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Das Amulett

Kapitel 1

An einem schönen Sommertag gehen Jens und Linda im Wald spazieren. Hand in Hand und verschlungen gehen die beiden verliebten, verträumt unter den Bäumen lang und ahnen noch nicht das sich gleich ihr sexuelles Leben komplett ändern wird! Als sie so verträumt dahingehen sieht Linda im Laub was schimmern. „Guck mal Jens, da funkelt was im Laub. “ sagte sie und rannte zu der Stelle. Vorsichtig schiebt sie das Laub mit dem Fuß beiseite und hebt es vorsichtig auf.

„Ui, guck mal das ist aber schön. “ Ja ganz hübsch und schön alt, ist bestimmt was wert! “ antwortete er schnippisch. Sie streckte ihm die Zunge entgegen und drehte und wendete es in ihren zarten Händen. “ Guck da steht was hinten drauf“. „Dieses Amulett wird dein Leben verändern“ komischer Spruch! „Naja egal, es ist hübsch, kannst du es mir umhängen Schatz?“ Er nahm es in die Hände, hing es ihr um den Hals und der Verschluss sprang zu.

Dann aus heiterem Himmel fing es an zu regnen und zu donnern, als ob jemand das Amulett beschützen wollte. „Ohje komm lass uns schnell nach Hause rennen, sonst holen wir uns noch was weg. “ befahl ihr Jens und beide rannten nach Hause.

10 Minuten später waren sie angekommen und total durchnässt. „Ich Nehm schnell ein Bad Schatz, kannst du Tee für uns machen?“ Er nickte und ging in die Küche.

Linda ließ sich Wasser in die Wanne und zog sich aus. Sie war eine hübsche junge Frau, zwar ein paar Gramm zuviel aber Jens gefiel es. Alles an seinen richtigen Platz, sagte er immer zu ihr. Doch Linda mochte ihre Brüste nicht besonders, sie waren zu unförmig und zu klein, aber sie kam damit klar!

Als die Wanne genug Wasser trug setzte sie sich rein und entspannte sich.

Nach ein paar Minuten war sie so entspannt das sie einschlief.

Auf einmal fing das Amulett an zu leuchten und wurde warm. Durch diese Wärme und ein sonderbares Gefühl erwachte sie aus ihrem Schlaf. Sie spürte ein Kribbeln was ihren ganzen Körper durchzog, Irgendetwas stimmt hier nicht dachte sie nur. „Aua, was war das“,sagte sie erschrocken und hielt sich ihre Brust. Etwas war anders, dachte sie und packte sich an ihre Brüste.

Erschrocken stellte sie fest das hier was nicht stimmt, denn ihre Brüste fühlten sich fülliger und etwas größer an.

Jens hörte nur noch einen Schrei aus dem Bad und rannte sofort hin.

Er schlug die Tür auf in der Panik das seiner liebsten was passiert ist. Er war erleichtert als er sie in der Wanne sitzen sah und fragte was denn passiert wäre. Linda guckte auf ihre Brüste, was ihn verwirrte.

Sie hielt sich die Arme davor. Nochmals fragte er sie:“Was ist passiert Schatz?“ Sie drehte ihren Kopf zu ihm und antwortete: „Guck doch selber, ich weiß nicht was hier vor sich geht!“ Er guckt sie verwirrt an und sah das sich zwischen ihren Armen; die Sie vor der Brust verschränkt hatte; ihre Brust herausquoll und immer größer zu werden schien. „Ehm…. was passiert da gerade?“ Ihre Brüste scheinen zu wachsen. Er macht große Augen und schätzte sie auf C Körbchen.

„Ich weiß es nicht, nur das das Amulett anfing zu leuchtet, ein warmes Kribbeln merkte und seitdem wachsen sie unaufhaltsam. Inzwischen müssen es D Körbchen sein, denn sie konnte sie nun nicht mehr verdecken und nahm ihre Arme weg. Ihre brüste wackelten und wippten durch den Verlust ihrer Arme.

Er ging nun zu ihr und guckte sich dieses unglaublich geile Ereignis, wie er fand, genauer an. „Passiert das gerade wirklich, oder träume ich?“ fragte er.

Er nahm seine Hand und packte ihre wachsenden Brüste an. Wow sie sind echt und so weich, dachte er und fing an zu massieren. Er merkte wie sie in seinen Händen weiter wuchsen und schon auf E Körbchen gewachsen waren. Es schien ihn zu erregen, denn er merkte wie sein Penis hart wurde und gegen seine Hose drückte. Er nahm nun die zweite Hand zum massieren dazu. „Awww…Jens…was machst du…. ? Das fühlt sich gut an“ Er massierte weiter und merkte wie ihre Brüste aufgehört haben zu wachsen.

„Das ist ja mindestens ein F Körbchen“ stellte er mit lüsternen Blick fest. Er nahm seine Hände weg weil ihn was gekitzelt hat und stellte fest das ihre Nippel und die Aurora auch enorm gewachsen waren. Die Aurora war Hand groß und ihre Nippel nun daumendick und sehr lang, alles echt gigantisch dachte er. „Wow, Linda das sind keine Brüste mehr sondern Euter, so gigantisch wie die jetzt sind!“ Er hatte nicht gemerkt wie sie nur noch am stöhnen war und schneller atmete.

Das machte ihn nun noch geiler und sein Penis drückte gegen seine Hose. „Hör nicht auf, sagte sie stöhnend, mach weiter,“

Seine Hände griffen wieder nach ihren Eutern und fingen an sie kräftig zu massieren. Dies erwies sich aber als schwierig, denn er brauchte beide Hände für eine Brust so groß waren sie! Er massierte beide Euter immer abwechselnd und jedesmal wenn er richtig zupackte stöhnte Linda laut auf. Langsam fing er an Sie zu Küssen und zu liebkosen.

Bei jedem Kuss stöhnte sie lauter. Dann nahm er einen Nippel in seine ganze Hand und drückte ihn fest zu, danach versuchte er ihn in den Mund zu nehmen. Dies war aber gar nicht so einfach denn sie waren sehr groß geworden. Als er es zu ihrer Zufriedenheit geschafft hatte fing er an zu saugen und massierte weiter. Linda stöhnte laut auf und fing an zu zucken, es schien ihr zu gefallen. „Jaaaa…Jens saaaug an meinen Eutern, das ist ein unbeschreiblichessssss Gefühl“, zischte und stöhnte sie.

Jens saugte immer stärker und massierte doller, nahm seine andere Hand und machte eine melkende Bewegung an dem Nippel in seinem Mund.

Dann geschah es, er merkte wie sich ein Schwall warme Milch in seinen Mund ergoss. Als er das merkte wurde seine Geilheit nochmals gesteigert und er fing an ihre Euter richtig zu melken! Doller und doller saugte und zog er an ihrem Nippel um an die köstliche Milch zu gelangen.

Das Melken machte Linda so geil, das sie lauter und intensiver stöhnte und merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Jens war inzwischen dabei den anderen Nippel zu melken und saugte doller und doller. Dann kam sie und erlebte ihren ersten Orgasmus während dem Vorspiel! Er war lang und gewaltig, später war Sie froh das Sie in der Wanne lag. Durch den Orgasmus wurden ihre Brüste noch etwas praller und eine riesige Ladung Milch entlud sich in Jens Mund, die er auch gierig schluckte.

Als der Orgasmus abgeklungen war merkte Linda einen stechenden Schmerz in ihrer muschi und hielt sich die Hand davor in der Hoffnung der Schmerz würde dadurch verschwinden. Doch er tat es nicht und zu dem Schmerz kam noch einen starkes ziehen dazu. „Ist alles in Ordnung schatz? Was passiert jetzt mit dir?“, fragte er mit vollem Mund und Milch lief an seinem Mundwinkel runter. Kaum aber hatte er sie gefragt tat sein Penis auf einmal tierisch weh und hielt ihn sich fest.

„Auaaa, was passiert denn jetzt mit mir?“ Schrie er raus und merkte wie sein Penis weiter gegen seine Hose drückte und weh tat. Er schaute auf sein bestes Stück und konnte gerade erkennen wie seine Hose aufriss un sein Penis raussprang. Er wurde immer größer und härter und Jens fing laut an zu stöhnen. Sein Penis war auf einmal gigantisch groß! Er war mindestens 30cm lang und ca. 6cm im Durchmesser, dachte er. Die Eichel und das Penisloch darin, waren riesig geworden und er konnte nicht anders als es zu berühren.

Da er so mit seinem neuen Penis beschäftigt war, bemerkte er nicht das Linda immer noch schmerzen hatte. Erst als sie erneut schrie lies er ab von ihm und beugte sich über die Wanne. „Tut es immer noch so doll weh?“

„Ja…. du Witz…bolt…. „stotterte sie vor schmerzen und schielte auf seinen neuen Penis. Für eine Sekunde vergas sie die Schmerzen und freute sich irgendwie auf Jens Penis.

Doch dann holte sie der Schmerz wieder ein.

Jens hingegen zog am Stöpsel und lies das Wasser ab um such ihre schmerzende Muschi anzugucken. Nach jener gefühlten Ewigkeit war die Wanne leer und erschrak. Eigentlich sollten doch ihre Hände ihre süße Muschi verdecken nur was es jetzt das Gegenteil. Da könnte man nichts mehr verdecken, denn ihre Muschi war größer geworden. Mindestens 2 mal so groß, aber wohl viel mehr dachte er.

„Schatz?…ehm deine süße muschi ist gar nicht mehr so süß…ehm wie soll ich es sagen…sie ist riesig geworden und scheint wohl noch zu wachsen“

„Waaass? Na toll und ich möchte sie so klein…ok hilf mir hoch ich will die mir im Spiegel anschauen!“ Antwortete die neugierig.

Jens hilft ihr aus der Wanne, was mit ihren großen Eutern gar nicht so einfach war. Nach ein paar Versuchen, hatten die beiden es geschafft und gingen ins Schlafzimmer wo ein grosser Spiegel hing.

Ihr Euter wackelten und bebten bei jedem Schritt hin und her, was ihn sehr erregt hatte und sein Penis noch etwas mehr anschwellen lies! Sie stellten sich nun vor den Spiegel und guckten beide verdutzt auf das bizzare Bild….. “ wow, wie riesig!“ Sagten beide gleichzeitig.

Linda freut sich riesig auf ihre große muschi wo jetzt locker ein Handball reinpassen würde. „komm Schatz, sagte Linda, lass uns jetzt versautes tun ich bin mehr als Geil!“ sie zog Jens mit aufs Bett und legte sich hin.

Dann drückte sie seinen Kopf Richtung Süden zu Ihrer riesenmuschi. „Bitte verwöhne mich zuerst Schatz, danach bist du dran!“ befahl sie ihm. Jens grinste und fing an zu lecken, was schwierig war, denn vor ihm klaffte ein großes feuchtes und gieriges Loch. Ehrfürchtig leckte er weiter, glitt mit seiner Zunge an den dicken schamlippen entlang und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. Von den Schenkeln glitt ich zum Kitzler, der die Größe eines Golfballs hatte.

Er leckte dran und versuchte ihn einzusaugen. Mit viel mühe gelang es ihm und er bearbeitete ihn im Mund mit seiner Zunge. Es kam plötzlich denn Linda hatte wohl einen Wahnsinns Orgasmus. Ihre riesenmuschi bebte und der Kitzler im Mund vibrierte förmlich. Doch das war nicht alles, denn Linda spritze zum ersten mal in ihrem Leben ab. In Jens Gesicht entludt sich Lindas ganzer Saft und er war klitschnass, es war ne riesenladung! Linda war sichtlich glücklich, aber sie schien noch geil zu sein.

Sie packte auf einmal Jens Gesicht und drückte es an ihr loch. „Bitte hör nicht auf mich zu lecken! Ich will nochmal so einen Orgasmus spüren!“ Sagte sie.

Das lies er sich nicht 2 mal sagen und fing wieder an zu lecken. Doch Linda drückte sein Gesicht doller an ihr große muschiloch und sagte „tiefer Jens, leck mich tiefer! Ich will deine Zunge in mir spüren!“ Er gehorchte und drückte sein Gedicht an das Monsterloch.

„Mmhh das schmeckt echt lecker, kann gar nicht genug davon bekommen“ brabbelt er in die muschi. Doch sie drückte seinen Kopf immer mehr an ihr muschiloch und hält ihn fest, „fester Schatz ich merke dich kaum, noch tiefer“ dann drückte sie sein Gesicht noch Dichter dran. Sie spürt auf einmal einen leichten Druck und ein schmatzen. Sehen konnte sie nichts, da ihre Euter zu groß waren. Mit etwas Anstrengung versuchte sie ihren Oberkörper zu heben um was zu sehen.

Dann erschrak sie und schrie… Sein Kopf steckte on ihrer Riesen muschi und er leckte sie von innen das merkte sie.

Er merkte es erst ein paar Minuten später was geschehen war und geriet dann ich Panik. Sein Kopf steckt in ihrer muschi, wie kann das sein, dachte er und fing an sich hektisch zu bewegen um rauszukommen.

Aber gerade diese Bewegung brachte sie wieder zum stöhnen, weil er sich so bewegte das er ihre muschi mit seinem Kopf fickte.

Immer hektischer bewegte er sich, was ihre Lust immer mehr steigerte und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus endete. Sie spritze ab, zum zweiten mal spritze sie ab! Nur durch ihren Orgasmus, zuckte ihre muschi und weitete sich dadurch etwas, so das sein Kopf noch weiter reingleitet. Bis zu den Schultern war er drin und langsam schien es ihm zu gefallen. Nur eines hatte er nicht bedacht, wie atmet er eigentlich. Voller Schreck kam er wieder in Panik und schluckte etwas von ihrem Saft.

„Mmhh lecker schmeckt das“ dachte er. Doch er wollte langsam wieder raus, so daß seine Hände zur Hilfe nahm und ihre muschi öffnete, damit er seinen Kopf rausziehen konnte.

Sie bekam es mit und sagte nur traurig „Nein Schatz Bitte bleib drin das ist so Geil!“ doch da merkte sie wieder das ziehen und hörte es wieder flutschen. Sein Kopf war draußen. Komplett eingeschmiert guckte er sie lüstern an und sagte: „ja es ist Geil aber meinst du nicht das ich jetzt auch mal dran bin?“ grinste er und zeigte auf seinen Monsterschwanz.

Sie seufzte, aber grinste dabei. „komm er du Hengst!“ in der Tat sah sein schwanz fast aus wie ein Pferdepenis, also was die Ausmaße betraf.

Er setzte sich auf Ihren Bauch, legte seinen schwanz zwischen ihren Eutern;die komisch pulsierten; und erreichte locker ihren Mund so lang war er. Sie guckte sich das Monster an. „Wow den werde ich doch nie in meinem Mund bekommen und außerdem ist dein schwanzloch ja schon sehr groß!“ Sie fing an zu lecken, ihre Zunge spielte mit seiner dicken Eichel und küsste ihn.

Dennoch wusste sie nicht wie sie ihm einen blasen sollte. Stattdessen fing sie an erstmal ihre Zunge in sein schwanzloch zu stecken, was ihn sofort einen lautes stöhnen entlockte. Sie dachte nur noch wie groß sein Loch war und grinste ihn an.

Sie nahm ihre Hand und steckte sofort 2 Finger rein. Diese glitten mit Leichtigkeit rein und er musste wieder laut stöhnen. Dann nahm sie einen 3 Finger dazu… Oh es dehnt sich mit.

Er stöhnte noch lauter und sagte zu ihr: „wenn du so weiter machst dauert es nicht mehr lange und ich komme“ Sie hörte ihn gar nicht sondern war gerade dabei den 4 Finger reinzustecken. Ohhh dachte sie und steckte aufeinmal die ganze Hand in sein schwanzloch, was nun extrem gedehnt wurde. Er schrie und stöhnte zugleich. „Das ist die Rache für gerade“ sagte sie grinsend und schob ihre ganze Faust immer tiefer rein bis zum Ellenbogen, tiefer konnte sie gerade nicht auch wenn sie es wollte.

Sie fistet sein schwanz, immer schneller und schneller. Das ist ein geiles Gefühl, dachte sie. Sein stöhnen und schreien wurde immer lauter, er schien bald zu kommen. Sie zog ihren Arm raus und versuchte ihn in dem Mund zu nehmen, was ihr aber nicht ganz gelang und nur die Eichelspitze drin war. Sie saugte noch einmal stark und dann war es soweit.

Doch als sie merkte was passiert wünschte sie, sie hätte ihn nicht in den Mund genommen.

Denn er schoss eine fast unendlich lange Ladung in sie rein. Es müssen Liter gewesen sein, doch sie versuchte Alles zu schlucken. Schwall um Schwall spritze er, doch sie schluckte alles. Ihr Magen war schon gut gefüllt von seinen sperma und ihr Bauch wurde schon dicker. Das aber machte sie so Geil das sie auch wieder kam, doch dieses mal war ihr Orgasmus Wahnsinn. Durch diese geilheit schienen ihre Euter nochmal zu wachsen und Milch schoss aus ihren dicken nippeln.

Und aus ihrer muschi spritze es nochmal im hohen Bogen raus.

Beide hatten wohl den orgasmus ihres Lebens und nach ein paar Minuten war es vorbei. Doch alles war eingesaut, mit Milch und ihren Saft. Und sein sperma hatte er in so einer Menge in Sie reingepummt, das sie richtig dick dadurch wurde, so voll war ihr magen.

Beide guckten sich zufrieden an und mussten lachen.

„Oh gott das war der Wahnsinn. was auch immer hier passiert ist, ich hoffe es hält noch an!“ sagte er. Sie grinste ihn an und antwortete „also ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich bin immer noch Geil!“ und guckte dabei auf seinen Monsterschwanz…..

Fortsetzung folgt….

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Die WG-Das erste Mal mit Ihr

Wo waren wir? Ach ja, ich hatte Amelies Angebot angenommen, Mitglied der WG zu werden und sollte mich einem Training unterziehen, dass meiner Feminisierung dienen sollte. Um es kurz zu machen:

Zwei sehr ereignislose Wochen in denen ich lernte, mich zu schminken, welche Kleidung ich wann tragen sollte, wie ich mir durch einige maskenbildnerische Tricks weibliche Kurven verpaassen konnte, wie man in High Heels läuft und alles was dazu gehört. Meine Körper- und Barthaare wurden komplett weggelasert und ich bekam einen Pixie Cut.

Ansonsten passierte so gut wie nichts und darum lasse ich die Einzelheiten hier mal weg.

Wichtig war nur, was am ersten Tag danach passierte. Die zwei Trainingswochen hatte ich mit zwei anderen, die ebenfalls lernten in einem Zimmer mit mehreren Betten verbracht. Aber am Tag danach, zeigte mir Amelie mein Zimmer. Sie fing mich ab, noch bevor ich mich anziehen konnte, und so trug ich nur einen weißen Slip und ein viel zu großes blaues T-Shirt.

Außer dem bisschen Permanent-Make-Up, dass sicherstellte, das ich stets weiblich aussah, war ich auch nicht geschminkt.

Sie begrüßte mich mit einer Umarmung und führte mich dann auf mein Zimmer. Als ich hinter ihr herlief, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel größer sie doch schien, obwohl der Unterschied allerhöchstens bei 15 Zentimetern legen konnte. Doch sie hatte eine ganz bestimmte Ausstrahlung, die dafür sorgte, dass Umstehende sie einfach für eineinhalb Köpfe größer gehalten hätten.

Sie trug auch keine High Heels oder so etwas. Sie war recht locker gekleidet und trug nur eine schwarze Pluderhose, weiße Turnschuhe und ein dunkelblaues Tank Top. Ihre großen Brüste wackelten ein bisschen beim Laufen, saßen aber insgesamt recht fest. Doch dafür wackelte etwas anderes. Aufgrund der Pluderhose konnte man es nur relativ schwer erkennen, doch zwischen ihren Beine konnte man immer wieder ihren wirklich geradezu gigantischen Penis erkennen.

„So, da wären wir.

„, sagte sie, als wir in mein Zimmer eintraten. „Wow!“, war alles was ich sagen konnte. Das Zimmer war riesig! Es war zwar kein Vergleich zu meiner Wohnung, doch die Ausstattung war großartig. Da das für die Leser meiner Erfahrungen recht uninteressant sein dürfte, erspare ich die Details. Alles was wichtig ist, ist das King-Size-Bed in der Mitte des Raums, der begehbare Kleiderschrank mit Kleidern für jeden Anlass und den Schrank, der voll mit den unterschiedlichsten Sexspielzeugen war.

Und dann war da noch die Liege. Es war eine Massageliege mit zwei Beinstützen wie bei einem Gynäkoliestuhl. Sie stand im Bad und ich erkannte sofort ihr sexuelles Potential. Umso aufgeregter war ich, als Amelie mir sagte, ich solle duschen gehen und mich dann auf die Liege legen.

Ich tat wie mir gesagt wurde und nachdem ich mit dem duschen (auch intim natürlich) fertig war, trocknete ich mich nur kurz ab, schlüpfte in einen hellblauen G-String und in einen pinken Bademantel und lief dann kurz aus dem Raum, um Amelie zu signalisieren, dass ich fertig war.

Sie folgte mir zurück ins Bad und half mir aus dem Bademantel. Sie griff kurz in meinen Schritt, dann griff sie meine Pobacken und zog mich zu ihr. Sie küsste mich. Ich küsste zurück und es wurde ein langer Kuss. So lange, dass sie anfing, mit einem Finger an meiner Rosette zu spielen.

Schließlich befahl sie mir, mich auf die Liege zu legen, was ich nur zu gerne tat.

Sie ging kurz und kam mit einer Schale Öl wieder. Dann tippte sie kurz auf ihr Smartphone und der Raum wurde von ruhiger, entspannender Musik erfüllt.

Schließlich fing sie an. Ich lag auf dem Bauch, Beine gespreißt und auf den Stützen und sie legte ihre Hände auf meinen Rücken. Ich zitterte kurz. Ihre Hände waren kalt. Sie begann mit immer zwei Fingern auf verschieden Punkte meines Rücken zu drücken und dort dann stets kurz zu verharren.

Ich war nach kurzer Zeit so entspannt, dass ich benahe nicht merkte, wie sie mir meinen String auszog. Dann tauchte sie ihre Hände in das Öl und tropfte etwas davon auf meinen Rücken. Das Öl war überraschenderweise warm, sie musste es aufgewärmt haben, als ich in der Dusche war.

Dann begann sie damit, meinen Rücken zu massieren. Circa 15 Minuten tat sie nichts anderes. Ich hatte meine Augen schon zu gemacht, doch als ich bemerkte, wie sie begann, meinen Po zu massieren, machte ich die Augen kurz wieder auf.

Und ich hatte Recht mit meiner Vorahnung. Nicht lange darauf, erprobte sie mit einem Finger meine Rosette. Dann schob sie ihn mir rein. Sie ließ ihn kurz drinnen und küsste kurz meinen Hals.

Doch kurz darauf ließ sie Finger Nummer Zwei folgen. Auch Finger Nummer drei ließ nicht mehr lange auf sich warten. Mit drei Fingern fickte sie mich für kurze Zeit, dann ging sie kurz aus dem Raum und kam mit einer Schachtel aus meinem Sextoy-Schrank zurück.

Sie holte zunächst eine Spritze mit einem etwa fingerdicken Plastikzylinder anstelle einer Nadel heraus. Diese sog sie mit Öl voll. Dann spielte sie damit an meiner Rosette herum. Sie stieß sie kurz gegen meine Öffnung, rieb sie darüber. Schließlich führte sie sie mir ein. Ich fühlte wie das Öl in meinen Po gespritzt wurde und stöhnte ein bisschen. Dann zog Amelie die Spritze wieder heraus und griff erneut in die Schachtel.

Sie holte einen nicht allzu großen grünen Dildo heraus. Ohne größere Anstrengung schob sie ihn mir in den Po. Beinahe sofort zog sie ihn auch schon wieder heraus, nur um ihn durch einen größeren schwarzen auszutauschen. Mit dem fickte sie mich eine Weile, dann ließ sie ihn in mir stecken. Dann spielte sie mit ihren Fingern an meiner zugestöpselten Rosette herum.

Ich keuchte auf, als sie mir noch zusätzlich einen Finger in den Po schob.

„Das ist zu viel!“, protestierte ich. „Mach dich nicht lächerlich, da hattest du schon viel größeres drinnen. „, war ihre Atwort. Dann zog sie ihren Finger jedoch wieder heraus. Ich war erleichtert, es hatte sich einfach nicht angenehm angefühlt, zwei Sachen zugleich in mir zu haben, egal wie groß.

Doch sie schob mir beinahe sofort zwei Finger wieder rein. Zum Dildo dazu. Sie verharrte kurz, bis ich aufhörte zu keuchen.

Dann schob sie Finger Nummer Drei hinein. Auch jetzt wartete sie, bis ich aufhörte zu keuchen. Dann kam auch schon Nummer Vier. Diesmal keuchte ich nicht und so verharrte sie infach mehrer Sekunden. Dann zog sie ihre Finger und das Dildo aus mir heraus.

Sie griff wieder in die Box und begann, eine recht große silberne Kugel gegen meine Rosette zu drücken. Ich stöhnte und versuchte sie zu unterstützen, indem ich drückte.

Und so ging es auch. Die Kugel war in mir, doch sie war noch zu sehen, wenn man auf mein Poloch geschaut hätte. Was Amelie ja auch tat. Sie schob also die Kugel mit ihren Fingern tiefer in mich.

Dann griff sie sich wieder das schwarze Dildo. Und das grüne. Sie legte die beiden aneinander und begann, sie mir beide zugleich einzuführen. Ich stöhnte und kniff aus Reflex zu, doch sie war unerbittlich.

„Wenn du möchtest, dass ich dich ficke, musst du da jetzt durch. „, sagte sie nur und ich versuchte mich zu beruhigen. Nachdem die beiden Dildos in mir waren, begann Amelie damit, mich mit ihnen zu ficken.

Sie zog zuerst ein Dildo fast ganz raus und stieß es dann wieder hinen, nur um dann dasselbe mit dem anderen zu machen. Ich stöhnte, doch nicht mehr vor Schmerz, sondern vor Lust.

Es war himmlisch!

So ging das ungefähr zehn Minuten, dann zog sie die Dildos wieder aus mir heraus. Auch die Stahlkugel musste ich wieder aus mir heraus drücken. Dann fuhr sie die schweren Geschütze auf. Sie holte einen ziemlich großen, lilafarbenen Dildo aus der Box. Es war so dick, das man es mit der Hand vielleicht zu drei Vierteln umschließen konnte und so lang wie mein Unterarm.

Dieses Monster setzte jetzt Amelie an meine Rosette.

Sie übte stetigen Druck aus und ich zog meine Pobacken mit den Händen auseinander, das es leichter in mich ging. Langsam ging es voran. Doch als es ganz in mir war und Amelie begann leichte Bewegungen damit zu machen, musste ich kurz aufschreien.

„Jetzt eicht es mir aber mit deinem Geschreie. Du kannst doch deepthroaten, oder?“, sagte Amelie und schob das Dildo wieder ganz in mich. Ich quiekte kurz, dann sagte ich: „Seit knapp zwei Wochen schon.

“ „Gut. „, erwiderte Amelie und holte eines von diesen Dildos die man sich an den Mund schnallt. Doch wider erwarten drehte sie es um und schob es mir in den Rachen. „Keine Sorge, du wirst nicht ersticken, da geht ein Loch durch, dass man auch atmen kann. „, sagte Amelie grinsend.

Dann schnallte sie es fest. Ich versuchte es wieder zu entfernen, doch Amelie ergriff meine Hände und fesselte sie mit pinken Plüschhandschellen.

Dann begann sie wieder, mich mit dem Dildo zu ficken. Das geschah so lange, bis ich aufhörte in das Dildo zu quieken.

Dann ließ sie das Dildo in mir und trat vor mich. Ich sah nun zum ersten Mal den gigantischen Ständer den sie hatte. Sie begann damit, ihr Tank Top auszuziehen und entledigte sich dann noch ihres Bhs. Schließlich zog sie ihre Hosen runter. Der Penis war einfach an ihrem Slip vorbeigerutscht und ich sah ihn nun in voller Pracht.

Er war um es kurz zu machen gigantisch. Und ich meine gigantisch. Noch größer als ich es mir vorgestellt hatte. Er war so dick, dass man ihn mit einer Hand vielleicht zu zwei Dritteln umschließen konnte und so lang wie Amelies Oberschenkel! Amelie grinste und schlug ihren Penis gegen mein Gesicht. Sie verrieb ihr Vorsperma in meinem Gesicht und dann trat sie hinter mich.

Mit einem Ruck zog sie das Dildo aus mir heraus, dann setzte sie ihre Eichel an meine Rosette.

Ich fühlte, wie sie mit ihrer Eichel an meinem Poloch rieb, ich fühlte, wie sie ihren Penis auf meinen eigenen legte und die Beiden kurz aneinander rieb. Dann hörte sie auf zu sielen und machte ernst.

Ich fühlte nun, wie sie mehr und mehr Druck auf meine Rosette ausübte. Ich schrie in das Dildo in meinem Mund, was sich wie ein Pfeifen anhörte und sie drückte immer weiter. Es fühlte sich gerade so an, als würde ich zerrissen werden und erinnerte mich ungut an das Spiel, das mich hierher gebracht hatte.

Dann plötzlich gab meine Rosette nach. Amelie war in mir. Nun ihre Eichel war es, der Rest musste noch folgen. Sie drückte und ich drückte und so schafften wir es, dass ihr Penis bis zum Anschlag in mich gelangte.

Ich fühlte ein Drücken in meinem Bauch und auch sonst fühlte ich mich komplett ausgefüllt. Dann, nach einer Weile verharren, nickte ich. Das war Amelies Einsatz. Sie begann, zunächst langsam und vorsichtig, mich zu ficken.

Doch mit der Zeit wurde sie immer schneller. Nach ungefähr Zehn Minuten packte sie mich an den Hüften und hob mich hoch. Sie drehte mich, während ihr Penis in mir war, sodass ich ihr in die Augen sah.

Dann schob sie mich an ihrem Penis hoch und runter, ich wurde nur noch von ihr gehalten. Doch das hielt sie nicht so lange durch, also legte sie mich wieder auf die Liege, dieses Mal auf den Rücken.

Dann verharrte sie kurz in mir. Sie griff zu meinem Knebel und befreite mich davon. Auch die Handschellen wurde ich los. Dann bemerkte sie, dass die Box auf den Boden gefallen war und sie schob sich das Dildo, dass mein Knebel war kurzerhand selbst in den Po.

Dann wendete sie sich wieder mir zu. Sie küsste mich, während sie mich fickte, sie küsste meinen Hals, während sie mich fickte, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mich fickte.

Dann fickte sie mich nur noch. Nach ungefähr 20 Minuten kam ich. Ich schoß mein Sperma auf meinen Bauch und auch in mein Gesicht und meinen Mund, der weit offen stand. Kurz darauf quiekte auch Amelie kurz auf und schoß ihr Sperma in meinen Po.

Dann hob sie mich wieder hoch und trug mich, ihren Penis immer noch in mir, zu meinem Bett. Sie legte sich mit mir hin, in Löffelchenstellung, sodass ihr Penis immer noch in mir verbleiben konnte.

So schliefen wir ein. Wir schliefen nicht sonderlich lange, da ich aufwachte, als sich Amelie drehte und ich das spürte, da ihr Penis ja noch in meinem Po war.

Ich weckte sie also und wir duschten gemeinsam. Dann gab sie mir noch einen Kuss und ging. Ich zog mir noch einen pinken G-String an, darüber ein Paar pinke Sport-Hotpants und dann noch ein weißes T-Shirt, dass knapp über meinem Bauchnabel endete.

Dann noch ein paar graue Stoffstrümpfe und pinke Turnschuhe und so wollte ich mich auf den Weg ins hauseigene „Fitnessstudio“ machen.

Dann fiel mir noch etwas ein. Ich warf einen kurzen Blick in meinen Sextoy-Schrank und nahm mir einen recht großen pinken Plug heraus. Dann zog ich meine Hotpants in die Kniekehlen und meinen String beiseite und führte mir zunächst die Stahlkugel von vorher und dann noch den Plug ein.

Ich zog den String wieder zwischen meine Backen und die Hotpants hoch und machte mich auf den Weg.

Im Fitnessstudio lief ich an den Kerlen vorbei, die sich darin befanden und dachte dabei daran, immer schön einen Fuß vor den anderen zu setzen und meinen Po zu schwingen. Und kaum dass ich mich auf ein Laufband stellte, wurde ich gepackt, meine Hose wurde heruntergerissen und mein Plug herausgezogen. Ich bekam einen Penis in den Mund geschoben und einen in den Po gesteckt.

Doch da war noch die Stahlkugel.

„So eine Nutte, die hat ja noch was im Arsch!“, rief mein Stecher und nachdem er die Kugel aus mir heraus hatte, begann er mich zu ficken. Einen Penis im Mund und einen im Arsch, auf allen vieren vor einem Laufband und in Frauenkleidung kam mir nur ein Gedanke: „Heilige Scheiße, ist das geil hier!“

-Noch ein Teil! Yeah! Ich wollte mal wieder was schreiben das habe ich auch, wie ihr seht.

Es hat recht lange gedauert es zu schreiben, weil ich leider währenddessen Pornos schauen musste und mir selbst was einführen musste, natürlich in der richtigen Kleidung.

Liebe Grüße,

eure CdSissy123.

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AltHerrenClub

AltHerrenClub————–Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat so in voller Gänze nie stattgefunden. Obwohl es bei XHamster ein Profil mit Namen AltHerrenClub gibt, sind die Beschreibungen der Personen und sexuellen Handlungen frei erfunden. Die Kontaktaufnahme hat allerdings tatsächlich stattgefunden und das danach Folgende ist bis zu einem gewissen Punkt wahr. Ich habe die Erlaubnis vom AltHerrenClub erhalten, sie in dieser Geschichte zu erwähnen und diese zu veröffentlichen. ————–Ich hatte eine Freundschaftsanfrage auf einer der Sex Seiten, bei denen ich angemeldet bin, erhalten.

Der User nannte sein Profil AltHerrenClub. Bevor ich diese annahm, schaute ich mir das Profil etwas genauer an. Leider nur einige Bilder von alten dicken Männern. , war mein erster Gedanke. Ich schaute mir die Bilder genauer an und wurde direkt geil. Jeder dieser Kerle zeigte einen geilen Schwanz, meist hart und auch meist mit Sperma verschmiert. Ich musste wichsen. Mein Interesse war gesteigert und ich las mir die Profil Beschreibung durch. Eine Gruppe Alter Männer, deren Frauen keine Lust mehr auf Sex hatten und die sich deshalb zu Wichstreffen zusammenfanden.

Ich fand es geil und nahm die Anfrage an. Dann surfte ich weiter wichsend durch verschiedene Rubriken. Aber die Bilder gingen mit nicht aus dem Kopf. Plötzlich sah ich, dass ich eine Nachricht von AltHerrenClub erhalten hatte. Darin stand nur:„Danke. “Ich musste mir noch einmal ihre Bilder ansehen. Dort las ich erstaunt, dass sie wohl in der Nähe von mir wohnen und mein Kopf Kino begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich bei einem ihrer Treffen dabei sein dürfte.

Obwohl ich sonst ein gutbürgerliches Leben führte, steckte ich leider voller schmutziger Fantasien und Wünsche. Eine besonders schmutzige davon war der Sex mit alten, dicken Männern. Ich antwortete noch, dass ich mich zu bedanken hätte und gerne mal bei einem ihrer Treffen dabei wäre. Aber ich glaubte, zu jung zu sein mit meinen 45 Jahren. Dann wichste ich mir genüsslich beim Betrachten der Bilder einen ab. Am nächsten Tag ließ mich die Fantasie von mir mit diesen Männern aber nicht los und ich schaute oft, ob ich eine Nachricht von ihnen bekommen hatte.

Aber die kam nicht. Stattdessen entwickelte meine schmutzige Fantasie eine Idee. Ich schrieb noch eine Nachricht und fragte sie darin, ob sie etwas dagegen hätten, wenn ich eine Geschichte schreiben würde die meine Fantasie eines Treffens zwischen uns schreiben würde. Ich würde ihr Profil darin erwähnen und die Mitglieder, wie ich sie mir anhand der Bilder, dich gesehen hatte, vorstellte. Bevor ich sie allerdings veröffentlichen würde, sollten sie sie lesen können und mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben.

Auch Änderungen, oder Wünsche von ihnen, müsste ich vorher berücksichtigen. Ich schrieb schon immer sehr gerne Sex Geschichten. Da mir das Internet nicht immer das bieten konnte was ich mir in meinen perversesten Träumen vorstellte, schrieb ich diese Fantasien gerne als Geschichten auf. Das Schreiben und auch das spätere Lesen meiner Geschichten, machte mich immer sehr geil und ich kam damit meist nur langsam voran, da ich dabei ständig wichsen musste. Sie waren natürlich amateurhaft geschrieben und auch teilweise sehr übertrieben.

Meist verlor ich mich in irgendwelchen schmutzigen Details beim Schreiben. Wenn ich dann eine Geschichte auf einer der gängigen Sexseiten veröffentlicht hatte, erhielt ich meist nur wenig positive Resonanz. Aber ich erfreute mich trotzdem an ihnen und es erregte mich auch irgendwie der Welt zu zeigen welch schmutzige Gedanken ich hatte. Am nächsten Tag erhielt ich nur eine sehr kurze Antwort:“Gerne. “ lautete sie. Freudig erregt schrieb ich die nächsten Tage in jeder freien Minute an meiner Fantasie und konnten dabei nicht aufhören meine Stange zu bearbeiten.

Als die Geschichte fertig war schickte ich dem AltHerrenClub ein paar eigene Bilder, damit die Geschichte für sie auch richtig Sinn ergeben würde. Diese Bilder zeigten deutlich meine Geschlechtsteile und wie ich meine Hoden misshandelte. Was meine Liebste Perversion war und wie ich es mir am liebsten selbst besorgte. Natürlich beging ich nicht den Fehler mein Gesicht dabei zu offenbaren. Auf diesen Bildern konnten die Alten wenigstens meinen Körper sehen. Und was ich mochte.

Als Antwort kam nur ein einfaches:„OK“Ich fühlte mich kurz gedemütigt, weil ich ihnen so viel von mir gezeigt hatte und es sie offenbar kaum interessierte. Kurze Zeit später schickte ich ihnen auch die Geschichte zum Lesen. Gebannt wartete ich auf eine Antwort. Als sie am nächsten Tag kam, war ich schon beim Öffnen dieser Nachricht erregt. Sie schrieben, dass die Geschichte ihnen gefällt und ich sollte nur ein paar Detailveränderungen vornehmen, um ihre Personen darin wahrheitsgetreuer zu beschreiben.

Sobald ich die Änderungen vorgenommen hatte postete ich sie auf der Seite, auf der mich der AltHerrenClub kontaktiert hatte. Nachdem ich sie hochgeladen hatte, vergingen ein paar Tage, aber dann schrieben mich die alten Herren noch einmal an. Sie könnten sich, obwohl ich eigentlich zu jung für ihren Club war, ein Treffen mit mir sehr wohl vorstellen. Ich lehnte ab, obwohl es ein lang gehegter geheimer Wunsch von mir war, alte und vor allem dicke Männer zu bedienen.

Die Angst vor einem realen Treffen war einfach zu groß. Aber der AltHerrenclub ließ nicht locker und schrieb plötzlich viele weitere Nachrichten. Bei dem, was sie mir versprachen, was sie mit mir anstellen würden und was sie wollten, was ich mit ihren herrlichen Leibern machen sollte, knickte ich dann irgendwann schließlich ein. Was sie mir mit schmutzigen Worten versprachen, war einfach zu verlockend. Und mit vor Geilheit benebelten Verstand stimmte ich einem Treffen dann doch zu.

Sie schickten mir eine Adresse mit Datum und Uhrzeit, wann ich zu ihnen kommen sollte. Die Woche, die bis zu unserem Treffen verging, kam mir sehr lange vor. Oft zweifelte ich an meiner Entscheidung dorthin zu fahren. Aber meine perversen Fantasien ließen mir keine Ruhe und bescherten mir eigentlich dauerhaft einen zumindest halbsteifen Schwanz und etliche Flecken in meinen Unterhosen. Ich wichste in dieser Woche bewusst nicht mehr, aus Angst, dass das Verschwinden meiner Geilheit nach einem Orgasmus mich meine Entscheidung widerrufen lassen würde.

Eine Woche später stand ich mit zittrigen Knien vor dem kleinen Einfamilienhaus, das zu dieser Adresse gehörte. Es war tatsächlich nur wenige Kilometer von meinem zuhause entfernt. Noch mit mir selbst hadernd klingelte ich aber schließlich an der Haustür. Obwohl oder gerade weil ich noch nie richtig sexuellen Kontakt zu anderen Männern hatte, musste ich es einfach tun. Zu lange schon trieben mich meine schmutzigen Fantasien an. Ein dicker Mann in einem Bademantel, offenbar der Gastgeber, lies mich herein und führte mich ins Wohnzimmer.

Dort warteten bereits zwei weitere alte Männer, ebenfalls nur in Bademänteln, und sie begrüßten mich freundlich. In ihren lächelnden Gesichtern lag aber auch ein Ausdruck von Lust. Sie stellten sich kurz vor. Danach wurde nicht mehr viel gesprochen, sondern die drei blickten mich nur erwartungsvoll an. Ich wusste was ich zu tun hatte und begann mich auszuziehen. Dazu stellte ich mich verlegen in eine Ecke, meinen Rücken den Kerlen zugewandt. Obwohl es lächerlich war in Anbetracht dessen was wir vorhatten.

Als ich nackt war, saßen die drei auf den Sesseln und der Couchgarnitur in diesem Wohnzimmer. Der flache Tisch davor war an die Seite gestellt worden. Alle drei waren nun komplett nackt. Ich schätze ihr Alter auf 60 bis 70 Jahre. Jeder von ihnen war enorm dick und hatte dicke Titten. Sie hatten große, pralle Bäuche, die im Licht der Deckenleuchte glänzten. Ich war auch nicht gerade der dünnste, fühlte mich aber in ihrer Gegenwart richtig schlank.

Und körperlich unterlegen. Einer von ihnen war stark behaart an Brust und Unterleib. Die anderen beiden waren ziemlich haarlos. Keine Ahnung, ob sie sich rasierten, oder ob sie im Alter auch alle Schamhaare verloren hatten. Und ich konnte ihre fleischigen Geschlechtsteile unter den darüber hängenden Wampen deutlich sehen. Sie saßen breitbeinig und grinsend auf den Polstermöbeln. Zwischen ihren gewaltigen Schenkeln hingen schlaffe Pimmel und große Hoden. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Aber ich schämte mich auch dafür, dass mein Glied schon total erregt von mir Abstand.

Einer der beiden kaum behaarten winkte mich zu sich. Aber bevor ich seinem Wunsch folgte, legte ich noch den breiten Hodenring an, die ich mir vorgenommen hatte zu tragen bei diesem Treffen. Ich war wie immer ganz blank rasiert im Schambereich. Ich liebte einfach das Gefühl und den Anblick meiner haarlosen Geschlechtsteile und es ließ meinen Penis größer wirken, als er tatsächlich war. Meine glattrasierten Eier quollen daraus deutlich hervor und das Gefühl des Drucks in ihnen erregte mich zusätzlich.

Dann ging ich vor dem ersten Dicken auf die Knie. Dies war die letzte Chance abzubrechen, war mir bewusst, aber ich war schon zu geil, um noch umkehren zu können. Mit einem schlurfenden Geräusch saugte ich mir das schlaffe Glied in den Mund. Es war so viel geiler als in meinen Vorstellungen. Der Geschmack dieses alten Pimmels und der Geruch seines fetten Körpers ließ mich alle Hemmungen verlieren. Und schon bald begann ich an seinem Teil begierig zu lutschen und zu saugen.

Der Dicke störte dabei lüstern und wurde immer steifer. Sein gewaltiger Bauch über mir bebte und ich massierte ihn mit einer Hand die Wampe. Mit der anderen befummelte ich gierig seine blanken, tiefhängenden Eier und das Poloch. Was ihm deutlich gefiel, so wie er stöhnte und wie hart und dick mittlerweile sein Schwanz mein Maul ausfüllte. Ich fühlte mich schmutzig, bei dem was ich tat, aber gerade das machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart und tropfte zwischen meinen Beinen vor sich hin.

Ich hätte es endlos so weitertreiben können. Aber die anderen wollten auch ihren Spaß und der andere Haarlose rief mich zu sich. Ich krabbelte auf allen Vieren zwischen die nächsten speckigen Beine. Meine abgebundenen Eier schwangen dabei zwischen meinen Beinen vor und zurück. Auch den Zweiten musste ich erst steif blasen, obwohl seine Eichel schon vom Lustsaft verschleimt war, als ich sie in mein Maul saugte. Sein Geschmack und Geruch waren anders als bei dem ersten, aber nicht weniger geil.

Und so verging ich mich an diesem Fleischberg, der deutlich schneller hart wurde. Auch ihm bediente ich Schwanz, Eier und Arschloch gleichzeitig. Dann hörte ich, wie der Behaarte laut ächzend hinter mir auf die Knie ging. Er griff mir zwischen meine bereits weit gespreizten Beine. Eine seiner großen Pranken wichste anfangs noch zärtlich, dann aber immer fordernder meinen steifen nassen Schwanz. Die andere hatte meine abstehenden Eier umschlossen und er begann sie zärtlich zu massieren.

Durch meine Bilder wussten sie natürlich worauf ich stand. Und ich wimmerte vor Geilheit, während ich wie besessen an diesem fleischigen Glied in meiner Maulfotze saugte. Sehr schnell spürte ich, dass ich kurz davor stand zu kommen. Ich versuchte die schwielige Hand des Behaarten von meinem Glied zu drücken und wimmerte kläglich dabei: „Bitte, ich will noch nicht kommen. “ Dabei tropfte mir Speichel und der Saft des Geblasenen aus dem Maul. Alle drei lachten laut auf, als sie meine Worte hörten.

Der Behaarte grinste mich von hinten verständnisvoll an und ließ meinen Schwanz frei. Stattdessen bearbeitete er dann mit beiden Händen meine abgebundenen Hoden. Dem unbehaarten Dicken, den ich gerade bediente, schien mein Finger an seiner Rosette besonders zu gefallen und er hob, vor Anstrengung ächzend, seine fleischigen Beine in die Luft, um mir sein Poloch noch zugänglicher zu machen. Er drückte ziemlich fordernd meinen Kopf weiter nach unten und ich gehorchte demütig. Obwohl ich damit noch eine neue Tür für mich aufstieß, leckte ich gierig an seinem Arschloch.

Ein weiterer Traum wurde wahr. Der Alte und ich stöhnten beide laut vor Geilheit. Ich versuchte sogar meine Zunge in dieses puckernde Loch zu bohren und ich fühlte mich dabei so herrlich devot. Und das Pulsieren seines Schließmuskels machte mich noch geiler, als der Geschmack an seiner Hintertür. Der Behaarte hinter mir massierte immer genüsslicher meine Eier und ich war mir sicher, dass ich durch diese Schmerzen sehr bald zum Höhepunkt kommen würde, wenn er so weitermacht.

Der andere Unbehaarte saß neben uns und wichste sich ungeniert seinen glänzenden Pimmel. Ich konnte gerade noch rechtzeitig zu ihm blicken, als er laut grunzend kam. Dicke Tropfen weißen Schleimes quollen aus seinem Pissschlitz und liefen an seinem adrigen Schwanz herunter, blieb aber daran kleben. Diesmal brauchte ich keine Aufforderung und ich krabbelte gierig auf diesen geilen Anblick zu. Meine Eier wurden dabei nicht losgelassen und es verursachte zusätzlichen Schmerz in ihnen, als ich den anderen Mann förmlich mit ihnen hinter mir herziehen musste.

Aber ich war nicht mehr zu halten und stürzte mich gierig auf diesen verschleimten Kolben. Voller Hingabe schleckte ich das immer noch zuckende Glied ab und schlürfte mir sein klebriges Sperma ein. Der Geschmack übermannte mich und ich war wie von Sinnen, als ich sein Sekret herunterschluckte. Es viel würziger und strenger, als mein eigenes, dass ich schon oft gekostet hatte. Das es dazu auch noch dickflüssiger und schleimiger war, machte es noch geiler.

Als ich seine fleischige Eichel mit meinen Lippen umschloss und daran saugte, wurde ich mit noch ein paar Tropfen mehr seines fischigen Schleimes belohnt. Ich versuchte noch mehr von dieser Kostbarkeit aus ihm zu saugen, aber er stieß mich dann achtlos davon. Der Behaarte wollte nun, dass er an der Reihe ist und er drehte meinen, im Gegensatz zu seinem, zierlichen Körper problemlos um, damit ich auf dem Rücken lag. Dann stieg er über mich und ging in die Hocke.

Als ich seine gewaltigen, behaarten Arschbacken auf mich niederfahren sah, konnte ich auch sehen, dass er mittlerweile auch hart geworden war. Sein dunkler, von Adern überzogener Schwanz tropfte vor Geilheit. Er senkte sein Gesäß auf mein Gesicht und zwang mich so ihm das haarige Arschloch auszulecken. Er schmeckte und roch noch verschwitzter und muffiger, als die anderen beiden, aber ich hatte keine Wahl und leckte gierig los. Der Dicke, den ich noch nicht zu Ende geblasen hatte, ließ sich ächzend zwischen meinen Beinen zu Boden und drückte sie weit auseinander.

Dann begann auch er mit seinen erbarmungslosen Händen meine Hoden zu quetschen. Ich wimmerte vor Geilheit und Schmerz, aber diese Geräusche wurden durch die fetten Arschbacken erstickt. Der Haarige schien viel geweiteter zu sein als der, bei dem ich mich vorher an seinem Loch probiert hatte. Hier konnte ich leicht meine Zunge in seinem glitschigen After versenken und ich bohrte in seinem Rektum. Dass der Alte, den ich bereits leergesaugt hatte, in der Zwischenzeit das Wohnzimmer verließ, bekam ich gar nicht mit.

Ich bekam auch nicht mit, dass er aus dem Garten ein Bündel frische Brennnesseln holte. Aber ich bekam sehr wohl mit, als er sich zu dem anderen Haarlosen gesellte, um mit den Pflanzen meine dunkel verfärbten Eier zu misshandeln! Als der Schmerz durch meinen Unterleib schoss, bereute ich ganz kurz, dass ich ihnen Bilder geschickt hatte, in denen ich genau so etwas meinen Hoden antat. Der schmerzhafte Biss einer Brennnessel konnte mich ohne weiteres in kurzer Zeit ejakulieren lassen.

Diese geilen Schmerzen von jemand anderem zugeführt zu bekommen, war allerdings noch so unendlich viel geiler. Mein Schwanz zuckte wild umher, und der haarige Berg über mir schien auch zu merken, dass ich kurz davor stand zu kommen. Er ließ sich schnaufend über mir nieder und begab sich in die 69er Stellung. Dabei rutschte meine Zunge aus seinem After und er dirigierte mir sein verschleimtes Glied in den Mund. Seine wulstigen Lippen und schlossen sich um meine Eichel.

Ich saugte wie besessen an seinem glitschigen Teil, während ich unaufhaltsam auf meinen Orgasmus zu raste. Die beiden zwischen meinen Beinen kitzelten mit den Brennnesseln meine langgezogenen Eier und einer massierte mein Poloch, während der Haarige fast zärtlich an meiner Eichel lutschte. Doch bevor ich kommen konnte, spritzte mir der Behaarte auf mir in mein Maul. Unmengen seiner schleimigen Wichse füllten mich aus und ich schluckte sie gierig, während ich weiter an seinem Schwanz saugte.

In den Zuckungen seines Orgasmus biss er mir leicht in meine schutzlose Eichel. Der Schmerz lies mich aufschreien und verhinderte vorerst meinen Orgasmus. Nachdem er fertig ejakuliert hatte, stieg er von mir und wurde von dem bis dahin noch Unbefriedigten ersetzt. Der allerdings setzte sich andersrum auf mich und hielt mir nur sein verschleimtes Glied vor mein gierig offenes Maul. Schlürfend saugte ich es ein, um daran zu lutschen. Ein knolliger Finger bohrte sich langsam in mein Poloch und ich spürte meine Eier unter dem brennenden Biss der Pflanzen kochen.

Dann legten sich zwei große Hände um meinen Schwanz und zogen mir nur die Vorhaut ganz zurück, damit meine verschleimte Eichel frei lag. Ich wusste, dass sie mir damit den Orgasmus ruinieren würden, konnte aber nichts sagen, da mein mit Schwanzfleisch gefüllt war. Der, den ich lutschte, grunzte plötzlich auf. Er drückte mir sein Glied noch tiefer in den Rachen und füllte mich mit seinem Ejakulat. Ich schluckte, um nicht daran zu ersticken hastig, auch seine Soße artig herunter.

Und dann war es auch um mich geschehen und ich kam. Der Schmerz in meinen Hoden, der Finger in meinem Po und der auslaufende Fleischkolben in meinem Maul waren schon viel zu viel für mich. Aber das Gefühl, von diesen alten, geilen Kerlen als Sperma Kloake benutzt zu werden, während sie nach Herzenslust meinen Unterleib misshandelten, hatte meine devote Ader explodieren lassen und ich spürte meine Wichse durch meinen Schwanz schießen. Mein wild spritzender Pimmel wurde nur gehalten und die Hände an meinen Eiern schienen nicht aufhören zu wollen zu kneten.

Erst als ich den letzten Schub meiner Wichse verschossen hatte, fingen die Hände an mich ordentlich auszumelken. Was mir etwas Erleichterung brachte, wenn auch nur kurz. Ich spürte, wie sie mein ergossenes Sperma von meinem Leib sammelten und schleimten meinen zuckenden Pimmel damit noch mehr ein. Selbst als der Orgasmus ganz abgeklungen war, hörten die Alten nicht auf mich zu bearbeiten und ich wehrte mich nach Leibeskräften gegen die jetzt so unangenehmen Reizungen. War aber zu schwach um mich gegen die deutlich größeren und kräftigeren Männer zu wehren.

Aber irgendwann ließen sie von mir ab und selbst der mittlerweile wieder erschlaffte Schwanz, an dem ich nach wie vor wie an einem Nuckel lutschte, wurde mir aus dem Mund gezogen. Die dicken Kerle erhoben sich und halfen sich gegenseitig dabei. Ich wurde liegen gelassen, wie ein Stück nutzloses Fleisch, während die Nachzuckungen mich schüttelten. Ich lag noch wie benommen da, während die drei Alten sich gegenseitig beglückwünschten, wie gut sie es mir besorgt hatten.

Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt wie noch nie in meinem Leben. Und es erregte mich. Während ich mich wieder anzog, tranken die drei Bier. Sie schienen mich zu ignorieren und selbst als ich zum Gehen ansetzte, machten sie keine Anstalten mich zu verabschieden. Ich fasste noch mal allen Mut zusammen und räusperte meine Stimme. „Dankeschön“ sagte ich mit gesenktem Blick. Sie lachten schallend auf und einer von ihnen zeigte mit gestrecktem Finger zur Ausgangstür.

Erniedrigt, aber so befriedigt wie noch nie in meinem Leben ging ich davon. Ich hörte noch wie einer von ihnen lachend rief:„Habe ich doch gewusst, dass er eine devote Sau ist!“Ich bekam eine Gänsehaut bei diesen Worten, wusste ich doch, dass er recht hat. Eine Woche später saß ich vor meinem Computer. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich sah das der AltHerrenClub mir wieder eine Nachricht geschickt hatte. Mit zittrigen Fingern klickte ich sie an.

Dabei spürte ich wie mein Pimmel anfing zu zucken, als neue Bilder vor mir auftauchten…Ende !?.

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Am Bornbruchsee. (auch sowas kann mal vorkommen)

Es war ein sehr warmer Tag und ich hatte frei. So richtig frei. Die Frau war mit ihrem Stecher unterwegs, und die Tochter mit ihren Freunden. Zuhause rumhocken wollte ich nicht. Aber mal so richtig ausspannen war eine Idee. Und da es in der Nähe genügend Badeseen gab, wollte ich die Gelegenheit und das Wetter nutzen. Aber sollte ich wirklich einen der beiden Großen besuchen? Mich Kinderlärm aussetzen? Ok, für mich kam ohnehin nur FKK infrage.

Aber trotzdem schallt das Getöse der Familien und Gruppen herüber. Was tun? Da gab es doch noch diesen einen See, den eher Insider nutzten. Zumindest den Nordteil. Dort konnte man FKK machen. Nur einen Haken hatte auch dieser See. Nicht die Angler oder Spaziergänger die vorbeilaufen konnten. Uns Nackedeis zu sehen war ihnen nichts Neues. Aber auch etwas anderes nicht. Dieser Teil des Sees war Treffpunkt von Gays und Leuten, die sich hier zum Vögeln trafen.

Und das läuft auch nicht immer leise ab. Zumal sich auch Gruppen zum Dogging hier trafen. Aber extra einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen und woanders hinfahren? Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Also entschied ich mich für diesen See. Lieber Gestöhne und Gelächter aushalten als das noch viel ätzendere Stimmengewirr an anderen Seen. Und vielleicht ergab sich ja noch eine gewisse Möglichkeit. Also Pariser eingepackt. Ich fand ein geeignetes Plätzchen für mich und machte es mir gemütlich.

Natürlich wurde ich sofort von einem jungen Mann angesprochen, der mich zu der einen Sache überreden wollte. Aber ich lehnte dankend ab. Danach kamen noch zwei und fragten nach. Doch nachdem ich auch ihnen eine Absage erteilte, schien es sich herumgesprochen zu haben, und niemand kam mehr auf mich zu. Dafür aber etwas anderes. Ich lag ungefähr eine Stunde da und hörte Musik über meinen MP3 Player. Da kam ein junges Mädchen, vielleicht gerade mal 20 bis 22 Jahre alt, und suchte nach einem Platz für sich.

Allerdings wirkte sie etwas nervös. Als sie mich sah, kam sie direkt auf mich zu. „Hallo. Entschuldige bitte, aber ist das alles was hier so abgeht? Mir wurde dieser See empfohlen, da man hier ungestört Nacktbaden und eventuell noch etwas mehr erleben könnte. Aber ich sehe bisher nur Schwule, die sich gegenseitig einen abschütteln. “ Dann meinte sie wohl einen Fehler gemacht zu haben. „Oh, sorry, bist du auch …?“ Ich unterbrach sie und konnte ihr versichern, dass ich nicht schwul war und hier nur entspannen wollte.

Aber dass das mit dem Erleben schon stimmte. Es war vielleicht nur noch etwas früh dafür. Das interessierte sie nun doch und sie wollte mehr erfahren. Also machte sie sich neben mir breit und zog sich aus, während ich ihr das Wesentlichste erzählte. Sie war ein echt schnuckeliges Ding. Ein bisschen pummelig. Aber das gefiel mir ohnehin schon immer. Und dass sie sich so jung schon für Sachen wie diese hier interessierte imponierte mir auch.

Sie erinnerte mich an mich und meine Jugend. Ich stand ja auch schon recht früh in den Startlöchern. Da sie sich nun schon so keck einfach neben mir platzierte und gar keine Hemmungen zeigte, fing ich ein Gespräch mit ihr an. Sie interessierte mich und ich wollte etwas mehr über sie wissen. Sie fing auch ohne Bedenken an über sich zu plaudern. Sie erzählte mir, dass sie Lernschwester in einem nahe gelegenen Krankenhaus war und gerade 20 wurde.

Unter anderem befand sie sich gerade in einer Findungsphase, wie sie es nannte, und wollte ihre sexuellen Neigungen ausloten. Und eine ältere Kollegin, die hier wohl auch ab und zu sein sollte, riet ihr zu diesem Treffpunkt oder einem Swingerclub. Nette Leute, große Auswahl, viele Möglichkeiten sich auszuleben. Sie kamen auf dieses Thema, nachdem sie mit ihr einen Patienten für eine OP fertig machten, und der wohl ein ziemlich großes Gemächt hatte. Sie musste wohl zu oft hinsehen, und ihre Kollegin bemerkte das.

Dann gestand sie mir errötend, dass sie nicht nur ins Gespräch mit dieser Kollegin kam. Da ich auch Kleinigkeiten aus meinem Nähkästchen erzählte, wurde die Kleine immer hellhöriger. Und ganz nebenbei bemerkten wir, dass sich ein paar Meter weiter ein paar Männer um eine Frau versammelten. War dann wohl doch nicht zu früh für sowas. „Ui. Wird das jetzt so ein Dogging? Oder ein Gangbang?“ Ich meinte nur, dass wir einfach mal zusehen sollten.

Dann sollten wir sehen was daraus entstand. Ich drehte mich um und die Kleine setzte sich auf. Natürlich begann eine Massenbesteigung der Alten. Sie fing damit an, den Jungs und Männern einen zu blasen, während sie von ihnen heftig befummelt wurde. Nach kurzer Zeit stiegen sie nacheinander über die Alte und fickten sie. Wobei ein Mann nur dabeistand, zusah und alles filmte. Ich drehte mich kurz zu meiner Nachbarin um. „Ja, die Gute wird von ihrem Freund, Mann, Meister, oder was immer er darstellt, den anderen Kerlen vorgeführt.

“ Und die Bestiegene schien auch ungeheuren Spaß daran zu haben. Ich habe so etwas schon einige Male gesehen. Und immer wieder erkannte man den Unterschied, ob es derjenigen zusagte, was ihr da angetan wurde, oder ob sie es einfach aus Gehorsam tat. Aber die hier lebte das regelrecht aus. Plötzlich kam mir die Kleine näher und lehnte sich auf meinem Becken und Oberschenkel auf. Ganz gespannt beobachtete sie das Geschehen nebenan. „Boah, der eine hat aber auch einen Prügel.

Und die steckt ihn weg wie nen Tampon. Wow!“ Ich grinste mir innerlich eins über die Neugier dieser Maus. Aber ich bemerkte auch, dass sie immer unruhiger wurde. Mal lümmelte sie auf mir, dann hockte sie sich wieder hin, aber stets, ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Auf einmal fing sie an mich zu streicheln. Aber mehr geistesabwesend und in Gedanken bei der Nummer da drüben. Dann streichelte sie meinen Arm. Ganz leise hörte ich zudem, dass sie sich wohl selbst wichste.

Dieses bekannte Geräusch drang an mein Ohr. Und schließlich spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Pimmel umschloss und ihn massierte. Aus massieren wurde wichsen. Und als mein Schwanz natürlich anwuchs und hart wurde, da bemerkte sie erst, was sie da tat. „Oh, Scheiße. Sorry ey, das wollte ich nicht. Was mache ich denn da?“ Ich drehte mich zu ihr. „Hey, ist nicht schlimm. Alles ok. Ich habe da kein Problem damit. Aber du jetzt dafür um so mehr.

“ „Äh, wieso?“ „Na, wie willst du den denn jetzt wieder klein kriegen?“ Sie lief hochrot an und sah mich verschüchtert an. „Echt jetzt? Soll ich mit dir, …? Also willst du mit mir, …? Dein Ernst jetzt?“ „Klar. Tu dir keinen Zwang an. Deswegen bist du doch hier, oder?“ Sie verlor etwas an Röte. „Ja, ok, wie du willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich was für dich wäre. “ Und damit war ihre Verunsicherung verschwunden.

Als sie gerade anfangen wollte mir einen zu blasen, sah sie mich nochmal an. „Nur blasen bis zum Schluss? Oder so richtig ficken?“ „Mach einfach wozu dir der Sinn steht. “ Mit einem lapidaren Schulterzucken kümmerte sie sich jetzt um meinen Schwanz. Das machte sie schon verdammt gut. Zwar blickte sie immer wieder interessiert zu dem Bang nebenan, aber sie vernachlässigte meine Latte nicht. Ich kam ihr dann etwas entgegen. Ich drehte mich so, dass ich sie lecken konnte, sie aber weiterblasen und weiter zugucken konnte.

Es war die reinste Freude diese junge und extrem nasse Möse zu lutschen. Und die kleine Göre gönnte sich jeden Zentimeter meines Schaftes. Doch dann überkam es sie. Sie rutschte vor und stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Doch nach und nach wurde sie immer schneller. Ich packte sie an ihren Hüften, als ob ich sie als Gummipuppe benutzen würde. Und sie ging auf jede Geschwindigkeit ein, die ich ihr dirigierte.

Manchmal griff ich ihre Tittchen, die so herrlich an ihr mithüpften. Das feuerte sie stets noch mehr an. Doch immer wieder fiel ihr Blick auf das Nachbargeschehen. Dort ging den Jungs bald die Puste aus, und einer nach dem anderen spritzte die Alte voll. Und die Kleine rubbelte sich dabei so sehr die Möse, dass sie einen Abgang bekam. Und jetzt schien sie wieder richtig mitzubekommen, was sie gerade tat. Sie drehte sich nun um und sah mir bei ihrem Ritt in die Augen.

Geil, erwartungsvoll, beinahe überdreht und fordernd. Ihr Ritt wurde immer wilder. Doch bei mir noch keine Anzeichen des Abspritzens. „Boah, du kannst aber lange. Ich bin fast kaputt und fertig. Komm, jetzt fick du mich. “ Nichts lieber als das. Und da sie sich einfach hinlegte, nahm ich sie erstmal auf traditionelle Weise. Allerdings wurden durch ihr Stöhnen auch die anderen auf uns aufmerksam. Und bald hatten wir eine ziemliche Menge an Zuschauern. Da hörte man dann natürlich die verschiedensten Dinge.

„Ja, fick die Kleine platt. Mach sie fertig. Dreh sie doch mal um. “ Aber logischer Weise auch Bitten und Forderungen. „Lass mich auch mal. Kann ich mitmachen? Komm, wir ficken sie zusammen. “ Die Kleine bekam etwas Angst. Das spürte ich deutlich. Und meine Reaktionen den anderen gegenüber waren einzig ein erhobener Zeigefinger oder eine ablehnende Handbewegung. Das wurde akzeptiert, und einige gingen auch. Aber ein paar Zuschauer blieben. Von denen ließen wir uns aber nicht ablenken.

Zumindest ich nicht. Ich nahm mir die Kleine auf jedwede Art vor. Und egal ob ich auf ihr war, hinter ihr lag oder sie wie ein Hündchen nahm. Sie ließ ihre Geilheit und Lust betreffend in nichts nach und bekam noch zwei Orgasmen. Ich nahm sie gerade nochmals von hinten. Da dachte ich mir, mal sehen was sie zu Berührungen an ihrem zweiten Bumsloch sagte. Solch einen genial geilen und dicken Arsch konnte man doch nicht ungefickt lassen.

Aber schon bei der kleinsten Berührung war klar, dass sie da nicht drauf stand. „Wowowo! Da nicht! Nicht meinen Arsch! Vielleicht irgendwann mal. Aber nicht heute und nicht hier. “ Ok, akzeptiert. Dann wollte ich es langsam zum Ende kommen lassen. Nochmals hämmerte ich meinen Harten in ihre nimmersatte Fotze. Und da schoss es mir auch schon durch den Unterleib. „Komm, dreh dich um!“ Sie hockte sich vor mich und ich stand auf. Ich wichste mich fertig und klatschte ihr mein Sperma ins Gesicht.

Es tropfte ihr auch ein Bisschen auf die Titten. Und gerade hielt ich ihr meinen Schwanz zum Nachlutschen hin, da sprang sie plötzlich regelrecht von mir weg. Hatte ich was falsch gemacht? Hat mein Versuch an ihrem Arsch sie wach gerüttelt? Sie stand auf, schnappte ihr Zeug und zog sich an. Ohne sich meinen Glibber vom Körper oder aus dem Gesicht zu wischen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, sich ihr Bikinioberteil wieder anzuziehen.

„Das war alles ein riesiger Fehler. Eine absolute Scheißidee! Mich hier von einem Wildfremden ficken lassen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Und auch noch vor Zuschauern. “ Ihr Selbstgespräch schien nicht mehr aufzuhören. Auf mich reagierte sie überhaupt nicht. Dann stand sie nur kurz da und starrte in die Gegend. „Scheiße. Und einen scheiß Gummi hab ich auch nicht benutzt. FUCK!“ Ja, das wurde auch mir jetzt erst bewusst. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass ich noch da war, und auch noch Leute in der Nähe standen.

„Oh, sorry. Du kannst ja nichts dafür. Ich hab ja dich überfallen. Ich war einfach nur fasziniert und abwesend. Tut mir leid. Es war hoffentlich schön für dich. “ Und ohne ein weiteres Wort, und immer noch vollgekleckert, griff sie all ihr Zeug und rannte regelrecht davon. Was zum Henker war das denn? Sowas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber wie man sieht gibt es Sachen, die man glaubte, es gäbe sie nur in schlechten Filmen.

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Nylonfetisch: Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht, wie ich meinen Blick abzuwenden versuchen sollte, als meine Vorgesetzte ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter, gar mein dritter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, bei Sinnen und Verstand zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten müsste. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag bzw. die Präsentation im Konferenzraum war anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere, gar persönliche und intime Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren und Damen der Firma, welche uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machten. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich auch nur ansatzweise die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden diesen Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Verlauf der Präsentation und der im Konferenzraum gewonnen Eindrücke, welche insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Vorgesetzte das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Weizen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Aufzug auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Und dort kam es dazu. Sie seufzte, wie sehr ihr die Füße weh tun würden, die Absätze würden sie umbringen. Sie ließ sich auf den Stuhl fallen, streifte die Pumps ab und ich sah sie: ihre Füße in Nylonstrümpfen. Genauer gesagt waren es Strumpfhosen aus Nylon. Jedenfalls legte sie die Füße hoch und sie waren genau in meinem Blickfeld. Und von da an war ich einfach elektrisiert und mein Schwanz kochte innerhalb von Sekunden hoch. Mir war es unangenehm und ich ließ mich auf die Bettkante sinken, dennoch schaute ich ihr wie ein Irrer auf ihre tollen Füße, welche in Nylons umwerfend aussahen. Es waren schöne, gepflegte Füße mit wirklich erotischen Zehen.

Meine Chefin hatte mich etwas gefragt, aber ich hatte es nicht mitbekommen. Erst, als sie mich ein weiteres Mal ansprach, erwachte ich aus meiner Erregungsstarre. Mein Schwanz aber nicht. Schnell hatte die eigentlich nicht Dumme Frau davon sichtliche Kenntnis erlangt, dass ich es auf ihre Füße abgesehen hatte. Offensichtlich gefiel ihr das, denn sie nutzte meine Lage richtig aus. Blut im Keller, Hirn aufs Ficken gestellt. Sie sprach in einem eigenartigem, aber dominantem Ton, dass ich zu ihr kommen solle. Wie ferngesteuert kam ich ihrer Aufforderung nach. „Sie sind scharf auf meine Füße, das sehe ich Ihnen an.“, sagte sie. „Sofort Massieren“ Nichts lieber als das! Ich zog mir einen zweiten Stuhl heran, setzte mich, nahm ihre Füße in meinen Schoß. Kurz tastete sie dann noch meinen Ständer ab, ob er auch wirklich Hart war. Sie machte es ich jedoch gleich noch etwas bequemer. Dazu gehörte auch, sich die Bluse zu öffnen, bis ich ihre kleinen, jedoch nicht zuuu kleinen, festen Brüste sehen konnte. Sie hatte keinen BH an.

Ich fing an, ihre Füße ausgiebig zu massieren, ich war geil. Es fühlte sich toll an, das Nylon auf ihrer Haut, die Ferse, den Rist, die Zehen zu erkunden. Meine Chefin war wirklich dreist und unerwartet frivol. Sie seufzte erst wegen der Massage, dann schoben sich ihre Finger unter ihren Rock, in die Strumpfhose und in das Höschen. Sie befriedigte sich, während ich mich an ihren Füßen aufgeilte. „Holen Sie ihren Schwanz schon endlich raus, Ihren harten Schwanz meine ich natürlich…“, forderte sie erregt, als sie gesehen hatte, wie ich sie beim Masturbieren beobachtete. Fix hatte ich meinen harten Pimmel herausgeholt und ich presste ihre Füße gegen meinen Schwanz. Ich führte mir trotz dieses riesigen Gefühls ihre Füße an den Mund und lutschte an ihren Zehen durch das Nylon hindurch und genoss den so intensiveren Geruch des dünnen Materials, welches ihrem Füßen so gut stand.

„Oh, ist das geil…“, hörte ich meine Chefin, deren Finger immer schneller und intensiver an der Fotze rumspielten. Sie zitterte mehr und mehr und ich leckte und küsste ihre Füße, knabberte an ihren Zehen und ließ meine Finger sie umspielen. Schließlich zuckte sie heftig, sie stöhnte lauter auf und ihre Finger hielten unvermittelt still, während sie mit selig verzerrtem Gesicht offensichtlich ihren Orgasmus genoss. Ich befürchtete schon, es wäre nun vorbei. Aber nein, sie hatte anderes vor. „Legen Sie sich auf den Boden, dann habe ich es leichter.“, sprach sie zu mir, nachdem sie wieder von ihrem Orgasmus zu sich gekommen war. Wie hätte ich dieser Aufforderung wiedersprechen können oder wollen?!

Ich tat wie geheißen und es war ein zusätzlicher Kick, von unten zu ihr aufschauen zu müssen. Ihre Füße tasteten etwas unbeholfen nach meinem harten Schwanz, der prall und erwartungsvoll nur noch nach Erlösung zuckte, wenn er es gekonnt hätte. So aber fühlte er einfach die bestrumpften Füße, welche sich um ihn schlossen und anfingen, mich zu befriedigen. Da wichste sie mir echt mir ihren Füßen meinen Schwanz. Sowas nennt man doch Footjob, oder? Auf und ab rutschten die Füße, manchmal rieb sie ihn auch kreisend. Meine Chefin zeigte Geschick darin und hatte ihre Freude dabei. Ich schloss irgendwann nur meine Augen, ich war endstgeil und jede Bewegung ihre geilen Füße in den Nylons machte mich nur noch geiler. Doch schließlich ging es nicht mehr und ich wollte einfach nur noch spritzte ab. Ich spritze ab und mein Sperma schoss hervor. Ich spritze auf ihre Füße, die Strumpfhose und mich selbst. Meine Wichse schoss nur so aus meinen zuckenden Schwanz. Mir war es egal, ich erlebte den geilsten Orgasmus seit vielen Monaten und hätte jubeln wollen. Bevor meine Chefin auf ihr Zimmer ging, zog sie ihre Nylons aus. Ich saß mittlerweile auf dem Bett mit offener Hose und schlaffem Schwanz, als sie mir die Strumpfhose zuwarf. Dann ging sie. Mein Stillschweigen setzte sie voraus. Ich schlief in dieser Nacht mit den Nylons neben mir im Bett und ich hob sie gut auf, wichste gelegentlich drauf und besitze sie noch heute, fast 9 Monate nach dem geilen Sexerlebnis mit dem entdeckten Nylonfetisch und Fußfetisch. Meine Vorgesetzte näherte sich mir bisher nicht mehr auf diese Weise, allerdings gab es auch keine Gelegenheit mehr. Schade eigentlich.

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Geiles Teengirl von nebenan

Als Kerl ist man auch mit über 40 nicht blind und daher fallen einem auch die Reize eines jungen Girls auf. Vor allem, wenn sie es ohnehin darauf ansetzt, ihre weiblichen Reize möglichst offen und freizügig zur Schau zu stellen. Das ein solches junges Girl auch ein Teeny von gerade einmal 18 Jahren sein konnte, ist scheinbar normal. Wenigstens war sie 18 Jahre alt, sonst wäre ich mir echt scheiße vorgekommen. Die Rede ist von einem verdammt geilen und sexy Teengirl, die im Nachbarhaus nebenan wohnte und sich ihre prallen Brüste in verdammt enge, knappe Oberteile packte und mich damit um den Schlaf brachte. Insgesamt war das Girl, ihr Namen ist Sabine, ein kleines Partyluder, welches sich nichts mehr von seinen Eltern sagen lassen wollte. Sie wechselte gerne ihre Beziehungen und Sexpartner und aufgrund des Lärmpegels, der direkt aus ihrem Schlafzimmer zu mir rüber drang, lernten sie nicht für ihr Abitur, sondern poppte sich durch die Weltgeschichte, was das Zeug hielt.

Als ich an einem Tag am Fenster stand, blickte sie zu mir hoch. Ihr Ausschnitt war so freizügig, dass ich fast ihre Nippel sehen konnte. Der Mini-Rock bedeckte auch nur knapp ihren Arsch. Jedenfalls schaute sie zu mir auf und grinste. So, als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Tatsächlich bekam ich einen dicken Ständer und ich verzog mich auf ins Wohnzimmer, um meinen harten Schwanz zu wichsen. Erst nachdem ich abgespritzt hatte konnte ich mich wieder anderen Dingen widmen. Ab diesem Tag begegnete ich ihr fast immer und ihr ausschwenkender Arsch war eine echte Gefahr für meine Sinne. Dieses Schauspiel hielt gute 3 Wochen an, dann stand sie auf einmal vor meiner Tür und klingelte. Ich hatte geöffnet und entdeckte Sabine, die sich frech an mir vorbei drängelte und sich in meiner Wohnung umschaute. Verunsichert schloss ich die Wohnungstür und folgte ihr in mein Wohnzimmer.

„Darf ich dich fragen, was du hier bei mir willst?“, fragte ich Sabine verwundert. Sie trug halterlose Strümpfe und ein kurzes Kleid, das locker um ihre weiblichen Hüften flatterte. „Du weißt doch ganz genau, was ich brauche und hier zu finden glaube…“, antwortete sie mir. Ich schüttelte den Kopf und blinzelte. „Öhm, ne … Sonst würde ich dich ja auch nicht fragen oder?.“, stotterte ich. Klar erhoffte ich mir, dass sie mit mir ficken wollte, aber ich wollte so etwas auf keinen Fall annehmen. Sabine kaute noch ein paar Mal auf dem Kaugummi, ehe sie das Kaugummi in meinem Aschenbecher entsorgte und auf mich zuging. Sie legte ihre Hand sanft in meinen Nacken und presste ihren Unterleib gegen den meinigen, der prompt natürlich-männliche Reaktionen zeigte.

„Ich bin Single, alleine und ich will Sex. Und ich weiß ganz genau, dass du auf mich stehst, ich sah deine Blicke.“, hauchte sie mir zu, bevor sie mich zu sich runter zog und küsste. Sie nahm wieder Abstand ein, zog sich das Kleid über ihren Kopf und stand splitterfasernackt vor mir. Ihr junger Teeny-Körper war geiler als ich es mir in meinen wildesten Sex-Phantasien vorstellen konnte. Ihre prallen Titten waren keine Riesenbrüste, aber die süßesten, knackigsten und verlockendsten, die ich je in meinem Leben sehen und berühren durfte. Ihre Teen-Girl Fotze war blank rasiert und alles an ihr saß fest und straf, wo es auch hingehörte. Sabine war gerade nicht mehr einfach nur ein feuchter Traum. Sie war forsch und selbstbewusst. 3 Schritte, und sie war bei mir, öffnete meine Hose (zum Glück hatte ich an diesem Tag geduscht :-) und griff in meine Shorts, umschloss fest meinen Schwanz und ließ ihn durch ihre Hände flutschen.

„Hmmm…“, seufzte sie. „Dein Schwanz fühlt sich richtig geil an.!“. Auf keinen Fall wollte ich im Wohnzimmer mit dem jungen Girlvögeln. Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer, wo ich hastig meine Anziehsachen auszog. Sabine, die kleine Teeny-Schlampe, kam sofort zu mir und beinahe warf sie mich richtig aufs Bett, so hecktisch und begierig nach meinem Schwanz war sie. Sie hatte die Position über mir eingenommen und schob ihre Zunge in meinen Mund. Es schmeckte nach Kaugummi und meine Hände umklammerten ihren knackigen, jungfräulichen  Arsch. Sabine wollte mir unbedingt einen blasen und genau das tat sie auch. Sie wusste genau was sie wollte und sorgte auch dafür, dass sie es um fast jeden Preis bekommt. Und sie tat es mit der Naivität und Gier eines gerade einmal 18-jährigen Girls, die dennoch wusste, sie sie einen Mann wie mich an den Eiern packen musste.

Außerdem schien ihr Mund die unendlichen Weiten des Universums und die Enge eines Hintertürchens vereinen zu können. Kurz: Sabine konnte meinen Schwanz phantastisch geil blasen, gleichzeitig mit der freien Hand wichsen und massieren, und ich geriet so in Extase, dass ich sie kurz vorm Abspritzen wegstieß. Sie grinste wissend und ließ sich dennoch von mir auf das Bett pressen. Ich streichelte ihren wudnerschönen und wohlgeformten Körper und küsste ihren prallen Brüste, streichelte, leckte und knetete sie ausgiebig. Sie liebte es, als ich an ihren Nippeln saugte. Ihr Unterleib baute sich wie ein junges, ungezähmtes Pferd bzw. einer jungen, ungezähmten Stute auf und ich fuhr hinab zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ihre Geilheit lief ihr bereits aus dem Loch, hinab zu ihrer Ritze. Meine Finger glitten in ihre Muschi und sie ritt meiner Hand förmlich entgegen, als ich ihre Muschi fingerte.

Ich wollte von ihrer jungen Fotze probieren, leckte ihre Muschi und beobachtete, wie ihre Brüste sich hoben und senkten, während Sabine heftiger Atmete. Kurz darauf versank Sabine in einem heftigen Orgasmus. Aber sie entkam mir nicht. Sie wollte meinen Schwanz spüren, meinte sie – und den bekam sie nun auch zu spüren. Ich nahm ihre Beine, legte sie auf meine Schultern ab und schob meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz in ihre feuchte Teeny-Möse. Langsam drang ich in die enge Muschi ein, bis es nicht mehr ging. Dann nahm ich das kleine, versaute Girl hart ran und fickte sie. Das gefiel ihr erst richtig und ich rührte in ihrem Fotzenloch, brachte sie zum geilen Aufstöhnen und genoss den Anblick, als sie sich dabei ihre Titten rieb und die harten Nippel streichelte. Ich kämpfte mit meiner Geilheit und musste 2-mal stoppen, damit ich den Genuss während des geilen Teen-Sex noch länger erleben konnte. Doch nun konnte ich auch nicht mehr anders.

Ich ließ ihre Beine von meinen Schultern gleiten, legte mich auf sie und spürte ihre schlanken Hände, die sich fordernd in meinen Arsch krallten, während ich sie intensiv durchfickte und ihr 2. Orgasmus bescherte, ehe ich in die noch pulsierende und zuckende Möse meinen Sperma spritzte. Ich atmete tief und mir lief der Schweiß in die Augen, als ich von ihr runter ging. Sie grinste befriedigt und glücklich, aber erholte sich doch schneller als ich und zog sich ihr Kleid wieder an. Ich trapste ihr in meinem Morgenmantel hinterher und ließ sie raus aus meiner Wohnung. „Obwohl du ein alter Sack bist, war es echt Geil mit dir“, sagte sie über ihre Schulter zurückblickend, während sie auf den Weg nach Hause ging. Sabine schob sich frech-grinsend ein neues Kaugummi ein und verschwand. Ich glaube das nun jedem klar sein dürfte, dass ich diesen Tag nicht mehr vergessen kann, werde und auch nicht vergessen will :-)

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Der Überfall

Ich heisse Johannes, bin 32 Jahre alt und gut durchtrainiert. Gerne gehe ich mit meinem zu einem Camper umgebauten VW Bus in abgelegene Gegenden um verschiedenen Outdoor Aktivitäten nachzugehen. Mal gehe ich klettern, mal biken und im Winter Skiwandern.

So stellte ich meinen Camper an einem eher abgelegenen Ort an der Passstrasse ab und war den ganzen Tag mit dem Bike unterwegs.

Als ich abends zurückkam, brannte Licht im Camper.

Ich dachte, dass ich vergessen hatte es aus zu machen. So hoffte ich, dass die Batterie noch nicht zu weit entladen war, dass ich den Wagen noch starten könnte.

Als ich mich meinem Camper näherte, hörte ich Stimmen. Leise schaute ich durch ein Fenster. Was ich sah, erfüllte mich nicht gerade mit viel Freude. Die wird schon noch kommen, dachte ich. Da sass doch ein Pärchen nackt am Tisch, spielte an sich herum und machte sich über meine Vorräte her.

Um sie herum herrschte das blanke Chaos. Alles was sie nicht benötigten, warfen sie einfach irgendwo hin.

Leise öffnete ich die Eingangstüre. Als ich sie offen hatte, warf ich einen Stein hinein und rüttelte am Camper, so dass er leicht schwankte.

„Hey … wer ist da“ rief die männliche Stimme.

Ich blieb ruhig und stellte mich neben die Türe, in der Hoffnung, dass er nachschauen kommt.

Er kam auch … mit einem Messer bewaffnet. Nun verstand ich keinen Spass mehr. Ich packte ihn am Handgelenk und riss ihn aus meinem Camper. Dabei musste er gezwungenermassen einen halben Salto vorwärts machen und knallte mit dem Rücken auf den Boden. Er blieb benommen liegen. Ich warf das Messer in den Camper hinein. Dann fesselte ihn mit einem Seil. Ich verpackte ihn so gründlich, dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Ich liess ihn zunächst liegen und wollte in den Camper gehen und die Frau befragen. Das wurde mir abgenommen. Denn sie erschien mit dem Messer und wollte sofort auf mich losgehen.

Ich studierte nicht lange, dann lag auch sie nach einem Salto am Boden. Sie war nicht so benommen, wie ich dachte. So hatte ich einige Mühe, ihr das Messer zu entringen und sie dann zu fesseln.

Sie zappelte und zeterte. Doch es gelang mir, sie genau so kunstvoll zu verpacken, wie ihren Lover.

Als ich sie fragte, was sie mit meinem Besitz vorhätten, stellten sie sich stur. Keinen, auch noch so winzigen Mucks brachte ich aus ihnen heraus.

So griff ich zu anderen Massnahmen. Ich schleppte einen nach dem anderen zu einem Ameisennest und legte sie darauf. Plötzlich konnten sie Laute von sich geben …

Doch ich kümmerte mich nicht mehr um sie, sondern ging zum Camper zurück.

Da griff ich in ein Fach, in dem ich gewisse Instrumente aufbewahrte. Ich nahm zwei reiskorngrosse Vibratörchen und eine genug grosse Spritze heraus. Diese Minivibratoren können durch jedes elektromagnetische Feld aktiviert werden.

Dann ging ich zu den mit den Ameisen kuschelnden zurück und nahm sie vom Nest weg.

Die Augen der Beiden wurden so gross wie Suppenteller, als sie die grosse Spritze sahen.

Sie wimmerten durch den Knebel schallgedämpft weiter, eher noch eine Spur intensiver.

Dann steckte ich das erste Reiskorn in die Spritze und näherte mich seinem Schwanz. Er wollte sich zurückziehen, was ihm nicht gelang und auch nichts nützen würde, denn sein Schicksal war bereits besiegelt. Ich begann ihn steif zu wichsen. Er schloss seine Augen und begann die Behandlung zu geniessen …

Urplötzlich stach ich ein wenig oberhalb seiner Harnröhre mit der Spritze in seine Eichel und platzierte das Reiskorn mitten in seinem empfindlichsten Teil.

Er versuchte zu schreien. Trotz seines Knebels bekam er eine ansehnliche Lautstärke hin. Den Blutstropfen wischte ich mit einem Papiertaschentuch weg und betupfte den Einstich mit reinem Alkohol. Das trieb ihm nun vor Schmerz die Tränen in die Augen. Mittlerweile schrumpelte sein misshandeltes Schwänzchen vor sich hin.

Es wurde Zeit, das zweite Reiskorn einzusetzen. Ich lud die Spritze ein zweites Mal und begann ihr Fötzchen zu massieren. Es dauerte einige Zeit, da sie sich nicht schnell entspannen konnte oder wollte.

Sie wusste ja auch nicht so recht, was ich vorhatte. Das Entsetzen von seiner Behandlung von vorhin stand ihr noch deutlich ins Gesicht geschrieben. Also übte ich mich in Geduld, bis bei ihr die Säfte zu fliessen begannen.

Sie begann sich zu entspannen. Als sich ihre Perle aufrichtete, verlegte ich mich darauf, sie zu massieren. Mit zwei Fingern wichste ich den kleinen Penis. Als sie mit eindeutigen Beckenbewegungen anfing, stach ich zu.

Mitten in ihre Klitoris. Das Reiskorn platzierte ich etwa sechs Millimeter tief. Auch sie schrie auf und versuchte ihr Becken zurück zu ziehen. Aber es war schon zu spät. Ich zog die Nadel heraus. Dann wischte ich auch bei ihr den Blutstropfen ab. Mit dem reinen Alkohol säuberte ich das Einstichsloch und nachher die Spritze. Auch ihr liefen die Tränen nur so aus den Augen.

Dann lockerte ich ihre Fesseln, damit sie mit kleinen Schritten selbst laufen konnten und stellte ich die Beiden auf ihre Füsse.

Ich führte sie einige Dutzend Meter vom Camper weg. Da bedeutete ich ihnen zu pissen. Beide schüttelten den Kopf.

„Ihr leert jetzt sofort eure Blasen,“ befahl ich und stach beiden mit einer kleinen Nadel in ihren Hintern. Beide zuckten nach vorne.

„Wird’s jetzt oder soll ich nochmals zustechen …“ drohte ich.

Sie stand so breitbeinig wie möglich hin und liess es laufen.

„Na, geht doch. Und nun du“ schubste ich ihn.

Er schüttelte nur stoisch seinen Kopf.

„Also“ meinte ich lapidar und steckte ihm beide Nadeln in je eine Arschbacke. Ich zog sie nicht sofort wieder heraus, sondern wühlte noch ein bisschen damit in seinem Fleisch herum.

Er begann durch seinen Knebel vor Schmerzen zu schreien.

„Das kann geschehen, wenn man die Folgen seines Tuns nicht bedenkt – so, piss jetzt! Oder willst du noch mehr spüren?“ zischte ich mit einem Ruck an den Nadeln.

Ganz langsam begann er seinen Blaseninhalt zu entleeren.

„Geht doch,“ kommentierte ich und zog die Nadeln aus seinem Arsch.

Danach ging’s zum Camper zurück. Dort angekommen, spannte ich beide zwischen zwei Bäumen auf. Die Arme nach oben und die Beine abgespreizt.

„Zur Belohnung eurer Taten dürft ihr diese Nacht so schlafen. Ich werde euch in Ruhe lassen. Was die wilden Tiere tun, entzieht sich meiner Kontrolle …“

Dann ging ich in den Camper.

Zuerst räumte ich noch die Unordnung auf, die die Beiden hinterlassen hatten. Danach ging ich schlafen …

Frisch ausgeruht stand ich am nächsten Morgen auf. Als ich nach draussen schaute und die zwei komischen Figuren nackt an den Bäumen hängen sah, kamen mir die Geschehnisse des Vorabends wieder in den Sinn.

Die beiden Nackten draussen schienen trotz ihrer unbequemen Lage zu schlafen. Ich nahm den elektromagnetischen Generatorstift zur Hand, richtete ihn auf die Beiden und schaltete ihn ein.

Sofort ging ein Ruck durch die Gestalten. Die Köpfe schnellten nach oben. Sie rissen ihre Augen auf und ein knebelgedämpftes Stöhnen drang an meine Ohren.

Seine Reaktion konnte ich unmittelbar sehen … sein Schwanz versteifte sich unmittelbar. Ihre Reaktion war verhaltener. Sie versuchte ihre Fotze an etwas zu reiben, was ihr durch die gespreizten Beine nicht gelang. Sie warf ihren Kopf stöhnend hin und her.

Ich legte den eingeschalteten Stift zur Seite, aber immer noch auf sie gerichtet.

So bereitete ich für mich mein Frühstück und für sie je einen „Hundenapf“ mit Flocken, die ich mit Wasser aufweichte.

Als ich mit meinen Vorbereitungen fertig war, stellte ich die Näpfe auf zwei Baumstümpfe. Unterdessen sah ich, wie er unkontrolliert abspritzte und ihr tropfte der Schleim nur so von den Schamlippen während sie am ganzen Körper zuckte. Das kommentierte ich mit „wie kann man denn so unbeherrscht sein und dermassen öffentlich abspritzen … und seine Geilheit so zur Schau stellen!“

Dieses Bild machte mich scharf.

Ich trat hinter sie, packte meinen sich versteifenden Freudenspender aus und steckte ihn in sie hinein. Ganz ruhig stand ich in ihr. So eine lebendige, zuckende, vibrierende, geile Massage tat mir gut. Viel besser als es mir selbst Besorgen zu müssen. So stand ich in ihr, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Meine Eier zogen sich kräftig zusammen und schickten ihren Inhalt auf die Reise. Schub um Schub füllte ich ihren Bauch.

Er spritzte bereits zum zweiten Mal ab und verzog dabei sein Gesicht gequält.

„Bist du dir solche Gewaltsorgasmen nicht gewöhnt?“ fragte ich und stellte den Stift ab.

Dann zog ich meinen langsam schrumpfenden Pimmel aus ihr heraus und pisste meinen Morgenblaseninhalt aus mir heraus zwischen ihre Beine. „Pissen nach einem guten Sprutz fühlt sich gleich doppelt gut an …“

Dann band ich zuerst ihn los. Fesselte seine Arme auf den Rücken und band seine die Beine oberhalb der Knie zusammen.

Mit Minischritten führte ich ihn zu seinem Fressnapf. Da liess ich ihn niederknien. Wie ein Hund durfte er sein Frühstück geniessen.

„Guten Appetit,“ sagte ich zu ihm, als ich seinen Knebel entfernte.

„Meinst du ich fresse diesen Scheiss? Ich habe doch gesehen, dass du besseres hast …“ fuhr er mich an.

„Das ist ganz einfach“ bemerkte ich lapidar und schaltete den Stift auf ihn gerichtet an.

Der Minivib in seiner Eichel tat seine Arbeit. Sein Schwanz schnellte sofort in die Höhe und er begann zu stöhnen. Ich liess ihn einfach mal laufen.

„Solltest du dein Essen verschütten, darfst du alles — und ich meine alles – vom Boden essen. Übrigens darfst du dann deine verspritze Sauerei auch noch auflecken …“ warnte ich ihn.

Als er folgsam sein Fressi nahm, stoppte ich den Vibrator, damit er nicht zu früh abspritzt.

Dann band ich sie los und fesselte sie auf die gleiche Weise.

„Du hast gehört, was ich zu ihm sagte. Das Gleiche gilt auch für dich“ sagte ich zu ihr, richtete den Stift auf sie und schaltete ihren Vibrator kurz ein. Sie juckte richtig auf und begann kräftig zu nicken. Vor ihrem Fressnapf nahm ich ihr den Knebel ab und sie begann die Pampe aufzulecken.

Zwischendurch schaltete ich die Minivibratoren immer wieder ein und aus.

Ich wollte sie auf einer hohen Stufe der Erregung halten, ohne sie ein weiteres Mal kommen zu lassen …

Unterdessen stand die Sonne voll am Himmel, keine Wolke weit und breit.

„Wie lange willst du uns …“ er hörte sofort auf zu sprechen, als ich seinen Vibrator laufen liess.

„Oh nein, du darfst erst sprechen, wenn ich dich dazu auffordere …“ stellte ich fest.

Ich stellte den Vibrator erst ab, als er kurz vor dem Abspritzen war.

Bis sie alles aufgegessen hatten wartete ich. Beide wollten mich danach sogleich mit Erklärungen zutexten, warum sie im Camper waren, dass sie ja nur friedlich gewesen sein und und und …

Ich hatte keine Lust auf zuhören und schaltete kurzerhand den Stift ein und richtete ihn auf beide. Das wirkte sofort. Kurz vor deren Orgasmen schaltete ich wieder aus, „ich habe keine Lust auf euer Gelaber.

Ihr seid bei mir eingebrochen und habt mein Camper verwüstet. Das schreit nach Strafe und die wird bis an euer Lebensende abgesessen. Denkt nur an die vielen elektrischen Felder in den menschlichen Lebensräumen. Die aktivieren jedes Mal euren implantierten Vib. So habt ihr eine dauernde Erinnerung an diese Wochenende. Oder ihr lebt in Zukunft fern von anderen Menschen. Aber auch das ist keine Garantie, dass keine Felder vorhanden sind. Ich gebe euch jetzt mal ein Beispiel …“

Damit schlug ich je vier Pfosten in den Boden.

Sie mussten sich auf dem Rücken dazwischen legen und ich band sie mit gespreizten Armen und Beinen daran fest.

Sie begannen gegen so eine Behandlung zu protestieren.

Ich stellte ihnen eine lapidare Frage, „wollt ihr mit oder ohne Knebel das Erlebnis geniessen?“ Darauf folgte ein kleines Aufmucken, verstummte aber sofort wieder als ich den Stift einschaltete.

Zuerst richtete ich den Stift nur auf sie, um sie feucht zu bekommen.

Dann packte ich meinen mittlerweile Steifen aus und begann sie zu vögeln. Den Stift schaltete ich je nach meinem Bedarf ein und aus. Ich liess sie aber nicht zur Erlösung kommen. Langsam schob ich meinen Stängel in ihr hin und her, bis ich meine Sahne spendete. Tief in ihrer Gebärmutter entliess ich meinen Eierinhalt in nicht enden wollenden Schüben.

Als ich ihn anschaute, bemerkte ich seinen Steifen. „Oh, wenn deine Freundin gefickt wird, kriegt das Bürschlein einen Ständer.

Nett …“ triezte ich ihn. Er lief dafür knallrot an. Ich half ihm etwas dabei, indem ich den Stift einschaltete und ihn auf ihn richtete. Er begann zu stöhnen und mit seinem Becken Stossbewegungen auszuführen. Kurz vor seinem Orgasmus stellte ich den Stift ab. Ein enttäuschtes Geräusch drang aus seinem Mund.

„Lass mich endlich kommen …“ flehte er.

„Du wirst schon noch Gelegenheit dazu bekommen …“ sagte ich vieldeutig.

Ich band sie los und platzierte sie über ihm. Er auf dem Rücken, sie auf dem Bauch. Ihre Hände band ich an die Pflöcke, an denen seine Füsse angebunden sind. Ihre Beine band ich an die Pflöcke, an denen seine Arme gefesselt waren.

Ihre gespreizte Scham direkt über seinem Gesicht. So gespreizt konnte sie meine vorherige Samenspende nicht mehr in sich behalten. So tropfte dieser auf sein Gesicht, genauer auf seine Lippen.

Er konnte nicht verhindern, dass er auch davon schlucken musste.

Den Stift schaltete ich nun ein. „Geniesst euer beisammen sein und eure Orgasmen. Ich werde den Stift jetzt einige Zeit eingeschaltet lassen. „

Wie angekündigt, schaltete ich jetzt den elektromagnetischen Stift ein und richtete ihn auf die Beiden. So legte ich ihn hin und machte es mir mit einem guten Buch gemütlich. Gelegentlich schaute ich zu den beiden hin, wie sie mit ihren Orgasmen kämpften.

Sie überschwemmte ihn mit ihren reichlich fliessenden Säften derart, dass er prustend und sich verschluckend ihre Ergüsse über sich ergehen lassen musste, unfähig, sich wegbewegen zu können.

Sie musste sich seine Orgasmen ins Gesicht spritzen lassen. Durch ihre eigenen gewaltigen Höhepunkte konnte sie seinen steifen Schwanz nicht im Mund behalten, so dass viel daneben ging.

Irgendwann wurde ich durch die Geräusche und die dargebotene Show so scharf, dass ich meinen Steifen auspacken und ihr in die Fotze bohren musste.

Dabei achtete ich auch darauf, dass ich ihren G-Punkt maximal stimulieren konnte.

Sie spritze einige Male aufs heftigste ab. Ihr Spritzwasser wurde durch meinen schwingenden Sack direkt nach unten gelenkt. Dadurch kam der arme Kerl noch mehr in Atemnot. Er hätte auch gut mindestens fünf Minuten tauchen können, ohne Luft zu holen.

Ich liess ihn nicht allzu lange Leiden und spritzte meine ganze Samenladung in sie hinein.

Das, was wieder aus ihrem Loch tropfte, durfte er wieder schlucken.

Als er seinen gefühlten zehnten trockenen Orgasmus hatte, erbarmte ich mich den beiden und stellte den Stift wieder ab.

Nach etwa einer halben Stunde erlöste ich sie auch aus ihrer misslichen Lage. Ich band einen nach dem anderen los, fesselte die Arme auf dem Rücken und band die Knie zusammen.

Dann ging verschloss ich den Camper und wir gingen, nackt wie sie waren, zu dem kleinen See hin.

Für die kurze Strecke bräuchte man normalerweise etwa zehn Minuten gemütlichen Gehens. Durch ihre Behinderung an ihren Knien dauerte es aber länger als eine halbe Stunde.

Ohne ihre Fesseln zu lösen scheuchte ich sie ins Wasser. „Ihr könnt euch hier waschen und versäubern. Wehe, einer von euch nachher in der Nähe meines Campers pisst oder scheisst!“ warnte ich sie. „Ich bin mir Methoden zu strafen bewusst, die ihr dann nie mehr vergessen werdet.

Ohne zu zögern wollten sie ins Wasser gehen. Doch es war eine Spur zu kalt. Sie schauten mich fragend an, was sie tun sollten. Ich bedeutete ihnen, dass sie weitergehen um sich zu reinigen. Leise murrend, aber doch so, dass ich es hören konnte gingen sie weiter.

Ich beschloss, bei beiden den Vibrator einzuschalten. Beide juckten, als der Vibrator anlief. Unisono riefen sie unterdrückt, „nein, nicht schon wieder!“

Kurz vor dem Orgasmus stellte ich ab.

Ein enttäuschtes „NNNEEEEIIIIIINNNN“ kam zeitgleich aus beiden Mündern. Dumm war, dass sie es sich selbst nicht besorgen konnten. Also wandten sie sich einander zu und er versuchte seinen Steifen in sie hinein zu stecken. Aber das ging nicht, denn ihre Kniefesseln verhinderten ein Eindringen und ein erlösendes Ficken. Sie stöhnten enttäuscht auf und trennten sich wieder. Ich hingegen merkte mir die Situation …

Sie pissten nun ins Wasser. Da stellte ich die Vibs wieder an.

Er begann im hohen Bogen sie zu bepissen. Ich lachte in mich hinein. Kurz vor ihrem Höhepunkt stellte ich wieder ab. Ich wollte sie den Tag über ein bisschen foltern …

Sie taten ihr Bestes, um sauber zu werden, was ich natürlich zu erschweren bemüht war. Ich hielt sie immer kurz vor dem Orgasmus. Sie versuchten bei vielen der Vibrationssequenzen zu vögeln. So schnell wie es ihnen nur ging „rannten“ sie aufeinander zu und steckten ihre Geschlechtsteile zusammen, um endlich Erlösung zu finden.

Ihr gewährte ich einen Orgasmus, aber nur, weil ich durch das Schauspiel, das die Beiden mir boten, geil wurde. Ich packte meinen Halbsteifen aus, wichste ihn mit kurzen, schnellen Bewegungen zu seiner vollen Steife. Dann drückte ich sie vornüber und drang ohne Vorwarnung in ihre Fotze ein. Ich rammelte sie wild. So kam ich nach kurzer Zeit und füllte ihre Gebärmutter mit meiner vollen Ladung. Nach dem Abklingen meines intensiven Höhepunktes zog ich meinen Schwanz nicht sofort aus ihr heraus.

Im Gegenteil, ich schaltete Ihren eingepflanzten Minivibrator durch meinen elektromagnetischen Stift ein.

Durch die auf meinen Schwanz übertragenen Vibrationen, schwoll dieser nicht ab, sondern nahm eher noch an Härte zu. Unterdessen begannen ihre Orgasmen und damit die herrlich angenehme Massage meines Steifen durch ihre Vaginalmuskeln.

Er versuchte seinen Schwanz auch ins Spiel zu bringen. Sein Halbsteifer presste er an ihren Scheideneingang, nur um seine Erlösung zu erlangen.

So ging auch sein eingepflanzter Minivib an, denn er kam ins Feld des Stiftes. Das war nun nicht in meinem Plan und ich bedeutete ihm, sich einige Meter zu entfernen. Unwillig und protestierend entfernte er sich.

Ich liess mir meinen Pfahl von lebendigem, zuckenden Fleisch verwöhnen. Da ich zuvor bereits einmal abgespritzt hatte, hatte ich nicht mehr den Druck kommen zu müssen und konnte die intensive Massage voll geniessen.

Sie hingegen erlebte ein Orgasmus nach dem anderen.

Ich zog meinen Steifen etwas aus ihr heraus und drückte die Eichel ihr stark in ihren G-Punkt. Das löste noch intensivere Orgasmen bei ihr aus. Was meiner Schwanzmassage nur zugutekam.

Ich begann mit minimen Druckunterschieden auf ihren G-Punkt. Sie begann am ganzen Körper zu zittern und konnte sich nur noch mit meiner Unterstützung auf den Beinen halten.

Und dann ging es richtig los. Sie begann hart abzuspritzen.

So wurde auch noch mein schwingender Sack massiert. Der Druck in meinen Eiern nahm langsam zu.

Sie drückte einen Dauerstrahl aus sich heraus. Ich begann sie nun allen Ernstes zu ficken an. Dazu wurde ich durch ihren zusammenkrampfenden Liebeskanal unterstützt.

Ich rammte meinen Liebespfahl noch einmal tief in sie hinein – und besamte sie nochmals in nicht enden wollenden Schüben.

Doch auch irgendwann war ich ausgeschossen.

Ich stellte den Stift ab. Es dauerte noch eine kleine Weile, bis sie aufhörte zu spritzen. Nur langsam floss das Blut aus meiner Lanze ab. So lange blieb ich noch in ihr drin und verhinderte so, dass mein fruchtbarer Samen aus ihr heraus fliessen konnte.

Doch auch ich konnte nicht verhindern, dass mein Schwanz ihre Liebeshöhle verliess, gefolgt vom unvermeidlichen Schwall meiner Sahne. Die lief nun klebrig an ihren Beinen hinunter.

Ich zog mich nun ganz aus und ging ins Wasser, um mich zu säubern. Ich forderte sie auf, sich auch nochmals abzuspülen.
Er stand zuerst wie belämmert da. Doch plötzlich begann er sich zu bewegen und ging auf meinen Kleiderstapel zu. Ich beobachtete ihn nur. Er versuchte an den Stift heran zu kommen und wollte ihn zuerst mit den auf dem Rücken zusammengebundenen Händen aufheben. Das misslang ihm gründlich.

Doch dann stand er auf und versuchte es mit den Füssen. Er konnte sich so nach kurzer Zeit mit den Zehen krallen. Er mühte sich nun ab, den Stift einzuschalten. Das gelang ihm auch. Nur wollte es ihm nicht gelingen, den Stift auf seinen halb hängenden Kameraden zu richten.

Dafür bekam sie einiges ab, was ihr nochmals einen heftigen Orgasmus bescherte. Sie ging auf die Knie und fiel in der Folge vornüber mit dem Gesicht ins Wasser.

So hilflos wie sie war, konnte sie nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen.

Bevor sie nun ersaufen würde, ging ich auf sie zu und half ihr beim Aufstehen. Prustend und spuckend kam sie hoch.

Nun wusch ich mich und entleerte meine Blase und meinen Darm.

Danach ging es wieder zurück zum Camper. Ich verschonte sie und schaltete den Stift immer wieder auf ihn gerichtet ein.

Er stöhnte auf, doch immer wieder kurz vor seiner Erlösung schaltete ich wieder aus. Er quittierte meine Taktik mit einem enttäuschten Gemurmel. Derart traktierte ich ihn noch den ganzen Nachmittag. Er wurde immer frustrierter …

Zum Abendessen machte ich ihnen Pasta und Salat. Das Essen servierte ich ihnen schon wie das Frühstück im Napf, das sie so verschnürt wie sie waren, einnehmen mussten. Ich briet mir zusätzlich ein Steak.

Er konnte sein Essen nicht ungestört mampfen, denn ich schaltete seinen Vib immer wieder ein und kurz vor seinem Orgasmus wieder aus.

Er war nun wirklich frustriert.

„Willst du heute nach einen Orgasmus haben?“ fragte ich ihn scheinheilig, „oder gar etwa mehrere?“

Nach dem Essen band ich sie in X-Position stehend zwischen zwei Bäume. Dann band ich ihn Bauch an Bauch gleich wie sie zwischen die Bäume. Nun wand ich noch das Seil um ihre Arme, Bauch und Beine, damit sie sich nicht trennen konnten. Ich liess die Vibs laufen, damit er einen Steifen bekam und sie genügend feucht wurde.

Nun führte ich seinen Schwanz in sie ein und band das Seil um die Hüften und zwischen ihren Beinen hindurch, dass er nicht mehr aus ihr heraus fallen konnte, auch wenn sein Schwanz ganz klein werden würde. Die beiden armen Schweine konnten sich keinen Millimeter mehr bewegen.

Dann schaltete ich den Stift ein und richtete ihn auf sie. Sie begannen sich sofort zu küssen. Auch stöhnten sie. Damit ich in Ruhe schlafen konnte, legte ich noch beiden den Mundknebel an.

Bevor ich ins Bett ging, verstaute ich meine Sachen im Camper und überliess die Beiden draussen die ganze Nacht ihrem Vergnügen. Ich konnte sie nur noch hören, wenn ich ganz gut hinhörte.

Gut ausgeruht verliess ich am Morgen den Camper. Die Kleider der beiden übernächtigt aussehenden Liebhaber warf ich einfach vor deren Füsse. Sie waren völlig erschöpft durch ihr nächtliches Abenteuer. Die Vibs liefen immer noch und bescherte den Beiden mittlerweile nur noch schmerzhafte Orgasmen.

Erst nach meinem Begutachten der Beiden schaltete ich die Vibs aus.

Ich band die Beiden los. Er musste seinen dick angeschwollenen Penis mit etlichem Kraftaufwand aus ihr heraus reissen. Der wird nun einige Stunden in diesem Zustand bleiben. Dasselbe Malheur bestand bei ihr. Ihre Möse war dick angeschwollen. Sein über die Nacht eingespritzter Samen lief nun fast literweise aus ihr heraus.

„Ts, ts, ts, das kommt davon, wenn ihr beiden so unersättlich seid …“ verspottete ich die Beiden.

„Denkt daran, jedes elektrische oder magnetische Feld wird euch in Zukunft viel Freude bereiten wird. Im Übrigen ist der implantierte Vib nicht mehr entfernbar. Seine Oberfläche ist so konstruiert, dass er in kürzester Zeit vollständig in das umgebene Fleisch einwächst. Tschüss ihr Hübschen, ich verlasse euch jetzt. „

Die Beiden antworteten mir nicht mehr. Sie sanken zu Boden und schliefen vor lauter Erschöpfung von ihren nächtlichen Eskapaden ein.

Ich liess die Beiden schlafen, stieg in den Camper und fuhr weg ….