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Die Drachenherrin – Teil 02

ich weiß, ich bin verdammt spät dran. … aber besser spät, als nie …die 2008er Version mit kleinen Abwandlungen

Drachenherrin — Teil 2

Zwei Tage verbrachte ich in meinem Hort und träumte von dem frechen Burschen am See. Selbst die einfachsten Dinge verwechselte ich durch meine Sehnsucht. Dennoch zögerte ich ein erneutes Treffen hinaus. Was würde mir die Liebe zu diesem Sterblichen bringen? Zur Ablenkung räumte ich meinen Hort auf.

Tim ließ so viele Dinge zurück, dass ich sie noch immer nicht alle ordnen konnte.

Ein silberner Spiegel machte mich auf meine zerzausten Haare aufmerksam. Nachdenklich bürstete ich meine hüftlangen Haare und betrachtete mein Spiegelbild. Der Zauber meiner unnatürlichen Schönheit wirkte nicht auf mich, aber jeder Mensch verfiel der magischen Ausstrahlung. Schon oft empfand ich diesen Zauber, den Denysis mir zum Geschenk machte, als Last, gar als Fluch.

Diese Illusion war nicht mehr nötig, war es doch hinlänglich bekannt, dass Drachen generell in ansehnlicher Gestalt erscheinen.

Aber als mir Denysis dieses Geschenk machte, war ich eine schwache Menschenfrau, dankbar für jede Bereicherung des vergänglichen Daseins. »Eine dauerhafte Illusion muss man doch zumindest zeitweise bannen können?«, entfuhr es mir gedankenschwer.

Anmutig, und ruhigen Schrittes, wie es sich für eine Dame gehört, durchstreifte ich meinen Hort, blätterte in unzähligen Büchern, die weit verstreut lagerten, und noch immer nicht der Ordnung entsprachen, die ich anstrebte.

***

Am dritten Tag fand ich das seltene Buch „Über die tieferen Geheimnisse der Schule der Illusionen“.

Glücklich fiel ich auf einen bequemen Sessel und las, dass ein persönlicher Gegenstand des ursprünglichen Verursachers nötig war, um dauerhafte Illusionen zu bannen oder sonst irgendwie zu beeinflussen.

»Nun, liebste Denysis, du wirst mir sicher eine deiner wunderschönen Federn überlassen«, sprach ich in Gedanken und sprang auf, um meine Drachengestalt anzunehmen. Ich verbarg das Buch unter einer großen Schuppe und schoss pfeilschnell aus der Höhle. Auf der Spitze des Berges Nimboril nahm ich Platz und genoss die kräftigen Strahlen oberhalb der Nebelschwaden, die sich feige in den Tälern sammelten, um schon bald von einem neuen Tag vertrieben zu werden.

Voll überschwänglicher Freude griff ich mit meiner Vorderklaue eine einsame Ziege, die ängstlich auf einem Felsvorsprung kauerte und den Abstieg nicht wagte. »Komm flieg mit mir! Mutig stürzen wir uns von der hohen Klippe und segeln steil nach unten. Fühlst du den Wind unter den Flügeln? Die Luft ist stark — sie kann uns tragen. Langsam drehen wir bei, halten die Höhe und umkreisen die einsamen Bergspitzen. Einsam und kalt ragen sie aus den tiefen Wolken, unverrückbar und würdevoll.

Immer schneller rasen wir über sie hinweg — lassen sie hinter uns zurück.

Vor uns tut sich neues Land auf. Grüne, saftige Hügel, von vielen Bächen durchzogen. Steil geht es nach unten, schnell kommt der Boden näher und doch fallen wir nicht, sondern segeln knapp über dem Dach des Waldes. Riechst du die frische Morgenluft? Noch einmal schrauben wir uns hoch, hoch in die Luft und betrachten das weite Land unter uns.

In weiter Ferne am Horizont thronen die Berge, davor die grünen Hügel – und nun kommen saftige Wiesen und fruchtbare Felder.

Senkrecht stürzen wir zu Boden, drehen uns und genießen den Wind, der uns umspielt. Hörst du die Frösche quaken? Sie sitzen in ihren Tümpeln und begrüßen den neuen Tag! Wir kreisen und setzen zu einer sanften Landung an. Hat es dir gefallen, kleine Ziege?«

Als ich das Tier auf der Weide absetzte, knickten seine Vorderbeine ein.

Mit zitternden Hinterläufen meckerte es mich vorwurfsvoll an. Ich lachte. »Du wirst dich schon wieder erholen. Hier hast du viel saftiges Gras und keine Felsen stehen dir im Weg. «

Ohne mich länger mit dem kleinen Geschöpf zu befassen, spreizte ich meine silbernen Drachenflügel und stieß mich vom Boden ab. Es war sicher nicht leicht, Denysis in der unendlichen Weite der Welt zu finden, aber sie wollte in „ferne Länder“ reisen, also musste ich hier sicher nicht nach ihr suchen.

Doch dann wurde mir schmerzhaft bewusst, dass eine weite Reise auch viel Land zwischen mich und dem frechen Burschen am See bringen würde. Die letzten drei Tage waren eine Qual, mein Herz sehnte sich bereits sehr nach ihm. Kurzum entschloss ich meine Reise zu verschieben, um den Fischer noch einmal zu besuchen. Ich musste zurück zu den bewaldeten Hügeln.

***

Nervös klopfte ich gegen die Tür seiner Hütte, zupfte an meinem einfachen Kleid und sorgte mich um Äußerlichkeiten, die mir noch nie zuvor in den Sinn gekommen waren.

Er öffnete verwundert, dann wurde sein Blick finster. Mein Herz hüpfte vor Freude, ich lächelte ihn verlegen an und wollte gerade etwas sagen, als er mir ins Wort fiel. »Du willst mich wohl zum Narren halten!«

Verwundert schaute ich in an und schüttelte den Kopf. Aber er achtete nicht auf mich, sondern ging in seine Hütte und kramte in einer Kiste. Er hielt mein altes Gewand anklagend hoch. »Hier, ich fand dein Kleid vor zwei Tagen im Wald und suchte eine ganze Nacht und einen Tag voll Sorge.

Und jetzt tauchst du hier vor meiner Hütte auf, in einem neuen Kleid und gibst dich, als wäre es das Normalste der Welt. «

Ich musste schlucken, seine Vorwürfe waren gerechtfertigt, wieder herrschte er mich an. »Ist es da, wo du herkommst üblich, dass eine Magd morgens fluchtartig davonrennt, ihr Kleid im Wald liegen lässt, und dann in neuen Gewändern zurückkehrt?«

Ich blickte demütig zu Boden und trat von einem Bein auf das andere.

Sein Schimpfen erinnerte mich an meinen Vater und wie ein ausgeschimpftes Kind fühlte ich mich auch. Mit Tränen in den Augen versuchte ich mich zu rechtfertigen. »Es ist schwer zu erklären und ich weiß nicht, wie ich beginnen soll. Aber du musst mir Zeit geben und zuhören. « »Komm rein, ich werde dir zuhören. «

Mit dem Herz voller Liebe vom Geliebten geschimpft zu werden, ist ein tiefer Fall aus den Wolken und nur langsam beruhigte ich mich.

Ich trocknete mir meine Tränen mit dem Rockzipfel und stand vor einem prasselnden Kaminfeuer, als sich seine Hände um meine Taille schlossen. Sein Kinn schmiegte sich an meine Schulter und ich schaute ihn überrascht an — er lächelte. »Ich kann dir nicht böse sein, mein Herz verbietet es mir und hüpft vor Freude, da du noch lebst. «

Jetzt kamen mir schon wieder die Tränen, diesmal vor Freude und Erleichterung. »Bei unserem letzten Treffen hast du mir nicht einmal deinen Namen gesagt«, warf er mir versöhnlich lächelnd vor.

»Du hast mich ja auch nicht danach gefragt. « »Dann frage ich dich jetzt: Wie heißt du?« »Schalina«

Er verneigte sich zum Dank und brachte mich mit dieser Geste zum Lachen. »Aber jetzt musst du mir auch deinen Namen sagen. « »Meine Eltern nannten mich Curunir. « »Curunir?«, murmelte ich nachdenklich. … Das ist ein elfischer Name, es heißt so viel wie: Mann der schlauen Pläne. «

Mit verliebtem Blick streichelte er mir durch die Haare.

»Komm, setzt dich zu mir auf die Bank. « Für diesen Vorschlag gab ich ihm einen Kuss und flüsterte. »Du machst deinem Namen alle Ehre. «

Eng umschlungen saßen wir in seiner Hütte und genossen es, den anderen zu fühlen. Ich legte meinen Kopf auf Curunirs Brust und lauschte dem Herzschlag, fühlte seine Hände überall auf meinem Körper, fordernd packte er meine Brust. Seine starke Hand griff fest in mein weiches Fleisch und ein Seufzer entfuhr mir, schlug als heißer Atem gegen seinen Hals.

Nein, ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Ruckartig legte ich meine Hand auf seine und drückte sie noch fester gegen meinen Busen. Leidenschaftlich, mit offenem Mund, näherte ich mich Curunirs Lippen und wurde einladend empfangen. Unsere Zungen tanzten, wilder Atem und Leidenschaft stießen aus uns empor. Meine Begeisterung regierte mich, ich riss sein Gewand von den Schultern, um seinen nackten Leib zu spüren, krallte mich in sein Brusthaar und … wurde weggestoßen.

Erschrocken und anklagend blickte mich Curunir an, auf einmal war jedes Verlangen von ihm gefallen. »Was bekümmert dich?«

Er blickte an sich herab. »Du hast mein Gewand zerrissen, ich habe nur dieses. « Immer noch loderte die Leidenschaft in mir, sehnlich schmiegte ich mich an ihn und küsste seinen Hals. »Komm und stille mein Verlangen, sodass ich deine Sehnsüchte erfülle. Es ist nur ein altes Stück Stoff, es soll uns nicht stören.

« Doch Curunir riss sich von mir los und sprang auf. Mit einer Hand hielt er den zerrissenen Stoff an seinen Körper, mit der anderen zeigte er anklagend auf mich. »Ich muss heute in das Dorf, um meinen Fisch zu verkaufen, wie soll ich das ohne Gewand machen? Dich kümmert es nicht, aber ich habe nur dieses. «

Noch nie kümmerte mich ein einzelnes Stück Stoff und schon gar nicht beim Liebesspiel, aber in der einfachen kleinen Welt des Fischers war dies wohl sehr wichtig.

»Ich bin gut mit Nadel und Faden und kann dir in Windeseile ein neues Gewand nähen. «

Tröstend und nicht ohne Hintergedanken nahm ich ihn in die Arme, reckte meine Brüste vor und hoffte, ihn wieder auf die rechte Fährte zu bringen. Mit sinnlichem Blick schaute er mich an. »Du bist ein Weib mit vielen Talenten, dein Leib bezaubert mich erneut und doch sollte ich vorsichtiger im Umgang mit dir sein.

« Ich ließ ihm keine weitere Gelegenheit zum Hadern und presste meine Lippen auf seine.

Erneut tanzten unsere Zungen, Curunirs Hände strichen erst sanft über mein Gesäß, packten dann aber fest zu und kneteten das straffe Fleisch. Sein zerrissenes Gewand glitt zu Boden und schon bald war es seine größte Sorge, mich aus den Kleidern zu befreien. Fahrige Hände machten sich an meinen Knöpfen zu schaffen. Ungeduldig und dennoch darauf achtend, nichts zu zerreißen, öffneten sie mein Kleid.

Endlich nackt! Unsere Leidenschaft entlud sich in stürmischen Küssen, Hände erforschten unbekannte Körper. Er nahm meine Brüste in seine festen Hände, befühlte sie, bewunderte sie, wie große, reife Früchte und kostete von ihnen. Seine raue Zunge auf meinen Knospen ließ mich erschauern, mit geschlossenen Augen warf ich den Kopf zurück und genoss die Reize.

Er saß auf seiner Bank und ich hockte auf seinem Schoß, rieb mein Becken an seinem Körper und genoss den harten Stab, der sich zwischen Curunirs Beinen aufrichtete.

Die Spitze berührte meine Spalte. Ich presste mich ganz fest an ihn, rieb den Speer zwischen meinem und seinem Leib und genoss seine Lippen auf meinen Brüsten.

Schweiß, Atem und erregte Seufzer vermischten sich zu einer Essenz der Lust, verdichteten sich zu Gier. Ich ließ mich an seinem feuchten Leib hinabgleiten und öffnete den Mund. »Was machst du da?«, fragte Curumir heftig atmend. »Sieh zu und genieße es. «

Genüsslich sog ich seine Lanze in meinen Mund.

Ganz tief, bis die Spitze meinen Gaumen berührte und darüber hinaus. Oh, war das gut, schon viel zu lange wurde ich nicht mehr aus solch erregten Augen angeschaut. Ich erwiderte den Blick, herausfordernd, wissend um meine Fähigkeiten. Er war gebannt, reglos saß er da und bestaunte das, was da zwischen seinen Beinen stattfand.

Ungläubig griff Curunir in mein Haar, streichelte meine Stirn und spielte mit einer dicken Strähne, als er seine Augen genüsslich schloss.

Die pulsierenden Zuckungen seiner Lanze waren mir ein deutliches Signal, ich entließ den Stab aus meinem Mund, hielt die Lippen geöffnet und rieb seinen Schaft.

Schub für Schub ergoss er sich in meinem Mund, unfähig, etwas anderes als seinen Saft aus sich rinnen zu lassen, blickte er mich an. Seine Lust übertrug sich. Gleich eines ölgetränkten Tuchs neben dem Feuer, schlugen die Flammen auch auf mich über. Mit dem Mund voll Samen zuckte mein Leib, ich schluckte gierig und kam stöhnend zwischen seinen Beinen.

Sanfte Hände streichelten meinen Kopf, erforschten meinen Nacken und eine leise Stimme fragte. »Wie kann eine so junge Magd solches Geschick erlangen?« »Indem ihr gute Lehrer beistanden. «

Er packte meine Schultern und zog mich hoch, schlang seine Arme um meinen Körper und presste mich fest an sich. »Du hast wirklich viele Talente, aber wie steht es mit deinem Versprechen, mein Gewand zu nähen?« »Später, lasse uns noch einen Moment so verharren, ich will deinen nackten Leib an meinem spüren.

Dein Herz schlägt so stark, dein Blick ist so rein. «

Ich streichelte über die goldene Kette und schaute auf den magischen Anhänger. Es war ein unbeschreiblicher Segen, dass dieses Kleinod seinen Weg zu ihm fand. Unsere Lebensfäden begegneten sich im fein gewebten Teppich aus Magie und Zeit, hoffentlich verliefen sie lange Zeit parallel durch das Gewirk des Schicksals.

Eine Träne sickerte durch meine geschlossenen Lider, ganz fest presste ich meine Wange an seine Schulter, unbeschreiblich, welches Glück in diesem Moment lag.

Doch nach einiger Zeit durchbrach er die Stille. »Genug des Müßiggangs, wenn ich nicht vor dem Mittag loslaufe, komme ich zu spät auf den Markt und bis jetzt habe ich noch nicht einmal ein Gewand. «

+++

Curumir holte eine kleine Kiste mit krummen Nadeln und rauem Faden. Selbst legte er ein zerschlissenes Fischernetz auf seinen nackten Schoß und reparierte die gerissenen Maschen. Ich suchte mir eine Nadel, die mir passend schien, und wickelte den Faden ab.

Vor mir lag sein altes Gewand mit einem langen ausgefransten Riss vom Halsausschnitt bis hinunter zum Gürtel.

Der grobe Stoff war alt und brüchig, jederzeit konnte er an anderer Stelle reißen, ich entschloss mich, ihm beim nächsten Besuch ein neues Gewand mitzubringen. Aber nun musste ich unter seinem neugierigen Blick diesen Fetzen flicken. Schon lange hatte ich keine Nadel mehr geführt, und auch früher drückte ich mich vor den schweren Aufgaben, meine Mutter nahm mir diese Arbeiten immer mit einem Lächeln ab.

In Gedanken schimpfte ich mit mir. „Du bist so hilflos bei den einfachen Dingen! Ein goldenes Vlies, aus magischer Energie erschaffen, oder einen Streitwagen kometengleich über den Horizont fliegen zu lassen, ist eine Leichtigkeit, aber ein altes Gewand mit Nadel und Faden zu nähen, bist du nicht im Stande. „

Ungeschickt setzte ich die Nadel an und wurde beobachtet. »Will es dir heute nicht so recht gelingen?«, fragte Curumir spöttisch und reparierte sein Netz umso geschickter.

Lächelnd versuchte ich, von meinem Makel abzulenken. »Warum hast du so ein kleines Netz? Mit einem großen kannst du viel mehr Fische fangen. « »Aber ein großes Netz voller Fische vermag ich nicht alleine aus dem Wasser zu ziehen. « Ich hob das Kinn, dankend für diese Erklärung, obwohl ich die Antwort schon kannte. Doch durch seine Erklärung achtete er nicht mehr auf meine Arbeit. Langsam glitt mein Finger über den Riss und verband die Fäden auf magische Weise.

Mit den Gedanken im magischen Fluss, die Augen geschlossen und die Nadel auf dem Tisch liegend, wirkte ich auf Curumir wohl wie eine Träumerin. »Gib doch einfach zu, dass du nicht Nähen kannst, und verschwende nicht meine Zeit. « Stolz riss ich die Augen auf und hielt das Gewand hoch. »Sieh! Der Riss ist schon ein Stück weit geschlossen. « »Der Riss ist noch genauso wie vorher, du hast die Nadel nicht einmal geführt, und man sieht auch keine Naht.

« »Der Riss endete knapp über dem Gürtel, nun ist er schon zur Hälfte geschlossen. «

Der Fischer schüttelte den Kopf und lachte. »Wie kann es dann sein, dass man keine Naht sieht?« Resigniert ließ ich meine Arme sinken, dachte kurz nach und blickte ihn direkt an. »Ich muss es dir einfach erzählen. Ich verfüge über magische Fähigkeiten, ich kann Dinge reparieren — anders als du es für möglich hältst. «

Curumirs Blick wurde finster, seine Stimme drohend.

»Sprich nicht so in meiner Hütte! Sprich niemals mehr so, sonst endest du auf dem Scheiterhaufen, wie alle Hexen. « »Ich bin keine Hexe! Ich unterliege nicht den astralen Zyklen, ich habe direkten Zugriff auf … « »SCHWEIG Weib!« Wütend sprang ich auf, knallte sein Gewand auf den Tisch und blickte ihn scharf an. »Sieh zu und begreife es!« Ich richtete das Gewand aus, bis die Risshälften so lagen, wie vor dem kleinen Unglück.

»Und nun sehe genau hin. Durch meinen Finger fließt die Magie direkt auf die Bruchstelle und verbindet die gerissenen Fäden, so als wären sie nie entzweigegangen. «

Ängstlich starrte Curumir auf meinen Finger und sah, dass der Riss einfach verschwand. Ich bemühte mich um ein gewinnendes Lächeln. »Es ist ein einfacher Zauber aus der Schule der Veränderung. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Schulen der Magie. Um deinen Hals hängt ein Schutzmedaillon, das dich vor vielen Zaubern aus der Schule der Illusionen schützt.

«

Ganz ruhig saß Curumir da und beobachtete meine Arbeit, dann sprach er monoton. »Die zwei Fische vor drei Tagen, die hast du auch gezaubert?« »Ja, und das Gewand, das du im Wald fandest und dieses, das ich gerade trage. « »Du darfst das niemandem erzählen, die machen kurzen Prozess mit dir. Erst vor wenigen Tagen brannte wieder ein Scheiterhaufen. «

Das Gewand war fertig, stolz hielt ich es hoch und kam zu ihm, setzte mich auf seine nackten Beine und hielt ihm den Stoff an die Brust.

Fröhlich und mit verliebtem Blick gab ich Curumir einen Kuss und flüsterte. »Aber du hast doch versprochen, dass du mich vor allen Gefahren beschützt, weißt du noch?« Meine Brüste wippen vor seinen Augen. In seinem Blick mischten sich Begierde und Furcht.

Mit flacher Stimme flehte er. »Du darfst das niemandem sagen, versprich mir, dass du deine Magie geheim hältst. « Meine offenen Lippen fanden seinen Mund, nur kurz kosteten wir voneinander, dann wendete er sich zur Seite.

»Verspreche es!« »Ja, ich verspreche es, niemand wird davon erfahren und selbst wenn, würde ich dich mit all meiner Macht beschützen. «

Mir war nicht mehr nach Reden, fordernd presste ich meine Lippen auf seine, bis er nachgab und die Zuneigung erwiderte. Das elende Gewand flog zur Seite und meine Brüste rieben an seinem Hals. Curumir packte mich am Hintern, massierte meinen Po und … ließ wieder von mir ab. »Hast du mich verzaubert?«

Ich atmete aus, erschrocken über den Gedanken.

»Nein! … Nein, es ist der klare Blick deines Herzens, folge seinem Ruf und sorge dich nicht. « Mit all meiner Liebe umschlang ich seinen Körper und schmiegte mich an ihn, die schönsten Gefühle sollten meinen Worten Ausdruck verleihen. Unsere Lippen trafen sich erneut und entfachten endlich das lodernde Feuer der Wolllust.

Nackt und bereit dauerte es nicht lange, bis er mich fest packte und auf den Tisch hob. Mein Po rieb auf der rauen Holzplatte, aber selbst diese Berührungen ließen meine Flammen nur höher lodern.

Curumir küsste meine Brüste, verschlang sie vor Gier und entließ meine geschwollenen Knospen feucht glänzend, um seine Reise fortzusetzen. Sein Kopf zwischen meinen Beinen, seine Hände fest an meinen Brüsten, wand ich mich vor Lust, entschwand der Realität und labte mich an seinen Berührungen.

Mit weit geöffneten Schenkeln bot ich mich ihm an und forderte. »Nimm mich endlich! Stoße deine Lanze in meinen heißen Leib. « Es war eine Wonne, ihn hart und schnell in mir zu spüren.

Auf dem Rücken liegend, warf ich meine Arme hinter den Kopf und schlang meine Beine um seine Lenden, um ihn ganz tief in mich drücken zu können.

Mein Geliebter machte das Spiel mit, beschleunigte es sogar noch, indem er meine Lustperle rieb und mir feurige Blicke zuwarf. Mit einem großen Ruck richtete ich meinen Oberkörper auf und schlang mich um ihn, stieß mein Becken gegen seinen Pfahl und schrie meine Lust ungehemmt in sein Ohr.

Curumir hob mich an, trug mich aufgespießt auf seinem Lustdolch, durch die kleine Hütte und legte mich auf ein altes Bärenfell.

Nun kauerte er über mir, drückte meine Arme fest zu Boden und stieß immer wieder in meinen Leib. Mein Kopf zuckte unkontrolliert hin und her, meine Brüste bebten, unsere Leiber zitterten und glänzten vor Schweiß. Heftig schreien kam der junge Fischer und spritzte seinen Samen in meinen heißen Leib.

Ich erlebte den Höhepunkt gemeinsam mit ihm, fühlte seine ungebändigte Lust, ließ mich fortreißen und schwebte mit ihm eng umschlugen, für kurze Zeit durch eine andere Welt.
Sanft wie eine Feder sanken wir zurück in die kleine Hütte und landeten auf dem alten Bärenfell. Aneinandergeschmiegt, schweißnass, atemlos und glücklich, schauten wir uns in die Augen, lächelten uns befriedigt an. Die zärtlichen Küsse waren süß wie Honig und zahlreich wie Bienen. Verliebt kuschelte er sich an meine weichen, warmen Brüste und schloss die Augen.

Meine Hand strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Gerne ließ ich ihn an meinen Brüsten ruhen, genoss die gleichmäßigen Bewegungen seiner Atmung und das kräftig schlagende Herz.

***

Auch meine Augen fielen zu, ließen mich träumen von dem, was gerade war und was vielleicht noch sein würde. Mit Blindheit war ich geschlagen — vor Liebe! Curumirs Liebe gab mir mehr Kraft als alle Magie der Welt, mein Dasein wurde nicht mehr von der Einsamkeit in Frage gestellt, denn es gab ja jemanden, für den ich da sein durfte — der für mich da war, ganz gleich, wie unterschiedlich wir auch waren.

Unruhe machte sich an meiner Seite breit. Mein Geliebter wand sich vorsichtig aus der Umarmung und erhob sich vor mir. Ich ließ die Augen geschlossen, beobachtete ihn mit höheren Sinnen beim Ankleiden. Noch einmal sah er mich verliebt und glücklich an, dann ging er aus der Hütte zu einem kleinen Schuppen.

Er musste wohl eine schwere Last tragen, denn als ich mein Kleid angezogen hatte und zu ihm kam, war er immer noch beschäftigt.

»Was machst du da, kann ich dir helfen?« Er trat zur Seite und zeigte auf ein großes Fass. »Ich weiß nicht, wie du mir bei dieser Last helfen willst, aber bis jetzt habe ich es immer alleine geschafft, die Fische auf den Wagen zu heben. «

Er zeigte auf eine klapprige Handkarre, wenige Schritte entfernt. »Wenn ich fertig bin, kannst du mir helfen die Karre zu ziehen. « Erneut zerrte er an dem randvollen Fass und rückte es ein Stück näher zu dem Karren.

Ich eilte zu ihm und unterstützte seine Bemühungen. Mit einem großen Ruck hob das Fass vom Boden ab und landete auf dem Karren. »Siehst du. Zu zweit geht alles leichter. «

Mein freundliches Lächeln wurde von Curumirs Misstrauen überschattet. »War das wieder einer deiner Zauber?« Niedergeschlagen blickte ich zu Boden und nickte kaum sichtbar. »Die Magie macht mich stärker, als man es meiner Gestalt allgemein zutraut. «

Schweigend und seltsam verschlossen zurrte er das Fass auf dem Wagen fest.

Beschämt stand ich daneben und bereute meine unüberlegte Hilfe. Als er fertig war, schloss ich meine Arme besänftigend um seinen Hals. »Es tut mir leid mein Liebster, aber warum freust du dich nicht, eine tüchtige Hilfe zu haben?« »Du kannst Fische in deinen Händen entstehen lassen, Gewänder mit dem bloßen Finger zaubern und hebst volle Fässer, als ob sie leer wären. Was kann ich dir schon bieten?« »Den klaren Blick deines Herzens, dein Lachen, deine Gesellschaft … deine Liebe«

Er wand sich aus meiner Umarmung, wich meinem herzlichen Blick aus und kontrollierte die Seile, mit denen das Fass festgezurrt war.

Mir standen Tränen in den Augen, vorwurfsvoll sprach ich. »Die Zweifel, die du hegst, sind wie Gift in deinem Blut. Lasse es nicht in dein Herz gelangen, sonst wird es so kommen, wie du fürchtest. «

»Mir scheint, als hätte ich keinen Einfluss auf mein Herz, es stand in Flammen, als du das erste Mal in meinen Armen lagst, wie soll ich wissen, was als Nächstes geschieht?« Zu zahlreich waren die Tränen in meinen Augen, als dass ich sie zurückhalten konnte, einige fielen auf den Boden, bevor ich mich an Curumirs Hals retten konnte.

»Sprich nicht so. Sei, wie du bist, so bist du am schönsten. Als ich dich kennen lernte, warst du es, der mich verzauberte, zerstöre das nicht mit Zweifeln. «

Seine tröstende Umarmung war Balsam, seine Worte allerdings ließen mich erneut erschrecken. »Wenn wir im Dorf sind, darfst du dir nichts anmerken lassen, behalte deine magischen Künste für dich, sonst bist du deines Lebens nicht mehr sicher. « Mit feuchten Augen schaute ich ihn an.

»Nein, ich kann nicht mit dir in das Dorf gehen. «

Traurig blickte er zu Boden. »Warum nicht? Dort hätte ich dir Honigplätzchen gekauft. « Nun strahlte sein Gesicht vor Begeisterung. »Honigplätzchen, so süß, wie du sie dir nicht vorstellen kannst. Solch schmackhaftes Gebäck vermag keine Magie zu schaffen, denn die Rezeptur ist ein Geheimnis des alten Horbacker. « Seine kindliche Begeisterung steckte mich an und ich stimmte ihm lächelnd zu.

»Gewiss kann keine Magie der Welt solches Gebäck erschaffen. … aber … ich könnte dich bis zum Waldrand begleiten und du bringst mir ein paar Plätzchen mit. »Sie schmecken am besten, wenn sie noch warm sind«, hauchte er enttäuscht zu Boden.

Eine sachte Berührung meiner Hand an seinem Hals ließ ihn aufblicken. Ich sah ihm traurig in die Augen und ließ meinen Finger über die Kette mit dem Schutzmedaillon gleiten.

»Dieses Schmuckstück an deinem Hals ist unendlich wertvoller als du glaubst. Nur dadurch siehst du mich, wie ich wirklich bin. Alle anderen Menschen werden von meiner Magie geblendet, ich kann mich ihnen nicht zeigen — noch nicht. «

Aus meiner Schürze zog ich das kleine Buch, nach dem ich so lange in meinem Hort suchte, und zeigte es Curumir. »Darin wird ein Zauber erklärt, der es mir ermöglicht unter Menschen zu gehen, vielleicht kann ich dich schon bald begleiten.

« »… vielleicht blendest du auch nur mich, und die anderen können dein wahres Gesicht sehen. «

Sein Misstrauen traf mich wie ein Schwall Eiswasser. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. »Nein! Das darfst du nicht denken, bitte glaube mir. Das Medaillon ist der Garant unserer Liebe. « »Ja, weil das Medaillon dich so erscheinen lässt, wie du es gerne hättest. Du kannst Kraft deiner Magie das Leben einer Königin führen, warum solltest du dich mit einem armen Fischer behängen, wenn es keinen finsteren Grund dafür gäbe?«

Seine Anklage ließ mich vor Angst aufheulen.

Ich flehte Curumir inständig an, mir zu glauben, aber er griff nach der Kette, um sie abzulegen. Mit tränenverschleiertem Blick versuchte ich die Tat zu verhindern, aber je mehr ich versuchte ihn davon abzuhalten, desto entschlossener handelte der Fischer. Schließlich fiel die Kette mit dem magischen Medaillon auf den nackten Boden vor seiner Hütte.

Mit weit aufgerissenen Augen sah er mich an und sank auf die Knie. Bezaubert murmelte er.

»Ihr seid so wunderschön, strahlt heller als die Sonne. « Demütig warf er sich vor meine Füße und wimmerte. »Entschuldigt meine armselige Gestalt und meine geringen Umgangsformen, nur mit eurer Erlaubnis werde ich euch betrachten. «

Gekrümmt vor Schmerz taumelte ich zurück. Ich wollte weinen, aber ich konnte nicht vor Trauer. Erst als der winselnde Fischer einen Schritt zur Seite ging, sah ich das Medaillon und hob es mit der Kette auf.

»Bitte stehe wieder auf und lege die Kette an, ich will dich so nicht ertragen. « Dümmlich nickend nahm er die Kette aus meinen Händen und legte sie um. Doch sein Blick blieb stumpf, besorgt fragte er. »Gefalle ich euch so besser?«

Das Medaillon schützte ihn nicht mehr vor meiner übernatürlichen Schönheit, mir zersprang das Herz, die Trauer ließ mich zu Boden sinken. Gierige, aber unterwürfige Augen beobachteten mich. Er wollte meine Füße küssen, wagte es aber nicht, mich zu berühren und jammerte.

»Sagt mir, was ich tun muss, um euch zu gefallen. Ich weiß, ich bin schmutzig und in elende Lumpen gehüllt, aber ihr könnt mich formen, wie es euch gefällt. «

Der Schmerz meines Herzens, der jederzeit wieder stechend scharf ausbrechen konnte, wurde zu einem dumpfen Dröhnen. »Was betrübt euch, wie kann ich euch wieder zum Lachen bringen?«, fragte er in würdelosen Gesten. Kaum deutlicher als ein Seufzen war meine Stimme, als ich sprach.

»Der Blick deines Herzens ist geblendet, du siehst nicht mehr mich, wie ich bin. Deine Liebe ist einer Qual gewichen, die dich auffressen wird. «

Er duckte sich nickend in den Staub. »Ganz wie ihr es wünscht, solange ich nur zu euren Füßen liegen darf. « Ein Weinkrampf schüttelte mich, das Herz in meiner Brust wollte zerspringen. Da lag der freche Bursche, der mir mit seiner fröhlichen, unbefangenen Art den Kopf verdrehte, und wand sich vor mir im Staub.

Von der einen auf die andere Sekunde kehrte sich Glück in Unheil.

Ich stellte mich vor den Fischer und zog ihn an den Schultern hoch, bis er auf seinen eigenen Füßen stand. Zumindest beim Abschied sollte er aufrecht stehen. Meine zitternde Stimme ließ ihn ebenfalls traurig blicken, aber als ich sprach, zeigte sein Gesicht keine Regung. »Da unser Glück unwiederbringlich zerstört ist, möchte ich dich mit meiner Anwesenheit nicht länger demütigen.

« Wieder fiel er auf die Knie und flehte. »Bitte geht nicht, demütigt mich, wenn es euch gefällt, aber verlasst mich nicht. «

***

Weinend rannte ich durch den Wald, ohne Sinn und Ziel, irrte herum, schrie meinen Schmerz über das Land und glaubte jeden Augenblick, vor Leid zu zerspringen. Die Sonne stand bereits tief am Himmel, als sich der Wald lichtete und ein sanft geschwungenes Tal freigab.

Ein kleines Dorf bettete sich an die fruchtbaren Hänge und einige Häuser standen direkt an einem kleinen Bach, der sich durch das Gelände zog.

Heftig atmend, mit pochendem Herz blieb ich stehen und starrte auf die Siedlung. Auf dem Marktplatz wurden Stände abgebaut, Bauern trieben ihr Vieh in die Ställe und ein kalter Scheiterhaufen, abseits der Wege, prangerte wie ein Mahnmal der Ignoranz.. Menschen! Einfache, langweilige Menschen.

Da lebten sie tagein, tagaus in ihrem kleinen Dorf, kannten bestimmt nicht einmal das Land jenseits der nächsten Hügel und glaubten alles zu wissen.

Richteten nach dem Verständnis ihrer kleinen Welt über Gut und Böse, Richtig und Falsch. Sie verbrannten ihresgleichen unter dem Irrglauben, eine Hexe entdeckt zu haben.

Verzweifelt über so viel Dummheit, ließ ich mich auf einen Stein sinken, legte das Gesicht in meine Hände und sehnte mich nach der starken Schulter des Fischers. Ich wollte ihn spüren, von ihm gehalten werden. Aber mein Geliebter war nicht mehr er selbst, nie wieder würde er mich mit klarem Blick umarmen.

Mein Herz drohte zu zerspringen. Ich sehnte mich nach ihm, wusste, wo er war, und doch musste ich diesen Schmerz alleine ertragen — alleine. Worin gründete sein Misstrauen? Warum musste er es zerstören? War es nicht ein Wunsch des Schicksals, dass wir uns trafen? Wieder sehnte ich mich nach ihm und wieder schnitt die Erinnerung eine tiefe Wunde.

Wie eine Katze, die ihren eigenen Schwanz jagt, drehten sich meine Gedanken immer im Kreis.

Wut keimte auf, ich zerbröselte einen Stein in meiner Hand und warf den Staub der untergehenden Sonne entgegen. Wieder blickte ich auf das Dorf, die vielen kleinen Menschen, den Bach, den Scheiterhaufen.

***

Die Sonne ging an diesem Tag sehr früh über der Siedlung unter, als meine Flügel lange Schatten auf das Tal warfen. Mit sanften Flügelschlägen kreiste ich tief über der Siedlung und sah all die Menschen in den Straßen.

Sie erstarrten vor Angst, manche fielen um, andere rannten in Panik davon.

Meine grollende Stimme dröhnte durch das Tal. »WARUM SEID IHR SO WINZIG? … WARUM SIND EURE HERZEN SO KLEIN?«

Sie antworteten nicht, sie achteten gar nicht darauf, sondern rannten panisch durcheinander. Ihre Ignoranz steigerte meine Wut. Stattdessen zogen sie ihre Köpfe ein und versuchten, vor dem was sie nicht kennen wegzulaufen. Meine Geduld war zu Ende.

*

Stein und Holz bersten unter Feuer, gebären neue Flammen und schmelzen Eisen.

Schreie und Tod hallen durch die Nacht, verstummen in der Finsternis.

Hoffnung brennt bis zum Schluss, verglüht im heißen Wind.

Asche und Rauch im Morgengrauen, Totenstille über taufeuchten Wiesen.

Schalina und ich, wir haben uns irgendwie auseinandergelebt. Ein dritter Teil ist auf absehbare Zeit nicht geplant.

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Gib Kids Keine Chance

– Provokantes und Skandalöses zum Thema „Fortpflanzung“ –

„Ich bin der Geist, der stets verneint.
Und das mit Recht, denn alles was entsteht,
ist wert, daß es zugrunde geht!“

Goethe, Faust I

Bei meinen Streifzügen durch das Internet stieß ich unlängst auf eine Seite, auf der Mütter und junge Frauen, die es werden wollen, ernsthaft darüber diskutierten, ob frau im Kreißsaal laut werden dürfe oder ob in Hinblick auf die Schmerzensschreie unter der Geburt eine gewisse „Schamgrenze“ zu beachten sei, die nicht überschritten bzw.

übertönt werden dürfe.

Verstehe einer die Frauen mit ihren ständigen Schamgefühlen und ihrer törichten Selbstkritik!

Nun bin ich mir der Tatsache durchaus bewußt, daß ich als Mann bei diesem Thema nicht wirklich mitreden kann. Da ich jedoch über ein bißchen Phantasie und Einfühlungsvermögen verfüge, kann ich mir in Anbetracht der Enge des Geburtskanals und der winzigen Öffnung, durch die immerhin ein ganzes Baby und damit mehrere Kilo Mensch in einem Stück ans schummerige Licht dieser Welt gepreßt werden müssen, zumindest lebhaft vorstellen, daß die Schmerzen, die eine Gebärende während einer natürlichen, d.

h. vaginalen, Entbindung zu ertragen hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu den grauenhaftesten Erfahrungen im Leben einer Frau zu zählen sind.

Und auf dieses „Wunder“ dürfen sich die betroffenen Damen auch noch neun Monate lang „freuen“. Diese Folter mit einem Dreivierteljahr Vorankündigung ist wirklich entsetzlich und ein verdammt hoher Preis für die Fähigkeit zum multiplen Orgasmus!

Aber selbst wenn man den Standpunkt eines pessimistischen Metaphysikers einnimmt und die im weiteren Verlauf dieses kurzen Essays noch zu skizzierenden Sorgen und Plagen der Elternschaft als eine Art Sühne für zwei Menschen betrachtet, die entweder vorsätzlich oder aus purem Leichtsinn weitere Exemplare unserer Art ins Leben geholt und damit zahllosen Fährnissen und Widerwärtigkeiten, wenn nicht sogar echten Greueln und Schrecknissen dieser Welt anheim geliefert haben, darf man durchaus konstatieren, daß der Teil der Strafe, den die Frau abbekommen hat, besonders in Hinblick auf den Geburtsvorgang, unverhältnismäßig hart und grausam ausgefallen ist!

Deshalb meine klare Ansage: Liebe angehende Muttis! Schreit eure Qual und eure Angst ruhig lauthals heraus und nehmt dabei keine Rücksicht auf Artgenossen, die sich dadurch eventuell gestört fühlen könnten.

Es sind eure Schmerzen, Ihr allein müßt sie ertragen, und wie Ihr damit umgeht, ist ausschließlich eure Sache! Das geht niemand anderen etwas an.

Was mich persönlich beim Thema „Aua, aua im Kreißsaal“ umtreibt, ist dann auch nicht die Frage nach der Phonstärke, in der die Gebärenden ihre für gewöhnlich alles andere als angenehmen Empfindungen schreiend und stöhnend kanalisieren, sondern schon eher die, warum die armen Mädels sich diesen Scheiß überhaupt antun.

Mir gefriert zuweilen schon das Blut in den Adern, wenn ich diese Quälerei nur ein paar Minuten im Fernsehen mitbekomme, und einer Sache bin ich mir hundertprozentig sicher: Wäre ich als Frau zur Welt gekommen, würde ich die Herren der Schöpfung notfalls mit einer Kalaschnikow auf Distanz halten, um so etwas NIEMALS am eigenen Leib erleben zu müssen! Für den Spaß im Bett aber tun es notfalls auch die Geschwister Fingerle und ein umfangreiches Sortiment von Dildos und Vibratoren!

Wie gesagt: Ich bin nur ein Kerl, doch gehen mir selbst kurze Geburtsszenen in Spielfilmen oder TV-Dokumentationen trotzdem immer wieder unter die Haut und nehmen mich richtig mit! Ich habe zu meinem Pech (oder vielleicht doch eher zu meinem Glück?) niemals in einer Beziehung gelebt, doch eine Frau, die ich von Herzen liebe, womöglich über viele Stunden derart heftig leiden zu sehen, würde mir vermutlich das Herz aus dem Leib reißen.

Man muß schon ein ziemlich rohes und gefühlloses Vieh sein, um das anders zu empfinden.

Nun sollte der Vollständigkeit halber zwar erwähnt werden, daß es heutzutage Methoden der Schmerzlinderung im Kreißsaal und sogar eine echte Alternative zur natürlichen Geburt gibt, doch beides ist weder unumstritten noch völlig unproblematisch.

Was das Setzen einer Peridural-Anästhesie, also einer Rückenmarksnarkose, angeht, so ist diese Prozedur unter der laufenden Geburt sicherlich alles andere als angenehm.

Überdies ist der schmerzlindernde Effekt häufig nur minimal. Und wenn es ganz und gar Scheiße läuft, kann die PDA den Geburtsverlauf verzögern, wodurch die Agonie im Kreißsaal häufig sogar länger dauert und sich zuweilen noch schmerzhafter gestaltet als nötig..

Befände ich mich in der wenig beneidenswerten Lage einer schwangeren Frau, wäre die Entbindungsmethode meiner Wahl sicherlich die terminierte und vergleichsweise schmerzarme Wunsch-Sectio. Nur ist auch dabei zu bedenken, daß es sich bei einem Kaiserschnitt um einen handfesten operativen Eingriff handelt, der als solcher per se schon mit Risiken behaftet ist.

Außerdem können auch Operationsnarben verdammt wehtun und tragen überdies nicht gerade zur Verschönerung des Körpers bei. Folglich ändert sich nichts an meinem Fazit, daß Frauen, die sich vermeidbare Unannehmlichkeiten vom Halse halten wollen, am besten gar nicht erst schwanger werden sollten. Anders als ihre bedauernswerten Geschlechtsgenossinnen in der Vergangenheit oder patriarchalischeren Gesellschaften,der Gegenwart haben sie heutzutage und hierzulande die Möglichkeit, sich bewußt auch gegen Nachwuchs zu entscheiden.

Und überhaupt: Was zum Teufel hat man (und erst recht frau) eigentlich von einem Kind?

Schon die Schwangerschaft ist ausgesprochen unangenehm und lästig, die Geburt in etwa 90 von 100 Fällen die pure Hölle, selbst wenn sich noch so viele „Experten“ beiderlei Geschlechts finden, die sogar einen solchen Mist noch verharmlosen und schönreden!

Zu allem Überfluß geht das Affentheater nach der Tortur der Entbindung erst richtig los: Schlaflose Nächte, kaum noch ein ungestörter Fick mit dem Partner, den ganzen lieben, langen Tag immer wieder nervendes Geplärr, das widerliche Gespucke und Gekotze beim Füttern, stinkende, weil bepisste und vollgeschissene Windeln und für Frauen nicht selten der Absturz in die Teilzeitarbeit und damit das Ende der beruflichen Karriere.

Später kommen dann noch der Zirkus mit der Schule sowie lautstarke und fruchtlose Diskussionen mit renitenten, pubertierenden Teenagern hinzu, die ihre Eltern während dieses Lebensabschnitts im wesentlichen als wandelndes Portemonnaie und kostenloses Taxi betrachten. Ansonsten sind Papa und Mama für Kinder dieser Altersgruppe nur noch der oder die „peinliche Alte“. (Ich betone ausdrücklich, daß diese kleine „Liste des Grauens“ KEINERLEI Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern nur jene Items enthält, die mir ganz spontan eingefallen sind.

)

Langer Rede kurzer Sinn: Kinder zu haben, bedeutet jede Menge Sorgen, Stress und Ärger, alles Dinge, auf die ich für mein Teil ungefähr so viel Lust habe wie auf Hämorrhoiden oder einen Mühlstein um den Hals! Die Freuden der Elternschaft hingegen halten sich zumeist in sehr überschaubaren Grenzen, doch das wird zahllosen jungen Paaren erst bewußt, wenn es bereits zu spät, sprich: das Unheil in die Welt gesetzt worden ist!, Und dann lügen sie sich halt in die Tasche und machen aus der Not eine Tugend, selbst wenn sie ihre kinderlosen Bekannten zuweilen noch so sehr um deren relative Freiheit beneiden!

Im übrigen kostet so ein Kind ein Heidengeld, vor allem aber stiehlt es den meisten Menschen auch noch das bißchen Zeit, das ihnen nach der täglichen Maloche noch bleibt.

Auf dieser aber wird die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer mittlerweile sowieso nur noch ausgebeutet und verarscht, muß für immer weniger Kohle immer länger und härter ackern und sollte der Firma nach Möglichkeit auch noch sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen!

Hinzu kommt, daß heutzutage selbst in großen Unternehmen kaum noch ein Arbeitsplatz sicher ist, denn irgendwie müssen die exorbitanten Managergehälter finanziert und die Gier der „Shareholder“ ja befriedigt werden, was meist durch „Kostensenkungen“ an der Basis geschieht, wo die eigentliche Arbeit geleistet wird.

Diese „Einsparungen“ werden im wesentlichen durch Lohndrückerei und Entlassungen realisiert, und Vater Staat schaut weitgehend untätig zu.

Machen wir uns nichts vor: In Wahrheit ist dieses Land doch längst zu einer Bananenrepublik verkommen – zugrunde gerichtet durch eine übermächtige Koalition „neoliberaler“, also korrupter, unfähiger Politiker, die nur noch nach der Pfeife der Konzerne, Banken und Finanzmärkte tanzen.

Wenn man das verkommene Wirtschafts- und Gesellschaftssystem unserer Zeit also illusionslos und unvoreingenommen betrachtet, ergibt sich für mich die Frage, ob die kleinen Leute den Bossen und Bonzen dieser Welt diesen Volkstretern und Blutsaugern, nicht lieber ganz bewußt den demographischen Stinkefinger zeigen sollten als ihnen immer neue Beutemenschen zu liefern, die dann auch nur ausgepreßt und wie Dreck behandelt werden! Meine größte Sympathie gehört somit eindeutig all jenen Paaren, die sich für das Modell der kinderlosen Familie entscheiden!

Am meisten aber bescheißt uns immer noch das Leben selbst, diese flüchtige, oft alptraumartige und vollkommen sinnfreie Existenz, die wir alle, Seebestattungen natürlich ausgenommen, irgendwann rund sechs Fuß unterm Rasen beschließen werden, in der Regel, nachdem sich Gesundheit, Kraft und Schönheit mit den Jahren klammheimlich aus dem Staube gemacht haben.

Von der Regel, daß die Älteren vor den Jüngeren untergebuddelt werden, gibt es allerdings auch Ausnahmen: Gar nicht so selten werden die Kinder, die Lieschen Müller unter Höllenqualen und mehr oder weniger starker Geräuschentwicklung durch ihr armes, kleines Möschen drückt, Opfer einer schweren Krankheit, einer Naturkatastrophe, eines Krieges oder eines Gewaltverbrechens und sterben noch vor ihren Erzeugern, was dann für letztere eine zusätzliche, diesmal seelische Pein bedeutet.

Aber egal: Zu Kompost werden wir letzten Endes alle! Auch auf die Gefahr, daß diese Sicht der Dinge einigen Lesern allzu reduktionistisch erscheint, so sehe ich in der Zeugung, dem Gebären sowie der Aufzucht und Erziehung von Kindern dennoch weiter nichts als die mit einigem Abstand teuerste und unrationellste Produktionsmethode für – künftigen Blumendünger, die ich mir überhaupt vorstellen kann!

Also, wenn Ihr mich fragt: Hätte ich jemals eine feste Partnerin gehabt, dann hätte ich einzig und allein mit ihr gefickt, um uns beiden ein bißchen Spaß zu bereiten, nicht aber, um meiner Süßen einen neuen Erdenbürger in den Bauch zu pflanzen! Und hätte sie jemals angefangen, mich mit Kinderwünschen zu nerven, hätte ich die Beziehung vermutlich sofort beendet.

Daß ich absolut keinen Bock auf die sogenannten „Vaterfreuden“ habe, war mir nämlich schon als Teenager von 14 Jahren klar, und dieser Überzeugung wäre ich auch dann treu geblieben, wenn ich im weiteren Verlauf meines Lebens nicht unheilbar erkrankt wäre und zehn Frauen an jedem Finger gehabt hätte!

Mag sein, daß ich mit diesen zugegebenermaßen etwas egoistischen und zynischen Betrachtungen dem einen oder der anderen gehörig auf den Schlips getreten bin.

Auch mögen viele Leser meinen Fundamental-Ekel vor der Welt und meinen kategorischen Daseinspessimismus für extrem und verschroben halten, doch hat mir das Leben den „Optimismus aus Ignoranz“, den Senta Berger für das Privileg der Jugend hält, gründlich ausgetrieben!,

Und wer weiß: Vielleicht handelt es sich bei derlei Überlegungen auch um MEINE Art, mit MEINEM Schmerz umzugehen – laut und ohne falsche Rücksichtnahme eben, wie ich es auch jeder Gebärenden im Kreißsaal empfehlen würde…

P.

S. : So, und jetzt darf von mir aus nach Herzenslust gewettert und geschimpft werden! Ein romantischer Träumer bin ich eben nur in meinen erotischen Geschichten. Betätige ich mich hingegen philosophisch, wobei ich mich notgedrungen mit der wirklichen Welt beschäftigen muß, kann ich zuweilen ein ganz schönes Ekel sein!.

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Die Begabung Teil 0

Die erste Geschichte die ich selbst geschrieben habe. Wie sie sich entwickeln wird weis ich noch nicht, aber auf keinen Fall soll Sex zu kurz kommen.

Teil 1

Es beginnt.

Draußen war es sonnig, einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr. Keiner hätte gedacht, daß die lange Kälteperiode so schnell vorübergehen würde und daß die ersten Frühlingstage so warm werden könnten.

Andreas saß in seinem Zimmer und hatte Kopfweh.

Es war immer das gleiche, ein schneller Wetterumschwung und schon war es da, dieses gemeine Bohren im Hinterkopf, das nicht so stark war, daß ein Aspirin angebracht gewesen wäre, aber stark genug um jede geistige Anstrengung zur Qual werden zu lassen. Andreas legte das Buch weg und schaute aus dem Fenster insgeheim das gute Wetter verfluchend. Nach kurzem Nachdenken stand er auf und entschloß sich einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen da er heute eh zu nichts besserem im Stande war.

Er schulterte seinen Lederrucksack und verließ das Haus um in die Innenstadt zu laufen und in ein paar CD-Läden zu kramen. Auf dem Weg die Treppe hinunter kam ihm Sonja entgegen, die Tochter seiner Nachbarn. Sonja war eine seiner besseren Nachilfeschülerinen was sich leider darin äußerte, daß an ihr nicht viel zu verdienen war. Außerdem stand sie kurz vor dem Abitur und würde wohl nicht mehr lange Nachhilfe benötigen.

Sonja kam wohl gerade aus der Schule und sah ein klein wenig verschwitzt aus.

Andreas sah sofort, daß sie wohl etwas zu dick gekleidet war für den frühen Frühlingseinbruch und meinte im Scherz, „Hallo Sonja, gute Wahl so ein schwarzer Pulli für diese Jahreszeit. „

Unter den dunklen Haaren blitzten ihn zwei braune Augen an, „Wieder zynisch drauf heute, was. Das hab ich mir selbst schon gedacht. “ kam es zurück. „Sorry ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber ich bin heute nicht so gut drauf, kommt wohl vom Kopfweh.

“ antwortete er. Sonja lächelte ihn an und sagte, „Vielleicht sollte dir ja mal jemand eine Nackenmassage angedeihen lassen, hilft prima gegen Kopfschmerzen und ist noch dazu vollkommen unschädlich. “ „Jaja, fragt sich nur wer…wenn du willst kannst du dich ja opfern, komm nachher doch einfach rauf!“. Sonja blieb kurz unsicher stehen und erwiderte „Ich bin froh wenn ich deine Wohnung nicht sehen muß. Erinnert mich zu sehr an Nachhilfe. “ Etwas erschreckt über die heftige Reaktion verabschiedete er sich und verließ das Haus auf dem Weg in die Innenstadt.

*+*+*+*+*+*

Schon auf dem Weg in die Stadt fielen ihm die Vorteile des guten Wetters auf. Die Frauen trugen wieder leichtere Kleider und überließen nicht mehr alles der Vorstellungskraft. Als Andreas sich so umschaute fragte er sich ob dir Mädchen wohl besser aussehen würden als im Vorjahr, kam dann aber zu dem Schluß, daß es wohl eher daran lag, daß er so lange keine Frau mehr leicht bekleidet gesehen hatte.

Im Winter konnte man sich wohl eine langweilige Busfahrt damit vertreiben die ein und aussteigenden Frauen zu begutachten, aber es ging doch nichts über einen Frühlingsnachmittag in einem Straßenkaffee.

Da die Kopfschmerzen sich, Wunder über Wunder, in eine kleine Nische zurückgezogen hatten ließ sich Andreas, nach einer kleinen erfolglosen Wanderung durch diverse CD- und Buchläden, im Cafe Central nieder. Hier hatte man einen guten Ausblick auf die vorübergehenden Menschen und außerdem gab es verdammt guten Kaffee.

In den Stuhl zurückgelehnt, Kaffee schlürfend, begutachtete er die vorüberschlendernden Frauen. Warum traten Frauen nur so oft in Dreiergruppen auf. Insbesondere jüngere Schülerinnen kamen fast nur in Dreiergruppen durch, eifrig kichernd und gackernd, von einem Geschäft zum nächsten ziehend. Besonders die Frauen zwischen 18 und 23-24 hatten es ihm angetan. Die Art sich zu kleiden, die engen Tops die mehr verrieten als sie erahnen ließen. Die strumpflosen Beine und wenig geschminkten Gesichter zogen seine Blicke magisch an.

Ein paar mal schaute er schnell irgendwo anders hin als er den Eindruck hatte eines der Mädchen hätte bemerkt, daß er sie mit seinen Blicken auszog.

In Gedanken versunken an seiner Tasse nippend bemerkte Andreas erst beim dritten erfolglosen Versuch, daß der Kaffee leer war und stellte die Tasse verlegen auf dem Tisch ab. In diesem Moment sah er die Gruppe von drei Frauen die Straße entlangkommen. Schätzungweise waren alle drei um die Neunzehn Jahre alt.

Zwei liefen etwas weiter vorne, die Dritte die Andreas fast übersehen hätte war kurz vor einem Geschäft stehen geblieben und holte gerade zu den anderen beiden auf. Vorne links lief die Rothaarige, sie hatte ein grünes Sommerkleid an und trug die lagen Haare auf beiden Seiten etwas zurückgesteckt. Das Kleid schwang um ihre Beine und er fragte sich ob sie wohl einen BH unter dem Kleid tragen würde. Träger waren keine zu erkennen, aber man konnte ein kleines bißchen die Spitzen ihrer Brüste erahnen die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

In diesem Moment sah Andreas nur noch dieses Mädchen, sog den Anblick in sich auf, nahm jedes Detail diese Anblicks in sich auf. Auf einmal konnte er spüren wie das Kleid um die Beine schwang und ein leichter kühler Wind unter dem Kleid hindurchzog. Er spürte wie ihre in der kühlen Luft empfindlich gewordenen Brustwarzen sich am glatten Stoff rieben, konnte ihren Duft in seiner Nase spüren. Die Mischung aus Parfüm und Körpergeruch ging ihm durch Mark und Bein.

Dann spürte er eine warme Berührung am Oberarm als Tanja, Karen von hinten anhielt, damit sie kurz verschnaufen konnte. Andreas wußte nicht woher, aber er war sich sicher, daß die Rothaarige Karen hieß und ihre Freundin auf den Namen Tanja hörte.

Die drei blieben stehen und fingen eine kurze Diskussion an. Andreas konnte den Geruch der beiden anderen Mädchen wahrnehmen und ein kleiner Schauer durchlief ihn als er Karen Brust über Tanja Oberarm streifen spürte.

Sein Blick wanderte weiter zu Tanja, die enge Jeans an hatte und darauf ein geripptes schwarzes Top unter dem sich zwei recht große Brüste abzeichneten. In Gedanken verglich er die Figuren der drei Frauen, Karen war ungefähr ein Meter siebzig groß, hatte einen nett anzuschauenden mittelgroßen Busen, jetzt da er sie von hinten sah hatte er auch freien Ausblick auf ein geiles wohlgerundetes Hinterteil. Tanja war ein bißchen kleiner, ihre Brüste, die offensichtlich von einem BH gestützt wurden, zeichneten sich durch ihr Top genau ab und er konnte ihre Brustwarzen mehr erahnen als wirklich sehen.

Ihre schulterlangen dunkelblonden Haare schwangen hin und her als den Kopf bewegte und auf die Dritte im Bunde einredete. Sein Blick wanderte weiter und schweifte über…..Ulrike, ja das war es, sie hieß Ulrike. Auf einen schwarzen Bubikopf unter dem ein schmales , sympathisch lachendes, Gesicht auftauchte folgten halbfreie Schultern da sie ihre Jacke etwas zurückgeworfen hatte. Darunter trug sie ein T-Shirt irgendeiner Musikband durch das man ihre Brüste nicht so genau erkennen konnte, aber sie waren mit Sicherheit nicht so groß wie die der beiden anderen.

Das T-Shirt steckte in einer verwaschenen Jeans, welche ein sehr knackiges Hinterteil umspannte und ihr ein wenig zu kurz war. Als seine Augen bei ihren Stoffturnschuhen angelangt waren hatte er das seltsame Gefühl beobachtet zu werden und schaute auf, genau in die suchenden Augen von Karen.

Da war es wieder diese Gefühl, er konnte die Nähe Tanja spüren, die gerade etwas aus dem Rucksack von Karen wühlte. Die Wärme des Körpers der hinter ihr/ihm Stand.

Manchmal eine leichte Berührung am Rücken ein Hauch im Nacken, wenn sie ausatmete. Er fühlte den Rucksack zwischen ihren Schultern hin und her reiben und ein Prickeln durchlief seinen Körper als das Kleid über Karens Brüste strich. Karen drückte die Schenkel zusammen und rieb die Oberschenkel etwas aneinander um sie zu wärmen, das Gefühl wie ihre Schamlippen etwas aneinander rieben war überwältigend.

Dann war es weg. Der suchende Blick von Karen ging in Leere, Tanja hatte gefunden was sie suchte und schaute zusammen mit Ulrike in ein Magazin.

Karen schaute sich noch kurz um, bemerkte aber nicht das Andreas zu ihr herüber sah und und drehte sich zu den anderen beiden um. Dann machten sie sich auf und verschwanden in einer Seitenstraße, kurz bevor sie außer Sicht waren glaube Andreas zu sehen, daß sich Karen noch einmal umschaute, war sich aber nicht sicher.

*+*+*+*+*+*

Die ganze Szene hatte nur zwei Minuten gedauert, aber als Andreas wieder zu sich kam spürte er, daß sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und gegen die einengende Jeans ankämpfte.

Er wurde rot und rückte etwas näher an den Tisch heran, damit niemand etwas bemerkte. Wie gerne wäre er den Dreien hinterhergelaufen und hätte Karen angesprochen. Er konnte förmlich ihre Haut unter seinen Fingern spüren und stellte sich vor wie seine Hände über ihren Hintern glitten, während er sie an sich drückte. Sich ihre eregierten Brustwarzen durch ihr Kleid an seinem Oberkörper drückten und er eine Zunge genüßlich in ihren Mund schob.

„Zahlen?“ riß ihn die Stimme der Bedienung aus seinem Tagtraum.

Andreas schaute verwirrt auf und zog den Geldbeutel aus der Tasche. „Ja, ein Kaffee und ein Croissant. “ Er legte zehn Mark auf den Tisch nahm das Wechselgeld entgegen und verließ das Kaffee.

Auf dem Weg nach Hause kreisten seine Gedanken die ganze Zeit um die drei Frauen die er vor dem Kaffee beobachtet hatte. Er stellte sich vor wie sie sich wohl anfühlen, wie sie schmecken würden. Vor allem die Rothaarige, Karen, hatte es ihm angetan.

Er fragte sich ob er sie vorher schon mal gesehen hatte und war sich fast sicher, daß das der Fall war. Wenn er sich nur erinnern könnte wo es gewesen war. Sich das Gehirn zermarternd kam er zu Hause an schloß auf und betrat die Wohnung. Er ging in sein Zimmer, öffnete das Fenster und ließ etwas frische Luft herein. Zum Glück war sein Kopfweh gänzlich verschwunden und als er sich in die Couch fallen ließ fühlte er sich richtig wohl.

Er schloß die Augen und versuchte sich Karen Gesicht ins Gedächtnis zu rufen, vor seinem geistigen Auge entstanden die Umrisse ihres Kopfes, die roten Haare hingen über ihren Schultern und fielen auf die Brüste herab. Ihre grünen Augen blitzten unternehmungslustig, grüne Augen fragte er sich, er war viel zu weit weg gewesen um das zu erkennen. Grüne Augen! Andreas war sich sicher daß sie grüne Augen haben würde. Darunter die kleine Nase und und ein Leicht geöffneter, lächelnder Mund.

Nette Grübchen kam ihm in den Sinn, es war fast so als ob er ihr gegenüber stehen würde und sie genau beobachten könnte.

Seine Hand war wie von selbst zu seinem steifen Schwanz hinabgewandert und hatte den Reisverschluß der Hose geöffnet. Er hob den Hintern etwas an und streift die Hose soweit hinab, daß sein Harter leicht schräg in die Höhe ragte. Gedankenverloren streichelte seine Hand an dem warmen Fleisch hinunter, während er überlegte, was Karen jetzt wohl gerade machen würde.

Ihr Gesicht fiel etwas zurück und er sah wie sie gerade die Tür eines Hauses von innen schloß und die Treppe in die obere Etage hinaufging. Dort war sie ihren Rucksack auf eine Kommode die im Gang an der Wand stand und trat durch eine Tür in ein geräumiges Zimmer. Als sie die Tür hinter sich schloß, faßte Andreas seinen Schwanz mit der rechten Hand und begann langsam auf und ab zu reiben.

Das Gefühl von vorhin war wieder da, nicht so stark aber es war da. Er konnte den Teppich unter ihren Füßen fühlen als sie sich die Schuhe auszog und auf das Bett zuging.

Karen ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und streckte die Arme über dem Kopf aus. Sie zog sich die beiden Spangen aus dem Haar und schüttelte die Haare aus. Irgendwie fühlte sie sich seltsam, so ein Kribbeln im Bauch, das sonst nur da war wenn sie mit Rüdiger, ihrem Freund, knuddelte.

Andreas schob seine Vorhaut zurück und stöhnte leise auf, als Karen sich mit den Händen über die Brüste fuhr. Durch den Stoff griff sie nach ihren Brustwarzen und massierte sie vorsichtig. Das Gefühl im Bauch wurde stärker und sie spürte wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Ihre Hände streichelten abwärts über ihren Bauch und berührten fast verschämt die Stelle wo ihr Schamhaar unter dem Kleid zu spüren war. Ihre linke Hand wanderte wieder aufwärts und begann sich mit der linken Brust zu beschäftigen, knetete sie vorsichtig durch und zwickte ab und zu in die Brustwarze.

Dabei griff Andreas seinen Schwanz jedes mal fester und seine Eier zogen sich immer näher an seinen Körper heran.

Karen zog die Beine an und schob ihr Kleid die Schenkel hinauf. Andreas kam fast als er den Stoff über die haarlosen Beine streichen spürte und die Nässe zwischen ihren Beinen spürte. „Los zieh das Höschen aus und streichle dir die Muschi“ dachte er während der auf und ab Rhythmus seiner Hand schneller wurde.

Karen tat ihm nach kurzem Zögern den Gefallen und schob das Baumwollhöschen ihre Beine hinunter. Andreas konnte zwischen ihren immer noch im Kleid versteckten Brüsten hinuntersehen und sah ihr Schamhaar, das unten etwas feucht glänzte. Ihr Bauch hob und senkte sich durch ihr schnelles Atmen als ihre rechte Hand durch die Härchen strich und sich ihr Zeigefinger zwischen die Schamlippen schob. Zu gerne hätte Andreas einen Blick aus einer anderen Perspektive zwischen ihre Beine geworfen, gesehen wie sie ihre Lippen auseinanderschob, der kleine rote Kitzler zum Vorschein kam und ihre Finger sich in das darunterliegende nasse Loch schoben.

Aber seltsamerweise war dieser Tagtraum an die Ich-Perspektive gebunden. Allerdings wurde er kurz darauf von den unglaublichen Gefühl entschädigt wie sich ihre Schamlippen auseinenderschoben, und ihr suchender Finger in das dahinterliegende Loch eindrang. Ihr Handballen preßte sich fest auf den Kitzler und sendete ein Kribbeln und Zucken durch ihren Unterkörper, der sich langsam auf und ab bewegte. Andreas faßte mit der anderen Hand um seine Eier und massierte sie leicht, während er sich in den Gefühl suhlte, wie ein Finger sich in Karens Muschi hinein und heraus schob.

Karen lag stöhnend auf ihren Bett, schaute auf ihre Schenkel hinab und knöpfte ein paar Knöpfe ihres Kleides auf und schob ihre andere Hand unter den Stoff, ihre linke Brust massierend. Sie drückte ihre Warzen und spürte das Ziehen und Kribbeln tief in ihrem Schoß wenn sie ein wenig fester zudrückte. Stöhnend schob sie einen zweiten Finger in ihren zuckenden Unterkörper und spürte wie ihr Orgasmus immer näher kam, sie stellte sich vor wie der dunkelhaarige Student den sie heute nachmittag in dem Cafe sitzen gesehen hatte seinen Schwanz in ihre nasse Muschi schob, wie er an ihren Brustwarzen knabberte, wie ihre Zungen sich in ihrem Mündern verhedderten.

Andreas hielt es kaum noch aus als ihre Finger sich immer schneller in ihrer Muschi bewegten und ihr Kitzler immer empfindlicher wurde.

In diesem Moment stieß sie einen spitzen Schrei aus und bäumte sich auf, weise Fladen schlugen auf seinen Bauch als es ihm kam und das Sperma aus seinem zuckenden Schwanz spritzte. Das Bild des halbnackten, wunderschönen, stöhnenden Mädchen verschwand aus seinem Kopf und zurück blieb nur Leere wo sich vorher diese ganzen seltsamen Gefühle und Gerüche befunden hatten.

Sanft seinen Schwanz weiterreibend genoß er die Leere die nach einem Orgasmus zurückblieb.

Suchend tastete Andreas nach einigen Taschentüchern die neben der Couch lagen und und wischte seinen Bauch sauber. Eine Welle von Müdigkeit schlug über ihm zusammen und er schlief fast sofort erschöpft ein.

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Die Turnhalle, prägende Veränderung

Zufälle fördern tief Verborgenes oder möglicherweise auch Unterdrücktes zu Tage. Im Nachhinein muss ich mir gestehen, ich hätte das auch früher erkennen und leben können. Aber wie das so ist, hinterher ist man immer schlauer. Dazu kam, dass ich mit meinen 18 Jahren noch über keine große Lebenserfahrung verfügte. Meine Liebes- und Sexerfahrungen waren in meinem bisherigen Schülerleben überaus übersichtlich — bis auf meine rechte Hand. Mit dieser regelte ich meinen inneren „Spannungsbereich“.

Mein Umfeld und Leben: ich heiße Michael und lebte mit meinen Eltern und meiner 19-jährigen Schwester Lisa normal bürgerlich.

Mein Vater hatte eine Stelle als Hausmeister in einem Gymnasium. In einem Anbau wohnten wir auch. Meine Mutter war überwiegend zu Hause, jedoch hatte sie durch ihren früheren Beruf als Kosmetikerin noch einige Privatkunden, mal bei uns, mal auswärts. Meine Schwester ging so wie ich auf dieses Gymnasium, jedoch eine Klasse höher. Unser Leben verlief absolut spannungsfrei und stockkonservativ.

Das einzige, was –für einen außenstehenden Beobachter— vielleicht etwas sonderbar war, dass ich häufig versuchte, meine Schwester in Unterwäsche zu erblicken, wobei hier das Interesse auf „Wäsche“ lag.

Zugegeben, ich konnte mich auch an dem schönen schlanken jugendlichen Mädchenkörper nicht satt sehen, wobei ich nicht meine Schwester begehrte sondern mir wünschte, endlich auch einmal so einen begehrenswerten Körper in den Armen halten zu dürfen. Hmm, und dann langsam dem Mädchen die Wäsche ausziehen.

Meine Schwester hielt ich für die personifizierte Prüderie — glaubte ich. Aber es kam dann ganz anders. Die Geburtstage von meiner Schwester und mir lagen nur ein paar Tage auseinander.

Das hatte den Vorteil, dass wir beide Geburtstagsfeiern zusammenlegen konnten, was natürlich kostengünstiger war. Die Altersklassen der Freundinnen und Freunde passte zusammen, aber zahlenmäßig kamen immer so ca. 15-20 Personen zusammen. Jetzt war es mal wieder soweit.

Ich erwähnte eingangs, dass wir auf dem Gelände eines Gymnasiums wohnten. Zu den allgemeinen Gebäuden gehörte auch eine Turn-/Sporthalle nebst einigen Nebenräumen. Dort richteten wir dann immer einen Partyraum ein. Dieser Partyraum in der Sporthalle hatte noch einen zusätzlichen Vorteil.

Es gab immer einige Mitschüler die „über die Kante“ getrunken hatten. Man konnte diese dann in die Duschräume ziehen und zwecks Ausnüchterung mit eine ausgiebigen Dusche beglücken.

Eine Stunde vor Partybeginn traf die Freundin von Lisa ein — Anna, ein bildhübsches Wesen. Anna war auch 19 Jahre alt und hatte leider für mich nur freundliche Blicke, auch mal mit „Küsschen links, Küsschen rechts“ übrig, ich war ja noch kein richtiger Mann mit 18 Jahren.

Ich war da zwar anderer Meinung wenn ich meinen Rüssel erfreute, aber so ist das, die Begierde muss zweiseitig sein.

Lisa und Anna begrüßten sich innig. Lisa betrachtete das Outfit von Anna — u. a. einen leichten schwingenden weiten Rock. Lisa grinste, ich wollte mich auch so kleiden. Jetzt grinste Anna, na dann kann es wohl krachen. Ich schaute richtig dämlich aus der Wäsche. Die beiden Mädels trugen sonst eigentlich immer nur Jeans.

Ich schlussfolgerte, dass heute Abend wohl Fummel-Bereitschaft angesagt ist. Auch gut, vielleicht kann ich meinem Hang zum Voyeurismus frönen.

Die Geburtstagsfeier fing eigentlich ganz normal an, das heißt, trinken, tanzen, knutschen, fummeln. Auch für mich war etwas dabei. Beim Beobachten der Fummelei ´wurde ich ein paar Mal richtig nervös und rollig. Mache Mädchen ließen sich seitlich unter den Rock fassen, also nicht gleich voll auf die Zwölf. Wenn dann der Rock hochrutschte und ich ab und zu etwas Schlüpfer sah, wurde mir die Kehle eng und der Rüssel wollte sich auch daran erfreuen.

Ich hatte meine liebe Not nicht aufzufallen.

Dann lief die Feier etwas aus dem Ruder. Einige der männlichen Gäste, unter anderem die Freunde von Anna und Lisa, hatten sich echt zugeknallt und waren zu nichts mehr zu gebrauchen, so dass die Feier so gegen 1:00 Uhr morgens bereits zu Ende war. Alle verschwanden, Anna blieb noch bei uns, denn sie sollte bei uns im Gästezimmer übernachten.

Jetzt saßen Anna, Lisa und ich noch zusammen und quatschten noch ein wenig, und tranken auch noch etwas.

Ehrlich betrachtet, hatten wir Drei auch einen kleinen Schwips und wurden immer lockerer und übermütig. Ich weiß nicht mehr wie wir darauf kamen, aber plötzlich stand eine Wette im Raum. Ich hatte geprahlt, dass ich jetzt noch 25 Liegestütze machen könne. Anna und Lisa lachten laut, das schaffst du nie. Es ging hin und her. Also wir wetten. Der Sieger kann sich eine kleine Gemeinheit ausdenken, die dann „ohne wenn und aber“ ausgeführt oder erduldet werden muss.

OKAY, so ist es besiegelt.

Die beiden Mädchen freuten sich schon darauf, irgendetwas „Gemeines“ mit mir anzustellen. So begaben wir uns dann in die daneben liegende Turnhalle. Ich zog mein T-Shirt aus, damit ich mich besser bewegen konnte und stand mit nacktem Oberkörper bereit um meine Wette zu gewinnen. Da entfuhr es Anna: uhui, dein Bruder ist ja ganz schön muskulös. Bedingt durch meinen leichten Alkoholpegel grinste ich Anna frech an, Anna, ihr werdet die Wette verlieren, und ich wette auch um 50 Liegestütze wenn du dich nackt ausziehst.

Anna und Lisa schauten sich sprachlos an, dann unisono: du bist ja eine unverschämte geile Sau, jetzt beweis erst einmal, dass du 25 Liegestütze schaffst.

Was soll ich hier sagen, ich war mit 18 durchtrainiert bis unter die Haarspitzen. Lisa hatte das nie interessiert oder auch nur zur Kenntnis genommen. Jetzt knabberte sie doch an der Unterlippe, verdammt, das kann für uns schief gehen — so wie mein Bruder aussieht.

Und es ging schief. 25 Liegestütze sind zur Zeit die Eingangsvoraussetzungen in den USA, wenn man zu den „Marines“ will. Das schaffte ich locker.

Bedingt durch den Alkohol war ich irgendwie mutig und hatte ein frivoles Mundwerk: so meine lieben Mädels, jetzt teile ich euch euren Wetteinsatz mit. Anna und Lisa wurde es richtig mulmig. Lisa krächzte, du bekommst von Anna einen dicken Kuss auf den Mund, mit Zunge, und die Sache ist erledigt.

Anna schaute Lisa empört an, das ist doch wohl das Letzte, so über meinen Körper zu verfügen. Nicht dass ich deinen schnuckeligen Bruder nicht küssen würde, ich habe Michael noch nie so betrachtet und ich glaube es könnte mir schon Spaß machen ihn zu küssen. Aber jetzt geht es ums Prinzip: mitgefangen, mitgehangen. Egal was Michael sich ausgedacht hat, DU bist dabei. Ist ja schon gut knurrte Lisa. Dann wandte Lisa sich zu mir, na sag schon, wie geht’s weiter.

Ich grinste die Beiden an: ich möchte, dass ihr miteinander einen Ringkampf macht. Bist du bescheuert, wie soll das denn funktionieren? Ooch, ganz einfach, hier in der Turnhalle liegen ja noch die dicken Sprungmatten auf dem Boden. Wenn ihr beim Ringen hinfallt, kann nichts passieren und es tut nicht weh. Ich schlage vor: Kampfzeit 3 x 2 Minuten. Und damit nicht geschummelt wird, gibt es auch eine Strafe für der Verlierer: der muss den Party-Raum allein säubern.

Lisa schnaubte mich an: du bist der gemeinste Hund den ich kenne. Anna sah das viel lockerer. Lisa, stell dich nicht so an, ich habe Michael heute Abend zeitweise beobachtet. Immer wenn er unter die Röcke der Mädchen schauen konnte war er völlig von der Rolle. Wenn wir miteinander ringen wird Michael mit Sicherheit unsere Unterwäsche sehen. Na und? Und weiter, ich weiß auch nicht warum ich Michael diesen Spaß gönne. Vielleicht habe ich ja heute nach dem Alkoholgenuss meinen exhibitionistischen Abend.

Los Lisa, fangen wir an. Lisa schüttelte noch den Kopf, mein Bruder ein geiler Spanner, das hätte ich nicht gedacht. Na warte, das zahlen wir dir irgendwann heim.

Anna und Lisa gingen auf die Matten und schauten sich an und an sich herunter. Mist, so geht das nicht. Wenn wir jetzt hier so herumbalgen sind unsere teuren Klamotten hin (Röcke und Blusen). Anna fasst einen Entschluss und sagte mit leicht verkniffenem Blick zu Lisa, wir sollten Bluse und Rock ausziehen.

Lisa fiel die Kinnlade runter. Bist du bescheuert? Anna ganz trocken, hat dein Bruder dich denn noch nie in Unterwäsche gesehen? Lisa guckte kariert: ja schon, aber immer nur flüchtig. Na also, dann sieht er dich heute mal etwas länger in Unterwäsche, mir macht das nichts aus. Und du wirst sehen, Michael wird vor Erregung ausflippen.

Dann begann der Ringkampf. Schnell wurde aus der Tändelei doch ein richtiger Ringkampf, denn keine wollte den Partyraum alleine reinigen.

Ich konnte mich nicht sattsehen. Beide trugen echt geile Unterwäsche. Lisa in hellblau, Anna in rosé. Sowohl die BH’s als auch die Minihöschen waren leicht transparent. Anna schaute bei Kampfbeginn kurz zu mir rüber und erkannte grinsend, dass ich jetzt schon absolut, ja wirklich absolut von der Rolle war.

Dann fing der Kampf an. Von der sportlichen Seite betrachtet war festzustellen, beide waren sich ebenbürtig. Das Gerangel ging hin und her.

Plötzlich ein lautes „ratsch“. Au Scheiße jaulte Anna, an meinem sauteuren BH ist der Träger abgerissen. Ohne Scham zog Anna sich den BH ganz aus um den Schaden zu betrachten. Sie atmete auf, da habe ich noch einmal Glück gehabt, das kann ich nähen. Und dann zu Lisa, los weiter, aber vorher ziehst du den BH auch aus. Völlig konsterniert folgte Lisa der Anweisung und stand Anna jetzt auch barbusig gegenüber. Mich hatten sie wohl völlig vergessen.

Und es ging weiter. Beide rangen nun nur in transparenten Slips und nacktem Oberkörper intensiv weiter. Keine wollte verlieren. Und ich? Mein Rüssel stand kurz vor der Explosion. Gleich würde ich alle Hemmungen fallen lassen und meine Hose ausziehen um nackt den Kampf zu verfolgen. Was sich nun ereignete ließ mich auch ohne den Rüssel anzufassen einen Orgasmus erleben wie ich diesen noch nie erlebt hatte.

Anna und Lisa rangen ja fast nackt miteinander.

Ich bemerkte, wie plötzlich die Kampfbewegungen langsamer wurden. Anna und Lisa lagen sich in den Armen und fingen an sich gegenseitig zu streicheln. Während Lisa bei Anna den Rücken streichelte, dann auch den Busen einbezog, glitten Annas Hände langsam den Rücken von Lisa runter. Dort verharrten die Hände kurz, dann schob Anna den Slip von Lisa gaaanz langsam nach unten. Lisa ließ es geschehen. Als der Slip über die Hüftpartie hinweg war, rutsche dieser ganz auf den Boden.

Lisa war jetzt nackt — und sie wollte nackt sein. Kurz danach war auch Anna völlig nackt. Anna und Lisa sanken auf die Matte und, ja man muss es klar sagen, sie streichelten und liebten sich bis zum Ende. Ich war inzwischen auch ganz nackt, saß auf einem Stuhl und hatte den Boden vor mir versaut.

Anna und Lisa kamen nach ein paar Minuten wieder zurück auf diese Welt und schauten sich in die Augen und flüsterten gegenseitig leise, das habe ich zum ersten Mal gemacht.

Und ich muss zugeben es hat mir mit dir sehr gefallen, ja, es hat mir sogar etwas gegeben. Dann, wieder so ganz in der Realität, schau dir mal Michael an. Der hat alles gesehen und hat uns in der Hand. Nicht auszudenken wenn er plappert. …. Wisper, wisper, so machen wir es. Und ich bin darauf reingefallen. Heute kann ich sagen, sehr gerne.

Sag mal Michael, hat dir unsere Show gefallen? Wie war der erotische und künstlerische Eindruck? Gibt es Haltungsnoten? Ich sagte dann folgenschwere Sätze.

Ich bin überwältigt. Ich glaube in meinem nächsten Leben werde ich auch ein Mädchen. Ich konnte mir gar nicht vorstellen wie zärtlich und sensitiv Frauen miteinander umgehen können. Ja, ich bin tief beeindruckt und ich werde es auch keinem erzählen. So, so klang es von den Beiden. Wir zeigen dir jetzt, wie schön es sonst noch sein kann. Nackt bist du ja schon. Steh mal auf. Verblüfft stand ich auf. Anna ergriff die Unterwäsche meiner Schwester, den hellblauen BH und Slip.

Sie zog mir den BH an und dann den Slip nur bis auf die Oberschenkel. Nun leg dich auf die Matte und hol dir einen runter, wir wollen dir dabei zusehen. Ich konnte nicht mehr denken, es hatte bei mir ausgehakt. Ich legte mich auf die Matte und berührte vorsichtig meinen Rüssel, der mittlerweile, oder aber auch wegen der Mädchenwäsche, wieder gebrauchsfähig war.

Während ich auf der Matte lag und mich „entspannte“, blitzte es ein paar Mal.

Anna hat mich auf der Matte in BH und Slip liegend mit ihrem Handy fotografiert. Ich war so erregt, es war mir zu dem Zeitpunkt egal. Als ich fertig war, umarmten wir drei uns liebevoll und Anna sagte: so, jetzt haben wir Drei jeweils eine Geheimnis welches unter uns bleiben muss. Dann wandte sich Anna an Lisa, so, und jetzt mache ich das, was du vorhin vorgeschlagen hast. Ich küsse Michael intensiv und so lange er will.

Dann küsste sie mich als wenn es kein Morgen gäbe. Bedingt dadurch, dass wir noch alle nackt waren, d. h. ich hatte noch den BH an, kam mein Unterleib noch einmal in Bewegung. Anna unterbrach das Küssen mit einem Grinsen. Ich glaub es nicht, er kann schon wieder. Und sie grinste mich weiter an: das machen wir später mal, okay? Wenn es mehr als den 7. Himmel gibt, ich wäre dort oben. Meine Schwester Lisa war fassungslos.

Ich dachte immer, ach das ist mein kleiner harmloser Bruder. Das du Anna ein bisschen erobert hast lässt mich erstaunen. Dann noch lächelnd, ich gönne es euch Beiden. Und übrigens, du in meiner Unterwäsche, sie steht dir eigentlich ganz gut. Sehr breit grinsend, soll ich dich damit versorgen, hihihi? Ich schaute meine Schwester an und sagte leise aber deutlich: ja. Jetzt gab mir auch meine Schwester einen Kuss auf die Wange und sagte auch leise, das mach ich.

Wir zogen uns nun wieder an, wobei ich die Unterwäsche meiner Schwester anbehalten sollte. Ich hatte nichts dagegen. Wieder in unserem Wohnhaus angekommen verabschiedeten wir uns noch mit einer lieben Umarmung und verschwanden einzeln in unseren Zimmern. Schlafanzug? Nix da, ich ging in Lisas Unterwäsche in mein Bett und schlief selig ein. Am nächsten Morgen weckte mich ein Kichern. Anna und Lisa standen an meinem Bett. Los, Schwesterchen, aufstehen. Mir wurde bewusst, was ich anhatte.

Es war mir doch peinlich und stotterte so rum. Lisa lächelte, na, wenn dir das so gefällt, wollen wir da mal weitermachen, verließ mein Zimmer und kam nachkurzer Zeit mit einem sauberen BH und Slip von ihr zurück. Hier, nach dem Duschen ziehe dies an. Ich tat es, und es war ein wunderschönes Gefühl. Darüber noch eine lockeres Polohemd und eine lange Sporthose. Trotzdem war ich neben der Spur. Ich meinte, alle können sehen was ich darunter trug.

Das war natürlich Quatsch. Meine Eltern haben nichts bemerkt.

In den nächsten 2 Wochen passierte nichts Besonderes. Ja, Lisa gab mir ein Mal etwas Wäsche, die mich, wenn dann angezogen, immer stark erregte. Aber ansonsten passierte nichts. Zur Schule war Mädchenwäsche kein Thema. Dann wurden Lisa und ich von Anna zum nächsten Samstag zu „Kaffee und Kuchen“ eingeladen. Ich freute mich darauf Anna wiederzusehen.

Bei Anna eingetroffen begrüßten wir uns liebevoll.

Ich zerschmolz förmlich in Annas Armen. Lisa grinste. Dann kramte Anna in ihrer Tasche rum, holte einen 5-Euro Schein heraus und bat Lisa, in einer nahe gelegenen Trinkhalle Zigaretten der Marke „come later“ zu kaufen. Lisa guckte ausgesprochen dusselig. Verstehe ich nicht, und außerdem „come later“, was soll das denn? Dann begriff Lisa. Ich glaube es nicht, du willst nicht etwa …. Doch sagte Anna, ich will! Jetzt begriff auch ich langsam was Anna wollte, sie wollte mit mir eine gewisse Zeit alleine sein.

Kaum hatte Lisa Kopf schüttelnd den Raum verlassen, trat Anna ganz dicht vor mich und sagte, neulich hattest du bemerkt, dass du gern 50 Liegestütze machen wolltest — wenn ich mich nackt ausziehe. Lächelnd, du brauchst keine Liegestütze zu machen, ich mach das jetzt für dich auch so und fing an sich aufreizend langsam auszuziehen. Dann stand Anna splitternackt vor mir und küsste mich. Ich war wie paralysiert. Das glaube ich nicht, das träume ich gerade.

Und als Anna dann begann mich auszuziehen glaubte ich erst recht zu träumen. Anna zog mich auf ihr Bett und unsere nackten Leiber schmiegten sich liebevoll aneinander. Dann lehrte mich Anna sensitive Langsamkeit. Wir küssten uns sanft und lange, streichelten uns mit sehr viel Gefühl und Ausdauer, und vereinigten unsere Körper zu einem langsamen Rhythmus. Anna schaute mir liebevoll in die Augen als ich tief in Anna kam. Ja dies war der höchste Glücksmoment in meinem bisherigen Leben.

Dann hörten wir von der Tür die trockene Bemerkung: kann ich die Zigaretten jetzt endlich reinbringen? Anna fing an zu kichern, zog eine Decke über uns, und wir kuschelten uns noch ein wenig aneinander.

Lisa, bist du jetzt sauer? Nein, ich bin nur etwas verblüfft. Erstens hatte ich meinen Bruder nicht für so fähig gehalten, auch dir eine seelische und körperliche Befriedigung zu verschaffen, und zweitens, was sagt denn dein Freund Leo dazu.

Anna seufzend: ich habe mich von dem Kerl getrennt. Ich habe erkannt, dass er auch zu der männlichen Fraktion „Fußball, Saufen, Vögeln“ gehört. Ich möchte mich dazu nicht weiter äußern, aber es war häufig unangenehm. Nach unserem zufälligen Erlebnis neulich in der Turnhalle mir dir liebe Lisa (welches mir sehr gefallen hat), und jetzt auch mit deinem Bruder, bin ich frei und will mich „Finden“. Lisa etwas verschämt, ja, es hat mir auch gefallen und hat meine Seele irgendwie berührt.

So, und nun ist Teil 1 des heutigen Programmes erledigt. Jetzt der 2. Teil. Lisa zu Anna: du steckst wirklich voller Überraschungen, und ich habe immer geglaubt, dich, meine beste Freundin, zu kennen. Was hast du denn jetzt ausgeheckt?

Jetzt machen wir Michael zum Mädchen, verschwand kurz und holte einen Koffer ins Zimmer. Darin sind einige Kleidungstücke zusammengetragen, teilweise von mir, von meinen Cousinen und von meiner Mutter.

Los Michael, dusch dich kurz und dann geht’s los. Völlig verdattert duschte ich mich und versuchte das Durcheinander in meinem Kopf zu ordnen. Zugegeben, Mädchenwäsche machte mich an und ich erlebte neue Sphären. Anna hatte mich völlig durchschaut. Aber sie nahm mich auch als Mann ernst, sonst hätte sie sicherlich nicht mit mir geschlafen. Ihr schien dieser Gratwandel mich als Mädchen gekleidet zu sehen und zu behandeln wohl sehr zu gefallen. Ich freute mich auf die nachfolgenden Minuten.

Anna bemerkte noch, wir wollen es anfangs nicht übertreiben, so mit Strapsen oder Ähnlichem. Dann zogen Anna und Lisa mich an, wobei sich Lisa ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Zuerst einen süßen BH und ein Spitzenhöschen, dann eine FSH 12-den, ein leichtes Miederhöschen darüber. Ein Top aus Satin mit Spagettiträgern und ein enger Stoff-Minirock, bis etwa halbem Oberschenkel, vervollständigten mein Outfit. Natürlich durften Riemchen-Sandaletten mit einem leichten Absatz nicht fehlen.

Etwas Modeschmuck um den Hals und ich war fertig. Ich betrachtete mich in einem großen Spiegel. Die enge Miederhose verhinderte meine offensichtliche Erregung. Die beiden Mädels haben es trotzdem bemerkt und — grinsten!!

Ich flüchtete in die Arme von Anna und Lisa und keuchte, das könnt ihr doch mit mir nicht machen, ich bin völlig von der Rolle. Anna nahm meinen Kopf in die Hände, gab mir einen Kuss und sagte: sei ehrlich zu dir, das willst du doch, oder? Ich gab zu, dass ich mich noch nie so wohl gefühlt habe wie jetzt.

Etwas an Selbstsicherheit gewonnen schob ich noch den Satz nach: außer vorhin mit dir im Bett. Na so was, jetzt wird Michael frech. Ach übrigens, in deiner Rolle als Mädchen benötigst du einen neuen Namen. Du heißt ab jetzt für mich: Christiane. Lisa, stimmst du dem zu? Lisa grinste bis zu den Ohren und ließ verlauten: ich werde Michael ab sofort nur noch Christiane nennen, zu Hause, in der Schule und überhaupt überall. Es zog mir fast die Füße weg.

Ich hatte ein Bauchgrummeln, unglaublich, so als wenn sich eine Mio Schmetterlinge dort tummelten.

Lisa fragte noch, sollen wir Christiane noch schminken? Nein, nein erwiderte Anna, ich möchte in Christiane noch einen Mann sehen mit einem besonderen Faible für Mädchenkleidung. Und dass Christiane ein Mann ist habe ich ja intensiv erlebt, und ergänzend etwas spöttisch zu Lisa, und du hast es ja teilweise auch gesehen. Mir gefällt, dass Christiane Mädchenkleidung trägt, und diese steht ihr auch gut, oder? Ja das Stimmt bemerkte Lisa, jetzt muss ich wohl immer meinen Kleiderschrank abschließen sonst bedient Christiane sich dort immer.

Nein, das ist nicht nötig Lisa. Der Inhalt des Koffers gehört Christiane. Wo ihr diese Sachen zu Hause versteckt ist euer Problem; am besten in deinem Zimmer Lisa, das ist unverfänglich.
So, nun er 3. Teil des heutigen Tages. Tisch decken für „Kaffee und Kuchen“. Wir gingen gemeinsam in die Küche um das notwendige Geschirr und sonstiges zu holen. Da fiel mir auf, es wurden sieben Gedecke platziert. Was soll das denn? Wir sind doch nur drei Mädels.

Ja, grinste Anna — noch. Gleich kommen noch zwei Mädchen aus der Klasse von mir und Lisa, und dann zwei Mädels aus deiner Klasse. Lisa war auch überrascht. Ich krächzte mit gebrochener Stimme, das könnt ihr doch mit mir nicht machen. Anna nahm mich in die Arme und schaute mich an und sprach, Christiane, ich habe zwei Wochen darüber nachgedacht als ich erkannt hatte, dass da etwas in dir schlummert und nun raus muss.

Ich helfe dir dabei. Alle vier Klassenkameradinnen sind absolut vertrauenswürdig. Komm einfach in unsere Welt der Frauen und bleib dabei ein Mann. Du wirst schon die Richtige finden, die dich so liebt wie du bist. Und etwas schmunzelnd: ansonsten kannst du ja mich nehmen, ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Lisa fiel auch vom Glauben ab, das gibt es doch gar nicht. Ich habe jetzt eine „Halbschwester“.

Ich hatte keine Zeit mehr zu überlegen.

Es klingelte an der Tür. Die vier Klassenkameradinnen waren eingetroffen, Bianca, Sandra, Melanie und Steffanie. Zur Salzsäule erstarrt erwartete ich eine peinliche Situation/ein Fiasko. Die Vier waren wohl vorinformiert darüber, was sie erwartete. Mit fröhlichem Gesichtsausdruck und lächelnden Augen traten sie nacheinander auf mich zu und gaben mir jeweils einen Kuss auf den Mund. Die Spannung ließ von mir ab und ich sagte vorlaut, wenn ich immer von euch geküsst werde wenn ich mädchenhaft gekleidet bin, komme ich auch so in die Schule.

Brüllendes Gelächter, das möchten wir sehen ob du dich das traust. Angebot: wenn du in Mädchenkleidung in die Schule kommst, darfst du uns immer küssen. Kleinlaut gab ich zu, das wird wohl nichts. Dann wurde ich ausgiebig von allen Seiten betrachtet. Es gefiel mir immer besser so als Mädchen gekleidet zu sein. Dann wurde gefragt, seit wann, wieso überhaupt, und ob ich lieber komplett ein Mädchen werden wolle usw. usw.

Dann erläutert Anna selbstbewusst und taff, Michael heißt bei uns immer Christiane, sie soll häufig, wenn irgend möglich, Mädchenkleidung anziehen, aber nicht schminken, keine Hormone, sondern sie soll ein Mann bleiben. Wer legt denn die Regeln fest, wer welche Kleidung tragen darf. Klar ist sicherlich, dass Christiane in der Öffentlichkeit Ablehnung und Beschimpfungen erfahren würde. So, und wenn ihr es jetzt genau wissen wollt, Christiane und ich haben vorhin zusammen geschlafen; und es war für mich das schönste Erlebnis welches ich je genossen habe.

Kichernd, ihr könnt es ja mal versuchen, hihihi.

Die Vier waren ob dieser Offenheit sprachlos. Das Thema war erst einmal durch und ich wurde so akzeptiert wie ich bin. Es wurde noch ein sehr schöner Nachmittag. Meine Zuversicht, in bestimmten Kreisen/Freundinnengruppen so gekleidet sein zu dürfen ohne Häme zu erfahren machte mich glücklich und auch selbstsicher. Ich wurde auch so mutig, mich von Lisa in unserem Familienauto nach Hause fahren zu lassen (die Eltern waren ja nicht da).

Zu Hause angekommen habe ich Lisa dann einfach in die Arme genommen und sie aus lauter Freude über den Nachmittag mitten auf den Mund geküsst — ohne Zunge!! Lisa bemerkte noch leise: liebe Christiane, du standest mir als Bruder sicherlich immer nahe, aber seit diesen Ereignissen bist du mir doch noch näher gekommen. Und etwas nachdenklich, mal sehen wie wir dich Pannen frei in deinem neues Leben begleiten können.

Zum heutigen Abschluss möchte ich dir noch sagen –falls du das nicht bemerkt haben solltest–, dass deine Klassenkameradin Sandra großes Interesse an dir gezeigt hat und dich mit gewissen sehnsuchtsvollen Blicken angehimmelt hat.

Ach, ich merk schon, du bist wirklich ein Mann und hast nix bemerkt. Kümmere dich mal um Sandra, sie ist ein liebes reizendes Mädel.

Well, i will do my very best. (in der Fortsetzung)

Eure Christiane

Copyright by santorlm, 01. 2014. Diese Geschichte darf ohne schriftliche Genehmigung durch santorlm in keiner Form, weder ganz noch teilweise außerhalb dieses Forums, weitergegeben werden. .

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Das Liebesnest im Bully

Wie Lisa erwartet hatte, gab es viel Arbeit. Und in der Mittagspause konnte sie sich auch nicht aufs Essen konzentrieren, weil sie an ihren neuen Freund Oliver denken musste. Sie glaubte schon, dass er es ernst mit ihr meinte und sie freute sich, dass es jemanden gab, der sie mochte, der hinter ihr her war und sie vielleicht glücklich machen wollte. Er hatte zwar kein Geld für sie übrig. Aber was macht’s, eventuell aber ergab es ja in anderer Hinsicht etwas Gutes für sie.

Auch nachmittags kamen noch viele Leute, die sich nicht angemeldet hatten und meinten, sie müssten eine neue Frisur haben. Und ihre Chefin mochte niemanden abweisen. Jeder Kunde brachte Geld. Und die Mädchen sollten sich nicht so haben, sie waren ja bei ihr angestellt, und sie bezahlte ja auch Überstunden. Das musste Lisa zugeben, Überstunden bekamen sie großzügig bezahlt. Aber die jungen Friseurinnen wollten ja auch nicht bis in die Nacht hinein arbeiten.

Heute wurde es auch wieder länger. Hoffentlich wartet Oliver, dachte sie. Aber bestimmt! Nach dem letzten Kunden musste noch aufgeräumt werden. Doch das nahm Maria, ihre Kollegin, ihr ab. So rannte sie aus dem Geschäft. Sie schaute herum, doch sie erkannte Oliver nicht. So ein Mist, sollte er nicht gekommen oder schon weggefahren sein?

Doch da fuhr ein blauer Bully neben sie. Es hupte und durch das geöffnete Fenster wurde sie mit: „Hallo meine Süße, haben sie dich schon raus gelassen?“, begrüßt.

„Ja, Oliver, es hat etwas länger gedauert“, entgegnete Lisa gestresst.

Dann öffnete sie die Tür und stieg ein. Es war ein neuerer Bus, der schön sauber gemacht war. Kein Staub war zu erkennen. Zwischen den beiden Vordersitzen war ein Spalt, durch den man wohl nach hinten gehen konnte.

„Ich hatte mich schon gefragt, wann du kommen wirst. Also, bis 21. 00 Uhr habe ich Zeit, dann habe ich einen wichtigen Termin.

Es ist manchmal schwierig zu lenken mit den Terminen. „

Lisa lachte: „Ja, ja, du mit deiner Zeit. Immer dasselbe. Und wohin fährst du mich? Oder ist es gar eine Entführung?“

„Ich will mal sagen, es ist eine Entführung in das Reich der Fantasie, der Träume und vielleicht auch ein bisschen ins Land des Glücks. Bist du bereit?“

„Ja, ich bin gespannt“, lächelte sie.

Oliver fuhr die Hauptstraßen entlang und noch ein Stück in ein Gebiet, das sie nicht kannte.

Bald wurde es etwas freier und schließlich führten auch enge Wege von den schmalen Straßen ab. Es sah so aus, als würde Oliver das alles gut kennen und sie ließ sich fahren.

Doch dann fuhr er in einen kleinen Weg ein und noch ein Stück weiter. Dort waren keine Häuser mehr zu sehen und keine Leute gingen umher. Es war Einsamkeit. Völlige Ruhe war draußen zu spüren. Oliver hielt den Wagen an der Seite.

„So meine Süße, komm mal mit nach hinten“, sagte er.

Erst ging er und sie folgte ihm. Sie sah, dass er etwas vorbereitet hatte, denn im großen Inneren sah sie, dass da eine Matratze einladend lag. Er setzte sich, halb liegend, machte eine einladende Handbewegung und lächelte sie an.

„Komm zu mir mein Liebling. Leg dich auch hin!“

Sie machte es.

Und er legte seine Hand um sie und sein Mund suchte den ihren. Dann küsste er sie, erst etwas zaghaft, dann mehr und schließlich gab er ihr tiefe Zungenküsse. Lisa blieb fast die Luft weg. War das ein heißer Empfang!

Mit seiner rechten Hand knöpfte er ihre Bluse auf und ihre großen Brüste lugten hervor.

„Du hast wirklich fantastische Möpse, ich habe sie ja schon neulich bewundert.

Ich möchte sie gern sehen, mein Engel. „

Und er griff hinter sie und mit einigen gekonnten Griffen hatte er den Haken des BHs gelöst. Dann schob er den Stoff des BHs nach oben und betrachtete ihre Dinger. Hübsche Titten hatte sie. Groß, schön weich und wenn sie stand, hingen sie schon nach unten, aber er mochte diese Art von Möpsen. Mit seiner Hand griff er danach und drückte sie zusammen.

Dann knetete er sie ein bisschen und er merkte, dass er sich erregte. Er beugte sich über sie und küsste ihre Brüste. Erst die Haut und dann die Brustwarzen, die schon groß geworden waren.

„Weißt du, früher, als wir Jungen mit den Mädchen spielten, da meinten wir immer, wir gehen Erdbeeren pflücken. Damit meinten wir, dass wir mit den Mädchen gehen und ihre Brustwarzen angucken und streicheln würden. Es hatte uns immer viel Spaß gemacht.

Und die Mädchen hielten uns ihre kleinen Wölbungen hin und die mit den größten Bleistiftradierern war Siegerin. Die wurde von allen Jungen bevorzugt. „

Lisa musste lachen.

„Und nun willst du bei mir auch Erdbeeren pflücken? Na so etwas, dabei bist du doch gar kein Junge mehr?“

„Nein, bei dir nicht. Mit dir hab ich noch ganz etwas anderes vor. „

„So, was denn?“, wollte sie wissen.

Statt zu antworten, öffnete er den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss herunter.

„Da soll noch etwas Süßes für mich sein. Oder hast du es schon verschenkt?“

„Nein, hab ich nicht. „

Und er griff mit seiner Hand in ihre Hose und fühlte ihre heiße Muschi. Und nicht nur das, er spürte auch die Feuchtigkeit, die dort entstanden war.

Sein Puls wurde schneller. Er zog ihre Hose nach unten und anschließend auch ihren Slip. Hervor kamen ihre mittelblonden Schamhaare. Ein dunkles Dreieck, das sich von ihrer hellen Haut abhob.

Er streichelte ihre Muschi und ging mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Ihre Schenkel öffneten sich langsam. Er streifte über ihre Spalte und betastete das Innere. Es war sehr feucht, was ihn erfreute. Lisa war ja noch jung und hatte auch noch kein Kind, also sollte ihre Vagina noch ziemlich eng sein.

Diese feuchte oder nasse Luströhre war ihm viel angenehmer!

„Du hast eine süße Fotze, mein kleiner Zauberengel“, flüsterte er, „da freut sich mein Schwanz schon drauf. „

Und er küsste noch einmal ihre Möpse. Dabei zog er auch seine Hose und den Slip aus.

„Du kannst ja mal anfassen, wie dringlich es bei mir ist!“

Doch sie tat nichts. Also nahm er ihre Hand und führte sie an seinen Steifen.

Sie umfasste ihn und stöhnte auf.

„Oh, schön“, flüsterte auch sie.

Dann legte er sich zwischen ihre Beine und dirigierte seine Eichel zu dem Eingang ihrer Scheide. Langsam schob er seinen Steifen in sie hinein. Er hörte ein langes „Oh“ von ihr. Ein Stöhnen des Glücks. Ein sich befreiender Laut.

Ihre Schenkel spreizten sich noch weiter, so als würde sie dadurch noch mehr an Glücksgefühlen aufnehmen können.

Aber er wollte sich nicht abrammeln, sondern sie auch glücklich machen. Deshalb zog er seinen Ständer fast ganz aus ihrer Scheide und stieß ihn wieder sehr langsam hinein. Wieder hörte er ihr lautes Stöhnen. Er beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn zu sich. Dann küssten sich beide gierig. Und immer wiederholte er sein Spiel, er zog seinen Schwanz langsam fast heraus aus ihrem Körper und stieß ihn langsam wieder hinein.

Kein schnelles Stoßen oder heftiges Rammeln. Auch Lisa genoss das. Sie hob ihre Knie etwas an und ließ ihn machen. Er hatte wirklich Routine.

Manchmal machte er auch eine Pause und bediente sich ihrer großen Titten. Die drückte er zusammen oder küsste sie von außen nach innen, und immer wenn er ihre Nippel erreichte, küsste er diese. Dies Küssen ihrer Brustwarzen oder das Streicheln oder das Kitzeln mit der Zunge, ja, das brachte immer ein Kribbeln in ihrem Magen mit sich.

Wie auch diesmal. Ein herrliches Gefühl, das die Sinne verrückt machte.

Es war bei ihr auch wie eine Erneuerung. Ihr alter Freund schlief ja schon lange nicht mehr mit ihr. Sie wusste nicht warum. Am Anfang machte er es sogar häufig, doch das hatte sich gelegt. Eigentlich schade. Aber was Oliver ihr bot, das war unheimlich gut. Es war nicht nur wohltuend, es war schön, einfach herrlich.

„Gefällt’s dir, mein Schatz?“, fragte er.

„Oh ja, du machst es gut. Ich finde es auch schön, dass du es nicht so schnell machst, du lässt dir Zeit und machst mich verrückt. Ach, ich war lange nicht so glücklich. „

„Das ist schön, das freut mich. Und ich habe dir von meinem Schwanz nicht zu viel versprochen? Du genießt das echt?“

„Ja, mein Lieber!“, lachte sie.

Und wieder küssten sich beide.

„Und vergiss nicht, wann du zuhause sein musst“, erinnerte sie ihn daran.

„Aber meine Liebe, es ist mir egal, ich finde es auch unheimlich geil mit dir!“

Und wieder stieß er seinen Harten in sie. Seine Stöße waren schon kräftiger geworden und er machte die Abstände des Stoßens schneller. Aber immer noch hatte er Zeit für eine Pause, in der er ihre Möpse verwöhnte.

„Bei deinen Brüsten würde ich gern mal einen Tittenfick machen“, lachte er, „sie sind so schön groß und weich. “

„Ja, vielleicht“, lächelte sie zurück.

Sie merkte, dass bei seinen Stößen ihr Kitzler irgendwie erregt wurde. Es war ein schönes Gefühl, es war einfach wunderbar. Das hatte sie selten in dieser Form erlebt. Es kam ihr vor, als wäre er größer geworden und prall und auch empfindlicher.

Jedenfalls wurde dies herrliche Gefühl in ihrem Körper immer gewaltiger. Es kam ihr vor wie der Doppler-Effekt, den sie mal in der Schule besprochen hatten. Wenn man vor einer Bahnüberführung steht, wird der Ton einer heranfahrenden Lok immer heftiger und lauter, obgleich es derselbe Ton bleibt. Wenn er dann bei einem angekommen ist, wird er irre laut und dann ist es vorbei. Genauso ist es ihr immer wieder vorgekommen, wenn sie zum Höhepunkt kam.

Genau wie heute. Diesmal dauerte es länger, aber es war so, dieses Erregen, was immer gewaltiger wurde. Ihr Stöhnen wurde zu Ausrufen, die immer lauter wurden. Oliver merkte das natürlich auch und wurde ein bisschen schneller in seinen Bewegungen.

Dann aber konnte sie es nicht mehr halten. Wie immer in solchen Situationen schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihre Arme hatte sie um Oliver gelegt und ihn zu sich herangezogen. Ganz dicht, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Ein Zucken ihres Körpers deutete das Ende an.

Oliver umarmte sie und küsste noch einmal ihr Gesicht, ihren Hals und ihre weichen Titten. Sie bot einen Anblick, als wäre sie enttäuscht, dass es zu Ende war. Aber so ist es im Leben, es gibt immer ein Ende.

Sie zogen sich wieder an und fuhren zurück.

„Wann sehen wir uns wieder, mein Lieber?“, fragte sie.

„Ich weiß nicht, aber wir mailen zusammen, nicht wahr?“

„Ja!“,

Sie gab ihm noch einen langen Kuss und damit war der schöne Teil vorbei. Sie fuhren dann nach Hause und sie ging schweigend ins Bett.

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Das Praktikum

„Beim nächsten Ton ist es vier Uhr, Sie hören die Nachrichten” … Der Radio-Wecker riss mich aus dem Schlaf, aber ich war sofort wach, denn innerlich hatte ich mich schon vor dem Schlafengehen auf diesen Morgen gefreut. Heute würde ich fürs nächste das elterliche Heim verlassen und ein Praktikum im 200 Kilometer entfernten Gabelsberg antreten. Das Praktikum begann am Montag, es war Donnerstag, ich musste noch meine neune Unterkunft beziehen und einiges klären.

Ich bin Dieter, gerade 18 Jahre alt geworden.

In meinen Schulferien wollte ich ein Praktikum zum Bierbrauer machen, das war ein Job, den ich gerne nach der Schule erlernt hätte.

Im Zug setzte ich mich auf den reservierten Platz und schaute mir die anderen Fahrgäste an. Ein Mädchen, etwa so alt wie ich, hübsch anzusehen, las in einem Roman, daneben saß Ihr Vater, ein komischer Kauz mit Schnurrbart und Baskemütze. Das Mädchen schaute mich gelangweilt an, aber auch ich war gelangweilt, irgendwie machten mich diese stromlinienförmigen Models nicht an.

Neben mir war frei, einen Platz weiter saß eine Frau so um die vierzig, Sie hatte ein großes Gesäß welches knapp in den Sessel passte. Ihr Schoß war unsichtbar da er von einem riesigen Bauch verdeckt wurde. Über diesem Bauch befanden sich Ihre Brüste, mit dem Bauch in ein Kleid gepackt. Unter dem Kleid trug Sie eine Bluse die es schafften, Ihre Oberarme den Blicken zu entziehen, aber ich konnte mir gut vorstellen, wie dick und weich sie sein würden.

Diese Frau machte mich weitaus mehr an als das Mädel neben Ihrem Vater, und auch das Gesicht der Frau machte gerade durch den Doppelkinn und die fetten Wangen einen freundlichen Eindruck auf mich.

Natürlich würde ich diese Frau nicht in den Armen halten dürfen, es würde alles in meinen Gedanken verbleiben, wie sollte ich als 18 jähriger Schnösel jemals den Mut haben solch eine Frau anzusprechen?

Ein paar Stationen später stieg diese Frau aus und wurde durch eine etwas ältere aber nioch dickere Frau ersetzt.

Diese Frau setzte sich direkt neben mich nachdem Sie mich freundlich begrüßt hatte. Na, das war ja ein wenig Material für mein Kopfkino, so was hatte ich schon lange nicht mehr aus solcher Nähe begutachten dürfen.

Zwei Stationen später stiegen noch zwei weitere Frauen ähnlichen Kalibers ein, ich machte höflich Platz und stellte mich ins Abteil, hatte so einen guten Blick über die drei Holden. Ihre Bäuche und Brüste wurden durch die schlingernden Bewegungen des Zuges angeregt, Ihre Blicke lagen sehr oft auf mir, jedes Mal gefolgt von einem Lächeln.

Sie schienen sich über mich zu unterhalten, wurde ich nun mit Ihren Söhnen verglichen oder eher mit Ihren Ehemänern?

Aber irgendwann hatte auch diese Fahrt ein Ende und ich musste aussteigen. Ich nahm ein Taxi zur vereinbarten Adresse und öffnete die Tür, denn die Schlüssel hatte ich schon per Post bekommen. Ich hatte nicht viel Gepäck dabei, deshalb war ich nach wenigen Minuten fertig. Das Zimmer war hübsch und hatte ein Einzelbett von angenehmer Breite zu bieten.

Da ich das Zimmer nur zum Schlafen benutzen würde war das genau das richtige.

Meine Vermieterin war diesen Tag nicht da, ich würde Sie erst am nächsten Morgen kennenlernen. Gegen Abend wollte ich noch schnell unter die Dusche, die Dusche befand sich in einem anderen Raum und wurde von mir und der Familie genutzt. Ich hatte nur mit Frau Bambel gesprochen, vom Rest der Familie wusste ich nichts.

Ich betrat das Badezimmer und traute meinen Augen kaum: Im Raum stand ein Wäscheständer, der mit Reizwäsche und anderer Unterwäsche beladen war.

Diese Reizwäsche war für eine Frau enormen Ausmaßes gefertigt, in die „Körbchen”, die wohl besser als Körbe bezeichnet werden sollten, passten Melonen, die Unterhosen hätten zwei oder drei normalgewichtigen Mädels Platz geboten. Auf der Waschmaschine lagen weitere dieser gigantischen Unterhosen, ich konnte nicht umhin, an ihnen zu schnuppern, sie rochen verführerisch für mich, waren ungewaschen.

Das alles konnte doch kein Zufall sein, dacht ich, so was macht man doch nicht wenn man einen Gast für ein Gästezimmer erwartet, es sei denn, man will damit etwas bezwecken.

Bei mir hatte das alles genau das richtige bezweckt, ich war neugierig und spitz wie Nachbars Lumpi.

Am Abend las ich ein Buch und hatte dabei die Ohren gespitzt, wollte unbedingt herausfinden was für eine Frau meine Vermieterin war. Kurz vor Mitternacht hörte ich die Haustüre und fasste einen Plan. Die Toilette befand sich ebenfalls im Badezimmer, und so ging ich dorthin und verschloss die Tür. Irgendwann wurde versucht, die Türe zu öffnen, ich sagte schnell: „Hallo, ich bin schon fertig, Moment noch.

” Schnell ging ich zur Tür und machte Sie auf. Frau Bambel stand vor mir, genau die Frau die in die Wäsche passte. Sie hatte dunkelbraune Haare, die Schulterlang frisiert waren. Ihr Gesicht war freundlich und hübsch. Ich schätzte Sie um die fünfzig Jahre. Sie drückte mich in den hell erleuchteten Raum und wir gaben uns die Hand, begrüßten uns freundlich. Ich hatte über den Abend drei Bier getrunken, war also etwas enthemmt, aber auch Frau Bambel hatte dem Alkohol zu gesprochen, war etwas heiter, aber nicht wirklich betrunken.

„Hallo, ich bin die Maria, ich freue mich, Dich kennenzulernen. ” Sie nahm mich in den Arm, meine Hände gingen wie automatisch zu Ihrem Hintern, drücken Sie an mich. Mein steifer Schwanz konnte nicht unbemerkt geblieben sein. Schließlich verabschiedeten wir uns und gingen schlafen.

Am nächsten Morgen, es war Freitag, stand ich früh auf und ging ins Badezimmer. Maria hatte noch weitere Reizwäsche gewaschen, die Sie gerade dort aufhängte. Das wäre ja nichts Neues gewesen, aber Sie war untenherum nackt, hatte nur ein T-Shirt an.

Sie drehte sich um und mir präsentierte sich ein Anblick, der mir den Atem raubte. Mein Mund stand offen, meine Gedanken suchten das zu fassen, was mir geboten wurde, derweil Pumpte mein Herz Blut in meinen Schwanz, der sich steil aufrichtete. Ich hatte bisher keine Schätzungen über das Gewicht von Maria abgegeben, aber es musste dreistellig, na, so 150 bis 180 Kilo. Überall schien Maria weiche Pölsterchen zu haben.

Nun zog Sie das T-Shirt nach oben, Ihre mächtigen Brüste wurden zunächst mit nach oben gezogen, dann zollte die Gewichtskraft Ihren Tribut, die mächtigen Brüste quollen aus dem T-Shirt hervor um dann mit einer weichen Bewegung auf Ihren Bauch zu klatschen, danach schwabbelten Ihr Bauch und Ihre Brüste eine ganze Zeit.

Ohne Bekleidung zeigte sich, dass Sie einen riesigen Bauch hatte, auf diesem Bauch lagen Ihre zwei riesigen Titten. Ihre Brustwarzen waren groß, die rosa Färbung war so groß wie ein Bierdeckel. Ich war nur mit einer Unterhose und einem T-Shirt bekleidet, beides streifte ich nun schnell ab und ging langsam auf Sie zu. Mein Schwanz stand wie aus Stein gemeisselt, ich war wie in Trance, den Mund trocken, unfähig, ein Wort zu sagen.

Als ich vor Ihr stand umarmte Maria mich, drückte meinen Kopf zwischen Ihre Riesentitten. Es roch nach Schweiß, roch nach Frau, es roch herrlich. Meine Zunge fuhr wie autmatisch aus meinem Mund und begann, Ihre mächtigen Brüste zu lecken, ich hobe die Riesentüten an, wollte alles haben. Es schmeckte riesig, es roch noch besser.

Schließlich kniete ich mich vor Sie hin, hatte mächtig viel zu tun um Ihren fetten Bauch anzuheben.

Dort, wo der Bauch aufgelegen hatte war Ihr Geruch extrem konserviert und verstärkt worden, in diesen Feuchtraumbiotop legte ich meinen Kopf, ließ schließlich Ihren Bauch los. Ich leckte alles weg, was sich meiner Zunge zeigte, nahm alle Gerüche auf, die Sie für mich konserviert hatte. Sie machte die Beine etwas breiter, so dass ich auch Ihre Muschi lecken konnte, aber schließlich war es mir zu unbequem. Ich nahm Sie bei der Hand und führte Sie in mein Zimmer.

Wie viele andere Gäste mochten hier schon mit Ihr hereingekommen sein? Sofort kniete Sie sich auf das Bett, präsentierte mir Ihren fetten Arsch. Ihr Bauch und Ihre Titten hingen bis auf die Matratze. Ich drückte Ihre fetten Arschbacken auseinander und begann, Ihre Muschi zu lecken, ein Bereich, der ebenfalls vom Geruch und Geschmack her ein niemals endender Quell war. Während ich Ihre Muschi leckte gelangte der Geruch Ihres ungewaschenen Arschlochs an meine Nase. Ich hätte abgestoßen werden sollen, aber das Gegenteil war der Fall.

Der Geruch war unbeschreiblich und ließ mich erzittern. Ich musste stöhnen, die Luft entwich zitternd meiner Nase. Wie ferngesteuert ging meine Zunge höher und begann, wie wild Ihr Arschloch zu lecken, leckte dabei jeden Zentimeter Ihrer Arschbacken. Schließlich legte ich mich auf den Rücken, meinen Kopf unter Ihrer Muschi, und Sie setzte sich auf mich, eine feuchte, schleimige Muschi auf meinem Gesicht, die ich nun wie wild zu lecken begann. Regelmäßig drücke ich ein wenig Ihrer Massen an die Seite, um zu Luft zu kommen, aber ich brauchte wenig Luft.

Sie erzitterte und schrie wild, als Sie einen heftigen Orgasmus erlebte. Eine Flut von weiterem Schleim gelangte in meinen Mund und meine Nase, ich spritzte ab, der Samen spritzte auf meinen Bauch. Sie rollte von mir herunter, um sofort Ihr Gesicht in meinem weißen Samen zu baden, dann drückte Sie mir einen Kuss auf die Lippen, es wurde ein Kuss, der niemals zu enden schien. Wir schliefen erschöpft nebeneinander ein.

Ich würde bei diesem Praktikum das Bierbrauen wohl nicht lernen können, aber es gab ja so viel Gewichtigeres….

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Biggest Looser

Oliver konnte es fast nicht mehr erwarten, die neue Staffel der Pro7-Sendung „Biggest Looser“. Er schaute normalerweise keinerlei Sendungen dieser Art, Big Brother war nichts für ihn, auch Frauentausch fand er total zum Kotzen.

Aber „Biggest Looser“, da wurden seine Knie weich, konnte er doch da seine Traumfrauen sehen. Oliver war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte den Führerschein in der Tasche und ein Auto. Aber eine Freundin hatte er noch nicht gehabt, obwohl er gut aussah und die Mädels heiß auf ihn waren.

Aber er war nicht etwa schwul, er hatte nur schon in seiner Jugend eine Neigung hin zum weiblichen Geschlecht gefühlt, die nicht der Norm entsprach. Seine Frauen, die er sich in seinen Träumen vorstellte, die brachten den Zeiger einer Waage zum Rotieren, auch hatten seine Traumfrauen die Volljährigkeit schon vor 20, 30 oder gar 40 Jahren überschritten.

Die erste Staffel hatte er nahezu verschlafen, diesmal wollte er keine Sendung mit diesen hübschen Menschen verpassen.

Er war natürlich hin und her gerissen zwischen Bewunderung für diese Körperformen und der Hoffnung, dass seine Traumfrauen ihrem Ziel, der Gewichtsabnahme, nicht zu nahe kamen. Sollten doch die Kerls die Pfunde verlieren, seine Traumfrauen dürften eher noch was drauf packen, aber leider flogen solche Kandidaten dann meist raus.

Schon in der Vorschau hatte er ein Auge auf eine Frau geworfen, sie war 56 Jahre alt und brachte laut dem Sender stolze 220 Kilogramm auf die Waage.

Sie war ein wabbeliger Berg von einem Menschen, wenn man sie in der Vorschau ihren massigen Körper bewegen sah, um durch diese „sportlichen Tätigkeiten“ wenigstens ein paar ihrer Pfunde abzutrainieren.

Ihr Gesicht war sehr, sehr hübsch, sie musste ihre schwarzen Haare färben, hatte es drauf, sich so zu schminken dass man die 56 Jahre nicht erahnen mochte. Sie bewegte ihre 220 Kilo zwar mühsam, aber nicht plump, war stark und hatte eine besondere Ausstrahlung.

Oliver mochte jedes ihrer Kilos von Anfang an, da er auch mitbekommen hatte, dass sie ganz in der nähe wohnte.

Die erste Sendung brachte dann auch genau diese Frau verstärkt auf den Bildschirm, denn sie war der Aufreger mit ihrem Übergewicht. Oliver lag vor dem Fernseher auf dem Sofa, hatte seinen steifen Schwanz in der Hand und schaute zu, wie sie sich bewegte, wie ihr Bauch wabbelte und ihre Titten darauf ebenfalls.

Das T-Shirt in Kirmeszeltgröße bot da keinen sonderlichen Halt, man konnte sehen, dass ihre Riesentitten nicht von einem BH gehalten wurden. Oliver stellte sich vor, dass sich diese Frau auf ihn legte, er stellte sich vor, wie sie sich auf sein Gesicht setzte, ihren Arsch auf seinem Gesicht, ihn plattmachte, derweil er ihre Muschi und ihren Arsch leckte, der vom Schweiß ihrer Mühen der Sendung strotzte. Mein Gott, was für eine Frau! Er wichste seinen Schwanz, fuhr sich mit dem Finger über die feuchte Eichel und verschmierte diesen Saft auf seinem Gesicht, leckte den Saft seiner Erregung, der aus seinem Schwanz eher floss als tropfte, um immer wieder den Weg auf sein Gesicht und in seinen Mund zu finden.

Schließlich spritzte er ab, ein Schwall traf auf seinen Waschbrett-Bauch, der jedes Mädel seiner Schule begeistert hätte, aber den er nur seinen Traumfrauen gönnen würde.

Während dessen hatte auf Twitter eine wahre Tweat-Flut stattgefunden, die vorwiegend nicht schmeichelhaft für Olivers angebetete Schwabbelvenus ausfiel. Pommes-Panzer, Pottwal, Fettmonster, das waren noch die schmeichelhaftesten Begriffe, die hier gepostet wurden. Oliver war das egal, er stellte sich gerade vor, wie sinnlich es wirken müsste, wenn die Frau genüsslich speisen würde.

Nur einige Tweats widmeten sich ihrem wunderschönen Gesicht, was bei den anderen Twitterern auf Unverständnis traf.

Oliver war hin und her gerissen, denn er wollte diese Frau eigentlich die ganze Staffel anschauen können, aber dafür musste sie halt abnehmen. Flog sie aus der Sendung, wie sollte er dann weiterhin ihren Anblick genießen können?

Bingo! Er hatte die Lösung. Er hatte schon recherchiert gehabt, wo Melanie wohnte, so hieß die Frau.

Sie wohnte in einem Haus direkt über einer Pommesbude, nur ein paar Kilometer von seiner Wohnung entfernt. In dieser Pommesbude versuchte er nun, einen Job zu bekommen, und wie das Glück es wollte, er bekam sofort einen Job. Nun stand er die ganze Woche des Abends hinterm Tresen und verkaufte Pommes Frites, Schnitzel, Currywurst und hoffte, dass Melanie während die Sendung lief auch Zeit fand, sich in ihrer Wohnung ausruhen zu können.

Am Samstag war es endlich so weit, sie kam in die Frittenschmiede und bestellte einen Teller, wie er zu ihr passte.

Jägerschnitzel mit großer Pommes, Salat und eine Frikandel, das ließ sein Herz höher schlagen. Sie hatte wohl in der Sendung einiges abgenommen, aber das würde wohl nicht so bleiben.

Oliver hatte sowieso in wenigen Minuten Feierabend, der Chef machte den Rest dann alleine, so bot er ihr an, dass er ihr das Essen nach dem Feierabend eben kurz hoch brachte. Die Schnitzel mussten geklopft und paniert werden, das Fett wurde gerade in den Fritteusen ausgetauscht, so war sein Vorschlag nicht auffällig, sie nahm ihn gerne an.

Um halb 11 war alles fertig und eingepackt, doppelte Majo auf den Pommes, die Frikandel mit Spezialsoße, das war Fett ohne Ende. Er hatte sich auch ne große Pommes gemacht, beladen mit diesem wohlriechenden Hüftgold machte er sich auf den Weg zu ihr, die Treppe hoch in den vierten Stock.

Es war warm, in ihrer Wohnung war es noch wärmer, da sie unter dem Dach wohnte.

Sie schwitzte stark, von der Wärme und der Anstrengung, die sie gerade gehabt hatte, 220 Kilogramm waren halt die vier Etagen hochgewuchtet worden. Sie nahm das Essen im Empfang, zahlte. Sie schaute sich ihn genau an, denn er war sehr freundlich, lächelte, schaute sie an wie jemanden, der ihm gefiel.

Oliver wusste nun, was er tun musste. Er fragte: „Frau Nieswind, ich habe mir auch ne Pommes gemacht, die ist bis ich zu Hause bin total durchgeweicht, dürfte ich die mit ihnen hier zusammen essen?“ Sie stutzte zwar etwas, aber sagte nicht nein, so saßen sie bald auf dem großen Sofa und hatten ihr Essen auf dem Schoß, welches sie schneller in sich reinstopfte als er es für möglich gehalten hatte.

Während dessen wurde er wie magisch von ihr angezogen, da sie das Sofa tief eindrückte und er auf der schiefen Ebene ihrem Prachtkörper näher und näher kam.

Sie hatte ihren Teller leer gegessen, räkelte sich ein bisschen, was das Sofa in Bewegung brachte und ihn direkt neben sie rutschen ließ. Er drehte sich zu ihr um, nahm eine Pommes von seinem immer noch gut gefüllten Teller, führte sie durch die Majonäse und hielt ihr dies vor den Mund.

Sie leckte die Majo von dem Kartoffelstift, den sie dann genüsslich kaute, während ihr weiter Schweiß das Gesicht herunter lief, denn auch Essen ist eine schweißtreibende Tätigkeit. Er roch nun nicht mehr nur die Pommes und das Schnitzel, er roch sie, ein Geruch, den er nicht erwartet hatte, stark, im Bus hätte ihn ein solcher Geruch abgestoßen, nun machte er ihn geil wie nie etwas zuvor.

Sein Schwanz richtete sich auf, durch seine dünne Arbeitshose kaum behindert, derweil er ihr weiter eine Pommes nach der anderen offerierte.

Sein Schwanz pumpte unterdessen diesen geilen Saft, den er sich letztlich noch ins Gesicht geschmiert hatte, durchnässte die Unterhose und gar die rote Arbeitshose bekam einen dunklen Fleck an der Stelle, an der der Hügel am höchsten war.

Melanie musste nun doch wohl mitbekommen haben, dass er von ihr sehr beeindruckt war, dass er sie begehrte, dass sie ihn spitz machte, so hoffte er. Und seine Hoffnung wurde selbstverständlich nicht enttäuscht, sie sah seinen Hügel, sah den feuchten Fleck, sah seine Versuche, ihren Geruch zu genießen, sah, dass seine Nase viel näher zu ihr kommen wollte.

Sie wollte ihm das nicht verwehren, denn auch sie wurde unruhig, ihre Muschi begann zu jucken. Sie zog urplötzlich ihr T-Shirt über den Kopf, um ihm das zu zeigen was er sehen wollte. Ihr Körper war nackt noch viel imposanter für ihn, ihr Bauch war riesig, lag auf Ihren Beinen, ihre mächtigen Titten waren ebenfalls nackt und lagen auf dem Bauch auf, alles bedeckt von ihrem Schweiß. Sie hob ihre Titten ein wenig an und ein Schwall geilen Geruchs traf seine Nase, die nun automatisch den Weg zu diesem Geruchszentrum navigierte.

Seine Nase sog in kurzen, ekstatischen Schüben den Geruch ein, derweil sein Hirn seiner Zunge freien Lauf ließ. Er leckte diesen zähen, salzigen Schleim, der nach ihr schmeckte und roch, leckte unter ihren Achseln, die unrasiert waren, leckte ihren Bauch, leckte ihren Bauchnabel, kam immer weiter nach unten, aber auf dem Sofa konnte er nicht weiter vordringen.

Sie wurde nun auch spitz und spitzer, ihr Muschisaft begann ebenfalls, seinen Geruch zu spenden, einen Geruch,d en sie nicht länger durch Textilien filtern wollte.

Sie stand auf und zog ihre Hose aus, ihre Unterhose, die einen Rekord im Guiness Buch verdient hätte. Auch er zog sich derweil die Klamotten vom Leib, kniete sich vor sie hin und leckte nun ihren Ganzen Bauch, der den ganzen heutigen Tag ihren Schweiß konserviert und versiegelt hatte, sein Gesicht wurde bedeckt von ihrem stinkenden Schleim.

Schließlich kniete sie sich vor ihn hin, präsentierte ihm ihren Arsch, ihr gewaltiger Bauch berührte den Boden, obwohl sie mit den Vorderarmen ihren Oberkörper so weit nach oben drückte wie es nur ging.

Er schaffte es irgendwie, seinen Körper zwischen Boden und Bauch zu quetschen, sein Gesicht in Richtung ihres Arsches rutschend, leckend, riechend. Sie ließ nun der Gravitation ihren Lauf, als sie ihren Arsch auf sein Gesicht presste, seine Nase teilte ihre Kimme, präsentierte ihm ihr Arschloch, so wie er noch nie ein Arschloch gesehen hatte. Es stank nach Scheiße, und das stieß ihn nicht ab, nein, es machte ihn wild. Ihr Arschloch pulsierte, während seine Zunge sich nicht mehr zurückhalten ließ, dies alles zu kosten.

Die ganze Kimme roch nach Scheiße, und sie schmeckte nach Scheiße, und das schmeckte besser als alles, was er je zuvor erlebt hatte. Er zog sein ^Gesicht durch dieses braun gefärbte Paradies, welches langsam heller wurde, derweil sein Gesicht sich mit ihren Hinterlassenschaften bedeckte. Sie kam nun gewaltig, ließ auch ihrer Blase nun freien Lauf. Sein Gesicht und seine Brust wurden von der gelben, stinkenden Brühe erwärmt, während er die Zungs so weit wie möglch in ihr Arschloch zu pressen versuchte.

Er spritze abmw ie er noch nie vorher abgespritzt hatte, leiß aber nicht nach, ihr Arschloch zu lecken, konnte nicht genug bekommen von diesem Gestank, diesem Geschmack, wollte mehr und mehr.