Kategorien
Allgemein

Der Programmierer

Ich bin 19 und Programmierer. Nein, genauer … ich will einer werden, naja … eine Ausbildung. In meinem Notizbuch habe ich alle meine Ideen notiert, teilweise schon fast idiotische Dinge aufgeschrieben oder skizziert. Unter den Skizzen sind auch die Frauen, welche in irgendeiner Weise etwas mit mir zu tun haben und dazu auch den ganz gewisse Zauber von Attraktivität versprühen, welcher auf mich wirkt. Mein Name wird ganz bestimmt niemand erraten … am allerwenigsten die eifersüchtigen Männer nicht, denn davon gibt es so einige, dabei bin ich einfach nur stets zur Stelle und jeder Zeit hilfsbereit.

Eigentlich studiere ich zur Zeit, bin aber in der freien Zeit Beta-Tester für eine in Insiderkreisen sehr bekannte Gruppe von Programmierern. Während eines zweiwöchigen Praktikum durfte ich einen Betatest zu einem Programm machen, was so eine Art Prüfung war, ob ich überhaupt zu etwas zu gebrauchen wäre. Ich bestand diesen mit solcher Bravur, was manchen Angestellten schon fast Angst machte. Daß mich die weiblichen Angestellten – es waren mit der Chefin zusammen acht – immer anlächelten und fragten, wie meine Gedanken zu ihrer Arbeit waren, da nahm ich mich erst zurück.

Meine Augen konnten wohl so manches Mal nicht verbergen, daß ich nicht zu 100% überzeugt war und schon sagte die eine oder andere lächelnd: „Schleimer, los sag es doch schon … was daran stört dich daran. „

Ich stotterte dann oft verlegen, weil die beiden so wahnsinnig hübsch waren und bei der Arbeit viel Zeit mit mir verbrachten … also manchmal mit mir zusammen arbeiteten. Bei meinem Stottern fragten sie fast jedes Mal sofort lächelnd: „Habe ich mich heute etwa zu aufreizend gekleidet?“ Da wurde ich nur noch roter im Gesicht und konnte fast gar nichts mehr sagen.

Und wenn doch, dann – und ich hatte immer Angst, daß ich nur noch schlimmeres gestottere zustande bränge – sagten sie nur, daß ihnen meine Meinung wichtig wäre und das mit der Kleidung nur ein Scherz war, ich also nicht so wichtig nehmen solle.

Ich fühlte mich unwohl zwischen den wirklich hübschen Frauen, aber gleichzeitig auch innerlich so erotisierend aufgewühlt sowie elektrisiert. Ihre Namen hatte ich etwas später erfahren, da ich ja noch neu war, aber ich war in der Gruppe ein, wo die Entwicklung von den Abläufen im Groben erstellt wird.

Mit der Zeit konnte ich drei Arbeitsgruppen erkennen, die aus je zwei Frauen bestanden.

In Gruppe 1 (Entwicklung) waren Angelika Müller (Ann – deutsch) und Lilly Lee (Lee – Chinesisch), die die Ideen der Auftraggeber weiter entwickeln und ein gezeichnetes Grundgerüst der Programme erstellen. Sie waren auch Programmierer, aber sie halfen nur bei dringlicher Arbeit in diesem Bereich aus.

In Gruppe 2 (Programmierung) waren Mihouzhi (Ausgesprochen: Mihuschi) Kamisake (Sake – japanisch) und Ryo-Ohki Chung (Ryo – japanisch), welche das funktionelle Gerüst programmieren.

In der Gruppe 3 (Visualisierung in Bild und Ton) waren Mimi Futse (Tse – koreanisch) und Silvana del Toro (Si – portugiesisch). Mit der Gruppe 3 würde ich auch öfter zu tun haben, die der anderen seltener, weil es zu tief in die Materie von Programmierung gehen würde.

Männliche Angestellte waren nur drei hier, die aber eigentlich nur halbtags arbeiteten und nur in den großen Arbeitsspitzen in Vollzeit arbeiteten.

Unter ihnen galt ich nur als Konkurrent, was sie mir gegenüber auch schnell zu verstehen gaben, denn sie wichen mir aus oder gaben mir auf eine Anfrage nach einem Tipp – es sei eine Scheinlösung – , die nur in eine Katastrophe führen würde … was ich glücklicherweise immer rechtzeitig erkannte. Da sie nur gesiezt werden wollten, habe ich nach kurzer Weile nicht einmal ihren Namen ausgesprochen, sondern einfach nur „können sie mir kurz helfen“ oder in ähnlicher Weise angesprochen.

Nicht einmal ihre Namen habe ich mir gemerkt, aber es waren eben Arschlöcher … sollte man einem Arsch etwa einen Kosenamen geben? Ja klar, Herbert hat gerade gerülpst, dabei habe ich selbst gefurzt. Nein, Arsch bleibt Arsch, da ändern auch die Namen nichts.

Von der Chefin bekam ich dann die Erlaubnis auch weiterhin in dieser Firma ein und aus zu gehen, um kleine Jobs zu erledigen und war damit sozusagen das Mädchen für alles.

Es fiel eigentlich immer wieder etwas ab, so daß ich mit dem Studium zeitweise manchmal sogar fast ins Straucheln kam.

Nach der Uni ging ich also immer wieder in die Firma und sah mir mindestens jeden zweiten Tag eine CD oder DVD mit Programmen an, welche ich testen sollte und setzte ich mich an den Testrechner, um die Programme probeweise zu installieren. Das eine war ein simples Schreibprogramm, was eigentlich keiner braucht, außer, daß es den geschriebenen Text vorlesen kann … war interessant.

Nach nur einer halben Stunde schrieb ich eine Email an die Chefin Naganagi Fujiha, die dieses Programm nach und nach geschrieben hat, wobei ich es immer von Entwicklungsstufe zur nächsten testen sollte. „Hallo Frau Fujiha! Wäre es nicht genial, wenn man die Stimme einstellen könnte? Also ich meine nicht über simple Parameter, sondern, daß man den Text vom Monitor liest und aufbauend auf die eigene Stimme eine neue generieren kann? Und das die Stimme in einen Lernmodus geschaltet werden kann, wenn die fehlerhafte Aussprache vom Nutzer bemerkt wird und man es korrigieren kann, indem man erneut über das Mikro einspricht? Es gibt immer spezielle Worte, die als Ausnahme markiert und gesondert – von einer Datenbank herausgegriffen – gelesen werden muß.

Ich habe es in Gruppe 2 und 3 angesprochen und sie meinten, daß es kein großes Problem wäre. Es wäre nur rund zwei oder drei zusätzliche Stunden Arbeit. Liebe Grüße Jens“

Dann machte ich erst einmal eine schöpferische Pause und schrieb an den Zeilen einer Klausur, naja, zumindest einige Notizen dazu.

Das ich mit der mir zugetragenen Arbeit den anderen drei männlichen Mitarbeitern teilweise die Arbeit weg nahm erfuhr ich erst, als einer von ihnen gefeuert wurde, welcher sich für unausstehlich und als Genie gehalten hatte.

Wenn keine der Damen da waren, dann hatte er immer sexistische Sprüche drauf gehabt. Ich hatte ihn nicht verraten, obwohl ich daran gedacht hatte … zumal ich diese Art von dummen Sprüchen einfach nur haßte und es mir sehr auf die Nerven ging.

Ich wurde zur Chefin gerufen, welche trotz ihrer 45 Jahre noch beängstigend hübsch war und mir jederzeit gefährlich werden könnte, wenn sie es darauf anlegte. Ohne Umschweife kam sie zur Sache: „Ich würde dich gerne auf Stundenbasis einstellen für … sagen wir 30 Euro die Stunde, einverstanden?“

„Äh ja.

“ sagte ich und war erstaunt, hatte aber geglaubt mich verhört zu haben.

„Da du noch im Studium bist, würde vermutlich das meiste mit deinem Bafög verrechnet und massiv versteuert werden, weil du nur einen kleinen Freibetrag hast. “ erklärte sie lächelnd. „Ich werde für dich einen fiktiven Mitarbeiter in China einstellen, von dessen Konto du dann auf das Geld zugreifen kannst. „

Ich sah sie fragend an, aber gleichzeitig zeigte ich mich beeindruckt ob dieser „kriminellen“ Energie dem Staat die Steuern vorzuenthalten.

„Was ist, möchtest du etwa noch mehr?“ fragte sie und guckte verwirrend kritisch.

„Nein … ich. “ stammelte ich und rang nach weiteren Worten. „30 Euro sind absolut traumhaft, vielen vielen Dank Frau Fujiha. “ Ich machte dabei eine leichte Verbeugung des Respekts und der Dankbarkeit.

„Ah, freut mich, fast habe ich befürchtet, daß ich diesem bescheuerten Sexisten in den Arsch kriechen muß, um ihn wieder zurückzuholen, wenn du meinen Vorschlag abgelehnt hättest.

“ sagte sie, drehte mir den Rücken zu und sah aus dem Fenster. „Mir haben deine bisherigen Arbeiten und Vorschläge nämlich extrem gut gefallen, und da dachte ich … vielleicht kannst du den anderen ersetzen. Er hatte natürlich deutlich mehr verdient als du, oder eigentlich nicht verdient, aber gekriegt hat er es trotzdem, weil es so im Vertrag ausgehandelt war. „

„Ich bin aber noch kein Programmierer, daher weiß ich nicht ob …“ gestand ich, aber es war unmöglich, daß sie dies nicht wußte.

„Papperlapapp. “ sagte sie und drehte sich zu mir um. „Setze dich bitte. “ Ich tat es, und sie setzte sich auch, nur daß sie es besser nicht hätte tun sollen, denn sie hatte einen Minirock an und der Schreibtisch war aus klarem Glas. Während sie ihre Beine manchmal nach links und rechts legte, oder ihre Beine etwas spreizte, womit sie mir den Puls wie wild hammerhart bis in den Schläfen zum schlagen brachte, weil … sie keine Unterwäsche unter hatte und sie mir – unbewußt? – ihre Muschi zeigte.

Sie fuhr fort, während ich Angst hatte aufzufallen, weil mein Kopf sicherlich knallrot wurde und ich ihr ab und zu zwischen die Beine sah: „Hör mal zu. Ich halte sehr viel von dir. Deine Ideen sind immer sehr gut, steigern die Benutzerfreundlichkeit im hohem Maße und machen die Programme dazu noch deutlch liebenswerter, weil du Mut zum Detail hast und ausspricht, damit wir noch etwas verbessern können … was den Wert enorm steigern kann, verstehst du mich?“

„Ja, schon aber … nur …“ stammelte ich und sie lachte, rutschte während sie so losgelöst lachte und nach hinten lehnte in ihrem superteurem Chefsessel unbewußt nach vorne und spreizte ihre Beine dabei mal mehr mal weniger.

Die Vorderseite des Minirock legte sich auf ihr Zwerchfell und jetzt konnte ich den zu einem schmalen Dreieck rasierten Schamwuchs bewundern. Oh Gott. Kriegt sie das denn etwa überhaupt nicht mit? Es sah ja wirklich super-affen-titten-turbo-geil aus, aber … oh Gott, jetzt habe ich es wirklich einmal gedacht … ich glaube schon den Schweiß auf der Stirn zu fühlen. Ich drehte jetzt das Gesicht zur Seite und suchte einen Punkt, an dem ich mich fest halten könnte, damit ich nicht weiter auf ihre Muschi starren würde … starren müßte, weil es einfach nur geil aussieht und eine Erektion in der engen Hose langsam sehr schmerzhaft machte.

Erst dann konnte ich weiter reden: „… ich bin aber kein Programmierer. „

„Ach was. “ sagte sie. „Ich halte ganz große Stücke von dir. Ich stelle dir eine Programmiererin zur Seite, die dir dazu alles Nötige beibringt. „

„Ok. “ stieß ich nur kurz aus.

„Sag mal, wieso guckst du mich denn nicht mehr an?“ fragte sie und lachte amüsiert mit einem Schmunzeln.

„Bin ich dir etwa nicht hübsch genug?“

„Äh, müssen sie unbedingt den Grund wissen? Es ist doch nicht wichtig, oder?“ fragte ich und kniff dabei die Augen zu, weil ich mich darauf zu konzentrieren versuchte, was ich gleich antworten würde. Soll ich wirklich die Wahrheit sagen und riskieren raus geschmissen zu werden, oder lügen und dennoch ein schlechtes Gewissen haben? Andererseits … ich sollte es auf jeden Fall aussprechen, bevor sie sich in aller Öffentlichkeit lächerlich macht.

„Es interessiert mich. “ sagte sie. „Sag´s mir, bitte. „

„Ich weiß nicht, ob ich das wirklich soll … es ist mir wirklich sehr peinlich. “ stammelte ich fast, und ich schluckte, bekam aber den Kloß nicht aus dem Hals.

Sie kam um den Schreibtisch herum und lehnte sich an diesen, als sie vor mir stand. Jetzt war sie mir näher, und die Furcht antworten zu müssen war noch größer.

„Nun sag´s doch endlich. “ bat sie mich in zärtlich fast gehauchtem Tonfall.

„Ich werde wirklich niemanden davon erzählen, aber … aber …“ ich stockte, gerade in dem Moment, wo ich antworten wollte. Erneut schluckte ich und versuchte es weiter: „… aber … wieso haben sie einen so kurzen Minirock an?“

Sie lachte und sagte leise, fast geheimnisvoll: „Ach das meinst du? Ich will natürlich so heiße Bengels wie dich verführen.

“ Es war natürlich ein Scherz und sie lachte laut auf – ich konnte überhaupt nicht darüber lachen. „Nun sehe mich doch mal wieder an, sonst denke ich noch, daß ich eines dieser runzligen Hexenweiber bin, die heimlich den Sabbat feiern und nackt ums Feuer tanzen oder ähnliches … okay?“

Ich drehte das Gesicht langsam zu ihr hin und schon legte sie mir beide Hände an meine Wangen, so als wollte sie mich beruhigen.

„Ist es denn so schlimm, wenn ich die Blicke junger Männer herausfordern möchte?“

„Natürlich nicht, nur … wenn sie … wenn … nur wenn sie `nur` den Minirock anhaben [ihr Blick wurde etwas komisch und nachdenklich] und nichts weiter darunter, außer den Socken und Schuhen, dann …“ Ich stoppte mich, denn jetzt schien sie erst richtig in sich zu gehen und drückte die Beine zitternd … aber langsam zusammen. „… es tut mir leid, ich schäme mich zutiefst es ihnen so sagen zu müssen.

“ Sie stand auf und zog instinktiv ihren Minirock so weit runter wie irgend möglich. „Ich werde es wirklich niemanden sagen, auch nicht wenn sie mich jetzt doch nicht hier arbeiten lassen werden. Ich gehe jetzt lieber erst einmal … es tut mir sehr leid. „

Ich stand auf und ging zur Tür: „Ich hoffe den Job trotzdem behalten zu dürfen. Ich schwöre, ich werde niemanden etwas davon erzählen … ganz egal wie ihre Entscheidung aussieht.

„Warte …“ sagte sie, als meine Hand an der Türklinke war, leicht herunter gedrückt. „… danke, daß du mir das gesagt hast. “ Ich drehte mich zu ihr um und sah sie an. Ihr Blick sah mich anfangs nur oberflächlich und nachdenklich an, dann schien es immer klarer zu werden und sie fand ihre Stimme wieder: „Ich habe heute ein wichtiges Meeting mit einem großen Kunden … wenn die das auch bemerkt hätten, dann hätte ich mit dem Preis massiv herunter gehen müssen, oder sie hätten es ausgeplaudert.

Nicht auszudenken. Ich hätte vielleicht sogar Konkurs anmelden müssen. „

„Es war mir so peinlich …“ sagte ich mitt zittriger Stimme. „… ich wünschte es wäre nicht passiert. „

„Wieso?“ fragte sie und fand langsam wieder ihre Fassung. „War es denn ein so schlimmer Anblick?“

„Entschuldigung, muß ich darauf antworten?“ fragte ich.

„Nein, es war nur eine Scherzfrage. “ sagte sie leise, aber dann schob sie nach: „Obwohl … es würde mich schon sehr interessieren … und sehr freuen, egal wie deine Antwort ausfällt.

„Wenn ich darauf antworte, versprechen sie mir, daß ich dann ihr Büro verlassen darf?“ fragte ich leise.

„Ok, aber ich möchte aber eine ehrliche Antwort!“ sagte sie und lächelte freundlich … um ein sich besseres Urteil zu ergaunern?

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ sagte ich und ihr Lächeln hatte jetzt etwas seltsames, so als ob ihre Kinnlade kurz vor dem Herunterklappen war. Ich ging heraus, bevor sie ihre Gedanken geordnet hatte.

Schnell war ich an meinem Platz und setzte mich. Silvana kam mit vier DVDs zu mir und sagte: „Kannst du die bitte mal testen?“

„Natürlich. “ erwiderte ich.

„Aber tu mir einen Gefallen und sage den beiden Schwachmaten nichts, denn damit dürfen die rein gar nichts zu tun haben, geschweige denn davon wissen. “ sagte sie mir und warnte mich: „Ich glaube, daß du vertrauenswürdig bist, aber ich möchte es dich dennoch wissen lassen: Wenn du es doch tust, dann wirst du einen Riesenärger bekommen.

Vermutlich sogar entlassen. „

„Verstanden, aber ich kann die beiden eh nicht ab. “ sagte ich beruhigend. „Und die mich nicht, also da ist kein Problem. Ich mache mir eben eine Suppe und dann fange ich nach dem Essen an. „

„Ah, das ist gut. “ sagte sie. „Kannst du mir vielleicht auch etwas Suppe kochen?“

„Klar. “ sagte ich und ging los. In der Küche holte ich die Tütensuppe aus dem Schrank und stellte den Wasserkocher an.

Wartend stellte ich mich ans Fenster und sah, wie es langsam dunkel wurde.

Es ging die Tür auf und ich drehte mich um, Silvana kam lächelnd herein. Erst jetzt erkannte ich, daß auch sie einen Rock an hatte, welche bis knapp oberhalb der Knie ging. Die Bluse verbarg nicht, daß sie ohne BH war. Vermutlich wäre jede Frau in ihrem Alter neidisch auf diese Art von Busen, denn er scheint überhaupt nicht zu hängen, obwohl er eine recht stattliche Größe hatte und sie bestimmt nicht viel jünger war als die Chefin.

Ihr entging nicht mein bewundernder Blick, also fragte sie leise mit einem Lächeln: „Was ist?“

„Entschuldige, aber …“ ich drehte mich schnell zu Wasserkocher, aus dem langsam das Geräusch des kochenden Wassers an mein Ohr drang. „… hast du denn überhaupt keinen BH unter der Bluse?“ Oh Mann, was frage ich da?

Sie lachte: „Dir gefällt also mein Busen, weil er überhaupt nicht hängt? Freut mich sehr, aber ich bin auch stolz darauf und mache viel Sport, damit das auch lange so bleibt.

Möchtest du ihn vielleicht mal sehen und anfassen?“

„Äh … lieber nicht … ich …“ stotterte ich und biß mir fast die Zunge ab, verbot mir jedes weiter sinnlos gestammelte Wort.

„Du bist wirklich süß. “ sagte sie süß lachend und es schmeichelte mir. „Wenn du nicht so jung wärst und hübschere Mädels beglückst, dann würdest du mir sehr gefährlich werden. „

„Äh, … ich …“ stotterte ich, aber dachte jedes Wort zu diesem Thema wäre jetzt verkehrt und da brachte das kochende Wasser die willkommene Ablenkung, um meine Gedanken zu beruhigen.

Ich nahm zwei tiefe Teller aus dem Schrank heraus, riß die Tüten der Creme-Suppenmischung auf und tat es auf den Tellerboden. Dann goß ich das heiße Wasser in die Teller, was das Pulver schnell auflöste. „Hier, deine Suppe. “ sagte ich und setzte mich an den Tisch.

„Eben wolltest du mir noch etwas sagen. “ sagte sie und rührte mit dem Löffel in der Suppe.

„Wollte ich?“ fragte ich und stellte mich dumm, denn es würde nur eine weitere Peinlichkeit sein.

„Ich weiß es nicht mehr, habe es vergessen … entschuldige. „

„Würdest du es mir sag, wenn du es wüßtest?“ fragte sie und sah mich aufmerksam an.

„Kommt darauf an …“ sagte ich.

„Worauf denn?“ fragte sie weiter, wie in einem Zug zu meinen Worten.

„Ob es mir peinlich wäre. “ sagte ich.

„Dann hat es garantiert mit Sex zu tun, richtig?“ sagte sie leise und lachte, wohl weil sie wußte, daß sie damit richtig lag.

Ich sagte nichts, womit ich ihr die Antwort schon gegeben hatte, denn die lachte leise und löffelte jetzt ihre Suppe. Nach einer Weile sagte sie dann leise: „Das Angebot mit meinem Busen bleibt bestehen. Wenn wir beide mal länger arbeiten, dann kannst du gerne auf mich zu kommen …“

Sie lächelte mich so süß an, und ich fragte mich, warum hier jede Frau so geil ist. Ich erwiderte verlegen und gleichzeitig leichte Verärgerung ausdrückend: „Das werde ich bestimmt nicht.

“ Mußte dann aber irgendwie darüber lachen.

„Bedeutet dein Lachen, daß du dich gerade selbst der Lüge entlarvst?“ fragte sie und ich war überrascht, daß sie mich psychologisch so genau analysierte, als sei es nichts. Oder ist sie Hellseherin?

„Entschuldige, aber langsam machst du mir wirklich Angst. “ flüsterte ich leise und grinste unsicher mit hochrotem Kopf.

„Du bist der süßeste junge Mann, den ich gesehen habe und du machst mich scharf.

Wußtest du das?“ fragte sie und sah mich sehr aufmerksam an. „Du sagst das eine, aber dennoch kann ich in dir lesen, wie in einem offen Buch. “ Sie mußte lachen.

„War das jetzt eine Anmache?“ fragte ich kleinlaut.

„Nein kleiner, ganz bestimtm nicht!“ sagte sie laut auflachend. „Ich will dich nur aufscheuchen, damit du deine Suppe schneller aufißt und wieder an die Arbeit kommst. Ich bin fertig und du denkst viel zu viel, als daß du die Suppe in dich hinein schaufelst.

“ Oh man, diese Silvana macht mich einfach nur fertig dachte ich und „schaufelte“ die Suppe schneller in mich hinein.

„… tzzz, du glaubst doch nicht etwa, daß ich mich von jemanden begatten lasse, der mit mir arbeitet und dazu noch mein Sohn sein könnte?“ Sie stand auf und stellte den Teller in die Spülmaschine. Leise sagte sie noch: „Danke für die Suppe …“ und dann verschwand sie durch die Tür.

Nach drei Löffeln war ich dann auch mit der Suppe fertig und stellte den Teller ebenfalls in die Spülmaschine.

Schnell ging ich an meinen Platz. Auf dem Schreibtisch war ein Stapel von Datenträgern – CDs wie DVDs – und dazu eine Liste von der Priorität der Abarbeitung. Ich sah auf die Uhr und machte mich an die erste DVD. Es war ein Spiel, was ein Remake der Sex-Games vom C64 zu sein schien.

„Das kann doch nicht wahr sein. “ sagte ich leise und mußte lachen, als ich die Grafik bewundern durfte. Ich spielte das Spiel, nur waren die Level etwas anders und die Bilder natürlich der technischen Entwicklung schon ein ganzes Stück besser, wenngleich dort noch viel herauszuholen wäre. Die Steuerung hakt und die Bewegungen der Akteure waren nicht perfekt, es ruckelte viel zu stark und so würde es auf keinen Fall Spaß machen können.

Ich schrieb eine Mängelliste, dazu noch eine Liste mit Ideen und legte es in die Ablage „Fertig“.

Bei der nächsten DVD war es ein 3D-Shooter, nur daß es kein Shooter war, denn es wurde nicht geschossen, sondern man schlug sich als Frau nackt durch die Level und kämpfte gegen Zombis, welche ebenfalls nackt waren. Diese Zombies waren allerdings keine Fleischfresser, sondern einfach nur permanent auf Sex aus. Für jeden besiegten Gegner winkte ein kleines Kleidungsstück, wobei es bei bescheuerten Socken anfing, dann irgendwann ein viel zu großes Hemd gab, welches so weit herunter hing, daß die Brüste oben heraus guckten und als Gimmik war da der viel zu große Slip, der langsam herunter rutscht – besonders im Kampf – und wenn man nicht aufpaßt stolperte man damit sogar, was so manche Einblicke zu ließ und wenn man nicht schnell genug aufstand, also wieder kampfbereit war, dann würde man durckgefickt.

Sehr sexistisch war mein erster Gedanke.

Silvana kam vor ihrem Feierabend noch einmal an meinen Platz – womit ich vom Testen abgelenkt war – und sie sagte leise: „Damit du dir warme Gedanken machst, habe ich dir die netten Spielchen zum Testen gegeben. „

„Haha, sehr lustig. “ sagte ich leise.

„Viel Spaß, aber mache nicht zu lange. “ sagte sie. „Sonst wirst du noch zum Workaholic wie wir alle hier und findest keine Frau für dich, Kleiner.

„Dann suche dir doch einen Kerl, damit du selbst nicht lange arbeiten mußt. “ konterte ich und lachte amüsiert darüber.

„Tja, was soll ich sagen?“ kam von ihr und fuhr mit ihren Händen an ihren Busen, welche sie mit den folgenden Worten provozierend hochdrückte: „Das Angebot war kein Scherz. Tschüß Kleiner, also mach wirklich nicht zu lang. „

„Tschüß Silvana, tut mir leid, daß ich das so gesagt habe.

“ sagte ich und sie drehte sich noch einmal … ich winkte einmal, sie ebenfalls und dann durchschritt sie die Tür, womit sie iheren wohlverdienten Feierabend beging.

Ich mußte kurz darüber nachdenken, was sie gesagt oder was sie nicht gesagt hatte, aber das Gefühl war da, daß da etwas zwischen den Zeilen stand. Ich sah kurz zur Uhr – 18 Uhr 48 – und wandte mich schnell an das Spiel, welches ich noch zu ende testen wollte.

Also gut. Im Spiel gab es auch die „netten“ Männer, die mal zwischendurch zischen den Häusern auftauchten oder in den Häusern waren und von sich aus mal ein stark zerfleddertes T-Shirt oder eine beschädigte Hose schenkten, da durfte sich die kämpfende Akteurin artig bedanken und dem Helfenden einen blasen mit anschließendem Fick, wo viel Sperma, Muschisaft und Schweiß fließen konnte … je nachdem, was man bei der Zwischenfrage – wie attraktiv der Mann wirkt – antwortete, was den Willen zum Ficken positiver oder negativer beeinflußte.

Damit der Reiz des Games auch lange erhalten bleibt hat jedes Kleidungsstück eine begrenzte Lebensdauer, ebenso wird es beschädigt oder gar ganz zerstört, wenn man beim Kampf getroffen wird – dann rutscht es zum Schluß immer öfter an einem herunter, bis es überhaupt nicht mehr hält und somit verloren geht.

Mir fehlte so etwas wie ein Specialmode, der beginnt und alles noch viel hektischer machte. Keine Ahnung, vielleicht so etwas wie die Monatsblutung, was die Zombies noch wilder macht und von dem Mestruastionsblut angelockt und unbedingt lecken wollen oder ähnlichen Schwachsinn.

Ich lachte bei dem Gedanken, weil das ja zu verrückt ist und dumm, schüttelte dabei nur den Kopf. Aber ich trug es in Liste der Ideen ein, weil wenn es schon solch ein bescheuertes Spiel geben soll, dann mußte ich so denken wie die Idioten, die dieses Spiel entwickelt haben wollen.

Bei diesem Spiel machte ich neben der Ideenliste ebenfalls eine für die Mängel, welche ich zusammen mit dem Datenträger in die Ablage „Fertig“ legte.

Ich sah auf die Uhr und es war schon spät … gleich 21 Uhr. Ich packte meine Sachen ein und fluchte, weil ich nicht für die Uni lernen konnte. Morgen muß ich um 7 Uhr aufstehen und ich habe überhaupt nichts gelernt. Ich hing mir den Rucksack über die Schulter und ging zum Ausgang.

Ich war so vertieft in die Arbeit gewesen, daß ich nicht bemerkte, wie sich die anderen einer nach dem anderen Feierabend gemacht hatten und verschwanden.

Selbst der Empfang war nicht mehr besetzt und so mußte ich den Seiteneingang nehmen, welcher nur durch eine Karte zu öffnen ist und dessen Tür wieder zufällt und einrastet.

Ich machte mich auf den Weg zur Haltestelle der Straßenbahn, aber ehe ich dort war, da fuhr Frau Fujiha mit einem sportlichem Honda CRX neben mir und hielt schließlich, winkte mir zu und ich trat ans Beifahrerfenster, welches sie runter ließ.

„Wo mußt du denn hin?“ fragte sie lächelnd.

„Na, nach Hause. “ sagte ich verlegen grinsend, womit so wohl gleich auf einen anderen Gedanken kam.

„Ach, du denkst wohl an mein Mißgeschick, und daß ich gleich über dich herfalle wie eine läufige Hündin … und das im Dutzend. “ scherzte sie lachend. „Na komm schon, ich fahre dich nach Hause. … und ich werde dich auch nicht anfassen, versprochen.

Du kannst dir damit die Wartezeit der Straßenbahn sparen, dann hast du auch noch etwas Zeit für die Uni zu lernen. „

Hm… natürlich mußte sie Recht haben, denn um diese Zeit fuhr die Straßenbahn nur alle Stunde bis zu dem Stadtteil wo ich wohne. „Also gut, danke. “ sagte ich und stieg ein.

„Na also. “ sagte sie und fragte: „Wohin geht’s?“

Ich sagte es ihr Straßenweise, wo sie abbiegen mußte … nach links oder rechts … und so weiter, bis wir dann nach zehn Minuten vor dem Wohnblock waren, wo meine kleine Wohnung ist.

„Hier wohne ich. “ sagte ich.

„Recht armseelig denke ich. “ sagte sie.

„Tja, mehr kann ich mir leider noch nicht leisten. “ sagte ich. „Sonst hätte ich eine Wohnung auf dem Lande und ein Auto um zur Arbeit zu fahren. „

„Ich kann dir einen Vorschuß geben, wenn du willst. “ schlug sie mir vor.

„Nein, ich möchte nur für abgelieferte Arbeiten bezahlt werden.

“ sagte ich. „Damit bin ich niemanden etwas schuldig und mein Kopf bleibt für alle Dinge frei. „

„Sehr ehrenwert Kintaro. “ sagte sie lächelnd. „Dann werde ich dich an jedem darauf folgendem Tag bezahlen, bis du deine Wunschwohnung auf dem Lande hast. „

„Danke, das wäre natürlich riesig. “ erwiderte ich lächelnd.

„Du bist sehr wichtig für die Firma, warum habe ich dir ja schon gesagt.

“ erzählte sie mir. „Es wäre dumm dich nicht zu fördern, sonst wärst du schneller weg als es für die Firma gut ist. „

„Danke für das Lob, aber etwas muß etwas wissen. “ sagte ich. „Ich habe heute mehrere DVDs auf dem Schreibtisch gehabt, und zwei davon habe ich getestet. Nur … das sind … Sexspiele. Macht ihr etwa auch in dieser Branche Spiele?“

„Tja, das ist mir etwas peinlich, aber es stimmt.

“ sagte sie und lächelte mich peinlich berührt an. „Da war wohl ein Versehen passiert. Ich habe dir doch von dem Meeting erzählt. „

„Ja, aber was ist damit?“ hakte ich weiter nach.

„Das Meeting wurde verschoben. Die Leute kommen aus der Pornobranche und haben uns große Aufträge in Aussicht gestellt. Laut einer Statistik besteht ein Potential von mindestens 200 Millionen Euro. “ sagte sie. „Wir haben anhand ihrer Beschreibung diese Spiele entwickelt, und eigentlich sollten die Spiele von jemand anderen getestet werden, nur nicht von dir.

[sie lachte leicht] Entweder war sich jemand zu fein dafür solche Spiele zu testen, oder er wollte sich einen Scherz erlauben. „

„Ich habe mich jedenfalls gewundert. “ sagte ich. „Sie die anderen Spiele ähnlichen Inhalts?“

„Ich denke zwei sind noch dabei. “ sagte sie leise. „Was denkst du denn darüber?“

„Naja, irgendwie sind die ersten zwei sehr sexistisch, auch wenn ich gestehen muß, daß es mich schon etwas erregt hat.

“ gestand ich leise. „Ich habe Mängel notiert, und auch eine Liste mit Ideen erstellt … um die Qualität zu erhöhen. „

„Klingt schon einmal sehr gut. Mal überlegen. “ sagte sie und dachte nach. „Heute ist Donnerstag und Montag ist das Meeting. Kannst du deine Ideen bis Sonntag Vormittag weiter konkretisieren?“

„Ja, aber wieso?“ fragte ich neugierig.

„Ich möchte, daß du auf dem Meeting deine Ideen darlegst und alles begründest.

“ sagte sie. „Denkst du das geht?“

„Ich denke schon. “ sagte ich, aber fühlte mich gleichzeitig unwohl, denn ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. Vor allem nicht, wenn es um so unglaublich viel Geld geht. „Nur …“

„Was …?“ fragte sie leise. „Was ist dein Problem?“

„Ich habe noch nie einen Vortrag gehalten. “ gestand ich.

„Wir werden es zusammen besprechen und machen daraus eine PowerPointPräsentation, die dir die Stichworte liefert.

“ sagte sie. „Dann wird das einzige Problem sein die Scham vor den Leuten zu verlieren, vor denen du sprichst. Nur muß dir klar sein, daß sie etwas von dir wollen, und du bist der einzige, der es ihnen geben kann, weil du damit am besten vertraut bist, weil du dich damit befaßt hast. „

„Hm… gut, ich werde es tun. “ sagte ich. „Aber morgen würde ich gerne meine Ideen mit dir besprechen.

„Gut, sagen wir gegen 20 Uhr?“ schlug sie vor.

„Ja, ich werde dann in dein Büro kommen. “ sagte ich.

„Nein, ich werde zu deinem Schreibtisch kommen, dann kann ich mir die Spiele ansehen und es noch mehr verinnerlichen. “ sagte sie. „… und eine Runde spielen. „

„Also dann, bis morgen. “ sagte ich und stieg aus.

„Lerne noch etwas und erhole dich dann gut.

Tschüß. “ sagte sie und dann fiel die Tür zu, mit einem Lächeln fuhr sie los.

Ich ging in die Wohnung, aber schon legte sich Müdigkeit in die Knochen und so legte ich mich dann gleich mit einem kleinen Schluck schlafen.

Am nächsten Morgen ging ich in die Uni und nahm an drei Vorlesungen teil. Es war ein verschenkter Tag in der Uni, weil ich mehr an die Arbeit dachte … diese seltsamen Sexgames.

Danach ging ich in die Firma und installierte weitere Spiele zum Test. Tatsächlich waren noch zwei Sexgames unter den DVDs. Es waren ein 3D-Adventure.

Eines davon erinnerte mich an das Spiel mit US-Präsidenten Clinton, der in diesem Spiel immer darauf aufpassen mußte, daß er von seiner Frau nicht beim Fick mit einer anderen Frau erwischte. Dieses ist etwas anders, die Frau des Präsidenten sucht nach einem willigen Mann, während der Präsident immer in Besprechungen oder ähnlichem ist.

Es finden Wohltätigkeitsbälle statt oder Reisen in ferne Länder, und immer sucht sie nach dem Fick. Das besondere „Game Over“ gibt es dann, wenn man mit ausländischen Diplomaten vögelt, weil es den atomaren Erstschlag gegen das besuchte Land auslöst. Sehr sehr makaber dachte ich und schüttelte den Kopf.

Im anderem Spiel war man ein Detektiv oder Detektivin und sollte einen Mord in einem Schloß aufklären, in dem es aber auch noch spukt und die Geister die Ermittlungen stören, weil sie notgeil sind und andauernd vögeln wollen.

Ebenso wollen auch die Leute den Ermittler vögeln, wenn sie ihn/sie bei verdeckten Nachforschungen erwischten … also alles in allem ein sehr schweißtreibender Job.

Ich war immer noch im Spiel – die anderen waren schon vor einer Stunde gegangen – , als meine Chefin Naganagi Fujiha kam und sich neben mich setzte. Ich vögelte gerade als ermittelnde eine ältere Dame mitte 60, die nur so stöhnte.

„Sieht ja nett aus.

“ sagte sie lachend.

„Naja, harte Arbeit hier. “ sagte ich wiederum und grinste. „Als Detektiv und als Spieletester. „

„Mal eine kleine Frage. “ sagte sie. „Regt sich denn bei dir etwas in der Hose, wenn du so etwas spielst?“

„Das ist mir jetzt aber doch etwas peinlich. “ gestand ich ihr.

„Daß du meine Muschi gesehen hast, das war wirklich peinlich.

“ flüsterte sie leise und grinste süß.

„Also gut, wenn ich mich etwas mehr darauf konzentriere, dann könnte sich vielleicht etwas regen, aber so nicht. “ erwiderte ich und legte den Joystick auf den Tisch.

Schon ertönte eine Frauenstimme im Spiel und fragte: „Was ist denn? Wieso hörst du auf? Macht es dir keinen Spaß?“

Die Chefin mußte lachen. „Und … macht es dir keinen Spaß?“

„Alles zu verpixelt, hakelige Steuerung und nicht flüssig animiert.

“ sagte ich. „Nicht real genug. „

„Hast du denn eine Idee, wie man dies ändern könnte?“ fragte sie und nahm den Joystick, um dann selbst zu versuchen dieses Spiel zu spielen.

„Schon, aber das wird es stark verteuern. “ sagte ich.

„Sag erst einmal, was deine Idee ist. “ forderte sie.

„Naja, im Film kann man über ein bestimmtes Verfahren die Akteure digitalisieren, indem man auf ihren Körpern Signalgeber klebt oder es über die Kleidung realisiert.

“ fing ich an. „Auf einem neutralem Hintergrund wird mit einer Spezialkamera gefilmt, welche die Bewegungen der Signalgeber auffängt und damit wäre das Grundgerüst der Figuren des Spiels schon fertig. Danach würde man die virtuellen Figuren vektorisieren, die also in viele tausend Dreiecke Figur annehmen, die man dann nur noch ausfüllen muß. Je mehr Signalgeber – und dadurch kleinere Vektoren oder Dreiecke – , desto realistischer die Figuren. „

„Das würde allerdings sehr viel Geld kosten.

“ sagte sie nachdenklich und legte den Joystick wieder auf den Tisch. „So, wie das Spiel im Moment ist, würde es sich jedenfalls nicht besonders gut verkaufen. Halten wir es als Möglichkeit fest, die wir beim Meeting ansprechen. „

„Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte die Frau aus dem Spiel. „Bin ich dir nicht mehr gut genug?“

„Die Aussprache ist auch etwas zu mechanisch finde ich und einfach nicht ansprechend artikuliert.

“ sagte ich. „Man müßte die Dialoge besser aufeinander abstimmen, was dem Spiel eine besondere Dynamik verleihen würde. „

„Klingt sehr interessant, ich denke das ließe sich recht einfach realisieren. “ stimmte sie mir zu. „Ok, dann sag mir mal, was du zu den anderen Sex-Spielchen denkst. „

Ich nahm die Mängel- und Ideenlisten aus der Ablage „Fertig“ heraus, die ich ihr dann vorlas. Es waren eigentlich die gleichen Mängel und auch die Ideen waren ähnlich.

Wir besprachen alles und dann meinte sie: „Ich denke wir sollten Feierabend machen und es einfach mal sacken lassen, einverstanden?“

Sie sagte es, als sei ich ihr gegenüber gleichberechtigt, was mich verwirrte und ich sagte: „Sie sind die Chefin, ich nur ihr Angestellter. „

„Hör mal zu. “ fing sie an. „Ich mag dich, und ich halte viel von dir, verspreche mir also auch sehr viel von deiner Arbeit.

Wenn du irgendwo ein Problem siehst oder etwas in deinen Augen nicht perfekt ist, dann sage es mir. Es ist mir sehr wichtig. Du würdest mich ja auch nicht vögeln, wenn ich es dir als Chefin befehlen würde, oder?“

Ich schluckte, sie sah mich fragend an und ihr Blick wirkte langsam immer mehr, als wäre da eine fordernde Gestik in ihrer Gesichtsmimik, so als würde sie eine Antwort erwarten. Ich sah sie an und glaubte etwas zwischen meinen Beinen mehr zu spüren, als es den Spielen dieser Sex-Games der Fall gewesen war.

Ich konnte nicht darauf antworten, denn ich war scharf auf sie. Je länger sie mir in die Augen sah, desto nervöser war ich … jetzt aber fing sie langsam an zu lächeln, denn jetzt sie verstand sie. Leise flüsterte sie: „Super-affen-titten-turbo-geil. “ Sie lächelte süß, aber lachte mich nicht aus, sondern sah mich aufmerksam an … bewundernd?

Ich schluckte abermals und stand auf: „Ich gehe jetzt lieber nach Hause. „

„Möchtest du nicht wissen, ob ich heute einen Slip unter habe?“ fragte sie leicht provokant, aber leise.

War es provokant, oder wollte sie nur wissen, wie ich darauf reagierte?

Ich schloß schnell das Programm und fuhr den Rechner runter, dann sagte ich: „Tschüß, bis Sonntag. „

„Warte, ich fahre dich. “ sagte sie und folgte mir.

„Das müssen sie nicht. “ sagte ich und glaubte eine Gänsehaut zu haben, auch wenn mit einem Wohlgefühl.

„Ich bestehe darauf dich zu fahren.

“ sagte sie. „Außerdem müssen wir noch ausmachen, wann und wo wir uns treffen, also am Sonntag. Oder weißt du schon mehr als ich?“ Sie lachte leise.

Wir stiegen ins Auto und schon fuhr sie los.

„Du arbeitest so viel, hast du denn keine Freundin?“ fragte sie.

„Ich studiere und muß mir Geld für die Wohnung dazuverdienen. “ sagte ich. „Da bleibt keine Zeit um Frauen kennen zu lernen.

„Kenne ich, und jetzt bin ich die Chefin einer gut gehenden Firma, aber alle Energie verwende ich nur noch ins Geldverdienen. “ sagte sie. „Und jetzt bin ich 45 … nicht mehr handlich genug für die Männer. „

„Entschuldigen sie, aber …“ sagte ich unsicher, aber dann brach ich ab.

Sie sah mich kurz an und fragte: „Was ist? Wieso entschuldigst du dich?“

„Sie sind doch immer noch sehr attraktiv, und jeder der da etwas anderes sagt lügt.

“ gestand ich und mußte schlucken. Sie sah zu mir, und ich sah schnell aus dem Fenster ins Dunkel der Nacht.

„Danke für das Kompliment … es ist dein drittes. “ flüsterte sie leise und wenige Sekunden später kamen wir an, sie hielt schließlich und ich wollte gerade aussteigen, da legte sie ihre Hand auf meinen linken Oberschenkel.

„Warte bitte. “ flüsterte sie leise und wendete ihr das Gesicht zu.

„Ja, was ist …“ fragte ich leise. Die Tür war geöffnet und so konnten wir uns genauer in die Augen sehen, weil das Lämpchen im Auto angegangen war. Sie hatte einen fast verzweifelten Blick, welcher einen inneren Kampf andeutete, den sie zu kämpfen schien.

„… du bist 19, ja?“ fragte sie leise und strich mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel.

„Ja. “ antwortete ich.

„Und …“ ich stieg aus, hielt kurz die Tür in der Hand und flüsterte leise: „… ja, ich habe ´auch´ sexuelle Bedürfnisse. Gute Nacht. „

Ich hatte erkannt, daß sie ihre Augen kurz weiter aufgerissen hatte, als ich das Wort „auch“ so total anders betont hatte. Erkannte sie, daß auch ich ahnte was sie dachte und sich sehnlichst wünschte? Einmal richtig schön durchgevögelt zu werden? Ich schloß die Tür zum Wohnblock auf und drückte diese nach Innen, dann verschwand ich im Haus … wenig später in meine Wohnung … und dann im Bett.

Doch die Gedanken an den heutigen Tag, besonders die an die Chefin verschwanden nicht. Später fiel mir ein, daß wir für Sonntag noch gar kein Termin gemacht hatten. Wir hatten es durch unsere „Spielchen“ in Sachen Gefühle einfach vergessen. Ich legte mich ins Bett und schlief endlich nach einer Stunde ein.

Am Samstag lernte ich endlich mal wieder wie blöd und kam auch gut voran. Ich bereitete allerhand für die Uni vor, unter anderem für eine schwierige Klausur zu dem Thema Informatik, wo ich noch allerhand zu lernen hatte.

Am Sonntag Morgen klingelte es unverschämt früh an der Tür. Ich hatte die halbe Nacht gearbeitet und hatte dermaßen viel Kaffee getrunken, damit ich lange durchhalten konnte, doch zuletzt war ich am Ende gewesen und wollte jetzt einfach nur noch ausschlafen. Ich sah auf die Uhr … es war kurz nach acht, und schon ist jemand an der Tür? Wer will denn am Sonntag etwas von mir?

Ich schleppte mich aus dem Bett und ging in Unterhose zur Gegensprechanlage.

„Oh man, wer ist denn schon so früh da?“ fragte ich und gähnte, konnte kaum die Augen offen halten.

„Deine Chefin ist da. “ sagte sie und lachte leise. „Wir wollten uns doch treffen …?“

„Aber doch nicht so früh?“ stöhnte ich und drückte den Türöffner. Sie ging ins Treppenhaus und kam die Stufen hoch. Ich machte die Wohnungstür einen Spalt auf und ging wieder zum Bett zurück, legte mich zurück und ehe ich mich versah, da schlief ich wieder ein.

Ich hatte einen Traum. Meine Chefin kam in meine Wohnung und hatte ein dünnes Kleid an, welcher ihre körperliche Form überhaupt nicht verbarg und dazu schien noch das Licht hindurch. Sie stand am Fußende meines Bettes und guckte zu mir, während ich ihr meine Bewunderung zeigte … mit meinen sie anstarrenden Augen. Sie zog ihr Kleid hoch und während sie es sich über den Kopf ziehen wollte, da zeigte sich nach und nach alles.

Die Muschi, Bauchnabel und ihre tollen Brüste … zuletzt der Kopf, sie stand nackt an meinem Bett und wollte gerade auf´s Bett kommen, da erwachte ich auf einmal und schreckte sofort hoch. Ich sah auf die Bettdecke hinunter und sagte leise: „Verdammt, so ein schöner Traum!“
„Was hast du denn geträumt?“ fragte die Chefin leise und setzte sich zu mir auf´s Bett. „Hast du vielleicht von mir geträumt?“ Sie lachte, denn das konnte ja unmöglich der Fall sein, wie sie vermutlich dachte.

Auch ich lachte, jedoch mit einem leichten Zögern, weil sie damit ins Schwarze traf. Sind denn alle in der Firma Medien und hatten übersinnliche Fähigkeiten? Ehe ich auf ihe Frage antworten konnte, da sagte sie schon: „Hat sie sich wenigstens ausgezogen und du hast alles sehen können? Hast du sie vielleicht sogar gevögelt?“

Ich antwortete nicht darauf, das wird mir jetzt doch etwas zu intim … etwas zu pervers, es so offen auszusprechen.

„Oh, man … ich bin neidisch auf solche Träume. “ gab sie von sich.

„Du bist doch so unglaublich attraktiv. “ sagte ich leise und sah sie an. „Du findest schnell einen Mann, der dir solche Wünsche erfüllen kann. “ Ich wurde wieder nervös, weil ich da etwas ansprach, was ich lieber nicht hätte tun sollte.

Sie warf den Blick auf mich, legte sich neben mich auf´s Bett und hatte wieder einen Rock an, der aber länger war und ihr über die Knie hing.

„Laß uns lieber über das Projekt reden, einverstanden?“ sagte sie und ging glücklicherweise nicht auf meine letzten Worte ein. Es war so als konnte sie fühlen wie ich dachte und kannte mich besser, als es wirklich gut war. Das konnte doch wirklich nicht sein, oder? „Na komm, leg dich zurück und dann machen wir die Besprechung im Liegen. Du scheinst nicht viel geschlafen zu haben, sonst wärst du ja nicht sofort wieder eingeschlafen, noch ehe ich in deiner Wohnung war.

Ich lachte und legte mich zurück. „Ja, ich habe bis kurz vor fünf für die Uni gelernt und bin absolut am Ende. “ Ich drehte den Kopf zu ihr und sah sie an.

„Wir hatten am Freitag so viel geredet und keinen Termin ausgemacht. “ flüsterte sie und mußte lachen. „Ist das nicht lustig?“

Ich lachte ebenfalls und sagte leise: „Da haben uns andere Dinge wohl mehr beschäftigt und die volle Bandbreite der Gedanken in Anspruch genommen … tja, manchmal ist das wirklich seltsam.

„Hast du denn ein Problem mit meinem Alter?“ fragte sie leise.

Ich wußte für einen kurzen Augenblick nicht, worauf sie hinaus wollte: „Nein, wieso? Du bist hübsch, sehr attraktiv … und ich …“ Jetzt wußte ich, daß es wieder auf das Tabu-Thema hinaus lief.

„Sagst du mir noch einmal das, was du gesagt hattest, nachdem du meine Muschi gesehen hattest?“ flüsterte sie und sah mir dabei sehr konzentriert in die Augen.

„Ich würde es gerne noch einmal von dir hören. „

„Super-affen-titten-turbo-geil. “ flüsterte ich leise und mußte grinsen, als ich es ihr tatsächlich noch einmal gesagt hatte. Ich wußte nicht warum, aber ich mußte immer mehr grinsen und machte dabei schließlich einen Moment die Augen zu.

Plötzlich fühlte ich eine Hand an meiner Wange und öffnete die Augen, doch da waren ihre Lippen nur noch zehn Zentimeter von mir entfernt.

Ich konnte nicht mehr reagieren, fühlte mich wie paralysier und dann küßte sie mich … oh, sie tat es wirklich. Sie sah mir in die Augen, wollte wissen, wie ich darauf reagiere. Auch ich sah sie während des Kusses an und merkte in mir, daß ich in ihren Händen langsam zu Wachs wurde und ich schluckte, ehe ich den Mut fand beide Hände an ihre Schultern zu legen und sie vorsichtig von mir weg zu drücken.

Wir sahen uns weiter an und sie fragte mit nachdenklichem Blick: „Warum?“

„Es geht mir einfach zu schnell. “ flüsterte ich und fühlte wie mein Herz raste. „Laß uns bitte erst über die Arbeit reden, einverstanden? Ich bin einfach noch nicht so weit. „

Sie lächelte und sagte leise: „Na gut. „

Wir guckten uns eine Weile stumm an, ehe sie das Wort erneut ergriff: „Möchtest du noch einen Moment schlafen?“

„Danke, das wäre sehr gut.

“ sagte ich und sah auf die Uhr. 8 Uhr 48. „Vielleicht bis 10 oder 11 Uhr?“

„Gut, ich nehme eine Bad und mache dir danach etwas zum Frühstück. “ sagte sie, stand auf und verließ das Zimmer, während ich ihr nachsah … auf ihre Beine, während mich eine Frage quälte … „Hatte sie heute einen Slip unter oder nicht?“ Sie drehte sich kurz um, was mich überraschte und sie meinen fragenden Blick ertappte.

„Na, fragst du dich, ob ich einen Slip unter dem Rock habe?“

Ich drehte mich um, so als würde ich darüber verärgert sein und sagte: „So ein Schwachsinn!“

Sie lachte und sagte: „Na dann ist ja gut, und ich kann dir verraten, daß ich keinen Slip unter habe … kleiner!“

Blitzartig saß ich aufrecht im Bett, doch da war sie schon nicht mehr in der Tür.

Verdammt, sie legt es darauf an, daß ich vögele! Und, mein Schwanz kribbelt plötzlich so stark, so als wolle er nicht lange warten ins wollüstige Fleisch dieser Frau zu tauchen. Die Chefin drehte den Hahn der Badewanne auf. Sie wollte tatsächlich ein Bad bei mir nehmen. Ich legte die rechte Hand an meinen Schwanz, streichelte ihn sanft und stellte mir mit geschlossenen Augen vor, wie sie zuerst zu sah, wie das Wasser in die Wanne lief.

Nach einer Weile zog sie sich langsam aus, mit leicht geneigtem Blick zurück zur Tür sehend, ob ich sie beobachten würde, doch sie sah mich nicht. Nackt setzte sie sich an den Badewannenrand, tauchte ihre Hand durch das langsam heiß werdende Wasser.

Nach guten fünf Minuten war mir klar, daß ich sie nicht aus dem Kopf kriegen würde und Probleme mit dem Einschlafen hatte. Ich stand also auf und schlich langsam zum Badezimmer.

Sie saß tatsächlich auf dem Badewannenrand. Mir war ihr Rücken zugewandt und der Körper sah trotz ihres Alters wahnsinnig toll aus … eine wahre Schönheit. Sie strich sich mit den Händen über ihre Brüste und umarmte sich, als würde sie sich vorstellen, daß sie jemand umarmte. Zwischendurch strich auch eine Hand über die Muschi, während die andere über die Brüste fuhr und diese leicht massierte.

Das ging gute zehn Minuten so, während der ich mir Slip und T-Shirt auszog.

Minute um Minute wurde die Wanne voller und die ganze Zeit hatte sie ihre Muschi gestreichelt. Auch ich hatte meinen Freund in der Hand … er war steinhart.

Als die Wanne endlich gefüllt war, da stellte sie das Wasser ab und stand auf. Einen Fuß setzte sie auf den Badewannenrand und spreizte ihre Beine dabei. Ganz langsam strich sie sich an den Hüften. Ich schlich mich hinter sie und ging hinter ihr in die Hocke.

Mit der linken Hand stützte sie sich an Beckenrand der anderen Seite ab und die rechte fuhr durch das Wasser, aus dem der Duft von Shampoo empor stieg.

Ich war direkt hinter ihr, Kniete auf den Boden und hatte ihre Muschi vor Augen. Im Moment der Ausschaltung jeglicher Moralvorstellungen, denen ich mich bisher unterwarf und gezwungen hatte … immer artig war … da tat ich etwas, was ich noch nie getan hatte.

Ich machte die Augen langsam zu und drückte meine Lippen an ihre leicht geöffnete und feuchte Muschi, gleichzeitig legte ich meine Hände von außen an ihre Oberschenkel. Ich küßte die feuchten Lippen ihrer Muschi.

„Oooooh…“ stieß sie seufzend aus und zuckte unter meinen leicht saugenden Lippen, denen dann die Zunge folgte, welche sich langsam in ihr gieriges Fleisch hinein glitt. Zitternd fragte sie leise: „Fragt man die Lady nicht vorher, wenn der Gentleman bei dieser intim werden möchte?“ Sie stützte sich jetzt mit beiden Händen an dem Beckenrand ab.

Ich erwiderte nichts. Was wäre, wenn ich jetzt aufhörte? Am Ende würde sie es bei meinem Glück beenden und einfach verschwinden. Nein, sie würde es wahrscheinlich nicht, doch die Angst davor hatte ich dennoch … also leckte ich sie gierig – bemüht langsam zu lecken – und schlürfte das triefende Naß ihres Innern genüßlich heraus. „Küßt man nicht zuerst die Lippen der Frau, welche im Gesicht zu finden sind … als die zwischen ihren Beinen?“ flüsterte sie und kicherte leise.

Mit jeder Minute wurde es in ihr unruhiger. Sie stöhnte. Ihr Becken kreiste an die sie gierig leckende Zunge, welche schließlich immer tiefer in ihr eindang, und schließlich fing sie an zu hecheln, als würde sie bald kommen. „Tut das gut …“ flüsterte sie leise, aber gepreßt und mit dem Körper rekelnd, als würde sie die Ekstase gleich „übermannen“.

Immer mehr zitterte ihr Körper … und stärker, bis ich dachte, daß sich gleich jeder wichtige Muskel in ihrem Körper verabschieden würde, welche sie zum Stehen bräuchte und dann – als überkäme sie jetzt der Orgasmus in wenigen Sekunden – stammelte sie: „Bitte, steck ihn schnell rein, umarme mich und halte mich ganz fest.

Ohne ein Zögern tat ich es. Ich ließ die Lippen von ihrer Muschi, kam – während ich gleichzeitig mit den Händen an den Seiten ihres Körpers hoch fuhr – aus der Hocke in den Stand. Die linke Hand fuhr zu ihrem tollen Busen und stützte sie etwas. Mit der rechten Hand nahm ich meinen Schwanz, hielt die Eichel an den Spalt ihrer erregten Muschi und als ich die Arme um sie legte und umarmte, da drang ich mit der Eichel in sie hinein.

Ein angestrengtes Stöhnen entwich ihren Lippen und mit nach hinten gekippten Becken flüsterte sie mir zu: „Bitte fick mich. „

Ich tat es. Langsam fing ich an sie zu vögeln, fast quälend langsam. Unvermittelt fing sie wieder an zu stöhnen, gleichzeitig lief mir langsam ein Rinnsal entgegen und leise sagte sie „Ja …“ und dann stöhnte sie: „Haaa … haaa … haaa. “ Sie stöhnte immer lauter, dann zitterte sie so stark wie noch nie und dann schrie es aus ihr heraus: „Aaaaaaaaaahhhh …“ … etwas schwappte in ihrem Innern meinem Freund entgegen, was dann an ihm heraus lief.

„Oh, … du … bist … ein…fach … un…glaub…lich. “ stieß sie nicht wie in einem Schwung heraus, sondern ihrer Worte ungleichmäßig in Silben zerstückel artikuliert … während ich weiterhin in sie stieß. „Wollen wir in der Wanne weiter machen?“

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus, während ich mit beiden Händen über ihren Oberkörper strich und damit ohne ein Wort große Bewunderung zu ihr ausdrückte.

„Darf ich auf dir liegen und mich auch etwas an dir betätigen?“ fragte sie – ich lachte leise und hatte jegliche Scham verloren.

„Sehr gerne. “ flüsterte ich und stieg in die Wanne, legte mich zurück. Sie folgte mir und kniete mit ihren Knien links und rechts neben mir. Eine Hand von ihr griff nach meinen Schwanz und dann senkte sie ihr Gesäß auf mich herab – sie nahm ihn wieder langsam in sich auf und sah mich lächelnd an, wobei sich ihr Mund so geformt hatte, als hätte sie den Kopf einer Flasche zwischen ihren Lippen, während sie meinen Schwanz in sich aufnahm.

Als sie ihn in sich hatte, da legte sie sich mit ihren wundervollen Brüsten an meinen Oberkörper und drückten sich schmeichelnd an meiner Haut ein.

„Das habe ich nie zu hoffen gewagt …“ flüsterte ich leise zu ihr und lächelte, obgleich meine Augen einen melancholisch verträumten Ausdruck hatten. Ich legte meine Arme um sie und strich mit den Händen über Halswirbel, Rücken und den Rundungen ihres Hinterns, während sie sich langsam bewegte … sich an mir zu schaffen machte.

„Der Moment, als du mir ´es´ sagtest, was du vom Anblick meiner Muschi halten würdest …“ erzählte sie und ich flüsterte es noch einmal: „Super-affen-titten-turbo-geil …“

Sie lächelte mich mit leuchtenden Augen an und fuhr – während sie mich weiter langsam vögelte – leise fort: „Als du das sagtest, da hast du die Weiblichkeit in mir erweckt. Ich fühlte mich wieder so begehrenswert und so sexy, wie schon sehr lange nicht … wie seit der Studentenzeit.

„Ja, das bist du wirklich …“ flüsterte ich ihr mit Nachdruck zu. „… unglaublich sexy!“

„… und du bist ein verfluchter kleiner Teufel!“ sagte sie recht leise, aber fast vorwurfsvoll … doch ihr nachfolgendes Lachen verkehrte es ins Gegenteil. „… ein verflucht verführerischer Junge. „

„Und du machst mich nymphoman wunderschöne Chefin!“ flüsterte ich ihr leise zu, während ich etwas Shampoo auf ihre Brüste aufgetragen hatte und diese mit beiden Händen einseifte.

„Ich will dir auf ewig gehören und dich verwöhnen. „

Sie lächelte mich breit an und küßte mich, während sie mich weiter fickte. Mit den Händen fuhr ich um ihren Körper und umarmte sie. Wir küßten uns so verlangend mit Zungenschlag, als würde der Sonntag kein Tag des Ruhens werden, sondern als sei es Ankündigung für viele weitere Schlachten, die noch folgen würden … mit besonders hohen körperlichen Einsatz verlangen werden.

Nach vielen Minuten des verlangenden Küssens – der Schaum kam besonders vom Shampoo, welchen ich auf ihren Brüsten aufgetragen hatte, zwischen uns hoch – da fing ich an – bemüht leise zu bleiben – unruhig zu stöhnen. Doch auch sie stöhnte jetzt wieder mehr und schien zu merken, daß es mir bald käme, womit sie Recht hatte. Sie bewegte sich langsamer und schmiegte sich eng an mich heran.

„Ich muß bald abspritzen … wohin?“ flüsterte ich leise.

„Ganz wie du möchtest …“ flüsterte sie vieldeutig.

Ich versuchte mich an den Seiten der Wanne festzuhalten – ein Ding der Unmöglichkeit – und so rutschte ich unter ihr gegen das andere Ende der Wanne, bis mich die Füße stoppten. Mein Schwanz war aus ihr heraus gerutscht.

„Laß mich unten liegen, dann ist es leichter für dich. “ sagte sie und wir drehten uns in der Vertikalen, bis ich zwischen ihren Beinen auf ihr lag.

Ich drang in sie ein und fickte sie wieder. Sie umarmte mich und ihre Beine legten sich ebenfalls sanft um mich.

„Du bist eine absolute Traumfrau. “ flüsterte ich ihr zu. „Ich liebe dich …“

„Hoffentlich nicht, weil ich deine Chefin bin und bitte fick mich zu dir gesagt habe …“ sagte sie leise. „Weil ich es dir als Chefin ja quasi befohlen habe …“

Sie brachte mich etwas zum Nachdenken, aber ich erwiderte dann: „Das mache ich nicht, weil du meine Chefin bist, sondern du eine wundervolle Frau bist … begehrenswert und wunderschön.

“ Ich küßte sie, während ich jetzt schneller und dann merkte, wie meinem Freund die letzten Sekunden angezählt wurden.

Dann spritzte es schließlich in mehreren Schüben heraus, und dann sank ich langsam über ihr zusammen, rutschte leicht auf ihr herunter, wobei mein Schwanz heraus rutschte und ich mit dem Kopf auf ihren Brüsten zum liegen kam. „Deine Brüste sind wunderbar. “ flüsterte ich und streichelte mit der rechten Hand ihre linke Brust, während mit dem Kopf eher zwischen ihnen lag, wobei dieser mehr auf der rechten Brust war.

Wir lagen gut fünf Minuten so, bis sie auf einmal fragte: „Was hältst du von meinen anderen Angestellten? Und seine bitte absolut ehrlich zu mir …“

„Ehrlich?“ fragte ich und sah zu ihr hoch, während sie zu mir in die Augen sah. Jetzt hätte ich niemals lügen können. Hätte ich jetzt den Kopf abwenden sollen, um sie anzulügen? Irgendwie hatte ich jetzt Angst, aber ich sagte dann: „Nicht nur du bist atemberaubend schön.

Ich muß zugeben, daß seltsamerweise auch alle anderen mir sehr gefährlich werden könnten, wenn sie es darauf anlegen würden. Silvana hat mir gegenüber gerade heute schon so etwas angedeutet. „

„Ich bin froh, daß du ehrlich bist. “ sagte sie leise und strich mit den Händen über mein Oberkörper. Ich legte den Kopf wieder auf ihre Brüste. „Weißt du, es sind nämlich nicht nur meine Angestellten, sondern auch meine besten Freundinnen und verheimlichen uns nichts.

Laß es so laufen wie bisher, aber erzähle nichts von uns beiden. Wenn es mit dem einen oder anderen darauf hinaus läuft, daß sie mit dir vögeln wollen, so wie bei uns, dann sträube dich wegen mir nicht dagegen. „

„Was? Wirklich?“ fragte ich leise und sah wieder zu ihr hoch.

„Ja, nur verspreche mir, daß du nicht in die Offensive gehst, sondern passiv nachgibst. “ sagte sie.

„Sonst bist du nicht besser wie alle Männer auch, die nur auf den Fick aus sind … und denen alles andere einfach scheißegal ist. Letztlich würde ich dich dafür kündigen. „

„Nein, ich werde bestimmt nichts dergleichen machen … ich fühle mich bei dir und in der Firma so unglaublich wohl, daß ich nichts machen würde, was dich oder die anderen verärgern oder verletzen könnte. “ erwiderte ich. „Ich will dich lächeln sehen und glücklich machen … ich liebe dich.

„So wie meine sechs Freundinnen?“ fragte sie leise und grinste mir zu, so als wolle sie mich in eine peinliche Situation bringen.

„Ich kenne Silvana von den Sechs am besten, aber dennoch ist sie nicht mit dir vergleichbar … ich weiß fast nichts über sie. “ sagte ich und versuchte so genau wie möglich zu sein. „Aber bis auf dem Sex würde ich wohl auf deren Bitte so ziemlich alles machen, weil ich sie sehr gern habe.

Liebe würde ich so etwas nicht nennen, aber große Sympathie … ob ausbaufähig oder nicht, das wird die Zeit zeigen. „

Sie lächelte mich an: „Ich glaube dir, und das freut mich sehr. “ Sie senkte ihren Kopf und küßte mich erst auf die Nase, dann drehte ich den Kopf und wir küßten uns wieder wie wilde unersättliche Teenager. Manche würden meinen, der Sonntag ist ein verlorener Tag, weil an ihm geruht wird.

Ich würde sagen, daß wir beiden unglaublich aktiv waren ….

Kategorien
Allgemein

Gothic Party mit Elli

Mit Elli auf der Gothic PartyIch heiße Markus, bin 38 Jahre alt und bin seit mittlerweile 3 Jahren mit Ellena zusammen. Ellena ist noch 26 Jahre alt und mit einem schlanken, traumhaften Körper gesegnet, sie ist ca. 170 groß und ausgesprochen schlank, kleine feste Brüste und ein schöner runder Po und lange Beine. Ihr Teint ist eher dunkel und zusammen mit ihrem dunklen langen Haar und den rehbraunen Augen wirkt sie schon fast südeuropäisch.

Was ich hier schreibe ist eine Nacherzählung wahrer Erlebnisse, die teils vor Corona stattgefunden haben. Elli und ich waren auf dem Weg zu einem Gothic Veranstaltung, sie trug dazu ein schwarzes genietetes Minikleid mit durchgehendem Reisverschluss vorne, Halterlose und darunter einen schwarzen String mit dazu passendem BH. Unser erster Dreier lag nur wenige Wochen zurück (ihr könnt diesen unter meinen Stories finden)Ich erspare euch Details, wie genau wir dorthin kamen, die ersten Stunden dort und einiges normales Festivalgeschehen, denn ihr wollte ja etwas bestimmtes hier lesen.

Jedenfalls kamen wir am Nachmittag dort an und wir hatten in den ersten Abendstunden bereits das ein oder andere Glas getrunken und die Stimmung war ausgelassen und gut. Wir befanden uns in einem vollen Bereich in dem IDM und Dark Wave gespielt wurde und tanzen in der Menge, wir küssten uns leidenschaftlich und feierten ausgelassen, immer wieder wanderten meine Hände über ihren perfekten Körper, zog ihren Reisverschluss Stück für Stück weiter hinunter, vergrößerte damit ihren Ausschnitt.

Wenn meine Hände über die Rundungen ihres Pos glitten schob ich den Stoff darüber etwas nach oben, ließ Fremde dadurch die Möglichkeit kurze Blicke auf den Ansatz ihres Hinterns zu werfen. Ich merkte, dass ihre Lust dadurch wuchs und ihre Hemmungen schwanden, man spürte es an ihrem Körper, man sah es an der Leidenschaft ihrer Bewegungen, ich drehte sie und sie presste ihren Po in meinen Schritt, tanzte weiter, ich zog sie so dicht an mich und wir bewegten uns zur Musik bevor ich sie wieder zu mir drehte und sie küsste, natürlich nicht ohne ihr Kleid wieder leicht nach oben zu ziehen.

So ging es eine Weile, unterbrochen von kurzen Pausen zum Rauchen und Trinken. Als wir dies schon einige Zeit so taten stellte ich fest, dass dies durchaus dem einen oder anderen aufgefallen war und es doch einige Blicke gab, die immer wieder den Weg zu Elli suchten, nicht nur aufgrund ihres großartigen Anblicks, sondern offensichtlich auch aufgrund der heißen knappen Einblicke. Es war inzwischen auch schon spät geworden, Elli hatte mir einige Drinks voraus und wir haben das ein oder andere Mal den Bereich gewechselt, um etwas Abwechslung in die Musik zu bringen, hatten Bekannte getroffen und neue Leute kennengelernt.

Zurück im vollen IDM Bereich ließen wir uns wieder in der Musik treiben, nachdem ich Elli kurz vorher das Kleid ein Stück weiter hochgezogen hatte und meine Finger über die blanke Haut ihres Pos streifen ließ, spürte ich eine deutliche Veränderung ihrer Bewegungen und wie sie mir tief in die Augen schaute, bevor sie mich ungestüm küsste. Plötzlich sog sie scharf die Luft ein und bockte etwas mit ihrem Körper, ich kannte diese Reaktion von ihr und ein Blick über ihre Schulter zeigte, dass ein kräftiger Typ unmittelbar hinter ihr tanzte, er nickte mir zu und grinste kurz.

Ich spürte, wie er sich dichter an sie heran drückte, und sich auf ihre Bewegungen einlies. Jetzt hat sie mich vor sich und hinter sich einen Mann, einen mir unbekannten Mann. Er und ich, beide auf Tuchfühlung mit ihr, tanzend. Meine Hände streifen seitlich an ihrem Körper hinab. Als sie seitlich auf ihrem Po liegen und leicht zupacken merke ich, dass ihr Kleid nicht mehr ganz hinab gerutscht ist, ihr Po-Ansatz ist blank. Dann spüre ich Bewegungen.

Deutlich kann ich spüren, wie sich eine Hand unsanft zwischen ihren schönen Pobacken bewegt. Ihr Keuchen in meinem Ohr verrät mir ihre Erregung. Wie schon damals macht es Elli irre an, dass sie von einem Mann angefasst wird, den sie nicht sieht, nicht kennt, keine Ahnung wer er ist oder gar, wie er aussieht. Ich kann erkennen, dass es bei weitem nicht ihr Typ ist und das steigert meine Erregung im gleichen Maße. Ihre Augen verraten, dass sie nicht mehr nur noch befummelt wird, im Rhythmus der Musik fühle ich wie ihr Körper von Stößen geschüttelt wird.

Ein Stöhnen kann sie nicht mehr für sich behalten. Alle drei bewegen sich zur Musik in der dicht gedrängten Masse, was unter Ellis Kleid geschieht kann man so von außen nicht wahrnehmen, die Geräusche werden von der lauten Musik verschluckt, so spürt man nur Ellis Erregung und hört sie, wenn man sich ganz dicht an ihrem Körper befindet. Mit den Händen seitlich an ihrem Po ziehe ich ihren Arsch leicht auseinander, was sie mit einem geilen Keuschen quittiert und mit einem Kopfnicken des Mannes hinter ihr bestätigt wird.

Sie beißt sich auf die Unterlippe, als ich von vorne unter ihr Kleid greife. Nässe, sie ist klatsch nass dort, wo ich hin fasse. Um es nicht auffallen zu lassen ziehe ich meine Hand zurück und überlasse sie dort dem Unbekannten. Mit dem Bass durchzuckt Elli jedes Mal ein harter Stoß, ihre Selbstbeherrschung schwindet von Mal zu Mal merklich. Als seine Rauhe, alkoholgeschwängerte Stimme an ihre und meine Ohren dringt „jetzt ist dein Arsch fällig, du kleine Hure“ Elli schüttelt den Kopf, haucht „Bitte nicht“ in die laute Musik, untermalt von einem Stöhnen, wehren kann sie sich schon lange nicht mehr, sei ist beherrscht von ihrer Geilheit.

Die Stöße hören auf, sie klammert sich eng an meine Schultern, stellt sich leicht auf die Zehenspitzen, keucht ein weiteres „bitte nicht in meinen Arsch“. An ihrem ganzen Körper ist der Moment zu spüren, in dem der dicke Finger des Unbekannten ihren Schließmuskel überwindet und in ihren Arsch eindringt. Ihr ganzer Körper verliert pure Anspannung und wird kurz schlaff, so dass ich sie kurz festhalten muss. Wäre die Musik nicht so dermaßen laut und energiegeladen wäre ihr darauffolgendes Stöhnen nicht zu verstecken, leichter Schweiß steht ihr auf der Stirn, der nicht von den milden Nachttemperaturen kommt.

Langsam beginnt wieder ein spürbarer Rhythmus ihren Körper zu durchzucken, man spürt förmlich, wie er mit jedem Stoß tiefer in ihren wahnsinnig geilen Arsch eindringt. Ich weiß, sie kann sich so nicht lange zusammenreißen und sehe, wie sie einem heftigen Orgasmus immer näherkommt, ihr Blick ist leicht verklärt, unfähig sich der Situation zu entziehen. Einem neugierigen Blick begegne ich kurz mit den Worten „die is druff“ womit er sich wieder seinem Bier zu wendet.

Immer wieder spüre ich ein leichtes zucken in ihrem Körper, wodurch sich der Orgasmus bei ihr ankündigt, meine Hände packen ihren Kopf und ich küsse sie leidenschaftlich, dann kann sie nicht mehr, sie schafft es noch in meine Schulter zu beißen und nicht laut zu schreien, ihr heftiges Zucken geht in dem hämmernden Bass und der bebenden Menge unter. Fast schon schlaff hängt sie danach in meinen Armen, der Typ hinter ihr tanzt grinsend eng hinter ihr und will sich schon abwenden.

„Du bist dran!“ sage ich zu ihm und bedeute ihm uns zu folgen. Wie eine Betrunkene muss ich Elli stützen und bahne mir mit ihr den Weg aus der Menge. Besorge ihr noch einen Long Island, den sie auf dem Weg gierig hinunterkippt. In einer stillen Ecke abseits des Trubels Küsse ich sie, öffne ihr Kleid vorne und drücke sie sanft auf ihre Knie. Es ist Dunkel hier, daher sieht sie wieder nur einen großen kräftigen Kerl auf sich zu kommen, nur die Schemen kann sie erkennen.

„Dieser Typ hat dich gerade kommen lassen, revanchiere dich“ sind die Worte, die ich ihr ins Ohr flüstere. Ihr Nicken bestätigt es und ich trete zur Seite, nehme mein Handy raus und zeige es dem Kerl, „Wenn de wills!“ seine Antwort. Mit noch zittrigen Händen greift Elli zögerlich nach der Hose des Fremden. Nie zuvor hat sie so etwas getan und nun kann sie nicht anders. Den Griff in ihre Haare, durch den doch recht dicken Fremden, scheint sie zu überraschen, aber sie wehrt sich nicht.

Mit unsicheren Fingern öffnet sie Gürtel und Hose, greift vorsichtig nach seinem Schwanz. Über das Display meines Handys hinweg sehe ich, wie sie kurz das Gesicht verzieht auch ihr Blick verrät, dass sie gerade in diesem Augenblick erkennt, dass der Typ vor ihr wohl deutlich älter und dick ist, ihre Lust bleibt dennoch ungebrochen. Wenn auch unsicher greift sie dennoch gierig diesen Schwanz, wichst ihn und lässt sich widerstandslos die Eichel in ihr Maul drücken, ein tiefes, zufriedenes Grunzen stößt er in diesem Moment aus.

Er lässt sie seinen dicken Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen anfeuchten, bevor sie ihn wieder aufnimmt. Dieses Mal ist er weniger gnädig und zieht sie immer weiter über seinen Schwanz, hält sie fest und beginnt mit kurzen Fickbewegungen in ihr überraschtes Gesicht. Ihre Gesichtszüge ändern sich ins Erschrockene, als sie feststellen muss, dass seine Fickbewegungen immer tiefer in ihren Rachen vordringen. Heftig saugt sie die Luft ein, als sein Schwanz kurz ihren Mund verlässt, kurzes inne Halten und der Schwanz wird gegen ihre Lippen gedrückt, die sie verschlossen, hält.

Ein Ruck an ihren Haaren und der Schreck lässt sie den Mund öffnen, was er sofort nutzt und ihr den nun, von ihrem Speichel, nassen Schwanz tief in ihren Rachen schiebt. Eigentlich hat sie ihren Würgereiz gut unter Kontrolle, dennoch muss sie nun würgen, versucht sich gegen die massige Gestalt zu stemmen, hat aber keine Chance. Nachdem ich ihr leicht flüsternd sage, sie soll sich anstrengen, schließlich habe sie doch einen hervorragenden Orgasmus von ihm bekommen, ergibt sie sich wieder.

Mit weit offenem Mund versucht sie seine Stöße aufzunehmen. Speichelfäden tropfen aus ihrem Mund auf ihr Dekolletee und hängen von seinem Schwanz. Sie würgt immer wieder hörbar und versucht halbherzig der Situation zu entkommen, erfolglos. Unbarmherzig treibt er seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund, packt ihren Kopf feste und stößt ihn ihr rein, sie rudert mit den Armen, sie hasst es eigentlich Sperma zu schlucken, aber der Fremde pumpt ihr eine offensichtlich große Ladung ins Maul, tief in den Rachen, sie hat keine Chance als es zu schlucken.

Sie schimpft und hustet als er ihn rauszieht, während er seinen Schwanz verpackt, sich umdreht und geht, als wäre er nur mal eben pissen gewesen. Vorsichtig ziehe ich sie auf die Beine, helfe ihr hoch, nehme sie in die Arme, stoppe das Video und besorge ihr etwas zu trinken. Ihr unsicheres getippel und nervöses Fingerspiel verraten ihre Schwierigkeiten diese Situation einzuordnen. Daher küsse ich sie und sage ihr, dass ich es geil finde, wenn sie sich so leiten lässt.

Schlagartig wirkt sie glücklich und gesteht, wie geil sie es findet so etwas vor mir für mich mit sich machen zu lassen. Wir feiern noch eine Weile ausgelassen, bis wir um noch vor der Dämmerung im Auto sitzen, um woanders miteinander die Nacht ausklingen zu lassen. Wir sitzen nicht lange im Auto, noch bevor der Motor gestartet wurde können wir die Finger nicht mehr voneinander lassen. Dennoch fahren wir los, schlagen den Weg auf die Autobahn ein.

Meine Hand findet den Weg zwischen ihre Beine. Es ist nass, wieder? Immer noch? Es ist nass! Ihr String ist durchnässt. „Öffne dein Kleid“. Sie schiebt den Beifahrersitz zurück, öffnet ihr Kleid und legt die Füße aufs Armaturenbrett. Eine Hand zwischen ihren Beinen vergrabend, die andere greift nach mir. Sofort beginnt sie schwerer zu atmen, die Bewegungen, sie ist innerhalb von Sekunden schon wieder kurz davor. Der nächste Parkplatz kann nicht weit sein. Es ist schwer den Blick von ihr zu lassen, zum Glück habe ich eine Hand frei und genieße das Gefühl ihrer Haut.

Gierig reckt sie ihre Muschi meiner Hand entgegen. Wie nass sie ist, unglaublich. Meine Konzentration schwindet, zu geil ist dieser Anblick, zu geil das Gefühl meiner Finger zwischen ihren nassen Schamlippen. Zum Glück erscheint wenige hundert Meter voraus endlich der ersehnte Parkplatz. Schon früh setze ich den Blinker, kann es selbst kaum erwarten das Auto zum Stehen zu bringen, aber es keimt ein Gedanke, dass ich selbst noch etwas warten will. Kaum auf dem Parkplatz suche ich eine halbwegs geschützte Stelle vor Blicken von der Autobahn, neben einem LKW werde ich fündig.

In dem Moment, in dem die Reifen stehen sind wir bereits abgeschnallt, Elli stöhnt schon eine Weile hemmungslos, die sich öffnenden Fenster bemerkt sie nicht oder ignoriert es. Ganz dunkel ist es nicht mehr, das Licht im Auto habe ich eingeschaltet Es dauert nicht lange, da hat sie die Aufmerksamkeit des LKW-Fahrers, im wahrsten Sinne des Wortes, erregt, der sich dem Auto erst vorsichtig, dann immer sicherer nähert. Elli macht immer weiter, ganz egal was um sie herum passiert.

Direkt neben dem Fenster steht nun der LKW-Fahrer, die Geilheit in seinem Blick ist unübersehbar. Gierig begafft er Ellis Körper, ihre Hand, die ihre geile Muschi bearbeitet, wie sie immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch gleiten lässt, dann wieder an ihrem Kitzler spielt, alles untermalt von ihrem hemmungslosen Stöhnen und den beinahe wellenförmigen Bewegungen Ihres Bauches. Die Füße auf dem Armaturenbrett, die Beine weit gespreizt bietet sie einen brennend heißen Anblick, der nicht im Verborgenen lässt.

Anhand der hektischen Bewegungen des Ende 50-Jährigen, eher kleinen LKW-Fahrers weiß ich, dass er vollkommen gebannt von diesem Anblick seine Hose öffnet und seinen Schwanz wichst. Mein Schnippen vor seinem Gesicht reißt ihn kurz aus dieser Situation, denn ich gebe ihm zu verstehen, dass er durch das Fenster anfassen darf. Wäre sein Nicken nicht gewesen, hätte man glauben können er habe es nicht verstanden, denn er wichste einfach nur weiter. Allerdings fast er kurze Zeit später zögerlich durch das Fenster, als habe er Angst, seine Berührung könnte die Situation wie ein fallendes Glas zersplittern lassen.

Mit einem Finger zieht er eine Linie. Angefangen an ihrer rechten Schulter, mittig durch ihr Dekolletee, über ihren Bauch, umrundet ihren Nabel, streift dann tiefer Richtung ihres Venus Hügels über ihre Hand zwischen ihren Beinen. Er packt zu, greift die Hand und drückt ihr ihre eigenen Finger tiefer in ihre tropfnasse Muschi. Ein lautes Stöhnen entrinnt ihrer Kehle. Seine Berührungen sind jetzt forscher, er will sich jetzt an ihr Bedienen, ihre schöne Haut anfassen.

Grob zerrt er ihr den BH herunter. Knetet ihre kleinen festen Brüste, ihre Nippel stehen steinhart ab und erste Zuckungen schütteln ihren Körper. Ein Zweites Gesicht erscheint am Fenster, Gepflegt, Mitte 40 in etwa und anscheinend gut gekleidet, er nickt anerkennend. Der LKW-Fahrer dreht sich stöhnend zur Seite, er spritzt seinen Samen irgendwohin auf den Parkplatz. Wortlos verschwindet er. Amüsiert blickt der neue Fremde ihm hinterher, Elli steht kurz davor, dass ihr alle Dämme erneut brechen, während ich dem Fremden bedeute, dass auch er anfassen darf, schaue ich Elli an und schüttle den Kopf, nein, sie soll jetzt nicht kommen, ihr Orgasmus muss warten.

Der Fremde beginnt ihr wie selbstverständlich aus den Ärmeln des Kleides zu helfen, während mich ihr bockiger Blick für das Zurückhalten ihres Orgasmus trifft. Sie arbeitet mit und innerhalb weniger Augenblicke wird sie nicht nur ihres Kleides entledigt, sondern auch ihr herunter gezogener BH landet im Fußraum. Mit einem Blick zu mir öffnet er die Tür, ich lasse in gewähren. Aus seinem geöffneten Hosenstall zieht er seinen, Elli hat einfach Glück, recht beeindruckenden Schwanz.

Ihr fragender Blick trifft mich, als sie zur Seite zu mir schaut. Ich grinse sie an, fasse ihren Kopf und schiebe ihn in Richtung dieses Schwanzes. Anfangs sträubt sie sich, aber ihre Lust gewinnt und sie bewegt sich das letzte Drittel doch ziemlich gierig auf diesen Schwanz zu. Sein Seufzen bestätigt, dass sie ihre Arbeit an seinem Schwanz begonnen hat. Um ihren unbekannten Lover besser verwöhnen zu können kauert sie sich mit den Knien auf die Mittelkonsole.

Was ein Glück, dass es eine elektronische Handbremse gibt. Da sich ihr hintern nun wunderbar vor mir zeigt entledige ich sie geschickt von ihrem String, völlig durchnässt ist dieser ja schon länger. Rhythmische Bewegungen, leichtes würgen und sein Seufzen, Brummen, Stöhnen zeigt mir, dass sie tut was man von ihr erwartet und was sie ganz klar aufs Äußerste aufgeilt, denn ihr Saft läuft ihr die Schenkel hinab. Nur mit einem Finger zu beginnen ist daher völlig unnötig, zwei Finger? Nein, ich setze an dieses nasse Fötzchen drei Finger an.

Durch ihre Nässe kann ich diese Drei beinahe widerstandslos in sie einführen. Erst nur einige cm, zurück und tiefer, zurück und noch tiefer, in die Lustgeräusche des Unbekannten mischt sich das Stöhnen, das Elli in seinen Schwanz stöhnt. Mit Druck schiebe ich diese Finger in sie rein, lasse ihn seine Stöße in ihren gierigen Mund anpassen und treibe sie so seinem Schwanz entgegen. Ihre Würgelaute werden daher intensiver. Immer wieder höre ich den Unbekannten nun Elli verbal antreiben, „los saug du Hure“ dringt gerade jetzt an meine Ohren.

Der vierte Finger passt leicht in sie hinein, ihre Nässe macht es einfach, fasst schon hat man das Gefühl ihre Fotze möchte meine Hand einsaugen. Immer wieder lege ich den Daumen an und lasse ihn mit in sie eindringen, drehe und wende meine vier Finger in ihr. Mittlerweile stöhnt intensiv, mit dumpfem Klang in den fremden Schwanz, keine Beherrschung mehr, nur noch ein zuckendes Stück. Immer ein Stück tiefer treibe ich meine gesamte Hand in ihren schlanken Körper, ihre Bewegungen machen mich fast wahnsinnig vor Geilheit, fast verliere ich dabei die Beherrschung.

Bis zum Ansatz meines Daumens habe ich die Hand in ihr, die Dickste Stelle meiner Hand steckt in ihr, ich verharre kurz, bevor ich zurückziehe. Elli leckt immer wieder gierig über den fremden Schwanz, wieder und wieder tropfen Speichelfäden herab, wenn sie ihn aus dem Mund gezogen bekommt. Ich sehe, wie sie von dem Fremden leidenschaftlich geküsst wird, während ich meine Hand langsam, aber unnachgiebig hin sie hineindrücke, dieses Mal ganz, über den Daumenansatz hinweg, die Hand zu einer Faust ballend.

Geistesgegenwärtig hält ihr der Fremde den Mund zu, denn der Lustschrei hätte alle auf dem Parkplatz zu uns gelenkt. Langsam bewege ich meine Hand vor und zurück, sie muss sich daran gewöhnen, ihre Schamlippen umschließen mein Handgelenk so eng, dass ich das Gefühl habe sie wollen mich festhalten. In ihrem Mund steckt wieder der fremde Schwanz, offensichtlich wollen wir beide so tief in sie vordringen, wie es geht. Er hält ihren Kopf mit beiden Händen und drückt ihn immer wieder herein, Elli hält sich an seinem Po fest und schiebt sich ihm entgegen.

Meine Bewegungen werden schneller, immer wenn sich ihr Höhepunkt ankündigt halte ich still, nach dem Zweiten Abbruch vor ihrem Orgasmus ziehe ich meine Hand aus ihrer triefenden Muschi, die nun schön geöffnet vor mir kniet. Sie entzieht sich seinem Schwanz und sieht zu mir nach hinten. Ihr Blick trifft mich und lässt meine Lust extrem ansteigen, er zeigt pures Verlangen, Gier, Geilheit, sie würde alles tun, um endlich ihren Höhepunkt zu erlangen. Mit einer Geste zeige ich ihr an sich umzudrehen.

Ein kurzer, inniger Kuss, sie will sich um meinen Schwanz kümmern, aber mit einer Hand an ihrer Schulter schiebe ich sie hinaus. Den Anblick dieses aufgestauten Höhepunktes will ich kinomäßig genießen, auch wenn es mir schwerfällt. Solche Erlebnisse und verhinderte Orgasmen wirken sich immer sehr intensiv auf sie aus. Ganz aus dem Auto schiebe ich sie, schließe die Tür, greife durch das Fenster hinaus und ziehe sie mit dem Oberkörper bis zu den Brüsten ins Auto.

Der Fremde versteht, packt sie an der Hüfte. Den Moment, in dem er in sie eindringt, kann man direkt an ihrem Gesicht ablesen und am langgezogenen Stöhnen hören, sie beißt sich auf die Lippe, sieht mich an, hält sich an der Fensteröffnung fest und die harten rhythmischen Stöße beginnen sofort. Ihr Stöhnen nimmt diesen Rhythmus auf. Immer wieder sucht sie meinen Blick und verliert ihn in der näherkommenden Ektase. Das wird ein langer Orgasmus, dass ist mir bewusst, der wird sie fertig machen.

Aber der Fremde lässt sie nicht einfach kommen, das wäre sonst sehr schnell gegangen, er kontrolliert ihren Höhenpunkt ebenfalls, zögert ihn hinaus, er spürt das einsetzen des Bebens ihres Körpers und lässt augenblich in seiner Intensität nach, zieht ihn ganz hinaus, wartet kurz, um ihn dann ansatzlos bis zum Anschlag hinein zu hämmern. Dabei greift er um ihren Kopf und hält ihr den Mund zu, zieht diesen in den Nacken und hält sie wie an zügeln fest.

Nach einigen Minuten ist die Pause, die er macht, etwas länger als bisher. Der Ausdruck in dieser Pause auf ihrem Gesicht, der Biss auf ihre Lippe, seine Hände, die nicht wieder vor ihren Mund greifen und die sich dann weitenden Augen sagen mir aber, dass er sich gerade ihren geilen Arsch nimmt, die Bewegung lässt erahnen, dass er dies sehr langsam tut und es mit den Fingern vorbereitet hat. Dafür scheint er kaum zurück zu ziehen, sondern sich immer weiter in ihren Darm zu bohren.

Elli ist am Limit, mehr kann sie nicht aushalten ohne verrückt zu werden, sie muss kommen und der nächste Höhepunkt wird nicht mehr aufzuhalten sein. Ich gebe ihr eine Ohrfeige, „Bleib hier!“ noch eine. Ihr Blick zeigt schon, dass sie tatsächlich am Limit ist, der Orgasmus wird heftig. Ich höre sein Stöhnen vor dem Auto, die Spannung ihres Körpers lässt nach, er ist ganz in ihr, dies zeigen auch ihre Augen. Dann beginnen die Stöße erneut, ihr ganzer Körper wird durchgeschüttelt, sie ist nicht mehr in der Lage sich in der Fensteröffnung festzuhalten und liegt einfach auf und scheuert vor und zurück.

Die Stöße nehmen an Intensität zu, noch einmal versucht der Fremde den Höhepunkt zu verhindern, erkannt aber, dass es nicht aufzuhalten ist und nimmt wieder an Intensität zu, sie kann kaum noch Blickkontakt zu mir halten, auch wenn ich ihren Kopf an den Haaren hochhalte. Sein Stöhnen nimmt zu, allen ist in diesem Moment die Lautstärke egal, Elli bekommt eh kaum noch etwas mit. Das Beben ihres Körpers, was ihren kommenden Höhepunkt ankündigt ist heftig.

Das Schnaufen und Keuschen des Fremden zeigt, das es ihn auch viel Selbstbeherrschung kostet, der Kontraktion ihres Pos zu widerstehen. Die ersten Zuckungen setzen ein, sie schreit, stöhnt, das ist nicht zu verbergen, sie spannt sich an, wirft den Kopf in den Nacken, sackt zusammen, spannt sich wieder an. Wie ein bockendes Pferd fliegt ihr Kopf immer wieder laut stöhnend in den Nacken, dem kann auch der Fremde nichts entgegensetzen, auch wenn sein Stöhnen von ihrem fast verschluckt wird ist klar, hier kommen beide.

Aber seine Stöße nehmen a****lische, harte Züge an, was ihren Höhepunkt nur noch steigert, ihn weiter in die Länge zieht. Stöhnen und Keuschen ist begleitet von allen möglichen Lauten, Schreien, Grunzen, Seufzen, nichts hält diesen brechenden Damm mehr. Ich sehe es nicht, aber ich weiß sie spritzt so wie die Kontraktionen ihrer Muskeln durch ihren Körper laufen. Nach einer schieren Ewigkeit blickt sie noch kurz zu mir auf, sackt dann in sich zusammen, an den Haaren hebe ich vorsichtig ihren Kopf an, sie ist weg, Atmet schwer, aber nicht mehr wirklich ansprechbar.

Der fremde Hält sie, von der Anstrengung des Ficks gezeichnet, an der Taille fest, während ich aussteige. Auf der Beifahrerseite angekommen sehe ich wie er seinen, noch harten Schwanz von beachtlicher Größe, aus ihrem Arsch zieht, begleitet von einem Schwall seines Spermas. Ich habe sie Vorsichtig aus der Fensteröffnung, sehe dabei, die Gute Anzugshose hängt dem Fremden in den Knien und ist durchaus von ihr vollgespritzt worden. „Das hat sich gelohnt. “ Grinst er.

Richtet seine Kleidung und verschwindet zwischen den Autos. Tatsächlich haben wir noch ein paar wichsende Zuschauer. Elli lege ich auf den Rücken auf die Rücksitzbank. Sie ist noch ausgeschaltet und nicht ansprechbar, dennoch kann und will ich nicht weiter warten, ich spreize ihre Beine, hole meinen Schwanz raus und stopfe ihn in ihre nasse Muschi, sie zuckt kurz zusammen und versucht dem zu entgehen aber sackt sogleich ohnmachtsgleich in sich zusammen. Völlig ohne Reaktion nimmt sie die Stöße in sich auf, liegt ohnmächtig und weit geöffnet dort.

Mühe zu geben irgendetwas hinaus zu zögern muss ich mir nun nicht mehr und nähere mich daher schnell meinem Höhepunkt. Hilflos liegt sie da und nimmt die Stöße auf, dennoch spüre ich wie sie sich noch einmal einem hilflosen Höhepunkt nähert. Diesen schenke ich ihr noch während ich mich selbst stöhnend in ihr ergieße, tief spritze ich ihr mein Sperma in die hilflose Fotze. Die Zuschauer werden heute nur noch Zuschauer bleiben. Nach einer Weile kommt Elli wieder zu sich, mit einem Handtuch reinigt sie sich grob, setzt sich hin und wir fahren nach Hause, glücklich und entspannt fällt sie dort in meinem Arm in den verdienten Schlaf.

.

Kategorien
Allgemein

Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

Kategorien
Allgemein

Der Gefangene im Kerker

Als ich die Tür öffnen wollte, fiel mir der “Dietrich” aus der Hand, und ich musste ihn mühsam mit der Taschenlampe auf dem Boden suchen, so aufgeregt war ich. Schließlich war es das erste Mal, dass ich in ein fremdes Haus eindringen würde, um denjenigen, der sich darinnen versteckt hielt, zu überfallen, zu fassen, festzunehmen und anschließend zu verhören. Natürlich war der Dietrich kein echter Dietrich; es war der Zweitschlüssel zu diesem Haus, und ich brach auch nicht wirklich in dieses Haus ein, sondern ich kam mit vollem Wissen und Wollen des Eigentümers. Das alles war nichts als ein Sex-Rollenspiel, und es war alles vorher genauestens abgesprochen worden. Trotzdem fühlte es sich irgendwie vollkommen real an.

Das ist das Schöne an Sex-Rollenspielen. Die Rollenspiele gewinnen rasch eine Eigendynamik, und schon hat man nicht mehr das Gefühl, dass man “ja nur spielt“, sondern es ist alles wirklich wahr. Ich kam mir tatsächlich vor wie eine Abgesandte eines Gangstersyndikats, die einen abtrünnigen Gefolgsmann zur Vernunft bringen sollte. Denn genau das war unsere Rahmenhandlung im Rollenspiel. So hatten wir es abgesprochen, Daniel und ich. Wir kannten uns nicht sehr gut, was unserem Rollenspiel noch eine zusätzliche Schärfe und Realität verlieh. Wir waren uns nur auf dem Stammtisch der hiesigen Sadomasos ein paar Male über den Weg gelaufen. Bei unseren Unterhaltungen vorher und nachher hatten wir festgestellt, dass wir beide ähnliche Sex-Phantasien, Neigungen und Lüste hatten. Daniel träumte davon, von einem schönen, gefährlichen und dominanten Girl gefangen genommen und gefoltert zu werden, und ich träumte davon, in einem strengen Verhör einen Gefangenen zum Reden zu bringen. Es passte bei uns beiden alles so wunderbar, dass wir uns entschlossen, es einmal miteinander in einem Rollenspiel zu versuchen. Ich kann nicht genau sagen, ob wir uns eigentlich ineinander verliebt hatten. Das ist bei Sex-Rollenspielen auch ohne Bedeutung. Ganz im Gegenteil können fehlende tiefere Gefühle gerade bei Verhören, bei Gefangenen und Kerkermeistern eigentlich noch das Gefühl der Echtheit für beide Beteiligten erhöhen. Je fremder man sich ist, desto realer wirkt alles. Das ist ja gerade das wunderbare daran. Man kann seine geheimsten sexuellen Phantasien offen ausleben, ohne dass man selbst etwas riskiert und ohne dass man irgendeinem anderen damit schadet, und trotzdem ist alles so intensiv, als würde man es im Alltag mitmachen.

In Gedanken hatte ich mich ganz in meine Rolle hineinversetzt. Weil wir beide, Daniel und ich, allerdings keine Ahnung hatten, wie wohl die Kleidung aussieht, die eine echte Abgesandte eines echten Gangstersyndikats trägt, wenn sie sich auf eine so gefährliche Mission begibt, hatten wir ein wenig bei Tomb-Raider und Catwoman geklaut und ansonsten unsere eigene Phantasien spielen lassen. Ich trug Leggins aus einem schwarzen Stoff, der wie Leder wirkte und sich auch so ähnlich anfühlte, dazu Bikerstiefel – ich war bei einem meiner Ex-Freunde mal regelmäßig als Sozia mitgefahren und hatte diese Stiefel auch später noch auf SM und Fetisch Partys und bei anderen Gelegenheiten sehr gut verwenden können. Eine sehr enge, taillierte Lederjacke, und auf dem Kopf eine Art Balaclava. Diese Haube, die meinen Kopf komplett abdeckte, inklusive meines Gesichtes, und lediglich die Augen frei ließ, war allerdings nicht aus Leder, sondern aus normalem Fleece. Sie stammte ebenfalls aus meiner Zeit als Bikerbraut. So etwas braucht man unter dem Helm, wenn es windig und kalt wird. Auf meinem Rücken trug ich einen Rucksack mit diversen Werkzeugen, welche ich für das Verhör benötigen würde. Kalt war es an dem späten Abend übrigens auch, als ich in Daniels Haus “einbrach”; kalt genug, um meine Kleidung zu schätzen. Die Jahreszeit war zwar nicht in Sachen Temperatur auf meiner Seite, aber dafür im Punkto Lichtverhältnissen. Im Winter wird es eben recht früh düster und dunkel und jetzt, gegen 21 Uhr, fühlte es sich beinahe schon an wie die tiefste Nacht. Eine Gangsterbraut würde ihr Opfer natürlich nicht abends überfallen, sondern mitten in der Nacht! Und genauso fühlte es sich an, als ob es mitten in der Nacht wäre.

Endlich hatte ich es geschafft! Die Tür war offen und ich trat ein, schloss logischerweise die Türe wieder hinter mir, lauschte und versuchte mich zu orientieren. Die Balaclava nahm ich gleich ab. Der Gefangene konnte mich ruhig sehen, denn er würde keine Gelegenheit erhalten, sich an mir zu rächen, und der Fleece-Stoff war im Haus viel zu warm. Das Gangstersyndikat, oder vielmehr Daniel selber, hatte mir einen genauen Wohnungsplan über den Schnitt und der Räume sowie dessen Raumaufteilung verschafft. Es war dunkel, sobald meine Augen sich aber an die Dunkelheit gewöhnt hatten, gaben die Straßenlaternen von draußen ausreichend Licht, damit ich mich zurechtfinden konnte. Ganz leise schlich ich mich durch den Flur, auf die Schlafzimmertür zu. Es war überall vollkommen ruhig, nur draußen konnte ich Autos und vereinzelt auch Stimmen hören. Ich hörte nicht einmal Daniel‘s regelmäßige Atemzüge. Kein Wunder, denn er schlief ja nicht wirklich, sondern wartete auf mich und war wahrscheinlich ebenso aufgeregt wie ich, unsere gemeinsame Phantasie in die Tat umsetzen zu können. Wobei sich meine Aufmerksamkeit mehr und mehr legte; ich war nun ganz in meiner Rolle vertieft. Ich war die gefährliche Gangsterbraut, welche die Aufgabe hatte, dem Mann im Schlafzimmer das Geheimnis zu entlocken, wo er das unterschlagene Geld versteckt hatte, das die Gangsterbosse dringend zurückhaben wollten. Und spätestens jetzt war ohnehin der Zeitpunkt gekommen, wo ich aufhören musste, an das Ganze als ein Rollenspiel zu denken. Ich musste mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren. Geräuschlos holte ich den Rucksack von meinem Rücken, zog dabei gleich die ebenfalls hier drinnen viel zu warme Lederjacke aus, öffnete den Reißverschluss am Backpack, den ich vorher mit Seife leise gemacht hatte, und holte zwei Seile und zwei Geschirrtücher hervor. Die beiden Tücher stopfte ich mir in die Hosentaschen, das zweite Seil hängte ich mir um die Schultern, und das erste nahm ich in die Hand. Den Rucksack ließ ich im Flur neben meiner Jacke stehen unter der ich übrigens einen figurbetonten schwarzen Rollkragenpullover trug. Und keinen BH … Ganz leise, was in Bikerstiefeln gar nicht so einfach war, schlich ich mich die letzten Meter ins Schlafzimmer hinein, bis neben Daniel seinem Bett. Die zusammengerollte Erhebung unter der Bettdecke war mein Ziel. Das war mein in Bälde Gefangener.

Ich hatte die passenden Bewegungen zu Hause immer und immer wiedergeübt, damit diese nun jetzt auch passen und sitzen, um eventuelle Fehler zu vermeiden. Schnell wie ein Blitz hatte ich meinem Opfer die Bettdecke weggezogen, nach seinen Händen gegriffen, auf den Rücken gebogen, und sie mit Hilfe des Seils fest verschnürt. Zuerst war er recht erschrocken, wenn auch noch schlaftrunken. Daniel spielte gut, oder war er vielleicht tatsächlich beim Warten eingepennt? Um alles spannender und interessanter zu machen, hatte ich ihm meine genaue Ankunftszeit nicht mitgeteilt. Doch wie auch immer erholte sich Daniel sehr schnell und leistete heftige und lautstarke Gegenwähr. Beim Fesseln der Füße hatte ich dann umso mehr Mühe und Anstrengung nötig. Dann allerdings, als ich beide Seile fest in der Hand hielt und ihm auf diese Weise die Unterschenkel und Füße nach hinten bog, wo ich sie an dem Seil um die Handgelenke fixieren konnte, war ich endgültig Herr der Lage. Oder vielmehr Herrin der Lage … Nun konnte mir mein Gefangener auch nicht mehr weglaufen und er konnte sich auch nicht mehr wehren. Doch seine Stimme hatte er mittlerweile wiedergefunden und beschimpfte mich auf das Übelste. Sowas kann sich eine Gangsterbraut wie ich natürlich nicht gefallen lassen.

Ich stopfte ihm mit dem einen Tuch als Knebel den Mund und sorgte mit dem zweiten, um seinen Kopf gelegt, dafür, dass er den Knebel nicht wieder loswerden konnte. Nun stand mir ein hartes Stück Arbeit bevor. Ich zerrte Daniel, also den abtrünnigen Gangster, aus dem Bett, war aber immerhin so nett, seinen rauen Fall durch seine Bettdecke zu dämpfen, die ich dann gleich als Unterlage benutzte, an welcher ich ihn aus dem Zimmer geradewegs in den Flur schleifte, und über den Flur hinweg ins Wohnzimmer, wo er eine Art Kerker aufgebaut hatte. Eigentlich sollte seine Einkerkerung im Keller stattfinden, aber da war es im Winter viel zu kalt für Folterspiele, und deshalb hatten wir beschlossen, uns mit dem Wohnzimmer zu behelfen. Dagegen, dass mein Gefangener fror, hätte ich ja nicht viel einzuwenden gehabt, aber mir selbst sollten die Finger nun auch nicht kalt werden. Vor allem wenn ich mich später meiner schwierigen Aufgabe widmen musste. Ich öffnete die nur angelehnte Tür zu dem „Kerker“, schob Daniel hinein, und ließ die Tür ins Schloss fallen. Von alleine kam er dort nicht mehr raus. Ich war erst einmal sicher und konnte mich den weiteren Vorbereitungen widmen. Ich ließ die Schalosien herunter und machte das Licht an. Dann holte ich meinen Rucksack aus dem Flur und legte die Werkzeuge bereit, welche ich gebrauchen würde.

Mein Gefangener im Kerker rührte sich nicht mehr. Übrigens, damit ihr jetzt keine falschen Vorstellungen bekommt, das war jetzt natürlich keine riesige Gefängniszelle, die er da in seinem Wohnzimmer aufgebaut hatte! Es war nur ein kleiner Käfig mit Gitterstäben, wo er gerade mal gekrümmt drin liegen konnte und von der Höhe her aufrecht stehen konnte. Stehen würde er noch eine ganze Weile müssen. Deshalb ließ ich ihn erst noch einmal liegen, griff durch die Gitterstäbe hindurch und schlitzte mit dem Messer seinen Pyjama auf. Hoffentlich hatte er daran gedacht, einen alten Schlafanzug anzuziehen! Wenn nicht, war es sein Problem, dachte ich mit einem Grinsen. In Fetzen holte ich das Zeug von ihm herunter und aus dem Kerker. Unterdrückte Geräusche drangen durch den Knebel hindurch, die ich weitestgehend ignorierte. Als nächstes holte ich mir seine Füße und ein Paar der Handschellen, die ich mitgebracht hatte. Es war ein Paar in Übergröße. Ich ließ die Schellen um seine Fußgelenke schnappen, nachdem ich die Kette um einen Gitterstab herum gelegt hatte. Was ihn dazu zwang, sich auf dem Boden ein wenig näher ans Gitter zu wälzen. Ich zerschnitt das Seil, welches seine Hand- und Fußgelenke miteinander verbunden hatte. “Steh auf und dreh dich seitlich!“, befahl ich ihm grob und mit frecher Stimme. Er versuchte sich aufzurappeln, wobei die Fußfesseln und die noch immer gefesselten Arme ihn schwer behinderten, und er brauchte eine ganze Weile, bis er endlich am Gitter stand. Dort nahmen ihm die großen Handschellen um die Füße fast vollständig von seiner Bewegungsfreiheit. Nun kam ein kritischer Moment. Ich ließ eine der Handschellen um sein linkes Handgelenk einschnappen. Bevor ich auch die Fesseln um die Handgelenke zerschnitt, legte ich einen Rest des Seils, das ich gerade zerschnitten hatte, um seine Hoden, verknotete es und nahm es fest in die Hand. Falls er jetzt Zicken machte, wusste ich, wie ich ihn zum Stillhalten bringen konnte. Wie gut, dass die Gitterstäbe so weit auseinander lagen J So konnte ich wenigstens hervorragend arbeiten. Ich entfernte das zweite Seil, zog dabei so kräftig an dem Seil um seinen Eiern, dass er dumpf aufstöhnte, zog an der Kette der Handschellen, führte sie außen um einen Gitterstab, griff mir seine rechte Hand, zog sie nach vorne, ließ die Schelle einschnappen und atmete auf. Jetzt würde der Gefangene mir so gut wie nichts mehr tun können. Er stand mit dem Gesicht zu mir direkt am Gitter und konnte nicht von der Stelle. Der eigentliche Spaß konnte beginnen.

Das Seil um seine Eier entfernte ich nicht! Ich befestigte es so am Gitter, dass ich jederzeit einen Zug darauf ausüben konnte, falls er frech werden würde oder Ähnliches. Nun war es Zeit, ihm auch den Knebel abzunehmen, denn schließlich sollte er ja reden. Sofort ergoss sich eine Flut von Schimpfworten über mich, denen ich mit einem kräftigen Ruck am letzten verbliebenen Seil Einhalt gebot. “Meine Güte, was für ein Plappermaul“, meinte ich lässig. “Hoffentlich singst du auch so laut, wenn es darum geht, mir zu verraten, wo du das Geld hingebracht hast.” “Welches Geld?“, fragte er aufsässig. Ein weiterer Ruck ließ den Satz in einem Schmerzensschrei enden. “Das, was du uns geklaut hast“, erklärte ich liebenswürdig. “Ich habe kein Geld geklaut“, beharrte er störrisch. Ich nahm mir zwei Klemmen, griff durch das Gitter, krallte meine langen Fingernägel in die Haut um seinen einen Nippel herum, ließ die Klemme zuschnappen und verfuhr auf der anderen Seite ebenso. Interessanterweise waren beide Klammern durch eine dünne Kette miteinander verbunden, die ebenfalls außen um einen Gitterstab herum verlief. Nun konnte ich an der Kette und an dem Seil um seine Eier ziehen und besaß nun so bereits zwei Möglichkeiten, ihm schlimmste Qualen, Schmerzen und Leiden zuzufügen. Allerdings hatte die eigentliche Folter gerade erst angefangen. Für den nächsten Part musste ich mich nun kurz zu ihm in den Käfig hineinbegeben; das war ein gefährliches Unterfangen. Viel bewegen konnte er sich zwar nicht, aber in dem engen Kerker reichte auch eine kleine Bewegung aus, um mich ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ich wappnete mich gegen jeden Angriff, als ich mir ein kleines Metallteil nahm, das aussah wie ein schlanker Stift, über und über mit einem glitschigen Gel bedeckt, und an dem Drähte hingen. Mich möglichst weit auf der anderen Seite des Käfigs haltend, näherte ich mich ihm von hinten. Blitzschnell griff ich um ihn herum und nahm die Kette an den Nippellammern in die Hand und zog einmal kräftig daran. Er stöhnte laut vor Schmerz. Während er derart durch den Schmerz abgelenkt war, nahm ich meinen Arm vorne, noch immer die Kette zwischen den Fingern, etwas tiefer und zwang ihn mit festem Druck auf seinen Bauch, sich ein wenig nach vorne zu beugen. Es war nicht ideal, aber es reichte aus, um ihm den schlanken Stift in seinen Arsch zu rammen. Sehr vorsichtig ging ich dabei nicht vor, und er keuchte und stöhnte.

Endlich war es geschafft; ich konnte den Käfig wieder verlassen. Der Gefangene stand noch immer leicht gekrümmt am Gitter. Ich war mir sicher ob sein Arsch von innen wie Feuer brannte. Und dann würde alles noch viel schlimmer werden … Nun machte ich es mir im Schneidersitz vor dem Gitter bequem und holte ein kleines Schaltkästchen. Ich stöpselte die beiden Drähte ein, die aus seinem Arsch herausragten, stellte das Teil an, so dass die Lichter aufleuchteten und spielte schon einmal an den beiden Knöpfen herum. Was meinen Gefangenen in unkontrollierte Zuckungen versetzte. Kein Wunder, jagte dieser kleine Kasten doch Strom von unterschiedlicher Stärke und Frequenz direkt in seinen Arsch. Jetzt hatte ich das Seil um seinen Eiern, die Kette an den Klammern auf seinen Nippeln und das starke Reizstromgerät mit seiner analen Verbindung zur Verfügung, um ihn nach Belieben zu bestrafen und so zum Reden zu bringen. Es wäre doch gelacht, wenn er da nicht irgendwann auspacken würde! Zwischendurch stellte ich allerdings was anderes fest. Etwas sehr Merkwürdiges. Obwohl man an seinem Stöhnen erkennen konnte, dass Daniel gerade schlimmste Qualen erleiden und erdulden musste, richtet sich der Schwanz meines Gefangenen in die Höhe. Daniel wurde offensichtlich extrem geil! Nun, wenn ihn solche Qualen während eines Verhörs geil machten, konnte er doch noch eine Menge mehr davon ertragen, oder? Wo er mir da schon so praktisch mit seinem Ständer eine neue Angriffsfläche bot, klebte ich schell ein kleines Pflaster auf seinen Schwanz, durch dem ebenfalls ein Draht lief, welchen ich in meinen kleinen schwarzen Kasten stöpselte. Bei einer ersten Probe klirrten seine Handschellen nur so gegen die Gitterstäbe! So wahnsinnig geriet sein Körper ins Tanzen. Ich war mir Sicher, dass ich noch jede Menge Spaß mit Daniel während seinem Verhör bzw. unserem Rollenspiel haben werde. Vielleicht schildere ich euch das ein anderes Mal noch in allen Details. Für heute sei nur soviel gesagt: natürlich habe ich am Ende erfahren, was ich erfahren wollte. Völlig erschöpft habe ich meinen Gefangenen im Kerker zurückgelassen und bin gegangen. (Natürlich bin ich kurz darauf, nach dem Ende des Rollenspiels, noch einmal wiedergekommen und habe Daniel befreit …)

Kategorien
Allgemein

Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.

Kategorien
Allgemein

Nylonfetisch: Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht, wie ich meinen Blick abzuwenden versuchen sollte, als meine Vorgesetzte ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter, gar mein dritter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, bei Sinnen und Verstand zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten müsste. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag bzw. die Präsentation im Konferenzraum war anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere, gar persönliche und intime Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren und Damen der Firma, welche uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machten. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich auch nur ansatzweise die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden diesen Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Verlauf der Präsentation und der im Konferenzraum gewonnen Eindrücke, welche insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Vorgesetzte das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Weizen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Aufzug auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Und dort kam es dazu. Sie seufzte, wie sehr ihr die Füße weh tun würden, die Absätze würden sie umbringen. Sie ließ sich auf den Stuhl fallen, streifte die Pumps ab und ich sah sie: ihre Füße in Nylonstrümpfen. Genauer gesagt waren es Strumpfhosen aus Nylon. Jedenfalls legte sie die Füße hoch und sie waren genau in meinem Blickfeld. Und von da an war ich einfach elektrisiert und mein Schwanz kochte innerhalb von Sekunden hoch. Mir war es unangenehm und ich ließ mich auf die Bettkante sinken, dennoch schaute ich ihr wie ein Irrer auf ihre tollen Füße, welche in Nylons umwerfend aussahen. Es waren schöne, gepflegte Füße mit wirklich erotischen Zehen.

Meine Chefin hatte mich etwas gefragt, aber ich hatte es nicht mitbekommen. Erst, als sie mich ein weiteres Mal ansprach, erwachte ich aus meiner Erregungsstarre. Mein Schwanz aber nicht. Schnell hatte die eigentlich nicht Dumme Frau davon sichtliche Kenntnis erlangt, dass ich es auf ihre Füße abgesehen hatte. Offensichtlich gefiel ihr das, denn sie nutzte meine Lage richtig aus. Blut im Keller, Hirn aufs Ficken gestellt. Sie sprach in einem eigenartigem, aber dominantem Ton, dass ich zu ihr kommen solle. Wie ferngesteuert kam ich ihrer Aufforderung nach. „Sie sind scharf auf meine Füße, das sehe ich Ihnen an.“, sagte sie. „Sofort Massieren“ Nichts lieber als das! Ich zog mir einen zweiten Stuhl heran, setzte mich, nahm ihre Füße in meinen Schoß. Kurz tastete sie dann noch meinen Ständer ab, ob er auch wirklich Hart war. Sie machte es ich jedoch gleich noch etwas bequemer. Dazu gehörte auch, sich die Bluse zu öffnen, bis ich ihre kleinen, jedoch nicht zuuu kleinen, festen Brüste sehen konnte. Sie hatte keinen BH an.

Ich fing an, ihre Füße ausgiebig zu massieren, ich war geil. Es fühlte sich toll an, das Nylon auf ihrer Haut, die Ferse, den Rist, die Zehen zu erkunden. Meine Chefin war wirklich dreist und unerwartet frivol. Sie seufzte erst wegen der Massage, dann schoben sich ihre Finger unter ihren Rock, in die Strumpfhose und in das Höschen. Sie befriedigte sich, während ich mich an ihren Füßen aufgeilte. „Holen Sie ihren Schwanz schon endlich raus, Ihren harten Schwanz meine ich natürlich…“, forderte sie erregt, als sie gesehen hatte, wie ich sie beim Masturbieren beobachtete. Fix hatte ich meinen harten Pimmel herausgeholt und ich presste ihre Füße gegen meinen Schwanz. Ich führte mir trotz dieses riesigen Gefühls ihre Füße an den Mund und lutschte an ihren Zehen durch das Nylon hindurch und genoss den so intensiveren Geruch des dünnen Materials, welches ihrem Füßen so gut stand.

„Oh, ist das geil…“, hörte ich meine Chefin, deren Finger immer schneller und intensiver an der Fotze rumspielten. Sie zitterte mehr und mehr und ich leckte und küsste ihre Füße, knabberte an ihren Zehen und ließ meine Finger sie umspielen. Schließlich zuckte sie heftig, sie stöhnte lauter auf und ihre Finger hielten unvermittelt still, während sie mit selig verzerrtem Gesicht offensichtlich ihren Orgasmus genoss. Ich befürchtete schon, es wäre nun vorbei. Aber nein, sie hatte anderes vor. „Legen Sie sich auf den Boden, dann habe ich es leichter.“, sprach sie zu mir, nachdem sie wieder von ihrem Orgasmus zu sich gekommen war. Wie hätte ich dieser Aufforderung wiedersprechen können oder wollen?!

Ich tat wie geheißen und es war ein zusätzlicher Kick, von unten zu ihr aufschauen zu müssen. Ihre Füße tasteten etwas unbeholfen nach meinem harten Schwanz, der prall und erwartungsvoll nur noch nach Erlösung zuckte, wenn er es gekonnt hätte. So aber fühlte er einfach die bestrumpften Füße, welche sich um ihn schlossen und anfingen, mich zu befriedigen. Da wichste sie mir echt mir ihren Füßen meinen Schwanz. Sowas nennt man doch Footjob, oder? Auf und ab rutschten die Füße, manchmal rieb sie ihn auch kreisend. Meine Chefin zeigte Geschick darin und hatte ihre Freude dabei. Ich schloss irgendwann nur meine Augen, ich war endstgeil und jede Bewegung ihre geilen Füße in den Nylons machte mich nur noch geiler. Doch schließlich ging es nicht mehr und ich wollte einfach nur noch spritzte ab. Ich spritze ab und mein Sperma schoss hervor. Ich spritze auf ihre Füße, die Strumpfhose und mich selbst. Meine Wichse schoss nur so aus meinen zuckenden Schwanz. Mir war es egal, ich erlebte den geilsten Orgasmus seit vielen Monaten und hätte jubeln wollen. Bevor meine Chefin auf ihr Zimmer ging, zog sie ihre Nylons aus. Ich saß mittlerweile auf dem Bett mit offener Hose und schlaffem Schwanz, als sie mir die Strumpfhose zuwarf. Dann ging sie. Mein Stillschweigen setzte sie voraus. Ich schlief in dieser Nacht mit den Nylons neben mir im Bett und ich hob sie gut auf, wichste gelegentlich drauf und besitze sie noch heute, fast 9 Monate nach dem geilen Sexerlebnis mit dem entdeckten Nylonfetisch und Fußfetisch. Meine Vorgesetzte näherte sich mir bisher nicht mehr auf diese Weise, allerdings gab es auch keine Gelegenheit mehr. Schade eigentlich.

Kategorien
Allgemein

Sex nach dem Public Viewing

Die Menschenmassen waren noch überschaubar, als ich den Schauplatz des Public Viewings für die Fußball-WM 2010 erreichte. Mir war langweilig gewesen und ich dachte, dass es lustig sein könnte, mit einer gut gelaunten Fußball-WM-Masse eine Party zu feiern. Besonders viel mache ich mir nicht aus Fußball unter dem Jahr, aber EM und WM stehen bei mir in einem guten Kurs. Also war es einfach toll zu erleben, wie immer mehr Menschen auf den Platz strömten und sich begeistert über die letzten Spiele oder empört über Schiedsrichterentscheidungen ausließen. Schnell war ich auch mitten in den Gesprächen und genoss die warme Sonne, die von dem klaren blauen Himmel herab strahlte, als ob davon ihr Verlöschen abhinge.

Schließlich wurde das Fußballspiel dieser WM 2010 angepfiffen und der Platz war bis in die hintersten Reihen zugestellt mit Menschen in Trikots, die Fahnen schwenkten und ihrer Mannschaft zujubelten. Die Stimmung war mitreißend und ich dachte bis zum Beginn der zweiten Halbzeit nicht, dass mich noch irgendetwas ablenken könnte. Und doch geschah genau das. Ein unglaublich hübsches Teen-Girl von Anfang zwanzig presste sich gegen mich und lächelte mich an. Ihr Busen zwängten sich gegen das am Bauch verknotete Trikot. Darunter blitzte ihr Bauchnabel auf einem strammen, flachen Bauch hervor. Ihr Hintern war nur von knackigen Hot Pants bedeckt. Ich grinste zurück und schaute mir wieder das Spiel an.

Sie blieb neben mir stehen und immer wieder pressten sich ihre dicken Titten gegen meinen Arm oder auch mal gegen meinen Rücken, als die tobenden Fans bei einem Tor jubelten. Ich legte intuitiv schützend meinen Arm um sie und zog sie an mich. Sie grinste verlegen und dankbar, legte ihren Kopf an meine Schulter. Ihre langen, dunkelblonden Haare rochen fruchtig und anziehend. Als am Ende die von uns beiden favorisierte Mannschaft den Sieg nach Hause trug, war es um uns geschehen. Wir sahen uns tief in die Augen, jubelte und sprangen noch im einen Moment, im nächsten berührten sich unsere Lippen, unsere Zungen und machten uns mit ihrem gemeinsamen Tanz benommen.

Ich wusste noch nicht mal, wie sie eigentlich heißt, als wir uns durch die Masse einen Weg bahnten, elektrisiert, erregt, aufgegeilt und etwas verrückt von diesem sehr schönen Nachmittag. Die Straßen waren immer noch wegen dem Fußball WM-Spiel leergefegt, die meisten feierten wohl noch in ihren Wohnzimmern und auf ihren Balkons und genossen den Moment des Sieges. Ich zerrte sie in ein Bürogebäude, welches ich von meiner früheren Praktikantentätigkeit noch sehr gut kannte. Wir stiegen zusammen und Arm in Arm in den Aufzug, fuhren auf die oberste Etage, bis wir über eine Treppe auf das Dach kamen. Die Sonne stand schon recht tief, als ich meine mitgebrachte Deutschlandfahne auf dem Boden auslegte.

Dort sanken wir nieder und küssten uns erneut, es war ein wunderschön prickelndes Gefühl und beide wollten wir diesen Augenblick mit geilem und schönen Sex kombinieren. Ich löste den Knoten in ihrem Trikot über ihrem Bauchnabel und schob es über ihre Schulter, zog es ihr aus. Den BH machte sie selber umgehend auf, ich zog mein T-Shirt und meine kurze Hose aus. Wir kuschelten uns aneinander und ich streichelte ihre nun nackten Titten, bis ihre harten Nippel danach drängten, von mir in den Mund genommen, geküsst, gelutscht, geleckt und geknabbert zu werden. Lange widmete ich mich diesen süßen und prallen Brüsten und spürte meinen Penis als pochendes, drängendes Körperteil.

Ihr erging es nicht anders, sie war es, die mir den Rest meiner Klamotten auszog und meinen nackten, harten Pimmel durch ihre Hand fahren ließ. Sie schlüpfte aus ihrem Slip und beugte sich zu meinem Schwanz. Meine Finger erreichten ihre nasse Fotze, als sie ihren Mund an meinen Schwanz drückte und meine Eichel küsste, mit der Zunge umschlang und mir einen geblasen hat. Ich fingerte zwischen ihren Schamlippen in ihrer Fotze herum und liebkoste ihren Kitzler, der ihr Stöhnen entrang und zuckte, während sie an meinem Schwanz lutschte und saugte. Sie hatte eine herrliche Art mich und meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen und durchdrehen zu lassen. Meine Oberschenkel zuckten, weil es so geil war, wenn sie ganz bestimmte Windungen mit ihrer Zunge durchführte.

Gleichzeitig hatten sich meine Finger tief in ihrer feuchten Fotze verfangen, ich massierte ihren G-Punkt und streichelte ihren Kitzler mit meinen Fingerspitzen. Sie wurde unruhig und ungeduldig und ich fasste nach ihrer Hand. Langsam zog ich sie zu mir, küsste sie, berührte wieder die Titten und die unheimlich schönen Nippel, die besonders sensibel reagierten und erregt hervorstehen. Das unbekannte aber sexy Girl wusste was sie wollte und sie stieg über mich. Aufreizend richtete sie ihr Haar nach hinten, sie blickte tief in meine Augen. Hinter ihr verschwand die Sonne eben am Horizont als mein Schwanz in ihr enges Loch reinschieben durfte.

Sie seufzte schwer, als mein Pimmel ganz in ihr versunken war, ich tat es ihr gleich. Ihre massierende Muschi-Muskulatur war der Hammer, ich wollte ihr in die Augen schauen, ihre Bewegungen beobachten, ihre Titten beim Wippen und ständigen Auf und Ab beobachten, aber die Gefühle waren so geil und intensiv, dass ich kaum noch Atmen konnte. Nur noch stöhnen war möglich, als sie ihr Becken kreisen und ihre Muskeln spielen ließ. Doch ich blickte nach wenigen Minuten wieder auf und sah, wie sie sich ihre Titten streichelte oder auch hinab zu ihrer Klit fuhr und rieb, bis sie wieder einen schnelleren Takt an den Tag legte. Meine Hände hatten sich um ihre Taille geschlungen und ich fühlte ihre sehr eleganten Fick-Bewegungen. Mein Schwanz war kurz vorm explodieren, jede Bewegung zwischen uns war ein eigenes Gedicht der Empfindungen, dass nach einem spritzfreudigen Happy-End verlangte.

Doch dieses Happy-End gab es nicht in dieser Form. Sie war verlangend und dominant, als sie von mir stieg und auffordernd auf alle Viere sank. Ich kam sofort hinter sie, konnte ich es kaum noch aushalten, ohne mit meinem Schwanz in ihrer Fotze zu sein. Mein Pimmel bewegte sich zurück in die warme und feuchte Lustgrotte der Leidenschaft und füllte sie bis zum Ende aus. Ich bewegte meinen Schwanz kreisend, wurde immer wilder und dabei spürte ich ihre eigene Anspannung, die einen bevorstehenden Höhepunkt bei ihr ankündigte. Ich gab nochmal meine ganzes Können und wollen her, brachte sie zum Orgasmus und spritzte heftig und viel in ihr ab. Eng aneinandergedrängt genossen wir das Finale, kuschelten uns aneinander auf die Flagge und küssten uns. Erst jetzt verriet sie mir ihren Namen: Frauke! Was für ein unschuldiger Name für eine so heißes Girl, die mich prompt mit zu sich nach Hause nahm und in die zweite Halbzeit zwang. Ein perfektes Public Viewing war das.

Kategorien
Allgemein

Analsex im Treibhaus

In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Susanne kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin ab und zu etwas ungeschickt und zwischen den vielen Körpern und anderen Menschen, die sich aneinander in die Straßenbahn zwängten, trat ich Susanne recht übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Spinnst du? Dummer Trampel!“, schrie Susanne durch die Straßenbahn, von der ich noch nicht wusste, dass sie überhaupt so hieß. Susanne kämpfte sich durch die Menschenmenge in Richtung einer der Ausstiegstüren, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern „Verzeihung“ zusagen. An der nächsten Haltestelle verließ Susanne die Straßenbahn und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie jetzt erst merkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie denn noch außer auf meinen Fuß zu treten?“, warf sie mir verbal entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stehen. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.

Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Susanne verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Sie konnte sich nur schwer das Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch irgendwas?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, das geeignete Kaffee war nur wenige Minuten entfernt. Vor dampfenden Kaffeetassen stellten wir uns endlich vor und Susanne erzählte mir, dass sie als Landschaftsgärtnerin arbeiten würde und momentan in einem großen Treibhaus arbeitete. „Es ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt.“, erklärte mir Susanne. „Kann ich dich mal dort besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt antwortete. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren fraulichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte, ohne Astronautenanzug.

Susanne reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Ok, warum eigentlich nicht? Du kannst mich heute Abend nach Feierabend gerne abholen, um ca. 18:00 Uhr wäre super, dann bin ich alleine und schließe alles ab.“ Ich hörte nur das Wort „alleine“ und nickte. „Ja, ich werde da sein und dich abholen, und das auch Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeetassen verschwand Susanne leicht humpelnd, ich blickte verträumt hinterher. Dann drückte ich meinem Bruder das Babysitten für unseren Neven auf die Nase. Punkt 18:00 Uhr stand ich im Eingang des Treibhauses und fühlte mich ein wenig verloren. Es war riesig und tropisch warm. Zum Glück hatte Susanne nach mir Ausschau gehalten, sie sah sexy aus in ihrer Schürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte mein Interesse und meine Aufmerksamkeit.

Die meiste Zeit war mein Blick auf ihrem süßen, geilen Arsch gerichtet, und das entging der klugen Susanne nicht. Unvermittelt drehte Susanne sich zu mir um und stieß gegen mich. Sofort griff sie nach meinen Händen und legte sie auf ihren Arsch, bevor sie ihre um meinen Hals legte. Susanne küsste mich intensiv und lange. „Das wolltest du doch mit Sicherheit die ganze Zeit schon tun, ich habe es dir angesehen. Oder?“, rief sie mit ruhiger Stimme. Ich nickte nur. Susanne lächelte verführerisch, schob mich weg und legte ihre Schürze ab. „Komm, ich zeige dir noch was ganz Besonderes.“, lockte sie mich gurrend in den hinteren Bereich des Treibhauses. Dort befand sich ein Raum für die Mitarbeiter mit Sofaecke und einer kleinen Küche. Susanne leckte sich frivol über die Oberlippe und zog ihr Shirt aus, darunter trug sie einen feinen BH, der ihre großen, dicken Brüste kaum fassen konnte.

Als nächstes schlüpfte sie aus ihren Hosen und zog ihren Slip aus, den sie mir auch direkt zuwarf. Ich fing den Slip auf und roch dran. Er verströmte dezent den Duft ihrer Muschi. Ich spürte, wie mein Pimmel sich aufbaute und gegen die Hosenknöpfe ankämpfte, während ich auf Susanne zuging, den Slip fallen ließ und ihren BH öffnete. Ihre warmen dicken Titten fühlten sich weich und geil an, ihre Nippel traten hart hervor. Susanne zerrte bei einem Kuss hektisch an meinen Klamotten, ich zog meine Klamotten ganz schnell für sie aus und prahlte mit meinem großen Schwanz, den sie sofort auf dem Sofa sitzend in den Mund nahm. Ich stand vor ihr und stöhnte leise, weil sie meinen Schwanz so geil zu blasen verstand und mich oral mit einem Blowjob verwöhnte. Ich hielt sie nach Minuten des Genießens fest und drückte sie auf das Sofa zurück. Ich lag über ihr, küsste erst sie, dann ihre Brüste, danach ihre rasierte Muschi. Sie schob mir ihren Arsch entgegen und ich leckte an ihrer süßen Rosette, welche verdächtig zuckte. Langsam schob ich einen meiner Finger in ihre Muschi, dann feucht und glitschig in ihren Arsch. Die geile Gärtnerin ging ab wie die Katz, als ich sie anal und oral zugleich bearbeitete.

Das frivol stöhnende Luder hatte eine Überraschung für mich, als ich mich auf sie werfen und tief und fest in ihre Muschi fickte. Genussvoll betätigte ich den Knopf an der kleinen Gleitgel Tube und klares Gleitgel tropfte sofort auf ihr kleines, enges Po-Loch, welches ich damit massierte und zum entspannen brachte. Meinem Pimmel gönnte ich gleichfalls etwas von dem Gleitmittel, bevor ich ihn fest gegen das enge Arschloch presste. Nach und nach drang ich in ihren Arsch der geilen, nackten und wunderschön fraulichen Gärtnerin ein. Wie geil das doch war, ein süßes und frivoles Girl von hinten in ihren engen Arsch zu ficken. wollte. Die Optik meines sie anal dehnenden und fingernden Fingers und ihrer zuckenden Klit hatten mich furchtbar geil und scharf gemacht. Aber sie ließ es nicht zu, sondern sie griff nach ihrer Handtasche, die auf dem Tisch neben dem Sofa lag. Sie kramte darin herum und drückte mir eine kleine Tube Gleitgel in die Hand und drehte sich um zu meinem harten.

Susanne stöhnte auf und bestätigte mir mit versauten und verdorbenen Zurufen, dass sie ein Analsex Luder war, welche es unbedingt auf die Analsex Tour brauchte. Ich vögelte sie zärtlich, aber tief und in einem gleichmäßigen Rhythmus bis zum Ansatz meines Pimmels in den Darm, was ihr auch direkt und nach und nach 2 Orgasmen hintereinander besorgte. Zuletzt schob ich einen meiner Finger an ihre Klitoris, fickte sie schneller, fester und wilder in ihren Arsch! Ich hätte weinen können, so geil war es, sie in ihre enge Arschfotze zu ficken und mein Sperma in ihren Arsch durch ausgiebigen Analsex abzuspritzen. Schwitzend und keuchend bekam ich meinen Orgasmus in ihrem Arsch und sie genoss es genauso wie ich. Ich legte mich auf sie, küsste ihren Nacken und ließ sie irgendwann unter mir hervorkriechen. „Wollen wir beiden bei mir zu Hause weitermachen?“, fragte sie unruhig und aufgegeilt. Ich nickte und reichte ihr das T-Shirt. Ich wollte möglichst schnell zu ihr, was uns auch gelang. Am nächsten Tag ersetzte ich ihr die kaputten Schuhe und 4 Wochen lang war ich ihr Stecher, der alle ihre intimen Pforten kennenlernen durfte.

Kategorien
Allgemein

Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.

Kategorien
Allgemein

Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.