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Wintermärchen

Ein WintermärchenVon Antoine RainierErotisches MärchenGewidmet meiner Muse Sexautorin Hanna Maurer!Es war einmal eine schlechte Frau. Sie hiess Hanna! Eine ganz Schlechte! Sie hatte wahrlich den Teufel im Leibe! Eine Schlampe, wie sie im Buche steht. Das heißt, eben nicht im Buche: Sogar die Bücher weigerten sich, sie in ihr stehen zu lassen! Die Männer dagegen nicht! Bei denen stand sofort alles! Die liessen sich`s stehen, selbst wenn sie sonst nicht mehr standen! Und wie! Sie nahm jeden.

Sie nahm sogar jeden, der ihr nur ein Codewort zuflüsterte, das sie im Internet verbreitet hatte! Und ihr eigener Mann, der Kerl war auch nicht besser! Der bestärkte sie sogar noch in ihrem Treiben, denn dem gefiel das alles sogar!! Und er gab sie selber auch noch anderen Männern zum vögeln! Der führte sie zum Beispiel, in einem weit ausgeschnittenen, weißen Hemd, das wie ein Büßerhemd aussah, aber nur bis an die Pobacken reichte und folglich unten alles sehen ließ, wenn man sich nur ein wenig bückte, an einer Hundeleine im Park spazieren und ließ sie so von jedem Dahergelaufenen vor seinen Augen bespringen! Er hielt sie während dessen sogar noch an der Leine fest bis der fertig war! Wie seine Hündin! Dabei grinste er auch noch schweinisch! Sodom und Gomorrha war ein Dreck dagegen! Ein Schauspiel war`s für Götter! Da hätte ich auch dabei sein wollen! Aber auch noch anderes machte er mit ihr, dessen sich die Feder sträubt, alles das aufzuschreiben!Die Zeitungen zeigten mit Fingern auf sie, sozusagen, und verbreiteten ihren Ruf in der ganzen Welt.

Sie warfen ihr sogar vor, sie trage mit ihrer ständigen Hitze zur Klimaerwärmung bei. Bei der würde sogar noch der Nordpol abschmelzen und so die Heimstatt des Weihnachtsmannes gefährden – wenn sie ihn denn nicht sogar selbst schon vernascht hätte!Sogar der Pfarrer im Dorf wetterte über sie! Er konnte so viel Verderbtheit garnicht fassen! Er ereiferte sich dabei im Religionsunterricht so sehr, dass er sogar auf die Mädchen der ersten Reihe spuckte! Und er beschwor seine Schülerinnen und alle Frauen, die es hören wollten, im höchsten Diskant, mit Tränen in den Augen und Schaum vor allen Mündern: „Werdet ja nicht wie diese Schlampe! Sie ist so verdorben – sogar die Hölle würde sie wieder ausspeien! Ja – sogar nur ein Grab würde sich schon weigern, sie aufzunehmen! – Nein – nichteinmal die Hunde würden sie fressen, wenn man sie ihnen vorwürfe!!! – Aber Euch, Euch tugendhafte Mädchen! – Euch wird die Hölle nicht ausspeien, sondern gerne aufnehmen! Der ganze Gottesacker wird Euch zur Verfügung stehen! Euch werden die Hunde fressen oder lieb haben! – Werdet ja nicht wie diese Schlampe!!“ Darob ward diese Hanna sehr traurig, und ging zu Luzifer in die Hölle.

Sie wollte ihn selber fragen, ob das wirklich stimmte! Diese „Hölle“ war natürlich als eleganter Nachtclub getarnt, damit die Menschen nicht allzu viel Angst davor haben sollten, und sich nicht davon abschrecken liessen, selbst mal in die Hölle zu kommen. Und Luzifer selbst wollte es ja auch schön und gemütlich haben und nicht in einer dunklen, abstoßenden Höhle der Unterwelt hocken. Obwohl in dem Club natürlich schon Heulen, seufzen, Zähneknirschen und sonstiges Stöhnen zu hören war, und allerlei bizarre Folterinstrumente an der Wand hingen, die dann auch fleißig gebraucht wurden.

Luzifer kratzte sich nachdenklich am Schwanz – also am vorderen, nicht dem hinteren – runzelte die Stirn, soweit das seine Hörner eben zuließen – und schließlich bestimmte er: Also, ich kann dich wirklich nicht hier hinein lassen, du hast ja den Pfarrer gehört! Aber wenn Du Dich von mir bespringen lässt, trotz meinem Klumpfuß und meines Teufelswerkzeuges, will ich Dir dein eigenes Paradies schenken, und damit Du`s ja nicht verlierst, dein ganzes Leben lang, werde ich es Dir zwischen die Beine binden!Damit war Hanna zögernd einverstanden, und ließ sich von ihm ficken, den ganzen Tag lang, in allen Stellungen, von vorne, von hinten, in den Arsch, zwischen die sehenswerten Brüste, und auch in den Mund, damit das Paradies auch ja wusste, wo es sein musste.

Sie hechelte stundenlang unter seinen brutalen Stößen und denen seiner Unterteufel, wurde durchgefickt schon im Stehen, im Bett, auf dem Boden, oder auf dem Tisch, oder sogar auf dem Grill! Zu zweit, zu dritt oder sogar zu viert stürzten sich die Teufel über sie, sie keuchte, stöhnte und seufzte, wand sich wie eine Schlange in höchster Agonie, es wurde ihr ein paarmal schwarz vor den Augen, aber nicht vom Teufel, sondern von seinen Stößen, und war am Schluss herrlich befriedigt.

Und erledigt natürlich. Aber alles Schlechte in der Welt fällt auf einen selbst zurück! – Auch auf den Teufel fiel es zurück! Er selbst wurde durch dieses Paradies, das er ihr verliehen hatte, direktemang in den Himmel katapultiert, wo ihn Gott empört aus seiner Trance schüttelte: „Hallooo! – Was suchst Du da oben – marsch, marsch – geh sofort wieder dorthin, wo Du hingehörst!“„Aber“ – wandte da der Teufel ein – „die Frau selbst hat mich mit ihrem Paradies ja hier herauf katapultiert! Ich will sie haben!“„Wieso?“ Fragte da der liebe Gott, „Ich habe sie doch selbst so gemacht! – Dann kann ich ihr das doch nicht als Sünde vorwerfen! Das gehört doch zu ihr wie Essen, schlafen, pissen, scheißen und schlafen, – da müsste ich ja dann das Pissen und Scheissen auch als Sünde verbieten!“„Du hast zweimal „Schlafen“ gesagt, wand da der Teufel ein! „Ja glaubst Du denn, ich nehme das Wort „vögeln“ in den Mund?? Was würden denn die Menschen von mir denken?!“„Ja, da hast Du auch wieder recht – das ist ja mein Ressort, das, was sie da sagen würden.

“ Sagte der Teufel und fuhr rauchend und nach Schwefel stinkend wieder in seine Residenz hinab. Wo er sich von 4 hübschen römischen Sklavinnen sein Teufelswerkzeug blank putzen ließ. Aber dafür gab Gott Hanna die Gabe, zu schreiben. Und so schrieb sie ihren Lebenswandel halt als Romane auf, um auch die Meinungen anderer einzuholen. Aber weil das so interessant war, gewann sie so noch mehr Verehrer, die sie alle gerne gevögelt hätten. Manche sogar wegen ihrem Verstand und Charakter, obwohl „das andere“ ja schon auch sehenswert war.

Sogar besonders sehenswert! Aber es gibt ja halt auch Menschen, die haben einen Fetisch: die stehen auf Geist und Seele!Also fuhr Hanna liebevoll mit ihrem Lebenswandel fort, nur hatte das Paradies zwischen ihren Beinen den Fehler, dass jeder, der es betrat, sich hoffnungslos in sie verliebte! Teufelszeug eben! Sie konnte damit Helden zu Schlappschwänzen, und Schlappschwänze zu Helden machen, Atheisten Gott anrufen lassen, und Pfärrer zu Teufelsanbetern. Sie ließ damit selbst Greise wieder jung werden und Schufte anständig, und ihr Ruf verbreitete sich im ganzen Land, sodass sie sich vor Verehrern gar nicht mehr retten konnte.

Und sogar Frauen, statt zu Konkurrentinnen zu werden, verliebten sich in sie. Ja, man sagte, dass sie mit ihrem Paradies sogar Tote wieder aufwecken könnte, wenn sie wollte! Denn die wussten dann garnicht mehr, waren sie im Paradies oder im Paradies!Das passte dem Teufel nun gar nicht, und so sandte er eine große Seuche übers Land, auf dass die Regierungen nicht mehr wussten, was sie machen sollten, und deshalb eine Quarantäne und Ausgangssperre über das ganze Land verhängten.

Und so konnte ja Hanna ihrem Lebenswandel garnicht mehr frönen. Aber den Teufel freute das sehr, denn so konnte er von den Regierungen definitiv Besitz ergreifen, sodass die garnicht mehr wussten, wo ihnen der Kopf stand! Befehle folgten sich auf Gegenbefehle, Länder stellten sich gegenseitig unter Quarantäne, um sich eins auszuwischen, einzelne Machthaber freuten sich, dass sie unter diesem Vorwand ihre Macht mit Notmaßnahmen festigen konnten – und nicht passende Unfolgsame bestrafen oder erschießen, Politiker profilierten sich mit immer neuen Maßnahmen, Ministerpräsidenten freuten sich, dass sie mit diesem Argument ihre Demokratien zu Diktaturen umwandeln konnten, und sich selbst zu deren König machen, und den Teufel freute es, dass er auf diese Weise mehr Menschen kriegte, als normalerweise, denn über das ganze Land legte sich ein Schleier von Traurigkeit, die Menschen wurden durch alle diese Maßnahmen ihrer Lebensgrundlage beraubt, sie verloren Besitz, Geschäft, Nahrung, Familie und Lebensmut, Kinder durften ihre Großeltern im Altersheim nicht mehr besuchen, Familien nicht mehr zusammen- kommen, Urlaubsorte verhungerten, weil man nicht mehr dorthin durfte, und die Arbeitnehmer wurden reihenweise entlassen.

Die Menschen starben wie die Fliegen – nicht an der Seuche, sondern an den Maßnahmen. Am Schluss starben mehr Menschen durch Selbstmord, gebrochenem Herzen, oder andere Krankheiten, die garnix mit der Seuche zu tun hatten, aber deswegen nicht behandelt wurden. Oder mussten sich bei Wucherern verschulden, wurden obdachlos, weil sie arbeitslos wurden und aus den Wohnungen rausgeschmissen, und mussten unter Brücken leben, oder sie wurden krank, weil sie ihrer ganzen Freude am Leben beraubt waren! Und wenn sie jede Lebenslust verloren, – und weil dann dadurch ja das Immunsystem geschwächt wird – starben mehr Leute daran als durch die Seuche selbst.

Aber da war ja das Paradoxe, denn die Politiker hatten ja durch ihre Sparmaßnahmen die Gesundheitssysteme selbst so geschwächt, dass nicht genug Intensiv – Krankenzimmer mit Sauerstoff und Pflegepersonal für alle vorhanden waren. Und so starben jeweils auf einen Menschen, der an der Seuche zu Grunde ging, 5 bis 20 weitere an den Maßnahmen. Und die Presse mischte munter mit. Alle schrieben nur noch von der Seuche, hetzten dafür und dawider, denn gute Neuigkeiten sind ja keine Neuigkeiten, doch überall sonst konnte man nach Herzenslust morden, kriegen oder vergewaltigen, ohne dass das noch irgendeiner zur Kenntnis nahm.

Oder die Maßnahmen störte. Aber Hanna`s Paradies erhielt dann dafür die Gabe, durch fleißigen Gebrauch und den Austausch der Körpersäfte, die gegenseitigen Immunsysteme neu zu beflügeln und zu stärken, sodass dessen Besucher garnicht mehr krank werden konnten. Denn sie hatte ein grosses Herz, in dem viele Platz hatten. Und ihr Ruf verbreitete sich so über das ganze Land! So gründeten sie halt eine Großfamilie aus vielen Mitgliedern, die ihr natürlich alle verfielen, und so deshalb innerhalb der Quarantänebestimmungen bleiben konnten.

Und da durfte dann jeder mit jedem. Und da sie dann auch schwanger wurde, und man nicht wusste, von wem genau, wurde sie dadurch zur Mutter der Nation. Und in allen Ländern der Erde wurde ihrem Beispiel gefolgt. Andere Frauen wollten auch mehr Männer zum Verwöhnen haben, vor allem dort, wo Männer mehre Frauen haben konnten, aber die Frauen keine anderen Männer. Denn ein Mann allein ist kein Mann, heißt es doch überall beim Militär! Und die Männer mit dem meisten Geld und den meisten Frauen hatten auch nicht immer die größten Pimmel.

Aber das passte diesen Männern garnicht. Es gab Revolution und sogar Regierungen wurden gestürzt, weil die angeblich die Familie schützen wollten. Aber jedes Kind weiß ja schon seit seiner Geburt, dass eine Familie nur durch den Sex zusammengehalten wird! Was für einen anderen Grund hätten denn sonst Bewohner jeweils anderer Sterne gehabt, um zusammenzuarbeiten? Denn Männer und Frauen stammen klarerweise von anderen Sternen. Auch wenn Konflikte dadurch natürlich vorprogrammiert sind. Krieg der Sterne halt.

Aber eben die können dann durch den Zusammenschlaf relativ einfach gelöst werden! Das wussten schon die alten Österreicher, die gesagt hatten: „Kriege lass andere führen – Du, glückliches Österreich, vögle!“ Und damit das mit der Zeit nicht fad wird, muss man halt zusammenarbeiten. Also im größeren Rahmen meine ich. Denn die Arbeit, die man alleine nicht schafft, kann man zu Mehreren ohne weiteres schaffen. Wenn man denn Vögeln als Arbeit bezeichnen will. Ist es ja auch! Schwere Arbeit sogar! Aber wir schaffen das! Sogar diese Hanna!!Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben diese Menschen heute noch so! Doch bekanntlich hat man ja nicht nur Sex, wenn man jung ist, sondern man bleibt ewig jung, solange man Sex hat!Ende.

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Vor meiner Waldhütte: Geile Natursekt Spiele

Noch war ich mir nicht bewusst, wen ich eigentlich an diesem Tag kennengelernt hatte. Alles fing recht harmlos an, eine kleine Unterhaltung auf dem Parkplatz vor der Firma, in der ich arbeite, veränderte mein Leben. Ein junges, blondes Girl, zwischen 22 und 25 Jahren schätze ich, kam auf mich zu und fragte mich, ob ich heute Abend schon etwas vorhabe. Wirklich verwundert verneinte ich. „Ich beobachtete dich schon etwas länger, ich finde dich süß und auch interessant. Daher würde ich dich gerne zu mir nach Hause zum Essen einladen!“, erklärte sie mit ihrer schönen Stimme. Eine kleine Zahnlücke, zwischen den vorderen Schneidezähnen, zierte ihre erotisches Gesicht und vor allem ihren schön geformten Mund. Aber auch andere Formen an ihre sprachen für sie. Ich sagte diesem Sexy-Girl zu und lief innerlich jubelnd und um eine Visitenkarte reicher in das Firmengebäude zurück.

Den Abend verbrachte ich ganz erregt und voller Vorfreude zusammen mit Claudia. Claudia konnte einfach nur himmlisch Kochen. Sie lernte es von ihrem Vater, wie sie mir erzählte. Zwischen uns funkte es förmlich hin und her und ich wehrte mich keine Sekunde, als Claudia nach dem Dessert auch noch mich vernaschen wollte. Wir wälzten uns nackt in ihrem Bett, ich ertastete ihren wunderschönen und noch jungen Körper, die prallen Titten und leckte ihre Möse, bis ihre Oberschenkel vor Erregung zitterten und sie einen mächtigen Orgasmus bekam. Und bis sie sich wieder erholt hatte, streichelte ich sie sanft. Sie gönnte auch mir das spritzfreudige Spiel an meinem Schwanz, der vor allem in ihrem Mund und bei Spielchen mit ihrer Zunge richtig wohl fühlte. Doch sollte ich ihr in den Mund wichsen? Ich glaube nicht, dass sie das erlauben würde! Viel zu gierig war Claudia auf meinen Pimmel, den sie mit ihrer engen und rasierten Fotze verwöhnte und energisch poppte, bis wir beide geile Orgasmen erlebten.

Dies war der Anfang einer intensiven, erotischen Sex-Beziehung. Claudia ließ mich bald spüren, dass sie nicht an einer normalen Beziehung mit den Zielen wie Heiraten und Kinder kriegen interessiert war, sondern viel mehr Spaß am Sex hatte und auch weiterhin haben wollte – dafür aber dann auch ausgesprochen viel und abwechslungsreich. Ich liebte es, wenn sie auf mir und meinem Schwanz ritt, aber meinen Schwanz in ihren Hintereingang aufnahm und mich beim Analsex richtig fertig machte. Manchmal spielten wir kleine Fesselspiele, vollkommen harmlos, aber aufregend und sinnlich. Eine ganze Zeit lang hatten wir nur Sex in ihrer und in meiner Wohnung. Bis zu einem herrlichen Sommertag, der so warm war, dass dass man es drinnen in der Wohnung gar nicht mehr aushalten konnte.

Ich traf mich mit Claudia und wir wollten in den nahegelegenen Wald fahren, um durch die kühle Frische des Grüns zu wandern. Es war Claudias Vorschlag, welcher mich doch etwas in seiner Spießigkeit überraschte. Aber ich konnte ja auch nicht ahnen, dass in diesem Wald ihr Papa das sagen hatte, er war dort der Förster, und dort eine abgelegenen, schwer auffindbare Waldhütte besaß. Claudia erzähle mir diese Tatsache erst, als wir im Wald auf fast verborgenen Pfaden umherwanderten und bald vor der besagter Waldhütte ihres Vaters standen. Claudia öffnete das Schloss an der Tür und ein muffiger Geruch sprang uns entgegen. Aber es gab in der Hütte wenigstens saubere Decken. Sie nahm eine davon und führte mich einige Schritte weiter und breitete die Decken mit meiner Hilfe aus.

Bevor Claudia sich allerdings auf der Decke niederließ, zog sie ihr T-Shirt, Shorts und ihren Schlüpfer aus. Erst als sie vollkommen nackt war, ließ sie sich in den von Blättern gefiltertem Sonnenlicht nieder. „Komm, zieh dich auch aus!“, wünschte sie sich von mir. Ich wachte aus meiner Verblüffung auf und zog mir meine Klamotten vom Leib. Es war sehr schön, mit Claudia nackt im leichten Wind zu liegen. Wir liebkosten uns mit Streicheleinheiten, knabberten an unseren Lippen und spielten gegenseitig an unseren Zungen und Geschlechtsteilen. Die Geilheit erwachte zwischen uns beiden und ich zumindest freute mich auf ein prickelndes und erotisches Outdoor-Sexerlebnis. Wie auch schon einige Male zuvor schaffte Claudia es diesmal ebenfalls, mich zu überraschen!

„Ich muss dir etwas gestehen.“, fing sie an. „Weißt du, ich stehe drauf, wenn ich Männer anpissen darf. Du kennst doch Natursekt bzw. NS Spiele?“ Ich nickte zu dieser Frage. Ja, ich kannte die Natursekt und NS Sexpiele – doch bisher nur aus Sexvideos und Websites. Zugegeben, hätten mich diese Aufnahmen nicht schon immer geil gemacht – ich hätte Claudias Wunsch nach Natursekt-Sex nicht erfüllt. Aber ich war so neugierig auf die gemeinsamen NS Spiele mit Claudia, dass ich innerhalb von Sekunden nen richtig harten Ständer bekam. Claudia fragte mich, ob ich ein Problem damit hätte, wenn wir eine gemeinsame Natursekt Sex-Session ausprobieren würden. Ich teilte ihr mit einer Gestik mit, dass ich damit absolut kein Problem hätte, wenn sie mich anpissen würde. Mir fiel sogar noch ein, dass Claudia tatsächlich einige Stunden nicht auf’s Klo gegangen ist.

Ich unterwarf mich Claudia und ließ sie die Führung übernehmen. Zuerst spielte sie vor meinen Augen an ihrer Fotze, schob sich ihre Finger in das Fotzenloch und kreiste um ihre Klitoris. Dann aber presste sie mich zurück auf die Decke, stellte sich über mich und ging in die Hocke, bis ich ihre Fotze lecken konnte. Claudia gefiel es sehr und ich war verdammt geil auf sie. Nach einer kurzen Zeit hob sie ihre Becken an, ihre Muschi schwebte ungefähr 30-50cm über meinem Gesicht. Ich blickte auf ihre Möse. Ihre Muschi zuckte kurz zusammen, und anspannte sich an. „Trink davon! Trink von meiner Pisse…“, stöhnte Claudia und es sprudelte ihr Natursekt aus heraus. Der Pisse-Strahl traf zuerst meinen Hals und mein Kinn, ihre warme Pisse lief an mir herunter, doch dann lenkte sie ihn in Richtung meines Mundes, den ich zögernd und langsam öffnete, damit ich ihre Pisse schlucken und trinken konnte. Ich schmeckte ihre Pisse, schluckte und starrte auf den goldenen Pisse-Strahl, der weiter aus ihr herausspritzte.

Claudia hatte einen enormen Druck auf der Blase und sie erhob sich langsam, ging ein par Schritte zurück, die Beine weit gespreizt, meinen Körper zwischen ihnen. Die Pisse überströmte meinen Oberkörper, lief in meinen Bauchnabel und kitzelte mich an meinen Lenden. Mein steif aufgerichteter Pimmel bekam eine Menge von ihrem Natursekt ab. Es war einfach geil! Bevor ihr Druck nachließ, ließ sie sich auf meinem Schwanz nieder, nahm ihn in ihrer Fotze auf und wir finden an zu ficken. Ihre nackten, großen Brüste, ihr ganzer Oberkörper rieb sich an meiner frisch angepissten Haut. Die Lust und Gier zwischen uns nach mehr war schon extrem. Sie küsste mich, ich hatte immer noch den Geschmack ihrer Pisse auf meiner Zunge. Ich spürte, dass es uns gleich kommen würde. Wir vögelten noch intensiver und leidenschaftlicher, bis wir einen gemeinsamen Höhepunkt erleben und dabei lauthals stöhnten, fast vor Geilheit schrieen.

Wir brauchten eine Weile um wieder zu uns zu kommen und uns zu erholen. Wir holten eine frische und trockene Decke hervor und ließen unsere Körper von der Sonne trocknen, bevor wir durch den Wald zu meinem Auto zurück wanderten und zu Claudia führen. Von da an führte mich Claudia in die Welt der Natursekt Spiele ein und ich wurde ein echter Fan von Natursekt Sex 🙂

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Schwangere Frau geholfen

Da die Straßenbahn offenbar einen technischen Fehler hatte, musste ich genauso wie viele andere an der Haltestelle auf die nächste Bahn warten. Es sammelten ich immer mehr Leute n der Haltestelle und nach gut 15min. stellte sich eine hochschwangere Frau neben mir. Die Schwangerschaft war schon recht weit vorgeschritten, ich denke mal 7. Oder 8. Monat, sie hatte sichtlich mit dem zusätzlichen Gewicht zu kämpfen. Es war eine extrem heißer Sommertag und ich sah auch, dass die schwangere Frau unter ihren dicken Titten schwitzte. Unter den Brüsten hatten sich schon Schweißflecken auf dem Umstandskleid gebildet. Ich beobachtete sie, da mich schwangere Frauen extrem Geil machen und ich sie auch sexy finde. Außerdem ist die hormonbedingte Schwangerschafts-Wollust auf Kerle und dem reinen Sex-Spaß nicht zu unterschätzen.

Bald legte die schwangere Frau ihren Arm in den Rücken, bog diesen durch und trat von einem Bein auf das andere. Wir währe es wohl, wenn sie dort nackt stehen würde? Der runde Bauch, ihre geile schwangere, vielleicht auch schon geweitete Fotze, die dicken, schon mit Muttermilch getankten Brüste mit dunklen, festen und großen Brustwarzen – ich hatte beinahe einen mächtigen Ständer bekommen, als sie von einem rüpelhaften Jungen angerempelt wurde. Ich sah meine Chance und eilte der schwangeren Frau zur Hilfe, der Junge war schon längst um die Ecke gebogen. Er interessierte mich auch nicht, dagegen das sexy Girl mit ihrem dicken Babybauch umso mehr. Sie taumelte ein wenig, als ich neben ihr stand und ich sie versuchte zu stützen. „Kommen Sie, sie sollten sich hinsetzen“, rief ich zu ihr und zog sie behutsam in Richtung Bank.

Ich scheuchte zwei Kinder auf, die sofort der schwangeren Frau ihre Sitzplätze hergaben. Dankbar ließ sie sich auf der Sitzbank an der Straßenbahnhaltestelle nieder. „Danke, vielen Dank! Heute ist auch ein höllischer und für mich extrem anstrengender Tag. Schon in der Frauenarztpraxis war so viel los.“, sagte sie zu mir in ihrer wunderbar sexy Stimme und blickte auf ihren Bauch. „Es dauert wohl nicht mehr lange, bis sie Mutter werden?“, fragte ich sie. Die schwangere Frau schüttelte den Kopf. „Einige weniger Wochen noch. In gut einem Monaten hätten wir es dann geschafft.“, zu ihren Worten streichelte sie ihren schwangeren Babybauch und schaute froher Dinge aus ihrem Umstandskleid. „Wissen Sie was? Verraten Sie mir doch, wo Sie wohnen. Mir wird die Warterei ein wenig zu stressig. Ich nehme ein Taxi.“, bot ich ihr an. Nach einem kurzen Wortwechsel willigte sie ein. „Aber ich will wenigstens meinen Anteil an der Fahrt zahlen und wir duzen uns, okey?“, war ihr letzer Satz in dieser Angelegenheit, dem ich nicht widersprach.

Unweit der Haltestelle fanden wir einen Taxistand. Ich fand es toll, neben einer hochschwanger Frau, die wegen des Umstandes watschelte, zu gehen, als wenn sie meine wäre. Wir setzten uns gemeinsam auf die Rückbank, sie nannte ihre Anschrift und die Fahrt ging los. Ich erfuhr, dass ihr Name Leonie war. Sie war sehr froh, dass ich sie von der Haltestelle der Straßenbahn weggebracht hatte. „Möchtest du nicht noch schnell auf einen Kaffee mit zu mir kommen?“, fragte sie mich. Mein innerlichster Wunsch wurde war und mit Selbstbeherrschung meinem Penis gegenüber sagte ich ihr zu. Bei ihr in der Wohnung angekommen, kochte sie mir Kaffee und sich goss sich selber Wasser in ein Glas. Sie hatte einen seltsamen Blick drauf, als sie sich mit mir an den Esstisch setzte.

Nach einem kleinen Smalltalk wurde sie auf einmal sehr Direkt. „Sag mal, kannst du es einer Schwangeren Frau so richtig hart besorgen? Ich bin im Moment einfach nur so schrecklich Geil und mein Mann kommt erst zum Wochenende wieder. Für mich ist das eine richtige Qual, kannst du dir das vorstellen?“, sagte sie in einer verführerischen und sexy Stimmlage und dabei legte Sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Mein Schwanz, der sich in Windeseile aufbaute, war Antwort genug. Ich küsste sie innig und legte meine Hand auf ihre dicke Titten. Leonie war rasch dabei, meinen harten Pimmel auszupacken und ich zerrte an ihrer Kleidung. Wir mussten wegen unserer Hektik lachen und zogen uns selber aus, so war es einfacher. Nackt mit dickem Babybauch, prallen Titten mit dunklen, harten Brustwarzen und hungrig nach Sex stand sie vor mir. Ich trat zu ihr, ich legte meine Hand auf ihren schwangeren Bauch, streichelte ihn und fuhr tiefer.

Die schwangere Leonie ließ sich auf einen Stuhl am Esstisch fallen, die Beine weit gespreizt. Ich kniete zwischen ihren Beinen hin und unter ihrem schwangeren Bauch tat sich ihre schwangere schon etwas geöffnete Muschi auf. Vorsichtig zog ich die Schamlippen auseinander und leckte über ihre empfindliche Klitoris. Leonie stöhnte und sie stöhnte noch mehr, als ich nach und nach meine Finger in ihre feuchte Möse schob. Meine Zunge leckte weiter an ihrer Klit und ich bohrte in Leonies Muschi. Blickte ich auf, sah ich ihre Finger, die ihre dicken Milchnippel zwirbelten und streichelten. Sie war total entspannt und erregt, aber ich merkte, dass ihr der Holzstuhl nicht guttat.

„Lass uns in dein Bett gehen…“, meinte ich, als ich sie aufgerichtet küsste und ihre geilen, schwangeren Brüste massierte. So zogen wir uns in das Schlafzimmer zurück und ich gab ihr meinen harten Pimmel zu kosten. Sie konnte richtig geil an meinem Schwanz lutschen und ihn blasen und auch meine dicken Eiern lecken, während ich ihren schönen schwangeren Bauch bewunderte und ihre Titten und Brustwarzen weiter stimulierte. Die Hochschwangere war jedoch zu geil, um sich allzu lange mit dem abblasen meines Schwanzes aufzuhalten. „Ich will von dir gefickt werden, los, fick mich von hinten in meine geile Fotze…“, schnurrte sie mich an und drehte sich auf die Seite. Ich schmiegte mich an sie, streichelte ihren Arsch. Ich führte meinen Penis an ihre nasse Fotze und schob ihr genüsslich meinen Schwanz in ihre Spalte.

Sie stöhnte dabei mindestens genauso Geil auf wie ich. Langsam poppte ich ihre Möse, meine Hände legten sich auf ihre Titten und massierten sie. Doch bald fasste Leonie meine Hand, führte sie über ihren schwangeren Bauch und hinab zur Vorderseite ihrer Muschi. Gemeinsam mit ihr fingerte ich sie, mein Schwanz fuhr derweil in ihrer Fotze ein und aus. Es war so extrem geil, eine schwangere Frau zu vögeln, vor allem weil es so unverhofft war. Die trächtige Prachtstute wollte ich noch ausgiebiger genießen und ich wechselte die Sex-Position. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie lag auf dem Rücken vor mir, die Beine weit angezogen. Ich fickte sie noch tiefer als zuvor und hatte ihren geilen Bauch und die dicken Titten mit den geilen Nippeln vor mir. Sie wackelten, Leonie stöhnte, tat ihre Geilheit kund, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam und ihre Muschi sich zuckend an meinem Penis verging.

Da kam es mir ebenfalls und ich spritzte in ihre schwangere Fotze, mein Pimmel pumpte die Wichse hinaus, geradewegs in ihre Muschi aber der Genuss und die Schönheit Leonies blieben. Wir harmonierten so gut, dass ich sie an diesem Tag nochmals vögelte, bis ihre Mutter sich ankündigte. Ich wünschte ihr viel Glück und ein gesundes Kind. „Sehen wir uns nochmal?“, fragte ich sie abschließend. Sie meinte: „Nein, besser nicht. Ich möchte keine alleinerziehende Mutter werden.“, antwortete sie anspielend auf ihren Mann, der sie verlassen würde, wenn er von ihrem Seitensprung erfahren würde. Selbstverständlich verstand ich es und konnte es auch nachvollziehen. Jedoch ist die Leidenschaft und Lust auf weiteren, geilen Sex mit schwangeren Frauen oder Sex während der Schwangerschaft geblieben, nein, sogar gestiegen.

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Analsex im Treibhaus

In einer überfüllten Straßenbahn lernte ich Susanne kennen. Um ehrlich zu sein, ich bin ab und zu etwas ungeschickt und zwischen den vielen Körpern und anderen Menschen, die sich aneinander in die Straßenbahn zwängten, trat ich Susanne recht übel auf den Fuß, dass ich sogar ihren Schuh beschädigte. „Aua, Spinnst du? Dummer Trampel!“, schrie Susanne durch die Straßenbahn, von der ich noch nicht wusste, dass sie überhaupt so hieß. Susanne kämpfte sich durch die Menschenmenge in Richtung einer der Ausstiegstüren, ich schlängelte mich tapfer hinter her, mehrfach wütenden Gesichtern „Verzeihung“ zusagen. An der nächsten Haltestelle verließ Susanne die Straßenbahn und ich war ihr weiterhin auf den Fersen, was sie jetzt erst merkte. „Sie schon wieder! Was wollen Sie denn noch außer auf meinen Fuß zu treten?“, warf sie mir verbal entgegen und blieb stehen. Atemlos kam ich vor ihr zum Stehen. „Es tut mir leid, ich wollte das nicht!“, stammelte ich und setzte ein unsicheres Lächeln auf.

Meinem Lächeln konnten viele nicht widerstehen, auch Susanne verfiel meinem Charme und beruhigte sich. Sie konnte sich nur schwer das Grinsen verkneifen, als sie meinte: „Ja, ja. Schon gut. Gibts sonst noch irgendwas?“ Nun war es an mir, zu improvisieren. Mir fiel nichts Besseres ein, als sie rasch auf einen Kaffee einzuladen, das geeignete Kaffee war nur wenige Minuten entfernt. Vor dampfenden Kaffeetassen stellten wir uns endlich vor und Susanne erzählte mir, dass sie als Landschaftsgärtnerin arbeiten würde und momentan in einem großen Treibhaus arbeitete. „Es ist einfach mein Traumjob, Blumen und Pflanzen widersprechen nicht und gedeihen, wenn man sie gut und richtig behandelt.“, erklärte mir Susanne. „Kann ich dich mal dort besuchen?“, fragte ich, ehe ich eigentlich kapierte, was ich da verzückt antwortete. Denn ich war von ihrem süßen Gesicht und ihren fraulichen Kurven abgelenkt genug, dass ich auch gefragt hätte, ob ich sie auf den Mond begleiten dürfte, ohne Astronautenanzug.

Susanne reagierte amüsiert, um ihre Mundwinkel zeichneten sich Grübchen ab. „Ok, warum eigentlich nicht? Du kannst mich heute Abend nach Feierabend gerne abholen, um ca. 18:00 Uhr wäre super, dann bin ich alleine und schließe alles ab.“ Ich hörte nur das Wort „alleine“ und nickte. „Ja, ich werde da sein und dich abholen, und das auch Pünktlich!“ Nach dem Adressentausch und einem hastig leergetrunkenen Kaffeetassen verschwand Susanne leicht humpelnd, ich blickte verträumt hinterher. Dann drückte ich meinem Bruder das Babysitten für unseren Neven auf die Nase. Punkt 18:00 Uhr stand ich im Eingang des Treibhauses und fühlte mich ein wenig verloren. Es war riesig und tropisch warm. Zum Glück hatte Susanne nach mir Ausschau gehalten, sie sah sexy aus in ihrer Schürze. Sie sah immer sexy aus. Begeistert führte sie mich durch die Reihen, nannte mir fremdklingende, lateinische Namen für exotische Pflanzen und ich heuchelte mein Interesse und meine Aufmerksamkeit.

Die meiste Zeit war mein Blick auf ihrem süßen, geilen Arsch gerichtet, und das entging der klugen Susanne nicht. Unvermittelt drehte Susanne sich zu mir um und stieß gegen mich. Sofort griff sie nach meinen Händen und legte sie auf ihren Arsch, bevor sie ihre um meinen Hals legte. Susanne küsste mich intensiv und lange. „Das wolltest du doch mit Sicherheit die ganze Zeit schon tun, ich habe es dir angesehen. Oder?“, rief sie mit ruhiger Stimme. Ich nickte nur. Susanne lächelte verführerisch, schob mich weg und legte ihre Schürze ab. „Komm, ich zeige dir noch was ganz Besonderes.“, lockte sie mich gurrend in den hinteren Bereich des Treibhauses. Dort befand sich ein Raum für die Mitarbeiter mit Sofaecke und einer kleinen Küche. Susanne leckte sich frivol über die Oberlippe und zog ihr Shirt aus, darunter trug sie einen feinen BH, der ihre großen, dicken Brüste kaum fassen konnte.

Als nächstes schlüpfte sie aus ihren Hosen und zog ihren Slip aus, den sie mir auch direkt zuwarf. Ich fing den Slip auf und roch dran. Er verströmte dezent den Duft ihrer Muschi. Ich spürte, wie mein Pimmel sich aufbaute und gegen die Hosenknöpfe ankämpfte, während ich auf Susanne zuging, den Slip fallen ließ und ihren BH öffnete. Ihre warmen dicken Titten fühlten sich weich und geil an, ihre Nippel traten hart hervor. Susanne zerrte bei einem Kuss hektisch an meinen Klamotten, ich zog meine Klamotten ganz schnell für sie aus und prahlte mit meinem großen Schwanz, den sie sofort auf dem Sofa sitzend in den Mund nahm. Ich stand vor ihr und stöhnte leise, weil sie meinen Schwanz so geil zu blasen verstand und mich oral mit einem Blowjob verwöhnte. Ich hielt sie nach Minuten des Genießens fest und drückte sie auf das Sofa zurück. Ich lag über ihr, küsste erst sie, dann ihre Brüste, danach ihre rasierte Muschi. Sie schob mir ihren Arsch entgegen und ich leckte an ihrer süßen Rosette, welche verdächtig zuckte. Langsam schob ich einen meiner Finger in ihre Muschi, dann feucht und glitschig in ihren Arsch. Die geile Gärtnerin ging ab wie die Katz, als ich sie anal und oral zugleich bearbeitete.

Das frivol stöhnende Luder hatte eine Überraschung für mich, als ich mich auf sie werfen und tief und fest in ihre Muschi fickte. Genussvoll betätigte ich den Knopf an der kleinen Gleitgel Tube und klares Gleitgel tropfte sofort auf ihr kleines, enges Po-Loch, welches ich damit massierte und zum entspannen brachte. Meinem Pimmel gönnte ich gleichfalls etwas von dem Gleitmittel, bevor ich ihn fest gegen das enge Arschloch presste. Nach und nach drang ich in ihren Arsch der geilen, nackten und wunderschön fraulichen Gärtnerin ein. Wie geil das doch war, ein süßes und frivoles Girl von hinten in ihren engen Arsch zu ficken. wollte. Die Optik meines sie anal dehnenden und fingernden Fingers und ihrer zuckenden Klit hatten mich furchtbar geil und scharf gemacht. Aber sie ließ es nicht zu, sondern sie griff nach ihrer Handtasche, die auf dem Tisch neben dem Sofa lag. Sie kramte darin herum und drückte mir eine kleine Tube Gleitgel in die Hand und drehte sich um zu meinem harten.

Susanne stöhnte auf und bestätigte mir mit versauten und verdorbenen Zurufen, dass sie ein Analsex Luder war, welche es unbedingt auf die Analsex Tour brauchte. Ich vögelte sie zärtlich, aber tief und in einem gleichmäßigen Rhythmus bis zum Ansatz meines Pimmels in den Darm, was ihr auch direkt und nach und nach 2 Orgasmen hintereinander besorgte. Zuletzt schob ich einen meiner Finger an ihre Klitoris, fickte sie schneller, fester und wilder in ihren Arsch! Ich hätte weinen können, so geil war es, sie in ihre enge Arschfotze zu ficken und mein Sperma in ihren Arsch durch ausgiebigen Analsex abzuspritzen. Schwitzend und keuchend bekam ich meinen Orgasmus in ihrem Arsch und sie genoss es genauso wie ich. Ich legte mich auf sie, küsste ihren Nacken und ließ sie irgendwann unter mir hervorkriechen. „Wollen wir beiden bei mir zu Hause weitermachen?“, fragte sie unruhig und aufgegeilt. Ich nickte und reichte ihr das T-Shirt. Ich wollte möglichst schnell zu ihr, was uns auch gelang. Am nächsten Tag ersetzte ich ihr die kaputten Schuhe und 4 Wochen lang war ich ihr Stecher, der alle ihre intimen Pforten kennenlernen durfte.

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Das heiße Bauern Girl

Es war ein schwülheißer Sommertag. Der Weizen stand hoch auf dem Feld. Die fruchtbaren Ähren würden bald reich ernte mit sich bringen. Kara streifte mit ihren Fingern durch das goldene Feld. Ihr langes, rotblondes Haar fiel über ihr einfaches Leinenkleid. Ihr Kleid war wie sie selbst von schlichter Schönheit. Sie lebte in einer Welt, die sich den Gezeiten der Natur angepasst hatte. Jede Familie säte im Frühjahr und brachte im Spätsommer die Ernte ein.

Dann pflügten sie das Feld und bereiteten alles für das nächste Jahr vor. Es war ein Leben voll harter täglicher Arbeit, doch es war ein gutes Leben.

Kara blickte mit ihren blaugrünen Augen über das goldene Land, das sie bewirtschafteten. Die Ernte versprach dieses Jahr reichlich auszufallen. Ihr Vater würde zufrieden sein und sie vielleicht noch dieses Jahr mit einem Jungen aus dem Dorf vermählen, der ihnen bei der Ernte half.

Sie freute sich darauf, hatte sie doch gelernt, dass Mann und Frau im Kreislauf des Lebens für einander bestimmt waren. Seit dem Tod ihrer Mutter vor 8 Jahren war sie nun auch zur Frau herangereift und würde bestimmt bald ihren Platz in der Welt einnehmen dürfen. Ihre Finger glitten sanft durch das Kornfeld, streiften die furchtbaren von der Sonne gewärmten Halme. Wie würde es wohl sein? Wie würde es sich anfühlen?

Ein entfernter Donner schreckte sie aus ihren Gedanken.

Kara sah verstört zum Himmel auf, doch keine finsteren Wolken verdunkelten den Horizont. Die Sonne schien an diesem Tag kräftig und vertrieb alle dunklen Schleier. Aber woher kam der Donner?

Erneut hörte sie es. Ihr Blick fiel auf den Wyrmwald, ein dichter Urwald der sich im Norden zwischen dem Arnsberg und dem Braunbach erstreckte. Doch da war nichts – keine Wolke war am Himmel zu sehen. Kara verharrte einige Momente, dann drehte sie sich um und ging mit einem mulmigen Gefühl in der Brust den schmalen Pfad hinunter zum Bauernhof ihres Vaters.

„Drachen!“, brüllte der Soldat mit einem Ausbruch schierer Panik in seiner Stimme.

„Sie greifen an. „, schrie ein anderer. Da flogen sie auch schon herbei. Drei dunkelrote Drachen stießen aus dem Himmel herab auf die Schar von Soldaten. Die Ritter sprengten mit ihren Pferden auseinander, während die Fußtruppen ihre Speere in den Himmel richteten. Auf einem der drei Wangengespanne befanden sich Armbrustschützen die Bolzen in den Himmel feuerten.

Das wilde Geschrei der Menschen und Tiere ging im tosenden Donner unter, als der erste der Drachen sein Maul aufriss, und sein heißer, todbringender Atem hervorbrach. Eine Feuerwalze erfasste die Kolonne der Soldaten, die noch immer auf der schmalen Straße standen.

Ihre Rüstungen schützten die zwei dutzend Männer zwar gegen Pfeile, Äxte und Schwerter, doch gegen das Drachenfeuer boten sie keinen Schutz. Das Metall schmolz noch auf ihren Körpern, während sie sich in einem qualvollen Todeskampf auf dem Boden warfen.

Die Armbrustschützen auf den Wagen gaben verzweifelte Schüsse ab, bevor ein anderer Drachen ihre Köpfe im Vorbeiflug mit den Klauen erfasste und sie mit sich nahm. Er stieg wieder nach oben und ließ die Köpfe dann hunderte Meter von den Körpern entfernt in den Wald fallen.

Der dritte Drache setzte den Rittern nach, die gleich beim ersten Auftauchen der Drachen in den Wald geflohen waren. Mit mehreren Feuerstößen versengte er ihre Körper, und verurteilte zugleich ihre Reittiere zu einem qualvollen Tod.

Als der erste Angriff der Drachen beendet war, versammelten sich die drei Bestien um die Wagen. Überall im Wald waren kleine Brandherde zu sehen. Die Zugtiere, die den Angriff der Bestien überlebt hatten, waren verstört in den Wald geflohen. Von den vier dutzend Menschen des Konvois lebten nur noch eine handvoll, die verstümmelt hinter den Wagen lagen. Sie schrien und winselten, von Verbrennungen und Klauen gezeichnet.

Die Drachen waren gelandet.

Ihre Reptilienaugen erkundeten wachsam das Gelände. Ihre Nüstern blähten sich. Sie schnupperten. Sie waren die Jäger, gnadenlos, und nur auf ein Ziel aus. Der größte der Drachen, der von Kopf bis zur Schwanzspitze 12 Meter maß, schlug mit einer vorderen Klaue das blutverschmierte Tuch beiseite.

Unter dem Tuch befand sich ein gewaltiger Drachenschädel. Er war mehr als zwei Meter lang und Hörner ragten noch immer majestätisch von seinem Haupt. Die Augen waren vom Tode bleich gefärbt.

Verstört fauchten die Drachen als sie ihren Artgenossen erblickten.

Dann schlug ein anderer, etwas kleiner gewachsener Drache die Plane eines der anderen Wagen beiseite. Zum Vorschein kamen drei Dracheneier. Auch unter der Plane des letzten Wagens befanden sich zwei Dracheneier.

Schwerfällig schritten die Drachen um das noch immer von Rauch und Feuer umhüllte Schlachtfeld. Beißender Schwefelgeruch breitete sich aus und das leise Fauchen der Bestien kündete unheilvoll das Schicksal der überlebenden Menschen an.

Während der größte der Drachen bei dem abgetrennten, roten Drachenkopf weilte, trieben und trugen die anderen die verbliebenen Soldaten, Ritter und Fuhrleute zu dem Wagen.

Die Männer schrien vor Schmerz oder winselten um Gnade. Die Drachen kannten jedoch nur eine Antwort. Als der letzte der Menschen herbei geschafft worden war, richteten sich die Drachen auf und öffneten ihre furchterregenden Mäuler. Flammen schlugen heraus und hüllten den Wagen mit dem Drachenkopf und all die Menschen in ein Inferno.

Die Hitze ließ Stahl schmelzen und Körper verdampfen. Erst als nichts mehr übrig war, dass verbrannt werden konnte, schlossen sich die gewaltigen Kiefer der Bestien.

„Hast du es auch Donnern gehört?“, fragte Kara ihren Vater.

„Nein, aber es würde mich nicht wundern, wenn uns bald ein Gewitter heimsucht. „

„Das Getreide ist fast reif, in einer Woche können wir ernten. „

„Dann hoffen wir, dass uns die Götter gnädig sind und diesen Sturm an uns vorüber ziehen lassen.

„, meinte Karas Vater. Er war ein grauhaariger Mann, der durch die harte Arbeit vorzeitig gealtert war.

Das Mädchen nickte, während es Wurzeln schälte und in den Kochtopf warf.

„Ich werde nachher ins Dorf reiten, vielleicht finde ich ein paar Leute die uns bei der Ernte helfen wollen. Vielleicht auch einen hübschen Jungen?“ Ihr Vater grinste bei den Worten und strich sich über seinen Bart. Duncan war zwar ein einfacher Mann, aber ihm war nicht entgangen, dass seine Tochter sich zu einer jungen Frau entwickelt hatte.

Der Gedanke, sein einziges Kind in die Hände eines anderen Mannes zu geben, gefiel ihm zwar nicht, aber wenn er den Mann an den Hof holte, könnte er wenigstens eine Auswahl treffen.

„Ehrlich?“ Kara errötete leicht.

„Ich werde es zumindest versuchen. Vielleicht der hübsche Edward. Beim letzten Dorffest hattet ihr beide ja erstaunlich viel Zeit damit verbracht einander anzuschweigen. “ Duncan lächelte. Er wusste wie er seine Tochter necken konnte.

Das hatte er schon bei ihrer Mutter gemacht. Und wenn er die roten Wangen des Mädchens erblickte, fühlte er sich gleich wieder jung. „Wenn du den Eintopf aufgesetzt hast, mach doch bitte schon mein Pferd fertig. Wenn wirklich ein Gewitter kommt will ich nicht hinein reiten. „

Kara nickte und trug den Topf aufs Feuer. Der Eintopf würde Stunden vor sich hin kochen, bis aus dem Gemüse, Wurzeln, Getreide und Knochen etwas Essbares wurde.

In Gedanken war sie jedoch nicht beim Essen, sondern bei Edward. Jenem verdammt gutaussehenden Jungen. Er war der zweite Sohn des Dorfschmieds. Er würde bestimmt gefallen an dem Hof und an ihr finden, davon war Kara überzeugt.

Vielleicht sollte sie zum Teich gehen, und sich waschen. Sie wollte ihn nicht durch unangenehme Düfte abschreckend wirken. Außerdem war da noch die Phiole ihrer Mutter. Sie enthielt die Essenz von Jasmin und würde Edward bestimmt gefallen.

Ihre Mutter hatte diese Essenz immer genutzt wenn sie zu Vater ins Bett stieg. Kara wurde dann immer unter einem Vorwand weggeschickt, aber manchmal hat sie doch heimlich gelauscht und zugesehen. Ihre Gedanken überschlugen sich und beinahe hätte sie den Topf fallen lassen.

Duncan war richtig überrascht, wie schnell Kara sein Pferd gesattelt hatte. Sie war ihm zwar immer eine helfende Hand, doch dieser Eifer war selbst für seine geliebte Tochter ungewöhnlich.

Entfernt konnte er Wolken hinter dem Arnsberg sehen. Jenem gewaltigen Felsmassiv in Nordosten. Dunkle Wolkentürme reichten hoch bis an das Dach des Himmels. Als Bauer, dessen Schicksal vom Wetter abhing, sah er voller Sorge auf das Geschehen. Dieses Naturschauspiel kündigte von einem furchteinflößenden Gewittersturm. Er betete zu den Göttern, dass dieser Sturm an ihm und seinen Feldern vorüberziehen würde.

Duncan versuchte die Sorgen abzuschütteln und trieb sein Pferd an.

Das Pferd pflügte durchs hohe Gras, während die Sonne langsam im Westen hinter einer Hügelkuppe verwand.

Der Teich war etwas mehr als einen Kilometer vom Bauernhof entfernt. Kara hatte die Ziegen gemolken und die Schafe in ihr Gehege gebracht. Nun konnte sie sich um sich selbst kümmern. Das Bauernmädchen hatte sich ihr schönstes Kleid mit an das Wasser genommen, und auf einem Fels, der noch immer von der Sonne warm war, ausgebereitet.

Es hatte einst ihrer Mutter gehört, doch inzwischen passten ihre erwachenden weiblichen Formen in das Gewand. Sie hatte es bis jetzt erst einmal getragen, zur Sonnenwendfeier, als sie zum ersten Mal mit Edward getanzt hatte. Jetzt schlüpfte das Mädchen aus dem einfachen aber robusten Leinengewand. Der Schweiß des Sommers hatte sich in dem Gewebe festgesetzt und Kara nahm es mit in das Wasser.

Das warme Wasser des Teiches umhüllte mit jedem Schritt mehr von dem jungfräulichen Körper.

Sie hatte ein Stück Seife mitgenommen. Zuerst rieb sie damit ihr altes Kleid ein, dann glitt sie damit sanft über die Konturen ihres Körpers. Sie seifte ihren Hals, ihr Haar, und ihre Ohren ein. Während sie das Kleid weiter mit der Seife wusch, ließ sie diese auch bei sich einwirken, dann tauchte sie Kopfüber in das Wasser, spülte Schweiß und Dreck fort.

Sie wusch sich unter ihren Achseln, umspielte ihre jungen frischen Brüste, genoss das Gefühl, als sie die harten Knospen ertastete.

Noch unschuldig reckten sie sich unter der zärtlichen Berührung des Mädchens, die mehr aus Neugier, denn aus Lust, mit ihnen ein sanftes Spiel einging.

Dann glitt sie mit dem Seifenstück tiefer, streichelte ihren flachen Bauch, bis sie zwischen ihre Schenkel kam. Das Wasser des Teichs umspülte ihren jungen, rotblonden Flaum. Spielerisch wusch sie die Spalte, die schon den ganzen Tag sehr feucht und empfindsam gewesen war. Der Anfang ihrer fruchtbaren Zeit hatte begonnen.

Sie fragte sich, während ihre Fingerkuppen sanft die Spalte zwischen ihren Schenkeln durchfuhren, wann sie diese Zeit mit Edward verbringen würde. Tief in ihrem inneren freute sie sich auf diesen Zeitpunkt. Ihre Finger suchten und fanden die Knospe ihrer Lust, und in verträumten Gedanken umspielte sie diese, während das warme Wasser des Teichs sie in seinem Armen schaukelte. Ihre Brüste, ihre Schenkel, ja jeden Punkt ihres Körpers sanft liebkoste.

Kara stöhnte leise auf und schloss die Augen, um sich ganz jener unschuldigen Lust hin zu geben, welche sich mehr und mehr in ihrem Unterleib versammelte.

Das Mädchen ergab sich mit jeder Bewegung ihrer Fingerkuppen mehr dem Gefühl einer tiefen Lust, die sich ihres Körpers und ihres Geistes bemächtigte. Sie merkte nicht wie über ein gewaltiger Schatten den abendlichen Himmel verdunkelte.

Brunnendorf lag zwischen dem Wyrmwald und dem Braunbach. Das Dorf besaß eine Schmiede, eine Taverne, einen Stall, und ein dutzend weitere Häuser. Aus mehreren Fenstern strömte Licht, und zwei Feuerschalen erhellten den Platz vor der Taverne.

In ihrem Schein erkannte man den stilisierten Ritter auf dem Schild, über dem in verblassender Schrift „Zum Drachentöter“ stand.

Duncan führte sein Pferd auf die Koppel neben der Taverne. Heute Abend stand kein anderes Pferd auf ihr. Das war ungewöhnlich, denn Brunnendorf lag an einer Handelsstraße. Viele Reisende überquerten hier den Braunbach und brachten Gold und Geschichten in den kleinen Ort. Gewöhnlich reichte der Platz im Stall nur für die wohlhabenden Gäste, doch heute war nicht viel los, auch wenn er lautes Stimmengewirr aus dem Dorf hörte.

Er öffnete die Tür und betrat den Schankraum. Drinnen war ein wahres Chaos ausgebrochen. Scheinbar alle erwachsenen Dorfbewohner waren hier versammelt. Ruben kam zu ihm und legte seinen Arm um Duncans Schulter. Der korpulente Schmied sprach: „Duncan, die Götter sein gepriesen, dass du hier bist. Wir dachten schon du seist tot, wie die anderen. „

„Tot? Wie meinst du das?“

„Hast du nicht gehört? Drachen?“, sprach der Schmied ganz außer Atem.

„Sie habe den Jarls und Borgas Hof niedergebrannt und einen Konvoi auf der Straße ausgelöscht. Überall wo sie auftauchen bringen sie Tod und Zerstörung. „

„Welche Drachen? Wieso?“, fragte der Bauer immer noch ein wenig verwirrt.

„Rote. Sie werden uns alle umbringen!“, schrie ein anderer Mann. Ein plötzlicher Donnerschlag brachte die Dorfbewohner augenblicklich zum Schweigen.

Eine plötzliche Kälte schreckte Kara auf. Wie ein scheues Reh blickte sie sich um, doch sahen ihre Augen im dämmrigen Licht nichts.

Sie ergriff das Leinengewand, und stapfte damit hastig aus dem Wasser. Eine Gänsehaut bildete sich auf der ihren. Ihr langes, nasses Haar fiel an ihrem Rücken runter bis zu ihrem Po.

Das Mädchen hatte das Ufer gerade erreicht, als ihr plötzlich der Geruch von Schwefel in die Nase stieg. Schützend hielt sie das frisch gewaschene Kleid vor sich, während sie zu dem Felsen schritt, wo sie ihre frischen Sachen ausgelegt hatte.

Unsicher schweifte ihr Blick umher. Zwischen den Bäumen nahm sie eine Bewegung wahr. Dann brach es schon wie aus dem Nichts über sie herein. Ein gewaltiges Wesen, mehr als doppelt so hoch wie sie, stürzte auf sie ein. Eine Klaue des Monsters schlug nach hier. Kara ließ sich zurück fallen, und rettete so ihr Leben. Doch das Monster erwischte das Kleid und zerteilte es mit einem Streich.

Nackt, wie die Natur sie schuf, kauerte Kara am Boden.

Sie erkannte nun die Bestie, die sich, ihrer Macht bewusst, langsam dem Mädchen näherte. Schwarzrote Schuppen und Hörner, waren alles, was sie im Zwielicht erkennen konnte. Aber es genügte, um den Drachen als solchen zu erkennen. Zwar hatte Kara noch nie zuvor einen Drachen gesehen, doch jedes Kind kannte die Geschichten dieser Monster.

Der Drache genoss ihre Furcht sichtlich. Er machte keine Anstalten ihr Leben schnell zu beenden. Das Mädchen hoffte, dies als Chance nutzen zu können.

Hastig sprang sie auf die Beine und lief davon. Sie hoffte hinter den Felsen in Deckung gehen zu können. Sie wusste, dass sie dem Drachen nicht davonlaufen konnte, aber vielleicht konnte sie sich verstecken.

Der Fluchtversuch seines Opfers überraschte den Drachen, doch zugleich bereitete es ihm auch eine Freude. Er mochte es, mit seiner Beute zu spielen. So ließ er ihr Zeit, bis sie die Felsen fast erreicht hatte, dann sprang er dem Menschenmädchen hinterher.

Seine Klauen griffen nach dem zerbrechlichen Körper und quetschten ihn gegen den flachen Felsen. Leicht hätte der Drache sie zerdrücken können, doch das Spiel machte ihm noch Spaß.

Kara blieb für einen Moment die Luft weg, dann griff sie nach dem Beutel in dem sie Unterwäsche und die Phiole ihrer Mutter gelagert hatte. In einem Akt der Verzweiflung schlug sie damit auf den Drachen ein. Dieser hatte sich zu ihr runter gebeugt und der Beutel traf ihn genau am Auge.

Getroffen brüllte die Bestie auf und ließ das Mädchen für einen Augenblick los. Überrascht von ihrem Erfolg blieb sie vor dem gewaltigen Monster stehen, den Beutel, der ihr als Waffe diente, fest in der Hand.

Dann hatte der Drache sich jedoch schon wieder unter Kontrolle. Er holte mit seiner rechten Klaue aus und packte sie frontal. Die Wucht seines Hiebs nagelte ihren nackten Leib förmlich auf die Felsplatte.

Ihr Kopf und Hals ragten zwischen zwei gewaltigen Krallen hervor, die sich tief in das Gestein gegraben hatten.

Kara rang nach Luft. Der Drache hatte ihre rechte Hand und den Beutel schmerzhaft gegen ihre Brust gedrückt, und quetschte ihr förmlich den Lebenshauch aus dem Leib. Sie merkte gar nicht, dass die Phiole mit der Jasminessenz zerbrochen war und nun aus dem Beutel auf ihre Brust tropfte.

Sterne funkelten um ihre Augen.

Der Schwefelduft des Drachen mischte sich mit einem schweren, blumigen Duft. Das war das Ende, dachte sie. Sie wollte schreien, doch sie konnte nicht. Keine Luft war mehr in ihren Lungen verblieben. Tränen bildeten sich in ihren Augen, als leiser Ausdruck ihrer Trauer. Sie spürte den heißen Atem des Drachen bevor die Dunkelheit ihren Geist fortriss.

Dracnoir schnupperte an dem Menschenmädchen. Ihr blumiger Duft stieg in seine Nase mit unglaublicher Intensität.

Es war ein honigsüßer Duft. Der Duft einer Jungfrau. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen, so verführerisch, so unerwartet war ihr Duft.

Er hatte schon im Vorbeiflug ihren süßlichen, fruchtbaren Jungfernduft gerochen. Anders als die meisten Menschen, roch sie nicht nach Schweiß und Urin, nein, ihr Duft hatte eine viel feinere Note. Sie würde bestimmt köstlich schmecken.

Nicht, dass Dracnoir noch Hunger hatte. Er und seine Schwestern hatten sich von den Menschen genährt, die seine Gefährtin ermordet und seine Brut entführt hatten.

Er hatte den ganzen Tag über das Land verwüstet, während seine Schwestern seine Brut mit sich genommen hatten und sie nun bei der ihren aufziehen würden.

Langsam war der Hass in seinem feurigen Herzen abgeklommen. Wut und Zorn waren nicht verraucht, doch hier, in diesem Moment, kam ein neues Gefühl hinzu. Lust. Dieses unschuldige Ding in seinen Klauen fühlte sich so gut an. Er konnte ihren Leib wie eine Kornähre verbrechen, konnte ihr Leben mit einem kleinen Ruck auslöschen, doch er tat es nicht.

Als sie sich nicht mehr regte, nahm er seine Klaue von ihr und schnupperte an ihrem blanken Leib. Zwischen ihren Schenkeln nahm er den zarten Duft ihrer jungen Weiblichkeit wahr. Seine Reptilienzunge glitt aus seinem Rachen und tastete vorsichtig über das Geschlecht des Mädchens.

Anfangs war er behutsam, betastete sie mit ihren leicht geöffneten Schenkeln sanft, dann kam der Drache langsam auf den Geschmack und leckte sie über ihre Scham.

Seine Zungenspitze glitt von ihrer Poritze bis zu den leicht geschwollenen Schamlippen. Sie spaltete diese und nahm den Geschmack ihres Jungfernsafts auf. Wie unbeschreiblich köstlich war dieser frische, unverbrauchte Nektar des Menschenmädchens für den großen roten Drachen.

Die Lust des Drachen steigerte sich mit jedem Augenblick. Seine Ohren vernahmen das langsame Atmen des Mädchens, welches ihm so offen auf dem Felsen dargeboten wurde. Er leckte sie und vernahm leises Stöhnen von ihren Lippen.

Die Augen des Drachen funkelten. Seine Zunge tastete höher. Sie glitt über den flachen Bauch des Mädchens, umspielte langsam ihre Brüste. Die feuchte Drachenzunge benetze ihre weiblichen Früchte, während sie diese umspielte und dann hoch zu ihrem Hals vordrang.

Dracnoir so ihren Duft erneut ein. Seine Nüstern blähten sich und sein Glied ragte aus dem Schuppenkleid seines Panzers hervor. Mehr als einen Meter lang und Faustdick ragte es hervor. Dieses Menschenmädchen duftete so gut.

Er wollte sie haben, er wollte besitzen.

In den Augen des Drachen fand sich simple Geilheit. Jener primitive Instinkt wie er in allen höheren Lebensformen zu finden ist. Der Instinkt zur Paarung.

Noch einmal leckte er über ihre Scham. Nahm den Geruch ihrer Weiblichkeit, nahm den Geruch des nach Jasmin duftenden Mädchens tief in sich auf. Dann packte er ihre kleinen Arme und legte sie über ihren Kopf.

Der Beutel fiel ihr aus der Hand und rollte vom Fels herab. Jetzt richtete das Drachenwesen sich auf und drängte seinen gewaltigen Leib nach vorne. Die Beine des Mädchens wurden auseinander gedrückt und wäre sie bei Bewusstsein, hätte sie gewiss geschrien, als ihre Sehnen überdehnt wurden. Eine Klaue hielt ihre Hände über dem Kopf fest.
Trotz seiner Masse, trotz seiner Kraft ging Dracnoir dabei nicht wirklich brutal vor. Dank seiner übernatürlichen Körperbeherrschung konnte der Drache seine Kraft so dosieren, dass er das Menschenmädchen nicht ernsthaft verletzte.

Noch nicht.

Das Glied des Drachen drängte zwischen ihre Schenkel. Selbst für eine erfahrene Frau wäre dieses gewaltige Glied eine Herausforderung gewesen. Für Karas jungfräuliche Scheide war es jedoch eine schmerzhafte Bedrohung.

Der Speichel des Drachen tropfte auf ihr Gesicht, als sie langsam zu sich kam. Sie blickte in die Augen des Drachen, der sich im Mondlicht über sie gebeugt hatte. Sie konnte die Berührung seiner gewaltigen Zunge überall an ihrem Körper fühlen.

Der Drachenspeichel war warm und kribbelte auf ihrer Haut.

Kara wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Sie wollte sich bewegen. Erst jetzt bemerkte sie, dass der Drache ihre Hände mit seiner Klaue festhielt und sich zwischen ihre Schenkel gedrückt hatte. Sie hob ihren Kopf und sah das gewaltige Genital des Drachens auf sich zu kommen. Ihre Angst steigerte sich zu Panik. Es war länger als das eines Pferdehengstes.

„Nein, nicht!“, schrie sie.

Doch der Drache hörte nicht auf sie. Sie konnte das gewaltige Glied an ihrer Pforte fühlen, konnte spüren, wie es durch die vom Speichel des Untiers triefend nasse Spalte drückte. Kara wollte ihr Becken zur Seite drehen, wollte sich dem Monster entziehen, doch es gelang ihr nicht.

Ohne jegliche Rücksicht stieß der Drache weiter vor in die Öffnung der Jungfrau. Die etwas dünnere Spitze der Drachenlanze drängte sich vorwärts, zerriss ohne Mühe das Jungfernhäutchen und bahnte den Weg für das erregte Drachenglied.

„Bitte, aufhören!“, weinte Kara. Der Schmerz war unbeschreiblich. Es fühlte sich an, als würde er ihr bei lebendigem Leib den glühendes Eisen in den Bauch rammen. „Aufhören, nein!“

Der Drache hörte nicht auf. Seine Klauen drückten das Mädchen erbarmungslos gegen den Fels. Seine Männlichkeit drang immer tiefer in den Unterleib der Jungfrau vor. Er genoss diesen Augenblick höchster Lust. In den vergangenen Jahrhunderten hatte er schon so manches Menschenweib mit seiner Drachenlanze aufgespießt, doch noch nie hatte er dabei solch eine Lust empfunden.

Der Geruch ihres Jungfernbluts, welches aus ihrer weit aufgerissenen Scheide sickerte, aphrodisierte ihn noch mehr. Immer fester, gieriger stieß er in den Mädchenkörper. Der Penis des Drachen wölbte den flachen Bauch der geschändeten Jungfrau. Diese wand sich unter dem Schmerz, bäumte sich auf, zuckte und schrie.

Doch es half alles nichts. Sie war dem Drachen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. All das Zappeln, all das Flehen war vergeblich.

Unablässig stieß er seine Männlichkeit in sie hinein. Unablässig tropfte sein Speichel aus dem von Lust geöffneten Drachenmaul auf den Körper der Rothaarigen.

Schließlich war es so weit. In einer gewaltigen Eruption entlud sich der Samen des Drachen tief in der fruchtbaren Gebärmutter des Bauernmädchens. Ihr Bauch blähte sich förmlich unter der ungeheuren Menge des Drachensamens. Dracnoir schrie laut auf. Das Brüllen des Drachens hallte kilometerweit durch den Wald. Es war ein Befreiungsschrei, der all den Hass, die Wut und den Zorn aus seinem Leib trieb, während er seine Saat tief in den Leib des Mädchens pumpte.

Die schiere Menge hatte ihren Bauch wie den einer Schwangeren gedehnt. Nun quollen die Massen auch aus ihrer Öffnung heraus und vermischten sich mit ihrem Scheidensaft und dem Jungfernblut. Ein richtiger See aus weißlich rotem Sekret bildete sich auf dem Fels unter dem Becken der Bauerstochter.

Ein Sternenmeer tanzte vor Karas Augen. Der Schmerz war so gewaltig, und doch gönnte ihr Körper ihrem Geist keine Ohnmacht. Sie spürte das Zucken in ihrem Leib.

Sie spürte wie die eine warme Masse gegen ihr Innerstes drückte und sie zu bersten glaubte.

Im selben Moment zuckte jedoch auch ihr Unterleib. Verkrampften sich die überdehnten Muskeln ihrer Scheide und molken die Reste des Drachensamens aus dem kleiner werdenden Glied des Monsters. Die Rothaarige stöhnte, doch war es jetzt nicht mehr nur vor Schmerz. So ausgefüllt mit dem warmen Drachenschleim überkam sie eine unglaubliche und beschämende Lust.

Das Mädchen biss sich auf die Lippen, während das warme Drachensperma aus ihrem geschändeten Unterleib quoll.

Der Drache hatte sie los gelassen und sein Glied aus ihrem Leib gezogen. Nun fühlte sie sich auf einmal verlassen, als fehlte etwas in ihr. Ihre weit aufklaffende Scheide zuckte gierig, und pumpte damit weiteren Samen aus ihrem Leib.

Über und über mit den Körperflüssigkeiten des Drachen bedeckt, kauerte sich Kara nun auf dem Fels in Embryostellung zusammen. Immer wieder zuckten ihre Muskeln unkontrolliert. Das Kribbeln des Drachenspeichels hatte ein wenig nach gelassen, aber immer noch fühlte sie sich dadurch wie in einem warmen Kokon eingesponnen.

Nach einiger Zeit hob Kara den Kopf leicht und hielt nach dem Drachen Ausschau. Doch nirgendwo konnte sie ihn sehen. Er schien wie vom Erdboden verschluckt. Die Dunkelheit der Nacht hatte seine Gestalt vollkommen verschluckt. Das Mädchen richtete sich nun vollends auf, doch nirgendwo war noch etwas von ihrem Peiniger zu sehen. Wäre sie nicht über und über mit seinem Schleim bedeckt worden, und würde nicht noch immer sein Samen aus ihrem Bauch fließen, sie könnte das Geschehene für einen Alptraum halten.

Aber dieser Traum war Wirklichkeit geworden.

Ein heller Blitz ließ sie zusammen zucken. Nur wenige Wimpernschläge später folgte auch schon ein Donnerschlag und erste Regentropfen prasselten auf ihre Haut. Die Natur reinigte sich selbst. Der Kreislauf des Lebens setzte sich fort. Karas Hand streichelte sanft über ihren gewölbten Bauch.

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Die Weihnachtsfick Geschichte

22. Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen.

Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig.

Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.

Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter.

Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.

Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.

Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter.

Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.

So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht.

Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe.

Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.

Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette.

Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.

Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste.

Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.

Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an.

Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.

„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer.

Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.

Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch.

Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.

Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter.

Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.

Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen.

Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte.

Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.

Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein.

Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“.

Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.

Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie.

Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.

Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter.

Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.

Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus.

Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das.

Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.

Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich.

Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.

Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten.

Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.

Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären.

Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“.

Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.

Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen.

Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.

Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank.

Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch.

Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.

„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe.

Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft. “ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.

In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“.

Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren.

Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.

Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.

Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat.

Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule.

Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.

Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte.

Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.

Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.

Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken.

Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.

Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen.

Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten.

„Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.

Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her.

Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln.

Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.

Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi.

„Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.

Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer.

Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr.

Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.

Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.

„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte.

Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.

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Crash Girl im Schatten gefickt

Die junge Frau fuhr mit ihrem elektrisch betriebenen Zweirad auf den Rastplatz im Spessart. Auf dem Parkplatz wartete bereits ein Auto. Die Kronen der Bäume verdunkelten den Himmel, und so konnte man nur das dezente Licht im Inneren des Wagens als Wegweiser nutzen. Fast lautlos näherte sich ihr schwarzes Gefährt der ebenfalls dunklen Limousine.

Zwei Männer saßen auf den vorderen Sitzen. Einer sprach sie in einem fiesen fränkischen Dialekt an und Crashgirl musste das Visier ihres Helms hochklappen, um ihn beim dritten Versuch verstehen zu können.

„Ja, ich habe die Cashcard. Habt ihr das Paket?“

Wieder nuschelte der Kerl etwas und die junge Frau holte eine kleine Karte aus ihrer Tasche. Ein kurzer Druck an den Kanten, dann erschien in der Mitte in blauleuchtender Schrift ein Betrag von 100. 000 Euro. Die Deckungssumme dieses Stücks Plastikgelds. Ein hübsches Sümmchen, dachte sich die junge Runnerin, doch sie wusste, dass es nicht für sie bestimmt war.

Wenn sie mit der Cashcard durchgebrannt wäre, hätte man wohl in einer Woche ihre Organe an irgendeine Biocash Firma verkauft.

Der Mann in der Limousine nickte und ließ sich von seinem Partner ein kleines Päckchen geben. Den Inhalt kannte Crashgirl nicht, aber wenn ihr Auftrag darin bestand, etwas aus Franken nach Groß-Frankfurt zu schmuggeln, dann tat sie es einfach, ohne sich groß über den Sinn und Zweck Gedanken zu machen.

Zuviel Denken verkürzte in diesem Geschäft rasch die Lebenserwartung, und die war sowieso nicht all zu hoch. So tauchte sie mit den Männern Geld gegen Ware und klappte ihr Visier herunter, nur um dann ein paar Augenblicke später wieder auf der Autobahn zu sein.

***

Entfernt waren die Lichter von Groß-Frankfurt zu sehen, welches sich in den vergangenen Jahrzehnten bis nach Aschaffenburg ausgedehnt hatte. Die Nacht war im Jahr 2060 kaum mehr als eine zwielichtige Version des Tages.

Während normale, hart arbeitende Bürger ihrem geregelten Alltag als Mitglieder der Konzerngesellschaft nachgingen, regierten Runner wie sie den Schatten.

Plötzlich sah sie hinter sich das Aufleuchten eines Blaulichts. Eine Streife der Fränkischen Regierungspolizei. Verdammte Sittenwächter, schoss es ihr durch den Kopf. Die falsche ID ihres Bikes war sicher nicht der Grund für die Bullen, sie um diese Uhrzeit anzuhalten. Edward hatte viel zu gute Arbeit abgeliefert, als dass man sie deswegen dran kriegen könnte.

Nein, vielleicht hatte irgendeine verfluchte Überwachungsdrohne ihr Bike bei der Übergabe beobachtet. Die Sache stank in jedem Fall gewaltig nach Ärger, und darauf hatte die Schmugglerin keine Lust.

Der gehackte Motor der Suzuki Silberbird heulte auf und beschleunigte das Bike auf über zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde. Normalerweise hätte der Motor bei 130 Kilometer pro Stunde abgeriegelt, doch die illegale Fahrsoftware ermöglichte es ihr, die Maschine auf mehr als das Doppelte zu beschleunigen.

Im Display ihres Helms erkannte sie, dass das Fahrzeug der Polizei ebenfalls beschleunigte. Doch während ihre Maschine keine hundert Kilo wog, musste der gepanzerte Wagen weit mehr Kraft aufwenden, um auf ihr Tempo zu beschleunigen. Crashgirl hatte Glück. Die Autobahn war frei und so erreichte sie fast dreihundert Sachen, bevor die Polizisten in dem Wagen auch nur nach Verstärkung rufen konnten.

Es tat gut, so viel Power unter dem Hintern zu haben, und ihr Körper schmiegte sich an die Konturen ihres Bikes, um den gewaltigen Luftwiderstand zu reduzieren.

Nicht jeder konnte ein Zweirad bei fast dreihundert Kilometer pro Stunde noch beherrschen, aber für die junge Frau war es ein Vergnügen, gekonnt zwischen zwei sich überholenden Gigalastzügen hindurchzuziehen, von denen einer gerade an einer durch eine Baustelle verengten Stelle ein Überholmanöver versuchte. Die Polizei würde damit wohl weit größere Schwierigkeiten haben.

Doch um ihre Verfolger sorgte sich die Runnerin eigentlich nicht. Im Helmvisier wurden ihr die Telemetriedaten eingeblendet und verrieten ihr die für die Schmugglerin lebenswichtigen Informationen.

Die Grenze von Groß-Frankfurt lag unmittelbar vor ihr, und damit endete auch die Zuständigkeit der fränkischen Regierung. So lange man ihr keinen Mord anhängte, war sie nun in Sicherheit. Um auf Nummer sicher zu gehen, verließ sie die Autobahn und fuhr auf den Nebenstraßen nach Fechenheim, wo man bereits auf sie wartete.

***

Das Viertel war einst eine angesagte Gegend an der Grenze zwischen Offenbach und Frankfurt.

Doch nach der Finanzkrise von 2047 war es zu einem der zahlreichen Slums der Megacity verkommen. Leerstehende Bürogebäude wurden als billiger Wohnraum genutzt, und die großen Flächen eines alten Autohauses von Daimler dienten nun als ständiger Flohmarkt, auf dem neben dem Verkauf des üblichen Second Hand Krames auch Schwarzmarktgeschäfte über die Bühne liefen. Crashgirl kannte dieses Viertel gut, denn hier war sie daheim. Fast jede Fotze und jeden Schwanz auf der Straße kannte sie beim Namen.

Zumindest mit dem Namen, den sie auf der Straße hatte.

Sie hielt vor einer Hinterhofbar, die sich das Happy Windows nannte. Ihr Besitzer war ein gewisser Coy, der mit allem handelte, was Geld brachte. Und irgendwie hatte er es wohl geschafft, damit schon sehr lange durchzukommen. Sie zog den Helm über ihren Kopf und entblößte damit ihr schulterlanges Haar. Im Licht eines vorbeifahrenden Lieferwagens konnte man deutlich die lila Färbung erkennen, die von einer einzigen schneeweißen Strähne verziert wurde.

Aus dem Schatten heraus beobachtete Crashgirl, wie Hammer seinen Schwanz in den Hals der jungen Rachel schob. Das Mädchen tat ihr fast leid, denn der durch Drogen und Bioware gewachsene Schwanz schien ihr fast in den Hals zu reichen. Der Blick der Runnerin fiel auf die billige Chipbuchse in Rachels Nacken. Die künstliche Haut war bereits vom vielen Stecken abgegangen und ließ unter dem roten Haar nun deutlich das Chrom im schwachen Licht der Straßenbeleuchtung aufblinken.

Viele Jugendliche ließen sich so ein Teil einbauen, um Teil der Neuen Welt, der Welt nach dem großen Crash zu sein. Am Anfang nahmen sie nur legale VR Chips, die sogar eine Prüfnummer des BPjM besaßen. VR Chips sollten den jungen Menschen helfen, die Komplexität der Gesellschaft zu verstehen. Eine günstige Alternative zu staatlichen Schulen, wie sie bis zum großen Crash von 2023 überall standen. Sie lernten so, was sie in der Welt von 2060 brauchten, um in ihr überleben zu können.

Irgendwann jedoch begriffen die Kids, dass es auch VR Chips gab, die mehr Spaß machten. Und wenn ihnen das nicht mehr reichte, dann gab es immer noch SL Chips. Verbotene Ware, die jedoch in einer Megacity wie Groß-Frankfurt an jeder Straßenecke angeboten wurde. Egal, ob eine frustrierte Hausfrau und Mutter sich auf diese Weise ihren virtuellen Liebhaber erschuf oder eine unglückliche Teenagergöre ein zweites Leben mit ihrem Vampirfreund begann, sie waren eine begehre Ware.

Second Life Chips konnten jeden glücklich machen, der in der grauen, realen Welt nicht das fand, was er brauchte.

Vermutlich würde sie als Bezahlung einen der Chips bekommen, die gerade frisch im Happy Windows angekommen waren. Einmal hatte Crashgirl auch einen dieser Chips ausprobiert. Der Trip hatte sie fast zwei Wochen flach gelegt, und hätte ihr Exfreund sie nicht in der Wohnung gefunden, wäre sie vermutlich an Hunger und Durst gestorben, da das LRP, welches sie mit dem Lebensnotwendigem versorgen sollte, bereits aufgehört hatte, zu arbeiten.

Seitdem ließ sie die Finger von diesem Zeug, zumal es für sie keinen Grund gab. Abenteuer und Sex hatte sie genug. Und oft führte das eine zum anderen.

„Du kannst gern mitmachen“, meinte Hammer, während sein mit Cyberware vollgestopfter rechter Arm regungslos nach unten hing.

„Danke, aber ich glaube, dein Schwanz hat schon genug zu tun. „

„Für deine Fotze hat er immer Zeit, Crashi“, schnaubte der Hüne von einem Mann, während seine noch vorhandenen fleischlichen Finger sich um Rachels rechte Brust legten.

„Das glaube ich dir sogar. Aber ich muss den Boss sprechen. „

„Hey, Schlampe!“, fauchte er das vor ihm kniende Mädchen an. „Pass gefälligst mit deinen Zähnen auf, oder ich entferne sie dir mit meiner Faust!“

Auch ein mit Drogen, Cyber- und Bioware verstärkter Fleischklops bleibt eben an gewissen Stellen sehr empfindsam, dachte Crashgirl und ließ den Türsteher des Happy Windows hinter sich. Ihr Mitgefühl für Rachel hielt sich allerdings in Grenzen.

Das Mädchen war inzwischen erwachsen, und im Gegensatz zu Crashgirls Eltern lebten ihre noch. Dieses verwöhnte Gör hätte jederzeit zu dem großen Tower des DBW Centers gehen können, und die Konzerneltern würden ihre verlorene Tochter mit Freunden aufnehmen. Vielleicht würde Rachel irgendwann wirklich auf diese Weise verschwinden. Die Runnerin hoffte auf diesen Ausweg, auch wenn sie genug junge Frauen und Männer erlebt hatte, die der Schatten von Groß-Frankfurt einfach für immer verschlungen hatte. Ein Schatten, der auch nach ihr griff.

***

„Ah, Crashgirl, da bist du ja“, empfing sie Coy mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn der alte Gauner an die Hundert war, so wirkte er immer noch recht fit und dynamisch. Es war schon ein Wunder, was die moderne Medizin und ein volles Konto alles anstellen konnten.

Von zwei weiblichen Leibwächterinnen geschützt, saß der Boss des Happy Windows auf einem geräumigen Sofa, welches leicht Platz für zwei weitere Personen bot.

Oft genug ließ er auch eine der Tänzerinnen des Klubs hierher kommen, um den freien Platz zu füllen. Im Moment waren sie jedoch die einzigen freien Mädchen auf der Tanzfläche und rekelten zu Kuschel Metal Klängen an der Stange. Die anderen waren mit ein paar Kunden beschäftigt, denn schließlich sollten sie auch Gewinne erwirtschaften.

„Hast du meine Ware?“ Coy war ein Genießer, aber er war auch ganz und gar Geschäftsmann.

Auf dem Tisch vor ihm stand ein Glas mit dem Logo des Happy Windows. Ein verzogenes Fenster mit vier Segmenten, in denen je zwei Silhouetten von tanzenden Frauen und zwei Herzen zu sehen waren. Crashgirl hatte sich schon öfter gefragt, wie der alte Mann auf so ein komisches Logo kam, doch bis jetzt hatte sich noch nie die Gelegenheit geboten, ihn danach zu fragen. Offenbar hatten diese Fenster irgendeine Bedeutung in seiner Jugend.

„Sicher.

“ Die junge Frau öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke und holte das Paket hervor, welches sie dort sicher neben ihrer HK USP2 verstaut hatte. Sie merkte, wie die Leibwächterinnen des alten Kojoten sehr aufmerksam auf ihre Bewegungen achteten. Die sensorisch verstärkten Sinne der Frauen hatten wohl genau registriert, dass die Runnerin unter ihrer kevlarverstärkten Ledermontur eine Pistole trug.

„Hier, Coy. Alles so, wie du es willst. „

Der Mann warf einen Blick in ihren offen gelegten Ausschnitt und sah dabei auf das rote Top, welches sich an ihren gutgebauten Busen schmiegte.

Das Alter hatte wirklich nichts von seinen Begierden geraubt, denn die junge Frau konnte förmlich die Geilheit spüren, als seine knochigen Finger nach dem Paket griffen.

„Braves Mädchen. Alles, was ich will?“, fragte der Gangsterboss und reichte die Ware an eine der Leibwächterinnen weiter, die den Inhalt prüfte. Seine nun freie Hand fasste ihr unter die geöffnete Jacke, und für einen Moment musste Crashgirl der Versuchung widerstehen, den Reißverschluss einfach zu schließen.

Keine gute Idee bei einem Mann von Coys Kaliber. So ließ sie zu, dass seine Finger über ihre Brust wanderten und den Stoff ihres Tops langsam zur Seite schoben.

„Und meine Bezahlung?“, flüsterte die Runnerin mit fast tonloser Stimme, als Coy ihre hart gewordene Brustwarze zwischen seine knöchrigen Finger nahm und diese leicht rieb.

„Bekommst du von Bruno am Eingang. Aber jetzt entspanne dich erst mal, meine Kleine.

Du hast mir einen Gefallen getan und ich werde dich dafür belohnen. „

Crashgirl schluckte schwer. Lieber wäre sie in Euro belohnt worden als auf diese Weise. Sie wagte es nicht, den alten Lüstling abzustreifen, und ließ ihn weiter machen. Erstaunlicherweise war er jedoch weit weniger grob, als die junge Frau es von anderen Männern kannte. Coys Verhalten stammte aus einer anderen Zeit, aus einem anderen Jahrtausend. Seine Berührungen sorgten dafür, dass sich ihr Körper fast von selbst entspannte, auch wenn ihr Geist immer noch nach einem Ausweg suchte.

Sein warmer Atem streifte ihre Wange, und für einen Augenblick schloss sie ihre Augen.

„Aiko, komm her!“, hörte sie die Stimme des Gangsters, und wenige Augenblicke später stand ein Mädchen von vielleicht achtzehn Jahren vor ihnen. Die Runnerin öffnete die Augen. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als Crashgirl und hatte einen asiatischen Look. Ihre Ohren waren spitz wie die einer Elfe. Ein kosmetischer Eingriff, der bei vielen Jugendlichen vollzogen wurde, um ihr Aussehen einer bestimmten Rolle anzupassen.

„Leck sie!“, befahl Coy mit freundlicher Stimme. Einen Augenblick später kniete sich das nur mit einem String bekleidete Mädchen vor Crashgirl nieder. Der Klubbesitzer streichelte weiter den Busen der jungen Frau und flüsterte ihr zu: „Entspann dich, Crashi. Aikos Zunge ist wirklich sehr geschickt. Für dich macht sie es kostenlos. Du kannst dich also ganz gehen lassen. „

Die Runnerin kaute auf ihrer Lippe herum, während die Elfe mit ihren geübten Fingern die dicke Bikerhose der Frau öffnete und ihr diese bis zu den Oberschenkeln herunterzog.

In ihrem Leben hatte Crashgirl schon des Öfteren Sex mit einer Frau gehabt, doch noch nie war es an einem so öffentlichen Ort gewesen. Dass Coy ihr in der Zwischenzeit ganz ohne Zurückhaltung die Brust streichelte, machte die Sache für sie nicht leichter. Gefangen zwischen einer unterschwelligen Erregung, Abenteuerlust und dem Gefühl der Scham ließ Crashgirl es mit einer für sie ungewöhnlicher Passivität über sich ergehen.

„Deine Nippel sind ganz schön hart.

Und das, obwohl deine Brüste ganz ohne Modifikationen sind“, flüsterte dieser verdammte Schakal ihr ins Ohr. Bestimmt hatte er ihre Krankenakte irgendwo im System gespeichert. Natürlich gab es auch 2060 eine ärztliche Schweigepflicht, doch die Ärzte, zu denen jemand wie sie ging, gehörten nicht dem System an. Nicht, weil Crashgirl es nicht wollte, sondern weil das System sie nicht wollte. Ihre Mutter war eine Nutte, die zu dumm zum Verhüten gewesen war. Aus einem Grund, den Crashgirl nie erfahren hatte, ließ sie diesen Unfall, wie sich ihre Mutter immer ausdrückte, nicht abtreiben.

Oft hatte sich die junge Frau gewünscht, sie hätte es getan. Doch das Leben richtete sich nicht nach Wünschen. Und so wuchs Jenny Westmüller, wie sie laut ihrer Geburtsurkunde hieß, in einem der Slums von Groß-Frankfurt auf. Ohne gedeckte Krankenkarte gehörte medizinische Versorgung nicht in die Zuständigkeit eines ordentlichen Arztes.

Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr den Körper der Runnerin. Die Zungenspitze der Elfe wanderte über ihre Vulva. Sie spaltete ihre Schamlippen und schaffte es so, ein für den Gangsterboss gut hörbares Stöhnen über Crashgirls Lippen zu zwingen.

Die Frau mit den lila Haaren errötete, denn es war ihr peinlich, dass sie unter den Augen des alten Mannes so etwas wie Lust empfand. Dieser jedoch genoss ihren offensichtlichen Widerwillen und spielte weiter mit ihrem zarten Fleisch.

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Für Coy war es ein Vergnügen, wenn sich eine so junge Frau in seinen Armen räkelte. Er war alt genug, um ihr Urgroßvater zu sein, doch dies hinderte den Klubbesitzer nicht daran, die Jugend seiner Gespielin zu genießen.

Im Gegenteil. Eine energiegeladene Frau wie diese war eine Bereicherung für seine Sammlung. Sie war keine Hure, von denen er jeden Tag dutzende haben konnte. Sie war eine Eroberung, die es zu feiern galt.

Es ging ihm dabei nicht um die eigene Lust. Aiko könnte ihm nachher einen blasen und würde seinen Schwanz bestimmt rasch abmelken. Nein, es ging ihm darum, dass er in diesem Moment Lust erlebte. Keine gestellte oder gekauft, wirkliche reale Leidenschaft in dieser von Virtualität bestimmten Welt etwas Kostbares geworden.

Jennys Körper war ehrlich, auch wenn sie gewiss keine Jungfrau mehr war. Sie reagierte mit ihren naturgegebenen Instinkten und hatte im Gegensatz zu den meisten Runnern, die für ihn arbeiteten, keine Körpermodifikationen.

Im Schatten war dies schon eine große Ausnahme. Denn hier nutzte man genau wie im Profisport jede Methode, die einen voran brachte. Genau wie die Sportler, die sich von Pharmafirmen und Cyberklinken sponsern ließen, gab es auch Runner, Outlaws, die bei Werbekampanien gutes Geld verdienten.

Der alte Mann beugte sich vor und küsste ihren Hals. Er genoss es, sie zu liebkosen. Er spürte das Zittern in ihrer Brust, während Aiko immer schneller die Scham der jungen Frau leckte wie eine köstliche Süßigkeit. Auch Coy kostete davon und schmeckte den salzigen Geschmack des Schweißes auf ihrer Haut. Auch, wenn Crashgirl es wohl nie zugeben würde, sie schwitzte eigentlich nur, wenn sie am Limit ihrer Fertigkeiten mit dem Bike durch die Nacht fuhr.

Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und versetze ihren Verstand in einen Rausch.

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Eine lila Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. Unruhig regte sich ihr Becken, während die Hand des Ganoven weiter ihren Busen streichelte und seine Lippen zärtlich ihren Hals entlang wanderten. Das Kribbeln in ihrem Körper wurde immer stärker. Crashgirl legte ihre Hand, ohne es bewusst zu wollen, auf den Oberschenkel des alten Mannes. Sie streichelte ihn aus einem Instinkt heraus und ließ sich weiter lecken und küssen.

Aiko, diese Mischung aus Asiatin und Elfe, leckte verdammt gut. Das war gefährlich, denn sie verstand es, den Körper der Frau, ihre Sinne, zu manipulieren. Ihre Zungenspitze setzte an dem empfindlichen Anus der Runnerin an und wanderte dann durch ihre Schamlippen, bis sie schließlich den Kitzler erreichte.

Berauscht vor Lust reckte Crashgirl dem Mädchen ihre enthaarte Scham entgegen. Sie genoss dieses Gefühl, denn Aiko war trotz ihrer achtzehn Jahre bereits ein Profi im Liebesgeschäft.

Ein Profi, der Spaß an seinem Beruf hatte und ihr einen wohligen Schauer nach dem anderen durch den Leib jagte.

Alles schien an ihr vorbei zu laufen wie in einem surrealen Film. Der Mann, der sie küsste und massierte. Die Zunge und die Finger der Asiatin, die sie leckte und streichelte. Das berauschende Gefühl ihres adrenalingeschwängerten Blutes, welches ihr durch den Kopf schoss wie sonst nur auf einem Run. Sie spürte die Beule in Coys Hose und streichelte sie.

Die strengen Blicke der Leibwächterinnen störten sie nicht länger. Im Gegenteil. Sie empfand es als geil, denn sie spürte, dass neben beruflichem Ernst auch Neid in ihren Augen lag. Ja, diese beiden Schlampen beneideten sie um die intime Nähe zu ihrem Boss. Ein Gefühl von Macht breitete sich in ihr aus. Sie öffnete Coys Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus. Sie kraulte seinen Sack und fühlte, wie das Blut in seinen Phallus schoss.

Auch Aiko blieb nicht untätig. Sie wechselte die Position und drückte ihren Finger gegen die Rosette der Runnerin. Gekonnt spielte sie mit der Pforte. Immer stärker drückte sie gegen die mit Speichel und Nektar eingeschmierte Öffnung, bevor der Schließmuskel schließlich nachgab und sie ganz in das enge Loch der sich lustvoll windenden Frau eintauchen konnte.

Für einen Moment verschlug es der Frau fast den Atem, doch dann spürte sie wieder Coys pralles Glied in ihrer Hand.

Zufrieden über den gefühlten Triumph massierte sie den wohl geformten Penis des alten Mannes, während die Elfe ihr Poloch mit einem Finger fickte und zugleich gezielt ihren Kitzler leckte.

Auch der Gangster verlor sich nun in einem Rausch. Die Wichsbewegungen der jungen Frau heizten ihm ein und Schweißerlen standen auf seiner Stirn. Entspannt lehnte er sich nun zurück und ließ sich von Crashgirl verwöhnen. Gemeinsam mit ihr erlebte er Momente erotischer Ekstase.

Er spürte die Lust in ihrem Körper, die sie durch Bewegungen ihrer Hand auf sein Glied übertrug. Zeit verschwamm mehr und mehr zu einem Kanon aus Lust, während leichter, rauchiger Kuschel Metal an ihr Ohr drang.
Das Spiel der Lust steigerte sich immer weiter, bis Crashgirl sich schließlich in einem schier endlos wirkenden Orgasmus verlor. Erschöpft sank sie in das Sofa, während Aikos Zungenspiel die letzten Reste ihres Nektars aus der triefend nassen Spalte leckte.

Sie blickte zu Coy, der vollkommen entspannt neben ihr saß und lächelte.

Erst jetzt merkte sie, dass ihre Hand ganz warm und feucht war. Der alte Sack hatte tatsächlich durch ihre Wichsbewegungen abgespritzte, schoss es ihr durch den Kopf. Das hatte sie nicht gewollt, doch sie konnte nicht anders, als dies als persönlichen Triumph zu verbuchen. Wie zur Selbstbestätigung hob sie die Hand und führte sie an ihre Lippen. Vor den eifersüchtigen Blicken der anderen Frauen leckte sie das Sperma ihres Bosses von ihrem Handrücken.

Es schmeckte seltsam gut. Ein Siegerlächeln zeichnete sich auf ihrer Miene ab, und auch Coy genoss diesen Moment mit einem fast jungenhaften Lächeln. Nur die Mienen der Leibwächterinnen blieben ernst, doch das war ihr in diesem Moment gleich.

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Unsicheren Schrittes torkelte Crashgirl aus dem Klub. Draußen wandelte sich der Himmel bereits von Schwarz zu Blau. Entfernt hörte man schon den aufkommenden Verkehr. Die Menschen, die einer geregelten Arbeit in den Konzerntürmen nachgingen, mussten nun zur Arbeit, sofern sie nicht in den Gebäuden schliefen.

Hammer stand alleine da und wartete, bis jemand von Coys anderen Schlägern den dunkelhäutigen Hünen abwechselte. Von Rachel war nichts mehr zu sehen. Vermutlich war die Kleine nun irgendwo in einem Karton verschwunden und chippte sich den kümmerlichen Verstand weg.

Sie wich dem Blick des Türstehers aus und fühlte sich mit einem Mal unglaublich dreckig. Ihr Slip war vollkommen durchnässt und ihre Hormone spielten immer noch verrückt.

Die Kleidung, die ihr sonst so perfekt passte, wirkte seltsam verrutscht und spiegelte damit auch ihre eigene Gefühlslage wieder.

Wie konnte sie sich nur auf das Spiel mit dem Kojoten einlassen? Es war geil, aber auch gefährlich. Der alte Mann war ein Meister der Manipulation. Ein Drache in Menschengestalt. Und wie sagte schon das alte Sprichwort? Halt dir den Rücken frei, spar Munition und lass dich nie mit Drachen ein.

Sicher, dass sie gerade gegen zwei dieser drei Grundregeln verstoßen hatte, zog sich Crashgirl ihren Helm über und setzte sich auf das Bike. Sie musste nach Hause. Sie brauchte eine Dusche, und vor allem brauchte sie Schlaf.