.

Nichts geschah.

Dann bewegte er unendlich langsam seinen Kopf um die Ecke und trat dann plötzlich auf den Gang hinaus. Shirley erwartete halb, dass er gleich von Kugeln zerfetzt werden würde aber nichts passierte.

„Sie sind zerstört“, bemerkte er zufrieden.

Kylie atmete hörbar auf und nahm ihre Waffe wieder auf.

Wer in Himmels Willen installierte Selbstschussanlagen auf den Gängen eines Raumschiffes? Welcher Wahnsinnige riskierte das Leben seiner eigenen Besatzung?

„CORPORAL, LOS WEITER!“.

Shirley fuhr erschrocken herum und sah Liebowitz, der bereits am Ende des Ganges stand. Er bedeutete ihr ungeduldig, schnell zu ihm zu kommen.

Shirley beeilte sich, zu ihm aufzuschließen und vorsichtig folgten sie den langen Gängen in Richtung Shuttledeck.

Mehrere ereignislose Minuten später standen sie vor dem Haupteingang, der zum Shuttledeck führte. Shirley versuchte, durch das Guckloch in der Tür einen Blick hinein zu werfen, aber es war nichts zu sehen.

Sie wollte gerade Liebowitz Platz machen, als sie bemerkte, dass er gar nicht mehr neben ihr stand, sondern zehn Meter von ihr entfernt an der Wand lehnte und angestrengt lauschte.

Und dann hörte Shirley es auch.

Ein leises Wimmern, wie von einem sterbenden Tier, kam aus einem Raum am Ende des Ganges. Liebowitz signalisierte Shirley, ihm zu folgen und ging mit schussbereiter Waffe langsam auf die Tür zu.

Erst als sie direkt vor der Tür standen, erkannte Kylie, dass es sich um eine Toilette handelte. Das Wimmern war inzwischen noch lauter geworden.

Liebowitz bedeutete Shirley zu warten und näherte sich vorsichtig der Tür.

Er sah sich dann noch einmal um und warf Shirley einen fragenden Blick zu. Sie nickte bestätigend mit dem Kopf und er wandte sich wieder der Tür zu. Liebowitz atmete mehrmals tief ein, als ob er sich auf einen Hundertmeterlauf vorbereiten würde und stellte sich direkt vor die Tür.

Plötzlich stieß er die Tür mit einem gezielten Tritt komplett auf und rannte in den Raum hinein.

Und dann passierten mehrere Dinge sehr schnell auf einmal.

Shirley fühlte eine kalte Hand auf der Schulter und drehte sich erschrocken um.

Aber es war niemand zu sehen.

Im selben Moment feuerte Liebowitz mehrere Schüsse ab und begann gleich darauf, laut zu schreien. Shirley riss instinktiv ihr Gewehr hoch und stürmte überhastet in die Toilette, obwohl sie vor Angst kaum mehr atmen konnte.

Der Anblick war grauenerregend.

Liebowitz hing halb in dem Luftschacht über den Waschbecken und schrie wie am Spieß. Seine Waffe lag nutzlos auf dem Boden und seine gerade abgefeuerten Patronen rauchten noch. Shirley warf auf der Stelle ihre Waffe weg, packte Liebowitz linkes Bein und zog so fest sie konnte.

Doch Liebowitz schrie nur noch lauter.

Wie aus dem Nichts verstummte sein Schreien dann plötzlich und sein Unterkörper hörte auf, sich zu bewegen.

Ein Schwall Blut floss seine Beine herab und tropfte auf den Boden.

Shirley schrie entsetzt auf und zog noch fester.

Das konnte nicht sein! Es durfte nicht sein! Liebowitz war ihr bester Soldat, er durfte einfach nicht sterben!

Im nächsten Moment fiel Shirley nach hinten und schlug schmerzhaft auf dem harten Boden auf. Als sie sich wieder aufgerappelt hatte, sah sie Leibowitzes Überreste vor dem Waschbecken liegen.

Heiße Tränen vermischten sich mit dem Gefühl, sich übergeben zu müssen.

Aber im selben Moment hörte sie, wie sich hinter ihr etwas bewegte.

Unendlich langsam drehte Shirley ihren Kopf und dann hielt sie den Atem an.

In der mittleren Kabine war jemand!

Sie schnappte ihre Waffe und rannte wie blind zur Tür, riss sie auf und wollte gerade hinausrennen, als sie direkt in das Gesicht ihres verstorbenen Vaters blickte.

Es war ein Gesicht ohne Körper und es war seltsam verzerrt. Entgeistert stolperte sie rückwärts und schlug der Länge nach auf dem blutbeschmierten Boden hin. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte und durch die offene Tür auf den Gang hinaus starrte, war das Gesicht verschwunden.

Aber in diesem Moment fiel ihr Blick auf die mittlere Klokabine.

Sie war offen.

Und als sie sah, was in der Mitte der Klokabine stand, schrie sie lauter als jemals zuvor in ihrem Leben.

Einen Augenblick später war es totenstill.

+++++++++

Commander Wayne drückte wieder und wieder auf den Knopf an seinem Funkgerät, aber es kam keine Antwort, egal wie oft er es versuchte.

Was war nur mit seinen Leuten passiert? Was zur Hölle ging auf diesem Schiff nur vor sich?

„Shirley, Liebowitz, wo sind sie? MELDEN SIE SICH VERDAMMT NOCHMAL!“

Aber sein Brüllen führte zu keinem anderen Ergebnis, als das Ted Evans hinter ihm erschrocken zusammenzuckte und zitternd seine Waffe umklammerte.

Commander Wayne trat so hart gegen die Wand, dass die Lampen an der Decke wackelten und brüllte noch lauter in sein Funkgerät.

„An alle Teams! Wir haben den Kontakt zu Shirley und Liebowitz verloren. Ihre Missionsziele haben aber weiterhin Bestand. Ich werde mit Evans in Richtung des Shuttledecks gehen. Over. „

Evans, der jedes Wort mitgehört hatte, starrte seinen Commander verängstigt an.

„Sir, was wenn uns dasselbe passiert?!“

Der Commander sah ihn mitleidig an und schüttelte den Kopf.

„Dann wird ihre Mutter endlich eine glückliche Frau sein! UND JETZT SETZTEN SIE SICH IN BEWEGUNG!“

++++++++++

Paola starrte auf ihr Funkgerät, als ob sie nicht glauben konnte, was sie gerade gehört hatte.

Auf diesem Schiff ging etwas Seltsames vor sich. Sie konnte es geradezu körperlich spüren. Ein namenloses Grauen, eine eiskalte Furcht, die wie Gift durch die dunklen Gänge zog.

Sie griff ängstlich nach Tims Hand und sah ihn hilfesuchend an. Er erwiderte den Druck ihrer Hand und lächelte sie liebevoll an.

„Keine Angst Schatz, uns werden sie nicht kriegen!“

Im selben Moment gingen alle Lichter aus und es wurde stockdunkel. Es war so dunkel, dass Paola nicht einmal mehr ihre eigenen Hände sehen konnte. Sie tastete sich zitternd an der Wand entlang, als sie direkt hinter sich einen unterdrückten Aufschrei hörte.

„TIM?!“

In diesem Moment ging das Licht wieder an, aber von Tim war nirgends mehr etwas zu sehen. Der Boden jedoch war voller Blut und eine blutige Spur führte bis zum Ende des Ganges.

Paola rannte so schnell sie konnte.

Gerade als sie um die Ecke bog, sah sie Tims Füße am Ende des Ganges in einer Tür verschwinden.

Bevor sie jedoch einen weiteren Schritt machen konnte, spürte sie einen harten Schlag auf dem Hinterkopf und verlor das Bewusstsein.

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Der Präsident las den Absatz noch einmal und dann noch einmal, als ob er nicht glauben konnte, was da stand.

Unbekannte Lebensform entdeckt.

Er sah den Professor, der wie ein verängstigter Schuljunge vor ihm saß, durchdringend an. Er konnte seinen Ärger kaum noch zurückhalten.

„Ich habe gedacht, dass die Roosevelt keine Signale mehr senden würde?“

Der Professor kratzte sich nervös an der Nase und als er sprach, fixierte er die Tischkante.

„Das stimmt auch Sir, aber dieser Detektor sendet automatisch. Wir haben ihn eher aus wissenschaftlicher Neugier installiert. Er sendet dieses Signal nur, wenn seine Sensoren an Bord eine unbekannte Lebensform entdecken. „

Der Präsident faltete die Hände und sah den Professor stirnrunzelnd an.

„Was bedeutet das, unbekannte Lebensform?“

„Das heißt weder menschlich, tierisch, pflanzlich und auch keine Bakterienart. Also überhaupt kein organisches Leben. „

„Und was sagen sie vom wissenschaftlichen Standpunkt aus zu dieser Meldung?“

Der Professor zögerte kurz und dann sah er den Präsidenten zum ersten Mal direkt in die Augen.

„Ich weiß es wirklich nicht, aber was immer es ist, ich will nicht mit den Leuten da oben tauschen!“.

++++++++++

Laura konnte es nicht glauben. Sie musste sich noch einmal versichern.

„Sir, sind sie wirklich sicher, dass der Kontakt zu Paola und Tim ebenfalls abgebrochen ist?“.

Die Stimme des Commanders klang nicht mehr besonders geduldig.

„VERDAMMT HARRIS, ich habe es ihnen jetzt dreimal gesagt. Hören sie auf den Funkverkehr zu blockieren und erledigen sie ihren Auftrag.

Ich werde mich um die beiden kümmern, sobald ich weiß, was mit Shirley und Liebowitz passiert ist. „

Laura warf Jones einen fragenden Blick zu, aber der zuckte nur ratlos mit den Schultern.

„Mach dir keinen Kopf Laura. Tim und Paola sind doch ein Paar. Sie haben sich wahrscheinlich nur in eine Ecke verzogen um sich dort ein wenig den Freuden der Liebe hinzugeben. „

Laura musste trotz der Ernsthaftigkeit der Situation lachen.

Jones schien sehr zufrieden über den Erfolg seines Witzes, denn er grinste zufrieden.

In diesem Moment zerriss ein markerschütternder Schrei die Stille. Laura riss ruckartig ihre Waffe nach oben und rannte los, dicht gefolgt von Jones.

Der Schrei war aus der Nähe gekommen.

Laura bog um die Ecke des Ganges und erstarrte. In der Mitte des Ganges kniete ein grauhaariger Mann und schrie wie am Spieß.

Hinter ihm stand eine rothaarige Frau, die über und über mit Blut beschmiert war und ein Skalpell in der Hand hatte.

Sie stach immer wieder auf den alten Mann ein und lachte dabei gackernd. Sie schien völlig verrückt zu sein. Laura stand wie schockgefroren auf der Stelle und starrte fassungslos auf das Schauspiel.

In diesem Augenblick feuerte Jones. Die Kugeln trafen die Frau mitten in der Brust und sie wurde an die Wand geschleudert, an der sie leblos zusammensackte.

Laura rannte zu dem Mann, kniete sich neben ihn und fühlte seinen Puls.
Er schlug noch, aber wurde mit jeder Sekunde schwächer. Sie blickte in sein schmerzverzerrtes Gesicht und bemerkte, dass er ihr etwas sagen zu wollen schien. Hastig beugte sie ihren Kopf an sein Ohr und lauschte.

„Sie…sie…. müssen…fliehen…sie…suchen die Frauen…es sind die Frauen…die sie wollen…fliehen sie…oder…“

Seine Stimme erstarb und er sank leblos in sich zusammen.

Laura schob sich die Haare aus den Augen und sah sich betreten nach Jones um, der neben der toten Rothaarigen kniete und das Skalpell in ihrer Hand untersuchte. Laura wandte sich wieder ab und schloss die Lider des toten Mannes. Nun lag er friedlich auf dem Boden und man hätte denken können, dass er gerade nur ein bisschen schlafen würde.

Was ging hier nur vor? Welcher Wahnsinn hatte die Frau dazu verleitet, den alten Mann zu töten? Was zur Hölle war hier passiert?.

Laura schniefte einmal, dann stand sie auf und drehte sich um.

Und schrie.

Die Rothaarige war nicht tot.

Sie hatte sich aufgerichtet und Jones gepackt. Ihr Kopf lag an seinem Hals und sie erinnerte Laura an einen Vampir, der seinem Opfer das Blut aus dem Hals saugt. Jones Blick war seltsam unfokussiert geworden und er bewegte sich nicht mehr.

Laura zögerte keine Sekunde. Sie rannte zu Jones, entriss ihm das Skalpell und stach der Rothaarigen mehrmals in die Brust.

Nichts passierte.

Fassungslos zog sie ihre Pistole aus dem Halfter und gab mehrere Schüsse auf die Rothaarige ab. Diese löste sich daraufhin von Jones Hals, stolperte rückwärts, fiel der Länge nach hin und rührte sich nicht mehr.

Laura wandte sich sofort Jones zu.

Sie stellte sich neben ihn und starrte ungläubig auf seinen Hals. Er hatte eine klaffende Wunde, aus der eine Menge Blut lief.

Das war Wahnsinn. Das war absurd. So etwas gab es nicht, so etwas konnte es nicht geben. Wieso hatte sie sein Blut getrunken? Und wie hatte sie die Schüsse in ihre Brust nur überleben können?

Laura spürte, wie ihr die Tränen kamen. Tränen der Verzweiflung und der Wut.

Sie war vollkommen hilflos. Schluchzend packte sie Jones am Arm und schüttelte ihn.

„JONES! Was ist mit Ihnen los? Sagen sie doch etwas?! Bitte?!“

Aber er reagierte nicht und sah sie nur mit dem immer gleichen, seltsam leeren Blick an.

Er schien in einer Art Trancezustand zu sein und um sich herum nichts mehr wahrzunehmen. Laura ließ resignierend von ihm ab und setzte sich schluchzend auf den Boden.

Sie legte den Kopf in die Hände und ließ ihren Tränen freien Lauf.

Sie wollte nur noch weg von hier. Egal wohin, einfach weg. Hinaus aus diesem Alptraum, hinaus aus diesem Wahnsinn.

Wie lang sie auf dem Boden gesessen hatte, wusste Laura später nicht mehr, aber als sie wieder aufstand und sich umdrehte erstarrte sie.

Jones stand neben der Rothaarigen, die sich absurderweise erneut aufgerichtet hatte und sah sie voller Verehrung an.

Die Rothaarige, deren Gesicht durch die Kugeln furchtbar entstellt worden war, wies in diesem Moment auf Laura und Jones drehte sich sofort zu ihr um.

Seine Augen waren wieder fokussiert und er blickte Laura an, als habe er sie noch nie gesehen. Sein Gesicht wirkte wie eine Maske und Laura hatte auf einmal Todesangst. Sie sah ihn flehentlich an und stolperte langsam zurück.

„Jones um Himmels Willen, was ist mit ihnen?“

Doch er sah sie nicht mehr direkt an, sondern sein Blick hatte sich auf einen Punkt hinter ihr gerichtet.

Und plötzlich lächelte er und das Lächeln war diabolisch.

Und bevor Laura sich umdrehen konnte, wurde alles schwarz.

++++++++++

Laura hörte Stimmen. Leise Stimmen, die in einer unverständlichen Sprache miteinander redeten.

Sie öffnete ihre Augen ein kleines Stück und sah sich um.

Sie lag in einem abgedunkelten Raum auf einer Art Holzsockel. Wenige Meter von ihr entfernt standen zwei Gestalten, die wegen der Dunkelheit nicht zu erkennen waren.

In dem Moment, als Laura sie ansah, drehte sich der Eine um. Laura packte kalte Panik und sie versuchte, sich loszureißen. Aber ihre Arme und Beine waren festgeschnallt.

Die Gestalt kam langsam näher und erst als sie direkt neben Laura stand, erkannte sie, um wen es sich handelte.

Es war Jones.

Aber es war nicht der Jones, den sie kannte. Sein Gesicht war merkwürdig ausdruckslos, als befände sich hinter seinen Augen keine Seele mehr.

Er sah Laura gleichgültig an und sie bemerkte, dass er in seiner rechten Hand eine Spritze hielt. Ein zynisches Lächeln umspielte seine dünnen Lippen und als er sich langsam zu ihr herunterbeugte packte Laura das kalte Grauen.

„Was ist das Jones? Was ist mit ihnen passiert? Was machen sie denn da? JONES?!“

Er beachtete sie nicht, klopfte einmal kurz gegen die Spritze und stach sich dann unvermittelt in die Brust.

Laura sah ihn fassungslos an aber er lächelte nur. Langsam zog er die Spritze auf, bis sie voll war. Laura hatte erwartet, dass sie voller Blut sein würde, aber sie war mit einer seltsamen grünen Flüssigkeit gefüllt, die offensichtlich in seinem Körper gewesen war.

„Das ist ein sehr starkes Aphrodisiakum, das sie aus den Körpern ihrer Diener gewinnen können. Es wird dir deine kommenden Aufgaben erleichtern, denn sie sind ja schließlich keine Unmenschen.

Und er begann, laut zu lachen. Aber es war ein humorloses, mechanisches Lachen, das Laura die Haare zu Berge stehen ließ. Sie starrte ihn fassungslos an.

Das war nicht der Mann, den sie als loyales Teammitglied kennengelernt hatte. Er hatte sich verändert. Er war nicht mehr er selbst.

„Jones, wieso tun sie das? Was haben die mit ihnen gemacht?“

Aber Jones beachtete sie überhaupt nicht.

Er setzte die Spritze an ihrem Arm an und tätschelte ihr dabei zärtlich die Wange.

„Laura, wir sind für etwas Höheres, für etwas Besseres bestimmt. Wir wurden auserwählt, dem wahren Geschlecht zu dienen. Wir wurden auserwählt, ihnen Nachkommen zu schenken. Und wenn ich dir die Spritze gegeben habe, wirst du es genießen und gefügig ihren heiligen Samen empfangen!“

Laura hatte Nichts verstanden. Auserwählt? Für etwas Besseres? Nachkommen? Samen? Was war mit Jones nur geschehen?

Laura sah ihn flehentlich an, aber er schüttelte nur lächelnd den Kopf.

„Nein Laura, du wirst heute deine Bestimmung erfüllen. Du solltest stolz sein. Stolz auf diese Ehre! Stolz auf deine Bestimmung!“

„Nein Jones, bitte nicht. Bitte nicht. Ich gebe Ihnen alles. Geld, wollen sie Geld? Wie viel? Ich gebe es Ihnen! Aber bitte nicht das Jones…bitte nicht!“

Aber er beachtete sie nicht mehr, sondern konzentrierte sich nur noch auf die Spritze. Vorsichtig suchte er eine Vene in Lauras Arm und setzte die Nadel mit ruhiger Hand an.

Und als die Nadel in ihren Arm stach, zuckte Laura erschrocken zusammen. Jones spritzte die Flüssigkeit schnell in ihre Blutbahn und zog die Spritze dann sofort wieder heraus.

Laura starrte ihn wutentbrannt an. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie wartete, ob sie eine Veränderung fühlen würde, aber nichts geschah. Und gerade als sie dachte, dass Jones ihr vielleicht nur etwas völlig Ungefährliches gespritzt hatte, bemerkte sie es.

Laura spürte, wie sich plötzlich ihre Nippel aufstellten, hart wurden und leicht kribbelten.

Zwischen ihren Schenkeln hatte sich eine angenehme Feuchtigkeit ausgebreitet, ihre Scheide pulsierte ungewöhnlich stark und sie hatte den plötzlichen Impuls, ihre Muschi zu streicheln.

Ihr Kopf fühlte sich auf einmal so frei und sorgenlos an und als sie zu Jones aufsah, grinste sie ihn etwas belämmert an. Jones lächelte zufrieden zurück und strich ihr zärtlich über den Arm. Seine Berührung, die Laura wenige Minuten davor noch als unangenehm empfunden hätte, sandte nun heiße Wellen der Lust durch ihren Körper.

Es war fast so, als ob seine Hände elektrisch geladen wären.

Jones ging zufrieden grinsend zu ihren Füßen und begann die Fußfesseln aufzuschließen. Kurz darauf öffneten sie sich und Lauras Beine lagen nun frei. Und sie spreizte sofort ihre Schenkel, als ob sie von einem urtümlichen Trieb überwältigt worden wäre.

Jones lächelte und öffnete auch noch ihre Handfesseln. Nun war Laura frei, aber sie verspürte nicht das geringste Bedürfnis, wegzurennen.

Im Gegenteil, ein wundervolles, wohliges Gefühl hatte sich in ihrem ganzen Körper ausgebreitet. Sie strich sich genüsslich über ihre zarte Scheide und bemerkte, dass sie völlig nass war. Jones sah sie zufrieden an und öffnete dann langsam seine Hose.

Laura betrachtete voller Faszination, wie seine Hose zu Boden fiel und sein hartes Glied heraussprang. Es war von normaler Größe, aber Laura erschien es in diesem Moment wie die Verheißung Gottes.

Voller Vorfreude stöhnte sie laut auf und sah Jones schmachtend an.

Es war, als ob ihr Verstand ausgeschaltet worden wäre. Als ob sie nicht mehr klar denken könnte. Es war wie ein Nebel, der ihre Empfindungen vollkommen überdeckte.

Laura sah Jones flehentlich an. Sie wollte in diesem Moment nichts so sehr, wie sein hartes Glied in sich spüren. Sie wollte ihn in sich aufnehmen, sich willig stoßen lassen und dankbar seinen Samen empfangen.

Sie fühlte sich nicht mehr als Person, sondern nur noch als Mutterstute. Sie musste Kinder empfangen, sie austragen und gebären. Das war jetzt ihre Bestimmung und ihr einziges Ziel.

Jones wartete auch nicht länger sondern setzte seine Eichel sanft an ihrem zarten Eingang an und seufzte wollüstig auf. Er strich mehrmals mit seiner pochenden Eichel über ihre Schamlippen, dann drang er mit einem einzigen harten Stoß komplett in sie ein.

Es war für Laura ein wundervolles Gefühl, als das pulsierende Glied ihre Schamlippen teilte und tief in ihre Grotte hineinstieß. Und Jones begann nicht langsam, sondern legte gleich richtig los.

Sein Glied erzeugte in ihrer feuchten Möse laute Schmatzgeräusche und bei jedem ein-und ausfahren seufzte Laura noch lauter auf. Jones stieß immer heftiger zu und bald klatschten seine Hoden rhythmisch gegen ihr enges Loch.

Die Empfindungen in ihrer Möse waren viel intensiver als jemals zuvor.

Es war kein warmes Kribbeln mehr, sondern ein orgiastische Wärme. Und Laura verlor jegliche Kontrolle. Sie schrie und stöhnte so laut sie konnte und empfing Jones harten Schwanz wieder und wieder voller Dankbarkeit.

Jones Gesicht hatte sich während des Geschlechtsaktes seltsam verzerrt und auch sein Atmen ging inzwischen stoßweise. Offensichtlich stand er direkt vor dem Orgasmus, denn plötzlich rammte er sein hartes Glied so tief wie möglich in ihren Körper und stand vollkommen still.

Und Laura wollte nur noch seinen Samen empfangen, denn sie wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher, als von ihm schwanger zu werden.

Und ihr Wunsch wurde erfüllt, denn in diesem Moment kam Jones. Er klammerte sich keuchend an ihre prallen Schenkel und verzerrte sein Gesicht zu einer Grimasse. Aber trotz ihres herabgedämpften Zustandes merkte Laura, dass etwas an ihm anders war.

Ihr Freund war früher oft in ihr gekommen und Laura hatte das Gefühl seines warmen Spermas in ihrer Möse geliebt, aber es war selten so viel gewesen, dass auch mal etwas herausgelaufen wäre.

Aber bei Jones war es anders, denn er kam nicht wie ein normaler Mann.

Als er in ihr explodierte, spürte Laura, wie ihre Scheide geradezu von seinem Ejakulat überschwemmt wurde und der weiße Samen floss in rohen Mengen aus ihrer überfüllten Höhle und tropfte an ihren schlanken Beinen herab.

Erst nach mehreren Minuten schien Jones sich ausgespritzt zu haben. Er stöhnte noch einmal laut auf, zog sein Glied aus ihrer besamten Möse, legte sich keuchend auf den Boden und atmete schwer.

Laura hob ihren Kopf ein kleines Stück und betrachtete nachdenklich ihre überschwemmte Möse. Jones Sperma lief in an ihren Beinen herunter und sie lächelte glücklich. Sie hatte jede Minute der Begattung zutiefst genossen. Und Laura wollte sich gerade zurücklegen, als sie ein leichtes Ziehen in ihrem Bauch spürte. Verblüfft setzte sie sich auf und fuhr über ihre zarte Haut.

Täuschte sie sich, oder war ihr Bauch ein wenig dicker geworden?

Nein, sie hatte sich nicht getäuscht.

Irgendetwas ging in ihrem Körper vor. Es war, als ob sich etwas darin bewegte. Es tat nicht weh, aber Laura war verunsichert.

Langsam stand sie auf und sah sich um. Jones war inzwischen aufgestanden und hatte sie ohne ein weiteres Wort verlassen. Als sie sich aufsetzte, bog er gerade um die Ecke in den nächsten Raum, aus dem leises Stöhnen zu hören war. Laura rutschte vorsichtig von dem Holzsockel herunter und folgte Jones auf wackeligen Beinen.

Ihr Kopf fühlte sich zwar immer noch etwas schummrig an, aber doch schon deutlich klarer als noch wenige Minuten davor.

Langsam ging sie um die Ecke und erstarrte. Der Anblick, der sich ihr bot, war beinahe surreal.

Paola lag ausgestreckt auf dem Boden und hatte ihre Beine weit gespreizt. Jones war gerade dabei, sich neben sie zu legen und sein hartes Glied an ihrer Spalte anzusetzen.

Das war doch überhaupt nicht möglich! Wie konnte er so kurz, nachdem er Laura gefickt hatte, bereits die nächste Frau besteigen? Und wieso machte Paola dass alles mit?

In diesem Moment drang Jones tief in sie ein und begann, sie seufzend zu stoßen. Paola verdrehte glücklich die Augen und umfasste begierig seinen kräftigen Rücken. Sie zog ihn so tief wie möglich in sich herein und ließ sich dankbar begatten.

Laura schüttelte ungläubig den Kopf und wollte sich gerade abwenden, als sie bemerkte, dass ein paar Meter neben Paola noch jemand lag. Sie näherte sich langsam und erstarrte.

Es war Angelina.

Aber es war nicht mehr die Angelina, die sie noch in der großen Halle gesehen hatte, denn jetzt hatte sie einen riesigen Bauch. Laura hatte so etwas bisher nur bei Schwangeren gesehen und sie starrte ihre Kameradin fassungslos an.

Was ging hier vor sich? Wie war das überhaupt möglich? War sie krank? Hatte sie eine unbekannte Infektion, die ihren Bauch hatte anschwellen lassen?

Entsetzt kniete sie sich neben Angelina und strich ihr sanft übers Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, aber sie atmete ruhig und normal. Als Laura sie berührte, stöhnte Angelina leise auf und öffnete ihre Augen. Sie wirkte vollkommen normal und als sie Laura sah, lächelte sie glücklich.

„Schön, dass du jetzt auch da bist. Das ist schon mein Zweites heute! Jones nimmt mich richtig hart ran!“

Laura sah sie verständnislos an.

Ihr Zweites was heute?

Angelina wies mit dem Kopf auf eine Stelle weiter hinten und Laura ging mit unsicheren Schritten darauf zu. Und als sie sah, was dort lag, schlug sie fassungslos die Hände zusammen.

Zwei gesunde Babies lagen friedlich schlafend auf einer weichen Decke.

Direkt daneben lag Shirley, die gerade ein drittes Baby stillte. Das Baby nuckelte friedlich an ihrer vollen Brust und schmatzte immer wieder zufrieden. Shirley sah Laura glücklich an und wies stolz auf ihren runden Bauch.

„Bei mir kommt auch bald das Zweite, aber Angelina hat einen leichten Vorsprung. „

Laura hatte es die Sprache verschlagen. Sie wusste nicht mehr, was sie sagen sollte.

Was war hier nur los?

Shirley hatte das Baby inzwischen sanft auf die Decke gelegt und sich liebevoll den beiden anderen Neugeborenen zugedreht.

Sie hatte sich so hingelegt, dass Beide problemlos an ihren großen Brüsten trinken konnten. Zärtlich strich sie dem Kleineren über den Kopf, als es anfing, begierig ihre Milch zu trinken. Dann seufzte sie noch einmal glücklich auf und schloss dankbar ihre Augen.

In diesem Augenblick schrie Angelina laut auf und Laura drehte sich erschrocken um. So schnell sie konnte, eilte sie neben sie und nahm ihre zitternde Hand. Offensichtlich hatten bei Angelina gerade die Wehen eingesetzt, denn sie wimmerte immer lauter und ihr Gesicht war schmerzverzerrt.

Laura kniete sich hastig neben sie und fühlte zitternd ihre schweißnasse Stirn. Sie hatte plötzlich ein starkes Gefühl der Panik und der Hilflosigkeit.

Sie hatte noch nie eine Geburt gesehen und hatte keine Ahnung, was sie machen musste. Sie kannte es nur aus dem Fernsehen. Dort sagten die Krankenschwestern immer „pressen, pressen“. Vielleicht war dies auch tatsächlich das Beste…

Angelina atmete inzwischen stoßweise und umklammerte Lauras Hand so fest, dass es wehtat.

Ihr Gesicht war zu einer Grimasse verzerrt und Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn. Und dann blickte Laura zum ersten Mal zwischen ihre Beine und hielt unwillkürlich den Atem an.

Ihre Schamlippen hatten sich schon sehr weit gedehnt und es waren bereits die schwarzen Haare ihres Kindes zu sehen. Laura vergaß vollkommen, Angelina noch weiter zum Pressen zu ermutigen und starrte fasziniert auf das unglaubliche Schauspiel.

Die Szene hatte etwas unglaublich Natürliches, eine primitive Erotik, die über alles hinausging, was Laura je gesehen hatte.

Fasziniert kniete sie sich zwischen Angelinas Beine und starrte fasziniert auf ihre Scheide.

„Es kommt Angelina, es kommt heraus. Ich kann schon das Köpfchen sehen, drücke weiter. „

Aber sie war sich nicht sicher, ob Angelina sie überhaupt noch hörte. Sie lag zuckend auf dem Rücken und ihr Wimmern erfüllte den ganzen Raum. Aber ihr Drücken war erfolgreich, denn ihre Scheide öffnete sich immer weiter. Wie in Trance berührte Laura den kleinen Kopf des Kindes, das nun bereits bis zur Hälfte aus Angelinas Muschi herausgekommen war.

Es war unglaublich. Sie es nie für möglich gehalten, wie weit sich die Scheide einer Frau öffnen konnte.

Und Laura umfasste das Neugeborene so vorsichtig wie möglich. Und dann ging alles ganz schnell. Angelina gab einen letzten, markerschütternden Schrei von sich und das Baby rutschte aus ihr heraus. Laura war für einen Augenblick vollkommen verblüfft, bis sie bemerkte, dass sie ein kleines, hilfloses Baby in ihren Händen hielt.

Wie in Trance starrte sie das Neugeborene an und berührte zärtlich die kleinen Hände. Sie sah wortlos zu Angelina nach oben, die sich aufgesetzt hatte und glücklich lächelte. Sie sah vollkommen fertig aus, aber das Glück in ihren Augen, als sie das kleine Kind sah, war unbeschreiblich. Vorsichtig und unendlich zärtlich nahm sie das Baby aus Lauras Hand und legte es liebevoll an ihre volle Brust.

Laura beobachtete fasziniert, wie das Baby sofort die volle Brust seiner Mutter suchte.

Das Neugeborene strampelte und Angelina führte den Mund des Neugeborenen liebevoll an ihre Nippel. Und in dem Moment, als das Baby sich an ihre Nippel ansaugte, entspannte sich der Körper des kleinen Kindes völlig und es begann friedlich an dem prallen Busen zu saugen. Kurz darauf war nur noch das zufriedene Schmatzen des Babies zu hören und Angelina schloss müde die Augen.

Laura lehnte sich zurück und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Nachdenklich betrachtete sie Mutter und Kind und musste unwillkürlich lächeln. Es war ein wundervolles Bild, wie das Kleine so an ihrer Brust lag und friedlich die Milch aus ihren prallen Eutern trank. Die Szene strahlte eine solche Geborgenheit und solchen Frieden aus, dass Laura am liebsten mit dem Neugeborenen getauscht hätte. Denn das Bay sah aus, als ob ihm an der schützenden Brust seiner Mutter nichts passieren könnte, als ob es dort für immer sicher wäre.

In diesem Moment hörte Laura ein lautes Stöhnen und drehte erschrocken den Kopf. Es war Jones, der Paola die ganze Zeit über genüsslich in ihre nasse Möse gerammelt hatte. Sein Stöhnen wurde immer lauter und dann brach er zuckend auf ihr zusammen. Laura konnte sehen, wie seine Hoden das warme Sperma tief in Paolas fruchtbaren Leib pumpten. Kurz darauf zog er sein Glied dann langsam aus ihr heraus und gab ihr einen liebevollen Klaps auf die Schenkel.

Ein stetiges Spermarinnsal lief unaufhaltsam aus ihrer Scheide, aber Jones achtete nicht darauf. Er war bereits aufgestanden und ging zielstrebig in Richtung Angelina, kniete sich ohne ein weiteres Wort zwischen ihre Beine und stieß sein hartes Glied grunzend in ihre nasse Scheide. Angelina öffnete nur müde ihre Augen und als sie Jones erkannte, lächelte sie zufrieden. Sie spreizte gefügig die Schenkel, schloss ihre Augen wieder und ließ sich brav begatten.

Laura starrte fassungslos auf die Szene vor ihren Augen.

Hier ging etwas Wahnsinniges, etwas Unnatürliches vor sich…Wie konnte eine Frau so schnell schwanger werden? So schnell gebären und wieder empfangen? Und wie konnte Jones in so kurzer Zeit so oft kommen? Es war absurd, ein Alptraum, ein Wahnwitz!

Jones rammelte Angelina grunzend in ihre Möse, die es anscheinend für vollkommen normal hielt, dass sie schon wieder geschwängert werden sollte.

Und ihr Neugeborenes lag weiterhin friedlich nuckelnd an ihrer Brust. Laura überlegte fieberhaft.

Sollte sie Jones vielleicht von Angelina herunterziehen? Musste sie Angelina nicht vor diesem Monster schützen?

In diesem Augenblick fiel Lauras Blick zum ersten Mal auf ihren eigenen Bauch. In der ganzen Hektik der Geburt hatte sie vollkommen vergessen, dass Jones ja auch sie geschwängert hatte.

Ihr Bauch war rund und prall und Laura spürte, wie sich etwas darin bewegte.

Wie sich ihr Kind darin bewegte.

Ihr Kind…

Das war vollkommen unmöglich, wie um alles in der Welt hatte es so schnell heranwachsen können? Es war höchstens eine Viertelstunde her, seit Jones seinem Samen in sie gepumpt hatte.

Laura wandte sich von Jones und Angelina ab und ging unsicher zurück zu Shirley, die immer noch die beiden Neugeborenen stillte.

Shirley lächelte sie liebevoll an und wies auf die Decke neben sich.

„Ist es bei dir auch soweit? Lege dich doch neben mich, dann kann ich dir helfen. „

Laura nickte unsicher und ließ sich vorsichtig neben Shirley nieder, die plötzlich neben sich griff und das dritte Baby in den Arm nahm. Sie legte es zärtlich an Lauras volle Brust und sah sie aufmunternd an.

„Die Kleine hat Durst, du musst ihr ein wenig zu trinken geben.

Ich habe leider auch nur zwei Busen. „

Laura nahm das Baby vorsichtig in die Arme und legte es direkt an ihre erregt abstehenden Nippel. Das Baby fand auch sofort ihre Brust und begann, gierig daran zu saugen.

Laura fühlte regelrecht, wie die Milch plötzlich in ihren Busen strömte. Es zwickte und drückte und ihre Brüste wurden seltsam hart. Und auf einmal verstand Laura, warum Kühe mit prallen Eutern abends und morgens unbedingt gemolken werden mussten.

Weil die Milch, um den Druck zu nehmen, eben unbedingt heraus gemolken werden musste. Und als Laura die Kleine so stillte, fühlte sie sich wie eine Art von Muttersau. Als wäre sie nur dafür geschaffen worden, den drängenden und hungernden Mündern ihrer Nachkommen Befriedigung zu verschaffen.

Das Kind trank und trank und Laura schloss müde die Augen. Sie fühlte sich plötzlich so geborgen und schwach und dann fielen ihr die Augen zu.

+++++++++++

Als sie wieder aufwachte, war auch Shirley eingeschlafen. Sie hatte sich neben den zwei Neugeborenen eingerollt und schützte sie mit ihrem warmen Körper. Das dritte Kind nuckelte immer noch an Lauras vollem Busen. Sie strich der Kleinen sanft über den Kopf und lächelte.

Sie war wirklich durstig. Aber es war ein schönes Gefühl, die Milch so aus ihrer Brust fließen zu spüren.

Plötzlich fiel Lauras Blick auf ihren Bauch und sie erstarrte. Er war prall und rund wie im neunten Monat und sie spürte plötzlich zum ersten Mal die Bewegungen ihres Kindes. Wie aus dem Nichts zerriss dann ein unsagbarer Schmerz ihren Unterleib und sie hielt sich wimmernd den Bauch.

Die Schmerzen waren stärker, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Ihr Bauch fühlte sich seltsam hart an und sie begann, unbewusst zu drücken.

Laura öffnete unwillkürlich ihre Schenkel und stupste Shirley panisch an den Arm. Sie wollte jetzt nicht alleine sein. Shirley öffnete schläfrig die Augen und sah sie fragend an.

„Es kommt. Mein Kind kommt. Bitte Shirley, hilf mir…bitte. „

Shirley nahm ihre Hand und drückte sie fest.

„Einfach drücken mein Schatz. Du musst es einfach aus dir herauspressen. „

Und Laura presste und drückte so stark sie nur konnte.

Sie spürte, wie sich das Kind in ihrem Leib bewegte und sich dem Scheidenausgang näherte. Sie hatte bisher immer gedacht, dass eine Geburt lange dauern würde, aber plötzlich spürte sie, wie sich ihre Scheide langsam öffnete und das Kind sich seinen Weg in die Freiheit bahnte.

Fassungslos sah sie an sich herunter.

Es war unglaublich!

Aus ihrem Körper, aus ihrem eigenen Körper, kam gerade ein kleines Neugeborenes hinaus.

Der kleine Kopf war bereits sichtbar und mit einem letzten Druck war es draußen. Laura beugte sich zitternd hinunter und nahm das Baby in den Arm. Sie war vollkommen erschöpft. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Körper war schweißüberströmt.

Keuchend legte sie ihr Kind an die Brust und die kleinen Finger tasteten blind nach ihrem Busen.

Als ob sie nie etwas anderes getan hätten.

Das Baby strampelte und der kleine Mund suchte sofort Lauras harte Nippel.

Sie stöhnte leise auf, als sich der Mund ihres Kindes verlangend um sie schloss und es anfing, begierig an ihrer Brust zu saugen.

Laura spürte, wie die Milch förmlich aus ihrer Brust gesogen wurde und ihr Atem wurde immer ruhiger. Schläfrig sah sie zu Angelina hinüber, die ihr Baby ebenfalls säugte und sie lächelten sich friedlich an. Laura fühlte, wie sich irgendetwas in ihr veränderte. Wie etwas verschwand. Ihr Verstand vernebelte sich und sie seufzte leise auf.

Sie war plötzlich nur noch Frau. Das Weib, das gebären, das schwanger werden und den Fortbestand der Welt sichern musste. Und sie spürte eine unglaubliche Liebe und Nähe zu dem Neugeborenen, ein Gefühl, dass sie nie für möglich gehalten hätte. Unendlich zärtlich strich sie über den zerbrechlichen Körper ihres Kindes. Es war ein Mädchen.

Und Laura verstand zum ersten Mal, wieso man von dem Mutterinstinkt sprach.

Als sie ihr kleines Kind so ansah, ihr eigenes Kind, hatte sie das Gefühl, dass sie für ihren Schutz durch die Hölle gehen würde.

Aber sie fühlte sich auf einmal auch sehr schwach und ausgelaugt. Müde lehnte sie sich zurück und schloss ihre Augen. In diesem Augenblick kam Jones stöhnend in Angelinas enger Möse und grunzte zufrieden. Dann zog er sein immer noch hartes Glied heraus und sah Laura lächelnd an.

Er wies sie an, ihre Beine zu öffnen und Laura spreizte sofort willig ihre Schenkel, sodass er besser in sie eindringen konnte.

Ja, so sollte es sein. So war es gewollt, sie musste wieder und wieder trächtig werden. Wieso sollte sie nicht zwei Kinder haben, so würde ihre Kleine wenigstens gleich einen Spielkameraden haben!

Schon spürte sie sein Glied an ihren Schamlippen und seufzte leise auf.

Aber er drang nicht in sie ein.

Schläfrig sah Laura auf und erschrak zu Tode.

Jones stand direkt vor ihr, aber seine Augen waren leer und vollkommen ausdruckslos. Er schwankte ein wenig auf der Stelle und fiel dann mit einem dumpfen Schlag auf die Seite. Und erst als er auf den Boden fiel, sah Laura, wer hinter ihm stand.

Es war Commander Wayne und er hielt seine umgedrehte Waffe in der rechten Hand.

Offensichtlich hatte er Jones gerade K. O geschlagen.

Er sah sich ungläubig um, starrte verständnislos auf die Babies und die drei Frauen und schüttelte fassungslos den Kopf.

„WAS ZUR HÖLLE GEHT HIER VOR SICH SOLDAT? ICH FINDE HIER MEINE DREI WEIBLICHEN TEAMMITGLIEDER NACKT AUF DEM BODEN UND UMGEBEN VON BABIES? ERKLÄREN SIE SICH?!“

Laura sah ihn müde an. Es war alles zu viel für sie.

Sie wollte doch nur ihr Kind stillen und schlafen. Ja, schlafen, das war ihr größter Wunsch.

„Ich weiß es nicht Sir. Es war Jones, er hat uns etwas gespritzt, etwas aus seinem eigenen Körper und dann, dann hat er uns genommen und…und…und geschwängert. „

„Sie wollen mir sagen, dass das ihre eigenen Kinder sind?“, fragte der Commander ungläubig. Laura nickte nur. Der Commander sah sie kurz eindringlich an, dann nickte er.

„Ich habe 20 Jahre bei der Armee gedient und alles gesehen was Menschen nur sehen können. Aber was hier vor sich geht ist nicht menschlich. Auf diesem Schiff ist ein Wahnsinn am Werk, den wir nicht stoppen können. „

Laura stand vorsichtig auf, ging auf den Commander zu und sah ihn besorgt an.

„Sir, wo ist Ted, was ist mit ihm passiert?“

Der Commander antwortete erst nicht, sondern sah nur betreten zu Boden.

Als er dann schließlich wieder aufsah, lag in seinem Blick maßlose Verbitterung.

„Er…er hat mich angegriffen…mit einem Messer…ich…ich habe ihn…er lebt nicht mehr…“

Er sah sich noch einmal ausdruckslos um, dann nahm er Laura am Arm und zog sie mit sich.

„Ziehen sie sich etwas an Soldat und dann folgen sie mir. Wir haben jetzt keine Zeit, Geschichten auszutauschen. Wir müssen von hier verschwinden.

Laura nickte, obwohl sie einen unerklärlichen Widerwillen verspürte. Vorsichtig legte sie ihr Kind auf den Boden und zog sich hastig an. Commander Wayne ging währenddessen zu Angelina hinüber und sah sie fragend an.

„Doc, ziehen sie sich sofort etwas an. Wir verschwinden von hier! Wir verlassen das Schiff. Unsere Mission ist gescheitert. Ich habe weder Liebowitz, noch Tim gefunden. Wir können gegen diesen Wahnsinn nicht ankommen, wir müssen die Mission abbrechen.

Aber Angelina starrte nur voller Hass zurück. Sie spuckte ihn verächtlich an und als sie sprach, war ihre Stimme seltsam verzerrt.

„Sie werden auch dich holen. Ihr Kommen wird großartig sein, sie werden sich vermehren und die Menschheit ausrotten!“

Commander Wayne schüttelte ungläubig den Kopf und packte sie an der Schulter.

„MAJOR HARRIS, was hat Jones mit unserem Doc gemacht?“

Laura trat neben ihn und sah traurig auf ihre Angelina herab.

„Ich weiß nicht Sir, er hat uns etwas gespri…“

In diesem Augenblick wurde hinter ihnen eine Tür aufgeschleudert und sie fuhren erschrocken herum. Und als Laura sah, was dort stand, öffnete sie fassungslos den Mund. Aber sie brachte vor Entsetzen keinen Ton heraus.

Es sah aus wie ein Mensch, hatte aber tiefgrüne Augen und bewegte sich seltsam ruckartig.

Commander Wayne zögerte keine Sekunde.

Er riss seine Waffe nach oben und zielte, aber das Wesen war bereits verschwunden. Der Commander starrte kurz auf die Tür, dann packte er Laura am Arm und zog sie mit sich. Aber sie entwand sich seinem Griff und rannte zurück. Zärtlich nahm sie ihr Baby auf den Arm und sah es liebevoll an. Es schlief tief und fest.

Der Commander starrte sie ungläubig an.

„Was ist das Major?“, fragte er verständnislos und ging einen Schritt auf sie zu.

Laura drehte sich um und sah ihn glücklich an.

„Das ist mein Kind, ist es nicht wunderschön?“

Der Commander sah sie an, als ob sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte.

„Haben sie den Verstand verloren Major? Sehen Sie denn nicht, was hier vor sich geht? Sie haben dieses Kind innerhalb von sechs Stunden empfangen, in sich heranwachsen lassen und geboren.

Halten Sie das vielleicht für normal?“ Laura sah ihn wutentbrannt an.

Sie wusste zwar genau, dass er Recht hatte, aber sie würde ihr Kind niemals auf diesem kalten Schiff alleine zurücklassen.

„Es ist mein Kind, und ich werde es hier nicht hier zurücklassen!“.

Der Commander trat direkt neben sie und sein Gesicht hatte eine gefährliche Färbung angenommen.

„Was immer hier auch vorgeht, es ist nichts Menschliches.

Dieses Kind ist gefährlich und wir müssen es hier lassen! Es ist nicht ihr Kind! Es mag aussehen wie ein menschliches Baby und es mag sich so verhalten, aber es ist es nicht! Haben sie das Wesen gerade denn nicht gesehen? Jones muss von irgendetwas besessen gewesen sein. Wieso glauben sie wohl, dass alle männlichen Besatzungsmitglieder tot sind und alle Weiblichen überlebt haben? Weil sich irgendetwas auf dem Schiff fortpflanzen will. Ich bitte sie, lassen sie das Kind hier!“

Aber Laura schüttelte entschieden den Kopf und der Commander gab auf.

„Also gut, wir haben jetzt keine Zeit für derartige Diskussionen, nehmen Sie das Balg von mir aus mit, aber beeilen Sie sich!“

Und mit diesen Worten eilte er zur nächsten Tür und lugte vorsichtig in den Gang. Laura folgte ihm langsam, denn sie wusste genau, dass er ihre einzige Chance aufs Überleben war. Die Gänge waren wie ausgestorben. Der Commander winkte sie zu sich her und packte sie grob an der Schulter.

„Bleiben sie dicht hinter mir und halten Sie ihr Kind ruhig!“

So schlichen sie ungefähr 10 Minuten durch die verlassenen Gänge, ohne dass irgendetwas passierte. Doch plötzlich hielt Laura inne. Ein leises Wimmern, ein unterdrücktes Klagen hallte durch die verlassenen Gänge. Es war so leise, dass man es kaum hörte, aber es ließ Laura die Nackenhaare zu Berge stehen.

Dann herrscht wieder vollkommene Stille.

Laura starrte den Commander, der sich an die Wand gelehnt hatte und schwer atmete, entsetzt an.

„Was war das Sir?“, fragte Laura leise. Aber der Commander schüttelte nur unwillig den Kopf und sah sich nachdenklich um.

„Ich weiß nicht, welcher Wahnsinn hier vorgeht, aber was immer es ist, wir müssen es vernichten. Ich habe vorhin meine tote Mutter gesehen, wie soll ich mir das erklären?“

„Aber Sir, was ist mit Paola, Shirley und Angelina, sie sind doch auch noch auf dem Schiff!“

Der Commander schlug die Augen nieder.

„Ja, sie haben Recht, aber es sind nicht mehr die Angelina, Shirley und Paola, die wir kennen. Etwas hat sie verändert, wir wissen nicht mal, ob es auch wirklich sie sind oder ob unter ihrer Hülle etwas völlig anderes lebt. „

Laura wandte den Blick ab und schwieg.

Sie verstand, was der Commander meinte. Sie hätte ihm am liebsten widersprochen, aber tief in ihrem Innern wusste sie, dass er Recht hatte.

Der Commander massierte sich nachdenklich die Schläfen.

„Wir können das Schiff nicht verlassen. Wenn die US Roosevelt so auf einem anderen Planeten landet, wird es eine Katastrophe geben! Irgendetwas auf diesem Schiff hat mein halbes Team getötet und auch der Wahnsinn mit den Kindern ist unerklärlich. Wir können es einfach nicht riskieren!“

Und Laura verstand erneut, was er damit meinte. Sie wusste nicht, was für eine Art von Lebewesen sie hier vor sich hatten, aber dass es alles andere als ungefährlich war, musste ihr niemand erklären.

Commander Wayne betrachtete noch einmal nachdenklich seine Waffe, dann drehte er sich abrupt zu Laura um.

„Major Harris, gehen sie zum Shuttledeck und bereiten sie alles für die Abreise vor. Ich gehe in die Funkzentrale und kontaktiert das Pentagon!“ Laura nickte und der Commander lächelte.

„Machen sie sich keine Sorgen Major, mich bringt so schnell nichts um!“

Immer noch lächelnd entfernte er sich.

Laura blickte ihm kurz nach, dann nahm sie ihr Kind auf den Arm und machte sich auf den Weg zum Shuttledeck.

+++++++++++

Der Präsident blickte nachdenklich auf den gepflegten Rasen vor dem Oval Office. Aber seine Augen sahen das satte Grün nicht. Wenn er etwas hasste, war es die Ungewissheit. Und er hatte keine Ahnung, was mit seinen Leuten passiert war.

In diesem Moment klopfte es an der Tür und der Präsident drehte sich abrupt um.

„Ja?“

Es war der Verteidigungsminister und man konnte an seinem Gesicht sofort erkennen, dass er gute Neuigkeiten hatte.

„ Sir! Wir haben Kontakt!“

Der Präsident starrte ihn für einen kurzen Moment ungläubig an, dann griff er hastig zum Telefon.

„Welche Leitung?“, fragte er ungeduldig.

„Nummer vier Sir. „

Der Präsident nahm ab und drückte den Knopf mit der kleinen Vier darauf.

„Hier spricht der Präsident, mit wem bin ich verbunden?“

Und als ihm die raue Stimme des Commander antwortete, klang diese Stimme für den mächtigsten Mann der Welt wie die schönste Musik.

„Sir, hier spricht Commander Wayne von der US Roosevelt. „

Der Präsident musste unwillkürlich grinsen.

„Commander, ich kann Ihnen gar nichts sagen, wie sehr ich mich über Ihren Anruf freue.

Wie ist die Lage?“

Es herrscht kurz Stille in der Leitung.

„Commander?“

Aber als der Commander weiter sprach, bemerkte der Präsident an seiner Stimme sofort, dass etwas nicht stimmte.

„Sir, ich habe mein gesamtes Team verloren. Nur ich und Major Harris sind noch am Leben. Drei weitere Teammitglieder sind einem unerklärlichen Wahnsinn verfallen und wir müssen sie wohl zurücklassen. „

Der Präsident starrte fassungslos auf den roten Hörer.

„Drei sind dem Wahnsinn verfallen und fünf sind tot?“, fragte er ungläubig.

Aber anstatt einer Antwort ertönte am anderen Ende plötzlich ein lauter Schrei und mehrere Schüsse. Entsetzt sah der Präsident seinen Verteidigungsminister an, der kalkweiß geworden war.

„COMMANDER, WAS GEHT BEI IHNEN VOR?“

Die Leitung knackte kurz, dann war die Stimme des Commanders wieder zu hören.

„Sir, wir haben keine Zeit mehr für Erklärungen.

Sie kommen und sie wollen nicht, dass ich mit Ihnen rede. „

„Von wem reden Sie? WER KOMMT?“

„ Sir, wir haben keine Zeit für Erklärungen. Die US Roosevelt muss gesprengt werden. Sie müssen sofort den Angriffsbefehl geben! Wir fliehen mit den Kapseln!“

„WAS, HABEN SIE DEN VERSTAND VERLOREN? Das Schiff sprengen? Das Ding ist Milliarden wert!“

„Mr. Präsident, auf diesem Schiff ist etwas, was meine Männer in Sekunden getötet hat.

Ich habe meine tote Mutter gesehen und mit ihr geredet. Wenn Sie dieses Schiff nicht sprengen, dann setzen wir die Erde und die Kolonien einer unberechenbaren Gefahr aus!“

Der Präsident setzte sich schwer atmend in seinen Stuhl und starrte mit leerem Blick aus dem Fenster.

Er wusste genau, dass der Commander keine Witze machte. Dass er es todernst meinte. Und nichts hätte ihn mehr beunruhigen können.

„Aber was ist es Commander, was hat sie angegriffen?“

Der Commander schwieg für einen kurzen Moment.

„Ich bin mir nicht sicher, aber es scheint außer…“ Stille.

„COMMANDER?!“

Es kam keine Antwort. Die Leitung war tot.

Der Präsident sah auf und atmete leise ein. Für einen kurzen Moment kämpften zwei Seiten in ihm, dann hatte er sich entschieden. Er stand auf und wandte sich an seinen Verteidigungsminister.

„Bob, schickt die Raumkreuzer los.

Ich will, dass die US Roosevelt auf der Stelle in ihre Einzelteile zerlegt wird!“

+++++++++++

Commander Wayne griff hastig nach dem Funkgerät und drückte wütend auf den Knopf. Sein Blick streifte kurz die Hülle des Mannes, der ihn gerade angegriffen hatte und er schüttelte den Kopf.

War auf diesem Schiff denn jeder dem Wahnsinn verfallen?

„Major Harris, sind sie da?“

„Ja Sir“

„Die Verbindung wurde unterbrochen, aber ich denke, dass der Präsident meinen Rat befolgen wird.

Fliegen sie sofort los! Dieses Schiff wird in spätestens zehn Minuten nicht mehr existieren. „

„Aber was ist mit ihnen Sir?“

„Ich schaffe es nicht zu ihnen, ich werde eine andere Rettungskapsel nehmen!“

„Nein, warten Sie, ich hole sie!“

„VERDAMMT SOLDAT, DAS IST EIN BEFEHL!!! Tun Sie, was man ihnen sagt!“

In diesem Moment wurde die Türe aufgetreten und Commander Wayne ließ das Funkgerät fallen.

Und das letzte was Laura hörte, waren Schüsse und ein markerschütternder Schrei.

++++++++++

Laura zögerte keine Sekunde.

Sie stieg in die Kapsel und schloss hastig die Tür. Vorsichtig nahm sie das Baby auf den Arm und schnallte sich an.

Der Countdown bis zum Abschuss lief auf dem Armaturenbrett hinunter.

10,9,8,7,6,5

Ob es der Commander schaffen würde? Aber 10 Minuten waren wenig Zeit.

4,3,2,1

Der Abschuss erschütterte die Kapsel und sie raste mit ihrem Kind in den Weltraum hinaus.

+++++++++

Laura starrte fassungslos zurück auf das riesige Schiff.

Hoffentlich hatte der Commander es noch rechtzeitig herausgeschafft.

Plötzlich zerriss eine gigantische Explosion den Weltraum und die US Roosevelt verwandelte sich in einen riesigen Feuerball. Laura hielt unwillkürlich den Atem an, als das Schiff auseinanderbrach und die Einzelteile ins All schossen.

Fassungslos betrachtete sie die Szene, dann wandte sie den Blick ab und wischte sich eine Träne aus den Augen.

Sie hatten ihr gesamtes Team verloren und sie wusste nicht einmal, ob der Commander überlebt hatte. Angelina, Shirley, Paola, Ted, Tim, Vito, Ashton und Karl waren alle gestorben, alle tot. Es war irgendwie irreal und absurd.
Plötzlich spürte sie, wie das Baby nach ihrer Brust griff.

Sie sah liebevoll zu ihrer Kleinen herunter und hob ihr Shirt an, sodass das Baby trinken konnte. Die kleinen Finger strichen verlangend über ihren prallen Busen und schließlich fand der kleine Mund Lauras Nippel.

Gierig nuckelte das Baby an ihrer vollen Brust und sie spürte, wie die Milch in den kleinen Mund ihres Kindes floss. Das Baby trank und trank und Laura streichelte zärtlich über seinen kleinen Kopf.

Was für ein schönes Kind es doch wahr!“

++++++++

Kapitän Nicholson betrachtete ungläubig den gigantischen Feuerball.

Aber es gab keinen Zweifel. Sie hatten gerade den Befehl bekommen, sämtliche Rettungskapseln der US Roosevelt an Bord zu nehmen. Also hatte das Pentagon dieses Schiff tatsächlich zerstören lassen.

Aber wieso? Was hatte sie dazu bewogen, dieses Schiff, das Milliarden gekostet hatte, in die Luft zu jagen? Was war dort nur geschehen?

Kopfschüttelnd wandte er sich an seinen Leutnant.

„Wie viele Kapseln sind gesichtet worden?“.

Der Leutnant sah betreten zu Boden.

„Leider nur eine Einzige Sir. „

Kapitän Nicholson nickte.

„Holt sie sofort an Bord. „

++++++++++

Eine halbe Stunde später hatte die Kapsel automatisch angedockt. Der Kapitän stand mit seiner Crew am Fenster der Anlage. Zwei seiner Besatzungsmitglieder öffneten vorsichtig die Tür der Kapsel und der Kapitän sah gespannt nach unten.

Die Tür schwang langsam auf und als Kapitän Nicholson sah, was sich darin befand, hielt er unwillkürlich den Atem an.

Ein kleines Baby nuckelte friedlich an der prallen Brust einer Frau, die bewegungslos auf dem Boden lag. Ihre Augen waren ausdruckslos und leer. Das Baby jedoch saugte weiterhin zufrieden an ihrem prallen Busen und das Schmatzen erfüllte ganze Kapsel.

Einer der Besatzungsmitglieder kniete sich neben sie und fühlte ihren Puls.

Als er sich umdrehte, sah Kapitän Nicholson schon in seinen Augen, dass sie nicht mehr am Leben war.

„Sie ist tot Sir. „

Der Kapitän starrte seinen Untergebenen für einen kurzen Moment ausdruckslos an, dann wandte sich an seinen Leutnant.

„Bringt das Baby auf die Krankenstation und die Frau in die Gerichtsmedizin. „

Der Leutnant nickte und kurz darauf wurde das Baby mitgenommen.

Der Kapitän kniete sich vorsichtig neben die tote Frau und las ihre Hundemarke.

Major Laura Harris.

Ihr Gesicht war vor Entsetzen verzerrt, als ob sie im Augenblick ihres Todes etwas Schreckliches gesehen hatte. Der Kapitän schüttelte den Kopf.

„Bringt sie in die Gerichtsmedizin und untersucht sie genau. Sie muss beim Start noch am Leben gewesen sein. Was hat sie nur so schnell getötet? Und wo kommt das Neugeborenen her?“

Er wandte sich an den Leutnant.

„Das Kind muss unbedingt zurückgebracht werden, denn das ist unsere Pflicht gegenüber der Mutter. Nehmen sie Kurs auf die Erde. „

Und mit einem letzten traurigen Blick verließ er die Kapsel.

Hätte er gewusst, wer das Kind wirklich war, wäre er wohl so weit von der Erde weggeflogen wie nur irgendwie möglich.

Aber er hatte keine Ahnung.

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Die schöne Schwanzfrau

Ich war für ein verlängertes Wochenende nach Köln gekommen um einen Freund zu besuchen der aus geschäftlichen Gründen hierher gezogen war. Wir hatten uns schon länger nicht mehr gesehen und er holte mich vom Bahnhof ab. Wir begrüßten uns herzlich und fuhren dann zu seiner Wohnung. Unterwegs erzählte er mir was er schon alles für meinen Aufenthalt geplant hatte. Am Abend stand natürlich ein Zug durch die Altstadt an, er kannte bereits die meisten Namen der Kneipen auswendig.

Doch dann kam alles ganz anders. Er bekam einen Anruf von seinem Chef, der einen Unfall gehabt hatte und musste sich stellvertretend um einen Auftrag in Frankreich kümmern. Das hieß er musste die nächsten drei bis vier Tage verreisen, und das sofort. Wir standen ein bisschen belämmert herum, ich sagte es wäre kein Problem, ihm war es furchtbar peinlich, und dann meinte er ich könne doch solange in seiner Wohnung bleiben und Köln auf eigene Faust erkunden.

Erst war ich skeptisch aber da ich nun schon einmal hier war dachte ich was soll es. So verabschiedeten wir uns, kaum das ich angekommen war und ich saß allein in Köln, in einer fremden Wohnung und hatte drei Tage Zeit.

Also machte ich mich auf und sah mir die Stadt an. Die Zeit verging schnell und ich kehrte in die Wohnung zurück um zu duschen und mich umzuziehen. Es war Samstag Abend und ich brach auf um die Altstadt unsicher zu machen.

Ich besuchte einige der Kneipen die mein Freund mir genannt hatte aber alleine machte es nicht den rechten Spaß auch war ich kein großer Trinker und merkte den Alkohol schon ein wenig, also beschloss ich einfach ein wenig zu laufen. Es war Frühjahr, die Luft war mild und ich holte tief Luft. Es war eigentlich noch nicht spät und ich wollte auch noch nicht heim, allerdings musste ich dringend auf Toilette. Also ging ich einfach in die nächste Kneipe um mich zu erleichtern.

Danach ging ich zur Bar und bestellte mir erst einmal ein Cola. Bald bekam ich Gesellschaft von einigen Typen in meinem Alter die mir ganz in Ordnung erschienen und wir kamen ins Gespräch. Eine Zeit lang lief das auch ganz normal bis ich das Gespräch auf Mädels brachte, also wo man denn hier was aufreißen könnte und so. Für einen Moment wurde es ruhig, dann begannen die Drei zu lachen.

„Du bis ne Hetero, ne?“

Mit einem unguten Gefühl blickte ich mich um.

Es gab eigentlich nichts konkretes, das ich hätte greifen können, aber wenn ich genauer hinsah, dann waren hier nur Männer und einige sahen etwas exaltiert aus und mit einem mal begriff ich wo ich hier war, in einer Gott verdammten Schwulenkneipe! Das musste mir passieren.

Ich versuchte mich einigermaßen aus der Affäre zu ziehen, wir machten noch ein paar Witze auf meine Kosten und dann trat ich langsam den Rückzug an.

Ziemlich verwirrt stieß ich auf meinem Weg nach draußen gegen einen Tisch, drehte mich um und starrte verdutzt in zwei wunderschöne grüne Augen. Sie gehörten zu einer überaus attraktiven jungen Frau mit kurzen blonden Haaren großen grünen Augen und einer spitzen kleinen Nase. Das geilste aber waren Ihre Lippen, rot und voll, von genau der richtigen Form. Ich starrte sie wohl ziemlich an, denn sie fragte mit rauchiger Stimme:

„Noch nie ne Frau gesehen?“

„Was machen Sie denn hier?“ entfuhr es mir.

„Wieso? Etwas trinken. „

Ich beugte mich vor, ein angenehmer Parfümduft stieg mir in die Nase, und sagte leise: „ Das hier ist ne Schwulenkneipe!“

„Ach, ehrlich?“ Sie lächelte mich umwerfend an. „ Und was machst du dann hier?“

„Äh, ich bin nicht schwul“, beeilte ich mich Ihr zu versichern, „Ich bin durch Zufall hier rein gestolpert. „

„Na dann setz dich doch zu mir, da kann dir gar nichts passieren.

“ sagte sie schelmisch , „Ich pass auf dich auf. „

„ Nichts lieber als das. “ Sagte ich und nahm Platz.

Die drei Typen von der Bar lachten und winkten mir zu.

„Freunde von Dir?“

„Nicht ganz. “ Ich lächelte gequält. „Könnten wir nicht wo anders hingehen?“

Sie zuckte mit den Schultern, „Ich finde es eigentlich ganz in Ordnung, aber wir können uns da drüben in die Nische setzen wenn du willst, da ist es ruhiger.

Tatsächlich gab es mehrere Nischen mit gedämpfter Beleuchtung von denen eine frei war und hier gefiel es mir wesentlich besser.

Meine neue Bekanntschaft hieß Sandra, war dreiundzwanzig und Friseuse. Sie setzte sich neben mich, – nicht gegenüber -, und wenn sie die Beine übereinander schlug und ihr unglaublich kurzer Mini noch ein Stückchen höher rutschte konnte ich fast ihr Höschen sehen, wenn sie denn eines trug.

Ihre Beine waren unglaublich lang, leicht gebräunt und wohlgeformt. Die Innenseiten ihrer Oberschenkel sahen weich und glatt und ausgesprochen einladend aus.

Wir kamen uns ziemlich schnell näher, tranken, redeten und lachten, rückten immer enger zusammen und sahen uns immer tiefer in die Augen, und irgendwann lag mein Arm um Ihre Schultern und meine Hand auf ihrem Knie und diese wunderbar weichen, roten Lippen kamen auf mich zu und endlich küssten wir uns.

Eine freche, feuchte Zunge schlüpfte fordernd in meinen Mund und ich schob sie mit meiner zurück und wir spielten, saugten und leckten wie von Sinnen.

Wie von selbst schob sich meine Hand immer weiter unter ihren Rock, bis ich endlich die weichen Innenseiten Ihrer Oberschenkel erreichte.

Ich merkte wie sie immer unruhiger wurde, mir selbst platzte fast die Hose, doch als ich weiter fummeln wollte klemmte Sie plötzlich die Schenkel zusammen.

Sie schob mich ein wenig von sich und fragte: „ Du hältst nicht viel von Schwulen, oder?“

„Was? Wieso“ Was sollte das denn jetzt, wollte sie mich verulken?

„Hat es dir gefallen, eben mit mir?“

„Na klar, was denkst du denn!“

„Ich bin keine Frau!“ Sie sah mich nicht an.

„Was? Was soll das? Du bist eine Frau und eine tolle dazu!“

Sie sah mich immer noch nicht an, schüttelte nur den Kopf.

„Ich .. ich bin Transsexuell, was meinst du was ich in dieser Bar mache?. „

„Eine Transe!“ mein Steifer schmolz wie Butter in der Sonne. Ich hatte meine Zunge in ihrem Mund gehabt. Mein Gesicht musste meine Gedanken wohl verraten haben, denn als ich sie ansah nickte sie nur, und stand auf.

„Tut mir leid!“ sagte sie leise und ich erwachte aus meiner Starre, griff nach ihr und zog sie wieder auf den Platz neben mir.

Komisch, ich sah sie immer noch als Frau. Ich empfand auch keinen Ekel, es war schön gewesen sie zu küssen.

Nie im Leben hatte der Anblick eines Mannes oder eines Penis mich auch nur irgendwie erregt, aber die Vorstellung das eine so tolle Frau einen Schwanz zwischen den Beinen haben sollte, das hatte etwas. Neugierige Erregung machte sich in mir breit, überraschte mich selbst.

„Entschuldige,“ begann ich ,“ ich wollte dich nicht verletzen, aber das war ein ziemlicher Hammer.

Ich hätte nie gedacht das du keine Frau sein könntest. Wie kann man so klasse aussehen, das kann doch nicht nur Schminke sein. Deine Haare, deine Titten .. entschuldige. “ stammelte ich ,“ ich bin einfach so verwirrt. Es war wunderschön dich zu küssen und deine Beine, die sind so weich und glatt, das sind doch keine Männerbeine. „

Sie wurde ein wenig rot, strahlte aber schon wieder. „Hat es dir wirklich gefallen mich zu küssen?“ Ich nickte nur.

„Dann tu es doch einfach wieder. “ Hauchte sie und ihre Lippen kamen auf mich zu. Sie waren weich und feucht und öffneten sich bereitwillig und Mann oder Frau, es war ein Genuss sie zu Küssen. Sie führte meine Hand durch ihr Haar und an ihre Brust.

„Alles echt!“ flüsterte sie „Fühl ruhig. „

Ihre Titten waren eine gute Hand voll, fest aber nicht hart, die Nippel waren klein und standen und ich spielte ein wenig daran herum, es fühlte sich wirklich gut an.

„Wie geht das?“ fragte ich fassungslos

Sie lacht.

„Hormone, na ja mit allen Nebenwirkungen und ein paar Sachen die du nicht wissen musst. „

„Ich glaube du verarschst mich, du bist gar keine Transe!“

„Ich bin eine Transe!“ sagte sie ein bisschen bitter. „Willst du es nachprüfen?“

Sie spreizte ihre hübschen Beine und ihre Schenkel zitterten leicht.

Ganz langsam strich ich über ihren Oberschenkel, fuhr unter den Rock, wir sahen uns dabei in die Augen, und ich sah wie ihre Nasenflügel bebten, es war ein spannender Moment. Ich kam zu ihrem Höschen, nicht mehr als ein Dreieck durch das ich kaum etwas fühlen konnte. Also schob ich den Stoff zur Seite, sie hob den Po und machte die Beine noch etwas breiter, und etwas sprang mir entgegen. Mit Gewalt unterdrückte ich den Impuls die Hand zurückzuziehen.

Wir sahen uns noch immer in die Augen. Zaghaft begann ich ihr Ding zu betasten es war ohne Zweifel ein Schwanz. Es fühlte sich eigentlich nicht schlecht an, meinen eigenen hielt ich schließlich auch öfter in der Hand und wusste wie man damit umging, also begann ich sie ein wenig zu wichsen. Sie sog scharf die Luft ein.

„Was machst du da?“ fragte sie rau, während ihr Pimmel schon steif wurde.

Ich grinste: „Wonach fühlt es sich denn an?“

„Es fühlt sich gut an. Magst du das auch?“ Ihre Hand fuhr an meinem Bein nach oben und massierte durch die Hose meinen Ständer. Ich hatte einen Ständer!

„Bin ich jetzt Schwul?“ entfuhr es mir.

Sie lachte, dann steckte sie mir die Zunge ins Ohr und flüsterte: „Es ist mir ganz egal was du bist, aber hör nicht auf damit.

„Sollten wir nicht lieber wo anders hingehen?“ fragte ich, „Ich würde dich gern nackt sehen. „

Sie strahlte mich aus ihren wunderschönen Augen an, und verschloss meinen Mund mit dem ihren.

.

Ganz in der Nähe hatte sie eine gemütlich eingerichtete Zwei Zimmer Wohnung. Ich saß auf dem Sofa und mein Herz schlug aufgeregt nicht wissend was es erwartete.

Sie hatte Kaffee gemacht und war dann verschwunden, sich umzuziehen.

Als sie wiederkam trug sie ein Negligee durch das fast alles zu sehen war und Schuhe mit schwindelnd hohen Absätzen, was ihre makellosen Beine noch länger machte.

Langsam kam sie auf mich zu, öffnete das Negligee und streifte es schließlich ganz ab.

Ich schluckte trocken. „Wow!“ entfuhr es mir.

Sie trug einen roten String und eine Büstenhebe über deren Rand mich zwei zarte rosa Warzen anschauten.

Alles sah weich und rund aus, überhaupt nicht wie ein Mann, und ich fragte mich wo in dem knappen Tanga sie ihren Schwanz versteckt hatte.

Endlich kam sie zu mir und während wir uns küssten begann sie mich von meinen Kleidern zu befreien. Ich arbeitete mich mit dem Mund an ihrem Hals entlang zu jenen mittlerweile steil aufgerichteten Brustwarzen vor und saugte gierig daran. Meine Hände fanden den Verschluss und streiften die Hebe ab.

Endlich konnte ich ihre herrlichen Titten bewundern. Ich leckte wieder ihre Brustwarzen, während ihre Hände sich an meiner Hose zu schaffen machten und meinen Schwanz befreiten. Sofort begann sie mich zu wichsen und nun ging ich mit meinen Händen ebenfalls auf die Suche. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel und ich massierte ihre zarten Innenseiten bis hoch in den Schritt. Sie spreizte die Schenkel noch weiter und ich begann durch das schmale Dreieck des Tangas ihren Schwanz zu massieren.

Mit den Fingern fuhr ich durch den Stoff die Form Ihres Schwanzes nach und bald spürte ich wie er sich wieder regte und gegen meine Hand presste. Ich griff jetzt fester zu, holte ihn aber nicht heraus sondern wichste ihn durch den Stoff.

Sandra wurde immer geiler und riss immer heftiger an meiner Genusswurzel bis sie plötzlich los lies, sich von mir befreite und aufstand. „Warte“, bedeutete sie mir und drehte sich um, so das ich mit meinem Gesicht plötzlich auf einer Höhe mit ihren Pobacken war.

Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Sie bückte sich und zog dabei mit einer Bewegung den Tanga nach unten und stieg heraus, dann drehte sie sich langsam um und bot mir ihren nackten Schwanz dar. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte losgespritzt. Noch nie hatte ich einen derart geilen Anblick erlebt. Ihr ganzer Genitalbereich war enthaart. Ihr Schwanz stand hart nach vorne die Eichel glänzte feucht wie ihre leicht geöffneten Lippen und im Kontrast dazu dieser weibliche Körper.

Erwartungsvoll und schwer atmend sah sie mich an, unsicher, wartend auf eine Reaktion von mir und was ich nie für möglich gehalten hätte geschah, ich sank auf die Knie und nahm ihren Schwanz in den Mund. Ein dankbares Stöhnen kam aus ihrem Mund und das Ding schwoll wenn möglich noch etwas an. Ich hatte keinerlei Erfahrung

Und stellte mir einfach vor es wäre ein Lutscher und leckte und saugte soweit ich ihr Teil ohne zu würgen in den Mund brachte.

Meine Hände hatte ich um ihre herrlichen Pobacken gelegt und massierte genussvoll die weichen Halbkugeln, zog sie auseinander und lies immer wieder einmal einen Finger durch die Poritze gleiten. Den Geräuschen nach die aus ihrem Mund kamen war es nicht ganz falsch wie ich die Sache anging, als sie mir plötzlich in die Haare griff, meinen Kopf festhielt und mich mit zwei drei Stößen regelrecht in den Mund fickte. Ihre Arschbacken wurden fest, ihr ganzer Körper spannte sich und im nächsten Moment spritzte sie mir ihre Ladung in den Mund.

Ihr knickten die Beine weg, ihr Schwanz rutschte aus meinem Mund und wir sanken zusammen auf den Boden. Sofort begann sie mich mit Küssen zu bedecken und stammelte Entschuldigungen.

„ Tut mir leid, wirklich, ich war so geil, ich konnte es einfach nicht mehr halten, ich konnte einfach nicht aufhören. Oh Gott es tut mir so leid. Ich wollte dir doch nicht beim ersten mal gleich in den Mund spritzen, aber es war einfach so geil! Wie fühlst du dich, ist es schlimm?

Verdammt, ich konnte einfach nicht mehr.

“ Sie fummelte ein paar Papiertaschentücher vom Tisch und begann mich sauber zu wischen. Es machte mir überhaupt nichts aus. Schon als ich ihren Schwanz in den Mund genommen hatte, hatte ich zu meinem eigenen Erstaunen festgestellt das ich Ihren Geruch, ihren Geschmack einfach alles mochte, auch ihren Samen.

Wie schnell sie abgespitzt hatte, ich war ein wenig stolz auf mich, schließlich war ich ein Anfänger.

Ich schob ihre Hand zur Seite, drückte sie nach hinten auf den Boden so das ich auf ihr zu liegen kam und verschloss ihr den Mund mit einem tiefen Kuss.

Mein rechtes Bein lag zwischen Ihren Schenkeln so das ich ihr jetzt weiches Geschlechtsteil spüren konnte, während mein harter Schwanz sich an ihrem weichen Schenkel rieb. Endlich löste ich meine Lippen von den Ihren, grinste sie an und sagte: „Es war herrlich, ich habe Sex noch nie so sehr genossen, darf ich dich irgendwann ficken?“

Die Verblüffung in ihrem Gesicht war köstlich, alles hatte sie erwartet, aber nicht das. Ich musste lachen und schließlich fiel sie mit ein.

Dann drückte sie plötzlich ihr Becken nach oben und rollte sich herum, so das ich jetzt unten und sie auf mir lag. Wieder bedeckte sie mein Gesicht mit Küssen. „Oh, mein Liebling, mein kleiner Hetero, du willst mich wirklich ficken?“ Sie steckte mir die Zunge ins Ohr, dann flüsterte sie: „Du darfst mich ficken, du darfst mich sooft ficken wie du willst, in meine kleine Boypussy, hast du so was schon mal gemacht?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf.

„Willst du sie einmal sehen, meine kleine Arschfotze?“ Mein Gott dieses Gerede machte mich noch geiler als ich ohnehin schon war. Schnell drehte sie sich auf mir herum und bot mir ihr prächtiges Hinterteil dar. Sie beugte sich weit nach vorne so das die Pobacken auseinander klafften und ich ihr blankes kleines Loch sehen konnte.

„Komm, spiel mit meiner Pussy. “ Gurrte Sandra und wackelte mit dem Hintern

Zart begann ich mit einem Finger ihre Rosette zu massieren.

Dann zog ich es mit den Daumen auseinander und schließlich leckte ich neugierig ein wenig daran. Dieses dunkle, unbekannte Loch erregte mich und ich begann damit die Zunge hinein zu schieben, was natürlich nicht weit ging, aber Sandra begann schon wieder zu stöhnen, also fickte ich sie mit der Zunge so gut ich konnte. Ihr Schwanz regte sich wieder und rasch griff ich zwischen ihre Beine und wichste ihn. Es war ein geiles Gefühl zu spüren wie er zunehmend wieder härter und härter wurde.

Nun begann auch Sandra endlich meinen Steifen zu verwöhnen und das konnte sie hervorragend. Ihre Zunge glitt über meine Eichel, runter zum Sack bis zwischen meine Pobacken und zurück. Dann begann sie, mich mit langsamen saugenden Bewegungen, bis kurz vor den Orgasmus zu bringen nur um abrupt aufzuhören und mit dem Kopf nach unten zu rutschen und mir das selbe zu tun wie ich ihr. Meine Zunge war in Ihrem Arschloch und Ihre Zunge in meinem, während wir uns gegenseitig wichsten bis wir beide explodierten.

Nie in meinem Leben hatte ich je einen solchen Orgasmus gehabt.

Glücklich lagen wir zusammen schmusten und rieben uns aneinander, unfähig zu weiteren Taten. „Ich glaube deine Boypussy muss bis morgen warten. “ Sagte ich bedauernd und rieb ihre Rosette. Wohlig schnurrend drückte sie ihr Arschloch gegen meinen massierenden Finger. „Du kannst mich ficken wann du willst,“ gurrte sie -„oder kannst. “ Fügte sie lachend hinzu.

„ Aber die Nacht ist ja noch lang!“

——-

Desorientiert und mit zusammengekniffenen Augen erwachte ich. Wo war ich, und warum waren die Rollläden nicht unten? Dann sah ich Sandra neben mir und mein Gedächtnis kehrte schlagartig zurück.

Sie lag auf der Seite, das Deckbett zwischen die Beine geklemmt, ihr kurzes Nachthemd war hochgerutscht und gewährte mir ungehinderte Sicht auf ihren runden Apfelarsch. Ich war versucht hineinzubeißen, drückte dann aber jeder Backe nur einen zarten Kuss auf und schlich mich leise aus dem Bett um das Bad aufzusuchen.

Ich hatte schon wieder eine Latte und es dauerte eine Weile bis ich endlich pinkeln konnte. So saß ich auf der Toilette und sah mich im Bad um.

Es war nicht besonders groß aber mit Wanne und Dusche, modern gefliest und sah sehr sauber aus. In einem Regal am Waschbecken standen die üblichen Utensilien und ziemlich viele Schminksachen. Neben der Toilette stand ein Wäschepuff und neugierig linste ich hinein. Ich interessiere mich nicht für getragene Höschen, auf so etwas habe ich noch nie gestanden, aber es interessierte mich was für Wäsche sie trug, – ich rechnete mit eher scharfen Sachen — und ich wurde nicht enttäuscht.

Es war keine Reizwäsche aber schöne Sachen, was ich so auf den ersten Blick sah, jedenfalls keine langweiligen Baumwollschlüpfer mit Blümchenmuster.

Ich hatte nicht vor ihre Wäsche zu durchwühlen und wollte den Deckel gerade wieder drauftun, als ich etwas glänzendes sah. Automatisch griff ich danach. Tatsächlich, Strümpfe, richtige Nylonstrümpfe, hautfarben, also musste sie auch irgendwo Strapse haben, das gefiel mir. Ich musste sie unbedingt darauf ansprechen.

Das erübrigte sich, denn in diesem Moment ging die Tür auf und Sandra kam herein und mit einem Blick erfasste sie die Situation.

„Du wühlst in meiner Wäsche?“

Sie sah umwerfend aus, wie sie so dastand vollkommen nackt in hohen Pantoletten und ich konnte nicht anders als auf ihr nacktes Geschlecht zu starren -und bekam schon wieder einen Steifen. Dämlicher konnte die Situation nicht sein, ich saß auf der Toilette mit einer Latte und ihrer Wäsche in der Hand!

„Ich wollte gar nicht, ich meine…“ stammelte ich mit rotem Kopf, „Ach verdammt, ich hab nur mal sehen wollen was du so trägst, ich stehe nicht auf getragene Wäsche, ehrlich.

Und die Latte hab ich weil du so rumläufst. „

„Warum, wie lauf ich denn rum?“ fragte sie provozierend und kam auf mich zu, während ihr Schwanz bei jedem Schritt aufreizend wippte.

„Das weißt du genau du Luder,“ knurrte ich, packte sie und zog sie auf meinen Schoß. Eine Zeit lang knutschten wir einfach nur herum und genossen unsere Nähe.

„Einen Moment dachte ich schon du wärst wirklich böse.

“ Sagte ich, als ihre Lippen mir endlich Gelegenheit zum reden ließen.

„Quatsch, ist mir egal das du ein Wäschefetischist bist. „

„Ich bin kein Wäschefetischist!“ begehrte ich auf, als ich ihr dreckiges Grinsen bemerkte.

„Du willst mich aufziehen, ich hätte gute Lust dir den Hintern zu versohlen. !“

„Tu dir keinen Zwang an. “ Sagte sie und legte sich bereitwillig über meine Knie.

Spielerisch gab ich ihr ein paar Klapse und beobachtete fasziniert das Zittern der strammen Backen. Ich grub meine Hände in das weiche Fleisch, knetete sie genüsslich durch und begann dann wieder an ihrer Rosette herum zu spielen.
Dieses zarte kleine Loch faszinierte mich, wie sollte da mein Schwanz rein gehen?

„Willst du ihn mir jetzt reinstecken?“ fragte Sie offensichtlich meine Gedanken lesend.

„Hmm Hmm. “ Brachte ich nur heraus und nickte.

„Dann komm. “ Sagte sie, stand auf nahm meine Hand und zog mich zurück ins Schlafzimmer. Dort holte sie eine Tube Gleitgel aus dem Nachttisch, legte sich aufs Bett und spreizte die Beine.

„Komm zu mir!“ sagte sie und streckte die Arme nach mir aus.

Nur zu gerne folgte ich dieser Anweisung und legte mich auf sie, zwischen ihre Schenkel. Unsere Münder verschmolzen, ich küsste ihren Hals, streichelte ihre Brüste, saugte an den Warzen und leckte feucht über ihren flachen Bauch bis zu ihrem Schwanz, der mich halbsteif schon erwartete.

Zärtlich blies ich sie ein wenig bis sie meinen Kopf nach oben zog und sagte, „Leck meine Pussy, ja? Fick mich wieder mit der Zunge. „

Sie hob ihren Arsch ein wenig an und ich begann ihr kleines Loch zu lecken.

Meine Zunge stieß spitz in ihr Loch während meine Daumen ihre Backen sanft auseinander zogen. Ich spürte wie es langsam nachgab, sich dehnte , ich mit meiner Zunge weiter eindringen konnte, während Sandra lustvoll stöhnte.

Nach einer Weile flüsterte sie, „Warte,“ und schob meinen Kopf zur Seite.

Sie spritze ein wenig von dem Gleitgel auf ihre Finger und begann damit ihren Anus einzureiben bis alles feucht und schlüpfrig glänzte. Gespannt beobachtete ich wie sie vorsichtig einen Finger in ihr enges Loch bohrte. Langsam verschwand der lange rot lackierte Fingernagel und bald flutschte der ganze Finger problemlos vor und zurück.

Mit kreisenden Bewegungen dehnte sie ihr Loch und rotierte dabei mit ihrem hübschen Arsch, was mich total geil machte.

Dann lies sie den Finger wieder heraus gleiten, griff nach meiner Hand und bedeutete mir es jetzt einmal zu versuchen.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen, nahm vorsichtshalber noch etwas Gleitmittel und begann damit meinen Zeigefinger in ihr Poloch zu drücken. Es fühlte sich eng und samtweich an. Durch die Vorarbeit und das Gel glitt mein Finger fast ohne Widerstand durch ihren Ringmuskel. Ich begann mit kleinen, fickenden Bewegungen und ihr Becken kam mir willig entgegen,

„Steck mir noch einen Finger rein.

“ Stöhnte sie, und ihr Wunsch war mir Befehl.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht geglaubt das dies möglich war, aber oh Wunder es ging. Bald bewegten sich zwei Finger in ihrer Höhle und es fühlte sich glitschig und geil an.

„Probier den mal“, sagte sie und zog unter dem Kopfkissen einen Gummischwanz hervor. Das Ding sah fast aus wie echt und hatte realistische Proportionen.

„Bist du sicher?“ fragte ich und betrachtete zweifelnd die dicke Eichel.

Ich wollte ihr auf keinem Fall weh tun.

Sie nickte und lächelte verschmitzt, „Keine Angst, wir kennen uns schon länger, nun mach schon. „

Die Vorstellung wie sie alleine auf diesem Bett lag und sich mit dem Dildo selbst befriedigte steigerte meine Erregung noch mehr. Jetzt wollte ich ihn in ihrem Loch sehen. Ich machte ihn schön glitschig und setzte dann an ihrer Rosette an. Langsam schob ich ihn hinein bis ich auf Wiederstand traf.

Sandra gab jammernde Geräusche von sich aber es sah so geil aus wie das Ding in ihrem Arsch verschwand das ich weiter schraubte und drückte bis er tiefer hinein glitt. Um es ihr etwas zu erleichtern begann ich an ihrem Schwanz zu saugen der traurig herunterhing. Bald zeigten meine Bemühungen Erfolg, ihr Bengel richtete sich auf, ihr Becken bewegte sich mit den Stößen des Dildos und das Jammern ging in Stöhnen über. Sie war so weit , geil und gedehnt, jetzt wollte ich sie endlich ficken.

Mein Schwanz war so hart wie noch nie. Langsam zog ich den Gummipeter aus ihrem Loch. Sie öffnete die Augen. „Was machst du denn, es war gerade so gut. “ Ich schob mich wieder über sie, gab ihr einen Kuss und sagte: „Es wird gleich noch besser, spürst du meinen Schwanz?“ Meine Eichel drückte schon an ihre Rosette. „Mmh, rede nicht so viel, gib ihn mir endlich!“ Sie schlang die Arme um meinen Hals und saugte sich an meinen Lippen fest während mein Kolben langsam immer weiter in ihre samtene Enge vordrang.

Es war wirklich verdammt eng und es dauerte eine Zeit bis ich es wagte mich vor und zurück zu bewegen, doch es wurde besser und besser.

„Stoß mich richtig!“ stöhnte Sie und so begann ich etwas fester zu stoßen und bald rammelte ich sie regelrecht. Mein Schwanz glitt bis zum Anschlag zwischen ihre Backen rein und raus, rein und raus. Ich richtete mich etwas auf und drückte ihre Beine noch etwas nach hinten so das ihre Knie fast neben ihrem Kopf waren, – sie war echt gelenkig – , so konnte ich sie noch besser ficken! Außerdem kam sie in dieser Stellung an ihren Schwanz und konnte sich wichsen, was sie auch Augenblicklich tat.

Ihr Oberkörper zuckte und sie stöhnte, ihre Augen waren geschlossen, doch ihr Becken reagierte auf jede meiner Bewegungen. Mit einem lauten Stöhnen hob sie sich mir entgegen, es schüttelte sie vor Geilheit, dann wurde sie ganz starr, ihr Ringmuskel umschloss meinen Schwanz mit eisernem Griff und dann spürte ich wie sie mir warm auf den Bauch spritzte. Das war zuviel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen wie Gummibälle und im nächsten Augenblick pumpte ich meinen Samen in ihren Arsch immer und immer wieder, es wollte überhaupt nicht aufhören.

Mehrere Orgasmen schüttelten uns beide bevor wir uns voneinander lösen konnten. Ich lag auf dem Rücken und atmete schwer. „Oh Gott, so lange bin ich noch nie gekommen“, stöhnte ich, „Und die Eier tun mir weh“ Sandra sagte gar nichts rollte sich nur zu mir herum und küsste mich lange, feucht und zärtlich, dabei massierte sie mit einer Hand zart meinen Sack, es war himmlisch.

Mit einem mal kam mir ein Gedanke.

„Was ist mit deinem Po, tut es weh? Entschuldige, ich klage über meine Eier und denke gar nicht an dich. „

Sie lachte und küsste mich erneut. „ Keine Angst, ich bin schon lange keine Jungfrau mehr, außerdem war es wunderschön und ich bin im Moment sehr glücklich. „

„Das bin ich auch. “ gab ich zurück und biss sie zärtlich in den Hals. Dann drückte ich sie wieder aufs Bett.

„Leg dich hin. „

Sie sah mich fragend an, „ Was hast du denn vor?“

„Ich will dich sauber machen, ich muss dir mindestens einen halben Liter reingespritzt haben. „

Ich spreizte ihre Beine, nahm mir ein paar Tempos und begann ihre Backen, die Rosette und die Poritze sauber zu wischen , alles war voll. Ihr Loch war noch immer geweitet und wenn ich sah wie da noch Sperma heraustropfte wurde ich schon wieder geil.

Besonders gründlich ging ich bei ihrer Poritze vor und konnte es nicht lassen zum Schluss noch ein paar mal mit der Zunge durch zu gehen.

„Hör auf!“ stöhnte Sandra „ Du bringst mich um. Ich werde ja schon wieder scharf. „

„Na das will ich doch auf gar keinen Fall!“ sagte ich ernst und lies meine Zunge noch einmal kreisen, bevor ich mich zurückzog und ihr einen Klaps auf den Po gab.

„Schuft!“ stöhnte sie

Ich grinste „ Du hast gesagt ich soll aufhören. „

„Du musst nicht auf alles hören was ich sage. „

„Ja, aber wir sollten vielleicht mal duschen, und essen wäre auch nicht übel. „

„Muss ich mich dafür anziehen?“

„Mmh, wegen mir nicht. „

„Na gut. „

Sie sprang auf und trippelte vor mir ins Bad wobei ihr kleiner Arsch aufreizend wippte, so das mir schon wieder ganz anders wurde.

Wie sollte dieser Tag noch enden?

Vor dem Duschen musste sie pinkeln und ich wollte ihr zusehen. Sie runzelte die Stirn, dann begann sie an den Fingern abzuzählen: „Arschficken, getragene Wäsche schnüffeln, perverse Pinkelspiele…“ Ich lachte, „Nein, nein, nein, so ist das nicht, ich bin nur im ersten Punkt schuldig, und dafür kann ich eigentlich auch nichts, denn dazu bin ich verführt worden.

„Und warum willst du mir beim pinkeln zusehen“?

„Reine Neugier, ich hab noch nie jemanden mit Titten im stehen pinkeln gesehen, die Mädels pinkeln sonst immer nur im sitzen.

„Ich auch!“ rief sie empört.

„Dann mach für mich mal eine Ausnahme, ich stell mich auch hinter dich und halt ihn fest. „

„Na das ist doch ein Angebot. „

Wir küssten uns, dann drehte sie sich um, ich stellte mich hinter sie, umfasste mit einer Hand ihre Taille, mit der anderen ihren Schwanz, drückte mich eng an ihren Arsch und blickte neugierig über ihre Schulter.

Sie lachte, „Wie soll ich so pissen, da krieg ich höchstens einen Steifen!“

„Na gut. “ Ich ging etwas auf Abstand und irgendwann hatte sie sich soweit beruhigt das sie sich entspannen konnte und ihr goldener Bogen erschien und ich schaute fasziniert zu.

Es war nicht erotisch, es erregte mich auch nicht, es war einfach eine weitere, neue Erfahrung, sie da so stehen zu sehen, absolut Frau und dann einen Schwanz in der Hand und ins Becken pinkeln.

„Zufrieden?“ fragte sie als sie fertig war und drehte sich um.

„Noch nicht ganz,“ sagte ich und zog sie an mich, „aber wir wollen ja duschen. „

Also duschten wir unter knutschen und lachen wobei wir ständig aneinander herumspielten, wir konnten einfach die Hände nicht voneinander lassen.

Noch schlimmer wurde es beim Anziehen weil es mich furchtbar scharf machte ihr dabei zuzusehen.

Sie stieg in einen winzigen pinkfarbenen Tanga, zog ihn mit wackelndem Arsch nach oben, verstaute ihr bestes Teil irgendwie fast unsichtbar in dem winzigen Dreieck und zog sich dann die Schnur in der Kimme zurecht.

„Gefällt es dir“ fragte sie und grinste frech, weil ich mit offenem Mund dastand wie ein sabbernder Idiot und so nickte ich auch nur und schluckte trocken.

Innerhalb kurzer Zeit lagen mehrere Röcke und Blusen auf dem Bett und Sandra lief in Tanga und BH hin und her und konnte sich nicht entscheiden was sie anziehen sollte – sie unterschied sich nicht von den Mädels die ich bisher gekannt hatte.

In der Zwischenzeit linste ich in ihren Kleiderschrank.

„Heh, das ist aber ein scharfes Teil!“ entfuhr es mir, „Ein richtiges Mieder. Trägst du das auch? „

„Manchmal, würde dir das gefallen?“

„Um ehrlich zu sein hab ich immer gehofft mal eine Frau zu treffen die Strapse trägt, es sieht einfach toll aus, wenn zwischen Strumpfrand und Höschen dieses Stück nackter, weicher Schenkel ist, aber die Mädels die ich bisher gekannt habe hatten immer nur Strumpfhosen an, ich hasse Strumpfhosen.

Sie überlegte einen Augenblick, dann sagte sie: „Weißt du was, wir gehen jetzt Essen, und nachher wenn wir heimkommen kannst du meinen Schrank durchwühlen und ich ziehe an was du willst und du kannst mich darin ficken!“

„Das hört sich verdammt gut an, sollen wir das mit dem essen nicht verschieben?“

Sie lachte: „Nein, nein ich habe Hunger. Außerdem will ich dir noch etwas zeigen.

Sie holte irgendetwas aus dem Schrank und als sie sich lächelnd umdrehte hielt sie eine Strumpfhose in der Hand. Stöhnend lies ich mich aufs Bett fallen.

„Die willst du doch jetzt nicht anziehen , es ist nicht kalt draußen. „

„Warts ab, es wird dir gefallen. “ Sagte sie nur und grinste.

Sie bückte sich provozierend und zog den String wieder aus.

Ich sah demonstrativ auf die Uhr. Sie grinste immer noch, setzte sich aufs Bett und zog die Strumpfhose an. Das heißt sie zog sie über wie Strümpfe, jedes Bein einzeln und langsam, zog sie hier und da und strich sie von unten nach oben glatt. Die Dinger hatten so einen bestimmten Schimmer, was ihren Beinen einen echt geilen Glanz verlieh. Endlich stand sie auf und zog sie über den Hüften stramm. Das geile Material lag über ihrem kleinen Apfelarsch wie eine zweite Haut, nur wo ihr Schwanz war, war ein blinder Fleck welchen der Hersteller diskreter Weise hier platziert hatte.

Kein Mann weit und breit wäre bei diesem Anblick auf die Idee gekommen es könne sich hier nicht um eine Frau handeln.

„Na, gefällt es dir?“ Sie grinste noch immer, sie wusste genau wie sie aussah.

„Willst du mal anfassen?“

„Du Biest!“

Ich zog sie an mich und meine Hände fuhren über ihren nackten und doch bekleideten Arsch, über ihre Schenkel, zwischen ihre Beine.

Sie fühlte sich so geil an durch das Nylon. Meine Finger zogen die Konturen ihres Penis nach, streichelten ihn zart. Sandra stöhnte geil in meinen Mund, längst spielten unsere Zungen wieder miteinander. Ihr Schwanz war zu seiner vollen Größe erigiert und ich wichste ihn langsam und bedächtig durch die Strumpfhose.

„Oh wie geil!“ stöhnte Sandra, „Wollten wir nicht essen gehen?“

„Soll ich aufhören?“

„Dann bring ich dich um!“

„Wir werden sowieso sterben.

Man wird uns finden, in irgendeiner Stellung vereint aber leider verhungert. „

„Egal. “ Sagte sie einfach nur und steckte mir wieder ihre Zunge in den Mund. Ihre Finger öffneten mein Hemd, – ich war ja bereits angezogen gewesen — streichelten meine Brust, und spielten mit meinen Brustwarzen. Ein für mich neues, durchaus geiles Gefühl. Sie öffnete meine Hose, die auf Halbmast rutschte, und griff sich meinen Steifen. Ihr Kopf rutschte nach unten und sie begann an meinen Brustwarzen zu saugen während sie mich wichste.

Ich hatte nicht gewusst das die Dinger so empfindlich sind und stöhnte lustvoll auf. Sie kam wieder hoch und begann erneut mich zu küssen. Dabei drängte sie sich ganz eng an mich, so das ich ihren Schwanz fast nicht mehr massieren konnte. Dafür rieb sie meinen Schwanz jetzt an dem glatten Gewebe was sich mächtig geil anfühlte. Sie schob meine Hand zur Seite, umfasste meinen und ihren Schwanz zusammen und begann mit kleinen wichsenden Bewegungen.

Oh fühlte sich das gut an, allerdings störte mich jetzt das Nylon, ich wollte ihn nackt fühlen.

Offenbar ging es ihr genauso, denn sie lies für einen Moment von mir ab um die Strumpfhose vorne ein Stück herunter zu ziehen, gerade so weit das ihr Steifer heraussprang. Dann schnappte sie sich wieder beide Schwänze und wir begannen wie wild in ihre Hand zu ficken. Meine Hände lagen auf ihrem bestrumpften Arsch und massierten sanft die geilen Backen , zogen sie auseinander und drückten sie wieder zusammen und ich spürte das ich gleich kommen würde.

Auch Sandra atmete schwer. Sie versuchte es hinauszuzögern, die Bewegungen kleiner und langsamer werden zu lassen. Lustvoll rieben wir in der engen Höhle ihrer Hand unsere Schwänze aneinander, immer weniger bewegten wir uns, immer enger klebten wir aneinander, aber irgendwann gab es kein Halten mehr und unter Gestöhne spritzten wir uns gegenseitig auf den Bauch. Sandra löste sich von mir und sah auf ihren Bauch von dem mein Sperma tropfte, die Strumpfhose hatte auch etwas abbekommen.

Sie sah mir lächelnd in die Augen, fuhr dabei mit dem Zeigefinger durch die Bescherung und steckte ihn sich dann lasziv zwischen die gespitzten Lippen um ihn genussvoll abzulecken. Ich sah sie entgeistert an.

„Wenigstens etwas!“ grinste sie und zuckte mit den Schultern.

Ich warf sie aufs Bett und küsste ihren verschmierten Mund.

„Du spermageiles Luder, du schaffst es doch immer wieder mich zu verblüffen

„Das muss ich doch auch, ich muss doch attraktiv bleiben für dich.

„Das wirst du glaube ich immer sein. Ich glaube es wird nie aufhören. „

„Wie schön. “ Flüsterte sie und schloss mir den Mund.

——-

Wir saßen beim Essen! Wir hatten es tatsächlich geschafft uns anzuziehen und die Wohnung zu verlassen. Dann waren wir mit ihrem Auto – sie besaß einen kleinen Wagen – zu einem Italiener gefahren den sie kannte.

Wir aßen Beide Pizza, eine weitere Leidenschaft die wir teilten. Einige Männer sahen sich nach Sandra um, was bei ihrem Aussehen nicht weiter verwunderlich war, aber ich glaube nicht das irgend jemand ahnte das sie keine Frau im biologischen Sinne war. Sie trug schwarze Stiefel mit normal hohen Absätzen, zwar sexy aber nicht Nuttig. Dazu ein eher konservatives dunkles Kostüm, auch wenn der Rock ein wenig kurz war. Was keiner wusste war, das sie darunter immer noch die Strumpfhose trug und sonst nichts.

Keiner außer mir, und mich machte es nervös. Zu gerne hätte ich ihr unter dem Tisch zwischen die Beine gegriffen und ein bisschen gefummelt , aber ich hatte Messer und Gabel in der Hand.

Nach dem Essen bestellten wir noch einen Rotwein und ich betrachtete die Leute in der Pizzeria. Sandra griff über den Tisch nach meiner Hand und sagte: „Heh, entspann dich, keiner hier weiß das du mich gerade in den Hintern gepoppt hast.

Fast wäre ich an einem Schluck Rotwein erstickt.

„Willst du mich umbringen?“

Sandra fand meine Reaktion sehr lustig und lachte ausgiebig.

„Ich find es manchmal geil so zu reden! Du magst das doch auch. “ sagte sie und zuckte die Schultern.

„Ja, aber vielleicht nicht gerade hier. „

„Tztz, du bist immer noch sehr verklemmt, stelle ich fest.

„Verklemmt!“ fuhr es mir heraus und ich mäßigte schnell die Lautstärke, „Nach heute Nacht nennst du mich verklemmt? Ich bin mindestens zehn mal über meinen eigenen Schatten gesprungen. Ich habe Dinge gemacht für die.., die..“

„Für die du dich früher geschämt hättest und es ist dir noch immer peinlich. “ Beendete sie meinen Satz Diesmal griff ich nach ihrer Hand und sah ihr in die Augen.

„Für das was ich mit dir gemacht und was ich empfunden habe werde ich mich nie schämen.

„Aber du wirst es auch nicht jedem erzählen. „

„Na ja, nicht gerade jedem in dieser Wirtschaft. “ Sagte ich langsam.

„Dann lass uns gehen und draußen weiter reden. “ Sagte sie und sah mich ernst an.

Bis eben war es noch lustig gewesen aber jetzt bewegten wir uns auf dünnem Eis. Sie wollte wissen woran sie war. Wir kannten uns kaum und eine echte Beziehung würde mit Sicherheit mehr Probleme aufwerfen als ich jetzt auch nur ahnen konnte, aber da war etwas zwischen uns das ich nicht einfach ignorieren konnte.

Wir zahlten und gingen schweigend zu ihrem Wagen und stiegen ein. Sie machte keine Anstalten loszufahren und so sagte ich endlich: „Sandra, lass es uns langsam angehen. Es ist alles so verwirrend. Wir kennen uns ja noch kaum. Um ehrlich zu sein ich habe noch überhaupt keinen Plan wie das mit uns…“

Sie sah mich mit ihren wunderschönen Augen an wie ein waidwundes Reh und mir wurde bewusst was für einen Quatsch ich da redete!

“ Scheiße“, entfuhr es mir, „Ich bin in eine Transe verliebt!“

Es war vielleicht nicht die beste Liebeserklärung , aber sie genügte ihr offensichtlich, denn sie warf mir die Arme um den Hals und drückte sich an mich.

Ich hielt sie im Arm und stellte erstaunt fest das sie weinte.

„Heh“ , flüsterte ich, „es ist doch alles in Ordnung. „

„Ja,“ schniefte sie , „jetzt schon. Ich hab mich am ersten Abend schon in dich verliebt und ich dachte du verschwindest vielleicht einfach wieder, weil ich dir nichts bedeute, oder halt – weil ich halt bin was ich bin. „

Sie heulte schon wieder.

Was sollte ich machen? Ich küsste Sie, küsste ihre vollen, feuchten Lippen und sagte ihr das ich sie liebe, und es stimmte auch noch. So saßen wir im Auto und knutschten wie die Teenager und es dauerte nicht lange und wir waren schon wieder am fummeln. Ich streichelte ihre Beine, von den hübschen Knien bis hoch zu den Innenseiten der Oberschenkel und alles steckte in diesen verdammten Stumpfhosen. Eigentlich hasste ich Strumpfhosen, aber es fühlte sich so gottverdammt geil und glatt an und das Wissen das sie darunter nackt war konnte einen Mann um den Verstand bringen.

Tatsächlich machten ihre bestrumpften Pobacken mich wahnsinnig. Nur eine hauchdünne Schicht Nylon, oder was auch immer, trennte diesen weichen , runden Arsch von meiner Hand. Ich musste das jetzt sehen!

„Lass mich dich sehen, bitte. „

„Was?“

„Zieh den Rock hoch! Ich will sehen das du nackt bist. „

Ohne zu zögern zog sie den Rock hoch und spreizte die Beine. Ihr steifer Schwanz beulte die Strumpfhose aus und ich hörte ihren erregten Atem.

Ich griff nach ihrem Steifen und wichste sie ein wenig durch das Nylon.

„Gefällt dir das? Es macht dir Spaß dich zu zeigen, nicht war?“

Sie nickte nur und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Eine eigenartige Erregung hatte uns befallen. Die Scheiben im Auto waren angelaufen und wir standen in einer relativ ruhigen Nebenstraße.
„Lass uns ein kleines Spiel machen,“ sagte ich, „Du sagst nichts, auch wenn ich dich frage, und tust nur was ich sage.

OK?“

Sie nickte, hatte schon verstanden.

„Zeig mir deinen Arsch. “ Forderte ich rau.

Sie drehte sich um, kniete sich so gut es ging auf den Fahrersitz, und schlug den Rock hoch. Da lag sie vor mir, die ganze Pracht, umspannt von fast Nichts, weich, rund, warm und verlockend, aber ich fasste sie nicht an.

„Du hast den hübschesten Arsch den ich je gesehen habe.

Jetzt zeig ihn mir richtig, zieh das Ding runter!“

Umständlich rollte sie das Nylon über ihre Hüften, bis es auf Halbmast an ihren Oberschenkeln hing.

„Sehr schön. “ Lobte ich sie, „So schöne pralle Backen, die sind wirklich göttlich. Und wie sie zittern. Bist du etwa geil? Ja, ich glaube du bist echt geil. Jetzt zeig mir dein süßes, kleines Arschloch. „

Ihre Backen zitterten wirklich als sie nach hinten griff und sie auseinander zog.

Ihr Atem ging schwer und ihr Schwanz stand kerzengerade nach vorne. Sie genoss es sich zu zeigen!

„Was für eine schöne Pussy, rosa und glatt, da bekommt man Lust darauf dich zu ficken. Ja das würde ich jetzt gerne mit dir machen, dich richtig durchficken. Würde dir das gefallen wenn ich dich jetzt ficke? Soll ich meinen Schwanz in deine kleine, rosa Boypussy stecken, meinen dicken Prügel da reinzwängen?“

Ihre Backen zitterten jetzt wie Wackelpudding.

Ich legte einen Finger auf ihren Anus und massierte sie nur ganz zart. Stöhnend presste sie sich gegen meinen Finger und versuchte ihn ihr Loch zu bekommen.

„Oh man, wenn du dich jetzt sehen könntest, du bist wunderschön wenn du so geil bist. Ich glaube jeder Mann in der Stadt würde alles geben um dich in deinen kleinen Arsch zu ficken. Aber das ist mein kleiner Arsch, nicht war? Du würdest dich doch nicht von einem anderen ficken lassen?“

Ich drückte den Finger ein ganz klein wenig in sie hinein und zog ihn dann wieder zurück

“ Aber deine Pussy ist ja noch ganz zu, du solltest sie ein bisschen dehnen, zieh die Arschbacken mehr auseinander.

Sie bemühte sich und ihr Loch klaffte ein wenig auf. Ich zog die Hand ganz weg und sagte: „Jetzt steck dir einen Finger rein. „

Sie nahm die Hand nach vorne und leckte ihren Zeigefinger, spuckte in die Hand und feuchtete ihr kleines Loch damit an. Langsam schob sie einen Finger in ihren Arsch. Sie stöhnte und keuchte, wand sich wie in Schmerzen und versuchte verzweifelt ihr süßes Loch zu dehnen und noch einen Finger hinein zu bekommen.

„Oh, mein armer Schatz, ich glaube das wird so nichts, du bist zu trocken, da bring ich meinen Prügel nie rein. Zieh die Finger wieder raus. „

Sie schluchzte enttäuscht auf, tat aber wie geheißen. Sie zitterte jetzt am ganzen Körper, ihr Loch klaffte leicht auseinander und ich sah an ihrer Eichel einen Tropfen hängen. Sie war über die Maßen erregt und stand kurz vor dem Höhepunkt.

„Warte, ich helfe dir ein bisschen. „

Mit diesen Worten beugte ich mich vor und schob meine Zunge in ihr leicht geöffnetes Poloch, Sandra schrie auf, zuckte wie unter Strom, und im nächsten Augenblick ejakulierte sie auf den Autositz, ohne das ich Hand an ihren Schwanz gelegt hätte. Es sah ziemlich geil aus wie sie da spritzte und als sie fertig war nahm ich ihren Schwanz und lutschte ihn noch ein wenig , was sie mit dankbarem Stöhnen quittierte.

Sie streichelte über mein Haar, sah von oben auf mich herunter und schüttelte den Kopf.

„Was hast du nur mit mir gemacht, so geil war ich noch nie. Als ich deine Zunge plötzlich in meinem Loch gefühlt habe ging es einfach los, das war Wahnsinn!“

Ich kam wieder hoch und küsste sie zärtlich.

„Du hast auf den Autositz gespritzt, du süßes kleines Ferkel, und zwar eine ganz schöne Ladung.

Wir mussten beide lachen und schauten auf die Bescherung.

„Ja, das werde ich wohl ein wenig sauber machen müssen bevor ich mich wieder setzen kann,“ aber jetzt küss mich erst noch mal. !“

Den Gefallen tat ich ihr gerne. Sie kniete noch immer so halb auf dem Sitz, hatte sich nur zu mir umgedreht und die Strumpfhose hing noch immer auf Halbmast.

„Ich bin froh das es dir gefallen hat,“ nuschelte ich zwischen zwei Küssen, „Um ehrlich zu sein hab ich so was noch nie gemacht, es kam einfach so über mich weil ich so geil auf dich war, na ja – eigentlich immer noch bin.

Dabei streichelte ich ihren Hintern und ihren Penis und stellte verblüfft fest das er schon wieder halbsteif war.

„Ich bin auch immer noch geil auf dich,“ flüsterte sie in mein Ohr, „Du hast mich mit deinem Gerede so verrückt gemacht, ich wollte ihn unbedingt in meinem Arsch haben, – und das will ich immer noch!“

. Bei den letzten Worten sah sie mir tief in die Augen und das letzte bisschen Blut aus meinem Gehirn lief auch noch in meinen pochenden Schwanz.

„Dann lass uns heim fahren. “ Sagte ich heiser.

„Geht nicht,“ sagte sie „Du hast die Hand am Steuerknüppel, so kann ich nicht fahren. „

Wiederstrebend zog ich die Hand zurück. Wir richteten unsere Kleidung, wischten den Sitz ab und fuhren endlich los. Das wir keinen Unfall bauten war reine Glückssache.

Wir rannten bis in die Wohnung, rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib und fielen übereinander her.

„Wolltest du mich nicht in Strapsen?“ keuchte sie.

„Wann anders,“ antwortete ich, “ jetzt will ich dich nackt, ich habe eine neue Idee. „

„Hast du Massageöl oder eine Körperlotion die du gerne nimmst. „

Sie grinste. „Willst du mich einreiben?“

Ich nickte.

„Geil!“ Sie sprang auf und eilte aus dem Schlafzimmer, „Du wirst staunen.

“ hörte ich noch.

Gleich darauf erschien sie wieder mit einer Flasche Massageöl und einer roten, sündig glänzenden Latexdecke.

„Ta Ta! Sie warf die Decke über das Bett. „Gefällt es dir?“

„Toll! Eigentlich wollte ich dich überraschen aber scheinbar hast du mehr Erfahrung als ich. „

„Oh, nicht eifersüchtig sein. “ Sie schlang mir die Arme um den Hals und bedeckte mich mit Küssen.

„Das Teil lag im Schaufenster von einem Erotikshop und ich musste es einfach haben. Leider hatte ich bis jetzt niemanden der mich einölt. „

„Nun das lässt sich ändern, leg dich hin. “ Ich klapste ihr aufmunternd auf den Po.

Sie hüpfte aufgeregt aufs Bett rekelte sich auf dem glatten Latex und begann an ihrem Schwanz rum zu wichsen.

„Wie soll ich dich einölen wenn du dich windest wie eine Schlange.

Halt Ruhe!“ ich sah sie streng an.

„Ich bin so geil!“ schmollte sie und griff nach meinem besten Stück. Ich schlug ihr spielerisch auf die Hand.

„Sei ein Schatz und bleib jetzt einfach ruhig liegen, es wird dir gefallen!“

Mit einem Seufzer legte sie sich brav auf den Rücken und hielt Ruhe. Ich gab etwas Öl in meine Hände und beugte mich nach unten um sie zu küssen.

Ihre Arme hielt ich dabei fest und begann dann mit kreisenden Bewegungen sie einzureiben. Ich verwöhnte ihre Brüste, leckte ihre erigierten Nippel die wundervoll steif nach oben standen, ölte ihren Bauch, ihre Hüften, die weichen Schenkel hinunter bis zu den Waden, nur ihren Schwanz sparte ich aus. Ich massierte ihre Füße bis sie schnurrte, dann sagte ich: „Umdrehen, jetzt ist die Rückseite dran. Gefällt es dir?“

„Wundervoll, aber du hast glaube ich etwas vergessen.

„Nein, das kommt später, nicht ungeduldig sein. „

Wieder begann ich von oben und arbeitete mich den Rücken hinunter, streifte nur um die Pobacken die mich prall anlachten, und massierte von hinten die Oberschenkel, und die Waden. Jetzt endlich konnte ich mich ihrem Po widmen, und das tat ich ausgiebig. Ich machte eine Ölsardine aus ihr, knetete hingebungsvoll diese runden Kugeln, drückte sie zusammen und zog sie auseinander, massierte Öl in ihre Kimme und steckte endlich die Zunge dazwischen und leckte ihre Ritze.

Sandra stöhnte entzückt. Wie von selbst hob sich mir ihr Arsch entgegen. Ich griff von hinten zwischen ihre Beine, nach ihrem aufgerichteten Schwanz, ölte ihn schön ein und begann sie zu melken, während meine Zunge weiter ihre Rosette verwöhnte.

„Ooh, wie gut, aber Liebling bitte steck mir jetzt endlich deinen Schwanz rein! Seit vorhin will ich nichts anderes, fick mich endlich in meine Arschfotze!. „

„Du willst ficken?“

„Ja, ja, fick mich, steck deinen dicken Schwanz in meine kleine Pussy, bitte, bitte!“

Jetzt hatte sie sich in Fahrt geredet und es ging die ganze Zeit so weiter.

Ihre Halbkugeln glänzten vor Öl und in ihrem Loch stand ein kleiner See. Mühelos glitt mein Finger in ihre Boypussy und schon dehnte sich ihr Muskel und ich schob einen zweiten hinterher.

„Meinst du er geht schon rein?“ fragte ich vorsichtig.

„Nimm mich endlich!“ heulte Sandra, sie war außer sich vor Geilheit.

Ich hob ihr linkes Bein hoch, so das sie halb auf der Seite zu liegen kam und drängelte meinen Schwanz von hinten in ihr öliges Loch.

Ich hatte fast vergessen wie eng sie war und wie herrlich es sich anfühlte so in sie einzudringen. Wir lagen in der Löffelchenposition und Sandra drehte den Kopf so das ich sie küssen konnte. Unsere öligen Körper glitschten aneinander, ihr Bein lag über meinen und ihr Arsch presste sich gegen meinen Unterleib. Ich pumpte wie verrückt, stöhnte ungeniert und – spritzte ab. All die aufgestaute Erregung der letzten Stunden verströmte sich in einem einzigen, endlosen Augenblick, der leider dann doch irgendwann zu Ende ging.

Langsam kam ich wieder zu mir. Sandra drehte den Kopf und küsste mich tief und warm.

„Tut mir leid ,“ murmelte ich , „es ging einfach nicht mehr.

„Aber das macht doch nichts, lass ihn einfach drin, ich mag das“

„Du bist einfach ein geiles Luder!“

„Danke. „

So lagen wir noch eine ganze Zeit lang da, ich streichelte ihre Brust, küsste ihren Rücken und mein schlaffer Schwanz steckte in ihrem Arsch.

Ich wollte auch gar nicht raus, mir gefiel es hier. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen und begann wieder mit ihrer Brustwarze zu spielen, als ich auf einmal merkte wie sie begann mich mit ihrem Ringmuskel zu massieren. Sie spannte immer mal kurz an und ließ dann wieder los. Dabei machte sie kleine kreisende Bewegungen mit dem Po.

„Heh, was machst du da?“ rief ich.

„Gefällt es dir?“

„Es fühlt sich unheimlich toll an, mach weiter, ich glaube ich kriege wieder einen Ständer!“

„Ich spüre wie er dicker wird und in mich hinein wächst,“ sagte sie aufgeregt, „oh ist das geil.

Schon begann ihr süßer kleiner Arsch wieder mit Fickbewegungen und bald waren wir wieder mittendrin. Ich rammelte sie in ihr geiles, kleines Poloch und melkte mit einer Hand ihren Ständer, der sich ölig und geil anfühlte.

“ Gott ist das schön!“ stöhnte sie.

Wir bewegten uns jetzt langsamer und genossen den Kontakt, küssten und streichelten uns dabei und versuchten es noch ein wenig hinauszuzögern, aber wir waren einfach zu geil.

Ooh, ich komme gleich, „stöhnte Sandra,“ spritz mich voll mein Liebling, spritz deinen Saft in mein geiles Loch, mach mich ganz voll. „

Den Gefallen tat ich ihr gerne, und zum zweiten mal in kurzer Zeit, löste ich mich in ihr, pumpte in langen Wellen meine Ladung in ihren runden kleinen Po. Kaum spürte sie meinen Saft in sich, begann sie auch zu spritzen. Ihr Sperma lief mir über die Hand und der Orgasmus schüttelte uns beide, eng aneinander gepresst, die Lippen vereint stöhnten wir uns gegenseitig in den Mund.

Verölt und verschwitzt lagen wir auf dem Latexlaken, küssten und streichelten uns, und sie sagte mir mindestens zwanzig mal wie glücklich sie sei.

Nun, – ich war es auch!

——-

Als ich am nächsten Morgen erwachte war das Bett leer. Es war Montag , der Tag an dem die Friseusen frei haben,. Das war gut so sonst hätte ich meinen letzten Tag in Köln alleine verbringen müssen.

Morgen musste ich wieder zur Arbeit. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen. Was sollte werden, wie sollte ich meinen Eltern, meinen Freunden erklären das meine neue Freundin einen Schwanz hatte? Ich wusste es nicht, was ich aber sicher wusste, war das ich Sandra nicht verlieren wollte, irgendwie musste ich das regeln. Dann war da noch die Entfernung, aber das war mein kleinstes Problem. Wenn wir zusammen bleiben würden, würde sich eine Lösung finden. Mein Gott wir waren zwei Tage zusammen und ich machte mir Gedanken, es war unfassbar, mein ganzes Leben war verändert.

Seufzend stand ich auf und schlich ins Bad, erledigte meine Morgentoilette und zog mir wenigstens eine Unterhose an. Ich ging in die Küche und wurde augenblicklich wach. Sandra stand an der Spüle, mit dem Rücken zu mir und spülte ein paar Tassen aus. Dazu trug sie einen Hauch von einem Mieder, das die Brüste fast freiließ. Lange Strapse spannten sich über ihre runden Pobacken und hielten edel aussehende Strümpfe in denen ihre Beine fast noch besser aussahen als sonst.

Durch ihre Poritze lief ein winziger String und ihre Füße steckten in hohen Pumps. Und alles was sie anhatte war gelb und mit kleinen Verzierungen und sah irgendwie mehr verspielt als erotisch aus, aber wunderschön. Das Braun ihrer Haut passte wundervoll zu dem Gelb und ihr Hinterteil drückte sich zwischen dem Mieder den Strapsen und den Strumpfrändern heraus wie eine reife Frucht. Ich verhielt mich einen Moment ganz still und genoss den Anblick, noch hatte sie mich nicht bemerkt.

Dann hielt ich es aber doch nicht aus und schlich mich an sie heran. Von hinten schlang ich beide Arme um sie, meine linke Hand umfasste ihre recht Brust, während meine rechte in ihr Höschen glitt. Ich küsste sie zart auf den Hals, und flüsterte in ihr Ohr: „Guten Morgen, mein Schatz, du bist wunderschön, die tollste Frau die ich kenne. “ Sie drehte den Kopf, strahlte mich an und küsste mich tief und lang.

„Stört es dich das ich schon wieder an deinem Schwanz spiele?“ fragte ich unschuldig.

„Mmh, um ehrlich zu sein, ich hatte gehofft das du das tun würdest. „

„Du hast gemerkt das ich hinter dir gestanden und dich betrachtet habe?“

„Selbstverständlich, was meinst du warum ich mein Hinterteil so rausgestreckt habe?“

„Du bist ein Luder!“

„Ja, ein geiles Luder!“

Sie stellte die Tassen ab und griff nach hinten in meine Unterhose.

„Ah, er steht dir ja schon!“ rief sie triumphierend, holte ihn heraus und rieb ihn an ihren Arschbacken, was nicht direkt unangenehm war.

„Kein Wunder, wenn man so berechnend aufgegeilt wird. „

„Soll das ein Vorwurf sein?“

„Aber nein, ich erwarte jeden Morgen eine solche Vorstellung. „

„Mal sehen, jetzt geh mal ein bisschen in die Knie.

Ich tat wie mir geheißen und sie führte meinen Schwanz zwischen ihre bestrumpften Oberschenkel und klemmte ihn ein. Vorsichtig bewegte ich mich in meinem zarten Gefängnis, es fühlte sich ziemlich geil an. Ihr eigener Schwanz hatte sich dank meiner Bemühungen auch schön entwickelt und ich massierte ihn langsam und genüsslich.

Ich zog meinen Ständer zwischen den Strümpfen heraus und steckte ihn zwischen ihre weichen Schenkel über dem Strumpfrand.

Sie waren köstlich, zart und glatt.

Zärtlich küsste ich ihren Hals.

„ Das fühlt sich noch besser an. “ Stöhnte ich.

„Danke,“ sagte sie erstaunt, „ aber ich dachte du stehst so auf Strümpfe?“

„Ja, ja, aber ich bin kein Fetischist, mein Verlangen gilt nicht der Wäsche sondern der Frau die sie trägt. Es ist wie wenn du ein Geschenk schön einpackst.

„Dann bin ich das Geschenk?“ strahlte sie halb fragend.

„Das schönste überhaupt!“ bestätigte ich, lies ihren Schwanz los und drehte sie um.

So standen wir lange da küssten und streichelten uns. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt, mit einer Hand streichelte ich ihr Haar, mit der anderen ihren Po, unsere Lippen waren innig vereint und unsere Körper rieben sich geil aneinander.

Irgendwann löste sie sich von mir griff hinter sich und hielt eine ganz gewöhnliche Flasche Sonnenblumenöl in der Hand. Die drückte sie mir in die Hand, drehte sich um, beugte sich über die Arbeitsplatte und deutete auf ihr rosa Poloch.

„Öl mich ein!“ sagte sie geil.

Ich zog an einem der strammen Strapse und lies ihn auf ihre Arschbacken knallen.

Sie schüttelte den Kopf: „Spielkind!“

Ich klapste ihr noch ein, zweimal auf den Po, dann nahm ich das Öl und kippte eine ordentliche Portion davon auf ihr strammes Hinterteil.

Es lief in ihre Ritze, über die Backen und am Sack entlang. Ich ölte alles ein! Sie war bald schlüpfriger als ein Politiker und ihre Halbkugeln glänzten wie Speckschwarten. Ich zog sie auseinander und schob meinen nicht weniger glänzenden Schwanz in ihr Arschloch.

„Oh ja, das ist gut, nimm mich von hinten!“ stöhnte sie „Nein, warte, langsam. „

Sie griff nach meinen Schwanz und dirigierte ihn unter „Oh“ und „Au“ und „Geil“ bis ich endlich ganz in ihr drin war.

Immer mehr entspannte sie sich und um so schöner wurde es für uns. Ich nahm sie im stehen, die Hände auf ihren runden Hüften und konnte zusehen wie mein Kolben in ihrem Hintern aus und einfuhr, ein unheimlich geiler Anblick. Alles glitschte und flutschte und ich griff nach ihrem Pint der genau so ölig war wie der Rest und sich gut anfühlte. Er war bis jetzt zu kurz gekommen und ich begann ihn liebevoll zu massieren.

Als er richtig hart wurde griff ich fester zu und begann sie schonungslos zu wichsen. Sandra quittierte das mit wollüstigem Stöhnen und bewegte ihr Becken jetzt im Rhythmus meiner Stöße. Ich beugte mich vor und küsste ihren nackten Rücken der zart und glatt war spielte mit einer Hand mit ihren Brüsten und zog sanft an ihren Brustwarzen.

„Oh, es ist so scharf dich von hinten zu ficken“, stöhnte ich ;“zu sehen wie mein Schwanz zwischen deinen Backen verschwindet.

„Es ist wundervoll, aber mach jetzt langsam, sonst kommt es mir gleich, lass mich mal machen. „

Also lies ich sie machen. Sandra drückte ihren kleinen geilen Arsch fest gegen mich und behielt so meinen Schwanz bis zum Anschlag drin. Dabei rotierte sie leicht mit den Hüften und massierte mich wieder mit ihrem Ringmuskel, was mich fast um den Verstand brachte.

„Jetzt wichs mich wieder ein wenig und küss meinen Rücken, das ist schön..“ Den Gefallen tat ich ihr gerne.

Ich nahm ihren Freudenspender ganz in die Hand und knetete ihn ein bisschen, fuhr mit der Fingerkuppe zart über die Eichel, umfasste mit einer Hand ganz sanft ihre Eier und begann dann wieder Sie zu masturbieren. Ich legte Daumen und Zeigefinger um ihren noch immer öligen Schwanz und zog dann ganz langsam über die ganze Länge ihres Penis, immer vor und zurück. Dabei bedeckte ich ihren Rücken mit Küssen wie befohlen, ich war ihr überaus williger Sklave.

„Aahh, ist das gut,“ seufzte sie, und es dauerte nicht lange da begann sie ihren Arsch immer heftiger zu bewegen, ihr Schwanz glitt immer schneller durch meine Finger und bald wurde sie wieder ganz steif, ein Zittern durchlief sie und unter Stöhnen und Schreien spritzte Sie mir ihren Samen durch die Finger und auf den Boden.

Vorsichtig zog ich meinen noch steifen Schwanz aus ihr heraus, zog sie an meine Brust und hielt sie fest bis sich ihr Atem beruhigt hatte.

Wir küssten uns leidenschaftlich und dann sagte sie schmollend: „Ich wollte eigentlich noch gar nicht kommen, aber ich bin immer so geil. „

Ich lachte laut: „Ja, das bist du wirklich!“ und küsste sie wieder auf den Schmollmund.

„Was machen wir jetzt damit?“ fragte ich und deutete auf meinen Ständer.

„Mmh?“ Sandra überlegte, dann ging sie hinaus um gleich darauf wieder zu kommen.

Sie warf mir eine Decke zu und sagte: „Leg dich schon mal hin, Schwester Sandra kommt gleich und verarztet dich. !“ Damit verschwand sie wieder.

Ich betrachtete den harten Boden, zuckte innerlich die Schultern, breitete die Decke aus um mich darauf zu legen und der Dinge zu harren die da kommen mochten. Es dauerte ein paar Minuten bis Sandra wiederkam und das einzige was bis dahin noch hart war, war der Boden.

„Oh, was ist denn hier passiert?“ fragte sie mit gespieltem Entsetzen von der Tür her.

„Das ist alles deine Schuld!“ knurrte ich streng, „Ich hoffe du bringst das wieder in Ordnung. „

„Aber natürlich. “ flötete sie und trat in mein Blickfeld. Sie trug einen langen weißen Nylonkittel ähnlich einer Krankenschwester und weiße, hohe Schuhe, gar nicht wie eine Krankenschwester.
„Die Medizin kommt gleich!“ gurrte Sie und begann den Kittel aufzuknöpfen.

Darunter kamen ein richtiger weißer Hüfthalter und hautfarbene Nahtstrümpfe mit hohem Rand zum Vorschein. Sie wiegte sich in den Hüften, streichelte ihre Brüste und begann dann ihren Schwanz zu streicheln. Es war eine geile Show die sie da bot.

„Heh, du streichelst den falschen, „rief ich und deutete auf meinen besten Freund.

Sie drehte sich um, bückte sich und schlug mit einer Bewegung den langen Kittel nach oben, so das ich direkt auf ihren braunen Prachtarsch blickte, der sich zwischen Hüfthalter und Strumpfrändern ausnehmend gut machte und aufreizend hin und her wackelte.

Wie von selbst streichelten meine Hände ihre bestrumpften Beine, liebkosten ihre Schenkel, ihre Pobacken. Schon wollte ich wieder an ihrer Rosette lecken, da bemerkte ich das etwas in ihrem Poloch steckte.

„Was ist denn das?“ entfuhr es mir.

„Das, mein Schatz, ist ein Analplug. „

„Aha“ sagte ich

Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich.

„Er hält mein kleines Loch für dich offen“, flüsterte sie, „Willst du ihn nicht rausziehen?“

Sie hielt mir wieder ihren Arsch hin. Ein rundes Stück rosa Plastik bedeckte ihr Loch, offensichtlich war dies der Fuß von einer Art Dildo. Es erinnerte mich an einen Gummisauger mit dem man an Fliesen Haken festmachte. Vorsichtig zog ich daran, das Ding saß fest. Ich zog fester und Sandra wackelte geil mit dem Arsch und kicherte.

„Du musst fester ziehen. “ Sagte sie.

Also zog ich etwas mehr und das Teil kam mit einem leisen „Plop“ wie ein Korken aus der Öffnung. Jetzt verstand ich das Prinzip. Das Ding war aus einem glatten weichen irgendwie geil aussehendem klaren Kunststoff und zehn, elf Zentimeter lang. Vorne war es dünn und wurde dann langsam dicker, vielleicht drei Zentimeter an der dicksten Stelle. Dann wurde er auf einem wesentlich kürzeren Stück wieder dünner bis es in dem Fuß endete.

Tatsächlich konnte man den Fuß wirklich an der Badewanne oder irgendeinem glatten Material festmachen, wie ich gedacht hatte. Führte man das Ding also ein, dehnte es das Loch bis der dickste Teil durch den Ringmuskel war, dann wurde es dünner der Muskel ging zusammen und das Teil saß im Arsch fest.

„Wahnsinn!“

Sandra lachte über meinen Gesichtsausdruck.

„Willst du es mir noch mal reinstecken?“ fragte sie geil.

„Tut dir eigentlich nie das Arschloch weh?“ fragte ich echt besorgt.

Lachend umarmte und küsste sie mich.

„Mach dir keine Sorgen, wenn es nicht mehr geht blasen wir eben. „

„Du bist unmöglich!“ sagte ich, musste aber selber lachen.

Sie zuckte nur mit den Schultern, drehte sich um und bot mir erneut ihr wackelndes Hinterteil an.

„Halt still. “ Sagte ich und rieb ihre Rosette mit Öl ein. Vorsichtig drückte ich den Plog in ihr Loch, das ihn mühelos aufnahm. Sandra richtete sich auf, warf den Kittel ab und stöckelte mit dem Ding im Arsch in der Küche herum, was mich aus irgendeinem Grund unheimlich scharf machte.

„Oh, Liebling das ist so ein geiles Gefühl wenn man damit herumläuft. “ verkündete sie, dann sah sie das mein bestes Stück wieder in Form war und stieß mich gegen die Brust.

„Leg dich zurück, ich will dich jetzt reiten. „

Sie setzte sich rittlings auf mich, beugte sich vor um mich noch ein bisschen zu küssen und mit ihrer Zunge zu necken und ihre Brustwarzen an mir zu reiben. Mit einem Plop zog sie den Dildo aus ihrem Arsch, goss Öl über meinen Schwanz und glitt mit wohligem seufzen langsam darüber. Mit geschlossenen Augen ritt sie mich, langsam auf und abgleitend immer über die ganze Länge meines Stammes.

Dann blieb sie wieder sitzen bewegte nur ihr Becken oder beugte sich vor damit ich sie küssen und auch ein bisschen rammeln konnte. Aber es war auch ein Genuss passiv zu sein und sich von ihr reiten zu lassen. Ihr zuzusehen wie sie stöhnend mit geschlossenen Augen auf meinem Schwanz auf und ab glitt und sich selbst dabei wichste während kleine geile Schauer sie überliefen war einfach schön. Ich streichelte ihre bestrumpften Beine und das glatte Material törnte mich noch mehr an und ich wusste das ich das keine zwei Minuten mehr durchhalten würde.

Sie spürte wohl das ich so weit war und beugte sich vor , schob mir ihre Zunge in den Mund und hob den Po damit ich mich bewegen konnte. Dankbar krallte ich meine Hände in ihre Arschbacken und begann zu pumpen und es dauerte keine zehn Sekunden und ich spritze alles in sie hinein, bis zum letzten Tropfen.

Die ganze Zeit hielt sie mich fest und löste ihre Lippen nicht von den meinen und als der Orgasmus abklang bewegte sie ihre Hüften sanft weiter, was wunderschön war.

Endlich glitt ich aus ihr heraus und wir lagen eng umschlungen auf der Decke in der Küche.

„Das ist Wahnsinn,“ stöhnte ich, „manchmal denke ich es wird immer besser. Wie lange kann man das durchhalten. “ Mir fiel ein das sie gar nicht gekommen war. Ihr Kopf lag an meiner Brust und ich küsste sie auf die Stirn.

„Wolltest du noch mal kommen? Wie willst du es haben? Nach diesem Fick bin ich dein ergebener Sklave.

Ich bemerkte das meine Brust nass war und schaute verblüfft nach unten. Sie weinte. Erschrocken zog ich sie hoch küsste ihre Tränen, streichelte ihr Haar und wiegte sie beruhigend in den Armen.

„Was ist denn Sandra“ fragte ich ,“hab ich dir wehgetan oder was falsches gesagt?“

Ich wusste wirklich nicht was los war.

„Nein“ , schniefte sie endlich, „Es ist nur.., es war so schön und für dich ist das alles nur ein langer Fick und nachher fährst du weg und ich bin wieder allein.

“ brach es aus ihr heraus und sie fing schon wieder an zu heulen. Ich wollte sie trösten doch sie drehte sich weg. Nach einem Moment überlegen stand ich auf und ging ins Schlafzimmer wo meine Kleider lagen. Kurz darauf hörte ich sie nachkommen.

„Hör nicht auf das was ich sage,“ schniefte sie erneut, aber es liefen ihr immer noch Tränen übers Gesicht, „Das liegt an den Hormonen, das macht depressiv!“

„Du solltest aber mal auf das hören was ich sage.

Nur ein Fick?“ Ich schüttelte den Kopf, hielt sie auf Armeslänge von mir wie ein Kind und sah ihr in die Augen. „Was habe ich denn gestern zu dir gesagt?“ Sie antwortete nicht.

„Ich habe mich in eine Transe verliebt! Was meinst du denn wen ich gemeint habe?“

„Ja, aber du fährst weg und ich habe einfach Angst das du nicht wieder kommst! Wenn du erst mal wieder daheim bist und deine normalen Freunde und alles um dich hast, denkst du vielleicht wieder anders.

So ganz unrecht hatte sie damit wohl nicht.

„Wolltest du dich nicht eben jetzt anziehen und aus dem Staub machen?“ flüsterte sie.

Erstaunt blickte ich sie an.

„Aber nein, das hast du missverstanden, ich habe noch drei Stunden Zeit und ich werde jede Minute mit dir verbringen. „

Ich zog sie in meine Arme und küsste sie zart.

Ich spürte wie ihr Wiederstand langsam schmolz und sagte: “ Komm lass uns Frühstücken, ich erkläre dir alles. „

Ich schob sie in die Küche, auf einen Stuhl und holte den Kaffee von der Maschine wo er seit über einer Stunde stand und schenkte uns ein.

„Das hier ist mein Personalausweis, den hab ich geholt. Da ist mein Name und da meine Adresse. “ Ich drückte ihr einen Zettel in die Hand und zeigte darauf.

„Das ist meine Telefon und das meine Handynummer und meine E-Mail Adresse. Du kannst mich zu jeder Tages und Nachtzeit anrufen, ganz egal…“

Weiter kam ich nicht. Sie saß auf meinem Schoß und küsste mich und sie heulte schon wieder. Vielleicht waren es doch die Hormone.

„Am Wochenende stehe ich wieder vor deiner Tür und wehe du bist nicht da. Vielleicht komme ich Freitag Mittag schon.

„Ruf mich an, dann hol ich dich vom Bahnhof ab. Ich mache mich auch extra chic für dich. „

Oh ja, das konnte ich mir vorstellen!

——-

Es war Freitagnachmittag und im Kölner Hauptbahnhof herrschte ziemlicher Betrieb. Ich war gerade angekommen, schob mich durch die Leute am Bahnsteig und hielt Ausschau nach Sandra, als ich einen kleinen Schrei vernahm und sie auch schon auf mich zugeflogen kam.

Schnell ließ ich den kleinen Koffer fallen um sie gerade noch rechtzeitig aufzufangen. Lachend hielt ich sie fest und sagte: „Hallo mein Schatz, es ist schön dich wieder im Arm zu halten. “ Ihre Lippen pressten sich auf meine, ihr ganzer Körper drückte sich an mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund als gelte es neue Territorien zu erobern, – Ich wurde in Besitz genommen! – und ich war dieser Attacke wehrlos ausgeliefert, hisste die weiße Flagge und begrüßte freudig den Eroberer.

Der Duft Ihres Parfüms hüllte mich ein, meine Hände schoben sich unter ihren Mantel, umfassten ihre schmale Taille, streichelten ihren Rücken und ihren entzückenden runden Po. Sie drängte sich wenn möglich noch dichter an mich und ich war mir ihres weichen, warmen Körpers nur allzu bewusst. Leute gingen vorbei und grinsten uns freundlich an, wir waren ein ganz normales Liebespaar, das sich lange nicht gesehen hatte.

Irgendwann mussten wir Luft holen und ich schob Sandra auf Armeslänge von mir, um sie zu betrachten.

Sie hatte irgendetwas mit ihren Haaren gemacht, ihr Make-up war perfekt und ihre Augen strahlten noch schöner als sonst. Unter einem langen Mantel trug sie einen um so kürzeren karierten Rock, Stiefel und eine schwarze Bluse durch die ich ihren BH fast sehen konnte.

„Ich hatte ganz vergessen wie hübsch du bist!“ sagte ich und meinte es auch so, sie sah einfach fantastisch aus. Sie wurde tatsächlich rot und drängte sich wieder an mich.

„Ich liebe dich. “ flüsterte sie mir ins Ohr, „Lass uns heimfahren und vögeln!“

„Und ich hatte vergessen wie geil du bist. „

Sie schlug spielerisch nach mir. „Wir können auch ins Kino gehen, wenn dir das lieber ist. „

„Was läuft denn?“ fragte ich scheinheilig und beeilte mich ihrer Hand auszuweichen. Schnell umfasste ich sie und küsste ihren Schmollmund.

„Was meinst du worauf ich mich die ganze Woche schon freue?“ fragte ich und ließ im Schutz des Mantels meine Hand unter ihren Rock gleiten.

Wir sahen uns in die Augen und sie grinste. Sie trug unter dem Rock Strümpfe und sonst nichts. Eigentlich hätte ich es mir denken können. Ich schüttelte den Kopf.

„Hat dir denn nie jemand beigebracht dich richtig anzuziehen?“ Sie zuckte die Schultern: „Ich dachte mir: immer dem Anlass entsprechend! Gefällt es dir nicht?“ Lachend küsste ich sie. Dann zog ich widerstreben die Hand unter ihrem Rock hervor, nahm meinen Koffer auf, legte den Arm um ihre Schultern und sagte: „Lass uns gehen, sonst vergewaltige ich dich noch hier auf dem Bahnsteig.

“ Das schien sie nicht zu beunruhigen. Tatsächlich brannte noch immer das Gefühl ihrer nackten Haut auf meiner Hand und ich hatte es plötzlich verdammt eilig mit ihr alleine zu sein. Hand in Hand eilten wir zu ihrem Auto und fuhren zu ihrer Wohnung.

Nur ein paar Tage war ich weg gewesen und wir hatten laufend telefoniert, trotzdem hatte ich sie vermisst und es kam mir so vor als käme ich jetzt heim.

Niemandem hatte ich erzählt was in Köln geschehen war, keiner wusste von Sandra und ich schämte mich ihr gegenüber dafür. Aber soweit war ich einfach noch nicht.

Tausendmal hatte ich mich gefragt ob das was ich da tat richtig war, – eine Transe! Ich verstand mich selbst nicht. Hätte mir das jemand zwei Wochen vorher erzählt hätte ich ihn ausgelacht. Aber jetzt saß ich hier neben ihr und wusste das es richtig war.

Ich liebte sie, was sollte man da erklären?

Endlich waren wir da, die Tür fiel hinter uns ins Schloss und wir waren allein. Sandra drehte sich um drückte mich gegen die Tür und küsste mich leidenschaftlich. Ihre Rechte griff mir ungeniert in den Schritt und begann mich durch die Hose zu massieren. Hastig begann ich Ihre Bluse aufzuknöpfen, da hielt sie meine Hände fest und trat einen Schritt zurück.

„Hast du mich vermisst?“

„Was?“ fragte ich blöde.

Worauf wollte Sie hinaus. Sie ließ meine Hände los und trat noch einen Schritt zurück.

„Ob du mich vermisst hast will ich wissen!“

„Aber natürlich, das weißt du doch. Ich habe es dir mindestens zehnmal jeden Tag am Telefon sagen müssen!“

„Dann zeig es mir!“ Verwirrt sah ich sie an. Achtlos warf sie ihren Mantel beiseite und entfernte sich langsam rückwärts schreitend noch ein Stück von mir.

Dann stellte sie sich breitbeinig hin und begann ganz langsam ihr kurzes Röckchen hoch zu ziehen, bis ich den Rand ihrer Nylons und die Spitze ihres Penis sehen konnte. „Komm schon,“ sagte sie heiser, „zeig mir wie sehr du mich vermisst hast. Zieh dich aus!“ Wieder zog sie den Rock etwas höher, wiegte sich in den Hüften und begann sich dann mit einer Hand zu wichsen. Der Anblick brachte mich an den Rand des Herzinfarktes.

„Mein Gott,“ heulte ich, „du bist so raffiniert!“ Sie grinste nur und drehte sich um. Der Rock rutschte zu Boden und sie stand mit blankem Hintern vor mir, wackelte mit ihren herrlichen Backen, sie hätte in jeder Strip-Show mitmachen können

„Ich sehe immer noch nicht das du mich vermisst hast. “ Schmollte sie, bückte sich und zog ihre Arschbacken auseinander. Der Bann in den mich ihr geiler Anblick geschlagen hatte brach und ich beeilte mich aus meinen Kleidern zu kommen.

„Du wirst gleich spüren wie sehr ich dich vermisst habe,“ knurrte ich , „Wenn ich dir meinen Schwanz in den Arsch ramme!“

„Tztztz,“ machte sie missbilligend, richtete sich auf und drehte sich wieder um ,“Wie vulgär du dich ausdrückst. “ rügte sie mich und grinste dabei.

„Wenn du mich so scharf machst. “ antwortete ich. Jetzt fiel ihr Blick auf meinen dick geschwollenen Schwanz.

„Oje, du scheinst mich ja wirklich vermisst zu haben. “ Sie schälte sich aus der Bluse, hakte den BH auf und stand nur noch in Stiefeln und halterlosen Strümpfen da. Ihre Titten standen spitz nach vorne und wippten bei jedem Schritt den sie provozierend langsam auf mich zukam. Mit zwei Fingern griff sie nach meinem Schwanz und zog langsam die Vorhaut vor und zurück.

„Mmh, fühlt sich das gut an?“ Ich konnte nur nicken und wollte nach ihr greifen, doch sie drückte meine Arme sanft zurück und küsste mich tief und zärtlich, während sie weiter meine Arme festhielt.

Unsere Schwänze rieben sich aneinander, ich spürte ihre harten Brustwarzen, es war unbeschreiblich geil.

„Nachher kannst du mich rammeln, ihn mir in den Arsch schieben,“ flüsterte sie, „aber jetzt lass uns noch ein bisschen spielen. “ Sie küsste mich erneut, glitt dann tiefer und leckte meine Brustwarzen während sie wieder begann mich mit zwei Fingern zu wichsen. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte sie auf und zog sich zurück.

Passiv lehnte ich noch immer an der Tür und lies sie gewähren, sie machte das verdammt gut. Irgendwoher hatte sie Öl geholt und begann damit ihren Schwanz einzureiben, ihren Sack und schließlich ihre Pobacken, wobei sie sich hingebungsvoll wichste. Es kostete mich all meine Selbstbeherrschung sie nicht anzufallen. Endlich begann sie auch mein bestes Stück einzureiben. Dann drehte sie sich herum und massierte ihn mit ihren herrlichen Arschbacken. Sie drückte ihn gegen meinen Bauch und er rutschte in ihrer geölten Poritze rauf und runter.

„Oh Gott, Sandra,“ stöhnte ich, „Hör auf sonst komme ich. “ Sofort hörte sie auf, drehte sich um und drückte sich an mich. Sie schlang ein Bein um mich und begann sich an mir zu reiben.

„Halt mich fest. “ Flüsterte sie und endlich nahm ich sie in die Arme. Mit einer Hand hielt ich ihre Pobacke mit der anderen massierte ich zart ihre empfindlichen Brustwarzen.

Ihr Nylonbestrumpftes Bein rieb an meiner Hüfte, ihre Zunge arbeitete wie wild in meinem Mund, während sie im selben Rhythmus ihren öligen Schwanz an meinem Schenkel rieb und ich meinen an ihrem Bauch. Immer wilder bewegte sie sich, keuchte und stöhnte in meinen Mund und endlich zuckte sie und spritzte mir warm auf den Bauch. Wahrscheinlich stöhnte ich genauso laut und nur Sekunden nach ihr kam auch ich mit einer gewaltigen Ladung zum Höhepunkt, spritzte meinen Saft auf ihre weiche Haut.

Erschöpft rutschten wir auf den Boden, sie lag auf mir und meine Hände umschlossen noch immer ihre Pobacken. Lange lagen wir so da ohne zu reden, küssten uns, langsamer, zärtlicher jetzt und immer wieder glitten meine Hände über ihre weichen Rundungen, – ich konnte einfach nicht genug von ihr bekommen.

„Hat es dir gefallen?“ Fragte sie irgendwann.

„Überhaupt nicht!“ antwortete ich grinsend, „Wir müssen es noch einmal versuchen.

„Jetzt gleich?“ schnurrte sie und begann schon wieder ihren Unterleib an mir zu reiben. Ich lachte und drückte sie fest an mich, küsste sie und sagte: „Wir sollten vielleicht erst mal duschen gehen. “ Sie überlegte einen Augenblick und sagte dann: „Ich glaube ich bade lieber, und du gibst mein persönlicher Badesklave. Was hältst du davon. “ Fragend sah sie mich an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte: „Sandra, Sandra, warum ahne ich nur was mit dem armen Badesklaven passiert? Deine Spiele werden mich eines Tages umbringen.

„Ja, aber bis dahin wirst du jede Menge Spaß haben,“ grinste sie, rollte sich von mir herunter und gab mir einen Klaps.

„Und jetzt lass Wasser in die Wanne und gib acht das es nicht zu heiß oder zu kalt ist, sonst muss ich dich bestrafen!“

Also rappelte ich mich hoch und tat wie mir befohlen.

Es kam so wie ich es geahnt hatte, – der arme Badesklave wurde aufs schändlichste missbraucht.

Das Wasser war zu kalt, das Wasser war zu heiß, die Herrin wollte eingeseift, die Herrin wollte abgeseift werden, es war zu wenig Badeöl im Wasser.

Mein Rohr wurde gewichst, gesaugt, gelutscht und geblasen, doch es war mir bei Todesstrafe verboten abzuspritzen. Endlich tauchte ich, nach dem kläglich gescheiterten Versuch ihr unter Wasser einen zu blasen, prustend wieder auf und rang nach Luft. Sandra lachte, da ich wahrscheinlich lauter Schaum im Haar hatte.

Sie kam in meine Arme und küsste mich. Ich weiß nicht wie viel Badeöl sie noch ins Wasser geschüttet hatte, aber ihre braune Haut glänzte aufregend und sie war glitschig wie ein Fisch.

„Du darfst die Herrin jetzt ficken!“ teilte sie mir mit ihrer verruchtesten Stimme mit und drehte sich kichernd um. Langsam hob sie ihr feucht glänzendes Hinterteil aus dem Wasser und streckte es mir aufreizend entgegen. Ein Anblick der dazu angetan war auf die Knie zu fallen, aber ich befand mich bereits auf denselben.

Also drückte ich meine Lippen auf ihren Prachtarsch und bedeckte ihre runden Backen mit kleinen schnellen Küssen. Sandra kicherte erneut: „Das ist lustig. “ Meinte sie.

„Gefällt es dir?“ fragte ich, und bekam ein „Mhmm. “ Zur Antwort. Ich richtete mich etwas auf und küsste mich über ihren glatten Rücken nach oben bis zur zarten Haut ihres Halses, umfing sie von hinten und liebkoste mit den Händen ihre Brüste, während ich an ihrer Halsbeuge saugte.. Sie drehte den Kopf und bot mir ihre Lippen an, und eine Zeit lang spielten unsere Zungen miteinander und mein steifes Glied rieb sich geil an ihrem glitschigen Hinterteil, das sie mir wohlig stöhnend entgegendrückte.

Irgendwann wurde es einfach zu unbequem und ich löste mich von ihren Lippen und glitt wieder nach unten. Ihre Arschbacken lachten mich an und ich zog sie sanft auseinander und begann endlich ihre Rosette zu lecken.

„Oh, wie geil,“ stöhnte sie, „Ich liebe es wenn du das machst! Es ist als würde Strom durch meinen ganzen Körper laufen, aah. “ Sie griff zwischen ihre Beine und begann zu wichsen. Ich schob ihre Hand zur Seite, zog ihren Schwanz zwischen den Beinen nach hinten und leckte abwechselnd ihr Loch und ihre blanke Eichel.

Das brachte sie ganz schön in Fahrt!

„Fick mich jetzt!“ stöhnte sie irgendwann, griff nach hinten, zog ihre Arschbacken auseinander und bot sich mir an. Keine Geste hätte mich in diesem Moment geiler machen können. Ich drang in sie ein, spürte wie sie sich öffnete und richtig weit wurde. Sie stöhnte vor Geilheit, drängte mir ihren Po entgegen und ich fickte sie wie besessen in ihr süßes kleines Arschloch. Meine Hände lagen auf ihren Hüften und sie griff nach meiner Rechten und führte sie hinunter zu ihrem Glied und ich begann sie im Rhythmus meiner Stöße zu wichsen.

Es war herrlich sie so zu ficken und schon spürte ich das es nicht mehr lange dauern würde und ich würde spritzen. Sandra ging es wohl genauso, denn sie rief auf einmal :“Warte, warte! Mach langsam, bitte. Ich will noch nicht kommen. “ Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drinnen und bewegte mich fast gar nicht mehr, was auch nicht nötig war, denn ihr kleiner Arsch rotierte wie ein Brummkreisel und ihr Ringmuskel knetete meinen Schwanz.

Ihr Glied war steinhart und ich wichste sie gnadenlos weiter , denn ich wusste das ich es keine zehn Sekunden mehr aushalten würde. „Oh, oh, nicht.., oh warte.. Gott ist das gut!“ keuchte sie und zitterte am ganzen Körper. „Soo gut,“ stammelte sie, „ ich komme…. ich sterbe.. ooh. “ Mit einem erstickten Aufschrei kam sie und auch ich konnte endlich abspritzen, verlor mich in ihr bis zum letzten Tropfen. Gleichzeitig lief mir ihr warmer Saft durch die Finger und sanft molk ich sie weiter bis sie aufhörte zu zittern.

Die Erde hatte uns wieder. Ich rutschte aus ihr heraus und lies mich stöhnend nach hinten fallen, Wasser platschte über den Wannenrand, aber das Badezimmer war ohnehin schon überschwemmt. Ein Meter siebzig Gusseisen für zwei Personen ist einfach zu wenig. Erschrocken fuhr Sandra herum. „Was ist denn?“ „Meine Knie. “ Stöhnte ich und musste gleichzeitig Lachen. Während der Fickerei hatte ich nichts gespürt, aber jetzt forderte die Stellung ihren Tribut. Die Wanne war aus Eisen, meine Knie nicht.

Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine rechts und links auf dem Wannenrand liegen und massierte sie hingebungsvoll bis der Schmerz langsam nachließ. „Mein armer Liebling. “ Säuselte Sandra und gab jedem Knie einen Kuss. Dann richtete sie sich auf, stellte ein Bein auf den Wannenrand und begann lasziv ihre Analregion und ihren Schwanz zu säubern, dabei trällerte sie vor sich hin als sei ich überhaupt nicht da. Machte sie das extra, oder dachte sie sich nichts dabei? „Es ist unglaublich,“ sagte ich fassungslos, „Mein Schwanz ist eingeschrumpft, mein Sack ist leer, die Knie tun weh, ich kann beim besten Willen nicht mehr, – aber ich bin immer noch geil auf dich!“

Sie lachte und ließ sich in meine Arme fallen, so daß das restlich Wasser auch noch überschwappte.

„Das gefällt mir!“ strahlte sie und gab mir einen dicken Kuss. „Was, das ich geil auf dich bin?“ Sie nickte und schmiegte sich an meine Brust. Ja, wenn ich es so recht überlegte, – mir gefiel es auch! So lagen wir noch eine Weile in der Wanne, doch das Wasser war kalt und irgendwie hatte ich das Gefühl wir sollten aufwischen bevor die Leute von untendrunter bei uns klingelten. Also machten wir uns an die Arbeit.

Danach sah ich Sandra zu wie sie sich föhnte und eincremte, bis sie mich rausschickte weil ihr ständig meine Hände im Weg waren. Im Flur lag auch noch alles rum, also räumte ich erst mal auf, trug dann meinen Koffer ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich hatte Hunger. Es wurde bereits dunkel, wir hatten den ganzen Nachmittag vervögelt. Nun, es gab schlechtere Möglichkeiten die Zeit totzuschlagen. In der Küche fand ich immerhin Spaghetti, Käse und Salat.

Also suchte ich mir einen großen Topf und setzte Wasser auf. Als Sandra endlich aus dem Bad kam war das Essen fast fertig. „Heh, klasse du hast gekocht. Spaghetti, mein Leibgericht. “ „Na ja, die Auswahl war nicht sehr groß. “ Gestattete ich mir zu bemerken. Sie zuckte die Schultern: „Ich habs nicht so mit dem Kochen, ich geh lieber essen, oder hol mir was. “ Manchmal fragte ich mich wie sie mit einem Gehalt als Friseuse so zurechtkam.

Ihre Klamotten sahen auch nicht billig aus, wahrscheinlich aß sie manchmal überhaupt nichts, schon wegen der Figur.

„Also bleiben wir daheim und machen es uns gemütlich?“ fragte sie. Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht. „Wolltest du gerne ausgehen?“ fragte ich zurück. Sie schüttelte den Kopf: „Nö, du siehst doch ich bin ganz auf relaxen eingestellt. “ Tatsächlich trug sie nur Wollsocken und einen langen Schlabberpulli der bis über die Schenkel ging, aber selbst darin sah sie irgendwie süß aus.

Sie legte mir die Arme um den Hals, küsste mich zärtlich und sagte: „Wir setzen uns vors Fernsehen und schmusen den ganzen Abend. “ Ich ließ eine Hand unter ihren Pulli gleiten und staunte. „Du hast ja sogar ein Höschen an!“ „Ich sagte doch: Nur schmusen, aber erst futtern wir die Spaghetti!“ Also futterten wir und legten uns dann auf die Couch. Sandra warf eine Decke über uns, der Fernseher flimmerte und nur eine Leselampe verströmte gedämpftes Licht.

„Wie ein altes Ehepaar. “ witzelte ich. „Alte Ehepaare schmusen nicht. “ Meinte Sandra und schob mir ihre Zunge in den Mund. Es wurde ein ziemlich langer und ziemlich feuchter Kuss. „Ist das Schmusen?“ fragte ich. „Mmh. “ „Das gefällt mir!“ Ich zog sie wieder an mich und wir knutschten noch ein wenig herum, doch die Wärme unter der Decke, das schummerige Licht, ich weiß nicht was Schuld war, jedenfalls, ehe wir es uns versahen waren wir auf der Couch eingeschlafen.

Ein Geräusch weckte mich, ein Keuchen oder Stöhnen, und ich schaffte es halbwegs die Augen zu öffnen. Es dauerte einen Moment bis ich realisierte wo ich überhaupt war und das die Geräusche aus dem Fernseher kamen. Sandras Kopf ruhte auf meiner Brust und sie schnorchelte leise vor sich hin. Sie lag so eigentlich ganz bequem, während ich mehr oder minder auf der Couch saß und die Füße auf dem Tisch liegen hatte, was jetzt ein bisschen unbequem wurde.

Vorsichtig um sie nicht zu wecken rutschte ich in eine angenehmere Position. Ich war immer noch nicht richtig wach, eine Uhr konnte ich nicht sehen, und die Fernbedienung lag unerreichbar auf dem Tisch. Wie spät mochte es sein, vielleicht Mitternacht? Ich sollte Sandra wecken und ins Bett gehen aber ich war einfach zu schlapp. Ich sank wieder in die Polster und glotzte auf den Schirm. Im Spätprogramm lief irgendein Softporno und das Stöhnen der Hauptdarstellerin hatte mich geweckt.

Im Halbschlaf verfolgte ich das Geschehen, die Handlung war sowieso uninteressant und ich fragte mich warum es einfach nicht möglich war gute Sexfilme zu drehen. Wobei die Szene die gerade lief nicht einmal schlecht war. Die Frauen sahen super aus und vernaschten sich gerade gegenseitig. Sie rieben ihre Titten aneinander und lieferten sich ein heftiges Zungenspiel aber irgendwie wirkte das Ganze gekünstelt und kalt, man nahm ihnen das Lesbische einfach nicht ab. Trotzdem muss ich gestehen, regte sich meine Libido schon wieder und mein Schwanz auch.

„Wirst du mir untreu?“ nuschelte Sandra verschlafen, und ich stellte erstaunt fest das ihre Augen offen und ebenfalls auf den Bildschirm gerichtet waren. „He, du weilst ja wieder unter den Lebenden,“ sagte ich statt einer Antwort und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. „Na du scheinbar auch!“ gab sie zurück und griff nach der Beule in meiner Hose. „Dir entgeht auch nichts. “ „Hm, aus dieser Position müsste ich schon blind sein um das nicht zu sehen.

“ Im Film war mittlerweile ein Mann dazugekommen und die drei vögelten munter in allen möglichen Positionen, es erinnerte mich irgendwie an Leistungssport. Eine Zeit lang sahen wir schweigend zu, ihre Hand lag noch immer untätig auf meiner „Beule“. Gefällt dir der Film?“ fragte Sandra. „Nicht wirklich, „gab ich zur Antwort, „Da ist einfach kein Gefühl drin. „

„Aber die Frauen sind hübsch, oder?“

„Na ja, sicher, hässlich sind sie nicht.

“ Antwortete ich vorsichtig. Sandra drehte den Kopf etwas und leckte an meiner Brustwarze.

„Ist das gut?“

„Göttlich!“ stöhnte ich und ehe ich es mich versah biss sie hinein.

„Au, verdammt, das hat weh getan, bist du verrückt?“ Ich zuckte hoch und schob ihren Kopf weg.

„Hässlich sind sie nicht!“ äffte sie mich nach, „Dein Schwanz ist steinhart, du Schuft!“ Ich lachte.

„Sandra das ist doch nur ein Film, du bist doch nicht eifersüchtig auf einen Film?“

„Doch,“ nuschelte sie, „das sind Frauen, verstehst du, ich kann machen was ich will ich werde nie..“ Ich verschloss ihr den Mund mit einem Kuss und nahm sie fest in die Arme.

„Ich liebe dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr, „und dieses Teil von dir besonders. “ Dabei griff ich ihr zwischen die Beine.

„Heh, was ist denn das? Du geiles kleines Luder, dein Schwanz ist wenigstens genau so hart wie meiner! Mir Vorhaltungen machen und hat selber einen Ständer im Höschen. “ Sie merkte natürlich sofort das ich alles andere als böse darüber war, denn automatisch hatte ich damit begonnen sie durch den dünnen Stoff zu massieren.

„Das ist rein körperlich. “ Grinste sie.

„Ach, und was ist es bei mir?“ Sie zuckte die Schultern: „Anders.

„Das muss ich mir merken. “ Mehr fiel mir dazu nicht ein. Sie zog mich an sich und wir küssten uns wieder und sie spreizte die Beine weit und drückte sich gegen meine Hand die sie noch immer streichelte. Ihr Penis drückte hart gegen den Stoff und ich fuhr mit den Fingerspitzen seine Konturen nach, rieb oben über die Eichel, nur ganz zart um ihn dann wieder fest anzufassen, zu kneten und zu wichsen.

Dann ließ ich ihren Schwanz wieder unbeachtet, massierte zärtlich ihre Eier, oder ließ einen Finger durch ihre Poritze gleiten und streichelte ihr kleines Loch, ohne einzudringen, alles nur durchs Höschen. Mittlerweile stöhnte sie ungeniert und presste sich immer mehr gegen meine Hand, – ich wusste: sie wollte mehr! „Gefällt dir das. “ Fragte ich scheinheilig.

„Das weißt du ganz genau!“ Keuchte sie. „Mach weiter!“

„Soll ich ihn rausholen aus deinem kleinen Höschen und ihn richtig wichsen?“

„Oh ja, bitte, mach das.

Ich ließ ihren Schwanz los, griff unter ihren Pulli, streichelte ihre weiche Brust und die hart erigierten Warzen und sagte nachdenklich: „Ich weiß nicht ob ich das machen sollte, nachdem du mich so bösartig gebissen hast?“

„Du hundsgemeiner, kleiner, rachsüchtiger Schuft! Du willst mich doch nicht wirklich so hier sitzen lassen?“ Sie rückte von mir ab, hob ihren Po an und zog sich das Höschen über die Hüften.

Ihr Steifer schnellte nach oben wie eine Stahlfeder.

„Siehst du was du angerichtet hast?“ Sie ließ sich rückwärts auf die Couch sinken, spreizte aufreizend die Beine und begann sich zu wichsen.

„Jetzt muss ich es mir wohl selber machen. “ Schnüffelte sie und bewegte lasziv ihr Becken. Dann schob sie mit der Linken den Pulli hoch und begann ihre Brust zu streicheln. Es war wirklich ein verdammt geiler Anblick.

„Du bist unglaublich schön!“ flüsterte ich, griff mit einem Arm unter ihren Beinen und mit dem Anderen hinter ihrem Rücken durch und hob sie einfach auf meinen Schoß. Sie war wesentlich leichter als ich.

„Findest du das wirklich?“

„Ja, und ein Biest bist du auch, – aber ein liebes. „

Unsere Zungen spielten miteinander, ich masturbierte sie langsam und zärtlich und mein Mund wanderte wieder zu ihren runden, weichen Titten und saugte an deren voll erblühten Knospen.

Bald entspannte sie sich, ließ sich sinken, gab sich ganz hin, leises Stöhnen hing in der Luft. Sie streichelte mein Haar, zog meinen Kopf zu sich um mich zu küssen und zog sich dann etwas zurück, ihr Schwanz glitt mir aus der Hand.

„Lass mich jetzt machen. “ Flüsterte sie in mein Ohr und öffnete meine Hose, holte meinen erigierten Schwanz heraus und begann mich unter küssen zu wichsen. Nun lehnte ich entspannt zurück während Sandra an meinen Brustwarzen leckte und meinen Ständer gekonnt mit der Hand verwöhnte.

„Lass uns das abwechselnd so machen,“ raunte sie in mein Ohr, „Wenn du soweit bist höre ich auf und du verwöhnst mich wieder, bis es nicht mehr geht und dann kommst du wieder dran. “ Der Vorschlag gefiel mir,

„Was meinst du wie lange wir das durchhalten?“ fragte ich grinsend.

„Hoffentlich ewig. “ Grinste sie und lehnte sich zurück um sich von mir streicheln zu lassen.

Es war mitten in der Nacht, wir hatten die Decke wieder über uns gelegt und es vergingen vielleicht zwei Stunden in denen wir miteinander flüsterten und kicherten, uns nur küssten und streichelten und dann wieder abwechselnd wichsten. Es war derartig intensiv, das wir zum Schluss beide vor Geilheit zitterten. Irgendwann legte sie ihre Arme um meinen Hals, drückte sich an mich und sagte: „Ich will jetzt endlich spritzen, ich kann nicht mehr, mach mich fertig, ja , bitte.

„Entspann dich mein Schatz, lass einfach los,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „lass es einfach kommen. Was für einen schönen Schwanz du hast. Gefällt es dir wenn ich ihn so wichse? Ich mag das wenn du dein Becken so mit bewegst, das fühlt sich echt geil an. Willst du jetzt spritzen? Das ist gut. Komm, komm schön, spritz einfach alles raus. Ja so ist es gut. “ Sie kam langsam aber gewaltig.

Ich schob ihr meine Zunge tief in den Mund, und erstickte ihre lautes Gestöhne. Immer wieder spürte ich wie ihr Unterleib sich zusammenzog und sie sich warm über meine Hand ergoss, bis endlich nichts mehr kam. Langsam, lösten sich unsere Münder und sie grinste mich verschwitzt an.

„Irgendwann bringst du mich um. “ Ich grinste zurück.

„Es war deine Idee. „

„Stimmt, und jetzt bin ich wieder dran!“ Sie drückte mich zurück und griff nach meinem Schwanz, welcher auch schon nach Erlösung lechzte.

„Sandra, könnten wir vielleicht die Spielregeln ändern?“

Fragend sah sie mich an und zuckte die Schultern.

„Was möchtest du denn?“ Ich zog ihren Kopf zu mir und flüsterte es ihr ins Ohr. Sie kicherte:“ Das ist alles?“ Ich nickte und wurde glaube ich rot.

Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „Wird gleich erledigt!“ sprang auf und lief ohne Höschen und mit wippendem Schwänzchen hinaus, während ich auf dem Sofa saß und wartete, mit einer Latte die jeden Moment zu platzen drohte.

Als sie wieder kam stellte sie sich für einen Augenblick in Marilyn Monroe Pose vor mich hin und hauchte mir einen Kuss zu. Ihre Lippen glänzten dunkelrot und feucht von frischem Lippenstift. Ohne weitere Umstände sank sie auf die Knie und stülpte diesen herrlichen, weichen, feuchten Mund über meine Eichel. Ihre Hand wichste an meinem Stamm während sie liebevoll saugte. Es sah wahnsinnig geil aus wie mein Schwanz zwischen diesen glänzenden Lippen ein und aus glitt.

So hatte ich mir das vorgestellt. Welche Frau ging schon mit Lippenstift ins Bett? Aber in jedem Pornofilm kamen tolle Frauen, mit diesen wundervollen geschminkten Lippen, um irgendeinem Idioten einen zu blasen, – und einmal wollte ich dieser Idiot sein! Sandra tat mir diesen Gefallen ohne sich zu zieren und ohne lange zu fragen, und sie tat es verdammt gut. Sie fickte mich mit ihrem Mund, saugte an meiner Eichel, umschloss mich fest mit diesen schönen Lippen, und es dauerte leider nicht lange, da konnte ich gar nicht anders als ihr unter Stöhnen mein Becken entgegen zu heben und abzuspritzen.

Es war ungeheuer nach so langem zurückhalten zu kommen. Mehrere Orgasmen durchliefen mich und Sandra schluckte alles und blies weiter bis ich schlaff wurde. Sie kam zu mir hoch und grinste. „War das OK. ?“ Ich grinste zurück und sagte: „Das war mehr als OK. Danke, das du das gemacht hast. „

„Gerne geschehen. “ Sagte sie einfach und küsste mich mit ihrem Mund der sich feucht und weit und geil anfühlte.

Irgendwann schleppten wir uns ins Bett und schliefen sofort ein.

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Der fremde Mann im Zug

Nur mit einem leichten Sommerkleid bekleidet stand Marie am Bahnstein und genoss die erfrischende Prise die ihr um die Beine wehte. Endlich war das stressige Sommersemester vorbei und sie konnte für ein paar Wochen in ihrer Heimatstadt fahren. Sie freute sich wirklich auf das Wiedersehen mit ihrer Familie und alten Freunden und natürlich ganz besonders auf ihren Freund. Nils war ursprünglich ein Mitbewohner in ihrer WG gewesen, musste aber für die Zeit eines Praktikums in eine andere Stadt ziehen.

Wie es der Zufall so will, wird Maries Zug, der sie in die Heimat bringen soll, genau in eben dieser Stadt zwischen halten. Es war abgesprochen, dass Nils dann dazu steigt und sie zusammen zu Maries Familie fahren. In ein paar Stunden würde sie ihren Lieben endlich wieder in die Arme schließen können. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Der Zug quietschte in den Bahnhof ein und Marie bestieg den Wagon der ersten Klasse.

Ihr Vater hatte ihr genug Geld dafür geschickt. Zuerst hatte sie überlegt trotzdem zweite Klasse zu fahren, um so ein bisschen Geld übrig zu haben. Als Studentin war sie nämlich eigentlich immer knapp bei Kasse. Allerdings würde es so schwieriger werden, sich mit Nils schon im Zug zu unterhalten, ganz zu schweigen vom Rumknutschen und Kuscheln. In der ersten Klasse war die Chance auf etwas Privatsphäre deutlich höher. Also kaufte sie das teure Ticket, schade um das schöne Geld aber sie würde ja mindestens einen Monat wieder bei den Eltern wohnen und da war Kost und Logis frei.

Marie war 22 Jahre und studierte mit großem Erfolg und Spaß Maschinenbau. Ihre Eltern sahen das mit sehr gemischten Gefühlen. Einerseits unterstützen sie ihre Tochter natürlich gerne bei ihren Zukunftsplänen, andererseits hätten sie sich schon gerne gewünscht, ihre Tochterwürde genau wie sie Medizin studieren.

Dass sie die einzige Frau im ihren Studiengang war, bestärkte die Skepsis ihrer Eltern noch zusätzlich. Marie störte es aber nicht die einzige Frau zu sein.

Eher im Gegenteil, mit ihrem guten Aussehen gelang es ihr leicht die Kommilitonen für sich zu gewinnen und das war ab und zu schon recht praktisch.

Marie stellte ihre schwere Reisetasche auf die gepolsterte Sitzbank und setzte sich erschöpft daneben. Sie war ein bisschen enttäuscht keine leer Kabine erwischt zu haben, aber dann wiederum, es gab ja so oder so keine Garantie darauf dass sich nicht doch noch weiterer Fahrgast später zu hier setzen würde.

Die einzige weiter Person in Maries Kabine war ein etwas älterer Mann. Dieser blickte von seiner Zeitung auf und beobachtete neugierig die junge Frau. Als Marie zu ihm rüber sah, vergrub er sich wieder hinter seiner Lektüre. Sie saß ihm versetzt gegenüber.

Der Zug begann sich zu bewegen und kurz darauf fischte Marie ein Buch aus ihrer Reisetasche um darin etwas zu schmökern. Sie hatte keine zwei Seiten gelesen als sie sich beobachtet fühlte.

Als sie von ihrem Buch aufblickte, war auch klar woher dieses Gefühl kam. Der Mann der ihr gegenüber saß, sah zu ihr rüber und sie spürte wie er sie mit seinen Blicken auszog. Naja soll er doch der alte geile Bock, dachte sie und las weiter. Sowas war sie durchaus gewohnt, gutes Aussehen bringt sowas halt manchmal mit sich.

Sie vergaß den alten Mann und nur der halt am nächsten Bahnhof und die Fahrkartenkontrolle, rissen sie wieder aus ihrem Roman.

Der Schaffner überprüfte Maries Fahrkarte und die des Mannes und verließ dann auch schnell wieder die Kabine.

Der Mann hatte bei der Fahrkartenkontrolle seine Zeitung beiseitegelegt und blicke nun direkt Marie an. Marie wollte sich gerade wieder ihren Buch zuwenden als der Mann sie ruhig ansprach.

„Sagen sie? Haben sie vielleicht Interesse, sich ein bisschen Geld zu verdienten?“

Marie erstarrte und sah zu dem Mann rüber, der sich etwas zu ihr vorgelehnt hat.

„Äh, wie bitte?“, fragte Marie verwirrt, nachdem ihr klar wurde, dass er sie etwas gefragt hatte.

„Wollen sie ein bisschen Geld verdienen?“, fragte er wieder sehr selbstsicher und fest.

„Ich verstehe nicht“, erwiderte Marie.

„Ich bezahle ihnen jetzt und hier 300 Euro für einen Fick!“

Marie war sprachlos und fragte sich ob sie richtig gehört hatte.

Hatte der fremde Mann ihr tatsächlich Geld für Sex angeboten? Ja, genau das. Nachdem sie ihre Stimme wieder gefunden hatte, empörte sie sich: „ Haben sie se noch alle?“

„War nur eine Frage, nichts für ungut. „, sagte der Mann emotionslos und hielt entschuldigend seine Hand hoch und nahm danach wieder raschelnd seine Zeitung zu Hand.

Das glaub ich einfach nicht, dachte Marie. Sie überlegte ob sie etwas unternehmen sollte.

Der Mann beachtete sie aber plötzlich nicht mehr und schien sie geradezu zu ignorieren. Sie überlegte natürlich die Kabine zu verlassen aber sie fühlte keine Gefahr von ihm ausgehen und so blieb sie stumm sitzen. Während sie so dasaß fuhr der Zug weiter seinen Weg als ob nix passiert wäre und so beschloss auch Marie, das Geschehende abzuhaken und sie versuchte sich wieder in ihren Roman zu vertiefen, es gelang ihr aber natürlich nicht.

Das unmoralische Angebot aus dem Nichts, hat sie doch ganz schön aus der Bahn geworfen.

Wie viel hat er gesagt? 300 Euro?, überlegte Marie. Sie wusste nicht mehr welche Geldsumme genau er genannt hatte. Was spiel das überhaupt wie eine Rolle? Warum bin ich überhaupt noch hier?

Der Zug hielt wieder und nachdem niemand weiteres das kleine Abteil betreten hatte und der Zug weiter fuhr, betrachtete Marie sich den Mann etwas genauer.

Er hatte inzwischen einen Laptop heraus geholt und schrieb irgendetwas. Marie schätze ihn auf ungefähr 40 Jahre. Schlank, graumeliertes Haar. Er sieht eigentlich ganz gut aus, dachte sie und gleich darauf: Oh mein Gott, was denk ich denn da? Er ist ein alter perverser Mann!

Dennoch ging ihr sein Angebot nicht wieder aus dem Kopf. Was könnte diesen Mann, der vom Alter her ihr Vater sein könnte, zu so etwas bewegen? Er schien erfolgreich und auch in irgendeiner Art mächtig zu sein und seinen selbstsicheren auftreten und seinen unverschämten Angebot nach, war er sich dessen auch nur allzu gut bewusst.

Vielleicht hatte er mit vielen jungen Frauen Sex gegen Geld einfach weil er es konnte. Marie imponierte dieser Gedanke irgendwie. Oh mein Gott, was denk ich nur?– ermahnte sie sich aber gleich darauf.

Aber dann wieder: 300 Euro, ja? Das ist eine Menge Geld für eine Studentin und was musste sie nur tun? Ein schneller Fick. Sie war kein Kind von Traurigkeit und hatte in ihren jungen Leben schon reichlich Sex gehabt und wenn sie ehrlich war, auch das ein oder andere Mal weil sie sich davon etwas versprach.

So gesehen hatte sie sich schon für weitaus weniger an viel peinlichere Typen verkauft. Nein! Denk noch nicht mal daran! Du bist keine Nutte! Und noch viel wichtiger, du hast einen Freund, verdammt noch mal!, warnte sie sich, sie merkte aber, dass sie diese Gedanken merkwürdig anregten.

War der Mann eigentlich verheiratet? Er trägt zumindest einen Ring. So ein offensichtlich wohlhabender Mann ist sicher verheiratet, dachte sie leicht bewundernd.

Sie fragte sich, was er wohl von Beruf ist? Ein Professor? Nein, wohl eher nicht, wenn sie so an die Fakultät ihrer Universität dachte.

Ein wichtiger Manager? Könnte sein. Oh mein Gott, vielleicht ein Mafiaboss, die haben doch sicherlich immer viel Bargeld dabei, oder, na klar, Zuhälter!

„500 Euro!“ sagte sie plötzlich. Oh mein Gott, was mach ich da?!

„Wie bitte?“, sagte der Mann als er vom Computer aufblickte

„Ich ficke sie für 500 Euro!“ Aaah!, schrie sie innerlich.

Eine kurze Pause, nur das Klackern des Zuges war zu hören.

Maries Herz klopfte wie wild.

„Okay. “ sagte er und legte seinen Laptop weg.

Nach einer peinlichen Pause stand sie unsicher auf und ging zu ihm rüber.

„Zuerst das Geld!“, Marie streckte ihre Hand aus.

Der Mann zog seine Geldbörse und holte 5 grüne Euroscheine daraus hervor.

„Haben sie Gummis?“, fragte Marie unsicher, sie hatte natürlich keine dabei.

Ein Seitensprung war schließlich nicht im Plan vorgesehen.

„Kleine, ich bezahl dir sicher keine 500 Scheine dafür, dass ich dich mit Lümmeltüte bumsen darf.

Er zog das Geld zurück.

„Dann kostet es 600″ sagte sie schnell ohne nachzudenken. Später würde ihr in den Sinn kommen, dass das die Perfekte Gelegenheit gewesen wäre alles abzubrechen und das Abteil zu verlassen.

„Na gut, dafür bläst du mir aber auch vorher einen.

Naja, jetzt war es auch egal: „Abgemacht. „

„Glück für dich, dass du so heiß bist. Mit diesen Körper lebt es sich als Blondchen doch ganz gut, was?“

Das ärgerte Marie aber was sollte sie sagen, sie verkauft halt auch wirklich gerade ihren Körper.

Sie nahm das Geld und steckte es in ihre Reisetasche.

Es folgte wieder eine peinliche Pause.

An dem Fenster zog die Landschaft vorbei.

„Und nun? Mach schon!“ sagte der Mann und öffnete seine Hose.

Ein betonharter Schwanz kam zum Vorschein

Tolle Stehkraft für das Alter, dachte sie und gleich darauf: Ich muss verrückt geworden sein. Eigentlich hatte sie nie eine besondere Vorliebe für ältere Männer bei sich festgestellt. Ja, man konnte wirklich sagen, dass sie bei dieser Zugfahrt wirklich einige neue Seiten an ihrer Person entdeckte und das war mehr wert als jede Geldsumme, oder?

Sie kniete sich vor ihn hin und nahm den Schwanz in die Hand und wichste ihn vorsichtig

„Na los, nimm ihn schon in den Mund!“

Sie zog die Vorhaut zurück und beugte sich langsam nach vorne.

Vorsichtig leckte sie die Eichel des Fremden.

Ein Stöhnen war zu hören. Da klang er wirklich wie ein alter Mann und Ekel und Scham überkamen Marie aber jetzt gab es kein Zurück mehr.

Augen zu und durch.

Sie nahm die Eichel komplett in den Mund und massierte sie mit ihrer Zunge.

Der Mann atmete schwerer und durchfuhr mit seinen Händen Maries schöne goldblonden Harre.

Sie hoffte schon er würde bald kommen. Wenn sich sein Orgasmus mit eine verräterischen zucken ankündigen würde, würde sie schnell ihren Kopf wegziehen und ihn abspritzen lassen. Relativ leicht verdientes Geld, denn sie glaubt nicht, dass er so schnell für eine zweite Runde startbereit wäre.

Nach einer Weile sagte er aber: „Stopp!“

Marie hörte auf und sah zu ihm hoch:„Was ist, gefällt es dir nicht?“

„Ich kann mich nicht erinnern, dir das Du angeboten zu haben.

Aber, du machst das schon gut Kleine, zu gut. Steh auf, ich will endlich ficken!“

Der Ton ärgerte sie mittlerweile wirklich aber wie hypnotisiert stand sie auf.

In ihrem leichten Sommerkleid sah sie süß und unschuldig aus. Wahrscheinlich hat genau das, den Wichser erst so richtig heiß gemacht, dachte sie verärgert.

Seine Hände glitten sicher unter ihr Kleid und zogen ihr das Höschen bis zu ihren Fesseln runter.

Schüchtern stick sie aus den nun am Boden liegenden Slip, wobei sie bemüht war im wankenden Wagon das Gleichgewicht zu halten.

„Na los setzt dich drauf“, sagte der Mann und deute mit seinen Blick auf seinen hart in die Luft ragenden Penis.

Marie stellte sich breitbeinig über seinen Phallus (wieder bemüht das Gleichgewicht zu halten) und ging langsam in die Hocke. Dabei versuchte sie die Blicke des Kerls auszuweichen, der sie lüstern anblickte und regelrecht durchbohrte.

Mit seiner Hand richtete er seinen Schwanz auf ihre Spalte aus. Seine Schwanzspitze spaltet sachte ihre Schamlippen, als Marie weiter in die Knie ging. Seine Eichel fühlte sich dabei irgendwie kühl und hart an.

Er drang immer tiefer ein bis Marie schließlich komplett auf seinem Schoß saß. Nun begann er sie zu stoßen. Marie war zunächst wie eine Fleischpuppe und bewegte sich nicht mehr als nötig aber auch für sie fühlte sich geil an, musste sie wiederwillig zugeben und außerdem mussten sie ja auch hier fertig werden, passiver Widerstand war da wenig förderlich.

Deshalb begann auch sie sich nun zu bewegen. Jeden Stoß drückt sie sich entgegen. Es gefiel ihr diesem fremden Schwanz aufzunehmen, und zusammen mit der Gefahr entdeckt zu werden, war das genau das erotische Abenteuer was sie vielleicht gesucht hatte, als sie diesen Mann ihr Angebot unterbreitet hat.

Marie atmete heftiger und beugte sich vor um sich mit ihren Händen an der Kabinenwand abzustützen. Der Mann hatte nun einen guten Blick auf Maries wippendes Dekokt.

Sie wurden schneller und die Hände des Mannes fassten ihre Taille. Ein stöhnen entfeuchte Marie und es war ihr sofort peinlich. Bald darauf schon wieder ein Seufzen, sie konnte nix dagegen mache, es war geil.

„Es gefällt dir also Schlampe“, stöhnte der Mann. „Nein“, stöhnte sie zurück.

„Hach komm, sag dass es dir gefällt!“, forderte er angesteckt.

„Niemals“, presste sie durch ihre Zähne.

„Ich bring dich schon noch zum Schreien“, stöhnte der Mann hörbar angestrengt.

Sie bewegten sich immer heftiger, Marie war kurz davor zu kommen und brachte alle Kraft auf, so wenige Laute wie möglich zu machen. Sie war nur mäßig erfolgreich. Kurz bevor der Orgasmus sie erreichte, stoppte der Mann.

„Steh auf!“, befahl er.

Marie war enttäuscht. Langsam stand sie von seinem Schwanz auf.

Dieser schmatzte aus ihrer angespannten Möse heraus und ein heftiges Stöhne des Mannes ging damit einher.

„Oh Mädchen du machst mich fertig, fast wärs passiert. „

Marie sagte nix dazu und stand nun ratlos vor ihm und hoffte bald wieder gefickt zu werden

Der Mann stand auf und sagte: „Beugt die vor!“

Ja, fick mich endlich weiter, dachte sie. Sie beugte sich vor und stütze sich mit ihren Händen an den Kopfstützen und der Kabinenwand und spreizte ihre Beine extra weit um im leicht wackelten Wagon halt zu haben.

Er stellte sich hinter ihr und stülpte den Rock bis zu ihrer Hüfte hoch. Das eröffnete ihm den Blick auf Maries angespannten strammen Beine und Schenkel und die dazwischen liegende, feuchte Pflaume, gierig darauf wartend, einen Schwanz in ihre heißfeuchte Umarmung zu nehmen.

Allein dieser Anblick wäre eigentlich schon die 600 Euro wert gewesen, der Mann hielt sich aber nicht lange mit dieser schönen Aussicht auf und richtete seinen Penis aus und stach zu.

„Ah!“, schrie Marie.

„Siehst du, ich sagte doch, du wirst noch schreien“, sagte der Mann außer Atem. Rhythmisch bumste er sie von hinten. Marie hatte nun aufgegeben. Sie stöhnte und keuchte voller Lust. Nach viel zu kurzer Zeit hörten die rhythmischen Stöße jedoch auf und ein pulsierender Schaft verriet Marie, dass der Mann in sie abspritzte. Marie verweilte soweit es die Bewegungen des Zuges zuließen reglos und wartet bis die Ladung abgeladen war und der Mann sich aus ihr zurück zog.

Sie hörte ein leises stöhnen hinter hier und spürte den Penis aus ihr raus gleiten. Der Mann packte sein nun schlaffer werdendes Genital in seine Hose.

Marie stellte sich aufrecht hin. Sie schob und zupfte ihr Kleid wieder dahin wo es bei einem braven Mädchen hingehörte und suchte nach ihren Slip. Als sie ihn gefunden hatte, zog sie ihn wieder an, dabei bemüht das Gleichgewicht zu halten. Der Mann hatte inzwischen seine Kleidung wieder zurecht gerückt und setzte sich auf seinen Platz.

Was nun?, fragte sich Marie. Sie wartete und nachdem der Mann sie keines Blickes oder Wortes würdigte, setzte auch sie sich wieder hin. Der Mann hatte seinen Laptop zur Hand und war wieder in seine Arbeit vertieft. Es war so als wäre nie etwas geschehen. Nur der Geruch von Sex der in der Luft lag, erinnerte noch daran was vor einer Minute hier geschehen war. Aber auch diese Luft wurde schon von der Klimaanlage angezogen und schon bald durch frische ersetzt werden.

Marie saß da und überlegte: Ich kann nicht fassen was ich gerade getan habe. Die 600 Euro in ihrer Tasche waren da kaum ein Trost. Sie glaubte sogar, sie könne das Geld nicht ausgeben ohne sich eklig zu fühlen. Aber vielleicht verging das ja irgendwann, Geld stinkt ja bekanntermaßen nicht.

Hatte sie es überhaupt wegen des Geldes getan oder doch eher um den Reiz des verbotenen auszukosten.

Geil war es jedenfalls schon gewesen aber sie musste nur an den Betrug gegenüber Nils denken und das gesundheitliche Risiko was sie eingegangen ist, und aus der geilen Erinnerung wurde eine widerliche Dummheit, die sie vielleicht für immer bereuen würde. Sie schämte sich.

Nach einer halben Stunde peinlichem Schweigen, zumindest empfand Marie es als solches, stieg der Mann aus dem Zug aus. Wieder würdige er Marie keines Blickes und dachte nicht daran sich zu verabschieden.

Irgendwie kränkt das sie am allermeisten.

Nach einer weitern Stunde hielt der Zug und Nils stieg hinzu und fand Maria in ihrer Kabine in der ersten Klasse.

„Hallo!“, sage er fröhlich und drückt Marie einen dicken Kuss auf. „Hi“, erwidere Marie nur. Viel wurde auf der restlichen fahrt nicht gesprochen und geküsst und gekuschelt schon gar nicht.

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Der gelpante Dreier

Hallo. Ich bin Monika aus Berlin, 25 Jahre jung. Ich bin seit vier Jahren meinem Partner Jochen zusammen, und ich liebe ihn wirklich abgöttisch. Wir führen das, was man eine perfekte Beziehung nennt. Allerdings hatte ich schon immer die Phantasie es zwei Männern gleichzeitig zu treiben. Wir haben keinerlei Geheimnisse voreinander und andere Eltern haben ja auch hübsche Kinder. Das heißt, keiner von uns verschweigt dem anderen, daß er zwischendurch schon auch mal Interesse an dem anderen Geschlecht hat.

Natürlich hätte ich es nicht so gerne, wenn mein Freund wirklich fremd ginge, wenn er zum Beispiel ein heimliches Verhältnis an seinem Arbeitsplatz hätte und mir etwas von Überstunden oder so vorschwindelte. Oder wenn ich es zu Hause heimlich ’nem Kerl triebe, wenn er nicht da ist.

Solche Spielchen finden wir beide einfach unfair, und sie machen durch all die Lügen und Ausreden, die dabei gebraucht werden, die ganze Beziehung kaputt.

Davon wollen wir überhaupt nichts wissen. Aber der Wunsch nach zwei geilen Schwänzen ließ mich einfach nicht los. Jeder hat halt seine Vorstellungen und Phantasien, das ist ja auch ganz natürlich. Allerdings habe ich Jochen gegenüber meinen Traum nie zugegeben – obwohl ich wußte, daß ihn der Gedanke Sicherheit erregen würde. Also schmiedete ich einen Plan und an einem Freitag setzte ich ihn in die Tat um: Ich würde ihn an dem Wochenende so geil machen, daß er darum betteln würde mir dabei zuzuschauen, wenn ich es vor seinen Augen zwei Männern treiben würde.

Das Problem war nur, daß ich ersten hierfür eigentlich zu schüchtern bin und das ich ihn auf keinen Fall verletzen oder gar verlieren wollte. Alles wollte also gut vorbereitet sein.

Zwei Männer zu finden die mir gefallen und nicht irgendwelche Krankheiten anschwellen war nicht einfach aber auch nicht das Problem. Jochen hat zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der zur Zeit solo ist, weil er gerade eine Scheidung hinter sich hat. Die beiden verstehen sich hervorragend, sind das, was man wirklich gute Kumpel nennt.

Wir sind Bernd, so heißt der Typ, ein paarmal zu dritt ausgegangen, und ich muß zugeben, daß er auf mich unglaublich sexy gewirkt hat. Natürlich hat es mein Mann bemerkt, beim Tanzen und so, und hat daraus seine Schlüsse gezogen. „Was meinst du, wenn wir Bernd mal zu ’ner richtigen Sexfete einladen würden? Du stehst doch schon lange auf den Typ“, schlug er eines Tages vor. Da konnte ich natürlich nicht widersprechen – lächelte aber verständnislos um mir nichts anmerken zu lassen.

Bernd traf an diesem Abend noch einen guten Freund (Frank) von ihm, den ich allerdings nicht kannte – das einzige was mir auffiel war seine tolle Figur. Das waren genau die zwei auf die ich scharf war.

Klar, daß ich nicht zu Jochen ganz plump sagte: Komm dieses Wochenende zu uns, ich will von Euch gebumst werden und mein Freund soll zuschauen“. Nein, das verlief alles ganz zufällig, einer Einladung zum häuslichen Abendessen.

Am Tag vor dem gemeinsamen Abendessen – also am Freitag – wollten Jochen und ich in die Stadt, die Zeit der Vorbereitung auf den morgigen Abend begann: Nach dem Frühstück zog ich mich um und machte mich zurecht, allerdings so, daß Jochen fast vom Stuhl fiel: Ich trug einen knielangen Rock, und einen Blazer, hatte die Haare hochgesteckt. Drunter trug ich Strapse und einen durchsichtigen BH, den man allerdings nicht ohne weiteres unter dem Blazer entdecken konnte.

Als ich zurück ins Esszimmer kam, fragte ich Jochen ob ich ihm denn so gefallen würde. Ich bemerkte sofort die Beule in seiner Hose und faßte an sein bestes Stück. „Na, na, na! Was soll denn der Ständer?“, sagte ich zu ihm. „Bist Du etwa geil?“. Jochen stöhnte leicht auf als ich seine Hose öffnete. „Das will ich sehen!“ bemerkte ich und zog seinen steinharten Schwanz aus der Hose. Ich massierte seine Latte, zog meine Rock hoch und zeigte ihm meine rasierte Fotze.

Ich musste aufpassen, daß er nicht sofort abspritze. „Du würdest mich jetzt gerne richtig ficken, nicht wahr?“ fragte ich ihn. Jochen war total wild und wollte mir an die Muschi greifen, aber ich zog seine Hand weg und sagte: „Nicht jetzt. Vielleicht später wenn Du entsprechend lieb gewesen bist und Du Deine Geilheit entsprechend für mich aufbewahren kannst“. Jochen fragte was ich da meinen würde und ich erfreute mich an seinem ängstlichen Blick jetzt noch warten zu müssen – aber er sollte warten.

Ich rieb über meinen Kitzler, schaute ihn dabei an und erklärte es ihm: „Ich will das Du den ganzen Tag einen Ständer hast und mich, sooft wie ich es will zum Kommen bringst. Außerdem wirst Du alle meine Wünsche erfüllen – ohne Rückfragen und Murren. Und ich werde prüfen ob Du auch geil genug bist. Wenn Du es den ganzen Tag schaffst werde ich es Dir VIELLEICHT heute Abend besorgen, wenn nicht – dann eben nicht.

Versprochen?“. Jochen wurde ganz blaß und sein Schwanz pochte in meiner Hand.

Zur Erleichterung seiner Entscheidung wichste ich ihn ein bißchen. Allerdings nur genau so lange, bis er endlich kläglich „Ja“ sagte. „Ja, was?“ fragte ich zur Sicherheit noch einmal nach. Ihm stand der Schweiß auf der Stirn. “ Ich werde Dich den ganzen Tag verwöhnen und geil sein, versprochen“ sagte er. „Also gut!“, zieh Deinen Slip aus und die weite Hose an.

Er sprintete fast ins Ankleidezimmer. Ich musste mir ein Lächeln verkneifen. Außerdem war ich selbst so geil, daß ich mich am liebsten sofort auf seinen Schwanz gesetzt hätte, aber das paßte nicht in den Plan. Jochen kam zurück und hatte in der ganzen Eile vergessen den Reißverschluß der Buntfaltenhose zu schließen. Ich blickte auf seine Ständer als er im selben Augenblick seine Fehler bemerkte und zum Hosenschlitz faßt um seinen Schwanz durch die Öffnung zu zwängen.

„Nein, nein, lass die Hose auf und zieh den langen Mantel an, so daß dein Schwanz aus der Hose steht. “ Sagte ich. „Das geht doch nicht. Wenn mich einer so sieht!“. „Du hast mir doch was versprochen, schon vergessen?“. Ich faßte an seinen Schwanz und rieb ihn an meiner feuchten Muschi. „Ja sicher“ sagte er leicht benommen und in der Hoffnung das ich ihn jetzt erlösen würde. „Gut! Dann mach den Mantel zu und sieh zu das Dein Schwanz hart bleibt!“.

Mir war klar, daß das auf Dauer nicht klappen würde – aber selbst Supermann würde das nicht gelingen. Wir fuhren in das neue Einkaufscenter und um Jochen etwas zu unterstützen zog ich mir im Auto den Rock so hoch, daß ich meinem nachten Hintern auf dem Sitz saß und er einen guten Einblick hatte. Der Blick auf seinen Ständer machte mich so scharf, daß ich ihm sagte er solle langsam wichsen aber nicht kommen.

Ich schaute ihm dabei zu und tastete zärtlich nach meinem Lustknopf um mich zum Höhepunkt zu bringen. Es war einfach genial geil und mir kam es fast sofort. Jochens Schwanz legte an Größe noch einmal zu, hörte aber kurz vor dem Orgasmus auf zu wichsen. Im Einkaufscenter angekommen war es traumhaft, vor allem wenn ich mich dicht an Jochen stellte und durch seinen geschlossenen Mantel griff um nach seinem Schwanz zu tasten und ihn leicht zu wichsen.

Ich lotste ihn durch alle Damenbekleidungsabteilungen. Im Laden war ein ganz ansehnlicher Verkäufer. Ich ließ mich intensiv von ihm beraten und bemerkte das ich feucht zwischen den Beinen wurde. Ganz offen flirtete ich dem hübschen jungen Mann. Er war so um die 30 und gut gebaut. Ich ließ eine aufreizende Blusen zeigen und probierte diese an. In Verbindung meinem durchsichtigen BH zeichneten sich meine Brüte deutlich ab. Gut das im Geschäft nicht viel los war und die Regale einen Blickschutz bildeten.

Dem Verkäufer wurde kalt und heiß und in seiner Jeans wurde es langsam eng. Jochen stand die ganze Zeit dabei und schaute hilflos zu. Er war auch zu sehr der Einhaltung seines Versprechens beschäftigt die ganze Zeit einen Ständer zu behalten. Nebenbei fand ich zufällig ein schönes Kleid – es war wirklich traumhaft geschnitten und brachte meine Figur sehr gut zur Geltung. Als ich in der Umkleidekabine war und meinen Rock ausgezogen hatte rief ich nach dem Verkäufer.

„Paßt das Kleid?“ fragte er. „Ich weiß 333 nicht recht? Könnten Sie mal schauen?“ Er zog den Vorhang leicht auf und blickte mich geil an – ich war bis auf Strapse und Bluse nackt.

„Das steht Ihnen wirklich sehr gut“ sagte er und legte seine Hand auf meine Muschi. „Na! Eng in der Hose?“ fragte ich und faßte an seine Beule. Ich drückte ihm einen langen Zangenkuß auf seinen Mund.

„Du hast ja eine Latte!“ flüsterte ich ihm zu. Ich war kurz vor dem zerbersten. Gleichzeitig schob ich ihn von mir weg. Enttäuscht verzog sich er sich und steuerte auf den nächsten Kunden zu. Ich wartete zur Sicherheit etwas und rief dann nach meinem Liebsten. Als er kam und den Vorhang leicht öffnete zog ich ihn unauffällig und belanglos rein. Keiner von den anwesenden Kunden dachte sich etwas dabei. Allein mein Anblick ließ seinen Schwanz fast platzen.

Ich öffnete seinen Mantel und griff nach seinem Schwanz. „Wichs mich“ sagte ich zu ihm während ich seine Eier leicht massierte. Allein mein Anblick brachte ihn fast um den Verstand. Er gab sich wirklich Mühe, war sehr zärtlich und küßte mich überall – mir kam es ziemlich heftig. Sofort ließ ich seinen Schwanz los.

Er war am Boden zerstört, aber so erregt als stände er unter Drogen. Ich küßte ihn leidenschaftlich.

„Das hast Du gut gemacht mein Schatz“ lobte ich ihn. Es sollte noch weitergehen…. Im Laufe des Shoppings bemerkte ich, daß er langsam an seine Grenzen kam und er immer öfter unter seinen Mantel griff um seinen Schwanz ordentlich steif zu wichsen. Einige Kontrollgriffe halfen da Wunder. Ich musste noch etwas nachhelfen um den Samstag zu einem Erfolg werden zu lassen. Also steuerte ich auf den nächsten Supermarkt zu. Es war schon sehr spät und nur noch wenige Kunden waren im Geschäft.

In einem der hinteren Gänge bei den Hygieneartikeln waren wir unter uns. „Mach Deinen Mantel auf und nimm Deinen Schwanz in die Hand“. Jochen war fertig. „Wie hier?“ „Mach, los! – Du hast es mir versprochen“ Viel Zeit blieb nicht. Jeden Moment könnte ein Kunde vorbeikommen. Er öffnete den Mantel und seine Latte stieß hervor. Ich griff in meine Tasche und schoß meiner Sofortbildkamera einige Fotos. Es war ihm sichtlich peinlich, aber wir hatten schon öfter Fotos und Videos voneinander gemacht.

Ich verschoß den ganzen Film. Das waren schon prekäre Bilder – mein Jochen ten im Supermarkt dem Schwanz in der Hand! „Und jetzt fahren wir nach Hause!“.

An der Kasse bezahlte Jochen noch die Kondome die er kaufen sollte und anschließend gingen wir zum Auto zurück. „Mach den Mantel auf- Ich möchte nicht das Du platzt“ sagte ich zu ihm und zog ihm ein Kondom über seinen knallharten Ständer. Auf der Rückfahrt hielt ich die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand.

Zuhause angekommen bemerkte ich das Jochen nun endgültig die Manneskraft verlassen hatte – er würde morgen Muskelkater haben von seinem Dauerständer. Wir zogen uns aus und streichelten uns sanft, küßten und liebkosten uns, so daß er langsam wieder Gefühle in seinem Schritt hegte. „Stell Dich vor das Bett uns wichs Dir einen“ sagte ich zu ihm. Er wollte etwas erwidern, allerdings sprach mein Blick tausend Worte und er gehorchte schließlich doch. Ich legte mich breitbeinig aufs Bett und ich begann mich langsam zu verwöhnen.

Die Erinnerung an den Tag und die Vorfreude auf morgen ließen mich schnell und genüßlich zum Höhepunkt kommen. Es war herrlich. Ich zuckte am ganzen Körper und der Orgasmus schien nie enden zu wollen. „Hör jetzt auf und komm hierher!“ sagte ich zu Jochen der noch immer seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.

Allerdings ließ ihn meine Äußerung völlig kalt – das konnte ich nicht durchgehen lassen. „Los komm hierher ich habe eine Überraschung für Dich“.

Es war zwar eine Falle aber das zog. Er ließ von seinem Schwanz und kam auf das Bett. Liebevoll zog ich seine Arme nach oben und gewährte ihm dabei das er an meinen Brustwarzen sog. Ich zog ein paar Seidenschals hinter dem Bett hervor und fesselte seine Hände am Bettpfosten. Liebevoll lutschte ich kurz an seinem Schwanz und bemerkte dabei das er wirklich kurz vor dem Orgasmus war. Schnell nahm ich die beiden anderen Schals und fesselte seine Beine an die unteren Pfosten wobei seine Beine weit gespreizt waren.

„So und nun ist Ruhe!“. „Das kannst Du nicht machen ich platze gleich. Bitte erlöse mich und machs mir. “ Ich kniete mich meiner Muschi über seinen Schwanz und streichelte seiner Eichel meinen Kitzler. „Du hast eben nicht sofort aufgehört als ich es Dir sagte. Das war nicht nett. Du wolltest kommen und hattest versprochen Deinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Und jetzt willst Du eine Belohnung?“ Ich zog leicht an seine Brustwarzen und ließ mich tief auf seinen Schwanz nieder und schob mein Becken vor und zurück.

Er stöhnte vor Geilheit laut auf. „Wir probieren das ganze noch mal. Wirst Du Dein Versprechen dann halten?“ fragte ich. „Ja, sicher, natürlich – es tut mir leid.

Ich werde mein Versprechen das nächste mal halten. “ „Gut! Dann morgen noch mal!“ erwiderte ich. „Versprochen!“ sagte Jochen. Ich zog seinen Schwanz langsam aus meiner nassen Dose und ging in die Küche zum Kühlschrank, nahm einen Beutel und packte Eis hinein.

Zurück im Schlafzimmer hatte Jochen einen von Geilheit wirren Blick. Ich legte den Eisbeutel auf sein bestes Stück und er stöhnte wieder auf und bettelte um einen Fick. Ich küsste ihn lang und ausgiebig und zog meinen Slip aus und stopfte ihm diesen in den Mund. „Jetzt sei brav und schlaf! Morgen wird anstrengend“. Ich nahm den Eisbeutel von seinem Schwanz und umfaßte ihn meiner Hand. Er bekam sofort wieder einen Ständer – so sollte er die Nacht neben mir liegen und an nichts anderes denken als an mich.

Er schlief lange nach mir ein. Welch Wunder – aber morgen sollte es soweit sein. Wir wachten erst gegen Nachmittag auf und Jochen hatte sich wieder etwas erholt. Das Essen musste noch vorbereitet werden und Jochen war wieder (noch immer) spitz. Er streichelte meinen Rücken und meinen Arsch. Doch sobald er an meine Brüste faßte war Schluß. Ich hatte etwas besonders Gutes gekocht.

Natürlich gabs einen schönen Wein, und ich hatte mich superschick gemacht, schwarzem Spitzenbody und schenkellangen Strümpfen, und dazu trug ich noch hochhackige Pumps, die meine Beine ins beste Licht rückten.

„Du bist geil, oder?“ fragte ich ihn. „Ja, allerdings. Komm ins Schlafzimmer – ich will Dich ficken!“ sagte er. Er hatte wirklich eine große Beule in der Hose. Der Gedanke an seine Geilheit und daran dass er in diesem Zustand jederzeit für mich zur Verfügung stand machte mich heiß. Es hatte nichts Erniedrigung oder schlechter Behandlung zu tun – ich genoß es das er sich mir völlig hingab und so tief vertraute. Nie hätte ich etwas getan was Ihn verletzen würde oder was unsere Beziehung in Frage stellen würde.

Unser Spiel war ein Zeichen tiefster Liebe und vollsten Vertrauens. Der Gedanke, das ein Partner sich einem völlig hingibt ist etwas unheimlich schönes und gibt einem die Gelegenheit seiner Phantasien freien Lauf zu lassen. Und genau das hatte ich vor: Ich setzte mich auf den Küchenstuhl und spreizte leicht die Beine. „Mach Deine Hose auf, hol Deinen Schwanz raus und zeig mir wie geil Du auf mich bist. Du willst doch immer dass ich Dir einen blase und Deinen Saft schmecke!“ entgegnete ich in einem süßen Ton.

Ich legte meine Beine übereinander, so das er mich nicht in meinen Schritt schauen konnte. Er öffnete seine Hose und zog seine Latte und seine Eier heraus. Es war wirklich ein Prachtstück was da entgegen trat. Genüßlich trank ich den letzten Rest Kaffee aus meiner Tasse. „Stell dich vor mich und wichs!“ Mein Ton wurde etwas strenger. Jochen kam seiner Latte dicht an mich heran. Allerdings blies ich ihm keinen, sondern lehnte mich in Stück weiter zurück, so das ich seinen wichsenden Schwanz genau beobachten konnte.

Der Anblick machte mich geil und ich ließ meine Hand an meine Muschi wandern. Er kraulte gleichzeitig seine Eier und sein Schwanz wurde immer fester. „Spritz in die Tasse!“ sagte ich zu ihm kurz bevor er kommen wollte. „Ich will nicht das Du mich beschmutzt. Ich habe mich gerade zurecht gemacht!“. Ich nahm seinen Ständer in die Hand und lenkte seinen weißen Strahl in die leere Tasse. Tausend Steine fielen von seinem Herzen: Endlich durfte er abspritzen.

Zärtlich beugte er sich zu mir hinunter und wir küßten uns lange und leidenschaftlich. Er streichelte über meine Beine und meinen Rücken, küßte mich im Nacken und drückte sich fest an mich. Es waren warme und gefühlvolle Berührungen. „Danke, das ich kommen durfte!“ bedankte er sich. „Du bist und bleibst eine Sau!“ erwiderte ich lächelnd und schaute in die Tasse.

„Schau Dir das mal an! Und ich soll so etwas schlucken?“ fragte ich.

“ Ja und? Was ist denn dabei. Ich fänd es geil wenn Du das mal machen würdest. Und was heißt übrigens Sau? Du hast mich doch gestern und heute so scharf gemacht!“ sagte er. „Ach ja? Das werden wir noch sehen!“. Ich setzte eine steinharte Mine auf und zog einige der Fotos vom Vortag aus der Tasche und Jochen wurde rot. „Was meinst Du würde Dein Freund zu diesen Fotos sagen? Und Du bist also keine Sau?“.

Es war ihm sichtlich peinlich. „Was hast Du vor?“ fragte er. „Wirst Du Dein Versprechen heute halten?“ erwiderte ich. „Ja! Natürlich“ entgegnete er. „Gut! Also, Du wirst bei diesem Essen nicht dabei sein! Du wirst heute abend im Ankleidezimmer neben dem Wohnzimmer bleiben und keinen Mucks sagen. “ Jetzt kam es drauf an! „OK. Versprochen!“ Puh, das war schon mal geschafft. Die Gäste sollten gleich kommen. Wir gingen nebenan ins Ankleidezimmer und ich sagte ihm er solle sich ausziehen.

Den Stuhl stellte ich direkt vor Tür. „Setz Dich hierhin!“. Ich band ihm die Arme auf den Rücken und die Beine an den Stuhl und brachte ihn in eine Position, daß er durch das Schlüsselloch schauen konnte und nicht an sein bestes Stück fassen konnte, welches sich schon wieder regte. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und zog den Body aus. Die Strümpfe befestigte ich an Strapsen und zog meinen Minirock an.

Die Strumpfbänder waren gerade noch sichtbar. Es sah vielleicht etwas obszön aus, aber genau das war der absolute Kick. Ich zog den BH an der die Brustwarzen frei ließ. Darüber streifte ich eine leicht durchsichtige Bluse. Einen Slip hätte ich sowieso nicht tragen können; der wäre sofort naß gewesen. So zurecht gemacht ging ich zurück ins Ankleidezimmer, wo Jochen mittlerweile einer Latte saß. Er dachte wohl ich hätte den ganzen Spaß nur ausschließlich für ihn inszeniert.

„Gefalle ich Dir?- – fragte ich scheinheilig als ob ich die Antwort nicht in seinem Schoß sehen könnte:

Sein Schwanz war blutrot und prall. „Du bist wunderbar! Mach mich jetzt los!“. „Quengelst Du schon wieder? Ich habe hier heute das Sagen!“ sagte ich. „Du brauchst wohl etwas Hilfe?“. Ich nahm einen Tennisball aus meiner Sporttasche und griff nach dem am Boden liegenden Gürtel. „Mach den Mund weit auf!“ sagte ich während ich seinen Schwanz wichste.

Ich schob ihm den Ball soweit es ging in seinen Rachen und befestigte ihn dem Gürtel. “ Und gleich werde ich mich erstenmal von zwei richtigen Kerlen durchficken lassen!“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Sein Schwanz pochte vor Lust und ich knabberte an seinem Ohr. „Sei brav und dann werde ich Dich heute Abend bumsen. – – Dann ging ich hinaus und schloß die Tür denn es klingelte bereits an der Wohnungstür. Klar, daß unsere Gäste gleich bei der Begrüßung Stielaugen bekamen.

Ich entschuldigte Jochen der Begründung das er einen dringenden Geschäftstermin hätte. Das war nichts besonderes. Die Stimmung war prickelnd. Bernd goß noch obendrein Öl ins Feuer, indem er schon während des Abendessens das Gespräch dauernd in äußerst einschlägige Bahnen lenkte. Der arme Frank hatte bestimmt die ganze Zeit einen Dauerständer. Nach dem Essen schlug Bernd vor, wir sollten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er selbst aufgenommen hatte. Er ist nämlich ein großer Videofan.

Das Band war übrigens für mich auch eine Überraschung. Aufgenommen hatte er es bei einem Ausflug ins Grüne, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera auszuprobieren.
Ein Pärchen hatte ein verschwiegenes Plätzchen im Wald gefunden, und dort hatten sie eine richtig scharfe Stripshow abgezogen. Und nun überraschte er mich selbst genauso wie unseren Gast da. Ich fand die Gelegenheit nun für gekommen, bei Frank etwas in Tuchfühlung zu gehen und setzte mich ganz keß auf seine Knie.

Klar, daß der Typ das genau so verstand, wie es gedacht war, als Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann auch gleich an mir herumzufingern und mich zu küssen. Küsse sind nämlich für mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der männlichen Lippen auf meinen zu spüren und dann die halb schmeichelnde, halb energische Berührung der Zunge. Davon werde ich richtig heiß, und fange dann auch gleich „Züngeln“ an, ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen Mund, das verursacht mir ein Gefühl, das mir richtig durch und durch geht.

Und ich muß zugeben, Frank war ein guter Küsser, der verstand sich darauf, eine Frau durch Küsse in Schwung zu bringen. Frank ist es schon etwas peinlich das er einem Steifen so dasitzt und Bernd es bekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist.

Verschämt sieht Frank zu Bernd herüber. Auch bei ihm zeichnet sich eine Beule in der Hose an. Als sein Blick auf mich fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird.

Ich rutschte links und rechts auf meinen Arschbacken herum. Mein Minirock bewegt sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr hoch. Bernd sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus zwei geilen Fickern. Plötzlich spürt Frank meine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen und schaut mich an. Ich nicke kurz und behalte Meine linke Hand auf Franks Oberschenkel. Ich beuge meinen Kopf abwechselnd zu Frank und dann wieder zu Bernd herüber und gebe jeweils einen lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuß.

Meine Hände haben sich jetzt zu den Beulen auf Franks und Bernds Hose gelegt. leichtem Druck reibe ich über die pochenden Beulen in den Hosen. Ich wußte eigentlich gar nicht, wie es passierte, aber wenig später fand ich mich zwischen den beiden Männern und habe in jeder Hand eine blanke Bumsrute. Ich muß gestehen, daß ich mich anfangs ein bißchen gehemmt fühlte.

Beide Männer legten eine Hand auf meine nackten Oberschenkel und streichelten das weiche Fleisch und wanderten nun langsam auf den Oberschenkel nach oben.

Frank hat seine Hand als Erster unter meinen Minirock geschoben und schiebt nun beim Küssen seine Zunge wieder bis zum Äußersten in meine Mund. Auch Bernd nun endlich seine Hand meinen unter Rock geschoben und streicheln nun meine inzwischen triefnasse Fotze. Ich lasse meine restlichen Sachen fallen und dann knie ich mich zuerst vor Frank und dann vor Bernd und öffne die Hosen der beiden Männer und ziehe deren Slips aus. – -Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, da ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe.

“ Bernd rutscht neben Frank und ich nehme beide Schwänze in die Hände und wichse vorsichtig beide Schwänze. Die Bewegung unterstreiche ich durch abwechselndes abküssen beider Schwänze. Dann öffne ich meinen Mund und nehme beide Schwänze gleichzeitig auf. Für beide Männer ist es das erste mal einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Es ist ein geiles Gefühl: Zwei Schwänze auf einmal und so nahe. Ich laß die beiden steifen Lustspender wieder los, stehe auf und setzte mich meinem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreize die Beine weit auseinander und biete meine schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahlrasierte Muschi den Blicken der beiden Männer an.

Als sich beide Süßen auf mich zu bewegen sagte ich, „Ne, ne, ihr beiden, jetzt seht ihr mir erst einmal beim Wichsen zu. Erst dann wird es ein herrlicher flotter 3-er.

Haben wir uns verstanden. “ Frank und Bernd sehen sich verdutzt an, aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich schließlich an meinem Körper laben. Ich streiche mir langsam den Händen über meine kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung meiner Hände lasse ich abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten.

Dann teile ich der linken Hand die tiefgeröteten Mösenlippen und streichle der rechten Hand den Kitzler. Bei jeder Berührung des Kitzels zuckte mein Körper und ich stöhne leicht auf „jaaaaa, mhhh, oh, ah, herrlich, mhhh. – Los ihr Schwänze, jetzt will ich euch beobachten. “ Beide nehmen ihre Schwänze in die Hand und beginnen zu wichsen. Es ist eine wahre Pracht was sich da regt. Beide Schwänze haben eine angenehme Länge und sind nicht zu dick.

Der Anblick macht mich noch geiler und langsam kann ich nicht mehr warten. Jochen wird jetzt wohl am Schlüsselloch hängen und sich wünschen dabei zu sein. Allein der Gedanke an drei harte Schwänze macht mich noch geiler. Der Videorecorder läuft immer noch. Jetzt im Moment ficken gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch.

Einer fickt den Arsch, ein Anderer steckt seiner Latte in ihrer Fotze und der Dritte lässt sich von Ihr einen blasen.

„Los“, sagt Bernd „Jetzt will ich mal deine nackte Fotze schmecken. Leg dich auf den Tisch. “ Natürlich hatte Frank und Bernd ein Präso übergezogen, das Reinspritzen war und ist auch heute noch etwas, das ich nur meinem Freund erlaube. Ich finde, irgendwo muß so eine Art Unterschied eben doch noch erhalten bleiben. Ich lege mich hin und Bernd stellt sich vor mich. Er hält meine Füße und hebt sie schön hoch und biegt sie so weit zurück, das ich meine Beine den Händen nach hinten hin festhalten kann.

Bernd geht in die Knie und kann nun auf meine wunderbare kahlrasierte Muschi sehen. Die geröteten Lippen klaffen leicht auseinander und zeigen deutlich die Nässe die sie von der Außenwelt zurückhalten wollen. Bernd legt seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckt über meine Schamlippen und nimmt diese zwischen seine Lippen. Vorsichtig saugt er sich meine Fotze in seinen Mund. Dann lässt er die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckt seine Zunge zwischen die Schamlippen.

Immer schneller fickt er mein geiles Loch seiner Zunge.

Frank stellt sich hinter Bernd und streichelt seinen Händen über Bernds Arschbacken. Er schiebt die rechte Hand zwischen Bernds Beine und nimmt dessen steifen Riemen in die Hand. Er krault dann der anderen Hand Bernds prallen Sack und wichst langsam seinen Schwanz. Ich stehe auf und knie mich zwischen die beiden Männer und nehme beide Schwänze in die Hände und wichse sie, solange bis sie mich beide ihrem warmen Saft übergießen.

– -Ich bin sofort wieder da“, sagte ich und verschwand im Bad. Anschließend ging ich leise durch die zweite Tür ins Ankleidezimmer, wo ich Jochen vor dem Schlüsselloch erwischte. Er erschrank und schreckte hoch als er meine Hand an seinem Schwanz fühlte. Ich küsste ihn sanft und zog an seine Brustwarzen. „Na! Hat Dich das geil gemacht?“ fragte ich. Er wurde knallrot im Gesicht – konnte aber wegen des Balles nicht antworten. „Ich fühle doch das Dich das anmacht! – Du findest es geil wenn ich gefickt werde, oder?“.

Ich nahm die Kaffeetasse seinem Saft in die Hand und wichste seinen Schwanz vorsichtig weiter. „Wenn Du es so geil findest wenn ich Deinen Liebessaft schlucken würde, dann wirst Du mir das jetzt erst einmal vormachen um mir zu gefallen, nicht war?“. Jochen schüttelte den Kopf. Ich zwirbelte seine Brustwarzen etwas fester, so daß er zusammenzuckte. „Du willst doch heute noch Sex mir haben, oder? Also tu es!“.

Ich wartete seine Reaktion nicht ab, sondern löste den Gürtel, zog den Ball heraus und setzte die Tasse an seine Lippen: „Schön leer lecken – ich will stolz auf Dich sein!“, sagte ich.

Er schluckte sofort und leckte die Tasse leer. „Das war lieb!“ lobte ich ihn und küßte ihn auf die Wange, während ich sofort wieder den Ball befestigte. Ich trat vor ihn und ließ mich langsam auf seinen Pfahl nieder. Er stöhnte gedämpft auf. Ich umarmte ihn und ritt ihn leicht. Kurz bevor er kommen wollte stieg ich von seinem Schwanz und binde seinen Kopf so an die Türklinke, daß er durch das Schlüsselloch schauen MUSS.

Dann gehe ich wieder zur Tür. „Paß gut auf! Du kannst vielleicht noch etwas lernen“, sage ich noch bevor ich die Tür hinter mir zufallen lasse. Ich setze mich wieder auf das Sofa und sehe mir weiter den Porno an bis sich Frank und Bernd wieder erholt haben. Dabei lasse ich meine Hände über die Brüste gleiten: Ich umfasse diese herrlichen festen Halbkugeln und drücke zuerst vorsichtig und dann immer fordernder mein warmes weiche Fleisch.

Zwischendurch nehme ich meine Nippel zwischen die Finger und zieht diese lang um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Dann wandern meine Hände kreisend den Körper herunter. Als sie an den Oberschenkeln ankommt, spreize ich die Beine und streichle meine immer noch triefnasse Muschi.

Bernd hat sich inzwischen wieder erholt. Er stellt sich vor mich und hält mir seinen Schwanz vor den Mund. Gierig öffne ich meinen Mund und verschlinge den Schwanz.

Während ich Bernds Schwanz blase, streichelt Frank meine Möse den Händen. Klatschnaß bin ich mittlerweile. Der kurze Fick Jochen war doch sehr anregend und der Gedanke das mich Jochen gerade durch das Schlüsselloch beobachten muß macht mich noch geiler. Bernd zieht seinen steifgeblasenen Schwanz aus meinem Mund und kniet sich zwischen meine Beine. Er setzt seine rechte Hand an die Fotze und benetzt seine Hand meinem Saft. Er schiebt vorsichtig einen Finger nach dem anderen in mein Loch und ich glühe innerlich.

„Jetzt mach schon und fick mich“ stöhne ich und dann rammelt Bernd meine Fotze seinen Fingern. Frank hat sich inzwischen auch erholt. Er geht zu Bernd und zieht dessen Finger aus meiner Fotze. Dann kniet er sich vor mich und stößt seinen Schwanz in die geweitete Möse. Plötzlich spüre ich Hände an meinem Arsch. „Komm, steh dabei auf „sagt Bernd, „ich habe auch noch etwas vor“. Ohne sein Spiel zu unterbrechen, hebt Frank mich hoch.

Langsam beginnt Bernd meinen Hintern liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Dabei berührt er immer wieder vorsichtig mein hinteres Loch.

Das erregt mich wahnsinnig und ich verlange nach mehr. Bernd hat sich inzwischen seine Finger Vaseline eingeschmiert und steckt mir Finger in meinen Hintern. Vorsichtig zieht er zwei Fingern das Loch langsam und gefühlvoll etwas weiter auseinander. Gleichzeitig dreht er sich so, daß ich meinem Mund seinen Schwanz erreichen kann und ihn wie wild blase.

Kurz vor seinem Orgasmus höre ich auf und Bernd sagt zu Frank „Komm, jetzt will ich aber mal diese herrliche Fotze ganz für mich alleine haben“. Bernd kniet sich zwischen meine Beine und lässt seine Zunge über das glänzende nackte Fleisch gleiten. Seine Zunge leckt über meine Fotzenlippen die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darbieten. Er nimmt den Kitzler zwischen die Lippen und saugt ihn in seinen Mund. „Ahhhh“ Das ist wahnsinnig „Mach weiter, das ist so geil“.

Dann zieht er meine Fotzenlippen noch weiter auseinander als sie es im Moment schon sind. Er drückt sein Gesicht fest zwischen die Fotzenlippen und leckt so weit seine Zunge reicht. Dann hebt er sein Gesicht und lässt seine Zunge noch einmal von oben nach unten und von unten nach oben gleiten.

Bernd steht auf und legt seinen Schwanz an mein heißes Loch. Er hebt kurz seinen Arsch ab und rammt dann seinen harten Speer in die triefnasse Grotte.

Wie von Sinnen stößt er immer wieder in meine gierende Muschi. Durch die harten Stöße wird mein ganzer Körper durchgeschüttelt. Plötzlich zieht er seinen Hammer heraus und setzt sich auf das Sofa. „Komm, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine Beine so weit du kannst“. Gesagt getan. Dann nimmt Bernd den Topf Vaseline vom Tisch und schmiert da meine hintere Furche ein. Dann schiebt er drei Vaseline verschmierte Finger in meinen Hintern und ebnet so seinem Schwanz den Weg.

“ So, jetzt setz dich deinem Hintern auf meinen Riemen und dann fick ich deinen Arsch“. Ich halte meinen Hintern über Bernds Schwanz und ziehe meine Arschbacken auseinander. Langsam und vorsichtig lasse ich mich auf Bernds Schwanz nieder. Ich habe vorher so etwas noch nie getan – obwohl ich in diesem Bereich schon sehr neugierig bin. Die Schwanzspitze gleitet ohneWiderstand ein paar Zentimeter meinen Hintern. Jetzt stellt sich Frank vor mich und hält meine Beine fest.

Ich rücke etwas zurück da Bernds Schwanz sich nicht bis zum Anschlag in mein Loch verirrt. Frank hebt meine Beine hoch und winkelt sie an.

Es sieht schon toll aus, dieses Bild was sich so darbietet. Mein Kopf ist zu Bernds Kopf hin gedreht und wir küssen uns wie wild. In meinem Hintern steckt der Schwanz von Bernd und für Frank, bzw. seinen Schwanz, liegt meine Fotze an seiner Schwanzspitze.

Frank stößt seinen Schwanz endlich in meine kahlrasierte Fotze und ich schreie in diesem Moment vor Lust auf. „Ja, Jaaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich beide gleichzeitig. Ah, mhh, jaaa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein dritter Schwanz im Mund. “ Jetzt noch einen dritten Lustspender wäre wirklich das größte. Einmal so richtig von Männern nach meinen Vorstellungen genommen werden! Jochen sah nun (zwangsweise) wie ich gefickt werden wollte und ich wußte das ihn der Anblick und der Gedanke total aufgeilt.

Frank hebt seinen Arsch und stößt seinen Schwanz immer wieder in meine herrlich weiche Fotze. Mein Körper hebt sich zwischen den Fickstößen an und lässt ihn dann wieder zurück sacken, da auch Bernds Schwanz immer leicht in meinem Arsch fickt. Es ist für uns drei das erste mal das wir einen Doppeldecker machen. Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entladen sich endlich in mir. Das bringt zu einem Mega-Orgasmus und ich sauge pumpenden Bewegungen den Schwanz in meiner Fotze leer.

Ermattet ziehen die Männer ihre Schwänze aus mir. Beide streicheln mich und ich drehe den Kopf mal nach rechts und mal nach links um Frank oder Bernd zu küssen.

Nach einer kuscheligen Erholungspause wird es nun aber Zeit das die beiden wieder verschwinden. Schließlich wartet mein Geliebter ja noch in einer wohl mißlichen Lage. Der Gedanke das er die ganze Zeit dabei zugeschaut hat macht mich glücklich, stol z und geil.

Jetzt weiß ich, daß wir füreinander geschaffen sind und allen Spaß derWelt einander haben können. Die Mühe mich anzuziehen mache ich mir erst gar nicht. Ich gehe ins Ankleidezimmer und sehe Jochen geilem Blick auf dem Stuhl. Sein Schwanz pulsiert in seinem Schoß. Sanft streichle ich sein bestes Stück und massiere seine Eier. Ich lächle und glühe vor Lust. Meine Hände fahren über seinen Körper und als ich sanft seine Brustwarzen knete zuckt er zusammen.

Langsam löse ich ihn aus seiner Fesselung, drücke ihm einen dicken Kuß auf den Mund. „Ich bin eine Frau, die gerade von zwei starken Männern durchgefickt worden ist. Es war total geil und ich schätze Du würdest Dich nicht trauen mich jetzt zu schmecken. “ Ich lege mich auf das Sofa und spreize meine Beine soweit ich kann. „Jetzt sollst Du Deinen Freund und mich schmecken!“ sage ich. „Komm hierüber und zeig mir dass Du mich liebst“.

Jochen rutschte zu mir rüber und reinigte mich nicht nur, sondern er leckte und bumste mich durch zwei lange Orgasmen.

Vor Erschöpfung wendete ich mich zu ihm und flüsterte ihm außer Atem zu: „Du bist und bleibst der Allerbeste – und weil Du so lieb zu mir warst darfst Du Dir nun einen wichsen“. Während er seinen Ständer der Hand liebkoste streichelte ich ihn sanft, und küßte ihn bis er endlich so heftig wie nie zuvor kam.

Seit diesem Tag hatten wir nur noch Sex wenn ICH es wollte und WIE und WO ich es wollte, da ich gelernt hatte wie ich meinen Liebsten auf dem Grat der Geilheit zu wandern lassen hatte da ich ein Maximum an Lust verspürte. Außerdem gefiel mir meine Position als aktiver Part der Beziehung und so steigerte sich auch meine Lust und Sex gehörte zum Wochenprogramm. anderen Männern traf ich später nicht mehr. Allein die Phantasie und die Erinnerung reichten aus um das Verlangen nach einem Dreier zu stillen.

Außerdem bin ich sehr dankbar dafür, daß er mir das Ausleben dieser Phantasie ermöglichte. Bernd und Frank verloren nie ein Wort über die Geschichte und machten auch nie eine einzige Andeutung über den geschilderten Abend.

Zum Glück verstehen Bernd und Frank ganz gut, daß unsere gemeinsame Sexfete nicht etwa bedeuten, daß ich ihnen so etwas wie ein Verhältnis anfangen möchte. Jedenfalls hatten Sie mich nie gefragt, ob wir das nicht öfter wiederholen wollten, und ich bin sehr froh darüber.

Das Verhältnis ist nie über eine reine Freundschaft hinausgegangen. Jochen ist seit diesem Abend wesentlich einfühlsamer und romantischer und geht mehr auf meine Wünsche ein. Übrigens: Im Herbst werden Jochen und ich heiraten.

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Die Fahrschulprüfung

Endlich war der große Tag da. Die Fahrprüfung für den Führerschein. Ich war total nervös und wusste nicht genau was ich anziehen soll, eher traditionell konservativ oder doch eher sexy, bis schon fast aufreizend, um den Prüfer doch noch auf anderen Weg zu überreden, wenn es denn nötig sein sollte.

Ich beschloss also übertrieben sexy aufzutreten. Und daher zog ich halterlose schwarze Strümpfe an und einen passenden Mini-Stringtanga. Darüber noch einen Spitzen-Bh, der mehr zeigt als er versteckt.

Über den Knackpo zog ich noch einen Minirock in schwarz, der gerade mal als ein breiterer Gürtel durch ginge. Dann noch eine leicht durchsichtige weiße Bluse, sodass man den Bh deutlich durchschimmernd sehen kann. Meine Pagenkopf-Perücke in blond deutete auf eine spitzbübische und freche Art hin und ich schlüpfte noch in die halbhohen Schuhe rein, da Mann/Frau damit definitiv besser fahren kann.

Und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Ich warte beim Auto, als ein etwas älterer, streng drein blickender Mann im grauen Anzug auf mich zu geht.

Mit dabei mein hübscher junger Fahrlehrer Michael, der auf mich etwas beruhigend einwirken soll. „Hallo ich bin die Lisa“ gebe ich dem älteren Prüfer die Hand und er mustert mich von oben bis unten „Ich bin Herr Müller und Sie werden heute bei mir die Fahrprüfung absolvieren. Es kommt rein auf Ihre Fähigkeiten an. “ Michael gibt mir auch die Hand, zwinkert mir zu und wir steigen ins Auto ein.

Ich bin schon etwas nervös und Michael greift mir kurz auf den Oberschenkel um mich zu beruhigen, wenn gleich mich die ganze Anspannung und seine zärtliche Berührung meines Oberschenkels eher geil macht.

Ich bin halt ein durchtriebenes Luder.

Wir fahren los und bei jeder Kreuzung und jeder Ampel schreibt der Typ hinten auf der Rückbank etwas auf. Ich denke das Spiel werde ich heute nicht gewinnen. Wir fahren auf eine fast unbefahrene Landstraße und Michael aktiviert die Klimaanlage, da es echt heiß ist heute. Der kühle Luftstrom fließt auch zwischen meine leicht gespreizten Beine und damit auf meine ohnehin vor lauter Aufregung schon feuchte Möse.

Herr Müller meint jetzt: „So da vorne ist ein Parkplatz, fahren Sie da ran. “ Kein Auto weit und breit zu sehen und ich fahre rechts ran. „Fahrtechnisch haben sie mich jetzt nicht überzeugt“ meint der Prüfer, „Aber vielleicht sind sie ja technisch versierter. “

Wir steigen aus und ich öffne die Motorhaube, nachdem Michael mich dazu aufgefordert hat. „Zeigen sie mir mal den Stand des Motoröls!“ befiehlt der Prüfer schon fast im strengen Ton.

Ich beuge mich weit nach vorne und Herr Müller steht genau hinter mir. Mein Aufzug bewährt sich, denn er blickt gespannt meine langen Beine hoch, sieht meine halterlosen Strümpfe oben enden und mein Röckchen zieht sich sogra noch ein Stückchen höher, sodass er meinen Po-Ansatz deutlich erkennen kann. „Ich greife nach dem Ölstab und er kommt etwas näher, sodass er schon fast hinter mir steht „Richtig liebe Lisa, dass ist der Meß-Stab, ich helfe Ihnen.

“ Er kommt noch näher und ich spüre, dass er sich hinter mich drängt und über mich beugt, sodass ich seinen „Meß-Stab“ definitiv in seiner Hose spüren kann.

Michael steht etwas abseits und zwinkert mir zu, mich auffordernd das auszunützen. Ich reibe nun meinen Hintern etwas gegen die verbeulte Hose von Herrn Müller. „Danke, das ist aber sehr nett von ihnen. “ Er zieht den Stab raus und wischt er ihn mit einem Taschentuch ab.

Er gibt mir den Stab und ich schiebe ihn wieder in den Ölmesser rein. Ich fahre ihn auf und ab, als ob ich ihn damit ficken wollte. Und Herr Müller scheint immer mehr interessiert an meiner Technik zu sein. „Das machen sie ganz toll Lisa“ flüstert er mir ins Ohr, während er sich erneut ein paar cm heran drängt, und mir sein Becken nun freiwillig gegen meinen Knackpo reibt.

„Ich drehe mich jetzt herum und wir stehen eng bei einander „Herr Müller, was sagen sie jetzt zu meinen technischen Fähigkeiten?`“ Dabei fahre ich ungeniert mit meiner Hand zwischen seine Beine und reibe seinen Schwanz durch den Stoff seiner Hose auf und ab.

„Oh Ähm ich denke Sie könnten die Fahrprüfung bestehen, vor allem mit DEM Fahrgestell“ grinst er und packt mich jetzt an den Hüften und greift mir unter den Rock um meine Pobacken durchzukneten „Aber Herr Müller, was machen sie denn da?“ „Willst du die Fahrprüfung bestehen oder nicht Lisa?“ grinst er mich breit an. Ich blicke kurz zu Michael und der nickt grinsend „Ja dafür würde ich doch alles machen!“ sehe ich den Prüfer mit großen Augen an und lecke mit meiner feuchten Zungenspitze über meine mit roten Lippenstift geschminkten Lippen.

„Na ja dann solltest du vielleicht noch mal mit meinen Schaltknüppel üben! Vielleicht kann ja auch dein Fahrlehrer noch etwas Erfahrung beisteuern. “ Michael kommt herbei und die zwei stellen sich jetzt eng zu mir, weit und breit ist (noch) kein anderes Auto zu sehen, und obwohl bei mir der Skrupel überwiegt, dass uns wer erwischen könnte, wie ich mit zwei Kerlen öffentlich Sex habe, fasse ich nun den Entschluß den Führerschein zu kriegen.

Ich streiche den beiden mit meinen Händen über ihre verbeulten Hosen und Herr Müller beugt sich jetzt zu mir um mich zu küssen. Er presst seine Lippen auf die meinen und als ich meinen Mund leicht öffne schiebt er seine feuchte Zunge in meinen Mund. Ich erwidere sofort seinen geilen Kuss und bearbeite weiterhin ihre halbsteifen Schwänze durch den dünnen Stoff ihrer Hosen.

Nun darf Michael ran, er küsst mich jetzt geil und Herr Müller schiebt mir meinen kurzen Rock hoch um meine knackigen Pobacken durch zu kneten.

„So liebe Lisa jetzt zeig was Du mündlich gelernt hast bei mir“ grinst Michael und drückt mich langsam auf die Knie. Die zwei öffnen sofort ihre Hosen und ziehen sie runter.

Sie stehen mit ihren verbeulten Shorts vor mir und ich streiche erneut darüber. „Los wenn du die mündliche Prüfung überstehen willst, dann musst Du jetzt anfangen unsere Unterrichtsstäbe zu lutschen“ stöhnt Herrr Müller. Ich ziehe den beiden die Shorts ganz runter und ihre halb steifen Schwänze springen hervor.

Michaels Schwanz kenne ich schon von so mancher Privatfahrstunde bei der wir in seinem Bett landeten, er ist schön prall und rasiert. Aber Herr Müller hat schon ein schönes Prachtexemplar. Selbst im halb steifen Zustand!

Ich überlasse ihm die Ehre als Erstes gelutscht zu werden und schiebe ihn mir gleich mal cm für cm in den Mund. Ich umschließe ihn fest mit meinen roten Lippen und beginne ihn schön geil zu blasen.

Michaels Schwanz habe ich derweilen fest im Griff und wichse ihn sanft hin und her.

„Oh ja du geiles Luder, lutsch ihn mir“ stöhnt der Prüfer. Er drückt meinen Kopf gegen sein Becken, sodass sein immer fester und größer werdender Prügel bis zum Anschlag in meinen Rachen dringt. Speichel tropft an seiner Schwanzspitze herab als er mich wieder freigibt

Ich hole gleich mal Luft und Michaels Schwanz nimmt nun den platz in meinen feuchten warmen Mund ein.

Ich lutsche nun ihn schön hart und fest.

Nun wichse ich die zwei harten festen Prügel geil hin und her. Die Sonne strahlt auf uns herab und ab und an fährt ein Auto vorbei, jedoch scheint keiner besonders in teressiert daran zu sein, dass ich es hier mit zwei Kerlen treibe. Doch mittlerweile ist es mir auch egal, den ich will jetzt zumindest einen der beiden Schwänze in mir spüren!

Herr Müller meint jetzt „Mündlich bestanden, doch jetzt kommt die Praxis.

Los mach die Motorhaube zu und leg dich mit gespreizten Beinen drauf. Ich will jetzt deinen „Ölstand“ messen. “ ich tue natürlich was der Prüfer sagt und er beugt sich jetzt hinab um mir den String zur Seite zu schieben und sogleich mein enges geiles Loch zu lecken. Seine feuchte Zungenspitze umkreist mein geiles Loch und Michael drückt dabei meine Pobacken auseinander, sodass die Spitze der Prüferzunge sogar in mich eindringt. Ich stöhne geil auf und Michael öffnet mir die Bluse während Herr Müller mich innerlich, sozusagen, prüft.

Zuerst mit einem dann mit zwei Finger und immer wieder mit seiner geilen Zunge herum leckt. Michael zieht mir nun den Bh runter und beginnt geil meine steinharten Nippel zu lecken und leicht daran zu knabbern. Er weiß das ich darauf stehe. Sie werden noch härter und mittlerweile hat der Herr Müller auch noch einen dritten Finger in meine enge kleine Möse geschoben und fickt mich damit. Doch selbst wenn er mir die ganze Hand reinstecken würde wäre ich kurz vorm explodieren, so sehr geilt mich die Situation an.

Immer wieder fahren seinen Finger am String vorbei in mein immer geiler gedehntes Loch.

„So Lisa, das hast du ganz gut gemacht, Deine Voraussetzungen für den praktischen Test sind jetzt überprüft. Nun gehen wir zur Praxis über. “

Er zieht mir den String jetzt aus und spreizt meine Beine erneut, um mir seinen steifen großen Schwanz an das geil gedehnt Loch anzusetzen. Er schiebt seinen Fickkolben jetzt langsam in mich und ich stöhne lustvoll auf.

Doch nur kurz, denn Michael hat sich jetzt zu mir auf die Motorhaube begeben, niet sich neben meinen kopf und beugt sich herab. Dabei und schiebt er mir seinen Ständer tief in den Mund und beginnt mich in dieser Stellung in meinen feuchten Mund zu ficken. Seine Schwanzspitze wird von meinem Lippen regelrecht eingesaugt und er stöhnt zufrieden auf. Herr Müller fühlt sich sichtlich und hörbar wohl in meinem kleinen Knackpo, denn er beginnt jetzt langsam und sanft in mich zu stoßen.

Sein Schwanz dringt immer wieder in mich ein, und er packt mich jetzt bei den Hüften um mich jetzt richtig tief durch zu ficken. Michaels Schwanz fühlt ich aber auch wohl,denn immerhin schiebe ich immer wieder meinen Kopf vor und zurück und lutsche ihm so richtig geil und tief. Meine Lippen umschließen seinen harten Schaft und ich kraule ihm jetzt die prallen Eier während er mein Maul geil fickt.

Herr Müller rammelt mich so richtig hart durch und ich werde immer wieder von seinen harten Stößen getroffen.

„Oh ja Lisa so wird’s was mit dem Führerschein du geiles Fickgirl!“ Seine harten Stöße schieben seinen Schwanz immer wieder tief zwischen meine Backen und ich lutsche Michaels Schwanz bis zum Anschlag, sodass ich schon fast spucken muß , als seine Eichel in meine Kehle vordringt.

Nun zieht mein Anal-Ficker seinen Schwanz aus mir und dreht mich herum, dabei rutscht Michaels Schwanz natürlich auch raus. Ich beuge mich schräg über die Motorhaube und während mich der Prüfe r gleich wieder von hinten weiter fickt, schnappe ich Michaels Schwanz erneut zwischen die Lippen und lutsche weiter.

Die Möglichkeit gesehen zu werden wie ich zwei Schwänze gleichzeitig zum abspritzen bringe macht mich nur noch geiler, denn mittlerweile kommt es mir vor als ob immer das selbe Auto vorbei fahren würde, nur um zu sehen wie ich in meine beiden Löcher gefickt werde. Vielleicht mag er mich auch ficken, kommt es mir kurz in den Gedanken.

Doch ich konzentriere mich auf das vorhandene Fahrschul-Inventar.

Ich stoße meinen Popo gegen Herrn Müllers langen harten Ständer und Michael fickt mich jetzt so tief zwischen meine grellen roten Lippen, dass seine Eier immer wieder gegen mein Kinn prallen.

Doch auch der geilste Dreier geht irgendwann zu Ende und Herr Müller stöhnt laut auf „Lass mir dir auf deinen geilen Fahrschülerinen-Arsch spritzen oh ja“

Er zieht ihn raus und genau als seine dicke Eichel seinen geilen heißen Saft auf meinen Arsch entlädt, spritzt Michaels zuckender Lustspender mir direkt in den Rachen Ich versuche alles zu schlucken, immer mehr Ficksaft strömt mir in den Rachen, der Rest rinnt an meinen Mundwinkeln hinab.

Währenddessen deckt Herr Müller mir den Knackpo ein. Mehrere Ladungen klatschen auf meine weit gespreizten Arschbacken und schließlich steckt er noch einmal seinen abgespritzen Ständer in meinen Po. Mehrmals führt er ihn noch ein und aus.

Doch ich konzentriere mich auf Michaels Schwanz den ich bis auf den letzten Tropfen aussauge. Er erschlafft langsam und schließlich und endlich zieht auch Herr Müller seinen Schwanz aus meinen Po

„Und was ist mit mir Lisa, wenn du einen Führerschein haben willst komm her.

Ich steige von der Autohaube und knie mich noch mal vor die zwei Herren hin. Sie halten mir ihre Schwänze hin, die langsam etwas abschlaffen und ich lutsche ihre geilen Prügel sauber.

Herrn Müllers Schwanz schmeckt nach meiner geilen Möse und Michaels Spermaspuren werden auch noch geil abgeleckt, bevor die Herren ihre schwänze einpacken und ich mich wieder anziehen darf.

Herr Müller macht nun eine Notiz am Prüfungsbogen: „Mündlich sehr gut, praktisch auch sehr willig, tadellose Praxiskenntnisse.

Note Eins!.

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Der farbige Nachbar

Der farbige Nachbar.

Die letzten Monate waren hart gewesen. Paul hatte viel zu tun gehabt, war viel unterwegs gewesen. Doch es hatte sich gelohnt. Die erhoffte Beförderung war in der Tasche. Aber auch seine Frau Karen in der Anwaltskanzlei hatte nicht gerade wenig auf ihrem Schreibtisch. Die Kanzlei ihrer Chefin lief prächtig, so dass für sie als Anwaltsgehilfin auch einiges zu tun gab. Allerdings war ihr Arbeitstag bei weitem nicht so lange wie der ihres Mannes, der in der letzten Zeit selten vor 20 Uhr nach Hause gekommen war.

Und auch am Wochenende musste Paul oft noch ran. Das Ergebnis war, dass das Ehepaar kaum mehr längere und entspannte Stunden zu zweit verlebt hatte. Auch die Frequenz der ehelichen Intimitäten hatte stark abgenommen, worunter beiden unausgesprochen litten, da sie beide eigentlich mit einem sehr starken Sexualtrieb gesegnet waren und diesen auch häufige und gerne lustvoll miteinander ausgelebt hatten.

Deshalb hatte sich der schlaksige Enddreißiger vorgenommen, seine Frau heute mit einem Abendessen in einem der besten Restaurants der Stadt zu überraschen, um dann anschließend endlich mal wieder das Ehebett nicht nur zum Schlafen zu benutzen.

Vorher wollte er seine Frau zu Hause mit einem großen Strauß Blumen, gekühlten Champagner und Sushi empfangen, wozu er natürlich auch vor ihr zu Hause sein musste. Doch Paul hatte im Büro doch wieder länger gebraucht als geplant.

Als er sich ihrem geräumigen Haus in der Vorstadt näherte, ärgerte er sich noch mehr darüber. Er war nämlich richtig zu spät. Seine Frau war gerade in die Einfahrt vor ihrem Haus gefahren und öffnete schon die Tür des Wagens.

Paul hielt spontan am Straßenrand etwa 100 m von ihrem Haus entfernt. Sein Frau Karen hatte ihn nicht gesehen. Während er über einen Plan B für seine Überraschung nachdachte, fiel ihm erst gar nicht auf, dass Karen nicht Richtung eigene Haustür ging, sondern auf das Nachbarhaus zusteuerte. Dort klingelte sie an der Tür und wartetet. Paul betrachtete seine Frau, die ein schwarzes Kostüm mit knielangem Rock und einer taillierten Jacke trug. Die High Heels ließen ihre langen Beine schlank und wohldefiniert wirken.

Das schwarze Nylon, das sie hauchdünn bedeckte, schimmerte im Sonnenlicht. Die Naht deutet daraufhin, dass sie sich heute Morgen wohl für Strapse entschieden hatte. Sie beide liebten Dessous, Nylon-Strümpfe und hockhakige Schuhe. Ihre langen dunkelbraunen Haare hat sie zu einem Dutt hinter dem Kopf zusammengebunden. Selbst aus der Entfernung konnte man erahnen, welche heißen Kurven sich unter dem Kostüm verbargen. 98-61-91, 36 und 75F waren ihre aufregenden Zahlen. Vor allem ihre üppige Oberweite in Kombination mit ihrer schlanken Figur war ein wahrerer Magnet männlicher und nicht selten auch weiblicher Aufmerksamkeit, zumal Karen sie auch gerne gekonnt und geschmackvoll in Szene setzte.

Sie liebte diese Aufmerksamkeit, das Begehren, das ihr oft entgegenschlug. Überhaupt war sie eine sehr selbstbewusste und vor allem sinnliche Frau, die sich nicht scheute ihre Wünsche auszuleben, ob beruflich, emotional oder sexuell. Einer der Hauptgründe warum Paul sie so sehr liebte.

Die Tür des Nachbarhauses öffnete sich und der Nachbar erschien breit grinsend. Er hatte sie offenbar schon erwartet. Der Mann war vor etwa einem halben Jahr in das Haus eingezogen.

Er war Mitte-Ende Zwanzig, groß, schlank, muskulös und gemäß seiner offensichtlich afrikanischen Herkunft dunkelhäutig. Paul hatte er vor ein paar Monaten bei einem Plausch am Gartenzaun erzählt, dass er bereits mit zwei Jahren sein Heimatland verlassen hatte und hier aufgewachsen war. Er arbeitete bei einer Bank im Management und war im Rahmen einer Beförderung vor einem halben Jahr hierher versetzt worden. Karen und der Nachbar war mittlerweile in dem Haus verschwunden. Was wollte sie nur dort?, fragte sich Paul.

Sie hatte ihm gar nicht erzählt, dass sie einen engeren Kontakt zu ihrem Nachbarn pflegte.

Paul stieg aus dem Benz und näherte sich dem Nachbarhaus. Als er vor der Haustür stand, zögerte er. Einfach zu klingeln, fand er irgendwie albern. Während er noch überlegte, was er tun sollte, hörte er hinter der massiven Tür gedämpft, aber gut verständlich die Stimme seiner Frau.

„Mein Gott, keine Sekunde länger hätte ich es mehr ausgehalten.

Ich brauch es so dringend. „

Paul zog die Stirn in Falten. Was brauchte sie denn von ihm? Einem Impuls folgend ging er um die Ecke des Hauses. Wie bei ihrem fast baugleichen Haus befand sich an der Seite ein kleines Fenster, durch das man in den Eingangsbereich sehen konnte. Zum Glück verdeckte nur ein sehr dünner Vorhang etwas die Sicht.

Paul konnte nun auch gut erkennen, was im Inneren vor sich ging.

Karen stand mit dem Nachbarn noch im Flur des Hauses. Das Problem war nur, dass sich die beiden gierig und leidenschaftlich küssten. Paul war geschockt. Sein Herz begann zu rasen. Aber es war noch schlimmer. In Windeseile zogen sich die beiden gegenseitig aus. Bald lagen Karen’s Jacke und ihre Bluse neben seinem Hemd und Unterhemd auf dem Boden. Als nächstes schob er ihr den Rock bis über die Hüfte hoch und presste sein rechtes Bein fordernd zwischen die bestrumpften Schenkel.

Karen rieb sofort ihren Schritt wie eine rollige Katze an seinem Oberschenkel. Eine große schwarze Hand massierte grob die mittlerweile aus dem Körbchen des BHs freigelegte linke Brust, deren Nippel bereits hart abstanden. Während Paul regungslos dastand und den Anblick noch immer nicht verdaut hatte, schob er sie ein wenig von sich weg und zog sein Bein zurück, so dass er mit der Hand die zwischen ihre geöffneten Beine konnte. Karen trug keinen Slip.

Paul sah für einen Augenblick das kurz rasierte Schamhaar, ehe es von seiner großen Hand verdeckt wurde. Willig spreizte sie ihre Schenkel, um ihm den Zugang zu erleichtern. Während seine Hand ihre nackte Möse grob massierte und sie sich wieder an ihn presste, öffnete er geschickt den Verschluss des BHs und zog ihn mit Hilfe der nun gefingerten Karen von deren Körper. Dann beugte er sich zu den nun frei zugänglichen Brüsten herunter, wo sich die vollen Lippen des dunkelhäutigen Mannes um die langen Nippel schlossen.

Karen lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und genoss stöhnend und mit geschlossenen Augen die anregende Stimulation ihres entblößten Körpers. Er war keineswegs zärtlich zu ihr. Die Hand stieß schnell und kräftig in ihre Möse. Alles war wild und gierig. Wie ein hungriges Tier fiel er über sie her.

„Deine Fotze ist ja schon wieder klatschnass. „, stellte er grinsend fest.

„Was erwartest Du? Das letzte Mal ist schon zwei Tage her.

„Immerhin war wir da über ein Stunde fast non-stopp zugange. „

„Umso älter ich werde, umso mehr brauche ich es. „

„Ein kleine Nymphomanin also. „

„Ja. Ich brauche jeden Tag Sex, am besten gleich mehrmals und mein Mann fickt mich leider seit Monaten fast gar nicht mehr. Aber er könnte mich sowieso nicht so befriedigen, wie du es kannst. „, hörte Paul seine Frau sagen, während sie an seiner Hose nestelte.

„Im Büro musste ich mir ständig heimlich unter den Rock greifen und meine kleine, dauergeile Fotze wichsen. „, fuhr sie recht derb fort.

Der Nachbar lächelte und küsste sie zur Antwort. Seine Hand arbeitete noch immer zwischen ihren bestrumpften Beinen. Wie viele Finger mochte er schon in Karen’s nasser Möse haben? Zwei? Drei? Vier? Die hatte mittlerweile seine Hose geöffnete und griff in die deutlich ausgebeulte Unterhose.

Was sie daraus befreite, ließ mich erstmal schlucken. Ein unglaublich dicker, ebenholzfarbiger Schwanz von über 25 Zentimetern Länge. Das waren bald 5 cm mehr, als er zu bieten hatte. Und er war auf jeden Fall überdurchschnittlich ausgestattet. Karen hatte immer behauptet sein Schwanz wäre perfekt für sie. Die wichste aber jetzt den Monsterschwanz, den sie fast nicht vollständig umfassen konnte. Die Dicke des Schafts war wirklich enorm. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, während ihr Becken immer unkontrollierter gegen seine hart fickende Hand bockte.

Doch dann packte sie ihn am Unterarm und stoppte das Treiben zwischen ihren Schenkeln. Ihre Blicke bohrten sich ineinander. Karen’s blaue Augen funkelten.

„Nein. Hör auf! Ich will nicht schon vom Fingern kommen. Fick mich mit deinem großen schwarzen Schwanz!“

„Wie die Dame wünscht. Dreh dich um! Ich besorg’s dir von hinten. „

Karen folgte widerspruchslos seiner Anweisung. Mit gespreizten Beinen streckte sie ihm ihren prallen Arsch entgegen, während sie sich an der Wand abstützte.

Nachdem er sich hastig ausgezogen hatte, dirigiert er die dicke Eichel an ihren feucht schimmernden Eingang und drang langsam und Angesichts der Dimensionen erstaunlich problemlos in sie ein.

„Oh Jaaah…wie habe ich ihn vermisst. So dick und steinhart. „, kommentierte Paul’s Frau das Eindringen des prächtigen Schwanzes.

Er beugte sich dabei vor, um sie am Hals zu küssen und mit den Händen beide Brüste zu umfassen.

Paul sah, dass der junge Mann einen sehr durchtrainierten und muskulösen Körper sein Eigen nannte. Er wirkt so jung, so voller Kraft und Energie.

„Oh Gott, dein Schwanz fühlt sich so unglaublich geil an. „, lobt Karen ihren Liebhaber, der sie nun langsam fickte.

„Besser als der Schwanz deines Mannes?“

„Viel besser. So viel größer und härter. „

„Und ficke ich Dich auch besser als er?“

„Oh Gott, ja.

Viel länger und intensiver. „

Ein zufriedenes Grinsen breitet sich im Gesicht des Farbigen aus, der plötzlich das Tempo wechselte, um Karen hart und schnell zu stoßen. Die Hände in ihren üppigen Titten vergraben, trieb er seinen mächtigen Phallus mit seiner ganzen jugendlichen Kraft in die Möse der willigen Ehebrecherin. Selbst draußen war das Klatschen der heftig gegeneinanderprallenden Körper zu hören. Ihr praller Arsch bebte bei jedem Zusammenstoß, bei dem der große Schwanz immer bis zum Anschlag eindrang.

„Du geile Sau brauchst hart und schnell, was?, klatschend sauste eine Hand auf ihren Arsch. Karen schrie auf.

„Oh, ja. Fick mich, benutze meine Fotze, mach sie dir Untertan!“, brachte Karen stockend und stöhnend hervor. Der Nachbar legte noch einen Zahn zu. Er wusste, dass sie es vertragen konnte.

„Ja, deine dauergeile Fotze gehört mir!“

Das Gefühl wie sich bei diesem harten Fick wie schon zuvor der unangenehme Schmerz am malträtierten Muttermund mit steigender Erregung in tiefe Lust verwandelte, war für Karen einfach unvergleichlich.

„Ja, fick mich richtig durch. Zeig mir, wie es ein richtiger Mann einer Frau besorgt. Befrieidge meine dauergeile Fotze. „, feuerte Karen ihn an.

Ihr geiles Stöhnen schwoll an und verwandelte sich in Lustschreie. Paul war schockiert. Das war seine Frau, die da mit einem anderen Mann auf eine Art und Weise Sex hatte, wie er es noch nie gesehen hatte. So grob, so roh, so wild.

Brutal stieß der Mann seinen überdimensionierten Penis in die willig dargebotene Möse. Wie sehr seiner Frau das gefiel, zeigte sich bald.

„Jaaah, jaaahh mir komt’s, mir.., ich kooommmeeee…“

Die Enddreißigerin erlebt unter den heftigen Stößen ihres Liebhabers einen gewaltigen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass der Nachbar sie festhalten musste, da ihre sonst hingefallen werde. Ihr ganzer Körper zuckte so unkontrolliert und krampfartig, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen hatte halten können.

Vorsichtig stellte er die immer noch zitternde Frau wieder auf die Beine. Dabei glitt sein Schwanz gefolgt von einem ordentlichen Schwall Mösensaft aus ihr heraus. Karen war so nass, dass es sogar auf den Boden tropfte. Auch der Phallus und die rasierten Hoden des jungen Liebhabers glänzten feucht.

„Du geile Sau hast mich wieder vollgespritzt. „, stellte dieser süffisant fest.

Paul verstand nicht, was er meinte.

Er verstand überhaupt nichts mehr. Was passierte hier? Karen lächelte den Nachbarn immer noch um Atem ringend an.

„Was erwartest Du, wenn ich den ganzen Tag schon geil bin und du mich dann mit deinem Monsterschwanz so brutal durchfickst. „

„Komm und zieh den Rock noch aus und lass uns rüber gehen. Ich bin, wie du siehst, noch nicht fertig. „, wies er sie mit dem Finger auf seine Erektion deutend hin.

„Du hattest ja schon deinen Orgasmus!“, fügte er noch breit grinsend hinzu, während Karen sich ihres Rockes entledigte.

Jetzt bis auf die Strapse und die High Heels in voller Herrlichkeit nackt, stöckelte Karen Richtung Wohnzimmer. Ihre herrlichen, vollen Brüste wippten aufreizend bei jedem Schritt auf den gefährlich hohen Absätzen. Die Nippel standen immer noch voll erigiert und lang ab. Genauso wie der Schwanz des dunkelhäutigen Athleten, der ihr folgte und sicherlich dabei auch den herrlichen Arsch dieser Enddreißigerin bewunderte.

Paul stand immer noch fast regungslos vor dem Fenster. Was sollte er tun? Reinstürmen und die beiden zur Rede stellen? Was würde das bringen? So wie er seine Frau kannte, nichts. Außerdem gab es zwei Dinge, die ihn zutiefst verunsicherten. Die seltsame Gewissheit, dass er Karen nicht geben konnte, was ihr der Nachbar gab. Dazu war physiologisch nicht in der Lage. Er war momentan nicht gerade der Fitteste und hinsichtlich der Länge und vor allem des Umfang lagen doch Einiges zwischen seinen und dem Schwanz des Nachbarn.

Und sein eigener Schwanz war das zweite, was ihn verunsicherte. Der stand nämlich stocksteif in seiner Hose.

Im Wohnzimmer kniet Jerome, der Nachbar, bereits zwischen den weit gespreizten Schenkeln der 10 Jahre älteren Frau, die in Strapsen und High Heels einfach ein atemberaubender Anblick war, und setzte seine pralle, Aprikosengroße Eichel an der wirklich klatschnasse Möse an. Genüsslich schob er sein Becken vor und drang in die feucht-warme Enge ein.

„Ja! Schieb in mir ganz tief rein. „

Karen empfing unter den Augen ihres Ehemanns den fetten Schwanz des Nachbarn, der mit jeder Bewegung seiner Hüften bis zur Wurzel in ihr verschwand. Sie genoss die tiefe Penetration in Kombination mit der starken Dehnung und Reizung der Scheidenwände, was ihr so viel mehr Lust bereitet, als alle die anderen Schwänz, die sich zuvor in ihr austoben durften. Und das war vor Paul durchaus einige gewesen.

Ja, Paul… Der kurze Gedanke an ihren Mann verschwand so schnell wie er gekommen war. Die brennende Lust zwischen ihren Beinen forderte wieder ihre ganze Aufmerksamkeit. Jerome kniete auf dem dicken Teppich und fickte sie in kontinuierlichem Tempo. Sein göttlicher Schwanz schien einfach alle Punkte in ihre Fotze zu stimulieren, von denen sie jemals gelesen hatte.

Während er sie so herrlich fickte, massierten seine beiden Hände ihre dicken Titten, auf die sie so stolz war.

Auch die erregt abstehenden Nippel wurden immer wieder ausführlich mit gekonnter Stimulation gewürdigt.

„Was für geile Titten!“, lobte der Nachbar ihren ausladenden Vorbau.

Jerome genoss es, die ältere Frau zu beglücken. Sie sah nicht nur absolut heiß aus, sondern wusste seinen Schwanz wirklich zu schätzen. Er mochte nicht nur ihre ihr dicken Titten, sondern auch ihre weibliche Figur, die schmale Taille, die weiten Hüften mit dem herrlich vollen und prallen Arsch und dann noch die Dessous, die sie immer trug, und die Hemmungslosigkeit, mit der sie sich ihm und ihrer Lust hingab.

Die Frauen in seinem Alter waren nicht so selbstbewusst und wussten Sex nicht so zu genießen wie Karen. Sie war die einzige Frau, in bei der er sich beim Sex vollkommen entspannen konnte, weil sie sein Schwanz trotz der riesigen Ausmaße ganz zu nehmen verstand und er nicht ständig sich damit beschäftigen musste, ihr mit seinem Monster nicht weh zu tun. Klar hatte er mit seinem großen Schwanz schon viele Frauen zum Orgasmus gebracht, aber so leicht und so heftig wie Karen kam keine.

Er wusste, dass es jetzt nur noch ein wenig klitoral Stimulation brauchte, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Und das wollte er jetzt auch.

Karen fühlte seinen Daumen an ihrer Clit. Sanft rieb er den steil aufragenden Lustknoten im Rhythmus seines Beckens.

„Oh ja, das ist geil. Du machst mich wahnsinnig…“

Mit dem fetten Schwanz in der Möse und der Reizung ihres Kitzlers dauerte es auch nicht lange, bis der nächste Orgasmus sich ihrer bemächtigt.

„Oh Gott, ich komm schon wiedeeee…“

Als sie vom Höhepunkt ergriffen zu zucken und zu schreien begann, zog Jerome seinen Dicken aus ihr heraus und rieb mit der dicken Eichel in schnellen Seitwärtsbewegungen über ihre Klit. Ohne dass Karen im Rausch ihres Orgasmus etwas dagegen tun konnte, fing ihre Möse an zu spritzen. Wie schon vor ein paar Wochen, als er sie beim ersten Mal so zum Spritzen gebracht hatte, liebte sie das Gefühl so hemmungslos zu kommen.

Es war einfach fantastisch.

Gerade mal einen Monat war es her, seit er sie verführt und mit seinem göttlichen Monsterschwanz von Orgasmus zu Orgasmus gefickt hatte. Eigentlich hatte sie ihn nur um Hilfe beim Reintragen von ein paar Kisten Wein gebeten, die sie auf dem Heimweg erstanden hatte. Natürlich war ihr beim Reintragen der Kisten aufgefallen, was für ein attraktiver Mann der junge Nachbar war. Es hatte sie dann auch gefreut, dass er ihre Einladung zu einem Glas Wein als Lohn für seine Mühen angenommen hatte.

Dass er dabei mit flirtete, schmeichelte Karen. Jerome hatte sofort instinktiv begriffen, dass er hier ein leichtes Opfer neben sich sitzen hatte. Bevor Karen recht wusste, was geschah, gab sich diesem fast fremden Mann hin. Die Gegenwehr war gering und wenig überzeugend. Die grobe Vernachlässigung durch ihren Mann und die damit verbunden sexuelle Frustration, die sich wegen ihres doch sehr ausgeprägten Sexualtriebes sehr stark äußerte, hatten es diesem farbigen Adonis nach zwei Gläsern Wein letztlich ziemlich leicht gemacht, die attraktive Mitdreißigerin zu verführen.

Nur halbherzig hat sie seine forschen Hände abgewehrt, die sie anfassten und liebkosten. Als er schließlich unter ihrem Rock ihre Möse erreicht, war die schon längst gut durchblutet und sehr feucht. Auch die mächtige Beule in seiner Hose, deren Ursache sich alsbald als ein monströser, steinhart erigierter Penis offenbarte, war ein sehr schlagkräftiges Argument ihren Mann zum ersten Mal mit einem anderen Mann zu betrügen. Nach fast zwei Stunden intensivem Sex, je einer Spermaladung in Möse, Magen und auf ihren Titten und einem guten Dutzend herrlichster Orgasmen inklusive Ejakulation hielt sich ihre Reue doch sehr in Grenzen.

So hatte es ihr es noch kein Mann je besorgt. Er hatte nicht nur den mit Abstand dicksten Schwanz, den sie je in sich fühlen durfte, sondern auch enorme Ausdauer und beeindruckende Potenz. Die durchaus beachtlichen sexuellen Fähigkeiten ihres Mannes reichen da bei weitem nicht heran. Einzig ihre Zimmergenossinnen im Studentenheim hat sie mal nach einer wilden Party, bei der sie sich beiden richtig vollgedröhnt hatten, so oft zum Orgasmus und auch zum Spritzen gebracht, indem sie sie fast eine Stunde lang wie besessen gefistet und geleckt hatte.

Paul, der längst auf der Terrasse stand und verborgen hinter einem Busch dem Treiben im gut einsehbaren, weil mit einer großen Glasfront versehen Wohnzimmer verfolgte, starrte ungläubig auf die sprudelnde Möse seiner Frau. Durch ein geklapptes Fenster waren die Lustbekundungen seiner Frau klar und deutlich zu hören.

„Jahhhh, oh Gooottt, jaaaahhhh…“

Ohne es richtig zu bemerken, rieb er dabei seinen knüppelharten Schwanz durch die Anzughose.

Der Nachbar ließ seine reife Geliebte aber nicht zur Ruhe kommen. Mit schnellen, harten Stößen trieb er ihr seinen Bolzen wie einen Dampfhammer in die nach dem feuchten Orgasmus wirklich triefend nasse Fotze. Die ließ ihre langen Beine nach vorne fallen und stemmte sich auf ihre High Heels etwas vom Polster des Sofas ab, um sich ihm noch weiter zu öffnen. So stieß er bis in ihr Innerstes vor und brachte es zum Klingen.

Mit der rechten Hand zusätzlich ihre unglaublich stark angeschwollene Klitoris reibend erlebte sie nicht mal eine Minute nach dem letzten Höhepunkt ihren nächsten, der dann auch für ihren jungen Hengst zu viel war, der sich brüllend in ihre sich im Orgasmus zusammenziehende Möse ergoss. Das Zucken und Vibrieren des zu maximaler Größe angeschwollenen Schwanzes, das seine ausgedehnte Ejakulation begleitete, verlängerte die Dauer und Intensität ihres eigenen Abgangs.
Keuchend sackte der Nachbar schließlich auf die vor ihm liegende Frau.

Paul sah an sich herunter. Ein feuchter Fleck breitete sich vorne auf seiner Hose aus. Er hatte abgespritzt. Er hatte dabei zugesehen, wie ein anderer Mann seine Frau befriedigte hatte, wie er es bei ihr noch nie erlebt hatte, und hatte einfach abgespritzt. Paul war vollkommen verwirrt.

Im Wohnzimmer küssten und streichelten sich der Nachbar und seine Frau nun zärtlich, während sie wieder zu Atem kamen.

„Mmmhh… dein Schwanz wird ja gar nicht schlaff! Hast wohl noch nicht genug davon, mich alte Frau zu ficken!“, riss in die Stimme seiner Frau aus seiner Verwirrung.

„Die mit Abstand heißeste „alte Frau“, die ich kenne!!“, kam gefolgt von einem Lachen die Antwort des dunkelhäutigen Athleten.

„Komm steh auf und setz‘ Dich hier neben mich hin. „, forderte Karen ihn auf.

Als er aufstand, bestätigte sich das seine Erektion noch immer in voller Blüte war.

Selbst aus Paul’s Entfernung war zu erkennen, wie das Sperma aus der weit auseinanderklaffenden, frisch gefickten Fotze quoll. Als sie aufstand, tropfe der Saft auf den Boden. Karen griff sich grinsend zwischen die Beine und leckte genießerisch die vollgeschleimte Hand ab.

„Nicht nur viel, sondern auch noch lecker!“, stellte sie ihren Liebhaber angrinsend fest.

Karen schwang ihre langen, bestrumpften Beine über den Schoss des Nachbarn, erfasst den steil aufgerichteten Riemen und ließ diesen in ihre von Sperma und Mösensaft gut geschmierte Lusthöhle gleiten. Schon während sich mit einem tiefen Stöhnen auf ihm niederließ, widmete sich Jerome den vor seinem Gesicht schaukelnden gewaltigen Glocken seiner Nachbarin. Genussvoll und ohne Hast gab sich Karen den nicht nachlassenden Liebkosungen ihres Liebhabers hin und ritt Karen den dicken Schwanz, bis er ihr nach ein paar Minuten erneut kam.

„Dreh dich um! Jetzt will ich deinen herrlichen Arsch sehen, während du mich reitest. Du hast doch bestimmt noch nicht genug. „, bat sie ihr Nachbar, nachdem sie ihren Höhepunkt ausgekostet hatte.

„Da hast du Recht. Jeder Orgasmus macht mir Lust auf einen weiteren. Als Frau bin ich da ja nicht so limitiert wie ihr Männer. Schon als Teenager habe ich nicht selten mehrmals am Tag masturbiert und dann auch meistens nach dem ersten Orgasmus nicht gleich aufgehört, sondern mir noch eine zweiten oder dritten besorgt.

Nicht viele Frauen können das und brauchen das. „, referierte Karen während sich erhob und wie gewünscht umdrehte.

Ihre Möse tropfte vor Geilheit, als sie sich breitbeinig vor ihn postierte und langsam ihr Hinterteil in Richtung seiner weiterhin nicht nachlassenden Erektion absenkte. Paul konnte genau sehen, wie die dicke Eichel die geröteten Schamlippen auseinanderdrängte und immer mehr des schwarzen Phallus in der sichtlich gedehnten Fotze seiner Frau verschwand. Ihre langen, muskulösen Beine spreizte sie weit auseinander.

„Oh ich liebe es, deinen dicken Schwanz zu reiten!“, verlieh Karen ihrer anhaltenden Geilheit Gehör.

Das schwarze Nylon schimmert im Licht und wurde durch die gespannten Strumpfhalter des Strapsgürtels an den verstärkten Rändern gedehnt. Durch die High Heels zeichneten sich ihre schlanken Waden wohldefiniert ab. Erst nach vorne gebeugte und dann sich auf seiner breiten Brust abstützend ritt sie ihn und genoss es, selbst Tiefe der Penetration und das Tempo zu bestimmen.

Ihr üppiger Busen wogte im Rhythmus ihrer Bewegungen aufreizend auf und ab. Durch ein schlichtes Erhöhen von Tempo und Tiefe fickte sie sich mit diesem Prachtexemplar scheinbar problemlos innerhalb kürzester Zeit zu einem weiteren Höhepunkt. Während ihr es kam, hob sie ihr Becken so weit, dass der Schwanz aus ihr herausrutschte und schwer gegen seinen Bauch klatschte.

Paul sah so zum zweiten Mal, wie seine Frau in mehreren Schüben bei ihrem Orgasmus ejakulierte.

Schwer atmend kam sie schließlich auf ihm zu liegen.

„Nicht schlapp machen. Ich will auch noch abspritzen. „, ermahnt Jerome die selig lächelnde Frau au ihm.

„Komm, knie Dich bequem aufs Sofa und lass mich machen!“

„Gerne!“, antwortete die wieder etwas erholter wirkende Karen und rollte sich von ihrem Liebhaber, um sich in die vorgeschlagene Position zu bewegen.

Der Nachbar federte dynamisch vom Sofa hoch und brachte sich hinter ihr in Stellung.

Ohne Rücksicht rammte er ihr den dicken Pfahl in die gut geschmierte Fotze und legte sofort furios los.

Oh Gott ja. Fick mich hart durch, du geiler Hengst!“, frohlockte Karen, als er dicke Schwanz in rasendem Tempo in sie hineinstieß. Nach einer Minute Stakkatoficken kündigte der immer lauter stöhnende und keuchende Nachbar sein Finale an: „Baby, ich komm gleich…!“

Die vor Lust dauerstöhnende Karen konnte ihm gar nicht antworten, da sie selbst schon wieder einen Orgasmus hatte.

Dann als ihre Zuckungen gerade wieder nachließen, verkrampft sich der farbige Athletenkörper und entließ bis zur Wurzel in der ekstatischen stöhnende Frau steckend mit einem lauten Schrei seinen Samen. Paul konnte an seinen Arschbacken erkennen, wie er seinen Saft in seine Ehefrau pumpte. Nach einer halben Minute war er dann schließlich fertig. Erschöpft ließ er sich nach hinten auf das Sofa fallen. Sein halbsteifer Riemen klatschte schwer auf seinen durchtrainierten Bauch und hinterließ dort feuchte Spuren.

Aus Karen’s weit geöffneter Möse sickerte bereits ein Strom aus Sperma und Mösensaft. Als sie aufstand und sich mit den Händen in die Taille gestemmt vor ihrem erschöpften Liebhaber aufbaute, tropfte die suppe auf den Teppich und floss ihr die Innenseiten der Schenkel hinunter. Selbst die Strumpfränder konnten den Strom nicht stoppen.

„Musst du mich immer so fürchterlich vollspritzen. „, beschwerte sich Karen.

Paul konnte ihr Gesicht nicht sehen, da sie ihm den Rücken zuwandte, aber er war sich sicher, der sie bei ihren Worten breit grinste.

Das tat auf jeden Fall der lässig auf dem Sofa liegende Nachbar.

„Du hast aber angefangen!“, behaupte der frech.

Beide lachten.

„Ich brauche was zu trinken. „, stellte Karen schließlich fest und stöckelte mit schwingend Hüften und tropfender Möse in die Küche.

„Willst du auch was haben?“

Paul wartet seine Antwort nicht ab, sondern schlüpfte aus dem Garten.

Bevor auf das Trottoir trat, musste er seinen immer noch oder schon wieder stocksteifen Schwanz in seiner Hose richten und mit der Hand unauffällig bedecken, so dass weder der Fleck noch die Beule leicht erkennbar waren. Zum Glück begegnete er auf dem Weg zu seiner Haustür niemandem. Er schloss auf und stolperte hastig ins Wohnzimmer, wo er sich aus der Hausbar erstmal einen Single Malt holte. Mit dem Whiskey in der Hand und den Bildern seiner durchgefickten Ehefrau im Kopf sackte er aus dem Wohnzimmersofa zusammen.

Kopfschüttelnd betastete er seinen immer noch prall erigierten Schwanz und begann nachzudenken.