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AltHerrenClub

AltHerrenClub————–Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat so in voller Gänze nie stattgefunden. Obwohl es bei XHamster ein Profil mit Namen AltHerrenClub gibt, sind die Beschreibungen der Personen und sexuellen Handlungen frei erfunden. Die Kontaktaufnahme hat allerdings tatsächlich stattgefunden und das danach Folgende ist bis zu einem gewissen Punkt wahr. Ich habe die Erlaubnis vom AltHerrenClub erhalten, sie in dieser Geschichte zu erwähnen und diese zu veröffentlichen. ————–Ich hatte eine Freundschaftsanfrage auf einer der Sex Seiten, bei denen ich angemeldet bin, erhalten.

Der User nannte sein Profil AltHerrenClub. Bevor ich diese annahm, schaute ich mir das Profil etwas genauer an. Leider nur einige Bilder von alten dicken Männern. , war mein erster Gedanke. Ich schaute mir die Bilder genauer an und wurde direkt geil. Jeder dieser Kerle zeigte einen geilen Schwanz, meist hart und auch meist mit Sperma verschmiert. Ich musste wichsen. Mein Interesse war gesteigert und ich las mir die Profil Beschreibung durch. Eine Gruppe Alter Männer, deren Frauen keine Lust mehr auf Sex hatten und die sich deshalb zu Wichstreffen zusammenfanden.

Ich fand es geil und nahm die Anfrage an. Dann surfte ich weiter wichsend durch verschiedene Rubriken. Aber die Bilder gingen mit nicht aus dem Kopf. Plötzlich sah ich, dass ich eine Nachricht von AltHerrenClub erhalten hatte. Darin stand nur:„Danke. “Ich musste mir noch einmal ihre Bilder ansehen. Dort las ich erstaunt, dass sie wohl in der Nähe von mir wohnen und mein Kopf Kino begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich bei einem ihrer Treffen dabei sein dürfte.

Obwohl ich sonst ein gutbürgerliches Leben führte, steckte ich leider voller schmutziger Fantasien und Wünsche. Eine besonders schmutzige davon war der Sex mit alten, dicken Männern. Ich antwortete noch, dass ich mich zu bedanken hätte und gerne mal bei einem ihrer Treffen dabei wäre. Aber ich glaubte, zu jung zu sein mit meinen 45 Jahren. Dann wichste ich mir genüsslich beim Betrachten der Bilder einen ab. Am nächsten Tag ließ mich die Fantasie von mir mit diesen Männern aber nicht los und ich schaute oft, ob ich eine Nachricht von ihnen bekommen hatte.

Aber die kam nicht. Stattdessen entwickelte meine schmutzige Fantasie eine Idee. Ich schrieb noch eine Nachricht und fragte sie darin, ob sie etwas dagegen hätten, wenn ich eine Geschichte schreiben würde die meine Fantasie eines Treffens zwischen uns schreiben würde. Ich würde ihr Profil darin erwähnen und die Mitglieder, wie ich sie mir anhand der Bilder, dich gesehen hatte, vorstellte. Bevor ich sie allerdings veröffentlichen würde, sollten sie sie lesen können und mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben.

Auch Änderungen, oder Wünsche von ihnen, müsste ich vorher berücksichtigen. Ich schrieb schon immer sehr gerne Sex Geschichten. Da mir das Internet nicht immer das bieten konnte was ich mir in meinen perversesten Träumen vorstellte, schrieb ich diese Fantasien gerne als Geschichten auf. Das Schreiben und auch das spätere Lesen meiner Geschichten, machte mich immer sehr geil und ich kam damit meist nur langsam voran, da ich dabei ständig wichsen musste. Sie waren natürlich amateurhaft geschrieben und auch teilweise sehr übertrieben.

Meist verlor ich mich in irgendwelchen schmutzigen Details beim Schreiben. Wenn ich dann eine Geschichte auf einer der gängigen Sexseiten veröffentlicht hatte, erhielt ich meist nur wenig positive Resonanz. Aber ich erfreute mich trotzdem an ihnen und es erregte mich auch irgendwie der Welt zu zeigen welch schmutzige Gedanken ich hatte. Am nächsten Tag erhielt ich nur eine sehr kurze Antwort:“Gerne. “ lautete sie. Freudig erregt schrieb ich die nächsten Tage in jeder freien Minute an meiner Fantasie und konnten dabei nicht aufhören meine Stange zu bearbeiten.

Als die Geschichte fertig war schickte ich dem AltHerrenClub ein paar eigene Bilder, damit die Geschichte für sie auch richtig Sinn ergeben würde. Diese Bilder zeigten deutlich meine Geschlechtsteile und wie ich meine Hoden misshandelte. Was meine Liebste Perversion war und wie ich es mir am liebsten selbst besorgte. Natürlich beging ich nicht den Fehler mein Gesicht dabei zu offenbaren. Auf diesen Bildern konnten die Alten wenigstens meinen Körper sehen. Und was ich mochte.

Als Antwort kam nur ein einfaches:„OK“Ich fühlte mich kurz gedemütigt, weil ich ihnen so viel von mir gezeigt hatte und es sie offenbar kaum interessierte. Kurze Zeit später schickte ich ihnen auch die Geschichte zum Lesen. Gebannt wartete ich auf eine Antwort. Als sie am nächsten Tag kam, war ich schon beim Öffnen dieser Nachricht erregt. Sie schrieben, dass die Geschichte ihnen gefällt und ich sollte nur ein paar Detailveränderungen vornehmen, um ihre Personen darin wahrheitsgetreuer zu beschreiben.

Sobald ich die Änderungen vorgenommen hatte postete ich sie auf der Seite, auf der mich der AltHerrenClub kontaktiert hatte. Nachdem ich sie hochgeladen hatte, vergingen ein paar Tage, aber dann schrieben mich die alten Herren noch einmal an. Sie könnten sich, obwohl ich eigentlich zu jung für ihren Club war, ein Treffen mit mir sehr wohl vorstellen. Ich lehnte ab, obwohl es ein lang gehegter geheimer Wunsch von mir war, alte und vor allem dicke Männer zu bedienen.

Die Angst vor einem realen Treffen war einfach zu groß. Aber der AltHerrenclub ließ nicht locker und schrieb plötzlich viele weitere Nachrichten. Bei dem, was sie mir versprachen, was sie mit mir anstellen würden und was sie wollten, was ich mit ihren herrlichen Leibern machen sollte, knickte ich dann irgendwann schließlich ein. Was sie mir mit schmutzigen Worten versprachen, war einfach zu verlockend. Und mit vor Geilheit benebelten Verstand stimmte ich einem Treffen dann doch zu.

Sie schickten mir eine Adresse mit Datum und Uhrzeit, wann ich zu ihnen kommen sollte. Die Woche, die bis zu unserem Treffen verging, kam mir sehr lange vor. Oft zweifelte ich an meiner Entscheidung dorthin zu fahren. Aber meine perversen Fantasien ließen mir keine Ruhe und bescherten mir eigentlich dauerhaft einen zumindest halbsteifen Schwanz und etliche Flecken in meinen Unterhosen. Ich wichste in dieser Woche bewusst nicht mehr, aus Angst, dass das Verschwinden meiner Geilheit nach einem Orgasmus mich meine Entscheidung widerrufen lassen würde.

Eine Woche später stand ich mit zittrigen Knien vor dem kleinen Einfamilienhaus, das zu dieser Adresse gehörte. Es war tatsächlich nur wenige Kilometer von meinem zuhause entfernt. Noch mit mir selbst hadernd klingelte ich aber schließlich an der Haustür. Obwohl oder gerade weil ich noch nie richtig sexuellen Kontakt zu anderen Männern hatte, musste ich es einfach tun. Zu lange schon trieben mich meine schmutzigen Fantasien an. Ein dicker Mann in einem Bademantel, offenbar der Gastgeber, lies mich herein und führte mich ins Wohnzimmer.

Dort warteten bereits zwei weitere alte Männer, ebenfalls nur in Bademänteln, und sie begrüßten mich freundlich. In ihren lächelnden Gesichtern lag aber auch ein Ausdruck von Lust. Sie stellten sich kurz vor. Danach wurde nicht mehr viel gesprochen, sondern die drei blickten mich nur erwartungsvoll an. Ich wusste was ich zu tun hatte und begann mich auszuziehen. Dazu stellte ich mich verlegen in eine Ecke, meinen Rücken den Kerlen zugewandt. Obwohl es lächerlich war in Anbetracht dessen was wir vorhatten.

Als ich nackt war, saßen die drei auf den Sesseln und der Couchgarnitur in diesem Wohnzimmer. Der flache Tisch davor war an die Seite gestellt worden. Alle drei waren nun komplett nackt. Ich schätze ihr Alter auf 60 bis 70 Jahre. Jeder von ihnen war enorm dick und hatte dicke Titten. Sie hatten große, pralle Bäuche, die im Licht der Deckenleuchte glänzten. Ich war auch nicht gerade der dünnste, fühlte mich aber in ihrer Gegenwart richtig schlank.

Und körperlich unterlegen. Einer von ihnen war stark behaart an Brust und Unterleib. Die anderen beiden waren ziemlich haarlos. Keine Ahnung, ob sie sich rasierten, oder ob sie im Alter auch alle Schamhaare verloren hatten. Und ich konnte ihre fleischigen Geschlechtsteile unter den darüber hängenden Wampen deutlich sehen. Sie saßen breitbeinig und grinsend auf den Polstermöbeln. Zwischen ihren gewaltigen Schenkeln hingen schlaffe Pimmel und große Hoden. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Aber ich schämte mich auch dafür, dass mein Glied schon total erregt von mir Abstand.

Einer der beiden kaum behaarten winkte mich zu sich. Aber bevor ich seinem Wunsch folgte, legte ich noch den breiten Hodenring an, die ich mir vorgenommen hatte zu tragen bei diesem Treffen. Ich war wie immer ganz blank rasiert im Schambereich. Ich liebte einfach das Gefühl und den Anblick meiner haarlosen Geschlechtsteile und es ließ meinen Penis größer wirken, als er tatsächlich war. Meine glattrasierten Eier quollen daraus deutlich hervor und das Gefühl des Drucks in ihnen erregte mich zusätzlich.

Dann ging ich vor dem ersten Dicken auf die Knie. Dies war die letzte Chance abzubrechen, war mir bewusst, aber ich war schon zu geil, um noch umkehren zu können. Mit einem schlurfenden Geräusch saugte ich mir das schlaffe Glied in den Mund. Es war so viel geiler als in meinen Vorstellungen. Der Geschmack dieses alten Pimmels und der Geruch seines fetten Körpers ließ mich alle Hemmungen verlieren. Und schon bald begann ich an seinem Teil begierig zu lutschen und zu saugen.

Der Dicke störte dabei lüstern und wurde immer steifer. Sein gewaltiger Bauch über mir bebte und ich massierte ihn mit einer Hand die Wampe. Mit der anderen befummelte ich gierig seine blanken, tiefhängenden Eier und das Poloch. Was ihm deutlich gefiel, so wie er stöhnte und wie hart und dick mittlerweile sein Schwanz mein Maul ausfüllte. Ich fühlte mich schmutzig, bei dem was ich tat, aber gerade das machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart und tropfte zwischen meinen Beinen vor sich hin.

Ich hätte es endlos so weitertreiben können. Aber die anderen wollten auch ihren Spaß und der andere Haarlose rief mich zu sich. Ich krabbelte auf allen Vieren zwischen die nächsten speckigen Beine. Meine abgebundenen Eier schwangen dabei zwischen meinen Beinen vor und zurück. Auch den Zweiten musste ich erst steif blasen, obwohl seine Eichel schon vom Lustsaft verschleimt war, als ich sie in mein Maul saugte. Sein Geschmack und Geruch waren anders als bei dem ersten, aber nicht weniger geil.

Und so verging ich mich an diesem Fleischberg, der deutlich schneller hart wurde. Auch ihm bediente ich Schwanz, Eier und Arschloch gleichzeitig. Dann hörte ich, wie der Behaarte laut ächzend hinter mir auf die Knie ging. Er griff mir zwischen meine bereits weit gespreizten Beine. Eine seiner großen Pranken wichste anfangs noch zärtlich, dann aber immer fordernder meinen steifen nassen Schwanz. Die andere hatte meine abstehenden Eier umschlossen und er begann sie zärtlich zu massieren.

Durch meine Bilder wussten sie natürlich worauf ich stand. Und ich wimmerte vor Geilheit, während ich wie besessen an diesem fleischigen Glied in meiner Maulfotze saugte. Sehr schnell spürte ich, dass ich kurz davor stand zu kommen. Ich versuchte die schwielige Hand des Behaarten von meinem Glied zu drücken und wimmerte kläglich dabei: „Bitte, ich will noch nicht kommen. “ Dabei tropfte mir Speichel und der Saft des Geblasenen aus dem Maul. Alle drei lachten laut auf, als sie meine Worte hörten.

Der Behaarte grinste mich von hinten verständnisvoll an und ließ meinen Schwanz frei. Stattdessen bearbeitete er dann mit beiden Händen meine abgebundenen Hoden. Dem unbehaarten Dicken, den ich gerade bediente, schien mein Finger an seiner Rosette besonders zu gefallen und er hob, vor Anstrengung ächzend, seine fleischigen Beine in die Luft, um mir sein Poloch noch zugänglicher zu machen. Er drückte ziemlich fordernd meinen Kopf weiter nach unten und ich gehorchte demütig. Obwohl ich damit noch eine neue Tür für mich aufstieß, leckte ich gierig an seinem Arschloch.

Ein weiterer Traum wurde wahr. Der Alte und ich stöhnten beide laut vor Geilheit. Ich versuchte sogar meine Zunge in dieses puckernde Loch zu bohren und ich fühlte mich dabei so herrlich devot. Und das Pulsieren seines Schließmuskels machte mich noch geiler, als der Geschmack an seiner Hintertür. Der Behaarte hinter mir massierte immer genüsslicher meine Eier und ich war mir sicher, dass ich durch diese Schmerzen sehr bald zum Höhepunkt kommen würde, wenn er so weitermacht.

Der andere Unbehaarte saß neben uns und wichste sich ungeniert seinen glänzenden Pimmel. Ich konnte gerade noch rechtzeitig zu ihm blicken, als er laut grunzend kam. Dicke Tropfen weißen Schleimes quollen aus seinem Pissschlitz und liefen an seinem adrigen Schwanz herunter, blieb aber daran kleben. Diesmal brauchte ich keine Aufforderung und ich krabbelte gierig auf diesen geilen Anblick zu. Meine Eier wurden dabei nicht losgelassen und es verursachte zusätzlichen Schmerz in ihnen, als ich den anderen Mann förmlich mit ihnen hinter mir herziehen musste.

Aber ich war nicht mehr zu halten und stürzte mich gierig auf diesen verschleimten Kolben. Voller Hingabe schleckte ich das immer noch zuckende Glied ab und schlürfte mir sein klebriges Sperma ein. Der Geschmack übermannte mich und ich war wie von Sinnen, als ich sein Sekret herunterschluckte. Es viel würziger und strenger, als mein eigenes, dass ich schon oft gekostet hatte. Das es dazu auch noch dickflüssiger und schleimiger war, machte es noch geiler.

Als ich seine fleischige Eichel mit meinen Lippen umschloss und daran saugte, wurde ich mit noch ein paar Tropfen mehr seines fischigen Schleimes belohnt. Ich versuchte noch mehr von dieser Kostbarkeit aus ihm zu saugen, aber er stieß mich dann achtlos davon. Der Behaarte wollte nun, dass er an der Reihe ist und er drehte meinen, im Gegensatz zu seinem, zierlichen Körper problemlos um, damit ich auf dem Rücken lag. Dann stieg er über mich und ging in die Hocke.

Als ich seine gewaltigen, behaarten Arschbacken auf mich niederfahren sah, konnte ich auch sehen, dass er mittlerweile auch hart geworden war. Sein dunkler, von Adern überzogener Schwanz tropfte vor Geilheit. Er senkte sein Gesäß auf mein Gesicht und zwang mich so ihm das haarige Arschloch auszulecken. Er schmeckte und roch noch verschwitzter und muffiger, als die anderen beiden, aber ich hatte keine Wahl und leckte gierig los. Der Dicke, den ich noch nicht zu Ende geblasen hatte, ließ sich ächzend zwischen meinen Beinen zu Boden und drückte sie weit auseinander.

Dann begann auch er mit seinen erbarmungslosen Händen meine Hoden zu quetschen. Ich wimmerte vor Geilheit und Schmerz, aber diese Geräusche wurden durch die fetten Arschbacken erstickt. Der Haarige schien viel geweiteter zu sein als der, bei dem ich mich vorher an seinem Loch probiert hatte. Hier konnte ich leicht meine Zunge in seinem glitschigen After versenken und ich bohrte in seinem Rektum. Dass der Alte, den ich bereits leergesaugt hatte, in der Zwischenzeit das Wohnzimmer verließ, bekam ich gar nicht mit.

Ich bekam auch nicht mit, dass er aus dem Garten ein Bündel frische Brennnesseln holte. Aber ich bekam sehr wohl mit, als er sich zu dem anderen Haarlosen gesellte, um mit den Pflanzen meine dunkel verfärbten Eier zu misshandeln! Als der Schmerz durch meinen Unterleib schoss, bereute ich ganz kurz, dass ich ihnen Bilder geschickt hatte, in denen ich genau so etwas meinen Hoden antat. Der schmerzhafte Biss einer Brennnessel konnte mich ohne weiteres in kurzer Zeit ejakulieren lassen.

Diese geilen Schmerzen von jemand anderem zugeführt zu bekommen, war allerdings noch so unendlich viel geiler. Mein Schwanz zuckte wild umher, und der haarige Berg über mir schien auch zu merken, dass ich kurz davor stand zu kommen. Er ließ sich schnaufend über mir nieder und begab sich in die 69er Stellung. Dabei rutschte meine Zunge aus seinem After und er dirigierte mir sein verschleimtes Glied in den Mund. Seine wulstigen Lippen und schlossen sich um meine Eichel.

Ich saugte wie besessen an seinem glitschigen Teil, während ich unaufhaltsam auf meinen Orgasmus zu raste. Die beiden zwischen meinen Beinen kitzelten mit den Brennnesseln meine langgezogenen Eier und einer massierte mein Poloch, während der Haarige fast zärtlich an meiner Eichel lutschte. Doch bevor ich kommen konnte, spritzte mir der Behaarte auf mir in mein Maul. Unmengen seiner schleimigen Wichse füllten mich aus und ich schluckte sie gierig, während ich weiter an seinem Schwanz saugte.

In den Zuckungen seines Orgasmus biss er mir leicht in meine schutzlose Eichel. Der Schmerz lies mich aufschreien und verhinderte vorerst meinen Orgasmus. Nachdem er fertig ejakuliert hatte, stieg er von mir und wurde von dem bis dahin noch Unbefriedigten ersetzt. Der allerdings setzte sich andersrum auf mich und hielt mir nur sein verschleimtes Glied vor mein gierig offenes Maul. Schlürfend saugte ich es ein, um daran zu lutschen. Ein knolliger Finger bohrte sich langsam in mein Poloch und ich spürte meine Eier unter dem brennenden Biss der Pflanzen kochen.

Dann legten sich zwei große Hände um meinen Schwanz und zogen mir nur die Vorhaut ganz zurück, damit meine verschleimte Eichel frei lag. Ich wusste, dass sie mir damit den Orgasmus ruinieren würden, konnte aber nichts sagen, da mein mit Schwanzfleisch gefüllt war. Der, den ich lutschte, grunzte plötzlich auf. Er drückte mir sein Glied noch tiefer in den Rachen und füllte mich mit seinem Ejakulat. Ich schluckte, um nicht daran zu ersticken hastig, auch seine Soße artig herunter.

Und dann war es auch um mich geschehen und ich kam. Der Schmerz in meinen Hoden, der Finger in meinem Po und der auslaufende Fleischkolben in meinem Maul waren schon viel zu viel für mich. Aber das Gefühl, von diesen alten, geilen Kerlen als Sperma Kloake benutzt zu werden, während sie nach Herzenslust meinen Unterleib misshandelten, hatte meine devote Ader explodieren lassen und ich spürte meine Wichse durch meinen Schwanz schießen. Mein wild spritzender Pimmel wurde nur gehalten und die Hände an meinen Eiern schienen nicht aufhören zu wollen zu kneten.

Erst als ich den letzten Schub meiner Wichse verschossen hatte, fingen die Hände an mich ordentlich auszumelken. Was mir etwas Erleichterung brachte, wenn auch nur kurz. Ich spürte, wie sie mein ergossenes Sperma von meinem Leib sammelten und schleimten meinen zuckenden Pimmel damit noch mehr ein. Selbst als der Orgasmus ganz abgeklungen war, hörten die Alten nicht auf mich zu bearbeiten und ich wehrte mich nach Leibeskräften gegen die jetzt so unangenehmen Reizungen. War aber zu schwach um mich gegen die deutlich größeren und kräftigeren Männer zu wehren.

Aber irgendwann ließen sie von mir ab und selbst der mittlerweile wieder erschlaffte Schwanz, an dem ich nach wie vor wie an einem Nuckel lutschte, wurde mir aus dem Mund gezogen. Die dicken Kerle erhoben sich und halfen sich gegenseitig dabei. Ich wurde liegen gelassen, wie ein Stück nutzloses Fleisch, während die Nachzuckungen mich schüttelten. Ich lag noch wie benommen da, während die drei Alten sich gegenseitig beglückwünschten, wie gut sie es mir besorgt hatten.

Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt wie noch nie in meinem Leben. Und es erregte mich. Während ich mich wieder anzog, tranken die drei Bier. Sie schienen mich zu ignorieren und selbst als ich zum Gehen ansetzte, machten sie keine Anstalten mich zu verabschieden. Ich fasste noch mal allen Mut zusammen und räusperte meine Stimme. „Dankeschön“ sagte ich mit gesenktem Blick. Sie lachten schallend auf und einer von ihnen zeigte mit gestrecktem Finger zur Ausgangstür.

Erniedrigt, aber so befriedigt wie noch nie in meinem Leben ging ich davon. Ich hörte noch wie einer von ihnen lachend rief:„Habe ich doch gewusst, dass er eine devote Sau ist!“Ich bekam eine Gänsehaut bei diesen Worten, wusste ich doch, dass er recht hat. Eine Woche später saß ich vor meinem Computer. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich sah das der AltHerrenClub mir wieder eine Nachricht geschickt hatte. Mit zittrigen Fingern klickte ich sie an.

Dabei spürte ich wie mein Pimmel anfing zu zucken, als neue Bilder vor mir auftauchten…Ende !?.

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Am Bornbruchsee. (auch sowas kann mal vorkommen)

Es war ein sehr warmer Tag und ich hatte frei. So richtig frei. Die Frau war mit ihrem Stecher unterwegs, und die Tochter mit ihren Freunden. Zuhause rumhocken wollte ich nicht. Aber mal so richtig ausspannen war eine Idee. Und da es in der Nähe genügend Badeseen gab, wollte ich die Gelegenheit und das Wetter nutzen. Aber sollte ich wirklich einen der beiden Großen besuchen? Mich Kinderlärm aussetzen? Ok, für mich kam ohnehin nur FKK infrage.

Aber trotzdem schallt das Getöse der Familien und Gruppen herüber. Was tun? Da gab es doch noch diesen einen See, den eher Insider nutzten. Zumindest den Nordteil. Dort konnte man FKK machen. Nur einen Haken hatte auch dieser See. Nicht die Angler oder Spaziergänger die vorbeilaufen konnten. Uns Nackedeis zu sehen war ihnen nichts Neues. Aber auch etwas anderes nicht. Dieser Teil des Sees war Treffpunkt von Gays und Leuten, die sich hier zum Vögeln trafen.

Und das läuft auch nicht immer leise ab. Zumal sich auch Gruppen zum Dogging hier trafen. Aber extra einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen und woanders hinfahren? Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Also entschied ich mich für diesen See. Lieber Gestöhne und Gelächter aushalten als das noch viel ätzendere Stimmengewirr an anderen Seen. Und vielleicht ergab sich ja noch eine gewisse Möglichkeit. Also Pariser eingepackt. Ich fand ein geeignetes Plätzchen für mich und machte es mir gemütlich.

Natürlich wurde ich sofort von einem jungen Mann angesprochen, der mich zu der einen Sache überreden wollte. Aber ich lehnte dankend ab. Danach kamen noch zwei und fragten nach. Doch nachdem ich auch ihnen eine Absage erteilte, schien es sich herumgesprochen zu haben, und niemand kam mehr auf mich zu. Dafür aber etwas anderes. Ich lag ungefähr eine Stunde da und hörte Musik über meinen MP3 Player. Da kam ein junges Mädchen, vielleicht gerade mal 20 bis 22 Jahre alt, und suchte nach einem Platz für sich.

Allerdings wirkte sie etwas nervös. Als sie mich sah, kam sie direkt auf mich zu. „Hallo. Entschuldige bitte, aber ist das alles was hier so abgeht? Mir wurde dieser See empfohlen, da man hier ungestört Nacktbaden und eventuell noch etwas mehr erleben könnte. Aber ich sehe bisher nur Schwule, die sich gegenseitig einen abschütteln. “ Dann meinte sie wohl einen Fehler gemacht zu haben. „Oh, sorry, bist du auch …?“ Ich unterbrach sie und konnte ihr versichern, dass ich nicht schwul war und hier nur entspannen wollte.

Aber dass das mit dem Erleben schon stimmte. Es war vielleicht nur noch etwas früh dafür. Das interessierte sie nun doch und sie wollte mehr erfahren. Also machte sie sich neben mir breit und zog sich aus, während ich ihr das Wesentlichste erzählte. Sie war ein echt schnuckeliges Ding. Ein bisschen pummelig. Aber das gefiel mir ohnehin schon immer. Und dass sie sich so jung schon für Sachen wie diese hier interessierte imponierte mir auch.

Sie erinnerte mich an mich und meine Jugend. Ich stand ja auch schon recht früh in den Startlöchern. Da sie sich nun schon so keck einfach neben mir platzierte und gar keine Hemmungen zeigte, fing ich ein Gespräch mit ihr an. Sie interessierte mich und ich wollte etwas mehr über sie wissen. Sie fing auch ohne Bedenken an über sich zu plaudern. Sie erzählte mir, dass sie Lernschwester in einem nahe gelegenen Krankenhaus war und gerade 20 wurde.

Unter anderem befand sie sich gerade in einer Findungsphase, wie sie es nannte, und wollte ihre sexuellen Neigungen ausloten. Und eine ältere Kollegin, die hier wohl auch ab und zu sein sollte, riet ihr zu diesem Treffpunkt oder einem Swingerclub. Nette Leute, große Auswahl, viele Möglichkeiten sich auszuleben. Sie kamen auf dieses Thema, nachdem sie mit ihr einen Patienten für eine OP fertig machten, und der wohl ein ziemlich großes Gemächt hatte. Sie musste wohl zu oft hinsehen, und ihre Kollegin bemerkte das.

Dann gestand sie mir errötend, dass sie nicht nur ins Gespräch mit dieser Kollegin kam. Da ich auch Kleinigkeiten aus meinem Nähkästchen erzählte, wurde die Kleine immer hellhöriger. Und ganz nebenbei bemerkten wir, dass sich ein paar Meter weiter ein paar Männer um eine Frau versammelten. War dann wohl doch nicht zu früh für sowas. „Ui. Wird das jetzt so ein Dogging? Oder ein Gangbang?“ Ich meinte nur, dass wir einfach mal zusehen sollten.

Dann sollten wir sehen was daraus entstand. Ich drehte mich um und die Kleine setzte sich auf. Natürlich begann eine Massenbesteigung der Alten. Sie fing damit an, den Jungs und Männern einen zu blasen, während sie von ihnen heftig befummelt wurde. Nach kurzer Zeit stiegen sie nacheinander über die Alte und fickten sie. Wobei ein Mann nur dabeistand, zusah und alles filmte. Ich drehte mich kurz zu meiner Nachbarin um. „Ja, die Gute wird von ihrem Freund, Mann, Meister, oder was immer er darstellt, den anderen Kerlen vorgeführt.

“ Und die Bestiegene schien auch ungeheuren Spaß daran zu haben. Ich habe so etwas schon einige Male gesehen. Und immer wieder erkannte man den Unterschied, ob es derjenigen zusagte, was ihr da angetan wurde, oder ob sie es einfach aus Gehorsam tat. Aber die hier lebte das regelrecht aus. Plötzlich kam mir die Kleine näher und lehnte sich auf meinem Becken und Oberschenkel auf. Ganz gespannt beobachtete sie das Geschehen nebenan. „Boah, der eine hat aber auch einen Prügel.

Und die steckt ihn weg wie nen Tampon. Wow!“ Ich grinste mir innerlich eins über die Neugier dieser Maus. Aber ich bemerkte auch, dass sie immer unruhiger wurde. Mal lümmelte sie auf mir, dann hockte sie sich wieder hin, aber stets, ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Auf einmal fing sie an mich zu streicheln. Aber mehr geistesabwesend und in Gedanken bei der Nummer da drüben. Dann streichelte sie meinen Arm. Ganz leise hörte ich zudem, dass sie sich wohl selbst wichste.

Dieses bekannte Geräusch drang an mein Ohr. Und schließlich spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Pimmel umschloss und ihn massierte. Aus massieren wurde wichsen. Und als mein Schwanz natürlich anwuchs und hart wurde, da bemerkte sie erst, was sie da tat. „Oh, Scheiße. Sorry ey, das wollte ich nicht. Was mache ich denn da?“ Ich drehte mich zu ihr. „Hey, ist nicht schlimm. Alles ok. Ich habe da kein Problem damit. Aber du jetzt dafür um so mehr.

“ „Äh, wieso?“ „Na, wie willst du den denn jetzt wieder klein kriegen?“ Sie lief hochrot an und sah mich verschüchtert an. „Echt jetzt? Soll ich mit dir, …? Also willst du mit mir, …? Dein Ernst jetzt?“ „Klar. Tu dir keinen Zwang an. Deswegen bist du doch hier, oder?“ Sie verlor etwas an Röte. „Ja, ok, wie du willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich was für dich wäre. “ Und damit war ihre Verunsicherung verschwunden.

Als sie gerade anfangen wollte mir einen zu blasen, sah sie mich nochmal an. „Nur blasen bis zum Schluss? Oder so richtig ficken?“ „Mach einfach wozu dir der Sinn steht. “ Mit einem lapidaren Schulterzucken kümmerte sie sich jetzt um meinen Schwanz. Das machte sie schon verdammt gut. Zwar blickte sie immer wieder interessiert zu dem Bang nebenan, aber sie vernachlässigte meine Latte nicht. Ich kam ihr dann etwas entgegen. Ich drehte mich so, dass ich sie lecken konnte, sie aber weiterblasen und weiter zugucken konnte.

Es war die reinste Freude diese junge und extrem nasse Möse zu lutschen. Und die kleine Göre gönnte sich jeden Zentimeter meines Schaftes. Doch dann überkam es sie. Sie rutschte vor und stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Doch nach und nach wurde sie immer schneller. Ich packte sie an ihren Hüften, als ob ich sie als Gummipuppe benutzen würde. Und sie ging auf jede Geschwindigkeit ein, die ich ihr dirigierte.

Manchmal griff ich ihre Tittchen, die so herrlich an ihr mithüpften. Das feuerte sie stets noch mehr an. Doch immer wieder fiel ihr Blick auf das Nachbargeschehen. Dort ging den Jungs bald die Puste aus, und einer nach dem anderen spritzte die Alte voll. Und die Kleine rubbelte sich dabei so sehr die Möse, dass sie einen Abgang bekam. Und jetzt schien sie wieder richtig mitzubekommen, was sie gerade tat. Sie drehte sich nun um und sah mir bei ihrem Ritt in die Augen.

Geil, erwartungsvoll, beinahe überdreht und fordernd. Ihr Ritt wurde immer wilder. Doch bei mir noch keine Anzeichen des Abspritzens. „Boah, du kannst aber lange. Ich bin fast kaputt und fertig. Komm, jetzt fick du mich. “ Nichts lieber als das. Und da sie sich einfach hinlegte, nahm ich sie erstmal auf traditionelle Weise. Allerdings wurden durch ihr Stöhnen auch die anderen auf uns aufmerksam. Und bald hatten wir eine ziemliche Menge an Zuschauern. Da hörte man dann natürlich die verschiedensten Dinge.

„Ja, fick die Kleine platt. Mach sie fertig. Dreh sie doch mal um. “ Aber logischer Weise auch Bitten und Forderungen. „Lass mich auch mal. Kann ich mitmachen? Komm, wir ficken sie zusammen. “ Die Kleine bekam etwas Angst. Das spürte ich deutlich. Und meine Reaktionen den anderen gegenüber waren einzig ein erhobener Zeigefinger oder eine ablehnende Handbewegung. Das wurde akzeptiert, und einige gingen auch. Aber ein paar Zuschauer blieben. Von denen ließen wir uns aber nicht ablenken.

Zumindest ich nicht. Ich nahm mir die Kleine auf jedwede Art vor. Und egal ob ich auf ihr war, hinter ihr lag oder sie wie ein Hündchen nahm. Sie ließ ihre Geilheit und Lust betreffend in nichts nach und bekam noch zwei Orgasmen. Ich nahm sie gerade nochmals von hinten. Da dachte ich mir, mal sehen was sie zu Berührungen an ihrem zweiten Bumsloch sagte. Solch einen genial geilen und dicken Arsch konnte man doch nicht ungefickt lassen.

Aber schon bei der kleinsten Berührung war klar, dass sie da nicht drauf stand. „Wowowo! Da nicht! Nicht meinen Arsch! Vielleicht irgendwann mal. Aber nicht heute und nicht hier. “ Ok, akzeptiert. Dann wollte ich es langsam zum Ende kommen lassen. Nochmals hämmerte ich meinen Harten in ihre nimmersatte Fotze. Und da schoss es mir auch schon durch den Unterleib. „Komm, dreh dich um!“ Sie hockte sich vor mich und ich stand auf. Ich wichste mich fertig und klatschte ihr mein Sperma ins Gesicht.

Es tropfte ihr auch ein Bisschen auf die Titten. Und gerade hielt ich ihr meinen Schwanz zum Nachlutschen hin, da sprang sie plötzlich regelrecht von mir weg. Hatte ich was falsch gemacht? Hat mein Versuch an ihrem Arsch sie wach gerüttelt? Sie stand auf, schnappte ihr Zeug und zog sich an. Ohne sich meinen Glibber vom Körper oder aus dem Gesicht zu wischen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, sich ihr Bikinioberteil wieder anzuziehen.

„Das war alles ein riesiger Fehler. Eine absolute Scheißidee! Mich hier von einem Wildfremden ficken lassen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Und auch noch vor Zuschauern. “ Ihr Selbstgespräch schien nicht mehr aufzuhören. Auf mich reagierte sie überhaupt nicht. Dann stand sie nur kurz da und starrte in die Gegend. „Scheiße. Und einen scheiß Gummi hab ich auch nicht benutzt. FUCK!“ Ja, das wurde auch mir jetzt erst bewusst. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass ich noch da war, und auch noch Leute in der Nähe standen.

„Oh, sorry. Du kannst ja nichts dafür. Ich hab ja dich überfallen. Ich war einfach nur fasziniert und abwesend. Tut mir leid. Es war hoffentlich schön für dich. “ Und ohne ein weiteres Wort, und immer noch vollgekleckert, griff sie all ihr Zeug und rannte regelrecht davon. Was zum Henker war das denn? Sowas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber wie man sieht gibt es Sachen, die man glaubte, es gäbe sie nur in schlechten Filmen.

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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.

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Sex beim Camping Trip

Was wäre, wenn vor ein paar Jahren der Inzestparagraph in Deutschland abgeschafft worden wäre, wie es die EU-Ethikkommission 2008 vorgeschlagen hatte? Auf Basis dieser Fiktion entstand diese Geschichte. Ich hätte sie auch unter Inzest/Tabus oder aufgrund der Länge unter Kurzromane/Erzählungen einstellen können, fand aber, hier ist sie besser aufgehoben.

Noch ein Tipp: Wer die Story in jahreszeitlicher Reihenfolge lesen möchte, sollte sich zuerst die Kapitel vornehmen, denen die Jahreszahl 1990 vorangestellt ist und dann erst die Kapitel mit dem a) und der Jahreszahl 2010.

0)

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

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1990

Bernd war 19, Beate 18, als sie beschlossen gemeinsam ihr Abitur mit einer Campingtour zu krönen. Die beiden Geschwister hatten im gleichen Jahr Abi machen können, da Bernd eine Ehrenrunde gedreht hatte.

Sie waren an unterschiedlichen Gymnasien, hatten einen völlig separaten Freundeskreis und weitgehend differenzierte Ansichten.

Beate war ein Modepüppchen, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Disco, Tanzen und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte.

Er war der Schwarm der Punkerinnen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, offenes Hemd, Heavy Metal, Rythm ’n Blues. Also all das, was Beate verabscheute.

Sie gingen sich seit ihrer Pubertät aus dem Weg, lernten höchstens einmal zusammen, wenn es keine andere Möglichkeit gab. Das Schöne war, wenn man sich aus dem Weg ging, gab es auch keinen Streit. So galt die Beziehung der Geschwister nach außen als harmonisch und Beate hatte kein Problem damit, Bernd die eine oder andere Klassenkameradin zu vermitteln, die an ihm Interesse hatte und umgekehrt war es nicht anders.

Trotzdem waren beide noch Jungfrau.

Gefummel mit dem jeweiligen Partner war ok, aber für Beate ging die Schule vor. Sie wollte einen ordentlichen Abschluss, da blieb für Kerle keine Zeit. Und für schnellen Sex zwischendurch war sie sich zu schade. Der Mann, der sie entjungfern durfte, sollte kein One-Night-Stand sein.

Bernd sah das naturgemäß als Mann nicht so eng, geriet aber bisher immer an Mädels, die ähnlich dachten wie seine Schwester. So war auch er noch nicht über einen Blow Job im Auto hinausgekommen.

Jetzt war die tote Zeit nach dem Abi, die Bewerbungen fürs Studium waren geschrieben, mit Antworten noch nicht zu rechnen. Beate hatte eigentlich mit ihrer Freundin in die USA gewollt, doch deren Mutter lag im Krankenhaus und sie musste sich um die kleineren Geschwister kümmern. Bernds Kumpel hatte eine neue Freundin und so stand sein geplanter Campingurlaub auf der Kippe.

„Verdammte Scheiße“, schimpfte er gerade laut vor sich hin, als ihm Beate über den Weg lief.

„Was’n los?“, fragte sie neugierig.

„Ulli, der Held, hat ’ne neue Fotze aufgerissen und mir den Urlaub versaut! Das nennt man Kumpel!“

„Hey, Du weist doch gar nicht, wie sie ist. Also nenn‘ sie nicht Fotze! So was sagt man nicht“, maßregelte Beate ihren Bruder.

„Ist doch wahr!“, schimpfte Bernd dennoch weiter. „Rennt so ’nem blöden Rock hinterher, in der Hoffnung sein Möhrchen tunken zu können, und lässt seinen besten Kumpel im Stich!“

„Ach und Du hättest das nicht getan, was? Wenn Du Dein Möhrchen hättest tunken können, wärst Du auch nicht zelten gefahren!“, warf sie ihm vor.

So gab ein Wort das andere, bis Bernd plötzlich fragte:

„Was ist eigentlich mit Dir? Dein Urlaub ist doch auch ins Wasser gefallen? Kein Bock?“

Seine Schwester sah ihn groß an.

„Ich? Zelten? Sag mal, hast Du sie noch alle?“

Es bedurfte eine Woche Überredung bis Bernd und die Eltern Beate weichgeklopft hatten. Am Ende war man sich einig: Beate würde ihre Schminke zu Hause lassen und Bernd würde ihr zwei Jeans zahlen.

Die Campingausstattung würde Ulli ihr leihen, der sein Hirn, nach Bernds fester Überzeugung, weiterhin in der Hose spazieren trug.

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit Bernds altem VW-Käfer gen Frankreich. Da Beate noch keinen Führerschein hatte, musste Bernd die Strecke alleine ans Steuer. Er hatte bei Lyon eine Übernachtung eingeplant und fuhr den auserkorenen Campingplatz an.

Beide bauten ihr Zelt auf, gingen in der nahe gelegenen Kneipe eine Kleinigkeit essen und tranken ein paar Bier.

In den Waschräumen des Campingplatzes machten sie sich bettfein und kuschelten sich in Unterwäsche in ihre Schlafsäcke. Am Morgen wollte Beate naturgemäß ihre Unterwäsche wechseln.

„Dreh Dich um“, befahl sie ihrem Bruder.

„Ich schau Dir schon nichts weg“, antwortete er verschlafen.

Da war sich Beate sicher, zuckte die Schultern und drehte ihrem Bruder den Rücken zu. Ob sie es nicht bedacht hatte, nicht wusste, oder es ihr schlicht egal war – dahingestellt.

Jedenfalls zeigte sie ihrem Bruder ihre volle Schamhaarpracht, als sie sich bückte, um den Slip über die Füße zu ziehen.

‚Geiler Hintern‘, dachte er erst bei sich, und dann ‚Oh, verdammt!‘. Den Schlitz konnte er vor lauter Wolle nicht erkennen, aber ihren Urwald zu sehen, hatte er nun auch wieder nicht erwartet.

Als er an der Reihe war, gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch!‘, dachte sie bei sich, auf seinen leicht behaarten Hintern starrend.

Fertig angezogen stand ein kurzes Frühstück auf dem Programm und weiter ging die Tour gen Süden. Am späten Nachmittag hatten sie dann einen schönen Platz in der Provence gefunden und richteten sich häuslich ein. Der Platz lag am Fluss Verdun, war von schönen Bäumen umgeben und bot Gelegenheit im Fluss zu baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und schmissen sich in die gebirgskalten Fluten.

„Am Meer wäre es bestimmt wärmer gewesen!“, mopperte Beate erwartungsgemäß.

„Ja, aber wesentlich voller und teurer. Hier ist es doch schön“, erwiderte Bernd und starrte auf ihre Möpse. Durch die Kälte pressten sich ihre Nippel überdeutlich durch den Stoff.

Natürlich fiel Beate sein Blick auf und sie nahm die Hände vor die Brüste.

„Hey! Ein anständiger Bruder schaut seiner Schwester nicht auf die Titten!“, rief sie. „Guck gefälligst woanders hin!“

„Wer hat behauptet, ich sei anständig?“, lachte er.

Zumindest so lange, bis er feststellte, dass seine neue weiße Badehose fast durchsichtig geworden war.

„Hey! Eine anständige Schwester schaut ihrem Bruder nicht auf den Schwanz!“

„Tu ich ja auch nicht. Ich bewundere nur Deine Badehose!“

„Haha!“

„Na gut, ich hab geschaut. Na und? Brauchst Dich jedenfalls nicht zu verstecken. „

„Danke. Du aber auch nicht. „

„Gleichfalls danke.

Gefalle ich Dir?“

„Als Frau? Ja. Nur schade, dass Du meine Schwester bist. „

„Würdest Du mich sonst flachlegen?“

„Klar!“

Oha, das war eindeutig. Da würde sie wohl aufpassen müssen.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergesse mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, dass es immer schwerer wurde.

Sonst wedelte er sich täglich einmal einen von der Palme, was jetzt hier nicht möglich war. Zwei Tage schon ohne, so langsam stand seine Pfeife unter Überdruck.

Auch bei Beate fing die Möse an zu jucken. Sie hatte zwar keine so ausgeprägte Libido wie ihr Bruder, aber so ganz ohne war auch Scheiße. Sie hätte gerne mal wieder ihren Hausflur geschrubbt, wie sie ‚es‘ bei sich nannte.

Sie wurden abgelenkt durch drei weitere Personen, davon zwei in etwa in ihrem Alter.

Zwei Mädels und ein Junge, alle blond und gut gebaut, tobten ein paar Meter weiter im Wasser. Eins der Mädels, die Ältere, hatte offensichtlich einen Braten in der Röhre. Sie waren wohl gerade erst angekommen und schrien in einer Sprache herum, die für Bernd und Beate skandinavisch klang.

Schließlich kam die Jüngere näher und sprach Bernd auf Englisch an. Es stellte sich heraus, dass Lotta, Svenja und Björn Geschwister waren und durch Zufall diesen Campingplatz entdeckt hatten.

„Na das ist ja mal ein Zufall“, konstatierte Beate. „Bernd und ich sind ebenfalls Geschwister. „

„Dann habt ihr ja viel Spaß miteinander“, kommentierte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute verständnislos, nickte aber vorsichtshalber. Vielleicht hatte sie das Englisch auch nur nicht richtig verstanden. Leicht verstört zog ihren Bruder auf die Seite.

„Kommst Du mit?“

Der wollte natürlich noch nicht, hatte Lotta doch seine ganze Aufmerksamkeit gefesselt, und so zockelte Beate alleine los und ging schon mal zurück ins Zelt.

‚Soll er doch bleiben und sich amüsieren‘, dachte sie leicht angesäuert. ‚Kann ich mir jedenfalls endlich den Hausflur schrubben. ‚ Was sie dann so hektisch in Angriff nahm, dass die Zeit sogar reichte, um noch einmal nachzubohnern.

Mit den Worten: „Du, ich glaub, die haben was miteinander!“, stürmte Bernd schließlich ins Zelt.

„Also doch! Ich dachte schon, ich hätte Lotta falsch verstanden! Woran hast Du es denn gemerkt?“

„Ich kann es nicht genau beschreiben.

Die haben sich nicht geküsst oder angefasst oder so, aber irgendwie lag die ganze Zeit Erotik in der Luft. Ich kam mir irgendwann blöd und überflüssig vor. „

„Und keine hat Dich angemacht? Och, Du Ärmster!“, neckte sie ihren Bruder.

„Doch, das ist es ja gerade. Beiden scheine ich nicht unsympathisch zu sein, und ihr Bruder schaute mich immer so wohlwollend und fragend an, so als wollte er sagen: Kannst sie haben.

Aber dann, wenn ich mal was näher kam, sind sie beide wieder in ihr Schneckenhaus. „

„Frauen wollen halt erobert werden“, gab Beate eine alte Indianerweisheit zum Besten.

„Ja, so blöd bin ich auch nicht“, gab Bernd leicht gereizt zurück. „Aber das war es nicht. Ich dachte manchmal, die nehmen auf Dich Rücksicht. So als wärst Du eifersüchtig abgehauen und sie wollen sich nicht in unsere Probleme mischen oder erst mal abwarten.

„Aber wir sind Geschwister! Wie können die davon ausgehen, dass wir was miteinander haben? Das wäre doch Inzucht!“

„Inzest. Inzucht ist was anderes. „

„Ja, ja, schon gut, ich kenne die Paragrafen auch, schließlich bin ich auch von Mama aufgeklärt worden. Obwohl ich nie verstanden habe, warum es nur bei Vaginalverkehr Inzest ist, nicht aber bei Oralverkehr. „

„Und ab 18 und bei gegenseitigem Einvernehmen sowieso nicht mehr strafbar“, ergänzte ihr Bruder.

„Bist Du da sicher?“

„Wieso? Willst Du mir einen blasen?“, grinste Bernd.

„Blödmann. Natürlich nicht. Für uns ist das ja wohl tabu, oder?“

„Ja, für uns schon. Im alten Ägypten war das normal. „

„Wir sind nicht im alten Ägypten. Wir leben in einer zivilisierten Welt!“, rief Beate.

„Oh, vertu Dich da mal nicht.

Das alte Ägypten war damals die Hochkultur. Die hielten sich mit Sicherheit auch für zivilisiert. „

„Trotzdem!“, gab Beate nicht auf. „Heute gehört sich das nicht mehr. Und außerdem ist es strafbar!“

Bernd hatte keine Lust sich mit ihr zu streiten und darauf hinzuweisen, dass es nach seiner Kenntnis in ihrem Alter nicht mehr der Strafverfolgung unterlag und er das gerade ein paar Minuten zuvor erwähnt hatte. Er hatte seine Schwester noch nie als Sexpartnerin gesehen und auch nicht vor, das zu ändern.

Daher antwortete er nur:

„Möglich. In einigen anderen Ländern wohl sicher nicht. Holland, zum Beispiel. „

„Das merkt man“, platzte Beate raus. „Ok, das war unfair. Bei uns gibt es auch Gegenden, wo man denkt, jeder ist mit jedem verwandt. „

„Erinnerst Du Dich noch an dieses Pärchen mit den vier oder fünf Kindern, die zu spät festgestellt hatten, dass sie Geschwister waren?“

„Ja, die waren bei Stiefeltern in verschiedenen Orten groß geworden und er musste doch noch mehrfach ins Gefängnis.

„Ja, genau die. Die hätten nur über die Grenze ziehen brauchen und alles wäre in Ordnung gewesen. „

Beate dachte nach. „Wenn das alles so einfach ist, warum haben sie es dann nicht getan?“

„Keine Ahnung“, musste Bernd zugeben. „Aber jetzt lass uns erst einmal einkaufen gehen, sonst gibt es heute nichts zu essen. „

Bernd zog sich um, Beate zum wiederholten Male seinen blanken Hintern zeigend.

‚Langsam gewöhn ich mich an den Anblick‘, dachte sie. ‚Ob Björn auch so einen Knackarsch hat?‘

1a)

2010

Bernd war 39, Beate 38, als sie beschlossen, gemeinsam ihren Frust bei einer Campingtour zu abzubauen. Bernd war der ewige Junggeselle. Bisher hatte es ihm nichts ausgemacht, im Gegenteil, aber als jetzt die Sozialpläne raus kamen, hatte er ohne Frau und Kinder als Erster auf der Abschussliste gestanden.

Beate war gerade sitzen gelassen worden, nach 10 Jahren fast harmonischer Ehe. Gut, Krach gab es schon mal, aber das ist doch kein Grund, gleich mit ’ner anderen durchzubrennen, oder?

Beate war Filialleiterin einer Kosmetikkette, immer die neuesten Klamotten, durchgestylt mit Tonnen von Schminke im Bad und liebte Schlager und all den Kram, den Bernd absolut nicht leiden konnte. Ihr favorisierter Radiokanal war kein Sender, sondern eine Krankheit.

Er war der Schwarm der Witwen und Waisen, der Sitzengelassenen, der Typ 3-Tage-Bart, zerrissene Jeans, Holzfällerhemd mit Karomuster, Heavy Metal, Rythm ’n Blues.

Also all dass, was bei Beate Ohrenschmerzen verursachte. Außerdem bekam er langsam Bauch.

‚Altersgemäße Kleidung sieht anders aus‘, dachte er von ihr und sie von ihm.

Sie hatten sich lange nicht gesehen. Erst als ihr der Frust bis zum Hals stand, brauchte sie jemanden zum Quatschen und rief ihn an. Nicht ahnend, dass er ebenfalls Problemberatung brauchte. Da sie sich weitgehend aus dem Weg gegangen waren, galt die Beziehung der Geschwister trotz der unterschiedlichen Ansichten als harmonisch, und sie verabredeten sich.

„Ich muss raus aus der gewohnten Scheiße“, erzählte sie im Laufe des Abends ihrem Bruder und knüllte das dritte verheulte Taschentuch in die Ecke. Bernd stand kopfschüttelnd auf und warf es in den Papierkorb.

„Wie stellst Du Dir das vor?“, fragte er.

„Einen längeren Urlaub vielleicht?“, antwortete sie zweifelnd.

„Hast Du denn Geld dafür?“

„Ja, für ein paar Wochen würde es reichen.

Bernd überlegte laut. „Ich müsste auch mal raus, aber leider fehlt mir die Knete. Jetzt, wo ich mir nen neuen Job suchen muss, muss ich die paar Kröten zusammenhalten. „

„Ich kann Dich ja mitnehmen“, erwiderte sie spontan.

„Reicht es denn auch für zwei? Ich zahl’s Dir zurück, wenn ich wieder flüssig bin. „

„Na ja, nicht gerade für die große Weltreise, aber ein Campingurlaub sollte drin sein.

„Gut, warum nicht? Ich hab noch zwei Schlafsäcke im Keller, brauchen wir nur noch das Zelt. „

„O. k. , beschlossen und verkündet“, rief sie erfreut. „Müssen wir nur noch klären, wann und wohin. „

So fuhren die beiden an einem schönen Donnerstagmorgen dann mit ihrem BMW gen Frankreich. Obwohl sie sich bei der Fahrerei abwechselten, hatten beide irgendwann keine Lust mehr und sie suchten sich einen abgelegenen Platz, wo sie ihr Zelt aufschlagen konnten, ohne erwischt zu werden.

Die Knete für einen Campingplatz wollten sie sich sparen. Ihr Abendessen bestand schlicht aus ein paar trockenen Keksen, die mit Dosenbier runtergespült wurden.

„Ich muss mal“, meldete Beate die überwältigende Neuigkeit, dass Bier treibt.

„Na und?“

„Hast Du schon gemerkt, dass es stockdunkel ist? Vielleicht leuchtet mir der Herr den Weg zum nächsten Busch?“

Seufzend griff Bernd die bereitgelegte Taschenlampe und begleitete Beate.

‚Das Frauen auch nie alleine pinkeln gehen können!‘

Am nächsten geeigneten Busch zog sich Beate den Rock hoch und den Slip runter. Prompt leuchtete Bernd zwischen ihre Beine und erblickte kurz ihre rasierte Spalte.

„Hey, was soll das denn?“, schimpfte Beate. „Wohl lange keine Möse mehr gesehen, Alter?“

Bernd suchte keinen Streit und richtete grinsend seine Taschenlampe neu aus, während seine Schwester den Boden wässerte.

„Hier, halt mal“, übergab er den Stab, als sie fertig war.

Beate war weniger rücksichtsvoll. Während er urinierte, leuchtete sie voll den gelben Bogen aus, vom Anfang bis zum Ende.

„Sich über mich beschweren“, mopperte Bernd, dem es ansonsten herzlich egal war, ob sie ihm beim Pieseln zusah oder nicht. Wieder zurück, kuschelten sie sich in ihre Schlafsäcke.

Erste Sonnenstrahlen und ein weit entfernt krähender Hahn weckten die beiden.

Beate stand zuerst auf und wechselte ihre Unterwäsche. Das ihr Bruder ihr grinsend zusah, ignorierte sie. Mit ihrem Mann war sie oft zum FKK gefahren, da war dies hier auch nicht anders.

„Hübsche Rückfront“, murmelte er anerkennend, als sie sich bückte und er kurz ihr unbedecktes Paradies erblickte.

‚Wie alt war sie? Ein Jahr jünger als ich? Dafür sah sie noch verdammt gut aus. Trotz des Rettungsrings.

„Danke, aber Du hättest ruhig woanders hinschauen können. Ein Bruder schaut seiner Schwester nicht zwischen die Beine. Weder beim Pieseln noch beim Umziehen!“

Bernd nahm die flapsige Bemerkung nicht ernst und verzichtete sowohl auf eine Antwort als auch auf jegliche Deckung, als er sich umzog. Warum auch? Beate hatte hatte seinen Schniedel eh schon gesehen und über Nacht hatte er weder Form noch Größe verändert.

So gingen Beates Gedanken in eine ähnliche Richtung: ‚Geiler Knackarsch! Und das mit 39.

Nur der Bierbauch stört. Gebrauchsspuren, die das Alter hinterlässt. Wenn das nicht mein Bruder wäre, könnte ich mich glatt hinreißen lassen. ‚

Fertig angezogen ging es weiter zum nächsten Bäcker, ein kurzes Frühstück einwerfen. Am späten Nachmittag richteten sie sich dann auf einem schönen Platz in der Provence häuslich ein. Sie campten am Fluss Verdun, von alten Bäumen umgeben und konnten direkt im flachen Wasser baden. Die Geschwister zogen ihre Badesachen an und suchten zwischen den Wolken die letzten Sonnenstrahlen.

„Scheißkalt hier!“, muckte Beate auf. „Warum sind wir nicht gleich zum Meer gefahren?“

„Weil unser Budget das nicht hergibt. Hier ist doch schön“, erwiderte Bernd gelangweilt. Dass Frauen auch immer was zu meckern haben! Es war doch ihr Geld, sie musste doch wissen, dass sie sparsam haushalten mussten.

„Schön ja! Schön kalt! Schau Dir mal meine Nippel an!“

Bernd riskierte einen Blick, wenn er schon so nett dazu aufgefordert wurde.

„Dir ist nicht kalt, Du bist geil“, grinste er.

„Affe!“

„Komm, ich wärm Dich“, wurde Bernds Grinsen immer breiter.

„Halt bloß die Finger bei Dir!“

„Keine Panik! Ich vergess‘ mich schon nicht!“

Obwohl Bernd sich eingestehen musste, das es immer schwerer wurde, besonders weil er immer häufiger daran denken musste, dass es diesen dämlichen Inzestparagrafen seit letztem Jahr nicht mehr gab.

Noch funktionierte die Tabuschranke in seinem Kopf, aber wie lange noch?

Auch Beate machte sich so ihre Gedanken. Früher wäre sie nie auf die Idee gekommen, mit ihrem Bruder ins Bett zu steigen, aber jetzt, wo es erlaubt war? Warum nicht? Irgendwo hatten die Politiker ja ausnahmsweise mal recht, wenn sie behaupteten, dass in Zeiten der Verhütung und Gentests kein Bedarf mehr an alten überflüssigen Gesetzen bestand. Was sollte schon passieren? Die EU hatte für einheitliche Regeln gesorgt, als die Diskussion überhand nahm.

Außerdem hatte ihr eine Freundin mal erzählt, dass es eh erlaubt war, Hauptsache die Beteiligten waren über 18 und sich einig. Bei dem Gedanken musste sie plötzlich grinsen.

„Was ist los?“, fragte Bernd prompt. „Wachsen mir Algen aus der Nase?“

„Nein“, griente sie, „mir ist nur gerade aufgefallen, dass wir bald unseren vierzigsten Geburtstag feiern. „

Bernd setzte zu einer Antwort an, als sie von drei Leuten unterbrochen wurden, die sich lautstark zankten.

Zwei Frauen und ein Mann mittleren Alters schimpften in irgendeiner skandinavischen Sprache aufeinander ein. Beate wusste nicht warum, aber sie hatte sofort den Eindruck, dass die drei Geschwister sein mussten. Figur und Aussehen waren sich einfach zu ähnlich, auch wenn die ältere der Frauen vermutlich schwanger war.

„Hey! Geht das auch leiser?“, brüllte Bernd schließlich rüber.
Teils erschrocken, teils wütend über die Störung blickten die Streithähne sie an.

Schließlich brummelte die Jüngere auf Englisch eine halbwegs akzeptable Entschuldigung.

„Habt Ihr keine Lust auf ein Bier?“, fragte Bernd zurück. „Statt Euch zu streiten, könntet Ihr ja mit uns Versöhnung trinken. „

Die drei akzeptierten und stellten sich als Lotta, Svenja und Björn vor. Sie waren tatsächlich Geschwister und hatten diesen Campingplatz im Internet entdeckt.

„Wir sind zufällig hier gelandet“, erwiderte Beate. „Bernd und ich sind übrigens ebenfalls Geschwister.

„Und, habt ihr auch so viel Spaß miteinander?“, fragte Lotta augenzwinkernd.

Beate schaute erst verständnislos, bevor sie die Frage richtig verstand. Die Drei trieben es wohl miteinander und machten kein Geheimnis daraus.

„Nicht, wenn Du Sex meinst“, antwortete Beate wahrheitsgemäß. „wir verstehen uns auch so recht gut. “ Es klang fast wie eine Entschuldigung.

„Oh“, entfuhr es Lotta.

„Wir wollten Euch nicht zu Nahe treten. „

„Schon gut. Heutzutage ist es ja fast normal unter Geschwistern“, antwortete Bernd, „aber bei uns wurde der Inzestparagraf erst letztes Jahr abgeschafft, da hatten wir noch keine Gelegenheit. „

„Gelegenheit?“, echote Beate hellhörig. „Wie bist Du denn plötzlich drauf?“

„Äh, ich …“, fing Bernd an zu stottern, doch Svenja unterbrach ihn lachend.

„Bei uns ist es auch noch nicht so lange her.

Das Kleine in meinem Bauch ist jedenfalls nicht von Björn. Nur zur Klarstellung, bevor Ihr auf dumme Gedanken kommt. „

„Was erzählst Du da?“, unterbrach Björn ärgerlich. „Erstens redest Du Quatsch und zweitens wollen die beiden das bestimmt nicht wissen. „

„Wieso rede ich Quatsch?“, fuhr Svenja auf. Der Streit von eben war wohl doch noch nicht beigelegt. „Das Baby ist doch nicht von Dir, oder habe ich da was verpasst?“

„Ne, das wüsste ich“, meldete sich Lotta.

„Aber ich glaube, Björn meint, dass unser erster Sex schon mehr als zwei Jahre her ist. „

„Das war doch kein Sex!“, schmollte Svenja, halbwegs beruhigt.

„Oh, da gehen die Meinungen aber etwas auseinander“, antwortete Björn. „Was ist Petting denn sonst?“, wandte er sich an Bernd.

„Äh, Sex?“, antwortete der, völlig perplex. Ihn mitten in der immer interessanter werdenden Diskussion mit so einer Frage zu überrumpeln!

„Siehst Du!“

„Bäh! Petting zählt nicht!“, beharrte Svenja auf ihrem Standpunkt.

„Sag doch auch mal was, Lotta!“

„Hast Du damals einen Orgasmus gekriegt?“, fragte die überraschend zurück.

„Ja, klar. „

„Dann war es Sex. „

Daraufhin schwieg Svenja erst mal schmollend. In die Stille fragte Beate neugierig:

„Was ist denn überhaupt passiert?“

„Nichts Sensationelles“, erwiderte Lotta. „Halt das, was so abgeht, wenn man gemeinsam eine Umkleide benutzt.

„Und das wäre?“, fragte Bernd interessiert, was ihm einen Rippenstoß von Beate einbrachte.

Verblüfft sah Bernd seine Schwester an. Wieso durfte die fragen und er nicht?

„Seid Ihr einverstanden, wenn ich das erzähle?“, fragte Lotta ihre Geschwister.

„Warum nicht?“, gab sich Björn großzügig. „Die beiden sind ganz sympathisch und werden’s schon nicht auf Facebook veröffentlichen. „

Das er dabei Beate ansah, war bestimmt Zufall.

„Ja, mach, ist ja nichts Schlimmes dabei“, gab auch Svenja ihre Zustimmung, die die Geschichte zwar kannte, aber als nicht unmittelbar Beteiligte keine Enthüllungen befürchtete.

„O. k. , Björn und ich waren mal wieder beide solo, als wir beschlossen gemeinsam ins Schwimmbad zu gehen. Die Hälfte der Umkleiden wurde gerade renoviert und in einem Anfall von purem Übermut stürmten wir beide die gleiche Kabine. ‚Was jetzt?‘ fragte ich Björn.

‚Na umziehen‘, antwortete der und begann sich die Hose auszuziehen. Ich sah ihm einen Moment zu, dann folgte ich achselzuckend. Was sollte schon passieren?“

Nach Bestätigung heischend, sah Lotta in die Runde, bevor sie fortfuhr.

„Ich bat Björn mir den BH zu öffnen, was er routiniert erledigte, und als ich ihn dann ablegte und nach unten schaute, blickte mir sein steifer Schwanz entgegen. ‚Oh, danke für das Kompliment‘, lachte ich und rieb naiv meinen Hintern an ihm.

Ich wollte ihn wirklich nicht anmachen, ehrlich, aber Björn reagierte, indem er meine Brüste griff und sie so gekonnt knetete, dass ich sofort in Flammen stand. ‚Lass das!‘, schimpfte ich mit letzter Kraft und Björn ließ mich in Ruhe. „

„Sehr widerwillig!“, warf der ein.

„Doch dann musste ich mich bücken, um meinen Slip abzustreifen und hatte plötzlich sein Ding direkt vor meiner Nase. „

„Sie hatte ihn schneller im Mund, als ich Plop sagen konnte“, schmunzelte Björn.

„Das Luder hat mir so gekonnt einen geblasen, wie keine Freundin zuvor. Da merkte man, dass wir aus einem Stall kommen!“

„Hey, etwa besser als ich?“, fragte Svenja dazwischen, doch Björn war intelligent genug, nicht darauf zu antworten.

„Tja, so fing das an, damals. Ich konnte natürlich die Klappe nicht halten und musste die Neuigkeit direkt Svenja erzählen“, schloss Lotta ihren Kurzbericht ab.

„Ich hab mich erst für die beiden geschämt, muss ich gestehen“, übernahm Svenja das Wort, „doch je häufiger mir Lotta vom Petting mit Björn erzählte, desto neugieriger wurde ich.

Auf einer Autofahrt habe ich Björn dann gefragt, was er sich denn überhaupt dabei denkt. Björn saß am Steuer und hat vor Schreck bald das Lenkrad losgelassen, zumal Lotta auf dem Rücksitz saß und die Ohren spitzte.

‚Du weißt es also?‘, hat er mich gefragt. ‚Woher?‘

‚Lotta. Sie hat es mir von Anfang an erzählt. ‚

‚Oh. ‚

‚Nun sag schon.

Was denkst Du Dir dabei, unsere Schwester zu bumsen?‘

‚Wir bumsen nicht‘, antwortete er lahm.

‚Aber sie bläst Dir einen und Du leckst sie‘, gab ich nicht auf.

‚Svenja!‘, rief Lotta von hinten dazwischen.

‚Lass sie‘, antwortete Björn. ‚Sie hat ja recht. Weißt Du‘, sagte er zu mir, ‚als das damals zum ersten Mal passiert ist, kam abends in den Nachrichten, dass der Inzestparagraf abgeschafft sei.

Am gleichen Tag! Wir sahen uns an und haben beide hysterisch gelacht! Es hat dann aber doch eine Weile gedauert, bis wir uns wieder gestreichelt haben. ‚

‚Ja, immerhin ganze drei Tage!‘, warf Lotta ein.

‚Es hat halt einen irren Spaß gemacht. Wir waren beide ohne Partner, also konnten wir niemandem Weh tun. Wir haben nur unsere Bedürfnisse ausgelebt. ‚

‚Ungefähr so?‘, fragte ich und griff Björn in den Schritt.

‚Svenja! Was machst Du?‘, rief Lotta entsetzt von der Rückbank.

‚Lass mich. Ich will wissen, wie es ist!‘

Damit holte ich seinen Lümmel aus der Hose und begann meinem Bruder ebenfalls einen zu blasen. Der arme Kerl konnte sich ja schlecht wehren, mit den Händen am Steuer. „

„Wer sagt denn, dass ich mich wehren wollte?“, grinste Björn dazwischen.

„Tja, so fing das an mit uns.

Dumm war nur, dass Svenja noch verheiratet war. Aber ihr Ex weiß bis heute nichts davon. „

„Geil!“, kommentierte Bernd.

„Ja“, stimmte Beate zu. „Ich könnte Euch stundenlang zuhören, aber wir müssen los. „

„Müssen wir?“, fragte Bernd enttäuscht.

„Wir müssen noch einkaufen gehen. „

„Ach Du Scheiße! Das haben wir ja total vergessen! Na dann mal los.

2)

1990

Ihr war kalt an diesem Abend. Saukalt. Im Supermarkt waren sie von einem Gewitter überrascht worden und pitschnass zurück auf den Platz gelaufen. An ein Umziehen im Waschraum war nicht zu denken, also hatten sie sich die nassen Klamotten im Zelt vom Leib gerissen und sich Rücken an Rücken abgetrocknet. Die Einheimischen behaupteten zwar, dass es in dieser Gegend keinen Mistral gäbe, aber sie erlebten gerade das Gegenteil.

Ein eiskalter Wind wehte und vertrieb die Schwüle der letzten Tage.

Später fror sie in ihrem Schlafsack so sehr, dass Bernd ihr Zähneklappern hörte.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist kalt!“

„Was Du nicht sagst! Mir auch. „

Ruhe. Nur unterbrochen durch Zähneklappern.

„Kannst Du mich nicht wärmen?“

„Wie soll denn das gehen? Ich kann ja schlecht zu Dir in den Schlafsack kommen.

„Warum nicht?“

„Viel zu eng. „

Ruhe. Beate bibberte zähneklappernd weiter, während Bernd sich nochmal das Gespräch von heute nachmittag durch den Kopf gehen ließ. Wieso machte Beate sich überhaupt Gedenken über Inzest?

„Und wenn wir aus zwei einen machen?“

„Was?“, tat Bernd verständnislos. Er hatte das auch schon in Erwägung gezogen, wollte den Vorschlag aber von Beate hören.

Er hatte keine Lust, sich als Lustmolch beschimpfen zu lassen.

„Wir machen aus zwei Schlafsäcken einen! Das geht doch, oder?“

„Ja, das geht. „

„Dann kannst Du mich wärmen, ja? Bitte!“

Er konnte sich nicht erinnern von seiner Schwester mal ein Bitte gehört zu haben. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd wickelte sich aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und verdoppelte deren Volumen.

Dann kroch er zu seiner Schwester und schmiegte sich an ihren Rücken.

Blöd war nur, dass er irgendwie einen Arm zu viel hatte. Also nach vorne damit. Prompt erwischte er ihre Brust.

„Hey, lass das, Du Wüstling!“

„Entschuldigung. Da unten hatte ich nicht damit gerechnet“, antwortete er frech.

„Willst Du damit sagen, ich hätte Hängetitten?“, brauste sie auf.

„Nein, natürlich nicht.

Du hast die schönsten Titten der Welt. „

„Woher willst Du das wissen? Hast sie ja noch gar nicht gesehen!“

„Noch? Willst Du sie mir zur Begutachtung vorführen?“

„Bernd, Du bist ein Ferkel!“

„Ja. Und jetzt lass uns endlich schlafen“, erwiderte er, den kleinen Disput nicht ernst nehmend. Außerdem spürte er eine unmissverständliche Regung zwischen seinen Beinen. Das hätte er sich ja denken können, dass es nicht ohne Folgen blieb, wenn er sich an den Rücken seiner Schwester presste.

Auch Beate bemerkte den Kolben, der sich an ihrem Hintern breit machte. Irgendwie machte es sie ein wenig Stolz und in einem Anfall von Übermut rieb sie ihren Hintern an ihm.

„Hey, was soll das?“, beschwerte sich Bernd.

„Was denn?“, fragte sie unschuldig.

„Willst Du mich anmachen?“

„Wie kommst Du denn darauf?“

„Hör auf mit dem Hintern an meinem Schwanz zu reiben!“

„Dann tu ihn doch weg!“

„Das geht ja wohl kaum.

Und wenn Du so weiter machst, spritze ich gleich ab. „

Das hörte sich für sie zwar maßlos übertrieben an, dennoch stellte Beate ihre Bewegungen ein. Quälen wollte sie ihren Bruder ja denn doch nicht. Wo er ihr doch so schön den Rücken wärmte.

Dennoch litt Bernd Höllenqualen. Immer, wenn seine Schwester die leiseste Bewegung machte, muckte sein Schwanz auf. ‚Weib vor der Flinte! Was ist los? Komme ich bald zum Schuss?‘ Er zwang seine Gedanken in ungefährlichere Gefilde, Autos, Arbeit, Besäufnisse und deren Katersammlung, aber immer wieder machte ihm sein Anhängsel einen Strich durch die Rechnung und wurde zu einem lästigen steinharten Anhang.

Auch Beate merkte, was los war. Immer wieder presste sich sein harter warmer Bolzen in ihren Rücken. Kaum hatte er sich zurückgezogen, war er wieder da. Nervig und geil zugleich. Frustriert registrierte sie, so nie einschlafen zu können.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben.

Andererseits …

„Würdest Du das denn machen?“, fragte ihr Bruder verblüfft.

„Ja“, gab sie sich wesentlich lockerer, als sie war. In Wirklichkeit wusste sie nicht, ob sie das bringen würde. Die Vorstellung war schon geil, doch die Scheu immens.

„Dann komm. So können wir ja doch nicht schlafen“, suchte Bernd nach einer Entschuldigung.

„Nur wenn Du es keinem erzählst“, forderte sie unsicher.

Bernd zog sich seine Schlafanzughose herunter.

„Ich bin doch nicht verrückt. Mach schon“, forderte er sie leise auf. Vor lauter Geilheit hatte der Verstand ausgesetzt. Plötzlich und unerwartet war aus der kleinen Schwester eine begehrenswerte Frau geworden.

Beate zögerte einen Moment. Wollte sie das wirklich? Es war nicht normal, klar, aber niemand würde je davon erfahren. Also, was soll’s? Schließlich ist er auch nur ein Kerl, wie jeder andere.

Warum sollte sie ihre ersten Erfahrungen nicht bei ihm gleich hier sammeln? Sie gab sich einen Ruck, legte den linken Arm nach hinten und suchte mit der Hand sein Glied, stieß mit dem Handrücken an seine Eichel, spürte die enorme Festigkeit und Wärme.

Sie wusste nicht so richtig, was zu tun war und wie sie ihn berühren musste. Instinktiv umfasste sie seinen Schwanz ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel.

Einmal, zweimal, dreimal, dann spürte sie, wie er verzweifelt versuchte eine Hand zwischen sie beide zu bekommen. Er bäumte sich auf und stöhnte laut in ihren Nacken. Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie. Neugierde überwog Schuldbewusstsein. Kamen Männer immer so schnell?

„Das war Klasse. Woher kannst Du das?“

„Du warst nicht mein Erster. Ich bin zwar noch Jungfrau, hab aber schon mal einen Schwanz abgewichst“, log sie ihn an.

Dass es eher Wissen aus Pornofilmen war, ging ihn nichts an. Sie hätte nie zugegeben, dass Ihre Hand noch jungfräulich gewesen war.

„Kannst Du mal bitte den Reißverschluss aufmachen?“, bat er sie.

„Wieso? Das wird doch wieder kalt!“

„Ich hab noch was in der Hand, das möchte ich gerne los werden. Oder soll ich es Dir ins Nachthemd schmieren?“

„Untersteh Dich!“

Bernd wischte seine Hand der Einfachheit halber draußen im nassen Gras ab.

Es goss weiter in Strömen.

„Hey, Du bist ja ganz kalt“, beschwerte sich Beate prompt, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Was ist denn mit Dir?“, ging er nicht darauf ein.

„Was soll mit mir sein?“

„Soll ich Dich auch streicheln?“

„Nein! Auf keinen Fall!“, rief sie entsetzt.

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd.

„Brauchst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

Boa, eh, Männer können manchmal penetrant sein!

„Ich will nicht, dass Du mich anfasst. „

„Aber Du hast mich doch auch angefasst?“

„Ja, aber das war was anderes. „

Boa, eh, Frauen können so unlogisch sein!

„Wieso?“, hakte Bernd völlig verständnislos nach. Er hätte sie jetzt wirklich gerne gestreichelt.

Absolut uneigennützig, versteht sich.

„Ich will halt nicht. Außerdem hab ich mich heute schon …“

Das war ihr jetzt unabsichtlich herausgerutscht und sie ließ den Satz offen.

„Oh!“ Damit konnte sich Bernd zufrieden geben. So war das also. Seine kleine Schwester fummelte also auch selbst an sich herum. War sie wohl doch nicht so keusch, wie sie immer tat.

2a)

2010

Nach der heißen Story der skandinavischen Geschwister hatte Beate echt Probleme ihren Einkaufszettel im Kopf zu behalten.

Erst ein kalter Gewitterschauer kühlte ihre Gedanken wieder ab. Frierend verkroch sie sich nach dem Essen in ihren Schlafsack und bibberte vor sich hin.

„Bernd?“

„Ja. „

„Mir ist saukalt!“

„Meinst Du, nur Du frierst?“

„Komm mich wärmen!“

„Geht nicht. Zu eng. „

Beate bibberte zähneklappernd weiter.

„Und wenn wir die beiden Schlafsäcke zusammenmachen?“

„Dann würden wir beide sehr eng beieinanderliegen und ich könnte für nichts mehr garantieren.

„Na und? Hauptsache Du wärmst mich, ja? Bitte!“

Das letzte ‚Bitte‘ seiner Schwester musste ziemlich lange her. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Bernd krabbelte aus seinem Schlafsack, machte ihren Reißverschluss ebenfalls auf und koppelte sie aneinander. Dann kroch er zu seiner Schwester und presste sich an ihren Rücken.

„Du musst abnehmen“, stichelte Beate.

Sie hatte Recht. Mit ein paar Kilo weniger auf den Rippen wäre für beide mehr Platz gewesen.

Doch Bernd ging darauf nicht ein. Selbstbewusst legte er den Arm um sie und begann eine Brust zu kraulen. Gleichzeitig wurde es an ihrem Hintern enger.

„Hey, was machst Du, Du Wüstling?“, beschwerte sie sich, in einem Tonfall, der keinen Zweifel daran ließ, dass sie eigentlich nichts dagegen hatte.

„Entschuldigung. Da unten braucht jemand mehr Platz“, antwortete er frech.

„Soll das heißen, ich mach‘ Dich an?“, fragte sie neckend.

„Nein, natürlich nicht. Der steht immer um die Zeit. „

„Und das in Deinem Alter!“

„Mehr Respekt, Kleine. Sonst muss Dir der große Bruder noch zeigen, wozu er in dem Alter noch fähig ist!“

„Bernd, Du bist ein Ferkel! Du würdest Dich doch nicht an Deiner kleinen Schwester vergreifen, oder?“, rieb sie ihre Hinterbacken an ihm.

„Warum nicht?“, fragte Bernd leise.

„Ja, warum nicht?“, antwortete Beate noch eine Spur leiser und griff nach hinten.

„Soll ich Dir einen runterholen?“

„Lieber möchte ich mit Dir schlafen. „

„Geht nicht. Hab meine Tage. „

„Schade“, wunderte sich Bernd, der so gar nicht damit gerechnet hatte, dass seine Schwester für seine Annäherungsversuche empfänglich war. Aber wie es aussah, hatte sie sich auch schon so ihre Gedanken gemacht.

„Holst Du mir trotzdem einen runter?“

„Na klar!“, gab sich Beate locker. „Wenn Lotta und Svenja das können, dann kann ich das ja wohl auch!“

Bernd zog sich seine Schlafanzughose zu den Knien. „Dann los“, forderte er sie mit belegter Stimme auf. Urplötzlich war sein Hirn im Schwanz und suchte vergeblich nach Arbeit.

„Aber erzähl es den anderen nicht“, forderte sie noch.

Warum, wusste sie selbst nicht. Wer weiß, wozu es gut war?

Beate brauchte nicht groß zu suchen. Routiniert umfasste sie seinen Schaft ziemlich weit oben und rieb die Vorhaut über seine Eichel. Mit festem Griff zog sie die Vorhaut nach unten, um sie dann etwas lockerer wieder nach oben gleiten zu lassen. Bernd fing an zu stöhnen und rieb sich an ihr, was ihre Bewegungsfreiheit ziemlich einschränkte, aber schließlich spürte sie, wie er sich aufbäumte und laut in ihren Nacken stöhnte.

Sie wichste langsam weiter, bis er in ihrer Hand schlaff wurde.

„War das gut?“, fragte sie neugierig, ohne jedes Schuldbewusstsein.

„Das war Klasse. Du hast eine gute Grundausbildung!“

„Blödmann! Denkst Du, ich hätte meinem Mann nie einen runtergeholt?“ Sie hatte sich vorgenommen, seinen Namen nicht mehr auszusprechen.

„Dein Nachthemd kannst Du jedenfalls vergessen“, erinnerte Bernd sie. „Das hab ich Dir ziemlich eingesaut.

„Männer!“, lästerte Beate. „Nichts können sie bei sich behalten!“

Mit diesen Worten pellte sie sich aus dem Schlafsack und zog sich das feuchte Gewand über den Kopf.

„Ich leih mir mal ein Hemd von Dir, ja?“, zog sie sich wieder an.

Sie nackt im Arm zu haben, wäre Bernd zwar lieber gewesen, aber angesichts der Kälte war Beates Reaktion verständlich.

„Hey, Du bist ja immer noch hart“, wunderte sich Beate, als er sich wieder an sie kuschelte.

„Bei der geilen Frau“, ging er darauf ein.

„Schmeichler! Nochmal?“

„Ne, lass mal. In meinem Alter dauert das zu lange. Es sei denn, Du bläst mir einen. „

„Wie soll das denn gehen? In dem engen Schlafsack?“

Bernd merkte, dass sie nicht die Tat an sich ablehnte, sondern nur die Durchführbarkeit anzweifelte.

„Stimmt. Einer von uns würde sich richtig einen abfrieren. „

„Und das werde bestimmt nicht ich sein“, legte Beate sich fest.

„Ich auch nicht. Da würde sich mein Mast vor lauter Frieren glatt zusammenrollen. Aber soll ich Dich nicht auch streicheln?“

„Nein! Ich hab doch gesagt, dass ich heute nicht kann. „

„Ich würd‘ mich aber gerne revanchieren“, entgegnete Bernd, der sich gut vorstellen konnte, Beates Kitzler trotz der Anwesenheit des roten Barons zu verwöhnen.

„Sollst Du nicht!“

„Wieso nicht?“

„Weil ich nicht will, verdammt noch mal!“

War sie jetzt sauer oder nicht? Bernd kannte die Frauen. Es gab ja nur drei Möglichkeiten. Entweder war sie sauer, weil er schon wieder gefragt hatte. Oder sie würde sauer werden, wenn er sie in Ruhe ließ. Oder sie war nicht sauer und wartete darauf, dass er weitermachte. Er zügelte ein paar Minuten sein Temperament, geriet aber bald in Schwierigkeiten.

Sein Schwanz stand immer noch auf Stand By und machte keinerlei Anstalten seine Härte zu verlieren. Zu allem Überfluss ruhte seine Hand wieder auf Beates Brust. Unbewusst begann er sie zu streicheln und wurde sich erst klar darüber, was er tat, als Beate sich beschwerte:
„Du kannst Deine Finger auch nicht ruhig halten, was?“

Bernd ersparte sich die Antwort, sondern begann ganz zart Beates Warze zu drücken. Keine Reaktion. Die Brust zu liebkosen.

Nichts. Er strich mit der Hand über ihren Rücken. Immer noch kein Widerstand. Jetzt wurde es schwierig in dem verdammten engen Schlafsack. Bernd öffnete den Reißverschluss ein wenig, aber auch das Geräusch des Zippers brachte keinerlei Resonanz.

Allen Mut zusammennehmend glitt seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel. Streichelte den Slip an der heißesten Stelle. Beate rührte sich nicht. Auch als er sanft den Stoff zur Seite schob und mit der Fingerkuppe in ihre Spalte glitt, erfolgte keine Reaktion.

Viel Bewegungsfreiheit hatte er nicht, er kam nur schwer an den Eingang, noch weniger an den Kitzler seiner Schwester. Sein Zielgebiet war daher ihr Schwellkörper und dort hinterließ sein Streicheln seiner Meinung nach erste Spuren. Jedenfalls war das Ding ausgesprochen groß.

Beate andererseits ergriff keinerlei Gegenmaßnahmen. Sie schimpfte nicht, schlug ihm nicht auf die Hand. Sie stöhnte aber auch nicht, spreizte erst recht nicht die Schenkel.

Oder?

Ganz allmählich glaubte Bernd näher an ihren Eingang zu kommen.

Seine Schwester war nicht nass, wie auch, mit ’nem Stopfen drin? Unsicher, ob er es wagen sollte, erhöhte er den Druck und endlich, endlich glitt ein Finger über ihr heißes Loch. Aber immer noch tat Beate völlig unbeteiligt.

Sanft begann er sie zu streicheln.

‚Ich hab den Finger an der Fotze meiner Schwester!‘

Stolz? Staunen? Schande? Unglauben? Von allem etwas.

‚Die mir eben einen runtergeholt hat!‘

Gut, damit war sie eigentlich die Aktivere gewesen.

Aber warum rührte sie sich dann jetzt nicht? Warum tat das verdammte Luder so, als würde sie das Ganze nichts angehen?

„Mehr am Kitzler, bitte!“

„Oh. „

Endlich hatte sie ein Bein so weit es ging angehoben.

„Mach schon!“

„So besser?“

„Fester. Und schneller. „

Bernd bekam langsam einen Krampf, gab aber dennoch sein Bestes.

„Warte“, lachte Beate und zog sich ihren Slip zur Seite. „Mutti hat immer gesagt, ich soll mein Höschen anbehalten, wenn ich ausgegangen bin“, erklärte sie.

„Und? Hast Du?“, fragte Bernd zurück, der jetzt etwas besser sein Zielgebiet beackern konnte.

„Häufiger als Du denkst“, antwortete Beate. „Die Jungs sind ja schließlich nicht blöd. „

Als Bernd schon glaubte, seine Finger würden ihm abfallen, stöhnte sie endlich auf.

Er hatte es geschafft und ihrer Möse einen tollen Abgang besorgt.

3)

1990

Am nächsten Morgen zum Frühstück tauchte plötzlich Lotta wieder auf. Sie schien die Kommunikative der drei Skandinavier zu sein.

„Habt ihr Euch keinen abgefroren? Bei uns im Wohnwagen war es saukalt. Bei Euch muss es ja noch schlimmer gewesen sein“, sprudelte sie los.

Ohne Luft zu holen redete sie weiter:

„Wir wollen umziehen. Irgendwohin, wo es wärmer ist“, gab sie bekannt. „Wollt Ihr nicht mitkommen?“

Beate und Bernd hatten über einen Umzug noch gar nicht nachgedacht, fanden die Idee aber auch nicht schlecht. Also wurden kurzerhand die Habseligkeiten zusammengerafft und nach einem Blick auf die Wetterkarte der Tageszeitung ein neuer Platz in ca. 250 km Entfernung ins Auge gefasst. Die fünf hatten Glück, es gab noch freie Plätze, sogar zwei nebeneinander.

Das Wetter war fantastisch, fast schon zu heiß. Nur in Badesachen saß man abends noch bei Bier und Wein zusammen.

Es stellte sich heraus, dass Lotta um Mitternacht 18 werden würde. Björn war zwanzig und die schwangere Svenja 26. Sie war im fünften Monat, ihr Freund hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war.

Punkt Mitternacht wurde auf Lotta angestoßen, die von allen Küsschen links, Küsschen rechts bekam.

Nur bei Bernd machte sie eine Ausnahme und bestand auf einem innigen Zungenkuss. Die Beifallsbezeugungen der anderen ließen nicht lange auf sich warten. Peinlich für Bernd war nur die plötzliche Beule in seiner Badehose. Nur mit Mühe konnte er verhindern, dass seine Eichel oben herausschaute.

„Schau nur, was Du angerichtet hast“, neckte Björn seine Schwester, während Bernds Gesicht eine tomatenrote Färbung annahm.

Lotta leckte sich lasziv die Lippen.

„Och, Du Ärmster. War ich das etwa?“, fragte sie unschuldig.

„Natürlich warst Du das!“

„Björn reagiert aber nie so!“

„Warum sollte ich auch? Mich küsst Du ja auch nicht so. „

„Soll ich?“

„Ach ne, lass mal. „

Aufmerksam verfolgten Bernd und Beate den Dialog.

„Auf uns braucht Ihr keine Rücksicht zu nehmen“, sagte Beate plötzlich.

„Wenn Ihr was miteinander habt, ist das schließlich Eure Sache. „

Die drei sahen sich verblüfft an, dann prusteten sie gemeinsam los.

„Ihr denkt, wir schlafen miteinander, ja? Da kann ich Euch beruhigen“, erwiderte Björn, als er wieder Luft bekam.

„Ja, aber …“, stotterte Beate verlegen. „Du hast doch Bernd und mir noch viel Spaß gewünscht“, wandte sie sich an Lotta.

„Ja, aber ich hab doch nicht im Bett gemeint.

Ihr seid mir ja welche!“

Svenja schaute nachdenklich. „Habt Ihr denn?“, fragte sie dann.

Es wurde mucksmäuschenstill.

Schließlich antwortete Bernd: „Na ja, nicht so richtig. „

„Was heißt das?“, fragte Svenja sanft.

„Ich hab ihm gestern einen runter geholt“, antwortete Beate statt Bernd.

„Und sonst?“, hakte Svenja nach.

„Nichts.

Absolut gar nichts. „

„Also fast wie bei uns“, meldete sich Björn zu Wort.

„Fast? Erzählt doch mal“, wollte es Beate jetzt genauer wissen. Wenn die schon ihr Geheimnis kannten, vielleicht gab es bei denen ja auch eins.

„Da gibt es nicht viel zu erzählen. “ Svenja fühlte sich wohl als die Ältere berufen Auskunft zu geben.

„Ich war bei den beiden sowieso immer außen vor, die waren mir immer zu jung.

Aber Mami hat sie mal bei Doktorspielen erwischt!“

„Ja“, lachte Lotta. „Und anschließend bekamen wir keine Strafpredigt, sondern Aufklärung in Sachen Strafrecht. Inzest sei in Schweden zwar nicht verboten, aber wir wären noch zu jung für Sex und wir würden unsere Eltern als Erziehungsberechtigte in den Knast bringen, wenn wir so weiter machten. „

„Ihr seid also aus Schweden?“, fragte Bernd.

„Ja. Natürlich. Wusstet Ihr das noch nicht? Hättet Ihr aber leicht am Autokennzeichen ablesen können.

Bernd schlug sich die Hand vor die Stirn. „Da hätten wir auch von selbst drauf kommen können! Und bei Euch ist Inzest nicht strafbar? Bei uns meist schon. „

„Nein in Schweden nicht. Hier in Frankreich übrigens auch nicht. Also wenn ihr Euren Gelüsten freien Lauf lassen wollt …“, ließ Lotta den Rest offen.

„Niemals!“, rief Beate entrüstet. „Das gestern war ein Ausrutscher.

Ich würde mich nie von Bernd anfassen lassen!“

‚Och, schade‘, dachte Bernd. Laut antwortete er:

„Aber wie macht ihr das denn alle drei zusammen in einem Wohnwagen?“

„Vermutlich wie ihr auch“, antwortete Björn diesmal. „Wir haben keine Geheimnisse voreinander. Wir sind offen erzogen worden, kennen uns nackt und schlafen jeder in einem eigenen Bett. „

„Und wenn ihr mal …“, wollte es Beate genauer wissen.

„So was fragt man nicht“, fuhr Bernd sie an.

„Lass mich doch!“ Der Alkohol hatte Beates Schamschwelle herabgesetzt.

Trotzdem bekam sie keine zufriedenstellende Antwort. Im Gegenteil, das Gespräch driftete auf ungefährlichere Themen und nach dem nächsten Sixpack gingen alle ihre Schlafstellen wärmen.

3a)

2010

Am nächsten Morgen war der Platz neben Beate und Bernd plötzlich leer.

„Du, die drei sind einfach abgefahren!“, sprudelte Beate heraus, als das Smartphone klingelte.

„Guten Morgen, ihr Schlafmützen“, wurde sie von Lotta begrüßt. „Wir sind schon mal losgefahren und suchen uns eine wärmere Gegend. Habt Ihr keine Lust nachzukommen?“

Einen Umzug hatten Beate und Bernd bisher nicht auf dem Schirm, konnten sich mit der Idee aber sofort anfreunden. Beate packte die Rücksäcke, während Bernd nach einem Blick auf die Wetterkarte des Smartphones einen neuen Platz in ca.

250 km Entfernung ins Auge fasste. Er rief die anderen an, die nicht weit von der Stelle entfernt waren und sich die Sache mal anschauen wollten. Die fünf hatten Glück, es gab noch nebeneinander liegende freie Plätze. Hier war das Wetter fantastisch, fast schon zu heiß. Kaum bekleidet spülten sie abends noch bei Bier und Wein die Grillwurst hinunter.

Um Mitternacht sollte Lottas 38ster gefeiert werden. Björn war vierzig und die im fünften Monat schwangere Svenja 46.

Ihr Mann hatte sie schnurstracks sitzen lassen, als ihr Bauch nicht mehr zu verheimlichen war. In seinem Alter wollte er nicht mehr Papa werden.

Gegen Mitternacht verschwand Svenja kurz im Wohnwagen, um Lottas Geschenk zu holen. Nach der Gratulationskür riefen sie und Björn unisono:

„Auspacken! Auspacken!“

Zu ihrer Verblüffung holte Lotta einen heißen Slip mit Schlitz im Schritt sowie einen durchsichtigen BH, der die Nippel freiließ, aus dem Päckchen.

„Wessen versaute Idee war das denn?“, lachte sie statt einer Danksagung und sah dabei ihren Bruder an.

„Nicht meine!“, wehrte der sich. „Svenja meinte, Du könntest mal sexy Unterwäsche gebrauchen. „

„Aha!“, erwiderte Lotta leicht pikiert, doch Svenja ließ sich nicht beirren.

„Zieh doch mal an!“, forderte sie ihre jüngere Schwester auf.

„Hier? Vor allen Leuten?“

„Warum nicht? Wir wissen eh, wie Du aussiehst, Beate ist auch ’ne Frau und Bernd wird wohl kaum was dagegen haben, oder?“

„Ich? Niemals!“, grinste der.

Lotta machte sich gar nicht erst die Mühe, sich im Wohnwagen umzuziehen. Sie ging nur ein paar Schritte zur Seite, wo es etwas dunkler war, und als sie wieder zum Vorschein kam, pfiffen Björn und Bernd gemeinsam anerkennend durch die Zähne.

Lottas mittelgroße Brüste kamen hervorragend zur Geltung, die Warzen zeigten gerade nach vorne und ihre Nippel waren deutlich erigiert. Unten hatten sich ein paar Schamhaare durch den Schlitz ihren Weg ins Freie gebahnt.

„Upps!“, entfuhr es Bernd, was ihm einen fragenden Blick einbrachte.

Er zeigte nur auf seine Badehose, in der es deutlich zu eng wurde und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.

„Ich hab noch eine Überraschung für Dich“, meldete sich Björn, „aber bis jetzt ist nur Svenja eingeweiht. „

„Wieso? Natürlich ist nur Svenja eingeweiht“, wiederholte Lotta verständnislos.

„So natürlich ist das nicht“, setzte Svenja zu einer Erklärung an.

„Björn und ich hatten uns gedacht, Deine neue Bekleidung direkt auszuprobieren und …“

Hier kam sie verlegen ins Stocken. Lotta schaute sie nur groß an, bis Björn sich erbarmte und fortfuhr.

„Wir wollten uns einen schönen Abend mit Dir machen. Ich hätte, natürlich nur, wenn Du einverstanden gewesen wärst, richtig mit Dir geschlafen und Svenja hätte ebenfalls mitgemacht. „

„Ihr seid verrückt!“, entfuhr es Lotta.

„So verrückt kam uns die Idee gar nicht vor“, wehrte sich Björn. „Doch jetzt sind Bernd und Beate da und da dachten wir uns, ob die nicht ebenfalls …“

„Ihr seid noch viel verrückter!“, sagte Lotta bestimmt und sah verzweifelt Bernd an. Warum war sie nur mit so einer bekloppten Verwandtschaft geschlagen?

Doch Beate war es, die als Erste antwortete:

„Ich bin dabei!“

„Noch eine Verrückte“, kommentierte Lotta.

„Sagt mal, hat man Euch was ins Bier getan?“

Sie sah in die Runde, bis ihr Blick wieder an Bernd hängen blieb.

„Lass uns hier abhauen! Wir machen es uns zusammen gemütlich, ja?“

Doch Bernd schüttelte nur stumm den Kopf. Warum sich einschränken, wenn er doch alle Weiber haben konnte?

„Du etwa auch?“, fragte Lotta, nach einem letzten Rettungsanker suchend.

Bernd zeigte nur auf die Beule in seiner Hose.

„Scheiße! Ihr wollt alle mit mir vögeln?“, fragte Lotta ungläubig in die Runde. Ihre Möse schien sich ihrer Sache da schon sicherer zu sein, da es zwischen ihren Beinen begann, verdächtig zu schimmern.

Einhelliges Kopfnicken antwortete ihr.

„Na dann. Happy Birthday“, rief sie, sich stöhnend geschlagen gebend. „Ich bin jetzt 38. So eine Chance werde ich nicht mehr oft kriegen. Ich werde Euch fertigmachen!“

Mit diesem Worten zog sie Bernd die Badehose ein wenig weiter herunter und setzte sich ohne Umschweife auf den freigelegten Speer.

„Du gestattest?“, fragte sie Beate, die Höflichkeit wahrend und begann deren Bruder mit schwingenden Hüften zu reiten.

„Nur, wenn Du mir Deinen Bruder mal ausleihst. „

„Bedien Dich“, antwortete Lotta großzügig. „Aber lass mir noch etwas übrig. „

Beate kniete sich daraufhin vor Björn und begann dessen Lanze einer näheren Inspektion zu unterziehen. Größe und Form schienen sie zufrieden zu stellen, jedenfalls testete sie als nächstes seinen Geschmack.

Während sie das Objekt ihrer Begierde mit dem Mund bearbeitete, fühlte sie, wie jemand sich an ihrem Höschen zu schaffen machte und ihren Hintern freilegte. Bald darauf spürte sie Svenjas Zunge an ihrer Spalte, die ihre Muschi der Länge nach durchpflügte und ihrer feuchten Öffnung besondere Aufmerksamkeit widmete.

„Au, verdammt“, kommentierte Beate stöhnend, „dass Du so gut lecken kannst, hat mir aber bis jetzt noch niemand gesagt!“

„Du bist aber auch nicht schlecht“, wurde sie im Gegenzug von Björn gelobt.

„Nicht schlecht, ja?“, biss sie ihn sanft in die Eichel.

„Mach Dir nichts draus“, meldete sich Lotta zu Wort. „Nicht schlecht ist bei Björn das größte Lob, zu dem er fähig ist. „

„Gut. Wenn das so ist. Dann wollen wir doch mal gucken, ob der Herr auch ’nicht schlecht‘ im Bumsen ist. „

Beate stand auf und verleibte sich genauso umstandslos Björns Männlichkeit ein, wie es Lotta vorgemacht hatte.

Nur das sie Björn dabei den Rücken zukehrte, was der sofort ausnutzte und sie von ihrem Bikinioberteil befreite. Wie von selbst fanden seine Pranken an ihren großen Möpsen Halt.

Svenja schaute etwas unsicher zwischen den fickenden Paaren hin und her und kam sich vor wie das fünfte Rad am Wagen. Die wollten doch wohl eine schwangere Frau nicht diskriminieren?

Die Rettung kam von Beate. „Zieh Dich aus und komm zu mir“, forderte sie sie auf.

Svenja zog sich ihr Kleidchen über den Kopf und war zur Überraschung Beates darunter nackt. Ihr Bäuchlein ließ keinen Zweifel an ihrem Zustand.

„Oh, vorgesorgt, ja?“, lachte sie.

„Na klar“, grinste Svenja zurück, „schließlich war es ja mein Plan. „

Mit diesem Geständnis trat sie auf Beate zu und hielt der ihre großen Brüste vors Gesicht. Svenja hatte deutlich mehr zu bieten als Lotta, vermutlich wuchs bei ihr gerade die Auslage ihres Milchgeschäftes.

Sie presste sich beide Polster zusammen, so dass Beate ihre Brustwarzen gleichzeitig lecken konnte.

„Willst Du Deinen Bruder mal reiten?“, bot die großzügig an, ihren Galopp zu unterbrechen.

„Noch nicht. Lotta zuerst. Schließlich hat sie heute Geburtstag. „

„Hast Du gehört?“, fragte die daraufhin Bernd, „tut mir leid, mein Typ wird verlangt. „

Ein paar Galoppsprünge gönnte sie sich noch, dann schwang sie sich von Bernds Rute und stellte sich neben ihren Bruder, der seine Zunge sanft über ihren dicken Kitzler kreisen ließ, während er weiter seine Möhre in Beate versenkte.

Svenja nutzte die Gelegenheit, begab sich zu Bernd und schleckte ihm kurz über den Liebesknochen, der noch von Lottas Säften getränkt war.

„Vögelst Du mich von hinten?“, fragte sie ihn mit kokettem Augenaufschlag.

„Nichts lieber als das“, gab Bernd zur Antwort und kniete sich hinter die ebenfalls kniende Svenja, ihr geschickt seine Möhre in die triefend nasse Spalte steckend.

„Sei vorsichtig, ja? Nicht so heftig, ich will nicht, dass das Kind seekrank wird.

Sanft bewegte sich Bernd in ihr, versuchte dabei mit einer Hand an ihre Möse zu kommen um sie zu streicheln. Da ihm das nicht so recht gelang, stieg seine Schwester Beate von ihrem Sattel und klemmte sich zwischen die Beine der beiden. Von unten konnte sie jetzt gleichzeitig ihrem Bruder den Beutel und Svenja den Kitzler lecken, wobei ihre Hand an der eigenen Möse auch nicht untätig war. Prompt eröffnete alle drei ein Konzert in Stöhn-Moll.

Beate überschlug kurz, dass dies in kürzester Zeit ihre dritte Premiere war: Erst Lottas Titten, dann die Möse Svenjas und schließlich die Hoden ihres Bruders. ‚Nicht schlecht, für den Anfang, mal schauen, was noch kommt. ‚

„Jetzt guck doch mal, was mein Bruder mit meiner Schwester macht“, wurde Bernds Aufmerksamkeit von Svenja auf das andere Pärchen gelenkt. Lotta und Björn hatten beschlossen, ihren Inzest zu vervollständigen. In Missionarsstellung wurde sie heftig von ihrem Bruder durchgevögelt und schaute ihm dabei wild in die Augen.

Mit weit gespreizten Beinen empfing sie ihn, dass ihre verschwitzten Leiber schmatzend aufeinander klatschten.

Bernd hatte sich inzwischen überlegt, dass er den Mund seiner Schwester noch nicht genießen durfte. Da sie aber nunmal un unmittelbarer Reichweite war, nahm er die Gelegenheit wahr und wechselte die warme Höhle. Statt in Svenjas Möse verschwand sein Dödel in Beates darunterliegenden Mund.

„Mmmpffh“, beschwerte die sich kurz über den Eindringling, dann hatte sie ihre Hand dazwischen bekommen und seine Reichweite auf ein angenehmes Maß reduziert.

Während Bernd sich jetzt abwechselnd oral und vaginal verwöhnen ließ, wechselten Lotta und Björn die Stellung.

Sie kniete sich vor ihn hin und er hielt seine Schwester an den Hinterbacken fest. Langsam glitt er hinein ins Vergnügungszentrum, dann entzog er sich ihr komplett, bis seine rote Eichel verdutzt in die Welt schaute, schließlich hämmerte er ihr seinen Lümmel bis zum Anschlag in die Möse. Gemächlich zog er sich wieder zurück und begann sein Spiel von vorne.

Bei jedem Stoß jaulte Lotta vor Lust auf und so war es dann fast zwangsläufig Björn, der als Erster seinen Saft nicht halten konnte und laut stöhnend in seine jüngere Schwester abschoss. Ermattet ließ er sich nach vorne fallen und bleib er auf ihr liegen.

„Hey, runter mit Dir, Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, damit zeigend, dass sie es nicht böse meinte. „Ich bin noch nicht fertig!“

„Lass mich“, stöhnte Björn, hatte aber die Rechnung ohne seine Schwester gemacht, die ihn erbarmungslos herunterrollte, um sich um Beates seit längerem verwaiste Möse zu kümmern.

„Au weia“, kommentierte die, nachdem sie sich davon überzeugt hatte, wer sich da zwischen ihren Beinen den Nektar holte, „da merkt man die Familienähnlichkeit. Du schleckst genauso gut Fotze, wie Deine große Schwester. „

„Man tut, was man kann“, stapelte die tief. „Kannst Du Dir vorstellen, bei mir ebenfalls aktiv zu werden? Ich kann Dir allerdings nur eine Dose mit Quarkfüllung anbieten. „

„Macht nichts, ich hab keine Laktoseallergie“, lachte Beate, krabbelte unter den anderen beiden hervor und brachte Svenja und Bernd damit um ihr doppeltes Vergnügen.

Es machte ihr nichts aus, dass Lotta auch noch in 69iger Stellung die obere Position einnahm und ihr daher Björns Vermächtnis pausenlos in den Mund tropfte. Dafür war Lottas Zunge an ihrer Muschi viel zu aktiv und sie umgekehrt viel zu sehr darauf konzentriert ihrer Partnerin Vergnügen zu bereiten, als auf solche Kleinigkeiten zu achten. Prompt waren sie es auch, die immer heftiger stöhnten und sich schließlich in einem heftigen Orgasmus wanden.

Björn hatte sich inzwischen ein wenig beim Zusehen erholt. Er robbte näher an Svenja heran, die prompt sein halbsteifes Glied zwischen die Zähne nahm und ihm vorsichtig einen blies. Schließlich wollte sie ihren Bruder keinesfalls überreizen.

„Hey, Schwesterherz“, lästerte Lotta, „Du bist schon schwanger, wozu brauchst Du immer noch zwei Kerle?“

„Nur keinen Neid da hinten“, rief die zurück, „Du kannst mir gerne einen abnehmen.

„Nein Danke, mein Bedarf für heute ist gedeckt. „

Ein paar Minuten schaute sie ihrer Schwester zu, dann rappelte sie sich mit den Worten: „Dann will ich mal nicht so sein!“, doch noch auf.

„Komm Schwesterherz“, wiederholte sie den Kosenamen, „Du wolltest doch noch mit Björn ficken, lass uns mal den Bernd. „

Lotta kniete sich neben Svenja, so dass Bernd nur kurz herüberrücken brauchte um seine Möhre noch einmal in Lottas Mund zu versenken.

Beate hatte die Formulierung Lottas verstanden und kam prompt von der anderen Seite zur Hilfe. Beide leckten sie Bernds Prachtschweif, indem sie sich ihn abwechselnd so tief wir möglich in den Schlund steckten oder seine Eichel verwöhnten. Immer wieder wechselten sie die Stellung und den Rhythmus, schleckten zusammen oder alleine, küssten sich auch mal lachend, ließen ihn zwischen ihre Lippen auf und ab gleiten bis Bernd nicht mehr konnte und „Ich komme“ rief. Großzügig überließ Lotta Beate das Feld, die so das Sperma ihres Bruders das erste Mal ‚genießen‘ durfte.

Zu dritt schauten sie dann Svenja zu, die gerade von Björns Lanze stieg und sich auf sein Gesicht setzte. Nach wenigen Zungenschlägen stöhnte auch sie ihre Befriedigung in ihres Bruders Mund.

„Na, das war ja mal was“, ließ Lotta verlauten. „Wie hat Euch denn meine Geburtstagsfeier gefallen?“

„Angeberin“, bekam sie von vier Seiten zu hören.

„Aber eines möchte ich noch wissen“, wandte sie sich nachdenklich an Beate.

„Du hast Deinen Bruder aber auch nicht zum ersten Mal geblasen, oder?“

„Wie kommst Du denn darauf?“, versuchte sich Beate herauszureden.

„So wie du eben zur Sache gegangen bist, sah das nicht gerade nach einem vorsichtigen Herantasten aus. „

„Hab ich mich verraten, ja?“

„Also doch!“

„Nicht ganz“, mischte sich Bernd ein. „Sie hat mich eben schon zum ersten Mal mit dem Mund befriedigt, aber wir haben gestern schon ein bisschen gefummelt.

Und es hat mir verdammt Spaß gemacht. „

„Dir auch?“, wollte Svenja von Beate wissen, die ganz still und nachdenklich geworden war.

„Ja“, sagte sie schließlich. „Es war ganz komisch. So ungeplant und spontan. So, als wenn es so kommen musste. Ich hab Bernd zuerst mit der Hand befriedigt, aber dann war ich so heiß, dass ich ihn ran gelassen hab. „

‚Ach so war das‘, dachte Bernd enttäuscht, ‚Sie sagt das, als würde sie vom Einkaufen berichten.

Dabei war ich ja wohl auch nicht ganz unbeteiligt!‘

4)

1990

Am darauf folgenden Vormittag entschlossen sich Svenja und Beate Einkaufen zu fahren. Björn sollte mitkommen und tragen helfen. So kam es, dass Lotta und Bernd unter sich waren.

Lotta plapperte munter drauf los. Bernd, der einen Kater hatte, hörte nur mit einem Ohr zu und wollte im Grunde seine Ruhe haben.

Schön, dass er mit Lotta alleine war, aber musste das ausgerechnet jetzt sein?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt?“, drang es plötzlich an sein Ohr.

„Ja?“

„Ich will wissen, ob Du mit mir eine Runde spazieren gehen willst? Die Gegend erkunden. „

„Von mir aus. “ Begeisterung klang anders.

Lotta warf sich ein Top über den Bikini, Bernd zog noch ein T-Shirt an und los ging es.

Durch ein kleines Wäldchen, an einem kleinen Bach entlang kamen die zwei zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf den Lattenzaun und stemmte ihren Hintern nach hinten. Bernd betrachtete wohlwollend ihre Rundungen, aber in Anbetracht seines immer noch dicken Schädels, stellte er sich lieber neben sie und legte ihr einen Arm auf den Rücken.

Lotta drehte ihm verwundert den Kopf zu und bot ihre Lippen zum Kuss. Bernd nahm das Angebot so zögernd an, dass sie fast das Interesse verlor.

„Du bist süß“, flüsterte sie dennoch. „Ich mag Dich. „

„Ich Dich auch“, hauchte Bernd zurück, sie weiter küssend. Seine Hand wanderte dabei behutsam immer weiter ihren Rücken hinab, bis sie schließlich ihren Hintern erreichte. Er musste unbedingt seine Matschbirne loswerden, bevor er sich die Gelegenheit hier versaute.

„Hey, wo willst Du hin?“

Erschreckt nahm Bernd die Hand weg.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst.

Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

Bernd nahm seine Erkundungstour wieder auf. Seine Hand strich zuerst über ihr Bikinihöschen bis zu ihrem Oberschenkel, dann oben am Bund in ihr Höschen hinein.

„Nicht so stürmisch, junger Mann“, hielt sie ihn auf und hielt seine Hand fest.

Sie drehte sich um. Ihn weiter küssend glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose.

Suchen war überflüssig, sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen.

„Wollen wir dem Kleinen mal die schöne Aussicht zeigen?“, fragte sie. Dafür, dass sie gestern erst 18 geworden war, war sie ganz schön forsch.

Bernd konnte nur nicken. Seine Hände verirrten sich an ihre Brüste. Festes Fleisch drängte sich seinen Händen entgegen, apfelförmig mit starren Nippeln die sich anfühlten wie … Ja wie eigentlich? Bernd fehlte der Vergleich.

Rosinen kamen wohl noch am ehesten hin.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu und Bernd reduzierte den Druck seiner Hände.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Hand, aus der sein Schwanz hervorlugte. Eine fette rote Eichel zeigte sich ihr in voller Pracht.

„Wow“, entfuhr es ihr. „Ist der dick, Mann!“

„Hä?“ Bernd wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Ist ja auch meiner!“

„Angeber!“ Lotta ließ ihn plötzlich los, sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung. „Mit einem eingebildeten Macho will ich nichts zu tun haben!“

„Aua! Was sollte das denn? Außerdem bin ich kein Macho!“

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. “

Gut, dass wenigstens Lotta die Augen offen gehalten hatte.

Frustriert zog Bernd sein T-Shirt über die pralle Badehose.

An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als wäre ein Bus angekommen, flanierte ein Pärchen nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand vervollständigten sie ihre Runde und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen. Das Händchenhalten blieb nicht unbemerkt. Vielsagend sahen sich die anderen an.

4a)

2010

„Wir müssen noch unsere Vorräte auffüllen“, sagte Svenja am Morgen zu Bernd.

„Beate kommt mit, und Du musst tragen helfen. „

„Seid Ihr verrückt? Habt Ihr mal an meine Birne gedacht?“

„Wer saufen kann, kann auch arbeiten. Gestern beim Vögeln hast Du Dich auch nicht so angestellt. „

Weiber! Wer sollte gegen solch unfairen Argumente noch was sagen?

„Was ist denn mit Björn?“

„Den will Lotta für sich haben“, grinste Svenja dreckig.

„Du scheinst abgemeldet zu sein. „

Mist! Aber gut, er konnte sich ja mit Beate trösten. Verdammte Familienbande!

Lotta wartete nur darauf, dass die anderen endlich verschwanden. Sie wollte unbedingt mit Björn mal alleine sein, nicht zum Bumsen, da war ihr Bedarf noch gedeckt, nein einfach mal so zum Quatschen. Schließlich sollte ein Bruder auch zuhören können.

Björn war jedoch auf diesem Gebiet nicht besonders gut, besonders nicht, wenn er einen getrunken hatte und seine Ruhe brauchte.

Konnte die nicht einfach nur die Klappe halten? Hatte die keinen Friseur, dem sie die Ohren voll quatschen konnte?

„Hey, ich hab‘ Dich was gefragt!“

Björn zuckte schuldbewusst zusammen.

„Ja?“, fragte er mürrisch.

„Kommst Du mit, eine Runde spazieren? Die Gegend erkunden. Ist bestimmt gut für Deinen Kater. „

„Meinst Du?“ Was soviel hieß wie; ‚Dann muss ich wohl!‘

Lotta warf sich ein weites Sommerkleidchen über den Badeanzug, Björn fand nach langem Suchen ein halbwegs passables T-Shirt und los ging es.

Durch das Dorf führte der Weg am Bach entlang zu einer Koppel. Lotta legte ihre Oberarme auf einen altersschwachen Lattenzaun und stemmte ihren langsam breiter werdenden Hintern nach hinten. Björn stellte sich hinter sie und legte ihr forsch beide Hände auf die Brüste. Der Spaziergang hatte seiner weichen Birne gut getan und er war froh, mitgegangen zu sein. Lottas ausgestellter Hintern weckte seine Lebensgeister.

„Hey, Du Wüstling“, blickte sie hinter sich.

„Wieso? Du hast den geilsten Hintern der Welt. Warum soll ich da nicht zugreifen dürfen?“

„Mein Hintern ist da, wo sich Deine Stange gerade reinbohrt. Da, wo Deine Pfoten sind, sind meine Titten. „

„Ach, was Du nicht sagst“, grinste Björn.

„Magst Du mich eigentlich?“, fragte sie. „Ich meine, nicht nur meine Titten. „

„Klar“, brummte Björn, im Krabbelspiel vertieft.

„Schließlich bist Du meine Schwester. „

Seine Hand glitt unverschämt tief ihren Bauch hinab, bis sie schließlich ihren Slip erreichte.

„Hey, wo willst Du hin?“, stoppte ihn Lotta, die sich etwas mehr Begeisterung erwartet hatte.

Björn ließ die Hand ruhen.

„Ich hab nicht gesagt, dass Du aufhören sollst. Ich wollte nur wissen, wo Du hin willst. „

„Na dahin“, grinste er frech und ließ die Hand über ihre Scham gleiten.

„Einverstanden“, antwortete Lotta verschmitzt, „aber nur unter einer Bedingung. „

Fragend sah Björn sie an.

„Du sagst mir jetzt, dass Du mich magst. Mehr als Schwesterliebe. „

„Ja, ich mag Dich“, fiel Bernd darauf nur ein. Und ganz leise ergänzte er in ihr Ohr: „Sehr sogar. Und ich muss verdammt aufpassen, mich nicht zu verlieben. „

„Du meine Güte.

Bloß nicht! Ich bums ja gerne mit Dir, aber Liebe? Ich wollte einfach nur wissen, ob ich nur Mittel zum Zweck bin. Dein Handersatz. „

„Meine Masturbationspuppe?“

„Ja, so in der Art. „

Damit legte sie seine Hand auf ihre linke Brust, und ließ es zu, dass die andere ihr Kleid hochschob und das Bikinihöschen suchte. Seitlich griff er in den Saum und streichelte über ihre Schamlippen.

„Bist Du immer so stürmisch?“, fragte sie und rieb sich an seiner Hand.

Sie hatte noch nicht wieder Lust und befürchtete, ihre trockene Möse würde ihn enttäuschen. Dennoch glitt ihre Hand über seinen Bauch in seine Badehose, aus der ihr sein Schwanz förmlich entgegen sprang.

„Der Kleine möchte wohl gerne die Gegend sehen?“, stellte sie fest und begann ihn sanft zu wichsen.

Björn konnte nur nicken. Selbst darüber verwundert, dass sein Schwanz schon wieder einsatzbereit war, griffen seine Hände an ihre apfelförmigen Brüste. Ihre Nippel waren groß, aber weich und zart.

„Nicht so feste“, raunte sie ihm zu. Björn ersetzte seine Hände durch seine Zunge und küsste ihre Warzen.

Lotta schaute unauffällig auf ihre Faust aus der sein Schwanz hervorlugte. Aus der dicken roten Eichel drang ein kleiner klarer Lusttropfen.

„Du tropfst“, entfuhr es ihr. „Deine Zuckerstange läuft aus!“

„Hä?“ Björn wusste mit der Bemerkung zuerst nichts anzufangen, prustete dann aber los.

„Zuckerstangen sind aber dünner!“

„Und bunter“, ergänzte sie schmunzelnd.

„Und schmelzen im Mund. „

„Meinst Du? Das wäre aber schade“, sprach Lotta und ließ ihn unvermittelt los. Sein Badehosenbund schnellte gegen seine Schwellung.

„Aua! Was sollte das denn? Der wird schon nicht schmelzen! Im Gegenteil!“, versprach Björn.

„Mag ja sein, aber da hinten kommen Leute. „

Gerade jetzt!

Frustriert zog Björn sein T-Shirt über die pralle Badehose. An weitere Spielchen war leider nicht mehr zu denken. Als müssten alle Hunde gleichzeitig Gassi, flanierte ein Ehepaar nach dem anderen an ihnen vorbei. Hand in Hand marschierten sie daher notgedrungen weiter und kamen gerade wieder an den Zeltplatz zurück, als auch die anderen mit ihren Einkäufen eintrafen.

„Na, wie war es?“, fragten die anderen provozierend, ernteten aber keine Antwort.

5)

1990

Auch Björn war nicht faul gewesen. Svenja kannte ihren Bruder kaum wieder, so bemühte er sich um die Aufmerksamkeit von Beate. Der war es natürlich ebenfalls aufgefallen und so manches Mal zwinkerten sich die beiden Frauen zu.

„Hat er zu Hause eine Freundin?“, wollte Beate von Svenja wissen, als Björn gerade seine Python würgen war.

„Jedenfalls keine, mit der er ins Bett geht. Allerdings umschwärmen ihn die Frauen wie die Motten das Licht. Wenn ich ihn frage, sagt er immer, die Richtige sei noch nicht dabei gewesen. „

„Ein Mann, der nicht zugreift, wenn er kann? Gibt es denn so was?“

„Björn scheint so ein seltener Fall zu sein. Er will wohl den Verlust seiner Jungfräulichkeit zu etwas Besonderem machen.

„Das kann ich nachvollziehen“, entfuhr es Beate.

Svenja sah sie an. „Du bist auch noch Jungfrau?“, fragte sie direkt.

„Ja. Und sogar stolz darauf!“

„Du brauchst Dich nicht zu verteidigen. Ich find’s gut. Ihr beide würdet gut zusammen passen. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, aber so weit bin ich noch lange nicht!“

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Björn gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir kriegen ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Wie kriegen wir denn den Sonnenschirm nach Hause? Der muss mit auf den Beifahrersitz, sonst passt das nicht. „

Nach eingehender Beratung mit anschließendem Praxistest blieb nur eins: Svenja musste fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben den Einkäufen auf die Rückbank. Komisch nur, dass es beiden keineswegs unangenehm war.

Björn legte einen Arm um Beates Schultern, der plötzlich schwer zu werden schien und immer weiter nach unten wanderte. Svenja sah nach einem Blick in den Rückspiegel, dass sich die Hand ihres Bruders auf Beates rechte Brust verirrt hatte, die, ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, seine Streicheleinheiten durchaus genoss.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief sie nach hinten.

„Stör mich nicht“, tadelte Björn seine Schwester, „ich bin gerade auf Bergtour.

„Ja“, ergänzte Beate, „nachher stürzt er noch ab!“

Sie hatte ihre Hand auf seinen Oberschenkel gelegt, traute sich aber nicht höher. Björn nahm ihr die Entscheidung ab, indem er einfach ihre Hand nahm und auf seine Hose legte. Beate zuckte erst zurück, aber nachdem er sie erneut dort platziert hatte, strich sie mit immer festerem Druck über seine Beule. Viel zu schnell waren sie wieder an der Einfahrt zum Campingplatz.

„Soll ich noch ’ne Runde drehen?“, fragte Svenja. „Oder seid ihr fertig?“

„Ne, lass man, wir machen später weiter“, bestimmte Björn einfach.

„Woher willst Du das wissen?“, fragte Beate zurück. „Vielleicht lass ich Dich ja nicht“, neckte sie ihn. Björn war selbstbewusst genug, die Drohung nicht ernst zu nehmen.

5a)

2010

Bernd schlich derweil um seine Schwester Beate herum, dass es schon fast lächerlich war, doch die ließ ihn erst einmal abblitzen, zumal sie sich gerade mit Svenja über Björn unterhielt.

„Sag mal, hat der eigentlich was Festes?“

„Außer in der Hose?“

„Du weißt schon, was ich meine. „

„So weit ich informiert bin, derzeit keine. Er flirtet gerne, steckt auch mal einen weg, aber nach seiner Scheidung hab ich immer nur von One-Night-Stands gehört. Und da soll man Männern ja bekanntlich auch nicht alles glauben. Zumal er ja jetzt auch noch von uns gemolken wird, sollte es mich wundern, wenn er da noch die Kraft aufbringt.

„Also fast wie bei mir. Nach der Trennung von meinem Ex hab ich auch mal versucht, wieder ins Rennen zu gehen. Aber Du kannst da nichts erzwingen. Die Kerle in unserem Alter, die noch solo rumlaufen, haben alle ’ne Macke. „

„Und die anderen werden streng bewacht“, lachte Svenja dazu. „Du bist also auch geschieden?“

„Ja. Komme langsam darüber hinweg. „

„Noch so frisch, ja? Dann bist Du bei Björn richtig.

Er würde Dir den passenden Trost spenden“, lachte sie. „Und so schlimm ist er gar nicht. „

„Mach mal halblang. Du hast ’nen netten Bruder, und sein Trostspender ist ganz brauchbar, aber mehr will ich eigentlich gar nicht. „

„Warte mal ab! Der Urlaub ist noch lang!“

Beate verzichtete auf eine Antwort, zumal Bernd gerade wieder zurück kam.

„Ich glaube, wir haben ein Problem“, eröffnete er ihnen.

„Und das wäre?“

„Die Idee, hier eine Schuhkommode zu kaufen, mag zwar die hiesige Wirtschaft ankurbeln, war aber sonst nicht bis zu Ende gedacht, vorsichtig ausgedrückt. Präziser formuliert: Eine bekloppte Schnapsidee, auf die nur Frauen kommen können. „

Alle guten Ratschläge nutzten nichts, der Praxistest ergab: Mit ihrem dicken Bauch musste Svenja fahren und Beate und Bernd quetschten sich neben dem Monstrum auf die Rückbank.

Endlich konnte er seine Frage loswerden.

„Sag mal, bleibt zwischen uns beiden alles beim alten, oder …?“

Erstaunt sah Beate ihren Bruder an. Wie kam er nur auf so eine Idee?

„Natürlich. Warum sollte ich so einen tollen Schwanz aufgeben?“

Zur Bestätigung griff sie in seine Shorts.

„Macht mir keine Flecken ins Polster“, rief Svenja nach hinten, die im Rückspiegel Beates Bemühungen beobachtete.

„Keine Chance“, meldete Bernd nach vorne. „Ich bin noch im Ruhemodus. Nach der letzten Nacht muss ich erst die Samenbank wieder auffüllen. „

„So genau wollte ich es jetzt gar nicht wissen“, tadelte ihn seine Schwester.

„Dein Bruder ist schließlich keine zwanzig mehr“, frotzelte dagegen Svenja. „Ältere Männer brauchen ihre Erholungspausen. „

„Dir geb ich gleich Erholungspause! Warte nur mal ab!“

„Wer sagt denn, dass ich Dich überhaupt ranlasse? Vielleicht brauche ich ja auch mal ’ne Auszeit oder hab meinen Vibrator mit?“

Bernd schaute erst verdutzt, kam aber dann zu der Ansicht, es mit einem Vibrator durchaus aufnehmen zu können.

Im Notfall würde er ihr halt die Batterien klauen.

6)

1990

Was machen Frauen, die erobert werden wollen? Sie locken erst und ziehen sich dann zurück. Die Jungs verstanden die Welt nicht mehr. Erst zeigten sich die Damen durchaus willig und dann? Züchtig lagen sie links und rechts außen in der Reihe, Svenja in der Mitte teilte die Blöcke auf.

Bernd und Björn hätten durchaus nichts dagegen gehabt weiter an Lotta und Beate herumzugrapschen, aber dazu hätten sie Teleskoparme haben müssen.

Am späten Nachmittag hatten sie genug vom Sonnenbaden. Zwischendurch hatte mal ein Rücken nachgecremt werden müssen, aber selbst dabei blieb die Verwandtschaft züchtig unter sich. Erst als es daran ging das Abendessen vorzubereiten, kam das Thema wieder auf, dass im Grunde alle beschäftigte.

„Wie ist denn Deine Schwester so?“, hieß es bei den Männern am Grill oder „Wie ist denn Dein Bruder so?“, bei der Vorbereitung der Salate im Vorzelt.

Mit dem Erfolg, dass alle Beteiligten heftig ablästern konnten.

Lotta sollte die Salatgurke schnippeln, betrachtete sie aber auffallend träumerisch.

„Was ist los?“, fragte ihre ältere Schwester. „Lange keinen Mann mehr gehabt?“

Lotta lachte. „Ja, und da ich hab mir gerade überlegt, ob das Ding hier für uns beide reicht!“

Svenja kam näher. „Tja, wenn Du mir das dickere Ende überlässt“, witzelte sie nach eingehender Betrachtung.

„Kommt nicht in Frage!“

„Ihr beide könnt wohl den Hals nicht vollkriegen“, wunderte sich Beate. „Die ist ja wohl ein wenig arg dick!“

„Für den Hals ja“, gab Svenja zurück und hielt sich die dicke Seite spaßeshalber an den Slip.

Doch sie hatte nicht mit der Fingerfertigkeit ihrer Schwester gerechnet. Blitzschnell hatte sie die Baumwolle zur Seite und Svenja die Gurkenspitze in die Möse geschoben.

„Uiiih“, protestierte die. „Kalt!“

Sie versuchte einige Fickbewegungen, gab aber schnell auf.

„Was ist los?“, wollte Beate wissen, die neugierig zugesehen hatte. Eine Frau, die sich mit einer Gurke selbst befriedigte, war ihr jedenfalls noch nicht unter gekommen.

„Zu trocken und zu kalt“, informierte Svenja.

„Gib wieder her“, brach Lotta den Spaß ab, „sonst werden wir ja nie fertig!“

„Apropos fertig“, hatte Svenja eine andere Idee, „habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aus der Fassung zu bringen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Unanständige Lieder absingen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar.

Nein, im Ernst, warum servieren wir nicht einfach oben ohne? Bisher hab ich ja Rücksicht auf deinen Bruder genommen“, sprach sie Beate an, „aber wenn Du mitmachst, sehe ich das irgendwie nicht mehr ein. Außerdem ist es meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie sarkastisch.

„Ich bin dabei“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken.

„Ich auch“, meldete sich Beate und zog direkt blank.

Sie hatte birnenförmige C-Körbchen und kein Problem den Bleistifttest zu bestehen.

Lotta war die nächste, die ihr Bikinioberteil ablegte. Ihre Apfelstückchen waren von sehr kleinen, spitzen dunklen Warzen gekrönt. Sie sahen wirklich aus wie kleine Rosinen.

Svenja dagegen schien den anderen Familienzweig zu repräsentieren. Durch die Schwangerschaft waren ihre Brüste gewachsen, sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus.

Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer schon fast braunen Haut.

„Na dann wollen wir den Salat doch mal raus bringen und schauen wie weit die Jungs sind“, schlug Lotta vor.

Björn sah das Trio zuerst.

„Schau mal“, boxte er Bernd in die Rippen. „Mopsparade. „

„Ich geb‘ Dir gleich Mopsparade“, schimpfte Lotta. „Ich sag ja auch nicht Schwanzträger zu Euch.


Sie stellte eine Salatschüssel auf den Tisch und sorgte dafür, dass Bernd ihre Möpse fast um die Ohren flogen.

„Entschuldigung“, rief sie, als er erschreckt zurück zuckte. „Ich wollte Dich nicht ohrfeigen!“

„Komm noch mal her!“, rief er sie zurück.

Lotta schaute erstaunt, kam aber wieder näher. Bernd zog sie zu sich heran und gab beiden Nippeln einen schnellen Schmatzer.

„Hey, was soll das?“, fragte sie scheinbar schüchtern, obwohl die körperliche Reaktion anderes offenbarte.

„Wie, gibt es keine Vorspeise?“, fragte Bernd mit hochgezogenen Brauen zurück.

„Ich geb‘ Dir gleich Vorspeise“, antwortete Lotta und setzte sich auf sein Knie, ihre Zunge in seinem Mund schiebend. Bernds Hand wanderte über ihren Rücken und als Lotta nach gefühlten fünf Minuten wieder aufstand, zeichnete sich ein feuchter Fleck auf ihrem Höschen ab.

Bernd musste aufpassen, dass er mit seinem Zelt nicht die Tischplatte anhob.

Beate war in der Zwischenzeit von Björn eingefangen worden, der ihr den Bauchnabel ausschleckte und mit beiden Händen die Hinterbacken durchknetete. Sie nutzte eine freie Hand dazu, die Beule in seiner Hose auf ihren Umfang zu prüfen. Offensichtlich fiel der Test zu ihrer Zufriedenheit aus, denn sie grinste hinterlistig, als sie sich von Björn löste und sich neben ihn setzte.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten Mann mittleren Alters angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Wollt Ihr Euch nicht erstmal über die Würstchen hermachen?“, fragte sie doppeldeutig, den Teller mit dem Gebratenen auf den Tisch stellend. Gehorsam setzten sich alle züchtig hin und tischten sich auf. Der Kühlschrank des Wohnwagens war vollgestopft mit Sixpacks, die gnadenlos vernichtet wurden. Die eine oder andere Hand fand an dem Abend noch eine Brust oder eine ausgebeulte Hose bis es zu kalt wurde und sich alle etwas überzogen, die Reste austranken und den Tisch aufräumten.

Alle kuschelten sich frustriert in die Schlafsäcke, konnte sich doch keiner vorstellen, den ersten Sex gleich in Form einer Orgie zu erleben. Nur Svenja dachte sich ihren Teil. Würde sie doch morgen dafür sorgen, dass sie nicht mehr als fünftes Rad am Wagen im Wege stand. Hoffentlich erwies sich ihr noch namenloser Bekannter als so nett, wie es im ersten Moment den Anschein gehabt hatte.

6a)

2010

Svenjas Libido war aufgrund ihrer Schwangerschaft eh auf Sparflamme, aber auch den beiden anderen Frauen stand heute Vormittag nicht der Sinn nach Sex.

Das sollte sich zwar im Laufe des Tages noch ändern, aber erst einmal hatten sie ohne sich abzusprechen unbewusst eine Art Wagenburg gebaut, mit den Männern am Rand. Zu- und Übergriffe unmöglich. Selbst die Sonnencreme verteilten die Damen unter sich. Björn und Bernd schauten sich das Spiel eine Weile frustriert an, dann gingen sie eine Runde kickern.

Natürlich wurden dabei die bekannten Anekdoten über ihre Schwestern ausgetauscht. Böswillig hätte man auch von Ablästern reden können, aber die beiden gingen nicht zu Unrecht davon aus, dass es die Frauen ähnlich hielten.

Spätnachmittags bereiteten die Frauen das Abendessen vor, nachdem sie den Männern noch telefonisch einige Einkaufsaufträge übermittelt hatten.

Lotta betrachte sinnierend die Zucchini, die sie gerade in der Hand hielt.

„Die würde mir woanders auch gerade recht kommen“, grinste sie Svenja an.

Svenja sah herüber. „Ah, juckt Dir etwa schon wieder die Möse, ja?“

„Sagen wir mal so: Der Urlaub ist kurz und gestern war ein schöner Anfang.

Warum das nicht fortsetzen, bevor es zu spät ist? Zu Hause ist eh nur wieder unsere Fingerfertigkeit gefragt. „

„Stimmt. Kannst Dich ja schon mal mit dem Gemüse in Fahrt bringen, die richtige Größe hat es ja. Tu Dir keinen Zwang an, mir haben die Dinger auch schon manches Mal den Frust abgebaut. „

„Ach Dir auch?“, ergänzte Beate lachend. „Scheint ja ein Universalgemüse zu sein!“

„Ach was soll’s“, resignierte Lotta und schnitt sie dann doch klein.

„Nachher macht das noch mehr Spaß, als mit den Kerlen, und was dann?“

Ein paar Minuten später fragte Svenja, immer noch lachend:

„Hört mal, Lotta hat mich da auf eine Idee gebracht. Habt ihr keine Lust die Typen mal ein wenig aufzuheizen?“

„Wie hast Du Dir das denn vorgestellt? Willst Du ihnen Deine Briefmarkensammlung zeigen?“

„Warum nicht? Ich kenne da ein paar echt erotische.

Die blaue Mauritius, zum Beispiel. Nein, im Ernst, ich ärgere mich schon die ganze Zeit über meinen mal wieder zu engen BH. Meint Ihr wir können noch oben ohne, oder sind wir dafür schon zu alt? Es ist meine letzte Gelegenheit, bevor mir die Dinger auf den Knien hängen“, lachte sie resignierend.

„Und was soll das?“, erwiderte Lotta nach kurzem Nachdenken. „Die kennen unseren Tüten doch. „

„Ich dachte, dass Du mir mal Deine neue Spitzenwäsche leihst.

„Gut, nichts dagegen. Aber was ist mit Beate und mir?“

„Du ziehst Dir eine Bluse von Beate an. „

„Aber die ist mir doch viel zu eng. „

„Das ist es ja gerade“, grinste Svenja. „Lass sie doch einfach bis zum Bauchnabel aufstehen. „

„Und ich hab einen durchsichtigen Unterrock mitgenommen, den ziehe ich an“, verkündete Beate, die Idee mit Leben füllend.

„Wozu hast Du den mit?“, fragte Lotta verblüfft.

„Das siehst du doch gerade. Eine Gelegenheit ergibt sich immer!“

„Du scheinst mir ja ein ganz scharfes Luder zu sein!“

Nach dieser Bemerkung reifte in Beate der Entschluss auf ein Höschen zu verzichten. So konnte sie gut von dem Umstand ablenken, dass ihre Birnen immer reifer wurden und langsam vom Baum fielen.

Unter ihren Brüsten war mehr weißes Fleisch, als ihr lieb war.

„Sind wir fertig? Dann zieh ich mich schnell um. „

„Dann los. Die Kerle können jeden Augenblick zurückkommen. „

Die sogenannten Kerle staunten nicht schlecht, als die drei Grazien mit den unschuldigsten Mienen der Welt ihr Gemüse auftischten. Sie hatten zwar darauf gehofft, dass die heiße Nacht irgendwann eine Fortsetzung erfahren würde, aber dass die Weiber so rangingen, verblüffte sie doch.

Beate hatte ihren Entschluss in die Tat umgesetzt, so dass nicht nur ihre dunklen Brustwarzen deutlich zu sehen waren. Sie hatte den Rock noch etwas ‚beschnitten‘, das ihre rasierte Möse nur notdürftig bedeckt war.

Lottas Bluse war soweit aufgeknöpft, dass die Apfelbrüstchen mit ihren kleinen dunklen Brustwarzen vorwitzig herausschauten. Dank ihres Sonnenbank-Abos kontrastierten ihre knackig braunen Pölsterchen mit der hellweißen Bluse. Darunter trug sie nur einen knappen weißen Slip.

Svenjas Brüste waren durch die Schwangerschaft nicht nur größer geworden, sondern gehorchten immer mehr der Schwerkraft. Sie trug schon D und an Bleistifttest war nicht mehr zu denken. Dennoch sahen sie, gerade weil ihre Brüste schneeweiß mit rosa Warzen waren, ausgesprochen geil aus. Sie bildeten einen wunderbaren Kontrast zu ihrer ebenfalls braunen Haut. Sie hatte nicht nur das Oberteil von Lotta geliehen bekommen, sondern den im Schritt offenen Slip gleich mit.

Gut, dass sie den Fummel in weiser Voraussicht gleich in Einheitsgröße gekauft hatte.

„Du meine Güte“, bekam Bernd als Erster den Mund wieder zu, „wir können froh sein, dass wir einen Platz am Rand haben. So geil, wie ihr ausseht, hätten wir sonst in fünf Minuten die Sittenpolizei hier stehen. „

„Und? Gefallen wir Dir?“, fragte Lotta ihren Bruder, der noch verzweifelt nach Worten suchte.

„Wenn Du meine Schwester wärst, würde ich Dir Manieren beibringen!“, drohte er mit dem Schalk in den Augen.

„Aber ich bin Deine Schwester!“

„Dann bück Dich über den Tisch, dass ich Dir den Arsch versohlen kann!“

„Das würdest Du wohl gerne? Untersteh Dich!“

„Würdest Du Dich denn bücken, wenn ich verspreche, Dir den Hintern nicht zu versohlen?“

Lotta brauchte ihren Bruder nur kurz anzusehen, dann war ihr klar, was er vorhatte.

„Oh, nein“, lehnte sie lachend ab.

„Heute nicht. „

‚Heute bücke ich mich nur für Bernd‘, dachte sie, sprach es aber nicht aus. Brauchte sie auch nicht, da sie sowieso neben ihm stand und fühlte wie dessen Hände an ihren Schenkeln hoch wanderten. Sie spreizte leicht die Beine um ihm den Zugang zu ihrem Heiligtum zu erleichtern und seufzte leise auf, als er durch den Slip ihre Pussy berührte und sanft rieb.

„Mmmh“, summte sie.

„Siehst Du Brüderchen? So geht man mit einer Frau um. Von wegen, Hintern versohlen. „

„Du glaubst wohl, ich könnte das nicht? Komm mal her, Beate, was die können, können wir schon lange, oder?“

Beate hatte nichts dagegen, sich die Möse verwöhnen zu lassen. Sie testete kurz die Stabilität des Tisches, bevor sie sich vorsichtig darauf setzte und Björn mit gespreizten Beinen ihre Muschi präsentierte. Björn zog ihr mit den Daumen die schon nassen Schamlippen auseinander und verpasste ihrem Kitzler einen intensiven Zungenkuss.

Svenja schaute einen Moment zu, wie ihr Bruder Beate die Muschi ausschleckte, dann kümmerte sie sich um seinen Hosenstall, befreite den Kleinen aus seinem Gefängnis und blies ihn gekonnt steif.

„Einsatzbereit!“, verkündete sie schließlich und stand wieder auf. Die hockende Position war nichts für sie, ihr taten von gestern noch die Knie weh.

Auf der anderen Seite des Tisches hatte Lotta ihre Ellenbogen auf die Tischplatte gelegt und ließ ihre Muschel von Bernd mit dem Mund verwöhnen.

Auch hier schaute Svenja eine Weile zu, ergriff dann eine ungeschälte Gurke und setzte sie an Lottas Möse an. Bernd schaute verdutzt auf das Gemüse, das plötzlich in seinem Blickfeld aufgetaucht war, machte aber bereitwillig Platz, als er erkannte, was Svenja vorhatte.

Die stieß ihrer Schwester die dicke Frucht in die Lustgrotte und begann sie damit zu ficken.

„Oh, verdammt, was ist das denn?“, stöhnte Lotta, die sofort erkannt hatte, dass das Teil für einen Männerschwanz zu groß geraten war.

„Meine Rache für eben. Soll ich aufhören?“, fragte Svenja unschuldig.

„Bist Du wahnsinnig? Mach bloß weiter!“, stöhnte Lotta immer lauter.

Während Björn sich inzwischen Beates Beine über die Schulter gelegt hatte und ihrer Möse saures gab, hatte Bernd sich von seiner Kleidung befreit und stand mit gezogenem Schwert neben Svenja. Er musste sich bücken, ihre Muschi zu erreichen, doch nach wenigen Streicheleinheiten schüttelte Svenja überraschenderweise ihren Kopf und stand auf.

„Heute nicht“, erklärte sie. „Mach Lotta fertig, die braucht es nötiger“, wies sie ihn an und verlies den Gabentisch, um sich dem Grillgut zu widmen.

Björn hielt mittlerweile Beates Beine weit auseinander, wie ein V lag sie auf dem Tisch und spürte seinen Kolben bis in den hintersten Winkel ihrer Höhle.

„Beeil Dich, ich komme gleich“, rief sie und Björn erhöhte noch einmal sein Tempo.

Wie ein Dampfhammer glitt er aus Beate rein und raus, die Mühe hatte, nicht den Campingplatz zusammen zu schreien.

„Oh mein Gott“, rief sie mit einer Faust im Mund und spritzte Björn ihren Mösensaft auf den Bauch. Mit letzter Kraft hämmerte er sich ebenfalls zum Orgasmus und flutete seiner Partnerin die heiße Spalte.

Auf der anderen Seite hatte sich Lotta auf dem Tisch auf die Seite gedreht und ließ sich mit geschlossenen Beinen von Bernds Kolben verwöhnen.

Mit einer Hand strich er zärtlich über ihren Hintern während auch sein Takt immer schneller wurde.

„Ja, spritz mich voll, gib mir Deinen Saft“, stöhnte Lotta plötzlich zur Überraschung ihrer Geschwister. Bisher hatten geile Sprüche nicht zu ihrem Repertoire gehört.

Bernd fühlte, das Lotta eine Hand zur Hilfe genommen hatte und sich selbst streichelte. Er wusste nicht, ob es die Vorstellung war, dass sie mit seinem Rohr in der Möse noch zusätzlich onanierte, oder ob es ihre Kontraktionen selbst waren, die ihn über die Klippe brachten und es war ihm auch letztlich scheißegal.

Hauptsache er pumpte seinen Saft genau in dem Moment in Lotta, in dem auch sie ihren Abgang verkündete.

Kopfschüttelnd betrachtete Svenja, die derweil das Fleisch vor dem Verbrennen rettete, die Szenerie. Wenn die wüssten, dachte sie.

Sie hatte beim Einkaufen mit einem netten älteren Mann angebandelt, der keinen weißen Streifen dort hatte, wo sonst das Jahr über der Ehering saß. Es schien ihm nichts auszumachen, dass Svenja augenscheinlich schwanger war und sie hatte sich spontan für den nächsten Tag zum Mittagstisch einladen lassen.

Eine Aktion, die von den anderen völlig unbemerkt geblieben war.

„Essen ist fertig!“, rief sie den erschöpften Paaren zu.

7)

1990

Nach dem Frühstück trafen sich Bernd, Lotta und ihre Schwester Svenja am Strand.

„Wo sind denn die anderen beiden?“, fragte Svenja.

„Björn ist mit Beate spazieren. Ich hab‘ ihr von dem schönen Wanderweg vorgeschwärmt und da sie heute angeblich keine Lust hat auf Strand, hat sie Björn gefragt, ob er mit geht“, wusste Lotta zu berichten.

Sie legte sich neben Bernd, dem sie die Sonnenmilch in die Hand drückte.

Svenja beobachtete wie geschickt Bernd zu Werke ging. Erst cremte er Lotta den Rücken ein, die Milch in der Hand vorwärmend. Dabei vergaß er auch nicht ihren Brustansatz, so dass Lotta immer unruhiger wurde. Schließlich wanderten seine Hände an ihren Höschenbund, den er etwas nach unten schob, so dass der halbe Hintern Lottas in der Sonne leuchtete.

Statt die Schenkel weiter einzucremen widmete sich Bernd zuerst ihren Füßen und arbeitete sich langsam nach oben. Lotta schnurrte wie eine Katze und öffnete leicht die Oberschenkel. Svenja zeigte Bernd den hochgereckten Daumen, als sie den feuchten Fleck im Höschen ihrer jüngeren Schwester sah.

Bernd grinste zurück, stolz auf seinen Erfolg. Er massierte die Innenseite von Lottas Oberschenkel, dabei immer näher an ihren Schamlippen reibend und war dann doch erschrocken als Lotta plötzlich aufstöhnte und erzitterte.

Der Fleck im Höschen wurde deutlich größer.

„Bist du etwa gekommen?“, fragte Svenja ungläubig.

„Ja“, flüsterte Lotta. „So hat mich auch noch keiner eingecremt. Du solltest Dich auch mal von Bernd versorgen lassen!“

‚Auch nicht schlecht‘, dachte Bernd, ‚vielleicht kann ich dabei ja noch was lernen. ‚

Seine versauten Gedanken wurden von Svenja unterbrochen: „Na dann mal los. Ich hab’s auch nötig“, und ließ dabei offen, ob sie das Eincremen meinte.

„Geht nicht“, lehnte Bernd bedauernd ab.

„Wieso?“, fühlte sich Svenja zurückgesetzt.

„Kann nicht aufstehen!“

„Ach so“, lachte Svenja. „Kannst mir Deinen Ständer ruhig zeigen, ich guck Dir schon nichts weg. Ich weiß wie Männer aussehen, oder was denkst Du, wo mein dicker Bauch herkommt?“

Während sich Lotta ihre Vorderfront eincremte, beobachtete sie, wie überaus sensibel Bernd auf Svenjas Haut die Creme einmassierte.

Svenja trug einen einteiligen Badeanzug, da gab es kein Höschen zum runterziehen. Bernd störte das nicht. Er ging einfach noch einen Schritt weiter und zog den Saum ein wenig zur Seite um die äußeren Partien ihrer Schamlippen gleich mit einzucremen. Lotta lag so, dass sie es nicht sehen konnte und Svenja sah keinen Grund sich zu beschweren.

„Und wer cremt mir den Rücken ein?“, fragte er, als fertig war.

Beide erbarmten sich und arbeiteten sich parallel von seinen Schultern zur Badehose vor.

Wie auf Kommando glitten auf jeder Seite eine Hand in seine Badeshorts und massierte seinen Hintern. Die Hände trafen sich an seinen Eiern und Lotta und Svenja lachten laut auf.

„Du nach vorne“, sagte Svenja. „Ist schließlich Dein Freund. „

Bernd hatte keine Ahnung, was Svenja meinte, bis er Lotta hörte:

„Kannst Du mal Deinen Arsch ein wenig anheben?“, und sich ihre Hand an seinem Steifen zu schaffen machte.

‚Das Luder wichst mir einen ab, während ihre Schwester mir die Eier krault!‘, konnte Bernd noch denken, dann spritzte er schon seinen Saft in den Stoff.

7a)

2010

„Was macht ihr heute so?“, fragte Lotta am Frühstückstisch.

„Keine Ahnung“, gab Beate zurück. „Strand, pennen, faulenzen. In der Reihenfolge. „

„Warum gehst Du nicht mal spazieren? Nimm Björn mit, dem würde ein wenig Bewegung auch mal gut tun.

„Wie meinst Du das?“, brauste der prompt auf.

„Och, nichts Schlimmes. Wir haben da nur einen schönen Weg gefunden, der würde Beate bestimmt auch gefallen. „

Ihr Grinsen ließ wenig Zweifel daran, was sie meinte. Nicht lange und Björn machte sich mit der eingehakten Beate auf den Weg, während die anderen am Strand ihre Handtücher ausbreiteten. Lotta hatte sich nach einem Blick in die Runde ihr Bikini-Oberteil ausgezogen und drückte Bernd die Sonnenmilch in die Hand.

„Aha, kaum ist ein Kerl da, schon bin ich abgemeldet“, lästerte Svenja, die sonst immer die Ehre hatte, Lotta einzucremen.

Kommentarlos hockte sich Bernd auf Lottas Hintern, schüttete sich etwas Sonnenmilch in die Hand und begann sie in Lottas Rücken einzumassieren. Sanft strich er über ihre Schultern, knetete die Oberarme, wanderte zurück und walkte die Fettpölsterchen an ihren Seiten durch. Dies war kein Eincremen, es war die hohe Kunst des Einmassierens.

Lotta schnurrte schon längst wie eine Katze, als Bernd von ihrem Hintern herunter robbte und sich über ihre Hinterbacken hermachte. Svenja staunte nicht schlecht, als sie sah, wie er ihrer jüngeren Schwester den Bikinistoff in die Ritze klemmte und ungehemmt ihr weißes Fleisch bearbeitete.

Ganz leichte öffnete Lotta ihre Schenkel, ermöglichte Bernd damit den Zugriff auf ihre Mitte, die er sanft mit beiden Daumen massierte. Erst als sie leise stöhnend erschauerte, ließ er seine helfenden Hände über die Oberschenkel weiter nach unten wandern, bis er schließlich mit einer Fußmassage seine Morgengymnastik abschloss.

„Uff“, kommentierte Lotta nur, „das kannst Du von mir aus täglich wiederholen. Vor allem oben zwischen den großen Zehen!“

Statt sich vorne weiter einzucremen blieb sie einfach auf dem Bauch liegen und dämmerte dahin. So bekam sie kaum mit, dass Svenja ebenfalls ihr Recht auf Sonnencreme einklagte. Doch aufgrund ihrer Schwangerschaft hatte sie einen einteiligen Badeanzug gewählt und legte sich nicht direkt auf den Bauch, sondern ließ die Schultermassage im Sitzen über sich ergehen.

Erst als ihre Beine auf Bernds Liste standen, streckte sie sich aus. Bei ihr begann Bernd an den Füßen und massierte sich immer näher an ihr Heiligtum heran. Doch als er auch ihr den Hintern durchkneten wollte, stoppte sie ihn.

„Nicht. Zu viele Leute. „

Bernd sah sich um. Sie hatte recht, da waren inzwischen viel mehr Menschen am Strand, als noch vor einer halben Stunde und nicht wenige sahen grinsend zu ihnen rüber.

„Schade“, murmelte er, dass Svenja auflachen musste.

„Hättest mir gerne ebenfalls die Möse massiert, was?“, fragte sie leise.

„Oh! Hast Du das Mitbekommen, ja?“

„Selbstverständlich. Und auch, dass meine Schwester uns beiden heute einen Orgasmus voraus ist. Dummerweise wird das auch erst einmal so bleiben. Und jetzt komm her, sonst wird Dein Rücken noch verbrennen. „

Svenja ließ beim Eincremen zwar ihre Hände ein wenig in seinen Hosenbund gleiten, aber mehr traute sie sich aufgrund des mittlerweile vollen Strandes nicht.

8)

1990

Beate und Björn fanden den Weg, den Lotta ihnen beschrieben hatte. Auf der Koppel machte sich gerade ein Hengst an einer Stute zu schaffen.

„Meine Güte“, sagte Beate laut. „So ein Riesenschwengel. Da möchte ich nicht die Stute sein!“

„Als Pferd würdest Du Dich darüber vermutlich freuen“, zog Björn sie auf.

„Möglich“, zweifelte Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem. Björn stellte sich hinter sie, umfasste ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

„Das war’s also“, sagte sie seufzend, als der Hengst von der Stute abstieg. Sie stand auf, mit einem Bein auf dem Zaun und drehte sich zu Björn. Dann setzte sie sich wieder, diesmal mit dem Gesicht zu ihm.
Björn, der ihre Brüste genau vor seinem Gesicht hatte, konnte nicht widerstehen.

Welcher Mann kann das schon, wenn ihm das Milchgeschäft so dargeboten wird. Er schaute sich kurz um, die Luft war rein. Schnell nahm er eine Brust in den Mund und saugte daran.

„Mach mir keinen nassen Fleck in den Bikini!“, forderte Beate, nicht ganz ernst.

Björn nahm das als Aufforderung den Stoff hochzuschieben und an der nackten Warze zu nuckeln. Das gleiche wiederholte er auf der anderen Seite.

Ausgiebig. Und wieder zurück. Bis es Beate zu viel wurde.

„Ich hätte da noch eine Stelle, die geküsst werden möchte“, sagte sie leise.

Björn wollte sie auf den Mund küssen, doch Beate wehrte ab.

„Da nicht. Such weiter unten. „

Zur Sicherheit schaute sich Björn noch einmal um.

„Ich passe schon auf“, beruhigte ihn Beate, die sich den Stoff ihres Oberteils wieder über die Möpse zog.

Björn ging einen Schritt nach hinten, beugte sich vor und zog Beate den Stoff zwischen den Schenkel zur Seite. Zum Vorschein kam ein leicht behaartes Dreieck aus dem zwei vorwitzige feuchte Schamlippen hervorlugten. Beate hatte ihre Bikinizone zurechtstutzen müssen und Björn profitierte jetzt davon. Er leckte darüber, sog ihren Duft ein und spaltete schließlich mit der Zunge ihre Scham.

„Jaaaa, schööön“, hörte er von oben.

Es war seine erste Möse und er war etwas enttäuscht, dass er nicht mit der Zunge an ihr Loch kam.

Der Scheideneingang war einfach zu weit unten. Trotzdem gab er sein bestes, durchpflügte ihre obere Pussy und als er endlich ihren Kitzler gefunden hatte, gab es für Beate kein Halten mehr.

„Jaaaa!“, schrie sie, dass es bestimmt bis zum Strand zu hören war. Auf jeden Fall drehten sich die Gäule suchend um und hofften auf Futtermöhren. Mit verkrampften Oberschenkeln presste sie ihm ihre Scham ins Gesicht. Björn leckte weiter, bis Beate um Gnade bat.

„Aufhören! Das hält ja keine Pflaume aus!“

Mit weichen Knien stieg sie vom Zaun.

„Halt mich!“, und fiel in seine Arme.

Björn küsste sie mit verschmiertem Mund, was ihr nichts auszumachen schien. Im Gegenteil, sie leckte ihm sogar das Gesicht sauber, bevor sie ihn an der Hand nahm und weiter ging.

Björn war etwas enttäuscht, dass sie ihn nicht auch befriedigte.

Etliche Meter weiter sagte sie plötzlich:

„Danke!“

„Wofür?“

„Für meinen ersten Zungenkuss da unten. „

„Du bist noch nie geleckt worden?“

„Nein. „

Björn überlegte einen Augenblick, ob es ihr sagen sollte.

„Ich hab auch noch nie eine Frau geleckt. „

„Ich war Deine Erste?“

„Ja.

„Ist mir eine Ehre“, flachste sie.

„Mir auch“, scherzte er zurück.

„Dann bist Du auch noch Jungfrau?“, fragte sie zaghaft.

„Ja. „

„Ich auch. Aber nicht mehr lange. „

„Wieso?“, fragte er dämlich.

„Weil Du mich heute Abend nimmst. Meine Jungfräulichkeit. Mich anstichst. Mich zur Frau machst!“ Das letzte schrie sie bald.

Wie schnell gute Vorsätze im Urlaub doch den Bach runtergehen können.

‚Und mich zum Mann‘, dachte Björn in stiller Vorfreude.

8a)

2010

Nachdem sie sich einmal fast verlaufen hatten, fanden Beate und Björn den Weg zur Koppel. Auf der Suche nach rossigen Stuten trabte ein Hengst laut schnaubend mit armlangem Geschlechtsorgan über die Wiese.

„Mein lieber Scholli“, sagte Beate laut.

„Ein halber Meter mehr und er könnte die Weide damit pflügen. „

„Ich glaub nicht, dass dem der Sinn nach Gartenarbeit steht. Eher nach rossiger Stute. „

„Rosinenstuten?“, grinste Beate ihn an. „Bei dem Gaul möchte ich auch mal die Stute sein!“, schwärmte sie dem überraschten Björn dann vor.

„Übertreibst Du da nicht ein wenig?“, fragte er besorgt. Allein die Vorstellung. Das konnte doch nur schiefgehen!

„Nur ein kleines bisschen“, widersprach Beate und machte es sich auf dem Lattenzaun bequem.

„Obwohl – was Kleopatra konnte, kann ich schon lange!“

„Glaubst Du dieses Märchen etwa?“

„Warum nicht? Ihr Männer träumt doch auch immer von einer engen Muschi, warum sollen wir nicht von einem großen Pimmel träumen?“

„Der ist ja wohl ein bisschen zu lang, oder?“

„Stimmt. Aber die Dicke, Freundchen, die Dicke!“, schwärmte sie weiter.

Björn war nicht klar, ob sie ihn auf den Arm nehmen wollte, oder das wirklich so meinte.

Er stellte sich hinter sie, streichelte ihren Bauch und sah wie sie stumm den Pferden zu.

Er sah sich kurz um, doch die Luft war rein und so schob er kurzerhand seine Finger unter ihre Bluse und begann ihre Brüste zu verwöhnen.

„Mmmh“, summte Beate und ließ sich etwas nach hinten fallen. „Halt mich fest, ja?“

Während er an Beate vorbei beobachtete, wie der Hengst eine seiner Stuten begattete, fühlte er, wie sie langsam unruhig wurde.

Ihr Arm und ihr Oberkörper vollführten seltsame rhythmische Bewegungen.

„Masturbierst Du etwa?“, fragte er ungläubig.

„Mmmh“, bestätigte Beate seinen Verdacht.

Vorsichtshalber hielt Björn sie jetzt mit beiden Armen fest, während Beate weiter den Blick starr auf die kopulierenden Pferde gerichtet mit einer Hand zwischen ihren Beinen herumfummelte.

„Schade!“, fluchte sie plötzlich. „Hätte der nicht warten können, bis ich fertig bin? Männer!“

Wütend drehte sie sich auf dem Lattenzaun zu Björn, nur um in sein grinsendes Gesicht zu sehen.

„Woher soll der Gaul wissen, dass Du noch nicht soweit bist?“

„Lach nicht so dämlich, mach voran. Ich steh kurz davor!“, schimpfte Beate weiter.

Björn hatte zuerst geplant ihr die Dose auszuschlecken, musste aber feststellen, dass er da nicht gescheit drankam. Also umfasste er lieber mit einer Hand ihre Hüfte und steckte ihr oben seine Zunge in den Hals und unten seine Finger in die Möse.

Hart begann er Beate zu ficken.

„Mmmrrrmmm“, brummte Beate in seinen Mund, warf den Kopf zurück, holte tief Luft und ließ an allen Körperteilen zitternd ein Wolfsgeheul erklingen.

„Au, verdammt!“, glitt sie ermattet in seine Arme.

„Komische Art, sich zu bedanken“, lästerte Björn und nestelte an seinem Hosenstall, in dem es ziemlich eng geworden war.

Doch kaum hatte Beate seine Möhre in die Hand genommen, als sie auch schon verkündete:

„Steck ihn wieder weg.

Da kommen Leute. „

„Au, verdammt!“, knurrte Björn, der sich in der Hektik was eingeklemmt hatte.

„Sag ich doch“, grinste Beate ihn schadenfroh an. „Übrigens: Danke! Wollte ich gestern schon sagen. „

„Wofür?“

„Für meine ersten Zungenküsse seit langem da unten. „

„Wie kommt’s? Du bist doch eine attraktive Frau?“

„Danke. Mein Mann war da anderer Meinung.

Björn überlegte einen Augenblick. Dann fragte er:

„Und hat sich eine andere gesucht?“

„Ja. Natürlich jünger“, ergänzte sie bitter.

„Dummkopf. „

„Ja. Bist Du eigentlich liiert?“, fragte sie zaghaft. „Deine Schwestern sagen Nein. „

„Bin ich auch nicht. „

„Aber auch kein Kind von Traurigkeit“, stellte sie fest.

Björn war sich unsicher, was das zu bedeuten hatte, und was sie hören wollte.

„Da ist nichts, was Du wissen müsstest“, erwiderte er daher nachdenklich. „Ab und zu schleppe ich mal eine ab, zwischendurch lande ich auch mal bei meinen Schwestern im Bett. Aber da ist niemand, dem ich die Treue geschworen hätte. „

„Gut“, entgegnete Beate unbestimmt.

Damit machten sie sich Arm in Arm auf den Weg zurück.

9)

1990

Svenja schaute ununterbrochen auf die Uhr.

Endlich war es soweit.

„Ich mach‘ dann mal ’ne Siesta“, verkündete sie.

Sie packte ihre Sachen und ging zurück zum Wohnwagen. Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher. Auch gut. Konnten sie wenigstens ungeniert knutschen und mehr. Obwohl – eigentlich machte es keinen Unterschied. Der Strand war zu voll für „mehr“.

Die letzten Meter rannte Svenja fast. Sie konnte es kaum erwarten.

Wie ein kleines Mädchen freute sie sich auf ihre erste Verabredung seit Jahren. Sie zog den Badeanzug aus, kletterte unter die Dusche und parfümierte Stellen, die schon lange nicht mehr parfümiert worden waren. Gut, dass wenigstens Lotta Intimspray mitgenommen hatte. Sie suchte ihren geilsten BH raus, ein Höschen, das farblich halbwegs passte und zog ein luftiges Sommerkleid darüber. Es war etwas zu weit, würde auch im sechsten oder siebten Monat noch passen. Dann marschierte sie los.

Ihre Verabredung wartete schon. Auch er hatte sich in Schale geworfen, sah sie. Sie bekam einen Handkuss zur Begrüßung, was sie auf der einen Seite lächerlich, auf der anderen aufregend fand. Trotz der Hitze hatte sich ihr Gegenüber eine lange Stoffhose angetan. Das Hemd trug er offen, eine Goldkette um den Hals. Er sah gut aus mit seinem Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den schulterlangen Haaren. Jemand, mit dem Frau sich sehen lassen konnte, schloss sie ihre Begutachtung ab.

Er führte sie in ein Hafenrestaurant. Sie wunderte sich, warum er rein ging, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, stimmte sie ihm innerlich zu.

„Ich heiße übrigens Henk“, eröffnete er die Konversation. Etwas steif erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), gab sein Alter an (36) und dass er seit einem Jahr Witwer sei (Beileid).

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Ist das schlimm?“, fragte er.

„Nein, warum sollte es? Ich selbst bin Schwedin. „

Svenja begann ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Schließlich fragte Henk, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Na gut, das heute Morgen mit Bernd ließ sie aus.

Henk und Svenja verstanden sich auf Anhieb, es war noch nicht einmal Alkohol nötig, um die Zungen zu lockern.

Svenja konnte und wollte eh nichts trinken und Henk nahm Rücksicht darauf. Oder auf seine Potenz. Was auch immer, Svenja hoffte letzteres.

Sie gingen nach dem Essen ein wenig spazieren, fuhren in den nahegelegenen Zoo und verbrachten einen herrlichen Nachmittag. Schließlich fragte Henk:

„Wirst Du nicht vermisst? Soll ich Dich wieder bei Deinen Leuten abgeben?“

Das war Svenja jetzt ein wenig zu schüchtern. Schließlich hatten sie Urlaub, da sollten die Dinge etwas schneller voran gehen.

Für das sonst übliche Vorgehen, ins Bett erst nach dem dritten Treffen, hatten sie keine Zeit!

„Ich kann anrufen“, schlug sie vor, in der Hoffnung, dass die Rezeption des Platzes gerade besetzt war.

„Und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er hoffnungsvoll.

„Wenn Du willst?“ Mühsam unterdrückte sie ein „Wenn Du mich willst!“ Ihr ganzer Körper schrie nach Sex. Hörte er das eigentlich nicht?

Henk küsste sie zart auf die Wange.

„Ruf an!“

Eine junge weibliche Stimme ging an den Apparat.

„Hallo“, begrüßte Svenja sie, „könnt ihr bitte Platz 47 ausrichten …“

Weiter kam sie nicht.

„Sind das die Schweden?“, wurde sie zurückgefragt.

Auf ihr „Ja“ hatte sie plötzlich Lotta am Apparat. Offensichtlich war sie gerade zufällig an der Rezeption vorbei gelaufen.

„Macht Euch keine Sorgen, ich komm heute nicht zum Essen“, erklärte Svenja.

„Und eventuell bleib ich die Nacht auch weg“, ergänzte sie den Blick fest auf Henks Gesicht gerichtet. Der bekam große Augen. Mit diesem Tempo hatte er nicht gerechnet.

„Was ist los?“, fragte Lotta perplex. „Bist Du entführt worden?“

„Ich hab da jemanden kennen gelernt. Erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Dann viel Spaß und mach keinen Blödsinn. Fall keinem Triebtäter in die Finger!“

„Ja Mama“, lachte Svenja und legte auf.

„Lass uns gehen“, sagte sie zu Henk. „Wohin überhaupt?“

„Wie wäre es mit meinem Hotelzimmer? Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin. „

„Fantastisch!“

Schweigend gingen sie Arm in Arm zu Henks Hotel. Im Zimmer zog er die Vorhänge etwas vor, um das grelle Licht abzudunkeln. Dann nahm er Svenja in die Arme und gab ihr einen langen süßen Zungenkuss.

„Im wievielten Monat bist Du?“ Seine direkte Frage überraschte sie. War jetzt alles aus? Gut, ihre Schwangerschaft ließ sich kaum verheimlichen, aber warum wollte er das wissen?

„Im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, stellte er fest.

Svenja setzte sich. Henk hatte eine komische Art Heiratsanträge zu machen. Sie kannten sich doch gar nicht!

„Eh …“, setzte sie an.

„Sag nichts“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Hals über Kopf in Dich verliebt. Mir ist es egal, dass Du schwanger bist. Ich werde für Euch beide sorgen. „

Da hatte Henk aber schon Meilen weiter gedacht. Sie stand vor dem Bett und er vorm Traualtar! Das konnte ja heiter werden.

„Aber wir kennen uns doch überhaupt nicht!“, rief Svenja halb verzweifelt, halb lachend, halb glücklich.

‚Eine Hälfte zu viel‘ dachte sie, ‚welche streiche ich denn jetzt bloß?‘

„Doch“, behauptete er. „Ich weiß genug von Dir. Und was ich noch nicht weiß, erfahre ich jetzt!“

Damit bückte er sich und hob ihr das Kleid über den Kopf. Sie blieb regungslos stehen. Henk küsste das nackte Fleisch oberhalb ihrer Körbchen und fasste an ihren Rücken. Mit einem Griff hatte er ihren BH geöffnet, ließ ihn fallen und küsste zärtlich ihre geschwollenen Brustwaren.

Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr auf die Knöchel. Svenja stieg heraus, ihre einzige Bewegung bisher.

‚Im Ausziehen ist er schon mal nicht schlecht‘, konstatierte sie.

Henk betrachtete ihren blonden Busch und berauschte sich an ihrem Duft.

„Du riechst gut“, vermeldete er und richtete sich wieder auf. Vergaß auch nicht, ihren dicken Bauch zu küssen.

Dann begann er sich auszuziehen, Hemd, Schuhe, Hose, Unterhose. Nackt, mit halb steifem Glied, stand er vor ihr und ließ sich begutachten. Sein Körperbau konnte sich durchaus sehen lassen, knappe 1m80 groß, 78kg, leichte Brustbehaarung, ganz ordentlich bestückt mit dicken Glocken unter dem Seil.

„Hab ich die Prüfung bestanden?“, fragte er schließlich.

„Optisch ja“, sagte sie. „Ich geb Dir ’ne zwei. „

Henk lachte.

„Aber jetzt musst Du durch die Mündliche“, ergänzte Svenja hintergründig lächelnd und ging auf die Knie.

Letzte Zweifel, ob sie das Richtige tat, wischte sie zur Seite. Frauenmörder machten keine Heiratsanträge, hoffte sie, hob seinen Beutel mit dem darauf liegenden Schwanz an und leckte über seine Eichel. Er roch nach Kerl, ein geiler Moschusduft, der Svenja fast um den Verstand brachte. Noch kein Mann in ihrem Leben hatte so gut gerochen wie er.

Als hätte sie ein klasse Steak vor sich, lief ihr das Wasser im Mund zusammen.

‚Hoffentlich sabbere ich jetzt nicht vor Geilheit‘, dachte sie sarkastisch. ‚Was soll Henk nur von mir denken?‘

Svenja schob seine Vorhaut zurück, nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ ihn wieder, betrachte ihn erneut und wichste leicht seine Stange. Feucht sah er aus, groß, pink, mit einem kleinen Schlitz in der Mitte.

Sie steckte die Zunge in den Schlitz, sah hoch und registrierte stolz Henks interessierten Blick.

Svenja schleckte seinen Schwanz in ganzer Länge ab, knetete dabei seine Kronjuwelen. Dann nahm sie ihn in den Schlund, soweit sie konnte. Bei der Hälfte ungefähr war Schluss.

„Pass auf“, warnte sie Henk, „ich komme gleich. „

‚Das ging ja schnell‘, dachte sie noch, dann fühlte sie schon seinen Schwanz zucken.

Ihr Kopf ruckte zurück und sie begann ihn heftig zu wichsen. Ladung um Ladung schoss ihr sein Sperma ins Gesicht. Sie fühlte wie ihr ein Faden von der Nase tropfte. Ihre Augen waren frei geblieben und mit einem Blick, den nur Frauen beim Blasen können, sah sie ihn von unten an.

„Du siehst toll aus“, veräppelte er sie. Doch er wusste auch, was sie hören wollte: „Das war fantastisch. „

„Für den Anfang ganz gut?“

„Nein.

Für den Anfang fantastisch. „

„Ich schlucke übrigens nie!“

Es war ihr wichtig, es ihm direkt zu sagen.

„Macht nichts. So wie Du jetzt aussiehst ist es fast noch geiler. „

Svenja stand auf und ging ins Bad, um sich im Spiegel zu betrachten. Sie hatte das noch nie getan, sich sonst immer sofort abgewischt. Er hatte Recht. Es sah geil aus.

„Soll ich’s drauf lassen?“, fragte sie.

Er lachte. „Nein, das geht leider nicht. Sperma an der Luft verflüssigt sich und läuft runter. „

Was Henk alles wusste! Bedauernd wusch sich Svenja das Gesicht.

Als sie wieder ins Zimmer trat, stand Henk noch immer da, wie angewurzelt. Von seinem Schwanz zog sich ein Spermatropfen und drohte auf den Teppich zu kleckern.

Svenja kniete sich erneut vor ihm und leckte ihn sauber.

„Ich dachte, Du schluckst nicht?“, fragte er verblüfft.

„Tu ich auch nicht. Aber den einen Tropfen hab ich mir gegönnt. Um den Geschmack zu probieren. „

„Und?“, wollte er natürlich wissen.

„Geht so, aber die Konsistenz krieg ich nicht runter. Ich mag den Glibber nicht. „

Henk nickte verständnisvoll.

„Leg Dich aufs Bett“, bat er sie und half ihr hoch.

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Mal schauen, was man in Holland so drauf hat.

Doch Henk schloss ihre Schenkel wieder. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihre Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja kam. Sie hatte gerade noch Zeit in ihr Kissen zu beißen, da zuckte ihr Hintern hoch und warf Henk fast ab. Doch der hatte mit einer ähnlichen Reaktion gerechnet, hielt sich an ihrer Hüfte fest, seinen Mund fest auf ihre Scham gepresst, seine Zunge wild auf ihrem Kitzler kreisend.

Svenja kam und kam und kam. Endlich hatte er Mitleid mit ihr und verringerte den Druck. Sanft ging er noch ein letztes Mal mit der Zunge durch ihre feuchte Furche.

„Puuh!“, war das Erste, was sie sagen konnte.

„Bist du bereit?“, fragte er.

Sie nickte nur.

„Leg Dich auf die Seite“, forderte er und drang ohne sich mit Suchen aufzuhalten von hinten in sie ein.

Drei Stöße und Svenja kam schon wieder. Henk fickte sie kräftig durch, bis auch dieser Orgasmus abklang, dann verringerte er das Tempo auf extreme Zeitlupe. Er stieß unendlich langsam in sie und zog sich genauso langsam wieder zurück. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus Fotze bestehen. Ja Fotze! Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach Fotze an! Nicht nach Liebe machen.

Nicht nach kuscheln. Nach purem schweißtreibendem Sex. Vögeln! Bumsen! Rammeln! In ihren Ohren klang das Klatschen und Schmatzen wie Musik.

Sie blieb völlig passiv und ließ sich vögeln. Gab sich seinem Tempo hin. Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er wieder schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Ihr seinen heißen Atem in den Nacken blies. Seine Hände in ihr Fleisch krallte.

Ihr sein heißes Sperma in die Fotze schoss.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir heiraten werden!“

„Ja!“

9a)

2010

Svenja redete sich damit heraus, dass ihr nicht gut sei, packte ihre Sachen und rannte zum Wohnwagen.

Lotta und Bernd sahen ihr kopfschüttelnd hinterher.

„Fünfter Monat und ihr wird immer noch schlecht?“, fragte Bernd ungläubig.

„Keine Ahnung. Vielleicht ist es ja was anderes. „

Lotta ahnte nicht, wie recht sie hatte.

Svenja duschte, fühlte wie Brüste und Möse schon in Flammen standen, musste sich zwingen, sich nicht schnell selbst zu befriedigen.

‚Du bist ganz schön geil, altes Mädchen‘, tadelte sie sich selbst.

Sie schminkte sich zu stark, parfümierte sich wie ein Freudenhaus, war nicht zufrieden und duschte erneut. Wesentlich dezenter herausgeputzt stand sie schließlich vor dem Bett, auf dem ihre Kleider lagen. Da sie vergessen hatte, sich vorzubereiten und passende Klamotten rauszulegen – was zu blöden Fragen geführt hätte – kam sie schließlich eine Dreiviertelstunde zu spät.

Ihre Verabredung wartete noch.

„Puuh“, stöhnte er.

Auf ihren fragenden Blick ergänzte er:

„Ich hatte mich auch verspätet.

Wusste nicht, was ich anziehen sollte“, lachte er und gab ihr einen Handkuss zur Begrüßung. Es hatte etwas Lächerliches und Aufregendes zugleich. Die lange Stoffhose passte nicht zur Außentemperatur und war vermutlich ihr geschuldet. Das oben offene Hemd ließ den Blick auf eine Goldkette mit Anhänger frei.

‚Ganz passabel mit seinem grauen Dreitagebart, dem offenen Lächeln und den kurzen Haaren. Mit dem kann Frau sich nicht nur auf dem Fußballplatz sehen lassen‘, dachte Svenja.

Er führte sie zu einem Hafenrestaurant, doch als sie draußen Platz nehmen wollte, bat er sie herein. Sie wunderte sich erst, aber als sie die angenehme Kühle der Klimaanlage spürte, dankte sie ihm innerlich für die Voraussicht.

„Ich heiße übrigens Henk“, stellte er sich und erzählte er von seinem Beruf (Außenhandelskaufmann), und gab sein Alter mit 56 an. Dann griff er an den Anhänger, öffnete ihn und zeigte das Bild einer Frau.

„Meine Frau“, sagte er, und beobachtete genau ihre Reaktion. „Ich bin seit einem halben Jahr Witwer. „

„Mein Beileid. „

Svenja konnte nur hoffen, dass es stimmte und das er darüber hinweg war. Sie hatte weder Lust, seiner Frau Konkurrenz zu machen, noch für ihn den Psychiater zu spielen. Doch jetzt war sie einmal hier und konnte die ganze Sache nur auf sich zukommen lassen.

Svenja vermutete, dass er Holländer sei, und Henk bestätigte.

„Bin ich jetzt unten durch?“, fragte er.

„Nein, warum? Ich bin Schwedin und die haben auch ihre Macken. Ich bin sogar im Wohnwagen hier. „

Svenja gab eine Kurzfassung ihrer Lebensgeschichte zum Besten, Henk fragte, mit wem sie hier sei und Svenja berichtete über die bisherigen Urlaubserlebnisse. Gut, die Sexszenen umschrieb sie mit ’nette Leute kennengelernt, mit denen man was unternehmen kann‘, aber sie hatte den Eindruck, Henk ahnte, was sie nicht sagen wollte.

In Sachen freier Liebe waren sich Holländer und Schweden seit den siebziger Jahren sehr ähnlich.

Mit Rücksicht auf ihre Schwangerschaft bestellte sich Svenja ein alkoholfreies Bier und Henk schloss sich an. Sein Geschmack, was das Essen anging, ähnelte dem Ihren und sie einigten sich darauf, unterschiedliche Gerichte zu bestellen und zwischendurch die Teller zu tauschen. Nach dem Essen spazierten sie noch ein wenig durch die Altstadt und Henk überraschte sie mit einem Einkaufsbummel.

Svenja hatte noch keinen Mann kennengelernt, der gerne Shoppen ging und verbuchte einen dicken Pluspunkt auf seiner Habenseite.

Irgendwann erkundigte er sich:

„Vermissen Dich Deine Leute nicht? Soll ich Dich zurück fahren?“

Darauf hatte Svenja jetzt überhaupt keinen Bock. Viel lieber würde sie mit Henk sofort in die Kiste steigen, aber wie sollte sie ihm das klarmachen, ohne dass er gleich einen falschen Eindruck von ihr bekam?

„Ich kann die ja Anrufen und Bescheid sagen“, schlug sie vorsichtig vor.

„Und Du bleibst und wir verbringen den Abend gemeinsam?“, fragte er entgeistert.

„Wäre das so schlimm?“, lachte sie ihn an und spürte, wie sie zwischen den Beinen feucht wurde.

Sie hatte keine Ahnung, wie und ob sie überhaupt heute mit Henk ins Bett steigen würde, aber allein die Aussicht ließ ihre Pussy reagieren. Sie hatte den Eindruck, sie würde aus allen Poren nach Sex riechen.

Svenja schüttelte über sich selbst den Kopf, was ihr einen fragenden Blick von Henk einbrachte.

„Nichts“, beantwortete sie die unausgesprochene Frage. Sie konnte ihm schließlich schlecht sagen, wie geil sie gerade war.

Henk küsste sie auf die Wange. „Dann ruf an!“

Lotta ging ans Handy.

„Hallo Kleine“, begrüßte Svenja sie, „ihr braucht nicht auf mich zu warten, ich komm heute nicht zum Essen.

Und vermutlich verbringe ich die ganze Nacht woanders“, ergänzte sie. Mittlerweile war es fast egal, was Henk dachte.

„Hast Du jemanden kennen gelernt?“, fragte Lotta perplex.

„Ja, aber mehr sag ich nicht. Den Rest erzähl ich Euch später“, würgte Svenja weitere Fragen ab.

„Viel Spaß und pass auf Dich auf. Ruf zwischendurch mal an, dass Du noch lebst, ja?“

‚Wie Mutter früher‘, dachte Svenja und legte auf, nachdem sie zugesagt hatte, sich ab und zu mal zu melden.

„Wo gehen wir überhaupt hin?“, fragte sie Henk dann.

„Was möchtest Du denn? Disco? Theater?“

„Wie wäre es mit deinem Hotelzimmer?“, schlug sie fast ängstlich vor.

Hoffentlich hatte sie die Situation nicht total falsch eingeschätzt. Fast erwartungsgemäß sah Henk sie abschätzend an.

„Komm nicht auf dumme Gedanken“, unterbrach sie ihn, bevor er was sagen konnte.

„Ich bin kein Flittchen und gehe direkt mit jedem ins Bett. Erst recht bin ich keine Professionelle. Aber Du gefällst mir und ich hab Urlaub. Und im Urlaub …“

Hier stockte sie und wusste nicht mehr weiter.

„Ist zwar nicht alles erlaubt, aber die Zeit zu kurz für langes Beschnuppern, wolltest Du sagen?“, ergänzte Henk.

Svenja strahlte ihn an: „Genau!“

„Ich hab ein Einzelzimmer gebucht, aber es steht ein Doppelbett drin.

„Fantastisch!“

„Kann ich Dir ganz offen etwas beichten?“, fragte Henk, als sie Arm in Arm auf dem Weg zu Henks Hotel waren.

Svenja wurde es etwas mulmig zumute. Stimmte etwas nicht? Stand er in Wirklichkeit auf Männer?

„Du bist impotent, ja?“

„Nein“, lachte Henk. „Ich hoffe nicht. Aber meine Befürchtung geht schon in die Richtung. „

„Das musst Du mir erklären.

„Ganz einfach. Ich hatte lange keinen Sex mehr mit einer anderen Frau und noch nie mit einer, die schwanger ist. „

„Keine Sorge. Ich bin nicht aus Watte und werde Dir schon sagen, was nicht geht. Mach Dich nicht verrückt und lass es einfach auf uns zukommen, ja?“

Er musste nicht wissen, dass sie ebenfalls nervös war, wie ein junges Mädchen. Irgendwie war das hier ganz anders, als der Sex mit Bernd.

Bernd war eine schnelle Nummer zwischendurch gewesen, Henk dagegen …? Ja, was? Hoffnungen auf mehr, brauchte sie sich eigentlich nicht zu machen, gestand sie sich ein. Nicht bei einer flüchtigen Urlaubsbekanntschaft. Sie war drauf und dran das Experiment abzubrechen und zu gehen, als Henk sie in die Arme nahm und küsste.

‚Er hatte gespürt, dass etwas nicht stimmte‘, dachte sie und fühlte sich plötzlich geborgen.

Sie waren in seinem Zimmer angekommen und Svenja sah sich um.

Das würde also die nächsten Stunden ihre Lasterhöhle sein. Ein bequemes breites Bett, Kommode, Sessel und Spiegel. Der typische Wandschrank und viel zu viel Tageslicht. Sie zog die Vorhänge zu, drehte sich um und strich sich unbewusst über den Bauch.

„Im wievielten Monat bist Du?“

„Im vierten. Nein, im fünften. „

„Dann sollten wir dieses Jahr noch heiraten“, folgerte er.

Svenjas Beine drohten nachzugeben und sie setzte sich.

War das die Art und Weise, wie Holländer ihre Heiratsanträge machen?

„Du bist verrückt. Wir kennen uns doch gar nicht!“, setzte sie an.

„Ich widerspreche, Euer Ehren“, schaute er ihr in die Augen. „Ich hab mich Knall auf Fall in Dich verliebt. „

„Aber ich bin schwanger!“

„Was hat das damit zu tun? Ich kann Euch beide ernähren. „

Svenja sah ihn ungläubig an.

„Henk, Du bist mir ja sehr sympathisch, sonst wäre ich nicht hier, aber lass mir etwas Zeit für eine Antwort, ja? Wir wissen doch noch gar nicht, ob wir zueinander passen?“

„Das lässt sich leicht feststellen“, erwiderte Henk und begann einfach ihr das Kleid aufzuknöpfen.

„Ich meinte das nicht körperlich und Du bist trotzdem verrückt“, stellte Svenja nachdrücklich fest, machte sich aber trotzdem den BH auf.

Ihre Brüste gingen auf Tauchstation, aber Henk hob sie an und küsste zärtlich ihre Brustwaren. Seine Hände wanderten zielstrebig nach unten an den Bund ihres Höschens und zog es ihr über die Füße. Svenja stieg heraus und war plötzlich unbekleidet. Selten hatte sie sich so nackt und verletzlich gefühlt. Sie lehnte sich zurück, legte ihre Hände auf den Schwangerschaftsbauch und spreizte leicht verhalten die Schenkel. Sie wusste, dass er jetzt nicht nur ihre intimste Stelle sehen konnte, sondern vermutlich auch die verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen.

Henk betrachtete ihren blonden Busch mit den ersten grauen Haaren und sog ihren Mösenduft tief ein.

„Dein Geruch macht mich wahnsinnig“, vermeldete er und küsste ihr Schamhaar.

Er vermied jeden Kontakt mit ihrem Geschlecht, sondern liebkoste ihren Körper immer weiter oben, glitt über den Bauch zu den Brüsten und saugte zart an den Nippeln. Dabei vermied er geschickt, sich auf sie zu legen.

Endlich entledigte auch er sich seiner Kleidung. Leichtes Übergewicht hatte ihm einen kleinen Bauch beschert. Svenja schätzte ihn auf knappe 1m80 bei 85 kg. Sein Freudenspender stand noch nicht, obwohl sich auf der dicken Eichel ein erster Lusttropfen zeigte.

„Komm her“, forderte Svenja ihn auf. „Zuerst die mündliche Prüfung. „

Henk stellte sich vor das Bett, so dass Svenja sich nur zur Seite drehen brauchte, um ihn bequem zu erreichen.

Sie hob seinen Beutel und das darauf liegende jetzt halb steife Glied und zog ihm sachte die Vorhaut zurück. Sein geiler Moschusduft brachte sie um den letzten Verstand. All ihre Bedenken waren plötzlich verschwunden, ihr ganzes Handeln war reiner Instinkt.

Sie nahm die Eichelspitze in den Mund und leckte mit der Zunge darüber. Sie entließ den feuchten Stab, betrachte ihn wie ein neues Spielzeug und wichste leicht seine Stange.

Er hatte genau die Größe, die sie liebte, nicht zu klein und nicht zu groß. Sie steckte die Zunge in den Schlitz in der Eichelmitte, blickte hoch und bemerkte wie Henk ihr neugierig zusah.

Nachdem sie seinen ersten Lusttropfen abgeschleckt hatte, ließ sie ihn los, achtete dabei nicht auf seine fragende Mimik, sondern legte sich auf den Rücken, mit dem Kopf über der Bettkante.

„Sei vorsichtig“, murmelte sie noch, dann hatte Henk verstanden und schob ihr seinen Lutscher zwischen die Zähne.

In dieser Position war Svenja mehr oder weniger zur Untätigkeit verdammt, konnte nur ihre Wangen enger machen oder ihre Zunge an ihn pressen. Den Rhythmus gab Henk vor und sie musste ihm vollständig vertrauen, wenn er ihren Mund fickte.

Doch Henk war achtsam und besonnen achtete er darauf, ihr den Lolli nicht zu tief reinzuschieben. Nach ein paar Stößen entspannte Svenja sich, verlor ihre Besorgnis und begann sich sogar selbst zu streicheln.

Diesem Anblick hielt Henk nicht lange Stand: Sein Schwanz zur Hälfte in ihrem Mund, die schaukelnden schweren Brüste, der kugelige Bauch und die Hand, die sich zwischen ihren Schenkeln bewegte, sahen einfach zu geil aus.

„Verdammt“, stöhnte er, „ich komme gleich. „

Schon fühlte sie das Zucken seines Schwanzes und spürte, wie ihr seine erste Ladung in den Gaumen schoss. Heftig schüttelte sie mit dem Kopf und Henk zog schnell seinen spuckenden Schwanz aus ihrem Mund.

Die nächste Ladung traf sie auf Auge und Nase, die letzte lief ihr am Kinn runter.

„Entschuldigung“, sagte Henk zerknirscht.

„Schon gut“, erwiderte Svenja. „Ich hätte Dir vorher sagen müssen, dass ich nicht gerne schlucke. „

„Dafür hab ich Dich jetzt aber ganz schön eingesaut“, lachte Henk erleichtert, dass sie nicht nachtragend war.

„Sieht es wenigstens geil aus?“, lachte Svenja mit.

„Und wie. Betrachte Dich mal im Spiegel. „

Svenja stemmte sich hoch und blickte in den Spiegel über der Kommode.

„Ich weiß nicht“, sagte sie zweifelnd. „Was soll denn an so einer Sauerei geil aussehen? Ich seh aus, als wäre mir die Sprühsahne explodiert. „

Sanft begann sie, sich die Tagescreme ins Gesicht einzureiben. Verblüfft sah Henk ihr zu und wischte sich den letzten Spermatropfen von der Eichelspitze.

Dann trat er hinter sie und knetete ihre Brüste.

„Jetzt möchte ich an Deinen Honigtopf“, flüsterte er.

„Was hast Du vor?“, neckte sie ihn. „Will der große Bär der süßen Biene den Honig stehlen?“

„Genau das“, lachte Henk, „legst Du Dich wieder auf’s Bett?“

Svenja legte sich auf den Rücken und spreizte erwartungsvoll die Beine. Ihre Hand wanderte hinunter und zog ihre Schamlippen auseinander.

Doch Henk schob der überraschten Svenja die Schenkel wieder zusammen. „Später“, murmelte er und küsste sie erst auf den Mund, der noch nach seinem Sperma schmeckte.

Während er an ihren Ohrläppchen knabberte, streichelte er ihr Brüste.

Während er ihre Brüste küsste, streichelte er ihren Bauch.

Während er ihren Bauch küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Kniekehlen.

Während er ihre Kniekehlen küsste, streichelte er ihre Oberschenkel.

Während er ihre Oberschenkel küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihre Muschi küsste, streichelte er ihre Muschi.

Während er ihren Kitzler leckte, schob er drei Finger in ihre Pussy.

Svenja hatte kurz ein Deja Vu, dann explodierte sie. Sie biss in ihre Faust, zuckte mit dem Hintern hoch und warf Henk ab. Doch Henk gab nicht auf, presste sie herunter und drückte seinen Mund fest auf ihre Scham, saugte sich an ihrem Kitzler fest. Svenja kreischte und kam und schrie. Plötzlich blies Henk auf ihren Kitzler und die ungewohnte Kälte ließ Svenja noch einmal erschauern.

„Verdammter Kerl!“, schimpfte sie und zog ihn lächelnd neben sich.

Beide schliefen eng aneinander geschmiegt vor Erschöpfung kurz ein. Erst als die Blasen drückten, wurden sie wieder wach, gaben der Keramik, was der Keramik war und schmiegten sich wieder aneinander.

„Nächste Runde?“, fragte Henk zärtlich.

Eigentlich hatte sie sich gerade auch so wohl gefühlt. Das Männer nie genug kriegen können! Doch Svenja nickte und drehte sich zur Seite, so dass Henk von hinten in sie eindringen konnte.

Ganz sanft führte er sein Zepter in sie ein, so dass beide jeden Millimeter auskosteten. Als ihre Schamhaare sich verknoteten, verharrte er einen Moment und suchte mit dem Finger ihren Kitzler. Zärtlich umkreiste er ihren Lustknoten, während er sich nur minimal bewegte.

„Das ist schön“, bestätigte Svenja seine Idee.

Sie rollte sich etwas zusammen, um seinen Sack zu kraulen und machte sich dabei unbewusst noch enger.

Henk hatte Mühe seinen Rhythmus beizubehalten, so genial wurde der Reiz. Am liebsten hätte er jetzt Vollgas gegeben und abgespritzt, aber mit letzter Willensanstrengung hielt er sich zurück und konzentrierte sich auf Svenja.

Er spürte ihre Nässe an seinen Eiern herunterlaufen und glaubte trotz der Feuchtigkeit sein Schwanz würde in Flammen stehen. Das Gefühl wurde noch verstärkt, als Svenja begann, sich rhythmisch gegen ihn zu pressen, mehr Aktion einforderte und schließlich mit einem langen Seufzer immer enger wurde, kontraktierte, ihren nächsten Orgasmus genoss.

„Du Sau“, kommentierte sie, für Henk eine völlig überraschende Wortwahl. „Was machst Du nur mit mir?“

O. K, das relativierte die Aussage natürlich.

„Was machst Du mit mir?“, fragte er zurück, sich die Finger ableckend, die immer noch von ihrem Mösenschleim benetzt waren.

„Wieso?“

„Ich werde nie wieder abspritzen können“, protestierte er, „ich bin total überreizt!“

„Och Du Ärmster!“

Hörte er da etwa falsches Mitleid?

Svenja stellte ein Bein auf, entspannte sich etwas und kraulte Henk weiter die Nüsse.

„Hey, Du bist ja ganz nass!“, bemerkte sie.

„Wovon wohl?“, fragte Henk sarkastisch zurück.

„Ich werd‘ Dich mal trocken legen“, beschloss Svenja und drehte sich um.

Henk war enttäuscht, dass seine Möhre plötzlich ihres warmen Futterals beraubt wurde, aber nur so lange, bis er merkte, dass Svenja keineswegs ein Handtuch holen wollte, sondern begann, seinen Beutel abzuschlecken. Mit zwei Fingern hielt sie dabei seine Stange zur Seite, als wollte sie sagen: Du bist im Weg!

Ihre Blicke trafen sich, tauschten sich aus, mehr als tausend Worte.

Zärtlich küsste sie sein Schamhaar, leckte über sein Glied, ohne dabei die Eichel zu berühren. Erst als sie sah, dass Henks Liebesknochen sich auf dem Rückzug befand, begann sie ihn leicht zu wichsen, achtete aber weiterhin darauf, dass er vollständig von seiner Vorhaut bedeckt blieb.

Schließlich glaubte Henk, weit genug abreagiert zu sein und gab grünes Licht für weitere Aktivitäten.

„Soll ich mich hinknien?“, fragte Svenja.

Henk nickte nur.

„Nimm keine Rücksicht auf mich“, ergänzte Svenja noch, „ich bin oft genug gekommen. „

Das wäre Henk jetzt auch nicht möglich gewesen. Wenn er selbst noch einmal abschießen wollte, dann gab es nur eine Möglichkeit: Svenja kräftig durchzuficken.

Henk legte los wie die Feuerwehr, ließ sie seine ganze Länge spüren, so schnell er noch konnte. Svenja hatte das Gefühl ihr gesamter Unterleib würde nur aus nasser Fotze bestehen.

Nicht Muschi oder Pussy oder all die harmlosen kindischen Umschreibungen. Alles Quatsch! Das hier fühlte sich nach patschnasser Fotze an! Nicht nach Liebe machen. Nicht nach kuscheln. Nach purem Sex. Rammeln wie die Karnickel! Sie blieb völlig passiv, ließ sich vögeln und spürte, dass es ihr schon wieder kam.

Wann war es das letzte Mal so schön gewesen? Das musste ca. 20 Jahre her sein.

Gab sich seinem Tempo hin.

Verließ sich ganz auf seine Erfahrung. Spürte, wie er sogar noch schneller wurde. Den Takt erhöhte. Den Schwanz weiter ausholte und tiefer hineinstieß. Anfing zu stöhnen. Seine Hände in ihre Hüfte krallte. Ihr sein heißes Sperma in ihre klatschnasse Fotze blies.

Svenja kam erneut.

Mit ihm zusammen.

Vereint blieben sie liegen. Schlapper Schwanz in feuchter Möse.

Ihrer beider Körperflüssigkeiten liefen schon wieder an seinen Kronjuwelen hinunter.

„Glaubst Du mir jetzt?“, fragte er.

„Was?“

„Das wir zusammen gehören!“

„Was bleibt mir übrig?“

Erneut glaubte sie, so etwas schon einmal erlebt zu haben.

10)

1990

Beate und Björn kamen zurück an den Strand.

„Na, wie war’s?“, fragte Lotta.

„Schön war’s“, erwiderte Beate, ein Auge dabei zukneifend. „Wo ist denn Svenja?“

„Hat ein Date mit einem Kerl. Mehr weiß ich auch nicht. „

„Ein Date? Wie das denn?“, fragte Björn verblüfft.

„Keine Ahnung. Sie ist abgehauen, angeblich wollte sie Siesta machen. Dann kam gerade der Anruf, wir sollen nicht warten und uns keine Sorgen machen. „

„So, so, Siesta.

Eher Mittags-Beischlaf“, lästerte Beate.

„Ich gönn’s ihr“, kommentierte Lotta. „Seit ihr Verlobter sie sitzen gelassen hat, hat sie keinen Mann mehr gehabt. „

Dass sie verlobt gewesen war, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon einen groben Plan hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich ziehen uns zu zweit allein zurück.

Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt. Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte die gleichen Überlegungen wie er. Nur schon früher. Informationsvorsprung nennt man das.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die wehrte sich der Form halber: „Und wenn ich nicht will?“

„Geh erst mal mit“, riet ihr ihr Bruder, der die Bedenken seiner Schwester natürlich kannte.

„Björn wird Dich schon nicht vergewaltigen, wenn Du Nein sagst. Oder?“, zu Björn gewandt.

„Natürlich nicht“, und zu Beate: „Du bestimmst, wie weit wir gehen. Einverstanden?“

Beate nickte skeptisch. Worauf hatte sie sich da nur eingelassen? Eigentlich hätte ihr der ‚Spaziergang‘ heute gereicht. Sie war sich noch nicht im klaren, ob sie überhaupt mehr wollte. Ihre ganze Selbstsicherheit, ihre Vorfreude auf heute Abend, das Versprechen an Björn, alles verflogen.

Angst machte sich breit. Sicher, der Urlaub hatte ihre Libido angefacht, Bernds Schwanz in der Hand zu halten und zum Abspritzen zu bringen war schon was fürs Ego. Und von Björn die Muschi geleckt zu bekommen war auch nicht von schlechten Eltern. Nur, Björn würde mehr wollen. Sie musste erst mit ihm reden! Aber allein, nicht hier!
Lotta hatte inzwischen die Tasche gepackt. „Dann mal los“, forderte sie zum Aufbruch auf.

Sie richtete es so ein, dass sie neben Beate ging.

„Pass auf, Beate“, flüsterte sie. „Björn ist ein ganz Lieber. Wenn Du nicht willst, wird er Dich nicht anfassen. „

„Das ist es ja gerade“, flüsterte Beate zurück. „Ich bin mir nicht im klaren, was ich will. Dein Bruder ist ja ganz nett …“

„Aber Du weißt nicht ob Du …“

„Ja. Heute Mittag …“

„Was war heute Mittag?“

„Er hat mir …“ Uff, warum war das plötzlich nur so schwer, darüber zu reden?

„Hat er Dich angefasst? Und Du wolltest nicht?“, fragte Lotta lauter als sie wollte.

„Psst! Nein, so war es nicht. “ Beate gab sich einen Ruck. „Ich hab auf dem Lattenzaun gesessen …“

„Deeem Lattenzaun?“, hakte Lotta nach.

„Ja, ich nehm’s an. Er hat meinen Bikini zur Seite geschoben und mich geleckt. „

Lotta staunte. Ihr Bruder! Na so was!

„Und wie war es?“, fragte sie neugierig. Die Frage hätte auch lauten können: „Und wie war er?“

„Wunderschön.

Ich bin gekommen wie nie. „

„Und da weißt Du immer noch nicht, ob Du mit ihm ins Bett willst? Worauf wartest Du noch?“

Mittlerweile waren sie am Vorzelt angekommen. Lotta fand, dass Beate noch etwas Zuspruch brauchte und bat Björn:

„Björn, könnt Ihr Euch bitte mit ’nem Sixpack versorgen und Euch außer Hörweite verkriechen? Frauengespräche!“

Als die Jungs weit genug weg waren, fing sie an zu erzählen:

„Pass mal auf.

Ich sag Dir mal was. Bei mir war es ähnlich. So ungefähr vor zwei Jahren. Ich hatte einen Freund, was man in dem Alter so Freund nennt. Wir waren im Kino, dann bei McD, dann hab ich ihm vor der Tür einen runter geholt. Er fragte, ob er mir auch was Gutes tun könnte, und ich hab ja gesagt. Meine Eltern waren nicht zu Hause und wir sind dann rein. Ich hab bei Björn angeklopft, meinen Freund vorgestellt und gesagt, dass wir beide alleine sein wollen.

Björn hat nur verständnisvoll genickt.

Dann hab ich meinem Freund gesagt, wenn Du mir weh tust, Du kennst jetzt Björn. Das hat gereicht um ihn Handzahm zu machen. Er hat mich nicht einmal bedrängt, ich hatte die ganze Zeit alles im Griff. Es war alles meine Entscheidung. Und ich verspreche Dir, wenn Du jetzt mit Björn gehst, wird es nicht anders sein. Er kann Dich zur Frau machen. Aber Du bestimmst ob und wann.

Beate nickte nur. Jedes weitere Wort war überflüssig.

Lotta stand auf: „Björn, kommst Du mal?“

Sie gingen ein paar Schritte zur Seite, so dass niemand hören konnte, was sie besprachen. Beate sah ihn nur ein paar Mal nicken.

„Was ist denn los?“ fragte Bernd seine Schwester.

„Ach nichts“, wiegelte die ab. Dann fragte sie:

„Schläfst Du heute mit Lotta?“

„Ich hoffe.

„Streng Dich an, sie hat es verdient. Dass es schön für sie ist, meine ich. „

10a)

2010

Eng untergehakt tauchten Beate und Björn wieder am Strand auf.

„Euch scheint es ja gut zu gehen“, kommentierte Lotta.

„Und wie“, schwärmte Beate, einen Daumen hoch reckend. „Wo steckt denn Svenja?“

„Frag mal lieber, wer bei ihr gerade einen wegsteckt.

„Wegstecken? Svenja?“, fragte Björn verblüfft.

„Ja, unsere große Schwester ist mal eben zur Siesta gegangen. Dann hat sie angerufen, sie käme nicht nach Hause, wir sollten uns keine Gedanken machen. „

„So, so, Siesta nennt man das heute“, lästerte Beate. „Da fällt mir ein uralter Witz ein: Klopft ein Pärchen bei Bekannten an die Tür. Niemand macht auf, obwohl sie verabredet sind. Sie gehen um das Haus, schauen durchs Fenster und sehen die beiden eine heiße Nummer schieben.

O. k. , denken sie sich, kommen wir in einer halben Stunde noch mal wieder. Sie gehen eine Tasse Kaffee trinken, kommen zurück, die Frau des Hauses macht auf. ‚Wir waren vorhin schon mal da‘, erklärt der Besuch. ‚Oh, entschuldigt wir haben kurz ein Nickerchen gemacht und Euch nicht gehört. ‚ ‚Ja, wir haben es durch’s Nenster gesehen. ‚

Das Wortspiel Nenster/Fenster – Nickerchen/Fickerchen entlockte Lotta nur ein müdes Grinsen.

„Sei es ihr gegönnt“, kommentierte sie.

„Seit ihr Mann sie sitzen gelassen hat, ist sie ziemlich auf dem trockenen. „

Dass sie sitzen gelassen wurde, war Beate und Bernd neu.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Björn, der schon eine nicht jugendfreie Idee hatte.

„Ich weiß ja nicht, was ihr vorhabt, aber Bernd und ich wollen mal ein paar Minuten allein sein. Jetzt wo Svenja nicht da ist, könnt ihr den Wohnwagen haben, wir nehmen das Zelt.

Ok?“

Björn merkte, seine kleine Schwester hatte ihren Informationsvorsprung genutzt und ähnliche Überlegungen angestellt.

Björn grinste dreckig. „Ja dann! Viel Spaß! Komm Beate, gehen wir!“

Doch die spielte der Form halber die Naive: „Was hast Du vor?“

„Dir meine mp3-Sammlung zeigen, was sonst?“

„Gut, aber wehe Du versuchst, mich in Dein Bett zu bekommen!“, lachte Beate.

„Keine Sorge.

Wir haben ja noch ’nen Tisch und den Fußboden. „

Beate nickte. Sie hatte überhaupt nicht vor, Nein zu sagen. Ganz im Gegenteil. Björn musste aufpassen, dass sie nicht ihn vergewaltigte! Aber ein wenig mehr wollte sie schon erobert werden. Dieses mehr oder weniger unverhohlene ‚Komm mit ficken‘ lag ihr nicht besonders.

Doch Björn überraschte sie mit einer Frage, die sie aus dem Konzept brachte:

„Wie war denn eigentlich Dein erstes Mal?“, fragte er nachdenklich auf dem Weg zum Wohnwagen.

Seltsame Frage. Warum wollte er das ausgerechnet jetzt wissen? Sie kramte verschwommene Erinnerungen zusammen.

„Ich hab mich ziemlich angestellt damals. “ Pause. „Wollte erst nicht, glaub‘ ich. „

Stimmte das?

„Aber dann war es richtig schön. “ Pause. „Glaub‘ ich. „

‚Glaubt sie???‘

Björn wagte es nicht weiter zu fragen, weil es ihm ähnlich ging.

„Und wie war es bei Dir?“, fragte Beate dagegen neugierig.

Er verstand ihr Problem. Auch bei ihm war es nur eine verschwommene Erinnerung. Wieso eigentlich?

„War es bei Dir auch in einem Wohnwagen?“, erkundigte er sich.

11)

1990

Lotta nahm Bernd an die Hand und ließ sich zum Zelt führen.

Sie zog den Reisverschluss zu und öffnete ohne Umschweife ihr Bikinioberteil. Dann fiel ihr ein, dass Bernd ja noch Jungfrau war und es nicht so ganz passend war, gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

Oben ohne setzte sie sich auf einen Campinghocker.

„Hast Du mal was zu trinken?“, lenkte sie ihn ab.

Bernd reichte ihr eine offene Dose.

Sie schlabberte beim trinken.

Zufällig.

Oder nicht?

Jedenfalls bot sich Bernd an, ihr aufopferungsvoll die Brüste wieder sauber zu lecken.

Sie ließ ihn.

Ihre Nippel spannten sich.

Schmerzten fasst.

Er küsste sie.

Kühlte sie mit seiner feuchten Zunge.

Sie griff nach seiner Badehose.

Rieb ihn durch den Stoff.

Bernd stöhnte.

Sie griff an den Bund und zog ihm die Hose herunter.

Sein praller Schwanz schwang ihr entgegen.

Sie küsste seine Eichelspitze.

Sah ihn sich genau an. Seine blauen Adern, die pinke Spitze, den Lusttropfen, der vorwitzig aus seinem Schlitz kam.

Viel zu früh!

Sie steckte den Mittelfinger unter seine Vorhaut.

Umkreiste mit dem eingeklemmten Mittelfinger seine Eichel.

Er spritzte los wie ein ausbrechender Vulkan, ihr alles auf die Hand und den Busen.

„Schön“, kommentierte sie lakonisch. „Ist der erste Druck jetzt weg?“

Sie machte sich nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf ihrer Hand wischte sie sich auf den Bauch. Sie hoffte auf mehr, warum sollte sie die Stimmung durch immer neue Reinigungsaktionen versauen?

Bernds Rohr war um keinen Deut schlaff geworden.

Er stand immer noch wie eine Eins.

Lotta legte sich auf einen Schlafsack.

Zog ihre Bikinihose aus.

Präsentierte ihre nackte Pussy.

Zog sich die Schamlippen leicht auseinander, ihm ihre feuchte Grotte zeigend.

„Komm her“, flüsterte sie. „Schau sie Dir an. „

Bernd kniete sich vor sie und prägte sich jede Einzelheit ein.

Bewunderte die prallen äußeren Schamlippen.

Sah ihren Finger über ihren Kitzler gleiten.

Sah ihren Mittelfinger in ihrem Loch verschwinden.

Nahm seinen Mittelfinger und steckte ihn dazu.

Im Takt vögelten beide Finger ihr Pfläumchen.

Lottas Blick verschleierte sich.

Sie zog ihren Finger heraus.

„Komm jetzt.

Sie zog Bernd auf sich.

Griff seinen harten, schon wieder zum bersten gespannten Schwanz.

Führte ihn an ihre Muschi.

Er glitt hinein.

Etwas zu schnell.

Sein Blick war verschwommen. Abwesend.

Sie griff zwischen sie beide und hielt ihn fest.

Mit festem Griff drückte sie sein Glied, bis es fast weh tat.

„Wieder da?“, fragte sie.

Bernd nickte.

„Dann mach langsam. Genies es. So ist es auch für mich schöner. „

Bernd stieß erneut zu. Immer noch zu schnell, aber sie fühlte, dass er sich bemühte, langsamer zu werden. Plötzlich stöhnte er auf, zog ihn raus und spritzte ihr die nächste Ladung auf den schon eingesauten Bauch.

Das hatte sie eigentlich vermeiden wollen.

‚Hoffentlich gibt sich das noch‘, dachte sie.

„Entschuldigung. “ Schuldbewusst sah er in ihr Gesicht.

„Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Nicht, wenn Du noch einmal kannst. „

„Ich werd‘ Dich erstmal lecken, o. k. ?“

„Nein“, antwortete sie zu Bernds Überraschung.

„Ich will gefickt werden. Lecken kannst Du mich immer noch. Später. Wenn Du Deinen Mast nicht mehr hochkriegst.

Upps. Da stand ihm ja noch was bevor. Das hörte sich nach einer langen Nacht an.

In der sie ihn entjungfern würde.

Plötzlich fiel ihm auf, dass genau das soeben passiert war. Und er hatte überhaupt nicht darauf geachtet!

„Blöd!“, sagte er zu Lottas Verblüffung.

„Mmmh?“

„Ich hab meine Entjungferung verpasst. „

Lotta lachte.

„Och Du Ärmster. Aber mach Dir nichts draus, noch sind wir ja dabei. „

Dafür würde er jetzt mehr auf jede Einzelheit achten.

Konzentriert bis in die Eichelspitze führte er seinen Schwanz erneut in Lotta ein. Diesmal fanden sie ihren gemeinsamen Takt, wechselten mehrfach die Stellung und Lotta hatte ihren Orgasmus weit vor ihm und befand sich auf dem Weg zum zweiten, als Bernds Möhre zuckend wieder raus wollte.

„Lass ihn drin“, rief sie. „Ich nehm‘ die Pille. „

Bernd füllte ihr aufstöhnend die Möse und ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Er war fix und alle.

„Jetzt kannst Du mich lecken“, forderte Lotta. Sie kurz vorm Abspritzen hängen zu lassen, kam nicht in Frage. Da konnte er noch so kaputt sein.

11a)

2010

Bernd nahm Lotta an die Hand und führte sie zum Zelt.

Er zog den Reisverschluss zu, während sie ohne Umschweife ihr Bikinioberteil auszog. Oben ohne setzte sie sich auf einen Schlafsack.

„Hast Du mal was zu trinken?“, fragte sie, halb verdurstend.

Bernd reichte ihr eine offene Dose, die sie halb leer trank und ihm dabei fest in die Augen sah. Den Rest schüttete sie sich absichtlich über beide Brüste und lehnte sich zurück.

Bernd verstand und kniete sich rechts und links ihres Beckens.

Zärtlich leckte er die Feuchtigkeit ab, während Lotta die Augen schloss und seine Berührungen genoss. Er saugte an ihren festen Nippeln, drückte sein Gesicht an den schwitzenden Busen, legte eine feuchte Fährte Richtung Bauchnabel.

Mit beiden Händen zog er ihr das Bikinihöschen aus, doch statt sie zu lecken, entkleidete Bernd sich ebenfalls und legte sich nackt in 69iger Stellung neben sie.

Lotta war klar, was Bernd wollte, aber sie ließ sich Zeit.

Sie hatte schon mit Bernd gevögelt, ihm auch einen geblasen, aber so genau betrachtet hatte sie sein Spielzeug noch nicht. Sanft strich sie mit einem Finger die Schwellung seiner Harnröhre entlang, führte ihre Erkundung an den blauen Äderchen fort. Sie wog seinen prallen Sack in einer Hand, nahm dann ein Ei in den Mund und lutschte vorsichtig darauf herum.

Sie fühlte, wie Bernd sich ihrer Taktik anpasste und sich erst einmal ihrem Venushügel widmete, ihn streichelte, presste und küsste.

In dem Moment, als Bernd ihre Schamlippen berührte, zog sie seine Vorhaut herunter und legte die pralle Eichel frei. Ein oder zwei Finger drangen sanft in ihre intimste Stelle, begannen ihr Innerstes zu erkunden, während sie zärtlich seinen ersten Lusttropfen ableckte.

Fast gleichzeitig stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und Bernd seinen Mund über ihren Kitzler. Beide lutschten ein wenig an den empfindlichen Organen, stöhnten leise ihre Lust heraus.

Bernds Zunge glitt tiefer, hinein in ihre feuchte Spalte und Lotta bemühte sich, ihre Beine noch ein wenig mehr zu spreitzen. Sie fühlte ihn an ihrer Öffnung, wie seine Zunge so weit wie möglich hineinglitt, spürte die Zungenschläge, sein Saugen, um ihre Nässe zu genießen.

‚Das kann ich auch‘, dachte sie und nuckelte an seiner Eichel, bevor sie ihn so tief wie möglich in ihren Schlund ließ und begann seinen Liebesstab mit dem Mund zu ficken.

Ihre Lippen ließen mal locker, mal presste sie sie fest um seinen Schaft, passten sich seinem Takt an, der ebenfalls schneller und härter geworden war, indem er sein Lecken und Schlecken durch einen ordentlichen Fingerfick verstärkte.

Kurz entließ sie ihn aus dem Mund um ihm ein „Ich bin gleich soweit“, zuzuraunen, dann widmete sie sich wieder seinem Schwanz, nahm ihn nicht mehr so tief, sondern wichste ihn fest mit einer Hand.

Sie wusste, er würde bald zustoßen, in ihren Mund, so tief er konnte, zuckend in sie abspritzen, sie musste ihre Kehle schützen, mit der Hand um seinen Schaft.

„Ich komme!“, keuchte Bernd, doch Lotta war um Sekunden schneller. Ihre Schenkel pressten sich plötzlich zusammen, seinen Kopf fest umschließend, so dass er Mühe hatte ihren Kitzler zu erreichen, eine unmögliche Stellung mit seinem eingeklemmten Arm dazwischen, dessen Finger in ihrer Möse Klavier spielten.

„Jaaa, jetzt“, stöhnte Lotta, spreizte die Beine wieder etwas, bockte dafür ihren Unterleib hoch und stieß ihren Venushügel Bernd heftig gegen die Nase.

„Aua!“, schimpfte der, um fast unmittelbar ein „Aaaaah“ zu ergänzen und ihr sein Sperma in den Mund schoß. Ein Teil lief ihre Kehle hinunter, der größte Teil überstieg ihr Fassungsvermögen und sie ließ ihn hinauslaufen, auf seinen Sack und seine Beine.

„Oh, verdammt“, schimpften beide, gefolgt von einem lachenden „Was ist los?“

„Du hast mir fast die Nase gebrochen“, erklärte Bernd.

„Und du mich ertränkt“, beschwerte sich Lotta.

Sie machte ihn nicht sauber, im Gegenteil, das Sperma auf seinem Beutel massierte sie genüsslich ein. Sein Schwanz war etwas schlaff geworden, hatte aber noch genug Potential um auf eine zweite Runde hoffen zu lassen. So blieb Lotta in ihrer Position und streichelte Bernd die Oberschenkel und über seinen Hintern.

Der tat es ihr nach, strich über die geile Scham und die äußeren Schamlippen.

So lagen sie stumm nebeneinander die nächsten Minuten, hingen ihren Gedanken nach und streichelten sich gegenseitig. Keine Frage nach ‚war es gut‘ oder ‚war es schön‘. Völlig unnötig.

Schließlich nahm Lotta seinen Glücksbringer in die Faust und prüfte seine Härte. Wenige leichte Wichsbewegungen reichten aus, um ihn voll einsatzfähig zu machen. Ein kurzer Schmatzer auf seine Eichel und sie drehte sich auf den Rücken.

Ohne zu fragen zog sie Bernd auf sich, der seinen Harten liebevoll in ihre nasse Muschi versenkte.

Bis zum letzten Millimeter glitt er ganz langsam hinein und stellte dann jede Bewegung ein. Küsste sie, Mund, Augen, Nase, die Ohrläppchen. Lotta fühlte sich ausgefüllt, presste die Scheidenmuskeln zusammen und ließ wieder los, molk ihn. Sie genoss den Moment, diese intime Verbindung, mehr als wenn er sich bewegen würde, sie durchficken. Es war schön, so zusammen zu sein, und schade, dass es vermutlich mit dem Ende des Urlaubs ebenfalls ein Ende finden würde.

Bernd hatte es nicht eilig, fing ganz sanft an sie zu vögeln, zuerst kaum spürbar bewegte er sich. Lotta nahm seinen Rhythmus auf, kam ihm genauso vorsichtig entgegen, spürte seinen Kolben mit jeder Faser ihrer Muschi. Unmerklich wurden beide schneller, die Amplitude länger, doch nach etlichen Minuten ließen Bernds Kräfte nach, die Arme schmerzten und begannen zu zittern.

„Nimm mich von hinten“, schlug Lotta vor, die es bemerkt hatte, ihn aber nicht kränken wollte.

Dankbar nahm Bernd den Vorschlag auf, glitt in die knieende Lotta hinein und griff um sie herum, um ihren Kitzler zu stimulieren. Doch zu seiner Überraschung fand er dort schon eine Hand vor und so beugte er sich weiter vor und griff eine Brust. Jetzt stieß er heftiger zu, beglückte sie mit kräftigen Stößen und spürte bald ihre Reaktion.

„Jaaa“, flüsterte sie zuerst, gefolgt von einem heiseren „Schööön“ und „So ist’s guuut“.

Sie stieß heftig zurück, wurde lauter, verlor den Takt, rief „Komm“ um ihn mitzunehmen und kontraktierte. Ein letztes schlappes „Jaaaa“ und sie sank erschöpft nach vorne.

Bernd war erfahren genug, um drinnen zu bleiben, legte sich auf sie und gab ihr die nötige Ruhe. Mit sanften Stößen vögelte er Lotta weiter, nur soviel, dass sie wieder runterkommen konnte und er nicht an Härte verlor. Ein Zusammenkneifen ihrer Scheidenmuskeln nahm er als Zeichen wieder den ursprünglichen Rhythmus aufzunehmen und diesmal brachte er sich zum Orgasmus, spritzte seinen Saft in ihre heiße Muschi.

Diesmal waren sie nicht zusammen gekommen, was sie aber nicht daran hinderte, sich aneinander zu kuscheln und auszuruhen.

12)

1990

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an. Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du willst nicht mehr, stimmt’s?“, fragte er.

„Ich kann nicht“, antwortete sie leise.

„Aber heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Du hast es versprochen‘ wollte er sagen, merkte aber selbst, wie blöd das ankam.

„Das war auch schön“, sinnierte Beate. „Auch die Aufregung, dass es draußen war und jederzeit einer vorbeikommen konnte“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Pass auf“, sagte er. „Wir unterhalten uns. Ganz zwanglos. Über alles und jedes. Hinz und Kunz. Ich nehm‘ Dich dabei in den Arm. Zieh Dich aus. Lenke Dich ab. Gleichzeitig ziehst Du mich aus. Und wenn Du Stopp sagst, ist Stopp. O. k. ?“

„Ja“, sagte Beate. Sie fühlte sich sicher bei ihm, das war es nicht. Aber jahrelange Vorsätze wirft man nicht von einem Tag auf den anderen über Bord, oder? Sie hatte immer davon geträumt, als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Oder sich zumindest von ihrem späteren Mann entjungfern zu lassen. Sie hasste diese Pornos, wo es jeder mit jedem trieb. Warum sollten 30 Schwänze mehr Spaß bringen, als einer, der es richtig machte?

Sie nippte an ihrer Bierdose und sah Björn zweifelnd an. In diesem verdammten Urlaub war plötzlich alles anders. Sie hatte ihren ersten Schwanz in der Hand gehabt, ausgerechnet den ihres Bruders. Sie war zum ersten Mal geleckt worden.

Sie war Björn etwas schuldig.

Quatsch!

Bestimmt nicht mein Jungfernhäutchen! Wenn überhaupt, dann blase ich ihm einen!

„Kann ich Dir Dein Top ausziehen?“, drang Björns Stimme an ihr Ohr.

Dagegen war nichts einzuwenden. Schließlich hatte er sie schon oben ohne gesehen. Und mehr. Ihre Brüste geküsst. Sie ‚da unten‘ geküsst. Er war ein netter Kerl, einer, zu dem man Vertrauen haben konnte.

Einer, mit dem man sein erstes Mal riskieren konnte.

„Quatsch“, sagte sie plötzlich laut. „Alles Quatsch! Warum stell‘ ich mich bloß so an wie ein kleines Mädchen? Zieh mich aus, mach mich nackig, schließlich hast Du schon alles gesehen von mir!“

Björn war froh, dass sie ihre Meinung endlich geändert hatte. Obwohl, von mehr als Ausziehen hatte sie eigentlich nichts gesagt. Er würde besser weiterhin defensiv bleiben.

Er zog sie aus. Ohne sie zu berühren. Bis auf einen Nasenkuss in ihr Schamhaar. Dann stellte er sich wieder vor sie.

„Du bist wunderschön. Willst Du mich ausziehen?“, fragte er. „Oder soll ich es selbst tun?“

„Mach Du“, antwortete Beate mit belegter Stimme und nahm nochmal einen kräftigen Schluck aus der Dose.
Hoffentlich hatte sie sich nicht in ihm getäuscht.

Hoffentlich war er immer noch zärtlich, wenn es zum äußersten kam. Hoffentlich war er nicht zu groß. Sie sah ihm zu, wie er sich ohne Umstände auszog. Bei einem Striptease wäre sie sich ausgesprochen albern vorgekommen und er vermutlich auch. Beate schaute auf sein halb erigiertes Glied. Sie streckte die Hand aus und er kam ihr auf halbem Weg entgegen. Beate fühlte das warme Fleisch in ihrer Hand wachsen.

‚Oh verdammt‘, dachte sie.

‚Bin ich wirklich hier? Bin ich das, die einen Kerl über sich drüber lassen will?‘. Sie gab sich erneut einen Ruck.

„Ich schulde Dir noch was“, sah sie ihm in die fragenden Augen. Offensichtlich hatte er ihr Zögern bemerkt. „Du hast mich heute Morgen so schön geleckt. „

Sie setzte sich auf den Kojenrand und zog Björn mit sich. Beate betrachte sein Glied von allen Seiten. Es war weiß.

Nein, nicht ganz. Die Haut nicht so braun, wie sein Bauch, aber auch nicht so weiß, wie sein Hintern. Etwas rötlich. Mit dicken Adern drin. Unten drunter eine Verdickung, wie ein Kanal. In Bio hat es geheißen, das sei die Harnröhre und da käme auch das Sperma durch. Wie würde er wohl schmecken? Wie würde er sich anfühlen in ihrem Mund?

Bernd dachte ähnliches. Wie würde es sich anfühlen in ihrem Mund? So wie in seiner eigenen Hand? Feuchter? Wärmer? Würde er ihre Zähne spüren, ihn kratzen und er gar seine Härte verlieren? Was ist, wenn ich ihr in den Mund spucke und sie mag das nicht?

„Sagst Du mir Bescheid?“, unterbrach Beate seine Gedanken.

Gut, die letzte Frage war damit beantwortet. Nicht in den Mund. Schade.

Die ersten Fragen wurden auch sofort gelöst. Es war feuchter, wärmer, sanfter. Besonders ihre Zunge, das gibt es nicht, dachte er, diese Zunge, wie macht sie das? Sie kann doch nicht überall zugleich sein? Oben, unten, vorne, hinten, wo hat sie das bloß gelernt? Schau Dir diese Augen an, diese bittenden, fordernden, glasigen, grau-grünen Augen, die mich anschauen, die (wer stöhnt denn da so laut?) die mir Liebe versprechen, Vertrauen, Zutrauen, Erlösung, mich beherrschen.

Für diesen Blick würde ich alles geben, Alles!

Und das Luder weiß das!

„Ich komme“, rief er im letzten Moment.

Zu spät. Sein Vulkan brach aus. Sie spürte, wie er zuckte, wie sich etwas durch die Harnröhre unaufhaltsam Bahn brach.

Die erste Ladung spritzte vor ihre Zähne, hinter die sich schließenden Lippen, die zweite traf die Oberlippe, die Nase, die dritte den Hals, die vierte den Busen.

Beate spuckte angewidert auf den Boden.

„Bäh, das schmeckt ja überhaupt nicht“, beschwerte sie sich.

„Schade“, sprach er den Gedanken von vorhin aus.

„Du bist ein Ferkel“, sagte sie. Zu irgendjemandem musste sie das in letzter Zeit schon einmal gesagt haben. Der Satz klang wie eine Wiederholung. Sie stand auf und ging in die kleine Waschkammer um sich zu reinigen.

Mit fragenden Augen kam sie zurück.

„War es schön?“, wollte sie wissen.

„Ob Du gut warst, meinst Du? Ja, du warst gut. Kann ich das öfter haben?“

Beate lachte zufrieden. Anfänger brauchen noch die Bestätigung. Sie legte sich auf die Koje.

„Komm in meine Arme“, bat sie. „Lass uns schmusen. „

Bernd, ganz Kavalier, streckte sich neben sie aus.

„Nein, ich meine leg Dich auf mich“, korrigierte sie ihn. „Aber nicht reinstecken. Ich will Dich auf mir spüren. „

Sie hielt die Beine geschlossen, so dass er mit seinen Schenkeln außen zu liegen kam. Sein Rohr drückte auf ihr Schambein und er rieb sich leicht an ihr.

„Nicht“, verbot sie. „Noch nicht. Später. Gib mir Zeit. „

Das hörte sich ja schon mal gut an.

Sie küssten sich.

Ausgiebig.

Minutenlang.

Er streichelte ihre Brüste.

Küsste auch die.

Minutenlang.

Sie fasste nach unten, versuchte sein Glied zu erreichen.

Sie erwischte die Eichel.

Spielte mit der Vorhaut.

„Hast Du schon mal von 69 gehört?“, fragte sie.

„Ja. Willst Du?“

„Lass es uns mal probieren, ja?

„Jetzt?“

Beate nickte. Bernd kletterte in Position ihr seine Möhre in den Mund drückend.

„Hey“, würgte sie, „lass besser mich nach oben. Du liegst zu tief. „

Positionswechsel. Björn unten, Beate oben.

Seinen Schwanz in der Hand. Leicht wichsend. Im Mund.

Weiter wichsend.

Ihre Pussy an seiner Zunge, die in ihr Löchlein eindrang, so tief, so tief.

„Was machst Du?“, fragte sie. Das konnte nicht mehr alleine seine Zunge sein.

„Ich bin mit den Fingern in Dir drin“, antwortete er.

„Sei vorsichtig. Ich will nicht von Deinen Fingern entjungfert werden, hörst Du?“

„Klar!“

Er leckte weiter ihren Kitzler, der nicht nur von seiner Spucke immer feuchter wurde.

Zwei Fingerglieder ließ er in diesem rosa Löchlein ein und aus gleiten, das mit diesen runzligen wunderschönen Hautlappen drum herum. Die man in den Mund nehmen konnte. Daran saugen, sie lecken. Die fester wurden, nach jedem Schlecken, als würden sie sich voll Blut pumpen wie ein Schwanz.

An seinem Schwanz war plötzlich Ruhezone.

Björn fühlte ihre Hand, ja, aber die hielt ihn nur fest, bewegungslos.

Dafür stöhnte Beate jetzt hemmungslos.

Ohne Worte. Kein ‚Jaaaaa, fiiickk miiiiich‘. Kein pseudoreligiöses ‚Oh Gooott‘.

Aber schön.

Tief aus dem Bauch heraus.

Animalisch.

Geil.

Er nahm die Finger aus ihrer Möse.

Zog die Schamlippen noch weiter auseinander, zog sie regelrecht lang.

Sie jammerte.

Er steckte seine Zunge so tief er konnte in ihren Sumpf.

Schleckte sie.

Schmeckte sie.

Ließ die Zunge über ihren Schwellkörper gleiten.

Bis zum Kitzler.

Nahm ihn zwischen die Lippen.

Saugte daran.

Ließ seine Zunge über den Knubbel gleiten.

Saugte gleichzeitig.

Wurde in das Kissen gepresst.

Er bekam keine Luft mehr.

Sie kam und kam und kam und beide machten „Pfffffftt“ aber aus völlig unterschiedlichen Gründen, sie kam und „Pfffft“ und endlich gab sie ihn wieder frei und er schnappte nach Luft.

Sie hörte ihn japsen.

Schwankte zwischen Schuldgefühlen und Lachen.

Konnte sich einen lauten Lachanfall nicht verkneifen.

Er wurde erst wütend, konnte sich ihrem Gekicher aber nicht entziehen.

Lachte schließlich mit.

„Kennst Du die Story von Björn?“, lachte sie. „Ja, das ist doch der, der beim Bumsen erstickt ist, nicht?“

„Ja, von Beate platt gesessen“, ergänzte er grölend.

Sie drehte sich um, küsste ihn, schleckte sein Gesicht ab. Er staunte erneut, wie gerne sie ihren eigenen Mösensaft genoss.

Sie lag genau richtig auf ihm.

Spürte seine Eichelspitze an ihrem Eingang.

‚Sein Glied pocht an ihre Scheide‘, dachte sie in einem Anfall von Cornwall-Romantik.

‚Mein Schwanz will endlich in Deine Möse‘, dachte er, frei nach Pornoheft-Manier.

Plötzlich wird sie ernst.

Blickt ihm in die Augen.

Findet das Vertrauen, dass sie sucht.

„Nimm mich“, sagt sie so leise, dass er sie kaum versteht.

Sie dreht sich von ihm runter, legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine.

Zieht ihre Schamlippen auseinander, dass er ihre rosa Höhle sieht.

„Nimm mich endlich“, sagt sie laut und deutlich.

12a)

2010

Beate und Björn setzten sich im Wohnwagen nebeneinander auf die Koje. Sie schaute ihn an.

Ohne Worte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und stand auf.

„Du auch eins?“, fragte er, ihr eine Dose Bier hinhaltend.

Beate nickte.

„Du bist nervös, stimmt’s?“, fragte er.

„Irgendetwas stimmt nicht“, antwortete sie verwirrt.

„So wie heute Morgen …“, begann er und brach ab. ‚Als die Leute uns gestört haben‘, wollte er sagen, merkte aber selbst, dass sie was anderes meinte.

„Das war schön blöd, gerade für Dich“, sinnierte Beate. „Ich hatte ja meinen Spaß, fand es irre erregend da so auf dem Lattenzaun, so richtig unter freiem Himmel, wo jederzeit einer hätte vorbeikommen können“, schwärmte sie ihm ihre Erinnerung vor.

„Aber das ist nicht das, was Du meinst, oder?“

„Nein“, grübelt sie. „Ich hab das Gefühl schon mal etwas Ähnliches erlebt zu haben.

Ich kann Dir nicht sagen wo, aber Pferde spielten eine Rolle und ich weiß noch, dass der Typ, mit dem ich zusammen war, ebenfalls nicht gekommen ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, sinnierte Björn. „Aber bei mir ist es dieser Ort hier. Plötzlich sieht der Wohnwagen in meiner Erinnerung ganz anders aus. Ich hab eben, als wir hier ankamen, echt nicht gewusst, dass dies unser Wagen ist. Ich hab einen ganz anderen gesucht und bin nur mitgegangen, weil Du so zielstrebig auf diesen hier zugegangen bist.

„Seltsam, nicht? Aber jetzt hör auf zu grübeln, das bringt uns eh nicht weiter. Komm lieber her, ich schulde Dir noch etwas. „

Typisch Mann hörte Björn sofort auf zu grübeln, holte seinen Lolli raus und stellte sich erwartungsvoll vor Beate.

„Na da hat es aber jemand eilig“, grinste sie, unternahm aber weiter nichts.

„Und?“, fragte Björn verblüfft.

„Was und?“

„Ich dachte, Du schuldest mir noch was?“

„Ja und?“

„Verdammt! Bläst Du mir jetzt einen oder nicht?“

„Nein.

„Und warum nicht?“

„Erstens weil ich das ziemlich unerotisch finde, wenn Du mir einfach Dein Ding ins Gesicht hältst. Und zweitens hol mir bitte erst die Sahne aus dem Kühlschrank. „

Leicht pikiert erfüllte Björn ihr den Wunsch. Irgendwie hatte sie ja recht, aber das hätte sie auch später regeln können. Am besten, nachdem sie sein Sperma geschluckt hätte.

Beate schüttelte die Sahnedose durch und spritzt ihm dann einen Klecks unter die Vorhaut.

Erschreckt zuckte Björn zurück.

„Was ist los?“, grinste sie.

„Kalt!“

„Gleich nicht mehr“, schmunzelte Beate und zog Björn die Vorhaut zurück um ihn abzulecken.

Kaum war keine Sahne mehr zu sehen, sprühte sie seine Stange ein und säuberte sie wieder. Die Prozedur wiederholte sie noch zweimal, dann murmelte sie:

„Genug Kalorien für heute“, und fing an, Björn richtig zu verwöhnen.

Eine Hand wichste seine Schwanzwurzel, der Rest verschwand in ihrem Mund, immer so, dass kein Millimeter Platz zwischen Hand und Lippen blieb. Dabei ließ sie ihre Zunge kreisen, dass Björn Hören und Sehen verging. Als sie begann, mit der anderen Hand auch noch seine Nüsse zu kraulen, wurde Björns Atem plötzlich lauter.

„Spritz mir auf die Titten, ja?“, murmelte sie.

Björn hielt sich nicht erst mit einer Antwort auf.

Laut grunzend entzog er Beate seinen Lümmel und schoss ihr den ersten Strahl auf den Hals, während sie ihn heftig wichsend tiefer lenkte und den zweiten Schuss dahin bekam, wo sie ihn haben wollte: Voll zwischen die Möpse.

„Puh“, kleckerte Björn ihr die Oberschenkel voll, „ich glaub, ich muss mich setzen. „

„Hey Du Schlappschwanz“, grinste sie ihn an, „ich wollte noch mit Dir vögeln!“

„Jetzt nicht! Gib mir eine Pause, ja?“

„Kommt nicht in Frage.

Deine Hand wird ja wohl noch einsatzfähig sein“, beschwerte sich Beate und reichte dem verblüfften Björn eine Banane.

„Das meinst Du nicht ernst?“, fragte er vorsichtshalber.

„Warum nicht? Ihr Männer müsst nicht glauben, dass wir auf Euch angewiesen sind. Wir wissen uns auch so zu helfen. „

Damit nahm sie dem unschlüssigen Björn die Banane wieder aus der Hand und führte sie sich langsam zwischen ihre Schamlippen.

Sie beobachtete dabei sein ungläubiges Gesicht, in dessen Augen sich immer mehr die Geilheit widerspiegelte. Wie sie erwartet hatte, brachte ihn ihr Spiel recht schnell wieder in Stimmung.

Siegessicher schloss sie die Augen und tat so, als wäre der Bananenfick die Erfüllung ihrer Träume. Keine Minute später nahm Björn ihr das Obst aus der Hand, übernahm ihren Takt und leckte ihr dabei zusätzlich den Kitzler.

„Du Schwein“, murmelte sie lüstern, „Du kannst mich doch nicht einfach mit einer Banane vögeln!“

Björn ging auf die Widersprüchlichkeit einer Frau nicht ein.

Warum auch? Es war doch bestimmt sinnvoller ihr noch die Titten zu kraulen, die Nippel zu reizen und sie an ihrer Klitoris zu lecken und zu saugen und mal ein wenig schneller …

„Uuuuuiiiihhh“, wurden seine Überlegungen bestätigt, als Beate kam und rumzuckte, als hätte sie an eine Steckdose gefasst.

Doch Björn war noch nicht fertig mit ihr. Die Aktion hatte ihm genug Zeit gelassen, wieder seinen Mann zu stehen.

Mitten in Beates letzte Zuckungen schmiss er das gelbe Teil hinter sich und stopfte ihr die Möse mit seinem Pint.

„Pffft“, presste er Beate die Luft aus den Lungen.

Sie umarmte ihn und schlang ihre Beine um seinen Hintern, ihn so tief wie möglich in ihre heiße Pforte lassend.

„Ja, ja ja“, hechelte sie und kam erneut.

Und diesmal fühlte sie, wie Björn mitten in ihren Orgasmus ihre Möse mit seinem Sperma füllte.

13)

1990

Am nächsten Morgen liegen beide noch eng umschlungen im Bett als die Wohnwagentür aufgeht.

„Oh“, sagt Svenja und ergänzt lachend, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtet die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragt sie.

„Ja“, sagen Björn und Beate unisono, denen nicht klar ist, dass Svenja mit ‚wir‘ nicht die beiden anderen meint.

Beate nimmt schnell den Arm vor ihre Brust, als sie den fremden Mann bemerkt, aber Svenja tadelt sie mehr oder weniger.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß, wie eine Frau oben rum aussieht, Du kannst die Hand ruhig wieder wegnehmen. „

Henk beachtet die fehlende Kleidung nicht, tut so, als wären alle im Wintermantel und reicht beiden freundlich die Hand.

In dem Moment geht die Tür schon wieder auf und die anderen beiden schauen herein.

Lotta begrüßt Henk ungeduldig, denn sie hat nur eine Frage:

„Hat er?“

Svenja schaut verständnislos, aber Beate hat die Frage richtig interpretiert.

„Ja, er hat!“

„Glückwunsch!“

„Danke! Und danke für den Rat. „

Endlich haben auch die anderen verstanden.

Während sich Beate und Björn anzogen, wurde von allen Seiten ein Kurzbericht der letzten 24 Stunden abgegeben und gleichzeitig das Frühstück hergerichtet.

An den folgenden Tagen verschwand immer mal wieder ein Pärchen Richtung Koje, Zelt oder Hotelbett. Das Codewort war „Wir suchen mal etwas Entspannung. “ Die Mädels hatten sich angewöhnt grundsätzlich wieder BH zu tragen, aber wenn eine mal keine Lust darauf hatte, dann spielte das auch keine Rolle.

Am drittletzten Urlaubstag machte sich langsam so etwas wie Wehmut breit. Beate war es, die das Thema Zukunft in die Runde einbrachte.

„Wir wohnen ja jetzt alle ziemlich weit auseinander. Bleiben wir denn noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Telefon und so. „

„Du meinst mit Besuchen und ficken?“, fragte Lotta direkt.

„So kann man es auch ausdrücken“, lachte Beate.

„Das Du aber auch immer so ordinär sein musst!“

„Bin ich doch gar nicht. Ich nenn‘ die Dinge nur beim Namen. Aber um Deine Frage zu beantworten. Bernd und ich haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht. Wir denken, es war eine schöne Zeit und wir werden sie nie vergessen, aber wir werden uns vermutlich nicht wieder sehen. Natürlich bleiben wir so in Kontakt, aber …“

Ihr stiegen dann doch die Tränen in die Augen und sie brach ab.

Sie wischte sich kurz über die Augen und fragte dann Beate:

„Und Ihr?“

„Das Gleiche“, antwortete Beate schlicht und Björn ergänzte:

„Es war ein toller Urlaub, wie er schöner nicht hätte sein können. Aber für eine feste Bindung sind wir noch zu jung, denke ich. Wir sollten in Verbindung bleiben und wenn sich dann irgendwann doch noch mehr daraus ergibt, warum nicht?“

Drei Köpfe nickten zur Bestätigung.

Svenja und Henk nicht.

„Was ist mit Euch?“, fragte Beate, der das sofort auffiel.

„Wir werden heiraten!“, ließ Svenja die Bombe platzen.

„Glückwunsch! – Aber Ihr kennt Euch doch kaum! – Wann? – Wo? – Seid Ihr Euch sicher? – Wo wollt Ihr denn leben?“ Die Reaktionen konnten unterschiedlicher nicht sein.

„Zieht Euch an und kommt mit“, ging Henk schließlich dazwischen.

„Wir wollten Euch eh zum Essen einladen und unsere Verlobung feiern. „

In ziemlich gelöster Stimmung kam die Truppe nach dem Genuss einer Kiste Rotwein wieder zurück. Nur Svenja war stocknüchtern. Sie hatte beobachtet, wie die Sprüche immer zotiger wurden, weil immer mehr Anekdoten der letzten Tage das Liebesspiel der einzelnen Pärchen betrafen. Sie war gespannt, wo der Abend noch hinführen würde.

Nach einer Runde Kaffee war es ausgerechnet Beate, die Anfing sich ihrer Kleidung zu entledigen.

Sie ging aufs Klo und als sie wiederkam hatte sie nur noch ihren Slip an.

„Wo ist denn der Rest?“, fragte Björn besorgt.

„In der Dusche. Mir war so warm!“, jammerte sie und grinste dabei.

Warm war es wirklich. So verwunderte es nicht, dass sich Björn und Bernd ebenfalls bis auf die Unterwäsche auszogen. Henk, der ahnte, was kommen könnte, sah Svenja an.

„Hast Du schon mal Gruppensex gemacht?“, fragte er leise.

Svenja schüttelte den Kopf.

„Du weißt aber, was hier gleich passiert?“

Sie nickte. Mehr nicht.

„Und? Sollen wir gehen? Oder mitmachen?“

Svenja antwortete immer noch nicht. Stattdessen zuckte sie nur ihre Schultern und bat ihn, ihr bei der Bluse zu helfen. Warum auch nicht? Bis auf Henk und sie selbst hatte sich niemand Treue geschworen.

Im Gegenteil. Es würde so ziemlich ihr letzter Abend sein. Danach ging eh wieder jeder eigene Wege.

Lotta sah sich um. Sie hatte es noch nicht ganz geschnallt.

„Was soll das denn werden?“, fragte sie in die Runde. „Habt ihr kein eigenes Bett?“

Doch die Bemerkung fiel auf taube Ohren. Da auch Svenja und Henk ihre Bekleidung bis auf die Slips ablegten, wollte sie kein Spielverderber sein und zog nach.

‚Was soll’s‘, dachte sie, ‚am Strand haben wir auch nicht mehr an. ‚

Für die folgende halbe Stunde sollte sie recht behalten. Die Gesprächsthemen wurden wieder weniger schlüpfrig, bis aus irgendeinem Grund Platzangst zum Thema wurde. Björn konnte die Klappe nicht halten und erzählte freimütig, dass er von Beate fast schon einmal erstickt worden wäre. Selbstverständlich wollten die anderen das jetzt genauer wissen. Unter lautem Gegröle nahmen beide die 69iger Position ein und Beate ließ sich erneut auf Bernds Gesicht fallen.

„So ungefähr“, kommentierte Beate.

„Wieso ungefähr?“, wollte ihr Bruder wissen. „Wenn schon, dann wollen wir es genau sehen!“

„Ja! Was war denn anders?“, fragte auch Lotta nach.

„Das könnt ihr Euch ja wohl denken!“, kam eine dumpfe Stimme unter Beates Slip hervor.

„Nein!“, taten alle völlig naiv. Selbst Svenja und Henk fielen in den Chor ein.

„Ich hatte natürlich kein Höschen an“, seufzte Beate ergeben.

„Ausziehen! Ausziehen!“, rief der Chor.

„Nicht nötig“, kommentierte Björn, zog ihr den Slip zur Seite und fing an Beate zu lecken. Der feuchte Schlitz vor seiner Nase hatte ihn geil gemacht.

„Ey, was soll das?“, fragte Beate, zuckte aber keinen Millimeter zurück. Offensichtlich fand sie Gefallen an seinem Tun.

Nicht nur das, wanderte ihre Hand in Björns Hose.

‚Hoffentlich holt sie ihn jetzt nicht raus‘, dachte Lotta noch, die keinen Bock darauf hatte, den Steifen ihres Bruders zu sehen. Doch es war zu spät. Beate holte ihn nicht nur raus, sie fing auch sofort an ihn zu blasen.

Lotta sah plötzlich wie gebannt zu. Sie sah kurz hinüber zu Svenja, aber der schien es nicht anders zu gehen.

Svenja hatte eine Hand in Henks Hose und suchte dort nach Halt.

‚Gute Idee‘, dachte Lotta und setzte sich zu Bernd auf den Schoß. Seine Hand ging sofort an ihre Brust, die er leicht anhob um an ihr zu saugen. Lotta zögerte nicht lang. Ihre Möse begann schön feucht zu werden, sie hatte dieses Ziehen zwischen den Beinen, das ihr signalisierte, dass ihre Muschi einen Schwanz brauchte. Bernds Schwanz. Sie zerrte ihn aus der Hose und ließ sich darauf fallen.

Sie begann einen unkontrollierten wilden Ritt und drohte mehrmals abzustürzen. Verdammter Alkohol!

Henk, ganz Kavalier, sprang auf um sie aufzufangen. Dass dabei seine steife Möhre, die Svenja inzwischen aus seiner Hose geholt hatte, vor Lottas Nase tanzte, war bestimmt Zufall. Die gesundheitsbewusste Lotta ließ sich die Chance auf ein wenig Gemüse jedenfalls nicht entgehen.
Amüsiert sah Svenja zu, wie der Schwanz ihres Verlobten im Mund ihrer Schwester verschwand. Heute war alles erlaubt, beschloss sie, aber wehe, der macht das noch mal, wenn wir zu Hause sind!

Ihre Hand wollte sich gerade zu ihrer feuchten Grotte schleichen, als sie eine andere Hand auf ihrem Oberschenkel fühlte.

Eine Hand, die eine eindeutige Richtung einschlug.

Es war Bernd, der versuchte an ihr Heiligtum zu gelangen. Svenja rückte sich zurecht, näher an seine Finger heran. Sie spürte, wie er versuchte sie mit den Fingerkuppen zu streicheln und kam ihm noch weiter entgegen. ‚Sonst wird das nie was werden‘, dachte sie.

Unbemerkt geriet sie in den Blickwinkel von Beate. Die schaute mit großen Augen zu, wie Svenjas Pussy von Bernd verwöhnt wurde, dann stieg sie plötzlich von Björn ab.

Sie drehte sich um und er dachte schon, sie wolle ihn reiten, als sie ihm ins Ohr flüsterte:

„Komm mit, nimm mich von hinten. „

Björn wusste erst nicht, was sie wollte und war enttäuscht als Beate Richtung Svenja schwankte. Ganz nüchtern war auch sie nicht mehr.

„Wenn es Dir nichts ausmacht, Svenja, ich hätte nichts dagegen auch mal Möse zu probieren“, sagte sie so laut, dass es alle im Raum hörten.

Bernd stoppte abrupt alle Aktivitäten, zog seine Finger aus Svenja und leckte sie ab.

Svenja schaute hoch und sah eine erwartungsvolle Beate vor sich stehen.

„Dann komm zu mir“, gab sie ihre Zustimmung.

Bernd entzog sich Lotta und stand auf. Eine Lesbenshow wollte er sich nicht entgehen lassen. Erst recht nicht, wenn seine kleine Schwester eine der Beteiligten war.

Lotta fand ihre verwaiste Möse jetzt weniger prickelnd und zog Henk zu Boden. Der nahm das Angebot dankend an, stieß seinen Schwanz in seine zukünftige Schwägerin und fickte sie kraftvoll.

Beate hatte es sich inzwischen zwischen Svenjas Beinen bequem gemacht, leckte sie mit langen feuchten Zungenschlägen. Versuchte, so viele Finger wie möglich in Svenja zu schieben.

Hinter Beate kniete Björn, der inzwischen verstanden hatte und seinen Prengel von hinten in ihre Möse stopfte.

So war nur noch der neugierige Bernd solo, doch das sollte nicht lange so bleiben. Er stand einfach zu Nahe an Svenja, als das die hätte verzichten können.

„Komm zu mir“, forderte sie ihn auf.

Bernd kniete sich vor sie und hob ihren Kopf auf die richtige Höhe. Mit seinem Schwanz in Svenjas Mund konnte er ganz gut Beates Aktivitäten verfolgen.

Die wiederum hatte nach und nach Svenjas Möse geweitet.

Jetzt probierte sie, mit der Zunge gleichzeitig an Svenjas Kitzler nuckelnd, ihr die kleine Faust reinzuschieben.

Langsam.

Zurück.

Und wieder vor.

Und zurück.

Es klappte.

Svenja fühlte sich ausgefüllt wie nie. Sie konnte nicht sehen, dass Beate ihr die ganze Faust reingeschoben hatte. Aber eine nie gefühlte Spannung erregte sie.

Von den Zehenspitzen bis in die Haarspitzen.

„Gib’s mir!“, rief sie laut, „Ja, gib’s mir!“

Beates Unterarm wirbelte wie ein Kolben. Unglaublich schnell fistete sie Svenja, die auf der anderen Seite von Bernd fest in den Mund gefickt wurde. Zu ihrem Schutz hatte sie eine Hand dazwischen genommen, die Bernds Rohr fest zusammen presste.

Svenja kam. Unterdrücktes Stöhnen, durch Bernds Kolben gedämpft, hallte durch den Wohnwagen.

Sie wippte, bockte, schlug mit den Beinen um sich, warf Beate ab, die erschrocken ihre Faust rauszog. Schmatz-Plopp.

Schon musste Bernd Svenja seinen Schwanz entziehen, wollte er ihr nicht ungewollt in den Mund spritzen. Er schaffte es soeben aus ihrem Schlund zu entkommen, dann holte sie mit ihrem Klammergriff seinen Saft aus seinen Eiern.

Beate, die ihren Bruder auf Svenjas Titten ejakulieren sah, brachte dieser Anblick über die Klippe, ihre Mösenkontraktionen ließen Björn abspritzen.

Kurz darauf stöhnten Lotta und Henk gemeinsam auf.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle voneinander. Verlegen schauten sie sich an. Die Paare setzten sich wieder zusammen.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch völlig überwältigt.

„Ja“, stimmte Lotta zu.

„Wage es ja nicht, Lotta noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind!“

Die Worte klangen nach Streit, aber so wie sie es sagte, nahm sie dem ganzen die Spitze, denn sie lachte die beiden dabei an.

Alle atmeten erleichtert auf.

„Deine Möse war richtig lecker“, kommentierte Beate.

„Für meine erste Frau warst Du nicht schlecht“, lobte Svenja. „Hast du mich etwa gefistet?“

Beate nickte.

„Gut, dass Du vorher nicht gefragt hast. Ich hätte niemals zugestimmt. Und echt was verpasst!“

Beate lachte erleichtert.

Henk sah nachdenklich in die Runde: „Ihr wisst schon, warum das passiert ist?“

„Weil wir geil waren?“, fragte Svenja.

Sie hoffte Henk würde nicht alles kaputt reden.

„Ja, bestimmt auch. Aber dann hätte auch jeder bei seinem Partner bleiben können. Nein, ich denke es waren unsere Verlustängste. Wir mögen uns. Alle. Auf die Art wollte sich jeder noch einmal von jedem verabschieden. „

„Und für den schönen Urlaub bedanken?!“, ergänzte Svenja zweifelnd.

Sie klärte die fragenden Gesichter auf: „Ihr müsst wissen, Henk hat mal ein Jahr Sozialarbeiter studiert.

Das erklärte einiges.

„Mein erster Dreier“, jammerte Bernd. „Und dann gleich ein Abschiedsfick! Rein und weg!“

„Vierer“, lachte Björn.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, nachdem die Grölerei ein Ende gefunden hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk etwas beleidigt vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

13a)

2010

Am nächsten Morgen kraulte Beate Björn gerade die Eier, als die Wohnwagentür aufging.

„Oh“, beobachtete Svenja die Szene, „hätte ich mir ja denken können. „

Sie betrachtete die beiden Nackten wohlwollend.

„Können wir reinkommen?“, fragte sie.

„Klar“, erwiderten Björn und Beate unisono, die sich wunderten, wen Svenja da im Schlepptau hatte.

Beate versuchte ihre Brust zu bedecken, aber Svenja lachte nur.

„Darf ich vorstellen? Das ist Henk, mein Eroberer. Und er weiß nicht nur, wie eine Frauenbrust aussieht, er kann auch gut damit umgehen. „

Henk beachtete die Nacktheit der beiden nicht, sondern reichte ihnen einfach freundlich die Hand, als Lotta und Bernd hereinschneiten.

„Das ist er also?“, fragte Lotta neugierig, dabei Henk von oben bis unten betrachtend.

„Ja, das ist Henk, verwitweter Holländer und spitze im Bett. „

Damit war wohl alles gesagt.

„Gratuliere“, sagte Björn nur, wobei er offen ließ, ob er Svenja oder Henk meinte.

Für Lottas Ohren klang es auch ein wenig eifersüchtig.

Während sich ein Teil duschte und anzog, berichteten die anderen schon mal von dem Erlebten der vergangenen Stunden.

Während der Folgetage blieben die Pärchen immer mal wieder für sich, suchten ein wenig ‚Entspannung‘ ohne die anderen. Ansonsten ging man recht locker miteinander um, Henk war sofort voll integriert und niemand störte sich daran, wenn mal mehr nacktes Fleisch zu sehen war, als normalerweise an einem Textilstrand üblich.

Gegen Ende des Urlaubs wurde die Stimmung etwas bedrückter. Schließlich sprach Lotta aus, was Alle dachten:

„Was machen wir denn nach den Ferien? Sehen wir uns dann noch, wir wohnen ja doch ziemlich weit auseinander.

Bleiben wir noch in Kontakt? Ich meine jetzt nicht über Facebook und so. „

„Also Bernd und ich haben auch schon darüber nachgedacht“, gab Lotta zu. „Wir haben unsere Accounts schon ausgetauscht, aber das wird es wohl gewesen sein. Es war ein toller Urlaub, aber machen wir uns nichts vor …“, brach sie mit Wasser in den Augen ab.

Beate nahm sie tröstend in den Arm: „Wir sind zu dem gleichen Schluss gekommen“, murmelte sie.

„Wir haben alle unsere Arbeit und unseren Freundeskreis und sind zu sehr verwurzelt, als dass wir wegen eines heißen Urlaubs direkt alles über Bord werfen. Meistens geht so etwas ja doch schief“, ergänzte Björn.

„Das will ich aber nicht hoffen“, meldete sich Svenja.

„Wieso?“

„Weil Henk und ich zusammen ziehen werden. Wenn es klappt, heiraten wir noch, bevor das Kind geboren wird.

„Au verdammt! Glückwunsch!“, rief Bernd und eröffnete damit die Gratulationskür.

„Jetzt ist es aber langsam gut“, wurde es Henk schließlich zu viel. „Zieht Euch was an und wir gehen Essen und unsere Verlobung feiern. „

Leicht angetrunken geriet die Horde auf der Hälfte des Rückwegs in einen kräftigen Gewitterschauer.

„Schnell, auf zu mir ins Hotel“, rief Henk.

Doch sie konnten sich noch so beeilen, es nutzte nicht viel.

Völlig durchnässt kamen sie in der Lobby an. Ein Zwanziger wechselte den Besitzer und sorgte dafür, dass sie unbelästigt auf Henks Zimmer eilen konnten.

„Nix breckfest“, war der einzige Kommentar des Portiers, dabei auf seine Gäste zeigend. Also kein Frühstück für alle.

„Und was machen wir jetzt mit den nassen Klamotten?“, fragte Svenja, ihre Haare auswringend.

„Ausziehen und aufhängen“, schlug Lotta pragmatisch vor.

Ausgezogen waren die Sachen ja schnell, aber wo sollten sie sie zum Trocknen aufhängen? Die einzige Wäscheleine hing auf dem Balkon und der war aufgrund des Regens unbenutzbar. Blieb nur die Sachen im Bad und im Zimmer zu verteilen, was sofort zu einer stickigen Atmosphäre führte, die selbst die Klimaanlage nicht beseitigen konnte. Frustriert schmissen sich die sechs auf das Doppelbett.

„Und jetzt?“, fragte Svenja, „dabei hat der Abend so schön angefangen.

„Ich schlage vor, erst einmal die Minibar zu plündern“, ließ sich Henk vernehmen.

„Zu teuer“, protestierte Björn. „Warum lassen wir uns nicht ’ne Pulle Roten von der Bar kommen?“

Zwei Preisvergleiche und einen Anruf später stand die Kellnerin vor der Tür. Ein flüchtiger Blick ins Zimmer reichte ihr, um die Etage fluchtartig zu verlassen.

„Was die sich wohl gedacht haben mag?“, lachte Lotta.

„Na was wohl? Sodom und Camorra oder wie das heißt. „

Da man vergessen hatte genügend Gläser zu bestellen, wurde der Einfachheit halber aus der Flasche genuckelt. Nur Svenja hielt sich zurück und blieb beim Wasser.

Mehr oder weniger brav saß man beieinander und unterhielt sich. Hier mal eine Hand auf einem Oberschenkel, dort mal Bernds Finger auf Lottas Brüsten, das war es schon.

Bis es sich Svenja bequem machte. Sie streckte sich aus, wobei ihr Kopf augerechnet auf Björns Oberschenkel zu liegen kam, was wiederum bei ihm nicht ohne Wirkung blieb.

„Oh, macht Dich Deine alte fette Schwester etwa noch geil?“, lästerte sie.

„Du bist zwar älter als ich, aber nicht alt und nicht fett, sondern schwanger. Und außerdem immer noch sehr attraktiv“, entschuldigte Björn sich.

„Oh, Danke“, erwiderte Svenja, die tatsächlich leicht errötete, und gab ihm unbedacht einen schnellen Schmatzer auf die Eichel.

Alle schauten zu Henk, der, da alle sich in den letzten Tagen zurückgehalten hatten, von den inzestösen Vorgängen vor seiner Zeit, nichts wusste. Doch der zuckte nur mit den Schultern.

„Glaubt Ihr etwa, dass es in Holland keinen Gruppensex gibt?“, fragte er in die Runde.

„Doch“, übernahm Svenja das Wort. „Aber ich hab‘ keine Ahnung, wie Du dazu stehst. „

„Kein Problem für mich.

„Und Partnertausch?“

„Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Und innerhalb der Familie?“, stellte Lotta die letzte entscheidende Frage.

Henk sah von Svenja zu Lotta.

„Ich sagte schon: Solange es alle wollen und niemand eine Szene macht. „

„Du bist ein Schatz“, schwärmte Lotta und gab ihm, da sie ihm nun mal am nächsten saß stellvertretend für Svenja einen intensiven Zungenkuss.

Dass er dabei begann, ihre schönen Möpse zu kraulen, war bestimmt genauso Zufall, wie der Umstand, dass ihre Hand seine Nüsse betastete.

Auch das Björn etwas näher an seine ältere Schwester rückte, damit sie besser an seinen Lolli kam, war mit Sicherheit keine Absicht.

Verdächtig wurde die Sache erst, als Henk Beates Lippen um seinen Schwanz spürte und grinsend beobachtete, wie Bernd von hinten in seine Schwester einstöpselte.

Auch Björn war nicht untätig geblieben und hatte Lotta zwischen die Beine gegriffen. Während Svenja seinen Mast bearbeitete, verschwanden zwei seiner Finger in der glitschigen Möse ihrer Schwester. Dabei presste er einen Daumen auf ihren Kitzler und suchte Radio Eriwan.

„Wer da?“, drehte sich Lotta um, um zu schauen, wer da an ihr rummachte.

„Och Du bist es nur“, kommentierte sie dann.

„Wen hast Du denn erwartet?“, brummte Björn, doch Lotta ersparte sich die Antwort. Statt dessen rückte sie sich zurecht, einerseits, damit Björn sie besser befummeln konnte, andererseits um Beate an Henks Lanze zu unterstützen. Ihren Hintern reckte sie dabei immer mehr Richtung Björn, der es sich schließlich unter ihrer Muschi bequem machte und begann, die Tautropfen von ihren Schamlippen zu ernten.

Henk konnte sich kaum losreißen von dem geilen Anblick, den zwei heiße Frauenmünder an seinem Gemächt boten.

So wäre ihm fast entgangen, dass Svenjas Geschlecht als einziges unbeackert war, doch geschickt schob sie ihren Hintern näher an seine Hand und begann sich an ihr zu reiben.

Als Bernd sich umschaute, stellte er fest, dass so alle miteinander verbunden waren, teilweise überkreuz und mehrfach. Den zentralen Mittelpunkt bildete dabei ausgerechnet Henk, der sich in seiner Rolle ausgesprochen wohl zu fühlen schien. Erst Beate unterbrach die Konstellation, als sie sich herumdrehte, um sich Henks Möhre in die geile Möse einzuverleiben und ihr Mund sich ein neues Opfer suchte.

Ihre Wahl fiel auf Bernds Schweif, der eben noch in ihr gesteckt hatte. Hingebungsvoll leckte sie ihren eigenen Mösensaft ab, erneut von Lotta unterstützt, die sich kurz dem neuen Ziel widmete, bevor sie begann, sich in der Pussy ihrer schwangeren Schwester zu versenken.

Dabei musste sie zwangsläufig Björns Nähe aufgeben, kam dafür aber in Reichweite von Henks Fingern, die ja gerade an Svenjas Muschi arbeitslos geworden waren.

„Hey, was machst Du denn da?“, wunderte sich Svenja, die jetzt erst festgestellt hatte, dass die heiße Zunge an ihrer Pussy ihrer Schwester gehörte.

„Mir war gerade danach“, gab Lotta zu, „Warum nur den Bruder bumsen, wenn die Schwester ebenfalls geil ist? Stört es Dich?“

„Bist Du verrückt? Mach bloß weiter!“, bekam sie zur Antwort.

Auf der anderen Seite wollte Björn die Stellung wechseln und hatte sich Lotta zum Ziel genommen. Er entzog sich Svenjas Mund, kniete sich hinter der gemeinsamen Schwester und penetrierte ihre heiße Spalte, während Lotta weiterhin den Nektar aus ihrer Schwester schlürfte.

Henk und Beate hatten inzwischen ebenfalls die Stellung gewechselt: Sie ritt ihn jetzt, während Bernds Anhängsel es sich in Svenjas Mund bequem machte.

Doch die war zu sehr von Lottas Liebesspiel abgelenkt, um sich hingebungsvoll um ihn zu kümmern und so beschloss Bernd aus der Not eine Tugend zu machen und Svenja von hinten zu vögeln. Lotta wiederum wollte die leckere Möse nicht aufgeben, drehte sich auf den Rücken und schleckte ihre Schwester jetzt von unten.

Dabei hatte sie Björn verloren, der völlig verstört auf die Suche nach neuen Aufgaben ging, und in Beates Schlund Asyl fand.

Lottas nun verwaiste Pussy war absolut nicht im Sinne Henks, der Beate an ihren Bruder übergab, seinen Dödel in seine zukünftige Schwägerin steckte und sie kräftig durchfickte, genauso, wie es Bernd zwischendurch mit seiner Schwester machte, die mit Björns Schwanz im Mund direkt mit zwei Zentralrechnern verbunden war. Bernd hatte sich vorgenommen, abwechselnd Svenja und Beate zu vögeln, musste aber bald einsehen, dass er sich dabei vermutlich übernehmen würde.

Er hoffte, dass eine der beiden bald aufgab und ihm wieder etwas Luft verschaffte und wurde nicht enttäuscht.

Mit glasigen Augen sah sich Svenja um, entdeckte ihren Zukünftigen, der ungehemmt an Lottas Brüsten nuckelte während sie ihn ritt, ganz langsam mit extrem kreisendem Becken, so dass Svenja sich doppelt wunderte: Wieso flutschte Henk nicht heraus und wenn nicht, warum brach er dann nicht ab?

„Ihr seid Schweine“, murmelte sie und wurde dann von Silbe zu Silbe lauter: „Hier bleeiib iiiich!“

Ihr Orgasmus war nicht zu überhören und spornte Bernd zu einem letzten Zwischenspurt an, bevor er Svenja ihrem Schicksal überließ und seine Möhre der unter ihr wartenden Lotta zum Beißen gab.

Svenja hatte inzwischen Henks Eier gegriffen, der immer noch seine zukünftige Schwägerin rammelte, und flüsterte in sein Ohr:

„Gib ihn mir, wenn Du kommst, ja?“

„Zu spät!“, rief Henk und schoss seine erste Ladung in Lottas feuchte Grotte, bevor er ihn rausziehen konnte und erst in Svenjas Hand und dann in ihren Mund spritzte. Svenja, die bisher nicht als Frau aufgefallen war, die Sperma als ihr Lieblingsgetränk auf der Speisekarte hatte, überraschte ihn gewaltig, indem sie auch noch genüsslich jeden Tropfen von ihrer Hand ableckte.

„Ich denke …“, begann er, wurde aber sofort unterbrochen.

„Denk nicht, genieße es. Sagen wir einfach, Dein letztes Versehen hat mich überzeugt. „

Björn hatte die Gelegenheit ergriffen und Beates freie Pussy erobert, indem er sie einfach herumdrehte. Beate wiederum blies abwechselnd mit Lotta Bernds Dödel. Beide Männer hatten aber bald ihr Pulver verschossen und spritzen laut stöhnend ihre Munition in Beates heiße Öffnungen.

Mit Sperma in Mund und Möse blickte sie Lotta an.

„Wir schon wieder?“, fragte sie.

Lotta nickte stöhnend. Auch ohne große Worte wusste sie, was Beate meinte. Sie waren die einzigen, die noch nicht zur Erfüllung gelangt waren.

„Irgendwie werden wir immer vergessen. „

Dieses mal holte sich Lotta die leere Weinflasche zur Unterstützung ihrer flinken Zunge, während Björn es sich nicht nehmen ließ, Lottas Pflaume zum Orgasmus zu lecken.

Erschöpft und tief befriedigt lösten sich alle nach getaner Arbeit voneinander. Leicht verlegen setzten sich die Paare wieder zusammen und schauten sich an.

„Das war geil. “ Svenja wagte es, zuerst zu sprechen, noch ganz benommen.

„Ja“, stimmte Henk zu und ging auf wackeligen Knien ins Bad, Kleenex zu holen.

„Wage es ja nicht, Beate noch einmal zu ficken, wenn wir erst verheiratet sind! Oder gar Lotta“, rief ihm Svenja hinterher.

Der lockere Tonfall nahm ihren Worten allerdings die Spitze.

„Habt Ihr auch den Eindruck, so etwas schon einmal erlebt zu haben?“, kam Henk fragend aus dem Bad zurück.

„Zwischendurch glaubte ich das auch einmal“, erwiderte Björn nachdenklich, „aber dann war ich mir wieder sicher, dass das unmöglich ist. „

„Komisch, mir geht es ganz ähnlich“, warf Beate ein.

„Und jetzt?“, wollte Lotta wissen, die einfach nur müde war und keine Lust auf Spekulationen hatte.

„Jetzt gehen wir alle ins Bett“, schlug Henk vor.

Ein jeder fand die richtigen Arme, in die er sich kuscheln konnte.

14)

2030

„Soll ich Dir einen runterholen?“

War hier noch eine Frau im Zelt? Sie konnte sich nicht so richtig vorstellen, die Worte selbst ausgesprochen zu haben. Andererseits …

Beate hatte das Gefühl dies alles schon einmal erlebt zu haben.

Oder sogar mehrmals. 2020 kam raus, dass die Russen Ende der 80er mit diesem Zeitstrahl experimentiert hatten, und seitdem konnte man vor Nichts mehr sicher sein. Diese Svenja musste vermutlich aufpassen, dass sie nicht versehentlich ihren Sohn vögelte. Kinder zu kriegen war zwar verboten worden, als die Folgen der Experimente bekannt wurden, aber das Verbot kam zu spät für sie. Da war ihr Sohn schon zehn.

Das Verrückte war, dass man zwar Älter wurde, aber die gleichen Erlebnisse immer wieder leicht verändert auf anderen Zeitebenen durchlief.

Keiner wusste, wie lange das so gehen würde, aber die 1990 hundertjährigen waren inzwischen Hundertvierzig und machten keine Anzeichen, den Löffel abzugeben. Im Gegenteil, die Erzählungen aus ihrer Jugend wurden von Mal zu Mal frivoler.