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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.

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Sadomaso Sklavin: Die Orgasmus Folter

Wenn meine Sex-Sklavin mal wieder überhaupt nicht die Finger von ihrer jungen Muschi lassen kann, wenn sie so geil ist, dass sie jegliche Beherrschung verliert und auch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu masturbieren beginnt, dann erwartet sie irgendwann, sobald ich das mitbekomme, eine ordentliche und angemessene Bestrafung, die mit eine der härtesten ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Und zwar ist das die Orgasmus-Folter.

Jetzt fragt ihr euch natürlich, seit wann ein Orgasmus eine Tortur und Bestrafung sein soll, richtig? Ihr glaubt, ein weiblicher Orgasmus ist etwas Wunderbares, auch für eine Sklavin? Damit habt ihr natürlich im Grundsatz vollkommen recht. Aber jede Behandlung, und sei sie an sich noch so angenehm, kann letzten Endes als Folter verwendet werden. Man(n) muss es nur geschickt genug anfangen. Denkt doch nur einmal an die Kitzelfolter, das Tickling. Kitzeln fühlt sich richtig schön an, so angenehm prickelnd. Solange man es nicht übertreibt. Und genau darin liegt dann der entscheidende Unterschied. Nur in Maßen eingesetzt sind angenehme Dinge auch wirklich angenehm. Gerät das zum Übermaß, wird es zur Tortur und zu einem bitter süßen Leiden – einer Qual. Und jetzt ihr auch schon in etwa eine ungefähre Ahnung, was ich denn meiner Lust-Sklavin antue, wenn sie mal wieder notgeil genug war, sich zu oft die Fotze zu reiben. Aber weil es langweilig wäre, das einfach nur so zu schildern, werde ich euch jetzt einfach in einer kleinen BDSM-Geschichte berichten, was bei uns am letzten Wochenende los war.

Wir waren am Samstagabend auf einer BDSM-Party gewesen, und da wir dominant-devote Rollenspiele in der Öffentlichkeit nicht spielen, war meine Freundin Vanessa zu Beginn des Wochenendes davon verschont geblieben, dass wir ihre Erziehung zur Sklavin fortsetzten, womit wir sonst immer schon am Samstagabend beginnen. Doch statt sich darüber zu freuen und mir womöglich gar dankbar zu sein – ich meine, ich hätte ja schließlich auch darauf verzichten können, mit ihr zu dieser BDSM und Fetisch Party zu gehen, und entweder alleine dorthin gehen, oder aber mit ihr zuhause bleiben und ihr den süßen Arsch versohlen können -, wurde sie gleich übermütig und schlug über die Stränge. Weil Vanessa sehr hübsch ist, wurde sie mehrfach von den anwesenden Single Dom zum Tanzen aufgefordert. Ich gestattete ihr das jeweils großzügig, denn ich wollte sehen, wie sie sich verhält. Irgendwie hatte ich spätestens als sie ein Glas Sekt getrunken hatte den Eindruck, sie wird sich an diesem Abend wie eine rollige Katze und eine läufige Hündin benehmen. Was dann auch zutraf, wie ich amüsiert beobachten konnte. Ich gebe es zu, ich hatte Vanessa in dieser Woche auch extrem kurz gehalten; von daher war es klar, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich endlich ihre sexuelle Befriedigung zu holen. Sie hatte vom Montagmorgen bis zum Freitagnachmittag einschließlich ihren Keuschheitsgürtel tragen müssen, der ihr jegliches Masturbieren unmöglich machte. Das ist ein echter Keuschheitsgürtel, wie man ihn aus dem Mittelalter kennt, so richtig aus Metall, und er verschließt ihre versklavte Fotze so dicht, dass an Masturbieren nicht zu denken ist. Schon das Urinieren ist schwer genug. Diesen Keuschheitsgürtel hatte ich ihr zwar die Woche über mehrfach zum Waschen und “Lüften” abgenommen, aber ihre Fotze hatte ich dabei nicht berührt und sie auch nicht gefingert. Ich hatte ihr lediglich befohlen, ihre Muschi zu rasieren; denn die Fotze einer echten Sklavin hat immer rasiert und blank zu sein, zumindest bei meinen Lust-Sklavinnen. Bei der Intimrasur habe ich sie beobachtet und mir dabei einen gewichst. Mein Wichsen hat sie natürlich so richtig scharf gemacht; der Fotzensaft ist ihr richtig die Schenkel heruntergelaufen. Sie hat gebettelt, ich solle es ihr doch besorgen und sie hart ficken, aber ich blieb hart und habe ihr jegliche sexuelle Befriedigung verweigert. Kein Wunder also, dass ihre Fotze am Samstagabend schon richtig geschwollen war vor Gier, Geilheit und dauerfeucht.

Damit sie sich keine Flecken ins Höschen macht, hatte ich darauf bestanden, dass Vanessa keinen Slip anzog unter ihrem sexy Partykleid aus einem glänzenden Stoff, halb lila, halb schwarz, der sich ganz eng an ihren schlanken jungen Körper schmiegte. Unter dem hautengen Kleid hätte man sowieso jede Sliplinie sich unschön abzeichnen gesehen; insofern war es ohnehin erforderlich, dass sie auf einen Slip verzichtete. Selbst der Strumpfgürtel war ein wenig zu sehen, aber das war ja nun einmal nicht zu vermeiden. Bevor wir gingen, musste Vanessa sich noch einmal umdrehen und nach vorne beugen. Wie ich das vermutet hatte, rutschte ihr dabei ihr nicht gerade langes Kleid so hoch, dass ich beinahe den runden Ansatz ihres Arsches gesehen hätte. Ihre Strapse, die sie auf meinen Befehl tragen musste, ganz in lila zu schwarzen Nylons, also passend zum Kleid, konnte das ohnehin nicht verbergen. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte fest, dass sie mehr als feucht war. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie sehr sie ihre Fotze jucken musste nach fast einer Woche erzwungener Enthaltsamkeit und war nur gespannt darauf, wie lange sie es aushalten würde, diesem Jucken nicht nachzugeben.

Im Auto hatte sie sich bereits einmal an die Muschi gefasst, nachdem ich ihre Tür geschlossen hatte und während ich um das Auto herum zur Fahrerseite ging. Ich hatte es natürlich mitbekommen. Ein weiteres Mal rieb sie ganz gedankenverloren einen Schenkel am anderen, mit ihrer Fotze dazwischen eingeklemmt, als sie neben dem Auto stand, während ich es abschloss. Meine kleine Sex-Sklavin war geil bis zum Abwinken. Das verrieten auch ihre glänzenden braunen Augen, in denen ein hungriger Ausdruck stand. Ja, und dann trank sie ihren ersten Sekt, und alles war zu spät. Natürlich versuchte sie, mich auf alle möglichen Arten dazu zu überreden, dass ich sie anfasste, doch ich blieb stur. Stocksteif stand ich da und rührte mich nicht. Nachdem ich ihr ihren innigsten Wunsch versagte, war es klar, dass sie sich an jedem anderen Mann reiben würde, dem sie nahe genug kam. Deshalb gestattete ich es ihr ja, mit anderen Kerlen zu tanzen – ich wollte, dass ihr Geilheits-Pegel stieg und stieg und stieg, was auch der Fall war. Nach jedem Tanz war sie atemloser; und das lag nicht etwa an der körperlichen Anstrengung des Tanzens, denn Vanessa ist sehr fit und durchtrainiert. Noch allerdings besaß sie genügend Zurückhaltung, sich nicht vor allen anderen Partygästen an die glattrasierte Muschi zu gehen. Und die Kerle, denen sie ihr Becken in den Schritt bohrte, wagten es in meiner Gegenwart nicht, mehr zu tun als das mehr oder weniger erregt hinzunehmen. Nach einer Weile kribbelte Vanessa‘s Muschi so stark, dass sie immer von einem Bein aufs andere trat, wenn sie einmal stillstehen musste. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie versuchen würde, etwas dagegen zu unternehmen, dass ihre feuchte und juckende Fotze nach Befriedigung geradezu schrie und verlangte.

Und dann kam es – sie fragte mich, ob sie kurz auf die Toilette gehen konnte. Ihre Finger zuckten bereits. Es war klar, sie wollte vielleicht auch wirklich pissen, auf jeden Fall aber wollte sie vor allem schnell ihre Muschi reiben, bis der schlimmste Druck weg war. Natürlich gestattete ich es ihr großzügig, aufs Klo zu gehen – allerdings begleitete ich sie, sodass es nichts war mit dem Masturbieren. Ich konnte ihr die Enttäuschung ansehen. Den restlichen Abend über wurden ihre Bemühungen immer fieberhafter, sich zu stimulieren. Einmal ertappte ich sie dabei, wie sie sich im Stehen gegen einen Barhocker lehnte, und immer mit den Hüften vor und zurück ging, sodass der lederne Sitz ihre feuchte Muschi massierte. Ein anderes Mal hatte sie, als sie auf einem Sofa saß, beide Hände unter sich, und ich brauchte keine große Phantasie, um zu wissen, dass die beide unter dem Rock an ihren Schamlippen herum machten. Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Vanessa schon in einer Stimmung, die man als total überdreht bezeichnen konnte. Die lange Enthaltsamkeit, das Flirten mit anderen Kerlen und ihre mehrfachen Versuche, sich die feuchte Muschi zu reiben, hatten sie in einen Zustand versetzt, in dem sie ihre Erregung kaum noch aushalten konnte.

Und genau in diesem Zustand hatte ich sie haben wollen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis bei ihr alle Dämme brachen und sie ganz offen masturbieren würde, dann konnte ich mit meiner Strafe beginnen. Während ich sie beobachten konnte, würde sie das natürlich nicht wagen. Dazu besitzt sie als Sklavin dann doch zu viel Disziplin nach einer wirklich harten, aber sehr effektiven Sklavenerziehung. Deshalb tat ich so, als ob ich furchtbar müde wäre und bestand darauf, dass wir gleich ins Bett gehen. Ich hatte es erwartet, dass sie sich an mich schmiegen und versuchen würde, mich zum Sex zu begeistern, und genau das tat sie auch. Doch energisch wies ich sie in ihre Schranken, drehte mich mit dem Rücken zu ihr und tat, als ob ich schlafen wolle. Nach einer Weile machte ich meine Atemzüge tief und gleichmäßig, als ob mir das mit dem Einschlafen bereits gelungen wäre. Neben mir hörte ich Vanessa schwer atmen. Ihre heiße, vor Geilheit feuchte, geschwollene Fotze quälte sie schlimmer, als ein gezüchtigter Arsch das hätte tun können.

Erstaunlich lange hielt sie durch, dann hörte ich sie leise meinen Namen flüstern. Selbstverständlich reagierte ich nicht, sondern tat, als ob ich bereits tief und fest schlafen würde. Und dann ging es auch schon los. Sie bewegte sich neben mir, stöhnte. Rasch wurde ihr Stöhnen tiefer, leidenschaftlicher und vor allem genussvoller. Ich musste schnell sein, wenn ich sie beim Masturbieren erwischen wollte, sonst war es bereits passiert. Mit hastigen Bewegungen knipste ich meine Nachttischlampe an und richtete mich auf, schlug ihre Decke zurück. Vanessa hatte die Schenkel auseinander genommen, und mit einer Hand spielte sie an ihrer im Licht feucht glitzernden Fotze herum, während ihre andere Hand eine ihrer Titten knetete. Sie war wie immer nackt zu Bett gegangen, so wie sich das für eine Sex-Sklavin gehört, deshalb war beides gut zu sehen. Erschrocken blickte sie zu mir auf. Ich stand auf, ohne etwas zu sagen, nur mit einem äußerst strengen, grimmigen Gesichtsausdruck damit sie wusste, dass nun das kam, was sie verdient hatte. Ihre Strafe nämlich. Ich ging auf ihre Seite und zerrte sie aus dem Bett ins Wohnzimmer. Dort musste sie auf einem großen Lehnsessel Platz nehmen.

Ich holte meine Bondage-Seile, und ihre Fesselung begann. Ihre Arme legte ich nach hinten um die Lehne des Sessels herum und fesselte dann ihre Handgelenke. Anschließend musste sie beide Beine hoch nehmen und die Schenkel spreizen. Mit offener Muschi fixierte ich sie auf dem Sessel, indem ich die Bondageseile durch ihre Kniekehlen und um ihre Fußgelenke führte und am Ende sicherheitshalber auch noch einmal unter dem Sessel hindurch führte, damit sie mir auch garantiert nicht weglaufen konnte. Abschließend verband ich noch die Fesselung an ihren Handgelenken und ihren Knien miteinander. Nun war sie auf den Stuhl gebannt und konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Und ihre feuchte Vagina lag frei. Dadurch, dass sie ihre Schenkel spreizen musste, hatten sich die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und gaben den Blick auf das feuchte Innere frei. Ich strich einmal eher gleichgültig mit der Hand darüber. Dabei wurde meine Hand total nass und ihr gesamter Körper zuckte. Sie keuchte gequält. Es war klar, wenn sie jetzt nicht bald einen Orgasmus haben durfte, dann würde sie durchdrehen. Aber sie hätte keine Angst haben müssen, ich hatte nichts anderes vor, als sie zum Orgasmus zu bringen. Wenn auch auf eine Art und Weise, an der sie schon sehr bald überhaupt keinen Spaß mehr haben würde.

Ich ging noch einmal zurück ins Schlafzimmer und holte mir den Vibrator, mit dem ich ab und zu gerne spiele. Mit dem Vibrator in der Hand kniete ich mich vor dem Sessel auf den Boden. Selbstverständlich auf einem Kissen, damit ich auch weich saß. Ich stellte den Vibrator an und führte den Dildo einige Male durch ihren Schritt, ohne ihn zu berühren. Sie konnte nur das Brummen hören, vielleicht einen leichten Luftzug spüren. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte verzweifelt. “Möchtest du befriedigt werden und einen Orgasmus haben?“, fragte ich sie mit falscher Freundlichkeit. “Ja, oh ja, bitte, mein Herr!“, erwiderte sie mit einer unglaublichen Inbrunst. Ich setzte den Dildo seitlich an ihrem Kitzler an, sie schrie auf, weil sie die Intensität der dadurch verursachten Lust kaum aushalten konnte, bewegte ihn in winzigen Kreisen eine kurze Weile lang – und schon war es passiert. Vanessa stemmte sich gegen ihre Fesseln, schrie ihre Erlösung heraus, und sackte dann wieder im Sessel zusammen. Soweit zur Nummer 1. Statt den Dildo gleich wegzunehmen, suchte ich die Stelle erneut, an der sie so furchtbar empfindlich war, und hielt ihn dagegen. In diesem Augenblick, so kurz nach einem Höhepunkt, war ihr das unangenehm, sogar ein wenig schmerzhaft, was mir klar war.

Und genau darauf legte ich es an. Sie schnaubte unwillig und versuchte, sich dem Dildo zu entziehen. Doch mit meiner Hand fest auf ihrem Bauch hielt ich sie so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit geschah das, womit ich nach langer Erfahrung mit Vanessa‘s sexuellen Reaktionen fest gerechnet hatte. Ihre Erregung überwand den Tiefpunkt und begann wieder zu klettern. Sehr schnell ächzte sie, ihr Becken bewegte sich vor Lust, Geilheit und Gier nach mehr… Diesmal dauerte es etwas länger als beim ersten Mal, aber nicht allzu lange. Sie kam ein weiteres Mal und nochmals drei weitere Male. Und jetzt kommt mir noch einmal mit dem Einwand, dass ein Orgasmus keine Folter sein kann! Dass dieses ständig wiederholte Kommen für Vanessa eine Qual war und keine Lust mehr, konnte man schon beim zweiten Höhepunk sehr deutlich hören!

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Oralsex in der Verwaltung: Mein 1. Arbeitstag

Ihre natürliche Haarfarbe kannte Janina schon lange nicht mehr. Immer zu musste sie sich ihre eigentlich schönen Haare färben. Momentan trug sie ihre glatten, langen Haare violett mit einem gerade geschnittenen Pony. Alleine schon wegen ihrer Haarfarbe viel Janina schon auf, doch die Kerle lenkten die Blick schneller auf ihre großen Titten, die sie stets zu betonen pflegte. Wer Janina von hinten über den Weg lief, konnte sich dagegen an ihren prallen Arschbacken unter der schlanken Taille mit flachem Bauch freuen. Zudem überraschte sie ihre Bekannten und Freunde mit wechselndem Style, mal lief sie eher wie ein Edel-Punk herum, an anderen Tagen bevorzugte sie Designer-Klamotten, die ihr ebenfalls gut standen und einen interessanten Kontrast zu ihrem stets gefärbten Haaren bildeten.

Janina arbeitete als Halbtags-Angestelle auf 400 € Basis im Büro einer KFZ-Werkstatt, oft verdiente sie sich auch als Hostess auf Messen etwas dazu, oder sie traf sich mit Männern, die nicht mit Geld knauserten und die für die kostspieligen Abenden oder Tage Sex von Janina bekamen. Manch ein Kerl, ab und zu auch eine Frau, hätten sie als Luder beschimpft und das sie die Männer wechselt wie andere Menschen ihre Unterwäsche. Dem sexy Girl war das egal, sie liebte ihren Lebensentwurf so wie er war und wer sie nicht leiden konnte, durfte ihr gerne aus dem Weg gehen.

Vor einigen Wochen fing in der KFZ Werkstatt ein neuer Mitarbeiter an. Seine neuen Mitarbeiter hatten sich vorher schon ausgemalt, wie er auf Janina reagieren würde, außerdem hatten sie mit Janina besprochen, dass sie ihn richtig rannehmen sollte. Als er also seine erste Schicht antrat, schickten ihn die neuen Arbeitskollegen in die Verwaltung nach Janina, er solle sich dort noch seine Unterlagen abholen. So stiefelte Steffan also direkt zu Jaina, die er erstaunt von oben bis unten betrachtete. Fast wäre ihm sofort sein Schwanz in der Hose hart geworden, aber er riss sich zusammen. „Hallo, ich Janina. Setzt dich bitte! Du musst dann der Steffan sein, oder?“, begrüßte sie ihn. Er nickte und setzte sich wie von Janina gewünscht. „Ja, ich bin Steffan. Man hat mir gesagt, ich würde von dir meine Unterlagen bekommen?“

Tatsächlich hatte Janina seine Unterlagen für ihn, die sie ihm ausdruckte und aushändigte, bevor sie aufstand und sich neben ihm gegen den Tisch lehnte, ihre Brüste dabei deutlich durch ihre frivole Körperhaltung betonte und hervorhob. „Du bist sicher ein offener Mann…“, sagte sie und leckte sich bewusst frivol über ihre Oberlippe und wartete seine Antwort ab. „Findest du mich Sexy und erotisch? Ich will eine ehrliche Antwort auf meine Frage“, fuhr Janina fort. Die eben noch übereinandergeschlagenen Beine stellte sie auf den Boden, sie drehte sich dem sprachlosen Steffan zu, der auf ihren verdammt kurzen und sexy Mini-Rock starrte. Mit dem Drehstuhl wandte sie sich in eine angenehme Position, bevor sie seine noch saubere, blau strahlende und neue Latzhose am Sack öffnete und eine knackig sitzende Unterhose vorfand. Der dicke „Vorbau“, der sein Schwanz sein musste, versetzte sie in Wallung, auch wenn dies Teil des etwas anderen Kennenlernens sein sollte und war.

„Zeig mir deinen Pimmel und gib mir eine Antwort auf meine Frage, bevor es dein Schwanz tun wird…“, verlangte sie auf seinen Pimmel deutend. Steffan räusperte sich aus seiner Starre, griff beherzt in die Hose und holte seinen auf Halbmast stehenden Pimmel hervor. „Wir finden dich beide Sexy und Geil!“, sprach er mit zitternder Stimme und hoffte, dass sie ihn nicht nur verarscht. Aber Janina war ein schwanzgeiles Luder, die unbedingt jeden greifbaren Pimmel mit Händen, saugenden Lippen und flinker Zunge begutachten musste. Janina zog sich von der Wand einen Stuhl heran. Bevor sie sich setzte, schob sie ihren Rock hoch, damit sie breitbeinig ihre nackte Muschi Platz nehmend zeigen konnte. Auch ihre Titten hob sie aus dem Ausschnitt, sie hingen wie runde, pralle Melonen über ihr Oberteil heraus. Steffan saß nun mit einem steinharten Ständer vor ihr, als sie ihre langen Finger mit violett lackierten Fingernägeln nach seinem Riemen ausstreckte.

Janina beugte sich vor, ihre dicken XL Titten ähnelten jetzt noch mehr vollen Melonen. Aber Steffan hatte kaum Zeit länger darüber nachzudenken, denn er fühlte, wie sie seinen Schwanz sanft drückte und massierte, dabei mit der anderen Hand nach seinen Eiern spielte. Mit den Eiern spielend und den Pimmel am Schaft massierend, liebkoste sie seine Eichel mit einem feuchten Schmatzer, bevor sie sich intensiviert mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze vergnügte. Sie hatte echt geile Handgriffe drauf, welche sich auf Steffan sehr erregungsfördernd auswirkten. Die Eier schaukelten sachte, den Schaft knetete sie mit kleinen, wichsenden Bewegungen, während ihr Mund mehr und mehr von seinem dicken Pimmel einließ.

Steffan stöhnte, als Janina immer wieder an seinem Riemen saugte und ihren Mund dabei von seinem Schwanz wegzog! Bis es ein lautes Geräusch gab, warf er gelegentlich einen wässrigen Blick auf ihr Gesicht. Er sah das Verruchte ihres Wesens in ihren Zügen. Janina war scharf darauf, nein, seinen Schwanz zu lutschen und zum „explodieren“ zu bringen, ihn auszusaugen. Sie war auf dem besten Weg dorthin, wie er unbestritten feststellte. Janina dagegen fand es tatsächlich extrem geil, dass seine Oberschenkel immer mehr zitterten, dass sein Atem immer schneller und tiefer wurde. Sein in extreme Extase geratenes Stöhnen brachte sie dazu, seinen Schwanz so tief sie konnte bis in ihre Kehle zu schieben. Sie lutschte ihm den Schwanz, weil sie es liebte, einen harten Pimmel abzublasen.

Janina rutschte beim blasen mehr und mehr unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, damit ihre feuchte Muschi wenigstens eine kleine Beruhigung und Befriedigung erhielt. Es hatte sich für sie bezahlt gemacht, am morgen die großen Liebeskugeln in ihre Muschi einzuführen. Ihre Muschi rutschte über das Kunstleder der Bürostühle und sie war immer näher an einem Orgasmus dran, genau wie Steffan, der mittlerweile sein Becken gegen ihr Gesicht presse, damit sie nicht von seinem Schwanz abließ. Von der Lust getrieben griff er ihr in die violett-gefärbten Haare, fickte ihre Mundfotze tief und wusste, dass seine weiße Sahne gleich in ihre versautes Fickmaul spritzen würde. Janina machte das total heiß! Sie mochte es, wenn ein Typ ihr zeigte, wo es lang ging. Ihre Fotze rieb sich noch fester gegen das mittlerweile ebenso feucht gewordene Kunstleder des Bürostuhls unter ihrem Hintern, bis sie förmlich explodierte. Ihr ganzer Unterleib bebte, als Steffan ihr sein Sperma in den Mund spritzte, zweimal, dreimal, ein schwaches letztes mal und sie schluckte sein warmes Sperma herunter. Erschöpft wie nach einem 10k-Maraton wendete sich Janina von Steffans Hand, der ebenso erschöpft vor ihr saß. Rasch erholte sich Janina wieder! Sie stand auf und zog sich an. „So!“, sagte sie in die Hände klatschend. „Jetzt kennen wir uns ja nun schonmal was besser. Na dann mal ran an die Arbeit, und mach sie Gut!“ Steffan nickte den Kopf, um wieder ganz in der Realität anzukommen, stand auf und verpackte seinen Schwanz ordentlich. „Du hast Recht, ran an den Speck!“ Grinsend verließ er das Büro. Janina sah, dass er seine Unterlagen vergessen hatte. Das gab den beiden wohl die Gelegenheit, sich noch intensiver kennenzulernen, dachte sie grinsend. Während die anderen Jungs ihrem neuen Mitarbeiter in der Werkstatt auf die Schulter klopften und ihn zu seinem etwas anderen Einstand Willkommen hießen.

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Reife Frau entdeckt Extrem Bondage Sex

Ist das zu glauben? Da muss man doch glatt eine reife Frau und 42 Jahre alt werden, bevor man endlich einmal das im Bett erleben kann, wovon man seit jungen Jahren träumt? Wobei das mit dem Bett nicht ganz richtig ist! Als für mich endlich meine Sex Träume, Sex Wünsche, Sex Bedürfnisse und Sex-Phantasien wahr und real geworden sind, geschah das an einem ganz anderen Ort, als dem Bett. Dazu komme ich aber gleich noch 😉 Ich weiß auch nicht mehr so wirklich im Nachhinein, wie es eigentlich dazu gekommen ist, dass es so lange dauerte, bis ich überhaupt ansatzweise Befriedigung meiner bisher noch geheimen Sex-Phantasien, Wünsche und vor allem Sex-Vorliebe für Bondage und Fesselspiele, bis ich es dann endlich doch noch erleben durfte, wie es ist, gefesselt, geknebelt, unterworfen, unterdrückt und entmachtet zu sein – jedoch nur aus sexuellen Gründen. Als junges und geiles Girl hatte ich noch öfter mal heimlich diverse Experimente mit der Selbst-Bondage gemacht. Ich hatte mir Handschellen und Lederriemen gekauft, ich habe mich selbst gefesselt und versucht, möglichst lange in der Fesselung auszuharren. Dabei stellte ich mir dann immer vor, dass ein Mann mich gefesselt hätte und es schamlos ausnutzen würde, wie hilflos ich war, und mich überall anfassen und streicheln und küssen und lecken … Aber das Problem bei der Selfbondage ist, man weiß ja ganz genau, dass man sich jederzeit selbst entfesseln kann. Jedoch ist es manchmal doch etwas mühsam. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ich mir im Bett einmal die Handschellen umgelegt hatte. Danach habe ich die gefesselten Hände zwischen meine Beine genommen und mir meine Vagina gerieben, bis ich einen Orgasmus hatte.

Die Schlüssel zu den Handschellen hatte ich auf das Bett gelegt, aber beim massieren meiner Muschi hatte ich mich im Bett so gewälzt, dass die Schlüssel heruntergefallen sind. Und nun musste ich den Schlüssel erst einmal finden, zumal ich meine Hände noch immer in den Handschellen hatte, zudem musste ich die Schlüssel auch irgendwie unterm Bett hervorholen. Dabei kam ich doch recht schnell ins schwitzen, bis ich den Schlüssel endlich wieder in Händen hielt und mich aus den Handschellen befreien konnte. Wenn ich nun drüber nachdenke, währe es mit Sicherheit peinlich geworden, wenn meine Mutter, Vater oder Geschwister nun ins Zimmer gekommen währen und mich so vorgefunden hätten … Diese Fesselspiele haben schon Spaß gemacht, wenn auch alleine L Aber irgendwie war es nicht das Wahre. Wenn man nicht wirklich gefesselt ist, wenn nicht ein anderer darüber bestimmt, welche Fesseln man trägt und für wie lange, dann ist ein Teil vom Reiz der Bondage und Vorliebe für Fesselspiele sofort dahin. Und das war dann schon fast alles, was ich bisher an BDSM und Bondage Erfahrungen und an Erfahrungen mit Fesselspielen mitbringen kann! Und dann glaube ich auch noch den Fehler gemacht zu haben, viel zu früh zu heiraten. Mein Mann stand irgendwie nicht auf Bondage und Fesselspiele – irgendwie stand der wirklich nur auf reinen Blümchensex (Langweiler). Nur glaubte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn, es sei bei mir nur eine vorübergehende Phase, mit meiner Lust auf Bondage, die ich irgendwann überwinden würde. Schließlich war es ja schon etwas pervers … Als ich dann mit 28 Jahren doch erkennen musste, dass es nicht nur eine Phase war, sondern ein richtiger Fetisch von mir und eine Sex Vorliebe zugleich, ein Bondage-Fetisch, der nicht von alleine wieder verschwindet, war es schon längst viel zu spät. Nun steckte ich in einer Ehe mit einem Mann, der total auf Blümchen-Sex fixiert war. Von Fetisch Erotik oder gar speziell dem Bondage Fetisch hielt er gar nichts. Also macht ich mich mal auf Online-Communities schlau J Auch rief ich mal auf einer Fetisch-Erotik-Hotline an, um mich mit der einen oder anderen erfahrenen Chatfrau zu unterhalten, einfach nur, weil ich Neugierig war!

Ich habe mehrfach den Versuch gestartet, meinen Mann für Bondage zu begeistern – aber vergebens. Nicht einmal die vielen Sex-Videos und Porno Videos, die ich mir ausgeliehen oder im Internet heruntergeladen hatte, und mir mit ihm zusammen angeschaut hatte, wo Bondage und Fesselspiele zwar nicht die Hauptsache war, aber immer eine Rolle spielte, konnten ihn umstimmen und dazu bringen, mich mal zu fesseln. Oder mir wenigstens mal beim ficken die Hände über dem Kopf mit einem eisernen Griff festzuhalten. Damit wäre ich ja schon zufrieden gewesen. Dann hätte es sich wenigstens ein bisschen nach einem Fesselspiel angefühlt. Die Selbst-Bondage versuchte hatte ich aufgegeben. Mit Mann und Kindern kann man es sich nicht mal eben leisten, bei Self-Bondage Praktiken entdeckt zu werden. So beschränkte ich mich darauf, wenn ich denn mal Zeit hatte, mir im Internet Bondage Sexbilder und Bondage Videos anzuschauen und dabei heimlich meine Phantasien vor meinem inneren Auge auszuleben und meine Muschi zu bearbeiten. Das war auf die Dauer jedoch nicht sehr befriedigend, aber ich musste mich scheinbar damit abfinden, dass die Welt der Bondage und Fesselspiele mir einfach auf Dauer verschlossen bleibt. Als ich dann doch 40 Jahre alt wurde, hatte ich sogar die Befürchtung, dass nun auch beim normalen 08/15 Sex das Ende in Sichtweite war, denn mein Mann hatte kaum noch sexuelles Interesse an mir.

Dafür jedoch scheinbar umso mehr an anderen Frauen, welche erheblich jünger als ich waren … Ich erlebte den üblichen Albtraum, der sich so oft über reife Frauen legt. Sie haben sich in ihrer Jugend für einen Mann entschieden, heirateten ihn, gaben sich und ihr Leben vollkommen für ihn hin, stellten ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zurück und richteten sich voll und ganz nach ihnen, und das auch beim Sex. Gebarten ihm sogar Kinder. Und der Dank dafür ist, dass reife Frauen ab 40 Jahren oder älter zum alten Eisen gepackt werden und ihre Männer sich junge, freche und idealerweise naive Girls suchen. Die dann, so hätten sie es wohl gerne, ebenso ihre eigenen Träume für sie aufgeben. Bloß haben die meisten Typen da richtig Pech, denn junge Girls heutzutage ordnen sich den Männern nicht mehr so unter, wie reife Frauen das aus ihrer Jugend kennen. Die Girls von heute sind überhaupt nicht mehr bereit, sich beim Sex auf den Mann einzustellen, sondern verlangen selbst das Recht, ihre Lüste und Phantasien auszuleben. Da müssen die Männer sich einfach umstellen und das ist ja auch ganz richtig so. Ich glaube, mein Mann muss auch ganz schön ackern, um seine neueste Geliebte befriedigen zu können, mit der er eine Affäre hat. Mir würde es ja am besten Gefallen, wenn die meinen Mann zum Bondage Sex überredet, jedoch glaube ich nicht, dass sie das tun wird.

Inzwischen ist mir das aber auch sowas von egal, denn ich habe meinen Bondage Sex-Kontakt inzwischen gefunden, und das reicht mir auch. Nicht, dass er mir jetzt in den Schoß gefallen wäre, ich habe immerhin dafür gekämpft. Naja, sagen wir es mal so – ich habe mich überwunden und Einsatz dafür bringen und zeigen müssen. Aber es hat sich ja auch zu mindestens für mich gelohnt. Etwa zwei Monate ist es nun her, da habe ich mich am Wochenende wieder einmal von meiner Familie abgeseilt und bin Sonntagmorgens alleine spazieren gegangen. Weder meinen Mann, noch meine Kinder hatte ich dabei im Schlepptau. Da ich es nun aber auch nicht einsehe, auch auf meine Spaziergänge und Wanderungen zu verzichten, nur weil keiner aus der Familie mitmacht und die anderen auch ihren Hobbys nachgehen, habe ich irgendwann im letzten Jahr, mit 42 Jahren, damit begonnen, einfach früh morgens loszuziehen und ein paar Stunden im Wald zu spazieren.

Die Zeit beim spazieren gehen im Wald, ganz alleine und nur ich für mich privat tat mir richtig gut. Meine Familie konnte sich auch gut alleine beschäftigen, bis ich wieder zurück war, um ihnen das Mittagessen zu kochen. Meine täglichen Pflichten als Hausfrau und Mutter erfülle ich schon noch, aber ich verzichte dafür nicht mehr auf alles. Ich hatte auch tapfer durchgehalten und bin selbst im Winter regelmäßig losgezogen. Was für meine Figur und meine Fitness, beides mit ü 40 Jahren schon etwas schlaff, so wie es bei reifen Frauen nun einmal ist, auch richtig gut war. Ich sehe heute, als reife Frau von 43, besser und jünger aus, als ich es mit knapp 40 war. Was wiederum für mein Selbstbewusstsein sehr heilsam war. Ohne diese Entwicklung hätte ich es sicher nie gewagt zu tun, wozu ich mich dann vor zwei Monat durchgerungen habe. Manchmal staune ich heute noch darüber, wie mutig ich in dieser seltsamen Situation war, aber nur dieser Mut hat dazu beigetragen, dass endlich meine Träume, Wünsche und sexuellen Neigungen und Vorlieben wahr geworden sind.

Es war auf meiner üblichen Sonntagswanderung. Ich war bereits etwa eine Stunde gelaufen, da hörte ich in der Nähe ein Lachen und Kreischen. Es klang wie eine richtig lustige Gesellschaft, die da unterwegs war, und irgendwie war ich neugierig und hatte Lust darauf, diese Leute kennenzulernen. Sie klangen von den Stimmen her recht jung, aber jung und alt können sich prima verstehen. Auf Dauer kann es nämlich doch ziemlich langweilig sein, so alleine im Wald zu wandern. Gegen ein bisschen nette Gesellschaft hätte ich nichts einzuwenden. Ich ging den Weg weiter, auf der Suche nach der dieser Gruppe, stellte jedoch irgendwann fest, dass sich die Stimmen wieder entfernten. Die Leute waren also wohl nicht auf dem Weg unterwegs, sondern irgendwo im Wald. Ich versuchte mich anhand der Stimmen zu orientieren und marschierte los! Und dann sah ich sie auch schon, und stockte.

Da war ein junger Mann mit langen, braunen Haaren, hinten zum Pferdeschwanz gebunden, ganz in Schwarz gekleidet, in einer Schlabberhose und einem Schlabberhemd aus einem glänzenden Stoff. Die sahen aus, als ob sie aus einem Asia Shop stammten. Und dann waren da noch zwei junge Girls, die ich ca. 20 Jahre alt schätzte. Den jungen Mann konnte ich nur von hinten sehen, daher konnte ich zu seinem Alter nichts sagen. Die Girls trugen irgendwie nichts mehr – Sie waren nackt! Und nicht nur das, sie waren auch noch gefesselt! Die eine stand an einem Baum, ihre Arme und Beine weit auseinander, und war mit Seilen daran gebunden, die sich um ihren gesamten Körper schlangen, so ähnlich wie ein Cowboy am Marterpfahl der Indianer, und die andere stand da wie bei einer Rumpfbeuge, die Beine gerade ausgestreckt, den Oberkörper vorgebeugt und die Hände an die Fußgelenke gelegt. Ein Bondage-Seil verband ihre Gelenke miteinander, sodass sie sich nicht bewegen konnte. Der Mann in der schwarzen Kleidung hatte gerade ein weiteres Bondage-Seil zum Fesseln in der Hand und war dabei, es um ihre Schenkel zu schlingen. Da war ich also mitten in Fesselspiele im Wald hineingeraten. Mein erster Impuls war natürlich umzudrehen und einfach unbemerkt zu verschwinden.

Aber dann war es wie eine gewaltige Flutwelle in mir. Die ganzen Sehnsüchte, welche ich nun schon fast 30 Jahre lang in mir trug, mit den Fesselspielen alleine und heimlich auf dem Bett, die ganzen Wünsche nach Bondage und Fesselspielen, die ich so viele Jahre mit mir herumgetragen hatte, gewannen die Hand über mein tun und handeln. Ich überlegte gar nicht lange und ging geradewegs auf die kleine Dreiergruppe zu und kam mir vor wie ein kleines Mädchen, neu zugezogen, welches auf der Straße andere Kinder spielen sieht und unbedingt dabei sein will. Und genau das wollte ich auch. Genau aus diesem Grund wollte ich auch unbedingt mitmachen! Meine Schuhe verursachten ein Rascheln auf dem mit Laub belegten Boden. Die drei blickten erschrocken in meine Richtung. Für sie war es wohl nichts Besonderes, eine solche Outdoor Bondage Session. Nach einem freundlichen Hallo und Willkommen sah das aber auch nicht aus – eher fühlten die Drei sich bestimmt durch mich gestört. Ich musste mich überwinden, weiterhin auf die drei zuzugehen, bis ich endlich nur wenige Schritte vor ihnen stand, dem Mann, der auch nicht viel älter war als Anfang 20, wie ich inzwischen entdecken konnte.

“Bitte fesseln Sie mich auch. Ich träume schon so lange davon!” Flehend sah ich ihn an. Mein Herz raste so schnell und laut, dass ich meine eigene Stimme gar nicht hören konnte. Die anderen beiden Girls kicherten. Der Mann sah mich sehr verwundert an. Zuerst stand Ablehnung in sein Gesicht geschrieben, doch dann begutachtete er mich sehr intensiv. Es war ein bisschen entwürdigend! Ich kam mir vor wie auf einer Prüfung, und wie sollen reife Frauen dem prüfenden Blick eines so jungen Typens standhalten können, mit ihren alten, schlaffen Körpern? Doch irgendwie schien ihm was an mir zu gefallen und denn auf einmal grinste und nickte er. “Warum denn auch nicht?“, meinte er. “Aber es gibt eine Grundbedingung! Du musst dich von mir Ablichten, also photografieren, lassen, während du gefesselt bist. Wir sind nämlich nicht nur zum Vergnügen hier! Ich mache auch Photos für meine Bondage-Webseite.” In mir entflammte ein Feuer und ich überlegte erst garnicht lange, und erklärte mich sofort mit dieser Bedingung einverstanden. Ich befand mich in einem Rausch des Glücks, ich war aufgeregt wie schon fast 30 Jahre nicht mehr. Am liebsten hätte ich vor Freude getanzt! Ich störte mich nicht einmal daran, dass der junge Boy Anfang 20 mich duzte, obwohl ich um einiges älter und auch reifer war, und auch erfahrener, außer eben in Sachen Bondage Sex und Fesselspiele! Aber genau das sollte sich ja nun doch ein wenig ändern.

Kurz kniff er seine Augen zusammen, schien über etwas nachzudenken und meinte dann: “Zieh dich aus, und bleib einfach genau so stehen.” Ich folgte seiner Anweisung ohne jede Art von Scham, obwohl sich reife Frauen bestimmt nicht gerne vor jungen Kerlen ausziehen. Mit hängenden Armen stand ich dann vollkommen nackt vor ihm. Ich schämte mich meines alten, verbrauchten Körpers. Und besonders schämte ich mich meiner Hängetitten. Schwer baumelten meine Brüste vor meinem Bauch. Auch den jungen Kerl schien es zu stören. Er fasste kurz nach meinen Hängetitten, zog die Hand wieder zurück und grinste erneut. “Na, da wollen wir doch mal schauen, was wir mit deinen Hängetitten machen“, merkte er an. Ich zuckte zusammen, fühlte mich gedemütigt. Er nahm ein Bondage-Seil, schlang es um meinen Oberkörper, und dann legte er es mehrfach um meine Titten herum, ganz fest, bis der schlaffe Teil meiner Hängetitten von den Seilwindungen verdeckt war und der Rest vorne ganz prall und straff hervorstand. Staunend schaute ich auf mich herab.

Es war ein wenig Schmerzhaft, meine Brüste kribbelten, und ich war mir sicher, lange würde ich derart abgebundene Titten nicht aushalten können aber es sah phantastisch aus! Ich hatte nun wirklich nicht geahnt, dass Bondage auch schlaffe Hängetitten wieder jung und straff machen konnte! Das war nun aber nur der 1. Teil der Bondage Session. Dann kam etwas, was so sagenhaft war, dass ich heute noch ganz feucht und erregt werde, wenn ich nur daran denke. Der Typ verpasste mir eine Hängebondage, eine Suspension! Er suchte an den Bäumen ringsherum, testete die unteren dicken Äste, indem er sich daran hängte. Endlich war er mit einem Ast zufrieden und meinte, dass dieser mein Gewicht sicher halten würde. Ich musste mich darunter stellen, meine Brüste waren inzwischen schon dunkelrot und fast blau angelaufen, aber ich fand die Titten Bondage so gut, dass ich nicht protestierte, und dann schlang er in Rekordzeit mal hier und mal da Bondage-Seile um meinen Körper herum, bis er mich an einem Seil hochziehen konnte. Nun schwebte ich an einem Ast! Es war einfach nur unbeschreiblich! Ich hätte jubeln, jauchzen, laut schreien können, kam mir vor wie ein Vogel, gefesselt aber doch frei.

Der Kerl fixierte das Bondage-Seil, holte seine Kamera und machte einige BDSM Bilder. Davon bekam ich allerdings so gut wie nichts mit, denn ich war viel zu glücklich in meiner Schwebeposition, endlich gefesselt, und zwar richtig gefesselt! Ich habe nachher die Bilder von meiner Suspension tatsächlich im Internet gefunden. Und ich war begeistert. Natürlich – man kann man es auf den Bondage Bildern während meiner Suspension sehr genau sehen, das ich nicht gerade die jüngste bin. Reife Frauen sind einfach nicht mehr so straff und elastisch. Trotzdem besitzen diese BDSM-Bilder eine ganz erregende, erotische und faszinierende Ausstrahlung. Ich bin nicht mehr jung, aber ich strahle wie ein junges Mädel. Mein hässlichstes Markel, mein Hängetitten, war nicht zu sehen! Schließlich hatte er mir ja die Titten richtig abgebunden und sie standen ganz straff und geschwollen direkt nach vorne. Ich konnte mich von meinen Bondage Bildern garnicht mehr losreißen. Ich war auch ein wenig stolz auf mich, denn wenn ich mir die BDSM Bildergalerien meiner beiden jungen Arbeitskolleginnen so anschaute, von dieser Outdoor Bondage, dann waren die geradezu harmlos gegen das, was dieser junge Photograph, Christian, wie ich anschließend erfuhr, mit mir gemacht hatte.

Nun hatte ich doch noch Bondage Sex der Extrem erlebt, mit Suspension und abgebundenen Titten, zwar in einem reifen Alter, aber immerhin mehr, als sie dagegen nur leichte Fesselspiele erlebt hatten. Und das trotz meiner reifen Jahre! Aber der Stolz und die Freude, die ich bei deren Anblick empfand, die waren nichts gegen das Glück, das mich erfüllte, wenn ich daran dachte, dass es nicht bei dieser einen Gelegenheit bleiben würde. Christian hatte mir später versprochen, ich könne ihn jederzeit für eine Fortsetzung der Fesselspiele kurz anrufen. Genau das habe ich nun auch schon mehrmals gemacht. Meine Familie bekommt natürlich nichts davon mit, dass meine Wünsche auf Erfüllung von Bondage Sex inzwischen wahr geworden sind. Die sehen einfach nur, dass ich wie gehabt jeden Sonntagmorgen das Haus für meinen Spaziergang verlasse und ein paar Stunden später mit einem sehr zufriedenen Gesicht und einem Lachen auf den Lippen wiederkehre. Die denken, ich gehe immer noch jede Woche wandern. Aber stattdessen habe ich mindestens jeden 2. Sonntag Fesselspiele und Bondage Sex Erlebnisse der extremen Art. Und das geht sie schließlich auch überhaupt nichts an!

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Mein erster Analsex! Leonie zeigt es mir!

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag schon beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke kreuzten, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre schönen Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von ca. 43 Jahren prächtigen Brüste und die tolle frauliche Figur mit Apfelarsch deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Leonie am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege weiste. Damals war ich 22 Jahre alt und gerade Single. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender und schüchterner Typ, wenn es um Frauen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundliches Wesen hätte, mit dem man gut reden und albern konnte.

Auch Leonie konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig den Dialog zu mir. Zuerst war es nur ein nettes Plaudern vom Wetter und anderen unverfänglichen Dingen. Im Nachhinein fühlte sie mir aber auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Leonie erklären, dass ich im Augenblick keine Freundin habe und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatten. Leonie tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Situation längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem älteren Typen toll gefunden habe. Leonie schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Bierchen trinken gehen sollten. Ich war zwar etwas erstaunt und verwundert, dachte mich aber zunächst nichts dabei und sagte selbstverständlich zu.

Leonie und ich gingen also nach getaner Arbeit in eine Kneipe um die Ecke des Büros, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns über Gott und die Welt. Irgendwann merke ich dann auch mal, dass Leonie mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant, von einer reifen Frau wie Leonie sie war, begehrt zu werden, welche dazu noch sehr gut ausschaute. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Brüste. Leonie setzte das Bier an ihre Lippen, leerte das Glas in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage. „Willst du mit mir zu mir nach Hause kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für einen kleinen Moment war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Jupps!“ Mehr Worte brauchte ich nicht.

Ihre Wohnung war nicht weit von der Kneipe entfernt und ich erfuhr anhand der Einrichtung, dass auch sie alleine lebte. Leonie war eine sehr direkte Person und führte mich in ihr Schlafzimmer. „Zieh dich ruhig schon mal aus.“, meinte sie grinsend. Während ich aus meinen Klamotten schlüpfte, holte sie aus einer Schublade eine Tube Gleitgel. Bisher hatte ich Gleitgel nicht einmal zum WichsenSchwanzes. Leonie schien meine Ansicht zu teilen. gebraucht, als ich es bei meinem älteren Bruder gefunden hatte. Vorerst legte sie das Gleitgel unter das Kopfkissen, dann drehte sich Leonie zu mir und musterte mich von oben bis unten. Ich war wieder froh über die großzügigen Ausmaße meines

Mir kam es zwar unromantisch vor, als sie sich auch einfach auszog, aber als wir gemeinsam im Bett lagen und sie mich küsste, war dieses seltsame Empfinden nicht mehr oberster Priorität. Während ich ihre Titten berührte und massierte, ging mir das Gleitgel nicht aus dem Kopf und das erregte mich irgendwie im besonderen Maße. Nachdem ich mit meinen Hände ihre tollen Brüste erkundet hatte, machten sich meine Hände auf den Weg über ihren Körper, um ihre rasierte Muschi zu erkunden, was Leonie sichtlich sehr gefiel. Aber sie wollte anderes und legte sich auf den Bauch. „Wieso massierst du mir nicht einfach meinen Arsch? Das mag ich besonders.“, meinte sie mit hauchender Stimme und reichte mir das Gleitgel. Ich nahm etwas davon und massierte ihre Arschbacken. Wenn ich nahe an ihr Arschloch kam, stöhnte Leonie leicht auf und ich wurde mutiger. Ich spreizte ihre Arschbacken auseinander und reizte ihre Rosette, schob sogar meinen Zeigefinger ein wenig rein, was Leonie mit unruhigen und rhythmischen Bewegungen quittierte. „Jaaa, hör bloß nicht auf und mach ja weiter. Hmmm, dass ist gut…“, entgegnete sie mir.

Ich schob ihr meinen Finger noch tiefer und weiter in ihren Arsch und fand es auch geil sie so zu stimulieren. Ich merkte, dass sie noch mehr wollte und nahm einen weiteren Finger der hinzu, dehnte ihr Loch, spielte mit ihr und genoss es, dass Leonie so geil stöhnte. Als meine Finger zu ihrer Muschi glitten, griff ich in einen feuchten Pfuhl der Leidenschaft, so extrem ging Leonie auf die analen Stimulierungen mit meinem Finger ab. Man kann eben nicht nur eine Muschi fingern, sondern auch die Arschfotze  Leonie und ich genossen noch eine ganze Zeit lang das Spiel und die anale Befriedigung. Nun hatte Leonie allerdings eine Frage an mich! „Hattest du schon mal Analsex?“, fragte sie. Ich musste verneinen und sie lächelte mich an. „Dann wird es ja Zeit für deine ersten Analsex Erfahrungen und genau das wird sich das ändern, denn Du sollst, nein musst, mich in den Arsch ficken…“

Sie schnappte und drückte mich feste in ihr Bett. Ihr sündig schöner Körper mit den dicken Titten schwang sich über meinen Schoß. Zunächst gab sie noch etwas Gleitgel auf meinen Schwanz, dann schob sie sich den durch die Gleitgel-Reste glänzenden Finger in ihr eigenes Arschloch, was ich extrem geil anzuschauen fand. Doch schließlich nahm Leonie sich meiner an. Meinen Schwanz fest im Griff drückte sie ihn an ihren Arsch und ich spürte den Widerstand der Rosette, die sich meinem Pimmel gegenüber bald öffnete. Ich durchdrang den engen Schließmuskel und stöhnte vor Geilheit auf. Auch Leonie seufzte und ließ meinen Schwanz bis zum Schafft in ihren engen Arsch gleiten und dort für einen Augenblick ruhen. Doch dann kreiste sie mit ihrem Arsch und ihren Hüften auf meinem Pimmel und schließlich vögelte ich sie in ihre enge Arschfotze. Verdammt, das war so geil und eng, dass ich vor Geilheit fast schreien musste und stöhnte und zugleich höllisch aufpassen musste, ihr nicht sofort meine Ficksahne und Sperma in ihre Arschfotze zu spritzen. Aber Leonie erlebte gleich ihren Orgasmus, den ich bis in ihren Arsch an meiner Eichel spührte.

„Und nun du, spritz mir deine Wichse in meinen Arsch…“, raunte mir die reife Frau zu, stieg ab und bot sich mir im Doggy-Style an. Ich war endlos geil, zitterte vor Ekstase und war auch sehr schnell hinter ihr, um meinen Schwanz wieder in ihrer ArschfotzePimmel und stieß ihn in das enge Arschloch und schaute fasziniert zu wie er hinein glitt und mich verrückt machte. Ich hielt mich an ihren Hüften fest, genoss ihr geiles Stöhnen und die Enge des Lochs und fickte sie anal, bis ich nur noch Sternchen sah und förmlich explodierte. Mein Pimmel ergoss seine Wichse in den Hintern der vor mir keuchenden reifen Frau, die mir gezeigt hatte wie geil es sein kann, eine reife Frau wie Leonie sie war, in den Arsch zu ficken Analsex war. Leonie behielt mich den ganzen Abend bis spät nachts bei sich und wir hatten fast ausschließlich Analsex. Seitdem will ich am liebsten nur noch schöne und enge Ärsche ficken. eintauchen zu lassen. Ich griff meinen und allgemein wie geil

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Sex beim Camping Trip

Was wäre, wenn vor ein paar Jahren der Inzestparagraph in Deutschland abgeschafft worden wäre, wie es die EU-Ethikkommission 2008 vorgeschlagen hatte? Auf Basis dieser Fiktion entstand diese Geschichte. Ich hätte sie auch unter Inzest/Tabus oder aufgrund der Länge unter Kurzromane/Erzählungen einstellen können, fand aber, hier ist sie besser aufgehoben.

Noch ein Tipp: Wer die Story in jahreszeitlicher Reihenfolge lesen möchte, sollte sich zuerst die Kapitel vornehmen, denen die Jahreszahl 1990 vorangestellt ist und dann erst die Kapitel mit dem a) und der Jahreszahl 2010.

0)

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

1)

1990

Bernd war 19, Beate 18, als sie beschlossen gemeinsam ihr Abitur mit einer Campingtour zu krönen. Die beiden Geschwister hatten im gleichen Jahr Abi machen können, da Bernd eine Ehrenrunde gedreht hatte.

Sie waren an unterschiedlichen Gymnasien, hatten einen völlig separaten Freundeskreis und weitgehend differenzierte Ansichten.

Beate war ein Modepüppchen, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Disco, Tanzen und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte.

Er war der Schwarm der Punkerinnen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, offenes Hemd, Heavy Metal, Rythm ’n Blues. Also all das, was Beate verabscheute.

Sie gingen sich seit ihrer Pubertät aus dem Weg, lernten höchstens einmal zusammen, wenn es keine andere Möglichkeit gab. Das Schöne war, wenn man sich aus dem Weg ging, gab es auch keinen Streit. So galt die Beziehung der Geschwister nach außen als harmonisch und Beate hatte kein Problem damit, Bernd die eine oder andere Klassenkameradin zu vermitteln, die an ihm Interesse hatte und umgekehrt war es nicht anders.

Trotzdem waren beide noch Jungfrau.

Gefummel mit dem jeweiligen Partner war ok, aber für Beate ging die Schule vor. Sie wollte einen ordentlichen Abschluss, da blieb für Kerle keine Zeit. Und für schnellen Sex zwischendurch war sie sich zu schade. Der Mann, der sie entjungfern durfte, sollte kein One-Night-Stand sein.

Bernd sah das naturgemäß als Mann nicht so eng, geriet aber bisher immer an Mädels, die ähnlich dachten wie seine Schwester. So war auch er noch nicht über einen Blow Job im Auto hinausgekommen.

Jetzt war die tote Zeit nach dem Abi, die Bewerbungen fürs Studium waren geschrieben, mit Antworten noch nicht zu rechnen. Beate hatte eigentlich mit ihrer Freundin in die USA gewollt, doch deren Mutter lag im Krankenhaus und sie musste sich um die kleineren Geschwister kümmern. Bernds Kumpel hatte eine neue Freundin und so stand sein geplanter Campingurlaub auf der Kippe.

„Verdammte Scheiße“, schimpfte er gerade laut vor sich hin, als ihm Beate über den Weg lief.

„Was’n los?“, fragte sie neugierig.

„Ulli, der Held, hat ’ne neue Fotze aufgerissen und mir den Urlaub versaut! Das nennt man Kumpel!“

„Hey, Du weist doch gar nicht, wie sie ist. Also nenn‘ sie nicht Fotze! So was sagt man nicht“, maßregelte Beate ihren Bruder.

„Ist doch wahr!“, schimpfte Bernd dennoch weiter. „Rennt so ’nem blöden Rock hinterher, in der Hoffnung sein Möhrchen tunken zu können, und lässt seinen besten Kumpel im Stich!“

„Ach und Du hättest das nicht getan, was? Wenn Du Dein Möhrchen hättest tunken können, wärst Du auch nicht zelten gefahren!“, warf sie ihm vor.

So gab ein Wort das andere, bis Bernd plötzlich fragte:

„Was ist eigentlich mit Dir? Dein Urlaub ist doch auch ins Wasser gefallen? Kein Bock?“

Seine Schwester sah ihn groß an.

„Ich? Zelten? Sag mal, hast Du sie noch alle?“

Es bedurfte eine Woche Überredung bis Bernd und die Eltern Beate weichgeklopft hatten. Am Ende war man sich einig: Beate würde ihre Schminke zu Hause lassen und Bernd würde ihr zwei Jeans zahlen.

Die Campingausstattung würde Ulli ihr leihen, der sein Hirn, nach Bernds fester Überzeugung, weiterhin in der Hose spazieren trug.

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit Bernds altem VW-Käfer gen Frankreich. Da Beate noch keinen Führerschein hatte, musste Bernd die Strecke alleine ans Steuer. Er hatte bei Lyon eine Übernachtung eingeplant und fuhr den auserkorenen Campingplatz an.

Beide bauten ihr Zelt auf, gingen in der nahe gelegenen Kneipe eine Kleinigkeit essen und tranken ein paar Bier.

In den Waschräumen des Campingplatzes machten sie sich bettfein und kuschelten sich in Unterwäsche in ihre Schlafsäcke. Am Morgen wollte Beate naturgemäß ihre Unterwäsche wechseln.

„Dreh Dich um“, befahl sie ihrem Bruder.

„Ich schau Dir schon nichts weg“, antwortete er verschlafen.

Da war sich Beate sicher, zuckte die Schultern und drehte ihrem Bruder den Rücken zu. Ob sie es nicht bedacht hatte, nicht wusste, oder es ihr schlicht egal war – dahingestellt.

Jedenfalls zeigte sie ihrem Bruder ihre volle Schamhaarpracht, als sie sich bückte, um den Slip über die Füße zu ziehen.

‚Geiler Hintern‘, dachte er erst bei sich, und dann ‚Oh, verdammt!‘. Den Schlitz konnte er vor lauter Wolle nicht erkennen, aber ihren Urwald zu sehen, hatte er nun auch wieder nicht erwartet.

Als er an der Reihe war, gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch!‘, dachte sie bei sich, auf seinen leicht behaarten Hintern starrend.

Fertig angezogen stand ein kurzes Frühstück auf dem Programm und weiter ging die Tour gen Süden. Am späten Nachmittag hatten sie dann einen schönen Platz in der Provence gefunden und richteten sich häuslich ein. Der Platz lag am Fluss Verdun, war von schönen Bäumen umgeben und bot Gelegenheit im Fluss zu baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und schmissen sich in die gebirgskalten Fluten.

„Am Meer wäre es bestimmt wärmer gewesen!“, mopperte Beate erwartungsgemäß.

„Ja, aber wesentlich voller und teurer. Hier ist es doch schön“, erwiderte Bernd und starrte auf ihre Möpse. Durch die Kälte pressten sich ihre Nippel überdeutlich durch den Stoff.

Natürlich fiel Beate sein Blick auf und sie nahm die Hände vor die Brüste.

„Hey! Ein anständiger Bruder schaut seiner Schwester nicht auf die Titten!“, rief sie. „Guck gefälligst woanders hin!“

„Wer hat behauptet, ich sei anständig?“, lachte er.

Zumindest so lange, bis er feststellte, dass seine neue weiße Badehose fast durchsichtig geworden war.

„Hey! Eine anständige Schwester schaut ihrem Bruder nicht auf den Schwanz!“

„Tu ich ja auch nicht. Ich bewundere nur Deine Badehose!“

„Haha!“

„Na gut, ich hab geschaut. Na und? Brauchst Dich jedenfalls nicht zu verstecken. „

„Danke. Du aber auch nicht. „

„Gleichfalls danke.

Gefalle ich Dir?“

„Als Frau? Ja. Nur schade, dass Du meine Schwester bist. „

„Würdest Du mich sonst flachlegen?“

„Klar!“

Oha, das war eindeutig. Da würde sie wohl aufpassen müssen.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergesse mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, dass es immer schwerer wurde.

Sonst wedelte er sich täglich einmal einen von der Palme, was jetzt hier nicht möglich war. Zwei Tage schon ohne, so langsam stand seine Pfeife unter Überdruck.

Auch bei Beate fing die Möse an zu jucken. Sie hatte zwar keine so ausgeprägte Libido wie ihr Bruder, aber so ganz ohne war auch Scheiße. Sie hätte gerne mal wieder ihren Hausflur geschrubbt, wie sie ‚es‘ bei sich nannte.

Sie wurden abgelenkt durch drei weitere Personen, davon zwei in etwa in ihrem Alter.

Zwei Mädels und ein Junge, alle blond und gut gebaut, tobten ein paar Meter weiter im Wasser. Eins der Mädels, die Ältere, hatte offensichtlich einen Braten in der Röhre. Sie waren wohl gerade erst angekommen und schrien in einer Sprache herum, die für Bernd und Beate skandinavisch klang.

Schließlich kam die Jüngere näher und sprach Bernd auf Englisch an. Es stellte sich heraus, dass Lotta, Svenja und Björn Geschwister waren und durch Zufall diesen Campingplatz entdeckt hatten.

„Na das ist ja mal ein Zufall“, konstatierte Beate. „Bernd und ich sind ebenfalls Geschwister. „

„Dann habt ihr ja viel Spaß miteinander“, kommentierte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute verständnislos, nickte aber vorsichtshalber. Vielleicht hatte sie das Englisch auch nur nicht richtig verstanden. Leicht verstört zog ihren Bruder auf die Seite.

„Kommst Du mit?“

Der wollte natürlich noch nicht, hatte Lotta doch seine ganze Aufmerksamkeit gefesselt, und so zockelte Beate alleine los und ging schon mal zurück ins Zelt.

‚Soll er doch bleiben und sich amüsieren‘, dachte sie leicht angesäuert. ‚Kann ich mir jedenfalls endlich den Hausflur schrubben. ‚ Was sie dann so hektisch in Angriff nahm, dass die Zeit sogar reichte, um noch einmal nachzubohnern.

Mit den Worten: „Du, ich glaub, die haben was miteinander!“, stürmte Bernd schließlich ins Zelt.

„Also doch! Ich dachte schon, ich hätte Lotta falsch verstanden! Woran hast Du es denn gemerkt?“

„Ich kann es nicht genau beschreiben.

Die haben sich nicht geküsst oder angefasst oder so, aber irgendwie lag die ganze Zeit Erotik in der Luft. Ich kam mir irgendwann blöd und überflüssig vor. „

„Und keine hat Dich angemacht? Och, Du Ärmster!“, neckte sie ihren Bruder.

„Doch, das ist es ja gerade. Beiden scheine ich nicht unsympathisch zu sein, und ihr Bruder schaute mich immer so wohlwollend und fragend an, so als wollte er sagen: Kannst sie haben.

Aber dann, wenn ich mal was näher kam, sind sie beide wieder in ihr Schneckenhaus. „

„Frauen wollen halt erobert werden“, gab Beate eine alte Indianerweisheit zum Besten.

„Ja, so blöd bin ich auch nicht“, gab Bernd leicht gereizt zurück. „Aber das war es nicht. Ich dachte manchmal, die nehmen auf Dich Rücksicht. So als wärst Du eifersüchtig abgehauen und sie wollen sich nicht in unsere Probleme mischen oder erst mal abwarten.

„Aber wir sind Geschwister! Wie können die davon ausgehen, dass wir was miteinander haben? Das wäre doch Inzucht!“

„Inzest. Inzucht ist was anderes. „

„Ja, ja, schon gut, ich kenne die Paragrafen auch, schließlich bin ich auch von Mama aufgeklärt worden. Obwohl ich nie verstanden habe, warum es nur bei Vaginalverkehr Inzest ist, nicht aber bei Oralverkehr. „

„Und ab 18 und bei gegenseitigem Einvernehmen sowieso nicht mehr strafbar“, ergänzte ihr Bruder.

„Bist Du da sicher?“

„Wieso? Willst Du mir einen blasen?“, grinste Bernd.

„Blödmann. Natürlich nicht. Für uns ist das ja wohl tabu, oder?“

„Ja, für uns schon. Im alten Ägypten war das normal. „

„Wir sind nicht im alten Ägypten. Wir leben in einer zivilisierten Welt!“, rief Beate.

„Oh, vertu Dich da mal nicht.

Das alte Ägypten war damals die Hochkultur. Die hielten sich mit Sicherheit auch für zivilisiert. „

„Trotzdem!“, gab Beate nicht auf. „Heute gehört sich das nicht mehr. Und außerdem ist es strafbar!“

Bernd hatte keine Lust sich mit ihr zu streiten und darauf hinzuweisen, dass es nach seiner Kenntnis in ihrem Alter nicht mehr der Strafverfolgung unterlag und er das gerade ein paar Minuten zuvor erwähnt hatte. Er hatte seine Schwester noch nie als Sexpartnerin gesehen und auch nicht vor, das zu ändern.

Daher antwortete er nur:

„Möglich. In einigen anderen Ländern wohl sicher nicht. Holland, zum Beispiel. „

„Das merkt man“, platzte Beate raus. „Ok, das war unfair. Bei uns gibt es auch Gegenden, wo man denkt, jeder ist mit jedem verwandt. „

„Erinnerst Du Dich noch an dieses Pärchen mit den vier oder fünf Kindern, die zu spät festgestellt hatten, dass sie Geschwister waren?“

„Ja, die waren bei Stiefeltern in verschiedenen Orten groß geworden und er musste doch noch mehrfach ins Gefängnis.

„Ja, genau die. Die hätten nur über die Grenze ziehen brauchen und alles wäre in Ordnung gewesen. „

Beate dachte nach. „Wenn das alles so einfach ist, warum haben sie es dann nicht getan?“

„Keine Ahnung“, musste Bernd zugeben. „Aber jetzt lass uns erst einmal einkaufen gehen, sonst gibt es heute nichts zu essen. „

Bernd zog sich um, Beate zum wiederholten Male seinen blanken Hintern zeigend.

‚Langsam gewöhn ich mich an den Anblick‘, dachte sie. ‚Ob Björn auch so einen Knackarsch hat?‘

1a)

2010

Bernd war 39, Beate 38, als sie beschlossen, gemeinsam ihren Frust bei einer Campingtour zu abzubauen. Bernd war der ewige Junggeselle. Bisher hatte es ihm nichts ausgemacht, im Gegenteil, aber als jetzt die Sozialpläne raus kamen, hatte er ohne Frau und Kinder als Erster auf der Abschussliste gestanden.

Beate war gerade sitzen gelassen worden, nach 10 Jahren fast harmonischer Ehe. Gut, Krach gab es schon mal, aber das ist doch kein Grund, gleich mit ’ner anderen durchzubrennen, oder?

Beate war Filialleiterin einer Kosmetikkette, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Schlager und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte. Ihr favorisierter Radiokanal war kein Sender, sondern eine Krankheit.

Er war der Schwarm der Witwen und Waisen, der Sitzengelassenen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, Holzfällerhemd mit Karomuster, Heavy Metal, Rythm ’n Blues.

Also all dass, was bei Beate Ohrenschmerzen verursachte. Außerdem bekam er langsam Bauch.

‚Altersgemäße Kleidung sieht anders aus‘, dachte er von ihr und sie von ihm.

Sie hatten sich lange nicht gesehen. Erst als ihr der Frust bis zum Hals stand, brauchte sie jemanden zum Quatschen und rief ihn an. Nicht ahnend, dass er ebenfalls Problemberatung brauchte. Da sie sich weitgehend aus dem Weg gegangen waren, galt die Beziehung der Geschwister trotz der unterschiedlichen Ansichten als harmonisch, und sie verabredeten sich.

„Ich muss raus aus der gewohnten Scheiße“, erzählte sie im Laufe des Abends ihrem Bruder und knüllte das dritte verheulte Taschentuch in die Ecke. Bernd stand kopfschüttelnd auf und warf es in den Papierkorb.

„Wie stellst Du Dir das vor?“, fragte er.

„Einen längeren Urlaub vielleicht?“, antwortete sie zweifelnd.

„Hast Du denn Geld dafür?“

„Ja, für ein paar Wochen würde es reichen.

Bernd überlegte laut. „Ich müsste auch mal raus, aber leider fehlt mir die Knete. Jetzt, wo ich mir nen neuen Job suchen muss, muss ich die paar Kröten zusammenhalten. „

„Ich kann Dich ja mitnehmen“, erwiderte sie spontan.

„Reicht es denn auch für zwei? Ich zahl’s Dir zurück, wenn ich wieder flüssig bin. „

„Na ja, nicht gerade für die große Weltreise, aber ein Campingurlaub sollte drin sein.

„Gut, warum nicht? Ich hab noch zwei Schlafsäcke im Keller, brauchen wir nur noch das Zelt. „

„O. k. , beschlossen und verkündet“, rief sie erfreut. „Müssen wir nur noch klären, wann und wohin. „

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit ihrem BMW gen Frankreich. Obwohl sie sich bei der Fahrerei abwechselten, hatten beide irgendwann keine Lust mehr und sie suchten sich einen abgelegenen Platz, wo sie ihr Zelt aufschlagen konnten, ohne erwischt zu werden.

Die Knete für einen Campingplatz wollten sie sich sparen. Ihr Abendessen bestand schlicht aus ein paar trockenen Keksen, die mit Dosenbier runtergespült wurden.

„Ich muss mal“, meldete Beate die überwältigende Neuigkeit, dass Bier treibt.

„Na und?“

„Hast Du schon gemerkt, dass es stockdunkel ist? Vielleicht leuchtet mir der Herr den Weg zum nächsten Busch?“

Seufzend griff Bernd die bereitgelegte Taschenlampe und begleitete Beate.

‚Das Frauen auch nie alleine pinkeln gehen können!‘

Am nächsten geeigneten Busch zog sich Beate den Rock hoch und den Slip runter. Prompt leuchtete Bernd zwischen ihre Beine und erblickte kurz ihre rasierte Spalte.

„Hey, was soll das denn?“, schimpfte Beate. „Wohl lange keine Möse mehr gesehen, Alter?“

Bernd suchte keinen Streit und richtete grinsend seine Taschenlampe neu aus, während seine Schwester den Boden wässerte.

„Hier, halt mal“, übergab er den Stab, als sie fertig war.

Beate war weniger rücksichtsvoll. Während er urinierte, leuchtete sie voll den gelben Bogen aus, vom Anfang bis zum Ende.

„Sich über mich beschweren“, mopperte Bernd, dem es ansonsten herzlich egal war, ob sie ihm beim Pieseln zusah oder nicht. Wieder zurück, kuschelten sie sich in ihre Schlafsäcke.

Erste Sonnenstrahlen und ein weit entfernt krähender Hahn weckten die beiden.

Beate stand zuerst auf und wechselte ihre Unterwäsche. Das ihr Bruder ihr grinsend zusah, ignorierte sie. Mit ihrem Mann war sie oft zum FKK gefahren, da war dies hier auch nicht anders.

„Hübsche Rückfront“, murmelte er anerkennend, als sie sich bückte und er kurz ihr unbedecktes Paradies erblickte.

‚Wie alt war sie? Ein Jahr jünger als ich? Dafür sah sie noch verdammt gut aus. Trotz des Rettungsrings.

„Danke, aber Du hättest ruhig woanders hinschauen können. Ein Bruder schaut seiner Schwester nicht zwischen die Beine. Weder beim Pieseln noch beim Umziehen!“

Bernd nahm die flapsige Bemerkung nicht ernst und verzichtete sowohl auf eine Antwort als auch auf jegliche Deckung, als er sich umzog. Warum auch? Beate hatte hatte seinen Schniedel eh schon gesehen und über Nacht hatte er weder Form noch Größe verändert.

So gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch! Und das mit 39.

Nur der Bierbauch stört. Gebrauchsspuren, die das Alter hinterlässt. Wenn das nicht mein Bruder wäre, könnte ich mich glatt hinreißen lassen. ‚

Fertig angezogen ging es weiter zum nächsten Bäcker, ein kurzes Frühstück einwerfen. Am späten Nachmittag richteten sie sich dann auf einem schönen Platz in der Provence häuslich ein. Sie campten am Fluss Verdun, von alten Bäumen umgeben und konnten direkt im flachen Wasser baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und suchten zwischen den Wolken die letzten Sonnenstrahlen.

„Scheißkalt hier!“, muckte Beate auf. „Warum sind wir nicht gleich zum Meer gefahren?“

„Weil unser Budget das nicht hergibt. Hier ist doch schön“, erwiderte Bernd gelangweilt. Dass Frauen auch immer was zu meckern haben! Es war doch ihr Geld, sie musste doch wissen, dass sie sparsam haushalten mussten.

„Schön ja! Schön kalt! Schau Dir mal meine Nippel an!“

Bernd riskierte einen Blick, wenn er schon so nett dazu aufgefordert wurde.

„Dir ist nicht kalt, Du bist geil“, grinste er.

„Affe!“

„Komm, ich wärm Dich“, wurde Bernds Grinsen immer breiter.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergess‘ mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, das es immer schwerer wurde, besonders weil er immer häufiger daran denken musste, dass es diesen dämlichen Inzestparagrafen seit letztem Jahr nicht mehr gab.

Noch funktionierte die Tabuschranke in seinem Kopf, aber wie lange noch?

Auch Beate machte sich so ihre Gedanken. Früher wäre sie nie auf die Idee gekommen, mit ihrem Bruder ins Bett zu steigen, aber jetzt, wo es erlaubt war? Warum nicht? Irgendwo hatten die Politiker ja ausnahmsweise mal recht, wenn sie behaupteten, dass in Zeiten der Verhütung und Gentests kein Bedarf mehr an alten überflüssigen Gesetzen bestand. Was sollte schon passieren? Die EU hatte für einheitliche Regeln gesorgt, als die Diskussion überhand nahm.

Außerdem hatte ihr eine Freundin mal erzählt, dass es eh erlaubt war, Hauptsache die Beteiligten waren über 18 und sich einig. Bei dem Gedanken musste sie plötzlich grinsen.

„Was ist los?“, fragte Bernd prompt. „Wachsen mir Algen aus der Nase?“

„Nein“, griente sie, „mir ist nur gerade aufgefallen, dass wir bald unseren vierzigsten Geburtstag feiern. „

Bernd setzte zu einer Antwort an, als sie von drei Leuten unterbrochen wurden, die sich lautstark zankten.

Zwei Frauen und ein Mann mittleren Alters schimpften in irgendeiner skandinavischen Sprache aufeinander ein. Beate wusste nicht warum, aber sie hatte sofort den Eindruck, dass die drei Geschwister sein mussten. Figur und Aussehen waren sich einfach zu ähnlich, auch wenn die ältere der Frauen vermutlich schwanger war.

„Hey! Geht das auch leiser?“, brüllte Bernd schließlich rüber.
Teils erschrocken, teils wütend über die Störung blickten die Streithähne sie an.

Schließlich brummelte die Jüngere auf Englisch eine halbwegs akzeptable Entschuldigung.

„Habt Ihr keine Lust auf ein Bier?“, fragte Bernd zurück. „Statt Euch zu streiten, könntet Ihr ja mit uns Versöhnung trinken. „

Die drei akzeptierten und stellten sich als Lotta, Svenja und Björn vor. Sie waren tatsächlich Geschwister und hatten diesen Campingplatz im Internet entdeckt.

„Wir sind zufällig hier gelandet“, erwiderte Beate. „Bernd und ich sind übrigens ebenfalls Geschwister.

„Und, habt ihr auch so viel Spaß miteinander?“, fragte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute erst verständnislos, bevor sie die Frage richtig verstand. Die Drei trieben es wohl miteinander und machten kein Geheimnis daraus.

„Nicht, wenn Du Sex meinst“, antwortete Beate wahrheitsgemäß. „wir verstehen uns auch so recht gut. “ Es klang fast wie eine Entschuldigung.

„Oh“, entfuhr es Lotta.

„Wir wollten Euch nicht zu Nahe treten. „

„Schon gut. Heutzutage ist es ja fast normal unter Geschwistern“, antwortete Bernd, „aber bei uns wurde der Inzestparagraf erst letztes Jahr abgeschafft, da hatten wir noch keine Gelegenheit. „

„Gelegenheit?“, echote Beate hellhörig. „Wie bist Du denn plötzlich drauf?“

„Äh, ich …“, fing Bernd an zu stottern, doch Svenja unterbrach ihn lachend.

„Bei uns ist es auch noch nicht so lange her.

Das Kleine in meinem Bauch ist jedenfalls nicht von Björn. Nur zur Klarstellung, bevor Ihr auf dumme Gedanken kommt. „

„Was erzählst Du da?“, unterbrach Björn ärgerlich. „Erstens redest Du Quatsch und zweitens wollen die beiden das bestimmt nicht wissen. „

„Wieso rede ich Quatsch?“, fuhr Svenja auf. Der Streit von eben war wohl doch noch nicht beigelegt. „Das Baby ist doch nicht von Dir, oder habe ich da was verpasst?“

„Ne, das wüsste ich“, meldete sich Lotta.

„Aber ich glaube, Björn meint, dass unser erster Sex schon mehr als zwei Jahre her ist. „

„Das war doch kein Sex!“, schmollte Svenja, halbwegs beruhigt.

„Oh, da gehen die Meinungen aber etwas auseinander“, antwortete Björn. „Was ist Petting denn sonst?“, wandte er sich an Bernd.

„Äh, Sex?“, antwortete der, völlig perplex. Ihn mitten in der immer interessanter werdenden Diskussion mit so einer Frage zu überrumpeln!

„Siehst Du!“

„Bäh! Petting zählt nicht!“, beharrte Svenja auf ihrem Standpunkt.

„Sag doch auch mal was, Lotta!“

„Hast Du damals einen Orgasmus gekriegt?“, fragte die überraschend zurück.

„Ja, klar. „

„Dann war es Sex. „

Daraufhin schwieg Svenja erst mal schmollend. In die Stille fragte Beate neugierig:

„Was ist denn überhaupt passiert?“

„Nichts Sensationelles“, erwiderte Lotta. „Halt das, was so abgeht, wenn man gemeinsam eine Umkleide benutzt.

„Und das wäre?“, fragte Bernd interessiert, was ihm einen Rippenstoß von Beate einbrachte.

Verblüfft sah Bernd seine Schwester an. Wieso durfte die fragen und er nicht?

„Seid Ihr einverstanden, wenn ich das erzähle?“, fragte Lotta ihre Geschwister.

„Warum nicht?“, gab sich Björn großzügig. „Die beiden sind ganz sympathisch und werden’s schon nicht auf Facebook veröffentlichen. „

Das er dabei Beate ansah, war bestimmt Zufall.

„Ja, mach, ist ja nichts Schlimmes dabei“, gab auch Svenja ihre Zustimmung, die die Geschichte zwar kannte, aber als nicht unmittelbar Beteiligte keine Enthüllungen befürchtete.

„O. k. , Björn und ich waren mal wieder beide solo, als wir beschlossen gemeinsam ins Schwimmbad zu gehen. Die Hälfte der Umkleiden wurde gerade renoviert und in einem Anfall von purem Übermut stürmten wir beide die gleiche Kabine. ‚Was jetzt?‘ fragte ich Björn.

‚Na umziehen‘, antwortete der und begann sich die Hose auszuziehen. Ich sah ihm einen Moment zu, dann folgte ich achselzuckend. Was sollte schon passieren?“

Nach Bestätigung heischend, sah Lotta in die Runde, bevor sie fortfuhr.

„Ich bat Björn mir den BH zu öffnen, was er routiniert erledigte, und als ich ihn dann ablegte und nach unten schaute, blickte mir sein steifer Schwanz entgegen. ‚Oh, danke für das Kompliment‘, lachte ich und rieb naiv meinen Hintern an ihm.

Ich wollte ihn wirklich nicht anmachen, ehrlich, aber Björn reagierte, indem er meine Brüste griff und sie so gekonnt knetete, dass ich sofort in Flammen stand. ‚Lass das!‘, schimpfte ich mit letzter Kraft und Björn ließ mich in Ruhe. „

„Sehr widerwillig!“, warf der ein.

„Doch dann musste ich mich bücken, um meinen Slip abzustreifen und hatte plötzlich sein Ding direkt vor meiner Nase. „

„Sie hatte ihn schneller im Mund, als ich Plop sagen konnte“, schmunzelte Björn.

„Das Luder hat mir so gekonnt einen geblasen, wie keine Freundin zuvor. Da merkte man, dass wir aus einem Stall kommen!“

„Hey, etwa besser als ich?“, fragte Svenja dazwischen, doch Björn war intelligent genug, nicht darauf zu antworten.

„Tja, so fing das an, damals. Ich konnte natürlich die Klappe nicht halten und musste die Neuigkeit direkt Svenja erzählen“, schloss Lotta ihren Kurzbericht ab.

„Ich hab mich erst für die beiden geschämt, muss ich gestehen“, übernahm Svenja das Wort, „doch je häufiger mir Lotta vom Petting mit Björn erzählte, desto neugieriger wurde ich.

Auf einer Autofahrt habe ich Björn dann gefragt, was er sich denn überhaupt dabei denkt. Björn saß am Steuer und hat vor Schreck bald das Lenkrad losgelassen, zumal Lotta auf dem Rücksitz saß und die Ohren spitzte.

‚Du weißt es also?‘, hat er mich gefragt. ‚Woher?‘

‚Lotta. Sie hat es mir von Anfang an erzählt. ‚

‚Oh. ‚

‚Nun sag schon.

Was denkst Du Dir dabei, unsere Schwester zu bumsen?‘

‚Wir bumsen nicht‘, antwortete er lahm.

‚Aber sie bläst Dir einen und Du leckst sie‘, gab ich nicht auf.

‚Svenja!‘, rief Lotta von hinten dazwischen.

‚Lass sie‘, antwortete Björn. ‚Sie hat ja recht. Weißt Du‘, sagte er zu mir, ‚als das damals zum ersten Mal passiert ist, kam abends in den Nachrichten, dass der Inzestparagraf abgeschafft sei.

Am gleichen Tag! Wir sahen uns an und haben beide hysterisch gelacht! Es hat dann aber doch eine Weile gedauert, bis wir uns wieder gestreichelt haben. ‚

‚Ja, immerhin ganze drei Tage!‘, warf Lotta ein.

‚Es hat halt einen irren Spaß gemacht. Wir waren beide ohne Partner, also konnten wir niemandem Weh tun. Wir haben nur unsere Bedürfnisse ausgelebt. ‚

‚Ungefähr so?‘, fragte ich und griff Björn in den Schritt.

‚Svenja! Was machst Du?‘, rief Lotta entsetzt von der Rückbank.

‚Lass mich. Ich will wissen, wie es ist!‘

Damit holte ich seinen Lümmel aus der Hose und begann meinem Bruder ebenfalls einen zu blasen. Der arme Kerl konnte sich ja schlecht wehren, mit den Händen am Steuer. „

„Wer sagt denn, dass ich mich wehren wollte?“, grinste Björn dazwischen.

„Tja, so fing das an mit uns.

Dumm war nur, dass Svenja noch verheiratet war. Aber ihr Ex weiß bis heute nichts davon. „

„Geil!“, kommentierte Bernd.

„Ja“, stimmte Beate zu. „Ich könnte Euch stundenlang zuhören, aber wir müssen los. „

„Müssen wir?“, fragte Bernd enttäuscht.

„Wir müssen noch einkaufen gehen. „

„Ach Du Scheiße! Das haben wir ja total vergessen! Na dann mal los.

2)

1990

Ihr war kalt an diesem Abend. Saukalt. Im Supermarkt waren sie von einem Gewitter überrascht worden und pitschnass zurück auf den Platz gelaufen. An ein Umziehen im Waschraum war nicht zu denken, also hatten sie sich die nassen Klamotten im Zelt vom Leib gerissen und sich Rücken an Rücken abgetrocknet. Die Einheimischen behaupteten zwar, dass es in dieser Gegend keinen Mistral gäbe, aber sie erlebten gerade das Gegenteil.

Ein eiskalter Wind wehte und vertrieb die Schwüle der letzten Tage.

Später fror sie in ihrem Schlafsack so sehr, dass Bernd ihr Zähneklappern hörte.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist kalt!“

„Was Du nicht sagst! Mir auch. „

Ruhe. Nur unterbrochen durch Zähneklappern.

„Kannst Du mich nicht wärmen?“

„Wie soll denn das gehen? Ich kann ja schlecht zu Dir in den Schlafsack kommen.

„Warum nicht?“

„Viel zu eng. „

Ruhe. Beate bibberte zähneklappernd weiter, während Bernd sich nochmal das Gespräch von heute nachmittag durch den Kopf gehen ließ. Wieso machte Beate sich überhaupt Gedenken über Inzest?

„Und wenn wir aus zwei einen machen?“

„Was?“, tat Bernd verständnislos. Er hatte das auch schon in Erwägung gezogen, wollte den Vorschlag aber von Beate hören.

Er hatte keine Lust, sich als Lustmolch beschimpfen zu lassen.

„Wir machen aus zwei Schlafsäcken einen! Das geht doch, oder?“

„Ja, das geht. „

„Dann kannst Du mich wärmen, ja? Bitte!“

Er konnte sich nicht erinnern von seiner Schwester mal ein Bitte gehört zu haben. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd wickelte sich aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und verdoppelte deren Volumen.

Dann kroch er zu seiner Schwester und schmiegte sich an ihren Rücken.

Blöd war nur, dass er irgendwie einen Arm zu viel hatte. Also nach vorne damit. Prompt erwischte er ihre Brust.

„Hey, lass das, Du Wüstling!“

„Entschuldigung. Da unten hatte ich nicht damit gerechnet“, antwortete er frech.

„Willst Du damit sagen, ich hätte Hängetitten?“, brauste sie auf.

„Nein, natürlich nicht.

Du hast die schönsten Titten der Welt. „

„Woher willst Du das wissen? Hast sie ja noch gar nicht gesehen!“

„Noch? Willst Du sie mir zur Begutachtung vorführen?“

„Bernd, Du bist ein Ferkel!“

„Ja. Und jetzt lass uns endlich schlafen“, erwiderte er, den kleinen Disput nicht ernst nehmend. Außerdem spürte er eine unmissverständliche Regung zwischen seinen Beinen. Das hätte er sich ja denken können, dass es nicht ohne Folgen blieb, wenn er sich an den Rücken seiner Schwester presste.

Auch Beate bemerkte den Kolben, der sich an ihrem Hintern breit machte. Irgendwie machte es sie ein wenig Stolz und in einem Anfall von Übermut rieb sie ihren Hintern an ihm.

„Hey, was soll das?“, beschwerte sich Bernd.

„Was denn?“, fragte sie unschuldig.

„Willst Du mich anmachen?“

„Wie kommst Du denn darauf?“

„Hör auf mit dem Hintern an meinem Schwanz zu reiben!“

„Dann tu ihn doch weg!“

„Das geht ja wohl kaum.

Und wenn Du so weiter machst, spritze ich gleich ab. „

Das hörte sich für sie zwar maßlos übertrieben an, dennoch stellte Beate ihre Bewegungen ein. Quälen wollte sie ihren Bruder ja denn doch nicht. Wo er ihr doch so schön den Rücken wärmte.

Dennoch litt Bernd Höllenqualen. Immer, wenn seine Schwester die leiseste Bewegung machte, muckte sein Schwanz auf. ‚Weib vor der Flinte! Was ist los? Komme ich bald zum Schuss?‘ Er zwang seine Gedanken in ungefährlichere Gefilde, Autos, Arbeit, Besäufnisse und deren Katersammlung, aber immer wieder machte ihm sein Anhängsel einen Strich durch die Rechnung und wurde zu einem lästigen steinharten Anhang.

Auch Beate merkte, was los war. Immer wieder presste sich sein harter warmer Bolzen in ihren Rücken. Kaum hatte er sich zurückgezogen, war er wieder da. Nervig und geil zugleich. Frustriert registrierte sie, so nie einschlafen zu können.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben.

Andererseits …

„Würdest Du das denn machen?“, fragte ihr Bruder verblüfft.

„Ja“, gab sie sich wesentlich lockerer, als sie war. In Wirklichkeit wusste sie nicht, ob sie das bringen würde. Die Vorstellung war schon geil, doch die Scheu immens.

„Dann komm. So können wir ja doch nicht schlafen“, suchte Bernd nach einer Entschuldigung.

„Nur wenn Du es keinem erzählst“, forderte sie unsicher.

Bernd zog sich seine Schlafanzughose herunter.

„Ich bin doch nicht verrückt. Mach schon“, forderte er sie leise auf. Vor lauter Geilheit hatte der Verstand ausgesetzt. Plötzlich und unerwartet war aus der kleinen Schwester eine begehrenswerte Frau geworden.

Beate zögerte einen Moment. Wollte sie das wirklich? Es war nicht normal, klar, aber niemand würde je davon erfahren. Also, was soll’s? Schließlich ist er auch nur ein Kerl, wie jeder andere.

Warum sollte sie ihre ersten Erfahrungen nicht bei ihm gleich hier sammeln? Sie gab sich einen Ruck, legte den linken Arm nach hinten und suchte mit der Hand sein Glied, stieß mit dem Handrücken an seine Eichel, spürte die enorme Festigkeit und Wärme.

Sie wusste nicht so richtig, was zu tun war und wie sie ihn berühren musste. Instinktiv umfasste sie seinen Schwanz ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel.

Einmal, zweimal, dreimal, dann spürte sie, wie er verzweifelt versuchte eine Hand zwischen sie beide zu bekommen. Er bäumte sich auf und stöhnte laut in ihren Nacken. Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie. Neugierde überwog Schuldbewusstsein. Kamen Männer immer so schnell?

„Das war Klasse. Woher kannst Du das?“

„Du warst nicht mein Erster. Ich bin zwar noch Jungfrau, hab aber schon mal einen Schwanz abgewichst“, log sie ihn an.

Dass es eher Wissen aus Pornofilmen war, ging ihn nichts an. Sie hätte nie zugegeben, dass Ihre Hand noch jungfräulich gewesen war.

„Kannst Du mal bitte den Reißverschluss aufmachen?“, bat er sie.

„Wieso? Das wird doch wieder kalt!“

„Ich hab noch was in der Hand, das möchte ich gerne los werden. Oder soll ich es Dir ins Nachthemd schmieren?“

„Untersteh Dich!“

Bernd wischte seine Hand der Einfachheit halber draußen im nassen Gras ab.

Es goss weiter in Strömen.

„Hey, Du bist ja ganz kalt“, beschwerte sich Beate prompt, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Was ist denn mit Dir?“, ging er nicht darauf ein.

„Was soll mit mir sein?“

„Soll ich Dich auch streicheln?“

„Nein! Auf keinen Fall!“, rief sie entsetzt.

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd.

„Brauchst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

Boa, eh, Männer können manchmal penetrant sein!

„Ich will nicht, dass Du mich anfasst. „

„Aber Du hast mich doch auch angefasst?“

„Ja, aber das war was anderes. „

Boa, eh, Frauen können so unlogisch sein!

„Wieso?“, hakte Bernd völlig verständnislos nach. Er hätte sie jetzt wirklich gerne gestreichelt.

Absolut uneigennützig, versteht sich.

„Ich will halt nicht. Außerdem hab ich mich heute schon …“

Das war ihr jetzt unabsichtlich herausgerutscht und sie ließ den Satz offen.

„Oh!“ Damit konnte sich Bernd zufrieden geben. So war das also. Seine kleine Schwester fummelte also auch selbst an sich herum. War sie wohl doch nicht so keusch, wie sie immer tat.

2a)

2010

Nach der heißen Story der skandinavischen Geschwister hatte Beate echt Probleme ihren Einkaufszettel im Kopf zu behalten.

Erst ein kalter Gewitterschauer kühlte ihre Gedanken wieder ab. Frierend verkroch sie sich nach dem Essen in ihren Schlafsack und bibberte vor sich hin.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist saukalt!“

„Meinst Du, nur Du frierst?“

„Komm mich wärmen!“

„Geht nicht. Zu eng. „

Beate bibberte zähneklappernd weiter.

„Und wenn wir die beiden Schlafsäcke zusammenmachen?“

„Dann würden wir beide sehr eng beieinanderliegen und ich könnte für nichts mehr garantieren.

„Na und? Hauptsache Du wärmst mich, ja? Bitte!“

Das letzte ‚Bitte‘ seiner Schwester musste ziemlich lange her. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd krabbelte aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und koppelte sie aneinander. Dann kroch er zu seiner Schwester und presste sich an ihren Rücken.

„Du musst abnehmen“, stichelte Beate.

Sie hatte Recht. Mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen wäre für beide mehr Platz gewesen.

Doch Bernd ging darauf nicht ein. Selbstbewusst legte er den Arm um sie und begann eine Brust zu kraulen. Gleichzeitig wurde es an ihrem Hintern enger.

„Hey, was machst Du, Du Wüstling?“, beschwerte sie sich, in einem Tonfall, der keinen Zweifel daran ließ, dass sie eigentlich nichts dagegen hatte.

„Entschuldigung. Da unten braucht jemand mehr Platz“, antwortete er frech.

„Soll das heißen, ich mach‘ Dich an?“, fragte sie neckend.

„Nein, natürlich nicht. Der steht immer um die Zeit. „

„Und das in Deinem Alter!“

„Mehr Respekt, Kleine. Sonst muss Dir der große Bruder noch zeigen, wozu er in dem Alter noch fähig ist!“

„Bernd, Du bist ein Ferkel! Du würdest Dich doch nicht an Deiner kleinen Schwester vergreifen, oder?“, rieb sie ihre Hinterbacken an ihm.

„Warum nicht?“, fragte Bernd leise.

„Ja, warum nicht?“, antwortete Beate noch eine Spur leiser und griff nach hinten.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

„Lieber möchte ich mit Dir schlafen. „

„Geht nicht. Hab meine Tage. „

„Schade“, wunderte sich Bernd, der so gar nicht damit gerechnet hatte, dass seine Schwester für seine Annäherungsversuche empfänglich war. Aber wie es aussah, hatte sie sich auch schon so ihre Gedanken gemacht.

„Holst Du mir trotzdem einen runter?“

„Na klar!“, gab sich Beate locker. „Wenn Lotta und Svenja das können, dann kann ich das ja wohl auch!“

Bernd zog sich seine Schlafanzughose zu den Knien. „Dann los“, forderte er sie mit belegter Stimme auf. Urplötzlich war sein Hirn im Schwanz und suchte vergeblich nach Arbeit.

„Aber erzähl es den anderen nicht“, forderte sie noch.

Warum, wusste sie selbst nicht. Wer weiß, wozu es gut war?

Beate brauchte nicht groß zu suchen. Routiniert umfasste sie seinen Schaft ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel. Mit festem Griff zog sie die Vorhaut nach unten, um sie dann etwas lockerer wieder nach oben gleiten zu lassen. Bernd fing an zu stöhnen und rieb sich an ihr, was ihre Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte, aber schließlich spürte sie, wie er sich aufbäumte und laut in ihren Nacken stöhnte.

Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie neugierig, ohne jedes Schuldbewusstsein.

„Das war Klasse. Du hast eine gute Grundausbildung!“

„Blödmann! Denkst Du, ich hätte meinem Mann nie einen runtergeholt?“ Sie hatte sich vorgenommen, seinen Namen nicht mehr auszusprechen.

„Dein Nachthemd kannst Du jedenfalls vergessen“, erinnerte Bernd sie. „Das hab ich Dir ziemlich eingesaut.

„Männer!“, lästerte Beate. „Nichts können sie bei sich behalten!“

Mit diesen Worten pellte sie sich aus dem Schlafsack und zog sich das feuchte Gewand über den Kopf.

„Ich leih mir mal ein Hemd von Dir, ja?“, zog sie sich wieder an.

Sie nackt im Arm zu haben, wäre Bernd zwar lieber gewesen, aber angesichts der Kälte war Beates Reaktion verständlich.

„Hey, Du bist ja immer noch hart“, wunderte sich Beate, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Bei der geilen Frau“, ging er darauf ein.

„Schmeichler! Nochmal?“

„Ne, lass mal. In meinem Alter dauert das zu lange. Es sei denn, Du bläst mir einen. „

„Wie soll das denn gehen? In dem engen Schlafsack?“

Bernd merkte, dass sie nicht die Tat an sich ablehnte, sondern nur die Durchführbarkeit anzweifelte.

„Stimmt. Einer von uns würde sich richtig einen abfrieren. „

„Und das werde bestimmt nicht ich sein“, legte Beate sich fest.

„Ich auch nicht. Da würde sich mein Mast vor lauter Frieren glatt zusammenrollen. Aber soll ich Dich nicht auch streicheln?“

„Nein! Ich hab doch gesagt, dass ich heute nicht kann. „

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd, der sich gut vorstellen konnte, Beates Kitzler trotz der Anwesenheit des roten Barons zu verwöhnen.

„Sollst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

„Weil ich nicht will, verdammt noch mal!“

War sie jetzt sauer oder nicht? Bernd kannte die Frauen. Es gab ja nur drei Möglichkeiten. Entweder war sie sauer, weil er schon wieder gefragt hatte. Oder sie würde sauer werden, wenn er sie in Ruhe ließ. Oder sie war nicht sauer und wartete darauf, dass er weitermachte. Er zügelte ein paar Minuten sein Temperament, geriet aber bald in Schwierigkeiten.

Sein Schwanz stand immer noch auf Stand By und machte keinerlei Anstalten seine Härte zu verlieren. Zu allem Überfluss ruhte seine Hand wieder auf Beates Brust. Unbewusst begann er sie zu streicheln und wurde sich erst klar darüber, was er tat, als Beate sich beschwerte:
„Du kannst Deine Finger auch nicht ruhig halten, was?“

Bernd ersparte sich die Antwort, sondern begann ganz zart Beates Warze zu drücken. Keine Reaktion. Die Brust zu liebkosen.

Nichts. Er strich mit der Hand über ihren Rücken. Immer noch kein Widerstand. Jetzt wurde es schwierig in dem verdammten engen Schlafsack. Bernd öffnete den Reißverschluss ein wenig, aber auch das Geräusch des Zippers brachte keinerlei Resonanz.

Allen Mut zusammennehmend glitt seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel. Streichelte den Slip an der heißesten Stelle. Beate rührte sich nicht. Auch als er sanft den Stoff zur Seite schob und mit der Fingerkuppe in ihre Spalte glitt, erfolgte keine Reaktion.

Viel Bewegungsfreiheit hatte er nicht, er kam nur schwer an den Eingang, noch weniger an den Kitzler seiner Schwester. Sein Zielgebiet war daher ihr Schwellkörper und dort hinterließ sein Streicheln seiner Meinung nach erste Spuren. Jedenfalls war das Ding ausgesprochen groß.

Beate andererseits ergriff keinerlei Gegenmaßnahmen. Sie schimpfte nicht, schlug ihm nicht auf die Hand. Sie stöhnte aber auch nicht, spreizte erst recht nicht die Schenkel.

Oder?

Ganz allmählich glaubte Bernd näher an ihren Eingang zu kommen.

Seine Schwester war nicht nass, wie auch, mit ’nem Stopfen drin? Unsicher, ob er es wagen sollte, erhöhte er den Druck und endlich, endlich glitt ein Finger über ihr heißes Loch. Aber immer noch tat Beate völlig unbeteiligt.

Sanft begann er sie zu streicheln.

‚Ich hab den Finger an der Fotze meiner Schwester!‘

Stolz? Staunen? Schande? Unglauben? Von allem etwas.

‚Die mir eben einen runtergeholt hat!‘

Gut, damit war sie eigentlich die Aktivere gewesen.

Aber warum rührte sie sich dann jetzt nicht? Warum tat das verdammte Luder so, als würde sie das Ganze nichts angehen?

„Mehr am Kitzler, bitte!“

„Oh. „

Endlich hatte sie ein Bein so weit es ging angehoben.

„Mach schon!“

„So besser?“

„Fester. Und schneller. „

Bernd bekam langsam einen Krampf, gab aber dennoch sein Bestes.

„Warte“, lachte Beate und zog sich ihren Slip zur Seite. „Mutti hat immer gesagt, ich soll mein Höschen anbehalten, wenn ich ausgegangen bin“, erklärte sie.

„Und? Hast Du?“, fragte Bernd zurück, der jetzt etwas besser sein Zielgebiet beackern konnte.

„Häufiger als Du denkst“, antwortete Beate. „Die Jungs sind ja schließlich nicht blöd. „

Als Bernd schon glaubte, seine Finger würden ihm abfallen, stöhnte sie endlich auf.

Er hatte es geschafft und ihrer Möse einen tollen Abgang besorgt.

3)

1990

Am nächsten Morgen zum Frühstück tauchte plötzlich Lotta wieder auf. Sie schien die Kommunikative der drei Skandinavier zu sein.

„Habt ihr Euch keinen abgefroren? Bei uns im Wohnwagen war es saukalt. Bei Euch muss es ja noch schlimmer gewesen sein“, sprudelte sie los.

Ohne Luft zu holen redete sie weiter:

„Wir wollen umziehen. Irgendwohin, wo es wärmer ist“, gab sie bekannt. „Wollt Ihr nicht mitkommen?“

Beate und Bernd hatten über einen Umzug noch gar nicht nachgedacht, fanden die Idee aber auch nicht schlecht. Also wurden kurzerhand die Habseligkeiten zusammengerafft und nach einem Blick auf die Wetterkarte der Tageszeitung ein neuer Platz in ca. 250 km Entfernung ins Auge gefasst. Die fünf hatten Glück, es gab noch freie Plätze, sogar zwei nebeneinander.

Das Wetter war fantastisch, fast schon zu heiß. Nur in Badesachen saß man abends noch bei Bier und Wein zusammen.

Es stellte sich heraus, dass Lotta um Mitternacht 18 werden würde. Björn war zwanzig und die schwangere Svenja 26. Sie war im fünften Monat, ihr Freund hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war.

Punkt Mitternacht wurde auf Lotta angestoßen, die von allen Küsschen links, Küsschen rechts bekam.

Nur bei Bernd machte sie eine Ausnahme und bestand auf einem innigen Zungenkuss. Die Beifallsbezeugungen der anderen ließen nicht lange auf sich warten. Peinlich für Bernd war nur die plötzliche Beule in seiner Badehose. Nur mit Mühe konnte er verhindern, dass seine Eichel oben herausschaute.

„Schau nur, was Du angerichtet hast“, neckte Björn seine Schwester, während Bernds Gesicht eine tomatenrote Färbung annahm.

Lotta leckte sich lasziv die Lippen.

„Och, Du Ärmster. War ich das etwa?“, fragte sie unschuldig.

„Natürlich warst Du das!“

„Björn reagiert aber nie so!“

„Warum sollte ich auch? Mich küsst Du ja auch nicht so. „

„Soll ich?“

„Ach ne, lass mal. „

Aufmerksam verfolgten Bernd und Beate den Dialog.

„Auf uns braucht Ihr keine Rücksicht zu nehmen“, sagte Beate plötzlich.

„Wenn Ihr was miteinander habt, ist das schließlich Eure Sache. „

Die drei sahen sich verblüfft an, dann prusteten sie gemeinsam los.

„Ihr denkt, wir schlafen miteinander, ja? Da kann ich Euch beruhigen“, erwiderte Björn, als er wieder Luft bekam.

„Ja, aber …“, stotterte Beate verlegen. „Du hast doch Bernd und mir noch viel Spaß gewünscht“, wandte sie sich an Lotta.

„Ja, aber ich hab doch nicht im Bett gemeint.

Ihr seid mir ja welche!“

Svenja schaute nachdenklich. „Habt Ihr denn?“, fragte sie dann.

Es wurde mucksmäuschenstill.

Schließlich antwortete Bernd: „Na ja, nicht so richtig. „

„Was heißt das?“, fragte Svenja sanft.

„Ich hab ihm gestern einen runter geholt“, antwortete Beate statt Bernd.

„Und sonst?“, hakte Svenja nach.

„Nichts.

Absolut gar nichts. „

„Also fast wie bei uns“, meldete sich Björn zu Wort.

„Fast? Erzählt doch mal“, wollte es Beate jetzt genauer wissen. Wenn die schon ihr Geheimnis kannten, vielleicht gab es bei denen ja auch eins.

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. “ Svenja fühlte sich wohl als die Ältere berufen Auskunft zu geben.

„Ich war bei den beiden sowieso immer außen vor, die waren mir immer zu jung.

Aber Mami hat sie mal bei Doktorspielen erwischt!“

„Ja“, lachte Lotta. „Und anschließend bekamen wir keine Strafpredigt, sondern Aufklärung in Sachen Strafrecht. Inzest sei in Schweden zwar nicht verboten, aber wir wären noch zu jung für Sex und wir würden unsere Eltern als Erziehungsberechtigte in den Knast bringen, wenn wir so weiter machten. „

„Ihr seid also aus Schweden?“, fragte Bernd.

„Ja. Natürlich. Wusstet Ihr das noch nicht? Hättet Ihr aber leicht am Autokennzeichen ablesen können.

Bernd schlug sich die Hand vor die Stirn. „Da hätten wir auch von selbst drauf kommen können! Und bei Euch ist Inzest nicht strafbar? Bei uns meist schon. „

„Nein in Schweden nicht. Hier in Frankreich übrigens auch nicht. Also wenn ihr Euren Gelüsten freien Lauf lassen wollt …“, ließ Lotta den Rest offen.

„Niemals!“, rief Beate entrüstet. „Das gestern war ein Ausrutscher.

Ich würde mich nie von Bernd anfassen lassen!“

‚Och, schade‘, dachte Bernd. Laut antwortete er:

„Aber wie macht ihr das denn alle drei zusammen in einem Wohnwagen?“

„Vermutlich wie ihr auch“, antwortete Björn diesmal. „Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Wir sind offen erzogen worden, kennen uns nackt und schlafen jeder in einem eigenen Bett. „

„Und wenn ihr mal …“, wollte es Beate genauer wissen.

„So was fragt man nicht“, fuhr Bernd sie an.

„Lass mich doch!“ Der Alkohol hatte Beates Schamschwelle herabgesetzt.

Trotzdem bekam sie keine zufriedenstellende Antwort. Im Gegenteil, das Gespräch driftete auf ungefährlichere Themen und nach dem nächsten Sixpack gingen alle ihre Schlafstellen wärmen.

3a)

2010

Am nächsten Morgen war der Platz neben Beate und Bernd plötzlich leer.

„Du, die drei sind einfach abgefahren!“, sprudelte Beate heraus, als das Smartphone klingelte.

„Guten Morgen, ihr Schlafmützen“, wurde sie von Lotta begrüßt. „Wir sind schon mal losgefahren und suchen uns eine wärmere Gegend. Habt Ihr keine Lust nachzukommen?“

Einen Umzug hatten Beate und Bernd bisher nicht auf dem Schirm, konnten sich mit der Idee aber sofort anfreunden. Beate packte die Rücksäcke, während Bernd nach einem Blick auf die Wetterkarte des Smartphones einen neuen Platz in ca.

250 km Entfernung ins Auge fasste. Er rief die anderen an, die nicht weit von der Stelle entfernt waren und sich die Sache mal anschauen wollten. Die fünf hatten Glück, es gab noch nebeneinander liegende freie Plätze. Hier war das Wetter fantastisch, fast schon zu heiß. Kaum bekleidet spülten sie abends noch bei Bier und Wein die Grillwurst hinunter.

Um Mitternacht sollte Lottas 38ster gefeiert werden. Björn war vierzig und die im fünften Monat schwangere Svenja 46.

Ihr Mann hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war. In seinem Alter wollte er nicht mehr Papa werden.

Gegen Mitternacht verschwand Svenja kurz im Wohnwagen, um Lottas Geschenk zu holen. Nach der Gratulationskür riefen sie und Björn unisono:

„Auspacken! Auspacken!“

Zu ihrer Verblüffung holte Lotta einen heißen Slip mit Schlitz im Schritt sowie einen durchsichtigen BH, der die Nippel freiließ, aus dem Päckchen.

„Wessen versaute Idee war das denn?“, lachte sie statt einer Danksagung und sah dabei ihren Bruder an.

„Nicht meine!“, wehrte der sich. „Svenja meinte, Du könntest mal sexy Unterwäsche gebrauchen. „

„Aha!“, erwiderte Lotta leicht pikiert, doch Svenja ließ sich nicht beirren.

„Zieh doch mal an!“, forderte sie ihre jüngere Schwester auf.

„Hier? Vor allen Leuten?“

„Warum nicht? Wir wissen eh, wie Du aussiehst, Beate ist auch ’ne Frau und Bernd wird wohl kaum was dagegen haben, oder?“

„Ich? Niemals!“, grinste der.

Lotta machte sich gar nicht erst die Mühe, sich im Wohnwagen umzuziehen. Sie ging nur ein paar Schritte zur Seite, wo es etwas dunkler war, und als sie wieder zum Vorschein kam, pfiffen Björn und Bernd gemeinsam anerkennend durch die Zähne.

Lottas mittelgroße Brüste kamen hervorragend zur Geltung, die Warzen zeigten gerade nach vorne und ihre Nippel waren deutlich erigiert. Unten hatten sich ein paar Schamhaare durch den Schlitz ihren Weg ins Freie gebahnt.

„Upps!“, entfuhr es Bernd, was ihm einen fragenden Blick einbrachte.

Er zeigte nur auf seine Badehose, in der es deutlich zu eng wurde und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

„Ich hab noch eine Überraschung für Dich“, meldete sich Björn, „aber bis jetzt ist nur Svenja eingeweiht. „

„Wieso? Natürlich ist nur Svenja eingeweiht“, wiederholte Lotta verständnislos.

„So natürlich ist das nicht“, setzte Svenja zu einer Erklärung an.

„Björn und ich hatten uns gedacht, Deine neue Bekleidung direkt auszuprobieren und …“

Hier kam sie verlegen ins Stocken. Lotta schaute sie nur groß an, bis Björn sich erbarmte und fortfuhr.

„Wir wollten uns einen schönen Abend mit Dir machen. Ich hätte, natürlich nur, wenn Du einverstanden gewesen wärst, richtig mit Dir geschlafen und Svenja hätte ebenfalls mitgemacht. „

„Ihr seid verrückt!“, entfuhr es Lotta.

„So verrückt kam uns die Idee gar nicht vor“, wehrte sich Björn. „Doch jetzt sind Bernd und Beate da und da dachten wir uns, ob die nicht ebenfalls …“

„Ihr seid noch viel verrückter!“, sagte Lotta bestimmt und sah verzweifelt Bernd an. Warum war sie nur mit so einer bekloppten Verwandtschaft geschlagen?

Doch Beate war es, die als Erste antwortete:

„Ich bin dabei!“

„Noch eine Verrückte“, kommentierte Lotta.

„Sagt mal, hat man Euch was ins Bier getan?“

Sie sah in die Runde, bis ihr Blick wieder an Bernd hängen blieb.

„Lass uns hier abhauen! Wir machen es uns zusammen gemütlich, ja?“

Doch Bernd schüttelte nur stumm den Kopf. Warum sich einschränken, wenn er doch alle Weiber haben konnte?

„Du etwa auch?“, fragte Lotta, nach einem letzten Rettungsanker suchend.

Bernd zeigte nur auf die Beule in seiner Hose.

„Scheiße! Ihr wollt alle mit mir vögeln?“, fragte Lotta ungläubig in die Runde. Ihre Möse schien sich ihrer Sache da schon sicherer zu sein, da es zwischen ihren Beinen begann, verdächtig zu schimmern.

Einhelliges Kopfnicken antwortete ihr.

„Na dann. Happy Birthday“, rief sie, sich stöhnend geschlagen gebend. „Ich bin jetzt 38. So eine Chance werde ich nicht mehr oft kriegen. Ich werde Euch fertigmachen!“

Mit diesem Worten zog sie Bernd die Badehose ein wenig weiter herunter und setzte sich ohne Umschweife auf den freigelegten Speer.

„Du gestattest?“, fragte sie Beate, die Höflichkeit wahrend und begann deren Bruder mit schwingenden Hüften zu reiten.

„Nur, wenn Du mir Deinen Bruder mal ausleihst. „

„Bedien Dich“, antwortete Lotta großzügig. „Aber lass mir noch etwas übrig. „

Beate kniete sich daraufhin vor Björn und begann dessen Lanze einer näheren Inspektion zu unterziehen. Größe und Form schienen sie zufrieden zu stellen, jedenfalls testete sie als nächstes seinen Geschmack.

Während sie das Objekt ihrer Begierde mit dem Mund bearbeitete, fühlte sie, wie jemand sich an ihrem Höschen zu schaffen machte und ihren Hintern freilegte. Bald darauf spürte sie Svenjas Zunge an ihrer Spalte, die ihre Muschi der Länge nach durchpflügte und ihrer feuchten Öffnung besondere Aufmerksamkeit widmete.

„Au, verdammt“, kommentierte Beate stöhnend, „dass Du so gut lecken kannst, hat mir aber bis jetzt noch niemand gesagt!“

„Du bist aber auch nicht schlecht“, wurde sie im Gegenzug von Björn gelobt.

„Nicht schlecht, ja?“, biss sie ihn sanft in die Eichel.

„Mach Dir nichts draus“, meldete sich Lotta zu Wort. „Nicht schlecht ist bei Björn das größte Lob, zu dem er fähig ist. „

„Gut. Wenn das so ist. Dann wollen wir doch mal gucken, ob der Herr auch ’nicht schlecht‘ im Bumsen ist. „

Beate stand auf und verleibte sich genauso umstandslos Björns Männlichkeit ein, wie es Lotta vorgemacht hatte.

Nur das sie Björn dabei den Rücken zukehrte, was der sofort ausnutzte und sie von ihrem Bikinioberteil befreite. Wie von selbst fanden seine Pranken an ihren großen Möpsen Halt.

Svenja schaute etwas unsicher zwischen den fickenden Paaren hin und her und kam sich vor wie das fünfte Rad am Wagen. Die wollten doch wohl eine schwangere Frau nicht diskriminieren?

Die Rettung kam von Beate. „Zieh Dich aus und komm zu mir“, forderte sie sie auf.

Svenja zog sich ihr Kleidchen über den Kopf und war zur Überraschung Beates darunter nackt. Ihr Bäuchlein ließ keinen Zweifel an ihrem Zustand.

„Oh, vorgesorgt, ja?“, lachte sie.

„Na klar“, grinste Svenja zurück, „schließlich war es ja mein Plan. „

Mit diesem Geständnis trat sie auf Beate zu und hielt der ihre großen Brüste vors Gesicht. Svenja hatte deutlich mehr zu bieten als Lotta, vermutlich wuchs bei ihr gerade die Auslage ihres Milchgeschäftes.

Sie presste sich beide Polster zusammen, so dass Beate ihre Brustwarzen gleichzeitig lecken konnte.

„Willst Du Deinen Bruder mal reiten?“, bot die großzügig an, ihren Galopp zu unterbrechen.

„Noch nicht. Lotta zuerst. Schließlich hat sie heute Geburtstag. „

„Hast Du gehört?“, fragte die daraufhin Bernd, „tut mir leid, mein Typ wird verlangt. „

Ein paar Galoppsprünge gönnte sie sich noch, dann schwang sie sich von Bernds Rute und stellte sich neben ihren Bruder, der seine Zunge sanft über ihren dicken Kitzler kreisen ließ, während er weiter seine Möhre in Beate versenkte.

Svenja nutzte die Gelegenheit, begab sich zu Bernd und schleckte ihm kurz über den Liebesknochen, der noch von Lottas Säften getränkt war.

„Vögelst Du mich von hinten?“, fragte sie ihn mit kokettem Augenaufschlag.

„Nichts lieber als das“, gab Bernd zur Antwort und kniete sich hinter die ebenfalls kniende Svenja, ihr geschickt seine Möhre in die triefend nasse Spalte steckend.

„Sei vorsichtig, ja? Nicht so heftig, ich will nicht, dass das Kind seekrank wird.

Sanft bewegte sich Bernd in ihr, versuchte dabei mit einer Hand an ihre Möse zu kommen um sie zu streicheln. Da ihm das nicht so recht gelang, stieg seine Schwester Beate von ihrem Sattel und klemmte sich zwischen die Beine der beiden. Von unten konnte sie jetzt gleichzeitig ihrem Bruder den Beutel und Svenja den Kitzler lecken, wobei ihre Hand an der eigenen Möse auch nicht untätig war. Prompt eröffnete alle drei ein Konzert in Stöhn-Moll.

Beate überschlug kurz, dass dies in kürzester Zeit ihre dritte Premiere war: Erst Lottas Titten, dann die Möse Svenjas und schließlich die Hoden ihres Bruders. ‚Nicht schlecht, für den Anfang, mal schauen, was noch kommt. ‚

„Jetzt guck doch mal, was mein Bruder mit meiner Schwester macht“, wurde Bernds Aufmerksamkeit von Svenja auf das andere Pärchen gelenkt. Lotta und Björn hatten beschlossen, ihren Inzest zu vervollständigen. In Missionarsstellung wurde sie heftig von ihrem Bruder durchgevögelt und schaute ihm dabei wild in die Augen.

Mit weit gespreizten Beinen empfing sie ihn, dass ihre verschwitzten Leiber schmatzend aufeinander klatschten.

Bernd hatte sich inzwischen überlegt, dass er den Mund seiner Schwester noch nicht genießen durfte. Da sie aber nunmal un unmittelbarer Reichweite war, nahm er die Gelegenheit wahr und wechselte die warme Höhle. Statt in Svenjas Möse verschwand sein Dödel in Beates darunterliegenden Mund.

„Mmmpffh“, beschwerte die sich kurz über den Eindringling, dann hatte sie ihre Hand dazwischen bekommen und seine Reichweite auf ein angenehmes Maß reduziert.

Während Bernd sich jetzt abwechselnd oral und vaginal verwöhnen ließ, wechselten Lotta und Björn die Stellung.

Sie kniete sich vor ihn hin und er hielt seine Schwester an den Hinterbacken fest. Langsam glitt er hinein ins Vergnügungszentrum, dann entzog er sich ihr komplett, bis seine rote Eichel verdutzt in die Welt schaute, schließlich hämmerte er ihr seinen Lümmel bis zum Anschlag in die Möse. Gemächlich zog er sich wieder zurück und begann sein Spiel von vorne.

Bei jedem Stoß jaulte Lotta vor Lust auf und so war es dann fast zwangsläufig Björn, der als Erster seinen Saft nicht halten konnte und laut stöhnend in seine jüngere Schwester abschoss. Ermattet ließ er sich nach vorne fallen und bleib er auf ihr liegen.

„Hey, runter mit Dir, Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, damit zeigend, dass sie es nicht böse meinte. „Ich bin noch nicht fertig!“

„Lass mich“, stöhnte Björn, hatte aber die Rechnung ohne seine Schwester gemacht, die ihn erbarmungslos herunterrollte, um sich um Beates seit längerem verwaiste Möse zu kümmern.

„Au weia“, kommentierte die, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, wer sich da zwischen ihren Beinen den Nektar holte, „da merkt man die Familienähnlichkeit. Du schleckst genauso gut Fotze, wie Deine große Schwester. „

„Man tut, was man kann“, stapelte die tief. „Kannst Du Dir vorstellen, bei mir ebenfalls aktiv zu werden? Ich kann Dir allerdings nur eine Dose mit Quarkfüllung anbieten. „

„Macht nichts, ich hab keine Laktoseallergie“, lachte Beate, krabbelte unter den anderen beiden hervor und brachte Svenja und Bernd damit um ihr doppeltes Vergnügen.

Es machte ihr nichts aus, dass Lotta auch noch in 69iger Stellung die obere Position einnahm und ihr daher Björns Vermächtnis pausenlos in den Mund tropfte. Dafür war Lottas Zunge an ihrer Muschi viel zu aktiv und sie umgekehrt viel zu sehr darauf konzentriert ihrer Partnerin Vergnügen zu bereiten, als auf solche Kleinigkeiten zu achten. Prompt waren sie es auch, die immer heftiger stöhnten und sich schließlich in einem heftigen Orgasmus wanden.

Björn hatte sich inzwischen ein wenig beim Zusehen erholt. Er robbte näher an Svenja heran, die prompt sein halbsteifes Glied zwischen die Zähne nahm und ihm vorsichtig einen blies. Schließlich wollte sie ihren Bruder keinesfalls überreizen.

„Hey, Schwesterherz“, lästerte Lotta, „Du bist schon schwanger, wozu brauchst Du immer noch zwei Kerle?“

„Nur keinen Neid da hinten“, rief die zurück, „Du kannst mir gerne einen abnehmen.

„Nein Danke, mein Bedarf für heute ist gedeckt. „

Ein paar Minuten schaute sie ihrer Schwester zu, dann rappelte sie sich mit den Worten: „Dann will ich mal nicht so sein!“, doch noch auf.

„Komm Schwesterherz“, wiederholte sie den Kosenamen, „Du wolltest doch noch mit Björn ficken, lass uns mal den Bernd. „

Lotta kniete sich neben Svenja, so dass Bernd nur kurz herüberrücken brauchte um seine Möhre noch einmal in Lottas Mund zu versenken.

Beate hatte die Formulierung Lottas verstanden und kam prompt von der anderen Seite zur Hilfe. Beide leckten sie Bernds Prachtschweif, indem sie sich ihn abwechselnd so tief wir möglich in den Schlund steckten oder seine Eichel verwöhnten. Immer wieder wechselten sie die Stellung und den Rhythmus, schleckten zusammen oder alleine, küssten sich auch mal lachend, ließen ihn zwischen ihre Lippen auf und ab gleiten bis Bernd nicht mehr konnte und „Ich komme“ rief. Großzügig überließ Lotta Beate das Feld, die so das Sperma ihres Bruders das erste Mal ‚genießen‘ durfte.

Zu dritt schauten sie dann Svenja zu, die gerade von Björns Lanze stieg und sich auf sein Gesicht setzte. Nach wenigen Zungenschlägen stöhnte auch sie ihre Befriedigung in ihres Bruders Mund.

„Na, das war ja mal was“, ließ Lotta verlauten. „Wie hat Euch denn meine Geburtstagsfeier gefallen?“

„Angeberin“, bekam sie von vier Seiten zu hören.

„Aber eines möchte ich noch wissen“, wandte sie sich nachdenklich an Beate.

„Du hast Deinen Bruder aber auch nicht zum ersten Mal geblasen, oder?“

„Wie kommst Du denn darauf?“, versuchte sich Beate herauszureden.

„So wie du eben zur Sache gegangen bist, sah das nicht gerade nach einem vorsichtigen Herantasten aus. „

„Hab ich mich verraten, ja?“

„Also doch!“

„Nicht ganz“, mischte sich Bernd ein. „Sie hat mich eben schon zum ersten Mal mit dem Mund befriedigt, aber wir haben gestern schon ein bisschen gefummelt.

Und es hat mir verdammt Spaß gemacht. „

„Dir auch?“, wollte Svenja von Beate wissen, die ganz still und nachdenklich geworden war.

„Ja“, sagte sie schließlich. „Es war ganz komisch. So ungeplant und spontan. So, als wenn es so kommen musste. Ich hab Bernd zuerst mit der Hand befriedigt, aber dann war ich so heiß, dass ich ihn ran gelassen hab. „

‚Ach so war das‘, dachte Bernd enttäuscht, ‚Sie sagt das, als würde sie vom Einkaufen berichten.

Dabei war ich ja wohl auch nicht ganz unbeteiligt!‘

4)

1990

Am darauf folgenden Vormittag entschlossen sich Svenja und Beate Einkaufen zu fahren. Björn sollte mitkommen und tragen helfen. So kam es, dass Lotta und Bernd unter sich waren.

Lotta plapperte munter drauf los. Bernd, der einen Kater hatte, hörte nur mit einem Ohr zu und wollte im Grunde seine Ruhe haben.

Schön, dass er mit Lotta alleine war, aber musste das ausgerechnet jetzt sein?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt?“, drang es plötzlich an sein Ohr.

„Ja?“

„Ich will wissen, ob Du mit mir eine Runde spazieren gehen willst? Die Gegend erkunden. „

„Von mir aus. “ Begeisterung klang anders.

Lotta warf sich ein Top über den Bikini, Bernd zog noch ein T-Shirt an und los ging es.

Durch ein kleines Wäldchen, an einem kleinen Bach entlang kamen die zwei zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf den Lattenzaun und stemmte ihren Hintern nach hinten. Bernd betrachtete wohlwollend ihre Rundungen, aber in Anbetracht seines immer noch dicken Schädels, stellte er sich lieber neben sie und legte ihr einen Arm auf den Rücken.

Lotta drehte ihm verwundert den Kopf zu und bot ihre Lippen zum Kuss. Bernd nahm das Angebot so zögernd an, dass sie fast das Interesse verlor.

„Du bist süß“, flüsterte sie dennoch. „Ich mag Dich. „

„Ich Dich auch“, hauchte Bernd zurück, sie weiter küssend. Seine Hand wanderte dabei behutsam immer weiter ihren Rücken hinab, bis sie schließlich ihren Hintern erreichte. Er musste unbedingt seine Matschbirne loswerden, bevor er sich die Gelegenheit hier versaute.

„Hey, wo willst Du hin?“

Erschreckt nahm Bernd die Hand weg.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst.

Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

Bernd nahm seine Erkundungstour wieder auf. Seine Hand strich zuerst über ihr Bikinihöschen bis zu ihrem Oberschenkel, dann oben am Bund in ihr Höschen hinein.

„Nicht so stürmisch, junger Mann“, hielt sie ihn auf und hielt seine Hand fest.

Sie drehte sich um. Ihn weiter küssend glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose.

Suchen war überflüssig, sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen.

„Wollen wir dem Kleinen mal die schöne Aussicht zeigen?“, fragte sie. Dafür, dass sie gestern erst 18 geworden war, war sie ganz schön forsch.

Bernd konnte nur nicken. Seine Hände verirrten sich an ihre Brüste. Festes Fleisch drängte sich seinen Händen entgegen, apfelförmig mit starren Nippeln die sich anfühlten wie … Ja wie eigentlich? Bernd fehlte der Vergleich.

Rosinen kamen wohl noch am ehesten hin.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu und Bernd reduzierte den Druck seiner Hände.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Hand, aus der sein Schwanz hervorlugte. Eine fette rote Eichel zeigte sich ihr in voller Pracht.

„Wow“, entfuhr es ihr. „Ist der dick, Mann!“

„Hä?“ Bernd wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Ist ja auch meiner!“

„Angeber!“ Lotta ließ ihn plötzlich los, sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung. „Mit einem eingebildeten Macho will ich nichts zu tun haben!“

„Aua! Was sollte das denn? Außerdem bin ich kein Macho!“

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. “

Gut, dass wenigstens Lotta die Augen offen gehalten hatte.

Frustriert zog Bernd sein T-Shirt über die pralle Badehose.

An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als wäre ein Bus angekommen, flanierte ein Pärchen nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand vervollständigten sie ihre Runde und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen. Das Händchenhalten blieb nicht unbemerkt. Vielsagend sahen sich die anderen an.

4a)

2010

„Wir müssen noch unsere Vorräte auffüllen“, sagte Svenja am Morgen zu Bernd.

„Beate kommt mit, und Du musst tragen helfen. „

„Seid Ihr verrückt? Habt Ihr mal an meine Birne gedacht?“

„Wer saufen kann, kann auch arbeiten. Gestern beim Vögeln hast Du Dich auch nicht so angestellt. „

Weiber! Wer sollte gegen solch unfairen Argumente noch was sagen?

„Was ist denn mit Björn?“

„Den will Lotta für sich haben“, grinste Svenja dreckig.

„Du scheinst abgemeldet zu sein. „

Mist! Aber gut, er konnte sich ja mit Beate trösten. Verdammte Familienbande!

Lotta wartete nur darauf, dass die anderen endlich verschwanden. Sie wollte unbedingt mit Björn mal alleine sein, nicht zum Bumsen, da war ihr Bedarf noch gedeckt, nein einfach mal so zum Quatschen. Schließlich sollte ein Bruder auch zuhören können.

Björn war jedoch auf diesem Gebiet nicht besonders gut, besonders nicht, wenn er einen getrunken hatte und seine Ruhe brauchte.

Konnte die nicht einfach nur die Klappe halten? Hatte die keinen Friseur, dem sie die Ohren voll quatschen konnte?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt!“

Björn zuckte schuldbewusst zusammen.

„Ja?“, fragte er mürrisch.

„Kommst Du mit, eine Runde spazieren? Die Gegend erkunden. Ist bestimmt gut für Deinen Kater. „

„Meinst Du?“ Was soviel hieß wie; ‚Dann muss ich wohl!‘

Lotta warf sich ein weites Sommerkleidchen über den Badeanzug, Björn fand nach langem Suchen ein halbwegs passables T-Shirt und los ging es.

Durch das Dorf führte der Weg am Bach entlang zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf einen altersschwachen Lattenzaun und stemmte ihren langsam breiter werdenden Hintern nach hinten. Björn stellte sich hinter sie und legte ihr forsch beide Hände auf die Brüste. Der Spaziergang hatte seiner weichen Birne gut getan und er war froh, mitgegangen zu sein. Lottas ausgestellter Hintern weckte seine Lebensgeister.

„Hey, Du Wüstling“, blickte sie hinter sich.

„Wieso? Du hast den geilsten Hintern der Welt. Warum soll ich da nicht zugreifen dürfen?“

„Mein Hintern ist da, wo sich Deine Stange gerade reinbohrt. Da, wo Deine Pfoten sind, sind meine Titten. „

„Ach, was Du nicht sagst“, grinste Björn.

„Magst Du mich eigentlich?“, fragte sie. „Ich meine, nicht nur meine Titten. „

„Klar“, brummte Björn, im Krabbelspiel vertieft.

„Schließlich bist Du meine Schwester. „

Seine Hand glitt unverschämt tief ihren Bauch hinab, bis sie schließlich ihren Slip erreichte.

„Hey, wo willst Du hin?“, stoppte ihn Lotta, die sich etwas mehr Begeisterung erwartet hatte.

Björn ließ die Hand ruhen.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst. Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

„Na dahin“, grinste er frech und ließ die Hand über ihre Scham gleiten.

„Einverstanden“, antwortete Lotta verschmitzt, „aber nur unter einer Bedingung. „

Fragend sah Björn sie an.

„Du sagst mir jetzt, dass Du mich magst. Mehr als Schwesterliebe. „

„Ja, ich mag Dich“, fiel Bernd darauf nur ein. Und ganz leise ergänzte er in ihr Ohr: „Sehr sogar. Und ich muss verdammt aufpassen, mich nicht zu verlieben. „

„Du meine Güte.

Bloß nicht! Ich bums ja gerne mit Dir, aber Liebe? Ich wollte einfach nur wissen, ob ich nur Mittel zum Zweck bin. Dein Handersatz. „

„Meine Masturbationspuppe?“

„Ja, so in der Art. „

Damit legte sie seine Hand auf ihre linke Brust, und ließ es zu, dass die andere ihr Kleid hochschob und das Bikinihöschen suchte. Seitlich griff er in den Saum und streichelte über ihre Schamlippen.

„Bist Du immer so stürmisch?“, fragte sie und rieb sich an seiner Hand.

Sie hatte noch nicht wieder Lust und befürchtete, ihre trockene Möse würde ihn enttäuschen. Dennoch glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose, aus der ihr sein Schwanz förmlich entgegen sprang.

„Der Kleine möchte wohl gerne die Gegend sehen?“, stellte sie fest und begann ihn sanft zu wichsen.

Björn konnte nur nicken. Selbst darüber verwundert, dass sein Schwanz schon wieder einsatzbereit war, griffen seine Hände an ihre apfelförmigen Brüste. Ihre Nippel waren groß, aber weich und zart.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu. Björn ersetzte seine Hände durch seine Zunge und küsste ihre Warzen.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Faust aus der sein Schwanz hervorlugte. Aus der dicken roten Eichel drang ein kleiner klarer Lusttropfen.

„Du tropfst“, entfuhr es ihr. „Deine Zuckerstange läuft aus!“

„Hä?“ Björn wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Zuckerstangen sind aber dünner!“

„Und bunter“, ergänzte sie schmunzelnd.

„Und schmelzen im Mund. „

„Meinst Du? Das wäre aber schade“, sprach Lotta und ließ ihn unvermittelt los. Sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung.

„Aua! Was sollte das denn? Der wird schon nicht schmelzen! Im Gegenteil!“, versprach Björn.

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. „

Gerade jetzt!

Frustriert zog Björn sein T-Shirt über die pralle Badehose. An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als müssten alle Hunde gleichzeitig Gassi, flanierte ein Ehepaar nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand marschierten sie daher notgedrungen weiter und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen.

„Na, wie war es?“, fragten die anderen provozierend, ernteten aber keine Antwort.

5)

1990

Auch Björn war nicht faul gewesen. Svenja kannte ihren Bruder kaum wieder, so bemühte er sich um die Aufmerksamkeit von Beate. Der war es natürlich ebenfalls aufgefallen und so manches Mal zwinkerten sich die beiden Frauen zu.

„Hat er zu Hause eine Freundin?“, wollte Beate von Svenja wissen, als Björn gerade seine Python würgen war.

„Jedenfalls keine, mit der er ins Bett geht. Allerdings umschwärmen ihn die Frauen wie die Motten das Licht. Wenn ich ihn frage, sagt er immer, die Richtige sei noch nicht dabei gewesen. „

„Ein Mann, der nicht zugreift, wenn er kann? Gibt es denn so was?“

„Björn scheint so ein seltener Fall zu sein. Er will wohl den Verlust seiner Jungfräulichkeit zu etwas Besonderem machen.

„Das kann ich nachvollziehen“, entfuhr es Beate.

Svenja sah sie an. „Du bist auch noch Jungfrau?“, fragte sie direkt.

„Ja. Und sogar stolz darauf!“

„Du brauchst Dich nicht zu verteidigen. Ich find’s gut. Ihr beide würdet gut zusammen passen. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, aber so weit bin ich noch lange nicht!“

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Björn gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir kriegen ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Wie kriegen wir denn den Sonnenschirm nach Hause? Der muss mit auf den Beifahrersitz, sonst passt das nicht. „

Nach eingehender Beratung mit anschließendem Praxistest blieb nur eins: Svenja musste fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben den Einkäufen auf die Rückbank. Komisch nur, dass es beiden keineswegs unangenehm war.

Björn legte einen Arm um Beates Schultern, der plötzlich schwer zu werden schien und immer weiter nach unten wanderte. Svenja sah nach einem Blick in den Rückspiegel, dass sich die Hand ihres Bruders auf Beates rechte Brust verirrt hatte, die, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, seine Streicheleinheiten durchaus genoss.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief sie nach hinten.

„Stör mich nicht“, tadelte Björn seine Schwester, „ich bin gerade auf Bergtour.

„Ja“, ergänzte Beate, „nachher stürzt er noch ab!“

Sie hatte ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt, traute sich aber nicht höher. Björn nahm ihr die Entscheidung ab, indem er einfach ihre Hand nahm und auf seine Hose legte. Beate zuckte erst zurück, aber nachdem er sie erneut dort platziert hatte, strich sie mit immer festerem Druck über seine Beule. Viel zu schnell waren sie wieder an der Einfahrt zum Campingplatz.

„Soll ich noch ’ne Runde drehen?“, fragte Svenja. „Oder seid ihr fertig?“

„Ne, lass man, wir machen später weiter“, bestimmte Björn einfach.

„Woher willst Du das wissen?“, fragte Beate zurück. „Vielleicht lass ich Dich ja nicht“, neckte sie ihn. Björn war selbstbewusst genug, die Drohung nicht ernst zu nehmen.

5a)

2010

Bernd schlich derweil um seine Schwester Beate herum, dass es schon fast lächerlich war, doch die ließ ihn erst einmal abblitzen, zumal sie sich gerade mit Svenja über Björn unterhielt.

„Sag mal, hat der eigentlich was Festes?“

„Außer in der Hose?“

„Du weißt schon, was ich meine. „

„So weit ich informiert bin, derzeit keine. Er flirtet gerne, steckt auch mal einen weg, aber nach seiner Scheidung hab ich immer nur von One-Night-Stands gehört. Und da soll man Männern ja bekanntlich auch nicht alles glauben. Zumal er ja jetzt auch noch von uns gemolken wird, sollte es mich wundern, wenn er da noch die Kraft aufbringt.

„Also fast wie bei mir. Nach der Trennung von meinem Ex hab ich auch mal versucht, wieder ins Rennen zu gehen. Aber Du kannst da nichts erzwingen. Die Kerle in unserem Alter, die noch solo rumlaufen, haben alle ’ne Macke. „

„Und die anderen werden streng bewacht“, lachte Svenja dazu. „Du bist also auch geschieden?“

„Ja. Komme langsam darüber hinweg. „

„Noch so frisch, ja? Dann bist Du bei Björn richtig.

Er würde Dir den passenden Trost spenden“, lachte sie. „Und so schlimm ist er gar nicht. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, und sein Trostspender ist ganz brauchbar, aber mehr will ich eigentlich gar nicht. „

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Bernd gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir haben ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Die Idee, hier eine Schuhkommode zu kaufen, mag zwar die hiesige Wirtschaft ankurbeln, war aber sonst nicht bis zu Ende gedacht, vorsichtig ausgedrückt. Präziser formuliert: Eine bekloppte Schnapsidee, auf die nur Frauen kommen können. „

Alle guten Ratschläge nutzten nichts, der Praxistest ergab: Mit ihrem dicken Bauch musste Svenja fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben dem Monstrum auf die Rückbank.

Endlich konnte er seine Frage loswerden.

„Sag mal, bleibt zwischen uns beiden alles beim alten, oder …?“

Erstaunt sah Beate ihren Bruder an. Wie kam er nur auf so eine Idee?

„Natürlich. Warum sollte ich so einen tollen Schwanz aufgeben?“

Zur Bestätigung griff sie in seine Shorts.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief Svenja nach hinten, die im Rückspiegel Beates Bemühungen beobachtete.

„Keine Chance“, meldete Bernd nach vorne. „Ich bin noch im Ruhemodus. Nach der letzten Nacht muss ich erst die Samenbank wieder auffüllen. „

„So genau wollte ich es jetzt gar nicht wissen“, tadelte ihn seine Schwester.

„Dein Bruder ist schließlich keine zwanzig mehr“, frotzelte dagegen Svenja. „Ältere Männer brauchen ihre Erholungspausen. „

„Dir geb ich gleich Erholungspause! Warte nur mal ab!“

„Wer sagt denn, dass ich Dich überhaupt ranlasse? Vielleicht brauche ich ja auch mal ’ne Auszeit oder hab meinen Vibrator mit?“

Bernd schaute erst verdutzt, kam aber dann zu der Ansicht, es mit einem Vibrator durchaus aufnehmen zu können.

Im Notfall würde er ihr halt die Batterien klauen.

6)

1990

Was machen Frauen, die erobert werden wollen? Sie locken erst und ziehen sich dann zurück. Die Jungs verstanden die Welt nicht mehr. Erst zeigten sich die Damen durchaus willig und dann? Züchtig lagen sie links und rechts außen in der Reihe, Svenja in der Mitte teilte die Blöcke auf.

Bernd und Björn hätten durchaus nichts dagegen gehabt weiter an Lotta und Beate herumzugrapschen, aber dazu hätten sie Teleskoparme haben müssen.

Am späten Nachmittag hatten sie genug vom Sonnenbaden. Zwischendurch hatte mal ein Rücken nachgecremt werden müssen, aber selbst dabei blieb die Verwandtschaft züchtig unter sich. Erst als es daran ging das Abendessen vorzubereiten, kam das Thema wieder auf, dass im Grunde alle beschäftigte.

„Wie ist denn Deine Schwester so?“, hieß es bei den Männern am Grill oder „Wie ist denn Dein Bruder so?“, bei der Vorbereitung der Salate im Vorzelt.

Mit dem Erfolg, dass alle Beteiligten heftig ablästern konnten.

Lotta sollte die Salatgurke schnippeln, betrachtete sie aber auffallend träumerisch.

„Was ist los?“, fragte ihre ältere Schwester. „Lange keinen Mann mehr gehabt?“

Lotta lachte. „Ja, und da ich hab mir gerade überlegt, ob das Ding hier für uns beide reicht!“

Svenja kam näher. „Tja, wenn Du mir das dickere Ende überlässt“, witzelte sie nach eingehender Betrachtung.

„Kommt nicht in Frage!“

„Ihr beide könnt wohl den Hals nicht vollkriegen“, wunderte sich Beate. „Die ist ja wohl ein wenig arg dick!“

„Für den Hals ja“, gab Svenja zurück und hielt sich die dicke Seite spaßeshalber an den Slip.

Doch sie hatte nicht mit der Fingerfertigkeit ihrer Schwester gerechnet. Blitzschnell hatte sie die Baumwolle zur Seite und Svenja die Gurkenspitze in die Möse geschoben.

„Uiiih“, protestierte die. „Kalt!“

Sie versuchte einige Fickbewegungen, gab aber schnell auf.

„Was ist los?“, wollte Beate wissen, die neugierig zugesehen hatte. Eine Frau, die sich mit einer Gurke selbst befriedigte, war ihr jedenfalls noch nicht unter gekommen.

„Zu trocken und zu kalt“, informierte Svenja.

„Gib wieder her“, brach Lotta den Spaß ab, „sonst werden wir ja nie fertig!“

„Apropos fertig“, hatte Svenja eine andere Idee, „habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aus der Fassung zu bringen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Unanständige Lieder absingen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar.

Nein, im Ernst, warum servieren wir nicht einfach oben ohne? Bisher hab ich ja Rücksicht auf deinen Bruder genommen“, sprach sie Beate an, „aber wenn Du mitmachst, sehe ich das irgendwie nicht mehr ein. Außerdem ist es meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie sarkastisch.

„Ich bin dabei“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken.

„Ich auch“, meldete sich Beate und zog direkt blank.

Sie hatte birnenförmige C-Körbchen und kein Problem den Bleistifttest zu bestehen.

Lotta war die nächste, die ihr Bikinioberteil ablegte. Ihre Apfelstückchen waren von sehr kleinen, spitzen dunklen Warzen gekrönt. Sie sahen wirklich aus wie kleine Rosinen.

Svenja dagegen schien den anderen Familienzweig zu repräsentieren. Durch die Schwangerschaft waren ihre Brüste gewachsen, sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus.

Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer schon fast braunen Haut.

„Na dann wollen wir den Salat doch mal raus bringen und schauen wie weit die Jungs sind“, schlug Lotta vor.

Björn sah das Trio zuerst.

„Schau mal“, boxte er Bernd in die Rippen. „Mopsparade. „

„Ich geb‘ Dir gleich Mopsparade“, schimpfte Lotta. „Ich sag ja auch nicht Schwanzträger zu Euch.


Sie stellte eine Salatschüssel auf den Tisch und sorgte dafür, dass Bernd ihre Möpse fast um die Ohren flogen.

„Entschuldigung“, rief sie, als er erschreckt zurück zuckte. „Ich wollte Dich nicht ohrfeigen!“

„Komm noch mal her!“, rief er sie zurück.

Lotta schaute erstaunt, kam aber wieder näher. Bernd zog sie zu sich heran und gab beiden Nippeln einen schnellen Schmatzer.

„Hey, was soll das?“, fragte sie scheinbar schüchtern, obwohl die körperliche Reaktion anderes offenbarte.

„Wie, gibt es keine Vorspeise?“, fragte Bernd mit hochgezogenen Brauen zurück.

„Ich geb‘ Dir gleich Vorspeise“, antwortete Lotta und setzte sich auf sein Knie, ihre Zunge in seinem Mund schiebend. Bernds Hand wanderte über ihren Rücken und als Lotta nach gefühlten fünf Minuten wieder aufstand, zeichnete sich ein feuchter Fleck auf ihrem Höschen ab.

Bernd musste aufpassen, dass er mit seinem Zelt nicht die Tischplatte anhob.

Beate war in der Zwischenzeit von Björn eingefangen worden, der ihr den Bauchnabel ausschleckte und mit beiden Händen die Hinterbacken durchknetete. Sie nutzte eine freie Hand dazu, die Beule in seiner Hose auf ihren Umfang zu prüfen. Offensichtlich fiel der Test zu ihrer Zufriedenheit aus, denn sie grinste hinterlistig, als sie sich von Björn löste und sich neben ihn setzte.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten Mann mittleren Alters angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Wollt Ihr Euch nicht erstmal über die Würstchen hermachen?“, fragte sie doppeldeutig, den Teller mit dem Gebratenen auf den Tisch stellend. Gehorsam setzten sich alle züchtig hin und tischten sich auf. Der Kühlschrank des Wohnwagens war vollgestopft mit Sixpacks, die gnadenlos vernichtet wurden. Die eine oder andere Hand fand an dem Abend noch eine Brust oder eine ausgebeulte Hose bis es zu kalt wurde und sich alle etwas überzogen, die Reste austranken und den Tisch aufräumten.

Alle kuschelten sich frustriert in die Schlafsäcke, konnte sich doch keiner vorstellen, den ersten Sex gleich in Form einer Orgie zu erleben. Nur Svenja dachte sich ihren Teil. Würde sie doch morgen dafür sorgen, dass sie nicht mehr als fünftes Rad am Wagen im Wege stand. Hoffentlich erwies sich ihr noch namenloser Bekannter als so nett, wie es im ersten Moment den Anschein gehabt hatte.

6a)

2010

Svenjas Libido war aufgrund ihrer Schwangerschaft eh auf Sparflamme, aber auch den beiden anderen Frauen stand heute Vormittag nicht der Sinn nach Sex.

Das sollte sich zwar im Laufe des Tages noch ändern, aber erst einmal hatten sie ohne sich abzusprechen unbewusst eine Art Wagenburg gebaut, mit den Männern am Rand. Zu- und Übergriffe unmöglich. Selbst die Sonnencreme verteilten die Damen unter sich. Björn und Bernd schauten sich das Spiel eine Weile frustriert an, dann gingen sie eine Runde kickern.

Natürlich wurden dabei die bekannten Anekdoten über ihre Schwestern ausgetauscht. Böswillig hätte man auch von Ablästern reden können, aber die beiden gingen nicht zu Unrecht davon aus, dass es die Frauen ähnlich hielten.

Spätnachmittags bereiteten die Frauen das Abendessen vor, nachdem sie den Männern noch telefonisch einige Einkaufsaufträge übermittelt hatten.

Lotta betrachte sinnierend die Zucchini, die sie gerade in der Hand hielt.

„Die würde mir woanders auch gerade recht kommen“, grinste sie Svenja an.

Svenja sah herüber. „Ah, juckt Dir etwa schon wieder die Möse, ja?“

„Sagen wir mal so: Der Urlaub ist kurz und gestern war ein schöner Anfang.

Warum das nicht fortsetzen, bevor es zu spät ist? Zu Hause ist eh nur wieder unsere Fingerfertigkeit gefragt. „

„Stimmt. Kannst Dich ja schon mal mit dem Gemüse in Fahrt bringen, die richtige Größe hat es ja. Tu Dir keinen Zwang an, mir haben die Dinger auch schon manches Mal den Frust abgebaut. „

„Ach Dir auch?“, ergänzte Beate lachend. „Scheint ja ein Universalgemüse zu sein!“

„Ach was soll’s“, resignierte Lotta und schnitt sie dann doch klein.

„Nachher macht das noch mehr Spaß, als mit den Kerlen, und was dann?“

Ein paar Minuten später fragte Svenja, immer noch lachend:

„Hört mal, Lotta hat mich da auf eine Idee gebracht. Habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aufzuheizen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Willst Du ihnen Deine Briefmarkensammlung zeigen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar echt erotische.

Die blaue Mauritius, zum Beispiel. Nein, im Ernst, ich ärgere mich schon die ganze Zeit über meinen mal wieder zu engen BH. Meint Ihr wir können noch oben ohne, oder sind wir dafür schon zu alt? Es ist meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie resignierend.

„Und was soll das?“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken. „Die kennen unseren Tüten doch. „

„Ich dachte, dass Du mir mal Deine neue Spitzenwäsche leihst.

„Gut, nichts dagegen. Aber was ist mit Beate und mir?“

„Du ziehst Dir eine Bluse von Beate an. „

„Aber die ist mir doch viel zu eng. „

„Das ist es ja gerade“, grinste Svenja. „Lass sie doch einfach bis zum Bauchnabel aufstehen. „

„Und ich hab einen durchsichtigen Unterrock mitgenommen, den ziehe ich an“, verkündete Beate, die Idee mit Leben füllend.

„Wozu hast Du den mit?“, fragte Lotta verblüfft.

„Das siehst du doch gerade. Eine Gelegenheit ergibt sich immer!“

„Du scheinst mir ja ein ganz scharfes Luder zu sein!“

Nach dieser Bemerkung reifte in Beate der Entschluss auf ein Höschen zu verzichten. So konnte sie gut von dem Umstand ablenken, dass ihre Birnen immer reifer wurden und langsam vom Baum fielen.

Unter ihren Brüsten war mehr weißes Fleisch, als ihr lieb war.

„Sind wir fertig? Dann zieh ich mich schnell um. „

„Dann los. Die Kerle können jeden Augenblick zurückkommen. „

Die sogenannten Kerle staunten nicht schlecht, als die drei Grazien mit den unschuldigsten Mienen der Welt ihr Gemüse auftischten. Sie hatten zwar darauf gehofft, dass die heiße Nacht irgendwann eine Fortsetzung erfahren würde, aber dass die Weiber so rangingen, verblüffte sie doch.

Beate hatte ihren Entschluss in die Tat umgesetzt, so dass nicht nur ihre dunklen Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie hatte den Rock noch etwas ‚beschnitten‘, das ihre rasierte Möse nur notdürftig bedeckt war.

Lottas Bluse war soweit aufgeknöpft, dass die Apfelbrüstchen mit ihren kleinen dunklen Brustwarzen vorwitzig herausschauten. Dank ihres Sonnenbank-Abos kontrastierten ihre knackig braunen Pölsterchen mit der hellweißen Bluse. Darunter trug sie nur einen knappen weißen Slip.

Svenjas Brüste waren durch die Schwangerschaft nicht nur größer geworden, sondern gehorchten immer mehr der Schwerkraft. Sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus. Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer ebenfalls braunen Haut. Sie hatte nicht nur das Oberteil von Lotta geliehen bekommen, sondern den im Schritt offenen Slip gleich mit.

Gut, dass sie den Fummel in weiser Voraussicht gleich in Einheitsgröße gekauft hatte.

„Du meine Güte“, bekam Bernd als Erster den Mund wieder zu, „wir können froh sein, dass wir einen Platz am Rand haben. So geil, wie ihr ausseht, hätten wir sonst in fünf Minuten die Sittenpolizei hier stehen. „

„Und? Gefallen wir Dir?“, fragte Lotta ihren Bruder, der noch verzweifelt nach Worten suchte.

„Wenn Du meine Schwester wärst, würde ich Dir Manieren beibringen!“, drohte er mit dem Schalk in den Augen.

„Aber ich bin Deine Schwester!“

„Dann bück Dich über den Tisch, dass ich Dir den Arsch versohlen kann!“

„Das würdest Du wohl gerne? Untersteh Dich!“

„Würdest Du Dich denn bücken, wenn ich verspreche, Dir den Hintern nicht zu versohlen?“

Lotta brauchte ihren Bruder nur kurz anzusehen, dann war ihr klar, was er vorhatte.

„Oh, nein“, lehnte sie lachend ab.

„Heute nicht. „

‚Heute bücke ich mich nur für Bernd‘, dachte sie, sprach es aber nicht aus. Brauchte sie auch nicht, da sie sowieso neben ihm stand und fühlte wie dessen Hände an ihren Schenkeln hoch wanderten. Sie spreizte leicht die Beine um ihm den Zugang zu ihrem Heiligtum zu erleichtern und seufzte leise auf, als er durch den Slip ihre Pussy berührte und sanft rieb.

„Mmmh“, summte sie.

„Siehst Du Brüderchen? So geht man mit einer Frau um. Von wegen, Hintern versohlen. „

„Du glaubst wohl, ich könnte das nicht? Komm mal her, Beate, was die können, können wir schon lange, oder?“

Beate hatte nichts dagegen, sich die Möse verwöhnen zu lassen. Sie testete kurz die Stabilität des Tisches, bevor sie sich vorsichtig darauf setzte und Björn mit gespreizten Beinen ihre Muschi präsentierte. Björn zog ihr mit den Daumen die schon nassen Schamlippen auseinander und verpasste ihrem Kitzler einen intensiven Zungenkuss.

Svenja schaute einen Moment zu, wie ihr Bruder Beate die Muschi ausschleckte, dann kümmerte sie sich um seinen Hosenstall, befreite den Kleinen aus seinem Gefängnis und blies ihn gekonnt steif.

„Einsatzbereit!“, verkündete sie schließlich und stand wieder auf. Die hockende Position war nichts für sie, ihr taten von gestern noch die Knie weh.

Auf der anderen Seite des Tisches hatte Lotta ihre Ellenbogen auf die Tischplatte gelegt und ließ ihre Muschel von Bernd mit dem Mund verwöhnen.

Auch hier schaute Svenja eine Weile zu, ergriff dann eine ungeschälte Gurke und setzte sie an Lottas Möse an. Bernd schaute verdutzt auf das Gemüse, das plötzlich in seinem Blickfeld aufgetaucht war, machte aber bereitwillig Platz, als er erkannte, was Svenja vorhatte.

Die stieß ihrer Schwester die dicke Frucht in die Lustgrotte und begann sie damit zu ficken.

„Oh, verdammt, was ist das denn?“, stöhnte Lotta, die sofort erkannt hatte, dass das Teil für einen Männerschwanz zu groß geraten war.

„Meine Rache für eben. Soll ich aufhören?“, fragte Svenja unschuldig.

„Bist Du wahnsinnig? Mach bloß weiter!“, stöhnte Lotta immer lauter.

Während Björn sich inzwischen Beates Beine über die Schulter gelegt hatte und ihrer Möse saures gab, hatte Bernd sich von seiner Kleidung befreit und stand mit gezogenem Schwert neben Svenja. Er musste sich bücken, ihre Muschi zu erreichen, doch nach wenigen Streicheleinheiten schüttelte Svenja überraschenderweise ihren Kopf und stand auf.

„Heute nicht“, erklärte sie. „Mach Lotta fertig, die braucht es nötiger“, wies sie ihn an und verlies den Gabentisch, um sich dem Grillgut zu widmen.

Björn hielt mittlerweile Beates Beine weit auseinander, wie ein V lag sie auf dem Tisch und spürte seinen Kolben bis in den hintersten Winkel ihrer Höhle.

„Beeil Dich, ich komme gleich“, rief sie und Björn erhöhte noch einmal sein Tempo.

Wie ein Dampfhammer glitt er aus Beate rein und raus, die Mühe hatte, nicht den Campingplatz zusammen zu schreien.

„Oh mein Gott“, rief sie mit einer Faust im Mund und spritzte Björn ihren Mösensaft auf den Bauch. Mit letzter Kraft hämmerte er sich ebenfalls zum Orgasmus und flutete seiner Partnerin die heiße Spalte.

Auf der anderen Seite hatte sich Lotta auf dem Tisch auf die Seite gedreht und ließ sich mit geschlossenen Beinen von Bernds Kolben verwöhnen.

Mit einer Hand strich er zärtlich über ihren Hintern während auch sein Takt immer schneller wurde.

„Ja, spritz mich voll, gib mir Deinen Saft“, stöhnte Lotta plötzlich zur Überraschung ihrer Geschwister. Bisher hatten geile Sprüche nicht zu ihrem Repertoire gehört.

Bernd fühlte, das Lotta eine Hand zur Hilfe genommen hatte und sich selbst streichelte. Er wusste nicht, ob es die Vorstellung war, dass sie mit seinem Rohr in der Möse noch zusätzlich onanierte, oder ob es ihre Kontraktionen selbst waren, die ihn über die Klippe brachten und es war ihm auch letztlich scheißegal.

Hauptsache er pumpte seinen Saft genau in dem Moment in Lotta, in dem auch sie ihren Abgang verkündete.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten älteren Mann angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Essen ist fertig!“, rief sie den erschöpften Paaren zu.

7)

1990

Nach dem Frühstück trafen sich Bernd, Lotta und ihre Schwester Svenja am Strand.

„Wo sind denn die anderen beiden?“, fragte Svenja.

„Björn ist mit Beate spazieren. Ich hab‘ ihr von dem schönen Wanderweg vorgeschwärmt und da sie heute angeblich keine Lust hat auf Strand, hat sie Björn gefragt, ob er mit geht“, wusste Lotta zu berichten.

Sie legte sich neben Bernd, dem sie die Sonnenmilch in die Hand drückte.

Svenja beobachtete wie geschickt Bernd zu Werke ging. Erst cremte er Lotta den Rücken ein, die Milch in der Hand vorwärmend. Dabei vergaß er auch nicht ihren Brustansatz, so dass Lotta immer unruhiger wurde. Schließlich wanderten seine Hände an ihren Höschenbund, den er etwas nach unten schob, so dass der halbe Hintern Lottas in der Sonne leuchtete.

Statt die Schenkel weiter einzucremen widmete sich Bernd zuerst ihren Füßen und arbeitete sich langsam nach oben. Lotta schnurrte wie eine Katze und öffnete leicht die Oberschenkel. Svenja zeigte Bernd den hochgereckten Daumen, als sie den feuchten Fleck im Höschen ihrer jüngeren Schwester sah.

Bernd grinste zurück, stolz auf seinen Erfolg. Er massierte die Innenseite von Lottas Oberschenkel, dabei immer näher an ihren Schamlippen reibend und war dann doch erschrocken als Lotta plötzlich aufstöhnte und erzitterte.

Der Fleck im Höschen wurde deutlich größer.

„Bist du etwa gekommen?“, fragte Svenja ungläubig.

„Ja“, flüsterte Lotta. „So hat mich auch noch keiner eingecremt. Du solltest Dich auch mal von Bernd versorgen lassen!“

‚Auch nicht schlecht‘, dachte Bernd, ‚vielleicht kann ich dabei ja noch was lernen. ‚

Seine versauten Gedanken wurden von Svenja unterbrochen: „Na dann mal los. Ich hab’s auch nötig“, und ließ dabei offen, ob sie das Eincremen meinte.

„Geht nicht“, lehnte Bernd bedauernd ab.

„Wieso?“, fühlte sich Svenja zurückgesetzt.

„Kann nicht aufstehen!“

„Ach so“, lachte Svenja. „Kannst mir Deinen Ständer ruhig zeigen, ich guck Dir schon nichts weg. Ich weiß wie Männer aussehen, oder was denkst Du, wo mein dicker Bauch herkommt?“

Während sich Lotta ihre Vorderfront eincremte, beobachtete sie, wie überaus sensibel Bernd auf Svenjas Haut die Creme einmassierte.

Svenja trug einen einteiligen Badeanzug, da gab es kein Höschen zum runterziehen. Bernd störte das nicht. Er ging einfach noch einen Schritt weiter und zog den Saum ein wenig zur Seite um die äußeren Partien ihrer Schamlippen gleich mit einzucremen. Lotta lag so, dass sie es nicht sehen konnte und Svenja sah keinen Grund sich zu beschweren.

„Und wer cremt mir den Rücken ein?“, fragte er, als fertig war.

Beide erbarmten sich und arbeiteten sich parallel von seinen Schultern zur Badehose vor.

Wie auf Kommando glitten auf jeder Seite eine Hand in seine Badeshorts und massierte seinen Hintern. Die Hände trafen sich an seinen Eiern und Lotta und Svenja lachten laut auf.

„Du nach vorne“, sagte Svenja. „Ist schließlich Dein Freund. „

Bernd hatte keine Ahnung, was Svenja meinte, bis er Lotta hörte:

„Kannst Du mal Deinen Arsch ein wenig anheben?“, und sich ihre Hand an seinem Steifen zu schaffen machte.

‚Das Luder wichst mir einen ab, während ihre Schwester mir die Eier krault!‘, konnte Bernd noch denken, dann spritzte er schon seinen Saft in den Stoff.

7a)

2010

„Was macht ihr heute so?“, fragte Lotta am Frühstückstisch.

„Keine Ahnung“, gab Beate zurück. „Strand, pennen, faulenzen. In der Reihenfolge. „

„Warum gehst Du nicht mal spazieren? Nimm Björn mit, dem würde ein wenig Bewegung auch mal gut tun.

„Wie meinst Du das?“, brauste der prompt auf.

„Och, nichts Schlimmes. Wir haben da nur einen schönen Weg gefunden, der würde Beate bestimmt auch gefallen. „

Ihr Grinsen ließ wenig Zweifel daran, was sie meinte. Nicht lange und Björn machte sich mit der eingehakten Beate auf den Weg, während die anderen am Strand ihre Handtücher ausbreiteten. Lotta hatte sich nach einem Blick in die Runde ihr Bikini-Oberteil ausgezogen und drückte Bernd die Sonnenmilch in die Hand.

„Aha, kaum ist ein Kerl da, schon bin ich abgemeldet“, lästerte Svenja, die sonst immer die Ehre hatte, Lotta einzucremen.

Kommentarlos hockte sich Bernd auf Lottas Hintern, schüttete sich etwas Sonnenmilch in die Hand und begann sie in Lottas Rücken einzumassieren. Sanft strich er über ihre Schultern, knetete die Oberarme, wanderte zurück und walkte die Fettpölsterchen an ihren Seiten durch. Dies war kein Eincremen, es war die hohe Kunst des Einmassierens.

Lotta schnurrte schon längst wie eine Katze, als Bernd von ihrem Hintern herunter robbte und sich über ihre Hinterbacken hermachte. Svenja staunte nicht schlecht, als sie sah, wie er ihrer jüngeren Schwester den Bikinistoff in die Ritze klemmte und ungehemmt ihr weißes Fleisch bearbeitete.

Ganz leichte öffnete Lotta ihre Schenkel, ermöglichte Bernd damit den Zugriff auf ihre Mitte, die er sanft mit beiden Daumen massierte. Erst als sie leise stöhnend erschauerte, ließ er seine helfenden Hände über die Oberschenkel weiter nach unten wandern, bis er schließlich mit einer Fußmassage seine Morgengymnastik abschloss.

„Uff“, kommentierte Lotta nur, „das kannst Du von mir aus täglich wiederholen. Vor allem oben zwischen den großen Zehen!“

Statt sich vorne weiter einzucremen blieb sie einfach auf dem Bauch liegen und dämmerte dahin. So bekam sie kaum mit, dass Svenja ebenfalls ihr Recht auf Sonnencreme einklagte. Doch aufgrund ihrer Schwangerschaft hatte sie einen einteiligen Badeanzug gewählt und legte sich nicht direkt auf den Bauch, sondern ließ die Schultermassage im Sitzen über sich ergehen.

Erst als ihre Beine auf Bernds Liste standen, streckte sie sich aus. Bei ihr begann Bernd an den Füßen und massierte sich immer näher an ihr Heiligtum heran. Doch als er auch ihr den Hintern durchkneten wollte, stoppte sie ihn.

„Nicht. Zu viele Leute. „

Bernd sah sich um. Sie hatte recht, da waren inzwischen viel mehr Menschen am Strand, als noch vor einer halben Stunde und nicht wenige sahen grinsend zu ihnen rüber.

„Schade“, murmelte er, dass Svenja auflachen musste.

„Hättest mir gerne ebenfalls die Möse massiert, was?“, fragte sie leise.

„Oh! Hast Du das Mitbekommen, ja?“

„Selbstverständlich. Und auch, dass meine Schwester uns beiden heute einen Orgasmus voraus ist. Dummerweise wird das auch erst einmal so bleiben. Und jetzt komm her, sonst wird Dein Rücken noch verbrennen. „

Svenja ließ beim Eincremen zwar ihre Hände ein wenig in seinen Hosenbund gleiten, aber mehr traute sie sich aufgrund des mittlerweile vollen Strandes nicht.

8)

1990

Beate und Björn fanden den Weg, den Lotta ihnen beschrieben hatte. Auf der Koppel machte sich gerade ein Hengst an einer Stute zu schaffen.

„Meine Güte“, sagte Beate laut. „So ein Riesenschwengel. Da möchte ich nicht die Stute sein!“

„Als Pferd würdest Du Dich darüber vermutlich freuen“, zog Björn sie auf.

„Möglich“, zweifelte Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem. Björn stellte sich hinter sie, umfasste ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

„Das war’s also“, sagte sie seufzend, als der Hengst von der Stute abstieg. Sie stand auf, mit einem Bein auf dem Zaun und drehte sich zu Björn. Dann setzte sie sich wieder, diesmal mit dem Gesicht zu ihm.
Björn, der ihre Brüste genau vor seinem Gesicht hatte, konnte nicht widerstehen.

Welcher Mann kann das schon, wenn ihm das Milchgeschäft so dargeboten wird. Er schaute sich kurz um, die Luft war rein. Schnell nahm er eine Brust in den Mund und saugte daran.

„Mach mir keinen nassen Fleck in den Bikini!“, forderte Beate, nicht ganz ernst.

Björn nahm das als Aufforderung den Stoff hochzuschieben und an der nackten Warze zu nuckeln. Das gleiche wiederholte er auf der anderen Seite.

Ausgiebig. Und wieder zurück. Bis es Beate zu viel wurde.

„Ich hätte da noch eine Stelle, die geküsst werden möchte“, sagte sie leise.

Björn wollte sie auf den Mund küssen, doch Beate wehrte ab.

„Da nicht. Such weiter unten. „

Zur Sicherheit schaute sich Björn noch einmal um.

„Ich passe schon auf“, beruhigte ihn Beate, die sich den Stoff ihres Oberteils wieder über die Möpse zog.

Björn ging einen Schritt nach hinten, beugte sich vor und zog Beate den Stoff zwischen den Schenkel zur Seite. Zum Vorschein kam ein leicht behaartes Dreieck aus dem zwei vorwitzige feuchte Schamlippen hervorlugten. Beate hatte ihre Bikinizone zurechtstutzen müssen und Björn profitierte jetzt davon. Er leckte darüber, sog ihren Duft ein und spaltete schließlich mit der Zunge ihre Scham.

„Jaaaa, schööön“, hörte er von oben.

Es war seine erste Möse und er war etwas enttäuscht, dass er nicht mit der Zunge an ihr Loch kam.

Der Scheideneingang war einfach zu weit unten. Trotzdem gab er sein bestes, durchpflügte ihre obere Pussy und als er endlich ihren Kitzler gefunden hatte, gab es für Beate kein Halten mehr.

„Jaaaa!“, schrie sie, dass es bestimmt bis zum Strand zu hören war. Auf jeden Fall drehten sich die Gäule suchend um und hofften auf Futtermöhren. Mit verkrampften Oberschenkeln presste sie ihm ihre Scham ins Gesicht. Björn leckte weiter, bis Beate um Gnade bat.

„Aufhören! Das hält ja keine Pflaume aus!“

Mit weichen Knien stieg sie vom Zaun.

„Halt mich!“, und fiel in seine Arme.

Björn küsste sie mit verschmiertem Mund, was ihr nichts auszumachen schien. Im Gegenteil, sie leckte ihm sogar das Gesicht sauber, bevor sie ihn an der Hand nahm und weiter ging.

Björn war etwas enttäuscht, dass sie ihn nicht auch befriedigte.

Etliche Meter weiter sagte sie plötzlich:

„Danke!“

„Wofür?“

„Für meinen ersten Zungenkuss da unten. „

„Du bist noch nie geleckt worden?“

„Nein. „

Björn überlegte einen Augenblick, ob es ihr sagen sollte.

„Ich hab auch noch nie eine Frau geleckt. „

„Ich war Deine Erste?“

„Ja.

„Ist mir eine Ehre“, flachste sie.

„Mir auch“, scherzte er zurück.

„Dann bist Du auch noch Jungfrau?“, fragte sie zaghaft.

„Ja. „

„Ich auch. Aber nicht mehr lange. „

„Wieso?“, fragte er dämlich.

„Weil Du mich heute Abend nimmst. Meine Jungfräulichkeit. Mich anstichst. Mich zur Frau machst!“ Das letzte schrie sie bald.

Wie schnell gute Vorsätze im Urlaub doch den Bach runtergehen können.

‚Und mich zum Mann‘, dachte Björn in stiller Vorfreude.

8a)

2010

Nachdem sie sich einmal fast verlaufen hatten, fanden Beate und Björn den Weg zur Koppel. Auf der Suche nach rossigen Stuten trabte ein Hengst laut schnaubend mit armlangem Geschlechtsorgan über die Wiese.

„Mein lieber Scholli“, sagte Beate laut.

„Ein halber Meter mehr und er könnte die Weide damit pflügen. „

„Ich glaub nicht, dass dem der Sinn nach Gartenarbeit steht. Eher nach rossiger Stute. „

„Rosinenstuten?“, grinste Beate ihn an. „Bei dem Gaul möchte ich auch mal die Stute sein!“, schwärmte sie dem überraschten Björn dann vor.

„Übertreibst Du da nicht ein wenig?“, fragte er besorgt. Allein die Vorstellung. Das konnte doch nur schiefgehen!

„Nur ein kleines bisschen“, widersprach Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem.

„Obwohl – was Kleopatra konnte, kann ich schon lange!“

„Glaubst Du dieses Märchen etwa?“

„Warum nicht? Ihr Männer träumt doch auch immer von einer engen Muschi, warum sollen wir nicht von einem großen Pimmel träumen?“

„Der ist ja wohl ein bisschen zu lang, oder?“

„Stimmt. Aber die Dicke, Freundchen, die Dicke!“, schwärmte sie weiter.

Björn war nicht klar, ob sie ihn auf den Arm nehmen wollte, oder das wirklich so meinte.

Er stellte sich hinter sie, streichelte ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

Er sah sich kurz um, doch die Luft war rein und so schob er kurzerhand seine Finger unter ihre Bluse und begann ihre Brüste zu verwöhnen.

„Mmmh“, summte Beate und ließ sich etwas nach hinten fallen. „Halt mich fest, ja?“

Während er an Beate vorbei beobachtete, wie der Hengst eine seiner Stuten begattete, fühlte er, wie sie langsam unruhig wurde.

Ihr Arm und ihr Oberkörper vollführten seltsame rhythmische Bewegungen.

„Masturbierst Du etwa?“, fragte er ungläubig.

„Mmmh“, bestätigte Beate seinen Verdacht.

Vorsichtshalber hielt Björn sie jetzt mit beiden Armen fest, während Beate weiter den Blick starr auf die kopulierenden Pferde gerichtet mit einer Hand zwischen ihren Beinen herumfummelte.

„Schade!“, fluchte sie plötzlich. „Hätte der nicht warten können, bis ich fertig bin? Männer!“

Wütend drehte sie sich auf dem Lattenzaun zu Björn, nur um in sein grinsendes Gesicht zu sehen.

„Woher soll der Gaul wissen, dass Du noch nicht soweit bist?“

„Lach nicht so dämlich, mach voran. Ich steh kurz davor!“, schimpfte Beate weiter.

Björn hatte zuerst geplant ihr die Dose auszuschlecken, musste aber feststellen, dass er da nicht gescheit drankam. Also umfasste er lieber mit einer Hand ihre Hüfte und steckte ihr oben seine Zunge in den Hals und unten seine Finger in die Möse.

Hart begann er Beate zu ficken.

„Mmmrrrmmm“, brummte Beate in seinen Mund, warf den Kopf zurück, holte tief Luft und ließ an allen Körperteilen zitternd ein Wolfsgeheul erklingen.

„Au, verdammt!“, glitt sie ermattet in seine Arme.

„Komische Art, sich zu bedanken“, lästerte Björn und nestelte an seinem Hosenstall, in dem es ziemlich eng geworden war.

Doch kaum hatte Beate seine Möhre in die Hand genommen, als sie auch schon verkündete:

„Steck ihn wieder weg.

Da kommen Leute. „

„Au, verdammt!“, knurrte Björn, der sich in der Hektik was eingeklemmt hatte.

„Sag ich doch“, grinste Beate ihn schadenfroh an. „Übrigens: Danke! Wollte ich gestern schon sagen. „

„Wofür?“

„Für meine ersten Zungenküsse seit langem da unten. „

„Wie kommt’s? Du bist doch eine attraktive Frau?“

„Danke. Mein Mann war da anderer Meinung.

Björn überlegte einen Augenblick. Dann fragte er:

„Und hat sich eine andere gesucht?“

„Ja. Natürlich jünger“, ergänzte sie bitter.

„Dummkopf. „

„Ja. Bist Du eigentlich liiert?“, fragte sie zaghaft. „Deine Schwestern sagen Nein. „

„Bin ich auch nicht. „

„Aber auch kein Kind von Traurigkeit“, stellte sie fest.

Björn war sich unsicher, was das zu bedeuten hatte, und was sie hören wollte.

„Da ist nichts, was Du wissen müsstest“, erwiderte er daher nachdenklich. „Ab und zu schleppe ich mal eine ab, zwischendurch lande ich auch mal bei meinen Schwestern im Bett. Aber da ist niemand, dem ich die Treue geschworen hätte. „

„Gut“, entgegnete Beate unbestimmt.

Damit machten sie sich Arm in Arm auf den Weg zurück.

9)

1990

Svenja schaute ununterbrochen auf die Uhr.

Endlich war es soweit.

„Ich mach‘ dann mal ’ne Siesta“, verkündete sie.

Sie packte ihre Sachen und ging zurück zum Wohnwagen. Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher. Auch gut. Konnten sie wenigstens ungeniert knutschen und mehr. Obwohl – eigentlich machte es keinen Unterschied. Der Strand war zu voll für „mehr“.

Die letzten Meter rannte Svenja fast. Sie konnte es kaum erwarten.

Wie ein kleines Mädchen freute sie sich auf ihre erste Verabredung seit Jahren. Sie zog den Badeanzug aus, kletterte unter die Dusche und parfümierte Stellen, die schon lange nicht mehr parfümiert worden waren. Gut, dass wenigstens Lotta Intimspray mitgenommen hatte. Sie suchte ihren geilsten BH raus, ein Höschen, das farblich halbwegs passte und zog ein luftiges Sommerkleid darüber. Es war etwas zu weit, würde auch im sechsten oder siebten Monat noch passen. Dann marschierte sie los.

Ihre Verabredung wartete schon. Auch er hatte sich in Schale geworfen, sah sie. Sie bekam einen Handkuss zur Begrüßung, was sie auf der einen Seite lächerlich, auf der anderen aufregend fand. Trotz der Hitze hatte sich ihr Gegenüber eine lange Stoffhose angetan. Das Hemd trug er offen, eine Goldkette um den Hals. Er sah gut aus mit seinem Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den schulterlangen Haaren. Jemand, mit dem Frau sich sehen lassen konnte, schloss sie ihre Begutachtung ab.

Er führte sie in ein Hafenrestaurant. Sie wunderte sich, warum er rein ging, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, stimmte sie ihm innerlich zu.

„Ich heiße übrigens Henk“, eröffnete er die Konversation. Etwas steif erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), gab sein Alter an (36) und dass er seit einem Jahr Witwer sei (Beileid).

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Ist das schlimm?“, fragte er.

„Nein, warum sollte es? Ich selbst bin Schwedin. „

Svenja begann ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Schließlich fragte Henk, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Na gut, das heute Morgen mit Bernd ließ sie aus.

Henk und Svenja verstanden sich auf Anhieb, es war noch nicht einmal Alkohol nötig, um die Zungen zu lockern.

Svenja konnte und wollte eh nichts trinken und Henk nahm Rücksicht darauf. Oder auf seine Potenz. Was auch immer, Svenja hoffte letzteres.

Sie gingen nach dem Essen ein wenig spazieren, fuhren in den nahegelegenen Zoo und verbrachten einen herrlichen Nachmittag. Schließlich fragte Henk:

„Wirst Du nicht vermisst? Soll ich Dich wieder bei Deinen Leuten abgeben?“

Das war Svenja jetzt ein wenig zu schüchtern. Schließlich hatten sie Urlaub, da sollten die Dinge etwas schneller voran gehen.

Für das sonst übliche Vorgehen, ins Bett erst nach dem dritten Treffen, hatten sie keine Zeit!

„Ich kann anrufen“, schlug sie vor, in der Hoffnung, dass die Rezeption des Platzes gerade besetzt war.

„Und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er hoffnungsvoll.

„Wenn Du willst?“ Mühsam unterdrückte sie ein „Wenn Du mich willst!“ Ihr ganzer Körper schrie nach Sex. Hörte er das eigentlich nicht?

Henk küsste sie zart auf die Wange.

„Ruf an!“

Eine junge weibliche Stimme ging an den Apparat.

„Hallo“, begrüßte Svenja sie, „könnt ihr bitte Platz 47 ausrichten …“

Weiter kam sie nicht.

„Sind das die Schweden?“, wurde sie zurückgefragt.

Auf ihr „Ja“ hatte sie plötzlich Lotta am Apparat. Offensichtlich war sie gerade zufällig an der Rezeption vorbei gelaufen.

„Macht Euch keine Sorgen, ich komm heute nicht zum Essen“, erklärte Svenja.

„Und eventuell bleib ich die Nacht auch weg“, ergänzte sie den Blick fest auf Henks Gesicht gerichtet. Der bekam große Augen. Mit diesem Tempo hatte er nicht gerechnet.

„Was ist los?“, fragte Lotta perplex. „Bist Du entführt worden?“

„Ich hab da jemanden kennen gelernt. Erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Dann viel Spaß und mach keinen Blödsinn. Fall keinem Triebtäter in die Finger!“

„Ja Mama“, lachte Svenja und legte auf.

„Lass uns gehen“, sagte sie zu Henk. „Wohin überhaupt?“

„Wie wäre es mit meinem Hotelzimmer? Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin. „

„Fantastisch!“

Schweigend gingen sie Arm in Arm zu Henks Hotel. Im Zimmer zog er die Vorhänge etwas vor, um das grelle Licht abzudunkeln. Dann nahm er Svenja in die Arme und gab ihr einen langen süßen Zungenkuss.

„Im wievielten Monat bist Du?“ Seine direkte Frage überraschte sie. War jetzt alles aus? Gut, ihre Schwangerschaft ließ sich kaum verheimlichen, aber warum wollte er das wissen?

„Im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, stellte er fest.

Svenja setzte sich. Henk hatte eine komische Art Heiratsanträge zu machen. Sie kannten sich doch gar nicht!

„Eh …“, setzte sie an.

„Sag nichts“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Hals über Kopf in Dich verliebt. Mir ist es egal, dass Du schwanger bist. Ich werde für Euch beide sorgen. „

Da hatte Henk aber schon Meilen weiter gedacht. Sie stand vor dem Bett und er vorm Traualtar! Das konnte ja heiter werden.

„Aber wir kennen uns doch überhaupt nicht!“, rief Svenja halb verzweifelt, halb lachend, halb glücklich.

‚Eine Hälfte zu viel‘ dachte sie, ‚welche streiche ich denn jetzt bloß?‘

„Doch“, behauptete er. „Ich weiß genug von Dir. Und was ich noch nicht weiß, erfahre ich jetzt!“

Damit bückte er sich und hob ihr das Kleid über den Kopf. Sie blieb regungslos stehen. Henk küsste das nackte Fleisch oberhalb ihrer Körbchen und fasste an ihren Rücken. Mit einem Griff hatte er ihren BH geöffnet, ließ ihn fallen und küsste zärtlich ihre geschwollenen Brustwaren.

Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr auf die Knöchel. Svenja stieg heraus, ihre einzige Bewegung bisher.

‚Im Ausziehen ist er schon mal nicht schlecht‘, konstatierte sie.

Henk betrachtete ihren blonden Busch und berauschte sich an ihrem Duft.

„Du riechst gut“, vermeldete er und richtete sich wieder auf. Vergaß auch nicht, ihren dicken Bauch zu küssen.

Dann begann er sich auszuziehen, Hemd, Schuhe, Hose, Unterhose. Nackt, mit halb steifem Glied, stand er vor ihr und ließ sich begutachten. Sein Körperbau konnte sich durchaus sehen lassen, knappe 1m80 groß, 78kg, leichte Brustbehaarung, ganz ordentlich bestückt mit dicken Glocken unter dem Seil.

„Hab ich die Prüfung bestanden?“, fragte er schließlich.

„Optisch ja“, sagte sie. „Ich geb Dir ’ne zwei. „

Henk lachte.

„Aber jetzt musst Du durch die Mündliche“, ergänzte Svenja hintergründig lächelnd und ging auf die Knie.

Letzte Zweifel, ob sie das Richtige tat, wischte sie zur Seite. Frauenmörder machten keine Heiratsanträge, hoffte sie, hob seinen Beutel mit dem darauf liegenden Schwanz an und leckte über seine Eichel. Er roch nach Kerl, ein geiler Moschusduft, der Svenja fast um den Verstand brachte. Noch kein Mann in ihrem Leben hatte so gut gerochen wie er.

Als hätte sie ein klasse Steak vor sich, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.

‚Hoffentlich sabbere ich jetzt nicht vor Geilheit‘, dachte sie sarkastisch. ‚Was soll Henk nur von mir denken?‘

Svenja schob seine Vorhaut zurück, nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ ihn wieder, betrachte ihn erneut und wichste leicht seine Stange. Feucht sah er aus, groß, pink, mit einem kleinen Schlitz in der Mitte.

Sie steckte die Zunge in den Schlitz, sah hoch und registrierte stolz Henks interessierten Blick.

Svenja schleckte seinen Schwanz in ganzer Länge ab, knetete dabei seine Kronjuwelen. Dann nahm sie ihn in den Schlund, soweit sie konnte. Bei der Hälfte ungefähr war Schluss.

„Pass auf“, warnte sie Henk, „ich komme gleich. „

‚Das ging ja schnell‘, dachte sie noch, dann fühlte sie schon seinen Schwanz zucken.

Ihr Kopf ruckte zurück und sie begann ihn heftig zu wichsen. Ladung um Ladung schoss ihr sein Sperma ins Gesicht. Sie fühlte wie ihr ein Faden von der Nase tropfte. Ihre Augen waren frei geblieben und mit einem Blick, den nur Frauen beim Blasen können, sah sie ihn von unten an.

„Du siehst toll aus“, veräppelte er sie. Doch er wusste auch, was sie hören wollte: „Das war fantastisch. „

„Für den Anfang ganz gut?“

„Nein.

Für den Anfang fantastisch. „

„Ich schlucke übrigens nie!“

Es war ihr wichtig, es ihm direkt zu sagen.

„Macht nichts. So wie Du jetzt aussiehst ist es fast noch geiler. „

Svenja stand auf und ging ins Bad, um sich im Spiegel zu betrachten. Sie hatte das noch nie getan, sich sonst immer sofort abgewischt. Er hatte Recht. Es sah geil aus.

„Soll ich’s drauf lassen?“, fragte sie.

Er lachte. „Nein, das geht leider nicht. Sperma an der Luft verflüssigt sich und läuft runter. „

Was Henk alles wusste! Bedauernd wusch sich Svenja das Gesicht.

Als sie wieder ins Zimmer trat, stand Henk noch immer da, wie angewurzelt. Von seinem Schwanz zog sich ein Spermatropfen und drohte auf den Teppich zu kleckern.

Svenja kniete sich erneut vor ihm und leckte ihn sauber.

„Ich dachte, Du schluckst nicht?“, fragte er verblüfft.

„Tu ich auch nicht. Aber den einen Tropfen hab ich mir gegönnt. Um den Geschmack zu probieren. „

„Und?“, wollte er natürlich wissen.

„Geht so, aber die Konsistenz krieg ich nicht runter. Ich mag den Glibber nicht. „

Henk nickte verständnisvoll.

„Leg Dich aufs Bett“, bat er sie und half ihr hoch.

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Mal schauen, was man in Holland so drauf hat.

Doch Henk schloss ihre Schenkel wieder. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihre Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja kam. Sie hatte gerade noch Zeit in ihr Kissen zu beißen, da zuckte ihr Hintern hoch und warf Henk fast ab. Doch der hatte mit einer ähnlichen Reaktion gerechnet, hielt sich an ihrer Hüfte fest, seinen Mund fest auf ihre Scham gepresst, seine Zunge wild auf ihrem Kitzler kreisend.

Svenja kam und kam und kam. Endlich hatte er Mitleid mit ihr und verringerte den Druck. Sanft ging er noch ein letztes Mal mit der Zunge durch ihre feuchte Furche.

„Puuh!“, war das Erste, was sie sagen konnte.

„Bist du bereit?“, fragte er.

Sie nickte nur.

„Leg Dich auf die Seite“, forderte er und drang ohne sich mit Suchen aufzuhalten von hinten in sie ein.

Drei Stöße und Svenja kam schon wieder. Henk fickte sie kräftig durch, bis auch dieser Orgasmus abklang, dann verringerte er das Tempo auf extreme Zeitlupe. Er stieß unendlich langsam in sie und zog sich genauso langsam wieder zurück. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus Fotze bestehen. Ja Fotze! Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach Fotze an! Nicht nach Liebe machen.

Nicht nach kuscheln. Nach purem schweißtreibendem Sex. Vögeln! Bumsen! Rammeln! In ihren Ohren klang das Klatschen und Schmatzen wie Musik.

Sie blieb völlig passiv und ließ sich vögeln. Gab sich seinem Tempo hin. Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er wieder schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Ihr seinen heißen Atem in den Nacken blies. Seine Hände in ihr Fleisch krallte.

Ihr sein heißes Sperma in die Fotze schoss.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir heiraten werden!“

„Ja!“

9a)

2010

Svenja redete sich damit heraus, dass ihr nicht gut sei, packte ihre Sachen und rannte zum Wohnwagen.

Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher.

„Fünfter Monat und ihr wird immer noch schlecht?“, fragte Bernd ungläubig.

„Keine Ahnung. Vielleicht ist es ja was anderes. „

Lotta ahnte nicht, wie recht sie hatte.

Svenja duschte, fühlte wie Brüste und Möse schon in Flammen standen, musste sich zwingen, sich nicht schnell selbst zu befriedigen.

‚Du bist ganz schön geil, altes Mädchen‘, tadelte sie sich selbst.

Sie schminkte sich zu stark, parfümierte sich wie ein Freudenhaus, war nicht zufrieden und duschte erneut. Wesentlich dezenter herausgeputzt stand sie schließlich vor dem Bett, auf dem ihre Kleider lagen. Da sie vergessen hatte, sich vorzubereiten und passende Klamotten rauszulegen – was zu blöden Fragen geführt hätte – kam sie schließlich eine Dreiviertelstunde zu spät.

Ihre Verabredung wartete noch.

„Puuh“, stöhnte er.

Auf ihren fragenden Blick ergänzte er:

„Ich hatte mich auch verspätet.

Wusste nicht, was ich anziehen sollte“, lachte er und gab ihr einen Handkuss zur Begrüßung. Es hatte etwas Lächerliches und Aufregendes zugleich. Die lange Stoffhose passte nicht zur Außentemperatur und war vermutlich ihr geschuldet. Das oben offene Hemd ließ den Blick auf eine Goldkette mit Anhänger frei.

‚Ganz passabel mit seinem grauen Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den kurzen Haaren. Mit dem kann Frau sich nicht nur auf dem Fußballplatz sehen lassen‘, dachte Svenja.

Er führte sie zu einem Hafenrestaurant, doch als sie draußen Platz nehmen wollte, bat er sie herein. Sie wunderte sich erst, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, dankte sie ihm innerlich für die Voraussicht.

„Ich heiße übrigens Henk“, stellte er sich und erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), und gab sein Alter mit 56 an. Dann griff er an den Anhänger, öffnete ihn und zeigte das Bild einer Frau.

„Meine Frau“, sagte er, und beobachtete genau ihre Reaktion. „Ich bin seit einem halben Jahr Witwer. „

„Mein Beileid. „

Svenja konnte nur hoffen, dass es stimmte und das er darüber hinweg war. Sie hatte weder Lust, seiner Frau Konkurrenz zu machen, noch für ihn den Psychiater zu spielen. Doch jetzt war sie einmal hier und konnte die ganze Sache nur auf sich zukommen lassen.

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Bin ich jetzt unten durch?“, fragte er.

„Nein, warum? Ich bin Schwedin und die haben auch ihre Macken. Ich bin sogar im Wohnwagen hier. „

Svenja gab eine Kurzfassung ihrer Lebensgeschichte zum Besten, Henk fragte, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Gut, die Sexszenen umschrieb sie mit ’nette Leute kennengelernt, mit denen man was unternehmen kann‘, aber sie hatte den Eindruck, Henk ahnte, was sie nicht sagen wollte.

In Sachen freier Liebe waren sich Holländer und Schweden seit den siebziger Jahren sehr ähnlich.

Mit Rücksicht auf ihre Schwangerschaft bestellte sich Svenja ein alkoholfreies Bier und Henk schloss sich an. Sein Geschmack, was das Essen anging, ähnelte dem Ihren und sie einigten sich darauf, unterschiedliche Gerichte zu bestellen und zwischendurch die Teller zu tauschen. Nach dem Essen spazierten sie noch ein wenig durch die Altstadt und Henk überraschte sie mit einem Einkaufsbummel.

Svenja hatte noch keinen Mann kennengelernt, der gerne Shoppen ging und verbuchte einen dicken Pluspunkt auf seiner Habenseite.

Irgendwann erkundigte er sich:

„Vermissen Dich Deine Leute nicht? Soll ich Dich zurück fahren?“

Darauf hatte Svenja jetzt überhaupt keinen Bock. Viel lieber würde sie mit Henk sofort in die Kiste steigen, aber wie sollte sie ihm das klarmachen, ohne dass er gleich einen falschen Eindruck von ihr bekam?

„Ich kann die ja Anrufen und Bescheid sagen“, schlug sie vorsichtig vor.

„Und Du bleibst und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er entgeistert.

„Wäre das so schlimm?“, lachte sie ihn an und spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.

Sie hatte keine Ahnung, wie und ob sie überhaupt heute mit Henk ins Bett steigen würde, aber allein die Aussicht ließ ihre Pussy reagieren. Sie hatte den Eindruck, sie würde aus allen Poren nach Sex riechen.

Svenja schüttelte über sich selbst den Kopf, was ihr einen fragenden Blick von Henk einbrachte.

„Nichts“, beantwortete sie die unausgesprochene Frage. Sie konnte ihm schließlich schlecht sagen, wie geil sie gerade war.

Henk küsste sie auf die Wange. „Dann ruf an!“

Lotta ging ans Handy.

„Hallo Kleine“, begrüßte Svenja sie, „ihr braucht nicht auf mich zu warten, ich komm heute nicht zum Essen.

Und vermutlich verbringe ich die ganze Nacht woanders“, ergänzte sie. Mittlerweile war es fast egal, was Henk dachte.

„Hast Du jemanden kennen gelernt?“, fragte Lotta perplex.

„Ja, aber mehr sag ich nicht. Den Rest erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Viel Spaß und pass auf Dich auf. Ruf zwischendurch mal an, dass Du noch lebst, ja?“

‚Wie Mutter früher‘, dachte Svenja und legte auf, nachdem sie zugesagt hatte, sich ab und zu mal zu melden.

„Wo gehen wir überhaupt hin?“, fragte sie Henk dann.

„Was möchtest Du denn? Disco? Theater?“

„Wie wäre es mit deinem Hotelzimmer?“, schlug sie fast ängstlich vor.

Hoffentlich hatte sie die Situation nicht total falsch eingeschätzt. Fast erwartungsgemäß sah Henk sie abschätzend an.

„Komm nicht auf dumme Gedanken“, unterbrach sie ihn, bevor er was sagen konnte.

„Ich bin kein Flittchen und gehe direkt mit jedem ins Bett. Erst recht bin ich keine Professionelle. Aber Du gefällst mir und ich hab Urlaub. Und im Urlaub …“

Hier stockte sie und wusste nicht mehr weiter.

„Ist zwar nicht alles erlaubt, aber die Zeit zu kurz für langes Beschnuppern, wolltest Du sagen?“, ergänzte Henk.

Svenja strahlte ihn an: „Genau!“

„Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin.

„Fantastisch!“

„Kann ich Dir ganz offen etwas beichten?“, fragte Henk, als sie Arm in Arm auf dem Weg zu Henks Hotel waren.

Svenja wurde es etwas mulmig zumute. Stimmte etwas nicht? Stand er in Wirklichkeit auf Männer?

„Du bist impotent, ja?“

„Nein“, lachte Henk. „Ich hoffe nicht. Aber meine Befürchtung geht schon in die Richtung. „

„Das musst Du mir erklären.

„Ganz einfach. Ich hatte lange keinen Sex mehr mit einer anderen Frau und noch nie mit einer, die schwanger ist. „

„Keine Sorge. Ich bin nicht aus Watte und werde Dir schon sagen, was nicht geht. Mach Dich nicht verrückt und lass es einfach auf uns zukommen, ja?“

Er musste nicht wissen, dass sie ebenfalls nervös war, wie ein junges Mädchen. Irgendwie war das hier ganz anders, als der Sex mit Bernd.

Bernd war eine schnelle Nummer zwischendurch gewesen, Henk dagegen …? Ja, was? Hoffnungen auf mehr, brauchte sie sich eigentlich nicht zu machen, gestand sie sich ein. Nicht bei einer flüchtigen Urlaubsbekanntschaft. Sie war drauf und dran das Experiment abzubrechen und zu gehen, als Henk sie in die Arme nahm und küsste.

‚Er hatte gespürt, dass etwas nicht stimmte‘, dachte sie und fühlte sich plötzlich geborgen.

Sie waren in seinem Zimmer angekommen und Svenja sah sich um.

Das würde also die nächsten Stunden ihre Lasterhöhle sein. Ein bequemes breites Bett, Kommode, Sessel und Spiegel. Der typische Wandschrank und viel zu viel Tageslicht. Sie zog die Vorhänge zu, drehte sich um und strich sich unbewusst über den Bauch.

„Im wievielten Monat bist Du?“

„Im vierten. Nein, im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, folgerte er.

Svenjas Beine drohten nachzugeben und sie setzte sich.

War das die Art und Weise, wie Holländer ihre Heiratsanträge machen?

„Du bist verrückt. Wir kennen uns doch gar nicht!“, setzte sie an.

„Ich widerspreche, Euer Ehren“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Knall auf Fall in Dich verliebt. „

„Aber ich bin schwanger!“

„Was hat das damit zu tun? Ich kann Euch beide ernähren. „

Svenja sah ihn ungläubig an.

„Henk, Du bist mir ja sehr sympathisch, sonst wäre ich nicht hier, aber lass mir etwas Zeit für eine Antwort, ja? Wir wissen doch noch gar nicht, ob wir zueinander passen?“

„Das lässt sich leicht feststellen“, erwiderte Henk und begann einfach ihr das Kleid aufzuknöpfen.

„Ich meinte das nicht körperlich und Du bist trotzdem verrückt“, stellte Svenja nachdrücklich fest, machte sich aber trotzdem den BH auf.

Ihre Brüste gingen auf Tauchstation, aber Henk hob sie an und küsste zärtlich ihre Brustwaren. Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr über die Füße. Svenja stieg heraus und war plötzlich unbekleidet. Selten hatte sie sich so nackt und verletzlich gefühlt. Sie lehnte sich zurück, legte ihre Hände auf den Schwangerschaftsbauch und spreizte leicht verhalten die Schenkel. Sie wusste, dass er jetzt nicht nur ihre intimste Stelle sehen konnte, sondern vermutlich auch die verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen.

Henk betrachtete ihren blonden Busch mit den ersten grauen Haaren und sog ihren Mösenduft tief ein.

„Dein Geruch macht mich wahnsinnig“, vermeldete er und küsste ihr Schamhaar.

Er vermied jeden Kontakt mit ihrem Geschlecht, sondern liebkoste ihren Körper immer weiter oben, glitt über den Bauch zu den Brüsten und saugte zart an den Nippeln. Dabei vermied er geschickt, sich auf sie zu legen.

Endlich entledigte auch er sich seiner Kleidung. Leichtes Übergewicht hatte ihm einen kleinen Bauch beschert. Svenja schätzte ihn auf knappe 1m80 bei 85 kg. Sein Freudenspender stand noch nicht, obwohl sich auf der dicken Eichel ein erster Lusttropfen zeigte.

„Komm her“, forderte Svenja ihn auf. „Zuerst die mündliche Prüfung. „

Henk stellte sich vor das Bett, so dass Svenja sich nur zur Seite drehen brauchte, um ihn bequem zu erreichen.

Sie hob seinen Beutel und das darauf liegende jetzt halb steife Glied und zog ihm sachte die Vorhaut zurück. Sein geiler Moschusduft brachte sie um den letzten Verstand. All ihre Bedenken waren plötzlich verschwunden, ihr ganzes Handeln war reiner Instinkt.

Sie nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ den feuchten Stab, betrachte ihn wie ein neues Spielzeug und wichste leicht seine Stange.

Er hatte genau die Größe, die sie liebte, nicht zu klein und nicht zu groß. Sie steckte die Zunge in den Schlitz in der Eichelmitte, blickte hoch und bemerkte wie Henk ihr neugierig zusah.

Nachdem sie seinen ersten Lusttropfen abgeschleckt hatte, ließ sie ihn los, achtete dabei nicht auf seine fragende Mimik, sondern legte sich auf den Rücken, mit dem Kopf über der Bettkante.

„Sei vorsichtig“, murmelte sie noch, dann hatte Henk verstanden und schob ihr seinen Lutscher zwischen die Zähne.

In dieser Position war Svenja mehr oder weniger zur Untätigkeit verdammt, konnte nur ihre Wangen enger machen oder ihre Zunge an ihn pressen. Den Rhythmus gab Henk vor und sie musste ihm vollständig vertrauen, wenn er ihren Mund fickte.

Doch Henk war achtsam und besonnen achtete er darauf, ihr den Lolli nicht zu tief reinzuschieben. Nach ein paar Stößen entspannte Svenja sich, verlor ihre Besorgnis und begann sich sogar selbst zu streicheln.

Diesem Anblick hielt Henk nicht lange Stand: Sein Schwanz zur Hälfte in ihrem Mund, die schaukelnden schweren Brüste, der kugelige Bauch und die Hand, die sich zwischen ihren Schenkeln bewegte, sahen einfach zu geil aus.

„Verdammt“, stöhnte er, „ich komme gleich. „

Schon fühlte sie das Zucken seines Schwanzes und spürte, wie ihr seine erste Ladung in den Gaumen schoss. Heftig schüttelte sie mit dem Kopf und Henk zog schnell seinen spuckenden Schwanz aus ihrem Mund.

Die nächste Ladung traf sie auf Auge und Nase, die letzte lief ihr am Kinn runter.

„Entschuldigung“, sagte Henk zerknirscht.

„Schon gut“, erwiderte Svenja. „Ich hätte Dir vorher sagen müssen, dass ich nicht gerne schlucke. „

„Dafür hab ich Dich jetzt aber ganz schön eingesaut“, lachte Henk erleichtert, dass sie nicht nachtragend war.

„Sieht es wenigstens geil aus?“, lachte Svenja mit.

„Und wie. Betrachte Dich mal im Spiegel. „

Svenja stemmte sich hoch und blickte in den Spiegel über der Kommode.

„Ich weiß nicht“, sagte sie zweifelnd. „Was soll denn an so einer Sauerei geil aussehen? Ich seh aus, als wäre mir die Sprühsahne explodiert. „

Sanft begann sie, sich die Tagescreme ins Gesicht einzureiben. Verblüfft sah Henk ihr zu und wischte sich den letzten Spermatropfen von der Eichelspitze.

Dann trat er hinter sie und knetete ihre Brüste.

„Jetzt möchte ich an Deinen Honigtopf“, flüsterte er.

„Was hast Du vor?“, neckte sie ihn. „Will der große Bär der süßen Biene den Honig stehlen?“

„Genau das“, lachte Henk, „legst Du Dich wieder auf’s Bett?“

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Ihre Hand wanderte hinunter und zog ihre Schamlippen auseinander.

Doch Henk schob der überraschten Svenja die Schenkel wieder zusammen. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund, der noch nach seinem Sperma schmeckte.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihr Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja hatte kurz ein Deja Vu, dann explodierte sie. Sie biss in ihre Faust, zuckte mit dem Hintern hoch und warf Henk ab. Doch Henk gab nicht auf, presste sie herunter und drückte seinen Mund fest auf ihre Scham, saugte sich an ihrem Kitzler fest. Svenja kreischte und kam und schrie. Plötzlich blies Henk auf ihren Kitzler und die ungewohnte Kälte ließ Svenja noch einmal erschauern.

„Verdammter Kerl!“, schimpfte sie und zog ihn lächelnd neben sich.

Beide schliefen eng aneinander geschmiegt vor Erschöpfung kurz ein. Erst als die Blasen drückten, wurden sie wieder wach, gaben der Keramik, was der Keramik war und schmiegten sich wieder aneinander.

„Nächste Runde?“, fragte Henk zärtlich.

Eigentlich hatte sie sich gerade auch so wohl gefühlt. Das Männer nie genug kriegen können! Doch Svenja nickte und drehte sich zur Seite, so dass Henk von hinten in sie eindringen konnte.

Ganz sanft führte er sein Zepter in sie ein, so dass beide jeden Millimeter auskosteten. Als ihre Schamhaare sich verknoteten, verharrte er einen Moment und suchte mit dem Finger ihren Kitzler. Zärtlich umkreiste er ihren Lustknoten, während er sich nur minimal bewegte.

„Das ist schön“, bestätigte Svenja seine Idee.

Sie rollte sich etwas zusammen, um seinen Sack zu kraulen und machte sich dabei unbewusst noch enger.

Henk hatte Mühe seinen Rhythmus beizubehalten, so genial wurde der Reiz. Am liebsten hätte er jetzt Vollgas gegeben und abgespritzt, aber mit letzter Willensanstrengung hielt er sich zurück und konzentrierte sich auf Svenja.

Er spürte ihre Nässe an seinen Eiern herunterlaufen und glaubte trotz der Feuchtigkeit sein Schwanz würde in Flammen stehen. Das Gefühl wurde noch verstärkt, als Svenja begann, sich rhythmisch gegen ihn zu pressen, mehr Aktion einforderte und schließlich mit einem langen Seufzer immer enger wurde, kontraktierte, ihren nächsten Orgasmus genoss.

„Du Sau“, kommentierte sie, für Henk eine völlig überraschende Wortwahl. „Was machst Du nur mit mir?“

O. K, das relativierte die Aussage natürlich.

„Was machst Du mit mir?“, fragte er zurück, sich die Finger ableckend, die immer noch von ihrem Mösenschleim benetzt waren.

„Wieso?“

„Ich werde nie wieder abspritzen können“, protestierte er, „ich bin total überreizt!“

„Och Du Ärmster!“

Hörte er da etwa falsches Mitleid?

Svenja stellte ein Bein auf, entspannte sich etwas und kraulte Henk weiter die Nüsse.

„Hey, Du bist ja ganz nass!“, bemerkte sie.

„Wovon wohl?“, fragte Henk sarkastisch zurück.

„Ich werd‘ Dich mal trocken legen“, beschloss Svenja und drehte sich um.

Henk war enttäuscht, dass seine Möhre plötzlich ihres warmen Futterals beraubt wurde, aber nur so lange, bis er merkte, dass Svenja keineswegs ein Handtuch holen wollte, sondern begann, seinen Beutel abzuschlecken. Mit zwei Fingern hielt sie dabei seine Stange zur Seite, als wollte sie sagen: Du bist im Weg!

Ihre Blicke trafen sich, tauschten sich aus, mehr als tausend Worte.

Zärtlich küsste sie sein Schamhaar, leckte über sein Glied, ohne dabei die Eichel zu berühren. Erst als sie sah, dass Henks Liebesknochen sich auf dem Rückzug befand, begann sie ihn leicht zu wichsen, achtete aber weiterhin darauf, dass er vollständig von seiner Vorhaut bedeckt blieb.

Schließlich glaubte Henk, weit genug abreagiert zu sein und gab grünes Licht für weitere Aktivitäten.

„Soll ich mich hinknien?“, fragte Svenja.

Henk nickte nur.

„Nimm keine Rücksicht auf mich“, ergänzte Svenja noch, „ich bin oft genug gekommen. „

Das wäre Henk jetzt auch nicht möglich gewesen. Wenn er selbst noch einmal abschießen wollte, dann gab es nur eine Möglichkeit: Svenja kräftig durchzuficken.

Henk legte los wie die Feuerwehr, ließ sie seine ganze Länge spüren, so schnell er noch konnte. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus nasser Fotze bestehen.

Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach patschnasser Fotze an! Nicht nach Liebe machen. Nicht nach kuscheln. Nach purem Sex. Rammeln wie die Karnickel! Sie blieb völlig passiv, ließ sich vögeln und spürte, dass es ihr schon wieder kam.

Wann war es das letzte Mal so schön gewesen? Das musste ca. 20 Jahre her sein.

Gab sich seinem Tempo hin.

Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er sogar noch schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Seine Hände in ihre Hüfte krallte. Ihr sein heißes Sperma in ihre klatschnasse Fotze blies.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen. Schlapper Schwanz in feuchter Möse.

Ihrer beider Körperflüssigkeiten liefen schon wieder an seinen Kronjuwelen hinunter.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir zusammen gehören!“

„Was bleibt mir übrig?“

Erneut glaubte sie, so etwas schon einmal erlebt zu haben.

10)

1990

Beate und Björn kamen zurück an den Strand.

„Na, wie war’s?“, fragte Lotta.

„Schön war’s“, erwiderte Beate, ein Auge dabei zukneifend. „Wo ist denn Svenja?“

„Hat ein Date mit einem Kerl. Mehr weiß ich auch nicht. „

„Ein Date? Wie das denn?“, fragte Björn verblüfft.

„Keine Ahnung. Sie ist abgehauen, angeblich wollte sie Siesta machen. Dann kam gerade der Anruf, wir sollen nicht warten und uns keine Sorgen machen. „

„So, so, Siesta.

Eher Mittags-Beischlaf“, lästerte Beate.

„Ich gönn’s ihr“, kommentierte Lotta. „Seit ihr Verlobter sie sitzen gelassen hat, hat sie keinen Mann mehr gehabt. „

Dass sie verlobt gewesen war, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon einen groben Plan hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich ziehen uns zu zweit allein zurück.

Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt. Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte die gleichen Überlegungen wie er. Nur schon früher. Informationsvorsprung nennt man das.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die wehrte sich der Form halber: „Und wenn ich nicht will?“

„Geh erst mal mit“, riet ihr ihr Bruder, der die Bedenken seiner Schwester natürlich kannte.

„Björn wird Dich schon nicht vergewaltigen, wenn Du Nein sagst. Oder?“, zu Björn gewandt.

„Natürlich nicht“, und zu Beate: „Du bestimmst, wie weit wir gehen. Einverstanden?“

Beate nickte skeptisch. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Eigentlich hätte ihr der ‚Spaziergang‘ heute gereicht. Sie war sich noch nicht im klaren, ob sie überhaupt mehr wollte. Ihre ganze Selbstsicherheit, ihre Vorfreude auf heute Abend, das Versprechen an Björn, alles verflogen.

Angst machte sich breit. Sicher, der Urlaub hatte ihre Libido angefacht, Bernds Schwanz in der Hand zu halten und zum Abspritzen zu bringen war schon was fürs Ego. Und von Björn die Muschi geleckt zu bekommen war auch nicht von schlechten Eltern. Nur, Björn würde mehr wollen. Sie musste erst mit ihm reden! Aber allein, nicht hier!
Lotta hatte inzwischen die Tasche gepackt. „Dann mal los“, forderte sie zum Aufbruch auf.

Sie richtete es so ein, dass sie neben Beate ging.

„Pass auf, Beate“, flüsterte sie. „Björn ist ein ganz Lieber. Wenn Du nicht willst, wird er Dich nicht anfassen. „

„Das ist es ja gerade“, flüsterte Beate zurück. „Ich bin mir nicht im klaren, was ich will. Dein Bruder ist ja ganz nett …“

„Aber Du weißt nicht ob Du …“

„Ja. Heute Mittag …“

„Was war heute Mittag?“

„Er hat mir …“ Uff, warum war das plötzlich nur so schwer, darüber zu reden?

„Hat er Dich angefasst? Und Du wolltest nicht?“, fragte Lotta lauter als sie wollte.

„Psst! Nein, so war es nicht. “ Beate gab sich einen Ruck. „Ich hab auf dem Lattenzaun gesessen …“

„Deeem Lattenzaun?“, hakte Lotta nach.

„Ja, ich nehm’s an. Er hat meinen Bikini zur Seite geschoben und mich geleckt. „

Lotta staunte. Ihr Bruder! Na so was!

„Und wie war es?“, fragte sie neugierig. Die Frage hätte auch lauten können: „Und wie war er?“

„Wunderschön.

Ich bin gekommen wie nie. „

„Und da weißt Du immer noch nicht, ob Du mit ihm ins Bett willst? Worauf wartest Du noch?“

Mittlerweile waren sie am Vorzelt angekommen. Lotta fand, dass Beate noch etwas Zuspruch brauchte und bat Björn:

„Björn, könnt Ihr Euch bitte mit ’nem Sixpack versorgen und Euch außer Hörweite verkriechen? Frauengespräche!“

Als die Jungs weit genug weg waren, fing sie an zu erzählen:

„Pass mal auf.

Ich sag Dir mal was. Bei mir war es ähnlich. So ungefähr vor zwei Jahren. Ich hatte einen Freund, was man in dem Alter so Freund nennt. Wir waren im Kino, dann bei McD, dann hab ich ihm vor der Tür einen runter geholt. Er fragte, ob er mir auch was Gutes tun könnte, und ich hab ja gesagt. Meine Eltern waren nicht zu Hause und wir sind dann rein. Ich hab bei Björn angeklopft, meinen Freund vorgestellt und gesagt, dass wir beide alleine sein wollen.

Björn hat nur verständnisvoll genickt.

Dann hab ich meinem Freund gesagt, wenn Du mir weh tust, Du kennst jetzt Björn. Das hat gereicht um ihn Handzahm zu machen. Er hat mich nicht einmal bedrängt, ich hatte die ganze Zeit alles im Griff. Es war alles meine Entscheidung. Und ich verspreche Dir, wenn Du jetzt mit Björn gehst, wird es nicht anders sein. Er kann Dich zur Frau machen. Aber Du bestimmst ob und wann.

Beate nickte nur. Jedes weitere Wort war überflüssig.

Lotta stand auf: „Björn, kommst Du mal?“

Sie gingen ein paar Schritte zur Seite, so dass niemand hören konnte, was sie besprachen. Beate sah ihn nur ein paar Mal nicken.

„Was ist denn los?“ fragte Bernd seine Schwester.

„Ach nichts“, wiegelte die ab. Dann fragte sie:

„Schläfst Du heute mit Lotta?“

„Ich hoffe.

„Streng Dich an, sie hat es verdient. Dass es schön für sie ist, meine ich. „

10a)

2010

Eng untergehakt tauchten Beate und Björn wieder am Strand auf.

„Euch scheint es ja gut zu gehen“, kommentierte Lotta.

„Und wie“, schwärmte Beate, einen Daumen hoch reckend. „Wo steckt denn Svenja?“

„Frag mal lieber, wer bei ihr gerade einen wegsteckt.

„Wegstecken? Svenja?“, fragte Björn verblüfft.

„Ja, unsere große Schwester ist mal eben zur Siesta gegangen. Dann hat sie angerufen, sie käme nicht nach Hause, wir sollten uns keine Gedanken machen. „

„So, so, Siesta nennt man das heute“, lästerte Beate. „Da fällt mir ein uralter Witz ein: Klopft ein Pärchen bei Bekannten an die Tür. Niemand macht auf, obwohl sie verabredet sind. Sie gehen um das Haus, schauen durchs Fenster und sehen die beiden eine heiße Nummer schieben.

O. k. , denken sie sich, kommen wir in einer halben Stunde noch mal wieder. Sie gehen eine Tasse Kaffee trinken, kommen zurück, die Frau des Hauses macht auf. ‚Wir waren vorhin schon mal da‘, erklärt der Besuch. ‚Oh, entschuldigt wir haben kurz ein Nickerchen gemacht und Euch nicht gehört. ‚ ‚Ja, wir haben es durch’s Nenster gesehen. ‚

Das Wortspiel Nenster/Fenster – Nickerchen/Fickerchen entlockte Lotta nur ein müdes Grinsen.

„Sei es ihr gegönnt“, kommentierte sie.

„Seit ihr Mann sie sitzen gelassen hat, ist sie ziemlich auf dem trockenen. „

Dass sie sitzen gelassen wurde, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon eine nicht jugendfreie Idee hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich wollen mal ein paar Minuten allein sein. Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt.

Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte ihren Informationsvorsprung genutzt und ähnliche Überlegungen angestellt.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die spielte der Form halber die Naive: „Was hast Du vor?“

„Dir meine mp3-Sammlung zeigen, was sonst?“

„Gut, aber wehe Du versuchst, mich in Dein Bett zu bekommen!“, lachte Beate.

„Keine Sorge.

Wir haben ja noch ’nen Tisch und den Fußboden. „

Beate nickte. Sie hatte überhaupt nicht vor, Nein zu sagen. Ganz im Gegenteil. Björn musste aufpassen, dass sie nicht ihn vergewaltigte! Aber ein wenig mehr wollte sie schon erobert werden. Dieses mehr oder weniger unverhohlene ‚Komm mit ficken‘ lag ihr nicht besonders.

Doch Björn überraschte sie mit einer Frage, die sie aus dem Konzept brachte:

„Wie war denn eigentlich Dein erstes Mal?“, fragte er nachdenklich auf dem Weg zum Wohnwagen.

Seltsame Frage. Warum wollte er das ausgerechnet jetzt wissen? Sie kramte verschwommene Erinnerungen zusammen.

„Ich hab mich ziemlich angestellt damals. “ Pause. „Wollte erst nicht, glaub‘ ich. „

Stimmte das?

„Aber dann war es richtig schön. “ Pause. „Glaub‘ ich. „

‚Glaubt sie???‘

Björn wagte es nicht weiter zu fragen, weil es ihm ähnlich ging.

„Und wie war es bei Dir?“, fragte Beate dagegen neugierig.

Er verstand ihr Problem. Auch bei ihm war es nur eine verschwommene Erinnerung. Wieso eigentlich?

„War es bei Dir auch in einem Wohnwagen?“, erkundigte er sich.

11)

1990

Lotta nahm Bernd an die Hand und ließ sich zum Zelt führen.

Sie zog den Reisverschluss zu und öffnete ohne Umschweife ihr Bikinioberteil. Dann fiel ihr ein, dass Bernd ja noch Jungfrau war und es nicht so ganz passend war, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Oben ohne setzte sie sich auf einen Campinghocker.

„Hast Du mal was zu trinken?“, lenkte sie ihn ab.

Bernd reichte ihr eine offene Dose.

Sie schlabberte beim trinken.

Zufällig.

Oder nicht?

Jedenfalls bot sich Bernd an, ihr aufopferungsvoll die Brüste wieder sauber zu lecken.

Sie ließ ihn.

Ihre Nippel spannten sich.

Schmerzten fasst.

Er küsste sie.

Kühlte sie mit seiner feuchten Zunge.

Sie griff nach seiner Badehose.

Rieb ihn durch den Stoff.

Bernd stöhnte.

Sie griff an den Bund und zog ihm die Hose herunter.

Sein praller Schwanz schwang ihr entgegen.

Sie küsste seine Eichelspitze.

Sah ihn sich genau an. Seine blauen Adern, die pinke Spitze, den Lusttropfen, der vorwitzig aus seinem Schlitz kam.

Viel zu früh!

Sie steckte den Mittelfinger unter seine Vorhaut.

Umkreiste mit dem eingeklemmten Mittelfinger seine Eichel.

Er spritzte los wie ein ausbrechender Vulkan, ihr alles auf die Hand und den Busen.

„Schön“, kommentierte sie lakonisch. „Ist der erste Druck jetzt weg?“

Sie machte sich nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf ihrer Hand wischte sie sich auf den Bauch. Sie hoffte auf mehr, warum sollte sie die Stimmung durch immer neue Reinigungsaktionen versauen?

Bernds Rohr war um keinen Deut schlaff geworden.

Er stand immer noch wie eine Eins.

Lotta legte sich auf einen Schlafsack.

Zog ihre Bikinihose aus.

Präsentierte ihre nackte Pussy.

Zog sich die Schamlippen leicht auseinander, ihm ihre feuchte Grotte zeigend.

„Komm her“, flüsterte sie. „Schau sie Dir an. „

Bernd kniete sich vor sie und prägte sich jede Einzelheit ein.

Bewunderte die prallen äußeren Schamlippen.

Sah ihren Finger über ihren Kitzler gleiten.

Sah ihren Mittelfinger in ihrem Loch verschwinden.

Nahm seinen Mittelfinger und steckte ihn dazu.

Im Takt vögelten beide Finger ihr Pfläumchen.

Lottas Blick verschleierte sich.

Sie zog ihren Finger heraus.

„Komm jetzt.

Sie zog Bernd auf sich.

Griff seinen harten, schon wieder zum bersten gespannten Schwanz.

Führte ihn an ihre Muschi.

Er glitt hinein.

Etwas zu schnell.

Sein Blick war verschwommen. Abwesend.

Sie griff zwischen sie beide und hielt ihn fest.

Mit festem Griff drückte sie sein Glied, bis es fast weh tat.

„Wieder da?“, fragte sie.

Bernd nickte.

„Dann mach langsam. Genies es. So ist es auch für mich schöner. „

Bernd stieß erneut zu. Immer noch zu schnell, aber sie fühlte, dass er sich bemühte, langsamer zu werden. Plötzlich stöhnte er auf, zog ihn raus und spritzte ihr die nächste Ladung auf den schon eingesauten Bauch.

Das hatte sie eigentlich vermeiden wollen.

‚Hoffentlich gibt sich das noch‘, dachte sie.

„Entschuldigung. “ Schuldbewusst sah er in ihr Gesicht.

„Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Nicht, wenn Du noch einmal kannst. „

„Ich werd‘ Dich erstmal lecken, o. k. ?“

„Nein“, antwortete sie zu Bernds Überraschung.

„Ich will gefickt werden. Lecken kannst Du mich immer noch. Später. Wenn Du Deinen Mast nicht mehr hochkriegst.

Upps. Da stand ihm ja noch was bevor. Das hörte sich nach einer langen Nacht an.

In der sie ihn entjungfern würde.

Plötzlich fiel ihm auf, dass genau das soeben passiert war. Und er hatte überhaupt nicht darauf geachtet!

„Blöd!“, sagte er zu Lottas Verblüffung.

„Mmmh?“

„Ich hab meine Entjungferung verpasst. „

Lotta lachte.

„Och Du Ärmster. Aber mach Dir nichts draus, noch sind wir ja dabei. „

Dafür würde er jetzt mehr auf jede Einzelheit achten.

Konzentriert bis in die Eichelspitze führte er seinen Schwanz erneut in Lotta ein. Diesmal fanden sie ihren gemeinsamen Takt, wechselten mehrfach die Stellung und Lotta hatte ihren Orgasmus weit vor ihm und befand sich auf dem Weg zum zweiten, als Bernds Möhre zuckend wieder raus wollte.

„Lass ihn drin“, rief sie. „Ich nehm‘ die Pille. „

Bernd füllte ihr aufstöhnend die Möse und ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Er war fix und alle.

„Jetzt kannst Du mich lecken“, forderte Lotta. Sie kurz vorm Abspritzen hängen zu lassen, kam nicht in Frage. Da konnte er noch so kaputt sein.

11a)

2010

Bernd nahm Lotta an die Hand und führte sie zum Zelt.

Er zog den Reisverschluss zu, während sie ohne Umschweife ihr Bikinioberteil auszog. Oben ohne setzte sie sich auf einen Schlafsack.

„Hast Du mal was zu trinken?“, fragte sie, halb verdurstend.

Bernd reichte ihr eine offene Dose, die sie halb leer trank und ihm dabei fest in die Augen sah. Den Rest schüttete sie sich absichtlich über beide Brüste und lehnte sich zurück.

Bernd verstand und kniete sich rechts und links ihres Beckens.

Zärtlich leckte er die Feuchtigkeit ab, während Lotta die Augen schloss und seine Berührungen genoss. Er saugte an ihren festen Nippeln, drückte sein Gesicht an den schwitzenden Busen, legte eine feuchte Fährte Richtung Bauchnabel.

Mit beiden Händen zog er ihr das Bikinihöschen aus, doch statt sie zu lecken, entkleidete Bernd sich ebenfalls und legte sich nackt in 69iger Stellung neben sie.

Lotta war klar, was Bernd wollte, aber sie ließ sich Zeit.

Sie hatte schon mit Bernd gevögelt, ihm auch einen geblasen, aber so genau betrachtet hatte sie sein Spielzeug noch nicht. Sanft strich sie mit einem Finger die Schwellung seiner Harnröhre entlang, führte ihre Erkundung an den blauen Äderchen fort. Sie wog seinen prallen Sack in einer Hand, nahm dann ein Ei in den Mund und lutschte vorsichtig darauf herum.

Sie fühlte, wie Bernd sich ihrer Taktik anpasste und sich erst einmal ihrem Venushügel widmete, ihn streichelte, presste und küsste.

In dem Moment, als Bernd ihre Schamlippen berührte, zog sie seine Vorhaut herunter und legte die pralle Eichel frei. Ein oder zwei Finger drangen sanft in ihre intimste Stelle, begannen ihr Innerstes zu erkunden, während sie zärtlich seinen ersten Lusttropfen ableckte.

Fast gleichzeitig stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und Bernd seinen Mund über ihren Kitzler. Beide lutschten ein wenig an den empfindlichen Organen, stöhnten leise ihre Lust heraus.

Bernds Zunge glitt tiefer, hinein in ihre feuchte Spalte und Lotta bemühte sich, ihre Beine noch ein wenig mehr zu spreitzen. Sie fühlte ihn an ihrer Öffnung, wie seine Zunge so weit wie möglich hineinglitt, spürte die Zungenschläge, sein Saugen, um ihre Nässe zu genießen.

‚Das kann ich auch‘, dachte sie und nuckelte an seiner Eichel, bevor sie ihn so tief wie möglich in ihren Schlund ließ und begann seinen Liebesstab mit dem Mund zu ficken.

Ihre Lippen ließen mal locker, mal presste sie sie fest um seinen Schaft, passten sich seinem Takt an, der ebenfalls schneller und härter geworden war, indem er sein Lecken und Schlecken durch einen ordentlichen Fingerfick verstärkte.

Kurz entließ sie ihn aus dem Mund um ihm ein „Ich bin gleich soweit“, zuzuraunen, dann widmete sie sich wieder seinem Schwanz, nahm ihn nicht mehr so tief, sondern wichste ihn fest mit einer Hand.

Sie wusste, er würde bald zustoßen, in ihren Mund, so tief er konnte, zuckend in sie abspritzen, sie musste ihre Kehle schützen, mit der Hand um seinen Schaft.

„Ich komme!“, keuchte Bernd, doch Lotta war um Sekunden schneller. Ihre Schenkel pressten sich plötzlich zusammen, seinen Kopf fest umschließend, so dass er Mühe hatte ihren Kitzler zu erreichen, eine unmögliche Stellung mit seinem eingeklemmten Arm dazwischen, dessen Finger in ihrer Möse Klavier spielten.

„Jaaa, jetzt“, stöhnte Lotta, spreizte die Beine wieder etwas, bockte dafür ihren Unterleib hoch und stieß ihren Venushügel Bernd heftig gegen die Nase.

„Aua!“, schimpfte der, um fast unmittelbar ein „Aaaaah“ zu ergänzen und ihr sein Sperma in den Mund schoß. Ein Teil lief ihre Kehle hinunter, der größte Teil überstieg ihr Fassungsvermögen und sie ließ ihn hinauslaufen, auf seinen Sack und seine Beine.

„Oh, verdammt“, schimpften beide, gefolgt von einem lachenden „Was ist los?“

„Du hast mir fast die Nase gebrochen“, erklärte Bernd.

„Und du mich ertränkt“, beschwerte sich Lotta.

Sie machte ihn nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf seinem Beutel massierte sie genüsslich ein. Sein Schwanz war etwas schlaff geworden, hatte aber noch genug Potential um auf eine zweite Runde hoffen zu lassen. So blieb Lotta in ihrer Position und streichelte Bernd die Oberschenkel und über seinen Hintern.

Der tat es ihr nach, strich über die geile Scham und die äußeren Schamlippen.

So lagen sie stumm nebeneinander die nächsten Minuten, hingen ihren Gedanken nach und streichelten sich gegenseitig. Keine Frage nach ‚war es gut‘ oder ‚war es schön‘. Völlig unnötig.

Schließlich nahm Lotta seinen Glücksbringer in die Faust und prüfte seine Härte. Wenige leichte Wichsbewegungen reichten aus, um ihn voll einsatzfähig zu machen. Ein kurzer Schmatzer auf seine Eichel und sie drehte sich auf den Rücken.

Ohne zu fragen zog sie Bernd auf sich, der seinen Harten liebevoll in ihre nasse Muschi versenkte.

Bis zum letzten Millimeter glitt er ganz langsam hinein und stellte dann jede Bewegung ein. Küsste sie, Mund, Augen, Nase, die Ohrläppchen. Lotta fühlte sich ausgefüllt, presste die Scheidenmuskeln zusammen und ließ wieder los, molk ihn. Sie genoss den Moment, diese intime Verbindung, mehr als wenn er sich bewegen würde, sie durchficken. Es war schön, so zusammen zu sein, und schade, dass es vermutlich mit dem Ende des Urlaubs ebenfalls ein Ende finden würde.

Bernd hatte es nicht eilig, fing ganz sanft an sie zu vögeln, zuerst kaum spürbar bewegte er sich. Lotta nahm seinen Rhythmus auf, kam ihm genauso vorsichtig entgegen, spürte seinen Kolben mit jeder Faser ihrer Muschi. Unmerklich wurden beide schneller, die Amplitude länger, doch nach etlichen Minuten ließen Bernds Kräfte nach, die Arme schmerzten und begannen zu zittern.

„Nimm mich von hinten“, schlug Lotta vor, die es bemerkt hatte, ihn aber nicht kränken wollte.

Dankbar nahm Bernd den Vorschlag auf, glitt in die knieende Lotta hinein und griff um sie herum, um ihren Kitzler zu stimulieren. Doch zu seiner Überraschung fand er dort schon eine Hand vor und so beugte er sich weiter vor und griff eine Brust. Jetzt stieß er heftiger zu, beglückte sie mit kräftigen Stößen und spürte bald ihre Reaktion.

„Jaaa“, flüsterte sie zuerst, gefolgt von einem heiseren „Schööön“ und „So ist’s guuut“.

Sie stieß heftig zurück, wurde lauter, verlor den Takt, rief „Komm“ um ihn mitzunehmen und kontraktierte. Ein letztes schlappes „Jaaaa“ und sie sank erschöpft nach vorne.

Bernd war erfahren genug, um drinnen zu bleiben, legte sich auf sie und gab ihr die nötige Ruhe. Mit sanften Stößen vögelte er Lotta weiter, nur soviel, dass sie wieder runterkommen konnte und er nicht an Härte verlor. Ein Zusammenkneifen ihrer Scheidenmuskeln nahm er als Zeichen wieder den ursprünglichen Rhythmus aufzunehmen und diesmal brachte er sich zum Orgasmus, spritzte seinen Saft in ihre heiße Muschi.

Diesmal waren sie nicht zusammen gekommen, was sie aber nicht daran hinderte, sich aneinander zu kuscheln und auszuruhen.

12)

1990

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an. Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du willst nicht mehr, stimmt’s?“, fragte er.

„Ich kann nicht“, antwortete sie leise.

„Aber heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Du hast es versprochen‘ wollte er sagen, merkte aber selbst, wie blöd das ankam.

„Das war auch schön“, sinnierte Beate. „Auch die Aufregung, dass es draußen war und jederzeit einer vorbeikommen konnte“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Pass auf“, sagte er. „Wir unterhalten uns. Ganz zwanglos. Über alles und jedes. Hinz und Kunz. Ich nehm‘ Dich dabei in den Arm. Zieh Dich aus. Lenke Dich ab. Gleichzeitig ziehst Du mich aus. Und wenn Du Stopp sagst, ist Stopp. O. k. ?“

„Ja“, sagte Beate. Sie fühlte sich sicher bei ihm, das war es nicht. Aber jahrelange Vorsätze wirft man nicht von einem Tag auf den anderen über Bord, oder? Sie hatte immer davon geträumt, als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Oder sich zumindest von ihrem späteren Mann entjungfern zu lassen. Sie hasste diese Pornos, wo es jeder mit jedem trieb. Warum sollten 30 Schwänze mehr Spaß bringen, als einer, der es richtig machte?

Sie nippte an ihrer Bierdose und sah Björn zweifelnd an. In diesem verdammten Urlaub war plötzlich alles anders. Sie hatte ihren ersten Schwanz in der Hand gehabt, ausgerechnet den ihres Bruders. Sie war zum ersten Mal geleckt worden.

Sie war Björn etwas schuldig.

Quatsch!

Bestimmt nicht mein Jungfernhäutchen! Wenn überhaupt, dann blase ich ihm einen!

„Kann ich Dir Dein Top ausziehen?“, drang Björns Stimme an ihr Ohr.

Dagegen war nichts einzuwenden. Schließlich hatte er sie schon oben ohne gesehen. Und mehr. Ihre Brüste geküsst. Sie ‚da unten‘ geküsst. Er war ein netter Kerl, einer, zu dem man Vertrauen haben konnte.

Einer, mit dem man sein erstes Mal riskieren konnte.

„Quatsch“, sagte sie plötzlich laut. „Alles Quatsch! Warum stell‘ ich mich bloß so an wie ein kleines Mädchen? Zieh mich aus, mach mich nackig, schließlich hast Du schon alles gesehen von mir!“

Björn war froh, dass sie ihre Meinung endlich geändert hatte. Obwohl, von mehr als Ausziehen hatte sie eigentlich nichts gesagt. Er würde besser weiterhin defensiv bleiben.

Er zog sie aus. Ohne sie zu berühren. Bis auf einen Nasenkuss in ihr Schamhaar. Dann stellte er sich wieder vor sie.

„Du bist wunderschön. Willst Du mich ausziehen?“, fragte er. „Oder soll ich es selbst tun?“

„Mach Du“, antwortete Beate mit belegter Stimme und nahm nochmal einen kräftigen Schluck aus der Dose.
Hoffentlich hatte sie sich nicht in ihm getäuscht.

Hoffentlich war er immer noch zärtlich, wenn es zum äußersten kam. Hoffentlich war er nicht zu groß. Sie sah ihm zu, wie er sich ohne Umstände auszog. Bei einem Striptease wäre sie sich ausgesprochen albern vorgekommen und er vermutlich auch. Beate schaute auf sein halb erigiertes Glied. Sie streckte die Hand aus und er kam ihr auf halbem Weg entgegen. Beate fühlte das warme Fleisch in ihrer Hand wachsen.

‚Oh verdammt‘, dachte sie.

‚Bin ich wirklich hier? Bin ich das, die einen Kerl über sich drüber lassen will?‘. Sie gab sich erneut einen Ruck.

„Ich schulde Dir noch was“, sah sie ihm in die fragenden Augen. Offensichtlich hatte er ihr Zögern bemerkt. „Du hast mich heute Morgen so schön geleckt. „

Sie setzte sich auf den Kojenrand und zog Björn mit sich. Beate betrachte sein Glied von allen Seiten. Es war weiß.

Nein, nicht ganz. Die Haut nicht so braun, wie sein Bauch, aber auch nicht so weiß, wie sein Hintern. Etwas rötlich. Mit dicken Adern drin. Unten drunter eine Verdickung, wie ein Kanal. In Bio hat es geheißen, das sei die Harnröhre und da käme auch das Sperma durch. Wie würde er wohl schmecken? Wie würde er sich anfühlen in ihrem Mund?

Bernd dachte ähnliches. Wie würde es sich anfühlen in ihrem Mund? So wie in seiner eigenen Hand? Feuchter? Wärmer? Würde er ihre Zähne spüren, ihn kratzen und er gar seine Härte verlieren? Was ist, wenn ich ihr in den Mund spucke und sie mag das nicht?

„Sagst Du mir Bescheid?“, unterbrach Beate seine Gedanken.

Gut, die letzte Frage war damit beantwortet. Nicht in den Mund. Schade.

Die ersten Fragen wurden auch sofort gelöst. Es war feuchter, wärmer, sanfter. Besonders ihre Zunge, das gibt es nicht, dachte er, diese Zunge, wie macht sie das? Sie kann doch nicht überall zugleich sein? Oben, unten, vorne, hinten, wo hat sie das bloß gelernt? Schau Dir diese Augen an, diese bittenden, fordernden, glasigen, grau-grünen Augen, die mich anschauen, die (wer stöhnt denn da so laut?) die mir Liebe versprechen, Vertrauen, Zutrauen, Erlösung, mich beherrschen.

Für diesen Blick würde ich alles geben, Alles!

Und das Luder weiß das!

„Ich komme“, rief er im letzten Moment.

Zu spät. Sein Vulkan brach aus. Sie spürte, wie er zuckte, wie sich etwas durch die Harnröhre unaufhaltsam Bahn brach.

Die erste Ladung spritzte vor ihre Zähne, hinter die sich schließenden Lippen, die zweite traf die Oberlippe, die Nase, die dritte den Hals, die vierte den Busen.

Beate spuckte angewidert auf den Boden.

„Bäh, das schmeckt ja überhaupt nicht“, beschwerte sie sich.

„Schade“, sprach er den Gedanken von vorhin aus.

„Du bist ein Ferkel“, sagte sie. Zu irgendjemandem musste sie das in letzter Zeit schon einmal gesagt haben. Der Satz klang wie eine Wiederholung. Sie stand auf und ging in die kleine Waschkammer um sich zu reinigen.

Mit fragenden Augen kam sie zurück.

„War es schön?“, wollte sie wissen.

„Ob Du gut warst, meinst Du? Ja, du warst gut. Kann ich das öfter haben?“

Beate lachte zufrieden. Anfänger brauchen noch die Bestätigung. Sie legte sich auf die Koje.

„Komm in meine Arme“, bat sie. „Lass uns schmusen. „

Bernd, ganz Kavalier, streckte sich neben sie aus.

„Nein, ich meine leg Dich auf mich“, korrigierte sie ihn. „Aber nicht reinstecken. Ich will Dich auf mir spüren. „

Sie hielt die Beine geschlossen, so dass er mit seinen Schenkeln außen zu liegen kam. Sein Rohr drückte auf ihr Schambein und er rieb sich leicht an ihr.

„Nicht“, verbot sie. „Noch nicht. Später. Gib mir Zeit. „

Das hörte sich ja schon mal gut an.

Sie küssten sich.

Ausgiebig.

Minutenlang.

Er streichelte ihre Brüste.

Küsste auch die.

Minutenlang.

Sie fasste nach unten, versuchte sein Glied zu erreichen.

Sie erwischte die Eichel.

Spielte mit der Vorhaut.

„Hast Du schon mal von 69 gehört?“, fragte sie.

„Ja. Willst Du?“

„Lass es uns mal probieren, ja?

„Jetzt?“

Beate nickte. Bernd kletterte in Position ihr seine Möhre in den Mund drückend.

„Hey“, würgte sie, „lass besser mich nach oben. Du liegst zu tief. „

Positionswechsel. Björn unten, Beate oben.

Seinen Schwanz in der Hand. Leicht wichsend. Im Mund.

Weiter wichsend.

Ihre Pussy an seiner Zunge, die in ihr Löchlein eindrang, so tief, so tief.

„Was machst Du?“, fragte sie. Das konnte nicht mehr alleine seine Zunge sein.

„Ich bin mit den Fingern in Dir drin“, antwortete er.

„Sei vorsichtig. Ich will nicht von Deinen Fingern entjungfert werden, hörst Du?“

„Klar!“

Er leckte weiter ihren Kitzler, der nicht nur von seiner Spucke immer feuchter wurde.

Zwei Fingerglieder ließ er in diesem rosa Löchlein ein und aus gleiten, das mit diesen runzligen wunderschönen Hautlappen drum herum. Die man in den Mund nehmen konnte. Daran saugen, sie lecken. Die fester wurden, nach jedem Schlecken, als würden sie sich voll Blut pumpen wie ein Schwanz.

An seinem Schwanz war plötzlich Ruhezone.

Björn fühlte ihre Hand, ja, aber die hielt ihn nur fest, bewegungslos.

Dafür stöhnte Beate jetzt hemmungslos.

Ohne Worte. Kein ‚Jaaaaa, fiiickk miiiiich‘. Kein pseudoreligiöses ‚Oh Gooott‘.

Aber schön.

Tief aus dem Bauch heraus.

Animalisch.

Geil.

Er nahm die Finger aus ihrer Möse.

Zog die Schamlippen noch weiter auseinander, zog sie regelrecht lang.

Sie jammerte.

Er steckte seine Zunge so tief er konnte in ihren Sumpf.

Schleckte sie.

Schmeckte sie.

Ließ die Zunge über ihren Schwellkörper gleiten.

Bis zum Kitzler.

Nahm ihn zwischen die Lippen.

Saugte daran.

Ließ seine Zunge über den Knubbel gleiten.

Saugte gleichzeitig.

Wurde in das Kissen gepresst.

Er bekam keine Luft mehr.

Sie kam und kam und kam und beide machten „Pfffffftt“ aber aus völlig unterschiedlichen Gründen, sie kam und „Pfffft“ und endlich gab sie ihn wieder frei und er schnappte nach Luft.

Sie hörte ihn japsen.

Schwankte zwischen Schuldgefühlen und Lachen.

Konnte sich einen lauten Lachanfall nicht verkneifen.

Er wurde erst wütend, konnte sich ihrem Gekicher aber nicht entziehen.

Lachte schließlich mit.

„Kennst Du die Story von Björn?“, lachte sie. „Ja, das ist doch der, der beim Bumsen erstickt ist, nicht?“

„Ja, von Beate platt gesessen“, ergänzte er grölend.

Sie drehte sich um, küsste ihn, schleckte sein Gesicht ab. Er staunte erneut, wie gerne sie ihren eigenen Mösensaft genoss.

Sie lag genau richtig auf ihm.

Spürte seine Eichelspitze an ihrem Eingang.

‚Sein Glied pocht an ihre Scheide‘, dachte sie in einem Anfall von Cornwall-Romantik.

‚Mein Schwanz will endlich in Deine Möse‘, dachte er, frei nach Pornoheft-Manier.

Plötzlich wird sie ernst.

Blickt ihm in die Augen.

Findet das Vertrauen, dass sie sucht.

„Nimm mich“, sagt sie so leise, dass er sie kaum versteht.

Sie dreht sich von ihm runter, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine.

Zieht ihre Schamlippen auseinander, dass er ihre rosa Höhle sieht.

„Nimm mich endlich“, sagt sie laut und deutlich.

12a)

2010

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an.

Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du bist nervös, stimmt’s?“, fragte er.

„Irgendetwas stimmt nicht“, antwortete sie verwirrt.

„So wie heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Als die Leute uns gestört haben‘, wollte er sagen, merkte aber selbst, dass sie was anderes meinte.

„Das war schön blöd, gerade für Dich“, sinnierte Beate. „Ich hatte ja meinen Spaß, fand es irre erregend da so auf dem Lattenzaun, so richtig unter freiem Himmel, wo jederzeit einer hätte vorbeikommen können“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Aber das ist nicht das, was Du meinst, oder?“

„Nein“, grübelt sie. „Ich hab das Gefühl schon mal etwas Ähnliches erlebt zu haben.

Ich kann Dir nicht sagen wo, aber Pferde spielten eine Rolle und ich weiß noch, dass der Typ, mit dem ich zusammen war, ebenfalls nicht gekommen ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, sinnierte Björn. „Aber bei mir ist es dieser Ort hier. Plötzlich sieht der Wohnwagen in meiner Erinnerung ganz anders aus. Ich hab eben, als wir hier ankamen, echt nicht gewusst, dass dies unser Wagen ist. Ich hab einen ganz anderen gesucht und bin nur mitgegangen, weil Du so zielstrebig auf diesen hier zugegangen bist.

„Seltsam, nicht? Aber jetzt hör auf zu grübeln, das bringt uns eh nicht weiter. Komm lieber her, ich schulde Dir noch etwas. „

Typisch Mann hörte Björn sofort auf zu grübeln, holte seinen Lolli raus und stellte sich erwartungsvoll vor Beate.

„Na da hat es aber jemand eilig“, grinste sie, unternahm aber weiter nichts.

„Und?“, fragte Björn verblüfft.

„Was und?“

„Ich dachte, Du schuldest mir noch was?“

„Ja und?“

„Verdammt! Bläst Du mir jetzt einen oder nicht?“

„Nein.

„Und warum nicht?“

„Erstens weil ich das ziemlich unerotisch finde, wenn Du mir einfach Dein Ding ins Gesicht hältst. Und zweitens hol mir bitte erst die Sahne aus dem Kühlschrank. „

Leicht pikiert erfüllte Björn ihr den Wunsch. Irgendwie hatte sie ja recht, aber das hätte sie auch später regeln können. Am besten, nachdem sie sein Sperma geschluckt hätte.

Beate schüttelte die Sahnedose durch und spritzt ihm dann einen Klecks unter die Vorhaut.

Erschreckt zuckte Björn zurück.

„Was ist los?“, grinste sie.

„Kalt!“

„Gleich nicht mehr“, schmunzelte Beate und zog Björn die Vorhaut zurück um ihn abzulecken.

Kaum war keine Sahne mehr zu sehen, sprühte sie seine Stange ein und säuberte sie wieder. Die Prozedur wiederholte sie noch zweimal, dann murmelte sie:

„Genug Kalorien für heute“, und fing an, Björn richtig zu verwöhnen.

Eine Hand wichste seine Schwanzwurzel, der Rest verschwand in ihrem Mund, immer so, dass kein Millimeter Platz zwischen Hand und Lippen blieb. Dabei ließ sie ihre Zunge kreisen, dass Björn Hören und Sehen verging. Als sie begann, mit der anderen Hand auch noch seine Nüsse zu kraulen, wurde Björns Atem plötzlich lauter.

„Spritz mir auf die Titten, ja?“, murmelte sie.

Björn hielt sich nicht erst mit einer Antwort auf.

Laut grunzend entzog er Beate seinen Lümmel und schoss ihr den ersten Strahl auf den Hals, während sie ihn heftig wichsend tiefer lenkte und den zweiten Schuss dahin bekam, wo sie ihn haben wollte: Voll zwischen die Möpse.

„Puh“, kleckerte Björn ihr die Oberschenkel voll, „ich glaub, ich muss mich setzen. „

„Hey Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, „ich wollte noch mit Dir vögeln!“

„Jetzt nicht! Gib mir eine Pause, ja?“

„Kommt nicht in Frage.

Deine Hand wird ja wohl noch einsatzfähig sein“, beschwerte sich Beate und reichte dem verblüfften Björn eine Banane.

„Das meinst Du nicht ernst?“, fragte er vorsichtshalber.

„Warum nicht? Ihr Männer müsst nicht glauben, dass wir auf Euch angewiesen sind. Wir wissen uns auch so zu helfen. „

Damit nahm sie dem unschlüssigen Björn die Banane wieder aus der Hand und führte sie sich langsam zwischen ihre Schamlippen.

Sie beobachtete dabei sein ungläubiges Gesicht, in dessen Augen sich immer mehr die Geilheit widerspiegelte. Wie sie erwartet hatte, brachte ihn ihr Spiel recht schnell wieder in Stimmung.

Siegessicher schloss sie die Augen und tat so, als wäre der Bananenfick die Erfüllung ihrer Träume. Keine Minute später nahm Björn ihr das Obst aus der Hand, übernahm ihren Takt und leckte ihr dabei zusätzlich den Kitzler.

„Du Schwein“, murmelte sie lüstern, „Du kannst mich doch nicht einfach mit einer Banane vögeln!“

Björn ging auf die Widersprüchlichkeit einer Frau nicht ein.

Warum auch? Es war doch bestimmt sinnvoller ihr noch die Titten zu kraulen, die Nippel zu reizen und sie an ihrer Klitoris zu lecken und zu saugen und mal ein wenig schneller …

„Uuuuuiiiihhh“, wurden seine Überlegungen bestätigt, als Beate kam und rumzuckte, als hätte sie an eine Steckdose gefasst.

Doch Björn war noch nicht fertig mit ihr. Die Aktion hatte ihm genug Zeit gelassen, wieder seinen Mann zu stehen.

Mitten in Beates letzte Zuckungen schmiss er das gelbe Teil hinter sich und stopfte ihr die Möse mit seinem Pint.

„Pffft“, presste er Beate die Luft aus den Lungen.

Sie umarmte ihn und schlang ihre Beine um seinen Hintern, ihn so tief wie möglich in ihre heiße Pforte lassend.

„Ja, ja ja“, hechelte sie und kam erneut.

Und diesmal fühlte sie, wie Björn mitten in ihren Orgasmus ihre Möse mit seinem Sperma füllte.

13)

1990

Am nächsten Morgen liegen beide noch eng umschlungen im Bett als die Wohnwagentür aufgeht.

„Oh“, sagt Svenja und ergänzt lachend, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtet die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragt sie.

„Ja“, sagen Björn und Beate unisono, denen nicht klar ist, dass Svenja mit ‚wir‘ nicht die beiden anderen meint.

Beate nimmt schnell den Arm vor ihre Brust, als sie den fremden Mann bemerkt, aber Svenja tadelt sie mehr oder weniger.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß, wie eine Frau oben rum aussieht, Du kannst die Hand ruhig wieder wegnehmen. „

Henk beachtet die fehlende Kleidung nicht, tut so, als wären alle im Wintermantel und reicht beiden freundlich die Hand.

In dem Moment geht die Tür schon wieder auf und die anderen beiden schauen herein.

Lotta begrüßt Henk ungeduldig, denn sie hat nur eine Frage:

„Hat er?“

Svenja schaut verständnislos, aber Beate hat die Frage richtig interpretiert.

„Ja, er hat!“

„Glückwunsch!“

„Danke! Und danke für den Rat. „

Endlich haben auch die anderen verstanden.

Während sich Beate und Björn anzogen, wurde von allen Seiten ein Kurzbericht der letzten 24 Stunden abgegeben und gleichzeitig das Frühstück hergerichtet.

An den folgenden Tagen verschwand immer mal wieder ein Pärchen Richtung Koje, Zelt oder Hotelbett. Das Codewort war „Wir suchen mal etwas Entspannung. “ Die Mädels hatten sich angewöhnt grundsätzlich wieder BH zu tragen, aber wenn eine mal keine Lust darauf hatte, dann spielte das auch keine Rolle.

Am drittletzten Urlaubstag machte sich langsam so etwas wie Wehmut breit. Beate war es, die das Thema Zukunft in die Runde einbrachte.

„Wir wohnen ja jetzt alle ziemlich weit auseinander. Bleiben wir denn noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Telefon und so. „

„Du meinst mit Besuchen und ficken?“, fragte Lotta direkt.

„So kann man es auch ausdrücken“, lachte Beate.

„Das Du aber auch immer so ordinär sein musst!“

„Bin ich doch gar nicht. Ich nenn‘ die Dinge nur beim Namen. Aber um Deine Frage zu beantworten. Bernd und ich haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht. Wir denken, es war eine schöne Zeit und wir werden sie nie vergessen, aber wir werden uns vermutlich nicht wieder sehen. Natürlich bleiben wir so in Kontakt, aber …“

Ihr stiegen dann doch die Tränen in die Augen und sie brach ab.

Sie wischte sich kurz über die Augen und fragte dann Beate:

„Und Ihr?“

„Das Gleiche“, antwortete Beate schlicht und Björn ergänzte:

„Es war ein toller Urlaub, wie er schöner nicht hätte sein können. Aber für eine feste Bindung sind wir noch zu jung, denke ich. Wir sollten in Verbindung bleiben und wenn sich dann irgendwann doch noch mehr daraus ergibt, warum nicht?“

Drei Köpfe nickten zur Bestätigung.

Svenja und Henk nicht.

„Was ist mit Euch?“, fragte Beate, der das sofort auffiel.

„Wir werden heiraten!“, ließ Svenja die Bombe platzen.

„Glückwunsch! – Aber Ihr kennt Euch doch kaum! – Wann? – Wo? – Seid Ihr Euch sicher? – Wo wollt Ihr denn leben?“ Die Reaktionen konnten unterschiedlicher nicht sein.

„Zieht Euch an und kommt mit“, ging Henk schließlich dazwischen.

„Wir wollten Euch eh zum Essen einladen und unsere Verlobung feiern. „

In ziemlich gelöster Stimmung kam die Truppe nach dem Genuss einer Kiste Rotwein wieder zurück. Nur Svenja war stocknüchtern. Sie hatte beobachtet, wie die Sprüche immer zotiger wurden, weil immer mehr Anekdoten der letzten Tage das Liebesspiel der einzelnen Pärchen betrafen. Sie war gespannt, wo der Abend noch hinführen würde.

Nach einer Runde Kaffee war es ausgerechnet Beate, die Anfing sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Sie ging aufs Klo und als sie wiederkam hatte sie nur noch ihren Slip an.

„Wo ist denn der Rest?“, fragte Björn besorgt.

„In der Dusche. Mir war so warm!“, jammerte sie und grinste dabei.

Warm war es wirklich. So verwunderte es nicht, dass sich Björn und Bernd ebenfalls bis auf die Unterwäsche auszogen. Henk, der ahnte, was kommen könnte, sah Svenja an.

„Hast Du schon mal Gruppensex gemacht?“, fragte er leise.

Svenja schüttelte den Kopf.

„Du weißt aber, was hier gleich passiert?“

Sie nickte. Mehr nicht.

„Und? Sollen wir gehen? Oder mitmachen?“

Svenja antwortete immer noch nicht. Stattdessen zuckte sie nur ihre Schultern und bat ihn, ihr bei der Bluse zu helfen. Warum auch nicht? Bis auf Henk und sie selbst hatte sich niemand Treue geschworen.

Im Gegenteil. Es würde so ziemlich ihr letzter Abend sein. Danach ging eh wieder jeder eigene Wege.

Lotta sah sich um. Sie hatte es noch nicht ganz geschnallt.

„Was soll das denn werden?“, fragte sie in die Runde. „Habt ihr kein eigenes Bett?“

Doch die Bemerkung fiel auf taube Ohren. Da auch Svenja und Henk ihre Bekleidung bis auf die Slips ablegten, wollte sie kein Spielverderber sein und zog nach.

‚Was soll’s‘, dachte sie, ‚am Strand haben wir auch nicht mehr an. ‚

Für die folgende halbe Stunde sollte sie recht behalten. Die Gesprächsthemen wurden wieder weniger schlüpfrig, bis aus irgendeinem Grund Platzangst zum Thema wurde. Björn konnte die Klappe nicht halten und erzählte freimütig, dass er von Beate fast schon einmal erstickt worden wäre. Selbstverständlich wollten die anderen das jetzt genauer wissen. Unter lautem Gegröle nahmen beide die 69iger Position ein und Beate ließ sich erneut auf Bernds Gesicht fallen.

„So ungefähr“, kommentierte Beate.

„Wieso ungefähr?“, wollte ihr Bruder wissen. „Wenn schon, dann wollen wir es genau sehen!“

„Ja! Was war denn anders?“, fragte auch Lotta nach.

„Das könnt ihr Euch ja wohl denken!“, kam eine dumpfe Stimme unter Beates Slip hervor.

„Nein!“, taten alle völlig naiv. Selbst Svenja und Henk fielen in den Chor ein.

„Ich hatte natürlich kein Höschen an“, seufzte Beate ergeben.

„Ausziehen! Ausziehen!“, rief der Chor.

„Nicht nötig“, kommentierte Björn, zog ihr den Slip zur Seite und fing an Beate zu lecken. Der feuchte Schlitz vor seiner Nase hatte ihn geil gemacht.

„Ey, was soll das?“, fragte Beate, zuckte aber keinen Millimeter zurück. Offensichtlich fand sie Gefallen an seinem Tun.

Nicht nur das, wanderte ihre Hand in Björns Hose.

‚Hoffentlich holt sie ihn jetzt nicht raus‘, dachte Lotta noch, die keinen Bock darauf hatte, den Steifen ihres Bruders zu sehen. Doch es war zu spät. Beate holte ihn nicht nur raus, sie fing auch sofort an ihn zu blasen.

Lotta sah plötzlich wie gebannt zu. Sie sah kurz hinüber zu Svenja, aber der schien es nicht anders zu gehen.

Svenja hatte eine Hand in Henks Hose und suchte dort nach Halt.

‚Gute Idee‘, dachte Lotta und setzte sich zu Bernd auf den Schoß. Seine Hand ging sofort an ihre Brust, die er leicht anhob um an ihr zu saugen. Lotta zögerte nicht lang. Ihre Möse begann schön feucht zu werden, sie hatte dieses Ziehen zwischen den Beinen, das ihr signalisierte, dass ihre Muschi einen Schwanz brauchte. Bernds Schwanz. Sie zerrte ihn aus der Hose und ließ sich darauf fallen.

Sie begann einen unkontrollierten wilden Ritt und drohte mehrmals abzustürzen. Verdammter Alkohol!

Henk, ganz Kavalier, sprang auf um sie aufzufangen. Dass dabei seine steife Möhre, die Svenja inzwischen aus seiner Hose geholt hatte, vor Lottas Nase tanzte, war bestimmt Zufall. Die gesundheitsbewusste Lotta ließ sich die Chance auf ein wenig Gemüse jedenfalls nicht entgehen.
Amüsiert sah Svenja zu, wie der Schwanz ihres Verlobten im Mund ihrer Schwester verschwand. Heute war alles erlaubt, beschloss sie, aber wehe, der macht das noch mal, wenn wir zu Hause sind!

Ihre Hand wollte sich gerade zu ihrer feuchten Grotte schleichen, als sie eine andere Hand auf ihrem Oberschenkel fühlte.

Eine Hand, die eine eindeutige Richtung einschlug.

Es war Bernd, der versuchte an ihr Heiligtum zu gelangen. Svenja rückte sich zurecht, näher an seine Finger heran. Sie spürte, wie er versuchte sie mit den Fingerkuppen zu streicheln und kam ihm noch weiter entgegen. ‚Sonst wird das nie was werden‘, dachte sie.

Unbemerkt geriet sie in den Blickwinkel von Beate. Die schaute mit großen Augen zu, wie Svenjas Pussy von Bernd verwöhnt wurde, dann stieg sie plötzlich von Björn ab.

Sie drehte sich um und er dachte schon, sie wolle ihn reiten, als sie ihm ins Ohr flüsterte:

„Komm mit, nimm mich von hinten. „

Björn wusste erst nicht, was sie wollte und war enttäuscht als Beate Richtung Svenja schwankte. Ganz nüchtern war auch sie nicht mehr.

„Wenn es Dir nichts ausmacht, Svenja, ich hätte nichts dagegen auch mal Möse zu probieren“, sagte sie so laut, dass es alle im Raum hörten.

Bernd stoppte abrupt alle Aktivitäten, zog seine Finger aus Svenja und leckte sie ab.

Svenja schaute hoch und sah eine erwartungsvolle Beate vor sich stehen.

„Dann komm zu mir“, gab sie ihre Zustimmung.

Bernd entzog sich Lotta und stand auf. Eine Lesbenshow wollte er sich nicht entgehen lassen. Erst recht nicht, wenn seine kleine Schwester eine der Beteiligten war.

Lotta fand ihre verwaiste Möse jetzt weniger prickelnd und zog Henk zu Boden. Der nahm das Angebot dankend an, stieß seinen Schwanz in seine zukünftige Schwägerin und fickte sie kraftvoll.

Beate hatte es sich inzwischen zwischen Svenjas Beinen bequem gemacht, leckte sie mit langen feuchten Zungenschlägen. Versuchte, so viele Finger wie möglich in Svenja zu schieben.

Hinter Beate kniete Björn, der inzwischen verstanden hatte und seinen Prengel von hinten in ihre Möse stopfte.

So war nur noch der neugierige Bernd solo, doch das sollte nicht lange so bleiben. Er stand einfach zu Nahe an Svenja, als das die hätte verzichten können.

„Komm zu mir“, forderte sie ihn auf.

Bernd kniete sich vor sie und hob ihren Kopf auf die richtige Höhe. Mit seinem Schwanz in Svenjas Mund konnte er ganz gut Beates Aktivitäten verfolgen.

Die wiederum hatte nach und nach Svenjas Möse geweitet.

Jetzt probierte sie, mit der Zunge gleichzeitig an Svenjas Kitzler nuckelnd, ihr die kleine Faust reinzuschieben.

Langsam.

Zurück.

Und wieder vor.

Und zurück.

Es klappte.

Svenja fühlte sich ausgefüllt wie nie. Sie konnte nicht sehen, dass Beate ihr die ganze Faust reingeschoben hatte. Aber eine nie gefühlte Spannung erregte sie.

Von den Zehenspitzen bis in die Haarspitzen.

„Gib’s mir!“, rief sie laut, „Ja, gib’s mir!“

Beates Unterarm wirbelte wie ein Kolben. Unglaublich schnell fistete sie Svenja, die auf der anderen Seite von Bernd fest in den Mund gefickt wurde. Zu ihrem Schutz hatte sie eine Hand dazwischen genommen, die Bernds Rohr fest zusammen presste.

Svenja kam. Unterdrücktes Stöhnen, durch Bernds Kolben gedämpft, hallte durch den Wohnwagen.

Sie wippte, bockte, schlug mit den Beinen um sich, warf Beate ab, die erschrocken ihre Faust rauszog. Schmatz-Plopp.

Schon musste Bernd Svenja seinen Schwanz entziehen, wollte er ihr nicht ungewollt in den Mund spritzen. Er schaffte es soeben aus ihrem Schlund zu entkommen, dann holte sie mit ihrem Klammergriff seinen Saft aus seinen Eiern.

Beate, die ihren Bruder auf Svenjas Titten ejakulieren sah, brachte dieser Anblick über die Klippe, ihre Mösenkontraktionen ließen Björn abspritzen.

Kurz darauf stöhnten Lotta und Henk gemeinsam auf.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle voneinander. Verlegen schauten sie sich an. Die Paare setzten sich wieder zusammen.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch völlig überwältigt.

„Ja“, stimmte Lotta zu.

„Wage es ja nicht, Lotta noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind!“

Die Worte klangen nach Streit, aber so wie sie es sagte, nahm sie dem ganzen die Spitze, denn sie lachte die beiden dabei an.

Alle atmeten erleichtert auf.

„Deine Möse war richtig lecker“, kommentierte Beate.

„Für meine erste Frau warst Du nicht schlecht“, lobte Svenja. „Hast du mich etwa gefistet?“

Beate nickte.

„Gut, dass Du vorher nicht gefragt hast. Ich hätte niemals zugestimmt. Und echt was verpasst!“

Beate lachte erleichtert.

Henk sah nachdenklich in die Runde: „Ihr wisst schon, warum das passiert ist?“

„Weil wir geil waren?“, fragte Svenja.

Sie hoffte Henk würde nicht alles kaputt reden.

„Ja, bestimmt auch. Aber dann hätte auch jeder bei seinem Partner bleiben können. Nein, ich denke es waren unsere Verlustängste. Wir mögen uns. Alle. Auf die Art wollte sich jeder noch einmal von jedem verabschieden. „

„Und für den schönen Urlaub bedanken?!“, ergänzte Svenja zweifelnd.

Sie klärte die fragenden Gesichter auf: „Ihr müsst wissen, Henk hat mal ein Jahr Sozialarbeiter studiert.

Das erklärte einiges.

„Mein erster Dreier“, jammerte Bernd. „Und dann gleich ein Abschiedsfick! Rein und weg!“

„Vierer“, lachte Björn.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, nachdem die Grölerei ein Ende gefunden hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk etwas beleidigt vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

13a)

2010

Am nächsten Morgen kraulte Beate Björn gerade die Eier, als die Wohnwagentür aufging.

„Oh“, beobachtete Svenja die Szene, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtete die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragte sie.

„Klar“, erwiderten Björn und Beate unisono, die sich wunderten, wen Svenja da im Schlepptau hatte.

Beate versuchte ihre Brust zu bedecken, aber Svenja lachte nur.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß nicht nur, wie eine Frauenbrust aussieht, er kann auch gut damit umgehen. „

Henk beachtete die Nacktheit der beiden nicht, sondern reichte ihnen einfach freundlich die Hand, als Lotta und Bernd hereinschneiten.

„Das ist er also?“, fragte Lotta neugierig, dabei Henk von oben bis unten betrachtend.

„Ja, das ist Henk, verwitweter Holländer und spitze im Bett. „

Damit war wohl alles gesagt.

„Gratuliere“, sagte Björn nur, wobei er offen ließ, ob er Svenja oder Henk meinte.

Für Lottas Ohren klang es auch ein wenig eifersüchtig.

Während sich ein Teil duschte und anzog, berichteten die anderen schon mal von dem Erlebten der vergangenen Stunden.

Während der Folgetage blieben die Pärchen immer mal wieder für sich, suchten ein wenig ‚Entspannung‘ ohne die anderen. Ansonsten ging man recht locker miteinander um, Henk war sofort voll integriert und niemand störte sich daran, wenn mal mehr nacktes Fleisch zu sehen war, als normalerweise an einem Textilstrand üblich.

Gegen Ende des Urlaubs wurde die Stimmung etwas bedrückter. Schließlich sprach Lotta aus, was Alle dachten:

„Was machen wir denn nach den Ferien? Sehen wir uns dann noch, wir wohnen ja doch ziemlich weit auseinander.

Bleiben wir noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Facebook und so. „

„Also Bernd und ich haben auch schon darüber nachgedacht“, gab Lotta zu. „Wir haben unsere Accounts schon ausgetauscht, aber das wird es wohl gewesen sein. Es war ein toller Urlaub, aber machen wir uns nichts vor …“, brach sie mit Wasser in den Augen ab.

Beate nahm sie tröstend in den Arm: „Wir sind zu dem gleichen Schluss gekommen“, murmelte sie.

„Wir haben alle unsere Arbeit und unseren Freundeskreis und sind zu sehr verwurzelt, als dass wir wegen eines heißen Urlaubs direkt alles über Bord werfen. Meistens geht so etwas ja doch schief“, ergänzte Björn.

„Das will ich aber nicht hoffen“, meldete sich Svenja.

„Wieso?“

„Weil Henk und ich zusammen ziehen werden. Wenn es klappt, heiraten wir noch, bevor das Kind geboren wird.

„Au verdammt! Glückwunsch!“, rief Bernd und eröffnete damit die Gratulationskür.

„Jetzt ist es aber langsam gut“, wurde es Henk schließlich zu viel. „Zieht Euch was an und wir gehen Essen und unsere Verlobung feiern. „

Leicht angetrunken geriet die Horde auf der Hälfte des Rückwegs in einen kräftigen Gewitterschauer.

„Schnell, auf zu mir ins Hotel“, rief Henk.

Doch sie konnten sich noch so beeilen, es nutzte nicht viel.

Völlig durchnässt kamen sie in der Lobby an. Ein Zwanziger wechselte den Besitzer und sorgte dafür, dass sie unbelästigt auf Henks Zimmer eilen konnten.

„Nix breckfest“, war der einzige Kommentar des Portiers, dabei auf seine Gäste zeigend. Also kein Frühstück für alle.

„Und was machen wir jetzt mit den nassen Klamotten?“, fragte Svenja, ihre Haare auswringend.

„Ausziehen und aufhängen“, schlug Lotta pragmatisch vor.

Ausgezogen waren die Sachen ja schnell, aber wo sollten sie sie zum Trocknen aufhängen? Die einzige Wäscheleine hing auf dem Balkon und der war aufgrund des Regens unbenutzbar. Blieb nur die Sachen im Bad und im Zimmer zu verteilen, was sofort zu einer stickigen Atmosphäre führte, die selbst die Klimaanlage nicht beseitigen konnte. Frustriert schmissen sich die sechs auf das Doppelbett.

„Und jetzt?“, fragte Svenja, „dabei hat der Abend so schön angefangen.

„Ich schlage vor, erst einmal die Minibar zu plündern“, ließ sich Henk vernehmen.

„Zu teuer“, protestierte Björn. „Warum lassen wir uns nicht ’ne Pulle Roten von der Bar kommen?“

Zwei Preisvergleiche und einen Anruf später stand die Kellnerin vor der Tür. Ein flüchtiger Blick ins Zimmer reichte ihr, um die Etage fluchtartig zu verlassen.

„Was die sich wohl gedacht haben mag?“, lachte Lotta.

„Na was wohl? Sodom und Camorra oder wie das heißt. „

Da man vergessen hatte genügend Gläser zu bestellen, wurde der Einfachheit halber aus der Flasche genuckelt. Nur Svenja hielt sich zurück und blieb beim Wasser.

Mehr oder weniger brav saß man beieinander und unterhielt sich. Hier mal eine Hand auf einem Oberschenkel, dort mal Bernds Finger auf Lottas Brüsten, das war es schon.

Bis es sich Svenja bequem machte. Sie streckte sich aus, wobei ihr Kopf augerechnet auf Björns Oberschenkel zu liegen kam, was wiederum bei ihm nicht ohne Wirkung blieb.

„Oh, macht Dich Deine alte fette Schwester etwa noch geil?“, lästerte sie.

„Du bist zwar älter als ich, aber nicht alt und nicht fett, sondern schwanger. Und außerdem immer noch sehr attraktiv“, entschuldigte Björn sich.

„Oh, Danke“, erwiderte Svenja, die tatsächlich leicht errötete, und gab ihm unbedacht einen schnellen Schmatzer auf die Eichel.

Alle schauten zu Henk, der, da alle sich in den letzten Tagen zurückgehalten hatten, von den inzestösen Vorgängen vor seiner Zeit, nichts wusste. Doch der zuckte nur mit den Schultern.

„Glaubt Ihr etwa, dass es in Holland keinen Gruppensex gibt?“, fragte er in die Runde.

„Doch“, übernahm Svenja das Wort. „Aber ich hab‘ keine Ahnung, wie Du dazu stehst. „

„Kein Problem für mich.

„Und Partnertausch?“

„Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Und innerhalb der Familie?“, stellte Lotta die letzte entscheidende Frage.

Henk sah von Svenja zu Lotta.

„Ich sagte schon: Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Du bist ein Schatz“, schwärmte Lotta und gab ihm, da sie ihm nun mal am nächsten saß stellvertretend für Svenja einen intensiven Zungenkuss.

Dass er dabei begann, ihre schönen Möpse zu kraulen, war bestimmt genauso Zufall, wie der Umstand, dass ihre Hand seine Nüsse betastete.

Auch das Björn etwas näher an seine ältere Schwester rückte, damit sie besser an seinen Lolli kam, war mit Sicherheit keine Absicht.

Verdächtig wurde die Sache erst, als Henk Beates Lippen um seinen Schwanz spürte und grinsend beobachtete, wie Bernd von hinten in seine Schwester einstöpselte.

Auch Björn war nicht untätig geblieben und hatte Lotta zwischen die Beine gegriffen. Während Svenja seinen Mast bearbeitete, verschwanden zwei seiner Finger in der glitschigen Möse ihrer Schwester. Dabei presste er einen Daumen auf ihren Kitzler und suchte Radio Eriwan.

„Wer da?“, drehte sich Lotta um, um zu schauen, wer da an ihr rummachte.

„Och Du bist es nur“, kommentierte sie dann.

„Wen hast Du denn erwartet?“, brummte Björn, doch Lotta ersparte sich die Antwort. Statt dessen rückte sie sich zurecht, einerseits, damit Björn sie besser befummeln konnte, andererseits um Beate an Henks Lanze zu unterstützen. Ihren Hintern reckte sie dabei immer mehr Richtung Björn, der es sich schließlich unter ihrer Muschi bequem machte und begann, die Tautropfen von ihren Schamlippen zu ernten.

Henk konnte sich kaum losreißen von dem geilen Anblick, den zwei heiße Frauenmünder an seinem Gemächt boten.

So wäre ihm fast entgangen, dass Svenjas Geschlecht als einziges unbeackert war, doch geschickt schob sie ihren Hintern näher an seine Hand und begann sich an ihr zu reiben.

Als Bernd sich umschaute, stellte er fest, dass so alle miteinander verbunden waren, teilweise überkreuz und mehrfach. Den zentralen Mittelpunkt bildete dabei ausgerechnet Henk, der sich in seiner Rolle ausgesprochen wohl zu fühlen schien. Erst Beate unterbrach die Konstellation, als sie sich herumdrehte, um sich Henks Möhre in die geile Möse einzuverleiben und ihr Mund sich ein neues Opfer suchte.

Ihre Wahl fiel auf Bernds Schweif, der eben noch in ihr gesteckt hatte. Hingebungsvoll leckte sie ihren eigenen Mösensaft ab, erneut von Lotta unterstützt, die sich kurz dem neuen Ziel widmete, bevor sie begann, sich in der Pussy ihrer schwangeren Schwester zu versenken.

Dabei musste sie zwangsläufig Björns Nähe aufgeben, kam dafür aber in Reichweite von Henks Fingern, die ja gerade an Svenjas Muschi arbeitslos geworden waren.

„Hey, was machst Du denn da?“, wunderte sich Svenja, die jetzt erst festgestellt hatte, dass die heiße Zunge an ihrer Pussy ihrer Schwester gehörte.

„Mir war gerade danach“, gab Lotta zu, „Warum nur den Bruder bumsen, wenn die Schwester ebenfalls geil ist? Stört es Dich?“

„Bist Du verrückt? Mach bloß weiter!“, bekam sie zur Antwort.

Auf der anderen Seite wollte Björn die Stellung wechseln und hatte sich Lotta zum Ziel genommen. Er entzog sich Svenjas Mund, kniete sich hinter der gemeinsamen Schwester und penetrierte ihre heiße Spalte, während Lotta weiterhin den Nektar aus ihrer Schwester schlürfte.

Henk und Beate hatten inzwischen ebenfalls die Stellung gewechselt: Sie ritt ihn jetzt, während Bernds Anhängsel es sich in Svenjas Mund bequem machte.

Doch die war zu sehr von Lottas Liebesspiel abgelenkt, um sich hingebungsvoll um ihn zu kümmern und so beschloss Bernd aus der Not eine Tugend zu machen und Svenja von hinten zu vögeln. Lotta wiederum wollte die leckere Möse nicht aufgeben, drehte sich auf den Rücken und schleckte ihre Schwester jetzt von unten.

Dabei hatte sie Björn verloren, der völlig verstört auf die Suche nach neuen Aufgaben ging, und in Beates Schlund Asyl fand.

Lottas nun verwaiste Pussy war absolut nicht im Sinne Henks, der Beate an ihren Bruder übergab, seinen Dödel in seine zukünftige Schwägerin steckte und sie kräftig durchfickte, genauso, wie es Bernd zwischendurch mit seiner Schwester machte, die mit Björns Schwanz im Mund direkt mit zwei Zentralrechnern verbunden war. Bernd hatte sich vorgenommen, abwechselnd Svenja und Beate zu vögeln, musste aber bald einsehen, dass er sich dabei vermutlich übernehmen würde.

Er hoffte, dass eine der beiden bald aufgab und ihm wieder etwas Luft verschaffte und wurde nicht enttäuscht.

Mit glasigen Augen sah sich Svenja um, entdeckte ihren Zukünftigen, der ungehemmt an Lottas Brüsten nuckelte während sie ihn ritt, ganz langsam mit extrem kreisendem Becken, so dass Svenja sich doppelt wunderte: Wieso flutschte Henk nicht heraus und wenn nicht, warum brach er dann nicht ab?

„Ihr seid Schweine“, murmelte sie und wurde dann von Silbe zu Silbe lauter: „Hier bleeiib iiiich!“

Ihr Orgasmus war nicht zu überhören und spornte Bernd zu einem letzten Zwischenspurt an, bevor er Svenja ihrem Schicksal überließ und seine Möhre der unter ihr wartenden Lotta zum Beißen gab.

Svenja hatte inzwischen Henks Eier gegriffen, der immer noch seine zukünftige Schwägerin rammelte, und flüsterte in sein Ohr:

„Gib ihn mir, wenn Du kommst, ja?“

„Zu spät!“, rief Henk und schoss seine erste Ladung in Lottas feuchte Grotte, bevor er ihn rausziehen konnte und erst in Svenjas Hand und dann in ihren Mund spritzte. Svenja, die bisher nicht als Frau aufgefallen war, die Sperma als ihr Lieblingsgetränk auf der Speisekarte hatte, überraschte ihn gewaltig, indem sie auch noch genüsslich jeden Tropfen von ihrer Hand ableckte.

„Ich denke …“, begann er, wurde aber sofort unterbrochen.

„Denk nicht, genieße es. Sagen wir einfach, Dein letztes Versehen hat mich überzeugt. „

Björn hatte die Gelegenheit ergriffen und Beates freie Pussy erobert, indem er sie einfach herumdrehte. Beate wiederum blies abwechselnd mit Lotta Bernds Dödel. Beide Männer hatten aber bald ihr Pulver verschossen und spritzen laut stöhnend ihre Munition in Beates heiße Öffnungen.

Mit Sperma in Mund und Möse blickte sie Lotta an.

„Wir schon wieder?“, fragte sie.

Lotta nickte stöhnend. Auch ohne große Worte wusste sie, was Beate meinte. Sie waren die einzigen, die noch nicht zur Erfüllung gelangt waren.

„Irgendwie werden wir immer vergessen. „

Dieses mal holte sich Lotta die leere Weinflasche zur Unterstützung ihrer flinken Zunge, während Björn es sich nicht nehmen ließ, Lottas Pflaume zum Orgasmus zu lecken.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle nach getaner Arbeit voneinander. Leicht verlegen setzten sich die Paare wieder zusammen und schauten sich an.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch ganz benommen.

„Ja“, stimmte Henk zu und ging auf wackeligen Knien ins Bad, Kleenex zu holen.

„Wage es ja nicht, Beate noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind! Oder gar Lotta“, rief ihm Svenja hinterher.

Der lockere Tonfall nahm ihren Worten allerdings die Spitze.

„Habt Ihr auch den Eindruck, so etwas schon einmal erlebt zu haben?“, kam Henk fragend aus dem Bad zurück.

„Zwischendurch glaubte ich das auch einmal“, erwiderte Björn nachdenklich, „aber dann war ich mir wieder sicher, dass das unmöglich ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, warf Beate ein.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, die einfach nur müde war und keine Lust auf Spekulationen hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

14)

2030

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

Beate hatte das Gefühl dies alles schon einmal erlebt zu haben.

Oder sogar mehrmals. 2020 kam raus, dass die Russen Ende der 80er mit diesem Zeitstrahl experimentiert hatten, und seitdem konnte man vor Nichts mehr sicher sein. Diese Svenja musste vermutlich aufpassen, dass sie nicht versehentlich ihren Sohn vögelte. Kinder zu kriegen war zwar verboten worden, als die Folgen der Experimente bekannt wurden, aber das Verbot kam zu spät für sie. Da war ihr Sohn schon zehn.

Das Verrückte war, dass man zwar Älter wurde, aber die gleichen Erlebnisse immer wieder leicht verändert auf anderen Zeitebenen durchlief.

Keiner wusste, wie lange das so gehen würde, aber die 1990 hundertjährigen waren inzwischen Hundertvierzig und machten keine Anzeichen, den Löffel abzugeben. Im Gegenteil, die Erzählungen aus ihrer Jugend wurden von Mal zu Mal frivoler.