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Das Ritual

Wir schreiben das Jahr 1883. Das Dorf Seashine ist ein kleines aber beschauliches Dorf. Se’una ist gerade dabei die Tresen zu säubern. Es war endlich Feierabend, dachte sie sich. Ihr Mann Drake saß an einem Tisch und zählte das eingenommene Geld. „Wir haben heute 300 eingenommen. “ sprach er erfreut. „Das ist ja schön Schatz, dann kannst du mir morgen ja ein paar neue Seidenstrümpfe kaufen. “ witzelte Se’una. Sie beugte sich leicht nach vorne und ihr Korsagenkleid, dass sie an hatte, rutschte ihr etwas nach oben.

Drake sah es und ging zu ihr. Er fasste ihr unter dem Rock und raunte ihr in Ohr „Was hast du denn schon wieder mit deinen Strümpfen angestellt, meine kleine Elfe?“

Se’una drückte ihren Hintern weiter hinaus „Das fragst gerade du? Wer hat den letzte Nacht, ein paar Laufmaschen reingerissen, weil er ungeduldig war?“ antwortete sie.

Se’una stöhnte leise als Drake über ihre Spalte strich.

„Du weist ganz genau, das ihr Elfen ein besonderen Zauber an euch habt“

Und wie Se’una das wusste.

Bevor sie Drake traf, zog sie als Dirne durch die Welt. Da Elfen nur sehr selten unter Menschen kamen, war sie natürlich hoch begehrt. Was die Menschen aber nicht wussten war, dass sie zu den wenigen Elfenfrauen gehörte, die ein spezielles Pheromon ausstoßen, wenn sie erregt sind. Dieses Pheromon bringt alle humanoide Lebewesen, dazu Sex mit ihr haben zu wollen.

Natürlich hatte sie den Vorteil, das sie Nymphoman veranlagt war.

Sie brauchte also nur ein wenig mit sich rumzuspielen und Voilà, sie hatte jemand gefunden.

Auch wenn sie es geliebt hatte so durch die Welt zu ziehen, so zieht sie das Leben mit ihrem Mann vor.

Drake drang mit seinem Mittelfinger leicht in ihre nasse Spalte, was sie aus ihren Gedanken riss. Ihre goldenen Ringe die an den Spitzen von ihren Ohren baumeln erklingen sanft als sie ihren Kopf nach vorne fallen lässt.

Drake beugte sich nach vorne und befreite ihre Brüste. Ihre Brüste pressen sich auf die Theke, während er zwei weitere Finger in sie hinein stieß.

Auf einmal hielt er inne. „Oh Schatz, hör auf mich zu quälen. Ich bitte dich. “ stöhnte Se’una. „I..i..ich kann nichts dafür Se’una…I..ich kann mich nicht mehr bewegen“ bekam Drake nur schwer raus. Se’una drehte ihren Kopf Richtung Tür als sie jemanden applaudieren hörte.

An der Tür standen fünf Männer und eine Frau, die vollkommen Nackt war. Der Mann der applaudierte war anscheinend ihr Anführer, denn er lief an der Spitze. Er schnippte mit den Fingern und Drake zog seine Finger aus ihr und setzte sich auf ein Stuhl. Se’una drehte sich um und verdeckte ihre Brüste hinter ihren Armen.

„Na na, nicht doch. So etwas wundervolles darf man doch nicht verstecken. “ sprach der Anführer und wedelte mit seiner Hand zur Seite.

Se’unas Arme öffneten sich gegen ihren Willen. Sie versuchte anzukämpfen, doch es half nichts. Als ihre Arme an ihren Seiten herunter baumelte entblößte sie ihre Brüste. Sie lief rot an. Es war ihr peinlich, obwohl schon viele Menschen sie nackt gesehen haben aber niemals ohne ihren eigenen Willen.

„Was wollt ihr von mir?“ fragte Se’una.

Der Anführer schnippte mit den Fingern und seine Gefolgsleute begannen die Stühle und Tische beiseite zu schieben.

„Nun meine Liebe, wir wollen Aniru wieder erwecken. Ein Gefäß haben wir jetzt brauchen wir nur noch das Blut und das Sekret der Rasse, die einst Aniru verbannte. “ erzählte er ihr. Se’una schaute schockiert die nackte Frau an.

Aniru war einst eine Dämonin, die den Menschen und Elfen, das Leben aussaugte. Sie war bekannt, für ihre Gier nach Sexueller Energie und ihrer Absoluten Schönheit. Einer Legende nach, wurde sie durch eine Elfe verbannt die Aniru einst als Sexsklavin besaß.

Wie genau ist allerdings nicht bekannt.

„Wisst ihr eigentlich was ihr da Vorhabt? Ihr werdet die Welt vernichten. “ ängstlich schaute Se’una den Fremden an.

„Natürlich wissen wir das. Diese Welt hat es einfach nicht verdient, so zu existieren. Aniru wird uns helfen eine bessere Welt zu erschaffen und nun schweige meine Elfe. “ der Fremde schaute ihr tief in die Augen. Se’una wollte antworten doch sie bekam keine Stimme raus.

Der Anführer stand auf und schritt in die Mitte des Saloons. Er breitete seine Arme aus und sprach ein paar magische Worte. In der Mitte erschien ein riesiger Bannkreis. Zwei der Männer schnappten sich jetzt Se’una und trugen sie in die Mitte des Bannkreises. Sie zogen ihr die Kleider aus. Se’una stand jetzt nackt in der Mitte. Die Männer zogen auch ihre Kleidung aus. Wieder sprach der Anführer ein paar magische Worte und der Bannkreis begann zu leuchten.

Sofort wurden die Schwänze der Männer steif und wuchsen noch ein Stückchen. Aus Se’una spürte die Wirkung des Kreises auf sich. Ihr Nippel richteten sich auf und sie wurde schlagartig extrem Geil. Der Anführer und ein weitere Mann kamen auf sie zu. Se’una kniete sich hin, ohne es zu wollen, ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Als sie den ersten Schwanz vor sich hatte öffnete sie den Mund und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel.

Zusätzlich knetete sie seine Eier. Mit der anderen Hand wichste sie den Zweiten Schwanz.

Ohne sie zu warnen spritze der Anführer in ihren Mund. Sie schluckte alles hinunter. Se’una wurde immer geiler, sie hoffte endlich gefickt zu werden, damit ihre Qualen endlich ein Ende nahmen. Sie wurde nach oben gehoben. Die beiden Männer pressten sich an sie heran. Ihr rechtes Bein wurde leicht nach oben gehoben und dann spürte sie, wie die beiden in ihr eindrangen.

Ein Schwanz in ihren Hintern, der andere in ihrer nassen Spalte.

Se’una stöhnte. Der Zauber der auf sie lag, brachte sie dazu nach mehr zu betteln „Ja..Ja..gibs mir…Fickt mich härter“. Beide Männer spritzen schon nach wenigen Minuten in sie hinein und auch Se’una bekam einen Orgasmus. Aus ihren Löschern floss das Sperma und ihr eigener Saft nur so raus.

Die beiden Männer fickten sie ohne Erbarmen weiter.

Se’una hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Die Schwänze in ihren Löschern, füllten sie mit ihrer Sahne aus.

Nach ein paar Orgasmen, ließen die Männer, Se’una los. Der Anführer ging zu der Unbekannten Frau und gab ihr ein Dolch.

Sie nahm ihn an und ging zu Se’una. Se’una riss die Augen vor angst auf. Die Frau setzte sich breitbeinig auf Se’una. Sie rieb ihre Spalte an Se’unas Venushügel, ihr Saft floss aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma und Se’unas Saft am Boden.

Der Bannkreis verfärbte sich grün. Die fremde beugte sich nach vorne und drücke ihre Brüste an Se’una. Mit dem Dolch ritzte sie nun die Haut am Hals von Se’una ein. Se’una hielt den Atem an. Sie schaute der fremden direkt in die Augen. Se’una erkannte, dass die fremde auch unter einem Zauber stand. Ihre Augen wirkten leer.

Die Fremde öffnete ihren Mund und begann an der Wunde zu saugen.

Der Körper von Se’una verkrampfte sich wie bei einem Orgasmus. Ihr Blut floss von ihrem Hals zwischen ihren Brüsten hinunter zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf, ihre Geilheit erhöhte sich. Je mehr Blut von ihr gesaugt wurde um so mehr verlangen bekam sie das selbe zu tun.

Als die Fremde endlich von ihr lies und sich selbst die Haut am Hals aufschnitt, jaulte Se’una innerlich vor Freude auf. Se’una durfte jetzt das Blut der Fremden saugen.

Der süße Geschmack des Blutes, lies Se’una fast wahnsinnig werden. Se’una kam immer näher an einen weiteren Orgasmus. Als die Fremde jetzt noch ihren Körper an Se’una rieb, war es vorbei. Se’una sog und schluckte das Blut bekam ein wahnsinnigen Orgasmus. Ihr Saft spitzte im hohen Bogen aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma, dem Saft der Fremden und mit dem Blut der beiden Frauen.

Der Bannkreis verfärbte sich jetzt Rot und fing an zu glühen.

Die Fremde fing an zu zittern. Sie stieg in die Luft und Se’una schaute gebannt zu. Die Haut der Frau färbte sich rot. Ihre Augen wurden Schwarz und ein paar kleine Hörnchen kamen aus ihrem Kopf. Zwei große Flügel kamen aus ihrem Rücken und ein langer dicker Dämonenschwanz entstand.

Ihre Fingernägel wurden spitzer und schärfer und ihre Brüste wurden ein Stück größer.

Sie schwebte zu Boden und schaute sich um.

„Wer hatte den Mut mich, Aniru, zu befreien?“ fragte Aniru.

Der Anführer der Männer kniete sich hin und verbeugte sich

„Meine Herrin, ich war es. Ich habe euch befreit. „

Aniru ging zu ihm hin, legte ihre Hand auf sein Kinn und drückte es sanft nach oben. Sie schaute ihm die Augen und lächelte „Für deine Treue zu mir wirst du belohnt werden.

Sie küsste ihn und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Er riss die Augen auf als er kam und sie nicht aufhörte ihn zu wichsen. Er spritze und spritze. Seine haut wurde immer blasser. Es dauerte nicht lange und sie lies ihn los. Er kippte zur Seite und blieb reglos liegen.

Aniru sah jetzt Se’una am Boden liegen. „Ah eine Elfe. Das Volk, dass ich am meisten begehre und verabscheue“ während sie das sagte, schwoll ihr Kitzler zu einem großen und dicken Kolben an.

Sie packte Se’una n den Haaren und zog sie so weit hoch, dass Se’una in den Mund gefickt werden konnte. Immer noch unter dem Zauber stehend öffnete Se’una ihren Mund und streckte fordernd ihre Zunge heraus. Aniru stoß sofort zu und lachte auf als Se’una anfing zu würgen. Gnadenlos stieß Aniru ihren Kolben immer tiefer in den Mund von Se’una. Ihre Spucke tropfte aus ihrem Mundwinkel herunter.

Der Dämonenschwanz von Aniru drang jetzt in die Pussy von Se’una ein.

Er wühlte in ihr herum und pochte immer wieder gegen ihr Muttermund. Se’una keuchte auf. Sie zuckte bei jedem stoß zusammen. Mit einem aufstöhnen ergoss sich Aniru in Se’unas Mund.

Sie versuchte alles zu schlucken doch etwas von dem Saft tropfte auf ihre Brüste. Se’una wurde durch den Saft noch geiler. Ihre Gedanken drehten sich nur noch um Sex.

„Oh was sehe ich denn da? Deine Elfenfotze ist ja so richtig nass geworden.

“ spottete Aniru. Sie drückte ihren Dämonenschwanz etwas nach oben so das er gegen Se’unas G-Punkt stieß. Se’una schrie auf und begann wild zu zucken. Sie verzog ihr Gesicht vor Schmerz, als Aniru sie an den Haaren hoch hob und sie umdrehte, so dass Se’una auf allen vieren vor Aniru kniete, den Hintern weit nach oben gestreckt.

Se’una schämte sich doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr, ihre Geilheit war zu groß.

Sie wackelte mit ihrem Hintern vor Aniru und bettelte „Oh bitte…bitte nimm mich…Fick mich so hart du kannst…. gibs mir“ Aniru packte sie von Hinten und drang dann in ihren Hintereingang ein. Se’una wurde jetzt in ihre beiden Löcher gleichzeitig gefickt.

Der Dämonenschwanz schwoll auf einmal an und spreizte ihre Pussy. Ein leichter Schmerz drang in Se’una auf, doch es machte sie noch geiler.

Aniru rammte wie besessen ihren Harten immer und immer wieder in Se’unas Arsch.

Es dauerte nicht lange und Aniru spritze eine weiter Ladung ihres Dämonensaftes in Se’una.

„JA spritzt in mich…füll mich ab…“ schrie Se’una auf als sie den Dämonensaft tief in ihren Arsch spürte.

Aniru knurrte gierig auf und dreht Se’una um. Der Dämonenschwanz wurde wieder dünner. Doch Se’una blieb nicht viel Zeit für Erholung. Kaum war der Dämonenschwanz dünner, stieß Aniru ihren Kolben noch zusätzlich in die Pussy der Elfe.

Mit ihren Krallen fuhr sie über die Brüste von Se’una. Sie drückte feste zu und massierte sie. Se’una stöhnte und hob leicht ihr Becken, damit Aniru tiefer in sie eindringen konnte.

Aniru beugte sich nun vor und küsste Se’una. Ihre Zunge spielte mit der Zunge von Se’una in ihrem Mund. Beide züngelten miteinander. Anirus Titten pressten sind auf Se’unas Brüste. Sie rieben ihre Nippel gegeneinander, wäre ihre Zungen sich fast verknoteten.

Auch die beiden Schwänze stoßen immer fester zu.

„Ich komme gleich…. fester…fester“ schrie Se’una.

Aniru stieß noch zweimal zu und zog dann ihren Kolben aus Se’una heraus und wichste ihn. Als dann Se’una kam und eine große Fontäne von ihrem Liebessaft aus ihrer Fotze spritzte, spritze auch Aniru auf Se’una ab. Sie bedeckte Se’una fast komplett mit ihrem Dämonensaft. Se’una lag keuchend da.

Aniru ging auf die Knie, sprach eine Zauber und der Dämonensaft leuchtet kurz auf und verschwand dann in Se’unas Körper. Se’una überfiel darauf hin eine unglaubliche Lust.

Aniru nahm jetzt wieder ihre Menschliche Gestalt an und zauberte ein paar Kleider für sich und für Se’una.

„Zieh das an“ befahl Aniru.

Se’una nahm dankend das Kleid an. Sie würde jetzt alles tun, damit sie wieder von Aniru gefickt wird.

„Komm Elfe, da draußen wartet eine Welt auf uns…. Ein Welt voller Lust. “ Aniru verließ die Kneipe.

Se’una ließ ein ein „Ja, Herrin“ hören und folgte ihr dann.

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Am Bornbruchsee. (auch sowas kann mal vorkommen)

Es war ein sehr warmer Tag und ich hatte frei. So richtig frei. Die Frau war mit ihrem Stecher unterwegs, und die Tochter mit ihren Freunden. Zuhause rumhocken wollte ich nicht. Aber mal so richtig ausspannen war eine Idee. Und da es in der Nähe genügend Badeseen gab, wollte ich die Gelegenheit und das Wetter nutzen. Aber sollte ich wirklich einen der beiden Großen besuchen? Mich Kinderlärm aussetzen? Ok, für mich kam ohnehin nur FKK infrage.

Aber trotzdem schallt das Getöse der Familien und Gruppen herüber. Was tun? Da gab es doch noch diesen einen See, den eher Insider nutzten. Zumindest den Nordteil. Dort konnte man FKK machen. Nur einen Haken hatte auch dieser See. Nicht die Angler oder Spaziergänger die vorbeilaufen konnten. Uns Nackedeis zu sehen war ihnen nichts Neues. Aber auch etwas anderes nicht. Dieser Teil des Sees war Treffpunkt von Gays und Leuten, die sich hier zum Vögeln trafen.

Und das läuft auch nicht immer leise ab. Zumal sich auch Gruppen zum Dogging hier trafen. Aber extra einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen und woanders hinfahren? Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Also entschied ich mich für diesen See. Lieber Gestöhne und Gelächter aushalten als das noch viel ätzendere Stimmengewirr an anderen Seen. Und vielleicht ergab sich ja noch eine gewisse Möglichkeit. Also Pariser eingepackt. Ich fand ein geeignetes Plätzchen für mich und machte es mir gemütlich.

Natürlich wurde ich sofort von einem jungen Mann angesprochen, der mich zu der einen Sache überreden wollte. Aber ich lehnte dankend ab. Danach kamen noch zwei und fragten nach. Doch nachdem ich auch ihnen eine Absage erteilte, schien es sich herumgesprochen zu haben, und niemand kam mehr auf mich zu. Dafür aber etwas anderes. Ich lag ungefähr eine Stunde da und hörte Musik über meinen MP3 Player. Da kam ein junges Mädchen, vielleicht gerade mal 20 bis 22 Jahre alt, und suchte nach einem Platz für sich.

Allerdings wirkte sie etwas nervös. Als sie mich sah, kam sie direkt auf mich zu. „Hallo. Entschuldige bitte, aber ist das alles was hier so abgeht? Mir wurde dieser See empfohlen, da man hier ungestört Nacktbaden und eventuell noch etwas mehr erleben könnte. Aber ich sehe bisher nur Schwule, die sich gegenseitig einen abschütteln. “ Dann meinte sie wohl einen Fehler gemacht zu haben. „Oh, sorry, bist du auch …?“ Ich unterbrach sie und konnte ihr versichern, dass ich nicht schwul war und hier nur entspannen wollte.

Aber dass das mit dem Erleben schon stimmte. Es war vielleicht nur noch etwas früh dafür. Das interessierte sie nun doch und sie wollte mehr erfahren. Also machte sie sich neben mir breit und zog sich aus, während ich ihr das Wesentlichste erzählte. Sie war ein echt schnuckeliges Ding. Ein bisschen pummelig. Aber das gefiel mir ohnehin schon immer. Und dass sie sich so jung schon für Sachen wie diese hier interessierte imponierte mir auch.

Sie erinnerte mich an mich und meine Jugend. Ich stand ja auch schon recht früh in den Startlöchern. Da sie sich nun schon so keck einfach neben mir platzierte und gar keine Hemmungen zeigte, fing ich ein Gespräch mit ihr an. Sie interessierte mich und ich wollte etwas mehr über sie wissen. Sie fing auch ohne Bedenken an über sich zu plaudern. Sie erzählte mir, dass sie Lernschwester in einem nahe gelegenen Krankenhaus war und gerade 20 wurde.

Unter anderem befand sie sich gerade in einer Findungsphase, wie sie es nannte, und wollte ihre sexuellen Neigungen ausloten. Und eine ältere Kollegin, die hier wohl auch ab und zu sein sollte, riet ihr zu diesem Treffpunkt oder einem Swingerclub. Nette Leute, große Auswahl, viele Möglichkeiten sich auszuleben. Sie kamen auf dieses Thema, nachdem sie mit ihr einen Patienten für eine OP fertig machten, und der wohl ein ziemlich großes Gemächt hatte. Sie musste wohl zu oft hinsehen, und ihre Kollegin bemerkte das.

Dann gestand sie mir errötend, dass sie nicht nur ins Gespräch mit dieser Kollegin kam. Da ich auch Kleinigkeiten aus meinem Nähkästchen erzählte, wurde die Kleine immer hellhöriger. Und ganz nebenbei bemerkten wir, dass sich ein paar Meter weiter ein paar Männer um eine Frau versammelten. War dann wohl doch nicht zu früh für sowas. „Ui. Wird das jetzt so ein Dogging? Oder ein Gangbang?“ Ich meinte nur, dass wir einfach mal zusehen sollten.

Dann sollten wir sehen was daraus entstand. Ich drehte mich um und die Kleine setzte sich auf. Natürlich begann eine Massenbesteigung der Alten. Sie fing damit an, den Jungs und Männern einen zu blasen, während sie von ihnen heftig befummelt wurde. Nach kurzer Zeit stiegen sie nacheinander über die Alte und fickten sie. Wobei ein Mann nur dabeistand, zusah und alles filmte. Ich drehte mich kurz zu meiner Nachbarin um. „Ja, die Gute wird von ihrem Freund, Mann, Meister, oder was immer er darstellt, den anderen Kerlen vorgeführt.

“ Und die Bestiegene schien auch ungeheuren Spaß daran zu haben. Ich habe so etwas schon einige Male gesehen. Und immer wieder erkannte man den Unterschied, ob es derjenigen zusagte, was ihr da angetan wurde, oder ob sie es einfach aus Gehorsam tat. Aber die hier lebte das regelrecht aus. Plötzlich kam mir die Kleine näher und lehnte sich auf meinem Becken und Oberschenkel auf. Ganz gespannt beobachtete sie das Geschehen nebenan. „Boah, der eine hat aber auch einen Prügel.

Und die steckt ihn weg wie nen Tampon. Wow!“ Ich grinste mir innerlich eins über die Neugier dieser Maus. Aber ich bemerkte auch, dass sie immer unruhiger wurde. Mal lümmelte sie auf mir, dann hockte sie sich wieder hin, aber stets, ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Auf einmal fing sie an mich zu streicheln. Aber mehr geistesabwesend und in Gedanken bei der Nummer da drüben. Dann streichelte sie meinen Arm. Ganz leise hörte ich zudem, dass sie sich wohl selbst wichste.

Dieses bekannte Geräusch drang an mein Ohr. Und schließlich spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Pimmel umschloss und ihn massierte. Aus massieren wurde wichsen. Und als mein Schwanz natürlich anwuchs und hart wurde, da bemerkte sie erst, was sie da tat. „Oh, Scheiße. Sorry ey, das wollte ich nicht. Was mache ich denn da?“ Ich drehte mich zu ihr. „Hey, ist nicht schlimm. Alles ok. Ich habe da kein Problem damit. Aber du jetzt dafür um so mehr.

“ „Äh, wieso?“ „Na, wie willst du den denn jetzt wieder klein kriegen?“ Sie lief hochrot an und sah mich verschüchtert an. „Echt jetzt? Soll ich mit dir, …? Also willst du mit mir, …? Dein Ernst jetzt?“ „Klar. Tu dir keinen Zwang an. Deswegen bist du doch hier, oder?“ Sie verlor etwas an Röte. „Ja, ok, wie du willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich was für dich wäre. “ Und damit war ihre Verunsicherung verschwunden.

Als sie gerade anfangen wollte mir einen zu blasen, sah sie mich nochmal an. „Nur blasen bis zum Schluss? Oder so richtig ficken?“ „Mach einfach wozu dir der Sinn steht. “ Mit einem lapidaren Schulterzucken kümmerte sie sich jetzt um meinen Schwanz. Das machte sie schon verdammt gut. Zwar blickte sie immer wieder interessiert zu dem Bang nebenan, aber sie vernachlässigte meine Latte nicht. Ich kam ihr dann etwas entgegen. Ich drehte mich so, dass ich sie lecken konnte, sie aber weiterblasen und weiter zugucken konnte.

Es war die reinste Freude diese junge und extrem nasse Möse zu lutschen. Und die kleine Göre gönnte sich jeden Zentimeter meines Schaftes. Doch dann überkam es sie. Sie rutschte vor und stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Doch nach und nach wurde sie immer schneller. Ich packte sie an ihren Hüften, als ob ich sie als Gummipuppe benutzen würde. Und sie ging auf jede Geschwindigkeit ein, die ich ihr dirigierte.

Manchmal griff ich ihre Tittchen, die so herrlich an ihr mithüpften. Das feuerte sie stets noch mehr an. Doch immer wieder fiel ihr Blick auf das Nachbargeschehen. Dort ging den Jungs bald die Puste aus, und einer nach dem anderen spritzte die Alte voll. Und die Kleine rubbelte sich dabei so sehr die Möse, dass sie einen Abgang bekam. Und jetzt schien sie wieder richtig mitzubekommen, was sie gerade tat. Sie drehte sich nun um und sah mir bei ihrem Ritt in die Augen.

Geil, erwartungsvoll, beinahe überdreht und fordernd. Ihr Ritt wurde immer wilder. Doch bei mir noch keine Anzeichen des Abspritzens. „Boah, du kannst aber lange. Ich bin fast kaputt und fertig. Komm, jetzt fick du mich. “ Nichts lieber als das. Und da sie sich einfach hinlegte, nahm ich sie erstmal auf traditionelle Weise. Allerdings wurden durch ihr Stöhnen auch die anderen auf uns aufmerksam. Und bald hatten wir eine ziemliche Menge an Zuschauern. Da hörte man dann natürlich die verschiedensten Dinge.

„Ja, fick die Kleine platt. Mach sie fertig. Dreh sie doch mal um. “ Aber logischer Weise auch Bitten und Forderungen. „Lass mich auch mal. Kann ich mitmachen? Komm, wir ficken sie zusammen. “ Die Kleine bekam etwas Angst. Das spürte ich deutlich. Und meine Reaktionen den anderen gegenüber waren einzig ein erhobener Zeigefinger oder eine ablehnende Handbewegung. Das wurde akzeptiert, und einige gingen auch. Aber ein paar Zuschauer blieben. Von denen ließen wir uns aber nicht ablenken.

Zumindest ich nicht. Ich nahm mir die Kleine auf jedwede Art vor. Und egal ob ich auf ihr war, hinter ihr lag oder sie wie ein Hündchen nahm. Sie ließ ihre Geilheit und Lust betreffend in nichts nach und bekam noch zwei Orgasmen. Ich nahm sie gerade nochmals von hinten. Da dachte ich mir, mal sehen was sie zu Berührungen an ihrem zweiten Bumsloch sagte. Solch einen genial geilen und dicken Arsch konnte man doch nicht ungefickt lassen.

Aber schon bei der kleinsten Berührung war klar, dass sie da nicht drauf stand. „Wowowo! Da nicht! Nicht meinen Arsch! Vielleicht irgendwann mal. Aber nicht heute und nicht hier. “ Ok, akzeptiert. Dann wollte ich es langsam zum Ende kommen lassen. Nochmals hämmerte ich meinen Harten in ihre nimmersatte Fotze. Und da schoss es mir auch schon durch den Unterleib. „Komm, dreh dich um!“ Sie hockte sich vor mich und ich stand auf. Ich wichste mich fertig und klatschte ihr mein Sperma ins Gesicht.

Es tropfte ihr auch ein Bisschen auf die Titten. Und gerade hielt ich ihr meinen Schwanz zum Nachlutschen hin, da sprang sie plötzlich regelrecht von mir weg. Hatte ich was falsch gemacht? Hat mein Versuch an ihrem Arsch sie wach gerüttelt? Sie stand auf, schnappte ihr Zeug und zog sich an. Ohne sich meinen Glibber vom Körper oder aus dem Gesicht zu wischen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, sich ihr Bikinioberteil wieder anzuziehen.

„Das war alles ein riesiger Fehler. Eine absolute Scheißidee! Mich hier von einem Wildfremden ficken lassen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Und auch noch vor Zuschauern. “ Ihr Selbstgespräch schien nicht mehr aufzuhören. Auf mich reagierte sie überhaupt nicht. Dann stand sie nur kurz da und starrte in die Gegend. „Scheiße. Und einen scheiß Gummi hab ich auch nicht benutzt. FUCK!“ Ja, das wurde auch mir jetzt erst bewusst. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass ich noch da war, und auch noch Leute in der Nähe standen.

„Oh, sorry. Du kannst ja nichts dafür. Ich hab ja dich überfallen. Ich war einfach nur fasziniert und abwesend. Tut mir leid. Es war hoffentlich schön für dich. “ Und ohne ein weiteres Wort, und immer noch vollgekleckert, griff sie all ihr Zeug und rannte regelrecht davon. Was zum Henker war das denn? Sowas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber wie man sieht gibt es Sachen, die man glaubte, es gäbe sie nur in schlechten Filmen.

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Gothic Party mit Elli

Mit Elli auf der Gothic PartyIch heiße Markus, bin 38 Jahre alt und bin seit mittlerweile 3 Jahren mit Ellena zusammen. Ellena ist noch 26 Jahre alt und mit einem schlanken, traumhaften Körper gesegnet, sie ist ca. 170 groß und ausgesprochen schlank, kleine feste Brüste und ein schöner runder Po und lange Beine. Ihr Teint ist eher dunkel und zusammen mit ihrem dunklen langen Haar und den rehbraunen Augen wirkt sie schon fast südeuropäisch.

Was ich hier schreibe ist eine Nacherzählung wahrer Erlebnisse, die teils vor Corona stattgefunden haben. Elli und ich waren auf dem Weg zu einem Gothic Veranstaltung, sie trug dazu ein schwarzes genietetes Minikleid mit durchgehendem Reisverschluss vorne, Halterlose und darunter einen schwarzen String mit dazu passendem BH. Unser erster Dreier lag nur wenige Wochen zurück (ihr könnt diesen unter meinen Stories finden)Ich erspare euch Details, wie genau wir dorthin kamen, die ersten Stunden dort und einiges normales Festivalgeschehen, denn ihr wollte ja etwas bestimmtes hier lesen.

Jedenfalls kamen wir am Nachmittag dort an und wir hatten in den ersten Abendstunden bereits das ein oder andere Glas getrunken und die Stimmung war ausgelassen und gut. Wir befanden uns in einem vollen Bereich in dem IDM und Dark Wave gespielt wurde und tanzen in der Menge, wir küssten uns leidenschaftlich und feierten ausgelassen, immer wieder wanderten meine Hände über ihren perfekten Körper, zog ihren Reisverschluss Stück für Stück weiter hinunter, vergrößerte damit ihren Ausschnitt.

Wenn meine Hände über die Rundungen ihres Pos glitten schob ich den Stoff darüber etwas nach oben, ließ Fremde dadurch die Möglichkeit kurze Blicke auf den Ansatz ihres Hinterns zu werfen. Ich merkte, dass ihre Lust dadurch wuchs und ihre Hemmungen schwanden, man spürte es an ihrem Körper, man sah es an der Leidenschaft ihrer Bewegungen, ich drehte sie und sie presste ihren Po in meinen Schritt, tanzte weiter, ich zog sie so dicht an mich und wir bewegten uns zur Musik bevor ich sie wieder zu mir drehte und sie küsste, natürlich nicht ohne ihr Kleid wieder leicht nach oben zu ziehen.

So ging es eine Weile, unterbrochen von kurzen Pausen zum Rauchen und Trinken. Als wir dies schon einige Zeit so taten stellte ich fest, dass dies durchaus dem einen oder anderen aufgefallen war und es doch einige Blicke gab, die immer wieder den Weg zu Elli suchten, nicht nur aufgrund ihres großartigen Anblicks, sondern offensichtlich auch aufgrund der heißen knappen Einblicke. Es war inzwischen auch schon spät geworden, Elli hatte mir einige Drinks voraus und wir haben das ein oder andere Mal den Bereich gewechselt, um etwas Abwechslung in die Musik zu bringen, hatten Bekannte getroffen und neue Leute kennengelernt.

Zurück im vollen IDM Bereich ließen wir uns wieder in der Musik treiben, nachdem ich Elli kurz vorher das Kleid ein Stück weiter hochgezogen hatte und meine Finger über die blanke Haut ihres Pos streifen ließ, spürte ich eine deutliche Veränderung ihrer Bewegungen und wie sie mir tief in die Augen schaute, bevor sie mich ungestüm küsste. Plötzlich sog sie scharf die Luft ein und bockte etwas mit ihrem Körper, ich kannte diese Reaktion von ihr und ein Blick über ihre Schulter zeigte, dass ein kräftiger Typ unmittelbar hinter ihr tanzte, er nickte mir zu und grinste kurz.

Ich spürte, wie er sich dichter an sie heran drückte, und sich auf ihre Bewegungen einlies. Jetzt hat sie mich vor sich und hinter sich einen Mann, einen mir unbekannten Mann. Er und ich, beide auf Tuchfühlung mit ihr, tanzend. Meine Hände streifen seitlich an ihrem Körper hinab. Als sie seitlich auf ihrem Po liegen und leicht zupacken merke ich, dass ihr Kleid nicht mehr ganz hinab gerutscht ist, ihr Po-Ansatz ist blank. Dann spüre ich Bewegungen.

Deutlich kann ich spüren, wie sich eine Hand unsanft zwischen ihren schönen Pobacken bewegt. Ihr Keuchen in meinem Ohr verrät mir ihre Erregung. Wie schon damals macht es Elli irre an, dass sie von einem Mann angefasst wird, den sie nicht sieht, nicht kennt, keine Ahnung wer er ist oder gar, wie er aussieht. Ich kann erkennen, dass es bei weitem nicht ihr Typ ist und das steigert meine Erregung im gleichen Maße. Ihre Augen verraten, dass sie nicht mehr nur noch befummelt wird, im Rhythmus der Musik fühle ich wie ihr Körper von Stößen geschüttelt wird.

Ein Stöhnen kann sie nicht mehr für sich behalten. Alle drei bewegen sich zur Musik in der dicht gedrängten Masse, was unter Ellis Kleid geschieht kann man so von außen nicht wahrnehmen, die Geräusche werden von der lauten Musik verschluckt, so spürt man nur Ellis Erregung und hört sie, wenn man sich ganz dicht an ihrem Körper befindet. Mit den Händen seitlich an ihrem Po ziehe ich ihren Arsch leicht auseinander, was sie mit einem geilen Keuschen quittiert und mit einem Kopfnicken des Mannes hinter ihr bestätigt wird.

Sie beißt sich auf die Unterlippe, als ich von vorne unter ihr Kleid greife. Nässe, sie ist klatsch nass dort, wo ich hin fasse. Um es nicht auffallen zu lassen ziehe ich meine Hand zurück und überlasse sie dort dem Unbekannten. Mit dem Bass durchzuckt Elli jedes Mal ein harter Stoß, ihre Selbstbeherrschung schwindet von Mal zu Mal merklich. Als seine Rauhe, alkoholgeschwängerte Stimme an ihre und meine Ohren dringt „jetzt ist dein Arsch fällig, du kleine Hure“ Elli schüttelt den Kopf, haucht „Bitte nicht“ in die laute Musik, untermalt von einem Stöhnen, wehren kann sie sich schon lange nicht mehr, sei ist beherrscht von ihrer Geilheit.

Die Stöße hören auf, sie klammert sich eng an meine Schultern, stellt sich leicht auf die Zehenspitzen, keucht ein weiteres „bitte nicht in meinen Arsch“. An ihrem ganzen Körper ist der Moment zu spüren, in dem der dicke Finger des Unbekannten ihren Schließmuskel überwindet und in ihren Arsch eindringt. Ihr ganzer Körper verliert pure Anspannung und wird kurz schlaff, so dass ich sie kurz festhalten muss. Wäre die Musik nicht so dermaßen laut und energiegeladen wäre ihr darauffolgendes Stöhnen nicht zu verstecken, leichter Schweiß steht ihr auf der Stirn, der nicht von den milden Nachttemperaturen kommt.

Langsam beginnt wieder ein spürbarer Rhythmus ihren Körper zu durchzucken, man spürt förmlich, wie er mit jedem Stoß tiefer in ihren wahnsinnig geilen Arsch eindringt. Ich weiß, sie kann sich so nicht lange zusammenreißen und sehe, wie sie einem heftigen Orgasmus immer näherkommt, ihr Blick ist leicht verklärt, unfähig sich der Situation zu entziehen. Einem neugierigen Blick begegne ich kurz mit den Worten „die is druff“ womit er sich wieder seinem Bier zu wendet.

Immer wieder spüre ich ein leichtes zucken in ihrem Körper, wodurch sich der Orgasmus bei ihr ankündigt, meine Hände packen ihren Kopf und ich küsse sie leidenschaftlich, dann kann sie nicht mehr, sie schafft es noch in meine Schulter zu beißen und nicht laut zu schreien, ihr heftiges Zucken geht in dem hämmernden Bass und der bebenden Menge unter. Fast schon schlaff hängt sie danach in meinen Armen, der Typ hinter ihr tanzt grinsend eng hinter ihr und will sich schon abwenden.

„Du bist dran!“ sage ich zu ihm und bedeute ihm uns zu folgen. Wie eine Betrunkene muss ich Elli stützen und bahne mir mit ihr den Weg aus der Menge. Besorge ihr noch einen Long Island, den sie auf dem Weg gierig hinunterkippt. In einer stillen Ecke abseits des Trubels Küsse ich sie, öffne ihr Kleid vorne und drücke sie sanft auf ihre Knie. Es ist Dunkel hier, daher sieht sie wieder nur einen großen kräftigen Kerl auf sich zu kommen, nur die Schemen kann sie erkennen.

„Dieser Typ hat dich gerade kommen lassen, revanchiere dich“ sind die Worte, die ich ihr ins Ohr flüstere. Ihr Nicken bestätigt es und ich trete zur Seite, nehme mein Handy raus und zeige es dem Kerl, „Wenn de wills!“ seine Antwort. Mit noch zittrigen Händen greift Elli zögerlich nach der Hose des Fremden. Nie zuvor hat sie so etwas getan und nun kann sie nicht anders. Den Griff in ihre Haare, durch den doch recht dicken Fremden, scheint sie zu überraschen, aber sie wehrt sich nicht.

Mit unsicheren Fingern öffnet sie Gürtel und Hose, greift vorsichtig nach seinem Schwanz. Über das Display meines Handys hinweg sehe ich, wie sie kurz das Gesicht verzieht auch ihr Blick verrät, dass sie gerade in diesem Augenblick erkennt, dass der Typ vor ihr wohl deutlich älter und dick ist, ihre Lust bleibt dennoch ungebrochen. Wenn auch unsicher greift sie dennoch gierig diesen Schwanz, wichst ihn und lässt sich widerstandslos die Eichel in ihr Maul drücken, ein tiefes, zufriedenes Grunzen stößt er in diesem Moment aus.

Er lässt sie seinen dicken Schwanz mit ihrer Zunge und ihren Lippen anfeuchten, bevor sie ihn wieder aufnimmt. Dieses Mal ist er weniger gnädig und zieht sie immer weiter über seinen Schwanz, hält sie fest und beginnt mit kurzen Fickbewegungen in ihr überraschtes Gesicht. Ihre Gesichtszüge ändern sich ins Erschrockene, als sie feststellen muss, dass seine Fickbewegungen immer tiefer in ihren Rachen vordringen. Heftig saugt sie die Luft ein, als sein Schwanz kurz ihren Mund verlässt, kurzes inne Halten und der Schwanz wird gegen ihre Lippen gedrückt, die sie verschlossen, hält.

Ein Ruck an ihren Haaren und der Schreck lässt sie den Mund öffnen, was er sofort nutzt und ihr den nun, von ihrem Speichel, nassen Schwanz tief in ihren Rachen schiebt. Eigentlich hat sie ihren Würgereiz gut unter Kontrolle, dennoch muss sie nun würgen, versucht sich gegen die massige Gestalt zu stemmen, hat aber keine Chance. Nachdem ich ihr leicht flüsternd sage, sie soll sich anstrengen, schließlich habe sie doch einen hervorragenden Orgasmus von ihm bekommen, ergibt sie sich wieder.

Mit weit offenem Mund versucht sie seine Stöße aufzunehmen. Speichelfäden tropfen aus ihrem Mund auf ihr Dekolletee und hängen von seinem Schwanz. Sie würgt immer wieder hörbar und versucht halbherzig der Situation zu entkommen, erfolglos. Unbarmherzig treibt er seinen Schwanz immer wieder in ihren Mund, packt ihren Kopf feste und stößt ihn ihr rein, sie rudert mit den Armen, sie hasst es eigentlich Sperma zu schlucken, aber der Fremde pumpt ihr eine offensichtlich große Ladung ins Maul, tief in den Rachen, sie hat keine Chance als es zu schlucken.

Sie schimpft und hustet als er ihn rauszieht, während er seinen Schwanz verpackt, sich umdreht und geht, als wäre er nur mal eben pissen gewesen. Vorsichtig ziehe ich sie auf die Beine, helfe ihr hoch, nehme sie in die Arme, stoppe das Video und besorge ihr etwas zu trinken. Ihr unsicheres getippel und nervöses Fingerspiel verraten ihre Schwierigkeiten diese Situation einzuordnen. Daher küsse ich sie und sage ihr, dass ich es geil finde, wenn sie sich so leiten lässt.

Schlagartig wirkt sie glücklich und gesteht, wie geil sie es findet so etwas vor mir für mich mit sich machen zu lassen. Wir feiern noch eine Weile ausgelassen, bis wir um noch vor der Dämmerung im Auto sitzen, um woanders miteinander die Nacht ausklingen zu lassen. Wir sitzen nicht lange im Auto, noch bevor der Motor gestartet wurde können wir die Finger nicht mehr voneinander lassen. Dennoch fahren wir los, schlagen den Weg auf die Autobahn ein.

Meine Hand findet den Weg zwischen ihre Beine. Es ist nass, wieder? Immer noch? Es ist nass! Ihr String ist durchnässt. „Öffne dein Kleid“. Sie schiebt den Beifahrersitz zurück, öffnet ihr Kleid und legt die Füße aufs Armaturenbrett. Eine Hand zwischen ihren Beinen vergrabend, die andere greift nach mir. Sofort beginnt sie schwerer zu atmen, die Bewegungen, sie ist innerhalb von Sekunden schon wieder kurz davor. Der nächste Parkplatz kann nicht weit sein. Es ist schwer den Blick von ihr zu lassen, zum Glück habe ich eine Hand frei und genieße das Gefühl ihrer Haut.

Gierig reckt sie ihre Muschi meiner Hand entgegen. Wie nass sie ist, unglaublich. Meine Konzentration schwindet, zu geil ist dieser Anblick, zu geil das Gefühl meiner Finger zwischen ihren nassen Schamlippen. Zum Glück erscheint wenige hundert Meter voraus endlich der ersehnte Parkplatz. Schon früh setze ich den Blinker, kann es selbst kaum erwarten das Auto zum Stehen zu bringen, aber es keimt ein Gedanke, dass ich selbst noch etwas warten will. Kaum auf dem Parkplatz suche ich eine halbwegs geschützte Stelle vor Blicken von der Autobahn, neben einem LKW werde ich fündig.

In dem Moment, in dem die Reifen stehen sind wir bereits abgeschnallt, Elli stöhnt schon eine Weile hemmungslos, die sich öffnenden Fenster bemerkt sie nicht oder ignoriert es. Ganz dunkel ist es nicht mehr, das Licht im Auto habe ich eingeschaltet Es dauert nicht lange, da hat sie die Aufmerksamkeit des LKW-Fahrers, im wahrsten Sinne des Wortes, erregt, der sich dem Auto erst vorsichtig, dann immer sicherer nähert. Elli macht immer weiter, ganz egal was um sie herum passiert.

Direkt neben dem Fenster steht nun der LKW-Fahrer, die Geilheit in seinem Blick ist unübersehbar. Gierig begafft er Ellis Körper, ihre Hand, die ihre geile Muschi bearbeitet, wie sie immer wieder zwei Finger in ihr nasses Loch gleiten lässt, dann wieder an ihrem Kitzler spielt, alles untermalt von ihrem hemmungslosen Stöhnen und den beinahe wellenförmigen Bewegungen Ihres Bauches. Die Füße auf dem Armaturenbrett, die Beine weit gespreizt bietet sie einen brennend heißen Anblick, der nicht im Verborgenen lässt.

Anhand der hektischen Bewegungen des Ende 50-Jährigen, eher kleinen LKW-Fahrers weiß ich, dass er vollkommen gebannt von diesem Anblick seine Hose öffnet und seinen Schwanz wichst. Mein Schnippen vor seinem Gesicht reißt ihn kurz aus dieser Situation, denn ich gebe ihm zu verstehen, dass er durch das Fenster anfassen darf. Wäre sein Nicken nicht gewesen, hätte man glauben können er habe es nicht verstanden, denn er wichste einfach nur weiter. Allerdings fast er kurze Zeit später zögerlich durch das Fenster, als habe er Angst, seine Berührung könnte die Situation wie ein fallendes Glas zersplittern lassen.

Mit einem Finger zieht er eine Linie. Angefangen an ihrer rechten Schulter, mittig durch ihr Dekolletee, über ihren Bauch, umrundet ihren Nabel, streift dann tiefer Richtung ihres Venus Hügels über ihre Hand zwischen ihren Beinen. Er packt zu, greift die Hand und drückt ihr ihre eigenen Finger tiefer in ihre tropfnasse Muschi. Ein lautes Stöhnen entrinnt ihrer Kehle. Seine Berührungen sind jetzt forscher, er will sich jetzt an ihr Bedienen, ihre schöne Haut anfassen.

Grob zerrt er ihr den BH herunter. Knetet ihre kleinen festen Brüste, ihre Nippel stehen steinhart ab und erste Zuckungen schütteln ihren Körper. Ein Zweites Gesicht erscheint am Fenster, Gepflegt, Mitte 40 in etwa und anscheinend gut gekleidet, er nickt anerkennend. Der LKW-Fahrer dreht sich stöhnend zur Seite, er spritzt seinen Samen irgendwohin auf den Parkplatz. Wortlos verschwindet er. Amüsiert blickt der neue Fremde ihm hinterher, Elli steht kurz davor, dass ihr alle Dämme erneut brechen, während ich dem Fremden bedeute, dass auch er anfassen darf, schaue ich Elli an und schüttle den Kopf, nein, sie soll jetzt nicht kommen, ihr Orgasmus muss warten.

Der Fremde beginnt ihr wie selbstverständlich aus den Ärmeln des Kleides zu helfen, während mich ihr bockiger Blick für das Zurückhalten ihres Orgasmus trifft. Sie arbeitet mit und innerhalb weniger Augenblicke wird sie nicht nur ihres Kleides entledigt, sondern auch ihr herunter gezogener BH landet im Fußraum. Mit einem Blick zu mir öffnet er die Tür, ich lasse in gewähren. Aus seinem geöffneten Hosenstall zieht er seinen, Elli hat einfach Glück, recht beeindruckenden Schwanz.

Ihr fragender Blick trifft mich, als sie zur Seite zu mir schaut. Ich grinse sie an, fasse ihren Kopf und schiebe ihn in Richtung dieses Schwanzes. Anfangs sträubt sie sich, aber ihre Lust gewinnt und sie bewegt sich das letzte Drittel doch ziemlich gierig auf diesen Schwanz zu. Sein Seufzen bestätigt, dass sie ihre Arbeit an seinem Schwanz begonnen hat. Um ihren unbekannten Lover besser verwöhnen zu können kauert sie sich mit den Knien auf die Mittelkonsole.

Was ein Glück, dass es eine elektronische Handbremse gibt. Da sich ihr hintern nun wunderbar vor mir zeigt entledige ich sie geschickt von ihrem String, völlig durchnässt ist dieser ja schon länger. Rhythmische Bewegungen, leichtes würgen und sein Seufzen, Brummen, Stöhnen zeigt mir, dass sie tut was man von ihr erwartet und was sie ganz klar aufs Äußerste aufgeilt, denn ihr Saft läuft ihr die Schenkel hinab. Nur mit einem Finger zu beginnen ist daher völlig unnötig, zwei Finger? Nein, ich setze an dieses nasse Fötzchen drei Finger an.

Durch ihre Nässe kann ich diese Drei beinahe widerstandslos in sie einführen. Erst nur einige cm, zurück und tiefer, zurück und noch tiefer, in die Lustgeräusche des Unbekannten mischt sich das Stöhnen, das Elli in seinen Schwanz stöhnt. Mit Druck schiebe ich diese Finger in sie rein, lasse ihn seine Stöße in ihren gierigen Mund anpassen und treibe sie so seinem Schwanz entgegen. Ihre Würgelaute werden daher intensiver. Immer wieder höre ich den Unbekannten nun Elli verbal antreiben, „los saug du Hure“ dringt gerade jetzt an meine Ohren.

Der vierte Finger passt leicht in sie hinein, ihre Nässe macht es einfach, fasst schon hat man das Gefühl ihre Fotze möchte meine Hand einsaugen. Immer wieder lege ich den Daumen an und lasse ihn mit in sie eindringen, drehe und wende meine vier Finger in ihr. Mittlerweile stöhnt intensiv, mit dumpfem Klang in den fremden Schwanz, keine Beherrschung mehr, nur noch ein zuckendes Stück. Immer ein Stück tiefer treibe ich meine gesamte Hand in ihren schlanken Körper, ihre Bewegungen machen mich fast wahnsinnig vor Geilheit, fast verliere ich dabei die Beherrschung.

Bis zum Ansatz meines Daumens habe ich die Hand in ihr, die Dickste Stelle meiner Hand steckt in ihr, ich verharre kurz, bevor ich zurückziehe. Elli leckt immer wieder gierig über den fremden Schwanz, wieder und wieder tropfen Speichelfäden herab, wenn sie ihn aus dem Mund gezogen bekommt. Ich sehe, wie sie von dem Fremden leidenschaftlich geküsst wird, während ich meine Hand langsam, aber unnachgiebig hin sie hineindrücke, dieses Mal ganz, über den Daumenansatz hinweg, die Hand zu einer Faust ballend.

Geistesgegenwärtig hält ihr der Fremde den Mund zu, denn der Lustschrei hätte alle auf dem Parkplatz zu uns gelenkt. Langsam bewege ich meine Hand vor und zurück, sie muss sich daran gewöhnen, ihre Schamlippen umschließen mein Handgelenk so eng, dass ich das Gefühl habe sie wollen mich festhalten. In ihrem Mund steckt wieder der fremde Schwanz, offensichtlich wollen wir beide so tief in sie vordringen, wie es geht. Er hält ihren Kopf mit beiden Händen und drückt ihn immer wieder herein, Elli hält sich an seinem Po fest und schiebt sich ihm entgegen.

Meine Bewegungen werden schneller, immer wenn sich ihr Höhepunkt ankündigt halte ich still, nach dem Zweiten Abbruch vor ihrem Orgasmus ziehe ich meine Hand aus ihrer triefenden Muschi, die nun schön geöffnet vor mir kniet. Sie entzieht sich seinem Schwanz und sieht zu mir nach hinten. Ihr Blick trifft mich und lässt meine Lust extrem ansteigen, er zeigt pures Verlangen, Gier, Geilheit, sie würde alles tun, um endlich ihren Höhepunkt zu erlangen. Mit einer Geste zeige ich ihr an sich umzudrehen.

Ein kurzer, inniger Kuss, sie will sich um meinen Schwanz kümmern, aber mit einer Hand an ihrer Schulter schiebe ich sie hinaus. Den Anblick dieses aufgestauten Höhepunktes will ich kinomäßig genießen, auch wenn es mir schwerfällt. Solche Erlebnisse und verhinderte Orgasmen wirken sich immer sehr intensiv auf sie aus. Ganz aus dem Auto schiebe ich sie, schließe die Tür, greife durch das Fenster hinaus und ziehe sie mit dem Oberkörper bis zu den Brüsten ins Auto.

Der Fremde versteht, packt sie an der Hüfte. Den Moment, in dem er in sie eindringt, kann man direkt an ihrem Gesicht ablesen und am langgezogenen Stöhnen hören, sie beißt sich auf die Lippe, sieht mich an, hält sich an der Fensteröffnung fest und die harten rhythmischen Stöße beginnen sofort. Ihr Stöhnen nimmt diesen Rhythmus auf. Immer wieder sucht sie meinen Blick und verliert ihn in der näherkommenden Ektase. Das wird ein langer Orgasmus, dass ist mir bewusst, der wird sie fertig machen.

Aber der Fremde lässt sie nicht einfach kommen, das wäre sonst sehr schnell gegangen, er kontrolliert ihren Höhenpunkt ebenfalls, zögert ihn hinaus, er spürt das einsetzen des Bebens ihres Körpers und lässt augenblich in seiner Intensität nach, zieht ihn ganz hinaus, wartet kurz, um ihn dann ansatzlos bis zum Anschlag hinein zu hämmern. Dabei greift er um ihren Kopf und hält ihr den Mund zu, zieht diesen in den Nacken und hält sie wie an zügeln fest.

Nach einigen Minuten ist die Pause, die er macht, etwas länger als bisher. Der Ausdruck in dieser Pause auf ihrem Gesicht, der Biss auf ihre Lippe, seine Hände, die nicht wieder vor ihren Mund greifen und die sich dann weitenden Augen sagen mir aber, dass er sich gerade ihren geilen Arsch nimmt, die Bewegung lässt erahnen, dass er dies sehr langsam tut und es mit den Fingern vorbereitet hat. Dafür scheint er kaum zurück zu ziehen, sondern sich immer weiter in ihren Darm zu bohren.

Elli ist am Limit, mehr kann sie nicht aushalten ohne verrückt zu werden, sie muss kommen und der nächste Höhepunkt wird nicht mehr aufzuhalten sein. Ich gebe ihr eine Ohrfeige, „Bleib hier!“ noch eine. Ihr Blick zeigt schon, dass sie tatsächlich am Limit ist, der Orgasmus wird heftig. Ich höre sein Stöhnen vor dem Auto, die Spannung ihres Körpers lässt nach, er ist ganz in ihr, dies zeigen auch ihre Augen. Dann beginnen die Stöße erneut, ihr ganzer Körper wird durchgeschüttelt, sie ist nicht mehr in der Lage sich in der Fensteröffnung festzuhalten und liegt einfach auf und scheuert vor und zurück.

Die Stöße nehmen an Intensität zu, noch einmal versucht der Fremde den Höhepunkt zu verhindern, erkannt aber, dass es nicht aufzuhalten ist und nimmt wieder an Intensität zu, sie kann kaum noch Blickkontakt zu mir halten, auch wenn ich ihren Kopf an den Haaren hochhalte. Sein Stöhnen nimmt zu, allen ist in diesem Moment die Lautstärke egal, Elli bekommt eh kaum noch etwas mit. Das Beben ihres Körpers, was ihren kommenden Höhepunkt ankündigt ist heftig.

Das Schnaufen und Keuschen des Fremden zeigt, das es ihn auch viel Selbstbeherrschung kostet, der Kontraktion ihres Pos zu widerstehen. Die ersten Zuckungen setzen ein, sie schreit, stöhnt, das ist nicht zu verbergen, sie spannt sich an, wirft den Kopf in den Nacken, sackt zusammen, spannt sich wieder an. Wie ein bockendes Pferd fliegt ihr Kopf immer wieder laut stöhnend in den Nacken, dem kann auch der Fremde nichts entgegensetzen, auch wenn sein Stöhnen von ihrem fast verschluckt wird ist klar, hier kommen beide.

Aber seine Stöße nehmen a****lische, harte Züge an, was ihren Höhepunkt nur noch steigert, ihn weiter in die Länge zieht. Stöhnen und Keuschen ist begleitet von allen möglichen Lauten, Schreien, Grunzen, Seufzen, nichts hält diesen brechenden Damm mehr. Ich sehe es nicht, aber ich weiß sie spritzt so wie die Kontraktionen ihrer Muskeln durch ihren Körper laufen. Nach einer schieren Ewigkeit blickt sie noch kurz zu mir auf, sackt dann in sich zusammen, an den Haaren hebe ich vorsichtig ihren Kopf an, sie ist weg, Atmet schwer, aber nicht mehr wirklich ansprechbar.

Der fremde Hält sie, von der Anstrengung des Ficks gezeichnet, an der Taille fest, während ich aussteige. Auf der Beifahrerseite angekommen sehe ich wie er seinen, noch harten Schwanz von beachtlicher Größe, aus ihrem Arsch zieht, begleitet von einem Schwall seines Spermas. Ich habe sie Vorsichtig aus der Fensteröffnung, sehe dabei, die Gute Anzugshose hängt dem Fremden in den Knien und ist durchaus von ihr vollgespritzt worden. „Das hat sich gelohnt. “ Grinst er.

Richtet seine Kleidung und verschwindet zwischen den Autos. Tatsächlich haben wir noch ein paar wichsende Zuschauer. Elli lege ich auf den Rücken auf die Rücksitzbank. Sie ist noch ausgeschaltet und nicht ansprechbar, dennoch kann und will ich nicht weiter warten, ich spreize ihre Beine, hole meinen Schwanz raus und stopfe ihn in ihre nasse Muschi, sie zuckt kurz zusammen und versucht dem zu entgehen aber sackt sogleich ohnmachtsgleich in sich zusammen. Völlig ohne Reaktion nimmt sie die Stöße in sich auf, liegt ohnmächtig und weit geöffnet dort.

Mühe zu geben irgendetwas hinaus zu zögern muss ich mir nun nicht mehr und nähere mich daher schnell meinem Höhepunkt. Hilflos liegt sie da und nimmt die Stöße auf, dennoch spüre ich wie sie sich noch einmal einem hilflosen Höhepunkt nähert. Diesen schenke ich ihr noch während ich mich selbst stöhnend in ihr ergieße, tief spritze ich ihr mein Sperma in die hilflose Fotze. Die Zuschauer werden heute nur noch Zuschauer bleiben. Nach einer Weile kommt Elli wieder zu sich, mit einem Handtuch reinigt sie sich grob, setzt sich hin und wir fahren nach Hause, glücklich und entspannt fällt sie dort in meinem Arm in den verdienten Schlaf.

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Junge Sub trifft Dom

Mit einem mulmigen Gefühl zog sie die Tür hinter sich ins Schloss,draußen schien die Sonne und der glasklare Himmel war ohne jede Wolke. Zwei Wochen ist es seit der E-Mail jetzt her, zwei Wochen seit sieerfuhr, dass sie ihn heute treffen würde. Treffen musste, es war ohneZweifel ein Befehl gewesen der keine Widerspruch erlaubte. So sehr siediese Mail erwartet hatte, genauso sehr hatte sie sie auch gefürchtet. Nun war es also so weit. Sie überquerte die Straße, ging über den leeren Marktplatz und schautezum Hotel hinüber.

Irgendwo dort würde er auf sie warten, warten ob sieehrlich meinte, was sie die letzten Monate über schrieb und lebte. Obsie so treu und gehorsam war, wie sie es vorgab. „Was mach ich hier nur?“, diese Frage schwirrte ihr immer wieder durchden Kopf, als sie den kleinen sandigen Pfad entlang lief. „Ich kenn ihndoch gar nicht, was wenn mir was passiert, wenn er…“, ein Schauerdurch lief sie, trotz der angenehmen Juliwärme. Sie wagte gar nicht,diesen Gedanken zu Ende zu denken, es war noch nicht einmal jemanddaheim der sie vermissen würde, sollte sie nicht zurückkommen… Nervösblickte sie auf ihre Armbanduhr – 17:50 Uhr – sie war zu früh.

Inihrem Blickfeld tauchte die kleine Bank auf, an der sie warten sollte,warten, bis er sie holen würde. „Warum tu ich das eigentlich?“ – weilich es will, entgegnete sie ihrer eigenen Frage in Gedanken. Mit einemkleinen Anflug von Panik schaute sie den Weg entlang, über die großeWiese, ihr Blick blieb an einem kleinen Vogel hängen, der über denHorizont flog. „Ich hab Angst“, gestand sie sich ein „ich hab Angstnicht wieder nach Haus zu kommen, Angst Dinge zu tun die ich nichtwill…“ – er hat nie Dinge gefordert die unmöglich waren, versuchtesie sich selber in Gedanken zu beruhigen, – warum hätte er sich sovielZeit nehmen sollen, wenn er nur einmalig Spaß mit dir haben wollte, umdich danach irgendwo zu verscharren?Kinderschreie rissen sie aus ihren Gedanken und sie blickte über dieWiese, wo jetzt die Jungs beim Fußball spielen tollten.

Sie riskiertenoch einen Blick auf ihre Uhr, es war 18 Uhr, aber außer den Kindernwar niemand zusehen. Irgendwo war er, sie spürte förmlich seine Blickeauf ihr ruhen. Sie hielt es im Sitzen nicht länger aus, stand auf undging den Weg ein Stück entlang und schaute den Kindern eine Weile beimspielen zu „So unbeschwert“, dachte sie gerad, als sich eine Hand aufihre Schulter legte und sie zusammenzucken ließ „Entschuldigung, könnensie mir sagen wie spät es ist?“ Sie schaute den Fremden einen Momentlang perplex an, bis sie wieder klar denken konnte „Fünf Minuten nachsechs.

“, antwortete sie und strebte wieder ihren Platz auf der Bank an. „Schwang da nicht eben ein wenig Enttäuschung in mir mit?“ Wenn sieehrlich war, ja! Wo blieb er denn auch, er konnte sich doch denken,dass sie schon das reinste Nervenbündel war, aber wahrscheinlich machtees ihm sogar Spaß sie von irgendwo her zu beobachten, dies Gefühl ließsie einfach nicht los. Sie scharrte mit den Füßen im Sand, als zweischwarze Männerschuhe sie inne halten ließen, unbewusst verkrampftensich ihre Hände neben ihr in die Sitzfläche und ihr Blick glitt ganzlangsam an der Person vor ihr hinauf, bis sie ihm in die Augen sah.

Siewaren von so einem klaren Blau, dass es ihr die Sprache verschlug undsie den Mund wieder schließen musste, ohne etwas über die Lippenbekommen zuhaben. „Na, das hast du schon mal besser hinbekommen,Dienerin!“, quittierte der Mann vor ihr den Versuch etwas zu sagen. „Nimm dich zusammen!“, schrie sie sich in Gedanken selber an „oderwillst du schon jetzt alles falsch machen…?“„Entschuldigt mein Herr, seit vielmals gegrüßt, ihre Sklavin hofft siehatten eine angenehme Reise?“, brachte sie schließlich hervor.

Erbetrachtetet sie ohne eine Wort zu sagen, oh wie sie genau diesenMoment schon im Vornherein gehasst hatte. Sie hatte gesagt was siesagen musste und ab jetzt konnte sie nix mehr ändern, noch nicht einmaleinfach reiß aus nehmen, so lange sie diese klaren Augen sodurchdringend anschauten. „Dienerin!“, wies er sie gefährlich leisezurecht. Erschrocken sank sie vor ihm auf die Knie, wie hatte sie dasnur vergessen können, rügte sie sich selbst. Sie hatte es nichtvergessen, nicht wirklich, das wusste sie selbst, sie hatte gehofftsich nicht in der „Öffentlichkeit“ so zeigen zu müssen… „Du wolltestes so, nun Spiel das Spiel auch mit allen Regeln“, ermahnte sie sichein letztes Mal und blickte vor ihrem Herrn zu Boden.

„Ich hab dich beobachtet Dienerin“, begann er und ein Lächeln huschteüber ihr Gesicht, sie hatte es doch gewusst, „du scheint’s nervös zusein Dienerin und vergießt die einfachen Dinge, was soll dein Herrdavon halten?“ „Ich,…“, stammelte sie und drehte sich einmal aufihren Knien herum, denn ihr Herr hatte sich auf die Bank gesetzt, aufder sie vor wenigen Minuten noch auf ihn gewartet hatte. „Verzeiht meinHerr, es wird nicht wieder vorkommen, entschuldigt bitte, ich binwirklich sehr nervös.

“ Sie hypnotisierte bei diesen Worten förmlich denBoden vor sich, ihr Nerven waren zum zerbersten gespannt, würde er sieschon in den ersten Minuten scharf zu recht weisen, zu recht weisenmüssen? Und dann hier draußen, wo es jeder mit bekommen würde? Siehörte Schritte und ein älteres Ehepaar ging an ihnen vorbei, Ihr Herrgrüßte mit freundlicher Stimme, die so gar nicht der glich, die sieeben ermahnt hatte, und ihr stieg die Röte ins Gesicht, was das Paarwohl gedacht haben muss? Ein junges Mädchen kniet vor einem älterenMann in Anzug auf dem Boden… „Nun, wir wollen sehen was du noch soalles vergießt Dienerin.

Jetzt erfreu deinen Herrn, er hatte einenanstrengenden Tag“, mit diesen Worten lehnte er sich auf der Bankzurück. Ohne jeden Zweifel erfreute er sich über die Gedanken, die sichin ihren Augen wieder spiegelten. Was, hier? Aber,… sie wollte schonetwas sagen und erinnerte sich nur an die Texte die sie vor einerhalben Stunde noch gelesen hatte. Texte ihres Herrn und noch genauererinnerte sie sich wie schlecht SIE sich gefühlt hatte IHRE Widerwortezu lesen…Sie schluckte schwer, rutschte näher zu ihrem Herrn an die Bank undlegte ihr zitternden Hände auf seine Oberschenkel, sie mied seinenBlick und versuchte sich an dem Gürtel ihres Herrn, doch wollten ihreHände ihr nicht gehorchen…Ihr Herr legte sachte einen Finger unter ihr Kinn und zwang sie, ihnanzusehen, „das hast du schon Hunderte Male gemacht, Dienerin, wo istdein Problem?“ Sie schwieg, es gab kein Problem, oder doch, ihr Schamdie ihr schon bei ihren Aufgaben so oft Schwierigkeiten bereitet hatte.

„Willst du deinen Herrn schon jetzt enttäuschen?“ „Nein!“, schoss esaus ihr, „nein mein Herr. “, setzte sie halblaut hinzu. Ihr Herr nickteund ließ sie los. Ihre Hände waren ruhiger geworden, es war steht’s sogewesen, dass die kleinsten Berührungen ihres Herrn sie beruhigten undbewegten, selbst wenn sie bis jetzt nur in geschriebener Form bei ihrankamen. Sie öffnete den Gürtel seiner Hose und versuchte sich auf das zukonzentrieren, was er ihr beigebracht hatte. Sachte strich sie über denStoff seiner Shorts und merkte sofort wie sehr er die Gewalt über siegenoss… Sein Glied war bereits jetzt hart und prall.

Sie schob dieShorts beiseite und sah das erste Mal den Schwanz ihres Herrn, den siedoch schon so oft verwöhnt hatte. „Jetzt bloß nicht zu voreiligwerden“, ermahnte sie sich im Stillen. Sie ließ eine Hand zwischenseinen Beinen hinab wandern und mit leichtem Druck über seineInnenschenkel zurückkommen. Die andere Hand strich vorsichtig an seinemGlied entlang, bevor sie ehrfürchtig einen Kuss auf seine Eichel setzteund mit ihrer Nasenspitze an seinem Schafft entlang fuhr. Zurück setztesie leichte Küsse einen neben den andern auf die weiche Haut, die linkeHand streichelte immer noch sachte über sein Oberschenkel und dierechte drückte seine Hoden, die sie durch den Stoff der Hose spürte.

Sie kämpfte mit sich, sollte sie das pralle Glied ihres Herrn nun schonin den Mund nehmen, oder würde er ihr Ungeduld vorwerfen? Sie hatte dasZeitgefühl komplett verloren, wusste nicht ob sie erst Sekunden oderschon Minuten vor ihrem Herrn kniete. Als sie mit ihrer Zungeehrfürchtig an dem steifen Glied ihres Herrn leckte, meinte sie einleises stöhnen zu vernehmen war sich aber nicht sicher. Die Hand inihrem Nacken kam nicht ganz unerwartet, trotzdem erschrak sie einwenig.

Unnachgiebig drückte sie sie näher an den Schoß ihres Herrn undsie verstand sofort und war dankbar für diesen Wink. Sie öffnete ihremHerrn folgsam den Mund, damit er sein Schwanz tief in sie schiebenkonnte. Sie hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten ihn ganz in sichaufzunehmen, aber nach kurzer Zeit gelang ihr auch das. Sie spielte mitihrer Zunge an dem pochenden Schwanz ihres Herrn, leckte und knabberte,alles ganz vorsichtig, weil sie nichts falsch machen wollte. Die Handin ihrem Nacken erhöhte das Tempo etwas und sie hörte ihren Herrn mittiefer Stimme sagen: „Dein Herr wird nun gleich in deinem geilemSklavenmund kommen und du wirst jeden seiner Tropfen schlucken, nichtwar meine kleine Sklavin?“ Sie nickte und kurz darauf spritze ihr dasSperma in den Rachen, sie verschluckte sich etwas und musste etwashusten, wendete sich aber danach sofort wieder dem Glied ihres Herrn zuund küsste auch die letzten seiner Spuren weg.

Als sie fertig warschaute sie ihn etwas ängstlich an, sie wusste nicht so recht was sienun tun sollte. Er tätschelte ihr den Kopf und sie bedankte sich, wie sie es gelernthatte. „Nun gut Dienerein, wenigstens eine Sache, die du nichtvergessen hast. Ab jetzt ist dir jegliches Sprechen untersagt, es seidenn ich fordere dich ausdrücklich dazu auf. Hast du das verstanden?“Sie nickte. „Gut, dann lass uns gehen!“ Er stand auf und gebot ihr, ihmzu folgen.

Sie folgte ihm den Weg zum Hotel entlang und durch die großeEingangshalle an der Rezeption vorbei, von wo aus sie freundlichgegrüßt wurden. Ohne darüber nach zu denken erwiderte sie dasfreundliche „Guten Tag!“ und schritt hinter ihrem Herrn die Stufenhinauf. Sie war so fasziniert von der Schönheit des Hotels, dass sieihrem Herrn beinnah in den Rücken gelaufen wäre, als dieser nach derersten Treppe stehen blieb. Er drehte sich um, es klatschte und siehielt sich erschrocken die Wange, auf die er sie geohrfeigt hatte.

„Washat dein Herr die eben befohlen, Sklavin?“, donnerte er sie an. Erstjetzt realisierte sie was er meinte und entgegnete etwas gereizt:„Entschuldigt, aber das ist meine gute Erziehung!“ Es setzte eineweitere Ohrfeige, diesmal auf die andere Seite. „Willst du mit mirdiskutieren, Sklavin?“, schnauzte er sie an, sie hatte schon den Mundfür eine entsprechende Entgegnung geöffnet, als sie die Augen ihresHerrn funkeln sah. Sie musste den Protest runterschlucken, warum brachte ihr Herr sie auchnur immer so auf die Palme? Und jetzt konnte sie ihm noch nicht einmaldie Meinung sagen.

Vor sich hin grummelnd folgte sie ihm noch eineTreppe weiter hinauf, bis zum Zimmer mit der Nummer 333. „Wie passend,die Nummer des Teufels. “, dachte sie und musste bei dem Gedankenunwillkürlich grinsen. Was ihr von ihrem Herrn einen bösen Blickeinbrachte. Er schloss die Tür auf, forderte sie mit einem Blick auf einzutreten undschloss die Tür hinter ihnen. Er setzte sich auf das Sofa, das amFenster stand und sah seine Dienerin an, die etwas unsicher im Raumstand und zu ihm schaute.

„Ausziehn!“, kam es barsch und sie erbebteinnerlich. Sie wusste, dass Protest hier keinen Sinn hatte und siekonnte nur zu gut erkennen wie böse ihr Herr zu sein schien, dass sieder Aufforderung nachkam, wenn auch nur widerwillig. Sie streifte Hemd,Hose und Schuhe ab und blickte danach fragend zu ihrem Herrn, „alles!“kam mit einem fiesen Grinsen die Antwort auf ihre nicht gestellteFrage. Sie zwang sich mit zitternden Händen auch ihre Unterwäscheabzulegen und schritt dann, nackt wie sie war, zu ihrem Herrn.

Dieserbetrachtete sie von oben bis unten, stand dann auf und trat hinter sie. „Deine Hände, Sklavin. “ hörte sie ihn sagen und sie legte zitternd ihreHände auf den Rücken. Mit schnellen routinierten Bewegungen hatte erihr die kalten Handschellen angelegt. Er faste sie in den Nacken unddrückte ihren Oberkörper über die Lehne des Sofas. Mit seinem Fuß stießer leicht ihre Beine auseinander, bis sie in tief gebeugter Haltungüber der Sofalehne hing. Sie wurde rot, konnte sie sich doch annäherndvorstellen wie demütigend diese Haltung aussehen musste.

„Deine erste Regel, Sklavin?!“, hörte sie ihren Herrn, aber sie war nochviel zu sehr damit beschäftigt sich mit ihrer ungünstigen Lagezurechtzufinden, dass sie die Frage hinter der Aufforderung nichtvernahm. „Aaauu!“, jaulte sie auf, als sie die Hand ihres Herrn auf denblanken Hintern traf. Es war wohl mehr der Schreck, als der Schmerz,denn er hatte nicht all zu fest zugeschlagen. „Deine erste Regel, Sklavin?!“, sagte er ein zweites Mal und siestammelte die Antwort die er erwartete.

„Die zweite?!“ auch die nanntesie auf Verlangen, doch dann kam sie mit der Reihenfolge der Folgendendurcheinander und für jeden Fehler gab es einen weiteren Schlag aufihren schon leicht geröteten Hintern. Die letzte Regel schluchzte sienur noch, so hatte sie sich das alles doch gar nicht vorgestellt, ihrHintern glühte, ihre Augen brannten und sie fühlte sich derartiggedemütigt das sie am liebsten wie ein kleines Häufchen Elend im Bodenversunken wäre. „Gut, hier kommt eine neue Regel, du wirst die Befehledeines Herrn nicht mehr hinterfragen! Wiederhole Sklavin, wie lautetdie neue Regel?“, sie wiederholte mit leiser Stimme was ihr Herr ihrvorgab.

Es setzte einen erneuten Schlag. „Ich kann dich nicht hören,Sklavin. “ Mit verzweifelter Stimme schrie sie die Antwort fast unddrückte danach ihr Gesicht in die Lehne des Sofas. Er zog sie am Nacken wieder hoch, „Sieh mich an!“, sagte er als sieseinem Blick auswich, sie sah ihn an und ihr kullerten die Tränen. Eswar ihr so peinlich, sie wollte vor ihrem Herrn nicht weinen, siewusste nicht einmal so richtig warum ihr die Tränen liefen.

Natürlichhatten die Schläge geschmerzt, aber nicht so sehr, dass man deswegenWeinen müsste. Ihn schienen sie hingegen nicht zu stören. Er wischteihr eine Träne von der Wange, „Damit hattest du nicht gerechnet, mh“,fragte er jetzt mit sanfter Stimme. Sie schüttelte den Kopf. „Es war soauch nicht geplant“, ließ er sie wissen „aber ich hoffe du hast etwasdaraus gelernt?!“ Sie schniefte ein letztes Mal und nickte. „Fein. “ Erkraulte ihr leicht den Nacken, „dann kann ich jetzt also endlich meinenSpaß mit meiner Dienerin haben!“ Bei diesen Worten verband er ihr dieAugen, was sie einen Moment lang in Panik versetzte.

Er kraulte sienoch einmal und das Gefühl war verflogen. Er setzte sich aufs Sofa undzog sie an sich, so dass sie über seinem rechten Bein vor ihm stand. Erstreichelte langsam an ihren Oberschenkeln hinauf, über ihren Bauch biszu ihren Lippen. Sie stand stocksteif da und wusste nicht so recht, wassie von dem plötzlichen Stimmungswandel ihres Herrn halten sollte. „Entspann dich, deine vierte Regel, Sklavin, antworte?!“ er hatte essanft gesagt und sie antwortete „Ich soll euch vertrauen, mein Herr.

“„Dann tu das auch!“ Ohne zu wissen warum viel die Spannung von ihremKörper ab „So ist’s schon viel besser. “ Er spielte an ihrer Brust, bisdie Nippel hart waren, strich dann wieder über ihren Bauch und schobohne Vorwarnung zwei seiner Finger in ihre, vor Feuchtigkeit schonüberlaufende, Mörse. Sie stöhnte leise auf eh sie die Lippenaufeinander pressen konnte. Es gab eine leichte Ohrfeige, der diemahnenden Worte ihres Herrn folgten: „Du hast erst geil zu sein, wenndein Herr dir das gestattet!“ Sie nickte und spürte wie er sie zwischenden Beinen streichelte und immer wieder über den Kitzler rieb.

Sieballte die Hände auf den Rücken zu Fäusten und versuchte sich diesererregenden Situation zu entziehen, was ihr nicht gelingen wollte. „Warst du auch keusch, wie ich es dir befohlen hatte, Dienerin?“ fragteihr Herr und sie nickte, „dann musst dich das ja sehr erregen, mh?“ sienickte abermals. „Du warst oft unartig, ohne dass dein Herr dich strafen konnte, es wirdZeit das nachzuholen!“ „Aber,…“, sie biss sich auf die Lippen, siehatte doch immer für alles irgendwie büßen müssen, warum wollte er sieerneut strafen? „Hast du was gesagt, Dienerin?“, fragte ihr Herr ruhig.

Sie schüttelte den Kopf und spürte wie ihr Herr sie am Arm vom Sofawegzog, diesmal legte er sie aufs Bett, soweit, dass sie nur nochgerade eben den Fußboden mit den Füßen berührte. „Mh, 10 Schläge sindsicher zu wenig oder was meinst du, Sklavin?“ Sie schwieg, was hättesie denn auch sagen sollen? „Du warst oft ungehorsam, nicht war?“ Siebejahrte durch ein Nicken „Wie schön das wir uns in diesem Punkt einmaleinig sind. “, sagte er spöttisch und strich ihr leicht über denHintern, „ich denke 20 sind angemessen, oder?“ Es machte ihm Spaß ihrkeine andere Antwort zu lassen außer die, die er hören wollte, sienickte erneut.

Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte und in einerTasche zu wühlen schien, als sie seine Schritte wieder vernahm, spanntesich ihr ganzer Körper an. Er strich ihr mit seinen großen Händenwieder über den Po, rieb ein paar Mal provozierend über ihren Kitzlerund sagte ihr in einem amüsiertem Tonfall: „Du darfst schreien so vielund so laut du willst, Sklavin, aber wage nicht um Gnade zu betteln!“Sie wollte sich gerade einreden, dass sie nicht schreien würde, als dererste Schlag ihren Hintern traf und ihr doch einen quälenden Lautentlockte.

Die Schläge folgten schnell auf einander, sie schrie nicht,aber sie jaulte und wimmerte und wand sich unter den strafendenSchlägen ihres Herrn. Nach den ersten 10 Hieben setzte ihr Herr aus,strich abermals über ihren Hintern, der unter seiner Hand von denSchlägen der Peitsche glühte und ließ auch ihren Kitzler nicht aus. Erlehnte sich über ihren Körper, so dicht, dass seine Hüfte ihreStraffläche berührte. Als er seine Hände neben ihrem Kopf aufstütze undseine Hüfte noch enger an sie drückte, spürte sie den Schwanz ihresHerrn prall und hart und es versetzte ihr einen Adrenalinstoß.

„DeinHerr ist sehr böse mit dir, dass du so oft ungehorsam bist, Sklavin“,flüsterte er ihr ins Ohr, „ich werd in Zukunft viel strenger mit dirsein müssen!“. Er erhob sich wieder, ihre Stimmung hatte sich gewandelt, die Grenzenzwischen Schmerz und Erregung verschwammen und als sie kurz darauf dennächsten Schlag spürte stöhnte sie auf. Nach dem 19. Schlag lag sieverschwitz und schwer atmend auf dem Bett, ihr Arsch glühte wie Feuerund in ihrer Scham pulsierte es gefährlich.

„So Sklavin, dass war’s,ich hoffe sehr, dass sich diese Erfahrung gut in dein Gedächtniseinprägt. Was?“ Sie hatte etwas sagen wollen, sich aber zum Glückrechtzeitig an ihr Verbot erinnert. „Sprich!“, forderte ihr Herr sieauf. „Mein Herr, sie haben einen Schlag vergessen. “ gestand sievorsichtig „Ach wirklich?!“ und ein letzte harter Schlag traf sie, dasssie in die Kissen schrie. Sie hörte wie ihr Herr sich entfernte, als er wieder hinter ihr stand,zog er sie hoch, nahm ihr Augenbinde und Handschellen ab und deuteteauf den Boden neben dem Bett.

„Zeit zu schlafen, Dienerin, dein Herrmuss morgen sehr früh aufstehen“ Sie kauerte sich neben dem Bett aufden kalten Boden und schaute ihrem Herrn zu, wie dieser etwas an seinemLaptop eingab. Er sah wieder zu ihr hinüber, „ich sagte du sollstschlafen!“ befahl er laut und sie kniff augenblicklich die Augen festzu und sank in einen unruhigen Schlaf. Als sie am nächsten Tag erwachte, setzte sie sich auf und schaute zuihrem Herrn hinauf. Auch er war bereits wach und winkte sie mit derHand zu sich.

Als sie neben dem Bett stand, sah sie das hochaufgerichtete Glied ihres Herrn und wusste was er von ihr verlangte. Sie stütze sich mit ihren Armen hinter der Hüfte ihres Herrn ab undbegann seinen Schwanz mit ihrer Zunge und ihrem Mund zu verwöhnen, eswar immer noch neu für sie, aber sie gab sich alle erdenkliche Müheihren Herrn nicht zu enttäuschen. Als sich die Hand ihres Herrnzwischen ihre Beine schlängelte verschränkte sie diese unwillkürlich. „Willst du deinem Herrn vorenthalten, was deinem Herrn gehört, du kleineFotze?“, wies er sie scharf zurecht.

Sie öffnetet seinen forderndenFingern ihre Pforte und versuchte sich auf seinen prallen Schwanz inihrem Mund zu konzentrieren und nicht an die so fordernden underregenden Finger in sich zu denken. „Schlucken!“, kam es von ihremHerrn kurz bevor sich der Schwall in ihrem Mund entlud. Nachdem sieseinen Schwanz sauber geleckt hatte, stand er ohne ein weiteres Wortauf und verschwand im Bad. Sie setzte sich auf den kalten Boden und zogdie Knie unters Kinn, ihr war kalt, sie hätte sogern ihre Sachenangezogen, wenigstens ihre Unterwäsche, sie fühlte sich so so unwohl inihrer Haut.

Als ihr Herr wieder erschien, hielt er zwei Seile in der Hand, er nahmdie Augenbinde von dem Tisch auf dem er sie am Vortag abgelegt hatteund winkte sie zu sich. Er verband ihr die Augen und dieses Malfixierte er ihre Hände rechts und links fest an die Bettpfosten. Damitsie die Beine nicht zusammen nehmen konnte band er auch die Beine mitkurzen Leinen am Bett fest. Nachdem er sie gebunden hatte, zog sie anallen Strängen und erkannte schnell, dass sie hier ohne Hilfe nichtwieder raus kommen würde.

Ein kalter Gegenstand ließ ihre Sinneaufhorchen, ihr Herr zog in langsam durch ihre nasse Spalte und kurzdarauf drückte er gegen ihre Rosette. Ein Vibrator… – sie hatte nochnie selber einen benutzt und dieses ungewohnte Gefühl machte sienervös. Ohne Widerstand glitt er in sie, ihr Herr schnallte ihrIrgendetwas um die Hüften und kurz darauf erfüllte ein leises Surrenden Raum. „Dein Herr muss jetzt zu einer Besprechung, du wirst hier aufihn warten“, er lachte auf „denk an deine Keuschheitsregel“, setzte erspöttisch hinzu, drückte ihr einen leichten Kuss auf die Schläfe undverschwand.

Sie wusste nicht wie lange sie so dort gestanden hatte, nackt, gebundenan das Bett ihres Herrn, mit diesem marternden Gerät in sich. Sie hattemit der Weile herausgefunden, dass es sich bei dem Geschirr das ihrHerr ihr angelegt hatte, um eine Vorrichtung handelte die verhinderte,dass der Vibrator in dieser Stellung aus ihrem gedehnten Arsch rutschenkonnte. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss und atmete auf. Kurz darauffolgte der Ruf: „Zimmermädchen!“ Sie erschrak, was?, wie?, das konntedoch nicht sein.

Ihr wurde fast übel als sich ihre Gedankenüberschlugen. Da sie nichts sehen konnte war ihr Gehör umso sensiblerund sie vernahm die Schritte der Stöckelschuhe auf dem Paket. Siespürte sie Blicke auf ihrem präsentierten Körper und dann herrschteStille, bis auf das monotone Surren war nichts zu hören… „Mal eineetwas andere Art des Trinkgelds“, hörte sie die Frau sagen „wir werdensicher unseren Spaß zusammen haben, oder was meinst du?“ Sie schwieg„Hallo, antworte, ich rede mit dir!“ Sie schwieg weiter „Na wart’s abdu stures Ding,… erst die Arbeit dann das Vergnügen“ und sie begannihren Verpflichtungen nachzukommen.

Hätte sie nicht die Augenbinde getragen, wären ihr die Tränen über dieWangen gerannt, Ihr gefiel diese Situation ganz und gar nicht, siewollte nur weg und zerrte an ihren Fesseln, die kein Stück nachgaben. „Na, na, na, werden wir hier mal nicht rumhampeln“, kam es von demZimmermädchen, das offensichtlich mit ihrer Arbeit fertig war und sichjetzt „ihrem Trinkgeld“ zuwendete. Sie strich über den Rücken derGebundenen, öffnete das Geschirr und ließ den Vibrator mit einem„Flutsch“ aus ihr gleiten.

Sie stöhnte auf, ihre Nerven waren so gespannt, sie hielt die Erregungeinfach nicht mehr aus. Der Vibrator hatte nun auch ihren Hintern soempfänglich für die kleinsten Berührungen gemacht, dass sie Angst hattezu versagen. Das Zimmermädchen drückte seine Hüfte gegen ihrenpräsentierten Hintern, griff nach ihren Brüsten und knete diese mitschnellen und festen Bewegungen, die fast schmerzlich waren. „Oh wiegeil!“, stöhnte sie dabei. Hoffentlich ist es bald vorbei jammerte sieim Stillen vor sich hin. Sie spürte, dass das Zimmermädchen ihren Rockhochgeschoben hatte und jetzt ihre nackte Haut gegen ihren Arschdrückte.

Sie schien sich dabei selbst zu befriedigen, denn sie stöhnteimmer lauter. Die Tatsache das sich eine Fremde so an ihr aufgeilendurfte, ja das diese sogar kommen durfte, steigerte das hilfloseGefühl, das von ihr besitz ergriffen hatte seit ihr Herr das Zimmerverlassen hatte noch mehr. Sie vertraute ihm, aber er war nicht hier!Die Fremde ließ sich Zeit jeden Zentimeter ihres Körpers ausführlich zubegutachten und zu berühren und hin und wieder auch mit ihren Lippen zuliebkosen.

„Mh, ist das gut, ich muss dich kosten, ich will deinen Safttrinken. “ raunte ihr das Zimmermädchen ins Ohr. Sie wollte die Beinezusammendrücken, aber die kurzen Leinen mit denen ihre Knöchel am Bettbefestigt waren hinderten sie daran. Schon spürte sie die Hände anihren Innenschenkeln nach oben wandern, die Finger, die ihre Lippenteilten und dann die warme Zunge die sich in sie schlängelte. Es gingnicht anderes, sie stöhnte auf. „Oh du bist so erregt, dein geiler Safttropft mir schon förmlich so in den Mund.

“ Sie schüttelte den Kopf,nein, die Situation erregte sie nicht, nur ihren Körper der ihr nichtgehorchen wollte. Selbstverloren stammelte sie leise vor sich hin„Bitte aufhören, bitte, bitte, ich kann nicht mehr“Das Zimmermädchen ließ von ihr ab, stand aber zwischen ihr und dem Bettauf, so dass ihre Brüste ihr vor der Nase hingen „Dann leck!“, fordertesie, und sie begann an den festen Knospen zu lutschen. Das Stöhnen derFremden wurde wieder Lauter und mit einem Zucken und einem lautenSchrei kam sie.

„Ah das war gut. Zu schade, dass ich nur so wenig Zeithabe mich mit dir zu vergnügen, nun leck meine Finger ab, damit dumeinen Saft in dir trägst. “ Mit diesen Worten hielt sie ihr ihre Fingervor den Mund, mit denen sie sich eben noch zum Höhepunkt geriebenhatte. Sie drehte den Kopf weg, der Gedanke war ihr eklig, sie hatteschon an der Brust der Fremden lutschen müssen, sich von ihr lecken undberühren lassen müssten, das wollte sie jetzt einfach nicht.

„KleineHure“, schrie das Zimmermädchen sie an, zog ihr hart den Kopf in denNacken und sagte ein weiteres Mal: „Ablecken!“, gedemütigt leckte sieden salzigen Saft von den Fingern der Fremden, diese ließ sie daraufhinlos. Sie richtet ihren Rock wieder und sie vernahm wie sich dieklappernden Schritte von ihr entfernten. „Du hast dich ganz wackergeschlagen, ich werde deinem Herrn berichten“ sagte sie noch, bevor siedie Tür hinter sich ins Schloss zog. Sie wusste nicht wie sie sich fühlen sollte, dankbar, dass ihr Herr demZimmermädchen sagte was sie vorzufinden hatte, wütend, dass ihr Herretwas verlangt hatte, von dem er wusste, dass sie es nicht wollte, oderbeschämt, dass sie gegen die Situation nichts hatte tun können… DieTür klappte und kurze Zeit später fühlte sie die warme Hand ihres Herrnauf ihrem Rücken.

„Na, meine Kleine, warst du auch artig?“ Sie nickte. Ihr Herr fuhr sanft an ihren Armen entlang bis zu ihren Fesseln. Siehoffte er würde sie lösen, aber er lockerte sie nur ein wenig damit sieihre Gelenke nicht so stark abschnürte. Er streichelte ihr gerade überden Rücken, als sein Handy klingelte. Er ließ nicht von ihr ab, sondernstreichelte sie immer weiter, während er mit der Person am anderen Endeder Leitung telefoniert. Als seine Finger in ihr nasse Spalte fuhren,atmete sie schwer und als sie nun auch noch anfingen ihren Kitzler inkreisenden Bewegungen zu massieren, zuckten ihre Muskeln gefährlich.

Ihr Herr hatte es auch gespürt und hielt inne, auch in seinem Gesprächverstummte er kurz. „Nicht jetzt, komm schon, reiß dich zusammen sonstwar alles umsonst!“ sie stieß einmal schwer den Atem aus und hatte dieSituation wieder einigermaßen unter Kohntroll. Ihr Herr hatte unterdessen sein Gespräch beendet. „Das war knapp“,stellte er zutreffend fest, sie nickte leicht. Nun band er sie endlichlos. Ihr Glieder schmerzten, sie wusste nicht wie lange sie sodagestanden hatte. „Hör gut zu, “ sagte er zu ihr „ich hab heute nocheinen wichtigen Termin, in deinem labilen Zustand werde ich dich nichtohne Aufsicht lassen“ er schmunzelt kurz und drückte ihr einen Zettelin die Hand, „zu der Adresse muss ich.

Du hast ab jetzt 1 ½ StundenZeit den Weg dorthin in Erfahrung zubringen, dich zu Duschen undumzuziehen. Du wirst einen Rock anziehen, aber darunter hast du nacktzu sein und mir zur Verfügung zu stehen, verstanden!“ Er schaute aufseine Uhr „Du wirst in der Lobby auf mich warten und jetzt beeil dich!“Sie verneigte sich vor ihrem Herrn, schlüpfte in ihre Sachen, die erihr hingelegt hatte und lief nach Hause um sich vor zubereiten. 70 min später stand sie in der Lobby und wartete nervös.

Natürlich ließihr Herr sie warten und als er erschien fragte er an der Rezeptionoffensichtlich nach, wie lange sie schon wartete, denn er deutete imGespräch mit einer Geste zu ihr hinüber. Er schien mit der Antwortzufrieden und kam danach auf sie zu. Er musterte sie. Sie hatte einenschwarzen Rock und eine weiße Bluse an und ihr Gesicht leichtgeschminkt, als er auch damit zufrieden zu sein schien, gingen sie zumAuto. Sie beschrieb ihm den Weg den sie fahren mussten und er fuhr los.

Nach der ersten Kreuzung legte er besitzergreifend eine Hand auf ihrenOberschenkel. Diese besitzergreifende Geste erregte sie ubgemein. „Sagmir Sklavin, hätte ich Grund mich zu ärgern, wenn ich jetzt den geilenSaft meiner Fotze spüren wollte?“Sie hatte wirklich überlegt, ob sie sich doch einen Slip hätte anziehensollen, nun war sie froh, den Befehl nicht missachtet zu haben undschüttelte den Kopf. „Gut, das will ich auch hoffen. “ Mit diesen Worten zog er die Handzurück, was sie ein wenig erstaunte.

Sie fuhren noch einige Minuten ehesie am Ziel ankamen. „Dein Sprechverbot ist für die Dauer dieseVeranstaltung aufgehoben, du wirst dich benehmen und steht’s in meinerNähe bleiben, klar?“ „Ja, mein Herr. “ antwortete sie brav. Es schien sich um eine Art Mitarbeiterfeier zu handeln. Es liefen vieleHerren in Anzügen herum, die ihren Herrn und sie freundlich begrüßten,Frauen und Kinder waren auch mit dabei. Der Nachmittag verlief sehrruhig, sie blieb die ganze Zeit über an der Seite ihres Herrn,schäkerte mit ein paar älteren Herren über dies und jenes Thema undantwortete steht’s nett und freundlich, wenn man nach ihrer Herkunftund Beruf fragte.

Als sie gerade einmal nicht in ein Gespräch vertieftwaren, zog ihr Herr sie aus dem großen Saal hinaus auf den Flur unddrückte sie gegen eine Wand. Seine Hand glitt unter ihren Rock um sichnun davon zu überzeugen, dass sie vorhin nicht gelogen hatte. Ihrstockte der Atem und sie sah sich ängstlich um, ob jemand auf dem Gangsie beobachtete. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen, als er seineFinger in ihr versenkte. Allein die bloße Anwesenheit ihres Herrnerregte sie schon so sehr, dass ihre Mörse schon wieder klitsch nasswar.

Nach einigen Augenblicken ließ er von ihr ab, keine Sekunde zufrüh, denn im selben Moment kam ein junger Herr im Anzug auf sie zu undsprach ihren Herrn wohl auf ein berufliches Thema hin an. Er nickte undwendete sich kurz an sie „Mach kein Blödsinn, ich bin gleich wiederda!“ Sie nickte und gesellte sich zu einer kleinen Gruppe Kinder die ineiner Ecke des großen Saales spielten. Sie hatte früher oft mit Kinderngearbeitet und schon nach kurzer Zeit waren die Kleinen Feuer undFlamme.

Sie spielte verschiedene kleine Spiele mit ihnen und hatteihren Spaß. Sie sah kurz auf, als ihr Herr den Saal wieder betrat. Siewollte gerade aufstehen, da bedeutete er ihr sie könne bleiben und sobeschäftigte sie sich weiter mit den Kindern. Als sie ein paar Minutenspäter neben ihrem Herrn stand, schaute der sie fragend an. „Die Kinderwollten draußen spielen,…“ „Und?“ fragte ihr Herr „Darf ich mitraus?“ sie kam sich ein wenig blöd vor extra zu fragen, aber sie wollteihren Herrn nicht durch Unwissenheit verärgern.

Er lächelte; „Was wäredenn wenn ich nein sagen würde?“ „Dann, “ erwiderte sie mit einemkecken grinsen, „dann sag ich den Kindern ihr hättet mir verboten mitihnen draußen zu spielen und das sie darum drin bleiben müssen. Unddann habt ihr gleich 10 kleine Quengelgeister am Hals. “ Sie wusste siehatte frecher geantwortet als es ihr zustand, aber ihr Herr erlaubte esund sie entfernte sich mit einem kleinen Nicken welches nur für ihnsichtbar gewesen war. Der Nachmittag klang mit einem Abendessen aus, sie saß wieder an derSeite ihres Herrn und wagte nicht aufzustehen ehe er es erlaubte.

Nachdem er vom Büfett wieder gekommen war flüsterte er ihr ins Ohr; „Dudarfst dir zwei Brote holen und wenn du willst einen Saft, mehr nicht“„Ja, danke mein Herr“, ihr Margen knurrte und sie war dankbar dafür,etwas zu seiner Füllung beizutragen. Nach dem Essen folgte noch eineNachspeise, wohl weißlich das sie nix mehr essen durfte blieb sie aufihrem Platz während alles noch ein zweites Mal das Büfett stürmte. „Wollen sie denn gar nichts mehr, junge Frau“, fragte ein netterälterer Herr, sie hatte vorhin schon Mal mit ihm gesprochen, als er ihrfür die Kinderbetreuung dankte und erzählte das die zuständige leiderkrank geworden war.

„Nein, danke“, entgegnete sie freundlich. „Achkommen sie schon, ich lad sie ein“, er zwinkerte ihr zu. Was sollte sie denn jetzt tun? Einerseits gebot ihr ihre Höfflichkeitdieses Angebot des netten alten Herren nicht abzuschlagen, andererseitswollte sie nicht ein Verbot ihres Herrn brechen, es war zum Haareraufen, warum schlitterte sie immer wieder in ein Fass ohne Boden? Sieversuchte ein letztes Mal eine freundliche Ablehnung „Ich bingeschmeichelt, aber ich möchte wirklich nicht mehr. “ Ihr Herr lauschtedem Gespräch sehr gespannt das fühlte sie und sie spürte auch dieermahnende Hand die sich unter dem Tisch auf ihre Schenkel gelegtehatte.

„Wenn ich sie nicht einladen darf, fühl ich mich persönlichbeleidigt“, sagte er scherzhaft, aber sie spürte ein wenig Verärgerungüber die abgelehnte Einladung. Gespielt resigniert willigte sie ein,sie zog ihre Beine unter der Hand ihres Herrn hervor, sie wagte nichtihn anzusehen. Sie war sehr froh, dass sie am Büfett noch mit einemElternpaar in ein Gespräch verwickelt wurden und ihr so der Weg zurückan den Tisch, noch ein wenig erspart blieb. Ihr Herr beobachtete sie,das sah sie als sie immer wieder verunsichert zu ihm hinüber blickte.

Langsam löste sich die Gesellschaft auf, sie sammelte noch einige derSpielsachen zusammen und trug sie mit in einen angrenzenden Raum in demsie verstaut wurden. Der ältere Herr, von dem sie mit der Weileerfahren hatte das er der Chef in diesem Unternehmen war, drückte ihrmit einem Dank einen Briefumschlag in die Hand, als sie abwinken wolltesagte er mit einem Lächeln „Sie wollen mich doch nicht schon wiederablehnen, oder?“ Sie erwiderte das Lächeln und dankte nochmals.

Siepackte gerade noch eine letzte Matte weg, als die Tür hart ins Schlossviel. Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu sehen wer den Raumbetreten hatte, sie spürte, dass ihr Herr den Raum betreten hatte. Siekniete sich aus ihrer gebeugten Haltung hin, wagte aber nicht sichweiter zu bewegen. Er stand hinter ihr und schwieg, eine Gänsehaut zogsich über ihre Arme und ihren Nacken. Endlich trat er vor sie, siestarrte zu Boden. „Enttäuschend, dass du so einen einfachen Befehlnicht folge leisten kannst, Sklavin.

“ Sie schluckte und sah vorsichtigzu ihm auf, er streckte fordernd die Hand nach dem Brief aus, den siegerade bekommen hatte. Sie strich mit der Hand noch einmal darüber undgab ihn dann ihrem Herrn, er hatte offensichtlich schon ihn der Türgestanden als sein Chef ihn ihr gab. „Hast du noch irgendetwas zusagen, Sklavin?“ Die Tür ging wieder auf, ihr Herr schaute über siehinweg zu dem Eindringling, nickte nur kurz und die Tür klappte widerzu.

„Nun?“, sie hätte viel zu sagen, zum Beispiel; was er an ihrerStelle denn bitte getan hätte und, dass sie doch gar keine andere Wahlgehabt hatte und außerdem war es doch sein Chef gewesen, hätte sie sichunhöfflich verhalten hätte man doch vielleicht über ihn geredet… Siewusste das Widerworte keinen Sinn hatten, auch wenn ihr Herr ihrinsgeheim vielleicht sogar zugestimmt hätte, es ging ums Prinzip, siehatte einen Befehl verweigert. „Nein, mein Herr, ich hab dazu nichtszusagen“, ihre Stimme zitterte.

Er ging an ihr vorbei, wieder aus demZimmer, blieb in der Tür stehen und schaute sie an wie sie immer nochregungslos, nun mit dem Rücken zu ihm, da kniete. „Wir fahren,Sklavin“, sagte er, wobei er das Wort „Sklavin“ in einem verächtlichemTonfall gesagt hatte. Die Fahrt zurück verlief, außer ihrerWegweisungen, in absoluter Stille. Die Spannung war fast zum greifennah. Sie wünschte sich ihr Herr hätte sie wieder mit Schlägen gestraft,das Schweigen ihr gegenüber schmerzte viel mehr als seine Schläge es jehätten tun können.

Sie erreichten das Hotel, stiegen die Treppen hinauf und betraten dasHotelzimmer. Sie blieb unsicher neben der Tür stehen, während ihr Herrsein Jackett über einen Stuhl hängte und dann zu ihr zurück sah. „Hatteich irgendwie erwähnt, dass du deine Sachen anzubehalten hast,Dienerin?“ fragte er immer noch in einem verärgertem Tonfall. Sie zogsich ihre Kleider so schnell sie konnte aus, sie wollte ihren Herrnnicht weiter verärgern. Er beachtete sie schon gar nicht mehr, sondernhatte sich längst wieder seinem Laptop zugewandt, den er aus seinerTasche geholt hatte.

Sie war verzweifelt, was sollte sie denn jetzt nur tun, warum war ihrHerr nur so böse mit ihr, sie hätte doch gar nichts anderes tun können. Sie ging zu ihm hinüber, sank vor ihm auf die Knie und sah in flehendan. Er sah kurz zu ihr auf, richtete seinen Blick dann aber wieder aufden Bildschirm. Sie biss sich auf die Unterlippe und sie spürte wiesich alles in ihr zusammen krampfte, als ihr Herr erneut aufsah, „Ichwollte aus dir eigentlich eine gute Sklavin machen, dass scheint mirnicht gelungen zu sein.

“Sie starrte auf den Boden, die Worte gingen ihr tief ins Herz und eineTräne stahl sich aus ihrem feuchten Augen, die sie verärgertwegwischte. Wie konnte ihr Herr so was nur sagen, sie hatte sich dochimmer so bemüht…Er betrachtete sie wortlos, sah aber wohl, dass sie die Worte tieftrafen. Er hob ihr Kinn an und wischte ihr eine weitere Träne ab. „Na,na, noch ist nichts verloren, wir werden sehen wie du deine nächsteAufgabe meisterst, kleine Sklavin.

“ Seine Stimme hatte wieder etwasfreundlicher geklungen als er dies sagte. Sie schniefte noch einmal undsah ihren Herrn dann erwartungsvoll an, er blickte auf seine Uhr und imselben Augenblick klopfte es an der Tür. „Sehr gut, pünktlich wieimmer, komm her. “ Er band ihr ein Tuch um die Augen, dieses Mal aberwaren kleine Schlitze für ihre Augen vorhanden, so dass sie alles wasum sie herum geschah weiter sehen konnte. „Geh öffnen, Sklavin!“ Siestand auf, ging zur Tür und öffnete, sie war immer noch nackt, dessenwar sie sich bewusst, aber sie war sich auch bewusst, dass ihr Herrkeine weiteren Widerworte von ihr hören wollte, erst recht nicht jetzt.

Ein junger Mann betrat den Raum, sie hatte ihn am Nachmittag auf derVeranstaltung schon einmal gesehn. Der Fremde betrachtete sieausgiebig, strich ihr mit den Fingerspitzen über die Wange und einmalkurz über die Brüste bevor er seinen Kollegen begrüßte. „Deine AufgabeSklavin,“ sie schaute zu ihrem Herrn „hier hast du einen Sklave,“ erschmunzelte zu seinem überraschten Kollegen hinüber, der daraufhinebenfalls ein Lächeln andeutete, „dir ist alles erlaubt, außer deineeigene Regel zu verletzten. Du darfst reden, befehlen und alles nachdemdir beliebt.

Ich werde zusehen und werde hoffentlich meinen Spaß an dirhaben, Sklavin. “ Sie überlegte kurz, wies dann mit dem Kopf zumNachtisch, in dem, wie sie wusste, die Augenbinde und die Handschellenvon heute morgen noch lagen. Das Gesicht ihres Herrn leuchtete auf„Nimm dir was du brauchst. “ Er lehnte sich auf dem Sofa zurück undbetrachtete das Treiben. Sie ging an den Nachtisch und holte die Augenbinde hervor. „Steht’s zuihren Diensten, Herrin“ kicherte der Fremde. „Dann halt den Mund bis duaufgefordert wirst zu reden!“, entgegnete sie so barsch, dass sie sichüber ihre Stimme selbst erschreckte.

Der Fremde war über diese grobeAntwort wohl auch etwas verdutzt und schloss den Mund wieder. „Hinknien!“ Er tat wie ihm geheißen und sie verband ihm mit einen Tuchdie Augen, der Fremde war größer als sie, darum musste es so sein. „Gut, steh wieder auf. Es ist nicht immer leicht zu dienen, Sklave“,sie sah dabei kurz zu ihrem Herrn hinüber „für die Zeit in der du dermeine bist ist es dir daher untersagt deine Erregung auszuleben:“ DerFremde schluckte und sie lächelte, hatte sie doch die verräterischeBeule in seiner Hose bereits gesehn.

„Sklave ist dir klar was ichmeine“ „Nein“ antwortete er frech. Sie verpasste ihm eine Ohrfeige dieetwas stärker ausfiel als sie es beabsichtigt hatte und er schwanktekurz. „Wenn, dann heißt das „nein, Herrin“, das ist das erste“, siefasste ihm fest an die Beule, die sich von der dünnen Stoffhoseabsetzte, so dass er die Luft einsorg „diese Erregung meine ich. Habenwir uns jetzt verstanden?“ „Ja, Herrin“, antwortete er nun brav. Langsam fing ihr diese Aufgabe an Spaß zu machen.

Sie stellte sichhinter ihn und glitt mit ihren warmen Händen unter sein Hemd,streichelte über seinen weichen Bauch und über seinen Rücken. Siegenoss das Berühren der Haut des Fremden. Sie zog ihm das Hemd über denKopf und drückte lauter kleine Küsse seine Schultern entlang, an seinemNacken vorbei und langsam die Wirbelsäure hinunter und entlockte ihmdamit ein leises Stöhnen. Sie schmunzelte. Als sie vor ihn trat sahsie, dass sich die Beule in seiner Hise nur noch vergrößert hatte.

Siezwang ihn ein paar Schritte rückwärts zu machen, bis er mit dem Rückenan der Wand stand. Nun machte sie sich in aller Ruhe über seine Brustund Bauch her. Sie konnte nicht sagen warum, aber es waren schon immerdie beiden Körperbereiche gewesen die ihr an den Männern gut gefielenund wenn man dann einen so durchtrainierten Körper wie sie ihn jetztvor der Nase hatte hat, machte es noch mal so viel Spaß die warme undweiche Haut mit leichten Küssen zu reizen.

Er wurde unruhig, sie sahwie er mit seinen Fingern nervös rumspielte. Gut so, dachte sie, duwirst noch dein blaues Wunder erleben. Sie öffnete ihm die Hose undholte seinen erregten Schwanz hervor der schon gefährlich zuckte. „Böser Junge“, sagte sie strafend, was ihn aber wohl noch mehr erregte. Sie widmete sich wieder seiner Brust, an der sie ganz sanft anfing zusaugen, sie drückte ihren Körper dicht an den seinen und rieb ihrenBauch über sein Glied, dass er abermals aufstöhnte und wohl über sichselbst erschrocken, kam.

Sie sagte nix, sie wusste von ihrem Herrn nurzu gut dass das Schweigen die aufkeimende Panik nur noch verstärkte. Auch wenn es ihm sicher egal war das er die Bedingungen eines jungenMädchens nicht erfüllte, vor seinem Kollegen war ihm dies„Nicht-Standhaftigkeit“ sicher peinlich und darum trampelte sie bewusstgenau auf diesen Punkt herum „Mein Herr, euer Kollege hat aber nichtsehr viel Selbstbeherrschung“ „Scheint nicht so, dann bring es ihm bei,Sklavin“ Sein Kollege sah mit verbunden Augen in Richtung ihres Herrn,fluchte leise und blickte dann wieder in ihre Richtung.

„Knie dich hinund dann leck diese Sauerei weg die du hier veranstaltet hast!“, sagtesie scharf „Herrin, ich seh aber nichts“ Sie fasste ihm in die kurzenHaare und hielt sein Gesicht gegen ihren Bauch, an dem sein Spermaklebte. Er leckte es sorgsam ab und sie genoss seine warme Zunge aufihrer Haut. Danach befahl sie ihm sich wieder aufzurichten und ließ ihnsich selbst mit den Handschellen über den Kopf, an einem Harken dergenau in richtiger Höhe hing, fixieren.

Danach begann sie seinen schonwieder harten Schwanz zu bearbeiten. Sie leckte und knabberte bis ervor Erregung wieder aufstöhnte, zwischendurch schaute sie immer wiederzu ihrem Herrn hinüber dem die Situation offensichtlich gefiel. Sieerlebte ein ganz neues Gefühl, irgendwo zwischen Devotion und Dominanz,es erregte sie und sie musste sich daran erinnern es nicht auf diePalme zu treiben, sonst würde diese angenehme Aufgabe am Ende böseFolgen für sie haben. Sie erfreute sich an dem Körper des Fremden, wiees das Zimmermädchen vorhin an ihr tat.

Nein, es sollte anders sein,sie nahm ihm die Augenbinde wieder ab und spürte kurz darauf den Körperihres Herrn hinter sich. Sie drehte sich zu ihm herum und er drücktesie mit einer Hand sanft zu Boden und öffnete vor ihr die Hose. DieTatsache, dass die Erregung des Fremde hinter ihr bis zum zerreißengespannt war und sie nun vor seinen Augen ihren Herrn befriedigte,erregte auch sie und trieb sie an, den Schwanz ihres Herrn diesmaletwas kühner zu verwöhnen.

Sie wusste mit der Weile doch was ihmbesonders gut gefiel und was er nicht wünschte. Nach nur wenigenAugenblicken kam er bereits und sie leckte sich seinen salzigen Saftvon den Lippen. Er tätschelte ihren Kopf „Nun erlös aber meinen armenKollegen von seiner Qual“, sagte er schmunzelnd mit einem Blick auf dasgefährlich zuckende Glied seines Kollegen. „Ja ,mein Herr. “ Sie knietevor dem Fremden nieder und auch er kam nach wenigen Schlägen ihrerZunge mit einem lauten Stöhnen in ihrem Mund.

Ihr Herr nahm ihm die Handschellen ab und die beiden Männer zogen ihreHosen wieder. Sie setzten sich aufs Sofa und tranken noch ein Bierzusammen und unterhielten sich anscheinend über berufliches. Sie hattesich an die Füße ihre Herrn gesetzt und ihren Kopf gegen seine Beinegelegt. Ein warmes Gefühl flackerte in ihr auf, als ihr Herr ihr dieHand auf den Kopf legte und während des Gespräches die ganze Zeit sanftstreichelte. Sie wurde müde und blinzelte immer wieder mit den Augen.

Irgendwann gebot ihr Herr ihr schlafen zu gehen. Sie verneigte sich vorihm und legte sich wieder auf ihren Schlafplatz neben dem Bett ihresHerrn. Sie wusste sie sollte schlafen, aber irgendwie ging es nicht, dieAnwesenheit der beiden Männer erregte sie einfach zu sehr und so sahsie zu ihnen hinüber, wie sie auf dem Sofa saßen und sich weiterunterhielten. Sie betrachtete sie eingehend, hatte sie doch sonst niedie Möglichkeit gehabt ihren Herrn längere Zeit anzuschauen. Siewusste, dass der zweite Mann ein Arbeitskollege ihres Herrn war, abersie schätze ihn jünger, mehr um die 28 Jahre und es gab noch einengroßen Unterschied der ihr sofort aufgefallen war – seine Augen.

Rehbraun waren sie gewesen,… sie war so in Gedanken vertieft, dasssie gar nicht mitbekam, dass die beiden Männer ihr Gesprächunterbrochen hatten. Ihr Herr sah zu ihr hinüber und sagte etwas zuseinem Kollegen das sie aber nicht verstand. Beide standen auf, ihrwurde mulmig und sie sah zu, wie ihr Herr an seine Tasche ging und inihr etwas suchte. Anscheinend hatte er es gefunden, denn er kam jetztauf sie zu. In ihren Adern gefror das Blut und die Müdigkeit war aus ihren Gliedernverschwunden, als sie die Klammern in seinen Händen erkannte, und dasLächeln auf den Gesichtern der Männer, konnte auch nichts gutes heißen.

Sie setzte sich auf und zog ängstlich die Beine an ihre Brust, die ihraber augenblicklich von dem fremden Mann wieder langgezogen wurden, ihrHerr hatte sich neben sie auf Brusthöhe gekniet und drückte sie auf denharten Boden zurück. Bevor sie recht wusste wie ihr geschah, hatte ihrHerr ihr schon die Hände über dem Kopf, am Bettpfosten, mit denHandschellen fixiert. Sie wand sich und zappelt, zog an denHandschellen, was natürlich gar nichts half. Der Fremde hatte dagegenschon mehr Mühe, ihr Beine am Boden zu halten.

Es setzte die erstesaftige Ohrfeige, das war keine von diesen zurechtweisenden, ihr Herrhatte fest zugeschlagen. Sie schluckte die anbahnenden Tränen hinunterund zwang sich ruhig liegen zu bleiben. Als sie aber sah das ihr Herrihr die Klammern ansetzten wollte, wand sie sich wieder, sie hatteAngst, denn sie wusste wie höllisch die Klammern schmerzten, sie hatteoft genug Strafen für ihren Ungehorsam erhalten, in denen sie sie sichselber hatte anlegen müssen, was noch viel demütigender gewesen war,als das was nun geschah.

Es setzte die zweite Ohrfeige, die der erstenin nix nachstand. Sie vergrub den Kopf in ihrer Ellenbeuge, sie wollteihren Herrn nicht ansehen, sie wusste was sie in seinen Augen sehenwürde. Jenen Blick aus Wut und Enttäuschung der sie irgendwo ganz tiefin der Seele traf und ihr das Gefühl gaben immer alles falsch zumachen. Eine Hand legte sich auf ihren bebenden Bauch, sie konnte nichtsagen von wem sie war. Sie spürte, dass ihr Herr die Klammer ansetzte –und zuschnappen ließ.

Ihr Körper spannte sich wie ein Bogen vor Schmerz, sie kannte diesenstechenden Schmerz und doch kam er so unerwartet, er hatte ihr anbeiden Brustwarzen gleichzeitig Klammern angesetzt. Die Hand die aufihrem Bauch ruhte drückte sie unnachgiebig wieder zu Boden. Sie hieltdie Luft an, hoffte so den Schmerz dämpfen zu können. „Wie gefällt dirdas, dreckige kleine Sklavin?“ Sie versuchte immer noch gegen dieTränen zu kämpfen, die ihr in den Augen standen, aber es half nix,„sieh deinen Herrn an, wenn er mit dir redet!“, donnerte die Stimmeihres Herrn und sie sah ihn mit Tränen verhangenden Augen an.

„Das wareben nicht sehr artig, oder, was meinst du?“, fragte er sie undrichtete die Frage dann an seinen Kollegen, denn ihr was das Sprechen,so nahm sie jedenfalls an, wieder untersagt. „Sehr unartig!“, bejahrteder Gefragte. „Geh noch mal an meinen Koffer, da müssten noch 2Klammern drin liegen. “ sagte ihr Herr und schaute sie dabei an „undunser kleines Spielzeug wird diesmal nicht wieder so ein Theater machennicht war?!“ ,er wischte ihr eine Träne weg, die über ihre Wangerannte, es hatte keinen Sinn denn es folgte ihr gleich eine weitere, eswar mehr ein Befehl als eine Frage gewesen, trotzdem nickte sie, wasblieb ihr auch anderes übrig.

„Spreiz die Beinchen, geiles Luder!“, befahl ihr Herr und sie bemühtesich diesem Befehl nachzukommen, ohne dabei ihren Oberkörper allzu sehrzu bewegen, denn ihre Brüste brannten mit der Weile vor Schmerzen. DerFremde setzte sich zwischen ihre Beine und ließ es sich nicht nehmenerst einmal unendlich langsam ihre Scham zu streicheln, ohne Zweifelgenoss er die Rache, für das Spiel das sie mit ihm gespielt hatte, dieer auf diese Weise bekam. Aber es war auch genau der Gedanke, der ihrerErregung einen kleinen Kick verlieh und die Schmerzen ein wenigerträglicher machte, wenn auch nur für einen kleinen Augenblick.

Sieschloss die Augen, als sie spürte wie er die beiden Klammern an ihrenSchamlippen ansetzte – und zuschnappen ließ und sog mit demaufkommenden Schmerz tief die Luft ein. Sie versuchte sich auf die Handihres Herrn zu konzentrieren, der ihr über die heiße Stirn strich, wiebei einem kleinen Kind, das Fieber hat und getröstet werden musst. Ersah dabei seinem Kollegen zu, wie dieser seine Hose öffnete und seinenschon wieder erregten Schwanz hervor holte. „Was für ein Anblick!“,verkündetet er bevor er begann seinen Glied schnell zureiben.

Ihr Herrsah im lächelnd zu und tat es ihm nach. Nun war sie also wirklich nurnoch ein Spielzeug, wenn ihr Herr vorgehabt hatte sie zutiefst zudemütigen, war ihm das hiermit gelungen. Sie winselte, als dieSchmerzen immer unerträglich wurden und sah ihren Herrn flehend an. „Duhast eine längere Strafe verdient für dein Rumgezeter vorhin, Sklavin,und das weist du!“, fies er sie scharf zu Recht. Sie nickte und drehteihren Kopf wieder in ihre Ellenbeuge, ihre Hände umklammerten dieKetten der Handschellen und sie kam sich so hilflos vor.

Da löste sicheine Klammer, ihr Herr hatte sie von einer ihrer Brustklammern befreit. Sie unterdrückte ein Schluchzen und die Worte; sie sollten aufhören, erwürde sie doch nicht ewig so liegen lassen… hoffe sie zu mindestensund in dem Augeblick löste ihr Herr auch die zweite Brustklammer. Siewand den Kopf und sah die beiden Männer an, die da mitheruntergelassenen Hosen vor ihr standen. Beide waren sie erregt, daskonnte man wohl ohne Zweifel sagen. Sie verzog das Gesicht, da sie nundie Klammern an ihren Schamlippen viel intensiver spürte.

„Halt durch,halt durch“, sprach sie in Gedanken immer wieder zu sich selber. Diebeiden Männer sprachen irgendetwas miteinander und kurz darauf nahm manihr auch die letzten zwei Klammern wieder ab. „Sie uns an, Sklavin!“,kam der raue Befehl ihres Herrn und sie sah die beiden Männer aus rotenAugen an, wie sie über ihr masturbierten, sich an ihrem Körperaufgeilten. Sie sah das funkeln in den Augen des Fremden, als dieser sich über ihrenBauch ergoss und hörte das Stöhnen ihres Herrn der ihm kurz darauffolgte.

Sie spürte die heißen Säfte der Männer auf sich und sowiderlich sie das auf der einen Seite empfand, so sehr erregte es sieauch, ihr Herr schaffte es immer wieder sie in solch zwiespältigeGefühle zu treiben. Er kniete sich neben sie und löste ihre Fesseln. „Zeig uns was du mitunserem, viel zu kostbaren Geschenk für dich machst, Sklavin!“ DieAufgabe überraschte sie nicht wirklich, sie hatte damit gerechnet undfuhr mit ihrer Hand über die zwei nassen Stellen auf ihrem Bauch.

Sieverteilte das Sperma der beiden Männer, die immer noch auf sieherabschauten auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Sie sah den Anflug einesLächelns auf dem Gesicht ihres Herrn, als sie sich das Sperma um dieempfindliche Brustwarze rieb. „Lass den Guten noch draußen. “, wand er sich zu seinem Kollegen, „unserkleines Luder liebt das Schwanzlutschen und wird sie sicher noch einmalablecken wollen, nicht war?“ Wieder erwiderte sie mit einem Nicken. Sierappelte sich auf, wobei ihre Schamlippen ihr beim aufeinander treffennoch mal einen scheußlichen Schmerzen durch die Glieder trieben.

Sieleckte erst den Schwanz ihres Herrn und danach den seines Kollegensauber und wartete was nun passieren würde. Die Säfte der Männerspannten bereits auf ihrem Körper und sie sah fragend zu ihrem Herrn. „Dein Herr erlaubt dir großzügiger Weise duschen zu gehen Sklavin, aberdu wirst die Badezimmertür auflassen, verstanden?!“, sie machte einetiefe Verbeugung als Zeichen des Dankes und das sie den Befehlverstanden hatte. Sie war schon auf dem Weg zur Tür als ihr Herr siezurück rief: „Beine breit!“, kam der knappe Befehl, als sie vor ihmstand, den sie auch befolgt, und er griff ihr zwischen die Beine.

Ersagte spöttisch und gleichzeitig vorwurfsvoll nur ein Wort, welches ihraber durch Mag und Bein ging: „Feucht…“ Sie wusste was er ihr damitsagen wollte und nickte beschämt, er winkte sie weg und sie gingduschen. Komischer Weise dachte sie dabei an gar nichts…Als sie nach ein paar Minuten aus dem Badezimmer trat, war der Fremdeverschwunden, außer der Nachtischlampe war das Licht bereits gelöscht. Kein Wunder, es war ja auch schon kurz vor 23 Uhr. Ihr Herr stand amFenster und sie blieb in angemessenen Abstand stehen und wartete.

Esdauerte einige Minuten ehe er etwas sagte, „meinem Kollegen hat derAbend sehr gut gefallen, das sollte ich dir ausrichten. “ Es sollte ihrnicht wichtig sein, wie der Arbeitskollege ihres HERRN den Abend fand,aber es freute sie insgeheim doch ein wenig. Er drehte sich zu ihr umund sah sie mit seinen durchdringenden Augen an. „Zeit zum Schlafen. “sprach ihr Herr, sie nickte und legte sich wieder auf ihrenSchlafplatz. Er betrachtete sie eine Weile und sagte schließlich: „Fürdiesen Tag sei es dir erlaubt bei deinem Herrn zu schlafen.

“ Sieschaute ihren Herrn mit großen Augen an, die vor Freude leuchteten. „Nach dem Theater vorhin hast du das eigentlich nicht verdient…“, erblickte sie vorwurfsvoll an und sie sah betreten zu Bode, „aber deingutmütiger Herr will heute einmal eine Ausnahme machen. “ Er bedeuteteihr sich ins Bett zu legen und verschwand im Bad. Sie kuschelte sich unter die Decke, schaute auf die Uhr – 23:15 Uhr –für diesen Tag, klang es in ihren Gedanken nach und sie hoffe heimlich,ihr Herr würde sich beeilen.

Nachdem ihr Herr kurze Zeit später zu ihr ins Bett stieg und seinen Armum sie legte, hatte sie die Geschehnisse der letzten Minuten längstvergessen. Der warme Körper an ihrem Rücken und die kräftige Hand aufihrem Bauch versetzten sie in einen Taumel von Glücksgefühlen. Warumkann die Zeit jetzt nicht stehen bleiben, dachte sie ein wenigewehleidig und schloss die Augen. Als sie sie wieder öffnete musste sieerschreckend feststellen, dass es bereits fünf vor zwölf war. „Warumverrennt die Zeit jetzt nur so schnell?“, eine Träne hing an ihrenWimpern und sie blinzelte sie weg.

Sie kuschelte sich noch einmal fest an ihren Herrn und wollte danntraurig aus dem Bett schlüpfen. Ihr Herr hielt sie jedoch fest,wanderte mit seiner Nasenspitze sachte über ihre Wange, dass ihr derAtem stockte, bis zu ihrem Hals und rückte ihr einen warmen Kuss in denNacken. Danach ließ er sie los. Sie fühlte sich, als würden tausend kleine Lichter in ihr funkeln. Miteinem Gefühl vollkommender Geborgenheit rollte sie sich auf dem kaltenBoden neben dem Bett ihres Herrn zusammen und schlief ein.

Die Nacht war kurz, viel zu kurz fand sie als sie mit schmerzendenGliedern erwachte. Sie blinzelte durch die verschlafenden Augenhindurch und sah ihren Herrn vor sich auf der Bettkante sitzen. Erhatte sie mit den Füßen angestupst um sie zu wecken. Und wie auch amvorherigen Morgen stand sein pralles Glied von seinem Körper ab undwartete auf Erlösung. Sie kniete sich vor ihm nieder, befeuchtete ihrLippen und nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sie spürte diebestimmende Hand die sich in ihren Nacken legte und sie leicht führte.

Hätte sie ihrem Herrn versucht zu erklären wie angenehm seine Hand,auch wenn sie so bestimmend führte, war, hätte er es verstanden? Ihrekleinen Hände wanderten indes über seinen Rücken und seinen Bauch undstreichelten jeden Quadratzentimeter seiner Haut den sie erreichenkonnte. Es dauerte nicht lange und er ergoss sich mit einem tiefenStöhnen, das sie sogleich erregte, in ihren Mund. Sie wagte nicht zuSchlucken bis er es ihr mit einem Handzeichen befahl. Mit großerSorgfalt leckte sie mit ihrer Zunge noch einmal über die weiche Haut.

Ihr Herr kraulte ihr noch einmal sanft den Nacken. Als er Anstaltenmachte aufzustehen rutschte sie beiseite und sah im zu wie er sichseine Sachen anzog. Er ging noch einmal ins Bad und packte seineletzten Sachen zusammen, nahm seinen Koffer in die Hand und wies ihrden Weg zur Tür. Sie sah ihren Herrn erschrocken an, er hatte ihr ihreKleider nicht zurückgegeben, sie saß immer noch nackt vor seinemBett…Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, dicht gefolgt von einem Wink zurTür, der keinen Widerspruch zuließ.

Sie zitterte, das konnte er dochnicht wirklich verlangen, oder? Das sie jetzt nackt auf den Gang trat,oder gar bis nach Hause ging. Wie in Zeitlupe bewegte sie sich zur Tür. Sie hatte ihre Hand schon auf der Klinke liegen und sah über dieSchulter noch einmal flehend zu ihrem Herrn. „Geh!“ Es war fast vorbei und sie hatte in den letzten Tagen alles, wasihr Herr verlangte, irgendwie geschafft. Sie atmete noch einmal durchund hielt die Luft an, als sie die Tür des Zimmers öffnete und auf denGang trat – leer.

Sie stieß die angehaltenere Luft ruckartig aus undwollte ihre Hände gerad vor ihrer Brust verschränken, um nicht inganzer Blöße vor einem plötzlich auftauchendem Gast zu stehen, als siedie befehlenden Worte ihres Herrn vernahm: „Deine Hände bleiben auf demRücken du kleine Schlampe, verstanden?!“ Ein Schauer durchlief sie beidiesen Worten und setzte sich irgendwo zwischen ihren Schenkeln fest. Wie es ihre Art war biss sie sich auf die Unterlippe, nickte aber kaummerklich. Sie zitterte innerlich wie Espenlaub und das ihr Herr sichanscheinend extra viel Zeit beim abschließen des Hotelzimmers ließ,änderte diesen Zustand in keinster Weise.

Sie drehte sich zu ihm um und wartete, die Hände die sie auf dem Rückenverschränkt hatte knetete sie nervös. Als ihr Herr die Türabgeschlossen hatte, betrachtete er seine Sklavin die nervös vor ihmstand. „Kleine Schlampe, gib zu das dich diese Situation geil macht!“Sie senkte den Blick „Hab ich nicht recht?“, neckte er sie und als siedarauf keine Antwort gab setzte er drohend hinzu „Soll dein Herr sicherst selbst davon überzeugen, dass er recht hat, Sklavin?“, sieschüttelte den Kopf und sah ihn an.

Sie spürte nur zu gut wie feuchtsie schon wieder war, so unangenehm ihr das auch alles war, dieSituation erregte sie und ihr Herr wusste das genau, wohl sogar nochbesser als sie selbst. „Also Sklavin bist du geil?“, fragte er erneutund in seiner Stimme schwang ein Hauch Schadenfreude mit. Sie zögerte,nickte dann aber, es hatte keinen Sinn es zu leugnen, würde sie es tun,würde ihr Herr ihr ohne Umschweife zwischen die Beine greifen und dieAntwort auf diese Weise erhalten.

„Du bist ein ganz schön geilesLuder“, stellte er fest, „Und jetzt geh!“, bei den Worten schubste ersie ein Stück den Gang entlang. „Nein, geradeaus Sklavin“, wies er siezurecht, als sie den kürzesten Weg aus dem Hotel einschlagen wollte,die Erklärung folgte prompt und ließ sie erneut erzittern, „wir wollennoch einen kleinen Rundgang machen, damit alle sehen was du für eingeiles, kleines Luder bist“, lachte er. Ihr war heiß, so heiß, dass siedas Gefühl hatte Augenblicklich verbrennen zu müssen, würde ihr jetztwirklich jemand entgegen kommen.

Sie setzte einen Fuß vor den anderenund hoffte der Gang wäre bald zu Ende – als sie eine Tür schlagenhörte. Unwillkürlich zuckten ihre Hände, nur um sich daraufhin noch stärker ineinander zu verschlingen. Ohne Zweifel, ihren Herrn amüsierte dasnervöse Spiel ihrer Finger sicherlich. Mit einem Mal spürte sie einen Arm, der sich um ihre Hüften legte undsie durch die Tür zog an der sie gerade vorbei gegangen waren. Dasnächste was sie realisierte waren die eiskalten Kacheln an ihrem heißenKörper, die sie kaum noch atmen ließen.

Ihr Herr hatte sie in eineToilette gezogen und sie mit dem Rücken gegen die kalte Wand gedrückt. Seine Hand grub sich in ihr Haar und zog ihren Kopf weit in den Nacken. Er sah sie mit seinen blauen Augen an, „wem gehörst du, antworte?!“,sagte er „Euch mein Herr“, antwortete sie leise, „und was bist du?“„Ein Nix, mein Herr:“, antwortete sie und wusste sogleich, dass dasnicht die Antwort war, die sie hätte geben müssen. Sie wollte nochetwas hinzufügen, aber ihr Herr legte ihr einen Finger auf den Mund undgebot ihr zu schweigen.

Er schmunzelte, „Mh ein Nix das mir gehört, wieinteressant. “ Sie wurde rot, öffnete wieder den Mund um etwas zu sagen,da legten sich seine Lippen auf die ihren und löschten jeglichenGedanken aus ihrem Kopf. Sie fühlte nur noch. Sie hätte sich nichtträumen lassen das es sie so mit Stolz erfüllen konnte von ihrem Herrngeküsst zu werden. Sie vergaß die kalte Wand, schloss die Augen undließ sich willig gegen die Kacheln drücken. Seine Lippen waren so weichund die Versprechen die sie machten so süß, dass sie ins Taumelngeriet.

Willig öffnete sie ihm den Mund, um gleich darauf seine Zungein sich zu spüren. Sie bewegte ihre Zunge ein wenig und sah ihren Herrnmit verschleiertem Blick fragend an. Er nickte leicht und nun ergab siesich einfach in diesen Kuss und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen. Wiesehr sie ihren Herrn doch liebte, trotz allem was er ihr die letztenTage angetan hatte – sie verstand es selber nicht. Sie spürte die Handihres Herrn, die streichelnd über ihren Bauch wanderte, bis zwischenihre Beine und ihre Lippen teilte, nur um ihren schon so überreiztenKitzler zu streicheln.

Sie hätte sich so gern einfach fallen lassen, aber ihr Herr hatte ihrnoch immer nicht erlaubt ihre Keuschheit zu beenden. Die letzten Tagehatte sich eine Erregung in ihr aufgestaut, die ihr langsam aber sicheraus den Händen zu gleiten schien. Sie schlug die Augen wieder auf umsich besser zu konzentrieren, und konnte doch nicht verhindern, dassihr ein leises Stöhnen entwich. Hätte ihr Herr nicht in diesemAugenblick den Kuss noch vertieft, hätte sie ihre Lippenzusammengepresst. Sie konnte nicht mehr und als sich zwei Finger ihresHerrn in ihr versenkten, entfuhr ihr ein zweites Stöhnen.

„Reiß dich zusammen, denk an irgendwas anderes, irgendwas ganzanderes!“, ermahnte sie sich um den sich immer schneller anbahnendenHöhepunkt zu verhindern. Sonst ging es doch immer. Aber sie bekam ihreGedanken einfach nicht geordnet, ihre Sinne waren zu überladen. Dieweiche Zunge in ihrem Mund, die fordernden Finger in ihr und nichtzuletzt der warme, kräftige Körper, der sie gegen die kalten Kachelndrückte. Widerwillig löste sie sich ein wenig von den Lippen ihresHerrn, ihr Atem ging nur noch stoßweise.

Ihr Herr schaute ihr prüfendin ihre dunkelbraunen Augen, die vor Erregung fast schwarz waren, erstrich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich bin stolz auf dich, Dienerin. “, sprach er und jagte damit nur einweiteres Kribbeln zwischen ihre Schenkel. Er zwirbelte ein wenig anihrer Brust, glitt an ihrer Hüfte entlang und griff fest in ihren Po. Sie schloss kurz die Augen um das aufkeimende Stöhnen zu unterdrücken,was ihr dieses Mal gelang. „Brav!“ lobte er sie und ließ seine Handwieder in ihr Haar gleiten.

„Vertraust du deinem Herrn!“, fragte ersanft. Ohne zu überlegen nickte sie, wohl weißlich das sie kein Wortüber die Lippen bekommen würde. „Dann lass dich fallen. “, forderte ersie auf. Sie sah ihm sehnsüchtig in die Augen, hatte sie auch wirklichrichtig verstanden? Es schien so, denn er setzte erneut seine Lippenauf die ihren und bewegte seine Finger in ihr. Sie schloss die Augenund ließ einfach los, wie eine Welle aus einem gebrochenen Staudamm,floss die Erregung durch ihren Körper.

So viele Bilder zogen vor ihrenAugen vorbei: Das erste Treffen, ihre Bestrafungen, das Zimmermädchen,die Augenbinde die ihr Herr ihr umgebunden hatte und nicht zuletzt dieDemütigung vom vorherigem Abend und der Weg über den Flur…und miteinem Mal spülten sie ihre Gefühle förmlich weg. Heiße Tränen rannenihr über die Wangen und sie stöhnte auf, ließ sich gehen wie sie esvorher nie getan hatte, weil sie wusste ihr Herr war bei ihr. Er hieltsie noch fest in den Armen, als sie immer noch unter den letztenZuckungen ihres Orgasmussees erbebte.

Und das war gut so, denn sonstwären ihr wohl die Beine weggesackt. Solange hatte er es ihr verboten, sie hatte sich die letzten Tage nichteinmal mehr getraut ihr Finger auch nur noch annähernd in die Näheihres Kitzlers zu lassen. Er hatte sie so lange gequält und ihr es nunendlich erlaubt – genau zum richtigen Zeitpunkt, wie sie jetzt wusste. Sie war sich nicht sicher, ob sie das durfte, aber sie legt ihre Arme,die sie bis dahin auf ihrem Rücken gehalten hatte, um ihren Herrn undschmiegte ihren Kopf an seine Brust.

Ihr Herz raste immer noch und erstrich ihr beruhigend durchs Haar. „Danke mein Herr!“, flüsterte sie immer wieder „Danke!“ und das Herzging ihr über vor Liebe, Vertrauen und Fügsamkeit. Er hielt sie nocheinen Augenblick lang fest, löste sich dann von ihr, strich ihr dieTränen von den Wangen und drückte ihr einen letzten Kuss auf die Stirn. „Hausaufgabe, Dienerin: Ich will einen Bericht! Ausführlich!“ Sielächelte „Ja mein Herr“. Er drückte ihr einen Beutel in die Hand, sahihr noch einmal in die Augen und verschwand.

Sie sackte langsam an derWand zu Boden, was waren das nur für verrückte Tage? Sie schaute in denBeutel und fand ihre Sachen darin und auch den Brief seines Chefs, densie hatte abliefern müssen. Sie zog sich an, und verließ das Hotel,ging nach Hause, schaltete den PC an und begann zu schreiben…

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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

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Sinnliche Bondage Sex-Spiele mit Fesseln

Zwischen uns war die Stimmung recht aufgeladen, seit dem sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Freundin zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön zurecht gemacht. Eine weiße Tischdecke, das edle Kristallglas herausgeholt und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Abendessen. Meine Pläne erlaubten nur ein gut und leicht verdauliches Abendmahl und meine Freundin ließ es sich richtig schmecken. Wir plauderten vor uns her, über Gott und die Welt, und spürten, dass heute Abend noch etwas Großes zwischen uns beiden passieren würde, etwas Wunderbares. Wir beide waren bis aufs äußerste Erregt, sie verriet es durch ihre auffallend roten Wangen. Ich stellte mir ihre rasierte Möse vor, die feucht zwischen ihren Beinen über die Sitzfläche meines Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht weiter aushalten konnte.

Als wir anschließend gesättigt und vollendst zufrieden vor unseren leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie bei der Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre wunderbar vollen Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küssen wollte. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinigen Zunge. Ihr kleines schwarzes Kleid war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und höchst erotischen Körper gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen Stringtanga vor mir. Ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne und volle Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem innigen und leidenschaftlichen Kuss in mein Schlafzimmer. Dann staune ich sie mich an, als sie das Bett ohne Decke und Kissen vorfand.

Dazu sagte ich jedoch noch nichts, sondern zog ihr wie ein Diener ihren String aus und war für einen Moment mit meinem Gesicht direkt vor ihrer rasierten Fotze. Ich konnte ihre Erregung förmlich riechen und musste mich echt zusammenreißen, um nicht doch noch meinen durchdachten Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Freundin die Bondage-Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm Tines Hände und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Geilheit in ihren Augen, sie wiedersprach mir auch in keinster Weise, sondern einzig und allein ein tiefes Ein- und Ausatmen war an ihrem Brustkorb, welcher auf und ab ging, zu erkennen.

Ich half meiner Sex-Partnerin sich auf den Rücken zu legen und küsste lang ihren rechten Nippel, welcher nach und nach genauso wie der linke härter und härter wurde, zum Schluss auch hervorstand. Sie schloss ihre Augen und stöhnte vor Lust und Leidenschaft auf, ihr Becken hob sich fordern in meine Richtung, doch ich ignorierte es und steigerte ihr Verlangen damit noch mehr. Langsam und behutsam streichelte ich über ihren Kopf und grinste. Dann stand ich auf und zog meine Klamotten aus, meine Geilheit sprang ihr in Form meines harten Ständers entgegen. Ich war mindestens genau aufgegeilt wie sie. Ich nahm einen Schal aus Seide von meiner Nachtkommode und legte es ihr um ihre Augen und verknotete es sorgfältig an ihrem Hinterkopf. Wir beide genossen das gemeinsame Ritual, als ob wir eine Art Abkommen hatten. Bondage ist mehr als nur Sadomaso Sex, Bondage Spiele, Fetisch Sex oder ein Sexspiel. Es ist leidenschaftliches und sinnliches, vor allem Blindes Vertrauen und Lust.

Blind, wie sie war, küsste ich erneut ihre Brustwarze und spielte an ihrem anderen Nippel mit meinen Fingern. Ich küsste ihren Bauchnabel und den rasierten Liebeshügel. Einladend spreizten sich ihre Beiden, aber ich schlug die Offerte aus. Ein weiteres Bondage-Seil führte ich um ihren linken Knöchel. Wieder und wieder, bis fünf Umrundungen mit dem Bondage-Seil ihren Knöchel verzierten. Erst jetzt schob ich den einen ihrer Füße soweit an ihren Körper, bis die Ferse meiner Sex-Partnerin beinahe ihren Arsch berührte. Das Bondage-Seil schlang sich fast automatisch um ihren Oberschenkel, ein Knoten fixierte das Seil und gleichzeitig auch die Haltung meiner Sexpartnerin. Nun war der andere Knöchel an der Reihe, welchen ich mit der gleichen Methode verzierte, um zuletzt ebenso wie auf der anderen Seite zu verfahren. Nun waren beide Beine angewinkelt und meine Sex-Partnerin war hilflos. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete schneller als zuvor, hatte aber weiterhin Vertrauen zu mir und ihre Möse wurde Sichtbar schon ein wenig feucht.

Ich saß mich neben ihr auf das Bett und betrachtete ihren wunderschönen Hals. Meine Hand legte sich leicht auf sie, nicht mehr und auch nicht weniger. Meine BDSM Sexpartnerin mochte das Gefühl, diesen animalischen Ausdruck von Dominanz, Macht und Besitz, der sich durch die für sie neue Erfahrung im Bondage Sex und Gefesselt sein noch deutlich verstärkte. Ich leckte an ihren Titten, die von Seilen umgarnt waren und kitzelte ihre Brustwarzen. Ich holte einen Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach und rieb ihn über ihre harten und erregten Nippel, bis sie abstanden. Dann knabberte ich an ihnen und brachte meine Sexpartnerin noch weiter in Extase und um den Verstand. Ich selbst war vom Anblick und Reaktion meiner wunderschönen Sexpartnerin so angetan, dass ich die Geduld nicht noch extremer von mir einforderte. Ich kniete mich unter sie. Vor mir war ihre feuchte Amateurfotze. Langsam glitt mein vom Eiswürfel kalter Zeigefinger über ihren erregten Kitzler. Ich brachte ihn so zum zucken.

Vorsichtig glitt mein Finger zwischen ihren Schamlippen in das extrem nasse Fotzenloch. Ich stieß mit meinem Finger zu und rührte in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen war Musik für mich in meinen Ohren, als ich erst den einen Finger, dann noch einen weiteren Finger dazu nahm und sie damit ausfüllte und befriedigte. Aber nicht zu sehr. Kurz vor ihrem Höhepunkt ließ ich von ihr ab. Ich begab mich zu ihrem Gesicht, schob sachte ihren Kopf zu meinem Schwanz und sie öffnete willig und von Geilheit besessen ihren Mund, um meine Eichel in diesen aufzunehmen. Mit Liebe, Gefühl und Geilheit leckte sie an meinem harten Pimmel, sie saugte und lutschte meinen Schwanz und hoffte, sie würde mich so sehr aufgeilen, dass ich sie endlich poppen würde. Während ich ihre mündliche Zuwendung genoss, beobachtete ich ihren gefesselten sexy Körper, der ihr ein hilfloses aber geiles Gefühl bescherte.

Bald war es auch soweit und ich nahm ihr meinen Schwanz weg, legte mich zwischen ihre Schenkel, legte mich über sie und schob ihr langsam meinen Luststab in ihre feuchte Muschi. Fast augenblicklich spürte ich, wie sich ihre Fotze um meinen Pimmel im Orgasmus zusammenzog und zuckte. Sie stöhnte unter mir laut, fast heulend, auf – als ich sie weiter fickte und ihre harten Nippel dabei küsste. Dann kam es mir, mein spritziger Abgang. Es kam mir so langsam wie auch intensiv und ich schnappte außer Atem nach Luft, bis ich von meinem heftigen Orgasmus zur Ruhe kam und bemerkte, dass sie eben noch einen weiteren Höhepunkt nach abklingen meines eigenen Orgasmus provozierte und auch erlebte. Ich küsste meine Sexpartnerin voller Leidenschaft und Lust nach mehr. Danach nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah mich noch verliebter an als je zuvor. Ich löste ihre Fesseln und die Bondage-Seile und wir genossen einen alleinig gemeinsamen Abend, den wir am liebsten für alle Zeiten festgehalten hätten.

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Fußfetisch: getragene Strümpfe nach Anprobe

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die anderen. Zwar bin ich wie die meisten Heterosexuell, aber ich habe einen Fetisch, der es mir nicht immer leicht macht, den passenden Sex-Kontakt zu finden. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhgeschäft. In einem Schuhgeschäft von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder aufhielt. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Schuhpaare, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft ausgeraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu in wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise fast jede Woche in den einen oder anderen Schuhladen. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Schuh- und Fussfetisch habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Frauen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Damen, besser an den Füßen der Frauen. Das tollste an Schuhläden waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylon, die den Damen angeboten wurden, um nicht barfuß in den passenden Sommerschuhen oder anderen Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfe entsorgten viele der Frauen in den dafür vorgesehenen Behälter. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Situation gelegen war, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff großzügig hinein, fühlte das feine Nylon und steckte eine Hand voller getragener Nylonstrümpfe ein. Diese Raubzüge waren das geilste und genialste überhaupt. Vorallem die Gefahr dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den richtigen Kick. Hatte ich neue Beute ergattern können, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylonstrümpfe aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran und fühlte es, das Nylon. Ich stellte mir vor, dass einige der Frauen diese Nylon-Söckchen und Strümpfe wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten und erotischsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Die Erregung war jedes Mal sehr, sehr groß. Aber ich beherrschte mich, bis ich jedes einzelne Nylon-Teil eingehend mit allen Sinnen genossen hatte. Doch dann gab es für mich keinen Halten mehr. Ich zog mich halbwegs ruhig aus, umfasste meinen seit einigen Minuten harten Ständer, von dem ausgehend Geilheit durch meinen Körper zog. Das beste Söckchen, das am ehesten nach Frauenfüße roch, packte ich mir unter die Nase, ein anderes erfüllte einen anderen Zweck. Ich nahm einen der Nylonstrümpfe und zog diesen über meinen Pimmel. Die Nylons sind von der Größe recht optimal dafür geeignet. Sobald ich die Nylonstrümpfe über meinem Pimmel gezogen hatte, schloss sich meine Hand darum und ich begann damit, meinen Schwanz zu wichsen.

Beim wichsen wurde ich durch das Nylon besonders geil und erregt Dabei träume ich dann von Frauenfüßen, welche in Nylonstrümpfen meinen harten Schwanz berührten, erst zart streichelnd, dann immer fester werdend, fordernd. Meine Hand übernahm diese Aufgabe stellvertretend, ich sog den Duft von Nylon und Frauenfuß des anderen Strumpfs in mich ein und stöhnte leise vor mich hin. Ich zögerte die spritzfreudige Abwechslung hinaus und genoss das Wichsen so lange es ging. Bis ich abspritzte. Ich spritze richtig viel und heftig ab, erlebte einen geilen Orgasmus und mein Sperma presste sich zwischen die kleinen, engen Maschen des Nylons. Wenn ich damit fertig war, überkam mich ein schlechtes Gewissen und ich warf meine Beute in den Müll.

Bis mich meine Lust erneut antrieb, meinem Fussfetisch nachzugehen und mir Frauenfüße anzusehen und Nylon-Strümpfe zu besorgen. Ich fühlte mich relativ unbeobachtet bei meinen Aktionen. Da ich mir immer ein paar Schuhe kaufte, hoffte ich zugleich, dass man mich auch in den Läden in Ruhe lassen würde. Dies war auch so, bis zu einem Tag. Ich wollte meinem Fußfetisch wieder nachkommen und hatte mich im Laden gute 30 Minuten an Frauenfüßen sattgesehen, bis die Box mit den gebrauchten Nylons unbeobachtet war. Ich schlich hin, öffnete, griff hinein. Da hörte ich plötzlich eine Frauenstimme. „Was tun Sie da immer?“, sagte sie sanft und freundlich. Mein Kopf fühlte sich extrem heiß an. Er pochte und ich spürte, wie sich meine Ohren röteten. Mit den gebrauchten Nylons in meiner rechten Hand stand ich auf und drehte mich um. Ich stand vor einer der Verkäuferin des Schuhgeschäfts und brachte keinen Ton heraus. Ich war ohnehin schüchtern, aber in dieser Situation war ich Sprachlos.

Ich befürchtete, sie würde die Polizei rufen und mir Hausverbot erteilen. Ich sah mich bereits mit Handschellen abgeführt und auf die Polizeiwache gebracht. Doch es kam alles anders, wie vermutet. Sie kam näher und flüsterte mir in mein Ohr. „Ich weiß schon lange von deinem kleinen Geheimnis. Du hast scheinbar einen Fussfetisch und Nylonfetisch, oder? Komm heute Abend zu mir.“, sie drückte meine Hand mit den Nylons in meine Tasche und schob ihre Karte dazu. Dann ging sie. Ich zahlte rasch ein paar Turnschuhe und fuhr nach Hause. Ich glaubte noch nicht, was passiert war und betrachtete die Visitenkarte mit der Adresse. Ich fuhr zu ihr und sie öffnete in halterlosen Nylons und Strümpfen die Türe. Sie hatte sehr geile, erotische und sexy Füße. Sie redete nicht viel mit mir, dafür zog sie mich aber aus, nahm meinen mittlerweile hart erigierten Schwanz in die Hand, bevor ich mich vor ihr hinknien musste und sie mir mit ihren in Nylon gehüllten Frauenfüßen den Schwanz massierte und an meinen Eiern herumspielte. Es war in Wirklichkeit soviel geiler, von Frauenfüßen verwöhnt zu werden, als in meiner Phantasie.

Ich durfte ihre nackten Füße streicheln, sie schob mir ihren großen Zeh in den Mund, ließ mich daran saugen und nahm ihn mir diesen wieder weg. Wieder spielte sie mit ihren in Nylon verpackten Füßen an meinem Schwanz herum, ich stöhnte nach und nach lauter und warnte sie auch noch, dass es mir gleich kommen würde und sie verstärkte ihre Bemühungen zu Gunsten meiner Leidenschaft für den Fußfetisch, bis ich einen heftigen Orgasmus hatte und ihr meine Wichse auf die Nylons spritzte. Als ich wieder bei Sinnen war, schob sie meinen Kopf zu ihrem Schoß, wo ich sie an der rasierten Fotze lecke und ihren Kitzler verwöhnte, bis ich sie heftig zum weiblichen Orgasmus getrieben hatte. Erst danach widmeten wir uns einem Gespräch, lernten uns kennen, hatten erneut Sex. Wir uns nach diesem Sexabenteuer mit Nylons und meiner Fußfetisch Neigung wieder und wieder, wurden ein Paar und blieben es auch. Trotzdem hole ich mir noch manchmal getragene Nylons und Strümpfe aus dem Schuhgeschäft, und sie unterstütze mich.

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Sklavenvorführung im Kreis der Freundinnen

Als meine Herrin mich am letzten Sonntagnachmittag fesselte, habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht. Es war zwar etwas ungewöhnlich, dass die Fesselspiele im Wohnzimmer stattfinden sollten statt wie sonst im Schlafzimmer oder im Sklavenraum. Und natürlich war ich derjenige, der den schweren Strafbock dafür von einem Zimmer ins andere bringen musste, was mich ganz schön Schweiß gekostet hat.

Aber der Sonntag wird bei uns beiden oft der Fortsetzung meiner Sklavenerziehung gewidmet, die ja, so sagt meine Domina, nie wirklich zu Ende sein wird, sondern immer noch eine Ergänzung und Vertiefung gebrauchen kann. Was ja auch ganz in meinem Sinne ist … Ich musste also den Strafbock, eine Art lederbezogenes Gestell auf einem Holzgerüst, ins Wohnzimmer schaffen und dort direkt neben dem Wohnzimmertisch aufstellen. Anschließend musste ich Tee kochen, den Kuchen aufschneiden, den meine Herrin gebacken hatte, und den Tisch decken. Selbstverständlich nur für eine Person; denn seit wann darf ein Sklave bei seiner Herrin am Tisch mit essen … Mir war schon klar, dass ich wahrscheinlich die Zeit, in der meine Herrin Tee trinken würde, gefesselt zu verbringen hatte. Und so kam es auch. Allerdings noch viel schlimmer; aber dazu später. Zuerst einmal fesselte sie mich sehr sorgfältig und geschickt auf den Strafbock, auf dem ich mit dem Oberkörper lag, so dass mein Arsch in die Höhe ragte. Perfekt für eine kleine Auspeitschung, wenn ich das mal so sagen darf … Damit ich mich nicht allzu sehr bewegen konnte, musste ich meine Arme nach unten hängen und sie fixierte sie am Gestell. Auch meine Füße und Beine wurden so gefesselt, dass ich praktisch bewegungslos war. Muss ich noch dazusagen, dass ich selbstverständlich vollkommen nackt war bei der Fesselung? Nicht einmal mein Sklavengeschirr, eine kleine Vorrichtung aus Leder für meinen Schwanz und meine Eier durfte ich an diesem Tag tragen. Was bedeutete, dass mein Sklavengehänge unmittelbar hinter dem Strafbock frei in der Luft schwebte und für die Hände meiner Herrin gut erreichbar war, da meine Beine leicht gespreizt waren. Das testete sie dann auch gleich mit einem sicheren und etwas schmerzhaften Griff ausgiebig aus. Anschließend gab sie ihrer Zufriedenheit mit meiner Haltung Ausdruck.

Dann ging sie zum Tisch und nahm den Kuchenteller hoch. Ich sah es, weil ich den Kopf noch oben hielt. Mir war allerdings schon klar, diese Anspannung der Muskeln würde ich nicht lange aushalten können; irgendwann würde mein Kopf notgedrungen nach unten sinken. “Die hat auf dem Tisch nichts zu suchen“, meinte sie. Und schon hatte sie mir den kalten, schweren Kuchenteller auf den Rücken gestellt. Unwillkürlich zuckte ich angesichts der Kälte zusammen, aber ich beherrschte mich sofort wieder. Okay – musste ich an diesem Sonntag also wieder einmal als Möbelstück herhalten; wozu hat man denn als strenger Herrin einen untergeordneten Wurm als Sklaven? … Sie erklärte mir noch, ich solle schön still halten, damit der Kuchenteller nicht herunterfallen konnte. Nun konnte ich mich ja ohnehin kaum bewegen. Und selbst wenn mir die eine oder andere Bewegung möglich gewesen wäre, hätte ich sie selbstverständlich unterlassen, denn nach einer umfassenden Sklavenerziehung weiß ich genau, was sich für einen Sklaven gehört, der für seine Herrin einen Tisch bildet. Dies einmal ganz davon abgesehen, dass ich mir lieber nicht auszumalen wagte, welche Strafe mich erwarten würde, falls der Kuchenteller doch herunterfiel und womöglich gar der Teller davon kaputt ging. Das würde verdammt unangenehm werden; und die ganze Sauerei inklusive hatte nachher sowieso ich wieder zu beseitigen. Solche Gedanken bestärken einen Sklaven immer in seiner Entschlossenheit, sich ganz ruhig zu verhalten. Strafen sind nicht umsonst das wichtigste Instrument bei der Sklavenerziehung …

Langsam wärmte meine nackte Haut den Kuchenteller an. Ziemlich schwer war er trotzdem noch; und sonderlich angenehm fühlte sich das nicht an. Meine Herrin verließ den Raum. Auch dabei dachte ich mir nicht viel. Als es jedoch klirrte, bei ihrem Wiederkommen, hob ich erstaunt den Kopf, den ich inzwischen eine Weile bequem unten gehalten hatte. Nun ja, bequem ist relativ. So sonderlich angenehm ist es nun auch wieder nicht, wenn einem das Blut in den Kopf schießt … Zu meinem großen Erstaunen, in das sich langsam schon etwas wie eine böse Vorahnung mischte, sah ich, dass meine Herrin noch weitere Teller, Tassen, Untertassen, Gabeln und Löffeln auf einem Tablett hereintrug. Was sollte das denn werden? Das sah ja ganz nach einem Kaffeekränzchen aus. Aber wir erwarteten doch keinen Besuch, oder etwa doch? Nein, bei aller Grausamkeit, die meine Herrin bei der Sklavenausbildung an den Tag legt – das würde sie mir ganz sicher nicht antun, andere bei dieser Erziehung mit zuschauen lassen. Da war ich mir ganz sicher. War ich mir das? Ich versuchte, einen Blick auf ihr Gesicht zu erhaschen und verrenkte mir beinahe den Hals dabei, doch sie drehte mir die ganze Zeit den Rücken zu und verteilte die restlichen Gedecke auf dem Tisch. So war ich auf Vermutungen angewiesen, denn mit Worten erklären würde sie mir natürlich ebenfalls nichts; ein Sklave muss einfach abwarten, was ihm bevorsteht, findet sie. Ich zählte die Teller. Einer hatte ja bereits auf dem Tisch gestanden; jetzt waren es insgesamt Drei. Zwei waren also zusätzlich dazugekommen.

Bei der Zahl zwei musste ich sofort an die Freundinnen meiner Herrin denken; Simone und Marleen. Die drei waren ein echt eingeschworenes Team. Wenn meine Herrin Besuch von ihren Freundinnen hatte, dann war ich abgeschrieben. Ich durfte die Damen zwar bedienen und wenn ich wollte sogar stumm dabei sitzen bleiben, und ab und zu richteten sie manchmal auch das Wort an mich, aber es war eher so, als ob ich ein Gegenstand wäre, so wie jetzt, keine menschliche Gesellschaft, mit der man sich befasst. Die beiden Frauen wussten genau, in welcher Beziehung meine Herrin und ich zueinander standen. Sie waren zwar selbst nicht dominant veranlagt, aber heutzutage weiß ja jeder, was es mit so einer Sklavenerziehung auf sich hat. Und eine gewisse natürliche Dominanz war allen beiden inne, sonst hätten sie mich nicht so erfolgreich ignoriert und als Diener missbraucht. Wobei, vielleicht ist eine gewisse Herrschsucht allen Frauen von Natur aus zugeteilt … Aber es konnte doch nicht sein, dass die nun hier am Kaffeetisch sitzen würden, während ich daneben nackt am Strafbock gefesselt war! Das ging nun eindeutig zu weit!

Es ist eine Sache, wenn man als Sklave mit drei Frauen, wovon die eine meine Herrin war, zusammen in einem Raum ist, von denen eine die eigene Domina ist und die anderen beiden darüber Bescheid wissen, solange man dabei vollständig angekleidet bleiben darf und an Demütigungen und Bestrafungen nichts stattfindet, sondern man die Damen lediglich bedienen muss. Wie es ein höflicher Mann ohnehin tun würde. Eine ganz andere Sache aber ist es, wenn die Sklavenerziehung sozusagen live vorgeführt bekommen und man dabei kein Diener, sondern wirklich ein Sklave ist; nackt, hilflos, gefesselt, gedemütigt und erniedrigt. Ausgeliefert. Ich wollte meine Herrin fragen, was es denn mit den zusätzlichen Gedecken auf sich hatte. Vielleicht hatte sie das alles ja nur gemacht, damit ich mir vorstellte, ich müsse nun die Anwesenheit ihrer Freundinnen ertragen und innerlich erschrak, ohne dass sie vorhatte, diese Befürchtung wirklich wahr werden zu lassen. In solchen Spielchen mit meiner Angst war sie ganz groß. Aber diese schwache Hoffnung wurde sehr schnell zerstört. Noch bevor ich den Mut aufbringen konnte, meine Herrin tatsächlich zu fragen, klingelte es an der Tür, und in diesem Augenblick wusste ich, mein Albtraum würde wahr werden. Sie hatte in der Tat ihre Freundinnen eingeladen. Ich senkte den Kopf, und wurde diesmal nicht nur davon rot, dass er nach unten hing, sondern auch vor Scham.

Simone war die Erste, die eingetroffen war. Ihre vibrierende, volle Stimme hörte ich schon, bevor sie ins Wohnzimmer kam. Außerdem war ihr amerikanisch-englischer Akzent nicht zu überhören, obwohl sie sehr gut Deutsch spricht. Simone ist Amerikanerin bzw. hat viele Jahre in Amerika gelebt und kam vor kurzem wieder nach Deutschland. Meine Herrin hat sie auf einer Amerikatour kennengelernt, und nun ist sie für ein paar Jahre in Deutschland. Simone ist groß und üppig – und sie ist total ohne Hemmungen. Es hätte mich also eigentlich nicht verwundern dürfen, dass ihre Hand mir zur Begrüßung erst einmal mit voller Wucht auf den blanken Arsch klatschte. Trotzdem zuckte ich erschrocken zusammen, und der Kuchenteller auf meinem Rücken geriet ins Wanken. Nur das beherzte Zufassen meiner Herrin verhinderte, dass sie womöglich ganz umkippte. Nun zuckte ich erneut zusammen – denn es war klar, das würde mir eine Strafe eintragen. Fest kniff ich die Augen zusammen, rechnete mit einem weiteren Spanking – aber stattdessen griff meine Herrin mir einfach nur wieder zwischen die Beine und quetschte mir meine Eier so fest zusammen, dass ich aufjaulte. Was Simone offensichtlich sehr amüsierte – sie lachte. Es klingelte erneut. Meine Herrin marschierte hinaus, Simone war direkt neben mir stehen geblieben.

Ganz verstohlen schob nun sie auf einmal mir ihre Hand zwischen die Beine. Es ist eine elende Schande, ich weiß es – aber als ihre Hand meinen Sklavenschwanz berührte, reagierte der mit einem deutlichen Wippen darauf und wuchs ein gutes Stück. Sie fasste herzhaft zu, legte ihre ganze Hand um meinen Schwanz und wichste daran ein paar Male auf und ab. Wodurch er sehr schnell seine Höchstgröße erreichte. Ich keuchte; vor Erregung und vor Scham. So schnell so geil sollte mich außer meiner Herrin eigentlich keine Frau bekommen … Aber so sind wir Männer nun einmal, und da sind auch wir Sklaven nicht anders. Kaum wird unser Schwanz geschickt manipuliert, schon steht er. Gewaltsam versuchte ich, die heißen Gedanken an Simones üppigen Körper niederzukämpfen, die in mir aufstiegen. Auf einmal wurde Geplapper laut. Marleen war gekommen, und die Freundinnen begrüßten sich erst einmal. Dann gab es Kaffee und Kuchen; letzteren mussten sie sich dabei natürlich immer von meinem Rücken holen. Was sowohl meine Herrin, als auch Simone beim ersten ebenso wie beim zweiten Kuchenstück jedes Mal zu einem weiteren Griff zwischen meine Schenkel an meine Sklaveneier missbrauchten! Lediglich Marleen taten einfach so, als sei ich eine Deko. Sie hatte mich auch nicht begrüßt. Ich war froh, dass wenigstens Marleen den Anstand hatte, meine erniedrigende Situation zu ignorieren!

Dieser Anstand hielt jedoch nicht lange an. Marleen, die schon immer eine echte Naschkatze gewesen war, obwohl sie absolut schlank ist, kein Vergleich mit der üppigen Simone zum Beispiel, holte sich anders als die anderen beiden noch ein drittes Stück Kuchen. Kaum hatte sie es sich auf den Teller getan, ging sie jedoch nicht etwa wieder an den Tisch zurück, sondern sie stellte sich hinter mich, packte den Teller vor die Kuchenplatte auf meinem Rücken und stützte dann ihre Ellbogen direkt auf meinem Arsch ab, legte ihr Kinn auf ihre Unterarme. Ihr heißer Atem kitzelte mich direkt auf meinen Arschbacken, und besonders intensiv war das prickelnde Gefühl unmittelbar am Ansatz der Arschritze. Es schüttelte mich richtig durch, als hätte ich einen Fieberschauer. Marleen lachte boshaft; sie hatte genau bemerkt, was sie gerade angerichtet hatte. Nun blies sie mir absichtlich direkt auf den Ansatz der Arschritze, und nachdem sie sich mit einer Hand ein Stück vom dritten Kuchenstück in den Mund geschoben hatte, ohne ihren Kopf von meinem Arsch zu nehmen, spürte ich einmal ganz kurz sogar ihre warme, feuchte Zunge, noch mit Krümeln vom Kuchen übersät, an dieser Stelle. Ich musste mich gewaltig beherrschen, um dabei nicht laut aufzustöhnen, und wieder einmal wippte mein Schwanz nach oben und brannte vor heißer Gier. Doch leider ließ mir Marleen ihre Gesellschaft nicht allzu lange zuteil werden; irgendwann nahm sie ihren Teller und begab sich zurück an den Tisch. Allerdings nicht ohne meiner rechten Arschbacke einen leichten Klaps zu verpassen.

Endlich war man am Kaffeetisch fertig. Meine Herrin und Simone räumten den Tisch ab, und auf einmal stand Marleen direkt neben mir, strich mir über meinen inzwischen leeren Rücken. “Was für ein wunderschönes Stück“, meinte sie und lachte gehässig. Nun ja, ich treibe viel Sport und ich weiß schon, dass mein muskulöser Rücken wirklich ein schöner Anblick ist; meine Herrin hat es mir schon oft bestätigt. “Man kann die Anrichte auch als Sitzplatz benutzen“, kam da auf einmal die Stimme meiner Herrin. “Willst du es mal ausprobieren?” “Aber gerne“, sagte Marleen eifrig. Und schon hoben meine Herrin und Simone sie an – und setzten sie auf meinen Rücken, im Damensitz sozusagen, mit den Beinen auf einer Seite. Zuerst spürte ich nur ihr Gewicht und den Stoff ihres Rocks. Allzu schwer ist Marleen ja nicht; das Gewicht ließ sich also gut aushalten. Dann allerdings begann sie damit, auf meinem Rücken hin und her zu rutschen. Das war schon erheblich unangenehmer – und dann wurde mir klar, was sie da gemacht hatte: Sie hatte den Rock unter sich hervorgezogen und saß nun mit ihrem nackten Arsch auf meinem Rücken! Ja, mit ihrem nackten Arsch, denn ein Höschen trug sie offensichtlich nicht. Ich spürte nur Nylon – sie trug wohl Nylonstrümpfe – und nackte Haut. Nackte, nasse Haut … Das Gefühl der Nässe wurde stärker, als sie auf einmal ein Bein über meinen Rücken auf die andere Seite schwang, als sei ich ein Pferd, sich nach vorne beugte und wieder mit ihrem Arsch auf mir herum rutschte. Ihre Fotze war total nass; und genau die rieb sie jetzt an mir. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich schämen sollte oder geil werden sollte. Ein erneuter Griff meiner Herrin an meinen Schwanz bewies mir – und natürlich auch ihr … -, dass ich mich für Letzteres entschieden hatte. Marleen atmete heftig, bis sie plötzlich mitten in der Bewegung stoppte und innehielt. Sie entschuldigte sich bei meiner Herrin und stieg wieder von meinem Rücken herab. “Ich weiß ja, heute ist uns noch nicht viel erlaubt“, meinte sie, und ich spitzte die Ohren. Was war denn das? War das am Ende alles abgesprochen gewesen zwischen den Frauen?

“Genau“, mischte sich nun Simone ein und bestätigte damit meine schlimmsten Befürchtungen. “Heute dürfen wir ihn nur ein bisschen anfassen. Erst nächste Woche geht es dann richtig zur Sache.” Hatte ich mich da verhört oder was? Sollte das jetzt etwa fester Bestandteil meiner Sklavenerziehung werden, die Anwesenheit ihrer Freundinnen? Scham überwältigte mich; in meinen Ohren brauste das Blut. Das kann allerdings auch an meiner langsam zunehmend unbequemen Haltung gelegen haben. Plötzlich spürte ich eine sanfte Hand auf meinem Rücken, direkt an der Taille, und ohne aufzusehen wusste ich, das war die Hand meiner Herrin. “Ja, mein Lieber“, sagte sie leise, “du wirst es nun lernen müssen, auch andere Frauen zufriedenzustellen. Aber ich weiß, das ist keine leichte Übung; deshalb haben wir heute erst einmal nur ganz langsam angefangen. Nächste Woche werden wir das fortführen; und stell dich schon einmal darauf ein, dann wird alles erheblich weiter gehen, als das heute der Fall war.” Das Brausen in meinen Ohren wurde stärker. Ich erinnerte mich zurück; Simone‘s Griff an meinen Sklavenschwanz und Marleen‘s nackte, nasse Fotze an meinem nackten Rücken – und ich wusste nicht so genau, sollte ich vor Entsetzen aufstöhnen oder vor erregtem Entzücken jubeln angesichts dessen, was mich eine Woche später erwarten würde ….

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Unter den Fittichen meiner neuen Chefin

Ich hatte mich nie für einen devoten Boy gehalten. Und schon gar nicht bei der Arbeit im Büro. Das Einzige, worum ich mich bemühte und was nach meiner Einschätzung nach auch sehr gut gelang, das war es, ein äußerst engagierter Mitarbeiter zu sein, der auch ein gutes Gespür für Machtstrukturen hat und der, statt es sich in den Kopf zu setzen, dagegen zu rebellieren, diese Machtstrukturen akzeptiert und sich ihnen beugt. Mit einer solchen Einstellung konnte ich nie damit rechnen, in die höheren Etagen aufzusteigen. Dazu war ich dann einfach zu unterwürfig.

Sowas hatte ich aber auch garnicht vor. Ich liebe es, in der zweiten oder sogar dritten Reihe zu stehen und im Hintergrund zu arbeiten. Ich mag nicht die Verantwortung der Leute in den ersten Reihe tragen, ich mag nicht im Vordergrund stehen und ich mag nicht entscheiden. Ich befolge lieber Befehle und Anweisungen aber ich selber gebe sie nur im absoluten Notfall. Von daher hatte ich genau die richtige Arbeitseinstellung für einen Menschen, der seine berufliche Erfüllung finden konnte. Denn während meine durchaus submissive Haltung gegenüber Vorgesetzten jede Chance auf eine Beförderung über einen gewissen Punkt zunichte machte, sorgte sie doch gleichzeitig dafür, dass ich bei eben jenen Vorgesetzten äußerst beliebt war und geschätzt wurde, so dass man mir auch verantwortungsvolle Aufgaben auftrug, sich auf mich verlassen konnte und durch positive Bewertungen dafür sorgte, dass ich zumindest regelmäßig die Beförderungen und Gehaltserhöhungen bekam, die mich nicht über einen bestimmten Punkt hinaus trugen, den ich aber ohnehin nicht überschreiten wollte. Insofern lief alles für mich zumindest beruflich perfekt. Bis ich ganz überraschend eine neue Chefin und Vorgesetzte bekam, als mein bisheriger Chef aus gesundheitlichen Gründen von heute auf morgen aus der Firma ausscheiden musste. Danach wendete sich alles zum Negativen. Oder zum Guten, vielmehr zum noch Besseren? Ich weiß es nicht. es ist alles noch zu neu, als dass ich eine definitive Entscheidung darüber treffen könnte. Vielleicht erzähle ich euch einfach mal, was sich bisher so alles getan hat, in den ersten drei Tagen der “Amtszeit” meiner neuen Chefin, dann könnt ihr das womöglich sogar weit besser beurteilen als ich, der ich mitten drin stecke, total hin- und hergerissen bin und so überwältigt, dass ich kaum richtig nachdenken kann.

Als ich morgens in’s Büro kam, hatte ich noch keine Ahnung, was sich sozusagen über Nacht so Dramatisches getan hatte. Mein Chef war ins Krankenhaus gekommenund man rechnete nicht damit, dass er jemals in die Firma zurückkehren würde, die gesamte Geschäftsführung war informiert worden, und man hatte extrem schnell gehandelt. Ohne es auch nur in Betracht zu ziehen, einen der Mitarbeiter und bisherigen Untergebenen des alten Chefs auf seine Stelle zu setzen, hatte man eine Frau aus der Geschäftsleitung – ein unbeschriebenes Blatt für alle von uns, weil sie bisher hauptsächlich in unserer Filiale in Bonn gearbeitet hatte, nicht in der Hauptniederlassung in Flensburg, von dort abzuberufen und sie uns vor die Nase zu setzen. Ich weiß bis heute nicht, wie sie das geschafft hat, binnen weniger Stunden ausreichend Habseligkeiten einzupacken, nach Flensburg zu kommen und sogar noch eine passende Unterkunft zu finden um dann am nächsten Morgen frisch und fit auf der Arbeit im Büro zu erscheinen, aber genauso war es. Als ich um Viertel vor neun ins Büro kam (ich bin morgens immer ein bisschen früher in der Firma als die anderen, die erst um Neun oder sogar halb zehn anfangen), da war sie schon eingetroffen. Sie stand am Schreibtisch unserer Abteilungsverwaltung und blätterte in ihrem Terminkalender. Ich Trottel habe sie angelächelt, bin auf sie zu und habe gefragt, ob ich ihr vielleicht helfen kann. Eigentlich hätte ich eher den Sicherheitsdienst rufen sollen, wenn ein Fremder bzw. eine Fremde sich an unseren Unterlagen zu schaffen macht. Andererseits wäre das vielleicht noch peinlicher gewesen, als die Situation dann tatsächlich ausging. Sie lächelte nicht, sie sagte nur, sehr kühl: “Das will ich doch hoffen! Und jetzt stellen Sie sich erst einmal vor!” Stotternd nannte ich ihr meinen Namen und meine Position, ohne ihre Autorität in Frage zu stellen. Sie nickte und meinte, ich solle gleich einmal mitkommen. Sie selbst hatte sich noch immer nicht vorgestellt. Erst als sie wie selbstverständlich ins Zimmer meines alten Chefs ging, das offen stand und in dem sie sich bereits häuslich niedergelassen hatte. Ihre Jacke hing über seinem Schreibtischstuhl, ihre Handtasche lag auf dem Bürotisch, da wagte ich einen leisen Protest. Mit anderen Worten die Frage, was sie in diesem Büro zu suchen habe. Sie ließ mich nicht einmal ausreden, sondern fuhr mir gleich scharf über meine Worte und erklärte die Situation mit knappen Worten. Ich sagte nichts dazu. Irgendwie fühlte ich mich ganz komisch. Einerseits stieß mich ihre herrschsüchtige Art und Weise ab, andererseits hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wo ich zu Hause sein konnte. Merkwürdig, oder?

Ich bekam diverse Aufträge und Aufgaben von ihr, welche ich alle prompt und perfekt erfüllte. Damit war ich so beschäftigt, dass ich mich nicht einmal an dem allgemeinen Klatsch und Tratsch beteiligen konnte, welcher in der Abteilung über diese überraschende Situation umher ging. Nachmittags, als ich gerade daran dachte, ich könnte mir jetzt wenigstens ein paar Minuten Pause gönnen, schickte sie mich los, ihr ein paar frische und belegte Brötchen zu besorgen. So etwas gehörte ganz klar nicht zu meinen Aufgaben, denn wenn überhaupt, dann ist es unser Azubi, welcher für die Mitarbeiter und Kollegen das Essen besorgt, aber ich tat es dennoch. Und kaufte unterwegs sogar noch einen Blumenstrauß, damit ich sie wenigstens nachträglich herzlich in unserer Firma Willkommen heißen und sie zu Ihrer neuen Position beglückwünschen konnte. Dieser Strauß brachte sie erstmal zum Lächeln, und mir kam es vor, als ob die Sonne aufgeht. Doch gleich hatte sie sich wieder gefasst, der freundliche Schein verschwand, genauso als wenn sich eine Wolke über die Sonne gelegt hätte. Und sie gab mir recht barsch ein paar neue Aufgaben, die ich dringend und sofort zu erledigen hatte. Meine eigene Mittagspause konnte ich deshalb vergessen, während sie selbst ihre wirklich schönen und langen Beine auf den Tisch hoch gelegt hatte und sich ausruhte, als ich ihr die nächsten Memos zum Abzeichnen brachte. Ich konnte meine Augen nicht von ihren Beinen wenden. Ihr Rock war kurz genug, dass ich ihr beinahe bis zu ihrer Muschi schauen konnte, wenn ich mich etwas seitlich vom Schreibtisch hinstellte. Das Nylon schimmerte so verführerisch seidig, und weil sie die Schuhe ausgezogen hatte, konnte ich durch den transparenten Stoff hindurch auch sehen, dass sie rot lackierte Fußnägel hatte. In die ich mich auf Anhieb verliebte. Es gab mir einen richtigen erotischen Durchzug, diese roten Fußnägel zu sehen. Sie beobachtete mich scharf, und auf einmal schwang sie die Beine vom Schreibtisch und stellte ihre Füße auf den Boden.

“Komm her“, sagte sie, und ich war gefangen von ihrem Charme, dass ich nicht einmal dem eigentlich ungebührlichen Duzen wiedersprechen konnte. Denn auch ein Untergebener hat seine Rechte. Widerspruchslos ging ich zu ihr. Mit der Hand deutete sie wortlos auf den Boden. Ich tat so, als würde ich sie nicht verstehen. Dabei hatte ich aber sofort begriffen, was sie von mir verlangte, sozusagen instinktiv, weil es ja auch etwas ansprach, das in mir kribbelte und prickelte. Ich sollte mich auf den Boden vor ihren Füßen hinknien! Erst als sie mich wütend anfunkelte und sagte: “Na mach schon!“, da gehorchte ich. Denn die Tatsache, dass sie noch immer nicht erklärte, was sie von mir wollte, sondern dem Befehl ohne nähere Ausführung lediglich Nachdruck verlieh, bewies ja, sie hatte mich durchschaut und wusste, dass ich wusste, was sie befohlen hatte. Mit zitternden Knien begab ich mich auf dieselben. Sie streckte ihre Füße aus. “Massieren!“, befahl sie mir im Stenografenstil. Auch das gehörte nun wirklich nicht zu meinen beruflichen Aufgaben. Aber ich selbst wäre der Letzte gewesen, der mit diesem Argument versucht hätte, mich dieser Tätigkeit zu entziehen, auf die ich ja geradezu brannte. (Apropos, was auch brannte, das war mein Schwanz, und zwar sogar schon bevor ich mir die Füße in den Nylons auf den Schoß gehoben hatte, um sie hingebungsvoll zu massieren.)

Eine Weile lang sagte meine neue Chefin nichts, seufzte nur ab und zu wohlig. Was wiederum eine Bestätigung für mich war, dass ich das mit der Fußmassage wohl richtig machte und ebenfalls ein Ansporn, ihre Füße mit noch mehr Hingabe und Leidenschaft zu massieren. Dann sagte sie auf einmal: “Ich habe dein serviles Wesen gleich erkannt.” Verwirrt schaute ich ihr ins Gesicht. Was meinte sie damit bloß? “Habe ich dir gesagt, dass du aufhören sollst, meine Füße zu massieren?“, blaffte sie mich an. “Und seit wann ist es dir erlaubt, mich ungefragt anzusehen?” Sofort senkte ich den Kopf wieder und setzte die erotische Fuß-Massage fort. Meine Wangen waren richtig warm vor Beschämung. Einerseits über die unwürdige Art, mit der sie mir begegnete, andererseits weil ich es nicht ohne ausdrücklichen Hinweis erraten hatte, dass ich sie nicht anschauen sollte. “Wenn ich dir das mit dem servilen Wesen erst noch erklären muss“, sagte sie dann, etwas freundlicher, “dann hat es außer mir offensichtlich noch niemand entdeckt. Es wird also mir die Aufgabe zufallen, es vollends zu wecken, zu verstärken und in die richtigen Bahnen zu lenken.” Mein Atem ging heftig und schwer. Ich hatte lediglich eine bloße und ungefähre Ahnung, worauf sie damit anspielte. Und als ob sie in meinen Augen lesen könnte wie in einem offenen Buch, stahl sich auf einmal einer ihrer Füße weiter nach vorne und presste diesen ganz kurz und direkt gegen den Reißverschluss meiner Hose, hinter dem mein verdammt harter Schwanz lauerte. “Erregt es dich, sowas von mir zu hören?“ fragte sie und fuhr einfach fort, ohne das ich eine Antwort auf ihre Frage geben konnte! “Schlimm genug, dass du in deinem Alter noch keine Frau gefunden hast, die deine Erziehung übernehmen kann. Wie ich aus deiner Akte weiß, bist du bereits 32. Das ist verdammt spät. Ich denke jedoch, es ist noch nicht zu spät dir beizubringen, was du als mein Lust-Sklave wissen musst.” Da, da war es das erste Mal gefallen, das Wort “Sklave”. Normalerweise hätte es in mir massiven Protest auslösen müssen. Stattdessen erschauerte ich innerlich vor Wonne. “Nun“, sagte sie und entzog mir ganz plötzlich ihre Füße komplett, was ein enttäuschendes Gefühl von Leere in meinen Händen und in meinem Schoß auslöste, “wir werden sehen, wie es anschlägt, wenn ich dich endlich so behandele, wie es angemessen ist angesichts deines devoten Charakters.” Mir war schwindelig vor Glück und Entsetzen. Als sie mir befahl aufzustehen, schwankte ich sogar ein wenig, als ich wieder auf die Beine kam. Dann gab sie mir noch ein paar Aufgaben, mit denen ich den Rest meines Arbeitstags beschäftigt war, und schickte mich hinaus. Ich war irgendwie froh, ihrer Herrschsucht zu entkommen, aber ich bedauerte es auch ein wenig.

An diesem Tag geschah sonst nichts besonderes mehr. Der nächste Tag lief im Wesentlichen ähnlich ab wie der vorherige, inklusive frischen und belegten Brötchen holen und Fußmassage, nur dass sie mich auch noch jede Stunde eine neue Tasse Kaffe für sich holen ließ. Was ich ergeben übernahm und am Ende sogar unaufgefordert erledigte (es entlockte ihr ein Lächeln, welches mich üppig für meine Mühe belohnte). Nach Feierabend rief meine neue Chefin mich in ihr Büro. Dort fragte sie mich ab, ob ich auch wirklich alle Aufgaben erledigt habe, welche sie mir den Tag über aufgetragen hatte. Ich kam mir vor wie ein Schüler, bei dem die strenge Lehrerin überprüfen musste, ob er auch wirklich alle Hausaufgaben gemacht hatte. Und obwohl ich genau wusste, dass ich mir keine Sorgen machen musste, denn ich hatte mehr als sorgfältig und fleißig meine Aufgaben erledigt, so hatte ich doch wieder genau dieses flaue Gefühl im Magen wie damals in der Schule, wenn ich etwas angestellt hatte. Oder wenn die anderen Schülerinnen und Schüler dachten, ich hätte etwas angestellt. Irgendetwas hat man ja immer nicht ganz perfekt gemacht. Und obwohl äußerlich alles in Ordnung war, war ich mir doch einer Schuld bewusst, die mein Gewissen belastete.

Den ganzen Tag über musste ich nun an meine neue Chefin denken. Und zwar keineswegs rein beruflich … Vor allem seit der Fußmassage am Dienstag hatte mein Schwanz in Flammen gestanden und meiner Phantasie ließ ich freien lauf. Obwohl sie sich an diesem Tag nicht damit vergnügt hatte, meinen Schwanz mit einem kleinen Druck ihrer Füße noch extra zu reizen. Solch geilen Gedanken waren mir aber bestimmt nicht erlaubt. “So“, meinte meine neue Chefin am Ende, “und jetzt wirst du mir noch einen zusätzlichen, ganz besonderen und persönlichen Dienst leisten, den ich in Zukunft immer von dir verlange, wenn ich danach Lust und Laune hab.” Diesmal spiele ich meine Verwirrung nicht, wie am Tag zuvor bei ihrer Aufforderung zum Knien. Ich wusste nicht wirklich, was das zu Bedeuten hatte. Immerhin hatte ich inzwischen gelernt, sie weder unaufgefordert anzuschauen, noch unaufgefordert Fragen zu stellen. Es war für mich mittlerweile die natürlichste Sache der Welt, mit gesenktem Kopf vor ihr zu stehen und nur zu sprechen, wenn ich dazu aufforderte wurde. Vielleicht hatte sie ja tatsächlich recht mit meinem “servilen Wesen” …

Ich wartete einfach ab. Sie würde es mir schon klar zu verstehen geben, ich denke mal mit ihrem Zeigefinger, in welche Richtung der ganz besondere Dienst ihr gegenüber gehen sollte. Ich hörte Kleidung rascheln, Schuhe klackelnd auf den Boden fallen. Noch immer wagte ich nicht aufzusehen, obwohl mich die Neugierde fast um den Verstand brauchte und die Spannung meinen ganzen Brustkorb zusammenpresste. Endlich forderte sie mich auf zu ihr zu kommen, und ich wagte es, den Kopf wenigstens ein Stück weit anzuheben. Als währe ich gegen eine Wand gelaufen, so stark prallte ich zurück. Meine Chefin saß auf ihrem Schreibtischstuhl, hatte wieder die Beine hoch gelegt. Nur hatte sie ihre Beine diesmal ganz weit auseinander genommen und gespreizt, so dass ihr Schoß offen sichtbar wurde. Zwischen ihren Beinen war es erstens Rasiert und zweitens war alles nackt, sichtbar und entblößt. Ich starrte auf diese Stelle, als sei es ein Goldklumpen, welchen ich als Schatzsucher entdeckt hatte und keinesfalls wieder aus den Augen verlieren möchte. Mit einer ungeduldigen Handbewegung winkte sie mich herbei, drehte ihren Stuhl dabei ein wenig, so dass ihr Schoß direkt auf mich zeigte. Inzwischen hatte ich eine ungefähre Ahnung, was sie jetzt von mir haben wollte, aber zu glauben wagte ich es nicht. Erst als meine Chefin die meinige Hand nahm, mich zu Boden zerrte und mit der zweiten Hand in meinen Haaren nachhalf, meinen Kopf direkt vor ihre nackte und süß duftende Fotze platzierte, da wusste ich, ich hatte mich nicht geirrt. Ein ganz besonderer und persönlicher Dienst war es, ihre feuchte und süße Muschi zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen, mit Küssen zu beschenken. Was ich auch wie von Geisterhand, naja, von Hand meiner Chefin, tat. Ja, und nun, etwa zwei Stunden später, sitze ich hier, zu Hause, und bin total verwirrt. Ich frage mich, was das zwischen mir und meiner Chefin ist? Was passiert da?! Und vor allem, wie soll es weitergehen und wie wird es weitergehen?

Hast Du da eine Ahnung oder kannst du es dir vorstellen?! Wie würde es für dich weitergehen? Antworte mir… Ich danke Dir jetzt schon für deine Anregungen, Gedanken und Lösungsvorschläge!