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Totalitär: Absolution

Kugeln pfiffen, Granaten schlugen ein, Männer schrieen.

Der ganze Saal war erfüllt vom bebenden Bass der Schlacht, welche da auf der kolossalen Leinwand stattfand. Es war das neuste Meisterwerk des Regisseurs DeGotto, einer der heroischsten Filme, die er bisher produziert hatte und den klangvollen Namen „Kraft durch Macht“ trug. Heute war die Erstaufführung und nur der obersten Elite aus Regierung, Wirtschaft und Klerus war es gestattet, dieses Meisterwerk als Erste erblocken zu dürfen.

Hoffmann hatte einen der billigen Plätze ergattert, sofern man denn von billig sprechen konnte in diesem prunkvollen und mit Fahnen behangenen Kinosaal. Er saß nicht in der Loge, sonder ganz rechtsaussen am Ende der Sitzreihe. Es war kein schlechter Platz, er konnte die Leinwand gut sehen und die phänomenale Soundkulisse ging ihm durch Mark und Bein. Und trotzdem konnte er sich schwer auf den Film konzentrieren. Er blickte rechts neben sich, auf seine Begleiterin, die gespannt den Film verfolgte.

Im Dämmerlicht der Leinwand konnte er sie gut erkennen, ihr kräftiges, dunkles Haar, die zarte Haut, der üppige Busen… Sie war wirklich eine Pracht fürs Auge, ihr schwarzes Abendkleid mit dem tiefen Ausschnitt und den Stilettos betonten zusätzlich ihre beeindruckende Attraktivität. Beim Betreten des Kinos warfen ihr einige Männer gierige Blicke zu, bevor sie realisierten, wessen Begleiterin sie war und sich eiligst von ihr abwendeten.

Sie war nur mit ihm hier, er hatte sie eingeladen, ihr die Möglichkeit gegeben, dieses Privileg genießen zu dürfen, sich gemeinsam mit einem Sicherheits-General jenes Meisterwerk unter solchen Würdeträgern anzusehen.

Monica war ihr Name und sie hatten sich erst letzte Woche auf einem Bankett kennengelernt, auf dem sie bedient hatte. Es verwunderte ihn, wie direkt sie ihn ansprach, so völlig ohne die übliche Furcht in der Stimme aufgrund seines Standes und der Stellung, die er einnahm als dekorierter General bei der Inneren Sicherheit. Sie kamen schnell ins Gespräch, er fand sie interessant, nicht zuletzt dank ihres Äusseren und ihrer erotischen, kessen Art, die sie immer wieder durchblitzen ließ und so lud er sie mit seiner Zweitkarte, die eigentlich für seine Frau bestimmt war, zur Aufführung ein.

Hoffmann verzog leicht den Mund, als er an seine Frau dachte: Ein alter Hausdrachen, die nach sechs Kindern, von denen vier im Krieg für die Nation gefallen waren, weder Lust auf Sex noch an ihm zu haben schien. Sie sahen sich nie, sie machte zuhause den Haushalt, Hoffmann arbeitete im Innenministerium bis spät Nachts. Manchmal hatten sie schnellen, lieblosen Sex, wenn er nachhause kam, doch es war nicht mehr das selbe. Sie war alt, so alt wie er und konnte unmöglich mit einem jungen Ding wie Monica mithalten.

Sie war wohl gerade einmal 26, frisches Fleisch für einen alten Bock wie ihn, dachte er sich und konnte einfach nicht länger widerstehen, als er an ihr herunterblickte.

Sie verfolgte konzentriert den Film und hatte dabei die Beine überschlagen, wodurch ihr Rock ein wenig nach oben gerutscht war und einblick auf ihre Nylonstrümpfe und die dazugehörigen Strapze bot. Es war ein unglaublich lasterhaftes Bild, das sie im matten Schein der Leinwand ergab und er blickte sie eine Weile mit leicht zur Seite geneigtem Kopf an, bevor er es endlich wagte.

Zwar mit klopfendem Herzen und feuchten Händen, doch wie selbstverständlich, legte er seine Hand auf ihr Knie. Sie würde ihn nicht abweisen, so unverschämt wäre ein Mädchen ihre Standes nicht und wenn doch, sollte sie intelligent genug sein um zu wissen, was dreisten Frauen wie ihr blühten, wenn sie einen hohen Funktionär der Inneren Sicherheit verärgerten.

Er lächelte, denn sie reagierte nicht ablehnden auf seine Hand, sondern schenkte ihm ein kaum merkbares Lächeln und zu nickte.

„So ists recht, Mädchen. “ Hoffmann fuhr langsam mit der Hand ihr Bein hinauf, glitt unter ihr Kleid und sie kam ihm entgegen, indem sie leicht die Beine öffnete und seiner suchenden Hand den Weg freimachte. Er spürte, wie seine Finger die glatte Oberfläche ihrer Nylonstrümpfe verließen und seine Hand die glatte, heisse Innenfläche ihrer nackten Schenkel berührte. Sie blickte der Unauffälligkeit wegen, starr geradeaus, doch rutschte sie unruhig auf ihrem Sitzplatz herum, als Hoffmann seine Finger über ihr Höschen streichen ließ und ihre Schamlippen streichelte durch den dünnen Stoff streichelte.

Seiner Begleiterin entging nicht die harte Beule in seiner Uniformhose und ohne zu fragen begann sie, seinen Schwanz mit der Hand durch die Hose hindurch zu reiben.

„Das machst du gut…“, raunte er ihr ins Ohr und griff mit der anderen Hand heimlich ihre Brust. Niemals zuvor hatte er bei einer so schlanken Frau solche gewaltigen Titten gesehen und gerne hätte er sie gleich hier ausgepackt und sich eingehender mit ihnen beschäftigt.

Um sie herum saßen jedoch zuviele Leute, zuviele wichtige Leute, was dem ganzen allerdings noch einen zusätzlichen Reiz gab. Monica schien ihm sein Zögern anzumerken und ergriff auf dreiste Art die Initiative, indem sie seinen Hosenstall öffnete und seinen Schwanz ins Freie zerrte. Er mochte Frauen, die Initiative zeigte, solange sie wussten, wo ihr Platz war. Hoffmann bemerkte, wie sie ein weisses Taschentuch aus ihrer Handtasche holte, es mit gespielter Ungeschicklichkeit zwischen seinen Beinen fallen ließ und ihm verführerisch ins Ohr flüsterte: „Entschuldige bitte, mein Taschentuch ist mir runtergefallen.

Ehe er irgendetwas sagen konnte, vergrub sie ihren Kopf in seinem Schoss und saugte gierig seinen pulsierenden Schwanz in ihrem feuchten Mund auf. Genau das war es, was er nun brauchte! Sie lutschte gut, sehr gut sogar. Geübt verwöhnte sie seinen Schwanz mit ihrer weichen Zunge, bearbeitete seine Eichel genau an der richtigen Stellen, bevor sie seine Vorhaut zurückzog und sich seinen Schwanz komplett in den Mund schob und zwar wirklich bis zu Wurzel.

Verblüfft blickte er an sich herunter als er fesstellte, das sein Schwanz komplett in ihrem Mund oder eher gesagt Hals, steckte und sie dabei noch seine prallgefüllten Eier leckte. „Genauso will ich es haben, Miststück. “ Grob griff er ihr in die Haare und schob ihren Kopf langsam aber brutal rauf und runter. Sie ließ es kritiklos mit sich geschehen, streichelte ihm sanft die Schenkel und bediente ihn lustvoll weiter mit dem Mund. Diese Hure konnte sich schließlich ruhig dafür erkenntlich zeigen, das er sich mit ihr sehen ließ, sie in diese prächtige Gesellschaft mitnahm.

„Du geile Schlampe…“, flüsterte er, doch inmitten des lauten Getöses der Maschinengewehre und der Bomben des Filmes gingen diese Worte ebenso wie ihr saugendes Schmatzen völlig unter.

Verstohlen blickte Hoffmann nach rechts die Reihe hinunter, doch niemand schien etwas mitzubekommen. Zum einen waren die Männer, unter denen Uniformierte, Anzugträger und Pfaffen saßen, alle zu sehr mit dem Film beschäftigt und zum anderen verbarg die Dunkelheit des Kinosaals Monicas Kopf zwischen seinen Beinen.

Sie war unglaublich, Hoffmann hatte schon viele Frauen gehabt, Huren in den Soldatenbordellen im Osten aber auch die professionellen Edeldirnen in der Hauptstadt, die sich nur der obere Stand leisten konnte, doch so fantastisch hatte ihn bisher noch nie eine Frau mit dem Mund verwöhnt. Sie saugte nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, leckte nicht zu viel aber auch nicht zu wenig -kurz: sie war eine geborene Schwanzlutscherin und die Lust, die sie ihm mit jedem Mal bereitete, wenn sein Penis gänzlich in ihrem nassen, engen Hals verschwand, ohne das sie auch nur das geringste Anzeichen eines Würgereflexes zeigte, war kaum in Worte zu fassen.

Der rechte Träger ihre Kleides war leicht verrutscht und Hoffmann nutzte sofort die Gelegenheit, legte seinen Arm um ihre Schulter, schob den lästigen Träger ganz zur Seite und fuhr dann gerade mit der flachen Hand von oben herab in ihren Ausschnitt hinein.

Monica half ihm, indem sie ihren Oberkörper leicht anhob und ihm so den Zugang zu ihren Möpsen erleichterte. Was für eine gute Frau, dachte er grinsend.

Als seine Hand endlich ihre nackten und warmen Titten mitsamt ihrer steifen Nippel zu greifen bekam, schwoll sein Schwanz wohl nochmal zusätzlich in ihrem gierigen, blasenden Hurenmaul an. Ihre Titten waren so gewaltig, das er sie nicht einmal ganz in die Hand nehmen konnte, gleichzeitig aber so straff und fest, das er am liebsten augenblicklich hineingebissen hätte. Mit der linken Hand hielt er ihren Kopf an den Haaren und dirigierte seine Schlampe beim Blasen, mit der Anderen langte er kräftig an ihre rechte Brust, quetschte sie unter dem Abendkleid immer wieder fest zusammen und streichelte und kniff ihre steifen Brustwarzen.

Es fiel ihm zunehmend schwerer, ihrem saugenden Mund zu wiederstehen, Hoffmanns Atmung wurde zusehends schneller und er spürte, das er jeden Moment kommen würde.

Er hatte vor, der kleinen Schlampe ordentlich in den Mund zu spritzen, sie alles schlucken zu lassen, ob sie wollte oder nicht.

Also riss er ohne Vorwarnung ihren Kopf rücksichtslos auf und ab, fickte sie heftig in den Mund und spritzte eben so plötzlich ab, wobei er ihren Kopf kraftvoll hinabdrückte.

Er verzog krampfhaft das Gesicht und pumpte der Frau unter sich gnadenlos seinen Samen in den Hals. Es war unglaublich. Sie machte keinerlei Anstalten, sich gegen sein brutales Vorgehen zu wehren, nein, sie massierte ihm beim Spritzen sogar noch die Eier. Verzweifelt biss er sich auf die Lippen um nicht loszuschreien und spritzte Welle um Welle, begleitet von einem fast schon unterschwellig sanftem saugen von Monicas Mund, welches ihm das Sperma scheinbar aus dem Rückenmark abzapfte.

Er scharrte mit den Füßen, als sie ihm die letzten Tropfen rausholte, drückte sich in seinen Sitz und presste ihre Brust, die noch immer in seiner Hand lag, noch fester und krampfhafter zusammen. Sie ließ sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen, schluckte jede Fontäne ohne Probleme und gab seinen Schwanz erst wieder her, als sein zuckender Hahn nicht mal mehr einen Tropfen hergab und sein Hoden gänzlich leergesaugt war.

Langsam, wie in Zeitlupem zog sie sich einer Schwertschluckerin gleich seinen allmählich erschlaffenden Schwanz aus dem Mund, hob ihr Taschentuch auf und wischte sich auf erstaunlich elegante Art und Weise die Mundwinkel sauber, an denen zwar Speichel glänzte, aber keinerlei Sperma.

Sie hatte tatsächlich alles geschluckt noch während er am spritzen war. Ihr Anblick war einfach hinreissend, ihre Haare waren durcheinander und der rote Lippenstift fast verschwunden. Er musste schmunzeln als er daran dachte, was seine Frau wohl sagen würde, wenn sie seinen mit rotem Lippenstift verschmierten Penis sehen würde.

Ordentlich packte sie seinen nunmehr halbschlaffen Schwanz zurück in die Hose, richtete unauffällig ihr Abendkleid und ihre Haare, zückte aus ihrer Handtasche einen Lippenstift und einen kleinen Schminkspiegel und zog geschickt im halbdunkel ihre Lippen nach.

Hoffmann saß noch schweren Atems im Sitz, betrachtete erst seine Schlampe, dann sah er sich nervös im Kinosaal um. Es schien tatsächlich niemand etwas gemerkt zu haben. Sein Blick fiel wieder auf die Frau, die es ihm eben so vorzüglich mit dem Mund besorgt hat und ihn in diesem Moment gleich wieder erregte.

Er blickte in ihren tiefen Ausschnitt, jene prachtvolle Titten, mit denen er sich heute noch ausgiebig vergnügen wollte.

Oder eher: Mit denen er sich jetzt sofort vergnügen wollte. „Wir gehen jetzt. „, flüsterte er ihr ins Ohr und ohne ihre Antwort abzuwarten, griff er seine Schirmmütze, nahm sie an der Hand und bewegte sie auf diese Art eindringlich, doch unauffällig dazu, aufzustehen. Sie folgte ihm und es fiel wohl niemandem auf, wie sie den Kinosaal verließen, saßen sie doch am äusseren Ende der Reihe. Für Hoffmann war der Film vergessen, er war ein alter Soldat und hatte Macht, also konnte er sich eine derartige Unhöflichkeit schonmal erlauben.

Draußen an der Garderobe ließ er sich seinen und Monicas Mantel bringen, schritt an den bulligen Gardisten vorbei, die den Eingang bewachten und winkte nach einem Taxi. Kaum hatte er die Hand gehoben, da schoss auch schon ein schwarzes Taxi heran und hielt ziemlich stürmisch neben den beiden an. Unter normalen Umständen hätte Hoffmann sich nun aufgrund dieser Unverschämtheit empört, doch er war geil, unglaublich geil. Sein Schwanz war tatsächlich wieder dabei, steif zu werden und er kniff Monica beim Einsteigen kräftig in den Hintern, bevor er ihr nachkletterte.

„Wildersstraße 72 im Regierungsbezirk! Und ein bisschen zackig“, schnaubte er verächtlich dem Taxifahrer zu und widmete seine Aufmerksamkeit, beziehungsweise seine grabschenden Hände, sogleich wieder seiner Begleiterin, die ihm mittlerweile jedoch merkwürdig uninteressiert vorkam.

„Ist er das?“, fragte er Fahrer ruhig, kaum nachdem sie mit schnellem Tempo losgefahren waren.

„Ja. „, sagte Monica mit vertrauter Stimme. Gelassen sagte der Fahrer, der wohl ein Bekannter von ihr war: „Du weißt was du zutun hast.

“ Hoffmann verfolgte die ganze Szene, doch er Begriff erst, als es zu spät war. Es war nur der leichte Stich einer Spritze, den er in seinem Schenkel spürte, bevor er in die hasserfüllten Augen seiner Begleiterin, blickte. „Wa- Aber was?“ Die Droge wirkte beinahe Augenblicklich und fassungslos viel der Sicherheits-General in Ohnmacht.

Kaltes Wasser klatschte ihm ins Gesicht und riss ihn aus seinem Schlummer. Reflexartig schrie er wegen des eiskalten Wassers auf und schrie noch lauter, als er feststellte, dass er nackt und auf einem Stuhl gefesselt war.

Doch seine Furcht erreichte seinen Höhepunkt, als er Monica wie eine Statue vor sich stehen sah. Es war jedoch nicht die Frau aus dem Kino, vor ihm stand ein gänzlich anderer Mensch. Ihr elegantes Abendkleid hatte sie gegen eine Tarnhose und ein Top ausgetauscht, ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Sofort stach ihm der Pistolenholster um ihre Hüfte ins Auge und ihr verächtlicher Blick, der auf ihm ruhte. Er sah sich kurz um und schien in einem Keller zu sein, einem kleinen schmuddeligen Raum ohne Fenster.

„Solche Zimmer sind dir sicher bestens bekannt. „, sagte sie grimmig. Hoffmann war noch zu benommen, um zu begreifen. „Wir sind soweit!“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Erst jetzt bemerkte Hoffmann die beiden Gestalten an der Kamera, die im halbdunkel hinter Monica standen. Diese wiederrum holte etwas aus der Tasche, was sich daraufhin als Biwakmütze herausstellte, die sie sich über den Kopf zog und so ihr Gesicht verbarg.

„Sicher, das du das erledigen willst? Deine großen Titten sind ein bisschen auffällig.

„, die Stimme gackerte amüsiert. „Ganz sicher. „, entgegnete sie kühl und blickte auf den immer noch nicht ganz zu Sinnen gekommenen Hoffmann herab. „Gib mir mal deine Jacke. „, verlangte sie von dem Typen bei der Kamera. Hoffmann versuchte noch immer zu realisieren, was hier gerade geschah, während Monica sich eine schwarze, schwere Militärjacke anzog, die ihr zugeworfen wurde. Durch das dicke Futter der Jacke wurden ihre Rundungen gut verborgen und man konnte nurnoch anhand der weiblichen Hüften erkennen, das es sich überhaupt um eine Frau handelte.

Langsam begriff er. Er wusste nicht, ob es an den Drogen oder an dem Schock lag, aber langsam begriff er was vor sich ging. Er blickte über seine Schulter und sah die Fahne dort hängen, die Fahne mit dem ihm so verhassten und gleichzeitig so gefürchteten Symbol. „Ihr verdammten Sozi…:“ Er konnte den Satz nicht zuende sprechen, da ihm Monica, sofern das überhaupt der echte Name dieser Terroristin war, sofort einen Ballknebel in den Mund stopfte und ihn zum schweigen brachte.

„Schmeiss die Kamera an, wir sind soweit. „, sagte sie und positionierte sich, die Hände im Schoss gefaltet, neben Hoffman. Vor seinen Augen tanzten Sterne, eine widersprüchliche Suppe von Emotionen sammelte sich in ihm: Hass, Angst, Panik, Geilheit. Ob das die Droge war?

„Und Action!“, rief der Kameramann.

„Brüder und Schwestern. „, begann sie ihre Rede. Hoffmann wusste, was gleich passiert, er hatte genug dieser Videos gesehen.

„All die Menschen, die von diesem faschistischen und repressiven Regime unterdrückt, in Kriegen verheizt, verhaftet, ermordet und schikaniert werden: Wir sind eure Stimme, eure Rache. “ Ich habe es verdient, war Hoffmanns Gedanke und gleichzeitig schallte in seinem Kopf ein durchgehendes: Ohgottohgottohgottohgottohgottohgott, so rythmisch, so fließend, das es sich um ein Wort zu handeln schien, welches seine gesamten Gedanken ausfüllte.

„Dieser Mann, Pierre Hoffmann, vielen bekannt als Schlächter von Athen, dem Monster von Barcelona, dieser Mann, der soviele unserer Familienangehörigen, Freunde und Nachbarn bei Nacht und Nebel in den Lagern verschwinden gelassen hat, dieser Mann wird heute Nacht von uns, vom Volk gestraft.

“ Ihre Stimme war fest und überzeugt. Im Raum schien es kälter zu werden, oder das kam Hoffmann nur so vor. Pierre. Niemand nannte ihn so, er war stets eine Autorität, schon immer. Wieviele Leute hatte er genau so wie er hier saß, zu Tode foltern lassen? Es war nicht, das er Reue spürte, er wusste, das ist sinnlos und er würde seine Prinzipien aufgeben, würde er sich schwachen Gefühlen wie der Reue hingeben.

Es war nur, das er sich gerade eingepisst hatte. Monica zog die Pistole aus dem Halfter, und richtete sie auf seinen Kopf. Er blickte direkt in den Lauf, er hielt den Atem an, Hoffmann hatte keine Angst, Pierre schon. Pierre wollte schreien wie ein Baby. Im Zeitraffer schien die Zeit zu vergehen, die er in den Lauf dieser Pistole blickte. Er erinnerte sich an sein erstes Mal mit einer Frau, sein erstes Mal, wie er jemanden, der so wie er jetzt auf einem Stuhl gefesselt war, zu Tode geprügelt hat, sein erstes Mal, wie er einen Stempel und die Unterschrift auf einem Papier für die Deportation ganzer Familien gegeben hat.

Ein Knall, ein Blitz, dann war alles schwarz.

Keine letzten Worte, kein: Stirb, du Schwein. Sie drückte einfach ab und alles war schwarz.

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Die Hand

Mittwoch, unser Saunatag. Seit Jahren gehe ich mit meinem Mann regelmäßig in die Sauna. Wir haben uns schon überlegt, ob wir uns eine eigene Sauna in den Keller bauen sollen. Wir haben uns dann aber dagegen entschieden. Wir gehen in eine öffentliche Sauna. Da trifft man immer wieder nette Leute, mit denen man sich auch unterhalten kann. Wenn man lieber seine Ruhe haben will, ist das auch möglich. Und vor allen Dingen finde ich an einer öffentlichen Sauna angenehm, dass man selbst hinterher nichts aufräumen oder saubermachen muss.

Nun bin ich also in der Sauna. Allerdings ohne meinen Mann, denn der hat mich vorhin angerufen und mir mitgeteilt, dass er noch ein dringendes Projekt fertig machen muss. Er schafft es unmöglich noch mit in die Sauna zu kommen. Ich hatte mich jedoch schon darauf gefreut, deshalb entschloss ich mich kurzerhand, alleine zu gehen. Das ist für uns kein Problem. Mein Mann geht auch öfters alleine, wenn ich mal nicht kann.

Heute bin ich eben mal dran. Schade, aber was soll´s.

In dieser Saunalandschaft gibt es mehrere Saunakabinen, mit unterschiedlichen Temperaturen, mit und ohne Aufguss. Während des Aufgusses wird es meist recht eng, da viele Gäste daran teilnehmen möchten. Mir gefällt das nicht. Deshalb ziehe ich die 50°C Biosauna vor. Dort ist kein so großes Gedränge. Man kann bei diesen Temperaturen auch locker mal eine halbe Stunde drin bleiben und so richtig entspannen.

Diese Kabine wird auch mehr von den Frauen frequentiert. Männer verirren sich seltener hierher. Die gehen lieber zum Aufguss. Denen kann es nicht extrem genug sein.

Ich öffne die Tür der Biosauna und muss mich in dem schummrigen Licht erst einmal orientieren. 5 Frauen sitzen auf der unteren und mittleren Stufe verteilt. Auf der oberen Stufe liegen zwei Männer. Einen kenne ich. Es ist Klaus, ein Vereinskamerad meines Mannes. Die Beiden haben früher zusammen Fußball gespielt.

Wir begegnen uns öfters hier. Er blinzelt, nickt mir kurz zu und schließt seine Augen wieder. Ich setze mich auf die mittlere Stufe zwischen zwei Frauen. Ich würde mich auch gerne hinlegen, aber dafür reicht der Platz nicht. Ich betrachte die Frauen um mich herum etwas genauer. So verschwitzt wie die aussehen, müssen die schon länger hier sein. Vielleicht geht die Eine oder Andere demnächst raus. Dann gibt es Platz. In mich gekehrt sitze ich eine Weile da und spüre, wie sich nach einigen Minuten erste Schweißtröpfchen auf meiner Haut bilden.

Dann erfüllt sich meine Hoffnung. Beide neben mir sitzenden Frauen stehen auf und streben dem Ausgang zu. Ich erhebe mich und breite mein Saunatuch der Länge nach auf der mittleren Stufe aus. Doch wie soll ich mich hinlegen?

Egal wie ich mich entscheide, einer der beiden Männer auf der oberen Reihe könnte mir genau zwischen die Beine schauen, wenn er aufwacht. Ich bin zwar nicht prüde, aber irgendwie ist mir das doch immer etwas unangenehm.

Den fremden Mann kann ich nicht einschätzen. Klaus kenne ich, der ist in Ordnung. Der tut so was nicht. Also lege ich mich auf der mittleren Stufe parallel zu dem Fremden, mit den Füßen in Richtung Klaus. Ich schließe meine Augen und will mich entspannen. Aber zwei der verbliebenen Frauen unterhalten sich angeregt über irgendwelche Kochrezepte. Das nervt! Können die nicht mal für 5 Minuten den Mund halten? Die Männer scheint es nicht zu stören.

Von ihnen ist nur ein gelegentliches Schnarchen zu hören. Die dritte Frau steht auf und geht. Fünf Minuten später wird es den beiden Quasselstrippen wohl doch zuviel. Auch sie verlassen die Saunakabine. Endlich Ruhe. Ich bin alleine mit den beiden Männern. Ich nicke ein.

Etwas berührt mich an meinem Oberschenkel. Ich schrecke hoch, öffne meine Augen. Der unbekannte Mann, der genau auf der Bank über mir liegt, hatte vorhin seinen rechten Arm auf seinem Bauch liegen.

Er schlief immer noch. Aber sein Arm war abgerutscht und seine Hand lag nun auf meinem linken Oberschenkel. Schon will ich ihn anfahren, gefälligst seine Hand von mir zu nehmen. Ich sehe, dass er weiterschläft. Warum soll ich ihn wecken? Es war ja sicherlich keine Absicht. Ich dulde seine Hand auf meinem Schenkel. Irgendwie ein komisches Gefühl. Ich liege nackt neben einem fremden Mann und der hat seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen, keine 20 cm von meinem Intimbereich.

Dann, er bewegt sich, er nimmt die Hand weg!

Nein, sie ist noch da, allerdings 10 cm weiter oben. Es ist mir unangenehm! Wirklich? Irgendwie ist es auch erregend.

Ich blinzle und schaue zu Klaus. Der schläft.

Sie bewegt sich, die Hand bewegt sich! Millimeter um Millimeter bewegt sie sich auf die verbotene Zone zu. Der Kerl schläft doch nicht, der tut nur so!

Noch 5 cm, dann ist er an meinen Schamlippen.

2 cm gestehe ich ihm noch zu. Wenn er dann nicht stoppt, werde ich ihm eine scheuern! Ich lasse mich doch nicht von einem wildfremden Kerl betatschen! Ich blinze wieder zu Klaus. Der schläft den Schlaf des Gerechten. Mein Puls steigt. Gleich ist die Grenze überschritten.

Jetzt!

Nein, noch nicht!

Sein Mittelfinger hat meine Schamlippen erreicht. Warum habe ich so lange gewartet.

Kann ich jetzt noch was tun? Mir ist heiß, aber das hat nichts mit der Sauna zu tun. Die Hand wandert weiter bis ans obere Ende meiner Scham. Ein Finger drängt zwischen meine äußeren Schamlippen. Zielsicher dringt er bis zu meinem Kitzler vor. Es fühlt sich an, als würde ich einen Stromschlag erhalten. Ich beiße mir auf die Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen. Klaus! Was tut Klaus?

Er schläft!

Wirklich?

Oder blinzelt er? Ohne meine Brille kann ich es nicht genau erkennen.

Ich bin wahnsinnig! Wahnsinnig erregt. Die fremde Hand in meiner Spalte und die Ungewissheit, ob Klaus, der beste Kumpel meines Mannes, nicht doch zusieht. Ich bin klatschnass, ich zerfließe. Meine Nippel werden hart und stehen steil nach oben.

Der Fremde zieht seine Beine an. Damit hat er Klaus die Sicht auf seinen erigierten Penis versperrt, falls dieser aufwacht. Ich kann aus meiner Froschperspektive auch nur die Spitze seines Gliedes sehen.

Dort bildet sich ein Lusttropfen. Der Fremde ist mindestens genau so erregt wie ich. Ich möchte nach dem fremden Schwanz greifen, aber ich liege zu ungünstig. Mein Arm ist zu kurz. Ich möchte meine Position verändern. Dabei knarrt das Holz unter mir ganz fürchterlich. Spätestens jetzt muss Klaus erwachen. Mein Herzschlag setzt aus, doch Klaus atmet ruhig weiter. Er schläft immer noch. Die fremde Hand setzt ihre Expedition fort und zwei Finger verschwinden in meinem nassen Loch.

Ich spüre wie in mir Wellen der Lust aufbranden. Gleich, ich komme gleich!

Doch plötzlich höre ich Stimmen. Vor der Strukturglastür der Saunakabine sind die Schemen von mehreren Personen zu erkennen. Die wollen hier rein. Auch der Fremde hat bemerkt, dass jemand kommt. Die Hand zieh sich fluchtartig zurück. Unter fürchterlichem Knarren der Holzbank dreht sich der Fremde zur Seite. Er kehrt mir und den inzwischen eintretenden Leuten den Rücken zu.

Niemand kann so seinen Ständer sehen. Nur ich liege mit meiner nassen Spalte wie auf dem Präsentierteller. Zwei Paare stehen vor mir. Ich setze mich auf, um ihnen Platz zu machen. Klaus blinzelt.

Ich stehe auf und gehe raus. Ich brauche jetzt ganz dringend eine kalte Dusche.

Wie konnte mir das passieren? Hätte mein Mann so etwas in der Öffentlichkeit mit mir machen wollen, ich glaube ich hätte ihn als Wüstling beschimpft.

Ich schämte mich über meine eigene Geilheit. Als ich die Dusche verlasse kommt mir Klaus entgegen. Er grinst mich an. Am Liebsten würde ich im Erdboden versinken. Hat er doch etwas gesehen? Ohne weitere Worte verschwindet er unter der Dusche.

Ich bin irgendwie neben der Spur. Ich kann mich noch zu zwei weiteren Saunagängen, die ohne Zwischenfälle verlaufen, aufraffen. Der Fremde ist nirgendwo zu sehen. Ist er gegangen? Schließlich ziehe ich mich an und gehe auch nach Hause.

Dort angekommen treffe ich meinen Mann an, der auch eben erst aus dem Büro gekommen ist. Wir trinken noch ein Glas Rotwein und unterhalten uns. Ich kann mich überhaupt nicht auf das Gespräch konzentrieren. Meine Gedanken sind immer noch bei den Geschehnissen in der Sauna.

Gegen 23. 00Uhr gehen wir dann gemeinsam ins Bett.

Ich kuschele mich an ihn. Die Art und Weise, wie ich das tue, ist für ihn das Zeichen, dass ich bereit bin, mich von ihm nehmen zu lassen.

Dazu bedarf es nach so vielen Ehejahren keiner großen Worte. Es kommt selten vor, dass er Sex von mir will, wenn ich ihm nicht signalisiere, dass ich bereit bin. Wenn ich ihm jedoch zu verstehen gebe, dass ich bereit bin, dann läuft unser `automatisches Erotikprogramm` ab. So wie jetzt gerade streichelt er dann immer meinen Busen, bis meine Nippel hart werden. Dann wandert seine Hand über meinen Bauch zu meiner Scheide. Dort bearbeitet er mich, bis ich feucht genug bin, dass er ohne Probleme in mich eindringen kann.

Manchmal dauert das eine ganze Weile. Nicht jedoch heute Nacht. Das Vorspiel fällt extrem kurz aus. Meine Nippel sind hart, bevor er mich überhaupt richtig berührt hat. Auch meine Spalte ist nass und bedarf keiner weiteren Vorbereitung. Deshalb kommt er recht schnell zur Sache. Ich spreize meine Beine, er steigt über mich und legt sich zwischen meine Schenkel. Er dringt behutsam in mich ein. Dann beginnt er mit der Arbeit. Wie ein fleißiger Handwerker.

Rein, raus, rein raus. Ich habe die Augen geschlossen und glaube die Hand zu spüren, die mich erst vor wenigen Stunden da unten berührt hat. Wenn mein Mann mit mir Sex hat, kommt es gelegentlich vor, dass ich einen Orgasmus bekomme. Oft jedoch ist er einfach zu schnell. Das macht mir aber nichts aus. Das ist nicht schlimm. Wirklich nicht!

Heute jedoch kann er nicht zu schnell sein. Ich spüre sie wieder, die Wellen der Lust, die meinen Körper überspülen.

Rasend schnell treibe ich auf den Höhepunkt zu. Ich stelle mir vor, wie es gewesen wäre, wenn die fremde Hand nicht zur Flucht getrieben worden wäre. Dann hätte ich den Orgasmus, der sich jetzt ankündigt schon heute am frühen Abend gehabt, in aller Öffentlichkeit. Klaus, der beste Kumpel meines Mannes als Zuschauer. Der Gedanke erschreckt mich, aber er erregt mich auch. Und wie! Bin ich eine Exhibitionistin?

Jeeeetzt! Mit einer Wucht wie eine Riesenwelle, die sich an der Felsenküste bricht überrollt mich mein Orgasmus.

Wohlige Schauer durchfluten meinen Körper. Dann kommt auch mein Mann. Ich spüre sein Glied in mir pulsieren. Ich fühle, wie er seine feurige Ladung in mich pumpt. Zwei, drei Stöße später sinkt mein Mann auf mir zusammen. Mit seinem vollen Gewicht drückt er mich in die Matratze. So verharrt er einen Moment. Dann rollt er von mir herunter und lässt sich zur Seite in sein Bett kippen. Ich bin erschöpft, glücklich und herrlich entspannt.

Mein Mann steht auf und geht ins Bad. Dort wird es sich seinen Schwanz waschen, wie immer nach dem Sex. Wenn er zurückkommt, ist es an mir, mich zu säubern. Jetzt jedoch mag ich nicht mehr aufstehen. Ich will das heute Erlebte einfach noch einmal auf mich wirken lassen, wohl wissend, dass ich morgen früh auf einem großen nassen Fleck in meinem Laken erwachen werde. Vielleicht träume ich in der Nacht ja auch noch einmal von der Hand, der Hand des Unbekannten.

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Der Liebesbeweis

Sonja und ich lagen nebeneinander auf dem Bett, hatten die Arme hinter dem Kopf verschränkt und schauten an die Zimmerdecke.

„Du hast neulich gesagt, dass du gerne mal wieder von einem anderen Schwanz gefickt werden möchtest. Meintest du das ernst?“, fragte ich sie, drehte dabei meinen Kopf zur Seite und streichelte durch ihr Gesicht.

Anstatt zu antworten grinste Sonja frech, starrte weiter an die Decke und ihre blauen Augen glänzten.

„Du bist eine kleine Sau!“, gab ich meiner Frau zu verstehen und sie antwortete nur mit, „stimmt!“ und gab mir einen kleinen Kuss. „Okay“, fuhr ich fort, „dann sollst du deine Chance bekommen. Aber ich werde mit dabei sein!“, frötzelte ich ihr entgegen.

Sonja verdrehte die Augen und sagte, „Schön wärs, du kleiner Schwätzer, da wird doch sowieso nichts draus, das würdest du niemals machen!“. „Lasse dich mal überraschen, Maus!“, konterte ich gekonnt.

Sonja und ich schliefen danach sehr intensiv miteinander, denn offenbar hatte uns das ganze Gerede über Sex schon total geil gemacht. Gierig stopfte sie meinen harten Schwanz in sich hinein und ließ sich bereitswillig von mir durchnageln. „Mmh, aaaah ich will endlich einen anderen Schwanz in mir spüren…. jaaaa, mmmmh ich will das so sehr! Mich macht das so geil!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Du wirst ihn bekommen, mein Schatz!“, versprach ich ihr.

Es vergingen Monate in denen wir uns insbesondere im Bett phantasievoll an dem Gedanken aufgeilten, ‚wie es wohl wäre wenn…. ‚

Ich glaube meine Frau rechnete bereits nicht mehr damit, dass es mal passieren würde.

Mittlerweile war es Sommer geworden und wir machten wieder viel draußen in der Natur, trafen uns mit Freunden oder gingen zusammen joggen. Mein Kumpel Kai hatte sich für einen Freitagabend angekündigt und wollte mit mir hier im Ort in eine Discothek gehen.

Ich fragte Sonja, ob es ihr etwas ausmachen würde, an diesem Abend alleine zu bleiben. Sie war ziemlich geschafft von ihrer harten Arbeitswoche und freute sich auf einen gemütlichen Fernsehabend auf ihrer Couch. Ich gab Sonja einen intensiven Kuss auf den Mund und sagte ihr, dass ich mich auf den Abend mit Kai freue.

Mein Freund und ich trafen uns in einer Tanzschuppen in der Innenstadt. Schon früher waren wir in dieser Discothek, in der ich damals auch Sonja kennengelernt hatte.

Glücklicherweise konnten Kai und ich etwas trinken, da wir zu Fuss unterwegs waren und das Auto zuhause geblieben war. Genüsslich tranken wir beide ein paar Gläser Bier und schwenkten dann auf Whiskey über. Wir lachten sehr viel miteinander und lästerten über den ein oder anderen Gast in der Discothek ab. Es war schon witzig was man in einem solchen Tanzschuppen so geboten bekommt. Meine Augen blieben dann dennoch an einer circa 25jährigen Blondine hängen, der ich die ganze Zeit auf den Hintern schaute.

„Gefällt dir die Kleine?“, fragte Kai.

„Yep!“, antwortete ich und trank von meinem Glas. „Los tanz mit ihr und mache sie dir klar!“, forderte Kai mich auf, lachte und rechnete garantiert nicht damit, dass ich es tat. Ich grinste ihn an und ging auf die Tanzfläche. Die kleine Blonde drehte sich natürlich sofort von mir weg, als ich sie antanzte, doch ich blieb ihr dicht auf den Fersen. Plötzlich drehte sie sich zu mir um und lächelte mich sehr süß an.

Meine Augen wanderten an ihrem schlanken Körper auf und ab und ich platzte fast vor Geilheit.

Ich schaute zu Kai rüber und er winkte mir zu. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger seiner rechten Hand zeigte er mir ein ‚Okay‘ und er zwinkerte mir dabei zu. Das war mein Zeichen dafür in die Offensive zu gehen und legte meine Hände auf die Hüften meiner Tanzpartnerin. „Wie heißt du?“, flüsterte ich in ihr Ohr.

„Ich bin die Miriam“, bekam ich zur Antwort. Wir tanzten noch eine halbe Stunde und flirteten uns dabei wie zwei Verliebte an. Irgendwann küssten wir uns dann mitten auf der Tanzfläche und meine Gedanken waren dabei komischerweise bei Sonja, meiner lieben Frau, die zuhause brav auf mich wartete. Seltsamerweise hatte ich kein schlechtes Gewissen dabei, sondern das Gegenteil war der Fall, es erregte mich noch mehr. Kai stand noch immer an einem Tisch und unterhielt sich mit ein paar Arbeitskollegen, die er getroffen hatte.

Ich zog Miriam von der Tanzfläche. „Kommst du mit raus? Ich brauche mal etwas frische Luft!“, sagte ich. „Ja, sehr gerne, ich könnte auch etwas Sauerstoff gebrauchen. „, antwortete Miriam und fächerte demonstrativ mit der Hand Wind in ihr Gesicht. Wir benutzten eine Art Hinterausgang hinter der Tanzfläche und befanden uns direkt in einem Hinterhof in dem leere Bierkästen und Container herumstanden. Möglicherweise war es nicht erwünscht, dass wir uns dort aufhielten, jedoch hat uns niemand gesehen und so waren wir ungestört.

„Ganz schön ruhig hier!“, sagte Miriam. „Ja, das stimmt. „, antwortete ich knapp und zog sie an mich heran, so dass unsere warmen Körper sich berührten. Wir küssten uns erneut und diesmal noch intensiver als zuvor. Meine Hände wanderten tief unter ihr Kleid und ich konnte ihren knappen String fühlen. Miriam hatte einen sehr geilen Arsch, von dem ich kaum genug bekommen konnte. Sie wurde auf einmal so richtig geil und begann heftig zu atmen.

Unsere Zungen spielten miteinander. Miriams Hand wanderte in meinen Schritt und sie konnte meinen harten Schwanz spüren. Ihr Kleid hatte ich nun ganz nach oben geschoben und ihren Arsch komplett freigelegt, was ihr offenbar völlig gleichgültig war. Meine Hand wanderte in ihren Slip und ich begann sie wild zu fingern. Miriam verlor nun völlig den Verstand und stöhnte wild. Mit ihren nervösen Händen öffnete sie die vordere Knopfleiste meiner Jeans und fingerte hektisch meinen Schwanz heraus.

Dann beugte sie sich runter und begann meinen Schwanz stürmisch zu lutschen.

Miriam war gut! Richtig gut. Mein Schwanz war nach kurzer Zeit ganz prall und hart und ich war kurz davor mein heißes Sperma in ihrem Mund zu ergießen. „Ich komme schon gleich!“, rief ich. Miriam blies noch einen Moment weiter, stellte sich dann aber wieder zu mir auf und küsste mich. Ihr Kuss schmeckte nach meinem Schwanz. Ich war noch immer voller Geilheit, da ich ja noch nicht abgespritzt hatte und so fummelte ich weiter an ihrer feuchten Muschi herum.

Ich steckte meinen Schwanz zwischen ihre Beine und rieb ihn an ihrem glattrasierten Hügel.

Miriam stöhnte auf, „Komm‘ stoß zu! Nur einmal kurz!“, forderte sie. „Aber ich habe keinen Gummi! Willst du ohne??“, fragte ich perplex. „Ist jetzt egal, komm, ich will deinen Schwanz kurz spüren!!!“. Miriam nahm meinen harten Schwanz und stieß ihn sich selbst hinein. Dann fickten wir uns beide den Verstand aus dem Kopf und stöhnten laut auf dem Hof der Discothek herum.

„Aaaaah, dein Schwanz ist so geil!!“, rief Miriam und wir küssten uns dabei wild. „Ich komm‘ gleich!“, gab ich ihr zu verstehen. „Ja komm, aber ziehe ihn vorher raus, ich nehme keine Pille!“, stöhnte Miriam zurück. Zu spät! Mit einem harten Strahl und am ganzen Körper heftig zuckend pumpte ich mein heißes Sperma in ihren Körper. Ich spritzte und spritzte. „Scheiße!“, sagte Miriam und wirkte nun äußerst verunsichert. „Ich habe letzten Monat die Pille abgesetzt, weil mein Freund und ich uns ein Kind wünschen und nun das!“.

Sie wirkte verlegen und nachdenklich. „Mensch Miriam, das hättest du mir sagen müssen, dann hätten wir dies nicht getan!“, gab ich ihr zu verstehen. „Ja, du hast ja Recht, aber ich konnte nicht anders, das war alles so geil mit dir!“, sprach sie weiter. „Aber weißt du was? Es bleibt unser Geheimnis und wenn ich schwanger werde, werde ich halt schwanger und es wird niemand erfahren. “

Wir küssten uns wieder sehr innig.

„Süße, ich gebe dir meine Nummer, dann können wir uns nochmal treffen, okay!“. Ich schrieb Miriam meine Handy-Nummer auf die Zigarettenschachtel, wir küssten uns nochmal kurz und gingen wieder in die Discothek hinein. Ich ging links, Miriam rechts entlang und sie verschwand in der Toilette.

Kai stand nun am Tresen und unterhielt sich mit einem Bekannten. „Wie siehts aus, Kumpel?“, sprach ich ihn an, „sollen wir mal langsam los?“. Ich wollte ehrlichgesagt nur noch weg.

„Ich trinke nur noch eben aus und dann können wir los. „, antwortete Kai. „Wo warst du überhaupt?“, wollte er wissen. Mein Blick verwandelte sich in ein Grinsen und ich schaute verlegen zur Hoftür hinter der Tanzfläche. Kai schüttelte mit dem Kopf und sagte, „Ich verstehe dich nicht. Du hast so eine tolle Frau zuhause und baust solch einen Mist. Wenn ich mit deiner Frau zusammen wäre… sie ist so eine Augenweide… so hübsch und attraktiv….

ich würde alles dafür geben, mit ihr einmal…. „. Kai stockte, weil er offenbar merkte, dass er zu viel gesagt hatte. „…einmal was??“, wollte ich wissen und grinste ihn dabei an, „…los, sprich weiter!“. Kai schaute nun leicht verlegen drein und sagte, „Mensch Bernd, ich würde alles dafür geben, wenn ich mit DEINER Frau mal ins Bett gehen dürfte! Die sieht so hammer aus!“

„Na und?“, sagte ich, „dann tue es doch einfach!“.

Kai und ich machten eine kurze Sprechpause und schauten uns sekundenlang an. Kai zog die Augenbrauen hoch. „Was soll ich tun?“, wiederholte er. „Schlafe mit ihr, verwöhne sie, streichle sie, ficke sie, macht was ihr wollt! Sie will es garantiert auch und sie steht auf dich, das weiß ich. “ Kai räusperte sich und trank von seinem Glas. Sein Blick blieb im Regal des Tresens hängen und es sah so aus als würde er sich für die verschiedenen im Regel stehenden Flaschen des Barkeepers interessieren.

„Okay!“, sagte Kai plötzlich, „Dann lass uns mal nach Hause gehen!“, nicht ahnend, dass sein Herzenswunsch gleich in Erfüllung gehen sollte.

Wir verließen die Discothek so gegen 2 Uhr nachts. Miriam hatte ich nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich war sie ebenfalls schon gegangen. Als wir draußen durch die Strassen gingen stellte ich Kai eine Frage: „Kommst du auf ein Getränk noch mit zu mir?“. „Kann ich machen. „, antwortete Kai. Wir waren beide schon ziemlich angetrunken und konnten nun keine langen Sätze mehr bilden.

Als wir nach 2 Kilometern das Grundstück unseres Hauses betraten, viel mir sofort auf, dass im Wohnzimmer noch Licht brannte. Ich steckte den Schlüssel ins Türschloß und öffnete. „Hallo?“, rief ich vorsichtig ins Haus hinein. Keine Antwort. „Schatz, bist du noch wach?“, versuchte ich erneut. Wieder keine Antwort. „Ich habe den Kai noch mitgebracht. „, setzte ich fort, wohlwissend sowieso keine Antwort zu bekommen.

„Ziehe deine Schuhe aus und komme rein!“, forderte ich Kai auf.

Kai folgte meinem Wunsch und wir betraten das Wohnzimmer. Der Fernseher lief, auf dem Tisch brannte eine Kerze vor sich hin und daneben stand ein halbvolles Glas Wein. Sonja lag auf der Couch und schlief tief und fest. Sie trug ein dünnes weißes Satin-Nachthemdchen am Körper – mehr nicht.

„Setze dich dort vorne bei Sonja ans Kopfende!“, sagte ich Kai, was er auch sofort tat. Ich selbst setzte mich an ihr Fußende, so dass sie nun genau zwischen uns lag.

Kai guckte nun etwas verlegen in den Fernseher, wo ein Konzert von Tina Turner gesendet wurde. Meine Hand wanderte unter Sonjas Nachthemd. „Schau mal, sie hat nichts drunter!“, flüsterte ich zu Kai, grinste und legte den Arsch meiner Frau völlig frei. Kai konnte nun ihren nackten Hintern und ihre rasierte Mumu sehen. Er konnte nicht glauben was er da sah und er war sichtlich überwältigt von der Schönheit meiner Frau.

Behutsam begann ich Sonja zu fingern.

2 Finger meiner rechten Hand streichelten ihren Kitzler. Sonja regte sich ganz leicht, schien aber nicht richtig wach zu werden. Der rhytmischen Bewegung ihres Beckens konnte ich jedoch entnehmen, dass sie dem nicht abgeneigt war. Kai versuchte sich nichts anmerken zu lassen und sah weiter zum Fernseher. Im Augenwinkel konnte ich jedoch erkennen, dass er immer wieder rüberschaute. Mittlerweile fickte ich Sonja mit den Fingern und ihr Becken bewegte sich erregt auf und ab.

Ich beugte mich hinunter und leckte ihre kleine Muschi von hinten. Sie stellte sich noch immer schlafend und bekam nun mit, dass ich mit Kai flüsterte. Sonja legte ihre Hand auf Kais Oberschenkel, ließ die Augen aber dabei geschlossen. Ihre Hand suchte sich den Weg weiter nach oben und begann Kais Schwanz durch seine Hose zu hart zu streicheln. Kai lehnte sich nun entspannt zurück und schloss ebenfalls genußvoll die Augen.

Sonja schlief nun garantiert nicht mehr, denn ihr schöner Körper bewegte sich erregt hin und her.

Sie merkte offenbar, dass für sie gerade ein großer Traum in Erfüllung ging und kümmerte sich weiter sehr liebevoll um meinen Kumpel. Kai liess es nun zu, dass meine Frau seine Hose öffnete. Verstört schaute er dabei zu mir rüber, denn wahrscheinlich konnte er noch immer nicht glauben was da gerade mit ihm geschah und es hätte ja sein können, dass ich meine Meinung wieder geändert habe. Auch ich öffnete nun meine Hose und zog sie aus.

Mein Schwanz war noch immer nass von dem Fick mit Miriam, aber das war mir völlig egal. Ich zog Sonjas Nachthemd noch etwas höher, steichelte über ihren Hintern, setzte meinen harten Schwanz an und stieß zu. Sonja war jetzt außer Rand und Band, ließ sich bereitwillig von mir durchvögeln und spielte dabei an Kais Schwanz. Kai begann nun auch zu stöhnen und genoß es sichtlich von meiner Frau verwöhnt zu werden.

Sonja rückte ein wenig näher zu Kai heran, zögerte eine kleine Weile und schaute sich seinen Schwanz genau an.

Offensichtlich hatte sie großen Gefallen daran, denn sie liebkoste Kais Schwanz als wäre es ihr neues Lieblingsspielzeug. Ihr Mund näherte sich noch ein Stück näher daran und dann gab sie einen Kuss auf seine Eichel. Vorsichtig begann Sonja nun an Kais Schwanz zu lecken. Am Anfang nur mit der Zungenspitze und ganz kurz, dann konnte ich beobachten, wir Kais Schwanz in seiner vollen Gänze in Sonjas Mund verschwand.

Sonja blies Kais hartes Ding nun richtig hart und sie drehte fast durch dabei, weil ich sie ja auch noch die ganze Zeit dabei vögelte.

Sonja richtete sich auf und setzte sich. Dann streichelte sie durch Kais Gesicht und sagte, „Komm, fick DU mich jetzt!“. Kai zog sich nun komplett aus und er näherte sich vorsichtig meiner Frau. Ihre Körper verschlangen sich nun inneinander und sie küssten sich innig und sehr zärtlich. Ich spielte für die beiden keine Rolle mehr. Für mich war es ein seltsamer Anblick. Meine Frau beim Sex mit einem Anderen war für mich einerseits seltsam, anderseits sehr spannend und erregend.

Kai war sehr zärtlich zu meiner Frau, streichelte sie von oben bis unten, strich durch ihr Haar und biss vorsichtig in ihren Hals. Sonjas Hände verkrallten sich in seinem festen Hintern und immer wieder berührten sich ihre Zungen. Ich konnte an Sonjas Atmen genau den Zeitpunkt hören, als Kai in sie eindrang. Kais Penis steckte nun ganz tief in meiner Frau, Sonja neigte den Kopf zu mir, sah mich an, lächelte und nahm meine Hand.

Sie wand sich unter Kais Körper und verdrehte die Augen, da sie kurz vor dem Orgasmus war. „Mmmmh jaaaaa, fick mich!“, forderte sie meinen Kumpel auf. „Iiiich komm gleich!“, ächzte Kai. „Aaah mmmh, spritz ruhig ab!“, antworte Sonja und fuhr fort, „komm spritz alles in mich rein!“.

Mein Freund Kai würde gleich einen Orgasmus in meiner Frau haben und ich bin bei dieser Situation dabei. Ein seltsames, aber geiles Gefühl für mich.

Die beiden stöhnten sehr laut und plötzlich hörte ich Sonja laut aufrufen, „aah, aah, aah, aah!“ Sonja hielt weiter meine Hand und schaute mir tief in die Augen. Sie war voller Geilheit. Kai pumpte in mehreren Schüben sein ganzes Sperma in meine Frau und sie hatten gleichzeitig einen Orgasmus. Die beiden verweilten einen Moment in dieser Haltung, um sich zärtlich zu küssen, dann löste sich Kai aus meiner Frau heraus und ging ins Bad.

Sonja blieb liegen. Möglicherweise war sie sich gerade nicht sicher, ob dies nun alles ein Traum war oder Realität. Verträumt streichelte sie über ihre Brüste, schaute zu mir herüber und warf mir einen Kußmund rüber, was ich erwiderte. Dann flüsterte sie mir zu, „Danke, mein Schatz! Ich liebe dich!“. „Und ich liebe DICH, mein Engel!“, gab ich ihr zurück.

Eine unvergessliche Nacht neigte sich dem Ende.

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Das Grimoire 02

Das Grimoire: Der Pferdepenis

Es ist erstaunlich wie sehr man einen Liebhaber vermisst, wenn man ein paar Tage mehr als gewöhnlich von ihm getrennt ist. Ich hatte Ralf fast eine Woche nicht gesehen, weil er im Ausland auf einem Lehrgang war. Erst jetzt zwei Wochen nach unserem letzten Treffen war er wieder bei mir.

Ich hatte eine Flasche Wein besorgt und eine Kleinigkeit zum Essen gemacht, und nach dem wir gemeinsam den Nachtisch verputzt hatten, freute ich mich auf den eigentlichen Höhepunkt unserer Verabredung.

Dazu hatte ich ein paar Kerzen in meinem Schlafzimmer angezündet und wartete nackt unter meiner Decke auf Ralf, der noch einmal auf Toilette gehen wollte.

Als Ralf zurück kam, trug er nur einen knappen Slip, den er schnell abstreifte und in die Ecke warf. Er baute sich vor mir im Profil auf, so dass ich seinen erigierten Penis bewundern konnte. Ich erwartete dass er im nächsten Moment zu mir ins Bett kommen würde, statt dessen öffnete er eine kleine Flasche und rieb seinen Penis und seine Hoden mit dem Inhalt ein.

Dann deklamierte er einen Spruch der mich an die Sprüche des Grimoire erinnerte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae. „

Er grinste triumphierend zu mir herüber aber plötzlich zuckte er zusammen und ich konnte zu meinem Schreck sehen wie sein Penis schrumpfte und zwischen seinen Beinen verschwand, die Hoden hatten sich dunkel verfärbt und fingen zu wachsen, er richtet seinen Körper steif auf und legte den Kopf in den Nacken, dann begannen auch seine Arme dunkel zu werden und zu schrumpfen.

Ich hörte wie er mit blubbernder, gurgelnder Stimme um Hilfe rief: „Nein, das darf nicht sein, hilf mir Karin. “ Ich sprang aus dem Bett gerade als seine Beine zu schrumpfen begannen, gerade noch rechtzeitig fing ich ihn auf damit er nicht umfallen konnte.

Während ich ihn so hielt, musste ich geschockt miterleben wie aus Ralf, einem 1. 76 Meter großen, 75 kg schweren Mann ein 1.

50 Meter großes, dunkel glänzendes Etwas wurde.

Sein Körper sah aus wie eine Säule aus Fleisch, seine Beine waren geschrumpft und mit den Hoden zu unförmigen Klumpen verschmolzen, seine Haut war warm und von dicken pulsierenden Adern durchzogen, aus einem Kragen loser Haut schaute sein Kopf hervor, er war flach und trug am oberen Ende noch ein Gesicht, das aus Ralfs Augen sowie einem vertikalen Schlitz bestand und das ganze wabbelige Ding roch irgendwie nach Pferd.

Mein Freund Ralf hatte sich unzweifelhaft in einen riesigen Penis verwandelt.

Ich stand unter Schock: „Ralf kannst du mich hören?“ Der vertikale Schlitz formte blubbernde Worte die wie ein „Ja“ klangen.

„Ralf, bitte sag mir was du getan hast“, flehte ich. Das Antworten fiel im sichtlich schwer: „Penich Pferd. „

„Wolltest du ein Pferdepenis werden?“, fragte ich.

„Pferdepenich haben“, blubberte er.

„War es eine Formel aus meinem Grimoire?“

Er antwortete wieder: „Dasche, Jaggen Dasche“.

Ich ließ ihn sanft zu Boden gleiten und rannte ins Bad, dort durchsuchte ich seine Sachen konnte aber nichts finden. „Wo ist die Tasche?“, rief ich.

„Güsche“, war die Antwort und tatsächlich fand ich in der Küche seine Jacke und nach einigem Suchen in der Innentasche ein Stück Papier, darauf stand: „Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst.

Ich überflog das Rezept, es beschrieb die Herstellung und Anwendung einer Tinktur, mit der man den Penis eines Hengstes erhalten konnte um damit eine Stute zu decken.

„Oh Mist“, dachte ich, da ist was schief gegangen, schnell griff ich mir das Grimoire und begann heftig zu blättern. Zwischen Rezepten gegen die Maul- und Klauenseuche entdeckte ich den Text den Ralf abgeschrieben hatte:

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Wie du eine Stute ohne Hengst decken kannst

Wenn du eine rossige Stute hast, aber dir der Hengst dafür fehlt, so kann die folgende Tinktur helfen.

Nimm von einem Hengst Haare, nicht weniger als ein viertel Pfund, mische sie mit je 7 Lot Kümmel und 2 Lot Weihrauch. Zerstoße alles in einem steinernen Mörser zu Pulver. Vermische es mit gutem griechischen Öl, bis es anfängt flüssig zu werden, und lasse es in einem Bad auch kochendem Wasser vier Stunden stehen. Wenn es kalt geworden ist, tue dieselbe Menge vom Blut eines Pferdes hinzu.

Reibe damit ein kleines Schaf oder einen Hund ein und sprich die Worte:

„Hipollitus et Equinus, facit eum similem cauda idem equo, facit eum item generatus quod facere gravidam equae.

Mit der Rute die du bekommst kannst du eine rossige Mähre decken. Diese Tinktur kann zu jeder Zeit verwendet werden, tue es nicht zu oft und nimm ein kleines Tier wenn du Schaden vermeiden willst. Der Hengst vom welchem das Haar stammt ist der Vater des Fohlens.

Tue ein halbes Lot spanischen Pfeffer zur Tinktur, wenn aus dem Füllen ein feuriges Pferd werten soll.

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Noch einmal las ich das Rezept durch, es war missverständlich geschrieben.

Im Buch stand, dass ein Penis entstehen würde, der geeignet sei um ein Pferd zu decken.

Ralf hoffte doch wohl, es würde ihm seinen Penis in einen Pferdepenis verwandeln. Hatte Ralf das alles auf sich genommen um den Sex mit mir noch etwas prickelnder zu gestalten oder hatte er Angst mir nicht mehr zu genügen?

Ich ging zurück ins Schafzimmer, der Penis der einmal Ralf war stand vornüber gebeugt neben meinem Bett und schaute mich aus seinem flachen Gesicht traurig an.

Der vertikale Schlitz öffnete sich und blubberte: „Garin hilf. „

Ralf stand auf seinen strandballgroßen Hoden und watschelte einen kleinen Schritt auf mich zu. Ich merkte, dass er dabei war das Gleichgewicht zu verlieren, und sprang auf ihn zu um ihn festzuhalten. Um ihn zu stützen hielt ich ihn mit beiden Armen fest umklammert. Wir beide müssen ein äußerst bizarrer Anblick gewesen sein, ich war völlig nackt und umarmte einen großen schwarzen Penis.

Ich war traurig: „Ach Ralf, nur weil du mir eine Freude machen wolltest, hast du Dich in einen Pferdepenis verwandelt“. Dabei rieb ich ihm über den Rücken. Kaum hatte ich das getan spürte ich wie er steif und fest wurde, er richtete sich auf und sein Gesicht starrte an die Decke.

Erst war ich überrascht, dann fing ich an zu grinsen: „Sag mal Ralf, erinnerst Du Dich noch daran als ich solche Rieseneuter zum Milchgeben bekommen hatte? Alles war genauso wie es im Zauberbuch stand, die Wirkung des Zauberspruchs ging vorbei nach dem ich drei Eimer Milch gegeben hatte.

Ich glaube du verwandelst dich zurück wenn du einen richtigen Erguss hinlegst. „

Als Antwort gurgelte Ralf ein: „Bja, gude Idee“ und dass er dabei noch ein wenig steifer wurde, wirkte wie eine zusätzliche Bestätigung.

Es war nur natürlich, dass sich ein Penis über eine Massage freuen würde, ich dachte mir nur: „Wir haben nichts zu verlieren, entweder hilft es, wenn es aber nicht hilf und Ralf immer so bleiben muss, dann haben wir wenigstens unseren Spaß gehabt.

Ich drückte Ralf fest mit einem Arm und mit dem Anderen streichelte ich ihn der ganzen Länge nach. Das schien ihm zu gefallen, er wurde länger und dünner und schon bald war er wieder größer als ich.

Ich war noch ganz damit beschäftigt Ralf zu streicheln, als ich plötzlich merkte wie der Penis zuckte und dann etwas feuchtes auf mich herabregnete, und als ich nach oben sah, stellte ich fest, dass bei jedem Zucken eine dünne milchige Flüssigkeit aus Ralfs Kopf an die Decke spritze.

Der Penis war voll erregt und verspritzte seine eigene Gleitflüssigkeit. Bei Ralfs augenblicklicher Größe von 1,80 Meter war das wesentlich mehr, als ein menschlicher Penis bei einem Erguss von sich geben konnte. Ich begann um die Sauberkeit meiner Wohnung zu fürchten, die Folgen wären nicht auszudenken, wenn Ralf beim Höhepunkt ein paar Liter Sperma in mein Bücherregal schoss.

„Ralf“, sprach ich, „wir müssen Dich ins Bad bringen, nur dort kannst du gefahrlos abspritzen.

Ein undeutlich „Bja Glud“, war seine Antwort.

Wieder legte ich beide Arme um ihn und wuchtetet ihn Stück für Stück ins Bad, und die Bewegungen schienen ihm zu gefallen, denn nach jedem Ruck schoss er erneut eine Ladung Flüssigkeit durch die Gegend. Endlich waren wir im Bad angelangt. Ich legte ihn auf seinen Rücken und setzte mich mitten auf ihn, mit Händen und Füßen rutschte ich auf ihm vor und zurück, schließlich legte ich mich ganz auf ihn um ihn mit meinem ganzen Körper zu massieren.

Die Vorstellung davon, dass ich einen riesigen Penis reiten, mich auf ihn legen und mich an ihm reiben würde, gehörte zu meinen verborgenen Fantasien. Jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu und kam auch ganz schön in Fahrt. Nur Ralf schien es nicht anzumachen, nach kurzer Zeit hörte er auf Flüssigkeit zu verspritzen und wurde schlaffer.

„Ralf“, keuchte ich, „Was ist los, warum kannst du nicht kommen?“

Seine Antwort überraschte mich: „Musch wasch dun, musch disch dabei anschaun.

„Sollen wir was probieren bei dem du mich anschauen kannst?“

„Bja“, war seine Antwort.

Erfolglos probierte ich verschieden Positionen mit Ralf aus, mit jedem Misserfolg wurde Ralf schlapper. Schließlich saß ich mit dem Rücken zur Tür und hielt Ralfs schweren Körper auf meinen Händen und Knien, meine Füße hatte gegen seine Seiten gepresst.

Ralf schob sich, seine riesigen Hoden wie Beine benutzend, vor und zurück, wobei sein Mund manchmal meine Lippen berührte.

Man sah dass es Ralf Spaß machte, alle paar Sekunden zuckte sein Körper und aus seinen Schlitz spritzte glitschige Flüssigkeit in meine Richtung, und immer wenn das geschah, kam Ralf nach vorne und gab mir einen Kuss mit seinem weichen vertikalen Mund.

Es war toll, aber nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr, ich stöhnte und keuchte vor Anstrengung: „Ralf, ich kann bald nicht mehr, los komm. „

Ralf blubberte nur: „härder, fechder“, und so gab ich mir alle Mühe und stemmte meine Füße fest in seine Seiten, Ralf nahm Tempo auf, er spritzte immer öfter und verzichtete darauf mich zu küssen, mit jeder Vorbewegung von ihm wurde ich erneut mit Flüssigkeit geduscht.

Schließlich hielt er inne, spannte sich der Länge nach an, zuckte noch ein paarmal vor und zurück, ich sah wie seine Augen sich weiteten und dann klatschte mir eine gigantische Ladung Sperma ins Gesicht, mehrere Sekunden lang pumpte er einen Strahl, der mich von den Haaren bis zu meinem Schoß bedeckte.

Ich schluckte und schnappte nach Luft, schließlich ließ ich ihn zwischen meine Beine gleiten. Ralf sackte zusammen und wurde wieder weich, fast regungslos lag er zwischen meinen Schenkeln und hustete die letzten Spermareste aus sich heraus.

So auf dem Boden, zwischen meinen Beinen liegend, begann er sich zurück zu verwandeln. Seine Arme traten wieder aus dem Körper hervor, seine Beine lösten sich von den großen Hoden und wurden allmählich länger.

Noch während Ralf wieder menschliche Gestalt annahm, versuchte er mit seiner Zunge meine Vagina zu erreichen. Ich streckte ihm zunächst meine Möse entgegen, verlor aber nach seinen ersten Versuchen die Lust und meinte: „Ralf ich bin jetzt fix und fertig, wenn das hier um ist will ich nur noch schlafen.

Notdürftig wischte ich das Sperma mit den Handtüchern von zusammen und warf sie in die Badewanne. Zusammen stiegen wir in die Dusche, und nachdem ich das Sperma aus dem Gesicht, den Haaren und von meinem Körper gespült hatte, ging es mir schon wieder besser. Ich half Ralf noch sich abzuduschen.

Nachdem wir uns beide abgetrocknet hatten legten wir uns in mein Bett und schliefen bis in den späten Morgen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück putzten wir zusammen meine Wohnung, überall gab es Flecken und das Bad war eine einzige Spermapfütze. Zur Belohnung für uns beide gab es noch ein paar Gläschen Prosecco und den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam im Bett.

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Das Grimoire 01

Das Grimoire: Drei Eimer Milch

Gefunden habe ich das Buch auf einem Flohmarkt in einem kleinen Dörfchen im Odenwald. Ich war am Samstag früh in dieses abgelegen Kaff gefahren um eine alte Freundin zu treffen. Sie verkaufte auf Flohmärkten ihren selbstgemachten Schmuck und anderen Krimskrams. Ich mag Flohmärkte, und weil ich schon mal da war, nahm ich mir die Zeit und sah mich dort ein wenig um.

Wie auf allen Flohmärkten gab es die üblichen Stände mit gebrauchter Kleidung, Spielzeug, Geschirr und geschmacklosem Plunder.

In einer abgelegenen Ecke des Marktes fiel mir ein kleiner Stand auf, der alten Hausrat anbot. Dort gab es alte irdene Krüge, Waschschüsseln, wurmstichige Stühle, ein Kummet und eine schäbige Truhe mit noch schäbigeren Büchern. Der Trödel sah aus, als ob die Sachen vor über hundert Jahren zum letzten mal benutzt worden wären. Ich stehe wirklich nicht auf Antiquitäten, ich lebe in einer kleinen Stadt, in einer modern eingerichteten Wohnung mit großen hellen Fenstern – Landhausstil oder Trachtenmode sind mir zuwider.

Diese uralten Bücher aber machten mich neugierig. Ich sah eine Bibel, ein Stundenbuch, einen Almanach und ein altes abgegriffenes, in Leinen gebundenes Buch. Neugierig öffnete ich es:

„Die Geheimnisse des großen und des kleinen Alberts“

Für das Wirtschaften in Forst und Wald

Neu aufgelegt, zusammengefasst und ergänzt.

Gedruckt in Frankfurt am Main AD 1789

Ich hatte ein Grimoire, also ein altes Zauberbuch gefunden.

Solche Bücher sind nichts besonderes, meist sind sie eine Ansammlung aus Volks- und Aberglauben, Medizin, Quacksalberei und philosophischen Abhandlungen von mittelalterlichen Gelehrten, so wie hier angeblich von Albertus Magnus.

Ich blätterte ein wenig in dem Buch herum, es roch muffig und einige Seiten waren eingerissen, auf anderen Seiten waren handschriftliche Anmerkungen hinzugefügt. Für echte Sammler alter Bücher war das lädierte Ding vermutlich wertlos, aber ich fand es schick, ein „echtes“ altes Zauberbuch zu besitzen.

Die Frau, welcher der Stand gehörte, erzählte mir dass der ganze Kram aus dem Haus ihrer Großeltern aus Knoden stammte, sie wäre froh wenn sie den Krempel irgendwie loswerden würde. Dummerweise hatte die Verkäuferin schnell gemerkt dass ich Interesse an dem alten Buch hatte und so musste ich ihr wohl oder übel 23 Euro für das alte zerfledderte Buch bezahlen. An einem anderen Stand kaufte ich noch ein paar bunte 70er Jahre Weingläser, weil die so schön Retro waren und bald darauf, nach dem ich mich von meiner Freundin verabschiedet hatte, fuhr ich nach Hause.

Am Nachmittag erledigte ich noch die restlichen Einkäufe für das Wochenende, warf die Wäsche in die Waschmaschine und machte mir ein Tomatenbrot mit einer Überdosis „Kräuter der Provence. “ Diesen Tag wollte ich zusammen mit meinem Freund Ralf bei einem gemütlichen Abend mit Kino, Bistro und ein wenig Kuschelei beenden. Und da ich noch ein wenig Zeit hatte, bevor wir beide ins Kino wollten, warf ich noch mal einen Blick in das Grimoire.

Als ich 16 war hatte ich mich, wie viele andere auch, für Magie interessiert. Ich kannte daher diese alten Zauberbücher, und hatte auch schon mehrere magische Rezepte Talismane und Beschwörungen getestet — alle erfolglos. Mit der Zeit begriff ich, dass diese Bücher voller Unsinn und Aberglaube waren. Oft waren die Zutaten nicht beschaffbar oder sie waren einfach nur Unsinn. Doch diese Grimoire war etwas anders, alle Rezepte beschränkten sich auf Themen der Landwirtschaft und des täglich Lebens.

Ich begann zu lesen:

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Wenn du willst dass eine Kuh oder eine Ziege drei Eimer Milch gibt, gib ihr je eine Prise Thymian, Rosmarin, Majoran, Lavendel, Lorbeer und Salbei ins Futter und sprich die Worte:

„Ophiel et Raziel facere ubere plena et pinguis, facit lactis influit magnus flumin, sicut Maria legit eam lac fluere. „

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Ich sprach den Zauberspruch laut und mit gespielter Inbrunst vor mich hin, um den Klang der Worte zu genießen, und musste kichern.

Die Kräuter waren normale Küchenkräuter, nichts wirklich seltenes, so was konnte doch gar nicht funktionieren. Aber an der Seite im Buch konnte man sehen dass sie oft aufgeschlagen worden war.

„Was soll ich bloß damit, ich hab doch keine Kuh“, dachte ich mir und klappte das Buch zusammen, da fuhr ein heftiges Stechen durch meine Brustwarzen – so schmerzhaft, dass ich das Buch fallen lies. Mit beiden Händen fasste ich an meine schmerzenden Brüste und spürte mit Schrecken wie sie anschwollen und prall wurden.

So schnell ich konnte rannte ich ins Bad und schob meine T-Shirt hoch. Meine beiden Brüste quollen über den viel zu kleinen BH! Umständlich öffnete ich den Verschluss und sah, dass meine Cup-B Brüste mehrere Größen zugelegt hatten, meine Brustwarzen standen hart und steif hervor und sie waren so dick wie mein kleiner Finger.

Ich umfasste beide Brüste mit meinen Händen und spürte wie mein Herzschlag in ihnen pulsierte, mein Herz klopfte heftig und schnell und mit jedem Pulsschlag schienen die Brüste weiter anzuschwellen.

Schnell streifte ich BH und T-Shirt ab.

Ich stutzte. So im Profil betrachtet, sah mein Spiegelbild gar nicht schlecht aus. Ich bin mit meinen 1. 68m etwas zu klein geraten. Meine Cup-B Brüste waren bestimmt ausreichend für meine Größe, ich hätte zufrieden sein können wenn wenn ich zehn Kilo weniger gewogen hätte. Jetzt aber, mit meinen großen prallen Brüsten, sah mein Profil ziemlich sexy aus.

Ich war sehr durstig geworden, öffnete den Wasserhahn und trank mindestens einen halben Liter Leitungswasser, dann verteilte ich mit meinen Händen das kalte Wasser auf meinen heißen, pulsierenden Brüsten und stellte mich vor den Spiegel.

Ein weiteres mal ging ein stechender Schmerz durch meine Brustwarzen, meine Brustwarzen waren wieder länger und dicker geworden. Atemlos setzte ich mich auf den Rand der Badewanne, mein Herz raste wie nach einem hundert Meter Sprint, mir war gleichzeitig heiß und kalt, und der Schweiß lief an mir herunter obwohl ich die ganze Zeit halbnackt im Bad saß.

Während der nächsten halben Stunde wuchsen meine Brüste stetig weiter und erreichten die Größe von Honigmelonen, und auch meine Nippel vergrößerten sich, bis sie sich in vier Zentimeter lange Zitzen verwandelt hatte.

Jeder Wachstumsschub war von stechenden Schmerzen begleitet, bei denen ich die Luft anhalten musste, um nicht laut aufzuschreien.

Ich war kurz davor, in Panik auszubrechen. Schließlich hörten die Schmerzen auf und das Wachstum verlangsamte sich. Meine Brüste hatten längst aufgehört wie Halbkugeln auszusehen, sie erinnerten mich eher an große Bälle die man an mich geklebt hatte, sie fühlten sich schwer und fest an, aber außer einem lästigen Spannen und Prickeln spürte ich keine Schmerzen.

Wegen der Nachbarn zog ich mir meinen Bademantel über und ging noch mal ins Wohnzimmer, wo ich mir das Buch noch einmal gründlich vor nahm. Mehrmal las ich den Text durch und überlegte, warum der Zauberspruch wohl bei mir gewirkt hatte, doch dann fiel mir wieder das Brot mit den Kräutern der Provence ein. Ein kurzer Blick auf die Gewürzpackung und ich begriff, dass ich alle Kräuter die für den Zauberspruch bereits vorher zusammen mit Tomaten und einer Prise Salz gegessen hatte.

Nun hatte ich Brüste in Melonengröße bekommen und wie einer Kuh hatte ich lange dicke Zitzen. Diese perversen Euter wären sogar für einen Pornostar zu viel gewesen. Na wenigstens gab ich keine Milch. Ich musste nur noch raus finden, wie ich diese Melonen wieder loswerden konnte. Wieder las ich im Zauberbuch nach und dort waren drei Eimer Milch versprochen worden, also würden meine Brüste nicht mehr abschwellen, bevor ich nicht eine gewisse Menge Milch produziert hatte.

Das konnte ja heiter werden.

Unruhig ging ich hin und her, und da ich gerade schrecklichen Hunger und Durst bekam, eilte ich in die Küche und leerte mehrere Gläser Apfelsaft. Dazu aß ich eine Dose Leberwurst mit dem Löffel. Gerade wollte ich mich über ein Glas Nutella hermachen, als ich merkte dass irgend etwas warm an meinem Körper herunter rann. Meine Brüste waren weiter gewachsen und ich konnte sehen, wie aus den großen Zitzen ein stetiger Strahl Milch sprühte, die Flüssigkeit hatte schon meinen Bademantel durchweicht und lief jetzt an meinem Bauch herunter.

Ich rannte zum Küchenschrank und holte einen Topf um die Milch aufzufangen, dann setzte ich mich auf einen Stuhl, nahm und und hielt die Brüste so dass die Milch in den Topf laufen konnte. Nach wenigen Minuten war der Topf halb voll und meine Brüste waren trotzdem noch weiter angeschwollen.

So konnte es nicht weiter gehen. Als der Topf fast überlief, stellte ich ihn einem Anfall von geistiger Umnachtung in den Kühlschrank, holte eine flache Wanne unter der Spüle hervor, streifte meinen Bademantel ab und warf ihn in die Ecke.

Dann begab ich mich auf Hände und Knie, so dass die Milch aus meinen gigantischen, pendelnden Brüste in die Wanne unter mir laufen konnte.

In dieser Position befand ich mich noch, als plötzlich die Tür aufging und mein Freund Ralf in die Wohnung kam.

Ich befand mich noch immer auf Händen und Knien, nur mit einer langen Hose begleitet, meine riesigen prallen Brüste hatten lange Zitzen aus denen ein stetig Strahl Milch in eine breite Plastikschüssel lief.

Ralf starrte mich entgeistert an. Er sagte zunächst kein Wort, er betrachtete mich von allen Seiten und meinte dann nur: „Eigentlich wollten wir heute noch ausgehen, aber du hast wohl einen Zweitjob als Milchkuh angenommen?“

Ich stöhnte auf und entgegnete nur: „Anstatt blöder Witze zu reißen, könntest du mir wenigstens helfen. “ Natürlich war Ralf bereit mir zu helfen, aber keiner von uns wusste wie. Zunächst las Ralf den Text im Grimoire durch, aber auch er meinte, dass sich nichts ändern würde bevor ich nicht drei Eimer Milch gegeben hätte.

Ralf tausche die volle Schüssel gegen einen Topf und leerte meine Milch in die Spüle: „Das waren jetzt schon ein paar Liter“, meinte er.

„Schade drum, ist ja irgendwie Verschwendung“, nölte ich, „aber wem wollen wir die Milch denn andrehen?“

Ralf tauschte den Topf wieder gegen die Schüssel, jetzt konnten meine Euter endlich wieder frei schwingen. „Es würde bestimmt schneller gehen, wenn wir einen Teil der Milch abmelken würden.

„Aber wie?“, entgegnete ich, „soll ich Dich etwa an meine Brust legen?“

„Nein, einfach mit der Hand abmelken, aber in deiner jetzigen Position kannst du da nicht viel machen. „

Ralf half mir ins Bad zu kommen, zuerst ließ er die Rollläden herunter und dann hob er die Schüssel an, damit ich aufstehen konnte. Meine schweren Brüste wirkten wie Fremdkörper an mir, sie hatten inzwischen die Größe von Kürbissen erreicht, dunkle Adern zeichneten sich auf ihnen ab, man konnte sehen wie mit dem Takt meines Herzschlages pulsierten, die Zitzen an ihnen waren so lang und dick wie meine Daumen.

Neugierig legte ich meine rechte Hand um meine linke Zitze und presste sie, beginnend mit Daumen und Zeigefinger, zusammen – ein dicker Strahl Milch ergoss sich in die Wanne. Probeweise versuchte ich es mit beiden Händen.

Ralf meinte nur: „Warum versuchen wir eigentlich die Milch aufzufangen? Zieh dich doch einfach aus und setz‘ Dich in die Duschwanne. “ Ralf hatte wie immer recht, es war sinnlos die Milch aufzufangen.

Ich stieg in die Duschwanne und Ralf half mir meine Sachen auszuziehen, als er den Slip herunter gezogen hatte legte er seine Hand auf meinen Po uns lies seine Finger langsam zwischen meine Beine wandern.

„He was soll das?“, protestierte ich, „Findest du dass das der richtige Moment ist?“

„Weißt du“, antwortete er, „der Anblick von Dir, wie du Deine unglaublich großen Melonen melkst, macht mich irgendwie geil, und wenn ich mir Deinen klatschnassen Slip ansehe, weiß ich dass es Dir ähnlich geht!“ Dabei lies er seinen Finger zwischen den Lippen meiner Pussy verschwinden und begann sanft meinen Kitzler zu massieren.

Auch hier hatte er wieder recht, ich war geil.

Ob es jetzt eine Nebenwirkung des Zauberspruchs war oder ob ich es durch die Stimulation meiner Brustwarzen hervorgerufen hatte, war egal, Ich konnte die Feuchtigkeit in meiner Möse spüren. Ich fasste nach Ralfs Hand und drückte sie leicht auf meinen Kitzler, mehr Aufforderung brauchte er nicht, er trat einen Schritt zurück, zog sich seine Sachen aus und stieg hinter mir in der Dusche. Er begann meinen Körper zu streicheln und fing einen Strahl aus meinen Zitzen auf, um mich mit meiner eigenen Milch einzureiben.

Ich stütze mich mit meinen Händen an der Wand ab und spreizte meine Beine, Ralf massierte meinen Kitzler und lies dann seinen Finger in meine klatschnasse Vagina gleiten.

„Ach, das ist so geil“, stöhnte ich, „aber ich hab jetzt Bock auf Penis. “ Gleich nach dem ich das gesagt hatte, spürte ich, wie sich sein Glied sich in meine Pussy zwängte, ich wollte nach unten fassen und ihm helfen, da glitt auch schon sein Schwanz in mich hinein.

Ralf lies seinen Penis ein paarmal langsam vor und zurück gleiten, dann fasste er nach meinen verlängerten Brustwarzen und begann mich immer schneller und schneller zu ficken. Mit jeder Bewegung schoss ein weiterer Strahl Milch aus meinen Brüsten und klatschte gegen die Fliesen vor mir.

Meine Erregung stieg schnell an, bis meine ganzer Körper vom Unterleib bis zu den Brustwarzen bebte und zitterte. Ich versuchte mich Ralfs Rhythmus anzugleichen, mehr und mehr stieg meine Erregung, bis ich mich ein letztes mal anspannte und ein Höhepunkt wie ein Stromschlag durch meinen Körper fuhr.

Während ich noch in meiner Ekstase zuckte, hörte ich Ralf röhren und spürte wie sein Schwanz sich in mir aufbäumte und mich mit seinem Sperma füllte.

Ich lehnte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme und drückte meine prallen Euter gegen die kühlen Fliesen, so blieben wir noch eine Zeitlang verbunden. Meine Brüste waren gigantisch, es waren keine Melonen mehr sondern große Kürbisse, das kribbelnde Gefühl in ihnen war verschwunden, sie waren seit ein paar Minuten nicht mehr gewachsen.

Wir beide duschten uns um die klebrige Milch von meinem Körper runter zu kriegen, und ich bat Ralf, mir irgendwas aus dem Kühlschrank zu Essen zu holen.

Als er mit Eiscreme, Joghurt und einer Tasse Kakao zurückkam, war er noch immer so nackt wie zuvor. Ich versuchte meine tropfenden Zitzen zu ignorieren und machte mich gierig über Eiscreme und Joghurt her. „Das ist ja eine komische Auswahl“, meinte ich.

„Ich dachte weil du gerade Milch produzierst, wäre das ein guter Ausgleich“, antwortetet er.

Schmatzend bemerkte ich: „Das war vielleicht der beste Sex meines Lebens, aber den Kakao wirst du selbst trinken müssen, ich mag so was nicht“

„Dann trink ich ihn halt“, meinte Ralf. „Der Sex war besser als zusammen ausgehen, aber ich kann einen Ersatz für das entgangene Abendessen gebrauchen. “ Ralf schüttete den Kakao mit schnellen Zügen hinunter.

Als er seine Tasse absetzte sah ich, dass sich sein Penis wieder aufrichtete. Nach wenigen Sekunden war er prall und glänzend, er wippte mit Ralfs Herzschlag und verspritzte ein paar Sehnsuchtströpfchen.

Ich lies etwas von meiner Milch in meine Hände laufen und begann seinen Schwanz und seine Hoden zu massieren, dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und begann ihn mit der Zunge zu melken, und schon nach kurzer Zeit merkte ich wie er sich anspannte und mir eine volle Ladung in den Mund spritzte.

Schnell schluckte ich alles herunter und sagte: „So schnell klappt das doch sonst nie beim zweiten Mal, machen dich meine Brüste so sehr an?“

Ralf wirkte fast ein wenig verlegen. „Ich weiß auch nicht was los ist, ich könnte gleich wieder anfangen. „

Tatsächlich war sein Penis schon wieder so prall wie zuvor, ich gab ihm einen Kuss auf die Spitze seiner Eichel und präsentierte ihm mein Hinterteil.

„Na wie wär’s, meine Möse freut sich auf Dich und meine Euter wollen gemolken werden. „

Kurz danach wiederholte sich die Vorstellung von vorhin, ich stand gegenüber der Wand und er molk meinen Zitzen mit seinen Händen wären er seinen Penis in mich stieß. Schon nach wenigen Minuten kam er wieder, und nun wollte er gar nicht mehr aufhören, doch nach einer Weile wurde es mir viel. „Was ist los mit Dir?“, stöhnte ich.

„Ich, ich könnte immer so weiter machen“, stammelte er.

„Lass uns aufhören, ich kann so nicht mehr“, flehte ich.

Er entgegnete: „Na gut, ich leg mich auf den Boden und du reitest auf mir. „

Er legte sich auf den Rücken und ich stieg auf seinen Pimmel der schon wieder prall war und frech wippend Sehnsuchtströpfchen verteilte. Als ich ihn in mich einführte, hatte ich den Eindruck dass er gewachsen wäre.

Während ich auf ihm ritt, begann Ralf meine Zitzen zu melken, wodurch meine Milch wie wild durch das Badezimmer spritzte, und er machte sich einen Spaß daraus sie in seinen Mund zu lenken. Kurz darauf bäumte er sich auf, das Zucken in meiner Möse zeigte mir an, dass er schon wieder in mir kam. Auch ich war im siebten Himmel und war dankbar, dass er mich ohne Pause weiter reiten lies, sein Penis schien in mir zu wachsen und ich massierte seine Eichel mit meinem Gebärmutterhals.

Kurz darauf kamen wir beide, aber noch während ich den erlebten Höhepunkt genoss versuchte er weiter zu machen.

„Halt Ralf“, rief ich, „das wird mir alles zu viel, ich brauche eine Pause. „

„Aber ich hab so viel Bock, holst du mir wenigstens einen runter“, bettelte Ralf.

Wortlos stieg ich von ihm ab, ein Handtuch vor meine Brüste haltend floh ich aus dem Bad, ich fand das Zauberbuch und rannte ins Bad zurück.

Dort überraschte ich Ralf wie er sich vor dem Waschbecken einen wichste. „Ich ich hab so einen Bock“, stammelte er während er sein Sperma in den Ausguss spritzte.

Ich las noch mal das Rezept durch dessen Opfer ich geworden war:

„Die Milch fördert den Akt der Venus beim Manne“ und daneben stand eine handschriftliche Anmerkung: „Milch nur abgekocht verkaufen. „

Ich legte das Buch zur Seite und stellte mich neben Ralf vor das Waschbecken: „Wie und mit welcher Milch hast du den Kakao gemacht?“

Mit einem gequälten Gesichtsausdruck antwortetet er: „Da stand ein Topf mit Milch im Kühlschrank, ich habe einfach Kakaopulver und Zucker zu der Milch geschüttet und so lange gerührt bis es nach Kakao aussah…“ Schon schoss er schon seine nächste Ladung in das Waschbecken.

Ich musste lachen: „Ach Ralf, das war Milch von mir. Hier im Grimoire steht, dass es die Männer geil macht. „

Wir beide hätten bestimmt ein komisches Bild abgegeben: Wir teilten uns ein Waschbecken, ich melkte meine beiden Brüste und Ralf melkte seinen Schwanz. Grinsend ging ich auf die Knie und blies ihm wieder einen. Meine Brüste produzierten die ganze Nacht hindurch Milch. Ich hatte noch oft die Gelegenheit Ralf zu erleichtern, manchmal hab ich ihm einen runter geholt, manchmal hab ich ihm einen geblasen und manchmal haben wir es ganz normal miteinander getrieben.

Aber nur wenn er mich dabei weiter gemolken hat. Gegen 11 Uhr am Morgen war dann endlich der ganze Spuk vorbei, meine Brüste waren fast wieder normal und auch Ralfs Schwanz war endlich wieder schlaff. Nach dem wir uns geduscht hatten, cremten wir unsere wund gescheuerten Körperteile mit Wundsalbe ein und legten uns ins Bett, wo wie den Rest des Tages verschliefen.

Meine Brüste haben sich auf Körbchengröße C zurück entwickelt und auch die Brustwarzen sehen wieder menschlich aus.

Während der Aktion habe ich vier Kilo Gewicht verloren, was mir mehr als recht ist. Ich habe das Rezept nicht mehr angewendet und die Kräuter der Provence aus dem Gewürzregal entfernt.

Für alle Fälle befinden sie sich im Gefrierfach, zusammen mit einem halben Liter meiner eigenen Milch.

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Der fremde Mann im Zug

Nur mit einem leichten Sommerkleid bekleidet stand Marie am Bahnstein und genoss die erfrischende Prise die ihr um die Beine wehte. Endlich war das stressige Sommersemester vorbei und sie konnte für ein paar Wochen in ihrer Heimatstadt fahren. Sie freute sich wirklich auf das Wiedersehen mit ihrer Familie und alten Freunden und natürlich ganz besonders auf ihren Freund. Nils war ursprünglich ein Mitbewohner in ihrer WG gewesen, musste aber für die Zeit eines Praktikums in eine andere Stadt ziehen.

Wie es der Zufall so will, wird Maries Zug, der sie in die Heimat bringen soll, genau in eben dieser Stadt zwischen halten. Es war abgesprochen, dass Nils dann dazu steigt und sie zusammen zu Maries Familie fahren. In ein paar Stunden würde sie ihren Lieben endlich wieder in die Arme schließen können. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Der Zug quietschte in den Bahnhof ein und Marie bestieg den Wagon der ersten Klasse.

Ihr Vater hatte ihr genug Geld dafür geschickt. Zuerst hatte sie überlegt trotzdem zweite Klasse zu fahren, um so ein bisschen Geld übrig zu haben. Als Studentin war sie nämlich eigentlich immer knapp bei Kasse. Allerdings würde es so schwieriger werden, sich mit Nils schon im Zug zu unterhalten, ganz zu schweigen vom Rumknutschen und Kuscheln. In der ersten Klasse war die Chance auf etwas Privatsphäre deutlich höher. Also kaufte sie das teure Ticket, schade um das schöne Geld aber sie würde ja mindestens einen Monat wieder bei den Eltern wohnen und da war Kost und Logis frei.

Marie war 22 Jahre und studierte mit großem Erfolg und Spaß Maschinenbau. Ihre Eltern sahen das mit sehr gemischten Gefühlen. Einerseits unterstützen sie ihre Tochter natürlich gerne bei ihren Zukunftsplänen, andererseits hätten sie sich schon gerne gewünscht, ihre Tochterwürde genau wie sie Medizin studieren.

Dass sie die einzige Frau im ihren Studiengang war, bestärkte die Skepsis ihrer Eltern noch zusätzlich. Marie störte es aber nicht die einzige Frau zu sein.

Eher im Gegenteil, mit ihrem guten Aussehen gelang es ihr leicht die Kommilitonen für sich zu gewinnen und das war ab und zu schon recht praktisch.

Marie stellte ihre schwere Reisetasche auf die gepolsterte Sitzbank und setzte sich erschöpft daneben. Sie war ein bisschen enttäuscht keine leer Kabine erwischt zu haben, aber dann wiederum, es gab ja so oder so keine Garantie darauf dass sich nicht doch noch weiterer Fahrgast später zu hier setzen würde.

Die einzige weiter Person in Maries Kabine war ein etwas älterer Mann. Dieser blickte von seiner Zeitung auf und beobachtete neugierig die junge Frau. Als Marie zu ihm rüber sah, vergrub er sich wieder hinter seiner Lektüre. Sie saß ihm versetzt gegenüber.

Der Zug begann sich zu bewegen und kurz darauf fischte Marie ein Buch aus ihrer Reisetasche um darin etwas zu schmökern. Sie hatte keine zwei Seiten gelesen als sie sich beobachtet fühlte.

Als sie von ihrem Buch aufblickte, war auch klar woher dieses Gefühl kam. Der Mann der ihr gegenüber saß, sah zu ihr rüber und sie spürte wie er sie mit seinen Blicken auszog. Naja soll er doch der alte geile Bock, dachte sie und las weiter. Sowas war sie durchaus gewohnt, gutes Aussehen bringt sowas halt manchmal mit sich.

Sie vergaß den alten Mann und nur der halt am nächsten Bahnhof und die Fahrkartenkontrolle, rissen sie wieder aus ihrem Roman.

Der Schaffner überprüfte Maries Fahrkarte und die des Mannes und verließ dann auch schnell wieder die Kabine.

Der Mann hatte bei der Fahrkartenkontrolle seine Zeitung beiseitegelegt und blicke nun direkt Marie an. Marie wollte sich gerade wieder ihren Buch zuwenden als der Mann sie ruhig ansprach.

„Sagen sie? Haben sie vielleicht Interesse, sich ein bisschen Geld zu verdienten?“

Marie erstarrte und sah zu dem Mann rüber, der sich etwas zu ihr vorgelehnt hat.

„Äh, wie bitte?“, fragte Marie verwirrt, nachdem ihr klar wurde, dass er sie etwas gefragt hatte.

„Wollen sie ein bisschen Geld verdienen?“, fragte er wieder sehr selbstsicher und fest.

„Ich verstehe nicht“, erwiderte Marie.

„Ich bezahle ihnen jetzt und hier 300 Euro für einen Fick!“

Marie war sprachlos und fragte sich ob sie richtig gehört hatte.

Hatte der fremde Mann ihr tatsächlich Geld für Sex angeboten? Ja, genau das. Nachdem sie ihre Stimme wieder gefunden hatte, empörte sie sich: „ Haben sie se noch alle?“

„War nur eine Frage, nichts für ungut. „, sagte der Mann emotionslos und hielt entschuldigend seine Hand hoch und nahm danach wieder raschelnd seine Zeitung zu Hand.

Das glaub ich einfach nicht, dachte Marie. Sie überlegte ob sie etwas unternehmen sollte.

Der Mann beachtete sie aber plötzlich nicht mehr und schien sie geradezu zu ignorieren. Sie überlegte natürlich die Kabine zu verlassen aber sie fühlte keine Gefahr von ihm ausgehen und so blieb sie stumm sitzen. Während sie so dasaß fuhr der Zug weiter seinen Weg als ob nix passiert wäre und so beschloss auch Marie, das Geschehende abzuhaken und sie versuchte sich wieder in ihren Roman zu vertiefen, es gelang ihr aber natürlich nicht.

Das unmoralische Angebot aus dem Nichts, hat sie doch ganz schön aus der Bahn geworfen.

Wie viel hat er gesagt? 300 Euro?, überlegte Marie. Sie wusste nicht mehr welche Geldsumme genau er genannt hatte. Was spiel das überhaupt wie eine Rolle? Warum bin ich überhaupt noch hier?

Der Zug hielt wieder und nachdem niemand weiteres das kleine Abteil betreten hatte und der Zug weiter fuhr, betrachtete Marie sich den Mann etwas genauer.

Er hatte inzwischen einen Laptop heraus geholt und schrieb irgendetwas. Marie schätze ihn auf ungefähr 40 Jahre. Schlank, graumeliertes Haar. Er sieht eigentlich ganz gut aus, dachte sie und gleich darauf: Oh mein Gott, was denk ich denn da? Er ist ein alter perverser Mann!

Dennoch ging ihr sein Angebot nicht wieder aus dem Kopf. Was könnte diesen Mann, der vom Alter her ihr Vater sein könnte, zu so etwas bewegen? Er schien erfolgreich und auch in irgendeiner Art mächtig zu sein und seinen selbstsicheren auftreten und seinen unverschämten Angebot nach, war er sich dessen auch nur allzu gut bewusst.

Vielleicht hatte er mit vielen jungen Frauen Sex gegen Geld einfach weil er es konnte. Marie imponierte dieser Gedanke irgendwie. Oh mein Gott, was denk ich nur?– ermahnte sie sich aber gleich darauf.

Aber dann wieder: 300 Euro, ja? Das ist eine Menge Geld für eine Studentin und was musste sie nur tun? Ein schneller Fick. Sie war kein Kind von Traurigkeit und hatte in ihren jungen Leben schon reichlich Sex gehabt und wenn sie ehrlich war, auch das ein oder andere Mal weil sie sich davon etwas versprach.

So gesehen hatte sie sich schon für weitaus weniger an viel peinlichere Typen verkauft. Nein! Denk noch nicht mal daran! Du bist keine Nutte! Und noch viel wichtiger, du hast einen Freund, verdammt noch mal!, warnte sie sich, sie merkte aber, dass sie diese Gedanken merkwürdig anregten.

War der Mann eigentlich verheiratet? Er trägt zumindest einen Ring. So ein offensichtlich wohlhabender Mann ist sicher verheiratet, dachte sie leicht bewundernd.

Sie fragte sich, was er wohl von Beruf ist? Ein Professor? Nein, wohl eher nicht, wenn sie so an die Fakultät ihrer Universität dachte.

Ein wichtiger Manager? Könnte sein. Oh mein Gott, vielleicht ein Mafiaboss, die haben doch sicherlich immer viel Bargeld dabei, oder, na klar, Zuhälter!

„500 Euro!“ sagte sie plötzlich. Oh mein Gott, was mach ich da?!

„Wie bitte?“, sagte der Mann als er vom Computer aufblickte

„Ich ficke sie für 500 Euro!“ Aaah!, schrie sie innerlich.

Eine kurze Pause, nur das Klackern des Zuges war zu hören.

Maries Herz klopfte wie wild.

„Okay. “ sagte er und legte seinen Laptop weg.

Nach einer peinlichen Pause stand sie unsicher auf und ging zu ihm rüber.

„Zuerst das Geld!“, Marie streckte ihre Hand aus.

Der Mann zog seine Geldbörse und holte 5 grüne Euroscheine daraus hervor.

„Haben sie Gummis?“, fragte Marie unsicher, sie hatte natürlich keine dabei.

Ein Seitensprung war schließlich nicht im Plan vorgesehen.

„Kleine, ich bezahl dir sicher keine 500 Scheine dafür, dass ich dich mit Lümmeltüte bumsen darf.

Er zog das Geld zurück.

„Dann kostet es 600″ sagte sie schnell ohne nachzudenken. Später würde ihr in den Sinn kommen, dass das die Perfekte Gelegenheit gewesen wäre alles abzubrechen und das Abteil zu verlassen.

„Na gut, dafür bläst du mir aber auch vorher einen.

Naja, jetzt war es auch egal: „Abgemacht. „

„Glück für dich, dass du so heiß bist. Mit diesen Körper lebt es sich als Blondchen doch ganz gut, was?“

Das ärgerte Marie aber was sollte sie sagen, sie verkauft halt auch wirklich gerade ihren Körper.

Sie nahm das Geld und steckte es in ihre Reisetasche.

Es folgte wieder eine peinliche Pause.

An dem Fenster zog die Landschaft vorbei.

„Und nun? Mach schon!“ sagte der Mann und öffnete seine Hose.

Ein betonharter Schwanz kam zum Vorschein

Tolle Stehkraft für das Alter, dachte sie und gleich darauf: Ich muss verrückt geworden sein. Eigentlich hatte sie nie eine besondere Vorliebe für ältere Männer bei sich festgestellt. Ja, man konnte wirklich sagen, dass sie bei dieser Zugfahrt wirklich einige neue Seiten an ihrer Person entdeckte und das war mehr wert als jede Geldsumme, oder?

Sie kniete sich vor ihn hin und nahm den Schwanz in die Hand und wichste ihn vorsichtig

„Na los, nimm ihn schon in den Mund!“

Sie zog die Vorhaut zurück und beugte sich langsam nach vorne.

Vorsichtig leckte sie die Eichel des Fremden.

Ein Stöhnen war zu hören. Da klang er wirklich wie ein alter Mann und Ekel und Scham überkamen Marie aber jetzt gab es kein Zurück mehr.

Augen zu und durch.

Sie nahm die Eichel komplett in den Mund und massierte sie mit ihrer Zunge.

Der Mann atmete schwerer und durchfuhr mit seinen Händen Maries schöne goldblonden Harre.

Sie hoffte schon er würde bald kommen. Wenn sich sein Orgasmus mit eine verräterischen zucken ankündigen würde, würde sie schnell ihren Kopf wegziehen und ihn abspritzen lassen. Relativ leicht verdientes Geld, denn sie glaubt nicht, dass er so schnell für eine zweite Runde startbereit wäre.

Nach einer Weile sagte er aber: „Stopp!“

Marie hörte auf und sah zu ihm hoch:„Was ist, gefällt es dir nicht?“

„Ich kann mich nicht erinnern, dir das Du angeboten zu haben.

Aber, du machst das schon gut Kleine, zu gut. Steh auf, ich will endlich ficken!“

Der Ton ärgerte sie mittlerweile wirklich aber wie hypnotisiert stand sie auf.

In ihrem leichten Sommerkleid sah sie süß und unschuldig aus. Wahrscheinlich hat genau das, den Wichser erst so richtig heiß gemacht, dachte sie verärgert.

Seine Hände glitten sicher unter ihr Kleid und zogen ihr das Höschen bis zu ihren Fesseln runter.

Schüchtern stick sie aus den nun am Boden liegenden Slip, wobei sie bemüht war im wankenden Wagon das Gleichgewicht zu halten.

„Na los setzt dich drauf“, sagte der Mann und deute mit seinen Blick auf seinen hart in die Luft ragenden Penis.

Marie stellte sich breitbeinig über seinen Phallus (wieder bemüht das Gleichgewicht zu halten) und ging langsam in die Hocke. Dabei versuchte sie die Blicke des Kerls auszuweichen, der sie lüstern anblickte und regelrecht durchbohrte.

Mit seiner Hand richtete er seinen Schwanz auf ihre Spalte aus. Seine Schwanzspitze spaltet sachte ihre Schamlippen, als Marie weiter in die Knie ging. Seine Eichel fühlte sich dabei irgendwie kühl und hart an.

Er drang immer tiefer ein bis Marie schließlich komplett auf seinem Schoß saß. Nun begann er sie zu stoßen. Marie war zunächst wie eine Fleischpuppe und bewegte sich nicht mehr als nötig aber auch für sie fühlte sich geil an, musste sie wiederwillig zugeben und außerdem mussten sie ja auch hier fertig werden, passiver Widerstand war da wenig förderlich.

Deshalb begann auch sie sich nun zu bewegen. Jeden Stoß drückt sie sich entgegen. Es gefiel ihr diesem fremden Schwanz aufzunehmen, und zusammen mit der Gefahr entdeckt zu werden, war das genau das erotische Abenteuer was sie vielleicht gesucht hatte, als sie diesen Mann ihr Angebot unterbreitet hat.

Marie atmete heftiger und beugte sich vor um sich mit ihren Händen an der Kabinenwand abzustützen. Der Mann hatte nun einen guten Blick auf Maries wippendes Dekokt.

Sie wurden schneller und die Hände des Mannes fassten ihre Taille. Ein stöhnen entfeuchte Marie und es war ihr sofort peinlich. Bald darauf schon wieder ein Seufzen, sie konnte nix dagegen mache, es war geil.

„Es gefällt dir also Schlampe“, stöhnte der Mann. „Nein“, stöhnte sie zurück.

„Hach komm, sag dass es dir gefällt!“, forderte er angesteckt.

„Niemals“, presste sie durch ihre Zähne.

„Ich bring dich schon noch zum Schreien“, stöhnte der Mann hörbar angestrengt.

Sie bewegten sich immer heftiger, Marie war kurz davor zu kommen und brachte alle Kraft auf, so wenige Laute wie möglich zu machen. Sie war nur mäßig erfolgreich. Kurz bevor der Orgasmus sie erreichte, stoppte der Mann.

„Steh auf!“, befahl er.

Marie war enttäuscht. Langsam stand sie von seinem Schwanz auf.

Dieser schmatzte aus ihrer angespannten Möse heraus und ein heftiges Stöhne des Mannes ging damit einher.

„Oh Mädchen du machst mich fertig, fast wärs passiert. „

Marie sagte nix dazu und stand nun ratlos vor ihm und hoffte bald wieder gefickt zu werden

Der Mann stand auf und sagte: „Beugt die vor!“

Ja, fick mich endlich weiter, dachte sie. Sie beugte sich vor und stütze sich mit ihren Händen an den Kopfstützen und der Kabinenwand und spreizte ihre Beine extra weit um im leicht wackelten Wagon halt zu haben.

Er stellte sich hinter ihr und stülpte den Rock bis zu ihrer Hüfte hoch. Das eröffnete ihm den Blick auf Maries angespannten strammen Beine und Schenkel und die dazwischen liegende, feuchte Pflaume, gierig darauf wartend, einen Schwanz in ihre heißfeuchte Umarmung zu nehmen.

Allein dieser Anblick wäre eigentlich schon die 600 Euro wert gewesen, der Mann hielt sich aber nicht lange mit dieser schönen Aussicht auf und richtete seinen Penis aus und stach zu.

„Ah!“, schrie Marie.

„Siehst du, ich sagte doch, du wirst noch schreien“, sagte der Mann außer Atem. Rhythmisch bumste er sie von hinten. Marie hatte nun aufgegeben. Sie stöhnte und keuchte voller Lust. Nach viel zu kurzer Zeit hörten die rhythmischen Stöße jedoch auf und ein pulsierender Schaft verriet Marie, dass der Mann in sie abspritzte. Marie verweilte soweit es die Bewegungen des Zuges zuließen reglos und wartet bis die Ladung abgeladen war und der Mann sich aus ihr zurück zog.

Sie hörte ein leises stöhnen hinter hier und spürte den Penis aus ihr raus gleiten. Der Mann packte sein nun schlaffer werdendes Genital in seine Hose.

Marie stellte sich aufrecht hin. Sie schob und zupfte ihr Kleid wieder dahin wo es bei einem braven Mädchen hingehörte und suchte nach ihren Slip. Als sie ihn gefunden hatte, zog sie ihn wieder an, dabei bemüht das Gleichgewicht zu halten. Der Mann hatte inzwischen seine Kleidung wieder zurecht gerückt und setzte sich auf seinen Platz.

Was nun?, fragte sich Marie. Sie wartete und nachdem der Mann sie keines Blickes oder Wortes würdigte, setzte auch sie sich wieder hin. Der Mann hatte seinen Laptop zur Hand und war wieder in seine Arbeit vertieft. Es war so als wäre nie etwas geschehen. Nur der Geruch von Sex der in der Luft lag, erinnerte noch daran was vor einer Minute hier geschehen war. Aber auch diese Luft wurde schon von der Klimaanlage angezogen und schon bald durch frische ersetzt werden.

Marie saß da und überlegte: Ich kann nicht fassen was ich gerade getan habe. Die 600 Euro in ihrer Tasche waren da kaum ein Trost. Sie glaubte sogar, sie könne das Geld nicht ausgeben ohne sich eklig zu fühlen. Aber vielleicht verging das ja irgendwann, Geld stinkt ja bekanntermaßen nicht.

Hatte sie es überhaupt wegen des Geldes getan oder doch eher um den Reiz des verbotenen auszukosten.

Geil war es jedenfalls schon gewesen aber sie musste nur an den Betrug gegenüber Nils denken und das gesundheitliche Risiko was sie eingegangen ist, und aus der geilen Erinnerung wurde eine widerliche Dummheit, die sie vielleicht für immer bereuen würde. Sie schämte sich.

Nach einer halben Stunde peinlichem Schweigen, zumindest empfand Marie es als solches, stieg der Mann aus dem Zug aus. Wieder würdige er Marie keines Blickes und dachte nicht daran sich zu verabschieden.

Irgendwie kränkt das sie am allermeisten.

Nach einer weitern Stunde hielt der Zug und Nils stieg hinzu und fand Maria in ihrer Kabine in der ersten Klasse.

„Hallo!“, sage er fröhlich und drückt Marie einen dicken Kuss auf. „Hi“, erwidere Marie nur. Viel wurde auf der restlichen fahrt nicht gesprochen und geküsst und gekuschelt schon gar nicht.

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Drei Wünsche

Das scharfe Blatt der Axt fuhr in die Baumkerbe ein, was Holzsplitter aufsprengen ließ. Auf dem von Wurzeln durchzogenen Boden hatte sich mittlerweile eine Schicht von Rinde und abgeplatztem Baumfleisch angesammelt. Der Mann mit dem freien und schwitzenden Oberkörper zog am Stiel seines Werkzeugs und befreite die Axt aus dem Holz spendenden Lebewesen. Erneut hob er seine Waffe über die Schulter und ließ sie kurz darauf wieder niederfahren. Weitere Bestandteile des Baumes wurden aus dem Stamm gerissen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die große Pflanze der rohen Gewalt des Holzfällers geschlagen geben musste.

Bei dem Holzfäller handelte es sich um Kenneth, einen jungen Mann in der Mitte seiner Zwanziger Jahre, der sich seinen Lebensunterhalt durch das Fällen von Bäumen verdiente. Sein Vater hatte als Holzfäller gearbeitet und vor ihm sein Großvater. Kenneth arbeitete gerne im Wald und liebte es, durch eigene Kraft etwas zu verrichten. Er würde wenig später den Baum zu Boden fällen und ihn dann zu kleineren Teilen verarbeiten. Später konnte er Bretter daraus gewinnen und diese für sich selber nutzen oder an den Schreiner im Dorf verkaufen.

Gerade als er die Axt ein weiteres Mal in den Stamm schlagen wollte, vernahm er ein leises Geräusch und er hielt in seiner Bewegung inne.

Was war das? Hatte ihn jemand gerufen oder hatte nur irgendwo ein kleines Tier im Unterholz dieses Geräusch erzeugt? Kenneth nahm an, dass er sich getäuscht hatte, und schickte sich an seine Arbeit fortzusetzen. Doch da war es wieder. Ein leises Geräusch, ähnlich dem Wimmern eines kleinen Kindes.

Es war kaum wahrnehmbar aber dennoch zu hören. Er nahm die Axt herab und ließ sie locker an seinem rechten Arm baumeln. Dann sah er sich um und stellte überrascht fest, dass bis auf Bäume und Strauchwerk des Waldes nichts zu sehen war. Was hatte er nur gehört und woher war das Geräusch gekommen?

Er strengte sein Gehör an und schließlich vernahm er erneut das leise Rufen. Kenneth versuchte zu lokalisieren, aus welcher Richtung das Geräusch kam und begab sich dann zögernd in die angenommene Richtung, die Axt weiterhin einsatzbereit in seiner Hand.

Jetzt hörte er es wieder, dieses Mal etwas deutlicher als zuvor. Jemand rief leise um Hilfe und Kenneth war sich beinahe sicher, dass die Rufe von einem kleinen Mädchen oder einer jungen Frau stammten. War etwa jemand in Not und bedurfte seiner Hilfe? Kannte er sie sogar, da sie aus dem Dorf stammte, in dem auch er lebte? Er näherte sich nun langsam den Hilferufen und nahm diese immer deutlicher wahr. „Hilfe. So hilf mir doch!“

Kenneth blieb stehen.

Wo kamen die Geräusche nur her? Er konnte rund um sich herum nichts erkennen. Nirgendwo konnte er eine Menschenseele ausmachen. Gab es in seiner Nähe etwa ein Erdloch, in das eine Frau hineingefallen war? Wie anders sollte es zu erklären sein, dass er die Frau hörte, aber nicht sah? Er machte weitere Schritte auf die Quelle des Geräusches zu und vernahm dann einen weiteren deutlichen Hilferuf. „Bitte hilf mir und befreie mich doch. „

Kenneth kam es so vor, als ob sich die Hilfe suchende Person unmittelbar in seiner Nähe befinden musste, doch er konnte noch immer nichts Ungewöhnliches erkennen.

Dann fiel sein Blick auf den Boden des Waldes und plötzlich sah er etwas, was nicht unbedingt in den Wald gehörte.

Vor seinen Füßen stand ein kleiner Käfig aus Holz, der ihn sogleich an eine Falle für Kleintiere erinnerte. Manche Jäger fingen damit Kaninchen oder Marder und ähnliches Getier. Aber daher konnten die Hilferufe doch unmöglich stammen, oder etwa doch?

„Befreie mich doch bitte. „, rief jemand und nun war sich der junge Mann ziemlich sicher, dass die Stimme aus der Falle kam.

Er wich erschrocken zurück und nahm seine Axt in beide Hände. Er hielt den Stiel krampfhaft fest, bereit, sich jederzeit zu verteidigen. „Wer ist da?“

„Ich bin hier drin gefangen. Befreie mich bitte. „, sagte die junge Frauenstimme zu ihm.

„Wo bist du?“, fragte Kenneth unsicher nach.

„Ich bin hier unten. Im Käfig. Hole mich bitte hier heraus. „, antwortete jemand. Kenneth glaubte zu träumen.

Was geschah hier vor seinen Augen? Es konnte doch unmöglich jemand in diesem Käfig stecken, der zugleich mit ihm reden konnte. Da konnte doch unmöglich ein Mensch drin sein.

„Wie bist du da rein gekommen…? Und was bist du überhaupt?“

„Komm näher und sieh in den Käfig. „, forderte ihn die Stimme auf. „Dann wirst du sehen, wer ich bin, und dass du keine Angst vor mir zu haben brauchst.

Kenneth war noch immer unsicher, aber durchaus neugierig. Er hielt sich für einen starken und mutigen jungen Mann, der sicherlich nicht vor etwas Angst haben musste, was in eine zwei Fuß lange Falle passte. Er begab sich daher auf seine Knie, die Axt immer noch in einer Hand, und robbte vorsichtig an den Käfig heran. Als sein Kopf nur noch wenige Zentimeter von der Falle entfernt war, erblickte er plötzlich ein zartes Wesen, das ihn von jenseits der Gitterstäbe traurig anschaute.

„Großer Gott. Was bist du?“, fragte Kenneth und war sichtlich erschrocken. Bei der Gefangenen handelte es sich um eine junge Frau in der Größe einer Männerhand. Ihr Körper sah zart und zerbrechlich aus. Sie wirkte allerdings auch anmutig und strahlte eine Aura der Schönheit und Vollkommenheit aus. Neben ihrem traurigen Blick nahm Kenneth ein wunderschönes Gesicht wahr, das von goldenen langen Haaren umrahmt wurde. Es fiel dem Wesen locker über die nackten Schultern.

Das kleine Wesen war beinahe unbekleidet, nur ihre Brüste und ihr Unterleib wurden von kleinen Stoffstücken bedeckt.

Kenneth entschied spontan, dass dieses Wesen ausgesprochen hübsch war und wäre sie eine junge Menschenfrau gewesen hätte man sie als äußerst ansehnlich und begehrenswert bezeichnet. Dieses Wesen war allerdings alles andere als ein Mensch, was nicht zuletzt an den beiden Flügeln lag, die Kenneth im nächsten Moment aus ihrem Rücken erwachsen sah. Das Wesen hatte tatsächlich Flügel, wie die eines Schmetterlings, nur, dass diese beinahe durchsichtig waren und glänzend schimmerten.

„Ich bin eine Fee aus dem Land der Seefeen und habe mich in diesem Wald verirrt. „, erklärte das kleine Wesen ihrem mutmaßlichen Retter. „Ich befinde mich auf den Weg Richtung Heimat und bin aus Versehen in diesen Käfig geraten. Kannst du mich bitte befreien?“

Kenneth konnte nicht glauben, dass er in diesem Augenblick ein Fabelwesen erblicken sollte. Er hatte nie an Riesen, Elfen oder Feen geglaubt, auch wenn ihm seine Großmutter früher in Geschichten immer wieder davon erzählt hatte.

Er hatte dies stets für erfundene Gutenachtgeschichten gehalten und musste nun feststellen, dass es offenbar doch Dinge im Leben gab, die überraschten und mit denen man nicht rechnen konnte. „Es gibt doch gar keine Feen. Du solltest eigentlich überhaupt nicht existieren. „

„Und dennoch siehst du mich vor dir stehen. In Fleisch und Blut. „, behauptete die Fee.

„Ich träume doch. Das kann doch nicht wirklich passieren.

„, redete Kenneth nun mit sich selber.

„Du träumst nicht, denn ich bin real. „, erklärte die Fee. „Ihr Menschen bekommt uns nie zu sehen, da wir uns zu tarnen wissen und unerkannt bleiben. Ihr lebt euer Leben und wir das Unsere. Gleichwohl beobachten wir euch und sind stets unter euch…. Befreist du mich jetzt? Es soll auch nicht zu deinem Schaden sein. „

Kenneth wurde hellhörig und sah das junge Wesen an.

„Würdest du dich bei mir erkenntlich zeigen, wenn ich dich befreien würde?“

„Wie alle Seefeen verfüge ich über magische Kräfte. „, erklärte das gefangene Wesen. „Ich kann dir Wünsche erfüllen, für Dinge, die du dir immer schon erträumt hast. „

„Das glaube ich dir nicht. „, behauptete Kenneth. „So etwas gibt es doch nicht. „

„Du hast doch auch bestimmt nicht geglaubt, dass einmal eine Fee mit dir reden würde, oder?“, fragte die Fee.

Kenneth glaubte nicht so recht an ihre Behauptung, doch er sah auch keinen Grund, das zarte Wesen noch länger gefangen zu halten. „Also gut. Ich werde dir helfen und dich befreien. „

Er öffnete den zugeschnappten Riegel der Falle und öffnete diese dadurch. Dann rückte er von dem Käfig ab und erwartete in gebührendem Abstand, dass das Wesen die Falle verlassen würde. Nach nur wenigen Augenblicken realisierte er die Bewegung am Eingang des Käfigs und plötzlich schwebte die junge Fee auf ihn zu und schlug dabei mit ihren glänzenden Flügeln um sich.

Kenneth verfolgt die Annäherung des Wesens ungläubig und glaubte immer noch zu träumen. Es konnte tatsächlich fliegen und kam nun auf ihn zu. Das durfte doch alles gar nicht sein. Er saß auf dem Waldboden, unfähig sich zu bewegen oder zu fliehen. Er starrte das Feenwesen neugierig an und schließlich befand sich dieses direkt vor seine Nase und schwebte vor ihm herum.

„Du hast mich befreit und dafür bin ich dir sehr dankbar.

„, erklärte das zarte Wesen. „Als Fee verfüge ich über magische Kräfte und aus Dankbarkeit werde ich dir nun drei Wünsche gewähren. Als Lohn für deine edelmütige Tat. „

Kenneth wusste nicht so recht, was er von dem Angebot halten sollte. Hätte man ihm erzählt, dass es Wünsche verteilende Feen geben würde, hätte er denjenigen für verrückt erklärt. Doch er hatte selber die Bekanntschaft dieses besonderen Wesens gemacht und konnte nicht abstreiten, dass es auf der Welt Dinge gab, mit denen er bis zum heutigen Tage niemals gerechnet hatte.

„Du möchtest mir also Wünsche erfüllen?“, fragte er nach. „Welcher Art?“

„Das liegt ganz in deinem Ermessen. „, stellte die Fee fest, die weiterhin auf Höhe seines Kopfes flog und ihn freudig anlächelte. „Die Wünsche müssen erfüllbar sein. Ich kann keine Kriege beenden oder Berge versetzten. Ebenso kann ich nichts erfüllen, wodurch anderen Schaden zugefügt wird. Du solltest dir etwas für dich selber wünschen. „

„Egal, was es ist?“, fragte der junge Mann nach.

„Egal, was es ist. „, bestätigte die Fee.

„Also…. Wenn ich mir jetzt einen Haufen Gold wünschen würde…. Das könntest du mir erfüllen?“, wollte er wissen.

„Aber sicher. „, erwiderte das zarte Wesen. „Du musst es nur wünschen und ich werde dir den Reichtum bescheren, den du dir erhoffst. „

„Also gut…. Dann möchte ich so viel Gold haben, dass ich für mein Leben lang ausgesorgt habe und nicht bis ins hohe Alter hinein im Wald schuften und Bäume fällen muss.

„, äußerte Kenneth seinen ersten Wunsch.

„Der erste Wunsch sei dir gewährt. „, erklärte das Fabelwesen und schlug plötzlich heftig mit den Flügeln. Um sie herum wirbelte plötzlich eine Art Goldstaub auf, der sich wie ein Wirbelwind in die Höhe erhob, der immer größer und gewaltiger wurde. Kenneth schirmte seine Augen vor der hellen Erscheinung ab und schließlich musste er sich abwenden, um nicht zu sehr geblendet zu werden. Er hörte undefinierbare Geräusche und fragte sich, was um ihn herum geschah.

Dann schließlich wurde es ruhiger und das strahlende Licht vor ihm verblasste allmählich. Kenneth öffnete seine Augen und erblickte die junge Fee, die immer noch vor ihm in der Luft schwebte. Dann fiel sein Blick auf den Boden und er erkannte die beiden großen Säcke zu seinen Füßen. Sie waren aus festem Leinen geknüpft und waren jeweils mit einer Schnur zusammengebunden. Die Säcke maßen gut zwei Fuß in der Höhe und Kenneth beugte sich herab um einen von ihnen aufzunehmen.

Er hatte nicht mit dem großen Gewicht des Sacks gerechnet und konnte ihn kaum anheben. Er ließ daher von ihm ab und sah die Fee fragend an. „Ist da Gold drin?“

„So viel Gold, dass du es kaum tragen kannst. „, beantwortete seine Gönnerin die Frage. „Du wirst bis zu deinem Lebzeitende keine Geldsorgen mehr haben. Du und deine Familie werden reich sein und niemals Hunger leiden müssen. Dies war dein erster Wunsch und ich bin froh, dass du dich so weise entschieden hast….

Wie lautet dein zweiter Wunsch?“

Kenneth stand noch immer unter dem Eindruck des ersten Wunders und konnte gar nicht so schnell entscheiden, was er sich noch wünschen sollte. Er überlegte und kam dann auf das Naheliegende. „Ich wünsche mir Gesundheit und Kraft. Starke Muskeln und einen wachen Geist. Ich möchte stark sein, wendig und ausdauernd. Mein Körper soll gestählt sein und die anderen Menschen sollen mich bewundern und Respekt vor mir haben.

„, sprach Kenneth seinen zweiten Wunsch aus.

„Wenn dies dein Wunsch ist, so werde ich ihn dir erfüllen. „, erklärte die Fee.

„Warte!“, warf Kenneth ein. „Ich möchte meinen Wunsch erweitern. „

Die Wünscheerfüllerin sah ihn lächelnd an und meinte „Dann sprich aus, was dir vorschwebt. „

„Ich möchte…, es ist mir etwas peinlich, aber…. „, druckste der junge Mann herum.

„Hab keine Hemmungen und teile mir deinen Wunsch mit. „, forderte sie ihn auf.

„Ich möchte männlich sein und von den Frauen bewundert werden. „, erklärte Kenneth.

„Das wirst du werden, nachdem ich dir deinen Wunsch nach einem kraftvollen Körper erfüllt habe. „, behauptete seine Wohltäterin.

„Es gibt etwas an meinem Körper, mit dem ich nicht zufrieden bin.

„, gab er zu verstehen und blickte an sich herab.

Die Fee erkannte, dass er auf die Vorderseite seiner Hose schaute, und sagte dann „Oh, ich

verstehe…. Also möchtest du gerne deine Männlichkeit ebenso stark und kräftig ausgestattet wissen wie den Rest deines Körpers?“

„Wenn es möglich wäre. „, gab Kenneth etwas verschämt zu. „Vielleicht nur ein paar Zentimeter mehr und vielleicht auch etwas dicker und härter.

Die Fee lächelte stumm vor sich hin und blickte Kenneth schließlich in die Augen. „Wenn dies dein Wunsch ist, werde ich ihn dir erfüllen und deine Männlichkeit wird sich ganz zu deiner Zufriedenheit entwickeln. „

„Dann erfülle mir bitte auch meinen zweiten Wunsch. „, bat Kenneth und blickte das vor ihm schwebende Wesen erwartungsvoll an.

„Dein Wunsch sei mir Befehl. „, erklärte das kleine Wesen und begann dann eifrig mit den Flügeln zu schlagen.

Die Prozedur vom ersten Wunsch wiederholte sich und Kenneth musste sich abwenden, um nicht von dem glitzernden Licht um ihn herum geblendet zu werden. Nachdem der Vorgang beendet war, öffnete er die Augen und richtete seinen Blick sogleich auf seinen nackten Oberkörper. Was er sah, beeindruckte ihn. Er war deutlich muskulöser als zuvor. Unter seiner Haut zeichneten sich kräftige Muskelbündel ab, sowohl an den Armen als auch an seinen Beinen.

Sein Oberkörper strotzte vor Muskelfleisch und er sah wesentlich kräftiger als zuvor aus. Kenneth kam sich direkt stärker vor, doch er wollte eine Bestätigung seiner gesteigerten Kraft erhalten. Er beugte sich herab und legte seine Hände um die verschlossenen Säcke mit dem Gold, die er zuvor nicht stemmen konnte. Jetzt konnte er beide Säcke ohne Probleme anheben und in die Höhe strecken. Sie fühlten sich überhaupt nicht schwer an und Kenneth war zunächst sprachlos.

Er stellte die Säcke wieder auf dem Waldboden ab und sah dann das Feenwesen an. „Du hast mich tatsächlich stärker gemacht. „

„Wie es dein Wunsch war. „, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Willst du nicht auch nachsehen, wie es nun um deine Männlichkeit bestellt ist?“

Daran hatte er gar nicht mehr gedacht, aber natürlich hatte er sich ja auch dort eine körperliche Verbesserung gewünscht.

Er fasste sich an die Kordel, die seine Hose zusammenhielt, und öffnete diese. Er wollte gerade in die Hose schauen als ihm einfiel, dass die Fee direkt vor ihm schwebte. Kenneth wendete sich daher von ihr ab und öffnete seine Hose. Was er erblickte, raubte ihm den Atem. Sein Penis hing schlaff an ihm herab, doch er maß gut und gerne das Doppelte von dem, was früher zwischen seinen Beinen gebaumelt hatte. Offenbar hatte ihm der zweite Wunsch einen enormen Zuwachs seiner Männlichkeit beschert und Kenneth ließ es sich nicht nehmen, sein Geschlechtsteil zu betrachten und auch zu berühren.

Es fühlte sich immer noch so wie vorher an, auch wenn die Größe eine andere war. Wie sein bestes Stück wohl im erregten Zustand aussehen mochte? Würde sein Penis dann auch doppelt so groß sein wir vorher?

„Bist du mit der Veränderung zufrieden?“, fragte die Fee ihn plötzlich und riss ihn aus seinen Gedanken. Kenneth realisierte, dass sie um ihn herum geschwebt war und ihn nun direkt ansah.

Er ließ daher rasch von seinem Penis ab und verstaute ihn wieder in seiner Hose. „Äh, ja. Ich bin sehr zufrieden… Und der bleibt jetzt so, wie er ist. „

„Sicherlich. Er wird nicht wieder kleiner. „, bestätigte die Fee. „Es sei denn, dass du es dir mit deinem dritten Wunsch wünscht. „

„Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. „, erklärte Kenneth mit einem Grinsen im Gesicht.

Die Fee erwiderte das Lächeln und erkundigte sich nach dem letzten zu erfüllenden Wunsch. „Was soll dein letzter Wunsch sein…? Du bist nun ein reicher und stattlicher Mann. Was fehlt dir noch zu deinem Glück?“

Kenneth überlegte und sagte dann „Zu meinem Glück fehlt mir noch ein Weib, das ich lieben und mit dem ich eine Familie gründen kann. „

„Das übersteigt leider meine Kräfte.

„, erklärte die Fee. „Ich kann keine Frau für dich erschaffen und auch niemand zwingen dich zu lieben. „

Kenneth wirkte sichtlich enttäuscht. Er hatte sich schon lange eine Frau an seiner Seite gewünscht, mit der er sein Leben gemeinsam verbringen könnte. Seine bisherigen Bemühungen waren zum Scheitern verurteilt gewesen. Entweder hatten sich die jungen Frauen nicht für ihn interessiert oder die Väter der infrage kommenden Frauen hatten ihn wegen seines einfachen Berufs nicht für einen würdigen Ehemann gehalten.

Der dritte Wunsch sollte ihm nun über diese Unwegbarkeiten hinweg verhelfen.

Sein Blick fiel auf die schwebende Fee vor ihm und auf einmal hatte er eine Eingebung. So klein das Fabelwesen auch war… so wunderschön und begehrenswert erschien sie ihm. Er konnte sich sehr gut vorstellen, eine Frau dieser Art zu seinem Weibe zu nehmen. Wenn er es sich genau überlegte, erfüllte die kleine Fee nahezu alle seine Vorstellungen von seiner zukünftigen Ehefrau.

Sie müsste nur in etwa seine Größe haben. Kenneth blickte das zarte und zerbrechlich wirkende Wesen vor sich an und rang sich endlich zur Äußerung seines dritten Wunsches durch. „Ich möchte…, dass du dich in eine Menschengestalt verwandelst und fortan als mein Weib an meiner Seite lebst. „

Damit hatte die Fee nicht gerechnet und ihr Gesichtsausdruck verriet Unglaube und Fassungslosigkeit. „Das geht nicht. „

„Warum geht das nicht?“, fragte Kenneth nach.

„Ich wünsche mir, dass du dich verwandelst und nicht mehr von meiner Seite weichst. Du gefällst mir und ich wünsche mir, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen darf. „

Die Fee blickte ihn entrüstet an und meinte „Ich hatte doch gesagt, dass es ein Wunsch sein muss, der dich selber betrifft. „

„Das tut es doch, denn ich wünsche mir, dass du meine Gefährtin wirst.

„, gab Kenneth zu verstehen.

„Selbst wenn ich dir diesen Wunsch erfüllen wollte, würde es nicht gehen. „, klärte ihn die kleine Fee auf. „Ich kann mich nicht dauerhaft in ein anderes Wesen verwandeln. Ich bin und bleibe eine Seefee und kann nicht einfach zu einem Menschen werden. „

„Du hast dauerhaft gesagt. „, warf Kenneth ein. „Willst du damit sagen, dass du vorübergehend Menschengestalt annehmen könntest?“

Der Fee ging wohl auf, dass sie mehr gesagt hatte, als gut für sie war und blieb zunächst stumm.

Kenneth dachte nach und sagte dann „Wenn ich dich schon nicht für immer an meiner Seite haben kann, so will ich dich für einen kurzen Augenblick als Menschenfrau erleben. Mit meinem dritten Wunsch wünsche ich mir, dass du dich sogleich in einen Menschen verwandelst und mir zu Dienste bist. „

Die Fee suchte nach den passenden Worten, zog dann allerdings resignierend die kleinen Schultern hoch. „Ich darf leider nicht entscheiden, ob ich einen machbaren Wunsch ablehnen möchte oder nicht.

Es stimmt. Ich kann meine Gestalt für eine bestimmte Zeit verändern. „

„Für wie lange?“, wollte Kenneth wissen.

„Ich weiß es nicht bestimmt. „, gab sie zu verstehen. „Aber länger als einen Tag wird es nicht anhalten. Danach werde ich wieder meine ursprüngliche Form annehmen. „
„Dann werde für die Dauer dieses Tages meine Geliebte und verwandle dich in eine Menschenfrau. „, sprach Kenneth aus und erkannte, wie im nächsten Augenblick die Flügel der kleinen Fee zu vibrieren anfingen.

Dann flog erneut der goldene Staub vom Boden in die Luft und raubte Kenneth die Sicht. Er schirmte seine Augen mit der Hand ab und wendete sich zugleich von dem Geschehen vor ihm ab. Als dann der Zauber gewirkt hatte, richtete er seinen Blick erneut nach vorne und war gespannt zu erfahren, welche Gestalt die kleine Fee angenommen hatte. Vor ihm stand plötzlich eine atemberaubend schöne Gestalt. Nur etwa einen Kopf kleiner als er stand eine vollkommen nackte Frau auf dem Waldboden und sah ihn erwartungsvoll an.

Kenneth glaubte eine genaue Kopie der kleinen Fee in Menschengröße vor sich zu haben. Das goldene Haar fiel immer noch über ihre Schultern und die angenehmen Gesichtszüge entsprachen denen des kleinen Wesens. Unterhalb des Gesichts konnte er einen wundervoll geschwungenen Frauenkörper bewundern, der schlank und kurvenreich war, zwei feste Brüste aufwies und endlos lange Beine zu haben schien.

Kenneth bekam einen trockenen Mund und er richtete seinen Blick auf die beiden strammen Halbkugeln in der Mitte ihres Oberkörpers.

Die Warzenhöfe der ehemaligen Fee waren unscheinbar klein und unterschieden sich in ihrer Farbe kaum vom Rest der blassen, fast weißen Haut. Ihre Brustwarzen standen steil aus der Brustmitte ab und sie wirkten auf Kenneth beinahe hypnotisierend. Weiter unten erblickte er ihren haarlosen Venushügel, der oberhalb eines schön anzusehenden Schambereichs lag. Kenneth fiel nur ein Begriff ein, um ihr Äußeres zu beschreiben. „Du bist wunderschön…. Du bist glaube ich die schönste Frau, die mir je begegnet ist.

„Dann gefällt dir also, was du siehst?“, erkundigte sich die Fee in Menschengestalt.

„Du trägst noch immer deine Flügel. „, merkte Kenneth an und deutete auf dieselben Flügel, welche er zuvor bei der kleineren Ausführung der Fee zu sehen bekommen hatte. Sie waren jetzt natürlich sehr viel größer und nahmen weite Teile ihres Rückens ein. Auch jetzt schimmerten sie glitzernd und waren beinahe durchsichtig.

„Auch wenn ich meine Gestalt verändere….

Meine Flügel bleiben mir. „, erklärte sie. „Ohne diese kann ich keine Fee sein. „

Kenneth Augen wanderten erneut über den gesamten wundervollen Prachtkörper. Er bewegte sich auf das Wesen zu und umrundete es einmal. Die Fee blieb starr auf der Stelle stehen und ließ sich betrachten. Nun stand Kenneth wieder frontal vor ihr und bewunderte erneut ihr anmutiges Antlitz. „Du bist so wunderschön…. Ich würde mir wünschen, dass du für immer und ewig diese Gestalt beibehalten könntest.

„Ich wünschte, ich könnte deiner Bitte entsprechen, aber es ist, wie es ist. „, erklärte die Fee. „Was gedenkst du nun zu tun?“

Kenneth wusste das selber nicht so genau. Wenn er sich dieses aufregende Geschöpf ansah, fiel ihm sogleich etwas Naheliegendes ein. Doch durfte er von dem Wesen verlangen, dass es sich seinen Wünschen unterwarf und ihm zu Diensten war?

„Möchtest du, dass ich dir nahe bin?“, fragte die Fee plötzlich.

„Ich würde dich am liebsten in die Arme nehmen, dich halten und deinen Körper spüren. „, gestand der junge Mann.

„Wir können tun, was im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt. „, erwiderte sie. „Wenn du willst, darfst du dich mir nähern. „

Kenneth zögerte nur kurz, dann machte er einen Schritt auf sie zu und legte schließlich seine kräftigen Hände auf ihre schlanken Arme.

Er ließ seine Hände ihre oberen Gliedmaßen entlang wandern und als er ihre Hände erreicht hatte machte er kehrt und streichelte mit den Fingerspitzen wieder die Arme hinauf. „Du hast so eine schöne weiche Haut. Das gefällt mir. „

Nun legte die zur Frau gewordene Fee ihre Handflächen auf seine harte Brust und begann diese über die darunterliegenden Muskeln zu bewegen. „Du hast jetzt einen starken und begehrenswerten Körper…. Die Frau, die einmal dein Weib sein wird, wird sicherlich ihre Freude an dir haben.

Kenneth wollte sich nicht mehr nur mit ihren Armen beschäftigen und führte seine Hände nach vorne. Er legte seine Hände auf ihren blassen Bauch und sah ihr tief in die Augen. „Darf ich deine Brüste berühren?“

„Nur zu…. Ich stehe dir ganz zur Verfügung. „, antwortete die Frau vor ihm.

Kenneth zögerte und bewegte dann seine Hände zurückhaltend nach oben. Als seine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Brüste erreichten, spürte er ihr Zittern.

Er selber war mittlerweile gehörig erregt, was sich in dem Zustand seines nunmehr eindrucksvollen Geschlechtsteils widerspiegelte. Seine Erregung war deutlich unter dem Stoff seiner Hose zu erkennen und hin und wieder warf die Fee prüfende Blicke zwischen seine Beine.

Jetzt legte er die Hände auf die runden Vorwölbungen und begann vorsichtig über die weiche Haut zu streicheln. Die Frau hielt stand und ließ ihn gewähren. Kurz darauf begann er ihre Brustwarzen zu reizen und fand schnell Gefallen daran, ihre aufgestellten Nippel zu umspielen.

„Das gefällt mir. „, gab die Fee zu.

„Macht ihr Feen das eigentlich auch…? Ich meine, wie wir Menschen. „, wollte Kenneth wissen.

„Wir vermehren uns auch auf diese Weise, doch wir paaren uns nur zu diesem Zweck. Nicht zu unserem Vergnügen. „, behauptete die Fee.

„Empfindet ihr denn keine angenehmen Gefühle dabei?“, fragte Kenneth irritiert nach.

„Wir können sehr wohl schöne Empfindungen dabei erleben, doch dies ist nicht das Ziel unserer Zusammenkünfte.

„, meinte sie.

Kenneth wollte das Wesen noch intensiver spüren und trat einen weiteren Schritt auf sie zu. Ihre Körper berührten sich nun und seine Beule unter dem Stoff seiner Hose stieß in diesem Augenblick gegen ihren nackten Bauch. „Würdest du schöne Empfindungen erleben, wenn wir beide uns nun annähern würden?“

„Ich denke schon. „, vermutete die Gefragte und führte plötzlich ihre Hände an den Bund seiner Hose.

Kurz darauf war die Hose geöffnet und rutschte ihrem Besitzer die Beine herab. Zum Vorschein kam ein stattlicher harter Penis, der steil vom Körper ab stand und sich dadurch auf den Bauch der nackten Frau legte. Sie wich nicht zurück und richtete ihren Blick nach unten. „Ich glaube, du wirst mit der Veränderung zufrieden sein…. Soll ich dich berühren?“

Kenneth nickte stumm und sehnte sich nach der Berührung durch die Frau vor ihm.

Er konnte noch immer gar nicht glauben, dass sein Schwanz so unglaublich hart und lang gewachsen war. Sein bestes Stück maß mindestens fünf bis sieben Zentimeter mehr als zuvor und er war mehr als zufrieden mit diesem Umstand. Zudem kam er ihm dicker und härter als üblich vor, wenn sich seine Erregung zwischen seinen Beinen zeigte. Jetzt legte die Fee beide Hände auf die Erregung und ließ ihre Finger an den Seiten entlang streicheln.

„Gefällt dir, was ich mache?“

„Das gefällt mir sogar sehr gut. „, erklärte Kenneth mit erregter Stimme. „Du darfst ruhig etwas fester an ihm reiben. „

Die Frau mit der blassen Haut kam dem Vorschlag nach und bearbeitete nun seine Männlichkeit deutlich intensiver als zuvor. Eine Hand hatte sie nun um den harten Phallus gelegt, während die andere vorsichtig an seiner Spitze spielte. Kenneth selber wollte nicht untätig bleiben und nahm eine Hand von ihren Brüsten zurück und ließ sie stattdessen in ihren Schoß gleiten.

Die ausgestreckte Hand passierte den kahlen Venushügel und legte sich dann mitten auf ihre Öffnung. Kenneth spürte, wie sie den Atem anhielt, und sah sie ihre Augen schließen. Ihr Zittern belegte ihr Reagieren auf seine Berührung. Während sie weiterhin seinen Schwanz umspielte, schob Kenneth seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen der Fee und suchte neugierig nach der Stelle, an der jede Frau besonders empfänglich für intime Reize war.

„Oh. Das ist schön.

„, kommentierte die Fee und erzitterte bei den sündigen Berührungen. Aufgrund ihrer eigenen Empfindungen vernachlässigte sie für einen Augenblick die Bedienung ihres Partners. Dann aber besann sie sich ihrer Aufgabe und setzte das Auf und Ab an Kenneth Stab fort. Dieser bewegte seinen Finger weiter raumgreifend in ihrer Spalte umher, was ihr weitere Lustbekundungen entlockte. „Das ist schön…. Macht es euch Menschen immer so viel Spaß?“

„Mir gefällt es ausgezeichnet. „, gestand Kenneth, der selber immer geiler wurde.

„Darf ich richtig Liebe mit dir machen?“

„Ja, das wünsche ich mir. „, gab die Fee zu verstehen und ließ von seinem Stab ab. Sie drehte ihm den Rücken zu und beugte sich dann über einen Baumstumpf, sodass sie Kenneth ihr formvollendetes Gesäß anbieten konnte. Der junge Mann hatte zunächst nur Augen für die aus ihrem Rücken erwachsenden Flügel. Wie sollte er sich diesem Wesen nähern, wenn er ständig ihre Feenabzeichen vor sich sah? Doch der Drang sich mit ihr zu vereinigen war deutlich stärker als seine Vorbehalte und so näherte er sich ihr und umfasste ihre Taille mit seinen starken Händen.

Seine Männlichkeit wippte vor lauter Erregung auf und ab und stieß schließlich gegen ihre runden Backen. Ohne mit der Hand nachzuhelfen erreichte seine Spitze das Ziel und ganz langsam und ohne Hektik schob Kenneth dann sein Becken nach vorne, wodurch seine harte Lanze tief in die Öffnung der Fee dringen konnte.

„Oooaaah, jaaaa, mmmmh. „, kommentierte die Empfängerin seines Stabes und ihre undefinierbaren Äußerungen ließen keinen Zweifel an ihrer Erregung aufkommen.

Als Kenneth feststellte, dass er vollends in sie eingedrungen war, obwohl sich noch ein gutes Stück seiner Männlichkeit außerhalb befand, begann er sachte zu stoßen und nahm schließlich einen stetigen langsamen Rhythmus auf.

„Ja, das ist schön…. Mmmmmmh. „, ließ die Fee verlauten, während Kenneth seine Freude an dem Akt eher zurückhaltend bekundete.

Immer wieder stieß er zu, mal vorsichtig, ein anderes Mal kraftvoll. Seine Geliebte reagierte auf jeden Schub und artikulierte sich im Gleichklang zu seinen Bemühungen.

Kenneth nahm wahr, wie seine Erregung immer stärker wurde und er war sich sicher, dass er bald zu einem befriedigenden Ende kommen würde. Doch plötzlich entzog sich die Fee von ihm und drehte sich um. „Darf ich mich auf dich setzten? Ich würde dir gerne dabei in die Augen schauen. „

Kenneth war dies nur Recht, solange er sich weiter mit diesem traumhaften Geschöpf vergnügen durfte. Er legte sich rasch auf den Waldboden und erwartete die Nackte über sich kommen.

Die Fee schlug einmal mit den Flügeln und stellte sich dann breitbeinig über ihn. Dann senkte sie ihren Körper herab und Kenneth verfolgte ihre Bewegungen während er intensiv ihre sich öffnende Weiblichkeit musterte.

Jetzt hatte ihr Schoß seine aufgestellte Lanze erreicht und sie ließ sich direkt über dieser auf ihn fallen. Beide stöhnten im Rahmen ihrer Vereinigung lustvoll auf und die Frau auf Kenneth wartete nicht lange ab, sondern nahm sogleich einen sanften Ritt auf.

Kenneth versank immer tiefer in seine Ektase und diese Art der Vereinigung gefiel ihm sogar noch viel besser als die Vorherige. Nunmehr konnte er ihr schönes, von Lust verzerrtes, Gesicht beobachten. Auch ihre im Gleichklang schwingenden Brüste regten seine Libido an und brachten ihn noch näher an einen erlösenden Moment heran. Plötzlich begann sie schneller auf ihm zu hüpfen und Kenneth ging davon aus, dass auch die Fee nicht mehr allzu lange auf ihren schönen Augenblick warten musste.

Sie atmete schwer und schlug immer wieder mit den Flügeln während sie unbeirrt auf dem jungen Mann ritt.

Kenneth spürte seinen Abgang kommen und warnte „Ich kann nicht mehr…. Bei mir ist es jetzt soweit. „

Daran störte sich die Frau auf ihm nicht und ritt immer weiter auf und ab, wobei sich ihre Bewegungen deutlich unkoordinierter erwiesen als noch vor wenigen Augenblicken. Dann kam es ihm und er entlud seine Säfte in die seinen Penis umschließende Weiblichkeit des Fabelwesens.

Als ob sie seinen warmen Samen spüren würde, stöhnte die Frau laut auf und ließ ihrerseits einen gelungenen Höhepunkt erkennen. „Oja, es ist jetzt soweit…. Aaah!“

Kenneth hatte bereits alles, was er an Körpersäften zu bieten hatte, abgesondert und war vollkommen leer gepumpt. Die Fee ließ es nun auch langsamer angehen und erfreute sich an den Ausläufern ihrer Lust.

Sie blieb noch einen Augenblick auf ihm sitzen, dann schlug sie mit den Flügeln und erhob sich von dem nackten Mann.

Kenneth harte Männlichkeit kam zum Vorschein und er betrachtete seinen glänzenden Liebesstab. Nun stand die Fee vor ihm und auch er erhob sich vom Waldboden. Sie traten aufeinander zu und Kenneth legte seine Hände auf ihre nackte Taille. „Das war ganz wundervoll. „

„Mir hat es auch sehr gut gefallen. „, erklärte das Fabelwesen mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen. Sie sah einfach nur wunderschön und hinreißend aus und Kenneth begehrte sie noch viel mehr als noch vor wenigen Augenblicken.

„Können wir das wiederholen?“

Ihre Antwort war ein Lächeln und dann sagte sie „Wir können es solange tun, bis ich wieder meine ursprüngliche Gestalt annehmen muss. Wenn du möchtest, begleite ich dich zu deiner Behausung und leiste dir noch eine Weile Gesellschaft. „

„Ich wüsste nicht, was ich lieber tun würde. „, erwiderte Kenneth und nahm die nackte Feenfrau bei der Hand.

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Kurz vor Feierabend

Dise Geschichte spielt einige Tage nach „Nach der Arbeit“ und setzt meine Erlebnisse mit meinem Chef fort.

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Ich schlug meine Beine übereinander und spürte dabei wie meine schwarzen Seidenstrümpfe leicht aneinander rieben. Ich genoß jedes mal wieder wie sie sich auf meiner Haut anfühlten. Die Strümpfe waren an einem Strumpfhalter befestigt. Ich trug wahnsinnig gerne Strumpfhalter und die dazu gehörend Strümpfe. Das Wissen dass ich seit ich als Frau lebe jeden Tag so etwas tragen konnte, wenn ich wollte erfüllte mich mit Freude.

Meine Brüste hatten sich schon gut entwickelt, so dass ich jetzt täglich eine BH Größe B trug. Darüber hatte ich einen kurzen Rock und eine weiße Bluse an. Kurz nach dem Beginn meiner Hormontherapie hatte ich begonnen in einer kleine Firma als Sekretärin zu arbeiten. Diese eher für Frauen typische Arbeit gefiel mir, sie machte Spass und gab mir Gelegenheit mich weiblich zu fühlen.

Es war schon gegen Abend und ich machte noch Überstunden, als mein Chef Herr Barecht hereinkam.

Seit wir vor ein paar Tagen miteinander geschlafen hatten, war unsere Beziehung viel persönlicher geworden. Wir tauschten oft bedeutungsvolle Blicke und kurze, geheime Küsse aus. Es hatte etwas Geheimnisvolles und gefiel mir wirklich sehr. „Du bist noch da, Franziska. „, stellte er fest. „Ja,“ antwortete ich, „brauchen Sie noch etwas?“. Er trat näher an mich heran umd strich sanft über mein brünettes Haar und meine Wange. Dabei musterte er mich mit seinen blauen Augen, mit einem Blick der mich unweigerlich erregte.

Als er mit seinen Fingerspitzen leicht über meine Lippen strich, fing ich an sie zu küssen. Ich schloß die Augen und schob meine Lippen langsam über seinen Zeigefinger. Nach einem Augenblick zog er seine Hand von meinem Mund weg. „Kommt doch noch mal in mein Büro bevor du dann Feierabend machst,“ meinte er. Atemlos nickte ich.

Eine Stunde später betrat ich sein Büro, „Sie wollten mich nochmal sehen, Herr Barecht?“.

Dabei schenkte ich ihm mein verführerichstes Lächeln. Er nickte. „Franziska, fühlst du dich komplett als Frau?“. Ich bejahte. Er stand von seinem Schreibtischstuhl auf und kam auf mich zu. „Mit weiblichen Bedürfnissen und Verlangen?“, wollte er weiter wissen. „Aber das wissen Sie doch aus erster Hand“, antwortet ich lächelnd. Er grinste und ich fühlte Erregung in mir aufsteigen.

Er trat näher an mich heran und küßte mich auf den Nacken.

Ich fing an etwas schwerer zu atmen. „Franziska“, flüsterte er mir ins Ohr, „du bist wirklich sehr attraktiv als Frau“. Ich konnte spüren wie er seinen Penis gegen meinen Po presste. Langsam fing er an den obersten Knopf meiner Bluse aufzuknöpfen. Ich rieb langsam meinen Po an seinem Penis während er die Knöpfe an meiner Bluse löste. Er schob eine Hand in meine Bluse und strich sanft über meinen BH. Diese Berührung reichte schon aus um meine Brustwarzen dazu zu bringen sich aufzurichten.

„Die Hormone haben mich wirklich schon ziemlich verweiblicht, allein die Berührung eines Mannes macht mich an“, dachte ich mir glücklich.

Ich drehte mich zu ihm um küßte ihn auf den Mund. Er erwidert den Kuss voll Verlangen und schob seine Zunge in meinen Mund. Während unsere Zunge miteinander spielten, strich ich langsam über seinen Penis. Selbst unter dem Stoff der Hose konnte ich fühlen, wie hart und warm er war.

Ich knöpfte das Hemd meines Chefs auf und ließ meine Hände über seine Brust gleiten. Langsam sank ich vor ihm auf die Knie. Ich küßte seinen Bauch entlang und genoß seinen Geschmack auf meinen Lippen. Ganz langsam öffnete ich seinen Reißverschluss und hohlte seinen Penis heraus. Ich leckte zärtlich an seinem Schaft und näherte mich meiner Zunge seinen Hoden. Als ich genußvoll anfing sie zu küßen und zu lecken, hörte ich wie Herr Barecht anfing leise zu stöhnen.

Sein an meine Wange gepresster Penis wurde immer größer und härter. Mit meinen Mund wanderte ich wieder seinen Penise hinauf, bis meine Lippen sanft auf seiner Eichel lagen. Ich öffnet meinen Mund ein stück und ließ seinen Penis hinein gleiten. Er fühlte sich hart und warm in meinem Mund an. Erst langsam, dann etwas schneller bewegte ich meinen Kopf auf und ab. Meine Erregung nahm immer weiter zu und ließ ihn immer tiefer in meinen Mund gleiten.

Ich war so abgelenkt von dem wundervollen Gefühl einen Mann oral zu befriedigen, dass ich erst bemerkte das mein Chef gekommen war als ich den bitteren, leicht salzigen Geschmack seines Spermas in meinem Mund wahrnahm. „Schön schlucken, Franziska“, flüsterte er. Ich gehorchte und schluckte alles runter. Er streichelte meinen Kopf, „Gutes Mädchen“.

Ich stand wieder auf und wir küßten uns ungestüm. Ich rieb langsam an seinem Penis, während er seine Hände nicht von meinem Po lassen konnte.

Es dauerte gar nicht lange, bis sein Penis in meiner Hand wieder steif wurde. Von irgendwo her hatte mein Chef eine Tube Gleitmittel besorgt. Er drückte es mir in die Hand und genüßlich verteilte ich es auf seinem Penis. Sanft aber bestimmt drückte er meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich konnte das kühle Material der Oberfläche an meinen Brustwarzen fühlen. Er schob meinen Rock hoch und ich spürte wie er seine Eichel gegen mein Poloch presste.

Ich entspannte mich und langsam schob er seinen Penis nach vorn. Lustvoll seufzte ich als er ganz langsam in mich eindrang. Er stoppte kurz, dann begann er mit langsamen Stößen ein meinen Po zu stoßen. Das Gefühl seinen großen, harten Penis in mir zu haben, machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Lautes Gestöhne kam über meine Lippen. Ich fing an die Muskeln in meinem Po um seinen Penis zusammenzuziehen und wieder zu entspannen. Immer wenn er ganz tief in mir war wiederhohlte ich dies.

Ihm schien es zu gefallen, denn er packte meine Hüften und seine Stöße wurde schneller und intensiver. Ich stöhnte laut und hemmungslos. Dieses Gefühl, von einem Mann kraftvoll genommen zu werden, war unglaublich schön und erregend. Ich hatte das Gefühl vor Lust zu vergehen.

Plötzlich spürte ich wie seine Eichel anschwoll und sein Penis anfing kraftvoll zu pulsieren. Ein warmes Gefühl breitet sich in meinem Po aus. Er verharrte noch eine Weile in mir und streichelte meinen Rücken.

Ich lag kraftlos auf dem chreibtisch und genoß noch etwas das Gefühl das sein Penis in meinem Po erzeugte. Dann zog er ihn aus mir heraus und wir zogen uns wieder an. Kurz vor dem Abschied gab er mir noch einen langen Abschiedskuss. „Einen schönen Feierabend, Franziska“. „Ihnen auch, Herr Barecht“, antwortet ich lächelnd.

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Der neue Sohn (Der Eid)

Der Eid

Christiane, die phantasiereiche Witwe, hatte in ihrem Studenten Carsten einen begabten Lehrling gefunden. Der Sonntagnachmittag war jetzt für ihre Spiele reserviert. Dieses Mal würde eine besondere Herausforderung für seinen Gehorsam bedeuten.

Nach den üblichen Vorbereitungen im Bad ging es an die Auswahl einer angemessenen Garderobe. Für das Darunter wählte sie die schwarze Korsage, dazu passende Nahtstrümpfe, keinen Slip. Der würde nur im Wege sein. Das Darüber ein dunkelblaues Kostüm, bei dem sie auf eine Bluse verzichten konnte.

Es hatte einen knielangen Rock, der sich vorne aufknöpfen ließ. So war Zugänglichkeit für Leckdienste einfach zu bewerkstelligen. Allein bei dem Gedanken schlug Christianes Herz höher. Als Carsten pünktlich um Vier, zur vereinbarten Zeit klingelte, hatte sie alles bereitgestellt. Sie öffnete ihm.

„Auf die Minute“, sagte sie als er eintrat.

„Sie würde ich auf keinen Fall warten lassen, gnädige Frau. “ Wie immer zog er die Schuhe aus.

Socken trug er nie. Nachdem er seine Jacke aufgehängt hatte, wollte er auch den Rest seiner Kleidung ablegen.

„Dafür ist später noch Zeit. „, sagte sie, legte den Arm um ihn und küsste ihn auf die Wange.

„Ich dachte…“,

„Du bist nicht hier, um zu denken, mein Liebling. „, unterbrach sie ihn. Nahm seinen Arm und führte ihn ins Wohnzimmer.

„Heute ist Teestunde.

Setz Dich!“ Sie zeigte auf einen der Sessel.

„Ganz wie Sie wünschen, gnädige Frau. „

„So ist es brav. „, sagte sie und verschwand in der Küche. Nach kurzer Zeit kehrte sie mit einem Tablett zurück.

„Ganz in englischer Tradition, mit Gurkensandwiches. „, erklärte sie und füllte zwei Tassen.

„Du nimmst Sahne?“ Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage.

„Sehr gern, gnädige Frau. „, gab er höflich zurück, als er das Klingeln hörte. Da läutete jemand an der Haustür. Er war erstaunt.

„Das wird sie sein,“, sagte Christiane. Carstens Gesicht erstarrte in vollendeter Verblüffung.

„Ich habe eine gute Freundin eingeladen, mein Süßer. „, sagte sie nonchalant.

„Ich verstehe nicht ganz. „, brachte er mühsam hervor. Fast hätte er sich an seinem Tee verschluckt.

„Sei einfach folgsam und tu‘ was man Dir sagt, mein Liebling. “

„Ich dachte, …“,

„Wie schon gesagt, Du bist nicht zum Denken hier!“ Ihr Ton wurde energischer. „Und jetzt mach Dich nützlich und geh‘ an die Tür. „

Als Carsten die Tür aufmachte, sah er eine groß gewachsene schlanke Frau, die Reiterkleidung trug: Hautenge weiße Hosen, blank geputzte schwarze Stiefel und eine kurze schwarze Jacke über einer weißen Bluse.

Ungefähr im gleichen Alter, wie seine Gastgeberin. Das blonde Haar ebenfalls kurz geschnitten.

„Bitte einzutreten. „, sagte er und machte dabei eine leichte Verbeugung.

„Du hast ihn gut erzogen. „, sagte die Besucherin, ohne Carsten zu beachten. Sie steuerte auf die Hausherrin zu, die in den Flur getreten war.

„Er ist in mancher Hinsicht ein Naturtalent, liebste Freundin. „, sagte Christiane und begrüßte ihren Gast mit Küsschen.

„Sieht ja auch ganz erfreulich aus. „, bemerkte die Reiterdame.

„Du weißt ja, wo ich den Tee nehme. Also komm‘ herein und nimm Platz. „, sagte Christiane an ihre Freundin gewandt.

Die setzte sich in einen Sessel. Die Dame des Hauses nahm auf der Chaiselongue Platz.

„Carsten, mein Liebling, darf ich Dir Margot vorstellen? Eine intime Freundin. Geh‘ zu ihr und begrüße sie.

„Erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, gnädige Frau. „, sagte er, als er vor ihr stand. Jetzt fielen ihm zwei Dinge auf. Sie trug braune Lederhandschuhe und über ihrem Schoß lag eine Reitgerte. Da sie entsprechende Kleidung trug, eigentlich nicht ungewöhnlich. Dennoch wurde ihm plümerant zumute. Sie streifte die Handschuhe ab. Er verstand, beugte sich vor und hauchte einen Kuß auf die ausgestreckte Hand.

„Sehr ordentliche Manieren, Deine Neuerwerbung.

„, kommentierte Margot sein Verhalten.

„Ich bin sehr zufrieden. „, sagte Christiane und lächelte.

„Auch mit der Ausstattung?“, fragte die Freundin.

„Auch mit der Ausstattung!“, gab Christiane schnippisch zurück. „Komm zu mir, mein Schatz!“ Sie lud Carsten mit einer Geste ein, sich neben sie zu setzen.

„Stärke Dich erst ein Mal. “ Sie nahm ein Sandwich und fütterte ihn damit.

„Wirklich lecker. „, sagte er, nachdem er den Happen verzehrt hatte. Christiane wischte ihm mit einer Serviette den Mund ab.

„Und jetzt zeigen wir Margot, was für ein Hübscher Du bist. Steh auf und leg ab!“

„Ich soll… mich jetzt hier ausziehen?“, kam es zögernd aus seinem Mund. Er lief rot an.

„Genau, mein Liebling. Sei brav! Margot kennt alle meine Geheimnisse.

„, sagte sie und begann sein Hemd aufzuknöpfen.

Carsten zögerte immer noch. Ihm war der Gedanke peinlich: Nackt vor einer völlig fremden Frau sein. Im selben Moment beschlich ihn eine völlig neue Form von Erregung.

„Du brauchst Dich nicht zu genieren. Ein so adretter Junge wie Du. „, versuchte sie es mit Schmeichelei.

„Es… es… „, stotterte er.

„Wird’s bald? Oder willst Du Deine Gebieterin blamieren?“, fragte sie fordernd.

„Nein! Nein!“, stammelte er. Mit hochrotem Kopf zog er sich aus. Hielt die Hände schützend vor seine Genitalien.

„Hier wird nichts versteckt! Das habe ich Dir doch schon gesagt. „, wies sie ihn an.

„Er rasiert sich auch schon selber. „, sagte Christiane zu ihrer Freundin, die das Ganze interessiert beobachtete, während sie ihre Handschuhe wieder anzog.

„Komm her!“, befahl Margot.

Zaghaft ging Carsten auf sie zu. Er spürte, wie seine Erregung wuchs. Sie dirigierte ihn mit der Gerte, bis er direkt vor ihr stand.

„Sehr nett, die Figur. „, sagte sie und ließ das Instrument über seine Flanken gleiten.

„Die Beine weiter auseinander!“ Widerspruchslos befolgte er ihre Anweisung. Er schloss seine Augen, als er fühlte, wie die Gerte die Innenseiten seiner Schenkel berührte, sich den Hoden näherte.

Sein Glied regte sich unwillkürlich.

„Ein ansehnliches Stück!“, lobte Margot, als sie sah, wie sein Penis anschwoll.

„Einfach prachtvoll! Nicht wahr?“, fragte Christiane ihre Gefährtin.

„Da hast Du einen guten Fang gemacht, meine Liebe“, antwortete sie.

Carsten empfand die Situation als einigermaßen bizarr. Er hörte, wie die Frauen über ihn sprachen, als wäre er ein Haustier, ein Möbel, ein gut gewachsenes Stück Fleisch, wie man es beim Einkauf begutachtet.

Einfach nur demütigend. Gleichzeitig dieser Aufruhr, diese Wollust. Er hatte sich der Lüsternheit von Christiane hingegeben. Vetraute ihr in einem Maße, das er nicht für möglich gehalten hatte. Ihm gefiel die Rolle des Dieners ihrer Lust. Und jetzt hatte sie ihm eine weitere Dimension offenbart.

„Nicht träumen!“, holte ihn Margots Stimme in die Wirklichkeit zurück. Kurz klatschte die Gerte gegen seine Hoden. „Deine Herrin erwartet Deine Dienste. „, fuhr sie fort.

„Hol‘ Deine Fußbank!“, hörte er Christiane sagen. Als er sich ihr zuwandte, sah er sie zurückgelehnt, mit gespreizten Beinen, seine Huldigung erwartend.

„Du hörst, was Deine Herrin befiehlt!“, sagte Margot und versetzte ihm einen kräftigen Hieb auf den Hintern, als sie sah, dass Carsten unschlüssig war.

„Autsch! Das tut weh“, rief er. Um dann aber den Platz einzunehmen, der ihm zugedacht war.

„Schon besser!“, sagte Margot, die aufgestanden war. „Du brauchst mich hier nicht mehr, oder?“, fügte sie hinzu, als sie sich mit einem Klaps auf Carstens Hoden verabschiedete.

„Aua!“, rief er wieder.

„Komm, mein Süßer! Verwöhne mich!“, sagte Christiane. Sie genoss seine zarten Küsse auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Er hatte wohl in einem Ratgeber nachgelesen.

„Jetzt lecken!“, wies sie ihn an.

Er machte sich ans Werk und schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen, bis er die Klitoris erreicht hatte.

„Genau da!“ entfuhr es ihr, als sie spürte, wie er begann, am Zentrum ihrer Lust zu naschen. Sie mochte es, wenn er den Druck und die Intensität verstärkte. Sie hatte lernen müssen, sich dieser Form der Liebkosung hinzugeben. Doch mittlerweile funktionierte es fast perfekt. Sie floss förmlich über.

„Mach! Mach!“, schrie sie kurz vor dem Höhepunkt.

Als er erreicht war, liefen Wellen von Erregung durch ihren ganzen Körper.

„Fein gemacht, mein Liebling“, sagte sie, als die Aufwallung abebbte und strich ihm übers Haar.

„Es ist so aufregend mit Ihnen. “ Er sah sie hingebungsvoll an.

„Wir werden noch viele schöne Stunden zusammen verbringen. „, sagte sie verschmitzt lächelnd. „Hoffentlich ist der Tee nicht kalt geworden. „, lenkte sie seine Aufmerksamkeit zurück auf den eigentlichen Zweck des Nachmittags.

„Die Kanne ist noch ganz warm. „, erwiderte er, als er sich erhoben hatte. „Ich werde neu einschenken. „

„Warte einen Moment, mein Süßer. Wenn mein Diener serviert, braucht er die passende Bekleidung. Schau in der obersten rechten Schublade der Anrichte nach. „

„So wie ein englischer Butler?“, fragte Carsten und folgte ihrer Aufforderung.

„Nicht so ganz. „, sagte Christiane süffisant.

Sie war auf seine Miene gespannt, wenn er die kleine Schürze herausnehmen würde.

„Die soll ich tragen?“ In seiner Stimme war leichte Empörung zu erkennen.

„Ein braver Junge, der ein aufmerksamer Bediensteter werden will, tut, was seine Herrschaft wünscht. „, gab sie zurück.

„Na gut. „, akzeptierte er.

„Also bring‘ sie her, dann helfe ich Dir, sie umzubinden.

Als er die Tassen in die Küche brachte, um den kalten Tee wegzugießen, konnte sie die neckische Schleife und sein niedliches Hinterteil bewundern.

„Darf ich eingießen?“, fragte er und beugte sich vor, als er wieder am Tisch war.

„Eine bezaubernde Aussicht. „, sagte sie und fasste zwischen seine Beine nach seinen Hoden. „Entzückende Eier!“ Sie spielte ein wenig mit den Kugeln.

„Oh! Oooh!“ Diese Berührung hatte er nicht erwartet.

Mit ihrer Fühlungnahme machte sie ihn geil. Er zitterte beim Einfüllen.

„Dreh‘ Dich zu mir!“, sagte Christiane, als er fertig war. Sein schwellendes Glied hob die Schürze an. Sie wollte die Situation nutzen.

„Da regt sich ja was. “ Sie ergriff wieder das empfindsame Anhängsel. Löste die Schleife, so dass er völlig hüllenlos vor ihr stand.

„Jetzt gibt es schwierige Fragen für meinen Servus.

Schau mir in die Augen!“

„Servus ist lateinisch für Diener“, bemerkte Carsten.

„Sei nicht so vorlaut. Konzentriere Dich lieber. „

„Was halte ich in der Hand?“

„Meine Hoden. „, antwortete er.

„Falsch!“ Sie drückte zu.

„Auaaaah“, rief er. Schmerz stieg in ihm auf. Warum musste sie ihn so quälen. Mit ihrer anderen Hand packte sie seinen Penis.

„Was halte ich in meiner Linken?“

„Meinen Penis. „, sagte er kleinlaut.

„Wieder Falsch!“ Sie drückte fester zu. Mit schmerzerfülltem Blick suchte er nach einem Ausweg.

„Denk‘ noch mal nach!“ Sie würde ihm helfen müssen und verminderte den Druck.

„Wie nennt man einen ordentlich harten Pimmel?“, fragte sie.

„Schwanz, gnädige Frau.

„, sagte er erleichtert.

„Es geht doch, mein Schatz. „, sagte sie tröstend. „Aber Du hast eine Gebieterin. „, setzte sie hinzu. „Es heißt also wie?“ Erneut verstärkte sie den Druck. „Dir sind besitzanzeigende Fürwörter doch bekannt. Oder?“

„Euer! Euer Schwanz!“ Fast hätte er sich verhaspelt.

„So, jetzt also noch mal von vorn. Was ist das?“ Mit einem Ruck zog sie die Vorhaut zurück.

Das tat bestimmt weh.

„Euer Schwanz!“, brachte er hervor. Ihm standen Tränen in den Augen.

„Und was habe ich in meiner Rechten? Wie nennt man das? Was sagen Männer dazu?“

„Eier, gnädige Frau!“ Er spürte, wie noch ein Mal fester zulangte.

„Eure Eier, gnädige Frau!“, rief er freudig, befreit von ihrem Griff.

„Komm auf meinen Schoß, mein Liebling! Du bist erlöst.

„, sagte Christiane und nahm seine Hand. Zog ihn zu sich und legte ihren Arm um den immer noch verunsicherten Jungen.

„Das war heute eine ganze Menge für Dich, mein Schatz. „, versuchte sie beruhigend auf ihn einzuwirken.

„Ja, gnädige Frau. „, seufzte er. „Das hatte ich nicht erwartet. “ Er versuchte, gefasst zu wirken.

„Erst die Sache mit Margot. Und dann Dein Bekenntnis zu mir.

„, sagte sie gerührt.

„Das war sehr heftig. „, erklärte er.

„Es war Dein Treueid. “ Sie tätschelte sein Glied. Da war nichts mehr mit Erektion. „Damit Dein prächtiger Schwanz genau weiß, wohin er gehört. „

„Ich verstehe, gnädige Frau. „

„So ist es besser, nicht wahr?“, sagte sie und kraulte seine Juwelen samt Gehänge. Die Wirkung trat sofort ein.

Sein Lustspender begann, sich mit Blut zu füllen. Jetzt schob sie die Vorhaut ganz sanft zurück, um die Eichel bloß zu legen. Carsten stöhnte und schloss die Augen.

„Sieh hin, mein Süßer!“, flüsterte sie ihm zu. „So ein imposanter Bursche. Man könnte ihn fürstlich nennen. “

„Es ist merkwürdig, wenn sie solche Sachen sagen. “ Es war ihm offensichtlich peinlich, wenn sie ihm solche Komplimente machte.

„Du sollst stolz auf ihn sein. „, sagte sie und begann ihn langsam zu wichsen. Was sein Stöhnen lauter werden ließ. Er war wieder ganz in ihrer Gewalt.

„Du sollst hinschauen, wenn Deine Gebieterin Ihren Schwanz wichst!“ Er sah, wie sie die Eichel zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückte.

„Ooooh!“, ächzte er.

„Ein kleiner Tropfen Schmerz in den Wein der Wonne.

Damit mein Diener der Lust sein Pulver nicht zu schnell verschießt. “ Sie umfaßte den Stamm mit ihrer ganzen Hand. „So spüre ich Dein pulsierendes Blut. “

„Sie haben einen guten Griff für mich, gnädige Frau. „, sagte Carsten und hoffte, sie würde ihm einen erlösenden Höhepunkt bescheren.

„Du wirst mich bitten müssen, mein Kleiner. „, sagte Christiane, als könne sie seine Gedanken lesen.

„Bitte, gnädige Frau!“, flehte er.

„Bitte was?“ So leicht würde sie es ihm nicht machen, drückte fester zu.

„Bitte wichsen Sie mei…. , ähh Ihren Schwanz. „, korrigierte er sich sofort.

„Du lernst schnell. Das gefällt mir. “ Sie lächelte zufrieden. „Wird Mein Kleiner gleich schön spritzen?“ Sie bearbeitete ihn gekonnt.

„Jaaaah“, röchelte er, als er förmlich explodierte.

„Brav gemacht, mein Junge!“ Sie tauchte ihren Zeigefinger in die Samenflüssigkeit auf seinem Bauch und führte ihn dann an Carstens Mund.

„Schmeck‘ mal!“

„Sie wollen….. Ich soll…. „, er kämpfte mit sich. Schließlich leckte er ihren Finger ab.

„Sehr manierlich“, lobte sie. „Angeblich soll Ananas den Geschmack verbessern. „, fuhr sie fort.

„Wirklich?“, fragte er etwas ungläubig.

„Du kannst es ja mal versuchen, wenn ich Dir demnächst zu einer weiteren Kostprobe verhelfen sollte. „

„Ja, gnädige Frau.

„Jetzt geh‘ Dich waschen und zieh‘ Dich an! Du darfst in einer Woche wieder erscheinen. „, verabschiedete sie ihn.

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Wie Mia in unser Leben trat

Ich habe in den vergangenen Monaten eine extreme Erfahrung gemacht, die ich mir einmal von der Seele schreiben muss!

Ich heiße Philipp, für alle Phil, und bin 37 Jahre alt. Nach einem Studium und einer langen Zeit im Ausland arbeite ich seit ca. 5 Jahren als Betriebswirt in einem DAX-Unternehmen in Westdeutschland. Nicht gerade spannend, aber immerhin werde ich gut bezahlt und kann mir so ein sorgenfreies Leben finanzieren.

Verheiratet bin ich auch! Mit Mia (eigentlich Maria), die ich vor 8 Jahren in einem Backpacker-Nest in Indien kennengelernt habe.

Wir waren die einzigen Deutschen unter hunderten feiernden und trinkenden Menschen und haben nicht nur die selbe Sprache gesprochen, sondern waren auch emotional auf einer Wellenlänge. Wie es unter Backpackern üblich ist haben wir uns die ganze Nacht geliebt. Trotz des Abschieds am nächsten Morgen, auch das ist in diesen Kreisen ganz normal, haben wir nie den Kontakt zueinander verloren. Als ich den Job in Deutschland angenommen habe, hat mich eigentlich nur eins interessiert: ich wollte Mia! Und ich war erfolgreich.

Sie ist zu mir gezogen und wir haben vor zwei Jahren geheiratet.

Mia ist 31 Jahre alt, ein bayerisches Madel mit den richtigen Rundungen und einer blonden Lockenpracht. Sie ist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern hat auch ein offenes und liebes Wesen, dass ihr sofort ermöglichte, auch in ihrer neuen Heimat einen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat einen Job in einem Modekonzern gefunden, der ihr viel Spaß macht.

Das tollste an Mia ist, dass sie sich die Unbekümmertheit und die Experimentierfreude aus ihrer wilden Vergangenheit bewahrt hat.

Das gilt zum Glück auch für unser Sexleben. Der Sex ist auch nach Jahren der Beziehung zu ihr immer wieder etwas Besonderes. Sie hat einfach wundervolle pralle Brüste, die auf und ab hüpfen, wenn sie auf mir sitzt. Und wir beide lieben es, wenn ich sie von hinten nehme und ihr strammer Hintern gegen mein Becken klatscht. Natürlich ist nicht mehr alles so wie damals in den ersten Wochen, das geht ja allen Paaren nach einiger Zeit ähnlich.

Aber wir haben uns in unserem Leben sehr gut eingerichtet und reden sogar mehr und mehr über Kinder. Soweit die Einleitung zu meiner eigentlichen Geschichte.

Vor etwa einem halben Jahr trat Kim in unser Leben. Mia kam von der Arbeit und berichtete ganz begeistert von ihrer neuen Kollegen aus Thailand. Kim, vollständig heißt sie Kim Hui Tran, sei nicht nur bildhübsch, sondern dabei noch total authentisch und witzig. Ich merkte sofort, dass sich Mia durch Kim an ihre Vergangenheit in Südostasien erinnert fühlte.

Und ich merkte auch, dass von Kim etwas ausging, dass Mia mir nicht sagen wollte. Etwas, dass sie aus Mia´s Sicht besonders machte. Sie erzählte mir, dass Kim schon länger für ihre Firma in Thailand gearbeitet hat, erst als Model und später als Einkäuferin. Und obwohl sie schon über dreißig sei, stehe sie noch immer wegen ihrer tollen Beine als Strumpfhosen-Model jedes Jahr im Katalog. Das machte mich natürlich auch neugierig! Und als Mia dann noch erzählte, dass Kim in unserer Stadt niemanden kennt, schlug ich vor, dass sie doch am Wochenende zum essen zu uns kommen soll.

Mia – ein Sinnbild unserer Beziehung – war mir aber schon zuvorgekommen und hatte Kim bereits eingeladen. In den kommenden Tagen erzählte sie mir mehr von unserem baldigen Gast. Kim war als Tochter eines deutschen Vaters und einer Thailänderin in Bangkok gut behütet groß geworden. Als sie 13 Jahre alt war, kam es aus irgendwelchen Gründen zum Bruch in ihrem Leben und sie zog zu ihrem Onkel in das bekannte wie auch berüchtigte Vergnügungsviertel der Stadt, das Mia und ich noch aus unser Zeit in Asien kannten.

Wie auch immer, die Geschichten über Kim und der geheimnisvolle Blick von Mia, wenn sie über sie sprach, weckten meine Vorfreude auf den Samstagabend, zu dem wir Kim eingeladen hatten.

Als es an diesem Abend klingelte, war ich gerade im Bad. Mia stürmte aus dem Wohnzimmer zur Tür und ich hörte sofort ihr freudiges Lachen. Die Stimme von Kim war ebenso laut und freundlich, wenn auch etwas tiefer als die meiner Frau.

Als ich die Badezimmertür öffnete und den Flur herunterblickte, stockte mir kurz der Atem. Dort stand tatsächlich eine der beeindruckendsten Frauen, die ich in meinem Leben gesehen hatte und lachte mich an. Kim hatte die hellbraune Hautfarbe einer typischen Halbasiatin. Ihre Gesichtszüge waren hart und dominiert von hohen Wangenknochen, ohne dabei zu asiatisch breit zu sein. Sie hatte braunes Haar und große dunkle Augen, die mich wach ansahen und musterten. Besonders beeindruckend an ihrer Erscheinung war allerdings ihre Größe.

Kim war sicherlich 1,90 m groß und konnte auf meine 20 cm kleinere Frau heruntergucken. Als ich auf Kim zuging stellte ich fest, dass sie auch ohne ihre Highheels noch größer als ich sein musste. Was ihre Beine anging, hatte Mia auch nicht untertrieben. Sie hatte wahrlich Stelzen, die sie in einem Minirock mit durchsichtigen Strümpfen perfekt zur Geltung brachte. Gemessen an ihrem gertenschlanken Körper hatte sie große Brüste, die stramm abstanden und sofort bei mir den Verdacht erregten, dass dort nachgeholfen worden war.

Es war nicht so, dass ich Kim als besonders hübsch bezeichnen würde. Aber sie machte durch ihr Auftreten, ihren einerseits fast strengen, andererseits herausfordernden Blick einen gewaltigen Eindruck auf mich. Ich muss im Nachhinein zugeben, dass sie mich ab dem ersten Moment unseres Kennenlernens in ihren Bann gezogen hat.

Egal, ich hatte mich nach einem kurzen Besinnen wieder gefangen und begrüßte unseren Gast – aufschauend – mit einer freundlichen Umarmung.

Es entwickelte sich ein toller Abend. Wir begaben uns nach dem Essen auf unsere gemütliche Liegecouch, tranken Sekt und erzählten aus unserem Leben. Kim war eine tolle Unterhalterin, die genau so gut erzählen wie zuhören konnte. Sie hatte einen charmanten Humor, aber setzte auch ironische Spitzen, um ihr Gegenüber – meist mich – herauszufordern.

Sie hatte selber ein bewegtes Leben hinter sich. Mit 13 war sie zu Hause rausgeworfen worden und hatte danach keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern.

Auf meine Frage, wie es zu diesem Rauswurf kam, zwinkerte sie Mia an und sagte laut lachend: „Na da denk mal drüber nach, mein Bübchen!“ Als sie sich daraufhin aus dem Sofa hochschwang und in Richtung Bad ging, sah ich ihr nach. Diese langen, muskulösen Beine, das laute, aber auch tiefe Lachen, die garantiert gemachten Brüste und der etwas zu ausgeprägte Kehlkopf – erst jetzt erkannte ich, welche Schuppen ich den ganzen Abend auf den Augen gehabt hatte.

Ein Blick zu Mia gab mir Gewissheit:

„Kim war mal ein Mann, richtig?“

„Natürlich, mein Dummerchen! Ist sie nicht faszinierend?“

„Ja, das ist sie..“

„Ist sie denn eine „richtige Frau“? Oder ist sie noch bestückt?“ Ich wurde richtig verlegen, so dass Mia lachen musste.

„Natürlich hat sie ihren Penis noch! Das gilt doch bei den Transen als Statussymbol.

Als sich Kim spät Abends verabschiedete, hatten wir uns bereits für das nächste Wochenende verabredet. Wir hatten angeboten, Kim die Kneipen und Clubs unserer Stadt zu zeigen. Auch dieses Vorhaben entpuppte sich mit ihr als überaus aufregend. Sie wurde praktisch den ganzen Abend über angebaggert. Und das ausschließlich von Männern, die offensichtlich hetero waren. Mit ihrer Größe und ihrem faszinierenden Aussehen war Kim aber auch der Blickfang auf jeder Tanzfläche.

Interessant war auch ihr Umgang mit den Männern. Sie hatte kein Problem, an einem Abend mit mehreren Männern wild herumzuknutschen. Das führte zu ihrer Überraschung dann zu Eifersüchteleien, kümmerte sie aber auch nicht weiter. Am Ende zog sie dann mit einem Typen ab, zu dem sie auch nach Hause ging.

Vorher hatten wir noch abgemacht, am Mittwoch in der Altstadt einen Cocktail trinken zu gehen. Als ich Mia und Kim an diesem Tag von der Arbeit abholen wollte, stellte sich heraus, dass Mia kurzfristig noch etwas länger arbeiten musste.

„Aber geh doch erstmal alleine mit Kim los, ich komme dann später nach. Sie hat sich so auf den Abend gefreut!“

Achja, warum denn auch nicht. Kim und ich hatten trotz der kurzen Zeit schon ein wirklich enges und freundschaftliches Verhältnis zu einander, so dass ich auch keine Scheu hatte, mit ihr alleine zu gehen.

Nach zwei Cocktails und einem lustigen Gespräch (Mia schien doch noch länger arbeiten zu müssen), war ich mutig genug zu fragen, wie der Typ denn reagiert hätte, als sie sich ausgezogen hätte.

Kim lachte und erzählte mir, dass es immer das Gleiche mit Männern aus dem Westen sei: „Erst tun sie ganz erschrocken. Aber gegangen ist noch nie einer. Erst blase ich ihnen einen und schon kurze Zeit später können sie nicht genug davon kriegen, von mir gevögelt zu werden. Und am nächsten Morgen sind sie dann total verlegen und möchten nichts mehr, als dass ich schnell gehe. Aber nunja, ich habe wie immer meinen Spaß gehabt!“

Ich wollte diese Aussage, auch wenn mich die vulgäre Ausspruchsweise erschreckte, ganz locker aufnehmen und fragte:

„Ach, dann bist du also immer die Aktive beim Sex?“

„Na klar, ich bin doch nicht schwul!“

Sie musterte mich mit einem herausfordernden Blick:

„Und alle Männer stehen darauf, es von einer Schwanzfrau besorgt zu bekommen.

Wirklich alle!“

Jetzt hatte sie mich – ich konnte nur leicht fragend „Okay!“ sagen, danach herrschte Stille. Ich wusste eine gefühlte Ewigkeit, rückblickend war es wohl eher eine oder zwei Minuten, nichts zu erwidern. Ihr Blick war dabei weiter auf mich gerichtet und enthielt dieses Herausfordernde, Fragende. Zu meinem großen Glück platzte Mia genau in diesem Moment in die Bar und ich konnte das Thema wechseln.

Später ärgerte ich mich, dass ich nicht in irgendeiner Weise, meine sonstige Lockerheit ausstrahlend, etwas auf ihre Provokation entgegnen konnte.

Aber ich musste mir auch eingestehen, dass mich das Gespräch mit ihr total anmachte. Erst im Nachhinein dachte ich darüber nach, dass ich die ganze Zeit über eine Erektion gehabt hatte. Sie hatte mich mit ihrer direkten Art in die Ecke getrieben und schien das auch genau so gewollt zu haben. Aber ich fragte mich, warum und wie Kim das gelang. Wie sie mit ihrer Art mich so anmachen konnte. Ich war definitiv nicht schwul, stand nicht auf Schwänze.

Vielleicht lag es daran, dass sie 100% Weiblichkeit verströmte. Und das, obwohl sie ja anatomisch ein Mann war. Und es lag daran, dass sie diese direkte Art hatte, Dinge auszudrücken. Dieser Herausforderung war ich nicht gewachsen. Kursgefasst: sie war mir einfach total in ihrer Persönlichkeit überlegen. Und das wusste sie. Aber auch mir war das schon bei unserem ersten Blickkontakt innerlich klar gewesen. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser Tatsache machte mich schon das reine Gespräch mit ihr total an.

In den kommenden Wochen nahmen wir Kim mehr und mehr in unser soziales Leben auf. Wir waren gewissermaßen nur noch zu dritt unterwegs, stellten sie unseren vielen Freunden vor, nahmen sie mit zum feiern. Oder wir verbrachten die Abende zu Hause bei uns. Sie bereicherte mit ihrer Art unser Zusammenleben in jeglicher Weise. Ob es die Gespräche oder meine Geilheit danach waren, weiß ich nicht. Aber ich hatte das Gefühl, dass Kim auch für unser wieder wilderes Sexualleben verantwortlich war.

Als Mia mir dann eines Abends erzählte, dass Kim ihr Apartment verlassen muss, weil ihre Zwischenmiete ausläuft und den Vorschlag machte, Kim doch zu fragen, ob sie nicht erstmal bei uns unterkommen will, war ich sofort einverstanden. Wir hatten sowieso noch ein großes Zimmer in unserem Reihenhaus, für das wir keine wirkliche Verwendung hatten.

Und obwohl Kim darauf bestand, uns Miete für den Raum zu zahlen, war sie ganz offensichtlich erleichtert und froh, bei uns einziehen zu können.

Nach einigen Wochen des Zusammenlebens kam es dann zwischen Kim und mir zu dem ersten, einschneidenden Ereignis. An einem Freitag kam ich wie immer viel eher als die „Frauen“ schon am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause. Weil ich den Arbeitsweg mit meinem Rennrad zurückgelegt habe, sprang ich unter die Dusche. Ich habe es mir schon seit langer Zeit angewöhnt, mich wöchentlich am ganzen Körper zu rasieren. Also setzte ich mich nach dem Duschen auf den Rand der Badewanne und rasierte mir mit auseinander gespreizten Beinen den Intimbereich, als auf einmal die Haustür aufgeschlossen wurde.

Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, dass ich natürlich die Badezimmertür nicht abgeschlossen habe, hörte ich das schnelle tippeln von High Heels auf dem Flur, die Tür flog auf und Kim rauschte rein.

Ich konnte nur noch „Oh fuck!“ sagen und schnitt mich in der ganzen Aufregung auch noch mit dem Einmalrasierer in den Hodensack. „Sorry, Phil! Ich musste so dringend auf Toilette und habe dich drinnen nicht gehört!“ Zu meiner Verblüffung ging sie aber nicht aus dem Raum, sondern setzte sich auf die Toilette und fing an zu pinkeln.

Kim blickte dabei mit einem höhnischen Grinsen auf mich in meiner nicht gerade ruhmvollen Position herab. Sie las wohl meine Gedanken: „Jetzt hab ich dich ja eh schon nackt gesehen, da kann ich auch gleich hierbleiben. Tut mir leid, ich platze fast, so sehr muss ich auf die Toilette. ..und du bist ja offensichtlich intensiv mit anderem beschäftigt-Aber DAS musst du aber noch lernen, mein Kleiner. “

Die ganze Situation brachte mich so durcheinander, dass ich nicht mit einem lockeren Spruch, sondern nur mit der Ehrlichkeit antworten konnte: „Ja doof, ich bin halt abgerutscht.

Ist aber auch immer schwierig, alle Haare wegzubekommen. “ Im Nachhinein ist mir klar, dass das für Kim nicht nur sehr tollpatschig, sondern auch wie eine Aufforderung klingen musste. Sie schüttelte einmal zwischen ihren Beinen ab, zog sich aber ihren Minirock hoch, ohne dass ich ihren Penis sehen konnte, und setzte sich neben mich auf den Badewannenrand. Ich sollte wohl der Einzige bleiben, der entblößt war. Während ich sie nur sprachlos angucken konnte, nahm sie mir den Rasierer aus der Hand und sagte in sehr direktem Ton, den ich sonst so gar nicht von ihr kannte:

„Komm, ich helfe dir besser eben.

Jetzt wäre die Möglichkeit gewesen, dankend abzulehnen. Aber ich sagte einfach nichts. Natürlich frage ich mich heute, warum ich nichts gegen ihr Vorgehen unternahm. Es war wahrscheinlich zum Teil die überraschende Situation. Aber ganz bestimmt hat mich auch Kims direkte Ansprache und ihr Auftreten eingeschüchtert. Denn im Gegensatz zu ihrem sonstigen Verhalten war sie nicht mehr eine Freundin, mit der man miteinander lachen konnte. Sie hatte eine dominante Position eingenommen, nannte mich plötzlich „Kleiner“ und schaute mich auch ganz anders – irgendwie spöttisch und etwas herablassend – an.

In der Retrospektive komme ich zu dem Ergebnis, dass ich in diesem Moment wohl ein Objekt für sie geworden war, eine zu knackende Nuss..

Während ich ihr nichts entgegnete, konnte sie sich widerstandslos zwischen meine Beine knien. Sie war aber auch im Knien noch fast genau so groß wie ich in meiner sitzenden Position. Und sie guckte mir direkt in die Augen, während sie meine Beine weiter auseinander spreizte. Oh mann, ich konnte nicht einmal ihrem Blick standhalten.

Stumm folgte mein Blick ihren Händen, die nach dem Rasierschaum griffen. Mittlerweile empfand ich meine Lage aber auch als unheimlich geil. Schon merkte ich, wie es in meinem Penis pocherte. Er hing nicht mehr zwischen meinen Beinen, sondern richtete sich leicht auf und stand Kim entgegen. Kim verteilte den Schaum auf ihre Hände und schaute mich ein letztes Mal prüfend an. Ich blieb weiter sprachlos. Das nahm Kim wohl als Zustimmung auf. Sie fing an, den Schaum auf mir zu verteilen.

Erst begann sie auf dem Bauch und streichelte sanft in Richtung meines Schwanzes. Der verriet meine Geilheit, indem er mittlerweile prall aufgerichtet war. Kim ignorierte das und rasierte sorgfältig meinen Bauch. Natürlich berührte sie dabei nebenbei meinen Ständer, aber ohne sich ihm besonders zu widmen. Dass ich eine Erektion hatte, nahm sie also wahrscheinlich als selbstverständlich hin..

Als sie mit der Bauchgegend meines Intimbereichs fertig war, griff sie wieder zum Schaum und streichte diesen über die noch nicht rasierte Stellen-ich war ja gerade erst angefangen mit dem Rasieren.

Mein Hodensack kam dabei eine besonders große Ladung des in ihren Händen angenehm warm gewordenen Schaums ab. Und jetzt fuhr sie auch, wie ich innerlich schon seit Minuten gehofft hatte, erst mit ihren beiden glitschigen Händen sanft meinen erigierten Penis bis zur Eichelspitze hoch. Das war so geil, dass ich leicht aufstöhnen musste. Endlich einmal ein Geräusch von mir.. Kim lächelte. Als sie ein weiteres Mal meinen Penis langsam mit einer Hand hinauffuhr, drückte sie schon fester.

Mit der anderen Hand umfasste sie meinen Hodensack und drückte nicht zu hart, aber doch bestimmt zu. Während sie meine Eier und den Ständer so „im Griff“ hatte, guckte sie mir genau in die Augen. Ihr Blick hatte dabei so etwas offenes, dass sie mir nicht einmal ihre Gedanken mitteilen musste. Sie fühlte sich bestätigt in ihrer Meinung über Männer und dachte: „So, jetzt habe ich dich auch. “

In mir machte sich dagegen in diesem Moment ihr gegenüber das Gefühl der Demut breit.

Ich fühlte mich ihr unterworfen. Und ich war soo geil, dass ich bestimmt abgespritzt hätte, wenn sie diese Bearbeitung meines Genitale nur ein paar Male wiederholt hätte. Aber das wollte sie wohl nicht. Ich bekam das Gefühl, dass sie ja schon hatte, was sie wollte.. Sie ließ von meinem Ständer ab und rasierte fachgerecht meinen Hodensack und die umliegenden Bereiche. Da ich mich auf die Kante der Wanne gesetzt hatte, konnte sie auch Teile meines Pos mit der Rasur erreichen.

Als sie dabei mit den Fingern auch kurz leichten Druck auf mein Poloch ausübte, zuckte ich wieder zusammen und sie schaute mir noch einmal direkt in die Augen und lächelte triumphierend. Die Behandlung meines Arsches war zwar absolut neu für mich, aber steigerte meine Geilheit eher noch.

Nachdem sie mit der Rasur fertig war stand sie auf, stieg aus der Wanne und wusch mir mit der Duschbrause den Rasierschaum ab.

Dabei stand Kim leicht übergebeugt hinter mir und ich spürte, wie ihre Brüste an meiner Schulter rieben. Es war so scharf, ihren Atem zu spüren! Als sie sich noch weiter überbeugte und meinen Intimbereich sanft abtrocknete, auch meinen immer noch knüppelharten Ständer, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme:

„So, das Ganze kannst du ab jetzt jeden Freitagnachmittag haben. Ansonsten lassen wir alles beim Alten zwischen uns Dreien! Wenn du es aber vorziehst, mit Mia darüber zu sprechen, werde ich dich nie wieder anpacken.

Du kannst also entscheiden. Wenn es weitergehen soll, erwarte ich dich am nächsten Freitag wieder genau hier. “

Kim richtete sich auf, legte das Handtuch zur Seite und ging in Richtung Tür. Im Rausgehen raunte sie mir noch etwas höhnisch lachend zu:

„Und jetzt hol dir einen runter, Mia soll doch nichts von deiner Geilheit merken!“

Auch wenn ich mich durch diesen Tonfall noch einmal gedemütigt fühlte: Als Kim die Tür hinter sich schloss, konnte ich nichts anderes machen, als ihrem Befehl augenblicklich Folge zu leisten.

Ich spritzte nach nur ein paar Wixbewegungen in hohem Bogen in die Badewanne.