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Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

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Angelika – Kapitel 01-02

Diese Geschichte handelt von einem Mann ende Zwanzig und einer Frau mitte Fünfzig. Gegenstand der Geschichte ist in weiten Teilen Sex. Es geht nicht um eine sonderlich anspruchsvolle Dramaturgie aber auch nicht um die schriftliche Niederlegung weltfremder Pornofantasien. Es geht um nichts was es im echten Leben nicht auch gibt aber es geht in dieser Geschichte alles schneller.

Ich freue mich über jegliche Form des Feedback und das meine ich tatsächlich so wie ich es sage.

Rückmeldungen motivieren jeden Autor, insbesondere wenn dabei gesagt wird, was der Leserin / dem Leser gefallen hat und was nicht. Darüber hinaus ist es mir wichtig dass meine Geschichten auch Frauen gefallen.

Deshalb an dieser Stelle ein besonderer Dank an all jene, die sich die Mühe machen mir Feedback zukommen zu lassen und natürlich möchte ich damit auch jede/n weiterhin ermutigen, zu dieser Geschichte eine Rückmeldung zu geben.

Kapitel 1

Als ich etwa 18 Jahre alt war ich mit Angelikas Tochter Janine sehr gut befreundet.

Wir waren bereits zusammen zur Grundschule gegangen. Irgendwann trennten sich unsere Wege dann und im Alter von siebzehn kreuzten sie sich wieder. Janine war ein lebensfrohes, lustiges Mädchen. Man könnte auch sagen dass sie überdreht war, irgendwie verzogen und hyperaktiv. Ein Einzelkind dass es gewohnt war, bei ihren Eltern ihren Kopf durchzusetzen. Trotzdem war sie ein durch und durch liebenswürdiger Mensch. Sie hatte immer mehr männliche Freunde als weibliche, was ihr bei anderen Mädchen in ihrem Alter den Ruf einer Schlampe einbrachte aber das wusste ich besser.

Wir waren einfach gut befreundet in einem Alter in dem man gerne zusammen um die Häuser zieht. Trotz ihrer körperlichen Attraktivität hatte sich zwischen uns nie wirklich etwas entwickelt. Zu einem früheren Zeitpunkt hatten wir ein paar mal miteinander geknutscht aber mehr war nie passiert, geschweige denn dass man von einem ernsthaften Engagement sprechen könnte. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Janine zum damaligen Zeitpunkt zu einer Beziehung in der Lage gewesen wäre.

Geschweige denn ich. Dennoch fand ich sie immer sexy. Das dunkelbraune, fast schwarze Haar, ihre kurvige Figur. Die junge Ausgabe dessen was man als Vollweib bezeichnet. Dazu ihre rotzige Art gegenüber Erwachsenen, Autoritätspersonen und allen anderen Menschen die sie nicht respektierte. Ich war einer der wenigen Menschen den sie respektierte. Und ich? … tja… ich war wahrscheinlich die einzige Vertrauensperson die es damals in ihrem Leben gab.

Ihre Eltern waren die meiste Zeit getrennt.

Sie liessen sich zwar nicht scheiden aber es war offensichtlich dass sie kein gemeinsames Leben mehr hatten, falls es sowas denn jemals gab. Ihre Mutter, Angelika, war gelernte Bürokauffrau oder so. Nach der Geburt ihrer Tochter hatte sie aber den Rest der Zeit zuhause damit verbracht ihr Kind zu verziehen, mit dem beschriebenen Ergebnis.

Janine und ich kifften gemeinsam und ihre Mutter wusste es. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf Gras rauchen und rumhängen und unsere Wege trennten sich.

Janine hingegen kiffte immer mehr, nahm Speed und Kokain, tanzte Nächtelang mit Amphetaminen im Blut auf irgendwelchen Parties.

Es war der Punkt an dem man sagen kann dass sie abrutschte. Eine Drogenkarriere war im Begriff zu beginnen. Auch wenn wir nicht mehr viel miteinander zu tun hatten, war ich immer der Meinung dass Janine irgendwann die Kurve kriegen würde. Ihre Mutter hingegen machte mich für den Drogenkonsum ihrer Tochter verantwortlich.

Sie sah in mir den Verführer. Doch das war Quatsch, Janine hatte mich zum kiffen gebracht und nicht anders herum. Sie hatte ihren Weg selbst gewählt aber ihre Mutter Angelika sah in ihr immer noch ihr unschuldiges kleines Baby und in mir schlechten Einfluss.

Kapitel 2

Zehn Jahre später war ich für einen längeren Aufenthalt im Herbst in meiner Heimatstadt. Am Ende der Straße in der Janine früher gewohnt hatte war eine Apotheke.

Ich brauchte Aspirin. Während ich von der Apothekerin das Wechselgeld erhielt, steckte ich die Tabletten in die Hosentasche und verabschiedete mich. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. In der Tür kam mir Angelika entgegen. Das gleiche dunkle Haar wie ihre Tochter aber nicht glatt und offen sondern lockig und zurück gesteckt. Ein knielanger Rock und eine kurzärmelige Bluse. Schick und Stilbewusst. Wir sahen uns kurz in die Augen. Mist, jetzt musst du grüßen.

„Hallo“ ich lächelte freundlich. Sie sah mich irritiert an. Dann nickte sie mit einem leblosen Gesichtsausdruck und ich ging an ihr vorbei. Im herausgehen hörte ich noch wie sie die Apothekerin begrüsste und ich drehte mich nach ihr um. Während ich sie von hinten sah wie sie an der Theke stand, verglich ich ihre Figur unwillkürlich mit der ihrer Tochter. Oder zumindest mit der Figur die ich von ihrer Tochter in Erinnerung hatte.

Im Gehen verschwand sie endgültig aus meinem Blickfeld.

Auf dem Parkplatz der Apotheke sah ich Angelikas Mercedes geparkt. Das selbe Modell wie damals, nur eben der Nachfolger. Die gleiche Farbe, das gleiche Nummernschild mit ihren Initialien. Ich schlenderte weiter und dachte ein wenig an früher. Dass es bereits zehn Jahre waren kam mir irrsinnig vor. Ich war noch nicht so alt. Oder doch?

Wenn du heute auf der Straße von Fremden angesprochen wirst, sagt keiner mehr ‚Junger Mann‘.

Sie sagen nur noch ‚Entschuldigen Sie‘ oder sowas.

Zehn Jahre… wieviel Gras wir damals geraucht haben und wie oft wir besoffen waren.

Ich betrachtete die Straße, große Einfamilienhäuser. Keine Villen aber eindeutig Wohlstand. Bäume säumten die Straße zu beiden Seiten, wie eine kleine Allee. Die Stille nur unterbrochen von zwitschernden Vögeln und dem Klappen meiner Flipflops. Ein schöner, warmer Herbsttag. Alles friedlich. Ein Auto näherte sich von hinten, überholte mich.

Keine dreißig Meter vor mir kam es zum stehen und die Bremslichter gingen aus. Angelika stieg aus und erst da begriff ich dass es ihr Mercedes war und ich kurz vor ihrem Haus stand. Eine große Hecke, zu beiden Seiten begrenzt von Garagen, unmöglich den Garten einzusehen. Und als Eingang ein verschlossenes Stahltor. Sie sah mich näher kommen und ging an den Kofferraum.

Muss ich etwa nochmal grüßen? Macht man das? Blöde Situation, du hättest einen anderen Weg nehmen sollen, spätestens als sie in der Apotheke stand.

Sie nahm eine Papiertüte mit Lebensmitteln aus dem Kofferraum und zwängte sie sich unter einen Arm. Dann fummelte sie eine zweite Tüte heraus und klemmte sie sich unter den anderen Arm. Noch fünf Meter bis zu ihr. Irgendwie schaffte sie es, mit einer Hand den Kofferraum zuzuklappen. Noch drei Meter. Dann drückte sie auf die Fernbedienung und ich hörte wie die Zentralverriegelung schloss. Noch einen Meter.

Mist, ich muss.

„Hallo“ ich lächelte erneut freundlich und kam mir doof vor, sie zwei Mal zu grüßen. Sie drehte ihren Kopf zu mir herum und entgegnete ein trockenes „Hallo“ während ich an ihr vorbei ging. Ich bemerkte ihr Parfum. Als ich zwei Meter an ihr vorbei war hörte ich ein reißendes Papier, daraufhin Lebensmittel die auf dem Boden landen und anschließend Angelika fluchen. Ich drehte mich um und wollte erst weiter gehen.

Jetzt musst du auch noch höflich sein.

Ich blieb stehen. Die Tüte unter ihrem linken Arm war gerissen. Der Boden war durchgebrochen und jetzt lagen Nudelpackungen und Obst auf dem Bürgersteig. Angelika hielt die unversehrte Tüte unter dem einen Arm und die Fetzen der kaputten unter dem Anderen. In irgendeiner Hand hatte sie noch den Schlüsselbund. Ich ging auf sie zu, sie sah etwas ratlos auf die Einkäufe die verstreut auf dem Boden lagen.

Ich bückte mich und sammelte ein paar Sachen auf. „Oh– danke“ stammelte sie etwas verwirrt. „Kein Problem“ Ich hob die letzte Orange auf und versuchte, ihr die Sachen zurück zu geben. Wohin bloß. Eine Tüte kaputt, die andere voll. „Geht das so?“ fragte ich. „Jaja, das klappt schon“ entgegnete sie schnell und fummelte irgendwie an ihrem Schlüsselbund rum. Bepackt mit Einkäufen. „Warten Sie, ich helfe Ihnen schnell die Sachen reinzubringen“. „Nein, das geht schon“ sie wollte von mir keine Hilfe annehmen.

„Wirklich, ist keine große Sache“ höflich drängte ich mich auf.

Du hast nichts wieder gut zu machen. Egal was sie denkt, für Janines Entwicklung damals bist du nicht verantwortlich… nüchtern betrachtet ist sie ein völlig fremder Mensch.

„Ok, danke“ Sie stockte „…ich komme nicht richtig an meinen Schlüssel, könntest du vielleicht das Tor aufschließen?“ „Ja klar“ ich nickte und nahm ihr den Schlüssel ab, auf meinem Arm die Überreste ihrer Einkäufe.

Während ich das Stahltor aufschloss, bemerkte ich die Kamera. Die war neu. Naja, was heisst nach so einer Zeit schon neu. Ich drückte das Tor auf und ging vor ihr hindurch. Es ging noch genauso schwer auf wie früher. Erst folgte sie mir, dann überholte sie mich. Ich ging hinter ihr den gepflasterten Weg durch den Garten zur Haustür.

Ich hörte wie das Stahltor mit einem satten Klicken ins Schloss viel.

Du bist ihr nichts schuldig, es gibt keinen Grund warum du einen guten Eindruck machen müsstest.

An der Haustür angekommen klimperte ich mit dem Schlüsselbund. „Der Rote da ist es“. Ein rot eingefärbter Schlüssel. Ich steckte ihn in das Schloss. Auf den drei Stufen zur Haustür fehlte die Schale mit Katzenfutter. Ich drehte den Schlüssel um und stieß die Haustür auf.

Die Katze ist bestimmt tot.

Altersschwäche oder Nervenzusammenbruch wegen anstrengendem Frauchen.

Dieses Mal liess ich sie zuerst durch die Tür. Dann folgte ich. Die Haustür blieb offen.

„Du kannst die Sachen da auf den Küchentisch stellen“.

Sie duzt dich immernoch. Soll ich etwa zurück duzen? Du bist kein Teenie mehr, das geht eigentlich gar nicht, dass sie dich ungefragt duzt.

Ich stellte die Sachen ab wie empfohlen.

Sie tat es mir gleich und entledigte sich der Einkaufstüte. Dann stand ich da. In ihrer Küche. Wie vor Ewigkeiten. Die Zeit irgendwie still gestanden und irgendwie auch nicht. Nicht nur ich war älter geworden. Angelika auch. Sie musste jetzt mitte bis ende fünfzig sein.

„Danke“ unterbrach sie meinen Gedankengang. Ich stand im Raum wie ein Portier der auf Trinkgeld wartet. „Kein Problem“ ich lächelte höflich.

Zeit zu gehen.

Mein Blick fiel auf ein gerahmtes Foto das an der Wand hing. Janine. Sie sah wesentlich älter aus als früher, es musste einigermaßen aktuell sein. Ich näherte mich ein bisschen um es genauer zu betrachten.

„Hast du noch Kontakt mit Janine?“ fragte sie mich.

Ich war überrascht über die Frage. „Nein, seit ungefähr zehn Jahren nicht mehr“ entgegnete ich.

„Wie geht es ihr?“ -„Ach, so lange nicht mehr?“ Sie klang überrascht.

Dann fuhr sie fort „Ihr geht es gut. Sie hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Bühnenbildnerin gemacht. Am Theater. “ Das hätte ich ihr nicht zugetraut. Das Abitur nicht und danach auch noch eine Ausbildung durchziehen erst recht nicht.

„Oh, freut mich“ entgegnete ich ehrlich überrascht.

„Ja das hätte man damals nicht unbedingt erwartet. “ Ihre Stimme wurde kalt.

Bevor jetzt irgendwas peinliches passiert, geh lieber.

„Sie hat ja damals ziemlich über die Stränge geschlagen, als ihr zusammen wart“

Jetzt kommt’s

„Janine und ich waren nicht zusammen“ entgegnete ich, es klang wie eine Rechtfertigung.

Hatte sie wirklich so wenig Ahnung vom Leben ihrer eigenen Tochter?

„Nein? Aber ihr seid doch ständig zusammen gewesen, auch hier in … in ihrem Zimmer“

„Jaja, das schon.

Nur… wir waren nicht zusammen. Also zusammen im Sinne von ein Paar. Wir waren einfach gute Freunde. „

Jetzt sagt sie bestimmt gleich ‚falsche Freunde‘.

„Hmm. “ Sie nickte. Dann fuhr sie fort „Es hat eine Weile gedauert, bis sie mit der Schule fertig war, wegen der Therapie. „

„Therapie?“ fragte ich.

„Ja. Drogen. Wusstest du davon etwa nichts?“

„Nein“ entgegnete ich ehrlich.

„Das tut mir leid. Ich wusste nicht dass sie soviel genommen hat“.

„Ihr habt doch zusammen damit angefangen!“ verächtlich schnaubte sie mich an.

Ohje, jetzt kommt es. Der große Knall.

„Also … ich weiss dass das im Nachhinein jetzt wie eine Rechtfertigung von mir klingt, aber… sie hat damit angefangen. Ich habe mehr …nunja… mitgemacht. Sie war diejenige, die ständig Geld für Gras hatte.

Von mir kam nur ab und zu Dosenbier. „

Super, großartig. Rechtfertige das Ganze einfach mit Dosenbier.

Sie sah mich giftig an. Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Mit einem Mal wirkte sie kraftlos, die Angriffslust verschwand aus ihren Augen, sie lehnte sich gegen den Küchenschrank und seufzte entmutigt.

Auch wenn Janine ihre eigene Mutter immer angeschrien und angezickt hatte, für mich war sie eine Respektperson.

Jetzt lehnte diese ehemalige Autorität mit entmutigtem Gesicht hilflos an ihrem Küchenschrank, innerlich zusammengesackt. Ihr verlorener Blick schmerzte.

Dann fasste sie sich. „Will–“ sie stockte wieder, räusperte sich. “ Willst du vielleicht einen Tee?“

Ich war verblüfft.

„Äh…ja. Klar. Ich habe Zeit. Soll ich vielleicht die Haustür zumachen?“ Ich ging auf die Tür zu.

Der letzte Fluchtweg um dir ein peinliches Psychogespräch über ihre verkorkste Tochter zu ersparen.

Sie nickte und schaltete den Wasserkocher ein. „Setz dich doch“ sie deutete auf einen Stuhl am Küchentisch. Ich liess die Tür ins Schloss fallen und nahm an.

„Sie hat vor acht Jahren eine Therapie gemacht. Die Erste hat nichts gebracht. Aber beim zweiten Mal hat es dann funktioniert. “ In ihrer Stimme klang ein schmerzhafter Selbstvorwurf durch. Stille.

Dann fuhr sie fort.

„Du hast damals den Absprung geschafft. Sie nicht“ Sie klang traurig. Das Wasser kochte.

„Wissen Sie… ich war auch kurz davor, den Absprung nicht zu schaffen. Sowas ist eine ziemliche Gratwanderung. „

Was soll’s. Vielleicht muss sie mal mit jemandem sprechen, der damals tatsächlich nah dran war. Soviel kannst du tun.

Sie stellte mir meine Tasse hin.

„Danke.

Sie setzte sich ebenfalls. Dann atmete sie tief durch. Mein Unbehagen über die Situation liess nach.

„Manchmal wusste ich nicht ob sie im Begriff ist, sich totzuspritzen. So weit war sie Gott sei Dank nie, aber das wusste ich nunmal nicht. „

Ich nickte und nahm einen Schluck. „Es ist ein furchtbares Gefühl, mitanzusehen wie einem das eigene Kind so entgleitet weil man … als Mutter … versagt.

Die letzten Worte verschluckte sie beinahe, die Stimme erstickt.

Ihre Augen wurden feucht.

Du wolltest nur Aspirin kaufen.

Wieder Stille. Dieses Mal war es kein peinliches Schweigen, ich war ehrlich betroffen. Aus einem Reflex heraus griff ich ihre Hand und hielt sie fest.

„Sie…sie haben nicht versagt. Janine war immer ein toller Mensch. Und vielleicht… vielleicht lief nicht alles nach Plan und so wie das gerade klingt gab es in ihrem Leben einige Rückschläge.

Aber Janine war immer grosse Klasse. Und ich bin mir sicher dass sie das von Ihnen hat“.

Sie lächelte mit feuchten Augen und erwiderte meinen Händedruck. Für ein paar Minuten saßen wir Schweigsam da. Hin und wieder nahm ich einen Schluck aus meiner Tasse, nicht genau wissend warum ich eigentlich noch ihre Hand hielt, oder sie meine.

Dann unterbrach sie die Stille.

„Komm mal, ich zeige dir was.

“ Sie liess mich los und stand auf.

Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie blieb vor dem Kachelofen stehen, ich hinter ihr. Darauf ein Kinderfoto, vielleicht neun Jahre alt Janine und ich. Lachend bei ihrem Geburtstag. Ich musste schmunzeln. Kurz nach dem Foto hatte sie ihre Mutter wutentbrannt mit einer Kuchengabel beworfen.

„Manchmal denke ich, ich habe so viel verpasst“ da war sie wieder, die erstickte Stimme.

Ich legte meine Hand von hinten auf ihre Schulter.

„Vielleicht ist Ihnen das nicht so klar gewesen, aber Janine hat immer gut von Ihnen gesprochen. “ Sie griff meine Hand und nickte. Zog sie über ihre Schulter näher an sich heran, zog mich näher an sich heran. Dann hielt sie meine Hand fest. Mein Brustkorb berührte ihre Schulterblätter.

Du kommst ihr gerade etwas nahe.

Wir standen vor ihrem Kachelofen.

Vor uns der Wintergarten. Friedlich lag draussen der Garten, durch die große Hecke von der Außenwelt abgeschnitten. Irgendwie hing ich zu dicht auf ihr, meine Leisten berührten ihren Po.

Nichts passierte.

Dann bekam ich eine Erektion.

Nein. Nein! -wie unendlich Peinlich! Vielleicht bemerkt sie es nicht.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie ihre Pobacken zaghaft nach hinten gegen meine Lenden drückten.

Ich wartete auf eine Reaktion. Ein Protest. Ein Aufschrei. Eine Ohrfeige. Nichts passierte. Dann griff sie nach meiner zweiten Hand und hielt sie ebenfalls fest.

Ihr Rücken berührte meinen Brustkorb, ihre Pobacken ruhten auf meinen Lenden. Meine Erektion drückte gegen ihren Hintern. Es bestand keinerlei Hoffnung dass sie es nicht bemerkte. Ich wurde nervös.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie sich ihr Oberkörper mit jedem Luftzug hob und senkte.

Wieder nichts. Keine Reaktion. Die Stille in ihrer Wohnung wurde nur duch das mechanische Ticken ihrer Wanduhr durchbrochen. Wahrscheinlich waren es nur Sekunden. Für mich fühlten sie sich an wie Minuten, Stunden.

Dann geschah es. Sie schob meine Hand unter ihre Bluse. Ich berührte ihren nackten Bauch.

Passiert das gerade wirklich?

Ich stand bewegungslos hinter ihr, meine Finger auf dem Bauch der vor siebenundzwanzig Jahren meine Kindheitsfreundin Janine geboren hatte.

Regungslos. Eingefroren. Bewegungsunfähig.

Meine Hand fühlte sich taub an. Dann spürte ich doch etwas, ihre Finger auf meinen. Sie streichelte meine Hand.

Was tut die da?

Ich sah ihre Augen in der reflektierenden Glasscheibe, den Blick auf das Foto gerichtet, starr, beinahe apathisch. Reglos stand sie da, vorsichtig, ganz vorsichtig streichelte sie mit ihren Fingern über meine Hand die unter ihrer Bluse steckte.

Die will doch nicht ernsthaft dass du sie…

Meine Nervosität nahm zu.

-Tu es einfach!

Ich löste meine Hand von ihrer Schulter und umarmte sie von hinten. Ihr Kinn lag in meiner Armbeuge, mein Ellebogen ruhte auf ihrer schweren Brust. Dicht an dicht standen wir da. Ihr lockiges Haar berührte meine Schläfe.

Im Sekundentakt tickte die Wanduhr.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Vorsichtig tastete ich mit meiner Linken über ihren Bauch. Sie streichelte langsam meine Arme. Mein Gesicht näherte mich von hinten ihrer Wange. Ihr Haar streifte meine Ohren. Ich sog ihr Parfum auf. Vorsichtig liess ich meine Hand unter ihrer Bluse höher wandern. Wieder streichelte ich ihren nackten, warmen Bauch.

Mit zitternden Fingern öffnete ich den untersten Knopf ihrer Bluse.

Wieder wartete ich auf eine Reaktion. Wieder passierte nichts. Angelika blieb dabei, langsam streichelte sie meine Arme und stand ansonsten regungslos da. Den Blick starr auf das Foto gerichtet. Ich zog uns beide fest aneinander. Sie atmete tief ein und liess mich gewähren, ich öffnete den zweiten Knopf ihrer Bluse.

Ich ertastete ihren Bauchnabel. Vorsichtig liess ich meine nervöse Hand über ihre nackten weichen Hüften wandern. Keine Reaktion. Noch immer liess sie mich gewähren.

Stück für Stück ertastete ich ihren Bauch, ihre Hüften.

Zentimeter für Zentimeter fuhren meine zitternden Finger nach oben bis meine Fingerspitzen an den unteren Rand ihres BH stießen.

Mit jedem Mal Einatmen spannte sich die Bluse über ihrer mächtigen Oberweite. Ich öffnete einen weiteren Knopf. Ein letzter trennte mich noch vom Ausblick auf ihr Dekolleté.

Ich berührte ihre Schläfe mit meiner Nasenspitze.

Zaghaft erwiderte sie es und beugte ihren Kopf für einen kurzen Augenblick in Richtung meines Gesichtes. Unwillkürlich berührte ihre Wange meine Lippen.
Jetzt. Du kannst.

Dann legte ich meine Hand auf ihre Brüste.

Vorsichtig fuhr ich über ihre Bluse, fand den letzten Knopf, öffnete ihn. Sie atmete ein. Die Spannung ihrer Oberweite liess die Bluse aufspringen.

Ich sah über ihre Schulter in ihren prächtigen Ausschnitt.

Ein weinroter BH. Große Körbchen, prall gefüllt mit dicken Titten. Meine Hände ruhten auf ihren nackten Hüften. Warme, weiche Haut unter meinen Fingern.

Angelika atmete ruhig und tief. Dann legte ich meine beiden zitternden Hände auf ihre Brüste. Hinter ihr stehend streckte ich meine Hände unter ihren Armen hindurch und griff ihre Titten.

Soweit so gut. Aber was ist hier eigentlich los? Und wie geht es jetzt weiter?

Angelika legte den Kopf ins Genick.

Ihr Hinterkopf ruhte auf meinem Schlüsselbein. Sie schloss die Augen. Unablässig streichelte sie meine Arme.

Ich fuhr mit den Fingern in den Saum ihres BH. Vorsichtig holte ich ihre Brüste einzeln aus den Körbchen. Harte, nackte Nippel kamen zum Vorschein. Die mittelgroßen Warzenhöfe hoben sich dunkelbraun von ihrer hellen Haut ab. Hingebungsvoll lehnte sie sich zurück. „Hhhhh…. “ leise seufzend liess sie sich gegen mich fallen. Ihren Kopf kullerte zur Seite, ihre Stirn ruhte an meinem Kinn.

Sie atmete tief ein und aus, ihr Brustkorb hob und senkte sich. Meine Erektion drückte schmerzhaft gegen ihr Steißbein.

Wie weit gehen wir hier eigentlich?

Nervös knetete ich ihre prallen Titten mit beiden Händen. Dann fuhr ich mit einer Hand wieder über ihren nackten Bauch und ihre weiblichen, runden Hüften. Angelika griff mit einer Hand hinter sich und öffnete ihren BH. Wie eine Feder sprang er auf.

Ich löste ihre Brüste aus den Körbchen und schob den BH nach oben. Nur noch über ihre Schultern befestigt, hingen die leeren Körbchen unter ihrem Kinn.

Ihre Brüste lagen frei und bebten mit jedem Atemzug.

Angelika drehte ihren Kopf zu mir hoch. Die Augen geschlossen. Ihr Gesicht streckte sich nach meinem. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Dann unsere Lippen. Ihre Brustwarzen bohrten sich in meine Handflächen.

Ich spürte ihre Zungenspitze auf meinen Lippen, fordernd drängte sie sie auseinander.

Verunsichert öffnete ich meinen Mund.

Dann berührten sich unsere Zungen. Sie spielte mit meiner. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss während ich ihre Brüste massierte. Sie begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Zaghaft erwiderte ich. Ihre Zungen umspielte meine, umschlang sie begierig, leckte daran. Angelika drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt, ihr Rücken formte ein Hohlkreuz.

Sie griff meine Hände. Ihre Hände auf meinen Händen, meine Hände auf ihren Brüsten. Ihre Zunge in meinem Mund massierten wir gemeinsam ihre dicken Möpse. Ich presste mein Becken an sie, sie erwiderte es und drückte ihres gegen meines. Ihre Schulterblätter auf meinen Brustmuskeln, die Bluse geöffnet, der BH halb vom Leib gerissen, ihre riesigen Titten in meinen Händen. Meine Erektion drückte penetrant gegen meine Hose und ihr Steißbein. Angelika unterbrach unser Zungenspiel. Keuchte.

Küsste mich kurz auf den Mund. Dann öffnete sie die Augen und wir sahen uns an.

„Komm… wir gehen nach oben“ flüsterte sie.

Wie bitte? …WAS?

Vor einer Stunde wolltest du Aspirin kaufen. Jetzt will dich diese halb fremde, keine Ahnung wieviel Jahre ältere Frau mit in ihr Schlafzimmer nehmen.

Zum ersten Mal an diesem Tag zeigte sie so etwas wie ein Lächeln.

Angelika löste unsere Umschlingung, hielt meine Hand trotzdem fest und zog mich hinter sich her. Wie in Trance ihr folgend gingen wir Händchen haltend vom Wohnzimmer zurück in die Küche, von dort in den Hausgang.

Mit weichen Knien folgte ich ihr.

Der grosse Hintern in ihrem Rock wippte mit jedem Schritt sanft die Treppenstufen hinauf bis wir oben ankamen.

Letzte Gelegenheit, die Notbremse zu ziehen!

Sie blieb vor dem Bett stehen, ich hinter ihr.

sie griff meine Hände, führte sie unter ihren Armen hindurch und legte sie auf ihre großen Brüste. Harte Nippel bohrten sich zwischen meinen Fingern hindurch.

Ich stand hinter ihr…neben mir. Meine Knie trugen mich noch, ansonsten hatte die Nervosität mein Bewusstsein ausgeschaltet. Meine nervösen Finger befummelten ihre Titten. Sie verstand es als Bestätigung.

Angelika warf den Arm nach hinten um meinen Hals, zog meinen Kopf fest gegen ihren, drückte mir fordernd ihre Zunge in den Mund.

Ich liess mit einer Hand von ihren Brüsten ab und zitterte mich zum Reißverschluss ihres Rockes vor. Ich öffnete ihn und fuhr mit der Hand in den Saum. Eine Hand auf ihren nackten, prallen Möpsen, die andere Zwischen Rock und Slip. Ich fühlte ihre Unterhose von außen. Entschlossen mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen, fuhr ich mit meiner Hand über die fein gewobene Baumwolle. Angelika keuchte leise.

Angstschweiss.

Meine andere Hand ließ ebenfalls von ihren Titten ab und mit einer Bewegung öffnete ich meinen Gürtel und meine Hose.

Ich liess sie zu Boden gleiten, streifte meine Boxershorts hinunter und stieg aus meinen Flipflops aus.

Angelikas Arm nach hinten um meinen Hals geschlungen ihre großen Titten frei baumelnd leckte sie gierig meine Zunge.

Dann zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf.

Splitternackt stand ich hinter ihr. Meine harte Latte bohrte sich obszön unter ihre Bluse, meine Eichel berührte ihren Rücken.

Ihre Klamotten halb vom Leib gerissen, mein Schwanz auf ihrer nackten Haut.

Immerhin ist sie genauso geil wie du. Pervers ist man schließlich erst wenn man niemanden mehr findet der noch mitmachen will.

Mit zitternden Fingern griff ich in ihre Unterhose. Lockiges Schamhaar an meinen Fingerspitzen. Ich keuchte. Küsste. Griff nach ihren Titten, schob unwillkürlich meine Hand tiefer in ihre Unterhose, sie verschwand im Dickicht ihrer Scham.

Angelika ächzte. Küsste. Krallte ihre Hand in meine Pobacke. Gierig knutschte sie mich.

Dann löste ich mich von ihr und zog ihr mit einer Bewegung Rock und Unterwäsche hinunter. Ihr nackter, runder Arsch direkt vor mir.

Herzrasen.

Ich presste mich wieder an sie heran. Drückte meinen harten Penis zwischen ihre Arschbacken. Angelika legte erneut den Kopf ins Genick, stöhnte leise. Ich griff ihr in den Schritt.

Schamhaar zwischen meinen Fingern. Sie spreizte die Beine. Mein Mittelfinger fand ihre Spalte.

Feuchte. Dann Nässe.

Eine Hand in ihren Schritt greifend, zog ich ihr mit der anderen die Bluse von den Schultern, anschließend den BH.

Splitternackt. Beide.

Warme Haut auf meinen Schenkeln, die Konturen ihres dicken Hinterns auf meinen Leisten. Mein harter Schwanz vergraben in der Hitze zwischen ihren Arschbacken.

Ihre Schulterblätter auf meinem Brustkorb, weiche Titten mit harten Nippeln zwischen meinen Fingern.

Ihr Körper sicher fünfundzwanzig Jahre älter als meiner. Kleine Sommersprossen auf ihren Oberarmen, ihre weiche, warme Haut auf meiner.

Gierig trieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken durch, rieb meine Leisten an ihren dicken Pobacken und knetete dabei ihre großen Brüste. Mein Herz raste als wäre ich gerade um mein Leben gerannt. Pulsierte, pochte gegen ihren Rücken.

Ich keuchte.

Angelika löste sich aus meiner Umklammerung. Sie drehte sich um und sah mich an. Meine schmerzhaft harte Erektion obszön in den Raum stehend. Mein kahl rasierter Schwanz. Ihre haarige Muschi.

Hoffentlich hat sie all das hier im Griff. Du hast es auf jeden Fall nicht.

Sie liess sich auf das Bett gleiten und winkte mich zu sich heran. Nervös folgte ich ihr.

Rückwärts rutschte sie das Bett hoch bis ihr Kopf am Kissen angekommen war, spreizte die Beine weit auseinander und entblößte ihre haarige Scham. Dann griff sie meine Schultern, zog mich an sich heran und drückte meinen Unterleib in ihren entblößten Schoß.

Offensichtlich hat sie es im Griff.

Einsetzender Regen tropfte gegen das Fenster ihres Schlafzimmers. Schwarze Wolken verdunkelten den Himmel, mein rasierter Schwanz lag auf ihrem haarigen Dreieck.

Meine Eier berührten ihre nassen Schamlippen. Ihre Lippen fanden meine. Unsere Zungen umschlangen sich.

Angelika zog uns die Bettdecke über die Köpfe.

Absolute Dunkelheit.

Mein Unterleib versank zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre Schenkel berührten meine Hüften. Mein Schwanz glitt durch ihr krauses, dichtes Schamhaar. Dann Spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meiner Eichel.

Angelika legte ihre Hände auf meinen Rücken, umklammerte mich.

Meine Nervosität ging in kalte Panik über.

Jetzt wird es ernst.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken „Schhh…. alles gut“ flüsterte sie in die Dunkelheit. Dann griff sie meine Pobacken zog meinen Unterleib zwischen ihre gespreizten Beine und mein Penis glitt wie von selbst in ihr warmes, nasses Loch.

Meine Eichel drückte ihre Schamlippen auseinander, ich keuchte. Angelika stöhnte. Ich spürte ihre Lippen auf meinen, ihre Zunge drang in meinen Mund.

Schmatzend knutschten wir in der pechschwarzen Hitze unter ihrer Bettdecke. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Arsch, zog meinen Unterleib an sich heran, pfählte sich selbst mit meinem Schwanz.

Dann steckte ich in ihr.

Unsere Zungen umschlangen sich. Leise stöhnend liess sie ihr Becken kreisen. Ich folgte.

Hitze. Dunkelheit. Weiche, riesige Titten wackelten unter mir. Langsam pumpte ich mein Becken gegen ihre gespreizten Beine.

Mein harter Schwanz glitschte hinein und hinaus aus ihrer nassen Muschi. „Hhh…“ Angelika keuchte. Wir fickten langsam, sie bestimmte Tempo und Rhythmus. Angelika presste ihr Becken gegen meines, fordernd überkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Hintern, umschlang mich mit ihren Schenkeln.

Meine kahl rasierte Scham pflügte durch ihre haarige Muschi. Lockiges dunkles Schamhaar rieb sich an meinem glatten Schritt. Meine Eichel zwängte sich in ihre Vagina, gierig rammelte ich sie wie der geile Teenager der ich einmal war.

„Hhh…Ngghhh“ Angelika keuchte bei jedem Stoss, schmatzend lutschte sie an meiner Zunge, die Unterleiber ineinander gezwängt. Mit matschenden Geräuschen fuhr mein harter Schwanz aus ihrer nassen, alten Votze. Dann rammte ich ihn stöhnend wieder hinein.

Sie liess sich von mir durch ihre Laken ficken. Stöhnend trieben wir es unter ihrer Bettdecke. Die Wäsche zerwühlt, ihre zurück gesteckte Frisur zerstört. Keuchend rieben wir unsere Becken aneinander. Mit jedem Stoss umschlang ihr dichtes Schamhaar meinen glatten Schwanz.

Meine Eier pressten gegen ihre Arschbacken, ihre Beine mal hinter mir verkreuzt, dann wieder breit gespreizt.

„Ich…k-komme gleich…“ flüsterte ich stotternd, knutschend, keuchend. Angelikas Finger krallten sich tiefer in meinen Rücken. Gieriger reckte sie mir ihr Becken entgegen während ich immer wieder in sie hinein und aus ihr heraus fuhr. „Shhhh–“ schmatzend fickte sie weiter. Küsste mich. Presste ihre Lippen auf meine, Lutschte an meiner Zunge, legte ihre Hände auf meine Arschbacken, griff sie fest während ich mit meinen Phallus durch das Dichte Haar zwischen ihre Beinen trieb.

Der Regen draussen wurde stärker, prasselte gegen die Fenster.

„Unngghhh…. Achtung– jetzt!“ ich stöhnte ihr ins Ohr, spürte wie sich mein harter Schwanz in ihrer nassen Muschi aufbäumte.

„Shhh…komm einfach…“ sie fuhr mir mit der Hand durchs Haar, die andere Hand auf meinem Po, Finger in den nackten Arsch gekrallt.

Meine Eier zogen sich dicht an den Körper heran, ich keuchte, spritzte in ihre Muschi.

Krampfhaft krallte ich meine Hände in ihre Schultern, presste meinen Brustkorb gegen ihre großen, weichen Brüste.

„NNGGHH!!“

Ich stöhnte, mein Gesicht seitlich gegen ihren Kopf gepresst, vergraben in ihrem lockigen Haar. Gedämpfte Geräusche von prasselndem Regen erreichten mich irgendwo in meiner Wahrnehmung in der Dunkelheit unter der Bettdecke.

„Lass es raus…. komm in mich“ sie flüsterte, streichelte meinen Hinterkopf, zog mit der anderen Hand meinen Arsch dicht an sich heran.

Die Beine weit gespreizt liess sie ihr Becken langsam kreisen während ich mein Sperma tief in sie hinein pumpte. Unsere nackten Körper glühten vor Hitze, Schweissperlen liefen in die Furche zwischen ihren Brüsten.

Wieder kam ich in sie. Wieder spritzte ich heisse Wichse tief in ihre Vagina.

„Ja… ist gut, lass es alles raus“ Stockdunkel um mich herum, nur ihre flüsternde Stimme.

Während mein Schwanz unablässig in ihrer nassen Muschi zuckte, küsste sie mich auf die Wange, streichelte meinen Kopf. „Ahhh…hhhhhhhh!“

Ich spritzte weiter. Kürzer.

Schnelle kurze Krämpfe jagten durch meinen Körper.

„Gut so… gib mir alles“ sie küsste mich wieder, flüsterte. Krampfhaft pumpte ich meinen Schwanz in ihre immer nässer werdende Votze.

„Hhhhhhhh…..“ Ich keuchte, trieb meinen Penis mit nachlassender Kraft durch ihren nassen Kanal.

Zähes Sperma quoll aus meiner prallen Eichel.

„Mach weiter…schön alles rauslassen“ in der Dunkelheit fühlte ich ihre Hände beruhigend über meinen Rücken fahren, über meinen Hinterkopf, meinen Po. Mein Schwanz glitschte durch die Wichse in ihrer Muschi. Bei jedem Mal hinausfahren quoll Sperma zwischen ihren Schamlippen hervor, tränkte ihr Schamhaar und verfing sich darin, bildete einen nassen Schwamm, den ich mit meinen Genitalien bei jedem Stoß auswrang, es floss ihre Pobacken hinunter und tropfte auf das Bettlaken.

„Mmmhhhh…..hhhhh……“

Ein letztes Mal erupierte ich, dann war der Orgasmus vorüber.

Ich sackte auf ihr zusammen. Die Panik war weg, die Nervosität nicht. Sie senkte ihre angewinkelten Beine ab, hielt mich dazwischen.

Ich blieb liegen. Auf ihr, in ihr.

Mein Kopf ruhte neben ihrem. Mein Ohr an ihrem. Mein Herz hämmerte gegen ihre weiche Brust.

Ihre harten Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Mein Penis immer noch hart, in ihr steckend. Die Nässe im Schritt. Mein heisser Körper auf ihrem. Ihr Schamhaar durchtränkt von meinem Sperma. Wichse, die an meinen Eiern hinunterlief und auf das Laken Tropfte.

„Hast du gut gemacht…“ flüsterte sie mir ins Ohr, meinen erschöpften Körper streichelnd. Sie küsste mich auf die Wange. Fuhr mir mit der Hand durch mein Haar. Küste mich wieder.

„Alles gut…“ Ihre Hände griffen meine Pobacken, zogen mich an sie heran. Drückten meinen harten Penis in sie hinein. Schmatzend berührten sich unsere nassen Genitalien. „Bleib schön liegen…einfach so…“

Sie küsste mich. Streichelte mich. Die Dunkelheit um mich herum wurde zu Schwärze. Ich dachte noch kurz an das Aspirin in meiner Hosentasche. Dann war ich weg.

****

Prasselnder Regen.

Ein weicher, warmer Körper atmete regelmäßig und leise unter mir.

Auf meinem Rücken spürte ich Arme die mich umschlungen hielten.

Ich öffnete die Augen.

Nippel. Titten. Große Titten.

Der fremde Körper unter mir hob und senkte mich mit jedem leisen Atemzug. Dann verstand ich wo ich war.

Du bist eingeschlafen.

Ich lag auf ihr. Mein Gesicht zwischen ihren großen, weichen Brüsten vergraben.

Und jetzt?

Sie schläft.

Erstmal liegenbleiben, abwarten.

Der Sturm peitschte gegen das Schlafzimmerfenster. Ich spürte Angelikas Bauch unter mir, ihr krauses Schamhaar kitzelte mein glattes Schambein. Alles in genau der Stellung, in der wir aufgehört hatten.

Absolut alles. Dein Schwanz steckt auch noch in ihr. Und er ist hart.

Das Herzrasen war wieder da.

Meine Eichel lag zwischen ihren nassen Schamlippen. Der violette, pilzförmige Kopf steckte in ihrer haarigen Spalte.

Unwillkürlich reckte sich mein Penis in ihrer Vagina. Bäumte sich auf und presste gegen die Innenwände ihres nassen Kanals.

Meine Eier ruhten in der Nässe des Bettlakens. Eine große Pfütze aus Körperflüssigkeiten erstreckte sich zwischen ihren gespreizten Beinen bis zu ihren Arschbacken.

Ihr lockiges Haar fiel über meine Gesichtshälfte.

Was jetzt? Was jetzt???

Wieder zuckte mein Penis in ihr.

Wie eine Morgenlatte. Nur dass sie in dieser Frau steckt.

Wie kommst du aus der Sache hier raus? Aufwecken und sagen, ‚Entschuldigung ich muss los‘? Mit nem Pimmel der zum Mond zeigt? Schwachsinnige Idee. Was, wenn sie bereut was passiert ist? Dich darstellt als jemanden der erst ihre Tochter Drogensüchtig macht und dann die Mutter begrabscht?

Wohlige, feuchte Wärme umschlang meine geschwollene Eichel.

Vorsichtig versuchte ich, meine Erektion ein Stückchen tiefer in sie zu schieben.

Nur ein Bisschen, ein ganz kleines Bisschen!

Zaghaft drang ich mit meinem harten Penis in sie ein. Zentimeter für Zentimeter glitschte er durch ihren Spermagefüllten Vaginalkanal bis er zu drei Vierteln in ihr steckte.

Pause. Ich verharrte Bewegungslos.

Auf Vitalzeichen achten.

Sie atmete regelmäßig.

Keine Anzeichen, dass ich sie aufweckte.

Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Hielt mich an ihr fest.

Wieder abwarten.

Die pennt.

Liegend krümmte ich meinen Unterleib nach vorne, drängte zwischen ihre Beine und schob Zentimeter um Zentimeter meines harten Pimmels in ihre schlafende Votze.

Nasses Schamhaar berührte meine glatte Peniswurzel.

Wieder drin.

Bis zum Anschlag.

Lass das. Lass das!

Mit jedem Atemzug den sie machte, hob und senkte ich mich ein wenig auf ihrem Körper.

Ich wartete ab. Keine Reaktion.

Vorsichtig schob ich meinen Unterleib gegen ihren. Die Nässe zwischen unseren Genitalien schmatzte leise. Ich schloss wieder die Augen.

Stell dich schlafend. Dein Schwanz steckt ohnehin in ihr drin.

Du tust das alles unterbewusst, im Schlaf.

Ich liess meinen Penis aus ihr heraus gleiten. Dann schob ich ihn wieder hinein bis sich mein Unterleib gegen ihr nasses Schamhaar presste. Unablässig regnete es draussen, der Wind nahm zu. Pfiff an ihrem Fenster vorbei, trieb rotes Herbstlaub vor sich durch ihren Garten.

Bei dem Wetter hast du sowieso keine Lust zu gehen.

Mein Gesicht zwischen ihren großen Brüsten vergraben, bedeckt unter ihrem lockigen Haar.

Mein Puls raste nicht, er flog. Vor meinem Auge hob und senkte sich ihre Titte mit jedem Atemzug.

Ich hielt mich an ihren Schultern fest und drang in sie ein.

OK, das reicht jetzt. Du übertrittst hier eine rote Linie! Diese schlafende Frau ficken? Bist du noch bei Verstand??? Was, wenn sie aufwacht?

Ihr wärmender Körper unter mir. Ich sog den Duft ihrer Haare ein.

Schmatzend schob ich meinen harten Schwanz in ihre nasse Möse. Rieb mein Becken an ihrer Scham.

Wie lange du wohl geschlafen hast? Wo ist der Wecker? Nicht nachsehen. Nachsehen bedeutet wach sein. Vielleicht zwei Stunden? Es ist dunkel draussen.

Ich penetrierte sie vorsichtig weiter. Mein Herz pochte so laut dass ich es hören konnte.

Nasse Wärme umgab meinen harten Pimmel. Ihre Kurvige Figur, die nackt unter mir lag.

Die enormen Brüste, der dicke Hintern. Mit kreisenden Bewegungen fickte ich ihre haarige Möse.

Ich atmete tiefer, erregter. Mein harter Schwanz glitschte durch ihre Vagina. Mit jedem Mal hinaus fahren quoll Wichse zwischen ihren Schamlippen hervor, lief die Innenseite ihrer Schenkel hinunter, sammelte sich zwischen ihren Arschbacken, perlte über ihre Rosette und tropfte auf das Bettlaken.

Heeey. Ruhig. Gaanz ruhig.

„Amhhh…hhh“ Angelika wachte auf.

Scheisse.

Ich erstarrte. In der Bewegung tiefgefroren.

Angelika stöhnte leise. Ihre Arme bewegten sich. „Mhhhh…hhh“ Ihre Hände fuhren über meinen Rücken. Sie winkelte die Beine an und reckte mir ihr Becken entgegen. Ihre Hände fanden meinen Po. Hielten sich daran fest. Zogen mich fest zwischen ihre gespreizten Beine, pressten meine kahlen Genitalien in ihre haarige Scham. Sie seufzte, stöhnte leise. „Hhhhhh…. komm her“ sie flüsterte.

Mit einer Hand fuhr sie durch mein Haar zog meinen Kopf zwischen ihren Brüsten hervor und legte ihn neben ihren. Sie schmiegte ihre Wange an meiner an, umschlang mich mit ihren Beinen, legte sie hinter mir über Kreuz und presste ihre angewinkelten, heissen Schenkel gegen meine Hüften.
Dann zog sie ihr Becken an mir hoch, schob sich meinen harten Schwanz tief in ihre Möse. Sie schlang ihren Arm um meinen Hals und presste meinen Körper auf ihren.

Eingeklemmt zwischen ihren dicken Titten, fest umschlungen von ihren Armen und Beinen stöhnte sie mir ins Ohr. Erneut liess sie sich von mir durch ihr Bett ficken.

Harte Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Die Titten so groß dass es nicht möglich war, eben auf ihrem Körper zu liegen. Zwischen uns beiden eingezwängt wackelten ihre Brüste im Takt während ich jedes Mal zustieß.

„Hmmhhhh…“ Angelika stöhnte, erhöhte das Tempo.

Gierig rieb sie ihr Becken gegen meine Genitalien.

Ich keuchte, liess ihre Schultern los, zwängte meine Hände zwischen ihren Arsch und das nasse Bettlaken und griff mir ihre großen Pobacken.

Unsere Köpfe aneinander gepresst krallte ich meine Finger in ihren fetten Arsch, zog ihn an mich heran, mit jedem Stoß klatschten meine Leisten gegen ihre Spermaverschmierten Arschbacken.

„Hhhh…..hhh…. hhhhh“ Angelika atmete tief, keuchte.

Ich rammte meinen Schwanz in sie hinein. Die Bettdecke rutschte mir vom Rücken, entblößte unsere nackten Körper. Wie Karnickel rammelten wir durch ihr Bett.

„Mmmhhh…ohhh…“ Ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Hinterkopf, ihr mächtiges Gesäß hob sich vom Bettlaken ab.

„Aahh!…. Ahhh!…Ahhhhh!!!“ Sie stöhnte, verkrampfte, keuchte in mein Ohr. „Hhh…Ohhh…. hhhh!“

Wie besessen rammelte ich weiter.

„Uhh–nghhh–hh–nngghhh…….

hhhh!!!. „

Mit jedem Stoß entfuhr ihr ein befreiendes Stöhnen. Sie presste meinen Kopf an sich heran rieb ihre heisse Wange an meiner, stöhnte mir intensiv ins Ohr während ihr Körper unter mir bebte.

Gierig trieb ich meinen harten Schwanz in ihre haarige Scham. Mit jedem Stoß schmatzte und glitschte die Nässe zwischen ihren Schamlippen.

„Ahh–hhh–hh–hhhhhh…..!!!“

Angelika stöhnte unablässig vor sich hin.

Meine Hände krallten sich fester in ihrem Arsch fest, ich rammte meinen Schwanz in ihre Votze bis mein Penis in ihr zu zucken begann.

„Unnggghhh!!“ Ihre glühende Wange neben meiner, Reste ihres Parfums in meiner Nase, mein rammelnder Unterleib vor schmieriger Nässe triefend, vergrub ich meinen Kopf im Kissen und stöhnte laut auf.

„Ahhhhhhhh…. “ Angelika wurde schwächer.

Ich spritzte heisses Sperma in Ihre Vagina, klatschte es gegen die Innenwände ihrer Muschi, mein Schwanz erupierte in kurzen Abständen.

„Uuhhhhh! Aarrnnggghhhhh!!!“ Ich stöhnte in Angelikas Ohr, sie keuchte in meines. Ihren Arsch fest an mich heran gezogen, presst ich meinen Penis in die nasse Hitze ihrer Genitalien, entlud mich in ihrer Vagina die vor Sperma bereits überquoll.

„Hhhhhh…. hhhhh“ Angelika stöhnte leise, die Beine weit gespreizt, ihr eigener Orgasmus vorüber, liess sie mich in ihren Körper ejakulieren.

„Mmhhh…nghhh“ Ich keuchte.

„Lass alles raus…lass es in mir“ keuchend fuhr Angelika mit den Händen durch mein Haar.

Ich spritzte, erupierte. Kleinere Mengen perlten aus meiner Eichel, verteilten sich in in ihrer Möse. Wichse blubberte aus ihrer Überfüllten Muschi, lief über ihr nasses Schamhaar, tropfte auf das Laken. Wir fickten in einer matschigen Pfütze aus Sperma, ihre Arschbacken nass, zwischen ihren Beinen eine Überschwemmung.

„Hhhhhh…. “ Ich rammte meinen Penis mit einem letzten Stoss in sie, die Anspannung verließ meinen Körper.

Angelika hielt mich fest.

Dann war es vorüber. Wieder sackte ich auf ihr zusammen.

„Hhhhhhh…. !“ Leise stöhnte sie befriedigt. Wir verharrten einige Sekunden in unerer Haltung. Dann streckte sie langsam die Beine aus. Ich blieb auf ihr liegen. Nackt lagen wir auf ihrem Bett, die Decke auf dem Fußboden, Kopfkissen um uns herum verteilt. Das Laken zerwühlt und durchnässt.

Sperma lief meine Hoden entlang, tropfte hinunter.

Quoll aus ihrer Vagina, bildete an der Innenseite ihrer Schenkel ein Rinnsal und versickerte im Laken.

Sie hielt mich auf sich fest. Ich fuhr mit der Hand durch ihr Haar. Immer noch ein wenig nervös, betrachtete ich sie von der Seite.

Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Wange.

Wortlos lagen wir aufeinander.

Ich hob den Kopf ein wenig an und sah auf den Wecker auf ihrem Nachttisch.

Zwei Stunden waren etwa vergangen. Ich legte den Kopf wieder ab und sah ihr dabei auf die Brüste.

Angelika bemerkte es. Sie sah mich an.

Dann liess sie mich von ihr herunter rollen.

Seitlich lagen wir im Bett. Ich auf meiner linken, sie auf ihrer rechten Seite. Sie nahm meine nervöse Hand, legte sie auf ihre Brust.

„Fass ruhig an….

mit der anderen Hand auch. „

Ich legte beide Hände von vorne auf ihre Titten. Vorsichtig drückte ich ein wenig zu. Sie seufzte leise.

Ihre harten Nippel zwängten sich zwischen meinen Fingern durch. Ich drückte mit beiden Händen ihre volle, weibliche Brust an ihren Körper heran. Wie bei einem Korsett quollen ihre enormen Titten unter meinen Händen hervor.

Sie streichelte durch mein Haar, schloss die Augen.

„Saug ruhig daran“ flüsterte sie.

Ich beugte mich vor und nahm ihren Nippel in den Mund. Leckte daran. Knetete beidhändig ihre enormen Brüste während ich mit der Zunge an ihren Nippeln lutschte.

Sie vergrub ihre Hand in meinem kurzen Haar und zog meinen Kopf näher an ihre Titten. Ich lutschte weiter. Knetete, spielte. Liess meine Zunge über ihre Warzenhöfe und Nippel gleiten.

Dann nahm ich sie in den Mund, leckte und saugte daran.

Splitternackt lagen wir eng aneinander auf ihrem zerwühlten Bett. Mein ausgelaugter Schwanz ruhte auf ihrem Oberschenkel. Wichse lief aus ihrer haarigen Möse.

Mit einer Hand hielt sie meinen Kopf fest an ihre Brust gedrückt, den anderen Arm hatte sie um mich geschlungen. Ich lag zwischen ihren Armen, saugte ihre Titten, sie hielt mich fest. Zum ersten Mal an diesem Tag war ich nicht nervös.

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Der farbige Nachbar

Der farbige Nachbar.

Die letzten Monate waren hart gewesen. Paul hatte viel zu tun gehabt, war viel unterwegs gewesen. Doch es hatte sich gelohnt. Die erhoffte Beförderung war in der Tasche. Aber auch seine Frau Karen in der Anwaltskanzlei hatte nicht gerade wenig auf ihrem Schreibtisch. Die Kanzlei ihrer Chefin lief prächtig, so dass für sie als Anwaltsgehilfin auch einiges zu tun gab. Allerdings war ihr Arbeitstag bei weitem nicht so lange wie der ihres Mannes, der in der letzten Zeit selten vor 20 Uhr nach Hause gekommen war.

Und auch am Wochenende musste Paul oft noch ran. Das Ergebnis war, dass das Ehepaar kaum mehr längere und entspannte Stunden zu zweit verlebt hatte. Auch die Frequenz der ehelichen Intimitäten hatte stark abgenommen, worunter beiden unausgesprochen litten, da sie beide eigentlich mit einem sehr starken Sexualtrieb gesegnet waren und diesen auch häufige und gerne lustvoll miteinander ausgelebt hatten.

Deshalb hatte sich der schlaksige Enddreißiger vorgenommen, seine Frau heute mit einem Abendessen in einem der besten Restaurants der Stadt zu überraschen, um dann anschließend endlich mal wieder das Ehebett nicht nur zum Schlafen zu benutzen.

Vorher wollte er seine Frau zu Hause mit einem großen Strauß Blumen, gekühlten Champagner und Sushi empfangen, wozu er natürlich auch vor ihr zu Hause sein musste. Doch Paul hatte im Büro doch wieder länger gebraucht als geplant.

Als er sich ihrem geräumigen Haus in der Vorstadt näherte, ärgerte er sich noch mehr darüber. Er war nämlich richtig zu spät. Seine Frau war gerade in die Einfahrt vor ihrem Haus gefahren und öffnete schon die Tür des Wagens.

Paul hielt spontan am Straßenrand etwa 100 m von ihrem Haus entfernt. Sein Frau Karen hatte ihn nicht gesehen. Während er über einen Plan B für seine Überraschung nachdachte, fiel ihm erst gar nicht auf, dass Karen nicht Richtung eigene Haustür ging, sondern auf das Nachbarhaus zusteuerte. Dort klingelte sie an der Tür und wartetet. Paul betrachtete seine Frau, die ein schwarzes Kostüm mit knielangem Rock und einer taillierten Jacke trug. Die High Heels ließen ihre langen Beine schlank und wohldefiniert wirken.

Das schwarze Nylon, das sie hauchdünn bedeckte, schimmerte im Sonnenlicht. Die Naht deutet daraufhin, dass sie sich heute Morgen wohl für Strapse entschieden hatte. Sie beide liebten Dessous, Nylon-Strümpfe und hockhakige Schuhe. Ihre langen dunkelbraunen Haare hat sie zu einem Dutt hinter dem Kopf zusammengebunden. Selbst aus der Entfernung konnte man erahnen, welche heißen Kurven sich unter dem Kostüm verbargen. 98-61-91, 36 und 75F waren ihre aufregenden Zahlen. Vor allem ihre üppige Oberweite in Kombination mit ihrer schlanken Figur war ein wahrerer Magnet männlicher und nicht selten auch weiblicher Aufmerksamkeit, zumal Karen sie auch gerne gekonnt und geschmackvoll in Szene setzte.

Sie liebte diese Aufmerksamkeit, das Begehren, das ihr oft entgegenschlug. Überhaupt war sie eine sehr selbstbewusste und vor allem sinnliche Frau, die sich nicht scheute ihre Wünsche auszuleben, ob beruflich, emotional oder sexuell. Einer der Hauptgründe warum Paul sie so sehr liebte.

Die Tür des Nachbarhauses öffnete sich und der Nachbar erschien breit grinsend. Er hatte sie offenbar schon erwartet. Der Mann war vor etwa einem halben Jahr in das Haus eingezogen.

Er war Mitte-Ende Zwanzig, groß, schlank, muskulös und gemäß seiner offensichtlich afrikanischen Herkunft dunkelhäutig. Paul hatte er vor ein paar Monaten bei einem Plausch am Gartenzaun erzählt, dass er bereits mit zwei Jahren sein Heimatland verlassen hatte und hier aufgewachsen war. Er arbeitete bei einer Bank im Management und war im Rahmen einer Beförderung vor einem halben Jahr hierher versetzt worden. Karen und der Nachbar war mittlerweile in dem Haus verschwunden. Was wollte sie nur dort?, fragte sich Paul.

Sie hatte ihm gar nicht erzählt, dass sie einen engeren Kontakt zu ihrem Nachbarn pflegte.

Paul stieg aus dem Benz und näherte sich dem Nachbarhaus. Als er vor der Haustür stand, zögerte er. Einfach zu klingeln, fand er irgendwie albern. Während er noch überlegte, was er tun sollte, hörte er hinter der massiven Tür gedämpft, aber gut verständlich die Stimme seiner Frau.

„Mein Gott, keine Sekunde länger hätte ich es mehr ausgehalten.

Ich brauch es so dringend. „

Paul zog die Stirn in Falten. Was brauchte sie denn von ihm? Einem Impuls folgend ging er um die Ecke des Hauses. Wie bei ihrem fast baugleichen Haus befand sich an der Seite ein kleines Fenster, durch das man in den Eingangsbereich sehen konnte. Zum Glück verdeckte nur ein sehr dünner Vorhang etwas die Sicht.

Paul konnte nun auch gut erkennen, was im Inneren vor sich ging.

Karen stand mit dem Nachbarn noch im Flur des Hauses. Das Problem war nur, dass sich die beiden gierig und leidenschaftlich küssten. Paul war geschockt. Sein Herz begann zu rasen. Aber es war noch schlimmer. In Windeseile zogen sich die beiden gegenseitig aus. Bald lagen Karen’s Jacke und ihre Bluse neben seinem Hemd und Unterhemd auf dem Boden. Als nächstes schob er ihr den Rock bis über die Hüfte hoch und presste sein rechtes Bein fordernd zwischen die bestrumpften Schenkel.

Karen rieb sofort ihren Schritt wie eine rollige Katze an seinem Oberschenkel. Eine große schwarze Hand massierte grob die mittlerweile aus dem Körbchen des BHs freigelegte linke Brust, deren Nippel bereits hart abstanden. Während Paul regungslos dastand und den Anblick noch immer nicht verdaut hatte, schob er sie ein wenig von sich weg und zog sein Bein zurück, so dass er mit der Hand die zwischen ihre geöffneten Beine konnte. Karen trug keinen Slip.

Paul sah für einen Augenblick das kurz rasierte Schamhaar, ehe es von seiner großen Hand verdeckt wurde. Willig spreizte sie ihre Schenkel, um ihm den Zugang zu erleichtern. Während seine Hand ihre nackte Möse grob massierte und sie sich wieder an ihn presste, öffnete er geschickt den Verschluss des BHs und zog ihn mit Hilfe der nun gefingerten Karen von deren Körper. Dann beugte er sich zu den nun frei zugänglichen Brüsten herunter, wo sich die vollen Lippen des dunkelhäutigen Mannes um die langen Nippel schlossen.

Karen lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und genoss stöhnend und mit geschlossenen Augen die anregende Stimulation ihres entblößten Körpers. Er war keineswegs zärtlich zu ihr. Die Hand stieß schnell und kräftig in ihre Möse. Alles war wild und gierig. Wie ein hungriges Tier fiel er über sie her.

„Deine Fotze ist ja schon wieder klatschnass. „, stellte er grinsend fest.

„Was erwartest Du? Das letzte Mal ist schon zwei Tage her.

„Immerhin war wir da über ein Stunde fast non-stopp zugange. „

„Umso älter ich werde, umso mehr brauche ich es. „

„Ein kleine Nymphomanin also. „

„Ja. Ich brauche jeden Tag Sex, am besten gleich mehrmals und mein Mann fickt mich leider seit Monaten fast gar nicht mehr. Aber er könnte mich sowieso nicht so befriedigen, wie du es kannst. „, hörte Paul seine Frau sagen, während sie an seiner Hose nestelte.

„Im Büro musste ich mir ständig heimlich unter den Rock greifen und meine kleine, dauergeile Fotze wichsen. „, fuhr sie recht derb fort.

Der Nachbar lächelte und küsste sie zur Antwort. Seine Hand arbeitete noch immer zwischen ihren bestrumpften Beinen. Wie viele Finger mochte er schon in Karen’s nasser Möse haben? Zwei? Drei? Vier? Die hatte mittlerweile seine Hose geöffnete und griff in die deutlich ausgebeulte Unterhose.

Was sie daraus befreite, ließ mich erstmal schlucken. Ein unglaublich dicker, ebenholzfarbiger Schwanz von über 25 Zentimetern Länge. Das waren bald 5 cm mehr, als er zu bieten hatte. Und er war auf jeden Fall überdurchschnittlich ausgestattet. Karen hatte immer behauptet sein Schwanz wäre perfekt für sie. Die wichste aber jetzt den Monsterschwanz, den sie fast nicht vollständig umfassen konnte. Die Dicke des Schafts war wirklich enorm. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, während ihr Becken immer unkontrollierter gegen seine hart fickende Hand bockte.

Doch dann packte sie ihn am Unterarm und stoppte das Treiben zwischen ihren Schenkeln. Ihre Blicke bohrten sich ineinander. Karen’s blaue Augen funkelten.

„Nein. Hör auf! Ich will nicht schon vom Fingern kommen. Fick mich mit deinem großen schwarzen Schwanz!“

„Wie die Dame wünscht. Dreh dich um! Ich besorg’s dir von hinten. „

Karen folgte widerspruchslos seiner Anweisung. Mit gespreizten Beinen streckte sie ihm ihren prallen Arsch entgegen, während sie sich an der Wand abstützte.

Nachdem er sich hastig ausgezogen hatte, dirigiert er die dicke Eichel an ihren feucht schimmernden Eingang und drang langsam und Angesichts der Dimensionen erstaunlich problemlos in sie ein.

„Oh Jaaah…wie habe ich ihn vermisst. So dick und steinhart. „, kommentierte Paul’s Frau das Eindringen des prächtigen Schwanzes.

Er beugte sich dabei vor, um sie am Hals zu küssen und mit den Händen beide Brüste zu umfassen.

Paul sah, dass der junge Mann einen sehr durchtrainierten und muskulösen Körper sein Eigen nannte. Er wirkt so jung, so voller Kraft und Energie.

„Oh Gott, dein Schwanz fühlt sich so unglaublich geil an. „, lobt Karen ihren Liebhaber, der sie nun langsam fickte.

„Besser als der Schwanz deines Mannes?“

„Viel besser. So viel größer und härter. „

„Und ficke ich Dich auch besser als er?“

„Oh Gott, ja.

Viel länger und intensiver. „

Ein zufriedenes Grinsen breitet sich im Gesicht des Farbigen aus, der plötzlich das Tempo wechselte, um Karen hart und schnell zu stoßen. Die Hände in ihren üppigen Titten vergraben, trieb er seinen mächtigen Phallus mit seiner ganzen jugendlichen Kraft in die Möse der willigen Ehebrecherin. Selbst draußen war das Klatschen der heftig gegeneinanderprallenden Körper zu hören. Ihr praller Arsch bebte bei jedem Zusammenstoß, bei dem der große Schwanz immer bis zum Anschlag eindrang.

„Du geile Sau brauchst hart und schnell, was?, klatschend sauste eine Hand auf ihren Arsch. Karen schrie auf.

„Oh, ja. Fick mich, benutze meine Fotze, mach sie dir Untertan!“, brachte Karen stockend und stöhnend hervor. Der Nachbar legte noch einen Zahn zu. Er wusste, dass sie es vertragen konnte.

„Ja, deine dauergeile Fotze gehört mir!“

Das Gefühl wie sich bei diesem harten Fick wie schon zuvor der unangenehme Schmerz am malträtierten Muttermund mit steigender Erregung in tiefe Lust verwandelte, war für Karen einfach unvergleichlich.

„Ja, fick mich richtig durch. Zeig mir, wie es ein richtiger Mann einer Frau besorgt. Befrieidge meine dauergeile Fotze. „, feuerte Karen ihn an.

Ihr geiles Stöhnen schwoll an und verwandelte sich in Lustschreie. Paul war schockiert. Das war seine Frau, die da mit einem anderen Mann auf eine Art und Weise Sex hatte, wie er es noch nie gesehen hatte. So grob, so roh, so wild.

Brutal stieß der Mann seinen überdimensionierten Penis in die willig dargebotene Möse. Wie sehr seiner Frau das gefiel, zeigte sich bald.

„Jaaah, jaaahh mir komt’s, mir.., ich kooommmeeee…“

Die Enddreißigerin erlebt unter den heftigen Stößen ihres Liebhabers einen gewaltigen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass der Nachbar sie festhalten musste, da ihre sonst hingefallen werde. Ihr ganzer Körper zuckte so unkontrolliert und krampfartig, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen hatte halten können.

Vorsichtig stellte er die immer noch zitternde Frau wieder auf die Beine. Dabei glitt sein Schwanz gefolgt von einem ordentlichen Schwall Mösensaft aus ihr heraus. Karen war so nass, dass es sogar auf den Boden tropfte. Auch der Phallus und die rasierten Hoden des jungen Liebhabers glänzten feucht.

„Du geile Sau hast mich wieder vollgespritzt. „, stellte dieser süffisant fest.

Paul verstand nicht, was er meinte.

Er verstand überhaupt nichts mehr. Was passierte hier? Karen lächelte den Nachbarn immer noch um Atem ringend an.

„Was erwartest Du, wenn ich den ganzen Tag schon geil bin und du mich dann mit deinem Monsterschwanz so brutal durchfickst. „

„Komm und zieh den Rock noch aus und lass uns rüber gehen. Ich bin, wie du siehst, noch nicht fertig. „, wies er sie mit dem Finger auf seine Erektion deutend hin.

„Du hattest ja schon deinen Orgasmus!“, fügte er noch breit grinsend hinzu, während Karen sich ihres Rockes entledigte.

Jetzt bis auf die Strapse und die High Heels in voller Herrlichkeit nackt, stöckelte Karen Richtung Wohnzimmer. Ihre herrlichen, vollen Brüste wippten aufreizend bei jedem Schritt auf den gefährlich hohen Absätzen. Die Nippel standen immer noch voll erigiert und lang ab. Genauso wie der Schwanz des dunkelhäutigen Athleten, der ihr folgte und sicherlich dabei auch den herrlichen Arsch dieser Enddreißigerin bewunderte.

Paul stand immer noch fast regungslos vor dem Fenster. Was sollte er tun? Reinstürmen und die beiden zur Rede stellen? Was würde das bringen? So wie er seine Frau kannte, nichts. Außerdem gab es zwei Dinge, die ihn zutiefst verunsicherten. Die seltsame Gewissheit, dass er Karen nicht geben konnte, was ihr der Nachbar gab. Dazu war physiologisch nicht in der Lage. Er war momentan nicht gerade der Fitteste und hinsichtlich der Länge und vor allem des Umfang lagen doch Einiges zwischen seinen und dem Schwanz des Nachbarn.

Und sein eigener Schwanz war das zweite, was ihn verunsicherte. Der stand nämlich stocksteif in seiner Hose.

Im Wohnzimmer kniet Jerome, der Nachbar, bereits zwischen den weit gespreizten Schenkeln der 10 Jahre älteren Frau, die in Strapsen und High Heels einfach ein atemberaubender Anblick war, und setzte seine pralle, Aprikosengroße Eichel an der wirklich klatschnasse Möse an. Genüsslich schob er sein Becken vor und drang in die feucht-warme Enge ein.

„Ja! Schieb in mir ganz tief rein. „

Karen empfing unter den Augen ihres Ehemanns den fetten Schwanz des Nachbarn, der mit jeder Bewegung seiner Hüften bis zur Wurzel in ihr verschwand. Sie genoss die tiefe Penetration in Kombination mit der starken Dehnung und Reizung der Scheidenwände, was ihr so viel mehr Lust bereitet, als alle die anderen Schwänz, die sich zuvor in ihr austoben durften. Und das war vor Paul durchaus einige gewesen.

Ja, Paul… Der kurze Gedanke an ihren Mann verschwand so schnell wie er gekommen war. Die brennende Lust zwischen ihren Beinen forderte wieder ihre ganze Aufmerksamkeit. Jerome kniete auf dem dicken Teppich und fickte sie in kontinuierlichem Tempo. Sein göttlicher Schwanz schien einfach alle Punkte in ihre Fotze zu stimulieren, von denen sie jemals gelesen hatte.

Während er sie so herrlich fickte, massierten seine beiden Hände ihre dicken Titten, auf die sie so stolz war.

Auch die erregt abstehenden Nippel wurden immer wieder ausführlich mit gekonnter Stimulation gewürdigt.

„Was für geile Titten!“, lobte der Nachbar ihren ausladenden Vorbau.

Jerome genoss es, die ältere Frau zu beglücken. Sie sah nicht nur absolut heiß aus, sondern wusste seinen Schwanz wirklich zu schätzen. Er mochte nicht nur ihre ihr dicken Titten, sondern auch ihre weibliche Figur, die schmale Taille, die weiten Hüften mit dem herrlich vollen und prallen Arsch und dann noch die Dessous, die sie immer trug, und die Hemmungslosigkeit, mit der sie sich ihm und ihrer Lust hingab.

Die Frauen in seinem Alter waren nicht so selbstbewusst und wussten Sex nicht so zu genießen wie Karen. Sie war die einzige Frau, in bei der er sich beim Sex vollkommen entspannen konnte, weil sie sein Schwanz trotz der riesigen Ausmaße ganz zu nehmen verstand und er nicht ständig sich damit beschäftigen musste, ihr mit seinem Monster nicht weh zu tun. Klar hatte er mit seinem großen Schwanz schon viele Frauen zum Orgasmus gebracht, aber so leicht und so heftig wie Karen kam keine.

Er wusste, dass es jetzt nur noch ein wenig klitoral Stimulation brauchte, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Und das wollte er jetzt auch.

Karen fühlte seinen Daumen an ihrer Clit. Sanft rieb er den steil aufragenden Lustknoten im Rhythmus seines Beckens.

„Oh ja, das ist geil. Du machst mich wahnsinnig…“

Mit dem fetten Schwanz in der Möse und der Reizung ihres Kitzlers dauerte es auch nicht lange, bis der nächste Orgasmus sich ihrer bemächtigt.

„Oh Gott, ich komm schon wiedeeee…“

Als sie vom Höhepunkt ergriffen zu zucken und zu schreien begann, zog Jerome seinen Dicken aus ihr heraus und rieb mit der dicken Eichel in schnellen Seitwärtsbewegungen über ihre Klit. Ohne dass Karen im Rausch ihres Orgasmus etwas dagegen tun konnte, fing ihre Möse an zu spritzen. Wie schon vor ein paar Wochen, als er sie beim ersten Mal so zum Spritzen gebracht hatte, liebte sie das Gefühl so hemmungslos zu kommen.

Es war einfach fantastisch.

Gerade mal einen Monat war es her, seit er sie verführt und mit seinem göttlichen Monsterschwanz von Orgasmus zu Orgasmus gefickt hatte. Eigentlich hatte sie ihn nur um Hilfe beim Reintragen von ein paar Kisten Wein gebeten, die sie auf dem Heimweg erstanden hatte. Natürlich war ihr beim Reintragen der Kisten aufgefallen, was für ein attraktiver Mann der junge Nachbar war. Es hatte sie dann auch gefreut, dass er ihre Einladung zu einem Glas Wein als Lohn für seine Mühen angenommen hatte.

Dass er dabei mit flirtete, schmeichelte Karen. Jerome hatte sofort instinktiv begriffen, dass er hier ein leichtes Opfer neben sich sitzen hatte. Bevor Karen recht wusste, was geschah, gab sich diesem fast fremden Mann hin. Die Gegenwehr war gering und wenig überzeugend. Die grobe Vernachlässigung durch ihren Mann und die damit verbunden sexuelle Frustration, die sich wegen ihres doch sehr ausgeprägten Sexualtriebes sehr stark äußerte, hatten es diesem farbigen Adonis nach zwei Gläsern Wein letztlich ziemlich leicht gemacht, die attraktive Mitdreißigerin zu verführen.

Nur halbherzig hat sie seine forschen Hände abgewehrt, die sie anfassten und liebkosten. Als er schließlich unter ihrem Rock ihre Möse erreicht, war die schon längst gut durchblutet und sehr feucht. Auch die mächtige Beule in seiner Hose, deren Ursache sich alsbald als ein monströser, steinhart erigierter Penis offenbarte, war ein sehr schlagkräftiges Argument ihren Mann zum ersten Mal mit einem anderen Mann zu betrügen. Nach fast zwei Stunden intensivem Sex, je einer Spermaladung in Möse, Magen und auf ihren Titten und einem guten Dutzend herrlichster Orgasmen inklusive Ejakulation hielt sich ihre Reue doch sehr in Grenzen.

So hatte es ihr es noch kein Mann je besorgt. Er hatte nicht nur den mit Abstand dicksten Schwanz, den sie je in sich fühlen durfte, sondern auch enorme Ausdauer und beeindruckende Potenz. Die durchaus beachtlichen sexuellen Fähigkeiten ihres Mannes reichen da bei weitem nicht heran. Einzig ihre Zimmergenossinnen im Studentenheim hat sie mal nach einer wilden Party, bei der sie sich beiden richtig vollgedröhnt hatten, so oft zum Orgasmus und auch zum Spritzen gebracht, indem sie sie fast eine Stunde lang wie besessen gefistet und geleckt hatte.

Paul, der längst auf der Terrasse stand und verborgen hinter einem Busch dem Treiben im gut einsehbaren, weil mit einer großen Glasfront versehen Wohnzimmer verfolgte, starrte ungläubig auf die sprudelnde Möse seiner Frau. Durch ein geklapptes Fenster waren die Lustbekundungen seiner Frau klar und deutlich zu hören.

„Jahhhh, oh Gooottt, jaaaahhhh…“

Ohne es richtig zu bemerken, rieb er dabei seinen knüppelharten Schwanz durch die Anzughose.

Der Nachbar ließ seine reife Geliebte aber nicht zur Ruhe kommen. Mit schnellen, harten Stößen trieb er ihr seinen Bolzen wie einen Dampfhammer in die nach dem feuchten Orgasmus wirklich triefend nasse Fotze. Die ließ ihre langen Beine nach vorne fallen und stemmte sich auf ihre High Heels etwas vom Polster des Sofas ab, um sich ihm noch weiter zu öffnen. So stieß er bis in ihr Innerstes vor und brachte es zum Klingen.

Mit der rechten Hand zusätzlich ihre unglaublich stark angeschwollene Klitoris reibend erlebte sie nicht mal eine Minute nach dem letzten Höhepunkt ihren nächsten, der dann auch für ihren jungen Hengst zu viel war, der sich brüllend in ihre sich im Orgasmus zusammenziehende Möse ergoss. Das Zucken und Vibrieren des zu maximaler Größe angeschwollenen Schwanzes, das seine ausgedehnte Ejakulation begleitete, verlängerte die Dauer und Intensität ihres eigenen Abgangs.
Keuchend sackte der Nachbar schließlich auf die vor ihm liegende Frau.

Paul sah an sich herunter. Ein feuchter Fleck breitete sich vorne auf seiner Hose aus. Er hatte abgespritzt. Er hatte dabei zugesehen, wie ein anderer Mann seine Frau befriedigte hatte, wie er es bei ihr noch nie erlebt hatte, und hatte einfach abgespritzt. Paul war vollkommen verwirrt.

Im Wohnzimmer küssten und streichelten sich der Nachbar und seine Frau nun zärtlich, während sie wieder zu Atem kamen.

„Mmmhh… dein Schwanz wird ja gar nicht schlaff! Hast wohl noch nicht genug davon, mich alte Frau zu ficken!“, riss in die Stimme seiner Frau aus seiner Verwirrung.

„Die mit Abstand heißeste „alte Frau“, die ich kenne!!“, kam gefolgt von einem Lachen die Antwort des dunkelhäutigen Athleten.

„Komm steh auf und setz‘ Dich hier neben mich hin. „, forderte Karen ihn auf.

Als er aufstand, bestätigte sich das seine Erektion noch immer in voller Blüte war.

Selbst aus Paul’s Entfernung war zu erkennen, wie das Sperma aus der weit auseinanderklaffenden, frisch gefickten Fotze quoll. Als sie aufstand, tropfe der Saft auf den Boden. Karen griff sich grinsend zwischen die Beine und leckte genießerisch die vollgeschleimte Hand ab.

„Nicht nur viel, sondern auch noch lecker!“, stellte sie ihren Liebhaber angrinsend fest.

Karen schwang ihre langen, bestrumpften Beine über den Schoss des Nachbarn, erfasst den steil aufgerichteten Riemen und ließ diesen in ihre von Sperma und Mösensaft gut geschmierte Lusthöhle gleiten. Schon während sich mit einem tiefen Stöhnen auf ihm niederließ, widmete sich Jerome den vor seinem Gesicht schaukelnden gewaltigen Glocken seiner Nachbarin. Genussvoll und ohne Hast gab sich Karen den nicht nachlassenden Liebkosungen ihres Liebhabers hin und ritt Karen den dicken Schwanz, bis er ihr nach ein paar Minuten erneut kam.

„Dreh dich um! Jetzt will ich deinen herrlichen Arsch sehen, während du mich reitest. Du hast doch bestimmt noch nicht genug. „, bat sie ihr Nachbar, nachdem sie ihren Höhepunkt ausgekostet hatte.

„Da hast du Recht. Jeder Orgasmus macht mir Lust auf einen weiteren. Als Frau bin ich da ja nicht so limitiert wie ihr Männer. Schon als Teenager habe ich nicht selten mehrmals am Tag masturbiert und dann auch meistens nach dem ersten Orgasmus nicht gleich aufgehört, sondern mir noch eine zweiten oder dritten besorgt.

Nicht viele Frauen können das und brauchen das. „, referierte Karen während sich erhob und wie gewünscht umdrehte.

Ihre Möse tropfte vor Geilheit, als sie sich breitbeinig vor ihn postierte und langsam ihr Hinterteil in Richtung seiner weiterhin nicht nachlassenden Erektion absenkte. Paul konnte genau sehen, wie die dicke Eichel die geröteten Schamlippen auseinanderdrängte und immer mehr des schwarzen Phallus in der sichtlich gedehnten Fotze seiner Frau verschwand. Ihre langen, muskulösen Beine spreizte sie weit auseinander.

„Oh ich liebe es, deinen dicken Schwanz zu reiten!“, verlieh Karen ihrer anhaltenden Geilheit Gehör.

Das schwarze Nylon schimmert im Licht und wurde durch die gespannten Strumpfhalter des Strapsgürtels an den verstärkten Rändern gedehnt. Durch die High Heels zeichneten sich ihre schlanken Waden wohldefiniert ab. Erst nach vorne gebeugte und dann sich auf seiner breiten Brust abstützend ritt sie ihn und genoss es, selbst Tiefe der Penetration und das Tempo zu bestimmen.

Ihr üppiger Busen wogte im Rhythmus ihrer Bewegungen aufreizend auf und ab. Durch ein schlichtes Erhöhen von Tempo und Tiefe fickte sie sich mit diesem Prachtexemplar scheinbar problemlos innerhalb kürzester Zeit zu einem weiteren Höhepunkt. Während ihr es kam, hob sie ihr Becken so weit, dass der Schwanz aus ihr herausrutschte und schwer gegen seinen Bauch klatschte.

Paul sah so zum zweiten Mal, wie seine Frau in mehreren Schüben bei ihrem Orgasmus ejakulierte.

Schwer atmend kam sie schließlich auf ihm zu liegen.

„Nicht schlapp machen. Ich will auch noch abspritzen. „, ermahnt Jerome die selig lächelnde Frau au ihm.

„Komm, knie Dich bequem aufs Sofa und lass mich machen!“

„Gerne!“, antwortete die wieder etwas erholter wirkende Karen und rollte sich von ihrem Liebhaber, um sich in die vorgeschlagene Position zu bewegen.

Der Nachbar federte dynamisch vom Sofa hoch und brachte sich hinter ihr in Stellung.

Ohne Rücksicht rammte er ihr den dicken Pfahl in die gut geschmierte Fotze und legte sofort furios los.

Oh Gott ja. Fick mich hart durch, du geiler Hengst!“, frohlockte Karen, als er dicke Schwanz in rasendem Tempo in sie hineinstieß. Nach einer Minute Stakkatoficken kündigte der immer lauter stöhnende und keuchende Nachbar sein Finale an: „Baby, ich komm gleich…!“

Die vor Lust dauerstöhnende Karen konnte ihm gar nicht antworten, da sie selbst schon wieder einen Orgasmus hatte.

Dann als ihre Zuckungen gerade wieder nachließen, verkrampft sich der farbige Athletenkörper und entließ bis zur Wurzel in der ekstatischen stöhnende Frau steckend mit einem lauten Schrei seinen Samen. Paul konnte an seinen Arschbacken erkennen, wie er seinen Saft in seine Ehefrau pumpte. Nach einer halben Minute war er dann schließlich fertig. Erschöpft ließ er sich nach hinten auf das Sofa fallen. Sein halbsteifer Riemen klatschte schwer auf seinen durchtrainierten Bauch und hinterließ dort feuchte Spuren.

Aus Karen’s weit geöffneter Möse sickerte bereits ein Strom aus Sperma und Mösensaft. Als sie aufstand und sich mit den Händen in die Taille gestemmt vor ihrem erschöpften Liebhaber aufbaute, tropfte die suppe auf den Teppich und floss ihr die Innenseiten der Schenkel hinunter. Selbst die Strumpfränder konnten den Strom nicht stoppen.

„Musst du mich immer so fürchterlich vollspritzen. „, beschwerte sich Karen.

Paul konnte ihr Gesicht nicht sehen, da sie ihm den Rücken zuwandte, aber er war sich sicher, der sie bei ihren Worten breit grinste.

Das tat auf jeden Fall der lässig auf dem Sofa liegende Nachbar.

„Du hast aber angefangen!“, behaupte der frech.

Beide lachten.

„Ich brauche was zu trinken. „, stellte Karen schließlich fest und stöckelte mit schwingend Hüften und tropfender Möse in die Küche.

„Willst du auch was haben?“

Paul wartet seine Antwort nicht ab, sondern schlüpfte aus dem Garten.

Bevor auf das Trottoir trat, musste er seinen immer noch oder schon wieder stocksteifen Schwanz in seiner Hose richten und mit der Hand unauffällig bedecken, so dass weder der Fleck noch die Beule leicht erkennbar waren. Zum Glück begegnete er auf dem Weg zu seiner Haustür niemandem. Er schloss auf und stolperte hastig ins Wohnzimmer, wo er sich aus der Hausbar erstmal einen Single Malt holte. Mit dem Whiskey in der Hand und den Bildern seiner durchgefickten Ehefrau im Kopf sackte er aus dem Wohnzimmersofa zusammen.

Kopfschüttelnd betastete er seinen immer noch prall erigierten Schwanz und begann nachzudenken.

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Der neue Sohn (Der Eid)

Der Eid

Christiane, die phantasiereiche Witwe, hatte in ihrem Studenten Carsten einen begabten Lehrling gefunden. Der Sonntagnachmittag war jetzt für ihre Spiele reserviert. Dieses Mal würde eine besondere Herausforderung für seinen Gehorsam bedeuten.

Nach den üblichen Vorbereitungen im Bad ging es an die Auswahl einer angemessenen Garderobe. Für das Darunter wählte sie die schwarze Korsage, dazu passende Nahtstrümpfe, keinen Slip. Der würde nur im Wege sein. Das Darüber ein dunkelblaues Kostüm, bei dem sie auf eine Bluse verzichten konnte.

Es hatte einen knielangen Rock, der sich vorne aufknöpfen ließ. So war Zugänglichkeit für Leckdienste einfach zu bewerkstelligen. Allein bei dem Gedanken schlug Christianes Herz höher. Als Carsten pünktlich um Vier, zur vereinbarten Zeit klingelte, hatte sie alles bereitgestellt. Sie öffnete ihm.

„Auf die Minute“, sagte sie als er eintrat.

„Sie würde ich auf keinen Fall warten lassen, gnädige Frau. “ Wie immer zog er die Schuhe aus.

Socken trug er nie. Nachdem er seine Jacke aufgehängt hatte, wollte er auch den Rest seiner Kleidung ablegen.

„Dafür ist später noch Zeit. „, sagte sie, legte den Arm um ihn und küsste ihn auf die Wange.

„Ich dachte…“,

„Du bist nicht hier, um zu denken, mein Liebling. „, unterbrach sie ihn. Nahm seinen Arm und führte ihn ins Wohnzimmer.

„Heute ist Teestunde.

Setz Dich!“ Sie zeigte auf einen der Sessel.

„Ganz wie Sie wünschen, gnädige Frau. „

„So ist es brav. „, sagte sie und verschwand in der Küche. Nach kurzer Zeit kehrte sie mit einem Tablett zurück.

„Ganz in englischer Tradition, mit Gurkensandwiches. „, erklärte sie und füllte zwei Tassen.

„Du nimmst Sahne?“ Es war mehr eine Feststellung, als eine Frage.

„Sehr gern, gnädige Frau. „, gab er höflich zurück, als er das Klingeln hörte. Da läutete jemand an der Haustür. Er war erstaunt.

„Das wird sie sein,“, sagte Christiane. Carstens Gesicht erstarrte in vollendeter Verblüffung.

„Ich habe eine gute Freundin eingeladen, mein Süßer. „, sagte sie nonchalant.

„Ich verstehe nicht ganz. „, brachte er mühsam hervor. Fast hätte er sich an seinem Tee verschluckt.

„Sei einfach folgsam und tu‘ was man Dir sagt, mein Liebling. “

„Ich dachte, …“,

„Wie schon gesagt, Du bist nicht zum Denken hier!“ Ihr Ton wurde energischer. „Und jetzt mach Dich nützlich und geh‘ an die Tür. „

Als Carsten die Tür aufmachte, sah er eine groß gewachsene schlanke Frau, die Reiterkleidung trug: Hautenge weiße Hosen, blank geputzte schwarze Stiefel und eine kurze schwarze Jacke über einer weißen Bluse.

Ungefähr im gleichen Alter, wie seine Gastgeberin. Das blonde Haar ebenfalls kurz geschnitten.

„Bitte einzutreten. „, sagte er und machte dabei eine leichte Verbeugung.

„Du hast ihn gut erzogen. „, sagte die Besucherin, ohne Carsten zu beachten. Sie steuerte auf die Hausherrin zu, die in den Flur getreten war.

„Er ist in mancher Hinsicht ein Naturtalent, liebste Freundin. „, sagte Christiane und begrüßte ihren Gast mit Küsschen.

„Sieht ja auch ganz erfreulich aus. „, bemerkte die Reiterdame.

„Du weißt ja, wo ich den Tee nehme. Also komm‘ herein und nimm Platz. „, sagte Christiane an ihre Freundin gewandt.

Die setzte sich in einen Sessel. Die Dame des Hauses nahm auf der Chaiselongue Platz.

„Carsten, mein Liebling, darf ich Dir Margot vorstellen? Eine intime Freundin. Geh‘ zu ihr und begrüße sie.

„Erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, gnädige Frau. „, sagte er, als er vor ihr stand. Jetzt fielen ihm zwei Dinge auf. Sie trug braune Lederhandschuhe und über ihrem Schoß lag eine Reitgerte. Da sie entsprechende Kleidung trug, eigentlich nicht ungewöhnlich. Dennoch wurde ihm plümerant zumute. Sie streifte die Handschuhe ab. Er verstand, beugte sich vor und hauchte einen Kuß auf die ausgestreckte Hand.

„Sehr ordentliche Manieren, Deine Neuerwerbung.

„, kommentierte Margot sein Verhalten.

„Ich bin sehr zufrieden. „, sagte Christiane und lächelte.

„Auch mit der Ausstattung?“, fragte die Freundin.

„Auch mit der Ausstattung!“, gab Christiane schnippisch zurück. „Komm zu mir, mein Schatz!“ Sie lud Carsten mit einer Geste ein, sich neben sie zu setzen.

„Stärke Dich erst ein Mal. “ Sie nahm ein Sandwich und fütterte ihn damit.

„Wirklich lecker. „, sagte er, nachdem er den Happen verzehrt hatte. Christiane wischte ihm mit einer Serviette den Mund ab.

„Und jetzt zeigen wir Margot, was für ein Hübscher Du bist. Steh auf und leg ab!“

„Ich soll… mich jetzt hier ausziehen?“, kam es zögernd aus seinem Mund. Er lief rot an.

„Genau, mein Liebling. Sei brav! Margot kennt alle meine Geheimnisse.

„, sagte sie und begann sein Hemd aufzuknöpfen.

Carsten zögerte immer noch. Ihm war der Gedanke peinlich: Nackt vor einer völlig fremden Frau sein. Im selben Moment beschlich ihn eine völlig neue Form von Erregung.

„Du brauchst Dich nicht zu genieren. Ein so adretter Junge wie Du. „, versuchte sie es mit Schmeichelei.

„Es… es… „, stotterte er.

„Wird’s bald? Oder willst Du Deine Gebieterin blamieren?“, fragte sie fordernd.

„Nein! Nein!“, stammelte er. Mit hochrotem Kopf zog er sich aus. Hielt die Hände schützend vor seine Genitalien.

„Hier wird nichts versteckt! Das habe ich Dir doch schon gesagt. „, wies sie ihn an.

„Er rasiert sich auch schon selber. „, sagte Christiane zu ihrer Freundin, die das Ganze interessiert beobachtete, während sie ihre Handschuhe wieder anzog.

„Komm her!“, befahl Margot.

Zaghaft ging Carsten auf sie zu. Er spürte, wie seine Erregung wuchs. Sie dirigierte ihn mit der Gerte, bis er direkt vor ihr stand.

„Sehr nett, die Figur. „, sagte sie und ließ das Instrument über seine Flanken gleiten.

„Die Beine weiter auseinander!“ Widerspruchslos befolgte er ihre Anweisung. Er schloss seine Augen, als er fühlte, wie die Gerte die Innenseiten seiner Schenkel berührte, sich den Hoden näherte.

Sein Glied regte sich unwillkürlich.

„Ein ansehnliches Stück!“, lobte Margot, als sie sah, wie sein Penis anschwoll.

„Einfach prachtvoll! Nicht wahr?“, fragte Christiane ihre Gefährtin.

„Da hast Du einen guten Fang gemacht, meine Liebe“, antwortete sie.

Carsten empfand die Situation als einigermaßen bizarr. Er hörte, wie die Frauen über ihn sprachen, als wäre er ein Haustier, ein Möbel, ein gut gewachsenes Stück Fleisch, wie man es beim Einkauf begutachtet.

Einfach nur demütigend. Gleichzeitig dieser Aufruhr, diese Wollust. Er hatte sich der Lüsternheit von Christiane hingegeben. Vetraute ihr in einem Maße, das er nicht für möglich gehalten hatte. Ihm gefiel die Rolle des Dieners ihrer Lust. Und jetzt hatte sie ihm eine weitere Dimension offenbart.

„Nicht träumen!“, holte ihn Margots Stimme in die Wirklichkeit zurück. Kurz klatschte die Gerte gegen seine Hoden. „Deine Herrin erwartet Deine Dienste. „, fuhr sie fort.

„Hol‘ Deine Fußbank!“, hörte er Christiane sagen. Als er sich ihr zuwandte, sah er sie zurückgelehnt, mit gespreizten Beinen, seine Huldigung erwartend.

„Du hörst, was Deine Herrin befiehlt!“, sagte Margot und versetzte ihm einen kräftigen Hieb auf den Hintern, als sie sah, dass Carsten unschlüssig war.

„Autsch! Das tut weh“, rief er. Um dann aber den Platz einzunehmen, der ihm zugedacht war.

„Schon besser!“, sagte Margot, die aufgestanden war. „Du brauchst mich hier nicht mehr, oder?“, fügte sie hinzu, als sie sich mit einem Klaps auf Carstens Hoden verabschiedete.

„Aua!“, rief er wieder.

„Komm, mein Süßer! Verwöhne mich!“, sagte Christiane. Sie genoss seine zarten Küsse auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Er hatte wohl in einem Ratgeber nachgelesen.

„Jetzt lecken!“, wies sie ihn an.

Er machte sich ans Werk und schob seine Zunge zwischen ihre Schamlippen, bis er die Klitoris erreicht hatte.

„Genau da!“ entfuhr es ihr, als sie spürte, wie er begann, am Zentrum ihrer Lust zu naschen. Sie mochte es, wenn er den Druck und die Intensität verstärkte. Sie hatte lernen müssen, sich dieser Form der Liebkosung hinzugeben. Doch mittlerweile funktionierte es fast perfekt. Sie floss förmlich über.

„Mach! Mach!“, schrie sie kurz vor dem Höhepunkt.

Als er erreicht war, liefen Wellen von Erregung durch ihren ganzen Körper.

„Fein gemacht, mein Liebling“, sagte sie, als die Aufwallung abebbte und strich ihm übers Haar.

„Es ist so aufregend mit Ihnen. “ Er sah sie hingebungsvoll an.

„Wir werden noch viele schöne Stunden zusammen verbringen. „, sagte sie verschmitzt lächelnd. „Hoffentlich ist der Tee nicht kalt geworden. „, lenkte sie seine Aufmerksamkeit zurück auf den eigentlichen Zweck des Nachmittags.

„Die Kanne ist noch ganz warm. „, erwiderte er, als er sich erhoben hatte. „Ich werde neu einschenken. „

„Warte einen Moment, mein Süßer. Wenn mein Diener serviert, braucht er die passende Bekleidung. Schau in der obersten rechten Schublade der Anrichte nach. „

„So wie ein englischer Butler?“, fragte Carsten und folgte ihrer Aufforderung.

„Nicht so ganz. „, sagte Christiane süffisant.

Sie war auf seine Miene gespannt, wenn er die kleine Schürze herausnehmen würde.

„Die soll ich tragen?“ In seiner Stimme war leichte Empörung zu erkennen.

„Ein braver Junge, der ein aufmerksamer Bediensteter werden will, tut, was seine Herrschaft wünscht. „, gab sie zurück.

„Na gut. „, akzeptierte er.

„Also bring‘ sie her, dann helfe ich Dir, sie umzubinden.

Als er die Tassen in die Küche brachte, um den kalten Tee wegzugießen, konnte sie die neckische Schleife und sein niedliches Hinterteil bewundern.

„Darf ich eingießen?“, fragte er und beugte sich vor, als er wieder am Tisch war.

„Eine bezaubernde Aussicht. „, sagte sie und fasste zwischen seine Beine nach seinen Hoden. „Entzückende Eier!“ Sie spielte ein wenig mit den Kugeln.

„Oh! Oooh!“ Diese Berührung hatte er nicht erwartet.

Mit ihrer Fühlungnahme machte sie ihn geil. Er zitterte beim Einfüllen.

„Dreh‘ Dich zu mir!“, sagte Christiane, als er fertig war. Sein schwellendes Glied hob die Schürze an. Sie wollte die Situation nutzen.

„Da regt sich ja was. “ Sie ergriff wieder das empfindsame Anhängsel. Löste die Schleife, so dass er völlig hüllenlos vor ihr stand.

„Jetzt gibt es schwierige Fragen für meinen Servus.

Schau mir in die Augen!“

„Servus ist lateinisch für Diener“, bemerkte Carsten.

„Sei nicht so vorlaut. Konzentriere Dich lieber. „

„Was halte ich in der Hand?“

„Meine Hoden. „, antwortete er.

„Falsch!“ Sie drückte zu.

„Auaaaah“, rief er. Schmerz stieg in ihm auf. Warum musste sie ihn so quälen. Mit ihrer anderen Hand packte sie seinen Penis.

„Was halte ich in meiner Linken?“

„Meinen Penis. „, sagte er kleinlaut.

„Wieder Falsch!“ Sie drückte fester zu. Mit schmerzerfülltem Blick suchte er nach einem Ausweg.

„Denk‘ noch mal nach!“ Sie würde ihm helfen müssen und verminderte den Druck.

„Wie nennt man einen ordentlich harten Pimmel?“, fragte sie.

„Schwanz, gnädige Frau.

„, sagte er erleichtert.

„Es geht doch, mein Schatz. „, sagte sie tröstend. „Aber Du hast eine Gebieterin. „, setzte sie hinzu. „Es heißt also wie?“ Erneut verstärkte sie den Druck. „Dir sind besitzanzeigende Fürwörter doch bekannt. Oder?“

„Euer! Euer Schwanz!“ Fast hätte er sich verhaspelt.

„So, jetzt also noch mal von vorn. Was ist das?“ Mit einem Ruck zog sie die Vorhaut zurück.

Das tat bestimmt weh.

„Euer Schwanz!“, brachte er hervor. Ihm standen Tränen in den Augen.

„Und was habe ich in meiner Rechten? Wie nennt man das? Was sagen Männer dazu?“

„Eier, gnädige Frau!“ Er spürte, wie noch ein Mal fester zulangte.

„Eure Eier, gnädige Frau!“, rief er freudig, befreit von ihrem Griff.

„Komm auf meinen Schoß, mein Liebling! Du bist erlöst.

„, sagte Christiane und nahm seine Hand. Zog ihn zu sich und legte ihren Arm um den immer noch verunsicherten Jungen.

„Das war heute eine ganze Menge für Dich, mein Schatz. „, versuchte sie beruhigend auf ihn einzuwirken.

„Ja, gnädige Frau. „, seufzte er. „Das hatte ich nicht erwartet. “ Er versuchte, gefasst zu wirken.

„Erst die Sache mit Margot. Und dann Dein Bekenntnis zu mir.

„, sagte sie gerührt.

„Das war sehr heftig. „, erklärte er.

„Es war Dein Treueid. “ Sie tätschelte sein Glied. Da war nichts mehr mit Erektion. „Damit Dein prächtiger Schwanz genau weiß, wohin er gehört. „

„Ich verstehe, gnädige Frau. „

„So ist es besser, nicht wahr?“, sagte sie und kraulte seine Juwelen samt Gehänge. Die Wirkung trat sofort ein.

Sein Lustspender begann, sich mit Blut zu füllen. Jetzt schob sie die Vorhaut ganz sanft zurück, um die Eichel bloß zu legen. Carsten stöhnte und schloss die Augen.

„Sieh hin, mein Süßer!“, flüsterte sie ihm zu. „So ein imposanter Bursche. Man könnte ihn fürstlich nennen. “

„Es ist merkwürdig, wenn sie solche Sachen sagen. “ Es war ihm offensichtlich peinlich, wenn sie ihm solche Komplimente machte.

„Du sollst stolz auf ihn sein. „, sagte sie und begann ihn langsam zu wichsen. Was sein Stöhnen lauter werden ließ. Er war wieder ganz in ihrer Gewalt.

„Du sollst hinschauen, wenn Deine Gebieterin Ihren Schwanz wichst!“ Er sah, wie sie die Eichel zwischen zwei Fingern etwas zusammendrückte.

„Ooooh!“, ächzte er.

„Ein kleiner Tropfen Schmerz in den Wein der Wonne.

Damit mein Diener der Lust sein Pulver nicht zu schnell verschießt. “ Sie umfaßte den Stamm mit ihrer ganzen Hand. „So spüre ich Dein pulsierendes Blut. “

„Sie haben einen guten Griff für mich, gnädige Frau. „, sagte Carsten und hoffte, sie würde ihm einen erlösenden Höhepunkt bescheren.

„Du wirst mich bitten müssen, mein Kleiner. „, sagte Christiane, als könne sie seine Gedanken lesen.

„Bitte, gnädige Frau!“, flehte er.

„Bitte was?“ So leicht würde sie es ihm nicht machen, drückte fester zu.

„Bitte wichsen Sie mei…. , ähh Ihren Schwanz. „, korrigierte er sich sofort.

„Du lernst schnell. Das gefällt mir. “ Sie lächelte zufrieden. „Wird Mein Kleiner gleich schön spritzen?“ Sie bearbeitete ihn gekonnt.

„Jaaaah“, röchelte er, als er förmlich explodierte.

„Brav gemacht, mein Junge!“ Sie tauchte ihren Zeigefinger in die Samenflüssigkeit auf seinem Bauch und führte ihn dann an Carstens Mund.

„Schmeck‘ mal!“

„Sie wollen….. Ich soll…. „, er kämpfte mit sich. Schließlich leckte er ihren Finger ab.

„Sehr manierlich“, lobte sie. „Angeblich soll Ananas den Geschmack verbessern. „, fuhr sie fort.

„Wirklich?“, fragte er etwas ungläubig.

„Du kannst es ja mal versuchen, wenn ich Dir demnächst zu einer weiteren Kostprobe verhelfen sollte. „

„Ja, gnädige Frau.

„Jetzt geh‘ Dich waschen und zieh‘ Dich an! Du darfst in einer Woche wieder erscheinen. „, verabschiedete sie ihn.

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Der neue Sohn (Die Lehrstunde)

Die Lehrstunde

Bei ihrer letzten Begegnung hatte Christiane die Rolle der fürsorglichen Mutter eingenommen. Sie hatte Ihren Carsten gebadet und ihn mit dem Mund verwöhnt. Das ihn feine Damenunterwäsche erregte, war für einen jungen Mann äußerst normal. Ungewöhnlicher war seine starke Reaktion auf anale Stimulation. Sie hatte ihre Freundin Margot zu dem Thema konsultiert. ‚Fick ihn doch!‘ hatte die gesagt. Christiane wollte auch dabei das Element der Verführung nicht vernachlässigen. Sie mochte ihren kleinen Studenten.

Bisher hatte sie ihm mit ihrer Kleidung immer Abwechslung geboten. Was sollte sie wählen? Sie entschied sich für halterlose schwarze Strümpfe mit pesenden Pumps. Das genügte. Darüber den neu angeschafften Hausmantel, gesteppter dunkelroter Satin, fast bodenlang.

Sie schätzte Carstens Pünktlichkeit, der auf die Minute genau erschien. Sie bat ihn herein.

„Sie sehen königlich aus. „, sagte er und warf sich ihr zu Füßen.

„Erhebe er sich!“, wies sie ihn an. „Du darfst servieren. “

Er verstand, was sie erwartete und zog sich aus.

„Du weißt, wo Du Alles findest?!“, sagte sie und ging ins Wohnzimmer, wo sie sich auf der Chaiselongue niederließ.

Carsten band sich die kleine weiße Schürze um. Dann holte er den Kaffee aus der Küche, goss ein und reichte der Dame des Hauses eine Tasse.

„Von hinten sieht es besonders nett aus. Der süße Hintern mit der Schleife darüber. Sehr neckisch!“, sagte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Ich denke daran, Deine Ausstattung zu ergänzen. „, fuhr sie fort. „In den USA ist so ein Dienstmädchen-Outfit als ‚French Maid‘ bekannt und ein Klassiker. Ich habe es neulich in der Serie ‚Big Bang Theory“ gesehen. Einer der Hauptdarsteller musste sich so gekleidet in der Cafeteria seiner Uni vor seinen Kommilitonen zeigen, weil er eine Wette verloren hatte.

Zu köstlich!“

„Bitte verlangen Sie das nicht von mir, gnädige Frau. „

„Keine Panik, mein treuer Diener. „, beruhigte sie ihn. „Der so tapfer war, als ich ihn Margot vorgestellt habe. „

„Das war eine echte Prüfung. „, sagte er.

„Du hast sie mit Auszeichnung bestanden. Und jetzt komm her! Ich will MEINEN Schwanz inspizieren. “ Sie winkte ihn mit dem Zeigefinger zu sich.

Sie richtete sich auf und fasste unter die Schürze, die durch eine beginnende Erektion ein wenig angehoben wurde.

„Immer wieder ein Vergnügen. „, sagte sie und kraulte seinen Hodensack, was ihn schwerer atmen ließ.

„Gnädige Frau hat einen guten Griff für mich. „, gestand Carsten, der in seiner Rolle einfach aufging. Die Schürze hob sich weiter.

„Ich weiß.

“ Sie nahm die Eichel zwischen Zeigefinger und Daumen ohne die Vorhaut zurückzuziehen, massierte sie sanft.

„Das ist…. “ Mehr brachte er nicht zustande; konnte nur noch Stöhnen.

„Das ist…Was?“ ,fragte sie, um ihn weiter in Verlegenheit zu bringen.

„Das ist…so…so geil. „, brach es aus ihm heraus.

„Genau! So soll sich mein Lustknabe fühlen, wenn seine Gebieterin ihm solche Gunst gewährt.

„Bitte! Bitte! Bitte!“, rief er unkontrolliert.

„Bitte was?“ Sie wollte es von ihm hören.

„Bitte wichsen Sie ihren Schwanz!“ Im letzten Moment hatte er sich daran erinnert, was er ihr versprochen hatte.

„Es geht doch!“, sagte sie zufrieden. „Doch für heute ist es damit erstmal genug. Wir wechseln ins Schlafzimmer. „

Sie stand auf und ging voran.

Carsten folgte ihr.

„Du weißt noch wo die schöne Wäsche ist?“

„Ja gnädige Frau. „, antwortete er.

„Dann geh hin und mach die Schublade auf. „

Carsten stand davor und wartete ab. Christiane trat hinter ihn.

„Du darfst fühlen. „, flüsterte sie ihm ins Ohr

„So schön weich und zart. “ Seine Hände glitten über die seidene Wäsche.

„Dein Lieblingsstück ist auch da. Greif zu!“

Er nahm das champagnerfarbene Höschen in die Hand, als er bemerkte, das darunter ein großer schwarzer Dildo lag.

„Der ist für Dich“, sagte sie, als sie sein Erstaunen wahrnahm.

„Du hast mir gesagt, dass Du noch nicht gefickt worden bist, mein Süßer. „, erklärte sie.

„Ja, das stimmt.

„, antwortete er, leicht verunsichert. „Ich bin ja auch nicht schwul. „

„Du musst ja nicht gleich auf Männer stehen, mein Kleiner, um dafür empfänglich zu sein. Deshalb werde ich Dich heute entjungfern. Du bist vorbereitet?“

„Es ist zwar neu für mich, aber da Sie es mir gesagt haben, mache ich es immer, bevor ich zu Ihnen komme. „

„Das nenne ich einen folgsamen Jungen.

Hopp! Aufs Bett mit Dir!“

Carsten ging hin und legte sich auf den Rücken.

„So nicht! Knie Dich hin und beug‘ Dich vor, den Kopf auf die Matratze. „, wies sie ihn an.

„Sehr gut!“, sagte sie, als er die gewünschte Position eingenommen hatte. Sie wollte nicht, dass er sie beim Anlegen des Ledergeschirrs, beobachten konnte. Als sie fertig war, setzte sie sich zu ihm aufs Bett, neben seinen Kopf.

„Schau her mein, mein Süßer! Du darfst ein bisschen an diesem schönen Stück lutschen. “ Sie rutschte auf dem Bett zu näher zu ihm.

„Das machst Du sehr schön. „, lobte sie seine eifrigen Bemühungen. Sie nahm die Plastikflasche mit dem Gleitgel vom Nachttisch und kletterte dann zu ihm auf die Lagerstatt.

„Was für ein reizender Arsch!“ Sie ließ ihre Hand über seine Hinterbacken gleiten fasste zwischen seine Schenkel.

„Wir werden Dich demnächst auch wieder rasieren müssen, an dieser pikanten Stelle. “ Sie spielte kurz mit seinem Sack, langte dann nach seinem Glied. „Da braucht noch jemand Aufmunterung. „, stellte sie fest. Ein paar Wichsbewegungen genügten, um für Besserung zu sorgen.

„Ooooh jaaa“, stöhnte Carsten.

„Das mag er!“ Christiane genoss ihre Macht über ihn. Sie bestrich ihren Zeigefinger mit reichlich Gel und präparierte sorgfältig seinen Anus, was ihr Diener mit lautem Ächzen quittierte.

Anschließend kniete sie sich zwischen seine Beine und platzierte den künstlichen Phallus an seiner Rosette. Vor dem Eindringen beugte sie sich nach vorne, so dass die Spitzen ihrer Brüste über seinen Rücken strichen.

„Das ist schön. „, sagte er leise.

„Und es wird noch schöner. „, sagte sie und gab sich dem Reiz hin, der von ihren Nippeln ausging und ihren Körper durchflutete.

„Entspann Dich, meine kleine Jungfrau!“ Sie spürte, wie er sich sträubte.

Langsam drückte sie den Dildo fester hinein. Mit einem lauten Stöhnen gab er nach.

„So ist es besser. „, sagte sie, als der Gummischwanz ganz in seinem Arsch steckte.

„Was wünscht sich mein Diener jetzt von seiner Herrschaft?“, fragte sie und fasste seine Hüften.

„Ficken Sie mich!“, rief er.

„Wir heißt das?“ Sie wollte seine vollständige Unterwerfung.

„Bitte ficken Sie mich!“

„Das geht noch besser.

„, insistierte sie.

„Bitte ficken Sie mich, gnädige Frau!“

„Na also, mein Süßer!“ Sie begann, ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Es war ein großartiges Gefühl. Ihre Freundin Margot hatte sie bei der Auswahl des Gerätes beraten. Es war so konstruiert, dass es auch ihre Klitoris stimulierte. Ein herrlicher Effekt.

„Ficken Sie den Arsch!“, schrie er immer wieder. Christiane stieß hemmungslos zu, bis sie beide schwitzend auf die Matratze sanken.

„Wahnsinn, der absolute Wahnsinn!“, sagte er, immer noch stark ergriffen.

„Jetzt hast Du eine Vorstellung, wie es sich für eine Frau anfühlt, so genommen zu werden. “ Sie zog den Dildo aus seinem Hintern, drehte ihn auf die Seite und umarmte ihn. Ihre Brüste berührten seinen Rücken.

„Du hast aber sehr eifrig gelutscht. „, hauchte sie ihm ins Ohr. „Vielleicht doch ein kleiner Schwuler?“, provozierte sie ihn.

„Nie im Leben!“, protestierte er.

„Wir werden ja sehen. “ Sie beließ es bei dieser Andeutung. „Du kannst jetzt gehen. Wir sehen uns nächste Woche wieder. “ Als Abschiedsgeste drückte sie noch ein Mal seine Eier.

„Sehr wohl, gnädige Frau!“.

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Wie Mia in unser Leben trat

Ich habe in den vergangenen Monaten eine extreme Erfahrung gemacht, die ich mir einmal von der Seele schreiben muss!

Ich heiße Philipp, für alle Phil, und bin 37 Jahre alt. Nach einem Studium und einer langen Zeit im Ausland arbeite ich seit ca. 5 Jahren als Betriebswirt in einem DAX-Unternehmen in Westdeutschland. Nicht gerade spannend, aber immerhin werde ich gut bezahlt und kann mir so ein sorgenfreies Leben finanzieren.

Verheiratet bin ich auch! Mit Mia (eigentlich Maria), die ich vor 8 Jahren in einem Backpacker-Nest in Indien kennengelernt habe.

Wir waren die einzigen Deutschen unter hunderten feiernden und trinkenden Menschen und haben nicht nur die selbe Sprache gesprochen, sondern waren auch emotional auf einer Wellenlänge. Wie es unter Backpackern üblich ist haben wir uns die ganze Nacht geliebt. Trotz des Abschieds am nächsten Morgen, auch das ist in diesen Kreisen ganz normal, haben wir nie den Kontakt zueinander verloren. Als ich den Job in Deutschland angenommen habe, hat mich eigentlich nur eins interessiert: ich wollte Mia! Und ich war erfolgreich.

Sie ist zu mir gezogen und wir haben vor zwei Jahren geheiratet.

Mia ist 31 Jahre alt, ein bayerisches Madel mit den richtigen Rundungen und einer blonden Lockenpracht. Sie ist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern hat auch ein offenes und liebes Wesen, dass ihr sofort ermöglichte, auch in ihrer neuen Heimat einen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat einen Job in einem Modekonzern gefunden, der ihr viel Spaß macht.

Das tollste an Mia ist, dass sie sich die Unbekümmertheit und die Experimentierfreude aus ihrer wilden Vergangenheit bewahrt hat.

Das gilt zum Glück auch für unser Sexleben. Der Sex ist auch nach Jahren der Beziehung zu ihr immer wieder etwas Besonderes. Sie hat einfach wundervolle pralle Brüste, die auf und ab hüpfen, wenn sie auf mir sitzt. Und wir beide lieben es, wenn ich sie von hinten nehme und ihr strammer Hintern gegen mein Becken klatscht. Natürlich ist nicht mehr alles so wie damals in den ersten Wochen, das geht ja allen Paaren nach einiger Zeit ähnlich.

Aber wir haben uns in unserem Leben sehr gut eingerichtet und reden sogar mehr und mehr über Kinder. Soweit die Einleitung zu meiner eigentlichen Geschichte.

Vor etwa einem halben Jahr trat Kim in unser Leben. Mia kam von der Arbeit und berichtete ganz begeistert von ihrer neuen Kollegen aus Thailand. Kim, vollständig heißt sie Kim Hui Tran, sei nicht nur bildhübsch, sondern dabei noch total authentisch und witzig. Ich merkte sofort, dass sich Mia durch Kim an ihre Vergangenheit in Südostasien erinnert fühlte.

Und ich merkte auch, dass von Kim etwas ausging, dass Mia mir nicht sagen wollte. Etwas, dass sie aus Mia´s Sicht besonders machte. Sie erzählte mir, dass Kim schon länger für ihre Firma in Thailand gearbeitet hat, erst als Model und später als Einkäuferin. Und obwohl sie schon über dreißig sei, stehe sie noch immer wegen ihrer tollen Beine als Strumpfhosen-Model jedes Jahr im Katalog. Das machte mich natürlich auch neugierig! Und als Mia dann noch erzählte, dass Kim in unserer Stadt niemanden kennt, schlug ich vor, dass sie doch am Wochenende zum essen zu uns kommen soll.

Mia – ein Sinnbild unserer Beziehung – war mir aber schon zuvorgekommen und hatte Kim bereits eingeladen. In den kommenden Tagen erzählte sie mir mehr von unserem baldigen Gast. Kim war als Tochter eines deutschen Vaters und einer Thailänderin in Bangkok gut behütet groß geworden. Als sie 13 Jahre alt war, kam es aus irgendwelchen Gründen zum Bruch in ihrem Leben und sie zog zu ihrem Onkel in das bekannte wie auch berüchtigte Vergnügungsviertel der Stadt, das Mia und ich noch aus unser Zeit in Asien kannten.

Wie auch immer, die Geschichten über Kim und der geheimnisvolle Blick von Mia, wenn sie über sie sprach, weckten meine Vorfreude auf den Samstagabend, zu dem wir Kim eingeladen hatten.

Als es an diesem Abend klingelte, war ich gerade im Bad. Mia stürmte aus dem Wohnzimmer zur Tür und ich hörte sofort ihr freudiges Lachen. Die Stimme von Kim war ebenso laut und freundlich, wenn auch etwas tiefer als die meiner Frau.

Als ich die Badezimmertür öffnete und den Flur herunterblickte, stockte mir kurz der Atem. Dort stand tatsächlich eine der beeindruckendsten Frauen, die ich in meinem Leben gesehen hatte und lachte mich an. Kim hatte die hellbraune Hautfarbe einer typischen Halbasiatin. Ihre Gesichtszüge waren hart und dominiert von hohen Wangenknochen, ohne dabei zu asiatisch breit zu sein. Sie hatte braunes Haar und große dunkle Augen, die mich wach ansahen und musterten. Besonders beeindruckend an ihrer Erscheinung war allerdings ihre Größe.

Kim war sicherlich 1,90 m groß und konnte auf meine 20 cm kleinere Frau heruntergucken. Als ich auf Kim zuging stellte ich fest, dass sie auch ohne ihre Highheels noch größer als ich sein musste. Was ihre Beine anging, hatte Mia auch nicht untertrieben. Sie hatte wahrlich Stelzen, die sie in einem Minirock mit durchsichtigen Strümpfen perfekt zur Geltung brachte. Gemessen an ihrem gertenschlanken Körper hatte sie große Brüste, die stramm abstanden und sofort bei mir den Verdacht erregten, dass dort nachgeholfen worden war.

Es war nicht so, dass ich Kim als besonders hübsch bezeichnen würde. Aber sie machte durch ihr Auftreten, ihren einerseits fast strengen, andererseits herausfordernden Blick einen gewaltigen Eindruck auf mich. Ich muss im Nachhinein zugeben, dass sie mich ab dem ersten Moment unseres Kennenlernens in ihren Bann gezogen hat.

Egal, ich hatte mich nach einem kurzen Besinnen wieder gefangen und begrüßte unseren Gast – aufschauend – mit einer freundlichen Umarmung.

Es entwickelte sich ein toller Abend. Wir begaben uns nach dem Essen auf unsere gemütliche Liegecouch, tranken Sekt und erzählten aus unserem Leben. Kim war eine tolle Unterhalterin, die genau so gut erzählen wie zuhören konnte. Sie hatte einen charmanten Humor, aber setzte auch ironische Spitzen, um ihr Gegenüber – meist mich – herauszufordern.

Sie hatte selber ein bewegtes Leben hinter sich. Mit 13 war sie zu Hause rausgeworfen worden und hatte danach keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern.

Auf meine Frage, wie es zu diesem Rauswurf kam, zwinkerte sie Mia an und sagte laut lachend: „Na da denk mal drüber nach, mein Bübchen!“ Als sie sich daraufhin aus dem Sofa hochschwang und in Richtung Bad ging, sah ich ihr nach. Diese langen, muskulösen Beine, das laute, aber auch tiefe Lachen, die garantiert gemachten Brüste und der etwas zu ausgeprägte Kehlkopf – erst jetzt erkannte ich, welche Schuppen ich den ganzen Abend auf den Augen gehabt hatte.

Ein Blick zu Mia gab mir Gewissheit:

„Kim war mal ein Mann, richtig?“

„Natürlich, mein Dummerchen! Ist sie nicht faszinierend?“

„Ja, das ist sie..“

„Ist sie denn eine „richtige Frau“? Oder ist sie noch bestückt?“ Ich wurde richtig verlegen, so dass Mia lachen musste.

„Natürlich hat sie ihren Penis noch! Das gilt doch bei den Transen als Statussymbol.

Als sich Kim spät Abends verabschiedete, hatten wir uns bereits für das nächste Wochenende verabredet. Wir hatten angeboten, Kim die Kneipen und Clubs unserer Stadt zu zeigen. Auch dieses Vorhaben entpuppte sich mit ihr als überaus aufregend. Sie wurde praktisch den ganzen Abend über angebaggert. Und das ausschließlich von Männern, die offensichtlich hetero waren. Mit ihrer Größe und ihrem faszinierenden Aussehen war Kim aber auch der Blickfang auf jeder Tanzfläche.

Interessant war auch ihr Umgang mit den Männern. Sie hatte kein Problem, an einem Abend mit mehreren Männern wild herumzuknutschen. Das führte zu ihrer Überraschung dann zu Eifersüchteleien, kümmerte sie aber auch nicht weiter. Am Ende zog sie dann mit einem Typen ab, zu dem sie auch nach Hause ging.

Vorher hatten wir noch abgemacht, am Mittwoch in der Altstadt einen Cocktail trinken zu gehen. Als ich Mia und Kim an diesem Tag von der Arbeit abholen wollte, stellte sich heraus, dass Mia kurzfristig noch etwas länger arbeiten musste.

„Aber geh doch erstmal alleine mit Kim los, ich komme dann später nach. Sie hat sich so auf den Abend gefreut!“

Achja, warum denn auch nicht. Kim und ich hatten trotz der kurzen Zeit schon ein wirklich enges und freundschaftliches Verhältnis zu einander, so dass ich auch keine Scheu hatte, mit ihr alleine zu gehen.

Nach zwei Cocktails und einem lustigen Gespräch (Mia schien doch noch länger arbeiten zu müssen), war ich mutig genug zu fragen, wie der Typ denn reagiert hätte, als sie sich ausgezogen hätte.

Kim lachte und erzählte mir, dass es immer das Gleiche mit Männern aus dem Westen sei: „Erst tun sie ganz erschrocken. Aber gegangen ist noch nie einer. Erst blase ich ihnen einen und schon kurze Zeit später können sie nicht genug davon kriegen, von mir gevögelt zu werden. Und am nächsten Morgen sind sie dann total verlegen und möchten nichts mehr, als dass ich schnell gehe. Aber nunja, ich habe wie immer meinen Spaß gehabt!“

Ich wollte diese Aussage, auch wenn mich die vulgäre Ausspruchsweise erschreckte, ganz locker aufnehmen und fragte:

„Ach, dann bist du also immer die Aktive beim Sex?“

„Na klar, ich bin doch nicht schwul!“

Sie musterte mich mit einem herausfordernden Blick:

„Und alle Männer stehen darauf, es von einer Schwanzfrau besorgt zu bekommen.

Wirklich alle!“

Jetzt hatte sie mich – ich konnte nur leicht fragend „Okay!“ sagen, danach herrschte Stille. Ich wusste eine gefühlte Ewigkeit, rückblickend war es wohl eher eine oder zwei Minuten, nichts zu erwidern. Ihr Blick war dabei weiter auf mich gerichtet und enthielt dieses Herausfordernde, Fragende. Zu meinem großen Glück platzte Mia genau in diesem Moment in die Bar und ich konnte das Thema wechseln.

Später ärgerte ich mich, dass ich nicht in irgendeiner Weise, meine sonstige Lockerheit ausstrahlend, etwas auf ihre Provokation entgegnen konnte.

Aber ich musste mir auch eingestehen, dass mich das Gespräch mit ihr total anmachte. Erst im Nachhinein dachte ich darüber nach, dass ich die ganze Zeit über eine Erektion gehabt hatte. Sie hatte mich mit ihrer direkten Art in die Ecke getrieben und schien das auch genau so gewollt zu haben. Aber ich fragte mich, warum und wie Kim das gelang. Wie sie mit ihrer Art mich so anmachen konnte. Ich war definitiv nicht schwul, stand nicht auf Schwänze.

Vielleicht lag es daran, dass sie 100% Weiblichkeit verströmte. Und das, obwohl sie ja anatomisch ein Mann war. Und es lag daran, dass sie diese direkte Art hatte, Dinge auszudrücken. Dieser Herausforderung war ich nicht gewachsen. Kursgefasst: sie war mir einfach total in ihrer Persönlichkeit überlegen. Und das wusste sie. Aber auch mir war das schon bei unserem ersten Blickkontakt innerlich klar gewesen. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser Tatsache machte mich schon das reine Gespräch mit ihr total an.

In den kommenden Wochen nahmen wir Kim mehr und mehr in unser soziales Leben auf. Wir waren gewissermaßen nur noch zu dritt unterwegs, stellten sie unseren vielen Freunden vor, nahmen sie mit zum feiern. Oder wir verbrachten die Abende zu Hause bei uns. Sie bereicherte mit ihrer Art unser Zusammenleben in jeglicher Weise. Ob es die Gespräche oder meine Geilheit danach waren, weiß ich nicht. Aber ich hatte das Gefühl, dass Kim auch für unser wieder wilderes Sexualleben verantwortlich war.

Als Mia mir dann eines Abends erzählte, dass Kim ihr Apartment verlassen muss, weil ihre Zwischenmiete ausläuft und den Vorschlag machte, Kim doch zu fragen, ob sie nicht erstmal bei uns unterkommen will, war ich sofort einverstanden. Wir hatten sowieso noch ein großes Zimmer in unserem Reihenhaus, für das wir keine wirkliche Verwendung hatten.

Und obwohl Kim darauf bestand, uns Miete für den Raum zu zahlen, war sie ganz offensichtlich erleichtert und froh, bei uns einziehen zu können.

Nach einigen Wochen des Zusammenlebens kam es dann zwischen Kim und mir zu dem ersten, einschneidenden Ereignis. An einem Freitag kam ich wie immer viel eher als die „Frauen“ schon am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause. Weil ich den Arbeitsweg mit meinem Rennrad zurückgelegt habe, sprang ich unter die Dusche. Ich habe es mir schon seit langer Zeit angewöhnt, mich wöchentlich am ganzen Körper zu rasieren. Also setzte ich mich nach dem Duschen auf den Rand der Badewanne und rasierte mir mit auseinander gespreizten Beinen den Intimbereich, als auf einmal die Haustür aufgeschlossen wurde.

Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, dass ich natürlich die Badezimmertür nicht abgeschlossen habe, hörte ich das schnelle tippeln von High Heels auf dem Flur, die Tür flog auf und Kim rauschte rein.

Ich konnte nur noch „Oh fuck!“ sagen und schnitt mich in der ganzen Aufregung auch noch mit dem Einmalrasierer in den Hodensack. „Sorry, Phil! Ich musste so dringend auf Toilette und habe dich drinnen nicht gehört!“ Zu meiner Verblüffung ging sie aber nicht aus dem Raum, sondern setzte sich auf die Toilette und fing an zu pinkeln.

Kim blickte dabei mit einem höhnischen Grinsen auf mich in meiner nicht gerade ruhmvollen Position herab. Sie las wohl meine Gedanken: „Jetzt hab ich dich ja eh schon nackt gesehen, da kann ich auch gleich hierbleiben. Tut mir leid, ich platze fast, so sehr muss ich auf die Toilette. ..und du bist ja offensichtlich intensiv mit anderem beschäftigt-Aber DAS musst du aber noch lernen, mein Kleiner. “

Die ganze Situation brachte mich so durcheinander, dass ich nicht mit einem lockeren Spruch, sondern nur mit der Ehrlichkeit antworten konnte: „Ja doof, ich bin halt abgerutscht.

Ist aber auch immer schwierig, alle Haare wegzubekommen. “ Im Nachhinein ist mir klar, dass das für Kim nicht nur sehr tollpatschig, sondern auch wie eine Aufforderung klingen musste. Sie schüttelte einmal zwischen ihren Beinen ab, zog sich aber ihren Minirock hoch, ohne dass ich ihren Penis sehen konnte, und setzte sich neben mich auf den Badewannenrand. Ich sollte wohl der Einzige bleiben, der entblößt war. Während ich sie nur sprachlos angucken konnte, nahm sie mir den Rasierer aus der Hand und sagte in sehr direktem Ton, den ich sonst so gar nicht von ihr kannte:

„Komm, ich helfe dir besser eben.

Jetzt wäre die Möglichkeit gewesen, dankend abzulehnen. Aber ich sagte einfach nichts. Natürlich frage ich mich heute, warum ich nichts gegen ihr Vorgehen unternahm. Es war wahrscheinlich zum Teil die überraschende Situation. Aber ganz bestimmt hat mich auch Kims direkte Ansprache und ihr Auftreten eingeschüchtert. Denn im Gegensatz zu ihrem sonstigen Verhalten war sie nicht mehr eine Freundin, mit der man miteinander lachen konnte. Sie hatte eine dominante Position eingenommen, nannte mich plötzlich „Kleiner“ und schaute mich auch ganz anders – irgendwie spöttisch und etwas herablassend – an.

In der Retrospektive komme ich zu dem Ergebnis, dass ich in diesem Moment wohl ein Objekt für sie geworden war, eine zu knackende Nuss..

Während ich ihr nichts entgegnete, konnte sie sich widerstandslos zwischen meine Beine knien. Sie war aber auch im Knien noch fast genau so groß wie ich in meiner sitzenden Position. Und sie guckte mir direkt in die Augen, während sie meine Beine weiter auseinander spreizte. Oh mann, ich konnte nicht einmal ihrem Blick standhalten.

Stumm folgte mein Blick ihren Händen, die nach dem Rasierschaum griffen. Mittlerweile empfand ich meine Lage aber auch als unheimlich geil. Schon merkte ich, wie es in meinem Penis pocherte. Er hing nicht mehr zwischen meinen Beinen, sondern richtete sich leicht auf und stand Kim entgegen. Kim verteilte den Schaum auf ihre Hände und schaute mich ein letztes Mal prüfend an. Ich blieb weiter sprachlos. Das nahm Kim wohl als Zustimmung auf. Sie fing an, den Schaum auf mir zu verteilen.

Erst begann sie auf dem Bauch und streichelte sanft in Richtung meines Schwanzes. Der verriet meine Geilheit, indem er mittlerweile prall aufgerichtet war. Kim ignorierte das und rasierte sorgfältig meinen Bauch. Natürlich berührte sie dabei nebenbei meinen Ständer, aber ohne sich ihm besonders zu widmen. Dass ich eine Erektion hatte, nahm sie also wahrscheinlich als selbstverständlich hin..

Als sie mit der Bauchgegend meines Intimbereichs fertig war, griff sie wieder zum Schaum und streichte diesen über die noch nicht rasierte Stellen-ich war ja gerade erst angefangen mit dem Rasieren.

Mein Hodensack kam dabei eine besonders große Ladung des in ihren Händen angenehm warm gewordenen Schaums ab. Und jetzt fuhr sie auch, wie ich innerlich schon seit Minuten gehofft hatte, erst mit ihren beiden glitschigen Händen sanft meinen erigierten Penis bis zur Eichelspitze hoch. Das war so geil, dass ich leicht aufstöhnen musste. Endlich einmal ein Geräusch von mir.. Kim lächelte. Als sie ein weiteres Mal meinen Penis langsam mit einer Hand hinauffuhr, drückte sie schon fester.

Mit der anderen Hand umfasste sie meinen Hodensack und drückte nicht zu hart, aber doch bestimmt zu. Während sie meine Eier und den Ständer so „im Griff“ hatte, guckte sie mir genau in die Augen. Ihr Blick hatte dabei so etwas offenes, dass sie mir nicht einmal ihre Gedanken mitteilen musste. Sie fühlte sich bestätigt in ihrer Meinung über Männer und dachte: „So, jetzt habe ich dich auch. “

In mir machte sich dagegen in diesem Moment ihr gegenüber das Gefühl der Demut breit.

Ich fühlte mich ihr unterworfen. Und ich war soo geil, dass ich bestimmt abgespritzt hätte, wenn sie diese Bearbeitung meines Genitale nur ein paar Male wiederholt hätte. Aber das wollte sie wohl nicht. Ich bekam das Gefühl, dass sie ja schon hatte, was sie wollte.. Sie ließ von meinem Ständer ab und rasierte fachgerecht meinen Hodensack und die umliegenden Bereiche. Da ich mich auf die Kante der Wanne gesetzt hatte, konnte sie auch Teile meines Pos mit der Rasur erreichen.

Als sie dabei mit den Fingern auch kurz leichten Druck auf mein Poloch ausübte, zuckte ich wieder zusammen und sie schaute mir noch einmal direkt in die Augen und lächelte triumphierend. Die Behandlung meines Arsches war zwar absolut neu für mich, aber steigerte meine Geilheit eher noch.

Nachdem sie mit der Rasur fertig war stand sie auf, stieg aus der Wanne und wusch mir mit der Duschbrause den Rasierschaum ab.

Dabei stand Kim leicht übergebeugt hinter mir und ich spürte, wie ihre Brüste an meiner Schulter rieben. Es war so scharf, ihren Atem zu spüren! Als sie sich noch weiter überbeugte und meinen Intimbereich sanft abtrocknete, auch meinen immer noch knüppelharten Ständer, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme:

„So, das Ganze kannst du ab jetzt jeden Freitagnachmittag haben. Ansonsten lassen wir alles beim Alten zwischen uns Dreien! Wenn du es aber vorziehst, mit Mia darüber zu sprechen, werde ich dich nie wieder anpacken.

Du kannst also entscheiden. Wenn es weitergehen soll, erwarte ich dich am nächsten Freitag wieder genau hier. “

Kim richtete sich auf, legte das Handtuch zur Seite und ging in Richtung Tür. Im Rausgehen raunte sie mir noch etwas höhnisch lachend zu:

„Und jetzt hol dir einen runter, Mia soll doch nichts von deiner Geilheit merken!“

Auch wenn ich mich durch diesen Tonfall noch einmal gedemütigt fühlte: Als Kim die Tür hinter sich schloss, konnte ich nichts anderes machen, als ihrem Befehl augenblicklich Folge zu leisten.

Ich spritzte nach nur ein paar Wixbewegungen in hohem Bogen in die Badewanne.

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Die lustvolle Mücke

Eine laue Sommernacht. Ich summte wie jede Nacht um die verträumt und still daliegenden Häuser der Vorstadt in der Hoffnung meinen brennenden Durst stillen zu können.

Jede der dunklen Steinburgen steht auf seinem kleinen, grünen Flickenteppich aus Rasen – manche zum Glück auch mit einem kleinen Teich, um meine Brüder und Schwestern der nächsten Generation darin ausbrüten zu können.

Auf der Rückseite des nächsten Hauses erspähe endlich ich einen träge wehenden Vorhang.

Da muss ein Fenster offenstehen! Rasch schwebte ich näher heran. Mein Herz klopft – tatsächlich hier war ein Fenster auf Kipp gestellt worden. Der unverkennbare Geruch von menschlichen Körpern zog mich geradezu magisch an. Der dünne Vorhangstoff war kein Hindernis – rasch hatte ich eine kleine Lücke im Stoff für mich entdeckt und surrte voller Vorfreude unter die Zimmerdecke.

Die nun spürbare Wärme und der Duft der in der schwülen Nacht von den beiden Schläfern ausging ließ mich schwindeln.

Meine Sinne fokussieren sich genauer auf das französische Doppelbett: ein halb zugedeckter, massiger Körper war unschwer zu erkennen – wohl ein Männchen. Neben ihm schlummert (leider ziemlich gut zugedeckt) der viel zierlichere Körper eines jungen Weibchens.

Verzückt betrachtete ich ihre langen, braunen Locken wie sie ihr in das ebenmäßige Gesicht fielen und wusste mit Sicherheit, dass ich tausendmal lieber ihr als sein Blut schlürfen würde!
Für diese Gelegenheit war ich auch bereit ein Risiko einzugehen!

Meine Füße lösten sich von der Decke und mit einer abenteuerlichen Kurve surrte ich tiefer und tiefer auf meine ahnungslosen Opfern herab.

Ich kreise um die braune Lockenpracht herum und bewundere die gleichmäßigen Gesichtszüge des Weibchens. Bewusst sause ich wieder und wieder dicht und lautstark an ihrem Ohr vorbei, bis sie sich unruhig hin- und herzuwälzen beginnt. Unverständliche Worte murmelnd dreht sich der zierliche Körper immer wieder unter dem dünnen Zudeck, bis die Decke schließlich von dem Gezappel völlig von dem jungen Körper abgestreift worden war.

Nun präsentierte sie meinem bereits vor Hunger zuckenden Saugrüssel eine unendlich viel größere Fläche an gebräunter, seidig schimmernder Haut.

Ich summte aufgeregt auf und ab und genoss die nun verstärkt aufsteigenden Düfte des jungen Mädchenkörpers. Das süße Ding schläft zwar nicht ganz nackt, aber sie trägt nur einen kurzen Hauch von Nichts mit dünnen Spagetti- Trägern als Nachthemd!

Diese durchsichtige Gaze würde meinem Stachel keinen Widerstand entgegensetzen können…

Ich flog eine letzte Besichtigungsrunde – Ihre dunklen Brustwarzen schimmern scharf abgegrenzt und deutlich erhaben durch den feinen Stoff und scheinen mich förmlich anzuflehen:
‚Nimm mich! Nein mich!

Mit pochendem Herzen lande ich auf der am Besten für mich zugänglichen Zitze des Weibchens.

Wie erwartet konnte ich sogar meine dünnen Beinchen durch die weiten Maschen des hauchdünnen Stoffes fädeln. Eine Schauer der Lust durchflutete mich als mir die Wäre der straffen Haut in meine sechs Füße kroch. Da stand ich nun auf der genarbten, dunklen Oberfläche ihres warmen Warzenvorhofes und tastete mich solange langsam weiter vor, bis ich genau am Fuß des weit über mir aufragenden Turms ihrer linken Brustwarze stand.

Für einen endlos langen Augenblick genoss ich diesen Moment bevor ich zur Tat schritt.

Ich setzte meinen gezackten Saugrüssel genau an der zarten Falte des Übergangs zum aufragenden Turm an und begann mit immer weiter steigendem Druck die Haut einzudellen.

In diesem Bereich war die Haut des jungen Weibchens überraschend stark. Es bildete sich zunächst eine regelrechte Senke um meinen bebenden Rüssel herum bevor der Druck dann doch zu hoch wurde und mein Stachel die Abwehrspannung plötzlich überwindet.

Gleich auf halber Länge taucht mein Teil in den wehrlosen, warmen Körper ein!

Endlich – genüsslich drücke ich Widerhaken auf Widerhaken tiefer in die dunkle Brustwarze hinein, bis ich schließlich – selig vor Glück – mein Gesicht gegen die zarte Haut drücken kann.

Ihr süßes, warmes Blut schießt mir förmlich entgegen als ich eine größere Ader traf!

Ich trank aber nur ein paar hastige Schlucke, nur um meinen ärgsten Hunger zu vertreiben, dann ziehe ich meinen Saugrüssel schweren Herzens wieder aus ihr zurück. In der kleinen Wunde lasse ich noch eine Extraportion meines Giftes zurück – denn ich habe mir heute eine höhere Aufgabe gestellt als nur satt zu werden! Ein kurzer Stellungswechsel und schon muss die Süße den nächsten Stich erdulden.

Dieses Mal gönne ich mir ebenfalls nur ein winziges Schlückchen und verteile dann nur noch mein Gift in der Wunde. Erneut umrunde ich den genarbten Turm ein Stück und rammte meinen Rüssel routiniert erneut in das warme Fleisch. Noch während ich meinen Stachel in der dritten Wunde hin und her rieb sah ich aus den Augenwinkeln wie meine ersten beiden Tatorte bereits anzuschwellen begannen – ich musste mich beeilen!

Hastig platziere ich noch weitere fünf Stiche am Umfang der Warze bevor ich zur Krönung meiner Tat die bebende Zitze hinauf kletterte.

Hier oben spannte sich der dünne Stoff straff über der Wölbung ihrer vollen Brust.

Breitbeinig stellte ich mich in Positur und stach, senkrecht von oben, genau in die Spitze der pochenden Brustwarze hinein. Ohne mir eine Pause zu gönnen arbeitete ich weiter am Gesamtkonzept. In schneller Folge wandert mein langer Stachel ein und aus. Die Widerhaken reißen die dünne Haut an verschiedenen Stellen regelrecht auf und verteilen damit meine Giftladung überall in der bebenden Spitze der schönen, festen Brust.

Der beabsichtigte Juckreiz war anscheinend angekommen! Die Schöne begann leise im Schlaf zu stöhnen. Rasch starte ich und kreise dicht über meinem Tatort um den weiteren Fortschritt zu beobachten. Stöhnend langt sich die noch immer tief Schlafende an ihre nun komischerweise fürchterlich juckende linke Brust und reibt sich immer wieder verzweifelt darüber.

Selbst im Halbdunkeln des Schlafzimmers kann ich erkennen wie ihre Brustwarze anschwillt.
Der Turm in der Mitte des Warzenhofes gewann zuckend an Höhe und wuchs dabei gleichzeitig auch deutlich im Durchmesser.

Der dunkle Warzenvorhof zog sich ganz eng zusammen und bekommt regelrechte Noppen wie bei einer monströsen Gänsehaut. Das Mädchen beginnt sich die nun beinahe auf das Doppelte der ursprünglichen Größe angewachsene Zitze stöhnend zwischen den Fingern zu kneten und hin und her zu rollen. Schließlich dreht sie sich weiter auf den Rücken um nun mit beiden Händen an der juckenden, linken Brust kratzen und kneten zu können.

Das war mein Signal!

Kaum eine Sekunde später lande ich federnd auf der nun schön in den Himmel aufragenden rechten Brust.

Ohne Zeit zu verlieren beginne ich mein Gift schnell und geübt zu verteilen.
Stoß auf Stoß fährt gnadenlos in die schutzlose Brustwarze hinein und verwandelt auch sie innerhalb kürzester Zeit in einen juckenden Vorhof zur Hölle!

Ich musste schnell verschwinden, denn nun wurden beide, brennenden Brüste stöhnend von den schlanken Händen durchgeknetet. Immer wieder krallten sich die langen Fingernägel tief in die prallen Kissen und versuchen so den Schmerz in den geschwollenen Zitzen zu verdrängen.

‚Verdammt – ich will schlafen!’, jammerte Judith innerlich.

Wieso brannten ihr denn nur die Brüste derartig?

Zufrieden betrachtete ich den verzweifelten Kampf der zierlichen, jungen Frau gegen das unerklärliche Jucken in ihren strammen Brüsten, aber mein Plan ging ja noch weiter…

Ich flog dicht über dem sich windenden, schlanken Körper auf und ab und versuche mir jede Einzelheit meines Triumphes über dieses riesige Geschöpf einzuprägen.

Dabei fällt mein Blick unter den kurzen Rockteil des dünnen Nachthemdes.

Was schimmerte den da glatt und rosig?

Leider war der Spalt zwischen den langen, schlanken Schenkeln gefährlich eng und das Weibchen durch ihre schmerzenden Brüste viel zu unruhig um gefahrlos dort landen zu können.

Ich musste einen anderen Weg finden um in diesen Bereich vordringen zu können!

Mein Blick wanderte an diesen schier endlos langen, schön haarlosen Beinen herab bis auf die schmalen Füße.

Dort zeichneten sich – sogar von hier aus erkennbar – ganze Adersysteme ab, die ich verseuchen könnte. Voller Vorfreude landete ich auf einer ihrer schlanken Fesseln.

Ich fühle die Gefäße unter der Oberfläche pulsieren – so viel Blut – und alles nur für mich!

Rasch trippele ich auf den Spann ihres schlanken Fußes und wähle mit Bedacht eines der vielen Blutgefässe unter der warmen, glatten Oberfläche aus.

Breitbeinig stelle ich mich in Positur, setze meinen Stachel präzise an und treibe ihn, ohne weitere Verzögerung, gleich tief in den Körper meines Opfers.

Ihr süßes Blut schwallt mir entgegen und ich kann einem kleinen Schluck der so schön pulsierenden Nahrung einfach nicht widerstehen bevor ich meinen Rüssel wieder zurückziehe.

Ich wandere wenige Schritte zur Seite und ertaste gleich das nächste pulsierende Gefäß.
Rasch spannt mein Rüssel die dünne Haut erneut und ruckt dann in die warme Tiefe hinein.

Nun wälzte sich die Schlafende noch wilder herum und ich musste mich schon wieder rasch in Sicherheit bringen. Die Hübsche zog ihr langes Bein zu sich heran und beginnt verzweifelt an dem nun so bösartig von mir zerstochenen Knöchel zu kratzen. Ich umschwirre aufgeregt das nun halbangezogene Bein und sah die bereits gerötete Schwellung am Fuß schnell wachsen.

Durch das Anziehen des Beines war das ohnehin schon sehr kurze Nachthemd auf ihr schmales Becken hochgeklappt und hatte damit die ebenfalls perfekt rasierte Vulva vor mir entblößt.

Interessiert surrte ich näher heran und beäugte diesen rosigen, kleinen Spalt so gut ich konnte.
Der Duft der von diesem Bereich des Menschenkörpers ausging war nochmals verlockender und intensiver als der ohnehin schon tolle Körperduft der Kleinen!

Wie benommen lande ich auf der Wölbung der perfekt glatten Vulva und genieße die Weichheit in dieser Zone des jungen Körpers. Ups – Beinahe wäre ich vom Unterarm des Mädchens zerquetscht worden als sie mal wieder zwischen ‚Brüsten reiben’ und ‚Fuß kratzen’ wechselt.

Gerade noch rechtzeitig konnte ich hart zur Seite starten und schwor mir in Zukunft besser auf diesen gefährlichen Arm zu achten!

Endlich widmeten sich ihre schlanken Hände wieder den beiden brennenden Brüsten und geben den Hügel der Vulva für mich frei. Rasch lande ich direkt an der Kante der unbekannten Schlucht und spähe in die Tiefe. Überrascht sah ich, dass der vorher beinahe geschlossene Spalt mittlerweile angeschwollen und die vorher fein gekräuselten, komischen Hautlappen nun viel dicker und glatter geworden waren.

Nun direkt unter meiner Nase und so leicht geöffnet gewährte das Weibchen mir Einblick in eine merkwürdige, pinkfarbene Höhle die samtig glatt und gleichzeitig feucht glänzte. Aufgeregt trippelte ich herum und sehe mir diese neue, wunderbare Welt in jedem noch so kleinen Detail an. Dabei bemerke ich, dass an dem Punkt an dem die beiden Schamlippen zusammenlaufen (und wo ich zuerst gelandet war) eine dunkle Perle, noch halbverborgen im Fleisch der Vulva, an die Oberfläche zu drängen schien.

Hoch über mir hatte sich die Tonlage des Stöhnens merkwürdig verändert. Die riesigen Brustwarzen wurden von ihr nun nicht mehr geschubbert um das Jucken zu beenden, sondern lustvoll geknetet und gerieben um Lust zu bereiten. Statt wie zuvor schmerzerfüllt, keuchte und grunzte das Weibchen nun in einer irgendwie tieferen Spektrum.

‚Oh Bernd –Küss mich! Nimm mich!’ träumte Judith: ‚Meine Brüste brennen wie Feuer!’

Ich trippelte zurück auf die jetzt ansatzweise sichtbare Perle des Kitzlers und spüre wie sich das pulsierende Blut zu meinen Füßen regelrecht darin zu stauen scheint.

Die zarte Haut färbt sich zunehmend dunkler, beinahe purpurfarben und wirkt dabei gleichzeitig hauchdünn und verletzlich. Wir wurde beinahe schwindelig van all den Düften die hier aufstiegen.

‚Ich muss einfach etwas von diesem warm pulsierenden Blut aus diesem kleinen, harten Knopf ausschlürfen!’, feuerte ich mich selber weiter an.

Ganz vorsichtig setze ich meinen Stachel in der Mitte der prallen Wölbung an. Die glänzende Haut erweist sich als widerstandsfähiger als ich vermutet hatte und ich muss kräftig nachdrücken bis meinem Rüssel schließlich doch Einlass gewährt wurde.

Kaum habe ich die äußere Haut durchstoßen, werde ich beinahe von süßem, stetig nachströmendem Blut ertränkt.

DAS war das Paradies auf Erden!

Um nicht zu ersticken, muss ich die göttliche Nahrung in vorsichtigen kleinen Schlucken trinken.

Ich spüre wie sich mein Hinterleib zu dehnen beginnt und dabei deutlich an Gewicht zulegt.
Aber bevor ich gänzlich zum Platzen gefüllt bin drücke ich noch eine Extraportion meines Giftes in die tiefe Wunde und ziehe erst dann meinen langen Saugrüssel wieder zurück.

Als sich der letzte Widerhaken endlich aus der weichen Haut gelöst hatte und mein Stachel sich federnd streckt, bildet sich eine kleine Halbkugel aus Blut über dem frischen Einstich.

Mit leichtem Bedauern dachte ich daran, dass ich dieses Blut auch hätte trinken können anstatt es nun sinnlos vertrocknen zu lassen, aber dann dachte ich mir: ‚Du wirst diese süße Kleine heute noch so oft stechen, dass dieser eine Blutstropfen nicht so wichtig sein kann!’

Gedacht – getan!

Ich tänzelte rasch zwei Schritte zur Seite und versenke meinen Stachel mit einem langen Hieb erneut in der angespannten Kuppel.

Nur ein kleines Schlückchen trinkend verteile ich erneut mein Gift in der frischen Wunde. Rasch federt mein nun blutverschmierter Rüssel wieder zurück an die Oberfläche um gleich wieder für den nächsten Einsatz parat zu sein.

Beim dritten Einstich spüre ich bereits wie die Kugel noch weiter anzuschwellen beginnt.

Ich fühlte, wie ich von der Wölbung regelrecht emporgehoben werde!

War der Kitzler vorher nur zu ahnen gewesen zwischen den leicht geöffneten Schamlippen, so prangte er nun als straff gespannte Kuppel aus der leicht geöffneten Spalte heraus – überragte mittlerweile sogar das ebenfalls mit anschwellende Fleisch der rosigen Schamlippen!

‚Ich werde verrückt vor Geilheit – das kann doch kein Traum sein?!’ stöhnte Judith innerlich als

sie spürte wie ihre Gebärmutter zu krampfen begann vor lauter überschäumender Lust.

Rasch klettere ich am Saum dieser neu errichteten, glänzenden Kuppel entlang und dränge meinen Stachel noch weitere achtmal tief in das wehrlose, weiche Fleisch des nun bereits stark geschwollenen Kitzlers hinein!

Ein letzter Schluck (der mich nun wirklich bis zum Bersten füllte) und ich startete mit Mühe von meiner himmlischen Futterstelle um mich in Sicherheit zu bringen. Mit tiefem Brummen schaffte ich es auf das immer noch angezogene Knie der Schönheit und dachte mir, dass das eine prima Aussichtsplattform für mich sein müsste um den weiteren Fortschritt zu beobachten.

Mein Gift begann zu wirken!

Das Stöhnen wird lauter, beinahe zornig und unwillig…

Ich kann sehen und spüren, dass die Schlafende ihre langen Schenkel immer heftiger zusammenzupressen beginnt. Mit jedem Krampf stöhnt sie nochmals lauter auf.

Was war das nur? Meine ganze Möse fühlte sich übergroß und geschwollen an.

Sogar im Schlaf spüre ich die Hitzwallungen durch meinen Körper fluten.

‚Bernd! Bernd! Meine Muschi verglüht – Fick mich!’ stöhnte Judith fast lautlos.

Bald werde ich, auf dem Knie sitzend, sanft im Takt der Schenkel- Krämpfe hin- und hergewiegt.

Aus der tiefen Schlucht zwischen den langen Beinen dringt ein lauter und lauter werdendes, schmatzendes Geräusch zu mir herauf.

Ich recke mich um besser in die Tiefe spähen zu können und sehe, dass die pinkfarbene Höhle sich mit einem halbtransparenten Schleim gefüllt zu haben scheint, der bei jeder Bewegung lange, glitzerte Fäden zwischen den nun weit offen stehenden Schamlippen zieht.

Ein träger Strom weißlichen Schleim sammelte sich mittlerweile am unteren Ende der samtig glänzenden Höhle und floss von dort langsam zwischen die kleinen, festen Pobacken.

Immer wilder wurde das Zucken, das Krampfen, bis die Schlafende schließlich von ihrem ersten, erlösenden Orgasmus geweckt wird und stöhnend die Augen aufreißt.

Verwirrt und hilflos schaut sie sich im halbdunklen Schlafzimmer um.

Ich bemerke verzückt, dass sie große, mandelförmige Augen hatte, deren hellbraune – fast bernsteinartige – Farbe wirklich ganz toll mit ihrer dunkelbraunen Lockenpracht harmoniert.

Was war hier nur los.

Schwer atmend sah sie sich um – ihr Freund schlief – sie war allein – wieso fühlte sie sich dann

so geil als wäre sie gerade von einer ganzen Fußballmannschaft durchgefickt worden?!

Ihre schlanke Hand wanderte verstohlen zwischen ihre weit gespreizten Beine und betastete dort vorsichtig die harte Perle des von mir so bös zerstochenen, brennenden Kitzlers.

„Verdammt was war DAS denn?“, stöhnte Judith verzweifelt und sah sich gehetzt um.

Aber sie konnte wohl kaum einen wirklich klaren Gedanken fassen, denn allein das vorsichtige

Abtasten des geschwollenen Kitzlers reichte aus, um sie bereits in den nächsten,

markerschütternden Höhepunkt zu treiben!

Laut stöhnend wälzt sich die zierliche junge Frau hin und her und wartet bis dieser neue, schon wieder ungeheuer intensive, Orgasmus sie etwas zu Atem kommen lassen würde.

‚Verdammt ist das geil – nein ich bin geil!’, hämmerte es in ihrem Kopf.

‚Ich muss hier und jetzt gevögelt werden! Ich halt’s nicht mehr aus…’

Als sie sich zur Seite drehte und um an ihren schlafenden Freund heran zu robben, musste ich leider von ihrem Knie aus die Nachttischlampe umziehen – aber was soll’s die Aussicht war trotzdem gut…
Ihre langen Finger wandern schnurstracks in die Boxershorts ihres Freundes und begannen dort umgehend damit den noch ganz friedlich schlummernden Riemen kraftvoll durchzukneten.

Das Männchen blieb unverändert auf dem Rücken liegen, ließ aber zufriedenes brummen hören.

Das Weibchen steigert seine Bemühungen weiter und endlich gewinnt der vorher halb eingerollte Schwanz an Länge und Härte. Verzweifelt wichst das geile Weibchen weiter daran herum und beginnt zusätzlich auch die haarigen Eier des noch Schlafenden mit der zweiten Hand zu kneten.

Das zufriedene Brummen wird lauter und der so verwöhnte Penis wächst und wächst…

Schon ragt ein Stück des erregierten Penis aus dem Bund des Boxershort heraus, aber das Weibchen schien immer noch nicht zufrieden zu sein.

Ich sehe, wie Sie die Vorhaut von der Eichel zurückzieht und nun gezielt über seine empfindlichsten Stellen an deren Unterseite reibt. Tatsächlich wird der dicke Prengel noch eine kleines Stück länger und an der Oberfläche treten überall dicke Adern hervor (die mir schon wieder das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen).

Das schien der kleinen, geilen Katze zu genügen – mit einem Satz schwingt sie einen Schenkel über sein Becken und hockt sich mit ihrer schleimtriefenden, juckenden Spalte auf seinen harten Ständer.

Stöhnend reibt sie ihr schmales Becken vor und zurück und schubbert den schmerzhaft juckenden Kitzler über den harten Stamm. Laut und vernehmlich höre ich dabei die geschwollenen Schamlippen des Mädchens schmatzen und schon bald glänzt der ganzen Schwanz des Männchens unter einer dicken, glänzenden Schleimschicht.

Dann hielt sie es anscheinend nicht länger aus zu warten. Geschickt setzt sie die dicke Eichel an den Einganz ihrer Muschi und rammt sich den harten Schwanz ihres Freundes einfach selbst in den zitternden Leib.

Selig aufstöhnend wirft sie ihren Kopf in den Nacken. Ihre langen, braunen Locken fliegen um ihre Schultern, während ihr Becken unablässig um den, bis zum Anschlag in ihrer pumpenden Möse rührenden, Stab herumkreist.

Nur wenige Sekunden später kreischt sie ihren nächsten Höhepunkt hervor und krallt sich dabei so wild in die Schultern ihres Freundes, dass lange rote Striemen sichtbar wurden.

„Bernd! Bernd! Jaaaaaaa- ich komme!“, kreischt Judith ungeniert in die laue Nacht…

Das hätte selbst Tote aufgeweckt – das Männchen realisierte, dass er nicht den perfekten feuchten Traum erlebt, sondern tatsächlich von seiner eigenen Freundin vergewaltigt wird!

Verzweifelt versucht er die wie ein Derwisch auf seiner Erektion Hüpfende dazu zu bewegen es ein wenig langsamer angehen zu lassen, aber die denkt gar nicht daran zu warten.

Das schmale Becken saust wie eine Maschine vor und zurück und knickt den harten Riemen hin und her – als einzige Abwechslung hockte sie sich zwischendurch auf ihre Fußsohlen und lässt ihren kleinen Hintern dann blitzschnell auf und niedersausen das es nur so schmatzt.

Der Mann stöhnte verzweifelt: „Warte Mäuschen, warte…“

Die aber dachte gar nicht daran ihm eine Pause zu gönnen, sondern steigert ihre Bemühungen sogar noch! Die festen Brüste springen im immer wilderen Takt hin und her, bis das Weibchen sich schwer auf ihren Lover fallen lässt und ihren nächsten Orgasmus lautstark hervor keucht.

Judiths Muschi knetete den in ihr steckenden Riemen nach allen Regeln der Kunst zuckend durch! Dem armen Kerl blieb nichts anderes übrig als sich „abmelken“ zu lassen. Voller Bedauern spürte er, dass er seinen Saft wohl nicht länger würde zurückhalten können. Bernds Hände krallten sich verzweifelt in die vollen Titten und schon strömt sein Saft in langen Strahlen in die weiche, pumpende Fotze seiner Freundin…

Es dauerte eine Weile bis Judith realisierte, dass sie mit ihrer ungezügelten Gier ein Eigentor geschossen hat.

Unaufhörlich schrumpft der Freudenspender ihres Freundes zusammen.
Kaum noch für sie zu spüren in der nun von seinem Sperma überfluteten Möse…

Ohne zu zögern wirft sie den nutzlosen, verschrumpelten Zwerg aus ihrer verzweifelt zuckenden Scheide und kniet sich direkt neben das Becken ihres Freundes.

Bernd glaubt seinen Augen nicht zu trauen: sonst so etepetete schlingt seine Freundin sich seinen völlig verschleimten Schwanz nun einfach in den Mund und saugt und kaut gleich wie eine Verrückte darauf herum.

SO hatte er sie noch nie erlebt.

Aufstöhnend streckt das Männchen sich unter der fachmännischen Behandlung – und tatsächlich wächst sein Schwanz bereits nach wenigen Sekunden mit neuer Kraft weiter und weiter in den gierigen Schlund seiner Freundin hinein. Unbeirrt saust ihr Kopf auf und ab und drängt den Rachen tapfer über seinen nun ganz ausgefahrenen Ständer. Die Locken fliegen wild umher…

Das Weibchen macht immer nur kurze Pausen um Luft zu holen, dann stopft sie sich das lange Geschlechtsteil ihres Partners wieder bis in die Speiseröhre hinab und kaut daran als wäre es für sie die beste Zuckerstange der ganzen Welt…

Nochmals will sich der Lover wohl nicht einfach ‚abmelken’ lassen und ergreift nun die Initiative.

Er rollt sich einfach auf seine geile Freundin und zwingt sie unter seinem Gewicht stillzuliegen.

Seine fette Eichel sucht die förmlich auslaufende Spalte und zwängt sich mit einem Ruck hinein!

Beide stöhnen zufrieden als er seine Freundin mit schnellen, harten Stößen zu ficken beginnt.
Ich sah den haarigen Arsch des Männchens auf- und niedersausen und höre dazu im Takt die triefnasse Möse schmatzen – und dachte bei mir: ‚DIE haben aber wirklich Spaß miteinander!’

Schon kreischt die unverändert hart Gefickte ihren nächsten Höhepunkt hervor und zog ihrem Freund mit den langen Fingernägeln breite, rote Kratzspuren in den Rücken.

Aufheulend schnappt sich der Kerl die Hände seiner Freundin, verschränkt seine Finger mit ihren und nötigt die Hände dann hinter ihrer Lockenpracht aufs Kopfkissen. Das Mädchen hätte lieber ihre Hände genutzt um weiter zu kratzen und ihren Freund zu neuen Höchstleistungen anzutreiben, aber seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen. Stattdessen drückt sie sich nun abenteuerlich weit ins Hohlkreuz. Erstens damit der ein- und ausfahrende Pimmel möglichst lange und heftig über ihren juckenden Kitzler reiben konnte und zweitens damit der Bursche besser an ihren dick geschwollenen, brennenden Zitzen saugen konnte.

Judith wand sich wie eine Schlange unter ihrem Stecher – trommelte mit ihren Fersen auf ihn

ein und wollte nur eins: MEHR!

Ich fühlte mich ein wenig ausgeschlossen! Die Beiden haben den ganzen Spaß nur wegen mir und irgendwie dankt mir niemand die ganze Arbeit und des Verzicht auf die volle Ladung ihres Blutes.

Zornig schwebte ich näher an die beiden stark miteinander beschäftigten Menschen heran.

Da – die schweißnassen Achseln des Weibchens – dort würde ich mich rächen können!

Ungeachtet der Gefahr lande ich auf dem unter den wilden Fickstößen hin- und herschaukelnden Frauenkörper. Die feuchte Achsel duftet überirdisch gut – aber ich will mich nicht milde stimmen lassen, sondern ich will dem so undankbaren Weibchen nur Schmerzen bereiten!

Ohne viel Federlesen rammte ich meinen Stachel in den ungeschützten Bereich der entblößten Achsel und verteile mein Gift großzügig, damit die Blutung auch ja weitergehen würde.

Immer wieder stoße ich unbarmherzig zu und verletzte dabei so viel Gewebe wie ich nur kann.

Das Weibchen kreischt verzweifelt auf – nur ich wusste warum- der Lover hielt das Kreischen und des Winden der Befreiungsversuche für gesteigerte Leidenschaft!

Ich wütete jedenfalls weiter durch die empfindliche Achsel. Mittlerweile stand hier Bluttropfen neben Bluttropfen und vermischte sich feurig brennend mit dem duftenden Schweiß.

Voller Vergnügen versuchte ich meinen Stechtakt immer gegenläufig zum Ficktakt des Männchens zu halten, damit mein Opfer sich perfekt auf ihre Schmerzen konzentrieren konnte…

Dann war ich irgendwann einfach zu erschöpft um weitermachen zu können.

Meine Giftvorräte gingen zu Ende und ich schaffte es kaum noch mein Saurüssel durch die junge Haut zu nötigen.
Das Blut des Mädchens war so mit Endorphinen und Hormonen gesättigt, dass ich, allein durch die wenigen Tropfen die ich schlürfte, so etwas wie einen kleinen Mücken- Orgasmus bekam!

Mit letzter Kraft surrte ich zurück auf die Nachttischlampe.

Es dauerte eine Weile bis der Schmerz in der brennenden Achsel wieder soweit abgenommen hat, dass Judith den wahnsinnigen Takt des ständig schmatzend in sie hinein gerammten Schwanzes wieder bewusst wahrnimmt.

Irgendwie wurde sie von dieser aufgestauten Lust nun wie von einer Lawine mitgerissen.

Ihre gesamte Haut beginnt wie verrückt zu spannen und zeigt eine prächtige Gänsehaut.

Fast sah es so aus, als würden ihre rotbraunen Nippel gleich wie kleine Interkontinentalraketen abheben – so lang erhoben sie sich zitternd auf den wild schaukelnden Brüsten!

Ihr Gesicht zu einer Fratze verzerrt – den Mund weit offen – die mandelförmigen Augen ungläubig aufgerissen.

Dann überrollt sie der Orgasmus ihres jungen Lebens!

In endlosen Wellen zuckten ihre Muskeln bis hinab in den kleinen Zeh.

Ich konnte sehen wie sie immer wieder ihre Zehen spreizte und wieder zusammenkrampfte.

Tränen schießen aus ihren Augen. Nur ein urzeitliches, lautes und lang anhaltendes: „Uuuaaaaah!“ bricht immer wieder aus ihr hervor während sie sich atemlos und fassungslos weiter unter ihrem entfesselten Ficker windet.

Ihre Muschi zuckt immer heftiger, fast wie ein unabhängiges Lebewesen, bis der ständige Strom ihres Geilsaftes plötzlich als ein einziger, gewaltiger Schwall daraus hervorbricht.

Für mich sah es beinahe so aus als für sie ganz unschicklich ins Bett pinkeln, als dieser Schwall der klaren Flüssigkeit ihrem Stecher nun bis fast zu den Knien hinabspritzte!

Das Weibchen verdrehte wild die Augen und hatte sichtbar Mühe überhaupt noch bei Besinnung zu bleiben! Speichel rinnt aus ihrem Mundwinkel während ihr schlaffer, wehrloser Körper unverändert weiter hart begattet und wild hin- und hergestoßen wird.

Für das Männchen war das Ganze sehr verwirrend – erst spritzt seine Freundin in voll als müsste sie ihn anpissen, dann schwillt die Schleimhaut der ausgelaugten Möse plötzlich an und trocknet dabei irgendwie auch ab. Sein Riemen ruckt nun schwer, wie durch ein enges Fensterleder und wird dabei regelrecht abgemolken. Bernd blieb gar keine andere Wahl als auch seine zweite Ladung tief in das teuflisch rubbelnde, gierige Loch sprudeln zu lassen…

Stöhnend krallt er sich an dem zierlichen Mädchen fest und erstickt sie beinahe damit.

Dabei stopft er ihr noch gierig seine Zunge in den Hals, während seine Eier, unvermindert zuckend, weiter Sperma in die Enge der wunden Mädchenfotze pressen.

Dann sackt er endlich, schwer atmend, auf seiner selig grinsenden Freundin zusammen…

So wild hatten sie es noch nie zuvor miteinander getrieben!

Selbst die meisten Pornofilme die er kannte konnten da nicht mehr mithalten, dachte Bernd

Noch immer schwer atmend küssen sich die beiden Menschen inniglich und streichelen sich gegenseitig.

Ich war richtiggehend froh zu so viel Spaß beigetragen zu haben!

Wenn ich nun erwartet hatte die Beiden würden einfach duschen gehen und ich könnte mich aus dem Staub machen, so hatte ich mich getäuscht. Das Küssen wurde immer ungestümer und als das Männchen den Fehler macht nochmals an den wunden Zitzen zu saugen, rastet das Weibchen erneut aus! Sie robbte mit ihrer juckenden Spalte auf seinen linken Oberschenkel hinauf und reibt ihre Scham darauf kräftig vor und zurück um sich Erleichterung zu verschaffen.

Nur wenige Sekunden später glänzt bereits eine breite Schleimspur auf seinem Schenkel…

Das Weibchen nötigte dem unterlegenen Männchen – immer abwechselnd – ihre juckenden, harten Nippel in den Mund. Davon wurde sie aber nicht ruhiger, sondern ständig wilder und lauter!

Leider schien der Kerl aber zu sehr geschwächt zu sein, um schon wieder seinen ‚Mann’ stehen zu können, wie sie voller Enttäuschung feststellte.

Fieberhaft überlegte Judith wie sie es wohl anstellen konnte heute Nacht noch ein weiteres

Mal von Bernd gefickt zu werden.

Dann beschloss sie alles auf eine Karte zu setzten – das hatte sie noch nie zuvor getan…

Fasziniert sah ich, wie sich das Weibchen diesmal vor ihrem Männchen auf die Knie begab ins Hohlkreuz ging und ihre festen Pobacken direkt vor seiner Nase so weit sie nur konnte mit ihren schönen. schlanken Händen spreizte. Interessiert betrachtete ich die kleine, gekräuselte Rosette die ich zwischen diesen hübschen Halbkugeln zucken sehen konnte.

Auch das Männchen schien sich besonders für diese nun freigelegte, unscheinbare Öffnung zu interessieren, denn sein Fortpflanzungsorgan begann sich tatsächlich zum dritten Mal in dieser Nacht mit Blut zu füllen und ragte schon bald weit über den Rücken des vor ihm knienden, anscheinend mehr als willigen, Weibchens.

Er tastet zunächst mit einem Finger in diese unbekannte Höhle und beginnt damit den kleinen Anus zu kneten. Geduldig verharrt das Mädchen in ihrer Demutshaltung und lässt ihn gewähren.

Der enge Ringmuskel umschließt und knetet den neugierigen Finger gleichermaßen und bockt ihm sogar ungeduldig entgegen. Ein zweiter hinzukommender Finger kann ebenso problemlos in das jungfräuliche Rektum seiner Freundin gleiten und es entsprechend noch mehr weiten.

Judith stöhnte – halb vor Schmerz und halb vor Geilheit bei dieser ungewohnten Penetration –

lässt ihren Freund aber unbeirrt weiter die unbekannten Tiefen ihres Darms erforschen.

Dann will oder kann das Männchen nicht mehr länger warten.

Rasch robbt er näher hinter die weiterhin brav und ergeben vor ihm Kniende und presst seine (bereits von den letzten beiden Nummern) rot gerubbelte Eichel kraftvoll gegen den pulsierenden, neuen Eingang.

Ich sehe wie der dargebotene Hintereingang zunächst tiefer zwischen die gespreizten Pobacken gepresst wird, bis das Weibchen es endlich schafft ihren After genug zu entspannen.

Beide stöhnen lustvoll auf, als die Eichel endlich in die zuckende Pforte hineinzugleiten beginnt.

Der vorher friedlich gekräuselte Ringmuskel wird von dem dicken Eindringling zu einem dünnen Strich auseinander gezerrt. Das Gesicht des Weibchens wird zu einer grotesken Fratze von Lust und Pein verzerrt – bis die fette Eichel endlich komplett in ihrem Enddarm verschwunden ist und der dünnere Schaft des Schwanzes (nun weniger schmerzhaft) immer tiefer in ihren
– vor Geilheit zitternden – Körper hineingetrieben werden kann.

Mit jedem Hub durch ihren zum Zerreißen gespannten Darm durchläuft ihr hübsches Gesicht alle möglichen Facetten zwischen Schmerz, Panik und grenzenloser Wollust.

Aber spätestens als ihr der Lover nun von hinten an die prallen Brüste fasst und die grausam brennenden Zitzen zu kneten beginnt sind alle Schmerzen am tief penetrierten Poloch vergessen!

Selig grinsend beantwortet sie nun jeden einzelnen Rammstoß mit einem animalischen Grunzen und presst sich so weit es nur geht vor ihm ins Hohlkreuz. Dadurch konnten wenigstens seine haarigen Hoden im Ficktakt an ihrem geschwollenen, purpurnen Kitzler reiben und scheuern.

Das Weibchen wand sich derartig wild unter ihm, das ihr Ficker sich mittlerweile fast schon verzweifelt an ihren schmalen Becken festklammern muss um nicht von diesem ungezügelten Rodeo- Girl abgeworfen zu werden.

Judiths langen, steifen Brustwarzen knickten im Takt des wilden Ritts auf dem Bettlaken

ständig vor und zurück und wurden davon wundgerubbelt und damit auch immer empfindlicher…

Endlich brüllt sie ihren nächsten, erlösenden ersten Anal- Höhepunkt ihres Lebens hervor!

Mir klingeln die Ohren!

Keuchend, grunzend und gleichzeitig nach Luft ringend windet sich das zierliche Püppchen auf dem dicken Spieß, der unverändert wild in ihrem engen Arsch rührt, hin und her.

Der enge Anus melkte den harten Fickstab ihres Freundes dabei anscheinend mit so

gewaltiger Kraft durch, bis auch er sich nicht mehr länger zurückhalten kann…

Obwohl Bernd heute schon zweimal zuvor abgespritzt hatte, war dieser allererste Arschfick

mit seiner süßen Freundin so aufregend, dass auch diese dritte Ladung in dieser Nacht noch

eine ganz ordentliche Portion seiner Ficksahne hervorbrachte!

Strahl auf Strahl wurde ungestüm in den willigen Weiberarsch (der bis vor wenigen Minuten

noch jungfräulich gewesenen war) hineingepumpt und schon bald bildete die zähe Soße, bei den

weiteren Stößen, einen dicken weißen Schaumring um den immer noch weiter, laut schmatzend

ein- und ausfahrenden Phallus.

__________________

Dann begann das Gerät des Männchens dann doch zu schrumpfen.

Schließlich wurde es zu klein und zu weich um das entspannte Poloch überhaupt noch penetrieren zu können das vor ihm in den Himmel ragte. Versonnen lächelnd spähte der Kerl in die noch immer halboffen stehende und Blasen werfende Öffnung hinein die er soeben entjungfern durfte.

Seufzend rollte sich der Lover sich zur Seite und rang seinerseits nach Atem.

Das Pärchen tuschelte und kuschelte noch für eine Weile engumschlungen, dann verschwand der Kerl im Bad um zu duschen. Das Deckenlicht flammt auf und reißt die Welt aus der Dunkelheit…

Ich war mit meinem Opfer allein. Das Weibchen rieb sich die vielen juckenden Wunden die ich ihr zuvor beigebracht habe. Vor allem die mit beinahe zwanzig, wütenden Stichen misshandelte Achselhöhle scheint arg zu schmerzen. Jetzt tat es mir wirklich leid, dass in sie vorhin in meiner Enttäuschung so böswillig verletzt hatte.

Die junge Frau schwang sich geschmeidig vom Bett und beginnt sich im Schlafzimmer umzusehen.
Ich begriff – sie sucht mich!

Verdammt, mit meinem geschwollenen, blutgefülltem Hinterleib war ich ziemlich leicht an der Zimmerdecke auszumachen. Mir wurde ganz übel bei dem Gedanken nach dieser tollen Nacht als zermatschter Fleck auf einer Raufasertapete zu enden…

Da – sie hat mich wie befürchtet ausgemacht und klettert auf das Bett um näher an mich heran zu kommen.

Ich bereitet mich innerlich auf einen Notstart vor…
Aber anstatt hektisch nach mir zu schlagen betrachtet sie mich nur von allen Seiten während sie versonnen über die vielen roten Schwellungen streicht. Sie hat definitiv verstanden wer sie so zugerichtet hatte! Ihre nächste Aktion verblüffte mich aber völlig – total ruhig hält sie ihre rechte Hand mit dem Handrücken nach oben in die Luft und wartet einfach.

Was soll das? Ich hing einen knappen Meter über dem Kopf des hübschen Mädchens und wusste nicht was ich tun sollte…

Dann fiel endlich der sprichwörtliche Groschen – sie will, dass ich auf ihrer Hand lande! Mir klopfte das Herz bis zum Hals.

‚Ich hab’ die teuflische, kleine Mücke gefunden die mir diese Nacht beschert hat!’, freute sich Judith und hält die Hand weiter ruhig in die Höhe.

„Na komm schon kleine Mücke!“ lockt das verschwitzte junge Mädchen unverdrossen.

Ist das eine perfide Falle?

Ist das eine ehrliche Einladung?

„Ich tu Dir doch nichts…“ lockt sie weiter.

Geduldig bleibt das nackte Weibchen ruhig am Ende des Bettes stehen und wartet auf meine Entscheidung.

Ich bin nach wie vor hin und her gerissen, bis ich plötzlich sehe, wie sie unbewusst ihre Brüste mit der linken Hand zu streicheln beginnt und sich die wunden Nippel knetet.

Die Einladung war echt – dieses Weibchen war mir anscheinend ehrlich und aufrichtig dankbar für diese lange Nacht voller Sex! (und noch immer geil von dem langsam abklingenden Juckreiz)

Mit noch immer flauem Gefühl im Magen löse ich mich von der Decke und schwebe tiefer und tiefer zu der ausgestreckten Hand hinunter.

All meine Instinkte protestierten als ich schließlich, sanft federnd, auf der warmen Haut der geduldig erhobenen Hand lande. Ich wartete total verkrampft auf eine eventuell doch noch bösartige Reaktion, doch nichts dergleichen geschieht. Ruhig und gelassen betrachten die großen Augen des Weibchens meinen filigranen Körper. Ich kann ihren warmen Atem spüren!

Was soll ich jetzt machen?

Ich werde von ihr näher an ihren Körper herangetragen und kann nun das fortwährende Kneten der prächtigen Brüste aus nächster Nähe verfolgen – und endlich begreife ich: mein juckendes Gift hatte ihr soviel Lust beschert, dass ich nun eingeladen wurde ihr Blut zu trinken!!!

Ich konnte nur beten, dass ich die Zeichen richtig gedeutet habe und stelle mich in Positur.

So vorsichtig wie nur möglich dringt mein Stachel durch die junge, elastische Haut des Weibchens und erreicht rasch das anvisierte Gefäß. Ihr süßes Blut drängt sich mir förmlich entgegen! Immer noch ängstlich beginne ich in kleinen Schlucken zu trinken – nichts geschieht…

Im Gegenteil, das Weibchen beißt sich verschämt auf die Unterlippe vor lauter unterdrückter Geilheit während sie sich von mir bewusst weiteren, süßen Schmerz zufügen lässt.

Langsam entspanne ich mich während das aufgesaugte Blut begann meinen Hinterleib zu dehnen.

Dann spürte ich etwas noch nie Dagewesenes – nachdem dieses Weibchen die ganze Nacht über dauergeil gewesen und dabei auch noch ganze dreimal auf das heftigste durchgefickt worden war, ist ihr Blut derartig mit Endorphinen und Adrenalin durchdrungen, dass ich einen regelrechten Flash bekomme.

Ich spürte kaum noch, dass meine Füße ihre zarte Haut berührten und erlebte wohl das Pendant eines multiplen Mücken- Orgasmus (wenn es so etwas gegeben hätte…).

Als dann wirklich kein Blut mehr in mich rein ging begann ich damit meinen langen Stachel Widerhaken für Widerhaken aus der Hand der jungen Frau zurück zu ziehen und versuchte sowenig Verletzungen wie irgend möglich zu verursachen. Dadurch ließ ich so gut wie kein Gift in diesem letzten, erlösenden Stich unserer seltsamen Vereinigung zurück.

Wie aus weiter Ferne bemerkte ich, dass ich noch immer interessiert gemustert werde.

Der Boden schwankt unter meinen Füßen, mein aufgeblähter Hinterleib pocht…

Der Atem des Mädchens strich nun hart und stoßweise über meinen Körper – gleich würde sie (schon wieder) zum Orgasmus kommen!

Dieses Mal nur durch mich!

Ich platzte fast vor Stolz!

Dann kam plötzlich das Männchen gut gelaunt und frisch geduscht ins Schlafzimmer zurück und störte unseren innigen Moment der Vereinigung.

Schweren Herzens musste ich von der warmen, zitternden Hand starten.

Hinter mir sehe ich noch, wie sich das Mädchen auf ihren Oberschenkeln abstützen muss um das verräterische Zittern ihrer langen Beine im noch immer andauernden erlösenden Höhepunkt zu verbergen.

__________________

Rasch habe ich einen Spalt im wehenden Vorhang gefunden und frische Nachtluft umfächert meinen weiteren Flug. Nun freute ich mich unbändig auf meine Liebesspiele für diese Nacht und schwor mir morgen Nacht wieder bei diesem ach so netten Pärchen vorbeizuschauen…

Vielleicht würde ich mich sogar überwinden und ausnahmsweise dem Männchen die Eichel zum Explodieren bringen mit einer meiner schönen Giftladungen, nur um dann zu sehen was er dann noch alles mit seinem Weibchen anstellen würde, wer weiß…

ENDE

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Dieser Drache

Dies ist ein Prolog zu:

Anekdoten aus dem Leben mit einem Drachen

Mein grün, geschuppter Leib, mit den gelben Bauchschuppen und Stacheln, lag zusammengerollt in meiner Höhle. Ich döste, als ich diesen Schrei in meinem Geist vernahm. Ich legte eine Klaue auf meine Schnauze. ‛Toll‛, dachte ich, ‛kann man hier nicht mal seine Ruhe haben. Na gut, dann lass uns mal nach gucken was uns Stört. ‛ So stand ich auf, schüttelte mich und breitete die Flügel aus.

Nun segelte ich über den Wald, der um mein Berg wuchs, und sah etwas an der Klippe im Wald. Ich landete an der Klippe und sah hinab. ‛Na toll, ein Mensch. ‛

‛Toll Caroline, wie kamst du eigentlich in diese Situation. Du musstest dich ja unbedingt ALLEINE dich auf den Weg machen, um Jung-Drachen und ihre Aufzucht beobachten zu wollen. Und du musstest ja unbedingt, ERST an DER Klippe nachdenken, ob es HIER weibliche Drachen gibt.

Um dann unachtsam über DIESE Klippe zu rutschen und … ziemlich weit oben, an DIESER unseligen Wurzel‛ die in den Moment knarrte, als wolle sie darauf hinweisen, dass ihr Leben von ihr abhinge. ‛zu hängen. ‛ Als der Boden erbebte, hielt sie sich noch krampfhafter an der Wurzel fest. Augenblicke später schob sich ein grün, geschuppter Kopf über die Klippe, der kurz darauf verschwand. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen.

‛Toll Caroline, du hattest schon bessere Ideen, als einen Drachen an zu blaffen, einen ziemlich gut … ‛ „Nein!‟ Der Drache schob seine Schnauze über die Klippe, mit einem Ausdruck, das ein Grinsen hätte sein könnten. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen. ‟ Der Drachenkopf verschwand und ein grüner Schwanz mit gelben Stacheln schob sich über den Rand und schlängelte sich um Bauch und Brust, wobei er an der Brust etwas stärker drückte als notwendig.

Ich hätte ihm gerne einen Klaps gegeben, was aber wegen der Stacheln nicht ging. Nun hing ich nicht mehr über der Klippe, aber vor der Schnauze dieses Drachen, der auf und ab wippte. Aber eigentlich wippte der Kopf nicht, sondern sie und er beschnüffelte sie, was Caroline ziemlich unziemlich fand, so schlug sie ihm auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte der Drache, mit diesem Grinsen, wenn es eines war.

‛Ein Mensch, mit Menschen hat man nur Probleme.

dachte ich, während Ich den Kopf abwendete. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen. ‟ rief es. ‛Vielleicht konnte man mit ihm noch ein bisschen … Was gutaussehend. ‛ „Nein!‟ rief sie. Der Drache schob grinsend seine Schnauze über die Klippe. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ Er wusste, das er sie so locken konnte. „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen.

‟ So drehte ich mich um und angelte mit meinen Schweif nach dem Menschen. ‛Vielleicht sollte ich mit meinem Ende unter ihrem Kinn kraulen. Lieber nicht nachher beißt sie noch hinein, aber es würde mir gefallen. Erst mal testen, ob es wirklich ein Weibchen ist. ‛ Sie schlug mir mit der Hand auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte ich, mit einem Grinsen. ‛Vielleicht wollte es Spielen. ‛ Ein neuer Duft stieg mir in die Nase, so süß.

Ich erkundete es mit meiner gegabelten Zunge, der Duft hatte seinen Ursprung zwischen dem worauf sie laufen, ‛es war köstlich, erregend und neu für mich‛, ich konnte den Weibchen meiner Art, nie was abgewinnen, manche waren zu flink, andere zu verspielt und manche hatten einfach nicht die richtigen Schuppen. ‛Aber dieses hier war ein Mensch, es gab einige die sich mit ihnen eingelassen hatten in mancherlei Beziehung, Haustier, Lebenspartner (Seelenbindung), oder Geliebter. Aber das es mir mal passiert, nein und ich denke sie will mich gar nicht.

Sie wand sich und abgelenkt ließ ich sie fallen.

Irgend was in seiner Stimme wies mich darauf hin, dass er mich nicht fressen wolle, so breitete sich Nässe in ihrem Schritt aus. Eine dunkle rot, bräunliche Zunge kam aus seiner Schnauze und schien die Luft in meinen Schritt zu kosten. Ich war erregt, aber dass musste ich ihm ja nicht unbedingt auf die Nase binden, so wand ich mich und er ließ mich los.

Ich fiel, nicht viel, aber es reichte, dass ich auf dem Hintern landete. Er stieß mich fast zärtlich an. Auf einmal fühle ich mich wie ein Reh, stand auf und rannte und Freude stieg in mir auf. Ich hörte etwas von „Spielen‟ und dann er bebte der Boden zweimal, dann ein rauschen, bevor der Boden versank und fand mich in der Klaue dieses Drachen wieder, der meinte: „Hab dich!‟ Nun schleckte er mir die Wange, ein teil von mir war angewidert, ein anderer jubelte über die Zuneigung.

„Und Drache, was hast du vor?‟ Er blickte Kopfüber auf mich herab und züngelte in meine Richtung. „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ und wusste dass ich auf verlorenen Posten stand.

Sie lag etwas benommen am Boden, so stieß ich sie an. Sie sprang auf und lief davon durch den Wald. Ihre Erregung juckte mir in der Nase. „Sie will Spielen. ‟ und sprang zweimal, breitete die Flügel aus und griff sie mir.

Ich schleckte sie ab, um mich für den Spaß zu bedanken und nahm Kurs auf meine Höhle. „Und Drache, was hast du vor?‟ fragte sie. Ich blickte auf sie herab, ohne meinen Kopf zu drehen und kostete die Luft, sie roch so schön. ‛Was immer du willst. ‛ „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ ‛Vermutlich sollte ich sie irgendwo absetzen, was suchte sie überhaupt hier, und wie ein Drachentöter verhält sie sich nicht.

Die Höhle kam schon in Sicht, so setzte ich zur Landung an. Nachdem ich sie ab gesetzt hatte, meinte sie: „Drache ich will das du mich frei lässt. ‟ „Meinetwegen kannst du ja gerne gehen. ‟ und ging tiefer in die Höhle.

Ich blickte den Eingang hinab ca. 2 Meter bis zu den Bäumen. ‛Das bedeutet 5 – 7 bis zum Boden ohne Flügel war es ziemlich aussichtslos. ‛ So ging ich ihm nach.

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟ ‛Worüber müssen Drachen nachdenken. ‛ „Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ es klang fast zärtlich und besorgt. ‛Einen Drachen zu belügen ist immer unklug, die Wahrheit, was würde er von mir halten und wieso mache ich mir Sorgen um die Meinung eines Reptil‛s. ‛ „Ich wollte wissen wie Drachen ihre Jungen aufziehen. ‟ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt.

‟ „Darüber machte ich mir auch Gedanken, bevor ich über die Klippe rutschte. ‟ Er drehte sich blitzschnell um und musterte mich mit seinem interessanten, riesigen Auge. Ich hatte schon die Befürchtung er würde mich jetzt Fressen, da er mich schon so ausgiebig beschnuppert hatte. Ich rührte mich nicht, sondern starrte nur in dieses schlangenhafte Auge. Er drehte sich um und schritt davon.

Ich brach zusammen und fing an zu weinen, der Drache mag mich nicht, ich kann nicht mehr zurück in mein Leben und hier bleiben geht auch nicht, usw.

‛Was dachte ich mir nur dabei, dieses Weibchen in meine Höhle zu bringen. ‛

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟

‛Zum Beispiel, wie so sie Menschen, in ihre Höhlen bringen, sehr attraktive Menschen. Ich musste es wissen. ‛

„Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ fragte ich sie, weil ich mir Sorgen machte, aber mir war nicht bewusst was mich besorgte, ‛vermutlich schon, aber ich wollte es nicht Wahrhaben.

Was wollte sie. HIER. ‛ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt. ‟ ‛Das konnte doch nur eine Lüge sein. ‛‛Himm anscheinend nicht, ich sollte Baden gehen, um meine Gedanken zuordnen, und um diesen Geruch aus der Nase zu bekommen. ‛ Ich drehte mich um und ging. Ich glitt in meinen See und lies mich auf den Grund sinken. ‛er ist warm und kein Duft von schönen, attraktiven Menschen -Weibchen.

Wenn sie davon noch mehr in deiner Höhle verspritzt, geht sie dir unter die Schuppen. ‛

‛Was tust du hier, du trauerst um die fehlende Zuneigung von einem Drachen. Sie paaren sich und gehen getrennte Wege, und wie so sollte ein Drache Interesse an einem Menschen haben. ‛ Sie stellte sich vor wie seine gegabelte Zunge ihr Sekret von den Beinen schleckte, ‛Sex mit einem Drachen, nun hör aber auf, das geht doch nicht, und sollte schon gar nicht.

Sie merkte, dass sie immer noch Feucht war und tropfte. ‛Ich sollte mich waschen. ‛ Sie hatte irgendwo gelesen, dass es in einigen Drachenhöhlen warme Quellen gab, vielleicht auch ein See. Sie hatte Glück es gab einen, mit einem kleinen Wasserfall, der von Moosen dahinter beleuchtet wurde. Das Wasser war angenehm heiß und er war klar, so das man den Drachen auf den Grund sehen konnte, den sie aber zu spät bemerkte und wurde feuchter, als sie sich vorstellte wie ER sie ableckte und wie sie IHN ableckte.

Aber ehe sie zum Rand kam, tauchte das grüne Ungeheuer auf.

Als er darüber nachdachte, was seine Artgenossen dazusagen würde, stieg ihm ein vertrauter Geruch in die Nase. Da schwamm sie, über ihm, in seinem See, nackt und erregt. So tauchte er auf, um klar zu stellen, was sie nun wollte. ‛Er würde sie hinaus werfen, noch Heute. Um vermutlich morgen wieder einsammeln, um sie zu besteigen. ‛ Und es half nicht unbedingt, das er sich vorstellte wie sie sich an ihm rieb, Nackt.

„So Mensch, was willst du?‟

„Was ich will!‟ von der Frage überrascht geisterte ihr nur eine Sache durch den Kopf. Sie wollte sich an seinen Hals klammern und sich an seinen Schuppen reiben. Während sie auf den Rücken auf seinen Hals zu trieb, realisierte sie, dass sie grade im Begriff war einen Drachen zu verführen. ‛Nein, das wollte ich doch gar nicht. ‛ Aber Ihr Körper schien anderer Meinung zu sein und klammerte sich mit Armen und Beinen an den Drachenhals.

‛Nun hing sie da, an seinem Hals, nackt und erregt. ‛ Er richtete sich auf um sie abzuschütteln, aber anstatt dort hängen zu bleiben, rutschte sie hinab zu seiner Brust und Wiederrist und zog eine feuchte Spur seinen Schuppen entlang. Er war sowieso nass, aber es störte ihn trotzdem.

Nun leckte sie sich noch von seinen Schuppen, aber das störte ihn noch mehr. „Mensch, …‟ „Nenn‛ mich Caroline.

‟ unterbrach sie ihn, was ihn irritierte, ersten man hatte ihn unterbrochen, zweitens ein Mensch zu ihm seinen Namen keuchte. „Wenn du nicht willst, das ich dich besteige, dann solltest du das gefälligst Unterlassen. ‟ Als sie dies hörte, verloren alle Bedenken an Bedeutung und rieb sich an seinem Hals, wie eine rollige Katze, nur eine ferne Stimme sagte ihr: sie sein Wahnsinnig. Der Geruch brachte ihn schier um den Verstand, als er spürte wie es zwischen seine Schuppen tropfte, verlor auch er jedes bissen seiner guten vorsetzte und trug sie aus dem Wasser.

Er brachte sie, immer noch an seinem Hals hängend zu einem Fell in einer angrenzenden Höhle.

Dort legte er sie ab.

Sie fühlte wie ihr was in den Rücken pikte und stellte fest, das es ein Fell war.

Sie war erstaunt, als seine unglaublich lange, gegabelte Zunge, ihre Beine erkundete und sie ableckte. Seine feuchte Spur kribbelte, als enthielte der Speichel Gift.

„Drache, enthält dein Speichel Gift?‟ „Manchmal, aber er ist auch Blutung stillend, heilt die meisten Krankheiten und kann bei regelmäßigen Anwendungen Lebensverlängern wirken. ‟ Als er fertig war die Beine zu säubern, zog sie eine Spur, vom Schritt bis zu den Brüsten. Ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln.

Dann schob er seine Schnauze zwischen ihre Beine. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und kitzelte ihre Klitoris, bevor sie in ihr eindrang und ihre Scheide erkundete.

Die Zunge bewegte sich wie bei einer Schlange, sie drang ein, bewegte sich auf und ab und verschwand, drang etwas weiter ein, bewegte sich auf und ab und verschwand wieder. Das Gift in ihrer Scheide machte sie sensibler und erregter. Sie hatte nie zu träumen gewagt, dass es so sein würde. Als die beiden enden seiner Zunge ihren Muttermund kitzelten, kam sie und ihre scheide zog sich zusammen, um die Zunge zu halten, aber sie verschwand.

Caroline stöhnte vor Ekstase und Frustration. Der Drache erhob sich und machte einen Schritt vorwärts, während er sich über sie beugte und ihre Brüste, ihren Hals und Gesicht leckte. Sie wimmerte, nicht vor Angst, nicht vor Schmerz, sondern von Unzufriedenheit. Sie fühlte, wie sich etwas vor ihrem Eingang positionierte und dann langsam, stetig und unaufhaltsam in sie schob, es war Spitz zulaufend und schien weiche Widerhaken zu haben, es füllte sie komplett aus und dehnte sie etwas.

Erst als es ihren Muttermund erreichte, verharrte es, es fühlte sich so gut an. Als es sich langsam aus ihr zog, fing sie wieder an zu wimmern und zu betteln. Sie musste es wieder in sich haben. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf, ‛Was wenn es ein Weibchen war und bald ihre Eier ihn ihr ablegen würde. ‛ Sie stöhnte zufrieden als es sie wieder ausfüllte. Es verließ sie wieder und brachte sie wieder zum Wimmern.

‛Scheiß darauf ob es ein Weibchen ist das ein Ei in ihr ablegte, solange sie nur etwas ausfüllte. ‛ Der Drache gluckste. Jedes mal, wenn es in sie geschoben wurde, glitt es schneller hinein. ‛Es ist unglaublich, ich werde von einem Drachen gevögelt. ‛ Seine Zunge befeuchteten ihre Lippen, sie öffnete leicht den Mund, und ließ sie hinein gleiten. Sie würgte und gleichzeitig wollte sie, sie schlucken, bis sie nur noch die Zunge lutschte und ihren Hals hinab gleiten ließ, bis sie ihren Magen erreichte.

Caroline schloss die Augen, da sie noch nicht ins Zähne starrende Maul blicken zu müssen. Als nun der Penis, oder was auch immer, in sie geschoben wurde, glitt die Zunge die Hälfte ihrer Speiseröhre zurück. Das Geschah solange, bis sie das Gefühl hatte zu ertrinken, das sich ihr Mund mit Speichel sammelte und die Zunge verschwand. Sie schluckte und schluckte und keuchte. ‛Was hatte er noch alles mit ihr vor. ‛ „Einiges, aber nicht Heute.

‟ Sie erschrak: „Du kannst meine Gedanken lesen, das ist nicht fair. ‟ „Was glaubst du wie wir uns die ganze Zeit unterhalten. ‟ ‛Nun da war was dran, aber trotzdem nicht fair. ‛ „Gefällt dir etwa meine Aufmerksamkeit nicht. ‟ „Dooooch‟ stöhnte sie als sie kam. „Und ich bin ein Männchen!‟ und brüllte seinen Orgasmus heraus, das die ganze Höhle erzitterte. Sie spürte wie sich die Spitze, in den leicht geöffneten Muttermund schob, und er Schwall um Schwall in sie ergoss und sein Penis die Gebärmutter versiegelte.

Sein Ejakulat dehnte ihre Gebärmutter und drang sogar ihre Eileiter hinauf und sie hatte das Gefühl, als würden darin Kaulquappen schwimmen, aber sie waren vorne Spitz, das spürte sie, als sich einige die Eileiter hinauf schoben. Erst als sich ihr Orgasmus und ihr Muttermund beruhigt hatten, zog er seinen Penis hinaus, so blieb ihre Gebärmutter gedehnt und es verließ sie nicht. ‛Ich bin Schwanger‛; dachte Caroline, ‛ich musste Schwanger sein, bei so etwas, wäre es unmöglich nicht Schwanger zu sein.

Der Drache legte sich neben sie, schlang ein Teil seines Schwanzes um ihr Bein und kuschelte sich mit den Kopf an ihre andere Seite. Caroline stieß ihren Ellenbogen in den Hals; „Hee Drache, wie lange gedenkst du, das ich dieses hier in mir behalte. ‟

„Eine Weile. ‟

„und wie lang ist für dich eine Weile?‟

„Ein paar Stunden und jetzt Schlaf. ‟ somit spannte er seinen Flügel über sie, und der schlafende Drache hatte eine einschläfernde Wirkung, trotz des quirligen Zappelns in ihrem inneren.

Der Drache gähnte und erwachte. Um die Schönheit neben ihm zu wecken, rieb er seinen Wangen -knochen an ihrem Arm.

Als sie erwachte, ging es ihn ihren gedehnten Leib, immer noch quirlig zu.

„Toll, wegen dir bin ich Schwanger und ich wollte noch keine Jungen ausbrüten. ‟

„Du legst keine Eier, genau sowenig wie Drachen Jungen säugen können. Aber es könnte gut sein, das unsere Jungen Milch brauchen, oder gleich rohes Fleisch vertragen, oder beides brauchen.

Ich bin gespannt. ‟

„Toll das du dich freust, ich werde die Jungen aus tragen müssen und dann wirst du mich verlassen, wie die anderen Drachen nach dem sie sich gepaart haben. ‟

„Pahh, ich werd‛ doch nicht MEINE Höhle verlassen, nur weil DU sie in Beschlag genommen hast. Und außerdem werde ich noch viel Spaß mit dir Haben?‟

„Und wie lang soll das gut gehen, ich bin nur ein Mensch.

Vermutlich lebe ich nur noch 50 — 70 Jahre‟

„Einpaar hundert Jahre oder so. ‟

„Ein paar Hundert‟ keuchte Caroline.

„Sowohl Drachenspeichel, als auch meine Samenflüssigkeit haben eine lebensverlängernde Wirkung, ganz zu schweigen von der Schwangerschaft und Drachenblut. ‟

„Drachenblut. Werden mir Schuppen oder Flügel wachsen. ‟

„Vielleicht, aber Einen Drachenschwanz würde dir gut stehen. ‟

„Wenn du eine Drachin willst, dann vögle doch eine.

„Die sind aber nicht Du. ‟

‛Da war sie baff, wenn sie zu einen Drachin werden würde, würde ihm das Gefallen, aber er würde sie nicht für aparte Flügel verlassen oder doch‛

„Niemals, da ich da von aus gehe, dass du aus der Höhle springst, ohne Flügel. Nun lass mich dich erleichtern. ‟

Er stand auf und positionierte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ sich nieder.

Sie drückte seine Schnauze herunter und klammerte sich in Erwartung an seine Wangenknochen. Er ließ sie gewähren. Sie spürte wie seine Zunge, erst über ihren Bauch bis zu den Brüsten glitt, und dann in sie eindrang. Er schien sie wieder mit seiner Zunge masturbieren zu wollen. Sie kam und ergoss sich über und in seine Schnauze. Der Druck in ihrem Bauch ließ nach. Seine Zunge glitt wieder in sie und in ihre Gebärmutter.

Sie kam wieder, als seine Zunge ihre Gebärmutter erkundete. ‛Wieso hatte er das nicht schon beim ersten Mal getan‛ Sie war glücklich.

„Du bist nicht schwanger. ‟

„Nicht, aber wie ist das möglich, kann doch gar nicht sein. ‟

Nachdem er ihre Gebärmutter erkundet hatte, zappelten immer noch einige dieser Kaulquappen in ihrem Leib, aber es störte sie nicht, es fühlte sich irgendwie … angenehm an.

Der Drache pendelte mit seiner Schwanzspitze vor ihrem Gesicht herum, so biss sie hinein.

Es erschreckte sie, dass sie das grade getan hatte und ihn amüsierte es, so wohl das sie es getan hatte, als das es sie auch störte.

Er schleckte ihr das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ihre Zunge fühlte sich taub an und sie hatte den Geschmack von Eisen und Schwefel.

„Jetzt kommst du auf einmal mit Namen, nach der Paarung. ‟

„Bei uns Drache ist das so, vorher ist alles so aufregend, die Jagt nach dem Weibchen, die Paarung und erregte Weibchen sind; sie können beißen und sich selbst paaren und verschwinden dann. Erst wenn man nach der Paarung erschöpft ist, stellen wir uns vor. ‟

Caroline sammelte ihre Kleidung ein und dachte; ‛Zurück in mein altes Leben kann ich nun nicht mehr, aber wo kriege ich etwas Neues zum Anziehen her.

So fragte sie ihn: „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟ ‛Es war empörend, wie so meinte er, sie solle nackt durch seine Höhle laufen.

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft. Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟
„Ich bin nicht Feuerfest, ich bin kein Drache. ‟

„Noch nicht, aber bald wirst du es sein, und wenn du dir sorgen um deinen Fellwechsel macht, dann Frage ich meine Schwester, die hält sich Menschen.

„Fellwechsel? Was deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

Ein weiterer Gedanke schoss ihr durch den Sinn, Drachen fraßen Fleisch, roh. Ihr wurde schlecht.

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ Sie würgte.

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟

„Ich habe Feuer. ‟ Sie hatte noch keine Vorstellung, wie sie mit dieser großen Echse zusammen leben wollte, aber seine Schuppen waren so schön.

Er grübelte nach wie er es seiner Familie erklären sollte, dass seine Gefährtin ein Mensch war und keine Drachin. „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟ ‛Er mochte es wenn sie nackt durch seine Höhle lief.

Nackt und erregt. ‛

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft.

Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟

Er hatte es schon einmal gesehen, als sie versucht hatten eine Drachin in Menschengestalt anzuzünden. Aber als sie sich in einen Drachen verwandelt hatte und Menschen fraß, ging er angewidert davon.

„Deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

‛Seine Schwester hatte Menschen und kannte sich damit aus was sie brauchten und wie sie sich ernährten. ‛

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ ‛Ich würde sie doch nicht verhungern lassen. ‛

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟ ‛Er hatte davon gehört, das Menschen feuerbehandeltes oder gekochtes Essen brauchten. ‛

„Ich habe Feuer. ‟

‛Wie oft brauchten sie Futter, hatte sie Hunger? Sein Hunger war noch nicht groß genug um zu jagen, aber er würde auch etwas fressen. ‛

„Ich werde Jagen, bleib.

‟ und schleckte über ihre Wange. Er überlegte, ob er sich Ketten holen sollte, damit sie ihn nicht verließ, aber er hatte keine da.

Er flog eine weile und fand Reh, aber noch eh er es erlegen konnte, fühlte er sich unbehaglich, nein nicht er; sein Mensch. Er flog schnell zu seiner Höhle.

„Ich werde Jagen, bleib. ‟ und er schleckte über ihre Wange. ‛Was dachte sich dieser Drache, dass sie jetzt plötzlich Flügel bekam, wenn er weg war.

Was taten Drachen um ihre Weibchen zu halten. Und diese Zuneigung war das drachen- untypisch, oder schleckten sie sich gegen seitig die Hälse. Er hatte gesagt er würde sich mit ihr paaren, als sie ihm den Hals geschleckt hatte. ‛ Er flog davon.

‛Er ging jetzt jagen. Hatte er Hunger, jagte er ihr zuliebe, wie oft fraßen Drachen, was brachte er mit. Einige jagten Menschen, ich hoffe es ist kein Mensch.

Caroline zog sich an sie wollte nicht während des Essens nackt neben einen Drachen sitzen. ‛Fraßen Drachen in Gesellschaft. ‛ Es nährte sich etwas Großes, als sie sich um drehte stand dort nicht ihr Drache, der hier war blau, mit etwas türkis. Die Augen verrieten ihr, dieser hier würde sie fressen. Sie hatte Angst, panische Angst. Sie rannte davon, aber er hatte sie bald ein geholt. Er zerriss ihre Kleider und leckte an ihren Beinen sie war nicht erregt, es erregte sie auch nicht, wie bei ihrem Drachen.

Dieser Drache würde sie erst vergewaltigen und dann fressen. Ihr Drache kam wutschnaubend an gerannt, rammte ihn und biss. Sein Schwanz gab ihr einen schubs, der sie an die Wand schlittern ließ und sie verlor die Besinnung.

‛Ein fremder Drache in seiner Höhle, und er beugte sich über sein Weibchen. ‛ Er rammte ihn und gab Caroline mit dem Schwanz einen schubs Richtung Wand, da er nicht wollte, dass sie versehentlich unter die Klauen geriet.

Mit wunden in Hals und Flügel verließ der blaue Drache die Höhle. Er ging zu seinem Weibchen, beschnupperte sie. Es ging ihr nicht gut, sie war verletzt. Er trug sie zum Fell. Sie hatte gebrochene Knochen. Er schleckte sie ab.

Sie erwachte, alles schmerzte, der Drache würgte und würgte, bis er sich über sie erbrach.

Sie fand es seltsam, dass er sein Erbrochenes über sie verteilte.

Er war erregt.

‛Oh mein Gott, wollte er sich jetzt mit ihr Paaren, ihr tat alles weh, war fast vergewaltigt worden, und seine Erektion lag auf ihrem Bauch. ‛ „Drache nicht, du … du bringst mich um, ich …‟

„Sch, sch ich werde mich jetzt nicht mit dir Paaren, ich könnte es nicht ertragen dich zu verlieren. ‟

Sie spürte wie sich seine Erektion an ihrem Bauch rieb.

Er leckte ihr tröstend das Gesicht. Nach einer Weile, als sie das Bedürfnis hatte, ihn in sich zu spüren, obwohl sie so zerschunden war, ergoss er sich über sie. Sie fühlte sich mariniert, und wollte sich waschen, als der Drache sich wieder um sie zusammen rollte. Die Erschöpfung siegte und beide schliefen ein.

Beide erwachten, er leckte über ihren Bauch, er musterte sie. Neugier brachte sie dazu, ihre steifen Glieder dazu zu bringen, mit beiden Armen, seine Lefzen hoch zu drücken, er ließ sie gewähren.

Sie wusste, sie solle Angst verspüren, aber sie nahm nur Vertrauen und Zuneigung wahr. „Ich werde jagen, aber du solltest noch liegen bleiben. ‟ Er faltete seinen Flügel zusammen, rieb seine Schnauze an ihrem Kopf und erhob sich.

‛Er hatte gesagt; er könne es nicht ertragen, wenn er mich verliert. Hieße dass, er wolle sie behalten, für immer. Jetzt brauchte sie auf jeden Fall neue Kleider. Was würden die Leute sagen, wenn sie mit einem Drachen reiste.

Sie dachte nicht einmal daran, das sie mit dem Drachen flog.

Als er mit Reh wieder kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage.

‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Sie er schrak, weil sie er wartet hatte, dass es sie verbrennen würde. Aber es war nur kurz heiß, danach war es warm. Ein schaudern überlief sie, als er die Rippen zerkaute.

Während der Jagt, dachte Bartolomeus: ‛Ich werde zu meiner Schwester fliegen, aber sie würde es nicht mögen, wenn er sie bei seiner Schwester nackt abliefern würde, und Kälte vertrugen sie auch nicht besonders.

In seiner Höhle hatte er nichts für Menschen, so müssten sie ein Dorf aufsuchen. Was ihm aber nicht passte. ‛ Er fand ein Reh und er legte es. Er trank etwas Blut während des Fluges und ließ es aus tropfen, er mochte es nicht wenn Beute seine Höhle besudelte und wegen seines Weibchens schien es ihm noch mehr zu stören. ‛Andere Drachen fraßen vor der Höhle und ließen die Knochen liegen, er nicht. Er fraß gerne in seiner Höhle und schaffte die Knochen nach draußen, daher mochte er den höher-gelegten Eingang, damit es ordentlich aussah und kein Raubzeug kam, was andere als Snack betrachteten.

Als er mit Reh kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟ ‛Was dachte sie den, vor zwei Tagen hatte er sie doch versorgt. ‛

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟ ‛Oh ja, er hatte davon gehört, dass die Menschen Zeit anders wahrnahmen.

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage. ‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Er wollte ihr was gutes tun, aber wusste nicht, wie Menschen die leckeren Innereien vertrugen.

Nach einer Weile sagte er: „Mensch, wir müssen reden.

‛Was dachte er sich dabei, vermutlich wie wundervoll sie sich an seinen Schuppen an fühlte. ‛ „Wenn wir zu meiner Schwester reisen, brauchst du etwas wärmendes. Du musst in ein Dorf. Was?‟

Nach einer Weile sagte sie zu selben Zeit: „Drache, wir müssen reden. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, ihr leben mit einem Drachen teilen wollen. ‛ „Wenn wir zu deiner Schwester reisen brauche ich etwas wärmendes. Ich muss in ein Dorf.

Was?‟ Beide lachten.

Auf den Weg zu seiner Schwester fanden sie ein Dorf. Dort erklärte sie, sie sei überfallen worden, aber als sie mit schlechten Gewissen mit etwas Gold aus der Drachenhöhle bezahlen wollte, nannte man sie eine Hexe. Und ehe sie sich versah, wurden auch schon Stricke geholt. Doch weiter kamen sie nicht, da ein Drache ins Dorf schritt, ein grüner Drache. Alle rannten davon, außer die, die sie fest hielten, die rührten sich nicht, außer das sie zitterten.

Der Drache senkte die Schnauze, stieß das Mädchen an, um packte mit den Zähnen ihre Waden, bevor sich die Zunge durch ihren Schritt, über ihren Bauch, zu ihren Rücken schlängelte. Er hob sie hoch. Und sie kreischte, als sie unter seiner Zunge in sein Maul rutschte, da sie befürchtete, sie würde durch seinen Hals in seinen Magen rutschen. Als sie unter seiner Zunge war und ihre Beine von seinen Halsmuskeln umschlossen wurden, schloss sich das Maul.

Sie spürte wieder ihr Gewicht auf dem Rücken, und seine Zunge glitt zurück zu ihren Brüsten. Sie spürte eine Bewegung bei ihren Beinen und wusste, dass der Drache abgehoben hatte und flog. ‛Was dachte sie sich dabei, sie lag in dem Maul eines Drachen, ihres Drachen, umschlossen von Zähnen und an das einzigste was sie denken konnte war, wie schön sich die Zunge in ihr angefühlt hatte, unter der sie lag. ‛ Sie wurde Feucht und seine Halsmuskeln schlossen sich enger um ihre Beine, als er schluckte.

Sie hatte das Bedürfnis etwas in sich zu spüren, so wanderte ihre Hand zu ihrem Schritt und schob zwei Finger in sie hinein. „Du bist ein interessantes Weibchen. ‟ erklang in ihrem Kopf. Er schluckte und schluckte, aber die Zunge verhinderte, dass sie seinem Hals hinab glitt. Sie hatte das Gefühl, als würde er sie lutschen wie eine Süßigkeit. Sie rutschte und ihr Kopf stieß gegen seine Zähne, weil er den Kopf senkte. Die Zungen spitze schlängelte sich zu ihrem Schritt und glitt hinein.

Sie stöhnte, als sie in ihr eindrang. Als er den Kopf hob und schluckte, schrie sie, weil seine Zunge unvorbereitet in ihre Gebärmutter eindrang. Der Drache dachte, ‛hatte er sie verletzt, war sie tot. Nein! Der Atem ging stoßweise und die Muskeln ihres Geschlechtes zogen sich um seine Zunge zusammen. ‛ Er bewegte sie, sie stöhnte und ein Rinnsal bahnte sich einen Weg über seine Zunge. Er zog sie hinaus, sie stöhnte frustriert, aber als er sie mit seiner Zunge vögelte, quietschte und stöhnte sie vor vergnügen.

Nach dem dritten Orgasmus, zog er seine heraus. Und legte sie wieder auf ihren Bauch. Sie stieß ihn mit dem Ellen-bogen an. „He Drache, willst du jetzt schon auf hören. ‟

„Du bist ganz schön fordernd. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, einen Drachen heraus zu fordern, sie musste verrückt sein. ‛ Plötzlich wusste sie, warum der Drache auf gehört hatte, damit er sie nicht zu Tode vögelte, aber etwas in ihr wünschte sich nichts lieber als das.

Sie blinzelte, ihre Gedanken verschwammen sie verlor das Bewusstsein. Sie träumte.

Sie träumte von Zähnen um sich herum, davon etwas Enges hinab in einen geräumigen Magen zu rutschen. Und davon etwas kleines, weibliches zu vögeln.

Ihr Unterbewusstsein merkte, dass er zur Landung ansetzte und weckte sie.

Er erbrach sie, sie blinzelte. „Wo sind wir?‟

„Wir sind da. ‟

„Was ist passiert?‟

„Du bist ohnmächtig geworden, die Anstrengung, die geringe Luft.

Es war zu fiel für dich. ‟

Sie schwelgte ein wenig in Zufriedenheit „Ich habe seltsames Zeug geträumt. ‟

„Wenn man nah bei einander ist, träumen Drachen zusammen, dass passiert auch mit Menschen. ‟

„Bleib hier Ruh dich aus, ich suche meine Schwester. ‟ mit diesen Worten ging der Drache davon.

‛Wie war noch sein Name, sie sollte sich daran erinnern, wenn sie sich zwischen anderen Drachen auf hielt.

Be, Bellerophon, nein! Berg …, nein. ‛ Sie erinnerte sich daran, wie seine Schwanzspitze vor ihrem Gesicht pendelte und sie hinein biss. Er schmunzelte. Er schleckte ihr über das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ein Mann kam, „Wer bist du? Was suchst du hier? Ist ja auch egal, du bist sicher wegen des Banketts hier. Dann Kleiden wir dich mal an!‟

Er witterte, seine Schwester war in der Nähe.

„Clara, Schwester. ‟

Claraja-rapina von den meisten nur Clara genannt, war ein imposantes Weibchen, sie war eine von den Drachen die sich nicht binden wollte, sie paarte sich mit einem Männchen und suchte sich nach drei Jahren ein anderes und wenn sie zu aufdringlich wurden, biss. Da sie die meisten eingeschüch-terte und sich Menschen hielt, daher war es auch nicht verwunderlich, dass ihr die meisten Drachen aus dem Weg gingen. „Bruder, was suchst du denn hier.

‟ „Ich brauch deine Hilfe bei, bei der Haltung von Menschen. ‟ „Friss sie lieber gleich, sonst werden sie so anhänglich. ‟ Er kratzte sich am Hals ‛Wie sollte er seiner Schwester beibringen, dass er sich mit einem Menschen paarte, ohne das seine Schwester auf die Idee kam, wie hieß sie noch, zu fressen. ‛ „Nun ja, sie lief nackt und erregt durch meine Höhle. ‟ „Nein, Bruder, Nein! Sag mir, dass das nicht wahr ist.

‟ „Es juckte mir in der Nase. ‟ Clara schüttelte den Kopf; „Und wo ist sie jetzt. ‟ Ich habe sie in der Nähe der West-höhle abgelegt.

‛Wo ist sie bloß, kaum dass ich sie mal woanders hinbringe, kann man sie keinen Herzschlag (Minute) aus den Augen lassen, oder hatte sie ihn verlassen, unwahrscheinlich. Nachdem sie darum gebettelt hatte, dass er sie vögelt. ‛ „Hat sie dich verlassen Bruder, ist vermutlich auch besser so.

Außerdem gibt es bald Futter. ‟

Caroline wurde in eine Höhle geführt, dort wurde sie von Frauen gewaschen und ein-geölt, danach band sie sich ein Tuch um ihre Brüste, nahm sich ein Höschen und zog sich eines der Kleider an.

Sie wurde zu eine Tür geführt und hin durch geschoben.

Nun stand sie in einer Höhle, die wie ein Wohnzimmer wirkte.

„Ah, ich liebe etwas zum Knabbern vor dem Essen.

Sie erblicke einen Drachen, ‛Er ist um einiges größer als Be, eine ähnliche Färbung und was tat er da, Lesen? Seid wann lasen Drachen und wieso stand sie in seinem Wohnzimmer. Oh Mist, und das hat er vermutlich gehört. ‛

„In der tat,‟ grollte er, was aber für seine Größe ein Plauderton war. „und welchem meiner Söhne habe ich zu verdanken, dass du es weißt. ‟

„Ich …‟ mehr bekam sie nicht heraus, da sie sich Bartolomeus vorstellte, aber zu verheimlichen versuchte wie sehr sie ihn mochte.

„Was würde passieren, wenn ich dich Fresse, du kleiner Snack. ‟ Nun blickte er sie neugierig an.

„Ich bin kein Snack, du geflügelte Eidechse. ‟ ‛Ups, sie sollte definitive auf hören, Drachen an zu blaffen. ‛

„Oh, wie nett ein Mensch mit Feuer. ‟

„Er wäre vermutlich tot unglücklich. ‟

„Und was passiert an du an meinen grün-geschuppten Sohn denkst.

Sie wurde Feucht und der Drache züngelte in ihre Richtung, wie es Bartolomeus getan hatte.

„Nichts was euch angeht, Drache. ‟ und dachte daran wie Bartolomeus sie gevögelt hatte.

‛Mist, Mist, Mist,‛ „ich bin deswegen noch keine Drachen schlampe, die jeden Drachen vögelt. ‟

„Dann komm‛ mal her und lass dich begutachten. ‟

Sie wollte nicht, sie wollte definitive nicht, aber sie wusste wenn der Drache sie holen kommt wäre es schlechter für sie.

Als sie nun vor ihm stand, wusste sie wie sich eine Maus vor einem Löwen fühlt. Sie hatte das Gefühl, er könne sie einatmen.

„Wie habt ihr euch kennen gelernt. ‟ Ihr schoss durch den Kopf, ohne dass sie es verhindern konnte: Wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.

‛Mist, Mist, Mist. ‛

„Du magst ihn oder. ‟

„Ja. ‟ sagte sie heiser, „Ich liebe ihn und seine Schuppen. ‟

Mit den Worten: „Gut‟ atmete er ein und sie konnte ein rotes leuchten in seiner Kehle sehen, als er seinen Köpf über sie platzierte und würgte, um einen großen, klecks (ich will lieber nicht drüber nachdenken) auf sie zu spucken.

Sie atmete ein um sich zu beschweren, doch da wurde sie schon von Flammen eingehüllt.

Sie schrie und schrie, bis sie einatmen musste, nur leider ebbten die Flammen nicht ab, so dass sie die Flammen einatmete. Nun ebbten die Flammen ab, aber sie schrie weiter, weil sie das Gefühl hatte, statt Blut floss Feuer durch ihre Adern und brannten in ihrer Lunge und Kehle.

Sie brach zusammen, nach einer Weile kam sie wieder zu sich und blickte den lesenden Drachen an.

„Du, du, Scheusal‟

„Du solltest dich bedanken. ‟

„Bedanken, du hast mich in Feuer gebadet‟

„Aber du lebst noch. Die meisten Menschen überleben es nicht. ‟ und wandte sich sein Buch zu.

Völlig irritiert und verließ den Raum durch die Tür, durch die sie gekommen war.

Sie wurde wieder ein-geölt und angekleidet. Und wurde in einen anderen Raum geschoben.

Sie wurde wieder von der Seite beschnüffelt, aber erst eine vertraute Stimme ließ sie sich wieder zu sich kommen. „Was hast du da an, zieh es sofort aus und komm her. ‟

Erst jetzt bemerkte sie das sie beschnüffelt wurde, sie hielt etwas in den Händen.

Ein scheppern, und ein metallischer Gong erklang. Weibliches Gelächter, sie blinzelte. Sie hatte grad‛ ein Metall-Tablett auf die Schnauze eines Drachen geschlagen, sie duckte sich unter‛n Tisch und ging zu ihren Drachen.

„Bruder sie hat mich geschlagen. Ein Mensch hat mich geschlagen. ‟ er war sichtlich empört. Während seine Schwestern immer noch lachten.

„Sie mag es halt nicht beschnuppert zu werden, als wäre sie etwas zu knabbern. ‟

Sie ließ das Kleid und ihre andere Kleidung fallen.

„Wo warst du. ‟ Während er sie beschnupperte.

Sie roch nun auch an ihren Armen, es roch würzig.

Sie leckte ihren Arm, während ihr Drache ihre Beine ab leckte. Es schmeckte süß und salzig. ‛Sause, man hatte sie mit Sause ein gerieben, kein Wunder, dass die Drachen dachten, sie sei etwas zu knabbern. ‛

„Du schmeckst nach Feuer. ‟

„Ist ja auch kein Wunder dein, Vater, der Drache, der so aussieht wie du, hat mich in seinen Flammen gebadet. ‟

Er guckte sie ungläubig, verwirrt und irritiert an.

Nun bemerkte sie auch, dass das Gelächter verstummt war. Sie fühlte sich auf einmal nackt. So kletterte sie auf seinen Rücken und ließ sich an seinem Hals nieder.

Eine große Drachin kam herein, sie wusste, dass kann nur seinen Mutter sein.

„Du hast da etwas Nacktes an deinem Hals, Sohn. ‟

Ein schaudern überlief sie. „Es stört mich nicht, ich finde es ganz angenehm.

Voll Unbehagen rieb sie ich an ihm und spürte wie ihre Nässe zwischen seine Schuppen sickerte.

Sie erinnerte sich daran, was das letzte Mal passiert war und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Da sie grade seiner ganzen Familie gesagt hatte, dass sie einen Drachen vögelt, bzw. umgekehrt.

Sie wäre am liebsten im Boden versunken oder in seinem Hals hinunter gerutscht.

„Kleines erzähl doch bitte, wie wir uns kennen gelernt haben. ‟

Während die Drachen fraßen, schoss ihr durch den Kopf, wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.
Sie schlug ihm auf den Hals, „Dass hast du mit Absicht getan, damit deine Familie es weiß.

„Ja, Liebling. ‟ Die Antwort nahm ihr den Wind aus den Segeln und sie leckte die Sause von seinen Schuppen. „Und schließlich hast du mich ja auch gebissen und mein Blut getrunken. ‟

„Habe ich n…!‟ doch in den Moment wusste sie, dass er recht hatte. „Nur weil du deinen …‟

„Es Spiel keine Rolle wie, nur das überhaupt, glaubst du man beißt einen Drachen und es hat keine Folgen.

„Du hast mich rein gelegt, du schuppen Echse. ‟

„Ich dachte du magst meine Schuppen. ‟

Lautes Gelächter lenkte sie ab und war verwirrt, sie war fest davon überzeugt gewesen, dass die Drachen sie fressen würden.

Aber nun lachten sie. „Bruder, sie hat dich ja wirklich, in einem hübschen Netz gefangen. Und wie es aussieht lässt du sie ja, auch nicht mehr aus den Klauen.

„Sohn, du hattest ja schon immer eine Abneigung gegen‛s Menschen-fressen, aber das du dich mal mit einem Menschen anbandelst. Viel Glück miteinander. ‟

Sie vögelten die ganze Nacht und am nächsten Morgen hatte sie ein Drachenmal auf der Schulter.

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Der Nachtmahr – Böses Erwachen

Ein einzelner Regentropfen fiel auf die Schnauze des bäuchlings auf dem Boden liegenden anthromorphen Albinodrachens und entlockte ihm ein gequält klingendes, stöhnendes Brummen. Larcs Schädel dröhnte. Während er versuchte, seine schweren Augenlieder zu öffnen und durch mehrfaches Blinzeln seine trübe Sicht zu klären, prasselten weitere vereinzelte Regentropfen auf seine Kehrseite hernieder, wo sie von der glatten, schlangenähnlichen Schuppenhaut wie von imprägniertem Leder ab perlten.

Seine Wahrnehmung wirkte verschwommen und seine Glieder müde und schwer.

Es kostete ihm viel Anstrengung, seinen müden Leib zu verlagern, so dass er sich langsam auf den Rücken drehen und in das schwindende Licht des abendlichen, tief grauen und von Wolken verhangenen Himmels hinauf blinzeln konnte, während die Zahl der herab fallenden Tropfen langsam zunahm. Grollender Donner deutete auf ein aufziehendes Gewitter hin und er sog die frische, saubere Luft, in welcher der Duft von Qualm deutlich wahrnehmbar war, mit einem tiefen, seufzenden Atemzug in seine Lunge.

Vom beißenden Geruch alarmiert, der seine Instinkte zur Wahrnehmung von drohender Gefahr weckte, versuchte er seinen müden Körper, der ihm nicht so recht gehorchen mochte aufzurichten, während sein verwirrter Verstand verzweifelt nach einer Erinnerung an die vorangegangenen Ereignisse suchte und sich seine Wahrnehmung langsam klärte, als sich seine Augen langsam an das dämmernde Licht gewöhnten. Es hatte ihm einiges an Mühe gekostet, sich in eine sitzende Position aufzurichten und sein verwirrter Geist kämpfte damit, die ihm völlig fremde Umgebung, welche er mit immer noch benebelter Sicht wahrnahm zu verarbeiten.

Während er seinen Körper mit den Flächen seiner Pranken nach Verletzungen abtastete und verdutzt feststellte, dass er gänzlich unbekleidet, aber ansonsten völlig unversehrt war, schweifte sein Blick über ein Feld der Verwüstung.

Umgeben von einem Zeltlager, über welches ein Hurrikan hinweg gefegt zu sein schien, musterte er die herumliegenden, zum Teil geborstenen Holzstangen, welche einst stützende Elemente der kegelförmigen Tipi-Zelte dargestellt hatten. Lose Stofflaken, welche einst die Abdeckungen der Zelte gewesen waren, wurden vom aufziehendem Wind erfasst und wogen sich gespenstisch darin, während kleinere Fetzen in die Luft gewirbelt wurden.

Vereinzelte Holzgestelle, die sich in seinem Blickfeld befanden, standen noch aufrecht, doch Feuer hatte die sie umgebenden Laken verzehrt und Rauchschwaden stiegen von der immer noch glimmenden Glut empor. Der Wind wirbelte die Asche des verwüsteten Lagers wie graue Schneeflocken auf und Larc wendete seinen Kopf ab und kniff die Augenlieder zu Schlitzen zusammen, um seine Augen vor Verschmutzung zu schützen, während er eine Pranke schützend über seine Nüstern breitete. Hohe Mauern, welche vom Ruß zum Teil schwarz gefärbt waren, ragten den Zeltplatz umgebend empor.

Er schien sich im Innenhof einer alten, verlassenen Festung zu befinden, die einem Stamm offenbar als Unterschlupf gedient hatte. Während der Regenfall stetig stärker zu werden schien, versuchte er sich langsam aufzurichten, was durch seine weich wirkenden Knie deutlich erschwert wurde. Seine Beine schmerzten als hätte er einen kräftezehrenden Gewaltsmarsch hinter sich gebracht, während er im Versuch, seine Umgebung zu erkunden, seine ersten wankenden, unsicheren Schritte tat.

Immer noch ahnungslos, wie er hier hergekommen war oder wie lange er bewusstlos da gelegen haben musste, versuchte er seine wirren Gedanken zu ordnen.

Der plötzlich einsetzende, von heftigen Donner unterlegte Platzregen prasselte auf seine blanke Haut und reinigte sie von dem darauf abgesetzten Ascheschleier, während die herab fallenden Wassermassen allmälig die letzten, glimmenden Brandherde zum erlöschen brachten. Orientierungslos wankte er über das Feld der Verwüstung. Seine letzten Erinnerungen wirkten wild und verschwommen. Panische Schreie und kehlig tiefes Geheul hatten ihn am Morgen aus dem dösenden Halbschlaf gerissen, in den er verfallen war, nachdem er vom Schreck, welchen ihm der Nachtmahr eingejagt hatte unsanft seiner Ruhe beraubt wurde.

Im Gedanken versunken achtete er nicht auf seine Schritte und kam zu Fall, als er in eine Vertiefung im Boden trat, welche im langsam schwindenden Licht der Dämmerung und dem von Asche gesäumten Boden nur schwer erkennbar gewesen war. Reflexartig riss er die Arme nach vorne, um so den Sturz abzufedern und tauchte mit den Knien und den Pranken bis zu den Handgelenken in das schlammige Wasser ein, welches sich binnen Minuten in der Mulde gesammelt hatte.

„Großartig!“ knurrte er, während er sich langsam wieder aufrappelte und an den Rand der Vertiefung setzte und versuchte den Schlamm mit schüttelnden Bewegungen von den Händen zu bekommen. Wisperwind, das Dorf in dem er genächtigt hatte war kurz vor der Morgendämmerung zum Opfer eines Überfalls durch die Worgs geworden.

Das barbarische Brudervolk der Wölfe. Jene die sich einst vom Lichte Lunars abgewandt haben und in deren Herzen der Schatten gekeimt war.

Ihre brandschatzenden, plündernden Kriegerclans waren hier im Norden auf Grund ihrer rücksichtslosen Grausamkeit, mit der sie sich nahmen, was ihnen begehrte gefürchtet. Viele der Einheimischen hatten sich auf Grund häufiger Übergriffe dazu entschieden, ihr Heil in den sichereren Städten zu suchen und nur die verwegensten und auch stursten Vertreter der ländlichen Bevölkerung, welche ihre Habe nicht zurücklassen wollten und bereit dazu waren, sie bis auf die Zähne zu verteidigen waren verblieben. Bilder von tapferen Anthros, welche sich ihren besser gerüsteten, kampferprobteren Angreifern bereitwillig entgegen stellten und erbittert für ihr Heim und die, die ihnen lieb waren gekämpft hatten.

Über die sich langsam mit Wasser füllende Mulde gebeugt, wollte er seinen Kopf, der vor wirren Gedanken zu rasen schien in den Flächen seiner Pranken vergraben, um ihn zu stützen, bevor ihm wieder der Schmutz daran bewusst wurde und er im letzten Moment begleitet von einem abfälligem Brummen sein Vorhaben abbrach und die Arme in den Schoß sinken ließ. Er selbst hatte sich am Getümmel beteiligt, sich verteidigt und hatte gemeinsam mit einigen Tapferen gegen die aggressive Rotte gekämpft, bevor sich seine Erinnerung in absoluter Schwärze verlor.

Während er sich weiter nach vorne beugte und seine Pranken in dem gesammelten Wasser zu seinen Füßen zu reinigen begann, durchbrach ein Blitz die langsam heraufziehende Dunkelheit und ließ ihn erstarren, als er im kurz aufhellenden Schein davon die Form der etwa knöchelhohen Mulde erkannte und sich erschrocken mit beiden Füßen in der darin gebildeten Pfütze stehend aufrichtete. Die Vertiefung glich einem Fußabdruck, dessen Länge von Sohle bis zu einem der vier Zehenabdrücke annähernd zweieinhalb Schritt betrug, was er durch Abgehen mit platschenden Schritten der kraterartigen Mulde einschätzte, bevor er der Vertiefung entstieg und seinen Bilck in die entgegengesetzte Laufrichtung der Spur richtete.

Den Boden musternd konnte er in den gedämpften Lichtverhältnissen weitere Abdrücke und folgte ihnen mit seinem Blick, bis ihm unzählige Gesteinsbrocken auffielen und er langsam den Kopf hob, um die in Mitleidenschaft gezogene Frontwehr zu begutachten. Der Frontwall war aufgebrochen und die Trümmer schienen vom eingestürzten Torbogen zu stammen.

Ein Wesen von enormer Kraft schien die marode Pallisade eingerissen und das Lager, welches sich im Innenhof der alten Festung befand, verwüstet zu haben.

Erneut nachdenklich auf die Abdrücke starrend, deren Form ihm mehr als vertraut vorkam, versteinerte seine Miene, als der Schein eines weiteren Blitzes den Innenhof erhellte und er wendete seinen Blick angewiedert ab. Zwei titanische Schritte von ihm entfernt hatte ein unnatürlich gekrümmter Arm aus einem der Abdrücke geragt und das helle Aufflackern hatte einen Blick auf den dazugehörigen, zerschmetterten Leib, welcher darin in den Boden gestampft lag, ermöglicht.

Reglos verharrte er im strömenden Regen, bis der Schein weiterer Blitze die Dunkelheit erhellte und ihm weitere Einblicke auf den Pfad der Verwüstung ermöglichte.

Nahe der Frontmauer waren die Spuren am zahlreichsten. Er erhaschte einen Blick auf einen reglos in den Überresten eines Zeltes liegenden schwarzen Caniden, welcher offenbar mit großer Wucht in das Gebilde geschleudert worden zu sein schien und es beim Aufprall zum Einsturz gebracht haben musste. Ein Schauer lief über seinen Rücken, als er erkannte, dass viele Abdrücke in diesem Bereich nicht leer waren und dass offenbar Mehrere das Schicksal des Kriegers, welchen er zuerst entdeckte, geteilt hatten.

Sein verwirrter Geist begann aus Erinnerungen und gerade Gesehenem eine Erkenntnis zu formen.

Die letzte seiner Erinnerungen war der Kampf um die Verteidigung des Dorfes und nun stand er inmitten des zerstörten Lagers der Worgs, umgeben von riesigen Spuren, die identisch mit den seinen waren. Selbst in seiner vierbeinigen Urform erreichte er nicht einmal annähernd eine solche Größe, geschweige könnte er im Alleingang eine Gefahr für eine besetzte Festung darstellen.

Den Sinn, zwischen Realität und Traum unterscheiden zu können verloren, hob er den Blick Richtung Himmel und ließ den strömenden Regen in sein Gesicht fallen, während sich ein einzelnes Wort in seinem Geist formte.

„Elias?“ schrie er mit kehliger Stimme in die aufziehende Nacht hinein, während die letzte Silbe vom Donner übertönt wurde. Endlos scheinende Minuten verstrichen, in denen abgesehen von dem prasselndem Regen, dem heulenden Wind des zunehmend stärker werdenden Sturms und häufigen Blitz und Donner keine Antwort auf seinen Ruf folgte.

Der Wind, der über seine nasse Haut strich ließ ihn zunehmend frösteln. Vor Erschöpfung schmerzende Glieder und eine in ihm aufsteigende Müdigkeit formten in ihm den Entschluss, einen trockenen Unterschlupf zu suchen, in dem er sich vor dem heftigen Niederschlag unterstellen konnte. So wand er sich letztendlich der intakten Mauer, welche dem zerstörtem Tor gegenüber lag zu, in deren Nähe sich ein niedergetrampeltes Lagerhaus und dem gegenüber ein schwer in Mittleidenschaft gezogenes Gebäude befand, das mit seinem hohen Schornstein schwer an eine Schmiede erinnerte.

Schweren Schrittes wankte er quer über den Burghof auf das marode Bauwerk zu, in welchem er einen möglichen Unterschlupf sah. Vorbei an geborstenen Holzstangen, im Wind lose umherwogende Laken und abgebrannten Zeltgerüsten, die aber noch aufrecht standen und vom Regen gelöscht wurden führte ihn sein Weg, bevor er vor dem Gebäude stand, dessen Front eingestürzt war, aber das Dach und die Mauern des hinteren Bereiches nahe des hohen Schornsteins noch intakt schien, was so wie er vermutete ihm ausreichend Schutz vor dem Wetter bieten würde.

Vorsichtig lauschend betrat er das Haus durch die offene Eingangstür. Zu seiner Linken konnte er durch die niedergerissene Wand nach draußen sehen, während der Raum im hinteren Bereich der gegenüberliegenden Seite noch relativ in Ordnung schien. Vorsichtig über Trümmerteile und Unordnung, die offenbar durch ein hastiges Verlassen verursacht worden war hinweg steigend, begab er sich weiter in den Raum hinein, während er sich ein unmutiges Brummen nicht verkneifen konnte, als vereinzelte Tropfen, die durch das stellenweise undichte Dach drangen und auf ihn hernieder fielen.

Trotz allem stellte die Ruine im Vergleich zu draußen eine willkommene Zuflucht dar und der Albino näherte sich mit kleinen, vorsichtigen Schritten und auf herumliegende Splitter achtend einer an der Wand befestigten Pritsche, über die eine Decke gebreitet lag, die trocken und ausreichend schien, sich damit vor dem zugigem Wind zu schützen. Ausgelaugt ließ er sich auf der einstigen Ruhestätte des Schmiedes nieder und legte seine sich schwer anfühlenden Beine darauf, bevor er die Decke, an welcher der Geruch eines Worgs haftete, was er naserümpfend zur Kenntnis nahm, um seinen Körper schlang und sich in Blickrichtung der eingerissenen Wand und der Tür niederlegte.

Dem Rauschen des Windes und dem prasselnden Regen lauschend hoffte der Albino, am nächsten Morgen wieder im gewohnten Bett des Gasthauses zu erwachen. Zu unwirklich wirkte das, was er zuletzt gesehen hatte auf ihn. Müde und verwirrt wie er war, lechzte sein Geist nach Ruhe und seine Augenlieder begannen allmälig schwer zu werden. Die zärtliche Berührung zweier Hände weckten ihn sanft aus seinem Schlaf. Auf dem Rücken liegend und ein leises, wohliges Murren von sich gebend, streckte er sich entspannt und ohne die Augen zu öffnen, während sie flach aufgelegt in seinen Leisten auf und ab streichelten und langsam mit massierendem Druck über Becken und Bauch hinauf zum Brustkorb wanderten, bevor sie wieder langsam an ihm herab glitten.

Entspannt räkelte er sich unter der elektrisierend wirkenden Massage und blinzelte durch zu Schlitzen geöffnete Augenlieder hinauf in die Dunkelheit und in die zwei leeren, weiß glühenden Augen, welche über ihm zu schweben schienen, wie zwei kleine Monde. Donnern, welches nun entfernter wirkte erklang und das schwache Flackern eines Blitzes enthüllte die wohl geformte, etwas muskulös betonte Statur des schwarzen Hengstes für ein paar Sekunden, bevor er wieder eins mit der Dunkelheit zu werden schien und nur seine Augen optisch auf seine Anwesenheit hindeuteten.

Sich völlig der Massage hingebend, verschränkte Larc seine Pranken hinter dem Kopf und lehnte sich entspannt und mit geschlossenen Augen zurück und ließ Elias weiterhin seinen Leib erforschen ließ, bevor sich dieser herabbeugte und seinen Bauch mit leidenschaftlichen Küssen und sanften Berührungen seiner Zunge liebkoste und das Glied des Hengstes, welcher gespreizt über dem Schweif des Albinos kniete sanft über dessen Unterseite streifte, während er seinen Körper dabei leicht leicht verlagerte.

Einen tiefen, angeregten Atemzug in einem leise, stöhnenden Brummen wieder entweichen lassend, durchströmte den Drachen ein wohliger Schauer und ließ seinen Körper leicht zucken, als Lippen und Zunge des Nachtmahrs langsam sein Brustbein hinauf zu seinem Hals wanderten. „Es wäre der Stimmung ungemein dienlich, wenn du deine Mätzchen zuvor bleiben lassen…“ konnte er anmerken, während er den Nasenrücken des schwarzen Equiden an seinem Unterkiefer hinaufstreifen spürte und bevor er von einem leidenschaftlichen Kuss unterbrochen wurde.

Seine Augen weiteten sich, als sich Bilder, die von Elias in seinen Geist übertragen wurden in sein Gedächnis drängten. Er sah das Dorf, brennende Hütten von den geworfenen Fackeln der Worgs entzündet, sah, wie seine Umgebung an ihm vorbei zog, als er hastig durch einen vom Feuerschein erleuchteten Hinterhof eilte und vor dem Hauseck inne hielt um vorsichtig herum zu spähen. Als er einen Blick auf sich selbst erhaschte, wie er gerade mit einem Worg kämpfte, zuckte er zusammen.

Nur langsam begann er zu begreifen, dass er die Szene durch die Augen eines Worgkriegers betrachtete, der sich ihm mit zum Schlag erhobenem Schwert von hinten nährerte.

Er sah sein Selbst herumwirbeln und blickte in leere, glühende Augen, während ein markerschütterndes Brüllen erklang, bevor das Bild wieder aus seinem Geist wich. Ein unbeschreibliches Kribbeln, welches jeden seiner Muskeln durchfuhr, ströhmte durch seinen Leib und brachte ihn dazu, sich kurz aufzubäumen und den Kuss leidenschaftlich zu erwidern, indem er leicht den Kopf neigte, und sich ihre Kiefer und Lippen tief ineinander schlossen.

Während das nie zuvor wahrgenommene ekstatische Gefühl in seinen Gliedern langsam verebte, brach Elias die Bindung, indem er langsam seinen Kopf hob und die lange, reptilische Zunge des Drachens dabei aus seinen um sie geschlossenen Lippen hinaus gleiten ließ.

Die flachen Hände auf den Brustkorb des Albinos gestemmt, um ihn mit dem Gewicht seines Körpers auf dem Rücken zu fixieren, rutschte er langsam auf den Knien zurück in Richtung Fußende der Liege, wobei seine Pracht erneut über die Unterseite des Drachenschweifes streifte.

Als er sich verlagert hatte, ließ er sachte seine Handflächen über die ledrige Haut der Brust hinabgleiten und sie ihm zum Unterleib des Drachens folgen, zwischen dessen gespreizten Beinen er nun kauerte. Noch immer verloren in dem nachklingenden, prickelnden Gefühl des Kusses, lehnte sich Larc entspannt zurück und ließ seine Zunge unter tiefen, Lust erfüllten Atemzügen über seine Leftzen streichen.

Als dann der Nachtmahr begann, seinen Schlitz mit den Fingerkuppen zu umspielen und ihn dann mit sanften Druck seiner Daumen öffnete, weiteten sich seine Augen und seine Pranken gruben sich in die Decke, auf der er lag und er knüllte den Stoff in seinen Fäusten.

Langsam senkte Elias den Kopf. Vereinzelte Strähnen seiner Mähne, die herabgefallen waren, kitzelten die Lenden des Drachens, bevor die Zunge des Hengstes tief in die offengelegte Hautfalte eintauchte, sanft am Schaft seines Gliedes hinab glitt und sich seine Lippen über dem Schlitz schlossen. Ekstatisches Zucken durchfuhr den Drachen, während der Nachtmahr seinen Penis mit der Zunge liebkoste und mit zärtlichem Saugen stimulierte. Mit leidenschaftlichen, leise schmatzenden Küssen des geschützten Intimbereiches und forderndem Zungenspiel über die darin verborgene, angeregte Länge trieb er wohlige Schauer der Lust durch den Körper des Weißen und heizte dessen Erregung weiter an.

Die sich in seinen Mundraum hineinwachsende Erektion fest umschließend, ließ der Hengst seine Lippen an deren harten Schaft entlang hinauf gleiten und legte seine Hand um die freigelegte Länge des Gliedes. Den Penis mit schnellen, pumpenden Reiben stimulierend, ließ er der sensiblen Eichel verspielt und ohne die empfindsame Haut dabei zu verletzen seine stumpfen Zähne spüren, was dem Albino ein lüsternes Knurren entlockte. Wieder und wieder glitt die Zunge des Nachtmahrs über die sensible Spitze hinweg, bis er die salzige Vorfreude schmeckte.

Säubernd leckte er über das feuchte, vor Erregung zuckende Glied und züngelte dabei sanft in den stetig tropfenden Schlitz, was den Drachen fast seinen Verstand beraubte. Vor Lust heftig schnaubend durchkemmten seine Pranken die Mähne des Hengstes. Jeder Muskel spannte sich und ein Schauer durchzuckte ihn, während er die Schwelle des Höhepunktes überschritt und sich sein Samen in die Mundhöhle des Equiden hinein ergoss. Darauf bedacht, keinen Tropfen zu vergeuden, trank Elias gierig schluckend vom warmen Lebenssaft, welcher stoßweise in sein Maul gespritzt wurde, während der Weiße seine Lust in die Leere des Raumes hinein brüllte.

Im Hochgefühl schwelgend, hob und senkte sich der Brustkorb des Drachen unter seinen tiefen, schnaubenden Atemzügen.

Elias löste den Griff von seinem Penis, senkte seinen Kopf und ließ die gesamte Länge des Schaftes in seinen Mundraum eintauchen. Säubernd leckend strich seine Zunge über das empfindsame Fleisch, während der Nachtmahr sich langsam aufrichtete und es sanft aus seinen eng umschlossenen Lippen hinaus gleiten ließ. „Was war das denn eben?“ hauchte Larc leise, während er sich wohlig streckte und durch halb geschlossene Augen zur schattenhaften Gestalt, welche aufgerichtet auf den Knien über seinem Schweif kauerte.

„Es schien dir zumindest gefallen zu haben. “ Den Blick gesenkt blitzten seine leeren, weißen Augen amüsiert unter den ihm ins Gesicht hängenden Strähnen hervor, während seine Nüstern leicht zuckten, als er den anregenden Duft der mit Pherhormonen gereicherten Luft in sich aufsog.

„Das auch!“ brummte der Albino. Seine Stimme klang wohlig angespannt durch das gleichzeitige Strecken seiner Muskulatur. „Da bekommt man schon mal die Möglichkeit seinen angeborenen Größenwahn zu befriedigen, indem man lästige imaginäre Schwanzwedler zertreten darf und steigt erst dann in die Traumvision ein, wenn alles schon vorbei ist?“ Ausgelassen grinsend winkelte Larc seine Beine aus der Dehnung heraus so an, dass er das angeregte, entschachtete Glied des Hengstes zwischen seinen beiden weichen, ledrigen Fußsohlen fixieren konnte.

Wohl wissend, dass sein schattenhafter Begleiter eine Schwäche für derartige Handlungen hatte. „Was ist heute Morgen geschehen? Ich hoffe nichts Ernsteres als einen sanften Schlag auf meinen Kopf. Abgetrennte Gliedmaßen versüßen einem das Aufstehen nicht gerade. “ murrte der Drache mit sarkastischem Unterton, während er sanften Druck auf den pulsierenden Schaft ausübte und seine Sohlen daran entlang streifen ließ. „Sorge dich nicht um dein Wohl. “ antwortete der Nachtmahr knapp. Zu verloren in Erregung, um klare Gedanken zu fassen, begann er seinen Penis mit sanft zuckenden Stoßbewegungen aus den Lenden heraus, an den aufgelegten, geschmeidigen Trittflächen zu reiben.

Lustvoll schnaubend warf er sich die herabhängenden Strähnen seiner Mähne mit einer schwungvollen Kopfbewegung aus dem Gesicht, als der Drache seine Zehen spreizte und seine Länge in reibenden Bewegungen zwischen ihnen hindurch gleiten ließ. Mehrere Spritzer seiner klaren Lust zierten Bauch und Brustkorb des Weißen. Der Hengst ließ seine Handflächen an der Innenseite der Schenkel des Albinos entlangwandern, ergriff sanft die Fußgelenke und spreizte seine Beine. Langsam ließ er sein hartes Glied tief in den Anus des Drachens eindringen, was diesem ein kehliges Knurren entlockte.

Von Erregung und dem plötzlich dehnendem Gefühl erfüllt, wand sich Larc unter dem sich langsam über ihn beugenden Equiden, welcher sich rechts und links neben seinem Brustkorb mit den Armen abstützte, um sich zu stabilisieren. Seine Beine um den Unterleib des Hengstes schlingend, umfasste er dessen Oberkörper mit seinen Armen und presste ihn in einer kräftigen Umarmung an sich. Innig aneinander geschmiegt, strich das kurze samtige Fell über die Erektion des Drachens und wurde von den Tropfen seiner Lust getränkt, welche mit jedem Stoß die aneinander reibenden Unterleiber befeuchtete.

Brickelnd warme Atemstöße auf seiner Haut und die stetige Stimulation seiner Prostata durch das tief in ihn eindringende Pferdeglied jagten Schauer des Wohlgefühls durch den sich entspannt hingebenden Körper des Weißen. Den Klammergriff seiner um den Hengst geschlungener, angewinkelter Beine lösend und vor Lust gespannten, durchgedrückten Rückrat, entlud sich sein Orgasmus mit unglaublicher Intensität zwischen die Bäuche der Beiden. Weiße Rinnsale seines Samens rannen über die ebenso gefärbte glatte Haut seiner Flanken hinab, während die stoßenden Bewegungen aus den Lenden langsam an Häufigkeit verloren.

Den aufgeregt zwischen den Beinen des Hengstes peitschenden Schweif erhebend und durchbiegend, führte der Drache seine dünne Schwanzspitze tief in den Anus des Nachtmahrs ein. Sich von der unerwartet, überraschenden Stimulation aufbäumend, tränkte dieser sein Inneres mit dem Saft seiner Lust.

Die Menge der in ihm aufsteigenden Wärme erfüllte ihn und aus ihm hinaus rinnende Samenflüssigkeit benetzte seinen Schwanzansatz und die Unterseite seines Schweifes. Aneinander geschmiegt und vom berauschendem Dunst ihrer Leidenschaft umhüllt, schwelgten die beiden um Atem ringend in ihrem Hochgefühl.

Leidenschaftlich leckte Elias über die von seiner eigenen Lust bespritzte, glatte Haut der Brust und den gestreckten Hals des Albinos, welcher sich entspannt zurück gelehnt hatte. Als dieser dann seinen Blick zu ihm aufrichtete, neigte er seinen Kopf und erwartete mit leicht geöffnetem Kiefer den Kuss des Drachen. Die Zungen berührten sich und er ließ ihm seinen Geschmack kosten.

Larc durchfuhr ein Zucken, als sich erneut Bilder der vorangegangenen Geschehnisse vor sein inneres Auge drängten und beobachtete den Fortgang der Szene erneut durch den blick des sich langsam an ihn angeschlichenen Worgkriegers, welcher im Angesicht seines aggressiv brüllenden Selbst verängstigt zurück wich.

Er konnte den Schauer, welcher dem Beobachter, durch dessen Augen er blickte förmlich spüren, als er sah, wie seine eigene, betrachtete anthromorphe Gestalt langsam an Masse zu gewinnen schien. Der Brustkorb des weißen Drachens schwoll beachtlich an und die schangenartige Haut begann sich unter der stetig Zunahme von Muskelgewebe zu spannen, während sich Knochenbau und Schwerpunkt seines Körpers veränderte und seine Pranken sich zur Stabilisierung des Gleichgewichtes auf den Boden stemmten.

Leere, glühende Augen fixierten den erstarrten Worg, bevor der Drache in einem tiefen Atemzug den Kopf hob und ihm züngelndes Höllenfeuer entgegen spieh, bevor seine Sicht verdunkelte und die Perspektive wechselte.

Durch die Augen eines herum wirbelnden, auf den Schrei aufmerksam gewordenen Betrachters, sah er auf ihn zu eilende Anthros. Worgs und Bewohner gleichermaßen, welche von ihren Instinkten übermannt den Kampf vergaßen und ihr Heil in der Flucht suchten. Das Hauseck, aus deren Richtung der verängstigte Mob heran strömte fixierend, kam seine vierbeinige, ursprüngliche Drachenform ins Blickfeld, welche aggressiv knurrend um die Ecke in seine Richtung starrte.

Weit über seine normale, mannshohen Schulterhöhe hinausgewachsen, folgte der bleiche Titan den Fliehenden auf Grund seiner großen Schrittlänge mit beinahe spielerisch anmutenden Trott.

Seine Aggression galt nur den Schwarzfellen. In die Menge schnappend, packte er einen von ihnen mit seinen Kiefern und schleuderte ihn mit einem Schwenk seines Kopfes schreiend über die Hausdächer hinfort ausser Sichtweite. Derjenige, durch dessen Augen er die Szene betrachtete, machte erschrocken auf dem Absatz kehrt und schloss sich hastig der fliehenden Meute an. Kopflos den Weg hinab rennend, wurde er von einem rempelnden Artgenossen ins Straucheln gebracht und verlor das Gleichgewicht. Im Versuch, sich aufzurichten, konnte er den über sich legenden Schatten der Sohle des vierzehigen Fußes erkennen, bevor ihn wieder Dunkelheit umfing.

Es folgten Bilder einer hastigen Flucht durch den Wald, ängstliche Blicke über die Schultern der Überlebenden der Meute und sich beruhigende Schritte, als die Angreifer sich in Sichtweite der verlassenen Festung in Sicherheit wogen. Einen Blick aus dem Inneren der Feste auf das von der Wucht des Kopfstoßes des Drachens berstende Tor und die einstürzende Frontmauer, als sich der mächtige Leib durch die Öffnung zwängte, folgte.

Zeltstangen, die unter der Wucht seiner Tritte wie dünne, morsche Zweige brachen.

Er musste ihnen einen weiten Vorsprung gegeben haben und ihnen zu ihrem Versteck gefolgt sein. Durch die Augen eines weiteren Clanmitgliedes beobachten, wie sein riesenhaftes Selbst sich zur selbstgefälligen Pose auf die Hinterbeine erhoben hatte und die verbleibenden Zelte mit feurigen Atemstößen in Brand setzte, während er den rettenden Fluchtweg, welche die eingestürzte Frontmauer darstellte versperrte und auf diejenigen lauerte, welche mutig oder dumm genug waren, sich mit ihm anzulegen. Zusammen zuckend vom prickelnd energetischen Gefühl, welches seine Muskeln durchzuckte aus den Visionen gerissen, kehrte seine Wahrnehmung langsam wieder zur Liege, auf der die Beiden lagen zurück.

„Kein Traum!“ hauchte Elias dem verwirrt an ihm vorbei starrenden Albino zu. „Spürtest du, wie ihre Furcht uns stärkt? Hattest du nicht immer neidvoll zur Kraft und Erhabenheit der Großdrachen aufgeblickt? Wenn sich unser Geist vereint, sind es andere, welche sich vor uns verneigen!“ Der wirre Geist des Drachens brauchte einige Sekunden, um klare Gedanken zu ordnen und eine Erkenntnis aus dem Gesehenem zu ziehen. Mit sich verfinstender Mine drehte er den auf ihm liegenden Nachtmahr auf den Rücken, um die Oberhand über ihn zu gewinnen.

„Du hast mich kontrolliert? Mich benutzt, um einen Worgclan auszulöschen?“ fauchte er den sich unter dem Druck seines sich anspannenden Schließmuskels aufbäumenden Nachtmahr an und presste ihn mit dem Gewicht seines Körpers mit den Pranken auf die Liege nieder

. „Euresgleichen besitzt schon ein angeborenes Talent, den Moment mit euren Launen zu ruinieren!“ stöhnte Elias mit zu Schlitzen zusammengekniffenen Augen und rang sich dabei ein finsteres Lächeln ab.

„Launen?“ keifte Larc. „Der Gedanke daran, mit einer Schlinge um den Hals oder festgezurrt an den Pflock eines Henkers aufzuwachen, weil Herr Schreckgespenst den Einfall hatte, gegen meinen Willen ein paar Kinder zu erschrecken, Jungfern zu entführen oder gar eine Stadt zu überfallen versetzt mich in Rage!“

„Sie sind eine Plage und wir haben dem Norden einen Gefallen getan!“ Erwiderte Elias auf das Gekeife des Drachens. Sein Blick wanderte am Drachen vorbei und seine Augen weiteten sich.

„Sieh dich vor!“ rief er, bevor sich sein Körper in schwarzen Nebel auflöste und die Pranken des Drachen haltlos auf die Liege trafen. Mit der Stirn auf dem Holz liegend, wurde Larc von einem Geräusch aus dem Schlaf gerissen und warf sich reflexartig von der Liege zu Boden, um sich unter die Liege zu rollen. Die durch seine Bewegung herab hängende Decke bot ihm etwas Sichtschutz und er lauschte angestrengt den leisen Schrittgeräuschen, welche sich dem Eingang näherten.

Ein Schnuppern, welches aus der Richtung der Tür erklang, ließ ihn stumm die Reaktion seines Körpers auf die realitätsnahen Träume fluchen, denn sein Geruch hing verräterisch in der Luft.

Während sich die Schritte näherten, stemmte er seine Füße gegen die Unterseite der mit Ketten und Scharnieren an der Wand befestigten Liege, bereit sich gegen den Angreifer überraschend zu wehren. Als die Decke langsam hochgezogen wurde, so dass der Angreifer einen Blick darunter werfen konnte, versetzte er der Britsche einen heftigen Tritt, was sie hochschnellen, dumpf gegen ein Hindernis prallen und wieder herab sausen ließ.

Dem dumpfen Aufprall folgte ein schmerzerfülltes Jaulen und der fremde Eindringling ging zu Boden. „Bitte! Ich wusste ja nicht, dass hier noch jemand wohnt! Ich will nicht sterben!“ erklang eine winselnde, ihm sehr vertraute Stimme.

„Archer?“ fragte Larc mit unmütigem Unterton, während er langsam unter der Liege hervorkroch, angestrengt blinzelnd die am Boden liegende Form der sich am Boden windenden anthromorphen Tüpfelhyäne musterte und sich dabei die zu Boden gefallene Decke um die Hüften schwang.

„Was zum Teufel machst du hier? Ich dachte du wärst ein rachsüchtiger Worg!“

Zumindest hoffte ich das! Fügte er unausgesprochen im Gedanken hinzu, worauf das wiehernde Lachen des Nachtmahrs förmlich in seinem Geiste widerhallte.

„Schlangenblut? Ich wusste es!“ Sagte der Hyän, während er sich zögerlich aufrichtete und einen Blick durch seine über Gesicht und schmerzender Stirn gelegten Hände riskierte. Sich die tränenden Augen reibend fügte er hinzu: „Schon gut! Nichts passiert! Tut auch fast nicht mehr weh! Aua! Ganz Wisper spricht vom weißen Drachen, welcher die mordende Meute in die Flucht geschlagen hat.

Ich kam gestern dort an und hörte von deiner Heldentat. Zumindest musste ich gleich an dich denken, weil, naja wieviele weiße Drachen, die aussehen wie eine Echse und den Norden durchstreifen kennst du noch? Na? Und es war nicht gerade schwer, deiner Spur zu folgen! Hörte sich interessant an und du weißt ja: Wo eine Geschichte schreit, da ist Archibald nicht weit. „

Das Gesicht vom Schatten der Dunkelheit verdeckt, rollte Larc mit den Augen, als ihm das nervtötende Geplapper des Dichters und Bänkelsängers, welchem er in der Vergangenheit schon öfter begegnet war wieder bewusst wurde.

„Du weißt, dass ich es hasse so genannt zu werden! Heldentat? Du meinst sie trachten nicht nach meiner Haut?“ fragte er ungläubig. „Aber nein! Die meisten sprachen von einem Geschenk des Himmels, welches die aussichtslose Schlacht wendete. Außer Big Bertha, der Wirtin. Sie glaubt, dass du die Gelegenheit genutzt hast, sie um die Zeche zu prellen und macht mit ihrer Laune alle Leute verrückt. “ Schwerfällig erhob sich der Hyän auf die Beine und deutete mit einer Handbewegung hinaus.

„Warst du das? Bist aber ganz schön groß geworden was?“, grinste er.

„Bin wohl in der Hitze des Kampfes über mich hinaus gewachsen!“, knurrte der Drache unterbrechend und beobachte, wie sich die Leftzen der Hyäne zu einem breiten Grinsen formten, während seine Nase schnuppernd zuckte. „Wohl wahr! Folge mir zurück nach Wisper! Es gibt etwas zu erzählen und einen Helden zu feiern. Natürlich nur, wenn es das Auskosten deines Triumphes nicht stört.

“ fügte er feixend hinzu, während er sich Richtung Tür bewegte und den Raum verließ. Gesteigerte Aufmerksamkeit lag nicht im Interesse des Drachens. Dennoch würde er nur ungern seine Habseeligkeiten, welche er im Gasthaus zurück ließ verlieren, was seinen Entschluss festigte, ins Dorf zurückzukehren. Die Decke langsam sinken lassend und nach dem Mantel des früheren Bewohners des Hauses greifend säufzte er resignierend. Auf seinem Weg vom Mundwerk eines Gauklers, welches an einen nie versiegenden Wasserfall erinnerte begleitet zu werden, würde wohl eine unglaublich lange Restnacht bedeuten.

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…Denn Morgen sind wir tot!

„…DENN MORGEN SIND WIR TOT!“

„Sink hernieder, Nacht der Liebe!“

Wagner, „Tristan und Isolde“

1.

Isabel sah abwechselnd in das vor ihr auf dem Tisch stehende Weinglas und aus dem Wohnzimmerfenster der schmucken Eigentumswohnung in Berlin-Mitte, in der sie an diesem Abend zu Gast war. Dabei fiel ihr ängstlicher Blick, vermutlich wie der von Milliarden anderen Menschen auch, auf den Abendhimmel und die gleißende Kugel mit dem langen, irisierend funkelnden Schweif, deren Ausmaße immer bedrohlicher wurden.

Jahrelang hatten die Astronomen den erdnahen Weltraum nach gefährlichen Asteroiden abgesucht, doch dann war wie aus dem Nichts aus einer noch viel weiter entfernten Region des Sonnensystems dieser massive Stein- und Eisbrocken aufgetaucht, der seine millionenjährige Reise durch das All ausgerechnet auf der Erde beenden und damit eine globale Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes auslösen würde.

Da dieses kosmische Objekt viel zu spät entdeckt worden war, gab es keinerlei Möglichkeiten mehr, es irgendwie von seinem verhängnisvollen Kurs abzubringen, und die Feststellung, daß dieses Ding die Menschheit wie der sprichwörtliche Blitz beim Scheißen erwischt hatte, war keine Übertreibung!

Längst überstrahlte der nach seinen amerikanischen Entdeckern „Hall-Lewis 1“ benannte Komet den Mond, und noch vor dem nächsten Morgengrauen würde dieses Monster die Erde treffen und die Welt, die Isabel kannte, buchstäblich zerschmettern.

Wahrscheinlichster Aufschlagsort war ausgerechnet der Großraum Berlin. Dennoch war Isa in ihrer Heimatstadt geblieben.

Zwar wollte die junge Studentin mit ihren nur 22 Jahren beileibe noch nicht sterben, doch in einer Welt weiter vegetieren, die der Komet in ein paar Stunden in eine öde, lebensfeindliche Wüstenei verwandeln würde, das wollte sie erst recht nicht.

Isabel machte sich keine Illusionen: Im Wohlstand aufgewachsen und verwöhnt von den Annehmlichkeiten des modernen Lebens in der Hightech-Nation Deutschland, stellte sie gewisse Ansprüche an das Leben, und denen würde die Welt nach dem bevorstehenden „Deep Impact“ mit Sicherheit nicht mehr genügen.

War Isa auch ein durchaus fröhliches und lebenslustiges Mädchen, so dachte sie in ihrer Eigenschaft als Studentin der Wirtschaftswissenschaften eben auch ökonomisch und hielt das Leben für ein Geschäft, das seine immensen Kosten ohnehin kaum deckte. Das galt erst recht für das nackte Überleben auf einer Erde, in der es so überaus praktische Dinge wie das Auto, das Telefon, das Internet, eine vernünftige medizinische Versorgung und den einen oder anderen netten Bummel durch die Kaufhäuser Berlins nicht mehr gab und vermutlich nie wieder geben würde.

Nein, Isa wollte kein karges, elendes Dasein fristen und die Toten der unaufhaltsam herannahenden Apokalypse um deren vergleichsweise gnädiges Los beneiden. Da zog sie es eindeutig vor, im Epizentrum der Katastrophe zu bleiben, wo sie wenigstens gleich verdampfen würde, wenn der tödliche Keulenschlag aus dem Weltraum die Erde traf.

„Ach, Süße, schau doch nicht laufend da raus!“ unterbrach die warme, sanfte Stimme ihres männlichen Gegenübers Isas düstere Gedanken. „Das macht dich nur traurig – und mich übrigens auch!“

Der milde Tadel kam von Harald Krausnick, seines Zeichens Professor der Volkswirtschaftslehre an der FH Berlin und Isabels Tutor.

Der kräftige, glatzköpfige Mittfünfziger war beileibe nicht der Mann, dessen Anblick bei jungen Frauen sogleich ein feuchtes Höschen hervorrief, doch für Isabel hatte sich dieser trotz oder vielleicht gerade wegen seines brillanten Intellekts herzensgute Kerl zu einer Art akademischem Sugar-Daddy entwickelt, der seiner hübschen, aus eher kleinen und bildungsfernen Verhältnissen stammenden Lieblingsstudentin so viel Aufmerksamkeit widmete, daß er sich damit schon fast am Rande der Legalität bewegte. Außerdem steckte er Isa regelmäßig Geld zu, wenn die paar Kröten Bafög und der schmale Verdienst als Bürohilfskraft in seinem Sekretariat mal wieder vorn und hinten nicht reichten und am Ende ihres Geldes noch allzuviel Monat übrig war.

Isabel wußte, daß der einsame, seit Jahren verwitwete Herr Professor sie anhimmelte und mit Sicherheit schon seit einer geraumen Weile davon träumte, mit ihr ins Bett zu hüpfen, doch bislang hatte Krausnick sich noch nicht getraut, ihr eindeutige Angebote zu machen. Dabei hätte Isa gar nichts dagegen gehabt: Sicherlich war ihr Tutor alles andere als ein Adonis, doch hatte sie schon von mehr als einer Freundin gehört, welch wunderbare Liebhaber reifere Männer sein konnten.

Nicht zuletzt deshalb hatte Isabel spontan beschlossen, den letzten Abend ihres jungen Lebens und der ganzen Welt bei Harald zu verbringen.

Als sie ihn angerufen hatte, hatte er sich spontan erboten, sie mit seinem Wagen von zuhause abzuholen, denn in diesen prä-apokalyptischen Tagen war es für ein junges Mädchen wie Isa nicht ganz ungefährlich, sich zu Fuß durch die Straßen des mittlerweile ziemlich menschenleeren Berlin zu bewegen. Trotz des Massen-Exodus der vergangenen Wochen trieb sich da draußen eine Menge übles Volk herum, und die öffentlichen Verkehrsmittel fuhren auch schon eine ganze Weile nicht mehr.

Eine Zeitlang waren betrunkene Horden, die sich übrigens nicht nur aus Jugendlichen, sondern Angehörigen aller Altersgruppen rekrutierten, plündernd und randalierend durch die fast leergefegten Straßen gezogen.

Zu allem Überfluß lauerte noch immer an vielen Straßenecken militant frömmelndes Gesindel jedweder Couleur, das an die Menschen appellierte, „Buße zu tun“. Aber wofür zum Teufel? fragte sich Isabel. Wenn an den Wahnvorstellungen, die diese Spinner verbreiteten, etwas dran war, woran Isa, wie die bei weitem überwiegende Mehrzahl der zumindest halbwegs gebildeten Mitteleuropäer aus verständlichen Gründen nicht glaubte, so hatte der Gott, zu dem die christlichen und moslemischen Fanatiker empor blökten, den ganzen irdischen Murks, einschließlich des Menschen mit all seinen Schwächen und Fehlern, doch selbst so geschaffen, wie er nun einmal war.

Vielleicht hätte sich der alte Zausel Zebaoth für sein Schöpfungswerk doch ein bißchen mehr Zeit nehmen sollen als die biblischen sieben Tage! Das war Isas feste Überzeugung, doch ließ sie sich auf keinerlei theologische Diskussion ein. Wozu hätte sie sich am Ende aller Tage auch mehr Stress aufbürden sollen, als unbedingt nötig?

Erst in den letzten beiden Tagen hatte sich eine gespenstische Ruhe über die Stadt gelegt. Die simple Tatsache, daß der modernen Welt und möglicherweise der gesamten Menschheit das letzte Stündchen geschlagen hatte, schien selbst den rohesten und gewalttätigsten Individuen Respekt abzunötigen, ja, es ließ sogar die schlimmsten religiösen Eiferer verstummen! Ein gewisses Maß an Vorsicht war aber trotzdem noch immer geboten.

„Oh; Harald!“ seufzte Isabel schwer. „Sollte es mich vollkommen kalt lassen, daß wir in dieser Nacht sterben und Milliarden anderer mit uns vernichtet werden? Daß alles, was wir kannten und liebten, aber auch alles, was uns nervte und was wir hassten, schon morgen nicht mehr existiert? Ich wundere mich, wie du in dieser Situation so ruhig bleiben kannst!“

„Aber Isa, natürlich geht das alles auch an mir nicht spurlos vorbei!“ erwiderte Harald und nippte an seinem Glas Chianti.

„Doch was soll es nützen, wenn ich meine letzten Stunden damit verbringe, Trübsal zu blasen! Ich ziehe es vor, die kurze Zeit, die mir noch bleibt, zu genießen: Mit einem guten Glas Wein und in der Gesellschaft einer schönen Frau! Und das bist du fürwahr! Du bist sogar das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe!“

Kaum war der letzte Satz über seine Lippen, wurde Krausnick unvermittelt puterrot. Es war schon phantastisch: Dieser gestandene Mann mit dem messerscharfen, analytischen Verstand, den Isa vom ersten Augenblick ihres Kennenlernens an bewundert hatte, errötete wie ein pubertierender Teenager, weil er es gewagt hatte, einer jungen Frau, die gut und gern seine Tochter hätte sein können, ein harmloses Kompliment zu machen.

Isa war in derlei Dingen weitaus weniger zurückhaltend, und angesichts der aktuell ausgesprochen tristenund hoffnungslosen Situation wollte sie keine Minute mehr verschwenden, die sie in Haralds kräftigen Armen hätte verbringen können.

„Du willst mich ficken, stimmt’s?“ stellte sie daher mit einem zuckersüßen Lächeln fest, und als dem trotz seiner stets gepflegten Erscheinung eher unscheinbaren Herrn Professor daraufhin vor Erstaunen die Kinnlade herunterklappte, setzte Isabel sogleich nach: „Ich bin mir sicher, daß du mich schon bei unserem ersten Zusammentreffen ficken wolltest!“ Und mit Tränen in den Augen fügte sie hinzu: „Warum hast du mich denn nicht einfach gefragt, du neunmalkluger Depp? Und warum,“ ein kurzes Schluchzen unterbrach den Monolog der jungen Frau, „war ich nur so doof, nicht selbst die Initiative zu ergreifen und auf dich zu zu gehen! Wie viele wunderschöne Stunden hätten wir gemeinsam verbringen können, wie viele herrlich geile Nummern haben wir auf ewig zu schieben versäumt, nur weil wir zu feige waren, einander unsere Gefühle zu gestehen!“

„Das heißt, du magst mich wirklich?“ schnappte Harald freudig überrascht und vergaß für einen Moment sogar den nahenden Weltuntergang, weil er sein Glück kaum fassen konnte.

Ja, von einer Sekunde auf die andere war Harald wieder so aus dem Häuschen wie der pubertierende kleine Harry, der im zarten Alter von dreizehn Jahren das erste Mal erlebte, wie viel Spaß ein Junge mit dem kleinen, zuvor nur zum Pinkeln benutzten Körperfortsatz zwischen seinen Beinen haben konnte, wenn er daran rieb und die ledrige Vorhaut über der Spitze hin und her schob, bis es mächtig und wundervoll spritzte.

„Natürlich mag ich dich, mein Großer!“ erwiderte Isabel mit einem verheißungsvollen Lächeln.

„Lass uns in dein Schlafzimmer gehen! Dort werde ich dir zeigen, wie sehr! Wir haben schon viel zu viel Zeit verplempert!“

„Aber nein!“ versetzte Harald sanft. „Wir haben noch alle Zeit der Welt! Und selbst wenn das nicht mehr viel ist, sollen unsere letzten Stunden doch wenigstens die schönsten werden!“

Und das wurden sie in der Tat!

Als sich Harald seiner konservativen Garderobe entledigt hatte, stellte Isa zu ihrer gelinden Verblüffung fest.

daß unter dem seriösen grauen Anzug ein trotz leichten Bauchansatzes ausgesprochen muskulöser, fast athletischer Körper zum Vorschein kam. Besonders fasziniert war sie allerdings von dem beeindruckenden Muskel zwischen den Schenkeln ihres Professors, der zwar nicht extrem lang, dafür aber dick, prall und knüppelhart zwischen Haralds Beinen aufragte.

Harald konnte sich eines leisen, bewundernden Seufzers erst recht nicht enthalten, als Isabel langsam und lasziv aus ihren leichten Freizeitklamotten schlüpfte und ihm einen geradezu atemberaubenden Körper präsentierte.

Bisher war ihr hübsches, von langem, kastanienbraunem Haar umrahmtes Gesicht das einzige an ihr gewesen, das er je unverhüllt gesehen hatte. Allein der Anblick dieses enttzückenden Konterfeis mit den großen, graublauen Augen, dem zarten, geraden Näschen und dem hübschen, rosarot geschminkten Kussmund hatte vor zwei Jahren vollkommen ausgereicht, Harald unrettbar in den Bann dieses jungen Dings zu ziehen, doch was er jetzt erblicken durfte, vertrieb vorerst sämtliche düsteren Gedanken an das nahende Weltenende!

Mein Gott, diese,herrlich jungen, festen Pfirsichbrüste mit den bhreiten, rosigen Nippeln! Dieser flache, makellose Bauch mit der süßen, kleinen Nabelmulde, diese schlanken, rassig geformten Beine, die in die zartesten und grazilsten Füßchen der Welt mündeten, und, last, but not least, die herrlich prallen, perfekt modellierten Bäckchen ihres allerliebsten Arsches.

Am meisten erregte ihn jedoch ihr sorgfältig kahlgeschorener Venushügel. Harald mochte es, daß sich die jungen Dinger von heute dort unten rasierten. Das verlieh ihren süßen Pussies die Aura fast kindlicher Unschuld, obwohl diese kleinen Früchtchen mit ihren gerade mal zwanzig Jahren heutzutage vermutlich bereits mehr erlebt hatten als manche hochbetagte Dame in ihrem ganzen Leben.

Zugegeben, dieser Gedanke hätte ein so hübsches und lebensfrohes Geschöpf wie Isa vermutlich zutiefst schockiert, doch in Haralds Augen war so viel weibliche Schönheit fast dazu geschaffen, jung zu sterben, anstatt durch das Alter langsam und qualvoll verunstaltet und zerstört zu werden.

Derlei Überlegungen behielt er allerdings für sich, um diese herrliche Nymphe nicht im letzten Moment noch aus seinem Schlafzimmer zu vertreiben, wo sie, mittlerweile splitternackt und im vollen Bewußtsein ihrer Schönheit und der Macht, die diese auf Männer ausübte, vor Krausnicks Bett auf und ab tänzelte und in einer ungemein erotischen Geste mit beiden Händen ihr volles, seidiges Haar durchwuselte.

Der fast schon professionell anmutende Striptease des Mädchens entlockte dem Professor jenes spöttische und doch so sanfte und liebevolle Lächeln, das Isa schon seit Jahren für ihn einnahm.

„Ja, kleine Isabel!“ sagte Harald warm. „Ich weiß ja, daß du eine ganz Süße bist! Aber jetzt komm endlich zu mir, damit ich dich vernaschen kann!“

„Unhold!“ erwiderte sie kokett und mit nicht ganz überzeugend gespieltem Tadel. Dann aber schlüpfte sie tatsächlich zu ihm ins Bett und schmiegte ihren warmen, straffen Körper ganz eng an ihn. Mein Gott, fand er es herrlich, dieses pralle, junge Leben mit seinen starken Armen zu umfangen und Kuss auf Kuss von diesen weichen, feuchten Rosenlippen zu pflücken.

Schon während dieser zunächst noch unschuldigen Zärtlichkeiten wurde Haralds Ständer immer steifer. Eine derart starke. fast schon schmerzhaft harte Erektion hatte er sich altem Knaben gar nicht mehr zugetraut. Jetzt zahlten sich die langen, manchmal qualvollen Stunden aus, die er im Fitness-Studio zugebracht hatte, um seinen Körper wenigstens halbwegs gesund und in Form zu halten!

Und durfte er sich nicht in Wahrheit sogar glücklich schätzen, vor der Nacht, die allen Tagen ein Ende setzen würde, noch einmal so viel Glück genießen zu dürfen? Was scherten ihn da schon die paar „verlorenen“ Jahre des Alterns und des, all seiner Plackerei im Fitnesscenter zum Trotz, letztlich doch unaufhaltsamen physischen Verfalls?

„Ein Penny für deine Gedanken!“ neckte ihn Isa zärtlich, während ihre zierliche, kleine Hand bereits in seinen Schritt gewandert war und sich sanft mit seiner Männlichkeit zu beschäftigen begann.

„Die willst du nicht wissen!“ versetzte Harald mit einer wegwerfenden Handbewegung. „Und ich will jetzt auch nicht mehr grübeln, sondern nur noch genießen, genießen, genießen! Schließlich ist unser erstes Mal leider Gottes auch unser letztes!“

„Du hast ja so was von Recht!“ sagte Isabel ernst, und dann begann sie sich auch schon, an Haralds Körper gen Süden zu küssen. Er ahnte, was sie im Schilde führte und jubelte innerlich, kannte er derlei Sexpraktiken doch trotz seiner inzwischen 54 Jahre nur aus gewissen Filmchen und Magazinen.

Und so sehr Harald seine vor drei Jahren an Brustkrebs verstorbene Frau auch geliebt hatte: Ein klein wenig zu prüde war sie ihm schon gewesen!

„Oh, jaaa, Isa, das ist schön!“ ächzte Harald in seliger Verzückung, als die kleine Studentin einen ersten, zarten Kuss auf die harte, purpurne Spitze seiner Eichel hauchte. Wenig später flatterte ihre wendige Zunge auch schon an der empfindsamen Unterseite seines Gliedes herunter, bis sie die harten.

ledrigen Bällchen seiner Testikel erreicht hatte.

„Du hast hübsche, knackige Eier!“ kicherte Isabel, ehe sie auch diese in ihr orales Verwöhnprogramm einbezog, was warme, wohlige Schauer durch Haralds Körper rieseln ließ. Die Intensität seiner Lustgefühle steigerte sich nochmals um einige Grade, als Isas freche Zunge wieder gen Norden wanderte und das zarte Häutchen zwischen Eichel und Schaft seines heißen, erregten Schwanzes kitzelte.

„Oooohh, Himmel, I’sa, ist das geil!“ keuchte der ‚Professor mit heiserer Stimme und strich seiner Süßen liebevoll übers Haar.

„Ihr jungen Dinger habt echt tolle Sachen drauf!“

Isa löste sich kurz von seinem Prügel und blickte mit großen Augen ungläubig zu ihm empor. „Soll das heißen, deine Frau hat dir nie einen geblasen?“ schnappte sie verständnislos. „Du Ärmster!“

Und ehe Harald darauf noch etwas hätte erwidern können, stülpte Isabel ihre weichen, feuchten Lippen über sein vor Erregung pochendes Ding und sog und lutschte Harald so zärtlich, daß ihm vor Rührung und Wonne die Tränen kamen.

Das tat sie eine ganze Weile, und weil ihre schlanken, zierlichen Finger währenddessen auf unglaublich sanfte Weise seine strammen Königsnüsse kraulten und kneteten, konnte er beim besten Willen nicht mehr verhindern, daß da auch noch etwas anderes kam – und zwar mit aller Macht!

„Isa,“ heulte er auf. „Oh, verdammt…Isaaaa!“

Dann überspülte der Tsunami der Freude Haralds vor Wollust bebenden Körper, seine Hoden hoben sich, und die schwere, sämige Gischt seines Spermas spritzte seiner süßen Gespielin mitten ins Gesicht.

Sein Abschuss war beachtlich gewesen. Isabel hatte beim besten Willen nicht alles schlucken können, und als das Mädchen Krausnick wenige Augenblicke nach seiner heißen Entladung ein verständnisvolles Lächeln schenkte, war ihr ganzes hübsches Gesicht mit seiner Sahne besprenkelt.

Wider Erwarten machte Isa keinerlei Anstalten, mit ihm zu schimpfen oder aus Haralds Bett ins Bad zu flüchten, um die reichlich geschluckte Bocksmilch ihres Professors ins Waschbecken zu spucken.

Vielmehr quittierte sie Haralds entgeistertes Mienenspiel mit einem hellen ausgelassenen Kichern.

„Nun guck mich doch nicht an, wie der Affe, wenn’s blitzt!“ gluckste das Mädchen amüsiert. „Ein bißchen Sperma a la carte ist doch wirklich kein Weltuntergang!“. Im nächsten Moment wurde ihr jedoch schmerzhaft bewußt, was sie soeben gesagt hatte, und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Doch ehe Isabels Stimmung umkippen und angesichts der tristen bzw.

nicht mehr vorhandenen Zukunftsperspektive in echte Verzweiflung umschlagen konnte, griff Harald sanft nach ihr, zog sie kraftvoll an sich und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Daß er dabei neben ihren Tränen auch noch einiges von sich selbst schmeckte, machte seltsamerweise auch ihm nicht das mindeste aus.

„Ich will es dir auch mit dem Mund besorgen!“ stieß er gierig hervor. „Ich träume schon so lange davon, endlich auch mal an einer süßen Muschel zu naschen!“

„Sag bloß, das mochte deine Frau auch nicht!“ entfuhr es Isa, und alle Gedanken an das bevorstehende Jüngste Gericht waren vorerst wieder vergessen.

„Die Ärmste wußte wirklich nicht, was Leben und Spaß ins Bett bringt! Und was glaubst du, wie geil es erst ist, wenn man sich gegenseitig leckt!“

Weltuntergang hin, Apokalypse her: Bei diesen Worten seiner blutjungen Geliebten freute sich Harald wie ein Kind und fühlte sich abermals in wunderbare Teenager-Jahre zurückversetzt. Wie oft hatte er davon geträumt, diese geile Stellung, die er bislang ebenfalls nur aus erotischen Filmen und Druckerzeugnissen kannte, einmal aus erster Hand zu erleben! Mein Gott, was war seine verblichene Hilde doch für ein prüdes, verklemmtes Frauenzimmer gewesen! Und mochte sein eigenes Ende auch noch so nahe sein, beglückwünschte sich Krausnick dennoch ob des atemberaubenden Kontrastprogramms zu seiner jahrzehntelangen sexuellen Tristesse, das ihm in Isabels weichen Armen, ihrem süßen Schmusemund und zwischen ihren schlanken, cremigen Schenkeln zuteil werden würde.

Nichtsdestotrotz aber schien Harald der richtige Zeitpunkt für ein „Soixante-neuf“ noch nicht gekommen zu sein. Erst wollte der Professor den Körper der Kleinen noch etwas eingehender erforschen. Dagegen hatte auch Isa nicht das geringste einzuwenden. Auf jeden Fall begann sie leise und wonnevoll zu seufzen, als Krausnicks Mund sich sanft zu ihren Brüsten vorarbeitete, und als seine Zunge schließlich heiß auf ihren Nippeln tanzte und die vor Erregung schon ganz harten Knospen in deren Zentrum kitzelte, ging das bislang noch eher verhaltene Stöhnen des Mädchens rasch in ein helles, lustvolles Japsen über.

Isas Keuchen wurde noch lauter, als Haralds Hand zwischen ihre bebenden Schenkel wanderte, deren empfindsame Innenseiten streichelte und sich schließlich an die zarte, feuchte Frucht ihrer Weiblichkeit herantastete.

Isa klammerte sich an ihn wie eine Ertrinkende. „Du bist so lieb zu mir!“ hauchte sie. „So lieb und zärtlich! Nicht so ungeduldig wie die jungen Kerle…ooohhh, jaaa, mach weiter, bloß nicht aufhören…ohhh, schön, schön, weiter…jaaaa!“ Die letzten Worte schluchzte sie nur noch schrill hervor, dann verkrampfte sich ihr biegsamer Körper für einen kurzen Augenblick, um sich sogleich wieder zu entspannen, und verdutzt registrierte Harald, wie sich das warme, ölige Sekret aus den tiefen ihrer Liebesmuschel auf seine sacht forschenden Finger ergoß.

„Das war wundervoll!“ stöhnte Isa, und dicke Tränen liefen ihr über die Wangen. „Du weißt echt, wie man ein Mädchen anfassen muß! Bitte, mißversteh mich jetzt nicht, aber du bist genauso zärtlich wie eine Frau!“

„Das heißt, du hattest auch schon Sex mit Mädels?“ erkundigte sich Harald mehr belustigt als wirklich erstaunt. Dann erhob er in einer schelmischen Geste den Zeigefinger und frotzelte: „Du bist mir ja ein ganz heißer Feger!“

Ehe Isa darauf eingehen konnte, glitt sein Mund weiter südwärts und küßte sich zärtlich saugend, zupfend und knabbernd an der samtweichen Haut dieses bezaubernden Geschöpfs herab.

Dieses Mädchen war süß wie Milch und Honig, und in diesem Augenblick hätte auch Harald bittere Tränen darüber vergießen können, daß er nicht schon ein paar Monate vor dem Weltuntergang mit ihr ins Bett gestiegen war. Welche Wonnen, wieviel sinnlicher Genuß war ihm dadurch entgangen! Nun, dieser Fehler war leider nicht mehr wettzumachen, doch schwor er sich mit fast verzweifelter Inbrunst, in dieser Nacht alles Versäumte nachzuholen und sowohl Isa als auch sich selbst so viel Trost und Freude zu schenken wie nur irgend möglich.

Dabei wurde ihm mit erschreckender Deutlichkeit klar, daß er Isa nicht nur begehrte, sondern von ganzem Herzen liebte!

Endlich hatte sein Mund unter tausend Liebkosungen sein Ziel erreicht, und Isas vor Verlangen schmelzender Körper schwebte schon jetzt auf flauschigen, rosa Wolken, so geschickt hatte Harald ihren wollüstigen jungen Leib verwöhnt und erregt.

Erregt war allerdings auch Krausnick, als er des kleinen Wunders zwischen Isas einladend und erwartungsvoll gespreizten Beinen ansichtig wurde.

Schon ihr schneeweißer, in seiner vollkommenen Haarlosigkeit fast jungfräulich wirkender Schamhügel brachte Harald zum Träumen. Das hgalt erst recht für die prallen, festen Wülste ihrer Vulva, doch als der Professor Isas Wonnekelch mit seinen Fingern öffnete und das fast schon knallige Rosa erblickte, in dem das zarte Fleisch ihrer inneren Schamlippen leuchtete, vollführte sein Herz einen wahren Freudensprung. So etwas Enzückendes hatte er noch nie gesehen, und der schwere, betörende Duft, den dieses allerliebste, kleine Vötzchen verströmte, tat sein übriges, Krausnick vollends um den Verstand zu bringen.

„Ohh, jaaa, jaaa, schön…aaahhhh, ist das geil!“ heulte Isa auf, als Haralds Zunge ohne weitere Umschweife über dieses Kleinod der Lust wirbelte und die herbsüßen Säfte weiblicher Erregung von ihren zarten, sensiblen Hautfalten leckte. „Ich werde verrückt…ich flippe aus…aaaiiiihhhh!“

Isas schriller Ausbruch war nicht gekünstelt! Dafür, daß der alte Knabe zum ersten Mal eine delikate Liebesmuschel kostete, machte er seine Sache verdammt gut. „Ooohh, jaaa, jetzt den Knubbel!“ feuerte sie ihn an, die vor Erregung schon ganz harte und doch so empfindsame Perle am nördlichen Scheitelpunkt ihrer inneren Liebeslippen zu liebkosen.

Längst hatten die heißen Pirouetten seiner Zunge die kleine Freudenknospe aus ihrer nassen, fleischigen Deckung hervor gelockt, und Isas Körper dürstete mit jeder Faser nach Erfüllung.

„Nicht so ungeduldig, kleines Fräulein!“ versetzte Harald sanft und labte sich noch eine kleine Weile am süßen, saftigen Fleisch ihres südlichen Lippenpaars, bis Isa nur noch ein wimmerndes, schluchzendes Bündel war, das seinen Kopf auf dem Kissen hin und her warf und dessen schöne Augen in Tränen schwammen.

Und als Harald endlich ein Einsehen mit ihr hatte und mit seiner Zungenspitze immer engere Kreise um das inzwischen hochexplosive Knötchen ihrer Klitoris zog, ging Isas Seufzen und Wimmern in ein heiseres Keuchen und Hecheln über, das ihren jetzt unaufhaltsam heraufbrandenden Orgasmus ankündigte.

Da mußte Haralds flinke Zungenspitze die süße Perle nur noch kurz anstupsen, um Isas heiße Sehnsucht zu befriedigen. Die Explosion ihrer Lust entlud sich in einem hellen, langgezogenen Schrei.

Ihre erregte, kleine Möse zuckte unkontrolliert und badete Krausnicks Lutschorgan in einem Schwall herbsüßen,öligen Nektars.

Der Anblick, der Duft und der Geschmack ihrer Wonne waren schier atemberaubend. ‚Mein Gott, wie diese jungen Dinger sich fallenlassen und den Sex genießen können!‘ schoß es ihm durch den Kopf, und seine unter dem ‚Eindruck von so viel zügelloser Sinnenfreude schon wieder stocksteife Männlichkeit drängte danach, sich bis zum Anschlag in Isabels dampfendes Fickfleisch zu bohren.

Harald konnte seine lodernde Wollust zwar nur mit Mühe beherrschen, doch anstatt sich ungestüm und wie ein wildes Tier auf seine noch immer wehr- und atemlose Gespielin zu stürzen, legte er sich neben sie, streichelte sie zärtlich und gab ihr die Zeit, ihren Orgasmus zu verarbeiten.

Isabels Reaktion bewies ihm, daß diese Vorgehensweise goldrichtig gewesen war.

„Das war phantastisch, Harald!“ hauchte sie und küsste ihn zärtlich auf den Mund.

„Und daß du mich nach meinem Höhepunkt nicht gleich brutal und rücksichtslos drangenommen hast,rechne ich dir besonders hoch an! Du bist ein unheimlich lieber Kerl, Professorchen!“

„Und du das hübscheste und reizendste Mädchen unter der Sonne!“ erwiderte Harald gerührt. „Ich…ich …“ Seine Stimme stockte.

„Na, sag es schon!“ ermutigte Isa ihn mit einem Lächeln, in dem alle Zärtlichkeit der Welt zu liegen schien.

„Ich liebe dich, Isa!“ platzte es endlich aus ihm heraus, und jedes weitere Wort wäre in diesem Augenblick überflüssig und unpassend gewesen.

„Ich liebe dich auch, Harald!“ erwiderte Isa traurig. „Du bist ein wunderbarer Mann! Ich wünschte nur, uns bliebe ein bißchen mehr Zeit!“

„Nutzen wir die Stunden, die wir noch haben!“ gab Harald seufzend zurück, wobei sein Gesicht abermals dieses verschmitzte, jungenhafte Lächeln zierte, das Isa an diesem alten Knaben so sehr mochte. „Du hattest vorhin von einer gewissen Stellung gesprochen, deren Anblick in Pornoheften mich schon als pubertierender Teenager geil gemacht hat! Jetzt will ich endlich einmal ausprobieren, ob die berühmte Neunundsechzig tatsächlich so scharf ist, wie immer behauptet wird!“

Und wie geil diese Stellung war!

Krausnick schwanden vor Lust fast die Sinne, als Isas prachtvoller, jugendlich-straffer Arsch gleich einem rosig-weißen Vollmond über seinem Gesicht prangte, während ihr süßer, kleiner Schmollmund seine Männlichkeit mit den raffiniertesten und exquisitesten Lutschkünsten verwöhnte.

Glücklicherweise hatte er an diesem Abend bereits einmal kräftig in eben dieses Leckermäulchen ejakuliert, sonst wäre es ihm mit Sicherheit längst wieder gekommen!

Allerdings wurde auch Harald nicht müde, an Isabels weiblichen Köstlichkeiten zu naschen. Seine Finger hatten ihre Pussy weit gespreizt, so daß sie sich seinen lüsternen Augen und seiner gierig leckenden Zunge darbot wie die Blüte eines großen rosa Stiefmütterchens, dessen bittersüßer Nektar dem Professor einfach vorzüglich schmeckte. Und wann immer seine Zunge auf der Wonneperle ihres Kitzlers tanzte, mußte Isa von Krausnicks zum Bersten harter Latte ablassen, um ihre namenlose Lust heraus zu winseln und zu keuchen.

Sie stöhnte verdammt geil, machte keinerlei Hehl aus ihrem sinnlichen Genuß, was nicht nur Haralds Ohren, sondern auch seinem männlichen Ego schmeichelte. Er liebte diesen wenig melodischen und doch so süßen Gesang hemmungsloser Ekstase. Das war schon etwas anderes als die sehr gepreßten und verhaltenen Laute, die seine leider Gottes in jeder Situation um Contenance bemühte Hilde ihm während der dünn gesäten Beischlafaktionen ihrer langjährigen Ehe geboten hatte.

„Oh, Harald, es ist ja schön, wie sehr dir meine Pussy schmeckt!“ seufzte Isa nach einer geraumen Weile.

„Aber jetzt will ich endlich ficken und dich in mir spüren…ganz tief und fest…bitte…bitte!“

Auch von dieser Direktheit der Kleinen war Harald ausgesprochen fasziniert. Hilde hätte sich niemals getraut, im Bett eine derart unverblümte Forderung an ihn zu richten und dabei auch noch das in ihren Augen absolut verpönte Tätigkeitswort mit f zu benutzen. Das wäre absolut undenkbar gewesen!

Harald hatte nichts dagegen, Isabels Wunsch umgehend zu erfüllen, denn auch sein steifer Schwanz sehnte sich danach, Isabels feuchtheißen Liebesschlund endlich von innen zu erkunden.

„Okay, Isa,“ willigte Harald daher schmunzelnd ein und versetzte seiner Süßen einen kräftigen Klaps auf den formvollendeten Hintern, was sie mit einem belustigten: „Na warte, du Grobian!“ quittierte.

Dann aber kletterte Isa elegant von ihm herunter, doch nur, um seinen stattlichen Körper gleich aufs neue zu besteigen.

„Oh, ja, das ist geil!“ ächzte der Professor in einem wenig akademischen Sprachduktus, als sich Isa rittlings auf seinen Unterleib schwang, um sich seinen relativ kurzen, dafür aber um so dickeren Pint in die lüsterne Muschel zu stecken.

Dabei wendete sie ihm ihre reizende Vorderansicht zu, und als die feuchte Hitze ihres erregten Geschlechts seinen Penis fest umschloß, stieß Harald einen tiefen Seufzer aus und griff nach oben, um noch ein bißchen mit ihren kleinen, festen Brüstchen zu spielen.

Krausnicks Stöhnen wurde um einiges lauter, als Isabel mit langsamen, rhythmischen Bewegungen auf dem prallen Stachel der Lust zu reiten begann, der bis zu den Hoden in ihrem zarten, sensiblen Mädchenfleisch steckte.

„Du bist so hart und dick!“ keuchte Isa voller Bewunderung. „Du machst mich so glücklich!“

„Und du…du bist so herrlich nass und eng!“ gab Krausnick nicht minder begeistert zurück. „Es ist schön in dir! Ohhh, Baby, jaaa, mach schneller! Geil,jaaa, weiter so…aahhh!“

In der Tat hatte Isa das Tempo ihres rasantenLiebesritts deutlich gesteigert, und die hellen, japsenden Schluchzer. die den heißen Tanz ihres gierigen Vötzchens auf seinem dicken Spargel akustisch untermalten, steigerten auch Haralds Geilheit ins Unermeßliche.

‚Mein Gott, wie die Kleine abgehtt‘ schoß es ihm durch den Kopf, als er zu ihr empor blickte und ihre erhitzten Wangen und ihren heiser hechelnden und winselnden Mund gewahrte. Am stärksten faszinierten ihn momentan jedoch ihre tränenumflorten, im Taumel der Ekstase weit aufgerissenen Augen, deren Blick sich immer mehr verklärte. Krausnick erkannte instinktiv, daß seine Süße unaufhaltsam ihrem Lustgipfel entgegen schwebte, und als das verdächtige Kribbeln in seinen edelsten Teilen ebenfalls immer intensiver und drängender wurde, tat er etwas, wovon er schon seit Monaten geträumt hatte: Mit flinken Fingern begann er die wilder und wilder auf seinem Schwanz herumtobende Isabel an den Sohlen ihrer zu beiden Seiten seines Körpers ruhenden Füßchen zu kitzeln.

Er wußte nicht, warum er seit seiner Jugend auf hübsche, nackte Frauenfüße abfuhr, und mochte diese Neigung auch ein bißchen absonderlich sein, so konnte und wollte er nichts daran ändern. Isabel besaß aber auch zwei ganz besonders süße, kleine und grazile Treterlein. die Harald schon zu Beginn ihrer Bekanntschaft geil gemacht hatten. Die hochhackigen Riemchensandalen, die das Mädchen in den Sommermonaten zu tragen pflegte, hatten ein übriges getan, die ganze Schönheit dieser bezaubernden Gehwerkzeuge auf fast schon provozierende Weise zur Geltung zu bringen.

Auch seine Hilde hatte ganz wunderhübsche Füßchen gehabt, und daß sie es sich zumindest gefallen ließ, daß Harald diese abends auf dem Sofa stundenlang kraulte und knetete, ja zuweilen sogar küßte und ausgiebig leckte, hatte ihn über ihre sonstige Prüderie hinweg getröstet und vermutlich seine Ehe gerettet. Zumindest diesen harmlosen Spleen hatte seine holde Gattin toleriert, weil er offenbar auch Hilde durchaus angenehme Gefühle bescherte, selbst wenn sie sich das niemals wirklich hatte anmerken lassen,.

Isa hingegen ließ sich einiges anmerken und keinerlei Zweifel daran aufkommen, daß Haralds kleine Macke ihr außerordentlich gefiel.

„Aaaahhh, du lieber, süßer, irrer Kerl…haaaachhhh…mmmhh, jaaaa, ist das herrlich! Nicht aufhören…bitte nicht…jaaa, kitzel schneller!!“ heulte sie auf – und das in einer Phonstärke, bei der Harald fast erschrak. Im nächsten Moment schien Isabels feuchtheiße Wonneschnecke buchstäblich zu explodieren, zog sich mehrmals unkontrolliert zusammen, öffnete sich wieder und badete Krausnicks wollustgepeinigten Ständer in einem Schwall schlüpfrigen Mösensafts.

Die Heftigkeit ihres Orgasmus riß auch Harald mit sich fort, und mit einem gurgelnden Schrei spritzte er den schleimigen Strahl seines Spermas tief in Isas heftig zuckenden Schoß.

Als es vorbei war, kuschelte Isa sich schluchzend und ungemein liebebedürftig in seine Arme. Er streichelte und küsste sie, bis sich das tosende Chaos ihrer Empfindungen wieder halbwegs beruhigt hatte.

„Das war megageil!“ seufzte Isabel. „Wirklich der schönste Fick meines Lebens! Aber wie bist du auf die Idee gekommen, mich kurz vor dem Orgasmus an den Füßen zu kitzeln? Das war echt irre! So einen geilen Abgang hatte ich noch nie!“

„Tja, ich habe nun einmal ein Faible für hübsche Frauenfüße!“ versetzte Harald sanft.

„Und du hast zwei besonders niedliche Exemplare! So klein, zart und mit samtweichen Sohlen! Da konnte ich einfach nicht widerstehen!“

„Aber Harald, dafür mußt du dich doch nicht entschuldigen!“ entgegnete Isa mit einem vergnügten Glucksen. „Glaubst du etwa, du bist der einzige Fußfetischist der Welt? Ich hatte mal einen Freund, der es mir besonders geil besorgte, wenn er meine Füße vorher lecken durfte! Kannst du dir das vorstellen?“

„Oh ja, das kann ich sehr wohl!“ bekannte Harald wie ein ertappter Sünder.

„Den Burschen verstehe ich verdammt gut! Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich das auch einmal bei dir..?“

„Aber nein, wo denkst du hin! Bedien dich nach Herzenslust!“ lachte Isa hell. Dann rutschte sie im Bett herum und streckte ihm ihre schönen Beine entgegen, so daß ihre zierlichen runden Zehen mit den gepflegten, rosa lackierten Nägeln direkt vor seinem Mund schwebten.

„Mein Gott, Kleines, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt!“ stöhnte Harald verzückt und mit Tränen in den Augen.

„Daß ich das noch erleben darf!“

„Sprich nicht so, das macht mich traurig!“ versetzte Isa, deren schöne, blaue Augen ebenfalls überflossen, doch in diesem Moment sog Krausnick bereits genüßlich an Isas makellosen Zehen und überließ sich ganz und gar der Magie des Augenblicks.

„Hiiihhh, wie das kitzelt!“ lachte ‚Isa perlend auf, als seine Zungenspitze wenig später über ihre Fußsohlen flitzte, deren samtweiche, rosige Haut ihm wie erlesenes Marzipan schmeckte.

Harald verging fast vor Wonne, als sich ihre Zehen auf und nieder bogen und ihr Gelächter immer heller und kindlicher klang. Dabei registrierte er verdutzt, daß sich sein Penis trotz der beiden zünftigen Orgasmen, die er an diesem Abend schon gehabt hatte, tatsächlich noch einmal aufrichtete. Damit hatte der Herr Professor nun wirklich nicht mehr gerechnet, denn im Gegensatz zu Isa war er nicht mehr Anfang zwanzig!

„Isa, Kleines!“ rief er voll jungenhafter Freude aus, nachdem sein kosender, kitzelnder Mund von ihren süßen Porzellanfüßchen abgelassen hatte.

„Ich bin so geil! Darf ich dich noch einmal..?“

„Sag ruhig ficken!“ prustete Isabel, als sie erkannte, daß das vulgäre Wort mit f auch Krausnick mitunter noch schwer über die Lippen kam. „Aber natürlich darfst du! Diese Nacht müssen wir weidlich auskosten! Schließlich ist es die letzte und unsere ..einzige!“ Das letzte Wort konnte Isa nur noch schluchzen, und es tat auch Harald in der Seele weh, wie sehr die Kleine das nahe Ende fürchtete.

Andererseits bewunderte der Professor das Mädchen dafür, wie hemmungslos es den Sex mit ihm sogar in dieser Situation noch genießen konnte.

„Ich will dich jetzt von hinten nehmen!“ verkündete Harald. „Einerseits mag ich deinen süßen, runden Knackpo, und zum anderen hat meine Hilde das nie gewollt! Sie fand diese Stellung, wie sie selbst sagte, einfach nur „ekelhaft und vulgär“!“

„Du liebe Güte, Harald,“ mußte Isa lachen. „Wie hast du es mit so einer prüden Tussy nur ausgehalten? Die war ja buchstäblich gegen alles, was Spaß macht!“

„Nun, in der Blüte ihrer Jugend war Hilde sehr schön!“ erwiderte Harald ernst.

„Außerdem war sie trotz ihrer sexuellen Verklemmtheit eine sehr intelligente und warmherzige Frau, mit der ich mich wunderbar unterhalten konnte! ‚Und ihre Füße waren fast so schön wie deine, Isalein!“

„Nun ja, das erklärt zumindest einiges!“ schmunzelte Isa, ehe sie sich mit einer eleganten Bewegung auf Knie und Ellenbogen hockte und ein sexy Hohlkreuz formte, um ihren festen, runden Apfelhintern besonders wirkungsvoll in Szene zu setzen.

„Himmel, was für ein süßer Knackarsch!“ jubelte Harald begeistert, ehe er hinter ihr niederkniete, seinen Kopf zu ihrem Po herab beugte und die festen, rosigen Halbkugeln mit leidenschaftlichen Küssen bedeckte.

„Und das mochte deine verblichene Gattin ganz bestimmt nicht, du süßes Ferkel!“ kicherte die überaus kitzlige Isa ein bißchen albern, als Krausnicks Zunge urplötzlich durch die zarte Kerbe zwischen den üppigen Hemisphären ihres Ärschleins flitzte.

„Wie hast du das nur erraten!“ gab Harald frotzelnd zurück, ehe er Isabels weiche und doch so feste Hinterbacken auseinander zog, um seine Zunge lange und ausgiebig auf der engen, kleinen Rosette kreisen zu lassen.

Isa schluchzte vor Glück, als er auch das zarte, weiße Niemandsland zwischen Pospalte und Vötzchen in seine Zärtlichkeiten einbezog, und als sein geniales Lutschorgan sich schließlich am herben Aroma ihres noch immer glitschigen, erst unlängst gefickten Lustgröttchens labte, konnte Isa ihre wilde Lust und ihr heißes Verlangen nur noch lauthals heraus kreischen.

„Fick mich endlich, du Sau!“ schrie sie unvermittelt, als die warmen, wohligen Bebenwellen eines neuerlichen Orgasmus ihren schönen Leib erschütterten.

„Ramm mir deinen dicken Fickprügel in die nasse Votze, na komm schon, du geiles, perverses Tier!“

„Na warte, du verdorbene Schlampe!“ gab Harald mit nicht ganz ernst gemeintem Ingrimm zurück. „Gleich wirst du versautes Flittchen mich kennenlernen! Ich werde dich geiles Miststück ficken, bis du um Gnade winselst!“ Bei diesem Ausbruch registrierte Isa verblüfft und mit einer gewissen Belustigung, wie leicht Harald der „Dirty Talk“ fiel, wenn er nur nicht damit beginnen mußte!

Es gab ein vernehmliches Schmatzen, und über Isas Lippen kam ein spitzer Schrei, in dem Schmerz und Begeisterung zu einer bizarren Mixtur verschmolzen, als Krausnick seinen strammen Bolzen in Isabels nasses, williges Fickloch rammte, und als er ihre weiche Furche mit immer härteren und brünstigeren Stößen zu pflügen begann, jaulte, hechelte und japste das Mädchen seine Wonnen laut und ungehemmt in die Welt hinaus.

Für Harald war es die pure Lebensfreude, dieses junge, heißblütige Häschen nach allen Regeln der Kunst zu knallen, und Weltuntergang hin oder her: In diesen seligen Augenblicken eines wilden, rauschhaften Sinnentaumels war er einfach nur heilfroh, daß sein Schicksal ihm diese Nacht beschert hatte!,Eine solche Erfahrung wog Jahrzehnte öder Alttagsroutine auf!

Isa schien zumindest in diesem Moment ganz ähnlich zu empfinden: Unter einer wahren Salve schriller, spitzer Jubelschreie trudelte sie halt- und steuerlos von einem Lustgipfel zum nächsten.

Ihre dampfende Votze verfiel in unkontrollierte Zuckungen, die von einem regelrechten Reihenorgasmus kündeten. Haralds Hände umfaßten Isas schlanke Hüften, und er röchelte und ächzte vor Wonne, aber auch zunehmender Erschöpfung während er gleich einem Berserker wieder und wieder in die brodelnde Rammelritze dieses jungen Füllens hineinstieß..
Dann aber geschah das Unfaßbare: „Ich kann nicht mehr!“ schrie Isa plötzlich. „Dein geiler Riemen bringt mich um!“ „O-okay, Isa!“ keuchte Krausnick, ehe eer sich widerwillig aus ihrem Schoß zurückzog.

Zwar spürte Harald in diesem Augenblick durchaus, daß auch er sich in den letzten paar Minuten am Rande des körperlichen Zusammenbruchs bewegt hatte. Trotzdem war es eine bittere Enttäuschung und schiere Qual, seinen heißen, erregten Bolzen aus dieser herrlich saftigen Mädchenspalte ziehen zu müssen, in der es ihm so ausnehmend gut gefallen hatte.

Doch Isa entschädigte ihn für alles. „Oh, Gott, Süße…jaaaa!“ heulte Harald auf, als sie sich blitzschnell auf den Rücken legte, ihre wundervollen Beine ausfuhr und seinen roten, heißgefickten Penis – mit ihren süßen Füßchen ergriff.

Und als sie Krausnicks prallen Ständer zwischen ihre samtenen Fußsohlen bettete, wurde ihm zum erstenmal in seinem ‚Leben bewußt, warum der Orgasmus im Volksmund auch als „kleiner Tod“ bezeichnet wird. Mit einem letzten, langgezogenen Stöhnen hauchte er tatsächlich für einen winzigen, unendlich süßen Moment sein Leben aus und verspritzte alles, was er nach immerhin zwei vorangegangenen Orgasmen noch zu bieten hatte. Das war nicht mehr sehr viel, doch schien sein letzter Höhepunkt dennoch kein Ende nehmen zu wollen.

Sein Herz schlug bis zum Hals, und er glaubte, seine Hoden dicht unter den Mandeln zu spüren.

Vollends erledigt brach Harald auf dem total zerwühlten und mit ihrer beider reichlich vergossenen Liebessäften besudelten Bett zusammen und hatte kaum noch Kraft, Isa in seine Arme zu nehmen, als sie geradezu verzweifelt seine körperliche Nähe suchte. Dennoch zog er ihren warmen, festen Leib ganz eng an sich und flüsterte: „Danke, Kleines! Wenn diese Nacht auch die letzte unseres Lebens war, so war sie doch die schönste! Ich hoffe, du empfindest das genauso!“

„Aber ja, mein großer, starker Schmusebär!“ erwiderte Isa unter Tränen.

„Und ich würde so gern noch viele solche Nächte mit dir erleben! Es ist so schrecklich, daß morgen früh definitiv alles vorbei sein wird! Ich…ich bin noch nicht bereit zu sterben!“

„Ach, Isa-Schätzchen, wer ist das schon?“ gab Harald mit zärtlicher Stimme zurück und küsste ihr die Tränen aus dem Gesicht. „Doch wenn die Experten Recht behalten, befinden wir uns beim Einschlag des Kometen genau im voraussichtlichen Ground Zero und werden bereits verdampft sein, ehe wir überhaupt realisieren, was geschieht! Wir werden also wenigstens nicht leiden müssen! Im übrigen gehört der Tod zum Leben! Und sieh die Sache doch mal positiv: Den beschissenen Teil des Daseins wirst du niemals kennenlernen! Du wirst nie erleben, wie es ist, alt zu werden und zu spüeren, wie dich die Gesundheit, Kraft und Schönheit der Jugend allmählich verlassen! Du wirst auch nicht mit ansehen müssen, wie ein geliebter Mensch neben dir langsam und unter Qualen dahinsiecht und trotz aller verzweifelten Hoffnungen auf Heilung am Ende doch stirbt.

Mag meine Hilde auch noch so prüde und verklemmt gewesen sein: Ich habe diese Frau dennoch geliebt, und das einzige, was mich über ihren Tod tröstete, war der weiche, zufriedene Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie endlich ausgelitten hatte! Ich weiß nicht, was sie in den letzten Augenblicken ihres Lebens gesehen hat, und werde es wohl auch nie erfahren, doch es muß etwas Schönes gewesen sein!“

„Ich liebe dich, Harald,“ schluchzte Isabel.

„Ich liebe dich so sehr, du…du bist das beste und wunderbarste, was mir in diesem Leben begegnet ist!“

„Ich liebe dich auch, kleine Isa!“ versetzte Harald, und in seiner Stimme schwang ebenfalls ein wenig Trauer mit. Dann schwiegen sie beide, und Harald hielt seine kleine Isabel fest, ließ sie an seiner starken Schulter weinen, streichelte sie zärtlich und tröstete sie durch seine bloße Nähe, bis sie schließlich aller Todesangst zum Trotz, einschlief.

Der Sex zwischen ihnen war phantastisch gewesen, hatte sie beide vollkommen ausgepowert und forderte seinen Tribut am Ende doch. Kurz nach Isa fielen auch Harald die Augen zu. ‚Ade, du schöne Welt,‘ war sein letzter, etwas spöttischer Gedanke, ehe auch er in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel, dem wohl kein Erwachen mehr folgen würde…

„Heil dir, leuchtender Tag!“

Wagner, „Siegfried“

2.

Doch erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt!

Krausnick war, gelinde gesagt, ein wenig irritiert, als er am nächsten Morgen von strahlendem Sonnenschein geweckt wurde, der geradewegs in sein Schlafzimmerfenster fiel. Zudem vernahm er das laute Glockengeläut der nahen Marienkirche. Und als er die Augen aufriß, fiel sein Blick erst auf die zarte Gestalt Isas, die, noch immer eng an ihn gekuschelt, tief und fest schlief, dann auf den Radiowecker auf seinem Nachttisch, der bereits acht Uhr morgens zeigte.

Überhaupt belehrte ihn die Tatsache, daß er sich eindeutig in seinem Schlafzimmer aufhielt, dahingehend, daß Isa und er offensichtlich noch immer unter den Lebenden weilten. An ein Jenseits hatte Harald sowieso nie geglaubt, und selbst wenn ein solches doch existierte, sah es sicherlich ganz anders aus als das Schlafgemach seiner Wohnung in Berlin-Mitte.

Dabei hätte es Berlin-Mitte und ganz Deutschland, ja, die gesamte Welt, die er und seine Süße kannten, an diesem Morgen eigentlich gar nicht mehr geben dürfen.

Der helle Sonnenschein und der triumphierende Glockenklang zeigten ihm jedoch, daß der Apokalypse offensichtlich etwas dazwischen gekommen war, und diese Erkenntnis mußte er erst einmal verdauen. Als ihm dies halbwegs gelungen war, versetzte er dem Mädchen in seinen Armen einen zärtlichen Klaps auf den schnuckligen Po und zischte: „Heh, Isa, kleines Murmeltier! Aufwachen!“

„Was is’n los?“ maunzte die hübsche Studentin schlaftrunken, saß im nächsten Moment jedoch senkrecht im Bett und rief mit gellender Stimme: „Mensch, Harald, wir leben noch! Wie ist das möglich?!“.

Diese Frage beschäftigte auch Harald ungemein, und er brannte darauf, zu erfahren, ob die Welt und die Menschheit Freund ‚Hein tatsächlich noch einmal von der Schippe gerutscht waren oder ob das Inferno des Kometeneinschlags, wenn auch mit ein paar Stunden Verspätung, doch noch über sie hereinbrechen würde.

In der Hoffnung, irgendetwas Neues zu hören, griff er nach dem Funkschalter auf seinem Nachtschrank, mit dem er den alten Röhrenfernseher und den Satellitenreceiver am gegenüber liegenden Ende des Raums gleichzeitig aktivierte, und blickte daraufhin geradewegs in das freudestrahlende Gesicht einer hübschen jungen Nachrichtensprecherin, die ihre Tränen kaum zurückhalten konnte, als sie ihre frohe Botschaft verkündete: Im Tenor lautete die atemlos hervorgesprudelte Meldung, daß „Hall-Lewis1“ die Erde tatsächlich nicht getroffen, sondern um die Kleinigkeit von rund 20.

000 Kilometern verfehlt hatte.

Bislang wußte noch niemand, warum dem so war, doch die einzige Tatsache, die für Harald und Isa im Moment zählte, bestand darin, daß sie eben nicht in einem gigantischen Feuerball atomisiert worden waren, dessen glühend heiße Druckwellen in der Folge den gesamten Globus verwüstet hätten, wenn die befürchtete Apokalypse real geworden wäre. Vielleicht würde ohnehin nie mit letzter Sicherheit geklärt werden, warum dieser bittere Kelch an der Erde vorbeigezogen war.

War den hochgelahrten Astronomen bei ihren Berechnungen möglicherweise ein klitzekleiner Fehler unterlaufen, oder war der Komet im letzten Moment mit irgendeinem anderen Objekt kollidiert, das seine Flugbahn geringfügig verändert hatte? Egal, sie lebten, und alles andere war zunächst einmal unwichtig! Ganz beiläufig erfuhren sie, daß die Bundesregierung, die Deutschlands Geschicke in diesen unruhigen Monaten von einem reaktivierten Atombunker in der Eifel aus lenkte, den heutigen Tag zu einem Nationalfeiertag zu erklären beabsichtigte, doch gearbeitet hätte heute vermutlich sowieso kein Mensch! Nicht einmal in Deutschland…

„Harald, wir werden weiterleben!“ jubelte Isa überwältigt.

„Und wir werden uns noch oft lieben…so oft wir wollen, oh, Harald, ist das nicht wundervoll?!“

Dann lachte sie laut und hell, erst voller Fröhlichkeit, dann mit zunehmender Hysterie. Zuletzt brach sie in Tränen aus, und Krausnick heulte ebenfalls wie ein Schloßhund, als er dieses über alles geliebte Geschöpf noch enger an sich zog und Isa ganz festhielt, bis ihre Schluchzer verstummten und das Zittern ihres süßen Leibs verebbte.

Glücklicherweise aber fand Isa schnell zu ihrer alten Lebensfreude zurück.

„Mein Gott, bin ich froh, daß ich gestern wie gewohnt meine Pille genommen und immer einen Blister von den Dingern bei mir habe!“ stieß sie erleichtert hervor. „Nicht auszudenken, wenn du mir gestern Nacht einen Braten in die Röhre geschoben hättest – jetzt, wo mein Studentenleben wider Erwarten doch weitergeht! So ein Blag hätte ich zur Zeit in etwa so nötig wie eine Eiterbeule am…“ Sie unterbrach sich, als ihr bewußt wurde, wie kalt und egoistisch ihr Selbstgespräch auf Harald wirken mußte, doch der war in keiner Weise befremdet oder gar beleidigt.

Vielmehr mußte er sich vor lauter Lachen den Bauch halten.

„Meine süße, kleine, pragmatische Isa!“ keuchte er, als sich sein Zwerchfell wieder beruhigt hatte. „Genau das ist es, was ich, von deinem phantastischen Aussehen einmal abgesehen, besonders an dir mag: Du trägst das Herz auf den Lippen und nimmst kein Blatt vor den Mund!“ Dann küßte er sie heiß und innig, schob ihr dabei zum erstenmal auch seine Zunge in den Rachen und freute sich über den begeisterten Empfang, den Isas Lutschorgan dem frechen Eindringling bereitete.

Dieser erste Zungenkuss in Professor Krausnicks Leben entwickelte sich zu einem filmreifen Dauerbrenner, und sowohl Isa als auch Harald waren völlig außer Atem, als ihre hungrigen Leckermäuler einander endlich wieder freigegeben hatten.

Eines stand in diesem Augenblick fest: Dieses Bett würden Isabel und er an diesem Tag ihrer zweiten Geburt nur verlassen, um sich den Schweiß und die Säfte der Liebe abzuduschen, aufs Klo zu gehen oder eine Kleinigkeit zu essen.

Die restliche Zeit würden sie kuscheln, ficken und immer wieder ficken. – so oft und so lustvoll wie nur irgend möglich! Sie hatten dem Tod gemeinsam ins Auge geblickt und waren im letzten Moment begnadigt worden. Jetzt gedachten sie das Leben zu feiern und ihr gemeinsames Glück bis zur Neige auszukosten..Für Harald und Isa zählte nur noch die Gegenwart….