Kategorien
Allgemein

Die Zauberflöte 02

Vielen Dank erst einmal für die vielen positiven Kommentare. Ich war bemüht, auch einige Verbesserungsvorschläge mit einzubauen. Auch eure Anregungen, wie die Geschichte weitergehen könnte, haben mir sehr gefallen. Bitte seid jetzt nicht enttäuscht, wenn euer Vorschlag nicht in diesen 2ten Teil mit eingeflossen ist. Das Buch hat noch viele Seiten und die Geschichte nicht weniger :). Aber genug geredet: Viel Spaß beim 2ten Teil

„Boah, jetzt bin ich total voll gegessen!“ sagte Nadine und schnaufte aus der Nase.

„Ich auch. “ erwiderte Sara. Man merkte Sara an, dass sie diese Flöte nicht in Ruhe gelassen hatte.

„War das mit der Brustvergrößerung das letzte Lied, was du gelesen hattest?“ begann sie wieder das Thema.

„Ja“ erwiderte Nadine und rutschte ein wenig auf ihrem Stuhl herum.

„Vielleicht……. hast du ja Lust, dass wir zusammen noch einmal weiterblättern?“ fragte Sara so als würde man ihr nicht Anmerken, dass die Neugierde in ihr brannte.

„Wenn du möchtest, dann können wir ja ein wenig weiter gucken. “ Nadine erhob sich und ging in das Wohnzimmer. Sara stand sofort mit auf und folgte ihr. Nadine setzte sich auf die Couch und nahm das Buch zur Hand. Neben sie ließ sich ihre Freundin auf die Sitzfläche gleiten und zum ersten Mal berührten sich die beiden nackten Frauenleiber. Beide bekamen sofort eine Gänsehaut und schauten sich ein bisschen verlegen an.

Dann aber rutschte Sara noch dichter an Nadine heran und legte ihr Kinn auf Nadines Schulter. So konnte sie sehr gut mit in das Buch gucken. Ihre Beine lagen in 90 Grad Stellung voneinander entfernt. Ihr rechtes lag auf der Sitzfläche und ihr linkes hatte sie aufgestellt. Dadurch hätte jeder einen wunderbaren Blick auf ihre Möse gehabt. Nadine schlug das Buch auch und blätterte bis zu dem Lied, mit dem sie Sara zuvor glücklich gemacht hatte.

In beiden keimte jetzt eine gewisse Anspannung, was das nächste Lied bringen würde. Saras linke Hand hatte sich in ihre tieferen Gefilde geschlichen und umkreiste mit einigen Fingern langsam ihren Kitzler. Nadine hatte dies noch bemerkt, schmunzelte aber nur. Sie selbst wurde auch geil vor Neugier, deshalb konnte sie Sara verstehen. Fast majestätisch schlug sie nun eine Seite um und neben sich hörte sie Sara tief die Luft einziehen. Gemeinsam starrten sie gebannt auf die Bemerkung am Rand.

Beide flüsterten vor sich hin „Gib ihr Milch, auch wenn sie kein Kind erwartet“. Das stand dort in einer gut leserlichen Schrift und fast gleichzeitig schauten sie sich an. Dann platze es aus Sara heraus

„Milch geben ohne gleich schwanger zu sein? Das will ich ausprobieren!“ Sie sprang förmlich vom Sofa hoch und stellte sich vor Nadine. „Bitte Nadine, würdest du mich verzaubern? Bitteeee“ Nadine überlegte kurz, aber da ihr kein Grund dagegen einfiel, stimmte sie dem zu.

„Klar. Ich sehe nichts, was dagegen spricht. Bist du bereit?“ Sie wartete gar keine Antwort ab, sondern fing direkt an zu spielen. Das Lied war sehr kurz. Selbst ein Laie hätte die wenigen Töne spielen können. Als Nadine fertig war, schaute sie zu Sara. Diese machte zuerst keine Anstalten, aber nach wenigen Sekunden bildeten sich Schweißperlen auf ihrer Stirn.

„Boah, auf einmal ist mir richtig warm.

“ Kurze Zeit später hatte dieses Gefühl wohl aufgehört, denn es bildeten sich keine neuen Tropfen.

„Und, wie fühlst du dich?“ fragte Nadine gespannt.

„Wie immer. Ich weiß nicht, ob es geklappt hat. “ Nadine stand auf und holte schnell eine große Schüssel. Diese stellte sie auf den Tisch und holte Sara her.

„Versuch mal, ob du etwas heraus bekommst!“ Sara beugte sich über die Schüssel und begann sich zu melken.

Bereits nach wenigen Griffen schossen erste Spritzer Milch in die Schüssel. Sie melkte weiter und kontinuierlich spritze die Milch aus ihren Brüsten. Nach vielen weiteren Spritzern versiegte die Quelle und es tropfte nur noch aus ihren Nippeln. Fachmännisch begutachteten die beiden die Ausbeute. Nadine füllte den Inhalt der Schüssel in einen Messbecher. Gut 200 ml hatte Sara gegeben.

„Ich wette, dass du nicht mehr herausbekommst. “ sagte Sara frech und schaute Nadine herausfordernd an.

Das lies sie nicht auf sich sitzen und erwiderte

„Sei dir da mal nicht so sicher!“ Sie gab Sara die Flöte und zeigte ihr, wie das kurze Stück zu spielen sei. Sara empfand es als sehr einfach und legte los. Sie spielte es ohne einen Fehler und Nadines Kopf wurde extrem heiß. Auch bei ihr bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn. Aber so schnell die Hitze gekommen war, so schnell war sie auch wieder weg.

Sie spürte auch kein Kribbeln oder ähnliches in ihren Brüsten, wie sie es eigentlich erwartet hätte. Angespannt lehnte sie sich über die Schüssel und begann, ihre rechte Brust zu melken. Sie spürte, wie die Milch sich ihren Weg durch den dünnen Kanal nach außen suchte. Ein scharfer Strahl traf die Schüssel gefolgt von vielen kleinen Spritzern. Nachdem sie ihre rechte Brust ausgemolken hatte, wechselte sie auf die linke Brust. Bei ihr wiederholte sie die ganze Prozedur und schlussendlich füllten sie auch den Inhalt dieser Schüssel in den Messbecher.

„Ha! Ich hab 230 ml herausbekommen. “ sagte Nadine und man konnte in ihrer Stimme einen Hauch Schadenfreude erkennen. Sara saß nun etwas bedröppelt da und Nadine nahm sie in den Arm. „Ach sei doch nicht so traurig. Morgen kann das schon ganz anders aussehen. “

„Dann werde ich es dir zeigen!“ grinste Sara. „Aber du hast die Wette gewonnen. Deshalb muss ich dir einen Wunsch erfüllen.

“ Nadine stritt dies ab, aber Sara meinte, dass dies nicht möglich ist, da Wettschulden Ehrenschulden wären. Nadine überlegte, kam aber zu keinem Wunsch, den sie momentan Sara gegenüber aussprechen wollte. Dann ergriff Sara das Wort

„Also mich hat diese Sache mit dem Buch und der Milch richtig heiß gemacht. Meine Spalte ist richtig feucht und an deiner Stelle würde ich mir wünschen, dass du mich leckst!“ Nadine war ein wenig überrumpelt und ein wenig über diese ehrliche Meinung überrascht.

So fühlte sie sich auch, wäre aber nicht auf die Idee gekommen, sich von ihr lecken zu lassen. Aber da Sara selber den Wunsch geäußert hatte, würde Nadine das Angebot annehmen.

„Na dann will ich dem nicht im Weg stehen“ sagte sie und nahm Sara an die Hand. Zusammen gingen sie in Nadines Schlafzimmer und diese legte sich auf ihr Bett. Dann zog sie Sara mit darauf und Nadine spreizte ihre Beine.

Sara berührte sie sanft und streichelte ihre Spalte. Ein kalter Schauer lief über ihren Rücken und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Sara näherte sich nun mit ihrem Kopf Nadines Fotze und diese zuckte leicht zusammen, als sie den heißen Atem aus Saras Mund spürte. Ein kleiner Blitz durchfuhr sie, als Sara mit ihrer Zunge gegen ihren Kitzler peitschte.

„Du schmeckst lecker“ sagte Sara und leckte einmal quer über Nadines Spalte.

Danach tänzelte ihre Zunge auf allen möglichen Punkten von Nadines Spalte, bis diese völlig geschafft ihren Orgasmus herausschrie. Wieder zuckte sie ekstatisch und drückte ihre Beine feste gegen Saras Kopf. Diese lugte über Nadines Brüste hinweg in ihr Gesicht. Ihr Mund glänzte von dem Mösenschleim und grinsend fragte sie

„Und? Hat es dir gefallen?“ „Sehr gut“ brachte Nadine keuchend hervor und blieb auf dem Bett liegen. Sara gesellte sich zu ihr und streichelte ihre Brüste.

Nadine bekam gar nichts mehr mit, denn sie fiel danach in einen tiefen Schlaf mit erregenden Träumen.

————————

Nadine wurde wach, als das Telefon klingelte. Verschlafen fragte sie

„Hallo? Hier Ritter“

„Hallo Frau Ritter! Na ausgeschlafen?“ Nadine war plötzlich hellwach. Die Stimme am Telefon konnte sie ganz eindeutig ihrem Chef zuordnen.

„Entschuldigung Herr Müller! Es tut mir wirklich Leid! Ich habe leider verschlafen, aber das kommt nicht wieder vor.

„Das will ich auch hoffen! Und nun beeilen sie sich und kommen zur Arbeit. Und damit das klar ist: Die verschlafene Zeit wird nachgearbeitet!“ Danach hörte sie nur noch das tuten in der Leitung. Sie schaute auf ihren Wecker, der gerade 9:15 Uhr anzeigte. „Na super“ dachte sie sich „Da fängt der Montag wieder gut an“ Sie zog sich an und ging in die Küche, um sich einen Kaffee zu machen.

Während die Kaffeemaschine summte, dachte sie über den vergangenen Abend nach. Erst die Brustvergrößerung von Sara, dann das melken und zum Schluss noch die Lesbennummer mit Sara. Der Abend hätte nicht besser verlaufen können. Auf einmal bemerkte sie ein unangenehmes Ziehen in ihren Brüsten. Es tat nicht weh, es drückte nur ein bisschen und ihre Nippel wurden hart. Auch ihre Fotze war nach diesen Gedanken wieder am Überlaufen. Deshalb zog sie sich wieder aus und setzte sich auf ihr Sofa.

Bevor sie sich Erleichterung verschaffen würde, nahm sie die Flöte und das Buch. Sie hatte eine Idee. Sie rief ihren Chef wieder an und als sie hörte wie er abgehoben hatte, begann sie das Lied zu spielen, welches ihn hörig machen sollte. Als sie fertig war, nahm sie den Hörer und führte ihn an ihr Ohr.

„Hörst du mich?“ fragte sie bestimmt.

„Ja. Wie kann ich ihnen dienen?“ Erleichtert darüber, dass es geklappt hatte, ihren Chef in einen Willenlosen Sklaven zu verwandeln, sagte sie zu ihm

„Ich werde heute nicht arbeiten kommen.

Den anderen kannst du sagen, ich wäre krank. Ich selbst entscheide, wann ich wieder arbeiten kommen möchte. Du wirst dagegen nichts einwenden. Hast du verstanden?“

„Ja“ kam die knappe Antwort ihres Chefs. Danach legte sie auf. Sie legte die drei Sachen wieder beiseite und ihre rechte Hand wanderte zu ihrer Pflaume. Kurz bevor sie ihren Kitzler erreichte, klingelte es an der Haustür.

„Was ist denn heute bloß los?“ dachte sie sich und unterbrach ihr Vorhaben erneut.

Sie stand auf, ging zur Wohnungstür und lugte durch den Spion. Draußen konnte sie das hübsche Gesicht von Sara sehen, die aber etwas besorgt dreinschaute. Nadine öffnete ihr wieder nackt dir Tür und begrüßte sie. Sara trat ein und bevor Nadine die Tür geschlossen hatte, zog sie sich bereits aus. Sie hatte nur einen Bademantel an und trug nichts darunter. Etwas aufgelöst fragte sie Nadine

„Seid heute morgen tut meine Brust weh.

Die spannt so fürchterlich. “

„Ich habe das auch“ erwiderte Nadine und drückte ein wenig auf ihrer rechten Brust herum. Beide Frauen schauten darauf und aus ihrem Nippel trat wieder ein kleiner Tropfen Milch.

„Ob das etwas mit der Milch zu tun hat?“ fragte Sara und drückte ebenfalls auf ihre Brust. Auch dort trat etwas Milch aus.

„Wir können uns ja gleich wieder melken.

Dann sehen wir ob das ziehen weg geht oder nicht. Aber ich will erst meinen Kaffee haben!“ Nadine ging in die Küche und tat 2 Löffel Zucker in ihre Tasse. Währenddessen frage sie Sara

„Möchtest du auch einen?“

„Ja gerne“ antwortete diese und nahm auf einem Küchenstuhl Platz. Während die Maschine die 2te Tasse Kaffee zubereitete, ging Nadine zum Kühlschrank, um die Milch zu holen. Nur suchte sie dort vergebens.

„Ich habe leider keine Milch mehr im Haus. Ich muss nachher dringend einkaufen gehen. “

„Aber ohne Milch schmeckt der Kaffee nicht“ sagte Sara und schaute sie traurig an. Eigentlich nur zum Spaß sagte Nadine

„Dann gebe ich dir welche von mir. Ich habe ja genug. “

„Au ja! Das will ich gerne mal probieren!“ sagte Sara voller Tatendrang.

Nadine schaute sie verdutzt an, konnte sich aber mit dem Gedanken anfreunden.

„Dann will ich aber auch etwas von dir!“

„Natürlich!“ erwiderte Sara. Nadine nahm ihren Kaffee und hielt ihn Sara hin. Diese lehnte sich darüber und begann in die Tasse zu melken. Kleine Spritzer der kostbaren Nährmittels landeten in dem braunen Getränk.

„Gut. Danke das reicht!“ sagte Nadine und Sara stoppte ihren Melkvorgang.

Nadine nahm einen Löffel und rührte die Milch um. Sofort nahm der Kaffee den typischen hellbraunen Farbton an. Dann setzte sie die Tasse an ihren Mund und schlürfte genüsslich einige Schlücke.

„Mann! Das ist der beste Kaffee, den ich seit langem getrunken habe!“ sagte sie laut und nahm direkt noch einen Schluck. Dann stand Sara auf und nahm ihre Tasse. Auch sie hielt diese unter Nadines Brust und kurz darauf schlürfte sie ihr Getränk in kleinen Zügen.

Beide waren sehr angetan von dem neuen Zusatzstoff und würden nie wieder freiwillig darauf verzichten wollen. Nadine holte nach diesem Genuss wieder die Schüssel heraus und stellte sie auf den Tisch.

„Wer schafft heute mehr?“ fragte sie grinsend und gab Sara den Vortritt. Wie am Vorabend beugte sich diese wieder über die Schüssel und versuchte jeden Tropfen Milch aus ihren Eutern zu pressen. Man sah deutlich, dass sie heute mehr herausbekam als gestern.

„300 ml. Nicht schlecht!“ stellte Nadine beim anschließenden Messen fest. Dann war sie an der Reihe. Auch sie hatte eine deutliche Steigerung ihrer Milchproduktion vorzuweisen. Heute war das Ergebnis knapper, aber Nadine bekam trotzdem mehr heraus.

„Wieder gewonnen!“ sagte sie lachend und stellte zu ihrer Erleichterung fest, dass das Spannen in ihrer Brust weg war. Bei Sara war dieses Gefühl ebenfalls verschwunden. Als beide das feststellten, war klar, dass sie sich jeden Tag nun melken würden müssen.

„Es wird der Tag kommen, an dem ich mehr habe als du!“ sprach Sara erhobenen Hauptes und machte eine eingeschnappte Pose. Das sah so komisch aus, dass beide laut anfingen zu lachen.

„Aber jetzt ist es wieder soweit. Welche Strafe muss ich heute über mich ergehen lassen?“ fragte Sara nun. Nadine überlegte und kam auf die Idee, die anderen beiden verbliebenen Zauberlieder bei Sara auszuprobieren.

„Ich möchte, dass du gefickt wirst.

Aber ich entscheide von wem!“

„Aber bitte nicht von einem schmutzigen Typen mit Bierbauch!“ bettelte Sara.

„Wir werden sehen“ erwiderte Nadine. Natürlich wollte sie nicht irgend jemanden von der Straße nehmen. Ihre Gedanken schweiften um Herrn Siebert. Deshalb nahm sie die Flöte und das Buch, zog sich eine Jogginghose und ein T-Shirt an und sagte

„Bleib du hier. Ich komme gleich wieder.

“ Sie ging aus der Wohnungstüre und hinauf in die obere Etage. Dort klingelte sie an der Tür von Herrn Siebert. Nach kurzer Zeit öffnete er und bevor er sie richtig begrüßen konnte, spielte sie los. Nachdem sie ihn sich zu einem Sklaven gemacht hatte, befahl sie ihm mit in ihre Wohnung zu kommen. Dort angekommen schloss Nadine die Tür hinter beiden und zog sich aus. Nackt betrat sie das Wohnzimmer und schaute in die verdutzten Augen von Sara.

„Herr Siebert soll mich ficken?“ fragte sie und als Nadine nickte, schien sich ihr Gesicht wieder zu erhellen.

„Zieh ihn aus, dann sag ich wie es weitergeht. “ Sara beeilte sich, dem Wunsch von Nadine schnell nachzukommen. Nach wenigen Augenblicken stand ihr Nachbar nackt im Wohnzimmer und Nadine sagte „Zunächst solltest du ihn steif blasen. “ Sara ließ ihre kompletten Blaskünste walten, um Herrn Siebert schnellstmöglich betriebsbereit zu bekommen.

Sie leckte, schluckte und saugte wie eine Verrückte. Das Ergebnis lies nicht lange auf sich warten. Einsatzbereit und leicht glänzend von Saras Spucke stand der Schwanz des Nachbarn von dessen Körper ab. Fragend sah sie Nadine an bis diese sagte

„Gut gemacht. Leg dich nun auf die Couch und spreize deine Beine!“ Gehorsam befolgte Sara Nadines Anweisungen und nahm auf der Couch Platz. Nadine hatte nun wieder einen perfekten Blick auf ihre rasierte Pflaume.

Dann sagte sie zu Herrn Siebert

„Nun ist deine Zeit gekommen. Fick sie ordentlich durch!“ Er setzte sich in Bewegung und ging zwischen Saras Beinen auf die Knie. Dann steckte er ohne Umschweife seinen knüppel harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre bereits nasse, fickbereite Fotze. Sara stöhnte laut auf und genoss das Tempo. Nadine sah dem Treiben erregt zu und nach kurzer Zeit beschloss sie, ihren Plan in die Tat um zu setzen.

Sara sollte ja nicht nur mit einem geilen Fick davon kommen. Nadine nahm das Buch zur Hand und schlug es auf. Dann suchte sie das Lied heraus, welches sie mit Herrn Siebert an Sara ausprobieren wollte. Als sie es gefunden hatte, nahm sie die Flöte und spielte es. Plötzlich schrie Sara laut auf. Aber es war ein geiler Schrei und kein Schmerzensschrei.

„Gott! Sein Schwanz ist ja riesig!“ Sara schrie Nadine an und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an.

„Zieh deinen Schwanz aus ihr heraus!“ befahl Nadine ihrem Sklaven und dieser befolgte den Befehl zugleich. Der Blick der beiden Damen fiel auf seinen Schwanz, der um gute 4 cm länger geworden war und auch im Umfang um einiges zugelegt hatte.

„Sara, leg dich jetzt wieder hin. “ Sara tat dies und war nun doch etwas skeptisch wegen dem Riesenschwanz. Aber als der Sklave erneut in sie eindrang verflogen ihre Zweifel und wandelten sich in Lust um.

Doch Nadine hatte noch eine andere Überraschung parat. Von der Geilheit übermannt bekam Sara gar nicht mit, dass Nadine ein weiteres Lied spielte.

„Ist gut! Sauge ihm jetzt noch den Saft aus den Eiern. Aber wenn er kommt, lass ihn in dein Gesicht spritzen! Ich will das unbedingt sehen. “

„Alles Klar!“ sagte Sara und kniete sich vor Herrn Siebert. Sie versuchte soviel wie möglich seines Schwanzes in ihren Mund auf zu nehmen.

Etwa ein drittel bekam sie hinein und begann sofort, ihre Blaskünste unter Beweis zu stellen. Nadine rieb sich derweil ihre Spalte und starrte gebannt auf den schon zuckenden Schwanz. Dann war der Moment gekommen, als Sara von Herrn Sieberts Schwanz abließ und zur Handarbeit überging.

„Er kommt gleich! Ich spüre, wie er bereits pumpt!“ Auch sie starrte gebannt auf den Speer vor ihr und mit einem Mal schoss der erste Strahl Sperma in ihr Gesicht.

Lange Fäden des klebrigen Samens folgten und liefen von ihrem Gesicht auf ihre Brüste. Vor lauter Überraschung hatte Sara den Mund weit geöffnet und konnte es nicht verhindern, dass dort auch einige Spritze hinein flogen. Nach etlichen weiteren Spritzern versiegte die Quelle und Sara lutschte die letzten Rest von der Nille ab.

„Also, das Lied scheint auch zu funktionieren. Der hat ja abgespritzt wie ein Hengst, der 3 Jahre nicht gespritzt hat!“ stellte Nadine fest.

Sara wischte sich das Sperma aus ihren Augen und schaute ein wenig ungläubig in Nadines Richtung.

„Das war Geil. “ waren die einzigen Worte, die sie hervor brachte. Sie sah an sich herunter und spürte, wie der Samen an ihrem Kitzler auf den Boden tropfte. Sie war von Kopf bis Fuß mit Sperma eingesaut und fühlte sich wohl dabei. Dann ging sie schnurstracks in Nadines Badezimmer, da sie den Boden nicht länger voll sauen wollte.

Sie wusch sich ausgiebig und genoss die prickelnden Tropfen der Dusche auf ihrer Haut. Als sie das Wasser abstellte und sich abgetrocknet hatte, stieg sie aus der Wanne und öffnete die Badezimmertüre. Wie immer nackt ging sie zurück ins Wohnzimmer und wurde auf dem Weg dahin bereits von Nadines Lustschreien empfangen. Saras Blick fiel auf Herrn Siebert, der in der Missionarsstellung wild seinen Fickbolzen in Nadines Fotze rammte. Von Nadine konnte Sara nur die Füße sehen, die in die Höhe gestreckt waren.

Nadine befand sich im siebten Himmel. Der größere Schwanz ihres Nachbarn füllte sie so sehr aus und trieb sie genau an den richtigen Stellen dem Höhepunkt entgegen. Als Sara von hinten an sie herantrat und ihre Nippel zwirbelte, war es um Nadine geschehen. Laut schreiend genoss sie ihren Höhepunkt und sackte auf der Couch kraftlos zusammen. Sara gesellte sich zu ihr und nach einiger Zeit hatte Nadine sich beruhigt. Frisch befriedigt wurde Herr Siebert auf einen Stuhl verbannt und die beiden Damen gingen in die Küche.

„Möchtest du einen Kaffee?“ bot Nadine Sara an.

„Ja, gerne!“ antwortete diese und kurze Zeit später saßen beide mit einem frisch aufgebrühtem Kaffee am Küchentisch.

„Milch?“ fragte Nadine und hob ihre rechte Titte hoch. Zur Antwort hielt Sara ihr die Tasse hin. Nachdem auch Nadine Milch von Sara bekommen hatte, schlürften die beiden seelenruhig an ihrem Kaffee.

„Sollen wir das nächste Zauberlied ausprobieren?“ fragte Sara.

Sie war wie ein kleines Kind, dass an Weihnachten auf seine Geschenke wartete. Sie konnte es gar nicht abwarten, das nächste Lied zu probieren.
„Na gut. Warte eben, ich gehe das Buch holen. “ Nadine stand auf und ging in das Wohnzimmer. Dort saß ihr Nachbar immer noch still schweigend auf einem Stuhl. Da kam ihr eine Idee. Sie nahm das Buch und befahl Herrn Siebert „Komm mit“. Dieser stand auf und folgte ihr in die Küche.

Nadine beachtete Saras verwunderten Gesichtsausdruck gar nicht, sondern befahl ihrem Nachbarn weiter

„Setze dich!“ und zeigte auf den Küchenstuhl. Nachdem er Platz genommen hatte, nahm sie seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn. Nach kurzer Zeit erhob das schlaffe Glied seinen Kopf und stand hart und bereit von Herrn Sieberts Körper ab. Nadine hob ein Bein über ihn und führte sich seinen Speer in ihre nasse Muschi. So als wäre nicht gewesen, öffnete sie das Buch und blätterte darin.

Sara war wieder geil wie Nachbars Lumpi, denn das was sie sah, erregte sie sehr. Wie sehr wünschte sie sich jetzt einen fickbereiten Speer in ihrer Grotte.

„So, dann wollen wir mal schauen, was das Buch als nächstes zu bieten hat. “ sagte Nadine und schlug die nächste Seite auf. Das war ein sehr langes Lied, denn die komplette Seite war voll geschrieben mit Noten. Das komische war, dass bei diesem Lied keine Anmerkung zu finden war.

Nirgendwo auf der Seite fand sie eine fremde Handschrift.

„Komisch, hier steht gar nichts!“ sagte Nadine und Sara erwiderte

„Echt nicht? Gib mal her!“ Aber auch sie konnte keine Schrift erkennen und gab das Buch an Nadine zurück.

„Sollen wir es einfach ausprobieren?“ fragte Sara und schaute Nadine an. Diese überlegte kurz und kam dann zu dem Entschluss, dass bisher nichts schlimmes passiert ist und deshalb nichts gegen ein Versuch sprach.

„Klaro warum nicht?“ antwortete sie und erhob sich. Mit einem leisen Klatschen fiel Herr Sieberts Schwanz auf seinen Bauch, als sein Speer Nadines Grotte verließ. Diese lief in das Wohnzimmer und holte die Flöte. Kurz darauf kam sie zurück und lies sich wieder auf dem Schoß ihres Nachbarn nieder. Beide Frauen waren sehr gespannt, was nun passieren würde. Nadine setzte die Flöte an ihren Mund und begann zu spielen. Das Lied ging gute 40 Sekunden und als es zu Ende war, schrie Sara plötzlich auf.

Sie hielt sich den Bauch und fiel vom Stuhl herunter. Nadine stand erschrocken auf und kniete sich neben Sara.

„Was ist los? Tut dir was weh?“ fragte sie ganz aufgebracht und hielt Saras Kopf fest. Diese brachte nur ein „D-Da unt-nten“ hervor und zeigte auf ihren Bauch. Nadines Blick wanderte zu der besagten Stelle. Dann fiel ihr Blick noch ein wenig tiefer auf Nadines Spalte. Diese hatte sich merkwürdig verformt und war dabei, sich zu schließen.

Als dies komplett passiert war, beulte sich ihr Venushügel aus und langsam entstand dort ein kleiner Penis. Nadine war so gebannt von dem Anblick, dass sie sich nicht bewegen konnte. Der Schwanz wuchs und wuchs, bis er schließlich etwa 19 Zentimeter lang und 5 Zentimeter breit war. Währenddessen wuchs auch ein großer Hodensack mit 2 dicken Eiern darin, der schwer auf Saras Oberschenkel zum Liegen kam. Sara stieß nur noch die Luft ein und aus.

Die Schmerzen hatten wohl nachgelassen, denn sie verzog das Gesicht nicht mehr und gab sonst auch keine Laute mehr von sich.

Schlapp hob sie den Kopf und schaute auf Nadine. Diese sah immer noch den neu gewachsenen Schwanz an. Saras Blick wanderte automatisch an die Stelle, auf die Nadine starrte. Was sie dort sah, ließ ihr sofort das Adrenalin in den Körper schießen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihr neues Geschlechtsteil an und unbewusst wanderte eine Hand in dessen Richtung.

Nadine wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie Saras Hand sah.

„Wie geil ist das denn?“ brachte sie hervor und schaute Sara an. Diese blickte wieder auf ihren Schwanz und rieb nun sanft daran. Sofort bildete sich ein Gänsehaut bei ihr und der Schwanz zuckte kurz. Nadines Möse wurde bei diesem Anblick wieder richtig nass. Ohne Sara zu fragen wanderte ihre Hand zu dem Schwanz und umfasste ihn. Sara gab ein lauten Stöhner von sich und warf ihren Kopf in den Nacken.

Nadine spürte wie das Blut in Saras Schwanz gepumpt wurde und langsam wurde er härter. Nadine wichste ihn leicht und nach wenigen Sekunden stand ein voll ausgereifter Schwanz von Saras Lendengegend ab. Nadine ließ ihn wieder los, aber Sara sagte schnell „Ohh, bitte mach weiter. Das fühlt sich so gut an!“ Das lies Nadine sich natürlich nicht zwei mal sagen und legte wieder Hand an Saras Schwanz an. Genüsslich wichste sie ihn und wartete gebannt darauf, dass er anfangen würde zu spritzen.

Sara merkte, wie ihr Samen sich langsam seinen Weg nach draußen bahnte. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und zitterte. Dann spritzt sie los. Mehrere Samenschüsse platzten aus ihr heraus und trafen ihre Titten. Nadine wichste derweil weiter und starrte gebannt auf den zuckenden Schwanz. Als die Quelle schließlich versiegte, sackte Sara erschöpft in sich zusammen und kurz darauf war sie eingeschlafen.

Ich hoffe, dass euch der zweite Teil auch gefallen hat.

Über Lob und Kritik würde ich mich sehr freuen. Auch weitere Ideen könnt ihr mir gerne zusenden unter [email protected] net. Bis zum nächsten Teil :).

Kategorien
Allgemein

Totalitär: Absolution

Kugeln pfiffen, Granaten schlugen ein, Männer schrieen.

Der ganze Saal war erfüllt vom bebenden Bass der Schlacht, welche da auf der kolossalen Leinwand stattfand. Es war das neuste Meisterwerk des Regisseurs DeGotto, einer der heroischsten Filme, die er bisher produziert hatte und den klangvollen Namen „Kraft durch Macht“ trug. Heute war die Erstaufführung und nur der obersten Elite aus Regierung, Wirtschaft und Klerus war es gestattet, dieses Meisterwerk als Erste erblocken zu dürfen.

Hoffmann hatte einen der billigen Plätze ergattert, sofern man denn von billig sprechen konnte in diesem prunkvollen und mit Fahnen behangenen Kinosaal. Er saß nicht in der Loge, sonder ganz rechtsaussen am Ende der Sitzreihe. Es war kein schlechter Platz, er konnte die Leinwand gut sehen und die phänomenale Soundkulisse ging ihm durch Mark und Bein. Und trotzdem konnte er sich schwer auf den Film konzentrieren. Er blickte rechts neben sich, auf seine Begleiterin, die gespannt den Film verfolgte.

Im Dämmerlicht der Leinwand konnte er sie gut erkennen, ihr kräftiges, dunkles Haar, die zarte Haut, der üppige Busen… Sie war wirklich eine Pracht fürs Auge, ihr schwarzes Abendkleid mit dem tiefen Ausschnitt und den Stilettos betonten zusätzlich ihre beeindruckende Attraktivität. Beim Betreten des Kinos warfen ihr einige Männer gierige Blicke zu, bevor sie realisierten, wessen Begleiterin sie war und sich eiligst von ihr abwendeten.

Sie war nur mit ihm hier, er hatte sie eingeladen, ihr die Möglichkeit gegeben, dieses Privileg genießen zu dürfen, sich gemeinsam mit einem Sicherheits-General jenes Meisterwerk unter solchen Würdeträgern anzusehen.

Monica war ihr Name und sie hatten sich erst letzte Woche auf einem Bankett kennengelernt, auf dem sie bedient hatte. Es verwunderte ihn, wie direkt sie ihn ansprach, so völlig ohne die übliche Furcht in der Stimme aufgrund seines Standes und der Stellung, die er einnahm als dekorierter General bei der Inneren Sicherheit. Sie kamen schnell ins Gespräch, er fand sie interessant, nicht zuletzt dank ihres Äusseren und ihrer erotischen, kessen Art, die sie immer wieder durchblitzen ließ und so lud er sie mit seiner Zweitkarte, die eigentlich für seine Frau bestimmt war, zur Aufführung ein.

Hoffmann verzog leicht den Mund, als er an seine Frau dachte: Ein alter Hausdrachen, die nach sechs Kindern, von denen vier im Krieg für die Nation gefallen waren, weder Lust auf Sex noch an ihm zu haben schien. Sie sahen sich nie, sie machte zuhause den Haushalt, Hoffmann arbeitete im Innenministerium bis spät Nachts. Manchmal hatten sie schnellen, lieblosen Sex, wenn er nachhause kam, doch es war nicht mehr das selbe. Sie war alt, so alt wie er und konnte unmöglich mit einem jungen Ding wie Monica mithalten.

Sie war wohl gerade einmal 26, frisches Fleisch für einen alten Bock wie ihn, dachte er sich und konnte einfach nicht länger widerstehen, als er an ihr herunterblickte.

Sie verfolgte konzentriert den Film und hatte dabei die Beine überschlagen, wodurch ihr Rock ein wenig nach oben gerutscht war und einblick auf ihre Nylonstrümpfe und die dazugehörigen Strapze bot. Es war ein unglaublich lasterhaftes Bild, das sie im matten Schein der Leinwand ergab und er blickte sie eine Weile mit leicht zur Seite geneigtem Kopf an, bevor er es endlich wagte.

Zwar mit klopfendem Herzen und feuchten Händen, doch wie selbstverständlich, legte er seine Hand auf ihr Knie. Sie würde ihn nicht abweisen, so unverschämt wäre ein Mädchen ihre Standes nicht und wenn doch, sollte sie intelligent genug sein um zu wissen, was dreisten Frauen wie ihr blühten, wenn sie einen hohen Funktionär der Inneren Sicherheit verärgerten.

Er lächelte, denn sie reagierte nicht ablehnden auf seine Hand, sondern schenkte ihm ein kaum merkbares Lächeln und zu nickte.

„So ists recht, Mädchen. “ Hoffmann fuhr langsam mit der Hand ihr Bein hinauf, glitt unter ihr Kleid und sie kam ihm entgegen, indem sie leicht die Beine öffnete und seiner suchenden Hand den Weg freimachte. Er spürte, wie seine Finger die glatte Oberfläche ihrer Nylonstrümpfe verließen und seine Hand die glatte, heisse Innenfläche ihrer nackten Schenkel berührte. Sie blickte der Unauffälligkeit wegen, starr geradeaus, doch rutschte sie unruhig auf ihrem Sitzplatz herum, als Hoffmann seine Finger über ihr Höschen streichen ließ und ihre Schamlippen streichelte durch den dünnen Stoff streichelte.

Seiner Begleiterin entging nicht die harte Beule in seiner Uniformhose und ohne zu fragen begann sie, seinen Schwanz mit der Hand durch die Hose hindurch zu reiben.

„Das machst du gut…“, raunte er ihr ins Ohr und griff mit der anderen Hand heimlich ihre Brust. Niemals zuvor hatte er bei einer so schlanken Frau solche gewaltigen Titten gesehen und gerne hätte er sie gleich hier ausgepackt und sich eingehender mit ihnen beschäftigt.

Um sie herum saßen jedoch zuviele Leute, zuviele wichtige Leute, was dem ganzen allerdings noch einen zusätzlichen Reiz gab. Monica schien ihm sein Zögern anzumerken und ergriff auf dreiste Art die Initiative, indem sie seinen Hosenstall öffnete und seinen Schwanz ins Freie zerrte. Er mochte Frauen, die Initiative zeigte, solange sie wussten, wo ihr Platz war. Hoffmann bemerkte, wie sie ein weisses Taschentuch aus ihrer Handtasche holte, es mit gespielter Ungeschicklichkeit zwischen seinen Beinen fallen ließ und ihm verführerisch ins Ohr flüsterte: „Entschuldige bitte, mein Taschentuch ist mir runtergefallen.

Ehe er irgendetwas sagen konnte, vergrub sie ihren Kopf in seinem Schoss und saugte gierig seinen pulsierenden Schwanz in ihrem feuchten Mund auf. Genau das war es, was er nun brauchte! Sie lutschte gut, sehr gut sogar. Geübt verwöhnte sie seinen Schwanz mit ihrer weichen Zunge, bearbeitete seine Eichel genau an der richtigen Stellen, bevor sie seine Vorhaut zurückzog und sich seinen Schwanz komplett in den Mund schob und zwar wirklich bis zu Wurzel.

Verblüfft blickte er an sich herunter als er fesstellte, das sein Schwanz komplett in ihrem Mund oder eher gesagt Hals, steckte und sie dabei noch seine prallgefüllten Eier leckte. „Genauso will ich es haben, Miststück. “ Grob griff er ihr in die Haare und schob ihren Kopf langsam aber brutal rauf und runter. Sie ließ es kritiklos mit sich geschehen, streichelte ihm sanft die Schenkel und bediente ihn lustvoll weiter mit dem Mund. Diese Hure konnte sich schließlich ruhig dafür erkenntlich zeigen, das er sich mit ihr sehen ließ, sie in diese prächtige Gesellschaft mitnahm.

„Du geile Schlampe…“, flüsterte er, doch inmitten des lauten Getöses der Maschinengewehre und der Bomben des Filmes gingen diese Worte ebenso wie ihr saugendes Schmatzen völlig unter.

Verstohlen blickte Hoffmann nach rechts die Reihe hinunter, doch niemand schien etwas mitzubekommen. Zum einen waren die Männer, unter denen Uniformierte, Anzugträger und Pfaffen saßen, alle zu sehr mit dem Film beschäftigt und zum anderen verbarg die Dunkelheit des Kinosaals Monicas Kopf zwischen seinen Beinen.

Sie war unglaublich, Hoffmann hatte schon viele Frauen gehabt, Huren in den Soldatenbordellen im Osten aber auch die professionellen Edeldirnen in der Hauptstadt, die sich nur der obere Stand leisten konnte, doch so fantastisch hatte ihn bisher noch nie eine Frau mit dem Mund verwöhnt. Sie saugte nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, leckte nicht zu viel aber auch nicht zu wenig -kurz: sie war eine geborene Schwanzlutscherin und die Lust, die sie ihm mit jedem Mal bereitete, wenn sein Penis gänzlich in ihrem nassen, engen Hals verschwand, ohne das sie auch nur das geringste Anzeichen eines Würgereflexes zeigte, war kaum in Worte zu fassen.

Der rechte Träger ihre Kleides war leicht verrutscht und Hoffmann nutzte sofort die Gelegenheit, legte seinen Arm um ihre Schulter, schob den lästigen Träger ganz zur Seite und fuhr dann gerade mit der flachen Hand von oben herab in ihren Ausschnitt hinein.

Monica half ihm, indem sie ihren Oberkörper leicht anhob und ihm so den Zugang zu ihren Möpsen erleichterte. Was für eine gute Frau, dachte er grinsend.

Als seine Hand endlich ihre nackten und warmen Titten mitsamt ihrer steifen Nippel zu greifen bekam, schwoll sein Schwanz wohl nochmal zusätzlich in ihrem gierigen, blasenden Hurenmaul an. Ihre Titten waren so gewaltig, das er sie nicht einmal ganz in die Hand nehmen konnte, gleichzeitig aber so straff und fest, das er am liebsten augenblicklich hineingebissen hätte. Mit der linken Hand hielt er ihren Kopf an den Haaren und dirigierte seine Schlampe beim Blasen, mit der Anderen langte er kräftig an ihre rechte Brust, quetschte sie unter dem Abendkleid immer wieder fest zusammen und streichelte und kniff ihre steifen Brustwarzen.

Es fiel ihm zunehmend schwerer, ihrem saugenden Mund zu wiederstehen, Hoffmanns Atmung wurde zusehends schneller und er spürte, das er jeden Moment kommen würde.

Er hatte vor, der kleinen Schlampe ordentlich in den Mund zu spritzen, sie alles schlucken zu lassen, ob sie wollte oder nicht.

Also riss er ohne Vorwarnung ihren Kopf rücksichtslos auf und ab, fickte sie heftig in den Mund und spritzte eben so plötzlich ab, wobei er ihren Kopf kraftvoll hinabdrückte.

Er verzog krampfhaft das Gesicht und pumpte der Frau unter sich gnadenlos seinen Samen in den Hals. Es war unglaublich. Sie machte keinerlei Anstalten, sich gegen sein brutales Vorgehen zu wehren, nein, sie massierte ihm beim Spritzen sogar noch die Eier. Verzweifelt biss er sich auf die Lippen um nicht loszuschreien und spritzte Welle um Welle, begleitet von einem fast schon unterschwellig sanftem saugen von Monicas Mund, welches ihm das Sperma scheinbar aus dem Rückenmark abzapfte.

Er scharrte mit den Füßen, als sie ihm die letzten Tropfen rausholte, drückte sich in seinen Sitz und presste ihre Brust, die noch immer in seiner Hand lag, noch fester und krampfhafter zusammen. Sie ließ sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen, schluckte jede Fontäne ohne Probleme und gab seinen Schwanz erst wieder her, als sein zuckender Hahn nicht mal mehr einen Tropfen hergab und sein Hoden gänzlich leergesaugt war.

Langsam, wie in Zeitlupem zog sie sich einer Schwertschluckerin gleich seinen allmählich erschlaffenden Schwanz aus dem Mund, hob ihr Taschentuch auf und wischte sich auf erstaunlich elegante Art und Weise die Mundwinkel sauber, an denen zwar Speichel glänzte, aber keinerlei Sperma.

Sie hatte tatsächlich alles geschluckt noch während er am spritzen war. Ihr Anblick war einfach hinreissend, ihre Haare waren durcheinander und der rote Lippenstift fast verschwunden. Er musste schmunzeln als er daran dachte, was seine Frau wohl sagen würde, wenn sie seinen mit rotem Lippenstift verschmierten Penis sehen würde.

Ordentlich packte sie seinen nunmehr halbschlaffen Schwanz zurück in die Hose, richtete unauffällig ihr Abendkleid und ihre Haare, zückte aus ihrer Handtasche einen Lippenstift und einen kleinen Schminkspiegel und zog geschickt im halbdunkel ihre Lippen nach.

Hoffmann saß noch schweren Atems im Sitz, betrachtete erst seine Schlampe, dann sah er sich nervös im Kinosaal um. Es schien tatsächlich niemand etwas gemerkt zu haben. Sein Blick fiel wieder auf die Frau, die es ihm eben so vorzüglich mit dem Mund besorgt hat und ihn in diesem Moment gleich wieder erregte.

Er blickte in ihren tiefen Ausschnitt, jene prachtvolle Titten, mit denen er sich heute noch ausgiebig vergnügen wollte.

Oder eher: Mit denen er sich jetzt sofort vergnügen wollte. „Wir gehen jetzt. „, flüsterte er ihr ins Ohr und ohne ihre Antwort abzuwarten, griff er seine Schirmmütze, nahm sie an der Hand und bewegte sie auf diese Art eindringlich, doch unauffällig dazu, aufzustehen. Sie folgte ihm und es fiel wohl niemandem auf, wie sie den Kinosaal verließen, saßen sie doch am äusseren Ende der Reihe. Für Hoffmann war der Film vergessen, er war ein alter Soldat und hatte Macht, also konnte er sich eine derartige Unhöflichkeit schonmal erlauben.

Draußen an der Garderobe ließ er sich seinen und Monicas Mantel bringen, schritt an den bulligen Gardisten vorbei, die den Eingang bewachten und winkte nach einem Taxi. Kaum hatte er die Hand gehoben, da schoss auch schon ein schwarzes Taxi heran und hielt ziemlich stürmisch neben den beiden an. Unter normalen Umständen hätte Hoffmann sich nun aufgrund dieser Unverschämtheit empört, doch er war geil, unglaublich geil. Sein Schwanz war tatsächlich wieder dabei, steif zu werden und er kniff Monica beim Einsteigen kräftig in den Hintern, bevor er ihr nachkletterte.

„Wildersstraße 72 im Regierungsbezirk! Und ein bisschen zackig“, schnaubte er verächtlich dem Taxifahrer zu und widmete seine Aufmerksamkeit, beziehungsweise seine grabschenden Hände, sogleich wieder seiner Begleiterin, die ihm mittlerweile jedoch merkwürdig uninteressiert vorkam.

„Ist er das?“, fragte er Fahrer ruhig, kaum nachdem sie mit schnellem Tempo losgefahren waren.

„Ja. „, sagte Monica mit vertrauter Stimme. Gelassen sagte der Fahrer, der wohl ein Bekannter von ihr war: „Du weißt was du zutun hast.

“ Hoffmann verfolgte die ganze Szene, doch er Begriff erst, als es zu spät war. Es war nur der leichte Stich einer Spritze, den er in seinem Schenkel spürte, bevor er in die hasserfüllten Augen seiner Begleiterin, blickte. „Wa- Aber was?“ Die Droge wirkte beinahe Augenblicklich und fassungslos viel der Sicherheits-General in Ohnmacht.

Kaltes Wasser klatschte ihm ins Gesicht und riss ihn aus seinem Schlummer. Reflexartig schrie er wegen des eiskalten Wassers auf und schrie noch lauter, als er feststellte, dass er nackt und auf einem Stuhl gefesselt war.

Doch seine Furcht erreichte seinen Höhepunkt, als er Monica wie eine Statue vor sich stehen sah. Es war jedoch nicht die Frau aus dem Kino, vor ihm stand ein gänzlich anderer Mensch. Ihr elegantes Abendkleid hatte sie gegen eine Tarnhose und ein Top ausgetauscht, ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Sofort stach ihm der Pistolenholster um ihre Hüfte ins Auge und ihr verächtlicher Blick, der auf ihm ruhte. Er sah sich kurz um und schien in einem Keller zu sein, einem kleinen schmuddeligen Raum ohne Fenster.

„Solche Zimmer sind dir sicher bestens bekannt. „, sagte sie grimmig. Hoffmann war noch zu benommen, um zu begreifen. „Wir sind soweit!“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Erst jetzt bemerkte Hoffmann die beiden Gestalten an der Kamera, die im halbdunkel hinter Monica standen. Diese wiederrum holte etwas aus der Tasche, was sich daraufhin als Biwakmütze herausstellte, die sie sich über den Kopf zog und so ihr Gesicht verbarg.

„Sicher, das du das erledigen willst? Deine großen Titten sind ein bisschen auffällig.

„, die Stimme gackerte amüsiert. „Ganz sicher. „, entgegnete sie kühl und blickte auf den immer noch nicht ganz zu Sinnen gekommenen Hoffmann herab. „Gib mir mal deine Jacke. „, verlangte sie von dem Typen bei der Kamera. Hoffmann versuchte noch immer zu realisieren, was hier gerade geschah, während Monica sich eine schwarze, schwere Militärjacke anzog, die ihr zugeworfen wurde. Durch das dicke Futter der Jacke wurden ihre Rundungen gut verborgen und man konnte nurnoch anhand der weiblichen Hüften erkennen, das es sich überhaupt um eine Frau handelte.

Langsam begriff er. Er wusste nicht, ob es an den Drogen oder an dem Schock lag, aber langsam begriff er was vor sich ging. Er blickte über seine Schulter und sah die Fahne dort hängen, die Fahne mit dem ihm so verhassten und gleichzeitig so gefürchteten Symbol. „Ihr verdammten Sozi…:“ Er konnte den Satz nicht zuende sprechen, da ihm Monica, sofern das überhaupt der echte Name dieser Terroristin war, sofort einen Ballknebel in den Mund stopfte und ihn zum schweigen brachte.

„Schmeiss die Kamera an, wir sind soweit. „, sagte sie und positionierte sich, die Hände im Schoss gefaltet, neben Hoffman. Vor seinen Augen tanzten Sterne, eine widersprüchliche Suppe von Emotionen sammelte sich in ihm: Hass, Angst, Panik, Geilheit. Ob das die Droge war?

„Und Action!“, rief der Kameramann.

„Brüder und Schwestern. „, begann sie ihre Rede. Hoffmann wusste, was gleich passiert, er hatte genug dieser Videos gesehen.

„All die Menschen, die von diesem faschistischen und repressiven Regime unterdrückt, in Kriegen verheizt, verhaftet, ermordet und schikaniert werden: Wir sind eure Stimme, eure Rache. “ Ich habe es verdient, war Hoffmanns Gedanke und gleichzeitig schallte in seinem Kopf ein durchgehendes: Ohgottohgottohgottohgottohgottohgott, so rythmisch, so fließend, das es sich um ein Wort zu handeln schien, welches seine gesamten Gedanken ausfüllte.

„Dieser Mann, Pierre Hoffmann, vielen bekannt als Schlächter von Athen, dem Monster von Barcelona, dieser Mann, der soviele unserer Familienangehörigen, Freunde und Nachbarn bei Nacht und Nebel in den Lagern verschwinden gelassen hat, dieser Mann wird heute Nacht von uns, vom Volk gestraft.

“ Ihre Stimme war fest und überzeugt. Im Raum schien es kälter zu werden, oder das kam Hoffmann nur so vor. Pierre. Niemand nannte ihn so, er war stets eine Autorität, schon immer. Wieviele Leute hatte er genau so wie er hier saß, zu Tode foltern lassen? Es war nicht, das er Reue spürte, er wusste, das ist sinnlos und er würde seine Prinzipien aufgeben, würde er sich schwachen Gefühlen wie der Reue hingeben.

Es war nur, das er sich gerade eingepisst hatte. Monica zog die Pistole aus dem Halfter, und richtete sie auf seinen Kopf. Er blickte direkt in den Lauf, er hielt den Atem an, Hoffmann hatte keine Angst, Pierre schon. Pierre wollte schreien wie ein Baby. Im Zeitraffer schien die Zeit zu vergehen, die er in den Lauf dieser Pistole blickte. Er erinnerte sich an sein erstes Mal mit einer Frau, sein erstes Mal, wie er jemanden, der so wie er jetzt auf einem Stuhl gefesselt war, zu Tode geprügelt hat, sein erstes Mal, wie er einen Stempel und die Unterschrift auf einem Papier für die Deportation ganzer Familien gegeben hat.

Ein Knall, ein Blitz, dann war alles schwarz.

Keine letzten Worte, kein: Stirb, du Schwein. Sie drückte einfach ab und alles war schwarz.

Kategorien
Allgemein

Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

Kategorien
Allgemein

Eine überraschende Bekanntschaft

Diese Geschichte hab ich mir heute mal aus den Fingern gesogen. Ich hoffe sie gefällt euch und wünsche viel Spaß beim lesen!

*

Ich konnte es kaum glauben.

Nach all der langen Zeit, die ich nun schon in der neuen Stadt wohnte und vergeblich nach einer Freundin gesucht und irgendwann schon beinahe wahllos Frauen angesprochen hatte, war SIE tatsächlich auf MICH zugekommen…

An jenem Abend war ich mit Freunden wieder einmal bei einer alternativen Musikveranstaltung wie sie recht häufig vorkommen, die man aber nur mitbekommt wenn man die richtigen Leute kennt oder weiß wo man suchen muss.

Auf dieser Veranstaltung war ich das erste Mal und erwartete eigentlich eine ganz normale Bühne, vor der das Publikum stehen und die auftretenden Bands bejubeln würde, doch hier war es ein wenig anders. In einer Art Hinterhof waren einige Stände aufgebaut an denen man seinen Magen füllen oder den Alkoholpegel steigern konnte, was soweit ganz normal war. Das Besondere an dieser Location war aber, dass die Bands eben nicht auf einer gewöhnlichen Bühne spielten sondern dass die Bühne auf einem Vordach in etwa 3 Metern Höhe errichtet war.

Aber zurück zum eigentlichen Geschehen dieses Abends.

Ich war mit meiner besten Freundin und einigen Kumpels schon eine Zeit lang dort, die ersten zwei Bands waren bereits fertig und der Hauptact begann gerade zu spielen. Wir standen unten vor der Bühne, genossen die angenehme Atmosphäre und ich dachte mir nichts schlimmes, als plötzlich ein wunderschönes Mädchen vor mir stand und mich anschaute. Sie war ein wenig kleiner als ich, hatte einen zierlichen Körper mit angenehmen Rundungen und ein extrem niedliches Gesicht.

Sie war ein Rotschopf mit kurzen Haaren und der Pony hing ihr in Strähnen ins Gesicht, was ihr ein verspieltes Aussehen verlieh. Gekleidet war sie in eine enge Jeans und trug ein weißes Hemd, um dass sie noch ein Korsett geschnürt hatte und ihren Ausschnitt hervorragend zur Geltung brachte.

Mit einem zuckersüßen Lächeln und leuchtend grünen Augen quittierte sie meine Blicke, die sie ausgiebig musterten und schon jetzt von ihr gefangen waren.

Vom ersten Moment an waren wir uns extrem vertraut und es herrschte nicht nur Sympathie, die Luft schien förmlich geladen zu sein und zu knistern während wir uns ansahen. Natürlich dauerte es bei so einem guten Start nicht mehr lange bis ich Marie, wie sie sich mir vorgestellt hatte, in meinen Armen hielt, wir verträumt der Musik lauschten und immer wieder anregende Küsse austauschten.

Der Rest des Abends verging dann wie im Flug und irgendwann schien es nur noch uns zu geben, die Welt zog verschwommen an uns vorbei und irgendwann bemerkten wir eher nebenher dass es ruhiger wurde, die Veranstaltung war vorbei.

Ihrer Frage ob sie noch mit zu mir kommen dürfe konnte ich natürlich nur mit einem deutlichen Ja antworten und sofort machten wir uns Arm in Arm auf den Weg in meine Wohnung, die glücklicherweise nicht sehr weit entfernt war.

Kaum bei mir angekommen konnten wir die Hände schon nicht mehr voneinander lassen und waren schon gar nicht mehr dazu im Stande, den Weg bis ins Schlafzimmer zurückzulegen. Stattdessen machten wir im Wohnzimmer weiter und als ich mit dem Rücken zum Sofa stand, gab sie mir einen leichten Schubs der mich gezwungenermaßen Platz nehmen ließ.

Nun stand sie vor mir in lasziver Pose und schaute frech zu mir hinab, fuhr mit den Händen über ihren Körper und räkelte sich ein wenig während ich schon spürte wie meine Erregung langsam wuchs. Die Beule in meiner Hose konnte sie natürlich auch sehen und grinste mich an. Sie öffnete ihr Korsett und ließ es zu Boden fallen, dann knöpfte sie ihr Hemd auf und ich stellte zufrieden fest, dass sie keinen BH darunter trug.

Knopf für Knopf kam ihre Oberweite immer mehr zum Vorschein und zog mich weiter in ihren Bann. Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit endlich fertig war und das Hemd zu Boden fiel, bewunderte ich ihre wohlgeformten Brüste und ich brannte förmlich darauf, sie mit meinen Fingern zu berühren und mit meinen Lippen zu küssen. Doch davon war ich noch meilenweit entfernt.

Sie nahm Notiz von meiner wachsenden Ungeduld und kniete zu meinen Füßen nieder.

Ich öffnete meine Beine, worauf sie sich sofort dazwischen drängte und sich an meinem Hosenstall zu schaffen machte, während ich das Shirt über meinen Kopf zog und in hohem Bogen in die Ecke warf. Mit Leichtigkeit hatte sie schon meine Hose geöffnet, meinen bereits harten Schwanz befreit und ließ ihre Hand mit festem Griff langsam daran auf und abfahren während sie mit ihren leuchtenden Augen meine Reaktionen genau beobachtete. Angeregt seufzend saß ich dort mit geschlossenen Augen, den Kopf nach hinten gelehnt und einfach nur Maries tolle Behandlung genießend.

Doch natürlich war das nicht alles, denn plötzlich spürte ich ihre zarten Lippen an meiner Eichel die mich sofort zum stöhnen brachten als sie sich darüber stülpten. Sofort nahm sie ihn tief in ihren Mund, den Blick noch immer auf mich gerichtet, und fuhr dabei mit ihrer Zunge daran entlang.

Marie massierte meine Eier und ihre Lippen erreichten schließlich die Schwanzwurzel, wo sie auch blieben und sie mich ihren warmen Rachen spüren ließ.

Erst als ihre Augen zu tränen begannen und ich den Würgereflex spürte, hob sie ihren Kopf wieder an nur um mich weiter wild zu blasen bis sie bereit war, mich wieder tief aufzunehmen. Immer wieder wiederholte sie dieses geile Spiel und ich quittierte ihre Anstrengungen mit einem lauten Stöhnen. Sie trieb mich fast in den Wahnsinn und stoppte auch nicht als ich sie darauf aufmerksam machte dass ich gleich kommen würde. Es war ihr vollkommen egal und als mein Freudenspender zu zucken begann, reagierte sie nur mit einem angeregten Murren und schob sich wieder vollkommen auf meinen Schwanz.

Instinktiv legte ich meine Hände an ihren Kopf und hielt sie dort in Position während ich ihr Würgen deutlich spüren konnte. Ich bewegte mein Becken noch ein paar Mal nach oben und fickte ihre Kehle, dann war ich soweit und rammte ihn noch einmal tief hinein, ergoss mich schubweise in ihren Hals. Als ich endlich fertig war ließ ich schließlich ihren Kopf los und sie hob ihn von meinem allmählich kleiner werdenden Schwanz. Noch während sie hustete erhob sie sich und kletterte auf meinen Schoß.

„Meine Göttin“, flüsterte ich leise und ergab mich ihrem leidenschaftlichen Kuss. Einen Hauch meines eigenen Geschmacks konnte ich wahrnehmen während unsere Zungen sich einem wilden Spiel widmeten, doch das störte mich nicht. „Willst du nicht deine Hose ausziehen?“, fragte ich sie leise als wir unser Spiel kurz unterbrachen und sie nickte knapp. Marie stellte sich hin, mir den Rücken zugewandt um es spannender zu machen wie ich vermutete, und während sie die Hose an ihren schlanken Beinen hinabgleiten ließ streifte ich auch meine ab die noch lose an mir hing.

Zufrieden stellte ich nun fest, dass sie auch ihren Slip weggelassen hatte und mit einen perfekten Hintern gesegnet war. So wie sie nun stand, mit dem Rücken zu mir, ließ sie sich nun wieder auf meinen Schoß nieder. Mir kam das ein wenig seltsam vor, doch dachte ich mir nichts weiter dabei und legte meine Hände auf ihren Bauch, streichelte sie genüsslich und ließ sie dann hinauf zu ihren Brüsten wandern die ich angeregt massierte.

Ihre aufgerichteten Nippel blieben auch nicht lange verschont, ich nahm sie zwischen meine Finger und spielte mit ihnen, zwirbelte sie auch leicht und bekam dafür ein zartes Stöhnen dieser wundervollen Frau spendiert während ich zusätzlich ihren Hals küsste und leckte. So verwöhnte ich sie eine Zeit lang, bis ich endlich meine Hand nach unten gleiten ließ. Ich wollte ihre zarten Schamlippen entlangstreichen und meine Finger in ihrer feuchten Weiblichkeit versenken, doch was ich nun spürte war nicht das, was ich erwartet hatte.

Meine Finger berührten plötzlich einen Penis, einen vollkommen harten Schwanz der mich kurzzeitig vor Schreck erstarren ließ. „Überraschung!“ hauchte sie mir zu, nahm meine Hand und legte sie an ihren steifen Schaft, dirigierte sie daran auf und ab. „Ich wollte es dir schon früher sagen aber ich wollte, dass du es selbst herausfindest. Ich würde verstehen wenn du mich jetzt rauswirfst. “ Ich überlegte nur einen kurzen Moment und begann gleich, ihren Schwanz genüsslich zu wichsen.

Eigentlich machte mich diese Situation extrem geil, denn es war eine Fantasie die ich mir schon seit langer Zeit hatte erfüllen wollen. Marie schien meine Antwort definitiv zu gefallen denn sie stöhnte laut auf, als ich meinen Daumen fest über ihre Eichel gleiten ließ. Ich zog ihre Vorhaut immer wieder hart zurück, worauf sie stark zuckte und Luft einsog.

Doch irgendwann hatte sie scheinbar genug, denn sie erhob sich von mir und drehte sich um, zog mich ein wenig nach unten und kniete sich dann über mich, ihr hartes Glied vor meinem Gesicht baumelnd.

„Na los, zeig mir wie geil du mich findest“ murrte sie angeregt und mit leichtem Befehlston in der Stimme. Ich öffnete bereitwillig meine Lippen und gewährte ihr Einlass, legte nun meine Lippen um die Eichel meiner Göttin und kostete ihren leicht herben Geschmack der mich nur umso rasender machte. Meine Hand legte ich an ihre straffen Eier und spielte damit während ich an ihr lutschte, was ihr jedoch noch immer nicht auszureichen schien. „Na los, streng dich an“, forderte sie während sie mich mit breitem Grinsen anschaute.

Ich nahm sie daraufhin noch etwas tiefer in mich auf und versuchte nun, ihr heißes Zungenspiel von vorhin halbwegs zu kopieren, was mir aufgrund mangelnder Erfahrung nicht besonders leicht fiel.

„Ja, schon besser…“ stöhnte sie leise und ich fühlte mich in meinen Anstrengungen bestärkt, legte meine freie Hand auf ihren Hintern und massierte ihn kräftig. Doch irgendwann entzog sie sich mir plötzlich und lächelte mich dann zufrieden an.

„Oh, das hast du schön gemacht.

Jetzt knie dich vors Sofa, ich möchte dich entjungfern, mein Schatz. “ Das sagte sie in einem Ton der keine Widerrede zuließ, was ich aber auch nicht vorhatte. Ich war so erregt von dieser Situation dass ich nur noch ihrer Anweisung folgte und mich ihr völlig ergab. Ich rutschte vom Sofa, kniete mich hin und stützte meinen Oberkörper mit den Ellenbogen auf dem Polster ab, während sie sich hinter mir in Position brachte. Ich wartete neugierig und gespannt auf ihren Schwanz, der aber nicht kam.

Stattdessen rieb sie ihr Becken nur von hinten an mir, streichelte meinen Körper und schmiegte sich an mich, sodass ich ihre weichen Brüste an meinem Rücken spürte. „Bist du bereit?“ flüsterte sie und ich antwortete nur mit einem zögerlichen Nicken, dann spürte ich schon ihren steifen Penis an meinem Hintern. Sie setzte ihre Eichel an meiner Rosette an und ließ mir einen Moment Zeit, dann drückte sie sich langsam nach vorn und ließ mich laut aufstöhnen.

Es dauerte einen Moment bis sie Erfolg hatte und mein Schließmuskel endlich nachgab. Marie verstärkte ihre Anstrengungen und nun stöhnten wir gleichzeitig als sie endlich in mich eingedrungen war. Es war ein seltsames Gefühl, so von ihr geöffnet und geweitet zu werden. Mein Hintern pochte und schmerzte ein wenig und ich atmete schwer, denn nicht nur für sie war es anstrengend gewesen.

„Na siehst du, das Schlimmste ist überstanden“ hauchte sie mir von hinten ins Ohr und ließ mir einen Moment lang Zeit, mich an den Eindringling zu gewöhnen.

Dann, als der Schmerz vergangen war, schob sie sich tiefer in mich bis ich endlich ihren Körper an meinem Hintern spürte und wusste, dass sie ganz eingedrungen war. Ich fühlte mich extrem ausgefüllt und konnte mich an kein vergleichbares Gefühl erinnern, es war einfach der Wahnsinn. Mein Schwanz hatte sich bereits wieder zu voller Größe aufgerichtet und sie begann, ihn zärtlich zu wichsen während sie mich mit leichten Bewegungen zu ficken begann und ich weiter stöhnte.

Langsam erhöhte sie schrittweise das Tempo und nahm mich mit immer kräftigeren und schnelleren Stößen, ich ergab mich ganz meiner Lust und genoss wie sie meinen Hals küsste und daran knabberte. Ihr enormer Pfahl bewegte sich wild in mir, sie fickte wirklich wie eine Weltmeisterin. Umso erstaunter und auch ein wenig enttäuscht war ich, als sie sich beinahe aus mir zurückzog, mein Schließmuskel gerade noch von ihrer Eichel geweitet. „Sag mir was du willst“ sagte sie in ruhigem, bestimmten Tonfall.

„Sag mir was ich tun soll. “ Ich wusste was sie hören wollte und nur zu gern leistete ich ihrer Anweisung folge.

„Fick mich“ murrte ich leise.

„Wie war das? Ich hab dich nicht verstanden“ erwiderte sie nun und kratzte mit ihren Fingernägeln über meine Haut, was mich erneut aufstöhnen ließ. „Fick mich“ wiederholte ich nun etwas lauter. „Komm schon, das kannst du besser“ flüsterte sie und verharrte regungslos in mir, was mich beinahe in den Wahnsinn trieb.

„Fick mich, Marie! Bitte fick mich!“ stöhnte ich nun laut und es schien ihr zu gefallen. Mit einer fließenden Bewegungen trieb sie ihren Pfahl schnell und hart bis zum Anschlag in meinen Hintern und ich jaulte lustvoll auf.

„So? Gefällt dir das?“

„Oh ja! Bitte mach weiter!“

Und sie kam meiner Bitte nach, zog ihn wieder fast raus und rammte ihn dann erneut in mich.

Mehrmals wiederholte sie das und geilte mich dabei mit ihren Worten noch weiter auf. „Das gefällt dir, oder? Macht es dir Spaß von einem Schwanzmädchen gefickt zu werden?“ Das konnte ich nur laut stöhnend bejahen während sie mich hemmungs- und vor allem schonungslos nahm. Sie hatte wirklich eine enorme Ausdauer und trieb mich kontinuierlich weiter voran, ließ mich meine Lust förmlich herausschreien und ich wurde immer ungehaltener. Mit den Worten „Wusste ich doch dass dir das gefällt, du kleine Schlampe“ stieß sie noch ein paar Mal kräftig zu und plötzlich überkam mich ein extrem heftiger Orgasmus.

Mein Schwanz begann unkontrolliert zu zucken und ich spritzte meinen Samen auf Teppich und Sofa und atmete schwer. Auch mein Arsch zuckte und ließ mich ihren Freudenspender noch intensiver spüren. „Schöne Sauerei“ murrte sie und schob sich tief in mich, zog mich dann am Becken soweit zurück, dass ich auf den Knien mitrutschen musste. „Leck es auf!“ forderte sie. „Lass es ja nicht eintrocknen!“

Der Gedanke ekelte mich zwar an, aber in meiner grenzenlosen Lust befolgte ich ihren Befehl und senkte meinen Kopf.

Mit verzogenem Gesicht leckte ich nun meinen eigenen Saft erst vom Sofa und dann vom Teppich auf, wodurch ich am Ende aber auch einige Fusseln im Mund hatte die mich viel mehr anekelten als alles andere und die ich schließlich auch wieder ausspuckte. „Das hast du gut gemacht“ bemerkte sie leise und fing dann wieder mit ihren heftigen Stößen an, ließ mich von einem Moment zum Nächsten erneut laut aufstöhnen und nahm mich noch eine halbe Ewigkeit so, bis ihr Stöhnen auch immer lauter wurde und ich an ihren Zuckungen schon erkannte, dass sie kurz davor war.

Immer schneller wurde sie und es fühlte sich fast wie eine Nähmaschine an, die in mir arbeitete. Sie biss mir leidenschaftlich in den Hals und schenkte mir noch ein paar Stöße bis sie mich dann bis zum Anschlag pfählte und ich spürte, wie sich mich heftig zuckend schubweise mit ihrem heißen Samen füllte, alles in mich pumpte was sie mir geben konnte und sich irgendwann erschöpft von hinten an mich klammerte. Erst als ihr Penis merklich kleiner wurde, zog sie ihn schließlich aus mir heraus und wir verblieben noch einen Moment in dieser Position.

Nach ein paar Minuten erhoben wir uns schließlich und gingen endlich doch noch ins Schlafzimmer. Im Bett angekommen legte Marie sich hinter mich und legte ihre Arme um meinen Körper. „Wann darf ich dich mal ficken?“ flüsterte ich dann leise worauf sie mir über die Wange streichelte. „Irgendwann vielleicht“ erwiderte sie. „Du gehst so schön ab wenn ich dich nehme, vielleicht bleibt es auch bei der Rollenverteilung, meine kleine Schwanzhure. „.

Kategorien
Allgemein

Die Hand

Mittwoch, unser Saunatag. Seit Jahren gehe ich mit meinem Mann regelmäßig in die Sauna. Wir haben uns schon überlegt, ob wir uns eine eigene Sauna in den Keller bauen sollen. Wir haben uns dann aber dagegen entschieden. Wir gehen in eine öffentliche Sauna. Da trifft man immer wieder nette Leute, mit denen man sich auch unterhalten kann. Wenn man lieber seine Ruhe haben will, ist das auch möglich. Und vor allen Dingen finde ich an einer öffentlichen Sauna angenehm, dass man selbst hinterher nichts aufräumen oder saubermachen muss.

Nun bin ich also in der Sauna. Allerdings ohne meinen Mann, denn der hat mich vorhin angerufen und mir mitgeteilt, dass er noch ein dringendes Projekt fertig machen muss. Er schafft es unmöglich noch mit in die Sauna zu kommen. Ich hatte mich jedoch schon darauf gefreut, deshalb entschloss ich mich kurzerhand, alleine zu gehen. Das ist für uns kein Problem. Mein Mann geht auch öfters alleine, wenn ich mal nicht kann.

Heute bin ich eben mal dran. Schade, aber was soll´s.

In dieser Saunalandschaft gibt es mehrere Saunakabinen, mit unterschiedlichen Temperaturen, mit und ohne Aufguss. Während des Aufgusses wird es meist recht eng, da viele Gäste daran teilnehmen möchten. Mir gefällt das nicht. Deshalb ziehe ich die 50°C Biosauna vor. Dort ist kein so großes Gedränge. Man kann bei diesen Temperaturen auch locker mal eine halbe Stunde drin bleiben und so richtig entspannen.

Diese Kabine wird auch mehr von den Frauen frequentiert. Männer verirren sich seltener hierher. Die gehen lieber zum Aufguss. Denen kann es nicht extrem genug sein.

Ich öffne die Tür der Biosauna und muss mich in dem schummrigen Licht erst einmal orientieren. 5 Frauen sitzen auf der unteren und mittleren Stufe verteilt. Auf der oberen Stufe liegen zwei Männer. Einen kenne ich. Es ist Klaus, ein Vereinskamerad meines Mannes. Die Beiden haben früher zusammen Fußball gespielt.

Wir begegnen uns öfters hier. Er blinzelt, nickt mir kurz zu und schließt seine Augen wieder. Ich setze mich auf die mittlere Stufe zwischen zwei Frauen. Ich würde mich auch gerne hinlegen, aber dafür reicht der Platz nicht. Ich betrachte die Frauen um mich herum etwas genauer. So verschwitzt wie die aussehen, müssen die schon länger hier sein. Vielleicht geht die Eine oder Andere demnächst raus. Dann gibt es Platz. In mich gekehrt sitze ich eine Weile da und spüre, wie sich nach einigen Minuten erste Schweißtröpfchen auf meiner Haut bilden.

Dann erfüllt sich meine Hoffnung. Beide neben mir sitzenden Frauen stehen auf und streben dem Ausgang zu. Ich erhebe mich und breite mein Saunatuch der Länge nach auf der mittleren Stufe aus. Doch wie soll ich mich hinlegen?

Egal wie ich mich entscheide, einer der beiden Männer auf der oberen Reihe könnte mir genau zwischen die Beine schauen, wenn er aufwacht. Ich bin zwar nicht prüde, aber irgendwie ist mir das doch immer etwas unangenehm.

Den fremden Mann kann ich nicht einschätzen. Klaus kenne ich, der ist in Ordnung. Der tut so was nicht. Also lege ich mich auf der mittleren Stufe parallel zu dem Fremden, mit den Füßen in Richtung Klaus. Ich schließe meine Augen und will mich entspannen. Aber zwei der verbliebenen Frauen unterhalten sich angeregt über irgendwelche Kochrezepte. Das nervt! Können die nicht mal für 5 Minuten den Mund halten? Die Männer scheint es nicht zu stören.

Von ihnen ist nur ein gelegentliches Schnarchen zu hören. Die dritte Frau steht auf und geht. Fünf Minuten später wird es den beiden Quasselstrippen wohl doch zuviel. Auch sie verlassen die Saunakabine. Endlich Ruhe. Ich bin alleine mit den beiden Männern. Ich nicke ein.

Etwas berührt mich an meinem Oberschenkel. Ich schrecke hoch, öffne meine Augen. Der unbekannte Mann, der genau auf der Bank über mir liegt, hatte vorhin seinen rechten Arm auf seinem Bauch liegen.

Er schlief immer noch. Aber sein Arm war abgerutscht und seine Hand lag nun auf meinem linken Oberschenkel. Schon will ich ihn anfahren, gefälligst seine Hand von mir zu nehmen. Ich sehe, dass er weiterschläft. Warum soll ich ihn wecken? Es war ja sicherlich keine Absicht. Ich dulde seine Hand auf meinem Schenkel. Irgendwie ein komisches Gefühl. Ich liege nackt neben einem fremden Mann und der hat seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen, keine 20 cm von meinem Intimbereich.

Dann, er bewegt sich, er nimmt die Hand weg!

Nein, sie ist noch da, allerdings 10 cm weiter oben. Es ist mir unangenehm! Wirklich? Irgendwie ist es auch erregend.

Ich blinzle und schaue zu Klaus. Der schläft.

Sie bewegt sich, die Hand bewegt sich! Millimeter um Millimeter bewegt sie sich auf die verbotene Zone zu. Der Kerl schläft doch nicht, der tut nur so!

Noch 5 cm, dann ist er an meinen Schamlippen.

2 cm gestehe ich ihm noch zu. Wenn er dann nicht stoppt, werde ich ihm eine scheuern! Ich lasse mich doch nicht von einem wildfremden Kerl betatschen! Ich blinze wieder zu Klaus. Der schläft den Schlaf des Gerechten. Mein Puls steigt. Gleich ist die Grenze überschritten.

Jetzt!

Nein, noch nicht!

Sein Mittelfinger hat meine Schamlippen erreicht. Warum habe ich so lange gewartet.

Kann ich jetzt noch was tun? Mir ist heiß, aber das hat nichts mit der Sauna zu tun. Die Hand wandert weiter bis ans obere Ende meiner Scham. Ein Finger drängt zwischen meine äußeren Schamlippen. Zielsicher dringt er bis zu meinem Kitzler vor. Es fühlt sich an, als würde ich einen Stromschlag erhalten. Ich beiße mir auf die Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen. Klaus! Was tut Klaus?

Er schläft!

Wirklich?

Oder blinzelt er? Ohne meine Brille kann ich es nicht genau erkennen.

Ich bin wahnsinnig! Wahnsinnig erregt. Die fremde Hand in meiner Spalte und die Ungewissheit, ob Klaus, der beste Kumpel meines Mannes, nicht doch zusieht. Ich bin klatschnass, ich zerfließe. Meine Nippel werden hart und stehen steil nach oben.

Der Fremde zieht seine Beine an. Damit hat er Klaus die Sicht auf seinen erigierten Penis versperrt, falls dieser aufwacht. Ich kann aus meiner Froschperspektive auch nur die Spitze seines Gliedes sehen.

Dort bildet sich ein Lusttropfen. Der Fremde ist mindestens genau so erregt wie ich. Ich möchte nach dem fremden Schwanz greifen, aber ich liege zu ungünstig. Mein Arm ist zu kurz. Ich möchte meine Position verändern. Dabei knarrt das Holz unter mir ganz fürchterlich. Spätestens jetzt muss Klaus erwachen. Mein Herzschlag setzt aus, doch Klaus atmet ruhig weiter. Er schläft immer noch. Die fremde Hand setzt ihre Expedition fort und zwei Finger verschwinden in meinem nassen Loch.

Ich spüre wie in mir Wellen der Lust aufbranden. Gleich, ich komme gleich!

Doch plötzlich höre ich Stimmen. Vor der Strukturglastür der Saunakabine sind die Schemen von mehreren Personen zu erkennen. Die wollen hier rein. Auch der Fremde hat bemerkt, dass jemand kommt. Die Hand zieh sich fluchtartig zurück. Unter fürchterlichem Knarren der Holzbank dreht sich der Fremde zur Seite. Er kehrt mir und den inzwischen eintretenden Leuten den Rücken zu.

Niemand kann so seinen Ständer sehen. Nur ich liege mit meiner nassen Spalte wie auf dem Präsentierteller. Zwei Paare stehen vor mir. Ich setze mich auf, um ihnen Platz zu machen. Klaus blinzelt.

Ich stehe auf und gehe raus. Ich brauche jetzt ganz dringend eine kalte Dusche.

Wie konnte mir das passieren? Hätte mein Mann so etwas in der Öffentlichkeit mit mir machen wollen, ich glaube ich hätte ihn als Wüstling beschimpft.

Ich schämte mich über meine eigene Geilheit. Als ich die Dusche verlasse kommt mir Klaus entgegen. Er grinst mich an. Am Liebsten würde ich im Erdboden versinken. Hat er doch etwas gesehen? Ohne weitere Worte verschwindet er unter der Dusche.

Ich bin irgendwie neben der Spur. Ich kann mich noch zu zwei weiteren Saunagängen, die ohne Zwischenfälle verlaufen, aufraffen. Der Fremde ist nirgendwo zu sehen. Ist er gegangen? Schließlich ziehe ich mich an und gehe auch nach Hause.

Dort angekommen treffe ich meinen Mann an, der auch eben erst aus dem Büro gekommen ist. Wir trinken noch ein Glas Rotwein und unterhalten uns. Ich kann mich überhaupt nicht auf das Gespräch konzentrieren. Meine Gedanken sind immer noch bei den Geschehnissen in der Sauna.

Gegen 23. 00Uhr gehen wir dann gemeinsam ins Bett.

Ich kuschele mich an ihn. Die Art und Weise, wie ich das tue, ist für ihn das Zeichen, dass ich bereit bin, mich von ihm nehmen zu lassen.

Dazu bedarf es nach so vielen Ehejahren keiner großen Worte. Es kommt selten vor, dass er Sex von mir will, wenn ich ihm nicht signalisiere, dass ich bereit bin. Wenn ich ihm jedoch zu verstehen gebe, dass ich bereit bin, dann läuft unser `automatisches Erotikprogramm` ab. So wie jetzt gerade streichelt er dann immer meinen Busen, bis meine Nippel hart werden. Dann wandert seine Hand über meinen Bauch zu meiner Scheide. Dort bearbeitet er mich, bis ich feucht genug bin, dass er ohne Probleme in mich eindringen kann.

Manchmal dauert das eine ganze Weile. Nicht jedoch heute Nacht. Das Vorspiel fällt extrem kurz aus. Meine Nippel sind hart, bevor er mich überhaupt richtig berührt hat. Auch meine Spalte ist nass und bedarf keiner weiteren Vorbereitung. Deshalb kommt er recht schnell zur Sache. Ich spreize meine Beine, er steigt über mich und legt sich zwischen meine Schenkel. Er dringt behutsam in mich ein. Dann beginnt er mit der Arbeit. Wie ein fleißiger Handwerker.

Rein, raus, rein raus. Ich habe die Augen geschlossen und glaube die Hand zu spüren, die mich erst vor wenigen Stunden da unten berührt hat. Wenn mein Mann mit mir Sex hat, kommt es gelegentlich vor, dass ich einen Orgasmus bekomme. Oft jedoch ist er einfach zu schnell. Das macht mir aber nichts aus. Das ist nicht schlimm. Wirklich nicht!

Heute jedoch kann er nicht zu schnell sein. Ich spüre sie wieder, die Wellen der Lust, die meinen Körper überspülen.

Rasend schnell treibe ich auf den Höhepunkt zu. Ich stelle mir vor, wie es gewesen wäre, wenn die fremde Hand nicht zur Flucht getrieben worden wäre. Dann hätte ich den Orgasmus, der sich jetzt ankündigt schon heute am frühen Abend gehabt, in aller Öffentlichkeit. Klaus, der beste Kumpel meines Mannes als Zuschauer. Der Gedanke erschreckt mich, aber er erregt mich auch. Und wie! Bin ich eine Exhibitionistin?

Jeeeetzt! Mit einer Wucht wie eine Riesenwelle, die sich an der Felsenküste bricht überrollt mich mein Orgasmus.

Wohlige Schauer durchfluten meinen Körper. Dann kommt auch mein Mann. Ich spüre sein Glied in mir pulsieren. Ich fühle, wie er seine feurige Ladung in mich pumpt. Zwei, drei Stöße später sinkt mein Mann auf mir zusammen. Mit seinem vollen Gewicht drückt er mich in die Matratze. So verharrt er einen Moment. Dann rollt er von mir herunter und lässt sich zur Seite in sein Bett kippen. Ich bin erschöpft, glücklich und herrlich entspannt.

Mein Mann steht auf und geht ins Bad. Dort wird es sich seinen Schwanz waschen, wie immer nach dem Sex. Wenn er zurückkommt, ist es an mir, mich zu säubern. Jetzt jedoch mag ich nicht mehr aufstehen. Ich will das heute Erlebte einfach noch einmal auf mich wirken lassen, wohl wissend, dass ich morgen früh auf einem großen nassen Fleck in meinem Laken erwachen werde. Vielleicht träume ich in der Nacht ja auch noch einmal von der Hand, der Hand des Unbekannten.

.

Kategorien
Allgemein

Das Grimoire 01

Das Grimoire: Drei Eimer Milch

Gefunden habe ich das Buch auf einem Flohmarkt in einem kleinen Dörfchen im Odenwald. Ich war am Samstag früh in dieses abgelegen Kaff gefahren um eine alte Freundin zu treffen. Sie verkaufte auf Flohmärkten ihren selbstgemachten Schmuck und anderen Krimskrams. Ich mag Flohmärkte, und weil ich schon mal da war, nahm ich mir die Zeit und sah mich dort ein wenig um.

Wie auf allen Flohmärkten gab es die üblichen Stände mit gebrauchter Kleidung, Spielzeug, Geschirr und geschmacklosem Plunder.

In einer abgelegenen Ecke des Marktes fiel mir ein kleiner Stand auf, der alten Hausrat anbot. Dort gab es alte irdene Krüge, Waschschüsseln, wurmstichige Stühle, ein Kummet und eine schäbige Truhe mit noch schäbigeren Büchern. Der Trödel sah aus, als ob die Sachen vor über hundert Jahren zum letzten mal benutzt worden wären. Ich stehe wirklich nicht auf Antiquitäten, ich lebe in einer kleinen Stadt, in einer modern eingerichteten Wohnung mit großen hellen Fenstern – Landhausstil oder Trachtenmode sind mir zuwider.

Diese uralten Bücher aber machten mich neugierig. Ich sah eine Bibel, ein Stundenbuch, einen Almanach und ein altes abgegriffenes, in Leinen gebundenes Buch. Neugierig öffnete ich es:

„Die Geheimnisse des großen und des kleinen Alberts“

Für das Wirtschaften in Forst und Wald

Neu aufgelegt, zusammengefasst und ergänzt.

Gedruckt in Frankfurt am Main AD 1789

Ich hatte ein Grimoire, also ein altes Zauberbuch gefunden.

Solche Bücher sind nichts besonderes, meist sind sie eine Ansammlung aus Volks- und Aberglauben, Medizin, Quacksalberei und philosophischen Abhandlungen von mittelalterlichen Gelehrten, so wie hier angeblich von Albertus Magnus.

Ich blätterte ein wenig in dem Buch herum, es roch muffig und einige Seiten waren eingerissen, auf anderen Seiten waren handschriftliche Anmerkungen hinzugefügt. Für echte Sammler alter Bücher war das lädierte Ding vermutlich wertlos, aber ich fand es schick, ein „echtes“ altes Zauberbuch zu besitzen.

Die Frau, welcher der Stand gehörte, erzählte mir dass der ganze Kram aus dem Haus ihrer Großeltern aus Knoden stammte, sie wäre froh wenn sie den Krempel irgendwie loswerden würde. Dummerweise hatte die Verkäuferin schnell gemerkt dass ich Interesse an dem alten Buch hatte und so musste ich ihr wohl oder übel 23 Euro für das alte zerfledderte Buch bezahlen. An einem anderen Stand kaufte ich noch ein paar bunte 70er Jahre Weingläser, weil die so schön Retro waren und bald darauf, nach dem ich mich von meiner Freundin verabschiedet hatte, fuhr ich nach Hause.

Am Nachmittag erledigte ich noch die restlichen Einkäufe für das Wochenende, warf die Wäsche in die Waschmaschine und machte mir ein Tomatenbrot mit einer Überdosis „Kräuter der Provence. “ Diesen Tag wollte ich zusammen mit meinem Freund Ralf bei einem gemütlichen Abend mit Kino, Bistro und ein wenig Kuschelei beenden. Und da ich noch ein wenig Zeit hatte, bevor wir beide ins Kino wollten, warf ich noch mal einen Blick in das Grimoire.

Als ich 16 war hatte ich mich, wie viele andere auch, für Magie interessiert. Ich kannte daher diese alten Zauberbücher, und hatte auch schon mehrere magische Rezepte Talismane und Beschwörungen getestet — alle erfolglos. Mit der Zeit begriff ich, dass diese Bücher voller Unsinn und Aberglaube waren. Oft waren die Zutaten nicht beschaffbar oder sie waren einfach nur Unsinn. Doch diese Grimoire war etwas anders, alle Rezepte beschränkten sich auf Themen der Landwirtschaft und des täglich Lebens.

Ich begann zu lesen:

—————————————————————————————-

Wenn du willst dass eine Kuh oder eine Ziege drei Eimer Milch gibt, gib ihr je eine Prise Thymian, Rosmarin, Majoran, Lavendel, Lorbeer und Salbei ins Futter und sprich die Worte:

„Ophiel et Raziel facere ubere plena et pinguis, facit lactis influit magnus flumin, sicut Maria legit eam lac fluere. „

—————————————————————————————–

Ich sprach den Zauberspruch laut und mit gespielter Inbrunst vor mich hin, um den Klang der Worte zu genießen, und musste kichern.

Die Kräuter waren normale Küchenkräuter, nichts wirklich seltenes, so was konnte doch gar nicht funktionieren. Aber an der Seite im Buch konnte man sehen dass sie oft aufgeschlagen worden war.

„Was soll ich bloß damit, ich hab doch keine Kuh“, dachte ich mir und klappte das Buch zusammen, da fuhr ein heftiges Stechen durch meine Brustwarzen – so schmerzhaft, dass ich das Buch fallen lies. Mit beiden Händen fasste ich an meine schmerzenden Brüste und spürte mit Schrecken wie sie anschwollen und prall wurden.

So schnell ich konnte rannte ich ins Bad und schob meine T-Shirt hoch. Meine beiden Brüste quollen über den viel zu kleinen BH! Umständlich öffnete ich den Verschluss und sah, dass meine Cup-B Brüste mehrere Größen zugelegt hatten, meine Brustwarzen standen hart und steif hervor und sie waren so dick wie mein kleiner Finger.

Ich umfasste beide Brüste mit meinen Händen und spürte wie mein Herzschlag in ihnen pulsierte, mein Herz klopfte heftig und schnell und mit jedem Pulsschlag schienen die Brüste weiter anzuschwellen.

Schnell streifte ich BH und T-Shirt ab.

Ich stutzte. So im Profil betrachtet, sah mein Spiegelbild gar nicht schlecht aus. Ich bin mit meinen 1. 68m etwas zu klein geraten. Meine Cup-B Brüste waren bestimmt ausreichend für meine Größe, ich hätte zufrieden sein können wenn wenn ich zehn Kilo weniger gewogen hätte. Jetzt aber, mit meinen großen prallen Brüsten, sah mein Profil ziemlich sexy aus.

Ich war sehr durstig geworden, öffnete den Wasserhahn und trank mindestens einen halben Liter Leitungswasser, dann verteilte ich mit meinen Händen das kalte Wasser auf meinen heißen, pulsierenden Brüsten und stellte mich vor den Spiegel.

Ein weiteres mal ging ein stechender Schmerz durch meine Brustwarzen, meine Brustwarzen waren wieder länger und dicker geworden. Atemlos setzte ich mich auf den Rand der Badewanne, mein Herz raste wie nach einem hundert Meter Sprint, mir war gleichzeitig heiß und kalt, und der Schweiß lief an mir herunter obwohl ich die ganze Zeit halbnackt im Bad saß.

Während der nächsten halben Stunde wuchsen meine Brüste stetig weiter und erreichten die Größe von Honigmelonen, und auch meine Nippel vergrößerten sich, bis sie sich in vier Zentimeter lange Zitzen verwandelt hatte.

Jeder Wachstumsschub war von stechenden Schmerzen begleitet, bei denen ich die Luft anhalten musste, um nicht laut aufzuschreien.

Ich war kurz davor, in Panik auszubrechen. Schließlich hörten die Schmerzen auf und das Wachstum verlangsamte sich. Meine Brüste hatten längst aufgehört wie Halbkugeln auszusehen, sie erinnerten mich eher an große Bälle die man an mich geklebt hatte, sie fühlten sich schwer und fest an, aber außer einem lästigen Spannen und Prickeln spürte ich keine Schmerzen.

Wegen der Nachbarn zog ich mir meinen Bademantel über und ging noch mal ins Wohnzimmer, wo ich mir das Buch noch einmal gründlich vor nahm. Mehrmal las ich den Text durch und überlegte, warum der Zauberspruch wohl bei mir gewirkt hatte, doch dann fiel mir wieder das Brot mit den Kräutern der Provence ein. Ein kurzer Blick auf die Gewürzpackung und ich begriff, dass ich alle Kräuter die für den Zauberspruch bereits vorher zusammen mit Tomaten und einer Prise Salz gegessen hatte.

Nun hatte ich Brüste in Melonengröße bekommen und wie einer Kuh hatte ich lange dicke Zitzen. Diese perversen Euter wären sogar für einen Pornostar zu viel gewesen. Na wenigstens gab ich keine Milch. Ich musste nur noch raus finden, wie ich diese Melonen wieder loswerden konnte. Wieder las ich im Zauberbuch nach und dort waren drei Eimer Milch versprochen worden, also würden meine Brüste nicht mehr abschwellen, bevor ich nicht eine gewisse Menge Milch produziert hatte.

Das konnte ja heiter werden.

Unruhig ging ich hin und her, und da ich gerade schrecklichen Hunger und Durst bekam, eilte ich in die Küche und leerte mehrere Gläser Apfelsaft. Dazu aß ich eine Dose Leberwurst mit dem Löffel. Gerade wollte ich mich über ein Glas Nutella hermachen, als ich merkte dass irgend etwas warm an meinem Körper herunter rann. Meine Brüste waren weiter gewachsen und ich konnte sehen, wie aus den großen Zitzen ein stetiger Strahl Milch sprühte, die Flüssigkeit hatte schon meinen Bademantel durchweicht und lief jetzt an meinem Bauch herunter.

Ich rannte zum Küchenschrank und holte einen Topf um die Milch aufzufangen, dann setzte ich mich auf einen Stuhl, nahm und und hielt die Brüste so dass die Milch in den Topf laufen konnte. Nach wenigen Minuten war der Topf halb voll und meine Brüste waren trotzdem noch weiter angeschwollen.

So konnte es nicht weiter gehen. Als der Topf fast überlief, stellte ich ihn einem Anfall von geistiger Umnachtung in den Kühlschrank, holte eine flache Wanne unter der Spüle hervor, streifte meinen Bademantel ab und warf ihn in die Ecke.

Dann begab ich mich auf Hände und Knie, so dass die Milch aus meinen gigantischen, pendelnden Brüste in die Wanne unter mir laufen konnte.

In dieser Position befand ich mich noch, als plötzlich die Tür aufging und mein Freund Ralf in die Wohnung kam.

Ich befand mich noch immer auf Händen und Knien, nur mit einer langen Hose begleitet, meine riesigen prallen Brüste hatten lange Zitzen aus denen ein stetig Strahl Milch in eine breite Plastikschüssel lief.

Ralf starrte mich entgeistert an. Er sagte zunächst kein Wort, er betrachtete mich von allen Seiten und meinte dann nur: „Eigentlich wollten wir heute noch ausgehen, aber du hast wohl einen Zweitjob als Milchkuh angenommen?“

Ich stöhnte auf und entgegnete nur: „Anstatt blöder Witze zu reißen, könntest du mir wenigstens helfen. “ Natürlich war Ralf bereit mir zu helfen, aber keiner von uns wusste wie. Zunächst las Ralf den Text im Grimoire durch, aber auch er meinte, dass sich nichts ändern würde bevor ich nicht drei Eimer Milch gegeben hätte.

Ralf tausche die volle Schüssel gegen einen Topf und leerte meine Milch in die Spüle: „Das waren jetzt schon ein paar Liter“, meinte er.

„Schade drum, ist ja irgendwie Verschwendung“, nölte ich, „aber wem wollen wir die Milch denn andrehen?“

Ralf tauschte den Topf wieder gegen die Schüssel, jetzt konnten meine Euter endlich wieder frei schwingen. „Es würde bestimmt schneller gehen, wenn wir einen Teil der Milch abmelken würden.

„Aber wie?“, entgegnete ich, „soll ich Dich etwa an meine Brust legen?“

„Nein, einfach mit der Hand abmelken, aber in deiner jetzigen Position kannst du da nicht viel machen. „

Ralf half mir ins Bad zu kommen, zuerst ließ er die Rollläden herunter und dann hob er die Schüssel an, damit ich aufstehen konnte. Meine schweren Brüste wirkten wie Fremdkörper an mir, sie hatten inzwischen die Größe von Kürbissen erreicht, dunkle Adern zeichneten sich auf ihnen ab, man konnte sehen wie mit dem Takt meines Herzschlages pulsierten, die Zitzen an ihnen waren so lang und dick wie meine Daumen.

Neugierig legte ich meine rechte Hand um meine linke Zitze und presste sie, beginnend mit Daumen und Zeigefinger, zusammen – ein dicker Strahl Milch ergoss sich in die Wanne. Probeweise versuchte ich es mit beiden Händen.

Ralf meinte nur: „Warum versuchen wir eigentlich die Milch aufzufangen? Zieh dich doch einfach aus und setz‘ Dich in die Duschwanne. “ Ralf hatte wie immer recht, es war sinnlos die Milch aufzufangen.

Ich stieg in die Duschwanne und Ralf half mir meine Sachen auszuziehen, als er den Slip herunter gezogen hatte legte er seine Hand auf meinen Po uns lies seine Finger langsam zwischen meine Beine wandern.

„He was soll das?“, protestierte ich, „Findest du dass das der richtige Moment ist?“

„Weißt du“, antwortete er, „der Anblick von Dir, wie du Deine unglaublich großen Melonen melkst, macht mich irgendwie geil, und wenn ich mir Deinen klatschnassen Slip ansehe, weiß ich dass es Dir ähnlich geht!“ Dabei lies er seinen Finger zwischen den Lippen meiner Pussy verschwinden und begann sanft meinen Kitzler zu massieren.

Auch hier hatte er wieder recht, ich war geil.

Ob es jetzt eine Nebenwirkung des Zauberspruchs war oder ob ich es durch die Stimulation meiner Brustwarzen hervorgerufen hatte, war egal, Ich konnte die Feuchtigkeit in meiner Möse spüren. Ich fasste nach Ralfs Hand und drückte sie leicht auf meinen Kitzler, mehr Aufforderung brauchte er nicht, er trat einen Schritt zurück, zog sich seine Sachen aus und stieg hinter mir in der Dusche. Er begann meinen Körper zu streicheln und fing einen Strahl aus meinen Zitzen auf, um mich mit meiner eigenen Milch einzureiben.

Ich stütze mich mit meinen Händen an der Wand ab und spreizte meine Beine, Ralf massierte meinen Kitzler und lies dann seinen Finger in meine klatschnasse Vagina gleiten.

„Ach, das ist so geil“, stöhnte ich, „aber ich hab jetzt Bock auf Penis. “ Gleich nach dem ich das gesagt hatte, spürte ich, wie sich sein Glied sich in meine Pussy zwängte, ich wollte nach unten fassen und ihm helfen, da glitt auch schon sein Schwanz in mich hinein.

Ralf lies seinen Penis ein paarmal langsam vor und zurück gleiten, dann fasste er nach meinen verlängerten Brustwarzen und begann mich immer schneller und schneller zu ficken. Mit jeder Bewegung schoss ein weiterer Strahl Milch aus meinen Brüsten und klatschte gegen die Fliesen vor mir.

Meine Erregung stieg schnell an, bis meine ganzer Körper vom Unterleib bis zu den Brustwarzen bebte und zitterte. Ich versuchte mich Ralfs Rhythmus anzugleichen, mehr und mehr stieg meine Erregung, bis ich mich ein letztes mal anspannte und ein Höhepunkt wie ein Stromschlag durch meinen Körper fuhr.

Während ich noch in meiner Ekstase zuckte, hörte ich Ralf röhren und spürte wie sein Schwanz sich in mir aufbäumte und mich mit seinem Sperma füllte.

Ich lehnte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme und drückte meine prallen Euter gegen die kühlen Fliesen, so blieben wir noch eine Zeitlang verbunden. Meine Brüste waren gigantisch, es waren keine Melonen mehr sondern große Kürbisse, das kribbelnde Gefühl in ihnen war verschwunden, sie waren seit ein paar Minuten nicht mehr gewachsen.

Wir beide duschten uns um die klebrige Milch von meinem Körper runter zu kriegen, und ich bat Ralf, mir irgendwas aus dem Kühlschrank zu Essen zu holen.

Als er mit Eiscreme, Joghurt und einer Tasse Kakao zurückkam, war er noch immer so nackt wie zuvor. Ich versuchte meine tropfenden Zitzen zu ignorieren und machte mich gierig über Eiscreme und Joghurt her. „Das ist ja eine komische Auswahl“, meinte ich.

„Ich dachte weil du gerade Milch produzierst, wäre das ein guter Ausgleich“, antwortetet er.

Schmatzend bemerkte ich: „Das war vielleicht der beste Sex meines Lebens, aber den Kakao wirst du selbst trinken müssen, ich mag so was nicht“

„Dann trink ich ihn halt“, meinte Ralf. „Der Sex war besser als zusammen ausgehen, aber ich kann einen Ersatz für das entgangene Abendessen gebrauchen. “ Ralf schüttete den Kakao mit schnellen Zügen hinunter.

Als er seine Tasse absetzte sah ich, dass sich sein Penis wieder aufrichtete. Nach wenigen Sekunden war er prall und glänzend, er wippte mit Ralfs Herzschlag und verspritzte ein paar Sehnsuchtströpfchen.

Ich lies etwas von meiner Milch in meine Hände laufen und begann seinen Schwanz und seine Hoden zu massieren, dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund und begann ihn mit der Zunge zu melken, und schon nach kurzer Zeit merkte ich wie er sich anspannte und mir eine volle Ladung in den Mund spritzte.

Schnell schluckte ich alles herunter und sagte: „So schnell klappt das doch sonst nie beim zweiten Mal, machen dich meine Brüste so sehr an?“

Ralf wirkte fast ein wenig verlegen. „Ich weiß auch nicht was los ist, ich könnte gleich wieder anfangen. „

Tatsächlich war sein Penis schon wieder so prall wie zuvor, ich gab ihm einen Kuss auf die Spitze seiner Eichel und präsentierte ihm mein Hinterteil.

„Na wie wär’s, meine Möse freut sich auf Dich und meine Euter wollen gemolken werden. „

Kurz danach wiederholte sich die Vorstellung von vorhin, ich stand gegenüber der Wand und er molk meinen Zitzen mit seinen Händen wären er seinen Penis in mich stieß. Schon nach wenigen Minuten kam er wieder, und nun wollte er gar nicht mehr aufhören, doch nach einer Weile wurde es mir viel. „Was ist los mit Dir?“, stöhnte ich.

„Ich, ich könnte immer so weiter machen“, stammelte er.

„Lass uns aufhören, ich kann so nicht mehr“, flehte ich.

Er entgegnete: „Na gut, ich leg mich auf den Boden und du reitest auf mir. „

Er legte sich auf den Rücken und ich stieg auf seinen Pimmel der schon wieder prall war und frech wippend Sehnsuchtströpfchen verteilte. Als ich ihn in mich einführte, hatte ich den Eindruck dass er gewachsen wäre.

Während ich auf ihm ritt, begann Ralf meine Zitzen zu melken, wodurch meine Milch wie wild durch das Badezimmer spritzte, und er machte sich einen Spaß daraus sie in seinen Mund zu lenken. Kurz darauf bäumte er sich auf, das Zucken in meiner Möse zeigte mir an, dass er schon wieder in mir kam. Auch ich war im siebten Himmel und war dankbar, dass er mich ohne Pause weiter reiten lies, sein Penis schien in mir zu wachsen und ich massierte seine Eichel mit meinem Gebärmutterhals.

Kurz darauf kamen wir beide, aber noch während ich den erlebten Höhepunkt genoss versuchte er weiter zu machen.

„Halt Ralf“, rief ich, „das wird mir alles zu viel, ich brauche eine Pause. „

„Aber ich hab so viel Bock, holst du mir wenigstens einen runter“, bettelte Ralf.

Wortlos stieg ich von ihm ab, ein Handtuch vor meine Brüste haltend floh ich aus dem Bad, ich fand das Zauberbuch und rannte ins Bad zurück.

Dort überraschte ich Ralf wie er sich vor dem Waschbecken einen wichste. „Ich ich hab so einen Bock“, stammelte er während er sein Sperma in den Ausguss spritzte.

Ich las noch mal das Rezept durch dessen Opfer ich geworden war:

„Die Milch fördert den Akt der Venus beim Manne“ und daneben stand eine handschriftliche Anmerkung: „Milch nur abgekocht verkaufen. „

Ich legte das Buch zur Seite und stellte mich neben Ralf vor das Waschbecken: „Wie und mit welcher Milch hast du den Kakao gemacht?“

Mit einem gequälten Gesichtsausdruck antwortetet er: „Da stand ein Topf mit Milch im Kühlschrank, ich habe einfach Kakaopulver und Zucker zu der Milch geschüttet und so lange gerührt bis es nach Kakao aussah…“ Schon schoss er schon seine nächste Ladung in das Waschbecken.

Ich musste lachen: „Ach Ralf, das war Milch von mir. Hier im Grimoire steht, dass es die Männer geil macht. „

Wir beide hätten bestimmt ein komisches Bild abgegeben: Wir teilten uns ein Waschbecken, ich melkte meine beiden Brüste und Ralf melkte seinen Schwanz. Grinsend ging ich auf die Knie und blies ihm wieder einen. Meine Brüste produzierten die ganze Nacht hindurch Milch. Ich hatte noch oft die Gelegenheit Ralf zu erleichtern, manchmal hab ich ihm einen runter geholt, manchmal hab ich ihm einen geblasen und manchmal haben wir es ganz normal miteinander getrieben.

Aber nur wenn er mich dabei weiter gemolken hat. Gegen 11 Uhr am Morgen war dann endlich der ganze Spuk vorbei, meine Brüste waren fast wieder normal und auch Ralfs Schwanz war endlich wieder schlaff. Nach dem wir uns geduscht hatten, cremten wir unsere wund gescheuerten Körperteile mit Wundsalbe ein und legten uns ins Bett, wo wie den Rest des Tages verschliefen.

Meine Brüste haben sich auf Körbchengröße C zurück entwickelt und auch die Brustwarzen sehen wieder menschlich aus.

Während der Aktion habe ich vier Kilo Gewicht verloren, was mir mehr als recht ist. Ich habe das Rezept nicht mehr angewendet und die Kräuter der Provence aus dem Gewürzregal entfernt.

Für alle Fälle befinden sie sich im Gefrierfach, zusammen mit einem halben Liter meiner eigenen Milch.

Kategorien
Allgemein

Die Fahrschulprüfung

Endlich war der große Tag da. Die Fahrprüfung für den Führerschein. Ich war total nervös und wusste nicht genau was ich anziehen soll, eher traditionell konservativ oder doch eher sexy, bis schon fast aufreizend, um den Prüfer doch noch auf anderen Weg zu überreden, wenn es denn nötig sein sollte.

Ich beschloss also übertrieben sexy aufzutreten. Und daher zog ich halterlose schwarze Strümpfe an und einen passenden Mini-Stringtanga. Darüber noch einen Spitzen-Bh, der mehr zeigt als er versteckt.

Über den Knackpo zog ich noch einen Minirock in schwarz, der gerade mal als ein breiterer Gürtel durch ginge. Dann noch eine leicht durchsichtige weiße Bluse, sodass man den Bh deutlich durchschimmernd sehen kann. Meine Pagenkopf-Perücke in blond deutete auf eine spitzbübische und freche Art hin und ich schlüpfte noch in die halbhohen Schuhe rein, da Mann/Frau damit definitiv besser fahren kann.

Und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Ich warte beim Auto, als ein etwas älterer, streng drein blickender Mann im grauen Anzug auf mich zu geht.

Mit dabei mein hübscher junger Fahrlehrer Michael, der auf mich etwas beruhigend einwirken soll. „Hallo ich bin die Lisa“ gebe ich dem älteren Prüfer die Hand und er mustert mich von oben bis unten „Ich bin Herr Müller und Sie werden heute bei mir die Fahrprüfung absolvieren. Es kommt rein auf Ihre Fähigkeiten an. “ Michael gibt mir auch die Hand, zwinkert mir zu und wir steigen ins Auto ein.

Ich bin schon etwas nervös und Michael greift mir kurz auf den Oberschenkel um mich zu beruhigen, wenn gleich mich die ganze Anspannung und seine zärtliche Berührung meines Oberschenkels eher geil macht.

Ich bin halt ein durchtriebenes Luder.

Wir fahren los und bei jeder Kreuzung und jeder Ampel schreibt der Typ hinten auf der Rückbank etwas auf. Ich denke das Spiel werde ich heute nicht gewinnen. Wir fahren auf eine fast unbefahrene Landstraße und Michael aktiviert die Klimaanlage, da es echt heiß ist heute. Der kühle Luftstrom fließt auch zwischen meine leicht gespreizten Beine und damit auf meine ohnehin vor lauter Aufregung schon feuchte Möse.

Herr Müller meint jetzt: „So da vorne ist ein Parkplatz, fahren Sie da ran. “ Kein Auto weit und breit zu sehen und ich fahre rechts ran. „Fahrtechnisch haben sie mich jetzt nicht überzeugt“ meint der Prüfer, „Aber vielleicht sind sie ja technisch versierter. “

Wir steigen aus und ich öffne die Motorhaube, nachdem Michael mich dazu aufgefordert hat. „Zeigen sie mir mal den Stand des Motoröls!“ befiehlt der Prüfer schon fast im strengen Ton.

Ich beuge mich weit nach vorne und Herr Müller steht genau hinter mir. Mein Aufzug bewährt sich, denn er blickt gespannt meine langen Beine hoch, sieht meine halterlosen Strümpfe oben enden und mein Röckchen zieht sich sogra noch ein Stückchen höher, sodass er meinen Po-Ansatz deutlich erkennen kann. „Ich greife nach dem Ölstab und er kommt etwas näher, sodass er schon fast hinter mir steht „Richtig liebe Lisa, dass ist der Meß-Stab, ich helfe Ihnen.

“ Er kommt noch näher und ich spüre, dass er sich hinter mich drängt und über mich beugt, sodass ich seinen „Meß-Stab“ definitiv in seiner Hose spüren kann.

Michael steht etwas abseits und zwinkert mir zu, mich auffordernd das auszunützen. Ich reibe nun meinen Hintern etwas gegen die verbeulte Hose von Herrn Müller. „Danke, das ist aber sehr nett von ihnen. “ Er zieht den Stab raus und wischt er ihn mit einem Taschentuch ab.

Er gibt mir den Stab und ich schiebe ihn wieder in den Ölmesser rein. Ich fahre ihn auf und ab, als ob ich ihn damit ficken wollte. Und Herr Müller scheint immer mehr interessiert an meiner Technik zu sein. „Das machen sie ganz toll Lisa“ flüstert er mir ins Ohr, während er sich erneut ein paar cm heran drängt, und mir sein Becken nun freiwillig gegen meinen Knackpo reibt.

„Ich drehe mich jetzt herum und wir stehen eng bei einander „Herr Müller, was sagen sie jetzt zu meinen technischen Fähigkeiten?`“ Dabei fahre ich ungeniert mit meiner Hand zwischen seine Beine und reibe seinen Schwanz durch den Stoff seiner Hose auf und ab.

„Oh Ähm ich denke Sie könnten die Fahrprüfung bestehen, vor allem mit DEM Fahrgestell“ grinst er und packt mich jetzt an den Hüften und greift mir unter den Rock um meine Pobacken durchzukneten „Aber Herr Müller, was machen sie denn da?“ „Willst du die Fahrprüfung bestehen oder nicht Lisa?“ grinst er mich breit an. Ich blicke kurz zu Michael und der nickt grinsend „Ja dafür würde ich doch alles machen!“ sehe ich den Prüfer mit großen Augen an und lecke mit meiner feuchten Zungenspitze über meine mit roten Lippenstift geschminkten Lippen.

„Na ja dann solltest du vielleicht noch mal mit meinen Schaltknüppel üben! Vielleicht kann ja auch dein Fahrlehrer noch etwas Erfahrung beisteuern. “ Michael kommt herbei und die zwei stellen sich jetzt eng zu mir, weit und breit ist (noch) kein anderes Auto zu sehen, und obwohl bei mir der Skrupel überwiegt, dass uns wer erwischen könnte, wie ich mit zwei Kerlen öffentlich Sex habe, fasse ich nun den Entschluß den Führerschein zu kriegen.

Ich streiche den beiden mit meinen Händen über ihre verbeulten Hosen und Herr Müller beugt sich jetzt zu mir um mich zu küssen. Er presst seine Lippen auf die meinen und als ich meinen Mund leicht öffne schiebt er seine feuchte Zunge in meinen Mund. Ich erwidere sofort seinen geilen Kuss und bearbeite weiterhin ihre halbsteifen Schwänze durch den dünnen Stoff ihrer Hosen.

Nun darf Michael ran, er küsst mich jetzt geil und Herr Müller schiebt mir meinen kurzen Rock hoch um meine knackigen Pobacken durch zu kneten.

„So liebe Lisa jetzt zeig was Du mündlich gelernt hast bei mir“ grinst Michael und drückt mich langsam auf die Knie. Die zwei öffnen sofort ihre Hosen und ziehen sie runter.

Sie stehen mit ihren verbeulten Shorts vor mir und ich streiche erneut darüber. „Los wenn du die mündliche Prüfung überstehen willst, dann musst Du jetzt anfangen unsere Unterrichtsstäbe zu lutschen“ stöhnt Herrr Müller. Ich ziehe den beiden die Shorts ganz runter und ihre halb steifen Schwänze springen hervor.

Michaels Schwanz kenne ich schon von so mancher Privatfahrstunde bei der wir in seinem Bett landeten, er ist schön prall und rasiert. Aber Herr Müller hat schon ein schönes Prachtexemplar. Selbst im halb steifen Zustand!

Ich überlasse ihm die Ehre als Erstes gelutscht zu werden und schiebe ihn mir gleich mal cm für cm in den Mund. Ich umschließe ihn fest mit meinen roten Lippen und beginne ihn schön geil zu blasen.

Michaels Schwanz habe ich derweilen fest im Griff und wichse ihn sanft hin und her.

„Oh ja du geiles Luder, lutsch ihn mir“ stöhnt der Prüfer. Er drückt meinen Kopf gegen sein Becken, sodass sein immer fester und größer werdender Prügel bis zum Anschlag in meinen Rachen dringt. Speichel tropft an seiner Schwanzspitze herab als er mich wieder freigibt

Ich hole gleich mal Luft und Michaels Schwanz nimmt nun den platz in meinen feuchten warmen Mund ein.

Ich lutsche nun ihn schön hart und fest.

Nun wichse ich die zwei harten festen Prügel geil hin und her. Die Sonne strahlt auf uns herab und ab und an fährt ein Auto vorbei, jedoch scheint keiner besonders in teressiert daran zu sein, dass ich es hier mit zwei Kerlen treibe. Doch mittlerweile ist es mir auch egal, den ich will jetzt zumindest einen der beiden Schwänze in mir spüren!

Herr Müller meint jetzt „Mündlich bestanden, doch jetzt kommt die Praxis.

Los mach die Motorhaube zu und leg dich mit gespreizten Beinen drauf. Ich will jetzt deinen „Ölstand“ messen. “ ich tue natürlich was der Prüfer sagt und er beugt sich jetzt hinab um mir den String zur Seite zu schieben und sogleich mein enges geiles Loch zu lecken. Seine feuchte Zungenspitze umkreist mein geiles Loch und Michael drückt dabei meine Pobacken auseinander, sodass die Spitze der Prüferzunge sogar in mich eindringt. Ich stöhne geil auf und Michael öffnet mir die Bluse während Herr Müller mich innerlich, sozusagen, prüft.

Zuerst mit einem dann mit zwei Finger und immer wieder mit seiner geilen Zunge herum leckt. Michael zieht mir nun den Bh runter und beginnt geil meine steinharten Nippel zu lecken und leicht daran zu knabbern. Er weiß das ich darauf stehe. Sie werden noch härter und mittlerweile hat der Herr Müller auch noch einen dritten Finger in meine enge kleine Möse geschoben und fickt mich damit. Doch selbst wenn er mir die ganze Hand reinstecken würde wäre ich kurz vorm explodieren, so sehr geilt mich die Situation an.

Immer wieder fahren seinen Finger am String vorbei in mein immer geiler gedehntes Loch.

„So Lisa, das hast du ganz gut gemacht, Deine Voraussetzungen für den praktischen Test sind jetzt überprüft. Nun gehen wir zur Praxis über. “

Er zieht mir den String jetzt aus und spreizt meine Beine erneut, um mir seinen steifen großen Schwanz an das geil gedehnt Loch anzusetzen. Er schiebt seinen Fickkolben jetzt langsam in mich und ich stöhne lustvoll auf.

Doch nur kurz, denn Michael hat sich jetzt zu mir auf die Motorhaube begeben, niet sich neben meinen kopf und beugt sich herab. Dabei und schiebt er mir seinen Ständer tief in den Mund und beginnt mich in dieser Stellung in meinen feuchten Mund zu ficken. Seine Schwanzspitze wird von meinem Lippen regelrecht eingesaugt und er stöhnt zufrieden auf. Herr Müller fühlt sich sichtlich und hörbar wohl in meinem kleinen Knackpo, denn er beginnt jetzt langsam und sanft in mich zu stoßen.

Sein Schwanz dringt immer wieder in mich ein, und er packt mich jetzt bei den Hüften um mich jetzt richtig tief durch zu ficken. Michaels Schwanz fühlt ich aber auch wohl,denn immerhin schiebe ich immer wieder meinen Kopf vor und zurück und lutsche ihm so richtig geil und tief. Meine Lippen umschließen seinen harten Schaft und ich kraule ihm jetzt die prallen Eier während er mein Maul geil fickt.

Herr Müller rammelt mich so richtig hart durch und ich werde immer wieder von seinen harten Stößen getroffen.

„Oh ja Lisa so wird’s was mit dem Führerschein du geiles Fickgirl!“ Seine harten Stöße schieben seinen Schwanz immer wieder tief zwischen meine Backen und ich lutsche Michaels Schwanz bis zum Anschlag, sodass ich schon fast spucken muß , als seine Eichel in meine Kehle vordringt.

Nun zieht mein Anal-Ficker seinen Schwanz aus mir und dreht mich herum, dabei rutscht Michaels Schwanz natürlich auch raus. Ich beuge mich schräg über die Motorhaube und während mich der Prüfe r gleich wieder von hinten weiter fickt, schnappe ich Michaels Schwanz erneut zwischen die Lippen und lutsche weiter.

Die Möglichkeit gesehen zu werden wie ich zwei Schwänze gleichzeitig zum abspritzen bringe macht mich nur noch geiler, denn mittlerweile kommt es mir vor als ob immer das selbe Auto vorbei fahren würde, nur um zu sehen wie ich in meine beiden Löcher gefickt werde. Vielleicht mag er mich auch ficken, kommt es mir kurz in den Gedanken.

Doch ich konzentriere mich auf das vorhandene Fahrschul-Inventar.

Ich stoße meinen Popo gegen Herrn Müllers langen harten Ständer und Michael fickt mich jetzt so tief zwischen meine grellen roten Lippen, dass seine Eier immer wieder gegen mein Kinn prallen.

Doch auch der geilste Dreier geht irgendwann zu Ende und Herr Müller stöhnt laut auf „Lass mir dir auf deinen geilen Fahrschülerinen-Arsch spritzen oh ja“

Er zieht ihn raus und genau als seine dicke Eichel seinen geilen heißen Saft auf meinen Arsch entlädt, spritzt Michaels zuckender Lustspender mir direkt in den Rachen Ich versuche alles zu schlucken, immer mehr Ficksaft strömt mir in den Rachen, der Rest rinnt an meinen Mundwinkeln hinab.

Währenddessen deckt Herr Müller mir den Knackpo ein. Mehrere Ladungen klatschen auf meine weit gespreizten Arschbacken und schließlich steckt er noch einmal seinen abgespritzen Ständer in meinen Po. Mehrmals führt er ihn noch ein und aus.

Doch ich konzentriere mich auf Michaels Schwanz den ich bis auf den letzten Tropfen aussauge. Er erschlafft langsam und schließlich und endlich zieht auch Herr Müller seinen Schwanz aus meinen Po

„Und was ist mit mir Lisa, wenn du einen Führerschein haben willst komm her.

Ich steige von der Autohaube und knie mich noch mal vor die zwei Herren hin. Sie halten mir ihre Schwänze hin, die langsam etwas abschlaffen und ich lutsche ihre geilen Prügel sauber.

Herrn Müllers Schwanz schmeckt nach meiner geilen Möse und Michaels Spermaspuren werden auch noch geil abgeleckt, bevor die Herren ihre schwänze einpacken und ich mich wieder anziehen darf.

Herr Müller macht nun eine Notiz am Prüfungsbogen: „Mündlich sehr gut, praktisch auch sehr willig, tadellose Praxiskenntnisse.

Note Eins!.

Kategorien
Allgemein

Drei Wünsche

Das scharfe Blatt der Axt fuhr in die Baumkerbe ein, was Holzsplitter aufsprengen ließ. Auf dem von Wurzeln durchzogenen Boden hatte sich mittlerweile eine Schicht von Rinde und abgeplatztem Baumfleisch angesammelt. Der Mann mit dem freien und schwitzenden Oberkörper zog am Stiel seines Werkzeugs und befreite die Axt aus dem Holz spendenden Lebewesen. Erneut hob er seine Waffe über die Schulter und ließ sie kurz darauf wieder niederfahren. Weitere Bestandteile des Baumes wurden aus dem Stamm gerissen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die große Pflanze der rohen Gewalt des Holzfällers geschlagen geben musste.

Bei dem Holzfäller handelte es sich um Kenneth, einen jungen Mann in der Mitte seiner Zwanziger Jahre, der sich seinen Lebensunterhalt durch das Fällen von Bäumen verdiente. Sein Vater hatte als Holzfäller gearbeitet und vor ihm sein Großvater. Kenneth arbeitete gerne im Wald und liebte es, durch eigene Kraft etwas zu verrichten. Er würde wenig später den Baum zu Boden fällen und ihn dann zu kleineren Teilen verarbeiten. Später konnte er Bretter daraus gewinnen und diese für sich selber nutzen oder an den Schreiner im Dorf verkaufen.

Gerade als er die Axt ein weiteres Mal in den Stamm schlagen wollte, vernahm er ein leises Geräusch und er hielt in seiner Bewegung inne.

Was war das? Hatte ihn jemand gerufen oder hatte nur irgendwo ein kleines Tier im Unterholz dieses Geräusch erzeugt? Kenneth nahm an, dass er sich getäuscht hatte, und schickte sich an seine Arbeit fortzusetzen. Doch da war es wieder. Ein leises Geräusch, ähnlich dem Wimmern eines kleinen Kindes.

Es war kaum wahrnehmbar aber dennoch zu hören. Er nahm die Axt herab und ließ sie locker an seinem rechten Arm baumeln. Dann sah er sich um und stellte überrascht fest, dass bis auf Bäume und Strauchwerk des Waldes nichts zu sehen war. Was hatte er nur gehört und woher war das Geräusch gekommen?

Er strengte sein Gehör an und schließlich vernahm er erneut das leise Rufen. Kenneth versuchte zu lokalisieren, aus welcher Richtung das Geräusch kam und begab sich dann zögernd in die angenommene Richtung, die Axt weiterhin einsatzbereit in seiner Hand.

Jetzt hörte er es wieder, dieses Mal etwas deutlicher als zuvor. Jemand rief leise um Hilfe und Kenneth war sich beinahe sicher, dass die Rufe von einem kleinen Mädchen oder einer jungen Frau stammten. War etwa jemand in Not und bedurfte seiner Hilfe? Kannte er sie sogar, da sie aus dem Dorf stammte, in dem auch er lebte? Er näherte sich nun langsam den Hilferufen und nahm diese immer deutlicher wahr. „Hilfe. So hilf mir doch!“

Kenneth blieb stehen.

Wo kamen die Geräusche nur her? Er konnte rund um sich herum nichts erkennen. Nirgendwo konnte er eine Menschenseele ausmachen. Gab es in seiner Nähe etwa ein Erdloch, in das eine Frau hineingefallen war? Wie anders sollte es zu erklären sein, dass er die Frau hörte, aber nicht sah? Er machte weitere Schritte auf die Quelle des Geräusches zu und vernahm dann einen weiteren deutlichen Hilferuf. „Bitte hilf mir und befreie mich doch. „

Kenneth kam es so vor, als ob sich die Hilfe suchende Person unmittelbar in seiner Nähe befinden musste, doch er konnte noch immer nichts Ungewöhnliches erkennen.

Dann fiel sein Blick auf den Boden des Waldes und plötzlich sah er etwas, was nicht unbedingt in den Wald gehörte.

Vor seinen Füßen stand ein kleiner Käfig aus Holz, der ihn sogleich an eine Falle für Kleintiere erinnerte. Manche Jäger fingen damit Kaninchen oder Marder und ähnliches Getier. Aber daher konnten die Hilferufe doch unmöglich stammen, oder etwa doch?

„Befreie mich doch bitte. „, rief jemand und nun war sich der junge Mann ziemlich sicher, dass die Stimme aus der Falle kam.

Er wich erschrocken zurück und nahm seine Axt in beide Hände. Er hielt den Stiel krampfhaft fest, bereit, sich jederzeit zu verteidigen. „Wer ist da?“

„Ich bin hier drin gefangen. Befreie mich bitte. „, sagte die junge Frauenstimme zu ihm.

„Wo bist du?“, fragte Kenneth unsicher nach.

„Ich bin hier unten. Im Käfig. Hole mich bitte hier heraus. „, antwortete jemand. Kenneth glaubte zu träumen.

Was geschah hier vor seinen Augen? Es konnte doch unmöglich jemand in diesem Käfig stecken, der zugleich mit ihm reden konnte. Da konnte doch unmöglich ein Mensch drin sein.

„Wie bist du da rein gekommen…? Und was bist du überhaupt?“

„Komm näher und sieh in den Käfig. „, forderte ihn die Stimme auf. „Dann wirst du sehen, wer ich bin, und dass du keine Angst vor mir zu haben brauchst.

Kenneth war noch immer unsicher, aber durchaus neugierig. Er hielt sich für einen starken und mutigen jungen Mann, der sicherlich nicht vor etwas Angst haben musste, was in eine zwei Fuß lange Falle passte. Er begab sich daher auf seine Knie, die Axt immer noch in einer Hand, und robbte vorsichtig an den Käfig heran. Als sein Kopf nur noch wenige Zentimeter von der Falle entfernt war, erblickte er plötzlich ein zartes Wesen, das ihn von jenseits der Gitterstäbe traurig anschaute.

„Großer Gott. Was bist du?“, fragte Kenneth und war sichtlich erschrocken. Bei der Gefangenen handelte es sich um eine junge Frau in der Größe einer Männerhand. Ihr Körper sah zart und zerbrechlich aus. Sie wirkte allerdings auch anmutig und strahlte eine Aura der Schönheit und Vollkommenheit aus. Neben ihrem traurigen Blick nahm Kenneth ein wunderschönes Gesicht wahr, das von goldenen langen Haaren umrahmt wurde. Es fiel dem Wesen locker über die nackten Schultern.

Das kleine Wesen war beinahe unbekleidet, nur ihre Brüste und ihr Unterleib wurden von kleinen Stoffstücken bedeckt.

Kenneth entschied spontan, dass dieses Wesen ausgesprochen hübsch war und wäre sie eine junge Menschenfrau gewesen hätte man sie als äußerst ansehnlich und begehrenswert bezeichnet. Dieses Wesen war allerdings alles andere als ein Mensch, was nicht zuletzt an den beiden Flügeln lag, die Kenneth im nächsten Moment aus ihrem Rücken erwachsen sah. Das Wesen hatte tatsächlich Flügel, wie die eines Schmetterlings, nur, dass diese beinahe durchsichtig waren und glänzend schimmerten.

„Ich bin eine Fee aus dem Land der Seefeen und habe mich in diesem Wald verirrt. „, erklärte das kleine Wesen ihrem mutmaßlichen Retter. „Ich befinde mich auf den Weg Richtung Heimat und bin aus Versehen in diesen Käfig geraten. Kannst du mich bitte befreien?“

Kenneth konnte nicht glauben, dass er in diesem Augenblick ein Fabelwesen erblicken sollte. Er hatte nie an Riesen, Elfen oder Feen geglaubt, auch wenn ihm seine Großmutter früher in Geschichten immer wieder davon erzählt hatte.

Er hatte dies stets für erfundene Gutenachtgeschichten gehalten und musste nun feststellen, dass es offenbar doch Dinge im Leben gab, die überraschten und mit denen man nicht rechnen konnte. „Es gibt doch gar keine Feen. Du solltest eigentlich überhaupt nicht existieren. „

„Und dennoch siehst du mich vor dir stehen. In Fleisch und Blut. „, behauptete die Fee.

„Ich träume doch. Das kann doch nicht wirklich passieren.

„, redete Kenneth nun mit sich selber.

„Du träumst nicht, denn ich bin real. „, erklärte die Fee. „Ihr Menschen bekommt uns nie zu sehen, da wir uns zu tarnen wissen und unerkannt bleiben. Ihr lebt euer Leben und wir das Unsere. Gleichwohl beobachten wir euch und sind stets unter euch…. Befreist du mich jetzt? Es soll auch nicht zu deinem Schaden sein. „

Kenneth wurde hellhörig und sah das junge Wesen an.

„Würdest du dich bei mir erkenntlich zeigen, wenn ich dich befreien würde?“

„Wie alle Seefeen verfüge ich über magische Kräfte. „, erklärte das gefangene Wesen. „Ich kann dir Wünsche erfüllen, für Dinge, die du dir immer schon erträumt hast. „

„Das glaube ich dir nicht. „, behauptete Kenneth. „So etwas gibt es doch nicht. „

„Du hast doch auch bestimmt nicht geglaubt, dass einmal eine Fee mit dir reden würde, oder?“, fragte die Fee.

Kenneth glaubte nicht so recht an ihre Behauptung, doch er sah auch keinen Grund, das zarte Wesen noch länger gefangen zu halten. „Also gut. Ich werde dir helfen und dich befreien. „

Er öffnete den zugeschnappten Riegel der Falle und öffnete diese dadurch. Dann rückte er von dem Käfig ab und erwartete in gebührendem Abstand, dass das Wesen die Falle verlassen würde. Nach nur wenigen Augenblicken realisierte er die Bewegung am Eingang des Käfigs und plötzlich schwebte die junge Fee auf ihn zu und schlug dabei mit ihren glänzenden Flügeln um sich.

Kenneth verfolgt die Annäherung des Wesens ungläubig und glaubte immer noch zu träumen. Es konnte tatsächlich fliegen und kam nun auf ihn zu. Das durfte doch alles gar nicht sein. Er saß auf dem Waldboden, unfähig sich zu bewegen oder zu fliehen. Er starrte das Feenwesen neugierig an und schließlich befand sich dieses direkt vor seine Nase und schwebte vor ihm herum.

„Du hast mich befreit und dafür bin ich dir sehr dankbar.

„, erklärte das zarte Wesen. „Als Fee verfüge ich über magische Kräfte und aus Dankbarkeit werde ich dir nun drei Wünsche gewähren. Als Lohn für deine edelmütige Tat. „

Kenneth wusste nicht so recht, was er von dem Angebot halten sollte. Hätte man ihm erzählt, dass es Wünsche verteilende Feen geben würde, hätte er denjenigen für verrückt erklärt. Doch er hatte selber die Bekanntschaft dieses besonderen Wesens gemacht und konnte nicht abstreiten, dass es auf der Welt Dinge gab, mit denen er bis zum heutigen Tage niemals gerechnet hatte.

„Du möchtest mir also Wünsche erfüllen?“, fragte er nach. „Welcher Art?“

„Das liegt ganz in deinem Ermessen. „, stellte die Fee fest, die weiterhin auf Höhe seines Kopfes flog und ihn freudig anlächelte. „Die Wünsche müssen erfüllbar sein. Ich kann keine Kriege beenden oder Berge versetzten. Ebenso kann ich nichts erfüllen, wodurch anderen Schaden zugefügt wird. Du solltest dir etwas für dich selber wünschen. „

„Egal, was es ist?“, fragte der junge Mann nach.

„Egal, was es ist. „, bestätigte die Fee.

„Also…. Wenn ich mir jetzt einen Haufen Gold wünschen würde…. Das könntest du mir erfüllen?“, wollte er wissen.

„Aber sicher. „, erwiderte das zarte Wesen. „Du musst es nur wünschen und ich werde dir den Reichtum bescheren, den du dir erhoffst. „

„Also gut…. Dann möchte ich so viel Gold haben, dass ich für mein Leben lang ausgesorgt habe und nicht bis ins hohe Alter hinein im Wald schuften und Bäume fällen muss.

„, äußerte Kenneth seinen ersten Wunsch.

„Der erste Wunsch sei dir gewährt. „, erklärte das Fabelwesen und schlug plötzlich heftig mit den Flügeln. Um sie herum wirbelte plötzlich eine Art Goldstaub auf, der sich wie ein Wirbelwind in die Höhe erhob, der immer größer und gewaltiger wurde. Kenneth schirmte seine Augen vor der hellen Erscheinung ab und schließlich musste er sich abwenden, um nicht zu sehr geblendet zu werden. Er hörte undefinierbare Geräusche und fragte sich, was um ihn herum geschah.

Dann schließlich wurde es ruhiger und das strahlende Licht vor ihm verblasste allmählich. Kenneth öffnete seine Augen und erblickte die junge Fee, die immer noch vor ihm in der Luft schwebte. Dann fiel sein Blick auf den Boden und er erkannte die beiden großen Säcke zu seinen Füßen. Sie waren aus festem Leinen geknüpft und waren jeweils mit einer Schnur zusammengebunden. Die Säcke maßen gut zwei Fuß in der Höhe und Kenneth beugte sich herab um einen von ihnen aufzunehmen.

Er hatte nicht mit dem großen Gewicht des Sacks gerechnet und konnte ihn kaum anheben. Er ließ daher von ihm ab und sah die Fee fragend an. „Ist da Gold drin?“

„So viel Gold, dass du es kaum tragen kannst. „, beantwortete seine Gönnerin die Frage. „Du wirst bis zu deinem Lebzeitende keine Geldsorgen mehr haben. Du und deine Familie werden reich sein und niemals Hunger leiden müssen. Dies war dein erster Wunsch und ich bin froh, dass du dich so weise entschieden hast….

Wie lautet dein zweiter Wunsch?“

Kenneth stand noch immer unter dem Eindruck des ersten Wunders und konnte gar nicht so schnell entscheiden, was er sich noch wünschen sollte. Er überlegte und kam dann auf das Naheliegende. „Ich wünsche mir Gesundheit und Kraft. Starke Muskeln und einen wachen Geist. Ich möchte stark sein, wendig und ausdauernd. Mein Körper soll gestählt sein und die anderen Menschen sollen mich bewundern und Respekt vor mir haben.

„, sprach Kenneth seinen zweiten Wunsch aus.

„Wenn dies dein Wunsch ist, so werde ich ihn dir erfüllen. „, erklärte die Fee.

„Warte!“, warf Kenneth ein. „Ich möchte meinen Wunsch erweitern. „

Die Wünscheerfüllerin sah ihn lächelnd an und meinte „Dann sprich aus, was dir vorschwebt. „

„Ich möchte…, es ist mir etwas peinlich, aber…. „, druckste der junge Mann herum.

„Hab keine Hemmungen und teile mir deinen Wunsch mit. „, forderte sie ihn auf.

„Ich möchte männlich sein und von den Frauen bewundert werden. „, erklärte Kenneth.

„Das wirst du werden, nachdem ich dir deinen Wunsch nach einem kraftvollen Körper erfüllt habe. „, behauptete seine Wohltäterin.

„Es gibt etwas an meinem Körper, mit dem ich nicht zufrieden bin.

„, gab er zu verstehen und blickte an sich herab.

Die Fee erkannte, dass er auf die Vorderseite seiner Hose schaute, und sagte dann „Oh, ich

verstehe…. Also möchtest du gerne deine Männlichkeit ebenso stark und kräftig ausgestattet wissen wie den Rest deines Körpers?“

„Wenn es möglich wäre. „, gab Kenneth etwas verschämt zu. „Vielleicht nur ein paar Zentimeter mehr und vielleicht auch etwas dicker und härter.

Die Fee lächelte stumm vor sich hin und blickte Kenneth schließlich in die Augen. „Wenn dies dein Wunsch ist, werde ich ihn dir erfüllen und deine Männlichkeit wird sich ganz zu deiner Zufriedenheit entwickeln. „

„Dann erfülle mir bitte auch meinen zweiten Wunsch. „, bat Kenneth und blickte das vor ihm schwebende Wesen erwartungsvoll an.

„Dein Wunsch sei mir Befehl. „, erklärte das kleine Wesen und begann dann eifrig mit den Flügeln zu schlagen.

Die Prozedur vom ersten Wunsch wiederholte sich und Kenneth musste sich abwenden, um nicht von dem glitzernden Licht um ihn herum geblendet zu werden. Nachdem der Vorgang beendet war, öffnete er die Augen und richtete seinen Blick sogleich auf seinen nackten Oberkörper. Was er sah, beeindruckte ihn. Er war deutlich muskulöser als zuvor. Unter seiner Haut zeichneten sich kräftige Muskelbündel ab, sowohl an den Armen als auch an seinen Beinen.

Sein Oberkörper strotzte vor Muskelfleisch und er sah wesentlich kräftiger als zuvor aus. Kenneth kam sich direkt stärker vor, doch er wollte eine Bestätigung seiner gesteigerten Kraft erhalten. Er beugte sich herab und legte seine Hände um die verschlossenen Säcke mit dem Gold, die er zuvor nicht stemmen konnte. Jetzt konnte er beide Säcke ohne Probleme anheben und in die Höhe strecken. Sie fühlten sich überhaupt nicht schwer an und Kenneth war zunächst sprachlos.

Er stellte die Säcke wieder auf dem Waldboden ab und sah dann das Feenwesen an. „Du hast mich tatsächlich stärker gemacht. „

„Wie es dein Wunsch war. „, erwiderte sie mit einem freundlichen Lächeln. „Willst du nicht auch nachsehen, wie es nun um deine Männlichkeit bestellt ist?“

Daran hatte er gar nicht mehr gedacht, aber natürlich hatte er sich ja auch dort eine körperliche Verbesserung gewünscht.

Er fasste sich an die Kordel, die seine Hose zusammenhielt, und öffnete diese. Er wollte gerade in die Hose schauen als ihm einfiel, dass die Fee direkt vor ihm schwebte. Kenneth wendete sich daher von ihr ab und öffnete seine Hose. Was er erblickte, raubte ihm den Atem. Sein Penis hing schlaff an ihm herab, doch er maß gut und gerne das Doppelte von dem, was früher zwischen seinen Beinen gebaumelt hatte. Offenbar hatte ihm der zweite Wunsch einen enormen Zuwachs seiner Männlichkeit beschert und Kenneth ließ es sich nicht nehmen, sein Geschlechtsteil zu betrachten und auch zu berühren.

Es fühlte sich immer noch so wie vorher an, auch wenn die Größe eine andere war. Wie sein bestes Stück wohl im erregten Zustand aussehen mochte? Würde sein Penis dann auch doppelt so groß sein wir vorher?

„Bist du mit der Veränderung zufrieden?“, fragte die Fee ihn plötzlich und riss ihn aus seinen Gedanken. Kenneth realisierte, dass sie um ihn herum geschwebt war und ihn nun direkt ansah.

Er ließ daher rasch von seinem Penis ab und verstaute ihn wieder in seiner Hose. „Äh, ja. Ich bin sehr zufrieden… Und der bleibt jetzt so, wie er ist. „

„Sicherlich. Er wird nicht wieder kleiner. „, bestätigte die Fee. „Es sei denn, dass du es dir mit deinem dritten Wunsch wünscht. „

„Das werde ich ganz bestimmt nicht tun. „, erklärte Kenneth mit einem Grinsen im Gesicht.

Die Fee erwiderte das Lächeln und erkundigte sich nach dem letzten zu erfüllenden Wunsch. „Was soll dein letzter Wunsch sein…? Du bist nun ein reicher und stattlicher Mann. Was fehlt dir noch zu deinem Glück?“

Kenneth überlegte und sagte dann „Zu meinem Glück fehlt mir noch ein Weib, das ich lieben und mit dem ich eine Familie gründen kann. „

„Das übersteigt leider meine Kräfte.

„, erklärte die Fee. „Ich kann keine Frau für dich erschaffen und auch niemand zwingen dich zu lieben. „

Kenneth wirkte sichtlich enttäuscht. Er hatte sich schon lange eine Frau an seiner Seite gewünscht, mit der er sein Leben gemeinsam verbringen könnte. Seine bisherigen Bemühungen waren zum Scheitern verurteilt gewesen. Entweder hatten sich die jungen Frauen nicht für ihn interessiert oder die Väter der infrage kommenden Frauen hatten ihn wegen seines einfachen Berufs nicht für einen würdigen Ehemann gehalten.

Der dritte Wunsch sollte ihm nun über diese Unwegbarkeiten hinweg verhelfen.

Sein Blick fiel auf die schwebende Fee vor ihm und auf einmal hatte er eine Eingebung. So klein das Fabelwesen auch war… so wunderschön und begehrenswert erschien sie ihm. Er konnte sich sehr gut vorstellen, eine Frau dieser Art zu seinem Weibe zu nehmen. Wenn er es sich genau überlegte, erfüllte die kleine Fee nahezu alle seine Vorstellungen von seiner zukünftigen Ehefrau.

Sie müsste nur in etwa seine Größe haben. Kenneth blickte das zarte und zerbrechlich wirkende Wesen vor sich an und rang sich endlich zur Äußerung seines dritten Wunsches durch. „Ich möchte…, dass du dich in eine Menschengestalt verwandelst und fortan als mein Weib an meiner Seite lebst. „

Damit hatte die Fee nicht gerechnet und ihr Gesichtsausdruck verriet Unglaube und Fassungslosigkeit. „Das geht nicht. „

„Warum geht das nicht?“, fragte Kenneth nach.

„Ich wünsche mir, dass du dich verwandelst und nicht mehr von meiner Seite weichst. Du gefällst mir und ich wünsche mir, dass ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen darf. „

Die Fee blickte ihn entrüstet an und meinte „Ich hatte doch gesagt, dass es ein Wunsch sein muss, der dich selber betrifft. „

„Das tut es doch, denn ich wünsche mir, dass du meine Gefährtin wirst.

„, gab Kenneth zu verstehen.

„Selbst wenn ich dir diesen Wunsch erfüllen wollte, würde es nicht gehen. „, klärte ihn die kleine Fee auf. „Ich kann mich nicht dauerhaft in ein anderes Wesen verwandeln. Ich bin und bleibe eine Seefee und kann nicht einfach zu einem Menschen werden. „

„Du hast dauerhaft gesagt. „, warf Kenneth ein. „Willst du damit sagen, dass du vorübergehend Menschengestalt annehmen könntest?“

Der Fee ging wohl auf, dass sie mehr gesagt hatte, als gut für sie war und blieb zunächst stumm.

Kenneth dachte nach und sagte dann „Wenn ich dich schon nicht für immer an meiner Seite haben kann, so will ich dich für einen kurzen Augenblick als Menschenfrau erleben. Mit meinem dritten Wunsch wünsche ich mir, dass du dich sogleich in einen Menschen verwandelst und mir zu Dienste bist. „

Die Fee suchte nach den passenden Worten, zog dann allerdings resignierend die kleinen Schultern hoch. „Ich darf leider nicht entscheiden, ob ich einen machbaren Wunsch ablehnen möchte oder nicht.

Es stimmt. Ich kann meine Gestalt für eine bestimmte Zeit verändern. „

„Für wie lange?“, wollte Kenneth wissen.

„Ich weiß es nicht bestimmt. „, gab sie zu verstehen. „Aber länger als einen Tag wird es nicht anhalten. Danach werde ich wieder meine ursprüngliche Form annehmen. „
„Dann werde für die Dauer dieses Tages meine Geliebte und verwandle dich in eine Menschenfrau. „, sprach Kenneth aus und erkannte, wie im nächsten Augenblick die Flügel der kleinen Fee zu vibrieren anfingen.

Dann flog erneut der goldene Staub vom Boden in die Luft und raubte Kenneth die Sicht. Er schirmte seine Augen mit der Hand ab und wendete sich zugleich von dem Geschehen vor ihm ab. Als dann der Zauber gewirkt hatte, richtete er seinen Blick erneut nach vorne und war gespannt zu erfahren, welche Gestalt die kleine Fee angenommen hatte. Vor ihm stand plötzlich eine atemberaubend schöne Gestalt. Nur etwa einen Kopf kleiner als er stand eine vollkommen nackte Frau auf dem Waldboden und sah ihn erwartungsvoll an.

Kenneth glaubte eine genaue Kopie der kleinen Fee in Menschengröße vor sich zu haben. Das goldene Haar fiel immer noch über ihre Schultern und die angenehmen Gesichtszüge entsprachen denen des kleinen Wesens. Unterhalb des Gesichts konnte er einen wundervoll geschwungenen Frauenkörper bewundern, der schlank und kurvenreich war, zwei feste Brüste aufwies und endlos lange Beine zu haben schien.

Kenneth bekam einen trockenen Mund und er richtete seinen Blick auf die beiden strammen Halbkugeln in der Mitte ihres Oberkörpers.

Die Warzenhöfe der ehemaligen Fee waren unscheinbar klein und unterschieden sich in ihrer Farbe kaum vom Rest der blassen, fast weißen Haut. Ihre Brustwarzen standen steil aus der Brustmitte ab und sie wirkten auf Kenneth beinahe hypnotisierend. Weiter unten erblickte er ihren haarlosen Venushügel, der oberhalb eines schön anzusehenden Schambereichs lag. Kenneth fiel nur ein Begriff ein, um ihr Äußeres zu beschreiben. „Du bist wunderschön…. Du bist glaube ich die schönste Frau, die mir je begegnet ist.

„Dann gefällt dir also, was du siehst?“, erkundigte sich die Fee in Menschengestalt.

„Du trägst noch immer deine Flügel. „, merkte Kenneth an und deutete auf dieselben Flügel, welche er zuvor bei der kleineren Ausführung der Fee zu sehen bekommen hatte. Sie waren jetzt natürlich sehr viel größer und nahmen weite Teile ihres Rückens ein. Auch jetzt schimmerten sie glitzernd und waren beinahe durchsichtig.

„Auch wenn ich meine Gestalt verändere….

Meine Flügel bleiben mir. „, erklärte sie. „Ohne diese kann ich keine Fee sein. „

Kenneth Augen wanderten erneut über den gesamten wundervollen Prachtkörper. Er bewegte sich auf das Wesen zu und umrundete es einmal. Die Fee blieb starr auf der Stelle stehen und ließ sich betrachten. Nun stand Kenneth wieder frontal vor ihr und bewunderte erneut ihr anmutiges Antlitz. „Du bist so wunderschön…. Ich würde mir wünschen, dass du für immer und ewig diese Gestalt beibehalten könntest.

„Ich wünschte, ich könnte deiner Bitte entsprechen, aber es ist, wie es ist. „, erklärte die Fee. „Was gedenkst du nun zu tun?“

Kenneth wusste das selber nicht so genau. Wenn er sich dieses aufregende Geschöpf ansah, fiel ihm sogleich etwas Naheliegendes ein. Doch durfte er von dem Wesen verlangen, dass es sich seinen Wünschen unterwarf und ihm zu Diensten war?

„Möchtest du, dass ich dir nahe bin?“, fragte die Fee plötzlich.

„Ich würde dich am liebsten in die Arme nehmen, dich halten und deinen Körper spüren. „, gestand der junge Mann.

„Wir können tun, was im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt. „, erwiderte sie. „Wenn du willst, darfst du dich mir nähern. „

Kenneth zögerte nur kurz, dann machte er einen Schritt auf sie zu und legte schließlich seine kräftigen Hände auf ihre schlanken Arme.

Er ließ seine Hände ihre oberen Gliedmaßen entlang wandern und als er ihre Hände erreicht hatte machte er kehrt und streichelte mit den Fingerspitzen wieder die Arme hinauf. „Du hast so eine schöne weiche Haut. Das gefällt mir. „

Nun legte die zur Frau gewordene Fee ihre Handflächen auf seine harte Brust und begann diese über die darunterliegenden Muskeln zu bewegen. „Du hast jetzt einen starken und begehrenswerten Körper…. Die Frau, die einmal dein Weib sein wird, wird sicherlich ihre Freude an dir haben.

Kenneth wollte sich nicht mehr nur mit ihren Armen beschäftigen und führte seine Hände nach vorne. Er legte seine Hände auf ihren blassen Bauch und sah ihr tief in die Augen. „Darf ich deine Brüste berühren?“

„Nur zu…. Ich stehe dir ganz zur Verfügung. „, antwortete die Frau vor ihm.

Kenneth zögerte und bewegte dann seine Hände zurückhaltend nach oben. Als seine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Brüste erreichten, spürte er ihr Zittern.

Er selber war mittlerweile gehörig erregt, was sich in dem Zustand seines nunmehr eindrucksvollen Geschlechtsteils widerspiegelte. Seine Erregung war deutlich unter dem Stoff seiner Hose zu erkennen und hin und wieder warf die Fee prüfende Blicke zwischen seine Beine.

Jetzt legte er die Hände auf die runden Vorwölbungen und begann vorsichtig über die weiche Haut zu streicheln. Die Frau hielt stand und ließ ihn gewähren. Kurz darauf begann er ihre Brustwarzen zu reizen und fand schnell Gefallen daran, ihre aufgestellten Nippel zu umspielen.

„Das gefällt mir. „, gab die Fee zu.

„Macht ihr Feen das eigentlich auch…? Ich meine, wie wir Menschen. „, wollte Kenneth wissen.

„Wir vermehren uns auch auf diese Weise, doch wir paaren uns nur zu diesem Zweck. Nicht zu unserem Vergnügen. „, behauptete die Fee.

„Empfindet ihr denn keine angenehmen Gefühle dabei?“, fragte Kenneth irritiert nach.

„Wir können sehr wohl schöne Empfindungen dabei erleben, doch dies ist nicht das Ziel unserer Zusammenkünfte.

„, meinte sie.

Kenneth wollte das Wesen noch intensiver spüren und trat einen weiteren Schritt auf sie zu. Ihre Körper berührten sich nun und seine Beule unter dem Stoff seiner Hose stieß in diesem Augenblick gegen ihren nackten Bauch. „Würdest du schöne Empfindungen erleben, wenn wir beide uns nun annähern würden?“

„Ich denke schon. „, vermutete die Gefragte und führte plötzlich ihre Hände an den Bund seiner Hose.

Kurz darauf war die Hose geöffnet und rutschte ihrem Besitzer die Beine herab. Zum Vorschein kam ein stattlicher harter Penis, der steil vom Körper ab stand und sich dadurch auf den Bauch der nackten Frau legte. Sie wich nicht zurück und richtete ihren Blick nach unten. „Ich glaube, du wirst mit der Veränderung zufrieden sein…. Soll ich dich berühren?“

Kenneth nickte stumm und sehnte sich nach der Berührung durch die Frau vor ihm.

Er konnte noch immer gar nicht glauben, dass sein Schwanz so unglaublich hart und lang gewachsen war. Sein bestes Stück maß mindestens fünf bis sieben Zentimeter mehr als zuvor und er war mehr als zufrieden mit diesem Umstand. Zudem kam er ihm dicker und härter als üblich vor, wenn sich seine Erregung zwischen seinen Beinen zeigte. Jetzt legte die Fee beide Hände auf die Erregung und ließ ihre Finger an den Seiten entlang streicheln.

„Gefällt dir, was ich mache?“

„Das gefällt mir sogar sehr gut. „, erklärte Kenneth mit erregter Stimme. „Du darfst ruhig etwas fester an ihm reiben. „

Die Frau mit der blassen Haut kam dem Vorschlag nach und bearbeitete nun seine Männlichkeit deutlich intensiver als zuvor. Eine Hand hatte sie nun um den harten Phallus gelegt, während die andere vorsichtig an seiner Spitze spielte. Kenneth selber wollte nicht untätig bleiben und nahm eine Hand von ihren Brüsten zurück und ließ sie stattdessen in ihren Schoß gleiten.

Die ausgestreckte Hand passierte den kahlen Venushügel und legte sich dann mitten auf ihre Öffnung. Kenneth spürte, wie sie den Atem anhielt, und sah sie ihre Augen schließen. Ihr Zittern belegte ihr Reagieren auf seine Berührung. Während sie weiterhin seinen Schwanz umspielte, schob Kenneth seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen der Fee und suchte neugierig nach der Stelle, an der jede Frau besonders empfänglich für intime Reize war.

„Oh. Das ist schön.

„, kommentierte die Fee und erzitterte bei den sündigen Berührungen. Aufgrund ihrer eigenen Empfindungen vernachlässigte sie für einen Augenblick die Bedienung ihres Partners. Dann aber besann sie sich ihrer Aufgabe und setzte das Auf und Ab an Kenneth Stab fort. Dieser bewegte seinen Finger weiter raumgreifend in ihrer Spalte umher, was ihr weitere Lustbekundungen entlockte. „Das ist schön…. Macht es euch Menschen immer so viel Spaß?“

„Mir gefällt es ausgezeichnet. „, gestand Kenneth, der selber immer geiler wurde.

„Darf ich richtig Liebe mit dir machen?“

„Ja, das wünsche ich mir. „, gab die Fee zu verstehen und ließ von seinem Stab ab. Sie drehte ihm den Rücken zu und beugte sich dann über einen Baumstumpf, sodass sie Kenneth ihr formvollendetes Gesäß anbieten konnte. Der junge Mann hatte zunächst nur Augen für die aus ihrem Rücken erwachsenden Flügel. Wie sollte er sich diesem Wesen nähern, wenn er ständig ihre Feenabzeichen vor sich sah? Doch der Drang sich mit ihr zu vereinigen war deutlich stärker als seine Vorbehalte und so näherte er sich ihr und umfasste ihre Taille mit seinen starken Händen.

Seine Männlichkeit wippte vor lauter Erregung auf und ab und stieß schließlich gegen ihre runden Backen. Ohne mit der Hand nachzuhelfen erreichte seine Spitze das Ziel und ganz langsam und ohne Hektik schob Kenneth dann sein Becken nach vorne, wodurch seine harte Lanze tief in die Öffnung der Fee dringen konnte.

„Oooaaah, jaaaa, mmmmh. „, kommentierte die Empfängerin seines Stabes und ihre undefinierbaren Äußerungen ließen keinen Zweifel an ihrer Erregung aufkommen.

Als Kenneth feststellte, dass er vollends in sie eingedrungen war, obwohl sich noch ein gutes Stück seiner Männlichkeit außerhalb befand, begann er sachte zu stoßen und nahm schließlich einen stetigen langsamen Rhythmus auf.

„Ja, das ist schön…. Mmmmmmh. „, ließ die Fee verlauten, während Kenneth seine Freude an dem Akt eher zurückhaltend bekundete.

Immer wieder stieß er zu, mal vorsichtig, ein anderes Mal kraftvoll. Seine Geliebte reagierte auf jeden Schub und artikulierte sich im Gleichklang zu seinen Bemühungen.

Kenneth nahm wahr, wie seine Erregung immer stärker wurde und er war sich sicher, dass er bald zu einem befriedigenden Ende kommen würde. Doch plötzlich entzog sich die Fee von ihm und drehte sich um. „Darf ich mich auf dich setzten? Ich würde dir gerne dabei in die Augen schauen. „

Kenneth war dies nur Recht, solange er sich weiter mit diesem traumhaften Geschöpf vergnügen durfte. Er legte sich rasch auf den Waldboden und erwartete die Nackte über sich kommen.

Die Fee schlug einmal mit den Flügeln und stellte sich dann breitbeinig über ihn. Dann senkte sie ihren Körper herab und Kenneth verfolgte ihre Bewegungen während er intensiv ihre sich öffnende Weiblichkeit musterte.

Jetzt hatte ihr Schoß seine aufgestellte Lanze erreicht und sie ließ sich direkt über dieser auf ihn fallen. Beide stöhnten im Rahmen ihrer Vereinigung lustvoll auf und die Frau auf Kenneth wartete nicht lange ab, sondern nahm sogleich einen sanften Ritt auf.

Kenneth versank immer tiefer in seine Ektase und diese Art der Vereinigung gefiel ihm sogar noch viel besser als die Vorherige. Nunmehr konnte er ihr schönes, von Lust verzerrtes, Gesicht beobachten. Auch ihre im Gleichklang schwingenden Brüste regten seine Libido an und brachten ihn noch näher an einen erlösenden Moment heran. Plötzlich begann sie schneller auf ihm zu hüpfen und Kenneth ging davon aus, dass auch die Fee nicht mehr allzu lange auf ihren schönen Augenblick warten musste.

Sie atmete schwer und schlug immer wieder mit den Flügeln während sie unbeirrt auf dem jungen Mann ritt.

Kenneth spürte seinen Abgang kommen und warnte „Ich kann nicht mehr…. Bei mir ist es jetzt soweit. „

Daran störte sich die Frau auf ihm nicht und ritt immer weiter auf und ab, wobei sich ihre Bewegungen deutlich unkoordinierter erwiesen als noch vor wenigen Augenblicken. Dann kam es ihm und er entlud seine Säfte in die seinen Penis umschließende Weiblichkeit des Fabelwesens.

Als ob sie seinen warmen Samen spüren würde, stöhnte die Frau laut auf und ließ ihrerseits einen gelungenen Höhepunkt erkennen. „Oja, es ist jetzt soweit…. Aaah!“

Kenneth hatte bereits alles, was er an Körpersäften zu bieten hatte, abgesondert und war vollkommen leer gepumpt. Die Fee ließ es nun auch langsamer angehen und erfreute sich an den Ausläufern ihrer Lust.

Sie blieb noch einen Augenblick auf ihm sitzen, dann schlug sie mit den Flügeln und erhob sich von dem nackten Mann.

Kenneth harte Männlichkeit kam zum Vorschein und er betrachtete seinen glänzenden Liebesstab. Nun stand die Fee vor ihm und auch er erhob sich vom Waldboden. Sie traten aufeinander zu und Kenneth legte seine Hände auf ihre nackte Taille. „Das war ganz wundervoll. „

„Mir hat es auch sehr gut gefallen. „, erklärte das Fabelwesen mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen. Sie sah einfach nur wunderschön und hinreißend aus und Kenneth begehrte sie noch viel mehr als noch vor wenigen Augenblicken.

„Können wir das wiederholen?“

Ihre Antwort war ein Lächeln und dann sagte sie „Wir können es solange tun, bis ich wieder meine ursprüngliche Gestalt annehmen muss. Wenn du möchtest, begleite ich dich zu deiner Behausung und leiste dir noch eine Weile Gesellschaft. „

„Ich wüsste nicht, was ich lieber tun würde. „, erwiderte Kenneth und nahm die nackte Feenfrau bei der Hand.

Kategorien
Allgemein

Das Liebesnest im Bully

Wie Lisa erwartet hatte, gab es viel Arbeit. Und in der Mittagspause konnte sie sich auch nicht aufs Essen konzentrieren, weil sie an ihren neuen Freund Oliver denken musste. Sie glaubte schon, dass er es ernst mit ihr meinte und sie freute sich, dass es jemanden gab, der sie mochte, der hinter ihr her war und sie vielleicht glücklich machen wollte. Er hatte zwar kein Geld für sie übrig. Aber was macht’s, eventuell aber ergab es ja in anderer Hinsicht etwas Gutes für sie.

Auch nachmittags kamen noch viele Leute, die sich nicht angemeldet hatten und meinten, sie müssten eine neue Frisur haben. Und ihre Chefin mochte niemanden abweisen. Jeder Kunde brachte Geld. Und die Mädchen sollten sich nicht so haben, sie waren ja bei ihr angestellt, und sie bezahlte ja auch Überstunden. Das musste Lisa zugeben, Überstunden bekamen sie großzügig bezahlt. Aber die jungen Friseurinnen wollten ja auch nicht bis in die Nacht hinein arbeiten.

Heute wurde es auch wieder länger. Hoffentlich wartet Oliver, dachte sie. Aber bestimmt! Nach dem letzten Kunden musste noch aufgeräumt werden. Doch das nahm Maria, ihre Kollegin, ihr ab. So rannte sie aus dem Geschäft. Sie schaute herum, doch sie erkannte Oliver nicht. So ein Mist, sollte er nicht gekommen oder schon weggefahren sein?

Doch da fuhr ein blauer Bully neben sie. Es hupte und durch das geöffnete Fenster wurde sie mit: „Hallo meine Süße, haben sie dich schon raus gelassen?“, begrüßt.

„Ja, Oliver, es hat etwas länger gedauert“, entgegnete Lisa gestresst.

Dann öffnete sie die Tür und stieg ein. Es war ein neuerer Bus, der schön sauber gemacht war. Kein Staub war zu erkennen. Zwischen den beiden Vordersitzen war ein Spalt, durch den man wohl nach hinten gehen konnte.

„Ich hatte mich schon gefragt, wann du kommen wirst. Also, bis 21. 00 Uhr habe ich Zeit, dann habe ich einen wichtigen Termin.

Es ist manchmal schwierig zu lenken mit den Terminen. „

Lisa lachte: „Ja, ja, du mit deiner Zeit. Immer dasselbe. Und wohin fährst du mich? Oder ist es gar eine Entführung?“

„Ich will mal sagen, es ist eine Entführung in das Reich der Fantasie, der Träume und vielleicht auch ein bisschen ins Land des Glücks. Bist du bereit?“

„Ja, ich bin gespannt“, lächelte sie.

Oliver fuhr die Hauptstraßen entlang und noch ein Stück in ein Gebiet, das sie nicht kannte.

Bald wurde es etwas freier und schließlich führten auch enge Wege von den schmalen Straßen ab. Es sah so aus, als würde Oliver das alles gut kennen und sie ließ sich fahren.

Doch dann fuhr er in einen kleinen Weg ein und noch ein Stück weiter. Dort waren keine Häuser mehr zu sehen und keine Leute gingen umher. Es war Einsamkeit. Völlige Ruhe war draußen zu spüren. Oliver hielt den Wagen an der Seite.

„So meine Süße, komm mal mit nach hinten“, sagte er.

Erst ging er und sie folgte ihm. Sie sah, dass er etwas vorbereitet hatte, denn im großen Inneren sah sie, dass da eine Matratze einladend lag. Er setzte sich, halb liegend, machte eine einladende Handbewegung und lächelte sie an.

„Komm zu mir mein Liebling. Leg dich auch hin!“

Sie machte es.

Und er legte seine Hand um sie und sein Mund suchte den ihren. Dann küsste er sie, erst etwas zaghaft, dann mehr und schließlich gab er ihr tiefe Zungenküsse. Lisa blieb fast die Luft weg. War das ein heißer Empfang!

Mit seiner rechten Hand knöpfte er ihre Bluse auf und ihre großen Brüste lugten hervor.

„Du hast wirklich fantastische Möpse, ich habe sie ja schon neulich bewundert.

Ich möchte sie gern sehen, mein Engel. „

Und er griff hinter sie und mit einigen gekonnten Griffen hatte er den Haken des BHs gelöst. Dann schob er den Stoff des BHs nach oben und betrachtete ihre Dinger. Hübsche Titten hatte sie. Groß, schön weich und wenn sie stand, hingen sie schon nach unten, aber er mochte diese Art von Möpsen. Mit seiner Hand griff er danach und drückte sie zusammen.

Dann knetete er sie ein bisschen und er merkte, dass er sich erregte. Er beugte sich über sie und küsste ihre Brüste. Erst die Haut und dann die Brustwarzen, die schon groß geworden waren.

„Weißt du, früher, als wir Jungen mit den Mädchen spielten, da meinten wir immer, wir gehen Erdbeeren pflücken. Damit meinten wir, dass wir mit den Mädchen gehen und ihre Brustwarzen angucken und streicheln würden. Es hatte uns immer viel Spaß gemacht.

Und die Mädchen hielten uns ihre kleinen Wölbungen hin und die mit den größten Bleistiftradierern war Siegerin. Die wurde von allen Jungen bevorzugt. „

Lisa musste lachen.

„Und nun willst du bei mir auch Erdbeeren pflücken? Na so etwas, dabei bist du doch gar kein Junge mehr?“

„Nein, bei dir nicht. Mit dir hab ich noch ganz etwas anderes vor. „

„So, was denn?“, wollte sie wissen.

Statt zu antworten, öffnete er den Knopf ihrer Jeans und zog den Reißverschluss herunter.

„Da soll noch etwas Süßes für mich sein. Oder hast du es schon verschenkt?“

„Nein, hab ich nicht. „

Und er griff mit seiner Hand in ihre Hose und fühlte ihre heiße Muschi. Und nicht nur das, er spürte auch die Feuchtigkeit, die dort entstanden war.

Sein Puls wurde schneller. Er zog ihre Hose nach unten und anschließend auch ihren Slip. Hervor kamen ihre mittelblonden Schamhaare. Ein dunkles Dreieck, das sich von ihrer hellen Haut abhob.

Er streichelte ihre Muschi und ging mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Ihre Schenkel öffneten sich langsam. Er streifte über ihre Spalte und betastete das Innere. Es war sehr feucht, was ihn erfreute. Lisa war ja noch jung und hatte auch noch kein Kind, also sollte ihre Vagina noch ziemlich eng sein.

Diese feuchte oder nasse Luströhre war ihm viel angenehmer!

„Du hast eine süße Fotze, mein kleiner Zauberengel“, flüsterte er, „da freut sich mein Schwanz schon drauf. „

Und er küsste noch einmal ihre Möpse. Dabei zog er auch seine Hose und den Slip aus.

„Du kannst ja mal anfassen, wie dringlich es bei mir ist!“

Doch sie tat nichts. Also nahm er ihre Hand und führte sie an seinen Steifen.

Sie umfasste ihn und stöhnte auf.

„Oh, schön“, flüsterte auch sie.

Dann legte er sich zwischen ihre Beine und dirigierte seine Eichel zu dem Eingang ihrer Scheide. Langsam schob er seinen Steifen in sie hinein. Er hörte ein langes „Oh“ von ihr. Ein Stöhnen des Glücks. Ein sich befreiender Laut.

Ihre Schenkel spreizten sich noch weiter, so als würde sie dadurch noch mehr an Glücksgefühlen aufnehmen können.

Aber er wollte sich nicht abrammeln, sondern sie auch glücklich machen. Deshalb zog er seinen Ständer fast ganz aus ihrer Scheide und stieß ihn wieder sehr langsam hinein. Wieder hörte er ihr lautes Stöhnen. Er beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund. Sie umfasste seinen Kopf und zog ihn zu sich. Dann küssten sich beide gierig. Und immer wiederholte er sein Spiel, er zog seinen Schwanz langsam fast heraus aus ihrem Körper und stieß ihn langsam wieder hinein.

Kein schnelles Stoßen oder heftiges Rammeln. Auch Lisa genoss das. Sie hob ihre Knie etwas an und ließ ihn machen. Er hatte wirklich Routine.

Manchmal machte er auch eine Pause und bediente sich ihrer großen Titten. Die drückte er zusammen oder küsste sie von außen nach innen, und immer wenn er ihre Nippel erreichte, küsste er diese. Dies Küssen ihrer Brustwarzen oder das Streicheln oder das Kitzeln mit der Zunge, ja, das brachte immer ein Kribbeln in ihrem Magen mit sich.

Wie auch diesmal. Ein herrliches Gefühl, das die Sinne verrückt machte.

Es war bei ihr auch wie eine Erneuerung. Ihr alter Freund schlief ja schon lange nicht mehr mit ihr. Sie wusste nicht warum. Am Anfang machte er es sogar häufig, doch das hatte sich gelegt. Eigentlich schade. Aber was Oliver ihr bot, das war unheimlich gut. Es war nicht nur wohltuend, es war schön, einfach herrlich.

„Gefällt’s dir, mein Schatz?“, fragte er.

„Oh ja, du machst es gut. Ich finde es auch schön, dass du es nicht so schnell machst, du lässt dir Zeit und machst mich verrückt. Ach, ich war lange nicht so glücklich. „

„Das ist schön, das freut mich. Und ich habe dir von meinem Schwanz nicht zu viel versprochen? Du genießt das echt?“

„Ja, mein Lieber!“, lachte sie.

Und wieder küssten sich beide.

„Und vergiss nicht, wann du zuhause sein musst“, erinnerte sie ihn daran.

„Aber meine Liebe, es ist mir egal, ich finde es auch unheimlich geil mit dir!“

Und wieder stieß er seinen Harten in sie. Seine Stöße waren schon kräftiger geworden und er machte die Abstände des Stoßens schneller. Aber immer noch hatte er Zeit für eine Pause, in der er ihre Möpse verwöhnte.

„Bei deinen Brüsten würde ich gern mal einen Tittenfick machen“, lachte er, „sie sind so schön groß und weich. “

„Ja, vielleicht“, lächelte sie zurück.

Sie merkte, dass bei seinen Stößen ihr Kitzler irgendwie erregt wurde. Es war ein schönes Gefühl, es war einfach wunderbar. Das hatte sie selten in dieser Form erlebt. Es kam ihr vor, als wäre er größer geworden und prall und auch empfindlicher.

Jedenfalls wurde dies herrliche Gefühl in ihrem Körper immer gewaltiger. Es kam ihr vor wie der Doppler-Effekt, den sie mal in der Schule besprochen hatten. Wenn man vor einer Bahnüberführung steht, wird der Ton einer heranfahrenden Lok immer heftiger und lauter, obgleich es derselbe Ton bleibt. Wenn er dann bei einem angekommen ist, wird er irre laut und dann ist es vorbei. Genauso ist es ihr immer wieder vorgekommen, wenn sie zum Höhepunkt kam.

Genau wie heute. Diesmal dauerte es länger, aber es war so, dieses Erregen, was immer gewaltiger wurde. Ihr Stöhnen wurde zu Ausrufen, die immer lauter wurden. Oliver merkte das natürlich auch und wurde ein bisschen schneller in seinen Bewegungen.

Dann aber konnte sie es nicht mehr halten. Wie immer in solchen Situationen schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihre Arme hatte sie um Oliver gelegt und ihn zu sich herangezogen. Ganz dicht, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

Ein Zucken ihres Körpers deutete das Ende an.

Oliver umarmte sie und küsste noch einmal ihr Gesicht, ihren Hals und ihre weichen Titten. Sie bot einen Anblick, als wäre sie enttäuscht, dass es zu Ende war. Aber so ist es im Leben, es gibt immer ein Ende.

Sie zogen sich wieder an und fuhren zurück.

„Wann sehen wir uns wieder, mein Lieber?“, fragte sie.

„Ich weiß nicht, aber wir mailen zusammen, nicht wahr?“

„Ja!“,

Sie gab ihm noch einen langen Kuss und damit war der schöne Teil vorbei. Sie fuhren dann nach Hause und sie ging schweigend ins Bett.

Kategorien
Allgemein

Auf dem Sofa

Auf dem Sofa

Ein unerfüllter Wunsch

Nun saß sie neben mir, auf meinem alten braunen Ledersofa und wir sahen uns etwas verlegen an. Sie war schön, wunderschön, allerdings nicht eine von diesen Schönheiten, die stets in den Medien präsentiert werden. Sie war auf natürliche, alltägliche Art schön, hatte ein freundliches, weiches, sanftes Gesicht, aus dem auch Geist und Charakter sprach –und Erotik. Die Haare dunkel, schön frisiert, die Augen groß, braun, sanft, ein verschmitzt lächelnder Mund, eine perfekte Figur, -und die Beine! Was für herrliche Beine.

Sie hatte mir sofort gefallen, als ich sie beim Einkaufen sah und zu meiner eigenen Überraschung fand ich spontan Worte, um sie anzusprechen. Sie ging auf mich ein, lächelte mich an und eh ich mich versah, hatten wir uns zum Essen verabredet.

Wir hatten in einem guten Restaurant gegessen, uns gut unterhalten und zu meiner großen Freunde hatte sie den Vorschlag, doch noch auf ein Glas Wein zu mir mitzugehen, gleich angenommen.

So saßen wir jetzt da, den Rotwein vor uns, eine Kerze brannte, ich hatte „Kind of Blue“ aufgelegt und hatte fürchterliche Angst, jetzt irgendwas falsch zu machen. Ich wollte sie haben, auf jede Weise und für immer und träumte davon, sie gleich diese Nacht zu erobern, mit ihr zu schlafen, hatte aber Angst, daß sie auf solche Wünsche erschreckt reagieren und fortlaufen könnte.

Meine Augen hatten schon die ganze Zeit ihre Schenkel im Visier.

Sie trug einen grauen Rock, der soweit zurückgerutscht war, daß ihre schönen fleischigen Schenkel zum größten Teil zu sehen waren, eingepackt in sündhafte, dunkle Strümpfe. Ich hatte Angst, zu auffällig hinzustarren, sie schien es schon bemerkt zu haben und nun hob sie ein Bein leicht an und schob ihren Rock noch etwas zurück. Oh! Es schien ihr zu gefallen, sie schien nichts dagegen zu haben.

Und plötzlich war meine Hand, die die ganze Zeit nervös auf meinem Bein gerieben hatte, auf ihrem Bein, war übergesprungen, und strich leicht über diesen prachtvollen Schenkel,

Ich traute mich kaum, sie anzusehen, schielte sie an und begegnete ihrem verschämten Lächeln, sie war etwas rot geworden, traute sich auch nicht, mich direkt anzusehen, aber ihre Augen strahlten mehr denn je.

Meine Hand strich immer höher, streichelte, sie zog den Rock noch höher, jetzt war der Saum ihrer Strümpfe zu sehen, darüber die nackte Haut, sie öffnete die Beine leicht und ich fuhr über die Innenseite, immer höher, bis ich an ihren Slip stieß, an jenen feinen Wulst, der das Ziel meines Begehrens war und mir schien sie dort recht feucht zu sein. Meine Hose wurde mir immer enger, schmerzhaft.

Sie atmete erregt, biß sich leicht auf die Unterlippe, stöhnte ganz leise auf.

.

Ich nahm sie in die Arme, zog sie fest an mich und küßte sie. Sie erwiderte den Kuß, mit vollen Lippen, umarmte auch mich und flüsterte dann: „Nimm mich“. Nun gab es kein Halten mehr.

Ich suchte nach dem Verschluß ihres Rocks, fand und öffnete ihn.

Wir begannen und auszuziehen, gegenseitig, selbst, hastig, fast besinnungslos und bald trugen wir nur noch unsere Unterhosen.

Sie zog den Gummi meiner weit nach vorn, nahm Rücksicht auf die beachtliche Wölbung dort, zog sie hinunter und da schwappte schon mein Glied heraus, groß und hart, größer als je zuvor, ich war richtig stolz. Sie schrie leise auf, aber bestimmt nicht vor Angst, ihr Gesicht war jetzt sehr rot –meins wahrscheinlich auch und sie sah aus, als ob sie sich auf meine Männlichkeit freute.

Jetzt drückte ich sie sanft nieder, sie legte sich auf das Sofa, meine Hände griffen nach ihrem Slip, zogen ihn ab, sie hob den Hintern (was für knackige runde Backen!) und schnell war das letzte Hindernis beseitigt, ihre Scham lag jetzt frei vor mir, zwei verführerische rosa Wülste, darüber spärliches Schamhaar, kaum verdeckend.

Meine Hände strichen über ihr Becken, ihre Hüften, ihre Brüste, die Nippel standen in höchster Erregung, sie hatte den Kopf über die Lehne zurückgebeugt, ich hörte sie erregt atmen.

Nun berührte ich ihre Scham, sie seufzte, spreizte sogleich die Beine, soweit es auf dem Sofa möglich war und überließ mir die Erkundung ihrer Lustgrotte.

Meine Finger fuhren die Schamlippen auf und ab, genossen die Weiche, die Feuchte, die Zartheit, dann zog ich sie auseinander, sie zuckte, und ich ergötze mich an dem Anblick der hellroten Öffnung.

Nun drangen meine Finger ein, legten sich auf ihren Kitzler und streichelten, rieben ihren Lustpunkt. Sie stöhnte, begann unruhig zu werden, ich sah ihre Zehen sich spreizen und biegen. Sie stammelte etwas, ich verstand es nicht, hielt es selbst kaum noch aus, mein Glied schien bersten zu wollen, ich mußte rein, rein in diese Öffnung, rein in diese Frau. Aber auf dem kleinen Sofa war es etwas schwierig.

So packte ich sie an den Hüften, zog sie zu mir, zog sie vom Sofa.

Unsere Blicke begegneten sich, aus ihren Augen sprach eine Mischung von Gier und Scham, beides zugleich, sie schlug die Augen nieder, schielte mich von unten her verführerisch an.

Nun lag sie vor mir auf dem Teppich, in völliger Hingabe ausgestreckt, ihre Beine folgten meinem leichten Druck, waren bald weit gespreizt. Sie hatte noch die Strümpfe an, diese dunklen verführerischen Strümpfe, ich zog sie sacht herab, bis zu den Knien, bis ihre Schenkel, -fleischig prall, rosig -frei waren.

Mit den Strümpfen, so über den Knien gerefft, sah sie besonders verführerisch aus, etwas obzön.

Erneut begann mein Fingerspiel, sie keuchte heftig, stöhnte dunkel, ich nahm die zweite Hand dazu, steckte einen Finger in die Scheide, nahm den zweiten dazu und drang tiefer ein. Sie zuckte heftig, stöhnte lauter auf, begann zu beben.

Ich reizte sie noch eine Weile, trieb das lustvolle Spiel weiter, sie rief leise „oooh, nimm mich, nimm mich doch.

Ich wollte dem schon Folge leisten, bekam nun aber Lust, den Höhepunkt noch etwas herauszuzögern.

Nun küßte ich sie auf die Scham, drang mit der Zunge ein, versuchte etwas in die Scheide zu dringen, sie war sehr eng, sie schrie leise auf, dann leckte ich ihr den Kitzler. Sie keuchte und stöhnte immer heftiger, stammelte etwas. Ich genoß den Duft, der aus ihr strömte, atmete ihre Weiblichkeit, und dann hielt ich es nicht mehr aus.

Hinein, hinein in den Spalt, hinein in das Weib!

Ich hatte mich über sie gebeugt, fest an den Schultern gepackt, wir sahen uns an. In ihren Augen stand das pure Verlangen, mich endlich zu spüren, mich aufzunehmen in ihren Leib, von meiner Männlichkeit ausgefüllt zu werden. Als sie mich an ihrem Eingang spürte, die Scham spaltend, atmete sie geräuschvoll aus, wie erlöst, legte den Kopf in den Nacken, voller Erwartung.

Ich drang ein.

Sie war eng, sehr eng, vielleicht war sie noch Jungfrau, obwohl ich kein Häutchen gesehen, obwohl sie nicht mehr so jung war. Ich drang vor, kraftvoll, begann heftig zu stoßen. Sie schrie auf, ihre Schreie waren wimmernd, klagend, protestierend. Vielleicht tat es ihr weh, aber es war mir egal, ich konnte nicht anders, mußte herein, ganz herein in das Loch, mich tief in das Weib bohren. Es mochte ihr weh tun, aber sie wehrte sich nicht, hielt die Beine weit gespreizt, hielt den Stößen stand, nahm alles hin, gab sich hin.

Von meinen Lenden her durchfuhren mich Ströme unerhörten Prickelns, ergriffen mich, trieben meine Lust weiter an.

Dann war ich drin, ganz drin, stak bis zur Wurzel in dem Weib, trotzdem stieß ich weiter heftig, stieß, als wenn ich meine Hoden noch mit hereinbringen wollte.

Schließlich hielt ich kurz inne und begann dann die Liebesarbeit, trieb meinen Kolben durch das enge Rohr, hin- und her, genoß dieses feuchte, enge, heiße Heim, Wellen unerhörter Lust durchflossen mich.

Durch den Schleier der Lust, hörte ich ihr Stöhnen, nun deutlich dunkler, länger, wohliger, genußvoll, sie stöhnte im Duett mit Miles Davis.

Oh, dieser Genuß, wenn er doch nie enden wollte!

Endlich, viel zu früh, kam der Höhepunkt. Alles in mir fing an zu rasen, ich stieß sie immer heftiger und schneller, wie von Sinnen, mein Unterleib verkrampfte sich, und dann floß mein Samen in großen, heißen Schüben in sie, befreiend, erlösend.

Auch sie kam, ihr Gestöhn war zum Geschrei geworden, ein Schreien, als ob sie höchste Qual litt, sie bäumte sich auf, drückte mich mit ganzer Kraft hoch und stieß gegen mich, also sie mich ganz einverleiben wollte.

Es war vorbei. Ich lag nun auf ihr, sie war schweißnass, wir küßten uns heiß und innig, ich war noch in ihr, wir waren eins. Wir liebkosten uns hektisch, waren noch erregt zum Reden, atemlos.

Ich zog mein Glied aus ihr, küßte ihre Brüste, streichelte ihren Körper, überall.

Nun zog ich ihr die Strümpfe aus, strich über diese Beine. Dann küßte ich ihre Fußsohlen, schmeckte, roch den Fuß, er trieb die Lust an. Dann weiter hinauf, die Waden, die Schenkel, alles wurde liebkost, gekostet, berochen, schließlich kam wieder ihr Spalt an die Reihe, meine Zunge leckte, streichelte, reizte.

Meine Kraft war längst zurück, mein Glied steif, prall und ich drang erneut ein.

Diesmal war ich schneller ganz in sie eingetaucht und wieder begann das Spiel, der Kampf, der Reigen der Lust. Was soll ich es beschreiben, dafür gibt es keine Worte, jeder Vergleich ist zu schwach für diese Genüsse.

Wieder kamen wir fast gleichzeitig, ich ließ meinen Samen strömen und sie empfing ihn hörbar dankbar.

Wieder küßten wir uns, liebkosten, streichelten, ließen die Nachwehen der Lust langsam abebben.

Lange dauerte es nicht, bis ich meine Gier erneut spürte. Aber nun stieg ich von ihr, packte sie und trug sie in das Schlafzimmer, stolz wie ein Jäger seine Beute. Ich legte sie aufs Bett und bald waren wir erneut vereint, stöhnend, schreiend, stoßend, schwitzend, vereint in größter Lust.

Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht noch in sie drang, ihren Leib genoß, meinen Samen ergoß, ich war aber erstaunt und stolz auf meine Standfestigkeit, meine Männlichkeit und sie war sehr dankbar dafür.

Als die Sonne aufging, sah sie ein erschöpftes und glückliches Liebespaar.