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Der neue Sohn (Der Auftritt)

Der Auftritt

Christiane war mit den bisherigen Begegnungen äußerst zufrieden. Carsten, ein 18-jähriger Geologiestudent, hatte sich als willfähriges Objekt ihrer Gelüste erwiesen. Heutzutage auf eine ‚echte‘ männliche Jungfrau dieses Alters zu treffen, war ein höchst glücklicher Umstand. Sie schätzte allem seine Ausdauer als Lecklehrling. Sie hatte ihn natürlich etwas anleiten müssen. Doch er hatte sich schon beim ersten Mal sehr geschickt angestellt. Demnächst könnte er sein Gesellenstück machen.

Heute sollte ein weiterer Schritt folgen.

Zum Zeremoniell gehörte ein ausgiebiges Bad, bei dem sie Beine und Schamhaare sorgfältig rasierte. Dann cremte sie sich von Kopf bis Fuß mit ihrer Lieblingslotion ein. Anschließend ging es an die Auswahl der passenden Garderobe. Ein Höschen wäre für ihr Vorhaben nur störend. Sie probierte das schöne Taillenmieder mit den Strapsen. Sah toll aus, dachte Christiane. Aber wenn es heftiger zur Sache gehen sollte, würde es vielleicht verrutschen. Also kein Mieder! Sie streifte ein Paar halterlose Strümpfe über.

Die saßen perfekt. Ein herrliches Gefühl, das seidige Material auf der Haut. Bei den Schuhen entschied sie sich für die glänzenden schwarzen Sandaletten mit Absatz, die vorne offen waren und die Zehen frei ließen. Christiane drehte sich vor ihrem Spiegel. Die Schuhe machten wirklich schöne Beine. Als Krönung das bodenlange schwarze Negligé mit den Fledermausärmeln, echter Tüll, also fast transparent. Mit einem Oberteil aus Spitze. Es hatte ein kleines Vermögen gekostet. Sie fühlte sich königlich.

Nun konnte ihr Diener erscheinen. Als sie einen Wagen hörte, vergewisserte sie sich mit einem kurzen Blick durchs Fenster, dass ihr Carsten vorfuhr. Sie öffnete die Haustür, ließ sie angelehnt. Trat ein paar Schritte zurück, stellte sich in den Türrahmen zum Wohnzimmer. Christiane dachte an den Auftritt von Crace Kelly in ‚Fenster zum Hof‘, der allerdings um Einiges züchtiger war. Es klingelte.

„Nur hereinspaziert, mein Kleiner, die Tür ist offen.

„Guten Tag, gnädige…“, weiter kam er nicht. Beim Anblick seiner Gönnerin blieb ihm buchstäblich die Spucke weg.

„Mach die Tür zu, und runter mit den Klamotten!“ Hastig kam er ihrer Anweisung nach. Er wußte nicht, was sie heute von ihm erwartete.

„Wie huldigt man einer Königin?“

„Ich wußte ja nicht…“, stotterte er.

„Wirf Dich mir zu Füßen!“ Sie genoss seine Hilflosigkeit.

Er kroch zu ihr.

„Küsse meine Zehen!“, wies sie ihn an, als er sie erreicht hatte.

„Damit hatte ich nicht gerechnet, Hoheit!“, brachte er mühsam hervor, während er versuchte, ihrem Wunsch nachzukommen.

„Dem Diener meiner Lust sei verziehen. „, sagte sie leise schmunzelnd. Dafür, dass er völlig unvorbereitet war, hatte er sich erstaunlich gut geschlagen.

„Richte Dich auf, mein Süßer!“ Sie fasste unter sein Kinn und zog ihn empor, bis sich sein Mund auf der Höhe ihres Geschlechts befand.

Sie zog das Negligé zur Seite.

„Erweise mir Deine Ehrerbietung! Du weißt wo Deine Zunge hingehört. “ Sie spürte, wie die aufkommende Erregung für Feuchtigkeit in ihrem Schoß sorgte.

„Das machst Du sehr schön. “ Sie drückte seinen Kopf fester an sich. „Dafür werde ich Dich belohnen. „

„Erhebe Dich!“, sagte sie, nachdem sie sich der Liebkosung noch ein wenig hingegeben hatte.

Als Carsten wieder auf den Beinen war, immer noch etwas durcheinander, schickte sie ihn in die Küche.

„Den Champagner findest Du im Kühlschrank, mein Süßer. „, ergänzte sie und ging ins Wohnzimmer und setzte sich an den Tisch, wo sie Gläser bereit gestellt hatte.

„Darf ich einschenken, meine Gebieterin?“, ging er auf die Rollenverteilung ein und verbeugte sich.

„Ausgezeichnet!“, antwortete sie. Als die Gläser gefüllt waren, prostete sie ihm zu.

„Tritt näher, mein Knappe der Lust!“ Als er bei ihr war, ergriff sie sein Glied, das sich sofort rührte.

„Auf das sein Schwanz immer hart werde, wenn seine Herrschaft ihn ruft. „

Christiane schob die Vorhaut zurück, was ihm ein heftiges Stöhnen entlockte. Sie tauchte die Eichel in die perlende Flüssigkeit; umschloss das prachtvolle Stück Jüngling mit ihren Lippen.

„So genieße ich Schampus am liebsten. „, sagte sie, nachdem sie ihn wieder freigegeben hatte.

Sie erhob sich und trat ein paar Schritte zurück.

„Gefällt Dir, was Du siehst, mein Hübscher?“

„Umwerfend! Einfach grandios!“

„Trink etwas, denn Du wirst Dich anstrengen müssen, um Deine Regentin zufriedenzustellen. “ Sie ging zur Leseecke.

Erst jetzt bemerkte Carsten, dass sie den altertümlichen Ohrensessel ausgetauscht hatte. Dort stand jetzt ein Möbel mit breiten Armlehnen, allerdings versteckt unter einem Überwurf aus rotem Stoff.

„Bring‘ mir bitte mein Glas.

„, sagte sie, als sie Platz genommen hatte.

„Zu ihren Diensten!“, antwortete er und überreichte ihr die Schale mit dem Getränk, das sie auf einem kleinen Tisch zu ihrer Rechten abstellte.

„Komm zu mir, mein Leckermaul! Sieh mal unter dem Sessel nach!“ Er kniete sich hin und zog eine gepolsterte Fußbank hervor, die mit Leder überzogen war.

„Damit Deine Knie geschont werden, mein Diener.

“ Sie schlug das Gewand auseinander und spreizte ihre Schenkel. Sie tunkte einen Finger in den Champagner, führte ihn an ihr Geschlecht.

„Koste meinen Nektar!“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen.

Für die nächsten Minuten gab sie sich hin. Nach einem gelungenen Höhepunkt sah sie ihn an. Sein Gesicht glänzte von ihrem Liebessaft.

„Schau mich an, mein Liebling!“ Er öffnete seine Augen.

Aus ihnen strahlte Hingabe.

„Jetzt probieren wir was Neues!“ Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn hoch.

„Fein, wenn Du so bereit bist. “ Sein Lustgerät brauchte keine Aufmunterung.

„Fest und hart. So muss der Schwanz sein, der mich beglücken soll. “ Sie dirigierte ihn an ihre Vagina. Für den Rest des Weges war keine Anleitung nötig.

„Ganz langsam hinein, mein Süßer!“ Sie schwelgte in dem Gefühl des Ausgefülltseins.

„Und jetzt schön ficken. „, forderte sie ihn auf. „Aber nimm Dir Zeit. Wir wollen nichts überstürzen. „

„Es ist so wundervoll!“, brach es aus ihm heraus, als er sich nach einigen Stößen krampfhaft ergoss.

„Das war ein kurzes Vergnügen, mein Liebling. „, sagte sie lächelnd. „Aber es war ja auch Dein erstes Mal, wenn Du die Wahrheit gesagt hast.

„Es war so überwältigend, gnädige Frau.

„, versuchte er eine Entschuldigung.

„Keine Sorge! Du bekommst bald wieder Gelegenheit, mir zu Diensten zu sein. “

„Das wäre großartig. „, sagte er voller Enthusiasmus.

„Genau, wenn Du immer artig bist, darfst Du auf eine dauerhafte Anstellung hoffen. “ Sie streichelte seine Wange.

„Jetzt geh ins Bad und wasch Dich. Für heute ist die Audienz beendet. „

„Wie Eure Majestät befehlen.


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Vermieter sind hart!

Vermieter sind hart!

Erzählt wird die Geschichte Elenas (35), die von ihrer Freundin Lisa (37) zum Kaffetratsch eingeladen wurde. Lisa ist die Schwiegertochter unseres Vermieters Günter (68).

Hochsommer, 30 Grad in Duisburg. Lisa, meine Freundin, hat mich zum Kaffeetratsch eingeladen. ich ziehe mir nach der Dusche nur eine dünnes Minikleid, einen hauchdünnen String und Slipper an. Lisa wohnt in unserem Mehrfamilienhaus. Als sie die Tür öffnet, staune ich nicht schlecht.

Sie ist geschminkt, trägt einen kurzen schwarzen Mini-Rock und eine weisse Bluse. Ohne BH aber mit High-Heels in ihrer Wohnung!

Elena:“Mensch, was hast du denn heute noch vor, häh?“

Lisa:“Komm´´rein, mein Schwiegervater Günter muss gleich mit dem Kuchen kommen. „

Als ich die Essecke im Wohnzimmer betrete, wundere ich mich das Lisa drei gedecke aufgetischt hat. Da höre ich auch schon die Wohnungstür. Es ist Günter, unser unsympathischer Vermieter und Lisas Schwiegervater.

68 Jahre alt, schaut jedem Rock nach. Die Haarreste auf drei millimeter geschnitten, 1,93 groß und bestimmt 120 Kilo schwer. In kurzer Turnhose und Hawaihemd gekleidet betritt er das Zimmer.

Günter:“Hallo zusammen!“

Er mustert meinen schönen Busen, der fast halb aus dem Kleidauschnitt schaut. Hätte ich gewusst dass er kommt, hätte ich was anders angezogen…

Günter zu Lisa:“Schön, dass es geklappt hat!“

Dabei schaut er zu mir rüber.

Was mag das bedeuten, frage ich mich.

Lisa bringt den Kaffe und wir setzen uns an den Tisch. Günter an der Stirnseite, ich über Eck neben ihm, Lisa gegenüber von mir. Günter verteilt den Kuchen, Lisa und ich bekommen eine mit Schokolade überzogene Banane und er gönnt sich eine mit Vanille – Sahne gefüllte Windbeuteltasche. Was für ein plumper Anmachversuch denke ich. Da beginnt er auch schon genüsslich die Sahne aus der Tasche zu lecken! Lisa verteilt den Kaffee und nimmt die Banane lassiv in den Mund.

Ich beisse ab. Unwillkürlich schaue ich auf Günters Schritt. Ein Riesenei hängt,gehalten von einem rasierten Sack, aus seiner Turnhose. Ein Sahnetropfen fällt genau darauf. Geplante Inszenierung? Unmöglich!

Gierig schlabbert Günter seinen Kuchen, während Lisa kurz den Raum verlässt, mich beschleicht ein ungutes Gefühl mit diesem Mann hier so allein zu sitzen.

Günter: „Na, schmeckst?!

Elena:“Ja!“

Wenige Momente später erscheint Lisa wieder im Wohnzimmer.

In der Hand hält sie einen kleinen Stofffetzen, den sie neben Günters teller legt. Günter bedankt sich bei ihr und hält sich den Stofffetzen genüsslich unter seinen dicken Nasenflügel. Ich erkenne Lisas Tanga-Hösschen! Mir wird unwohl.

Lisa:“Sein Hobby“

sagt sie schulterzuckend…

Günter:“ich hab schon 99 jetzt! Mit dem hier. „

Elene:“Äh, ich verstehe…“

mir wird schwindelig.

Günter: „Hast du ihn gerade ausgezogen?“

Lisa:“Vor einer Minute!“

Günter:“Gut!“

Nur der Kaffeedurst hält mich noch hier.

Lisas Schwiegervater weiss nun also, dass seine Schwiegertochter in diesem Augenblick ohne Höschen mit ihm am Kaffeetisch sitzt! Günter spricht mich an:

Günter:“Sie müssen möglichst noch vor wenigen Sekunden getragen worden sein, ich packe sie dann immer sofort in eine Tupperdose!“

Er greift sich die Dose, riecht noch einmal daran und steckt ihn hinein. Dabei schaut er mich erwartungsvoll an. Erst im Gesicht, dann in meinen Schritt! Es steht noch eine zweite leere Dose auf dem Tisch.

Unwillkürlich ziehe ich mein Kleid, das hochgerutscht war wieder so weit wie möglich über meine Oberschenkel, aber es ist halt schon im Stehen sehr sehr kurz! So kurz, dass man im Sitzen eigentlich immer die Beine übereinanderschlagen muss, damit man mein Höschen nicht sieht. ich weiss nicht ob der alte Vermieter Günter mein Höschen sehen kann oder nicht.

Trotz Ekel vor ihm und der Situation, spüre ich ein leichtes Ziehen in meinen Schamlippen.

Das Telefon klingelt, Lisa geht auf den Flur, es ist ihr Mann Andreas der Günter sprechen will. Lisa kommt zurück Günter geht auf den Flur.

Lisa:“Ich weiß, er ist merkwürdig, aber so ist er halt. Schkiert?“

Elena. „Ein wenig“

Lisa:“Sein allergrösster Wunsch ist es, sein 100. Höschen von dir zu bekommen!“

Elena:“Wie bitte?“

Ich will aufstehen und gehen aber Lisa hält mich zurück.

Lisa:“Du musst es ihm ja nicht geben. Auch wenn er euch dafür eine komplette Monatsmiete erlassen würde!“

Elena:“Niemals, nie im Leben mache ich das!“

Lisa:“Du brauchst nur auf unsere Toilette zu gehen, dir den Slip auszuziehen und ihn ihm auf den Teller legen!“

Allein die Vorstellung, ohne Höschen hier im Mini neben dem alten geilen Bock zu sitzen, und er weiss es und riecht an meinem Tanga! Und später wichst er sich dann einen mit meinem Höschen unter seiner alten fetten Nase, nein danke!

Die dritte Tasse Kaffee treibt mich auf die Toilette.

Auf dem Flur zieht mir Günter mit seinem Blick schon das Kleid aus. Diese alte Sau denke ich.

Auf der Toilette spüre ich dass mich das ganze Szenario doch etwas angemacht hat. Irgendetwas reizt mich, mein Höschen nicht wieder hoch sondern auszuziehen und in meiner Faust zu verstecken. Nur so. Dann kann ich mir ja immer noch überlegen, ob ich es ihm gebe oder nicht. Eher nicht. Eine Miete wäre auch nicht schlecht…

Ich steige aus dem String und verlasse das Bad.

Günter grinst mich auf dem Flur an. Ob er was gehört hat? Sieht er dass ich etwas in der hand verstecke? Sieht der die fehlende SSL (sichtbare Sliplinie)? Ich fühle mich so nackt und husche schnell an ihm vorbei zu Lisa.

Lisa:“Na, hast du es gemacht,JA! ich sehe es, er ist in deiner Hand toll!!! Her damit!“

Elena:“Nein!Ich kann nicht. Dann wiess er doch auch dass ich jetzt kein Höschen mehr anhabe!“

Lisa:“Na klar, dass ist doch auch Teril seines Spiels!

Ich hab doch auch keinen Slip mehr an, na und!

Los gib!“

Elena:“Nein!“

Sie reisst ihn mir aus der hand und gerade als sie ihn auf den teller von Günter legt betritt der den Raum, so dass ich mir nicht traue ihn zurückzunehmen.

Der alte geile Vermieter grinst mich lüstern an, als er meinen Slip auf seinem teller sieht. Er hebt ihn sofort unter die Nase und riecht genüsslich daran. In meinen schmlippen zieht es.

Günter:“MMmmhh leckerer Nachschlag!“

Ich erkenne eine beachtliche Beule in seiner Turnhose! Lisa macht ihm eine geste wie:Na, was habe ich gesagt, sie macht es. War alles ein abgeklartertes Spiel?

Günter setzt sich und versucht unter meinen Rock zu schauen.

Günter:“Und, was wird ihr Mann Jürgen heute abend sagen, wenn sie ohne Höschen nach Hause kommen? ist er immer noch soviel beruflich unterwegs? Also meine Schwiegertochter würde das nicht aushalten, ich meine sexuell so lange ohne ihren Mann… Halten sie das aus?“

Elena:“So gerade noch danke!“

Ich will gerade aufstehen und gehen da klingelt mein Handy. Es ist Jürgen, der wissen möchte wo ich bin.

Er ist schon nebenan bei uns in der Wohnung. Günter hindert mich am Aufstehen, indem er seine kraftvollen Hände auf meíne nackten Oberschenkel legt. Ich erschaure. Jürgen wird angerufen und will gleich zurückrufen oder vorbeikommen, ich lege auf. Günter hält mich gewaltsam am Handgelenk fest.

Günter:“Du bist doch Krankenschwester oder?“

ich nicke nur zustimmend.

Günter:“Dann schau dir mal bitte die Hautveränderung bei Lisa an! Sie ist an ihrer Narbe von den Geburten.

Lisa hebt, unter den Augen ihres Schwiegervaters, ihren Rock hoch und ihre rasierte und gepiercte Möse kommt zum Vorscheinen! Günters ander hand wandert unterdessen von meinem Rücken bis auf meinen Po! Dort streichelt er sanft meine Pobacken, ich traue mich nicht mich zu rühren. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken, was geht hier ab?

Lisa lehnt sich stehend an den Tisch. Günter zeigt mir die Stelle, die direkt am Möseneingang seiner Schwiegertochter liegt.

dabei berührt er ungeniert ihre Schamlippen und es scheint ihr nichts auszumachen!

Elena:“ist nicht so schlimm, eine creme und alles ist wieder gut!“

Da ich mich dabei weit hinunter beugen muss, hat Günter nun einen tollen Ausblick auf meine nackten Arschbatzen, die unter dem Supermini hinter hervor luken! Sie verfehlen ihre Wirkung nicht seine Beule wächst und spannt die Hose nun sehr an!Auch meine Brustwarzen kann er von oben nun schön einsehen, was mir alles erst später einfällt weil ich untersuche.

Lisa:“Du hast Glück mit deinem Kaiserschnitt, da passiert sowas nicht!“

Günter:“Und ihr Mann erst!“

Elena:“Wieso?“

Günter:“Nun ja, sie werden ihm mit ihrer engen Möse doch beszimmt viel Spass bereiten, oder?“

Günter schiebt seinen dicken Mittelfinger in Lisas Möse! Lisa reagiert gar nicht darauf und lässt es zu!

Günter:“Sie ist ganz vernarbt und weit die Ärmste!“

Lisa:“Zeig mal deine Kaiserschnittnarbe Elena, bitte!“

Elena:“Nein, auf keinen Fall!“

Günter:“Sowas habe ich noch nie gesehen!“

Lisa:“Dann zeige ich dir auch den Schwanz meines Schwiegervaters!“

Elena:“na wenn das so ist…“ sage ich im Spass…

Aber schon hat sie die Hose ihres Schwiegervaters nach unten gezogen und er steigt heraus.

Ein riesengrosser Halbsteifer Schwanz kommt zum Vorscheinen. Die halb freie pralle Eiche will heraus, die Eier brodeln in froher Erwartung im Sack. Der Alte ist verlixt gut gebaut denke ich. Rasiert und git in schuss für seine 68 Jahre.

Günter:“So, jetzt sind sie dran!“

Elena:“Nicht vor ihm Lisa, bitte!“

Lisa:“Du, der hat in seinem Leben als Vertreter schon hunderte von Mösen zwischen 18 und 80 jahren gehabt, dem kannst du nichts vormachen.

Der ist der erfahrenste Mann in der ganzen Stadt.

Los komm schon!“

Da klingelt mein Handy wieder es ist Jürgen mein Mann. Ich hebe ab und Günter geht Richtung Tür.

Elena:“Ja, ich komme jetzt Jürgen, was du hast zu tun,…?“

Ich gehe zur Tür und will das Zimmer verlassen, aber die Tür ist abgeschlossen! Günter steht bei Lisa und sie wichst ungeniert seine Riesenlatte.

Noch nie habe ich so einen Schwanz gesehen. Eier so groß wie Tennisbälle.

Ich erstarre wie ein Kaninchen vor der Schlange. Er lächelt mich siegesbewusst an, als er meiner Freundin Lisa den Rock hochschiebt und sie auf den Tisch hebt. Die ganze Zeit schaut er mich dabei an, Jürgen ist noch am Telefon und ich stocke kurz. Halte die Hand vor das Telefon:

Elena:“Lassen sie mich hier sofort raus!“

Lisa spreizt freiwillig ihre Beine vor ihrem Schwiegervater.

Er stellt sich zwischen ihre Beine und führt seine Tier an ihre Höhle. Es will hinein. In die feuchte, warme Höhle. Die Türen sind weit geöffnet und bewegen sich. Routiniert reibt der alte geile schwiegervater seine Prachteichel an ihrem Eingang. Ich muss gezwungenermassen zuschauen, natürlich bin ich auch neugierig ob er sie wirklich ficken wird.

Elena:“Wo ist der Schlüssel?“

Lisa:“Aua, aahh aua oh mein Gott“

Günters Eichel zwängt Lisas Schamlippen auseinander, um sich den Weg in ihre Möse zu bahnen.

Ganz langsam verschwindet das Ungeheuer und ihre Fotze muss sich sehr sehr weit dehnen, um ihn aufzunehmen. Was für ein Anblick. Ich muss mich zwingen, wegzuschauen. Verboten geil die Szenerie. Seine gierigen Augen sagen:ich will ficken! 68 Jahre und so voller Trieb, und tierischer Manneskraft, erstaunlich! Geil! In seinem Zustand würde er auch eine Couch ficken!

Lisa schreit nun laut vor Schmerz und Geilheit. Mit jedem Stoss schiebt Günter sie samt Tisch richtung Wand bis er plötzlich dagegen prallt.

Jürgen:“was ist mit Lisa, warum schreit sie so?“

Elene:“Sie hat sich gestossen mit den nackten Zehen am Tischbein!“

Jürgen:“ah, dass tut weh gib sie mir mal“

Zögernd gehe ich zu den fickenden:

Elena:“Jürgen will dich sprechen“

Lisa atmet schwer unter den Stössen ihres Schwiegervaters als sie mein Handy entgegen nimmt.

Lisa:“Aua, ah hallo…Jürgen…ähä mmh ahh aahh

…ah..ah ..ja…es..schmerzt.. noch…sehr..ah jaaa.. ahh es ..wird.. langs..sam..en…besser…

Elena:“Geben sie mir den Schlüssel!“

der fickende Günter:

Günter:“Nur, wenn sie mir den Vergleich gestatten, sie mit dem Finger auf Enge zu testen! ah ja das tut gut ahhh!“

Elena:“Sie traümen wohl schlecht was?“

Lisa:“heb dir deinen samen für Elena auf Günter!“

Er zieht plötzlich seinen Steifen aus Lisa und kommt auf mich zu.

Bedrohlich aber sexuell sehr beeindruckend. Ich weiche rückwärtsgehend zur Tür aus, er folgt mir. Ich stehe mit dem Rücken an der Tür. Günter greift sich den Schlüssel, der direkt neben der Tür im Regal lag und hält ihn frech hoch!

Günter:“Zieh dein Kleid hoch, los!“

Ich zeige ihm einen Vogel.

Günter:“Verdiene ihn dirlos!“ Der große alte Mann streckt seinen Arm hoch und ich versuche an den Schlüssel zu kommen.

Meine 1,73 reichen leider nicht auc wenn ich mich strecke, sehr strecke so dass meine scham mit meiner teilrasierten Möse sichtbar für ihn wird:

Günter:“Ah, schöne haare auch mal was feines. Blonde dünne Haare!“

Blitzschnell hat er mich an der Hüfte gefasst, ich schwebe in der Luft und er drückt mich tragend an die Zimmertür! Ich strampele, trete, schlage und versuch mich zu befreien. Das Verrückte daran. Ich werde klitsch nass dabei! Es macht mich geil! Und er weiß das! Ein Busen ist mir herausgerutscht und er leckt ganz langsam immer wieder über meine Brustwarze.

Beist zart hinein, leckt…

Wenn er dich jetzt runterrutschen läßt…pfählt er dich mit seinem Tier, denke ich verängstigt.

Elena:“Lassen sie mich sofort los sie Tier!“

Günter:“Wie du willst!“

Ganz langsam lässt er dich an der wand herunterutschen. Genau auf seine latte. Mit aller Kraft presse ich meine Möse zusammen damit er nich eindringen kann. ich spüre seine Eichel an meiner nasse möse, sie rutscht zwischen meinen Lippen hin und her.

Ich hasse es, ich bin total geil!

Günter:“Ich rieche deine Geilheit du willst mich!“

Elena:“NEIIIIIN!“

Mein Kleid ist weit hochgerutscht und er genießt die Macht über mich. Lisa zögert das telefonatmit meinem mann offensichtlich extra hinaus. Sie masturbiert dabei. ich kämpfe noch gegen das Eindringen, da kommt Lisa zu uns.

Elena:“Bitte Lisa hilf mir doch!“

Lisa lächelt nur verständnislos.

Lisa:“lass es zu, du willt es doch auch“ Dabei gibt sie dir dein Handy.

Jürgen:“was willst du Elena?“

Elena:“Ach nichts, erzähl ich dir später!“

Jürgen:“Gib mir mal bitte unseren Vermieter, diesen alten, geilen Bock. macht er dich wieder an??“

Elena:“Ja!“

Lisa hält ihrem Schwiegervater das Handy mit Jürgen an den Kopf damit der die Hände für Elena frei hat!

Günter:“ja, heute abend Grillen wäre schöne, sie besorgen Frischfleisch und wir bringen dicke Würstchen und zu trinken mit , schön wir freuen uns.

In diesem Augenblick rammt er mir seinen Mittelfinger heftig in meine Möse.

Elena:“Auahhhhh, au aua aua ahhhhhhhhh, oh meinGott neinn, nein, ..nein!!!“

Jürgen zu Günter:“Was ist passiert?“

Günter:“Jetzt hat sie sich wie Lisa gestoßen, nur nicht am Tisch sondern an der Tür..Frauen!“

Jürgen:“Geben sie mir bitte mal meine Frau!“

Günter:“Ich geb´s ihr!“

damit greift er sie mit voller Kraft im Schritt.

Mittelfinger immer noch in ihrer Möse! Und trägt sie so balancierend zum Tisch, wo er sie vorsichtig ablegt.

Ich fühle mich wie ein Gegenstand, mit dem nur noch gemacht wird…

Dann reicht er mir das Handy.

Lisa kommt mit an den Tisch. Nun hab ich nur noch einen Arm, um mich zu wehren und Lisa kommt Günter auch noch zu Hilfe! Meine Freundin!

Elena:“Ja, Jürgen?“

Sie spreizen mir meine Beine so weit sie können.

Mein Kleid reist ein und rutscht hoch. Lisa legt für ihren Schwiegervater meine Titte frei damit er sie schön schaukeln sehen kann, die Sau!

Unser ekelhafter, super gebauter, alter fetter Vermieter steht zwischen meinen nackten Schenkeln und will mich ficken, während ich mit meinem Mann telefoniere! Wie geil ist das denn?

Jürgen:“Geht es wieder Schatz?“

Elena:“ja, geht so!“

Jürgen:“Zieh dir was geiles an heute abend für unseren alten fetten Bock, mach ihn mal so richtig scharf, der soll leiden!“

Elena:“ja, mach ich!“

Lisa kniet auf dem Tisch.

Sie hält mich an den Armen fest und kniet zusätzlich auf meinen Unterarmen damit ich nicht weg kann.

Günter hebt und spreizt meine nackten Beine und inspiziert erstmal in aller Ruhe meine teilrasierte rosa Möse. Seine Finger zupfen und streicheln^, ficken und rubbeln, ziehen und streicheln mich. Mir läuft der Geilsaft aus der Möse! Dann stösst er überraschen zu und ist mit einem Stoss halb in meiner Möse. Ich habe Angst, dass er mich zerreist so fett ist seine Latte.

Elena:“Auaaaaaaaaah! …aaaaahhhhhhhh…..neiiiiinnnnnnn!!!“

Er pfählt mich mit seinem Rentner-Riemen. Besser, grösser, geiler als mit meinem Mann, denke ich.

Jürgen:“was ist, schon wieder gestossen? was poltert so bei euch in der Wohnung, die Wand wackelt hier. „

Elena:“Ja, aua ahh..und..wie,.. ahhh es hört..ah..gar..nicht..auf..weh..zu..tun..ahhh jaaa!“

jetzt holt Günter immer wieder aus, um in mic einzudringen. ein, zwei, drei, viermal und nun steckt er bis an den Muttermund in mir! Ic fühle ihn pulsieren! Ein Tier! Sein Sack klopft an meinen Arsch.

Mein Möseneingang füht sich an wie fistgefucked.

Jetzt nimmt er mich hart ran Stoss um Stoss rammt er brutal zu

Elena:“Ich muss jetzt Schluss machen, tschüss Jürgen, ja ich komm´ gleich…pieeeep!“

Jetzt beginnt eine Fickorgie, die ich in meinem Lebenn ie vergessen werde. Günter zwingt mich in alle möglichen und unmöglichen demütigenden Positionen. Er erniedrigt mich verbal und sexuel. Lisa hilft ihm und mir gefällt es.

Ich spiele schon lange die sich wehrende Mieterin.

Ich spüre den ersten Orgasmus kommen, enorme Wellen durchfluten meinen hart gefickten Körper ich bin klitschnass am gesamten Körper! haare, Kleid, klitschnass. Günter läuft der Schweiss wie in der Sauna am Körper herunter und auf mich. Auf meine Titten, mein Gesicht, meine Möse, Beine alles!

Günter:“Ich ficke dir deinen Muttermund auf und schieße dir meinen Vermietersamen in deine 33 jahre jüngere Fotze du geile Hure! Los öffne dich für deinen Günter, wir ficken jetzt Brüderschaft, du und ich, ha ha ha…!“

Ich bewege mich schon lange rhythmisch ihm entgegen, er merkt es.

Lisa:“Los, spritz sie jetzt voll Schwiegrvater! Gib ihr deine Sahne, füll sie ab, es soll ihr an den Ohren wieder herausquellen!!“

Ich schaue Lisa schwer atmend verwundert an.

da spüre ich auch schon den ersten Spritzer in mir. Er löst den zweiten orgasmus in mir aus, dann der zweite, dritte vierte Spritzer, heisser, brennender Samen. es stinkt nach Sperma und Schweiss nach Männer und Körpergeruch.

Geil. Die Spritzer wollen nicht enden8. ..9..10..11..12..13…14…15…16

chon lange bin ich voll und sein samen fließt mir aus der Möse auf den Tisch und von dort auf den Teppich. Ich höre Günter in seinem eigenen Saft stampfen!

Dann hält er inne und holt Luft. verschnauft, wie ich, schwr atmend. Doch er läst mir keine Zeit zum Ausruhen. Er reicht lisa meine Füße, indem er sie mir bis weit über den Kopf drück und sie hält mich so weit gespreizt fest.

Dann nutzt er die Unmengen Sperma, die auch in meine Arschritze geflossen sind, um sich dort den Eingang zu verschaffen:

Elena:“Nein, das bitte nicht! Nicht da, da bin ich noch Jungfrau!“

Günter:“Ah, wie intereesant, besonders reizvoll, mal sehen ob er rein geht!“

Elena:“Nein, bitte bitte nicht da, dafür ist er viel zu groß!!!“

Aber i diesem Augenblick spüre ich einen wahnsinnigen chmerz und Günter beweist mir das Gegenteil.

Er ist drin!

Elena:“Oh mein Gott, das ist, aua aua ahh un…mö…glich! Du altes fettes schwein!“

ich versuch auf ihn einzu schlagen aber jede Bewegung schmerzt nur so halte ich einfach still.

Langsam fickt er nun meinen Arsch durch, vorsichtig, aber schmerzhaft, und geil zu gleich. merkwürdig, eine geile erfahrung, hätte ich nie gedacht…

Lisa:“So Günter, jetzt ist es Zeit für einen ordentlichen Urineinlauf, was meinst du?“

Ich bekomme Angst und versuche mich ihm zu entziehen, aber beide halten mich fest und haben mich auch fest im Griff.

Da spüre ich auch schon wie mir das warme flüssige urin vom alten Günter in den Mastdarm gepinkelt wird. Das ist nun wirklich so pervers, wie kann man nur auf so eine Idee kommen, denke ich. Es muss fast ein Liter sein da höre ich ihn befehlen:

Günter:“Wenn ich ihn gleich rausziehe darf kein Tropfen davon auf den Teppich komme, ist das klar? Du musst es so lange in dir behalten, bis du ihnmir anständig sauber geleckt hast.

verstanden?

Ich nicke brav.

Er zieht ihn heraus, ich spüre einen unheimlichen Druck im bauch, und muss mich übermenschlich anstrengen, nichts heraus zu lassen. Dann lecke ich seine Latte sauber und schaffe es gerade noch bis auf die Toilette, wo alles begann mit dem Slip, den ich nie hätte ausziehen dürfen…

Ende

Fortsetzung Grillen folgt.

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Drachenhöhle

Konrad drehte sich noch einmal im Sattel um, als er über die Hügelkuppe ritt. Von hier aus sah die ganz in weiß gekleidete Gestalt noch kleiner und verlorener aus. Still und resigniert hatte die junge Frau sich an den dicken, rußgeschwärzten Pfahl ketten lassen. Sie war eine wahre Augenweide gewesen, spätestens als er ihr vom Pferd geholfen und ihr dann den warmen Umhang abgenommen hatte. Das dünne, fast durchsichtige Seidenhemdchen verbarg kaum etwas von ihrem vollen, weiblichen Körper.

Obwohl sie, soweit er wusste, erst diesen Monat volljährig geworden war, hatte sie bereits große runde Brüste, die sich gegen den dünnen Stoff drückten. Und zwischen ihren Beinen zeichnete sich der Schatten eines dunklen Dreiecks ab. Kurz war Konrad bewusst geworden, dass es im Umkreis von zwanzig Meilen keine Menschenseele gab außer ihm, dem kräftigen, bewaffneten Söldner und der hilflosen Jungfrau. Er hatte die aufkeimende Versuchung niedergekämpft, denn die Anweisungen des Drachen waren sehr eindeutig.

Er erwartete an jedem Sonnwendtag eine echte Jungfrau als Opfer. Nur einmal hatten die Menschen versucht, ihn diesbezüglich zu hintergehen. Zwei ganze Dörfer waren zu Asche zerfallen, ehe die Leute seine Forderung erfüllen konnten. Denn echte Jungfrauen waren im ganzen Land immer seltener zu finden. Jede Familie beeilte sich, ihre Töchter so schnell als möglich unter die Haube zu bringen, um dem schrecklichen Blutopfer zu entgehen. Die langen Haare der jungen Frau heute waren pechschwarz, was ihre Herkunft weit aus dem Süden andeutete; vermutlich war ihre Familie vor noch nicht langer Zeit hierher gezogen, so dass sie die lokalen Gefahren für heranwachsende Töchter nicht kannten.

Ein silbernes Glitzern weckte Konrads Aufmerksamkeit. Er beschattete seine Augen mit der flachen Hand gegen die untergehende Sonne, um besser sehen zu können. Tatsächlich, dort ritt ein Ritter in schimmernder Rüstung auf den Opferplatz zu, Visier geschlossen, die Lanze hoch gen Himmel erhoben, den Schild am linken Arm. Konrad hatte nicht die geringste Lust in der Nähe zu sein, wenn der Drache diese Herausforderung entdeckte. Es war ein großes Feuer speiendes Biest auf der Höhe seiner Kraft.

Kein Mensch hätte die geringste Chance, ihn im Kampf zu besiegen. Vielleicht würde der Ritter ihn verletzten, ganz sicher aber verärgern. Und ein verärgerter Drache war das Letzte, was Konrad kennen lernen wollte. Er gab seinem Pferd die Sporen und beeilte sich, in die Sicherheit der Burg zurück zu kommen.

Katharina spähte durch die Sehschlitze ihres Helms. Sie konnte das bedauernswerte Mädchen erkennen, das an einen schwarzen Pfahl gekettet war.

Dahinter gähnte im Felshang eine dunkle Kluft, offenbar der Eingang in die Höhle des Drachen. Sie war also noch rechtzeitig eingetroffen, Gott sei Dank. Es wäre schrecklich gewesen, den verzweifelten Eltern berichten zu müssen, dass ihre Tochter gestorben sei, weil sie zu spät gekommen wäre.

Auf der Suche nach Herausforderungen war Katharina in diese Gegend weit nördlich ihrer Heimat gekommen und hatte bald gespürt, dass eine dunkle Bedrohung über dem Land lag.

Die Menschen schlichen mit gesenkten Häuptern über die staubigen Straßen und sahen sich häufiger als nötig um, als hätten Sie etwas zu verbergen. Ein paar Mal hatte sie versucht zu erfahren, was die Leute bedrückte. Nach und nach dämmerte es Katharina, was ihr bis dahin nur unbewusst aufgefallen war: sie sah nirgends auf ihrer Reise heranwachsende Mädchen, und junge Frauen traten nur am Arm ihrer Ehemänner auf die Straße. Mehrmals hatte Katharina versucht, den Grund für dieses seltsame Verhalten zu erfahren.

Aber niemand hatte sich ihr offenbaren wollen.

Bis zu dem Tag, als eine Frau heulend und schreiend aus der Tür einer kleinen Kate stürzte und sich, verzweifelt die Hände ringend, vor Katharinas Streitross auf die Knie warf. Sofort zügelte sie ihr Pferd, stieg ab und hob die Frau aus dem Staub. Es fiel ihr nicht leicht, in den schluchzend und stammelnd vorgetragenen Klagen einen zusammenhängenden Sinn zu erkennen. Erst der herbeigeeilte Gatte konnte ihre Fragen beantworten.

Das Kind der beiden, ein Mädchen, das erst vor kurzem die Schwelle zum Erwachsensein überschritten hatte, war von Soldaten fortgeführt worden und sollte einem Drachen als Opfer vorgeworfen werden. Die Eltern waren verzweifelt und hoffnungslos, bis sie auf Katharinas Schild die leuchtende Flamme, das Wappen des im Süden wohlbekannten Ritterordens erkannt hatten, der den Armen, Schwachen und Bedrängten beistand.

Sobald Katharina verstanden hatte, was vorgegangen war, hatte sie versprochen, das Mädchen zu retten.

Dazu hätte es gar nicht der eindringlichen, mit schwerem südlichem Akzent vorgetragenen Bitten des Vaters und der heißen Tränen der Mutter bedurft. Schließlich hatte sie geschworen, die Schwachen zu verteidigen und das Böse zu bekämpfen, wo immer sie dessen ansichtig wurde.

Auf ihrem Weg in das abgelegene Tal, in dem der Drache hausen sollte, wünschte sie sich mehr als einmal, Roger wäre bei ihr, ihr Freund und Kampfgefährte. Gemeinsam hatten sie vor vielen Jahren ihre Ausbildung begonnen und seither unzählige Gefahren Seite an Seite überwunden.

Sein unbeirrbarer Mut und die Stärke seiner Arme wären ihr eine große Hilfe in dem bevorstehenden Kampf. Stumm schüttelte sie den Kopf. Nein, sie musste ehrlich sein: ihr Aufbruch hatte weniger mit der Suche nach Abenteuern zu tun, als mit der Flucht vor ihm, oder besser vor ihren eigenen Gefühlen für ihren Kameraden. Denn aus der Vertrautheit und Bewunderung, die sie ihm seit jeher entgegenbrachte, war mehr geworden. Unerwünschte und verbotene Gedanken erwachten in ihr, wenn sie im Training beobachtete, wie sein nackter Oberkörper vor Schweiß glänzte und die Muskeln unter seiner gebräunten Haut arbeiteten.

Noch schlimmer war, auf ihren gemeinsamen Fahrten nachts in seiner Nähe zu liegen, seinen ruhigen Atem zu hören, zu wissen, dass sie ihn berühren könnte, wenn sie nur ihren Arm ausstreckte. In der Dunkelheit konnte sie vor ihrem inneren Auge sein sanftes Gesicht mit den blauen Augen unter den in die Stirn hängenden blonden Haaren sehen, das so viel mehr zu einem kleinen Jungen als zu einem gestählten Krieger passen würde.

Sie konnte sich jede kleine Einzelheit seines athletischen Körpers vorstellen, seine kräftigen Arme, sein flacher Bauch, die muskulösen Beine. Selbst die lange Narbe über seinem linken Schulterblatt, die sie tröstend streicheln und mit Küssen bedecken wollte.

Am schlimmsten aber waren die kalten Nächte im Freien, wo sie aus schierer Überlebensnotwendigkeit sich unter den Decken eng aneinander drücken mussten, um sich gegenseitig mit ihrer Körperwärme vor dem Erfrieren zu schützen. Roger tat, was er tun musste, mit der unschuldigsten Selbstverständlichkeit, während Katharinas Gedanken rasten und unsägliche Wünsche sie nicht zur Ruhe kommen ließen.

Unter Aufbieten aller Willenskraft konzentrierte sie sich wieder auf die vor ihr liegende Aufgabe. Noch einmal ließ sie ihren Blick über den Opferplatz streifen und erwog, das Mädchen von ihren Ketten zu befreien. Aber die Zeit dafür wäre zu knapp.

Soweit sie erfahren hatte, würde das Untier hervor kommen, sobald die Sonne hinter den Bergen versank. Eben tauchten ihre letzten Strahlen das Tal in rotgoldenes Licht, da nahm Katharina eine Bewegung im Höhlenausgang wahr.

Sie wartete, bis sie ihren Gegner vollständig sehen konnte, um ihn abzuschätzen. Rot-schwarze Schuppen bedeckten einen muskulösen, katzenartigen Körper etwas größer als ihr Schlachtross, allerdings mit einem langen flexiblen Reptilienschwanz. Ein schlanker Kopf mit gezackten Ohren und untertassengroßen leuchtenden Augen mit geschlitzten Pupillen trohnte auf einem kräftigen Hals. Alle paar Sekunden flickerte eine gespaltene schwarze Zunge zwischen glitzernden Reißzähnen hervor. Längst hatte er die gerüstete Person entdeckt und duckte sich wie zum Sprung.

Katharina hatte noch nicht oft gegen echte Drachen gekämpft.

Diejenigen, auf die sie bisher getroffen war, waren Wesen der Luft und des Feuers gewesen, die sich auf Fledermausflügeln in die Lüfte erhoben. Diese waren schwer zu erwischen gewesen, da sie schnell und wendig durch den Himmel jagten. Hatte man sie aber erst einmal gestellt, konnte ein durchtrainierter und gut bewaffneter Mensch sie durchaus bezwingen. Mit solch einem Gegner hatte Katharina gerechnet, zwar gefährlich, aber überwindbar.

Ihr jetziger Widersacher aber schien ein Wesen des Elements Erde zu sein.

Massig und bodenständig, offensichtlich stark und widerstandsfähig. Seine Schuppen an Kopf und Rücken glänzten im letzten Tageslicht metallisch und wären sicher zu hart, als dass Pfeile sie würden durchdringen können. Einen direkten Kampf zu Fuß konnte Katharina nicht wagen, der Körperkraft und der Ausdauer des Drachen wäre sie nicht gewachsen. Ihre einzige Chance war, das Untier mit einem gewaltigen Lanzenstoß so schwer zu verletzen und zu schwächen, dass sie eine Aussicht hätte, ihn zu bezwingen.

Auch wenn solch ein Frontalangriff höchst gefährlich war, musste sie es wagen. Die einzige Alternative wäre sich zurückzuziehen, was bedeutet hätte, die Jungfrau ihrem grausigen Schicksal zu überlassen. Das konnte Katharina weder mit ihrer Ehre noch mit ihrem Gewissen vereinbaren.

„Mache dich bereit zu sterben!“, rief Katharina dem Untier ihre Herausforderung entgegen, ihre Stimme klang unter dem Helm dumpf und blechern, „ich werde dich zurück in die Hölle schicken, in die du gehörst.

Der Drache antwortete mit einem tiefen Lachen, das schrecklicherweise an das eines Menschen erinnerte. Katharina gab ihrem Pferd die Sporen und stürmte mit eingelegter Lanze auf das Monster zu. Kurz bevor sie ihr Ziel erreichte, blies der Drache ihr eine heiße Feuerwolke entgegen. Katharina roch verbranntes Fell, ihr Reittier versuchte panisch auszubrechen und geblendet von Helligkeit und Rauch konnte sie ihr Ziel nicht mehr erkennen. Ein peitschender Schwanzschlag gegen die Vorderbeine ließ ihr Pferd einknicken und sie flog in hohem Bogen aus dem Sattel.

Noch während sie in der Luft war, sah sie aus dem Augenwinkel, wie der Reptilienkopf blitzartig zustieß und den Nacken des Pferdes mit einem einzigen Biss durchtrennte. Der Aufschlag auf dem felsigen Boden trieb ihr die Luft aus den Lungen. Lanze und Schild hatte sie verloren, aber bereits im Aufstehen riss sie ihr Schwert aus der Scheide und stellte sich breitbeinig in Kampfposition auf. Lieber würde sie im Kampf sterben, als ihre Ehre verlieren.

„Mut hast du, das muss ich dir lassen“, die Stimme des Drachen klang überraschend voll und wohl tönend, ein vibrierender Bass tief aus der Kehle, „es wird mir ein Vergnügen sein, dich zu besiegen. „

„Komm her und mach keine leeren Versprechungen“, versuchte ihn Katharina zu reizen. Aber der Drache tat ihr nicht den Gefallen, überhastet anzugreifen und sich eine Blöße in seiner Verteidigung zu geben. Wie eine gewaltige Katze schlich er sich an sie heran, schnappte mehrmals wie zur Probe nach ihr, brachte sich aber immer wieder schnell aus der Reichweite ihrer Klinge.

Er war trotz seiner Größe höllisch schnell und beweglich. Plötzlich warf er sich nach vorne. Katharina hieb nach seinen empfindlichen Augen, aber ein harter Schlag seiner Pranke gegen ihr Handgelenk prellte ihr die Waffe aus den Händen. Nach während sie rückwärts stolperte, warf sie ein Schwanzhieb gegen ihre Beine zu Boden. Sofort war der Drache über ihr und blies ihr seinen heißen Atem ins Gesicht. Ein schwerer Hinterfuß auf ihrem Bauch nagelte sie am Boden fest.

Zwei kräftige Pranken zogen an ihrem Helm, bis sie dachte, dass er ihr den Kopf abreißen wolle. Dann endlich gaben die Lederschnallen nach und mit einem lauten Plopp flog der Helm davon. Die Fülle ihrer rotblonden Haare breitete sich aus. „Ein Menschenweibchen?“, Erstaunen klang aus der Stimme des Drachen.

Beinahe hastig machte er sich daran, die restlichen Teile ihrer Rüstung zu lösen, indem er die Lederbänder mit seinen diamantscharfen Krallen durchtrennte, und schälte sie aus dem Panzer wie einen Hummer.

Als auch die gepolsterte Unterkleidung in Fetzen gegangen war, lag sie völlig nackt unter ihm.

„Ah!“, hauchte er bewundernd, „du bist viel reifer als die jungen Küken, die man mir in den letzten Jahren vorsetzte. Und“, ergänzte er nach einem tastenden Zwicken in ihren Bizeps, „du hast viel mehr gutes Fleisch an dir. „

Katharina hatte den Eindruck, dass ihm das Wasser im Maul zusammen liefe. Dann zuckte die gespaltene Zunge vor.

Ekel wallte in ihr auf, als die Zunge heiß und feucht ihren Hals berührte. Der Drache leckte ihre Haut, umspielte mit der Zunge spielerisch ihre Brüste und fuhr dann an ihrer Flanke entlang zu den Oberschenkeln. Ein Schrei der Empörung entfuhr Katharina, als das warme Organ dort eindrang, wo noch nie zuvor ein anderes Lebewesen sie berührt hatte.

Der Drache summte zufrieden, als er sich wieder aufrichtete: „Ah! Eine echte Jungfrau!“ „Natürlich, du unwissendes Biest“, dachte sie still, „jeder Ritter der leuchtenden Flamme muss absolute Enthaltsamkeit geloben, wenn er dem Orden beitritt.

Laut aber sagte sie: „Selbstverständlich, mächtiger Drache. Trotzdem denke ich, dass ich dir etwas bieten kann, was du von den unerfahrenen jungen Dingern, die man die zuführt, nie bekommen könntest. „

Auch wenn sie enthaltsam lebten, tauschten sich die weiblichen Mitglieder des Ordens darüber aus, was Männer von Frauen erwarteten, und wie man dieses Wissen notfalls dazu nutzen konnte, um die eigene Jungfräulichkeit zu bewahren. Da der Drache auf seinen zwei Hinterbeinen über ihr stand, konnte sie an der Stelle, wo Hengste ihr Gemächt hatten, eine Hautfalte sehen, die deutlich dunkler als die umgebenden Schuppen war.

Sie erschrak, war dieses Biest etwa ein Weibchen? Aber alles andere, die Stimme, sein Verlangen nach Jungfrauen und sein ungebührliches Betasten ihres nackten Körpers deuteten auf das Gegenteil hin. Langsam streckte sie ihre Arme aus und tastete sich vorsichtig an die Hautfalte heran. Misstrauisch äugte der Drache von oben herab. Sanft streichelte Katharina über die an dieser Stelle überraschend weichen Schuppen. Tatsächlich regte sich darunter etwas. Entschlossen schob sie eine Hand in die Spalte und fühlte auch sogleich, dass sie sich nicht getäuscht hatte.

Sie umfasste den Penis und zog ihn aus seinem schützenden Versteck hervor. Er war etwas kleiner als der eines Hengstes, aber leuchtend rot und fühlte sich sehr heiß an. Sanft massierte sie ihn, vor und zurück. Ein leichtes Brummen von oben zeigte ihr, dass ihre Absicht aufging. Mutiger geworden nahm sie auch die zweite Hand zu Hilfe, um den Schaft in seiner ganzen, auf inzwischen vierzig Zentimeter angewachsenen Länge reiben zu können. Dann setzte sie sich auf und streckte probend ihre Zunge heraus.

Die rundliche hellrote Spitze des Penis war zwar heiß, aber nicht so, dass sie sich verbrannt hätte, darum begann sie, daran herum zu lecken, immer ringsum. Der Atem hoch über ihr wurde lauter und schneller. Bald schmeckte sie eine salzige Flüssigkeit und entschied, dass es Zeit für mehr wäre. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte und nahm die ganze Spitze in sich auf, lutschte und saugte daran. Erschrocken bemerkte sie, dass das Glied in ihrem Mund noch weiter anschwoll, immer dicker und heißer wurde.

Ehe sie befürchten musste, ihre Kiefer gar nicht mehr darum schließen zu können, biss sie mit aller Kraft zu. Aber das harte Glied war trotz seiner Empfindlichkeit noch immer viel zu widerstandsfähig, als dass sie es hätte verletzen können. Stattdessen hallte ein durchdringendes „Ja!“ in ihren Ohren.

Der Drache packte ihren Schopf mit beiden Pranken und schob seinen Penis tiefer in ihren Mund. Er bewegte sich erst langsam, wie zur Probe, dann schneller, stieß vor, so tief er konnte und zog sich dann wieder etwas zurück, ohne ihren Mund je ganz zu verlassen.

Dabei schrammte er jedes Mal schmerzhaft über ihre Zähne. Katharina hatte zudem das Gefühl zu ersticken, so sehr füllte das gewaltige Organ sie aus. Aber er hielt sie erbarmungslos fest. Er keuchte immer lauter. Seine Beine begannen zu zittern. Dann warf er sich mit einem letzten heftigen Stoß nach vorne, brüllte bestialisch und rammte ihr seinen Penis fast in die Kehle. Kochend heiße Flüssigkeit schoss in ihren Mund, füllte ihn umgehend aus, rann brennend ihre Kehle hinab.

Noch drei weitere Schübe glühenden Spermas pumpte er in sie hinein, ehe er befriedigt war und sie endlich losließ. Hustend und würgend fiel Katharina auf die Seite.

„Du hast nicht zuviel versprochen“, lobte er sie, „tatsächlich hat mir noch kein Weibchen, weder Drache noch Mensch, so ein Vergnügen bereitet. „

Der Drache löste eine silberne Kette, die in seinen gewaltigen Pranken geradezu zierlich aussah, vom Gelenk seiner linken Vordertatze, um die er sie gewickelt hatte.

Sie trug vier metallene Schließen, die er beinahe sanft um Katharinas Handgelenke und Fußknöchel einschnappen ließ. Dann zog er sie an der Kette auf die Füße. Katharina schwankte, weniger aus körperlicher Erschöpfung, denn aus dem beschämenden Gefühl, versagt zu haben. Die wenigen Schritte bis zu dem Pfahl wurden ihr zur Marter, denn ihr ging auf, dass das Mädchen, das daran angebunden war, alles gehört und mit angesehen haben musste. Trotz ihrer Scham versuchte sie, Blickkontakt zu dem Mädchen aufzunehmen, um ihr Trost zuzusprechen.

Aber die ließ nur deprimiert ihren Kopf hängen und schluchzte leise.

Mit einer leichten Drehung seines Handgelenks riss der Drache die Kette aus dem Holz. Dann führte er die beiden Frauen, je eine Kette in einer Pranke, wie zwei Haustiere in die Felsspalte. In der zunehmenden Dunkelheit bemerkte Katharina, dass der Drache nicht nur Hitze, sondern auch Licht abstrahlte. Die grauen Höhlenwände reflektierten das Rot seiner Schuppen, und sobald sich ihre Augen an dieses Halblicht gewöhnt hatten, konnte sie erkennen, wohin sie gebracht wurden.

Sie hatte sich nie ausgemalt, was wie sie sich eine Drachenhöhle vorzustellen hatte. Diesen Anblick aber hatte sie garantiert nicht erwartet. Der Gang endete in einer runden Höhle, deren Wände und Decke völlig glatt poliert waren, so dass sie fast spiegelten. In ihrem Zentrum lag ein gewaltiger Haufen aus Pelzen und kostbaren Tüchern, offensichtlich die Bettstatt des Drachen. In Ihrer Schlichtheit wirkte die Höhle geradezu elegant.

Er schob Katharina bis zur hinteren Wand, wo er ihr bedeutete, sich zu setzen.

Dann legte er sich auf die Felle und zog das Mädchen an ihrer Kette langsam zu sich. Sie war vor Angst wie gelähmt und schien keine eigenen Bewegungen mehr machen zu können.

Katharina hatte schon die ganze Zeit über die Stärke ihrer Ketten getestet und war zur Überzeugung gelangt, dass sie sie unmöglich zerreißen könnte. Auch Flucht kam nicht in Frage, da ihre Beine so eng zusammengebunden waren, dass sie nicht würde rennen können.

Also entschied sie sich, genau zu beobachten, was der Drache tat, um daraus vielleicht eine Schwäche zu erkennen, die sie nutzen könnte.

Das Mädchen stand mittlerweile direkt vor dem Biest. Noch immer zeigte sie keine Regung. Erst als er eine rasiermesserscharfe Kralle in ihren Ausschnitt hakte, zuckte sie zusammen. Dann trennte der Drache mit einem schnellen, sauberen Schnitt ihr Hemd auf. Katharina konnte einen tiefen Kratzer auf ihrer Brust erkennen.

Das Blut, das herauströpfelte, sah in dem glühenden Drachenlicht fast schwarz aus. Die Drachenzunge bewegte sich wie eine lebende Schlange darauf zu und leckte den schmalen Blutstrom zwischen den großen Brüsten auf. Das Mädchen erschauerte und Katharina mit ihr, weil sie sich daran erinnerte, wie diese Berührung sich an ihrer Brust angefühlt hatte. Dann leckte die schwarze gespaltene Zunge über den Bauch, um schließlich zwischen den Beinen zu verschwinden. Das Mädchen sog hörbar die Luft ein.

Aber schon richtete sich der Drache wieder auf und sein zufriedenes Summen zeigte an, dass er auch hier gefunden hatte, was er suchte.
Mit einer Pranke auf ihrer Schulter drehte er sie um und drückte sie zu Boden in eine Art Hundestellung. Ein heftiger Riss befreite sie von den Resten ihres Hemdes. Katharina konnte im Profil deutlich erkennen, wie sich der Penis des Drachen aus seinem Versteck schob. Er leuchtete heller als die umgebenden Schuppen und zeigte mit einem Lichtpunkt an, wohin er zielte.

Das Mädchen zitterte. Als das heiße Glied sie berührte und in sie eindrang, schrie sie kurz auf. Für Katharina sah es aus, als stöße er dabei kurz auf Widerstand, den er aber mit roher Kraft überwand und sich dann weit nach vorne drängte. Selbst aus der Entfernung konnte sie sehen, wie das Glied noch größer, dicker und länger wurde. Schaudernd erinnerte sie sich an das Gefühl in ihrem Mund. Die junge Frau schrie erbarmungswürdig, während der Drache sie buchstäblich wie ein Tier nahm.

Mit harten schnellen Stößen, die sichtbar durch ihren ganzen Körper bebten, hämmerte er sein Glied in sie hinein. Offenbar verkrampfte sie sich und versuchte auszuweichen, was seine Brutalität aber weiter zu steigern schien. Bald hatte sie keine Kraft mehr, ihr Schreien wurde zum Wimmern und letztlich ließ sie still, schlaff und bewegungslos alles über sich ergehen. Der Drache erbebte am ganzen Körper, als er endlich sein glühendheißes Sperma in sie spritzte, in einer solchen Menge, dass es sofort aus der viel zu engen Öffnung hervorquoll und an ihren Schenkeln herab lief, wo es sich dampfend mit ihrem Blut vermischte.

Der Drache packte den leblosen Körper mit den Pranken, hob sie noch halb auf seinem Glied aufgespießt hoch und trug sie aus der Höhle. Katharina blieb in völliger Dunkelheit und Ungewissheit zurück. Was würde das Unwesen mit der jungen Frau tun? Was immer ihr Schicksal war, Katharina gab sich die alleinige Schuld daran. Völlig einsam, blind und gefesselt war sie kurz davor, sich in Verzweiflung und Selbstmitleid über ihr Versagen zu ergeben.

Aber dann riss sie sich zusammen. Erst wenn sie tot wäre, würde sie aufhören zu kämpfen. Und das Biest würde bezahlen, für alles, was es den Menschen angetan hatte.

Schließlich kam der Drache zurück. Im Kontrast zu der absoluten Schwärze, in der Katharina ausgeharrt hatte, wirkte sein inneres Leuchten hell, geradezu strahlend. Er zeigte seine Furcht erregenden Zähne, was er als Lächeln gemeint haben mochte. Auf Katharina aber wirkte es weder freundlich noch beruhigend.

Mit einem Griff packte er das Ende ihrer Kette und zog sie zu sich auf das Lager. Sie machte sich auf das Schlimmste gefasst. Aber stattdessen legte er sich auf die Seite und drückte auch sie auf die weichen Felle, einen Arm Besitz ergreifend über sie gelegt.

Zufrieden brummte er: „Noch nie hatte ich zwei Menschenweibchen am gleichen Tag. Und du hast mir draußen wirklich etwas völlig neues und aufregendes gezeigt.

Vielleicht lasse ich dich leben, wenn du es weiterhin machst. Aber jetzt bin ich müde. Schlafe, um Kraft zu sammeln, du wirst sie morgen brauchen, um mich zufrieden zu stellen. „

Augenblicke später zeigte sein ruhiger Atem, dass er eingeschlafen war. Katharina hätte sich gerne mit ihm unterhalten, um vielleicht etwas zu erfahren, was ihr bei einer Flucht von Nutzen sein würde. Aber sie war tatsächlich erschöpft genug, um trotz der drohenden Gefahr einzunicken.

Die wohlige Wärme des nahen Drachenkörpers tat ein Übriges dazu, dass sie in einen tiefen Schlaf hinüberdämmerte.

Katharina wusste, dass sie träumte. Denn diese Szene hatte sie schon öfter gesehen. Sie kniete in der Kapelle der Ordensburg. Wie es die Tradition verlangte, wachte sie in der Nacht vor ihrer Erhebung in den Ritterstand im Gebet vor dem Altar, nackt wie ein Neugeborenes, denn dies war der Übergang in ein neues Leben.

Neben ihr kniete Roger, wie damals, als er gemeinsam mit ihr die Ausbildung beendet hatte, andächtig ins Gebet versunken. Selbst aus den Augenwinkeln konnte sie in dem Dämmerlicht der einzelnen Kerze, die gegen die Dunkelheit in dem fensterlosen Raum nicht ankam, seinen nackten Körper nicht deutlich erkennen, denn sie wagte es nicht, den Kopf zu drehen. Aber sie musste es auch gar nicht, denn sie hatte ihn während des Trainings, Schwimmens und Badens schon oft genug gesehen.

Der Orden vertraute darauf, dass seine Zöglinge das Gelübde der Keuschheit aus innerer Überzeugung einhielten, daher gab es keine räumliche Trennung oder falsche Scham zwischen Ordensmitgliedern jeglichen Geschlechts. Aber in ihren Träumen dachte Katharina oft sündig an ihren Mitbruder; und in der Traumwelt gab es für sie keine Regeln oder Schranken, die ihre Fantasie im Zaum hielten. Wie jedes Mal spürte sie, wie ihr Puls sich beschleunigte.

Doch dieser Traum heute war anders als die früheren.

Roger hatte ihr Ketten an Händen und Füßen angelegt und sie bemerkte, dass er von seinem Platz aufstand. Ohne ihn zu sehen spürte sie, wie er hinter sie kniete. Ein seltsames Prickeln breitete sich in ihrem Bauch aus und erwartungsvoll versuchte sie zu erahnen, was er als nächstes tun würde. Er rutschte näher an sie heran und sie spürte, dass ein Glied, das zwischen ihren Oberschenkeln lag, größer und härter wurde. Mit kräftigen Händen schob er ihren Oberkörper nach vorne, bis sie ihre Unterarme auf den Boden abstützte und in dieser Position ihr Hinterteil steil nach oben streckte.

Sein Ständer rieb an ihren empfindlichen geschwollenen Schamlippen entlang, als er sich über ihr nach vorne beugte und mit den Händen ihre frei hängenden Brüste packte. Er begann sofort damit, sie zu kneten und zu massieren, was Wellen der Wonne durch ihren ganzen Körper jagte. Mit heißen Küssen bedeckte er ihren Hals und ihre Schultern. Bald wünschte sie sich nichts sehnlicher, als dass er sie zur Frau nähme, hier und sofort, sämtliche Ordensregeln aufgebend.

Sein Ständer fühlte sich so groß und dick an, dass Katharina zu zweifeln begann, dass sie ihn tatsächlich in sich aufnehmen konnte, ohne Schaden zu nehmen. Aber Vorsicht und Angst waren Gefühle, die hier und jetzt keine Rolle spielten. Sie spreizte ihre Beine, versuchte, sich zu entspannen und sich so weit wie nur möglich zu machen, damit er in sie eindringen könnte. Aber obwohl ihre Körper eng aneinander lagen, sein hartes Glied an ihrer schlüpfrigen Scheide entlang rutschte und seine Hände weiterhin ihre Brüste packten, machte er keine Anstalten zu vollenden, was er begonnen hatte.

Mit einem lauten, frustrierten Keuchen erwachte Katharina. Irritiert stellte sie fest, dass es ihre eigene Hand war, die ihre Brüste massierte, während die Finger der anderen zwischen ihren Schenkeln steckten. Sie spürte dort Nässe und dachte, dass sie ihre Monatsblutung bekommen habe, obwohl es noch nicht an der Zeit war. Nachsehen konnte sie nicht, denn sie lag in völliger Dunkelheit und fröstelte in der kalten Luft. War der Drache etwa verschwunden? Nein, sie hörte seinen zischenden Atem.

Vorsichtig tastete sie mit einer Hand hinter sich und fasste sofort den schuppigen Körper, der sich jetzt aber kühler als ihr eigener anfühlte. Die Berührung weckte ihn auf. Einem schläfrigen Schmatzen folgte heftiges Schnüffeln.

„Was ist das für ein Geruch?“, brummte er neugierig.

Seine Zunge betastete ihren Rücken, aber ohne das Untier sehen zu müssen und mit den Traumbildern von Rogers Küssen in ihrem Kopf, war das Gefühl nicht mehr ganz so abstoßend.

Immer tiefer züngelte der Drache auf der Suche nach der Ursache des Geruchs. Als er durch den Graben zwischen ihren Pobacken leckte, kitzelte es und Katharina kicherte leise, nahm unwillkürlich die Beine ein wenig auseinander. Nur um unmittelbar darauf aufzukeuchen und geradezu zu erstarren. Seine Zungenspitze hatte ihre Schamlippen erreicht und die waren mindestens ebenso empfindlich wie in ihrem Traum. Die Zunge tastete weiter und bald lag das muskulöse Organ auf voller Länge über ihrer Scheide und drückte dagegen, wie das Glied Rogers in ihrem Traum.

Es war ebenso erregend wie verwirrend. Katharina wusste nicht genau, was in ihr vorging. Je mehr der Drache sie ableckte und dabei genüsslich schnurrte, umso mehr von der Flüssigkeit schien sie zu produzieren. Auch das Prickeln in ihrem Bauch war wieder da und wurde sogar noch stärker als jemals zuvor. Das Traumbild Rogers überlagerte in dem völlig dunklen Raum ihre Wahrnehmung. Einmal berührte die Zunge einen Punkt ganz am vorderen Ende ihrer Spalte, was geradezu elektrische Stöße durch ihren Körper schickte.

Wunsch und Wirklichkeit überlagerten sich.

„Roger! Ich bin dein!“, flüsterte sie und verlor jegliche Zurückhaltung, keuchte und stöhnte immer lauter, während er sie weiter leckte. Sie drückte sich gegen ihn und spreizte die Beine so weit es in ihren Fesseln ging, damit er noch näher an sie heran käme. Auf der Suche nach der Quelle des Nektars schob sich die flexible Zungenspitze zwischen die Schamlippen. Katharina fühlte sich, als würde ihr Traum wahr.

Sie erinnerte sich, wie schön sie es sich vorgestellt hatte, dass Roger dabei ihre Brüste knetete und versuchte es selbst. Tatsächlich wurden ihre Gefühle schöner und mächtiger, je heftiger sie sich massierte und letztlich ihre Fingernägel in die empfindlichen, hart aufgerichteten Brustwarzen grub, während der Drache sie heftiger und immer tiefer ausleckte, wie einen nie versiegenden Kelch. Die Welt um sie war verschwunden und sie lebte nur noch für die Gefühle, die die tief in ihr tastende Zunge auslöste.

Plötzlich berührte das warme weiche Organ eine Stelle in ihr, die jegliches Denken ausschaltete.

„Ja, ja! Genau so! Mach weiter, bitte! Uh! Oh! Mehr! Weiter! Bitte! Ja. Jaaaaaaa!!!!!“

Sie explodierte in einem nie gekannten Gefühl, das ihr bewusstes Denken davon schwemmte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit und nur mühsam gewann sie die Kontrolle über ihre Gedanken, ihren Körper und ihre Wahrnehmung wieder. Der Drache kauerte über ihr und betrachtete sie amüsiert.

Unterbewusst nahm sie ein schwaches rotes Licht wahr und spürte die Wärme, die er jetzt wieder abstrahlte, auf ihrer Haut.

„Du überrascht mich schon wieder, Menschenweibchen!“

„Ja, nicht wahr? Es wäre doch schade, mich zu töten“, brachte sie geistesgegenwärtig hervor, obwohl sie noch immer erregt, verwirrt und nicht ganz Herrin ihrer Sinne war. „Du leuchtest ja wieder“, stellte sie fest.

„Hm? Ja, unser inneres Feuer erwacht durch die Aussicht auf Kampf oder den Paarungstanz.

Ich bin selbst überrascht, dass es geschehen ist, als ich nur auf der Suche nach diesem seltsamen Geschmack war, den du verströmt hast. Ich habe so etwas noch nie gerochen, aber es ist höchst angenehm und geradezu erregend. Ich glaube, ich habe Lust, dich jetzt zu begatten. „

Katharina erschrak, weil sie an das Schicksal des Mädchens dachte. Sie klammerte sich an die Hoffnung, dass sie genug gesehen hatte, um die grausige Paarung zu überleben.

Und vielleicht enthielt sogar ihr Traum den Schlüssel dazu. Ohne dass der Drache sie berühren musste, kniete sie sich auf die Decken und hob ihr Hinterteil steil nach oben an. Ihren Oberkörper stützte sie auf die Schultern, griff mit den Händen hinter sich und zog ihre Schamlippen weit auseinander, während der Drache über ihr stand. Sein anwachsendes Glied berührte ihre Scheide.

„Du bist da nass! Und rutschig. Ich gleite fast von allein in dich“, wunderte er sich, „bei den anderen Menschenweibchen musste ich mich mit Kraft hineindrängen.

„Ja. Ist das nicht viel besser, als das brutale Begatten, das du sonst gewöhnt bist?“

„Ich bin noch nicht sicher“, brummte er zweifelnd.

„Habe ich dich bislang irgendwie enttäuscht?“, bohrte sie weiter.

„Nein, wahrlich nicht“, gab er zu.

„Dann vertrau mir. Tue nur, was ich dir sage. “ Sein Schweigen wertete sie als Zustimmung und fuhr fort: „Bewege dich ganz langsam, setze deine Kraft wohl dosiert ein.

Überstürze nichts. Dringe nur so weit ein, wie es problemlos möglich ist. „

Er folgte ihr tatsächlich und schob die Spitze seines gewaltigen Penis vorsichtig und langsam in ihre feuchte Höhle. Als er einen Widerstand spürte, zog er sich ebenso langsam zurück und begann von neuem. Katharina machte sich so weit sie nur konnte. Problemlos flutschte das große Glied rein und raus. Obwohl es nur ein geringer Teil seiner ganzen Länge war, spürte Katharina, wie sehr er sie dehnte und weitete.

Noch einmal versuchte sie, bewusst entspannter zu werden. Wieder spürte sie, wie Nässe sie richtiggehend überschwemmte. Ihr Unterleib schien in Flammen zu stehen. Bald glaubte sie, das bedächtige Erproben ihrer Öffnung nicht mehr auszuhalten. Sie wollte unbedingt mehr.

„Nun weiter rein!“

Ihre Stimme klang seltsam in ihren eigenen Ohren, rau und leise. Aber der Drache hatte sie sehr gut verstanden. Er schob sich weiter vor und diesmal wich er nicht vor dem Widerstand zurück.

Er schob sich mit stetiger Kraft weiter. Und da spürte Katharina den Schmerz, den sie erwartet hatte, aber auch noch viel mehr. Sie stöhnte auf, als das dicke Glied tief in sie eindrang. Mühelos bewegte es sich vor und zurück. Es schien dabei immer mehr anzuschwellen und Katharina hatte das Gefühl, dass es sie vollkommen ausfüllte. Sie konnte kaum glauben, wie wundervoll es sich anfühlte. Fast wünschte sie sich, der Penis würde noch größer und dicker, um noch mehr von ihm zu spüren.

Aber sie war schon fast an der Grenze dessen, was sie aushalten konnte. Sie vermeinte, innerlich zu brennen, ihr ganzer Leib pochte und ihre Sinne spielten verrückt durch all die neuen, überwältigenden Gefühle. Wieder spürte sie das Hochgefühl in ihr aufsteigen, das die Zunge in ihr ausgelöst hatte. Nur baute es sich noch stärker und gewaltiger auf. Sie keuchte laut mit jedem Stoß und stöhnte lustvoll bei jedem Zurückziehen. Längst hatte sie vergessen, dem Drachen weitere Anweisungen zu geben, so machte er weiter in dem bedächtigen Rhythmus, den sie ihm vorgegeben hatte.

Er grunzte und stöhnte, wollte sie mit aller Gewalt nehmen, schnell und heftig, erkannte aber trotzdem mit dem Rest seines freien Willens, dass ihm das aufgezwungene Spiel noch besser gefiel als das sinnlose Ausleben seiner Triebe. Die Frau unter ihm zuckte und schrie in die Decken, aber sie gab nicht auf, wie es all die anderen vor ihr getan hatten. Die Sekunden wurden zu Minuten, die Minuten dehnten sich zu Ewigkeiten. Er hielt es nicht mehr aus! Hart trieb er sein überempfindlich gewordenes Glied in sie, schneller und tiefer.

Katharina schwebte zwischen Hölle und Himmel. Sie war so verdammt nahe vor ihrem Höhepunkt, ohne ihn wirklich zu erreichen. Einerseits wünschte sie sich, dass dies nie enden solle, andererseits ersehnte sie sich nichts mehr, als endlich Erfüllung zu finden. Als dann der Drache plötzlich seinen Penis in sie hämmerte, war es endgültig um sie geschehen. Sie kam mit einem krampfartigen Aufbäumen, schrie ihre Lust laut heraus und spannte alle Muskeln ihres Körpers unwillkürlich gleichzeitig fast übermenschlich stark an.

Ihr Orgasmus überwältigte sie vollkommen.

Den Drachen aber erwischte er genau in einer Rückwärtsbewegung und durch die völlig unerwartete Anspannung ihres Beckens und das Pressen ihrer Muskeln wurde er komplett hinausgeworfen. Aber es war auch für ihn zu spät. Sein Brüllen ließ den Berg erzittern. Er kam, spritzte seinen Samen in einem gewaltigen Erguss quer über ihren Rücken, immer wieder, in fünf oder sechs Schüben, bis er sich entkräftet und restlos befriedigt neben ihr auf das Lager fallen ließ.

Er rollte sich auf den Rücken in der drolligen Imitation eines liegenden Hundes, schloss die Augen und seufzte tief und lang anhaltend.

Auch Katharina war restlos entkräftet und völlig verschwitzt. Die kühle Luft auf ihrem feuchten Körper ließ sie frösteln. Wärme suchend rückte sie näher an den Drachen heran, kuschelte sich an seinen schuppigen Körper und zog eine große Pelzdecke über sich. Matt und zufrieden schliefen sie gemeinsam ein.

Katharina wachte auf, als das erste Licht des Tages dämmrig durch den Höhleneingang schimmerte.

Sie blinzelte in die zunehmende Helligkeit und nahm nur halb bewusst eine Bewegung wahr. Als sie genauer hinsah, erkannte sie eine zweibeinige Gestalt mit einem Schwert. Still und bewegungslos blieb sie liegen, um den Drachen nicht auf die nahende Gefahr aufmerksam zu machen. Der aber lag völlig arglos neben ihr und murmelte im Schlaf unverständliche Worte.

Der Mensch kam näher und Katharina jubelte innerlich, als sie die vertraute Silhouette Rogers erkannte, aber sie biss sich auf die Lippen, damit kein verräterisches Geräusch über sie komme.

Ihr Ordensbruder hatte seine Rüstung abgelegt, damit er sich lautlos anschleichen konnte. Nur ein schmaler Lendenschurz bedeckte seine Körpermitte. Katharina war froh, dass er sie retten würde, genoss aber noch mehr den Anblick seiner schlanken, wohlproportionierten Gestalt. Seine langen blonden Haare umwallten sein ebenmäßiges Gesicht, das Konzentration und Entschlossenheit widerspiegelte. Seine Muskeln spannten sich, als er neben dem Drachen angekommen war und sein scharfes Langschwert mit beiden Armen hoch über den Kopf hob. Als drohender Stachel deutete die stählerne Spitze dabei auf die Brust des Untiers.

Wie der Blitz zuckte die Klinge herab und traf das Monster durch die weichen Bauchschuppen ins Herz. Schwarzes Blut spritzte hoch, aber Roger hieb immer wieder auf den Drachenkörper ein, bis sich nichts mehr an ihm regte. Schwer atmend blieb er neben dem in seinem Blut liegenden Feind stehen.

Als er sich überzeugt hatte, dass das Untier tot war, ging er um den Leichnam herum und half Katharina beim Aufstehen.

„Geht es dir gut?“

Erst nickte sie zaghaft, versuchte ein Lächeln, aber dann brach sie in Tränen aus. „Nein, es geht mir nicht gut. Der Drache hat mich entjungfert. Ich kann nie mehr zurück in den Orden. Ich werde für immer alleine sein. „

Sie lehnte sich weinend gegen seine starken Schultern. Unsicher, wie er damit umgehen sollte, legte er einen Arm um sie.

„Du bist nicht alleine. Ich gehe mit dir, gleich wo hin. „

„Wirklich?“

Dankbar sah sie zu ihm auf. Dann nahmen sie sich an der Hand und zogen ein paar der weniger besudelten Pelze aus der Höhle ins Freie, wo sie sich erschöpft niederlegten. Die Strahlen der höher steigenden Sonne vertrieben die dunklen Erinnerungen an die Schrecken der vergangenen Nacht. Tiefstes Vertrauen zu Roger und ein neues Gefühl, vielleicht Liebe erfüllten Katharina, und so fand sie den Mut, ihm von ihren Träumen zu erzählen.

Und da er nur den knappen Lendenschurz trug, konnte sie deutlich sehen, dass es ihm bestimmt nichts ausmachte, wenn sie auf diese Art von ihm träumte. Bald redeten sie nicht mehr. Und als die Sonne hoch stand, waren sie beide nicht mehr für den Ritterorden geeignet.

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Der neue Sohn (Die Lehrstunde)

Die Lehrstunde

Bei ihrer letzten Begegnung hatte Christiane die Rolle der fürsorglichen Mutter eingenommen. Sie hatte Ihren Carsten gebadet und ihn mit dem Mund verwöhnt. Das ihn feine Damenunterwäsche erregte, war für einen jungen Mann äußerst normal. Ungewöhnlicher war seine starke Reaktion auf anale Stimulation. Sie hatte ihre Freundin Margot zu dem Thema konsultiert. ‚Fick ihn doch!‘ hatte die gesagt. Christiane wollte auch dabei das Element der Verführung nicht vernachlässigen. Sie mochte ihren kleinen Studenten.

Bisher hatte sie ihm mit ihrer Kleidung immer Abwechslung geboten. Was sollte sie wählen? Sie entschied sich für halterlose schwarze Strümpfe mit pesenden Pumps. Das genügte. Darüber den neu angeschafften Hausmantel, gesteppter dunkelroter Satin, fast bodenlang.

Sie schätzte Carstens Pünktlichkeit, der auf die Minute genau erschien. Sie bat ihn herein.

„Sie sehen königlich aus. „, sagte er und warf sich ihr zu Füßen.

„Erhebe er sich!“, wies sie ihn an. „Du darfst servieren. “

Er verstand, was sie erwartete und zog sich aus.

„Du weißt, wo Du Alles findest?!“, sagte sie und ging ins Wohnzimmer, wo sie sich auf der Chaiselongue niederließ.

Carsten band sich die kleine weiße Schürze um. Dann holte er den Kaffee aus der Küche, goss ein und reichte der Dame des Hauses eine Tasse.

„Von hinten sieht es besonders nett aus. Der süße Hintern mit der Schleife darüber. Sehr neckisch!“, sagte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Ich denke daran, Deine Ausstattung zu ergänzen. „, fuhr sie fort. „In den USA ist so ein Dienstmädchen-Outfit als ‚French Maid‘ bekannt und ein Klassiker. Ich habe es neulich in der Serie ‚Big Bang Theory“ gesehen. Einer der Hauptdarsteller musste sich so gekleidet in der Cafeteria seiner Uni vor seinen Kommilitonen zeigen, weil er eine Wette verloren hatte.

Zu köstlich!“

„Bitte verlangen Sie das nicht von mir, gnädige Frau. „

„Keine Panik, mein treuer Diener. „, beruhigte sie ihn. „Der so tapfer war, als ich ihn Margot vorgestellt habe. „

„Das war eine echte Prüfung. „, sagte er.

„Du hast sie mit Auszeichnung bestanden. Und jetzt komm her! Ich will MEINEN Schwanz inspizieren. “ Sie winkte ihn mit dem Zeigefinger zu sich.

Sie richtete sich auf und fasste unter die Schürze, die durch eine beginnende Erektion ein wenig angehoben wurde.

„Immer wieder ein Vergnügen. „, sagte sie und kraulte seinen Hodensack, was ihn schwerer atmen ließ.

„Gnädige Frau hat einen guten Griff für mich. „, gestand Carsten, der in seiner Rolle einfach aufging. Die Schürze hob sich weiter.

„Ich weiß.

“ Sie nahm die Eichel zwischen Zeigefinger und Daumen ohne die Vorhaut zurückzuziehen, massierte sie sanft.

„Das ist…. “ Mehr brachte er nicht zustande; konnte nur noch Stöhnen.

„Das ist…Was?“ ,fragte sie, um ihn weiter in Verlegenheit zu bringen.

„Das ist…so…so geil. „, brach es aus ihm heraus.

„Genau! So soll sich mein Lustknabe fühlen, wenn seine Gebieterin ihm solche Gunst gewährt.

„Bitte! Bitte! Bitte!“, rief er unkontrolliert.

„Bitte was?“ Sie wollte es von ihm hören.

„Bitte wichsen Sie ihren Schwanz!“ Im letzten Moment hatte er sich daran erinnert, was er ihr versprochen hatte.

„Es geht doch!“, sagte sie zufrieden. „Doch für heute ist es damit erstmal genug. Wir wechseln ins Schlafzimmer. „

Sie stand auf und ging voran.

Carsten folgte ihr.

„Du weißt noch wo die schöne Wäsche ist?“

„Ja gnädige Frau. „, antwortete er.

„Dann geh hin und mach die Schublade auf. „

Carsten stand davor und wartete ab. Christiane trat hinter ihn.

„Du darfst fühlen. „, flüsterte sie ihm ins Ohr

„So schön weich und zart. “ Seine Hände glitten über die seidene Wäsche.

„Dein Lieblingsstück ist auch da. Greif zu!“

Er nahm das champagnerfarbene Höschen in die Hand, als er bemerkte, das darunter ein großer schwarzer Dildo lag.

„Der ist für Dich“, sagte sie, als sie sein Erstaunen wahrnahm.

„Du hast mir gesagt, dass Du noch nicht gefickt worden bist, mein Süßer. „, erklärte sie.

„Ja, das stimmt.

„, antwortete er, leicht verunsichert. „Ich bin ja auch nicht schwul. „

„Du musst ja nicht gleich auf Männer stehen, mein Kleiner, um dafür empfänglich zu sein. Deshalb werde ich Dich heute entjungfern. Du bist vorbereitet?“

„Es ist zwar neu für mich, aber da Sie es mir gesagt haben, mache ich es immer, bevor ich zu Ihnen komme. „

„Das nenne ich einen folgsamen Jungen.

Hopp! Aufs Bett mit Dir!“

Carsten ging hin und legte sich auf den Rücken.

„So nicht! Knie Dich hin und beug‘ Dich vor, den Kopf auf die Matratze. „, wies sie ihn an.

„Sehr gut!“, sagte sie, als er die gewünschte Position eingenommen hatte. Sie wollte nicht, dass er sie beim Anlegen des Ledergeschirrs, beobachten konnte. Als sie fertig war, setzte sie sich zu ihm aufs Bett, neben seinen Kopf.

„Schau her mein, mein Süßer! Du darfst ein bisschen an diesem schönen Stück lutschen. “ Sie rutschte auf dem Bett zu näher zu ihm.

„Das machst Du sehr schön. „, lobte sie seine eifrigen Bemühungen. Sie nahm die Plastikflasche mit dem Gleitgel vom Nachttisch und kletterte dann zu ihm auf die Lagerstatt.

„Was für ein reizender Arsch!“ Sie ließ ihre Hand über seine Hinterbacken gleiten fasste zwischen seine Schenkel.

„Wir werden Dich demnächst auch wieder rasieren müssen, an dieser pikanten Stelle. “ Sie spielte kurz mit seinem Sack, langte dann nach seinem Glied. „Da braucht noch jemand Aufmunterung. „, stellte sie fest. Ein paar Wichsbewegungen genügten, um für Besserung zu sorgen.

„Ooooh jaaa“, stöhnte Carsten.

„Das mag er!“ Christiane genoss ihre Macht über ihn. Sie bestrich ihren Zeigefinger mit reichlich Gel und präparierte sorgfältig seinen Anus, was ihr Diener mit lautem Ächzen quittierte.

Anschließend kniete sie sich zwischen seine Beine und platzierte den künstlichen Phallus an seiner Rosette. Vor dem Eindringen beugte sie sich nach vorne, so dass die Spitzen ihrer Brüste über seinen Rücken strichen.

„Das ist schön. „, sagte er leise.

„Und es wird noch schöner. „, sagte sie und gab sich dem Reiz hin, der von ihren Nippeln ausging und ihren Körper durchflutete.

„Entspann Dich, meine kleine Jungfrau!“ Sie spürte, wie er sich sträubte.

Langsam drückte sie den Dildo fester hinein. Mit einem lauten Stöhnen gab er nach.

„So ist es besser. „, sagte sie, als der Gummischwanz ganz in seinem Arsch steckte.

„Was wünscht sich mein Diener jetzt von seiner Herrschaft?“, fragte sie und fasste seine Hüften.

„Ficken Sie mich!“, rief er.

„Wir heißt das?“ Sie wollte seine vollständige Unterwerfung.

„Bitte ficken Sie mich!“

„Das geht noch besser.

„, insistierte sie.

„Bitte ficken Sie mich, gnädige Frau!“

„Na also, mein Süßer!“ Sie begann, ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Es war ein großartiges Gefühl. Ihre Freundin Margot hatte sie bei der Auswahl des Gerätes beraten. Es war so konstruiert, dass es auch ihre Klitoris stimulierte. Ein herrlicher Effekt.

„Ficken Sie den Arsch!“, schrie er immer wieder. Christiane stieß hemmungslos zu, bis sie beide schwitzend auf die Matratze sanken.

„Wahnsinn, der absolute Wahnsinn!“, sagte er, immer noch stark ergriffen.

„Jetzt hast Du eine Vorstellung, wie es sich für eine Frau anfühlt, so genommen zu werden. “ Sie zog den Dildo aus seinem Hintern, drehte ihn auf die Seite und umarmte ihn. Ihre Brüste berührten seinen Rücken.

„Du hast aber sehr eifrig gelutscht. „, hauchte sie ihm ins Ohr. „Vielleicht doch ein kleiner Schwuler?“, provozierte sie ihn.

„Nie im Leben!“, protestierte er.

„Wir werden ja sehen. “ Sie beließ es bei dieser Andeutung. „Du kannst jetzt gehen. Wir sehen uns nächste Woche wieder. “ Als Abschiedsgeste drückte sie noch ein Mal seine Eier.

„Sehr wohl, gnädige Frau!“.

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Die Tür aus Licht

(Die Vorgeschichte, noch kein Sex enthalten)

Hattet ihr, liebe Leser, schon einmal den Wunsch besonders zu sein? Aus der Menge hervorzustechen? Nun, dem Protagonisten in der Geschichte ereilte leider bisher ein anderes Schicksal. Er ist ein stinknormaler Bürger, der in einem Mittelalterladen arbeitet.

Und sich, wenn er Zuhause in seiner kleinen 1 Zimmer Wohnung ist, wieder und wieder seine Hammerwurf Alben anhört, während er mit einem Schaukampfschwert seinen Weg des Kriegers ehrt.

Ein „Nerd“, könnte man sagen. Verloren in einer Welt der Phantasie und Abenteuer, die nur in seinem Kopf existieren.

Wie gerne würde er in der Vergangenheit leben, mit Rittern, Helden und Hexerei. Wo er als mutiger Streiter auftreten würde, der Jungfrauen aus Burgen befreit. Und Ungeheuer bekämpft. Manchmal sieht er sich als Don Quichotte der Moderne an.

Aber nein, die Inquisition musste ja die Welt in eine Einöde aus Buße und Arbeit verwandeln, während Wissenschaft auch noch die letzten Geheimnisse entweder lüftete oder als gelöst ansah.

Wo ist der Ruhm im Kampfe, wenn das Schwert nicht mehr zählt? Wenn Nuklearraketen den Wert des einzelnen Kriegers zunichte machen.

Seine Freunde meinten er solle sich endlich eine Freundin suchen und sein leben auf die Reihe kriegen. Er sagt dazu „in die Reihen der Untoten“ einordnen. Herzlose Horden ohne Ideale, ohne Träume, nein so wollte er nicht sein…

„98…99…100, so genug geübt“, gekonnt steckt er sein Schwert zurück in die Scheide und hängt es zurück in seinen Schrank.

„Meine Fähigkeiten werden besser. „, lacht er über sich und denkt an eines seiner vielen Rollenspiele.

„Was soll es denn heute mal sein?“, fragt er sich, während seine Hand an einem Regal voller Spiele vorbeischwebt. Er hatte sie alle und war ihnen mittlerweile schon überdrüssig, da er sie alle mehrfach durchgespielt hatte und jedes Versteck bereits kannte.

„Mhh, ach ich fahr zu „Mystic-Gamer“ und kauf mir was Neues, schließlich ist es Freitag und die Nacht soll lang und schön sein.

Mit einem Griff zur Jacke und einem anderen zu seinen Stiefeln, bereitet er sich auf den neuen Quest vor. Die Suche nach dem verlorenen Spiel. Wie gern hätte er jetzt zu dieser kalten Jahreszeit ein Auto, aber er kann ja noch nicht mal fahren.

Dabei ist er mittlerweile schon 21 Jahre alt. Eilt ja nicht, sagt er sich, und beginnt seinen Fußmarsch zum Zielgebiet.

Die Wege sind glatt und voll von Eismatsch, aber er weiß sich auf den Beinen zu halten.

Immerhin übt er täglich sein Gleichgewicht, eine Fähigkeit die jeder Krieger benötigt, so seine Meinung. Fröhlich summt er eine Melodie vor sich hin, „this is the Way i wanna to be…“. Schließlich am Laden angekommen, kündigt eine eindringlich ertönende Türklingel seine Eintreten an. In seiner Phantasie sind es Turmglocken die seine Ankunft ins neue Königreich ankündigen. Wie recht er doch hat.

Hinter der Theke, ein graubärtiger alter Mann, der schon von Pongkonsolen, über Atari bis hin zu modernen Spielen alles gesehen hat.

Zehnfacher Gewinner des Gandalf-Zwillingsbrüder-Wettbewerbes und Nebendarsteller im Stadttheater, sowie auf zahlreichen Mittelaltermärkten.

„Aaah, mein Schüler, hallt es unserem jungen Helden entgegen. „, „Miffy!“, antwortet dieser. „Ich heiße Maeshough, weißt du doch. „, protestiert der Graubart. „Und das kann ich nicht aussprechen…“, erwidert unser Held.

„Sei es wie es sei, ich suche ein Spiel, welches so phantastisch ist, daß selbst die Götter es spielen wollten. Nichts herkömmliches, nichts alltägliches.

Eine Legende die keiner kennt und die niemand jemals gesehen hat. „

„Wie wärs mit Diablo II?“

„Ich meins ernst Maesh…Maesho…. Mäso…ach Miffy“

„So kommen wir nicht ins Geschäft!“

„Maeshough, zufrieden?“

„Sieh an, du hast die Worte der Macht aussprechen können. Keinen Zweifel, du musst der Auserwählte sein. Folge mir in meine Geheimkammer, ich habe tatsächlich etwas, das ich seit Jahren aufhebe.

Mit diesen Worten dreht der bärtige Verkäufer das Geöffnet-Schild um und führt unseren Protagonisten hinter den mystischen schwarzen Vorhang der die Ladenwelt von der Lagerwelt trennt.

Vor einer Tür, bleiben sie stehen. „Was du jetzt zu sehen bekommst, hast du niemals gesehen! Klar?“

„Ist das nicht ein Widerspruch in sich?“

„Du musst es mir versprechen. „

„Von mir aus!“

Dann holt Miffy einen reich verzierten goldenen Schlüssel aus seiner Tasche um die schäbige morsche Tür aufzuschließen.

„Viel Vergnügen!“, ruft der alte Gandalfverschnitt, während sich die Tür in glänzendes Licht verwandelt und unseren Helden hineinsaugt!

Der Allwissende Erzähler wird durch den Ich-Erzähler abgelöst.

(c) HHinze.

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Auf dem Sofa

Auf dem Sofa

Ein unerfüllter Wunsch

Nun saß sie neben mir, auf meinem alten braunen Ledersofa und wir sahen uns etwas verlegen an. Sie war schön, wunderschön, allerdings nicht eine von diesen Schönheiten, die stets in den Medien präsentiert werden. Sie war auf natürliche, alltägliche Art schön, hatte ein freundliches, weiches, sanftes Gesicht, aus dem auch Geist und Charakter sprach –und Erotik. Die Haare dunkel, schön frisiert, die Augen groß, braun, sanft, ein verschmitzt lächelnder Mund, eine perfekte Figur, -und die Beine! Was für herrliche Beine.

Sie hatte mir sofort gefallen, als ich sie beim Einkaufen sah und zu meiner eigenen Überraschung fand ich spontan Worte, um sie anzusprechen. Sie ging auf mich ein, lächelte mich an und eh ich mich versah, hatten wir uns zum Essen verabredet.

Wir hatten in einem guten Restaurant gegessen, uns gut unterhalten und zu meiner großen Freunde hatte sie den Vorschlag, doch noch auf ein Glas Wein zu mir mitzugehen, gleich angenommen.

So saßen wir jetzt da, den Rotwein vor uns, eine Kerze brannte, ich hatte „Kind of Blue“ aufgelegt und hatte fürchterliche Angst, jetzt irgendwas falsch zu machen. Ich wollte sie haben, auf jede Weise und für immer und träumte davon, sie gleich diese Nacht zu erobern, mit ihr zu schlafen, hatte aber Angst, daß sie auf solche Wünsche erschreckt reagieren und fortlaufen könnte.

Meine Augen hatten schon die ganze Zeit ihre Schenkel im Visier.

Sie trug einen grauen Rock, der soweit zurückgerutscht war, daß ihre schönen fleischigen Schenkel zum größten Teil zu sehen waren, eingepackt in sündhafte, dunkle Strümpfe. Ich hatte Angst, zu auffällig hinzustarren, sie schien es schon bemerkt zu haben und nun hob sie ein Bein leicht an und schob ihren Rock noch etwas zurück. Oh! Es schien ihr zu gefallen, sie schien nichts dagegen zu haben.

Und plötzlich war meine Hand, die die ganze Zeit nervös auf meinem Bein gerieben hatte, auf ihrem Bein, war übergesprungen, und strich leicht über diesen prachtvollen Schenkel,

Ich traute mich kaum, sie anzusehen, schielte sie an und begegnete ihrem verschämten Lächeln, sie war etwas rot geworden, traute sich auch nicht, mich direkt anzusehen, aber ihre Augen strahlten mehr denn je.

Meine Hand strich immer höher, streichelte, sie zog den Rock noch höher, jetzt war der Saum ihrer Strümpfe zu sehen, darüber die nackte Haut, sie öffnete die Beine leicht und ich fuhr über die Innenseite, immer höher, bis ich an ihren Slip stieß, an jenen feinen Wulst, der das Ziel meines Begehrens war und mir schien sie dort recht feucht zu sein. Meine Hose wurde mir immer enger, schmerzhaft.

Sie atmete erregt, biß sich leicht auf die Unterlippe, stöhnte ganz leise auf.

.

Ich nahm sie in die Arme, zog sie fest an mich und küßte sie. Sie erwiderte den Kuß, mit vollen Lippen, umarmte auch mich und flüsterte dann: „Nimm mich“. Nun gab es kein Halten mehr.

Ich suchte nach dem Verschluß ihres Rocks, fand und öffnete ihn.

Wir begannen und auszuziehen, gegenseitig, selbst, hastig, fast besinnungslos und bald trugen wir nur noch unsere Unterhosen.

Sie zog den Gummi meiner weit nach vorn, nahm Rücksicht auf die beachtliche Wölbung dort, zog sie hinunter und da schwappte schon mein Glied heraus, groß und hart, größer als je zuvor, ich war richtig stolz. Sie schrie leise auf, aber bestimmt nicht vor Angst, ihr Gesicht war jetzt sehr rot –meins wahrscheinlich auch und sie sah aus, als ob sie sich auf meine Männlichkeit freute.

Jetzt drückte ich sie sanft nieder, sie legte sich auf das Sofa, meine Hände griffen nach ihrem Slip, zogen ihn ab, sie hob den Hintern (was für knackige runde Backen!) und schnell war das letzte Hindernis beseitigt, ihre Scham lag jetzt frei vor mir, zwei verführerische rosa Wülste, darüber spärliches Schamhaar, kaum verdeckend.

Meine Hände strichen über ihr Becken, ihre Hüften, ihre Brüste, die Nippel standen in höchster Erregung, sie hatte den Kopf über die Lehne zurückgebeugt, ich hörte sie erregt atmen.

Nun berührte ich ihre Scham, sie seufzte, spreizte sogleich die Beine, soweit es auf dem Sofa möglich war und überließ mir die Erkundung ihrer Lustgrotte.

Meine Finger fuhren die Schamlippen auf und ab, genossen die Weiche, die Feuchte, die Zartheit, dann zog ich sie auseinander, sie zuckte, und ich ergötze mich an dem Anblick der hellroten Öffnung.

Nun drangen meine Finger ein, legten sich auf ihren Kitzler und streichelten, rieben ihren Lustpunkt. Sie stöhnte, begann unruhig zu werden, ich sah ihre Zehen sich spreizen und biegen. Sie stammelte etwas, ich verstand es nicht, hielt es selbst kaum noch aus, mein Glied schien bersten zu wollen, ich mußte rein, rein in diese Öffnung, rein in diese Frau. Aber auf dem kleinen Sofa war es etwas schwierig.

So packte ich sie an den Hüften, zog sie zu mir, zog sie vom Sofa.

Unsere Blicke begegneten sich, aus ihren Augen sprach eine Mischung von Gier und Scham, beides zugleich, sie schlug die Augen nieder, schielte mich von unten her verführerisch an.

Nun lag sie vor mir auf dem Teppich, in völliger Hingabe ausgestreckt, ihre Beine folgten meinem leichten Druck, waren bald weit gespreizt. Sie hatte noch die Strümpfe an, diese dunklen verführerischen Strümpfe, ich zog sie sacht herab, bis zu den Knien, bis ihre Schenkel, -fleischig prall, rosig -frei waren.

Mit den Strümpfen, so über den Knien gerefft, sah sie besonders verführerisch aus, etwas obzön.

Erneut begann mein Fingerspiel, sie keuchte heftig, stöhnte dunkel, ich nahm die zweite Hand dazu, steckte einen Finger in die Scheide, nahm den zweiten dazu und drang tiefer ein. Sie zuckte heftig, stöhnte lauter auf, begann zu beben.

Ich reizte sie noch eine Weile, trieb das lustvolle Spiel weiter, sie rief leise „oooh, nimm mich, nimm mich doch.

Ich wollte dem schon Folge leisten, bekam nun aber Lust, den Höhepunkt noch etwas herauszuzögern.

Nun küßte ich sie auf die Scham, drang mit der Zunge ein, versuchte etwas in die Scheide zu dringen, sie war sehr eng, sie schrie leise auf, dann leckte ich ihr den Kitzler. Sie keuchte und stöhnte immer heftiger, stammelte etwas. Ich genoß den Duft, der aus ihr strömte, atmete ihre Weiblichkeit, und dann hielt ich es nicht mehr aus.

Hinein, hinein in den Spalt, hinein in das Weib!

Ich hatte mich über sie gebeugt, fest an den Schultern gepackt, wir sahen uns an. In ihren Augen stand das pure Verlangen, mich endlich zu spüren, mich aufzunehmen in ihren Leib, von meiner Männlichkeit ausgefüllt zu werden. Als sie mich an ihrem Eingang spürte, die Scham spaltend, atmete sie geräuschvoll aus, wie erlöst, legte den Kopf in den Nacken, voller Erwartung.

Ich drang ein.

Sie war eng, sehr eng, vielleicht war sie noch Jungfrau, obwohl ich kein Häutchen gesehen, obwohl sie nicht mehr so jung war. Ich drang vor, kraftvoll, begann heftig zu stoßen. Sie schrie auf, ihre Schreie waren wimmernd, klagend, protestierend. Vielleicht tat es ihr weh, aber es war mir egal, ich konnte nicht anders, mußte herein, ganz herein in das Loch, mich tief in das Weib bohren. Es mochte ihr weh tun, aber sie wehrte sich nicht, hielt die Beine weit gespreizt, hielt den Stößen stand, nahm alles hin, gab sich hin.

Von meinen Lenden her durchfuhren mich Ströme unerhörten Prickelns, ergriffen mich, trieben meine Lust weiter an.

Dann war ich drin, ganz drin, stak bis zur Wurzel in dem Weib, trotzdem stieß ich weiter heftig, stieß, als wenn ich meine Hoden noch mit hereinbringen wollte.

Schließlich hielt ich kurz inne und begann dann die Liebesarbeit, trieb meinen Kolben durch das enge Rohr, hin- und her, genoß dieses feuchte, enge, heiße Heim, Wellen unerhörter Lust durchflossen mich.

Durch den Schleier der Lust, hörte ich ihr Stöhnen, nun deutlich dunkler, länger, wohliger, genußvoll, sie stöhnte im Duett mit Miles Davis.

Oh, dieser Genuß, wenn er doch nie enden wollte!

Endlich, viel zu früh, kam der Höhepunkt. Alles in mir fing an zu rasen, ich stieß sie immer heftiger und schneller, wie von Sinnen, mein Unterleib verkrampfte sich, und dann floß mein Samen in großen, heißen Schüben in sie, befreiend, erlösend.

Auch sie kam, ihr Gestöhn war zum Geschrei geworden, ein Schreien, als ob sie höchste Qual litt, sie bäumte sich auf, drückte mich mit ganzer Kraft hoch und stieß gegen mich, also sie mich ganz einverleiben wollte.

Es war vorbei. Ich lag nun auf ihr, sie war schweißnass, wir küßten uns heiß und innig, ich war noch in ihr, wir waren eins. Wir liebkosten uns hektisch, waren noch erregt zum Reden, atemlos.

Ich zog mein Glied aus ihr, küßte ihre Brüste, streichelte ihren Körper, überall.

Nun zog ich ihr die Strümpfe aus, strich über diese Beine. Dann küßte ich ihre Fußsohlen, schmeckte, roch den Fuß, er trieb die Lust an. Dann weiter hinauf, die Waden, die Schenkel, alles wurde liebkost, gekostet, berochen, schließlich kam wieder ihr Spalt an die Reihe, meine Zunge leckte, streichelte, reizte.

Meine Kraft war längst zurück, mein Glied steif, prall und ich drang erneut ein.

Diesmal war ich schneller ganz in sie eingetaucht und wieder begann das Spiel, der Kampf, der Reigen der Lust. Was soll ich es beschreiben, dafür gibt es keine Worte, jeder Vergleich ist zu schwach für diese Genüsse.

Wieder kamen wir fast gleichzeitig, ich ließ meinen Samen strömen und sie empfing ihn hörbar dankbar.

Wieder küßten wir uns, liebkosten, streichelten, ließen die Nachwehen der Lust langsam abebben.

Lange dauerte es nicht, bis ich meine Gier erneut spürte. Aber nun stieg ich von ihr, packte sie und trug sie in das Schlafzimmer, stolz wie ein Jäger seine Beute. Ich legte sie aufs Bett und bald waren wir erneut vereint, stöhnend, schreiend, stoßend, schwitzend, vereint in größter Lust.

Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht noch in sie drang, ihren Leib genoß, meinen Samen ergoß, ich war aber erstaunt und stolz auf meine Standfestigkeit, meine Männlichkeit und sie war sehr dankbar dafür.

Als die Sonne aufging, sah sie ein erschöpftes und glückliches Liebespaar.

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Der Sexvampir

Skelett mit schwarzer Kapuze (klopft mit Sense auf den Boden): Ruhe! Ruhe, verdammte Scheiße aber auch! Haltet die Fressen! Jetzt seid doch mal…. RUHE! … Danke, also, wie wir alle wissen, hat es einen bestimmten Grund, dass wir hier sind. Kommen wir also zur Abstimmung. Wer stimmt für…

Troll (verwirrt): Ich nix wissen von Grund.

Fee (nickend): Mir wurde er auch nicht mitgeteilt.

Alle (außer Skelett): Mir auch nicht.

Skelett (setzt sich, wütend): Ich hab es auf die Einladung geschrieben, zur Hölle noch mal!

Hexe: Wer liest denn bitteschön eine Einladung zu Ende?

Skelett (noch aufgebrachter): Jeder!

Hexe (lachend): Nein, niemand. Steht doch eh immer dasselbe drin. „An dem und dem Tag um soundso viel Uhr bitte ich Sie mein Gast… blablabla. “ Niemand liest den Blödsinn zu Ende.

Skelett (bockig): Aber verkleidet habt ihr euch alle und das stand ganz am Ende.

GANZ AM ENDE der Einladung stand, dass ein Kostüm wünschenswert ist.

Vampir (lispelnd): Ja, ffchon, lieber Herr Tod. Aber eff war fett gedruckt.

Troll: Was er sagen haben?

Fee (liebenswürdig): Er sagte: ‚Ja, schon, lieber Herr Tod. Aber es war fett gedruckt. ‚

Hexe (stichelnd): Zieh deine Zähne ein, Spitzzahn, man versteht dich nicht.

Vampir: Mifftfftück.

Alle (außer Vampir): Was?

Vampir: Leckt mich doch!

Ghul: Gerne!

Vampir (angeekelt): Du nicht! Du ernährfft dich von Auffffcheidungen der Menschen!

Ghul (ergänzend): Und der ihrer Leichen und von den Leichen selbst.

Hexe: Hör mal, Spitzzähnchen, ich glaube nicht, dass du dir anmaßen kannst über die Essgewohnheiten anderer zu urteilen. Wenn der Ghul auf Scheiße, Pisse, Fotzensaft, Kadaver und Sperma steht, sollest du mit deinem Bluttick die Klappe halten.

Elf (teilnahmslos): Ich esse gar nichts.

Fee (seufzend): Ist er nicht toll?

Hexe: Wow, er isst nichts. (rollt mit den Augen) Gaanz toll.

Elf (an Hexe gewandt): Hexe!

Hexe: Ja?

Skelett (immer noch bockig): Menno, ich musste bei acht Einladungsdruckereien nach dem passenden Druck suchen und niemand liest die Karte überhaupt. Ihr seid so gemein! Und jetzt streitet ihr auch noch! Das ist meine Party, ich will, dass sich alle lieb haben!

Vampir: Du weifft ffchon, daff wir böffe ffind, oder?

Troll: Was du sagen?

Fee (lieblich): Denkt dir für jedes „ff“ ein S.

Troll: Ich nicht lesen können.

Zauberer (ungeduldig): Warum sind wir hier, Tod?

Skelett (seufzend): Wir wollen über den hundertjährlichen Halloweenpreis abstimmen. Stand in der Einladung.

Troll (eingebildet): Ich das beste Kostüm haben.

Zwerg: Achja? Du gehst als Troll!

Troll: Ja, niemand als Troll gehen. Trollkostüm brillant.

Zwerg: Es geht auch niemand außer mir als Zwerg, ist mein Kostüm jetzt brillant?

Troll (überfordert): Hä?

Skelett (quengelnd): Niemand hat sich richtig verkleidet!

Hexe: Doch, ich.

Ich gehe als Zauberin.

Zauberer: Mieses Kostüm.

Hexe: Geh du wieder mit deinen Tränken spielen, du Greis!

Zauberer: Ich bin kein Greis. Ich bin jünger als du!

Hexe: Aber ich sehe zumindest nicht aus wie dreihundert!

Vampir: Ich ffehe auch nicht so auff.

Hexe: Halt dein Maul, Spitzzähnchen. Mit dir redet keiner!

Elf (teilnahmslos): Ich bin vierzehntausend Jahre alt.

Hexe, Zauberer (abschätzig): Ganz toll.

Vampir (abwertend): Ganff toll.

Fee (begeistert): Ganz toll!

Kobold (an Zwerg gewandt): Finger weg von meinem Gold! Mein Gold. Ganz allein meins!

Zwerg (schnell): Ich hab dein Gold gar nicht angerührt.

Zauberer: Ich kann Blei in Gold verwandelt.

Hexe (abfällig): Ich auch. Ich kann auch meine Popel in Gold verwandeln und brauche nicht mal diese bescheuerten Tränke, die du immer braust.

Außerdem schuldest du mir noch vier Molchaugen.

Zauberer: Wofür brauchst du die denn, wenn du nur mit Worten (wedelt mit den Händen in der Luft) zaubern kannst?

Hexe (verschränkt die Arme unter der Brust): Es geht ums Prinzip.

Zwerg (neidisch): Warum hat der Kobold Gold und ich nicht?

Kobold: Meins!

Skelett (jammernd): Ich wusste, dass es eine schlechte Idee war.

Meine Frau hat mich gewarnt, euch alle einzulanden. Aber ich wollte ja nicht hören. „Lass das“, hat sie gesagt. „Das bringt nur Unglück“, hat sie gesagt. „Du sollst deine Wäsche wegräumen“, hat sie gesagt…

Zwerg (einschmeichelnd): Nur ein Gramm, bitte, lieber Kobold.

Troll: Ich wollen haben Halloweenpreis. Ich haben bestes Kostüm.

Hexe (genervt): Es geht nicht ums Kostüm, Mr. IQ. Es geht hier um die Kategorie „Wer hat die Menschen im letzten Jahrhundert am meisten wahnsinnig gemacht“.

Troll (hebt Faust gegen Skelett): Ich dich zerschmettern! Ich suchen tagelang nach richtigen Pflanzen für meine Schluchten.

Werwolf (betrachtet die pflanzengefüllten Risse in Trolls Steinbauch): Wirrrklich gut gelungen.

Troll (strahlend): Lehm als Befestigung dient.

Gestaltenwandler: Ich nominiere mich für den Preis. Ich habe die Menschen in den Wahnsinn getrieben durch meine Elvis-Imitation.

Zauberer (gemein): So wir hunderte Menschen auch.

Das ist kein Preis wert.

Gestaltenwandler (beleidigt): Und, was hast du besser gemacht?

Zauberer (blasiert): ICH habe die Ozonschicht irreparabel geschädigt.

Werwolf (knurrend): Ja, die Menschen drrrehen schon durrrch, weil sie statt Lichtschutzfaktorrr Fünf nun Zehn nehmen müssen.

Zauberer (geduldig): Wenn ich heut nicht gewinne, dann beim nächsten Mal in hundert Jahren.

Vampir: Danke auch, daffff du die Ffonnenkraft noch verfftärkt hafft, Arffchloch!

Zwerg: Ich für meinen Teil habe den halben europäischen Kontinent unterhöhlt.

(klopft sich auf die Grubenlampe an seinem Helm) Bald wird alles einstürzen.

Kobold: Ich hab auf mein Gold aufgepasst. — Fass das nicht an!

Zwerg (unschuldig): Was denn?

Skelett (skeptisch): Hast du es auch diesmal richtig unterhöhlt, Zwerg? Beim letzten Mal sind nur dämliche Katakomben in Frankreich entstanden.

Zwerg (siegessicher): Ja, damals hab ich auch zu tief gegraben. Diesmal habe ich einfach die Stützen verstärkt, die Wände betoniert und den Untergrund gepflastert.

So konnte ich ein wenig höher graben.

Skelett (schüttelt den Kopf, Knochen knacken): Wenn du alles verstärkt hast, wird das doch niemals einstürzen. Aber das ist der Sinn der Sache.

Zwerg (abwehrend): Ein Zwerg kann doch nicht schlechte Tunnel bauen! Das geht nicht! Das widerspricht unserer Natur!

Werwolf (nach einer langen, schweigsamen Pause): Ich habe eine Arrrmee aufgebaut, die die Menschen ausrrrotten wirrrd.

Skelett (beeindruckt): Wie viele Werwölfe stehen unter deinem Kommando?

Werwolf (zieht den Kopf leicht ein): Naja, also, ähm, also, puh, nunja, da wärrren ich und… Und… und meine Frrrau! … Naja, falls meine Frrrau Lust hat. Sie hat nämlich in letzterrr Zeit ziemlich oft Migrrräne. Seit derrr letzte Wurrrf erwachsen geworrrden ist… nun, also eigentlich nurrr… ich.

Skelett (sinkt in sich zusammen): Wer hat noch einen Vorschlag?

Fee (hebt anmutig die Hand): Ich war als Muse tätig.

Ich habe den Schlager in die Köpfe der Menschen gebracht.

Alle (nach einer kleinen, atemlosen Pause): Donnerwetter!

Skelett: Mehr Wahnsinn kann man nicht erwarten. Ich denke, ich kann den Preis getrost an…

Elf (unterbricht): Moment, ich habe etwas viel Wahnsinnigeres getan! (nach einer gekonnten, spannungsgeladenen Pause) Ich habe Dieter Bohlens Comeback unterstützt.

Vampir (schlägt ein Kreuz): Heilige Maria, Mutter Gottes.

Hast du den Verstand verloren?!

Elf (zuckt mit den silbrig glitzernden Schultern): Ich wollte gewinnen.

Hexe (klopft Elf auf die Schulter): Netter Versuch, Spitzöhrchen, aber jetzt lassen wir mal den Profi ran.

Troll: Ich dachten, hier es gehen um Kostüm.

Hexe: Ich rede auch nicht von dir, du Pseudoprofi. Ich rede von mir. Ich habe nämlich das Wahnsinnigste gemacht, das möglich ist.

Ich habe die wahre Liebe abgeschafft.

(Stille. )

Hexe (angebend): Dazu musste ich nur die Scheidung erfinden und Amor in den Ruhestand schicken. Außerdem hab ich die Prinzipien der Ehe lächerlich gemacht und in jeden Menschen den Wunsch nach etwas oder jemand Besserem geweckt. Niemand gibt sich mehr zufrieden mit dem, was er hat und alle sind tief unglücklich. Achja und alle „Richtigen“, die Mr. und Mrs.

Right, hab ich einfach in eine andere Zeitdimension geschickt. Jetzt gibt es auf der Erde keine wahre, ewige Liebe mehr (klatscht begeistert in die Hände).

(Stille. )

Hexe (schwärmend): Es war so einfach. So einfach. (gierig) Bekomme ich jetzt den Preis? (nimmt ihn aus den widerwilligen Händen von Tod) Danke. So und jetzt muss ich noch ein paar Drogen an Schulkinder verkaufen. Bis zum nächsten Mal! (geht ab)

Fee (schließlich): Das ist nicht gut.

Vampir (fährt seine Zähne ein): Daff ifst, um es deutlich zu sagen, beschissen.

Skelett (fassungslos): Keine Liebe mehr?

Kobold (mit Blick auf sein Gold): Wenn ich meine Richtige nicht finde, kann ich sie mit meinem Gold gar nicht beeindrucken.

Zwerg (traurig): Ich hab für meine Liebe schon einen netten, kleinen Erdhügel ausgehöhlt.

Werwolf (trübsinnig): Meine Frrrau wird nie wiederrr zufrrrieden mit mirrr sein.

Sie ist auf ewig nurrr noch lieblos.

Skelett (seufzend): Meine auch.

Vampir: Das Blut von Verliebten schmeckt besser.

Ghul: Ihre Scheiße auch.

Fee (leise): Und wenn wir… wenn wir, also, wir könnten doch mal mit Amor sprechen. Nicht, dass wir den Plan von Hexe zunichte machen wollen, aber…

Ghul: Nein, nein, das hätten wir niemals vor.

Aber wir könnten ihn auf die Tatsache hinweisen… dass, eh, dass…

Vampir (einspringend): Dass das Böse nicht richtig ohne das Gute funktioniert.

Alle (einstimmig): Ja!

***

Amor (verwirrt): Euch ist schon klar, dass ihr eigentlich böse seid, oder?

Elf (teilnahmslos): Ich bin nicht böse. Ich bin teilnahmslos.

Werwolf (achselzuckend): Menschen essen Schweine, ich esse Menschen.

Ich bin auch nicht böse.

Fee (lieblich): Ich mache nur alle guten Musiker und Schreiber und Maler verrückt, aber eigentlich bin ich eine Muse. Ich bin auch nicht böse.

Vampir (kopfschüttelnd): Wegen dir bringen sich alle Stars mit siebenundzwanzig Jahren um. Das ist böse.

Fee (giftig): Ist es nicht. Ich mache in ihre Köpfe Musik, Worte, Bilder und Tanz. Das ist gut.

Skelett (verteidigend): Ich hole nur ihre Seelen ab und bringe sie in ihre Himmel. Ich bin auch nicht böse. Ich bringe sie schließlich nicht um. Ich hole sie nur ab.

Ghul: Und ich esse nur ihre Überreste und Ausscheidungen.

Zauberer: Ich mache den Menschen nur gerne Angst. Ich bringe sie nie wirklich in Gefahr.

Troll (verständnislos): Ich im Wald leben.

Gestaltenwandler: Ich nehme nur gerne ihre Form an.

Kobold: Ich pass auf mein Gold auf.

Zwerg: Ich baue sichere Tunnel.

Vampir (nach einer Pause): Was kuckt ihr mich jetzt alle so an? (zuckt mit den Schultern) Ich bin böse.

Zwerg: Du trinkst seit Jahren nur das Blut aus den Blutkonserven des Krankenhauses.

Vampir (abwehrend): Es schmeckt eben besser.

Aber ich bin böse.

Zauberer: Ffuper böffe.

Vampir: Verarscht du mich?

Elf: Wann hast du das letzte Mal mit deinen ach so großen Zähnen zugebissen?

Vampir: Was habt ihr bloß alle immer mit meinen Zähnen?

Skelett (ungeduldig): Wann, Vampir?

Vampir (bockig): Vor gar nicht langer Zeit.

Troll: Wann du beißen?

Vampir (seufzend): Vor ein, zwei …Ta…Wo… Mo… Jahr… (noch ein Seufzen) Jahrhunderten.

Alle: Aha!

Amor: Also seid ihr alle gut und wollt deshalb die Liebe zurück.

Skelett: Nun, eh, ja.

Amor: Was krieg ich dafür?

Fee (böse): Einen Scheißdreck!

Ghul: Kommt gar nicht in die Tüte! Das ist meine Scheiße!

Amor: Ich hab von der Hexe eine Gratismassage im Wellnesshotel bekommen.

Skelett (beeindruckt): Echt wahr?

Fee (aufmüpfig): Von uns kriegst du gar nichts.

Amor: Aha. Dann kann ich ja wieder gehen. (erhebt sich)

Fee (einlenkend): Na fein. Aber ich hab mein Geld vergessen.

Amor (setzt sich wieder): Ich hab einen Vorschlag: Ich hab mein letztes Paar Schuhe bei Deichmann gekauft… Die sind nun im Arsch.

Vampir: Du willst Schuhe für die Rückkehr der großen Liebe von uns?

Amor: Ich renne den ganzen Tag mit einem dämlichen Bogen, bescheuerten, glitzernden Pfeilen, komischem Kraut auf den Kopf und einer verfickten Windel rum! Ja, ich will wenigstens vernünftige Schuhe!

Skelett (resignierend): Ich zahl die Hälfte.

Ich vermisse den Sex.

Werwolf (wild nickend): Ich zahl die andere Hälfte.

Zauberer: Ich kümmere mich um die verschollenen Richtigen im Raum-Zeit-Kontinuum.

Fee: Ich bringe neue Geschichten, Lieder und Bilder über Liebe in die Welt.

Ghul: Ich fresse den anfallenden Müll.

Skelett: Ich hole die gebrochenen Herzen aus der Zwischenwelt.

Troll: Ich im Wald sein.

Gestaltenwandler: Ich verwandle mich in Brad Pitt.

Alle: Warum?

Gestaltenwandler: Warum nicht?

Elf (teilnahmslos): Ich sehe bei allem zu.

Vampir: Ich bringe Jungfrauen um und trinke ihr Blut… Was?! (zickig) Ich BIN böse!

Kobold: Ich passe auf mein Gold auf und putze meinen Regenbogen.

Amor (erhebt sich ganz): Dann wäre ja alles geregelt.

Mal schauen, was sich daraus so ergibt.

***

Lady Annabell war eine echte Lady. Sie konnte stricken, töpfern, malen, Feste geben und richtig viel Geld beim Schneider lassen. Sie war charmant, nett, liebreizend, dumm wie Brot, bildhübsch und war in der Lage bei hundert Männern den reichsten auf Anhieb zu erkennen. Sie machte, was ihre Eltern ihr sagten, war Jungfrau — nicht nur vom Sternzeichen — und hatte keine blasse Ahnung von Sex.

Sie ging fünfmal die Woche in die Kirche, um zu beichten, dass sie es mochte reich zu sein, obwohl sie eigentlich ihr ganzes Geld doch spenden sollte. Sie hatte nicht ein Gramm Falschheit in sich, aß wenig und beschwerte sich nicht, wenn ihre Zofe ihr Korsett zu eng schnürte. Sie mochte kleine, hübsche, pelzige Tierchen, bunte Kleider und Tratsch. Sie konnte sich den ganzen Tag mit nichts beschäftigen und schlief am Abend dennoch erschöpft ein.

Anna war eine Lady, die vor vielen Jahrzehnten an gebrochenem Herzen starb. Als sie wieder erwachte, in dem Sarg in ihrer Familiengruft, und die Augen aufschlug sagte sie, wie eine ganz echte, propere Lady: „Also, für diesen Geruch bin ich nicht verantwortlich. „

***

Luciano hingegen war ein Vampir von der gefährlichen Sorte. Er war zwar niemals in die höheren Kreise seiner Zunft aufgestiegen, oder hatte in der Politik jemals mitgesprochen, doch er war wohl der gefährlichste aller Vampire.

Einfach, weil er dämlicher war, als die Polizei erlaubte.

Er kannte die Gesetze der Vampire — genug Bücher darüber hatte er ja, weiß Gott, zu Lebzeiten gelesen — und verstieß auch nicht bewusst dagegen. Er war bloß einfach zu dämlich, um seine Existenz geheim zu halten. Er war einfach ein netter Junge mit nicht viel Grips.

„Hör mal, du brauchst keine Angst haben. „, erklärt er gerade einer jungen Diskobesucherin, die so blöd gewesen war, ihm nach draußen in den Park zu folgen.

Luciano war nervös und ziemlich geil. „Ich beiße dich nur ein bisschen. „

Die Discoqueen betrachtete ihn mit dunklen Augen. „Ich dachte, wir ficken. „

„Nee“, meinte Luc und verlagerte sein Gewicht nervös von einem aufs andere Bein. „Ich bin ein Vampir, hab ich dir doch schon erklärt. Ich will nur dein Blut. „

Discoqueen kicherte. „Pervers biste also? Mir soll’s recht sein. Ich brauche echt nur mal wieder einen Schwanz in meiner Fotze.

Luc sah sich leicht angewidert an. Nein, der kleine, dämliche Vampir stand gar nicht auf Gossensprache und Sexgerede. „Fo-Fotze? Ich glaube nicht, dass das eine Ausdruck ist, den eine Dame in den Mund nehmen sollte…“, ereiferte er sich stotternd.

„Aber deinen Schwanz soll ich in den Mund nehmen, richtig?“, sagte die Queen derb und drückte ihre Hüfte raus.

Luc trat einen Schritt zurück.

„Um ehrlich zu sein, mir ist der Appetit vergangen. Ich wollte nur ein bisschen…“

Queen griff nach seinen Hemdaufschlägen. „Na, na, nicht so schnell mein Kleiner. Wollen wir doch mal sehen, wie sich dein Schwanz in Mamas Hand anfühlt. „

„Mama?“, keuchte Luc erstickt. Dann sprang er einen großen Schritt zurück. „Das ist eklig!“

Queen machte sich an die Verfolgung und packte in an seinen Shorts.

„Ich will deinen Schwanz!“

Luc schrie laut und versuchte sich aus ihrem Griff zu lösen, keuchend machte er sich los und rannte aus dem Park. Dann wurde ihm klar, dass er schon wieder einer Frau seine Vampirsache erzählt hatte, ohne sie am Ende umzubringen. Er verfluchte sich lautlos und rannte rüber zum Friedhof, um sich in seiner Gruft auszuruhen. Sein Magen knurrte böse. Luc streichelte zärtlich darüber. „Tut mir leid, Sportsfreund.

Ich verspreche dir, beim nächsten Mal beiße ich auch zu. „

Sein Magen knurrte nur skeptisch.

„Nein, ehrlich. Beim nächsten Mal mach ich’s echt. „

Sein Bauch lachte gluckernd.

„Ich schwör’s. „

Luc legte sich auf einen Steinsarg und verschränkte die Finger über seinem Bauchnabel. Die Sonne würde gleich aufgehen. Schließlich schloss er müde die Augen und riss sie wieder auf, als es dicht neben ihm klopfte.

Er sprang mit wild klopfendem Herzen auf und starrte den Steinsarg fassungslos an. Es klopfte wieder. Es klopfte von Innen gegen den Stein. Von Innen.

„Ist da wer?“, fragte er blöd.

„Nein. „, kam es von Innen. Noch blöder. Das Klopfen verstummte. Dann ein leises Flüstern. Schließlich der Laut eines Mädchens, das eine bahnbrechende Erkenntnis hat. „Warte mal, doch! Ich bin wer.

Ich bin hier drin. „

„Echt?“

„Ja. Ja, ich glaub schon. Wo bin ich eigentlich?“, kam eine verwirrte Mädchenstimme von drinnen.

„In einem Sarg. „, erklärte Luc, nett wie er war.

Ein Kreischen. „Ich will hier raus. Hier liegt bestimmt eine Leiche drin. Hier riecht es ganz fürchterlich. „

Luc trat näher an den Sarg. „Ich kann dich da nicht rausholen.

Die Platte ist viel zu schwer“, überlegte er. „Wie bist du da eigentlich reingekommen? Nur Tote gehören in einen Sarg!“, bestimmte er mit der Rechtschaffenheit eines Untoten, der auf der Welt der Lebenden wandelte.

„Ich weiß nicht. „, wimmerte es von Innen. „Aber ich will hier wirklich raus. Hol mich raus! Dann sag ich meinen Eltern, dass du mich gerettet hast und kriegst bestimmt einen großzügigen Lohn. „, lockte sie weinend.

Luc trat noch näher an den Sarg heran. Sein Magen knurrte und ließ ihn wissen, dass er etwas ganz anderes wollte. „Und wenn ich etwas anderes will?“, fragte er vorsichtig.

Einen Moment herrschte wieder Stille. „Du meinst einen Beweis meiner Gunst zu meinem heldenhaften Retter?“

„Nee, ich bin ein Vampir. „, sagte Luc und wollte sich gleich darauf selbst in den Hintern treten, weil er einfach nicht die Klappe halten konnte.

„Ein Vampir?“, kam es ehrfürchtig aus dem Sarg.

„Ja!“, protzte Luc, als endlich mal jemand seine Fähigkeiten anerkannte. „Und ich habe Hunger. „

„Meine Eltern könnten dir Häppchen anbieten, du wenn mich nach Hause bringst. „

„Aber ich trinke doch Blut. “ Luc verschränkte eingeschnappt die Hände unter der Brust. Er hatte gedacht, dass dieses Mädchen das wusste und deshalb so ehrfürchtig war.

„Menschenblut?“

„Ja. „

„Ist das unchristlich?“, fragte sie mit Kleinmädchenstimmchen. „Ist das eine Sünde?“

Luc dachte lange nach. „Ich glaube nicht. Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche und der Pfarrer hat noch nie davon geredet, dass Blut trinken eine Sünde ist. „

„Hm, ja, mir wurde das auch nie gesagt. Wenn du willst kannst du von mir Blut haben.

Ich habe genug davon. Mein Arzt sagt immer, ich hätte sogar zu viel Blut und gibt mir immer Blutegel. „

„Blutegel?“

„Ja, so kleine, schwarze Raupen, die mein Blut absaugen. Wenn du mein Blut willst, kannst du es gerne haben. Geben ist christlich, nicht wahr? Das wäre etwas Gutes und ich komme in den Himmel. Jesus Blut trinke ich doch auch immer bei der Messe. „

„Ich glaube, da hast du recht.

Ich versuche dich jetzt da rauszuholen. “ Luc ging ganz an den Sarg heran und packte die obere Steinplatte. Schnaufend — er wusste nicht, dass ein Vampir keinen Atem nötig hatte — drückte er langsam, knirschenden für knirschenden Zentimeter die Steinplatte zur Seite. Ein derangierter, staubiger, blonder Kopf kam zum Vorschein.
Das Mädchen blinzelte den Staub von ihren hellen Lidern und sah ihn strahlend an. „Mein Retter!“, hauchte sie und streckte die Arme nach ihm aus.

Er hob sie aus dem Grab und drückte sie beruhigend. „Alles in Ordnung?“

„Ja, ich glaube schon. Huch! Oh nein, sieh dir mein Kleid an, das ist ganz fleckig und schimmelig und verwest und hat so stinkende Flecken! Mein hübsches Kleid!“

Ungeschickt versuchte Luc die Flecken abzuklopfen.

„So kann ich doch nicht nach Hause gehen!“, heulte das Mädchen.

Luc überlegte lange.

Sehr lange. „Wenn du mir deinen Namen verrätst, kann ich zu deinem Elternhaus gehen und deinen Eltern sagen, dass ich dich gefunden habe und sie bitten, dass sie mir ein neues Kleid für dich geben. „

„Du bist so schlau!“, himmelte das Mädchen ihn an.

„Ja. „, sagte Luc – plötzlich sehr eingebildet. „Wie heißt du also?“

Sie machte einen Schmollmund. „Erkennst du mich denn wirklich nicht? Ich stehe fast jeden Tag in der Gazette und der Times.

“ Sie sah ihn prüfend an. „Ich bin Lady Anabell!“

„Oh, echt?“, machte Luc erstaunt, bevor ihm einfiel, dass er keinen blassen Schimmer hatte, wer das war. Wahrscheinlich so eine Paris Hilton. „Und wo wohnst du?“

Sie sagte es ihm und setzte sich dann anmutig auf den Sarg, um zu warten.

Luc warf einen Blick aus dem Grufteingang. Die Sonne war leider schon aufgegangen.

„Ähm, ich muss das leider auf den Abend verschieben. Ich vertrage keine Sonne. „

„Du auch nicht?“, fragte das Mädchen charmant. „Mein Arzt sagt mir auch immer, dass ich nicht viel in die Sonne darf, sonst kriege ich wieder zu viel Blut. „

Lucs Magen knurrte wieder böse. „Hast du jetzt gerade auch zu viel Blut? Ich habe nämlich schrecklichen Hunger. „

Sie zupfte ihre Frisur zurecht.

Staub rieselte zu Boden. „Ich will dir gerne etwas Blut geben, aber wie macht man das?“

„Ich muss dir in den Hals beißen. „

Sie fasste nach ihrem weißen, milchigen Hals. „Oh, nein, das geht nicht. Das ist nicht schicklich. „

„Wo soll ich dich dann beißen? Am Bein?“

Sie strich ihren Rock züchtig über ihre Knöchel und sah ihn empört an.

„Nein!“

„An der Hand?“

Sie betrachtete ihre Handfläche. „Dort werde ich ab und zu geküsst. „

Luc war überrascht, als Eifersucht in ihm anschwoll. „Geküsst?“, platzte er heraus.

„Ja, zur Begrüßung. „, erklärte sie. „Ich glaube, das geht in Ordnung, wenn du da trinkst. „

Luc war immer noch sauer, weil sie sich auf das Handgelenk küssen ließ, darum nahm er die dargebotene Hand grob an sich und senkte den Kopf.

Er öffnete seinen Mund, drückte seine Lippen auf ihre Vene und biss zu.

„Aua!“, machte sie empört.

„Nulnignung. „, entschuldigte er sich und fühlte wie langsam ein bisschen Blut aus der Wunde löste und in seinen Mund quoll. Sein Magen gluckerte beigeistert, als er trank, saugte, trank, schluckte, trank, saugte…

„Ja. „, keuchte sie ekstatisch. Ihr Atem ging in hastigen Zügen. Ihre Brust hob und senkte sich schnell unter dem zerfransten Korsett.

Ihre Beine gaben unter ihr nach. Sie zuckte leicht. Sie war gekommen bei dem Biss.

Luc ließ widerwillig von ihr ab. Blut rauschte durch seinen Körper. Frisches, lebendiges, unschuldiges, süßes, feuchtes, heißes Blut. Sein Schwanz hob sich, als er in dem ekstatischem Gefühl badete. Die Hitze, die durch seine Venen jagte, ließ ihn Bilder sehen. Bilder, in denen Ann über ein Parkett tanzte, in den Armen eines heiratswilligen Idioten. Er sah sie, wie sie das erste Mal ihre Periode panisch bemerkte.

Er betrachtete sie, als sie auf ihrem Debüt nervös die Finger knetete. Er sah sie in jeder Minute. Sah ihr ganzes Leben in seinem Kopf. Sie war so wundervoll, so ehrlich, so liebreizend, so herrlich…

Er nahm ihre Hand und küsste sie leicht. Ließ dann seine Zunge vorsichtig über die kleinen Einstiche an ihrem Handgelenk gleiten, weiter über ihren Unterarm.

„Ich habe dein Leben gesehen. „, sagte sie plötzlich, wehrte sich nicht gegen seine zutraulichen Liebkosungen.

„Als du mich gebissen hast. „

„Ich deins auch. „, flüsterte er und hob leicht den Kopf.

„Mein Herz schlägt ganz schnell. „

„Meins auch. „, log er, ohne es zu wollen.

„Ich liebe dich. „

„Ich liebe dich auch. „, schwor er feierlich.

***

Luc küsste seine Braut auf die Wange und führte sie in seine Wohnung.

Oder zumindest eine Wohnung, die leer stand.

Er war verheiratet. Der Pfarrer, den sie mitten in der Nacht geweckt hatten, war zwar alles andere, als begeistert gewesen, doch Ann war nicht bereit mit ihm zu schlafen ohne den geistlichen Segen. Und nun war er ein Ehemann.

Sie kicherte, als er sie in ein Schlafzimmer führte. Sein Schwanz hatte sich nicht mehr gelegt, seit er sie gebissen hatte.

Erregung strömte durch seine Adern in tiefen, dunklen, pulsierenden Wellen. Er küsste sie wieder, diesmal auf den Mundwinkel. Sie seufzte leise und schloss die Augen. „Liegen wir jetzt beieinander?“

„Ja. „, lächelte er dümmlich und zog sie in seine Umarmung. „Jetzt beginnt unsere Hochzeitsnacht. „

Mit einem Blick aus dem halb offenen Fenster, kicherte Ann: „Wohl eher Hochzeitstag. „

Luc sah zum Fenster und lächelte auch.

Dann löste er sich von ihr und ging zum Fenster, um es gegen das Sonnenlicht zu verschließen. Die Rollläden klemmten und einige peinliche Minuten verbrachte Luc damit sie wieder zu lösen.

„Zauberei!“, hauchte Ann nur begeistert und winkte ihn zu sich. Als er vor ihr stand, das Bett im Rücken wurde sie plötzlich rot. Leise fragte sie: „Du hast mich gerade in der Kirche auf den Mund… deine Lippen haben… also… ich würde gerne…“

„Soll ich dich küssen?“, fragte er — ganz cool mit brechender Stimme.

„Ja?“

Er nahm ihre Hand und zog sie leicht zu sich. Dann hob er ihr Kinn, damit sie zu ihm aufsah und küsste sie leicht, wie in der Kirche. Sie schmatzte einen Kuss zurück, doch er hatte andere Pläne und ließ seine Lippen auf ihren verharren. Schließlich strich sein Mund leicht über ihre weichen Lippen. Sie fühlten sich an wie wundervolle, kleine, weiche, samtene Kissen. Er wollte sie schmecken und ließ seine Zungenspitze über sie gleiten.

Sie keuchte und zog sich leicht zurück. „He!“

„So gehört sich das. „

„Echt?“

„Mhm. „, machte er und küsste sie wieder. Tupfte kleine, feine Küsschen auf ihre Lippen, bevor er seine Zunge wieder spielen ließ. Seine Zungenspitze befeuchtete den feinen Rand ihres Mundes, bis er glänzte. Sie öffnete ihn leicht, als sie nach Luft schnappte und sofort nutzte er die Gelegenheit und ließ seine Zunge in ihren Mundraum gleiten.

Sie schmeckte gut, ein wenig abgestanden wie schale Cola, aber süß und fruchtig. Einfach perfekt.

Er ließ seine Zunge ihren Mund plündern, bemerkte überrascht und froh, wie ihre seiner entgegen kam. Sie war unschuldig und anfangs sehr ungeschickt, doch schließlich gewöhnte sie sich an das Spiel und machte begeistert mit.

Nach einer Weile ließ er ihr Gesicht los und seine Hände glitten über das morsche Korsett an ihrem Rücken.

Vorsichtig suchte er die Schnüre und begann sie langsam zu lösen. Sie seufzte, als sie die Entspannung spürte und drängte sich weiter an ihn. Ihre Hüfte berührte dabei seinen steifen Schwanz und er zog zischend die Luft ein.

„Tut mir…“, begann sie, doch da küsste er sie bereits wieder. Nahm ihren Mund, plünderte ihn und beanspruchte ihn für sich selbst. Genau so ein Mädchen hatte er sich immer gewünscht, seit er vor zweihundert Jahren das Licht der Welt erblickte.

Sie war so rein und altmodisch und wundervoll in ihren keuschen Berührungen. Sie umfasste seine Schultern, befühlte die Beschaffenheit seines Brustkorbs und fand seine Brustwarzen. Sie tastete sie ehrfürchtig ab und kicherte, als er erschauderte.

Seine eigenen Hände tauchten unter den aufklaffenden Stoff ihres Korsetts und berührten ihre nackte, cremige Haut. Er streichelte ihre Wirbelsäule entlang, immer weiter hinunter, bis der Stoff ihn aufhielt. Mit beiden Händen packte er den Stoff um ihre Hüfte und riss ihn auseinander.

Das Kleid fiel in einem Kreis rund um ihre Füße. Ihre nackten Brüste drückten sich mit ihren Spitzen durch sein Hemd an seine Haut.

Er stöhnte und folgte erneut der Linie ihre Wirbelsäule, um am Ende ihre runden Pobacken zu umfassen. Das feste Fleisch in seinen Händen, umhüllt von ihren Unterrock, fühlte sich an wie der Himmel. Der Himmel in seiner apfelförmigen, sündigen Form.

„Darf ich… darf ich dir dein… Willst du…“, keuchte Ann, als sie sich von ihm losriss.

„Was?“, keuchte er ebenso atemlos.

Sie zerrte wortlos an seinem Hemd und lächelte glückselig, als er es sich über den Kopf zog. „Wundervoll. „, hechelte sie und strich mit ihren feinen, weiblichen Händen über seine Brust, kratzte leicht an seinen Brustwarzen, drängte ihre nackte, herrliche, warme Brust wieder an seine kühle Muskeln.

Er betastete wieder ihren Hintern, suchte den Verschluss, wurde aber immer wieder von ihrem warmen Fleisch abgelenkt.

Küssend, wild ihre Berührungen fordernd, bewegte er sich auf das Bett zu, bis deine Kniekehlen gegen die Matratze stießen. Er setzte sich leicht, zog sie an sich, bis ihre Beine zwischen seinen waren. Dann ließ er von ihr ab und ließ sie sich aufrichten.

Bewundernd betrachtete er ihren vollkommenen, weichen, schneeweißen Bauch, der sich ganz leicht rundete. Die Haut war nicht so rau, fest, straff und hart wie an seinem Bauch.

Sie war so weiblich und weich. Ehrfurchtsvoll ließ er seine Fingerspitzen über ihren Bauch streichen. Bis über ihren Bauchnabel versteckte der weißgelbe Unterrock ihr Allerheiligstes, doch das bemerkte er noch nicht. Noch war sein Blick auf ihre runden Brüste gerichtet. Diese sahnigen, hellen Brüste mit den hellrosa Brustwarzen und den steifen Nippeln. Ihre Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und warfen feine, herrliche Fältchen. Fältchen, denen er mit der Zunge folgen wollte, bis er an ihren Nippel saugen konnte.

„Wollen wir jetzt beieinander liegen?“

Er nickte, ohne den Blick von ihren Brüsten zu wenden. Er erhob sich und rückte auf dem Bett nach hinten, um ihr Platz zu machen.

Kichernd kletterte sie ihm hinterher und kicherte. Er sah zu, wie bei ihren Bewegungen ihre Titten schwangen und zitterten. Lächelnd klopfte er neben sich aufs Bett. Sie legte sich neben ihn, gab ihm einen langen Kuss und legte sich dann zurück.

„Und jetzt machen wir ein Kind. “ Damit bettete sie ihren Kopf auf das Kissen und schloss die Augen.

Er küsste sie lächelnd, doch diesmal schob sie ihn beiseite. „Nicht. Jetzt machen wir ein Kind. “ Sie zog sich die Bettdecke zurecht und kuschelte sich hinein.

Er betrachtete sie, wie sie dick eingemurmelt in der Decke neben ihm lag und seine Liebkosungen abwies.

„Und wie stellst du dir vor, soll das gehen?“

Sie ließ die Augen geschlossen. „Wir liegen beieinander. „

„Und weiter?“

„Und weiter… nichts. “ Sie schlug die Augen auf und sah zu ihm auf. „Wir teilen das Ehebett. So macht man Kinder. „

Er lachte leise und küsste sie. Seufzend erwiderte sie den Kuss und ließ sich die Bettdecke abnehmen. „Jetzt machen wir Kinder.

„, entschied Luc und nestelte an der Schnürung ihres Unterrocks. Langsam faltete er den muffigen Stoff auseinander und fand ihre langen, seidigen Beine, die von blonden, hellen Härchen wie Flaum bedeckt waren. Dort, wo sich ihre Beine sich trafen, bedeckte helles, gelocktes Haar ihr größtes Geheimnis.

Sie war altmodisch, weich, anschmiegsam und frisch. Jung und frisch und unverbraucht.

Sie rasierte sich nicht die wenigen, feinen, unsichtbaren Härchen auf ihren Beinen, weil sie es nicht kannte.

Sie stutzte ihr Schamhaar nicht, weil sie es nicht nötig hatte. Das helle Dreieck war wie gemeißelt, so perfekt. Ihre rosige Haut schimmerte unter den Härchen. Tau glitzerte zwischen den verborgenen Lippen.

Die weiche Haut auf ihrem Bauch lud ihn ein, lud ihn ein, sein Gesicht daran zu reiben. Die Weichheit an seinem Gesicht zu fühlen. An seiner Haut.

Er beugte sich vor und pustete seinen heißen Atem auf ihre Haut, beobachtete die sich bildende Gänsehaut.

Dann küsste er ihre Haut direkt über ihrem Schamhaar. Seine Finger legten sich wie von allein auf ihre Brüste. Er umfasste ihr Fleisch und wog es in den Händen. Seine Finger spitzen zogen feurige Linien auf ihrer Haut, folgten der Rundung ihrer Brust, drückten, kneteten ihre Brustwarzen, während seine Zunge feuchte Spuren auf ihrem Unterbauch zog. Selbst ihr Bauchnabel schmeckte köstlich.

Wie von selbst öffnete sie ihre Beine und der Duft ihrer Erregung umflutete sein erhitztes Gesicht.

Tief sog er den Geruch ein, der nach feuchter Walderde und Lust roch. Seine Zunge glitt tiefer, fuhr durch die weichen, blonden Schamhaare, kämmte sie und drängte sich dann zwischen diese tief durchbluteten Lippen.

Sie stöhnte über ihm und kam seiner wortlosen Bitte nach, als sie ihre Beine noch weiter spreizte.

Luc setzte sich auf, ließ von ihren Brüsten ab und öffnete ihre Schenkel noch weiter, bis er Platz dazwischen fand.

Tief atmend kniete er sich dazwischen und küsste schließlich ihr Knie. Langsam wanderten seine Lippen weiter nach oben, die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf, sparte ihre Scham aus und küsste sich bis zu ihren Brüsten.

Ungeschickt streifte er seine Hose ab, schüttelte sie von seinem Schienbein und vergaß eine Socke.

Blut rauschte in seinen Ohren, sein nicht vorhandener Puls hämmerte in seinen Adern. Sein Schwanz pochte im Rhythmus seines Herzschlages.

Ihr Blut hatte dieses Leben in seinen Körper geschickt. Ihr Blut nährte seine rauschende Lust. Er kämpfte gegen den Druck an, versuchte die Erregung in ihrem Körper zu schüren, damit sie zurückbekam, was er von ihr bekommen hatte. All das Leben, all die Leidenschaft.

Seine Lippen schlossen sich um ihre Nippel, seine Zunge flatterte um die kleinen, süßen, verschwitzten Fältchen ihrer Vorhöfe. Er schmeckte süßen Salz und fruchtige Frische. Er schmeckte sie.

Ihr Leben, ihre Liebe.

Seine Küsse wanderten hinauf, über ihr Schlüsselbein, hinauf zu ihrem Hals.

„Bitte…“, keuchte sie nah an seinem Ohr. Er hatte gar nicht bemerkt, wie sehr sie unter ihm zuckte. Ihre Hüfte ruckte immer wieder, ganz nah an seinem Schwanz vorbei, dass er ihre heiße Nässe erhaschen konnte. Ihre Beine schlossen sich um seine Unterschenkel, ihre Finger zerkratzten seine Kopfhaut. Sie wimmerte, stöhnte, schrie, während er gemächlich an ihrem Hals den wunderbaren, rasenden Puls suchte.

Seine Lippen erfühlten ihn als erstes. Dann zitterten auch seine Zähne über ihrer pulsierenden Halsschlagader.

Er senkte seine Hüfte. Sein Schwanz berührte erstmals ihr feuchtes, verschwitztes Fleisch. Sie hielt den Atem an, als sie die direkte Berührung wahrnahm. Auch sie erkannte den Unterschied.

Er stützte sich mit der Stirn in den Kissen ab, versuchte seine Zähne nicht von ihrem Hals zu lösen, als er mit einer Hand an ihrem Körper hinunter strich.

Er drückte ihre Hüfte sanft zurück in die Matratze, umfasste seinen Schwanz und ließ ihn zwischen ihre Schamlippen gleiten. Feuchte erwartete ihn, und der liebende Schoss einer Frau.

Ann keuchte, als seine Eichel über ihren Kitzler strich und zuckte am ganzen Körper zusammen. Gegen ihren Hals hechelnd, fand er ihre Öffnung. Die samtige, feuchte, seidene, erwartungsvolle Öffnung, die ihn einlud. Er senkte seine Hüfte und sein Schwanz glitt in sie hinein.

Heißes Fleisch, eng wie ein Handschuh erwartete ihn. So vollkommen wie sie selbst es war. Er drang weiter vor, sie zog sich um ihn zusammen, hieß ihn willkommen.

„Ja“, schrie sie auffordernd, flehend und angstvoll. Sie umfasste seine Schultern, schlang ihre Beine um seine Hüften und zog ihn weiter in sich.

Sein steifer Schwanz kämpfte sich weiter vor. Es gab keinen Widerstand, nur diese nasse Enge.

Seine Zähne an ihrem Hals bohrten sich ebenfalls in kleinen Abständen in ihre unschuldig weiße, frische Haut. Während ihr kostbares Blut langsam seinen Mund füllte, versenkte er auch den letzten Rest seines Schwanzes im Schoß, in der Enge, in der Hitze, in der Nässe seiner Angebeteten. Sie kam, als er den ersten Schluck nahm. Sie kam wieder beim nächsten Schluck.

Er trank, als sich sein Mund wieder ganz gefüllt hatte und sie ihre Fingernägel in seinen Rücken schlug.

Dann hob er seine Hüfte, senkte sich wieder in sie.

Blut lief über seine Lippen, rotes, frisches, nährendes Blut. Er schluckte es. Er stieß. Er trank. Er bohrte. Er saugte.

Sie gurgelte über ihm unverständliche Laute, spürte die Ekstase, so wie sie ihn überfiel. Sie zuckte immer unkontrollierter, schrie ihre Lust in die Welt, forderte, nahm und gab, ja gab…

Schließlich war es zu viel, als sie das letzte Mal kam, gar nicht mehr aufhörte zu kommen.

Als sie, ihr Inneres, ihre Fotze ihn quetschte, ihn drückte, ihn molk, ihn in sich hineinsaugte. Es war zu viel, als der letzte Schluck den Orgasmus in ihm auslöste. Einen Orgasmus, der alles bis da gewesene dahinfegte. Sein Samen quoll aus seinem Schwanz hervor in dicken, sahnigen, cremigen Schüben und füllte ihren Schoß, füllte sie bis zum Bersten mit seinem Samen, mit seinem verfluchten, verdammten Vampirsamen.

Dann lagen sie aufeinander.

Hechelnd, stöhnend, tief atmend, mit rasendem Puls.

Sie war die erste, die sich regte, strich durch sein Haar. „So macht man Kinder?“

„Ja. „, lachte er leise und richtete sich leicht auf.

„Ich weiß gar nicht warum meine Mutter immer sagte, dass dies die schlimmste eheliche Pflicht einer Ehefrau sei. „, kicherte sie. Dann seufzte sie und streckte sich wohlig. „Ich liebe dich, mein Liebling.

Er küsste sie mit seinen blutverschmierten Lippen. „Ich liebe dich auch. „

***

Amor (stolz): Das haben wir gut hingekriegt, Sportsfreund.

Skelett (versucht vergeblich ein Stirnrunzeln): Sportsfreund? Ich bin nicht dein Sportsfreund. Ich bin der Tod.

Amor (abwinkend): Nur so ein Spruch. (streckt sich) Wirklich gut wieder im Geschäft zu sein. (mit Blick auf seine neuen Schuhe) Obwohl es mich wundert, dass gerade du dafür die Hälfte bezahlt hast.

Ich meine… (macht eine kleine Geste)

Skelett: Was?

Amor (verlegen): Na… (wiederholt die Geste)

Skelett (sieht an sich herunter): Ich verstehe nicht…

Amor (nach einem vernehmlichen Räuspern): Naja, du vermisst den Sex, hast du gesagt und… nun…, also…, du hast da doch gar nichts… Da unten… Du hast doch keinen Schw… kein Fleisch…

Skelett (skelettartig grinsend): Das stimmt. Aber ich habe einen extra Knochen.

Einen richtig GROßEN extra Knochen.

Amor (schnippisch): Angeber.

Skelett (giftig): Geh und wechsele deine Windel.

Amor (zickig): Putz dein Gerippe.

Skelett (angriffslustig): Putz deine Schuhe.

Amor (gemein): Arschloch.

Skelett (beleidigt): He! Jetzt nicht gemein werden! Ich hab nicht angefangen.

Amor: Doch, hast du.

Skelett (kindisch): Gar nicht wahr…

Amor (doppelt kindisch): Wohl wahr!

Hexe (auftauchend): Ihr blöden… Wenn ich euch in die Finger… Na wartet, ihr dämlichen…

Amor (ängstlich): Scheiße!

Skelett (panisch): Bloß weg hier!

***

Und die Moral von der Geschicht‘: Frohes, neues Jahr mit viel Liebe und verhext euch nicht!.

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Aus einem anderen Reich

Nadja war damals fast 19- und noch Jungfrau. Sie fuhr damals als Betreuerin auf ein Jugendzeltlager mit. Vorher war sie immer nur als normale Teilnehmerin mitgefahren und war immer neidisch gewesen als sie Abends in ihr Zelt musste während die Betreuer noch lange am Feuer sitzen durften und sich dreckige Witze erzählten. Sie wurde immer rot bei solchen Witzen. Gleichzeitig kribbelte es aber auch immer in ihrer jungen Möse wenn es dabei um Sex ging.

In der ersten Nacht auf ihrem ersten Zeltlager als Betreuerin saß Nadja mit am Feuer als die Kinder schon alle in ihren Schlafsäcken lagen. Sie lauschte mit großen Augen den Geschichten der anderen und lachte mit roten Ohren über die dreckigen Witze die erzählt wurden. Die Tage vergingen und waren ausgefüllt mit Spielen und Wanderungen mit den Kindern. Die Abende dagegen wurde am Feuer gesessen und gesungen, gelacht und geredet.

Peter war ihr schon aufgefallen als Nadja zum erstenmal mit 11 Jahren mitgefahren war. Er war damals 20 Jahre alt, schon Betreuer und war gerade bei der Bundeswehr. Er hatte seit damals auf den Zeltlagern immer Bundeswehrhosen und manchmal auch seine Springerstiefel an.

Das gefiel Nadja schon mit 11. Es strahlte irgendwie Macht aus und sah verwegen aus. Auch damals- auf ihrem ersten Zeltlager als Betreuerin gefiel er ihr noch.

Auch wenn sie wusste das er wohl eine Freundin haben musste. Nur war die ja nicht dabei. Also könnte sie doch ein bisschen mit ihm flirten. Sie setzte sich neben ihn auf die Bank. „Hallo Nadja – na kleine, wie gefällt dir dein erstes Zeltlager als Betreuerin?“ Prompt wurde sie rot. Gut das es dunkel war und er es nicht sehen konnte. „Ganz okay!“ Peter roch nach Bier und war offensichtlich ein bisschen angetrunken.

Sie lachten viel über die Witze und Geschichten die von den anderen Betreuern erzählt wurden. Nach und nach verschwanden auch die anderen Betreuer in ihre Zelte und Schlafsäcke und man hörte aus dem einen oder anderen Zelt deutliche Schnarchgeräusche.

Peter und Nadja saßen zusammen auf der Bank und redeten über dies und jenes. „Ich mach mal nen Rundgang. “ Meinte Peter „Magst du mitgehen oder hierbleiben?“ Nadja zögerte. Mit einem Jungen alleine im Wald? Aber das war doch Peter, was sollte da schon passieren.

Außerdem war sie ja schon fast 19 und damit ihrer Meinung nach alt genug um mit einem 28jährigen Nachts im Wald einen Spaziergang zu machen. „Neeee- ich geh mit! Kann dich doch nicht alleine in den Wald lassen!“ Peter grinste breit. „Na dann komm! Lass uns mal sehen ob wir ein paar Wilderer oder Räuber aufscheuchen!“

Sie standen auf und gingen auf den Rand des beleuchteten Zeltplatzes zu. Jenseits davon konnte man nichts erkennen.

Erst als sie in die Dunkelheit eintauchten gewöhnten sich ihre Augen an die Dunkelheit. „Komm“ flüsterte Peter und ging voraus. „Peter, nicht so schnell!“ rief Nadja hinterher. Sie hatte sich am Vortag einen Fuß leicht verstaucht und konnte deswegen nicht so schnell wie Peter. Peter wartete auf sie „Weißt du was man über diesen Wald sagt?“ Nadja sah ihn neugierig an. „Man sagt es wäre hier nicht geheuer- gerade Nachts wären manchmal seltsame Lichter und Erscheinungen zu beobachten!“ Langsam gingen sie weiter.

Peter erzählte „Mein Ururopa wohnte damals nicht weit von hier als Förster am Waldrand. Der hat meinem Opa immer die Geschichte von so nem Typen mit Feder am Hut erzählt den er manchmal Nachts gesehen haben will. Der Typ soll auch immer von irgend so einer leuchtenden Wolke umgeben gewesen sein. Und mein Opa erzählte mir auch das sich mein Ururopa nie verlaufen hätte hier im Wald, der damals ja noch ein richtiger Urwald gewesen sein muss! Er hatte immer das Gefühl das ihn jemand oder etwas geführt hätte!“

Sie kamen an eine Weggabelung „Wohin jetzt?“ fragte Nadja.

„Pssst!“ zischte Peter „Hast du das gesehen?“ „Was denn?“ „Da zwischen den Bäumen!“ Peter stürmte los- seine Taschenlampe tanzte zwischen den Bäumen. „Peter warte- ich kann nicht… so schnell…“ rief Nadja. Aber Peter war schon weg, verschwunden in der Dunkelheit und Nadja stand alleine im Wald. Und der Zeltplatz war auch nicht mehr zu sehen. Außerdem hatten sie einige Wegbiegungen passiert an denen sie sich bestimmt richtig verlaufen hätte.

„Peter?“ flüsterte sie angstvoll.

Noch dazu hatte sie ihre Taschenlampe im Zelt gelassen- Peter war ja dabei. Oder hätte dabei sein sollen. Nur wo war er jetzt? So langsam bekam sie Angst. Sie setzte sich vorsichtig auf einen gefällten Baumstamm am Wegrand und rieb ihren Knöchel. So nach und nach hörte sie auch die typischen Nachtgeräusche des Waldes.

Das flüstern der Bäume. Das rascheln im Unterholz. Mit großen Augen saß Nadja da und lauschte.

Was war das? Hatte sie sich geirrt? Hatte sie gerade ihren Namen gehört? „Naaaaaadjaaaaaaaa“ rief es jetzt deutlich aber irgendwie heiser. Es hörte sich seltsam nah an. „Peter?“ Alena stand auf, sah sich um. Sah nichts außer Bäumen und den Nachthimmel über sich. „Naaaaaadjaaaaaaaa“ hörte sie es wieder und es hörte sich jetzt auch irgendwie bedrohlich an. Sie bekam langsam wirklich Angst. „Naaaaaadjaaaa“ es kam auch immer näher. Sie fing jetzt zu Schluchzen an.

Was war das? Wo war Peter? Warum hatte er sie alleine gelassen? Was rief da immer ihren Namen?

Wieder hörte sie es- und jetzt spürte sie auch zwei große Hände! Sie erstarrte vor Schreck und begann leise zu schluchzen. Die Hände streichelten sie zärtlich. Über ihre knappen Shorts, ihren kleinen Mädchenhintern, kneteten durch ihr Shirt und ihren BH ihre kleinen Brüste und streichelten ihren Hals. „Nadja, du süßes hübsches junges Mädchen“ flüsterte eine Stimme zärtlich in ihr Ohr.

„Hab keine Angst- alles ist gut! Dir wird nichts geschehen!“ Sie schluchzte und wimmerte. Ein Körper presste sich an sie und hielt sie fest- tröstete sie. Sie merkte wie ihr T-Shirt langsam aus ihren Shorts gezogen wurde und eine Hand über ihren nackten Bauch streichelte. Sie merkte plötzlich heisse Küsse auf ihrem Hals und es fing an, ihr zu gefallen. Ihr Körper reagierte darauf. Aus ihrer Angst wurde mehr und mehr Geilheit und aus ihrem schluchzen wurde leises wimmern und stöhnen.

Sie stand immer noch aufrecht mitten auf dem Waldweg und lies sich von zwei großen Händen streicheln und liebkosen. Ließ sich von einem unbekannten und, wohl nur wegen der Dunkelheit unsichtbaren, heiß auf ihren Hals küssen. Diese kräftigen Hände zogen und führten sie nun zärtlich aber bestimmt zu einem Holzstapel. Eine Stimme flüsterte „Leg dich hin Nadja. Hab keine Angst- leg dich hin!“ Sie legte sich, gestützt durch die kräftigen und großen Hände, auf einen recht breiten und erstaunlich weichen Holzstamm.

Die Hände begannen sie wieder zu streicheln. Und ihre jungfräuliche Möse begann Säfte zu produzieren. Die Hände wurden immer fordernder. Streichelten jetzt auch ihren Schoß fest durch ihre knappen Jeansshorts. Streichelten damit über ihre junge Möse und übten Druck auf ihren Kitzler aus. Sie stöhnte und räkelte sich unter den Händen. „Gefällt dir das?“ flüsterte die Stimme. „Ja. Das ist so schön, ich will mehr. “ Antwortete Nadja. Die Stimme flüsterte weiter „Wenn dies zukünftig Männer mit dir tun Nadja, dann tue so als würdest du dich zieren.

Das bringt ihre Säfte zum kochen und ihre Lenden richtig zum brodeln!“ Die Hände begannen nun ihre knappen Shorts aufzuknöpfen und sie ihre Mädchenbeine entlang abzustreifen. Ihr T-Shirt wurde ihren flachen Bauch hinaufgeschoben. Heisse Küsse auch auf ihrem flachen Bauch „Wie schön du bist und wie rein und unschuldig!“ hauchte die Stimme. Nadjas junge Möse floss beinahe über. Sie lag hier in einem ihr unbekannten Wald auf einem Baumstamm und lies sich von einem unbekannten zärtlich streicheln und ausziehen.

Aber es war so schön und sie fühlte sich sicher und geborgen. Sie wusste das es falsch war und das sie eigentlich Angst haben sollte. Aber sie hatte keine. „Soll ich so tun als würde ich mich wehren?“ fragte sie leise. „Nur wenn du willst Nadja – nur wenn du das willst!“ antwortete die Stimme. Sie dachte kurz nach während die Hände sie weiter sanft streichelten und massierten. „Würdest du mir denn wehtun wenn ich mich wehren würde?“ fragte sie ängstlich.

„Nur wenn du mir wehtun würdest! Sehe es als eine Art Spiel. Männer wollen erobern- Frauen erobert werden. Wenn du nach einiger Zeit verstehst dieses Spiel zu spielen wird es dir viele amüsante und leidenschaftliche Momente schenken. Mit roher körperlicher Gewalt muss das nichts zu tun haben!“ Sie verstand was die Stimme sagte. Und auch wenn sie eigentlich nichts sah und nur Dunkelheit sie umgab fühlte sie das ihr hier nicht schlimmes passieren würde.

Die Hände streichelten nun langsam links und rechts von oben nach unten an ihrem Körper entlang. Wieder Küsse um ihren Bauchnabel herum. Nadja lag entspannt auf dem Baumstamm, ihre Hände hatte sie über ihrem Kopf nach oben ausgestreckt und ließ sich verwöhnen. Sie genoss nur noch was ihr gerade passierte und räkelte sich langsam unter den zärtlichen großen Händen. Sie bewegte sich ihnen entgegen und die Hände wurden nicht müde ihren jungen Körper zu streicheln.

Es interessierte sie auch nicht wer- oder vielleicht was- sie da gerade verwöhnte. Sie merkte nur wie sie langsam immer geiler wurde. Ihr unbekannter Verführer musste es auch bemerkt haben. Vielleicht an ihren Bewegungen, vielleicht an ihrem Stöhnen. Jedenfalls flüsterte die Stimme nun „Komm- zieh dein Höschen aus, ich will dir die Liebe zeigen. Lass mich dir helfen!“

Nadja hob ihr Becken leicht an so das ihr unbekannter Wohltäter ihr Höschen leichter ausziehen konnte.

Langsam glitt ihr Höschen über ihren kleinen Mädchenhintern und wurde nun von den Händen ebenso langsam über ihre Beine abgestreift. „Wie schön du bist Nadja“ flüsterte die Stimme wieder. Sie wurde sich plötzlich ihrer Nacktheit bewusst und legte eine Hand schützend auf ihren Schoß. „Hab keine Angst, junge und schöne Nadja. Nichts wird dir passieren! Du kannst die Hand ruhig wegnehmen!“ flüsterte die Stimme beruhigend. Also nahm sie die Hand weg und präsentierte sich nun ihrem unbekannten und unsichtbaren Wohltäter.

Dieser streichelte nun sanft aber bestimmt über ihre Hüften und den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Langsam wurde ihr aus dem Bereich ihrer Möse immer wärmer und sie fing an leise aber hörbar zu stöhnen. Langsam begann sie ihre Beine zu spreizen und sich ihrem Wohltäter mit ihrem jungfräulichen Becken entgegen zu bewegen. Dieser begann nun direkt über ihren Kitzler zu streicheln was sie mit einem leisen Aufschrei quittierte. „Jaaaa- das war schön! Machs noch mal bitte! Nicht aufhören!“ Die Hände taten ihr den gefallen und sie rieben und streichelten ihren Kitzler.

Die Hitze aus Nadjas Unterleib wurde unerträglich. Sie wusste nicht das sie sich ihrem ersten Orgasmus näherte und stöhnte und wimmerte nun leise ununterbrochen. „Mir… wird so warm… so schön!“ hauchte sie.

Eine der Hände beschäftigte sich besonders intensiv mit ihrer jungen Möse. Einer der Finger drang immer tiefer in sie ein und sie bewegte sich mit der Zeit ihm immer heftiger entgegen. Plötzlich wurde der Finger aus ihr herausgezogen und sie meinte ein schnupperndes Geräusch zu hören- vielleicht hatte sie es sich auch nur eingebildet.

„Nadja – nun bist du wirklich bereit für die Liebe!“ flüsterte die Stimme. „Was meinen sie damit?“ fragte Nadja neugierig „Entspann dich und lass mich nur machen!“ Die großen Hände packten sie an ihren schmalen Mädchenhüften und sie spürte wie etwas großes hartes heißes über ihren Kitzler rieb. Sie vermisste den Finger der sie verwöhnte- der wurde nun durch etwas ungleich größeres ersetzt. Nadja erschrak als sie merkte wie ihr Möseneingang plötzlich so ungewohnt geweitet wurde.

Es tat zuerst auch weh- war aber gleichzeitig unheimlich schön. Immer tiefer glitt der große Schwanz in ihre jungfräuliche Möse. An ihrem Häutchen hielt er jedoch an. „Schöne junge Nadja, das könnte dir wehtun! Schrei wenn du willst! Hier störst du niemanden!“ flüsterte die Stimme. Sogleich stieß der Schwanz nach vorne drang mit Wucht in sie ein! Nadjas kurzer spitzer und schriller Schrei zerriss die Stille des Waldes. Die Hände hielten sie auf dem Stamm fest während sie zum erstenmal gefickt wurde.

Der Schmerz war nur kurz und nicht sehr heftig gewesen- es war mehr der Schreck das plötzlich etwas so großes in ihr war und sie ausfüllte. Aber danach tobte ein Wirbelsturm aus Hitze und Geilheit durch ihren Unterleib. Nadja drängte sich dem Schwanz entgegen der sie eben entjungfert hatte. Ihr junger Körper bestand nur noch aus Lust und Geilheit. Sie lag zitternd und stöhnend auf diesem Baumstamm während sie sich ihrem ersten Orgasmus näherte.

Als sie kam schrie sie. Sie schrie, zappelte, zitterte und bäumte sich, ein Hohlkreuz machend, auf. Auch ihrem unbekannten Wohltäter kam es. Sie spürte es in sich plötzlich heftig pulsieren und eine, ihr vorher unbekannte Wärme breitete sich in ihr aus. Es erfasste ihren Unterleib und breitete sich konzentrisch in ihrem ganzen Körper aus. Sie hatte kurz das Gefühl über sich zu schweben und dachte für einen kurzen Moment kleine leuchtende Wesen, die sie freundlich anlachten, um sie herum fliegen zu sehen.

Eines kam direkt auf sie zu und küsste sie leicht auf ihre Nasenspitze was ein bisschen kitzelte. Dann war es plötzlich vorbei. Der Schwanz zog sich aus ihr zurück und auch die großen zärtlichen Hände fehlten ihr plötzlich auf ihrem Körper. Schlagartig wurde es auch ein wenig heller als würde jemand ein großes dunkles Tuch wegziehen. Sie war ein bisschen benommen, richtete sich dennoch schnell auf- gegen den Schwindel ankämpfend. „Halt“ rief sie, sich schnell aufsetzend und einer dunklen Gestalt nachsehend „Wer bist du?“

Sie erblickte einen imposanten, gutgebauten Mann mit einem großen Hut an dem eine große und schöne Feder steckte.

Er drehte sich um und sah sie unvermittelt an. Er sah wirklich gut aus- nur ein wenig seltsam gekleidet, wie von einem Kostümball. Er kam zurück, legte einen Zeigefinger seiner großen Hände an ihre Lippen zum Zeichen still zu sein. Dann griff er in eine seiner Taschen und holte ein kleines Fußkettchen mit einem kleinen Anhänger daran hervor. Dieses küsste er und legte es Alena um ihren rechten Knöchel. Auch diesen küsste er zärtlich.

Nadja lächelte. „Wer ich bin, junge Nadja?“ sagte er. „Nun- es gab mal jemanden aus euerer Welt der uns besuchen kam. Er hat ein Theaterstück darüber geschrieben. Meinem König hat es nicht recht gefallen so das er uns leider nur noch manchmal erlaubt hier zu wandeln und uns mit euch zu vergnügen- außer in eueren Träumen!“ Damit wandte er sich wieder zum gehen. Nadja traute ihren Augen und Ohren nicht. „Hey- wo willst du hin? Und wer bist du?“ Der Mann drehte sich nochmals um und schien sich aufzulösen „Robin! Robin Goodfellow ist mein Name.

Auf deinem Fußkettchen steht mein anderer Name! Nimm es nie ab- dann wirst du immer Glück haben- was immer du anfängst!“ Er nahm seinen Hut ab und machte einen formschönen Kratzfuß. Dann war er verschwunden als hätte es ihn nie gegeben.

Nadja blinzelte- hatte sie geträumt? Sie saß hier in einem Wald, halbnackt nur noch mit T-Shirt, Schuhen und Strümpfen bekleidet, war gerade entjungfert worden und hatte ein neues goldenes Fußkettchen an ihrem rechten Knöchel! Nadja zog ihren rechten Fuß heran und drehte ihn so das sie das Kettchen zu fassen bekam.

Sie nahm den winzigen schönen Anhänger zwischen die Finger und las die vier Buchstaben aus denen er bestand: Puck (anm. des Autors: Waldelf, Gestalt aus W. Shakespears „Sommernachtstraum“, auch Robin Goodfellow genannt)

Sie zog sich an und stand auf. Sie fühlte sich wach und ausgeruht als ob sie die ganze Nacht geschlafen hätte. Es wurde bereits hell als sie den Weg zurück ins Lager fand. Sie hatte das unbestimmte Gefühl geführt zu werden und manchmal glaubte sie, kleine leuchtende Wesen um sie herum fliegen zu sehen, die leise kicherten.

Das endete allerdings als sie den Zeltplatz wieder sah. Sie drehte sich nochmals kurz um und sah in den Wald. Sie glaubte kurz eine kleine Wolke dieser kleinen leuchtenden Wesen zu sehen die nun aber blitzartig auseinander stoben und verschwanden. Gleichzeitig meinte sie auch leise Pucks fröhliches lachen zu hören. Sie lächelte in den Wald hinein, wandte sich um und ging auf das Lager zu- das sollte ihr Geheimnis bleiben!

Peter kam ihr aufgeregt entgegen „Wo warst du denn? Wir haben den ganzen Wald abgesucht! Tut mir leid das ich dich habe stehen lassen- das mit deinem Knöchel hatte ich ganz vergessen! Geht’s dir gut?“ Alena lächelte scheu.

„Ja mir geht’s gut, sehr gut sogar!“.

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Das heiße Bauern Girl

Es war ein schwülheißer Sommertag. Der Weizen stand hoch auf dem Feld. Die fruchtbaren Ähren würden bald reich ernte mit sich bringen. Kara streifte mit ihren Fingern durch das goldene Feld. Ihr langes, rotblondes Haar fiel über ihr einfaches Leinenkleid. Ihr Kleid war wie sie selbst von schlichter Schönheit. Sie lebte in einer Welt, die sich den Gezeiten der Natur angepasst hatte. Jede Familie säte im Frühjahr und brachte im Spätsommer die Ernte ein.

Dann pflügten sie das Feld und bereiteten alles für das nächste Jahr vor. Es war ein Leben voll harter täglicher Arbeit, doch es war ein gutes Leben.

Kara blickte mit ihren blaugrünen Augen über das goldene Land, das sie bewirtschafteten. Die Ernte versprach dieses Jahr reichlich auszufallen. Ihr Vater würde zufrieden sein und sie vielleicht noch dieses Jahr mit einem Jungen aus dem Dorf vermählen, der ihnen bei der Ernte half.

Sie freute sich darauf, hatte sie doch gelernt, dass Mann und Frau im Kreislauf des Lebens für einander bestimmt waren. Seit dem Tod ihrer Mutter vor 8 Jahren war sie nun auch zur Frau herangereift und würde bestimmt bald ihren Platz in der Welt einnehmen dürfen. Ihre Finger glitten sanft durch das Kornfeld, streiften die furchtbaren von der Sonne gewärmten Halme. Wie würde es wohl sein? Wie würde es sich anfühlen?

Ein entfernter Donner schreckte sie aus ihren Gedanken.

Kara sah verstört zum Himmel auf, doch keine finsteren Wolken verdunkelten den Horizont. Die Sonne schien an diesem Tag kräftig und vertrieb alle dunklen Schleier. Aber woher kam der Donner?

Erneut hörte sie es. Ihr Blick fiel auf den Wyrmwald, ein dichter Urwald der sich im Norden zwischen dem Arnsberg und dem Braunbach erstreckte. Doch da war nichts – keine Wolke war am Himmel zu sehen. Kara verharrte einige Momente, dann drehte sie sich um und ging mit einem mulmigen Gefühl in der Brust den schmalen Pfad hinunter zum Bauernhof ihres Vaters.

„Drachen!“, brüllte der Soldat mit einem Ausbruch schierer Panik in seiner Stimme.

„Sie greifen an. „, schrie ein anderer. Da flogen sie auch schon herbei. Drei dunkelrote Drachen stießen aus dem Himmel herab auf die Schar von Soldaten. Die Ritter sprengten mit ihren Pferden auseinander, während die Fußtruppen ihre Speere in den Himmel richteten. Auf einem der drei Wangengespanne befanden sich Armbrustschützen die Bolzen in den Himmel feuerten.

Das wilde Geschrei der Menschen und Tiere ging im tosenden Donner unter, als der erste der Drachen sein Maul aufriss, und sein heißer, todbringender Atem hervorbrach. Eine Feuerwalze erfasste die Kolonne der Soldaten, die noch immer auf der schmalen Straße standen.

Ihre Rüstungen schützten die zwei dutzend Männer zwar gegen Pfeile, Äxte und Schwerter, doch gegen das Drachenfeuer boten sie keinen Schutz. Das Metall schmolz noch auf ihren Körpern, während sie sich in einem qualvollen Todeskampf auf dem Boden warfen.

Die Armbrustschützen auf den Wagen gaben verzweifelte Schüsse ab, bevor ein anderer Drachen ihre Köpfe im Vorbeiflug mit den Klauen erfasste und sie mit sich nahm. Er stieg wieder nach oben und ließ die Köpfe dann hunderte Meter von den Körpern entfernt in den Wald fallen.

Der dritte Drache setzte den Rittern nach, die gleich beim ersten Auftauchen der Drachen in den Wald geflohen waren. Mit mehreren Feuerstößen versengte er ihre Körper, und verurteilte zugleich ihre Reittiere zu einem qualvollen Tod.

Als der erste Angriff der Drachen beendet war, versammelten sich die drei Bestien um die Wagen. Überall im Wald waren kleine Brandherde zu sehen. Die Zugtiere, die den Angriff der Bestien überlebt hatten, waren verstört in den Wald geflohen. Von den vier dutzend Menschen des Konvois lebten nur noch eine handvoll, die verstümmelt hinter den Wagen lagen. Sie schrien und winselten, von Verbrennungen und Klauen gezeichnet.

Die Drachen waren gelandet.

Ihre Reptilienaugen erkundeten wachsam das Gelände. Ihre Nüstern blähten sich. Sie schnupperten. Sie waren die Jäger, gnadenlos, und nur auf ein Ziel aus. Der größte der Drachen, der von Kopf bis zur Schwanzspitze 12 Meter maß, schlug mit einer vorderen Klaue das blutverschmierte Tuch beiseite.

Unter dem Tuch befand sich ein gewaltiger Drachenschädel. Er war mehr als zwei Meter lang und Hörner ragten noch immer majestätisch von seinem Haupt. Die Augen waren vom Tode bleich gefärbt.

Verstört fauchten die Drachen als sie ihren Artgenossen erblickten.

Dann schlug ein anderer, etwas kleiner gewachsener Drache die Plane eines der anderen Wagen beiseite. Zum Vorschein kamen drei Dracheneier. Auch unter der Plane des letzten Wagens befanden sich zwei Dracheneier.

Schwerfällig schritten die Drachen um das noch immer von Rauch und Feuer umhüllte Schlachtfeld. Beißender Schwefelgeruch breitete sich aus und das leise Fauchen der Bestien kündete unheilvoll das Schicksal der überlebenden Menschen an.

Während der größte der Drachen bei dem abgetrennten, roten Drachenkopf weilte, trieben und trugen die anderen die verbliebenen Soldaten, Ritter und Fuhrleute zu dem Wagen.

Die Männer schrien vor Schmerz oder winselten um Gnade. Die Drachen kannten jedoch nur eine Antwort. Als der letzte der Menschen herbei geschafft worden war, richteten sich die Drachen auf und öffneten ihre furchterregenden Mäuler. Flammen schlugen heraus und hüllten den Wagen mit dem Drachenkopf und all die Menschen in ein Inferno.

Die Hitze ließ Stahl schmelzen und Körper verdampfen. Erst als nichts mehr übrig war, dass verbrannt werden konnte, schlossen sich die gewaltigen Kiefer der Bestien.

„Hast du es auch Donnern gehört?“, fragte Kara ihren Vater.

„Nein, aber es würde mich nicht wundern, wenn uns bald ein Gewitter heimsucht. „

„Das Getreide ist fast reif, in einer Woche können wir ernten. „

„Dann hoffen wir, dass uns die Götter gnädig sind und diesen Sturm an uns vorüber ziehen lassen.

„, meinte Karas Vater. Er war ein grauhaariger Mann, der durch die harte Arbeit vorzeitig gealtert war.

Das Mädchen nickte, während es Wurzeln schälte und in den Kochtopf warf.

„Ich werde nachher ins Dorf reiten, vielleicht finde ich ein paar Leute die uns bei der Ernte helfen wollen. Vielleicht auch einen hübschen Jungen?“ Ihr Vater grinste bei den Worten und strich sich über seinen Bart. Duncan war zwar ein einfacher Mann, aber ihm war nicht entgangen, dass seine Tochter sich zu einer jungen Frau entwickelt hatte.

Der Gedanke, sein einziges Kind in die Hände eines anderen Mannes zu geben, gefiel ihm zwar nicht, aber wenn er den Mann an den Hof holte, könnte er wenigstens eine Auswahl treffen.

„Ehrlich?“ Kara errötete leicht.

„Ich werde es zumindest versuchen. Vielleicht der hübsche Edward. Beim letzten Dorffest hattet ihr beide ja erstaunlich viel Zeit damit verbracht einander anzuschweigen. “ Duncan lächelte. Er wusste wie er seine Tochter necken konnte.

Das hatte er schon bei ihrer Mutter gemacht. Und wenn er die roten Wangen des Mädchens erblickte, fühlte er sich gleich wieder jung. „Wenn du den Eintopf aufgesetzt hast, mach doch bitte schon mein Pferd fertig. Wenn wirklich ein Gewitter kommt will ich nicht hinein reiten. „

Kara nickte und trug den Topf aufs Feuer. Der Eintopf würde Stunden vor sich hin kochen, bis aus dem Gemüse, Wurzeln, Getreide und Knochen etwas Essbares wurde.

In Gedanken war sie jedoch nicht beim Essen, sondern bei Edward. Jenem verdammt gutaussehenden Jungen. Er war der zweite Sohn des Dorfschmieds. Er würde bestimmt gefallen an dem Hof und an ihr finden, davon war Kara überzeugt.

Vielleicht sollte sie zum Teich gehen, und sich waschen. Sie wollte ihn nicht durch unangenehme Düfte abschreckend wirken. Außerdem war da noch die Phiole ihrer Mutter. Sie enthielt die Essenz von Jasmin und würde Edward bestimmt gefallen.

Ihre Mutter hatte diese Essenz immer genutzt wenn sie zu Vater ins Bett stieg. Kara wurde dann immer unter einem Vorwand weggeschickt, aber manchmal hat sie doch heimlich gelauscht und zugesehen. Ihre Gedanken überschlugen sich und beinahe hätte sie den Topf fallen lassen.

Duncan war richtig überrascht, wie schnell Kara sein Pferd gesattelt hatte. Sie war ihm zwar immer eine helfende Hand, doch dieser Eifer war selbst für seine geliebte Tochter ungewöhnlich.

Entfernt konnte er Wolken hinter dem Arnsberg sehen. Jenem gewaltigen Felsmassiv in Nordosten. Dunkle Wolkentürme reichten hoch bis an das Dach des Himmels. Als Bauer, dessen Schicksal vom Wetter abhing, sah er voller Sorge auf das Geschehen. Dieses Naturschauspiel kündigte von einem furchteinflößenden Gewittersturm. Er betete zu den Göttern, dass dieser Sturm an ihm und seinen Feldern vorüberziehen würde.

Duncan versuchte die Sorgen abzuschütteln und trieb sein Pferd an.

Das Pferd pflügte durchs hohe Gras, während die Sonne langsam im Westen hinter einer Hügelkuppe verwand.

Der Teich war etwas mehr als einen Kilometer vom Bauernhof entfernt. Kara hatte die Ziegen gemolken und die Schafe in ihr Gehege gebracht. Nun konnte sie sich um sich selbst kümmern. Das Bauernmädchen hatte sich ihr schönstes Kleid mit an das Wasser genommen, und auf einem Fels, der noch immer von der Sonne warm war, ausgebereitet.

Es hatte einst ihrer Mutter gehört, doch inzwischen passten ihre erwachenden weiblichen Formen in das Gewand. Sie hatte es bis jetzt erst einmal getragen, zur Sonnenwendfeier, als sie zum ersten Mal mit Edward getanzt hatte. Jetzt schlüpfte das Mädchen aus dem einfachen aber robusten Leinengewand. Der Schweiß des Sommers hatte sich in dem Gewebe festgesetzt und Kara nahm es mit in das Wasser.

Das warme Wasser des Teiches umhüllte mit jedem Schritt mehr von dem jungfräulichen Körper.

Sie hatte ein Stück Seife mitgenommen. Zuerst rieb sie damit ihr altes Kleid ein, dann glitt sie damit sanft über die Konturen ihres Körpers. Sie seifte ihren Hals, ihr Haar, und ihre Ohren ein. Während sie das Kleid weiter mit der Seife wusch, ließ sie diese auch bei sich einwirken, dann tauchte sie Kopfüber in das Wasser, spülte Schweiß und Dreck fort.

Sie wusch sich unter ihren Achseln, umspielte ihre jungen frischen Brüste, genoss das Gefühl, als sie die harten Knospen ertastete.

Noch unschuldig reckten sie sich unter der zärtlichen Berührung des Mädchens, die mehr aus Neugier, denn aus Lust, mit ihnen ein sanftes Spiel einging.

Dann glitt sie mit dem Seifenstück tiefer, streichelte ihren flachen Bauch, bis sie zwischen ihre Schenkel kam. Das Wasser des Teichs umspülte ihren jungen, rotblonden Flaum. Spielerisch wusch sie die Spalte, die schon den ganzen Tag sehr feucht und empfindsam gewesen war. Der Anfang ihrer fruchtbaren Zeit hatte begonnen.

Sie fragte sich, während ihre Fingerkuppen sanft die Spalte zwischen ihren Schenkeln durchfuhren, wann sie diese Zeit mit Edward verbringen würde. Tief in ihrem inneren freute sie sich auf diesen Zeitpunkt. Ihre Finger suchten und fanden die Knospe ihrer Lust, und in verträumten Gedanken umspielte sie diese, während das warme Wasser des Teichs sie in seinem Armen schaukelte. Ihre Brüste, ihre Schenkel, ja jeden Punkt ihres Körpers sanft liebkoste.

Kara stöhnte leise auf und schloss die Augen, um sich ganz jener unschuldigen Lust hin zu geben, welche sich mehr und mehr in ihrem Unterleib versammelte.

Das Mädchen ergab sich mit jeder Bewegung ihrer Fingerkuppen mehr dem Gefühl einer tiefen Lust, die sich ihres Körpers und ihres Geistes bemächtigte. Sie merkte nicht wie über ein gewaltiger Schatten den abendlichen Himmel verdunkelte.

Brunnendorf lag zwischen dem Wyrmwald und dem Braunbach. Das Dorf besaß eine Schmiede, eine Taverne, einen Stall, und ein dutzend weitere Häuser. Aus mehreren Fenstern strömte Licht, und zwei Feuerschalen erhellten den Platz vor der Taverne.

In ihrem Schein erkannte man den stilisierten Ritter auf dem Schild, über dem in verblassender Schrift „Zum Drachentöter“ stand.

Duncan führte sein Pferd auf die Koppel neben der Taverne. Heute Abend stand kein anderes Pferd auf ihr. Das war ungewöhnlich, denn Brunnendorf lag an einer Handelsstraße. Viele Reisende überquerten hier den Braunbach und brachten Gold und Geschichten in den kleinen Ort. Gewöhnlich reichte der Platz im Stall nur für die wohlhabenden Gäste, doch heute war nicht viel los, auch wenn er lautes Stimmengewirr aus dem Dorf hörte.

Er öffnete die Tür und betrat den Schankraum. Drinnen war ein wahres Chaos ausgebrochen. Scheinbar alle erwachsenen Dorfbewohner waren hier versammelt. Ruben kam zu ihm und legte seinen Arm um Duncans Schulter. Der korpulente Schmied sprach: „Duncan, die Götter sein gepriesen, dass du hier bist. Wir dachten schon du seist tot, wie die anderen. „

„Tot? Wie meinst du das?“

„Hast du nicht gehört? Drachen?“, sprach der Schmied ganz außer Atem.

„Sie habe den Jarls und Borgas Hof niedergebrannt und einen Konvoi auf der Straße ausgelöscht. Überall wo sie auftauchen bringen sie Tod und Zerstörung. „

„Welche Drachen? Wieso?“, fragte der Bauer immer noch ein wenig verwirrt.

„Rote. Sie werden uns alle umbringen!“, schrie ein anderer Mann. Ein plötzlicher Donnerschlag brachte die Dorfbewohner augenblicklich zum Schweigen.

Eine plötzliche Kälte schreckte Kara auf. Wie ein scheues Reh blickte sie sich um, doch sahen ihre Augen im dämmrigen Licht nichts.

Sie ergriff das Leinengewand, und stapfte damit hastig aus dem Wasser. Eine Gänsehaut bildete sich auf der ihren. Ihr langes, nasses Haar fiel an ihrem Rücken runter bis zu ihrem Po.

Das Mädchen hatte das Ufer gerade erreicht, als ihr plötzlich der Geruch von Schwefel in die Nase stieg. Schützend hielt sie das frisch gewaschene Kleid vor sich, während sie zu dem Felsen schritt, wo sie ihre frischen Sachen ausgelegt hatte.

Unsicher schweifte ihr Blick umher. Zwischen den Bäumen nahm sie eine Bewegung wahr. Dann brach es schon wie aus dem Nichts über sie herein. Ein gewaltiges Wesen, mehr als doppelt so hoch wie sie, stürzte auf sie ein. Eine Klaue des Monsters schlug nach hier. Kara ließ sich zurück fallen, und rettete so ihr Leben. Doch das Monster erwischte das Kleid und zerteilte es mit einem Streich.

Nackt, wie die Natur sie schuf, kauerte Kara am Boden.

Sie erkannte nun die Bestie, die sich, ihrer Macht bewusst, langsam dem Mädchen näherte. Schwarzrote Schuppen und Hörner, waren alles, was sie im Zwielicht erkennen konnte. Aber es genügte, um den Drachen als solchen zu erkennen. Zwar hatte Kara noch nie zuvor einen Drachen gesehen, doch jedes Kind kannte die Geschichten dieser Monster.

Der Drache genoss ihre Furcht sichtlich. Er machte keine Anstalten ihr Leben schnell zu beenden. Das Mädchen hoffte, dies als Chance nutzen zu können.

Hastig sprang sie auf die Beine und lief davon. Sie hoffte hinter den Felsen in Deckung gehen zu können. Sie wusste, dass sie dem Drachen nicht davonlaufen konnte, aber vielleicht konnte sie sich verstecken.

Der Fluchtversuch seines Opfers überraschte den Drachen, doch zugleich bereitete es ihm auch eine Freude. Er mochte es, mit seiner Beute zu spielen. So ließ er ihr Zeit, bis sie die Felsen fast erreicht hatte, dann sprang er dem Menschenmädchen hinterher.

Seine Klauen griffen nach dem zerbrechlichen Körper und quetschten ihn gegen den flachen Felsen. Leicht hätte der Drache sie zerdrücken können, doch das Spiel machte ihm noch Spaß.

Kara blieb für einen Moment die Luft weg, dann griff sie nach dem Beutel in dem sie Unterwäsche und die Phiole ihrer Mutter gelagert hatte. In einem Akt der Verzweiflung schlug sie damit auf den Drachen ein. Dieser hatte sich zu ihr runter gebeugt und der Beutel traf ihn genau am Auge.

Getroffen brüllte die Bestie auf und ließ das Mädchen für einen Augenblick los. Überrascht von ihrem Erfolg blieb sie vor dem gewaltigen Monster stehen, den Beutel, der ihr als Waffe diente, fest in der Hand.

Dann hatte der Drache sich jedoch schon wieder unter Kontrolle. Er holte mit seiner rechten Klaue aus und packte sie frontal. Die Wucht seines Hiebs nagelte ihren nackten Leib förmlich auf die Felsplatte.

Ihr Kopf und Hals ragten zwischen zwei gewaltigen Krallen hervor, die sich tief in das Gestein gegraben hatten.

Kara rang nach Luft. Der Drache hatte ihre rechte Hand und den Beutel schmerzhaft gegen ihre Brust gedrückt, und quetschte ihr förmlich den Lebenshauch aus dem Leib. Sie merkte gar nicht, dass die Phiole mit der Jasminessenz zerbrochen war und nun aus dem Beutel auf ihre Brust tropfte.

Sterne funkelten um ihre Augen.

Der Schwefelduft des Drachen mischte sich mit einem schweren, blumigen Duft. Das war das Ende, dachte sie. Sie wollte schreien, doch sie konnte nicht. Keine Luft war mehr in ihren Lungen verblieben. Tränen bildeten sich in ihren Augen, als leiser Ausdruck ihrer Trauer. Sie spürte den heißen Atem des Drachen bevor die Dunkelheit ihren Geist fortriss.

Dracnoir schnupperte an dem Menschenmädchen. Ihr blumiger Duft stieg in seine Nase mit unglaublicher Intensität.

Es war ein honigsüßer Duft. Der Duft einer Jungfrau. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen, so verführerisch, so unerwartet war ihr Duft.

Er hatte schon im Vorbeiflug ihren süßlichen, fruchtbaren Jungfernduft gerochen. Anders als die meisten Menschen, roch sie nicht nach Schweiß und Urin, nein, ihr Duft hatte eine viel feinere Note. Sie würde bestimmt köstlich schmecken.

Nicht, dass Dracnoir noch Hunger hatte. Er und seine Schwestern hatten sich von den Menschen genährt, die seine Gefährtin ermordet und seine Brut entführt hatten.

Er hatte den ganzen Tag über das Land verwüstet, während seine Schwestern seine Brut mit sich genommen hatten und sie nun bei der ihren aufziehen würden.

Langsam war der Hass in seinem feurigen Herzen abgeklommen. Wut und Zorn waren nicht verraucht, doch hier, in diesem Moment, kam ein neues Gefühl hinzu. Lust. Dieses unschuldige Ding in seinen Klauen fühlte sich so gut an. Er konnte ihren Leib wie eine Kornähre verbrechen, konnte ihr Leben mit einem kleinen Ruck auslöschen, doch er tat es nicht.

Als sie sich nicht mehr regte, nahm er seine Klaue von ihr und schnupperte an ihrem blanken Leib. Zwischen ihren Schenkeln nahm er den zarten Duft ihrer jungen Weiblichkeit wahr. Seine Reptilienzunge glitt aus seinem Rachen und tastete vorsichtig über das Geschlecht des Mädchens.

Anfangs war er behutsam, betastete sie mit ihren leicht geöffneten Schenkeln sanft, dann kam der Drache langsam auf den Geschmack und leckte sie über ihre Scham.

Seine Zungenspitze glitt von ihrer Poritze bis zu den leicht geschwollenen Schamlippen. Sie spaltete diese und nahm den Geschmack ihres Jungfernsafts auf. Wie unbeschreiblich köstlich war dieser frische, unverbrauchte Nektar des Menschenmädchens für den großen roten Drachen.

Die Lust des Drachen steigerte sich mit jedem Augenblick. Seine Ohren vernahmen das langsame Atmen des Mädchens, welches ihm so offen auf dem Felsen dargeboten wurde. Er leckte sie und vernahm leises Stöhnen von ihren Lippen.

Die Augen des Drachen funkelten. Seine Zunge tastete höher. Sie glitt über den flachen Bauch des Mädchens, umspielte langsam ihre Brüste. Die feuchte Drachenzunge benetze ihre weiblichen Früchte, während sie diese umspielte und dann hoch zu ihrem Hals vordrang.

Dracnoir so ihren Duft erneut ein. Seine Nüstern blähten sich und sein Glied ragte aus dem Schuppenkleid seines Panzers hervor. Mehr als einen Meter lang und Faustdick ragte es hervor. Dieses Menschenmädchen duftete so gut.

Er wollte sie haben, er wollte besitzen.

In den Augen des Drachen fand sich simple Geilheit. Jener primitive Instinkt wie er in allen höheren Lebensformen zu finden ist. Der Instinkt zur Paarung.

Noch einmal leckte er über ihre Scham. Nahm den Geruch ihrer Weiblichkeit, nahm den Geruch des nach Jasmin duftenden Mädchens tief in sich auf. Dann packte er ihre kleinen Arme und legte sie über ihren Kopf.

Der Beutel fiel ihr aus der Hand und rollte vom Fels herab. Jetzt richtete das Drachenwesen sich auf und drängte seinen gewaltigen Leib nach vorne. Die Beine des Mädchens wurden auseinander gedrückt und wäre sie bei Bewusstsein, hätte sie gewiss geschrien, als ihre Sehnen überdehnt wurden. Eine Klaue hielt ihre Hände über dem Kopf fest.
Trotz seiner Masse, trotz seiner Kraft ging Dracnoir dabei nicht wirklich brutal vor. Dank seiner übernatürlichen Körperbeherrschung konnte der Drache seine Kraft so dosieren, dass er das Menschenmädchen nicht ernsthaft verletzte.

Noch nicht.

Das Glied des Drachen drängte zwischen ihre Schenkel. Selbst für eine erfahrene Frau wäre dieses gewaltige Glied eine Herausforderung gewesen. Für Karas jungfräuliche Scheide war es jedoch eine schmerzhafte Bedrohung.

Der Speichel des Drachen tropfte auf ihr Gesicht, als sie langsam zu sich kam. Sie blickte in die Augen des Drachen, der sich im Mondlicht über sie gebeugt hatte. Sie konnte die Berührung seiner gewaltigen Zunge überall an ihrem Körper fühlen.

Der Drachenspeichel war warm und kribbelte auf ihrer Haut.

Kara wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte sich bewegen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Drache ihre Hände mit seiner Klaue festhielt und sich zwischen ihre Schenkel gedrückt hatte. Sie hob ihren Kopf und sah das gewaltige Genital des Drachens auf sich zu kommen. Ihre Angst steigerte sich zu Panik. Es war länger als das eines Pferdehengstes.

„Nein, nicht!“, schrie sie.

Doch der Drache hörte nicht auf sie. Sie konnte das gewaltige Glied an ihrer Pforte fühlen, konnte spüren, wie es durch die vom Speichel des Untiers triefend nasse Spalte drückte. Kara wollte ihr Becken zur Seite drehen, wollte sich dem Monster entziehen, doch es gelang ihr nicht.

Ohne jegliche Rücksicht stieß der Drache weiter vor in die Öffnung der Jungfrau. Die etwas dünnere Spitze der Drachenlanze drängte sich vorwärts, zerriss ohne Mühe das Jungfernhäutchen und bahnte den Weg für das erregte Drachenglied.

„Bitte, aufhören!“, weinte Kara. Der Schmerz war unbeschreiblich. Es fühlte sich an, als würde er ihr bei lebendigem Leib den glühendes Eisen in den Bauch rammen. „Aufhören, nein!“

Der Drache hörte nicht auf. Seine Klauen drückten das Mädchen erbarmungslos gegen den Fels. Seine Männlichkeit drang immer tiefer in den Unterleib der Jungfrau vor. Er genoss diesen Augenblick höchster Lust. In den vergangenen Jahrhunderten hatte er schon so manches Menschenweib mit seiner Drachenlanze aufgespießt, doch noch nie hatte er dabei solch eine Lust empfunden.

Der Geruch ihres Jungfernbluts, welches aus ihrer weit aufgerissenen Scheide sickerte, aphrodisierte ihn noch mehr. Immer fester, gieriger stieß er in den Mädchenkörper. Der Penis des Drachen wölbte den flachen Bauch der geschändeten Jungfrau. Diese wand sich unter dem Schmerz, bäumte sich auf, zuckte und schrie.

Doch es half alles nichts. Sie war dem Drachen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. All das Zappeln, all das Flehen war vergeblich.

Unablässig stieß er seine Männlichkeit in sie hinein. Unablässig tropfte sein Speichel aus dem von Lust geöffneten Drachenmaul auf den Körper der Rothaarigen.

Schließlich war es so weit. In einer gewaltigen Eruption entlud sich der Samen des Drachen tief in der fruchtbaren Gebärmutter des Bauernmädchens. Ihr Bauch blähte sich förmlich unter der ungeheuren Menge des Drachensamens. Dracnoir schrie laut auf. Das Brüllen des Drachens hallte kilometerweit durch den Wald. Es war ein Befreiungsschrei, der all den Hass, die Wut und den Zorn aus seinem Leib trieb, während er seine Saat tief in den Leib des Mädchens pumpte.

Die schiere Menge hatte ihren Bauch wie den einer Schwangeren gedehnt. Nun quollen die Massen auch aus ihrer Öffnung heraus und vermischten sich mit ihrem Scheidensaft und dem Jungfernblut. Ein richtiger See aus weißlich rotem Sekret bildete sich auf dem Fels unter dem Becken der Bauerstochter.

Ein Sternenmeer tanzte vor Karas Augen. Der Schmerz war so gewaltig, und doch gönnte ihr Körper ihrem Geist keine Ohnmacht. Sie spürte das Zucken in ihrem Leib.

Sie spürte wie die eine warme Masse gegen ihr Innerstes drückte und sie zu bersten glaubte.

Im selben Moment zuckte jedoch auch ihr Unterleib. Verkrampften sich die überdehnten Muskeln ihrer Scheide und molken die Reste des Drachensamens aus dem kleiner werdenden Glied des Monsters. Die Rothaarige stöhnte, doch war es jetzt nicht mehr nur vor Schmerz. So ausgefüllt mit dem warmen Drachenschleim überkam sie eine unglaubliche und beschämende Lust.

Das Mädchen biss sich auf die Lippen, während das warme Drachensperma aus ihrem geschändeten Unterleib quoll.

Der Drache hatte sie los gelassen und sein Glied aus ihrem Leib gezogen. Nun fühlte sie sich auf einmal verlassen, als fehlte etwas in ihr. Ihre weit aufklaffende Scheide zuckte gierig, und pumpte damit weiteren Samen aus ihrem Leib.

Über und über mit den Körperflüssigkeiten des Drachen bedeckt, kauerte sich Kara nun auf dem Fels in Embryostellung zusammen. Immer wieder zuckten ihre Muskeln unkontrolliert. Das Kribbeln des Drachenspeichels hatte ein wenig nach gelassen, aber immer noch fühlte sie sich dadurch wie in einem warmen Kokon eingesponnen.

Nach einiger Zeit hob Kara den Kopf leicht und hielt nach dem Drachen Ausschau. Doch nirgendwo konnte sie ihn sehen. Er schien wie vom Erdboden verschluckt. Die Dunkelheit der Nacht hatte seine Gestalt vollkommen verschluckt. Das Mädchen richtete sich nun vollends auf, doch nirgendwo war noch etwas von ihrem Peiniger zu sehen. Wäre sie nicht über und über mit seinem Schleim bedeckt worden, und würde nicht noch immer sein Samen aus ihrem Bauch fließen, sie könnte das Geschehene für einen Alptraum halten.

Aber dieser Traum war Wirklichkeit geworden.

Ein heller Blitz ließ sie zusammen zucken. Nur wenige Wimpernschläge später folgte auch schon ein Donnerschlag und erste Regentropfen prasselten auf ihre Haut. Die Natur reinigte sich selbst. Der Kreislauf des Lebens setzte sich fort. Karas Hand streichelte sanft über ihren gewölbten Bauch.

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Crash Girl im Schatten gefickt

Die junge Frau fuhr mit ihrem elektrisch betriebenen Zweirad auf den Rastplatz im Spessart. Auf dem Parkplatz wartete bereits ein Auto. Die Kronen der Bäume verdunkelten den Himmel, und so konnte man nur das dezente Licht im Inneren des Wagens als Wegweiser nutzen. Fast lautlos näherte sich ihr schwarzes Gefährt der ebenfalls dunklen Limousine.

Zwei Männer saßen auf den vorderen Sitzen. Einer sprach sie in einem fiesen fränkischen Dialekt an und Crashgirl musste das Visier ihres Helms hochklappen, um ihn beim dritten Versuch verstehen zu können.

„Ja, ich habe die Cashcard. Habt ihr das Paket?“

Wieder nuschelte der Kerl etwas und die junge Frau holte eine kleine Karte aus ihrer Tasche. Ein kurzer Druck an den Kanten, dann erschien in der Mitte in blauleuchtender Schrift ein Betrag von 100. 000 Euro. Die Deckungssumme dieses Stücks Plastikgelds. Ein hübsches Sümmchen, dachte sich die junge Runnerin, doch sie wusste, dass es nicht für sie bestimmt war.

Wenn sie mit der Cashcard durchgebrannt wäre, hätte man wohl in einer Woche ihre Organe an irgendeine Biocash Firma verkauft.

Der Mann in der Limousine nickte und ließ sich von seinem Partner ein kleines Päckchen geben. Den Inhalt kannte Crashgirl nicht, aber wenn ihr Auftrag darin bestand, etwas aus Franken nach Groß-Frankfurt zu schmuggeln, dann tat sie es einfach, ohne sich groß über den Sinn und Zweck Gedanken zu machen.

Zuviel Denken verkürzte in diesem Geschäft rasch die Lebenserwartung, und die war sowieso nicht all zu hoch. So tauchte sie mit den Männern Geld gegen Ware und klappte ihr Visier herunter, nur um dann ein paar Augenblicke später wieder auf der Autobahn zu sein.

***

Entfernt waren die Lichter von Groß-Frankfurt zu sehen, welches sich in den vergangenen Jahrzehnten bis nach Aschaffenburg ausgedehnt hatte. Die Nacht war im Jahr 2060 kaum mehr als eine zwielichtige Version des Tages.

Während normale, hart arbeitende Bürger ihrem geregelten Alltag als Mitglieder der Konzerngesellschaft nachgingen, regierten Runner wie sie den Schatten.

Plötzlich sah sie hinter sich das Aufleuchten eines Blaulichts. Eine Streife der Fränkischen Regierungspolizei. Verdammte Sittenwächter, schoss es ihr durch den Kopf. Die falsche ID ihres Bikes war sicher nicht der Grund für die Bullen, sie um diese Uhrzeit anzuhalten. Edward hatte viel zu gute Arbeit abgeliefert, als dass man sie deswegen dran kriegen könnte.

Nein, vielleicht hatte irgendeine verfluchte Überwachungsdrohne ihr Bike bei der Übergabe beobachtet. Die Sache stank in jedem Fall gewaltig nach Ärger, und darauf hatte die Schmugglerin keine Lust.

Der gehackte Motor der Suzuki Silberbird heulte auf und beschleunigte das Bike auf über zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde. Normalerweise hätte der Motor bei 130 Kilometer pro Stunde abgeriegelt, doch die illegale Fahrsoftware ermöglichte es ihr, die Maschine auf mehr als das Doppelte zu beschleunigen.

Im Display ihres Helms erkannte sie, dass das Fahrzeug der Polizei ebenfalls beschleunigte. Doch während ihre Maschine keine hundert Kilo wog, musste der gepanzerte Wagen weit mehr Kraft aufwenden, um auf ihr Tempo zu beschleunigen. Crashgirl hatte Glück. Die Autobahn war frei und so erreichte sie fast dreihundert Sachen, bevor die Polizisten in dem Wagen auch nur nach Verstärkung rufen konnten.

Es tat gut, so viel Power unter dem Hintern zu haben, und ihr Körper schmiegte sich an die Konturen ihres Bikes, um den gewaltigen Luftwiderstand zu reduzieren.

Nicht jeder konnte ein Zweirad bei fast dreihundert Kilometer pro Stunde noch beherrschen, aber für die junge Frau war es ein Vergnügen, gekonnt zwischen zwei sich überholenden Gigalastzügen hindurchzuziehen, von denen einer gerade an einer durch eine Baustelle verengten Stelle ein Überholmanöver versuchte. Die Polizei würde damit wohl weit größere Schwierigkeiten haben.

Doch um ihre Verfolger sorgte sich die Runnerin eigentlich nicht. Im Helmvisier wurden ihr die Telemetriedaten eingeblendet und verrieten ihr die für die Schmugglerin lebenswichtigen Informationen.

Die Grenze von Groß-Frankfurt lag unmittelbar vor ihr, und damit endete auch die Zuständigkeit der fränkischen Regierung. So lange man ihr keinen Mord anhängte, war sie nun in Sicherheit. Um auf Nummer sicher zu gehen, verließ sie die Autobahn und fuhr auf den Nebenstraßen nach Fechenheim, wo man bereits auf sie wartete.

***

Das Viertel war einst eine angesagte Gegend an der Grenze zwischen Offenbach und Frankfurt.

Doch nach der Finanzkrise von 2047 war es zu einem der zahlreichen Slums der Megacity verkommen. Leerstehende Bürogebäude wurden als billiger Wohnraum genutzt, und die großen Flächen eines alten Autohauses von Daimler dienten nun als ständiger Flohmarkt, auf dem neben dem Verkauf des üblichen Second Hand Krames auch Schwarzmarktgeschäfte über die Bühne liefen. Crashgirl kannte dieses Viertel gut, denn hier war sie daheim. Fast jede Fotze und jeden Schwanz auf der Straße kannte sie beim Namen.

Zumindest mit dem Namen, den sie auf der Straße hatte.

Sie hielt vor einer Hinterhofbar, die sich das Happy Windows nannte. Ihr Besitzer war ein gewisser Coy, der mit allem handelte, was Geld brachte. Und irgendwie hatte er es wohl geschafft, damit schon sehr lange durchzukommen. Sie zog den Helm über ihren Kopf und entblößte damit ihr schulterlanges Haar. Im Licht eines vorbeifahrenden Lieferwagens konnte man deutlich die lila Färbung erkennen, die von einer einzigen schneeweißen Strähne verziert wurde.

Aus dem Schatten heraus beobachtete Crashgirl, wie Hammer seinen Schwanz in den Hals der jungen Rachel schob. Das Mädchen tat ihr fast leid, denn der durch Drogen und Bioware gewachsene Schwanz schien ihr fast in den Hals zu reichen. Der Blick der Runnerin fiel auf die billige Chipbuchse in Rachels Nacken. Die künstliche Haut war bereits vom vielen Stecken abgegangen und ließ unter dem roten Haar nun deutlich das Chrom im schwachen Licht der Straßenbeleuchtung aufblinken.

Viele Jugendliche ließen sich so ein Teil einbauen, um Teil der Neuen Welt, der Welt nach dem großen Crash zu sein. Am Anfang nahmen sie nur legale VR Chips, die sogar eine Prüfnummer des BPjM besaßen. VR Chips sollten den jungen Menschen helfen, die Komplexität der Gesellschaft zu verstehen. Eine günstige Alternative zu staatlichen Schulen, wie sie bis zum großen Crash von 2023 überall standen. Sie lernten so, was sie in der Welt von 2060 brauchten, um in ihr überleben zu können.

Irgendwann jedoch begriffen die Kids, dass es auch VR Chips gab, die mehr Spaß machten. Und wenn ihnen das nicht mehr reichte, dann gab es immer noch SL Chips. Verbotene Ware, die jedoch in einer Megacity wie Groß-Frankfurt an jeder Straßenecke angeboten wurde. Egal, ob eine frustrierte Hausfrau und Mutter sich auf diese Weise ihren virtuellen Liebhaber erschuf oder eine unglückliche Teenagergöre ein zweites Leben mit ihrem Vampirfreund begann, sie waren eine begehre Ware.

Second Life Chips konnten jeden glücklich machen, der in der grauen, realen Welt nicht das fand, was er brauchte.

Vermutlich würde sie als Bezahlung einen der Chips bekommen, die gerade frisch im Happy Windows angekommen waren. Einmal hatte Crashgirl auch einen dieser Chips ausprobiert. Der Trip hatte sie fast zwei Wochen flach gelegt, und hätte ihr Exfreund sie nicht in der Wohnung gefunden, wäre sie vermutlich an Hunger und Durst gestorben, da das LRP, welches sie mit dem Lebensnotwendigem versorgen sollte, bereits aufgehört hatte, zu arbeiten.

Seitdem ließ sie die Finger von diesem Zeug, zumal es für sie keinen Grund gab. Abenteuer und Sex hatte sie genug. Und oft führte das eine zum anderen.

„Du kannst gern mitmachen“, meinte Hammer, während sein mit Cyberware vollgestopfter rechter Arm regungslos nach unten hing.

„Danke, aber ich glaube, dein Schwanz hat schon genug zu tun. „

„Für deine Fotze hat er immer Zeit, Crashi“, schnaubte der Hüne von einem Mann, während seine noch vorhandenen fleischlichen Finger sich um Rachels rechte Brust legten.

„Das glaube ich dir sogar. Aber ich muss den Boss sprechen. „

„Hey, Schlampe!“, fauchte er das vor ihm kniende Mädchen an. „Pass gefälligst mit deinen Zähnen auf, oder ich entferne sie dir mit meiner Faust!“

Auch ein mit Drogen, Cyber- und Bioware verstärkter Fleischklops bleibt eben an gewissen Stellen sehr empfindsam, dachte Crashgirl und ließ den Türsteher des Happy Windows hinter sich. Ihr Mitgefühl für Rachel hielt sich allerdings in Grenzen.

Das Mädchen war inzwischen erwachsen, und im Gegensatz zu Crashgirls Eltern lebten ihre noch. Dieses verwöhnte Gör hätte jederzeit zu dem großen Tower des DBW Centers gehen können, und die Konzerneltern würden ihre verlorene Tochter mit Freunden aufnehmen. Vielleicht würde Rachel irgendwann wirklich auf diese Weise verschwinden. Die Runnerin hoffte auf diesen Ausweg, auch wenn sie genug junge Frauen und Männer erlebt hatte, die der Schatten von Groß-Frankfurt einfach für immer verschlungen hatte. Ein Schatten, der auch nach ihr griff.

***

„Ah, Crashgirl, da bist du ja“, empfing sie Coy mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn der alte Gauner an die Hundert war, so wirkte er immer noch recht fit und dynamisch. Es war schon ein Wunder, was die moderne Medizin und ein volles Konto alles anstellen konnten.

Von zwei weiblichen Leibwächterinnen geschützt, saß der Boss des Happy Windows auf einem geräumigen Sofa, welches leicht Platz für zwei weitere Personen bot.

Oft genug ließ er auch eine der Tänzerinnen des Klubs hierher kommen, um den freien Platz zu füllen. Im Moment waren sie jedoch die einzigen freien Mädchen auf der Tanzfläche und rekelten zu Kuschel Metal Klängen an der Stange. Die anderen waren mit ein paar Kunden beschäftigt, denn schließlich sollten sie auch Gewinne erwirtschaften.

„Hast du meine Ware?“ Coy war ein Genießer, aber er war auch ganz und gar Geschäftsmann.

Auf dem Tisch vor ihm stand ein Glas mit dem Logo des Happy Windows. Ein verzogenes Fenster mit vier Segmenten, in denen je zwei Silhouetten von tanzenden Frauen und zwei Herzen zu sehen waren. Crashgirl hatte sich schon öfter gefragt, wie der alte Mann auf so ein komisches Logo kam, doch bis jetzt hatte sich noch nie die Gelegenheit geboten, ihn danach zu fragen. Offenbar hatten diese Fenster irgendeine Bedeutung in seiner Jugend.

„Sicher.

“ Die junge Frau öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke und holte das Paket hervor, welches sie dort sicher neben ihrer HK USP2 verstaut hatte. Sie merkte, wie die Leibwächterinnen des alten Kojoten sehr aufmerksam auf ihre Bewegungen achteten. Die sensorisch verstärkten Sinne der Frauen hatten wohl genau registriert, dass die Runnerin unter ihrer kevlarverstärkten Ledermontur eine Pistole trug.

„Hier, Coy. Alles so, wie du es willst. „

Der Mann warf einen Blick in ihren offen gelegten Ausschnitt und sah dabei auf das rote Top, welches sich an ihren gutgebauten Busen schmiegte.

Das Alter hatte wirklich nichts von seinen Begierden geraubt, denn die junge Frau konnte förmlich die Geilheit spüren, als seine knochigen Finger nach dem Paket griffen.

„Braves Mädchen. Alles, was ich will?“, fragte der Gangsterboss und reichte die Ware an eine der Leibwächterinnen weiter, die den Inhalt prüfte. Seine nun freie Hand fasste ihr unter die geöffnete Jacke, und für einen Moment musste Crashgirl der Versuchung widerstehen, den Reißverschluss einfach zu schließen.

Keine gute Idee bei einem Mann von Coys Kaliber. So ließ sie zu, dass seine Finger über ihre Brust wanderten und den Stoff ihres Tops langsam zur Seite schoben.

„Und meine Bezahlung?“, flüsterte die Runnerin mit fast tonloser Stimme, als Coy ihre hart gewordene Brustwarze zwischen seine knöchrigen Finger nahm und diese leicht rieb.

„Bekommst du von Bruno am Eingang. Aber jetzt entspanne dich erst mal, meine Kleine.

Du hast mir einen Gefallen getan und ich werde dich dafür belohnen. „

Crashgirl schluckte schwer. Lieber wäre sie in Euro belohnt worden als auf diese Weise. Sie wagte es nicht, den alten Lüstling abzustreifen, und ließ ihn weiter machen. Erstaunlicherweise war er jedoch weit weniger grob, als die junge Frau es von anderen Männern kannte. Coys Verhalten stammte aus einer anderen Zeit, aus einem anderen Jahrtausend. Seine Berührungen sorgten dafür, dass sich ihr Körper fast von selbst entspannte, auch wenn ihr Geist immer noch nach einem Ausweg suchte.

Sein warmer Atem streifte ihre Wange, und für einen Augenblick schloss sie ihre Augen.

„Aiko, komm her!“, hörte sie die Stimme des Gangsters, und wenige Augenblicke später stand ein Mädchen von vielleicht achtzehn Jahren vor ihnen. Die Runnerin öffnete die Augen. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als Crashgirl und hatte einen asiatischen Look. Ihre Ohren waren spitz wie die einer Elfe. Ein kosmetischer Eingriff, der bei vielen Jugendlichen vollzogen wurde, um ihr Aussehen einer bestimmten Rolle anzupassen.

„Leck sie!“, befahl Coy mit freundlicher Stimme. Einen Augenblick später kniete sich das nur mit einem String bekleidete Mädchen vor Crashgirl nieder. Der Klubbesitzer streichelte weiter den Busen der jungen Frau und flüsterte ihr zu: „Entspann dich, Crashi. Aikos Zunge ist wirklich sehr geschickt. Für dich macht sie es kostenlos. Du kannst dich also ganz gehen lassen. „

Die Runnerin kaute auf ihrer Lippe herum, während die Elfe mit ihren geübten Fingern die dicke Bikerhose der Frau öffnete und ihr diese bis zu den Oberschenkeln herunterzog.

In ihrem Leben hatte Crashgirl schon des Öfteren Sex mit einer Frau gehabt, doch noch nie war es an einem so öffentlichen Ort gewesen. Dass Coy ihr in der Zwischenzeit ganz ohne Zurückhaltung die Brust streichelte, machte die Sache für sie nicht leichter. Gefangen zwischen einer unterschwelligen Erregung, Abenteuerlust und dem Gefühl der Scham ließ Crashgirl es mit einer für sie ungewöhnlicher Passivität über sich ergehen.

„Deine Nippel sind ganz schön hart.

Und das, obwohl deine Brüste ganz ohne Modifikationen sind“, flüsterte dieser verdammte Schakal ihr ins Ohr. Bestimmt hatte er ihre Krankenakte irgendwo im System gespeichert. Natürlich gab es auch 2060 eine ärztliche Schweigepflicht, doch die Ärzte, zu denen jemand wie sie ging, gehörten nicht dem System an. Nicht, weil Crashgirl es nicht wollte, sondern weil das System sie nicht wollte. Ihre Mutter war eine Nutte, die zu dumm zum Verhüten gewesen war. Aus einem Grund, den Crashgirl nie erfahren hatte, ließ sie diesen Unfall, wie sich ihre Mutter immer ausdrückte, nicht abtreiben.

Oft hatte sich die junge Frau gewünscht, sie hätte es getan. Doch das Leben richtete sich nicht nach Wünschen. Und so wuchs Jenny Westmüller, wie sie laut ihrer Geburtsurkunde hieß, in einem der Slums von Groß-Frankfurt auf. Ohne gedeckte Krankenkarte gehörte medizinische Versorgung nicht in die Zuständigkeit eines ordentlichen Arztes.

Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr den Körper der Runnerin. Die Zungenspitze der Elfe wanderte über ihre Vulva. Sie spaltete ihre Schamlippen und schaffte es so, ein für den Gangsterboss gut hörbares Stöhnen über Crashgirls Lippen zu zwingen.

Die Frau mit den lila Haaren errötete, denn es war ihr peinlich, dass sie unter den Augen des alten Mannes so etwas wie Lust empfand. Dieser jedoch genoss ihren offensichtlichen Widerwillen und spielte weiter mit ihrem zarten Fleisch.

***

Für Coy war es ein Vergnügen, wenn sich eine so junge Frau in seinen Armen räkelte. Er war alt genug, um ihr Urgroßvater zu sein, doch dies hinderte den Klubbesitzer nicht daran, die Jugend seiner Gespielin zu genießen.

Im Gegenteil. Eine energiegeladene Frau wie diese war eine Bereicherung für seine Sammlung. Sie war keine Hure, von denen er jeden Tag dutzende haben konnte. Sie war eine Eroberung, die es zu feiern galt.

Es ging ihm dabei nicht um die eigene Lust. Aiko könnte ihm nachher einen blasen und würde seinen Schwanz bestimmt rasch abmelken. Nein, es ging ihm darum, dass er in diesem Moment Lust erlebte. Keine gestellte oder gekauft, wirkliche reale Leidenschaft in dieser von Virtualität bestimmten Welt etwas Kostbares geworden.

Jennys Körper war ehrlich, auch wenn sie gewiss keine Jungfrau mehr war. Sie reagierte mit ihren naturgegebenen Instinkten und hatte im Gegensatz zu den meisten Runnern, die für ihn arbeiteten, keine Körpermodifikationen.

Im Schatten war dies schon eine große Ausnahme. Denn hier nutzte man genau wie im Profisport jede Methode, die einen voran brachte. Genau wie die Sportler, die sich von Pharmafirmen und Cyberklinken sponsern ließen, gab es auch Runner, Outlaws, die bei Werbekampanien gutes Geld verdienten.

Der alte Mann beugte sich vor und küsste ihren Hals. Er genoss es, sie zu liebkosen. Er spürte das Zittern in ihrer Brust, während Aiko immer schneller die Scham der jungen Frau leckte wie eine köstliche Süßigkeit. Auch Coy kostete davon und schmeckte den salzigen Geschmack des Schweißes auf ihrer Haut. Auch, wenn Crashgirl es wohl nie zugeben würde, sie schwitzte eigentlich nur, wenn sie am Limit ihrer Fertigkeiten mit dem Bike durch die Nacht fuhr.

Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und versetze ihren Verstand in einen Rausch.

***

Eine lila Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. Unruhig regte sich ihr Becken, während die Hand des Ganoven weiter ihren Busen streichelte und seine Lippen zärtlich ihren Hals entlang wanderten. Das Kribbeln in ihrem Körper wurde immer stärker. Crashgirl legte ihre Hand, ohne es bewusst zu wollen, auf den Oberschenkel des alten Mannes. Sie streichelte ihn aus einem Instinkt heraus und ließ sich weiter lecken und küssen.

Aiko, diese Mischung aus Asiatin und Elfe, leckte verdammt gut. Das war gefährlich, denn sie verstand es, den Körper der Frau, ihre Sinne, zu manipulieren. Ihre Zungenspitze setzte an dem empfindlichen Anus der Runnerin an und wanderte dann durch ihre Schamlippen, bis sie schließlich den Kitzler erreichte.

Berauscht vor Lust reckte Crashgirl dem Mädchen ihre enthaarte Scham entgegen. Sie genoss dieses Gefühl, denn Aiko war trotz ihrer achtzehn Jahre bereits ein Profi im Liebesgeschäft.

Ein Profi, der Spaß an seinem Beruf hatte und ihr einen wohligen Schauer nach dem anderen durch den Leib jagte.

Alles schien an ihr vorbei zu laufen wie in einem surrealen Film. Der Mann, der sie küsste und massierte. Die Zunge und die Finger der Asiatin, die sie leckte und streichelte. Das berauschende Gefühl ihres adrenalingeschwängerten Blutes, welches ihr durch den Kopf schoss wie sonst nur auf einem Run. Sie spürte die Beule in Coys Hose und streichelte sie.

Die strengen Blicke der Leibwächterinnen störten sie nicht länger. Im Gegenteil. Sie empfand es als geil, denn sie spürte, dass neben beruflichem Ernst auch Neid in ihren Augen lag. Ja, diese beiden Schlampen beneideten sie um die intime Nähe zu ihrem Boss. Ein Gefühl von Macht breitete sich in ihr aus. Sie öffnete Coys Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus. Sie kraulte seinen Sack und fühlte, wie das Blut in seinen Phallus schoss.

Auch Aiko blieb nicht untätig. Sie wechselte die Position und drückte ihren Finger gegen die Rosette der Runnerin. Gekonnt spielte sie mit der Pforte. Immer stärker drückte sie gegen die mit Speichel und Nektar eingeschmierte Öffnung, bevor der Schließmuskel schließlich nachgab und sie ganz in das enge Loch der sich lustvoll windenden Frau eintauchen konnte.

Für einen Moment verschlug es der Frau fast den Atem, doch dann spürte sie wieder Coys pralles Glied in ihrer Hand.

Zufrieden über den gefühlten Triumph massierte sie den wohl geformten Penis des alten Mannes, während die Elfe ihr Poloch mit einem Finger fickte und zugleich gezielt ihren Kitzler leckte.

Auch der Gangster verlor sich nun in einem Rausch. Die Wichsbewegungen der jungen Frau heizten ihm ein und Schweißerlen standen auf seiner Stirn. Entspannt lehnte er sich nun zurück und ließ sich von Crashgirl verwöhnen. Gemeinsam mit ihr erlebte er Momente erotischer Ekstase.

Er spürte die Lust in ihrem Körper, die sie durch Bewegungen ihrer Hand auf sein Glied übertrug. Zeit verschwamm mehr und mehr zu einem Kanon aus Lust, während leichter, rauchiger Kuschel Metal an ihr Ohr drang.
Das Spiel der Lust steigerte sich immer weiter, bis Crashgirl sich schließlich in einem schier endlos wirkenden Orgasmus verlor. Erschöpft sank sie in das Sofa, während Aikos Zungenspiel die letzten Reste ihres Nektars aus der triefend nassen Spalte leckte.

Sie blickte zu Coy, der vollkommen entspannt neben ihr saß und lächelte.

Erst jetzt merkte sie, dass ihre Hand ganz warm und feucht war. Der alte Sack hatte tatsächlich durch ihre Wichsbewegungen abgespritzte, schoss es ihr durch den Kopf. Das hatte sie nicht gewollt, doch sie konnte nicht anders, als dies als persönlichen Triumph zu verbuchen. Wie zur Selbstbestätigung hob sie die Hand und führte sie an ihre Lippen. Vor den eifersüchtigen Blicken der anderen Frauen leckte sie das Sperma ihres Bosses von ihrem Handrücken.

Es schmeckte seltsam gut. Ein Siegerlächeln zeichnete sich auf ihrer Miene ab, und auch Coy genoss diesen Moment mit einem fast jungenhaften Lächeln. Nur die Mienen der Leibwächterinnen blieben ernst, doch das war ihr in diesem Moment gleich.

***

Unsicheren Schrittes torkelte Crashgirl aus dem Klub. Draußen wandelte sich der Himmel bereits von Schwarz zu Blau. Entfernt hörte man schon den aufkommenden Verkehr. Die Menschen, die einer geregelten Arbeit in den Konzerntürmen nachgingen, mussten nun zur Arbeit, sofern sie nicht in den Gebäuden schliefen.

Hammer stand alleine da und wartete, bis jemand von Coys anderen Schlägern den dunkelhäutigen Hünen abwechselte. Von Rachel war nichts mehr zu sehen. Vermutlich war die Kleine nun irgendwo in einem Karton verschwunden und chippte sich den kümmerlichen Verstand weg.

Sie wich dem Blick des Türstehers aus und fühlte sich mit einem Mal unglaublich dreckig. Ihr Slip war vollkommen durchnässt und ihre Hormone spielten immer noch verrückt.

Die Kleidung, die ihr sonst so perfekt passte, wirkte seltsam verrutscht und spiegelte damit auch ihre eigene Gefühlslage wieder.

Wie konnte sie sich nur auf das Spiel mit dem Kojoten einlassen? Es war geil, aber auch gefährlich. Der alte Mann war ein Meister der Manipulation. Ein Drache in Menschengestalt. Und wie sagte schon das alte Sprichwort? Halt dir den Rücken frei, spar Munition und lass dich nie mit Drachen ein.

Sicher, dass sie gerade gegen zwei dieser drei Grundregeln verstoßen hatte, zog sich Crashgirl ihren Helm über und setzte sich auf das Bike. Sie musste nach Hause. Sie brauchte eine Dusche, und vor allem brauchte sie Schlaf.