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Die Zauberflöte 01

Nadine wachte auf, weil morgendliche Sonnenstrahlen sie durch ihr Fenster blendeten. Sie verspürte wie jeden morgen ein heftiges Kribbeln in ihrer Lendengegend. Sie schaute nach rechts und sah dort einen jungen Mann mit einer Morgenlatte liegen. Sie schlug die Decke zurück und stand auf. Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Speer und begann sofort zu reiten, was das Zeug hielt. Das kribbeln wurde weniger und Nadine begann den ritt zu genießen. Der Mann wurde natürlich von ihrem Ritt geweckt und schaute sie missmutig an.

„Schon wieder? Gib mir doch mal etwas Ruhe. Mein Schwanz tut jetzt noch weh!“ sagte er und schubste sie runter. Das Kribbeln wurde wieder stärker, aber der Mann stand auf und zog sich an.

„Entschuldige, aber das ist mir echt zu viel!“ Mit diesen Worten verließ er Nadines Schlafzimmer und kurz darauf hörte sie, wie ihre Wohnungstür ins Schloss fiel.

„Schon wieder einer.

“ dachte sie sich und stand auf. In einer Kommode kramte sie unter ihrer Wäsche einen Vibrator hervor und steckte ihn sich in ihre feuchte Spalte. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und das Kribbeln sank auf ein erträgliches Maß. Damit der Vibrator nicht herausfallen konnte, zog sie sich einen Tanga an.

Nadine war 1,71 Meter groß und wog 54 Kilogramm. Ihre brünette Haaren waren etwas über schulterlang und sie kräuselten sich leicht.

Sie selbst war sehr stolz auf ihre Brüste, die 85 B Körbchen waren, auf denen circa 1,5 cm lange Nippel auf kleinen Vorhöfen prangten. Da sie jeden Tag zu Hause ein wenig Sport trieb, hatte sie einen flachen Bauch, auf dem sich leichte Muskelansätze anbahnten. Ihr Becken war relativ schmal, aber ihr Hintern kam dadurch viel besser zur Geltung. Alles in Allem war sie eine Bildschöne 29-jährige, die nur leider ein Problem hatte. Sie war nämlich Nymphomanin.

Seit dem 16 Lebensjahr hatte sie ständig Lust und ihr erstes mal deshalb schon mit 17 Jahren. Ihren Eltern hatte sie nie etwas davon gesagt. Dass sie oft in ihr Zimmer verschwand, um sich ihre feuchte Spalte zu fingern, haben ihre Eltern als „normales pubertäres Verhalten“ abgetan. Als sie dann schließlich mit 19 Jahren in Ihre eigene Wohnung gezogen ist, hatte sie kaum eine Nacht ohne Mann verbracht. Das Problem an denen war nur, dass sie Nadine nur eine Zeit lang befriedigen konnten.

Alle Beziehungen endeten somit wie die heutige.

Es war Samstag und aus Frust über ihre nicht befriedigten Gelüste wollte sie heute in die Stadt shoppen gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, einer heißen Dusche und mit neuen Batterien in ihrem Vibrator stieg sie frisch gestylet in ihr Auto und fuhr in die Stadt. Beim anprobieren vieler Kleider ging ihr die gestrige Nacht aus dem Sinn und deshalb graste sie alle Modehäuser auf der Einkaufsmeile ab.

Die Ausbeute nach 3 Stunden waren 2 Paar neue Schuhe, 3 neue Hosen, 1 neuer Rock, 2 Blusen und 2 sexy Dessous. Vollgepackt schlenderte sie zurück und ließ ihre Blicke durch die kleinen Seitenstraßen schweifen. Neben einigen Feinkostläden blieb ihr Blick bei einem Antiquitätenhändler kleben.

Dieser Laden strahlte eine gewisse Aura aus, die Nadine förmlich anzog. Sie bewegte sich auf den Laden zu und öffnete die Eingangstüre. Eine kleine Glocke bimmelte und hinter der Theke erschien ein schmieriger dicker Mann mit ungewaschenen Haaren.

„Guten Tag, die Dame“ grinste er sie an. „Kann ich ihnen helfen?“

„Vielen Dank, aber ich wollte mich nur mal umsehen. “ erwiderte Nadine und ließ ihren Blick über alte Möbel und einigen Kitsch schweifen. Sie mochte diese verstaubte Atmosphäre und besah sich einige Möbelstücke genauer an. Einige Hand geschnitzte Arbeiten aus dem Orient gefielen ihr, aber sie fand, dass diese nicht zu ihrer Einrichtung passten.

Plötzlich blieb ihr Blick an einem länglichen Holzgegenstand hängen. Beim genaueren hinsehen stellte sie fest, dass es eine Flöte war. Sie war auf einem metallenen Ständer aufgebahrt und kunstvoll verziert. Hochwertige Schnitzereien zierten die vollendete Form des wahrscheinlich aus Eichenholz geschnitzten Stück. Diese Flöte zog Nadine in ihren Bann. Sie nahm die Flöte in die Hand und ihren Körper durchflutete ein gutes Gefühl. Sie wusste, diese Flöte musste sie haben.

Sie wusste nicht warum, aber sie musste die Flöte haben. Nadine ging zu dem schmierigen Händler und legte sie auf den Tresen.

„Ahh. Diese Flöte ist wirklich ein Prachtexemplar. Ich habe es aus einem nicht angenommenen Erbe einer reichen Dame bekommen. Aber für mich hat sie keinen Wert. Ich gebe sie ihnen für 5 Euro. “ Nadine stimmte dem preis zu und holte einen Fünfer aus der Tasche. Sie bezahlte und wollte schon gehen, als der Händler sie erneut ansprach.

„Bei dieser Flöte war noch ein Buch dabei! Wenn sie wollen, können sie es haben. Ich kann Noten eh nicht lesen. “ Er holte unter dem Tresen ein verstaubtes Buch hervor, bei dem der Deckel fehlte. Dieses Buch lies sich der Händler weitere 5 Euro kosten, aber Nadine scheute sich nicht davor, diese ebenfalls auszugeben. Vollgepackt und um einige 100 Euro leichter ging sie zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Nadine schleppte die Sachen in ihren 2ten Stock und verstaute ihre Klamotten im Schrank. Zum Schluss holte sie die Flöte hervor. Sie legte sie zusammen mit dem Buch auf ihren Wohnzimmertisch. Von außen sah das Buch aus wie ein normales Notenbuch mit Liedern, aber als Vanessa die erste Seite aufschlug, stand dort in einer verschnörkelten Schrift „Eigentum der Herrin Maxima“. Darunter stand noch geschrieben „Dieses Buch kann nur in Verbindung mit Gondragil´s Flöte benutzt werden.

Auf der nächsten und übernächsten Seite waren jeweils handschriftliche Ergänzungen neben die Noten gekritzelt. Nadine blätterte weiter durch und fand auf immer mehr Seiten Kritzeleien.

Nadine blätterte zurück zu ersten Seite. Sie versuchte, die verblasste Schrift zu entziffern. „Mache i. /si.. dir höri..“ konnte sie gerade noch lesen. Sie versuchte, sich ein wenig ihren Teil zu denken. Sollte dort etwa stehen „Mache ihn dir hörig“? Nein, dass sollte bestimmt etwas anders heißen.

Auf der nächsten Seite fand sie ebenfalls Kritzeleien. „Li..s..ine/..re..Ge…k..n“ stand dort geschrieben. „Lies seine und ihre Gedanken“ flüsterte Nadine vor sich hin. Sie legte das Buch beiseite und nahm sich ihren Vibrator. Sie musste sich erst mal selbst befriedigen, so sehr war sie durch das Lesen des Buches und die Vorstellungen erregt worden. Nachdem sie sich zu einem wundervollen Orgasmus gebracht hatte, begann sie die ersten beiden Stücke zu spielen. Dafür, dass sie lange keine Noten mehr gelesen hatte, konnte sie die Stücke doch relativ gut spielen.

Nach mehrmaligen versuchen spielte sie ein Lied flüssig und klar komplett durch.

Der Reiz überkam Nadine, als sie hörte, wie einer ihrer Nachbarn das Treppenhaus betrat. Sie nahm die Flöte und zu ihrer Wohnungstür. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit und lugte hindurch. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie erkannte, dass es Herr Siebert war. Er war gut gebaut und sehr muskulös.

Seine schwarzen Haare hatte er etwas zur Seite gegelt und seine Bartstoppeln gaben ihm ein markantes Gesicht. Sie schätzte ihn auf ungefähr 35 Jahre. Nadine hatte seit ihrem Einzug davon geträumt, ihn einmal unter die Bettdecke zu bekommen.

Sie öffnete die Tür komplett und setzte die Flöte an ihren Mund an. Sie fing an, die erste Melodie zu spielen. Herr Siebert stockte und machte auf der Stufe kehrt. Er sah sie mit großen Augen an und bewegte sich nicht.

Das war für Nadine eine sehr unheimliche Situation, zumal sie nun auch noch feststellte, dass sie ja immer noch nackt war. Etwas verunsichert brachte sie die Worte „Komm her!“ heraus. Sofort setzte sich ihr Nachbar in Bewegung und stieg die beiden Stufen wieder empor. Fast roboterähnlich lief er auf Nadine zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Immer noch verunsichert darüber, wie ihr Nachbar sich verhielt, spielte sie die 2te Melodie. Ein seltsames Kribbeln erfüllte ihren Kopf.

Mit einem Mal hörte sie ihren Nachbarn sprechen.

„Wie kann ich ihnen zu dienen sein?“ hörte sie seine Stimme. Das seltsame aber war, dass sich seine Lippen nicht bewegten. Nadine wurde jetzt einiges klar. Diese Noten und die handgeschriebenen Ergänzungen hatte sie richtig gedeutet. Mit dieser Flöte und diesem Buch würde ihr noch eine geile Zeit bevor stehen.

„Komm herein“ wies sie ihren neuen Sklaven an.

Dieses ging los, an ihr vorbei und blieb in ihrem Wohnzimmer wieder stehen. Nadine schloss die Tür und baute sich vor ihm auf. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi. Sie war wieder so geil, dass sie jetzt seinen Schwanz benutzen musste.

„Zieh dich aus“ war ihr nächster Befehl. Eine letzter Funke Anstand erlosch in ihr, als er widerstandslos ihren Befehl befolgte. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sie konnte auf ein gut gebautes Six Pack sehen.

Leichte Haaransätze auf Brust und unterhalb des Bauchnabels rundeten diesen wirklich schönen Oberkörper ab. Dann zog er sich die Hose aus und stand nur noch in Unterhose vor ihr. Als diese nun auch den Weg nach unten fand, hatte Nadine seinen schlaffen Schwanz vor sich. Bereits im schlaffen Zustand hatte er gute Maße und sie war gespannt darauf, wie groß er im steifen Zustand werden würde. Nadine setzte sich auf ihr Sofa und spreizte ihre Beine weit.

„Komm her und leck mich“ befahl sie ihm. Er kam zu ihr und ging auf die Knie. Kurz darauf senkte er seinen Kopf auf ihre immerfeuchte Spalte herab und begann diese nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Nadine nahm sich unterdessen ihr Notenbuch und blätterte weiter. Auf der dritten Seite fand sie eine Bemerkung, die sie als „Kontrolliere ihn/sie mit einen Gedanken“ entziffern konnte. Sie legte das Buch neben sich und nahm wieder die Flöte zur Hand.

Als sie zu spielen begann, stoppte ihr Nachbar und hörte den Flötentönen zu. Nachdem sie dieses kurze Stück beendet hatte, legte sie die Flöte beiseite. Sie war gespannt darauf, ob es geklappt hatte.

Sie konzentrierte sich auf den Satz „Steh auf und wichs dich hart“. Sie wiederholte den Satz in ihrem Kopf immer wieder und kurz darauf erhob sich Herr Siebert und legte Hand an seinen Luststab an. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie das sah.

Es hatte wieder geklappt!

Sie wartete, bis der Schwanz fest und waagerecht von seinem Körper ab stand. Dann dachte sie „Hör auf!“ Augenblicklich nahm ihr Nachbar seine Hand weg und stand nun mit ausgefahrenem Speer vor ihr. Nadine wollte nun alles über die Kraft ihrer Gedanken regeln.

„Komm her und stecke ihn rein!“ dachte sie und ihr Nachbar ging wieder vor ihr auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in ihre feuchte Grotte ein.

„Jetzt fick mich ordentlich durch!“ Er stützte seine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab und zog seinen Schwanz wieder fast raus. Dann stieß er mit voller Wucht zu und Nadine spürte seinen Schwanz an ihren Muttermund andocken. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder. Sie merkte, wie sich langsam ihr Orgasmus anbahnte und empfand große Lust, als Ihr Nachbar sich in ihr entlud. „Leck mich weiter!“ dachte sie, auch wenn sie diesen Befehl mehr unbewusst gegeben hatte.

Herr Siebert zog seinen Luststab aus ihrer Grotte und sein Kopf nahm diesen Platz kurz darauf ein. Er leckte sein eigenes Sperma gemischt mit ihren Säften und nach ein paar Zungenschlägen erzitterte ihr ganzer Körper. Ein berauschender Orgasmus überkam sie und sie schrie ihre Lust in ein Kissen hinein. Dieser schöne Moment wollte nicht enden, da die fleißige Zunge ihres Nachbarn ihre Arbeit nicht eingestellt hatte. „Ist gut, ist gut“ brachte sie unter heftigem Atmen hervor.

Sofort lies er von ihr ab und blieb erwartungsvoll vor ihr kniend sitzen.

Langsam erholte Nadine sich und ihr Herzschlag wurde geringer. Dieses Orgasmus war das beste, was sie seit langem erlebt hatte. Herr Sieberts Speer glänzte noch und an seiner Spitze hing noch ein kleiner weißer Tropfen seines Spermas. Nadine stand auf und lutschte ihn ab und säuberte daraufhin seinen Schwanz. „Du darfst dich jetzt anziehen. Danach gehst du in deine Wohnung und vergisst, was gerade eben passiert ist.

Ihr Nachbar gehorchte sofort und zog sich nach und nach seine Kleider wieder an. Dann trat er nach draußen in das Treppenhaus und erklomm die Treppe in die obere Etage. Nadine schaute ihm hinterher und schloss dann die Türe, als er außer Sichtweite war. An ihren Schenkeln lief sein Samen herab und Nadine wischte es in der Küche ab. Diese Befriedigung, die sie gerade eben erleben durfte, würde wohl einige Zeit anhalten.

Unterdessen stand Herr Siebert in seiner Wohnung und war am Rätseln, wie er wieder hier her gekommen war.

Am nächsten Tag (Sonntag)

Nadine stand in der Küche an der Kaffeemaschine und schüttete Milch in ihre Tasse. Sie ließ ihre Gedanken an den gestrigen Tag freien Lauf und erinnerte sich an diesen wunderschönen Höhepunkt, den ihr ihr Nachbar geschenkt hatte. Den Abend hatte sie vor dem Fernseher verbracht und einen spannenden Actionthriller gesehen und war dann fix und fertig auf der Couch eingeschlafen.

Während die Kaffeemaschine vor sich her summte, nahm Nadine sich ihr Notenbuch erneut zur Hand. Mit einem frisch aufgebrühten Kaffee setzte sie sich wieder auf die Couch und blätterte auf die nächste Seite des Buches. Auch auf dieser Seite stand eine kleine Anmerkung am Rand geschrieben. „Lass ihn mehr spritzen“ stand dort in deutlich erkennbarer Schrift. Nadine fand dies sehr interessant. Sie konnte Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch deren Körper verändern.

Sie blätterte weiter und las sich die Bemerkung zu dem Lied auf dieser Seite durch. „Lasse seinen Liebesstab wachsen. Erneut spielen, um auf gewünschte Größe heranwachsen zu lassen“ konnte sie dort lesen. Dieses Lied war relativ kurz, weshalb darunter noch eines geschrieben stand. Dies schien genau das Gegenteil zu bewirken, obwohl sie die Schriftzüge nur erahnen konnte.

Aufgeregt darüber, was sie noch alles verändern würde können, blätterte sie wieder weiter auf die nächste Seite.

„Lasse ihre Euter wachsen“ Nadine nahm sich vor, diese Lieder alle mal zu versuchen. Den letzten wollte sie heute mal ausprobieren, denn ihre Nachbarin unter ihr war ein junges Mädchen, welches sehr dürr geraten war. Ihr Name war Sara und war erst vor 3 Monaten in das Haus gezogen. Trotzdem hatten sich die beiden von Anfang an gut verstanden. Sie kamen sich regelmäßig besuchen und tauschten sich über alle Neuigkeiten bei einer Tasse Tee aus.

Bei diesen Gesprächen hatte sie erfahren, dass Sara ihre Oberweite zu mickrig fand und deshalb hatte Nadine an sie gedacht, als sie diese Bemerkung gerade eben gelesen hatte. Heute Abend hatten sie sich bei ihr zum Abendessen verabredet und darauf freute sie sich schon. Sie legte das Buch erst einmal zur Seite und nahm sich vor, die zu überbrückende Zeit mit Staubwischen auszufüllen. Sie hatte schon lange keine Lust mehr dazu gehabt, weshalb sich auf ihren Möbeln ein deutlich sichtbarer Staubfilm gebildet hatte.

Deshalb stand sie, nackt wie immer, auf und ließ in ihren Putzeimer Wasser einlaufen. Dem Plätschern des Wasser lauschend dachte sich Nadine „Warum lasse ich das eigentlich nicht machen?“ Sie stellte das Wasser ab und führte ihren Gedankengang fort. „Die Meier von gegenüber putzt doch eh gerne. Und mit meiner Flöte wäre das ‚Übereden‘ kein Problem. “

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. Sie wollte nicht das Risiko eingehen, nackt im Treppenhaus herumzulaufen und von jemandem gesehen zu werden.

…Düüüt…Düüüt…Düüüt……. „Meier?“ ertönte eine freundliche Stimme am anderen Ende.

„Guten Tag Frau Meier. Frau Ritter hier. Entschuldigen sie die Störung am Sonntag, aber ich habe kein Mehl mehr im Haus und wollte gleich etwas Backen. Hätten sie noch etwas für mich und würden sie es kurz vorbeibringen?“

„Klar, kein Problem Frau Ritter. Ich habe immer welches da. Ich bringe es ihnen sofort vorbei!“ Mit einem Danke verabschiedeten sich beide voneinander und Nadine schlug wieder das Buch auf.

Sie legte sich die Seite mit dem Lied parat, welches Frau Meier hörig machen würde und nahm die Flöte wieder zur Hand. Kurze Zeit später klingelte es an ihrer Haustür. Gespannt öffnete sie die Türe und begrüßte ihre Nachbarin mit einem „Hallo“. Diese konnte gerade noch ein „Hal“ hervorbringen, als sie stockte und völlig ungläubig auf den nackten Frauenkörper vor ihr starrte.

Nadine setzte schnell die Flöte an den Mund und spielte los.

Augenblicklich stockte Frau Meier und ihre Augen weiteten sich. Als das Lied vorbei war, brachte Frau Meier ein „Wie kann ich ihnen dienen?“ hervor.

„Komm herein“ befahl Nadine ihr. Frau Meier lief an ihr vorbei in die Wohnung und Nadine schloss die Türe hinter ihr. „Geh ins Bad und nimm dir die Sachen, die ich dir bereit gelegt habe. Dann wischst du im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Staub. “ Ihre Nachbarin setzte sich in Bewegung und stiefelte ins Bad.

Nadine hörte sie kurz kramen und kurz darauf trat sie wieder in das Wohnzimmer. Sofort begann sie mit Staubwischen und Nadine schaute ihr entspannt von der Couch aus zu.

Frau Meier war eine Dame Mitte 30 und hatte sich noch sehr gut gehalten. Sie hatte ihre B Körbchen unter einer Bluse versteckt und ihr Hinterteil war wohl gerundet, welches durch eine gut geschnittene Jeans hervorgehoben wurde. Nadine wollte sich ihren Körper noch genauer ansehen.

Deshalb befahl sie Frau Meier

„Zieh dich mal aus. Ich will dich sehen, wenn du nackt putzt“ Ihre Nachbarin unterbrach ihre Tätigkeit und streifte ihre Bluse ab. Sie griff hinter den Rücken und öffnete den BH. Ihre Brüste hingen leicht, aber ihre Vorhöfe und Nippel ragten keck gen Himmel. Danach fiel die Jeans und nachdem sie ihren schwarzen Tanga ausgezogen hatte, konnte Nadine einen Blick auf ihre Spalte werfen. Sie war komplett rasiert und nur ein kleiner Strich zierte oberhalb ihres Kitzlers den Venushügel.

Dann ergriff Frau Meier wieder den Staubwedel und putzte weiter. Nadine beobachtete ihre Nachbarin dabei und schaute den leichte schaukelnden Titten zu. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi bei diesem Anblick. Nadine legte ihren Zeige und Mittelfinger auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn und das Kribbeln schwand bis zu einem erträglichen Maß. Frau Meier hatte unterdessen das Wohnzimmer fertig geputzt und ging nun in das Schlafzimmer.

Nadine stand auf und folgte ihr.

Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und fingerte sich weiter. Mittlerweile steckten ihre Finger in ihrer Grotte und die andere Hand massierte ihren linken Nippel. Ihre Nachbarin nahm sie schon nicht mehr wahr, denn sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und stöhnte dabei laut. Mit ihren Fingern penetrierte sie sich selbst und die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie wusste, der Höhepunkt war nicht mehr weit, aber sie war bereits richtig erschöpft.

Mit einem Mal fiel ihr wieder Frau Meier ein. „Unter lautem Stöhnen bekam sie ein „Komm her und leck mich!“ hervor.

Ihr Nachbarin legte den Lappen in Ruhe weg und drehte sich zu ihr um. „Schneller!“ schrie Nadine sie an und das schien gewirkt zu haben. Frau Meier hechtete förmlich auf das Bett und vergrub ihren Kopf zwischen Nadines Schenkeln. Diese warf wieder ihren Kopf in den Nacken als sie die heiße Zunge ihrer Nachbarin über ihren Kitzler peitschen spürte.

Nadine selbst massierte unterdessen ihre Nippel mit jeweils einer Hand und mit einem Mark erschütternden Schrei rollte ihr Orgasmus heran. Sie zitterte und wand sich hin und her. Ihr Herz pochte wie wild und Schweiß gebadet blieb sie schlussendlich auf ihrem Bett liegen.

Wild keuchend gebot sie Frau Meier aufzuhören. Als diese von ihr ab lies beruhigte Nadine sich langsam wieder und ihr Herzschlag normalisierte sich. „Geh und hole ein Tuch aus der Küche“ befahl sie ihrer Nachbarin.

Diese trottete los und kam kurze Zeit später mit einem Zewa wieder. „Mach meine Spalte und die Schenkel trocken, dann darfst du dich wieder anziehen!“ Vorsichtig kam Frau Meier auf sie zu und begann zunächst ihre Schenkel, dann ihre Muschi tupfend zu reinigen. Als alles Trocken war, ging sie wieder aus dem Schlafzimmer und Nadine konnte hören, wie sie ihre Kleider aufhob und Stück für Stück wieder anzog. Nadine stand nun auf und folgte ihr in das Wohnzimmer.

Nachdem Frau Meier die Bluse wieder übergestreift hatte, befahl Nadine ihr
„Du gehst jetzt in deine Wohnung, schiebst dir eine Banane oder etwas ähnliches in deine Fotze und gehst deinen alltäglichen Arbeiten nach. Heute Abend wirst du sie dann in einen Obstsalat kleinschneiden und bevor du isst, vergisst du alles, was nach meinem Anruf passiert ist! So, und nun geh!“ Frau Meier ging los und öffnete die Wohnungstüre und trat in das Treppenhaus.

Dann schloss sie wieder die Türe und plötzlich war es still in Nadines Wohnung. Diese wusste gerade nicht, wie sie auf die Idee mit der Banane gekommen war, aber die Vorstellung wie eine Banane Frau Meiers Spalte nass werden ließ, hatte sie während ihres Orgasmus bildlich vor sich gesehen.

Mittlerweile war es kurz nach 16 Uhr und Nadine ging mit einer frischen Tasse Kaffee in ihr Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank.

Dort suchte sie sich ihr Outfit für den heutigen Abend mit Sara aus. Ihre Wahl fiel auf ein rot geblümtes T-Shirt und eine Jeans, die an einigen Stelle ausgebleicht war. So sah sie mindestens 5 Jahre jünger aus. Dann begann auch sie Gurken und Äpfel für einen Obstsalat zu schneiden. Pünktlich um kurz vor fünf hatte sie alles fertig und wartete darauf, dass es an der Türe klingeln würde. Sie bereitete unterdessen den Tisch vor und schaffte alle Mahlzeiten aus der Küche darauf.

Ihre Arbeit wurde dann jäh durch das durchdringende Schellen einer Türklingel unterbrochen. Nadine ging zur Tür und schaute durch den Spion. Sie konnte Saras Gesicht erkennen und öffnete die Tür. Mit einem freundlichen „Hallo!“ und einer herzlichen Umarmung begrüßten sich die beiden.

Sara war 19 Jahre alt und für ein Mädchen relativ groß. Sie überragte Nadine um gut einen halben Kopf. Ihre schwarzen Haare trug sie wie immer als Pferdeschwanz und unter ihrem linken Ohr hatte sie ein kleines Muttermal.

Ihr ganzer Körperbau war sehr zierlich, weshalb Nadine ihr Gewicht auf etwa 50-60 Kilogramm schätzte. Ihre Brüste konnte man unter ihrem Top nur erahnen, aber ihr Po war wohl gerundet. Dies zeigte sie auch gerne mittels engen Jeans. Sie schien kein Freund von High Heels zu sein, denn jedes Mal wenn Nadine sie sah, trug die Sneekers oder ausgelutschte Turnschuhe.

Nadine roch ein leichtes Parfüm an ihr, was ihr kindliches Aussehen noch hervorhob.

Sie bat Sara in die Wohnung und schloss die Tür. Sofort begannen sie über die täglichen Probleme zu quatschen und wie es im Moment mit Männern aussieht. Dabei erfuhr Nadine, dass Saras Freund sie letzten Monat wegen einer anderen verlassen hatte. Als sie das sagte, fing sie an zu weinen. Schluchzend lies sie sich an Nadines Schulter fallen und diese schlang ihre Arme um sie. Nach langem trösten hatte sich Sara wieder einigermaßen beruhigt.

Nadine hatte noch kurz überlegt, Sara nicht in ihr Geheimnis mit der Flöte einzuweihen aber nachdem sie so aufgelöst vor ihr stand, wollte sie ihr helfen. Nadine hatte Vertrauen zu ihr und wenn sie Sara einreden würde, sie solle es keinem sagen, war sie sich ziemlich sicher, dass dies auch nicht passieren würde. Deshalb begann sie zu erzählen

„Hör Mal Süße. Ich könnte dir vielleicht helfen. “

„Du mir? Wie soll (schluchz) dass denn gehen.

Wie willst du mir helfen können?“

„Du bist doch mit deinem Körper, speziell mit deinen Brüsten, nicht ganz so zufrieden. Zumindest habe ich dies aus den Treffen vorher herausgehört“

„Ja das stimmt. Aber was willst du dagegen tun? Willst du mir eine Brustvergrößerung schenken oder was. Dann vergiss es. Ich leg mich nicht unters Messer für die Schönheit!“ Nadine erwiderte daraufhin nichts, sondern stand einfach auf und lief zur Kommode, auf der die Flöte und das Notenbuch lag.

„Was willst du denn damit?“ fragte Sara neugierig.

„Warte es ab. “ sagte Nadine verschwörerisch und schlug das Buch auf. Sie setzte die Flöte an ihren Mund und sah Sara tief in die Augen. Sie war wie gefesselt und starrte Nadine erwartend an. Nadine begann das Lied zu spielen. Während des Stücks blieb Sara mucks Mäuschen still. Nadine hatte schon die Vermutung, dass es nicht klappen würde, denn das Lied war fast zu Ende.

Als sie die letzten Töne spielte, hatte sie der Mut schon fast verlassen. Plötzlich schrie Sara auf. Sie fasste sich an die Brüste und drückte an ihnen herum. Nadine stand völlig überrascht auf und fragte sich, was sie ihrer Nachbarin angetan hatte.

„Was ist los? Tut die etwas weh? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“

„Nein nein. Ich war nur so überrascht, weil meine Brüste auf einmal so gekribbelt haben.

Das hatte ich noch nie!“ Nadine half ihr auf die Beine und schaute auf ihr Top. Auf einmal vergrößerten sich Saras Titten schlagartig von A-Körbchen auf B-Körbchen und hoben das Top merklich an. Ungläubig fasste Sara sich wieder an die Titten und quetschte sie.

„Wie hast du das gemacht? Was hat du mit mir gemacht? Die Dinger fühlen sich total echt an! Hat das was mit der Flöte zu tun?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaute Nadine sie an.

„Ja“ sagte sie und fragte „gefallen sie dir?“

„Auf jeden Fall sind sie besser als vorher! Aber ein bisschen mehr fände ich schon schön. “ Daraufhin nahm Nadine wieder die Flöte und stimmte das Lied erneut an. Sara hatte ihre Brüste mit den Händen umfasst, so als wollte sie die Vergrößerung spüren. Als Nadine fertig war, sagte Sara schnell

„Da ist das Kribbeln wieder!“ Kurz darauf machten ihre Brüste noch einen Satz und wurden zu C-Körbchen.

„Das fühlt sich geil an! So sind sie perfekt!“ sagte sie und bevor Nadine etwas sagen konnte, zog Sara ihr Top aus. Der BH darunter konnte der gewaltige Masse der Fleischkugeln nur noch begrenzt Herr werden. Sara griff hinter sich und nach einigen Versuchen schaffte sie es, das lästige Stoffteil zu lösen. Die Haltegurte schnellten nach vorne und die mächtigen Brüste senkten sich ein wenig ab.

Immer noch ungläubig fasste sich Sara an ihre Titten und quetschte und knetete sie durch.

Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte über ihre Vorhöfe.

„Sie fühlen sich echt geil an. Alles so natürlich und alles hat genau die Größe, wie ich es haben will! Wie kann ich dir dafür nur danken?“

„Das ist doch kein Problem. Es wird sich schon irgendwann etwas finden, wo ich deine Hilfe brauchen werde. Dann werde ich mich melden. “ erwiderte Nadine lächelnd und fügte noch hinzu „Aber du darfst niemandem etwas von der Flöte erzählen! Hörst du? NIEMANDEM!“

„Natürlich nicht.

Um Gottes Willen!“ sagte Sara und nickte zustimmend. Von der Neugierigkeit gepackt fragte sie aber sofort „Stehen denn da noch mehr Sachen drin? Was kannst du noch alles damit machen?“ Nadine erzählte ihr von ihren ersten Versuchen und wie diese ausgesehen haben. Sara war erstaunt darüber, was Nadine bisher gemacht hatte und fragte sie „Aber das Notenbuch hat ja noch ein paar Seiten. Hast du schon alle durchgeschaut?“

„Nein habe ich nicht.

Ich wollte alles nach einander ausprobieren. “ erwiderte Nadine. Mit flehendem Blick, der dem eines Hundes ähnelte, fragte Sara sie

„Wenn du die nächsten ausprobierst, darf ich dann dabei sein? Ich will unbedingt, Bitte! Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchsobjekt bereit. Aber bitte, lass mich bei deinen nächsten Versuchen dabei sein!“ Nadine beschwichtigte sie und sagte schnell „Na gut, na gut! Ich bin ja auch schon auf die nächsten Sachen gespannt.

“ Mehr konnte sie schon gar nicht sagen, denn Sara hatte sich um ihren Hals geschmissen und küsste sie auf diesen. Ihre Titten drückten an Nadines und diese merkte auch gleich den Unterschied im Vergleich zu vorhin.

„Hör mal, wenn du jetzt schon halbnackt hier stehst, sollen wir uns nicht komplett ausziehen und nackt essen?“ schlug Nadine Sara vor. „Ich lebe hier normalerweise immer nackt. “ Sara war zunächst etwas überrascht, aber nachdem sie sich bewusst wurde, dass sie Nadine bereits ihre beiden neuen Prachttitten gezeigt hatte, fand sie, dass der Rest jetzt auch keinen Unterschied machen würde.

Deshalb öffnete sie ihren Gürtel und zog ihre Hose herunter. Nadine beeilte sich, ebenfalls ihr Top und BH aus zu ziehen. Sie warf einige Blicke auf Sara, die sich mittlerweile den Tanga ausgezogen hatte und darunter eine komplett rasierte Muschi zum Vorschein kam.

Nadine streifte sich nun auch die Unterhose aus und zunächst waren beide ein wenig schüchtern. Bis Nadine dann Anbot, endlich etwas zu essen. Zusammen setzten sie sich und Nadine füllte einen Teller mit Salat und gab ihn Sara.

Aufmerksamen Beobachtern

wäre nicht entgangen, dass sie sich immer wieder verstohlen auf die Oberweite des jeweils anderen sahen.

„Sehr lecker, der Salat. “ lobte Sara ihre Gastgeberin und nahm sich einen nächsten Löffel voller Salat. Nun begannen sie wieder über dies und jenes zu quatschen und die Stimmung wurde nach und nach lockerer. Zusammen verputzten sie die gesamte Schüssel Obstsalat. Vollgegessen lehnten sie sich zurück und rieben ihre Bäuche.

Fortsetzung folgt!

Hallo ihr Lieben. Dies ist meine zweite Geschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen. Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben. Über Komplimente freue ich mich natürlich auch :). Ihr könnt mich auch gerne unter [email protected] net anschreiben.

PS: Die Geschichte habe ich selber geschrieben und hat keine Verbindung mit realen Personen. Sie ist reine Fantasie und könnte die Vorstellung mancher Menschen von einem Zusammenleben stören.

Diese Geschichte habe ich nur bei ### eingestellt und verbitte mir, dass diese Geschichte anderswo veröffentlicht wird.

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Die Zauberflöte 02

Vielen Dank erst einmal für die vielen positiven Kommentare. Ich war bemüht, auch einige Verbesserungsvorschläge mit einzubauen. Auch eure Anregungen, wie die Geschichte weitergehen könnte, haben mir sehr gefallen. Bitte seid jetzt nicht enttäuscht, wenn euer Vorschlag nicht in diesen 2ten Teil mit eingeflossen ist. Das Buch hat noch viele Seiten und die Geschichte nicht weniger :). Aber genug geredet: Viel Spaß beim 2ten Teil

„Boah, jetzt bin ich total voll gegessen!“ sagte Nadine und schnaufte aus der Nase.

„Ich auch. “ erwiderte Sara. Man merkte Sara an, dass sie diese Flöte nicht in Ruhe gelassen hatte.

„War das mit der Brustvergrößerung das letzte Lied, was du gelesen hattest?“ begann sie wieder das Thema.

„Ja“ erwiderte Nadine und rutschte ein wenig auf ihrem Stuhl herum.

„Vielleicht……. hast du ja Lust, dass wir zusammen noch einmal weiterblättern?“ fragte Sara so als würde man ihr nicht Anmerken, dass die Neugierde in ihr brannte.

„Wenn du möchtest, dann können wir ja ein wenig weiter gucken. “ Nadine erhob sich und ging in das Wohnzimmer. Sara stand sofort mit auf und folgte ihr. Nadine setzte sich auf die Couch und nahm das Buch zur Hand. Neben sie ließ sich ihre Freundin auf die Sitzfläche gleiten und zum ersten Mal berührten sich die beiden nackten Frauenleiber. Beide bekamen sofort eine Gänsehaut und schauten sich ein bisschen verlegen an.

Dann aber rutschte Sara noch dichter an Nadine heran und legte ihr Kinn auf Nadines Schulter. So konnte sie sehr gut mit in das Buch gucken. Ihre Beine lagen in 90 Grad Stellung voneinander entfernt. Ihr rechtes lag auf der Sitzfläche und ihr linkes hatte sie aufgestellt. Dadurch hätte jeder einen wunderbaren Blick auf ihre Möse gehabt. Nadine schlug das Buch auch und blätterte bis zu dem Lied, mit dem sie Sara zuvor glücklich gemacht hatte.

In beiden keimte jetzt eine gewisse Anspannung, was das nächste Lied bringen würde. Saras linke Hand hatte sich in ihre tieferen Gefilde geschlichen und umkreiste mit einigen Fingern langsam ihren Kitzler. Nadine hatte dies noch bemerkt, schmunzelte aber nur. Sie selbst wurde auch geil vor Neugier, deshalb konnte sie Sara verstehen. Fast majestätisch schlug sie nun eine Seite um und neben sich hörte sie Sara tief die Luft einziehen. Gemeinsam starrten sie gebannt auf die Bemerkung am Rand.

Beide flüsterten vor sich hin „Gib ihr Milch, auch wenn sie kein Kind erwartet“. Das stand dort in einer gut leserlichen Schrift und fast gleichzeitig schauten sie sich an. Dann platze es aus Sara heraus

„Milch geben ohne gleich schwanger zu sein? Das will ich ausprobieren!“ Sie sprang förmlich vom Sofa hoch und stellte sich vor Nadine. „Bitte Nadine, würdest du mich verzaubern? Bitteeee“ Nadine überlegte kurz, aber da ihr kein Grund dagegen einfiel, stimmte sie dem zu.

„Klar. Ich sehe nichts, was dagegen spricht. Bist du bereit?“ Sie wartete gar keine Antwort ab, sondern fing direkt an zu spielen. Das Lied war sehr kurz. Selbst ein Laie hätte die wenigen Töne spielen können. Als Nadine fertig war, schaute sie zu Sara. Diese machte zuerst keine Anstalten, aber nach wenigen Sekunden bildeten sich Schweißperlen auf ihrer Stirn.

„Boah, auf einmal ist mir richtig warm.

“ Kurze Zeit später hatte dieses Gefühl wohl aufgehört, denn es bildeten sich keine neuen Tropfen.

„Und, wie fühlst du dich?“ fragte Nadine gespannt.

„Wie immer. Ich weiß nicht, ob es geklappt hat. “ Nadine stand auf und holte schnell eine große Schüssel. Diese stellte sie auf den Tisch und holte Sara her.

„Versuch mal, ob du etwas heraus bekommst!“ Sara beugte sich über die Schüssel und begann sich zu melken.

Bereits nach wenigen Griffen schossen erste Spritzer Milch in die Schüssel. Sie melkte weiter und kontinuierlich spritze die Milch aus ihren Brüsten. Nach vielen weiteren Spritzern versiegte die Quelle und es tropfte nur noch aus ihren Nippeln. Fachmännisch begutachteten die beiden die Ausbeute. Nadine füllte den Inhalt der Schüssel in einen Messbecher. Gut 200 ml hatte Sara gegeben.

„Ich wette, dass du nicht mehr herausbekommst. “ sagte Sara frech und schaute Nadine herausfordernd an.

Das lies sie nicht auf sich sitzen und erwiderte

„Sei dir da mal nicht so sicher!“ Sie gab Sara die Flöte und zeigte ihr, wie das kurze Stück zu spielen sei. Sara empfand es als sehr einfach und legte los. Sie spielte es ohne einen Fehler und Nadines Kopf wurde extrem heiß. Auch bei ihr bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn. Aber so schnell die Hitze gekommen war, so schnell war sie auch wieder weg.

Sie spürte auch kein Kribbeln oder ähnliches in ihren Brüsten, wie sie es eigentlich erwartet hätte. Angespannt lehnte sie sich über die Schüssel und begann, ihre rechte Brust zu melken. Sie spürte, wie die Milch sich ihren Weg durch den dünnen Kanal nach außen suchte. Ein scharfer Strahl traf die Schüssel gefolgt von vielen kleinen Spritzern. Nachdem sie ihre rechte Brust ausgemolken hatte, wechselte sie auf die linke Brust. Bei ihr wiederholte sie die ganze Prozedur und schlussendlich füllten sie auch den Inhalt dieser Schüssel in den Messbecher.

„Ha! Ich hab 230 ml herausbekommen. “ sagte Nadine und man konnte in ihrer Stimme einen Hauch Schadenfreude erkennen. Sara saß nun etwas bedröppelt da und Nadine nahm sie in den Arm. „Ach sei doch nicht so traurig. Morgen kann das schon ganz anders aussehen. “

„Dann werde ich es dir zeigen!“ grinste Sara. „Aber du hast die Wette gewonnen. Deshalb muss ich dir einen Wunsch erfüllen.

“ Nadine stritt dies ab, aber Sara meinte, dass dies nicht möglich ist, da Wettschulden Ehrenschulden wären. Nadine überlegte, kam aber zu keinem Wunsch, den sie momentan Sara gegenüber aussprechen wollte. Dann ergriff Sara das Wort

„Also mich hat diese Sache mit dem Buch und der Milch richtig heiß gemacht. Meine Spalte ist richtig feucht und an deiner Stelle würde ich mir wünschen, dass du mich leckst!“ Nadine war ein wenig überrumpelt und ein wenig über diese ehrliche Meinung überrascht.

So fühlte sie sich auch, wäre aber nicht auf die Idee gekommen, sich von ihr lecken zu lassen. Aber da Sara selber den Wunsch geäußert hatte, würde Nadine das Angebot annehmen.

„Na dann will ich dem nicht im Weg stehen“ sagte sie und nahm Sara an die Hand. Zusammen gingen sie in Nadines Schlafzimmer und diese legte sich auf ihr Bett. Dann zog sie Sara mit darauf und Nadine spreizte ihre Beine.

Sara berührte sie sanft und streichelte ihre Spalte. Ein kalter Schauer lief über ihren Rücken und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Sara näherte sich nun mit ihrem Kopf Nadines Fotze und diese zuckte leicht zusammen, als sie den heißen Atem aus Saras Mund spürte. Ein kleiner Blitz durchfuhr sie, als Sara mit ihrer Zunge gegen ihren Kitzler peitschte.

„Du schmeckst lecker“ sagte Sara und leckte einmal quer über Nadines Spalte.

Danach tänzelte ihre Zunge auf allen möglichen Punkten von Nadines Spalte, bis diese völlig geschafft ihren Orgasmus herausschrie. Wieder zuckte sie ekstatisch und drückte ihre Beine feste gegen Saras Kopf. Diese lugte über Nadines Brüste hinweg in ihr Gesicht. Ihr Mund glänzte von dem Mösenschleim und grinsend fragte sie

„Und? Hat es dir gefallen?“ „Sehr gut“ brachte Nadine keuchend hervor und blieb auf dem Bett liegen. Sara gesellte sich zu ihr und streichelte ihre Brüste.

Nadine bekam gar nichts mehr mit, denn sie fiel danach in einen tiefen Schlaf mit erregenden Träumen.

————————

Nadine wurde wach, als das Telefon klingelte. Verschlafen fragte sie

„Hallo? Hier Ritter“

„Hallo Frau Ritter! Na ausgeschlafen?“ Nadine war plötzlich hellwach. Die Stimme am Telefon konnte sie ganz eindeutig ihrem Chef zuordnen.

„Entschuldigung Herr Müller! Es tut mir wirklich Leid! Ich habe leider verschlafen, aber das kommt nicht wieder vor.

„Das will ich auch hoffen! Und nun beeilen sie sich und kommen zur Arbeit. Und damit das klar ist: Die verschlafene Zeit wird nachgearbeitet!“ Danach hörte sie nur noch das tuten in der Leitung. Sie schaute auf ihren Wecker, der gerade 9:15 Uhr anzeigte. „Na super“ dachte sie sich „Da fängt der Montag wieder gut an“ Sie zog sich an und ging in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen.

Während die Kaffeemaschine summte, dachte sie über den vergangenen Abend nach. Erst die Brustvergrößerung von Sara, dann das melken und zum Schluss noch die Lesbennummer mit Sara. Der Abend hätte nicht besser verlaufen können. Auf einmal bemerkte sie ein unangenehmes Ziehen in ihren Brüsten. Es tat nicht weh, es drückte nur ein bisschen und ihre Nippel wurden hart. Auch ihre Fotze war nach diesen Gedanken wieder am Überlaufen. Deshalb zog sie sich wieder aus und setzte sich auf ihr Sofa.

Bevor sie sich Erleichterung verschaffen würde, nahm sie die Flöte und das Buch. Sie hatte eine Idee. Sie rief ihren Chef wieder an und als sie hörte wie er abgehoben hatte, begann sie das Lied zu spielen, welches ihn hörig machen sollte. Als sie fertig war, nahm sie den Hörer und führte ihn an ihr Ohr.

„Hörst du mich?“ fragte sie bestimmt.

„Ja. Wie kann ich ihnen dienen?“ Erleichtert darüber, dass es geklappt hatte, ihren Chef in einen Willenlosen Sklaven zu verwandeln, sagte sie zu ihm

„Ich werde heute nicht arbeiten kommen.

Den anderen kannst du sagen, ich wäre krank. Ich selbst entscheide, wann ich wieder arbeiten kommen möchte. Du wirst dagegen nichts einwenden. Hast du verstanden?“

„Ja“ kam die knappe Antwort ihres Chefs. Danach legte sie auf. Sie legte die drei Sachen wieder beiseite und ihre rechte Hand wanderte zu ihrer Pflaume. Kurz bevor sie ihren Kitzler erreichte, klingelte es an der Haustür.

„Was ist denn heute bloß los?“ dachte sie sich und unterbrach ihr Vorhaben erneut.

Sie stand auf, ging zur Wohnungstür und lugte durch den Spion. Draußen konnte sie das hübsche Gesicht von Sara sehen, die aber etwas besorgt dreinschaute. Nadine öffnete ihr wieder nackt dir Tür und begrüßte sie. Sara trat ein und bevor Nadine die Tür geschlossen hatte, zog sie sich bereits aus. Sie hatte nur einen Bademantel an und trug nichts darunter. Etwas aufgelöst fragte sie Nadine

„Seid heute morgen tut meine Brust weh.

Die spannt so fürchterlich. “

„Ich habe das auch“ erwiderte Nadine und drückte ein wenig auf ihrer rechten Brust herum. Beide Frauen schauten darauf und aus ihrem Nippel trat wieder ein kleiner Tropfen Milch.

„Ob das etwas mit der Milch zu tun hat?“ fragte Sara und drückte ebenfalls auf ihre Brust. Auch dort trat etwas Milch aus.

„Wir können uns ja gleich wieder melken.

Dann sehen wir ob das ziehen weg geht oder nicht. Aber ich will erst meinen Kaffee haben!“ Nadine ging in die Küche und tat 2 Löffel Zucker in ihre Tasse. Währenddessen frage sie Sara

„Möchtest du auch einen?“

„Ja gerne“ antwortete diese und nahm auf einem Küchenstuhl Platz. Während die Maschine die 2te Tasse Kaffee zubereitete, ging Nadine zum Kühlschrank, um die Milch zu holen. Nur suchte sie dort vergebens.

„Ich habe leider keine Milch mehr im Haus. Ich muss nachher dringend einkaufen gehen. “

„Aber ohne Milch schmeckt der Kaffee nicht“ sagte Sara und schaute sie traurig an. Eigentlich nur zum Spaß sagte Nadine

„Dann gebe ich dir welche von mir. Ich habe ja genug. “

„Au ja! Das will ich gerne mal probieren!“ sagte Sara voller Tatendrang.

Nadine schaute sie verdutzt an, konnte sich aber mit dem Gedanken anfreunden.

„Dann will ich aber auch etwas von dir!“

„Natürlich!“ erwiderte Sara. Nadine nahm ihren Kaffee und hielt ihn Sara hin. Diese lehnte sich darüber und begann in die Tasse zu melken. Kleine Spritzer der kostbaren Nährmittels landeten in dem braunen Getränk.

„Gut. Danke das reicht!“ sagte Nadine und Sara stoppte ihren Melkvorgang.

Nadine nahm einen Löffel und rührte die Milch um. Sofort nahm der Kaffee den typischen hellbraunen Farbton an. Dann setzte sie die Tasse an ihren Mund und schlürfte genüsslich einige Schlücke.

„Mann! Das ist der beste Kaffee, den ich seit langem getrunken habe!“ sagte sie laut und nahm direkt noch einen Schluck. Dann stand Sara auf und nahm ihre Tasse. Auch sie hielt diese unter Nadines Brust und kurz darauf schlürfte sie ihr Getränk in kleinen Zügen.

Beide waren sehr angetan von dem neuen Zusatzstoff und würden nie wieder freiwillig darauf verzichten wollen. Nadine holte nach diesem Genuss wieder die Schüssel heraus und stellte sie auf den Tisch.

„Wer schafft heute mehr?“ fragte sie grinsend und gab Sara den Vortritt. Wie am Vorabend beugte sich diese wieder über die Schüssel und versuchte jeden Tropfen Milch aus ihren Eutern zu pressen. Man sah deutlich, dass sie heute mehr herausbekam als gestern.

„300 ml. Nicht schlecht!“ stellte Nadine beim anschließenden Messen fest. Dann war sie an der Reihe. Auch sie hatte eine deutliche Steigerung ihrer Milchproduktion vorzuweisen. Heute war das Ergebnis knapper, aber Nadine bekam trotzdem mehr heraus.

„Wieder gewonnen!“ sagte sie lachend und stellte zu ihrer Erleichterung fest, dass das Spannen in ihrer Brust weg war. Bei Sara war dieses Gefühl ebenfalls verschwunden. Als beide das feststellten, war klar, dass sie sich jeden Tag nun melken würden müssen.

„Es wird der Tag kommen, an dem ich mehr habe als du!“ sprach Sara erhobenen Hauptes und machte eine eingeschnappte Pose. Das sah so komisch aus, dass beide laut anfingen zu lachen.

„Aber jetzt ist es wieder soweit. Welche Strafe muss ich heute über mich ergehen lassen?“ fragte Sara nun. Nadine überlegte und kam auf die Idee, die anderen beiden verbliebenen Zauberlieder bei Sara auszuprobieren.

„Ich möchte, dass du gefickt wirst.

Aber ich entscheide von wem!“

„Aber bitte nicht von einem schmutzigen Typen mit Bierbauch!“ bettelte Sara.

„Wir werden sehen“ erwiderte Nadine. Natürlich wollte sie nicht irgend jemanden von der Straße nehmen. Ihre Gedanken schweiften um Herrn Siebert. Deshalb nahm sie die Flöte und das Buch, zog sich eine Jogginghose und ein T-Shirt an und sagte

„Bleib du hier. Ich komme gleich wieder.

“ Sie ging aus der Wohnungstüre und hinauf in die obere Etage. Dort klingelte sie an der Tür von Herrn Siebert. Nach kurzer Zeit öffnete er und bevor er sie richtig begrüßen konnte, spielte sie los. Nachdem sie ihn sich zu einem Sklaven gemacht hatte, befahl sie ihm mit in ihre Wohnung zu kommen. Dort angekommen schloss Nadine die Tür hinter beiden und zog sich aus. Nackt betrat sie das Wohnzimmer und schaute in die verdutzten Augen von Sara.

„Herr Siebert soll mich ficken?“ fragte sie und als Nadine nickte, schien sich ihr Gesicht wieder zu erhellen.

„Zieh ihn aus, dann sag ich wie es weitergeht. “ Sara beeilte sich, dem Wunsch von Nadine schnell nachzukommen. Nach wenigen Augenblicken stand ihr Nachbar nackt im Wohnzimmer und Nadine sagte „Zunächst solltest du ihn steif blasen. “ Sara ließ ihre kompletten Blaskünste walten, um Herrn Siebert schnellstmöglich betriebsbereit zu bekommen.

Sie leckte, schluckte und saugte wie eine Verrückte. Das Ergebnis lies nicht lange auf sich warten. Einsatzbereit und leicht glänzend von Saras Spucke stand der Schwanz des Nachbarn von dessen Körper ab. Fragend sah sie Nadine an bis diese sagte

„Gut gemacht. Leg dich nun auf die Couch und spreize deine Beine!“ Gehorsam befolgte Sara Nadines Anweisungen und nahm auf der Couch Platz. Nadine hatte nun wieder einen perfekten Blick auf ihre rasierte Pflaume.

Dann sagte sie zu Herrn Siebert

„Nun ist deine Zeit gekommen. Fick sie ordentlich durch!“ Er setzte sich in Bewegung und ging zwischen Saras Beinen auf die Knie. Dann steckte er ohne Umschweife seinen knüppel harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre bereits nasse, fickbereite Fotze. Sara stöhnte laut auf und genoss das Tempo. Nadine sah dem Treiben erregt zu und nach kurzer Zeit beschloss sie, ihren Plan in die Tat um zu setzen.

Sara sollte ja nicht nur mit einem geilen Fick davon kommen. Nadine nahm das Buch zur Hand und schlug es auf. Dann suchte sie das Lied heraus, welches sie mit Herrn Siebert an Sara ausprobieren wollte. Als sie es gefunden hatte, nahm sie die Flöte und spielte es. Plötzlich schrie Sara laut auf. Aber es war ein geiler Schrei und kein Schmerzensschrei.

„Gott! Sein Schwanz ist ja riesig!“ Sara schrie Nadine an und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an.

„Zieh deinen Schwanz aus ihr heraus!“ befahl Nadine ihrem Sklaven und dieser befolgte den Befehl zugleich. Der Blick der beiden Damen fiel auf seinen Schwanz, der um gute 4 cm länger geworden war und auch im Umfang um einiges zugelegt hatte.

„Sara, leg dich jetzt wieder hin. “ Sara tat dies und war nun doch etwas skeptisch wegen dem Riesenschwanz. Aber als der Sklave erneut in sie eindrang verflogen ihre Zweifel und wandelten sich in Lust um.

Doch Nadine hatte noch eine andere Überraschung parat. Von der Geilheit übermannt bekam Sara gar nicht mit, dass Nadine ein weiteres Lied spielte.

„Ist gut! Sauge ihm jetzt noch den Saft aus den Eiern. Aber wenn er kommt, lass ihn in dein Gesicht spritzen! Ich will das unbedingt sehen. “

„Alles Klar!“ sagte Sara und kniete sich vor Herrn Siebert. Sie versuchte soviel wie möglich seines Schwanzes in ihren Mund auf zu nehmen.

Etwa ein drittel bekam sie hinein und begann sofort, ihre Blaskünste unter Beweis zu stellen. Nadine rieb sich derweil ihre Spalte und starrte gebannt auf den schon zuckenden Schwanz. Dann war der Moment gekommen, als Sara von Herrn Sieberts Schwanz abließ und zur Handarbeit überging.

„Er kommt gleich! Ich spüre, wie er bereits pumpt!“ Auch sie starrte gebannt auf den Speer vor ihr und mit einem Mal schoss der erste Strahl Sperma in ihr Gesicht.

Lange Fäden des klebrigen Samens folgten und liefen von ihrem Gesicht auf ihre Brüste. Vor lauter Überraschung hatte Sara den Mund weit geöffnet und konnte es nicht verhindern, dass dort auch einige Spritze hinein flogen. Nach etlichen weiteren Spritzern versiegte die Quelle und Sara lutschte die letzten Rest von der Nille ab.

„Also, das Lied scheint auch zu funktionieren. Der hat ja abgespritzt wie ein Hengst, der 3 Jahre nicht gespritzt hat!“ stellte Nadine fest.

Sara wischte sich das Sperma aus ihren Augen und schaute ein wenig ungläubig in Nadines Richtung.

„Das war Geil. “ waren die einzigen Worte, die sie hervor brachte. Sie sah an sich herunter und spürte, wie der Samen an ihrem Kitzler auf den Boden tropfte. Sie war von Kopf bis Fuß mit Sperma eingesaut und fühlte sich wohl dabei. Dann ging sie schnurstracks in Nadines Badezimmer, da sie den Boden nicht länger voll sauen wollte.

Sie wusch sich ausgiebig und genoss die prickelnden Tropfen der Dusche auf ihrer Haut. Als sie das Wasser abstellte und sich abgetrocknet hatte, stieg sie aus der Wanne und öffnete die Badezimmertüre. Wie immer nackt ging sie zurück ins Wohnzimmer und wurde auf dem Weg dahin bereits von Nadines Lustschreien empfangen. Saras Blick fiel auf Herrn Siebert, der in der Missionarsstellung wild seinen Fickbolzen in Nadines Fotze rammte. Von Nadine konnte Sara nur die Füße sehen, die in die Höhe gestreckt waren.

Nadine befand sich im siebten Himmel. Der größere Schwanz ihres Nachbarn füllte sie so sehr aus und trieb sie genau an den richtigen Stellen dem Höhepunkt entgegen. Als Sara von hinten an sie herantrat und ihre Nippel zwirbelte, war es um Nadine geschehen. Laut schreiend genoss sie ihren Höhepunkt und sackte auf der Couch kraftlos zusammen. Sara gesellte sich zu ihr und nach einiger Zeit hatte Nadine sich beruhigt. Frisch befriedigt wurde Herr Siebert auf einen Stuhl verbannt und die beiden Damen gingen in die Küche.

„Möchtest du einen Kaffee?“ bot Nadine Sara an.

„Ja, gerne!“ antwortete diese und kurze Zeit später saßen beide mit einem frisch aufgebrühtem Kaffee am Küchentisch.

„Milch?“ fragte Nadine und hob ihre rechte Titte hoch. Zur Antwort hielt Sara ihr die Tasse hin. Nachdem auch Nadine Milch von Sara bekommen hatte, schlürften die beiden seelenruhig an ihrem Kaffee.

„Sollen wir das nächste Zauberlied ausprobieren?“ fragte Sara.

Sie war wie ein kleines Kind, dass an Weihnachten auf seine Geschenke wartete. Sie konnte es gar nicht abwarten, das nächste Lied zu probieren.
„Na gut. Warte eben, ich gehe das Buch holen. “ Nadine stand auf und ging in das Wohnzimmer. Dort saß ihr Nachbar immer noch still schweigend auf einem Stuhl. Da kam ihr eine Idee. Sie nahm das Buch und befahl Herrn Siebert „Komm mit“. Dieser stand auf und folgte ihr in die Küche.

Nadine beachtete Saras verwunderten Gesichtsausdruck gar nicht, sondern befahl ihrem Nachbarn weiter

„Setze dich!“ und zeigte auf den Küchenstuhl. Nachdem er Platz genommen hatte, nahm sie seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn. Nach kurzer Zeit erhob das schlaffe Glied seinen Kopf und stand hart und bereit von Herrn Sieberts Körper ab. Nadine hob ein Bein über ihn und führte sich seinen Speer in ihre nasse Muschi. So als wäre nicht gewesen, öffnete sie das Buch und blätterte darin.

Sara war wieder geil wie Nachbars Lumpi, denn das was sie sah, erregte sie sehr. Wie sehr wünschte sie sich jetzt einen fickbereiten Speer in ihrer Grotte.

„So, dann wollen wir mal schauen, was das Buch als nächstes zu bieten hat. “ sagte Nadine und schlug die nächste Seite auf. Das war ein sehr langes Lied, denn die komplette Seite war voll geschrieben mit Noten. Das komische war, dass bei diesem Lied keine Anmerkung zu finden war.

Nirgendwo auf der Seite fand sie eine fremde Handschrift.

„Komisch, hier steht gar nichts!“ sagte Nadine und Sara erwiderte

„Echt nicht? Gib mal her!“ Aber auch sie konnte keine Schrift erkennen und gab das Buch an Nadine zurück.

„Sollen wir es einfach ausprobieren?“ fragte Sara und schaute Nadine an. Diese überlegte kurz und kam dann zu dem Entschluss, dass bisher nichts schlimmes passiert ist und deshalb nichts gegen ein Versuch sprach.

„Klaro warum nicht?“ antwortete sie und erhob sich. Mit einem leisen Klatschen fiel Herr Sieberts Schwanz auf seinen Bauch, als sein Speer Nadines Grotte verließ. Diese lief in das Wohnzimmer und holte die Flöte. Kurz darauf kam sie zurück und lies sich wieder auf dem Schoß ihres Nachbarn nieder. Beide Frauen waren sehr gespannt, was nun passieren würde. Nadine setzte die Flöte an ihren Mund und begann zu spielen. Das Lied ging gute 40 Sekunden und als es zu Ende war, schrie Sara plötzlich auf.

Sie hielt sich den Bauch und fiel vom Stuhl herunter. Nadine stand erschrocken auf und kniete sich neben Sara.

„Was ist los? Tut dir was weh?“ fragte sie ganz aufgebracht und hielt Saras Kopf fest. Diese brachte nur ein „D-Da unt-nten“ hervor und zeigte auf ihren Bauch. Nadines Blick wanderte zu der besagten Stelle. Dann fiel ihr Blick noch ein wenig tiefer auf Nadines Spalte. Diese hatte sich merkwürdig verformt und war dabei, sich zu schließen.

Als dies komplett passiert war, beulte sich ihr Venushügel aus und langsam entstand dort ein kleiner Penis. Nadine war so gebannt von dem Anblick, dass sie sich nicht bewegen konnte. Der Schwanz wuchs und wuchs, bis er schließlich etwa 19 Zentimeter lang und 5 Zentimeter breit war. Währenddessen wuchs auch ein großer Hodensack mit 2 dicken Eiern darin, der schwer auf Saras Oberschenkel zum Liegen kam. Sara stieß nur noch die Luft ein und aus.

Die Schmerzen hatten wohl nachgelassen, denn sie verzog das Gesicht nicht mehr und gab sonst auch keine Laute mehr von sich.

Schlapp hob sie den Kopf und schaute auf Nadine. Diese sah immer noch den neu gewachsenen Schwanz an. Saras Blick wanderte automatisch an die Stelle, auf die Nadine starrte. Was sie dort sah, ließ ihr sofort das Adrenalin in den Körper schießen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihr neues Geschlechtsteil an und unbewusst wanderte eine Hand in dessen Richtung.

Nadine wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie Saras Hand sah.

„Wie geil ist das denn?“ brachte sie hervor und schaute Sara an. Diese blickte wieder auf ihren Schwanz und rieb nun sanft daran. Sofort bildete sich ein Gänsehaut bei ihr und der Schwanz zuckte kurz. Nadines Möse wurde bei diesem Anblick wieder richtig nass. Ohne Sara zu fragen wanderte ihre Hand zu dem Schwanz und umfasste ihn. Sara gab ein lauten Stöhner von sich und warf ihren Kopf in den Nacken.

Nadine spürte wie das Blut in Saras Schwanz gepumpt wurde und langsam wurde er härter. Nadine wichste ihn leicht und nach wenigen Sekunden stand ein voll ausgereifter Schwanz von Saras Lendengegend ab. Nadine ließ ihn wieder los, aber Sara sagte schnell „Ohh, bitte mach weiter. Das fühlt sich so gut an!“ Das lies Nadine sich natürlich nicht zwei mal sagen und legte wieder Hand an Saras Schwanz an. Genüsslich wichste sie ihn und wartete gebannt darauf, dass er anfangen würde zu spritzen.

Sara merkte, wie ihr Samen sich langsam seinen Weg nach draußen bahnte. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und zitterte. Dann spritzt sie los. Mehrere Samenschüsse platzten aus ihr heraus und trafen ihre Titten. Nadine wichste derweil weiter und starrte gebannt auf den zuckenden Schwanz. Als die Quelle schließlich versiegte, sackte Sara erschöpft in sich zusammen und kurz darauf war sie eingeschlafen.

Ich hoffe, dass euch der zweite Teil auch gefallen hat.

Über Lob und Kritik würde ich mich sehr freuen. Auch weitere Ideen könnt ihr mir gerne zusenden unter [email protected] net. Bis zum nächsten Teil :).

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Das Grimoire 02

Das Grimoire: Der Pferdepenis

Es ist erstaunlich wie sehr man einen Liebhaber vermisst, wenn man ein paar Tage mehr als gewöhnlich von ihm getrennt ist. Ich hatte Ralf fast eine Woche nicht gesehen, weil er im Ausland auf einem Lehrgang war. Erst jetzt zwei Wochen nach unserem letzten Treffen war er wieder bei mir.

Ich hatte eine Flasche Wein besorgt und eine Kleinigkeit zum Essen gemacht, und nach dem wir gemeinsam den Nachtisch verputzt hatten, freute ich mich auf den eigentlichen Höhepunkt unserer Verabredung.

Dazu hatte ich ein paar Kerzen in meinem Schlafzimmer angezündet und wartete nackt unter meiner Decke auf Ralf, der noch einmal auf Toilette gehen wollte.

Als Ralf zurück kam, trug er nur einen knappen Slip, den er schnell abstreifte und in die Ecke warf. Er baute sich vor mir im Profil auf, so dass ich seinen erigierten Penis bewundern konnte. Ich erwartete dass er im nächsten Moment zu mir ins Bett kommen würde, statt dessen öffnete er eine kleine Flasche und rieb seinen Penis und seine Hoden mit dem Inhalt ein.

Dann deklamierte er einen Spruch der mich an die Sprüche des Grimoire erinnerte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Er grinste triumphierend zu mir herüber aber plötzlich zuckte er zusammen und ich konnte zu meinem Schreck sehen wie sein Penis schrumpfte und zwischen seinen Beinen verschwand, die Hoden hatten sich dunkel verfärbt und fingen zu wachsen, er richtet seinen Körper steif auf und legte den Kopf in den Nacken, dann begannen auch seine Arme dunkel zu werden und zu schrumpfen.

Ich hörte wie er mit blubbernder, gurgelnder Stimme um Hilfe rief: „Nein, das darf nicht sein, hilf mir Karin. “ Ich sprang aus dem Bett gerade als seine Beine zu schrumpfen begannen, gerade noch rechtzeitig fing ich ihn auf damit er nicht umfallen konnte.

Während ich ihn so hielt, musste ich geschockt miterleben wie aus Ralf, einem 1. 76 Meter großen, 75 kg schweren Mann ein 1.

50 Meter großes, dunkel glänzendes Etwas wurde.

Sein Körper sah aus wie eine Säule aus Fleisch, seine Beine waren geschrumpft und mit den Hoden zu unförmigen Klumpen verschmolzen, seine Haut war warm und von dicken pulsierenden Adern durchzogen, aus einem Kragen loser Haut schaute sein Kopf hervor, er war flach und trug am oberen Ende noch ein Gesicht, das aus Ralfs Augen sowie einem vertikalen Schlitz bestand und das ganze wabbelige Ding roch irgendwie nach Pferd.

Mein Freund Ralf hatte sich unzweifelhaft in einen riesigen Penis verwandelt.

Ich stand unter Schock: „Ralf kannst du mich hören?“ Der vertikale Schlitz formte blubbernde Worte die wie ein „Ja“ klangen.

„Ralf, bitte sag mir was du getan hast“, flehte ich. Das Antworten fiel im sichtlich schwer: „Penich Pferd. „

„Wolltest du ein Pferdepenis werden?“, fragte ich.

„Pferdepenich haben“, blubberte er.

„War es eine Formel aus meinem Grimoire?“

Er antwortete wieder: „Dasche, Jaggen Dasche“.

Ich ließ ihn sanft zu Boden gleiten und rannte ins Bad, dort durchsuchte ich seine Sachen konnte aber nichts finden. „Wo ist die Tasche?“, rief ich.

„Güsche“, war die Antwort und tatsächlich fand ich in der Küche seine Jacke und nach einigem Suchen in der Innentasche ein Stück Papier, darauf stand: „Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst.

Ich überflog das Rezept, es beschrieb die Herstellung und Anwendung einer Tinktur, mit der man den Penis eines Hengstes erhalten konnte um damit eine Stute zu decken.

„Oh Mist“, dachte ich, da ist was schief gegangen, schnell griff ich mir das Grimoire und begann heftig zu blättern. Zwischen Rezepten gegen die Maul- und Klauenseuche entdeckte ich den Text den Ralf abgeschrieben hatte:

——————————————–

Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst

Wenn du eine rossige Stute hast, aber dir der Hengst dafür fehlt, so kann die folgende Tinktur helfen.

Nimm von einem Hengst Haare, nicht weniger als ein viertel Pfund, mische sie mit je 7 Lot Kümmel und 2 Lot Weihrauch. Zerstoße alles in einem steinernen Mörser zu Pulver. Vermische es mit gutem griechischen Öl, bis es anfängt flüssig zu werden, und lasse es in einem Bad auch kochendem Wasser vier Stunden stehen. Wenn es kalt geworden ist, tue dieselbe Menge vom Blut eines Pferdes hinzu.

Reibe damit ein kleines Schaf oder einen Hund ein und sprich die Worte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae.

Mit der Rute die du bekommst kannst du eine rossige Mähre decken. Diese Tinktur kann zu jeder Zeit verwendet werden, tue es nicht zu oft und nimm ein kleines Tier wenn du Schaden vermeiden willst. Der Hengst vom welchem das Haar stammt ist der Vater des Fohlens.

Tue ein halbes Lot spanischen Pfeffer zur Tinktur, wenn aus dem Füllen ein feuriges Pferd werten soll.

——————————————–

Noch einmal las ich das Rezept durch, es war missverständlich geschrieben.

Im Buch stand, dass ein Penis entstehen würde, der geeignet sei um ein Pferd zu decken.

Ralf hoffte doch wohl, es würde ihm seinen Penis in einen Pferdepenis verwandeln. Hatte Ralf das alles auf sich genommen um den Sex mit mir noch etwas prickelnder zu gestalten oder hatte er Angst mir nicht mehr zu genügen?

Ich ging zurück ins Schafzimmer, der Penis der einmal Ralf war stand vornüber gebeugt neben meinem Bett und schaute mich aus seinem flachen Gesicht traurig an.

Der vertikale Schlitz öffnete sich und blubberte: „Garin hilf. „

Ralf stand auf seinen strandballgroßen Hoden und watschelte einen kleinen Schritt auf mich zu. Ich merkte, dass er dabei war das Gleichgewicht zu verlieren, und sprang auf ihn zu um ihn festzuhalten. Um ihn zu stützen hielt ich ihn mit beiden Armen fest umklammert. Wir beide müssen ein äußerst bizarrer Anblick gewesen sein, ich war völlig nackt und umarmte einen großen schwarzen Penis.

Ich war traurig: „Ach Ralf, nur weil du mir eine Freude machen wolltest, hast du Dich in einen Pferdepenis verwandelt“. Dabei rieb ich ihm über den Rücken. Kaum hatte ich das getan spürte ich wie er steif und fest wurde, er richtete sich auf und sein Gesicht starrte an die Decke.

Erst war ich überrascht, dann fing ich an zu grinsen: „Sag mal Ralf, erinnerst Du Dich noch daran als ich solche Rieseneuter zum Milchgeben bekommen hatte? Alles war genauso wie es im Zauberbuch stand, die Wirkung des Zauberspruchs ging vorbei nach dem ich drei Eimer Milch gegeben hatte.

Ich glaube du verwandelst dich zurück wenn du einen richtigen Erguss hinlegst. „

Als Antwort gurgelte Ralf ein: „Bja, gude Idee“ und dass er dabei noch ein wenig steifer wurde, wirkte wie eine zusätzliche Bestätigung.

Es war nur natürlich, dass sich ein Penis über eine Massage freuen würde, ich dachte mir nur: „Wir haben nichts zu verlieren, entweder hilft es, wenn es aber nicht hilf und Ralf immer so bleiben muss, dann haben wir wenigstens unseren Spaß gehabt.

Ich drückte Ralf fest mit einem Arm und mit dem Anderen streichelte ich ihn der ganzen Länge nach. Das schien ihm zu gefallen, er wurde länger und dünner und schon bald war er wieder größer als ich.

Ich war noch ganz damit beschäftigt Ralf zu streicheln, als ich plötzlich merkte wie der Penis zuckte und dann etwas feuchtes auf mich herabregnete, und als ich nach oben sah, stellte ich fest, dass bei jedem Zucken eine dünne milchige Flüssigkeit aus Ralfs Kopf an die Decke spritze.

Der Penis war voll erregt und verspritzte seine eigene Gleitflüssigkeit. Bei Ralfs augenblicklicher Größe von 1,80 Meter war das wesentlich mehr, als ein menschlicher Penis bei einem Erguss von sich geben konnte. Ich begann um die Sauberkeit meiner Wohnung zu fürchten, die Folgen wären nicht auszudenken, wenn Ralf beim Höhepunkt ein paar Liter Sperma in mein Bücherregal schoss.

„Ralf“, sprach ich, „wir müssen Dich ins Bad bringen, nur dort kannst du gefahrlos abspritzen.

Ein undeutlich „Bja Glud“, war seine Antwort.

Wieder legte ich beide Arme um ihn und wuchtetet ihn Stück für Stück ins Bad, und die Bewegungen schienen ihm zu gefallen, denn nach jedem Ruck schoss er erneut eine Ladung Flüssigkeit durch die Gegend. Endlich waren wir im Bad angelangt. Ich legte ihn auf seinen Rücken und setzte mich mitten auf ihn, mit Händen und Füßen rutschte ich auf ihm vor und zurück, schließlich legte ich mich ganz auf ihn um ihn mit meinem ganzen Körper zu massieren.

Die Vorstellung davon, dass ich einen riesigen Penis reiten, mich auf ihn legen und mich an ihm reiben würde, gehörte zu meinen verborgenen Fantasien. Jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu und kam auch ganz schön in Fahrt. Nur Ralf schien es nicht anzumachen, nach kurzer Zeit hörte er auf Flüssigkeit zu verspritzen und wurde schlaffer.

„Ralf“, keuchte ich, „Was ist los, warum kannst du nicht kommen?“

Seine Antwort überraschte mich: „Musch wasch dun, musch disch dabei anschaun.

„Sollen wir was probieren bei dem du mich anschauen kannst?“

„Bja“, war seine Antwort.

Erfolglos probierte ich verschieden Positionen mit Ralf aus, mit jedem Misserfolg wurde Ralf schlapper. Schließlich saß ich mit dem Rücken zur Tür und hielt Ralfs schweren Körper auf meinen Händen und Knien, meine Füße hatte gegen seine Seiten gepresst.

Ralf schob sich, seine riesigen Hoden wie Beine benutzend, vor und zurück, wobei sein Mund manchmal meine Lippen berührte.

Man sah dass es Ralf Spaß machte, alle paar Sekunden zuckte sein Körper und aus seinen Schlitz spritzte glitschige Flüssigkeit in meine Richtung, und immer wenn das geschah, kam Ralf nach vorne und gab mir einen Kuss mit seinem weichen vertikalen Mund.

Es war toll, aber nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr, ich stöhnte und keuchte vor Anstrengung: „Ralf, ich kann bald nicht mehr, los komm. „

Ralf blubberte nur: „härder, fechder“, und so gab ich mir alle Mühe und stemmte meine Füße fest in seine Seiten, Ralf nahm Tempo auf, er spritzte immer öfter und verzichtete darauf mich zu küssen, mit jeder Vorbewegung von ihm wurde ich erneut mit Flüssigkeit geduscht.

Schließlich hielt er inne, spannte sich der Länge nach an, zuckte noch ein paarmal vor und zurück, ich sah wie seine Augen sich weiteten und dann klatschte mir eine gigantische Ladung Sperma ins Gesicht, mehrere Sekunden lang pumpte er einen Strahl, der mich von den Haaren bis zu meinem Schoß bedeckte.

Ich schluckte und schnappte nach Luft, schließlich ließ ich ihn zwischen meine Beine gleiten. Ralf sackte zusammen und wurde wieder weich, fast regungslos lag er zwischen meinen Schenkeln und hustete die letzten Spermareste aus sich heraus.

So auf dem Boden, zwischen meinen Beinen liegend, begann er sich zurück zu verwandeln. Seine Arme traten wieder aus dem Körper hervor, seine Beine lösten sich von den großen Hoden und wurden allmählich länger.

Noch während Ralf wieder menschliche Gestalt annahm, versuchte er mit seiner Zunge meine Vagina zu erreichen. Ich streckte ihm zunächst meine Möse entgegen, verlor aber nach seinen ersten Versuchen die Lust und meinte: „Ralf ich bin jetzt fix und fertig, wenn das hier um ist will ich nur noch schlafen.

Notdürftig wischte ich das Sperma mit den Handtüchern von zusammen und warf sie in die Badewanne. Zusammen stiegen wir in die Dusche, und nachdem ich das Sperma aus dem Gesicht, den Haaren und von meinem Körper gespült hatte, ging es mir schon wieder besser. Ich half Ralf noch sich abzuduschen.

Nachdem wir uns beide abgetrocknet hatten legten wir uns in mein Bett und schliefen bis in den späten Morgen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück putzten wir zusammen meine Wohnung, überall gab es Flecken und das Bad war eine einzige Spermapfütze. Zur Belohnung für uns beide gab es noch ein paar Gläschen Prosecco und den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam im Bett.

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Das Grimoire 01

Das Grimoire: Drei Eimer Milch

Gefunden habe ich das Buch auf einem Flohmarkt in einem kleinen Dörfchen im Odenwald. Ich war am Samstag früh in dieses abgelegen Kaff gefahren um eine alte Freundin zu treffen. Sie verkaufte auf Flohmärkten ihren selbstgemachten Schmuck und anderen Krimskrams. Ich mag Flohmärkte, und weil ich schon mal da war, nahm ich mir die Zeit und sah mich dort ein wenig um.

Wie auf allen Flohmärkten gab es die üblichen Stände mit gebrauchter Kleidung, Spielzeug, Geschirr und geschmacklosem Plunder.

In einer abgelegenen Ecke des Marktes fiel mir ein kleiner Stand auf, der alten Hausrat anbot. Dort gab es alte irdene Krüge, Waschschüsseln, wurmstichige Stühle, ein Kummet und eine schäbige Truhe mit noch schäbigeren Büchern. Der Trödel sah aus, als ob die Sachen vor über hundert Jahren zum letzten mal benutzt worden wären. Ich stehe wirklich nicht auf Antiquitäten, ich lebe in einer kleinen Stadt, in einer modern eingerichteten Wohnung mit großen hellen Fenstern – Landhausstil oder Trachtenmode sind mir zuwider.

Diese uralten Bücher aber machten mich neugierig. Ich sah eine Bibel, ein Stundenbuch, einen Almanach und ein altes abgegriffenes, in Leinen gebundenes Buch. Neugierig öffnete ich es:

„Die Geheimnisse des großen und des kleinen Alberts“

Für das Wirtschaften in Forst und Wald

Neu aufgelegt, zusammengefasst und ergänzt.

Gedruckt in Frankfurt am Main AD 1789

Ich hatte ein Grimoire, also ein altes Zauberbuch gefunden.

Solche Bücher sind nichts besonderes, meist sind sie eine Ansammlung aus Volks- und Aberglauben, Medizin, Quacksalberei und philosophischen Abhandlungen von mittelalterlichen Gelehrten, so wie hier angeblich von Albertus Magnus.

Ich blätterte ein wenig in dem Buch herum, es roch muffig und einige Seiten waren eingerissen, auf anderen Seiten waren handschriftliche Anmerkungen hinzugefügt. Für echte Sammler alter Bücher war das lädierte Ding vermutlich wertlos, aber ich fand es schick, ein „echtes“ altes Zauberbuch zu besitzen.

Die Frau, welcher der Stand gehörte, erzählte mir dass der ganze Kram aus dem Haus ihrer Großeltern aus Knoden stammte, sie wäre froh wenn sie den Krempel irgendwie loswerden würde. Dummerweise hatte die Verkäuferin schnell gemerkt dass ich Interesse an dem alten Buch hatte und so musste ich ihr wohl oder übel 23 Euro für das alte zerfledderte Buch bezahlen. An einem anderen Stand kaufte ich noch ein paar bunte 70er Jahre Weingläser, weil die so schön Retro waren und bald darauf, nach dem ich mich von meiner Freundin verabschiedet hatte, fuhr ich nach Hause.

Am Nachmittag erledigte ich noch die restlichen Einkäufe für das Wochenende, warf die Wäsche in die Waschmaschine und machte mir ein Tomatenbrot mit einer Überdosis „Kräuter der Provence. “ Diesen Tag wollte ich zusammen mit meinem Freund Ralf bei einem gemütlichen Abend mit Kino, Bistro und ein wenig Kuschelei beenden. Und da ich noch ein wenig Zeit hatte, bevor wir beide ins Kino wollten, warf ich noch mal einen Blick in das Grimoire.

Als ich 16 war hatte ich mich, wie viele andere auch, für Magie interessiert. Ich kannte daher diese alten Zauberbücher, und hatte auch schon mehrere magische Rezepte Talismane und Beschwörungen getestet — alle erfolglos. Mit der Zeit begriff ich, dass diese Bücher voller Unsinn und Aberglaube waren. Oft waren die Zutaten nicht beschaffbar oder sie waren einfach nur Unsinn. Doch diese Grimoire war etwas anders, alle Rezepte beschränkten sich auf Themen der Landwirtschaft und des täglich Lebens.

Ich begann zu lesen:

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Wenn du willst dass eine Kuh oder eine Ziege drei Eimer Milch gibt, gib ihr je eine Prise Thymian, Rosmarin, Majoran, Lavendel, Lorbeer und Salbei ins Futter und sprich die Worte:

„Ophiel et Raziel facere ubere plena et pinguis, facit lactis influit magnus flumin, sicut Maria legit eam lac fluere. „

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Ich sprach den Zauberspruch laut und mit gespielter Inbrunst vor mich hin, um den Klang der Worte zu genießen, und musste kichern.

Die Kräuter waren normale Küchenkräuter, nichts wirklich seltenes, so was konnte doch gar nicht funktionieren. Aber an der Seite im Buch konnte man sehen dass sie oft aufgeschlagen worden war.

„Was soll ich bloß damit, ich hab doch keine Kuh“, dachte ich mir und klappte das Buch zusammen, da fuhr ein heftiges Stechen durch meine Brustwarzen – so schmerzhaft, dass ich das Buch fallen lies. Mit beiden Händen fasste ich an meine schmerzenden Brüste und spürte mit Schrecken wie sie anschwollen und prall wurden.

So schnell ich konnte rannte ich ins Bad und schob meine T-Shirt hoch. Meine beiden Brüste quollen über den viel zu kleinen BH! Umständlich öffnete ich den Verschluss und sah, dass meine Cup-B Brüste mehrere Größen zugelegt hatten, meine Brustwarzen standen hart und steif hervor und sie waren so dick wie mein kleiner Finger.

Ich umfasste beide Brüste mit meinen Händen und spürte wie mein Herzschlag in ihnen pulsierte, mein Herz klopfte heftig und schnell und mit jedem Pulsschlag schienen die Brüste weiter anzuschwellen.

Schnell streifte ich BH und T-Shirt ab.

Ich stutzte. So im Profil betrachtet, sah mein Spiegelbild gar nicht schlecht aus. Ich bin mit meinen 1. 68m etwas zu klein geraten. Meine Cup-B Brüste waren bestimmt ausreichend für meine Größe, ich hätte zufrieden sein können wenn wenn ich zehn Kilo weniger gewogen hätte. Jetzt aber, mit meinen großen prallen Brüsten, sah mein Profil ziemlich sexy aus.

Ich war sehr durstig geworden, öffnete den Wasserhahn und trank mindestens einen halben Liter Leitungswasser, dann verteilte ich mit meinen Händen das kalte Wasser auf meinen heißen, pulsierenden Brüsten und stellte mich vor den Spiegel.

Ein weiteres mal ging ein stechender Schmerz durch meine Brustwarzen, meine Brustwarzen waren wieder länger und dicker geworden. Atemlos setzte ich mich auf den Rand der Badewanne, mein Herz raste wie nach einem hundert Meter Sprint, mir war gleichzeitig heiß und kalt, und der Schweiß lief an mir herunter obwohl ich die ganze Zeit halbnackt im Bad saß.

Während der nächsten halben Stunde wuchsen meine Brüste stetig weiter und erreichten die Größe von Honigmelonen, und auch meine Nippel vergrößerten sich, bis sie sich in vier Zentimeter lange Zitzen verwandelt hatte.

Jeder Wachstumsschub war von stechenden Schmerzen begleitet, bei denen ich die Luft anhalten musste, um nicht laut aufzuschreien.

Ich war kurz davor, in Panik auszubrechen. Schließlich hörten die Schmerzen auf und das Wachstum verlangsamte sich. Meine Brüste hatten längst aufgehört wie Halbkugeln auszusehen, sie erinnerten mich eher an große Bälle die man an mich geklebt hatte, sie fühlten sich schwer und fest an, aber außer einem lästigen Spannen und Prickeln spürte ich keine Schmerzen.

Wegen der Nachbarn zog ich mir meinen Bademantel über und ging noch mal ins Wohnzimmer, wo ich mir das Buch noch einmal gründlich vor nahm. Mehrmal las ich den Text durch und überlegte, warum der Zauberspruch wohl bei mir gewirkt hatte, doch dann fiel mir wieder das Brot mit den Kräutern der Provence ein. Ein kurzer Blick auf die Gewürzpackung und ich begriff, dass ich alle Kräuter die für den Zauberspruch bereits vorher zusammen mit Tomaten und einer Prise Salz gegessen hatte.

Nun hatte ich Brüste in Melonengröße bekommen und wie einer Kuh hatte ich lange dicke Zitzen. Diese perversen Euter wären sogar für einen Pornostar zu viel gewesen. Na wenigstens gab ich keine Milch. Ich musste nur noch raus finden, wie ich diese Melonen wieder loswerden konnte. Wieder las ich im Zauberbuch nach und dort waren drei Eimer Milch versprochen worden, also würden meine Brüste nicht mehr abschwellen, bevor ich nicht eine gewisse Menge Milch produziert hatte.

Das konnte ja heiter werden.

Unruhig ging ich hin und her, und da ich gerade schrecklichen Hunger und Durst bekam, eilte ich in die Küche und leerte mehrere Gläser Apfelsaft. Dazu aß ich eine Dose Leberwurst mit dem Löffel. Gerade wollte ich mich über ein Glas Nutella hermachen, als ich merkte dass irgend etwas warm an meinem Körper herunter rann. Meine Brüste waren weiter gewachsen und ich konnte sehen, wie aus den großen Zitzen ein stetiger Strahl Milch sprühte, die Flüssigkeit hatte schon meinen Bademantel durchweicht und lief jetzt an meinem Bauch herunter.

Ich rannte zum Küchenschrank und holte einen Topf um die Milch aufzufangen, dann setzte ich mich auf einen Stuhl, nahm und und hielt die Brüste so dass die Milch in den Topf laufen konnte. Nach wenigen Minuten war der Topf halb voll und meine Brüste waren trotzdem noch weiter angeschwollen.

So konnte es nicht weiter gehen. Als der Topf fast überlief, stellte ich ihn einem Anfall von geistiger Umnachtung in den Kühlschrank, holte eine flache Wanne unter der Spüle hervor, streifte meinen Bademantel ab und warf ihn in die Ecke.

Dann begab ich mich auf Hände und Knie, so dass die Milch aus meinen gigantischen, pendelnden Brüste in die Wanne unter mir laufen konnte.

In dieser Position befand ich mich noch, als plötzlich die Tür aufging und mein Freund Ralf in die Wohnung kam.

Ich befand mich noch immer auf Händen und Knien, nur mit einer langen Hose begleitet, meine riesigen prallen Brüste hatten lange Zitzen aus denen ein stetig Strahl Milch in eine breite Plastikschüssel lief.

Ralf starrte mich entgeistert an. Er sagte zunächst kein Wort, er betrachtete mich von allen Seiten und meinte dann nur: „Eigentlich wollten wir heute noch ausgehen, aber du hast wohl einen Zweitjob als Milchkuh angenommen?“

Ich stöhnte auf und entgegnete nur: „Anstatt blöder Witze zu reißen, könntest du mir wenigstens helfen. “ Natürlich war Ralf bereit mir zu helfen, aber keiner von uns wusste wie. Zunächst las Ralf den Text im Grimoire durch, aber auch er meinte, dass sich nichts ändern würde bevor ich nicht drei Eimer Milch gegeben hätte.

Ralf tausche die volle Schüssel gegen einen Topf und leerte meine Milch in die Spüle: „Das waren jetzt schon ein paar Liter“, meinte er.

„Schade drum, ist ja irgendwie Verschwendung“, nölte ich, „aber wem wollen wir die Milch denn andrehen?“

Ralf tauschte den Topf wieder gegen die Schüssel, jetzt konnten meine Euter endlich wieder frei schwingen. „Es würde bestimmt schneller gehen, wenn wir einen Teil der Milch abmelken würden.

„Aber wie?“, entgegnete ich, „soll ich Dich etwa an meine Brust legen?“

„Nein, einfach mit der Hand abmelken, aber in deiner jetzigen Position kannst du da nicht viel machen. „

Ralf half mir ins Bad zu kommen, zuerst ließ er die Rollläden herunter und dann hob er die Schüssel an, damit ich aufstehen konnte. Meine schweren Brüste wirkten wie Fremdkörper an mir, sie hatten inzwischen die Größe von Kürbissen erreicht, dunkle Adern zeichneten sich auf ihnen ab, man konnte sehen wie mit dem Takt meines Herzschlages pulsierten, die Zitzen an ihnen waren so lang und dick wie meine Daumen.

Neugierig legte ich meine rechte Hand um meine linke Zitze und presste sie, beginnend mit Daumen und Zeigefinger, zusammen – ein dicker Strahl Milch ergoss sich in die Wanne. Probeweise versuchte ich es mit beiden Händen.

Ralf meinte nur: „Warum versuchen wir eigentlich die Milch aufzufangen? Zieh dich doch einfach aus und setz‘ Dich in die Duschwanne. “ Ralf hatte wie immer recht, es war sinnlos die Milch aufzufangen.

Ich stieg in die Duschwanne und Ralf half mir meine Sachen auszuziehen, als er den Slip herunter gezogen hatte legte er seine Hand auf meinen Po uns lies seine Finger langsam zwischen meine Beine wandern.

„He was soll das?“, protestierte ich, „Findest du dass das der richtige Moment ist?“

„Weißt du“, antwortete er, „der Anblick von Dir, wie du Deine unglaublich großen Melonen melkst, macht mich irgendwie geil, und wenn ich mir Deinen klatschnassen Slip ansehe, weiß ich dass es Dir ähnlich geht!“ Dabei lies er seinen Finger zwischen den Lippen meiner Pussy verschwinden und begann sanft meinen Kitzler zu massieren.

Auch hier hatte er wieder recht, ich war geil.

Ob es jetzt eine Nebenwirkung des Zauberspruchs war oder ob ich es durch die Stimulation meiner Brustwarzen hervorgerufen hatte, war egal, Ich konnte die Feuchtigkeit in meiner Möse spüren. Ich fasste nach Ralfs Hand und drückte sie leicht auf meinen Kitzler, mehr Aufforderung brauchte er nicht, er trat einen Schritt zurück, zog sich seine Sachen aus und stieg hinter mir in der Dusche. Er begann meinen Körper zu streicheln und fing einen Strahl aus meinen Zitzen auf, um mich mit meiner eigenen Milch einzureiben.

Ich stütze mich mit meinen Händen an der Wand ab und spreizte meine Beine, Ralf massierte meinen Kitzler und lies dann seinen Finger in meine klatschnasse Vagina gleiten.

„Ach, das ist so geil“, stöhnte ich, „aber ich hab jetzt Bock auf Penis. “ Gleich nach dem ich das gesagt hatte, spürte ich, wie sich sein Glied sich in meine Pussy zwängte, ich wollte nach unten fassen und ihm helfen, da glitt auch schon sein Schwanz in mich hinein.

Ralf lies seinen Penis ein paarmal langsam vor und zurück gleiten, dann fasste er nach meinen verlängerten Brustwarzen und begann mich immer schneller und schneller zu ficken. Mit jeder Bewegung schoss ein weiterer Strahl Milch aus meinen Brüsten und klatschte gegen die Fliesen vor mir.

Meine Erregung stieg schnell an, bis meine ganzer Körper vom Unterleib bis zu den Brustwarzen bebte und zitterte. Ich versuchte mich Ralfs Rhythmus anzugleichen, mehr und mehr stieg meine Erregung, bis ich mich ein letztes mal anspannte und ein Höhepunkt wie ein Stromschlag durch meinen Körper fuhr.

Während ich noch in meiner Ekstase zuckte, hörte ich Ralf röhren und spürte wie sein Schwanz sich in mir aufbäumte und mich mit seinem Sperma füllte.

Ich lehnte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme und drückte meine prallen Euter gegen die kühlen Fliesen, so blieben wir noch eine Zeitlang verbunden. Meine Brüste waren gigantisch, es waren keine Melonen mehr sondern große Kürbisse, das kribbelnde Gefühl in ihnen war verschwunden, sie waren seit ein paar Minuten nicht mehr gewachsen.

Wir beide duschten uns um die klebrige Milch von meinem Körper runter zu kriegen, und ich bat Ralf, mir irgendwas aus dem Kühlschrank zu Essen zu holen.

Als er mit Eiscreme, Joghurt und einer Tasse Kakao zurückkam, war er noch immer so nackt wie zuvor. Ich versuchte meine tropfenden Zitzen zu ignorieren und machte mich gierig über Eiscreme und Joghurt her. „Das ist ja eine komische Auswahl“, meinte ich.

„Ich dachte weil du gerade Milch produzierst, wäre das ein guter Ausgleich“, antwortetet er.

Schmatzend bemerkte ich: „Das war vielleicht der beste Sex meines Lebens, aber den Kakao wirst du selbst trinken müssen, ich mag so was nicht“

„Dann trink ich ihn halt“, meinte Ralf. „Der Sex war besser als zusammen ausgehen, aber ich kann einen Ersatz für das entgangene Abendessen gebrauchen. “ Ralf schüttete den Kakao mit schnellen Zügen hinunter.

Als er seine Tasse absetzte sah ich, dass sich sein Penis wieder aufrichtete. Nach wenigen Sekunden war er prall und glänzend, er wippte mit Ralfs Herzschlag und verspritzte ein paar Sehnsuchtströpfchen.

Ich lies etwas von meiner Milch in meine Hände laufen und begann seinen Schwanz und seine Hoden zu massieren, dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und begann ihn mit der Zunge zu melken, und schon nach kurzer Zeit merkte ich wie er sich anspannte und mir eine volle Ladung in den Mund spritzte.

Schnell schluckte ich alles herunter und sagte: „So schnell klappt das doch sonst nie beim zweiten Mal, machen dich meine Brüste so sehr an?“

Ralf wirkte fast ein wenig verlegen. „Ich weiß auch nicht was los ist, ich könnte gleich wieder anfangen. „

Tatsächlich war sein Penis schon wieder so prall wie zuvor, ich gab ihm einen Kuss auf die Spitze seiner Eichel und präsentierte ihm mein Hinterteil.

„Na wie wär’s, meine Möse freut sich auf Dich und meine Euter wollen gemolken werden. „

Kurz danach wiederholte sich die Vorstellung von vorhin, ich stand gegenüber der Wand und er molk meinen Zitzen mit seinen Händen wären er seinen Penis in mich stieß. Schon nach wenigen Minuten kam er wieder, und nun wollte er gar nicht mehr aufhören, doch nach einer Weile wurde es mir viel. „Was ist los mit Dir?“, stöhnte ich.

„Ich, ich könnte immer so weiter machen“, stammelte er.

„Lass uns aufhören, ich kann so nicht mehr“, flehte ich.

Er entgegnete: „Na gut, ich leg mich auf den Boden und du reitest auf mir. „

Er legte sich auf den Rücken und ich stieg auf seinen Pimmel der schon wieder prall war und frech wippend Sehnsuchtströpfchen verteilte. Als ich ihn in mich einführte, hatte ich den Eindruck dass er gewachsen wäre.

Während ich auf ihm ritt, begann Ralf meine Zitzen zu melken, wodurch meine Milch wie wild durch das Badezimmer spritzte, und er machte sich einen Spaß daraus sie in seinen Mund zu lenken. Kurz darauf bäumte er sich auf, das Zucken in meiner Möse zeigte mir an, dass er schon wieder in mir kam. Auch ich war im siebten Himmel und war dankbar, dass er mich ohne Pause weiter reiten lies, sein Penis schien in mir zu wachsen und ich massierte seine Eichel mit meinem Gebärmutterhals.

Kurz darauf kamen wir beide, aber noch während ich den erlebten Höhepunkt genoss versuchte er weiter zu machen.

„Halt Ralf“, rief ich, „das wird mir alles zu viel, ich brauche eine Pause. „

„Aber ich hab so viel Bock, holst du mir wenigstens einen runter“, bettelte Ralf.

Wortlos stieg ich von ihm ab, ein Handtuch vor meine Brüste haltend floh ich aus dem Bad, ich fand das Zauberbuch und rannte ins Bad zurück.

Dort überraschte ich Ralf wie er sich vor dem Waschbecken einen wichste. „Ich ich hab so einen Bock“, stammelte er während er sein Sperma in den Ausguss spritzte.

Ich las noch mal das Rezept durch dessen Opfer ich geworden war:

„Die Milch fördert den Akt der Venus beim Manne“ und daneben stand eine handschriftliche Anmerkung: „Milch nur abgekocht verkaufen. „

Ich legte das Buch zur Seite und stellte mich neben Ralf vor das Waschbecken: „Wie und mit welcher Milch hast du den Kakao gemacht?“

Mit einem gequälten Gesichtsausdruck antwortetet er: „Da stand ein Topf mit Milch im Kühlschrank, ich habe einfach Kakaopulver und Zucker zu der Milch geschüttet und so lange gerührt bis es nach Kakao aussah…“ Schon schoss er schon seine nächste Ladung in das Waschbecken.

Ich musste lachen: „Ach Ralf, das war Milch von mir. Hier im Grimoire steht, dass es die Männer geil macht. „

Wir beide hätten bestimmt ein komisches Bild abgegeben: Wir teilten uns ein Waschbecken, ich melkte meine beiden Brüste und Ralf melkte seinen Schwanz. Grinsend ging ich auf die Knie und blies ihm wieder einen. Meine Brüste produzierten die ganze Nacht hindurch Milch. Ich hatte noch oft die Gelegenheit Ralf zu erleichtern, manchmal hab ich ihm einen runter geholt, manchmal hab ich ihm einen geblasen und manchmal haben wir es ganz normal miteinander getrieben.

Aber nur wenn er mich dabei weiter gemolken hat. Gegen 11 Uhr am Morgen war dann endlich der ganze Spuk vorbei, meine Brüste waren fast wieder normal und auch Ralfs Schwanz war endlich wieder schlaff. Nach dem wir uns geduscht hatten, cremten wir unsere wund gescheuerten Körperteile mit Wundsalbe ein und legten uns ins Bett, wo wie den Rest des Tages verschliefen.

Meine Brüste haben sich auf Körbchengröße C zurück entwickelt und auch die Brustwarzen sehen wieder menschlich aus.

Während der Aktion habe ich vier Kilo Gewicht verloren, was mir mehr als recht ist. Ich habe das Rezept nicht mehr angewendet und die Kräuter der Provence aus dem Gewürzregal entfernt.

Für alle Fälle befinden sie sich im Gefrierfach, zusammen mit einem halben Liter meiner eigenen Milch.

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Sie kommen…

Major Laura Harris überprüfte noch einmal die Ausrüstung.

Es war alles da.

Sie war gerade dabei, ihre Tasche zu schließen, als sich ein Arm auf ihre Schulter legte.

Sie hatte Commander Wayne nicht kommen hören.

„Laura, sind sie in Ordnung?“

Für einen kurzen Moment hatte sie das Bedürfnis, sich ihm mitzuteilen, aber als Laura in sein Gesicht sah, entschied sie sich, nichts zu sagen, denn sie wollte nicht als schwach und ängstlich dastehen.

„Nein Sir, es ist alles in Ordnung. „

„Gut, dann kommen sie mit in das Cockpit, diese Landung wollen sie nicht verpassen!“

+++++++++++

Corporal Henderson zuckte zusammen.

Was war das gerade gewesen? Hatten sie ihn etwa schon gefunden?

Der Corporal lauschte angestrengt, aber es war nichts zu hören. Er sah sich vorsichtig um, machte ein paar Schritte in Richtung der Tür und öffnete sie leise.

Im Gang dahinter war nichts zu sehen. Langsam schlich er den dunklen Gang entlang und hielt seine Waffe dabei fest umklammert.

Wie hatte das nur passieren können? Was war auf dem Schiff nur geschehen?

Zwei Tage war es her, seit die Wissenschaftler von dem Planeten Nector Prime zurückgekommen waren. Aber als die Wissenschaftler aus dem Landungsschiff herausgekommen waren, hatte er sofort bemerkt, dass mit Ihnen etwas nicht stimmte.

Sie hatten sich merkwürdig verhalten, anders als früher. Und sie hatten etwas bei sich gehabt, etwas, das er noch nie zuvor gesehen hatte.

Zwölf Stunden später waren die Ersten gestorben und dann war auf dem Schiff die Hölle losgebrochen. Er hatte mit seinen eigenen Augen enge Kollegen und Freunde wahnsinnig sehen werden. Er hatte mit ansehen müssen, wie sie sich gegenseitig angegriffen und erschlagen hatten. Es war grauenhaft gewesen, wie in einem furchtbaren Alptraum.

Hatte er nicht selbst gesehen, wie Dr. Bauer seine eigene Assistentin bei lebendigen Leibe….

Er durfte nicht daran denken. Er musste sich konzentrieren. Irgendwo hier musste der Aufzug zum Shuttledeck sein. Irgendwo in diesem Gang.

Vorsichtig lugte Corporal Henderson um die Ecke und als er sah, was dort lag, zuckte er entsetzt zurück.

Der Gang war voller Blut.

Es klebte an den Wänden, auf dem Boden und sogar an der Decke. Und in der Mitte des Ganges lag eine junge Frau. Ihr Hemd war tiefrot gefärbt und ihre Augen blickten leer ins Nichts.

So leise wie möglich schlich er an der Wand entlang und versuchte krampfhaft, nicht auf die entstellten Leichen in der Mitte des Ganges zu achten.

Aber trotz seiner Wachsamkeit sah Corporal Henderson sein Ende nicht kommen.

Als der Stachel ihm ins Herz fuhr, fiel seine Taschenlampe mit lautem Klappern auf den Boden und rollte davon.

Er war tot, bevor er auf dem Boden aufschlug.

+++++++++

Major Laura Harris starrte fasziniert auf das atemberaubende Panorama.

Das also war die US Roosevelt.

Das gigantische Raumschiff lag direkt vor dem Planeten Nector Prime, auf dem gerade eine seiner drei Sonnen aufging.

Das blendende Licht lies die US Roosevelt beinahe unnatürlich hell erstrahlen und Laura blickte voller Ehrfurcht auf dieses Monument menschlicher Baukunst. Aber von den acht im Cockpit anwesenden United States Special Operatives hatte Einer kein Auge für das atemberaubende Schauspiel.

Commander Christian Wayne blickte zornig auf die Funkanlage und schüttelte immer wieder seinen Kopf.

„Wieso zum Teufel antworten sie nicht? WIESO ZUM TEUFEL HABEN SIE SEIT 30 STUNDEN KEINEN FUNKKONTAKT MEHR? JONES, VERSUCHEN SIE ES NOCH EINMAL!“

Der Commander war ein Soldat alter Schule.

Konservativ und kompromisslos. Er schrie zwar öfter als er sprach, aber seine Untergeben verehrten ihn trotzdem.

Als Mitglied der ersten bemannten Mars-Operation war er seit 40 Jahren im Dienst. Vor 3 war er in Pension gegangen, nicht weil er wollte, sondern weil er musste. Er war in der Armee eine Legende und nun der Anführer eines Spezialteam für geheime Einsätze, das direkt dem Präsidenten unterstand.

Der Mann namens Jones war der Funker und versuchte seit Stunden vergeblich, die US Roosevelt zu erreichen.

„Sir, es besteht leider auch weiterhin kein Kontakt. Sie antworten einfach nicht. „

Commander Wayne blickte zornig auf die Funkanlage und wandte sich dann schnaubend ab.

„Verdammt Jones, ich will da nicht reingehen ohne zu wissen, was uns erwartet. Wenn wir uns nicht richtig vorbereiten, könnte das ein verdammtes Himmelsfahrtskommando werden!“

In diesem Moment meldete zum ersten Mal die Pilotin der Truppe, Shirley Lane.

„Sir, noch 12 Minuten bis zum Andocken. „

Der Commander nickte und drehte sich um.

„Major Harris, überprüfen sie die Anwesenheit und das Gepäck. „

Laura salutierte und überflog alle Anwesenden.

Der wichtigste Mann war da, Commander Christian Wayne. Und neben ihm standen der Funker Jones und die Pilotin Shirley.

Hinter der Steuerungskonsole standen Corporal Karl Liebowitz, der Scharfschütze der Truppe und die drei besten Operatives der gesamten US Armee.

Ashton Hanks, Tim Shepherd und Paola Lopez.

Drei Soldaten, die nur für einen einzigen Zweck trainiert worden waren.

Um effektiv zu töten.

Laura zählte mehrmals durch, aber es stimmte nicht. Wenn sie sich selbst mitrechnete, kam sie auf acht Personen. Zwei fehlten. Wo zum Teufel waren Leutnant Ted Evans und ihr Doc, Angelina Manning?

++++++++++

Ted stöhnte laut auf, als Angelina sein pulsierendes Glied langsam aus ihrem warmen Mund gleiten ließ.

Liebevoll strich er über ihre langen Haare und seufzte laut auf.

„Doc, bitte! Ich bin immer noch nicht gesund, ihre Behandlung muss auf jeden Fall weiter fortgesetzt werden!“

Angelina Manning stand langsam auf und sah Ted verführerisch an.

„Wir werden die Behandlung fortsetzen, aber nicht in meinem Mund. Komm her!“

Und bei diesen Worten öffnete sie ihre Hose und ließ sie bis zu den Knien herab rutschen.

Ted betrachtete fasziniert die strammen Schenkel Angelinas. Sie bemerkte seinen Blick, drehte ihren Kopf und als sich ihre Blicke trafen, grinste sie ihn wollüstig an.

„Gefällt dir, was du da siehst?“

Ted lächelte glücklich.

„Sind alle Ärzte so schön wie du?“, fragte er lachend.

„Nur die bei der Armee“ erwiderte sie grinsend.

Ted sah noch einmal zur Tür, aber sie war fest verschlossen.

Er wusste, dass er sich gerade in gefährliche Gewässer begab. Wenn der Commander ihn hier mit Angelina erwischte, würde er ihm das Fell über die Ohren ziehen.

Aber er konnte jetzt einfach nicht mehr zurück. Er hatte Angelina monatelang umworben, ihr Komplimente gemacht und sie jetzt endlich verführt.

Der Flug zur US Roosevelt hatte sehr lange gedauert und sie hatten sich in der Kabine eingeschlossen und ausführlich geredet.

Und von einem Moment auf den anderen war die unsichtbare Barriere zwischen ihnen dann endlich gefallen. Die Barriere, die so lange unüberwindbar zwischen ihnen gestanden hatte.

Endlich hatte Angelina nachgegeben.

Ted wollte eigentlich jeden einzelnen Moment genießen, aber er hatte ein Problem. Seit drei Wochen hatte er keinen Sex mehr gehabt, das letzte Mal war in einem billigen Puff auf einer Versorgungstation gewesen. Und so war sein Glied schon beim bloßen Anblick der herrlichen Schenkel Angelinas beinahe explodiert und er keuchte bereits voller wollüstiger Vorfreude.

Angelina musterte ihn grinsend und zog langsam ihren Overall aus. Sein Glied baumelte nutzlos in der Luft und Angelina streichelte liebevoll über die Spitze.

„Manchmal braucht sogar eine Ärztin Arznei. „

Ted lachte, nahm sie fest an der Taille und drückte sie zärtlich an die Wand. Angelina stützte sich mit den Händen an dem kalten Metall ab und wackelte verführerisch mit ihrem Hintern.

Ted wurde bei diesem Anblick halb wahnsinnig.

Sie hatte ein weißes Höschen an, das sich herrlich über ihr pralles Hinterteil spannte. Es war ein wenig zu klein und Ted konnte am unteren Ende den Ansatz ihrer Schamlippen erkennen. Er umfasste ihre prallen Pobacken mit beiden Händen und fuhr die runden Formen voller Verlangen nach.

Gab es auf Welt etwas Schöneres und Perfekteres als den Körper einer attraktiven Frau? Gab es für einen Mann etwas Herrlicheres, als einer hübschen Frau hinterher zusehen, deren Po bei jedem Schritt verführerisch gegen ihren engen Rock drückte?

„Hei, wie lange willst du mich eigentlich noch warten lassen, meine Kleine juckt schon ganz furchtbar?!“

Ted sah sie lächelnd an.

„Ich weiß, was deiner Kleinen jetzt gut tun könnte!“, erwiderte er grinsend und zog ihr liebevoll das weiße Höschen herunter. „Mein Großer ist auch schon ganz wild auf sie!“

Angelina strahlte ihn an und Ted grinste zufrieden.

Ach, welche Verführung, welche Herrlichkeit doch zwischen ihren prallen Schenkeln lag!

Angelina sah wirklich zum Anbeißen aus und Ted hätte in diesem Augenblick am liebsten an ihr geknabbert.

Vorsichtig kniete er sich hinter sie und begann ihren knackigen Hintern mit sanften Küssen zu überdecken. Ihre Haut war wundervoll warm und er legte seufzend seine Wange auf ihre runden Pobacken.

Dann zog er sie unendlich sanft auseinander und betrachtete verträumt ihre wunderschöne Spalte. Sie lag zart und unschuldig zwischen ihren Beinen, das schönste Paradies, das man sich vorstellen konnte. Angelina war nicht rasiert und der süße Schlitz war umgeben von schwarzem, leicht gekräuseltem Haar.

Ted wollte wenigstens noch kurz ihre Säfte schmecken, bevor er sie nehmen würde. Zärtlich leckte er über ihre zarten Schamlippen und Angelina stöhnte unterdrückt auf.

„Mensch Ted, jetzt steck ihn mir doch endlich rein. Ich will jetzt richtig gefickt werden!“

Ted sah erstaunt auf. Wenn die tugendhafte Angelina zu solchen Wörtern griff, dann brauchte sie es wirklich dringend. Vor Vorfreude zitternd stellte er sich hinter sie und setzte seine Eichel zärtlich an ihren Schamlippen an.

Angelina seufzte daraufhin leise auf und streckte ihm verlangend ihren Hintern entgegen.

„Ja…bitte…ja…“

Ted genoss es, sie so schutzlos und verletzlich vor sich zu haben. Und Angelina stöhnte wie ein verletztes Tier auf, als er sein Glied aufreizend langsam über ihre inzwischen völlig feuchte Spalte zog und die Vorfreude auf ihr warmes Loch genussvoll auskostete.

„Bitte Ted, bitte…“, wimmerte Angelina verzweifelt.

Ted war kein Unmensch und inzwischen selber so geil, dass er es nicht mehr aushielt.

Und mit einem glücklichen Seufzer drang er tief in ihre warme Muschi ein. Sein Glied fuhr in ihre Scheide wie ein Messer durch weiche Butter schneidet. Und als er komplett in ihr steckte, stöhnte er laut auf.

Ted begann sie sofort wie ein Wilder zu stoßen und Angelina begegnete jedem seiner Stöße mit einem wollüstigen Seufzer.

Was gab es Herrlicheres, was gab es Wundervolleres, als in der engen Scheide einer Frau zu stecken und sie grunzend zu stoßen?

Ted war in diesem Moment über alle Maßen dankbar, dass er ein Mann war.

Das Gefühl in seinem Glied, das so tief in ihrer Scheide steckte, war einfach zu wundervoll. Er umfasste ihren Busen von hinten und knetete sich voller Wollust durch die beiden Fleischberge. Er spielte mit ihren Brüste und kniff ihr mehrmals zärtlich in die Nippel, was Angelina jedes Mal mit einem fröhlichen Quieken quittierte.

Ted wusste, dass er es nicht mehr lange in ihr aushalten würde. Es war einfach zu warm und wundervoll in ihrem warmen Loch.

Er spürte bereits, wie seine Säfte sich allmählich sammelten und stieß immer härter in ihre enge Spalte.

In diesem Moment wurde plötzlich die Tür aufgerissen und Major Laura Harris starrte in den Raum. Sie stand kurz wie angewachsen auf der Schwelle und starrte ungläubig auf die beiden Liebenden. Dann sah sie sich schnell um und trat hastig in den Raum.

„Wisst ihr eigentlich, was der Commander mit euch macht, wenn er euch so findet?! Ihr müsst sofort ins Cockpit kommen!“

Ted sah sie verzweifelt an und schüttelte entschieden den Kopf.

„Bitte Laura, ich bin so kurz vorm abspritzen, ich muss jetzt einfach kommen!“

Laura schüttelte ungläubig den Kopf aber Ted sah deutlich, dass sie ein wenig grinste.

„Soll ich draußen warten oder gleich die ganze Mannschaft holen?“

Ted lachte.

„Nein, du darfst gerne hier…“

„Könntest du dich vielleicht wieder auf mich konzentrieren“, fuhr Angelina in diesem Moment empört dazwischen.

Ted sah sie entschuldigend an und stieß noch ein paar Mal kräftig in ihre feuchte Möse. Dann war er über der Schwelle und explodierte tief in ihrer heißen Enge. Er schrie laut auf und drängte sich stöhnend an Angelinas Leib, während er sich seufzend in ihrer feuchten Muschi ergoss. Schub für Schub seines Spermas füllte ihre Pflaume und floss gleich darauf wieder aus ihrer Möse heraus.

Ted sah grinsend zu Laura hinüber, die aber nicht auf ihn achtete, sondern immer wieder nervös auf den Gang hinaussah.

Er zog seinen Schwengel langsam aus Angelinas besamter Spalte und lehnte sich keuchend an die Wand. Angelina schnappte sich daraufhin ihr Höschen und zog es schnell wieder an. Sie sah sehr zufrieden aus.

„Das war wunderbar Ted!“, sagte sie lächelnd. „Nur meine Kleine ist ziemlich überschwemmt! Vielleicht könntest du sie mit deiner geschickten Zunge noch ein wenig reinigen?“

Aber Laura hatte endgültig genug.

„Wir gehen jetzt sofort wieder zurück ins Cockpit.

Wischt euch den Schweiß ab und bringt eure Frisuren in Ordnung. Und das Reden überlasst ihr am besten mir! Los jetzt!“

Sowohl Ted als auch Angelina akzeptierten Lauras Anweisung ohne Widerspruch und folgten ihr aus dem Raum. Und als sie das Cockpit betraten, versuchten sie beide so normal und unbeteiligt auszusehen wie nur irgendwie möglich. Als sie hereinkamen, drehte sich der Commander abrupt um und starrte sie beide wutentbrannt an.

„WO ZUM TEUFEL HABEN SIE GESTECKT? WAS GLAUBEN SIE EIGENTLICH, WO SIE HIER SIND? IM URLAUB?!“

Laura aber beendete die Beschimpfung, bevor sie begonnen hatte.

Sie alle kannten ihren Commander. Wenn er einmal in Fahrt geriet, war er kaum noch zu stoppen. Und deswegen versuchte Laura seinen Ausbruch zu stoppen, bevor er richtig angefangen hatte.

„Sir, sie haben nur im Maschinendeck die Landungsvorrichtungen überprüft, sodass keine Probleme auftreten können!“

Der Commander sah ihr eindringlich in die Augen und Laura bemerkte sofort, dass er ihr kein Wort glaubte und sehr genau wusste, was in Wahrheit vorgefallen war.

„Kameradschaft und Loyalität ist das wichtigste im Krieg Major Harris, deswegen schätze ich, dass sie die beiden schützen“

Ted atmete erleichtert aus und grinste Angelina neckisch zu.

„ABER ICH WERDE SIE MIR TROTZDEM NACHHER NOCH VORKNÜPFEN!, brüllte der Commander Ted an. „UND DANN WIRD IHNEN DAS GRINSEN SCHON NOCH VERGEHEN!“

Ted sah aus, als ob ihm gerade jemand vors Schienbein getreten habe und schien beinahe im Boden zu versinken.

Aber der Commander hatte sich bereits schnaubend abgewandt und zeigte kopfschüttelnd auf die US Roosevelt.

„Los, wir haben jetzt wir Wichtigeres zu tun. Alle Mann auf ihre Plätze. Los, los, los!“

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Commander Wayne schien beunruhigt. Er sah ständig zu Shirley hinüber, die in immer schnellerer Abfolge nervös verschiedene Knöpfe drückte.

„Shirley, was in Gottes Namen ist mit ihnen los? Sie sehen aus, als ob wir kurz vor dem Absturz stehen!“

Shirley schreckte auf und Laura konnte die Schweißperlen auf ihrer Stirn deutlich sehen.

„Commander, wir haben…wir haben ein Problem. „

Der Commander sah sie eindringlich an und wurde plötzlich sehr ruhig.

„Was für ein Problem?“

Shirleys Blick schien ihm auszuweichen und als sie sprach, war sie kaum verstehen.

„Das Landesystem der US Roosevelt ist manipuliert worden. „

„WAS ZUM TEUFEL SOLL DAS HEISSEN?!“, schrie Commander Wayne entsetzt auf.

Als Shirley antwortete, wurde ihre Stimme fester und sie sah ihrem Vorgesetzten direkt in die Augen.

„Das heißt, dass sich jemand in den Bordcomputer der U. S Roosevelt eingehackt und die Kontrolle über das System übernommen hat. Und dieser jemand will um jeden Preis verhindern, dass wir andocken. „

Der Commander ballte seine Faust und starrte wutentbrannt aus dem Fenster. Laura kannte diese Geste.

Sie kam immer, wenn er eine schnelle Entscheidung treffen musste.

Plötzlich meldete sich Ted.

„Aber wieso sollte jemand Interesse haben, uns an der Landung zu hindern, wir wollen doch bloß…. „

„CORPORAL EVANS, HALTEN SIE DEN MUND! ES IST NICHT DER RICHTIGE MOMENT FÜR SPEKULATIONEN!“

Der Commander sah ihn wutentbrannt an.

„SIE REDEN NUR, WENN SIE GEFRAGT WERDEN! HABEN SIE DAS VERSTANDEN?“

Ted sah aus, als ob er sich in diesem Moment am liebsten in Luft aufgelöst hätte.

„Ja Sir“, erwiderte er kaum hörbar.

„ICH VERSTEHE SIE NICHT CORPORAL!“

„JA SIR!“

Der Commander nickte grimmig und wandte sich wieder Shirley zu.

„Welche Optionen haben wir?“

Shirley sah ihn angsterfüllt an.

„SHIRLEY, WELCHE…. „

Ihre leise Antwort machte Laura mehr Angst als alles andere, was sie davor gesagt hatte.

„Sir, wir haben keine…“

Dem Commander schien es kurzzeitig die Sprache verschlagen zu haben.

„Was soll das heißen, wir haben keine?“

Shirley stand ruckartig auf und wies energisch auf die Steuerungskonsole.

„Ich weiß nicht wie, aber sie haben den Autopiloten abgeschaltet. „

„Und was heißt…. „

„Wir fliegen ohne Kontrolle auf das Schiff zu.

Ich kann nichts machen. Ich kann das Schiff nicht mehr stoppen. „

Ein schriller Ton unterbrach ihre Unterhaltung. Sekunden später ging ein heftiger Ruck durch das Schiff und Laura verlor das Gleichgewicht. Das letzte was sie sah, war, wie ihr Schiff unkontrolliert auf die U. S Roosevelt zuraste und dann wurde alles schwarz.

+++++++++

Der Präsident starrte seinen Verteidigungsminister verständnislos an.

„Wie konnte das passieren Tom? Wie konnten wir den Kontakt verlieren?“

Tom Pollack wusste zum ersten Mal keine Antwort auf eine Frage des Commander-in-Chief und er mochte das Gefühl überhaupt nicht.

„Ich weiß es nicht Sir, aber vor zwei Minuten ist der Kontakt abgebrochen. Wir wissen leider nicht wieso. „

Der Präsident der Vereinigten Staaten knüllte den Bericht über die Geheimmission zornig zu einem Papierball zusammen und schmiss ihn wutentbrannt an die Wand des Oval Office.

„Das ist nicht gut genug Tom! Wir haben die modernste Kommunikationstechnologie der Welt und sie erzählen mir, wir hätten den Kontakt verloren?“

Sein Verteidigungsminister nickte.

Er sah aus, als ob er sich gleich übergeben müsste.

Der Präsident atmete mehrmals tief ein. Das tat er immer, bevor er wichtige Entscheidungen traf. Es beruhigte seine Nerven und seine Frau Martha bestand darauf.

„Tom, rufen sie die Joint-Chiefs of Staff zusammen und versetzen sie die Space-Division in Alarmbereitschaft. Wenn die Chinesen etwas damit zu tun haben, werde ich ihnen ihre Ärsche wegschießen!“

Tom musste trotz der vertrackten Situation lächeln.

Der Präsident war kein Freund der Diplomatie. Sie teilten diese Eigenschaft. Er räusperte sich.

„Sir?“

„Ja?“

„Wenn Einer nicht stirbt und aufgibt ist es Commander Wayne. Ich kenne ihn seit der Schulzeit. Er ist der härteste Kerl in der ganzen verdammten Armee!“

Der Präsident nickte.

„Hoffen wir, dass sie Recht haben. „

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Laura fühlte etwas an ihrem Arm.

Vorsichtig versuchte sie sich aufzusetzen. Aber in ihrem Kopf drehte sich alles und sie hatte kein Gefühl mehr in den Beinen.

„Major Harris, können sie mich hören?“

Eine kräftige Hand packte sie an der Schulter und zog sie hoch. Laura öffnete langsam ihre Augen und blickte in das besorgte Gesicht von Corporal Ted Evans. Als sie ihn erkannte, lächelte er sie an und half ihr zuvorkommend auf.

Vorsichtig umfasste er ihre Hüfte und zog sie ein kleines Stück mit sich. Dann lehnte sich Laura an die Wand und betrachtete zum ersten Mal ihre Umgebung.

Es war sehr dunkel. Aber rings herum waren Stimmen zu hören. Plötzlich nahm jemand ihre Hand und drückte sie fest. Sie fuhr herum und erkannte den Commander. Er wirkte ein wenig benommen und sein Gesicht war blutbeschmiert. Er sah sie besorgt an und runzelte die Stirn.

„Sind sie in Ordnung? Ist noch alles dran?“

Laura strich schnell über ihre Arme und ihren Körper. Sie bewegte ihre Beine und drehte ihren Kopf.

„Vermutlich ein paar Prellungen, aber ansonsten nichts Ernstes Sir. „

Der Commander nickte und gab ihr einen anerkennenden Klaps auf die Schulter. Dann ging er kurz zu Ted, gab ihm mehrere Anweisungen und verschwand. Laura rieb währenddessen ihren schmerzenden Kopf und sah sich um.

Das Cockpit des Shuttles war noch klar erkennbar, allerdings schien der gesamte Rückteil des Schiffes beim Aufprall zerschmettert worden zu sein.

Wer tat so etwas? Wer hatte die Landungsvorrichtungen manipuliert? Wieso? Was wollte dieser jemand?

Zehn Minuten später erschien der Commander wieder und winkte Laura zu sich her.

„Kommen sie mit Major Harris“

Er führte sie ein kleines Stückchen weiter nach hinten.

In der Bordwand war ein Loch zu sehen, das gerade groß genug für einen ausgewachsenen Mann zu sein schien. Vorsichtig kletterten sie aus dem Loch und verließen das zerstörte Schiff.

Als sie aus dem Schiff herauskamen, erkannte Laura den Rest des Teams, der direkt neben dem Shuttle stand. Sie sahen alle sehr mitgenommen aus aber niemand schien schwerer verletzt worden zu sein.

„Was ist passiert?“, fragte Laura leise und sah die Anderen fragend an.

„Wir hatten Glück im Unglück“, antwortete der Commander grimmig. „Das Schiff muss mit der Rückseite in die Bordwand gerast sein. Wir haben wohl überlebt, weil wir im Cockpit saßen. Dann muss es die Wand durchbrochen haben und in dieser Lagerhalle zum Stehen gekommen sein!“

Laura warf einen Blick nach oben. Sie standen in einer gigantischen Halle, die so groß war, dass man das andere Ende kaum erkennen konnte.

Shirley meldete sich.

„Soldat?“

„Sir, ich vermute, dass wir auf dem Reparaturdeck sind. „

Der Commander nickte bestätigend.

„Ja, das sieht verdammt danach aus. „

Die Beiden hatten Recht. Links und rechts an den Wänden hingen riesige Reparaturkräne, die zur Wiederherstellung von zerstörten Bohrern benutzt wurden. Laura kannte dies von einem anderem Schiff, auf dem sie während ihrer Ausbildung als Funkerin gearbeitet hatte.

Sie warf dem Commander einen eindringlichen Blick zu. Er schien selbst durch den knapp überlebten Absturz nicht aus der Ruhe gebracht worden zu sein und hatte die Situation schon wieder unter Kontrolle.

„Sind alle einsatzbereit?“, fragte er laut.

Nacheinander nickten alle neun Teammitglieder und der Commander schien befriedigt.

„Gut, wir haben immer noch unseren Auftrag, der erfüllt werden muss.

Irgendetwas ist auf diesem Schiff passiert und wir werden herausfinden was genau. Wir müssen uns aufteilen. Shirley, wissen sie, wo sich hier was befindet?“

Shirley sah ihren Commander nachdenklich an und legte ihre Stirn in Falten.

„Ja, ich denke schon. Vor zwei Jahren bin ich schon einmal mit einem ähnlichen Schiff geflogen. Ich denke dass ich ungefähr sagen kann, wo die einzelnen Decks liegen. „

Der Commander nickte zufrieden und wandte sich wieder dem gesamten Team zu.

„Gut, ich werde die Steuerungszentrale suchen. Und wenn ich dort den Saboteur finden sollte, werde ich ihm bei lebendigem Leibe die Haut abziehen. „

Früher hätte Laura über diesen Spruch gelacht. Aber sie war inzwischen lange genug mit dem Commander unterwegs, um zu wissen, dass er es sehr ernst meinte.

„Evans, sie kommen mit mir. „

Corporal Ted Evans schien nicht besonders erfreut zu sein.

Aber als er dem Blick des Commander begegnete, nickte er hastig.

„Ja Sir, es ist mir eine Ehre!“

Der Commander musterte ihn kopfschüttelnd.

„Erzählen sie hier keine Märchen und versuchen sie nicht, mir in den Arsch zu kriechen. Ich nehme sie mit, weil sie für das ganze Team ein Sicherheitsrisiko darstellen. Mit einem Teammitglied intim zu werden?! Unfassbar. Zu meiner Zeit hätte man sie sofort aus der Armee geworfen!“

Evans beeilte sich, seine Sachen zusammenzusuchen und auch Angelina schien plötzlich etwas Interessantes auf ihrer Hand entdeckt zu haben.

„Major Harris, sie nehmen Jones mit. Suchen sie in der Kommunikationszentrale nach einer Möglichkeit, den Funkverkehr wiederherzustellen. „

Laura nickte und sah James Jones aufmunternd an. Er war ein brillianter Techniker und ein guter Soldat.

„Liebowitz, sie gehen mit Shirley zu den Andockbuchten. Suchen sie einen neuen Shuttle. Wir müssen hier schließlich irgendwie auch wieder wegkommen!“

Shirley schien sehr erleichtert zu sein, denn sie lächelte glücklich.

Laura konnte das gut nachvollziehen. Liebowitz war der beste Soldat des Teams. Schnell, leise und präzise. Laura grinste ihr zu und Shirley zwinkerte erleichtert zurück.

„Hanks, sie gehen mit Manning auf die Krankenstation. Doc, sie suchen dort nach irgendwelchen Spuren. Und Shepherd geht mit Lopez in die Mannschaftsquartiere. „

Er sah sie noch einmal alle der Reihe nach an und ging dann auf Shirley zu.

„Shirley, sie erklären jetzt allen, wo sie hinmüssen, in Ordnung?“

Shirley nickte und erklärte daraufhin einem nach dem anderen den Weg.

Als sie fertig war, nahm der Commander seine Waffe und entsicherte sie.

„Wenn sie irgendetwas Ungewöhnliches sehen, hören und auch nur fühlen, kontaktieren sie mich auf der Stelle. Wenn sie angegriffen werden, schießen sie sofort. Wir wissen nicht, was hier vorgefallen ist. Deswegen, erst schießen, dann fragen. Verstanden?“

Evans meldete sich.

„Aber Sir, wir können doch nicht sofort schießen, das wäre doch…. „

Commander Wayne drehte sich langsam um und Ted wurde auf der Stelle klar, dass er erneut das Falsche gesagt hatte.

„SOLDAT! SIE WERDEN TUN, WAS ICH IHNEN SAGE! MEINE PRIORITÄT IST ES, SIE ALLE WIEDER HEIL HIER HERAUSZUBRINGEN. HABEN SIE DAS VERSTANDEN?“

„Ja Sir!“

„Und jetzt kommen sie mit. Bleiben sie dicht hinter mir und erschießen sie mich nicht. ALSO, ALLE JETZT. LOS, LOS!“

Und er machte sich mit dem verschüchterten Ted im Schlepptau auf den Weg. Die anderen sahen sich noch einmal aufmunternd an, wünschten sich gegenseitig Glück und brachen dann ebenfalls auf.

Wenn sie allerdings gewusst hätten, was sie erwartete, wären sie wohl sofort geflohen.

Aber sie waren völlig ahnungslos.

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Es klopfte.

„Herein. „

Die Tür öffnete sich und ein untersetzter Mann betrat das Oval Office. Er blickte mit offenem Mund um sich und als er den Präsidenten erkannte, blieb er wie angewurzelt stehen.

Hinter ihm kam der Verteidigungsminister in den Raum gab dem Präsident ein verdecktes Zeichen.

Der Präsident kam auf die beiden Männer zu und gab ihnen die Hand. Es war ihm anzusehen, dass er verzweifelt auf eine Nachricht von der US. Roosevelt wartete. Der Verteidigungsminister schüttelte unmerklich den Kopf und wies auf den untersetzten Mann, der den Präsidenten die ganze Zeit über angestarrt hatte, als ob er ihn noch nie gesehen hätte.

„Sir, das ist Professor Eadle von der Nasa. Professor, sagen sie es dem Präsidenten. „

Der Professor nahm nervös seine Brille ab und putze sie mit dem Saum seines Hemdes. Als er sie wieder aufsetzte, sah er noch aufgeregter auf als zuvor.

„Mr. Präsident, wir…wir haben etwas gesehen. „

Der Präsident wartete, aber als der Professor keine Anstalten machte, fortzufahren, ging er einen Schritt auf ihn zu und beugte sich langsam zu ihm herunter.

„Was haben sie gesehen Mr. Eadle?“

Der Professor drehte sich noch einmal um und sah den Verteidigungsminister fragend an. Dieser nickte ihm aufmunternd zu und lächelte.

Der Professor holte einmal tief Luft und dann redete er plötzlich sehr viel in sehr kurzer Zeit.

„Sir, wir haben die US Roosevelt nicht nur als Schutzoperation verstanden, sondern auch als Erkundungsmission. Vor drei Monaten hat die Roosevelt auf dem Planeten Nector Prime etwas Ungewöhnliches entdeckt.

Ein unbekanntes Gestein. Wir haben danach bohren lassen und vor fünf Tagen haben sie schließlich etwas entdeckt. Aber sie haben uns nicht gesagt was es war und vor drei Tagen ist der Kontakt dann abgerissen. „

Der Präsident sah den untersetzten Mann stirnrunzelnd an.

„Gebohrt? Was in Gottes Namen kann man beim Bohren schon gefährliches finden?“

Der Professor zögerte kurz.

„Wir wissen es nicht genau, Mr.

Präsident. Aber die letzte Funknachricht, die sie gesendet haben, war sehr merkwürdig. „

„Inwiefern merkwürdig?“

„Nun ja, ihr letzter Funkspruch war sehr beunruhigend. „

„Wie lautete er?“

Der Professor holte einmal tief Luft.

„Sie kommen!“

+++++++++++

Shirley warf immer wieder verstohlene Blicke auf ihren Begleiter. Er hatte noch kein einziges Wort gesprochen, aber seine bloße Anwesenheit beruhigte ihre Nerven.

Sie wusste, dass sie ihn mehr als alles andere brauchte. Denn sie hatte zwar die Grundausbildung durchlaufen, aber erst einmal eine Waffe abgefeuert. Sie wollte Liebowitz gerade fragen, ob sie nicht einmal vorangehen sollte, als er abrupt anhielt und sie in ihn hineinstolperte.

„Entschuldigung Corporal, ich habe…“

„Shhhhh“, zischte er und legte den Finger auf den Mund.

Shirley hörte sofort auf zu sprechen und starrte ängstlich um sich.

Dann ging sie ein paar Schritte und lugte vorsichtig um die Ecke.

„WEG DA!“

Liebowitz riss sie gerade noch zurück. Denn wie aus dem Nichts flogen plötzlich nur wenige Zentimeter vor ihrem Kopf Kugeln vorbei und schlugen zischend in die gegenüberliegende Wand ein. Liebowitz spuckte verächtlich auf den Boden und warf Shirley einen grimmigen Blick zu.

„Selbstschussanlagen. Wer auch immer dafür verantwortlich ist, will keine ungebetenen Gäste.

„Und wie kommen wir daran vorbei?“, fragte Shirley leise.

Liebowitz gab keine Antwort, aber sie sah ein spitzbübisches Grinsen auf seinem Gesicht.

„Nichts leichter als das!“

Vorsichtig nahm er eine Handgranate aus seinem Gürtel und entfernte den Splint. Er stand völlig ruhig auf der Stelle und betrachtete interessiert seine Fingernägel. Shirley starrte fassungslos auf die scharfe Granate in seiner Hand und gerade, als sie sie ihm schon aus der Hand reißen und wegwerfen wollte, schleuderte Liebowitz sie mit einer schnellen Bewegung an das Ende des Ganges.

Einen Augenblick später erschütterte ein ohrenbetäubender Knall Shirleys Trommelfell und sie warf sich instinktiv auf den Boden. Als sie sich wieder aufrappelte, hatte Leibowitz seine Waffe schon ein kleines Stück auf den Gang hinaus geschoben und bewegte sie langsam hin-und her.

Nichts geschah.

Dann bewegte er unendlich langsam seinen Kopf um die Ecke und trat dann plötzlich auf den Gang hinaus. Shirley erwartete halb, dass er gleich von Kugeln zerfetzt werden würde aber nichts passierte.

„Sie sind zerstört“, bemerkte er zufrieden.

Kylie atmete hörbar auf und nahm ihre Waffe wieder auf.

Wer in Himmels Willen installierte Selbstschussanlagen auf den Gängen eines Raumschiffes? Welcher Wahnsinnige riskierte das Leben seiner eigenen Besatzung?

„CORPORAL, LOS WEITER!“.

Shirley fuhr erschrocken herum und sah Liebowitz, der bereits am Ende des Ganges stand. Er bedeutete ihr ungeduldig, schnell zu ihm zu kommen.

Shirley beeilte sich, zu ihm aufzuschließen und vorsichtig folgten sie den langen Gängen in Richtung Shuttledeck.

Mehrere ereignislose Minuten später standen sie vor dem Haupteingang, der zum Shuttledeck führte. Shirley versuchte, durch das Guckloch in der Tür einen Blick hinein zu werfen, aber es war nichts zu sehen.

Sie wollte gerade Liebowitz Platz machen, als sie bemerkte, dass er gar nicht mehr neben ihr stand, sondern zehn Meter von ihr entfernt an der Wand lehnte und angestrengt lauschte.

Und dann hörte Shirley es auch.

Ein leises Wimmern, wie von einem sterbenden Tier, kam aus einem Raum am Ende des Ganges. Liebowitz signalisierte Shirley, ihm zu folgen und ging mit schussbereiter Waffe langsam auf die Tür zu.

Erst als sie direkt vor der Tür standen, erkannte Kylie, dass es sich um eine Toilette handelte. Das Wimmern war inzwischen noch lauter geworden.

Liebowitz bedeutete Shirley zu warten und näherte sich vorsichtig der Tür.

Er sah sich dann noch einmal um und warf Shirley einen fragenden Blick zu. Sie nickte bestätigend mit dem Kopf und er wandte sich wieder der Tür zu. Liebowitz atmete mehrmals tief ein, als ob er sich auf einen Hundertmeterlauf vorbereiten würde und stellte sich direkt vor die Tür.

Plötzlich stieß er die Tür mit einem gezielten Tritt komplett auf und rannte in den Raum hinein.

Und dann passierten mehrere Dinge sehr schnell auf einmal.

Shirley fühlte eine kalte Hand auf der Schulter und drehte sich erschrocken um.

Aber es war niemand zu sehen.

Im selben Moment feuerte Liebowitz mehrere Schüsse ab und begann gleich darauf, laut zu schreien. Shirley riss instinktiv ihr Gewehr hoch und stürmte überhastet in die Toilette, obwohl sie vor Angst kaum mehr atmen konnte.

Der Anblick war grauenerregend.

Liebowitz hing halb in dem Luftschacht über den Waschbecken und schrie wie am Spieß. Seine Waffe lag nutzlos auf dem Boden und seine gerade abgefeuerten Patronen rauchten noch. Shirley warf auf der Stelle ihre Waffe weg, packte Liebowitz linkes Bein und zog so fest sie konnte.

Doch Liebowitz schrie nur noch lauter.

Wie aus dem Nichts verstummte sein Schreien dann plötzlich und sein Unterkörper hörte auf, sich zu bewegen.

Ein Schwall Blut floss seine Beine herab und tropfte auf den Boden.

Shirley schrie entsetzt auf und zog noch fester.

Das konnte nicht sein! Es durfte nicht sein! Liebowitz war ihr bester Soldat, er durfte einfach nicht sterben!

Im nächsten Moment fiel Shirley nach hinten und schlug schmerzhaft auf dem harten Boden auf. Als sie sich wieder aufgerappelt hatte, sah sie Leibowitzes Überreste vor dem Waschbecken liegen.

Heiße Tränen vermischten sich mit dem Gefühl, sich übergeben zu müssen.

Aber im selben Moment hörte sie, wie sich hinter ihr etwas bewegte.

Unendlich langsam drehte Shirley ihren Kopf und dann hielt sie den Atem an.

In der mittleren Kabine war jemand!

Sie schnappte ihre Waffe und rannte wie blind zur Tür, riss sie auf und wollte gerade hinausrennen, als sie direkt in das Gesicht ihres verstorbenen Vaters blickte.

Es war ein Gesicht ohne Körper und es war seltsam verzerrt. Entgeistert stolperte sie rückwärts und schlug der Länge nach auf dem blutbeschmierten Boden hin. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte und durch die offene Tür auf den Gang hinaus starrte, war das Gesicht verschwunden.

Aber in diesem Moment fiel ihr Blick auf die mittlere Klokabine.

Sie war offen.

Und als sie sah, was in der Mitte der Klokabine stand, schrie sie lauter als jemals zuvor in ihrem Leben.

Einen Augenblick später war es totenstill.

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Commander Wayne drückte wieder und wieder auf den Knopf an seinem Funkgerät, aber es kam keine Antwort, egal wie oft er es versuchte.

Was war nur mit seinen Leuten passiert? Was zur Hölle ging auf diesem Schiff nur vor sich?

„Shirley, Liebowitz, wo sind sie? MELDEN SIE SICH VERDAMMT NOCHMAL!“

Aber sein Brüllen führte zu keinem anderen Ergebnis, als das Ted Evans hinter ihm erschrocken zusammenzuckte und zitternd seine Waffe umklammerte.

Commander Wayne trat so hart gegen die Wand, dass die Lampen an der Decke wackelten und brüllte noch lauter in sein Funkgerät.

„An alle Teams! Wir haben den Kontakt zu Shirley und Liebowitz verloren. Ihre Missionsziele haben aber weiterhin Bestand. Ich werde mit Evans in Richtung des Shuttledecks gehen. Over. „

Evans, der jedes Wort mitgehört hatte, starrte seinen Commander verängstigt an.

„Sir, was wenn uns dasselbe passiert?!“

Der Commander sah ihn mitleidig an und schüttelte den Kopf.

„Dann wird ihre Mutter endlich eine glückliche Frau sein! UND JETZT SETZTEN SIE SICH IN BEWEGUNG!“

++++++++++

Paola starrte auf ihr Funkgerät, als ob sie nicht glauben konnte, was sie gerade gehört hatte.

Auf diesem Schiff ging etwas Seltsames vor sich. Sie konnte es geradezu körperlich spüren. Ein namenloses Grauen, eine eiskalte Furcht, die wie Gift durch die dunklen Gänge zog.

Sie griff ängstlich nach Tims Hand und sah ihn hilfesuchend an. Er erwiderte den Druck ihrer Hand und lächelte sie liebevoll an.

„Keine Angst Schatz, uns werden sie nicht kriegen!“

Im selben Moment gingen alle Lichter aus und es wurde stockdunkel. Es war so dunkel, dass Paola nicht einmal mehr ihre eigenen Hände sehen konnte. Sie tastete sich zitternd an der Wand entlang, als sie direkt hinter sich einen unterdrückten Aufschrei hörte.

„TIM?!“

In diesem Moment ging das Licht wieder an, aber von Tim war nirgends mehr etwas zu sehen. Der Boden jedoch war voller Blut und eine blutige Spur führte bis zum Ende des Ganges.

Paola rannte so schnell sie konnte.

Gerade als sie um die Ecke bog, sah sie Tims Füße am Ende des Ganges in einer Tür verschwinden.

Bevor sie jedoch einen weiteren Schritt machen konnte, spürte sie einen harten Schlag auf dem Hinterkopf und verlor das Bewusstsein.

++++++++++++

Der Präsident las den Absatz noch einmal und dann noch einmal, als ob er nicht glauben konnte, was da stand.

Unbekannte Lebensform entdeckt.

Er sah den Professor, der wie ein verängstigter Schuljunge vor ihm saß, durchdringend an. Er konnte seinen Ärger kaum noch zurückhalten.

„Ich habe gedacht, dass die Roosevelt keine Signale mehr senden würde?“

Der Professor kratzte sich nervös an der Nase und als er sprach, fixierte er die Tischkante.

„Das stimmt auch Sir, aber dieser Detektor sendet automatisch. Wir haben ihn eher aus wissenschaftlicher Neugier installiert. Er sendet dieses Signal nur, wenn seine Sensoren an Bord eine unbekannte Lebensform entdecken. „

Der Präsident faltete die Hände und sah den Professor stirnrunzelnd an.

„Was bedeutet das, unbekannte Lebensform?“

„Das heißt weder menschlich, tierisch, pflanzlich und auch keine Bakterienart. Also überhaupt kein organisches Leben. „

„Und was sagen sie vom wissenschaftlichen Standpunkt aus zu dieser Meldung?“

Der Professor zögerte kurz und dann sah er den Präsidenten zum ersten Mal direkt in die Augen.

„Ich weiß es wirklich nicht, aber was immer es ist, ich will nicht mit den Leuten da oben tauschen!“.

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Laura konnte es nicht glauben. Sie musste sich noch einmal versichern.

„Sir, sind sie wirklich sicher, dass der Kontakt zu Paola und Tim ebenfalls abgebrochen ist?“.

Die Stimme des Commanders klang nicht mehr besonders geduldig.

„VERDAMMT HARRIS, ich habe es ihnen jetzt dreimal gesagt. Hören sie auf den Funkverkehr zu blockieren und erledigen sie ihren Auftrag.

Ich werde mich um die beiden kümmern, sobald ich weiß, was mit Shirley und Liebowitz passiert ist. „

Laura warf Jones einen fragenden Blick zu, aber der zuckte nur ratlos mit den Schultern.

„Mach dir keinen Kopf Laura. Tim und Paola sind doch ein Paar. Sie haben sich wahrscheinlich nur in eine Ecke verzogen um sich dort ein wenig den Freuden der Liebe hinzugeben. „

Laura musste trotz der Ernsthaftigkeit der Situation lachen.

Jones schien sehr zufrieden über den Erfolg seines Witzes, denn er grinste zufrieden.

In diesem Moment zerriss ein markerschütternder Schrei die Stille. Laura riss ruckartig ihre Waffe nach oben und rannte los, dicht gefolgt von Jones.

Der Schrei war aus der Nähe gekommen.

Laura bog um die Ecke des Ganges und erstarrte. In der Mitte des Ganges kniete ein grauhaariger Mann und schrie wie am Spieß.

Hinter ihm stand eine rothaarige Frau, die über und über mit Blut beschmiert war und ein Skalpell in der Hand hatte.

Sie stach immer wieder auf den alten Mann ein und lachte dabei gackernd. Sie schien völlig verrückt zu sein. Laura stand wie schockgefroren auf der Stelle und starrte fassungslos auf das Schauspiel.

In diesem Augenblick feuerte Jones. Die Kugeln trafen die Frau mitten in der Brust und sie wurde an die Wand geschleudert, an der sie leblos zusammensackte.

Laura rannte zu dem Mann, kniete sich neben ihn und fühlte seinen Puls.
Er schlug noch, aber wurde mit jeder Sekunde schwächer. Sie blickte in sein schmerzverzerrtes Gesicht und bemerkte, dass er ihr etwas sagen zu wollen schien. Hastig beugte sie ihren Kopf an sein Ohr und lauschte.

„Sie…sie…. müssen…fliehen…sie…suchen die Frauen…es sind die Frauen…die sie wollen…fliehen sie…oder…“

Seine Stimme erstarb und er sank leblos in sich zusammen.

Laura schob sich die Haare aus den Augen und sah sich betreten nach Jones um, der neben der toten Rothaarigen kniete und das Skalpell in ihrer Hand untersuchte. Laura wandte sich wieder ab und schloss die Lider des toten Mannes. Nun lag er friedlich auf dem Boden und man hätte denken können, dass er gerade nur ein bisschen schlafen würde.

Was ging hier nur vor? Welcher Wahnsinn hatte die Frau dazu verleitet, den alten Mann zu töten? Was zur Hölle war hier passiert?.

Laura schniefte einmal, dann stand sie auf und drehte sich um.

Und schrie.

Die Rothaarige war nicht tot.

Sie hatte sich aufgerichtet und Jones gepackt. Ihr Kopf lag an seinem Hals und sie erinnerte Laura an einen Vampir, der seinem Opfer das Blut aus dem Hals saugt. Jones Blick war seltsam unfokussiert geworden und er bewegte sich nicht mehr.

Laura zögerte keine Sekunde. Sie rannte zu Jones, entriss ihm das Skalpell und stach der Rothaarigen mehrmals in die Brust.

Nichts passierte.

Fassungslos zog sie ihre Pistole aus dem Halfter und gab mehrere Schüsse auf die Rothaarige ab. Diese löste sich daraufhin von Jones Hals, stolperte rückwärts, fiel der Länge nach hin und rührte sich nicht mehr.

Laura wandte sich sofort Jones zu.

Sie stellte sich neben ihn und starrte ungläubig auf seinen Hals. Er hatte eine klaffende Wunde, aus der eine Menge Blut lief.

Das war Wahnsinn. Das war absurd. So etwas gab es nicht, so etwas konnte es nicht geben. Wieso hatte sie sein Blut getrunken? Und wie hatte sie die Schüsse in ihre Brust nur überleben können?

Laura spürte, wie ihr die Tränen kamen. Tränen der Verzweiflung und der Wut.

Sie war vollkommen hilflos. Schluchzend packte sie Jones am Arm und schüttelte ihn.

„JONES! Was ist mit Ihnen los? Sagen sie doch etwas?! Bitte?!“

Aber er reagierte nicht und sah sie nur mit dem immer gleichen, seltsam leeren Blick an.

Er schien in einer Art Trancezustand zu sein und um sich herum nichts mehr wahrzunehmen. Laura ließ resignierend von ihm ab und setzte sich schluchzend auf den Boden.

Sie legte den Kopf in die Hände und ließ ihren Tränen freien Lauf.

Sie wollte nur noch weg von hier. Egal wohin, einfach weg. Hinaus aus diesem Alptraum, hinaus aus diesem Wahnsinn.

Wie lang sie auf dem Boden gesessen hatte, wusste Laura später nicht mehr, aber als sie wieder aufstand und sich umdrehte erstarrte sie.

Jones stand neben der Rothaarigen, die sich absurderweise erneut aufgerichtet hatte und sah sie voller Verehrung an.

Die Rothaarige, deren Gesicht durch die Kugeln furchtbar entstellt worden war, wies in diesem Moment auf Laura und Jones drehte sich sofort zu ihr um.

Seine Augen waren wieder fokussiert und er blickte Laura an, als habe er sie noch nie gesehen. Sein Gesicht wirkte wie eine Maske und Laura hatte auf einmal Todesangst. Sie sah ihn flehentlich an und stolperte langsam zurück.

„Jones um Himmels Willen, was ist mit ihnen?“

Doch er sah sie nicht mehr direkt an, sondern sein Blick hatte sich auf einen Punkt hinter ihr gerichtet.

Und plötzlich lächelte er und das Lächeln war diabolisch.

Und bevor Laura sich umdrehen konnte, wurde alles schwarz.

++++++++++

Laura hörte Stimmen. Leise Stimmen, die in einer unverständlichen Sprache miteinander redeten.

Sie öffnete ihre Augen ein kleines Stück und sah sich um.

Sie lag in einem abgedunkelten Raum auf einer Art Holzsockel. Wenige Meter von ihr entfernt standen zwei Gestalten, die wegen der Dunkelheit nicht zu erkennen waren.

In dem Moment, als Laura sie ansah, drehte sich der Eine um. Laura packte kalte Panik und sie versuchte, sich loszureißen. Aber ihre Arme und Beine waren festgeschnallt.

Die Gestalt kam langsam näher und erst als sie direkt neben Laura stand, erkannte sie, um wen es sich handelte.

Es war Jones.

Aber es war nicht der Jones, den sie kannte. Sein Gesicht war merkwürdig ausdruckslos, als befände sich hinter seinen Augen keine Seele mehr.

Er sah Laura gleichgültig an und sie bemerkte, dass er in seiner rechten Hand eine Spritze hielt. Ein zynisches Lächeln umspielte seine dünnen Lippen und als er sich langsam zu ihr herunterbeugte packte Laura das kalte Grauen.

„Was ist das Jones? Was ist mit ihnen passiert? Was machen sie denn da? JONES?!“

Er beachtete sie nicht, klopfte einmal kurz gegen die Spritze und stach sich dann unvermittelt in die Brust.

Laura sah ihn fassungslos an aber er lächelte nur. Langsam zog er die Spritze auf, bis sie voll war. Laura hatte erwartet, dass sie voller Blut sein würde, aber sie war mit einer seltsamen grünen Flüssigkeit gefüllt, die offensichtlich in seinem Körper gewesen war.

„Das ist ein sehr starkes Aphrodisiakum, das sie aus den Körpern ihrer Diener gewinnen können. Es wird dir deine kommenden Aufgaben erleichtern, denn sie sind ja schließlich keine Unmenschen.

Und er begann, laut zu lachen. Aber es war ein humorloses, mechanisches Lachen, das Laura die Haare zu Berge stehen ließ. Sie starrte ihn fassungslos an.

Das war nicht der Mann, den sie als loyales Teammitglied kennengelernt hatte. Er hatte sich verändert. Er war nicht mehr er selbst.

„Jones, wieso tun sie das? Was haben die mit ihnen gemacht?“

Aber Jones beachtete sie überhaupt nicht.

Er setzte die Spritze an ihrem Arm an und tätschelte ihr dabei zärtlich die Wange.

„Laura, wir sind für etwas Höheres, für etwas Besseres bestimmt. Wir wurden auserwählt, dem wahren Geschlecht zu dienen. Wir wurden auserwählt, ihnen Nachkommen zu schenken. Und wenn ich dir die Spritze gegeben habe, wirst du es genießen und gefügig ihren heiligen Samen empfangen!“

Laura hatte Nichts verstanden. Auserwählt? Für etwas Besseres? Nachkommen? Samen? Was war mit Jones nur geschehen?

Laura sah ihn flehentlich an, aber er schüttelte nur lächelnd den Kopf.

„Nein Laura, du wirst heute deine Bestimmung erfüllen. Du solltest stolz sein. Stolz auf diese Ehre! Stolz auf deine Bestimmung!“

„Nein Jones, bitte nicht. Bitte nicht. Ich gebe Ihnen alles. Geld, wollen sie Geld? Wie viel? Ich gebe es Ihnen! Aber bitte nicht das Jones…bitte nicht!“

Aber er beachtete sie nicht mehr, sondern konzentrierte sich nur noch auf die Spritze. Vorsichtig suchte er eine Vene in Lauras Arm und setzte die Nadel mit ruhiger Hand an.

Und als die Nadel in ihren Arm stach, zuckte Laura erschrocken zusammen. Jones spritzte die Flüssigkeit schnell in ihre Blutbahn und zog die Spritze dann sofort wieder heraus.

Laura starrte ihn wutentbrannt an. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie wartete, ob sie eine Veränderung fühlen würde, aber nichts geschah. Und gerade als sie dachte, dass Jones ihr vielleicht nur etwas völlig Ungefährliches gespritzt hatte, bemerkte sie es.

Laura spürte, wie sich plötzlich ihre Nippel aufstellten, hart wurden und leicht kribbelten.

Zwischen ihren Schenkeln hatte sich eine angenehme Feuchtigkeit ausgebreitet, ihre Scheide pulsierte ungewöhnlich stark und sie hatte den plötzlichen Impuls, ihre Muschi zu streicheln.

Ihr Kopf fühlte sich auf einmal so frei und sorgenlos an und als sie zu Jones aufsah, grinste sie ihn etwas belämmert an. Jones lächelte zufrieden zurück und strich ihr zärtlich über den Arm. Seine Berührung, die Laura wenige Minuten davor noch als unangenehm empfunden hätte, sandte nun heiße Wellen der Lust durch ihren Körper.

Es war fast so, als ob seine Hände elektrisch geladen wären.

Jones ging zufrieden grinsend zu ihren Füßen und begann die Fußfesseln aufzuschließen. Kurz darauf öffneten sie sich und Lauras Beine lagen nun frei. Und sie spreizte sofort ihre Schenkel, als ob sie von einem urtümlichen Trieb überwältigt worden wäre.

Jones lächelte und öffnete auch noch ihre Handfesseln. Nun war Laura frei, aber sie verspürte nicht das geringste Bedürfnis, wegzurennen.

Im Gegenteil, ein wundervolles, wohliges Gefühl hatte sich in ihrem ganzen Körper ausgebreitet. Sie strich sich genüsslich über ihre zarte Scheide und bemerkte, dass sie völlig nass war. Jones sah sie zufrieden an und öffnete dann langsam seine Hose.

Laura betrachtete voller Faszination, wie seine Hose zu Boden fiel und sein hartes Glied heraussprang. Es war von normaler Größe, aber Laura erschien es in diesem Moment wie die Verheißung Gottes.

Voller Vorfreude stöhnte sie laut auf und sah Jones schmachtend an.

Es war, als ob ihr Verstand ausgeschaltet worden wäre. Als ob sie nicht mehr klar denken könnte. Es war wie ein Nebel, der ihre Empfindungen vollkommen überdeckte.

Laura sah Jones flehentlich an. Sie wollte in diesem Moment nichts so sehr, wie sein hartes Glied in sich spüren. Sie wollte ihn in sich aufnehmen, sich willig stoßen lassen und dankbar seinen Samen empfangen.

Sie fühlte sich nicht mehr als Person, sondern nur noch als Mutterstute. Sie musste Kinder empfangen, sie austragen und gebären. Das war jetzt ihre Bestimmung und ihr einziges Ziel.

Jones wartete auch nicht länger sondern setzte seine Eichel sanft an ihrem zarten Eingang an und seufzte wollüstig auf. Er strich mehrmals mit seiner pochenden Eichel über ihre Schamlippen, dann drang er mit einem einzigen harten Stoß komplett in sie ein.

Es war für Laura ein wundervolles Gefühl, als das pulsierende Glied ihre Schamlippen teilte und tief in ihre Grotte hineinstieß. Und Jones begann nicht langsam, sondern legte gleich richtig los.

Sein Glied erzeugte in ihrer feuchten Möse laute Schmatzgeräusche und bei jedem ein-und ausfahren seufzte Laura noch lauter auf. Jones stieß immer heftiger zu und bald klatschten seine Hoden rhythmisch gegen ihr enges Loch.

Die Empfindungen in ihrer Möse waren viel intensiver als jemals zuvor.

Es war kein warmes Kribbeln mehr, sondern ein orgiastische Wärme. Und Laura verlor jegliche Kontrolle. Sie schrie und stöhnte so laut sie konnte und empfing Jones harten Schwanz wieder und wieder voller Dankbarkeit.

Jones Gesicht hatte sich während des Geschlechtsaktes seltsam verzerrt und auch sein Atmen ging inzwischen stoßweise. Offensichtlich stand er direkt vor dem Orgasmus, denn plötzlich rammte er sein hartes Glied so tief wie möglich in ihren Körper und stand vollkommen still.

Und Laura wollte nur noch seinen Samen empfangen, denn sie wünschte sich in diesem Moment nichts sehnlicher, als von ihm schwanger zu werden.

Und ihr Wunsch wurde erfüllt, denn in diesem Moment kam Jones. Er klammerte sich keuchend an ihre prallen Schenkel und verzerrte sein Gesicht zu einer Grimasse. Aber trotz ihres herabgedämpften Zustandes merkte Laura, dass etwas an ihm anders war.

Ihr Freund war früher oft in ihr gekommen und Laura hatte das Gefühl seines warmen Spermas in ihrer Möse geliebt, aber es war selten so viel gewesen, dass auch mal etwas herausgelaufen wäre.

Aber bei Jones war es anders, denn er kam nicht wie ein normaler Mann.

Als er in ihr explodierte, spürte Laura, wie ihre Scheide geradezu von seinem Ejakulat überschwemmt wurde und der weiße Samen floss in rohen Mengen aus ihrer überfüllten Höhle und tropfte an ihren schlanken Beinen herab.

Erst nach mehreren Minuten schien Jones sich ausgespritzt zu haben. Er stöhnte noch einmal laut auf, zog sein Glied aus ihrer besamten Möse, legte sich keuchend auf den Boden und atmete schwer.

Laura hob ihren Kopf ein kleines Stück und betrachtete nachdenklich ihre überschwemmte Möse. Jones Sperma lief in an ihren Beinen herunter und sie lächelte glücklich. Sie hatte jede Minute der Begattung zutiefst genossen. Und Laura wollte sich gerade zurücklegen, als sie ein leichtes Ziehen in ihrem Bauch spürte. Verblüfft setzte sie sich auf und fuhr über ihre zarte Haut.

Täuschte sie sich, oder war ihr Bauch ein wenig dicker geworden?

Nein, sie hatte sich nicht getäuscht.

Irgendetwas ging in ihrem Körper vor. Es war, als ob sich etwas darin bewegte. Es tat nicht weh, aber Laura war verunsichert.

Langsam stand sie auf und sah sich um. Jones war inzwischen aufgestanden und hatte sie ohne ein weiteres Wort verlassen. Als sie sich aufsetzte, bog er gerade um die Ecke in den nächsten Raum, aus dem leises Stöhnen zu hören war. Laura rutschte vorsichtig von dem Holzsockel herunter und folgte Jones auf wackeligen Beinen.

Ihr Kopf fühlte sich zwar immer noch etwas schummrig an, aber doch schon deutlich klarer als noch wenige Minuten davor.

Langsam ging sie um die Ecke und erstarrte. Der Anblick, der sich ihr bot, war beinahe surreal.

Paola lag ausgestreckt auf dem Boden und hatte ihre Beine weit gespreizt. Jones war gerade dabei, sich neben sie zu legen und sein hartes Glied an ihrer Spalte anzusetzen.

Das war doch überhaupt nicht möglich! Wie konnte er so kurz, nachdem er Laura gefickt hatte, bereits die nächste Frau besteigen? Und wieso machte Paola dass alles mit?

In diesem Moment drang Jones tief in sie ein und begann, sie seufzend zu stoßen. Paola verdrehte glücklich die Augen und umfasste begierig seinen kräftigen Rücken. Sie zog ihn so tief wie möglich in sich herein und ließ sich dankbar begatten.

Laura schüttelte ungläubig den Kopf und wollte sich gerade abwenden, als sie bemerkte, dass ein paar Meter neben Paola noch jemand lag. Sie näherte sich langsam und erstarrte.

Es war Angelina.

Aber es war nicht mehr die Angelina, die sie noch in der großen Halle gesehen hatte, denn jetzt hatte sie einen riesigen Bauch. Laura hatte so etwas bisher nur bei Schwangeren gesehen und sie starrte ihre Kameradin fassungslos an.

Was ging hier vor sich? Wie war das überhaupt möglich? War sie krank? Hatte sie eine unbekannte Infektion, die ihren Bauch hatte anschwellen lassen?

Entsetzt kniete sie sich neben Angelina und strich ihr sanft übers Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, aber sie atmete ruhig und normal. Als Laura sie berührte, stöhnte Angelina leise auf und öffnete ihre Augen. Sie wirkte vollkommen normal und als sie Laura sah, lächelte sie glücklich.

„Schön, dass du jetzt auch da bist. Das ist schon mein Zweites heute! Jones nimmt mich richtig hart ran!“

Laura sah sie verständnislos an.

Ihr Zweites was heute?

Angelina wies mit dem Kopf auf eine Stelle weiter hinten und Laura ging mit unsicheren Schritten darauf zu. Und als sie sah, was dort lag, schlug sie fassungslos die Hände zusammen.

Zwei gesunde Babies lagen friedlich schlafend auf einer weichen Decke.

Direkt daneben lag Shirley, die gerade ein drittes Baby stillte. Das Baby nuckelte friedlich an ihrer vollen Brust und schmatzte immer wieder zufrieden. Shirley sah Laura glücklich an und wies stolz auf ihren runden Bauch.

„Bei mir kommt auch bald das Zweite, aber Angelina hat einen leichten Vorsprung. „

Laura hatte es die Sprache verschlagen. Sie wusste nicht mehr, was sie sagen sollte.

Was war hier nur los?

Shirley hatte das Baby inzwischen sanft auf die Decke gelegt und sich liebevoll den beiden anderen Neugeborenen zugedreht.

Sie hatte sich so hingelegt, dass Beide problemlos an ihren großen Brüsten trinken konnten. Zärtlich strich sie dem Kleineren über den Kopf, als es anfing, begierig ihre Milch zu trinken. Dann seufzte sie noch einmal glücklich auf und schloss dankbar ihre Augen.

In diesem Augenblick schrie Angelina laut auf und Laura drehte sich erschrocken um. So schnell sie konnte, eilte sie neben sie und nahm ihre zitternde Hand. Offensichtlich hatten bei Angelina gerade die Wehen eingesetzt, denn sie wimmerte immer lauter und ihr Gesicht war schmerzverzerrt.

Laura kniete sich hastig neben sie und fühlte zitternd ihre schweißnasse Stirn. Sie hatte plötzlich ein starkes Gefühl der Panik und der Hilflosigkeit.

Sie hatte noch nie eine Geburt gesehen und hatte keine Ahnung, was sie machen musste. Sie kannte es nur aus dem Fernsehen. Dort sagten die Krankenschwestern immer „pressen, pressen“. Vielleicht war dies auch tatsächlich das Beste…

Angelina atmete inzwischen stoßweise und umklammerte Lauras Hand so fest, dass es wehtat.

Ihr Gesicht war zu einer Grimasse verzerrt und Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn. Und dann blickte Laura zum ersten Mal zwischen ihre Beine und hielt unwillkürlich den Atem an.

Ihre Schamlippen hatten sich schon sehr weit gedehnt und es waren bereits die schwarzen Haare ihres Kindes zu sehen. Laura vergaß vollkommen, Angelina noch weiter zum Pressen zu ermutigen und starrte fasziniert auf das unglaubliche Schauspiel.

Die Szene hatte etwas unglaublich Natürliches, eine primitive Erotik, die über alles hinausging, was Laura je gesehen hatte.

Fasziniert kniete sie sich zwischen Angelinas Beine und starrte fasziniert auf ihre Scheide.

„Es kommt Angelina, es kommt heraus. Ich kann schon das Köpfchen sehen, drücke weiter. „

Aber sie war sich nicht sicher, ob Angelina sie überhaupt noch hörte. Sie lag zuckend auf dem Rücken und ihr Wimmern erfüllte den ganzen Raum. Aber ihr Drücken war erfolgreich, denn ihre Scheide öffnete sich immer weiter. Wie in Trance berührte Laura den kleinen Kopf des Kindes, das nun bereits bis zur Hälfte aus Angelinas Muschi herausgekommen war.

Es war unglaublich. Sie es nie für möglich gehalten, wie weit sich die Scheide einer Frau öffnen konnte.

Und Laura umfasste das Neugeborene so vorsichtig wie möglich. Und dann ging alles ganz schnell. Angelina gab einen letzten, markerschütternden Schrei von sich und das Baby rutschte aus ihr heraus. Laura war für einen Augenblick vollkommen verblüfft, bis sie bemerkte, dass sie ein kleines, hilfloses Baby in ihren Händen hielt.

Wie in Trance starrte sie das Neugeborene an und berührte zärtlich die kleinen Hände. Sie sah wortlos zu Angelina nach oben, die sich aufgesetzt hatte und glücklich lächelte. Sie sah vollkommen fertig aus, aber das Glück in ihren Augen, als sie das kleine Kind sah, war unbeschreiblich. Vorsichtig und unendlich zärtlich nahm sie das Baby aus Lauras Hand und legte es liebevoll an ihre volle Brust.

Laura beobachtete fasziniert, wie das Baby sofort die volle Brust seiner Mutter suchte.

Das Neugeborene strampelte und Angelina führte den Mund des Neugeborenen liebevoll an ihre Nippel. Und in dem Moment, als das Baby sich an ihre Nippel ansaugte, entspannte sich der Körper des kleinen Kindes völlig und es begann friedlich an dem prallen Busen zu saugen. Kurz darauf war nur noch das zufriedene Schmatzen des Babies zu hören und Angelina schloss müde die Augen.

Laura lehnte sich zurück und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Nachdenklich betrachtete sie Mutter und Kind und musste unwillkürlich lächeln. Es war ein wundervolles Bild, wie das Kleine so an ihrer Brust lag und friedlich die Milch aus ihren prallen Eutern trank. Die Szene strahlte eine solche Geborgenheit und solchen Frieden aus, dass Laura am liebsten mit dem Neugeborenen getauscht hätte. Denn das Bay sah aus, als ob ihm an der schützenden Brust seiner Mutter nichts passieren könnte, als ob es dort für immer sicher wäre.

In diesem Moment hörte Laura ein lautes Stöhnen und drehte erschrocken den Kopf. Es war Jones, der Paola die ganze Zeit über genüsslich in ihre nasse Möse gerammelt hatte. Sein Stöhnen wurde immer lauter und dann brach er zuckend auf ihr zusammen. Laura konnte sehen, wie seine Hoden das warme Sperma tief in Paolas fruchtbaren Leib pumpten. Kurz darauf zog er sein Glied dann langsam aus ihr heraus und gab ihr einen liebevollen Klaps auf die Schenkel.

Ein stetiges Spermarinnsal lief unaufhaltsam aus ihrer Scheide, aber Jones achtete nicht darauf. Er war bereits aufgestanden und ging zielstrebig in Richtung Angelina, kniete sich ohne ein weiteres Wort zwischen ihre Beine und stieß sein hartes Glied grunzend in ihre nasse Scheide. Angelina öffnete nur müde ihre Augen und als sie Jones erkannte, lächelte sie zufrieden. Sie spreizte gefügig die Schenkel, schloss ihre Augen wieder und ließ sich brav begatten.

Laura starrte fassungslos auf die Szene vor ihren Augen.

Hier ging etwas Wahnsinniges, etwas Unnatürliches vor sich…Wie konnte eine Frau so schnell schwanger werden? So schnell gebären und wieder empfangen? Und wie konnte Jones in so kurzer Zeit so oft kommen? Es war absurd, ein Alptraum, ein Wahnwitz!

Jones rammelte Angelina grunzend in ihre Möse, die es anscheinend für vollkommen normal hielt, dass sie schon wieder geschwängert werden sollte.

Und ihr Neugeborenes lag weiterhin friedlich nuckelnd an ihrer Brust. Laura überlegte fieberhaft.

Sollte sie Jones vielleicht von Angelina herunterziehen? Musste sie Angelina nicht vor diesem Monster schützen?

In diesem Augenblick fiel Lauras Blick zum ersten Mal auf ihren eigenen Bauch. In der ganzen Hektik der Geburt hatte sie vollkommen vergessen, dass Jones ja auch sie geschwängert hatte.

Ihr Bauch war rund und prall und Laura spürte, wie sich etwas darin bewegte.

Wie sich ihr Kind darin bewegte.

Ihr Kind…

Das war vollkommen unmöglich, wie um alles in der Welt hatte es so schnell heranwachsen können? Es war höchstens eine Viertelstunde her, seit Jones seinem Samen in sie gepumpt hatte.

Laura wandte sich von Jones und Angelina ab und ging unsicher zurück zu Shirley, die immer noch die beiden Neugeborenen stillte.

Shirley lächelte sie liebevoll an und wies auf die Decke neben sich.

„Ist es bei dir auch soweit? Lege dich doch neben mich, dann kann ich dir helfen. „

Laura nickte unsicher und ließ sich vorsichtig neben Shirley nieder, die plötzlich neben sich griff und das dritte Baby in den Arm nahm. Sie legte es zärtlich an Lauras volle Brust und sah sie aufmunternd an.

„Die Kleine hat Durst, du musst ihr ein wenig zu trinken geben.

Ich habe leider auch nur zwei Busen. „

Laura nahm das Baby vorsichtig in die Arme und legte es direkt an ihre erregt abstehenden Nippel. Das Baby fand auch sofort ihre Brust und begann, gierig daran zu saugen.

Laura fühlte regelrecht, wie die Milch plötzlich in ihren Busen strömte. Es zwickte und drückte und ihre Brüste wurden seltsam hart. Und auf einmal verstand Laura, warum Kühe mit prallen Eutern abends und morgens unbedingt gemolken werden mussten.

Weil die Milch, um den Druck zu nehmen, eben unbedingt heraus gemolken werden musste. Und als Laura die Kleine so stillte, fühlte sie sich wie eine Art von Muttersau. Als wäre sie nur dafür geschaffen worden, den drängenden und hungernden Mündern ihrer Nachkommen Befriedigung zu verschaffen.

Das Kind trank und trank und Laura schloss müde die Augen. Sie fühlte sich plötzlich so geborgen und schwach und dann fielen ihr die Augen zu.

+++++++++++

Als sie wieder aufwachte, war auch Shirley eingeschlafen. Sie hatte sich neben den zwei Neugeborenen eingerollt und schützte sie mit ihrem warmen Körper. Das dritte Kind nuckelte immer noch an Lauras vollem Busen. Sie strich der Kleinen sanft über den Kopf und lächelte.

Sie war wirklich durstig. Aber es war ein schönes Gefühl, die Milch so aus ihrer Brust fließen zu spüren.

Plötzlich fiel Lauras Blick auf ihren Bauch und sie erstarrte. Er war prall und rund wie im neunten Monat und sie spürte plötzlich zum ersten Mal die Bewegungen ihres Kindes. Wie aus dem Nichts zerriss dann ein unsagbarer Schmerz ihren Unterleib und sie hielt sich wimmernd den Bauch.

Die Schmerzen waren stärker, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Ihr Bauch fühlte sich seltsam hart an und sie begann, unbewusst zu drücken.

Laura öffnete unwillkürlich ihre Schenkel und stupste Shirley panisch an den Arm. Sie wollte jetzt nicht alleine sein. Shirley öffnete schläfrig die Augen und sah sie fragend an.

„Es kommt. Mein Kind kommt. Bitte Shirley, hilf mir…bitte. „

Shirley nahm ihre Hand und drückte sie fest.

„Einfach drücken mein Schatz. Du musst es einfach aus dir herauspressen. „

Und Laura presste und drückte so stark sie nur konnte.

Sie spürte, wie sich das Kind in ihrem Leib bewegte und sich dem Scheidenausgang näherte. Sie hatte bisher immer gedacht, dass eine Geburt lange dauern würde, aber plötzlich spürte sie, wie sich ihre Scheide langsam öffnete und das Kind sich seinen Weg in die Freiheit bahnte.

Fassungslos sah sie an sich herunter.

Es war unglaublich!

Aus ihrem Körper, aus ihrem eigenen Körper, kam gerade ein kleines Neugeborenes hinaus.

Der kleine Kopf war bereits sichtbar und mit einem letzten Druck war es draußen. Laura beugte sich zitternd hinunter und nahm das Baby in den Arm. Sie war vollkommen erschöpft. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Körper war schweißüberströmt.

Keuchend legte sie ihr Kind an die Brust und die kleinen Finger tasteten blind nach ihrem Busen.

Als ob sie nie etwas anderes getan hätten.

Das Baby strampelte und der kleine Mund suchte sofort Lauras harte Nippel.

Sie stöhnte leise auf, als sich der Mund ihres Kindes verlangend um sie schloss und es anfing, begierig an ihrer Brust zu saugen.

Laura spürte, wie die Milch förmlich aus ihrer Brust gesogen wurde und ihr Atem wurde immer ruhiger. Schläfrig sah sie zu Angelina hinüber, die ihr Baby ebenfalls säugte und sie lächelten sich friedlich an. Laura fühlte, wie sich irgendetwas in ihr veränderte. Wie etwas verschwand. Ihr Verstand vernebelte sich und sie seufzte leise auf.

Sie war plötzlich nur noch Frau. Das Weib, das gebären, das schwanger werden und den Fortbestand der Welt sichern musste. Und sie spürte eine unglaubliche Liebe und Nähe zu dem Neugeborenen, ein Gefühl, dass sie nie für möglich gehalten hätte. Unendlich zärtlich strich sie über den zerbrechlichen Körper ihres Kindes. Es war ein Mädchen.

Und Laura verstand zum ersten Mal, wieso man von dem Mutterinstinkt sprach.

Als sie ihr kleines Kind so ansah, ihr eigenes Kind, hatte sie das Gefühl, dass sie für ihren Schutz durch die Hölle gehen würde.

Aber sie fühlte sich auf einmal auch sehr schwach und ausgelaugt. Müde lehnte sie sich zurück und schloss ihre Augen. In diesem Augenblick kam Jones stöhnend in Angelinas enger Möse und grunzte zufrieden. Dann zog er sein immer noch hartes Glied heraus und sah Laura lächelnd an.

Er wies sie an, ihre Beine zu öffnen und Laura spreizte sofort willig ihre Schenkel, sodass er besser in sie eindringen konnte.

Ja, so sollte es sein. So war es gewollt, sie musste wieder und wieder trächtig werden. Wieso sollte sie nicht zwei Kinder haben, so würde ihre Kleine wenigstens gleich einen Spielkameraden haben!

Schon spürte sie sein Glied an ihren Schamlippen und seufzte leise auf.

Aber er drang nicht in sie ein.

Schläfrig sah Laura auf und erschrak zu Tode.

Jones stand direkt vor ihr, aber seine Augen waren leer und vollkommen ausdruckslos. Er schwankte ein wenig auf der Stelle und fiel dann mit einem dumpfen Schlag auf die Seite. Und erst als er auf den Boden fiel, sah Laura, wer hinter ihm stand.

Es war Commander Wayne und er hielt seine umgedrehte Waffe in der rechten Hand.

Offensichtlich hatte er Jones gerade K. O geschlagen.

Er sah sich ungläubig um, starrte verständnislos auf die Babies und die drei Frauen und schüttelte fassungslos den Kopf.

„WAS ZUR HÖLLE GEHT HIER VOR SICH SOLDAT? ICH FINDE HIER MEINE DREI WEIBLICHEN TEAMMITGLIEDER NACKT AUF DEM BODEN UND UMGEBEN VON BABIES? ERKLÄREN SIE SICH?!“

Laura sah ihn müde an. Es war alles zu viel für sie.

Sie wollte doch nur ihr Kind stillen und schlafen. Ja, schlafen, das war ihr größter Wunsch.

„Ich weiß es nicht Sir. Es war Jones, er hat uns etwas gespritzt, etwas aus seinem eigenen Körper und dann, dann hat er uns genommen und…und…und geschwängert. „

„Sie wollen mir sagen, dass das ihre eigenen Kinder sind?“, fragte der Commander ungläubig. Laura nickte nur. Der Commander sah sie kurz eindringlich an, dann nickte er.

„Ich habe 20 Jahre bei der Armee gedient und alles gesehen was Menschen nur sehen können. Aber was hier vor sich geht ist nicht menschlich. Auf diesem Schiff ist ein Wahnsinn am Werk, den wir nicht stoppen können. „

Laura stand vorsichtig auf, ging auf den Commander zu und sah ihn besorgt an.

„Sir, wo ist Ted, was ist mit ihm passiert?“

Der Commander antwortete erst nicht, sondern sah nur betreten zu Boden.

Als er dann schließlich wieder aufsah, lag in seinem Blick maßlose Verbitterung.

„Er…er hat mich angegriffen…mit einem Messer…ich…ich habe ihn…er lebt nicht mehr…“

Er sah sich noch einmal ausdruckslos um, dann nahm er Laura am Arm und zog sie mit sich.

„Ziehen sie sich etwas an Soldat und dann folgen sie mir. Wir haben jetzt keine Zeit, Geschichten auszutauschen. Wir müssen von hier verschwinden.

Laura nickte, obwohl sie einen unerklärlichen Widerwillen verspürte. Vorsichtig legte sie ihr Kind auf den Boden und zog sich hastig an. Commander Wayne ging währenddessen zu Angelina hinüber und sah sie fragend an.

„Doc, ziehen sie sich sofort etwas an. Wir verschwinden von hier! Wir verlassen das Schiff. Unsere Mission ist gescheitert. Ich habe weder Liebowitz, noch Tim gefunden. Wir können gegen diesen Wahnsinn nicht ankommen, wir müssen die Mission abbrechen.

Aber Angelina starrte nur voller Hass zurück. Sie spuckte ihn verächtlich an und als sie sprach, war ihre Stimme seltsam verzerrt.

„Sie werden auch dich holen. Ihr Kommen wird großartig sein, sie werden sich vermehren und die Menschheit ausrotten!“

Commander Wayne schüttelte ungläubig den Kopf und packte sie an der Schulter.

„MAJOR HARRIS, was hat Jones mit unserem Doc gemacht?“

Laura trat neben ihn und sah traurig auf ihre Angelina herab.

„Ich weiß nicht Sir, er hat uns etwas gespri…“

In diesem Augenblick wurde hinter ihnen eine Tür aufgeschleudert und sie fuhren erschrocken herum. Und als Laura sah, was dort stand, öffnete sie fassungslos den Mund. Aber sie brachte vor Entsetzen keinen Ton heraus.

Es sah aus wie ein Mensch, hatte aber tiefgrüne Augen und bewegte sich seltsam ruckartig.

Commander Wayne zögerte keine Sekunde.

Er riss seine Waffe nach oben und zielte, aber das Wesen war bereits verschwunden. Der Commander starrte kurz auf die Tür, dann packte er Laura am Arm und zog sie mit sich. Aber sie entwand sich seinem Griff und rannte zurück. Zärtlich nahm sie ihr Baby auf den Arm und sah es liebevoll an. Es schlief tief und fest.

Der Commander starrte sie ungläubig an.

„Was ist das Major?“, fragte er verständnislos und ging einen Schritt auf sie zu.

Laura drehte sich um und sah ihn glücklich an.

„Das ist mein Kind, ist es nicht wunderschön?“

Der Commander sah sie an, als ob sie nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte.

„Haben sie den Verstand verloren Major? Sehen Sie denn nicht, was hier vor sich geht? Sie haben dieses Kind innerhalb von sechs Stunden empfangen, in sich heranwachsen lassen und geboren.

Halten Sie das vielleicht für normal?“ Laura sah ihn wutentbrannt an.

Sie wusste zwar genau, dass er Recht hatte, aber sie würde ihr Kind niemals auf diesem kalten Schiff alleine zurücklassen.

„Es ist mein Kind, und ich werde es hier nicht hier zurücklassen!“.

Der Commander trat direkt neben sie und sein Gesicht hatte eine gefährliche Färbung angenommen.

„Was immer hier auch vorgeht, es ist nichts Menschliches.

Dieses Kind ist gefährlich und wir müssen es hier lassen! Es ist nicht ihr Kind! Es mag aussehen wie ein menschliches Baby und es mag sich so verhalten, aber es ist es nicht! Haben sie das Wesen gerade denn nicht gesehen? Jones muss von irgendetwas besessen gewesen sein. Wieso glauben sie wohl, dass alle männlichen Besatzungsmitglieder tot sind und alle Weiblichen überlebt haben? Weil sich irgendetwas auf dem Schiff fortpflanzen will. Ich bitte sie, lassen sie das Kind hier!“

Aber Laura schüttelte entschieden den Kopf und der Commander gab auf.

„Also gut, wir haben jetzt keine Zeit für derartige Diskussionen, nehmen Sie das Balg von mir aus mit, aber beeilen Sie sich!“

Und mit diesen Worten eilte er zur nächsten Tür und lugte vorsichtig in den Gang. Laura folgte ihm langsam, denn sie wusste genau, dass er ihre einzige Chance aufs Überleben war. Die Gänge waren wie ausgestorben. Der Commander winkte sie zu sich her und packte sie grob an der Schulter.

„Bleiben sie dicht hinter mir und halten Sie ihr Kind ruhig!“

So schlichen sie ungefähr 10 Minuten durch die verlassenen Gänge, ohne dass irgendetwas passierte. Doch plötzlich hielt Laura inne. Ein leises Wimmern, ein unterdrücktes Klagen hallte durch die verlassenen Gänge. Es war so leise, dass man es kaum hörte, aber es ließ Laura die Nackenhaare zu Berge stehen.

Dann herrscht wieder vollkommene Stille.

Laura starrte den Commander, der sich an die Wand gelehnt hatte und schwer atmete, entsetzt an.

„Was war das Sir?“, fragte Laura leise. Aber der Commander schüttelte nur unwillig den Kopf und sah sich nachdenklich um.

„Ich weiß nicht, welcher Wahnsinn hier vorgeht, aber was immer es ist, wir müssen es vernichten. Ich habe vorhin meine tote Mutter gesehen, wie soll ich mir das erklären?“

„Aber Sir, was ist mit Paola, Shirley und Angelina, sie sind doch auch noch auf dem Schiff!“

Der Commander schlug die Augen nieder.

„Ja, sie haben Recht, aber es sind nicht mehr die Angelina, Shirley und Paola, die wir kennen. Etwas hat sie verändert, wir wissen nicht mal, ob es auch wirklich sie sind oder ob unter ihrer Hülle etwas völlig anderes lebt. „

Laura wandte den Blick ab und schwieg.

Sie verstand, was der Commander meinte. Sie hätte ihm am liebsten widersprochen, aber tief in ihrem Innern wusste sie, dass er Recht hatte.

Der Commander massierte sich nachdenklich die Schläfen.

„Wir können das Schiff nicht verlassen. Wenn die US Roosevelt so auf einem anderen Planeten landet, wird es eine Katastrophe geben! Irgendetwas auf diesem Schiff hat mein halbes Team getötet und auch der Wahnsinn mit den Kindern ist unerklärlich. Wir können es einfach nicht riskieren!“

Und Laura verstand erneut, was er damit meinte. Sie wusste nicht, was für eine Art von Lebewesen sie hier vor sich hatten, aber dass es alles andere als ungefährlich war, musste ihr niemand erklären.

Commander Wayne betrachtete noch einmal nachdenklich seine Waffe, dann drehte er sich abrupt zu Laura um.

„Major Harris, gehen sie zum Shuttledeck und bereiten sie alles für die Abreise vor. Ich gehe in die Funkzentrale und kontaktiert das Pentagon!“ Laura nickte und der Commander lächelte.

„Machen sie sich keine Sorgen Major, mich bringt so schnell nichts um!“

Immer noch lächelnd entfernte er sich.

Laura blickte ihm kurz nach, dann nahm sie ihr Kind auf den Arm und machte sich auf den Weg zum Shuttledeck.

+++++++++++

Der Präsident blickte nachdenklich auf den gepflegten Rasen vor dem Oval Office. Aber seine Augen sahen das satte Grün nicht. Wenn er etwas hasste, war es die Ungewissheit. Und er hatte keine Ahnung, was mit seinen Leuten passiert war.

In diesem Moment klopfte es an der Tür und der Präsident drehte sich abrupt um.

„Ja?“

Es war der Verteidigungsminister und man konnte an seinem Gesicht sofort erkennen, dass er gute Neuigkeiten hatte.

„ Sir! Wir haben Kontakt!“

Der Präsident starrte ihn für einen kurzen Moment ungläubig an, dann griff er hastig zum Telefon.

„Welche Leitung?“, fragte er ungeduldig.

„Nummer vier Sir. „

Der Präsident nahm ab und drückte den Knopf mit der kleinen Vier darauf.

„Hier spricht der Präsident, mit wem bin ich verbunden?“

Und als ihm die raue Stimme des Commander antwortete, klang diese Stimme für den mächtigsten Mann der Welt wie die schönste Musik.

„Sir, hier spricht Commander Wayne von der US Roosevelt. „

Der Präsident musste unwillkürlich grinsen.

„Commander, ich kann Ihnen gar nichts sagen, wie sehr ich mich über Ihren Anruf freue.

Wie ist die Lage?“

Es herrscht kurz Stille in der Leitung.

„Commander?“

Aber als der Commander weiter sprach, bemerkte der Präsident an seiner Stimme sofort, dass etwas nicht stimmte.

„Sir, ich habe mein gesamtes Team verloren. Nur ich und Major Harris sind noch am Leben. Drei weitere Teammitglieder sind einem unerklärlichen Wahnsinn verfallen und wir müssen sie wohl zurücklassen. „

Der Präsident starrte fassungslos auf den roten Hörer.

„Drei sind dem Wahnsinn verfallen und fünf sind tot?“, fragte er ungläubig.

Aber anstatt einer Antwort ertönte am anderen Ende plötzlich ein lauter Schrei und mehrere Schüsse. Entsetzt sah der Präsident seinen Verteidigungsminister an, der kalkweiß geworden war.

„COMMANDER, WAS GEHT BEI IHNEN VOR?“

Die Leitung knackte kurz, dann war die Stimme des Commanders wieder zu hören.

„Sir, wir haben keine Zeit mehr für Erklärungen.

Sie kommen und sie wollen nicht, dass ich mit Ihnen rede. „

„Von wem reden Sie? WER KOMMT?“

„ Sir, wir haben keine Zeit für Erklärungen. Die US Roosevelt muss gesprengt werden. Sie müssen sofort den Angriffsbefehl geben! Wir fliehen mit den Kapseln!“

„WAS, HABEN SIE DEN VERSTAND VERLOREN? Das Schiff sprengen? Das Ding ist Milliarden wert!“

„Mr. Präsident, auf diesem Schiff ist etwas, was meine Männer in Sekunden getötet hat.

Ich habe meine tote Mutter gesehen und mit ihr geredet. Wenn Sie dieses Schiff nicht sprengen, dann setzen wir die Erde und die Kolonien einer unberechenbaren Gefahr aus!“

Der Präsident setzte sich schwer atmend in seinen Stuhl und starrte mit leerem Blick aus dem Fenster.

Er wusste genau, dass der Commander keine Witze machte. Dass er es todernst meinte. Und nichts hätte ihn mehr beunruhigen können.

„Aber was ist es Commander, was hat sie angegriffen?“

Der Commander schwieg für einen kurzen Moment.

„Ich bin mir nicht sicher, aber es scheint außer…“ Stille.

„COMMANDER?!“

Es kam keine Antwort. Die Leitung war tot.

Der Präsident sah auf und atmete leise ein. Für einen kurzen Moment kämpften zwei Seiten in ihm, dann hatte er sich entschieden. Er stand auf und wandte sich an seinen Verteidigungsminister.

„Bob, schickt die Raumkreuzer los.

Ich will, dass die US Roosevelt auf der Stelle in ihre Einzelteile zerlegt wird!“

+++++++++++

Commander Wayne griff hastig nach dem Funkgerät und drückte wütend auf den Knopf. Sein Blick streifte kurz die Hülle des Mannes, der ihn gerade angegriffen hatte und er schüttelte den Kopf.

War auf diesem Schiff denn jeder dem Wahnsinn verfallen?

„Major Harris, sind sie da?“

„Ja Sir“

„Die Verbindung wurde unterbrochen, aber ich denke, dass der Präsident meinen Rat befolgen wird.

Fliegen sie sofort los! Dieses Schiff wird in spätestens zehn Minuten nicht mehr existieren. „

„Aber was ist mit ihnen Sir?“

„Ich schaffe es nicht zu ihnen, ich werde eine andere Rettungskapsel nehmen!“

„Nein, warten Sie, ich hole sie!“

„VERDAMMT SOLDAT, DAS IST EIN BEFEHL!!! Tun Sie, was man ihnen sagt!“

In diesem Moment wurde die Türe aufgetreten und Commander Wayne ließ das Funkgerät fallen.

Und das letzte was Laura hörte, waren Schüsse und ein markerschütternder Schrei.

++++++++++

Laura zögerte keine Sekunde.

Sie stieg in die Kapsel und schloss hastig die Tür. Vorsichtig nahm sie das Baby auf den Arm und schnallte sich an.

Der Countdown bis zum Abschuss lief auf dem Armaturenbrett hinunter.

10,9,8,7,6,5

Ob es der Commander schaffen würde? Aber 10 Minuten waren wenig Zeit.

4,3,2,1

Der Abschuss erschütterte die Kapsel und sie raste mit ihrem Kind in den Weltraum hinaus.

+++++++++

Laura starrte fassungslos zurück auf das riesige Schiff.

Hoffentlich hatte der Commander es noch rechtzeitig herausgeschafft.

Plötzlich zerriss eine gigantische Explosion den Weltraum und die US Roosevelt verwandelte sich in einen riesigen Feuerball. Laura hielt unwillkürlich den Atem an, als das Schiff auseinanderbrach und die Einzelteile ins All schossen.

Fassungslos betrachtete sie die Szene, dann wandte sie den Blick ab und wischte sich eine Träne aus den Augen.

Sie hatten ihr gesamtes Team verloren und sie wusste nicht einmal, ob der Commander überlebt hatte. Angelina, Shirley, Paola, Ted, Tim, Vito, Ashton und Karl waren alle gestorben, alle tot. Es war irgendwie irreal und absurd.
Plötzlich spürte sie, wie das Baby nach ihrer Brust griff.

Sie sah liebevoll zu ihrer Kleinen herunter und hob ihr Shirt an, sodass das Baby trinken konnte. Die kleinen Finger strichen verlangend über ihren prallen Busen und schließlich fand der kleine Mund Lauras Nippel.

Gierig nuckelte das Baby an ihrer vollen Brust und sie spürte, wie die Milch in den kleinen Mund ihres Kindes floss. Das Baby trank und trank und Laura streichelte zärtlich über seinen kleinen Kopf.

Was für ein schönes Kind es doch wahr!“

++++++++

Kapitän Nicholson betrachtete ungläubig den gigantischen Feuerball.

Aber es gab keinen Zweifel. Sie hatten gerade den Befehl bekommen, sämtliche Rettungskapseln der US Roosevelt an Bord zu nehmen. Also hatte das Pentagon dieses Schiff tatsächlich zerstören lassen.

Aber wieso? Was hatte sie dazu bewogen, dieses Schiff, das Milliarden gekostet hatte, in die Luft zu jagen? Was war dort nur geschehen?

Kopfschüttelnd wandte er sich an seinen Leutnant.

„Wie viele Kapseln sind gesichtet worden?“.

Der Leutnant sah betreten zu Boden.

„Leider nur eine Einzige Sir. „

Kapitän Nicholson nickte.

„Holt sie sofort an Bord. „

++++++++++

Eine halbe Stunde später hatte die Kapsel automatisch angedockt. Der Kapitän stand mit seiner Crew am Fenster der Anlage. Zwei seiner Besatzungsmitglieder öffneten vorsichtig die Tür der Kapsel und der Kapitän sah gespannt nach unten.

Die Tür schwang langsam auf und als Kapitän Nicholson sah, was sich darin befand, hielt er unwillkürlich den Atem an.

Ein kleines Baby nuckelte friedlich an der prallen Brust einer Frau, die bewegungslos auf dem Boden lag. Ihre Augen waren ausdruckslos und leer. Das Baby jedoch saugte weiterhin zufrieden an ihrem prallen Busen und das Schmatzen erfüllte ganze Kapsel.

Einer der Besatzungsmitglieder kniete sich neben sie und fühlte ihren Puls.

Als er sich umdrehte, sah Kapitän Nicholson schon in seinen Augen, dass sie nicht mehr am Leben war.

„Sie ist tot Sir. „

Der Kapitän starrte seinen Untergebenen für einen kurzen Moment ausdruckslos an, dann wandte sich an seinen Leutnant.

„Bringt das Baby auf die Krankenstation und die Frau in die Gerichtsmedizin. „

Der Leutnant nickte und kurz darauf wurde das Baby mitgenommen.

Der Kapitän kniete sich vorsichtig neben die tote Frau und las ihre Hundemarke.

Major Laura Harris.

Ihr Gesicht war vor Entsetzen verzerrt, als ob sie im Augenblick ihres Todes etwas Schreckliches gesehen hatte. Der Kapitän schüttelte den Kopf.

„Bringt sie in die Gerichtsmedizin und untersucht sie genau. Sie muss beim Start noch am Leben gewesen sein. Was hat sie nur so schnell getötet? Und wo kommt das Neugeborenen her?“

Er wandte sich an den Leutnant.

„Das Kind muss unbedingt zurückgebracht werden, denn das ist unsere Pflicht gegenüber der Mutter. Nehmen sie Kurs auf die Erde. „

Und mit einem letzten traurigen Blick verließ er die Kapsel.

Hätte er gewusst, wer das Kind wirklich war, wäre er wohl so weit von der Erde weggeflogen wie nur irgendwie möglich.

Aber er hatte keine Ahnung.

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Wo Flüche auch ihr Gutes haben

Wo Flüche auch ihr Gutes haben

(Diese Geschichte spielt vor den Ereignissen der Shrek-Filmreihe)

Prinzessin Fiona, Tochter des Königshauses von Weit-weit-weg, döste am Fenster ihres Turmes; und betrachtete im dämmrigen Halbschlaf wie die Sonne den Rand der fernen Berge berührte. Der goldene Besatz ihres samtgrünen Kleides glänzte im rotgoldenen Licht, ebenso ihr karmesinfarbenes Haar.

„Gleich ist es soweit“, dachte sie, unschlüssig ob sie wieder traurig sein sollte oder nicht.

Der Fluch war da, deshalb saß sie hier fest. Im höchsten Raum des höchsten Turmes, bewacht von einem feuerspeienden Ungetüm, bis der wahren Liebe erster Kuss sie endlich erlösen würde. Aber dieser Kuss ließ nun schon ganz schön lange auf sich warten. Seufzend erhob sich Fiona von ihrem Aussichtsplatz. Kein weißes Ross in Sicht, keine heroisch geschwungenen Reden zu hören, heute würde es wohl wieder nichts werden. Missmutig legte sie sich aufs Bett, betrachtete die letzten Strahlen des Sonnenuntergangs, und wartete darauf dass der Zauber seine Wirkung entfaltete.

Sie spürte es bereits. Ein Kribbeln in allen Gliedern, welches der Verwandlung vorausging. Ein goldener Zauberschleier knisterte in der Luft, umfing sie vollkommen und hob sie über das Laken. Das Kribbeln wurde stärker, ihre Haut verlor die königliche Blässe und nahm einen satten hellen Günton an. Zugleich wuchsen ihre Muskeln; Bauch, Gesäß, Arme und Schenkel wurden feister. Der Stoff des Kleides spannte sich merklich, jedoch der Zauber sorgte dafür, dass es zu keinerlei Unsittlichkeiten kam.

Ihre Ohren stülpten sich um bis sie wie kleine Trompeten aussahen, und ihre Nase wurde flach und gestubbst als hätte ihr jemand eine Schaufel übers Gesicht gezogen. Seufzend betastete Fiona ihre entstellten Züge. Ihre zierlichen Prinzessinenhände hatten sich in grobe Wurstfinger verwandelt, die jeden Bauernschmied in den Schatten stellten.

Für gewöhnlich bemühte sich Fiona bald nach der Verwandlung zu schlafen, in der Hoffnung erst aufzuwachen wenn schon der Morgen graute und alles wieder rückgängig machte.

Aber nicht heute. Aus einem Grund der ihr selbst nicht ganz bewusst war, fand sie in dieser Nacht gefallen an ihrer zweiten Gestalt. Am Vormittag hatte sie sich an einem Blatt Papier in den Finger geschnitten. Nicht sehr tief, doch genug dass es ständig weh tat. Diese Verletzung war nun verschwunden. Ganz von selbst, als könnte ein solch lächerlicher Riss einem Oger ohnehin nichts anhaben. Alles hatte seine zwei Seiten, sie selbst war der beste Beweis dafür.

Weshalb sollte nicht ihre ungeheuerliche Monstergestalt auch ihr Gutes haben?

Als Prinzessin war sie edel, zierlich, empfindsam, vornehm und sittsam. Aber nun…

Sie trat vor den Spiegel, der die Tür ihres Kleiderschrankes einnahm. Dass dieser noch nicht von ihrem Anblick zersprungen war hatte sie immer als gutes Zeichen gedeutet. Das volle grüne Gesicht das ihr daraus entgegen blickte sollte eigentlich nicht das ihre sein. Dennoch erkannte sich die Prinzessin ohne den Anflug eines Zweifels wieder.

Die Backen mochten voller sein, der Mund breiter, aber sie war es. Und es fühlte sich gut an. Fiona öffnete den Mund und bestaunte ihren tiefen Rachen. Sie konnte sicherlich einen ganzen Apfel am Stück verschlingen. Oder eine Wurst. Ihr Atem ging plötzlich schneller. Der Gedanke, ein langes, schlauchförmiges Stück Fleisch ihre Kehle hinab gleiten zu lassen, erregte sie auf seltsame Weise. Ihr veränderter Leib reagierte ungestüm wie es für Oger typisch war. Zaghaft, unsicher was dies zu bedeuten habe, betastete sie ihre Hüften.

Irgendwie schien ihr das richtig zu sein. Was immer mit ihr geschah, es hatte mit ihren Hüften zu tun. Überrascht stöhnte sie auf, als sich ihre kräftigen Finger in den Ogerspeck gruben. Die Berührung ihrer groben Hand fühlte sich gut an. Sie begann ihre Hinterbacken, die nun mit denen eines Pferdes konkurrieren konnten, fest zu kneten. Die wohlige Massage, die ein kleines Vöglein wohl mit Leichtigkeit zerdrückt hätte, verstärkte noch was mit Fiona vorging.

Der weiche Samt ihres Kleides kratze mit einem Mal auf ihrer grünen Haut, schien sie fast wund zu scheuern. Kurzentschlossen öffnete sie die Verschlüsse, der kostbare Stoff rutschte zu Boden. Fiona seufzte tief als die kühle Nachtluft ihre nackte Haut umspielte. Nur noch die Leibwäsche verblieb ihr. Verzückt betrachtete sie ihren Ogerkörper im Spiegel. Sie konnte es selbst kaum glauben, aber sie gefiel sich so. Kein zierliches Prinzesschen mehr, knochig und mit kaum nennenswerten Brüsten, sondern eine bullige Matrone, kraftstrotzend und voller Weiblichkeit.

Der Anblick ihrer eigenen nackten grünen Haut weckte Gelüste in ihr, welche die Berührungen ihrer Hände kaum zu stillen vermochten. Mit zittrigen Fingern löste sie die Schleifen ihrer Korsage, der straff gespannte Stoff platzte ihr förmlich vom Körper. Sie keuchte erleichtert. So sehr hatte sie sich an das Tragen der engen Leibwäsche gewohnt, dass sie kaum noch bemerkte wie diese sie einschnürte. Nun, da ihr dicker Ogerbauch in Freiheit baumelte, wurde ihr klar welch ein Gefängnis ihre Kleidung darstellte.

Als wäre der Turm in dem sie hockte noch nicht genug. Ein letztes Stückchen Stoff verblieb noch an ihrem Leib, und das sollte jetzt auch verschwinden. Sie hakte die dicken Finger in die Schlaufen ihres rosafarbenen Höschens ein und wollte es nach unten ziehen. Doch das zarte Gewebe war ihren neuen Kräften nicht gewachsen. Es zerriss wie feine Spinnweben. Achtlos warf Fiona den Fetzen in die Ecke, und postierte sich in voller Nacktheit vor dem Spiegel.

„Weshalb habe ich das nicht schon viel früher getan?“, fragte sie sich, während sich ein aufregendes Kitzeln in ihr breit machte. „Wer sollte mich schon beobachten? Die Drachin im Burghof?“

Seltsamerweise erschien sie sich in Form einer Ogerin, eines Ungetüms, kaum weniger begehrenswert als in ihrer menschlichen Gestalt. Gewiss, sie war nun um einiges feister. Ihr Bauch wogte, und jede Kurve an ihr fiel ums dreifache üppiger aus.

Und dennoch stimmte das Gesamtbild soweit, dass sie sich selbst noch als schön empfand. Fionas Hände umfassten ihre Brüste. Wo vormals kaum zwei spitz aufragende Hügelchen waren, petite im königlichen Wortschatz genannt, da ragten nun wahre Berge empor. Fiona drückte ihren neuen Busen fest an sich, und grunzte unter dem Wohlgefühl. Im ersten Moment fühlte sie sich ertappt, schmutzig und einer Prinzessin unwert. Doch sie war immer noch allein, und keiner würde über sie richten.

Genüsslich fühlte sie die schweren Euter von der Größe reifer Melonen. Drall und prall wogte das üppige Fleisch in ihren Händen, während ihre Finger an den erdbeergroßen Brustwarzen spielten. Ungekannte, wunderbare Gefühle begleiteten jede Berührung.

„Wenn ich nun mit offener Bluse durch die Wiesen spazierte…“, dachte sie verzückt „…die Kühe würde allesamt vor Neid erblassen und saure Milch geben. „

Überrascht bemerkte sie, wie dicke Tropfen an ihren grünen Ogerschenkeln hinab liefen.

Fast glaubte sie, ihr wäre ein unsagbar peinliches Malheur passiert, doch dem war nicht so. Die schmierige Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen gehörte sehr wohl dorthin. Fiona ging sanft in die Knie und winkelte die Schenkel etwas an. Sie musste sich am Bettrand abstützen um nicht nach hinten umzukippen, doch sie bekam noch einen guten Blick in den Spiegel. Zum ersten Mal betrachtete sie ungeniert ihren Schoß in Ogerform. Und empfand sich als überraschend hübsch.

Tiefrote Schamlocken, dicht genug um Zöpfe hinein zu flechten, überdeckten die wulstig geschwollenen Lippen darunter. Glitschige, herrlich duftende Säfte quollen dazwischen hervor und überzogen ihre gesamte Scham.

„Wie ein Sumpf“, dachte Fiona lächelnd „Ein tiefer, wollüstiger Sumpf. „

Kühle Abendluft liebkoste ihr feuchtes Becken. Nur ein sanftes darüberstreichen, und Fionas gesamter Körper erzitterte. Sie schnappte nach Luft, konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Mehr, mehr, schien ihr gesamter Leib zu brüllen, und nur zu gern kam sie seinen Wünschen nach.

Ohne Scheu griff sie nach der Öffnung die sich da zwischen ihren Schenkeln auftat, steckte zwei Finger zugleich in ihren rosigen Spalt und rührte darin um. Ein langgezogener genüsslicher Laut begleitete ihre Spielereien. Keine Prinzessin konnte sich etwas so vulgäres erlauben, eine Ogerin hingegen sehr wohl. Ihre Hand arbeitete wie von selbst. Ein dritter Finger gesellte sich bald hinzu, und der Schmerz der erneuten Dehnung machte das Ganze nur noch besser. In einer Gier die ihr fast den Verstand raubte wälzte sich Fiona auf dem Boden.

Die zweite Hand wanderte von den Brüsten ab zwischen ihre Schenkel um sich über das sumpfige Dreieck her zu machen, allerdings von der anderen Seite aus. Sie drückte die muskulösen Hinterbacken auseinander, doch kam sie nicht richtig heran. Es gelang ihr nur sich am Damm zu kitzeln, was auch nicht zu verachten war. Auf der Suche nach weiteren Geheimnissen der körperlichen Lust rutschte ihre Hand weiter nach hinten, und fand dort ein vom glitschigen Spaltensaft gut geschmiertes Löchlein vor.

Eh sie es verhindern konnte rutschte ihr Zeigefinger bis zum ersten Glied in ihren rosenförmigen Hinterausgang.

Fiona riss die Augen auf.

„Kann eine Ogerin wirklich so schmutzige Dinge tun?“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie bewegte den Finger probeweise ein wenig. Bald rammte sie ihn bis zum Knöchel hinein.

„Aber ja doch!“, antwortete sie sich selbst halblaut. Sie spreizte ein Bein ab um besseren Zugang zu erhalten, und begann sich voller Elan mit den Fingern zu stoßen.

Ihre Schmiere floss dabei in rauen Strömen, und sorgte dafür dass sich schnell ein vierter Finger in ihre Furche und ein zweiter in ihren Darm gesellen konnte. Stoßweise blökte sie dabei ihre Lust in den Abend hinaus. Sollte ein Wanderer des Wegs kommen, er musste glauben im Turm werde eine stattliche Kuh vergewaltigt. Fiona griff tief in ihren nassen Tiegel. Die vier Finger steckten nun bis über das letzte Gelenk in ihr drin, während sich ihr Daumen mit dem angeschwollenen Knöpfchen beschäftigte, das sie am Scheitelpunkt der schamhaften Lippen entdeckt hatte.

Mehr und mehr trieben die groben Liebkosungen sie weiter hinauf in wollüstige Höhen. Bis sie ihre Finger unter lautem Schmatzen aus ihren Löchern zog. Keuchend hob sie die Hände über ihre Nase und roch ausgiebig an ihnen. Dabei beschmierte sie ihr Gesicht mit jeder Art von Sekret die ihr Ogerleib zu bieten hatte. Schwindelig, wie von Sinnen, öffnete sie den Mund lutschte einen Finger nach den anderen sauber.

„Mehr!“, beschloss sie in diesem Augenblick „Ich brauche mehr.

Und dicker! Und tiefer, und härter!“

Mühsam drehte sie sich auf alle Viere und krabbelte zur Türe hin. Sie musste wohl einen recht entwürdigenden Anblick geboten haben, nackt, verschmiert, die großen Arschbacken weit in die Luft gereckt. Doch Fiona empfand nur noch Lust, während ihr der Nachtwind um die nasse Furche strich. Am Türstock angekommen gelang es ihr sich hoch zu ziehen, und den Gang über die steinerne Treppe auf zwei Beinen anzutreten.

Auf dem Weg nach unten konnte sie es nicht lassen ihre vollen Brüste zu kneten, was neue Nässe zwischen ihren Schenkeln entspringen ließ.

Die Drachin im Innenhof konnte sie anscheinend auch erschnuppern. Das große Reptilienauge erschien vor einem Fenster des Treppengangs, begleitet von einem tiefen Brummen.

„Ach, hör doch auf!“, schmetterte Fiona ihrer Bewacherin entgegen. „Ich will nur hinunter in die Küche. Oder glaubst du, ich würde dir so davon laufen? Reg dich nicht so auf, geht dir doch nicht besser wie mir.

Ein zustimmendes Raunen brachte die Wände des Turms zum Erzittern. Putzstückchen rieselten von der Decke.

„Na siehst du?“, murrte die nackte Ogerprinzessin während sie durch die Tür schritt. In der Küche brannte neben dem Herdfeuer stets eine Fackel, und durch das Fenster schienen das letzte Leuchten des Abendrots herein. Derselbe Zauber, der Fiona an diesem Ort gefangen hielt, verfügte auch dass es ihr an nichts mangeln sollte.

So waren Küche und Speisekammer immer gut gefüllt, gleich wie viel sie davon nahm. Es gab nur nichts, von dem man dick wurde.

„Das erledigt der Fluch schon“, dachte Fiona und ließ die flache Hand auf ihren Ogerbauch niedersausen. Es klatschte laut, Spucke und Schosssekrete spritzten weit umher. In der Speisekammer fand sie schnell wonach sie gesucht hatte. Ein paar Karotten von steigendem Durchmesser, wobei sich die dritte zur Hälfte fast wie eine Zwiebel formte; und einen Rettich vom Format ihres Unterschenkels.

Das Wasser lief ihr im Mund zusammen als sie das Gemüse auf dem großen Tisch aufreihte. Auch wenn sie nicht vor hatte, etwas davon zu verzehren. Zumindest nicht mir den dafür vorgesehenen Lippen. Ohne weitere Umstände griff sie nach der ersten Karotte, und setzte diese an ihrer Furche an. Ein kurzer, reibender Schmerz fuhr ihr in den Schoß. Fiona ließ von sich ab, und stellte fest dass das Gemüse zu trocken war. Ein Gutteil der von ihr produzierten Säfte hing nunmehr als zähes Rinnsal an ihren Beinen.

Fiona griff nach ihren schweren Ogerbrüsten und begann sie zu kneten, doch dann entsann sie sich wie es schneller gehen konnte. Sie huschte in die Speisekammer, und holte einen Topf Schmalz hervor. Voll Vorfreude grub sie ihre Finger in das weiße Fett. Die Hitze ihres Körpers genügte um das Schmalz ein wenig zu schmelzen, und in einen breiigen Teig zu verwandeln. Diesen strich sich Fiona großzügig zwischen die Beine, wo er weiter zerging. Mit einiger Mühe spreizte sie ihre Hinterbacken, und setzte einen spitz gedrehten Kegel aus Fett auf ihre Hinterpforte an.

Der Dorn brach schnell ab, aber ein hübsches Stück Schmalz blieb in ihr hängen. Fiona kniff die Pobacken zusammen und quetschte so die Schmiere nach oben. Sie quietsche vor schmutzigem Vergnügen. Mit den fettigen Fingern rieb sie noch das Gemüse ab, dann war es ihr genug. Sie griff erneut nach der kleinsten Karotte und setzte sie an. Die Rübe verschwand wie Nichts in ihrer schmierig glänzenden Spalte. Die Ogerin ging in die Hocke, und ließ die Karotte hinaus flutschen.

„Viel zu klein“, befand sie. Da fiel ihr Blick auf die unförmigste der drei Rüben. Diese bildete eine Spitze, doppelt so dick wie die der anderen. Zur Mitte hin wurde sie runder, fast kugelförmig, bis sie sich in ein weiteres Mal verdickte.

„Das müsste halten“, dachte sie. Hastig schmierte Fiona einen zusätzlichen Klaks Schmalz auf die Spitze der Rübe, und drapierte diese auf einem der Stühle.

Mit weit gespreizten Beinen ging sie über dem Stuhl in Stellung, zerrte ihre Hinterbacken auseinander und senkte sich langsam ab. Die schmierige Spitze berührte sie bald, und schnell hatte sie ihr öliges Löchlein darüber gebracht. Die Rübe drang leicht ein, das Schmalz tat seine Wirkung. Doch als der Durchmesser plötzlich zunahm, setzte auch der Schmerz wieder ein. Zuerst nur ein leichtes Ziehen, das aber beständig schlimmer wurde, bis sie glaubte die Küche würde sich um sie drehen.

Der Atem ging ihr heftig, die Augen tränten. Sie verharrte still, wollte ihrem Darm die Gelegenheit geben sich an den Eindringling zu gewöhnen. Nach einigen Minuten verschlimmerte sich das Zerren nicht mehr, doch nun verkrampften sich ihre Beine.

„Jetzt oder nie!“, rief sie laut aus, und ließ sich mit allem Gewicht ihres Ogerkörpers auf die Rübe fallen. Mit einem gierigen Schmatzen wurde Karotte in die Gedärme der Prinzessin getrieben. Der ringförmige Muskel, zuvor aufs Äußerste gedehnt, schloss sich um den Sockel der orangenen Wurzel, und hielt sie bombenfest.

Fiona sackte vornüber auf den Tisch und ertrug den Schmerz wie eine Märtyrerin. Tränen und Speichel tränkten das weiße Tischtuch, während sie leise wimmerte. In diesem Augenblick konnte sie nicht sagen, was sie zu dieser Wahnsinnstat bewogen hatte, aber dann, als der Schmerz langsam verklang, fühlte sich die bis zum Bersten ausgefüllte Kehrseite doch seltsam herrlich an.

„Weiter geht’s!“, beschloss sie „Keine Scheu mehr vor meinem Körper, keine Ängstlichkeiten. Keine Furcht.

“ Mit diesen Worten griff sie nach dem Rettich.

Das weiße Gemüse war um einiges größer als die Karotte, die nun ziepend und drückend in ihrem Hintern saß, aber Fiona hatte dafür auch eine andere Öffnung vorgesehen. Erneut kam das Schmalz zum Einsatz, bis es die Spitze gut bedeckte. Jedoch nicht zuviel, die Ogerin freute sich bereits auf die Berührung der Wurzelhaare in ihrem Inneren. Fiona legte sich auf den Tisch, der unter ihrem Gewicht bereits knarrte, spreizte die Beine weit auf und setzte den Rettich an.

Die fettige Spitze glitt in sie, kaum dass sie etwas spürte. Doch als sie tiefer stieß, und die Dehnung stärker wurde, da begann das Hochgefühl erneut. Der Rettich schien genau zu wissen, wo er sie treffen musste. Das nasse Schmatzen wurde lauter während Fiona das Gemüse hervor zog, und wieder in sich rammte. Mit jedem Stoß gelangte der Rettich ein wenig tiefer, begleitet von einem tief brummenden:

„Ugh“

Die Ogerin wand sich unter Lustgefühlen.

Sie spannte den Unterleib an und spürte wie das den Rettich nach draußen presste. Mit einem gezielten Tritt der Ferse beförderte sie ihn zurück, und wand sich unter dem heftigen Stoß. Fast wollte sie meinen, es quetschte ihr die Augen aus dem Schädel, so ausgefüllt kam sie sich vor. Sie bäumte sich auf, das Gemüse krümmte sich in ihrem Bauch und rieb wollüstig an der Karotte in ihrem hinteren Zugang. Fiona umfasste den weißen Schaft mit der einen Hand und ihre glitschigen Schameslippen mit der anderen.

Sie drückte die Lippen, und mit ihnen die Lustperle dazwischen zusammen, und stieß den Rettich noch einmal tiefer. Das brünstige Gemisch aus Lust und süßlichem Schmerz traf sie wie eine Lanze in den Schoß. Unter Stöhnen und Keuchen fiel sie zurück auf die Tischplatte. Schweiß bedeckte ihre grüne Haut. Das Holz des Gebälks ächzte laut. Die grünen Augenlider flackerten, alle Glieder ihres Körpers bebten.

„Gleich ist es soweit!“, wusste Fiona instinktiv.

Sie fühlte den nahenden Höhepunkt bereits aufsteigen. Mühsam kämpfte sie sich hoch, ging in halber Hocke auf dem Tisch in Stellung. Der Rettich flutschte eine Handbreit aus ihr heraus. Sie hielt ihn schnell fest.

„Komm schon!“ presste sie zwischen ihren blutroten Lippen hervor, ehe sie sich fallen ließ. Das Gewicht der stürzenden Ogerin trieb den weißen Schaft weit über alle Vernunft in ihr Innerstes. Und schickte Fiona damit über den Gipfel.

Das kehlige Heulen ihrer lang ersehnten Befriedigung klang bis weit über das Land. Schafherden wurden aufgeschreckt, Hühner legten Eier vor Schreck. Rund um Fionas Kopf drehte sich die Welt. Sie bemerkte kaum, wie das orgiastische Zucken ihres Schoßes die Möhre aus ihren Gedärmen katapultierte, so dass sie quer durch die Küche flog. Oder wie krachend der Tisch unter ihr zusammenbrach und sie in eine Wolke aus Staub und Spänen hüllte. Alles was sie spürte war das fliegend leichte Gefühl, das ihren schweren Körper durchströmte.

Sie wand sich wie unter einem lange vermissten Angreifer, wobei sie das Tischtuch um sich wickelte. Der warme weiche Stoff saugte die strömenden Liebessäfte begierig auf, und klebte alsbald an Fionas Schenkeln. Während sich der Atem der Prinzessin langsam wieder beruhigte, sanken ihre Lider schwer herab. Sie fand kaum noch die Kraft sich umzudrehen, der Rettich rutschte aus ihrem Schoß und klatschte nass auf den Steinboden. Auf ihrem Arm als Kissen und dem Tischtuch als Bettdecke schlief Fiona ein.

Plötzlich schien es ihr gar nicht mehr so wichtig, möglichst schnell gerettet zu werden.

(Charaktere (c)by Dreamworks – Geschichte (c) by me).

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Dirty-Trek

Dirty-Trek

Die USS Enterprise zog gemächlich dahin. Sterne und Nebel glitten uninteressiert an dem mächtigen Föderationsraumschiff vorbei. Stetiges Piepen und Blinken erfüllte die Brücke. Die wenigen Besatzungsmitglieder, die während der Nachtschicht ihren Dienst versahen, arbeiteten still vor sich hin. Fertigten Berichte an, stellten Sensormessungen zusammen und erledigten den Teil der Routinearbeit, der während der Tagesschicht praktisch immer zu kurz kam. Es geschah nichts Bemerkenswertes.

Dennoch fiel es Lieutenant Nyota Uhura schwer still zu sitzen.

Die Afrikanerin bekleidete momentan den höchsten Rang auf der Brücke. Die befehligte das Schiff. Allerdings würden sich keine aufregenden, oder gar gefährliche Situation ergeben, und jeder wusste wieso. Captain Kirk saß nicht auf seinem Sessel. Der Kommandosessel, ein wuchtiges Ding in der Mitte der Brücke, stand mit dem Captain in einer seltsamen Beziehung. Sobald Kirk auf diesem Stuhl Platz nahm, schien sich das Universum zu krümmen. Dann strömte alles Gefährliche und Ungewöhnliche im Radius von einhundert Lichtjahren direkt auf die Enterprise zu.

Das bedeutete auch, war der Captain nicht da herrschte an Langeweile grenzende Ruhe.

Aber in dieser Nacht konnte Uhura dem entspannten Dienst nichts abgewinnen. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl vor der Kommunikationsanlage hin und her. Auf allen Kanälen herrschte Funkstille, nichts als die üblichen Standartsignale. Nichts, womit sie sich ablenken konnte.

Ihre Vorwärts und Rückwärtsbewegungen wurden stärker, sie presste ihre Schenkel aneinander. Das dünne organische Material der Sternenflottenunterwäsche rieb über Uhuras naturbelassenen Schampelz.

Feuchtigkeit stieg in den dichten Haaren empor. Sie zupfte am Saum ihrer roten Uniform, bis ihre Pobacken sich an die raue Sitzfläche drückten. Ihre harten Nippel rieben sich ebenso an der furchtbaren Kleidung. Sie wollte sich die Uniform vom Körper reißen, sich mit beiden Händen aufspreizen um dann…

Uhura schreckte auf. Ein kalter Lufthauch fuhr ihr wie ein Eispflock zwischen die Beine. In einer Schrecksekunde wurde ihr klar was sie tat.

Ihr Herz pochte so laut, jeder auf der Brücke musste es hören können. Hastig rutschte sie zurück, und zerrte so unauffällig wie möglich ihre Uniform wieder zu Recht.

Hat das jemand gesehen?

Diese Frage stand ihr wie mit brennenden Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig sah sie sich um. Alle anderen Crewmitglieder gingen ihrer Arbeit ohne große Motivation nach. Keine starrenden Augen, keine offenen Münder, und keine all zu deutlichen Beulen in den Hosen der Männer.

Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Nach einigen schreckensstarren Sekunden erlaubte Uhura es sich wieder zu atmen. Scheinbar war es ihnen wirklich entgangen. Ein Glück! Das wäre ein gefundenes Fressen für all die Klatschmäuler an Bord geworden, gerade für die männlichen. Eine Kommandooffizierin, die sich in schierer Sexgier an den Brückenmöbeln reibt, wie eine läufige Hündin an einen Baum. Das hätte vielen Kadetten schmutzige Bettlaken beschert. Uhura lächelte bei dem Gedanken, und musste feststellen dass ihr Körper sich von dem kurzen Schreck kaum bändigen ließ.

Noch immer verspürte sie den Drang, ihre Uniform zu lüpfen und sich der störenden Unterwäsche zu entledigen. Fast schien es ihr, als sei das Verlangen durch die beinahe Entdeckung noch stärker geworden. Uhura überkreuzte die Beine so fest sie konnte. Die Uhr verriet, dass ihr noch über drei Stunden Dienst für diese Schicht blieben. Sie unterdrückte ein Wimmern nur knapp.

Nach der Hälfte der verbleibenden Zeit hielt sie es nicht mehr aus.

Mit einer hastig gemurmelten Entschuldigung huschte sie in den Turbolift, der sie ein Deck tiefer brachte. Welcher krude Schiffsbauer hatte nur entschieden, dass die Brücke keinen eigenen Waschraum brauchte?

Der Geruch des Sternenflotten-Desinfektionsmittels begrüßte Uhura. Ein chemischer Gestank, der sich mit künstlichem Erdbeeraroma vermischte und dadurch noch widerlicher wurde. Aber im Moment war ihr das gleichgültig. Alle Kabinen der Unisex-Toilette waren leer, perfekt. Schnell bezog sie die Hinterste, verriegelte die Tür und war ihr Höschen schneller los als noch zu Akademiezeiten.

In dieser Situation erwies sich die als sexistisch verschriehene Uniform der Sternenflotte als sehr praktisch. Einfach den halblangen Minirock über die einladende Wölbung ihrer prächtigen Hinterbacken geschoben, und schon hatte man Zugang zu allen wichtigen Stellen. Als sie endlich die Finger durch ihre feuchten Schamhaare gleiten ließ, seufzte sie laut auf. Endlich! Sie verschwendete keine Zeit mit kleineren Liebkosungen, sie wusste dass sie sich beeilen musste. Drei Finger zugleich stieß sie in ihren vor Nässe triefenden Spalt.

Der Schmerz der plötzlichen Dehnung löste sich in einem Meer von Lust auf. Halb liegend, halb hockend rutschte sie auf den Toilettensitz. Sie spreizte die Beine soweit es die enge Kabine erlaubte, um sich besseren Zugang zu verschaffen, und drang weiter in ihre eigenen Untiefen vor. Während ihre rechte Hand sich um das nasse Dreieck zwischen ihren Schenkeln kümmerte, wandte sich die linke ihren Brüsten zu. Mit kräftigen Massagegriffen drückte sie die wohlgerundeten, hoch aufragenden Berge an sich, so fest als wollte sie literweise Milch daraus hervor pressen.

Ihre steinharten Brustwarzen, inzwischen auf die Größe schwarzer Kirschen angeschwollen, stachen wie kleine Torpedos durch ihre Uniform. Der raue Stoff schmerzte an den empfindlichen Nippeln, aber darauf nahm Uhura nun keine Rücksicht. Sie ließ von ihren Brüsten ab, rutschte noch etwas tiefer und nahm die linke Hand achtern zu Hilfe. Ihr Liebeshangar lief schon fast über vor schmierigen Säften. Sie verbreiteten den unwiderstehlichen Geruch weiblicher Begierde in der engen Kabine, ehe sie von der Desinfektionslösung übertüncht wurden.

Uhuras Körper verlangte danach gestoßen zu werden, aufgespießt von einer dicken fleischigen Lanze, die mit Lichtgeschwindigkeit in sie gerammt wurde. Leider behielt ihr Verstand trotz aller Begierde immer die Oberhand. Kein Mann an Bord kam wirklich für sie in Frage, auch wenn sie schon einige ausprobiert hatte. Vor allem nicht der selbsterklärte oberste Verführer Kirk, bei dem diverse Alienschlampen offenbar nur darauf warteten sich ihm an den Hals zu werfen.

Vier Finger bohrten sich nun in den schwarz glänzenden Schoß, begleitet von einem tiefen Stöhnen.

Ein Geräusch, das man eher einem liebestollen Gnu zugeordnet hätte. Uhura wusste, dass sie laut war. Ohne die entsprechende Lautstärke machte ihr Sex ohnehin keinen Spaß. Stolz dachte sie daran, schon mehrmals ganze Etagen des Kadettenwohnheims wach gehalten zu haben. Es kam dabei nicht darauf an, dass sie jemand hörte. Wichtig war es nur die Befriedigung herauszulassen um sie richtig zu erleben. Sie stöhnte, und grunzte, und quiekte und schrie bis der gesamte Raum widerhallte.

Ihre linke Hand wanderte dabei tiefer, bis sie sich an ihrem heckwärtigen Löchlein zu schaffen machte. Der stetig fließende glitschige Saft hatte sich inzwischen großflächig zwischen ihren Beinen ausgebreitet, und bedeckte auch ihren alternativen Eingang, oder wie es an der Akademie wenig freundlich genannt worden war, das schwarze Loch. Offenbar waren die Muskeln ihres Darms schon damals wesentlich elastischer gewesen als die ihrer Altersgenossinen. Oder es fehlte ihr einfach an der Scheu, dieses zu erkunden.

Mit einem verzückten Quieken bohrte sie ihren Zeigefinger durch ihr Rektum. Der geübte Schließmuskel leistete lustvollen Widerstand. Sie begann den Finger zu bewegen, ließ ihn kreisen und fuhr jeden Winkel ihres Darms ab. Dabei ertastete sie auch die Bewegungen ihrer restlichen Finger am vorderen Eingang. Sie rieben aneinander, nur eine dünne Wand aus Fleisch zwischen sich. Uhura stieß ein Brüllen aus, wie eine brünstige Löwin die danach verlangte bestiegen zu werden.

Ihre Finger arbeiteten schnell, und brachten sie näher an die Erlösung. Der Höhepunkt staute sich in ihre auf, wie eine Flut die gegen ein viel zu kleinen Stauwehr drückte.

„Endlich!“ dachte sie während ihr Kopf sacht gegen die Wand klopfte „Endlich werde ich diesen Druck los. Und es wird laut sein!“

Da öffnete sich die Tür zum Waschraum. Uhura schrak auf, und riss den kurzen Rock ihrer Uniform nach unten, als ob sie jemand durch die geschlossene Kabinentür hindurch anstarren könnte.

Doch der späte Besucher wollte sicher nichts von ihr. Die Schritte klangen unkoordiniert und schwankend. Das begleitende Gemurmel war ohne jeden Zweifel männlich. Nur einer von der Crew, den ein all zu menschliches Bedürfnis aus dem Bett getrieben hatte. Das heftige Zuschlagen der Tür, und bald darauf einsetzende blubbernde Geräusche deuteten ebenfalls darauf hin. Uhura wandte sich angewidert ab. Selbst wenn ihre Begierde noch so groß war, in dieser Gesellschaft konnte sie sich nicht zu Ende bringen.

Es wäre ihr egal gewesen, dass der Unbekannte ihre Schreie gehört hätte. Aber als der Geruch langsam herüber drang…

Nyota Uhura sprang auf, wischte hastig mit einigen Blättern Toilettenpapier ihre verschmierten Schenkel sauber und drückte die Spülung. Um ein Haar hätte sie übersehen, ihr Höschen wieder anzulegen. Eiligst brachte sie ihre Uniform in Ordnung, und huschte unbemerkt aus der Tür. Der Turbolift brachte sie zurück an ihre Station.

Auf der Brücke angekommen, bemerkte Uhura ihren Fehler.

Sie hatte vergessen, sich die Hände zu waschen. Die Säfte, die ihren Schoß glitschig und empfangsbereit machten, überzogen sie mit einer dicken Schicht. Ihre Finger klebten aneinander. Aber sie konnte schlecht kehrt machen, und noch einmal zur Toilette zurück eilen. Bei ihrem Glück hätte einer der anderen Doktor McCoy darüber informiert. Krankheitssymptome nahm man an Bord eines Raumschiffs immer ernst. Und dem wäre bei einer Untersuchung sicher nicht entgangen, dass ihre Hände nach einer gynäkologischen Selbstabtastung rochen.

Uhura nahm vor ihrer Kommunikationskonsole Platz, noch immer gab es keine aufregenden neuen Nachrichten, die ihre Aufmerksamkeit von dem nassen Dreieck zwischen ihren Beinen abgelenkt hätte. Sie drückte den unförmigen Ohrhörer an ihren Kopf, und begann drei private Nachrichten an ihre Empfänger weiter zu leiten. Durch ihren Kopf geisterten wilde Tagträumen, die sich durch diverse Phallussymbole ähnelten. Gedankenverloren stützte sie einen Ellbogen auf die Konsole, stützte den Kopf auf die Hand und begann an den noch feuchten Fingern zu lutschen.

Ihren ureigensten Geschmack auf der Zunge zu schmecken, durchnässte ihre Schamlocken aufs Neue.

„Himmel, was ist nur los mit mir?“ fragte sie sich leise, ohne den Finger aus dem Mund zu nehmen. Sie presste die Schenkel aneinander. Sanfte Bewegungen stimulierten sie, doch viel zu wenig. Ihr Blick strich über die Zeitanzeige der Konsole. Es verblieben noch anderthalb Stunden Dienst.

„Nein!“ dachte sie wehleidig.

Nach zwei gefühlten Ewigkeiten war ihre Schicht endlich vorüber.

Uhura fiel es schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Alles in ihrem Kopf drehte sich nur um ein Thema.

Eilig wies sie Fähnrich Herbertson in die nötigsten Dinge ein, dann verschwand sie in ihr Quartier. Sie musste sich beherrschen, den Weg dorthin nicht zu sprinten. Als sich die Tür endlich mit einem Zischen hinter ihr schloss, erlaubte sie sich ein befreites Aufstöhnen. Sie riss sich den durchfeuchteten Slip mit einer schnellen Bewegung vom Körper.

Das Stück Stoff roch, als habe sie es wochenlang ohne Unterbrechung getragen. Uhura rieb es kurz um ihre Nase, ihr konzentrierter Geruch ließ sie taumeln. Sie streckte die Zunge aus, und… besann sich eines besseren. Weshalb verspürte sie plötzlich den dringenden Wunsch, ihre eigenen Säfte zu kosten? Geekelt hatte sie sich nie vor ihren Körperflüssigkeiten, aber diese überwältigende Gier war ihr neu. Sie fühlte sich, als könne sie einen ganzen Krug davon leeren. Genügte es nicht, dass sie die vergangenen neunzig Minuten an ihren Fingern genuckelt hatte? Verwirrt warf sie das schmutzige Stück Stoff in den Abfallschacht.

Dieser Zustand musste schnellstmöglich ein Ende haben!

Sie begann ihre Schubladen zu durchwühlen, und förderte Dinge zutage die die Sternenflotte bei ihren weiblichen Offizieren gar nicht gerne sah. Die Frauen der Flotte hatten „anständig“ zu sein, ein Beweis dafür aus welchem Jahrhundert diese Vorschriften stammten. Uhura breitete ihre Ausbeute auf dem Bett aus. Drei Objekte unterschiedlicher Größe. Keine sehr große Sammlung, aber das Gepäck jedes Raumreisenden war arg begrenzt. Insbesondere wenn es um solche „Spielzeuge“ ging.

Sie überlegte noch kurz etwas Lotion zur Schmierung zu besorgen, entschied sich aber dagegen. Heute produzierte sie selbst genügend Schmiere.

Voller Vorfreude begann sie die Verschlüsse ihrer Uniform zu lösen. Mit der freien Hand berührte sie ihren nassen Schampelz. Endlich, endlich, endlich!

Der Türmelder summte.

Uhura erstarrte, betete für eine Sekunde zu jeder Gottheit die ihr in den Sinn kam, sie möge es sich nur eingebildet haben.

doch der Summer meldete sich erneut.

„Nein!“

Fast hätte sie es laut geschrieen. Schnell warf sie die Decke über ihre kostbaren Spielzeuge, ehe sie sich zur Tür wandte. Die Enge eines normalen Quartiers ließ keinen Platz für lange Anlaufwege. Sie drückte den Öffnungsknopf.

„Ich habe keinen Slip an!“ schoss es ihr durch den Kopf, als die Türhälften auseinander glitten.

Auf den Gang wartete Lieutenant M´Ress, stellvertretende Leiterin der Kommunikation.

Die Caitain wirkte mit ihrem goldfarbenem Pelz, der dichten orangenen Mähne und den schimmernden Augen fast wie eine Löwin in roter Sternenflottenuniform. Ihr fremdartiges, und doch vertrautes Katzengesicht spiegelte eine seltsame Verzweiflung wieder.

„Ich hoffe, ich större sie nicht. “ saget sie in dem ihr eigenen schnurrenden Akzent.

Uhura biss sich auf die Zunge. Nur zu gern hätte sie geschrieen: „Doch, kommen sie wieder wenn ich mich habe flachlegen lassen.

“ Aber sie beherrschte sich.

„Nein, natürlich nicht. “ antwortete sie in gezwungener Ruhe. „Gibt es etwas Wichtiges?“

„Ich befürrche, ja. “ antwortete M´Ress.

Uhura seufzte. „Dann kommen sie doch herein. „

Die Tür schloss sich zischend hinter der Caitain. Ihr langer Schwanz tanzte verlegen hinter ihrem Rücken auf und ab. Hypnotisierend wie die Bewegungen einer Erosnatter von Argelius VI.

Verlegen starrte M´Ress auf den Boden. Uhura schloss ihre Beine so fest sie konnte. Es fehlte gerade noch, dass die empfindliche Nase der Katzenfrau ihre frischen Liebessäfte erschnupperte.

„Hoffentlich geht das schnell!“ bat sie im Stillen.

„Also, um was geht es?“

M´Ress druckste weiter herum, sie schlich wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei. „Sind sie mit dem Paarrungsrrythmus der Caitain vertrraut?“ fragte sie, hörbar verlegen.

Uhura schloss die Augen.

„Genau das richtige Gesprächsthema, während sich mein Arsch nur knapp unter dem Rocksaum versteckt!“ dachte sie sarkastisch.

„Nein, ich fürchte davon habe ich keine Ahnung. “ sagte sie laut.

„Es ist rrelativ simpel. “ erwiderte M´Ress „Ähnlich wie bei Menschen auch, kommt es im Verrlauf eines gewissen Rrhythmus unserres Körrpers zu einem Eisprrung. Derr Überrsetzerr fand dafürr den Begrriff Hitze oderr Brrunft.

Währrend dieserr Zeit steigt unserr Verrrlangen nach einerr Parrung ins unerrmessliche. Fürr die unterr uns, die gerrade keine Kätzchen wollen, ist es wichtig sich auf anderre Arrt von dieserr Begierrde zu errlösen. „

„Ja, genau das brauche ich jetzt. “ fluchte Uhura lautlos.

„Nun sind Menschen, im Gegensatz zu Caitain, Rrudeltierre. “ fuhr M´Ress fort. Die aufrechtgehende Löwin näherte sich der Afrikanerin auf Flüsterreichweite und senkte die Stimme.

„Nach meinen Rrecherrchen ist es so, dass sich die biologischen Zyklen der Menschenfrrauen bei engem Zusammenleben synchrronisierren. Ein Phänomen, das mirr unbekannt warr. Ich befürrchte, mein Zyklus, meine Hitze hat sich nun auf einen Teil der weiblichen Mannschaft überrtrragen, wenn nicht sogarr auf alle. „

Uhuras Unterkiefer sackte herab. Sie trat einen halben Schritt zurück, ehe sie gegen den Rand ihres Bettes stieß. Die hastig versteckten Spielzeugphali klapperten verräterisch. Die Gedanken in ihrem Kopf schienen zu rasen.

Was M´Ress sagte, würde einiges erklären.

„Sind sie sicher?“

„Sehrr sicherr. “ raunte die Caitain „Als Schwesterr Chapel gesterrn eine Rroutineunterrsuchung an mirr vorrnahm, wurrde sie zunehmend unkonzentrrierrter und nerrvöser. Schließlich wollte sie gynekologische Prroben nehmen. „

„Aber das ist doch nicht ungewöhnlich. „

„Mit derrr Zunge?“ fragte M´Ress.

„Oh“ machte Uhura „Und, wie haben sie reagiert?“

„Ich ließ sie gewährren.

“ antwortete die Caitain.

Uhura versuchte ihre Überaschung zu verbergen, aber es gelang ihr nicht.

„Frrauen in diesem Zustand sind sehrr anfällig fürr Verrführrungen. “ erklärte M´Ress „Sie warr nicht dafürr gewappnet, dem zu widerrstehen. Und da ich davon ausging, dass sie momentan keine Jungen wünschte, kümmerrte ich mich um ihrre Bedürrfnisse. „

Sie bemerkte den verwunderten Blick der Menschenfrau.

„Das ist nichts besonderres.

Auf Caitan kümmerrn sich die Weibchen umeinanderr, wenn sie keine Jungen empfangen wollen. Jedes Mädchen beherrscht lerrnt diese Kunst. Ist das denn bei Menschen nicht üblich?“

„Eigentlich nicht. “ brachte Uhura mühsam hervor. Sie ertappte sich dabei, wie sie ihre entblößten Hinterbacken gegen das kalte Metall des Bettkastens rieb. „Wie lange hält diese Hitze an?“

„Einige Wochen ihrrerr Zeitrrechnung. “ antwortete die aufrechtgehende Löwin „Aberr ist die errste Begierrde einmal gestillt, lässt sich derr Rrest leichterr errtrragen.

„Wussten sie vorher nicht, dass sie diese Wirkung auf Menschen haben könnten?“ Uhura klammerte sich an den Rand des Bettes, nur um ihre Hände im Zaum zu halten.

„Ich habe Geschichten gehörrt. “ gab M´Ress zu „Aberr ich hielt es nur fürr Katerrgeschwätz. „

„Und, warum kommen sie damit zu mir?“ fragte Uhura „Ich meine, wäre nicht Doktor McCoy…“

„Nein!“ entfuhr es der Caitain „Die Männerr dürrfen es nicht errfahrren.

Sie würrden es nur ausnutzen!“

Uhura wollte widersprechen, doch dann wurde ihr bewusst dass M´Ress vollkommen Recht hatte. Kein Mann, und möge er sich noch so zivilisiert geben, würde ein Angebot von fast zweihundert Frauen die nur das Eine wollten zurückweisen, nur weil es moralisch richtig oder ein vergleichbarer Unfug war. Die Enterprise würde sich in eine große Orgie verwandeln, und den Katzenjammer danach hatten die Frauen auszusitzen. Denn sie hatten sich ja in einem Strudel unersättlicher Sexgier auf die Männer gestürzt.

„Sie sind derr rranghöchste weibliche Offizierr an Borrd. “ gurrte M´Ress. Nun klang sie wieder verlegen. „Ich fühlte mich verrpfichtet, ihnen Meldung zu machen. „

Uhura nickte abwesend. Die Beine drohten ihr wegzuknicken. Sie wusste nur zu gut, was M´Ress meinte. Im jetzigen Moment, wäre sie sich ohne zu zögern mit jedem an Bord ins Bett gehüpft. Ob Captain oder schleimiges Etwas das durch die Luftschleuse quoll.

Es fiel ihr schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Körper wollte nur noch gestoßen werden. Gepfählt und bis über alle Grenzen ausgefüllt.

„Was… was schlagen sie jetzt vor?“

„Ich kenne nurr die trraditionelle Arrt, dieses Prroblem zu lösen. “ gab die goldfellige Löwin zu „Durrch rrichtige Berrührrung kann eine Frrau derr anderren ebenso Errfüllung brringen, wie ein Katerr. Womöglich sogarr noch besserr. So überrstehen die Caitain seit Urrzeiten die Hitze, ohne ein Meer von Jungen.

Uhura nickte weiter. Sie hörte die Worte kaum noch. Tief in ihrem Inneren rangen Instinkte mit Vernunft. Ein urzeitliches Weib schien in ihr zu lauern, mehr Tier als Mensch. Dieses schlug nun gegen den Käfig der Zivilisation, wollte frei sein um sich schwängern zu lassen. Uhura schüttelte sich; ihre geistigen Eindämmungsfelder bröckelten. Nicht mehr lange, und sie würde sich im Gang auf den nächsten Mann stürzen der ihr über den Weg lief.

„Lieutenant?“ raunte M´Ress besorgt „Sind sie etwa auch betrroffen?“

Heftiges Nicken antwortete ihr. Nur noch eiserner Wille verhinderte, dass sich Uhura die Uniform vom Leibe riss. Die Caitain näherte sich zaghaft.

„Darrf ich ihnen helfen, Lieutenant Uhura?“ fragte M´Ress.

„Nein“ wollte diese sagen. „Ich stehe nicht auf Frauen. Ich komme schon allein damit klar. „

Zitternd lösten sich ihre Finger von der Bettkannte.

Die dunkle Haut wirkte blasser, sie hatte das Blut heraus gepresst. Blitzartig schossen ihre Hände vor, griffen nach M´Ress runden Löwenohren.

„Nenn mich Nyota!“ zischte sie, und drückte ihren Mund gierig auf die Schnauze der Katzenfrau.

Goldgelbes Fell rieb über ebenholzfarbene Haut. Krallenbewehrte Finger öffneten geschickt die gut versteckten Verschlüsse der Uniformen. Der rote Stoff fiel knisternd zu Boden. Uhuras Zunge drang tief in die Kehle der Caitain vor, betastete neugierig die scharfen Reißzähne und schmeckte den süßlich scharfen Speichel.

Während Uhura tiefer und tiefer in dem fremdartigen Kuss versank, lösten M´Ress Krallen auch die Haken ihres letzten Kleidungsstückes. Der eng anliegende BH mit dem Sternenflottenlogo darauf platze geradezu vom Körper der vollweiblichen Afrikanerin. Sie stöhnte erleichtert auf, ohne den Mund von M´Ress Schnauze zu nehmen. Das überschüssige Stück Unterwäsche flog quer durch das Quartier, und blieb an einer dekorativen Dogon-Statue hängen.

Die Krallen der Caitain wanderten Uhuras Rücken hinab, sie fühlte sich wie von unheimlich sanften Klingen getragen.

Zärtlich, gerade mit genügend Druck um ihre Haut nur anzuritzen, glitten die Krallen über ihren Rücken, umkreisten fordernd die prächtigen Hinterbacken, ehe sie über die einladend geschwungenen Hüften wieder nach oben wanderten. Uhura spürte die scharfen Hornklingen über die Wölbung ihrer Brüste streichen. Nie hatten sich ihre Brustwarzen so hart angefühlt, als würden sie bei der nächsten Berührung zerspringen. M´Ress Finger wurden fordernder. Caitain besitzen mehrere Zitzenpaare, doch keines davon so ausgeprägt wie Uhuras üppiger Busen.

Wohl auch deshalb konnte M´Ress kaum davon ablassen. Ihre Krallen betasteten jede Pore der nackten Menschenhaut, zeichneten die anmutigen Wölbungen nach wie ein Bildhauer der an einem wunderschönen Model Maß nahm. Die beiden Frauen standen für einige Zeit eng aneinander geschlungen, in einem beständigen Kuss versunken, bis Uhura beschloss dass es nun genug sei.

Sie löste ihre Lippen, packte M´Ress Uniform und zerrte sie der Katzenfrau über den Kopf. Es knisterte laut als sich die statische Spannung entlud, M´Ress Fell und Mähne stand in alle Richtungen vom Körper ab.

Uhura packte die löwenänliche Katzenfrau und drückte sie auf das schmale Bett. Ihre schwarzen Schenkel schlossen sich wie ein Fangeisen um die Hüften der Caitain. Eine Falle, in die M´Ress nur all zu gerne tappte. Sie griff nach den Schultern der Afrikanerin und zog sie fest an sich. Ließ deren große Brüste über ihre vielen kleinen streichen, jede Berührung ein zärtlicher Schock. Die raue Katzenzunge liebkoste die Ohren der schwarzen Menschenfrau, ehe sie sich langsam aber zielstrebig den Weg über Nacken und Schulter bahnte.

Uhura quietschte überrascht, als sie die Zunge wie nasses Sandpapier durch ihre Achseln gleiten spürte. Niemand hatte sie je dort geküsst, doch die Caitain schien ihr Körpergeruch nicht zu stören. M´Ress Rückgrat bog sich während sie langsam tiefer glitt. Ihr Körper krümmte sich um Uhura, und umfing sie von der anderen Seite. Als das Löwinengesicht der Caitain zwischen den tiefbraunen Schenkeln der Afrikanerin angekommen war, streichelte sie Uhuras Genick bereits mit den Krallen ihrer Hinterpfoten.

Ihr langer Schwanz schlang sich um den schlanken Hals der Menschenfrau, die Spitze stubbste ihre Nase. Uhura schnappte sich die Schwanzspitze, und begann trotz der dichten Fellhaare daran zu lutschen.

„Gehörrt wohl zu ihrrem Paarrungrritus. “ dachte M´Ress und wandte sich wieder dem herrlich duftenden Körper unter ihr zu. Dass die Menschen wie Beute rochen wusste sie nur zu gut. Es gab ihr ein nettes Gefühl der Überlegenheit seit sie an Bord dieses Schiffes war.

Aber der Duft, dieser schwere, unwiderstehliche Geschmack der zwischen Uhuras Schenkeln aufstieg, trieb ihr das Wasser in die Schnauze. Hätte sie geahnt, dass Menschenfrauen so dufteten, sie hätte sich schon viel früher um ihre intime Nähe bemüht. Behutsam bog M´Ress Uhuras Beine auseinander. Der dichte Pelz voll duftender Vaginalsäfte besaß etwas wunderbar Vertrautes. Für eine Caitain war es nichts besonderes, die angeschwollenen Schamlippen eines Weibchens unter dem nassen Fell zu ertasten. Doch nun versuchte es M´Ress zum ersten Mal mit einer Menschenfrau.

Das Farbenspiel dazwischen wirkte fast ebenso verführerisch wie der Geruch selbst. Es erinnerte an eine irdische Köstlichkeit, die sie während ihrer Akademietage probiert hatte. Eine dunkle, fast schwarze Schokolade, Uhuras Schenkeln nicht unähnlich, die man aufbrach und in deren Inneren eine rosige Füllung wartete. Genüsslich langsam ließ sie ihre raue Zunge über das bebende Fleisch streichen. Die Menschenfrau keuchte laut, ein deutliches Zeichen, dass sie auf dem richtigen Weg war. Wie dicker Nebel legte sich der Geschmack menschlicher Sekrete in M´Ress Schnauze.

Ihre scharfen Zähne glitten wie ein Kamm durch den krausen Schampelz. Am Berührungspunkt der dunklen Lippen entdeckte sie eine vorwitzig aufragende Perle, vom Andruck des Blutes purpurn geschwollen. Der Lustknoten zitterte unter ihrem Atem. Lustvoll heulte Uhura auf, als die raue Katzenzunge sie dort berührte. Sie wand sich unter dem Griff der Caitain, ohne sich wirklich befreien zu wollen. Ihre glitschigen Säfte flossen in Strömen. M´Ress vergrub sich tiefer in den Spalt der Menschenfrau, trank von deren Sekreten und genoss das beständige lauter werden ihres Keuchens.

Sie näherte sich schnell einem erlösenden Höhepunkt. Doch wenn es stimmte, was M´Ress in diversen Filmen über die menschliche Paarung gesehen hatte, brauchte sie noch eine Sache. Sie griff nach einem der Spielzeuge, die unter ihren heftigen Bewegungen unter der Decke hervor gerollt waren. Sensoren darin bemerkten, dass es in die Hand genommen wurde, eisblaues Gel floss aus der Spitze. M´Ress spreizte mit der freien Hand die anmutig geschwungenen Pobacken der Afrikanerin auseinander. Ihre Augen suchten nach dem heckwärtigen Eingang, ohne dabei die überfließende Spalte zu vernachlässigen.

Die raue Zunge tanzte durch die nassen Schamhaare, drang tief in Uhura ein, während krallenbewehrte Finger den Anus der Menschenfrau ertasteten. Am Ziel angekommen, setzte M´Ress die gelige Spitze des Spielzeuges an und drückte.

Uhura riss die Augen auf, als der kalte schmierige Pfahl ihre Rosette dehnte. Einen Augenblick später stieß sie einen markerschütternden Schrei aus, der ein lang gezogenes „Mehhhr!“ enthielt. M´Ress drückte unbarmherzig, der schokoladefarbene Schließmuskel dehnte sich weiter, und weiter.

Das Gleitmittel schmatze laut. Uhura zitterte wie im Fieberschock als die Caitain ihre Zunge noch tiefer in sie schob. Ihre Arme drohten nachzugeben, sie sah bunte Lichter vor ihren Augen flackern.

Dann, mit letzter Kraft, stieß M´Ress das schmierige Spielzeug tief in den Arsch der schwarzen Menschenfrau. Die Rosette schloss sich mit einem lauten Plopp um den Griff. Gleichzeitig presste die Caitain ihre raue Katzenzunge an die Innenwand der menschlichen Schameshöhle, und schlang sie beim herausziehen über die bebende Perle.

Das brachte die Menschenfrau über den Horizont.

Ein alles durchdringendes Brüllen begleitete Uhuras Orgasmus. Ein letztes Quantum schmieriger Säfte spritzte M´Ress ins Gesicht. Die Caitain leckte sie zufrieden auf, und kümmerte sich dann um die Menschenfrau. Uhura spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihre Arme gaben nach, ihre Beine gaben nach, ihr gesamter Körper kollabierte auf dem schmalen Bett. Kalte und heiße Wellen durchliefen ihre Glieder, wogten über sie hinweg ehe sie zwischen ihren Beinen aufeinander prallten.

Sie fühlte sich, als würde sie auslaufen. Alles wurde so leicht. Der Druck, der sie den vergangenen Tag lang, womöglich schon wochenlang beherrscht hatte, er verschwand. Verströmte sich zwischen ihren Schenkeln, befreit durch die Hilfe dieser wundervollen Löwin. Kurz bevor sie sich einer lustvollen Ohnmacht hingab, bemerkte Uhura wie sich eine Decke aus warmen, anschmiegsamem Pelz um sie legte. Ein Geruch nach Katzen und Sex hing daran. Dann wurde es dunkel.

Als Nyota Uhura erwachte, schien die Schwerkraft um mehrere Stufen gestiegen zu sein.

Es fiel ihr schwer auch nur einen Finger zu rühren. Mit Müh und Not schaffte sie es die Augen zu öffnen. Sie nahm ein Tuch von dem nahen Schränkchen, und spuckte einen Batzen blonder Haare hinein. Was war in der vergangenen Nacht geschehen? In ihrem Kopf schlangen sich absurde Verrankungen um Sex und Fell. Ein wenig überrascht, aber nicht sehr, stellte sie fest dass sie nackt im Bett lag. Für gewöhnlich schlief sie in ihrem alten Universitätsshirt.

Zwischen ihren Beinen sickern noch Reste ihr wohlbekannter Flüssigkeiten hervor, und nach einer kurzen Kontrolle stellte sie fest dass ihr eines ihrer Spielzeuge im Hintern steckte. Das kühlende Gel machte es angenehm zu tragen, sie hatte es schon während diverser Vorlesungen in sich gehabt. Ihr gesamter Körper war feucht, doch ein wenig klebriger als Schweiß. Etwas bewegte sich in ihrem Bett. Uhura warf die Decke zu Boden, und zum Vorschein kam eine goldfellige Katzenfrau, mit zerzauster Mähne und verklebtem Fell.

Die Caitain leckte genüsslich über den dunklen Bauch der Menschenfrau, und hatte nicht die Absicht sich dabei stören zu lassen. Langsam dämmerte es Uhura was geschehen war. In ihrer Erinnerung stieg der überwältigende, unsagbar befriedigende Höhepunkt erneut auf. Allein der Gedanke daran ließ sie aufstöhnen. Ermattet sank sie zurück und ließ M´Ress gewähren, deren Katzenzunge sich geschmeidig in ihrem Bauchnabel wand.

Uhura zog die Uniform über ihren Kopf. Es klebte ein wenig, doch diesmal war es ihr gleichgültig.

Fliegende Schmetterlinge beherrschten ihren Magen, doch wusste sie nicht ob durch M´Ress ausgelöst oder dadurch wie sie heute ihren Dienst antrat. Ohne ein Höschen fühlte sich der Rock der Uniform seltsam kurz an. M´Ress trat hinter sie und beleckte noch einmal ihren Nacken.

„Ich mag deinen Schweiß. “ schnurrte sie Uhura ins Ohr. Die Afrikanerin lächelte verträumt und zupfte weiter an ihrer Uniform. Etwas schien noch immer nicht zu stimmen.

„Wie sehe ich aus?“

„Berreit zum Dienst. “ raunte M´Ress und leckte eine weitere imaginäre Schweißperle von Uhuras Wange. „Komm schnell wiederr, wirr müssen noch vielen Frrauen helfen. „

„Ja, wir beide. “ gurrte Uhura verzückt. Sie drückte M´Ress einen Kuss auf die feuchte Nase, ehe sie das Quartier verließ.

Auf der Brücke angekommen, spürte Uhura sofort wie sich der Druck erneut aufbaute.

Doch diesmal war es nicht der verzweifelte Drang zu masturbieren bis ihr die Finger verglühten. Nun war es reine Vorfreude auf ein Wiedersehen mit M´Ress, und der Hilfe für eine weitere Frau an Bord. Dieses Mal genoss die den Nervenkitzel in vollen Zügen.

Schwungvoll nahm sie hinter ihrer Konsole Platz, ein vertrauter Stoß um den Tag zu beginnen. Nach einigen Minuten begann sie wiederum, sich verstohlen umzusehen.

„Ich bin eine Pionierin!“ dachte sie grinsend, während ihre Schenkel begannen aneinander zu reiben.

Die Feuchtigkeit drang bereits wieder durch ihren Schampelz. „Sicher hat in der Geschichte der Sternenflotte noch nie eine Frau so ihren Dienst angetreten. Ohne Slip, mit einem dicken selbstschmierenden Stöpsel im Po, und gebadet in Caitanspeichel. „.

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Busfahrt ins Glück

Diese Fahrten im Bus zur Arbeit waren mein Verderben, ich wusste es nur nicht, als ich mir diese Strecke ausgesucht hatte.

Der Mensch ist von Natur aus Faul. Wäre er nicht so Faul, gebe es keine Autobusse, die Leute müssten zu Fuß gehen.

Ich hatte mir für den Weg von meiner Wohnung zur Arbeit also eine Strecke ausgesucht, die nicht zu lange dauerte, bei der aber die Anzahl der Umsteigevorgänge minimiert waren und auch der Weg zur ersten und von der letzten Haltestelle nicht übermäßig lang war.

Ich hatte die anderen Möglichkeiten ausprobiert, bei allen musste ich so oft umsteigen, dass ich am Ende sogar im Bus stehen musste, oder die Fahrzeiten waren zu lang.

Bei meiner Route konnte ich in beiden Richtungen von Anfang bis Ende sitzen oder in der Innenstadt notfalls aussteigen, um dort etwas einzukaufen.

Nach ein paar Tagen erkannte ich eine junge Frau, ungefähr in meinem Alter, die die gleiche Strecke fuhr.

Sie stieg vor mir ein und aus, aber wir fuhren eigentlich, bis auf den Busfahrer, gemeinsam die längste Strecke. Mit der Zeit lernten wir auch die Busfahrer kennen und wir redeten kurz beim Einsteigen mit denen. So sagte mir eines Tages der Fahrer „Sie ist heute nicht gekommen“, ich sah nach hinten, und wirklich, sie saß nicht im Bus.

Sie kam eine ganze Woche nicht, und als sie wieder im Bus saß, fragte ich, ich sprach sie wirklich das erste Mal an, ob alles in Ordnung sei.

„Wieso?“

„Na, wir, der Fahrer und ich, hatten uns gewundert, wo sie die ganze Woche über waren. „

Sie sah mich an und lachte dann. Sie hatte eine Woche Urlaub gehabt.

„War er schön? Schön“, war meine Antwort.

Dann fingen wir wieder an zu lesen, jeder seine Lieblingslektüre. Am Freitag bevor ich meinen Urlaub antrat, sagte ich ihr, dass ich jetzt drei Wochen Urlaub hätte, der Fahrer wüsste schon Bescheid.

Nur dass sie nicht wundern solle. Sie sah mich an und lachte wieder.

Als ich aus dem Urlaub zurück war sah sich mich an und sagte „An der frischen Luft waren sie bei dieser Hautfarbe aber nicht. “ „Doch, nur war ich nicht zum Sonnen im Urlaub, sondern um es mir gutgehen zu lassen. “ „Und wo kann man es sich gut gehen lassen, ohne dass man von der Sonne gebraten wird?“ „In Irland.

Ich liebe das Land, die Menschen und das Wetter. “ „Wohl besonders das Wetter, oder?“ sagte sie. „Sicher, da gibt es Wetter, alle 10 Minuten ein anderes“ und wir mussten lachen.

Ein paar Wochen später sagte sie mir, dass sie mit ihrer Familie in den Urlaub fahren würde. Ich sah erst auf ihre linke Hand und dann in ihr Gesicht, und sie lachte und sagte, dass ihre Familie ihre Mutter und ihre Schwester seien.

Ich wünschte gute Erholung und fragte, ob der Busfahrer schon Bescheid wüsste. Sie nickte.

Nachdem ihr Urlaub zu Ende war, saß sie wieder da. „Sonne gab es bei ihnen ja wohl genug“ sagte ich zur Begrüßung. „Ja, Meine Familie und ich lieben die Sonne“ „Und, sind alle so Medium wie sie?“ Sie schaute erst auf, das wurde ihr Kopf leicht rot und sie sagte „Ja. “ Worauf ich dann leise zu mir sagte, sie muss es aber, ihrem Gesichtsausdruck nach, doch gehört haben, „Da würde ich gerne mal eine Scheibe abhaben.

Oder gleich alles. „

Eines Tages saß sie nicht alleine da, es saß eine Frau, älter, das war dem Aussehen nach wohl ihre Mutter, neben ihr. Ich begrüßte sie und sagte dabei „Ach, das ist wohl ihre Schwester, mit der sie im Urlaub waren. Würde ich Sie nicht kennen, würde ich mich an diese schöne Frau machen und mit ihr flirten. „

Sie sagte dann „Siehst du Mutti, das ist der Scharmbolzen, von dem ich dir erzählt habe.

Der kann selbst einer traurigen Frau ein Lächeln ins Gesicht reden. “ Ihre Mutter sah mich an und sagte zu ihrer Tochter „Ich glaube, du hast recht. Ich werde deinen Platz einnehmen, wenn du oder deine Schwester mich mal wieder so richtig geärgert haben. Dann komm ich auf andere Gedanken. „

„Diese nette Frau soll sie ärgern können? Das glaube ich nicht. Ich hatte mich etwas aufgeregt, als sie das erste Mal eine Woche weg war und sich nicht abgemeldet hatte“ Die Mutter sagte zur Tochter „Was, ihr müsst euch abmelden?“ „Nein Mutti, der Scharmbolzen wollte nur andeuten, dass wir, weil wir so lange schon fast dieselbe Strecke fahren, wir uns kennen.

Und als ich mit euch die eine Woche weg war, fragte er mich gleich, ob ich noch Gesund sei. “ „Stimmt, ich habe ‚ganz Gesund‘ vermieden. “

Ihre Mutter sah mich an und lachte. Dann sagte sie etwas leise zu ihrer Tochter, das ich nicht hören konnte. Die Tochter sagte nur „Mach ich Mutti. Du musst nächste raus. „

Die Mutter stieg aus und ich fragte, was diese ihr gesagt hatte „Das geht neugierige Mitfahrgäste nicht an“ sagte sie und wurde doch rot.

So fuhren wird fast ein Jahr gemeinsam fünf Tage die Woche hin und wieder zurück. Urlaube, Dienstreisen, geplante Abwesenheiten, ja sogar, dass wir eine andere Route nehmen würden, weil wir etwas einkaufen müssten, sagten wir uns. Und immer noch wusste ich ihren Namen nicht. Einmal war die Schwester bei der Rückfahrt mit dabei, die erkannte mich und grüßte mich. Ich guckte meine Mitfahrerin an und sie wurde etwas rot. Da sagte die Schwester „Sie glauben gar nicht, wie meine große Schwester von ihren schwärmt.

Und unausstehlich ist, wenn sie mal nicht da sind. “ Die große Schwester wurde röter und haute ihre kleine Schwester, die Anfang 20 war. „Sehen sie, wie meine Schwester, die sie anhimmelt, mit der Wahrheit umgeht?“

Die große Schwester zeigte der kleinen Schwester ihre Zunge und sagte „Sei ruhig Susi, du Biest. Warte, bis wir zu Hause sind, dann geht es dir schlecht“ „Ach was, Mutti steht zu mir. “ Dann sah sich mich an „Die zieht Iris“, sie deutete auf ihre Schwester, „auch immer damit auf, wie diese von ihnen schwärmt.

“ „SUSI“ „Ach stimmt doch. “ Dann beugte sich Susi zu mir vor und sage, so leise aber doch so laut, dass ihre Schwester es hören konnte, „Ich habe mal Abend im Wäschekorb ihre Höschen geprüft, die ist sowas von Feucht, Das glauben sie nicht. “ Ich sah Iris an, die jetzt knallrot im Gesicht war und mich bitten ansah. Ich möge nicht weiter darüber reden. Es sei ihr zu peinlich, was ihre vorlaute Schwester da sagte.

Ich guckte sie kurz an, nickte kurz und sagte zu Susi „Sie sind nicht sehr fein zu ihrer Schwester, wissen sie das?“ Susi sah mich an und merkte, dass ich auf Iris Seite stand, sagte „Ja“ und dann zu ihrer Schwester „Entschuldige bitte. Ich bin zu weit gegangen. „

Ich musste dann raus und verabschiedete mich schnell von beiden.

Am nächsten Tag war Iris nicht da, was ich verstehen konnte.

Sie war sogar erst eine Woche später da. Ich sah sie hinten sitzen, und ging glücklich auf sie zu. Dann wünschte ich ihr einen guten Morgen. Sie sah mich an, merkte, dass ich sie nicht auf ihre kleine Schwester ansprach und sagte „Danke“, dann lasen wir wieder in unseren Büchern.

Normalerweise war der Bus nicht voll. Selbst in der Innenstadt konnten wir, als ganz hinten sitzende, unsere Taschen neben uns auf den Sitzen stehen lassen.

Aber im Winter wurde es richtig voll. Ich erkannte einige, die ich bei besserem Wetter sonst auf dem Rad an uns vorbeifahren sah. Es war so voll, dass wir auf den Nachbarplätzen saßen und uns berührten. Beim ersten Mal schreckte sie fast zurück. Bei den Fahrten nach Hause lehnte sie sich nach kurzer Zeit an meine Schulter und schlief teilweise sogar ein. Das war ein sehr schönes Gefühl. Diese schöne Frau liegt an meiner Schulter und schläft.

Einmal, kurz nach Silvester, sie hatte sich angewöhnt, nicht mehr zu lesen sondern an meiner Schulter auch auf der Hinfahrt zu träumen, musste ich sie Wecken „Iris, aufwachen“, sie reagierte nicht, ich drehte ihren Kopf leicht und gab ihr einen ganz leichten Kuss, ihr Zunge kam raus und sie murmelte was von „mehr“, nächster Versuch „Geliebte, aufwachen“. Plop waren ihre Augen offen. „Was hast du gesagt?“ „‚Iris, aufwachen‘, was sonst?“ Dass sie mich das erste Mal geduzt hatte, hatte sie gar nicht bemerkt.

Ihr Haltestelle kam, sie küsste mich leicht am die Wange, sagte „Bis später“ und war draußen.

Ich sah ihr verträumt hinterher, und eine alte Frau, so um die siebzig, sagte „Sie haben eine nette Frau, und sie sind auch so zärtlich zu ihr. Ich gratuliere ihnen beiden. “ Ich konnte der Frau nicht sagen, dass ich von dieser Frau nur den Vornamen kannte, ich konnte nur sagen „Ja, sie haben Recht, ich liebe sie, und sie mich.

“ Iris dreht sich beim Aussteigen kurz um und winkte mit einer Hand und gab mir einen Luftkuss.

Auf der Rückfahrt stieg sie ein, kuschelte sich an mich und fragte, was die Alte gesagt hätte. Ich sagte, „sie hat uns beiden zu unserer gegenseitigen Liebe gratuliert. “ Iris schreckte kurz hoch, sah mich lange an, und legte den Kopf wieder an mich.

Anfang März hatte ich was Besonderes vor.

Ich kaufte einen großen Strauß schneeweiße, und eine rote Rose. Die kam genau in die Mitte des Straußes.

Als ich also am internationalen Frauentag in den Bus stieg, saß sie da und schaute, wie jeden Tag, auf die einsteigenden Fahrgäste. Ihr Gesicht wurde durch ein Lächeln nur schöner. Die Rosen hielt ich schön verborgen.

Als ich mich dann neben sie setzte, rechte ich ihr den Strauß und sagte „Für die rote unter den weißen Rosen.

Ich wünsche dir, liebe Iris, geliebte Iris, einen schönen Frauentag“ Sie sah mich mit großen Augen an und fing an zu weinen. Im Schluchzen hörte ich ein leises „Danke, du bist viel zu gut für mich“.

Auf dem Rückweg, wir saßen wieder Kopf an Kopf, ihrer auf meiner Schulter, als sie sagte „Ich werde dich nicht zum Valentinstag einladen. Der ist zu weit in der Zukunft. Aber würdest du mich (und meine Schwester und Mutter) Sonnabend-Nachmittag besuchen wollen? Ich würde mich freuen.

“ Ich sah sie an und sagte nur „Ja“. Sie griff in ihre Tasche und holte eine Visitenkarte raus „Hier unsere Anschrift und Telefonnummer. “ Auf der Karte standen drei Frauennamen, kein Männername. Ich fragte als scherzhaft „Darf ein Mann denn überhaupt in eure Weiberwirtschaft?“ Sie lachte und sagte „Ja, beide haben mir zugesichert, sie werden dich weder selber verspeisen noch rauswerfen. „

Kurz bevor ich ausstieg, sagte ich ihr „Ich weiß jetzt alles über dich, deine Mutter und deine Schwester, und du nichts über mich“.

Dann reichte ich ihr meine Visitenkarte „Du bist die erste, die eine bekommt“ sagte ich ihr dann noch.

Sie sah auf die Karten, dann auf mich, und sagte „Danke Jens“. Dann stieg ich traurig aus, ich werde diese Frau bis zum nächsten Morgen nicht sehen.

Am nächsten Morgen stieg ich in den Bus, sie saß hinten und blickte auf irgendetwas Weißes. Als der Bus hielt, blickte sie hoch, sah mich, steckte das weiße in die Tasche und wurde rot.

„Guten Morgen Jens“, ich beugte mich vor, küsste sie leicht auf den Mund und sagte „Guten Morgen Iris. “ Dann fragte ich sie, was auf dem Zettel stehe, der sie bei meinem Anblickt rot werden lasse. Sie wurde wieder rot und holte meine Visitenkarte raus. Dann sagte sie „Das kann ich nicht erzählen, das ist zu persönlich“. „Gut, dann will ich nicht weiter drängen. „

Wir setzten uns wieder nebeneinander hin und fuhren zur Arbeit.

Heute drehte Iris ihren Kopf immer wieder hoch, sah mich an, sagte aber nichts.

Als ich am Sonnabend-Nachmittag vor dem Haus stand, in dem die drei wohnte, über der Tür stand doch wirklich, und das schon länger, der Verwitterung nach zu schließen, ‚Weiberwirtschaft, Eintritt für Männer nur nach Einladung‘

Ich klingelte, und Susi machte auf „Mutti, Iris Geliebter ist da“, dann duckte sie sich, und ein Kissen flog mir voll ins Gesicht.

„Schlange“ hörte ich, bevor Iris vor mir stand und sich entschuldigte.

Ich hängte meine Sachen auf, und Iris führte mich ins Wohnzimmer. Hier stand ihre Schwester und ihre Mutter und strahlten mich an. Iris sagte „Susi, die Schlange, kennst du ja, das daneben ist meine Mutter, Grete. “ Die Mutter sagte „Susi, benimm dich. Du verhältst dich wie ein eifersüchtiges Kleinkind. So verhielt sich Iris, als ich sie nicht mehr an die Brust gehalten hatte, weil ich die Milch für dich brauchte“ „MUTTI“ kam da von beiden.

Beide mit rotem Kopf. Grete schaute mich an und sagte „Nur so bekommt man beide ruhig. Jens, ich darf doch Jens sagen, setz dich, Iris hol den Kuchen, Susi den Kaffee, aber los“

Die beiden Töchter waren weg, und die Mutter sagte. „Ich freue mich, dass Iris einen Mann gefunden hat, der sie mag“ „Mag ist leicht untertrieben“, sagte ich da. Ihre Mutter sah mich an und wollte etwas sagen, als die beiden Töchter mit Kuchen und Kaffee kamen.

Iris sagte nur „Mutti, das ist mein Mann, den du da anschmachtest“. Dann sagte sie zu mir „Mutti vertreibt alle interessiert Männer. Die will sie immer für sich haben. “ „Aber Iris, sowas sagt man doch nicht über seine Mutter zu einem Mann“ „Iris hat aber Recht, kaum hat eine von uns einen Mann, der interessant sein könnte, und dann himmelst du ihn an und er bekommt Angst. „

Ich sah die drei an und fragte dann laut „Ich darf mir meine Frau aber selber aussuchen?“ Die drei lachten und Iris fiel mir um den Hals und küsste mich, als ich an ihrer Hand zog.

Mir den drei Frauen war es lustig. Denn es wurden von keiner Seite irgendwelche alten Geschichten ausgegraben, sondern sie erzählten sich vom Tag. Was sie erlebt und gesehen hatten. Ich saß daneben und sah mir die drei an. Plötzlich sagte Iris „Und, was hältst du von dieser Weiberwirtschaft?“ „Och, mit der passenden Hand sind die sicher alle drei gut zu zähmen“ ich wollte lachen, da fielen alle drei über mich her.

Iris ganz vorne, aber sowohl Schwester als auch Mutter machten mit.

Plötzlich hatte ich Iris im Arm, ich zog sie an mich und küsste sie. Lange. Die beiden anderen hörten auf, sahen erst uns dann sich an und verschwanden.

Als wie beide Luft holen mussten, sagte Iris „kommt mir, ich will dich, Jetzt. „

Sie nahm mich an die Hand und zog mich an dieser bis in ein Schlafzimmer.

„Los, zieh dich aus“ sagte sie und fing an, sich die Kleidung vom Körper zu reißen. Ich hielt sie fest und sagte „Ich möchte dich langsam ausziehen und bewundern“ „Jetzt nicht, jetzt habe ich dafür keine Zeit. Ich will mit dir ficken. Ich halte es einfach nicht mehr aus mit dir. “ Dann stand sie nackt vor mir und half mir beim Ausziehen. Als ich nackt war drückte sie mich aufs Bett und klettert auf mich.

Obwohl die Behandlung doch etwas abschreckend war, war mein Schwanz hart geworden, sie sah das, griff ihn sich und schob ihn in ihre Möse. Dann sank sie langsam hinunter und sagte „Endlich. Schön“ sie blieb einige Minuten einfach so sitzen und knetete mit ihren Scheidenmuskeln meinen Schwanz.

Plötzlich sagte sie „Los jetzt“ und legte los, ich konnte sie kaum auf mir halten, sie wild ritt sie mich. Obwohl das Gefühl mit meinem Schwanz in ihr zu sein, unglaublich war, und sie wild auf mir ritt, war ich noch nicht so erregt, dass ich gleich spritzen musste, ich merkte aber, wie sie einige Höhepunkte nach dem anderen bekam.

Dann war es auch bei mir so weit, sie steigerte sich leicht, ich wurde immer erregter, und als ich in sie spritzte, bekam sie ihren größten, wildesten, längsten Höhepunkt. Nach ungefähr eine Minute brach sie auf mir zusammen und lag einfach nur leicht zuckend da.

Ich streichelte sie und sagte „Iris, geliebte Iris, ach Iris. “ Langsam konnte sie den Kopf wieder heben und sah mich an, dann drehte ich ihren Kopf so, dass ich mit meinen Lippen auf ihre kam und küsste sie.

Irgendwann ging leicht die Tür auf und Grete steckte ihren Kopf rein „Lebt ihr noch?“ „Nein, ich bin auf Wolke 7“ sagte Iris.

Vor der Tür kam „wenn ihr pünktlich Frühstück wollt, müsste ihr jetzt aufstehen. „

Ich sag Iris an und sagte „Haben wir wirklich die ganze Nacht und dagelegen und uns geküsst?“ „Na, ein bisschen mehr haben wir schon gemacht“ sagte sie, als sie mich ins Bad zog.

Hier sagte sie dann „Wir gehen zwar jetzt gemeinsam unter die Duschen, sollten aber nur duschen, sonst wird das nicht mit dem Frühstück heute“

Es wurde nichts mit dem Frühstück. Irgendwann klopfte es an der Tür zum Badezimmer, und Susi rief „Raus, anziehen, sonst wir der Lammbraten kalt“

Ich rief „Wie spät ist es?“ Susi rief zurück „Zu spät, um dich von dieser Frau zu trennen. Für andere ist es halb Zwei“

Ich sah Iris an, die sah mich an, und wir mussten lachen.

Dann drehte ich die Dusche auf kalt schloss die Tür der Kabine von außen. Holla, kann die Frau kreischen und fluchen.

Sie hatte die Dusche schnell abgedreht, aber die kurze Zeit hatte ausgereicht.

Ich nahm ein Handtuch, machte die Tür auf und wickelte Iris so ein, dass sie sich nicht wehren konnte.

Dann ging ich mit ihr, sie über meine Schulter gelegt, in die Küche und fragte „Grete, ich habe deine Tochter da, wo soll ich sie abstellen?“ Grete sah uns beide an, mich nackt vor ihr stehend, Iris im Handtuch eingewickelt, und sagte, „Wickel sie aus und setzt sie da hin.

Ich wickelte Iris aus und setzte sie auf ihren Platz. Da saß sie nun, mit mir an ihrer linken Seite, wir beide Nackt, am recht festlich gedeckten Küchentisch.

Iris guckte dumm, besonders als Susi sagte „Du Mutti. Wenn Jens Iris nach dem Essen auf dem Tisch fickt, darf ich dann zusehen?“ Und Grete sagte „Natürlich, das muss man gesehen haben. „

Iris guckte nur und sagte dann „Ihr beiden lasst die Finger von Jens.

Ich beiß jeder beim nächsten Mal in die Möse, wenn ich auch nur versucht, ihn anzufassen. „

„Spielverderberin. Außerdem hatten wir ihn dann schon. „

Ich sah die beiden an.

Susi legte auf, Grete verschwand in der Küche und kam nackt zurück. Dann verschwand Susi und kam nackt zurück.

„He, was ist denn hier los?“ fragte ich.

„Ich“, sagte Iris, „habe beschlossen, dass du so gut zu mir bist, dass ich meiner Mutter und meiner Schwester erlaube, mit dir Sex zu haben.

Wann immer du, und nur du, es willst. „

Und dann sagte sie noch „Mutti, Susi, dieser Mann ist was Besonderes, behandelt ihn wie etwas besonderes, sonst werdet ihr aus diesem Haus geschmissen. Verstanden?“

„Ja Iris“ kam von beiden, doch etwas kleinlaut.

Dann sagte Iris „Jens, guck doch nicht so verdutzt. Du bekommst drei geile Weiber zum Preis von einer. „

Ich konnte nur „da, da, da“ sagten, als Iris sagte, befahl „Los Mutti, Schwanz blasen, aber ordentlich.

Und nicht spritzen lassen. Wenn er durch dein blasen abspritzt, darfst den kommenden Monat nur zusehen. “ „Ja, Iris“

„Iris, ich will auch was machen“ sagte Susi. „Du leckst mir die Möse. Und wehe, ich komme, immer schön kurz vorher halten. Kapiert?“ „Ja, Iris“

Ich fragte Iris was das sei. Sie sagte „Heute darf ich die beidem kommandieren. Und da du Jens heute mein Gast bist, darf ich sie zwingen, sich selber zurückzuhalten.

Wir losen zwei Wochen vorher aus, wer wann Domina spielen darf. Wir haben drei dieser Tage pro Woche. Und heute bin ich dran. Mit den Extrabonus durch dich. „

„Und an den anderen Tagen?“

„Da lieben wir uns nur. Da bestimmt keiner über den anderen. „

„Und das reicht euch?“

„Warum heißt dieses Haus wohl ‚Weiberwirtschaft‘?

Aber seit ich dich kenne, reicht das mir nicht mehr.

Ich will dich. Ich liebe dich so, dass ich dich, wenn du willst, mit meiner Mutter und meiner Schwester, den beiden Personen, die ich ebenfalls liebe, teile. In allen dazugehörenden Eigenschaften. „

Dann sah Iris mich lange an und sagte „Wir alle drei haben seit Jahren den Wunsch Kinder vom gleichen Mann zu bekommen. Du bist der erste, dem wir das eingestehen.

Willst du mich, uns, noch?“

Ich konnte nur da sitzen, und den Kopf schütteln.

Dann sagte ich „Alle drei antreten“, und Mutter sowie Schwester kamen unter dem Tisch wieder vor.

Ich zeigte auf Grete „langsam drehen“, dann, nach drei Runden, zeigte ich auf Susi „langsam drehen“ und nach drei Runden, Grete dreht sich immer noch langsam, sagte ich zu Iris „Langsam drehen“.

Nachdem ich mir alle drei gemütlich angesehen hatte, sagte ich „Stopp“ dann sagte ich „Ihr könnt euch setzten.

“ Iris sah mich wieder an, die anderen beiden auch. Alle gespannt. Was und wie würde ich über ihr weiteres Leben entscheiden?
Ich sah alle drei an, dann sagte ich „Ihr seid alle drei ein paar Schlampen. Alle drei“ alle drei nickten und sahen verschämt zu Boden. „Ich nehme Iris zu meiner Hauptfrau. Die werde ich auf heiraten. Ihr beiden seit Nebenfrauen. Im Haus nur mit Schürzchen und Hebe, wenn keine Gäste da sind.

Alle drei. Bei den Nebenfrauen in Weiß, bei meiner Hauptfrau ins schwarz.

Und: keine nimmt mehr die Pille, bis ich etwas anderes sagte. Klar?“

„Ja Jens“ war die einhellige Antwort.

Wir aßen das vorzügliche Mittagessen und den Nachtisch. Anschließend sagte ich zu Iris „komm, setzt dich auf mich“, sie kam, und setzte sich so, dass sie mich ansehen konnte, und mein Schwanz direkt auf ihr Möse zeigte.

Dann sage ich „Zweitfrauen, ich möchte euch endlich anfassen und küssen kommt her“ und Susi sowohl Grete kamen. Grete fragte ich, ob sie noch die Pille zur Verhütung nehmen würde. Sie sagte „Ja, die Ärztin sagte, dass ich noch ca. drei Jahre Empfängisbereit sei und damit Kinder bekommen könne. Sie würde aber nur ein Jahr und maximal noch ein Kind empfehlen. „

„Und willst du?“ – „Ja, nochmals Mutter sein, würdest du es mir machen?“ Ich sah Iris an, die sah ihre Mutter an, wie das nur eine liebende Tochter machen kann und sagte „Ja, ich genehmige ein Kind von Jens“ dann drehte sie sich zu Susi und sagte „Du bist die letzte von uns dreien.

Erst Mutti, dann ich, dann du. Verstanden?“

„Ich darf auch? Ach ist das schön. Danke Iris, danke Jens. “ dann ging sie um ihre Schwester und gab ihr eigen ganz langen Kuss.

Ich nickte Iris in Richtung ihrer Mutter zu, sie nickte zurück. Iris stand von mir auf, ich ging zu ihrer Mutter, hob diese hoch, so wie ein Bräutigam seine Braut trägt, und trug sie in ihr Zimmer.

Dort legte ich diese unglaubliche Frau, die Mutter meiner Geliebten, aufs Bett. Sie hatte mich seit dem Hochheben im Wohnzimmer angesehen, als ich sie hinlegte, breitete sie sich aus. Voll empfangsbereit. Ich ging in sie und fickte sie. Als ich in sie spritzte, sah ich ihr in die Augen. Die Augen von Grete sind fast so schön wie die von Iris.

Wir lagen nach unseren Höhepunkten, als Iris und Susi, Arm in Arm, ins Zimmer kamen und sich neben uns legten.

Iris sagte noch „Morgen früh wird Susi vollgespritzt, den Rest des Tages ich“ und schlief dann ein. Susi sah mich an und sagte leise, so dass es ihre Mutter noch hören konnte „Das hast du Zuchthengst nun davon. Welcher intelligente Mann sucht sich schon drei Weiber aus. Mutti, kennst du solche?“

„Ich kenne nur einen. Den Mann meiner Tochter Iris. Ich werde alles unternehmen, dass er Iris erhalten bleibt“ sagte Grete und küsste mich.

Irgendwann schliefen wir ein.

Am nächsten Morgen, wir saßen nackt beim Frühstück, sagte ich zu den dreien „Das mit der Kleidung im Haus war nicht ganz ernst gemeint. Es würde mich freuen, wenn ihr so unter eurer normaler Kleidung angezogen sein würdet. Aber ihr müsst natürlich nicht so im Haus rumlaufen“

Da fragte Grete „wir dürfen aber so rumlaufen?“, und als ich „Ja“ antwortete, sagte Susi „Schön, denn alleine der Gedanke daran macht mich wieder feucht“, und Iris nickte dazu „Ja, wir sind eben Schlampen“.

„Meine Schlampen“ grinste ich.

Bei der einige Monate später steigenden Hochzeit trugen meine drei umwerfende Kleidung. Leicht und vom Aussehen her durchscheinend. Die Brautmutter hatte einen leichten Babybauch, von dem aber nur wir vier wussten. Der wurde von dem Kleid gut verdeckt.

Das Fest war super, meine Eltern waren glücklich, dass ich endliche eine Frau gefunden hatte und auch mit Schwiegermutter und Schwägerin so gut auskommen würde.

Meine Mutter war über die Familie ihrer Schwiegertochter erfreut und freundete sich mit Grete gleich an.

Später, in der Hochzeitsnacht, konnte ich feststellen, dass die Hochzeitkleider nicht nur vom ansehen her durchscheinend waren. Die waren wirklich so dünn wie sie aussahen. Nur durch die vielen Lagen Stoff wurde verdeckt, dass alle drei Nackt darunter waren.

Durch eine pfiffige Konstruktion konnte man die Kleider vorne von oben bis unten öffnen.

Fast wie ein Hemd. Als wir von der Veranstaltung zum Hotel fuhren, alle vier, riss sich meine neue Frau das Kleid vorne auf und setzte sich auf mich. Sie drückte mein Gesicht zwischen ihre beiden Brüste und sagte „Fick mich mein Mann, hier vor der Familie“. Zum Glück hatten wir eine große Limousine bestellt und der Fahrer war durch eine Scheibe vom Geschehen ausgeschlossen. Denn auch Mutter und Schwester der Braut waren plötzlich quasi nackt und nuckelten an den Brüsten meiner Braut.

Die kam durch diese Dreifachanregung schnell zu einem Höhepunkt.

Kurz vor dem Hotel fingen Brautmutter und -jungfer, als die Susi aufgetreten war, an, sich wieder sauber anzuziehen. Das die Braut etwas derangiert aussieht war ja normal, das aber die anderen beiden Frauen auch nach Sex mit dem Bräutigam aussahen, war nicht so normal und dieser Eindruck sollte vermieden werden.

So war ich mit drei ‚Wilden Weibern‘ verheiratet.

Die Mutter war im sechsten Monat als ich meine Frau schwängerte. Zur Niederkunft der Mutter kamen beide Schwestern mit einem von mir vollgefickten Bauch. Susi war seit wohl zwei Wochen schwanger, meine Frau seit drei Monaten, und vor dem Weg zum Krankenhaus muss ich noch je einmal in sie spritzen.

Die Geburt meiner ersten Tochter hatte erst einmal nur einen Nachteil: Es lief keine Hochschwangere mehr Nackt im Haus umher.

Aber meine Frau zeigte schon einen schönen Bauch. Beim ersten Ultraschall auf dem man das Kind sehen konnte, konnte man zwei Kinder sehen. Zwillinge, meine arme Frau. Als ich das sagte, sagte sie vor allen anderen „Ich liebe dich so, dass ich auch Vierlinge von dir austragen würde. “ „Vierlinge? Du bist ja verrückt. Und weitere Kinder werden geplant. Ihr seht zwar unheimlich schön aus, so mit dicken Baby-Bäuchen, aber ich möchte euch nicht nur deshalb zu ‚Gebärmaschinen‘ herabwürdigen.

Dafür habe ich auch viel zu lieb. „

„Nur lieb?“ kam es von Grete.

„Offiziell liebe ich nur meine Frau, aber die Nebenfrauen liebe ich auch. „.

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Dieser Drache

Dies ist ein Prolog zu:

Anekdoten aus dem Leben mit einem Drachen

Mein grün, geschuppter Leib, mit den gelben Bauchschuppen und Stacheln, lag zusammengerollt in meiner Höhle. Ich döste, als ich diesen Schrei in meinem Geist vernahm. Ich legte eine Klaue auf meine Schnauze. ‛Toll‛, dachte ich, ‛kann man hier nicht mal seine Ruhe haben. Na gut, dann lass uns mal nach gucken was uns Stört. ‛ So stand ich auf, schüttelte mich und breitete die Flügel aus.

Nun segelte ich über den Wald, der um mein Berg wuchs, und sah etwas an der Klippe im Wald. Ich landete an der Klippe und sah hinab. ‛Na toll, ein Mensch. ‛

‛Toll Caroline, wie kamst du eigentlich in diese Situation. Du musstest dich ja unbedingt ALLEINE dich auf den Weg machen, um Jung-Drachen und ihre Aufzucht beobachten zu wollen. Und du musstest ja unbedingt, ERST an DER Klippe nachdenken, ob es HIER weibliche Drachen gibt.

Um dann unachtsam über DIESE Klippe zu rutschen und … ziemlich weit oben, an DIESER unseligen Wurzel‛ die in den Moment knarrte, als wolle sie darauf hinweisen, dass ihr Leben von ihr abhinge. ‛zu hängen. ‛ Als der Boden erbebte, hielt sie sich noch krampfhafter an der Wurzel fest. Augenblicke später schob sich ein grün, geschuppter Kopf über die Klippe, der kurz darauf verschwand. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen.

‛Toll Caroline, du hattest schon bessere Ideen, als einen Drachen an zu blaffen, einen ziemlich gut … ‛ „Nein!‟ Der Drache schob seine Schnauze über die Klippe, mit einem Ausdruck, das ein Grinsen hätte sein könnten. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen. ‟ Der Drachenkopf verschwand und ein grüner Schwanz mit gelben Stacheln schob sich über den Rand und schlängelte sich um Bauch und Brust, wobei er an der Brust etwas stärker drückte als notwendig.

Ich hätte ihm gerne einen Klaps gegeben, was aber wegen der Stacheln nicht ging. Nun hing ich nicht mehr über der Klippe, aber vor der Schnauze dieses Drachen, der auf und ab wippte. Aber eigentlich wippte der Kopf nicht, sondern sie und er beschnüffelte sie, was Caroline ziemlich unziemlich fand, so schlug sie ihm auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte der Drache, mit diesem Grinsen, wenn es eines war.

‛Ein Mensch, mit Menschen hat man nur Probleme.

dachte ich, während Ich den Kopf abwendete. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen. ‟ rief es. ‛Vielleicht konnte man mit ihm noch ein bisschen … Was gutaussehend. ‛ „Nein!‟ rief sie. Der Drache schob grinsend seine Schnauze über die Klippe. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ Er wusste, das er sie so locken konnte. „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen.

‟ So drehte ich mich um und angelte mit meinen Schweif nach dem Menschen. ‛Vielleicht sollte ich mit meinem Ende unter ihrem Kinn kraulen. Lieber nicht nachher beißt sie noch hinein, aber es würde mir gefallen. Erst mal testen, ob es wirklich ein Weibchen ist. ‛ Sie schlug mir mit der Hand auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte ich, mit einem Grinsen. ‛Vielleicht wollte es Spielen. ‛ Ein neuer Duft stieg mir in die Nase, so süß.

Ich erkundete es mit meiner gegabelten Zunge, der Duft hatte seinen Ursprung zwischen dem worauf sie laufen, ‛es war köstlich, erregend und neu für mich‛, ich konnte den Weibchen meiner Art, nie was abgewinnen, manche waren zu flink, andere zu verspielt und manche hatten einfach nicht die richtigen Schuppen. ‛Aber dieses hier war ein Mensch, es gab einige die sich mit ihnen eingelassen hatten in mancherlei Beziehung, Haustier, Lebenspartner (Seelenbindung), oder Geliebter. Aber das es mir mal passiert, nein und ich denke sie will mich gar nicht.

Sie wand sich und abgelenkt ließ ich sie fallen.

Irgend was in seiner Stimme wies mich darauf hin, dass er mich nicht fressen wolle, so breitete sich Nässe in ihrem Schritt aus. Eine dunkle rot, bräunliche Zunge kam aus seiner Schnauze und schien die Luft in meinen Schritt zu kosten. Ich war erregt, aber dass musste ich ihm ja nicht unbedingt auf die Nase binden, so wand ich mich und er ließ mich los.

Ich fiel, nicht viel, aber es reichte, dass ich auf dem Hintern landete. Er stieß mich fast zärtlich an. Auf einmal fühle ich mich wie ein Reh, stand auf und rannte und Freude stieg in mir auf. Ich hörte etwas von „Spielen‟ und dann er bebte der Boden zweimal, dann ein rauschen, bevor der Boden versank und fand mich in der Klaue dieses Drachen wieder, der meinte: „Hab dich!‟ Nun schleckte er mir die Wange, ein teil von mir war angewidert, ein anderer jubelte über die Zuneigung.

„Und Drache, was hast du vor?‟ Er blickte Kopfüber auf mich herab und züngelte in meine Richtung. „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ und wusste dass ich auf verlorenen Posten stand.

Sie lag etwas benommen am Boden, so stieß ich sie an. Sie sprang auf und lief davon durch den Wald. Ihre Erregung juckte mir in der Nase. „Sie will Spielen. ‟ und sprang zweimal, breitete die Flügel aus und griff sie mir.

Ich schleckte sie ab, um mich für den Spaß zu bedanken und nahm Kurs auf meine Höhle. „Und Drache, was hast du vor?‟ fragte sie. Ich blickte auf sie herab, ohne meinen Kopf zu drehen und kostete die Luft, sie roch so schön. ‛Was immer du willst. ‛ „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ ‛Vermutlich sollte ich sie irgendwo absetzen, was suchte sie überhaupt hier, und wie ein Drachentöter verhält sie sich nicht.

Die Höhle kam schon in Sicht, so setzte ich zur Landung an. Nachdem ich sie ab gesetzt hatte, meinte sie: „Drache ich will das du mich frei lässt. ‟ „Meinetwegen kannst du ja gerne gehen. ‟ und ging tiefer in die Höhle.

Ich blickte den Eingang hinab ca. 2 Meter bis zu den Bäumen. ‛Das bedeutet 5 – 7 bis zum Boden ohne Flügel war es ziemlich aussichtslos. ‛ So ging ich ihm nach.

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟ ‛Worüber müssen Drachen nachdenken. ‛ „Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ es klang fast zärtlich und besorgt. ‛Einen Drachen zu belügen ist immer unklug, die Wahrheit, was würde er von mir halten und wieso mache ich mir Sorgen um die Meinung eines Reptil‛s. ‛ „Ich wollte wissen wie Drachen ihre Jungen aufziehen. ‟ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt.

‟ „Darüber machte ich mir auch Gedanken, bevor ich über die Klippe rutschte. ‟ Er drehte sich blitzschnell um und musterte mich mit seinem interessanten, riesigen Auge. Ich hatte schon die Befürchtung er würde mich jetzt Fressen, da er mich schon so ausgiebig beschnuppert hatte. Ich rührte mich nicht, sondern starrte nur in dieses schlangenhafte Auge. Er drehte sich um und schritt davon.

Ich brach zusammen und fing an zu weinen, der Drache mag mich nicht, ich kann nicht mehr zurück in mein Leben und hier bleiben geht auch nicht, usw.

‛Was dachte ich mir nur dabei, dieses Weibchen in meine Höhle zu bringen. ‛

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟

‛Zum Beispiel, wie so sie Menschen, in ihre Höhlen bringen, sehr attraktive Menschen. Ich musste es wissen. ‛

„Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ fragte ich sie, weil ich mir Sorgen machte, aber mir war nicht bewusst was mich besorgte, ‛vermutlich schon, aber ich wollte es nicht Wahrhaben.

Was wollte sie. HIER. ‛ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt. ‟ ‛Das konnte doch nur eine Lüge sein. ‛‛Himm anscheinend nicht, ich sollte Baden gehen, um meine Gedanken zuordnen, und um diesen Geruch aus der Nase zu bekommen. ‛ Ich drehte mich um und ging. Ich glitt in meinen See und lies mich auf den Grund sinken. ‛er ist warm und kein Duft von schönen, attraktiven Menschen -Weibchen.

Wenn sie davon noch mehr in deiner Höhle verspritzt, geht sie dir unter die Schuppen. ‛

‛Was tust du hier, du trauerst um die fehlende Zuneigung von einem Drachen. Sie paaren sich und gehen getrennte Wege, und wie so sollte ein Drache Interesse an einem Menschen haben. ‛ Sie stellte sich vor wie seine gegabelte Zunge ihr Sekret von den Beinen schleckte, ‛Sex mit einem Drachen, nun hör aber auf, das geht doch nicht, und sollte schon gar nicht.

Sie merkte, dass sie immer noch Feucht war und tropfte. ‛Ich sollte mich waschen. ‛ Sie hatte irgendwo gelesen, dass es in einigen Drachenhöhlen warme Quellen gab, vielleicht auch ein See. Sie hatte Glück es gab einen, mit einem kleinen Wasserfall, der von Moosen dahinter beleuchtet wurde. Das Wasser war angenehm heiß und er war klar, so das man den Drachen auf den Grund sehen konnte, den sie aber zu spät bemerkte und wurde feuchter, als sie sich vorstellte wie ER sie ableckte und wie sie IHN ableckte.

Aber ehe sie zum Rand kam, tauchte das grüne Ungeheuer auf.

Als er darüber nachdachte, was seine Artgenossen dazusagen würde, stieg ihm ein vertrauter Geruch in die Nase. Da schwamm sie, über ihm, in seinem See, nackt und erregt. So tauchte er auf, um klar zu stellen, was sie nun wollte. ‛Er würde sie hinaus werfen, noch Heute. Um vermutlich morgen wieder einsammeln, um sie zu besteigen. ‛ Und es half nicht unbedingt, das er sich vorstellte wie sie sich an ihm rieb, Nackt.

„So Mensch, was willst du?‟

„Was ich will!‟ von der Frage überrascht geisterte ihr nur eine Sache durch den Kopf. Sie wollte sich an seinen Hals klammern und sich an seinen Schuppen reiben. Während sie auf den Rücken auf seinen Hals zu trieb, realisierte sie, dass sie grade im Begriff war einen Drachen zu verführen. ‛Nein, das wollte ich doch gar nicht. ‛ Aber Ihr Körper schien anderer Meinung zu sein und klammerte sich mit Armen und Beinen an den Drachenhals.

‛Nun hing sie da, an seinem Hals, nackt und erregt. ‛ Er richtete sich auf um sie abzuschütteln, aber anstatt dort hängen zu bleiben, rutschte sie hinab zu seiner Brust und Wiederrist und zog eine feuchte Spur seinen Schuppen entlang. Er war sowieso nass, aber es störte ihn trotzdem.

Nun leckte sie sich noch von seinen Schuppen, aber das störte ihn noch mehr. „Mensch, …‟ „Nenn‛ mich Caroline.

‟ unterbrach sie ihn, was ihn irritierte, ersten man hatte ihn unterbrochen, zweitens ein Mensch zu ihm seinen Namen keuchte. „Wenn du nicht willst, das ich dich besteige, dann solltest du das gefälligst Unterlassen. ‟ Als sie dies hörte, verloren alle Bedenken an Bedeutung und rieb sich an seinem Hals, wie eine rollige Katze, nur eine ferne Stimme sagte ihr: sie sein Wahnsinnig. Der Geruch brachte ihn schier um den Verstand, als er spürte wie es zwischen seine Schuppen tropfte, verlor auch er jedes bissen seiner guten vorsetzte und trug sie aus dem Wasser.

Er brachte sie, immer noch an seinem Hals hängend zu einem Fell in einer angrenzenden Höhle.

Dort legte er sie ab.

Sie fühlte wie ihr was in den Rücken pikte und stellte fest, das es ein Fell war.

Sie war erstaunt, als seine unglaublich lange, gegabelte Zunge, ihre Beine erkundete und sie ableckte. Seine feuchte Spur kribbelte, als enthielte der Speichel Gift.

„Drache, enthält dein Speichel Gift?‟ „Manchmal, aber er ist auch Blutung stillend, heilt die meisten Krankheiten und kann bei regelmäßigen Anwendungen Lebensverlängern wirken. ‟ Als er fertig war die Beine zu säubern, zog sie eine Spur, vom Schritt bis zu den Brüsten. Ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln.

Dann schob er seine Schnauze zwischen ihre Beine. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und kitzelte ihre Klitoris, bevor sie in ihr eindrang und ihre Scheide erkundete.

Die Zunge bewegte sich wie bei einer Schlange, sie drang ein, bewegte sich auf und ab und verschwand, drang etwas weiter ein, bewegte sich auf und ab und verschwand wieder. Das Gift in ihrer Scheide machte sie sensibler und erregter. Sie hatte nie zu träumen gewagt, dass es so sein würde. Als die beiden enden seiner Zunge ihren Muttermund kitzelten, kam sie und ihre scheide zog sich zusammen, um die Zunge zu halten, aber sie verschwand.

Caroline stöhnte vor Ekstase und Frustration. Der Drache erhob sich und machte einen Schritt vorwärts, während er sich über sie beugte und ihre Brüste, ihren Hals und Gesicht leckte. Sie wimmerte, nicht vor Angst, nicht vor Schmerz, sondern von Unzufriedenheit. Sie fühlte, wie sich etwas vor ihrem Eingang positionierte und dann langsam, stetig und unaufhaltsam in sie schob, es war Spitz zulaufend und schien weiche Widerhaken zu haben, es füllte sie komplett aus und dehnte sie etwas.

Erst als es ihren Muttermund erreichte, verharrte es, es fühlte sich so gut an. Als es sich langsam aus ihr zog, fing sie wieder an zu wimmern und zu betteln. Sie musste es wieder in sich haben. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf, ‛Was wenn es ein Weibchen war und bald ihre Eier ihn ihr ablegen würde. ‛ Sie stöhnte zufrieden als es sie wieder ausfüllte. Es verließ sie wieder und brachte sie wieder zum Wimmern.

‛Scheiß darauf ob es ein Weibchen ist das ein Ei in ihr ablegte, solange sie nur etwas ausfüllte. ‛ Der Drache gluckste. Jedes mal, wenn es in sie geschoben wurde, glitt es schneller hinein. ‛Es ist unglaublich, ich werde von einem Drachen gevögelt. ‛ Seine Zunge befeuchteten ihre Lippen, sie öffnete leicht den Mund, und ließ sie hinein gleiten. Sie würgte und gleichzeitig wollte sie, sie schlucken, bis sie nur noch die Zunge lutschte und ihren Hals hinab gleiten ließ, bis sie ihren Magen erreichte.

Caroline schloss die Augen, da sie noch nicht ins Zähne starrende Maul blicken zu müssen. Als nun der Penis, oder was auch immer, in sie geschoben wurde, glitt die Zunge die Hälfte ihrer Speiseröhre zurück. Das Geschah solange, bis sie das Gefühl hatte zu ertrinken, das sich ihr Mund mit Speichel sammelte und die Zunge verschwand. Sie schluckte und schluckte und keuchte. ‛Was hatte er noch alles mit ihr vor. ‛ „Einiges, aber nicht Heute.

‟ Sie erschrak: „Du kannst meine Gedanken lesen, das ist nicht fair. ‟ „Was glaubst du wie wir uns die ganze Zeit unterhalten. ‟ ‛Nun da war was dran, aber trotzdem nicht fair. ‛ „Gefällt dir etwa meine Aufmerksamkeit nicht. ‟ „Dooooch‟ stöhnte sie als sie kam. „Und ich bin ein Männchen!‟ und brüllte seinen Orgasmus heraus, das die ganze Höhle erzitterte. Sie spürte wie sich die Spitze, in den leicht geöffneten Muttermund schob, und er Schwall um Schwall in sie ergoss und sein Penis die Gebärmutter versiegelte.

Sein Ejakulat dehnte ihre Gebärmutter und drang sogar ihre Eileiter hinauf und sie hatte das Gefühl, als würden darin Kaulquappen schwimmen, aber sie waren vorne Spitz, das spürte sie, als sich einige die Eileiter hinauf schoben. Erst als sich ihr Orgasmus und ihr Muttermund beruhigt hatten, zog er seinen Penis hinaus, so blieb ihre Gebärmutter gedehnt und es verließ sie nicht. ‛Ich bin Schwanger‛; dachte Caroline, ‛ich musste Schwanger sein, bei so etwas, wäre es unmöglich nicht Schwanger zu sein.

Der Drache legte sich neben sie, schlang ein Teil seines Schwanzes um ihr Bein und kuschelte sich mit den Kopf an ihre andere Seite. Caroline stieß ihren Ellenbogen in den Hals; „Hee Drache, wie lange gedenkst du, das ich dieses hier in mir behalte. ‟

„Eine Weile. ‟

„und wie lang ist für dich eine Weile?‟

„Ein paar Stunden und jetzt Schlaf. ‟ somit spannte er seinen Flügel über sie, und der schlafende Drache hatte eine einschläfernde Wirkung, trotz des quirligen Zappelns in ihrem inneren.

Der Drache gähnte und erwachte. Um die Schönheit neben ihm zu wecken, rieb er seinen Wangen -knochen an ihrem Arm.

Als sie erwachte, ging es ihn ihren gedehnten Leib, immer noch quirlig zu.

„Toll, wegen dir bin ich Schwanger und ich wollte noch keine Jungen ausbrüten. ‟

„Du legst keine Eier, genau sowenig wie Drachen Jungen säugen können. Aber es könnte gut sein, das unsere Jungen Milch brauchen, oder gleich rohes Fleisch vertragen, oder beides brauchen.

Ich bin gespannt. ‟

„Toll das du dich freust, ich werde die Jungen aus tragen müssen und dann wirst du mich verlassen, wie die anderen Drachen nach dem sie sich gepaart haben. ‟

„Pahh, ich werd‛ doch nicht MEINE Höhle verlassen, nur weil DU sie in Beschlag genommen hast. Und außerdem werde ich noch viel Spaß mit dir Haben?‟

„Und wie lang soll das gut gehen, ich bin nur ein Mensch.

Vermutlich lebe ich nur noch 50 — 70 Jahre‟

„Einpaar hundert Jahre oder so. ‟

„Ein paar Hundert‟ keuchte Caroline.

„Sowohl Drachenspeichel, als auch meine Samenflüssigkeit haben eine lebensverlängernde Wirkung, ganz zu schweigen von der Schwangerschaft und Drachenblut. ‟

„Drachenblut. Werden mir Schuppen oder Flügel wachsen. ‟

„Vielleicht, aber Einen Drachenschwanz würde dir gut stehen. ‟

„Wenn du eine Drachin willst, dann vögle doch eine.

„Die sind aber nicht Du. ‟

‛Da war sie baff, wenn sie zu einen Drachin werden würde, würde ihm das Gefallen, aber er würde sie nicht für aparte Flügel verlassen oder doch‛

„Niemals, da ich da von aus gehe, dass du aus der Höhle springst, ohne Flügel. Nun lass mich dich erleichtern. ‟

Er stand auf und positionierte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ sich nieder.

Sie drückte seine Schnauze herunter und klammerte sich in Erwartung an seine Wangenknochen. Er ließ sie gewähren. Sie spürte wie seine Zunge, erst über ihren Bauch bis zu den Brüsten glitt, und dann in sie eindrang. Er schien sie wieder mit seiner Zunge masturbieren zu wollen. Sie kam und ergoss sich über und in seine Schnauze. Der Druck in ihrem Bauch ließ nach. Seine Zunge glitt wieder in sie und in ihre Gebärmutter.

Sie kam wieder, als seine Zunge ihre Gebärmutter erkundete. ‛Wieso hatte er das nicht schon beim ersten Mal getan‛ Sie war glücklich.

„Du bist nicht schwanger. ‟

„Nicht, aber wie ist das möglich, kann doch gar nicht sein. ‟

Nachdem er ihre Gebärmutter erkundet hatte, zappelten immer noch einige dieser Kaulquappen in ihrem Leib, aber es störte sie nicht, es fühlte sich irgendwie … angenehm an.

Der Drache pendelte mit seiner Schwanzspitze vor ihrem Gesicht herum, so biss sie hinein.

Es erschreckte sie, dass sie das grade getan hatte und ihn amüsierte es, so wohl das sie es getan hatte, als das es sie auch störte.

Er schleckte ihr das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ihre Zunge fühlte sich taub an und sie hatte den Geschmack von Eisen und Schwefel.

„Jetzt kommst du auf einmal mit Namen, nach der Paarung. ‟

„Bei uns Drache ist das so, vorher ist alles so aufregend, die Jagt nach dem Weibchen, die Paarung und erregte Weibchen sind; sie können beißen und sich selbst paaren und verschwinden dann. Erst wenn man nach der Paarung erschöpft ist, stellen wir uns vor. ‟

Caroline sammelte ihre Kleidung ein und dachte; ‛Zurück in mein altes Leben kann ich nun nicht mehr, aber wo kriege ich etwas Neues zum Anziehen her.

So fragte sie ihn: „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟ ‛Es war empörend, wie so meinte er, sie solle nackt durch seine Höhle laufen.

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft. Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟
„Ich bin nicht Feuerfest, ich bin kein Drache. ‟

„Noch nicht, aber bald wirst du es sein, und wenn du dir sorgen um deinen Fellwechsel macht, dann Frage ich meine Schwester, die hält sich Menschen.

„Fellwechsel? Was deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

Ein weiterer Gedanke schoss ihr durch den Sinn, Drachen fraßen Fleisch, roh. Ihr wurde schlecht.

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ Sie würgte.

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟

„Ich habe Feuer. ‟ Sie hatte noch keine Vorstellung, wie sie mit dieser großen Echse zusammen leben wollte, aber seine Schuppen waren so schön.

Er grübelte nach wie er es seiner Familie erklären sollte, dass seine Gefährtin ein Mensch war und keine Drachin. „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟ ‛Er mochte es wenn sie nackt durch seine Höhle lief.

Nackt und erregt. ‛

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft.

Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟

Er hatte es schon einmal gesehen, als sie versucht hatten eine Drachin in Menschengestalt anzuzünden. Aber als sie sich in einen Drachen verwandelt hatte und Menschen fraß, ging er angewidert davon.

„Deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

‛Seine Schwester hatte Menschen und kannte sich damit aus was sie brauchten und wie sie sich ernährten. ‛

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ ‛Ich würde sie doch nicht verhungern lassen. ‛

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟ ‛Er hatte davon gehört, das Menschen feuerbehandeltes oder gekochtes Essen brauchten. ‛

„Ich habe Feuer. ‟

‛Wie oft brauchten sie Futter, hatte sie Hunger? Sein Hunger war noch nicht groß genug um zu jagen, aber er würde auch etwas fressen. ‛

„Ich werde Jagen, bleib.

‟ und schleckte über ihre Wange. Er überlegte, ob er sich Ketten holen sollte, damit sie ihn nicht verließ, aber er hatte keine da.

Er flog eine weile und fand Reh, aber noch eh er es erlegen konnte, fühlte er sich unbehaglich, nein nicht er; sein Mensch. Er flog schnell zu seiner Höhle.

„Ich werde Jagen, bleib. ‟ und er schleckte über ihre Wange. ‛Was dachte sich dieser Drache, dass sie jetzt plötzlich Flügel bekam, wenn er weg war.

Was taten Drachen um ihre Weibchen zu halten. Und diese Zuneigung war das drachen- untypisch, oder schleckten sie sich gegen seitig die Hälse. Er hatte gesagt er würde sich mit ihr paaren, als sie ihm den Hals geschleckt hatte. ‛ Er flog davon.

‛Er ging jetzt jagen. Hatte er Hunger, jagte er ihr zuliebe, wie oft fraßen Drachen, was brachte er mit. Einige jagten Menschen, ich hoffe es ist kein Mensch.

Caroline zog sich an sie wollte nicht während des Essens nackt neben einen Drachen sitzen. ‛Fraßen Drachen in Gesellschaft. ‛ Es nährte sich etwas Großes, als sie sich um drehte stand dort nicht ihr Drache, der hier war blau, mit etwas türkis. Die Augen verrieten ihr, dieser hier würde sie fressen. Sie hatte Angst, panische Angst. Sie rannte davon, aber er hatte sie bald ein geholt. Er zerriss ihre Kleider und leckte an ihren Beinen sie war nicht erregt, es erregte sie auch nicht, wie bei ihrem Drachen.

Dieser Drache würde sie erst vergewaltigen und dann fressen. Ihr Drache kam wutschnaubend an gerannt, rammte ihn und biss. Sein Schwanz gab ihr einen schubs, der sie an die Wand schlittern ließ und sie verlor die Besinnung.

‛Ein fremder Drache in seiner Höhle, und er beugte sich über sein Weibchen. ‛ Er rammte ihn und gab Caroline mit dem Schwanz einen schubs Richtung Wand, da er nicht wollte, dass sie versehentlich unter die Klauen geriet.

Mit wunden in Hals und Flügel verließ der blaue Drache die Höhle. Er ging zu seinem Weibchen, beschnupperte sie. Es ging ihr nicht gut, sie war verletzt. Er trug sie zum Fell. Sie hatte gebrochene Knochen. Er schleckte sie ab.

Sie erwachte, alles schmerzte, der Drache würgte und würgte, bis er sich über sie erbrach.

Sie fand es seltsam, dass er sein Erbrochenes über sie verteilte.

Er war erregt.

‛Oh mein Gott, wollte er sich jetzt mit ihr Paaren, ihr tat alles weh, war fast vergewaltigt worden, und seine Erektion lag auf ihrem Bauch. ‛ „Drache nicht, du … du bringst mich um, ich …‟

„Sch, sch ich werde mich jetzt nicht mit dir Paaren, ich könnte es nicht ertragen dich zu verlieren. ‟

Sie spürte wie sich seine Erektion an ihrem Bauch rieb.

Er leckte ihr tröstend das Gesicht. Nach einer Weile, als sie das Bedürfnis hatte, ihn in sich zu spüren, obwohl sie so zerschunden war, ergoss er sich über sie. Sie fühlte sich mariniert, und wollte sich waschen, als der Drache sich wieder um sie zusammen rollte. Die Erschöpfung siegte und beide schliefen ein.

Beide erwachten, er leckte über ihren Bauch, er musterte sie. Neugier brachte sie dazu, ihre steifen Glieder dazu zu bringen, mit beiden Armen, seine Lefzen hoch zu drücken, er ließ sie gewähren.

Sie wusste, sie solle Angst verspüren, aber sie nahm nur Vertrauen und Zuneigung wahr. „Ich werde jagen, aber du solltest noch liegen bleiben. ‟ Er faltete seinen Flügel zusammen, rieb seine Schnauze an ihrem Kopf und erhob sich.

‛Er hatte gesagt; er könne es nicht ertragen, wenn er mich verliert. Hieße dass, er wolle sie behalten, für immer. Jetzt brauchte sie auf jeden Fall neue Kleider. Was würden die Leute sagen, wenn sie mit einem Drachen reiste.

Sie dachte nicht einmal daran, das sie mit dem Drachen flog.

Als er mit Reh wieder kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage.

‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Sie er schrak, weil sie er wartet hatte, dass es sie verbrennen würde. Aber es war nur kurz heiß, danach war es warm. Ein schaudern überlief sie, als er die Rippen zerkaute.

Während der Jagt, dachte Bartolomeus: ‛Ich werde zu meiner Schwester fliegen, aber sie würde es nicht mögen, wenn er sie bei seiner Schwester nackt abliefern würde, und Kälte vertrugen sie auch nicht besonders.

In seiner Höhle hatte er nichts für Menschen, so müssten sie ein Dorf aufsuchen. Was ihm aber nicht passte. ‛ Er fand ein Reh und er legte es. Er trank etwas Blut während des Fluges und ließ es aus tropfen, er mochte es nicht wenn Beute seine Höhle besudelte und wegen seines Weibchens schien es ihm noch mehr zu stören. ‛Andere Drachen fraßen vor der Höhle und ließen die Knochen liegen, er nicht. Er fraß gerne in seiner Höhle und schaffte die Knochen nach draußen, daher mochte er den höher-gelegten Eingang, damit es ordentlich aussah und kein Raubzeug kam, was andere als Snack betrachteten.

Als er mit Reh kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟ ‛Was dachte sie den, vor zwei Tagen hatte er sie doch versorgt. ‛

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟ ‛Oh ja, er hatte davon gehört, dass die Menschen Zeit anders wahrnahmen.

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage. ‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Er wollte ihr was gutes tun, aber wusste nicht, wie Menschen die leckeren Innereien vertrugen.

Nach einer Weile sagte er: „Mensch, wir müssen reden.

‛Was dachte er sich dabei, vermutlich wie wundervoll sie sich an seinen Schuppen an fühlte. ‛ „Wenn wir zu meiner Schwester reisen, brauchst du etwas wärmendes. Du musst in ein Dorf. Was?‟

Nach einer Weile sagte sie zu selben Zeit: „Drache, wir müssen reden. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, ihr leben mit einem Drachen teilen wollen. ‛ „Wenn wir zu deiner Schwester reisen brauche ich etwas wärmendes. Ich muss in ein Dorf.

Was?‟ Beide lachten.

Auf den Weg zu seiner Schwester fanden sie ein Dorf. Dort erklärte sie, sie sei überfallen worden, aber als sie mit schlechten Gewissen mit etwas Gold aus der Drachenhöhle bezahlen wollte, nannte man sie eine Hexe. Und ehe sie sich versah, wurden auch schon Stricke geholt. Doch weiter kamen sie nicht, da ein Drache ins Dorf schritt, ein grüner Drache. Alle rannten davon, außer die, die sie fest hielten, die rührten sich nicht, außer das sie zitterten.

Der Drache senkte die Schnauze, stieß das Mädchen an, um packte mit den Zähnen ihre Waden, bevor sich die Zunge durch ihren Schritt, über ihren Bauch, zu ihren Rücken schlängelte. Er hob sie hoch. Und sie kreischte, als sie unter seiner Zunge in sein Maul rutschte, da sie befürchtete, sie würde durch seinen Hals in seinen Magen rutschen. Als sie unter seiner Zunge war und ihre Beine von seinen Halsmuskeln umschlossen wurden, schloss sich das Maul.

Sie spürte wieder ihr Gewicht auf dem Rücken, und seine Zunge glitt zurück zu ihren Brüsten. Sie spürte eine Bewegung bei ihren Beinen und wusste, dass der Drache abgehoben hatte und flog. ‛Was dachte sie sich dabei, sie lag in dem Maul eines Drachen, ihres Drachen, umschlossen von Zähnen und an das einzigste was sie denken konnte war, wie schön sich die Zunge in ihr angefühlt hatte, unter der sie lag. ‛ Sie wurde Feucht und seine Halsmuskeln schlossen sich enger um ihre Beine, als er schluckte.

Sie hatte das Bedürfnis etwas in sich zu spüren, so wanderte ihre Hand zu ihrem Schritt und schob zwei Finger in sie hinein. „Du bist ein interessantes Weibchen. ‟ erklang in ihrem Kopf. Er schluckte und schluckte, aber die Zunge verhinderte, dass sie seinem Hals hinab glitt. Sie hatte das Gefühl, als würde er sie lutschen wie eine Süßigkeit. Sie rutschte und ihr Kopf stieß gegen seine Zähne, weil er den Kopf senkte. Die Zungen spitze schlängelte sich zu ihrem Schritt und glitt hinein.

Sie stöhnte, als sie in ihr eindrang. Als er den Kopf hob und schluckte, schrie sie, weil seine Zunge unvorbereitet in ihre Gebärmutter eindrang. Der Drache dachte, ‛hatte er sie verletzt, war sie tot. Nein! Der Atem ging stoßweise und die Muskeln ihres Geschlechtes zogen sich um seine Zunge zusammen. ‛ Er bewegte sie, sie stöhnte und ein Rinnsal bahnte sich einen Weg über seine Zunge. Er zog sie hinaus, sie stöhnte frustriert, aber als er sie mit seiner Zunge vögelte, quietschte und stöhnte sie vor vergnügen.

Nach dem dritten Orgasmus, zog er seine heraus. Und legte sie wieder auf ihren Bauch. Sie stieß ihn mit dem Ellen-bogen an. „He Drache, willst du jetzt schon auf hören. ‟

„Du bist ganz schön fordernd. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, einen Drachen heraus zu fordern, sie musste verrückt sein. ‛ Plötzlich wusste sie, warum der Drache auf gehört hatte, damit er sie nicht zu Tode vögelte, aber etwas in ihr wünschte sich nichts lieber als das.

Sie blinzelte, ihre Gedanken verschwammen sie verlor das Bewusstsein. Sie träumte.

Sie träumte von Zähnen um sich herum, davon etwas Enges hinab in einen geräumigen Magen zu rutschen. Und davon etwas kleines, weibliches zu vögeln.

Ihr Unterbewusstsein merkte, dass er zur Landung ansetzte und weckte sie.

Er erbrach sie, sie blinzelte. „Wo sind wir?‟

„Wir sind da. ‟

„Was ist passiert?‟

„Du bist ohnmächtig geworden, die Anstrengung, die geringe Luft.

Es war zu fiel für dich. ‟

Sie schwelgte ein wenig in Zufriedenheit „Ich habe seltsames Zeug geträumt. ‟

„Wenn man nah bei einander ist, träumen Drachen zusammen, dass passiert auch mit Menschen. ‟

„Bleib hier Ruh dich aus, ich suche meine Schwester. ‟ mit diesen Worten ging der Drache davon.

‛Wie war noch sein Name, sie sollte sich daran erinnern, wenn sie sich zwischen anderen Drachen auf hielt.

Be, Bellerophon, nein! Berg …, nein. ‛ Sie erinnerte sich daran, wie seine Schwanzspitze vor ihrem Gesicht pendelte und sie hinein biss. Er schmunzelte. Er schleckte ihr über das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ein Mann kam, „Wer bist du? Was suchst du hier? Ist ja auch egal, du bist sicher wegen des Banketts hier. Dann Kleiden wir dich mal an!‟

Er witterte, seine Schwester war in der Nähe.

„Clara, Schwester. ‟

Claraja-rapina von den meisten nur Clara genannt, war ein imposantes Weibchen, sie war eine von den Drachen die sich nicht binden wollte, sie paarte sich mit einem Männchen und suchte sich nach drei Jahren ein anderes und wenn sie zu aufdringlich wurden, biss. Da sie die meisten eingeschüch-terte und sich Menschen hielt, daher war es auch nicht verwunderlich, dass ihr die meisten Drachen aus dem Weg gingen. „Bruder, was suchst du denn hier.

‟ „Ich brauch deine Hilfe bei, bei der Haltung von Menschen. ‟ „Friss sie lieber gleich, sonst werden sie so anhänglich. ‟ Er kratzte sich am Hals ‛Wie sollte er seiner Schwester beibringen, dass er sich mit einem Menschen paarte, ohne das seine Schwester auf die Idee kam, wie hieß sie noch, zu fressen. ‛ „Nun ja, sie lief nackt und erregt durch meine Höhle. ‟ „Nein, Bruder, Nein! Sag mir, dass das nicht wahr ist.

‟ „Es juckte mir in der Nase. ‟ Clara schüttelte den Kopf; „Und wo ist sie jetzt. ‟ Ich habe sie in der Nähe der West-höhle abgelegt.

‛Wo ist sie bloß, kaum dass ich sie mal woanders hinbringe, kann man sie keinen Herzschlag (Minute) aus den Augen lassen, oder hatte sie ihn verlassen, unwahrscheinlich. Nachdem sie darum gebettelt hatte, dass er sie vögelt. ‛ „Hat sie dich verlassen Bruder, ist vermutlich auch besser so.

Außerdem gibt es bald Futter. ‟

Caroline wurde in eine Höhle geführt, dort wurde sie von Frauen gewaschen und ein-geölt, danach band sie sich ein Tuch um ihre Brüste, nahm sich ein Höschen und zog sich eines der Kleider an.

Sie wurde zu eine Tür geführt und hin durch geschoben.

Nun stand sie in einer Höhle, die wie ein Wohnzimmer wirkte.

„Ah, ich liebe etwas zum Knabbern vor dem Essen.

Sie erblicke einen Drachen, ‛Er ist um einiges größer als Be, eine ähnliche Färbung und was tat er da, Lesen? Seid wann lasen Drachen und wieso stand sie in seinem Wohnzimmer. Oh Mist, und das hat er vermutlich gehört. ‛

„In der tat,‟ grollte er, was aber für seine Größe ein Plauderton war. „und welchem meiner Söhne habe ich zu verdanken, dass du es weißt. ‟

„Ich …‟ mehr bekam sie nicht heraus, da sie sich Bartolomeus vorstellte, aber zu verheimlichen versuchte wie sehr sie ihn mochte.

„Was würde passieren, wenn ich dich Fresse, du kleiner Snack. ‟ Nun blickte er sie neugierig an.

„Ich bin kein Snack, du geflügelte Eidechse. ‟ ‛Ups, sie sollte definitive auf hören, Drachen an zu blaffen. ‛

„Oh, wie nett ein Mensch mit Feuer. ‟

„Er wäre vermutlich tot unglücklich. ‟

„Und was passiert an du an meinen grün-geschuppten Sohn denkst.

Sie wurde Feucht und der Drache züngelte in ihre Richtung, wie es Bartolomeus getan hatte.

„Nichts was euch angeht, Drache. ‟ und dachte daran wie Bartolomeus sie gevögelt hatte.

‛Mist, Mist, Mist,‛ „ich bin deswegen noch keine Drachen schlampe, die jeden Drachen vögelt. ‟

„Dann komm‛ mal her und lass dich begutachten. ‟

Sie wollte nicht, sie wollte definitive nicht, aber sie wusste wenn der Drache sie holen kommt wäre es schlechter für sie.

Als sie nun vor ihm stand, wusste sie wie sich eine Maus vor einem Löwen fühlt. Sie hatte das Gefühl, er könne sie einatmen.

„Wie habt ihr euch kennen gelernt. ‟ Ihr schoss durch den Kopf, ohne dass sie es verhindern konnte: Wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.

‛Mist, Mist, Mist. ‛

„Du magst ihn oder. ‟

„Ja. ‟ sagte sie heiser, „Ich liebe ihn und seine Schuppen. ‟

Mit den Worten: „Gut‟ atmete er ein und sie konnte ein rotes leuchten in seiner Kehle sehen, als er seinen Köpf über sie platzierte und würgte, um einen großen, klecks (ich will lieber nicht drüber nachdenken) auf sie zu spucken.

Sie atmete ein um sich zu beschweren, doch da wurde sie schon von Flammen eingehüllt.

Sie schrie und schrie, bis sie einatmen musste, nur leider ebbten die Flammen nicht ab, so dass sie die Flammen einatmete. Nun ebbten die Flammen ab, aber sie schrie weiter, weil sie das Gefühl hatte, statt Blut floss Feuer durch ihre Adern und brannten in ihrer Lunge und Kehle.

Sie brach zusammen, nach einer Weile kam sie wieder zu sich und blickte den lesenden Drachen an.

„Du, du, Scheusal‟

„Du solltest dich bedanken. ‟

„Bedanken, du hast mich in Feuer gebadet‟

„Aber du lebst noch. Die meisten Menschen überleben es nicht. ‟ und wandte sich sein Buch zu.

Völlig irritiert und verließ den Raum durch die Tür, durch die sie gekommen war.

Sie wurde wieder ein-geölt und angekleidet. Und wurde in einen anderen Raum geschoben.

Sie wurde wieder von der Seite beschnüffelt, aber erst eine vertraute Stimme ließ sie sich wieder zu sich kommen. „Was hast du da an, zieh es sofort aus und komm her. ‟

Erst jetzt bemerkte sie das sie beschnüffelt wurde, sie hielt etwas in den Händen.

Ein scheppern, und ein metallischer Gong erklang. Weibliches Gelächter, sie blinzelte. Sie hatte grad‛ ein Metall-Tablett auf die Schnauze eines Drachen geschlagen, sie duckte sich unter‛n Tisch und ging zu ihren Drachen.

„Bruder sie hat mich geschlagen. Ein Mensch hat mich geschlagen. ‟ er war sichtlich empört. Während seine Schwestern immer noch lachten.

„Sie mag es halt nicht beschnuppert zu werden, als wäre sie etwas zu knabbern. ‟

Sie ließ das Kleid und ihre andere Kleidung fallen.

„Wo warst du. ‟ Während er sie beschnupperte.

Sie roch nun auch an ihren Armen, es roch würzig.

Sie leckte ihren Arm, während ihr Drache ihre Beine ab leckte. Es schmeckte süß und salzig. ‛Sause, man hatte sie mit Sause ein gerieben, kein Wunder, dass die Drachen dachten, sie sei etwas zu knabbern. ‛

„Du schmeckst nach Feuer. ‟

„Ist ja auch kein Wunder dein, Vater, der Drache, der so aussieht wie du, hat mich in seinen Flammen gebadet. ‟

Er guckte sie ungläubig, verwirrt und irritiert an.

Nun bemerkte sie auch, dass das Gelächter verstummt war. Sie fühlte sich auf einmal nackt. So kletterte sie auf seinen Rücken und ließ sich an seinem Hals nieder.

Eine große Drachin kam herein, sie wusste, dass kann nur seinen Mutter sein.

„Du hast da etwas Nacktes an deinem Hals, Sohn. ‟

Ein schaudern überlief sie. „Es stört mich nicht, ich finde es ganz angenehm.

Voll Unbehagen rieb sie ich an ihm und spürte wie ihre Nässe zwischen seine Schuppen sickerte.

Sie erinnerte sich daran, was das letzte Mal passiert war und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Da sie grade seiner ganzen Familie gesagt hatte, dass sie einen Drachen vögelt, bzw. umgekehrt.

Sie wäre am liebsten im Boden versunken oder in seinem Hals hinunter gerutscht.

„Kleines erzähl doch bitte, wie wir uns kennen gelernt haben. ‟

Während die Drachen fraßen, schoss ihr durch den Kopf, wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.
Sie schlug ihm auf den Hals, „Dass hast du mit Absicht getan, damit deine Familie es weiß.

„Ja, Liebling. ‟ Die Antwort nahm ihr den Wind aus den Segeln und sie leckte die Sause von seinen Schuppen. „Und schließlich hast du mich ja auch gebissen und mein Blut getrunken. ‟

„Habe ich n…!‟ doch in den Moment wusste sie, dass er recht hatte. „Nur weil du deinen …‟

„Es Spiel keine Rolle wie, nur das überhaupt, glaubst du man beißt einen Drachen und es hat keine Folgen.

„Du hast mich rein gelegt, du schuppen Echse. ‟

„Ich dachte du magst meine Schuppen. ‟

Lautes Gelächter lenkte sie ab und war verwirrt, sie war fest davon überzeugt gewesen, dass die Drachen sie fressen würden.

Aber nun lachten sie. „Bruder, sie hat dich ja wirklich, in einem hübschen Netz gefangen. Und wie es aussieht lässt du sie ja, auch nicht mehr aus den Klauen.

„Sohn, du hattest ja schon immer eine Abneigung gegen‛s Menschen-fressen, aber das du dich mal mit einem Menschen anbandelst. Viel Glück miteinander. ‟

Sie vögelten die ganze Nacht und am nächsten Morgen hatte sie ein Drachenmal auf der Schulter.

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Blasen

Ich war so ziemlich entnervt. Mit 40 Jahren hat man durchaus noch die Vorstellung eines geregelten Sexuallebens, aber diese Vorstellungen scheinen nicht gerade alle zu teilen. Eigentlich war ich recht glücklich verheiratet, hatte zwei süße Kinder und eine recht sichere Arbeitsstelle in der Ambulanz eines größeren Krankenhauses in der Umgebung. Die letzte Zeit begann ich mich jedoch zusehends zu fragen, ob meine Frau mit den Jahren eigentlich frigide geworden sei. Sie war hübsch, charmant und — ja eigentlich richtig klasse.

Da sie unsere Jüngste stillte floss die Milch im Überfluss und ich konnte bei unserem Sex genussvoll mit ihren Brüsten spielen, ihre Brüste, die nun wesentlich schwerer geworden waren und aus deren Zitzen mir die Milch entgegen spritzte. Das Gefühl, ihren warmen weißen Nektar über Gesicht und Oberkörper sich ergießen zu fühlen, schon alleine davon bekam ich schon fast einen Orgasmus.

Doch die letzten 2 Monate wurden zunehmend anstrengend. Unsere Kinder pflegten zur besten Zeit zu erwachen und in unser Bett zu krabbeln bzw.

nach Mamas Brust zu schreien. Es war wirklich nicht mehr viel übrig von unseren heißen Nächten. Wenn wir dann doch einmal die Muße für uns fanden war sie einfach nur noch müde. Ich konnte noch so sehr an ihren Nippeln spielen, ja, durchaus, ich hörte an ihrem Atem, wie es auch ihr Lust bereitete, aber mehr geschah auch nicht. Anfangs holte ich mir noch im Bad gemütlich einen runter, bis mir auch das zu blöde war.

Gestern lag ich an ihren schönen rücken geschmiegt, eine Mörderlatte gegen ihren Steiß gepresst, was sie zwar auch wieder mit leichtem Druck gegen meinen Bauch beantwortete, aber keine Finger, keine Hand, die sich zu mir wandte, sich zu mir gesellte und mir die ersehnte Erlösung brachte. Nun waren es mittlerweile schon gut und gerne drei Wochen, das wir gar keinen Sex mehr hatten und wohl schon gut 2 Wochen, dass mein Samen sich in mir aufstaute und auf den Tag X wartete, wann auch immer der sein mochte.

Mittlerweile lief ich eigentlich mit einer emotionalen Dauererektion umher, vom Kopfe her aber nicht mehr in der Lage, auch nur im entferntesten Lust daran zu haben, Hand an mich zu legen. Dies schien mir die frustrierende Situation nur noch mehr vor Augen zu führen. Wenn ich an die Arbeit dachte, so tat ich dies mit gemischten Gefühlen. Die Patienten, die immer mit irgendwelchen, häufig auch so fadenscheinigen Wehwehchen zu uns kamen, es konnte einen schon nerven.

Dahingegen unsere Anmeldedamen. Doch…. da war vor allem Birgit, ein junges Ding von Mitte zwanzig, die irgendwann einmal von ihrer Chefin dazu verdonnert wurde, sich vor der Arbeit erstmal umzuziehen. Sie pflegte sich immer rattenscharf anzuziehen, was nicht nur den Patienten sondern auch mir gehörig den Kopf verdrehte. Das Blut sank immer wieder in tiefere Gefilde herab, wenn man diesen schlanken Körper sah, diese enge Taille, der kleine knackige Po, diese herrlichen kleinen Apfelbrüstchen, die sie teils ohne BH in enge Tops quetschte.

Und dann dieses heitere gellende Lachen…. Eigentlich nachvollziehbar, dass ihre Chefin etwas mehr an der Außenwirkung unserer Ambulanz ändern wollte. Und doch war sie mein heimlicher Traum, der Inhalt der meisten meiner Wichsphantasien.

Dann war da noch Nora, (insgeheim nannte ich sie das Dekolleté) war die gute Seele im Team. Sie war mittlerweile Mitte fünfzig und strahlte eine angenehme Ruhe aus. Mit ihren knapp 1,60 m schien sie hinter dem Anmeldetresen schier zu verschwinden und ich fühlte mich noch riesiger als sonst, wenn ich mit meinen fast 2 m neben ihr stand.

Für ihr Alter war sie noch recht sportlich gebaut. Einzig ihr Busen schien von dem „weniger ist mehr“ nicht viel zu halten und erhob sich machtvoll vor ihrem Brustkorb. Entsprechend großzügig waren ihre Hemden und Blusen ausgefüllt und Pullis schien sie nun wirklich nicht zu mögen. Sie war hübsch anzusehen, ja, aber darüber hinaus gingen meine Phantasien eigentlich nicht. O. k. , wenn ich die Damen mal wieder tuscheln hörte und ich so das eine oder andere Wort von „Sauna, neuer Freund, ging voll ab“ hörte, so war sie durchaus auch vorübergehend in meine Gedanken mit eingeschlossen, aber sie war halt doch auch ein bisschen alt für meinen Geschmack.

So kam ich heute mal wieder zur Arbeit, warf meinen Blick missmutig in das mal wieder rappelvolle Wartezimmer und ging zu meinen Damen hinein. Genervt schaute ich in die Runde, ließ noch einen abfälligen Kommentar über Herrn Müller — klar, wie sollten dies e Typen auch sonst heißen — ab, der mal wieder wegen seiner schmerzenden Füße draußen saß. Klar, alles tut weh, alle müssen helfen, nur selber pflegen kriegen die doch nie hin.

Statt dessen stinken sie einem die Bude voll.

Birgit grinste mich an und meinte auf ihre bekannt unverschämte Art: „na da hat es wohl einer ziemlich nötig“, was von mir nur ein genervtes Grunzen hervorrief, den gerade angehobenen Aktenstapel wieder mit lautem Knall auf den Tisch warf und wieder aus dem Zimmer eilte, hinein in mein Büro.

Hier konnte ich nun also die nächsten Stunden meines Lebens verbringen, was meine Laune nicht wirklich weiter steigen ließ.

Ich knurrte Nora am Telephon an, als sie mich mitten in einer Untersuchung anrief, blaffte Birgit an, als sie plötzlich in meinem Zimmer auftauchte, als ich gerade mal für ein paar Minuten die Augen schließen wollte. Einfach ausgedrückt: Ich war richtig scheiße drauf.

Es war um die Mittagspause herum, ich saß gerade in meinem Bürostuhl, streckte die Beine von mir, als Nora mit ernstem Blick durch die Türe kam, das „bitte nicht stören Schild“ vor die Türe hängte und abschloss.

Sie blitzte mich mit ihren Augen an, uihhh, so habe ich sie bisher noch nie erlebt, es ging mir durch Mark und Bein. Mit kaum hörbarer Stimme zischte sie mich an „das kann so nicht weiter gehen, Du bist so etwas von unmöglich, wenn Du Probleme daheim hast, kümmere ich drum“ und energisch auf mich zu kam. „Da müssen wir jetzt aber schleunigst Abhilfe schaffen“ waren ihre Worte, als sie mich wieder zurück in meinen Sessel drückte und ohne weiter zu fackeln mit kundigen Griffen binnen kürzester Zeit meine Hose öffnete.

Fassungslos blickte ich zu ihr herab, doch sie kümmerte sich nicht weiter darum. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und ohne viel Aufhebens begann sie ihn mit zwischen ihren Fingern zu wichsen. Es dauerte nicht lange und so plustere das Blut meine Genitale auf, ließ den Kamm bzw. die Eichel schwellen, bis mein Schwanz knüppelhart zwischen meinen Schenkeln stand. Schon spürte ich Noras Lippen, wie sie sich um meine empfindliche Eichel schmiegten, ihre Zunge, die immer wieder gegen meinen Harnleiter drückte, versuchte, sich ein Stück in ihn hinein zu bohren.

Die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen zog sie ihren Kopf langsam zurück, stülpte dabei meine Vorhaut wieder über meine pralle Eichel. Daraufhin schleckte sie mit ihrer Zunge unter meine Vorhaut, glitt zwischen Vorhaut und Eichel hin und her, erfüllte mein Genitale mit lange nicht mehr erlebten wollüstigen Sensationen. Ihre Hände schlossen sich über meine baumelnden Eier, wogen sie gefällig in ihrer Handfläche, als sie langsam ihren Mund tiefer und tiefer über meinen kitzelnden Schwanz beugte.

Ich spürte noch, wie meine Vorhaut zurück glitt, meine Eichel an ihrem Gaumen entlang glitt, bevor sie ihn auch schon wieder Stück für Stück frei gab.

Im Nu war ich von der Eichel bis zur Peniswurzel mit ihrem Speichel benetzt, als sie schließlich ihre linke Hand wieder an mich legte und genussvoll ihre Handarbeit fortführte. Ihr Kopf tauchte herab, ihre Zunge tanzte auf meinen Eiern, schleckte gierig wie ein durstiger Hund sein Wasser.

Das Kribbeln zog sich weiter durch mein Becken, welches sich unwillkürlich ihr entgegen reckte. Während ihre Hand mich an meinem Bauche aufwärts wichste, spürte ich ihren Mund, der sich um mein Ei schloss und dieses mit einem stummen Plopp in ihre Mundhöhle saugte. Unwillkürlich entstieg meinem Halse ein heiseres Stöhnen als auch ihre Zunge wieder begann, meinen Hoden in ihrem satt fließenden Speichel zu baden. Schließlich ließ sie von meinen Eiern wieder ab, ersetzte aber ihren Mund durch ihre freie Hand, die sie unter meinen Sack legte und meine Eier mit sanftem Druck massierte.

Derweil verfolgten ihren Augen, die mittlerweile ihre Schärfe gegen Wollust getauscht hatten, ihre Hand, die über meinen nassen Schwanz hinweg glitt, die Vorhaut immer wieder über das pralle Rund der Eichel nach oben schob, um sie anschließend wieder bis zur Gänze zurück zu ziehen. Mit einem kräftigen Druck presste sie unvermittelt ihre Hand auf meine Scham, wobei meine Vorhaut zum Zerreißen gespannt war und mein Schwanz vor schmerzvoller Lust leicht zu Zucken begann und sich der erste Sehnsuchtstropfen aus meiner Harnröhre drängte.

Für ein paar Minuten hielt Nora die Spannung bei, ließ mich auf meinem Stuhl immer nervöser werden, als sie schließlich den Tropfen von meiner Eichel leckte und ohne Ansatz mein Rohr bis zum Anschlag in ihrem wollüstigen Mund versenkte.

Und nun fickte mich ihr Mund ohne Unterlass, immer und immer wieder erhob er sich und stieß machtvoll auf mir herab, das Schmatzen, das mein klitschnasser Schwanz in ihrem Mund hervorrief benebelte meine Sinne, als ich auch langsam die Erlösung (kann man dies eigentlich Erlösung nennen, wo es doch am Besten so immer weiter gehen könnte?) herannahen fühlte.

Das Kribbeln zog sich in meine Kreuzbein zusammen und als ihre nasse Hand unter meinem Sack hindurchtauchte und sich ihr Zeigefinger nun in meinen Anus bohrte, gab es für mich kein Halten mehr. Meine Hände krallten sich in die Armlehnen, mein Unterleib erbebte, als ich mit einem lauten Aufstöhnen die ersten Kontraktionen in meinem Schwanz verspürte, was ein diabolisches Leuchten in Noras Augen hervorrief, die mich nun noch einmal so tief als möglich in ihre Kehle presste, wo ich dann den ersten satten Spritzer meines über so lange aufgestauten Spermas entlud.

Auch für sie schien die Masse nun mehr als gedacht gewesen zu sein, als sie anfangs gierig, dann aber eher hektisch die nicht enden wollenden Fluten meines Spermas zu schlucken versuchte. Es war ein Orgasmus, wie ich ihn bis dahin nicht erlebt hatte und der mich schier meiner Sinne beraubte, als eine unendliche scheinende Welle von Konvulsionen durch meinen Körper und meinen Penis schossen, immer wieder in ihren reifen Fickmund hinein tauchend.

Als schließlich die ersten Tropfen aus ihrem Mundwinkel zu tropfen begannen, zog Nora meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und ließ die letzten zwei, drei Fontänen meines Ejakulats auf den Linoleumboden spritzen, wobei eine nicht unerhebliche Ladung noch ihr kräftiges Dekolleté besudelte.

Als der Orgasmus endlich nachließ, stand Nora auf, wischte mit den Fingern mein Sperma von ihrer Brust, öffnete ihren Mund, in dem noch ein kleiner See meine Gier schwamm, schleckte ihren Finger ab und schluckte mit einem seeligen Lächeln die ganze Soße herunter. Dann ging sie zum Waschbecken, wusch ihre Hände, trocknete sie ab, nahm ein weiteres Handtuch, welches sie mit einem Nicken auf die Spermaflecken auf dem Boden vor mir reichte, und verließ mit den Worten „dann hoffe ich mal, dass Du jetzt bessere Laune hast“, mein Büro.

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