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Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

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Die Teeparty

Vorwort: Diese Geschichte ist frei erfunden und hat (fast) nichts mit eigenen Erfahrungen, Erlebnissen oder sonstigen Begebenheiten zu tun. Dass Einige Autoren — mich eingeschlossen — aus der Sicht mancher Leser ne Schraube locker haben, wird hier bestätigt. — Sonst würden wir so etwas nicht schreiben und veröffentlichen. (Grins…)

*

Es war spät geworden, als Bernd von der verrückten Party nach Haus kam. Es waren wirklich viele durchgeknallte Typen dort: Einer schwor darauf, Pfefferminztee zu rauchen, ein anderer meinte, dass das Universum vier Ebenen hätte und die Menschheit dabei sei, sich von der dritten auf die vierte zu bewegen.

Eine Tusse war voll auf dem „Jesus People“ Trip. Redete zuerst von der Verwerflichkeit der außerehelichen Sexualität und Selbstbefriedigung. Und verschenkte wenig später ihre körperliche Liebe gleich an drei Mitgliedern der Party, um sich dann in die Arme der Gastgeberin zu werfen und auf eine schon obszön zu bezeichnende Weise mit ihr zu knutschen. Es wurde nicht nur Wein getrunken, sondern auch alle möglichen Sorten von Tee und sonstigen Aufgüssen. Kalt, Heiß, Süß, Bitter, Salzig — alles war dabei.

Cola, Bier und Alco — Pops gab es nicht: Diese Getränke waren tabu und verpönt.

Nur undeutlich konnte er sich danach an die Einzelheiten der Feier erinnern: Irgendwann hatte er einen Filmriss. Bekam gar nicht mit, wie er eigentlich nach Haus gekommen war. Wollte nur noch eins: Schlafen! Nach kurzer Zeit der Ruhe meinte er, dass ihm der Schädel platzen würde: Bestialische Kopfschmerzen raubten ihm den Schlaf.

Aspirin und kalte Dusche brachten keine Linderung. Ächzend zog er sich wieder an: Vielleicht würde ein Gang an die frische Luft die Schmerzen vertreiben.

Es dämmerte bereits. Sonntagmorgens um fünf waren die Straßen noch leergefegt; der kleine Ort ruhte noch. War es der Nachhall vom gestrigen Abend? Wispernde Stimmen im Kopf… Undeutlich, nur bruchstückweise zu verstehen. Ihm wurde etwas schwindelig, die Bank in Sichtweite war nun sehr willkommen. Er setzte sich und schloss die Augen.

Die Schmerzen im Kopf wurden erträglicher, dafür wurden ein paar Gedankenfetzen deutlicher. Ihm kam die Gastgeberin von gestern in den Sinn und erschrak: Beinahe plastisch meinte er zu fühlen, wie ihre Hand über den Busen des ach so frommen Mädchens strich. Spürte die Küsse an ihrem Hals. Er schrak auf, riss seine Augen auf und schüttelte den Kopf. Wachträume? Halo’s?

Ganz bewusst wollte er nun an etwas ganz anders denken; nun kam ihm sein Chef in den Sinn.

Dunkelheit umfing ihn, als seine Augen zu fielen. Er konzentrierte sich — warum auch immer — mehr auf ihn. Sah auf einmal die etwas dürre Sekretärin vor sich, die ihm einen blies. Und das sehr gekonnt und befriedigend. „Zu was Anderem ist die nicht zu gebrauchen“, meinte er die Stimme seines Brötchengebers zu hören.

„Verdammte Scheiße! Was ist das denn?!“ fragte er sich nun.

Beinahe fluchtartig sprang er von der Bank auf, rannte förmig in seine Wohnung und braute sich einen Kaffee, wo man den Löffel hätte reinstellen können.

An Schlaf war nicht mehr zu denken, als er das bittere Gesöff intus hatte. Der Druck im Kopf hatte zwar etwas nachgelassen; die wispernden Stimmen blieben aber.

Er zog sich nicht aus und legte sich zum Entspannen aufs Bett. Trotz des Coffeins im Körper gelang es ihm, in eine Art Halbschlaf zu fallen. Die leisen Stimmen im Kopf wurden undeutlicher. Träumte er? Zuerst war der Film im Kopf undeutlich und verschwommen, sah eine ihm völlig unbekannte Wohnung.

Streiflichter zuckten ihm durchs Gehirn. Meinte zu schweben… So als ob er wie ein fliegendes Auge in dem fremden Raum war. Sah die dürre Frau alleine schlafend in ihrem Bett. Tauchte plötzlich in ihre Gedankenwelt und erkannte nun, dass sie ihm nicht ganz freiwillig zu Diensten war. „Es geht nur um den Job!“ Klar und deutlich meinte er ihre Stimme zu hören. Dann wieder eine Art Bildwechsel: Diese Sekretärin lag mit dem Sohn ihres Chefs im Bett.

Ungeschickt fummelte er an ihr herum, um dann in sie einzudringen. Wieder ihre klare Stimme: „Betriebs und Familienhure!“ Ein eigener Gedanke formte sich: „Mit mir würdest du es anders erleben!“ Plötzlich sah er sich selbst… Wie er ins Büro kam, sie anlächelte und irgendwas fragte. Und… Das ihr dieses Lächeln durch Mark und Bein ging…

Ohne seinen Einfluss flogen seine Gedanken woanders hin und er fand sich in einem Krankenhaus wieder.

Aus der Perspektive eines unsichtbaren Zuschauers sah er eine Krankenschwester, die in voller Montur an einem Schreibtisch saß und vor sich hin döste. Sie kam Bernd irgendwie bekannt vor… Nun konzentrierte sich auf die Frau, und das Bild von ihr veränderte sich. Sie war von Bäumen umgeben, an einem schönen warmen Sommertag. Mit ihm allein. Bernd meinte zu spüren, wie sie ihn halbnackt umarmte. Sah, wie sie regelrecht glühte — zu allem, wirklich allem bereit.

Und hörte nun klar und deutlich eine Stimme: „Es war ganz in Ordnung, wie du dich verhalten hast…“ Dann einen beinahe wütenden Schrei: „Hättest du es doch getan!!!“

Bildwechsel: Er sah sie noch einmal. Kein Ring an ihrem Finger. Das Gesicht eines Mannes tauchte auf. Den kannte Bernd noch… Er konnte sehen, dass er auf ihr lag. Irgendwann im Herbst auf einer Parkbank. Dann den Raum einer Abtreibeklinik. Hörte den schnellen Herzschlag des ungeborenen Lebens und die Worte der behandelnden Ärztin: „Das ist das Leben, welches gleich nicht mehr sein wird! Und wie dir bekannt ist: Du wirst nach diesem Eingriff nie wieder ein Kind empfangen können!“

Bernd wunderte jetzt nichts mehr: Er erkannte die Frau wieder.

Eine Jugendfreundin. Er war mit ihr im Wald. Knutschte damals heftig mit ihr. Zog ihren Pullover aus, seiner lag im Laub neben ihrem. Umarmte sie, die festen Brüste auf seiner Haut spürend. War drauf und dran, sie ganz auszuziehen und ihr die Jungfernschaft zu nehmen. Machte es aber nicht: Zu viel Angst, dass sie von ihm schwanger werden könnte. Sie trennten sich: Später erfuhr er, dass sie was mit einem anderen hatte. Jugendstraftäter. Dass sie für ein paar Wochen plötzlich verschwunden war, heftigen Streit mit ihren Eltern hatte.

Von anderer Seite wurde ihm erzählt, dass aus dem warmherzigen Mädchen, das er kannte, eine kompetente, aber zickige Stationsschwester geworden war.

Das mit der Jugendfreundin oder auch Krankenschwester war logisch und nachvollziehbar. Sein Gehirn hatte nur — jetzt und heute – die Bausteine zusammengesetzt. Aber: Woher kamen die deutlichen Stimmen?! Dazu kam: Das mit seinem Chef, dem Sohn und der Sekretärin wusste er nicht. Da waren auch keine Gerüchte in Umlauf…

Das Mietshaus, in dem Bernd sein Junggesellendasein führte, erwachte langsam zum Leben.

Durch die dünnen Wände konnte er hören, dass hier die Toilettenspülung ging, dort Geschirr klapperte, Türen klappten und sich der Verkehr auf der Straße belebte; typischer Sonntagvormittag…

Was vorher ein Wispern war, entwickelte sich zu einer Art Rauschen. So als ob er in einem großen Saal war, wo sich hunderte von Leuten unterhielten. Dann und wann ein helles Lachen, Stöhnen oder Schrei. Es erinnerte ihn etwas an das Experimentalstück „Revolution Nr.

9″ von den Beatles aus den 70er Jahren.

Ihm kam plötzlich die Kassiererin vom Supermarkt in den Sinn: Nur zufällig war er dort einkaufen gegangen: Die hatten gerade ein Sonderangebot für Drucker; seiner hatte den Geist aufgegeben. Sie fiel ihm deshalb auf, weil sie anders als die üblichen Angestellten war. Schwer zu beschreiben… Irgendwie netter, hilfsbereiter. Und… auf eine Art und Weise attraktiv, begehrenswert…

Seit Wochen kaufte er nur wegen ihr dort ein: Nur um sie für ein paar Minuten zu sehen.

Er wusste ja nichts von ihr: War sie verheiratet oder Single? War der Job in dem Laden für fest oder nur vorübergehend?

Je mehr er sich auf diese Frau konzentrierte, umso deutlicher kam sie in seinen Kopf. Meinte ein Landhaus zu sehen, wo sie gerade vor der Tür saß und eine Katze auf dem Schoß hatte. Ein kleiner Junge rief: „Mami, Mami! Papa hat gerade angerufen und gefragt, wann er mich abholen kann! Er will mit mir zum Fußballspiel fahren!“ Sie seufzte und sagte: „Sag ihm, dass du nach dem Mittagessen los kannst — also kurz nach eins!“ Der Duft von dem Sonntagsbraten stieg Bernd in die Nase.

Er meinte, etwas von ihrer Zufriedenheit zu spüren — obwohl da etwas fehlte… Bilder von Geborgenheit tauchten auf. Und von… Leidenschaftlichem Sex! Dann eine junge Frau — in den Armen des Mannes, mit dem sie im Bild vorher im Bett gelegen hatte. Und noch ein Bild… Sie saß auf einem Schreibtisch. Ein Kopf zwischen ihren Beinen… Und eine Zunge auf ihrer Clit. Nur zu deutlich sah sie das Gesicht ihres Mannes, das plötzlich hinter der Gestalt auftauchte, von der sie gerade verwöhnt wurde.

Undeutlich tauchten weitere Bilder, Filme oder was auch immer in Bernd seinem Kopf auf. Es wurde für ihn aber immer schwerer, sich auf irgendein spezielles zu konzentrieren. Irgendwann schlief er tief und fest ein. Traumlos.

Einigermaßen frisch ging er am Montag zur Arbeit. An das Summen und Rauschen in seinem Kopf hatte er sich zwar nicht gewöhnt, aber gelernt damit umzugehen. Er konnte es ganz einfach ignorieren, indem er sich auf seinen Job konzentrierte.

Seine erste Kundin war eine Frau um die dreißig. Nicht besonders attraktiv, aber auch nicht gerade hässlich. Die typische Hausfrau von nebenan eben. Nur in Kittelschürze, Slip und BH ließ sie ihn in die Wohnung: Ihre Waschmaschine funktionierte nicht so, wie es sein sollte. Schnell hatte Bernd den Fehler gefunden: Ein Kondom hatte der Pumpe den Garaus gemacht. Diplomatisch wie es ihm aufgetragen wurde erklärte Bernd der Frau, dass das Flusensieb nicht richtig gesessen hätte und deshalb die Pumpe ihren Geist aufgegeben hätte.

Als er ihr dabei in die Augen sah, lief wieder ein Film ab: Er sah einen Mann, der sie auszog und etwas stümperhaft mit ihr vögelte: Keine Vorspeise und Nachtisch — gepaart mit wenig Phantasie. Also die Routine — Nummer nach den Spätnachrichten. Bei diesen Bildern formte spontan in Gedanken den Satz: „Du hast was Besseres verdient! Nur zu gerne würde ich dich jetzt nach allen Regeln der Kunst verwöhnen!“ Und stellte sich dabei vor, wie es wohl für sie wäre, wenn sie jetzt überall gestreichelt und heiß und innig geküsst werden würde.

Und das nicht nur auf dem Mund… Er sah, dass sie auf einem mal unruhig auf ihrem Stuhl herumrutschte und sich kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn bildeten. Mit zittriger Hand unterschrieb sie den Kundenbeleg. Er packte den Zettel weg, stand auf und ging zur Haustür.

In seinen Gedanken hielt er sie umarmt: Hände um ihre Hüften und Lippen auf der Muschi.

„Äh… Sie haben mir sehr geholfen.

Ich dachte schon, die ganze Maschine wäre hinüber… Und für eine neue reicht es nicht. “ Und dann — nach kurzem Zögern: „Außerdem… finde ich, dass Sie ein sehr netter junger Mann sind!“

Lächelnd standen sie sich gegenüber. Temperamentvoll nahm sie plötzlich sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn auf den Mund. Bernd erwiderte etwas überrascht ihren Kuss und ließ seine Werkzeugtasche fallen. Sollte es nur dabei bleiben? Vorsichtig legte er einen Arm um sie.

Nein: Sie wich nicht einen Millimeter zurück: Im Gegenteil! Wenig später konnte er ihre Oberweite an seiner Brust spüren. Eine Hand von ihm strich überihren Rücken, während er mit der anderen ihr Gesicht streichelte. Für ein paar Sekunden fuhren sie auseinander, um sich tief in die Augen zu sehen. Ihr Blick flackerte, und er verstand ihre Zeichen richtig: Sie schloss ihre Augen, als seine Hand ganz leicht über ihren Busen fuhr. Die Küsse wurden nun leidenschaftlicher, und ihre Hände fuhren über seinen Körper.

Noch im Flur begannen sie unter heftigem Schmusen, sich gegenseitig auszuziehen. Sie hatte nur noch ihren Slip an, als beide in ihrem Schlafzimmer auf das Bett sanken, sein T-Shirt und Jeans lagen neben ihrem BH und Kittel im Flur auf dem Boden. Es war nun egal, ob sie es sagte oder nur dachte: „Ja… beiß ruhig etwas fester in die Nippel! Ich mag das!“

„Magst du auch 69?“

„Aber ja! Da habe ich nur drauf gewartet!“ hauchte sie nun, um sich langsam aber sicher in Stellung zu bringen.

Auf der Seite liegend teilte er ihre äußeren Schamlippen. Fuhr mit der Zunge ganz langsam über die zarte rosa Haut; spielte mit ihr: Er spürte ihre Ungeduld… Sie konnte es scheinbar kaum erwarten, dass ihre Clit verwöhnt wurde. Immer wieder kreiste sein Finger um den Eingang, wo ihre Feuchte zu sehen war. Erst als sie sich mit ihrem Becken bewegte, drang er mit zwei Fingern in sie ein. Gleichzeitig fing er an, ihren Lustknopf zu saugen.

Mit hektischer werdenden Bewegungen warf sie sich seinem Mund entgegen. Gab sich ganz ihren Gefühlen hin: Er war nicht mehr in ihrem Mund… Mit festem Griff rieb sie ihn mal hektisch, dann wieder ganz langsam.

„Mach weiter… Biieettee NICHT aufhören! Ohh verdammt… Ich komme… Jaaaa!“ Um sich nun sehr hektisch mit seinen Glied zu befassen: Als ob sie was gut zu machen hätte, lutschte und leckte sie an ihm. Versuchte, ihn so tief wie möglich im Mund aufzunehmen.

Er keuchte: „Pass auf… ich…“

Sie schüttelte den Kopf und gab ihm so zu verstehen, dass sie jetzt alles wollte! Er bäumte sich auf und hielt sich nun nicht damit zurück, seinen Saft in ihren Mund zu spritzen.

„Mann o Mann… das nenne ich Kundendienst… du kannst nicht nur mit Waschmaschinen gut umgehen — das muss man dir lassen!“, meinte sie mit verklärtem Lächeln, als sie sich etwas beruhigt hatte.

Bernd grinste und überlegte einen Augenblick. Stand auf, hob sie vom Bett und trug die kichernde Frau in die Küche.

„Was hast du jetzt verrücktes vor?“

„Warte ab!“

Schnell fuhren seine Finger über die Programmtasten der Maschine, bevor er sie dorthin bugsierte.

„Aber… im stehen?! Wir können es doch viel bequemer…“ stammelte sie, bis bei ihr der Groschen fiel. Unter ihrem Po fing die Technik langsam an, rumpelnd zu arbeiten, während Bernd ganz bedächtig mit seiner Eichel an ihrer Pforte klopfte: Er drang nicht gleich in sie ein, sondern ließ die Spitze seines wieder steifen Gliedes über ihre Schamlippen gleiten.

„Gib ihn mir…“, kam es bald fast bettelnd aus ihrem Mund. „Ich möchte… will dich… spüren…“

„Nicht so ungeduldig, schöne Frau…“

Sie halb auf die Maschine legend drang er wenig später sehr langsam, jeden Zentimeter ihres Inneren auskostend, in ihre Lustgrotte ein. Sie schlang ihre Beine um ihn, als sie ihn in voller Länge in sich hatte und begann sich zu bewegen. Wollte ihn in jedem Winkel in sich spüren.

Bald fanden beide ihren Rhythmus, der sich langsam steigerte. Und er sah ihr erstauntes Gesicht, wenn er ab und zu die Bewegung stoppte. „Ich… du… du verrückter Kerl! Das ist ja Wahnsinn!“ keuchte sie. Merkte kaum, dass er irgendwas mit der Maschine machte: Bald lief das Schleuderprogramm; das Vibrieren der Maschine ging durch ihren Körper. Gleichzeitig begann er, äußerst heftig, beinahe brutal in sie zu stoßen. Sie schrie vor Lust auf, krallte sich an ihn und kam fast gleichzeitig mit ihm zum Höhepunkt.

Der war bei ihr so heftig, dass er ihren Mund mit Küssen verschließen musste.

Völlig außer Atem ließen sie voneinander ab: Die Trommel der Maschine hatte aufgehört zu drehen; mit zittrigen Knien rutschte sie von der Maschine und stützte sich an ihm ab, um regelrecht auf den Küchenstuhl zu fallen.

„Das ist also der Sex im Schleudergang!“ kicherte sie nun kopfschüttelnd.

Lange konnte er nicht bei ihr bleiben, obwohl… Sie war einfach… Nur zu gerne hätte er noch andere Sachen mit ihr gemacht! Aber er musste an seinen Job denken.

Und als sie zur Uhr schaute, kam Unruhe auf, weil auch bei ihr Termine anstanden.

Der weitere Tag verlief normal. Bis auf… Am Nachmittag kam ihm die Kundin vom Morgen ihm in den Sinn. Er sah sie: Mit ihrem Mann: Die Waschmaschine hatte gerade das Schleuderprogramm drauf… Grinsend schüttelte er den Kopf. Er wusste ja, dass diese Frau nicht ganz ohne war!

Zum Feierabend war er etwas verspätet in der Firma und gab dort seine Kundendienst — Berichte bei der Sekretärin ab.

Für heute hatte er genug und versuchte nicht von sich aus, gedanklichen Kontakt zu ihr aufzunehmen. Bemerkte aber trotzdem ihren merkwürdigen Blick. Ob sie ahnte, was heute Morgen gewesen ist? Er war gerade aus ihrem Büroraum gegangen, als ihre Stimme laut und deutlich im Kopf dröhnte: „Für dich… mit dir würde ich alles, wirklich alles tun! Warum beachtest du mich nicht?“

Dieselben Kopfschmerzen wie ein paar Tage zuvor setzten wieder ein, das Wispern im Kopf wurde zu unerträglichem Getöse.

Wie Bienen summten die verschiedenen Stimmen durch sein Gehirn.

Eigentlich wollte er noch in den Supermarkt gehen — nicht nur alleine wegen der Kassiererin. Irgendetwas hielt ihn davon ab. Etwas ziellos ging er durch die Stadt; versuchte so seine Schmerzen zu lindern. Die frische Luft und der Gang durch den Park halfen etwas; allmählich ging die Pein auf ein erträgliches Maß zurück. Langsam ging er ziellos durch die Straßen. Registrierte nur nebenbei ein paar Spaziergänger, die ihren ganz alltäglichen Gedanken nachgingen.

Er bemerkte nun, dass er nicht zu jedem Kontakt hatte. Ein Schema, also warum und zu wem das möglich war und wann keiner entstand, fand er nicht heraus. Mal war jemand ganz nahe und die Stimme sehr leise, dann wieder war es genau umgekehrt. Verrückt!

Er konnte nicht sagen, was ihn ausgerechnet heute in dieses Viertel der Stadt zog; es war schon sehr lange her, dass er dort war. Damals — gerade 18 Jahre alt… Unsicher, was Frauen und das Bett anging, wollte er bei einer ‚Professionellen‘ lernen, wie Mann was macht.

Viel kam nicht dabei heraus:

Sie war blond gefärbt oder trug vielleicht auch eine Perücke. Dann der Klassiker:

„Na Süßer, wie wär’s mit uns beiden?“ — noch mit einem Lächeln.

„Ja… äh… und — was kostet…“

„Ach — für dich nur fünfzig. Nun komm schon!“

Wie ein Dackel folgte er ihr in das rot beleuchtete Zimmer. Wortlos zog sie sich bis auf Slip und BH aus und legte ein Kondom parat.

Nun kein Lächeln mehr, sondern geschäftsmäßiger Ton. Wie bei dem Kauf ein paar Schuhe:

„Also: Ficken mit Kondom fünfzig. Anfassen kostet zwanzig extra. Blasen noch mal dreißig. Küssen und ohne mache ich nicht. Alles klar?“

„Ok, dann… hier sind hundert. „

„Na, dann zeig mal her dein bestes Stück!“

Das Ganze war so erotisch und anmachend wie ein Gang zum Zahnarzt.

Obwohl jung an Jahren und eigentlich immer geil: Jetzt ging gar nichts! Mit kalten Fingern und noch kälterem Gesichtsausdruck stülpte sie ihm das Kondom über. Nahm ihn in den Mund, bis er so halbwegs stand. Legte sich hin, klappte die Beine auseinander und meinte: „Komm schon! Worauf wartest du?!“

Er legte sich auf sie. Merkte gar nicht, ob er in ihr drin war oder nicht. Machte ein paar Bewegungen. Ihm verging aber der letzte Rest von dem, was man als Lust hätte bezeichnen können als sie meinte: „Nun mach schon!“

„ Als ob man ein Kleinkind auf den Topf setzt und zum Scheißen auffordert!“ dachte er sich.

Die „Liebesdienerin“ völlig ignorierend zog er das Kondom ab und hatte es nun eilig, das „Freudenhaus“ zu verlassen.

Da standen sie… Einige sehr schöne Mädchen! Bei anderen konnte man jedoch trotz der teilweise dick aufgetragenen Schminke sehen, dass sie ihre besten Jahre hinter sich hatten. Man brauchte seine Gabe nicht, um die taxierenden Blicke richtig zu deuten: An seinem Auftreten und den Klamotten schätzten sie ein, ob sich ein Angebot lohnte oder nicht.

Das mehr oder weniger lahme „Na Süßer?“ von der einen oder anderen ignorierend ging er in eine Kneipe. Wollte eigentlich nur ein Bier trinken und dann nach Haus. Seine Meinung zum Getränk änderte sich aber, als er die Galerie von verschiedenen Weinflaschen hinter dem Tresen sah.

„Einen Roten! Was können Sie empfehlen?“ Fragte er die sehr attraktive Bardame.
„Also ich bin die Jenny! Und empfehlen… Was magst du lieber: Trocken oder lieblich?“

„Lieblich!“

„Dann habe ich hier unsere Hausmarke! Nicht ganz billig, aber sehr zu empfehlen.

Er probierte: Die hatte nicht zu viel versprochen: Der war wirklich gut!

Nur… Nach dem zweiten Zug aus dem Glas wurden die Stimmen in seinem Kopf klarer und deutlicher!

„Verdammte Scheiße! Geht das schon wieder los?!“‚, fluchte er innerlich.

Eine bestimmte Stimme, die er jahrelang nicht mehr gehört hatte, wurde jetzt plötzlich überdeutlich. Das war doch… Das konnte doch nicht wahr sein!

Er formte sehr konzentriert einen Gedanken: „Dreh dich mal etwas nach links!“

Eine der Frauen, die rauchend und trinkend am Tisch auf Freier warteten, drehte sich nach links.

„Jenny?“

„Noch ein Glas?“

„Ja gerne! Das ist wirklich guter Stoff! Aber sag mal… Kennst du die dunkelhaarige da drüben am Tisch?“

„Ja. Das ist Cindy. Die ist etwas in den Jahren wie du siehst… Macht das eher hobbymäßig, also halb Hausfrau und halb Nutte. Seit einem Jahr glaube ich. Soll ich sie rufen?“

„Nee, kein Bedarf. War nur so…“

„Ah ja… Na dann zum Wohl!“

Er hörte weiter Cindy’s Stimme.

War sich sehr schnell völlig sicher, dass dies nicht ihr richtiger Name war: Nichts Außergewöhnliches in diesem Milieu. Diese Cindy hatte verdammt viel Ähnlichkeit mit einer früheren Lehrerin, in die er sich damals unsterblich verliebt hatte. Aber nein… Die Lehrerin müsste doch jetzt viel älter sein. Oder war sie es doch? Er drehte sich von ihr weg. Wollte — falls sie es doch war — auf gar keinen Fall hier von ihr erkannt werden.

Etwas zaghaft versuchte Bernd, mit ihr gedankliche Verbindung aufzunehmen. Aber das klappte nur zum Teil: Er sah nur verschwommene Bilder, die von ihren Gefühlen überlagert wurden.

Männer und Frauen gingen ein und aus, bis einer auf Cindy zuging. Bernd spürte, dass sie diesen Typ abgrundtief hasste und Angst vor ihm hatte. Dazu brauchte er seine Gabe nicht: Ihre Körpersprache sagte ihm genug. Die beiden unterhielten sich leise. Bernd konnte sehen, dass sie ihm Geld gab, bevor er ging.

Er konzentrierte sich nun ganz auf diesen Mann: Ein Abgrund von Kälte, Perversität gepaart mit ausgesprochener Dummheit und Angst tat sich vor ihm auf. Und: Er erkannte diesen Typ wieder! Hart presste er sein Glas in der Hand.

Jenny riss ihn aus seinen Gedanken:

„Hey, was ist mit dir auf einmal los? Du guckst, als ob du gleich jemanden umbringen willst!“

„Ach… nichts… ich war etwas in Gedanken…“

„Mann o Meter! Bei dem Blick eben kriegt man es ja mit der Angst zu tun!“

„Ach Jenny… Ich kann doch keiner Fliege was zuleide tun!“

Ihren skeptischen Blick übersah er.

Trank sein Glas aus und hatte es sehr eilig, nach Haus zu kommen.

Ganz bewusst konzentrierte er sich auf den Typen aus der Nuttenkneipe. Was er sah und fühlte — daran wollte er sich später nicht erinnern! Das vor Angst und Panik verzerrte Gesicht des geschundenen jungen Mädchens brannte sich in seinem Kopf für lange Zeit fest. Geduldig und mit Widerwillen blieb er am Ball und wusste bald, wo der Typ das Mädchen festhielt und für seine Zwecke gefügig machen wollte.

Auch, wo er in seiner Dummheit das Geld verspielte, was er vor ein paar Stunden von Cindy bekommen hatte. Der Ort, wo er die Drogen hatte, blieb ihm auf diese Weise auch nicht verborgen.

Dieser Typ war derjenige, der seine frühere Freundin mit dem ungeborenen Kind im Stich gelassen hatte. Dazu kam das, was er heute mitbekam: Der frühere Jugendstraftäter, der ja die Möglichkeit hatte, auf halbwegs ehrliche Art und Weise sein Geld zu verdienen war nun zu einem drittklassigen Zuhälter, Dealer und Vergewaltiger geworden.

Er glaubte Cindy gut genug zu kennen um zu wissen, dass sie ihm das Geld nicht gerade freiwillig gegeben hatte. Besonders wütend machte ihn aber, wie er mit dem jungen Mädchen umging: Kräftige Ohrfeigen waren das harmloseste seiner „Behandlung“. Er hätte sich eine Brechstange nehmen können, ihm auflauern und die Sache ‚erledigen‘ können. Kein Mensch hätte diesem Dreckskerl eine Träne nachgeweint!

Bernd dachte lange nach und beruhigte sich nur langsam.

Und… griff zum Telefon. Er kam durch seinen Job ja viel herum; kannte bestimmte Leute. Die fragten nicht nach Namen und Adresse des Anrufers, sondern nahmen Tipps an, gingen der jeweiligen Sache nach und handelten. Ein paar Stunden später saß der Typ in U-Haft, das Mädchen wurde in der Notaufnahme versorgt und ein Reporter konnte sich über eine fette Story freuen.

In seinem Kopf trat für ein paar Tage Ruhe ein: Kaum Schmerzen… das wispern der Stimmen wurde zu einem leisen Rauschen.

Bernd war etwas erleichtert, schlief nun normal durch.

Ganz unbefangen wie sonst ging er mit seinen Kunden und Kundinnen um.

‚Back to normal, das war nur eine Episode! ‚, dachte er mit Erleichterung.

Natürlich bemerkte er die schmachtenden Blicke der Sekretärin in der Firma. Fühlte sich deshalb ein wenig geschmeichelt; machte ihr aber keine Hoffnung: Dieses Revier überließ er besser seinem Chef.

Zu seiner Enttäuschung war die nette Kassiererin nach ein paar Wochen nicht mehr in dem Supermarkt. ‚Besser nicht weiter fragen‘ dachte er sich, um von nun an wieder dort einzukaufen, wo er sonst auch immer hingegangen war.

Er begann, die ganze Geschichte zu vergessen — und auch zu verdrängen. Sprach mit niemanden darüber: Manch einer hätte ihm irgendwelche logische Erklärungen gegeben. Was teilweise schlüssig gewesen wäre.

Andere hätten ihn wohl etwas mitleidig angesehen. Als ob er nicht ganz richtig im Kopf wäre. — Was AUCH irgendwie hinkam…

Seit Jahren wohnte er alleine; nur selten kam es vor, dass ein weibliches Wesen sein Bett teilte. Natürlich liefen ab und zu mal Pornos über den Bildschirm seines Computers; die waren ja mittlerweile frei zugänglich. Der größte Teil war zwar Schrott, aber ein paar Sachen schon sehenswert. Eines Abends stutzte er: Die Darstellerin in einem der Clips hatte verdammt viel Ähnlichkeit mit… War sie es? Nein… bestimmt nicht.

Konnte auch gar nicht, weil dieses Filmchen nicht in Deutschland gedreht worden war.

War es nur ein Traum, lag es an der Ähnlichkeit im Porno oder ging die Phantasie mit ihm durch?!

Er hatte den schwachen Geruch von Krankenhaus in der Nase. Saß auf einem schmalen Bett; der Raum war nicht besonders groß. Sie war älter geworden… was sie nicht unattraktiver machte. Wirkte fraulicher als in seiner Erinnerung aus alten Tagen: Nicht mehr so flachbrüstig; die knabenhafte Figur hatte Rundungen an den richtigen Stellen bekommen.

Nur die Frisur stand ihr genauso wenig wie ehedem. Sein Gesicht streichelnd murmelte sie: „Ich habe so lange darauf gewartet…“ Um ihn nun zu küssen. Bald streichelten sie sich überall: Zuerst ganz sittsam über den Stoff ihrer Kleidung, bald auf nackter Haut. Bereitwillig half sie ihm, den BH zu öffnen und streckte stolz ihre Brüste vor. Er spürte ihre volle und feste Oberweite in seinen Händen und hörte ihr leises Seufzen, als sein Mund über ihre Brustwarzen strich.

Eine zarte Röte überzog ihr Gesicht, als seine Hand über ihre Beine glitt. Wie damals trug sie keine Strumpfhose, sondern vormals altmodische, nun wieder modern gewordene Strapse. Zog ihn an sich, als seine Finger unter ihrem Slip ihre Feuchte fanden. Fast so wie früher. Aber nur fast: Damals ließ sie ihn nur machen. Traute sich nicht, ihn anzufassen. Jetzt: Mit gekonntem Griff fuhr ihre Hand in seine Hose, holte ihn heraus. Beinahe ungeduldig zog sie ihren Slip aus, warf Bernd aufs Bett und setzte sich rittlings auf ihn.

„DAS… und nur DAS hätten wir damals machen sollen! Ich war so naiv und dumm, so unglaublich dumm!“ Griff beherzt zu und führte ihn in sich ein, um dann zu einem wilden Ritt auf ihm zu starten. Er konnte die riesengroße Enttäuschung in ihrem hochroten Gesicht sehen, als er sie fast mit Gewalt von sich riss. Um gleich darauf ihr lustvolles Stöhnen zu hören, als er ihre Muschi mit der Zunge verwöhnte.

„Tu ihn rein! Bitte bitte bitte! Ich will dich wieder in mir haben!“ flehte sie ihn nun beinahe weinend an. Er gab sie frei, ließ sich mit ihr auf die Seite fallen und kam ganz langsam zurück zu ihr.

Er spürte ihre Lippen, die mit vielen kleinen Küssen sein Gesicht bedeckten und schmeckte ihre salzigen Tränen. „Zu spät… zu spät…“ murmelte sie immer wieder, um dann zitternd und keuchend zum Orgasmus zu kommen.

„Bernd… mein lieber, lieber Bernd… Was haben wir alles versäumt…“

Schweißgebadet wachte er auf. Sah und fühlte sein steifes Glied… Hatte noch ihren Geruch in der Nase. Meinte noch ihre Haut zu spüren. Ihre Lippen auf dem Gesicht… Den Geschmack ihrer Feuchte auf der Zunge und die sinnliche Stimme in seinem Ohr…

Kopfschüttelnd schloss er für ein paar Sekunden die Augen. Und sah ihr Gesicht: Sehr sinnlich — und noch zufriedener hauchte sie ihm einen Kuss zu.

Natürlich hatte er ab und zu das, was man ‚feuchte Träume‘ nannte! Aber jetzt: Das war so unglaublich real!!!

Mit zitternden Händen rauchte er eine Zigarette und nahm einen tiefen Zug aus der Flasche mit dem billigen Rotwein; schwelgte lächelnd ein wenig in Erinnerungen.

Ende Teil 1.

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Zufallsbegegnung

Wir treffen uns zufällig auf dem Marktplatz unserer Kleinstadt. Er ist ein früherer Arbeitskollege – mein Lieblingskollege sozusagen. Leider sehen wir uns nur noch selten seit ich das Unternehmen gewechselt habe.

Jetzt wo ich ihn wiedersehe, merke ich erst, dass er mir richtig gefehlt hat. Ich habe ein Kribbeln im Bauch und mein Magen zieht sich zusammen. Blitzartig schießen mir Bilder durch den Kopf, die da eigentlich nix zu suchen haben.

Ich höre auf zu denken und frage ihn, ob wir nicht zusammen was trinken gehen könnten – ja, jetzt. Ob er was vorhat? Nein, super! Also nix wie ab zu meinem Lieblingsitaliener.

Wir reden und reden – stundenlang – und amüsieren uns prächtig. Eine zeitlang denkt keiner von uns an mehr. Dann bleiben meine Blicke immer öfter an seinen Händen hängen. Schöne, kraftvolle Männerhände. Er überrascht mich dabei. Na klasse – ich erröte wie ein Schulmädchen.

Wahrscheinlich weil ich schon wieder diese blitzartigen Bilder vor meinen Augen auftauchen sehe. Was er wohl mit diesen schlanken, langen, zärtlich-kräftigen Fingern alles anfangen könnte…. Er ist ein zurückhaltender, eher stiller Typ. Nicht zu groß, nicht zu klein. Drahtig. Wunderschöne Augen und wunderschöne Hände.

Unsere Gesprächspausen werden immer länger. Wow, ich könnte in diesen Augen ertrinken. Ein zittriges Gefühl schleicht sich durch meine Kehle in meinen Bauch und zwischen meine Schenkel.

Mein Gott, meine Gedanken müssen doch bis nach München zu hören sein! Unser Hände berühren sich und es ist, als hätte ich einen Stromschlag bekommen.

Shit – ausgerechnet jetzt klingelt dieses blöde Mobiltelefon. Ich hasse diese Dinger! Ich erschrecke und zerstöre die Stimmung. Es ist Thomas. Er will wissen, wo ich bin. Ob ich Überstunden mache? Wann ich nach Hause komme? Ich denke nicht nach: Ja, nein, ich bin unterwegs, habe noch einen Kundentermin wahrnehmen müssen und fahre nachher noch zu einer Freundin, die ich in der Stadt nach ewigen Zeiten wiedergetroffen habe…

Als ich auflege und das kleine technische Miststück ausschalte, geht mir auf was ich da gerade getan habe.

ER sitzt mir gegenüber und ist offensichtlich auch ziemlich geplättet. Was soll’s – jetzt ist es zu spät für einen Rückzieher.

Langsam greift er über den Tisch nach meiner Hand. Unser Finger verflechten sich und ich versinke in grün-blauen Augen, die ziemlich erstaunt dreinblicken.

Zufallsbegegnung (2)

Endlich sind wir draußen. Wir laufen durch die Straßen. Berühren uns. Trennen uns wieder. Er bleibt stehen und zieht mich langsam zu sich heran.

Und in meinem Kopf ist nur noch ein Wort: Endlich! Vorsichtig küsst er mich, lässt seine Zunge über meine Lippen gleiten und hält mein Gesicht mit seinen Händen. Seine Berührung fährt mir in die Knie – irgendwie sind sie nur noch Gummi. Eine Ewigkeit später lässt er mich los und wir gehen weiter durch die Altstadt. Meine Gedanken sind längst nicht mehr harmlos und ich frage mich die ganze Zeit, wie weit er gehen wird.

Plötzlich zieht er mich in einen dunklen Hauseingang, drückt mich gegen die Wand und presst seinen Körper an mich während er mit seiner Zunge tief in meinen Mund dringt. Ich genieße den Druck, den seine steinharte Erektion an meinem Schambein verursacht. Meine Hände wühlen durch seine Haare und gleiten an seinem Rücken herunter – oh Gott, was für ein Hintern… Er reibt sich an mir, presst mit seinem Oberschenkel meine Beine auseinander und krallt seine Hände in meinen Po.

Er öffnet den Reißverschluss meiner Jeans und lässt seine Hand langsam – quälend langsam – hineingleiten.

Im Haus regt sich etwas, Geräusche nähern sich der Tür. Wir schrecken auseinander, schauen uns benommen an und sprinten um die nächste Ecke. Nachdem wir für die Störenfriede außer Sicht sind, ist es für uns praktisch unmöglich zu gehen, denn unser Körper kleben aneinander. Er küsst phantastisch und ich habe das Gefühl, mitten auf der Straße zu vergehen.

Irgendwie schaffen wir es zu seinem Auto. Er lehnt mich gegen die Beifahrertür und seine Hand ist plötzlich wieder zwischen meine Beinen. Mein Slip ist durchnässt. Er zieht ihn zur Seite und preßt mir sanft aber direkt die berühmten zwei Finger tief in die Pussy. Aaaahhhh – mit einem leisen Schrei klammere ich mich an ihm fest. Egal, soll doch die ganze Stadt zuhören, wie ich mitten auf dem Parkplatz den Orgasmus des Jahres kriege! Er nimmt eine Brustspitze in den Mund – meine Bluse hindert ihn überhaupt nicht.

Er saugt, knabbert und leckt sie so stark, dass ich fast verrückt werde.

Zufallsbegegnung (3)

Ich fasse seinen Kopf mit beiden Händen und halte sein Gesicht nah vor meines. Das Gefühl, ihm in die Augen zu schauen und dabei von seiner Hand zwischen meinen Schenkeln fast zum Wahnsinn gebracht zu werden, ist irre. Ich kann gar nicht nah genug bei ihm sein.

Obwohl wir sprichwörtlich heiße Gedanken haben, merken wir jetzt langsam, dass es für ausdauernden Sex an der frischen Luft im Januar hier einfach zu kalt ist.

Was jetzt? Wohin? Nix wie zu ihm. Fünf Minuten Autofahrt, die mir wie eine Ewigkeit vorkommen. Ich kuschle mich in den Sitz und genieße es, ihn anzusehen. Und platze gleichzeitig fast vor Vorfreude. Alle Gedanken an Thomas schiebe ich in die hinterste Ecke meines Gehirns. Nur nicht jetzt daran denken.

Wir sprechen kein Wort. Als er endlich vor seiner Wohnung anhält, zögert er. Oh nein, jetzt bitte keine Zweifel kriegen! Aber sein Blick geht mir durch und durch – verbrennt mich, löst mich auf.

Gleichzeitig reißen wir die Wagentüren auf und laufen ins Treppenhaus. Auf dem ersten Absatz fängt er mich ein, hält mich fest und presst mich wieder an die Wand. Er hält meine Hände fest und streckt sie über meinen Kopf. Sein Körper drückt sich an meinen und ich spüre wieder seine harte Erektion. Er gleitet an mir herab und presst sein Gesicht auf meinen Bauch. Wenn er so weiter macht, kommen wir nie auch nur in die Nähe seines Bettes, denke ich gerade, als er meine Jeans weiter öffnet und sanft über meine Scham pustet.

Mein Gott, ich hab nie gewusst, das es schon höllisch erotisch sein kann, wenn ein Mann mich nur mit ein bisschen Luft berührt! Da, seine Hand, seine wunderschöne Hand gleitet zwischen Slip und Jeans zwischen meine Beine. Oooohhh, warum haben wir das nicht schon viel früher getan? Er zieht mein Scham sanft auseinander und findet die Perle dazwischen. Er schaut mir genau in dem Moment in die Augen, als er sie zwischen Mittelfinger und Daumen nimmt und vorsichtig, wie eine kleine Murmel, hin und her rollt.

Sein Gesicht verschwimmt vor meinen Augen und ich habe das Gefühl, als würde ich jede Sekunde explodieren. Ich will ihn hier und jetzt ausziehen – das Treppenhaus und die Nachbarn sind hundert Kilometer weit weg. Aber mehr als ihn aus seiner Lederjacke zu pellen, schaffe ich nicht. Er nimmt meine Hand und zieht mich die Treppe hoch zu seiner Wohnungstür.

Zufallsbegegnung (4)

Die Tür fällt hinter uns ins Schloss und wir gehen schon im Flur zu Boden.

Es ist ein erregendes Gefühl, seinen ganzen Körper auf meinem zu spüren. Er reibt sich langsam an mir, presst sein hartes Geschlecht an meinen Bauch. Seine Zunge beherrscht meinen Mund, liebkost meine Lippen und dringt tief ein. Ich sauge an ihr – halte sie fest und gebe sie nur langsam frei.

Seine Hände wandern an meinem Körper herab und ich spreize langsam die Beine, lege sie um seine Hüften und presse ihn zwischen meine Schenkel.

Er stöhnt laut auf als ich immer mehr Druck auf seine Erektion ausübe und mich unter ihm bewege. Es ist wie Hypnose als wir uns ansehen und unsere Hände auf Entdeckungsreise auf dem Körper des anderen gehen. Das Kribbeln in meinem Bauch ist kaum auszuhalten, als ich das Hemd aus seiner Hose ziehe und meine Hände zwischen seine Beine gleiten lasse. Sein Blick verschleiert sich und unser nächster Kuss ist endlos, hemmungslos. Dieser Kuss – diese Lust und diese Erregung in seinen Augen zu sehen, während meine Zunge langsam in ihn hineingleitet, ist unbeschreiblich.

Seine Hände sind unter meine Bluse und mein Top gewandert und während ich noch versuche mich aus meiner Daunenjacke zu schälen, presse ich meine Brüste dabei in seine Hände. Ich habe immer von einem Lover geträumt, der im entscheidenden Moment einfach meinen Slip zerreißt und sich einfach auf mich wirft… Jetzt bekomme ich einen Vorgeschmack, denn die beiden Knöpfe meiner Bluse sind IHM einfach nur im Weg. Er schiebt mein Top nach oben und streicht dann ganz zart über meinen BH.

Plötzlich drängt er seine Hände darunter, presst meine Brüste zusammen und vergräbt sein Gesicht dazwischen. „Du riechst so gut…. “ höre ich ihn nur stöhnen und dann verstehe ich nichts mehr, denn er hat eine Brutspitze im Mund und saugt, knabbert und küsst die aufgerichtete Warze. Und ich verliere schon wieder sämtliche Bodenhaftung. Endlich schaffe ich es, seine durch die Größe seines Penis‘ gespannte Jeans zu öffnen und sie ihm über den Po zu streifen.

Wow, dieser Hintern! Langsam, ganz langsam, lasse ich meine Fingernägel am Bund seiner sexy weißen Feinripp-Boxershorts von hinten nach vorn gleiten. Er presst sich erst an mich und zieht sich dann ein bisschen zurück, damit ich endlich alles berühren kann. Er atmet scharf ein, als ich zuerst nur einen Finger über seinen Schwanz gleiten lasse und dann plötzlich meine Hand auf sein Geschlecht presse. Vielleicht bin ich sexistisch, aber im Moment besteht er für mich nur noch aus drei Teilen: Augen, Hintern und seinem traumhaft harter Schwanz.

(Wie war das mit den bösen und den braven Mädchen? Egal – ich bin auf jeden Fall gerade auf dem Weg in mein sexuelles Paradies…)

Zufallsbegegnung (5)

Und nicht nur ich zerfließe hier förmlich – auch sein Slip ist schon ziemlich feucht an den eindeutigen Stellen. Ich lasse meine Hand tief hineingleiten und umfasse ihn ganz. Seine Hoden ziehen sich bei meiner Berührung zusammen. Seine Augen sind fest geschlossen – er hält den Atem an und wartet ab, was ich als nächstes tue.

Sein Slip stört mich total, auch wenn er noch so sexy darin aussieht – er muss jetzt schnellstens verschwinden. Offensichtlich denkt er dasselbe von den Kleidungsstücken, die im Moment noch ziemlich derangiert an mir kleben. Irgendwie schaffen wir es, halbwegs aufzustehen und uns auf dem Weg zu seinem Bett halbwegs auszuziehen. Und nur für den kurzen Weg bis zu seinem Bett brauchen wir fast eine halbe Stunde. Es ist einfach zu erregend zu sehen, wie sich seine Brustwarzen aufstellen, als ich ihm das T-Shirt über den Kopf ziehen will… ich muss sie einfach lecken.

Oder als er das Gefühl hat zu explodieren, wenn er mich nicht sofort gegen den Türrahmen presst und IHN zwischen meine Beine drängt…

Irgendwie haben wir es schließlich doch geschafft und wir stehen vor seinem Bett. Für den Teil einer Sekunde sehe ich Thomas‘ Gesicht vor meinem inneren Auge – aber in diesem Moment bin ich Meisterin des Verdrängens. Wir fallen auf das Bett und er beantwortet meine unausgesprochene Frage von heute Abend, was er wohl mit diesen schlanken, kräftigen Händen alles anstellen kann: Von seiner Zunge ganz zu schweigen.

Wow, ich fühle mich wie das Objekt seiner Anbetung als er mit Zunge und Zähnen eine feuchte Spur von meinem Hals bis zu meinen Brüsten zieht. Es ist einfach zum verrückt werden schön! Geil. Anheizend. Unfassbar erregend.

Er liegt auf mir und drückt langsam seinen Oberschenkel zwischen meine, als er immer weiter abwärts gleitet. Seine Hände fahren nach unten und legen meine Beine weit auseinander. Ich zittere vor Erregung und Vorfreude, als er sich über mich beugt und mich noch einmal wild und tief küsst.

Dann beginnt er wieder dieses Spiel, dass mich schon im Hausflur fast explodieren ließ: Er nimmt vorsichtig meine Labien auseinander und pustet leicht auf meine Clitoris. Aaaaahhhhh…

Wahnsinn – meine Gedanken fliegen, sie geraten absolut außer Kontrolle als er seine Zunge ganz steif macht und sie schnell und kraftvoll um die Perle gleiten lässt. Ich zerfließe langsam aber sicher und er taucht den Daumen seiner rechten Hand in mich, und presst ihn tief in mir nach oben, gegen meine Bauchdecke.

Ich kann nur noch schreien… G-Punkt? Kein Ahnung. Ich bin eher der Meinung, er hat meine O-(rgasmus)Punkt gefunden, denn als er dann auch noch meine Clitoris vorsichtig zwischen die Zähne nimmt und sanft an ihr knabbert, ist es für mich endgültig mit der Beherrschung vorbei: Ich presse meinen Schoß gegen seine Hand und seinen Mund und tauche ab in einen See von Wahnsinnsgefühlen.

Zufallsbegegnung (6)

Eine Ewigkeit später, wie mir scheint, komme ich wieder zu mir und gehe sofort wieder unter: In seinen Augen, die meine Reaktionen und Gefühle beobachten.

Für kurze Zeit ruhen wir uns beide aus, lassen unsere Hände sanft, fast unmerklich und doch furchtbar intensiv über den Körper des anderen gleiten. Sein Schwanz zuckt, wann immer meine Hand seine Oberschenkel und Hüften berührt. Ich genieße die Tatsache, dass er keine Brustbehaarung hat, sonder glatt und muskulös daliegt. Zu sehen, wie sich seine Haut zur Gänsehaut zusammenzieht, als ich meine Fingernägel über seine Brustwarze gleiten lasse, ist einfach wahnsinnig sexy.

Sein Atem geht schneller, als ich meine Hände immer tiefer gleiten lasse und mein Zeigefinger um seine Eichel kreist.

Er stöhnt aus tiefster Seele, als ich mich zwischen seine halb gespreizten Beine knie und ihn schließlich mit beiden Händen umfasse. Ich ziehe seine Vorhaut ganz zurück und lecke genießerisch von seiner Wurzel an bis zur Eichel. Die Ader an seiner Unterseite pulsiert und ist stark geschwollen. Ich drücke meine Zunge darauf und lasse sie langsam nach oben gleiten… Er unterdrückt einen Schrei als ich schließlich den dicken Kopf in den Mund nehme und er meine Zähne genau unterhalb seiner Vorhaut spürt.

Die Gefühle, die durch meinen Körper jagen, als ich heftig an ihm sauge und meine Zunge an seiner Eichel vibrieren lasse, sind unbeschreiblich. Seine Oberschenkel zittern in dem Bemühen, seine Lust zu kontrollieren und sich nicht sofort in meinen Mund zu entladen. Er zieht mich auf seinen Schoß und ich reibe mein Becken an seinem nassen Schwanz. Schon wieder diese Augen; wir sind beide nicht mehr fähig, irgend etwas außerhalb dieses Bettes wahrzunehmen und achten nicht darauf, wie viel seine Nachbarn durch die dünnen Wände des Hauses mitkriegen müssen.

Im Gegenteil – mich turnt der Gedanke, das dort vielleicht jemand auf der andren Seite sitzt und uns zuhört, während ihm schlagartig das Blut zwischen die Beine fährt, wahnsinnig an.

Er kann es mittlerweile auch nicht mehr aushalten, seinen Penis nur an mir zu reiben – er wirf mich herum und ist sofort auf mir. Aber auch jetzt ist er nicht hektisch und ätzend fahrig, sondern völlig kontrolliert: Er nimmt meine Beine und legt sie auf seine Schultern – dann greift er sich meinen Po und zieht mich an sich heran.

Er setzt seinen Schwanz an und dringt mit einem Stoß unwiderstehlich in mich ein. Irre – diesen Schrei muß nun wirklich die ganze Nachbarschaft gehört haben. Sein Geschlecht ist so groß und hart, dass ich das Gefühl habe, ihn gar nicht ganz fassen zu können. Die ganze Zeit über schaut er in meine Augen und sieht meine Lust ausrasten… Ohne sich zurückzuziehen bewegt er nur sein Becken, ohne auch nur einen Millimeter aus mir zu verschwinden.

Sein Unterleib reibt sich an meiner Clitoris und stimuliert die kleine geschwollene Perle fast bis zur Unerträglichkeit. Jetzt endlich beginnt er, langsam und dann immer schneller werdend, seinen schönen Hintern vor und zurück zu bewegen – fast meine ich, er hat Angst, mir weh zu tun. Als ich meine Fingernägel in seinen Po vergrabe, fühlt er, dass ich ihn fester, stärker und noch härter haben will. Oh Gott, darauf hat mich meine Mutter in ihren Aufklärungsgesprächen nicht vorbereitet – ich dachte, solche Liebhaber gibt’s nur auf der Leinwand!

Zufallsbegegnung (7)

Ich liebe dieses Gefühl, ihn ganz tief in mir zu spüren und gleichzeitig seine heißen Hände überall auf meinem Körper zu fühlen!Und er hört einfach nicht auf, er bleibt in diesem traumhaften Rhythmus und reibt sich an meinem ganzen Körper.

Meine Brüste sind so empfindlich geworden, dass sich jeder Hautkontakt wie ein Lauffeuer in meinen ganzen Körper ausbreitet und von den Kontraktionen in meiner Vulva beantwortet wird. Ob das wohl Extase ist? So habe ich sie mir immer vorgestellt…

Er wird schneller und stößt immer heftiger zu, ich merke, wie sein Po sich unter meinen Händen verkrampft – plötzlich presst er eine Hand zwischen uns und legt seinen Daumen auf meine Clitoris! Aaahhhh – er reibt ihn im Takt mit seinen Hüften schneller und schneller darüber hinweg, so lange bis ich unter seinem Kuss schreiend kollabiere und meine Beine ihn in Krämpfen umschließen!

Ich fasse es einfach nicht, dass er sein Tempo noch weiter intensivieren kann! Dann, endlich, spüre ich, wie es ihm kommt: Sein Penis zuckt unbändig während seiner Stöße und seine Hände reißen meine Knöchel weit nach oben über seine Schultern, so dass ich ihn tief in mir zittern fühle.

Er stöhnt und schnappt über mir nach Luft, presst sich ruckartig an mein Becken und bricht fast zusammen.

„Ich möchte wohnen in Deinem Herz, sterben in Deinem Schoß und begraben werden in Deinen Augen…“ flüstert er leise. Fast hätte ich es nicht gehört. Und ich fasse es nicht – so was kann es einfach nicht geben! Der mit Abstand heißeste Liebhaber den ich je hatte, beschert mir die Nacht meines Lebens und zitiert dann auch noch Shakespeare??

Oooohhhh – er zieht sich zurück, legt sich neben mich und seine Hand zwischen meine Beine.

Er streicht sacht zwischen meine Labien zur Clitoris hinauf. Ich bezweifle ehrlich, ob ich eine weitere Berührung überhaupt aushalten kann und stöhne lustvoll und erleichtert, als er seine schönen, geraden Finger wie zum Schutz über meine heiße, weit geöffnete Scham legt.

Wir liegen beide benommen aneinander gekuschelt in seinem total zerwühlten Bett. Ich brauche viel Zeit, um wieder einigermaßen zurück auf den Boden der Tatsachen zu kommen. Sein Blick sagt mir ohne Worte, dass auch er sich jetzt der „Lage“ bewusst ist.

Aber ich bin unendlich froh, dass er sich nicht zurückzieht und einen auf cool macht… Ein Blick auf die Uhr – oh shit, fast halb drei! Wie soll ich das Thomas erklären? Egal, nur jetzt keine Panik – nur nicht diesen Zauber zerstören! Aber aufstehen muss ich trotzdem. Irgendwie finde ich den Weg in sein Bad und stelle mich unter die Dusche. Ob die Nachbarn auch noch wach sind??

Als ich zurück ins Schlafzimmer komme, liegt er halb aufgerichtet im Bett (oh Mann, wie kann man nur so sexy aussehen?? Ich würde ihn am liebsten auffressen…).

„Und was denkst Du jetzt?“ fragt er. „Bedauerst Du es?“ „Nein!“ Wir trennen uns langsam mit dem Versprechen, uns wiederzutreffen, zu reden, zu küssen, zu leben, zu schlafen….

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Club Mosaik

Hinweis: Diese Story spielt in einer Welt, in der gewisse Transformationen möglich sind. Schönheits-Operationen wurden überflüssig, durch einfaches Injizieren von Seren sind körperliche Veränderungen wie zb Körpergrößenanpassungen in fast jedem Maße schnell möglich. Die Qualität richtet sich dabei nach dem Preis — wer es sich leisten kann gönnt sich den schönsten Körper. Besonders in Mode sind derzeit Tier- bzw Furry-Transformationen wie zb Leopardenfell und ähnliches. Diese Geschichte ist entstanden als Teil eines gemeinsamen Chat-Rollenspiels mit einem Spielpartner, der hier auch gerne liest und dem ich hier ausdrücklich danke.

Sein Einverständnis für diese Geschichte habe ich mir vorher eingeholt.

Erschrocken schaute ich Jenny an. So kannte ich meine Mitbewohnerin gar nicht. Wir kennen uns zwar erst seit Semesterbeginn (also seit knapp 3 Monaten), haben uns aber von Beginn an gut verstanden. Zusammen teilten wir uns eine kleine gemütliche WG in einem Studentenwohnheim und inzwischen war sie so etwas wie eine Freundin in dieser fremden Stadt geworden. Sie wohnte schon etwas länger hier und kannte sich aus – gerade in der Anfangszeit war das hier Gold wert.

Sie hatte mir anfangs nicht so richtig gesagt, wie sie ihr Studium finanzierte. Sie sagte, sie wäre eine Bedienung und ich habe nicht weiter nachgefragt. Nachdem es bei mir aus unterschiedlichen Gründen mit Bafög und Nebenjob nicht geklappt hatte, musste ich mir langsam um das Geld sorgen machen. Ich sprach sie auf ihren Job an und fragte sie, ob sie da nicht etwas für mich regeln könne. Sie schien nicht schlecht zu verdienen und so viel Arbeit schien es auch nicht zu sein.

Ihre Antwort holte mich jedoch schnell wieder in die Realität zurück.

„Naja, so einfach nur Bedienen ist das nicht. Das ist…“, sie zögerte kurz. „Naja, so eine Art Gentlemans Club. “ Ein wenig beschämt sah sie mich aus ihren braunen Augen an.

Ich musste erstmal schlucken. „So mit Striptease und so? Oder mehr?“

Sie beschwichtigte mich sofort. „Nein, nein. Du verstehst das falsch.

Das ist mehr so ein Club für die Reichsten und Exklusivsten. Da kommt man nicht so einfach rein. “ Ich kniff argwöhnisch die Augen ein wenig zusammen. Jenny sah gut aus, zugegeben, aber nicht so viel besser als ich, dass sie für einen exklusiven Job in Frage kam und ich nicht. In Gedanken korrigierte ich mich. Sie hatte natürlich durchaus beste Voraussetzungen: bronzene Haut, grosse braune Augen, fast 1,8m groß, schlank, eine nette Oberweite – nicht zu viel, aber deutlich mehr als mein A-Körbchen – und vor allem die traumhaft langen braunen gewellten Haare.

Ich war dagegen pures Mittelmaß: Schulterlange blonde glatte Haare, grüne Augen, helle Haut, 1,65m. Immerhin war ich genauso schlank wie sie und darüberhinaus auch sportlicher.

„Versteh mich nicht falsch, aber das ist da halt etwas anders. „, versuchte sie sich rauszureden. „Es ist da so: Du trägst knappe Uniformen und die Gäste bezahlen dich dort für deine Gesellschaft. “ Sie wurde etwas rot.

„Nur für die Gesellschaft oder auch mehr?“, fragte ich immer noch argwöhnisch.

Ich hatte schon viel von Prostitution unter Studentinnen gehört, aber für mich war das bisher immer weit weg. Andererseits: wer gab sowas auch schon offen zu?

Jenny biss sich auf die Lippen. „Naja, es gibt wohl schon Mädchen da, die auch für mehr zu haben sind. Aber das ist kein Muss. Es ist sogar eher andersrum: Die Männer dort sind sehr wählerisch und wohlhabend. Viele Mädchen dort wollen mehr, kriegen es aber nicht.

„Und du?“, fragte ich skeptisch.

„Naja… Ich brauchte das bisher nicht. Nicht, dass ich nicht bei dem einen oder anderen Gast wollte, aber es hat bisher keiner gefragt. Das ist da etwas speziell. „

Neugierig fragte ich sie nach dem Club aus. Ich erfuhr einiges: Ein Club in einem Anwesen in der Innenstadt, nur wenige kennen überhaupt den Zugang. Die Reichen verkehren dort – darunter auch einige Prominente und Sportler.

Es gibt einen relativ offenen Bereich – dort bediente Jenny und nicht alle Gäste waren Mitglieder, manche waren auch einfach nur eingeladene Gäste. Die Mädchen tragen dort recht knappe Uniformen und leisten Gesellschaft. Wenn ein Mitglied daran Interesse hat, nimmt er sie mit in einen besonderen Teil des Clubs – den Bereich, der den Mitgliedern vorbehalten ist. Wer von den Mädchen sich entscheidet in den Mitgliederbereich zu gehen, bleibt auch da. Der Verdienst ist wohl deutlich besser, aber auch im offenen Teil verdient Jenny ganz ordentlich.

Die genauen Regeln des Mitgliederbereichs kennt Jenny auch nicht. Von einer Bekannten dort weiß sie nur, dass die Gäste dort gewisse Summen zahlen und dafür sich die Uniform aussuchen dürfen und gegen weitere Summen die Mädchen für den Abend buchen können. Nicht immer geht es dabei wohl um Sex, aber auch nicht selten. So genau konnte sie es mir nicht verraten, denn ihre Freundin hatte dann recht schnell ein Mitglied so von sich überzeugen können, dass sie nun mit ihm zusammenlebt und nicht mehr arbeiten muss.

Jenny hoffe selbst darauf, dort jemanden kennen zu lernen — nicht nur aus den offensichtlich finanziellen Gründen, sondern auch, weil die Männer dort deutlich kultivierter seien. Macht macht sexy, sagte sie nur dazu. Sie war Single und daher fand ich das legitim. Für mich sah die Sache natürlich anders aus, denn zuhause wartete mein Freund, der mich momentan zumindest ein- bis zweimal im Monat an den Wochenenden besuchen kam. Jenny musste dann los zur Arbeit und ich blieb in der Wohnung und schrieb Bewerbungen für andere Jobs.

Für den Moment war das Thema abgehakt für mich, aber schon in der Nacht konnte ich kaum schlafen. Mein Auto war für die Hauptuntersuchung überfällig und wurde nur noch von gutem Willen und Beten am Leben gehalten und beim Essen war ich auf Jenny angewiesen. Irgendwann schlief ich doch ein, hatte aber schon den Entschluss gefasst, Jenny noch mal auf den Job anzusprechen.

Am nächsten Morgen wartete Jenny schon am Frühstückstisch.

Unglaublich, dass sie nach einer Nachtschicht noch so gut erholt war. Sie lächelte mich an.

„Na, gut geschlafen?“

„Es geht so. Ich hab übrigens gestern deinen letzten Pudding gegessen. Ich hol die Tage neue. „, versprach ich kleinlaut.

„Kein Problem. Übrigens, wegen der Job-Sache…. Ich habe mit Maron gesprochen, der Chefin. Wenn du mutig genug bist, soll ich dich heute Abend mitbringen. Es haben wohl zwei Mädchen gekündigt.

Du kannst direkt zur Probe arbeiten. „

Ich fiel ihr um den Hals. „Das ist ja super!“ Ich war von der Freude so überwältigt, dass ich nicht nachfragte, warum sie gekündigt haben.

„Wir fahren da heute Abend am besten gemeinsam hin. Brauchst dir nichts Besonderes anziehen, Uniform und Schuhe werden dir da gestellt. „

Der Tag verging dann wie im Flug. Während der Vorlesungen konnte ich mich kaum konzentrieren.

Der Job klang zwar harmlos, aber man würde sicherlich ein wenig flirten. So eine Art harmloses bezahltes Date mit einem erfolgreichen Mann klang doch nach einem Nervenkitzel. Mit schlechtem Gewissen erinnerte ich mich an meinen Freund. Schnell schrieb ich ihm eine Nachricht, dass ich an ihn denke — war ja nicht gelogen — und dass ich heute Abend ein Probearbeiten habe. Fast augenblicklich schrieb er mir zurück: Er denke auch an mich und drücke mir die Daumen.

Ein bisschen wehmütig fiel mir auf, dass er nicht mal fragte, was es für eine Arbeit ist. Das ersparte mir zwar eine Lüge oder peinliche Erklärung, aber zeigte wieder mal sein Interesse. Seit ich so weit weggezogen bin war unsere Beziehung nur noch eine Hülle. Ein paar Nachrichten und Telefonate unter der Woche, ein wenig Sexting zu Beginn und die paar Besuche im Monat. Dummerweise fielen seine Besuche in letzter Zeit oft mit meiner Regel zusammen — ein besonders unglücklicher Umstand.

Ich möchte mich damit nicht rausreden, aber es lief im Bett in letzter Zeit nicht so gut und ich erwischte mich immer wieder dabei, anderen Kerlen an der Uni nachzuschauen. Natürlich blieb es beim Gucken und Tagträumen, dafür war ich zu unscheinbar und ängstlich.

Nach der Uni fuhr ich nach Hause und kochte uns Miracoli — zum Glück hatte ich am Anfang des Monats ein paar Sachen auf Vorrat gekauft.

Jenny und ich aßen zusammen, dann machten wir uns fertig. Ich duschte mich noch schnell ab und legte dezentes Make-Up sowie ein angenehmes Vanilleparfum auf und schon fuhren wir los. Wir parkten in einer Tiefgarage in der Innenstadt — nicht mal 5 Minuten Fahrtweg vom Studentenheim entfernt. Über einen Aufzug, der mir vorher nie aufgefallen war (ok, zugegeben, ich war auch noch nie in dieser Tiefgarage gewesen. Aber er war mir auch beim bloßen Hinsehen nicht aufgefallen, obwohl er nicht versteckt war) kamen wir in eine Art Hotellobby.

Jenny nickte dem Portier nur freundlich zu und über einen Mitarbeitereingang kamen wir in den Hinterraum einer Bar. Eine unglaublich großgewachsene Frau mit langer grüner Mähne begrüßte mich. Sie war bestimmt 2m groß, athletisch und doch in ihrem tief geschlitzten schwarzen Kleid mit dem Megaausschnitt unglaublich erotisch. Alles an ihr schrie nach Sex.

„Hi Candy. „, begrüßte sie Jenny mit einer Umarmung. Dann kam sie auf mich zu und drückte mich kurz, aber herzlich.

„Und du musst die neue sein? Hi, ich bin Maron. „

Jenny wurde rot. „Ach ja, wir arbeiten hier mit Künstlernamen. Habe ich vergessen dir zu sagen. „

„Genau. Denk dir einfach einen aus und dann zeige ich dir alles, was du wissen musst. Candy, du kannst dich schon mal fertig machen. Du hast heute nur Tisch 7, du wurdest gebucht. Glückwunsch, Kleines. “ Sie lächelte und Jenny schien sich zu freuen.

Ich freute mich mit, war mir aber nicht sicher, was das bedeuten sollte. Vielleicht eine Art Anfang für den Mitgliederbereich.

„Dann.. ähm… bin ich…“, ich überlegte, wie ich mich nennen sollte. Mir fällt in Drucksituationen meist nur Schrott ein und so war es auch diesmal. Ich erinnerte mich an einen Film mit einer Lola und fand den Namen süß. „Lola. Hi. „, ich lächelte und hatte für den Satz bestimmt eine gefühlte Ewigkeit gebraucht.

„Niedlich. „, sagte Maron trocken und zeigte mir alles: Die Küche, den Servicetresen, das Bestellsystem über Tablets und natürlich auch die Umkleide. Der Club selbst war eine Mischung aus Bar und Restaurant, in schwarz gehalten mit roter Ambiente-Beleuchtung.

Zu guter Letzt musste ich eine Art Personalbogen ausfüllen — darin stand aber nur Unverfängliches. Maron suchte mir eine Uniform aus und schon war ich bereit: Schwarzer knielanger Rock und ein blaues Top mit Ausschnitt, dazu ein Gürtel mit der Halterung fürs Tablet, schwarze Strumpfhose und offene schwarze Sandalen mit 3cm Pfennigabsätzen.

Ich wunderte mich etwas über den ungewöhnlichen Look, aber bei fast 20€ die Stunde sah ich darüber hinweg. Ich bekam für den Anfang keinen Tisch sondern sollte an der Bar warten und Getränke mit Maron mixen und dann Essensbestellungen aus der Küche an den Tisch bringen. Ich kam ein wenig ins Plaudern mit ihr und war mir sicher, einen guten Eindruck gemacht zu haben. Nur von Jenny — bzw Candy — war nicht lange was zu sehen.

Ihr Gast kam pünktlich, sah unverschämt gut aus und nach einer kurzen Zeit verließ er die Bar mit ihr durch einen anderen Aufzug. Maron erklärte mir das: „Endlich hat Candy jemanden gefunden. Sie darf jetzt im Mitgliederbereich servieren. Da kommst du nur hin, wenn du ein Mitglied von dir überzeugst. Bei ihr hat das echt lange gedauert. Wir hatten schon befürchtet, dass wir uns von ihr trennen müssen. „

Ich schaute sie irritiert an.

„Wie bitte?“

„Naja, wer nicht gut genug ist um in den Mitgliederbereich zu kommen, der hat hier keine lange Verweildauer. Normal warten wir zwei Monate. Candy ist seit 4 Monaten hier. Wir mögen sie halt, aber sie sagte niemandem so richtig zu. „

„Aber… wenn sie nicht mitgewollt hätte? Wenn sie nur hier kellnern will?“, fragte ich unsicher.

„Dann ist sie hier falsch. „, sagte Maron trocken.

„Aber… im Mitgliederbereich… das ist doch.. Prostitution?“, fragte ich unsicher und in dem Moment war mir egal, ob sie mich für naiv oder dumm hielt. So einen Job wollte und bräuchte ich nicht.

„Hm.. Ja und Nein. Die Männer zahlen dort für die Zeit mit den Mädchen. Was in der Zeit läuft liegt einzig und allein an euch. Wenn du den Männern klar machst, dass du keinen Sex willst, wird dich niemand dazu zwingen oder es verlangen.

Dann wirst du aber auch weniger gebucht. “ Damit war ich zwar ein stückweit beruhigt, aber dennoch sah ich meine Zukunft hier in dem Laden schwinden.

Im Laufe des Abends erschienen hier viele Gäste, darunter auch Frauen. Viele der Männer sahen sehr gut aus. Wer es sich leisten konnte, hatte auf die neuesten Mittel der Wissenschaft gesetzt und seinen Körper nach seinem Wunsch gestaltet. Das Alter der Gäste zu schätzen war unmöglich geworden.

Alle begrüßten Maron sehr freundlich und widmeten mir ein klein wenig Aufmerksamkeit. Maron stellte mich als Lola vor und dass ich hier zur Probe arbeiten würde. Ein paar wünschten mir einen guten Einstieg und dass man sich hier wiedersehen würde. Ein Gast — er war recht groß, wenn auch kleiner als Maron, mit kurzen Haaren und in einem gutsitzenden teuren Anzug, redete ein paar Worte mit Maron unter vier Augen. Sie kam daraufhin zu mir.

„Hör mal, der Mann gerade… Er ist hier ein sehr langjähriges und gutes Mitglied. Er mag dich und würde sich gerne mit dir unterhalten. Du hast hier heute deinen ersten Tag. Du musst also nicht. “ Ich schaute unauffällig in seine Richtung und er nickte mir zu. Ich spürte seine eisblauen Augen auf mir ruhen und bekam Gänsehaut.

„Ich würde das gerne machen. „, sagte ich aufrichtig.

Maron gab mir die wichtigsten Regeln mit auf den Weg: Erst setzen, wenn er es mir anbietet. Nur duzen, wenn er darauf besteht. Ihn so anreden, wie er es möchte — sonst keine Anrede benutzen.

Ich machte mich auf den Weg zu seinem Tisch. Ich merkte, wie nervös Maron war. Das übertrug sich sofort auf mich. Mir zitterten die Knie.

„Hallo. Ich bin Lola und Sie sind?“, stellte ich mich vor.

„Ich bin sehr erfreut. Setz dich doch bitte zu mir. „, deutete er auf den Platz auf der Couch neben ihm. Etwas überrascht — ich hatte mit dem Platz ihm gegenüber gerechnet — setzte ich mich zu ihm. Ich hatte immer noch keinen Namen von ihm.

Im Laufe des Abends unterhielt er sich lange mit mir. Wir redeten hauptsächlich über mein Studium, er erzählte mir etwas aus seiner Studienzeit und die Zeit verging wie im Flug.

Er war ein sehr angenehmer Mann, gebildet und kultiviert, der aber auch wie ein Raubtier lauerte. In vielen seiner Fragen vermutete ich einen tieferen Sinn, aber ich antwortete aufrichtig und so abstrakt wie möglich. Zum Ende des Abends legte er seinen Arm um mich und zog mich ein wenig an sich. Ich hatte einen schönen Abend und war überrascht, als er irgendwann sagte, dass er nun gehen müsse und sich für den Abend bedankte.

Ich umarmte ihn zum Abschied und ging zurück zum Tresen. Maron machte große Augen und deutete auf mein Tablet. Ich nahm es hoch und es zeigte mir zum einen ein Trinkgeld von 1000€ sowie eine Reservierung für den morgigen Abend an.

„Wie siehts denn bei dir aus? Kommst du wieder?“, fragte mich Maron. Ich brauchte nicht lange überlegen.

„Klar, gerne. Wann soll ich da sein?“

Maron zahlte mir meinen Tageslohn — 100€ für 5 Stunden Arbeit — sowie das Trinkgeld in voller Höhe aus und rief mir ein Taxi.

Jenny würde heute länger brauchen. Kurz vor Mitternacht war ich zuhause und konnte mein Glück kaum fassen. Selbst wenn ich nicht in den Mitgliederbereich will und nur zwei Monate im offenen Bereich bediene würde ich in Kürze für das ganze Studium keine Geldsorgen mehr haben. Ich schrieb meinem Freund, dass das Arbeiten gut gelaufen ist und ich mich schlafen legen würde. Ich schlief fast sofort ein und wurde dann aber doch wach als knapp 3 Stunden später Jenny wieder nach Hause kam.

Neugierig fragte sie nach meinem ersten Tag, den ich ihr erzählte, dann übermannte mich die Neugier.

„Und, wie war es bei dir? Der sah ja unglaublich gut aus!“, platzte es aus mir raus.

„Ja, stimmt. Ich war auch total überrascht. Aber ich sag dir was, der Club ist unglaublich. Da oben laufen nur Granaten rum. Die Tische sind zwar beleuchtet, der ganze Club ist aber im Dunkeln gehalten.

So siehst du nicht sonderlich viel von den anderen Tischen. Hin und wieder konnte ich aber die anderen Bedienungen sehen. Unglaublich. Du siehst da richtige Barbies und Furrys rumlaufen. „, erzählte sie mir mit einem Glitzern in den Augen. Sie erzählte mir, dass die Männer dort auf den Tablets nicht nur über deine Uniform entscheiden können sondern für sehr viel Geld auch deinen Körper verändern lassen dürfen. Sie fand das alles unheimlich aufregend und so fremd mir diese Welt war, ich konnte sie verstehen.

Ich war mit meinem Körper auch nicht so zufrieden und würde einiges dafür geben, interessanter auszusehen. Zudem erzählte Jenny mir, dass dort keine Änderung permanent sein muss. Wenn Jenny kündigen würde, könnte sie ihren ursprünglichen Zustand wiedererhalten, zudem gäbe es auch Gäste, die miteinander konkurrieren und manche besonders beliebte Mädchen würden jeden Tag anders nach Hause gehen. Jenny fand das unglaublich spannend, aber auf mich wirkte das eher befremdlich.

„Und was ist sonst bei dir gelaufen?“, fragte ich mit Nachdruck.

„Nichts, leider. Aber ich hätte unglaublich gerne. „, sagte sie. Dann gab sie mir einen Rat: „Ich weiß, was du jetzt denkst. Aber ich sag dir eins: wenn du die Chance hast, ergreif sie. Der Verdienst ist unglaublich und du fühlst dich unglaublich begehrt. Und auch die Verwandlungen sind sehr… reizvoll. „, dabei zwinkerte sie mir zu. „Ich muss nun schlafen. Bis morgen. „, schon war sie weg.

Ich legte mich wieder schlafen, aber jetzt war ich aufgeregt und hatte Kopfkino.

In Gedanken an meinen Freund — aber auch an einen Kommilitonen sowie den Club — machte ich es mir selbst, bevor ich einschlief. Bezeichnenderweise war das Gesicht des Gastes von heute das letzte, was mir vorm Einschlafen durch den Kopf ging.

Die nächsten Tage bis zum Wochenende vergingen wie im Flug. In der Uni musste ich mich konzentrieren um am Ball zu bleiben und auf der Arbeit bekam ich eigene Tische im offenen Bereich zugeteilt.

Mein Gast vom ersten Tag kam zu seiner Reservierung und verbrachte auch den nächsten Tag auf der Arbeit mit mir. Er blieb nicht lange, erzählte inzwischen mehr von sich und reservierte einen Tisch bei mir für Samstag. Eigentlich wollte ich da nicht arbeiten, aber ich konnte bei dem Verdienst auch nicht nein sagen. Vor allem hatte mir Maron angedeutet, dass am Wochenende mehr los sei. Ich hatte auch andere Gäste kennen gelernt und war mit einer Ausnahme nur netten Männern begegnet.

Die Ausnahme war der Sohn eines Mitglieds, der ein bisschen aufdringlich wurde und von Maron rauskomplimentiert wurde, bevor ich mich zu unwohl fühlte. Ich konnte Jenny verstehen, die mir dann morgens am Tisch immer erzählte, was im Mitgliederbereich so los war.

Freitags morgens freute ich mich schon auf das Wochenende. Ich hatte heute Abend frei, mein Freund kam mich besuchen und Samstag würde er mit anderen Freunden um die Häuser ziehen, während ich arbeiten musste.

Am Frühstückstisch traf mich der Schock. Jenny saß da und hatte eine Megaoberweite. Sie sprangen mich quasi an. Sie selbst musste grinsen.

„Ach du…“, stammelte ich.

„Toll, oder?“, sie wackelte ein wenig damit. „Ich hab meinen ersten Stammkunden und das war sein Geschenk. „, freute sie sich.

„Also habt ihr auch Sex gehabt?“

Jenny brauchte nicht antworten, sie grinste einfach nur.

„Ich geh heute übrigens nicht zur Uni. Ich muss shoppen. “ Neidisch guckte ich immer noch auf ihre Oberweite. Für die Dinger würde sie sich komplett neu einkleiden müssen.

Nach der Uni fuhr ich schnell nach Hause und machte mich frisch. So ausgehungert wie ich war ging ich sofort duschen, rasierte mich gründlich nach und schminkte mich dezent. Ich legte mein bestes Parfum auf und zog nur einen Bademantel an.

Endlich klingelte es an der Tür und mein Freund kam hoch. Zu meiner Enttäuschung jedoch nicht alleine — er hatte seine Jungs im Schlepptau.
„Hey Süße. Sorry, aber das Hotel hat die Reservierung verschlampt. Können die Jungs bei uns schlafen?“

Ich nickte, schon ein wenig enttäuscht. Ihm fiel nicht mal auf, dass ich nur einen Bademantel trug. Ich zog ihn schnell enger.

„Hi Jungs. Setzt euch doch schon mal.

Ich mach mich eben noch fertig, ihr seid zu früh. „, log ich und zog mich frustriert in mein Zimmer zurück, wo ich mir etwas anziehen wollte. Ich hatte gerade den Bademantel abgelegt als mein Freund ins Zimmer kam. Ich hörte das Klicken seiner Handykamera, als er ein Foto von mir machte.

„Hey!“, ich grinste ihn schelmisch an. Wir hatten schon schlimmere Fotos von uns verschickt.

„Die Jungs haben noch was vergessen, die sind schnell einkaufen.

Wir haben Zeit. “ Er kam auf mich zu und küsste mich, seine Hände wanderten sofort über meinen Körper. Ich spreizte die Beine für ihn und er fing an mich im Stehen zu fingern. Seine Hände fanden schnell den Zugang zu meiner nassen Pussy. Innerhalb einer Minute lag ich im Bett und er zog sich ein Kondom über seinen Schwanz. Geübt beugte er sich über mich, drang in mich ein. Ich stöhnte laut und hielt mich nicht zurück, während er mich stieß.

Es dauerte nicht lange, war aber für mich sehr schön. Ich kam nicht — aber ich komme sowieso nicht immer. Als er seine Ladung ins Kondom verschossen hatte, war ich verschwitzt und musste wieder duschen. Nackt wie ich war ging ich ins Bad. Er versuchte mich noch aufzuhalten, doch da hatten mich seine Kumpels aus der Küche bereits gesehen. Sie waren also nicht einkaufen.

Wütend blickte ich meinen Freund an.

Er zuckte entschuldigend mit den Schultern und lächelte bloß. Sauer duschte ich mich ab, warf mir ein Handtuch über und zog mich an. Mit hochrotem Kopf kam ich dann wieder in die Küche, wo mein Freund und seine zwei Kumpels warteten. Keiner wagte es, ein Wort zu sagen, mussten aber dauernd grinsen.

„Und, was habt ihr jetzt heute vor?“, fragte ich in die Runde. Sie erzählten etwas von einer neuen Bar und wir beschlossen dort heute Abend hinzugehen.

Als ich gerade dabei war Essen für alle zu kochen, öffnete sich die Wohnungstür und Jenny kam herein. Sie begrüßte meinen Freund und seine Freunde, die nur auf ihre Oberweite starrten. Jenny hatte sich keine Mühe gegeben sie zu verstecken. In einem weißen engen Tanktop trug sie sie offen zur Schau. Jenny bemerkte die Blicke und genoss sie sichtlich. Neidisch bemerkte ich, dass mein Freund sich wohl auch dafür interessierte.

Der Abend verlief dann auch genauso wie befürchtet.

Jenny begleitete uns in die Bar und hatte die Aufmerksamkeit der drei Jungs sowie fast aller anderen Bargäste. Niemand interessierte sich für mich — ein besonders deprimierender Zusatz. Jenny und ich hatten uns für heute besonders rausgeputzt. Jenny trug ein blaues Schlauchkleid und ich hatte mich für ein gelbes Schlauchtop und einen weißen Rock entschieden. Nach ein wenig Alkohol flirteten die drei Jungs besonders aggressiv mit ihr und aufgeheizt spielte Jenny mit. Nach einiger Zeit schlug sie vor, dass die Jungs doch für mich und sie bezahlen sollten.

Sie würde dafür ihren Slip ausziehen. Ich wusste nicht, was in sie gefahren ist, aber sie genoss die Aufmerksamkeit der Drei zu sehr. Ich fing an richtig wütend auf meinen Freund zu werden, vor allem, weil er derjenige war, der als erster Deal rief und einen 50€-Schein auf den Tisch legte. Schnell lagen da 150€ und Jenny stand auf und zog vor den Blicken aller in der Bar ihren Slip aus und legte ihn auf das Geld.

Ihr war das nicht mal peinlich und ich wurde unglaublich rot. Jenny bemerkte meinen Blick und erkannte, dass der Abend für mich gelaufen war. Es wurde nicht mehr so viel gelacht und geflirtet und wir fuhren heim. Die Jungs schliefen im Wohnzimmer — sie hatten da wohl auf eine Chance bei Jenny gehofft — und mein Freund bei mir. Kaum war meine Tür zu, erklärte ich ihm, dass ich sein Verhalten unter aller Sau fand.

Er entschuldigte sich bei mir und aus dem Kuscheln wurde Sex. Es lief genauso mechanisch ab wie am Mittag, keine 10 Minuten stoßen in der Missionarstellung und er spritzte ins Kondom. Diesmal stöhnte ich nicht — obwohl mir danach war, wollte ich ihm dieses Gefühl nicht vermitteln.

Am nächsten Morgen war mein Ärger immer noch nicht verflogen. Direkt am Frühstückstisch war die Aufmerksamkeit wieder ausschließlich bei Jenny. Diesmal fragten die Jungs immerhin auch, wo wir arbeiten und Jenny erklärte schnell, dass wir in einem exklusiven Golfclub kellnern würden.

Heute wäre eine besondere Party und daher müssten wir ab 3 Uhr dort arbeiten. Die Jungs würden ein Fussballspiel besuchen und danach trinken gehen. Wenn es passt würden wir uns danach noch vielleicht in einem Club oder einer Disco treffen. Die Jungs machten sich fertig und fuhren los zum Fussball. Ich unterhielt mich noch ein wenig mit Jenny und wir fuhren dann los zur Arbeit.

Maron begrüßte uns freundlich. Jenny ging sofort hoch in den Mitgliederbereich und ich wartete auf meine Reservierung.

An den Samstagen war der Club besonders ausgestattet. Alle Tische waren wie kleine Logen eingerichtet, der Blick darauf war meist von Vorhängen verhangen. Es gab überall Bildschirme, auf denen auf Wunsch Fussball geguckt werden konnte. Männer waren halt immer noch Männer. Besonders fiel mir auf, dass hier heute bedeutend mehr Mädchen anwesend waren — das mussten ungefähr zwei Mädels pro Loge sein. Meine Reservierung begann allerdings erst in einer Stunde, solange würde ich mit Mindy eine Loge bedienen.

Es waren Fussballfans, die vor allem von hübschen Mädels Bier serviert bekommen wollten. Sie waren leger, aber gut gekleidet und waren nicht zu vergleichen mit den Fans, die man sonst in Kneipen und Bars sieht. Obwohl ihre Aufmerksamkeit auf dem Spiel ruhte, guckten sie einen freundlich und interessiert an, wenn man servierte, und gaben gutes Trinkgeld. Mindy versuchte jedoch mit aller Macht Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und machte sich regelrecht an die Männer ran.

Mit Freude merkte ich, dass Maron sie irgendwann zur Seite nahm und bat, zukünftig ein bisschen weniger aufdringlich zu sein.

Als mein Gast endlich kam hatte ich mir gute 100€ an Trinkgeld verdient — bei drei Gästen, die sich außerordentlich gut benommen haben, ein toller Bonus. Dennoch freute ich mich auf meinen Gast, der mir immer noch nicht seinen Namen verraten hatte. Ich begrüßte ihn freundlich und er bat mich, sich zu ihm zu setzen.

„Lola, ich finde dich sehr interessant. Ich würde gerne mit dir in den Mitgliederbereich wechseln. Schau mal auf dein Tablet. „

Ich zog mein Tablet heraus. Dort öffnete sich eine Anfrage, die ich bestätigen sollte. Ich zögerte.

„Würdest du gerne mit mir in den Mitgliederbereich?“, fragte er mich und schaute mich eindringlich an. Ich mochte ihn und er schenkte mir auch ehrliche Aufmerksamkeit.

Ich erinnerte mich an Marons Worte. Niemand würde dort etwas gegen seinen Willen machen müssen. Wenn ich nicht wollte, würde ich kündigen können. Also nickte ich und akzeptiere die Anfrage. Ich bekam ein paar Hinweise, die ich durchlesen musste und dann bestätigte. Ich würde den Gästen an meinen Tischen zur Verfügung stehen. Ich würde mich verändern lassen, wenn das gewünscht wäre. Ich würde anziehen, was gewünscht wird. Ich könnte keine Wünsche ablehnen, außer durch Kündigung.

Bei der Kündigung darf ich darauf bestehen, zurückverändert zu werden. Klang alles fair und bekannt. Ich akzeptierte und wir gingen in den Mitgliederbereich. Im Aufzug sagte er zu mir: „Freut mich, Lola. Ich bin übrigens Arne. Ab sofort duzt du mich bitte und redest mich mit Vornamen an. “ Die Aufzugtüren öffneten sich und der Mitgliederbereich stand mir offen. Neben dem Aufzug wartete schon Maron und lächelte mich an. „Glückwunsch, Lola. Ich bringe Euch zu eurem Tisch.

“ Sie brachte uns zu Tisch 7. Ich konnte nur kleine Blicke zu den anderen Tischen bringen. Jenny hatte recht. Die Mädchen hier oben waren der Hammer. Schlank, große Oberweite, wallende Mähne, sexy gekleidet, teilweise nackt. Aber alle gut gelaunt und die Herren waren sehr ansprechend. Eine Frau — am Tisch nebenan, also in direkter Blickweite zu mir — hatte eine Katzenmodifikation, aus ihrem Kopf wuchsen ihr rosa Katzenohren — und schmiegte sich an den Herrn.

Überall ging es sehr gesittet zu.

„Lola, du müsstest noch einmal kurz mit mir mitkommen. „, sagte Maron und wandte sich dann an meinen Gast. „Du kriegst sie sofort wieder. „

Ich folgte Maron an den obigen Servicetresen und sie gab mir ein schwarzes Halsband. „Das ist hier oben Pflicht. Herzlich Willkommen. Wenn der Gast dir eine Änderung oder ein Outfit bestellt, kriegst du eine Mitteilung am Tablet.

Wenn du die ignorierst vibriert das Halsband. Es muss nicht der Gast sein, der bei dir sitzt, der etwas ändert. Ist aber selten. Du kriegst demnächst eigene Tische hier und bedienst die solange, bis dich einer bucht. Dann gehörst du nur ihm. Während der normalen Bedienung darfst du alles machen, was du willst. Er darf aber nichts machen außer mal vielleicht anfassen und streicheln, außer du erlaubst es. Wenn er dich bucht, darf er alles machen.

Die Gäste besprechen das aber mit dir und machen nichts, was du nicht willst. Du darfst an den Tischen alles machen, was niemanden sonst stört. Ansonsten nehmt ihr euch ein Zimmer. Viel Spaß. Übrigens, das ist Rekordzeit von dir. „, sie lächelte mich stolz an. Ich legte das Halsband an und ging wieder zurück zum Tisch und setzte mich neben meinen Gast.

Wir unterhielten uns eine Zeitlang und er fragte mich irgendwann, was ich gestern so gemacht habe.

Ich überlegte, ob ich ihn anlügen solle, erzählte dann aber von meinem Freund und seinen Freunden. An seinem Gesicht sah ich, dass es wohl nichts Ungewöhnliches war, dass die Mädchen einen Freund haben. Die Gäste haben ja vermutlich auch eine Ehefrau oder Freundin.

Wir unterhielten uns weiter und tranken dabei ein wenig. Ich hatte zwei Gläser Wein, genauso wie er, als wir bemerkten, dass das Mädchen mit den Katzenohren nun unter den Tisch gewandert ist.

Es war offensichtlich, was sie dort machte, aber ich konnte es kaum fassen. Wir kamen so auf das Thema zu sprechen und ich erzählte ihm, dass es mir schon unangenehm war, dass mich seine Freunde gestern gehört haben. Er hörte mir aufmerksam zu und ich verfiel ins plappern. Ich erzählte ihm von meiner Unzufriedenheit und er hörte zu. Während er meinen Nacken kraulte erzählte ich, wie ignoriert ich mich gestern Abend fühlte.

„Und fühlst du dich nun begehrter?“, fragte er mich?

„Ja, sehr.

Ich bin gern bei dir. „, sagte ich ehrlich.

Er nahm sein Tablet hervor.

„Ich würde gerne, dass du dir etwas anderes anziehst, damit ich mehr von dir sehe. Ist das okay für dich?“ Schnell nickte ich. Ich hatte mich während des ganzen Gesprächs gefragt, worauf er wohl so stehen würde und freute mich, endlich mehr darüber zu erfahren. Mein Tablet gab einen Ton von sich und ich warf einen Blick drauf.

Dort stand nur, dass ich zum Outfitwechsel an die Bar sollte, aber nicht, was ich anziehen soll. Ich guckte ihn an und er lächelte nur. „Ist doch spannender so. Bis gleich. „

„Bis gleich. “ Ich ging schnell zum Tresen und lies mir von Maron mein neues Outfit geben. Es war ein sehr kurzes sehr knappes Schulmädchenoutfit aus Lack. Nicht mein Geschmack, aber genau meine Größe. Der Rock war sehr kurz, meine Brüste wurden ein wenig gepushed.

Ich sah darin aber erotisch genug aus um mich selbst anzuturnen. Als ich gerade losgehen wollte hielt mich Maron zurück. „Du hast deinen Slip noch an. Davon steht nichts im Outfit. „

Beschämt zog ich meinen Slip vor ihr aus und legte ihn zu meiner abgelegten Uniform. Dabei erst fiel mir auf, dass ich schon ordentlich angeturned und nass war.

Ich ging zu meinem Tisch zurück und gefühlt schaute mir jeder nach, was mich gleichzeitig erröten lies wie auch anturnte.

Ich präsentierte mich kurz und unbeholfen und er nickte. „Du siehst sehr gut aus. Bitte setz dich doch. “ Ich setzte mich zu ihm. „Danke. “ Er legte seinen Arm um mich. Ich schmiegte mich ein wenig an. Es ging fast zu schnell, da wanderten seine Finger über meinen Körper. Ich zögerte. „Ist das für dich okay?“, während er mit seinen Fingern am Rand meines Rocks entlang zu meiner bereits ordentlich nassen Pussy wanderte.

Ich nickte nur, unfähig mit Worten zuzustimmen. Kaum hatte ich genickt, schon spürte ich seine Finger an meinem Kitzler. Als ich meinen Mund öffnete um zu stöhnen drückte er mir einen Kuss auf. Anfangs geschockt erwiderte ich den Kuss schnell und heftig. Unbewusst fuhr meine Hand über seinen Oberkörper Richtung Bauch, wo ich dann recht schnell auf seiner Hose landete und einen mächtigen Ständer spürte. Er grinste nur, als er meine Überraschung sah. Der musste echt groß sein.

Er ermunterte mich, weiter zu machen, in dem er weiter mit seinen Fingern an meiner Pussy spielte. Ich rieb den Schwanz durch die Hose und vergaß alles um mich herum. Wir machten noch eine Zeitlang so rum, bis er mich endlich fragte, ob ich mit ihm auf ein Zimmer wolle. Schnell nickte ich, biss mir selbst auf die Unterlippe und sagte leise: „Sehr gerne. „

Er nahm mich bei der Hand und führte mich zu den Zimmern.

Ich konnte die Details kaum wahrnehmen, es war ein schöner großer Raum mit einem King Size Bed. Wir standen eine Zeitlang vor dem Bett und knutschten, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Ich verstand was er wollte und bekam leichte Panik. Ich war nie gut im Blasen gewesen, ging aber trotzdem auf die Knie. Er holte seinen großen Schwanz raus — er war rasiert und stand bereits von alleine. Ich griff danach, rieb ihn vor meinem Gesicht und leckte dann neugierig an der Eichel.

Seine Hände in meinem Nacken führten mich ein bisschen dagegen und ich nahm ihn langsam in den Mund. Meine Hände wanderten zu seinem Po und ich gab mir Mühe. Nach kurzer Zeit übernahm er die Führung, hielt mich am Hinterkopf und begann meinen Mund zu ficken. Ich konzentrierte mich auf die Atmung. So etwas hatte noch niemand mit mir gemacht und ich konnte nicht abstreiten, dass es mir gefiel. Als ich gerade anfing Schmerzen im Kiefer und Nacken zu verspüren ließ er davon ab.

„Knie dich aufs Bett, Hintern zu mir. “ Mir gefiel seine bestimmende Art und sofort kniete ich mich aufs Bett. Er fasste mich an der Hüfte und zog mich ein wenig mehr zum Rand, dann spürte ich schon seine Eichel an meiner Pussy. Er drang in mich ein, ich stöhnte laut. Er war bedeutend größer als mein Freund, aber ich war ordentlich vorgenässt. Er fasste mich an der Hüfte und begann langsam mich zu stoßen.

Immer weiter drang er in mich ein und war dann ganz drin. Ich fühlte mich ausgefüllt wie noch nie zuvor. Eine Hand griff in meine Haare und er begann mich unablässig zu stoßen. Trotz der Schmerzen kündigte sich mein Orgasmus an und kam schon nach wenigen Minuten. Noch während meines Orgasmus erhöhte er sein Tempo. Kaum war sein Orgasmus verklungen, spritzte er mir seine ganze Ladung in mich. Er zog ihn raus, ich war total geschockt — Kondom vergessen.

Ich verhüte zwar auch mit der Pille, habe aber noch nie vorher ohne Kondom mit jemandem geschlafen. „Mach ihn mir noch sauber, Lola. „, befahl er mir und wie in Trance leckte ich ihn sauber. Der Geschmack von Sperma und Pussy war merkwürdig, aber nicht so unangenehm wie erwartet. Zum Abschied gab er mir einen Klaps auf den Po. „Dann bis zum nächsten Mal, Lola. “ Ich lag da wie versteinert. Mein Tablet piepte.

Ich solle zum Servicetresen. Schnell nahm ich ein Feuchttuch, wischte meine Pussy ab und ging nach vorne. Maron sah, dass ich verstört aussah und fragte mich sofort: „Ist etwas passiert?“

„Ich .. ich hab das Kondom vergessen. „, beichtete ich den Tränen nahe.

„Ah. Verhütest du mit Pille?“ Ich nickte. „Dann ist das nicht schlimm. Alle Gäste und Mädchen hier werden getestet. Außerdem haben wir gegen alle Krankheiten inzwischen Heilmittel.

Das Halsband scannt dich übrigens auch darauf. „

Ein wenig beruhigt schaute ich sie an. „Hat er es dir denn wenigstens gut besorgt?“

Wieder nickte ich nur — mir fiel mein Freund ein, den ich gerade betrogen hatte. Ich war den Tränen nahe. Maron umarmte mich. „Alles ist gut, Süße. Das ist völlig normal. Es war doch nur ein Job. “ Nach einiger Zeit beruhigte ich mich wieder.

„So, dann kriegst du jetzt noch deine erste Veränderung. Zieh dich bitte gleich hinten aus, jemand hat was für dich gebucht…“

Fortsetzung folgt….

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Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.

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Oralsex in der Verwaltung: Mein 1. Arbeitstag

Ihre natürliche Haarfarbe kannte Janina schon lange nicht mehr. Immer zu musste sie sich ihre eigentlich schönen Haare färben. Momentan trug sie ihre glatten, langen Haare violett mit einem gerade geschnittenen Pony. Alleine schon wegen ihrer Haarfarbe viel Janina schon auf, doch die Kerle lenkten die Blick schneller auf ihre großen Titten, die sie stets zu betonen pflegte. Wer Janina von hinten über den Weg lief, konnte sich dagegen an ihren prallen Arschbacken unter der schlanken Taille mit flachem Bauch freuen. Zudem überraschte sie ihre Bekannten und Freunde mit wechselndem Style, mal lief sie eher wie ein Edel-Punk herum, an anderen Tagen bevorzugte sie Designer-Klamotten, die ihr ebenfalls gut standen und einen interessanten Kontrast zu ihrem stets gefärbten Haaren bildeten.

Janina arbeitete als Halbtags-Angestelle auf 400 € Basis im Büro einer KFZ-Werkstatt, oft verdiente sie sich auch als Hostess auf Messen etwas dazu, oder sie traf sich mit Männern, die nicht mit Geld knauserten und die für die kostspieligen Abenden oder Tage Sex von Janina bekamen. Manch ein Kerl, ab und zu auch eine Frau, hätten sie als Luder beschimpft und das sie die Männer wechselt wie andere Menschen ihre Unterwäsche. Dem sexy Girl war das egal, sie liebte ihren Lebensentwurf so wie er war und wer sie nicht leiden konnte, durfte ihr gerne aus dem Weg gehen.

Vor einigen Wochen fing in der KFZ Werkstatt ein neuer Mitarbeiter an. Seine neuen Mitarbeiter hatten sich vorher schon ausgemalt, wie er auf Janina reagieren würde, außerdem hatten sie mit Janina besprochen, dass sie ihn richtig rannehmen sollte. Als er also seine erste Schicht antrat, schickten ihn die neuen Arbeitskollegen in die Verwaltung nach Janina, er solle sich dort noch seine Unterlagen abholen. So stiefelte Steffan also direkt zu Jaina, die er erstaunt von oben bis unten betrachtete. Fast wäre ihm sofort sein Schwanz in der Hose hart geworden, aber er riss sich zusammen. „Hallo, ich Janina. Setzt dich bitte! Du musst dann der Steffan sein, oder?“, begrüßte sie ihn. Er nickte und setzte sich wie von Janina gewünscht. „Ja, ich bin Steffan. Man hat mir gesagt, ich würde von dir meine Unterlagen bekommen?“

Tatsächlich hatte Janina seine Unterlagen für ihn, die sie ihm ausdruckte und aushändigte, bevor sie aufstand und sich neben ihm gegen den Tisch lehnte, ihre Brüste dabei deutlich durch ihre frivole Körperhaltung betonte und hervorhob. „Du bist sicher ein offener Mann…“, sagte sie und leckte sich bewusst frivol über ihre Oberlippe und wartete seine Antwort ab. „Findest du mich Sexy und erotisch? Ich will eine ehrliche Antwort auf meine Frage“, fuhr Janina fort. Die eben noch übereinandergeschlagenen Beine stellte sie auf den Boden, sie drehte sich dem sprachlosen Steffan zu, der auf ihren verdammt kurzen und sexy Mini-Rock starrte. Mit dem Drehstuhl wandte sie sich in eine angenehme Position, bevor sie seine noch saubere, blau strahlende und neue Latzhose am Sack öffnete und eine knackig sitzende Unterhose vorfand. Der dicke „Vorbau“, der sein Schwanz sein musste, versetzte sie in Wallung, auch wenn dies Teil des etwas anderen Kennenlernens sein sollte und war.

„Zeig mir deinen Pimmel und gib mir eine Antwort auf meine Frage, bevor es dein Schwanz tun wird…“, verlangte sie auf seinen Pimmel deutend. Steffan räusperte sich aus seiner Starre, griff beherzt in die Hose und holte seinen auf Halbmast stehenden Pimmel hervor. „Wir finden dich beide Sexy und Geil!“, sprach er mit zitternder Stimme und hoffte, dass sie ihn nicht nur verarscht. Aber Janina war ein schwanzgeiles Luder, die unbedingt jeden greifbaren Pimmel mit Händen, saugenden Lippen und flinker Zunge begutachten musste. Janina zog sich von der Wand einen Stuhl heran. Bevor sie sich setzte, schob sie ihren Rock hoch, damit sie breitbeinig ihre nackte Muschi Platz nehmend zeigen konnte. Auch ihre Titten hob sie aus dem Ausschnitt, sie hingen wie runde, pralle Melonen über ihr Oberteil heraus. Steffan saß nun mit einem steinharten Ständer vor ihr, als sie ihre langen Finger mit violett lackierten Fingernägeln nach seinem Riemen ausstreckte.

Janina beugte sich vor, ihre dicken XL Titten ähnelten jetzt noch mehr vollen Melonen. Aber Steffan hatte kaum Zeit länger darüber nachzudenken, denn er fühlte, wie sie seinen Schwanz sanft drückte und massierte, dabei mit der anderen Hand nach seinen Eiern spielte. Mit den Eiern spielend und den Pimmel am Schaft massierend, liebkoste sie seine Eichel mit einem feuchten Schmatzer, bevor sie sich intensiviert mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze vergnügte. Sie hatte echt geile Handgriffe drauf, welche sich auf Steffan sehr erregungsfördernd auswirkten. Die Eier schaukelten sachte, den Schaft knetete sie mit kleinen, wichsenden Bewegungen, während ihr Mund mehr und mehr von seinem dicken Pimmel einließ.

Steffan stöhnte, als Janina immer wieder an seinem Riemen saugte und ihren Mund dabei von seinem Schwanz wegzog! Bis es ein lautes Geräusch gab, warf er gelegentlich einen wässrigen Blick auf ihr Gesicht. Er sah das Verruchte ihres Wesens in ihren Zügen. Janina war scharf darauf, nein, seinen Schwanz zu lutschen und zum „explodieren“ zu bringen, ihn auszusaugen. Sie war auf dem besten Weg dorthin, wie er unbestritten feststellte. Janina dagegen fand es tatsächlich extrem geil, dass seine Oberschenkel immer mehr zitterten, dass sein Atem immer schneller und tiefer wurde. Sein in extreme Extase geratenes Stöhnen brachte sie dazu, seinen Schwanz so tief sie konnte bis in ihre Kehle zu schieben. Sie lutschte ihm den Schwanz, weil sie es liebte, einen harten Pimmel abzublasen.

Janina rutschte beim blasen mehr und mehr unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, damit ihre feuchte Muschi wenigstens eine kleine Beruhigung und Befriedigung erhielt. Es hatte sich für sie bezahlt gemacht, am morgen die großen Liebeskugeln in ihre Muschi einzuführen. Ihre Muschi rutschte über das Kunstleder der Bürostühle und sie war immer näher an einem Orgasmus dran, genau wie Steffan, der mittlerweile sein Becken gegen ihr Gesicht presse, damit sie nicht von seinem Schwanz abließ. Von der Lust getrieben griff er ihr in die violett-gefärbten Haare, fickte ihre Mundfotze tief und wusste, dass seine weiße Sahne gleich in ihre versautes Fickmaul spritzen würde. Janina machte das total heiß! Sie mochte es, wenn ein Typ ihr zeigte, wo es lang ging. Ihre Fotze rieb sich noch fester gegen das mittlerweile ebenso feucht gewordene Kunstleder des Bürostuhls unter ihrem Hintern, bis sie förmlich explodierte. Ihr ganzer Unterleib bebte, als Steffan ihr sein Sperma in den Mund spritzte, zweimal, dreimal, ein schwaches letztes mal und sie schluckte sein warmes Sperma herunter. Erschöpft wie nach einem 10k-Maraton wendete sich Janina von Steffans Hand, der ebenso erschöpft vor ihr saß. Rasch erholte sich Janina wieder! Sie stand auf und zog sich an. „So!“, sagte sie in die Hände klatschend. „Jetzt kennen wir uns ja nun schonmal was besser. Na dann mal ran an die Arbeit, und mach sie Gut!“ Steffan nickte den Kopf, um wieder ganz in der Realität anzukommen, stand auf und verpackte seinen Schwanz ordentlich. „Du hast Recht, ran an den Speck!“ Grinsend verließ er das Büro. Janina sah, dass er seine Unterlagen vergessen hatte. Das gab den beiden wohl die Gelegenheit, sich noch intensiver kennenzulernen, dachte sie grinsend. Während die anderen Jungs ihrem neuen Mitarbeiter in der Werkstatt auf die Schulter klopften und ihn zu seinem etwas anderen Einstand Willkommen hießen.

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Vom Latex verführt

Ich hatte Markus auf einem Fischmarkt kennengelernt und ich fand ihn vom ersten Moment an sehr attraktiv und sehr höflich. Charmant hatte er mich in ein Café um die Ecke eingeladen und wir redeten bestimmt fast drei Stunden, bis ich dringend los musste, weil ich noch einen Termin beim Frauenarzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich eigentlich in einer festen Beziehung und ich wollte nicht an Markus denken, doch er ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte mir von ihm seine Handynummer geben lassen und gut gehütet hatte ich sie zwischen meinen Kleidern in meinem Kleiderschrank versteckt. Dennoch holte ich sie in den nächsten Tagen mehrmals heraus und jedes Mal, wenn ich seine Handynummer gewählt hatte, verließ mich der Mut, da ich immerzu an meinen aktuellen festen Partner denken musste.

Also warf ich den Zettel mit der Handynummer von Markus weg und wollte die Sache mit ihm vergessen, bis mir Markus aus Zufall über den Weg lief. Es heißt ja auch, man trifft sich immer zweimal im Leben. Wir spazierten durch einen Park und redeten über Gott und die Welt. Er gestand mir, dass er sehnsüchtig auf meinen Anruf gewartet hätte. Von meinem Freund hatte ich Markus nie erzählt, daher log ich, dass ich seine Handynummer verloren hätte. Wieder schrieb er mir seine Handynummer auf und ich verabschiedete mich von ihm, während wir uns tief in die Augen blickten. Verwirrt stolperte ich zu meinem Auto und fuhr in Richtung Heimat.

Vier Tage später war ich alleine und ich rief Markus doch endlich einmal an. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, ich wollte mir aber nicht eingestehen, dass ich scharf auf Markus war. Wir verabredeten uns und ich schlug vor, dass wir ins Kino gehen könnten. Das haben wir dann auch gemacht, ich wollte nicht zu ihm in die Wohnung, um mich selbst davor zu schützen, dass ich einen Seitensprung wagen könnte. Ich war nun doch schon 4 Jahre fest mit meinem jetzigen Freund und Lebenspartner zusammen, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen und doch zog mich Markus wahnsinnig an.

Nach der Spätvorstellung tranken wir noch in der Kinobar einen Cocktail und Markus drückte mir einen Ersatzschlüssel seiner Wohnung in die Hände. Seine Adresse war auf einem Anhänger vermerkt. „Wenn mal etwas ist oder Du einfach Lust darauf hast, kannst Du jederzeit zu mir kommen, auch wenn ich nicht da bin.“, erklärte Markus. Sein Vertrauen ehrte mich, wir kannten uns ja kaum. Aber er ließ es nicht zu, dass ich ihm den Schlüssel zurückgab, er bestand auf sein Angebot.

Leider hatte mich ein Kollege von meinem Freund gesehen und darauf hin kam es zwischen mir und meinem Freund zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nichts vorzuwerfen, ich kann ja ins Kino gehen mit wem ich will und auch trinken gehen, mit wem ich will, oder? Meine Beteuerungen waren ihm aber nicht genug und er war total sauer. Heulend fuhr ich mit meinem Wagen los und ich landete aus unbestimmtem Grund bei Markus seiner Anschrift. Ich beruhigte mich und stieg aus, wankte zur Haustür und hoch in den 3. Stock. Dort klingelte ich, aber mir öffnete niemand. Zitternd führte ich den Schlüssel ins Schlüsselloch und landete in Markus seiner Wohnung, einer für mich vollkommen fremden Umgebung.

Sie war richtig geschmackvoll und modern eingerichtet und ich ging suchend (Wo nach auch immer) durch die Zimmer. Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer auf seine großzügige Couch und wartete gute 30 Minuten, ehe ich in sein Schlafzimmer ging und neugierig den Schrank öffnete. Als erstes fiel mir glänzende Kleidung auf, ich vermutete, dass es Latex war. Es waren Frauensachen und ich nahm vorsichtig ein rotes Kleid heraus. Es faszinierte mich und ich vergaß, wo ich doch eigentlich war. Ich fühlte das unglaublich glatte Latex und roch daran. Es war sinnlich erregend. Ich legte das Latex-Kleid auf sein Bett und schlüpfte aus meinen Klamotten, bis ich ganz nackt war. Vorsichtig versuchte ich mir das Latex-Kleid überzuziehen. Es war gar nicht so leicht, wie es aussah, da es am Oberkörper und um die Brust sehr eng geschnitten war und ich hätte auch gar nicht den Verschluss am Rücken schließen können.

Ich hatte nicht bemerkt, dass Markus schon nach Hause gekommen war und ich erschrak als er lächelnd auf mich zuging und mir in das Kleid half. Es reichte mir nur eine Handbreit über den Hintern. „Latex ist ein wundervolles Material…“, brach Markus das Schweigen und die Stille zwischen uns und ich nickte. Er zauberte aus seinem Kleiderschrank auch die dazu passenden Lackstiefel, die über meine Knie reichten. Er zog sie mir an. Dann half er mir in langarmige Handschuhe aus Latex und mein Outfit war vollkommen. Es war wie eine Zeremonie und ich sah, dass Markus schon fast Geil war. Auch ich fühlte wie aus meiner nackten Muschi meine Geilheit auslief und ich seufzte schwer, als Markus meine glänzend, in Latex verpackten Brüste drückte und mich leidenschaftlich küsste. Mir war es egal ob ich gleich Fremdgehen würde, ich wollte einfach mit Markus geilen Sex in diesem geilen Latex-Outfit haben, koste es, was es kosten solle.

Markus schob mich auf sein Bett und er streichelte über die Latexstiefel bis hoch zur nackten Haut meiner Oberschenkel. Er streichelte mich lange. Er berührte sachte meine feuchte Pussy, was mich vollkommen aus der Fassung brachte und ich vor Geilheit fast explodierte. Ich zerrte ihn aus seinen Klamotten, auch Markus wurde ungestüm und er bebte vor Lust und Gier, als ich seinen Pimmel an dem Latex-Kleid entlang schob, ehe ich diesen fest massierte. Markus stöhnte und ich keuchte als er meinen Rücken streichelte und mit Küssen liebkoste. Ich kniete auf allen Vieren hin, zog den Rock über meinen Arsch und ich fühlte, wie sich Markus hinter mir platzierte. Er reizte mich schon mit seinem Schwanz, der sich an meiner Muschi reibte, ohne einzudringen. Am liebsten hätte ich ihn angeschrien, er soll mich endlich ficken, aber da spürte ich schon seinen harten Schwanz, wie er in meine feuchte Grotte eindrang! Langsam, intensiv und so tief, wie es nur möglich war. Er fing an sich in mir zu bewegen und ich passte mich seinen rhythmischen Bewegungen an und ständig tastete nach dem Latex. Es war genial, aufregend und vollkommendes Neuland für mich. Ich fühlte mich sexy, verführerisch, erotisch und auch etwas versaut! Und als Markus seinen Schwanz immer härt und tiefer, vor allem intensiver, in meine Pussy  reinfuhrt und mich poppte, kam es mir so heftig und intensiv, dass mein ganzer Körper den Höhepunkt mit erlebte, als meine Fotze heiß pochte.

Markus presste sich eng in mich und ich konnte fühlen, wie er seine körperwarme Wichse mit einem heftig tiefen Stoß in meine immer noch, vor Ekstase, feuchte Muschi spritzte und wie er sich dabei an mich in dem Latex-Kleid schmiegte. Ich blieb die ganze Nacht bei Markus und er zeigte mir seine ganze Sammlung und Latex-Galerie, bestehend aus Latex-Kleidern, Schuhen und noch einigen interessanten Dingen – Scheinbar hatte er einen sehr extrem ausgebauten Latex-Fetisch. Immer wieder verführten uns das Material und die Optik zum gnadenlos geilen Sex in Latex-Klamotten und ich fuhr übermüdet am nächsten Morgen in meine Wohnung. Natürlich gestand ich meinem Partner nicht, dass ich ihn in dieser Nacht mit einem Latex-Fetisch Liebhaber betrogen hatte. Aber wir versöhnten uns wieder. Ab und an besuchte ich Markus und lebte mit ihm unseren gemeinsamen Latex Fetisch aus. Und … davon möchte ich keine einzige Sekunde und auch keinen einzigen Moment vermissen.