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Ein fast normaler Tag in meinem Transenleben

Ich bin eine Transe, nymphoman, meist nur auf mich selbst fixiert, rattenscharf, wenn ich an meinen geilen Schwanz denke. Und schon wächst er wieder zu einem harten, großen, geilen steifen Ding heran. Ab jetzt kann ich mich nicht mehr steuern, sondern muss mich willenlos meiner sexuellen Begierde nach meinem geilen Körper hingeben. Ich krame meine Dildos raus und mache meine Fotze geschmeidig, bereit, von mir selbst gefickt zu werden. Ich nehme dazu heute den dicksten Dildo, den ich habe…Ich kann es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

Mein Körper bebt vor Geilheit darauf und ich verliere fast meine Besinnung, so geil bin ich auf mich. Ich heiße jetzt Lucy und bin für mich das Shemale, in das ich unsterblich verliebt bin. Ich bin nackt und ziehe mir meine roten High Heels an. Die Erregung steigert sich ins Unermessliche. Meine Eichel ist klitschnass, weil ich längst schon angefangen habe zu tropfen. Mein Saft läuft aus meinem Schwanz nur so heraus. Ich nehme meine nasse Eichel in die Hand und spüre die Nässe auf meiner Handfläche.

Geil! Ich lecke meine Handfläche sauber und mir kommt es fast dabei. Aber das darf noch lange nicht passieren, denn ich habe den Dildo noch nicht in mir. Und ficken will ich auf jeden Fall heute noch!!!Der Duft der Creme für meine Po-Pussy macht mich ganz verrückt. Es riecht nach Geschlechtsverkehr mit mir selbst. Mit meinem rechten Mittelfinger dringe ich in meine noch enge Fotze ein. Erst einmal vorfühlen, ob sie frei für den Dildo ist…Und dann weite ich meinen Anus für den dicksten meiner geliebten Dildos.

Der mit dem imitierten Schamhaar. Langsam lasse ich ihn in mich eindringen. Mein Loch füllt sich. Bis die Eichel ganz drin ist, schmerzt es noch ein klein wenig. Aber ich weiß: Gleich ist sie ganz drin und dann wird es wunderschön. Eine kleine Länge noch reinschieben. Und dann ist die große, für meine Fotze fast zu große, Eichel endlich drin und es fühlt sich so an, als wäre der Dildo nur für mein Explodieren hergestellt worden.

Alles Schmerzen ist jetzt vorbei. Dankbar nimmt meine Fotze den Dildo in sich auf. Nun bin ich zufrieden geil. Geil, endlich ficken zu können. Widerstandslos gibt sich meine Anal-Fotze dem Dildo hin, nimmt ihn gierig in sich auf. Lässt ihn vollends herein und meldet meinem Gehirn: Jetzt will ich nur noch genommen werden. Ich schiebe den Dildo das für heute erste Mal bis zum Anschlag in mich hinein, um ihn auch gleich wieder bis zum Anschlag der Eichel an den Schließmuskel herauszuziehen.

Sie bleibt jetzt in mir. Immer hin und her schiebe ich den Dildo in mir. Immer geiler werde ich dabei, wissend, was ich für eine verkommene Frau bin…Im Spiegel sehe ich mich: Verführerisch, hübsch, mit geilen Schenkeln in einer wunderschönen, pinkfarbenen Strumpfhose, mit blondem, langen Haar, geschminkt wie eine Nutte, völlig übertriebenes Make-up, rote Lippen, lange Wimpern, große Ohrringe, Rouge, als wäre ich höchst erregt. Das bin ich allerdings auch jetzt. Meine High Heels lassen meine Beine so sexy aussehen, dass ich immer geiler auf mich werde.

Ich geile nach mir selbst. Ich reibe und wichse meinen tropfnassen Schwanz. Ich schiebe den Dildo immer wilder in mir hin und her. Ich ficke. Ich ficke mich wie wild. Ich drehe meinen geilen Arsch so zum Spiegel, dass ich gierig genau verfolgen kann, wie ich mir den Dildo in meine Fotze ramme. Ein glücklicher Seufzer vor unermesslicher Geilheit entflieht meinem hübschen, roten Mund. Ich bin in Trance. Ich ficke mich und bin der glücklichste Mensch, die glücklichste, hübscheste Frau auf dieser Welt.

Ich genieße meinen aufreizenden Anblick. Ich liebe mich so sehr. Ich gefalle mir so sehr. Ich bin so unendlich geil auf mich, dass ich nur noch einen Wunsch habe: Mich in den siebenden Himmel zu schießen. Das habe ich verdient. So hübsch habe ich mich heute gemacht…Rein, raus, hin und her. Der Dildo wäre auch glücklich, wenn er mich spüren könnte. Aber leider ist er nicht aus Fleisch eines auf mich geil seienden Mannes.

Schade. Das wäre das allergrößte:Ein Mann, der mich geil nimmt. In mich eindringt. Mir es so richtig besorgt. Und mir ins Ohr flüstert: „Ich kann nicht mehr ohne dich leben. Du bist so wunderschön. Du siehst so geil aus. Du bist die Frau, die ich abgöttisch liebe. Noch nie fand ich eine Frau so sexuell erregend wie Dich, meine hübsche Lucy!!!“Aber dieser Mann existiert z. Z. noch nur in meinen schönsten Träumen. Ich beschließe, so wie ich bin wieder einmal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dem Glück eine Chance zu geben. Ich bitte meine Frau, mich mit der Kamera zu begleiten. Sie stimmt zu und zieht sich an. Ich gehe mit ihr zum Auto. Ein fremder Mann, wahrscheinlich ein Mosel-Urlauber, kommt die Waldstraße herunter und sieht uns einsteigen. Er spricht mich an: „Fickst du dich etwa gerade? Bist du so hemmungslos und schamlos, dass du dich hier auf der Straße fickst?“ Ich sage: „Ja, ich brauche es gerade so sehr.

“Er stöhnt und fässt sich in den Schritt. Ich sehe, wie geil er auf mich ist und ziehe meinen Dildo aus mir heraus und zeige ihm meine offen stehende Fotze. „Möchtest du mich ficken?“ sage ich zu ihm. „Oh ja, sehr gern!“ Und ich bitte meine Frau, uns dabei zu filmen. Er lässt seine Hose herunter und ein ungewöhnlich großer Penis kommt zum Vorschein. Ich stütze mich auf dem Kühler unseres Autos ab und strecke ihm meine offene Fotze entgegen.

Er zittert vor Geilheit und führt seinen wunderschönen Schwanz in mich ein. Er nimmt mich wie wild und meine Frau hält das Ganze mit der Kamera für alle Zeiten fest. Ich stöhne laut und er sagt: „Du fickst dich gut. Die bist so hingebungsvoll. Ich fühle mich sehr wohl in dir, du geiles Luder!“ Wir lieben uns und meine Frau schaut mich an, als wollte sie sagen: „Ich liebe dich so sehr, Lucy. Ich gönne dir diesen geilen Fick von ganzem Herzen.

Ich weiß und ich sehe es dir an, dass du jetzt sehr glücklich bist. Genieße es, mein Schatz. Lass dich richtig nehmen und gib dich ganz hin. “ Unsere Blicke treffen sich, während der junge Mann mich so richtig durchvögelt. Ich sage zu ihr: „Sein Schwanz füllt mich schön aus. Er macht mich so geil. Er nimmt mich wunderbar!“ „Ja, genieße es, Schatz. Sei ganz die Lucy, die du schon immer sein wolltest. Gierig auf Ficken und geil wie ein Frettchen.

“Und da kommt es ihm mit einer solchen Gewalt auch schon, dass ich merke, wie sein Samen in mich hineinschießt. Er stöhnt so sehr vor Lust, dass ich spüre, wie schön er es gerade in mir hat. Er kommt sehr lange. Er vögelt sich seinen Schwanz in mir restlos leer, zieht ihn heraus und sagt: „Das war der schönste Fick meines Lebens, Darling. Ich werde ihn nie vergessen…!“Er geht weiter, nachdem er sich die Hose wieder hoch gezogen hat.

Ich stecke mir meinen Dildo wieder rein und setze mich auf den Beifahrersitz. Meine Frau steigt ein und wir fahren los. „Wo möchtest du denn hin, Lucy?“ „Am liebsten in die Öffentlichkeit, um mich zu zeigen. Fahren wir in die Stadt in ein Kaufhaus. Da können wir parken. “Ich ficke mich die ganze Fahrt und erzähle ihr, wie schön der Männerschwanz in mir war, „Endlich hat mich mal wieder ein richtiger Mann genommen. Ich bin jetzt sehr geil.

Am liebsten würde ich mich in der Stadt noch einmal ficken lassen. “ „Wenn du es brauchst, schauen wir mal, ob wir noch einen Mann für dich finden. Du siehst ja so wunderhübsch heute aus, dass es kein Problem sein sollte, einen geilen Ficker für dich aufzutun. Ich wünsche es mir für dich von ganzem Herzen…!“Nachdem wir im Parkhaus angekommen sind, bot ich mich an, das Parkticket zu lösen. Nachdem ich mein Make-up, mein Rouge und meinen Lippenstift noch einmal nachgezogen hatte, gingen wir zur Rolltreppe.

Die prüfenden Blicke der Männer, die ahnten, dass ich einen Schwanz habe, machten mich erneut rattenscharf. Einer dieser tollen Typen zwinkerte mir zu und ich befeuchtete demonstrativ meine Lippen mit der Zunge. Ich sah sofort den Erfolg dieser aufreizenden Geste: Er wurde ganz geil auf mich und deutete auf das nächste Geschäft mit Umkleidekabinen. Ich nicke ihm aufmunternd zu und gehe hinein. Ich suche mir ein Kleid zum Anprobieren und gehe in die hinterste Kabine.

Kurz darauf kam er auch herein und zog gierig den Vorhang zu und packte seinen Schwanz aus. Der war so schön, dass ich anfing zu tropfen. “Wer so einen hübschen und steifen Schwanz hat wie Du, Süßer, der darf mit mir einfach alles machen. “ Und schon nahm er mich brutal von hinten, ohne zu probieren, ob ich schon geschmeidig war. Aber das war ich ja längst. Ich hatte ja heute schon gefickt. Er drang tief, bis zum Anschlag in mich ein.

Das war bei seinem Riesenschwanz wunderschön. Er berührte mit seiner Eichel mein Innerstes und kam auch schon bald nach den ersten Stößen. Ich fragte ihn, ob er nicht auch mir einen Orgasmus gönnen würde. „Du bist so hübsch wie kaum eine Frau. Und bei blonden Transen kommt es mir immer recht schnell. “Ich spürte, wie er mich abgefüllt hatte und merkte, wie sein Samen aus mir heraus lief und auf den Boden tropfte. Ich kniete nieder und leckte seinen Erguss auf.

Ich schluckte und eine ungeheure Erregung überkam mich und ließ mich zittern. „Süße, ich mach es Dir mit dem Mund, ja?“Ich sagte: „Oh ja, mach es mir schnell. Ich halte meine Geilheit kaum noch aus. “Und er nahm meine steife Sissy-Clit in den Mund und lutschte sie so intensiv, dass ich auch enorm kam. Ich spritzte es ihm in den schönen Mund. Als meine Zuckungen aufhörten, umarmten wir uns innig und küssten uns zum Abschied, indem wir uns die Zungen gegenseitig in den Mund steckten.

Ich war dabei so geil noch, dass er meinte, er müsse es mir noch einmal machen. Ich sagte ihm, dass ich noch viel vorhätte und dass er sicher nicht der letzte für heute war, den ich an diesem Tage in meine Fotze einlassen würde…Er meinte nur: „Schade. Ich hätte mit Dir so gerne eine feste Beziehung angefangen. “ Aber ich erklärte ihm, dass ich verheiratet bin und nur meine Frau liebe. Allerdings erlaubt sie mir jede Art von sexueller Befriedigung zu suchen.

„Wir können uns gern mal wieder ficken. Und ich würde Dir auch gerne einmal einen blasen. “ Ich gab ihm meine Handy-Nummer, denn er hatte mich sehr befriedigt – für ein paar Minuten. Denn als er aus dem Laden war, meldete sich meine Geilheit schon wieder…Conny wartete draußen vor der Kabine. Sie freute sich für mich und über mein Erlebnis. Ich zog sie in die Kabine und fickte sie erst einmal richtig durch. Sie kam so laut, dass einige Leute draußen meinten, das ginge so nicht.

Aber als ich rief: „Ich brauch es so oft und meine Frau muss ich ja auch mal befriedigen, wenn sie mich schon mit Jedem und Jeder ficken lässt, waren sie so beeindruckt, dass wir unbehelligt von dannen ziehen konnten. Die Verkäuferin meinte nur: „Bis mal wieder. Macht Euch keine Sorgen; ich mache alles weg. “„Vielen Dank für Ihr Verständnis. “ Ich leckte sie zum Dank dafür, bis auch sie richtig schön kam. Nun waren alle Beteiligten zufrieden.

Ich ging mit Cornelia, meiner Frau, in einen Strumpfladen, denn ich brauchte eine neue Nahtstrumpfhose. Der Typ hatte sie mir bei unserem Fick zerrissen. Als wir zwischen den Regalen standen, Conny und ich, kam schon wieder einer, der geil auf mich war. Er nahm mich auch wieder von hinten. Und ehe ich wusste, welche Strumpfhose ich nehmen sollte, kam er in mir. Und mir kam es auch schon wieder. Conny hat das alles gefilmt: Wie die Menschen schauten, wie wir uns gefickt haben, der Mann und ich.

Danach gingen wir weiter. Und auf dem Boulevard, sprach mich jemand an und meinte: „Du hast ja so geile Schenkel, wie ich sie noch niemals gesehen habe. Darf ich Deine Muschi mal sehen?“Ich bückte mich und Conny half mir, meinen Rock hoch zu halten und ich zeigte ihm meinen Schwanz und meine Muschi. Er fing an, vor Geilheit zu zittern. „Darf ich Ihren Mann mal ficken?“ bat er fast flehend meine Frau. Sie sagte ihm, dass er das mit mir klären müsste.

Und er fragte mich. Ich sagte ihm, dass ich heute schon mehrmals gefickt hatte. Dass auch sicher noch der Samen von mindestens 2 Männern in meiner Musche wäre. Aber ihm war das vor Geilheit schier egal. „Ich muss Dich unbedingt ficken. Du bist so hübsch, dass ich mich nicht beherrschen kann. “Wir gingen in die kleine Schluppe neben dem Schuhgeschäft und ich ließ mich von ihm nehmen. Er fickte mich derart durch, dass ich merkte, dass er sich in mich verliebt hatte.

Er stieß so wild in mich rein, dass ich meine Umwelt vergaß. Diesmal kam ich vor meinem Ficker. Aber er kam auch schon bald, als ich noch in meinem Orgasmus zuckte. Corneliy standen Freudentränen in den Augen, als sie sah, wie glücklich er mich gemacht hatte. Ich bedankte mich, in dem ich seine Eichel sauber leckte. Als ich ihm sagte, dass das einmalig gewesen ist und nie wieder vorkommen würde, drohte er mir damit, sich etwas anzutun: „Ich kann nicht mehr ohne Deine geile Fotze leben“, weinte er.

Ich versprach ihm, mich noch einmal von ihm nehmen zu lassen. Nur heute hatte ich noch viel vor. Ich gab ihm meine Telefonnummer und er strahlte vor Glück.

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Der Dessous Shop

I

Julia starrte auf den Monitor und konnte kaum glauben, was sie dort sah. Sabine ihre ältere Kollegin und Chefin räkelte sich nackt auf dem Boden des kleinen Dessousgeschäftes in dem beiden arbeiteten. Sabine gehörte der Laden und Julia arbeitete seit knapp einem Jahr als studentische Aushilfe hier. Klar gab es in einem Dessousgeschäft immer wieder leichte erotische Situationen, aber das was Julia jetzt sah, hatte mit Erotik nur noch wenig zu tun.

Das war pure Pornografie.

Sabine lag nur mit weißen Strapsen bekleidet auf dem Boden des Ladenlokals und schob sich zwei Dildos in ihre offenstehenden Löcher. Dabei bearbeitete sie sich aufs heftigste und schrie: „Ja fick mich, mach mich fertig. Mach mich zu deiner Ficksau. Ich will dass du mir den Verstand aus dem Kopf fickst. Mach mich zu deiner Nutte. „

Julias Finger lagen auf der Maus und sie starrte hypnotisiert auf den Monitor und betrachtete das vulgäre Schauspiel.

Ihre vierzigjährige Chefin besorgte es sich selbst. Auf dem Boden in ihrem Geschäft. Und das in einer Art und Weise, die Julia die Sprache verschlug. Sabine war verheiratet, hatte zwei Kinder und diese Art von ausgelassener Sexualität hatte Julia ihr gar nicht zugetraut. Sie erwähnte zwar häufiger, dass es zuhause mit ihrem Mann Jürgen nicht mehr lief und sie sich gern etwas mehr Pepp in ihrem Ehebett wünschte, aber das Video auf dem Firmen-PC war für Julia jetzt schon ein kleiner Schock.

Der Film lief weiter, und Sabine fing an zu wimmern, als sie sich den einen Dildo immer wieder und immer tiefer durch den Anus drückte. „Fick meinen Arsch. Reiß mir die Arschfotze auf. Benutz mich. Fick mich, fick mich. Ahhh. “ Und dann ein lautes: „Ich komme, wichs mich voll Marco, spritz mir deine Saft in die Nuttenfresse!“

Julia starrte auf den dunklen Bildschirm. Warum sie eigentlich an den PC gegangen war, hatte sie im Moment vergessen.

„Marco? Wer ist Marco?“ Dieser Name kam ihr bekannt vor. Marco hieß der Freund von Sabines Tochter Heike. „Sie wird doch nicht?“ Julias Gedanken rasten. Bilder schossen durch ihren Kopf. Sabine, die ihren Mann und ihre Tochter mit dem Freund ihrer Tochter betrügt. Und dann noch in dieser so. Als devote Schlampe, die alle Hemmungen verloren hat. Und vor allem weil Marco nicht viel älter war als Julia. Also um die fünfundzwanzig.

Beide studierten an der hiesigen Uni.

Julia Germanistik und Marco irgendeine Ingenieurswissenschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. In ihrer Erinnerung war Marco auch ein richtiges Schnuckelchen. Groß, dunkel, athletisch. Im Grunde auch jemand, der ihr gefallen könnte, wenn sie nicht in festen Händen wäre. Und dann Sabine. Vor ungefähr zwei Jahren war Julia auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihr schmales Studentensalär aufbessern sollte, auf Sabines Wäschestübchen –so hieß der kleine Laden- gestoßen. Sabine war ihr auf Anhieb sympathisch und auch der Job machte Spaß.

Da sie selber gern feine und heiße Unterwäsche trug, machte das den Job eher zu einem Vergnügen, als zu einer zusätzlichen Belastung. Auch das Arbeitsklima und der private Umgang mit Sabine waren super. Ab und zu gingen die beiden nach der Arbeit einen trinken oder verschwanden mittags in ein nahegelegenes Restaurant, um gemeinsam zu essen.

Alles in allem also ein sehr angenehmer Job. Nur jetzt wusste Julia kurzzeitig nicht weiter.

Auf der Suche nach irgendwelchen Bestellungen, war sie über die Videodatei gestolpert und hatte ihrer Neugier freien Lauf gelassen. „Jetzt hab ich den Salat. “ Andererseits war sie auch ziemlich erregt von dem was sie gesehen hatte. Kurz entschlossen öffnete sie das Mailprogramm und packte die Videodatei in eine Mail und schickte sie an ihr privates Postfach.

„Mist. Das Ding hat knapp 30MB. Das Hochladen dauert ja ewig. “ Julias Nervosität stieg.

Hoffentlich kam Sabine jetzt nicht doch früher zurück als erwartet. Sie bekam schweißnasse Hände und schaute immer wieder durch die Bürotür in den Verkaufsraum und hoffte, dass die Tür zur Straße hin sich nicht öffnen würde.

Die nächsten zweieinhalb Minuten wurden zu einer wahren Qual. Bei jedem kleinen Geräusch zuckte Julia zusammen und wünschte sich, dass die Mail endlich raus war.

Geschafft! Schnell noch den Verlauf im Browser löschen.

„Ein Hoch auf die browserbasierten Mailprogramme. “ Die Anspannung fiel von Julia ab und ihr Puls näherte sich wieder langsam dem Normalbereich. „Für wen war wohl dieses Video? Und was für ne geile Frau hab ich als Chefin?“ Die Fragen würden sie noch den ganzen Arbeitstag beschäftigen. Sie zwang sich erst einmal nach der Bestellliste zu suchen, die sie ursprünglich gesucht hatte und versuchte sich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren. War es wirklich der Freund der Tochter? Fast unglaublich.

Aber der Verdacht blieb irgendwie haften.

Und sie wusste schon, wie sie ihren Abend gestalten würde. Sie würde sich das Video nehmen, ihren eigenen Dildo, es sich mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen und es sich ordentlich selber besorgen. Ihr Freund Patrick steckte leider auf einem Seminar in München und würde erst zum Ende der Woche zurückkommen. Aber dann hätte sie was Spannendes zu erzählen und den beiden würde ein geiles Wochenende bevorstehen.

Julia schloss die arbeiten an der Liste ab und ging freudig erregt zurück in den Verkaufsraum. Ein wohliges Kribbeln hatte sich zwischen ihren Beinen breit gemacht und sie wusste, dass sich das bis heute Abend auch nicht mehr ändern würde.

Besonders schlimm wurde es noch mal, als Sabine zurückkam und die Bestellungen für nächste Woche an die Lieferanten schicken wollte. Sie trug einen knielangen Rock, der ihre hübschen Beine betonte und ein weites buntes Top mit Blumenmuster, dass den sommerlichen Temperaturen angemessen war.

Darunter blitzte ein schwarzer Spitzen-BH hervor, der das üppige Dekolleté betonte. Mit guter Laune und offenen, brünetten Haaren schritt Sabine durch den Laden und grinste Julia freudig an.

„Jetzt fällt es mir auf. Seit drei Wochen ist Sabine viel relaxter und strahlt eine natürliche Schönheit und erotische Anspannung aus. Hätte ich auch früher merken können. Meine Chefin ist richtig sexy. “ Und nach einer kleinen Pause dachte sie: „Und ne richtige Drecksau.

“ Julia ertappte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihre Chefin wohl ein Höschen trug oder nicht. Das sie ihre Spalte schön rasiert hatte, war auf dem Video klar zu erkennen gewesen. Komplett nackt war der Venushügel gewesen. Kein störendes Härchen war zu sehen. Julia starrte auf den Hintern ihrer Chefin, als diese an ihr vorbei schritt. „Und da hat sie sich den Dildo rein gesteckt. Und geil gefickt hat sie sich. “ Julia spürte wie die Wärme und Feuchtigkeit in ihrem Höschen zunahmen.

Wie gern hätte sie jetzt schon gewichst.

„Julia, kommst du mal bitte. „, Sabines Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Ein Schreck durchfuhr sie. „Hat sie was entdeckt? Oh nein, wie peinlich wäre das denn?“ Mit leicht geröteten Wangen ging sie ins Büro. „Kannst du die Bestelllisten von Triumph noch mal aufrufen. Ich komm damit doch nie zurecht. “ Julia fiel ein Stein vom Herzen. Mit geübten Klicks öffnete sie ihrer Chefin die Seite.

In dem Moment betrat eine Kundin den Laden und Sabine schob ihr eine Liste zu. „Kannst du das bitte bestellen. Ich kümmere mich um die Kundin. „

Julia tippte die Bestellung in das Auftragsformular und klickte kurz noch in den Ordner, in dem sich die Videodatei vorhin befunden hatte. „Wunderbar. Alles noch da. Sie hat also nichts gemerkt. “ Julia hörte stimmen aus dem Verkaufsraum und schloss den Ordner wieder und beendete die Eingabe.

Dann schickte sie die Datei ab und ging zurück in den Verkaufsraum. Sabine beriet dort eine Kundin, die sich exakt für dieselbe Strapskombination interessierte, die Sabine auch in dem Video trug. Julia musste unwillkürlich grinsen, weil sie sofort das Bild der heftig masturbierenden Sabine vor Augen hatte, die es sich in der sexy Wäsche und mit zwei Dildos hier im Ladenlokal aufs heftigste selbst besorgte. „Oh Mann, zum Glück ist bald Feierabend. Ich muss auch dringend an mir rumspielen.

Zwanzig Minuten später verließ Julia den Laden und schwang sich auf ihr Fahrrad um die zehn Minuten zu ihrer WG zu radeln. Zuhause angekommen stellte sie das Rad auf den Hof, stieg die Treppen in den dritten Stock hinauf und betrat die große Altbauwohnung, die sie zusammen mit Judith und Katja bewohnte. Katja winkte ihr auch aus ihrem Zimmer entgegen, steckte ihre Nase, aber sofort wieder in die Bücher. „Gut.

Da bin ich zum Glück noch ein wenig ungestört. „

Zielstrebig ging Julia in ihr Zimmer, startet den Laptop und zog sich das Höschen unter dem Rock aus. Ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild im Laptop. Sie hatte die langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebändigt. Unter dem engen Trägertop befanden sich kleine, feste apfelförmige Brüste. „Weg damit“ Das grasgrüne Top und der darunterliegende BH fielen zu Boden. Ihre Nippel standen schon steil ab.

Die Erregung des ganzen Tages zeichnete Spuren auf Julias Körper. Nur noch mit dem knielangen Wickelrock bekleidet stieg Julia auf die Couch, griff in ein Kästchen daneben und förderte einen blauen flexiblen Dildo zu Tage, der ihr schon viel Freude bereitet hatte.

Mit einer Hand streichelte sie sich unter ihrem Rock, während sie mit der anderen den Browser startete und ihre Mails abrief und die schlüpfrige Datei herunter lud. Sie spürte die Feuchtigkeit an ihren Fingern und freute sich schon auf die kommenden Minuten.

Ihre Chefin, die kleine Sau, wichste sich ungeniert im Laden die Möse und filmte ihre Sauerei inklusive heftigstem Dirty-Talk auch noch. Julia triefte. Und scheinbar hatte sie die Datei auch noch verschickt. Allein der Gedanke daran ließ bei Julia noch mehr Blut und Feuchtigkeit zwischen die Beine schießen.

Sie startete das Video. Dieselben Bilder wie heute Morgen. Sabine lag auf dem Boden ihres Dessoushops. Nackt bis auf die Strapse, die üppigen Brüste hingen ein wenig zur Seite.

Ein kleiner Bauchansatz war auch zu sehen, was sie aber eher noch sexier machte. Sabine spreizte die Beine und man sah direkt auf ihre rasierte Spalte. Dann griff sie zu den beiden Gummispielzeugen und sagte lasziv in die Kamera: „Hi mein geiler Stecher. Willst du mir die Fotze und den Arsch durchficken und zusehen wie es der geilen Schlampe kommt und sie um dein Sperma bettelt?“

Mit diesen Worten schob sie sich den größeren Dildo in ihre Möse.

Kurz darauf drang von einem kehligen Stöhnen begleitet, der kleine Dildo in ihren Hintereingang ein. So ausgefüllt begann sie die Dildos zu bewegen und der Dirty-Talk ging weiter: „Sieh her wie geil ich bin. Wie geil mich der Gedanke an deinen Schwanz macht und wie gern ich dir als Fickschlampe zur Verfügung stehe. Ich bin deine Ficksau und du kannst mit mir machen, was du willst. “

„Oh Mann, geht die ab.

Das macht mich so geil. “ Julia griff in ihre prallen Schamlippen und schob sie auseinander, wobei ein schmatzendes Geräusch entstand. „Mann, bin ich nass. “ Sie begann langsam ihren Kitzler zu fingern und wünschte sich, dass es nicht mehr so lang bis zum Wochenende sein würde. Es wurde Zeit, dass Patrick sie mal wieder ordentlich fickte. Und wenn er dieses Video sah, würde er ihr garantiert sofort die Kleider vom Leib reißen.

Bei dem Gedanken an Patrick kam ihr eine Idee.

„Wieso eigentlich keinen Appetizer?“ Während Sabine weiter auf dem Monitor wichste, fischte Julia ihr Handy raus und wählte die Kamerafunktion aus. Sie startete die Videofunktion und filmte von ihren Brüsten abwärts ihren Körper, schob dann den Rock zur Seite und hielt voll auf ihre nasse und offene Möse. Dann nahm sie den Dildo und führte ihn sich ohne Probleme bis zum Anschlag ein und sagte dabei: „Hi mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch.

Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind. Bitte besorg es uns. “

Bei diesen Worten fing sie an den Dildo in ihrer Spalte zu bewegen. Dann stoppte sie das Video und wählte es für den MMS Versand aus. Während sie mit einer Hand Patricks Nummer auswählte, fickte sie sich mit der Dildohand immer tiefer in die nasse Fotze. Sie schrieb einen Text als Betreff, den sie ohne diesen erregten Zustand niemals geschrieben hätte.

„Deine Süße muss ordentlich gefickt werden. “ Leichte Schamröte stieg ihr ins Gesicht, aber sie war so erregt und hemmungslos, dass sie es noch mehr anmachte, wenn sie daran dachte, wie Patrick ihr kleines Wichsvideo betrachten würde. Und da er wahrlich kein Kostverächter war, konnte sie sicher sein, dass er auch entsprechend darauf reagieren würde.

Senden! Die MMS ging raus und Julia konzentrierte sich wieder komplett auf sich selbst. In Gedanken sah sie sich selbst, wie sie ihre Chefin im Laden beobachtete, wie diese ihre nächste Show abhielt.

Das Bild ihrer wichsenden Chefin und sich dabei selber die Fotze zu reiben brachte sie schneller zu einem Orgasmus als sie gedacht hatte. Schlagartig spürte sie die Wellen näherkommen und innerhalb kürzester Zeit zog sich ihr Becken krampfartig zusammen und sie konnte ein wohliges Aufstöhnen nicht verhindern. Sie kam einfach zu heftig. Ermattet blieb sie danach erst einmal auf der Couch liegen und versuchte zu Luft zu kommen.

Dreißig Minuten später saß Julia in der WG Küche und futterte einen Sommersalat, als Katja in die Küche kam und vielsagend grinste.

„Na, schön entspannt?“

Julia lachte zurück: „Das musste einfach sein. War den ganzen Tag über schon so energiegeladen. Das musste raus. “

„Ich weiß was du meinst. Der Sommertag, die Hitze. Ich hab den ruhigen Nachmittag in der Bude auch nicht nur am Schreibtisch verbracht. „, das mehrdeutige Funkeln in den Augen verriet ihr, dass auch Katja auf ihre Kosten gekommen war. Julia liebte die lockere Atmosphäre in der WG, in der man oder besser gesagt frau auch schon einmal morgens um fünf einen nackten Mann auf dem Weg zum Bad begegnen konnte.

Die drei Mädels taten sich da nichts und genossen ihr Studentinnenleben in vollen Zügen. Spontan schossen Julia Bilder von Katja durch den Kopf in denen sie sich wild und hemmungslos auf ihrem Bett räkelte.

Katja ging zum Kühlschrank und begann sich auch einen Salat zusammen zu stellen, als Julias Handy piepste. Eine sms von Patrick. Bisher hatte er sich auf Julias Video noch nicht gemeldet. Deswegen war sie leicht nervös, als sie das Textfenster öffnete.

„Du kleine Schlampe wichst einfach ohne mich zu fragen. Na warte, am Wochenende bist du dran. Dann werden dir deine gierigen Löcher gestopft. “ Ihr erster Gedanke war „Au ja, fick mich ordentlich durch. Ich bin sooo geil!“

Katja setzte sich neben sie „Heut Abend Cocktails am Strand, oder hast du was besseres vor?“, sagte sie mit einem Blick auf Julias Handy. „Gute Idee, lass uns Judith noch fragen wenn sie zurück ist und dann feiern wir ein wenig das gute Wetter.

Für heute hab ich erst mal genug entspannt“ Dann schob sie hinterher: „Auf eine spannende Woche. „

Der Abend mit den Mädels hatte sich gelohnt. Julia lag leicht angeheitert und voll guter Stimmung im Bett. Logischerweise schweiften ihre Gedanken immer wieder zu dem Nachmittag im Wäscheladen und dem Benehmen ihrer Chefin, das ihr so einen geilen Orgasmus beschert hatte. Patrick hatte ihr auch noch ein paar Schweinereien getextet und ihr beschrieben, wie er es ihr am Wochenende denn nun genau besorgen würde.

Allein die Vorstellung daran, wie sie seinen Schwanz blasen würde, während er ihr die Möse leckte, machte sie schon wieder etwas wuschig. Trotzdem glitt sie langsam in Orpheus‘ Arme und fiel in einen erholsamen Traumlosen Schlaf.

Kurz nach sieben am nächsten Morgen rollte sie sich aus dem Bett und schlurfte ins Bad. Bei diesem schönen Wetter wollte sie nicht unbedingt länger als nötig in der Unibibliothek verbringen und versuchte deswegen morgens immer recht früh da zu sein, um dann spätestens um halb zwei am See liegen zu können, und die Sonne zu genießen.

Also schmiss sich Julia in Schale, in dem Fall wieder ein luftiger Sommerrock und ein Trägertop und schwang sich um kurz vor acht auf ihr Rad in Richtung Uni. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sexy. Die Sonne schien. Es war schon Mittwoch. Freitag würde sie Patrick wieder in die Arme schließen können. Das Leben war einfach schön.

Selbst mit ihrer Hausarbeit, die sie in den Semesterferien erledigen musste kam sie gut voran.

Gut gelaunt schloss sie das Rad vor der Uni-Bib ab und machte sich auf Quellensuche zum Thema: Prosa des Existenzialismus. „Gottfried Benn ist schon ein wenig irre. „

Sie schnappte sich ein paar Bücher und durchforstete sie nach verwertbaren Informationen und tippte diese in ein Word Dokument. Es ging gut voran und als sie gegen zwölf meinte für heute genug getan zu haben, fuhr sie den Rechner runter, packte ein und machte sich auf den Weg nach draußen.

Plötzlich versprach der Tag doch mehr Spannung als sie gedacht hatte und die Erinnerung an gestern kehrten zurück. Da war er: Marco! Der Freund von Sabines Tochter. Er ging mit zwei Kommilitonen in Richtung Bibliothek. Kurz davor verabschiedeten sich die zwei und er ging allein weiter, betrat die Bib ohne sie zu sehen und verschwand in Richtung Ingenieurswissenschaften.

Kurz entschlossen ging sie hinter ihm her. Sie hatte keine Ahnung, was sie erwartete, oder warum sie das tat.

Wahrscheinlich war es pure Neugier, die sie antrieb. Vielleicht bestätigte sich ihr Verdacht ja, dass Marco und ihre Chefin ein Fickverhältnis genießen. Sie sah, wie er sich einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte und anfing sein Laptop zu starten. Schnell begann er zu tippen und schien ziemlich in seine Arbeit vertieft. Nach ein paar Minuten wurde Julia die Warterei dann doch zu langweilig und sie beschloss zu gehen. In diesem Moment klingelte Marcos Handy.

Er ging dran und sah sich um. Da Julia hinter einem Regal schräg hinter ihm stand, sah er sie nicht. „Na du geiles Stück. „, hauchte er in das Telefon „Juckt die Fotze wieder? Läuft dir der Saft die Beine runter?“

Die Antwort schien das zu bestätigen. „Schön, so will ich dich haben. Mach mir noch so ein geiles Video, damit ich mich schon mal warmmachen kann für heute Abend.

“ Wieder eine Pause. Dann sagte er: „Ok, ich bin dann so gegen viertel nach sieben bei dir im Laden. Und zieh dich schon mal aus und halt die Fotze für mich auf. “ Wieder drehte er sich um, ob ihn niemand gehört hatte, aber Julia war schlauerweise komplett hinter das Bücherregal getreten, um ja nicht aufzufallen.

Ihre Gedanken rasten. Das war ja unglaublich. Ihr vager Verdacht schien vollkommen richtig zu sein.

Sabine und Marco fickten sich die Seele aus dem Leib. Und scheinbar trieben sie es auf ziemlich heftige Art und Weise. Was wohl Wolfgang und Heike zu diesem Umstand sagen würden. Julia grinste. Die hatten es wirklich faustdick hinter den Ohren. Lautlos schlich sie zurück zum Ausgang. Sie hatte gehört, was sie hören wollte. Unterbewusst überlegte ihr Gehirn schon, wie sie heute Abend unbemerkt den Laden und die beiden bei ihrer Nummer beobachten konnte.

Ihr fiel nur der kleine Abstellraum für Putzmittel und ähnlichem Kram ein, der einen Blick in den kompletten Verkaufsraum bot. „Einfach mal auf doof im Laden vorbei gehen und gucken ob da was geht. “ Sie schwang sich auf ihr Rad und steuerte in Richtung Stadtmitte.

Sabine schien überrascht, aber auch erfreut, als Julia in den kühlen Laden trat. „Hallo, was machst du denn hier an deinem freien Tag? Nichts Besseres zu tun bei diesem schönen Wetter, als hier in der Bude zu sein?“

„Doch, doch!“ Julia hatte sich auf dem Weg in die Stadt schon Gedanken gemacht, wie sie den überraschenden Besuch erklären konnte.

„Ich brauch nur ein paar Fishnets als kleine Überraschung für meinen Freund. Und da ich eh in der Ecke war, hab ich gedacht ich schau mal vorbei und stöbere ein wenig. „

Sabine zwinkerte ihr verführerisch zu. „Stimmt, auf so was stehen die Jungs. “ Julia nickte nur und fragte sich, wie sie das jetzt schon wieder zu verstehen hatte. Das klang nach mehr, als nach nur einer dahingesagten Bemerkung.
Julia kramte in den Fishnets und näherte sich der kleinen Abstellkammer.

Platz genug wäre da. Aber wie würde sie unbemerkt hineinkommen. Sie grübelte ein wenig, dann kam ihr die Idee. Sie hatte doch diese kleine Videokamera geschenkt bekommen. Kein tolles Gerät, aber für diese Zwecke würde es reichen. Die Kamera könnte sie im Raum platzieren und durch die vorhandenen Schlitze in den andern Raum filmen. „Das könnte gehen. “ Die Nervosität stieg bei ihr wieder an. Lust und Anspannung aber ebenso.

„Sabine, ich komm später noch mal rein.

Ich hab zuhause etwas vergessen. „, Julia war schon auf dem Weg zur Tür. „So kurz vor sieben. Passt doch, oder?“

„Klar. Ich muss nur kurz nach sieben hier weg. Ich hab nachher noch einen Termin. „, kam die Antwort.

„Ich weiß was du für einen Termin hast. Du geile Schlampe willst dich von dem Freund deiner Tochter besteigen lassen und seine Hure spielen. Und genau das will ich ja sehen.

Julias voyeuristische Ambitionen überraschten sie selber. Sie wusste gar nicht, dass es sie so scharf machte andere Menschen beim Sex zu beobachten. Aber das Video von Sabine und das Telefonat von Marco hatten ihre Gier nach mehr geweckt. Sie fand es unendlich geil die beiden zu beobachten. Gleichzeitig machte sie es ebenso geil sich selber zu zeigen, musste sie sich eingestehen. Allein wenn sie an das Video zurückdachte, dass sie Patrick geschickt hatte, liefen ihr wieder Schauer der Erregung durch den Körper.

Den ganzen Heimweg gab sie sich weiter ihren voyeuristischen Träumereien hin. Zuhause angekommen prüfte sie aber erst einmal, ob die Kamera denn den Ansprüchen für ihre Phantasie genügte. „Nicht so toll. “ stellte sie fest, „Aber es wird gehen. Vor allem ist das Ding schön klein und handlich. Laufzeit sind circa 90 Minuten. Das sollte reichen. “ Sie nahm die Akkus aus der Kamera und schloss das Ladegerät an. An leeren Batterien sollte das tolle Filmchen ja nun nicht scheitern.

Dann packte sie ihre Badesachen und den Laptop ein, und beschloss den Nachmittag am See zu verbringen und dort ein wenig für ihre Hausarbeit zu tun. Sie schrieb Judith noch eine sms, wo sie zu finden sei und machte sich dann auf den Weg.

Am Strandbad angekommen gab es nichts Besseres als sich schnell der überflüssigen Klamotten zu entledigen. Der knappe Bikini in ihrer momentanen Lieblingsfarbe grün passte wunderbar zu ihrer leicht vor gebräunten Haut.

Sie ließ sich auf ihr Handtuch sinken und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Schon kurze Zeit später ertönte ein fröhliches: „Hi, da bist du ja. “ Julia schaute hoch und hielt sich die Hand vor die Augen um die Sonne ein wenig abzuhalten. „Judith, Hi. Setz dich zu mir. “ Judith ließ den Rock nach unten rutschen, schlüpfte aus ihren Flip-Flops und zog ihr Shirt über den Kopf. Dann schüttelte sie kurz die rotblonden Haare und brachte ihren Bob wieder in Form, bevor sie sich setzte.

Ihre grün-braunen Augen glitzerten und das Bikinioberteil konnte den Inhalt kaum aufnehmen. „Mein Gott, die Oberweite ist echt phänomenal. “ Julia guckte etwas neidisch auf die üppigen Brüste ihrer Mitbewohnerin. „Auch der Rest ist nicht schlecht. Kleiner süßer Bauch, nette Rückansicht. Wir drei sind schon leckere Schnittchen. “ Wobei sie die abwesende Katja einfach mal mit einschloss.

Die beiden Studentinnen sonnten sich eine Weile, bis Judith sich mit einem Mal aufsetzte und Julia anguckte.

„Sag mal, kann ich dich mal was fragen?“

„Klar, schieß los. „

„Läuft da was zwischen Katja und Jens? Wenn nicht, würde ich gern mal an ihm knabbern. „

Julia lachte: „Du bist mir eine. Was ist denn mit deinem Steffen? Schon wieder out?“

„Der Typ ist nen Loser. Und im Bett bringt er es auch nicht. Der checkt einfach nicht, dass ich keinen Bock auf ne Beziehung habe.

Hab ihm am Wochenende schon gesagt, dass er sich nicht mehr melden braucht. „

„Und jetzt sofort den nächsten am Start. Aber ich glaub Katja ist nicht interessiert. Also immer ran an den Speck. „

„Gut, ich glaub dann wird ich mal anrufen und ihn fragen. “ Judith wählte die Nummer und machte ihr Date für Freitagabend klar. Als sie fertig war, klickte sie auf ihrem Handy herum und reichte Julia das Gerät.

„Guck mal, die Bilder von Sonntag. Die neue Katze meiner Eltern ist zu süß“ Julia klickte durch die Fotos der Katze und bemerkte dabei nicht wie Judith sich ihr Telefon geschnappt hatte und dort anfing durchs Menü zu navigieren. Erst als sie ihre eigene Stimme hörte schreckte sie hoch. „Hi, mein Süßer, ich freue mich schon aufs Wochenende und meine Kleine auch. Du musst uns dringend ordentlich durchficken, weil wir so geil sind.

Bitte besorg es uns. “

„Hey…!“ Judith stand der Mund offen und sah Julia erstaunt an. „Du kleines Miststück. Wow! Heiße Show. “ Judith starrte immer noch fasziniert auf das Display, Julia zog ihr das Handy weg. „Was fällt dir ein? Du spinnst wohl“, fauchte sie.

„Sorry, ich hab nur damit rumgespielt. Und ich werds keinem verraten, was ich gesehen habe. Außerdem macht mich das auch ein klein wenig neidisch.

„, sagte Judith kleinlaut.

Julia guckte immer noch sauer: „Neidisch?“

„Ja, ich will auch jemanden haben, dem ich solchen Schweinkram schicken kann. Mann, Julia, ich bin total untervögelt. „

Julias Zorn verrauchte zusehends: „Und deshalb guckst du meine privaten Videos? Macht dich wohl an Leute zu bespannen, wie?“

Judith zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht. Kommt auf die Leute an. Aber dir sehe ihr gerne zu.

Das war schon lecker. “ Bei dem letzten Satz blitzten ihre Augen lüstern auf.

„Du kennst doch meine Chefin, oder?“, Julia wunderte sich bei der Frage über sich selbst.

„Ja, wieso?“

„Ich hab da was. „, mit diesen Worten holte sie ihr Laptop aus der Tasche. „Zu keinem ein Sterbenswörtchen. Ok?“

„Versprochen. „

„Dann mach dich mal auf was gefasst.

“ Julias Laptop war gestartet. Judith rutschte direkt neben sie und Julia startete das Video von Sabine.

Als das Video vorbei war starrte Judith zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Minuten wie ein Mondkalb.

„Oh! Mein! Gott!“, mehr sagte sie erst mal nicht. Dann etwas später: „Wo hast du das denn her?“

„Sabine ist nicht so firm, was ihren Rechner angeht. Sie hat es auf dem PC im Laden liegen lassen.

Und was noch besser ist. Dieser Marco den sie meint, ist der Freund ihrer Tochter. „

„Was? Was für ne Schlampe. “ Es klang eher bewundernd als missbilligend. „Bist du sicher?“

Julia nickte:“ Yep. Hab heute durch Zufall Marco in der Uni gesehen und ein vielsagendes Gespräch belauscht. „

„Du kleine Spannerin. Worum ging es?“

„Es ging wieder heftig zur Sache. Die beiden haben sich auf jeden Fall zu einem heißen Date heute Abend im Laden verabredet.

„Ja und? Guckst du zu?“, die Frage war wohl eher im Scherz gestellt.

Julia zögerte eine Sekunde zu lange, als das sie noch hätte lügen können.

Sie senkte den Blick und die Stimme war eher ein verschwörerisches Flüstern: „Ich hab da schon eine Idee. „

„Ok. Erzähl schon. „

„In dem Laden gibt es einen kleinen Abstellraum.

Der hat ein paar Lüftungsschlitze durch die man mit Sicherheit einen guten Blick hat. “ Sie holte die Kamera aus der Tasche. „Und das sollen meine Augen sein. „

„Du bist keine kleine Spannerin. Du bist ne große Spannerin. „, sagte sie bewundernd „Und wie bekommst du die Kamera unbemerkt da rein?“

„Mit dir. „

„Was?“, Judith bekam schon wieder große Augen.

„Ja.

Die Idee kam mir gerade. Ich werde nachher in den Laden gehen und so tun als suche ich was. Du kommst einen Moment später, mimst eine Kundin und verwickelst Sabine in ein Gespräch. Währenddessen installiere ich die Kamera. Sie wird sich kaum wundern, wenn ich im Abstellraum etwas suche. „

Das „Ok“ klang ein wenig gedehnt. „Wenn du meinst. „

„Klar. „

„Du kleine Sau.

Aber dann will ich definitiv auch das Ergebnis sehen. „

„Deal. „, die beiden schauten sich an und grinsten.

Kurz vor fünf Uhr verschwanden die beiden vom Badesee und machten sich auf den Weg nach Hause, um zu duschen und ihren Schlachtplan noch einmal durchzugehen. Dann machten die beiden sich auf den Weg und Julia hatte das Gefühl, dass sie so eine Art weiblichen James Bond gab.

„Obwohl ich Mata Hari ja sexier fände. Aber die wurde ja erwischt. Das sollte mir besser nicht passieren. „

Um zehn Minuten vor sieben betrat Julia wieder den Dessousshop und rief Sabine zu:“ Da bin ich wieder, ich such mir nur schnell die Strümpfe raus und bin dann wieder weg. Dann kannst du pünktlich hier raus. „

„Danke, das passt. „, sagte Sabine. In dem Moment betrat Judith den Laden und sah sich ein wenig fragend um.

„Here we go!“, dachte Julia als Judith Sabine auf eine Corsage ansprach, von der Julia wusste, dass sie definitiv nicht in Judiths Größe vorhanden sein würde. Das hatten die beiden vorher so abgesprochen. Trotzdem ging Sabine mit Judith in eine andere Ecke des Ladens, um sich die Modelle anzusehen.

Julia öffnete die Tür zum Putzmittelschrank mit leicht klopfendem Herzen, schaute sich um zu Sabine, die aber nicht einmal aufsah und weiter mit Judith über die Corsagen redete.

Dann nahm sie die Kamera aus der Tasche, positionierte sie auf dem Boden, genau vor den Schlitzen, startete die Aufnahme und nahm sich dann ein paar Einmalhandschuhe aus einem der Regale und schloss die Tür.

Jetzt erst sah Sabine in ihre Richtung, Julia winkte mit den Handschuhen und Sabine nickte nur zustimmend. Judith die schräg hinter ihr stand zwinkerte nur verschwörerisch mit dem Auge. Julia steckte die Handschuhe in die Tasche und hätte fast vergessen die Fishnets einzupacken, die sie jetzt wirklich haben wollte und nicht nur als Ausrede für ihren Besuch im Laden missbrauchte.

Sie ging damit zur Kasse und zahlte die 9€. Dabei hörte sie Sabine sagen: „Tut mir leid, aber dieses Modell in der Größe ist leider nicht hier. Aber ich könnte es bestellen. “

„Ich schau mich noch einmal woanders um. Ich komme aber gern auf das Angebot zurück, sollte ich nichts finden. Dankeschön und schönen Abend. “ Mit diesen Worten wandte sich Judith zur Tür und ging.

Sabine drehte sich um und schaute auf die Uhr. „Oh, genau sieben. Ich schließ jetzt ab. Gehst du hinten raus?“ „Klar Sabine, dir noch nen schönen Abend. „, sagte Julia und dachte. „Und lass dich bloß hier vorne ficken. „

„Bis morgen Mittag dann. “ Mit diesen Worten verschwand sie durch das Büro in den Hinterhof. Erst hier merkte sie, dass sie vor Erregung zitterte und leichte hektische Flecken im Gesicht hatte.

Ihr Puls raste und das Adrenalin pumpte durch ihre Adern. Sie ging durch die Toreinfahrt und sah Judith an einer Straßenecke stehen und steuerte auf sie zu. Sie hob einen Daumen „So Kamera steht. Hoffen wir mal das unsere Pornostars auch mitspielen. Die Aufregung muss sich schließlich auch lohnen. “ „Genau, ich will was sehen. Holen wir die Kamera heute Nacht noch ab und gucken Schmuddelfilme, wenn sich unsere Aufregung wieder gelegt hat?“, wollte Judith wissen.

„Klar, aber erst mal nach Hause. Und: Erzählen wir Katja davon?“

Die beiden diskutierten auf dem Heimweg darüber, ob sie Katja einweihen sollten, beschlossen aber vorerst still zu halten und das Ergebnis abzuwarten, bevor sie Katja in ihre Spionagetätigkeiten einweihten. Es fiel den beiden zwar schwer Katja nichts zu verraten, aber sie hielten still. Schließlich saßen sie wie auf heißen Kohlen in der WG Küche herum und versuchten sich mit einer Flasche Prosecco abzulenken.

„Wann meinst du können wir wieder los?“, fragte Judith grade als Katja in die Küche kam.

„Wo wollt ihr hin? Ohne mich. Frechheit!“, sie tippte mit gespieltem Ernst mit den Fingern an den Türrahmen.

„Ähhh. “ Julia stockte und sah ihren guten Plan, nichts zu erzählen schon den Bach runter gehen.

Da sprang Judith in die Bresche: „Wir fahren noch mal in die Stadt.

Und du bleibst schön hier. Schließlich hast du bald Geburtstag. „

„Aber die Geschäfte haben doch schon zu. „, war Katjas Einwand.

„Eben drum. „, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

Man sah förmlich wie es in Katjas Kopf arbeitete, bis sie gedehnt sagte: „Ok, glauben wir das mal. Ihr beiden Hühner. Tss!“ Und dann nach einer Pause: „Bekomme ich denn wenigstens einen Prosecco, oder muss ich da auch warten bis ich Geburtstag habe.

„Nee, das ist genehmigt. Hol dir nen Glas. Wir machen uns hier so gegen zehn auf den Weg, denke ich. Also genug Zeit die Flasche zu leeren. „

Kurz nach zehn machten sich die beiden Mädels dann voller Vorfreude auf den Weg in die Stadt. Sie fuhren durch die laue Sommernacht, genossen die leichte Brise und die Lichter der Stadt und die schon vereinzelt leuchtenden Sterne und waren gespannt, was sie auf dem Video erwarten würde.

Nach einer Viertelstunde schlossen die beiden ihre dann auf dem Hinterhof ihre Räder zusammen und gingen durch den Torbogen, nach vorne zum Eingang.

„Sieht dunkel aus. „, sagte Julia.

„Na dann. Los geht’s. „

Julia holte den Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür.

„Warte kurz. Ich hol die Kamera und wir gehen ins Büro und schauen uns mal das Ergebnis an.

„Au ja, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, was unsere beiden Schweinchen da für uns gemacht haben. „

Judith stolperte ein wenig durch den dunklen Laden, fand aber die Bürotür und Julia ging zum Abstellraum.

„Wo ist das Ding?“

Für eine Sekunde blieb Julia fast das Herz stehen, weil sie die Kamera nicht sofort fand. Aber beim zweiten Griff, hatte sie sie.

„Oh Mann, nicht solche Schocks zu solchen Uhrzeiten. „

Mit zittrigen Fingern stellte Julia die Kamera auf den Schreibtisch im Büro und drückte den Startknopf. Nichts geschah. „Mist. Die Akkus. “

„Was denn?“, fragte Judith nervös.

„Nichts, die Akkus sind nur alle. Wir müssen nur die Speicherkarte in den PC schieben. Warte mal. „

Julia schob die Klappe zur Speicherkarte auf, entfernte sie und schob sie in den Kartenleser des PC.

Dann startete sie den Rechner.

„Nur noch ein paar Sekunden. “ Judith stand dicht hinter Julia und atmete ihr in den Nacken. „Ich bin ja so gespannt. “ Bei diesem Satz stellten sich Julia die Nackenhaare hoch und sie dachte. „Ich bin nicht gespannt. Ich bin geil“

Sie nickte nur kurz und murmelte etwas Unverständliches.

Endlich war das Programm betriebsbereit. Julia griff auf den Arbeitsplatz zu und öffnete den Ordner der Speicherkarte.

Da war das Video. Play!

Der Bildausschnitt war begrenzt durch die Schlitze, aber im Großen und Ganzen konnte man den Verkaufsraum gut einsehen. Man sah Sabine, Judith und Julia wie sie durch den Laden gingen. Der Ton war auch relativ gut. Die Stimmen waren leise aber deutlich zu verstehen. Dann verließen Julia und Judith den Laden, Sabine schloss ab und es wurde spannend. Zuerst zog Sabine die Vorhänge etwas zu und dann verschwand sie kurz im Büro.

Als sie zurückkam sog Judith hörbar Luft ein und sie packte Julias nackten Oberarm.

Sabine hatte sich um- oder besser gesagt ausgezogen. Hohe Pumps, schwarze halterlose Strümpfe, eine neckische Corsage, die die Brüste kompletten frei baumeln ließen und ein Halsband oder Halstuch in schwarz waren alles was sie noch trug. Außerdem langte sie sich zwischen die Beine und fummelte ein wenig daran herum. „Sieht komisch aus“, begann Julia.

„Ja sieht aus als ob sie einen Plug im Arsch hat.

„, antwortete Judith wie aus der Pistole geschossen. Julia drehte den Kopf zur Seite und schaute etwas irritiert: „Aha. “ Selbst in dem dunklen Raum konnte man sehen wie Judith das Blut in den Kopf schoss. Sie wand sich, weil es ihr sichtlich peinlich war „Ja, ich hab so ein Ding auch. „, sagte sie und fühlte sich ziemlich ertappt.

Trotzdem hatte Judith Recht. Sabine drehte sich und man sah ihre pralle Rückansicht.

Aus dem ausladenden Hintern guckte ein lilafarbener Plug, der definitiv in Sabines Arsch steckte.

Sabine kniete sich mit gespreizten Beinen auf den Boden. Die beiden sahen Sabines Profil und wie eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand, die sich dort heftig bewegte. Gleichzeitig hörte man ein kehliges Stöhnen und Wimmern. Sabine wichste ihre Fotze.

„Was ne kleine Sau. „, hauchte Judith. Ihre Hand griff fester in Julias Oberarm.

„Ich hoffe es gibt gleich noch mehr zu sehen. „, antwortete Julia. Dabei drückte sie ihr Becken gegen die Schreibtischkante und versuchte den Druck auf ihre Schamgegend zu erhöhen.

Sabine spielte immer noch heftig an sich herum, als aus dem Hintergrund auf einmal eine Stimme zu hören war. „Na du kleine Schlampe. Hast meine Wünsche ja erfüllt. Das sieht sehr geil aus. „

Sabine schaute auf. „Red nicht so viel.

Pack lieber deinen Schwanz aus und fick mich in den Mund. „, sagte sie ohne mit dem wichsen aufzuhören. „Ich bin den ganzen Tag schon geil und ich brauch dein Ding jetzt in meinem Maul. „

Jemand trat ins Bild, ohne das man den Kopf sehen konnte. Sneaker, weite Jeans, modisches T-Shirt. Definitiv ein junger Kerl, der jetzt seine Hosen runter ließ. Sofort sprang ein steifer Schwanz heraus. Auf eine Unterhose hatte er offensichtlich gleich verzichtet.

„Was ein Ding“, dachte Julia. „Den würde ich auch mal in die Hand nehmen wollen. “ Judith bestätigte ihre Gedanken. „Was ein Prügel, und den will sie jetzt schlucken?“

Ja wollte sie. Ohne Probleme schob Sabine sich den etwas überdimensionierten Penis in den Mund und nach ein wenig würgen war er komplett in ihr verschwunden. „Das macht die nicht zum ersten Mal. “ „Ne, definitiv nicht. Aber das Ding hat bestimmt über 20cm und recht dick sah er auch aus.

Wahrscheinlich steht die Alte auf dicke Schwänze. „

Sabine wichste hemmungslos ihre Spalte und wurde mit der Zeit immer heftiger in den Mund gefickt. Speichelfäden hingen an ihren Lippen als sie den Schwanz aus ihrem Mund entließ.

„Komm fick mich jetzt. “

„Ist deine Arschfotze vor gedehnt?“ Sabine wichste den Schwanz und nickte heftig.

„Dann geh in deine Schlampenstellung.

„, kam die harsche Anweisung.

Sabine ging auf alle Viere, legte dann den Oberkörper auf den Boden und streckte ihren Hintern raus. „Fick mich in den Arsch und besorg es mir richtig. Meine Tochter hat sich echt einen geilen Stecher geangelt. „

Marco zog sich Hose und Schuhe aus und stellte sich hinter sie. Man sah die beiden jetzt direkt von hinten. Marco langte an ihre Spalte und schob langsam erst einen, dann zwei Finger hinein, was Sabine mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

Während er sie so fingerte zog er mit der anderen Hand ein Stück den Plug aus ihrem Arsch und ließ ihn dann wieder zurück gleiten. Das Spiel wiederholte er einige Male und Sabine wand sich immer mehr unter seinen Berührungen.

Die bestrumpften Beine und die Corsage bildeten einen tollen Kontrast zu ihrem hellen Arsch. Die beiden Mädels sahen Sabines pralle Rückansicht, als Marco auf einmal unvermittelt seine Hand auf Sabines Arsch klatschen ließ.

Diese schrie auf und stöhnte: „Ja hau mir auf den Arsch. Ich hab es verdient. Ich bin eine dreckige Schlampe und brauch das. “

Noch zwei Schläge folgten auf den blanken Hintern. Dann zog Marco mit einem Ruck den Plug aus ihrem Po. Überrascht quiekte Sabine auf. „Halts Maul, Schlampe und reiß die Arschfotze auf. Ich steck dir jetzt meinen Schwanz rein. „

Ohne Wiederworte griff Sabine nach hinten und spreizte die Arschbacken, so dass Marco direkt auf ihre schon leicht geöffnete Rosette sehen konnte.

Als er in sie eindrang gab es scheinbar keinerlei Widerstand, denn sein Schwanz rutschte sofort bis zum Anschlag in Sabines Arsch.

„Ja, fick mich mit deinem dicken Schwanz“, kam sofort die Aufforderung, der Marco auch sofort Taten folgen ließ und mit langsamen aber tiefen Stößen immer wieder in Sabines Arsch eindrang.

Judith sah Julia an: „Das ist mehr als ich erwartet habe.

Und auch sehr viel geiler als ich erwartet habe. “ Julia konnte nur nicken und bemerkte wie sie immer noch ihr Becken am Schreibtisch rieb. Auch Judith blieb das nicht verborgen. „Auch nen feuchtes Höschen?“

Julia nickte wieder. „Klatschnass. “

Judith streichelte Julias Oberarm als Sabines Stimme wieder ihre Aufmerksamkeit auf den Monitor zog: „Fickst du meine Tochter auch so geil? Fickst du sie auch so himmlisch in den Arsch und bringst sie zum Jammern?“
„Ja, die ist genauso eine Schlampe wie ihre Mutter und steht auf meinen Schwanz in all ihren Löchern.

“ Die Antwort verursachte bei Sabine ein heftiges Zucken in ihrem Hintern. „Darf ich wichsen? Darf ich mir die Fotze wichsen? Bitte!“ Ihre Stimme hatte etwas Flehendes.

„Ja wichs dir deine Spalte. Lass den Saft aus der Fotze spritzen. “ Sabine griff sich sofort zwischen die Beine und fing an heftig ihren Kitzler zu bearbeiten, während Marco seinen Schwanz immer wieder tief in Sabines Arsch rammte. Auch seine Rückansicht konnte sich sehen lassen, stellte Julia fest.

Seit ungefähr 4 Minuten hockte er halb über Sabine und fickte sie hart und ausdauernd. Julia und Judith bewunderten seinen knackigen Arsch und wünschten sich beide insgeheim mit Sabine tauschen zu können.

Sabines Stöhnen wurde immer lauter. Sie schrie immer mehr und absolut unzusammenhängendes Zeug. Man merkte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Und dann kam Sabine laut und heftig. Ihr Becken zuckte und drückte sich noch tiefer auf den Schwanz der sie aufspießte und dabei schrie sie immer wieder.

„Ja, ja, ja gib´s mir. “ Dann brach sie erschöpft auf dem Boden zusammen und Marcos Schwanz rutschte mit einem Plopp aus ihrem Arsch. Kurze Zeit später kämpfte sie sich hoch sah auf Marcos immer noch harten Schwanz sah ihm ins Gesicht und fing ohne Aufforderung an den harten Prügel zu lecken und wieder zu schlucken.

„Der hat grad noch in ihrem Arsch gesteckt!“, Judiths Stimme klang belegt und sehr erregt.

Erst jetzt bemerkte Julia, dass Judith ihren Arm losgelassen hatte und sich ihre Hand unter ihrem Rock befand. Daraufhin ließ auch Julia ihre Hemmungen fallen. Auch sie schob ihre Hand unter ihren Rock und schob das völlig durchnässte Höschen zur Seite und griff in ihre prallen Schamlippen. „Ja, Sabine ist ein ziemlich verdorbenes Luder. “ Julias Mund war trockener als sie gedacht hatte. Das Geschehen auf dem Monitor hatte sie ziemlich aufgewühlt und geil gemacht.

„Vor allem macht es sie geil, dass sie weiß, das Marco ihre Heike genauso fickt. “

„Guck, es geht weiter. “ Judith guckte wieder in Richtung Monitor.

Sabine hatte Marcos Schwanz mit beiden Händen umfasst und wichste ihn genüsslich. „Und jetzt wird die Fotze gefickt. “ Mit diesen Worten setzte Marco sich auf den Boden. Julia jubilierte. „Yeah, er guckt genau in unsere Richtung. Cooler Body.

“ In dem Moment trat Sabine vor ihn und zog ihm das T-Shirt, das er noch trug über den Kopf. Jetzt saß er mit komplett nackt und mit aufgerichtetem Schwanz auf dem Boden. „Steck ihn dir in die Fotze, und reite mich. „, befahl Marco. Sabine drehte sich um und drückte Marco ihren Fickarsch ins Gesicht und rutschte dann langsam an ihm nach unten. Dann fasste sie seinen Harten und steckte ihn sich genüsslich Zentimeter für Zentimeter in ihre nasse Möse.

Wobei jeder Zentimeter von heiserem Stöhnen begleitet wurde. Dann hatte sie in komplett in ihrer Muschi und begann auf Marco zu reiten. Ihre riesigen Brüste hüpften dabei auf und ab und Marcos Schwanz glänzte feucht von Sabines Mösensaft. Marco griff mit einer Hand an ihre Brüste und zog an den Nippeln. Ein wohliges Aufstöhnen war das Resultat. „Fick mir den Saft aus den Eiern. “ Während er das sagte klatschte die Hand auf die Brüste und Sabine quiekte auf, ritt aber weiter wie eine Besessene auf seinem Becken.

Sabine spreizte die Beine noch weiter und begann wieder mit den Fingern auf ihrem Kitzler zu tanzen. Marco zog die Hand weg und haute relativ feste auf die offenstehende Fotze. „Hab ich dir erlaubt zu wichsen, du Schlampe?“ „Nein. Entschuldigung. „, jammerte Sabine die trotzdem unvermindert heftig auf ihm ritt.

Dann sagte sie etwas leiser. „Bitte noch mal. „

„Was noch mal?“, fragte Marco

„Hau mir noch mal auf die Schlampenfotze.

„, bettelte Sabine

Klatsch. Sofort schlug die Hand wieder auf die geschwollenen Lippen und Sabine stöhnte erfreut auf. „Ja züchtige mich, mach mich zu deiner willenlosen Ficksklavin. “ Sabine ging komplett in ihrer devoten Rolle auf.

Dieses Verhalten sorgte auch bei Judith und Julia für erhöhte Feuchtigkeit in der Möse. Julia hatte komplett alle Hemmungen verloren und rieb sich ungeniert den Kitzler. Judith hatte sich auf den Bürostuhl gesetzt und Julia sah, wie sie sich immer wieder drei Finger in ihre Muschi schob und gebannt auf das Schauspiel auf dem Monitor starrte.

Wieder klatschte ein Schlag zwischen Sabines Beine. Wieder das Aufstöhnen. Dabei zog sie die Beine etwas zusammen. „Halt die Beine auseinander. „, befahl Marco und zog dabei heftig an Sabines Nippeln. Sofort spreizte Sabine so weit wie es ging ihre Beine. Man sah die feuerrote Möse von Sabine, die vor Feuchtigkeit glänzte, in die Marcos Schwanz immer noch rein und raus pumpte. Immer schneller fickte er mit seinem Schwanz in die nasse Spalte.

„Jetzt darfst du wichsen. “

Sofort griff Sabine zwischen ihre Beine und fing an ihren Kitzler zu reiben. „Oh, ich komme. Gleich komm ich. Fick mich weiter. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Er ist so groß. Er ist so geil. Ah ja… Fick!“ Der Rest ging in orgiastischem Stöhnen unter. Wieder zuckte Sabines Unterleib, sie verdrehte die Augen und warf den Kopf in den Nacken, so dass ihre braunen Haare in ihrem verschwitzten Gesicht kleben blieben.

Ein lauter Schrei beendete ihre Zuckungen und ihre Hände krallten sich in Marcos Oberschenkel. „Du geiler Ficker, machst es mir so geil. „, japste sie. „Jetzt will ich aber dass du auch kommst. Dusch mein Gesicht mit deiner Sahne. Wichs mir dein Sperma in die Fresse und mach mich zu deiner Spermafotze. „

Ein heiseres Stöhnen neben ihr lenkte Julia von dem Geschehen auf dem Monitor ab. Judith hielt mit einer Hand ihre Schamlippen weit gespreizt.

Mit der anderen vollführte sie wahre Kunststücke auf ihrem Kitzler. „Ich will ihn kommen sehen. Er soll sie in seinem Saft baden. „, hechelte Judith sie an. Diese Einlage von ihrer Freundin gab auch Julia den entscheidenden Kick. „Ja er soll sie richtig voll wichsen und sie zu seiner Spermafotze machen. “ Judith nickte nur und wichste weiter. „Da, er spritzt ihr alles ins Gesicht. „

Julia schaute auf den Monitor.

Marco stand inzwischen vor der vor ihm knienden Sabine und wichste sein dickes Rohr genau vor ihren Augen. Dann fing er an zu stöhnen und man sah wie Sabine zurück zuckte. Julia konnte sich genau vorstellen wie Fontäne um Fontäne und Schub und Schub des heißen Saftes auf Sabines Gesicht klatschten. Sabine kam wieder vor legte den Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund, um die Dusche zu genießen. irgendwann war es vorbei.

Marco gab ein befriedigtes Stöhnen von sich und Sabine verrieb den Saft in ihrem Gesicht und die Tropfen die auf ihre Brüste gefallen waren.

In dem Moment als Marco seine ersten Spritzer über Sabines Gesicht verteilte kamen auch die beiden Studentinnen. Judith fing heiser an zu quieken und hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, als sie kam. Julia musste sich an der Schreibtischkante festhalten, um nicht umzufallen, als in ihrem Kopf der Orgasmus nahezu explodierte.

Irgendwas stöhnte oder rief sie, dass sie selber nicht richtig verstand, als die Wellen der Lust durch ihren Körper pulsten.

Nach ein paar Sekunden Erholung fiel ihr Blick auf Judith, die sie selig angrinste. „Wow, was für ein Orgasmus. Ich hab selten so was geiles gesehen und bin froh, dass du mich mitgenommen hast. “ Julia konnte nur nicken und meinte dann nach ein paar Sekunden: „Ja, definitiv, das war eine extrem heiße Show.

“ Inzwischen hatte Sabine sich im Video hingestellt und wichste noch ein wenig den erschlaffenden Schwanz von Marco. Dann sah sie an ihm hoch und sagte. „Deine Ficksau zieht sich jetzt einen Mantel an und dann fahren wir zu dir zum duschen. Ich muss die Wichse aus meinem Gesicht bekommen. Aber im Auto werde ich mir nochmal ordentlich die Fotze durchfingern, bis mir der Saft aus dem Loch tropft. Lass uns gehen mein Fickheld.

“ Kurze Zeit später erlosch das Licht im Laden und man hörte wie hinten die Bürotür abgeschlossen wurde.

„Wir sollten auch gehen. „, sagte Julia. „Ja, gleich. „, kam die Antwort. „Ich muss mich noch eine Sekunde erholen. “ Dann blitzten Judiths Augen auf und sie zog sich das Höschen runter. „Ich fahr ohne. „, stellte sie fest. „Machst du mit?“ Julia musste Lachen.

„Du bist ja genau so eine Sau, wie Sabine.

Klar mach ich mit. “ Mit diesen Worten zog sie auch ihr Höschen ganz nach unten und steckte es in ihre Handtasche. „Nach dem Geschenk für Katja gucken wir morgen. Heute will ich nur noch nach Hause. “

„Guter Plan. „.

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Crash Girl im Schatten gefickt

Die junge Frau fuhr mit ihrem elektrisch betriebenen Zweirad auf den Rastplatz im Spessart. Auf dem Parkplatz wartete bereits ein Auto. Die Kronen der Bäume verdunkelten den Himmel, und so konnte man nur das dezente Licht im Inneren des Wagens als Wegweiser nutzen. Fast lautlos näherte sich ihr schwarzes Gefährt der ebenfalls dunklen Limousine.

Zwei Männer saßen auf den vorderen Sitzen. Einer sprach sie in einem fiesen fränkischen Dialekt an und Crashgirl musste das Visier ihres Helms hochklappen, um ihn beim dritten Versuch verstehen zu können.

„Ja, ich habe die Cashcard. Habt ihr das Paket?“

Wieder nuschelte der Kerl etwas und die junge Frau holte eine kleine Karte aus ihrer Tasche. Ein kurzer Druck an den Kanten, dann erschien in der Mitte in blauleuchtender Schrift ein Betrag von 100. 000 Euro. Die Deckungssumme dieses Stücks Plastikgelds. Ein hübsches Sümmchen, dachte sich die junge Runnerin, doch sie wusste, dass es nicht für sie bestimmt war.

Wenn sie mit der Cashcard durchgebrannt wäre, hätte man wohl in einer Woche ihre Organe an irgendeine Biocash Firma verkauft.

Der Mann in der Limousine nickte und ließ sich von seinem Partner ein kleines Päckchen geben. Den Inhalt kannte Crashgirl nicht, aber wenn ihr Auftrag darin bestand, etwas aus Franken nach Groß-Frankfurt zu schmuggeln, dann tat sie es einfach, ohne sich groß über den Sinn und Zweck Gedanken zu machen.

Zuviel Denken verkürzte in diesem Geschäft rasch die Lebenserwartung, und die war sowieso nicht all zu hoch. So tauchte sie mit den Männern Geld gegen Ware und klappte ihr Visier herunter, nur um dann ein paar Augenblicke später wieder auf der Autobahn zu sein.

***

Entfernt waren die Lichter von Groß-Frankfurt zu sehen, welches sich in den vergangenen Jahrzehnten bis nach Aschaffenburg ausgedehnt hatte. Die Nacht war im Jahr 2060 kaum mehr als eine zwielichtige Version des Tages.

Während normale, hart arbeitende Bürger ihrem geregelten Alltag als Mitglieder der Konzerngesellschaft nachgingen, regierten Runner wie sie den Schatten.

Plötzlich sah sie hinter sich das Aufleuchten eines Blaulichts. Eine Streife der Fränkischen Regierungspolizei. Verdammte Sittenwächter, schoss es ihr durch den Kopf. Die falsche ID ihres Bikes war sicher nicht der Grund für die Bullen, sie um diese Uhrzeit anzuhalten. Edward hatte viel zu gute Arbeit abgeliefert, als dass man sie deswegen dran kriegen könnte.

Nein, vielleicht hatte irgendeine verfluchte Überwachungsdrohne ihr Bike bei der Übergabe beobachtet. Die Sache stank in jedem Fall gewaltig nach Ärger, und darauf hatte die Schmugglerin keine Lust.

Der gehackte Motor der Suzuki Silberbird heulte auf und beschleunigte das Bike auf über zweihundertfünfzig Kilometer pro Stunde. Normalerweise hätte der Motor bei 130 Kilometer pro Stunde abgeriegelt, doch die illegale Fahrsoftware ermöglichte es ihr, die Maschine auf mehr als das Doppelte zu beschleunigen.

Im Display ihres Helms erkannte sie, dass das Fahrzeug der Polizei ebenfalls beschleunigte. Doch während ihre Maschine keine hundert Kilo wog, musste der gepanzerte Wagen weit mehr Kraft aufwenden, um auf ihr Tempo zu beschleunigen. Crashgirl hatte Glück. Die Autobahn war frei und so erreichte sie fast dreihundert Sachen, bevor die Polizisten in dem Wagen auch nur nach Verstärkung rufen konnten.

Es tat gut, so viel Power unter dem Hintern zu haben, und ihr Körper schmiegte sich an die Konturen ihres Bikes, um den gewaltigen Luftwiderstand zu reduzieren.

Nicht jeder konnte ein Zweirad bei fast dreihundert Kilometer pro Stunde noch beherrschen, aber für die junge Frau war es ein Vergnügen, gekonnt zwischen zwei sich überholenden Gigalastzügen hindurchzuziehen, von denen einer gerade an einer durch eine Baustelle verengten Stelle ein Überholmanöver versuchte. Die Polizei würde damit wohl weit größere Schwierigkeiten haben.

Doch um ihre Verfolger sorgte sich die Runnerin eigentlich nicht. Im Helmvisier wurden ihr die Telemetriedaten eingeblendet und verrieten ihr die für die Schmugglerin lebenswichtigen Informationen.

Die Grenze von Groß-Frankfurt lag unmittelbar vor ihr, und damit endete auch die Zuständigkeit der fränkischen Regierung. So lange man ihr keinen Mord anhängte, war sie nun in Sicherheit. Um auf Nummer sicher zu gehen, verließ sie die Autobahn und fuhr auf den Nebenstraßen nach Fechenheim, wo man bereits auf sie wartete.

***

Das Viertel war einst eine angesagte Gegend an der Grenze zwischen Offenbach und Frankfurt.

Doch nach der Finanzkrise von 2047 war es zu einem der zahlreichen Slums der Megacity verkommen. Leerstehende Bürogebäude wurden als billiger Wohnraum genutzt, und die großen Flächen eines alten Autohauses von Daimler dienten nun als ständiger Flohmarkt, auf dem neben dem Verkauf des üblichen Second Hand Krames auch Schwarzmarktgeschäfte über die Bühne liefen. Crashgirl kannte dieses Viertel gut, denn hier war sie daheim. Fast jede Fotze und jeden Schwanz auf der Straße kannte sie beim Namen.

Zumindest mit dem Namen, den sie auf der Straße hatte.

Sie hielt vor einer Hinterhofbar, die sich das Happy Windows nannte. Ihr Besitzer war ein gewisser Coy, der mit allem handelte, was Geld brachte. Und irgendwie hatte er es wohl geschafft, damit schon sehr lange durchzukommen. Sie zog den Helm über ihren Kopf und entblößte damit ihr schulterlanges Haar. Im Licht eines vorbeifahrenden Lieferwagens konnte man deutlich die lila Färbung erkennen, die von einer einzigen schneeweißen Strähne verziert wurde.

Aus dem Schatten heraus beobachtete Crashgirl, wie Hammer seinen Schwanz in den Hals der jungen Rachel schob. Das Mädchen tat ihr fast leid, denn der durch Drogen und Bioware gewachsene Schwanz schien ihr fast in den Hals zu reichen. Der Blick der Runnerin fiel auf die billige Chipbuchse in Rachels Nacken. Die künstliche Haut war bereits vom vielen Stecken abgegangen und ließ unter dem roten Haar nun deutlich das Chrom im schwachen Licht der Straßenbeleuchtung aufblinken.

Viele Jugendliche ließen sich so ein Teil einbauen, um Teil der Neuen Welt, der Welt nach dem großen Crash zu sein. Am Anfang nahmen sie nur legale VR Chips, die sogar eine Prüfnummer des BPjM besaßen. VR Chips sollten den jungen Menschen helfen, die Komplexität der Gesellschaft zu verstehen. Eine günstige Alternative zu staatlichen Schulen, wie sie bis zum großen Crash von 2023 überall standen. Sie lernten so, was sie in der Welt von 2060 brauchten, um in ihr überleben zu können.

Irgendwann jedoch begriffen die Kids, dass es auch VR Chips gab, die mehr Spaß machten. Und wenn ihnen das nicht mehr reichte, dann gab es immer noch SL Chips. Verbotene Ware, die jedoch in einer Megacity wie Groß-Frankfurt an jeder Straßenecke angeboten wurde. Egal, ob eine frustrierte Hausfrau und Mutter sich auf diese Weise ihren virtuellen Liebhaber erschuf oder eine unglückliche Teenagergöre ein zweites Leben mit ihrem Vampirfreund begann, sie waren eine begehre Ware.

Second Life Chips konnten jeden glücklich machen, der in der grauen, realen Welt nicht das fand, was er brauchte.

Vermutlich würde sie als Bezahlung einen der Chips bekommen, die gerade frisch im Happy Windows angekommen waren. Einmal hatte Crashgirl auch einen dieser Chips ausprobiert. Der Trip hatte sie fast zwei Wochen flach gelegt, und hätte ihr Exfreund sie nicht in der Wohnung gefunden, wäre sie vermutlich an Hunger und Durst gestorben, da das LRP, welches sie mit dem Lebensnotwendigem versorgen sollte, bereits aufgehört hatte, zu arbeiten.

Seitdem ließ sie die Finger von diesem Zeug, zumal es für sie keinen Grund gab. Abenteuer und Sex hatte sie genug. Und oft führte das eine zum anderen.

„Du kannst gern mitmachen“, meinte Hammer, während sein mit Cyberware vollgestopfter rechter Arm regungslos nach unten hing.

„Danke, aber ich glaube, dein Schwanz hat schon genug zu tun. „

„Für deine Fotze hat er immer Zeit, Crashi“, schnaubte der Hüne von einem Mann, während seine noch vorhandenen fleischlichen Finger sich um Rachels rechte Brust legten.

„Das glaube ich dir sogar. Aber ich muss den Boss sprechen. „

„Hey, Schlampe!“, fauchte er das vor ihm kniende Mädchen an. „Pass gefälligst mit deinen Zähnen auf, oder ich entferne sie dir mit meiner Faust!“

Auch ein mit Drogen, Cyber- und Bioware verstärkter Fleischklops bleibt eben an gewissen Stellen sehr empfindsam, dachte Crashgirl und ließ den Türsteher des Happy Windows hinter sich. Ihr Mitgefühl für Rachel hielt sich allerdings in Grenzen.

Das Mädchen war inzwischen erwachsen, und im Gegensatz zu Crashgirls Eltern lebten ihre noch. Dieses verwöhnte Gör hätte jederzeit zu dem großen Tower des DBW Centers gehen können, und die Konzerneltern würden ihre verlorene Tochter mit Freunden aufnehmen. Vielleicht würde Rachel irgendwann wirklich auf diese Weise verschwinden. Die Runnerin hoffte auf diesen Ausweg, auch wenn sie genug junge Frauen und Männer erlebt hatte, die der Schatten von Groß-Frankfurt einfach für immer verschlungen hatte. Ein Schatten, der auch nach ihr griff.

***

„Ah, Crashgirl, da bist du ja“, empfing sie Coy mit einem Lächeln auf den Lippen. Auch wenn der alte Gauner an die Hundert war, so wirkte er immer noch recht fit und dynamisch. Es war schon ein Wunder, was die moderne Medizin und ein volles Konto alles anstellen konnten.

Von zwei weiblichen Leibwächterinnen geschützt, saß der Boss des Happy Windows auf einem geräumigen Sofa, welches leicht Platz für zwei weitere Personen bot.

Oft genug ließ er auch eine der Tänzerinnen des Klubs hierher kommen, um den freien Platz zu füllen. Im Moment waren sie jedoch die einzigen freien Mädchen auf der Tanzfläche und rekelten zu Kuschel Metal Klängen an der Stange. Die anderen waren mit ein paar Kunden beschäftigt, denn schließlich sollten sie auch Gewinne erwirtschaften.

„Hast du meine Ware?“ Coy war ein Genießer, aber er war auch ganz und gar Geschäftsmann.

Auf dem Tisch vor ihm stand ein Glas mit dem Logo des Happy Windows. Ein verzogenes Fenster mit vier Segmenten, in denen je zwei Silhouetten von tanzenden Frauen und zwei Herzen zu sehen waren. Crashgirl hatte sich schon öfter gefragt, wie der alte Mann auf so ein komisches Logo kam, doch bis jetzt hatte sich noch nie die Gelegenheit geboten, ihn danach zu fragen. Offenbar hatten diese Fenster irgendeine Bedeutung in seiner Jugend.

„Sicher.

“ Die junge Frau öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke und holte das Paket hervor, welches sie dort sicher neben ihrer HK USP2 verstaut hatte. Sie merkte, wie die Leibwächterinnen des alten Kojoten sehr aufmerksam auf ihre Bewegungen achteten. Die sensorisch verstärkten Sinne der Frauen hatten wohl genau registriert, dass die Runnerin unter ihrer kevlarverstärkten Ledermontur eine Pistole trug.

„Hier, Coy. Alles so, wie du es willst. „

Der Mann warf einen Blick in ihren offen gelegten Ausschnitt und sah dabei auf das rote Top, welches sich an ihren gutgebauten Busen schmiegte.

Das Alter hatte wirklich nichts von seinen Begierden geraubt, denn die junge Frau konnte förmlich die Geilheit spüren, als seine knochigen Finger nach dem Paket griffen.

„Braves Mädchen. Alles, was ich will?“, fragte der Gangsterboss und reichte die Ware an eine der Leibwächterinnen weiter, die den Inhalt prüfte. Seine nun freie Hand fasste ihr unter die geöffnete Jacke, und für einen Moment musste Crashgirl der Versuchung widerstehen, den Reißverschluss einfach zu schließen.

Keine gute Idee bei einem Mann von Coys Kaliber. So ließ sie zu, dass seine Finger über ihre Brust wanderten und den Stoff ihres Tops langsam zur Seite schoben.

„Und meine Bezahlung?“, flüsterte die Runnerin mit fast tonloser Stimme, als Coy ihre hart gewordene Brustwarze zwischen seine knöchrigen Finger nahm und diese leicht rieb.

„Bekommst du von Bruno am Eingang. Aber jetzt entspanne dich erst mal, meine Kleine.

Du hast mir einen Gefallen getan und ich werde dich dafür belohnen. „

Crashgirl schluckte schwer. Lieber wäre sie in Euro belohnt worden als auf diese Weise. Sie wagte es nicht, den alten Lüstling abzustreifen, und ließ ihn weiter machen. Erstaunlicherweise war er jedoch weit weniger grob, als die junge Frau es von anderen Männern kannte. Coys Verhalten stammte aus einer anderen Zeit, aus einem anderen Jahrtausend. Seine Berührungen sorgten dafür, dass sich ihr Körper fast von selbst entspannte, auch wenn ihr Geist immer noch nach einem Ausweg suchte.

Sein warmer Atem streifte ihre Wange, und für einen Augenblick schloss sie ihre Augen.

„Aiko, komm her!“, hörte sie die Stimme des Gangsters, und wenige Augenblicke später stand ein Mädchen von vielleicht achtzehn Jahren vor ihnen. Die Runnerin öffnete die Augen. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als Crashgirl und hatte einen asiatischen Look. Ihre Ohren waren spitz wie die einer Elfe. Ein kosmetischer Eingriff, der bei vielen Jugendlichen vollzogen wurde, um ihr Aussehen einer bestimmten Rolle anzupassen.

„Leck sie!“, befahl Coy mit freundlicher Stimme. Einen Augenblick später kniete sich das nur mit einem String bekleidete Mädchen vor Crashgirl nieder. Der Klubbesitzer streichelte weiter den Busen der jungen Frau und flüsterte ihr zu: „Entspann dich, Crashi. Aikos Zunge ist wirklich sehr geschickt. Für dich macht sie es kostenlos. Du kannst dich also ganz gehen lassen. „

Die Runnerin kaute auf ihrer Lippe herum, während die Elfe mit ihren geübten Fingern die dicke Bikerhose der Frau öffnete und ihr diese bis zu den Oberschenkeln herunterzog.

In ihrem Leben hatte Crashgirl schon des Öfteren Sex mit einer Frau gehabt, doch noch nie war es an einem so öffentlichen Ort gewesen. Dass Coy ihr in der Zwischenzeit ganz ohne Zurückhaltung die Brust streichelte, machte die Sache für sie nicht leichter. Gefangen zwischen einer unterschwelligen Erregung, Abenteuerlust und dem Gefühl der Scham ließ Crashgirl es mit einer für sie ungewöhnlicher Passivität über sich ergehen.

„Deine Nippel sind ganz schön hart.

Und das, obwohl deine Brüste ganz ohne Modifikationen sind“, flüsterte dieser verdammte Schakal ihr ins Ohr. Bestimmt hatte er ihre Krankenakte irgendwo im System gespeichert. Natürlich gab es auch 2060 eine ärztliche Schweigepflicht, doch die Ärzte, zu denen jemand wie sie ging, gehörten nicht dem System an. Nicht, weil Crashgirl es nicht wollte, sondern weil das System sie nicht wollte. Ihre Mutter war eine Nutte, die zu dumm zum Verhüten gewesen war. Aus einem Grund, den Crashgirl nie erfahren hatte, ließ sie diesen Unfall, wie sich ihre Mutter immer ausdrückte, nicht abtreiben.

Oft hatte sich die junge Frau gewünscht, sie hätte es getan. Doch das Leben richtete sich nicht nach Wünschen. Und so wuchs Jenny Westmüller, wie sie laut ihrer Geburtsurkunde hieß, in einem der Slums von Groß-Frankfurt auf. Ohne gedeckte Krankenkarte gehörte medizinische Versorgung nicht in die Zuständigkeit eines ordentlichen Arztes.

Ein elektrisierendes Kribbeln durchfuhr den Körper der Runnerin. Die Zungenspitze der Elfe wanderte über ihre Vulva. Sie spaltete ihre Schamlippen und schaffte es so, ein für den Gangsterboss gut hörbares Stöhnen über Crashgirls Lippen zu zwingen.

Die Frau mit den lila Haaren errötete, denn es war ihr peinlich, dass sie unter den Augen des alten Mannes so etwas wie Lust empfand. Dieser jedoch genoss ihren offensichtlichen Widerwillen und spielte weiter mit ihrem zarten Fleisch.

***

Für Coy war es ein Vergnügen, wenn sich eine so junge Frau in seinen Armen räkelte. Er war alt genug, um ihr Urgroßvater zu sein, doch dies hinderte den Klubbesitzer nicht daran, die Jugend seiner Gespielin zu genießen.

Im Gegenteil. Eine energiegeladene Frau wie diese war eine Bereicherung für seine Sammlung. Sie war keine Hure, von denen er jeden Tag dutzende haben konnte. Sie war eine Eroberung, die es zu feiern galt.

Es ging ihm dabei nicht um die eigene Lust. Aiko könnte ihm nachher einen blasen und würde seinen Schwanz bestimmt rasch abmelken. Nein, es ging ihm darum, dass er in diesem Moment Lust erlebte. Keine gestellte oder gekauft, wirkliche reale Leidenschaft in dieser von Virtualität bestimmten Welt etwas Kostbares geworden.

Jennys Körper war ehrlich, auch wenn sie gewiss keine Jungfrau mehr war. Sie reagierte mit ihren naturgegebenen Instinkten und hatte im Gegensatz zu den meisten Runnern, die für ihn arbeiteten, keine Körpermodifikationen.

Im Schatten war dies schon eine große Ausnahme. Denn hier nutzte man genau wie im Profisport jede Methode, die einen voran brachte. Genau wie die Sportler, die sich von Pharmafirmen und Cyberklinken sponsern ließen, gab es auch Runner, Outlaws, die bei Werbekampanien gutes Geld verdienten.

Der alte Mann beugte sich vor und küsste ihren Hals. Er genoss es, sie zu liebkosen. Er spürte das Zittern in ihrer Brust, während Aiko immer schneller die Scham der jungen Frau leckte wie eine köstliche Süßigkeit. Auch Coy kostete davon und schmeckte den salzigen Geschmack des Schweißes auf ihrer Haut. Auch, wenn Crashgirl es wohl nie zugeben würde, sie schwitzte eigentlich nur, wenn sie am Limit ihrer Fertigkeiten mit dem Bike durch die Nacht fuhr.

Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und versetze ihren Verstand in einen Rausch.

***

Eine lila Haarsträhne fiel ihr ins Gesicht. Unruhig regte sich ihr Becken, während die Hand des Ganoven weiter ihren Busen streichelte und seine Lippen zärtlich ihren Hals entlang wanderten. Das Kribbeln in ihrem Körper wurde immer stärker. Crashgirl legte ihre Hand, ohne es bewusst zu wollen, auf den Oberschenkel des alten Mannes. Sie streichelte ihn aus einem Instinkt heraus und ließ sich weiter lecken und küssen.

Aiko, diese Mischung aus Asiatin und Elfe, leckte verdammt gut. Das war gefährlich, denn sie verstand es, den Körper der Frau, ihre Sinne, zu manipulieren. Ihre Zungenspitze setzte an dem empfindlichen Anus der Runnerin an und wanderte dann durch ihre Schamlippen, bis sie schließlich den Kitzler erreichte.

Berauscht vor Lust reckte Crashgirl dem Mädchen ihre enthaarte Scham entgegen. Sie genoss dieses Gefühl, denn Aiko war trotz ihrer achtzehn Jahre bereits ein Profi im Liebesgeschäft.

Ein Profi, der Spaß an seinem Beruf hatte und ihr einen wohligen Schauer nach dem anderen durch den Leib jagte.

Alles schien an ihr vorbei zu laufen wie in einem surrealen Film. Der Mann, der sie küsste und massierte. Die Zunge und die Finger der Asiatin, die sie leckte und streichelte. Das berauschende Gefühl ihres adrenalingeschwängerten Blutes, welches ihr durch den Kopf schoss wie sonst nur auf einem Run. Sie spürte die Beule in Coys Hose und streichelte sie.

Die strengen Blicke der Leibwächterinnen störten sie nicht länger. Im Gegenteil. Sie empfand es als geil, denn sie spürte, dass neben beruflichem Ernst auch Neid in ihren Augen lag. Ja, diese beiden Schlampen beneideten sie um die intime Nähe zu ihrem Boss. Ein Gefühl von Macht breitete sich in ihr aus. Sie öffnete Coys Hose und holte den halbsteifen Schwanz heraus. Sie kraulte seinen Sack und fühlte, wie das Blut in seinen Phallus schoss.

Auch Aiko blieb nicht untätig. Sie wechselte die Position und drückte ihren Finger gegen die Rosette der Runnerin. Gekonnt spielte sie mit der Pforte. Immer stärker drückte sie gegen die mit Speichel und Nektar eingeschmierte Öffnung, bevor der Schließmuskel schließlich nachgab und sie ganz in das enge Loch der sich lustvoll windenden Frau eintauchen konnte.

Für einen Moment verschlug es der Frau fast den Atem, doch dann spürte sie wieder Coys pralles Glied in ihrer Hand.

Zufrieden über den gefühlten Triumph massierte sie den wohl geformten Penis des alten Mannes, während die Elfe ihr Poloch mit einem Finger fickte und zugleich gezielt ihren Kitzler leckte.

Auch der Gangster verlor sich nun in einem Rausch. Die Wichsbewegungen der jungen Frau heizten ihm ein und Schweißerlen standen auf seiner Stirn. Entspannt lehnte er sich nun zurück und ließ sich von Crashgirl verwöhnen. Gemeinsam mit ihr erlebte er Momente erotischer Ekstase.

Er spürte die Lust in ihrem Körper, die sie durch Bewegungen ihrer Hand auf sein Glied übertrug. Zeit verschwamm mehr und mehr zu einem Kanon aus Lust, während leichter, rauchiger Kuschel Metal an ihr Ohr drang.
Das Spiel der Lust steigerte sich immer weiter, bis Crashgirl sich schließlich in einem schier endlos wirkenden Orgasmus verlor. Erschöpft sank sie in das Sofa, während Aikos Zungenspiel die letzten Reste ihres Nektars aus der triefend nassen Spalte leckte.

Sie blickte zu Coy, der vollkommen entspannt neben ihr saß und lächelte.

Erst jetzt merkte sie, dass ihre Hand ganz warm und feucht war. Der alte Sack hatte tatsächlich durch ihre Wichsbewegungen abgespritzte, schoss es ihr durch den Kopf. Das hatte sie nicht gewollt, doch sie konnte nicht anders, als dies als persönlichen Triumph zu verbuchen. Wie zur Selbstbestätigung hob sie die Hand und führte sie an ihre Lippen. Vor den eifersüchtigen Blicken der anderen Frauen leckte sie das Sperma ihres Bosses von ihrem Handrücken.

Es schmeckte seltsam gut. Ein Siegerlächeln zeichnete sich auf ihrer Miene ab, und auch Coy genoss diesen Moment mit einem fast jungenhaften Lächeln. Nur die Mienen der Leibwächterinnen blieben ernst, doch das war ihr in diesem Moment gleich.

***

Unsicheren Schrittes torkelte Crashgirl aus dem Klub. Draußen wandelte sich der Himmel bereits von Schwarz zu Blau. Entfernt hörte man schon den aufkommenden Verkehr. Die Menschen, die einer geregelten Arbeit in den Konzerntürmen nachgingen, mussten nun zur Arbeit, sofern sie nicht in den Gebäuden schliefen.

Hammer stand alleine da und wartete, bis jemand von Coys anderen Schlägern den dunkelhäutigen Hünen abwechselte. Von Rachel war nichts mehr zu sehen. Vermutlich war die Kleine nun irgendwo in einem Karton verschwunden und chippte sich den kümmerlichen Verstand weg.

Sie wich dem Blick des Türstehers aus und fühlte sich mit einem Mal unglaublich dreckig. Ihr Slip war vollkommen durchnässt und ihre Hormone spielten immer noch verrückt.

Die Kleidung, die ihr sonst so perfekt passte, wirkte seltsam verrutscht und spiegelte damit auch ihre eigene Gefühlslage wieder.

Wie konnte sie sich nur auf das Spiel mit dem Kojoten einlassen? Es war geil, aber auch gefährlich. Der alte Mann war ein Meister der Manipulation. Ein Drache in Menschengestalt. Und wie sagte schon das alte Sprichwort? Halt dir den Rücken frei, spar Munition und lass dich nie mit Drachen ein.

Sicher, dass sie gerade gegen zwei dieser drei Grundregeln verstoßen hatte, zog sich Crashgirl ihren Helm über und setzte sich auf das Bike. Sie musste nach Hause. Sie brauchte eine Dusche, und vor allem brauchte sie Schlaf.

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Der geile Übernachtungsgast

Der junge Mann erschrak und betrachtete den Mann, der soeben das Schlafzimmer betreten hatte. Vor wenigen Augenblicken hatte er noch das Zungenspiel seiner Gespielin genossen, doch jetzt machte er sich Sorgen um sein Wohlergehen. Denn der Mann, der offenbar der Herr des Hauses und somit der Gatte seiner Gespielin war, dürfte sicherlich wenig erbaut über den Umstand sein, dass ein wildfremder junger Mann gerade seine Ehefrau vögelte, noch dazu in seinem Ehebett. Die besagte Ehefrau unterbrach die orale Bedienung, richtete sich auf und blickte den Neuankömmling fragend an.

Sie machte einen überraschten Eindruck, doch es wirkte nicht so, als ob sie Angst davor hätte, was ihr Ehemann gleich mit ihr oder ihrem Liebhaber anstellen würde.

Der gehörnte Ehemann blieb verwundert im Raum stehen und betrachtete die beiden nackten Personen unter der Bettdecke. Seine Frau hatte ihre Bettdecke über ihren Schoß gezogen. Ihr nackter Oberkörper mit der prallen Oberweite präsentierte sich ihrem Gatten. Der junge Mann neben ihr hatte seinen steifen Penis mit der zweiten Bettdecke verdeckt und harrte der Dinge, die gleich auf ihn zukommen würden.

Die Frau sagte zu ihren Mann „Ich dachte, du würdest erst Morgen früh nach Hause kommen. „

Der Angesprochene öffnete den Kleiderschrank und nahm ein Sakko und ein Hemd heraus. „Die Sitzung war kürzer als erwartet…. Ich fahre jetzt noch mal ins Büro. Ich komme dann tatsächlich erst Morgen früh zurück…. Wir müssen uns wohl noch bis spät in die Nacht besprechen…. Es wird dann zu spät um noch nach Hause zu kommen und ich übernachte dann im Büro.

Er wendete sich den beiden in seinem Bett zu und sagte dann „Na, dann viel Spaß noch. „

Der Mann verließ das Schlafzimmer und ließ seine Frau und einen völlig verdutzten jungen Mann zurück. Sie saßen eine Weile stumm nebeneinander, bis der Mann das Schweigen brach. „Was war das denn jetzt?“

„Mein Mann…. Wieso?“, fragte Cornelia, die betrügende Ehefrau.

Der junge Mann sah seine reifere Geliebte verwundert an und fragte „Und jetzt geht der einfach…? Und du bleibst so ruhig hier sitzen?“

Cornelia grinste und sagte „Das liegt wohl daran, dass du nicht der erste Mann bist, der auf seiner Seite des Bettes liegt.

„Was?“, fiel dem jungen Mann nur ein.

„Hör zu. „, sagte Cornelia. „Mein Mann und ich sind übereingekommen, dass wir eine offene Beziehung führen…. Er darf sich mit anderen Frauen austoben und ich gönne mir den ein oder anderen frischen Stecher…. So einfach ist das. „

Der junge Mann wirkte perplex und erwiderte nichts. Cornelia betrachtete ihn eine Weile und sagte „Mein Mann fährt jetzt ins Büro, wo er aller Wahrscheinlichkeit nach seine junge und sehr blonde Sekretärin auf seinem Schreibtisch vernaschen wird….

Das wird er sicherlich mehrmals heute Nacht tun…. Also was ist jetzt…? Ficken wir jetzt noch oder ist dir die Lust vergangen?“

Am nächsten Morgen machte sich Cornelia einen Kaffee mit der Pad-Maschine und steckte zwei Toastscheiben in den Toaster. Ihr gestriger Besucher war nicht über Nacht geblieben, sondern hat nach einem schnellen Fick das Weite gesucht. Sie hatte am gestrigen Abend nach der Begegnung mit Norbert, ihrem Mann, auf den jungen Studenten einreden müssen, dass er sich überhaupt noch an sie herantraute.

Offenbar hatte dieser doch mehr Angst davor, dass Norbert zurückkehren und sich ihn doch noch vornehmen würde. Nur ihrer energischen Überredungskünste war es schließlich zu verdanken, dass er überhaupt noch sein Teil für wenige Minuten in ihre bereite Grotte geschoben hatte. Es ging dann allerdings schnell zu Ende und sie war dabei kaum auf ihre Kosten gekommen. Der Student wollte danach noch nicht einmal duschen, sondern verließ dann zügig das Gelände.

Im Nachhinein musste Cornelia über die Situation lachen.

Das verdutzte Gesicht von dem Typen war wirklich belustigend gewesen. Und Norbert hatte ja auch völlig cool und gelassen darauf reagiert, dass sie mit einem jungen Burschen im Ehebett zugange war. Sie liebte es, dass sie beide eine so offene Beziehung in Sachen Sex führen konnten, die beiden Beteiligten alle Möglichkeiten ließ, ihren Neigungen und sexuellen Wünschen nachzukommen. Dank ihres guten Aussehens und der Figur, für die andere Frauen töten würden, war es Cornelia immer wieder möglich, sehr viel jüngere Männer aufzureißen.

Sie nahm an, dass ihr gestriger Student mindestens 25 Jahre jünger als sie gewesen war, also irgendwo Anfang Zwanzig. Er hatte sich in der Kneipe leicht um den Finger wickeln lassen und nachdem klar war, dass Cornelia es auf einen One-Night-Stand abgesehen hatte, war er nur allzu bereit gewesen, sie nach Hause zu begleiten. Bis das Eintreffen von Norbert einen Strich durch seine Rechnung gemacht hatte.

Sie selber hatte Norbert schon mehrere Male in flagranti erwischt und mit jungen Gespielinnen im Bett angetroffen.

Manchmal kam sie auch nach Hause und nahm eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer wahr. Sie zog sich dann zumeist in andere Räumlichkeiten zurück und ersparte dem jungen Ding die Begegnung mit ihr. In der Regel blieben die Frauen auch nur solange, bis Norbert seinen Spaß mit ihnen gehabt hatte und verschwanden dann wieder. Doch meistens vergnügte sich Norbert mit seinen Betthasen im Hotel oder eben auf der Arbeit, wenn er wieder Lust auf eine seiner heißen Sekretärinnen bekam.

Cornelia wusste, dass Norbert nur Sekretärinnen einstellte, die jung und knackig waren. Wenn sie dann noch einigermaßen ihre Arbeit verrichten konnten, stand einer Einstellung nichts mehr entgegen. Mit welcher der Drei infrage kommenden Blondinen Norbert wohl in der Nacht verkehrt hatte? Vielleicht sogar mit mehr als einer? Sie beschloss, ihren Mann nach seiner Rückkehr darauf anzusprechen und sie wusste, dass sie eine ehrliche Antwort erhalten würde.

Gegen spätem Vormittag kehrte Norbert schließlich aus dem Büro zurück und begrüßte seine Frau mit einem Kuss.

Cornelia hatte sich noch nicht vollständig angezogen und empfing ihn nur mit einem Morgenmantel bekleidet. Diesen behielt sie nicht lange an und nachdem auch Norbert sich entkleidet hatte, trieben es die beiden hemmungslos auf dem Küchentisch. Jetzt endlich bekam Cornelia das, was ihr der junge Student am Abend zuvor nicht geben konnte. Nachdem Norbert in ihr abgespritzt hatte machte er sich kurz frisch und begab sich dann zu seiner Frau, die ihn nach einer erfrischenden Dusche im Ehebett erwartete.

Offen und ehrlich berichtete Norbert von seiner heißen Nacht mit Claudia, der jüngsten seiner Sekretärinnen. Er hatte tatsächlich Sex mit ihr auf seinem Schreibtisch gehabt, aber auch die Besuchercouch wurde bei ihrem frivolen Spiel frequentiert.

Cornelia hörte neugierig zu und kommentierte seine Ausführungen hin und wieder. Als er geendet hatte, waren beide wieder so geil geworden, dass sie eine weitere Runde geilen und ehelichen Sex einläuteten. Trotz der immer wiederkehrenden Stelldicheins mit anderen Partnern gab ihnen der gemeinsame Sex immer den größten Kick.

Kein junger Betthase oder potenter Student konnte ersetzen, was jahrelange Erfahrungen zum Thema Beischlaf einbrachte. Jeder wusste, wie und wo er den anderen berühren und nehmen musste, sodass die gemeinsame Zweisamkeit immer noch die befriedigendste war. Es war schon ein wenig komisch, dass sie nach so vielen Ehejahren noch immer so geil aufeinander waren. Aber wahrscheinlich lag es auch an der vielfältigen Abwechslung, die sie sich gegenseitig regelmäßig zugestanden.

Nachdem sie sich frisch gemacht und angezogen hatten widmete sich Norbert der Zeitungslektüre während Cornelia die Wäsche machte.

Es war Samstag Vormittag und es sollte ein ganz ruhiger Tag für beide werden. Als das Telefon klingelte nahm Cornelia ab und nachdem sie eine Weile telefoniert hatte begab sie sich zu Norbert ins Wohnzimmer. „Das war Gudrun…. Und sie hat ein kleines Problem. „

Gudrun war eine gute Freundin von Cornelia und sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und telefonierten auch hin und wieder miteinander.

„Wie geht es ihr?“, erkundigte sich Norbert, der Gudrun natürlich auch kannte.

„So ganz gut. „, berichtete seine Frau. „Sie hat nur gerade ein kleines Problem….. Sie hat den Kammerjäger im Haus und der hat ihre Wohnung für mehrere Tage unter Quarantäne gestellt. „

„Weswegen?“, fragte Norbert neugierig.

„Irgendwelche Insekten oder Pilze…. So genau habe ich das nicht verstanden. „, berichtete Cornelia. „Nun bedeutet das aber, dass sie vorübergehend woanders wohnen muss…. Und sie hat mich gefragt, ob sie bei uns unterkommen könnte.

„Klar, wäre doch kein Problem, oder?“, erwiderte Norbert.

„Das habe ich ihr auch gesagt. „, bestätigte seine Frau. „Sie muss ja nicht ins Hotel gehen und dafür bezahlen…. Sie kommt heute Nachmittag vorbei. „

„Ja, OK. „, sagte Norbert. Dann blickte er Cornelia grinsend an und fragte „Sieht sie eigentlich immer noch so scharf aus wie beim letzten Mal?“

Cornelia erwiderte den frivolen Blick und sagte lächelnd „Komm mir bloß nicht auf dumme Gedanken….

Ich kann mir schon denken, dass du ihr wieder nachstellen willst. „

„Was heißt denn hier wieder?“, beschwerte sich ihr Mann. „Es ist doch wohl nichts vorgefallen, oder?“

„Wenn du die Gelegenheit gehabt hättest, dann wäre sehr wohl etwas vorgefallen, oder?“, hakte Cornelia nach. Norbert grinste und erwiderte nichts. Natürlich hatte seine Frau, was dieses Thema betraf, Recht.

Gudrun traf nach drei Uhr ein und wurde von Cornelia und Norbert freundlich in Empfang genommen.

Die mitgebrachten Reiseutensilien wurden von Norbert in das Gästezimmer verfrachtet, das direkt über dem ehelichen Schlafzimmer im ersten Stock lag. Dann setzten sich die Drei im Wohnzimmer auf die Couchlandschaft, wo sie bei einer Tasse Kaffee eine nette Unterhaltung begannen. Gudrun plante offenbar, nur das Wochenende bei ihnen Unterschlupf zu nehmen. Ab Beginn der kommenden Woche sollte ihre Wohnung wieder benutzbar sein. Man unterhielt sich noch eine Weile, bis die beiden Frauen sich zu einer kleinen Shopping-Tour entschieden.

Da Norbert ahnte, dass es sich um einen mehrstündigen Vorgang handeln würde, lehnte er dankend ab und begab sich in den Garten, wo er einige Kleinigkeiten erledigen wollte.

Nachdem die Frauen davongefahren waren machte sich Norbert an die Arbeit. Er mähte den Rasen, zupfte Unkraut und pflanzte die ein oder andere Blumenzwiebel ein. Vollkommen erschöpft und verspannt begab er sich anschließend ins Bad, wo er sich Wasser in die große Eckbadewanne einließ.

Dann folgte ein heißes und entspannendes Bad, bei dem Norberts Gedanken zwischen seiner Frau und dem Gast in ihrem Hause hin und her wanderten. Gudrun sah tatsächlich genauso attraktiv aus, wie er sie in Erinnerung behalten hatte. Sie war Anfang Vierzig, hatte kurzes braunes Haar und sah sehr sportlich aus. Ihre Figur konnte sich sehen lassen, was er auch trotz ihrer Bekleidung erkennen konnte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und ein gewinnendes Lächeln und er verstand nicht, warum Gudrun nicht liiert war.

Möglicherweise führte sie ein wildes Leben als Singlefrau und nahm sich ebenfalls einen jungen Studenten, wann immer ihr danach war. Er nahm an, dass auch jüngere Burschen durchaus auf Gudrun stehen würden. Norbert überlegte und kam zu der Erkenntnis, dass er an diesem Abend zwei höchst attraktive Frauen unter seinem Dach beherbergen würde und er fragte sich, welche Möglichkeiten für etwas Spaß sich ihm hiermit bieten würden. Als das Badewasser langsam abkühlte erhob er sich und stieg aus der Wanne.

Er nahm sein Badetuch von der Stange und trocknete sich ab. Nachdem er das Badetuch zurückgehängt hatte wendete er sich dem Waschbecken zu und wollte gerade zu einem Deoroller greifen als die Badezimmertür aufging.

Im Türrahmen erschien Gudrun, die sogleich bemerkte, dass das Badezimmer nicht frei war. Sie warf einen neugierigen Blick auf die Nacktheit des Hausherrn und sah Norbert dann in die Augen. „Entschuldige Norbert…. Ich dachte, das Bad wäre frei.

Norbert bemühte sich nicht, seine Nacktheit vor ihr zu verbergen. „Macht doch nichts…. Ich hatte ja auch nicht abgeschlossen. „

Erneut blickte sie ihm zwischen die Beine, was Norbert nicht verborgen blieb. „Ich wollte mal kurz zur Toilette…. , aber ihr habt ja oben noch ein Gäste-WC, oder?“

„Ja, das liegt neben deinem Zimmer. „, erklärte Norbert sogleich. Dann tauchte Cornelia im Türrahmen auf und bewertete die Situation.

Sie erblickte ihren nackten Mann und sah, dass ihre Freundin diesen interessiert betrachtete und sich zudem mit ihm unterhielt. „Was gibt es?“

Gudrun drehte sich zu ihr um und sagte „Ich bin hier herein geplatzt…. Ich wusste ja nicht, dass mich dein Mann splitterfasernackt empfängt. „

„Wenn es dich stört, ziehe ich mich sofort an. „, gab Norbert zu verstehen, machte aber keine Anstalten den Worten Taten folgen zu lassen.

„Nicht nötig, ich gehe ins andere Bad. „, erklärte Gudrun. „Ich möchte ja sowieso in das Gästezimmer…. Bis später also. „

Norbert und Cornelia sahen ihr nach und Cornelia betrat das Badezimmer und schloss die Tür hinter sich. Sie lächelte Norbert an und fragte „War das rein zufällig, dass sie dich hier im Adamskostüm vorgefunden hat?“

„Was denkst du denn immer von mir?“, erwiderte Norbert.

„Ich war in der Wanne und sie ist plötzlich hier herein geplatzt…. Ich bin ihr doch nicht nackt hinterher gerannt, oder?“

Cornelia lächelte und ging auf ihn zu. Ihre rechte Hand wanderte zwischen seine Beine und umschloss sein bestes Stück. „Wie wäre es, wenn wir beide heute Abend etwas Versautes unternehmen?“

Norbert umfasste die Taille seiner Frau mit beiden Händen und ließ diese dann über ihren Hintern wandern.

„Stört dich denn nicht, dass wir einen Gast haben?“

„Warum sollte es denn?“, erwiderte Cornelia. Norbert schwieg einen Moment und sagte dann „Warum sollten wir bis heute Abend warten?“

Im nächsten Moment begann er, Cornelias Bluse aus ihrem Rock herauszuziehen. Dann öffnete er die Knöpfe ihrer Bluse. Cornelia umspielte noch immer Norberts Penis mit ihren Fingern und machte keine Anstalten, Norbert zurückzuhalten. Nach knapp einer Minute war sie ebenfalls nackt und seine Küsse bedeckten ihre nackten Brüste.

Norbert begann an ihren Nippeln zu saugen während seine Hände über den wohlgeformten Körper wanderten.

Cornelia kniete sich dann auf den Badvorleger und nahm den bereits aufgerichteten Freudenspender ihres Mannes zwischen die Zähne. Norbert genoss das Zungenspiel jedes Mal wieder und auch jetzt fühlte es sich geil an, wie Cornelias Zungenspitze seine Eichel liebkoste. Hin und wieder spürte er ihre Schneidezähne auf seinem Teil, was ihn enorm erregte. Gleichzeitig spielte sie mit den Händen an seinen Hoden, was ihn in kürzester Zeit zu absoluter Geilheit beförderte.

Um sich zu revanchieren löste er sich von ihrem Zugriff und gab Cornelia zu verstehen, dass sie sich rücklings auf den Badvorleger begeben sollte. Kurz darauf befand sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und er leckte die bereits feuchte Spalte begierig aus. Der Kitzler wurde mit der Zunge umspielt und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand stimulierte er zudem Cornelias G-Punkt. Der Daumen derselben Hand wanderte weiter unterhalb umher und wurde dann in ihren Anus geschoben.

Cornelia stöhnte lustvoll auf, als die Daumenkuppe teilweise in ihrer zweiten Öffnung verschwand. Sie stand darauf, es anal besorgt zu bekommen und in ihrem Vorspiel näherte sich Norbert ihr oftmals auf diese Art und Weise. Verwöhnt von Zunge und zwei Gliedmaßen erreichte sie bald einen höchst ekstatischen Zustand, weswegen sie nun mehr wollte.

Sie drehte sich um und bot Norbert ihre Rückfront an. Dieser verstand das Angebot auf der Stelle und positionierte sich hinter seine Frau.

Sein steifer Schwanz verharrte kurz auf der Stelle, bis er sich für die obere der beiden Öffnung entschieden hatte. Die Penisspitze verschwand in Cornelias Arsch und nachdem weitere Zentimeter gefolgt waren nahm Norbert einen stetigen Fickrhythmus auf. Beide stöhnten ihre Lust kraftvoll heraus und beide sorgten sich nicht darum, ob Gudrun sie würde hören können. Gerade als sie sich einem beiderseitigem Höhepunkt näherten klopfte es an der Badezimmertür. Sie harrten in ihren Bewegungen inne und lauschten.

„Tut mir leid, dass ich euch störe. „, erklärte Gudrun durch die Tür hindurch. „Draußen steht jemand vom Paketdienst…. Er will etwas per Nachnahme abgeben und ich wollte fragen, ob das wirklich für euch ist. „

„Ja, das geht in Ordnung. „, erklärte Cornelia, die sogleich bemerkte, dass ihr Mann wieder zu stoßen begonnen hatte. „Kannst du das auslegen?“

„Das geht klar, ich übernehme das.

„, bestätigte ihre Freundin. „Bis später dann. „

Sowohl Norbert als auch Cornelia lächelten. „Kann es sein, dass sie ein außergewöhnliches Timing für prekäre Situationen hat?“, fragte Norbert.

„Sie kann doch nichts dafür, dass wir es miteinander treiben, wenn der Postbote kommt. „, erwiderte Cornelia mit erregter Stimme. Nachdem weitere Lustsalven ihren Körper durchflutet hatten sagte sie „Steck ihm mir jetzt mal in die Muschi und vollende dein Werk.

„Mit dem größten Vergnügen. „, bestätigte ihr Mann und wechselte die Löcher. Nach weniger als zwei Minuten kam er in ihr und anhand ihrer Reaktion und ihren Lustbekundungen war er sich sicher, dass auch Cornelia einen erfüllenden Orgasmus erlebt hatte.

Nachdem Norbert eine halbe Stunde später geduscht und angezogen ins Wohnzimmer kam saßen die beiden Frauen bereits auf der Couchlandschaft. Gudrun lächelte Norbert an und amüsierte sich offenbar gut über die Tatsache, dass sie die beiden beim Sex überrascht hatte.

Norbert setzte sich neben ihren Gast und fragte „Alles klar mit dem Paket?“

„Ich habe Gudrun das Geld bereits gegeben. „, berichtete seine Frau.

„Manchmal haben die beim Paketdienst aber auch ein schlechtes Timing, oder?“, fragte Gudrun und griff damit erneut das Thema im Badezimmer auf. Dabei konnte sie sich ein Lächeln nur schwer verkneifen. Norbert verstand den Hinweis und sagte „Vielleicht haben wir uns ja nur den falschen Moment ausgesucht um ein bisschen Spaß zu haben.

„Kann auch sein. „, stimmte Gudrun ihm zu.

„Mir ist das ja auch ein bisschen peinlich. „, sagte Cornelia. „Zumal du ja im Haus warst. „

„Hey, dass ist kein Problem für mich. „, erklärte Gudrun. „Ich erwarte von euch nicht, dass ihr eure Gepflogenheiten meinetwegen zurückstellt…. Wenn ihr Sex haben wollt, dann tut euch keinen Zwang an. „

Weder Cornelia noch Norbert erwiderten etwas.

Gudrun fragte „Hauptsache es hat euch Spaß gemacht, oder?“

„Das kann ich dir bestätigen. „, erwiderte ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht.

„Das hat sich auch so angehört. „, erklärte ihre Freundin. Norbert fragte „Du hast aber nicht heimlich gelauscht oder?“

Gudrun antwortete nicht und gab durch ihr Schweigen eine eindeutige Antwort. Cornelia fragte „Hast du echt vor der Badezimmertür gestanden und uns zugehört?“

„Es hat sich interessant angehört.

„, gab Gudrun zu. „Warum also nicht?“

„Du hättest ruhig reinkommen können. „, gab Norbert zu verstehen.

„Um was zu machen?“, fragte Gudrun neugierig.

Norbert zog die Schultern hoch und sagte „Keine Ahnung….. Aber wäre es nicht auch interessant gewesen, die Bilder zu sehen, die zu den Geräuschen passen?“

„Bestimmt. „, bestätigte Gudrun die Vermutung. „Ich habe mich aber nicht getraut….

Ihr wolltet doch bestimmt ungestört sein. „

„Woher willst du das wissen?“, fragte Norbert ungeniert.

„Heißt das, dass ihr gerne einen Zuschauer gehabt hättet?“, hakte Gudrun nach.

„Vielleicht wäre das ganz reizvoll gewesen. „, gab Cornelia zu verstehen.

Gudrun lächelte und sagte dann „Ich wusste doch schon immer, dass du ganz schön verdorben sein kannst. „

„Bestimmt nicht verdorbener als du, meine Liebe.

„, gab Cornelia zu verstehen. Norbert hakte nach und fragte „Wieso ist unser Gast denn verdorben?“

Cornelia sah Gudrun fragend an und als sie stumm nickte berichtete Cornelia „Ich kenne Gudrun ja bereits seit der Schule…. Ich würde behaupten, dass sie dort keinen halbwegs coolen Typen ausgelassen hat…. Auf manchen Partys hat sie sich auch ganz schön gehen lassen. „
„Das bedeutet im Konkreten was genau?“, fragte Norbert neugierig.

„Das bedeutet, dass ich gerne meinen Spaß habe.

Und ich stehe nicht unbedingt darauf, im Dunkeln und mit hoch gezogener Bettdecke im Schlafzimmer Sex zu haben. „, berichtete Gudrun.

„Einmal hat sie es mit einem Typen auf einer Party gemacht…. Auf einem Stuhl mitten im Raum….. Und zwanzig andere Mädchen und Jungen standen drum herum und haben die beiden angefeuert. „, erzählte Cornelia.

„Warst du auch dabei?“, wollte Norbert von seiner Frau wissen.

„Nein, das war sie nicht.

„, beantwortete Gudrun die Frage. „Conny war zur gleichen Zeit in einem der Nebenräume mit einem anderen Typen zugange. „

„Ich wollte mein Sexleben halt nicht so zur Schau stellen. „, verteidigte sie sich.

„Was aber auch nicht für alle Situationen gilt. „, berichtigte Gudrun sie.

Norbert sah Cornelia auffordernd an, weswegen sie erzählte „Wir beide haben mal auf einer Party zwei Typen abgeschleppt.

Alle Vier sind dann in einem Bett gelandet. „

„Es ging richtig hoch her und es war so richtig geil. „, erklärte Gudrun.

„Wir waren aber auch total besoffen. „, warf Cornelia ein.

„Trotzdem war es geil. „, ergänzte Gudrun.

„So wie es aussieht, sitze ich hier mit zwei sehr attraktiven und geilen Frauen auf der Couch, von der eine versauter als die andere ist.

„, behauptete Norbert.

„Das stimmt doch gar nicht. „, gab seine Frau zu verstehen. Sie lachte dann und verbesserte sich. „Also gut…. Ich bin versaut und stehe dazu. „

„Ich schließe mich gerne an. „, gestand Gudrun.

„Was war dein versautestes Sexabenteuer in der letzten Zeit?“, wollte Norbert wissen.

„Was verstehst du unter letzte Zeit?“, hinterfragte Gudrun.

„Im letzten Jahr?“, konkretisierte er.

Gudrun dachte nach und sagte dann „Ich habe so einige schlimme Dinge angestellt…. Aber ich glaube…. Ja, ich habe mit einem Typen, den ich beim Einkaufen kennengelernt habe, mitten auf dem Parkplatz des Supermarkts eine Nummer in seinem Auto geschoben. „

„Kanntest du ihn vorher nicht?“, wollte ihre Freundin wissen.

„Nein, überhaupt nicht. „, erklärte Gudrun lächelnd. „Wir haben uns an der Käsetheke getroffen und ich wusste sofort, dass ich es mit ihm machen wollte….

Und es hat dann ja auch geklappt. „

„Hat euch denn keiner dabei beobachtet?“, fragte Norbert ungläubig.

„Doch…. Das war ja das interessante an der Sache. „, gab Gudrun zu verstehen. „Und was war euer geilstes Erlebnis?“

Cornelia und Norbert sahen sich gegenseitig an. Dann erklärte Cornelia „Kein spezielles Erlebnis…. Norbert und ich sind sehr freizügig in unserer Beziehung…. Obwohl wir regelmäßig und gerne Sex miteinander haben…“

„Wovon ich mich ja überzeugen konnte.

„, warf Gudrun ein.

„…haben wir auch unseren Spaß mit anderen. „, vollendete Cornelia ihren Satz.

„Das heißt?“, fragte Gudrun.

„Wann immer wir Lust auf jemand anderen haben, ergreifen wir die Gelegenheit beim Schopfe. “ erklärte Norbert.

„Und das funktioniert?“, blieb Gudrun skeptisch. „Ich meine…. Stört es dich nicht, wenn Norbert eine andere Frau poppt, während du zu Hause alleine auf der Couch sitzt?“

„Wer sagt denn, dass ich alleine auf der Couch sitze?“, gab Cornelia zu verstehen.

„Ich stelle mir das irgendwie schwierig vor. „, behauptete Gudrun. „Ich bin überzeugter Single und tobe mich wann und wo ich will aus…. Ich muss mich nicht zurückhalten, weil ich niemandem versprochen bin. Aber bei einem Ehepaar?“

„Nur weil wir verheiratet sind schließt das nicht Erfahrungen mit anderen Partnern aus. „, erklärte Cornelia.

„Hey….. Ich verurteile das nicht. „, sagte Gudrun. „Ich finde es sogar ganz spannend….

Wisst ihr eigentlich immer voneinander?“

Cornelia und Norbert sahen sich an. „Na klar. „, bestätigte Cornelia. „Wir erzählen uns doch hinterher immer davon wie es war. „

„Das hätte ich jetzt nicht gedacht. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Ich finde es sogar ganz interessant, wenn Norbert von seinen Erlebnissen berichtet. „, gestand Cornelia. „Außerdem weiß ich, dass er mit keiner soviel Spaß hat wie mit mir, weswegen er immer wieder zu mir zurückkehren würde.

„Keine andere macht halt so geile Sachen mit mir wie du. „, erklärte Norbert und lächelte seine Frau dabei schelmisch an. Es trat einen Augenblick Schweigen ein. Dann sagte Norbert „Kann es sein, dass mich das ganze Gerede schon wieder geil gemacht hat?“

Die Frauen sahen ihn an und Gudrun sagte „Obwohl ihr doch beide vorhin euren Spaß gehabt hattet?“

„Wenn ich ehrlich bin, hat mich unsere Unterhaltung auch ganz schön angemacht.

„, bestätigte Cornelia. „Was ist mit dir?“

Gudrun zögerte kurz und sagte dann „Ich habe schon lange nicht mehr ein so offenes Gespräch über dieses Thema geführt…. Und ich muss sagen, dass ich darauf stehe. „

„Es spricht ja auch nichts dagegen, offen miteinander darüber zu reden. „, behauptete Cornelia.

„Was habt ihr beide eigentlich vorhin im Bad so gemacht?“, wollte Gudrun nun wissen.

„Du bereust es doch, dass du uns vorhin nicht heimlich beobachten konntest, oder?“, fragte Norbert direkt.

„Ein wenig. „, gestand Gudrun lächelnd.

Norbert sagte „Wie sehr bist du denn daran interessiert zu erfahren, was Conny und ich angestellt haben?“

Gudrun merkte, in welche Richtung Norberts Frage tendierte. „Ich hatte mich schon gefragt, bei was ihr so viel Spaß gehabt hattet und hätte gerne zugesehen.

„Würdest du eine zweite Chance nutzen?“, fragte Norbert.

„Würdet ihr mir denn eine zweite Chance bieten?“, fragte Gudrun und ließ ihren Blick zwischen Cornelia und Norbert hin und her wandern. Die Eheleute tauschten Blicke aus und Cornelia sagte „Ich hätte nichts gegen einen Zuschauer einzuwenden…. Du?“

„Bestimmt nicht. „, erklärte Norbert.

„Dann lasst die Show beginnen. „, forderte Gudrun beide auf.

Cornelia zögerte einen Moment und erhob sich dann von ihrem Platz. Sie begab sich zu Norbert, der immer noch neben Gudrun auf der großen Couch saß. Sie kniete sich vor ihn und begann, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Nachdem sie den Stoff herab gestreift hatte kam ein stattlicher harter Schwanz zum Vorschein, der sogleich von Gudrun in Augenschein genommen wurde. „Der scheint jetzt etwas größer zu sein als noch vorhin im Badezimmer.

Cornelia zog die Hose bis zu den Knöcheln herunter und legte dann ihre rechte Hand um den Schaft der Männlichkeit. Sie begann sachte zu wichsen und beobachtete dabei Gudruns Reaktion. Ihre Freundin verfolgte aufmerksam, wie Cornelia ihrem Mann Gutes tat und sagte dann „Das sieht ja schon mal gut aus. „

„Wenn du möchtest, kannst du ihn auch mal anfassen. „, erklärte Norbert und sah Gudrun aufmunternd an.

„So ein Angebot kann ich ja fast nicht ausschlagen. „, gab Gudrun zu verstehen. „Es sei denn, dass deine Frau Einwände dagegen hat. „

„Ach Quatsch…. Natürlich nicht. „, wischte Cornelia jeden Zweifel vom Tisch.

Sie ließ von Norberts Schwanz ab und begann ihm die Eier zu massieren. Gudrun erkannte, dass dieses Terrain nun ihr gehörte und rutschte näher an Norbert heran. Mit der rechten Hand umfasste sie den Prügel und ließ die Finger zärtlich über den Schwengel wandern.

Dann packte sie beherzt zu und nahm einen leichten Wichsrhythmus auf. Norbert lobte „Das ist geil. „

„Gefällt es dir, wenn dich zwei Frauen verwöhnen?“, wollte seine Frau wissen.

„Aber sicher. „, bestätigte Norbert, der die Augen geschlossen hatte und sich ganz auf die herrlichen Gefühle zu konzentrieren versuchte. Dann öffnete er die Augen und blickte zu Gudrun herüber. „Wie wäre es, wenn du mir mal deine geilen Titten zeigen würdest?“

Gudrun lächelte und ließ von seinem Intimbereich ab.

„Bei der Gelegenheit kann ich euch ja zeigen, dass ich mir die Titten habe machen lassen. „

„Echt?“, fragte Cornelia überrascht. „Wann hast du die denn machen lassen?“

„Vor ungefähr acht Wochen. „, erklärte Gudrun während sie ihre Bluse auszog.

„Warum hast du das nicht erzählt?“, hakte Cornelia nach.

„Ich weiß nicht. „, sagte ihre Freundin. „Ich hatte vielleicht befürchtet, dass du das nicht gut finden würdest.

„Aber nein. „, sagte Cornelia. „Obwohl…. Du hattest doch schon immer üppige Dinger. „

„Ich bin aber auch nicht mehr Zwanzig. „, erwiderte Gudrun.

„Jetzt zeig die Dinger doch mal einem Experten in Sachen Titten. „, forderte Norbert sie auf.

Gudrun beeilte sich den BH abzulegen und präsentierte sich schließlich mit den chirurgisch wohlgeformten Brüsten ihrem Publikum.

„Ich finde die absolut geil.

„, erklärte Norbert.

„Ja, sie sind schön und passen zu dir. „, gab Cornelia zu verstehen. Dann sah sie Norbert an und fragte „Findest du, dass ich meine auch richten lassen sollte?“

„Wenn du das möchtest?“, erwiderte dieser. „Aber nicht meinetwegen…. Ich stehe auf deine Möpse…. So wie sie sind. „

„Zeig doch mal. „, bat Gudrun.

Wenig später hatte sich auch Cornelia oben rum frei gemacht.

„Wenn ich deine Titten gehabt hätte, hätte ich mich nicht operieren lassen. „, erklärte Gudrun.

„Hauptsache ich muss mein bestes Stück nicht operieren lassen. „, warf Norbert ein und forderte damit die Aufmerksamkeit auf seinen Schwanz ein. Gudrun kam der Aufforderung nach und legte erneut ihre Hand um Norberts Hammer. Sie begann zu wichsen und nahm erfreut zur Kenntnis, dass Norbert mit seiner linken Hand ihre operierten Exemplare zu streicheln begann.

Cornelia zog sich etwas zurück und nahm auf einem Sessel Platz, der den beiden gegenüber stand.

Während sich Gudrun und Norbert zärtlich miteinander beschäftigten zog sich Cornelia nach und nach aus, bis sie schließlich nackt im Wohnzimmer saß. Norbert hatte realisiert, dass seine Frau sich auszuziehen begonnen hatte und entledigte sich nun seinerseits der restlichen Klamotten. Dann stieg er aus seiner Hose, die ihm locker um die Knöchel hing. Gudrun folgte dem Beispiel der Gastgeber und zog nun ebenfalls blank.

„Was habe ich nur für ein Glück, dass ich zwei so schöne Grazien hier bei mir habe. „, erklärte Norbert.

Gudrun lächelte zufrieden und wendete sich dann an ihrer Freundin. „Hast du etwas dagegen, wenn ich deinen Mann ein wenig oral verwöhne?“

„Tu dir nur keinen Zwang an. „, gab Cornelia die erhoffte Antwort.

Gudrun rutschte etwas zurück und beugte sich dann über Norberts Schritt.

Sie öffnete den Mund und ließ den Phallus zwischen die Lippen rutschen. Als sich die Lippen um den Schwanz schlossen setzte sie ihre Zunge ein und begann das gute Stück mit flinkem Spiel zu liebkosen. Norbert stöhnte lustvoll auf, weil ihm Gudruns Technik sehr zusagte. Er lobte ihre Blaskünste und bat um die Fortsetzung ihrer Bemühungen. „Du machst das gut so. „

Auf dem Wohnzimmersessel verfolgte Cornelia, was ihrem Mann angeboten wurde.

Sie selber war in der Zwischenzeit unglaublich geil geworden, was sich durch einen Griff in ihren Schoß bestätigte. Sie stellte fest, dass ihre Spalte triefend nass war, obwohl sie bislang keinerlei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen hatte. Alleine die prickelnde Situation im Wohnzimmer mit Gudrun zusammen hatte sie in diesen Zustand versetzt.

Sie positionierte ihren rechten Mittelfinger an die Stelle, an der sie mit der Stimulation ihrer Weiblichkeit beginnen wollte.

Ihr Kitzler war bereits hart und bereit für den Nahkampf. Bereits wenige Streiche über den Gefühlspunkt genügten um ihr sinnliche Lustseufzer zu entfachen. Von den Geräuschen auf den Plan gerufen blickte Gudrun zu ihrer Freundin herüber und entließ Norberts Schwanz kurz ihrem Zugriff. „Wie es scheint, bist du ganz schön geil geworden, oder?“

„Du etwa nicht?“, stellte Cornelia die Gegenfrage.

„Oh doch. „, sagte Gudrun und fasste sich sogleich zwischen die eigenen Schenkel.

„Ganz schön feucht hier drinnen. „

„Was haltet ihr beide davon, wenn ich bei euch mal nachsehe, ob es auch feucht genug ist?“, fragte Norbert an beide Frauen gewandt.

„Von mir aus gerne. „, bestätigte Gudrun.

„Jederzeit. „, gab auch Cornelia zu verstehen.

Norbert erhob sich von seinem Platz und begab sich um den Tisch herum. Sein steifer Penis stand in einem rechten Winkel von seinem Körper ab.

Er schob einen freien Sessel neben dem seiner Frau und drehte beide Sessel in dieselbe Richtung. Gudrun erhob sich und setzte sich direkt neben ihrer Freundin. Wie abgesprochen spreizten beide ihre Schenkel auseinander, wobei Cornelia die Vorzüge ihrer Weiblichkeit durch das Auseinanderziehen der Schamlippen herauszustreichen versuchte. Norbert kniete sich direkt vor die beiden Sessel und fragte „Wer will zuerst?“

„Gudrun ist Gast in unserem Haus. „, erklärte Cornelia.

Norbert lächelte sie an und richtete seine Aufmerksamkeit dann auf die nackte Freundin seiner Frau.

Norberts Kopf näherte sich Gudruns Schoß. In gleichem Maße, wie der Kopf näher kam, weitete sich der Winkel zwischen beiden Oberschenkeln bei ihr. Gudrun hatte sich den gesamten Intimbereich kahl rasiert, sowie es auch Cornelia zu tun pflegte. Als Norbert auf die Muschi blickte, erkannte er bereits die Feuchtigkeit, die an die Oberfläche getreten war. „Dann wollen wir mal probieren. „

Seine Zunge durchschnitt die prallen Schamlippen und erreichte schließlich den Kitzler, der hart und nass in der Fotze saß.

Norbert nahm eine gewaltige Menge des Fotzensekrets mit der Zunge auf und verteilte dieses quer in der Ritze. Teile des Saftes nahm er durch Schlucken zu sich.

Aus dem Augenwinkel heraus realisierte er, dass sich Cornelia zu fingern begonnen hatte und er nahm sich vor, sie gleich ebenfalls zu verwöhnen. Doch zunächst hielt er sich bei Gudrun auf. Mit Gudrun war er noch nie zuvor intim gewesen und es galt eine weitere unbekannte Muschi zu erkunden.

Norbert hatte festgestellt, dass sich hinsichtlich der Beschaffenheit der Muschis und beim Geschmack von Frau zu Frau Unterschiede ergaben. Und auch als er Gudrun probierte fand er, dass sie ganz anders schmeckte als seine eigene Frau. Gudrun stöhnte lustvoll vor sich hin und als Norbert von ihr abließ, nahm Gudruns Finger den Platz seiner Zunge ein.

Während Gudrun nun die eigenen Säfte mit den Fingern verteilte zog Cornelia in Erwartung der Zunge ihres Gatten ihre Finger zurück.

Als Norberts Zunge den Spalt erreichte stellte er fest, dass Cornelia nicht minder erregt war als ihre Freundin. Auch hier empfing ihn eine feuchtnasse Ritze, die sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Er leckte seine Frau hingebungsvoll aus und währenddessen kam in ihm die Frage auf, wen von beiden er gleich würde ficken können. Durfte er in Cornelias Beisein deren Freundin vernaschen? Eigentlich rechnete er fest damit, denn immerhin waren sie so weit gegangen, dass es daran auch nicht mehr scheitern sollte.

Er bediente seine Frau noch einen Moment und zog dann den Kopf zurück. Er setzte sich auf den Teppich und erwartete mit gestreckten Beinen den nächsten Schritt. Er war der Meinung, dass sich die Frauen nun einig werden sollten, wer was mit ihm anstellte. Beide Frauen erkannten, dass Norbert auf sie wartete und als sich die beiden weiblichen Augenpaare trafen sagte Cornelia „Ich hatte ihn heute schon…. Wie wäre es, wenn du dich von dem harten Stab verwöhnen lässt?“

Gudrun lächelte und sagte „Wenn ich darf, gerne.

„Dann komm mal zu mir. „, bat Norbert und streckte seine Hand nach ihr aus.

Gudrun erhob sich vom Sessel und begab sich zu ihm. Norbert geleitete sie über seinen Schoß und positionierte ihr Becken direkt über dem seinigen. Gudrun tat das, was zu erwarten gewesen war und setzte sich auf den pulsierenden Ständer. Als der Stab in sie glitt, stöhnten beide Beteiligten lustvoll auf. „Au man, bist du eng.

„, behauptete Norbert.

„Da ist aber nichts operiert. „, erklärte Gudrun und begann dann in schnellem Rhythmus auf ihm zu reiten. Cornelia hatte sich von ihrem Sessel entfernt und sich neben das fickende Paar gelegt. Während sie neugierig beobachtete fingerte sie sich die nasse Spalte.

Gudruns operierte Bälle tanzten bei jedem auf und ab in der Luft und malten ein ansehnliches Bild für Norbert. Dieser spürte seinen Höhepunkt mit jedem Reitstoß näherkommen.

Er hatte gehofft, dass er beide Frauen längere Zeit würde ficken können, doch er musste nun einsehen, dass er viel zu geil dafür war. Er würde in kürzester Zeit abspritzen und genau das wollte er jetzt auch ganz dringend tun. „Ich komme gleich. „

„Ja, spritzt mich voll. „, schrie Gudrun und erhöhte nochmals das Tempo ihres Ritts. Dann kam es Norbert und er entlud seinen heißen Saft mit voller Kraft in der engen Grotte.

Norbert schrie lustvoll auf und auch Gudrun, die sich durch das nochmalige Hartwerden des Schwanzes zusätzlich erregt fühlte, ließ nun keinen Zweifel mehr an einem vollkommenen Orgasmus aufkommen.

Beide kosteten ihren Höhepunkt aus und nur sehr langsam reduzierte Gudrun ihre Reitbewegungen. Norbert lag vollkommen erschöpft auf dem Teppich und sah aus, als ob er die Aktionen seiner Gespielin überhaupt nicht mehr mitbekommen würde. Dann unterbrach Gudrun den Ritt und rutschte von dem nassen Liebesstab.

Sie legte sich neben Cornelia, die sie von hinten zärtlich umarmte. „Das war gigantisch“, wusste Gudrun zu berichten.

„Das konnte man sehen. „, bestätigte Cornelia. „Das sah auch richtig geil aus. „

Norbert stützte sich auf einem Ellenbogen ab und sagte „Ja…. Das war richtig geil…. Tut mir leid Schatz, dass ich keine Zeit mehr für dich hatte. „

„Kein Problem….. Ich hatte meine Mindestdosis heute schon.

„, erwiderte Cornelia.

„Wenn ich gewusst hätte, wie geil dein Mann ficken kann, dann wäre ich schon eher vorbei gekommen. „, gab Gudrun zu verstehen.

„Das würden viele Frauen wohl tun, wenn sie davon wüssten. „, erwiderte Cornelia.

„Das war auf jeden Fall ein geiles Erlebnis. „, fand Gudrun.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Norbert, der noch immer erschöpft auf der Seite lag.

„Ich finde, wir sollten uns etwas frisch machen. „, erwiderte seine Frau. „Dann könnten wir zu Abend essen und was der Rest des Abends noch bringt…. Wir werden sehen. „

Norberts und Gudruns Mienen verrieten, dass sie ganz genau wussten, wie sie die Abendgestaltung angehen wollten.