Kategorien
Allgemein

Das Amulett

Kapitel 1

An einem schönen Sommertag gehen Jens und Linda im Wald spazieren. Hand in Hand und verschlungen gehen die beiden verliebten, verträumt unter den Bäumen lang und ahnen noch nicht das sich gleich ihr sexuelles Leben komplett ändern wird! Als sie so verträumt dahingehen sieht Linda im Laub was schimmern. „Guck mal Jens, da funkelt was im Laub. “ sagte sie und rannte zu der Stelle. Vorsichtig schiebt sie das Laub mit dem Fuß beiseite und hebt es vorsichtig auf.

„Ui, guck mal das ist aber schön. “ Ja ganz hübsch und schön alt, ist bestimmt was wert! “ antwortete er schnippisch. Sie streckte ihm die Zunge entgegen und drehte und wendete es in ihren zarten Händen. “ Guck da steht was hinten drauf“. „Dieses Amulett wird dein Leben verändern“ komischer Spruch! „Naja egal, es ist hübsch, kannst du es mir umhängen Schatz?“ Er nahm es in die Hände, hing es ihr um den Hals und der Verschluss sprang zu.

Dann aus heiterem Himmel fing es an zu regnen und zu donnern, als ob jemand das Amulett beschützen wollte. „Ohje komm lass uns schnell nach Hause rennen, sonst holen wir uns noch was weg. “ befahl ihr Jens und beide rannten nach Hause.

10 Minuten später waren sie angekommen und total durchnässt. „Ich Nehm schnell ein Bad Schatz, kannst du Tee für uns machen?“ Er nickte und ging in die Küche.

Linda ließ sich Wasser in die Wanne und zog sich aus. Sie war eine hübsche junge Frau, zwar ein paar Gramm zuviel aber Jens gefiel es. Alles an seinen richtigen Platz, sagte er immer zu ihr. Doch Linda mochte ihre Brüste nicht besonders, sie waren zu unförmig und zu klein, aber sie kam damit klar!

Als die Wanne genug Wasser trug setzte sie sich rein und entspannte sich.

Nach ein paar Minuten war sie so entspannt das sie einschlief.

Auf einmal fing das Amulett an zu leuchten und wurde warm. Durch diese Wärme und ein sonderbares Gefühl erwachte sie aus ihrem Schlaf. Sie spürte ein Kribbeln was ihren ganzen Körper durchzog, Irgendetwas stimmt hier nicht dachte sie nur. „Aua, was war das“,sagte sie erschrocken und hielt sich ihre Brust. Etwas war anders, dachte sie und packte sich an ihre Brüste.

Erschrocken stellte sie fest das hier was nicht stimmt, denn ihre Brüste fühlten sich fülliger und etwas größer an.

Jens hörte nur noch einen Schrei aus dem Bad und rannte sofort hin.

Er schlug die Tür auf in der Panik das seiner liebsten was passiert ist. Er war erleichtert als er sie in der Wanne sitzen sah und fragte was denn passiert wäre. Linda guckte auf ihre Brüste, was ihn verwirrte.

Sie hielt sich die Arme davor. Nochmals fragte er sie:“Was ist passiert Schatz?“ Sie drehte ihren Kopf zu ihm und antwortete: „Guck doch selber, ich weiß nicht was hier vor sich geht!“ Er guckt sie verwirrt an und sah das sich zwischen ihren Armen; die Sie vor der Brust verschränkt hatte; ihre Brust herausquoll und immer größer zu werden schien. „Ehm…. was passiert da gerade?“ Ihre Brüste scheinen zu wachsen. Er macht große Augen und schätzte sie auf C Körbchen.

„Ich weiß es nicht, nur das das Amulett anfing zu leuchtet, ein warmes Kribbeln merkte und seitdem wachsen sie unaufhaltsam. Inzwischen müssen es D Körbchen sein, denn sie konnte sie nun nicht mehr verdecken und nahm ihre Arme weg. Ihre brüste wackelten und wippten durch den Verlust ihrer Arme.

Er ging nun zu ihr und guckte sich dieses unglaublich geile Ereignis, wie er fand, genauer an. „Passiert das gerade wirklich, oder träume ich?“ fragte er.

Er nahm seine Hand und packte ihre wachsenden Brüste an. Wow sie sind echt und so weich, dachte er und fing an zu massieren. Er merkte wie sie in seinen Händen weiter wuchsen und schon auf E Körbchen gewachsen waren. Es schien ihn zu erregen, denn er merkte wie sein Penis hart wurde und gegen seine Hose drückte. Er nahm nun die zweite Hand zum massieren dazu. „Awww…Jens…was machst du…. ? Das fühlt sich gut an“ Er massierte weiter und merkte wie ihre Brüste aufgehört haben zu wachsen.

„Das ist ja mindestens ein F Körbchen“ stellte er mit lüsternen Blick fest. Er nahm seine Hände weg weil ihn was gekitzelt hat und stellte fest das ihre Nippel und die Aurora auch enorm gewachsen waren. Die Aurora war Hand groß und ihre Nippel nun daumendick und sehr lang, alles echt gigantisch dachte er. „Wow, Linda das sind keine Brüste mehr sondern Euter, so gigantisch wie die jetzt sind!“ Er hatte nicht gemerkt wie sie nur noch am stöhnen war und schneller atmete.

Das machte ihn nun noch geiler und sein Penis drückte gegen seine Hose. „Hör nicht auf, sagte sie stöhnend, mach weiter,“

Seine Hände griffen wieder nach ihren Eutern und fingen an sie kräftig zu massieren. Dies erwies sich aber als schwierig, denn er brauchte beide Hände für eine Brust so groß waren sie! Er massierte beide Euter immer abwechselnd und jedesmal wenn er richtig zupackte stöhnte Linda laut auf. Langsam fing er an Sie zu Küssen und zu liebkosen.

Bei jedem Kuss stöhnte sie lauter. Dann nahm er einen Nippel in seine ganze Hand und drückte ihn fest zu, danach versuchte er ihn in den Mund zu nehmen. Dies war aber gar nicht so einfach denn sie waren sehr groß geworden. Als er es zu ihrer Zufriedenheit geschafft hatte fing er an zu saugen und massierte weiter. Linda stöhnte laut auf und fing an zu zucken, es schien ihr zu gefallen. „Jaaaa…Jens saaaug an meinen Eutern, das ist ein unbeschreiblichessssss Gefühl“, zischte und stöhnte sie.

Jens saugte immer stärker und massierte doller, nahm seine andere Hand und machte eine melkende Bewegung an dem Nippel in seinem Mund.

Dann geschah es, er merkte wie sich ein Schwall warme Milch in seinen Mund ergoss. Als er das merkte wurde seine Geilheit nochmals gesteigert und er fing an ihre Euter richtig zu melken! Doller und doller saugte und zog er an ihrem Nippel um an die köstliche Milch zu gelangen.

Das Melken machte Linda so geil, das sie lauter und intensiver stöhnte und merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Jens war inzwischen dabei den anderen Nippel zu melken und saugte doller und doller. Dann kam sie und erlebte ihren ersten Orgasmus während dem Vorspiel! Er war lang und gewaltig, später war Sie froh das Sie in der Wanne lag. Durch den Orgasmus wurden ihre Brüste noch etwas praller und eine riesige Ladung Milch entlud sich in Jens Mund, die er auch gierig schluckte.

Als der Orgasmus abgeklungen war merkte Linda einen stechenden Schmerz in ihrer muschi und hielt sich die Hand davor in der Hoffnung der Schmerz würde dadurch verschwinden. Doch er tat es nicht und zu dem Schmerz kam noch einen starkes ziehen dazu. „Ist alles in Ordnung schatz? Was passiert jetzt mit dir?“, fragte er mit vollem Mund und Milch lief an seinem Mundwinkel runter. Kaum aber hatte er sie gefragt tat sein Penis auf einmal tierisch weh und hielt ihn sich fest.

„Auaaa, was passiert denn jetzt mit mir?“ Schrie er raus und merkte wie sein Penis weiter gegen seine Hose drückte und weh tat. Er schaute auf sein bestes Stück und konnte gerade erkennen wie seine Hose aufriss un sein Penis raussprang. Er wurde immer größer und härter und Jens fing laut an zu stöhnen. Sein Penis war auf einmal gigantisch groß! Er war mindestens 30cm lang und ca. 6cm im Durchmesser, dachte er. Die Eichel und das Penisloch darin, waren riesig geworden und er konnte nicht anders als es zu berühren.

Da er so mit seinem neuen Penis beschäftigt war, bemerkte er nicht das Linda immer noch schmerzen hatte. Erst als sie erneut schrie lies er ab von ihm und beugte sich über die Wanne. „Tut es immer noch so doll weh?“

„Ja…. du Witz…bolt…. „stotterte sie vor schmerzen und schielte auf seinen neuen Penis. Für eine Sekunde vergas sie die Schmerzen und freute sich irgendwie auf Jens Penis.

Doch dann holte sie der Schmerz wieder ein.

Jens hingegen zog am Stöpsel und lies das Wasser ab um such ihre schmerzende Muschi anzugucken. Nach jener gefühlten Ewigkeit war die Wanne leer und erschrak. Eigentlich sollten doch ihre Hände ihre süße Muschi verdecken nur was es jetzt das Gegenteil. Da könnte man nichts mehr verdecken, denn ihre Muschi war größer geworden. Mindestens 2 mal so groß, aber wohl viel mehr dachte er.

„Schatz?…ehm deine süße muschi ist gar nicht mehr so süß…ehm wie soll ich es sagen…sie ist riesig geworden und scheint wohl noch zu wachsen“

„Waaass? Na toll und ich möchte sie so klein…ok hilf mir hoch ich will die mir im Spiegel anschauen!“ Antwortete die neugierig.

Jens hilft ihr aus der Wanne, was mit ihren großen Eutern gar nicht so einfach war. Nach ein paar Versuchen, hatten die beiden es geschafft und gingen ins Schlafzimmer wo ein grosser Spiegel hing.

Ihr Euter wackelten und bebten bei jedem Schritt hin und her, was ihn sehr erregt hatte und sein Penis noch etwas mehr anschwellen lies! Sie stellten sich nun vor den Spiegel und guckten beide verdutzt auf das bizzare Bild….. “ wow, wie riesig!“ Sagten beide gleichzeitig.

Linda freut sich riesig auf ihre große muschi wo jetzt locker ein Handball reinpassen würde. „komm Schatz, sagte Linda, lass uns jetzt versautes tun ich bin mehr als Geil!“ sie zog Jens mit aufs Bett und legte sich hin.

Dann drückte sie seinen Kopf Richtung Süden zu Ihrer riesenmuschi. „Bitte verwöhne mich zuerst Schatz, danach bist du dran!“ befahl sie ihm. Jens grinste und fing an zu lecken, was schwierig war, denn vor ihm klaffte ein großes feuchtes und gieriges Loch. Ehrfürchtig leckte er weiter, glitt mit seiner Zunge an den dicken schamlippen entlang und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. Von den Schenkeln glitt ich zum Kitzler, der die Größe eines Golfballs hatte.

Er leckte dran und versuchte ihn einzusaugen. Mit viel mühe gelang es ihm und er bearbeitete ihn im Mund mit seiner Zunge. Es kam plötzlich denn Linda hatte wohl einen Wahnsinns Orgasmus. Ihre riesenmuschi bebte und der Kitzler im Mund vibrierte förmlich. Doch das war nicht alles, denn Linda spritze zum ersten mal in ihrem Leben ab. In Jens Gesicht entludt sich Lindas ganzer Saft und er war klitschnass, es war ne riesenladung! Linda war sichtlich glücklich, aber sie schien noch geil zu sein.

Sie packte auf einmal Jens Gesicht und drückte es an ihr loch. „Bitte hör nicht auf mich zu lecken! Ich will nochmal so einen Orgasmus spüren!“ Sagte sie.

Das lies er sich nicht 2 mal sagen und fing wieder an zu lecken. Doch Linda drückte sein Gesicht doller an ihr große muschiloch und sagte „tiefer Jens, leck mich tiefer! Ich will deine Zunge in mir spüren!“ Er gehorchte und drückte sein Gedicht an das Monsterloch.

„Mmhh das schmeckt echt lecker, kann gar nicht genug davon bekommen“ brabbelt er in die muschi. Doch sie drückte seinen Kopf immer mehr an ihr muschiloch und hält ihn fest, „fester Schatz ich merke dich kaum, noch tiefer“ dann drückte sie sein Gesicht noch Dichter dran. Sie spürt auf einmal einen leichten Druck und ein schmatzen. Sehen konnte sie nichts, da ihre Euter zu groß waren. Mit etwas Anstrengung versuchte sie ihren Oberkörper zu heben um was zu sehen.

Dann erschrak sie und schrie… Sein Kopf steckte on ihrer Riesen muschi und er leckte sie von innen das merkte sie.

Er merkte es erst ein paar Minuten später was geschehen war und geriet dann ich Panik. Sein Kopf steckt in ihrer muschi, wie kann das sein, dachte er und fing an sich hektisch zu bewegen um rauszukommen.

Aber gerade diese Bewegung brachte sie wieder zum stöhnen, weil er sich so bewegte das er ihre muschi mit seinem Kopf fickte.

Immer hektischer bewegte er sich, was ihre Lust immer mehr steigerte und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus endete. Sie spritze ab, zum zweiten mal spritze sie ab! Nur durch ihren Orgasmus, zuckte ihre muschi und weitete sich dadurch etwas, so das sein Kopf noch weiter reingleitet. Bis zu den Schultern war er drin und langsam schien es ihm zu gefallen. Nur eines hatte er nicht bedacht, wie atmet er eigentlich. Voller Schreck kam er wieder in Panik und schluckte etwas von ihrem Saft.

„Mmhh lecker schmeckt das“ dachte er. Doch er wollte langsam wieder raus, so daß seine Hände zur Hilfe nahm und ihre muschi öffnete, damit er seinen Kopf rausziehen konnte.

Sie bekam es mit und sagte nur traurig „Nein Schatz Bitte bleib drin das ist so Geil!“ doch da merkte sie wieder das ziehen und hörte es wieder flutschen. Sein Kopf war draußen. Komplett eingeschmiert guckte er sie lüstern an und sagte: „ja es ist Geil aber meinst du nicht das ich jetzt auch mal dran bin?“ grinste er und zeigte auf seinen Monsterschwanz.

Sie seufzte, aber grinste dabei. „komm er du Hengst!“ in der Tat sah sein schwanz fast aus wie ein Pferdepenis, also was die Ausmaße betraf.

Er setzte sich auf Ihren Bauch, legte seinen schwanz zwischen ihren Eutern;die komisch pulsierten; und erreichte locker ihren Mund so lang war er. Sie guckte sich das Monster an. „Wow den werde ich doch nie in meinem Mund bekommen und außerdem ist dein schwanzloch ja schon sehr groß!“ Sie fing an zu lecken, ihre Zunge spielte mit seiner dicken Eichel und küsste ihn.

Dennoch wusste sie nicht wie sie ihm einen blasen sollte. Stattdessen fing sie an erstmal ihre Zunge in sein schwanzloch zu stecken, was ihn sofort einen lautes stöhnen entlockte. Sie dachte nur noch wie groß sein Loch war und grinste ihn an.

Sie nahm ihre Hand und steckte sofort 2 Finger rein. Diese glitten mit Leichtigkeit rein und er musste wieder laut stöhnen. Dann nahm sie einen 3 Finger dazu… Oh es dehnt sich mit.

Er stöhnte noch lauter und sagte zu ihr: „wenn du so weiter machst dauert es nicht mehr lange und ich komme“ Sie hörte ihn gar nicht sondern war gerade dabei den 4 Finger reinzustecken. Ohhh dachte sie und steckte aufeinmal die ganze Hand in sein schwanzloch, was nun extrem gedehnt wurde. Er schrie und stöhnte zugleich. „Das ist die Rache für gerade“ sagte sie grinsend und schob ihre ganze Faust immer tiefer rein bis zum Ellenbogen, tiefer konnte sie gerade nicht auch wenn sie es wollte.

Sie fistet sein schwanz, immer schneller und schneller. Das ist ein geiles Gefühl, dachte sie. Sein stöhnen und schreien wurde immer lauter, er schien bald zu kommen. Sie zog ihren Arm raus und versuchte ihn in dem Mund zu nehmen, was ihr aber nicht ganz gelang und nur die Eichelspitze drin war. Sie saugte noch einmal stark und dann war es soweit.

Doch als sie merkte was passiert wünschte sie, sie hätte ihn nicht in den Mund genommen.

Denn er schoss eine fast unendlich lange Ladung in sie rein. Es müssen Liter gewesen sein, doch sie versuchte Alles zu schlucken. Schwall um Schwall spritze er, doch sie schluckte alles. Ihr Magen war schon gut gefüllt von seinen sperma und ihr Bauch wurde schon dicker. Das aber machte sie so Geil das sie auch wieder kam, doch dieses mal war ihr Orgasmus Wahnsinn. Durch diese geilheit schienen ihre Euter nochmal zu wachsen und Milch schoss aus ihren dicken nippeln.

Und aus ihrer muschi spritze es nochmal im hohen Bogen raus.

Beide hatten wohl den orgasmus ihres Lebens und nach ein paar Minuten war es vorbei. Doch alles war eingesaut, mit Milch und ihren Saft. Und sein sperma hatte er in so einer Menge in Sie reingepummt, das sie richtig dick dadurch wurde, so voll war ihr magen.

Beide guckten sich zufrieden an und mussten lachen.

„Oh gott das war der Wahnsinn. was auch immer hier passiert ist, ich hoffe es hält noch an!“ sagte er. Sie grinste ihn an und antwortete „also ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich bin immer noch Geil!“ und guckte dabei auf seinen Monsterschwanz…..

Fortsetzung folgt….

Kategorien
Allgemein

Der Traum

Der TraumSeit unserem letzten finalen Treffen waren einige Tage in das Land gezogen und mich hatte es beruflich mal wieder in die Nähe von Bremen verschlagen. Ich saß so allein in meinem Hotelzimmer und ständig kreisten die Gedanken um unsere gemeinsamen Zeiten. Um nicht komplett in Melancholie zu verfallen, beschloss ich, in die Innenstadt zu fahren und etwas durch die Straßen zu bummeln. Auf dem Weg durch die Schlachte fiel mir unser gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants dort ein, wo wir uns beim Essen schon heimlich unter dem Tisch befummelten oder Hand in Hand schlendernd durch das Schnoorviertel zogen und keine Gelegenheit ausließen um unsere Zuneigung mit intensiven Zungenküssen Ausdruck zu verleihen.

Gedankenverloren zog ich durch die Strassen, als ich in einiger Entfernung eine wohl proportionierte Dame mit blondem Wuschelkopf entdeckte. Konnte es sein, dass da Petra entlang lief? Aber nein, so einen Zufall kann es nicht geben. Trotzdem beschleunigte ich meine Schritte um Gewissheit zu erlangen. Je näher ich kam, um so sicherer wurde ich mir, dass das keine Einbildung war. Ich war unentschlossen was ich tun sollte. Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Gefühle füreinander sofort wieder aufbrechen.

Andererseits war ich viel zu aufgewühlt um sie einfach wieder gehen zu lassen. Also näherte ich mich ihr von hinten als sie vor einem Schaufenster stehen blieb und verschloß mit meinen Händen ihre Augen. Etwas harsch ob dieser Annäherung schob sie Hände beiseite und drehte sich um und schaute völlig verdutzt mir in die Augen. „Was machst du denn hier?“ fragte sie mich. „Hast wohl nichts Besseres zu tun als unbescholtenen Damen aufzulauern“ ergänzte sie.

„Ich dachte mir, wenn wir uns schon zufällig über den Weg laufen, könnten wir ja zusammen einen Kaffee trinken gehen und etwas schnacken. “„Hmmm ist nur leider etwas schwierig jetzt zu Corona Zeiten. Hat ja kein Café auf. Aber wir können uns ja ein Stück Kuchen holen und uns dann bei mir hinsetzen. “Gesagt getan. Unweigerlich kam mir der Gedanke an unser letztes gemeinsames Kaffeetrinken in den Kopf. Als wir auf dem Sofa saßen und ein Krümel in ihren Ausschnitt gefallen ist.

Sie öffnete die oberen Knöpfe der Bluse und versuchte den Krümel mit den Händen heraus zu fingern. Von dem Anblick inspiriert beugte ich meinen Kopf vor und drang mit der Zunge in die Spalte zwischen ihre riesigen Brüste und schleckte danach. Angetan von dem angenehmen Gefühl fiel sofort ein weiteres Stückchen zwischen die dicken Möpse. Sie greift mit ihren Händen unter ihren Busen und bot sie mir zum weiteren Schlecken an. Gierig kuschelte ich mein Gesicht zwischen die riesigen Fleischberge und machte mich daran sie aus den beengenden Textilhüllen zu befreien.

Ich legte sie zurück auf das Sofa und dekorierte sie nunmehr immer wieder mit den Leckereien. Abwechselnd leckte, knabberte und schleckte ich die Köstlichkeiten von den geilen Wabbeltitten. Ich hatte jetzt Appetit auf mehr bekommen und auch Petra’s Blick verriet mir, daß sie gerne noch etwas Sahne auf den Kuchen hätte. Schnell verloren sich unsere Hände im Schoß des anderen und in Windeseile hatten wir die jeweiligen Begehrlichkeiten des anderen freigelegt. Petra umgreift meinen bereits komplett erigierten Schaft, zieht langsam die Eichel blank und umkreist mit dem Finger das Spritzloch.

(Sie wusste ganz genau, wie sie mich so richtig in Wallung bringen konnte). Derweil streichelte meine Hand über ihren ausladenden Venushügel. „Mach mich richtig geil“ hauchte sie mir zu, spreizte die prallen Schenkel auseinander und gewährte mir Zugang zu ihrem bereits nassen triefenden Fickloch. Langsam zog ich den Mittelfinger immer wieder vom Poloch bis zum Ende der Ritze. Wobei ich bei jedem Zug mit sanftem Druck etwas tiefer in die Spalte eindrang. Ihr zufriedenes Schnurren verriet mir, das ich genau ihren Nerv getroffen habe.

„Mmmmmh ist das geil. Mach genauso weiter“Sie schloß die Augen und ließ sich komplett in ihre Lust fallen. Der Druck mit dem sie meinen Schwanz festhielt wurde langsam größer und die Geschwindigkeit mit der sie ihn mir wichste nahm zu. „Möchtest du deinen harten Schwanz in meine Muschi stecken und mich ficken. “Was für eine Frage. Natürlich war ich megageil auf sie. Ich griff ihr stärker zwischen die Beine und 2 meiner Finger glitten widerstandslos in die Speckmuschi.

Mit der anderen Hand knetete ich ihre prallen Titten. Durch die härtere Gangart spürte sie, dass ich ein Höchstmaß an Geilheit erreicht hatte. „Jaaah mein Schatz…..ich bin geil auf dich. Ich will deinen geilen feisten Speck richtig durchwalken und meinen Fickprügel bis zum Anschlag in deine Fotze stecken und dich richtig durchficken. “„Komm her du alter geiler Ficker. Nimm mich und bring mein feistes Fickfleisch richtig in Wallung. “ Sie legte sich auf die Seite, streckte mir ihren dicken Arsch entgegen, hob ein Bein senkrecht in die Höhe und dirigierte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Lustgrotte.

Langsam ließ sie die blanke Eichel durch ihre äußeren Schamlippen hin und her gleiten um sie anzufeuchten. Immer weiter und tiefer glitt mein Schwanz in den Ficktempel ein und mit einem harten Beckenstoß schob sie ihn bis zum kompletten Anschlag in sich hinein. Uns beiden entglitt zeitgleich ein „Ooooh jaaaah“ und wir verharrten einen Moment tief ineinander vereint in dieser Stellung. „Knete mir die Titten und greif mir meinen Speck ab. “Ich umfasste ihren Körper und durchwühlte mit meinen Händen lustvoll ihren Körper.

Sie spielte mit ihren Fingern an ihrem Kitzler und melkte mir mit ihren Muschimuskeln den Schwanz ab. „Fick mich. Stoß hart zu,“ feuerte sie mich an und man hörte nur noch das Klatschen wie unsere Unterkörper wild gegeneinander stießen. Wir gierten nach uns und spürten wie wir uns gegenseitig in Ektase versetzten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und auch ihre Muschi zuckte immer stärker zusammen. „Los du alter geiler Bock. Ich will dich spritzen sehen.

“„Ja komm her du geiles fettes Fickluder. Hol mir den Saft aus den Eiern. “„Aber denke daran. Ich will deine Sahne auf dem Kuchen haben. “Sie gleitet von mir herunter, rutscht auf die Knie vor das Sofa und stellt ihren Kuchenteller mir zwischen die Beine. Sie umgreift meinen Schwanz und wichst ihn immer wilder und heftiger wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge immer wieder das Vorhautbändchen berührt. „Los spritz du geile Sau. “Das war jetzt endgültig zu viel für mich.

Mit mehreren Schwallen spritzt meine Ficksahne aus dem Spritzloch und sie dirigiert den Strahl so, dass sich alles auf den Kuchen ergießt. „Mmmmmh genau so wollte ich es haben. “ Grinst sie mich an und zutschelt die letzten Tropfen aus mir heraus. Sie setzt sich wieder zu mir auf das Sofa, nimmt den Teller und steckt sich ein Stück von dem wie mit einem Zuckerguß verzierten Kuchen in den Mund. Genüßlich lässt sie es sich auf der Zunge zergehen.

„Willst du auch ein Stück. Schmeckt köstlich. “ und gibt mir auch ein Stück zum Probieren. Gemeinsam schlabbern wir die Reste auf. Dann legt sie sich zu mir, schmiegt ihren Körper an den meinen und wir streicheln uns und schmusen miteinander. bildAber das war ja alles Vergangenheit. Wir hatten eine Bäckerei ausfindig gemacht die noch geöffnet hatte, besorgten uns einen kleinen Käsesahnekuchen und machten uns auf den Weg zu ihr. Dort angekommen bereitete sie die Kaffeetafel vor während ich durch ihre Wohnung schlenderte und ihre wunderschöne adventliche Dekoration in der ganzen Wohnung bewunderte.

Sie hat so ein Händchen dafür alles so anheimelnd und liebevoll herzurichten. „Kannst du mir bitte mal die Kaffeekanne oben aus dem Schrank reichen“Ich ging zu ihr in die Küche und holte die Kanne oben aus dem Schrank, wobei ich ihr in der kleinen Küche sehr nahe kam. Wie sang doch einst Klaus Lage. „ALLES WAR SO VERTRAUT UND JETZT IST ALLES NEU. “Sie schaute mich mit ihren etwas feuchten Augen an und ich spürte wie aufgewühlt sie war.

Wobei es mir ja nicht anders erging. „Nimm mich bitte noch mal in den Arm. “Ich wusste, dass dies wohl keine besonders kluge Entscheidung wäre. Aber dem Gefühl ihr einfach mal wieder so nah zu sein konnte ich nicht widerstehen. Sie kam auf mich zu, legte den Kopf an meine Schulter und umfasste mich mit ihren Armen und zog mich an sie. Es war schon wieder unwiderstehlich den Geruch ihrer Haare in der Nase zu haben sowie ihren weichen warmen Körper an dem meinen zu spüren.

„Mmmmh danke. Es tut gut dich nochmal zu spüren. “Wir wollten uns gerade wieder voneinander trennen. Unsere Blicke trafen sich und das fast erloschene Feuer war wieder sofort entfacht. Ganz langsam bewegten sich unsere Köpfe aufeinander zu. Die Lippen spitzten sich zu und in dem Moment wo sie sich berührten war es, als ob ein elektrischer Funke eine Gasatomsphäre zur Explosion brachte. Schnell trennten sich unsere Lippen um im nächsten Moment umso vehementer wieder zueinander zu finden.

Unsere Münder öffneten sich und gegenseitig umspielten sich unsere Zungen. Wir ergriffen gegenseitig unsere Köpfe, wuschelten uns durch die Haare und verschlangen uns nunmehr gegenseitig. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu einer ihrer Brüste. Wie oft hatte meine Hand ihre gewaltigen großen weichen Brüste berührt und mich jedes Mal aufs äußerste erregt. Meine andere Hand griff nun an ihre Pobacke und packte kräftig zu. „Oooh jaaah. Knete mir meine Arschbacken,“ flüsterte sie mir zu während ihre Hand sich den Weg zu meiner Körpermitte bahnte und dort meinen Schwanz durch die Hose massierte.

Immer wieder tauschten wir intensive Zungenküsse untereinander aus und unsere Berührungen wurden immer fordernder. Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und von unten, über ihren hübschen weichen Bauch streichelnd, schob ich ihren BH hoch und die beiden großen Alabasterkugeln fanden den Weg ins Freie. Sie ergriff eine ihrer Brüste und drückte sie hoch zu unseren Mündern und abwechselnd leckten und knabberten wir an den immer steifer werdenden Nippeln. In der Zwischenzeit nestelten wir gegenseitig an dem Gürtel und den Knöpfen unserer Hosen und schüttelten sie ab.

Sofort glitt ihre Hand in meine Unterhose und förderte meinen steifen Schwanz zu Tage. Ich meinerseits griff unter den Bauch in den Slip und bahnte mir meinen Weg zu ihrer Schatztruhe. Sie war nass…..sehr nass. Langsam glitt ihr Kopf weiter nach unten. Küste die Brustwarzen, den Bauchnabel bis sie an meinem steifen Fickprügel angekommen war. „Mmmh sieht der lecker aus. “ Streifte die Vorhaut zurück und umspielte meine blanke Eichel mit der Zunge. Spielte an dem Vorhautbändchen bis sich ihr Mund öffnete und sie die ganze Herrlichkeit in ihrem gierigen Schlund aufnahm.

Mmmh du machst mich sooo geil. “„Das ist unschwer zu übersehen,“ lachte sie. Mit der flachen Hand schlug sie sanft auf den Eichelkopf und das voll erigierte Glied wippte wie eine Feder auf und ab. „Ich möchte deinen geilen harten Schwanz tief in mir spüren. “Sie stand auf, greift nach dem Schaft und zieht mich an ihm rüber in das Wohnzimmer. Vor dem Sofa angekommen drehte sie sich zu mir und wir knutschten uns heftig ab.

Mein Schwanz drang in die Spalte zwischen ihren Ober- und Unterbauch und sie drückte meine Hüften fest gegen sich. Sie wusste ganz genau wie geil mich das machte wenn mein Fickprügel in ihrer Bauchspalte steckte und mit kreisenden Bewegungen ihres Körpers brachte sie mich immer weiter in Wallung. Genüßlich blickte sie mir in die Augen um zu sehen wie meine Geilheit immer weiter wuchs. Sie schob mich ein Stück zurück und lange Fäden der Vorlust zogen sich von vom Bauchnabel zu meiner Schwanzspitze.

Sie nahm sie mit dem Finger auf und leckte sich diese dann in aller Ruhe ab. Jetzt war es aber an der Zeit im Rahmen unseres erotischen Vorspiels mich auch um ihr Wohlergehen zu kümmern. Sanft drückte ich sie an die Couch bis sie das Gleichgewicht verlor und einfach nach hinten überfiel. Ihr leuchtend roter Slip hatte einen bereits Handgroßen dunklen Fleck in der Mitte zwischen den Beinen und signalisierte auch ihre bereits weit fortgeschrittene Erregung.

Sie hob sofort ihr Becken und ich zog ihr das Höschen aus. Ich setzte mich vor sie auf den Boden, öffnete ihre drallen Schenkel und hatte jetzt freien Blick auf das glitzernde Fötzchen. Vorsichtig berührte ich sie mit der Zunge an den Schamlippen und leckte ihren geilen Muschisaft auf. Dabei drang meine Zungenspitze immer ein Stück tiefer in die Lustgrotte ein. bildDer Geruch und der Geschmack ihrer Geilheit betörten mich. Petra ließ sich fallen und schaltete in den Genießermodus.

Sie legte ihre Beine auf meine Schultern, kraulte mir meine Haare während ich an dem kleinen Schmetterling leckte, nuckelte und knabberte. „Ooooh Jaaah. So ist es gut. Mmmmh es ist so geil von dir so verwöhnt zu werden. “Ich lächelte sie an und wortlos setzte ich meine oralen Liebkosungen fort um dabei noch ihren herrlichen Wackelbauch und die dicken Titten zu walken. Ihr Stöhnen und Seufzen wurde immer etwas heftiger und sie wand sich bereits wie ein Aal unter meinem Verwöhnprogramm.

Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch, schaute mich an und flüsterte:„Ich bin geil auf dich. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Ich will mich dir ganz und gar hingeben. Ich will deinen geilen harten Schwanz in meiner heißen nassen Fotze spüren. Bitte fick mich. Fick mich hart und feste durch. “Sie beugte sich nach vorne, griff mir unter die Arme und zog mich zu ihr hoch. Gierig griff sie nach meinem Schwanz und setzte ihn an ihrem Fickloch an.

Auch ich hatte jetzt jegliches Gefühl für Zeit und Raum verloren und nur noch das Begehren in ihren Ficktempel einzudringen. bildIch kniete vor ihr und schob meinen Kolben langsam in die glitschige feuchte Spalte. Ein wohliger Schauer der Lust durchdrang unsere Körper als ich bis zum Anschlag in sie eingedrungen war. Sie spannte ihre Muskeln in ihrer Scheide zusammen und umklammerte den Eindringling als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. Es fiel schwer mich gegen die Schließkraft in ihr zu bewegen.

Andererseits war ihr Lustkanal dermaßen mit Geilsaft geflutet das es bei der Schmierung dann doch gelang. „Los du geiler Stecher. Stoß zu. Bring mein fettes Fickfleisch in Wallung. “Ich krallte mich in ihrer unteren Bauchspeckrolle fest und mit harten festen Stößen in ihren Unterleib wogten die großen dicken Titten immer heftiger hin und her. „Oooh jaaah Petra. Es macht mich geil dein Schwabbelfleisch in Bewegung zu sehen. “„Komm her. Greif zu. Knete mich durch.

Fick mich durch. “Dabei griff sie sich an ihre Titten und wackelte sie besonders heftig um mich noch mehr aufzugeilen. Es klatschte und schmatzte in unserer Körpermitte. bildIch spürte, wie sich langsam der Saft in meinen Eiern sich den Weg durch den Schwanz suchte. Sie sah mir tief in die Augen und wusste, dass ich mich langsam meinem Höhepunkt näherte. „Los du geile Sau. Zeig mir wie geil du bist. Spritze mir deinen Samen in meine Fotze.

Pumpe den Saft in dein geiles Fickstück. “Sie umschlang meinen Unterkörper mit ihren Beinen um mich noch tiefer in sie hinein zu drücken. Mein Atem wurde immer schwerer und lauter. Es brodelte in mir. Immer derber griff ich zu was ich zu fassen kriegte. Titten, Bauch, Schenkel. Ich stand kurz vor der Explosion. bildPlötzlich hielt sie inne und entspannte sich vollkommen. Irritiert schaute ich sie an. „Nein……Noch nicht spritzen. “ Und ließ mich mit meinem spritzfertigen Rohr in ihrer Fotze zappeln.

Sanft streichelt sie mir über den Bauch und meine Brust und genießt den Moment wie ich wie auf der Rasierklinge reitend in ihr stecke. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir in der Position„Jetzt mach langsam weiter……aber ganz langsam und behutsam. “ War leichter gesagt als getan. Ich zitterte am ganzen Körper ob der angestauten Lust. Vorsichtig setzte ich meinen Unterleib wieder in Bewegung. Aber schnell erhöhte sich sofort mein Tempo wieder. Petra schob mich ein wenig von sich.

„Langsamer du wilder Stier…..Genüsslicher. “ grinste sie mich an. „Ich kann nicht mehr langsamer. “„Doch das kannst du. “ „Ich bin geil auf dich. Ich will dich ficken…ficken …. ficken. Meine Eier platzen gleich. “„So schlimm? Das soll natürlich nicht passieren. Dann komm du alter geiler Sack. Knall mich durch. Lass meine Titten fliegen. Schwabbel mein Fett durch. Fick mich und spritze mich voll. “Petra umklammert mich wieder mit ihren Beinen und stößt bei jedem meiner Stöße mich mit ihrem Becken zurück.

Die Stöße wurden immer schneller und heftiger. Durch den Raum schallt nur noch das Klatschen unserer Körper. Das Schmatzen aus ihrer Fickgrotte. Und Wortfetzen wie „Fick mich“, „geile Sau“, „Fickluder“, „geiler Hengst“, „fettes Fickstück“, „Spritz ab“, „härter“, „tiefer“Wir beide streben ultimativ dem Höhepunkt entgegen. Vor meinen Augen tanzen nur noch Sterne und Bilder von prallem wogenden Frauenfleisch und 2 wollüstige erwartungsvollen Augen die den Höhepunkt herbeisehnen. Mit einem Urschrei entlädt sich meine aufgestaute Lust in mehreren Schüben.

Petra klammert sich an mir fest und ich pumpe ihr meinen Sperma tief in ihre Lustgrotte hinein. Erschöpft und befriedigt sinke ich langsam auf sie nieder. Wir umarmen uns ganz fest und genießen den Moment der langsam abklingenden Wollust. Sanft und zärtlich streicheln wir uns durch unsere Gesichter und Haare. Unsere Lippen spitzen sich zu und übersähen uns gegenseitig mit zärtlichen und liebevollen Küssen. So schmusen wir vor uns hin und nicken dann friedlich nebeneinander ein.

In der Ferne höre ich leise Musik. Samba Pa Ti von Carlos Santana. Mmmmh wie passend dachte ich für das gerade erlebte. Es dauerte eine Weile bis ich registriert hatte, dass dies von meinem Handy kam und der Weckton von meinem Wecker war. Ich öffnete die Augen und sah mich um. Ich lag in irgendeinem Hotelbett hier in Deutschland und bin gerade aus einem Traum aufgewacht. Zugegebener Maßen ein sehr wunderschöner Traum.

Kategorien
Allgemein

Erster Bondage mit einem Dom

Warum hatte ich es mir nur mit ihm verscherzt? Warum nur? Das fragte ich mich wieder und immer wieder. Dabei wusste ich genau, dass ich besser nicht hätte kommen dürfen, vor allem, dass ich einen Orgasmus nicht hätte zulassen dürfen! Und doch war es passiert, einfach so. Der Kerl, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selber, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich nur all zu deutlich spüren, als er mich auf mein Zimmer schickte. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass er sich einer anderen devoten und unterwürfigen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett verbrachte. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich raus aus seinem Hause verwiesen hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich gehen sollte. Ich hatte mich doch so ordnungsgemäß bei meinem Meister beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.
Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Kollegin holen, welche mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer, als den meinigen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Meister mich eingeladen hatte. Ich sollte sein Zimmer betreten, niederknien, auf den Boden blicken und auf ihn, meinem Meister, warten. Jetzt und Sofort! Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War das etwa eine zweite Chance, eine Strafe oder doch eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, erst dann raffte ich mich auf und ging in den Raum des Doms.
Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Raumes und kniete mich auf den Boden. Während ich wartete, wurde ich ruhiger. Mir schossen die Frauen durch den Kopf, die hier täglich, nackt waren und auf Gunsten meines Doms und Herrn warteten. Ich hörte, wie manche der Frauen sich gegenseitig verwöhnten, sich wie Lesben aufführten und sich die schönste Nebensache der Welt gönnten, die es gab. Halt, Vertrauen, Liebe, überhäuft von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr starken Halt. Meine Knie schmerzten bereits, aber ich wartete immer noch! Beinahe hätte ich aufgeblickt, als mein Meister den Raum betrat und leise die Tür hinter sich in Schloss fallen lies. Hier bei ihm im Zimmer war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit.
Plötzlich schlug mein Herz rasend schnell, es trieb mein Blut durch den Körper, direkt zu meiner Muschi, wo es sich in meiner Klitoris sammelte. Ich horchte auf die Schritte meines Herrn! Er kam von hinten geradewegs auf mich zu. Er verschloss mir mit einer Augenbinde meine Augen! So konnte ich nichts mehr sehen und konzentrierte mich noch mehr auf ihn und mich! Ich hoffte, dass ich nicht so erregt sei, dass mir dieselbe den Schenkel hinab laufen würde. Der Meister und Dom gab mir mit dem Wort „Ruhe“ zu verstehen, dass ich besser nicht sprechen solle. Ich spürte die Hand des Meisters, die meine Brustwarzen flüchtig berührte und doch jagte mir das erregende Schauer durch den Körper.
Dann spürte ich etwas anderes und zugleich etwas Neues auf meinem Körper. Es war nicht die Hand oder die Haut des Meisters, es war kühl, erwärmte sich sofort und schlang sich um mein Handgelenk. Ein Seil?! Ja, ein Bondage Seil. Er hatte mich für seine Bondage Seil und Fesselkunst auserkoren! Das Bondage Seil spannte er fest auf meinem Rücken um meine Handgelenke. Ich kniete immer noch, die Beine gespreizt. Mein Gefühlssinn ließ mich spüren, wie Bondage Seile sich unter meiner Muschi entlang windeten und schließlich meine vor meinem Herrn rasierte Möse berührte. Der Herr legte sie zwischen meine beiden Schamlippen und sie reizten meinen Kitzler. Ich wusste, dass er meine flüssige Erregung bemerkt haben musste, doch er sagte dazu nichts!
Die Bondage Seile führten bald zwischen meinen üppigen Busen hindurch über meine Schultern und fanden wiederum meine Arme, an denen sich die Enden hochwickelten. Die Bondage Seile waren für mich wie außergewöhnliche Extremitäten meines Meisters, der mich damit umarmte und mir Sicherheit und Halt gab. Noch mehr solcher Extremitäten schickten sich an, umwickelten meinen Körper, umschlangen meinen linken Busen und danach meine rechte. Mit jeder Windung des Bondage Seils wurde ich zwar noch eingeschränkter und noch hilfloser, aber dennoch fühlte ich mich paradoxerweise freier und geborgener als zuvor. Ich gab mich voll diesem wohligen Gefühl hin, unterwarf mich meinem Meister, das vermischt mit Ehrerbietung zu meinem Herrn und Erregung zu einem wunderbaren Gebilde wurde, welches mir Halt bot.
Doch jetzt konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, obwohl es mich nur ein, zweimal anspannen meiner Muskulatur kostete, um abzuspritzen. Wohlig war mir, warm. Die BDSM Seile waren mir mehr wert als jede Liebkosung, welche ich bis dahin in meinem Leben erhalten hatte.
Doch mein Herr löste die Knoten der Bondage Seile. Nach und nach wurde mein Körper wieder freigegeben und ich gewann meine Freiheit zurück und verlor sie schon bald wieder. Ich war unsicher, wusste nicht, ob mein Meister damit zufrieden war und ich war immer noch so sehr erregt und feucht. Als ich wieder völlig befreit auf dem Boden kniete, den Blick nach unten gerichtet, hob er mein Kinn an. Er lächelte mich gütig an und sagte nichts. Dann ging er wieder. Ich blieb an Ort und Stelle, denn mein Meister hatte ja mir nicht gestattet, zu gehen! Ich wollte mich nicht von diesem Erlebnis lösen. Nach einer langen Zeit kamen zwei nackten Weiber zu mir in den Raum, sie gesellten sich an meine Seite, küssten meine Brustwarzen, leckten mir meine Muschi und verwöhnten meine Rosette. Ich gab so viel ich konnte zurück, was ich erhielt und erlebte Höhepunkt für Höhepunkt. Ich wusste, dass mein Meister dahinter steckte, nichts geschah ohne das Wissen des Meisters und Herrn. Ich wusste, dass ich es als ein Geschenk sah, eine Bestätigung, welche ich auskostete. Ich liebte mich mit den anderen beiden Frauen lange Zeit, unendlich und konnte mich kaum daran erinnern, wie ich in mein Bett kam, in welchem ich anschließend lange und erholend schlief.

Kategorien
Allgemein

Vor meiner Waldhütte: Geile Natursekt Spiele

Noch war ich mir nicht bewusst, wen ich eigentlich an diesem Tag kennengelernt hatte. Alles fing recht harmlos an, eine kleine Unterhaltung auf dem Parkplatz vor der Firma, in der ich arbeite, veränderte mein Leben. Ein junges, blondes Girl, zwischen 22 und 25 Jahren schätze ich, kam auf mich zu und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhabe. Wirklich verwundert verneinte ich. „Ich beobachtete dich schon etwas länger, ich finde dich süß und auch interessant. Daher würde ich dich gerne zu mir nach Hause zum Essen einladen!“, erklärte sie mit ihrer schönen Stimme. Eine kleine Zahnlücke, zwischen den vorderen Schneidezähnen, zierte ihre erotisches Gesicht und vor allem ihren schön geformten Mund. Aber auch andere Formen an ihre sprachen für sie. Ich sagte diesem Sexy-Girl zu und lief innerlich jubelnd und um eine Visitenkarte reicher in das Firmengebäude zurück.

Den Abend verbrachte ich ganz erregt und voller Vorfreude zusammen mit Claudia. Claudia konnte einfach nur himmlisch Kochen. Sie lernte es von ihrem Vater, wie sie mir erzählte. Zwischen uns funkte es förmlich hin und her und ich wehrte mich keine Sekunde, als Claudia nach dem Dessert auch noch mich vernaschen wollte. Wir wälzten uns nackt in ihrem Bett, ich ertastete ihren wunderschönen und noch jungen Körper, die prallen Titten und leckte ihre Möse, bis ihre Oberschenkel vor Erregung zitterten und sie einen mächtigen Orgasmus bekam. Und bis sie sich wieder erholt hatte, streichelte ich sie sanft. Sie gönnte auch mir das spritzfreudige Spiel an meinem Schwanz, der vor allem in ihrem Mund und bei Spielchen mit ihrer Zunge richtig wohl fühlte. Doch sollte ich ihr in den Mund wichsen? Ich glaube nicht, dass sie das erlauben würde! Viel zu gierig war Claudia auf meinen Pimmel, den sie mit ihrer engen und rasierten Fotze verwöhnte und energisch poppte, bis wir beide geile Orgasmen erlebten.

Dies war der Anfang einer intensiven, erotischen Sex-Beziehung. Claudia ließ mich bald spüren, dass sie nicht an einer normalen Beziehung mit den Zielen wie Heiraten und Kinder kriegen interessiert war, sondern viel mehr Spaß am Sex hatte und auch weiterhin haben wollte – dafür aber dann auch ausgesprochen viel und abwechslungsreich. Ich liebte es, wenn sie auf mir und meinem Schwanz ritt, aber meinen Schwanz in ihren Hintereingang aufnahm und mich beim Analsex richtig fertig machte. Manchmal spielten wir kleine Fesselspiele, vollkommen harmlos, aber aufregend und sinnlich. Eine ganze Zeit lang hatten wir nur Sex in ihrer und in meiner Wohnung. Bis zu einem herrlichen Sommertag, der so warm war, dass dass man es drinnen in der Wohnung gar nicht mehr aushalten konnte.

Ich traf mich mit Claudia und wir wollten in den nahegelegenen Wald fahren, um durch die kühle Frische des Grüns zu wandern. Es war Claudias Vorschlag, welcher mich doch etwas in seiner Spießigkeit überraschte. Aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass in diesem Wald ihr Papa das sagen hatte, er war dort der Förster, und dort eine abgelegenen, schwer auffindbare Waldhütte besaß. Claudia erzähle mir diese Tatsache erst, als wir im Wald auf fast verborgenen Pfaden umherwanderten und bald vor der besagter Waldhütte ihres Vaters standen. Claudia öffnete das Schloss an der Tür und ein muffiger Geruch sprang uns entgegen. Aber es gab in der Hütte wenigstens saubere Decken. Sie nahm eine davon und führte mich einige Schritte weiter und breitete die Decken mit meiner Hilfe aus.

Bevor Claudia sich allerdings auf der Decke niederließ, zog sie ihr T-Shirt, Shorts und ihren Schlüpfer aus. Erst als sie vollkommen nackt war, ließ sie sich in den von Blättern gefiltertem Sonnenlicht nieder. „Komm, zieh dich auch aus!“, wünschte sie sich von mir. Ich wachte aus meiner Verblüffung auf und zog mir meine Klamotten vom Leib. Es war sehr schön, mit Claudia nackt im leichten Wind zu liegen. Wir liebkosten uns mit Streicheleinheiten, knabberten an unseren Lippen und spielten gegenseitig an unseren Zungen und Geschlechtsteilen. Die Geilheit erwachte zwischen uns beiden und ich zumindest freute mich auf ein prickelndes und erotisches Outdoor-Sexerlebnis. Wie auch schon einige Male zuvor schaffte Claudia es diesmal ebenfalls, mich zu überraschen!

„Ich muss dir etwas gestehen.“, fing sie an. „Weißt du, ich stehe drauf, wenn ich Männer anpissen darf. Du kennst doch Natursekt bzw. NS Spiele?“ Ich nickte zu dieser Frage. Ja, ich kannte die Natursekt und NS Sexpiele – doch bisher nur aus Sexvideos und Websites. Zugegeben, hätten mich diese Aufnahmen nicht schon immer geil gemacht – ich hätte Claudias Wunsch nach Natursekt-Sex nicht erfüllt. Aber ich war so neugierig auf die gemeinsamen NS Spiele mit Claudia, dass ich innerhalb von Sekunden nen richtig harten Ständer bekam. Claudia fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, wenn wir eine gemeinsame Natursekt Sex-Session ausprobieren würden. Ich teilte ihr mit einer Gestik mit, dass ich damit absolut kein Problem hätte, wenn sie mich anpissen würde. Mir fiel sogar noch ein, dass Claudia tatsächlich einige Stunden nicht auf’s Klo gegangen ist.

Ich unterwarf mich Claudia und ließ sie die Führung übernehmen. Zuerst spielte sie vor meinen Augen an ihrer Fotze, schob sich ihre Finger in das Fotzenloch und kreiste um ihre Klitoris. Dann aber presste sie mich zurück auf die Decke, stellte sich über mich und ging in die Hocke, bis ich ihre Fotze lecken konnte. Claudia gefiel es sehr und ich war verdammt geil auf sie. Nach einer kurzen Zeit hob sie ihre Becken an, ihre Muschi schwebte ungefähr 30-50cm über meinem Gesicht. Ich blickte auf ihre Möse. Ihre Muschi zuckte kurz zusammen, und anspannte sich an. „Trink davon! Trink von meiner Pisse…“, stöhnte Claudia und es sprudelte ihr Natursekt aus heraus. Der Pisse-Strahl traf zuerst meinen Hals und mein Kinn, ihre warme Pisse lief an mir herunter, doch dann lenkte sie ihn in Richtung meines Mundes, den ich zögernd und langsam öffnete, damit ich ihre Pisse schlucken und trinken konnte. Ich schmeckte ihre Pisse, schluckte und starrte auf den goldenen Pisse-Strahl, der weiter aus ihr herausspritzte.

Claudia hatte einen enormen Druck auf der Blase und sie erhob sich langsam, ging ein par Schritte zurück, die Beine weit gespreizt, meinen Körper zwischen ihnen. Die Pisse überströmte meinen Oberkörper, lief in meinen Bauchnabel und kitzelte mich an meinen Lenden. Mein steif aufgerichteter Pimmel bekam eine Menge von ihrem Natursekt ab. Es war einfach geil! Bevor ihr Druck nachließ, ließ sie sich auf meinem Schwanz nieder, nahm ihn in ihrer Fotze auf und wir finden an zu ficken. Ihre nackten, großen Brüste, ihr ganzer Oberkörper rieb sich an meiner frisch angepissten Haut. Die Lust und Gier zwischen uns nach mehr war schon extrem. Sie küsste mich, ich hatte immer noch den Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge. Ich spürte, dass es uns gleich kommen würde. Wir vögelten noch intensiver und leidenschaftlicher, bis wir einen gemeinsamen Höhepunkt erleben und dabei lauthals stöhnten, fast vor Geilheit schrieen.

Wir brauchten eine Weile um wieder zu uns zu kommen und uns zu erholen. Wir holten eine frische und trockene Decke hervor und ließen unsere Körper von der Sonne trocknen, bevor wir durch den Wald zu meinem Auto zurück wanderten und zu Claudia führen. Von da an führte mich Claudia in die Welt der Natursekt Spiele ein und ich wurde ein echter Fan von Natursekt Sex 🙂

Kategorien
Allgemein

Sextreffen: Spontaner Parkplatzsex

Die momentane Situation war gut, sich mal wieder kräftig die Muschi besamen zu lassen. Nach einer langen Autofahrt auf der Autobahn bekam Tanja spontane Lust auf heftigen und harten Sex. Bei ihr jedoch warteten die neuen Fische auf ihr Futter, und kein ein geiler Hengst mit riesigem Pimmel, der ihr Verlangen nach hemmungslosem Sex mit intensiven Stößen davon poppen würde. Tanja kannte diesen Engpass schon lange, aber da sie beruflich viel auf den Autobahnen Deutschlands unterwegs war, kannte sie die mehr oder minder geheimen aber einschlägig bekannten Adressen für Parkplatz Sextreffen. Und einer der meist besuchten Parkplatz Sextreffen war nicht mehr weit entfernt. Ein Abstecher für einen geilen Fotzenstecher schadet nicht, flüsterte sich Tanja zu und fuhr sich mit ihrer rechten Hand unter den Rock. Ihre Möse war vor Sexgier und Lust auf harte Schwänze schon ganz feucht.

Tanja nahm die richtige Abfahrt und steuerte den Parkplatz Sextreff an. Mit geschultem Blick erkannte sie sogleich, dass sich hier schon welche hinter den parkenden Fahrzeugen jeder Art in den Büschen für einen geilen Quickie Sex gemütlich gemacht hatten. In einem Van blies eins vollbusiges Teengirl einem etwas klein geratenen Typen den Schwanz, der dafür umso größer ausfiel. Ein paar geile Boys waren auch da, die auf ein geiles Girl warteten, die mit ihnen vögeln wollte. Tanja grinste, als sie ihr Auto geparkt hatte und zog sich den Slip aus. Tanja hängte sich den ausgezogenen Slip zur Demonstration an den Innenspiegel. Das erregte die Aufmerksamkeit der geilen Boys und Männer und bis sie ausstieg, kam ihr schon ein notgeiler Bock entgegen, den sie hier schon öfters gesehen hatte, aber noch nie mit ihm gevögelt hatte.

Das wollte Tanja nun ändern und sie knöpfte kurzerhand ihr Oberteil auf, so dass ihre festen, handgroßen Titten nackt und mit aufgerichteten Nippeln dem Herrn entgegensprangen. Es brauchte nicht viele Worte, man verstand sich blind und außerdem war man ja für geilen Parkplatzsex und Outdoor Sex hier und nicht zum Tee und Kaffee trinken. An diesem Tag war es nicht Tanjas Wunsch, sich in die Büsche zu begeben, sie nahm sich lieber ein fremdes Auto vor. Sie stellte sich mit dem Arsch zur Motorhaube, packte den Typen an den Eiern, nachdem sie seine heiligen Körperteile ausgepackt hatte und beugte sich über den ordentlichen Pimmel, der nicht zu klein ausgefallen war. Ihre Nase roch einen sauberen Schwanz und sie fing an, den beschnittenen Pimmel abzublasen. Der Kerl ging forsch ran, hielt ihren Kopf leicht fest und schwang seinen Unterleib mit, sodass er ihr förmlich einen Mundfick verpasste.

Wer dies tat, musste auch ihre Möse lecken, so hat es sich Tanja eben zur Regel gemacht. Eben dies forderte sie von ihrem fremden Sexkontakt ein. Als sie sich auf die Motorhaube setzte und die Beine weit spreizte, gab sie ihm ihre Muschi und Klit zum lecken frei. Gerne ging der potentielle Stecher in die Knie und fingerte prüfend an ihrem Fotzenloch, welches ihm extrem nass entgegen glitt. Tanja seufzte, als er ihr zwei Finger in die Muschi schob um sie zu fingern, bevor er ihren Kitzler und den Rest ihrer Muschi leckte. Kreisend, stupsend und schnell flatternd spielte er mit seine Zungenspitze mit ihrer Muschi herum, während seine Finger in ihrem Loch umherstoßten. Tanja fand das logischerweise ziemlich Geil und sie lehnte sich leicht zurück, warf die Haare energisch auf ihren Rücken und bearbeitete ihre Nippel, die hart abstanden. Im selben Atemzug fiel ihr ein anderer Kerl auf, der sich seinen gewaltigen Ständer massierte und die beiden beim Sex als Voyeur beobachtete.

Mit erregtem und sexy Blick lächelte Tanja diesem Typen zu und leckte sich dabei frivol über ihre Oberlippe. Sie schob sich den Zeigefinger zwischen die Lippen und knabberte an ihm. Ihre Erregung stieg an! Und das nicht nur, weil sie ihre Muschi geleckt bekam und auf frivole Weise mit den beiden Typen spielen konnte. Allerdings wurde ihr Fotzen-Lecker ungeduldig und stand nach letzten, festen Zungenschlägen auf und zog Tanja von der Motorhaube, um sie von hinten zu ficken. Gegen das Auto gelehnt konnte es Tanja kaum abwarten, von diesem geilen, beschnittenen 18cm Schwanz gefickt zu werden. Als es soweit war, fühlte sie die fantastische Geilheit durch ihren Körper fließen und sie stöhnte. Er gab sich als echter Rammler und fickte sie mit schnellen, kurzen – mal aber auch intensiven Stößen. Tanja genoss die raue Art und sie wäre auch fast gekommen, als der Kerl ihr einfach seinen Schwanz wegnahm und ihr auf den Arsch spritzte.

Sie verstand es als Kompliment, dass er sie nicht länger ficken konnte, außerdem war ja ein guter Ersatz in Aussicht. Der Typ, der vorher noch seinen Schwanz gewichst hatte, ergriff die Gelegenheit und kam zu Tanja, die ihn auf an der Hand nahm. Nicht weit von ihr entfernt, war ein Beton-Klotz, welcher groß genug war, um den Typen dort Platz nehmen zu lassen. Ziemlich gierig stieg sie über den Boy und stieß sich seinen großen Schwanz in die nasse Muschi. Ihr zweiter Stecher auf dem Parkplatz Sextreff genoss es, die Sahne des ersten Typen auf ihrem Hintern einzumassieren und schob auch dreist einen seiner Finger in Tanjas Rosette, was sie mit einem geilen Aufstöhnen quittierte. Sie mochte es sehr, wenn Kerle sich was wagen und ihre innerliche Hemmschwelle überschritten.

Der kreisende Finger in ihrem Arsch und der lange, dicke Pimmel in ihrer Muschi, den sie heftig rannahm, bescherte Tanja einen raschen aber geilen Abgang. Die Gier aufs Ficken und Rumvögeln auf dem Parkplatz Sextreff war dennoch nicht geringer geworden. Kreisend und auf und ab bewegend schob sie ihre Fotze wieder und wieder über den Pimmel des Sexpartners, der von ihrem Fotzensaft glänzte. Als ihre Knie zu sehr belastet waren, zog sie ihn einfach auf den Boden und übergab ihm die Zügel. Nun durfte er sich von hinten in ihrer Fotze austoben. Anders als der erste Kerl, der schon das Weite gesucht hatte, vögelte dieser mit langsameren, tieferen und intensiveren Stößen und fingerte ihr auch an der Titte, soweit es seine Kräfte zuließen. Tanja erlebte einen neuen Anflug von Extase und Geilheit, der ziemlich Verdächtig nach Orgasmus ausfiel. Außerdem hörte sie den schweren, keuchenden Atem und die geraunten Geilheitsbekundungen hinter sich, spürte, dass es ihm auch gleich kommen würde.

Ihre Finger in der Muschi beschleunigten das Spiel und schließlich zuckte ihre Möse heftig im Orgasmus, da spritzte ihr der Kerl sein Sperma auch schon krampfend in die Fotze. Er drückte sich eng an sie, bevor er von Tanja Abließ, aufstand und Tanja aufhalf. Während er seine Hose schloss, verabschiedete er sich verneigend als Dank bei Tanja, aber wortkarg und lief davon. Als Tanja in ihrem Wagen saß, war sie extrem zufrieden, befriedigt und ausgeglichen. Nur musste sie wieder einmal ihren Autositz von Flecken der Lust befreien, wenn sie zuhause angekommen war, aber der Parkplatz Sextreff hatte sich gelohnt.

Kategorien
Allgemein

Schwangere Frau geholfen

Da die Straßenbahn offenbar einen technischen Fehler hatte, musste ich genauso wie viele andere an der Haltestelle auf die nächste Bahn warten. Es sammelten ich immer mehr Leute n der Haltestelle und nach gut 15min. stellte sich eine hochschwangere Frau neben mir. Die Schwangerschaft war schon recht weit vorgeschritten, ich denke mal 7. Oder 8. Monat, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war eine extrem heißer Sommertag und ich sah auch, dass die schwangere Frau unter ihren dicken Titten schwitzte. Unter den Brüsten hatten sich schon Schweißflecken auf dem Umstandskleid gebildet. Ich beobachtete sie, da mich schwangere Frauen extrem Geil machen und ich sie auch sexy finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Kerle und dem reinen Sex-Spaß nicht zu unterschätzen.

Bald legte die schwangere Frau ihren Arm in den Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Wir währe es wohl, wenn sie dort nackt stehen würde? Der runde Bauch, ihre geile schwangere, vielleicht auch schon geweitete Fotze, die dicken, schon mit Muttermilch getankten Brüste mit dunklen, festen und großen Brustwarzen – ich hatte beinahe einen mächtigen Ständer bekommen, als sie von einem rüpelhaften Jungen angerempelt wurde. Ich sah meine Chance und eilte der schwangeren Frau zur Hilfe, der Junge war schon längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich auch nicht, dagegen das sexy Girl mit ihrem dicken Babybauch umso mehr. Sie taumelte ein wenig, als ich neben ihr stand und ich sie versuchte zu stützen. „Kommen Sie, sie sollten sich hinsetzen“, rief ich zu ihr und zog sie behutsam in Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kinder auf, die sofort der schwangeren Frau ihre Sitzplätze hergaben. Dankbar ließ sie sich auf der Sitzbank an der Straßenbahnhaltestelle nieder. „Danke, vielen Dank! Heute ist auch ein höllischer und für mich extrem anstrengender Tag. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, sagte sie zu mir in ihrer wunderbar sexy Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter werden?“, fragte ich sie. Die schwangere Frau schüttelte den Kopf. „Einige weniger Wochen noch. In gut einem Monaten hätten wir es dann geschafft.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren schwangeren Babybauch und schaute froher Dinge aus ihrem Umstandskleid. „Wissen Sie was? Verraten Sie mir doch, wo Sie wohnen. Mir wird die Warterei ein wenig zu stressig. Ich nehme ein Taxi.“, bot ich ihr an. Nach einem kurzen Wortwechsel willigte sie ein. „Aber ich will wenigstens meinen Anteil an der Fahrt zahlen und wir duzen uns, okey?“, war ihr letzer Satz in dieser Angelegenheit, dem ich nicht widersprach.

Unweit der Haltestelle fanden wir einen Taxistand. Ich fand es toll, neben einer hochschwanger Frau, die wegen des Umstandes watschelte, zu gehen, als wenn sie meine wäre. Wir setzten uns gemeinsam auf die Rückbank, sie nannte ihre Anschrift und die Fahrt ging los. Ich erfuhr, dass ihr Name Leonie war. Sie war sehr froh, dass ich sie von der Haltestelle der Straßenbahn weggebracht hatte. „Möchtest du nicht noch schnell auf einen Kaffee mit zu mir kommen?“, fragte sie mich. Mein innerlichster Wunsch wurde war und mit Selbstbeherrschung meinem Penis gegenüber sagte ich ihr zu. Bei ihr in der Wohnung angekommen, kochte sie mir Kaffee und sich goss sich selber Wasser in ein Glas. Sie hatte einen seltsamen Blick drauf, als sie sich mit mir an den Esstisch setzte.

Nach einem kleinen Smalltalk wurde sie auf einmal sehr Direkt. „Sag mal, kannst du es einer Schwangeren Frau so richtig hart besorgen? Ich bin im Moment einfach nur so schrecklich Geil und mein Mann kommt erst zum Wochenende wieder. Für mich ist das eine richtige Qual, kannst du dir das vorstellen?“, sagte sie in einer verführerischen und sexy Stimmlage und dabei legte Sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Mein Schwanz, der sich in Windeseile aufbaute, war Antwort genug. Ich küsste sie innig und legte meine Hand auf ihre dicke Titten. Leonie war rasch dabei, meinen harten Pimmel auszupacken und ich zerrte an ihrer Kleidung. Wir mussten wegen unserer Hektik lachen und zogen uns selber aus, so war es einfacher. Nackt mit dickem Babybauch, prallen Titten mit dunklen, harten Brustwarzen und hungrig nach Sex stand sie vor mir. Ich trat zu ihr, ich legte meine Hand auf ihren schwangeren Bauch, streichelte ihn und fuhr tiefer.

Die schwangere Leonie ließ sich auf einen Stuhl am Esstisch fallen, die Beine weit gespreizt. Ich kniete zwischen ihren Beinen hin und unter ihrem schwangeren Bauch tat sich ihre schwangere schon etwas geöffnete Muschi auf. Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindliche Klitoris. Leonie stöhnte und sie stöhnte noch mehr, als ich nach und nach meine Finger in ihre feuchte Möse schob. Meine Zunge leckte weiter an ihrer Klit und ich bohrte in Leonies Muschi. Blickte ich auf, sah ich ihre Finger, die ihre dicken Milchnippel zwirbelten und streichelten. Sie war total entspannt und erregt, aber ich merkte, dass ihr der Holzstuhl nicht guttat.

„Lass uns in dein Bett gehen…“, meinte ich, als ich sie aufgerichtet küsste und ihre geilen, schwangeren Brüste massierte. So zogen wir uns in das Schlafzimmer zurück und ich gab ihr meinen harten Pimmel zu kosten. Sie konnte richtig geil an meinem Schwanz lutschen und ihn blasen und auch meine dicken Eiern lecken, während ich ihren schönen schwangeren Bauch bewunderte und ihre Titten und Brustwarzen weiter stimulierte. Die Hochschwangere war jedoch zu geil, um sich allzu lange mit dem abblasen meines Schwanzes aufzuhalten. „Ich will von dir gefickt werden, los, fick mich von hinten in meine geile Fotze…“, schnurrte sie mich an und drehte sich auf die Seite. Ich schmiegte mich an sie, streichelte ihren Arsch. Ich führte meinen Penis an ihre nasse Fotze und schob ihr genüsslich meinen Schwanz in ihre Spalte.

Sie stöhnte dabei mindestens genauso Geil auf wie ich. Langsam poppte ich ihre Möse, meine Hände legten sich auf ihre Titten und massierten sie. Doch bald fasste Leonie meine Hand, führte sie über ihren schwangeren Bauch und hinab zur Vorderseite ihrer Muschi. Gemeinsam mit ihr fingerte ich sie, mein Schwanz fuhr derweil in ihrer Fotze ein und aus. Es war so extrem geil, eine schwangere Frau zu vögeln, vor allem weil es so unverhofft war. Die trächtige Prachtstute wollte ich noch ausgiebiger genießen und ich wechselte die Sex-Position. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie lag auf dem Rücken vor mir, die Beine weit angezogen. Ich fickte sie noch tiefer als zuvor und hatte ihren geilen Bauch und die dicken Titten mit den geilen Nippeln vor mir. Sie wackelten, Leonie stöhnte, tat ihre Geilheit kund, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und ihre Muschi sich zuckend an meinem Penis verging.

Da kam es mir ebenfalls und ich spritzte in ihre schwangere Fotze, mein Pimmel pumpte die Wichse hinaus, geradewegs in ihre Muschi aber der Genuss und die Schönheit Leonies blieben. Wir harmonierten so gut, dass ich sie an diesem Tag nochmals vögelte, bis ihre Mutter sich ankündigte. Ich wünschte ihr viel Glück und ein gesundes Kind. „Sehen wir uns nochmal?“, fragte ich sie abschließend. Sie meinte: „Nein, besser nicht. Ich möchte keine alleinerziehende Mutter werden.“, antwortete sie anspielend auf ihren Mann, der sie verlassen würde, wenn er von ihrem Seitensprung erfahren würde. Selbstverständlich verstand ich es und konnte es auch nachvollziehen. Jedoch ist die Leidenschaft und Lust auf weiteren, geilen Sex mit schwangeren Frauen oder Sex während der Schwangerschaft geblieben, nein, sogar gestiegen.

Kategorien
Allgemein

Sex nach dem Public Viewing

Die Menschenmassen waren noch überschaubar, als ich den Schauplatz des Public Viewings für die Fußball-WM 2010 erreichte. Mir war langweilig gewesen und ich dachte, dass es lustig sein könnte, mit einer gut gelaunten Fußball-WM-Masse eine Party zu feiern. Besonders viel mache ich mir nicht aus Fußball unter dem Jahr, aber EM und WM stehen bei mir in einem guten Kurs. Also war es einfach toll zu erleben, wie immer mehr Menschen auf den Platz strömten und sich begeistert über die letzten Spiele oder empört über Schiedsrichterentscheidungen ausließen. Schnell war ich auch mitten in den Gesprächen und genoss die warme Sonne, die von dem klaren blauen Himmel herab strahlte, als ob davon ihr Verlöschen abhinge.

Schließlich wurde das Fußballspiel dieser WM 2010 angepfiffen und der Platz war bis in die hintersten Reihen zugestellt mit Menschen in Trikots, die Fahnen schwenkten und ihrer Mannschaft zujubelten. Die Stimmung war mitreißend und ich dachte bis zum Beginn der zweiten Halbzeit nicht, dass mich noch irgendetwas ablenken könnte. Und doch geschah genau das. Ein unglaublich hübsches Teen-Girl von Anfang zwanzig presste sich gegen mich und lächelte mich an. Ihr Busen zwängten sich gegen das am Bauch verknotete Trikot. Darunter blitzte ihr Bauchnabel auf einem strammen, flachen Bauch hervor. Ihr Hintern war nur von knackigen Hot Pants bedeckt. Ich grinste zurück und schaute mir wieder das Spiel an.

Sie blieb neben mir stehen und immer wieder pressten sich ihre dicken Titten gegen meinen Arm oder auch mal gegen meinen Rücken, als die tobenden Fans bei einem Tor jubelten. Ich legte intuitiv schützend meinen Arm um sie und zog sie an mich. Sie grinste verlegen und dankbar, legte ihren Kopf an meine Schulter. Ihre langen, dunkelblonden Haare rochen fruchtig und anziehend. Als am Ende die von uns beiden favorisierte Mannschaft den Sieg nach Hause trug, war es um uns geschehen. Wir sahen uns tief in die Augen, jubelte und sprangen noch im einen Moment, im nächsten berührten sich unsere Lippen, unsere Zungen und machten uns mit ihrem gemeinsamen Tanz benommen.

Ich wusste noch nicht mal, wie sie eigentlich heißt, als wir uns durch die Masse einen Weg bahnten, elektrisiert, erregt, aufgegeilt und etwas verrückt von diesem sehr schönen Nachmittag. Die Straßen waren immer noch wegen dem Fußball WM-Spiel leergefegt, die meisten feierten wohl noch in ihren Wohnzimmern und auf ihren Balkons und genossen den Moment des Sieges. Ich zerrte sie in ein Bürogebäude, welches ich von meiner früheren Praktikantentätigkeit noch sehr gut kannte. Wir stiegen zusammen und Arm in Arm in den Aufzug, fuhren auf die oberste Etage, bis wir über eine Treppe auf das Dach kamen. Die Sonne stand schon recht tief, als ich meine mitgebrachte Deutschlandfahne auf dem Boden auslegte.

Dort sanken wir nieder und küssten uns erneut, es war ein wunderschön prickelndes Gefühl und beide wollten wir diesen Augenblick mit geilem und schönen Sex kombinieren. Ich löste den Knoten in ihrem Trikot über ihrem Bauchnabel und schob es über ihre Schulter, zog es ihr aus. Den BH machte sie selber umgehend auf, ich zog mein T-Shirt und meine kurze Hose aus. Wir kuschelten uns aneinander und ich streichelte ihre nun nackten Titten, bis ihre harten Nippel danach drängten, von mir in den Mund genommen, geküsst, gelutscht, geleckt und geknabbert zu werden. Lange widmete ich mich diesen süßen und prallen Brüsten und spürte meinen Penis als pochendes, drängendes Körperteil.

Ihr erging es nicht anders, sie war es, die mir den Rest meiner Klamotten auszog und meinen nackten, harten Pimmel durch ihre Hand fahren ließ. Sie schlüpfte aus ihrem Slip und beugte sich zu meinem Schwanz. Meine Finger erreichten ihre nasse Fotze, als sie ihren Mund an meinen Schwanz drückte und meine Eichel küsste, mit der Zunge umschlang und mir einen geblasen hat. Ich fingerte zwischen ihren Schamlippen in ihrer Fotze herum und liebkoste ihren Kitzler, der ihr Stöhnen entrang und zuckte, während sie an meinem Schwanz lutschte und saugte. Sie hatte eine herrliche Art mich und meinen Schwanz mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen und durchdrehen zu lassen. Meine Oberschenkel zuckten, weil es so geil war, wenn sie ganz bestimmte Windungen mit ihrer Zunge durchführte.

Gleichzeitig hatten sich meine Finger tief in ihrer feuchten Fotze verfangen, ich massierte ihren G-Punkt und streichelte ihren Kitzler mit meinen Fingerspitzen. Sie wurde unruhig und ungeduldig und ich fasste nach ihrer Hand. Langsam zog ich sie zu mir, küsste sie, berührte wieder die Titten und die unheimlich schönen Nippel, die besonders sensibel reagierten und erregt hervorstehen. Das unbekannte aber sexy Girl wusste was sie wollte und sie stieg über mich. Aufreizend richtete sie ihr Haar nach hinten, sie blickte tief in meine Augen. Hinter ihr verschwand die Sonne eben am Horizont als mein Schwanz in ihr enges Loch reinschieben durfte.

Sie seufzte schwer, als mein Pimmel ganz in ihr versunken war, ich tat es ihr gleich. Ihre massierende Muschi-Muskulatur war der Hammer, ich wollte ihr in die Augen schauen, ihre Bewegungen beobachten, ihre Titten beim Wippen und ständigen Auf und Ab beobachten, aber die Gefühle waren so geil und intensiv, dass ich kaum noch Atmen konnte. Nur noch stöhnen war möglich, als sie ihr Becken kreisen und ihre Muskeln spielen ließ. Doch ich blickte nach wenigen Minuten wieder auf und sah, wie sie sich ihre Titten streichelte oder auch hinab zu ihrer Klit fuhr und rieb, bis sie wieder einen schnelleren Takt an den Tag legte. Meine Hände hatten sich um ihre Taille geschlungen und ich fühlte ihre sehr eleganten Fick-Bewegungen. Mein Schwanz war kurz vorm explodieren, jede Bewegung zwischen uns war ein eigenes Gedicht der Empfindungen, dass nach einem spritzfreudigen Happy-End verlangte.

Doch dieses Happy-End gab es nicht in dieser Form. Sie war verlangend und dominant, als sie von mir stieg und auffordernd auf alle Viere sank. Ich kam sofort hinter sie, konnte ich es kaum noch aushalten, ohne mit meinem Schwanz in ihrer Fotze zu sein. Mein Pimmel bewegte sich zurück in die warme und feuchte Lustgrotte der Leidenschaft und füllte sie bis zum Ende aus. Ich bewegte meinen Schwanz kreisend, wurde immer wilder und dabei spürte ich ihre eigene Anspannung, die einen bevorstehenden Höhepunkt bei ihr ankündigte. Ich gab nochmal meine ganzes Können und wollen her, brachte sie zum Orgasmus und spritzte heftig und viel in ihr ab. Eng aneinandergedrängt genossen wir das Finale, kuschelten uns aneinander auf die Flagge und küssten uns. Erst jetzt verriet sie mir ihren Namen: Frauke! Was für ein unschuldiger Name für eine so heißes Girl, die mich prompt mit zu sich nach Hause nahm und in die zweite Halbzeit zwang. Ein perfektes Public Viewing war das.

Kategorien
Allgemein

Lesbische Frauen-Freundschaft: Vom Umschnalldildo gefickt

Susanne war meine beste Freundin und zugleich eine von den wenigen Freundinnen, die ich überhaupt hatte. Besser ne sehr gute Freundin, wie 100 bekannte *lach*. Ich bewunderte sie für ihren Stil und ihre offene Art und Weise. Während ich Fremden gegenüber sehr verschlosen war und lange brauchte, bis ich ihnen Vertrauen schenken konnte, ging Susi auf jeden zu und fand auch recht schnell den Anschluss. So war es auch bei mir mit Susi gewesen, denn Susi war es, die auf einer Party zu mir herüber kam, sich neben mich setzte und mich auch prompt ansprach. „Warum sitzt du hier so einsam, keiner mit dem du hier bist?“, fragte sich mich und ich erklärte ihr bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Susanne änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Gute 30 Minuten später waren wir von Boys und Girls umgeben, fast umringt und ich fand mich in einer heftigen Debatte über die aktuellsten Kinofilme und Erfolge wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Susi sehr gut befreundet. Ich verstand anfangs nur nicht, warum sie so gerne mit mir zusammen war und etwas unternehmen wollte. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, welche Susi zu mir führte. Etwa 6 Monate nach unserer ersten Begegnung erfuhr ich dann allerdings, wie tiefgründig unsere Zuneigung wirklich war! Susanne rief mich an und lud zu einem gemeinsamen DVD-Abend ein. Sie würde sich einsam und alleine fühlen, meinte sie. Es war ein nasskalter Freitag. Wie eigentlich immer hatte ich auch an diesem Tag nichts geplant. Also stand ich drei Stunden später auf ihrer Matte und hatte was zum Schnuppen mitgebracht.

Wir unterhielten uns und ich spürte eine komische aufgewühlte Stimmung, welche von Susi ausging. Sie war an diesem Abend besonders anhänglich und zutraulich. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hatte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernseher aus und legten uns in gemütlicher Wochenendkleidung (Jogginghose und T-Shirt) drauf und schauten uns gemeinsam einen Film an. Nach ungefähr der  Hälfte des Films kuschelte sich Susi auf einmal an meine Seite. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was das eigentlich werden sollte. Aber irgendwie erregten mich ihre Berührungen zugleich. Es wurde warm um meiner Fotze, und sicherlich wurde sie auch feucht, als Susanne mit ihren zwarten Fingern nahe meines Schritts, also zwischen meinen Beinen bzw. an der Oberschenkel-Innenseite spielte. Nun beachteten wir den Film eigentlich nicht mehr, er wurde vollkommen uninteressant. Ich schloss meine Augen und genoss Susi’s Berührungen.

Auf einmal spürte ich ihre weichen, warmen Lippen auf den meinigen. Es war unrelevant, dass ich noch nie zuvor mit einer anderen Frau Sex hatte. Später stellte ich mir jedoch die Frage, ob ich doch eine Lesbe sei oder ob ich mich einfach nur gelegentlich nach geilem Lesben Sex sehnte. Auf jeden Fall lies ich ihre zärtlichen Küsse zu und erwiderte diese auch, bis Susi mich auszog. Auch sie zog ihre Klamotten aus und zeigte mir sich und ihr wunderschönen Brüste. Ihre Titten waren dabei aber nicht zu groß oder zu klein…, sie waren genau richtig J Wir beide legten scheinbar großen Wert auf Initimrasuren, hatten also beide eine rasierte Muschi. Wir kuschelten uns aneinander und ihr Oberschenkel drängte sich beim Küssen und den massigen Streicheleinheiten zwischen meine Beine. Ich konnte nicht ruhig halten. Ich rieb meine Fotze an ihren schlanken Beinen und spielte an ihrem Nippel. Innerlich jubelte ich richtig, als sich Susannes Mund über meinen Körper hinweg in Richtung meiner Muschi voran küsste und sie dabei mit ihrer Zunge über meinen Körper streichelte. Ich konnte es kaum erwarten, endlich von ihr geleckt zu werden. Vor allem meine Muschi freute sich auf ihre Zunge und von ihr geleckt und verwöhnt zu werden. Es war genauso so, gar noch besser, als ich es mir immer in meinen Tagträumen beim Masturbieren vorgestellt hatte.

Susi war extrem zärtlich beim lecken meiner Muschi und sie wusste genau, was einer Frau gut tu. Ich stöhnte vor Erregung, mein Brustkorb hob und senkte sich durch das schnelle Ein- und Ausatmen. Meine Hände legten sich streichelnd auf meine Titten, während Susanne mich geiler mache und meine Muschi vor Geilheit zum zucken und beben brachte. Wäre Susi ein Mann gewesen, hätte ich längst um einen harten Fick gebettelt. Hatte sie vielleicht den glichen Gedanken, als sich mich kurz alleine ließ und in ihrem Schlafzimmer verschwand? Susi versprach, dass es sich für mich ebenfalls lohnen würde, wenn sie mich einen kurzen Moment alleine ließ. Während sie das Wohnzimmer verließ, blickte sie mit einem erotischen Grinsend um den Türstock herum. Bevor sie wieder das Wohnzimmer betrat, grinste sie mich wieder an, diesmal mit einem extrem hungrigen Blick. Ich staunte schwer, als sich mir offenbarte, wieso sie mich kurz alleine lies.

Susi hatte sich einen schwarzen Umschnall-Dildo umgelegt und kam damit auf mich zu. Ein schwarzes Höschen, auf dem ein schöner, langer und dicker Dildo befestigt war, der frivol wippte. Flüsternd verriet mir Susi, dass innen auch ein Dildo angebracht sei, der in diesem Moment ihre Fotze ausfüllte und in Erregung brachte. Das machte mich richtig scharf und geil auf mehr … und ich zog sie zu mir, küsste sie und knabberte an ihren harten Nippeln, während ich den Umschnalldildo anfasste. „Fick mich damit… bitte, Susi! Besorgs mir richtig hart, ja?“, stöhnte ich, als ihre Hand meine nasse Muschi berührte und mit geschickten Bewegungen stimulierte. Susi nutzte mich wie sonst meine flüchtigen Bekanntschaften mich auf alle Viere drehten. Zitternd konnte ich es vor Erregung und Geilheit kaum abwarten, dass mich der Umschnall-Dildo ficken würde.

Zärtlich durchwanderten Susi‘s Finger meine Schamlippen. Sie verteilte meinen Muschisaft auf der Spitze des Dildo‘s und spuckte noch darauf, ehe sie ihn spielerisch an meiner Muschi rieb. Ich streckte ihr meinen Arsch entgegen und forderte den Umschnalldildo. Endlich drang Susi damit langsam in mich ein. Es fühlte sich fantastisch an, meine Muskeln klammerten sich an ihn. Ich wollten ihn nicht mehr raus lassen, den Dildo. Aber Susanne spielte scheinbar gerne mit mir. Sie stieß mich zwei drei Mal, zog ihn aus meiner Muschi, bis ich jammerte, dass sie mich ficken solle. Schließlich war auch sie vollendst Geil und nahm mich ran. Susi fickte mich wie ein Mann mit dem Umschnalldildo und ich stöhnte vor entzücken und Geilheit. Ich spührte, wie ich bald einen heftigen Höhepunkt bekommen würde. Vor meinem inneren Auge sah ich den Dildo, wie er in ihrer Fotze steckt und bei jedem Stoß in meine Muschi die Ihrige Fotze stimuliert.

Für viele Sekunden konzentrierte ich mich auf Susi’s Laute und Geräusche, welche ein eindeutiges Lied davon sangen, dass sie mindestens genauso Erregt war ich! Ich ließ mich in meine erotischen Empfindungen eintauchen und verschwinden, gab mich vollständig ihr und unserer Leidenschaft hin, ließ mich von meiner lesbischen Freundin hart ficken und erlebte einen minutenlangen, intensiven Höhepunkt, der kurz abflachte, um erneut zu entflammen und zu einem weiteren Orgasmus zu führen. Vollkommen weggetreten nahm ich Susi, schwang mich auf sie und ritt meine lesbische Freundin, massierte und küsste dabei ihre Titten, bis sie zuckend unter mir einen Orgasmus erlebte. Ich kreisten fest auf dem Dildo und presste. Auch mir kam es erneut. Erst nachdem wir beide wieder zur Ruhe gekommen waren und uns vom heftigen Ritt und Lesben Sex erholten, sah ich in Susannes Augen wahre Freudentränen. Wir küssten uns zärtlich. Wir trieben es später erneut und noch hemmungsloser. Auch später hatten wir noch viele male geilen Lesben Sex, aber ich konnte Susanne nicht die Liebe geben, welche sie mir gab. Aber wir gönnten uns eine sehr Lehr- und Erfahrungsreiche Zeit miteinander!

Kategorien
Allgemein

Geiles Teengirl von nebenan

Als Kerl ist man auch mit über 40 nicht blind und daher fallen einem auch die Reize eines jungen Girls auf. Vor allem, wenn sie es ohnehin darauf ansetzt, ihre weiblichen Reize möglichst offen und freizügig zur Schau zu stellen. Das ein solches junges Girl auch ein Teeny von gerade einmal 18 Jahren sein konnte, ist scheinbar normal. Wenigstens war sie 18 Jahre alt, sonst wäre ich mir echt scheiße vorgekommen. Die Rede ist von einem verdammt geilen und sexy Teengirl, die im Nachbarhaus nebenan wohnte und sich ihre prallen Brüste in verdammt enge, knappe Oberteile packte und mich damit um den Schlaf brachte. Insgesamt war das Girl, ihr Namen ist Sabine, ein kleines Partyluder, welches sich nichts mehr von seinen Eltern sagen lassen wollte. Sie wechselte gerne ihre Beziehungen und Sexpartner und aufgrund des Lärmpegels, der direkt aus ihrem Schlafzimmer zu mir rüber drang, lernten sie nicht für ihr Abitur, sondern poppte sich durch die Weltgeschichte, was das Zeug hielt.

Als ich an einem Tag am Fenster stand, blickte sie zu mir hoch. Ihr Ausschnitt war so freizügig, dass ich fast ihre Nippel sehen konnte. Der Mini-Rock bedeckte auch nur knapp ihren Arsch. Jedenfalls schaute sie zu mir auf und grinste. So, als ob sie meine Gedanken lesen könnte. Tatsächlich bekam ich einen dicken Ständer und ich verzog mich auf ins Wohnzimmer, um meinen harten Schwanz zu wichsen. Erst nachdem ich abgespritzt hatte konnte ich mich wieder anderen Dingen widmen. Ab diesem Tag begegnete ich ihr fast immer und ihr ausschwenkender Arsch war eine echte Gefahr für meine Sinne. Dieses Schauspiel hielt gute 3 Wochen an, dann stand sie auf einmal vor meiner Tür und klingelte. Ich hatte geöffnet und entdeckte Sabine, die sich frech an mir vorbei drängelte und sich in meiner Wohnung umschaute. Verunsichert schloss ich die Wohnungstür und folgte ihr in mein Wohnzimmer.

„Darf ich dich fragen, was du hier bei mir willst?“, fragte ich Sabine verwundert. Sie trug halterlose Strümpfe und ein kurzes Kleid, das locker um ihre weiblichen Hüften flatterte. „Du weißt doch ganz genau, was ich brauche und hier zu finden glaube…“, antwortete sie mir. Ich schüttelte den Kopf und blinzelte. „Öhm, ne … Sonst würde ich dich ja auch nicht fragen oder?.“, stotterte ich. Klar erhoffte ich mir, dass sie mit mir ficken wollte, aber ich wollte so etwas auf keinen Fall annehmen. Sabine kaute noch ein paar Mal auf dem Kaugummi, ehe sie das Kaugummi in meinem Aschenbecher entsorgte und auf mich zuging. Sie legte ihre Hand sanft in meinen Nacken und presste ihren Unterleib gegen den meinigen, der prompt natürlich-männliche Reaktionen zeigte.

„Ich bin Single, alleine und ich will Sex. Und ich weiß ganz genau, dass du auf mich stehst, ich sah deine Blicke.“, hauchte sie mir zu, bevor sie mich zu sich runter zog und küsste. Sie nahm wieder Abstand ein, zog sich das Kleid über ihren Kopf und stand splitterfasernackt vor mir. Ihr junger Teeny-Körper war geiler als ich es mir in meinen wildesten Sex-Phantasien vorstellen konnte. Ihre prallen Titten waren keine Riesenbrüste, aber die süßesten, knackigsten und verlockendsten, die ich je in meinem Leben sehen und berühren durfte. Ihre Teen-Girl Fotze war blank rasiert und alles an ihr saß fest und straf, wo es auch hingehörte. Sabine war gerade nicht mehr einfach nur ein feuchter Traum. Sie war forsch und selbstbewusst. 3 Schritte, und sie war bei mir, öffnete meine Hose (zum Glück hatte ich an diesem Tag geduscht :-) und griff in meine Shorts, umschloss fest meinen Schwanz und ließ ihn durch ihre Hände flutschen.

„Hmmm…“, seufzte sie. „Dein Schwanz fühlt sich richtig geil an.!“. Auf keinen Fall wollte ich im Wohnzimmer mit dem jungen Girlvögeln. Ich ging mit ihr ins Schlafzimmer, wo ich hastig meine Anziehsachen auszog. Sabine, die kleine Teeny-Schlampe, kam sofort zu mir und beinahe warf sie mich richtig aufs Bett, so hecktisch und begierig nach meinem Schwanz war sie. Sie hatte die Position über mir eingenommen und schob ihre Zunge in meinen Mund. Es schmeckte nach Kaugummi und meine Hände umklammerten ihren knackigen, jungfräulichen  Arsch. Sabine wollte mir unbedingt einen blasen und genau das tat sie auch. Sie wusste genau was sie wollte und sorgte auch dafür, dass sie es um fast jeden Preis bekommt. Und sie tat es mit der Naivität und Gier eines gerade einmal 18-jährigen Girls, die dennoch wusste, sie sie einen Mann wie mich an den Eiern packen musste.

Außerdem schien ihr Mund die unendlichen Weiten des Universums und die Enge eines Hintertürchens vereinen zu können. Kurz: Sabine konnte meinen Schwanz phantastisch geil blasen, gleichzeitig mit der freien Hand wichsen und massieren, und ich geriet so in Extase, dass ich sie kurz vorm Abspritzen wegstieß. Sie grinste wissend und ließ sich dennoch von mir auf das Bett pressen. Ich streichelte ihren wudnerschönen und wohlgeformten Körper und küsste ihren prallen Brüste, streichelte, leckte und knetete sie ausgiebig. Sie liebte es, als ich an ihren Nippeln saugte. Ihr Unterleib baute sich wie ein junges, ungezähmtes Pferd bzw. einer jungen, ungezähmten Stute auf und ich fuhr hinab zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ihre Geilheit lief ihr bereits aus dem Loch, hinab zu ihrer Ritze. Meine Finger glitten in ihre Muschi und sie ritt meiner Hand förmlich entgegen, als ich ihre Muschi fingerte.

Ich wollte von ihrer jungen Fotze probieren, leckte ihre Muschi und beobachtete, wie ihre Brüste sich hoben und senkten, während Sabine heftiger Atmete. Kurz darauf versank Sabine in einem heftigen Orgasmus. Aber sie entkam mir nicht. Sie wollte meinen Schwanz spüren, meinte sie – und den bekam sie nun auch zu spüren. Ich nahm ihre Beine, legte sie auf meine Schultern ab und schob meinen vor Geilheit zuckenden Schwanz in ihre feuchte Teeny-Möse. Langsam drang ich in die enge Muschi ein, bis es nicht mehr ging. Dann nahm ich das kleine, versaute Girl hart ran und fickte sie. Das gefiel ihr erst richtig und ich rührte in ihrem Fotzenloch, brachte sie zum geilen Aufstöhnen und genoss den Anblick, als sie sich dabei ihre Titten rieb und die harten Nippel streichelte. Ich kämpfte mit meiner Geilheit und musste 2-mal stoppen, damit ich den Genuss während des geilen Teen-Sex noch länger erleben konnte. Doch nun konnte ich auch nicht mehr anders.

Ich ließ ihre Beine von meinen Schultern gleiten, legte mich auf sie und spürte ihre schlanken Hände, die sich fordernd in meinen Arsch krallten, während ich sie intensiv durchfickte und ihr 2. Orgasmus bescherte, ehe ich in die noch pulsierende und zuckende Möse meinen Sperma spritzte. Ich atmete tief und mir lief der Schweiß in die Augen, als ich von ihr runter ging. Sie grinste befriedigt und glücklich, aber erholte sich doch schneller als ich und zog sich ihr Kleid wieder an. Ich trapste ihr in meinem Morgenmantel hinterher und ließ sie raus aus meiner Wohnung. „Obwohl du ein alter Sack bist, war es echt Geil mit dir“, sagte sie über ihre Schulter zurückblickend, während sie auf den Weg nach Hause ging. Sabine schob sich frech-grinsend ein neues Kaugummi ein und verschwand. Ich glaube das nun jedem klar sein dürfte, dass ich diesen Tag nicht mehr vergessen kann, werde und auch nicht vergessen will :-)

Kategorien
Allgemein

Nur durchs Hintertürchen

Zuerst dachte ich, dass mich der Teufel geritten haben muss, dass ich freiwillig und alleine in ein Freibad gegangen bin. Seit mindestens 13 Jahren war ich nicht mehr im Freibad gewesen. Nur fiel mir eines extrem heißen Nachmittags ein, dass ich wirklich mal wieder in’s Freibad gehen könnte. Ein paar Runden bzw. Bahnen schwimmen, relaxen und ein gutes Buch lesen, welches ich schon Monate darauf ergattert hatte, und dieses wartete, von mir gelesen und verschlungen zu werden. Doch die Realität im Freibad überforderte mich, so viel Ruhe in einer Ecke fand ich nicht wie gewünscht. Innerlich fluchte ich, aber sofort wieder abhauen wäre mir auch dumm und dämlich vorgekommen. Also stellte ich meine Liege auf ein schattiges Plätzchen und machte es mir dort so gemütlich wie es nur möglich war.

Nach ein bisschen Schwimmen im viel zu vollen Schwimmbecken und einer Runde Lesen, schaute ich auf, da sah ich sie! Sie war eine traumhaft schöne und sexy Frau, die in jeder Werbung für die Karibik absolut passend gewesen wäre! Sie war nicht zu übertrieben gebräunt und trug einen schönen und knappen Bikini, der mich mehr sehen ließ als verborgen blieb. Ihr Busen waren einfach hinreißend, rund, groß und prall, aber nicht übertrieben riesig, vor allem schien es ein Naturbusen zu sein. Ihre Taille war schlank und mündete in einm sehr geilen Hintern. Die Frau von Anfang der 20iger Jahre, gute 22 bis 25 Jahre alt schätze ich, hatte einen glatten, runden Apfelarsch, so einen perfekten Hintern sieht man leider zu selten. Die schlanken Beine ohne Dellen muss ich nicht extra erwähnen.

Das Beste war: Sie hatte sich nicht weit von mir ein Plätzchen gesucht und hatte eine Strandmatte ausgelegt. Ich beobachtete sie, wie sie elegant ins Wasser stieg und ein paar Runden im Becken schwamm. Nach einigen Minuten kam sie nass aus dem Becken zurück. Die Wassertropfen perlten über ihren makellosen Körper und ihre nassen, dunklen Haare, gelockt und schön, lagen schwer und feucht auf ihrem Rücken. Ich starrte sie an, so verzaubert war ich von ihrer Erscheinung. Als sie zu mir rüber sah, wendete ich meine Blicke allerdings nicht ab. Ich lächelte ihr zu und winkte sogar nen wenig verlegen. Ich wollte mit ihr sprechen, komme was da wolle.

Sie reagierte freundlich, hob ihr Handtuch auf und wickelte es um sich. Dann kam sie zu mir! „Hallo!“, sagte sie, als sie vor mir stand. „Hi.“, entgegnete ich dümmlich, ehe ich mich gerade hinsetzte und neben mir meinen Platz auf der Liege anbot. Da saß ich dann mit der schönsten Frau der gesamten Region. Sie nahm mein Buch und lobte meine Auswahl. „Ein toller Roman. Den gleichen habe ich im letzten Urlaub auch gelesen.“, erklärte sie mir. Recht schnell fanden wir so ins Gespräch und ich hütete mich davor, einen Harten zu bekommen. Als sie deutlich mit mir flirtete, missriet dieser Vorsatz und meine sexuelle Erregung über sie zeigte sich steif und deutlich in meiner Badehose.

Saskia, wie sie sich mir vorgestellt hatte, war nicht blind und so bemerkte sie natürlich das „Unglück“. Sie lächelte daraufhin verlegen, leckte sich für einen Sekundenbruchteil über die Oberlippe und legte den Kopf leicht schief. „Wir können zu mir gehen, ich wohne nicht weit weg von hier…“, bot sie mir an. Ich verkniff mir eine übereifrige Antwort, aber war natürlich einverstanden. Gemeinsam schafften wir unsere Sachen raus aus dem Schwimmbad in meinen Kofferraum und fuhren gerade mal drei Straßen weiter, bis wir bei ihr waren. In ihrer Wohnung war es angenehm kühl und geschmackvoll eingerichtet. Es war ordentlich, nur lagen auf ihrem Sofa im Wohnzimmer ziemlich viele BHs und Strings, sexy Dessous allgemein. Sie war wohl bei der Wahl ihrer Damenwäsche leicht unentschlossen.

Allerdings beim Ausziehen ihrer Klamotten war sie nicht gerade unentschlossen. Saskia kam auf mich zu, griff nach meinem T-Shirt, und zog es mir genauso wie meine Shorts aus. Nackt und wieder mit einem mächtigen Ständer stand ich vor meiner Traumfrau, die sich eben verführerisch mit dem Rücken zu mir umdrehte und sich ihr Bikini-Oberteil auszog. Ihr hübscher Rücken und ihr extrem geiler Hintern waren jede Sünde wert. Vor allem als sie sich auch den String auszog und langsam zu mir umdrehte. Sie hatte verführerisch geile Titten und ich zog sie zu mich ran, küsste Saskia innig und streichelte ihre wohlgeformten Brüste, bevor mein Mund und meine Zunge ihre Titten küssten und vor allem an den harten, großen Nippel leckten und knabberten.

Meine Hände legten sich dabei um ihre geilen Arschbacken, welche ich knetete. Saskia stöhnte, als ich sie zum und gegen den Tisch drängte. Sie setzte sich auf diesen, spreizte die Beine und zeigte mir ihr warmes und mittlerweile auch vor Geilheit feuchtes Geheimnis, die rosige, rasierte Grotte der Lust. Ich schob meine Zunge in Richtung ihre Muschi, teilte mit ihr Saskias Schamlippen und führte sie hinauf zur Knospe der puren Lust. Als ich ihre Muschi lange und langsam, aber auch mal schnell und geschickt leckte, ging Saskia ziemlich ab und stöhnte laut vor Geilheit und Erregung. Sie wandte sich frivol und sie sah in ihrer weiblichen Pracht so anziehend und verführerisch aus, dass ich sie nur noch ficken wollte. Ich wollte dies auch sogleich in die Tat umsetzen, aber sie hielt mich davon ab. Auch sie wählte zuvor das züngelnde Sexspiel, allerdings an meinem Schwanz, der sich wohlig in ihrer warmen, feuchte Mundfotze schmiegte, die an mir saugte. Ihre Zunge erkundete meinen Pimmel und noch intensiver meine Eichel und ich genoss jede Bewegung ihrer Zunge in vollen Zügen.

Aber dann packte ich sie mir, wollte ihre tropfende Fotze sprengen. Doch Saskia sagte etwas. „Nur durchs Hintertürchen, ich will von dir in den Arsch gefickt werden, steh total auf Analsex!“, hörte ich sie erregt stöhnten. Wie geil! Also drehte ich sie sanft, küsste ihren Nacken. Saskia lehnte sich gegen den Tisch und ich fasste an ihre Fotze, holte ihren Saft auf die Rosette. Etwas Speichel auf Schwanz und Rosette und dann drängte ich meinen dicken Pimmel gegen ihr Arschloch. Nur durchs Hintertürchen, also nur Analsex wollte es das geile Girl. Langsam dehnte ich ihr Arschloch, mein Pimmel glitt in das enge Arschloch und wir stöhnten zusammen extrem heftig auf. Ich fickte sie vorsichtig, drang langsam tiefer, ganz tief in ihren Arsch ein. Wie eng, wie geil! Ich fing mit sachten Fick-Bewegungen an, sie wurde immer geiler, Saskia bewegte sich mir heftiger und heftiger entgegen, bis der Analsex mit ihr zu einer ungebremsten Fickerei entbrannte und wir wild miteinander fickten. So geil es war, so intensiv war es auch. Wir bremsten uns, aber hielten das Zurückhalten unserer Triebe nicht lange aus und ließen es einfach geschehen. Ich fickte ihren Arsch und verschaffte ihr einen geilen Höhepunkt, so dass ich unbeschwert in ihrem Arsch extrem geil und viel abspritzen konnte. Saskia ließ mir leider nur 15 Minuten, die ich mich bei ihr von unserem Analsex ausruhen konnte, dann schickte sie mich freundlich weg. Ab und an begegnen wir uns in der Stadt, aber sie tut so, als wenn sie mich nicht kennen würde. Schade, aber das Poppen mit ihr war dennoch sehr, sehr geil.