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Die Drachenherrin – Teil 02

ich weiß, ich bin verdammt spät dran. … aber besser spät, als nie …die 2008er Version mit kleinen Abwandlungen

Drachenherrin — Teil 2

Zwei Tage verbrachte ich in meinem Hort und träumte von dem frechen Burschen am See. Selbst die einfachsten Dinge verwechselte ich durch meine Sehnsucht. Dennoch zögerte ich ein erneutes Treffen hinaus. Was würde mir die Liebe zu diesem Sterblichen bringen? Zur Ablenkung räumte ich meinen Hort auf.

Tim ließ so viele Dinge zurück, dass ich sie noch immer nicht alle ordnen konnte.

Ein silberner Spiegel machte mich auf meine zerzausten Haare aufmerksam. Nachdenklich bürstete ich meine hüftlangen Haare und betrachtete mein Spiegelbild. Der Zauber meiner unnatürlichen Schönheit wirkte nicht auf mich, aber jeder Mensch verfiel der magischen Ausstrahlung. Schon oft empfand ich diesen Zauber, den Denysis mir zum Geschenk machte, als Last, gar als Fluch.

Diese Illusion war nicht mehr nötig, war es doch hinlänglich bekannt, dass Drachen generell in ansehnlicher Gestalt erscheinen.

Aber als mir Denysis dieses Geschenk machte, war ich eine schwache Menschenfrau, dankbar für jede Bereicherung des vergänglichen Daseins. »Eine dauerhafte Illusion muss man doch zumindest zeitweise bannen können?«, entfuhr es mir gedankenschwer.

Anmutig, und ruhigen Schrittes, wie es sich für eine Dame gehört, durchstreifte ich meinen Hort, blätterte in unzähligen Büchern, die weit verstreut lagerten, und noch immer nicht der Ordnung entsprachen, die ich anstrebte.

***

Am dritten Tag fand ich das seltene Buch „Über die tieferen Geheimnisse der Schule der Illusionen“.

Glücklich fiel ich auf einen bequemen Sessel und las, dass ein persönlicher Gegenstand des ursprünglichen Verursachers nötig war, um dauerhafte Illusionen zu bannen oder sonst irgendwie zu beeinflussen.

»Nun, liebste Denysis, du wirst mir sicher eine deiner wunderschönen Federn überlassen«, sprach ich in Gedanken und sprang auf, um meine Drachengestalt anzunehmen. Ich verbarg das Buch unter einer großen Schuppe und schoss pfeilschnell aus der Höhle. Auf der Spitze des Berges Nimboril nahm ich Platz und genoss die kräftigen Strahlen oberhalb der Nebelschwaden, die sich feige in den Tälern sammelten, um schon bald von einem neuen Tag vertrieben zu werden.

Voll überschwänglicher Freude griff ich mit meiner Vorderklaue eine einsame Ziege, die ängstlich auf einem Felsvorsprung kauerte und den Abstieg nicht wagte. »Komm flieg mit mir! Mutig stürzen wir uns von der hohen Klippe und segeln steil nach unten. Fühlst du den Wind unter den Flügeln? Die Luft ist stark — sie kann uns tragen. Langsam drehen wir bei, halten die Höhe und umkreisen die einsamen Bergspitzen. Einsam und kalt ragen sie aus den tiefen Wolken, unverrückbar und würdevoll.

Immer schneller rasen wir über sie hinweg — lassen sie hinter uns zurück.

Vor uns tut sich neues Land auf. Grüne, saftige Hügel, von vielen Bächen durchzogen. Steil geht es nach unten, schnell kommt der Boden näher und doch fallen wir nicht, sondern segeln knapp über dem Dach des Waldes. Riechst du die frische Morgenluft? Noch einmal schrauben wir uns hoch, hoch in die Luft und betrachten das weite Land unter uns.

In weiter Ferne am Horizont thronen die Berge, davor die grünen Hügel – und nun kommen saftige Wiesen und fruchtbare Felder.

Senkrecht stürzen wir zu Boden, drehen uns und genießen den Wind, der uns umspielt. Hörst du die Frösche quaken? Sie sitzen in ihren Tümpeln und begrüßen den neuen Tag! Wir kreisen und setzen zu einer sanften Landung an. Hat es dir gefallen, kleine Ziege?«

Als ich das Tier auf der Weide absetzte, knickten seine Vorderbeine ein.

Mit zitternden Hinterläufen meckerte es mich vorwurfsvoll an. Ich lachte. »Du wirst dich schon wieder erholen. Hier hast du viel saftiges Gras und keine Felsen stehen dir im Weg. «

Ohne mich länger mit dem kleinen Geschöpf zu befassen, spreizte ich meine silbernen Drachenflügel und stieß mich vom Boden ab. Es war sicher nicht leicht, Denysis in der unendlichen Weite der Welt zu finden, aber sie wollte in „ferne Länder“ reisen, also musste ich hier sicher nicht nach ihr suchen.

Doch dann wurde mir schmerzhaft bewusst, dass eine weite Reise auch viel Land zwischen mich und dem frechen Burschen am See bringen würde. Die letzten drei Tage waren eine Qual, mein Herz sehnte sich bereits sehr nach ihm. Kurzum entschloss ich meine Reise zu verschieben, um den Fischer noch einmal zu besuchen. Ich musste zurück zu den bewaldeten Hügeln.

***

Nervös klopfte ich gegen die Tür seiner Hütte, zupfte an meinem einfachen Kleid und sorgte mich um Äußerlichkeiten, die mir noch nie zuvor in den Sinn gekommen waren.

Er öffnete verwundert, dann wurde sein Blick finster. Mein Herz hüpfte vor Freude, ich lächelte ihn verlegen an und wollte gerade etwas sagen, als er mir ins Wort fiel. »Du willst mich wohl zum Narren halten!«

Verwundert schaute ich in an und schüttelte den Kopf. Aber er achtete nicht auf mich, sondern ging in seine Hütte und kramte in einer Kiste. Er hielt mein altes Gewand anklagend hoch. »Hier, ich fand dein Kleid vor zwei Tagen im Wald und suchte eine ganze Nacht und einen Tag voll Sorge.

Und jetzt tauchst du hier vor meiner Hütte auf, in einem neuen Kleid und gibst dich, als wäre es das Normalste der Welt. «

Ich musste schlucken, seine Vorwürfe waren gerechtfertigt, wieder herrschte er mich an. »Ist es da, wo du herkommst üblich, dass eine Magd morgens fluchtartig davonrennt, ihr Kleid im Wald liegen lässt, und dann in neuen Gewändern zurückkehrt?«

Ich blickte demütig zu Boden und trat von einem Bein auf das andere.

Sein Schimpfen erinnerte mich an meinen Vater und wie ein ausgeschimpftes Kind fühlte ich mich auch. Mit Tränen in den Augen versuchte ich mich zu rechtfertigen. »Es ist schwer zu erklären und ich weiß nicht, wie ich beginnen soll. Aber du musst mir Zeit geben und zuhören. « »Komm rein, ich werde dir zuhören. «

Mit dem Herz voller Liebe vom Geliebten geschimpft zu werden, ist ein tiefer Fall aus den Wolken und nur langsam beruhigte ich mich.

Ich trocknete mir meine Tränen mit dem Rockzipfel und stand vor einem prasselnden Kaminfeuer, als sich seine Hände um meine Taille schlossen. Sein Kinn schmiegte sich an meine Schulter und ich schaute ihn überrascht an — er lächelte. »Ich kann dir nicht böse sein, mein Herz verbietet es mir und hüpft vor Freude, da du noch lebst. «

Jetzt kamen mir schon wieder die Tränen, diesmal vor Freude und Erleichterung. »Bei unserem letzten Treffen hast du mir nicht einmal deinen Namen gesagt«, warf er mir versöhnlich lächelnd vor.

»Du hast mich ja auch nicht danach gefragt. « »Dann frage ich dich jetzt: Wie heißt du?« »Schalina«

Er verneigte sich zum Dank und brachte mich mit dieser Geste zum Lachen. »Aber jetzt musst du mir auch deinen Namen sagen. « »Meine Eltern nannten mich Curunir. « »Curunir?«, murmelte ich nachdenklich. … Das ist ein elfischer Name, es heißt so viel wie: Mann der schlauen Pläne. «

Mit verliebtem Blick streichelte er mir durch die Haare.

»Komm, setzt dich zu mir auf die Bank. « Für diesen Vorschlag gab ich ihm einen Kuss und flüsterte. »Du machst deinem Namen alle Ehre. «

Eng umschlungen saßen wir in seiner Hütte und genossen es, den anderen zu fühlen. Ich legte meinen Kopf auf Curunirs Brust und lauschte dem Herzschlag, fühlte seine Hände überall auf meinem Körper, fordernd packte er meine Brust. Seine starke Hand griff fest in mein weiches Fleisch und ein Seufzer entfuhr mir, schlug als heißer Atem gegen seinen Hals.

Nein, ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Ruckartig legte ich meine Hand auf seine und drückte sie noch fester gegen meinen Busen. Leidenschaftlich, mit offenem Mund, näherte ich mich Curunirs Lippen und wurde einladend empfangen. Unsere Zungen tanzten, wilder Atem und Leidenschaft stießen aus uns empor. Meine Begeisterung regierte mich, ich riss sein Gewand von den Schultern, um seinen nackten Leib zu spüren, krallte mich in sein Brusthaar und … wurde weggestoßen.

Erschrocken und anklagend blickte mich Curunir an, auf einmal war jedes Verlangen von ihm gefallen. »Was bekümmert dich?«

Er blickte an sich herab. »Du hast mein Gewand zerrissen, ich habe nur dieses. « Immer noch loderte die Leidenschaft in mir, sehnlich schmiegte ich mich an ihn und küsste seinen Hals. »Komm und stille mein Verlangen, sodass ich deine Sehnsüchte erfülle. Es ist nur ein altes Stück Stoff, es soll uns nicht stören.

« Doch Curunir riss sich von mir los und sprang auf. Mit einer Hand hielt er den zerrissenen Stoff an seinen Körper, mit der anderen zeigte er anklagend auf mich. »Ich muss heute in das Dorf, um meinen Fisch zu verkaufen, wie soll ich das ohne Gewand machen? Dich kümmert es nicht, aber ich habe nur dieses. «

Noch nie kümmerte mich ein einzelnes Stück Stoff und schon gar nicht beim Liebesspiel, aber in der einfachen kleinen Welt des Fischers war dies wohl sehr wichtig.

»Ich bin gut mit Nadel und Faden und kann dir in Windeseile ein neues Gewand nähen. «

Tröstend und nicht ohne Hintergedanken nahm ich ihn in die Arme, reckte meine Brüste vor und hoffte, ihn wieder auf die rechte Fährte zu bringen. Mit sinnlichem Blick schaute er mich an. »Du bist ein Weib mit vielen Talenten, dein Leib bezaubert mich erneut und doch sollte ich vorsichtiger im Umgang mit dir sein.

« Ich ließ ihm keine weitere Gelegenheit zum Hadern und presste meine Lippen auf seine.

Erneut tanzten unsere Zungen, Curunirs Hände strichen erst sanft über mein Gesäß, packten dann aber fest zu und kneteten das straffe Fleisch. Sein zerrissenes Gewand glitt zu Boden und schon bald war es seine größte Sorge, mich aus den Kleidern zu befreien. Fahrige Hände machten sich an meinen Knöpfen zu schaffen. Ungeduldig und dennoch darauf achtend, nichts zu zerreißen, öffneten sie mein Kleid.

Endlich nackt! Unsere Leidenschaft entlud sich in stürmischen Küssen, Hände erforschten unbekannte Körper. Er nahm meine Brüste in seine festen Hände, befühlte sie, bewunderte sie, wie große, reife Früchte und kostete von ihnen. Seine raue Zunge auf meinen Knospen ließ mich erschauern, mit geschlossenen Augen warf ich den Kopf zurück und genoss die Reize.

Er saß auf seiner Bank und ich hockte auf seinem Schoß, rieb mein Becken an seinem Körper und genoss den harten Stab, der sich zwischen Curunirs Beinen aufrichtete.

Die Spitze berührte meine Spalte. Ich presste mich ganz fest an ihn, rieb den Speer zwischen meinem und seinem Leib und genoss seine Lippen auf meinen Brüsten.

Schweiß, Atem und erregte Seufzer vermischten sich zu einer Essenz der Lust, verdichteten sich zu Gier. Ich ließ mich an seinem feuchten Leib hinabgleiten und öffnete den Mund. »Was machst du da?«, fragte Curumir heftig atmend. »Sieh zu und genieße es. «

Genüsslich sog ich seine Lanze in meinen Mund.

Ganz tief, bis die Spitze meinen Gaumen berührte und darüber hinaus. Oh, war das gut, schon viel zu lange wurde ich nicht mehr aus solch erregten Augen angeschaut. Ich erwiderte den Blick, herausfordernd, wissend um meine Fähigkeiten. Er war gebannt, reglos saß er da und bestaunte das, was da zwischen seinen Beinen stattfand.

Ungläubig griff Curunir in mein Haar, streichelte meine Stirn und spielte mit einer dicken Strähne, als er seine Augen genüsslich schloss.

Die pulsierenden Zuckungen seiner Lanze waren mir ein deutliches Signal, ich entließ den Stab aus meinem Mund, hielt die Lippen geöffnet und rieb seinen Schaft.

Schub für Schub ergoss er sich in meinem Mund, unfähig, etwas anderes als seinen Saft aus sich rinnen zu lassen, blickte er mich an. Seine Lust übertrug sich. Gleich eines ölgetränkten Tuchs neben dem Feuer, schlugen die Flammen auch auf mich über. Mit dem Mund voll Samen zuckte mein Leib, ich schluckte gierig und kam stöhnend zwischen seinen Beinen.

Sanfte Hände streichelten meinen Kopf, erforschten meinen Nacken und eine leise Stimme fragte. »Wie kann eine so junge Magd solches Geschick erlangen?« »Indem ihr gute Lehrer beistanden. «

Er packte meine Schultern und zog mich hoch, schlang seine Arme um meinen Körper und presste mich fest an sich. »Du hast wirklich viele Talente, aber wie steht es mit deinem Versprechen, mein Gewand zu nähen?« »Später, lasse uns noch einen Moment so verharren, ich will deinen nackten Leib an meinem spüren.

Dein Herz schlägt so stark, dein Blick ist so rein. «

Ich streichelte über die goldene Kette und schaute auf den magischen Anhänger. Es war ein unbeschreiblicher Segen, dass dieses Kleinod seinen Weg zu ihm fand. Unsere Lebensfäden begegneten sich im fein gewebten Teppich aus Magie und Zeit, hoffentlich verliefen sie lange Zeit parallel durch das Gewirk des Schicksals.

Eine Träne sickerte durch meine geschlossenen Lider, ganz fest presste ich meine Wange an seine Schulter, unbeschreiblich, welches Glück in diesem Moment lag.

Doch nach einiger Zeit durchbrach er die Stille. »Genug des Müßiggangs, wenn ich nicht vor dem Mittag loslaufe, komme ich zu spät auf den Markt und bis jetzt habe ich noch nicht einmal ein Gewand. «

+++

Curumir holte eine kleine Kiste mit krummen Nadeln und rauem Faden. Selbst legte er ein zerschlissenes Fischernetz auf seinen nackten Schoß und reparierte die gerissenen Maschen. Ich suchte mir eine Nadel, die mir passend schien, und wickelte den Faden ab.

Vor mir lag sein altes Gewand mit einem langen ausgefransten Riss vom Halsausschnitt bis hinunter zum Gürtel.

Der grobe Stoff war alt und brüchig, jederzeit konnte er an anderer Stelle reißen, ich entschloss mich, ihm beim nächsten Besuch ein neues Gewand mitzubringen. Aber nun musste ich unter seinem neugierigen Blick diesen Fetzen flicken. Schon lange hatte ich keine Nadel mehr geführt, und auch früher drückte ich mich vor den schweren Aufgaben, meine Mutter nahm mir diese Arbeiten immer mit einem Lächeln ab.

In Gedanken schimpfte ich mit mir. „Du bist so hilflos bei den einfachen Dingen! Ein goldenes Vlies, aus magischer Energie erschaffen, oder einen Streitwagen kometengleich über den Horizont fliegen zu lassen, ist eine Leichtigkeit, aber ein altes Gewand mit Nadel und Faden zu nähen, bist du nicht im Stande. „

Ungeschickt setzte ich die Nadel an und wurde beobachtet. »Will es dir heute nicht so recht gelingen?«, fragte Curumir spöttisch und reparierte sein Netz umso geschickter.

Lächelnd versuchte ich, von meinem Makel abzulenken. »Warum hast du so ein kleines Netz? Mit einem großen kannst du viel mehr Fische fangen. « »Aber ein großes Netz voller Fische vermag ich nicht alleine aus dem Wasser zu ziehen. « Ich hob das Kinn, dankend für diese Erklärung, obwohl ich die Antwort schon kannte. Doch durch seine Erklärung achtete er nicht mehr auf meine Arbeit. Langsam glitt mein Finger über den Riss und verband die Fäden auf magische Weise.

Mit den Gedanken im magischen Fluss, die Augen geschlossen und die Nadel auf dem Tisch liegend, wirkte ich auf Curumir wohl wie eine Träumerin. »Gib doch einfach zu, dass du nicht Nähen kannst, und verschwende nicht meine Zeit. « Stolz riss ich die Augen auf und hielt das Gewand hoch. »Sieh! Der Riss ist schon ein Stück weit geschlossen. « »Der Riss ist noch genauso wie vorher, du hast die Nadel nicht einmal geführt, und man sieht auch keine Naht.

« »Der Riss endete knapp über dem Gürtel, nun ist er schon zur Hälfte geschlossen. «

Der Fischer schüttelte den Kopf und lachte. »Wie kann es dann sein, dass man keine Naht sieht?« Resigniert ließ ich meine Arme sinken, dachte kurz nach und blickte ihn direkt an. »Ich muss es dir einfach erzählen. Ich verfüge über magische Fähigkeiten, ich kann Dinge reparieren — anders als du es für möglich hältst. «

Curumirs Blick wurde finster, seine Stimme drohend.

»Sprich nicht so in meiner Hütte! Sprich niemals mehr so, sonst endest du auf dem Scheiterhaufen, wie alle Hexen. « »Ich bin keine Hexe! Ich unterliege nicht den astralen Zyklen, ich habe direkten Zugriff auf … « »SCHWEIG Weib!« Wütend sprang ich auf, knallte sein Gewand auf den Tisch und blickte ihn scharf an. »Sieh zu und begreife es!« Ich richtete das Gewand aus, bis die Risshälften so lagen, wie vor dem kleinen Unglück.

»Und nun sehe genau hin. Durch meinen Finger fließt die Magie direkt auf die Bruchstelle und verbindet die gerissenen Fäden, so als wären sie nie entzweigegangen. «

Ängstlich starrte Curumir auf meinen Finger und sah, dass der Riss einfach verschwand. Ich bemühte mich um ein gewinnendes Lächeln. »Es ist ein einfacher Zauber aus der Schule der Veränderung. Insgesamt gibt es acht unterschiedliche Schulen der Magie. Um deinen Hals hängt ein Schutzmedaillon, das dich vor vielen Zaubern aus der Schule der Illusionen schützt.

«

Ganz ruhig saß Curumir da und beobachtete meine Arbeit, dann sprach er monoton. »Die zwei Fische vor drei Tagen, die hast du auch gezaubert?« »Ja, und das Gewand, das du im Wald fandest und dieses, das ich gerade trage. « »Du darfst das niemandem erzählen, die machen kurzen Prozess mit dir. Erst vor wenigen Tagen brannte wieder ein Scheiterhaufen. «

Das Gewand war fertig, stolz hielt ich es hoch und kam zu ihm, setzte mich auf seine nackten Beine und hielt ihm den Stoff an die Brust.

Fröhlich und mit verliebtem Blick gab ich Curumir einen Kuss und flüsterte. »Aber du hast doch versprochen, dass du mich vor allen Gefahren beschützt, weißt du noch?« Meine Brüste wippen vor seinen Augen. In seinem Blick mischten sich Begierde und Furcht.

Mit flacher Stimme flehte er. »Du darfst das niemandem sagen, versprich mir, dass du deine Magie geheim hältst. « Meine offenen Lippen fanden seinen Mund, nur kurz kosteten wir voneinander, dann wendete er sich zur Seite.

»Verspreche es!« »Ja, ich verspreche es, niemand wird davon erfahren und selbst wenn, würde ich dich mit all meiner Macht beschützen. «

Mir war nicht mehr nach Reden, fordernd presste ich meine Lippen auf seine, bis er nachgab und die Zuneigung erwiderte. Das elende Gewand flog zur Seite und meine Brüste rieben an seinem Hals. Curumir packte mich am Hintern, massierte meinen Po und … ließ wieder von mir ab. »Hast du mich verzaubert?«

Ich atmete aus, erschrocken über den Gedanken.

»Nein! … Nein, es ist der klare Blick deines Herzens, folge seinem Ruf und sorge dich nicht. « Mit all meiner Liebe umschlang ich seinen Körper und schmiegte mich an ihn, die schönsten Gefühle sollten meinen Worten Ausdruck verleihen. Unsere Lippen trafen sich erneut und entfachten endlich das lodernde Feuer der Wolllust.

Nackt und bereit dauerte es nicht lange, bis er mich fest packte und auf den Tisch hob. Mein Po rieb auf der rauen Holzplatte, aber selbst diese Berührungen ließen meine Flammen nur höher lodern.

Curumir küsste meine Brüste, verschlang sie vor Gier und entließ meine geschwollenen Knospen feucht glänzend, um seine Reise fortzusetzen. Sein Kopf zwischen meinen Beinen, seine Hände fest an meinen Brüsten, wand ich mich vor Lust, entschwand der Realität und labte mich an seinen Berührungen.

Mit weit geöffneten Schenkeln bot ich mich ihm an und forderte. »Nimm mich endlich! Stoße deine Lanze in meinen heißen Leib. « Es war eine Wonne, ihn hart und schnell in mir zu spüren.

Auf dem Rücken liegend, warf ich meine Arme hinter den Kopf und schlang meine Beine um seine Lenden, um ihn ganz tief in mich drücken zu können.

Mein Geliebter machte das Spiel mit, beschleunigte es sogar noch, indem er meine Lustperle rieb und mir feurige Blicke zuwarf. Mit einem großen Ruck richtete ich meinen Oberkörper auf und schlang mich um ihn, stieß mein Becken gegen seinen Pfahl und schrie meine Lust ungehemmt in sein Ohr.

Curumir hob mich an, trug mich aufgespießt auf seinem Lustdolch, durch die kleine Hütte und legte mich auf ein altes Bärenfell.

Nun kauerte er über mir, drückte meine Arme fest zu Boden und stieß immer wieder in meinen Leib. Mein Kopf zuckte unkontrolliert hin und her, meine Brüste bebten, unsere Leiber zitterten und glänzten vor Schweiß. Heftig schreien kam der junge Fischer und spritzte seinen Samen in meinen heißen Leib.

Ich erlebte den Höhepunkt gemeinsam mit ihm, fühlte seine ungebändigte Lust, ließ mich fortreißen und schwebte mit ihm eng umschlugen, für kurze Zeit durch eine andere Welt.
Sanft wie eine Feder sanken wir zurück in die kleine Hütte und landeten auf dem alten Bärenfell. Aneinandergeschmiegt, schweißnass, atemlos und glücklich, schauten wir uns in die Augen, lächelten uns befriedigt an. Die zärtlichen Küsse waren süß wie Honig und zahlreich wie Bienen. Verliebt kuschelte er sich an meine weichen, warmen Brüste und schloss die Augen.

Meine Hand strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Gerne ließ ich ihn an meinen Brüsten ruhen, genoss die gleichmäßigen Bewegungen seiner Atmung und das kräftig schlagende Herz.

***

Auch meine Augen fielen zu, ließen mich träumen von dem, was gerade war und was vielleicht noch sein würde. Mit Blindheit war ich geschlagen — vor Liebe! Curumirs Liebe gab mir mehr Kraft als alle Magie der Welt, mein Dasein wurde nicht mehr von der Einsamkeit in Frage gestellt, denn es gab ja jemanden, für den ich da sein durfte — der für mich da war, ganz gleich, wie unterschiedlich wir auch waren.

Unruhe machte sich an meiner Seite breit. Mein Geliebter wand sich vorsichtig aus der Umarmung und erhob sich vor mir. Ich ließ die Augen geschlossen, beobachtete ihn mit höheren Sinnen beim Ankleiden. Noch einmal sah er mich verliebt und glücklich an, dann ging er aus der Hütte zu einem kleinen Schuppen.

Er musste wohl eine schwere Last tragen, denn als ich mein Kleid angezogen hatte und zu ihm kam, war er immer noch beschäftigt.

»Was machst du da, kann ich dir helfen?« Er trat zur Seite und zeigte auf ein großes Fass. »Ich weiß nicht, wie du mir bei dieser Last helfen willst, aber bis jetzt habe ich es immer alleine geschafft, die Fische auf den Wagen zu heben. «

Er zeigte auf eine klapprige Handkarre, wenige Schritte entfernt. »Wenn ich fertig bin, kannst du mir helfen die Karre zu ziehen. « Erneut zerrte er an dem randvollen Fass und rückte es ein Stück näher zu dem Karren.

Ich eilte zu ihm und unterstützte seine Bemühungen. Mit einem großen Ruck hob das Fass vom Boden ab und landete auf dem Karren. »Siehst du. Zu zweit geht alles leichter. «

Mein freundliches Lächeln wurde von Curumirs Misstrauen überschattet. »War das wieder einer deiner Zauber?« Niedergeschlagen blickte ich zu Boden und nickte kaum sichtbar. »Die Magie macht mich stärker, als man es meiner Gestalt allgemein zutraut. «

Schweigend und seltsam verschlossen zurrte er das Fass auf dem Wagen fest.

Beschämt stand ich daneben und bereute meine unüberlegte Hilfe. Als er fertig war, schloss ich meine Arme besänftigend um seinen Hals. »Es tut mir leid mein Liebster, aber warum freust du dich nicht, eine tüchtige Hilfe zu haben?« »Du kannst Fische in deinen Händen entstehen lassen, Gewänder mit dem bloßen Finger zaubern und hebst volle Fässer, als ob sie leer wären. Was kann ich dir schon bieten?« »Den klaren Blick deines Herzens, dein Lachen, deine Gesellschaft … deine Liebe«

Er wand sich aus meiner Umarmung, wich meinem herzlichen Blick aus und kontrollierte die Seile, mit denen das Fass festgezurrt war.

Mir standen Tränen in den Augen, vorwurfsvoll sprach ich. »Die Zweifel, die du hegst, sind wie Gift in deinem Blut. Lasse es nicht in dein Herz gelangen, sonst wird es so kommen, wie du fürchtest. «

»Mir scheint, als hätte ich keinen Einfluss auf mein Herz, es stand in Flammen, als du das erste Mal in meinen Armen lagst, wie soll ich wissen, was als Nächstes geschieht?« Zu zahlreich waren die Tränen in meinen Augen, als dass ich sie zurückhalten konnte, einige fielen auf den Boden, bevor ich mich an Curumirs Hals retten konnte.

»Sprich nicht so. Sei, wie du bist, so bist du am schönsten. Als ich dich kennen lernte, warst du es, der mich verzauberte, zerstöre das nicht mit Zweifeln. «

Seine tröstende Umarmung war Balsam, seine Worte allerdings ließen mich erneut erschrecken. »Wenn wir im Dorf sind, darfst du dir nichts anmerken lassen, behalte deine magischen Künste für dich, sonst bist du deines Lebens nicht mehr sicher. « Mit feuchten Augen schaute ich ihn an.

»Nein, ich kann nicht mit dir in das Dorf gehen. «

Traurig blickte er zu Boden. »Warum nicht? Dort hätte ich dir Honigplätzchen gekauft. « Nun strahlte sein Gesicht vor Begeisterung. »Honigplätzchen, so süß, wie du sie dir nicht vorstellen kannst. Solch schmackhaftes Gebäck vermag keine Magie zu schaffen, denn die Rezeptur ist ein Geheimnis des alten Horbacker. « Seine kindliche Begeisterung steckte mich an und ich stimmte ihm lächelnd zu.

»Gewiss kann keine Magie der Welt solches Gebäck erschaffen. … aber … ich könnte dich bis zum Waldrand begleiten und du bringst mir ein paar Plätzchen mit. »Sie schmecken am besten, wenn sie noch warm sind«, hauchte er enttäuscht zu Boden.

Eine sachte Berührung meiner Hand an seinem Hals ließ ihn aufblicken. Ich sah ihm traurig in die Augen und ließ meinen Finger über die Kette mit dem Schutzmedaillon gleiten.

»Dieses Schmuckstück an deinem Hals ist unendlich wertvoller als du glaubst. Nur dadurch siehst du mich, wie ich wirklich bin. Alle anderen Menschen werden von meiner Magie geblendet, ich kann mich ihnen nicht zeigen — noch nicht. «

Aus meiner Schürze zog ich das kleine Buch, nach dem ich so lange in meinem Hort suchte, und zeigte es Curumir. »Darin wird ein Zauber erklärt, der es mir ermöglicht unter Menschen zu gehen, vielleicht kann ich dich schon bald begleiten.

« »… vielleicht blendest du auch nur mich, und die anderen können dein wahres Gesicht sehen. «

Sein Misstrauen traf mich wie ein Schwall Eiswasser. Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. »Nein! Das darfst du nicht denken, bitte glaube mir. Das Medaillon ist der Garant unserer Liebe. « »Ja, weil das Medaillon dich so erscheinen lässt, wie du es gerne hättest. Du kannst Kraft deiner Magie das Leben einer Königin führen, warum solltest du dich mit einem armen Fischer behängen, wenn es keinen finsteren Grund dafür gäbe?«

Seine Anklage ließ mich vor Angst aufheulen.

Ich flehte Curumir inständig an, mir zu glauben, aber er griff nach der Kette, um sie abzulegen. Mit tränenverschleiertem Blick versuchte ich die Tat zu verhindern, aber je mehr ich versuchte ihn davon abzuhalten, desto entschlossener handelte der Fischer. Schließlich fiel die Kette mit dem magischen Medaillon auf den nackten Boden vor seiner Hütte.

Mit weit aufgerissenen Augen sah er mich an und sank auf die Knie. Bezaubert murmelte er.

»Ihr seid so wunderschön, strahlt heller als die Sonne. « Demütig warf er sich vor meine Füße und wimmerte. »Entschuldigt meine armselige Gestalt und meine geringen Umgangsformen, nur mit eurer Erlaubnis werde ich euch betrachten. «

Gekrümmt vor Schmerz taumelte ich zurück. Ich wollte weinen, aber ich konnte nicht vor Trauer. Erst als der winselnde Fischer einen Schritt zur Seite ging, sah ich das Medaillon und hob es mit der Kette auf.

»Bitte stehe wieder auf und lege die Kette an, ich will dich so nicht ertragen. « Dümmlich nickend nahm er die Kette aus meinen Händen und legte sie um. Doch sein Blick blieb stumpf, besorgt fragte er. »Gefalle ich euch so besser?«

Das Medaillon schützte ihn nicht mehr vor meiner übernatürlichen Schönheit, mir zersprang das Herz, die Trauer ließ mich zu Boden sinken. Gierige, aber unterwürfige Augen beobachteten mich. Er wollte meine Füße küssen, wagte es aber nicht, mich zu berühren und jammerte.

»Sagt mir, was ich tun muss, um euch zu gefallen. Ich weiß, ich bin schmutzig und in elende Lumpen gehüllt, aber ihr könnt mich formen, wie es euch gefällt. «

Der Schmerz meines Herzens, der jederzeit wieder stechend scharf ausbrechen konnte, wurde zu einem dumpfen Dröhnen. »Was betrübt euch, wie kann ich euch wieder zum Lachen bringen?«, fragte er in würdelosen Gesten. Kaum deutlicher als ein Seufzen war meine Stimme, als ich sprach.

»Der Blick deines Herzens ist geblendet, du siehst nicht mehr mich, wie ich bin. Deine Liebe ist einer Qual gewichen, die dich auffressen wird. «

Er duckte sich nickend in den Staub. »Ganz wie ihr es wünscht, solange ich nur zu euren Füßen liegen darf. « Ein Weinkrampf schüttelte mich, das Herz in meiner Brust wollte zerspringen. Da lag der freche Bursche, der mir mit seiner fröhlichen, unbefangenen Art den Kopf verdrehte, und wand sich vor mir im Staub.

Von der einen auf die andere Sekunde kehrte sich Glück in Unheil.

Ich stellte mich vor den Fischer und zog ihn an den Schultern hoch, bis er auf seinen eigenen Füßen stand. Zumindest beim Abschied sollte er aufrecht stehen. Meine zitternde Stimme ließ ihn ebenfalls traurig blicken, aber als ich sprach, zeigte sein Gesicht keine Regung. »Da unser Glück unwiederbringlich zerstört ist, möchte ich dich mit meiner Anwesenheit nicht länger demütigen.

« Wieder fiel er auf die Knie und flehte. »Bitte geht nicht, demütigt mich, wenn es euch gefällt, aber verlasst mich nicht. «

***

Weinend rannte ich durch den Wald, ohne Sinn und Ziel, irrte herum, schrie meinen Schmerz über das Land und glaubte jeden Augenblick, vor Leid zu zerspringen. Die Sonne stand bereits tief am Himmel, als sich der Wald lichtete und ein sanft geschwungenes Tal freigab.

Ein kleines Dorf bettete sich an die fruchtbaren Hänge und einige Häuser standen direkt an einem kleinen Bach, der sich durch das Gelände zog.

Heftig atmend, mit pochendem Herz blieb ich stehen und starrte auf die Siedlung. Auf dem Marktplatz wurden Stände abgebaut, Bauern trieben ihr Vieh in die Ställe und ein kalter Scheiterhaufen, abseits der Wege, prangerte wie ein Mahnmal der Ignoranz.. Menschen! Einfache, langweilige Menschen.

Da lebten sie tagein, tagaus in ihrem kleinen Dorf, kannten bestimmt nicht einmal das Land jenseits der nächsten Hügel und glaubten alles zu wissen.

Richteten nach dem Verständnis ihrer kleinen Welt über Gut und Böse, Richtig und Falsch. Sie verbrannten ihresgleichen unter dem Irrglauben, eine Hexe entdeckt zu haben.

Verzweifelt über so viel Dummheit, ließ ich mich auf einen Stein sinken, legte das Gesicht in meine Hände und sehnte mich nach der starken Schulter des Fischers. Ich wollte ihn spüren, von ihm gehalten werden. Aber mein Geliebter war nicht mehr er selbst, nie wieder würde er mich mit klarem Blick umarmen.

Mein Herz drohte zu zerspringen. Ich sehnte mich nach ihm, wusste, wo er war, und doch musste ich diesen Schmerz alleine ertragen — alleine. Worin gründete sein Misstrauen? Warum musste er es zerstören? War es nicht ein Wunsch des Schicksals, dass wir uns trafen? Wieder sehnte ich mich nach ihm und wieder schnitt die Erinnerung eine tiefe Wunde.

Wie eine Katze, die ihren eigenen Schwanz jagt, drehten sich meine Gedanken immer im Kreis.

Wut keimte auf, ich zerbröselte einen Stein in meiner Hand und warf den Staub der untergehenden Sonne entgegen. Wieder blickte ich auf das Dorf, die vielen kleinen Menschen, den Bach, den Scheiterhaufen.

***

Die Sonne ging an diesem Tag sehr früh über der Siedlung unter, als meine Flügel lange Schatten auf das Tal warfen. Mit sanften Flügelschlägen kreiste ich tief über der Siedlung und sah all die Menschen in den Straßen.

Sie erstarrten vor Angst, manche fielen um, andere rannten in Panik davon.

Meine grollende Stimme dröhnte durch das Tal. »WARUM SEID IHR SO WINZIG? … WARUM SIND EURE HERZEN SO KLEIN?«

Sie antworteten nicht, sie achteten gar nicht darauf, sondern rannten panisch durcheinander. Ihre Ignoranz steigerte meine Wut. Stattdessen zogen sie ihre Köpfe ein und versuchten, vor dem was sie nicht kennen wegzulaufen. Meine Geduld war zu Ende.

*

Stein und Holz bersten unter Feuer, gebären neue Flammen und schmelzen Eisen.

Schreie und Tod hallen durch die Nacht, verstummen in der Finsternis.

Hoffnung brennt bis zum Schluss, verglüht im heißen Wind.

Asche und Rauch im Morgengrauen, Totenstille über taufeuchten Wiesen.

Schalina und ich, wir haben uns irgendwie auseinandergelebt. Ein dritter Teil ist auf absehbare Zeit nicht geplant.

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Der Cocktail

Wieder einmal ist es diesen Abend spät geworden. Seit meiner Beförderung zur persönlichen Assistentin des Geschäftsführers habe ich kaum noch pünktlich Feierabend, wenigstens wird dieser Umstand durch die Gehaltsaufbesserung wieder wettgemacht.

Da schon seit langem nur mein Kater „Schmusi“ zu Hause auf mich wartet, beschloss ich noch kurz in meiner Lieblings-Bar vorbei zu schauen. Da es mitten in der Woche war, war kaum etwas los. Ich schaute mich um und konnte nur wenige Leute sehen, entweder Pärchen oder einzelne Geschäftsleute.

Ich setzte mich an die Bar.

„Hallo Sandra. Was darf ich dir bringen?“ während ich mich umgeschaut habe, hat sich der Barkeeper genähert.

„Hallo Achim. Du weißt doch was ich immer nehme“ und schaue ihn verschmitzt an.

„Ja ich weiß, einen „Sex on the beach“. Irgendwann nehme ich dich mal beim Wort“ grinst er mich an.

Gedankenversunken nippe ich an meinem Cocktail und beobachte die anderen Gäste.

Das verliebte Pärchen, das scheinbar an den Lippen zusammengewachsen ist oder die Geschäftsmänner, die schon leicht angeheitert sind und immer wieder zu dem Pärchen hinsehen.

Dann betritt ein Fremder die Bar. Auch erschaut sich um und nimmt dann auch an der Bar platz, mir gegenüber.

Ich bekomme noch mit, wie er einen „Black Russian“ bestellt, bevor ich mich wieder der Situation im Lokal widme.

Mittlerweile hat das Pärchen Ihre Hände unter dem Tisch, aus meiner Sicht lässt sich nur deren Treiben vermuten. Die Geschäftsmänner müssen es deutlicher sehen, denn sie wenden den Blick gar nicht mehr ab.

Hinter mir höre ich Achim, wie er einen neuen Cocktail auf meinen Platz stellt. „Den hab ich aber gar nicht bestellt“

„Ist eine Aufmerksamkeit des Herrn dort drüben“ mit der Hand zeigt er auf den Herrn am Ende der Bar.

Der Mann nickt mir zu, höflich nicke ich zurück.

Unweigerlich wendet sich mein Blick wieder dem treiben des Pärchens zu und genau so muß ich an meinen damaligen Freund denken. Er war nicht der Erste Mann in meinem Leben, doch er war es verstand, eine Frau zu befriedigen. Er kannte meine Wünsche und Träume ohne dass ich sie ihm Sagen musste.

Von frühester Jugend an war ich immer sehr zurückhaltend, so hatten meine Freundinnen schon ihre ersten Freunde wo hingegen ich immer noch keine Erfahrungen sammeln konnte.

Erst als ich von zu Hause ausgezogen bin und in einer Neuen Stadt mein Studium begann konnte ich dieses nachholen. Mein Erstes Mal habe ich mit 20 erlebt, nach einer Party mit zu viel Alkohol im Blut und so war es auch ein Reinfall. Den Kerl habe ich nie wieder gesehen. Auch die späteren Erfahrungen erfüllten mich nicht wirklich.

Erst als ich John kennen lernte wurde alles anders. Ich war gerade 28 und hatte mein Studium erfolgreich abgeschlossen und eine Stelle in einem großen Unternehmen gefunden.

Alles war dort so anonym, dass ich glaubte in der Masse unterzugehen.

John war ein Kollege, er arbeitete in der EDV- Abteilung. Das erste Mal dass ich ihn kennen lernte, war cirka 2 Wochen nach meiner Einstellung. Er richtete meinen Arbeitsplatz mit der ganzen Technik ein. Er war groß, kräftig gebaut und sehr selbstbewusst und auch schon einige Jahre Älter als ich.

Erst trafen wir uns nur und redeten, doch schnell wurden die Gespräche intimer.

Mich erregte seine so dominante Ader, dass ich mich kaum dagegen wehren konnte.

Wir hatten zwei wunderschöne Jahre zusammen, bis er aus dem Unternehmen ausschied und die Stadt verließ.

Nie wieder verspürte ich dieses Besitzergreifende Gefühl von einem Mann ausgehend, wo ich mich doch so sehr nach Geborgenheit, dem Gefühl, von einem Mann regelrecht kontrolliert zu werden.

Ich bin versucht, mich wieder dem Treiben des Pärchen zuzuwenden, doch schweift mein Blick immer wieder in Richtung der anderen Seite der bar ab.

Der Blick des Mannes scheint fest auf mich fixiert zu sein. Sein Blick strahlt so eine starke Dominanz aus, dass ich unweigerlich zu Boden sehen muss.

Irritiert über mein eigenes Verhalten, bemerke ich wie der Mann sich anschickt und auf mich zukommt.

Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn immer näher kommend, das kribbeln in mir wird unerträglich. Ich verstehe mich gar nicht mehr, weiß meine Gefühle nicht zu deuten.

Ich war doch schon oft alleine in der Bar, doch nie habe ich so „gelitten“ nicht zu wissen warum. Er kommt näher, nur noch wenige Schritte bis zu meinem Platz. Mein Herz rast, das Pochen muss doch zu hören sein. Dann steht er direkt hinter mir. Ich drehe mich zur Seite und schaue Ihm direkt in seine tiefblauen Augen, die mich schier zu durchbohren scheinen, so tief in mein Innerstes blicken, dass ich keine Geheimnisse vor ihm haben kann.

Es dauerte nur einen Augenblick, wortlos ging er an mir vorüber, er lächelte, kein höfliches Lächeln, eher ein schelmisches. Warum lächelt er, was hat er gesehen? Vollkommen durcheinander versuche ich meine Gedanken zu ordnen, wieder zur Ruhe zu kommen. Doch es klappt nicht, mein Herz rast und in mir beginnt ein Feuer zu brennen. Ohne es zu wollen bin ich aufs Äußerste erregt. Ich rutsche auf dem Barhocker hin und her, jede Bewegung verstärkt meine Erregung.

Ich kann das Blut förmlich hören, wie es aus meinem Körper strömt und meine Lippen anschwellen. Ich schließe meine Augen, in meiner Phantasie klammern sich meine Beine um einen schwitzenden Körper, reiben meine Lippen über nackte Haut. Unbewusst werden meine Bewegungen heftiger, im Schutz des Tresens tastet sich meine Hand vor. Selbst durch den Rock kann ich die Hitze spüren, wie sie meinen Körper innerlich zu verbrennen scheint.

Ich halte es nicht mehr aus, immer schneller drehen sich meine Gedanken, immer realer wird das Gefühl.

Ich stehe von meinem Hocker auf, schnell greife ich nach meiner Handtasche und gehe auf die Toilette. Zum Glück bin ich alleine, ich verschwinde in eine Kabine.

Kaum dass ich die Tür hinter mir geschlossen habe, lehne ich mich gegen die Wand, meine Hand reift unter den Rock und ich massiere meine Lippen durch den String. Immer weiter schwellen sie an, so dass sie ihr innerstes nicht mehr verbergen können, der String wird zu einem Bändchen, welches meine Spalte teilt.

Meine Pussy ist feucht, der String ist schon durchtränkt. Mit jedem mal, dass ich meine Finger über sie gleiten lasse, verteile ich diesen kostbaren Nektar, bis hin zu meiner Rosette.

Immer fester massiere ich meine Pussy. Mein Kitzler ist ganz hart und eröffnet sich so den Weg hindurch meine Lippen. Jede Berührung ist wie ein Stromstoß, der durch meinen Körper jagt.

Ich schaffe es gerade so, meinen String von den Hüften zu ziehen, nun hängt mir zwischen den Knien.

Ich strample bis er auf dem Boden liegt.

Ich stütze ein Bein auf dem Porzellan ab, dadurch öffnet sich meine Spalte ein wenig. Ich dringe mit meinen Fingern in meine Grotte ein. So feucht, gibt es keinen Widerstand. Mit meinem Daumen massiere ich meine Knospe.

Mit meiner zweiten Hand taste ich mich vor zu meiner Rosette, es ist ein leichtes, mit der Fingerkuppe in sie einzudringen.

Immer tiefer dringen meine Finger in mein heiligstes vor, es ist als wenn meine Pussy sie gierig in sich hineinsaugt. Gerne gebe ich diesem Gefühl nach.

Dann endlich überrollt mich mein Orgasmus, mein Körper zuckt, ich stöhne und schreie.

Ganz geschafft sinke ich in mir zusammen, brauche Zeit wieder zu mir zu kommen.

Meine Pussy ist noch immer feucht, auch an meinen Schenkeln ist der Saft entlanggelaufen.

Ich versuche mich notdürftig abzutrocknen, doch jede Berührung meiner Pussy verursacht wieder ein kribbeln in mir. Mein String ist nass und so beschließe ich, ihn einfach weg zu lassen, schließlich werde ich die Bar gleich verlassen und nach Hause gehen. Ich stopfe ihn einfach in meine Handtasche. Schnell mache ich mich noch ein wenig frisch und verlasse die Örtlichkeit. Im Gastraum ist alles wie vorher, ich suche Achim, der ist im Gespräch mit dem Fremden.

Ich gehe zu ihm, krame meine Geldbörse aus meiner Handtasche und bezahle die Cocktails und verlasse die Bar.

Die kühle Luft des Abends holt mich wieder in die Realität zurück. Ich kann gar nicht glauben, was soeben in der Bar geschehen ist.

Nach ein paar Metern erreiche ich den Park. Es ist zwar schon dunkel doch gehe ich ein Stück weiter, bis ich an eine Parkbank komme.

Ich muss mich einfach einen Moment hinsetzen. Ich habe die Augen geschlossen und genieße die angenehme Abendluft.

„Sie haben das hier verloren“ werde ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen. Als ich die Augen öffne, blicke ich in die Tiefblauen Augen des Fremden aus der Bar. Ich bin wie gelähmt.

„Ihnen ist das in der Bar aus der Handtasche gefallen“ seine Stimme ist so durchdringend, als wenn sie direkt in meinem Kopf Gestalt annimmt.

Meine Augen lösen sich von den Seinen und suchen seine Hand. Erschrocken erkenne ich meinen String den er in seiner Hand hält. Er muß mir in der Bar aus meiner Handtasche gefallen sein.

Ich schaue ihn wieder an, nun hat er ein Grinsen im Gesicht. Ich stehe auf und versuche seine Hand zu greifen, doch er ist schneller und zieht sie zurück.

„Bitte geben sie mir meinen ……String“

„Und was bekomme ich dafür?“ Unerwartet traf mich diese Frage, war es doch meiner, sollte ich nun auch noch für mein unachtsames Verhalten bezahlen?

„Wie viel wollen sie denn?“

„Ich will kein Geld, ich will diesen kostbaren Saft der diesen String getränkt hat aus der Quelle naschen“ daraufhin drückt er den String gegen seine Nase und atmet hörbar tief ein.

„Sie sind verrückt!“ wieder will ich den String ergreifen, bekomme ihn auch zu fassen, doch der Fremde lässt ihn einfach nicht los. Er ist so kräftig. Dass er mich dicht zu sich heranzieht.

Dicht bin ich vor ihm, er versucht seine Lippen auf meine zu drücken. Ich versuche mich zu wehren, ihn mit meiner zweiten Hand zu schlagen, doch schnell hat er auch sie umfasst und hält nun beide hinter meinem Rücken fest.

Ich kann mich nicht mehr gegen ihn wehren, seine Lippen legen sich auf die meinen. Die Berührung ist wie ein Stromschlag, die Spannung in meinem Körper lässt nach, ich fühle mich gelähmt.

Seine Zunge drängt in meinen Mund. Unweigerlich erwidere ich nun seine Kuss, unsere Zungen vollführen einen Tanz in meinem Mund. Ich habe gar nicht gemerkt, dass er meine Hände nicht mehr umfasst hält, doch spüre ich sie nun, wie sie ihren Weg unter meine Bluse suchen.

Ich spüre sie, wie er sie auf meinen BH legt, wie er mit leicht kreisenden Bewegungen mein Warzen umrundet, wobei diese ganz hart werden und durch den dünnen Stoff des BH´s drängen.

Eine Hand spüre ich nun, wie sie den Saum meines Rockes überwindet und über meinen Venushügel zu meinen Lippen drängt. Ich versuche mich zu entziehen, doch schon hat er meine Knospe gefunden und zwirbelt sie. Meine Beine werden weich und ich falle in seine Arme.

Sanft setzt er mich auf der Bank ab, er steht vor mir, hält meinen Kopf in seinen Händen, die dann an meinem Hals nach unten gleiten, über meine Schultern, hin zu meinem Ausschnitt. Knopf für Knopf öffnet er meine Bluse. Seine Hände umgreifen meine Brüste und massieren sie. Meinem Mund entschlüpft ein leises Stöhnen, für ihn wohl der Hinweis weiter zu machen. Er befreit meine Brüste von dem BH, schon kann ich seine Zunge spüren, die meine Warzen umkreist, immer abwechselnd, mein Stöhnen wird intensiver, je härter meine Warzen werden.

Dann kniet er vor mir, er schiebt mir meine Rock nach oben, umgreift meine Beine und drängt sein Gesicht zwischen meine Schenkel.

„Jaaaa…. “ Durchfährt es mich, als ich seine Zunge an meiner Knospe spüre. Mit der Spitze massiert er sie, immer mehr verstärkt er den Druck. Dann gleitet seine Zunge über meine Feuchte Spalte, bis hinunter zu meiner Rosette. Plötzlich spüre ich sie in mir, wie sie immer tiefer in meine Pussy vordringt, dabei ganz sanft mein innerstes umspielt.

Aus meinem gelegentlichen Stöhnen ist mittlerweile ein Dauer-Stöhnen geworden. Unerwartet ist seine Zunge auf einmal fort. Als ich enttäuscht die Augen öffne, sehe ich seine Männlichkeit vor mir. Halbsteif baumelt sein Schwanz vor meinem Gesicht.

Ich greife nach ihm, mit einer Hand wichse ich seinen Schaft, mit der anderen Hand massiere ich seinen Hodensack. Schnell wächst sein Schwanz zu einer beeindruckenden Größe heran. Er greift mir nun in meine Haare und zieht meinen Kopf dichter an sich heran.

Seine Eichel berührt meine Lippen. Immer weiter drückt er meine Kopf an sich, sein Schwanz dringt in meinen Mund ein. Ich lasse meine Zunge über seine Eichel tanzen. Immer tiefer dringt er in mich vor, eng anliegend umschließen meine Lippen seinen Schaft. Ganz langsam gibt er mit Zeit, mich an seinen Schwanz zu gewöhnen, bis er zu seiner Wurzel tief in meinem Rachen steckt. Obwohl ich mit dem Würgereflex kämpfe, massiere ich seine Eier, will ihn tief und stark in mir spüren.

Er beginnt mich rhythmisch in den Mund zu stoßen, immer bis tief hinein. Die Spucke tropft mir aus dem Mund, auf meine Brüste. Seine Hände umfassen immer noch meinen Kopf.

Dann drückt er mich von sich, wie ein Speer steht sein Schwanz von seinem Körper ab. Er setzt sich auf die Bank und zieht mich hinterher. Mit dem Rücken stehe ich zu ihm, er hat meine Arme umfasst und zieht mich an sich heran.

Mit gespreizten Beinen stehe ich über ihm und lasse mich langsam nach unten gleiten. Sein Schwanz teilt meine vor Saft überlaufende Pussy. Fest umschließen meine Lippen seinen Schaft, während er immer tiefer in mich eindringt. Als ich ganz auf ihm sitze, spüre ich wie seine Eichel durch meinen Muttermund zu dringen versucht. Ein spitzer Schrei löst sich und ich lasse seinen Schwanz wieder ein Stück aus mir herausgleiten. Doch schnell zieht er wieder an meinen Armen, holt mich zurück auf seinen Speer.

So scheint es eine Ewigkeit zu gehen. Meine Pussy ist so nass, dass mir der Saft meine Schenkel herunterläuft.

Er dreht mich um, ich knie mich auf die Bank und stütze mich an der Lehne ab. Während er mir seinen Schwanz von hinten tief in meine Pussy schiebt, umfassen seine Hände meine frei schwingenden Brüste. Immer wieder kneift er mir in meine Warzen. Schneller werden seine Stöße, die er tiefer und tiefer in meine Pussy treibt.

Dann drängt er mich auf die Bank zu setzen, seinen Schwanz wieder vor meinem Gesicht platzierend. Ich greife schnell nach dem vor Feuchtigkeit glänzendem Schaft und wichse ihn so schnell ich kann. Ich massiere seine Eier und merke, wie sie sich zusammenziehen. Hurtig stülpe ich meine Lippen über seinen Schwanz, den er mir sofort wieder tief in meinen Hals drückt. Meinen Kopf festhaltend merke ich wie in ihm der Saft aufsteigt und spüre wie er Schub um Schub seines Spermas direkt in meinen Rachen pumpt.

Ich muss schlucken um nicht zu ersticken. Mit dem letzten Tropfen lockert er seinen Griff. Wie eine ertrinkende sauge ich noch mal an seinen jetzt schlaffer werdenden Schwanz um auch nichts zu vergeuden.

Erschöpft, verschwitzt aber befriedigt saßen wir nebeneinander.

Er hält mir auf einmal wieder meinen String unter die Nase.

„Den behalte ich als Andenken“ Daraufhin steckt er ihn in seine Tasche und ich sehe ihn nur noch von hinten, wie er in der Dunkelheit verschwindet.

Ich höre Schritte, schnell versuche ich meinen BH und die Bluse zu richten und begebe mich fluchtartig auf den Weg nach Hause.

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Kurz vor Feierabend

Dise Geschichte spielt einige Tage nach „Nach der Arbeit“ und setzt meine Erlebnisse mit meinem Chef fort.

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Ich schlug meine Beine übereinander und spürte dabei wie meine schwarzen Seidenstrümpfe leicht aneinander rieben. Ich genoß jedes mal wieder wie sie sich auf meiner Haut anfühlten. Die Strümpfe waren an einem Strumpfhalter befestigt. Ich trug wahnsinnig gerne Strumpfhalter und die dazu gehörend Strümpfe. Das Wissen dass ich seit ich als Frau lebe jeden Tag so etwas tragen konnte, wenn ich wollte erfüllte mich mit Freude.

Meine Brüste hatten sich schon gut entwickelt, so dass ich jetzt täglich eine BH Größe B trug. Darüber hatte ich einen kurzen Rock und eine weiße Bluse an. Kurz nach dem Beginn meiner Hormontherapie hatte ich begonnen in einer kleine Firma als Sekretärin zu arbeiten. Diese eher für Frauen typische Arbeit gefiel mir, sie machte Spass und gab mir Gelegenheit mich weiblich zu fühlen.

Es war schon gegen Abend und ich machte noch Überstunden, als mein Chef Herr Barecht hereinkam.

Seit wir vor ein paar Tagen miteinander geschlafen hatten, war unsere Beziehung viel persönlicher geworden. Wir tauschten oft bedeutungsvolle Blicke und kurze, geheime Küsse aus. Es hatte etwas Geheimnisvolles und gefiel mir wirklich sehr. „Du bist noch da, Franziska. „, stellte er fest. „Ja,“ antwortete ich, „brauchen Sie noch etwas?“. Er trat näher an mich heran umd strich sanft über mein brünettes Haar und meine Wange. Dabei musterte er mich mit seinen blauen Augen, mit einem Blick der mich unweigerlich erregte.

Als er mit seinen Fingerspitzen leicht über meine Lippen strich, fing ich an sie zu küssen. Ich schloß die Augen und schob meine Lippen langsam über seinen Zeigefinger. Nach einem Augenblick zog er seine Hand von meinem Mund weg. „Kommt doch noch mal in mein Büro bevor du dann Feierabend machst,“ meinte er. Atemlos nickte ich.

Eine Stunde später betrat ich sein Büro, „Sie wollten mich nochmal sehen, Herr Barecht?“.

Dabei schenkte ich ihm mein verführerichstes Lächeln. Er nickte. „Franziska, fühlst du dich komplett als Frau?“. Ich bejahte. Er stand von seinem Schreibtischstuhl auf und kam auf mich zu. „Mit weiblichen Bedürfnissen und Verlangen?“, wollte er weiter wissen. „Aber das wissen Sie doch aus erster Hand“, antwortet ich lächelnd. Er grinste und ich fühlte Erregung in mir aufsteigen.

Er trat näher an mich heran und küßte mich auf den Nacken.

Ich fing an etwas schwerer zu atmen. „Franziska“, flüsterte er mir ins Ohr, „du bist wirklich sehr attraktiv als Frau“. Ich konnte spüren wie er seinen Penis gegen meinen Po presste. Langsam fing er an den obersten Knopf meiner Bluse aufzuknöpfen. Ich rieb langsam meinen Po an seinem Penis während er die Knöpfe an meiner Bluse löste. Er schob eine Hand in meine Bluse und strich sanft über meinen BH. Diese Berührung reichte schon aus um meine Brustwarzen dazu zu bringen sich aufzurichten.

„Die Hormone haben mich wirklich schon ziemlich verweiblicht, allein die Berührung eines Mannes macht mich an“, dachte ich mir glücklich.

Ich drehte mich zu ihm um küßte ihn auf den Mund. Er erwidert den Kuss voll Verlangen und schob seine Zunge in meinen Mund. Während unsere Zunge miteinander spielten, strich ich langsam über seinen Penis. Selbst unter dem Stoff der Hose konnte ich fühlen, wie hart und warm er war.

Ich knöpfte das Hemd meines Chefs auf und ließ meine Hände über seine Brust gleiten. Langsam sank ich vor ihm auf die Knie. Ich küßte seinen Bauch entlang und genoß seinen Geschmack auf meinen Lippen. Ganz langsam öffnete ich seinen Reißverschluss und hohlte seinen Penis heraus. Ich leckte zärtlich an seinem Schaft und näherte mich meiner Zunge seinen Hoden. Als ich genußvoll anfing sie zu küßen und zu lecken, hörte ich wie Herr Barecht anfing leise zu stöhnen.

Sein an meine Wange gepresster Penis wurde immer größer und härter. Mit meinen Mund wanderte ich wieder seinen Penise hinauf, bis meine Lippen sanft auf seiner Eichel lagen. Ich öffnet meinen Mund ein stück und ließ seinen Penis hinein gleiten. Er fühlte sich hart und warm in meinem Mund an. Erst langsam, dann etwas schneller bewegte ich meinen Kopf auf und ab. Meine Erregung nahm immer weiter zu und ließ ihn immer tiefer in meinen Mund gleiten.

Ich war so abgelenkt von dem wundervollen Gefühl einen Mann oral zu befriedigen, dass ich erst bemerkte das mein Chef gekommen war als ich den bitteren, leicht salzigen Geschmack seines Spermas in meinem Mund wahrnahm. „Schön schlucken, Franziska“, flüsterte er. Ich gehorchte und schluckte alles runter. Er streichelte meinen Kopf, „Gutes Mädchen“.

Ich stand wieder auf und wir küßten uns ungestüm. Ich rieb langsam an seinem Penis, während er seine Hände nicht von meinem Po lassen konnte.

Es dauerte gar nicht lange, bis sein Penis in meiner Hand wieder steif wurde. Von irgendwo her hatte mein Chef eine Tube Gleitmittel besorgt. Er drückte es mir in die Hand und genüßlich verteilte ich es auf seinem Penis. Sanft aber bestimmt drückte er meinen Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich konnte das kühle Material der Oberfläche an meinen Brustwarzen fühlen. Er schob meinen Rock hoch und ich spürte wie er seine Eichel gegen mein Poloch presste.

Ich entspannte mich und langsam schob er seinen Penis nach vorn. Lustvoll seufzte ich als er ganz langsam in mich eindrang. Er stoppte kurz, dann begann er mit langsamen Stößen ein meinen Po zu stoßen. Das Gefühl seinen großen, harten Penis in mir zu haben, machte mich fast wahnsinnig vor Lust. Lautes Gestöhne kam über meine Lippen. Ich fing an die Muskeln in meinem Po um seinen Penis zusammenzuziehen und wieder zu entspannen. Immer wenn er ganz tief in mir war wiederhohlte ich dies.

Ihm schien es zu gefallen, denn er packte meine Hüften und seine Stöße wurde schneller und intensiver. Ich stöhnte laut und hemmungslos. Dieses Gefühl, von einem Mann kraftvoll genommen zu werden, war unglaublich schön und erregend. Ich hatte das Gefühl vor Lust zu vergehen.

Plötzlich spürte ich wie seine Eichel anschwoll und sein Penis anfing kraftvoll zu pulsieren. Ein warmes Gefühl breitet sich in meinem Po aus. Er verharrte noch eine Weile in mir und streichelte meinen Rücken.

Ich lag kraftlos auf dem chreibtisch und genoß noch etwas das Gefühl das sein Penis in meinem Po erzeugte. Dann zog er ihn aus mir heraus und wir zogen uns wieder an. Kurz vor dem Abschied gab er mir noch einen langen Abschiedskuss. „Einen schönen Feierabend, Franziska“. „Ihnen auch, Herr Barecht“, antwortet ich lächelnd.

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Blasen

Ich war so ziemlich entnervt. Mit 40 Jahren hat man durchaus noch die Vorstellung eines geregelten Sexuallebens, aber diese Vorstellungen scheinen nicht gerade alle zu teilen. Eigentlich war ich recht glücklich verheiratet, hatte zwei süße Kinder und eine recht sichere Arbeitsstelle in der Ambulanz eines größeren Krankenhauses in der Umgebung. Die letzte Zeit begann ich mich jedoch zusehends zu fragen, ob meine Frau mit den Jahren eigentlich frigide geworden sei. Sie war hübsch, charmant und — ja eigentlich richtig klasse.

Da sie unsere Jüngste stillte floss die Milch im Überfluss und ich konnte bei unserem Sex genussvoll mit ihren Brüsten spielen, ihre Brüste, die nun wesentlich schwerer geworden waren und aus deren Zitzen mir die Milch entgegen spritzte. Das Gefühl, ihren warmen weißen Nektar über Gesicht und Oberkörper sich ergießen zu fühlen, schon alleine davon bekam ich schon fast einen Orgasmus.

Doch die letzten 2 Monate wurden zunehmend anstrengend. Unsere Kinder pflegten zur besten Zeit zu erwachen und in unser Bett zu krabbeln bzw.

nach Mamas Brust zu schreien. Es war wirklich nicht mehr viel übrig von unseren heißen Nächten. Wenn wir dann doch einmal die Muße für uns fanden war sie einfach nur noch müde. Ich konnte noch so sehr an ihren Nippeln spielen, ja, durchaus, ich hörte an ihrem Atem, wie es auch ihr Lust bereitete, aber mehr geschah auch nicht. Anfangs holte ich mir noch im Bad gemütlich einen runter, bis mir auch das zu blöde war.

Gestern lag ich an ihren schönen rücken geschmiegt, eine Mörderlatte gegen ihren Steiß gepresst, was sie zwar auch wieder mit leichtem Druck gegen meinen Bauch beantwortete, aber keine Finger, keine Hand, die sich zu mir wandte, sich zu mir gesellte und mir die ersehnte Erlösung brachte. Nun waren es mittlerweile schon gut und gerne drei Wochen, das wir gar keinen Sex mehr hatten und wohl schon gut 2 Wochen, dass mein Samen sich in mir aufstaute und auf den Tag X wartete, wann auch immer der sein mochte.

Mittlerweile lief ich eigentlich mit einer emotionalen Dauererektion umher, vom Kopfe her aber nicht mehr in der Lage, auch nur im entferntesten Lust daran zu haben, Hand an mich zu legen. Dies schien mir die frustrierende Situation nur noch mehr vor Augen zu führen. Wenn ich an die Arbeit dachte, so tat ich dies mit gemischten Gefühlen. Die Patienten, die immer mit irgendwelchen, häufig auch so fadenscheinigen Wehwehchen zu uns kamen, es konnte einen schon nerven.

Dahingegen unsere Anmeldedamen. Doch…. da war vor allem Birgit, ein junges Ding von Mitte zwanzig, die irgendwann einmal von ihrer Chefin dazu verdonnert wurde, sich vor der Arbeit erstmal umzuziehen. Sie pflegte sich immer rattenscharf anzuziehen, was nicht nur den Patienten sondern auch mir gehörig den Kopf verdrehte. Das Blut sank immer wieder in tiefere Gefilde herab, wenn man diesen schlanken Körper sah, diese enge Taille, der kleine knackige Po, diese herrlichen kleinen Apfelbrüstchen, die sie teils ohne BH in enge Tops quetschte.

Und dann dieses heitere gellende Lachen…. Eigentlich nachvollziehbar, dass ihre Chefin etwas mehr an der Außenwirkung unserer Ambulanz ändern wollte. Und doch war sie mein heimlicher Traum, der Inhalt der meisten meiner Wichsphantasien.

Dann war da noch Nora, (insgeheim nannte ich sie das Dekolleté) war die gute Seele im Team. Sie war mittlerweile Mitte fünfzig und strahlte eine angenehme Ruhe aus. Mit ihren knapp 1,60 m schien sie hinter dem Anmeldetresen schier zu verschwinden und ich fühlte mich noch riesiger als sonst, wenn ich mit meinen fast 2 m neben ihr stand.

Für ihr Alter war sie noch recht sportlich gebaut. Einzig ihr Busen schien von dem „weniger ist mehr“ nicht viel zu halten und erhob sich machtvoll vor ihrem Brustkorb. Entsprechend großzügig waren ihre Hemden und Blusen ausgefüllt und Pullis schien sie nun wirklich nicht zu mögen. Sie war hübsch anzusehen, ja, aber darüber hinaus gingen meine Phantasien eigentlich nicht. O. k. , wenn ich die Damen mal wieder tuscheln hörte und ich so das eine oder andere Wort von „Sauna, neuer Freund, ging voll ab“ hörte, so war sie durchaus auch vorübergehend in meine Gedanken mit eingeschlossen, aber sie war halt doch auch ein bisschen alt für meinen Geschmack.

So kam ich heute mal wieder zur Arbeit, warf meinen Blick missmutig in das mal wieder rappelvolle Wartezimmer und ging zu meinen Damen hinein. Genervt schaute ich in die Runde, ließ noch einen abfälligen Kommentar über Herrn Müller — klar, wie sollten dies e Typen auch sonst heißen — ab, der mal wieder wegen seiner schmerzenden Füße draußen saß. Klar, alles tut weh, alle müssen helfen, nur selber pflegen kriegen die doch nie hin.

Statt dessen stinken sie einem die Bude voll.

Birgit grinste mich an und meinte auf ihre bekannt unverschämte Art: „na da hat es wohl einer ziemlich nötig“, was von mir nur ein genervtes Grunzen hervorrief, den gerade angehobenen Aktenstapel wieder mit lautem Knall auf den Tisch warf und wieder aus dem Zimmer eilte, hinein in mein Büro.

Hier konnte ich nun also die nächsten Stunden meines Lebens verbringen, was meine Laune nicht wirklich weiter steigen ließ.

Ich knurrte Nora am Telephon an, als sie mich mitten in einer Untersuchung anrief, blaffte Birgit an, als sie plötzlich in meinem Zimmer auftauchte, als ich gerade mal für ein paar Minuten die Augen schließen wollte. Einfach ausgedrückt: Ich war richtig scheiße drauf.

Es war um die Mittagspause herum, ich saß gerade in meinem Bürostuhl, streckte die Beine von mir, als Nora mit ernstem Blick durch die Türe kam, das „bitte nicht stören Schild“ vor die Türe hängte und abschloss.

Sie blitzte mich mit ihren Augen an, uihhh, so habe ich sie bisher noch nie erlebt, es ging mir durch Mark und Bein. Mit kaum hörbarer Stimme zischte sie mich an „das kann so nicht weiter gehen, Du bist so etwas von unmöglich, wenn Du Probleme daheim hast, kümmere ich drum“ und energisch auf mich zu kam. „Da müssen wir jetzt aber schleunigst Abhilfe schaffen“ waren ihre Worte, als sie mich wieder zurück in meinen Sessel drückte und ohne weiter zu fackeln mit kundigen Griffen binnen kürzester Zeit meine Hose öffnete.

Fassungslos blickte ich zu ihr herab, doch sie kümmerte sich nicht weiter darum. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und ohne viel Aufhebens begann sie ihn mit zwischen ihren Fingern zu wichsen. Es dauerte nicht lange und so plustere das Blut meine Genitale auf, ließ den Kamm bzw. die Eichel schwellen, bis mein Schwanz knüppelhart zwischen meinen Schenkeln stand. Schon spürte ich Noras Lippen, wie sie sich um meine empfindliche Eichel schmiegten, ihre Zunge, die immer wieder gegen meinen Harnleiter drückte, versuchte, sich ein Stück in ihn hinein zu bohren.

Die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen zog sie ihren Kopf langsam zurück, stülpte dabei meine Vorhaut wieder über meine pralle Eichel. Daraufhin schleckte sie mit ihrer Zunge unter meine Vorhaut, glitt zwischen Vorhaut und Eichel hin und her, erfüllte mein Genitale mit lange nicht mehr erlebten wollüstigen Sensationen. Ihre Hände schlossen sich über meine baumelnden Eier, wogen sie gefällig in ihrer Handfläche, als sie langsam ihren Mund tiefer und tiefer über meinen kitzelnden Schwanz beugte.

Ich spürte noch, wie meine Vorhaut zurück glitt, meine Eichel an ihrem Gaumen entlang glitt, bevor sie ihn auch schon wieder Stück für Stück frei gab.

Im Nu war ich von der Eichel bis zur Peniswurzel mit ihrem Speichel benetzt, als sie schließlich ihre linke Hand wieder an mich legte und genussvoll ihre Handarbeit fortführte. Ihr Kopf tauchte herab, ihre Zunge tanzte auf meinen Eiern, schleckte gierig wie ein durstiger Hund sein Wasser.

Das Kribbeln zog sich weiter durch mein Becken, welches sich unwillkürlich ihr entgegen reckte. Während ihre Hand mich an meinem Bauche aufwärts wichste, spürte ich ihren Mund, der sich um mein Ei schloss und dieses mit einem stummen Plopp in ihre Mundhöhle saugte. Unwillkürlich entstieg meinem Halse ein heiseres Stöhnen als auch ihre Zunge wieder begann, meinen Hoden in ihrem satt fließenden Speichel zu baden. Schließlich ließ sie von meinen Eiern wieder ab, ersetzte aber ihren Mund durch ihre freie Hand, die sie unter meinen Sack legte und meine Eier mit sanftem Druck massierte.

Derweil verfolgten ihren Augen, die mittlerweile ihre Schärfe gegen Wollust getauscht hatten, ihre Hand, die über meinen nassen Schwanz hinweg glitt, die Vorhaut immer wieder über das pralle Rund der Eichel nach oben schob, um sie anschließend wieder bis zur Gänze zurück zu ziehen. Mit einem kräftigen Druck presste sie unvermittelt ihre Hand auf meine Scham, wobei meine Vorhaut zum Zerreißen gespannt war und mein Schwanz vor schmerzvoller Lust leicht zu Zucken begann und sich der erste Sehnsuchtstropfen aus meiner Harnröhre drängte.

Für ein paar Minuten hielt Nora die Spannung bei, ließ mich auf meinem Stuhl immer nervöser werden, als sie schließlich den Tropfen von meiner Eichel leckte und ohne Ansatz mein Rohr bis zum Anschlag in ihrem wollüstigen Mund versenkte.

Und nun fickte mich ihr Mund ohne Unterlass, immer und immer wieder erhob er sich und stieß machtvoll auf mir herab, das Schmatzen, das mein klitschnasser Schwanz in ihrem Mund hervorrief benebelte meine Sinne, als ich auch langsam die Erlösung (kann man dies eigentlich Erlösung nennen, wo es doch am Besten so immer weiter gehen könnte?) herannahen fühlte.

Das Kribbeln zog sich in meine Kreuzbein zusammen und als ihre nasse Hand unter meinem Sack hindurchtauchte und sich ihr Zeigefinger nun in meinen Anus bohrte, gab es für mich kein Halten mehr. Meine Hände krallten sich in die Armlehnen, mein Unterleib erbebte, als ich mit einem lauten Aufstöhnen die ersten Kontraktionen in meinem Schwanz verspürte, was ein diabolisches Leuchten in Noras Augen hervorrief, die mich nun noch einmal so tief als möglich in ihre Kehle presste, wo ich dann den ersten satten Spritzer meines über so lange aufgestauten Spermas entlud.

Auch für sie schien die Masse nun mehr als gedacht gewesen zu sein, als sie anfangs gierig, dann aber eher hektisch die nicht enden wollenden Fluten meines Spermas zu schlucken versuchte. Es war ein Orgasmus, wie ich ihn bis dahin nicht erlebt hatte und der mich schier meiner Sinne beraubte, als eine unendliche scheinende Welle von Konvulsionen durch meinen Körper und meinen Penis schossen, immer wieder in ihren reifen Fickmund hinein tauchend.

Als schließlich die ersten Tropfen aus ihrem Mundwinkel zu tropfen begannen, zog Nora meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und ließ die letzten zwei, drei Fontänen meines Ejakulats auf den Linoleumboden spritzen, wobei eine nicht unerhebliche Ladung noch ihr kräftiges Dekolleté besudelte.

Als der Orgasmus endlich nachließ, stand Nora auf, wischte mit den Fingern mein Sperma von ihrer Brust, öffnete ihren Mund, in dem noch ein kleiner See meine Gier schwamm, schleckte ihren Finger ab und schluckte mit einem seeligen Lächeln die ganze Soße herunter. Dann ging sie zum Waschbecken, wusch ihre Hände, trocknete sie ab, nahm ein weiteres Handtuch, welches sie mit einem Nicken auf die Spermaflecken auf dem Boden vor mir reichte, und verließ mit den Worten „dann hoffe ich mal, dass Du jetzt bessere Laune hast“, mein Büro.

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Das Amulett

Kapitel 1

An einem schönen Sommertag gehen Jens und Linda im Wald spazieren. Hand in Hand und verschlungen gehen die beiden verliebten, verträumt unter den Bäumen lang und ahnen noch nicht das sich gleich ihr sexuelles Leben komplett ändern wird! Als sie so verträumt dahingehen sieht Linda im Laub was schimmern. „Guck mal Jens, da funkelt was im Laub. “ sagte sie und rannte zu der Stelle. Vorsichtig schiebt sie das Laub mit dem Fuß beiseite und hebt es vorsichtig auf.

„Ui, guck mal das ist aber schön. “ Ja ganz hübsch und schön alt, ist bestimmt was wert! “ antwortete er schnippisch. Sie streckte ihm die Zunge entgegen und drehte und wendete es in ihren zarten Händen. “ Guck da steht was hinten drauf“. „Dieses Amulett wird dein Leben verändern“ komischer Spruch! „Naja egal, es ist hübsch, kannst du es mir umhängen Schatz?“ Er nahm es in die Hände, hing es ihr um den Hals und der Verschluss sprang zu.

Dann aus heiterem Himmel fing es an zu regnen und zu donnern, als ob jemand das Amulett beschützen wollte. „Ohje komm lass uns schnell nach Hause rennen, sonst holen wir uns noch was weg. “ befahl ihr Jens und beide rannten nach Hause.

10 Minuten später waren sie angekommen und total durchnässt. „Ich Nehm schnell ein Bad Schatz, kannst du Tee für uns machen?“ Er nickte und ging in die Küche.

Linda ließ sich Wasser in die Wanne und zog sich aus. Sie war eine hübsche junge Frau, zwar ein paar Gramm zuviel aber Jens gefiel es. Alles an seinen richtigen Platz, sagte er immer zu ihr. Doch Linda mochte ihre Brüste nicht besonders, sie waren zu unförmig und zu klein, aber sie kam damit klar!

Als die Wanne genug Wasser trug setzte sie sich rein und entspannte sich.

Nach ein paar Minuten war sie so entspannt das sie einschlief.

Auf einmal fing das Amulett an zu leuchten und wurde warm. Durch diese Wärme und ein sonderbares Gefühl erwachte sie aus ihrem Schlaf. Sie spürte ein Kribbeln was ihren ganzen Körper durchzog, Irgendetwas stimmt hier nicht dachte sie nur. „Aua, was war das“,sagte sie erschrocken und hielt sich ihre Brust. Etwas war anders, dachte sie und packte sich an ihre Brüste.

Erschrocken stellte sie fest das hier was nicht stimmt, denn ihre Brüste fühlten sich fülliger und etwas größer an.

Jens hörte nur noch einen Schrei aus dem Bad und rannte sofort hin.

Er schlug die Tür auf in der Panik das seiner liebsten was passiert ist. Er war erleichtert als er sie in der Wanne sitzen sah und fragte was denn passiert wäre. Linda guckte auf ihre Brüste, was ihn verwirrte.

Sie hielt sich die Arme davor. Nochmals fragte er sie:“Was ist passiert Schatz?“ Sie drehte ihren Kopf zu ihm und antwortete: „Guck doch selber, ich weiß nicht was hier vor sich geht!“ Er guckt sie verwirrt an und sah das sich zwischen ihren Armen; die Sie vor der Brust verschränkt hatte; ihre Brust herausquoll und immer größer zu werden schien. „Ehm…. was passiert da gerade?“ Ihre Brüste scheinen zu wachsen. Er macht große Augen und schätzte sie auf C Körbchen.

„Ich weiß es nicht, nur das das Amulett anfing zu leuchtet, ein warmes Kribbeln merkte und seitdem wachsen sie unaufhaltsam. Inzwischen müssen es D Körbchen sein, denn sie konnte sie nun nicht mehr verdecken und nahm ihre Arme weg. Ihre brüste wackelten und wippten durch den Verlust ihrer Arme.

Er ging nun zu ihr und guckte sich dieses unglaublich geile Ereignis, wie er fand, genauer an. „Passiert das gerade wirklich, oder träume ich?“ fragte er.

Er nahm seine Hand und packte ihre wachsenden Brüste an. Wow sie sind echt und so weich, dachte er und fing an zu massieren. Er merkte wie sie in seinen Händen weiter wuchsen und schon auf E Körbchen gewachsen waren. Es schien ihn zu erregen, denn er merkte wie sein Penis hart wurde und gegen seine Hose drückte. Er nahm nun die zweite Hand zum massieren dazu. „Awww…Jens…was machst du…. ? Das fühlt sich gut an“ Er massierte weiter und merkte wie ihre Brüste aufgehört haben zu wachsen.

„Das ist ja mindestens ein F Körbchen“ stellte er mit lüsternen Blick fest. Er nahm seine Hände weg weil ihn was gekitzelt hat und stellte fest das ihre Nippel und die Aurora auch enorm gewachsen waren. Die Aurora war Hand groß und ihre Nippel nun daumendick und sehr lang, alles echt gigantisch dachte er. „Wow, Linda das sind keine Brüste mehr sondern Euter, so gigantisch wie die jetzt sind!“ Er hatte nicht gemerkt wie sie nur noch am stöhnen war und schneller atmete.

Das machte ihn nun noch geiler und sein Penis drückte gegen seine Hose. „Hör nicht auf, sagte sie stöhnend, mach weiter,“

Seine Hände griffen wieder nach ihren Eutern und fingen an sie kräftig zu massieren. Dies erwies sich aber als schwierig, denn er brauchte beide Hände für eine Brust so groß waren sie! Er massierte beide Euter immer abwechselnd und jedesmal wenn er richtig zupackte stöhnte Linda laut auf. Langsam fing er an Sie zu Küssen und zu liebkosen.

Bei jedem Kuss stöhnte sie lauter. Dann nahm er einen Nippel in seine ganze Hand und drückte ihn fest zu, danach versuchte er ihn in den Mund zu nehmen. Dies war aber gar nicht so einfach denn sie waren sehr groß geworden. Als er es zu ihrer Zufriedenheit geschafft hatte fing er an zu saugen und massierte weiter. Linda stöhnte laut auf und fing an zu zucken, es schien ihr zu gefallen. „Jaaaa…Jens saaaug an meinen Eutern, das ist ein unbeschreiblichessssss Gefühl“, zischte und stöhnte sie.

Jens saugte immer stärker und massierte doller, nahm seine andere Hand und machte eine melkende Bewegung an dem Nippel in seinem Mund.

Dann geschah es, er merkte wie sich ein Schwall warme Milch in seinen Mund ergoss. Als er das merkte wurde seine Geilheit nochmals gesteigert und er fing an ihre Euter richtig zu melken! Doller und doller saugte und zog er an ihrem Nippel um an die köstliche Milch zu gelangen.

Das Melken machte Linda so geil, das sie lauter und intensiver stöhnte und merkte wie sich ein Orgasmus näherte. Jens war inzwischen dabei den anderen Nippel zu melken und saugte doller und doller. Dann kam sie und erlebte ihren ersten Orgasmus während dem Vorspiel! Er war lang und gewaltig, später war Sie froh das Sie in der Wanne lag. Durch den Orgasmus wurden ihre Brüste noch etwas praller und eine riesige Ladung Milch entlud sich in Jens Mund, die er auch gierig schluckte.

Als der Orgasmus abgeklungen war merkte Linda einen stechenden Schmerz in ihrer muschi und hielt sich die Hand davor in der Hoffnung der Schmerz würde dadurch verschwinden. Doch er tat es nicht und zu dem Schmerz kam noch einen starkes ziehen dazu. „Ist alles in Ordnung schatz? Was passiert jetzt mit dir?“, fragte er mit vollem Mund und Milch lief an seinem Mundwinkel runter. Kaum aber hatte er sie gefragt tat sein Penis auf einmal tierisch weh und hielt ihn sich fest.

„Auaaa, was passiert denn jetzt mit mir?“ Schrie er raus und merkte wie sein Penis weiter gegen seine Hose drückte und weh tat. Er schaute auf sein bestes Stück und konnte gerade erkennen wie seine Hose aufriss un sein Penis raussprang. Er wurde immer größer und härter und Jens fing laut an zu stöhnen. Sein Penis war auf einmal gigantisch groß! Er war mindestens 30cm lang und ca. 6cm im Durchmesser, dachte er. Die Eichel und das Penisloch darin, waren riesig geworden und er konnte nicht anders als es zu berühren.

Da er so mit seinem neuen Penis beschäftigt war, bemerkte er nicht das Linda immer noch schmerzen hatte. Erst als sie erneut schrie lies er ab von ihm und beugte sich über die Wanne. „Tut es immer noch so doll weh?“

„Ja…. du Witz…bolt…. „stotterte sie vor schmerzen und schielte auf seinen neuen Penis. Für eine Sekunde vergas sie die Schmerzen und freute sich irgendwie auf Jens Penis.

Doch dann holte sie der Schmerz wieder ein.

Jens hingegen zog am Stöpsel und lies das Wasser ab um such ihre schmerzende Muschi anzugucken. Nach jener gefühlten Ewigkeit war die Wanne leer und erschrak. Eigentlich sollten doch ihre Hände ihre süße Muschi verdecken nur was es jetzt das Gegenteil. Da könnte man nichts mehr verdecken, denn ihre Muschi war größer geworden. Mindestens 2 mal so groß, aber wohl viel mehr dachte er.

„Schatz?…ehm deine süße muschi ist gar nicht mehr so süß…ehm wie soll ich es sagen…sie ist riesig geworden und scheint wohl noch zu wachsen“

„Waaass? Na toll und ich möchte sie so klein…ok hilf mir hoch ich will die mir im Spiegel anschauen!“ Antwortete die neugierig.

Jens hilft ihr aus der Wanne, was mit ihren großen Eutern gar nicht so einfach war. Nach ein paar Versuchen, hatten die beiden es geschafft und gingen ins Schlafzimmer wo ein grosser Spiegel hing.

Ihr Euter wackelten und bebten bei jedem Schritt hin und her, was ihn sehr erregt hatte und sein Penis noch etwas mehr anschwellen lies! Sie stellten sich nun vor den Spiegel und guckten beide verdutzt auf das bizzare Bild….. “ wow, wie riesig!“ Sagten beide gleichzeitig.

Linda freut sich riesig auf ihre große muschi wo jetzt locker ein Handball reinpassen würde. „komm Schatz, sagte Linda, lass uns jetzt versautes tun ich bin mehr als Geil!“ sie zog Jens mit aufs Bett und legte sich hin.

Dann drückte sie seinen Kopf Richtung Süden zu Ihrer riesenmuschi. „Bitte verwöhne mich zuerst Schatz, danach bist du dran!“ befahl sie ihm. Jens grinste und fing an zu lecken, was schwierig war, denn vor ihm klaffte ein großes feuchtes und gieriges Loch. Ehrfürchtig leckte er weiter, glitt mit seiner Zunge an den dicken schamlippen entlang und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. Von den Schenkeln glitt ich zum Kitzler, der die Größe eines Golfballs hatte.

Er leckte dran und versuchte ihn einzusaugen. Mit viel mühe gelang es ihm und er bearbeitete ihn im Mund mit seiner Zunge. Es kam plötzlich denn Linda hatte wohl einen Wahnsinns Orgasmus. Ihre riesenmuschi bebte und der Kitzler im Mund vibrierte förmlich. Doch das war nicht alles, denn Linda spritze zum ersten mal in ihrem Leben ab. In Jens Gesicht entludt sich Lindas ganzer Saft und er war klitschnass, es war ne riesenladung! Linda war sichtlich glücklich, aber sie schien noch geil zu sein.

Sie packte auf einmal Jens Gesicht und drückte es an ihr loch. „Bitte hör nicht auf mich zu lecken! Ich will nochmal so einen Orgasmus spüren!“ Sagte sie.

Das lies er sich nicht 2 mal sagen und fing wieder an zu lecken. Doch Linda drückte sein Gesicht doller an ihr große muschiloch und sagte „tiefer Jens, leck mich tiefer! Ich will deine Zunge in mir spüren!“ Er gehorchte und drückte sein Gedicht an das Monsterloch.

„Mmhh das schmeckt echt lecker, kann gar nicht genug davon bekommen“ brabbelt er in die muschi. Doch sie drückte seinen Kopf immer mehr an ihr muschiloch und hält ihn fest, „fester Schatz ich merke dich kaum, noch tiefer“ dann drückte sie sein Gesicht noch Dichter dran. Sie spürt auf einmal einen leichten Druck und ein schmatzen. Sehen konnte sie nichts, da ihre Euter zu groß waren. Mit etwas Anstrengung versuchte sie ihren Oberkörper zu heben um was zu sehen.

Dann erschrak sie und schrie… Sein Kopf steckte on ihrer Riesen muschi und er leckte sie von innen das merkte sie.

Er merkte es erst ein paar Minuten später was geschehen war und geriet dann ich Panik. Sein Kopf steckt in ihrer muschi, wie kann das sein, dachte er und fing an sich hektisch zu bewegen um rauszukommen.

Aber gerade diese Bewegung brachte sie wieder zum stöhnen, weil er sich so bewegte das er ihre muschi mit seinem Kopf fickte.

Immer hektischer bewegte er sich, was ihre Lust immer mehr steigerte und schließlich in einem gewaltigen Orgasmus endete. Sie spritze ab, zum zweiten mal spritze sie ab! Nur durch ihren Orgasmus, zuckte ihre muschi und weitete sich dadurch etwas, so das sein Kopf noch weiter reingleitet. Bis zu den Schultern war er drin und langsam schien es ihm zu gefallen. Nur eines hatte er nicht bedacht, wie atmet er eigentlich. Voller Schreck kam er wieder in Panik und schluckte etwas von ihrem Saft.

„Mmhh lecker schmeckt das“ dachte er. Doch er wollte langsam wieder raus, so daß seine Hände zur Hilfe nahm und ihre muschi öffnete, damit er seinen Kopf rausziehen konnte.

Sie bekam es mit und sagte nur traurig „Nein Schatz Bitte bleib drin das ist so Geil!“ doch da merkte sie wieder das ziehen und hörte es wieder flutschen. Sein Kopf war draußen. Komplett eingeschmiert guckte er sie lüstern an und sagte: „ja es ist Geil aber meinst du nicht das ich jetzt auch mal dran bin?“ grinste er und zeigte auf seinen Monsterschwanz.

Sie seufzte, aber grinste dabei. „komm er du Hengst!“ in der Tat sah sein schwanz fast aus wie ein Pferdepenis, also was die Ausmaße betraf.

Er setzte sich auf Ihren Bauch, legte seinen schwanz zwischen ihren Eutern;die komisch pulsierten; und erreichte locker ihren Mund so lang war er. Sie guckte sich das Monster an. „Wow den werde ich doch nie in meinem Mund bekommen und außerdem ist dein schwanzloch ja schon sehr groß!“ Sie fing an zu lecken, ihre Zunge spielte mit seiner dicken Eichel und küsste ihn.

Dennoch wusste sie nicht wie sie ihm einen blasen sollte. Stattdessen fing sie an erstmal ihre Zunge in sein schwanzloch zu stecken, was ihn sofort einen lautes stöhnen entlockte. Sie dachte nur noch wie groß sein Loch war und grinste ihn an.

Sie nahm ihre Hand und steckte sofort 2 Finger rein. Diese glitten mit Leichtigkeit rein und er musste wieder laut stöhnen. Dann nahm sie einen 3 Finger dazu… Oh es dehnt sich mit.

Er stöhnte noch lauter und sagte zu ihr: „wenn du so weiter machst dauert es nicht mehr lange und ich komme“ Sie hörte ihn gar nicht sondern war gerade dabei den 4 Finger reinzustecken. Ohhh dachte sie und steckte aufeinmal die ganze Hand in sein schwanzloch, was nun extrem gedehnt wurde. Er schrie und stöhnte zugleich. „Das ist die Rache für gerade“ sagte sie grinsend und schob ihre ganze Faust immer tiefer rein bis zum Ellenbogen, tiefer konnte sie gerade nicht auch wenn sie es wollte.

Sie fistet sein schwanz, immer schneller und schneller. Das ist ein geiles Gefühl, dachte sie. Sein stöhnen und schreien wurde immer lauter, er schien bald zu kommen. Sie zog ihren Arm raus und versuchte ihn in dem Mund zu nehmen, was ihr aber nicht ganz gelang und nur die Eichelspitze drin war. Sie saugte noch einmal stark und dann war es soweit.

Doch als sie merkte was passiert wünschte sie, sie hätte ihn nicht in den Mund genommen.

Denn er schoss eine fast unendlich lange Ladung in sie rein. Es müssen Liter gewesen sein, doch sie versuchte Alles zu schlucken. Schwall um Schwall spritze er, doch sie schluckte alles. Ihr Magen war schon gut gefüllt von seinen sperma und ihr Bauch wurde schon dicker. Das aber machte sie so Geil das sie auch wieder kam, doch dieses mal war ihr Orgasmus Wahnsinn. Durch diese geilheit schienen ihre Euter nochmal zu wachsen und Milch schoss aus ihren dicken nippeln.

Und aus ihrer muschi spritze es nochmal im hohen Bogen raus.

Beide hatten wohl den orgasmus ihres Lebens und nach ein paar Minuten war es vorbei. Doch alles war eingesaut, mit Milch und ihren Saft. Und sein sperma hatte er in so einer Menge in Sie reingepummt, das sie richtig dick dadurch wurde, so voll war ihr magen.

Beide guckten sich zufrieden an und mussten lachen.

„Oh gott das war der Wahnsinn. was auch immer hier passiert ist, ich hoffe es hält noch an!“ sagte er. Sie grinste ihn an und antwortete „also ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich bin immer noch Geil!“ und guckte dabei auf seinen Monsterschwanz…..

Fortsetzung folgt….

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Das Ritual

Wir schreiben das Jahr 1883. Das Dorf Seashine ist ein kleines aber beschauliches Dorf. Se’una ist gerade dabei die Tresen zu säubern. Es war endlich Feierabend, dachte sie sich. Ihr Mann Drake saß an einem Tisch und zählte das eingenommene Geld. „Wir haben heute 300 eingenommen. “ sprach er erfreut. „Das ist ja schön Schatz, dann kannst du mir morgen ja ein paar neue Seidenstrümpfe kaufen. “ witzelte Se’una. Sie beugte sich leicht nach vorne und ihr Korsagenkleid, dass sie an hatte, rutschte ihr etwas nach oben.

Drake sah es und ging zu ihr. Er fasste ihr unter dem Rock und raunte ihr in Ohr „Was hast du denn schon wieder mit deinen Strümpfen angestellt, meine kleine Elfe?“

Se’una drückte ihren Hintern weiter hinaus „Das fragst gerade du? Wer hat den letzte Nacht, ein paar Laufmaschen reingerissen, weil er ungeduldig war?“ antwortete sie.

Se’una stöhnte leise als Drake über ihre Spalte strich.

„Du weist ganz genau, das ihr Elfen ein besonderen Zauber an euch habt“

Und wie Se’una das wusste.

Bevor sie Drake traf, zog sie als Dirne durch die Welt. Da Elfen nur sehr selten unter Menschen kamen, war sie natürlich hoch begehrt. Was die Menschen aber nicht wussten war, dass sie zu den wenigen Elfenfrauen gehörte, die ein spezielles Pheromon ausstoßen, wenn sie erregt sind. Dieses Pheromon bringt alle humanoide Lebewesen, dazu Sex mit ihr haben zu wollen.

Natürlich hatte sie den Vorteil, das sie Nymphoman veranlagt war.

Sie brauchte also nur ein wenig mit sich rumzuspielen und Voilà, sie hatte jemand gefunden.

Auch wenn sie es geliebt hatte so durch die Welt zu ziehen, so zieht sie das Leben mit ihrem Mann vor.

Drake drang mit seinem Mittelfinger leicht in ihre nasse Spalte, was sie aus ihren Gedanken riss. Ihre goldenen Ringe die an den Spitzen von ihren Ohren baumeln erklingen sanft als sie ihren Kopf nach vorne fallen lässt.

Drake beugte sich nach vorne und befreite ihre Brüste. Ihre Brüste pressen sich auf die Theke, während er zwei weitere Finger in sie hinein stieß.

Auf einmal hielt er inne. „Oh Schatz, hör auf mich zu quälen. Ich bitte dich. “ stöhnte Se’una. „I..i..ich kann nichts dafür Se’una…I..ich kann mich nicht mehr bewegen“ bekam Drake nur schwer raus. Se’una drehte ihren Kopf Richtung Tür als sie jemanden applaudieren hörte.

An der Tür standen fünf Männer und eine Frau, die vollkommen Nackt war. Der Mann der applaudierte war anscheinend ihr Anführer, denn er lief an der Spitze. Er schnippte mit den Fingern und Drake zog seine Finger aus ihr und setzte sich auf ein Stuhl. Se’una drehte sich um und verdeckte ihre Brüste hinter ihren Armen.

„Na na, nicht doch. So etwas wundervolles darf man doch nicht verstecken. “ sprach der Anführer und wedelte mit seiner Hand zur Seite.

Se’unas Arme öffneten sich gegen ihren Willen. Sie versuchte anzukämpfen, doch es half nichts. Als ihre Arme an ihren Seiten herunter baumelte entblößte sie ihre Brüste. Sie lief rot an. Es war ihr peinlich, obwohl schon viele Menschen sie nackt gesehen haben aber niemals ohne ihren eigenen Willen.

„Was wollt ihr von mir?“ fragte Se’una.

Der Anführer schnippte mit den Fingern und seine Gefolgsleute begannen die Stühle und Tische beiseite zu schieben.

„Nun meine Liebe, wir wollen Aniru wieder erwecken. Ein Gefäß haben wir jetzt brauchen wir nur noch das Blut und das Sekret der Rasse, die einst Aniru verbannte. “ erzählte er ihr. Se’una schaute schockiert die nackte Frau an.

Aniru war einst eine Dämonin, die den Menschen und Elfen, das Leben aussaugte. Sie war bekannt, für ihre Gier nach Sexueller Energie und ihrer Absoluten Schönheit. Einer Legende nach, wurde sie durch eine Elfe verbannt die Aniru einst als Sexsklavin besaß.

Wie genau ist allerdings nicht bekannt.

„Wisst ihr eigentlich was ihr da Vorhabt? Ihr werdet die Welt vernichten. “ ängstlich schaute Se’una den Fremden an.

„Natürlich wissen wir das. Diese Welt hat es einfach nicht verdient, so zu existieren. Aniru wird uns helfen eine bessere Welt zu erschaffen und nun schweige meine Elfe. “ der Fremde schaute ihr tief in die Augen. Se’una wollte antworten doch sie bekam keine Stimme raus.

Der Anführer stand auf und schritt in die Mitte des Saloons. Er breitete seine Arme aus und sprach ein paar magische Worte. In der Mitte erschien ein riesiger Bannkreis. Zwei der Männer schnappten sich jetzt Se’una und trugen sie in die Mitte des Bannkreises. Sie zogen ihr die Kleider aus. Se’una stand jetzt nackt in der Mitte. Die Männer zogen auch ihre Kleidung aus. Wieder sprach der Anführer ein paar magische Worte und der Bannkreis begann zu leuchten.

Sofort wurden die Schwänze der Männer steif und wuchsen noch ein Stückchen. Aus Se’una spürte die Wirkung des Kreises auf sich. Ihr Nippel richteten sich auf und sie wurde schlagartig extrem Geil. Der Anführer und ein weitere Mann kamen auf sie zu. Se’una kniete sich hin, ohne es zu wollen, ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Als sie den ersten Schwanz vor sich hatte öffnete sie den Mund und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel.

Zusätzlich knetete sie seine Eier. Mit der anderen Hand wichste sie den Zweiten Schwanz.

Ohne sie zu warnen spritze der Anführer in ihren Mund. Sie schluckte alles hinunter. Se’una wurde immer geiler, sie hoffte endlich gefickt zu werden, damit ihre Qualen endlich ein Ende nahmen. Sie wurde nach oben gehoben. Die beiden Männer pressten sich an sie heran. Ihr rechtes Bein wurde leicht nach oben gehoben und dann spürte sie, wie die beiden in ihr eindrangen.

Ein Schwanz in ihren Hintern, der andere in ihrer nassen Spalte.

Se’una stöhnte. Der Zauber der auf sie lag, brachte sie dazu nach mehr zu betteln „Ja..Ja..gibs mir…Fickt mich härter“. Beide Männer spritzen schon nach wenigen Minuten in sie hinein und auch Se’una bekam einen Orgasmus. Aus ihren Löschern floss das Sperma und ihr eigener Saft nur so raus.

Die beiden Männer fickten sie ohne Erbarmen weiter.

Se’una hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Die Schwänze in ihren Löschern, füllten sie mit ihrer Sahne aus.

Nach ein paar Orgasmen, ließen die Männer, Se’una los. Der Anführer ging zu der Unbekannten Frau und gab ihr ein Dolch.

Sie nahm ihn an und ging zu Se’una. Se’una riss die Augen vor angst auf. Die Frau setzte sich breitbeinig auf Se’una. Sie rieb ihre Spalte an Se’unas Venushügel, ihr Saft floss aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma und Se’unas Saft am Boden.

Der Bannkreis verfärbte sich grün. Die fremde beugte sich nach vorne und drücke ihre Brüste an Se’una. Mit dem Dolch ritzte sie nun die Haut am Hals von Se’una ein. Se’una hielt den Atem an. Sie schaute der fremden direkt in die Augen. Se’una erkannte, dass die fremde auch unter einem Zauber stand. Ihre Augen wirkten leer.

Die Fremde öffnete ihren Mund und begann an der Wunde zu saugen.

Der Körper von Se’una verkrampfte sich wie bei einem Orgasmus. Ihr Blut floss von ihrem Hals zwischen ihren Brüsten hinunter zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf, ihre Geilheit erhöhte sich. Je mehr Blut von ihr gesaugt wurde um so mehr verlangen bekam sie das selbe zu tun.

Als die Fremde endlich von ihr lies und sich selbst die Haut am Hals aufschnitt, jaulte Se’una innerlich vor Freude auf. Se’una durfte jetzt das Blut der Fremden saugen.

Der süße Geschmack des Blutes, lies Se’una fast wahnsinnig werden. Se’una kam immer näher an einen weiteren Orgasmus. Als die Fremde jetzt noch ihren Körper an Se’una rieb, war es vorbei. Se’una sog und schluckte das Blut bekam ein wahnsinnigen Orgasmus. Ihr Saft spitzte im hohen Bogen aus ihr heraus und vermischte sich mit dem Sperma, dem Saft der Fremden und mit dem Blut der beiden Frauen.

Der Bannkreis verfärbte sich jetzt Rot und fing an zu glühen.

Die Fremde fing an zu zittern. Sie stieg in die Luft und Se’una schaute gebannt zu. Die Haut der Frau färbte sich rot. Ihre Augen wurden Schwarz und ein paar kleine Hörnchen kamen aus ihrem Kopf. Zwei große Flügel kamen aus ihrem Rücken und ein langer dicker Dämonenschwanz entstand.

Ihre Fingernägel wurden spitzer und schärfer und ihre Brüste wurden ein Stück größer.

Sie schwebte zu Boden und schaute sich um.

„Wer hatte den Mut mich, Aniru, zu befreien?“ fragte Aniru.

Der Anführer der Männer kniete sich hin und verbeugte sich

„Meine Herrin, ich war es. Ich habe euch befreit. „

Aniru ging zu ihm hin, legte ihre Hand auf sein Kinn und drückte es sanft nach oben. Sie schaute ihm die Augen und lächelte „Für deine Treue zu mir wirst du belohnt werden.

Sie küsste ihn und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Er riss die Augen auf als er kam und sie nicht aufhörte ihn zu wichsen. Er spritze und spritze. Seine haut wurde immer blasser. Es dauerte nicht lange und sie lies ihn los. Er kippte zur Seite und blieb reglos liegen.

Aniru sah jetzt Se’una am Boden liegen. „Ah eine Elfe. Das Volk, dass ich am meisten begehre und verabscheue“ während sie das sagte, schwoll ihr Kitzler zu einem großen und dicken Kolben an.

Sie packte Se’una n den Haaren und zog sie so weit hoch, dass Se’una in den Mund gefickt werden konnte. Immer noch unter dem Zauber stehend öffnete Se’una ihren Mund und streckte fordernd ihre Zunge heraus. Aniru stoß sofort zu und lachte auf als Se’una anfing zu würgen. Gnadenlos stieß Aniru ihren Kolben immer tiefer in den Mund von Se’una. Ihre Spucke tropfte aus ihrem Mundwinkel herunter.

Der Dämonenschwanz von Aniru drang jetzt in die Pussy von Se’una ein.

Er wühlte in ihr herum und pochte immer wieder gegen ihr Muttermund. Se’una keuchte auf. Sie zuckte bei jedem stoß zusammen. Mit einem aufstöhnen ergoss sich Aniru in Se’unas Mund.

Sie versuchte alles zu schlucken doch etwas von dem Saft tropfte auf ihre Brüste. Se’una wurde durch den Saft noch geiler. Ihre Gedanken drehten sich nur noch um Sex.

„Oh was sehe ich denn da? Deine Elfenfotze ist ja so richtig nass geworden.

“ spottete Aniru. Sie drückte ihren Dämonenschwanz etwas nach oben so das er gegen Se’unas G-Punkt stieß. Se’una schrie auf und begann wild zu zucken. Sie verzog ihr Gesicht vor Schmerz, als Aniru sie an den Haaren hoch hob und sie umdrehte, so dass Se’una auf allen vieren vor Aniru kniete, den Hintern weit nach oben gestreckt.

Se’una schämte sich doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr, ihre Geilheit war zu groß.

Sie wackelte mit ihrem Hintern vor Aniru und bettelte „Oh bitte…bitte nimm mich…Fick mich so hart du kannst…. gibs mir“ Aniru packte sie von Hinten und drang dann in ihren Hintereingang ein. Se’una wurde jetzt in ihre beiden Löcher gleichzeitig gefickt.

Der Dämonenschwanz schwoll auf einmal an und spreizte ihre Pussy. Ein leichter Schmerz drang in Se’una auf, doch es machte sie noch geiler.

Aniru rammte wie besessen ihren Harten immer und immer wieder in Se’unas Arsch.

Es dauerte nicht lange und Aniru spritze eine weiter Ladung ihres Dämonensaftes in Se’una.

„JA spritzt in mich…füll mich ab…“ schrie Se’una auf als sie den Dämonensaft tief in ihren Arsch spürte.

Aniru knurrte gierig auf und dreht Se’una um. Der Dämonenschwanz wurde wieder dünner. Doch Se’una blieb nicht viel Zeit für Erholung. Kaum war der Dämonenschwanz dünner, stieß Aniru ihren Kolben noch zusätzlich in die Pussy der Elfe.

Mit ihren Krallen fuhr sie über die Brüste von Se’una. Sie drückte feste zu und massierte sie. Se’una stöhnte und hob leicht ihr Becken, damit Aniru tiefer in sie eindringen konnte.

Aniru beugte sich nun vor und küsste Se’una. Ihre Zunge spielte mit der Zunge von Se’una in ihrem Mund. Beide züngelten miteinander. Anirus Titten pressten sind auf Se’unas Brüste. Sie rieben ihre Nippel gegeneinander, wäre ihre Zungen sich fast verknoteten.

Auch die beiden Schwänze stoßen immer fester zu.

„Ich komme gleich…. fester…fester“ schrie Se’una.

Aniru stieß noch zweimal zu und zog dann ihren Kolben aus Se’una heraus und wichste ihn. Als dann Se’una kam und eine große Fontäne von ihrem Liebessaft aus ihrer Fotze spritzte, spritze auch Aniru auf Se’una ab. Sie bedeckte Se’una fast komplett mit ihrem Dämonensaft. Se’una lag keuchend da.

Aniru ging auf die Knie, sprach eine Zauber und der Dämonensaft leuchtet kurz auf und verschwand dann in Se’unas Körper. Se’una überfiel darauf hin eine unglaubliche Lust.

Aniru nahm jetzt wieder ihre Menschliche Gestalt an und zauberte ein paar Kleider für sich und für Se’una.

„Zieh das an“ befahl Aniru.

Se’una nahm dankend das Kleid an. Sie würde jetzt alles tun, damit sie wieder von Aniru gefickt wird.

„Komm Elfe, da draußen wartet eine Welt auf uns…. Ein Welt voller Lust. “ Aniru verließ die Kneipe.

Se’una ließ ein ein „Ja, Herrin“ hören und folgte ihr dann.

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Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.

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Eine verhängnisvolle Tat

In der Öffentlichkeit zeige ich mich gern als harten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern lässt und alle Fäden in der Hand hält. Und tatsächlich wurde ich oft in wichtige unternehmerische Entscheidungen einbezogen und musste auch schon oft genug dafür den Kopf hinhalten, wenn etwas nicht so verlief, wie es gewünscht war Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte, also eine Führungspersönlichkeit. Sicher gibt es bei uns in der Firma auch ein Reinigungspersonal, welches die Flure und Toiletten, nach Feierabend auch die anderen Büros und die Chefetage reinigt. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Reinigungskräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich Dir erzählen möchte.

Es gab bei den Reinigungskräften eine recht hübsche Dame, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Cora sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfwörter und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Nun kamen auch noch mehr Leute aus ihren Büros auf den Flur, um zu gaffen und sich schmunzelnd ihr Worte zurecht zu legen!

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pinkeln. Als ich fertig war, war sie fort – genauso wie die kleine Menschenmasse, welche sich wegen der lautstarken Diskussion draußen versammelt hatte. Ich ging wieder an meinen Schreibtisch bzw. in mein Büro und hatte die Sache bis zum Feierabend so gut wie vergessen. Die Putzfrau hatte ich in der Firma komischerweise nie wieder gesehen. Aber ich sollte ihr ein 2. Mal begegnen. Das neuliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Für meine bisher heimliche Neigung legte ich auch gerne mal meine Verantwortung ab und suchte mir also eine Domina. Ja, ich bin masochistisch veranlagt und lass auch gerne mal eine Domina von mir Besitz ergreifen und mich beherrschen. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putzfrau hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putzfrau, welche ich im Büro zusammengestaucht hatte!

Zwar erkannte ich Sie erst nach genauerem Hinsehen, aber es war die Putzfrau, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen bei der Reinigungsfirma, welche durch unser Büro beauftragt wurde,  gekündigt hatte. Als sie mich dann hereinbat, musste ich tief schlucken. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. „Ausziehen.“, sagte sie fordernd aber ruhig, und mit einem eisig kalten Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich auf den Stuhl, der hinter mir stand. Da setzte es die erste Bestrafung. „Ich sagte nichts von zusammenfalten, die dreckiger Wurm.“, sagte sie wieder mit gefährlich scharfer Stimme. „Los, leg dich über den Bock, damit ich dich mit meiner Peitsche bekannt machen kann.

Ich ging höchst erregt mit meinem harten Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. „Ich hoffe, du zählst die Hiebe LAUT mit?!“, forderte meine Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche große Verantwortung man als FemDom gegenüber seinen Sklaven hatte. Ich zählte derweil “14, 15, 16 … 19, 20, 21” und wurde dann doch voller Geilheit und mit Tränen in den Augen von der Bestrafung erlöst. „Du sagtest, dass du furchtbare Angst davor hast, von einer Schwuchtel angemacht zu werden?“, fuhr sie weiter fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf meinen hart erigierten Pimmel. „Ich werde dir heute die Erfahrung näher bringen und lehren, wie es ist, in den Arsch gefickt zu werde. Knie nieder, mein dreckiger Wurm… es wird dir gefallen. Selbst wenn nicht, mir wird es auf jeden Fall gefallen.“, säuselte die Domina.

Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, forderte und kommandierte, außerdem hatte sie es ja auch irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen und ihre nun brodelnde Rache auf meinem nackten Körper zu spüren. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals?! Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Gayboy angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen Gays hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam, aber es stellen sich mir die Nackenhaare auf, wenn ich nur daran denke, dass 2 schwule Boys mit einander ficken. Dennoch, es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als meine Domina mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie meine Femdom mich an meine Eier nahm und meine Eier mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen können, aber ich glaube, dass es auf keinen Fall drin war.

Bleib locker …“, sagte sie hinter mir und ich hörte diese komischen Gummi-Handschuhe, welche die Ärzte immer haben, die sie wohl über ihre Hände zog. Dann fuhr sie mir mit einem Finger in meinen Arsch. Das war auszuhalten, sogar angenehm und irgendwie im Nachhinein auch geil. Doch nun fuhr meine Domina ein anderes und schwereres Geschütz auf. Sofort spürte ich, dass es auf einmal keine Finger mehr waren, die sich in meinen Arsch „bohrten“. „Bleib locker, habe ich gesagt…“, hörte ich und meine Domina sagen, gleichzeitig schlug sie mir mit ihrer flachen Hand auf den Arsch. Dann schob sie unerbittlich einen Dildo in meinen Hintern und fickte mich damit durch. Ich hätte heulen können. Zumal es zuerst recht Schmerzhaft war, und dann, weil es extrem geil war. Sie schob mir echt anal einen Dildo rein und Suggerierte eine richtig geile Analsex Session, halt nur mit Dildo. Ich ertrug blind meine Geilheit, es demütigte mich, dass sie mich zu einem Höhepunkt trieb, über eine Methode, die ich nie bei mir für möglich gehalten hätte, sogar im Groben ablehnte. Schließlich kam es mir einfach und ich musste kräftig abspritzen, erlebte ein Abgang wie selten zuvor. Intensiv und doch demütigend.

Siehst du, scheint für dich doch Geiler gewesen zu sein, als du vermutet hattest, oder?! …“, knurrte sie zufrieden, irgendwie so, als könne Sie meine Gedanken lesen und meine Gefühle empfinden. Sie nahm mir die Augenbinde ab. „Deinen Sack lässt du abgebunden bis du zuhause bist. Und wisch deine Rotze von meinem Boden auf, bevor du gehst.“, forderte sie. Artig und geläutert wischte ich meine Wichse auf, ich zog mich an und sie begleitete mich kontrollierend zur Tür. „Und wag es nicht, dich noch einmal in deinem Leben bei mir blicken zu lassen.“, gab sie mir zum Abschied mit auf den Weg. Dazu hatte sie auch jeden Grund und ich konnte sie verstehen.