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Die WG-Das erste Mal mit Ihr

Wo waren wir? Ach ja, ich hatte Amelies Angebot angenommen, Mitglied der WG zu werden und sollte mich einem Training unterziehen, dass meiner Feminisierung dienen sollte. Um es kurz zu machen:

Zwei sehr ereignislose Wochen in denen ich lernte, mich zu schminken, welche Kleidung ich wann tragen sollte, wie ich mir durch einige maskenbildnerische Tricks weibliche Kurven verpaassen konnte, wie man in High Heels läuft und alles was dazu gehört. Meine Körper- und Barthaare wurden komplett weggelasert und ich bekam einen Pixie Cut.

Ansonsten passierte so gut wie nichts und darum lasse ich die Einzelheiten hier mal weg.

Wichtig war nur, was am ersten Tag danach passierte. Die zwei Trainingswochen hatte ich mit zwei anderen, die ebenfalls lernten in einem Zimmer mit mehreren Betten verbracht. Aber am Tag danach, zeigte mir Amelie mein Zimmer. Sie fing mich ab, noch bevor ich mich anziehen konnte, und so trug ich nur einen weißen Slip und ein viel zu großes blaues T-Shirt.

Außer dem bisschen Permanent-Make-Up, dass sicherstellte, das ich stets weiblich aussah, war ich auch nicht geschminkt.

Sie begrüßte mich mit einer Umarmung und führte mich dann auf mein Zimmer. Als ich hinter ihr herlief, wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel größer sie doch schien, obwohl der Unterschied allerhöchstens bei 15 Zentimetern legen konnte. Doch sie hatte eine ganz bestimmte Ausstrahlung, die dafür sorgte, dass Umstehende sie einfach für eineinhalb Köpfe größer gehalten hätten.

Sie trug auch keine High Heels oder so etwas. Sie war recht locker gekleidet und trug nur eine schwarze Pluderhose, weiße Turnschuhe und ein dunkelblaues Tank Top. Ihre großen Brüste wackelten ein bisschen beim Laufen, saßen aber insgesamt recht fest. Doch dafür wackelte etwas anderes. Aufgrund der Pluderhose konnte man es nur relativ schwer erkennen, doch zwischen ihren Beine konnte man immer wieder ihren wirklich geradezu gigantischen Penis erkennen.

„So, da wären wir.

„, sagte sie, als wir in mein Zimmer eintraten. „Wow!“, war alles was ich sagen konnte. Das Zimmer war riesig! Es war zwar kein Vergleich zu meiner Wohnung, doch die Ausstattung war großartig. Da das für die Leser meiner Erfahrungen recht uninteressant sein dürfte, erspare ich die Details. Alles was wichtig ist, ist das King-Size-Bed in der Mitte des Raums, der begehbare Kleiderschrank mit Kleidern für jeden Anlass und den Schrank, der voll mit den unterschiedlichsten Sexspielzeugen war.

Und dann war da noch die Liege. Es war eine Massageliege mit zwei Beinstützen wie bei einem Gynäkoliestuhl. Sie stand im Bad und ich erkannte sofort ihr sexuelles Potential. Umso aufgeregter war ich, als Amelie mir sagte, ich solle duschen gehen und mich dann auf die Liege legen.

Ich tat wie mir gesagt wurde und nachdem ich mit dem duschen (auch intim natürlich) fertig war, trocknete ich mich nur kurz ab, schlüpfte in einen hellblauen G-String und in einen pinken Bademantel und lief dann kurz aus dem Raum, um Amelie zu signalisieren, dass ich fertig war.

Sie folgte mir zurück ins Bad und half mir aus dem Bademantel. Sie griff kurz in meinen Schritt, dann griff sie meine Pobacken und zog mich zu ihr. Sie küsste mich. Ich küsste zurück und es wurde ein langer Kuss. So lange, dass sie anfing, mit einem Finger an meiner Rosette zu spielen.

Schließlich befahl sie mir, mich auf die Liege zu legen, was ich nur zu gerne tat.

Sie ging kurz und kam mit einer Schale Öl wieder. Dann tippte sie kurz auf ihr Smartphone und der Raum wurde von ruhiger, entspannender Musik erfüllt.

Schließlich fing sie an. Ich lag auf dem Bauch, Beine gespreißt und auf den Stützen und sie legte ihre Hände auf meinen Rücken. Ich zitterte kurz. Ihre Hände waren kalt. Sie begann mit immer zwei Fingern auf verschieden Punkte meines Rücken zu drücken und dort dann stets kurz zu verharren.

Ich war nach kurzer Zeit so entspannt, dass ich benahe nicht merkte, wie sie mir meinen String auszog. Dann tauchte sie ihre Hände in das Öl und tropfte etwas davon auf meinen Rücken. Das Öl war überraschenderweise warm, sie musste es aufgewärmt haben, als ich in der Dusche war.

Dann begann sie damit, meinen Rücken zu massieren. Circa 15 Minuten tat sie nichts anderes. Ich hatte meine Augen schon zu gemacht, doch als ich bemerkte, wie sie begann, meinen Po zu massieren, machte ich die Augen kurz wieder auf.

Und ich hatte Recht mit meiner Vorahnung. Nicht lange darauf, erprobte sie mit einem Finger meine Rosette. Dann schob sie ihn mir rein. Sie ließ ihn kurz drinnen und küsste kurz meinen Hals.

Doch kurz darauf ließ sie Finger Nummer Zwei folgen. Auch Finger Nummer drei ließ nicht mehr lange auf sich warten. Mit drei Fingern fickte sie mich für kurze Zeit, dann ging sie kurz aus dem Raum und kam mit einer Schachtel aus meinem Sextoy-Schrank zurück.

Sie holte zunächst eine Spritze mit einem etwa fingerdicken Plastikzylinder anstelle einer Nadel heraus. Diese sog sie mit Öl voll. Dann spielte sie damit an meiner Rosette herum. Sie stieß sie kurz gegen meine Öffnung, rieb sie darüber. Schließlich führte sie sie mir ein. Ich fühlte wie das Öl in meinen Po gespritzt wurde und stöhnte ein bisschen. Dann zog Amelie die Spritze wieder heraus und griff erneut in die Schachtel.

Sie holte einen nicht allzu großen grünen Dildo heraus. Ohne größere Anstrengung schob sie ihn mir in den Po. Beinahe sofort zog sie ihn auch schon wieder heraus, nur um ihn durch einen größeren schwarzen auszutauschen. Mit dem fickte sie mich eine Weile, dann ließ sie ihn in mir stecken. Dann spielte sie mit ihren Fingern an meiner zugestöpselten Rosette herum.

Ich keuchte auf, als sie mir noch zusätzlich einen Finger in den Po schob.

„Das ist zu viel!“, protestierte ich. „Mach dich nicht lächerlich, da hattest du schon viel größeres drinnen. „, war ihre Atwort. Dann zog sie ihren Finger jedoch wieder heraus. Ich war erleichtert, es hatte sich einfach nicht angenehm angefühlt, zwei Sachen zugleich in mir zu haben, egal wie groß.

Doch sie schob mir beinahe sofort zwei Finger wieder rein. Zum Dildo dazu. Sie verharrte kurz, bis ich aufhörte zu keuchen.

Dann schob sie Finger Nummer Drei hinein. Auch jetzt wartete sie, bis ich aufhörte zu keuchen. Dann kam auch schon Nummer Vier. Diesmal keuchte ich nicht und so verharrte sie infach mehrer Sekunden. Dann zog sie ihre Finger und das Dildo aus mir heraus.

Sie griff wieder in die Box und begann, eine recht große silberne Kugel gegen meine Rosette zu drücken. Ich stöhnte und versuchte sie zu unterstützen, indem ich drückte.

Und so ging es auch. Die Kugel war in mir, doch sie war noch zu sehen, wenn man auf mein Poloch geschaut hätte. Was Amelie ja auch tat. Sie schob also die Kugel mit ihren Fingern tiefer in mich.

Dann griff sie sich wieder das schwarze Dildo. Und das grüne. Sie legte die beiden aneinander und begann, sie mir beide zugleich einzuführen. Ich stöhnte und kniff aus Reflex zu, doch sie war unerbittlich.

„Wenn du möchtest, dass ich dich ficke, musst du da jetzt durch. „, sagte sie nur und ich versuchte mich zu beruhigen. Nachdem die beiden Dildos in mir waren, begann Amelie damit, mich mit ihnen zu ficken.

Sie zog zuerst ein Dildo fast ganz raus und stieß es dann wieder hinen, nur um dann dasselbe mit dem anderen zu machen. Ich stöhnte, doch nicht mehr vor Schmerz, sondern vor Lust.

Es war himmlisch!

So ging das ungefähr zehn Minuten, dann zog sie die Dildos wieder aus mir heraus. Auch die Stahlkugel musste ich wieder aus mir heraus drücken. Dann fuhr sie die schweren Geschütze auf. Sie holte einen ziemlich großen, lilafarbenen Dildo aus der Box. Es war so dick, das man es mit der Hand vielleicht zu drei Vierteln umschließen konnte und so lang wie mein Unterarm.

Dieses Monster setzte jetzt Amelie an meine Rosette.

Sie übte stetigen Druck aus und ich zog meine Pobacken mit den Händen auseinander, das es leichter in mich ging. Langsam ging es voran. Doch als es ganz in mir war und Amelie begann leichte Bewegungen damit zu machen, musste ich kurz aufschreien.

„Jetzt eicht es mir aber mit deinem Geschreie. Du kannst doch deepthroaten, oder?“, sagte Amelie und schob das Dildo wieder ganz in mich. Ich quiekte kurz, dann sagte ich: „Seit knapp zwei Wochen schon.

“ „Gut. „, erwiderte Amelie und holte eines von diesen Dildos die man sich an den Mund schnallt. Doch wider erwarten drehte sie es um und schob es mir in den Rachen. „Keine Sorge, du wirst nicht ersticken, da geht ein Loch durch, dass man auch atmen kann. „, sagte Amelie grinsend.

Dann schnallte sie es fest. Ich versuchte es wieder zu entfernen, doch Amelie ergriff meine Hände und fesselte sie mit pinken Plüschhandschellen.

Dann begann sie wieder, mich mit dem Dildo zu ficken. Das geschah so lange, bis ich aufhörte in das Dildo zu quieken.

Dann ließ sie das Dildo in mir und trat vor mich. Ich sah nun zum ersten Mal den gigantischen Ständer den sie hatte. Sie begann damit, ihr Tank Top auszuziehen und entledigte sich dann noch ihres Bhs. Schließlich zog sie ihre Hosen runter. Der Penis war einfach an ihrem Slip vorbeigerutscht und ich sah ihn nun in voller Pracht.

Er war um es kurz zu machen gigantisch. Und ich meine gigantisch. Noch größer als ich es mir vorgestellt hatte. Er war so dick, dass man ihn mit einer Hand vielleicht zu zwei Dritteln umschließen konnte und so lang wie Amelies Oberschenkel! Amelie grinste und schlug ihren Penis gegen mein Gesicht. Sie verrieb ihr Vorsperma in meinem Gesicht und dann trat sie hinter mich.

Mit einem Ruck zog sie das Dildo aus mir heraus, dann setzte sie ihre Eichel an meine Rosette.

Ich fühlte, wie sie mit ihrer Eichel an meinem Poloch rieb, ich fühlte, wie sie ihren Penis auf meinen eigenen legte und die Beiden kurz aneinander rieb. Dann hörte sie auf zu sielen und machte ernst.

Ich fühlte nun, wie sie mehr und mehr Druck auf meine Rosette ausübte. Ich schrie in das Dildo in meinem Mund, was sich wie ein Pfeifen anhörte und sie drückte immer weiter. Es fühlte sich gerade so an, als würde ich zerrissen werden und erinnerte mich ungut an das Spiel, das mich hierher gebracht hatte.

Dann plötzlich gab meine Rosette nach. Amelie war in mir. Nun ihre Eichel war es, der Rest musste noch folgen. Sie drückte und ich drückte und so schafften wir es, dass ihr Penis bis zum Anschlag in mich gelangte.

Ich fühlte ein Drücken in meinem Bauch und auch sonst fühlte ich mich komplett ausgefüllt. Dann, nach einer Weile verharren, nickte ich. Das war Amelies Einsatz. Sie begann, zunächst langsam und vorsichtig, mich zu ficken.

Doch mit der Zeit wurde sie immer schneller. Nach ungefähr Zehn Minuten packte sie mich an den Hüften und hob mich hoch. Sie drehte mich, während ihr Penis in mir war, sodass ich ihr in die Augen sah.

Dann schob sie mich an ihrem Penis hoch und runter, ich wurde nur noch von ihr gehalten. Doch das hielt sie nicht so lange durch, also legte sie mich wieder auf die Liege, dieses Mal auf den Rücken.

Dann verharrte sie kurz in mir. Sie griff zu meinem Knebel und befreite mich davon. Auch die Handschellen wurde ich los. Dann bemerkte sie, dass die Box auf den Boden gefallen war und sie schob sich das Dildo, dass mein Knebel war kurzerhand selbst in den Po.

Dann wendete sie sich wieder mir zu. Sie küsste mich, während sie mich fickte, sie küsste meinen Hals, während sie mich fickte, sie knabberte an meinem Ohrläppchen, während sie mich fickte.

Dann fickte sie mich nur noch. Nach ungefähr 20 Minuten kam ich. Ich schoß mein Sperma auf meinen Bauch und auch in mein Gesicht und meinen Mund, der weit offen stand. Kurz darauf quiekte auch Amelie kurz auf und schoß ihr Sperma in meinen Po.

Dann hob sie mich wieder hoch und trug mich, ihren Penis immer noch in mir, zu meinem Bett. Sie legte sich mit mir hin, in Löffelchenstellung, sodass ihr Penis immer noch in mir verbleiben konnte.

So schliefen wir ein. Wir schliefen nicht sonderlich lange, da ich aufwachte, als sich Amelie drehte und ich das spürte, da ihr Penis ja noch in meinem Po war.

Ich weckte sie also und wir duschten gemeinsam. Dann gab sie mir noch einen Kuss und ging. Ich zog mir noch einen pinken G-String an, darüber ein Paar pinke Sport-Hotpants und dann noch ein weißes T-Shirt, dass knapp über meinem Bauchnabel endete.

Dann noch ein paar graue Stoffstrümpfe und pinke Turnschuhe und so wollte ich mich auf den Weg ins hauseigene „Fitnessstudio“ machen.

Dann fiel mir noch etwas ein. Ich warf einen kurzen Blick in meinen Sextoy-Schrank und nahm mir einen recht großen pinken Plug heraus. Dann zog ich meine Hotpants in die Kniekehlen und meinen String beiseite und führte mir zunächst die Stahlkugel von vorher und dann noch den Plug ein.

Ich zog den String wieder zwischen meine Backen und die Hotpants hoch und machte mich auf den Weg.

Im Fitnessstudio lief ich an den Kerlen vorbei, die sich darin befanden und dachte dabei daran, immer schön einen Fuß vor den anderen zu setzen und meinen Po zu schwingen. Und kaum dass ich mich auf ein Laufband stellte, wurde ich gepackt, meine Hose wurde heruntergerissen und mein Plug herausgezogen. Ich bekam einen Penis in den Mund geschoben und einen in den Po gesteckt.

Doch da war noch die Stahlkugel.

„So eine Nutte, die hat ja noch was im Arsch!“, rief mein Stecher und nachdem er die Kugel aus mir heraus hatte, begann er mich zu ficken. Einen Penis im Mund und einen im Arsch, auf allen vieren vor einem Laufband und in Frauenkleidung kam mir nur ein Gedanke: „Heilige Scheiße, ist das geil hier!“

-Noch ein Teil! Yeah! Ich wollte mal wieder was schreiben das habe ich auch, wie ihr seht.

Es hat recht lange gedauert es zu schreiben, weil ich leider währenddessen Pornos schauen musste und mir selbst was einführen musste, natürlich in der richtigen Kleidung.

Liebe Grüße,

eure CdSissy123.

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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Sadomaso Sklavin: Die Orgasmus Folter

Wenn meine Sex-Sklavin mal wieder überhaupt nicht die Finger von ihrer jungen Muschi lassen kann, wenn sie so geil ist, dass sie jegliche Beherrschung verliert und auch ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu masturbieren beginnt, dann erwartet sie irgendwann, sobald ich das mitbekomme, eine ordentliche und angemessene Bestrafung, die mit eine der härtesten ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Und zwar ist das die Orgasmus-Folter.

Jetzt fragt ihr euch natürlich, seit wann ein Orgasmus eine Tortur und Bestrafung sein soll, richtig? Ihr glaubt, ein weiblicher Orgasmus ist etwas Wunderbares, auch für eine Sklavin? Damit habt ihr natürlich im Grundsatz vollkommen recht. Aber jede Behandlung, und sei sie an sich noch so angenehm, kann letzten Endes als Folter verwendet werden. Man(n) muss es nur geschickt genug anfangen. Denkt doch nur einmal an die Kitzelfolter, das Tickling. Kitzeln fühlt sich richtig schön an, so angenehm prickelnd. Solange man es nicht übertreibt. Und genau darin liegt dann der entscheidende Unterschied. Nur in Maßen eingesetzt sind angenehme Dinge auch wirklich angenehm. Gerät das zum Übermaß, wird es zur Tortur und zu einem bitter süßen Leiden – einer Qual. Und jetzt ihr auch schon in etwa eine ungefähre Ahnung, was ich denn meiner Lust-Sklavin antue, wenn sie mal wieder notgeil genug war, sich zu oft die Fotze zu reiben. Aber weil es langweilig wäre, das einfach nur so zu schildern, werde ich euch jetzt einfach in einer kleinen BDSM-Geschichte berichten, was bei uns am letzten Wochenende los war.

Wir waren am Samstagabend auf einer BDSM-Party gewesen, und da wir dominant-devote Rollenspiele in der Öffentlichkeit nicht spielen, war meine Freundin Vanessa zu Beginn des Wochenendes davon verschont geblieben, dass wir ihre Erziehung zur Sklavin fortsetzten, womit wir sonst immer schon am Samstagabend beginnen. Doch statt sich darüber zu freuen und mir womöglich gar dankbar zu sein – ich meine, ich hätte ja schließlich auch darauf verzichten können, mit ihr zu dieser BDSM und Fetisch Party zu gehen, und entweder alleine dorthin gehen, oder aber mit ihr zuhause bleiben und ihr den süßen Arsch versohlen können -, wurde sie gleich übermütig und schlug über die Stränge. Weil Vanessa sehr hübsch ist, wurde sie mehrfach von den anwesenden Single Dom zum Tanzen aufgefordert. Ich gestattete ihr das jeweils großzügig, denn ich wollte sehen, wie sie sich verhält. Irgendwie hatte ich spätestens als sie ein Glas Sekt getrunken hatte den Eindruck, sie wird sich an diesem Abend wie eine rollige Katze und eine läufige Hündin benehmen. Was dann auch zutraf, wie ich amüsiert beobachten konnte. Ich gebe es zu, ich hatte Vanessa in dieser Woche auch extrem kurz gehalten; von daher war es klar, dass sie den unwiderstehlichen Drang verspürte, sich endlich ihre sexuelle Befriedigung zu holen. Sie hatte vom Montagmorgen bis zum Freitagnachmittag einschließlich ihren Keuschheitsgürtel tragen müssen, der ihr jegliches Masturbieren unmöglich machte. Das ist ein echter Keuschheitsgürtel, wie man ihn aus dem Mittelalter kennt, so richtig aus Metall, und er verschließt ihre versklavte Fotze so dicht, dass an Masturbieren nicht zu denken ist. Schon das Urinieren ist schwer genug. Diesen Keuschheitsgürtel hatte ich ihr zwar die Woche über mehrfach zum Waschen und “Lüften” abgenommen, aber ihre Fotze hatte ich dabei nicht berührt und sie auch nicht gefingert. Ich hatte ihr lediglich befohlen, ihre Muschi zu rasieren; denn die Fotze einer echten Sklavin hat immer rasiert und blank zu sein, zumindest bei meinen Lust-Sklavinnen. Bei der Intimrasur habe ich sie beobachtet und mir dabei einen gewichst. Mein Wichsen hat sie natürlich so richtig scharf gemacht; der Fotzensaft ist ihr richtig die Schenkel heruntergelaufen. Sie hat gebettelt, ich solle es ihr doch besorgen und sie hart ficken, aber ich blieb hart und habe ihr jegliche sexuelle Befriedigung verweigert. Kein Wunder also, dass ihre Fotze am Samstagabend schon richtig geschwollen war vor Gier, Geilheit und dauerfeucht.

Damit sie sich keine Flecken ins Höschen macht, hatte ich darauf bestanden, dass Vanessa keinen Slip anzog unter ihrem sexy Partykleid aus einem glänzenden Stoff, halb lila, halb schwarz, der sich ganz eng an ihren schlanken jungen Körper schmiegte. Unter dem hautengen Kleid hätte man sowieso jede Sliplinie sich unschön abzeichnen gesehen; insofern war es ohnehin erforderlich, dass sie auf einen Slip verzichtete. Selbst der Strumpfgürtel war ein wenig zu sehen, aber das war ja nun einmal nicht zu vermeiden. Bevor wir gingen, musste Vanessa sich noch einmal umdrehen und nach vorne beugen. Wie ich das vermutet hatte, rutschte ihr dabei ihr nicht gerade langes Kleid so hoch, dass ich beinahe den runden Ansatz ihres Arsches gesehen hätte. Ihre Strapse, die sie auf meinen Befehl tragen musste, ganz in lila zu schwarzen Nylons, also passend zum Kleid, konnte das ohnehin nicht verbergen. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte fest, dass sie mehr als feucht war. Ich konnte es mir richtig vorstellen, wie sehr sie ihre Fotze jucken musste nach fast einer Woche erzwungener Enthaltsamkeit und war nur gespannt darauf, wie lange sie es aushalten würde, diesem Jucken nicht nachzugeben.

Im Auto hatte sie sich bereits einmal an die Muschi gefasst, nachdem ich ihre Tür geschlossen hatte und während ich um das Auto herum zur Fahrerseite ging. Ich hatte es natürlich mitbekommen. Ein weiteres Mal rieb sie ganz gedankenverloren einen Schenkel am anderen, mit ihrer Fotze dazwischen eingeklemmt, als sie neben dem Auto stand, während ich es abschloss. Meine kleine Sex-Sklavin war geil bis zum Abwinken. Das verrieten auch ihre glänzenden braunen Augen, in denen ein hungriger Ausdruck stand. Ja, und dann trank sie ihren ersten Sekt, und alles war zu spät. Natürlich versuchte sie, mich auf alle möglichen Arten dazu zu überreden, dass ich sie anfasste, doch ich blieb stur. Stocksteif stand ich da und rührte mich nicht. Nachdem ich ihr ihren innigsten Wunsch versagte, war es klar, dass sie sich an jedem anderen Mann reiben würde, dem sie nahe genug kam. Deshalb gestattete ich es ihr ja, mit anderen Kerlen zu tanzen – ich wollte, dass ihr Geilheits-Pegel stieg und stieg und stieg, was auch der Fall war. Nach jedem Tanz war sie atemloser; und das lag nicht etwa an der körperlichen Anstrengung des Tanzens, denn Vanessa ist sehr fit und durchtrainiert. Noch allerdings besaß sie genügend Zurückhaltung, sich nicht vor allen anderen Partygästen an die glattrasierte Muschi zu gehen. Und die Kerle, denen sie ihr Becken in den Schritt bohrte, wagten es in meiner Gegenwart nicht, mehr zu tun als das mehr oder weniger erregt hinzunehmen. Nach einer Weile kribbelte Vanessa‘s Muschi so stark, dass sie immer von einem Bein aufs andere trat, wenn sie einmal stillstehen musste. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie versuchen würde, etwas dagegen zu unternehmen, dass ihre feuchte und juckende Fotze nach Befriedigung geradezu schrie und verlangte.

Und dann kam es – sie fragte mich, ob sie kurz auf die Toilette gehen konnte. Ihre Finger zuckten bereits. Es war klar, sie wollte vielleicht auch wirklich pissen, auf jeden Fall aber wollte sie vor allem schnell ihre Muschi reiben, bis der schlimmste Druck weg war. Natürlich gestattete ich es ihr großzügig, aufs Klo zu gehen – allerdings begleitete ich sie, sodass es nichts war mit dem Masturbieren. Ich konnte ihr die Enttäuschung ansehen. Den restlichen Abend über wurden ihre Bemühungen immer fieberhafter, sich zu stimulieren. Einmal ertappte ich sie dabei, wie sie sich im Stehen gegen einen Barhocker lehnte, und immer mit den Hüften vor und zurück ging, sodass der lederne Sitz ihre feuchte Muschi massierte. Ein anderes Mal hatte sie, als sie auf einem Sofa saß, beide Hände unter sich, und ich brauchte keine große Phantasie, um zu wissen, dass die beide unter dem Rock an ihren Schamlippen herum machten. Doch grausamer Dom, der ich nun einmal bin, unterbrach ich ihre kleinen Selbstbefriedigungsspielchen jedes Mal energisch. Als wir aufbrachen, war Vanessa schon in einer Stimmung, die man als total überdreht bezeichnen konnte. Die lange Enthaltsamkeit, das Flirten mit anderen Kerlen und ihre mehrfachen Versuche, sich die feuchte Muschi zu reiben, hatten sie in einen Zustand versetzt, in dem sie ihre Erregung kaum noch aushalten konnte.

Und genau in diesem Zustand hatte ich sie haben wollen. Jetzt musste ich nur noch warten, bis bei ihr alle Dämme brachen und sie ganz offen masturbieren würde, dann konnte ich mit meiner Strafe beginnen. Während ich sie beobachten konnte, würde sie das natürlich nicht wagen. Dazu besitzt sie als Sklavin dann doch zu viel Disziplin nach einer wirklich harten, aber sehr effektiven Sklavenerziehung. Deshalb tat ich so, als ob ich furchtbar müde wäre und bestand darauf, dass wir gleich ins Bett gehen. Ich hatte es erwartet, dass sie sich an mich schmiegen und versuchen würde, mich zum Sex zu begeistern, und genau das tat sie auch. Doch energisch wies ich sie in ihre Schranken, drehte mich mit dem Rücken zu ihr und tat, als ob ich schlafen wolle. Nach einer Weile machte ich meine Atemzüge tief und gleichmäßig, als ob mir das mit dem Einschlafen bereits gelungen wäre. Neben mir hörte ich Vanessa schwer atmen. Ihre heiße, vor Geilheit feuchte, geschwollene Fotze quälte sie schlimmer, als ein gezüchtigter Arsch das hätte tun können.

Erstaunlich lange hielt sie durch, dann hörte ich sie leise meinen Namen flüstern. Selbstverständlich reagierte ich nicht, sondern tat, als ob ich bereits tief und fest schlafen würde. Und dann ging es auch schon los. Sie bewegte sich neben mir, stöhnte. Rasch wurde ihr Stöhnen tiefer, leidenschaftlicher und vor allem genussvoller. Ich musste schnell sein, wenn ich sie beim Masturbieren erwischen wollte, sonst war es bereits passiert. Mit hastigen Bewegungen knipste ich meine Nachttischlampe an und richtete mich auf, schlug ihre Decke zurück. Vanessa hatte die Schenkel auseinander genommen, und mit einer Hand spielte sie an ihrer im Licht feucht glitzernden Fotze herum, während ihre andere Hand eine ihrer Titten knetete. Sie war wie immer nackt zu Bett gegangen, so wie sich das für eine Sex-Sklavin gehört, deshalb war beides gut zu sehen. Erschrocken blickte sie zu mir auf. Ich stand auf, ohne etwas zu sagen, nur mit einem äußerst strengen, grimmigen Gesichtsausdruck damit sie wusste, dass nun das kam, was sie verdient hatte. Ihre Strafe nämlich. Ich ging auf ihre Seite und zerrte sie aus dem Bett ins Wohnzimmer. Dort musste sie auf einem großen Lehnsessel Platz nehmen.

Ich holte meine Bondage-Seile, und ihre Fesselung begann. Ihre Arme legte ich nach hinten um die Lehne des Sessels herum und fesselte dann ihre Handgelenke. Anschließend musste sie beide Beine hoch nehmen und die Schenkel spreizen. Mit offener Muschi fixierte ich sie auf dem Sessel, indem ich die Bondageseile durch ihre Kniekehlen und um ihre Fußgelenke führte und am Ende sicherheitshalber auch noch einmal unter dem Sessel hindurch führte, damit sie mir auch garantiert nicht weglaufen konnte. Abschließend verband ich noch die Fesselung an ihren Handgelenken und ihren Knien miteinander. Nun war sie auf den Stuhl gebannt und konnte sich nicht mehr bewegen. Sie war mir hilflos ausgeliefert. Und ihre feuchte Vagina lag frei. Dadurch, dass sie ihre Schenkel spreizen musste, hatten sich die äußeren Schamlippen auseinander gezogen und gaben den Blick auf das feuchte Innere frei. Ich strich einmal eher gleichgültig mit der Hand darüber. Dabei wurde meine Hand total nass und ihr gesamter Körper zuckte. Sie keuchte gequält. Es war klar, wenn sie jetzt nicht bald einen Orgasmus haben durfte, dann würde sie durchdrehen. Aber sie hätte keine Angst haben müssen, ich hatte nichts anderes vor, als sie zum Orgasmus zu bringen. Wenn auch auf eine Art und Weise, an der sie schon sehr bald überhaupt keinen Spaß mehr haben würde.

Ich ging noch einmal zurück ins Schlafzimmer und holte mir den Vibrator, mit dem ich ab und zu gerne spiele. Mit dem Vibrator in der Hand kniete ich mich vor dem Sessel auf den Boden. Selbstverständlich auf einem Kissen, damit ich auch weich saß. Ich stellte den Vibrator an und führte den Dildo einige Male durch ihren Schritt, ohne ihn zu berühren. Sie konnte nur das Brummen hören, vielleicht einen leichten Luftzug spüren. Sie warf den Kopf zurück, stöhnte verzweifelt. “Möchtest du befriedigt werden und einen Orgasmus haben?“, fragte ich sie mit falscher Freundlichkeit. “Ja, oh ja, bitte, mein Herr!“, erwiderte sie mit einer unglaublichen Inbrunst. Ich setzte den Dildo seitlich an ihrem Kitzler an, sie schrie auf, weil sie die Intensität der dadurch verursachten Lust kaum aushalten konnte, bewegte ihn in winzigen Kreisen eine kurze Weile lang – und schon war es passiert. Vanessa stemmte sich gegen ihre Fesseln, schrie ihre Erlösung heraus, und sackte dann wieder im Sessel zusammen. Soweit zur Nummer 1. Statt den Dildo gleich wegzunehmen, suchte ich die Stelle erneut, an der sie so furchtbar empfindlich war, und hielt ihn dagegen. In diesem Augenblick, so kurz nach einem Höhepunkt, war ihr das unangenehm, sogar ein wenig schmerzhaft, was mir klar war.

Und genau darauf legte ich es an. Sie schnaubte unwillig und versuchte, sich dem Dildo zu entziehen. Doch mit meiner Hand fest auf ihrem Bauch hielt ich sie so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit geschah das, womit ich nach langer Erfahrung mit Vanessa‘s sexuellen Reaktionen fest gerechnet hatte. Ihre Erregung überwand den Tiefpunkt und begann wieder zu klettern. Sehr schnell ächzte sie, ihr Becken bewegte sich vor Lust, Geilheit und Gier nach mehr… Diesmal dauerte es etwas länger als beim ersten Mal, aber nicht allzu lange. Sie kam ein weiteres Mal und nochmals drei weitere Male. Und jetzt kommt mir noch einmal mit dem Einwand, dass ein Orgasmus keine Folter sein kann! Dass dieses ständig wiederholte Kommen für Vanessa eine Qual war und keine Lust mehr, konnte man schon beim zweiten Höhepunk sehr deutlich hören!

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Maßnahmen bei unzuverlässigen Sklaven

Normalerweise sollte ein Sklave ja alles tun, um seine Herrin zufriedenzustellen. Genaugenommen sollte er ihre Wünsche und Tribute schon erahnen und ihnen zuvorkommen, bevor sie ausgesprochen werden. Zumindest aber sollte er die ausgesprochenen Wünsche seiner Herrin respektieren und diese prompt erfüllen! Nun gibt es aber Sklaven, die sind einfach unzuverlässig. Vielleicht schaffen sie es gerade noch, den Befehlen ihrer Herrin nachzukommen, solange diese sich in ihrer Nähe befindet.

Nun ja – unter diesen Umständen droht ja auch gleich eine handfeste Bestrafung, wenn sie sich weigern, die in ein- und demselben Atemzug verhängt und vollzogen wird. Sobald die Herrin aber nicht mehr anwesend ist, verlieren ihre Wünsche und Tribute an Macht – und werden prompt vergessen, ignoriert, missachtet. Weil ja auch in diesem Fall die Strafe nicht mehr auf dem Fuß folgen kann. Wenn man es als dominante Frau mit einem solchen Sklaven zu tun hat, muss man schnell reagieren, sonst verliert man sämtliche Autorität. Und man muss Methoden finden, die Erziehung seiner Sklaven auch auf die Zeit auszudehnen, wo der Sklave nicht unter der direkten eigenen Aufsicht steht. Man muss also, mit anderen Worten, etwas finden, mit dessen Hilfe man auch dann Einfluss auf den Sklaven nehmen kann, wenn er nicht für eine Ohrfeige, demütigende Peitschenhiebe oder eine andere Bestrafung neben einem steht. Nun mag der geneigte Leser mich vielleicht dezent darauf aufmerksam machen wollen, dass es heutzutage dank des Fortschritts der Technik ja immerhin das Handy und das Internet gibt, die die meisten Menschen auch ständig mit sich herum tragen und nutzen – so dass also, mit anderen Worten, ein Sklave prinzipiell ständig unter der Aufsicht und Beobachtung seiner Herrin steht.

Anders als wenn seine Herrin anwesend ist, kann der Sklave aber bei einem Anruf auf dem Handy oder einer SMS immer noch entscheiden, ob er diese Anweisungen beachtet oder aber nicht. Genaugenommen ist eine Domina in diesem Fall absolut machtlos, wenn er nicht von alleine dazu bereit ist, auch ohne unmittelbare Gefahr seiner Strafe vollkommene Hingabe zu zeigen. Natürlich zeigen diese ungehorsamen oder zumindest aber nachlässigen Sklaven lediglich, dass ihre Sklavenerziehung noch nicht weit genug vorangeschritten ist, um sie wirklich zum perfekten Objekt der Lust und Laune ihrer Herrin zu machen. Irgendwie muss man diese Lücke jedoch schließen, wenn man die Sklavenerziehung auch in diesem Punkt weiter vorantreiben will. Und dafür muss man etwas finden, das es einem ermöglicht, den Sklaven auch dann zu bestrafen, wenn man nicht bei ihm ist. Denn eine Strafe ist nun einmal das wichtigste und in vielen Fällen einzige Mittel in der Erziehung von Sklaven.

Wahrscheinlich ist der bereits erwähnte geneigte Leser diese Diskussion aber viel zu theoretisch und abstrakt. Deshalb will ich das, was ich meine, mit einem Beispiel untermauern. Ich denke da ganz speziell an meinen Sklaven Christian. Er ist wirklich der devoteste, unterwürfigste und gehorsamste Sklave, den man sich als Herrin und Domina nur vorstellen kann, solange er ganz unmittelbar unter meinen Fittichen steht. Sobald er jedoch meine Wohnung verlässt – oder ich seine Wohnung verlasse, je nachdem -, dann enden Zucht und Ordnung nahezu schlagartig. Das habe ich bereits nach unserer ersten SM-Session bemerkt. Kennengelernt hatte ich Christian in einem Kontaktmarkt für BDSM und Fetisch Sex-Kontakte. Wir hatten uns ein wenig per Mail und Telefon über 0900er Rufnummer ausgetauscht. Ich finde einen Telefonchat immer noch Seriöser, als einen Internetchat. Aber nein, ich hatte es weder mit einer Sklavenerziehung über E-Mail oder Messanger (Also einer Sklaven Online-Erziehung), noch mit einer Telefonerziehung versucht. Ich mag meine Sklaven lieber ganz direkt erziehen, nicht über solche sozusagen ferngelenkten Methoden. Die dürfen zwar meinetwegen gerne später einmal als Ergänzung hinzukommen – wobei mir da die Telefonerziehung über 0900er Nummer noch lieber ist als die Online-Erziehung via Messenger oder E-Mail vorstellen – aber sie dürfen nicht am Anfang stehen, und schon gar nicht dürfen sie den Hauptbestandteil der Erziehung von Sklaven bilden.

Gerade für die ersten SM-Sessions, wenn man sich noch nicht so richtig kennt, mag ich den Sklaven gerne sehen und beobachten können, denn nur so kann ich schließlich auch seine Reaktionen abschätzen, sie deuten und die Erkenntnisse in meinen Erziehungsplan einbauen. Das kann ich weder bei einer Mailerziehung, noch bei einer Telefonerziehung – auch wenn ich dabei immerhin seine Stimme als einen gewissen Anhaltspunkt habe. Deshalb habe ich Christian ziemlich schnell herbestellt, nachdem klar war, dieser devote Wurm interessierte mich ausreichend, um es zumindest in Erwägung zu ziehen, ihn zu meinem Sklaven zu erziehen. Es war auch eine wirklich wunderschöne SM-Session. Obwohl Christian noch nicht allzu viel Erfahrung mit der Sklavenerziehung und der Erziehung durch eine strenge Domina hatte, wie er offen zugab, erwies er sich als sehr anstellig und gehorsam; und an seinem Durchhaltevermögen in Bezug auf Klammern, Hiebe mit der Gerte, heißes Kerzenwachs, Behandlung seiner Analregion mit einem Dildo und so weiter hatte ich nicht das Geringste auszusetzen. Man könnte sagen, ich war regelrecht begeistert von diesem neuen Sklaven.

Nun hatte mich aber meine lange Erfahrung als Domina gelehrt, immer ein wenig misstrauisch zu sein und aus einem einmaligen Geschehnis nicht gleich allgemeine Bewertungen herzuleiten. Ich wusste schon lange vor Christian, dass der Gehorsam des Sklaven in Abwesenheit seiner Herrin weit entscheidender ist als der in Gegenwart der Domina, wenn es darum geht, die Hingabe eines Sklaven letztendlich zu beurteilen. Genau diesen musste ich also testen. Deshalb schrieb ich Christian ein SMS, und zwar zu einem Zeitpunkt, da dürfte er noch nicht einmal ganz zu Hause gewesen sein. Ich tat darin einmal etwas, was eine Herrin sonst nur selten tut, wovon ich aber glaube, uns Domina‘s würde auch kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir es täten! Ich bedankte mich bei ihm für die SM-Session. Dann gab ich ihm den Befehl, vor dem Schlafengehen noch einmal für fünf Minuten Nippel-Klammern anzulegen, dabei an mich zu denken und mir seine Empfindungen in einem e-Mail oder SMS zu beschreiben. Ich wählte bewusst die Klammern für diese kleine Gehorsamsübung. Zum einen, weil ich wusste, dass Christian davon etliche Exemplare zu Hause besaß. Er hatte schon oft mit Klammern an Nippeln und Eiern oder sogar am Schwanz experimentiert, wenn er sich einen wichste. Das hatte er mir gebeichtet. Und zum anderen waren seine Brustwarzen von meiner erheblich härteren Nippelfolter mit Gewissheit reichlich mitgenommen. An den geröteten, malträtierten Nippeln noch einmal Klammern zu tragen, das war eine echte Folter. Und genauso war es auch gedacht. So, und was glaubt ihr nun, was passierte, nachdem ich das SMS abgeschickt hatte? Nun gut, der geneigte Leser ist ja ein intelligenter Mensch, und wenn er meine kleine SM-Geschichte bis hierher gelesen hat, weiß er auch bereits, dass Christian auf dieses SMS natürlich nicht reagierte. Er schreib kein SMS zurück, er rief nicht an, und er schrieb auch kein Mail.

Nun konnte es natürlich immer noch sein, dass ihm speziell an diesem Abend etwas dazwischengekommen war und der Ungehorsam sich dadurch erklären ließ. Ich behielt mir mein endgültiges Urteil noch vor – testete allerdings gleich nach der nächsten SM-Session wieder seinen Gehorsam in meiner Abwesenheit aus. Mit demselben Ergebnis. Auch ein dritter Versuch in dieser Richtung hatte ein ähnliches Resultat. Ich hatte ihm in der dritten SMS befohlen, das ihn erreichte, als er auf dem Nachhauseweg war, auf einen Parkplatz zu fahren und dort zu wichsen. Das war keine leichte Übung, und das war mir klar. Denn ich gehe nach der Devise vor, dass zur Erziehung von Sklaven nicht nur die Peitsche gehört, sondern auch das Zuckerbrot. Bei mir verlässt normalerweise kein Sklave unbefriedigt das Haus. Es sei denn, er hat es als Strafe verdient, dass er ausnahmsweise einmal nicht in meiner Gegenwart wichsen darf, wenn er die ganzen Erziehungsmaßnahmen und Foltern überstanden hat, die ich ihm zudachte. So hatte auch Christian unmittelbar vor der Fahrt abgespritzt. Insofern war es sicherlich nicht ganz einfach, so kurz darauf schon wieder eine Erektion hervorzurufen und einen weiteren Orgasmus zu produzieren. Ich hätte es ihm auch nicht übel genommen, wenn er es versucht und mir nachher von seinem Misserfolg dabei berichtet hätte. Christian jedoch hielt zwar tatsächlich an, und diesmal beantwortete er auch mein SMS – aber lediglich mit der lapidaren Mitteilung, dazu sei er jetzt nicht in der Lage. Er hatte es also nicht einmal probiert. Nach dieser dritten Probe war es mir schon relativ klar, wo Christian‘s Schwächen als Sklave lagen. Trotzdem startete ich noch ein paar Versuche. Ich stellte ihm Aufgaben, bei denen er sich zu einer bestimmten Zeit bei mir telefonisch zu melden hatte, um gewisse Befehle in Empfang zu nehmen. Obwohl ich ihn mit der Aussicht lockte, dass es sich bei diesen Befehlen keineswegs immer um Strafen handeln würde, sondern ich ihm durchaus auch einmal ganz überraschend das Wichsen befehlen oder vielmehr gestatten würde, kam kein einziger dieser Anrufe zur vorgegebenen Zeit, und manche blieben auch ganz aus.

Nun musste ich etwas tun, sonst würde mir diese Sklavenerziehung entgleiten, und Christian würde mich nicht mehr als Herrin ansehen, sondern als eine Art Dienstleisterin, die ihn zu bestimmten, von ihm (mit) festgelegten Zeiten genauso behandelte, wie er behandelt werden wollte. Ein echter Masochist liebt nun einmal den Schmerz … Es kostete mich einiges an Recherche im Internet und auch diverse Rückfragen bei den verschiedenen Herstellern von SM- und BDSM Sex-Spielzeugen, bis ich konkret genau die Lösung für das Problem in Händen hielt, die mir von Anfang an vorgeschwebt hatte. Davon einmal abgesehen, kostete es mich eine Menge Geld, mir dieses kleine Sex-Spielzeug zu besorgen. Aber zum Glück bin ich finanziell unabhängig und kann es mir leisten, für meine Sklaven auch einmal Geld auszugeben. Die Einrichtung meines privaten Domina- und SM-Studios hat schließlich auch eine Menge Kapital erfordert. Nun musste ich Christian nur noch überreden, sich das kleine Spielzeug anlegen zu lassen, welches ich besorgt hatte. Das würde nicht einfach werden, was mir schon von vorn herein bewusst war.

Die meisten Sklaven lassen sich nicht gerne einen Keuschheitsgürtel anlegen. Vor allem deshalb, weil dieser sie auch beengt und beschränkt, wenn sie gerade mal gar keine Lust auf SM-Sex haben und weit weg von ihrer Herrin sind. Dass Christian nicht mir zuliebe auf Dauer einen Keuschheitsgürtel tragen würde, das war mir klar. Ich musste da mit einem kleinen Trick arbeiten. Irgendwann, und zwar im Verlaufe einer weiteren SM-Session, brachte ich plötzlich die Sprache auf Keuschheitsgürtel und darauf, wie gerne ich das sehen würde, wenn er einen trüge. Er reagierte ebenso, wie ich das bereits erwartet hatte – vollkommen ablehnend. Er meinte, er würde diesen speziellen Gürtel sehr gerne in meiner Gegenwart tragen, aber auf keinen Fall im Alltag. Die 10 Peitschenhiebe, die ihm diese unbotmäßige Antwort eintrug, nahm er ohne Klagen hin, war aber anschließend selbst bei Androhung einer Verdoppelung und Verdreifachung der Strafe nicht bereit, seine Meinung zu ändern. Nun verlegte ich mich aufs Schmeicheln. Während er noch immer mit dem Gesicht zur Wand an das Holzgitter gefesselt war, was bei mir im privaten SM-Studio eine ganze Wandseite schmückt, damit ich nicht nur Sklaven daran fesseln kann, sondern auch diverse SM- und BDSM Spielzeuge und Werkzeuge dort aufhängen, begann ich, mit seinem Schwanz zu spielen, der prall und hart in Richtung Wand ragte. Wie üblich, hatte ich zu Beginn der Session Christian einen Cockring angelegt. Der sorgte immer dafür, dass seine Erektion schnell kam, aber nur ganz langsam wieder ging. Mit Cockring konnte er einen Ständer endlos lange aufrecht erhalten. Selbst meine Fingermassage gefährdete die Fortdauer der Erektion nicht, weil ich mir Mühe gab, es nicht allzu weit zu treiben.

Trotzdem sorgte es für die Explosion eines sinnlichen Rausches in seinem Kopf. Und der wiederum führte dazu, dass ich Christian nun doch das Versprechen abringen konnte, für mich einen Keuschheitsgürtel anzuziehen. Was, einmal abgesehen von seiner Geilheit, letztlich seinen Verstand überzeugte, das waren zwei Dinge. Zum einen handelte es sich bei dem Toy, das ich für ihn gekauft hatte – ich hatte ihn dafür extra ausmessen müssen, aber das war ja im Verlaufe einer SM-Session ja kein Problem – nicht um einen riesigen, unförmigen Keuschheitsgürtel wie aus dem Mittelalter, sondern nur um ein ganz kleines Teil aus Plastik, das lediglich um Schwanz und Hodensack herum gelegt wurde und nicht um sein gesamtes Becken, und außen herum nicht durchgängig, sondern netzförmig unterbrochen, so dass er damit sogar wunderbar pissen konnte. Die Behinderung dabei war geradezu lächerlich im Vergleich zu der bei einem echten Keuschheitsgürtel. Außerdem hatte ich es ihm in die Hand versprochen, dass er einen zweiten Schlüssel für das Metallschloss, das den Keuschheitsgürtel fixierte, erhalten würde, so dass er sich notfalls jederzeit befreien konnte. Er versprach mir wiederum, er würde dies nur auf meinen Befehl hin oder im absoluten Notfall tun. Aber was von solchen Versprechungen zu halten ist, das weiß jede erfahrene Domina. Trotzdem, mir war erst einmal seine Bereitschaft wichtig, dass er den Gürtel überhaupt anlegte. Oder vielmehr von mir angelegt bekam, bevor er nach der SM-Session mein privates Domina-Studio verließ. Ich wartete drei Minuten, bis er sicher im Auto saß. Dann schickte ich ihm ein SMS. Er solle mich umgehend anrufen. Natürlich passierte wiederum nichts. Ich ließ ihm eine ganze Stunde Zeit. Er musste schon längst zu Hause sein, denn er wohnte nur etwa zwanzig Minuten von mir entfernt.

Dann nahm ich mir das kleine Kästchen vor, was mit dem Keuschheitsgürtel mitgeliefert worden war, was ich Christian jedoch wohlweislich nicht gezeigt hatte. Darauf war ein kleiner roter Knopf. Mit einem rachsüchtigen, triumphierenden Grinsen betätigte ich diesen Knopf. Und bedauerte nur eines – das ich es nicht sehen konnte, wie der kleine, im Schloss versteckte Empfänger Christian nun einen leichten elektrischen Schlag verpassen würde. Oder vielmehr seinem empfindlichsten Körperteil. Das heißt doch, es gab noch eine zweite Sache, die ich unendlich bedauerte. Und zwar dass ich sein Gesicht nicht sehen konnte, wenn er anschließend beim Versuch das Folterinstrument abzunehmen, feststellen musste, der zweite Schlüssel war zwar wirklich ein Schlüssel, und er sah meinem Originalschlüssel auch sehr ähnlich, den ich um den Hals trug – aber das Schloss des Keuschheitsgürtels öffnen, das würde er nicht …

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Sexsklavin auf Probe: Sklavinnen Erziehung

Das ist ja wirklich mal ein interessantes E-Mail Nachricht. Schon viermal habe ich die e-Mail jetzt gelesen. Da spricht mich eine mir völlig unbekannte Frau auf eine private Fetisch Kontaktanzeige bzw. ein Inserat von mir an, mit einem sehr ungewöhnlichen Anliegen. Das heißt, so ganz unbekannt ist sie mir nicht. Wir kennen uns aus einer Community für SM, BDSM Fetisch Liebhaber. Dort bin ich einer der User und habe mich ganz offen als Dom, Herr und Meister vorgestellt. Von ihr kenne ich nur den Nicknamen. Ich weiß nicht einmal, ob sie devot, dominant oder ein Switcher ist. Das heißt, ich wusste es zumindest bis zu diesem Mail nicht. Zu ihrer Veranlagung und ihrer Rolle beim Sadomaso Sex hat sie in diesem SM-Forum nie etwas verraten, obwohl sie sich hier sehr rege an allen möglichen Diskussionen beteiligt.

In diesem Mail berrät sie mir nun ihren richtigen Namen – Elke – und outet sich als devote Sex-Sklavin. Allerdings als eine Sexsklavin ganz ohne jede praktische Erfahrung, also noch unverbaut und noch unerzogen – Da könnte ich zumind. als Dom nichts falsch machen und müsste auch nichts wieder gerade biegen. Und genau darum geht es, dass sie das jetzt endlich ändern will. Sie schreibt mir, dass sie schon viele Jahre davon träumt, endlich einmal von einem Meister und Dom erzogen zu werden, dass sie aber bisher noch nie den Mut hatte, diese Wünsche einmal zu verwirklichen und auszuleben und wirklich einen männlichen Dom über sich, ihr Leben und ihre Lust bestimmen zu lassen. Ich kann sie gut verstehen, was an dominanten Kerlen unterwegs ist, das würde man manchmal eher als Psychopathen abqualifizieren statt als Tops, denen man sich, seinen Körper und seine Seele anvertrauen würde. Von daher haben devote Sklavinnen es zwar nicht allzu schwer, einen Dom für die Erziehung und Versklavung zu finden, aber sie wissen eben meistens auch nie so genau, an wen sie denn dabei geraten.

Die Kontaktsuche ist für devote Girls alles andere als einfach. Aus meinen Postings schließe sie jedoch, so fährt Elke fort, dass ich genau der richtige dominante Mann sei, den sie sich immer gewünscht habe. Deshalb bittet sie mich, ihre Erziehung zu übernehmen. Zunächst einmal natürlich auf Probe und als eine Art Fernerziehung, eine Online-Erziehung via e-Mail oder Livecam Übertragung. Nun hat Elke sich in einem geirrt – ich bin kein Single! ich habe bereits eine Sklavin. Auf deren ausdrücklichen Wunsch hin habe ich das jedoch in dieser Fetisch-Community nie erwähnt, auch wenn es mir unangenehm war, auf diese Weise als Solo-Dom zu erscheinen. Elkes E-Mail Nachricht ist nicht die erste, welche mich erreicht, in dem devote Girls von mir gerne eine richtige Sklavinnen-Erziehung genießen möchten. Aber auch wenn meine Sklavin rein theoretisch nichts dagegen hat, wenn ich mich neben ihr auch einer anderen Sklavin annehme, so bin ich mir doch ziemlich sicher, dass sie ziemlich sauer reagieren würde, sollte ich mich entscheiden, diese Freiheit auch real auszunutzen. Deshalb bin ich darauf bisher nie eingegangen.

Allerdings reizt mich diese Sache – und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen möchte jeder dominante Mann bei einer Sklavin einmal der erste Dom sein, der sie erzieht und sozusagen “einbricht”, der Erste, der sie genau nach seinen Wünschen abrichtet, ohne dass diese Sex-Sklavin vorher schon einmal von einem anderen dominanten Mann geformt worden ist, was man ja womöglich erst wieder rückgängig machen muss. Und zum zweiten ist mir Elke in dem Fetisch-Forum ebenso angenehm aufgefallen wie offensichtlich ich ihr. Sie ist intelligent, temperamentvoll, aber nie unverschämt, sie sagt klar ihre Meinung und sie scheint ein enormes Wissen zu haben. Eine intelligente sexy Sklavin ist natürlich ein weitaus interessanteres Objekt der Begierde für Dom als eine dumme. Das Sprichwort, dumm fickt gut, das gilt für die Sklavenerziehung und den SM- und Fetisch-Sex ganz bestimmt nicht. Ich würde mich also schon ganz gerne daran versuchen, dieser Elke die Grundbegriffe dessen beizubringen, was Sklavinnen wissen müssen.

Nachdem sie ja nun auch selbst zunächst einmal eine Fern-Erziehung vorschlägt, dürfte das ja auch eigentlich keine Probleme geben, denn auf diese Weise bekommt meine derzeitige Sklavin davon überhaupt nichts mit. Schließlich gehöre ich ihr nicht und weiß mir durchaus Freizeit und Freiheiten zu verschaffen. Falls es sich bei dieser Mailerziehung oder LiveCam-Erziehung dann herausstellen sollte, dass Elke und ich als Dom und Sub füreinander wie geschaffen sind, falls wir also beide Lust haben, die Erziehung fortzusetzen und logischerweise auch bald auf eine tatsächliche Basis zu überführen, mit Live-Dates und realen Treffen, wo SM-Sessions stattfinden, dann kann ich ja immer noch sehen, wie ich das meiner Sklavin beibringe, dass sie Konkurrenz bekommt. Aber warum sich darüber schon jetzt den Kopf zerbrechen, wenn das vielleicht völlig überflüssig ist? Ohne es so richtig zu wissen, hatte ich mich bereits entschieden, und innerhalb von zwei Minuten bin ich auf den “Antworten”-Button in meinem E-Mail Programm gegangen, um Elke zurückzuschreiben.

“Liebe Elke, ich danke dir für dein E-Mail Nachricht. Gerne bin ich bereit, es mit dir als Sklavin zu versuchen, obwohl du noch eine Anfängerin bist. Dich richtig zu Erziehen … Zuerst jedoch musst du mich von der Ernsthaftigkeit deines Wunsches überzeugen. Du wirst mir innerhalb von längstens 60 Minuten auf dieses e-Mail antworten. Dafür wirst du dich nackt ausziehen und mit gespreizten Beinen auf einem Stuhl sitzen. Achte darauf, dass du deine Schenkel die ganze Zeit über nicht zusammen presst. Dann wirst du mir eine kurze Sex-Phantasie über eine Sklavin und ihren Meister aufschreiben. Nimm die SM-Szene, die dir als erstes in den Kopf schieißt. Anschließend erwartest du, noch immer nackt und mit gespreizten Beinen, meine Reaktion.” Ich bin echt gespannt, wie sie darauf reagieren würde, schnappe mir meinen Hund und mache mit ihm einen langen Spaziergang. Fast zwei Stunden später bin ich erst wieder am Rechner, und muss ein wenig grinsen bei der Vorstellung, dass Elke möglicherweise bereits seit nahezu einer Stunden vor dem Bildschirm sitzt und auf mein E-Mail Antwort wartet.

Immerhin, meiner Anweisung ist sie pünktlich nachgekommen! Die e-Mail, welche mich im E-Mail Posteingang erwartet, wurde vor über einer Stunde abgeschickt. Was sie sonst noch geschrieben hat, das überfliege ich nur und achte dabei lediglich darauf, ob sie sich dafür bedankt, dass ich ihr einen Befehl gegeben habe (ja) und mir berichtet, dass sie diesem vollständig nachgekommen ist, also mit gespreizten Beinen nackt vor ihrem PC sitzt (ebenfalls ja). Soweit hat sie ihre Sache schon einmal gut gemacht. Ansonsten bedankt sie sich halt sehr überschwänglich für meine schnelle und positive Antwort und versichert mir, sie meine das alles sehr, sehr ernst. Doch ich bin hauptsächlich an ihrer SM- und Fetisch Phantasie interessiert. Und da ist sie, eine kurze SM- und Fetisch-Sexgeschichte über eine Sklavin, Analjungfrau, die von ihrem Meister gezwungen wird, einen Dildo anal einzuführen. Sowohl die Unerbittlichkeit und Lust des Dom ist es Elke sehr gut gelungen zu schildern, als auch die von Erregung durchmischten Leidenswege der Sklavin. Sie hat das alles so lebensecht erzählt, dass ich in mir den unbändigen Wunsch aufsteigen spüre, genau das mit ihr zu praktizieren, was sie mir da geschrieben und geschildert hat.

“Komm in den Live Chat der SM Community“, schreibe ich kurz und knapp zurück. Ich habe mich gerade erst eingeloggt, schon wird mir durch eine blinkende Schrift mitgeteilt, dass auch Elke, selbstverständlich unter ihrem Nickname, den Chat betreten hat. Natürlich wäre mir ein echter Erotik-Livecam Chat und zwar Cam2Cam lieber gewesen als dieser Erotikchat, wo man sich zwar für intime Unterhaltungen in einen privaten Chatroom verziehen, sich aber gegenseitig nicht sehen kann, aber diese Möglichkeit bietet der BDSM und Fetisch Chat nun einmal nicht. Falls ich Elke wirklich als Online-Sklavin und Camsklavin akzeptiere, muss ich mich da noch über die technischen Möglichkeiten informieren, das als Cam2Cam Sklavinnen Online-Erziehung zu tun, so dass wir uns gegenseitig dabei sehen können, auch wenn dieser Cam-Chat jetzt gleich Geld kostet. Aber da wird sich ganz bestimmt etwas finden. Fürs erste, zum Testen, muss es das jetzt mit dem Sex Chat ohne Bild tun.

Ich lotse ich Elke in einen privaten Erotik-Chat Raum, frage sie dort, ob sie einen Dildo besitzt und als sie das bejaht – mit dem korrekten “Ja, mein Meister“, wie ich das von einer Sklavin, auch einer Anfänger-Sklavin erwarte, gebe ich ihr kurz und knapp die Anweisung, den Dildo einzuführen und mindestens 15 Minuten lang zu tragen. Allerdings nicht in ihrer Muschi, sondern in ihrem Arsch. Sie bittet darum, etwas sagen zu dürfen, was ich ihr großzügig gestatte, dann weist sie mich darauf hin, dass sie, wie die Sklavin in ihrer SM-Sexstory, noch nie eine anale Begegnung mit einem Dildo oder Schwanz oder sonstigen Gegenständen erlebt hat. Damit habe ich ja gerechnet, also antworte ich ihr lediglich, dass es schließlich genau darum geht. Sie bedankt sich für meine Anweisung. Das fällt ihr sicherlich nicht leicht, denn ich gehe ganz sicher davon aus, dass sie deren Umsetzung fürchtet und nicht begrüßt und kündigt an, dass sie sich nun daran versuchen wird, den Dildo anal einzuführen. Noch einmal halte ich sie zurück. “Nimm deine Digi-Cam“, befehle ich, “und für den Fall, dass sie auch BDSM Sexvideos aufnimmt, mach ein Sex-Video oder einen Sexclip davon. Ansonsten wirst du alle paar Sekunden ein Foto machen und mir das alles umgehend, nachdem dir das Einführen gelungen ist, per e-Mail schicken. Aber denk daran, ich werde darauf nicht länger als 30 Minuten warten.”

30 Minuten sind mehr als genug, selbst für eine Anal-Jungfrau, ihre enge Arschfotze zu entjungfern. Das reicht, um ganz viel Gleitgel auf die Rosette und den Dildo zu schmieren, um ganz langsam den Widerstand zu überwinden und sich an das Gefühl zu gewöhnen, welches der Dildo im Arsch verursacht. Ich rechne sogar damit, dass Elke weit weniger als 30 Minuten brauchen wird. Doch diesmal enttäuscht sie mich etwas. Unmittelbar nachdem ich meine letzte Order über die Eingabe-Taste abgeschickt habe, begebe ich mich in die Küche, um das Essen vorzubereiten. Elke wird ja beschäftigt sein und kann derzeit nicht chatten, geschweige denn Antworten und schreiben. Und ein Dom setzt sich ganz bestimmt nicht geduldig vor ein leeres Chat-Fenster und wartet, bis seine Sklavin sich wieder meldet! Als ich zurückgekommen war sind sogar bereits 35 Minuten vergangen. Ich schaue erst einmal in meinem E-Mail Posteingang, bevor ich zum Webcam Sex Chat zurückkehre. Tatsächlich wartet dort ein E-Mail Nachricht auf mich, welche aber gerade erst vor fünf Minuten angekommen war. Elke hat den ihr gesetzten Zeitrahmen also voll ausgeschöpft. Das ist zwar erlaubt, dennoch einen besonders guten Eindruck macht es nicht.

Als ich mir jedoch ihren Anhang anschaue, den sie mit dem Mail mit gesendet hat – es sind fast 70 Sex-Bilder, also eine ganze, sexy Bilder-Galerie, welche etliche MB auf meiner Festplatte füllen, verstehe ich langsam, warum es nicht schneller ging. Ich habe einen Fehler begangen, der einem dominanten Mann normalerweise nicht passieren darf. Ich habe sie nicht vorher gefragt, um was für eine Dildo-Art es sich handelt, den sie besitzt. Ganz automatisch bin ich davon ausgegangen, dass es ein normaler Dildo aus Gummi und Plastik von einem sozusagen “normalen” Durchmesser ist. Meiner Erfahrung nach gibt es nur sehr wenige Girls, die wirklich dicke Dildo‘s und Vibratoren besitzen. Es sind eher wir Kerle, die auf dieser extremen Dehnung mit riesigen Dildos von überdurchschnittlichen Durchmesser bestehen, und uns zu Gefallen machen dabei besonders devote Girls, also Sklavinnen, natürlich auch mal mit. Aber ohne Anweisung eines Dom, so hatte ich überlegt, würde kein Girl sich freiwillig einen wirklichen Riesen-Dildo zulegen. Elke jedoch hat ihren Vibrator erst einmal pur fotografiert, und selbst ich musste sagen, dass es ein wirklicher „Monster-Dildo“ war. Nie hätte ich es von einer analen Jungfrau verlangt, sich bei ihrem ersten analen Dildo-Sex ausgerechnet daran zu versuchen! Schon die Tatsache, dass Elke aber so wie es aussieht, genau das getan hat, und zwar um meinetwillen, macht mich sehr stolz auf sie. Und geil macht es mich natürlich auch. Es wird Zeit, dass ich mir die anderen Sexbilder anschaue.

Ich bin natürlich nicht nur speziell neugierig darauf, wie Elke diese unter den gegebenen Umständen unerwartet schwierige Aufgabe gemeistert hat, sondern ich bin auch total neugierig darauf, wie sie überhaupt aussieht. Als Avatar in dieser Fetisch- und BDSM Community hat sie wie die meisten anderen auch eine Comic-Figur gewählt. Das sagt über ihr Aussehen ja leider nichts aus. Leider hat Elke keine brauchbare Aufnahme von sich selbst gemacht. Das kann ich ihr allerdings nicht ankreiden, denn ich hatte es ja schließlich auch nicht von ihr verlangt. Das muss ich dann bei Gelegenheit mal nachholen. So sind ihre Hüften und ihre Arschbacken das Einzige, was ich von ihr zu sehen bekomme. Sie hat anscheinend die Cam schräg hinter sich auf dem Boden platziert, so dass sie bei der analen Entjungferung mit dem „Monster“ Dildo alles aufnehmen konnte, worauf es entscheidend ankommt. Was aber halt den Nachteil hat, dass ich außer ihrem Arsch nichts von ihr zu sehen bekomme – nur, wie gesagt, das ist meine eigene Schuld. Ihr Arsch allerdings ist schon geil. Zwar etwas zu breit für meinen Geschmack, aber wunderbar knackig und rund. Sie hat weder Pickel auf dem Arsch, wie so viele andere Girls, noch die Dellen und Wellen einer beginnenden Cellulitis. Ja, ihr Arsch kann sich wirklich echt sehen lassen!

Die Sex-Pics belegen die Fortschritte, welche sie im Sinne der Sklavinnen-Erziehung gemacht hat. Zuerst hat sie sich die Po-Backen mit einer Hand ein bisschen auseinander gezogen, die zweite brauchte sie wohl für den Auslöser. Genug Gleitgel war auch auf ihrer Rosette verteilt. Dann hat sie wohl den oberen Körper nach vorne geneigt und auf dem Boden abgelegt, so wie sich ihr Arsch plötzlich in die Höhe reckt. Ja, und dann sehe ich eine Hand, die den Dildo an der Rosette anstoßen lässt. Ich beobachte auf vielen einzelnen Sex-Pics die Fortschritte beim eindringen des Dildos in ihre enge Arschfotze. Es geht sehr langsam. Kein Wunder bei einem solch riesigen Dildo! Bloß finde ich es schade, dass ich weder ihr Stöhnen und Jammern dabei hören kann, noch ihr Zurückzucken beobachten darf, wenn ihre Finger den Dildo noch ein Stück tiefer in ihre Arschfotze versenken. Inzwischen bin ich so hammer geil, ich brauche das jetzt, damit ich mir meinen Schwanz wichsen und mein Sperma abspritzen kann. Also kehre ich in den Erotik-Chat zurück, bedanke mich bei Elke für ihre Mühe, auch ein dominanter Mann darf höflich sein! Teile ihr meinen Entschluss mit, sie tatsächlich als Sex-Sklavin auf Probe für die fortlaufende Sklavenerziehung anzunehmen, und unterhalte mich, einhändig natürlich, lange genug mit ihr im Erotik-Chat, dass mein Wichsen Erfolg hat. Wobei ich mir in einem zweiten Fenster auf meinem zum Glück sehr großen Flachbild-Monitor immer wieder die heißesten Sex-Bilder aus ihrer Galerie ansehe. Ja, also angefangen hat diese Erziehung sehr vielversprechend. Ich bin echt mal gespannt, wie es weitergehen wird! Vielleicht hört ihr ja irgendwann noch mehr von mir und Elke, meiner Sex-Sklavin auf Probe.

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!

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Lesbische Frauen-Freundschaft: Vom Umschnalldildo gefickt

Susanne war meine beste Freundin und zugleich eine von den wenigen Freundinnen, die ich überhaupt hatte. Besser ne sehr gute Freundin, wie 100 bekannte *lach*. Ich bewunderte sie für ihren Stil und ihre offene Art und Weise. Während ich Fremden gegenüber sehr verschlosen war und lange brauchte, bis ich ihnen Vertrauen schenken konnte, ging Susi auf jeden zu und fand auch recht schnell den Anschluss. So war es auch bei mir mit Susi gewesen, denn Susi war es, die auf einer Party zu mir herüber kam, sich neben mich setzte und mich auch prompt ansprach. „Warum sitzt du hier so einsam, keiner mit dem du hier bist?“, fragte sich mich und ich erklärte ihr bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Susanne änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Gute 30 Minuten später waren wir von Boys und Girls umgeben, fast umringt und ich fand mich in einer heftigen Debatte über die aktuellsten Kinofilme und Erfolge wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Susi sehr gut befreundet. Ich verstand anfangs nur nicht, warum sie so gerne mit mir zusammen war und etwas unternehmen wollte. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, welche Susi zu mir führte. Etwa 6 Monate nach unserer ersten Begegnung erfuhr ich dann allerdings, wie tiefgründig unsere Zuneigung wirklich war! Susanne rief mich an und lud zu einem gemeinsamen DVD-Abend ein. Sie würde sich einsam und alleine fühlen, meinte sie. Es war ein nasskalter Freitag. Wie eigentlich immer hatte ich auch an diesem Tag nichts geplant. Also stand ich drei Stunden später auf ihrer Matte und hatte was zum Schnuppen mitgebracht.

Wir unterhielten uns und ich spürte eine komische aufgewühlte Stimmung, welche von Susi ausging. Sie war an diesem Abend besonders anhänglich und zutraulich. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hatte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernseher aus und legten uns in gemütlicher Wochenendkleidung (Jogginghose und T-Shirt) drauf und schauten uns gemeinsam einen Film an. Nach ungefähr der  Hälfte des Films kuschelte sich Susi auf einmal an meine Seite. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was das eigentlich werden sollte. Aber irgendwie erregten mich ihre Berührungen zugleich. Es wurde warm um meiner Fotze, und sicherlich wurde sie auch feucht, als Susanne mit ihren zwarten Fingern nahe meines Schritts, also zwischen meinen Beinen bzw. an der Oberschenkel-Innenseite spielte. Nun beachteten wir den Film eigentlich nicht mehr, er wurde vollkommen uninteressant. Ich schloss meine Augen und genoss Susi’s Berührungen.

Auf einmal spürte ich ihre weichen, warmen Lippen auf den meinigen. Es war unrelevant, dass ich noch nie zuvor mit einer anderen Frau Sex hatte. Später stellte ich mir jedoch die Frage, ob ich doch eine Lesbe sei oder ob ich mich einfach nur gelegentlich nach geilem Lesben Sex sehnte. Auf jeden Fall lies ich ihre zärtlichen Küsse zu und erwiderte diese auch, bis Susi mich auszog. Auch sie zog ihre Klamotten aus und zeigte mir sich und ihr wunderschönen Brüste. Ihre Titten waren dabei aber nicht zu groß oder zu klein…, sie waren genau richtig J Wir beide legten scheinbar großen Wert auf Initimrasuren, hatten also beide eine rasierte Muschi. Wir kuschelten uns aneinander und ihr Oberschenkel drängte sich beim Küssen und den massigen Streicheleinheiten zwischen meine Beine. Ich konnte nicht ruhig halten. Ich rieb meine Fotze an ihren schlanken Beinen und spielte an ihrem Nippel. Innerlich jubelte ich richtig, als sich Susannes Mund über meinen Körper hinweg in Richtung meiner Muschi voran küsste und sie dabei mit ihrer Zunge über meinen Körper streichelte. Ich konnte es kaum erwarten, endlich von ihr geleckt zu werden. Vor allem meine Muschi freute sich auf ihre Zunge und von ihr geleckt und verwöhnt zu werden. Es war genauso so, gar noch besser, als ich es mir immer in meinen Tagträumen beim Masturbieren vorgestellt hatte.

Susi war extrem zärtlich beim lecken meiner Muschi und sie wusste genau, was einer Frau gut tu. Ich stöhnte vor Erregung, mein Brustkorb hob und senkte sich durch das schnelle Ein- und Ausatmen. Meine Hände legten sich streichelnd auf meine Titten, während Susanne mich geiler mache und meine Muschi vor Geilheit zum zucken und beben brachte. Wäre Susi ein Mann gewesen, hätte ich längst um einen harten Fick gebettelt. Hatte sie vielleicht den glichen Gedanken, als sich mich kurz alleine ließ und in ihrem Schlafzimmer verschwand? Susi versprach, dass es sich für mich ebenfalls lohnen würde, wenn sie mich einen kurzen Moment alleine ließ. Während sie das Wohnzimmer verließ, blickte sie mit einem erotischen Grinsend um den Türstock herum. Bevor sie wieder das Wohnzimmer betrat, grinste sie mich wieder an, diesmal mit einem extrem hungrigen Blick. Ich staunte schwer, als sich mir offenbarte, wieso sie mich kurz alleine lies.

Susi hatte sich einen schwarzen Umschnall-Dildo umgelegt und kam damit auf mich zu. Ein schwarzes Höschen, auf dem ein schöner, langer und dicker Dildo befestigt war, der frivol wippte. Flüsternd verriet mir Susi, dass innen auch ein Dildo angebracht sei, der in diesem Moment ihre Fotze ausfüllte und in Erregung brachte. Das machte mich richtig scharf und geil auf mehr … und ich zog sie zu mir, küsste sie und knabberte an ihren harten Nippeln, während ich den Umschnalldildo anfasste. „Fick mich damit… bitte, Susi! Besorgs mir richtig hart, ja?“, stöhnte ich, als ihre Hand meine nasse Muschi berührte und mit geschickten Bewegungen stimulierte. Susi nutzte mich wie sonst meine flüchtigen Bekanntschaften mich auf alle Viere drehten. Zitternd konnte ich es vor Erregung und Geilheit kaum abwarten, dass mich der Umschnall-Dildo ficken würde.

Zärtlich durchwanderten Susi‘s Finger meine Schamlippen. Sie verteilte meinen Muschisaft auf der Spitze des Dildo‘s und spuckte noch darauf, ehe sie ihn spielerisch an meiner Muschi rieb. Ich streckte ihr meinen Arsch entgegen und forderte den Umschnalldildo. Endlich drang Susi damit langsam in mich ein. Es fühlte sich fantastisch an, meine Muskeln klammerten sich an ihn. Ich wollten ihn nicht mehr raus lassen, den Dildo. Aber Susanne spielte scheinbar gerne mit mir. Sie stieß mich zwei drei Mal, zog ihn aus meiner Muschi, bis ich jammerte, dass sie mich ficken solle. Schließlich war auch sie vollendst Geil und nahm mich ran. Susi fickte mich wie ein Mann mit dem Umschnalldildo und ich stöhnte vor entzücken und Geilheit. Ich spührte, wie ich bald einen heftigen Höhepunkt bekommen würde. Vor meinem inneren Auge sah ich den Dildo, wie er in ihrer Fotze steckt und bei jedem Stoß in meine Muschi die Ihrige Fotze stimuliert.

Für viele Sekunden konzentrierte ich mich auf Susi’s Laute und Geräusche, welche ein eindeutiges Lied davon sangen, dass sie mindestens genauso Erregt war ich! Ich ließ mich in meine erotischen Empfindungen eintauchen und verschwinden, gab mich vollständig ihr und unserer Leidenschaft hin, ließ mich von meiner lesbischen Freundin hart ficken und erlebte einen minutenlangen, intensiven Höhepunkt, der kurz abflachte, um erneut zu entflammen und zu einem weiteren Orgasmus zu führen. Vollkommen weggetreten nahm ich Susi, schwang mich auf sie und ritt meine lesbische Freundin, massierte und küsste dabei ihre Titten, bis sie zuckend unter mir einen Orgasmus erlebte. Ich kreisten fest auf dem Dildo und presste. Auch mir kam es erneut. Erst nachdem wir beide wieder zur Ruhe gekommen waren und uns vom heftigen Ritt und Lesben Sex erholten, sah ich in Susannes Augen wahre Freudentränen. Wir küssten uns zärtlich. Wir trieben es später erneut und noch hemmungsloser. Auch später hatten wir noch viele male geilen Lesben Sex, aber ich konnte Susanne nicht die Liebe geben, welche sie mir gab. Aber wir gönnten uns eine sehr Lehr- und Erfahrungsreiche Zeit miteinander!

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Eine verhängnisvolle Tat

In der Öffentlichkeit zeige ich mich gern als harten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern lässt und alle Fäden in der Hand hält. Und tatsächlich wurde ich oft in wichtige unternehmerische Entscheidungen einbezogen und musste auch schon oft genug dafür den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so verlief, wie es gewünscht war Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte, also eine Führungspersönlichkeit. Sicher gibt es bei uns in der Firma auch ein Reinigungspersonal, welches die Flure und Toiletten, nach Feierabend auch die anderen Büros und die Chefetage reinigt. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Reinigungskräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich Dir erzählen möchte.

Es gab bei den Reinigungskräften eine recht hübsche Dame, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Cora sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfwörter und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Nun kamen auch noch mehr Leute aus ihren Büros auf den Flur, um zu gaffen und sich schmunzelnd ihr Worte zurecht zu legen!

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pinkeln. Als ich fertig war, war sie fort – genauso wie die kleine Menschenmasse, welche sich wegen der lautstarken Diskussion draußen versammelt hatte. Ich ging wieder an meinen Schreibtisch bzw. in mein Büro und hatte die Sache bis zum Feierabend so gut wie vergessen. Die Putzfrau hatte ich in der Firma komischerweise nie wieder gesehen. Aber ich sollte ihr ein 2. Mal begegnen. Das neuliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Für meine bisher heimliche Neigung legte ich auch gerne mal meine Verantwortung ab und suchte mir also eine Domina. Ja, ich bin masochistisch veranlagt und lass auch gerne mal eine Domina von mir Besitz ergreifen und mich beherrschen. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putzfrau hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putzfrau, welche ich im Büro zusammengestaucht hatte!

Zwar erkannte ich Sie erst nach genauerem Hinsehen, aber es war die Putzfrau, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen bei der Reinigungsfirma, welche durch unser Büro beauftragt wurde,  gekündigt hatte. Als sie mich dann hereinbat, musste ich tief schlucken. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. „Ausziehen.“, sagte sie fordernd aber ruhig, und mit einem eisig kalten Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich auf den Stuhl, der hinter mir stand. Da setzte es die erste Bestrafung. „Ich sagte nichts von zusammenfalten, die dreckiger Wurm.“, sagte sie wieder mit gefährlich scharfer Stimme. „Los, leg dich über den Bock, damit ich dich mit meiner Peitsche bekannt machen kann.

Ich ging höchst erregt mit meinem harten Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. „Ich hoffe, du zählst die Hiebe LAUT mit?!“, forderte meine Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche große Verantwortung man als FemDom gegenüber seinen Sklaven hatte. Ich zählte derweil “14, 15, 16 … 19, 20, 21” und wurde dann doch voller Geilheit und mit Tränen in den Augen von der Bestrafung erlöst. „Du sagtest, dass du furchtbare Angst davor hast, von einer Schwuchtel angemacht zu werden?“, fuhr sie weiter fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf meinen hart erigierten Pimmel. „Ich werde dir heute die Erfahrung näher bringen und lehren, wie es ist, in den Arsch gefickt zu werde. Knie nieder, mein dreckiger Wurm… es wird dir gefallen. Selbst wenn nicht, mir wird es auf jeden Fall gefallen.“, säuselte die Domina.

Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, forderte und kommandierte, außerdem hatte sie es ja auch irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen und ihre nun brodelnde Rache auf meinem nackten Körper zu spüren. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals?! Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Gayboy angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen Gays hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam, aber es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich nur daran denke, dass 2 schwule Boys mit einander ficken. Dennoch, es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als meine Domina mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie meine Femdom mich an meine Eier nahm und meine Eier mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen können, aber ich glaube, dass es auf keinen Fall drin war.

Bleib locker …“, sagte sie hinter mir und ich hörte diese komischen Gummi-Handschuhe, welche die Ärzte immer haben, die sie wohl über ihre Hände zog. Dann fuhr sie mir mit einem Finger in meinen Arsch. Das war auszuhalten, sogar angenehm und irgendwie im Nachhinein auch geil. Doch nun fuhr meine Domina ein anderes und schwereres Geschütz auf. Sofort spürte ich, dass es auf einmal keine Finger mehr waren, die sich in meinen Arsch „bohrten“. „Bleib locker, habe ich gesagt…“, hörte ich und meine Domina sagen, gleichzeitig schlug sie mir mit ihrer flachen Hand auf den Arsch. Dann schob sie unerbittlich einen Dildo in meinen Hintern und fickte mich damit durch. Ich hätte heulen können. Zumal es zuerst recht Schmerzhaft war, und dann, weil es extrem geil war. Sie schob mir echt anal einen Dildo rein und Suggerierte eine richtig geile Analsex Session, halt nur mit Dildo. Ich ertrug blind meine Geilheit, es demütigte mich, dass sie mich zu einem Höhepunkt trieb, über eine Methode, die ich nie bei mir für möglich gehalten hätte, sogar im Groben ablehnte. Schließlich kam es mir einfach und ich musste kräftig abspritzen, erlebte ein Abgang wie selten zuvor. Intensiv und doch demütigend.

Siehst du, scheint für dich doch Geiler gewesen zu sein, als du vermutet hattest, oder?! …“, knurrte sie zufrieden, irgendwie so, als könne Sie meine Gedanken lesen und meine Gefühle empfinden. Sie nahm mir die Augenbinde ab. „Deinen Sack lässt du abgebunden bis du zuhause bist. Und wisch deine Rotze von meinem Boden auf, bevor du gehst.“, forderte sie. Artig und geläutert wischte ich meine Wichse auf, ich zog mich an und sie begleitete mich kontrollierend zur Tür. „Und wag es nicht, dich noch einmal in deinem Leben bei mir blicken zu lassen.“, gab sie mir zum Abschied mit auf den Weg. Dazu hatte sie auch jeden Grund und ich konnte sie verstehen.

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.

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Analdildo mit Rimming

“Entweder lässt du dir den Analdildo eingleiten, oder ich werde es tun!” Chris war unerbittlich. Nun hatte er langsam wirklich die Nase voll. Dauernd erzählte ihm Simone was davon, wie gerne sie Analsex ausprobieren möchte, machte ihn heiß & geil damit, aber wenn es dann darauf ankommt, machte sie einen Rückzieher. Bisher hatte er sie nur soweit gebracht, dass er mal mit seinem Finger kurz in ihr enges kleines Arschloch eindringen durfte, aber nur mit dem kleinen Finger, dass nur ganz kurz, dann hatte sie sich schon darüber beschwert, dass es sich unangenehm anfühlen würde, und hatte verlangt, er solle seinen Finger ganz schnell wieder aus ihrem Hintern herausziehen.

Das Einzige, was sie beim Analsex wirklich mochte, das war, wenn Chris ihr so richtig ausgiebig die Rosette und Arschritze leckte. Das hätte sie sich stundenlang gefallen lassen, das geile Luder! Aber wehe, er versuchte, mit seiner Zunge den harten Schließmuskel zu durchdringen und aus dem Anilingus mal eben schnell einen Zungenfick in die Arschfotze zu machen, dann war das Geschrei gleich wieder groß. So langsam hatte er genug davon, wie sich sträubte. Rimming und Arschlecken will sie, schreit auch immer nach Analsex, aber wenn es drauf ankommt, kneift sie.

Gleich am Anfang erzählte er ihr schon, wie geil er auf Analsex sei. Nicht, dass er es nun unbedingt zur Bedingung machen würde, so von wegen, ich lass mich nur mit dir ein, wenn du dich von mir in den Arsch vögeln lässt, aber er hatte es doch schon sehr klar und deutlich gemeint, dass ihn nichts geiler machen würde, als Analsex. Nun waren sie schon seit fast 6 Monaten zusammen, und er war nicht einmal in die Nähe eines geilen Arschficks gekommen. Obwohl sie ständig davon redete, Analsex endlich mal versuchen zu wollen. Endlich war ihm der Kragen dann doch geplatzt. Er hatte sich im nächsten Sexshop einen Analdildo gekauft, und zwar den kleinsten, den es in diesem Sexshop gab, damit Simone sich nicht beschweren konnte, er würde immer gleich so übertreiben.

Das mit dem geilen Analsex, dass nahm er sich fest vor, das würde irgendwann auch noch klappen, aber er würde doch zunächst ganz langsam anfangen. Diesen Analdildo hatte er Simone am Abend in die Hand gedrückt. Als sie ihn sofort mit einem halbherzigen “Danke dir” in die Schublade packen wollte, war der entscheidende Satz gefallen: “Entweder wirst du dir den Analdildo selber einführen, oder soll ich es tun!”

Simone starrte Chris an, als ob er den Verstand verloren habe. “Willst du mich dazu zwingen, dass ich mir den Analdildo da in den Arsch einführe?“, fragte sie ihn ungläubig. “Nun tu doch nicht so, als ob ich dich vergewaltigen wolle“, antwortete Chris verärgert. “Du bist doch diejenige, die mir ständig vorlabert, sie wolle auch mal Analsex bekommen, und dann im letzten Augenblick kneift. Dabei weißt du ganz genau, es gibt nichts, was mich mehr anmacht als Analsex. Also entweder spielst du jetzt mit, oder du hältst in Zukunft den Mund, wenn es um Analsex geht. Aber das ich dir noch mal die Arschritze lecke, das kannst du dir dann auch schenken. Also nichts mehr mit Rimming!” Simone grübelte einen Moment lang. Chris wusste, dass Simone nur ungerne auf Rimming verzichten würde, dass jagte ihr einen Schauer nach dem anderen durch den Unterleib, und wenn sie während des Rimming oder danach einen Orgasmus bekam, war es immer gleich intensiver als sonst. Rein theoretisch konnte sie es sich auch vorstellen, dass so eine anale Befriedigung wirklich geil war, aber sie hatte einfach Angst vor Analsex.

“Können wir das mit dem Lecken meiner Rosette bzw. dem Rimming weiterhin machen, und ich nehme dann nach und nach den Dildo dazu?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Nein, denn Chris merkte, dass sie alles eh nur wieder hinausschieben wollen würde und wenn er dann seinen Teil getan hatte, dann war für sie der Sex für den Tag wieder erledigt, vom Analsex ganz zu schweigen. Verarschen lassen würde er sich nicht, vor allem nicht mehr von ihr, so süß ihr knackiger Arsch auch war! Er wusste genau, entweder jetzt oder nie. Aus der Tasche zog er noch eine Gleitgel Tube heraus, die er ebenfalls in dem Sexshop gekauft hatte. “Nimm am besten gleich ordentlich davon“, grinste er, “dann flutscht es besser.” Simone machte ein Gesicht wie 7-Tage Regenwetter, aber irgendwie erkannte sie seine Entschlossenheit. An diesem Tag würde sie nicht mehr mit dummen Ausreden herumkommen, nun musste sie Farbe bekennen! Analsex ja oder nein. Und wenn sie ehrlich war, reizte sie es ja schon, seinen harten Pimmel in ihrem Arsch zu spüren! Sie konnte sich nur einfach nicht vorstellen, wie er durch diese enge Öffnung durchpassen sollte. Aber dieser neue Analdildo, welchen er da mitgebracht hatte, der war wirklich total schmal und schlank. Dann musste es doch wirklich machbar sein, irgendwie dort in diesen faszinierenden ebenso wie erschreckenden Tiefen unterzubringen.

“Ok, ich mache es“, sagte sie schließlich. “Aber du wirst nicht dabei zusehen, wie ich mir den Dildo anal einführe! Ich werde mir den Dildo jetzt im Badezimmer einführen, dann komme ich zurück.” Er erklärte sich einverstanden. Es war Chris doch auch schließlich egal, wo sie sich den Dildo in ihre jungfräuliche engen Arschfotze schob, solange sie es überhaupt tat! Er musste dabei nicht unbedingt zusehen, vor allem nicht beim ersten Mal. Er war sich jedoch ganz sicher, wenn sie einmal erlebt hatte, wie geil es ist, etwas im Arsch zu spüren, dann würde sie genauso darauf abfahren wie auf das Rimming. Schließlich kann Chris hier von eigenen Erfahrungen in Sachen Analsex und Analdildos sprechen! Obwohl es zunächst nicht danach aussah. Als sie aus dem Badezimmer zurückkam, war sie nackt. Sie ging wie auf Eiern, hielt die Schenkel ganz weit auseinander und machte ein Gesicht, als ob sie Bauchweh hätte. “Es drückt so komisch!“, jammerte sie. Hätte er ihr zuerst vielleicht doch einen Einlauf verpassen sollen? In einen leeren Darm poppt es sich einfach besser. Doch das war dann schon wieder eher hardcore Analsex. Das hätte Simone bestimmt gleich abgeschreckt. An dieser Stelle jedoch wusste Chris genau, wie er ihr helfen kann, das anfängliche Unwohlsein zu überwinden.

Sanft, aber unnachgiebig nahm er sie beim Arm und führte sie auf das Bett. Simone wollte sich gleich auf die Decke legen, doch er hielt sie zurück. “Vergiss das mal mit dem Hinlegen“, erklärte er. “Was glaubst du eigentlich, wie du dir selbst den Analdildo in den Arsch rein rammst, wenn du dich normal ins Bett legst? Nein, leg dich am besten mal auf den Bauch, aber so, dass deine Beine vor dem Bett sind.” Sie versuchte, seine Anweisung zu befolgen, aber die Höhe der Matratze und des Bettes passte nicht. Wenn sie sich vor dem Bett hinkniete, erreichte sie gerade mal so das Bett und ihr geiler Hintern zeigte nach unten. Würde sie sich aber vor das Bett stellen, dann kam sie mit dem Oberkörper nicht mehr auf die Liegefläche. Er wusste Abhilfe. Innerhalb von wenigen Sekunden hatte er sie zu dem Sessel in der Ecke geführt, wo er immer seine Klamotten hinlegte, den Sessel so herumgedreht, dass die Lehne zu ihr zeigte, und sie mit dem Bauch darüber geschwungen. Ja, genauso war es gut! Nun ragte ihr Arsch richtig schön in die Höhe. Nachdem Chris ihre Oberschenkel mit den Händen noch ein wenig weiter spreizte, konnte er auch die dicke Basis des Analdildos aus ihr herausragen sehen.

Er selber musste nur ein kleines bisschen in die Knie gehen und ihre Arschbacken mit den Fingern schön auseinander dehnen! Somit konnte er mit seiner Zunge hervorragend in ihrer Rosette spielen. Die Rosette war zwar schon besetzt, aber um diese herum schleckte und leckte er, bis er bemerkte, wie sie vor Lust und Geilheit durch das Rimming und den Zungenspielen zu zucken und zu stöhnen begann! Ohne seine Zungenspiele an ihrer Rosette zu unterbrechen, griff er nun mit einer Hand nach dem Analdildo, welcher in ihrem Arsch steckte, und bewegte ihn sanft auf und ab, zogen diesen sanft heraus und schob ihn wieder herein. Sofort wurde sie so wild und geil, dass sie beinahe den Sessel umgeworfen hatte. Nun konnte er seine Zunge von ihrem Arsch nehmen und ihr nur mit der Hand den ersten Analsex verpassen. Sie ging dabei total ab. Chris freute sich, denn er hatte recht gehabt. Dieses Girl war total geil darauf, in den Arsch gefickt zu werden – zwar zunächst mit einem Analdildo, aber immerhin! Wenn man Simone das auch erst mithilfe eines schlanken Analdildos mit Rimming begreiflich machen musste! In Zukunft aber würde Simone seinen harten Pimmel nun vielleicht auch mal durch die enge Arschfotze eindringend spüren!