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Gangbang

Gangbang ist das Traumwort seit Jahren. Videos dazu gibt es zur Genüge, aber die wenigsten entsprechen dem, was ich mir darunter je vorgestellt hatte. Gruppen sind zugange, mehrere Frauen und noch viel mehr Männer. ICH wollte immer die sein, um die es dabei allein geht, keine weibliche Gruppe. Will nicht teilen! Kein Pornokino, kein Club oder so etwas. Lange dauerte die Suche ohne konkrete Ergebnisse zu erhalten. Angebote in Männerkreisen und ähnliches mehr, trudelten immer wieder ein.

Aber einfach nur einen Rudelfick?Der Zufall wollte es, dass ein Licht am Horizont erschien, ein eher zufälliger Kontakt. Es war ein Mann aus einem doch eher gehobenen Kreis, dem ich davon erzählte. Auf meinen Wunsch hin stellte er den Kontakt her. Es wurde recht kompliziert, doch heute weiß ich aus welchem Grunde. Fast hatte ich die Hoffnung aufgegeben, dass es mit diesem Kreis klappen könnte Doch dann kam eine Mail. Viele Fragen, kaum eine Auskunft, dann ein Termin für ein Treffen.

Allerdings kein Sextreffen, ein Vorgespräch um mich zu „durchleuchten“. Man wollte wissen, ob ich in diesen Kreis passen könnte und ob man eine Vertrauensbasis finden könnte. So traf ich die Dame, mit der ich Mail-Kontakt hatte. Dazu war mir der Weg von guten 70 Kilometern nicht zu viel. Sie war um die 40 Jahre alt, sehr gut gekleidet und in ihrer Art sehr direkt. Sie sprach wenig über den Kreis, es ging vielmehr um Fragen an mich.

Warum ich es wollte und wo meine Grenzen wären. Sie wollte wissen, welche Kontakte ich noch pflege und welche Vorstellungen ich zur Sache ganz konkret hätte. Grenzen konnte ich klar benennen, auch meine Gedanken über einen Gangbang genau zum Ausdruck bringen. Auch die gesundheitliche Seite wurde eindeutig erfragt. Natürlich fragte sie mich auch, ob ich wisse worauf ich mich einlassen würde. Und sie meinte, dass es recht viele Männer wären, die beim ersten Mal aktiv sein würden.

Auch darüber war ich mir im Klaren, sehr sogar. Weitere Fragen folgten, Verhütung, Kondome und vieles mehr. Sie fragte nicht ohne Grund, denn Kondome würde es nicht geben. Weiter schilderte sie den Ablauf, was man mit mir machen würde und auch wie. Es klang wie die Erfüllung meines Traumes!Nach ein paar weiteren privaten Fragen wurde auch gleich geklärt, dass ich allein zu kommen hätte. Eine zweite Person an meiner Seite würde nicht akzeptiert werden.

Mir wurde genannt, dass es Themenabende gibt und für mein Ansinnen ein entsprechender Abend „ausgerufen“ wird. Ausgerufen? Das klang schon merkwürdig. Es folgten deutliche Worte dazu: Eine NEUE wird dort geprüft und für geeignet empfunden oder auch nicht. Im letzteren Fall würde nichts passieren und ich hätte den Kreis sofort wieder zu verlassen. Das klang schon wie ein okkulter Haufen. Verschwiegenheit sei oberstes Gebot und wird zuvor vertraglich fixiert, ebenso wie die Dinge, die ich zulassen würde.

Man sichere sich dort komplett ab. Alles wird auf Video festgehalten, um späteren Klagen aus dem Wege zu gehen. Aber hallo! Sicherheit für alle Beteiligten ist oberstes Gebot. Das würde mir natürlich absolut entgegen kommen. Wir verabschiedeten uns und man wolle mir einen Termin für ein möglich weiteres Gespräch benennen. Wieder warten. Endlich kam eine weitere Mail, benannt ein anderer Ort des Treffens. Es war eine alte Villa in einer nobleren Wohngegend. Wieder die Dame, die mich empfing.

Sie legte mir ein Schriftstück vor und meinte, dass man mich für geeignet hielt. Danke aber auch! Es war eine Verschwiegenheitserklärung. Weiterhin stand eine Videokamera da, die sie einschaltete und mir Fragen stellte. Dazu gehörten meine Ambitionen es zu machen, nochmals meine Grenzen und erneut all der Kram, den ich bereits genannt hatte. Dieses Treffen war kürzer als das Erste. Zum Abschied teilte mir die Dame mit, dass man mir einen Termin und einen Ort mitteilen wird.

Absagen bedeuten keine zweite Chance! Basta. Also wieder warten. So langsam hatte ich die Lust auf diesen Kreis verloren. Aber mein Mann ermutigte mich nicht aufzugeben, so nahe war ich noch nie dran meine Träume erfüllt zu bekommen. Dann war es soweit. Freitag, neunzehn Uhr, mit genauer Adresse und Anreiseanweisung, dazu ein Kennwort. Ohne Kennwort, kein Einlass. Warum das so war, sollte ich bald erfahren. Das Navi im Auto sprach von knapp sechzig Kilometern Anfahrt.

Mein Mann chauffierte mich, viel zu groß war das Risiko restlos fertig selbst den Heimweg zu fahren. Das Navi führte uns von der Straße in eine dunkle Allee mit holprigem Belag. In der Ferne waren Lichter zu sehen, kein Schild, kein Hinweis. Wir fuhren auf ein großes schmiedeeisernes Tor zu. Als wir hielten, kamen zwei Personen aus der Dunkelheit auf uns zu. Security! Wie waren recht früh dran. Zwei breitschultrige und schwarz gekleidete Männer begrüßten uns freundlich, fragten, was sie für uns tun könnten.

Ich sagte, dass ich hier einen Termin hätte. Freundlich wurde ich nach dem Kennwort gefragt, das ich nannte. Es folgte eine Kontrolle meines Angaben in einem Buch und man bat mich hinein. Mein Mann wurde angewiesen, nicht einzutreten, das Kennwort galt nur für mich. Mir war doch schon etwas mulmig. Auf dem Weg zu einem großen Haus verlor ich meinen Mann aus den Augen. Abseits standen schwarze Autos der gehobenen Klasse. Kennzeichen waren nicht zu erkennen.

Schlagartig wurde mir klar, dass deren Besitzer wohl mehrmals am Tag warm essen konnten. Dann das Haus selbst, ein wohl ehemaliges Gutshaus oder etwas in dieser Art. Ich wurde hinein gebeten und hinter der großen Tür von der mir bereits bekannten Dame in Empfang genommen. Sie trug Leder, war gestylt und äußerst nett zu mir. Sie führte mich in ein großes Zimmer voller alter Möbel. Auf dem Tisch standen Getränke, von denen ich mich bedienen sollte.

Es wäre bestimmt hilfreich etwas lockerer zu werden. Sie schenkte mir aber ein Getränk ein, ehe ich einen Wunsch äußern konnte. Es war hochprozentiger Alkohol. Sie lächelte, als ich das Glas in einem Zug leerte. Es folgte die Aufforderung mich komplett zu entkleiden und die Aufforderung in den Nachbarraum zu gehen um mich zu duschen. Sie musterte mich, nahm jeden Fetzen meines Körpers ab. Minuten später war ich frisch gemacht, trat wieder in das Zimmer ein.

Ich bekam weitere Anweisungen und Hinweise zu dem, was nun folgen würde. Sie führte mich zu einer weiteren Tür und öffnete beide Flügel. Ein kalter Hauch strömte mir aus der Dunkelheit entgegen. Sie schob mich vor sich her, als ein grelles Licht eingeschaltet wurde. Es blendete mich, ich sah nur das Licht, alles andere lag um mich herum in völliger Dunkelheit. Doch ich vernahm Geräusche von Personen, die sich im Dunkeln aufhielten. Ich sollte nun stehen bleiben.

Weiterhin nur Gemurmel, dann setzte ein leichter Beifall ein und Licht durchflutete den Raum. Meine Augen benötigten einen Augenblick sich wieder an die Beleuchtung zu gewöhnen. Nackte Männer standen da, Augenmasken vor den Gesichtern. Einige Penisse standen aufrecht, zeigten in meine Richtung, andere hingen noch leblos an den Herren herab. Ich wurde vorgestellt. Niemand sprach sonst ein Wort. Rückwärtig von mir erschienen zwei Frauen, fast nackt, nahmen mich an den Armen und führten mich weiter in den Raum hinein.

Sie schoben mich zu einem gepolsterten Tisch, forderten mich auf, mich darauf zu setzen. Ich wusste in diesem Augenblick nicht, ob mein Körper bereit war oder nicht. Alle Empfindungen unterhalb meiner Augen hatte ich irgendwie ausgeblendet. Die Damen schoben mich auf dem Tisch, drückten meinen Körper in Rückenlage. Meine Arme und Beine wurden nach außen gezogen. Lederne Riemen zogen sich um eine Handgelenke und Knöchel fest. Ein Ruck folgte unter meinem Hintern, meine Beine spreizten sich weiter.

So wie ich lag, konnte ich das nicht sehen, was ich sehen wollte! Kein Blick auf meine Spalte! Verdammt! Einige der Männer rückten näher, ihre Hände berührten meinen Körper, überall. Ich konnte es noch nicht einordnen, was mir geschah, als dann plötzlich jemand oder etwas in meine Möse eindrang. Steife Schwänze wedelten mir vor dem Gesicht herum, Hände berührten mich, jemand bumste mich. Etwas Warmes floss mir durch die Spalte. Dann drang wieder etwas in meinen Körper ein.

Diesmal heftiger, schneller und rücksichtloser. Eine erste Ladung Sperma klatschte mir ins Gesicht, über die Augen und auf die Lippen. Ich konnte es schmecken. Nun erst begriff ich, dass mein Unterleib auch reagieren durfte. Schlagartig setzte die Lust in meinem Becken ein. Noch eher der Zweite fertig war, stand ich schon kurz vor dem ersten Orgasmus. Finger bohrten in meinen Öffnungen, versuchten auch meinen Mund zu öffnen. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht, Im gleichen Augenblick wurde mir ein dickes Glied zwischen die Zähne geschoben.

Tief und fest schlug es an den Gaumen. Warme Flüssigkeit benetzte meine Brüste, meinen Bauch und immer wieder mein Gesicht. Ich verlor das Gefühl für die Zeit und den Überblick der Akteure, die sich an und in mir vergnügten. Wellen von Orgasmen waberten durch mich hindurch, wieder und wieder. Ohne dass sich jemand von mir entfernte, wurden die Fesseln geöffnet. Die beiden Frauen hoben meinen Oberkörper von der Tischfläche. Ein großgewachsener Mann mit grauem Brusthaar schlug seinen Schwanz Hieb um Hieb in meine Grotte.

Wild und hart machte er das. Ich sah an mir herab, sah wie sein Glied in mich fuhr. Welch ein geiler Anblick! Ich wurde gevögelt, hier in großer Runde! Die vielen Hände um mich herum ließen mir keinen Spielraum. Man wendete und drehte mich nach Belieben. Schwänze im Gesicht und im Fötzchen, dann auch anal. Es schmerzte nicht im Geringsten. Alles war nass, triefend nass. Meine Erregung ließ mir die Sinne vollständig vernebeln. Ich stolperte von einem Höhepunkt zu anderen.

Ich hörte ganz dumpf und ganz fern in mir meine eigenen Lustschreie tönen. Es war mir nicht mehr möglich zu erkennen, in welcher Öffnung ich gerade bedient wurde. Intensiv lag der Geruch von Sperma in der Luft, verhinderte das Abschwellen meiner Lust. Ein schwerer Körper lag nun auf mir, hieb mir seine Männlichkeit in den Leib. Mit heftigen Schwüngen, brutal und erbarmungslos. Meine Lustschreibe wurden durch Schmerzlaute unterbrochen. Niemand nahm davon Notiz. Er zog sich aus mir, griff mein Haar und presste seinen Schwanz direkt in mein Gesicht.

Seine Ladung ergoss sich über meine Augen, floss im Rinnsal entlang der Nase, tropfte in meinen offenen Mund. Hände zogen mich von dem Tisch, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Untergehakt schob man mich auf eine große Liege, vielleicht waren es auch nur Matratzen, abgedeckt mit einer dünnen Gummischicht. Meine Augen konnte ich nicht richtig öffnen, das weiße Zeug klebte überall. Auf der weichen Fläche suchten wieder viele Hände nach mir. Bäuchlings liegend, schob sich jemand von hinten zwischen meine Schenkel.

Ich wollte nicht, dass es aufhört! Selbst wenn ich es gewollt hätte, das Safewort war mir längst entfallen. Alles was ich noch vernahm war pure Lust, Gier, unendliche Gier und pure Geilheit! Es war nicht mehr möglich, die Ursprünge der Reize zu lokalisieren. Ob hinten oder vorn, es war nicht mehr einzuordnen. Körper überall, neben mir, auf mir, über und auch hinter mir. Lustgeräusche umgaben mich aus allen Richtungen. Ich schwamm förmlich in einer Lache aus Körperflüssigkeiten.

Das Empfinden in meiner Vagina war erloschen, nicht mehr zu deuten. Allein die Berührungen meines Körpers brachten mich dem Wahnsinn nahe. Dann das Ende! Eine Frau sprach laut. „Genug!“ Es war das einzige Wort, das ich deutlich zwischen dem Lustlauten der anderen vernehmen konnte. Man ließ sofort von mir ab. Mein Blick verschleiert, die Gedanken bleiern. Nebel um mich herum. Meine Arme und Beine versagten vollständig ihren Dienst. Oh Gott, war ich hilflos! Die Frauen halfen mir auf, führten mich hinaus und halfen mir beim Duschen.

Zuvor konnte ich mich noch in einem großen Spiegel sehen. Alles glänzte vor Nässe, mein Haar total verklebt. Auch nach dem Duschen spielten mir meine Beine weiterhin einen Streich, so dass man mir noch in die Kleidung half. Dabei sagte eine der Frauen zu mir: „Gefährlich, du bist ja überhaupt nicht mehr runter gekommen!“ Wie lange es dauerte, weiß ich nicht mehr. Sie führten mich später bekleidet in einen anderen großen Raum. Da saßen sie alle, im Anzug und ohne Augenmasken bei einem Drink.

Sie sahen nur beiläufig zu mir, so als wäre es bei ihnen Alltag und Normalität. „Meine Damen und Herren!“, hob jemand die Stimme. Alles wendete sich mir zu. Langsam, aber wirklich nur sehr langsam klarten meine Sinne wieder auf. Jemand sprach weiter, doch worüber, das entzog sich meiner Auffassungsgabe. Meine Empfangsdame beglückwünschte mich zur Beförderung und nannte mich nun ein würdiges Mitglied. Erfassen konnte ich nichts mehr, Beine weich, schmerzende Öffnungen unterhalb, fahler Geschmack im Mund.

Nun erst bemerkte ich, dass meine Beine nicht nur weich waren, sie zitterten auch ganz heftig. Ich musste trinken, viel trinken. Und man kümmerte sich liebevoll um mich, nicht wie um eine Hure, die hier zu Diensten war. Eher wie ein familiäres Mitglied der Gemeinschaft. Man verabschiedete sich von mir, höflich und zuvorkommend, jeder der Herren einzeln. Auch die wenigen Frauen. Die Dame meines ersten Kontaktes war nun ebenfalls in ein eher schlichtes aber schickes Kleid gehüllt.

Nichts um mich herum deutete noch auf die Lotterhöhle hin, in der dieser sexuelle Tumult stattgefunden hatte. Sie meinte nur, dass sie es noch nie erlebt habe, wie lange ich durchgehalten hätte. Hatte ich? Keine Ahnung. Ich weiß nur noch, dass ich sie fragte, wie viele Männer es waren. Sie grinste: 21 und ich hätte noch Glück, dass nicht alle da waren. Bei der Einführung einer NEUEN wären sonst mehr Teilnehmer zu erwarten. „Wie oft?“, war meine letzte Frage.

„Sehr oft, viel zu oft!“ Vor der Tür nahm mich mein Mann in Empfang, verfrachtete mich ins Auto und ich schlief sofort ein. Wann wir zu Hause ankamen, das weiß ich nicht mehr. Erst gegen Mittag des nächsten Tages wurde ich wieder wach, völlig erschöpft und mit schmerzendem Unterleib. Alles schien wund, zumindest sehr strapaziert Ich konnte meine Lustspalte nicht einmal berühren, sofort durchschoss mich ein Schmerz. Mein Mann brachte mir etwas zu essen ans Bett und grinste dabei über beide Ohren.

„Ich wünsche der Stute einen angenehmen Tag!“, sagte er und spielte sich an der Hose. Alles was ich zu ihm sagte: „Das kannst du heute vergessen!“ Ich lehnte Sex ab! Das kam bei mir nur sehr selten vor. Von ihm erfuhr ich noch, dass mein Auftritt im Ganzen nur zwei Stunden dauerte. Wenn ich im Nachhinein resümiere, dann weiß ich nicht, ob mir der Abend gefallen hat. Es war mein Wunsch, in der Tat! Doch war es für mich so erfüllend, wie ich es erwartet hatte? Natürlich wurden ich und meine Lust befriedigt, aber hatte ich eine Chance es zu genießen? Einen nahezu durchgehenden Orgasmus im Leib, aber nichts für die anderen Sinne? Ich wollte es sehen, was gemacht wird und wer es tut.

Ich wollte jeden einzeln genießen. Das passierte aber nicht. Zu viele? Ich denke nicht, sie hätten aber alle nacheinander und nicht gemeinsam… Ja, es war schön, es war aber nicht meine Vorstellung von einer solchen Massenaktion. Diese Erfahrung möchte ich nicht missen, ob es eine weitere Erfahrung gleicher Art geben wird, das kann ich heute noch nicht entscheiden. Zumindest kann ich diesen innigen Wunsch als erfüllt ansehen!.

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Spanking Geschichte

Manchmal ist es mir echt unangenehm, darüber offen zu sprechen, aber ich muss es einfach für Dich aufschreiben. Ich gebe es ja zu, dass ich eine devote Frau bin, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf solche Fetisch und Sexspiele, vor allem, dass ich damit offener und freier umgehen sollte. Bevor ich ihn kennenlernte, war ich eher verklemmt und zurückhaltend, wenn es um Sex geht und meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung seiner Wünsche bat. Und es handelte sich um ein gewöhnliches Anliegen. ernsthaft stehe, bis ich zusammen mit einem durchaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war 21 Jahre alt, er war 44 Jahre alt und von ihm lernte ich doch recht viel über

Der Kerl, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gezwungen. Alles kam von ganz alleine und aus freien Stücken. Wir begegneten uns das erste Mal im Büro, in dem ich damals ein Praktikum absolvierte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Herr von seinem Kaliber nicht auf junge und freche Girls wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich auch gar nicht darüber nach. Doch irgendwie liefen wir uns zwangsläufig immer  wieder über den Weg! Es war komisch und seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse hätte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser Einladung folgten noch weitere und vertieften uns beim Mittagsessen in entspannte und anregende Gespräche.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Alleine schon an seiner Wohnung merkte man eindeutig den Altersunterschied zwischen ihm und mir, sowie auch den finanziellen Unterschied, welchen er mich aber nie spüren lies. Ich verliebte mich in ihn. Ich verfiel ihm praktisch und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine meine nackten, festen und kleinen Brüste. Seine Finger fanden meine erregten Nippel und ich wusste bis dahin auch nicht, dass mich es noch geiler macht, wenn man meine Nippel fester und fester drehte und zusammenkniff. Recht schnell kamen wir zur Sache, er zog sich und mich aus und trug mich wie ein richtiger Gentleman auf sein Bett. Er verwöhnte meine Möse, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Sachen mit ihr und meinem Körper, die ich bisher bei noch keinem anderen so intensiv erlebt hatte. Er nahm seine Zunge dazu und sie versetzte geradewegs in einen Rauschzustand, welcher von Sex und Lust getrieben wurde.

Als er dann spürte, dass ich kurz vorm Orgasmus war, ließ er von mir ab. Er spielte mit seinem Pimmel, kam mit ihm näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seinen Schwanz in den Mund nahm und ihm einen Blowjobverpasste. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte. Ich erkundete seinen Pimmel mit Ruhe und genüsslich und ich fand Gefallen daran, seinen Schwanz zu blasen und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte und lutschte an seinem Schwanz, schob ihn tiefer in meinen Mund. Er war so frei und fing an, meine Mundfotze zu ficken. verpasste. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen

Mit einer Selbstverständlichkeit ließ ich mich nach einigen Momenten auf alle Viere schieben und fand es wahnsinnig interessant, als er mir von hinten an der Muschi spielte und mich eingehend wieder in Erregung versetzte, an der ich beim Oralsex schon gewesen war. Seine Finger, ich weiß nicht wie viele, auf jeden Fall mehr 2 Finger, füllten mich aus und der sanfte Finger, der meine RosetteErregung noch ein ganzes Stück impulsiver. Als er endlich seinen Pimmel in meine Fotze schob, war es um mich geschehen. Mit einem kräftigen Stoß schob er seinen Schwanz in meine Muschi, schob ihn langsam heraus, ein heftiger Stoß wieder gerade in meine Muschi und so weiter. Jedes Mal, jeder Stoß war wie eine innere Explosion. Seine heftigen Stöße rundete er letztlich mit leicht schmerzhaften, erregenden Klapsen auf meinen blanken Arsch ab. Wenige Augenblicke nach meinem Orgasmus, verspritzte er sich in meinem Fotzenloch und hatte ebenfalls einen heftigen Höhepunkt. streichelte und verwöhnte, ohne einzudringen, brachte meine

Wir hatten an diesem Abend keinen Sex mehr und ich übernachtete auch nicht bei ihm, sondern fuhr nach Hause. Und das nur, um ihn am nächsten Tag anzurufen wie eine Süchtige, weil ich ihn endlich wieder sehen und vor allem fühlen möchte. Als ich ihn dann angerufen hatte, freute er sich richtig und von da an sahen wir uns jeden Tag und hatten auch eine menge Sex. Ich lernte AnalsexAnalsex mit dem richtigen Sex-Partner erfährt! Auch probierten wir Natursekt Sex, was ich nur als Empfängerin irgendwie reizvoll fand, warum auch immer und eben auch noch viele andere geile Sex-Spiele und Vorlieben. Das genialste jedoch war immernoch das Spanking. Dieses mal war ich das ganze Wochenende über bei ihm. Am Samstagabend war ich recht müde und etwas zickig zu ihm, ich glaube, weil ich müde war… Ich warf ihm ein paar blöde Kommentare und auch Beleidigungen an den Kopf. Im Anschluss legten wir uns ins Bett und schliefen. kennen und lieben, ein sehr geiles Erlebnis, wenn man den

Am nächsten morgen wachte ich vor ihm auf und ging duschen. Als ich in seinen Bademantel gehüllt zurück ins Schlafzimmer ging, saß er auf seiner Bettkante. „Warum warst du gestern so böse zu mir?“, fragte er. Ich guckte ihn erstaunt an und erinnerte mich, dass es sich um ein Spielchen handeln musste. „Das kann schon sein, dass ich sehr Müde war – dann bin ich was zickig“ antwortete ich gedehnt. „Zur Strafe darfst du nun den Bademantel fallen lassen und dich nackt zu mir begeben.“, entgegnete er mir in einem fordernden Tonfall. Ich ließ den Bademantel so verführerisch fallen, wie ich nur konnte und präsentierte mich ihm vollkommen nackt. Ich ging zu ihm mit sanften Schritten zu ihm in Richtung Bettkante, wo er immer noch nackt saß, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand was geschah, hatte er mich wortwörtlich übers Knie gelegt. Er fing an meinen Arsch mit der flachen Hand zu klatschen, es tat nicht sonderlich weh. „Das ist für die Dreistigkeit und Frechheit, vor allem für deine Zackigkeit, mein kleines geiles Stück…“, brummte er mit strengem Unterton.

„Gefällt dir das?“, wollte er wissen, während er unablässig seine Hand auf meinen nackten Hintern preschen ließ. „Ja, und wie mir das gerade gefällt!“, stöhnte ich. Es stimmte, der sanfte Lustschmerz und das Gefühl, vom ihm übers Knie gelegt worden zu sein, all dies machte mich tierisch scharf. „Soll ich härter Zuschlagen?“, fragte er mich und ich bettelte danach, dass er härt zuschlagenHiebe wurden härter und straffer, der Schmerz schärfer und stechender und ich heißer. Meine MuschiSchläge und Hiebe rötete und wie meine Muschi mehr und mehr feuchter wurde. Er fragte mich erneut, ob ich noch mehr möchte bzw. ob ich noch nicht genug habe! Ich schrie, er solle mehr geben, ich wäre ja so ungezogen und frechSpanking gekommen und hätte einen geilen Orgasmus erlebt. Das lag auch daran, weil ich mich entmündig, gedemütigt und entblößt fühlte. begann an zu kribbeln und ich konnte mir förmlich vor meinem inneren Augen ausmalen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Hintern durch die gewesen! Fast währe ich alleine vom solle. Seine

Wie alles im Leben hatte auch das Versohlen meines Arsches bald sein Ende. Er zog mich vor den Spiegel seines Kleiderschrankes und zeigte mir meinen roten Arsch, dann presste er mich mit dem Rücken gegen den kalten Spiegel und vögelte mich hart, entzog mir seinen Schwanz, drückte mich von Vorne gegen den Spiegel und fickte mich von hinten. Er kniff mir zu meiner Freude in die Nippel und streichelte später noch schnell und harte meine Klit, so dass ich echt 2mal hintereinander einen Orgasmus erlebte. Er zwang mich dazu, dass ich mich vor ihn hinkniete und seinen harten Schwanz abblas. Nach kurzem Schwanz lutschen spritzte er mir seine geile Ficksahne in mein Maul. Selbstverständlich fing ich alles in meinem Mund auf und schob es mit der Zunge hin und her und ließ es schließlich aus meinem Mund laufen, damit ich sein Sperma auf meinen kleinen Titten verteilen konnte. Während ich mit meinen Händen seine Ficksahne auf meinen Titten verteilte und einmassierte, leckte ich an seiner Eichel herum und saugte ihm die letzten Spermatropfen heraus und beobachtete, ob es ihm das gefiel.

Von diesem Tag an war das versohlen meines Arsches fester Bestandteil unseres Sexlebens, es macht mich stets richtig geil und ihn ja auch. Sonst hätte er wohl kaum damit nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der flachen Hand nicht mehr aus. Als wir wieder spielten, dass ich ungezogen sei und bestraft gehöre, musste ich echt staunen! Er holte aus seinem Kleiderschrank einen Gegenstand hervor, welcher einem Schläger gleich sah, aber aus Holz bestand, eine durchgängige Fläche besaß und mit Leder überzogen war. Flache Nieten zierten den hölzernen Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch Rauschenderen Zustand. Ich konnte es kaum abwarten, das neue Spielzeug auf meinem blanken Hintern zu spüren. Ich beugte mich also über den Tisch und er nahm hinter mir seine Stellung ein und begann mit den gezielten Schlägen auf meinen Arsch.

Es war ein vollkommen neues Gefühl und noch erregender, als die Hiebe mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich auch anders. Wesentlich besser und vor allem intensiver und konzentrierter – einfach geiler! Schlag um Schlag wurde ich geiler, erregter und feuchter. Ich spielte an meinen kleinen Titten und zog an meinen Brustwarzengeficktuntergebeneunterwürfige und wollte es auch sein. Er hatte ebenfalls seine Pläne mit mir und als er das Prügelpaddel aus der Hand legte, zog er mich auf den Boden. Ich landete ich auf ihm, wie von selbst flutschte sein Pimmel in meine extrem feuchte Fotze und wir vögelten leidenschaftlich und intensiv wie 2 vollkommen Wilde und Verrückte. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, ich also über ihm sein sollte, weil er so meinen Hintern mit seiner Hand noch bearbeiten konnte. Nicht das es mich gestört hätte – im Gegenteil, mein Höhepunkt war so nur noch schneller am kommen und ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten. Ich kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Orgasmus stand, wurde dann aber von ihm abgeworfen und auf meine Beine gezogen. herum und konnte mich nicht  so recht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen werden wollte oder endlich von ihm werden möchte. Diese Entscheidung überließ ich jedoch ihm. Ich war die

Er presste mich nochmals gegen den Tisch, griff nach dem Prügelpaddel und schlug auf mich bzw. meinen Arsch ein, bis ich nochmals einen Orgasmus erlebte und er wichste mir auf meinen blanken Hintern und auf meinen Rücken, verteilte mit seinem Schwanz das Sperma und ich fühlte es deutlich, wie seine Ficksahne auf meinem Körper verteilt wurde. Als ich mich aufrichten wollte, war ich vollkommen außer Atem. Ich brauchte in diesem Moment halt, welchen er mir gab. Wir lagen nun in seinem Bett und aßen leckere Schnittchen, die er für uns vorbereitet hatte. Neben mir lag das Prügelpaddel und ich streichelte gelegentlich darüber. Ich war empört und schaute ihn verwundert an, als er es mir wegnahm und sicher verstaute, aber ich wurde still, als er mir seine Peitsche zeigte und sie durch die Zimmerluft flitzen ließ. Dieses zischende Geräusch der Peitsche war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich davon doch eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht.

Seine Peitsche lernte ich erst 2 Wochen später kennen, viel mehr mein Arsch, und er breitete mich intensiv darauf vor. Als sie schließlich auf meinem nackten Arsch landete, war es eine neue Qualität, es war ein spitzeres Gefühl, heißer, härter – einfach geiler und genial. Ich genoss jeden Peitschenhieb so sehr wie er ihn offensichtlich genoss, auch meinen Rücken behandelte er einige Male mit der Peitsche, doch ich bettelte weiter nach den Peitschenhieben und danach, dass er mir auf den Arschschlagen soll. Natürlich machte er es, wir waren irgendwie doch ein Liebespaar und als ich im Anschluss von ihm die langersehnte Popperei bekam und hart durchgefickt wurde, war es die Erfüllung pur. Dieser Höhepunkt, diese Orgasmen und seine Lust und Leidenschaft, seine Lust die ich spürte und die auch von mir ausgelöst wurde, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Bindung und Beziehung nicht von langer Dauer sein konnte und als sich unsere Wege dann doch recht schnell trennten, schenkte er mir das Prügelpaddel, mit dem wir nach der ersten Begegnung noch viele Stunden unseren Spaß hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist immerhin doch ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Prägung und Erfahrung, den niemand anfassen darf. Nur ich allein. Glücklicherweise habe ich heute andere Sex-Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso teilen kann. Auch heute noch experimentiere ich mit der Sexualität und ihren vielseitigen Facetten, so dass ich mich immer mehr an meine Grenzen, teilweise doch auch mal gerne über meine Grenzen hinaus brachte und neue Wege erforschte. Ich bin glücklich darüber, dass ich diesen Kerl ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür.