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Das Ritual

Wir schreiben das Jahr 1883. Das Dorf Seashine ist ein kleines aber beschauliches Dorf. Se’una ist gerade dabei die Tresen zu säubern. Es war endlich Feierabend, dachte sie sich. Ihr Mann Drake saß an einem Tisch und zählte das eingenommene Geld. „Wir haben heute 300 eingenommen. “ sprach er erfreut. „Das ist ja schön Schatz, dann kannst du mir morgen ja ein paar neue Seidenstrümpfe kaufen. “ witzelte Se’una. Sie beugte sich leicht nach vorne und ihr Korsagenkleid, dass sie an hatte, rutschte ihr etwas nach oben.

Drake sah es und ging zu ihr. Er fasste ihr unter dem Rock und raunte ihr in Ohr „Was hast du denn schon wieder mit deinen Strümpfen angestellt, meine kleine Elfe?“

Se’una drückte ihren Hintern weiter hinaus „Das fragst gerade du? Wer hat den letzte Nacht, ein paar Laufmaschen reingerissen, weil er ungeduldig war?“ antwortete sie.

Se’una stöhnte leise als Drake über ihre Spalte strich.

„Du weist ganz genau, das ihr Elfen ein besonderen Zauber an euch habt“

Und wie Se’una das wusste.

Bevor sie Drake traf, zog sie als Dirne durch die Welt. Da Elfen nur sehr selten unter Menschen kamen, war sie natürlich hoch begehrt. Was die Menschen aber nicht wussten war, dass sie zu den wenigen Elfenfrauen gehörte, die ein spezielles Pheromon ausstoßen, wenn sie erregt sind. Dieses Pheromon bringt alle humanoide Lebewesen, dazu Sex mit ihr haben zu wollen.

Natürlich hatte sie den Vorteil, das sie Nymphoman veranlagt war.

Sie brauchte also nur ein wenig mit sich rumzuspielen und Voilà, sie hatte jemand gefunden.

Auch wenn sie es geliebt hatte so durch die Welt zu ziehen, so zieht sie das Leben mit ihrem Mann vor.

Drake drang mit seinem Mittelfinger leicht in ihre nasse Spalte, was sie aus ihren Gedanken riss. Ihre goldenen Ringe die an den Spitzen von ihren Ohren baumeln erklingen sanft als sie ihren Kopf nach vorne fallen lässt.

Drake beugte sich nach vorne und befreite ihre Brüste. Ihre Brüste pressen sich auf die Theke, während er zwei weitere Finger in sie hinein stieß.

Auf einmal hielt er inne. „Oh Schatz, hör auf mich zu quälen. Ich bitte dich. “ stöhnte Se’una. „I..i..ich kann nichts dafür Se’una…I..ich kann mich nicht mehr bewegen“ bekam Drake nur schwer raus. Se’una drehte ihren Kopf Richtung Tür als sie jemanden applaudieren hörte.

An der Tür standen fünf Männer und eine Frau, die vollkommen Nackt war. Der Mann der applaudierte war anscheinend ihr Anführer, denn er lief an der Spitze. Er schnippte mit den Fingern und Drake zog seine Finger aus ihr und setzte sich auf ein Stuhl. Se’una drehte sich um und verdeckte ihre Brüste hinter ihren Armen.

„Na na, nicht doch. So etwas wundervolles darf man doch nicht verstecken. “ sprach der Anführer und wedelte mit seiner Hand zur Seite.

Se’unas Arme öffneten sich gegen ihren Willen. Sie versuchte anzukämpfen, doch es half nichts. Als ihre Arme an ihren Seiten herunter baumelte entblößte sie ihre Brüste. Sie lief rot an. Es war ihr peinlich, obwohl schon viele Menschen sie nackt gesehen haben aber niemals ohne ihren eigenen Willen.

„Was wollt ihr von mir?“ fragte Se’una.

Der Anführer schnippte mit den Fingern und seine Gefolgsleute begannen die Stühle und Tische beiseite zu schieben.

„Nun meine Liebe, wir wollen Aniru wieder erwecken. Ein Gefäß haben wir jetzt brauchen wir nur noch das Blut und das Sekret der Rasse, die einst Aniru verbannte. “ erzählte er ihr. Se’una schaute schockiert die nackte Frau an.

Aniru war einst eine Dämonin, die den Menschen und Elfen, das Leben aussaugte. Sie war bekannt, für ihre Gier nach Sexueller Energie und ihrer Absoluten Schönheit. Einer Legende nach, wurde sie durch eine Elfe verbannt die Aniru einst als Sexsklavin besaß.

Wie genau ist allerdings nicht bekannt.

„Wisst ihr eigentlich was ihr da Vorhabt? Ihr werdet die Welt vernichten. “ ängstlich schaute Se’una den Fremden an.

„Natürlich wissen wir das. Diese Welt hat es einfach nicht verdient, so zu existieren. Aniru wird uns helfen eine bessere Welt zu erschaffen und nun schweige meine Elfe. “ der Fremde schaute ihr tief in die Augen. Se’una wollte antworten doch sie bekam keine Stimme raus.

Der Anführer stand auf und schritt in die Mitte des Saloons. Er breitete seine Arme aus und sprach ein paar magische Worte. In der Mitte erschien ein riesiger Bannkreis. Zwei der Männer schnappten sich jetzt Se’una und trugen sie in die Mitte des Bannkreises. Sie zogen ihr die Kleider aus. Se’una stand jetzt nackt in der Mitte. Die Männer zogen auch ihre Kleidung aus. Wieder sprach der Anführer ein paar magische Worte und der Bannkreis begann zu leuchten.

Sofort wurden die Schwänze der Männer steif und wuchsen noch ein Stückchen. Aus Se’una spürte die Wirkung des Kreises auf sich. Ihr Nippel richteten sich auf und sie wurde schlagartig extrem Geil. Der Anführer und ein weitere Mann kamen auf sie zu. Se’una kniete sich hin, ohne es zu wollen, ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Als sie den ersten Schwanz vor sich hatte öffnete sie den Mund und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel.

Zusätzlich knetete sie seine Eier. Mit der anderen Hand wichste sie den Zweiten Schwanz.

Ohne sie zu warnen spritze der Anführer in ihren Mund. Sie schluckte alles hinunter. Se’una wurde immer geiler, sie hoffte endlich gefickt zu werden, damit ihre Qualen endlich ein Ende nahmen. Sie wurde nach oben gehoben. Die beiden Männer pressten sich an sie heran. Ihr rechtes Bein wurde leicht nach oben gehoben und dann spürte sie, wie die beiden in ihr eindrangen.

Ein Schwanz in ihren Hintern, der andere in ihrer nassen Spalte.

Se’una stöhnte. Der Zauber der auf sie lag, brachte sie dazu nach mehr zu betteln „Ja..Ja..gibs mir…Fickt mich härter“. Beide Männer spritzen schon nach wenigen Minuten in sie hinein und auch Se’una bekam einen Orgasmus. Aus ihren Löschern floss das Sperma und ihr eigener Saft nur so raus.

Die beiden Männer fickten sie ohne Erbarmen weiter.

Se’una hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Die Schwänze in ihren Löschern, füllten sie mit ihrer Sahne aus.

Nach ein paar Orgasmen, ließen die Männer, Se’una los. Der Anführer ging zu der Unbekannten Frau und gab ihr ein Dolch.

Sie nahm ihn an und ging zu Se’una. Se’una riss die Augen vor angst auf. Die Frau setzte sich breitbeinig auf Se’una. Sie rieb ihre Spalte an Se’unas Venushügel, ihr Saft floss aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma und Se’unas Saft am Boden.

Der Bannkreis verfärbte sich grün. Die fremde beugte sich nach vorne und drücke ihre Brüste an Se’una. Mit dem Dolch ritzte sie nun die Haut am Hals von Se’una ein. Se’una hielt den Atem an. Sie schaute der fremden direkt in die Augen. Se’una erkannte, dass die fremde auch unter einem Zauber stand. Ihre Augen wirkten leer.

Die Fremde öffnete ihren Mund und begann an der Wunde zu saugen.

Der Körper von Se’una verkrampfte sich wie bei einem Orgasmus. Ihr Blut floss von ihrem Hals zwischen ihren Brüsten hinunter zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf, ihre Geilheit erhöhte sich. Je mehr Blut von ihr gesaugt wurde um so mehr verlangen bekam sie das selbe zu tun.

Als die Fremde endlich von ihr lies und sich selbst die Haut am Hals aufschnitt, jaulte Se’una innerlich vor Freude auf. Se’una durfte jetzt das Blut der Fremden saugen.

Der süße Geschmack des Blutes, lies Se’una fast wahnsinnig werden. Se’una kam immer näher an einen weiteren Orgasmus. Als die Fremde jetzt noch ihren Körper an Se’una rieb, war es vorbei. Se’una sog und schluckte das Blut bekam ein wahnsinnigen Orgasmus. Ihr Saft spitzte im hohen Bogen aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma, dem Saft der Fremden und mit dem Blut der beiden Frauen.

Der Bannkreis verfärbte sich jetzt Rot und fing an zu glühen.

Die Fremde fing an zu zittern. Sie stieg in die Luft und Se’una schaute gebannt zu. Die Haut der Frau färbte sich rot. Ihre Augen wurden Schwarz und ein paar kleine Hörnchen kamen aus ihrem Kopf. Zwei große Flügel kamen aus ihrem Rücken und ein langer dicker Dämonenschwanz entstand.

Ihre Fingernägel wurden spitzer und schärfer und ihre Brüste wurden ein Stück größer.

Sie schwebte zu Boden und schaute sich um.

„Wer hatte den Mut mich, Aniru, zu befreien?“ fragte Aniru.

Der Anführer der Männer kniete sich hin und verbeugte sich

„Meine Herrin, ich war es. Ich habe euch befreit. „

Aniru ging zu ihm hin, legte ihre Hand auf sein Kinn und drückte es sanft nach oben. Sie schaute ihm die Augen und lächelte „Für deine Treue zu mir wirst du belohnt werden.

Sie küsste ihn und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Er riss die Augen auf als er kam und sie nicht aufhörte ihn zu wichsen. Er spritze und spritze. Seine haut wurde immer blasser. Es dauerte nicht lange und sie lies ihn los. Er kippte zur Seite und blieb reglos liegen.

Aniru sah jetzt Se’una am Boden liegen. „Ah eine Elfe. Das Volk, dass ich am meisten begehre und verabscheue“ während sie das sagte, schwoll ihr Kitzler zu einem großen und dicken Kolben an.

Sie packte Se’una n den Haaren und zog sie so weit hoch, dass Se’una in den Mund gefickt werden konnte. Immer noch unter dem Zauber stehend öffnete Se’una ihren Mund und streckte fordernd ihre Zunge heraus. Aniru stoß sofort zu und lachte auf als Se’una anfing zu würgen. Gnadenlos stieß Aniru ihren Kolben immer tiefer in den Mund von Se’una. Ihre Spucke tropfte aus ihrem Mundwinkel herunter.

Der Dämonenschwanz von Aniru drang jetzt in die Pussy von Se’una ein.

Er wühlte in ihr herum und pochte immer wieder gegen ihr Muttermund. Se’una keuchte auf. Sie zuckte bei jedem stoß zusammen. Mit einem aufstöhnen ergoss sich Aniru in Se’unas Mund.

Sie versuchte alles zu schlucken doch etwas von dem Saft tropfte auf ihre Brüste. Se’una wurde durch den Saft noch geiler. Ihre Gedanken drehten sich nur noch um Sex.

„Oh was sehe ich denn da? Deine Elfenfotze ist ja so richtig nass geworden.

“ spottete Aniru. Sie drückte ihren Dämonenschwanz etwas nach oben so das er gegen Se’unas G-Punkt stieß. Se’una schrie auf und begann wild zu zucken. Sie verzog ihr Gesicht vor Schmerz, als Aniru sie an den Haaren hoch hob und sie umdrehte, so dass Se’una auf allen vieren vor Aniru kniete, den Hintern weit nach oben gestreckt.

Se’una schämte sich doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr, ihre Geilheit war zu groß.

Sie wackelte mit ihrem Hintern vor Aniru und bettelte „Oh bitte…bitte nimm mich…Fick mich so hart du kannst…. gibs mir“ Aniru packte sie von Hinten und drang dann in ihren Hintereingang ein. Se’una wurde jetzt in ihre beiden Löcher gleichzeitig gefickt.

Der Dämonenschwanz schwoll auf einmal an und spreizte ihre Pussy. Ein leichter Schmerz drang in Se’una auf, doch es machte sie noch geiler.

Aniru rammte wie besessen ihren Harten immer und immer wieder in Se’unas Arsch.

Es dauerte nicht lange und Aniru spritze eine weiter Ladung ihres Dämonensaftes in Se’una.

„JA spritzt in mich…füll mich ab…“ schrie Se’una auf als sie den Dämonensaft tief in ihren Arsch spürte.

Aniru knurrte gierig auf und dreht Se’una um. Der Dämonenschwanz wurde wieder dünner. Doch Se’una blieb nicht viel Zeit für Erholung. Kaum war der Dämonenschwanz dünner, stieß Aniru ihren Kolben noch zusätzlich in die Pussy der Elfe.

Mit ihren Krallen fuhr sie über die Brüste von Se’una. Sie drückte feste zu und massierte sie. Se’una stöhnte und hob leicht ihr Becken, damit Aniru tiefer in sie eindringen konnte.

Aniru beugte sich nun vor und küsste Se’una. Ihre Zunge spielte mit der Zunge von Se’una in ihrem Mund. Beide züngelten miteinander. Anirus Titten pressten sind auf Se’unas Brüste. Sie rieben ihre Nippel gegeneinander, wäre ihre Zungen sich fast verknoteten.

Auch die beiden Schwänze stoßen immer fester zu.

„Ich komme gleich…. fester…fester“ schrie Se’una.

Aniru stieß noch zweimal zu und zog dann ihren Kolben aus Se’una heraus und wichste ihn. Als dann Se’una kam und eine große Fontäne von ihrem Liebessaft aus ihrer Fotze spritzte, spritze auch Aniru auf Se’una ab. Sie bedeckte Se’una fast komplett mit ihrem Dämonensaft. Se’una lag keuchend da.

Aniru ging auf die Knie, sprach eine Zauber und der Dämonensaft leuchtet kurz auf und verschwand dann in Se’unas Körper. Se’una überfiel darauf hin eine unglaubliche Lust.

Aniru nahm jetzt wieder ihre Menschliche Gestalt an und zauberte ein paar Kleider für sich und für Se’una.

„Zieh das an“ befahl Aniru.

Se’una nahm dankend das Kleid an. Sie würde jetzt alles tun, damit sie wieder von Aniru gefickt wird.

„Komm Elfe, da draußen wartet eine Welt auf uns…. Ein Welt voller Lust. “ Aniru verließ die Kneipe.

Se’una ließ ein ein „Ja, Herrin“ hören und folgte ihr dann.

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AltHerrenClub

AltHerrenClub————–Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat so in voller Gänze nie stattgefunden. Obwohl es bei XHamster ein Profil mit Namen AltHerrenClub gibt, sind die Beschreibungen der Personen und sexuellen Handlungen frei erfunden. Die Kontaktaufnahme hat allerdings tatsächlich stattgefunden und das danach Folgende ist bis zu einem gewissen Punkt wahr. Ich habe die Erlaubnis vom AltHerrenClub erhalten, sie in dieser Geschichte zu erwähnen und diese zu veröffentlichen. ————–Ich hatte eine Freundschaftsanfrage auf einer der Sex Seiten, bei denen ich angemeldet bin, erhalten.

Der User nannte sein Profil AltHerrenClub. Bevor ich diese annahm, schaute ich mir das Profil etwas genauer an. Leider nur einige Bilder von alten dicken Männern. , war mein erster Gedanke. Ich schaute mir die Bilder genauer an und wurde direkt geil. Jeder dieser Kerle zeigte einen geilen Schwanz, meist hart und auch meist mit Sperma verschmiert. Ich musste wichsen. Mein Interesse war gesteigert und ich las mir die Profil Beschreibung durch. Eine Gruppe Alter Männer, deren Frauen keine Lust mehr auf Sex hatten und die sich deshalb zu Wichstreffen zusammenfanden.

Ich fand es geil und nahm die Anfrage an. Dann surfte ich weiter wichsend durch verschiedene Rubriken. Aber die Bilder gingen mit nicht aus dem Kopf. Plötzlich sah ich, dass ich eine Nachricht von AltHerrenClub erhalten hatte. Darin stand nur:„Danke. “Ich musste mir noch einmal ihre Bilder ansehen. Dort las ich erstaunt, dass sie wohl in der Nähe von mir wohnen und mein Kopf Kino begann zu arbeiten. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich bei einem ihrer Treffen dabei sein dürfte.

Obwohl ich sonst ein gutbürgerliches Leben führte, steckte ich leider voller schmutziger Fantasien und Wünsche. Eine besonders schmutzige davon war der Sex mit alten, dicken Männern. Ich antwortete noch, dass ich mich zu bedanken hätte und gerne mal bei einem ihrer Treffen dabei wäre. Aber ich glaubte, zu jung zu sein mit meinen 45 Jahren. Dann wichste ich mir genüsslich beim Betrachten der Bilder einen ab. Am nächsten Tag ließ mich die Fantasie von mir mit diesen Männern aber nicht los und ich schaute oft, ob ich eine Nachricht von ihnen bekommen hatte.

Aber die kam nicht. Stattdessen entwickelte meine schmutzige Fantasie eine Idee. Ich schrieb noch eine Nachricht und fragte sie darin, ob sie etwas dagegen hätten, wenn ich eine Geschichte schreiben würde die meine Fantasie eines Treffens zwischen uns schreiben würde. Ich würde ihr Profil darin erwähnen und die Mitglieder, wie ich sie mir anhand der Bilder, dich gesehen hatte, vorstellte. Bevor ich sie allerdings veröffentlichen würde, sollten sie sie lesen können und mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung geben.

Auch Änderungen, oder Wünsche von ihnen, müsste ich vorher berücksichtigen. Ich schrieb schon immer sehr gerne Sex Geschichten. Da mir das Internet nicht immer das bieten konnte was ich mir in meinen perversesten Träumen vorstellte, schrieb ich diese Fantasien gerne als Geschichten auf. Das Schreiben und auch das spätere Lesen meiner Geschichten, machte mich immer sehr geil und ich kam damit meist nur langsam voran, da ich dabei ständig wichsen musste. Sie waren natürlich amateurhaft geschrieben und auch teilweise sehr übertrieben.

Meist verlor ich mich in irgendwelchen schmutzigen Details beim Schreiben. Wenn ich dann eine Geschichte auf einer der gängigen Sexseiten veröffentlicht hatte, erhielt ich meist nur wenig positive Resonanz. Aber ich erfreute mich trotzdem an ihnen und es erregte mich auch irgendwie der Welt zu zeigen welch schmutzige Gedanken ich hatte. Am nächsten Tag erhielt ich nur eine sehr kurze Antwort:“Gerne. “ lautete sie. Freudig erregt schrieb ich die nächsten Tage in jeder freien Minute an meiner Fantasie und konnten dabei nicht aufhören meine Stange zu bearbeiten.

Als die Geschichte fertig war schickte ich dem AltHerrenClub ein paar eigene Bilder, damit die Geschichte für sie auch richtig Sinn ergeben würde. Diese Bilder zeigten deutlich meine Geschlechtsteile und wie ich meine Hoden misshandelte. Was meine Liebste Perversion war und wie ich es mir am liebsten selbst besorgte. Natürlich beging ich nicht den Fehler mein Gesicht dabei zu offenbaren. Auf diesen Bildern konnten die Alten wenigstens meinen Körper sehen. Und was ich mochte.

Als Antwort kam nur ein einfaches:„OK“Ich fühlte mich kurz gedemütigt, weil ich ihnen so viel von mir gezeigt hatte und es sie offenbar kaum interessierte. Kurze Zeit später schickte ich ihnen auch die Geschichte zum Lesen. Gebannt wartete ich auf eine Antwort. Als sie am nächsten Tag kam, war ich schon beim Öffnen dieser Nachricht erregt. Sie schrieben, dass die Geschichte ihnen gefällt und ich sollte nur ein paar Detailveränderungen vornehmen, um ihre Personen darin wahrheitsgetreuer zu beschreiben.

Sobald ich die Änderungen vorgenommen hatte postete ich sie auf der Seite, auf der mich der AltHerrenClub kontaktiert hatte. Nachdem ich sie hochgeladen hatte, vergingen ein paar Tage, aber dann schrieben mich die alten Herren noch einmal an. Sie könnten sich, obwohl ich eigentlich zu jung für ihren Club war, ein Treffen mit mir sehr wohl vorstellen. Ich lehnte ab, obwohl es ein lang gehegter geheimer Wunsch von mir war, alte und vor allem dicke Männer zu bedienen.

Die Angst vor einem realen Treffen war einfach zu groß. Aber der AltHerrenclub ließ nicht locker und schrieb plötzlich viele weitere Nachrichten. Bei dem, was sie mir versprachen, was sie mit mir anstellen würden und was sie wollten, was ich mit ihren herrlichen Leibern machen sollte, knickte ich dann irgendwann schließlich ein. Was sie mir mit schmutzigen Worten versprachen, war einfach zu verlockend. Und mit vor Geilheit benebelten Verstand stimmte ich einem Treffen dann doch zu.

Sie schickten mir eine Adresse mit Datum und Uhrzeit, wann ich zu ihnen kommen sollte. Die Woche, die bis zu unserem Treffen verging, kam mir sehr lange vor. Oft zweifelte ich an meiner Entscheidung dorthin zu fahren. Aber meine perversen Fantasien ließen mir keine Ruhe und bescherten mir eigentlich dauerhaft einen zumindest halbsteifen Schwanz und etliche Flecken in meinen Unterhosen. Ich wichste in dieser Woche bewusst nicht mehr, aus Angst, dass das Verschwinden meiner Geilheit nach einem Orgasmus mich meine Entscheidung widerrufen lassen würde.

Eine Woche später stand ich mit zittrigen Knien vor dem kleinen Einfamilienhaus, das zu dieser Adresse gehörte. Es war tatsächlich nur wenige Kilometer von meinem zuhause entfernt. Noch mit mir selbst hadernd klingelte ich aber schließlich an der Haustür. Obwohl oder gerade weil ich noch nie richtig sexuellen Kontakt zu anderen Männern hatte, musste ich es einfach tun. Zu lange schon trieben mich meine schmutzigen Fantasien an. Ein dicker Mann in einem Bademantel, offenbar der Gastgeber, lies mich herein und führte mich ins Wohnzimmer.

Dort warteten bereits zwei weitere alte Männer, ebenfalls nur in Bademänteln, und sie begrüßten mich freundlich. In ihren lächelnden Gesichtern lag aber auch ein Ausdruck von Lust. Sie stellten sich kurz vor. Danach wurde nicht mehr viel gesprochen, sondern die drei blickten mich nur erwartungsvoll an. Ich wusste was ich zu tun hatte und begann mich auszuziehen. Dazu stellte ich mich verlegen in eine Ecke, meinen Rücken den Kerlen zugewandt. Obwohl es lächerlich war in Anbetracht dessen was wir vorhatten.

Als ich nackt war, saßen die drei auf den Sesseln und der Couchgarnitur in diesem Wohnzimmer. Der flache Tisch davor war an die Seite gestellt worden. Alle drei waren nun komplett nackt. Ich schätze ihr Alter auf 60 bis 70 Jahre. Jeder von ihnen war enorm dick und hatte dicke Titten. Sie hatten große, pralle Bäuche, die im Licht der Deckenleuchte glänzten. Ich war auch nicht gerade der dünnste, fühlte mich aber in ihrer Gegenwart richtig schlank.

Und körperlich unterlegen. Einer von ihnen war stark behaart an Brust und Unterleib. Die anderen beiden waren ziemlich haarlos. Keine Ahnung, ob sie sich rasierten, oder ob sie im Alter auch alle Schamhaare verloren hatten. Und ich konnte ihre fleischigen Geschlechtsteile unter den darüber hängenden Wampen deutlich sehen. Sie saßen breitbeinig und grinsend auf den Polstermöbeln. Zwischen ihren gewaltigen Schenkeln hingen schlaffe Pimmel und große Hoden. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. Aber ich schämte mich auch dafür, dass mein Glied schon total erregt von mir Abstand.

Einer der beiden kaum behaarten winkte mich zu sich. Aber bevor ich seinem Wunsch folgte, legte ich noch den breiten Hodenring an, die ich mir vorgenommen hatte zu tragen bei diesem Treffen. Ich war wie immer ganz blank rasiert im Schambereich. Ich liebte einfach das Gefühl und den Anblick meiner haarlosen Geschlechtsteile und es ließ meinen Penis größer wirken, als er tatsächlich war. Meine glattrasierten Eier quollen daraus deutlich hervor und das Gefühl des Drucks in ihnen erregte mich zusätzlich.

Dann ging ich vor dem ersten Dicken auf die Knie. Dies war die letzte Chance abzubrechen, war mir bewusst, aber ich war schon zu geil, um noch umkehren zu können. Mit einem schlurfenden Geräusch saugte ich mir das schlaffe Glied in den Mund. Es war so viel geiler als in meinen Vorstellungen. Der Geschmack dieses alten Pimmels und der Geruch seines fetten Körpers ließ mich alle Hemmungen verlieren. Und schon bald begann ich an seinem Teil begierig zu lutschen und zu saugen.

Der Dicke störte dabei lüstern und wurde immer steifer. Sein gewaltiger Bauch über mir bebte und ich massierte ihn mit einer Hand die Wampe. Mit der anderen befummelte ich gierig seine blanken, tiefhängenden Eier und das Poloch. Was ihm deutlich gefiel, so wie er stöhnte und wie hart und dick mittlerweile sein Schwanz mein Maul ausfüllte. Ich fühlte mich schmutzig, bei dem was ich tat, aber gerade das machte mich noch geiler. Mein Schwanz war steinhart und tropfte zwischen meinen Beinen vor sich hin.

Ich hätte es endlos so weitertreiben können. Aber die anderen wollten auch ihren Spaß und der andere Haarlose rief mich zu sich. Ich krabbelte auf allen Vieren zwischen die nächsten speckigen Beine. Meine abgebundenen Eier schwangen dabei zwischen meinen Beinen vor und zurück. Auch den Zweiten musste ich erst steif blasen, obwohl seine Eichel schon vom Lustsaft verschleimt war, als ich sie in mein Maul saugte. Sein Geschmack und Geruch waren anders als bei dem ersten, aber nicht weniger geil.

Und so verging ich mich an diesem Fleischberg, der deutlich schneller hart wurde. Auch ihm bediente ich Schwanz, Eier und Arschloch gleichzeitig. Dann hörte ich, wie der Behaarte laut ächzend hinter mir auf die Knie ging. Er griff mir zwischen meine bereits weit gespreizten Beine. Eine seiner großen Pranken wichste anfangs noch zärtlich, dann aber immer fordernder meinen steifen nassen Schwanz. Die andere hatte meine abstehenden Eier umschlossen und er begann sie zärtlich zu massieren.

Durch meine Bilder wussten sie natürlich worauf ich stand. Und ich wimmerte vor Geilheit, während ich wie besessen an diesem fleischigen Glied in meiner Maulfotze saugte. Sehr schnell spürte ich, dass ich kurz davor stand zu kommen. Ich versuchte die schwielige Hand des Behaarten von meinem Glied zu drücken und wimmerte kläglich dabei: „Bitte, ich will noch nicht kommen. “ Dabei tropfte mir Speichel und der Saft des Geblasenen aus dem Maul. Alle drei lachten laut auf, als sie meine Worte hörten.

Der Behaarte grinste mich von hinten verständnisvoll an und ließ meinen Schwanz frei. Stattdessen bearbeitete er dann mit beiden Händen meine abgebundenen Hoden. Dem unbehaarten Dicken, den ich gerade bediente, schien mein Finger an seiner Rosette besonders zu gefallen und er hob, vor Anstrengung ächzend, seine fleischigen Beine in die Luft, um mir sein Poloch noch zugänglicher zu machen. Er drückte ziemlich fordernd meinen Kopf weiter nach unten und ich gehorchte demütig. Obwohl ich damit noch eine neue Tür für mich aufstieß, leckte ich gierig an seinem Arschloch.

Ein weiterer Traum wurde wahr. Der Alte und ich stöhnten beide laut vor Geilheit. Ich versuchte sogar meine Zunge in dieses puckernde Loch zu bohren und ich fühlte mich dabei so herrlich devot. Und das Pulsieren seines Schließmuskels machte mich noch geiler, als der Geschmack an seiner Hintertür. Der Behaarte hinter mir massierte immer genüsslicher meine Eier und ich war mir sicher, dass ich durch diese Schmerzen sehr bald zum Höhepunkt kommen würde, wenn er so weitermacht.

Der andere Unbehaarte saß neben uns und wichste sich ungeniert seinen glänzenden Pimmel. Ich konnte gerade noch rechtzeitig zu ihm blicken, als er laut grunzend kam. Dicke Tropfen weißen Schleimes quollen aus seinem Pissschlitz und liefen an seinem adrigen Schwanz herunter, blieb aber daran kleben. Diesmal brauchte ich keine Aufforderung und ich krabbelte gierig auf diesen geilen Anblick zu. Meine Eier wurden dabei nicht losgelassen und es verursachte zusätzlichen Schmerz in ihnen, als ich den anderen Mann förmlich mit ihnen hinter mir herziehen musste.

Aber ich war nicht mehr zu halten und stürzte mich gierig auf diesen verschleimten Kolben. Voller Hingabe schleckte ich das immer noch zuckende Glied ab und schlürfte mir sein klebriges Sperma ein. Der Geschmack übermannte mich und ich war wie von Sinnen, als ich sein Sekret herunterschluckte. Es viel würziger und strenger, als mein eigenes, dass ich schon oft gekostet hatte. Das es dazu auch noch dickflüssiger und schleimiger war, machte es noch geiler.

Als ich seine fleischige Eichel mit meinen Lippen umschloss und daran saugte, wurde ich mit noch ein paar Tropfen mehr seines fischigen Schleimes belohnt. Ich versuchte noch mehr von dieser Kostbarkeit aus ihm zu saugen, aber er stieß mich dann achtlos davon. Der Behaarte wollte nun, dass er an der Reihe ist und er drehte meinen, im Gegensatz zu seinem, zierlichen Körper problemlos um, damit ich auf dem Rücken lag. Dann stieg er über mich und ging in die Hocke.

Als ich seine gewaltigen, behaarten Arschbacken auf mich niederfahren sah, konnte ich auch sehen, dass er mittlerweile auch hart geworden war. Sein dunkler, von Adern überzogener Schwanz tropfte vor Geilheit. Er senkte sein Gesäß auf mein Gesicht und zwang mich so ihm das haarige Arschloch auszulecken. Er schmeckte und roch noch verschwitzter und muffiger, als die anderen beiden, aber ich hatte keine Wahl und leckte gierig los. Der Dicke, den ich noch nicht zu Ende geblasen hatte, ließ sich ächzend zwischen meinen Beinen zu Boden und drückte sie weit auseinander.

Dann begann auch er mit seinen erbarmungslosen Händen meine Hoden zu quetschen. Ich wimmerte vor Geilheit und Schmerz, aber diese Geräusche wurden durch die fetten Arschbacken erstickt. Der Haarige schien viel geweiteter zu sein als der, bei dem ich mich vorher an seinem Loch probiert hatte. Hier konnte ich leicht meine Zunge in seinem glitschigen After versenken und ich bohrte in seinem Rektum. Dass der Alte, den ich bereits leergesaugt hatte, in der Zwischenzeit das Wohnzimmer verließ, bekam ich gar nicht mit.

Ich bekam auch nicht mit, dass er aus dem Garten ein Bündel frische Brennnesseln holte. Aber ich bekam sehr wohl mit, als er sich zu dem anderen Haarlosen gesellte, um mit den Pflanzen meine dunkel verfärbten Eier zu misshandeln! Als der Schmerz durch meinen Unterleib schoss, bereute ich ganz kurz, dass ich ihnen Bilder geschickt hatte, in denen ich genau so etwas meinen Hoden antat. Der schmerzhafte Biss einer Brennnessel konnte mich ohne weiteres in kurzer Zeit ejakulieren lassen.

Diese geilen Schmerzen von jemand anderem zugeführt zu bekommen, war allerdings noch so unendlich viel geiler. Mein Schwanz zuckte wild umher, und der haarige Berg über mir schien auch zu merken, dass ich kurz davor stand zu kommen. Er ließ sich schnaufend über mir nieder und begab sich in die 69er Stellung. Dabei rutschte meine Zunge aus seinem After und er dirigierte mir sein verschleimtes Glied in den Mund. Seine wulstigen Lippen und schlossen sich um meine Eichel.

Ich saugte wie besessen an seinem glitschigen Teil, während ich unaufhaltsam auf meinen Orgasmus zu raste. Die beiden zwischen meinen Beinen kitzelten mit den Brennnesseln meine langgezogenen Eier und einer massierte mein Poloch, während der Haarige fast zärtlich an meiner Eichel lutschte. Doch bevor ich kommen konnte, spritzte mir der Behaarte auf mir in mein Maul. Unmengen seiner schleimigen Wichse füllten mich aus und ich schluckte sie gierig, während ich weiter an seinem Schwanz saugte.

In den Zuckungen seines Orgasmus biss er mir leicht in meine schutzlose Eichel. Der Schmerz lies mich aufschreien und verhinderte vorerst meinen Orgasmus. Nachdem er fertig ejakuliert hatte, stieg er von mir und wurde von dem bis dahin noch Unbefriedigten ersetzt. Der allerdings setzte sich andersrum auf mich und hielt mir nur sein verschleimtes Glied vor mein gierig offenes Maul. Schlürfend saugte ich es ein, um daran zu lutschen. Ein knolliger Finger bohrte sich langsam in mein Poloch und ich spürte meine Eier unter dem brennenden Biss der Pflanzen kochen.

Dann legten sich zwei große Hände um meinen Schwanz und zogen mir nur die Vorhaut ganz zurück, damit meine verschleimte Eichel frei lag. Ich wusste, dass sie mir damit den Orgasmus ruinieren würden, konnte aber nichts sagen, da mein mit Schwanzfleisch gefüllt war. Der, den ich lutschte, grunzte plötzlich auf. Er drückte mir sein Glied noch tiefer in den Rachen und füllte mich mit seinem Ejakulat. Ich schluckte, um nicht daran zu ersticken hastig, auch seine Soße artig herunter.

Und dann war es auch um mich geschehen und ich kam. Der Schmerz in meinen Hoden, der Finger in meinem Po und der auslaufende Fleischkolben in meinem Maul waren schon viel zu viel für mich. Aber das Gefühl, von diesen alten, geilen Kerlen als Sperma Kloake benutzt zu werden, während sie nach Herzenslust meinen Unterleib misshandelten, hatte meine devote Ader explodieren lassen und ich spürte meine Wichse durch meinen Schwanz schießen. Mein wild spritzender Pimmel wurde nur gehalten und die Hände an meinen Eiern schienen nicht aufhören zu wollen zu kneten.

Erst als ich den letzten Schub meiner Wichse verschossen hatte, fingen die Hände an mich ordentlich auszumelken. Was mir etwas Erleichterung brachte, wenn auch nur kurz. Ich spürte, wie sie mein ergossenes Sperma von meinem Leib sammelten und schleimten meinen zuckenden Pimmel damit noch mehr ein. Selbst als der Orgasmus ganz abgeklungen war, hörten die Alten nicht auf mich zu bearbeiten und ich wehrte mich nach Leibeskräften gegen die jetzt so unangenehmen Reizungen. War aber zu schwach um mich gegen die deutlich größeren und kräftigeren Männer zu wehren.

Aber irgendwann ließen sie von mir ab und selbst der mittlerweile wieder erschlaffte Schwanz, an dem ich nach wie vor wie an einem Nuckel lutschte, wurde mir aus dem Mund gezogen. Die dicken Kerle erhoben sich und halfen sich gegenseitig dabei. Ich wurde liegen gelassen, wie ein Stück nutzloses Fleisch, während die Nachzuckungen mich schüttelten. Ich lag noch wie benommen da, während die drei Alten sich gegenseitig beglückwünschten, wie gut sie es mir besorgt hatten.

Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt wie noch nie in meinem Leben. Und es erregte mich. Während ich mich wieder anzog, tranken die drei Bier. Sie schienen mich zu ignorieren und selbst als ich zum Gehen ansetzte, machten sie keine Anstalten mich zu verabschieden. Ich fasste noch mal allen Mut zusammen und räusperte meine Stimme. „Dankeschön“ sagte ich mit gesenktem Blick. Sie lachten schallend auf und einer von ihnen zeigte mit gestrecktem Finger zur Ausgangstür.

Erniedrigt, aber so befriedigt wie noch nie in meinem Leben ging ich davon. Ich hörte noch wie einer von ihnen lachend rief:„Habe ich doch gewusst, dass er eine devote Sau ist!“Ich bekam eine Gänsehaut bei diesen Worten, wusste ich doch, dass er recht hat. Eine Woche später saß ich vor meinem Computer. Schweiß bildete sich auf meiner Stirn, als ich sah das der AltHerrenClub mir wieder eine Nachricht geschickt hatte. Mit zittrigen Fingern klickte ich sie an.

Dabei spürte ich wie mein Pimmel anfing zu zucken, als neue Bilder vor mir auftauchten…Ende !?.

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Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

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Sklavenerziehung: Mein Bi-Sklave

Ich hatte mal einen Sklaven, der wollte es mir doch glatt verbieten, andere Sklaven außer ihm zu unterhalten. Das muss man sich echt mal vorstellen – wir hatten uns auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt und ein paar Nachricht sowie Telefonate gewechselt, aber nicht mehr. Da kam er schon damit an, er wolle mein einziger Sklave sein, neben ihm dürfte es für mich keine anderen devoten Männer mehr geben. Was gleich in doppelter Hinsicht eine Unverschämtheit war.

Selbst bei normalen privaten SM und Fetisch Kontakten kann man solche Ausschließlichkeitsansprüche erst stellen, wenn man sich gesehen hat und eine Beziehung miteinander eingegangen ist. Vorher nicht. Und im Rahmen dominant-devoter Rollenspiele ist es ja nun darüber hinaus schon fast eine Selbstverständlichkeit, dass es der Domina erlaubt ist, mehrere Sklaven und devote Männer zu haben. Ich beschloss, diesem äußerst eingebildeten Kerl eine unvergessliche Lektion zu erteilen. Sklaven muss man erziehen, und auch solche frechen und dreißten Vorstellungen wie diese, dass ich mich als Domina, wenn ich einmal den Kontakt zu ihm habe, mich auch ausschließlich auf ihn konzentrieren darf, muss man ihnen unbedingt abgewöhnen. Nach dieser wirklich arroganten und dreißten Forderung hatte ich ohnehin kein echtes Interesse mehr daran, mich mit diesem Wurm abzugeben.

Wer schon im Vorfeld des ersten Treffens eine solche Eifersucht zeigt und derartige Wünsche und Vorderungen, vor allem als Skalve, stellt, mit dem kann es einfach nicht funktionieren. Ganz gleich, ob man sich nun eine SM-Beziehung wünscht oder eine andere. Aber die Erziehung von Sklaven ist nun einmal etwas, was mich ungeheuer reizt. Und dabei meine ich nicht nur die Erziehung eines Sklaven, mit dem man fest zusammen ist, sondern auch die Erziehung sozusagen als allgemeine Lektion, Lehre und Ausbildung. Als etwas, was ein Sklave unbedingt zu wissen und zu lernen hatte, und wo ich mich als Herrin großzügig bereit erklärte, ihm diese Lektion zu erteilen, bevor es das Leben selbst auf noch grausamere Art und Weise tat. Ok, ich gebe es ja zu, es war natürlich nicht reine Selbstlosigkeit, welche mich dazu bewegte. Ich war einfach auch ziemlich sauer und wütend darüber, dass dieser dreckige Wurm sich so etwas herausgenommen hatte. Ich wollte es ihm einfach heimzahlen. Wobei noch etwas dazukommt, was sein Verhalten nun erst recht zu einer bodenlosen Frechheit machte. Nun wusste ich ganz genau, dass er gleichzeitig zu mir noch Kontakt zu einer anderen Domina auf dieser Online-Plattform für private SM, BDSM und Fetisch Kontakte geknüpft hatte. Was wiederum seinen Wunsch, keine weiteren Sklaven als Domina neben ihm zu haben, ja nun erst recht zu einer Unverschämtheit machte. Wir Femdoms sollten uns auf ihn beschränken, ihm aber war es erlaubt, gleich zwei Herrinnen zu haben? Was für eine Dreistigkeit!

Die andere war eine Domina, welche ich zufällig recht gut kannte. Wir waren nämlich miteinander befreundet. Das sah jetzt nicht so aus, dass wir uns ständig über unsere SM-Kontakte unterhielten, die wir in der Online-Community geknüpft hatten. Aber an sie hatte dieser überhebliche Mensch die gleiche Forderung gestellt wie an mich, und über so etwas unterhalten sich Femdoms schon einmal, wenn ein Sklave mit solch bodenlosen Frechheiten aufwartet. So kam es dazu, dass auch nicht ich alleine den Plan schmiedete, wie wir diesem dreckigen Wurm die passende Erziehung zukommen lassen konnten, sondern wir taten es gemeinsam. Wobei mir alleine die Ausführung verblieb, denn meine Domina-Freundin hatte unmittelbar nachdem diese Nachricht mit dem Ausschließlichkeitswunsch dieses Sklaven sie erreichte, schon eine ganz empörte E-Mail als Antwort geschrieben und den Kontakt abgebrochen. Sie konnte ihm also die notwendige Sklavenerziehung nicht mehr zukommen lassen. Sie half jedoch hinter den Kulissen tatkräftig mit, ihm die nötige Lektion zu erteilen.

Nachdem ich mich mit meiner ersten Wut etwas zurückgehalten hatte, konnte ich den Kontakt zu diesem sehr von sich selbst überzeugten devoten Drecksstück von Sklave ganz scheinheilig weiterführen. Nachdem ich ihn zuerst via Online-Erziehung ein wenig in meine Methoden bei der Sklavenerziehung eingeführt hatte, kam sehr schnell ein erstes reales Treffen ins Gespräch. Natürlich bestand er dabei darauf, dass dieses “Sex-Date” (nenn ich einfach mal so) bei mir stattfand und in Form einer SM-Session verlaufen sollte. Logischerweise habe ich diesen dreckigen, unerzogenen Sklavenwurm auf meiner 0900-Rufnummer anrufen lassen, ich möchte ja wissen, ob er es überhaupt Wert ist, dass ich meine wertvolle Zeit für seine Sklavenerziehung und Ausbildung hergab! Das war ja immerhin ein kleiner Beweis für seine Seriösität und sein Verlangen! Obwohl ja jeder weiß, dass man sich, wenn man sich über einen SM-Kontaktmarkt im Internet kennengelernt hat, zunächst einmal in der Öffentlichkeit miteinander treffen sollte und dass Sex, ob nun SM-Sex, Fetisch-Sex oder anderer Sex, beim ersten Mal eigentlich nicht stattfinden sollte. Dieser Wunsch, eigentlich erneut eine glatte Frechheit, kam mir aber gerade recht gut gelegen. Ich erklärte mich sofort damit einverstanden, dass er mich besuchte bei unserem Blind-Date. Ich hatte auch keine Angst, dass er mir etwas tun könnte, denn ich hatte einen sehr wirksamen Schutz. Dazu komme ich später noch, aber er war im Übrigen auch Teil der geplanten Lektion und Sklavenerziehung …

Der junge Herr kam und hatte mir sogar tatsächlich einen Blumenstrauß mitgebracht. Das fand ich sehr nett, wenn es mich auch nicht vollständig wieder mit ihm versöhnte. Ich schenkte uns beiden ein Glas Rotwein ein und hatte auch ein paar Paprikachips hingestellt. Dann versuchte ich ein Gespräch ins Laufen zu bringen. Ich meine, per Textchat hatten wir uns ja nun bereits über Einiges ausgetauscht, aber persönlich sahen wir uns in diesem Augenblick das erste Mal, da ist es ja eigentlich normal, dass man sich unterhalten will. Er gab jedoch nur einsilbige Antworten auf meine Fragen. Irgendwann fragte er ganz ungeduldig, wann es denn jetzt mit der Sklavenerziehung losgehen würde. An sich hätte ich mit Empörung reagiert, wenn ein Sklave bestimmen wollte, wann seine Domina ihn erzieht. Aber erstens war ich ja nicht seine Domina, würde es auch nie werden, und zweitens kam das eigentlich ganz passend, dass es nicht lange dauern würde bis zum Beginn der SM-Session. Ich schaltete sofort um, von der freundlichen Bekannten, die man online auf einem SM-Kontaktmarkt kennengelernt hate und jetzt zum ersten Mal real trifft, zur Femdom.

“Okay – du willst es ja scheinbar nicht anders!“, sagte ich und stand auf. “Ich werde mich jetzt umziehen und entsprechend Kleiden, und wenn ich zurückkomme, kniest du nackt hier auf dem Boden.” Ich verließ das Wohnzimmer und ging ins Schlafzimmer. Dort musste ich mich in mein SM-Outfit, teils aus Lack und teils aus Leder, werfen. Ich hatte es nicht gleich angelegt. So unglaublich es klingt, aber auch Femdoms laufen nicht immer in Lack, Leder und Latex herum. Ich mag es manchmal ganz gerne ziemlich leger in Jeans und Sweatshirt. Außerdem mussten noch die letzten Kleinigkeiten besprochen werden. Nach einigen Minuten war ich zurück im Wohnzimmer, eingetreten mit hohen schwarzen Lederstiefeln, die mir bis übers Knie reichten, mit schwarzen Netzstrümpfen, einem Minirock aus Lack, ebenfalls schwarz, und darüber einem Top, das eigentlich nur aus zwei Streifen von einem glänzenden Stoff bestand, die über meinen Brüsten verliefen, gehalten von einem Band im Nacken. Der Rest meines Oberkörpers war nackt. Entsprechend machte der erwartungsvolle Sklave auch große Augen.

Immerhin, er war brav gewesen und kniete tatsächlich nackt auf dem Boden herum, empfangsbereit für seine ersten Sklaven Erziehungsmaßnahmen. Ich näherte mich ihm, ging auf meinen hohen Absätzen, die auf dem Teppich keinerlei Geräusche verursachten, langsam um ihn herum. Da der dreckige Wurm bisher noch keinerlei ordentliche Sklavenausbildung genossen hatte, wusste er nicht, dass er bei dieser Begutachtung seinen Kopf gesenkt zu halten hatte. Ich musste es ihm sagen und mich mehrfach wiederholen um ihn immer wieder daran zu erinnern. Im hören war er scheinbar nicht gerade sehr helle. Er versuchte die ganze Zeit mich anzuschauen. “Wo ist deine Peitsche?“, fragte er dann irgendwann auch noch. Abrupt blieb ich stehen. “Erst einmal hast du dreckiger Wurm mich mit Herrin oder Meister anzusprechen, auf jedenfall hast du mich zu Siehtsen, immerhin bin ich eine Lady und deine Herrin, zumind. soll es so werden, möchte daher auch mit dem entsprechenden Respekt behandelt werden“, wies ich ihn scharf zurecht, “Und zweitens bestimme immernoch ich, welche Werkzeuge ich zu welcher Zeit einsetze!” Zerknirscht entschuldigte er sich. Er hatte wirklich noch viel zu lernen. Die Femdom, welche sich später einmal seiner annahm und ihm eine echte Sklavenerziehung zukommen ließ, der stand Einiges an Arbeit bevor. “Ich werde dich jetzt fesseln“, verkündete ich, ging an meinen Wohnzimmerschrank und holte meine Fessel-Werkzeuge hervor, hauptsächlich Seile. Er schaute mich erschrocken an. “Fesseln?“, fragte er unsicher. “Aber dann kann ich mich doch gar nicht mehr bewegen!” Irgendwie musste ich doch grinsen angesichts dieser Aussage. “Das ist ja auch der Sinn am Fesseln“, erklärte ich ihm. Ich deutete an, er solle sich auf den Holzstuhl an meinem Esstisch setzen, den ich ihm mitten auf den Teppich platzierte. Er war nicht sehr begeistert von seiner bevorstehenden Fesselung, doch er setzte sich, und ich begann langsam damit, ihn mit ausgebreiteten Armen und Beinen an den Stuhls zu fesseln. Sein Verstand mochte vor der Fesselung zurückschrecken, aber seinem immer härter werdenen Schwanz gefiel sie außerordentlich gut. Der ragte nämlich schön prall und hart in die Höhe, stand fast wie eine Eins. Das war auch Gut so. Genau das brauchte ich! Nachdem ich ihn gefesselt hatte, ging ich zurück ins Schlafzimmer. “Ich habe eine Überraschung für dich“, hatte ich ihm nur gesagt. Und mit dieser Überraschung kam ich kurz darauf zurück. Seine Augen weiteten sich erschrocken; die Überraschung war nämlich nicht etwa eine Peitsche oder ein anderes Folterwerkzeug, sondern die Überraschung war ein anderer Mann, an seinem nackten Körper nur mit einem Sklavengeschirr um Schwanz und Eier versehen, was ihn eindeutig als Sklaven kennzeichnete. Es war nicht mein Sklave, sondern der Sklave meiner Femdom-Freundin, aber das musste meine Verabredung ja nicht wissen.

“Hey!“, protestierte der dreckige und unerzogene Wurm, “ich stehe nicht auf andere Männer!” “Du vielleicht nicht“, entgegnete ich lächelnd, “aber er.” Er wollte noch viel mehr sagen, aber ich beendete jegliche Diskussion, indem ich mein Top auszog, die Bänder im Nacken löste, und es ihm als Knebel in den Mund steckte. Als er sich heftigst darum bemühte, es wieder loszuwerden und auszuspucken, ergriff ich dagegen Vorsorge. Unter meinen Fessel-Werkzeugen befindet sich auch eine Rolle silbernes Gewebeband. Davon riss ich einen Streifen ab und klebte ihm den so vor den Mund, dass er keine Chance hatte, mein Top auszuspucken. Anschließend nahm ich ganz bequem in einem Sessel Platz. Ich deutete auf mein Blind-Date und sagte zum Sklaven meiner Femdom-Freundin, der die ganze Zeit stumm und mit gesenktem Kopf da gestanden hatte, wie sich das für einen wohl erzogenen Sklaven gehört: “Er gehört dir!” Dumpfer Protest war zu hören, sehr gedämpft durch den dünnen Stoff und das Gewebeband. “Halt“, meinte ich, “ich glaube, der Wurm will uns noch etwas sagen.” Ich ging zu meinem Möchtegern Sklave, riss mit einem Ruck das Klebeband ab und zog ihm mein Top aus seinem Maul heraus, nahm dabei sein Kien in meine rechte Hand und schaute herablassend und auch ein wenig angewiedert zu ihm herunter … “Ja?” meinte ich fragend. Eine ganze Reihe an empörten Klagen sprudelte heraus. Ich hörte sie mir gelassen an. “Bist du fertig?“, fragte ich dann, als nichts mehr kam. Als er nickte, heftete ich ihm das Klebeband wieder über sein dreckiges Sklavenmaul. Immerhin, eine gewisse Erleichterung hatte ich ihm nun gewährt. Er hatte mein Top nicht mehr in seiner zu versklavende Fresse. Das war doch sehr großzügig von mir, oder? Ich wollte auch nicht, dass er am Ende keine Luft mehr bekam, wenn der andere devote Bi-Sklave erst einmal mit dem begann, was er zu tun hatte. Das Gewebeband war sicher genug. Loswerden konnte er es nicht. Und selbst wenn ihm das gelungen wäre, er war ja gefesselt und konnte nichts machen. Notfalls bekam er einfach eine doppelte Lage als Knebel …

Nun wies ich auf den Stuhl und nickte dem Bi-Sklaven meiner Femdom-Freundin zu, dass er beginnen konnte. Er kniete sich vor den Stuhl. Mein Date wich sichtlich zurück, obwohl er ja angesichts seiner Fesseln wenig machen konnte. Mit entsetzten Blicken beobachtete er, wie der Sklave zuerst seine Oberschenkel zärtlich streichelte, anschließend küsste, und sich dann mit dem Mund mehr und mehr seinem Schwanz näherte, der angesichts dieser überraschenden Entwicklung bereits etwas geschrumpft war. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der Sklave meiner Femdom-Freundin mithilfe seiner Lippen und seiner Zunge wieder ganz oben und ganz hart hatte. Dieser Sklave ist nämlich ein echter Bi-Sklave, er ist total begierig darauf, andere Männer oral zu bedienen. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, ob die anderen Männer dominant oder devot sind. Er kennt kein größeres Geschenk, als wenn seine Herrin es ihm befiehlt, einen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Nun war ich zwar nicht direkt seine Herrin, denn das war ja meine Femdom-Freundin, aber sie hatte ihn mir für dieses Blind-Date sozusagen ausgeliehen und zur Verfügung gestellt. Er wusste, er hatte alle Befehle zu befolgen, die ich ihm gab. Genießerisch sah ich zu, wie er ganz begeistert diesen fremden Schwanz lutschte, was seinen eigenen sichtlich in Wallung brachte. Selbst mein Blind Date konnte sich dieser Begeisterung nicht entziehen. bald verstummten seine erstickten Protestlaute, und stattdessen war unterdrücktes Stöhnen von ihm zu hören. Ich sah es da zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen Boy einen Blowjob verpasste, aber ich muss sagen, es hat mich schon ziemlich erregt. So sehr, dass ich bald ungeduldig war, auch selbst die Zunge dieses offensichtlich äußerst geschickten Bi-Sklaven zum spüren zu bekommen. Deshalb unterbrach ich den Oralsex von Sklave zum anderen Sklave und rief den Sklaven meiner Femdom-Freundin zu mir. Als Lecksklave für Frauen erwies er sich als ebenso geschickt wie beim Schwänze blasen. Er verschaffte mir sehr schnell und sehr geschickt einen Orgasmus.

Währenddessen hampelte mein Date auf dem Stuhl herum. Nun stand aber in seinen Augen kein Widerwille mehr geschrieben, sondern die reine Gier. Es war unverkennbar, wie erlöst er sich fühlte, als anschließend an die Leckdienste bei mir der Bi-Sklave sich wieder seinem Schwanz vornahm. Das schaute ich mir dann aber nicht mehr an und hatte genug gesehen. Und der Bi-Sklave wusste ja auch, was er zu tun hatte, sobald mein Date abgespritzt hatte, seine Fesseln lösen, ihn beim Anziehen beaufsichtigen und ihn dann auf Nimmerwiedersehen verabschieden. Bis dahin hatte er es sicher kapiert, dass man an eine Domina oder seine Herrin keine Ausschließlichkeitsansprüche, Anordnungen, Forderungen und Befehle richtet. Ich ging derweil an meinen Rechner und schrieb meiner Femdom-Freundin den versprochenen Bericht über das Treffen …

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Sklavenvorführung im Kreis der Freundinnen

Als meine Herrin mich am letzten Sonntagnachmittag fesselte, habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht. Es war zwar etwas ungewöhnlich, dass die Fesselspiele im Wohnzimmer stattfinden sollten statt wie sonst im Schlafzimmer oder im Sklavenraum. Und natürlich war ich derjenige, der den schweren Strafbock dafür von einem Zimmer ins andere bringen musste, was mich ganz schön Schweiß gekostet hat.

Aber der Sonntag wird bei uns beiden oft der Fortsetzung meiner Sklavenerziehung gewidmet, die ja, so sagt meine Domina, nie wirklich zu Ende sein wird, sondern immer noch eine Ergänzung und Vertiefung gebrauchen kann. Was ja auch ganz in meinem Sinne ist … Ich musste also den Strafbock, eine Art lederbezogenes Gestell auf einem Holzgerüst, ins Wohnzimmer schaffen und dort direkt neben dem Wohnzimmertisch aufstellen. Anschließend musste ich Tee kochen, den Kuchen aufschneiden, den meine Herrin gebacken hatte, und den Tisch decken. Selbstverständlich nur für eine Person; denn seit wann darf ein Sklave bei seiner Herrin am Tisch mit essen … Mir war schon klar, dass ich wahrscheinlich die Zeit, in der meine Herrin Tee trinken würde, gefesselt zu verbringen hatte. Und so kam es auch. Allerdings noch viel schlimmer; aber dazu später. Zuerst einmal fesselte sie mich sehr sorgfältig und geschickt auf den Strafbock, auf dem ich mit dem Oberkörper lag, so dass mein Arsch in die Höhe ragte. Perfekt für eine kleine Auspeitschung, wenn ich das mal so sagen darf … Damit ich mich nicht allzu sehr bewegen konnte, musste ich meine Arme nach unten hängen und sie fixierte sie am Gestell. Auch meine Füße und Beine wurden so gefesselt, dass ich praktisch bewegungslos war. Muss ich noch dazusagen, dass ich selbstverständlich vollkommen nackt war bei der Fesselung? Nicht einmal mein Sklavengeschirr, eine kleine Vorrichtung aus Leder für meinen Schwanz und meine Eier durfte ich an diesem Tag tragen. Was bedeutete, dass mein Sklavengehänge unmittelbar hinter dem Strafbock frei in der Luft schwebte und für die Hände meiner Herrin gut erreichbar war, da meine Beine leicht gespreizt waren. Das testete sie dann auch gleich mit einem sicheren und etwas schmerzhaften Griff ausgiebig aus. Anschließend gab sie ihrer Zufriedenheit mit meiner Haltung Ausdruck.

Dann ging sie zum Tisch und nahm den Kuchenteller hoch. Ich sah es, weil ich den Kopf noch oben hielt. Mir war allerdings schon klar, diese Anspannung der Muskeln würde ich nicht lange aushalten können; irgendwann würde mein Kopf notgedrungen nach unten sinken. “Die hat auf dem Tisch nichts zu suchen“, meinte sie. Und schon hatte sie mir den kalten, schweren Kuchenteller auf den Rücken gestellt. Unwillkürlich zuckte ich angesichts der Kälte zusammen, aber ich beherrschte mich sofort wieder. Okay – musste ich an diesem Sonntag also wieder einmal als Möbelstück herhalten; wozu hat man denn als strenger Herrin einen untergeordneten Wurm als Sklaven? … Sie erklärte mir noch, ich solle schön still halten, damit der Kuchenteller nicht herunterfallen konnte. Nun konnte ich mich ja ohnehin kaum bewegen. Und selbst wenn mir die eine oder andere Bewegung möglich gewesen wäre, hätte ich sie selbstverständlich unterlassen, denn nach einer umfassenden Sklavenerziehung weiß ich genau, was sich für einen Sklaven gehört, der für seine Herrin einen Tisch bildet. Dies einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir lieber nicht auszumalen wagte, welche Strafe mich erwarten würde, falls der Kuchenteller doch herunterfiel und womöglich gar der Teller davon kaputt ging. Das würde verdammt unangenehm werden; und die ganze Sauerei inklusive hatte nachher sowieso ich wieder zu beseitigen. Solche Gedanken bestärken einen Sklaven immer in seiner Entschlossenheit, sich ganz ruhig zu verhalten. Strafen sind nicht umsonst das wichtigste Instrument bei der Sklavenerziehung …

Langsam wärmte meine nackte Haut den Kuchenteller an. Ziemlich schwer war er trotzdem noch; und sonderlich angenehm fühlte sich das nicht an. Meine Herrin verließ den Raum. Auch dabei dachte ich mir nicht viel. Als es jedoch klirrte, bei ihrem Wiederkommen, hob ich erstaunt den Kopf, den ich inzwischen eine Weile bequem unten gehalten hatte. Nun ja, bequem ist relativ. So sonderlich angenehm ist es nun auch wieder nicht, wenn einem das Blut in den Kopf schießt … Zu meinem großen Erstaunen, in das sich langsam schon etwas wie eine böse Vorahnung mischte, sah ich, dass meine Herrin noch weitere Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln und Löffeln auf einem Tablett hereintrug. Was sollte das denn werden? Das sah ja ganz nach einem Kaffeekränzchen aus. Aber wir erwarteten doch keinen Besuch, oder etwa doch? Nein, bei aller Grausamkeit, die meine Herrin bei der Sklavenausbildung an den Tag legt – das würde sie mir ganz sicher nicht antun, andere bei dieser Erziehung mit zuschauen lassen. Da war ich mir ganz sicher. War ich mir das? Ich versuchte, einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen und verrenkte mir beinahe den Hals dabei, doch sie drehte mir die ganze Zeit den Rücken zu und verteilte die restlichen Gedecke auf dem Tisch. So war ich auf Vermutungen angewiesen, denn mit Worten erklären würde sie mir natürlich ebenfalls nichts; ein Sklave muss einfach abwarten, was ihm bevorsteht, findet sie. Ich zählte die Teller. Einer hatte ja bereits auf dem Tisch gestanden; jetzt waren es insgesamt Drei. Zwei waren also zusätzlich dazugekommen.

Bei der Zahl zwei musste ich sofort an die Freundinnen meiner Herrin denken; Simone und Marleen. Die drei waren ein echt eingeschworenes Team. Wenn meine Herrin Besuch von ihren Freundinnen hatte, dann war ich abgeschrieben. Ich durfte die Damen zwar bedienen und wenn ich wollte sogar stumm dabei sitzen bleiben, und ab und zu richteten sie manchmal auch das Wort an mich, aber es war eher so, als ob ich ein Gegenstand wäre, so wie jetzt, keine menschliche Gesellschaft, mit der man sich befasst. Die beiden Frauen wussten genau, in welcher Beziehung meine Herrin und ich zueinander standen. Sie waren zwar selbst nicht dominant veranlagt, aber heutzutage weiß ja jeder, was es mit so einer Sklavenerziehung auf sich hat. Und eine gewisse natürliche Dominanz war allen beiden inne, sonst hätten sie mich nicht so erfolgreich ignoriert und als Diener missbraucht. Wobei, vielleicht ist eine gewisse Herrschsucht allen Frauen von Natur aus zugeteilt … Aber es konnte doch nicht sein, dass die nun hier am Kaffeetisch sitzen würden, während ich daneben nackt am Strafbock gefesselt war! Das ging nun eindeutig zu weit!

Es ist eine Sache, wenn man als Sklave mit drei Frauen, wovon die eine meine Herrin war, zusammen in einem Raum ist, von denen eine die eigene Domina ist und die anderen beiden darüber Bescheid wissen, solange man dabei vollständig angekleidet bleiben darf und an Demütigungen und Bestrafungen nichts stattfindet, sondern man die Damen lediglich bedienen muss. Wie es ein höflicher Mann ohnehin tun würde. Eine ganz andere Sache aber ist es, wenn die Sklavenerziehung sozusagen live vorgeführt bekommen und man dabei kein Diener, sondern wirklich ein Sklave ist; nackt, hilflos, gefesselt, gedemütigt und erniedrigt. Ausgeliefert. Ich wollte meine Herrin fragen, was es denn mit den zusätzlichen Gedecken auf sich hatte. Vielleicht hatte sie das alles ja nur gemacht, damit ich mir vorstellte, ich müsse nun die Anwesenheit ihrer Freundinnen ertragen und innerlich erschrak, ohne dass sie vorhatte, diese Befürchtung wirklich wahr werden zu lassen. In solchen Spielchen mit meiner Angst war sie ganz groß. Aber diese schwache Hoffnung wurde sehr schnell zerstört. Noch bevor ich den Mut aufbringen konnte, meine Herrin tatsächlich zu fragen, klingelte es an der Tür, und in diesem Augenblick wusste ich, mein Albtraum würde wahr werden. Sie hatte in der Tat ihre Freundinnen eingeladen. Ich senkte den Kopf, und wurde diesmal nicht nur davon rot, dass er nach unten hing, sondern auch vor Scham.

Simone war die Erste, die eingetroffen war. Ihre vibrierende, volle Stimme hörte ich schon, bevor sie ins Wohnzimmer kam. Außerdem war ihr amerikanisch-englischer Akzent nicht zu überhören, obwohl sie sehr gut Deutsch spricht. Simone ist Amerikanerin bzw. hat viele Jahre in Amerika gelebt und kam vor kurzem wieder nach Deutschland. Meine Herrin hat sie auf einer Amerikatour kennengelernt, und nun ist sie für ein paar Jahre in Deutschland. Simone ist groß und üppig – und sie ist total ohne Hemmungen. Es hätte mich also eigentlich nicht verwundern dürfen, dass ihre Hand mir zur Begrüßung erst einmal mit voller Wucht auf den blanken Arsch klatschte. Trotzdem zuckte ich erschrocken zusammen, und der Kuchenteller auf meinem Rücken geriet ins Wanken. Nur das beherzte Zufassen meiner Herrin verhinderte, dass sie womöglich ganz umkippte. Nun zuckte ich erneut zusammen – denn es war klar, das würde mir eine Strafe eintragen. Fest kniff ich die Augen zusammen, rechnete mit einem weiteren Spanking – aber stattdessen griff meine Herrin mir einfach nur wieder zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier so fest zusammen, dass ich aufjaulte. Was Simone offensichtlich sehr amüsierte – sie lachte. Es klingelte erneut. Meine Herrin marschierte hinaus, Simone war direkt neben mir stehen geblieben.

Ganz verstohlen schob nun sie auf einmal mir ihre Hand zwischen die Beine. Es ist eine elende Schande, ich weiß es – aber als ihre Hand meinen Sklavenschwanz berührte, reagierte der mit einem deutlichen Wippen darauf und wuchs ein gutes Stück. Sie fasste herzhaft zu, legte ihre ganze Hand um meinen Schwanz und wichste daran ein paar Male auf und ab. Wodurch er sehr schnell seine Höchstgröße erreichte. Ich keuchte; vor Erregung und vor Scham. So schnell so geil sollte mich außer meiner Herrin eigentlich keine Frau bekommen … Aber so sind wir Männer nun einmal, und da sind auch wir Sklaven nicht anders. Kaum wird unser Schwanz geschickt manipuliert, schon steht er. Gewaltsam versuchte ich, die heißen Gedanken an Simones üppigen Körper niederzukämpfen, die in mir aufstiegen. Auf einmal wurde Geplapper laut. Marleen war gekommen, und die Freundinnen begrüßten sich erst einmal. Dann gab es Kaffee und Kuchen; letzteren mussten sie sich dabei natürlich immer von meinem Rücken holen. Was sowohl meine Herrin, als auch Simone beim ersten ebenso wie beim zweiten Kuchenstück jedes Mal zu einem weiteren Griff zwischen meine Schenkel an meine Sklaveneier missbrauchten! Lediglich Marleen taten einfach so, als sei ich eine Deko. Sie hatte mich auch nicht begrüßt. Ich war froh, dass wenigstens Marleen den Anstand hatte, meine erniedrigende Situation zu ignorieren!

Dieser Anstand hielt jedoch nicht lange an. Marleen, die schon immer eine echte Naschkatze gewesen war, obwohl sie absolut schlank ist, kein Vergleich mit der üppigen Simone zum Beispiel, holte sich anders als die anderen beiden noch ein drittes Stück Kuchen. Kaum hatte sie es sich auf den Teller getan, ging sie jedoch nicht etwa wieder an den Tisch zurück, sondern sie stellte sich hinter mich, packte den Teller vor die Kuchenplatte auf meinem Rücken und stützte dann ihre Ellbogen direkt auf meinem Arsch ab, legte ihr Kinn auf ihre Unterarme. Ihr heißer Atem kitzelte mich direkt auf meinen Arschbacken, und besonders intensiv war das prickelnde Gefühl unmittelbar am Ansatz der Arschritze. Es schüttelte mich richtig durch, als hätte ich einen Fieberschauer. Marleen lachte boshaft; sie hatte genau bemerkt, was sie gerade angerichtet hatte. Nun blies sie mir absichtlich direkt auf den Ansatz der Arschritze, und nachdem sie sich mit einer Hand ein Stück vom dritten Kuchenstück in den Mund geschoben hatte, ohne ihren Kopf von meinem Arsch zu nehmen, spürte ich einmal ganz kurz sogar ihre warme, feuchte Zunge, noch mit Krümeln vom Kuchen übersät, an dieser Stelle. Ich musste mich gewaltig beherrschen, um dabei nicht laut aufzustöhnen, und wieder einmal wippte mein Schwanz nach oben und brannte vor heißer Gier. Doch leider ließ mir Marleen ihre Gesellschaft nicht allzu lange zuteil werden; irgendwann nahm sie ihren Teller und begab sich zurück an den Tisch. Allerdings nicht ohne meiner rechten Arschbacke einen leichten Klaps zu verpassen.

Endlich war man am Kaffeetisch fertig. Meine Herrin und Simone räumten den Tisch ab, und auf einmal stand Marleen direkt neben mir, strich mir über meinen inzwischen leeren Rücken. “Was für ein wunderschönes Stück“, meinte sie und lachte gehässig. Nun ja, ich treibe viel Sport und ich weiß schon, dass mein muskulöser Rücken wirklich ein schöner Anblick ist; meine Herrin hat es mir schon oft bestätigt. “Man kann die Anrichte auch als Sitzplatz benutzen“, kam da auf einmal die Stimme meiner Herrin. “Willst du es mal ausprobieren?” “Aber gerne“, sagte Marleen eifrig. Und schon hoben meine Herrin und Simone sie an – und setzten sie auf meinen Rücken, im Damensitz sozusagen, mit den Beinen auf einer Seite. Zuerst spürte ich nur ihr Gewicht und den Stoff ihres Rocks. Allzu schwer ist Marleen ja nicht; das Gewicht ließ sich also gut aushalten. Dann allerdings begann sie damit, auf meinem Rücken hin und her zu rutschen. Das war schon erheblich unangenehmer – und dann wurde mir klar, was sie da gemacht hatte: Sie hatte den Rock unter sich hervorgezogen und saß nun mit ihrem nackten Arsch auf meinem Rücken! Ja, mit ihrem nackten Arsch, denn ein Höschen trug sie offensichtlich nicht. Ich spürte nur Nylon – sie trug wohl Nylonstrümpfe – und nackte Haut. Nackte, nasse Haut … Das Gefühl der Nässe wurde stärker, als sie auf einmal ein Bein über meinen Rücken auf die andere Seite schwang, als sei ich ein Pferd, sich nach vorne beugte und wieder mit ihrem Arsch auf mir herum rutschte. Ihre Fotze war total nass; und genau die rieb sie jetzt an mir. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich schämen sollte oder geil werden sollte. Ein erneuter Griff meiner Herrin an meinen Schwanz bewies mir – und natürlich auch ihr … -, dass ich mich für Letzteres entschieden hatte. Marleen atmete heftig, bis sie plötzlich mitten in der Bewegung stoppte und innehielt. Sie entschuldigte sich bei meiner Herrin und stieg wieder von meinem Rücken herab. “Ich weiß ja, heute ist uns noch nicht viel erlaubt“, meinte sie, und ich spitzte die Ohren. Was war denn das? War das am Ende alles abgesprochen gewesen zwischen den Frauen?

“Genau“, mischte sich nun Simone ein und bestätigte damit meine schlimmsten Befürchtungen. “Heute dürfen wir ihn nur ein bisschen anfassen. Erst nächste Woche geht es dann richtig zur Sache.” Hatte ich mich da verhört oder was? Sollte das jetzt etwa fester Bestandteil meiner Sklavenerziehung werden, die Anwesenheit ihrer Freundinnen? Scham überwältigte mich; in meinen Ohren brauste das Blut. Das kann allerdings auch an meiner langsam zunehmend unbequemen Haltung gelegen haben. Plötzlich spürte ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken, direkt an der Taille, und ohne aufzusehen wusste ich, das war die Hand meiner Herrin. “Ja, mein Lieber“, sagte sie leise, “du wirst es nun lernen müssen, auch andere Frauen zufriedenzustellen. Aber ich weiß, das ist keine leichte Übung; deshalb haben wir heute erst einmal nur ganz langsam angefangen. Nächste Woche werden wir das fortführen; und stell dich schon einmal darauf ein, dann wird alles erheblich weiter gehen, als das heute der Fall war.” Das Brausen in meinen Ohren wurde stärker. Ich erinnerte mich zurück; Simone‘s Griff an meinen Sklavenschwanz und Marleen‘s nackte, nasse Fotze an meinem nackten Rücken – und ich wusste nicht so genau, sollte ich vor Entsetzen aufstöhnen oder vor erregtem Entzücken jubeln angesichts dessen, was mich eine Woche später erwarten würde ….

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Der Gefangene im Kerker

Als ich die Tür öffnen wollte, fiel mir der “Dietrich” aus der Hand, und ich musste ihn mühsam mit der Taschenlampe auf dem Boden suchen, so aufgeregt war ich. Schließlich war es das erste Mal, dass ich in ein fremdes Haus eindringen würde, um denjenigen, der sich darinnen versteckt hielt, zu überfallen, zu fassen, festzunehmen und anschließend zu verhören. Natürlich war der Dietrich kein echter Dietrich; es war der Zweitschlüssel zu diesem Haus, und ich brach auch nicht wirklich in dieses Haus ein, sondern ich kam mit vollem Wissen und Wollen des Eigentümers. Das alles war nichts als ein Sex-Rollenspiel, und es war alles vorher genauestens abgesprochen worden. Trotzdem fühlte es sich irgendwie vollkommen real an.

Das ist das Schöne an Sex-Rollenspielen. Die Rollenspiele gewinnen rasch eine Eigendynamik, und schon hat man nicht mehr das Gefühl, dass man “ja nur spielt“, sondern es ist alles wirklich wahr. Ich kam mir tatsächlich vor wie eine Abgesandte eines Gangstersyndikats, die einen abtrünnigen Gefolgsmann zur Vernunft bringen sollte. Denn genau das war unsere Rahmenhandlung im Rollenspiel. So hatten wir es abgesprochen, Daniel und ich. Wir kannten uns nicht sehr gut, was unserem Rollenspiel noch eine zusätzliche Schärfe und Realität verlieh. Wir waren uns nur auf dem Stammtisch der hiesigen Sadomasos ein paar Male über den Weg gelaufen. Bei unseren Unterhaltungen vorher und nachher hatten wir festgestellt, dass wir beide ähnliche Sex-Phantasien, Neigungen und Lüste hatten. Daniel träumte davon, von einem schönen, gefährlichen und dominanten Girl gefangen genommen und gefoltert zu werden, und ich träumte davon, in einem strengen Verhör einen Gefangenen zum Reden zu bringen. Es passte bei uns beiden alles so wunderbar, dass wir uns entschlossen, es einmal miteinander in einem Rollenspiel zu versuchen. Ich kann nicht genau sagen, ob wir uns eigentlich ineinander verliebt hatten. Das ist bei Sex-Rollenspielen auch ohne Bedeutung. Ganz im Gegenteil können fehlende tiefere Gefühle gerade bei Verhören, bei Gefangenen und Kerkermeistern eigentlich noch das Gefühl der Echtheit für beide Beteiligten erhöhen. Je fremder man sich ist, desto realer wirkt alles. Das ist ja gerade das wunderbare daran. Man kann seine geheimsten sexuellen Phantasien offen ausleben, ohne dass man selbst etwas riskiert und ohne dass man irgendeinem anderen damit schadet, und trotzdem ist alles so intensiv, als würde man es im Alltag mitmachen.

In Gedanken hatte ich mich ganz in meine Rolle hineinversetzt. Weil wir beide, Daniel und ich, allerdings keine Ahnung hatten, wie wohl die Kleidung aussieht, die eine echte Abgesandte eines echten Gangstersyndikats trägt, wenn sie sich auf eine so gefährliche Mission begibt, hatten wir ein wenig bei Tomb-Raider und Catwoman geklaut und ansonsten unsere eigene Phantasien spielen lassen. Ich trug Leggins aus einem schwarzen Stoff, der wie Leder wirkte und sich auch so ähnlich anfühlte, dazu Bikerstiefel – ich war bei einem meiner Ex-Freunde mal regelmäßig als Sozia mitgefahren und hatte diese Stiefel auch später noch auf SM und Fetisch Partys und bei anderen Gelegenheiten sehr gut verwenden können. Eine sehr enge, taillierte Lederjacke, und auf dem Kopf eine Art Balaclava. Diese Haube, die meinen Kopf komplett abdeckte, inklusive meines Gesichtes, und lediglich die Augen frei ließ, war allerdings nicht aus Leder, sondern aus normalem Fleece. Sie stammte ebenfalls aus meiner Zeit als Bikerbraut. So etwas braucht man unter dem Helm, wenn es windig und kalt wird. Auf meinem Rücken trug ich einen Rucksack mit diversen Werkzeugen, welche ich für das Verhör benötigen würde. Kalt war es an dem späten Abend übrigens auch, als ich in Daniels Haus “einbrach”; kalt genug, um meine Kleidung zu schätzen. Die Jahreszeit war zwar nicht in Sachen Temperatur auf meiner Seite, aber dafür im Punkto Lichtverhältnissen. Im Winter wird es eben recht früh düster und dunkel und jetzt, gegen 21 Uhr, fühlte es sich beinahe schon an wie die tiefste Nacht. Eine Gangsterbraut würde ihr Opfer natürlich nicht abends überfallen, sondern mitten in der Nacht! Und genauso fühlte es sich an, als ob es mitten in der Nacht wäre.

Endlich hatte ich es geschafft! Die Tür war offen und ich trat ein, schloss logischerweise die Türe wieder hinter mir, lauschte und versuchte mich zu orientieren. Die Balaclava nahm ich gleich ab. Der Gefangene konnte mich ruhig sehen, denn er würde keine Gelegenheit erhalten, sich an mir zu rächen, und der Fleece-Stoff war im Haus viel zu warm. Das Gangstersyndikat, oder vielmehr Daniel selber, hatte mir einen genauen Wohnungsplan über den Schnitt und der Räume sowie dessen Raumaufteilung verschafft. Es war dunkel, sobald meine Augen sich aber an die Dunkelheit gewöhnt hatten, gaben die Straßenlaternen von draußen ausreichend Licht, damit ich mich zurechtfinden konnte. Ganz leise schlich ich mich durch den Flur, auf die Schlafzimmertür zu. Es war überall vollkommen ruhig, nur draußen konnte ich Autos und vereinzelt auch Stimmen hören. Ich hörte nicht einmal Daniel‘s regelmäßige Atemzüge. Kein Wunder, denn er schlief ja nicht wirklich, sondern wartete auf mich und war wahrscheinlich ebenso aufgeregt wie ich, unsere gemeinsame Phantasie in die Tat umsetzen zu können. Wobei sich meine Aufmerksamkeit mehr und mehr legte; ich war nun ganz in meiner Rolle vertieft. Ich war die gefährliche Gangsterbraut, welche die Aufgabe hatte, dem Mann im Schlafzimmer das Geheimnis zu entlocken, wo er das unterschlagene Geld versteckt hatte, das die Gangsterbosse dringend zurückhaben wollten. Und spätestens jetzt war ohnehin der Zeitpunkt gekommen, wo ich aufhören musste, an das Ganze als ein Rollenspiel zu denken. Ich musste mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren. Geräuschlos holte ich den Rucksack von meinem Rücken, zog dabei gleich die ebenfalls hier drinnen viel zu warme Lederjacke aus, öffnete den Reißverschluss am Backpack, den ich vorher mit Seife leise gemacht hatte, und holte zwei Seile und zwei Geschirrtücher hervor. Die beiden Tücher stopfte ich mir in die Hosentaschen, das zweite Seil hängte ich mir um die Schultern, und das erste nahm ich in die Hand. Den Rucksack ließ ich im Flur neben meiner Jacke stehen unter der ich übrigens einen figurbetonten schwarzen Rollkragenpullover trug. Und keinen BH … Ganz leise, was in Bikerstiefeln gar nicht so einfach war, schlich ich mich die letzten Meter ins Schlafzimmer hinein, bis neben Daniel seinem Bett. Die zusammengerollte Erhebung unter der Bettdecke war mein Ziel. Das war mein in Bälde Gefangener.

Ich hatte die passenden Bewegungen zu Hause immer und immer wiedergeübt, damit diese nun jetzt auch passen und sitzen, um eventuelle Fehler zu vermeiden. Schnell wie ein Blitz hatte ich meinem Opfer die Bettdecke weggezogen, nach seinen Händen gegriffen, auf den Rücken gebogen, und sie mit Hilfe des Seils fest verschnürt. Zuerst war er recht erschrocken, wenn auch noch schlaftrunken. Daniel spielte gut, oder war er vielleicht tatsächlich beim Warten eingepennt? Um alles spannender und interessanter zu machen, hatte ich ihm meine genaue Ankunftszeit nicht mitgeteilt. Doch wie auch immer erholte sich Daniel sehr schnell und leistete heftige und lautstarke Gegenwähr. Beim Fesseln der Füße hatte ich dann umso mehr Mühe und Anstrengung nötig. Dann allerdings, als ich beide Seile fest in der Hand hielt und ihm auf diese Weise die Unterschenkel und Füße nach hinten bog, wo ich sie an dem Seil um die Handgelenke fixieren konnte, war ich endgültig Herr der Lage. Oder vielmehr Herrin der Lage … Nun konnte mir mein Gefangener auch nicht mehr weglaufen und er konnte sich auch nicht mehr wehren. Doch seine Stimme hatte er mittlerweile wiedergefunden und beschimpfte mich auf das Übelste. Sowas kann sich eine Gangsterbraut wie ich natürlich nicht gefallen lassen.

Ich stopfte ihm mit dem einen Tuch als Knebel den Mund und sorgte mit dem zweiten, um seinen Kopf gelegt, dafür, dass er den Knebel nicht wieder loswerden konnte. Nun stand mir ein hartes Stück Arbeit bevor. Ich zerrte Daniel, also den abtrünnigen Gangster, aus dem Bett, war aber immerhin so nett, seinen rauen Fall durch seine Bettdecke zu dämpfen, die ich dann gleich als Unterlage benutzte, an welcher ich ihn aus dem Zimmer geradewegs in den Flur schleifte, und über den Flur hinweg ins Wohnzimmer, wo er eine Art Kerker aufgebaut hatte. Eigentlich sollte seine Einkerkerung im Keller stattfinden, aber da war es im Winter viel zu kalt für Folterspiele, und deshalb hatten wir beschlossen, uns mit dem Wohnzimmer zu behelfen. Dagegen, dass mein Gefangener fror, hätte ich ja nicht viel einzuwenden gehabt, aber mir selbst sollten die Finger nun auch nicht kalt werden. Vor allem wenn ich mich später meiner schwierigen Aufgabe widmen musste. Ich öffnete die nur angelehnte Tür zu dem „Kerker“, schob Daniel hinein, und ließ die Tür ins Schloss fallen. Von alleine kam er dort nicht mehr raus. Ich war erst einmal sicher und konnte mich den weiteren Vorbereitungen widmen. Ich ließ die Schalosien herunter und machte das Licht an. Dann holte ich meinen Rucksack aus dem Flur und legte die Werkzeuge bereit, welche ich gebrauchen würde.

Mein Gefangener im Kerker rührte sich nicht mehr. Übrigens, damit ihr jetzt keine falschen Vorstellungen bekommt, das war jetzt natürlich keine riesige Gefängniszelle, die er da in seinem Wohnzimmer aufgebaut hatte! Es war nur ein kleiner Käfig mit Gitterstäben, wo er gerade mal gekrümmt drin liegen konnte und von der Höhe her aufrecht stehen konnte. Stehen würde er noch eine ganze Weile müssen. Deshalb ließ ich ihn erst noch einmal liegen, griff durch die Gitterstäbe hindurch und schlitzte mit dem Messer seinen Pyjama auf. Hoffentlich hatte er daran gedacht, einen alten Schlafanzug anzuziehen! Wenn nicht, war es sein Problem, dachte ich mit einem Grinsen. In Fetzen holte ich das Zeug von ihm herunter und aus dem Kerker. Unterdrückte Geräusche drangen durch den Knebel hindurch, die ich weitestgehend ignorierte. Als nächstes holte ich mir seine Füße und ein Paar der Handschellen, die ich mitgebracht hatte. Es war ein Paar in Übergröße. Ich ließ die Schellen um seine Fußgelenke schnappen, nachdem ich die Kette um einen Gitterstab herum gelegt hatte. Was ihn dazu zwang, sich auf dem Boden ein wenig näher ans Gitter zu wälzen. Ich zerschnitt das Seil, welches seine Hand- und Fußgelenke miteinander verbunden hatte. “Steh auf und dreh dich seitlich!“, befahl ich ihm grob und mit frecher Stimme. Er versuchte sich aufzurappeln, wobei die Fußfesseln und die noch immer gefesselten Arme ihn schwer behinderten, und er brauchte eine ganze Weile, bis er endlich am Gitter stand. Dort nahmen ihm die großen Handschellen um die Füße fast vollständig von seiner Bewegungsfreiheit. Nun kam ein kritischer Moment. Ich ließ eine der Handschellen um sein linkes Handgelenk einschnappen. Bevor ich auch die Fesseln um die Handgelenke zerschnitt, legte ich einen Rest des Seils, das ich gerade zerschnitten hatte, um seine Hoden, verknotete es und nahm es fest in die Hand. Falls er jetzt Zicken machte, wusste ich, wie ich ihn zum Stillhalten bringen konnte. Wie gut, dass die Gitterstäbe so weit auseinander lagen J So konnte ich wenigstens hervorragend arbeiten. Ich entfernte das zweite Seil, zog dabei so kräftig an dem Seil um seinen Eiern, dass er dumpf aufstöhnte, zog an der Kette der Handschellen, führte sie außen um einen Gitterstab, griff mir seine rechte Hand, zog sie nach vorne, ließ die Schelle einschnappen und atmete auf. Jetzt würde der Gefangene mir so gut wie nichts mehr tun können. Er stand mit dem Gesicht zu mir direkt am Gitter und konnte nicht von der Stelle. Der eigentliche Spaß konnte beginnen.

Das Seil um seine Eier entfernte ich nicht! Ich befestigte es so am Gitter, dass ich jederzeit einen Zug darauf ausüben konnte, falls er frech werden würde oder Ähnliches. Nun war es Zeit, ihm auch den Knebel abzunehmen, denn schließlich sollte er ja reden. Sofort ergoss sich eine Flut von Schimpfworten über mich, denen ich mit einem kräftigen Ruck am letzten verbliebenen Seil Einhalt gebot. “Meine Güte, was für ein Plappermaul“, meinte ich lässig. “Hoffentlich singst du auch so laut, wenn es darum geht, mir zu verraten, wo du das Geld hingebracht hast.” “Welches Geld?“, fragte er aufsässig. Ein weiterer Ruck ließ den Satz in einem Schmerzensschrei enden. “Das, was du uns geklaut hast“, erklärte ich liebenswürdig. “Ich habe kein Geld geklaut“, beharrte er störrisch. Ich nahm mir zwei Klemmen, griff durch das Gitter, krallte meine langen Fingernägel in die Haut um seinen einen Nippel herum, ließ die Klemme zuschnappen und verfuhr auf der anderen Seite ebenso. Interessanterweise waren beide Klammern durch eine dünne Kette miteinander verbunden, die ebenfalls außen um einen Gitterstab herum verlief. Nun konnte ich an der Kette und an dem Seil um seine Eier ziehen und besaß nun so bereits zwei Möglichkeiten, ihm schlimmste Qualen, Schmerzen und Leiden zuzufügen. Allerdings hatte die eigentliche Folter gerade erst angefangen. Für den nächsten Part musste ich mich nun kurz zu ihm in den Käfig hineinbegeben; das war ein gefährliches Unterfangen. Viel bewegen konnte er sich zwar nicht, aber in dem engen Kerker reichte auch eine kleine Bewegung aus, um mich ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ich wappnete mich gegen jeden Angriff, als ich mir ein kleines Metallteil nahm, das aussah wie ein schlanker Stift, über und über mit einem glitschigen Gel bedeckt, und an dem Drähte hingen. Mich möglichst weit auf der anderen Seite des Käfigs haltend, näherte ich mich ihm von hinten. Blitzschnell griff ich um ihn herum und nahm die Kette an den Nippellammern in die Hand und zog einmal kräftig daran. Er stöhnte laut vor Schmerz. Während er derart durch den Schmerz abgelenkt war, nahm ich meinen Arm vorne, noch immer die Kette zwischen den Fingern, etwas tiefer und zwang ihn mit festem Druck auf seinen Bauch, sich ein wenig nach vorne zu beugen. Es war nicht ideal, aber es reichte aus, um ihm den schlanken Stift in seinen Arsch zu rammen. Sehr vorsichtig ging ich dabei nicht vor, und er keuchte und stöhnte.

Endlich war es geschafft; ich konnte den Käfig wieder verlassen. Der Gefangene stand noch immer leicht gekrümmt am Gitter. Ich war mir sicher ob sein Arsch von innen wie Feuer brannte. Und dann würde alles noch viel schlimmer werden … Nun machte ich es mir im Schneidersitz vor dem Gitter bequem und holte ein kleines Schaltkästchen. Ich stöpselte die beiden Drähte ein, die aus seinem Arsch herausragten, stellte das Teil an, so dass die Lichter aufleuchteten und spielte schon einmal an den beiden Knöpfen herum. Was meinen Gefangenen in unkontrollierte Zuckungen versetzte. Kein Wunder, jagte dieser kleine Kasten doch Strom von unterschiedlicher Stärke und Frequenz direkt in seinen Arsch. Jetzt hatte ich das Seil um seinen Eiern, die Kette an den Klammern auf seinen Nippeln und das starke Reizstromgerät mit seiner analen Verbindung zur Verfügung, um ihn nach Belieben zu bestrafen und so zum Reden zu bringen. Es wäre doch gelacht, wenn er da nicht irgendwann auspacken würde! Zwischendurch stellte ich allerdings was anderes fest. Etwas sehr Merkwürdiges. Obwohl man an seinem Stöhnen erkennen konnte, dass Daniel gerade schlimmste Qualen erleiden und erdulden musste, richtet sich der Schwanz meines Gefangenen in die Höhe. Daniel wurde offensichtlich extrem geil! Nun, wenn ihn solche Qualen während eines Verhörs geil machten, konnte er doch noch eine Menge mehr davon ertragen, oder? Wo er mir da schon so praktisch mit seinem Ständer eine neue Angriffsfläche bot, klebte ich schell ein kleines Pflaster auf seinen Schwanz, durch dem ebenfalls ein Draht lief, welchen ich in meinen kleinen schwarzen Kasten stöpselte. Bei einer ersten Probe klirrten seine Handschellen nur so gegen die Gitterstäbe! So wahnsinnig geriet sein Körper ins Tanzen. Ich war mir Sicher, dass ich noch jede Menge Spaß mit Daniel während seinem Verhör bzw. unserem Rollenspiel haben werde. Vielleicht schildere ich euch das ein anderes Mal noch in allen Details. Für heute sei nur soviel gesagt: natürlich habe ich am Ende erfahren, was ich erfahren wollte. Völlig erschöpft habe ich meinen Gefangenen im Kerker zurückgelassen und bin gegangen. (Natürlich bin ich kurz darauf, nach dem Ende des Rollenspiels, noch einmal wiedergekommen und habe Daniel befreit …)

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Geile Omas: Versautes Sex-Abenteuer mit einer Oma

Den geilsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Zwar war sie eine relativ junge Oma aber hatte mit ihren 59 Jahren drei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, welche sie ihrem Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Paketlieferant bei DPD kennen. Das war allerdings neun Monate vor meinem geilen Oma Sexerlebnis mit Johanna. Damals erhielt sie regelmäßig ihre bestellte Ware von einem TV-Shopping-Kanal bzw. Tele-Shopping, welche ich zu ihr bringen durfte. Eines Tages musste ich ihr ein verdammt schweres Paket bringen und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter laden musste. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt und konnte mir dabei auch nicht das laute Lachen verkneifen.

Als ich bei Johanna an der Türe klingelte und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den 2. Stock zu bringen. Es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Aufzug im Treppenhaus war ich tatsächlich ausgesprochen glücklich, denn wie gesagt, es das Paket hatte ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Paket befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war verdammt kalt draußen. Zwar hatte ich eigentlich keine Zeit, aber ich gönnte mir die kleine Pause. Den Blick hatte ich dabei auf die junge und smarte Oma in ihren engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Brüste groß und geil auszusehen.

Ich fand es nicht eigenartig oder seltsam, als 29 jähriger auch eine Oma bzw. Frau reiferen Alters erotisch anziehend zu finden. Man hört es doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Sexluder seien. Warum das so ist? Na, aufgrund ihrer längeren Sex-Erfahrung nehmen die doch kein Blatt mehr vor dem Mund und wissen, worauf es beim Sex ankommt, oder? Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen jungen Pimmel unendlich freute. Nicht jede reife Dame hat öfters die Gelegenheit, richtig geil von einem jüngeren Mann rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch austrank, quatschte ich mit Johanna, die mir in diesen Moment das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Das Sex-Abenteuer mit Oma Johanna hatte ich erst rund 9 Monate später. Meine Mutter rief mich an, sie brauche dringend meine Hilfe. Sie wäre auf einer Party und eine ihrer Freundinnen braucht dringend einen Fahrer, weil da ihre Tochter sie nicht wie vereinbart abholen konnte. Es war kurz nach 22 Uhr, als ich mich in mein Auto setzte. Als ich meiner Mutter gegenüberstand, stellte sie mir ihre Freundin in Not vor. Man ahnt es vielleicht schon – es war Johanna! Überrascht umarmten wir uns und ich erklärte meiner Mutter, woher ich Oma Johanna kannte. Wir verabschiedeten uns 10 Minuten später und ich fuhr Johanna nach Hause. Johanna fand, dass dieser Zufall ein Wink des Schicksals sei. Daran hatte ich ebenfalls schon ein paar Sekunden vorher gedacht. Natürlich begleitete ich Johanna in die Wohnung, natürlich tranken wir auch einen schluck Eier-Likör, natürlich blieben meine Augen an ihren reifen und tollen Kurven hängen.

So wie ich auf den Busen und den Hintern der Oma starrte, musste sie es mitbekommen. Angeheitert und guter Partylaune, wie man es sonst nur von geilen Partygirls kennt, vermute ich, ließ sie die Hüllen fallen. Johanna zog ihr Oberteil aus, öffnete die Stoffhose und sie stand in sexy Unterwäsche vor mir. Sie zog mich vom Stuhl und drängte sich an mich. In meinem Schritt regte sich mein Pimmel und ich küsste Johanna. Ich öffnete mit meinen Händen ihren BH und ihre prallen Hängetitten waren richtig einladend, um mit ihnen zu spielen. Wir schafften es auf die großzügige Wohnlandschaft und sanken auf die Polster. Mit meinen Zähnen knabberte ich an ihren Nippeln und leckte diese sanft mit meiner Zunge, meine Hände fassten ihre Titten. Johanna bebte vor Lust und amtete hörbar, als ich ihren Bauch hinab glitt, um ihr das Höschen über die Beine zuziehen.

Ihre Oma-Fotze war sogar rasiert, naja, es waren schon die erste Stoppeln zu ertasten. Das hielt mich nicht davon ab, meine Zungenspitze in ihre Muschispalte zu schieben, sie durchdringend mit Fotzen lecken zu verwöhnen. Das alte Weib war rasch feucht vom Feinsten, sie bewegte ihre alten Hüften und sie drängte mich mit klaren Worten, sie zu poppen. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren, jetzt und sofort!“, stöhnte sie, bevor ich über sie rutschte und dabei eines ihrer Beine unter das Knie eingehakt anwinkelte. Der Weg zu ihrer saftigen Muschi stand mir frei, die Brüste vor mir, meine Lippen an den langen und harten Brust Nippel gedrückt, stieß ich meinen Schwanz in ihre Oma-Fotze tief und intensiv, so dass sie laut zu stöhnen anfing. Ihre Finger gruben sich in meinen Arsch, als ich sie rhythmisch und gründlich durchfickte.

Aber glaubst Du, dass meine geile Oma damit zufrieden war? Nicht im Geringsten! Sie drückte mich nach wenigen Minuten von sich und drückte mir ihren Hintern entgegen. „Fick mich in en Arsch, das fehlt mir schon lange…“, rief sie über ihre Schulter hinweg, mit hungrigen Blicken. Ich spuckte auf die Arschritze, verteilte meinen Speichel auf ihrer Rosette und schob ihr meinen harten Schwanz in das den faltigen Arsch, was sie daraufhin mit echter Begeisterung erfüllte. Tief und tiefer schob ich meinen Schwanz in den engen Arsch, ihr Schließmuskel war ein heftiger Reiz, der meine Geilheit unbändig steigerte. Es war einfach nur geil, wie die Oma beim Analsex abging, wie ihre Titten heftig umher baumelten und ich sie nach und nach zum Orgasmus vögelte. Johanna explodierte letztlich auch heftig, aber ich vögelte sie weiter in den Arsch. Ich war wie von Sinne, weil es so geil war. Der sexgeilen Oma gefiel das sehr, denn sie stöhnte, schrie hinaus, sie würde gleich wieder kommen. Ihre Finger schoben sich an ihre Muschi, wir fielen im Eifer des Gefechts zur Seite, sodass ich sie seitlich von hinten in den Arsch poppen konnte.

Ich fühlte eindeutig, wie Johanna die Finger in ihre Fotze schob, sich es an der Oma-Möse besorgte und meinen Schwanz in ihrem Arsch genoss, bis ich sie warnte, dass ich gleich kommen und abspritzen würde. Nun rieb sie sich noch schneller an ihrer Muschi. Da kam es uns beiden, ich spritzte meine Wichse gerade Wegs in ihren Arsch und fühlte die Feuchtigkeit. Johanna, die geile versaute Oma, hatte nicht nur einen Orgasmus, sondern sie entleerte zeitgleich ihre Blase, was ihr zusätzliche Befriedigung gab. Ich fand es irgendwie einfach nur geil, ihre Pisse beim Natursekt Sex zu fühlen. Das die Oma mit im Anschluss noch den Schwanz leckte und lutschte, bis er erneut stand und mich Johanna zu sich rief, wie einen jungen Hengst, wunderte mich nicht. Am folgenden Morgen mit Aufgang der Sonne verabschiedete ich mich von ihr und war froh, als Johanna mich um Diskretion bat. Ich wollte mich auch nicht vor meiner Mutter oder anderen rechtfertigen und versprach es leichten Herzens.

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Elke: Die reife Frau an der Stange

Erst glaubte ich, dass ein Freund von mir nur einen Scherz machte, als er an einem langweiligen Freitagnachmittag nach der Arbeit vorschlug, in ein Striplokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch nach einer leckeren Pizza die Finger saubergeleckt und ein Feierabend-Bier geöffnet, als Basti mir diesen Vorschlag machte. Zunächst hatte ich so überhaupt keine Lust darauf, sein Argument, man müsste im Leben alles einmal getan und ausprobiert haben, überzeugte mich nun doch. Wir ergänzten die Säuberung unserer Finger vom Pizza Fett durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in normale Ausgeh-Fähige Kleidung, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal gingen. Die Preise waren recht „nobel“, aber noch bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Stripgirls ins Höschen stecken durfte. Die Girls, die dort an der Stange tanzten, waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Spannen und Glotzen. Das eine Girl hatte Riesenbrüste und einen sexy Arsch. Ich winkte und wedelte mit einem meiner Geldscheine, bis sie ihre dicken Hupen vor meinem Gesicht rumbaumeln ließ, mich frivol und aufgegeilt angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Möse hinhielt. Bastian grölte neben mir, als ich den Schein in ihren String steckte und machte mit mir High Five, während das süße Stripgirl weiter ihren anheizenden, verführerischen Job machte. Auf jeden Fall machte der Abend richtig Spaß, aber den Abend nahm doch dann noch eine interessante Wende. Und zwar einer dieser Kehrungen, mit denen niemand gerechnet hätte.

Nach guten 2 Stunden betrat nämlich eine richtige Lady eine der Bühnen für die Stripperinnen und räkelte sich an der Stange. Aber irgendwie kam mir die Reife Frau und Lady bekannt vor. Nach genauerem Hinsehen bestätigte sich meine Vermutung. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Mathematik-Lehrerin von der Realschule, die man durchaus als reife Frau von gut 45 Jahren bezeichnen konnte. Schon damals in der Realschule schwärmten viele Jungs und Boys für sie, und logischerweise auch ich. Als ich es dann wirklich auch für voll genommen habe, dass meine ehemalige Mathelehrerin sich vor mir an der Stange rekelte, stieß ich Bastian an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam begutachtete Bastian meine Mathelehrerin und stellte fest, dass sie sich für ihr reifes Alter gut gehalten und bewegen könne. Hier musste ich ihm wirklich vollendst zustimmen.

Ich bemühte mich, in das Blickfeld meiner ehemaligen Mathelehrerin zu gelangen. Irgendwann blickte sie mich an und ich konnte genau beobachten, dass sie mich erkannt hatte. Nach einer Weile tanzte und bewegte sie sich auf mich zu, ihre süßen, reifen Brüste vor mir streichelnd, die Körpermitte rhythmisch bewegend und kreisend, bis sie sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte, dass sie mich gerne um 1:45 Uhr draußen an der Kreuzung alleine treffen möchte. Dann tanzte sie weg, drehte mir und den anderen Kerlen im Striplokal den immer noch knackigen, runden Hintern zu und ging ihre Arbeit nach. Wieso wollte sie gerade mich treffen? Meine ehemalige Mathelehrerin war ein Stripgirl, eine reife Dame und Lady – Wie geil ist das denn? Ich war schlagartig auf 180 aber im positiven Sinne. Bastian beglückwünschte mich und spornte mich an, sie zu vögeln, aber ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt wollte würde. Außerdem war meine ehemalige Mathelehrerin doch verheiratet.

Jedoch von der Neugierde getrieben stand ich pünktlich an der verabredeten Kreuzung und meine ehemalige Lehrerin kam auf mich zu. Sie blieb kurz vor mir stehen, ich glaubte, sie könne meinen lauten und aufgeregten Herzschlag hören, so nah war sie mir. „Ich weiß noch, wie scharf du früher in der Schule auf mich warst, genauso wie die anderen Jungs. Und heute soll dein Traum in Erfüllung gehen.“ Sie nahm mich bei Hand und sagte, ich solle sie Elke nennen und führte mich zu ihrem Appartement. „ich würde dich doch so gerne mit zu mir nach oben nehmen, aber mein Mann würde mir einen Seitensprung nicht verzeihen, oder was meinst du?.“, erklärte sie und ich schluckte. „Wohin gehen wir dann?“, wollte ich wissen. Elke, die geile, reife Lehrerin, erklärte mir, dass sie sich das Appartement ihrer Freundin geliehen hätte. Es war unordentlich in der kleinen Wohnung, aber das Bett roch frisch bezogen.

Elke kam direkt zur Sache. „Zieh dich aus. Ich will sehen, was du mir und meiner Möse zu bieten hast.“, hauchte sie mir ins Ohr und legte ihre Hände in die Seiten. Ich zog mich aus und hatte einen gewaltigen Ständer vorzuweisen. Frivol grinsend strippte Elke vor mir, ganz alleine und nur für mich. Ich wurde davon richtig scharf auf die Reife Lady. Elke mit der geilen Muschi schoss es mir durch den Kopf, als sie völlig nackt auf mich zukam, sich zu mir legte und mich küsste. Ihre Finger glitten an meinen Schwanz, während ich ihre Brüste berührte und erstaunt feststellte, dass sie noch richtig straff waren. Ich zupfte an den harten Brustwarzen und stöhnte, als sie meine Eier sanft massierte.

Wie geil es war zu beobachten, wie meine ehemalige Mathelehrerin sich zu meinem Schwanz hinab küsste und leckte und mir gekonnt meinen Pimmel lutschte und leckte. Tatsächlich ging ein längst verloren geglaubter Wunsch in diesem Moment in Erfüllung ging. Und Elke blies mir wirklich jeden bisschen restlich verbliebenen Verstand aus meinem Schwanz, so geil konnte sie Schwänze blasen. Irgendwann hielt ich Elke fest und zog sie hoch, um mich über sie zu rollen. Ich küsste sie, dann ging ich hinab zwischen ihre gespritzten Beine und leckte ihre reife, rasiert Fotze. Ihre Klit zitterte jedoch wie bei einem jungen Girl, als ich ihre MuschiSeitensprung gab, bebte und stöhnte, als ich dazu noch drei meiner Finger in ihrer freuchte Muschi zu spüren gab. Mit lustvoll sich heben und senkendem, durchgepresstem Rücken, genoss sie meine Zuwendung bis zur Explosion ihrer Extase. Die reife Frau bekam Orgasmus. intensiv und mit flinken Zungenspielchen leckte und verwöhnte. Meine reife und erfahrene Ex-Mathelehrerin, der ich einen guten und offensichtlich befriedigenden

Genau das war mein Zeichen, dass ich sie endlich vögeln konnte. Ich nahm Elke von hinten, klapste ihr während ich sie fickte auf den süßen, etwas in die Jahre gekommenen Arsch und schob meinen Schwanz an ihre feuchte Fotze. Voller Lust nahm sie meinem dicken Pimmel in sich auf und ließ sich von mir hart durchficken. Ihre Muschi war wahnsinnig eng, da sie ihre vaginale Muskulatur noch richtig gut anspannen konnte und mich damit noch mehr in Extase versetzte. Ihre straffen Brüste schwangen hin und her, Elke stöhnte auf und ich war nicht mehr zu bremsen. Letzte, heftige und intensive Stöße und ich spritzte kraftvoll mein Sperma mitten in die Muschi. Als ich von Elke abging und mich neben sie legte, zitterten meine Beine und ich schnappte nach Luft. Auch Elke war vom geilen Fick total benebelt und stand noch ein wenig wegen der Extase neben sich. Sie kuschelte sich an mich ran, küsste mich und weckte mich in den frühen Morgenstunden. Wir mussten das Appartement verlassen. Ich musste ihr das Versprechen geben, Stillschweigen über unseren Seitensprung zu bewahren, welches ich ihr auch gerne gab. Sie hatte mir ja auch einen langersehnten Traum und Wunsch, welchen ich mit so vielen anderen aus meiner alten Realschule teilte, erfüllt.

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Sex in der Schwimmbad-Umkleidekabine

Melanie war schon recht genervt und gestreßt, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Freund Torben hatten mit ihren Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kinder waren zwar elf und vierzehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und angespannt, bis alle Sachen zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum meines Wagens sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte dreißig andere Sachen, die Melaine unbedingt mitnehmen musste. Torben war geduldig und ging ihr hier und da zur Hand, versuchte die Kids von ihrer begeisterten Toberei zu beruhigen. Als alle dann doch im Auto saßen, atmete Melanie das erste Mal auf und tief durch, und beobachtet ihren Freund, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die freundliche Damen-Stimme erste Anweisungen für die Fahrt erteilte. Schon witzig, Anweisungen von einem „Computer“ zu erhalten, wohin man doch zu fahren hat.

Melanie blickte zurück zu den Kids, ermahnte ihre Söhne ein letztes Mal, doch ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau und Mutter zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag ihre Kraft nachtanken, die ihr dieser kleine Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen entlassen. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Bekannten und Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach fast 60 Minuten Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein recht normaler aber starker und nervenaufreibender Stressfaktor. Als die Kids von Torben auf‘s Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Melanie erleichtert und lehnte sich bei ihrem Freund und Lebensgefährten an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich leidenschaftlich. Melanie liebte ihre Familie und ihren Freund, der logischerweise auch Mitglied ihrer Familie war. Sie genoss natürlich die Zeit, in der ihre Kinder noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Torben wieder unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber, ein Quickie, war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte – alleine schon wegen den Kindern.

Nachdem alle Regeln mit den Kindern abgesprochen waren, ging Melanie mit Torben schwimmen. Sie hatten auch eine Ecke gefunden, wo sie ein wenig schmusten. Dabei berührten sich ihre Körper sehr nah und Melanie konnte die harte Erregung ihres Freundes deutlich spüren, die gegen ihr Schambein drückte. Sofort war auch sie geil, sie fühlte drängende Geilheit und doch konnte sie kein Hausverbot riskieren, weil sie es im Schwimmbecken wild trieben. Aber ein wenige Küssen und streicheln war drin, was ihren Willen nach Sex noch mehr verstärkte. Irgendwann schwammen sie zurück und sein Pimmel beruhigte sich etwas, so dass Torben aus dem Wasser steigen und sich auf die Liege legen konnte.

Leise flüsterten die beiden über das, was sie am Abend miteinander treiben würden, wenn die Kids schlafen. Ab und an unterbrachen die Kinder ihre Liebesgeflüsterei, die sie mächtig anheizte, aber die Jungs waren zu sehr mit den Möglichkeiten des Abenteuerbads beschäftigt, als dass sie sehr lange bei ihren Eltern geblieben wären. Nach guten 3 Stunden aber waren sie hungrig wie die Löwen und ging alle zusammen eine Kleinigkeit essen. Danach gingen die Jungs in den Spielebereich des Schwimmbades, Melanie und Torben ruhten sich aus. Wieder waren sie voller Begierde und es überkam ihnen erneut der Wunsch nach Sex. Bis Melanie einen Einfall hatte und Torben an die Hand nahm. „Komm mit, ich hab da eine Idee…“, sagte sie eindringlich mit gesenktem Blick.

Torben folgte ihr und sie ging aus dem Schwimmbad in Richtung der Toiletten und Umkleidekabinen. Dort ging es ziemlich ruhig zu. Torben hatte natürlich verstanden, worauf seine geile Hausfrau und Freundin mit ihren süßen Brüsten und dem heißen Arsch hinauswollte. Sie suchten die Gänge mit den Kabinen ab und fanden die am meisten abgelegene Umkleidekabine. Ein Rundumblick und sie waren eingeschlossen und allein. Melanie biss sich verführerisch auf die Unterlippe und zog Torben zu sich heran. Sie küssten sich, er öffnete ihr Bikini-Oberteil, sie zog seine Hose runter, der nass auf dem Boden liegen blieb. Fest umschloss Melanie seinen harten Ständer, mit der anderen Hand stieg auch sie aus ihrem Bikini-Höschen und zeigte sich ihm mit glattrasierter Möse.

Melanie streichelte ihrem Freund den harten und Penis. Sie stellte ein Bein auf die Sitzgelegenheit neben sich und er konnte ihre Hitze abstrahlende Muschi streicheln und mit ihren Fingern und das Mösenloch eindringen. Beide mussten sie ihr Stöhnen und ihre Geilheit unterdrücken, wenn sie jemanden näher kommen hörten. Beide hielten sie für Augenblicke inne, um nicht aufzufliegen. Melanie hatte weiche Knie, sie löste sich von Torben und setzte sich auf die Bank in der Umkleidekabine und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie leckte seinen Pimmel und er bumste mit sachten Bewegungen in ihren Mund. Das Paar fand es extrem geil, es sich gegenseitig in der Umkleidekabine zu besorgen, dass die Erregungskurve gefährlich weit nach oben stieg. Melanie streichelte ihre Brustwarzen, sie rieb sich die feuchte Möse, während sie den Pimmel von Torben am abblasen war.

Bis Torben es nicht mehr aushielt. Er zog Melanie hoch, schob die lästigen Badesachen zur Seite und drehte Melanie herrisch um. Sie stand gegen die Kabinen Wand gelehnt mit dem Arsch zu ihm, er drängte sich an sie und fasste an ihre Titten, während er seinen Pimmel in ihre nasse, heiße Fotze schob. Langsam drang er in sie ein, aber sie hielten dieses gedrosselte und nahe zu ruhige Tempo nicht lange. Nein, sie ließen beide ihren Trieben freien Lauf. Wie ein flinker Schlegel schob Torben seinen dicken Schwanz in die enge Fotze seiner Freundin und verwöhnte sie dabei am Kitzler. Seine freie Hand fühlte ihren geilen Titten mit der aufgerichteten Brustwarze. Seine Eier zogen sich zusammen, aber erst erlebte Melanie einen sehr geilen und intensiven Höhepunkt, den er deutlich spürte. Nun konnte er abspritzen und sein Sperma traf mitten hinein in die noch pulsierende Fotze von seiner Freundin Melanie.

Sie brauchten beide ein wenig Zeit, in welcher sie sich streichelten und schließlich zueinander gewendet küssten. Sie zogen sich wieder ihre Badeklamotten an, gingen getrennt Duschen und trafen sich grinsend an ihrer Liege wieder. Kaum lagen sie dort entspannt gemeinsam, tauchten schon die Kinder auf. Sie hatten nicht mal mitbekommen, dass ihre Eltern weggewesen waren. Nach diesem spritzfreudigen Quickie Sex freuten sich Melanie und Torben umso mehr auf die Nacht nach dem Schwimmbad Besuch.

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Oralsex in der Verwaltung: Mein 1. Arbeitstag

Ihre natürliche Haarfarbe kannte Janina schon lange nicht mehr. Immer zu musste sie sich ihre eigentlich schönen Haare färben. Momentan trug sie ihre glatten, langen Haare violett mit einem gerade geschnittenen Pony. Alleine schon wegen ihrer Haarfarbe viel Janina schon auf, doch die Kerle lenkten die Blick schneller auf ihre großen Titten, die sie stets zu betonen pflegte. Wer Janina von hinten über den Weg lief, konnte sich dagegen an ihren prallen Arschbacken unter der schlanken Taille mit flachem Bauch freuen. Zudem überraschte sie ihre Bekannten und Freunde mit wechselndem Style, mal lief sie eher wie ein Edel-Punk herum, an anderen Tagen bevorzugte sie Designer-Klamotten, die ihr ebenfalls gut standen und einen interessanten Kontrast zu ihrem stets gefärbten Haaren bildeten.

Janina arbeitete als Halbtags-Angestelle auf 400 € Basis im Büro einer KFZ-Werkstatt, oft verdiente sie sich auch als Hostess auf Messen etwas dazu, oder sie traf sich mit Männern, die nicht mit Geld knauserten und die für die kostspieligen Abenden oder Tage Sex von Janina bekamen. Manch ein Kerl, ab und zu auch eine Frau, hätten sie als Luder beschimpft und das sie die Männer wechselt wie andere Menschen ihre Unterwäsche. Dem sexy Girl war das egal, sie liebte ihren Lebensentwurf so wie er war und wer sie nicht leiden konnte, durfte ihr gerne aus dem Weg gehen.

Vor einigen Wochen fing in der KFZ Werkstatt ein neuer Mitarbeiter an. Seine neuen Mitarbeiter hatten sich vorher schon ausgemalt, wie er auf Janina reagieren würde, außerdem hatten sie mit Janina besprochen, dass sie ihn richtig rannehmen sollte. Als er also seine erste Schicht antrat, schickten ihn die neuen Arbeitskollegen in die Verwaltung nach Janina, er solle sich dort noch seine Unterlagen abholen. So stiefelte Steffan also direkt zu Jaina, die er erstaunt von oben bis unten betrachtete. Fast wäre ihm sofort sein Schwanz in der Hose hart geworden, aber er riss sich zusammen. „Hallo, ich Janina. Setzt dich bitte! Du musst dann der Steffan sein, oder?“, begrüßte sie ihn. Er nickte und setzte sich wie von Janina gewünscht. „Ja, ich bin Steffan. Man hat mir gesagt, ich würde von dir meine Unterlagen bekommen?“

Tatsächlich hatte Janina seine Unterlagen für ihn, die sie ihm ausdruckte und aushändigte, bevor sie aufstand und sich neben ihm gegen den Tisch lehnte, ihre Brüste dabei deutlich durch ihre frivole Körperhaltung betonte und hervorhob. „Du bist sicher ein offener Mann…“, sagte sie und leckte sich bewusst frivol über ihre Oberlippe und wartete seine Antwort ab. „Findest du mich Sexy und erotisch? Ich will eine ehrliche Antwort auf meine Frage“, fuhr Janina fort. Die eben noch übereinandergeschlagenen Beine stellte sie auf den Boden, sie drehte sich dem sprachlosen Steffan zu, der auf ihren verdammt kurzen und sexy Mini-Rock starrte. Mit dem Drehstuhl wandte sie sich in eine angenehme Position, bevor sie seine noch saubere, blau strahlende und neue Latzhose am Sack öffnete und eine knackig sitzende Unterhose vorfand. Der dicke „Vorbau“, der sein Schwanz sein musste, versetzte sie in Wallung, auch wenn dies Teil des etwas anderen Kennenlernens sein sollte und war.

„Zeig mir deinen Pimmel und gib mir eine Antwort auf meine Frage, bevor es dein Schwanz tun wird…“, verlangte sie auf seinen Pimmel deutend. Steffan räusperte sich aus seiner Starre, griff beherzt in die Hose und holte seinen auf Halbmast stehenden Pimmel hervor. „Wir finden dich beide Sexy und Geil!“, sprach er mit zitternder Stimme und hoffte, dass sie ihn nicht nur verarscht. Aber Janina war ein schwanzgeiles Luder, die unbedingt jeden greifbaren Pimmel mit Händen, saugenden Lippen und flinker Zunge begutachten musste. Janina zog sich von der Wand einen Stuhl heran. Bevor sie sich setzte, schob sie ihren Rock hoch, damit sie breitbeinig ihre nackte Muschi Platz nehmend zeigen konnte. Auch ihre Titten hob sie aus dem Ausschnitt, sie hingen wie runde, pralle Melonen über ihr Oberteil heraus. Steffan saß nun mit einem steinharten Ständer vor ihr, als sie ihre langen Finger mit violett lackierten Fingernägeln nach seinem Riemen ausstreckte.

Janina beugte sich vor, ihre dicken XL Titten ähnelten jetzt noch mehr vollen Melonen. Aber Steffan hatte kaum Zeit länger darüber nachzudenken, denn er fühlte, wie sie seinen Schwanz sanft drückte und massierte, dabei mit der anderen Hand nach seinen Eiern spielte. Mit den Eiern spielend und den Pimmel am Schaft massierend, liebkoste sie seine Eichel mit einem feuchten Schmatzer, bevor sie sich intensiviert mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze vergnügte. Sie hatte echt geile Handgriffe drauf, welche sich auf Steffan sehr erregungsfördernd auswirkten. Die Eier schaukelten sachte, den Schaft knetete sie mit kleinen, wichsenden Bewegungen, während ihr Mund mehr und mehr von seinem dicken Pimmel einließ.

Steffan stöhnte, als Janina immer wieder an seinem Riemen saugte und ihren Mund dabei von seinem Schwanz wegzog! Bis es ein lautes Geräusch gab, warf er gelegentlich einen wässrigen Blick auf ihr Gesicht. Er sah das Verruchte ihres Wesens in ihren Zügen. Janina war scharf darauf, nein, seinen Schwanz zu lutschen und zum „explodieren“ zu bringen, ihn auszusaugen. Sie war auf dem besten Weg dorthin, wie er unbestritten feststellte. Janina dagegen fand es tatsächlich extrem geil, dass seine Oberschenkel immer mehr zitterten, dass sein Atem immer schneller und tiefer wurde. Sein in extreme Extase geratenes Stöhnen brachte sie dazu, seinen Schwanz so tief sie konnte bis in ihre Kehle zu schieben. Sie lutschte ihm den Schwanz, weil sie es liebte, einen harten Pimmel abzublasen.

Janina rutschte beim blasen mehr und mehr unruhig auf ihrem Stuhl hin und her, damit ihre feuchte Muschi wenigstens eine kleine Beruhigung und Befriedigung erhielt. Es hatte sich für sie bezahlt gemacht, am morgen die großen Liebeskugeln in ihre Muschi einzuführen. Ihre Muschi rutschte über das Kunstleder der Bürostühle und sie war immer näher an einem Orgasmus dran, genau wie Steffan, der mittlerweile sein Becken gegen ihr Gesicht presse, damit sie nicht von seinem Schwanz abließ. Von der Lust getrieben griff er ihr in die violett-gefärbten Haare, fickte ihre Mundfotze tief und wusste, dass seine weiße Sahne gleich in ihre versautes Fickmaul spritzen würde. Janina machte das total heiß! Sie mochte es, wenn ein Typ ihr zeigte, wo es lang ging. Ihre Fotze rieb sich noch fester gegen das mittlerweile ebenso feucht gewordene Kunstleder des Bürostuhls unter ihrem Hintern, bis sie förmlich explodierte. Ihr ganzer Unterleib bebte, als Steffan ihr sein Sperma in den Mund spritzte, zweimal, dreimal, ein schwaches letztes mal und sie schluckte sein warmes Sperma herunter. Erschöpft wie nach einem 10k-Maraton wendete sich Janina von Steffans Hand, der ebenso erschöpft vor ihr saß. Rasch erholte sich Janina wieder! Sie stand auf und zog sich an. „So!“, sagte sie in die Hände klatschend. „Jetzt kennen wir uns ja nun schonmal was besser. Na dann mal ran an die Arbeit, und mach sie Gut!“ Steffan nickte den Kopf, um wieder ganz in der Realität anzukommen, stand auf und verpackte seinen Schwanz ordentlich. „Du hast Recht, ran an den Speck!“ Grinsend verließ er das Büro. Janina sah, dass er seine Unterlagen vergessen hatte. Das gab den beiden wohl die Gelegenheit, sich noch intensiver kennenzulernen, dachte sie grinsend. Während die anderen Jungs ihrem neuen Mitarbeiter in der Werkstatt auf die Schulter klopften und ihn zu seinem etwas anderen Einstand Willkommen hießen.