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Totalitär: Absolution

Kugeln pfiffen, Granaten schlugen ein, Männer schrieen.

Der ganze Saal war erfüllt vom bebenden Bass der Schlacht, welche da auf der kolossalen Leinwand stattfand. Es war das neuste Meisterwerk des Regisseurs DeGotto, einer der heroischsten Filme, die er bisher produziert hatte und den klangvollen Namen „Kraft durch Macht“ trug. Heute war die Erstaufführung und nur der obersten Elite aus Regierung, Wirtschaft und Klerus war es gestattet, dieses Meisterwerk als Erste erblocken zu dürfen.

Hoffmann hatte einen der billigen Plätze ergattert, sofern man denn von billig sprechen konnte in diesem prunkvollen und mit Fahnen behangenen Kinosaal. Er saß nicht in der Loge, sonder ganz rechtsaussen am Ende der Sitzreihe. Es war kein schlechter Platz, er konnte die Leinwand gut sehen und die phänomenale Soundkulisse ging ihm durch Mark und Bein. Und trotzdem konnte er sich schwer auf den Film konzentrieren. Er blickte rechts neben sich, auf seine Begleiterin, die gespannt den Film verfolgte.

Im Dämmerlicht der Leinwand konnte er sie gut erkennen, ihr kräftiges, dunkles Haar, die zarte Haut, der üppige Busen… Sie war wirklich eine Pracht fürs Auge, ihr schwarzes Abendkleid mit dem tiefen Ausschnitt und den Stilettos betonten zusätzlich ihre beeindruckende Attraktivität. Beim Betreten des Kinos warfen ihr einige Männer gierige Blicke zu, bevor sie realisierten, wessen Begleiterin sie war und sich eiligst von ihr abwendeten.

Sie war nur mit ihm hier, er hatte sie eingeladen, ihr die Möglichkeit gegeben, dieses Privileg genießen zu dürfen, sich gemeinsam mit einem Sicherheits-General jenes Meisterwerk unter solchen Würdeträgern anzusehen.

Monica war ihr Name und sie hatten sich erst letzte Woche auf einem Bankett kennengelernt, auf dem sie bedient hatte. Es verwunderte ihn, wie direkt sie ihn ansprach, so völlig ohne die übliche Furcht in der Stimme aufgrund seines Standes und der Stellung, die er einnahm als dekorierter General bei der Inneren Sicherheit. Sie kamen schnell ins Gespräch, er fand sie interessant, nicht zuletzt dank ihres Äusseren und ihrer erotischen, kessen Art, die sie immer wieder durchblitzen ließ und so lud er sie mit seiner Zweitkarte, die eigentlich für seine Frau bestimmt war, zur Aufführung ein.

Hoffmann verzog leicht den Mund, als er an seine Frau dachte: Ein alter Hausdrachen, die nach sechs Kindern, von denen vier im Krieg für die Nation gefallen waren, weder Lust auf Sex noch an ihm zu haben schien. Sie sahen sich nie, sie machte zuhause den Haushalt, Hoffmann arbeitete im Innenministerium bis spät Nachts. Manchmal hatten sie schnellen, lieblosen Sex, wenn er nachhause kam, doch es war nicht mehr das selbe. Sie war alt, so alt wie er und konnte unmöglich mit einem jungen Ding wie Monica mithalten.

Sie war wohl gerade einmal 26, frisches Fleisch für einen alten Bock wie ihn, dachte er sich und konnte einfach nicht länger widerstehen, als er an ihr herunterblickte.

Sie verfolgte konzentriert den Film und hatte dabei die Beine überschlagen, wodurch ihr Rock ein wenig nach oben gerutscht war und einblick auf ihre Nylonstrümpfe und die dazugehörigen Strapze bot. Es war ein unglaublich lasterhaftes Bild, das sie im matten Schein der Leinwand ergab und er blickte sie eine Weile mit leicht zur Seite geneigtem Kopf an, bevor er es endlich wagte.

Zwar mit klopfendem Herzen und feuchten Händen, doch wie selbstverständlich, legte er seine Hand auf ihr Knie. Sie würde ihn nicht abweisen, so unverschämt wäre ein Mädchen ihre Standes nicht und wenn doch, sollte sie intelligent genug sein um zu wissen, was dreisten Frauen wie ihr blühten, wenn sie einen hohen Funktionär der Inneren Sicherheit verärgerten.

Er lächelte, denn sie reagierte nicht ablehnden auf seine Hand, sondern schenkte ihm ein kaum merkbares Lächeln und zu nickte.

„So ists recht, Mädchen. “ Hoffmann fuhr langsam mit der Hand ihr Bein hinauf, glitt unter ihr Kleid und sie kam ihm entgegen, indem sie leicht die Beine öffnete und seiner suchenden Hand den Weg freimachte. Er spürte, wie seine Finger die glatte Oberfläche ihrer Nylonstrümpfe verließen und seine Hand die glatte, heisse Innenfläche ihrer nackten Schenkel berührte. Sie blickte der Unauffälligkeit wegen, starr geradeaus, doch rutschte sie unruhig auf ihrem Sitzplatz herum, als Hoffmann seine Finger über ihr Höschen streichen ließ und ihre Schamlippen streichelte durch den dünnen Stoff streichelte.

Seiner Begleiterin entging nicht die harte Beule in seiner Uniformhose und ohne zu fragen begann sie, seinen Schwanz mit der Hand durch die Hose hindurch zu reiben.

„Das machst du gut…“, raunte er ihr ins Ohr und griff mit der anderen Hand heimlich ihre Brust. Niemals zuvor hatte er bei einer so schlanken Frau solche gewaltigen Titten gesehen und gerne hätte er sie gleich hier ausgepackt und sich eingehender mit ihnen beschäftigt.

Um sie herum saßen jedoch zuviele Leute, zuviele wichtige Leute, was dem ganzen allerdings noch einen zusätzlichen Reiz gab. Monica schien ihm sein Zögern anzumerken und ergriff auf dreiste Art die Initiative, indem sie seinen Hosenstall öffnete und seinen Schwanz ins Freie zerrte. Er mochte Frauen, die Initiative zeigte, solange sie wussten, wo ihr Platz war. Hoffmann bemerkte, wie sie ein weisses Taschentuch aus ihrer Handtasche holte, es mit gespielter Ungeschicklichkeit zwischen seinen Beinen fallen ließ und ihm verführerisch ins Ohr flüsterte: „Entschuldige bitte, mein Taschentuch ist mir runtergefallen.

Ehe er irgendetwas sagen konnte, vergrub sie ihren Kopf in seinem Schoss und saugte gierig seinen pulsierenden Schwanz in ihrem feuchten Mund auf. Genau das war es, was er nun brauchte! Sie lutschte gut, sehr gut sogar. Geübt verwöhnte sie seinen Schwanz mit ihrer weichen Zunge, bearbeitete seine Eichel genau an der richtigen Stellen, bevor sie seine Vorhaut zurückzog und sich seinen Schwanz komplett in den Mund schob und zwar wirklich bis zu Wurzel.

Verblüfft blickte er an sich herunter als er fesstellte, das sein Schwanz komplett in ihrem Mund oder eher gesagt Hals, steckte und sie dabei noch seine prallgefüllten Eier leckte. „Genauso will ich es haben, Miststück. “ Grob griff er ihr in die Haare und schob ihren Kopf langsam aber brutal rauf und runter. Sie ließ es kritiklos mit sich geschehen, streichelte ihm sanft die Schenkel und bediente ihn lustvoll weiter mit dem Mund. Diese Hure konnte sich schließlich ruhig dafür erkenntlich zeigen, das er sich mit ihr sehen ließ, sie in diese prächtige Gesellschaft mitnahm.

„Du geile Schlampe…“, flüsterte er, doch inmitten des lauten Getöses der Maschinengewehre und der Bomben des Filmes gingen diese Worte ebenso wie ihr saugendes Schmatzen völlig unter.

Verstohlen blickte Hoffmann nach rechts die Reihe hinunter, doch niemand schien etwas mitzubekommen. Zum einen waren die Männer, unter denen Uniformierte, Anzugträger und Pfaffen saßen, alle zu sehr mit dem Film beschäftigt und zum anderen verbarg die Dunkelheit des Kinosaals Monicas Kopf zwischen seinen Beinen.

Sie war unglaublich, Hoffmann hatte schon viele Frauen gehabt, Huren in den Soldatenbordellen im Osten aber auch die professionellen Edeldirnen in der Hauptstadt, die sich nur der obere Stand leisten konnte, doch so fantastisch hatte ihn bisher noch nie eine Frau mit dem Mund verwöhnt. Sie saugte nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, leckte nicht zu viel aber auch nicht zu wenig -kurz: sie war eine geborene Schwanzlutscherin und die Lust, die sie ihm mit jedem Mal bereitete, wenn sein Penis gänzlich in ihrem nassen, engen Hals verschwand, ohne das sie auch nur das geringste Anzeichen eines Würgereflexes zeigte, war kaum in Worte zu fassen.

Der rechte Träger ihre Kleides war leicht verrutscht und Hoffmann nutzte sofort die Gelegenheit, legte seinen Arm um ihre Schulter, schob den lästigen Träger ganz zur Seite und fuhr dann gerade mit der flachen Hand von oben herab in ihren Ausschnitt hinein.

Monica half ihm, indem sie ihren Oberkörper leicht anhob und ihm so den Zugang zu ihren Möpsen erleichterte. Was für eine gute Frau, dachte er grinsend.

Als seine Hand endlich ihre nackten und warmen Titten mitsamt ihrer steifen Nippel zu greifen bekam, schwoll sein Schwanz wohl nochmal zusätzlich in ihrem gierigen, blasenden Hurenmaul an. Ihre Titten waren so gewaltig, das er sie nicht einmal ganz in die Hand nehmen konnte, gleichzeitig aber so straff und fest, das er am liebsten augenblicklich hineingebissen hätte. Mit der linken Hand hielt er ihren Kopf an den Haaren und dirigierte seine Schlampe beim Blasen, mit der Anderen langte er kräftig an ihre rechte Brust, quetschte sie unter dem Abendkleid immer wieder fest zusammen und streichelte und kniff ihre steifen Brustwarzen.

Es fiel ihm zunehmend schwerer, ihrem saugenden Mund zu wiederstehen, Hoffmanns Atmung wurde zusehends schneller und er spürte, das er jeden Moment kommen würde.

Er hatte vor, der kleinen Schlampe ordentlich in den Mund zu spritzen, sie alles schlucken zu lassen, ob sie wollte oder nicht.

Also riss er ohne Vorwarnung ihren Kopf rücksichtslos auf und ab, fickte sie heftig in den Mund und spritzte eben so plötzlich ab, wobei er ihren Kopf kraftvoll hinabdrückte.

Er verzog krampfhaft das Gesicht und pumpte der Frau unter sich gnadenlos seinen Samen in den Hals. Es war unglaublich. Sie machte keinerlei Anstalten, sich gegen sein brutales Vorgehen zu wehren, nein, sie massierte ihm beim Spritzen sogar noch die Eier. Verzweifelt biss er sich auf die Lippen um nicht loszuschreien und spritzte Welle um Welle, begleitet von einem fast schon unterschwellig sanftem saugen von Monicas Mund, welches ihm das Sperma scheinbar aus dem Rückenmark abzapfte.

Er scharrte mit den Füßen, als sie ihm die letzten Tropfen rausholte, drückte sich in seinen Sitz und presste ihre Brust, die noch immer in seiner Hand lag, noch fester und krampfhafter zusammen. Sie ließ sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen, schluckte jede Fontäne ohne Probleme und gab seinen Schwanz erst wieder her, als sein zuckender Hahn nicht mal mehr einen Tropfen hergab und sein Hoden gänzlich leergesaugt war.

Langsam, wie in Zeitlupem zog sie sich einer Schwertschluckerin gleich seinen allmählich erschlaffenden Schwanz aus dem Mund, hob ihr Taschentuch auf und wischte sich auf erstaunlich elegante Art und Weise die Mundwinkel sauber, an denen zwar Speichel glänzte, aber keinerlei Sperma.

Sie hatte tatsächlich alles geschluckt noch während er am spritzen war. Ihr Anblick war einfach hinreissend, ihre Haare waren durcheinander und der rote Lippenstift fast verschwunden. Er musste schmunzeln als er daran dachte, was seine Frau wohl sagen würde, wenn sie seinen mit rotem Lippenstift verschmierten Penis sehen würde.

Ordentlich packte sie seinen nunmehr halbschlaffen Schwanz zurück in die Hose, richtete unauffällig ihr Abendkleid und ihre Haare, zückte aus ihrer Handtasche einen Lippenstift und einen kleinen Schminkspiegel und zog geschickt im halbdunkel ihre Lippen nach.

Hoffmann saß noch schweren Atems im Sitz, betrachtete erst seine Schlampe, dann sah er sich nervös im Kinosaal um. Es schien tatsächlich niemand etwas gemerkt zu haben. Sein Blick fiel wieder auf die Frau, die es ihm eben so vorzüglich mit dem Mund besorgt hat und ihn in diesem Moment gleich wieder erregte.

Er blickte in ihren tiefen Ausschnitt, jene prachtvolle Titten, mit denen er sich heute noch ausgiebig vergnügen wollte.

Oder eher: Mit denen er sich jetzt sofort vergnügen wollte. „Wir gehen jetzt. „, flüsterte er ihr ins Ohr und ohne ihre Antwort abzuwarten, griff er seine Schirmmütze, nahm sie an der Hand und bewegte sie auf diese Art eindringlich, doch unauffällig dazu, aufzustehen. Sie folgte ihm und es fiel wohl niemandem auf, wie sie den Kinosaal verließen, saßen sie doch am äusseren Ende der Reihe. Für Hoffmann war der Film vergessen, er war ein alter Soldat und hatte Macht, also konnte er sich eine derartige Unhöflichkeit schonmal erlauben.

Draußen an der Garderobe ließ er sich seinen und Monicas Mantel bringen, schritt an den bulligen Gardisten vorbei, die den Eingang bewachten und winkte nach einem Taxi. Kaum hatte er die Hand gehoben, da schoss auch schon ein schwarzes Taxi heran und hielt ziemlich stürmisch neben den beiden an. Unter normalen Umständen hätte Hoffmann sich nun aufgrund dieser Unverschämtheit empört, doch er war geil, unglaublich geil. Sein Schwanz war tatsächlich wieder dabei, steif zu werden und er kniff Monica beim Einsteigen kräftig in den Hintern, bevor er ihr nachkletterte.

„Wildersstraße 72 im Regierungsbezirk! Und ein bisschen zackig“, schnaubte er verächtlich dem Taxifahrer zu und widmete seine Aufmerksamkeit, beziehungsweise seine grabschenden Hände, sogleich wieder seiner Begleiterin, die ihm mittlerweile jedoch merkwürdig uninteressiert vorkam.

„Ist er das?“, fragte er Fahrer ruhig, kaum nachdem sie mit schnellem Tempo losgefahren waren.

„Ja. „, sagte Monica mit vertrauter Stimme. Gelassen sagte der Fahrer, der wohl ein Bekannter von ihr war: „Du weißt was du zutun hast.

“ Hoffmann verfolgte die ganze Szene, doch er Begriff erst, als es zu spät war. Es war nur der leichte Stich einer Spritze, den er in seinem Schenkel spürte, bevor er in die hasserfüllten Augen seiner Begleiterin, blickte. „Wa- Aber was?“ Die Droge wirkte beinahe Augenblicklich und fassungslos viel der Sicherheits-General in Ohnmacht.

Kaltes Wasser klatschte ihm ins Gesicht und riss ihn aus seinem Schlummer. Reflexartig schrie er wegen des eiskalten Wassers auf und schrie noch lauter, als er feststellte, dass er nackt und auf einem Stuhl gefesselt war.

Doch seine Furcht erreichte seinen Höhepunkt, als er Monica wie eine Statue vor sich stehen sah. Es war jedoch nicht die Frau aus dem Kino, vor ihm stand ein gänzlich anderer Mensch. Ihr elegantes Abendkleid hatte sie gegen eine Tarnhose und ein Top ausgetauscht, ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Sofort stach ihm der Pistolenholster um ihre Hüfte ins Auge und ihr verächtlicher Blick, der auf ihm ruhte. Er sah sich kurz um und schien in einem Keller zu sein, einem kleinen schmuddeligen Raum ohne Fenster.

„Solche Zimmer sind dir sicher bestens bekannt. „, sagte sie grimmig. Hoffmann war noch zu benommen, um zu begreifen. „Wir sind soweit!“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Erst jetzt bemerkte Hoffmann die beiden Gestalten an der Kamera, die im halbdunkel hinter Monica standen. Diese wiederrum holte etwas aus der Tasche, was sich daraufhin als Biwakmütze herausstellte, die sie sich über den Kopf zog und so ihr Gesicht verbarg.

„Sicher, das du das erledigen willst? Deine großen Titten sind ein bisschen auffällig.

„, die Stimme gackerte amüsiert. „Ganz sicher. „, entgegnete sie kühl und blickte auf den immer noch nicht ganz zu Sinnen gekommenen Hoffmann herab. „Gib mir mal deine Jacke. „, verlangte sie von dem Typen bei der Kamera. Hoffmann versuchte noch immer zu realisieren, was hier gerade geschah, während Monica sich eine schwarze, schwere Militärjacke anzog, die ihr zugeworfen wurde. Durch das dicke Futter der Jacke wurden ihre Rundungen gut verborgen und man konnte nurnoch anhand der weiblichen Hüften erkennen, das es sich überhaupt um eine Frau handelte.

Langsam begriff er. Er wusste nicht, ob es an den Drogen oder an dem Schock lag, aber langsam begriff er was vor sich ging. Er blickte über seine Schulter und sah die Fahne dort hängen, die Fahne mit dem ihm so verhassten und gleichzeitig so gefürchteten Symbol. „Ihr verdammten Sozi…:“ Er konnte den Satz nicht zuende sprechen, da ihm Monica, sofern das überhaupt der echte Name dieser Terroristin war, sofort einen Ballknebel in den Mund stopfte und ihn zum schweigen brachte.

„Schmeiss die Kamera an, wir sind soweit. „, sagte sie und positionierte sich, die Hände im Schoss gefaltet, neben Hoffman. Vor seinen Augen tanzten Sterne, eine widersprüchliche Suppe von Emotionen sammelte sich in ihm: Hass, Angst, Panik, Geilheit. Ob das die Droge war?

„Und Action!“, rief der Kameramann.

„Brüder und Schwestern. „, begann sie ihre Rede. Hoffmann wusste, was gleich passiert, er hatte genug dieser Videos gesehen.

„All die Menschen, die von diesem faschistischen und repressiven Regime unterdrückt, in Kriegen verheizt, verhaftet, ermordet und schikaniert werden: Wir sind eure Stimme, eure Rache. “ Ich habe es verdient, war Hoffmanns Gedanke und gleichzeitig schallte in seinem Kopf ein durchgehendes: Ohgottohgottohgottohgottohgottohgott, so rythmisch, so fließend, das es sich um ein Wort zu handeln schien, welches seine gesamten Gedanken ausfüllte.

„Dieser Mann, Pierre Hoffmann, vielen bekannt als Schlächter von Athen, dem Monster von Barcelona, dieser Mann, der soviele unserer Familienangehörigen, Freunde und Nachbarn bei Nacht und Nebel in den Lagern verschwinden gelassen hat, dieser Mann wird heute Nacht von uns, vom Volk gestraft.

“ Ihre Stimme war fest und überzeugt. Im Raum schien es kälter zu werden, oder das kam Hoffmann nur so vor. Pierre. Niemand nannte ihn so, er war stets eine Autorität, schon immer. Wieviele Leute hatte er genau so wie er hier saß, zu Tode foltern lassen? Es war nicht, das er Reue spürte, er wusste, das ist sinnlos und er würde seine Prinzipien aufgeben, würde er sich schwachen Gefühlen wie der Reue hingeben.

Es war nur, das er sich gerade eingepisst hatte. Monica zog die Pistole aus dem Halfter, und richtete sie auf seinen Kopf. Er blickte direkt in den Lauf, er hielt den Atem an, Hoffmann hatte keine Angst, Pierre schon. Pierre wollte schreien wie ein Baby. Im Zeitraffer schien die Zeit zu vergehen, die er in den Lauf dieser Pistole blickte. Er erinnerte sich an sein erstes Mal mit einer Frau, sein erstes Mal, wie er jemanden, der so wie er jetzt auf einem Stuhl gefesselt war, zu Tode geprügelt hat, sein erstes Mal, wie er einen Stempel und die Unterschrift auf einem Papier für die Deportation ganzer Familien gegeben hat.

Ein Knall, ein Blitz, dann war alles schwarz.

Keine letzten Worte, kein: Stirb, du Schwein. Sie drückte einfach ab und alles war schwarz.

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Der Lord und die Bettlerin

Lord Edingston trat aus der Tür des windschiefen Alchemieladens.

Gerade eben hatte er einige Tränke und Pülverchen erworben, die sowohl seiner Gesundheit als auch seiner Potenz zu neuem Aufschwung verhelfen sollten.

Vor ihm breitete sich eine dreckige und matschige Gasse aus.

Da das Labor eines Alchemisten auch gerne mal Feuer fing oder explodierte, hatte man ihn im ärmsten Stadtviertel untergebracht, in direkter Nähe zu den Gerbereien.

Viel schlimmer als der trostlose Anblick, war aber der üble Gestank, der sich den ganzen Tag hier breit machte. Er griff in seine Tasche und hielt sich ein Taschentuch vor Mund und Nase damit ihm nicht schlecht wurde.

Seine prunkvolle Kutsche wartete nur wenige Meter entfernt und der Kutscher hielt ihm bereits die Tür auf. So viel Reichtum hatte natürlich auch den Abschaum angezogen. Wie die Ratten kamen sie aus ihren Löchern und hielten ihm ihre ausgestreckten Hände entgegen um Almosen zu erbetteln.

Lord Edingston griff in seinen Almosenbeutel und warf eine handvoll Münzen in die Menge, dann versuchte er sich seinen Weg zu bahnen.

Angst hatte er nur um die Sauberkeit seiner Kleidung. Niemand würde es wagen ihn anzugehen und wenn doch, wäre sein Kutscher mit der Peitsche zur Stelle.

Gerangel brach um das Geld aus. Normalerweise hätte er dem keine Beachtung geschenkt und wäre schnell von dannen gezogen, doch sein Blick fiel auf eine Frau die sich besonders ihrer gerade ergatterten Münze erwehrte.

Sie war sehr zierlich, ja fast schon mager. Er konnte ihr Alter schwer schätzen. Die Lumpen die sie trug und der Dreck, der an ihr haftete machten eine Einschätzung schwer möglich, dennoch schien sie noch recht jung zu sein.

Der Lord lächelte hinter dem vorgehalten Taschentuch, gerade war ihm eine vorzügliche Idee gekommen.

Sie hatte ihre Beute gerade gegen einen älteren Bettler erfolgreich verteidigt und wollte schon verschwinden, da richtete er das Wort an sie.

„He Kleine, wenn du dir noch ein paar Münzen verdienen willst, steig in meine Kutsche!“

Maria brauchte einige Augenblick um zu registrieren, daß der reiche Mann gerade sie gemeint hatte. Aber ein längerer Blickkontakt bestätigte seine Absicht.

Sie wusste nicht was er von ihr wollte aber sie war auf jede Münze angewiesen, die sie bekommen konnte, also folgte sie dem fein gekleideten Herren in dessen Kutsche.

Der Mann mochte die Vierzig gerade überschritten haben und hatte dunkle kurze Haare. Nicht nur seine Kleidung verriet den Reichtum und die hohe Stellung, die der Herr offensichtlich inne hatte, auch ein kleiner Bauch zeugte davon, daß es ihm wohl gut ging. Seine Erscheinung war aber ansonsten nicht unangenehm und hatte sogar etwas würdehaftes selbst hier in diesem Drecksloch.

Das Innere der Kutsche schien eines Königs würdig.

Feinstes dunkles Holz und die gepolsterten Sitze waren mit rotem Brokatstoff bezogen.

Der Herr nahm Platz, doch Maria wollte nicht den Sitz mit ihren schlammbespritzten Lumpen ruinieren. Stehen zu bleiben erschien ihr aber auch falsch, also nahm sie kurzerhand im Schneidersitz auf dem Boden platz.

Lord Edingston erwiderte auf die ungewöhnliche Platzwahl nichts, ein kurzes Lächeln huschte aber über sein Gesicht, dann kramte er in einem kleinen Kästchen aus Edelholz.

Er reichte der verdreckte Frau ein Stück Gebäck, welches er ihr in seinem Taschentuch überreichte. Maria verschlang es und versuchte dabei nicht zu gierig zu wirken. Allerdings war das Stück Kuchen, das erste was sie heute zu essen bekommen hatten.

„Mein Name ist Lord Edingston und ich denke, daß ich eine Art Anstellung von begrenzter Zeitdauer für dich habe. Darf ich deinen Namen erfahren?“

Der Lord klopfte mit dem Knauf seines Gehstockes an die Decke und die Kutsche fuhr los.

„Maria ist mein Name, hoher Herr!“

Einige Krümel flogen bei der Antwort durch das Innere der Kutsche.

Der Lord schien mit der Antwort zufrieden zu sein, denn er stellte vorerst keine weitere Frage und schwieg.

Maria fragte sich was der Mann von ihr wollte, traute sich aber von sich aus keine Frage zu stellen. Eigentlich konnte es nur eine Sache geben, die er von ihr wollte.

Aber der Mann hatte sicherlich auch genügend Geld für eine richtige Hure. Maria hatte sich auch schon darin versucht, aber die meisten Freier wollten kurvige und weiblichere Gespielinnen. Fast keiner gab seine hart verdienten Münzen für ein dünnes Mädchen mit kleinen Brüsten aus.

Hinzu kam, daß die ortsansässigen Dirnen ihr Revier hart gegen Eindringlinge verteidigten. So hatte sie nur die Schwänze von einigen Tagelöhnern für eine warme Mahlzeit aus einer der miesen Kaschemmen gelutscht oder sich in einer Seitengasse ficken lassen.

Nachdem sie zwei der „Beschützer“ der echten Huren aber mal kräftig aufgemischt hatten, war sie wieder zum Betteln und zu Taschendiebstahl übergegangen.

Wie dem auch sei, der Mann der ihr gegenüber saß, konnte sich sicherlich die teuersten und ausgefallensten Liebesdamen der Stadt leisten.

Blieb also die Frage, was er denn von ihr wollte!?

Lord Edingston schwieg absichtlich. Daß ihm die Frau keine Fragen stellte, sprach zumindest dafür, daß sie sich ihrer Stellung bewusst war und den Adel zu respektieren wusste.

Außerdem hatte er nun etwas mehr Gelegenheit sie zu genauer zu mustern. Maria schien die Zwanzig noch nicht erreicht zu haben, durch ihre knabenhafte Statur wirkte sie sogar noch jünger. Ihre Kleidung bestand aus oft geflickten, fleckigen Lumpen. Welche Farbe das Kleid einmal gehabt hatte, konnte selbst der aufmerksamste Beobachter nur schätzen, jetzt war es ein undefinierbarer Grauton. Sie hatte lange bräunliche Haare, die zu einem Zopf gebunden waren. Auch wenn sie nicht direkt gepflegt waren, so hatte das Mädchen doch versucht sie und ihr Gesicht zumindest einigermaßen sauber zu halten.

Das sprach für eine gewisse Grundhygiene, die sie zu erlangen versuchte.

Ihr Gesicht konnte man getrost als hübsch bezeichnen, auch nach seinen erlesenen Ansprüchen, die er in Belang auf Frauen hatte. Am faszinierendsten waren aber ihre dunkelbraunen Augen und ihre hohen Wangenknochen, welche auch einer adligen Dame gut zu Gesicht gestanden hätten.

Die Fahrt verlief schweigend und langsam wurden die Stadtteile durch die sie fuhren immer sauberer und wohlhabender.

Schließlich passierten sie ein schmiedeeisernes Tor und hielten vor der Residenz des Lords.

Das Bettlermädchen war ob des beeindruckenden Anblicks des Herrenhauses fast eingeschüchtert. Sie saugte wie ein Schwamm alle Eindrücke in sich auf.

Lord Edingston betrat das Gebäude durch die schwere doppelflüglige Eichentür, Maria folgte ihm.

Im Eingangsbereich erwartete sie ein Diener der seinem Herren dessen Mantel abnahm.

„Walter, ich wünsche alsbald wie möglich zu Abend zu speisen.

Wir haben heute einen Gast!“

„Sehr wohl, mein Herr. Ich gebe in der Küche Bescheid. „

Wenn der Diener über die Anwesenheit von Maria empört war, so ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Ohne eine Miene zu verziehen, zog sich Walter zurück.

Der Lord führte seinen Gast durch mehrere reich ausgestattete Zimmer, bis sie schließlich das Esszimmer im zweiten Stock erreichten.

Es war fast schon ein Festsaal, so groß war das Zimmer. Maria kannte Familien, die in Hütten der gleichen Größe lebten. Den Mittelpunkt bildete eine große Tafel, an der ein halbes Dutzend Menschen Platz nehmen konnten.

Die Wände waren mit Bildern und Wandteppichen geschmückt.

Lord Edingston rückte einen der schweren Stühle ab und bat Maria sich zu setzen, dann nahm er neben ihr am Kopf der Tafel Platz.

„Nun, Maria ist dein Name. Mehr weiß ich von dir bisher noch nicht.

Sei so nett und erzähle mir ein wenig mehr von dir. Danach bin ich vielleicht gewillt einige von deinen Fragen zu beantworten, die du vielleicht hast!“

Er lehnte sich zurück und lauschte Marias Worten.

„Wie ihr schon sagtet, ist mein Name Maria, Herr. So viel gibt es aus meinem Leben nicht zu berichten, aber ich will versuchen es euch zu erzählen.

Ich bin die Tochter eines Bauern und wurde etwa zwei Tagesreisen von hier geboren!“

„Zwei Tagesreisen zu Fuß, meine ich!“ fügte sie noch erklärend hinzu.

„Die letzten beiden Jahre waren die Ernten sehr schlecht.

Der viele Regen hat das Korn auf den Feldern verfaulen lassen und mein Vater hat viele Mäuler zu stopfen. Eigentlich wollte er mich verheiraten, aber er konnte keine Mitgift aufbringen, um einen geeigneten Mann für mich zu finden.

Als dann auch noch ein Teil unseres Viehs krank wurde, hat er mich in die Stadt geschickt.

Er meinte hier könnte man noch Geld verdienen. Das stimmt vielleicht für starke Burschen, aber nicht für Dienstmägde. So habe ich versucht irgendwie zu überleben, Herr!“

Als Maria geendet hatte, öffnete sich eine Tür und eine Dienstmagd trat ein.

Sie trug ein Tablett mit zwei Kelchen und einer Weinkaraffe.

Nach einem fragenden Blick, den der Lord mit einem Nicken beantwortete, stellte sie die Kelche auf den Tisch und goss ein.

Dann verbeugte sie sich leicht und verließ wieder den Raum.

Der Lord ergriff als erster seinen Trinkpokal und prostete seinem Gast zu, dann nahm er einen großen Schluck. Auch Maria trank etwas vom edlen Getränk.

Sie war Wein nicht gewohnt.

Er war schwer und schmeckte ihr gut, aber sicherlich würde er bei ihr bald seine berauschende Wirkung erzielen, deshalb hielt sie sich ein vorerst zurück.

Abwechselnd betraten Walter und die Dienerin nun den Essessaal und trugen Geschirr, Brot und Obst auf. Später entzündeten sie die Kerzen auf den Kerzenständern und zum Schluss folgten dampfendes Fleisch und warme Soßen.

Vor Maria stand ein Teller voll duftenden Essens.

Nachdem ihr Gastgeber zu essen begann, hielt sich auch das hungrige Straßenmädchen nicht mehr zurück.

Gewiss waren ihre Tischmanieren nicht die einer Königin, aber wenn es Lord Edingston störte, so sagte er es zumindest nicht.

Die Dienerin füllte sowohl die Teller als auch die Kelche nach, sobald etwas zur Neige ging.

„Darf ich euch jetzt auch etwas fragen, hoher Herr?“ sagte Maria mit halbvollem Mund, nachdem sie den ersten Hunger gestillt hatte.

„Sicher frag nur, so war es ja abgemacht!“

„Wie viele Menschen wohnen eigentlich in diesem riesigen Haus?“

„Wenn du meinst ob ich Familie habe, so muss ich das verneinen. Ich wohne alleine hier. Mit meiner Dienerschaft natürlich. Neben dem Kutscher und den Stallburschen kümmert sich noch ein Dutzend Diener und Dienerinnen um meine Bedürfnisse!“

„Um eure Bedürfnisse? Dafür ist ein ganzes Dutzend erforderlich?“

„Nun, erforderlich vielleicht nicht, aber wenn man eine gewisse Stellung inne hat gehört das dazu.

Ich bezahle sie sehr gut und ich habe verschiedenste Bedürfnisse. Pass einmal auf. Ich will dir zeigen wie weit die Dienstbarkeit meines Personals geht.

Rosa sei so gut und lege deine Kleidung ab!“

Der Lord hatte diesen Wunsch fast so beiläufig kund getan, als hätte er um noch etwas mehr Wein gebeten. Aber die Dienerin kam ohne Zögern dem Willen ihres Herren nach.

Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schließlich komplett nackt vor ihnen stand.

Maria war ein doch etwas schockiert, so etwas hatte sie in solch feiner Gesellschaft als letztes erwartet. Erst jetzt bemerkte sie wie schön die Dienerin war.

Rosa hatte lange schwarze Haare, die fast bis zu ihrem Hintern reichten.

Und was für einem Hintern. Sie hatte volle runde Hüften. Überhaupt schien ihr gesamter Körper aus sinnlichen Rundungen zu bestehen.

Große, feste Brüste mit hellbraunen kleinen Nippeln.

Auf ihrem Venushügel wuchsen ebenfalls schwarze leicht gestutzte Schamhaare. Rosa hatte eine Haut die samtweich zu sein schien. Am liebsten hätte Maria sie gestreichelte.

Marias Blicke waren bewundernd und neidisch zugleich.

Auch wenn sie Männer bevorzugte, konnte man diese Frau nur begehren.

„Wie du siehst. Kommt meine Dienerschaft allen meinen Wünschen nach!“

Der Lord erhob sich nun und trat hinter Rosa.

Er spielte ein wenig mit ihrem langen Haar und streichelte über ihre Schulter. Seine Finger wanderten tiefer und fuhren über die vollen Brüste der Frau, dann umkreisten sie ihre Nippel.

Der Lord kam seiner Dienerin sehr nah und presste seinen Unterleib gegen sie. Seine Hand wanderte jetzt wieder zu ihrem Nacken. Ganz sanft übte er einen gewissen Druck aus und Rosa gab ihm nach.

Sie beugte sich nun leicht nach vorne und stützte sich mit den Händen auf die reich gedeckte Tafel.

Edingston schob seine Hand zwischen ihre Schenkel und begann ihre Scheide zu liebkosen. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz aus der Hose.

Er war sichtlich erregt, wenn auch noch nicht zu voller Pracht aufgerichtet.

Der Lord massierte sein bestes Stück und ließ es über den Hintern der Dienerin kreisen. Zielsicher fand er die Pospalte und schob sein Glied daran nach oben und wieder nach unten.

Als Maria das Haus betreten hatte, hätte sie nie erwartet dem Hausherren dabei zuzuschauen dürfen, wie er seine Dienstmagd fickte. Aber genau das geschah gerade.

Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte, also tat sie gar nichts und schaute dem immer heftiger werdenden Liebesspiel gespannt weiter zu.

Der Lord drang nun in die feuchte Möse seiner Gespielin ein.

Dabei hielt er die Schultern von Rosa mit seinen kräftigen Händen fest.

Es hatte den Eindruck als würde er sie immer wieder auf seinen harten Schwanz vor und zurück schieben.

Dabei gaben jetzt beide ein lustvolles Stöhnen von sich. Es schien ihnen egal,

ob man sie auch woanders im Haus hören konnte. Der Fick wurde wilder und die strammen Brüste von Rosa wippten im Takt der Fickstöße ihres Herren.

Es dauerte noch einige Minuten, die Maria wie eine Ewigkeit vorkamen, dann ergoss sich der Lord auf dem prallen Hinterteil von Rosa.

Ein großer Schwall Ficksahne verteilte sich über ihre Arschbacken bis über ihren Rücken. Nachdem Edingston abgespritzt hatte kniete sie sich ohne auf weitere Anweisungen zu warten vor ihren Herren und begann dessen erschlaffenden Penis sauber zu lecken.

Edingston verstaute den kleinen Lord in seinen Beinkleidern und setzte sich wieder. Rosa begab sich wieder auf ihre Position und wartete auf weitere Anweisungen. Der Lord hatte aber fürs Erste keine weiteren Wünsche und erlaubte ihr sich wieder anzukleiden.

„Schockiert? Glaubst du etwa der Adel fickt nicht gerne?“

„Doch schon, aber ich dachte er lässt sich nicht dabei beobachten…!“

„Gerade wenn man einen gewissen Status hat, ist es egal was man tut.

Du bist ein Niemand und keinen interessiert was du für Geschichten über mich erzählst. Selbst wenn es mir nicht völlig egal wäre, könnte ich dich hier und jetzt erschlagen und deine Leiche in einer Seitengasse ablegen.

Niemanden würde das interessieren und keiner würde Fragen stellen. „

An Marias erschrockenem Zucken konnte der Lord erkennen, daß ihr seine letzte Bemerkung wohl gehörige Angst eingejagt hatte.

„Keine Sorge, ich betrachte Gewalt nicht als erste Wahl um meine Ziele zu erreichen. Mit genügend Geld lässt sich meist viel mehr bewerkstelligen.

Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen.

Wenn ich dann in dir abgespritzt hätte, könnte ich für drei weitere Dublonen danach zuschauen, wie dich jeder meiner männlichen Diener durch dein Hintertürchen besucht.

Mit Geld ist alles möglich. Frag Rosa, sie wird dir jede Einzelheit bestätigen und auch, daß sie danach zwei Tage nicht richtig sitzen konnte…!“

Maria schaute Rosa an und diese wurde rot im Gesicht.

Offenbar war es ihr doch peinlich, wenn der Lord über ihre besonderen Dienste sprach, auch wenn er sie gerade eben vor Maria gefickt hatte.

Aber wahrscheinlich hatte er Recht. Von einer Silberdublone konnte Maria einen ganzen Monat überleben. Sie hätte sein Angebot ohne Zögern angenommen.

„Eines verstehe ich aber trotzdem nicht. Wenn ihr euch die schönsten Frauen kaufen könnt, warum holt ihr euch dann ein Mädchen von der Straße, so wie mich?“

„Wer sagt denn daß ich dich ficken will? Nicht daß ich es komplett ausschließe.

Vielleicht mache ich das ja noch, wenn mir danach ist. Du gefällst mir auf eine gewisse Weise.

Aber der Grund warum ich dich aufgelesen habe ist ein gänzlich anderer. „

Maria starrte ihren Gastgeber erwartungsvoll an. Bis dieser nach einer gekonnten Kunstpause mit seiner Erklärung fortfuhr.

„Neben meiner Vorliebe für enge Fotzen, habe ich noch eine weitere Leidenschaft. Ich spiele und wette dabei gerne.

Dabei messe ich mich mit guten Freunden. Mit einem dieser Freunde richte ich des öfteren Kämpfe aus. „

„Faustkämpfe?“

„Ja auch. Aber es ist auf die Dauer eher ermüdend nur muskelbepackte Schläger gegeneinander antreten zu lassen, wir lieben die Abwechslung.

Daher veranstalten wir auch etwas außergewöhnlichere Kämpfe, mit Hunden, ausgehungerten Ratten und allem möglichen, was sich an die Gurgel geht.

Vor einigen Tagen hat mir dieser Freund seine neuste Errungenschaft vorgestellt.

Eine magere Straßengöre, wie du eine bist. Als ich dich heute so verbissen um eine Münze habe kämpfen sehen, dachte ich mir, daß du eine gute Gegnerin für sie abgeben könntest.

Wenn du mein Angebot annimmst und gegen sie kämpfst, zahle ich dir fünf Silberdublonen. Die verdopple ich noch einmal, wenn du gewinnst.

Es liegt bei dir, ob du dir das Geld verdienen willst oder ob ich mir ein anderes Mädchen suchen muss!“

Maria dachte nicht lange nach.

Es war viel Geld und würde ihr vielleicht ein neues Leben ermöglichen. Sie überlegt kurz, ob sie um den Lohn noch etwas feilschen sollte, hatte dann aber doch Angst, daß der Lord sich ein anderes Mädchen suchen würde, also stimmte sie zu.

„Gut, dann werde ich meinen Freund morgen zu mir einladen. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen für deinen großen Moment. Rosa wird dir ein Bad einlassen und dir andere Kleidung geben.

Schließlich soll man dich als Mensch erkennen. Ansonsten glaubt mein Freund noch ich würde eine riesige Ratte gegen ihn zu Felde führen!“

Damit schienen sowohl das Gespräch als auch das Essen beendet zu sein, denn Lord Edingston erhob sich und verließ das Zimmer.

Maria aß noch etwas und ließ sich dann von Rosa in die Waschküche geleiten.

Hier wurde die Wäsche des Hauses gewaschen, aber es stand dort auch ein großer Badezuber.

In einem Kessel über einem Feuer wurde das Badewasser erhitzt.

Rosa schleppte abwechselnd Eimer mit heißem und kaltem Wasser zum Bottich und schüttete sie hinein. Die Arbeit war anstrengend und da Maria, nichts anderes zu tun hatte, half sie der Dienstmagd dabei.

„Stimmt das was der Lord vorhin gesagt hat?“ fragte Maria in einer kleinen Pause.

Rosa schütte ihren Eimer aus bevor sie antwortete.

„Ja. Er bezahlt gut und er hat manchmal etwas seltsame Wünsche, wenn du das meinst. Er liebt es zu testen wie weit man für eine gewisse Menge an Geld zu gehen bereit ist. Ich habe auch schon einige Dinge gemacht, auf die ich nicht besonders stolz bin, aber die Entlohnung war immer zu reizvoll. „

„Dinge gemacht…?“

„Nun ja, seine Lordschaft mag auch Tiere, insbesondere große Hunde, aber darüber will ich jetzt nicht reden.

Was du wissen musst, ist daß er zu seinem Wort steht und den abgemachten Lohn immer zahlt. „

Das Bad war nun eingelassen. Vom Badezuber aus stiegen kleine Dampfschwaden nach oben und daneben lagen auf einem Schemel saubere Leinentücher und ein Stück Seife.

Rosa machte keine Anstalten zu gehen, also zog sich Maria aus.

Schließlich hatte sie Rosa ja auch schon so gesehen, wie Gott sie geschaffen hatte und noch viel mehr…

Als ihre Kleidung am Boden lag, kam ihr wieder der kurvige Körper von Rosa vor Augen und sie schämte sich doch ein wenig.

Maria hatte sehr kleine Brüste und wenn sie die Luft anhielt, konnte man ihre Rippen durch die käseweiße Haut schimmern sehen. Einzig ihr Hintern hatte so etwas wie weibliche Rundungen, auch wenn dieser nicht mit dem von Rosa zu vergleichen war.

Um sich nicht länger als nötig den prüfenden Blicken der Dienerin auszusetzen, stieg sie schnell ins warme Nass.

Das Gefühl eines heißen Bades war himmlisch.

Als sie noch auf dem Hof ihrer Familie gelebt hatte, musste sie sich zumeist am kalten Bach waschen, damit kein Feuerholz verschwendet wurde.

Sie genoss das Bad und weichte sich eine halbe Stunde lang ein.

Rosa hob inzwischen ihre Lumpen vom Boden und entsorgte sie im Feuer.

Maria wollte protestieren, doch Rosa deutete auf neue bereitgelegte Kleidung, dann reichte sie ihr die Seife.

Maria wusch ihren Körper sehr gründlich und vergaß auch ihre langen Haare nicht. Als sie aus dem Zuber stieg wollte sie nach dem Leinentuch greifen, doch Rosa war schneller.

Sanft begann sie den Körper des Gastes abzureiben. Maria hätte dies auch selber tun können, doch die Berührungen waren ihr nicht unangenehm.

Dann half sie ihr in ihr neues Kleid. Es war kein Ballkleid und von einfacher Machart, aber es hatte keinerlei Löcher oder Flicken und Maria fühlte sich darin wie eine Königin.

Sogar an Schuhe hatte ihr Gönnen, oder vielmehr dessen Dienerschaft, gedacht. Sonst hatte sie sich Lumpen um die Füße gewickelt.

Die Schuhe waren ihr etwas zu groß, aber das störte sie nicht wirklich.

Fertig angekleidet wurde Maria nun auf ihr Zimmer gebracht. Es war zwar nicht sonderlich groß, im Vergleich zu den anderen Räumen des Hauses, aber Maria schlief zum ersten Mal in ihrem Leben in einem richtigen Bett und auf keinem Strohsack.

Voller Neugierde auf den kommenden Tag erwachte sie in aller Frühe.

Seine Lordschaft war weder zum Frühstück noch zum Mittagessen zugegen.

Die restliche Zeit des Tages erkundete Maria das riesige Herrenhaus.

Auch wenn nicht alle Räume unverschlossen waren und sie nicht in jeden Raum gelangte, war die Größe und der offen zur Schau gestellte Reichtum überwältigend. Zufälligerweise schien auch immer gerade jemand aus der Dienerschaft etwas in dem Raum erledigen zu müssen, in dem sie sich umschaute.

Offenbar achtete man darauf, dass nichts in ihre Taschen gelangen konnte.

Am frühen Abend holte sie Walter und brachte sie in einen Salon in dem Maria schon am Tage gewesen war. Offensichtlich wurden hier auch Tanzbälle abgehalten, denn in der Mitte hatte er eine große freie Fläche, auf der sich die Tänzer bewegen konnten.

Lord Edingston, etwas Dienerschaft und zwei unbekannte Leute waren auch zugegen. Ein großer Mann, der etwa fünfzig Jahre alt sein mochte, der Kleidung nach ein ebenfalls betuchter Adliger.

Im Gegensatz zum glattrasierten Gesicht von Lord Edingston, hatte der Mann einen riesigen gezwirbelten Schnauzbart, der von leichtem grau durchzogen war. Offensichtlich war dies der Freund und Wettpartner des Lords.

Neben ihm stand eine kleine junge Frau, die in einen weiten Umhang gehüllt war. Maria vermutete, dass dies ihre Gegnerin für den heutigen Kampf war.

Nachdem Walter und Maria den Saal betreten hatten, kam der Lord einige Schritte auf sie zu.

„Das ist Lord Brightmoor, ein enger Freund des Hauses. Gewissermaßen hast du ihm deine Anwesenheit hier zu verdanken. Lass dich betrachten.

Wir wollen sehen, ob der alte Halunke dich als Gegnerin für seine Straßenkatze akzeptiert. „

Maria wusste nicht so recht wie sie den Fremden begrüßen sollte und entschied sich für einen leichten Knicks, den sie irgendwie mit einer Verbeugung kombinierte.

Die Lords wechselten einige Worte miteinander aber so leise, dass Maria nicht alles verstand.

„Nun, du wurdest als gleichwertig eingestuft, auch wenn mein Freund von seinem Sieg überzeugt ist.

Nur möchte er gerne einen kleinen Zusatz in unsere Wette einbringen.

Er wünscht, dass die Verliererin in den Wetteinsatz mit einbezogen wird und vom Gewinner gefickt werden darf.

Ich weiß, dass dies nicht in unserer Abmachung inbegriffen war, daher überlasse ich es dir den Kampf abzulehnen.

Andererseits kannst du es auch als Kompliment verstehen, denn auch Lord Brightmoor ist sehr wählerisch, was Frauen betrifft. „

Maria sah es zwar nicht als Kompliment aber sie wollte das Haus nicht ohne die Silberdublonen verlassen, außerdem hatte sie vor den Kampf zu gewinnen.

Sie nickte nur kurz als Zeichen ihrer Zustimmung.

Der Lord lächelte zufrieden.

„Nun, da das geklärt ist, will ich noch einmal kurz die Regeln erklären.

Gekämpft wird auf mein Zeichen hin bis aufs erste Blut oder bis eine der Kämpferinnen aufgibt. Das wäre es auch schon!“

Lord Brightmoor nahm seiner Kämpferin den Umhang ab.

Marias Gegnerin war darunter nackt. Ihr Körper war sehnig und ähnlich wie der von Maria gebaut. Nur konnte sie einige verheilte Narben und frische blaue Flecken darauf erkennen. Offenbar war sie ein noch härteres Leben auf der Straße gewöhnt als Maria.

Ihre schwarzen Haare hatte sie zu einem Zopf zusammengebunden, was für einen Kampf sinnvoll erschien.

Das Mädchen hatte sich sämtliche Schamhaare von ihrem Venushügel rasiert.

Der Grund erschloss sich Maria nicht, es war nur etwas ungewöhnlich und sie hatte so etwas noch nie vorher gesehen, aber eigentlich war es auch egal.

Was sie viel mehr störte war der ölige Glanz auf ihrer Haut.

Offenbar hatte sie sich komplett eingeölt, was bei einem Ringkampf von großem Vorteil war.

Aber gerade als sie etwas sagen wollte, ergriff schon Lord Edingston das Wort, dem der Vorteil ebenfalls ins Auge gestochen war.

„Brightmoor, alter Halunke, dir fällt auch immer etwas ein um das Auge noch ein wenig mehr zu erfreuen. Lass mich auch für dich etwas tun. Mein Diener Walter holt schnell etwas Öl aus der Küche, damit auch meine Kämpferin schön glänzt!“ spielte er den kleinen Kniff seines Freundes humorvoll hinunter.

Während sie auf Walter warteten, zog Marias Gegnerin auch ihre Schuhe aus. Sie war gut einen halben Kopf kleiner als Maria, aber das mochte für den Kampf sicherlich unerheblich sein.

Auch Maria entkleidete sich nun. Lord Brightmoor beobachte sie dabei ganz genau. In seinen Augen stand unverhohlene Gier. Sicherlich malte er sich bereits aus, wie er seine Beute ficken würde.

Dazu wollte sie es aber nicht kommen lassen.

Walter kehrte mit dem Öl zurück und hatte die ehrenvolle Aufgabe sie einzuölen. Offenbar machte es ihm großen Spaß, denn er war nicht gerade sparsam mit dem glitschigen Zeug und an ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen trug er es besonders gründlich auf. Seine ölbedeckten Finger massierten dabei kurz ihre Möse und als er damit fertig war grinste er sie breit an.

Egal, alles was jetzt zählte war der Kampf.

Die beiden Kontrahentinnen standen sich direkt gegenüber. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Die beiden Lordschaften hatten sich mit einem Glas roten Weins in den Händen bewaffnet und Lord Edingston gab das Zeichen für den Beginn.

Aber schon einen Augenblick bevor er das Signal gegeben hatte, rammte ihr das Mädchen ihre Stirn gegen die Nase. Maria meinte ihre Nase sei gebrochen und der stechende Schmerz trieb ihr augenblicklich Tränen in die Augen.

Erschrocken tastete sie unter ihre schmerzende Nase. Hatte der Kampf schon geendet, bevor er richtig losging?

Erleichtert stellte sie fest, dass sie kein Blut an ihre Hand hatte. Ihre Gegnerin ließ ihr aber keine Verschnaufpause. Durch einen Schleier aus Tränen sah Maria einen Tritt, der auf ihren Magen gerichtet war. In letzter Sekunde konnte sie ausweichen.

Maria sprang zurück um etwas Abstand zu gewinnen und sich über die Augen zu wischen.

Ihre Gegnerin setzte aber gleich nach und versuchte sie zu rammen.

Wieder wich sie ihr aus.

Den Applaus und die Anfeuerungsrufe bekam sie nur am Rande mit.

Maria versuchte sich zu nur auf den Kampf zu konzentrieren.

Sie hatte es mit einer richtigen Furie zu tun, die versuchte ihr jetzt in die Augen zu stechen. Maria blockte den Angriff mit ihrem Arm ab.

Der Kampf war härter als sie sich vorgestellt hatte. Eine ernsthafte Verletzung war hier nicht ausgeschlossen. Das war kein Kampf den sich zwei Frauen im Streit um einen erwählten Jüngling liefern mochten.

Maria war nicht sonderlich kampferprobt, sie wusste nur, dass sie in einem Ringkampf wenige Chancen gegen eine geübte Straßenkämpferin haben mochte, also versuchte sie ihre Gegnerin mit Faustschlägen auf Distanz zu halten.

Nur wenige davon trafen, die meisten landeten im Leeren.

Dafür kassierte sie selbst einige heftige Treffer gegen ihre Nieren.

Ein Schlag in den Magen raubte ihr die Luft und ließ sie wie ein Klappmesser zusammenklappen.

Es folgte ein Schlag mit dem Ellenbogen auf ihren nun ungeschützten Rücken.

Der eilig nach oben gezogene Oberschenkel ihrer Kontrahentin verhinderte, dass sie auf den Boden fiel, verursachte aber weitere höllische Schmerzen.

Verzweifelt umklammerte sie das Bein und fand überraschenderweise sogar Halt.

Voller Wut biss sie wie eine Straßenhündin hinein und hoffte dass ihre Gegnerin blutete.

Diese schleuderte sie von sich und wollte nun ihrerseits Abstand gewinnen.

Mit einem lauten Fluch auf den Lippen sprang sie Maria an. Diese schaffte es aber sie am Zopf zu ergreifen und zog ihre Gegnerin an den Haaren nach unten. Diese Aktion wurden mit einem lauten Schmerzensschrei quittiert.

Ein rudernder Armschlag erwischte Maria am Hals, doch sie ignorierte den erneuten Schmerz und trat gegen ein ungedecktes Knie.

Ihre Gegnerin ging zu Boden. Maria konnte ihr Glück kaum fassen.

Aber noch gehörte der Sieg nicht ihr.

Wie eine Gladiatorin im alten Rom warf sie sich auf ihre benommen Gegnerin.

Die eingeölten Körper ließen sie einige Male abrutschen, aber irgendwie schaffte sie es sich auf den Brustkorb der nun wehrlosen Frau zu setzen und sogar deren Arme mit ihren Schenkeln einzuklemmen.

Maria prügelte in all ihrer Wut auf sie ein. Erst als ihre Hand von Lord Edingston festgehalten wurde, begriff sie ihren Sieg.

Ein dünner Blutfaden rann aus dem Mundwinkel der Verliererin. Sie war völlig erschöpft aber überglücklich gewonnen zu haben.

„Was für ein Kampf und was für ein Sieg, du kannst stolz auf dich sein.

Dein Geld hast du dir hart erkämpft.

Aber ich finde du solltest deinen Sieg voll auskosten und dir von ihr deine Fotze lecken lassen. In der richtigen Position befindest du dich ja schließlich…!“

Maria stand zwar auf Schwänze aber der nun schallende Applaus von den Lords und sogar der anwesenden Dienerschaft änderten ihre Meinung.

Sie hasste die Frau, die ihr solche schmerzen bereitet hatte. Auch wenn sie nur den Anweisungen ihres Lords gefolgt war, sollte sie dafür ein wenig leiden und gedemütigt werden.

Sie war völlig hilflos und Marias Willen ausgeliefert. Solch ein Gefühl der Macht und Überlegenheit hatte sie noch nie empfunden. Es gab ihr vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die Gewissheit etwas erreicht zu haben und etwas wert zu sein. Ein schönes und zugleich erregendes Gefühl.

Maria rutschte langsam über die kleinen festen Brüste weiter hinauf zum Gesicht der Frau, von der sie nicht einmal den Namen wusste.

„Na los, du Drecksschlampe du hörst was man von dir verlangt. Ich habe gewonnen und nun zahl gefälligst deine Schuld, wie ich es auch getan hätte, wenn ich da unten liegen würde!“

Mit weit gespreizten Beinen kniete sie über ihrer Gegnerin. Dann spürte sie deren Zunge. Erst ganz zaghaft, was gar nicht zu dieser wilden Kämpferin passen mochte, dann etwas heftiger. Ihre Zungenspitze wanderte über den gesamten eingeölten Venushügel und ließ auch Marias Spalte nicht aus.

Es war ein angenehmes Kribbeln und Maria merkte, dass sie feucht wurde.

Die Zunge schob sich nun zwischen ihre Schamlippen. Maria senkte weiter ihr Becken, dass sie tiefer eindringen konnte.

Fast wie eine Schlange vollführte sie nun einen wilden Tanz in ihr.

Immer wenn sie dabei Marias Lustperle massierte, stöhnte diese lustvoll auf.

Hinter sich bemerkte Maria den Lord.

Er hatte seine Hose hinunter gelassen und wollte sich nun ebenfalls den Teil seines Gewinns holen.

Er kniete auch auf dem Boden. Seine Hände umklammerten die schlanken Knöchel der Verliererin und öffneten so ihre Schenkel. Lustvoll begann er die unterlegene Straßenkämpferin zu ficken.

Jetzt erwies sich das Öl auch noch als hervorragendes Gleitmittel.

Seine harten Fickstöße übertrugen sich auf den Körper des schlanken Mädchens und damit auch auf das Zungenspiel in Maria.

Das Liebesspiel wurde nun wilder. Maria presste ihre klatschnasse Fotze auf den Mund der unter ihr liegenden Frau und bewegte dabei ihr Becken in zunehmender Ekstase. Bald begann sie unter Luftmangel zu zappeln, was Marias Lust noch einmal steigerte. Nur kurz ließ sie ihre Gefangene nach Luft schnappen, dann senkte sie ihr Becken erneut und das Spiel begann von vorne.

Maria genoss ihre Macht und dass sie dabei beobachtet wurde, störte sie auch nicht.

Im Gegenteil, sie liebte es geradezu im Mittelpunkt zu stehen.

Sicherlich wünschten sich sowohl Lord Brightmoor als auch einige aus der Dienerschaft an ihrer Stelle zu sein oder Maria zu ficken.

Sie kostete den Moment des Triumphs völlig aus. Ganze drei Orgasmen durchfluteten ihren zarten Körper bis sie endlich genug hatte.

Auch Lord Edingston kam zum Ende und spritzte seinen Samen mit einem zufriedenen Geräusch der Erleichterung auf die glattrasierte Fotze und den Bauch seines Lustobjekts.

Fast gleichzeitig ließen sie von dem Mädchen ab.

Maria blickte auf ihre Gegnerin. Die weiße Wichse glänzte auf ihrem eingeölten Körper. Eine Mischung von Speichel, Öl und Marias Lustnektar rann ihr Kinn hinunter. Vom Blut war bereits nichts mehr zu sehen.

Ein wenig mehr Pech und Maria selbst würde jetzt dort liegen…

Plötzlich stand Rosa vor ihr und reichte ihr einen mit Wein gefüllten Kelch.

Maria hatte sie beim Eintreten gar nicht bemerkt, aber offensichtlich war sie die ganze Zeit über unter den Bediensteten gewesen.

Der Lord wollte einen Trinkspruch ausrufen und so ergriff sie das gereichte Getränk.

„Ein gelungener Einstig für einen glanzvollen Abend. Mein Geldsack ist ein wenig voller und mein anderer Sack etwas leerer. Aber wir wollen diesen Abend noch mit einem Festessen ausklingen lassen. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Verliererin des Kampfes noch ein wenig zu unserer Unterhaltung beitragen sollte.

Wir haben jetzt noch Gelegenheit uns etwas frisch zu machen, während das Festmahl aufgetragen wird. „

Das war auch das Zeichen für die Diener sich an die Arbeit zu machen.

Erst wurden die erhobenen Gläser geleert, dann leerte sich langsam der Saal und auch die beiden Lords verließen scherzend die Räumlichkeit.

Rosa blieb zurück und hatte Marias Kleidung im Arm. Sie geleitete die Siegerin in ihr Zimmer.

Letztlich blieb nur ein vollgewichstes geschlagenes Straßenmädchen zurück, was sich langsam aufraffte und sich in seinen Umhang hüllte.

Auch für sie war der Abend scheinbar noch längst nicht zu Ende.

Auf dem Zimmer angekommen rieb Rosa mit einem Leinentuch das Öl von Marias Körper.

„Lief doch ganz gut für dich bisher. Für deine Verhältnisse bist du nun sogar einigermaßen wohlhabend, zumindest für einige Zeit.

Und das an nur einem Abend.

Für den Fall deines Sieges, hat seine Lordschaft dich sogar zum Festmahl eingeladen. Du kannst dich also noch auf einen unterhaltsamen Abend freuen. „

„Ja, aber es hätte auch anders kommen können!“

„Wäre das denn so schlimm gewesen? Immerhin hättest du dann noch die Hälfte der Dublonen erhalten, was immer noch ein Menge Geld ist. Selbst wenn du den Rest des Abends Schwänze in all deine Löcher gesteckt bekommen hättest und die Fotze der Siegerin hättest lecken müsstest! Ich dachte du kommst von der Straße, da solltest du weniger zaghaft sein, was das Verdienen von Geld angeht!“

„Wenn du es so siehst, hast du natürlich Recht.

Eine Hure würde an einem einzigen Abend sicherlich nicht so viel verdienen können und sich ficken zu lassen ist immerhin besser als harte Feldarbeit. Genaugenommen komme ich dabei sogar auch auf meine Kosten, gegen ein harten Schwanz habe ich nichts einzuwenden!“

Rosa legte gerade das Kleid von Maria fein säuberlich über einen Stuhl, als sie miteinander redeten, dann schaute sie lächelnd in deren Gesicht.

„Wie mir scheint nicht nur Schwänze.

Die Zunge vorhin in dir scheint dir auch gefallen zu haben, zumindest konnte man das deinem Stöhnen entnehmen!“

Maria fühlte sich ertappt und musste sofort daran denken, dass ihr der Anblick wie Rosa von Lord Edingston am vergangen Tag genommen worden war auch nicht mehr aus dem Kopf ging, so sehr hatte es ihr gefallen.

„Ist das so schlimm? Ich habe vorher noch nie…“

Maria suchte nach den passenden Worten, doch die schwarzhaarige Schönheit schien auch so zu verstehen, was sie meinte.

„Nein, sicher nicht. Wie ich schon sagte, habe ich schon ganz andere Sachen gemacht. Auch ich habe schon so manche Fotze geleckt und wurde dabei gleichzeitig abwechselnd von mehreren Männern gefickt, während eine ganze Abendgesellschaft mir dabei zuschaute und sogar Anweisungen gab.

Die Feste unseres Herren werden gelegentlich zu wahren Orgien!“

Maria war jetzt noch gespannter auf den Verlauf des Abends.

Insgeheim wünschte sie sich sogar, dass Rosa ihr auf diese Weise zu Diensten sein musste, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht zugeben würde.

Rosa verließ nun auch das Zimmer und Maria ließ sich auf das Bett fallen.

Sie gab sich ganz ihren Fantasien hin. Reich zu sein schien ihr das erstrebenswerteste überhaupt zu sein. Lord Edingstons größte Sorge schien die Frage zu sein, wie er sich denn am besten den Tag über amüsierte.

Er konnte alles machen was er wollte und für Geld taten die Menschen auch alles was er von ihnen verlangte.

Was für ein Leben…

Sie hatte eine ganze Weile so ihren Wunschgedanken nachgehangen und war darüber schließlich eingedöst. Als Rosa sie zum Bankett holen wollte, hatte sie sich noch nicht einmal angezogen. Schnell schlüpfte sie in ihr Kleid und in die neuen Schuhe.

Auf dem Weg zum kleinen Speisezimmer, wie ihn Rosa nannte, herrschte eiliges Treiben. Die Dienerschaft brachte die letzten Speisen aus der Küche in den Raum im zweiten Geschoss.

Das kleine Speisezimmer war der riesige Raum in dem Maria auch am Abend zuvor gegessen hatte. Nun war die Tafel allerdings noch mehr mit erlesenen Speisen gefüllt und schien unter der Last fast zu ächzen.

Im großen Kamin brannte ein knisterndes Feuer, welches den Raum trotz seiner Größe mit wohliger Wärme und einem goldigen Lichtschein erfüllte.

Den Rest der Beleuchtung übernahmen unzählige entzündete Kerzen, die strategisch im gesamten Zimmer verteilt waren.

Lord Edingston saß wieder an seinem Stammplatz an dem Kopf der Tafel.

Sein Gast Lord Brightmoor saß direkt zu dessen linker Seite.

Rechts von Lord Edingston kniete Marias Gegnerin, Sie war immer noch nackt, hatte sich aber säubern dürfen. Um ihren Hals trug sie eine Lederschlinge, dessen Ende lose zwischen ihren kleinen Brüsten baumelte.

Als Maria sich nährte, standen die beiden Gentleman auf, gerade so als hätte eine Adelsdame den Raum betreten.

Ein Diener rückte den Stuhl zu Lord Edingstons rechter Seite ab und die Lords setzten sich erst als Maria sich niedergelassen hatte.

„Dann sind wir ja komplett, wenn der Ehrengast des Abends auch anwesend ist!“ begann ihr Mentor das Gespräch.

„Lord Brightmoor möchte dich zu deinem Sieg beglückwünschen, der alte Knabe hat noch nie anregender sein Geld an mich verloren, hat er mir gerade gestanden…“

Die beiden Lords lachten herzhaft auf.

Maria nickte dankend in Richtung von Lord Brightmoor, dann schaute sie auf die neben ihr kniende Frau.

„Wir haben Lord Brightmoors kleine Straßenhündin für den Rest des Abends an die Leine gelegt, damit sie nicht beißt!“ bemerkte ein lächelnder Lord Edingston.
„Wie unaufmerksam von mir, wir haben auch an ein kleines Geschenk für den heutigen Abend für dich gedacht. So bringt es doch einmal herein!“

Auf Befehl des Lords wurde eine Seitentür geöffnet und Walter führte einen jungen nackten Mann herein um dessen Hals ebenfalls eine Lederschlaufe hing.

Er war noch sehr jung, auf seinem muskulösen Brustkorb war kein einziges Haar zu erkennen. Dafür war sein stattlich gewachsener Fickriemen von einem krausen Nest von Schamhaaren umgeben. Maria ertappte sich dabei wie sie direkt auf das beste Stück des Burschen starrte. Wenn er schon im schlaffen Zustand so groß war, wie mochte er erst aufgerichtet aussehen?

„Will mein Stallbursche. Er hat sich freundlicherweise bereit erklärt für heute dein Schoßhündchen zu sein.

Er ist gut erzogen und wird alles tun, was du von ihm verlangst!“

„Freundlicherweise bereiterklärt“ war wohl eher eine nette Umschreibung dafür, dass der Lord ihn mit Geld bestochen hatte. Aber Maria war das einerlei, als er nun direkt neben ihr stand. Sein Gemächt in halber Armlänge direkt vor ihrem Gesicht. Was sie genau tun sollte oder was man jetzt von ihr erwartete, war ihr aber nicht ganz klar.

Da ergriff der Lord wieder das Wort.

„Auf alle Viere, Will. Zeig dass du ein gutes Hündchen bist und lecke deiner neuen Herrin die Schuhe!“

Der Stallbursche kam der Anweisung nach und beraubte Maria so seiner Vorderansicht. Wie ein gehorsamer Hund leckte er ihre Schuhe und ihre Knöchel bis hinauf an ihre Waden.

Immerhin entschädigte der Anblick seines Hinterteils ein wenig für seinen nun verdeckten Fickriemen. Maria hätte zwar andere Körperteile als ihre Füße von ihm geleckt gehabt, aber der Abend mochte ja noch das eine oder andere bringen…

Nach kurzer Zeit hatte sie genug von seiner Leckerei und befahl ihn eine kniende Position, wie die andere Hündin neben dem Lord einzunehmen.

Der Gastgeber ließ Wein einschenken und alle am Tisch genossen das berauschende Getränk. Die beiden alten Freunde unterhielten sich angeregt und machten einige Scherze. Dann wurde auch Maria von Lord Brightmoor in das Gespräch mit einbezogen.

„Maria ist also dein Name?! Wie die heilige Jungfrau Maria?“

„Eher wie Maria Magdalena, fürchte ich!“ antwortete Edingston, bevor Maria etwas erwidern konnte.

„Eine Heilige bin ich ganz bestimmt nicht, aber ich hatte vielleicht auch weniger Glück bei meiner Geburt, als die anwesenden Herren!“

Die Antwort verblüffte die beiden Herren, da sie auch einen wahren Kern hatte.

Sie waren wirklich in ein privilegiertes Leben geboren worden, aber auf der anderen Seite war dies ja auch kein Grund sich zu schämen.

„Manche bekommen bei ihrer Geburt halt schlechtere Karten zugeteilt als andere. Die Frage ist immer was man daraus macht!“

philosophierte Lord Brightmoor.

„Du hast schon vor dem Kampf mein Interesse geweckt und scheinst weder auf den Kopf noch auch den Mund gefallen zu sein.

Wahrlich eine Schande, daß du nicht von adliger Geburt bist. Ich kenne Adelsdamen, die so langweilig sind, daß

selbst die wildesten Tiere bei ihrer Anwesenheit einschlafen. Nach wie vor bedauere ich, daß du den Kampf gewonnen hast. Nicht wegen des verlorenen Geldes, eher weil du Teil meines Gewinns gewesen wärst.

Nun sitzt du hier mit uns und trinkst erlesenen Wein.

Wäre es anders gekommen, würdest du mein Sperma schlucken.

Maria hatte sich inzwischen an die seltsame Mischung aus höflicher Ausdrucksweise des Adels und vulgären Versautheiten gewöhnt, welche die beiden Herren verwendeten.

„Vielleicht machst du mir aber trotzdem die Freude und lässt zumindest meine Finger spüren, was für ein enges kleines Fötzchen mir da entgangen ist. „

Diese Forderung war provokant, aber er ließ ihr die Wahl auch abzulehnen.

Was aber mit Sicherheit weder nach dem Wunsch des Gastgebers noch seines geschätzten Gastes gewesen wäre und Marias Beliebtheit geschmälert hätte.

Sie erhob sich und schlenderte langsam zu Lord Brightmoor. Wieder kostete sie aus im Mittelpunkt zu stehen. Maria ergriff den Saum ihres Kleides und hob es hoch. Als Antwort auf dessen Bitte präsentierte sie ihm ihre jugendliche Muschi.

Sanft, ja fast ehrfürchtig streichelte der Lord über ihr Schamhaar.

Dann öffnete er ihre Liebesgrotte und steckte langsam Zeige- und Mittelfinger hinein. Mit seinen Fingern begann er die Bettlerin zu ficken.

Er war geschickt darin und auch Maria fand schnell Gefallen an dieser Art der Befriedigung. Ihre Geilheit wuchs und ihre Säfte begannen zu fließen.

Seien Finger waren zwar kein Schwanz aber dafür sehr gelenkig und einfühlsam.

Er schaffte es sogar Maria bis zum Orgasmus zu bringen. Dadurch ergoss sich noch mehr ihrer Flüssigkeit auf die Finger und die gesamte Hand des Mannes.

Als Marias Orgasmus abflachte zog er die Finger hinaus und roch an ihrem Mösenschleim, als hätte er eine duftende Rose in der Hand.

Dann griff er in seine Hosentasche und holte eine Silberdublone heraus.

Diese steckte er zwischen seine beiden Finger und schob sie erneut in Marias mittlerweile klatschnasse Fotze. Sie spürte wie er den Lohn für ihre Gefälligkeit in ihr platzierte.

Eine zusätzliche Dublone nahm sie natürlich gerne an. Und als die Finger des Lords ihren Körper endgültig verlassen hatte „fischte“ sie die Münze wieder heraus.

„Du solltest darüber nachdenken deinen Venushügel kahl zu rasieren, so wie ich

Mina angewiesen habe es bei ihr zu tun. Das lässt dich jünger erscheinen und erinnert mich an meine Nichte!“

Maria wusste nicht, ob sie aus der Aussage schließen sollte, daß Lord Brightmoor junge Frauen bevorzugte oder daß er gerne seine Nichte ficken wollte.

Immerhin hatte sie nun erfahren, daß die „Hündin“ auf den Namen Mina hörte.

„Ich danke euch für die Dublone und werde über euren Vorschlag nachdenken!“

Maria setzte sich wieder und die Abendgesellschaft begann zu speisen. Neben unzähligen Fleischsorten und Wild gab es auch Sachen die Maria nicht kannte und noch nie in ihrem Leben gekostet hatte. Das Essen der Reichen schien aber nicht nur dazu gedacht zu sein den Hunger zu stillen, sondern war auch ein Geschmackserlebnis für die Sinne.

Lord Edingston warf ab und an ein Stück Fleisch zu Boden und ließe es seiner Hündin zukommen. Maria folgte seinem Beispiel. Doch anders als bei Mina der es verboten war ihre Hände zu benutzen und die direkt vom Boden essen musste, fütterte sie ihren Hund direkt aus der Hand. Hatte sie Soße oder Bratensaft an den Fingern, so leckte Will diesen gehorsam ab.

Lord Brightmoors wachsamen Augen war dies nicht entgangen.

„Wie es scheint hast du eine Vorliebe für feuchte Zungen. Da rate ich dir einmal dein Arschloch von einer sanften Zungenspitze verwöhnen zu lassen.

Selbst wenn du nicht vor hast dich in den Arsch ficken zu lassen, ist es ein herrliches Gefühl wenn deine Rosette auf diese Weise liebkost wird.

Ich habe es mehr als einmal bei mir selbst erlebt!“

Maria verwunderte mittlerweile wenig.

Selbst wenn er ihr gerade gestanden hätte, daß er es auch schon mit Männern getrieben hätte.

Vielleicht würde sie seinen Rat aber noch beherzigen und Will darum bitten, schließlich war er ja ihr gehorsamer Hund für den ganzen Abend.

Lord Edingston hielt gerade eine Flasche Wein in der Hand.

„Möchtest du auch meine kleine Hündin, Mina?“

Er hielt die Flasche so, daß Mina sich erheben musste um sie zu sehen.

Dann drehte er die Flasche mit dem Etikett zu ihr, gerade so als wenn ein Mädchen von der Straße lesen könnte was darauf stand.

Mina konnte natürlich nicht lesen, nickte aber zustimmend.

Der Lord schob seine Hand hinter ihren Arsch uns dirigierte sie eine kleines Stück weiter nach vorne, dann senkte er die Flasche und führte langsam den Flaschenhals in ihre Fotze ein.

Genaugenommen hatte er nur gefragt ob sie auch wollte, nicht explizit, ob sie auch Wein haben wollte.

Die Flasche verschwand immer tiefer in Mina, bis zu der Stelle wo der Hals sich zu verdicken begann und in den Flaschenkörper überging.

Der Lord zog sie wieder ein Stück hinaus und schob sie dann wieder hinein.

Da die Flasche sehr glatt war funktionierte das sehr gut.

Lord Brightmoor zollte dem Gastgeber einen kleinen Applaus für dessen Einfallsreichtum.

Irgendwann hatte der Lord genug und zog die Flasche ganz heraus.

Am Hals der Flasche lief noch etwas Mösenschleim von Mina hinab.

Edingston fuhr mit seinem Zeigefinger bis zur Öffnung und leckte ihn dann genüsslich ab.

„Ein hervorragender Jahrgang, möchte ich meinen!“

Der Lord ergriff nun Minas Zopf und zog ihn in ihren Nacken, so daß ihr Kopf nach oben gesteckt wurde.

Dann ergoss er den Inhalt der Flasche in ihren Mund.

Mina schluckte den ersten Schwall, doch das meiste vom Wein lief ihr am Kinn hinunter und verteilte sich über ihren gesamten Körper.

Erst verteilte er sich über den Hals auf ihre kleinen Titten, dann lief er hinab über ihren flachen Bauch und lief über ihre rasierte Fotze an den Beinen hinab.

Erst als sich schon eine kleine Pfütze auf dem Boden gebildet hatte, senkte der Lord die Flasche.

„Bliebe noch ein weiteres Loch, welchem die Flasche einen Besuch abstatten sollte!“

Das Spielzeug des Lords musste sich nun über die Armlehnen des Stuhls beugen und nachdem auch ihr Hintern mit reichlich Wein benässt war, führte er den Flaschenhals langsam in ihre Rosette ein.

Maria schaute gespannt zu. Selber war sie noch nie auf diese Weise genommen worden, weder mit einer Flasche noch durch einen Schwanz.

Das Gesicht von Mina war zumindest nicht schmerzverzerrt. Auch wenn es ihr sicherlich nicht die größte Freude machte, war es wohl zumindest erträglich.

Nach einigen Stößen, wollte Lord Edingston die Flasche durch seinen eigenen mittlerweile steinharten Riemen ersetzen.

Doch als er seinen Schwanz herausholte protestierte sein Gast Lord Brightmoor.

„Edward, was bist du doch für ein unaufmerksamer Gastgeber.

Soll ich etwa selber Hand an mich legen, während du mein Mitbringsel fickst!?“

In der Tat war Lord Endingstons Geilheit mit ihm fast durchgegangen und er hatte seinen alten Freund völlig vergessen.

Er schaute sich um. Im Raum waren zwei Diener und drei Dienstmägde. Letztere ließ er sich in einer Reihe aufstellen und überließ seinem Gast die Wahl.

Alle drei waren jung und schön.

Er wollte gerade die Jüngste in der Mitte wählen, da meldete sich Maria zu Wort.

„Warum nehmt ihr nicht die schwarzhaarige ganz außen rechts? Die wird euch bestimmt nicht enttäuschen!“

Lord Brightmoor entschied sich nun um und wollte sich mit Rosa vergnügen.

Maria war erfreut, sollte dies ihr letzter Abend im Hause des Lords sein, so konnte sie zumindest noch einmal den wunderschönen Körper von Rosa in Aktion erleben.

Lord Edingston war seinen Gastgeberpflichten nachgekommen und fickte seine Straßenhündin, wie man eine Hündin eben fickte.

Maria war mittlerweile auch so erregt, daß ihre Schenkel völlig durchnässt waren. Acuh sie wollte sich nicht mehr zurückhalten. In aller Eile streifte sie ihr Kleid über den Kopf und befahl Will sich auf den Rücken zu legen.

Auch ihn hatte die Szenerie nicht kalt gelassen und sein Schwanz war vollends aufgerichtet.

Maria setze sich über sein Gesicht, aber so daß sie seinen Schwanz im Blickfeld hatte. Will begann ihre Fotze zu lecken, aber Maria beherzigte den Rat von Lord Brightmoor und rutschte etwas weiter vor um ihm ihre Rosette zu präsentieren. Wenig später spürte sie die Zunge des Stallburschen, wie sie mit kreisenden Bewegungen dieses unerforschte Gebiet erkundete.

Der Lord hatte Recht, das Gefühl war unbeschreiblich und machte Maria noch geiler als sie ohnehin schon war.

Mit ihrer rechten Hand ergriff sie den Fickprügel des Jungen und begann ihn zu massieren. Sein Schwanz war nicht nur groß sondern auch recht dick und mit hervortretenden Adern geschmückt.

Sie schob die Vorhaut vor und zurück. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter vom Lustspender entfernt. Maria spuckte auf die prächtige Eichel und verrieb den Speichel.

Nun war er bereit von ihr geritten zu werde.

Sie rutsche nach vorne und führte seine Lanze in sich ein. Dann begann sie ihn wild zu reiten. Ihre Harre flogen und peitschten ihren Nacken. In Ekstase dehnte sie ihren Rücken weit nach hinten durch. Spitze Lustschreie verließen ihren weit geöffneten Mund.

Der Schwanz ihn ihr füllte sie völlig aus und ließ ihren Körper schon nach kurzer Zeit in einem Orgasmus erzittern.

Maria erhöhte und verlangsamte das Tempo, wenn sie meinte, daß Will kurz vorm Abspritzen stand.

Dabei schaute sie sich auch im Raum um.

Lord Edingston fickte Mina abwechselnd in ihre Rosette und in die Fotze und Lord Brightmoor hatte seinen Schwanz zwischen die Titten von Rosa geklemmt.

Offensichtlich hatten ihre großen Brüste ihn geradezu zu einem Tittenfick eingeladen.

Dann wand sie sich wieder ihrem Hengst zu. Noch blieb er hart, aber ewig konnte sie ihn auch nicht hinhalten.

Irgendwann würde auch er kommen müssen. Nachdem Maria ihren dritten Orgasmus hatte, wollte sie auch Will erlösen und verlangsamte das Tempo nicht wieder. Sie spürte seinen Schwanz pulsieren und schließlich spritzte er seine Ladung in ihr Becken.

Maria stieg von seinem Riemen ab. Ihr Hengst hatte seine Schuldigkeit getan.

Auch Lord Edingston war zu einem Ende gekommen und Lord Brightmoor hatte auf Rosas Brüsten abgespritzt. Gerade war er dabei mit seinem Schwanz seine Wichse gleichmäßig auf ihren Titten zu verreiben.

Wie es schien hatten alle Männer ihren Höhepunkt und damit auch der Abend selbigen erreicht.

Maria blickte Rosa an. Noch immer war sie von der kurvigen Dienerin fasziniert. Was hätte sie dafür gegeben gerade in diesem Moment eine Mann zu sein und mit ihr machen zu können was sie wollte.

Einen Schwanz konnte sie sich zwar nicht herbeizaubern, aber trotzdem wollte sie ihre vielleicht letzte Möglichkeit ergreifen sich von ihr verwöhnen zu lassen.

Wer weiss wann sie wieder in die Gosse zurückkehren musste aus der sie gekommen war. Maria hatte ja auch nichts zu verlieren, also nahm sie ihren Mut zusammen.

„Rosa komm zu mir und leck meine Fotze!“

Alle Blicke wanden sich Maria zu. Sie hatte wohl lauter gesprochen als erwartet.

Die beiden Lords schauten etwas verdutzt, ob der Keckheit dieser kleinen Straßengöre. Kommandierte sie doch die Dienstmagd, als wäre sie die Herrin des Hauses.

Rosa selbst hatte sich gerade ein Serviette vom Tisch gegriffen um die Spuren des Lords von ihren Brüsten zu beseitigen.

„Mach was unser Ehrengast von dir verlangt! Schließlich ist heute ein ganz besonderer Abend für sie!“

Lord Edington wollte schon den Abend ausklingen lassen, doch nichts sprach dagegen zwei Frauen noch ein wenig zuzuschauen. Vielleicht würde er sogar noch selbst Hand anlegen.

Er selbst schob Geschirr und Platten mit Fleisch von der hinteren Kante der Tafel etwas in die Mitte, damit dort Platz für Maria war.

Im Eifer des Gefechts fielen dabei einige versilberte Trinkpokale scheppernd zu Boden, aber das war nicht weiter schlimm. Selbst Lord Brightmoor räumte den Tisch ein wenig mit um und machte sich nützlich.

Mit einer theatralischen Geste deutete er Maria, daß ihre Liegestätte nun frei sei.

Diese ließ sich nicht lange bitten und legte sich mit dem Rücken auf die Eichenplatte. Ihre Beine winkelte sie an und öffnete ihr Allerheiligstes dabei weit wie ein Scheunentor.

Rosa begann mit ihrem Dienst. Sowohl an Marias Fotze als auch an ihren Schenkeln klebte noch der Samen von Will. Gerade so als wäre es der süßeste Honig schleckte Rosa zuerst die Innenseite von Marias Schenkeln ab und ließ ihre Zunge dann immer tiefer wandern.

Dann leckte sie aber nicht den Venushügel, wie Maria wahrscheinlich gedacht hatte, sondern widmete sich erst ihrem kleinen Arschloch, wie schon der Stallbursche zuvor.

Das Sperma, welches sie in ihrem Mund gesammelt hatte, ließ Rosa in dicken Fäden auf ihren Zeigefinger tropfen. Anschließend verteilte sie es um Marias Rosette, nur um es kurz darauf wieder mit der Zunge abzulecken.

Ihre Zungenspitze spielte dabei neckisch mit ihrem Hintereingang.

Vor und zurück stieß sie um dann wieder weite Kreise zu ziehen.

Marias freudiges Zucken und Aufbäumen verriet ihr, daß diese Behandlung wohl Erfolg hatte.

Daher nahm sie jetzt ihren Finger zu Hilfe und ließ ihn langsam in ihr angefeuchtetes Poloch gleiten. Vorsichtig und Stück für Stück.

Ihre Zunge wanderte unterdessen weiter nach oben und widmete sich der vernachlässigten Fotze.

Auch hier hatte Rosa sofort den Geschmack der klebrigen Hinterlassenschaften des Stallburschen auf der Zunge.

Lord Edingston betrachtete wie Rosa das Pfläumchen von Maria liebkoste. Voller Wonne bäumte sich das Gossenmädchen auf.

Ihre kleinen weissen Brüste streckte sie dabei weit nach oben, wenn die Lust gerade wieder am anschwellen war. Ihre Knospen waren vor Lust hart und erinnerten an zwei leckere Rosinen.

Gerne hätte der Lord Hand an sich gelegt und sein Ejakulat auf ihre Titten gespritzt, aber er war auch nicht mehr zwanzig Jahre jung und war gerade im engen Hintern von Mina gekommen.

Innerlich verteufelte er sich nicht zuvor etwas von dem potenzsteigernden Pülverchen genommen zu haben, welches er gestern beim Alchimisten erstanden hatte.

Jetzt war es zu spät, denn die Wirkung setze nicht sofort ein.

Es half nichts vergeben Chancen nachzutrauern, also begann er wenigstens ihre Brüste zu kneten und die kleinen Rosinen-Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln.

Als sein Blick dabei auf eine silberne Sauciere fiel, kam ihm eine Idee.

Er ergriff das Gefäß und verteilte die Soße über Marias Oberkörper.

Dann begann er die Köstlichkeit von ihr abzulecken. Und nicht nur er.

Lord Brightmoor schloss sich begeistert an.

Maria stöhnte vor Geilheit und wenig später befahl Edingston auch Mina und seinem Stallburschen ihrem Beispiel zu folgen.

Maria spürte nur noch Zungen und Hände, die ihren Körper scheinbar an jedem Zentimeter liebkosten. Es war ein wahnsinniges Gefühl, auch wenn die Zunge von Rosa natürlich die meiste Wirkung erzielte.

Dazu kam noch, daß ihr Finger immer noch ihren Anus massierte.

Ihr Kitzler war vor Lust so weit angeschwollen wie noch nie in ihrem Leben.

Gerade als sie meinte vor Lust zu zerplatzen, entlud sich alles in einem riesigen Orgasmus. Jede einzelne Faser ihres Körpers spannte sich an.

Dann folgte nach dem Höhepunkt die absolute Entspannung.

Nach und nach verschwanden all die Zungen und Hände und sie lag in tiefster Zufriedenheit auf dem Tisch.

Der Lord beendete wenig später die kleine Feierlichkeit. Maria verabschiedete sich als erste und warte nicht einmal ab, bis Lord Brightmoor und seine Kämpferin gegangen war.

Sie wollte sich nur noch ausspannen und sich erholen. Dabei vergaß sie sogar die Münze, welche Lord Brightmoor ihr „zugesteckt“ hatte.

Auf ihrem Zimmer angekommen fiel sie in ihr Bett und war bald eingeschlafen.

Als sie am nächsten Morgen erwachte schien bereits die Sonne durch das Fenster und kitzelte ihre Nase.

Sie öffnete blinzelnd die Augen und als erstes fiel ihr Blick auf einen kleinen Lederbeutel, der auf ihrem Nachttisch lag.

Darin befand sich der abgemachte Lohn für den gestrigen Abend.

Sie zählte 10 Silberdublonen und jemand hatte sogar die Dublone, welche sie liegen gelassen hatte neben den Beutel gelegt. Schnell verstaute sie auch diese im Geldbeutel.

Ihre Kleidung lag fein säuberlich über den Stuhl gelegt.

Doch bevor sie sich ankleidete, wusch sie Maria erst gründlich.

Auf einer Kommode stand eine Schüssel, eine volle Wasserkanne, Seife und ein Handtuch.

Das Wasser war eiskalt, belebte aber sowohl den Geist als auch ihren Körper.

Nachdem sie fertig angezogen war, betrat Rosa das Zimmer mit einem Tablett, welches sie auf dem Nachttisch abstellte.

Beim Anblick des Frühstücks, bemerkte Maria erst wie hungrig sie war.

Nach dem Hunger meldete sich aber gleich ihr schlechtes Gewissen. Genaugenommen hatte sie Rosa ja gezwungen ihre Liebesdienerin zu sein, ohne sie auch nur zu fragen. Zwar hatte der Lord die Anweisung gegeben, doch nur auf ihre Initiative.
Sie überlegte, ob sie sich hier und jetzt gleich bei ihr auf gleiche Weise revanchieren oder sie zumindest um Verzeihung bitten sollte.

Aber irgendwie fehlten ihr auch gerade die Worte um das zu bewerkstelligen, also schwieg sie und griff erst einmal nach einem Stück Brot und etwas Käse.

„Der Lord lässt seinen Dank für den gestrigen Abend ausrichten. Er war sehr zufrieden mit dir. Wie ich sehe hast du deinen Lohn bereits gefunden.

Die Schuhe und das Kleid darfst du selbstverständlich auch behalten, wenn du das Haus verlässt!“

Der Rauswurf kam überraschend, obwohl Maria ja damit hätte rechnen müssen.

Trotzdem hatte sie irgendwie gehofft noch etwas länger bleiben zu dürfen.

„Es tut mir leid…. ich meine was gestern passiert ist. Ich weiss nicht was in mich gefahren ist. Vielleicht der viele Wein…“ versuchte Maria eine Erklärung zu beginnen.

„Es ist wie es ist. Seine Lordschaft hat mich ebenfalls fürstlich entlohnt.

Wir beide sind uns nichts schuldig, falls du darauf ansprechen willst!“

Maria fiel ein riesiger Stein vom Herzen, daß diese Sache damit ausgeräumt war.

„Gibt es irgendeine Möglichkeit, daß ich vielleicht in den Diensten des Lords bleiben kann?

Nicht nur wegen dem Geld. Dies hier alles ist eine völlig neue und schöne Welt für mich. Vielleicht könnte ich hier arbeiten. Ich würde alles machen um nicht gehen zu müssen!“

Rosa überlegte eine Weile, bevor sie antwortete.

„Mir ist nicht bekannt, daß Lord Edingston neues Personal sucht.

Aber er hat auch nicht gesagt, daß ich dich sofort vor die Tür setzen soll, auch wenn er das vielleicht gemeint hat. Ich bin sicher es ist nicht weiter schlimm, wenn ich dir die Gelegenheit gebe dich direkt zu verabschieden. Immerhin noch eine letzte Möglichkeit ihn zu überreden. Der Rest liegt dann bei dir. „

Maria war Rosa unendlich dankbar. Diese brachte sie in den Speisesaal.

Die Spuren der gestrigen Orgie waren alle beseitigt und alles war wieder sauber.

Am Kopfende des Tisches stand das Frühstück für den Lord. Es war aber noch niemand anwesend. Auch Rosa verließ das Zimmer und ließ Maria alleine mit ihren Gedanken.

Fehlten ihr schon bei Rosa die Worte, so wusste sie hier noch weniger, wie sie den Lord überzeugen sollte sie noch weiter hier zu behalten.

Sie zermarterte sich ihr Hirn, aber es gab wenig Argumente die sie auffahren konnte.

Da hörte sie auch schon leise Schritte.

Plötzlich fielen ihr die Worte des Lords wieder ein:

„…Wenn mir beispielsweise danach wäre dich in den Arsch zu ficken, bräuchte ich dir nur zwei Silberdublonen dafür zu versprechen.

Ich bin sicher bevor ich bis Zehn gezählt hätte, würdest du vorne über gebeugt auf dem Tisch liegen und die Arschbacken für mich mit deinen Händen spreizen….

Als Lord Edingson den Raum betrat, blickte er direkt auf Marias weit geöffnete Rosette. Lächelnd schloss er die Tür hinter sich…

Ende.