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Die Begabung Teil 0

Die erste Geschichte die ich selbst geschrieben habe. Wie sie sich entwickeln wird weis ich noch nicht, aber auf keinen Fall soll Sex zu kurz kommen.

Teil 1

Es beginnt.

Draußen war es sonnig, einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr. Keiner hätte gedacht, daß die lange Kälteperiode so schnell vorübergehen würde und daß die ersten Frühlingstage so warm werden könnten.

Andreas saß in seinem Zimmer und hatte Kopfweh.

Es war immer das gleiche, ein schneller Wetterumschwung und schon war es da, dieses gemeine Bohren im Hinterkopf, das nicht so stark war, daß ein Aspirin angebracht gewesen wäre, aber stark genug um jede geistige Anstrengung zur Qual werden zu lassen. Andreas legte das Buch weg und schaute aus dem Fenster insgeheim das gute Wetter verfluchend. Nach kurzem Nachdenken stand er auf und entschloß sich einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen da er heute eh zu nichts besserem im Stande war.

Er schulterte seinen Lederrucksack und verließ das Haus um in die Innenstadt zu laufen und in ein paar CD-Läden zu kramen. Auf dem Weg die Treppe hinunter kam ihm Sonja entgegen, die Tochter seiner Nachbarn. Sonja war eine seiner besseren Nachilfeschülerinen was sich leider darin äußerte, daß an ihr nicht viel zu verdienen war. Außerdem stand sie kurz vor dem Abitur und würde wohl nicht mehr lange Nachhilfe benötigen.

Sonja kam wohl gerade aus der Schule und sah ein klein wenig verschwitzt aus.

Andreas sah sofort, daß sie wohl etwas zu dick gekleidet war für den frühen Frühlingseinbruch und meinte im Scherz, „Hallo Sonja, gute Wahl so ein schwarzer Pulli für diese Jahreszeit. „

Unter den dunklen Haaren blitzten ihn zwei braune Augen an, „Wieder zynisch drauf heute, was. Das hab ich mir selbst schon gedacht. “ kam es zurück. „Sorry ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber ich bin heute nicht so gut drauf, kommt wohl vom Kopfweh.

“ antwortete er. Sonja lächelte ihn an und sagte, „Vielleicht sollte dir ja mal jemand eine Nackenmassage angedeihen lassen, hilft prima gegen Kopfschmerzen und ist noch dazu vollkommen unschädlich. “ „Jaja, fragt sich nur wer…wenn du willst kannst du dich ja opfern, komm nachher doch einfach rauf!“. Sonja blieb kurz unsicher stehen und erwiderte „Ich bin froh wenn ich deine Wohnung nicht sehen muß. Erinnert mich zu sehr an Nachhilfe. “ Etwas erschreckt über die heftige Reaktion verabschiedete er sich und verließ das Haus auf dem Weg in die Innenstadt.

*+*+*+*+*+*

Schon auf dem Weg in die Stadt fielen ihm die Vorteile des guten Wetters auf. Die Frauen trugen wieder leichtere Kleider und überließen nicht mehr alles der Vorstellungskraft. Als Andreas sich so umschaute fragte er sich ob dir Mädchen wohl besser aussehen würden als im Vorjahr, kam dann aber zu dem Schluß, daß es wohl eher daran lag, daß er so lange keine Frau mehr leicht bekleidet gesehen hatte.

Im Winter konnte man sich wohl eine langweilige Busfahrt damit vertreiben die ein und aussteigenden Frauen zu begutachten, aber es ging doch nichts über einen Frühlingsnachmittag in einem Straßenkaffee.

Da die Kopfschmerzen sich, Wunder über Wunder, in eine kleine Nische zurückgezogen hatten ließ sich Andreas, nach einer kleinen erfolglosen Wanderung durch diverse CD- und Buchläden, im Cafe Central nieder. Hier hatte man einen guten Ausblick auf die vorübergehenden Menschen und außerdem gab es verdammt guten Kaffee.

In den Stuhl zurückgelehnt, Kaffee schlürfend, begutachtete er die vorüberschlendernden Frauen. Warum traten Frauen nur so oft in Dreiergruppen auf. Insbesondere jüngere Schülerinnen kamen fast nur in Dreiergruppen durch, eifrig kichernd und gackernd, von einem Geschäft zum nächsten ziehend. Besonders die Frauen zwischen 18 und 23-24 hatten es ihm angetan. Die Art sich zu kleiden, die engen Tops die mehr verrieten als sie erahnen ließen. Die strumpflosen Beine und wenig geschminkten Gesichter zogen seine Blicke magisch an.

Ein paar mal schaute er schnell irgendwo anders hin als er den Eindruck hatte eines der Mädchen hätte bemerkt, daß er sie mit seinen Blicken auszog.

In Gedanken versunken an seiner Tasse nippend bemerkte Andreas erst beim dritten erfolglosen Versuch, daß der Kaffee leer war und stellte die Tasse verlegen auf dem Tisch ab. In diesem Moment sah er die Gruppe von drei Frauen die Straße entlangkommen. Schätzungweise waren alle drei um die Neunzehn Jahre alt.

Zwei liefen etwas weiter vorne, die Dritte die Andreas fast übersehen hätte war kurz vor einem Geschäft stehen geblieben und holte gerade zu den anderen beiden auf. Vorne links lief die Rothaarige, sie hatte ein grünes Sommerkleid an und trug die lagen Haare auf beiden Seiten etwas zurückgesteckt. Das Kleid schwang um ihre Beine und er fragte sich ob sie wohl einen BH unter dem Kleid tragen würde. Träger waren keine zu erkennen, aber man konnte ein kleines bißchen die Spitzen ihrer Brüste erahnen die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

In diesem Moment sah Andreas nur noch dieses Mädchen, sog den Anblick in sich auf, nahm jedes Detail diese Anblicks in sich auf. Auf einmal konnte er spüren wie das Kleid um die Beine schwang und ein leichter kühler Wind unter dem Kleid hindurchzog. Er spürte wie ihre in der kühlen Luft empfindlich gewordenen Brustwarzen sich am glatten Stoff rieben, konnte ihren Duft in seiner Nase spüren. Die Mischung aus Parfüm und Körpergeruch ging ihm durch Mark und Bein.

Dann spürte er eine warme Berührung am Oberarm als Tanja, Karen von hinten anhielt, damit sie kurz verschnaufen konnte. Andreas wußte nicht woher, aber er war sich sicher, daß die Rothaarige Karen hieß und ihre Freundin auf den Namen Tanja hörte.

Die drei blieben stehen und fingen eine kurze Diskussion an. Andreas konnte den Geruch der beiden anderen Mädchen wahrnehmen und ein kleiner Schauer durchlief ihn als er Karen Brust über Tanja Oberarm streifen spürte.

Sein Blick wanderte weiter zu Tanja, die enge Jeans an hatte und darauf ein geripptes schwarzes Top unter dem sich zwei recht große Brüste abzeichneten. In Gedanken verglich er die Figuren der drei Frauen, Karen war ungefähr ein Meter siebzig groß, hatte einen nett anzuschauenden mittelgroßen Busen, jetzt da er sie von hinten sah hatte er auch freien Ausblick auf ein geiles wohlgerundetes Hinterteil. Tanja war ein bißchen kleiner, ihre Brüste, die offensichtlich von einem BH gestützt wurden, zeichneten sich durch ihr Top genau ab und er konnte ihre Brustwarzen mehr erahnen als wirklich sehen.

Ihre schulterlangen dunkelblonden Haare schwangen hin und her als den Kopf bewegte und auf die Dritte im Bunde einredete. Sein Blick wanderte weiter und schweifte über…..Ulrike, ja das war es, sie hieß Ulrike. Auf einen schwarzen Bubikopf unter dem ein schmales , sympathisch lachendes, Gesicht auftauchte folgten halbfreie Schultern da sie ihre Jacke etwas zurückgeworfen hatte. Darunter trug sie ein T-Shirt irgendeiner Musikband durch das man ihre Brüste nicht so genau erkennen konnte, aber sie waren mit Sicherheit nicht so groß wie die der beiden anderen.

Das T-Shirt steckte in einer verwaschenen Jeans, welche ein sehr knackiges Hinterteil umspannte und ihr ein wenig zu kurz war. Als seine Augen bei ihren Stoffturnschuhen angelangt waren hatte er das seltsame Gefühl beobachtet zu werden und schaute auf, genau in die suchenden Augen von Karen.

Da war es wieder diese Gefühl, er konnte die Nähe Tanja spüren, die gerade etwas aus dem Rucksack von Karen wühlte. Die Wärme des Körpers der hinter ihr/ihm Stand.

Manchmal eine leichte Berührung am Rücken ein Hauch im Nacken, wenn sie ausatmete. Er fühlte den Rucksack zwischen ihren Schultern hin und her reiben und ein Prickeln durchlief seinen Körper als das Kleid über Karens Brüste strich. Karen drückte die Schenkel zusammen und rieb die Oberschenkel etwas aneinander um sie zu wärmen, das Gefühl wie ihre Schamlippen etwas aneinander rieben war überwältigend.

Dann war es weg. Der suchende Blick von Karen ging in Leere, Tanja hatte gefunden was sie suchte und schaute zusammen mit Ulrike in ein Magazin.

Karen schaute sich noch kurz um, bemerkte aber nicht das Andreas zu ihr herüber sah und und drehte sich zu den anderen beiden um. Dann machten sie sich auf und verschwanden in einer Seitenstraße, kurz bevor sie außer Sicht waren glaube Andreas zu sehen, daß sich Karen noch einmal umschaute, war sich aber nicht sicher.

*+*+*+*+*+*

Die ganze Szene hatte nur zwei Minuten gedauert, aber als Andreas wieder zu sich kam spürte er, daß sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und gegen die einengende Jeans ankämpfte.

Er wurde rot und rückte etwas näher an den Tisch heran, damit niemand etwas bemerkte. Wie gerne wäre er den Dreien hinterhergelaufen und hätte Karen angesprochen. Er konnte förmlich ihre Haut unter seinen Fingern spüren und stellte sich vor wie seine Hände über ihren Hintern glitten, während er sie an sich drückte. Sich ihre eregierten Brustwarzen durch ihr Kleid an seinem Oberkörper drückten und er eine Zunge genüßlich in ihren Mund schob.

„Zahlen?“ riß ihn die Stimme der Bedienung aus seinem Tagtraum.

Andreas schaute verwirrt auf und zog den Geldbeutel aus der Tasche. „Ja, ein Kaffee und ein Croissant. “ Er legte zehn Mark auf den Tisch nahm das Wechselgeld entgegen und verließ das Kaffee.

Auf dem Weg nach Hause kreisten seine Gedanken die ganze Zeit um die drei Frauen die er vor dem Kaffee beobachtet hatte. Er stellte sich vor wie sie sich wohl anfühlen, wie sie schmecken würden. Vor allem die Rothaarige, Karen, hatte es ihm angetan.

Er fragte sich ob er sie vorher schon mal gesehen hatte und war sich fast sicher, daß das der Fall war. Wenn er sich nur erinnern könnte wo es gewesen war. Sich das Gehirn zermarternd kam er zu Hause an schloß auf und betrat die Wohnung. Er ging in sein Zimmer, öffnete das Fenster und ließ etwas frische Luft herein. Zum Glück war sein Kopfweh gänzlich verschwunden und als er sich in die Couch fallen ließ fühlte er sich richtig wohl.

Er schloß die Augen und versuchte sich Karen Gesicht ins Gedächtnis zu rufen, vor seinem geistigen Auge entstanden die Umrisse ihres Kopfes, die roten Haare hingen über ihren Schultern und fielen auf die Brüste herab. Ihre grünen Augen blitzten unternehmungslustig, grüne Augen fragte er sich, er war viel zu weit weg gewesen um das zu erkennen. Grüne Augen! Andreas war sich sicher daß sie grüne Augen haben würde. Darunter die kleine Nase und und ein Leicht geöffneter, lächelnder Mund.

Nette Grübchen kam ihm in den Sinn, es war fast so als ob er ihr gegenüber stehen würde und sie genau beobachten könnte.

Seine Hand war wie von selbst zu seinem steifen Schwanz hinabgewandert und hatte den Reisverschluß der Hose geöffnet. Er hob den Hintern etwas an und streift die Hose soweit hinab, daß sein Harter leicht schräg in die Höhe ragte. Gedankenverloren streichelte seine Hand an dem warmen Fleisch hinunter, während er überlegte, was Karen jetzt wohl gerade machen würde.

Ihr Gesicht fiel etwas zurück und er sah wie sie gerade die Tür eines Hauses von innen schloß und die Treppe in die obere Etage hinaufging. Dort war sie ihren Rucksack auf eine Kommode die im Gang an der Wand stand und trat durch eine Tür in ein geräumiges Zimmer. Als sie die Tür hinter sich schloß, faßte Andreas seinen Schwanz mit der rechten Hand und begann langsam auf und ab zu reiben.

Das Gefühl von vorhin war wieder da, nicht so stark aber es war da. Er konnte den Teppich unter ihren Füßen fühlen als sie sich die Schuhe auszog und auf das Bett zuging.

Karen ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und streckte die Arme über dem Kopf aus. Sie zog sich die beiden Spangen aus dem Haar und schüttelte die Haare aus. Irgendwie fühlte sie sich seltsam, so ein Kribbeln im Bauch, das sonst nur da war wenn sie mit Rüdiger, ihrem Freund, knuddelte.

Andreas schob seine Vorhaut zurück und stöhnte leise auf, als Karen sich mit den Händen über die Brüste fuhr. Durch den Stoff griff sie nach ihren Brustwarzen und massierte sie vorsichtig. Das Gefühl im Bauch wurde stärker und sie spürte wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Ihre Hände streichelten abwärts über ihren Bauch und berührten fast verschämt die Stelle wo ihr Schamhaar unter dem Kleid zu spüren war. Ihre linke Hand wanderte wieder aufwärts und begann sich mit der linken Brust zu beschäftigen, knetete sie vorsichtig durch und zwickte ab und zu in die Brustwarze.

Dabei griff Andreas seinen Schwanz jedes mal fester und seine Eier zogen sich immer näher an seinen Körper heran.

Karen zog die Beine an und schob ihr Kleid die Schenkel hinauf. Andreas kam fast als er den Stoff über die haarlosen Beine streichen spürte und die Nässe zwischen ihren Beinen spürte. „Los zieh das Höschen aus und streichle dir die Muschi“ dachte er während der auf und ab Rhythmus seiner Hand schneller wurde.

Karen tat ihm nach kurzem Zögern den Gefallen und schob das Baumwollhöschen ihre Beine hinunter. Andreas konnte zwischen ihren immer noch im Kleid versteckten Brüsten hinuntersehen und sah ihr Schamhaar, das unten etwas feucht glänzte. Ihr Bauch hob und senkte sich durch ihr schnelles Atmen als ihre rechte Hand durch die Härchen strich und sich ihr Zeigefinger zwischen die Schamlippen schob. Zu gerne hätte Andreas einen Blick aus einer anderen Perspektive zwischen ihre Beine geworfen, gesehen wie sie ihre Lippen auseinanderschob, der kleine rote Kitzler zum Vorschein kam und ihre Finger sich in das darunterliegende nasse Loch schoben.

Aber seltsamerweise war dieser Tagtraum an die Ich-Perspektive gebunden. Allerdings wurde er kurz darauf von den unglaublichen Gefühl entschädigt wie sich ihre Schamlippen auseinenderschoben, und ihr suchender Finger in das dahinterliegende Loch eindrang. Ihr Handballen preßte sich fest auf den Kitzler und sendete ein Kribbeln und Zucken durch ihren Unterkörper, der sich langsam auf und ab bewegte. Andreas faßte mit der anderen Hand um seine Eier und massierte sie leicht, während er sich in den Gefühl suhlte, wie ein Finger sich in Karens Muschi hinein und heraus schob.

Karen lag stöhnend auf ihren Bett, schaute auf ihre Schenkel hinab und knöpfte ein paar Knöpfe ihres Kleides auf und schob ihre andere Hand unter den Stoff, ihre linke Brust massierend. Sie drückte ihre Warzen und spürte das Ziehen und Kribbeln tief in ihrem Schoß wenn sie ein wenig fester zudrückte. Stöhnend schob sie einen zweiten Finger in ihren zuckenden Unterkörper und spürte wie ihr Orgasmus immer näher kam, sie stellte sich vor wie der dunkelhaarige Student den sie heute nachmittag in dem Cafe sitzen gesehen hatte seinen Schwanz in ihre nasse Muschi schob, wie er an ihren Brustwarzen knabberte, wie ihre Zungen sich in ihrem Mündern verhedderten.

Andreas hielt es kaum noch aus als ihre Finger sich immer schneller in ihrer Muschi bewegten und ihr Kitzler immer empfindlicher wurde.

In diesem Moment stieß sie einen spitzen Schrei aus und bäumte sich auf, weise Fladen schlugen auf seinen Bauch als es ihm kam und das Sperma aus seinem zuckenden Schwanz spritzte. Das Bild des halbnackten, wunderschönen, stöhnenden Mädchen verschwand aus seinem Kopf und zurück blieb nur Leere wo sich vorher diese ganzen seltsamen Gefühle und Gerüche befunden hatten.

Sanft seinen Schwanz weiterreibend genoß er die Leere die nach einem Orgasmus zurückblieb.

Suchend tastete Andreas nach einigen Taschentüchern die neben der Couch lagen und und wischte seinen Bauch sauber. Eine Welle von Müdigkeit schlug über ihm zusammen und er schlief fast sofort erschöpft ein.

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Angelika – Kapitel 01-02

Diese Geschichte handelt von einem Mann ende Zwanzig und einer Frau mitte Fünfzig. Gegenstand der Geschichte ist in weiten Teilen Sex. Es geht nicht um eine sonderlich anspruchsvolle Dramaturgie aber auch nicht um die schriftliche Niederlegung weltfremder Pornofantasien. Es geht um nichts was es im echten Leben nicht auch gibt aber es geht in dieser Geschichte alles schneller.

Ich freue mich über jegliche Form des Feedback und das meine ich tatsächlich so wie ich es sage.

Rückmeldungen motivieren jeden Autor, insbesondere wenn dabei gesagt wird, was der Leserin / dem Leser gefallen hat und was nicht. Darüber hinaus ist es mir wichtig dass meine Geschichten auch Frauen gefallen.

Deshalb an dieser Stelle ein besonderer Dank an all jene, die sich die Mühe machen mir Feedback zukommen zu lassen und natürlich möchte ich damit auch jede/n weiterhin ermutigen, zu dieser Geschichte eine Rückmeldung zu geben.

Kapitel 1

Als ich etwa 18 Jahre alt war ich mit Angelikas Tochter Janine sehr gut befreundet.

Wir waren bereits zusammen zur Grundschule gegangen. Irgendwann trennten sich unsere Wege dann und im Alter von siebzehn kreuzten sie sich wieder. Janine war ein lebensfrohes, lustiges Mädchen. Man könnte auch sagen dass sie überdreht war, irgendwie verzogen und hyperaktiv. Ein Einzelkind dass es gewohnt war, bei ihren Eltern ihren Kopf durchzusetzen. Trotzdem war sie ein durch und durch liebenswürdiger Mensch. Sie hatte immer mehr männliche Freunde als weibliche, was ihr bei anderen Mädchen in ihrem Alter den Ruf einer Schlampe einbrachte aber das wusste ich besser.

Wir waren einfach gut befreundet in einem Alter in dem man gerne zusammen um die Häuser zieht. Trotz ihrer körperlichen Attraktivität hatte sich zwischen uns nie wirklich etwas entwickelt. Zu einem früheren Zeitpunkt hatten wir ein paar mal miteinander geknutscht aber mehr war nie passiert, geschweige denn dass man von einem ernsthaften Engagement sprechen könnte. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Janine zum damaligen Zeitpunkt zu einer Beziehung in der Lage gewesen wäre.

Geschweige denn ich. Dennoch fand ich sie immer sexy. Das dunkelbraune, fast schwarze Haar, ihre kurvige Figur. Die junge Ausgabe dessen was man als Vollweib bezeichnet. Dazu ihre rotzige Art gegenüber Erwachsenen, Autoritätspersonen und allen anderen Menschen die sie nicht respektierte. Ich war einer der wenigen Menschen den sie respektierte. Und ich? … tja… ich war wahrscheinlich die einzige Vertrauensperson die es damals in ihrem Leben gab.

Ihre Eltern waren die meiste Zeit getrennt.

Sie liessen sich zwar nicht scheiden aber es war offensichtlich dass sie kein gemeinsames Leben mehr hatten, falls es sowas denn jemals gab. Ihre Mutter, Angelika, war gelernte Bürokauffrau oder so. Nach der Geburt ihrer Tochter hatte sie aber den Rest der Zeit zuhause damit verbracht ihr Kind zu verziehen, mit dem beschriebenen Ergebnis.

Janine und ich kifften gemeinsam und ihre Mutter wusste es. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf Gras rauchen und rumhängen und unsere Wege trennten sich.

Janine hingegen kiffte immer mehr, nahm Speed und Kokain, tanzte Nächtelang mit Amphetaminen im Blut auf irgendwelchen Parties.

Es war der Punkt an dem man sagen kann dass sie abrutschte. Eine Drogenkarriere war im Begriff zu beginnen. Auch wenn wir nicht mehr viel miteinander zu tun hatten, war ich immer der Meinung dass Janine irgendwann die Kurve kriegen würde. Ihre Mutter hingegen machte mich für den Drogenkonsum ihrer Tochter verantwortlich.

Sie sah in mir den Verführer. Doch das war Quatsch, Janine hatte mich zum kiffen gebracht und nicht anders herum. Sie hatte ihren Weg selbst gewählt aber ihre Mutter Angelika sah in ihr immer noch ihr unschuldiges kleines Baby und in mir schlechten Einfluss.

Kapitel 2

Zehn Jahre später war ich für einen längeren Aufenthalt im Herbst in meiner Heimatstadt. Am Ende der Straße in der Janine früher gewohnt hatte war eine Apotheke.

Ich brauchte Aspirin. Während ich von der Apothekerin das Wechselgeld erhielt, steckte ich die Tabletten in die Hosentasche und verabschiedete mich. Dann drehte ich mich um und ging hinaus. In der Tür kam mir Angelika entgegen. Das gleiche dunkle Haar wie ihre Tochter aber nicht glatt und offen sondern lockig und zurück gesteckt. Ein knielanger Rock und eine kurzärmelige Bluse. Schick und Stilbewusst. Wir sahen uns kurz in die Augen. Mist, jetzt musst du grüßen.

„Hallo“ ich lächelte freundlich. Sie sah mich irritiert an. Dann nickte sie mit einem leblosen Gesichtsausdruck und ich ging an ihr vorbei. Im herausgehen hörte ich noch wie sie die Apothekerin begrüsste und ich drehte mich nach ihr um. Während ich sie von hinten sah wie sie an der Theke stand, verglich ich ihre Figur unwillkürlich mit der ihrer Tochter. Oder zumindest mit der Figur die ich von ihrer Tochter in Erinnerung hatte.

Im Gehen verschwand sie endgültig aus meinem Blickfeld.

Auf dem Parkplatz der Apotheke sah ich Angelikas Mercedes geparkt. Das selbe Modell wie damals, nur eben der Nachfolger. Die gleiche Farbe, das gleiche Nummernschild mit ihren Initialien. Ich schlenderte weiter und dachte ein wenig an früher. Dass es bereits zehn Jahre waren kam mir irrsinnig vor. Ich war noch nicht so alt. Oder doch?

Wenn du heute auf der Straße von Fremden angesprochen wirst, sagt keiner mehr ‚Junger Mann‘.

Sie sagen nur noch ‚Entschuldigen Sie‘ oder sowas.

Zehn Jahre… wieviel Gras wir damals geraucht haben und wie oft wir besoffen waren.

Ich betrachtete die Straße, große Einfamilienhäuser. Keine Villen aber eindeutig Wohlstand. Bäume säumten die Straße zu beiden Seiten, wie eine kleine Allee. Die Stille nur unterbrochen von zwitschernden Vögeln und dem Klappen meiner Flipflops. Ein schöner, warmer Herbsttag. Alles friedlich. Ein Auto näherte sich von hinten, überholte mich.

Keine dreißig Meter vor mir kam es zum stehen und die Bremslichter gingen aus. Angelika stieg aus und erst da begriff ich dass es ihr Mercedes war und ich kurz vor ihrem Haus stand. Eine große Hecke, zu beiden Seiten begrenzt von Garagen, unmöglich den Garten einzusehen. Und als Eingang ein verschlossenes Stahltor. Sie sah mich näher kommen und ging an den Kofferraum.

Muss ich etwa nochmal grüßen? Macht man das? Blöde Situation, du hättest einen anderen Weg nehmen sollen, spätestens als sie in der Apotheke stand.

Sie nahm eine Papiertüte mit Lebensmitteln aus dem Kofferraum und zwängte sie sich unter einen Arm. Dann fummelte sie eine zweite Tüte heraus und klemmte sie sich unter den anderen Arm. Noch fünf Meter bis zu ihr. Irgendwie schaffte sie es, mit einer Hand den Kofferraum zuzuklappen. Noch drei Meter. Dann drückte sie auf die Fernbedienung und ich hörte wie die Zentralverriegelung schloss. Noch einen Meter.

Mist, ich muss.

„Hallo“ ich lächelte erneut freundlich und kam mir doof vor, sie zwei Mal zu grüßen. Sie drehte ihren Kopf zu mir herum und entgegnete ein trockenes „Hallo“ während ich an ihr vorbei ging. Ich bemerkte ihr Parfum. Als ich zwei Meter an ihr vorbei war hörte ich ein reißendes Papier, daraufhin Lebensmittel die auf dem Boden landen und anschließend Angelika fluchen. Ich drehte mich um und wollte erst weiter gehen.

Jetzt musst du auch noch höflich sein.

Ich blieb stehen. Die Tüte unter ihrem linken Arm war gerissen. Der Boden war durchgebrochen und jetzt lagen Nudelpackungen und Obst auf dem Bürgersteig. Angelika hielt die unversehrte Tüte unter dem einen Arm und die Fetzen der kaputten unter dem Anderen. In irgendeiner Hand hatte sie noch den Schlüsselbund. Ich ging auf sie zu, sie sah etwas ratlos auf die Einkäufe die verstreut auf dem Boden lagen.

Ich bückte mich und sammelte ein paar Sachen auf. „Oh– danke“ stammelte sie etwas verwirrt. „Kein Problem“ Ich hob die letzte Orange auf und versuchte, ihr die Sachen zurück zu geben. Wohin bloß. Eine Tüte kaputt, die andere voll. „Geht das so?“ fragte ich. „Jaja, das klappt schon“ entgegnete sie schnell und fummelte irgendwie an ihrem Schlüsselbund rum. Bepackt mit Einkäufen. „Warten Sie, ich helfe Ihnen schnell die Sachen reinzubringen“. „Nein, das geht schon“ sie wollte von mir keine Hilfe annehmen.

„Wirklich, ist keine große Sache“ höflich drängte ich mich auf.

Du hast nichts wieder gut zu machen. Egal was sie denkt, für Janines Entwicklung damals bist du nicht verantwortlich… nüchtern betrachtet ist sie ein völlig fremder Mensch.

„Ok, danke“ Sie stockte „…ich komme nicht richtig an meinen Schlüssel, könntest du vielleicht das Tor aufschließen?“ „Ja klar“ ich nickte und nahm ihr den Schlüssel ab, auf meinem Arm die Überreste ihrer Einkäufe.

Während ich das Stahltor aufschloss, bemerkte ich die Kamera. Die war neu. Naja, was heisst nach so einer Zeit schon neu. Ich drückte das Tor auf und ging vor ihr hindurch. Es ging noch genauso schwer auf wie früher. Erst folgte sie mir, dann überholte sie mich. Ich ging hinter ihr den gepflasterten Weg durch den Garten zur Haustür.

Ich hörte wie das Stahltor mit einem satten Klicken ins Schloss viel.

Du bist ihr nichts schuldig, es gibt keinen Grund warum du einen guten Eindruck machen müsstest.

An der Haustür angekommen klimperte ich mit dem Schlüsselbund. „Der Rote da ist es“. Ein rot eingefärbter Schlüssel. Ich steckte ihn in das Schloss. Auf den drei Stufen zur Haustür fehlte die Schale mit Katzenfutter. Ich drehte den Schlüssel um und stieß die Haustür auf.

Die Katze ist bestimmt tot.

Altersschwäche oder Nervenzusammenbruch wegen anstrengendem Frauchen.

Dieses Mal liess ich sie zuerst durch die Tür. Dann folgte ich. Die Haustür blieb offen.

„Du kannst die Sachen da auf den Küchentisch stellen“.

Sie duzt dich immernoch. Soll ich etwa zurück duzen? Du bist kein Teenie mehr, das geht eigentlich gar nicht, dass sie dich ungefragt duzt.

Ich stellte die Sachen ab wie empfohlen.

Sie tat es mir gleich und entledigte sich der Einkaufstüte. Dann stand ich da. In ihrer Küche. Wie vor Ewigkeiten. Die Zeit irgendwie still gestanden und irgendwie auch nicht. Nicht nur ich war älter geworden. Angelika auch. Sie musste jetzt mitte bis ende fünfzig sein.

„Danke“ unterbrach sie meinen Gedankengang. Ich stand im Raum wie ein Portier der auf Trinkgeld wartet. „Kein Problem“ ich lächelte höflich.

Zeit zu gehen.

Mein Blick fiel auf ein gerahmtes Foto das an der Wand hing. Janine. Sie sah wesentlich älter aus als früher, es musste einigermaßen aktuell sein. Ich näherte mich ein bisschen um es genauer zu betrachten.

„Hast du noch Kontakt mit Janine?“ fragte sie mich.

Ich war überrascht über die Frage. „Nein, seit ungefähr zehn Jahren nicht mehr“ entgegnete ich.

„Wie geht es ihr?“ -„Ach, so lange nicht mehr?“ Sie klang überrascht.

Dann fuhr sie fort „Ihr geht es gut. Sie hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Bühnenbildnerin gemacht. Am Theater. “ Das hätte ich ihr nicht zugetraut. Das Abitur nicht und danach auch noch eine Ausbildung durchziehen erst recht nicht.

„Oh, freut mich“ entgegnete ich ehrlich überrascht.

„Ja das hätte man damals nicht unbedingt erwartet. “ Ihre Stimme wurde kalt.

Bevor jetzt irgendwas peinliches passiert, geh lieber.

„Sie hat ja damals ziemlich über die Stränge geschlagen, als ihr zusammen wart“

Jetzt kommt’s

„Janine und ich waren nicht zusammen“ entgegnete ich, es klang wie eine Rechtfertigung.

Hatte sie wirklich so wenig Ahnung vom Leben ihrer eigenen Tochter?

„Nein? Aber ihr seid doch ständig zusammen gewesen, auch hier in … in ihrem Zimmer“

„Jaja, das schon.

Nur… wir waren nicht zusammen. Also zusammen im Sinne von ein Paar. Wir waren einfach gute Freunde. „

Jetzt sagt sie bestimmt gleich ‚falsche Freunde‘.

„Hmm. “ Sie nickte. Dann fuhr sie fort „Es hat eine Weile gedauert, bis sie mit der Schule fertig war, wegen der Therapie. „

„Therapie?“ fragte ich.

„Ja. Drogen. Wusstest du davon etwa nichts?“

„Nein“ entgegnete ich ehrlich.

„Das tut mir leid. Ich wusste nicht dass sie soviel genommen hat“.

„Ihr habt doch zusammen damit angefangen!“ verächtlich schnaubte sie mich an.

Ohje, jetzt kommt es. Der große Knall.

„Also … ich weiss dass das im Nachhinein jetzt wie eine Rechtfertigung von mir klingt, aber… sie hat damit angefangen. Ich habe mehr …nunja… mitgemacht. Sie war diejenige, die ständig Geld für Gras hatte.

Von mir kam nur ab und zu Dosenbier. „

Super, großartig. Rechtfertige das Ganze einfach mit Dosenbier.

Sie sah mich giftig an. Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Mit einem Mal wirkte sie kraftlos, die Angriffslust verschwand aus ihren Augen, sie lehnte sich gegen den Küchenschrank und seufzte entmutigt.

Auch wenn Janine ihre eigene Mutter immer angeschrien und angezickt hatte, für mich war sie eine Respektperson.

Jetzt lehnte diese ehemalige Autorität mit entmutigtem Gesicht hilflos an ihrem Küchenschrank, innerlich zusammengesackt. Ihr verlorener Blick schmerzte.

Dann fasste sie sich. „Will–“ sie stockte wieder, räusperte sich. “ Willst du vielleicht einen Tee?“

Ich war verblüfft.

„Äh…ja. Klar. Ich habe Zeit. Soll ich vielleicht die Haustür zumachen?“ Ich ging auf die Tür zu.

Der letzte Fluchtweg um dir ein peinliches Psychogespräch über ihre verkorkste Tochter zu ersparen.

Sie nickte und schaltete den Wasserkocher ein. „Setz dich doch“ sie deutete auf einen Stuhl am Küchentisch. Ich liess die Tür ins Schloss fallen und nahm an.

„Sie hat vor acht Jahren eine Therapie gemacht. Die Erste hat nichts gebracht. Aber beim zweiten Mal hat es dann funktioniert. “ In ihrer Stimme klang ein schmerzhafter Selbstvorwurf durch. Stille.

Dann fuhr sie fort.

„Du hast damals den Absprung geschafft. Sie nicht“ Sie klang traurig. Das Wasser kochte.

„Wissen Sie… ich war auch kurz davor, den Absprung nicht zu schaffen. Sowas ist eine ziemliche Gratwanderung. „

Was soll’s. Vielleicht muss sie mal mit jemandem sprechen, der damals tatsächlich nah dran war. Soviel kannst du tun.

Sie stellte mir meine Tasse hin.

„Danke.

Sie setzte sich ebenfalls. Dann atmete sie tief durch. Mein Unbehagen über die Situation liess nach.

„Manchmal wusste ich nicht ob sie im Begriff ist, sich totzuspritzen. So weit war sie Gott sei Dank nie, aber das wusste ich nunmal nicht. „

Ich nickte und nahm einen Schluck. „Es ist ein furchtbares Gefühl, mitanzusehen wie einem das eigene Kind so entgleitet weil man … als Mutter … versagt.

Die letzten Worte verschluckte sie beinahe, die Stimme erstickt.

Ihre Augen wurden feucht.

Du wolltest nur Aspirin kaufen.

Wieder Stille. Dieses Mal war es kein peinliches Schweigen, ich war ehrlich betroffen. Aus einem Reflex heraus griff ich ihre Hand und hielt sie fest.

„Sie…sie haben nicht versagt. Janine war immer ein toller Mensch. Und vielleicht… vielleicht lief nicht alles nach Plan und so wie das gerade klingt gab es in ihrem Leben einige Rückschläge.

Aber Janine war immer grosse Klasse. Und ich bin mir sicher dass sie das von Ihnen hat“.

Sie lächelte mit feuchten Augen und erwiderte meinen Händedruck. Für ein paar Minuten saßen wir Schweigsam da. Hin und wieder nahm ich einen Schluck aus meiner Tasse, nicht genau wissend warum ich eigentlich noch ihre Hand hielt, oder sie meine.

Dann unterbrach sie die Stille.

„Komm mal, ich zeige dir was.

“ Sie liess mich los und stand auf.

Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Sie blieb vor dem Kachelofen stehen, ich hinter ihr. Darauf ein Kinderfoto, vielleicht neun Jahre alt Janine und ich. Lachend bei ihrem Geburtstag. Ich musste schmunzeln. Kurz nach dem Foto hatte sie ihre Mutter wutentbrannt mit einer Kuchengabel beworfen.

„Manchmal denke ich, ich habe so viel verpasst“ da war sie wieder, die erstickte Stimme.

Ich legte meine Hand von hinten auf ihre Schulter.

„Vielleicht ist Ihnen das nicht so klar gewesen, aber Janine hat immer gut von Ihnen gesprochen. “ Sie griff meine Hand und nickte. Zog sie über ihre Schulter näher an sich heran, zog mich näher an sich heran. Dann hielt sie meine Hand fest. Mein Brustkorb berührte ihre Schulterblätter.

Du kommst ihr gerade etwas nahe.

Wir standen vor ihrem Kachelofen.

Vor uns der Wintergarten. Friedlich lag draussen der Garten, durch die große Hecke von der Außenwelt abgeschnitten. Irgendwie hing ich zu dicht auf ihr, meine Leisten berührten ihren Po.

Nichts passierte.

Dann bekam ich eine Erektion.

Nein. Nein! -wie unendlich Peinlich! Vielleicht bemerkt sie es nicht.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie ihre Pobacken zaghaft nach hinten gegen meine Lenden drückten.

Ich wartete auf eine Reaktion. Ein Protest. Ein Aufschrei. Eine Ohrfeige. Nichts passierte. Dann griff sie nach meiner zweiten Hand und hielt sie ebenfalls fest.

Ihr Rücken berührte meinen Brustkorb, ihre Pobacken ruhten auf meinen Lenden. Meine Erektion drückte gegen ihren Hintern. Es bestand keinerlei Hoffnung dass sie es nicht bemerkte. Ich wurde nervös.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Ich spürte wie sich ihr Oberkörper mit jedem Luftzug hob und senkte.

Wieder nichts. Keine Reaktion. Die Stille in ihrer Wohnung wurde nur duch das mechanische Ticken ihrer Wanduhr durchbrochen. Wahrscheinlich waren es nur Sekunden. Für mich fühlten sie sich an wie Minuten, Stunden.

Dann geschah es. Sie schob meine Hand unter ihre Bluse. Ich berührte ihren nackten Bauch.

Passiert das gerade wirklich?

Ich stand bewegungslos hinter ihr, meine Finger auf dem Bauch der vor siebenundzwanzig Jahren meine Kindheitsfreundin Janine geboren hatte.

Regungslos. Eingefroren. Bewegungsunfähig.

Meine Hand fühlte sich taub an. Dann spürte ich doch etwas, ihre Finger auf meinen. Sie streichelte meine Hand.

Was tut die da?

Ich sah ihre Augen in der reflektierenden Glasscheibe, den Blick auf das Foto gerichtet, starr, beinahe apathisch. Reglos stand sie da, vorsichtig, ganz vorsichtig streichelte sie mit ihren Fingern über meine Hand die unter ihrer Bluse steckte.

Die will doch nicht ernsthaft dass du sie…

Meine Nervosität nahm zu.

-Tu es einfach!

Ich löste meine Hand von ihrer Schulter und umarmte sie von hinten. Ihr Kinn lag in meiner Armbeuge, mein Ellebogen ruhte auf ihrer schweren Brust. Dicht an dicht standen wir da. Ihr lockiges Haar berührte meine Schläfe.

Im Sekundentakt tickte die Wanduhr.

Einatmen. Ausatmen. Warten.

Vorsichtig tastete ich mit meiner Linken über ihren Bauch. Sie streichelte langsam meine Arme. Mein Gesicht näherte mich von hinten ihrer Wange. Ihr Haar streifte meine Ohren. Ich sog ihr Parfum auf. Vorsichtig liess ich meine Hand unter ihrer Bluse höher wandern. Wieder streichelte ich ihren nackten, warmen Bauch.

Mit zitternden Fingern öffnete ich den untersten Knopf ihrer Bluse.

Wieder wartete ich auf eine Reaktion. Wieder passierte nichts. Angelika blieb dabei, langsam streichelte sie meine Arme und stand ansonsten regungslos da. Den Blick starr auf das Foto gerichtet. Ich zog uns beide fest aneinander. Sie atmete tief ein und liess mich gewähren, ich öffnete den zweiten Knopf ihrer Bluse.

Ich ertastete ihren Bauchnabel. Vorsichtig liess ich meine nervöse Hand über ihre nackten weichen Hüften wandern. Keine Reaktion. Noch immer liess sie mich gewähren.

Stück für Stück ertastete ich ihren Bauch, ihre Hüften.

Zentimeter für Zentimeter fuhren meine zitternden Finger nach oben bis meine Fingerspitzen an den unteren Rand ihres BH stießen.

Mit jedem Mal Einatmen spannte sich die Bluse über ihrer mächtigen Oberweite. Ich öffnete einen weiteren Knopf. Ein letzter trennte mich noch vom Ausblick auf ihr Dekolleté.

Ich berührte ihre Schläfe mit meiner Nasenspitze.

Zaghaft erwiderte sie es und beugte ihren Kopf für einen kurzen Augenblick in Richtung meines Gesichtes. Unwillkürlich berührte ihre Wange meine Lippen.
Jetzt. Du kannst.

Dann legte ich meine Hand auf ihre Brüste.

Vorsichtig fuhr ich über ihre Bluse, fand den letzten Knopf, öffnete ihn. Sie atmete ein. Die Spannung ihrer Oberweite liess die Bluse aufspringen.

Ich sah über ihre Schulter in ihren prächtigen Ausschnitt.

Ein weinroter BH. Große Körbchen, prall gefüllt mit dicken Titten. Meine Hände ruhten auf ihren nackten Hüften. Warme, weiche Haut unter meinen Fingern.

Angelika atmete ruhig und tief. Dann legte ich meine beiden zitternden Hände auf ihre Brüste. Hinter ihr stehend streckte ich meine Hände unter ihren Armen hindurch und griff ihre Titten.

Soweit so gut. Aber was ist hier eigentlich los? Und wie geht es jetzt weiter?

Angelika legte den Kopf ins Genick.

Ihr Hinterkopf ruhte auf meinem Schlüsselbein. Sie schloss die Augen. Unablässig streichelte sie meine Arme.

Ich fuhr mit den Fingern in den Saum ihres BH. Vorsichtig holte ich ihre Brüste einzeln aus den Körbchen. Harte, nackte Nippel kamen zum Vorschein. Die mittelgroßen Warzenhöfe hoben sich dunkelbraun von ihrer hellen Haut ab. Hingebungsvoll lehnte sie sich zurück. „Hhhhh…. “ leise seufzend liess sie sich gegen mich fallen. Ihren Kopf kullerte zur Seite, ihre Stirn ruhte an meinem Kinn.

Sie atmete tief ein und aus, ihr Brustkorb hob und senkte sich. Meine Erektion drückte schmerzhaft gegen ihr Steißbein.

Wie weit gehen wir hier eigentlich?

Nervös knetete ich ihre prallen Titten mit beiden Händen. Dann fuhr ich mit einer Hand wieder über ihren nackten Bauch und ihre weiblichen, runden Hüften. Angelika griff mit einer Hand hinter sich und öffnete ihren BH. Wie eine Feder sprang er auf.

Ich löste ihre Brüste aus den Körbchen und schob den BH nach oben. Nur noch über ihre Schultern befestigt, hingen die leeren Körbchen unter ihrem Kinn.

Ihre Brüste lagen frei und bebten mit jedem Atemzug.

Angelika drehte ihren Kopf zu mir hoch. Die Augen geschlossen. Ihr Gesicht streckte sich nach meinem. Unsere Nasenspitzen berührten sich. Dann unsere Lippen. Ihre Brustwarzen bohrten sich in meine Handflächen.

Ich spürte ihre Zungenspitze auf meinen Lippen, fordernd drängte sie sie auseinander.

Verunsichert öffnete ich meinen Mund.

Dann berührten sich unsere Zungen. Sie spielte mit meiner. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss während ich ihre Brüste massierte. Sie begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Zaghaft erwiderte ich. Ihre Zungen umspielte meine, umschlang sie begierig, leckte daran. Angelika drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt, ihr Rücken formte ein Hohlkreuz.

Sie griff meine Hände. Ihre Hände auf meinen Händen, meine Hände auf ihren Brüsten. Ihre Zunge in meinem Mund massierten wir gemeinsam ihre dicken Möpse. Ich presste mein Becken an sie, sie erwiderte es und drückte ihres gegen meines. Ihre Schulterblätter auf meinen Brustmuskeln, die Bluse geöffnet, der BH halb vom Leib gerissen, ihre riesigen Titten in meinen Händen. Meine Erektion drückte penetrant gegen meine Hose und ihr Steißbein. Angelika unterbrach unser Zungenspiel. Keuchte.

Küsste mich kurz auf den Mund. Dann öffnete sie die Augen und wir sahen uns an.

„Komm… wir gehen nach oben“ flüsterte sie.

Wie bitte? …WAS?

Vor einer Stunde wolltest du Aspirin kaufen. Jetzt will dich diese halb fremde, keine Ahnung wieviel Jahre ältere Frau mit in ihr Schlafzimmer nehmen.

Zum ersten Mal an diesem Tag zeigte sie so etwas wie ein Lächeln.

Angelika löste unsere Umschlingung, hielt meine Hand trotzdem fest und zog mich hinter sich her. Wie in Trance ihr folgend gingen wir Händchen haltend vom Wohnzimmer zurück in die Küche, von dort in den Hausgang.

Mit weichen Knien folgte ich ihr.

Der grosse Hintern in ihrem Rock wippte mit jedem Schritt sanft die Treppenstufen hinauf bis wir oben ankamen.

Letzte Gelegenheit, die Notbremse zu ziehen!

Sie blieb vor dem Bett stehen, ich hinter ihr.

sie griff meine Hände, führte sie unter ihren Armen hindurch und legte sie auf ihre großen Brüste. Harte Nippel bohrten sich zwischen meinen Fingern hindurch.

Ich stand hinter ihr…neben mir. Meine Knie trugen mich noch, ansonsten hatte die Nervosität mein Bewusstsein ausgeschaltet. Meine nervösen Finger befummelten ihre Titten. Sie verstand es als Bestätigung.

Angelika warf den Arm nach hinten um meinen Hals, zog meinen Kopf fest gegen ihren, drückte mir fordernd ihre Zunge in den Mund.

Ich liess mit einer Hand von ihren Brüsten ab und zitterte mich zum Reißverschluss ihres Rockes vor. Ich öffnete ihn und fuhr mit der Hand in den Saum. Eine Hand auf ihren nackten, prallen Möpsen, die andere Zwischen Rock und Slip. Ich fühlte ihre Unterhose von außen. Entschlossen mir meine Nervosität nicht anmerken zu lassen, fuhr ich mit meiner Hand über die fein gewobene Baumwolle. Angelika keuchte leise.

Angstschweiss.

Meine andere Hand ließ ebenfalls von ihren Titten ab und mit einer Bewegung öffnete ich meinen Gürtel und meine Hose.

Ich liess sie zu Boden gleiten, streifte meine Boxershorts hinunter und stieg aus meinen Flipflops aus.

Angelikas Arm nach hinten um meinen Hals geschlungen ihre großen Titten frei baumelnd leckte sie gierig meine Zunge.

Dann zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf.

Splitternackt stand ich hinter ihr. Meine harte Latte bohrte sich obszön unter ihre Bluse, meine Eichel berührte ihren Rücken.

Ihre Klamotten halb vom Leib gerissen, mein Schwanz auf ihrer nackten Haut.

Immerhin ist sie genauso geil wie du. Pervers ist man schließlich erst wenn man niemanden mehr findet der noch mitmachen will.

Mit zitternden Fingern griff ich in ihre Unterhose. Lockiges Schamhaar an meinen Fingerspitzen. Ich keuchte. Küsste. Griff nach ihren Titten, schob unwillkürlich meine Hand tiefer in ihre Unterhose, sie verschwand im Dickicht ihrer Scham.

Angelika ächzte. Küsste. Krallte ihre Hand in meine Pobacke. Gierig knutschte sie mich.

Dann löste ich mich von ihr und zog ihr mit einer Bewegung Rock und Unterwäsche hinunter. Ihr nackter, runder Arsch direkt vor mir.

Herzrasen.

Ich presste mich wieder an sie heran. Drückte meinen harten Penis zwischen ihre Arschbacken. Angelika legte erneut den Kopf ins Genick, stöhnte leise. Ich griff ihr in den Schritt.

Schamhaar zwischen meinen Fingern. Sie spreizte die Beine. Mein Mittelfinger fand ihre Spalte.

Feuchte. Dann Nässe.

Eine Hand in ihren Schritt greifend, zog ich ihr mit der anderen die Bluse von den Schultern, anschließend den BH.

Splitternackt. Beide.

Warme Haut auf meinen Schenkeln, die Konturen ihres dicken Hinterns auf meinen Leisten. Mein harter Schwanz vergraben in der Hitze zwischen ihren Arschbacken.

Ihre Schulterblätter auf meinem Brustkorb, weiche Titten mit harten Nippeln zwischen meinen Fingern.

Ihr Körper sicher fünfundzwanzig Jahre älter als meiner. Kleine Sommersprossen auf ihren Oberarmen, ihre weiche, warme Haut auf meiner.

Gierig trieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken durch, rieb meine Leisten an ihren dicken Pobacken und knetete dabei ihre großen Brüste. Mein Herz raste als wäre ich gerade um mein Leben gerannt. Pulsierte, pochte gegen ihren Rücken.

Ich keuchte.

Angelika löste sich aus meiner Umklammerung. Sie drehte sich um und sah mich an. Meine schmerzhaft harte Erektion obszön in den Raum stehend. Mein kahl rasierter Schwanz. Ihre haarige Muschi.

Hoffentlich hat sie all das hier im Griff. Du hast es auf jeden Fall nicht.

Sie liess sich auf das Bett gleiten und winkte mich zu sich heran. Nervös folgte ich ihr.

Rückwärts rutschte sie das Bett hoch bis ihr Kopf am Kissen angekommen war, spreizte die Beine weit auseinander und entblößte ihre haarige Scham. Dann griff sie meine Schultern, zog mich an sich heran und drückte meinen Unterleib in ihren entblößten Schoß.

Offensichtlich hat sie es im Griff.

Einsetzender Regen tropfte gegen das Fenster ihres Schlafzimmers. Schwarze Wolken verdunkelten den Himmel, mein rasierter Schwanz lag auf ihrem haarigen Dreieck.

Meine Eier berührten ihre nassen Schamlippen. Ihre Lippen fanden meine. Unsere Zungen umschlangen sich.

Angelika zog uns die Bettdecke über die Köpfe.

Absolute Dunkelheit.

Mein Unterleib versank zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre Schenkel berührten meine Hüften. Mein Schwanz glitt durch ihr krauses, dichtes Schamhaar. Dann Spürte ich ihre nassen Schamlippen auf meiner Eichel.

Angelika legte ihre Hände auf meinen Rücken, umklammerte mich.

Meine Nervosität ging in kalte Panik über.

Jetzt wird es ernst.

Ihre Hände fuhren über meinen Rücken „Schhh…. alles gut“ flüsterte sie in die Dunkelheit. Dann griff sie meine Pobacken zog meinen Unterleib zwischen ihre gespreizten Beine und mein Penis glitt wie von selbst in ihr warmes, nasses Loch.

Meine Eichel drückte ihre Schamlippen auseinander, ich keuchte. Angelika stöhnte. Ich spürte ihre Lippen auf meinen, ihre Zunge drang in meinen Mund.

Schmatzend knutschten wir in der pechschwarzen Hitze unter ihrer Bettdecke. Sie krallte ihre Fingernägel in meinen Arsch, zog meinen Unterleib an sich heran, pfählte sich selbst mit meinem Schwanz.

Dann steckte ich in ihr.

Unsere Zungen umschlangen sich. Leise stöhnend liess sie ihr Becken kreisen. Ich folgte.

Hitze. Dunkelheit. Weiche, riesige Titten wackelten unter mir. Langsam pumpte ich mein Becken gegen ihre gespreizten Beine.

Mein harter Schwanz glitschte hinein und hinaus aus ihrer nassen Muschi. „Hhh…“ Angelika keuchte. Wir fickten langsam, sie bestimmte Tempo und Rhythmus. Angelika presste ihr Becken gegen meines, fordernd überkreuzte sie ihre Beine hinter meinem Hintern, umschlang mich mit ihren Schenkeln.

Meine kahl rasierte Scham pflügte durch ihre haarige Muschi. Lockiges dunkles Schamhaar rieb sich an meinem glatten Schritt. Meine Eichel zwängte sich in ihre Vagina, gierig rammelte ich sie wie der geile Teenager der ich einmal war.

„Hhh…Ngghhh“ Angelika keuchte bei jedem Stoss, schmatzend lutschte sie an meiner Zunge, die Unterleiber ineinander gezwängt. Mit matschenden Geräuschen fuhr mein harter Schwanz aus ihrer nassen, alten Votze. Dann rammte ich ihn stöhnend wieder hinein.

Sie liess sich von mir durch ihre Laken ficken. Stöhnend trieben wir es unter ihrer Bettdecke. Die Wäsche zerwühlt, ihre zurück gesteckte Frisur zerstört. Keuchend rieben wir unsere Becken aneinander. Mit jedem Stoss umschlang ihr dichtes Schamhaar meinen glatten Schwanz.

Meine Eier pressten gegen ihre Arschbacken, ihre Beine mal hinter mir verkreuzt, dann wieder breit gespreizt.

„Ich…k-komme gleich…“ flüsterte ich stotternd, knutschend, keuchend. Angelikas Finger krallten sich tiefer in meinen Rücken. Gieriger reckte sie mir ihr Becken entgegen während ich immer wieder in sie hinein und aus ihr heraus fuhr. „Shhhh–“ schmatzend fickte sie weiter. Küsste mich. Presste ihre Lippen auf meine, Lutschte an meiner Zunge, legte ihre Hände auf meine Arschbacken, griff sie fest während ich mit meinen Phallus durch das Dichte Haar zwischen ihre Beinen trieb.

Der Regen draussen wurde stärker, prasselte gegen die Fenster.

„Unngghhh…. Achtung– jetzt!“ ich stöhnte ihr ins Ohr, spürte wie sich mein harter Schwanz in ihrer nassen Muschi aufbäumte.

„Shhh…komm einfach…“ sie fuhr mir mit der Hand durchs Haar, die andere Hand auf meinem Po, Finger in den nackten Arsch gekrallt.

Meine Eier zogen sich dicht an den Körper heran, ich keuchte, spritzte in ihre Muschi.

Krampfhaft krallte ich meine Hände in ihre Schultern, presste meinen Brustkorb gegen ihre großen, weichen Brüste.

„NNGGHH!!“

Ich stöhnte, mein Gesicht seitlich gegen ihren Kopf gepresst, vergraben in ihrem lockigen Haar. Gedämpfte Geräusche von prasselndem Regen erreichten mich irgendwo in meiner Wahrnehmung in der Dunkelheit unter der Bettdecke.

„Lass es raus…. komm in mich“ sie flüsterte, streichelte meinen Hinterkopf, zog mit der anderen Hand meinen Arsch dicht an sich heran.

Die Beine weit gespreizt liess sie ihr Becken langsam kreisen während ich mein Sperma tief in sie hinein pumpte. Unsere nackten Körper glühten vor Hitze, Schweissperlen liefen in die Furche zwischen ihren Brüsten.

Wieder kam ich in sie. Wieder spritzte ich heisse Wichse tief in ihre Vagina.

„Ja… ist gut, lass es alles raus“ Stockdunkel um mich herum, nur ihre flüsternde Stimme.

Während mein Schwanz unablässig in ihrer nassen Muschi zuckte, küsste sie mich auf die Wange, streichelte meinen Kopf. „Ahhh…hhhhhhhh!“

Ich spritzte weiter. Kürzer.

Schnelle kurze Krämpfe jagten durch meinen Körper.

„Gut so… gib mir alles“ sie küsste mich wieder, flüsterte. Krampfhaft pumpte ich meinen Schwanz in ihre immer nässer werdende Votze.

„Hhhhhhhh…..“ Ich keuchte, trieb meinen Penis mit nachlassender Kraft durch ihren nassen Kanal.

Zähes Sperma quoll aus meiner prallen Eichel.

„Mach weiter…schön alles rauslassen“ in der Dunkelheit fühlte ich ihre Hände beruhigend über meinen Rücken fahren, über meinen Hinterkopf, meinen Po. Mein Schwanz glitschte durch die Wichse in ihrer Muschi. Bei jedem Mal hinausfahren quoll Sperma zwischen ihren Schamlippen hervor, tränkte ihr Schamhaar und verfing sich darin, bildete einen nassen Schwamm, den ich mit meinen Genitalien bei jedem Stoß auswrang, es floss ihre Pobacken hinunter und tropfte auf das Bettlaken.

„Mmmhhhh…..hhhhh……“

Ein letztes Mal erupierte ich, dann war der Orgasmus vorüber.

Ich sackte auf ihr zusammen. Die Panik war weg, die Nervosität nicht. Sie senkte ihre angewinkelten Beine ab, hielt mich dazwischen.

Ich blieb liegen. Auf ihr, in ihr.

Mein Kopf ruhte neben ihrem. Mein Ohr an ihrem. Mein Herz hämmerte gegen ihre weiche Brust.

Ihre harten Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Mein Penis immer noch hart, in ihr steckend. Die Nässe im Schritt. Mein heisser Körper auf ihrem. Ihr Schamhaar durchtränkt von meinem Sperma. Wichse, die an meinen Eiern hinunterlief und auf das Laken Tropfte.

„Hast du gut gemacht…“ flüsterte sie mir ins Ohr, meinen erschöpften Körper streichelnd. Sie küsste mich auf die Wange. Fuhr mir mit der Hand durch mein Haar. Küste mich wieder.

„Alles gut…“ Ihre Hände griffen meine Pobacken, zogen mich an sie heran. Drückten meinen harten Penis in sie hinein. Schmatzend berührten sich unsere nassen Genitalien. „Bleib schön liegen…einfach so…“

Sie küsste mich. Streichelte mich. Die Dunkelheit um mich herum wurde zu Schwärze. Ich dachte noch kurz an das Aspirin in meiner Hosentasche. Dann war ich weg.

****

Prasselnder Regen.

Ein weicher, warmer Körper atmete regelmäßig und leise unter mir.

Auf meinem Rücken spürte ich Arme die mich umschlungen hielten.

Ich öffnete die Augen.

Nippel. Titten. Große Titten.

Der fremde Körper unter mir hob und senkte mich mit jedem leisen Atemzug. Dann verstand ich wo ich war.

Du bist eingeschlafen.

Ich lag auf ihr. Mein Gesicht zwischen ihren großen, weichen Brüsten vergraben.

Und jetzt?

Sie schläft.

Erstmal liegenbleiben, abwarten.

Der Sturm peitschte gegen das Schlafzimmerfenster. Ich spürte Angelikas Bauch unter mir, ihr krauses Schamhaar kitzelte mein glattes Schambein. Alles in genau der Stellung, in der wir aufgehört hatten.

Absolut alles. Dein Schwanz steckt auch noch in ihr. Und er ist hart.

Das Herzrasen war wieder da.

Meine Eichel lag zwischen ihren nassen Schamlippen. Der violette, pilzförmige Kopf steckte in ihrer haarigen Spalte.

Unwillkürlich reckte sich mein Penis in ihrer Vagina. Bäumte sich auf und presste gegen die Innenwände ihres nassen Kanals.

Meine Eier ruhten in der Nässe des Bettlakens. Eine große Pfütze aus Körperflüssigkeiten erstreckte sich zwischen ihren gespreizten Beinen bis zu ihren Arschbacken.

Ihr lockiges Haar fiel über meine Gesichtshälfte.

Was jetzt? Was jetzt???

Wieder zuckte mein Penis in ihr.

Wie eine Morgenlatte. Nur dass sie in dieser Frau steckt.

Wie kommst du aus der Sache hier raus? Aufwecken und sagen, ‚Entschuldigung ich muss los‘? Mit nem Pimmel der zum Mond zeigt? Schwachsinnige Idee. Was, wenn sie bereut was passiert ist? Dich darstellt als jemanden der erst ihre Tochter Drogensüchtig macht und dann die Mutter begrabscht?

Wohlige, feuchte Wärme umschlang meine geschwollene Eichel.

Vorsichtig versuchte ich, meine Erektion ein Stückchen tiefer in sie zu schieben.

Nur ein Bisschen, ein ganz kleines Bisschen!

Zaghaft drang ich mit meinem harten Penis in sie ein. Zentimeter für Zentimeter glitschte er durch ihren Spermagefüllten Vaginalkanal bis er zu drei Vierteln in ihr steckte.

Pause. Ich verharrte Bewegungslos.

Auf Vitalzeichen achten.

Sie atmete regelmäßig.

Keine Anzeichen, dass ich sie aufweckte.

Vorsichtig legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Hielt mich an ihr fest.

Wieder abwarten.

Die pennt.

Liegend krümmte ich meinen Unterleib nach vorne, drängte zwischen ihre Beine und schob Zentimeter um Zentimeter meines harten Pimmels in ihre schlafende Votze.

Nasses Schamhaar berührte meine glatte Peniswurzel.

Wieder drin.

Bis zum Anschlag.

Lass das. Lass das!

Mit jedem Atemzug den sie machte, hob und senkte ich mich ein wenig auf ihrem Körper.

Ich wartete ab. Keine Reaktion.

Vorsichtig schob ich meinen Unterleib gegen ihren. Die Nässe zwischen unseren Genitalien schmatzte leise. Ich schloss wieder die Augen.

Stell dich schlafend. Dein Schwanz steckt ohnehin in ihr drin.

Du tust das alles unterbewusst, im Schlaf.

Ich liess meinen Penis aus ihr heraus gleiten. Dann schob ich ihn wieder hinein bis sich mein Unterleib gegen ihr nasses Schamhaar presste. Unablässig regnete es draussen, der Wind nahm zu. Pfiff an ihrem Fenster vorbei, trieb rotes Herbstlaub vor sich durch ihren Garten.

Bei dem Wetter hast du sowieso keine Lust zu gehen.

Mein Gesicht zwischen ihren großen Brüsten vergraben, bedeckt unter ihrem lockigen Haar.

Mein Puls raste nicht, er flog. Vor meinem Auge hob und senkte sich ihre Titte mit jedem Atemzug.

Ich hielt mich an ihren Schultern fest und drang in sie ein.

OK, das reicht jetzt. Du übertrittst hier eine rote Linie! Diese schlafende Frau ficken? Bist du noch bei Verstand??? Was, wenn sie aufwacht?

Ihr wärmender Körper unter mir. Ich sog den Duft ihrer Haare ein.

Schmatzend schob ich meinen harten Schwanz in ihre nasse Möse. Rieb mein Becken an ihrer Scham.

Wie lange du wohl geschlafen hast? Wo ist der Wecker? Nicht nachsehen. Nachsehen bedeutet wach sein. Vielleicht zwei Stunden? Es ist dunkel draussen.

Ich penetrierte sie vorsichtig weiter. Mein Herz pochte so laut dass ich es hören konnte.

Nasse Wärme umgab meinen harten Pimmel. Ihre Kurvige Figur, die nackt unter mir lag.

Die enormen Brüste, der dicke Hintern. Mit kreisenden Bewegungen fickte ich ihre haarige Möse.

Ich atmete tiefer, erregter. Mein harter Schwanz glitschte durch ihre Vagina. Mit jedem Mal hinaus fahren quoll Wichse zwischen ihren Schamlippen hervor, lief die Innenseite ihrer Schenkel hinunter, sammelte sich zwischen ihren Arschbacken, perlte über ihre Rosette und tropfte auf das Bettlaken.

Heeey. Ruhig. Gaanz ruhig.

„Amhhh…hhh“ Angelika wachte auf.

Scheisse.

Ich erstarrte. In der Bewegung tiefgefroren.

Angelika stöhnte leise. Ihre Arme bewegten sich. „Mhhhh…hhh“ Ihre Hände fuhren über meinen Rücken. Sie winkelte die Beine an und reckte mir ihr Becken entgegen. Ihre Hände fanden meinen Po. Hielten sich daran fest. Zogen mich fest zwischen ihre gespreizten Beine, pressten meine kahlen Genitalien in ihre haarige Scham. Sie seufzte, stöhnte leise. „Hhhhhh…. komm her“ sie flüsterte.

Mit einer Hand fuhr sie durch mein Haar zog meinen Kopf zwischen ihren Brüsten hervor und legte ihn neben ihren. Sie schmiegte ihre Wange an meiner an, umschlang mich mit ihren Beinen, legte sie hinter mir über Kreuz und presste ihre angewinkelten, heissen Schenkel gegen meine Hüften.
Dann zog sie ihr Becken an mir hoch, schob sich meinen harten Schwanz tief in ihre Möse. Sie schlang ihren Arm um meinen Hals und presste meinen Körper auf ihren.

Eingeklemmt zwischen ihren dicken Titten, fest umschlungen von ihren Armen und Beinen stöhnte sie mir ins Ohr. Erneut liess sie sich von mir durch ihr Bett ficken.

Harte Nippel bohrten sich in meinen Brustkorb. Die Titten so groß dass es nicht möglich war, eben auf ihrem Körper zu liegen. Zwischen uns beiden eingezwängt wackelten ihre Brüste im Takt während ich jedes Mal zustieß.

„Hmmhhhh…“ Angelika stöhnte, erhöhte das Tempo.

Gierig rieb sie ihr Becken gegen meine Genitalien.

Ich keuchte, liess ihre Schultern los, zwängte meine Hände zwischen ihren Arsch und das nasse Bettlaken und griff mir ihre großen Pobacken.

Unsere Köpfe aneinander gepresst krallte ich meine Finger in ihren fetten Arsch, zog ihn an mich heran, mit jedem Stoß klatschten meine Leisten gegen ihre Spermaverschmierten Arschbacken.

„Hhhh…..hhh…. hhhhh“ Angelika atmete tief, keuchte.

Ich rammte meinen Schwanz in sie hinein. Die Bettdecke rutschte mir vom Rücken, entblößte unsere nackten Körper. Wie Karnickel rammelten wir durch ihr Bett.

„Mmmhhh…ohhh…“ Ihre Fingernägel bohrten sich in meinen Hinterkopf, ihr mächtiges Gesäß hob sich vom Bettlaken ab.

„Aahh!…. Ahhh!…Ahhhhh!!!“ Sie stöhnte, verkrampfte, keuchte in mein Ohr. „Hhh…Ohhh…. hhhh!“

Wie besessen rammelte ich weiter.

„Uhh–nghhh–hh–nngghhh…….

hhhh!!!. „

Mit jedem Stoß entfuhr ihr ein befreiendes Stöhnen. Sie presste meinen Kopf an sich heran rieb ihre heisse Wange an meiner, stöhnte mir intensiv ins Ohr während ihr Körper unter mir bebte.

Gierig trieb ich meinen harten Schwanz in ihre haarige Scham. Mit jedem Stoß schmatzte und glitschte die Nässe zwischen ihren Schamlippen.

„Ahh–hhh–hh–hhhhhh…..!!!“

Angelika stöhnte unablässig vor sich hin.

Meine Hände krallten sich fester in ihrem Arsch fest, ich rammte meinen Schwanz in ihre Votze bis mein Penis in ihr zu zucken begann.

„Unnggghhh!!“ Ihre glühende Wange neben meiner, Reste ihres Parfums in meiner Nase, mein rammelnder Unterleib vor schmieriger Nässe triefend, vergrub ich meinen Kopf im Kissen und stöhnte laut auf.

„Ahhhhhhhh…. “ Angelika wurde schwächer.

Ich spritzte heisses Sperma in Ihre Vagina, klatschte es gegen die Innenwände ihrer Muschi, mein Schwanz erupierte in kurzen Abständen.

„Uuhhhhh! Aarrnnggghhhhh!!!“ Ich stöhnte in Angelikas Ohr, sie keuchte in meines. Ihren Arsch fest an mich heran gezogen, presst ich meinen Penis in die nasse Hitze ihrer Genitalien, entlud mich in ihrer Vagina die vor Sperma bereits überquoll.

„Hhhhhh…. hhhhh“ Angelika stöhnte leise, die Beine weit gespreizt, ihr eigener Orgasmus vorüber, liess sie mich in ihren Körper ejakulieren.

„Mmhhh…nghhh“ Ich keuchte.

„Lass alles raus…lass es in mir“ keuchend fuhr Angelika mit den Händen durch mein Haar.

Ich spritzte, erupierte. Kleinere Mengen perlten aus meiner Eichel, verteilten sich in in ihrer Möse. Wichse blubberte aus ihrer Überfüllten Muschi, lief über ihr nasses Schamhaar, tropfte auf das Laken. Wir fickten in einer matschigen Pfütze aus Sperma, ihre Arschbacken nass, zwischen ihren Beinen eine Überschwemmung.

„Hhhhhh…. “ Ich rammte meinen Penis mit einem letzten Stoss in sie, die Anspannung verließ meinen Körper.

Angelika hielt mich fest.

Dann war es vorüber. Wieder sackte ich auf ihr zusammen.

„Hhhhhhh…. !“ Leise stöhnte sie befriedigt. Wir verharrten einige Sekunden in unerer Haltung. Dann streckte sie langsam die Beine aus. Ich blieb auf ihr liegen. Nackt lagen wir auf ihrem Bett, die Decke auf dem Fußboden, Kopfkissen um uns herum verteilt. Das Laken zerwühlt und durchnässt.

Sperma lief meine Hoden entlang, tropfte hinunter.

Quoll aus ihrer Vagina, bildete an der Innenseite ihrer Schenkel ein Rinnsal und versickerte im Laken.

Sie hielt mich auf sich fest. Ich fuhr mit der Hand durch ihr Haar. Immer noch ein wenig nervös, betrachtete ich sie von der Seite.

Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Wange.

Wortlos lagen wir aufeinander.

Ich hob den Kopf ein wenig an und sah auf den Wecker auf ihrem Nachttisch.

Zwei Stunden waren etwa vergangen. Ich legte den Kopf wieder ab und sah ihr dabei auf die Brüste.

Angelika bemerkte es. Sie sah mich an.

Dann liess sie mich von ihr herunter rollen.

Seitlich lagen wir im Bett. Ich auf meiner linken, sie auf ihrer rechten Seite. Sie nahm meine nervöse Hand, legte sie auf ihre Brust.

„Fass ruhig an….

mit der anderen Hand auch. „

Ich legte beide Hände von vorne auf ihre Titten. Vorsichtig drückte ich ein wenig zu. Sie seufzte leise.

Ihre harten Nippel zwängten sich zwischen meinen Fingern durch. Ich drückte mit beiden Händen ihre volle, weibliche Brust an ihren Körper heran. Wie bei einem Korsett quollen ihre enormen Titten unter meinen Händen hervor.

Sie streichelte durch mein Haar, schloss die Augen.

„Saug ruhig daran“ flüsterte sie.

Ich beugte mich vor und nahm ihren Nippel in den Mund. Leckte daran. Knetete beidhändig ihre enormen Brüste während ich mit der Zunge an ihren Nippeln lutschte.

Sie vergrub ihre Hand in meinem kurzen Haar und zog meinen Kopf näher an ihre Titten. Ich lutschte weiter. Knetete, spielte. Liess meine Zunge über ihre Warzenhöfe und Nippel gleiten.

Dann nahm ich sie in den Mund, leckte und saugte daran.

Splitternackt lagen wir eng aneinander auf ihrem zerwühlten Bett. Mein ausgelaugter Schwanz ruhte auf ihrem Oberschenkel. Wichse lief aus ihrer haarigen Möse.

Mit einer Hand hielt sie meinen Kopf fest an ihre Brust gedrückt, den anderen Arm hatte sie um mich geschlungen. Ich lag zwischen ihren Armen, saugte ihre Titten, sie hielt mich fest. Zum ersten Mal an diesem Tag war ich nicht nervös.

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Dirty-Trek

Dirty-Trek

Die USS Enterprise zog gemächlich dahin. Sterne und Nebel glitten uninteressiert an dem mächtigen Föderationsraumschiff vorbei. Stetiges Piepen und Blinken erfüllte die Brücke. Die wenigen Besatzungsmitglieder, die während der Nachtschicht ihren Dienst versahen, arbeiteten still vor sich hin. Fertigten Berichte an, stellten Sensormessungen zusammen und erledigten den Teil der Routinearbeit, der während der Tagesschicht praktisch immer zu kurz kam. Es geschah nichts Bemerkenswertes.

Dennoch fiel es Lieutenant Nyota Uhura schwer still zu sitzen.

Die Afrikanerin bekleidete momentan den höchsten Rang auf der Brücke. Die befehligte das Schiff. Allerdings würden sich keine aufregenden, oder gar gefährliche Situation ergeben, und jeder wusste wieso. Captain Kirk saß nicht auf seinem Sessel. Der Kommandosessel, ein wuchtiges Ding in der Mitte der Brücke, stand mit dem Captain in einer seltsamen Beziehung. Sobald Kirk auf diesem Stuhl Platz nahm, schien sich das Universum zu krümmen. Dann strömte alles Gefährliche und Ungewöhnliche im Radius von einhundert Lichtjahren direkt auf die Enterprise zu.

Das bedeutete auch, war der Captain nicht da herrschte an Langeweile grenzende Ruhe.

Aber in dieser Nacht konnte Uhura dem entspannten Dienst nichts abgewinnen. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl vor der Kommunikationsanlage hin und her. Auf allen Kanälen herrschte Funkstille, nichts als die üblichen Standartsignale. Nichts, womit sie sich ablenken konnte.

Ihre Vorwärts und Rückwärtsbewegungen wurden stärker, sie presste ihre Schenkel aneinander. Das dünne organische Material der Sternenflottenunterwäsche rieb über Uhuras naturbelassenen Schampelz.

Feuchtigkeit stieg in den dichten Haaren empor. Sie zupfte am Saum ihrer roten Uniform, bis ihre Pobacken sich an die raue Sitzfläche drückten. Ihre harten Nippel rieben sich ebenso an der furchtbaren Kleidung. Sie wollte sich die Uniform vom Körper reißen, sich mit beiden Händen aufspreizen um dann…

Uhura schreckte auf. Ein kalter Lufthauch fuhr ihr wie ein Eispflock zwischen die Beine. In einer Schrecksekunde wurde ihr klar was sie tat.

Ihr Herz pochte so laut, jeder auf der Brücke musste es hören können. Hastig rutschte sie zurück, und zerrte so unauffällig wie möglich ihre Uniform wieder zu Recht.

Hat das jemand gesehen?

Diese Frage stand ihr wie mit brennenden Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig sah sie sich um. Alle anderen Crewmitglieder gingen ihrer Arbeit ohne große Motivation nach. Keine starrenden Augen, keine offenen Münder, und keine all zu deutlichen Beulen in den Hosen der Männer.

Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Nach einigen schreckensstarren Sekunden erlaubte Uhura es sich wieder zu atmen. Scheinbar war es ihnen wirklich entgangen. Ein Glück! Das wäre ein gefundenes Fressen für all die Klatschmäuler an Bord geworden, gerade für die männlichen. Eine Kommandooffizierin, die sich in schierer Sexgier an den Brückenmöbeln reibt, wie eine läufige Hündin an einen Baum. Das hätte vielen Kadetten schmutzige Bettlaken beschert. Uhura lächelte bei dem Gedanken, und musste feststellen dass ihr Körper sich von dem kurzen Schreck kaum bändigen ließ.

Noch immer verspürte sie den Drang, ihre Uniform zu lüpfen und sich der störenden Unterwäsche zu entledigen. Fast schien es ihr, als sei das Verlangen durch die beinahe Entdeckung noch stärker geworden. Uhura überkreuzte die Beine so fest sie konnte. Die Uhr verriet, dass ihr noch über drei Stunden Dienst für diese Schicht blieben. Sie unterdrückte ein Wimmern nur knapp.

Nach der Hälfte der verbleibenden Zeit hielt sie es nicht mehr aus.

Mit einer hastig gemurmelten Entschuldigung huschte sie in den Turbolift, der sie ein Deck tiefer brachte. Welcher krude Schiffsbauer hatte nur entschieden, dass die Brücke keinen eigenen Waschraum brauchte?

Der Geruch des Sternenflotten-Desinfektionsmittels begrüßte Uhura. Ein chemischer Gestank, der sich mit künstlichem Erdbeeraroma vermischte und dadurch noch widerlicher wurde. Aber im Moment war ihr das gleichgültig. Alle Kabinen der Unisex-Toilette waren leer, perfekt. Schnell bezog sie die Hinterste, verriegelte die Tür und war ihr Höschen schneller los als noch zu Akademiezeiten.

In dieser Situation erwies sich die als sexistisch verschriehene Uniform der Sternenflotte als sehr praktisch. Einfach den halblangen Minirock über die einladende Wölbung ihrer prächtigen Hinterbacken geschoben, und schon hatte man Zugang zu allen wichtigen Stellen. Als sie endlich die Finger durch ihre feuchten Schamhaare gleiten ließ, seufzte sie laut auf. Endlich! Sie verschwendete keine Zeit mit kleineren Liebkosungen, sie wusste dass sie sich beeilen musste. Drei Finger zugleich stieß sie in ihren vor Nässe triefenden Spalt.

Der Schmerz der plötzlichen Dehnung löste sich in einem Meer von Lust auf. Halb liegend, halb hockend rutschte sie auf den Toilettensitz. Sie spreizte die Beine soweit es die enge Kabine erlaubte, um sich besseren Zugang zu verschaffen, und drang weiter in ihre eigenen Untiefen vor. Während ihre rechte Hand sich um das nasse Dreieck zwischen ihren Schenkeln kümmerte, wandte sich die linke ihren Brüsten zu. Mit kräftigen Massagegriffen drückte sie die wohlgerundeten, hoch aufragenden Berge an sich, so fest als wollte sie literweise Milch daraus hervor pressen.

Ihre steinharten Brustwarzen, inzwischen auf die Größe schwarzer Kirschen angeschwollen, stachen wie kleine Torpedos durch ihre Uniform. Der raue Stoff schmerzte an den empfindlichen Nippeln, aber darauf nahm Uhura nun keine Rücksicht. Sie ließ von ihren Brüsten ab, rutschte noch etwas tiefer und nahm die linke Hand achtern zu Hilfe. Ihr Liebeshangar lief schon fast über vor schmierigen Säften. Sie verbreiteten den unwiderstehlichen Geruch weiblicher Begierde in der engen Kabine, ehe sie von der Desinfektionslösung übertüncht wurden.

Uhuras Körper verlangte danach gestoßen zu werden, aufgespießt von einer dicken fleischigen Lanze, die mit Lichtgeschwindigkeit in sie gerammt wurde. Leider behielt ihr Verstand trotz aller Begierde immer die Oberhand. Kein Mann an Bord kam wirklich für sie in Frage, auch wenn sie schon einige ausprobiert hatte. Vor allem nicht der selbsterklärte oberste Verführer Kirk, bei dem diverse Alienschlampen offenbar nur darauf warteten sich ihm an den Hals zu werfen.

Vier Finger bohrten sich nun in den schwarz glänzenden Schoß, begleitet von einem tiefen Stöhnen.

Ein Geräusch, das man eher einem liebestollen Gnu zugeordnet hätte. Uhura wusste, dass sie laut war. Ohne die entsprechende Lautstärke machte ihr Sex ohnehin keinen Spaß. Stolz dachte sie daran, schon mehrmals ganze Etagen des Kadettenwohnheims wach gehalten zu haben. Es kam dabei nicht darauf an, dass sie jemand hörte. Wichtig war es nur die Befriedigung herauszulassen um sie richtig zu erleben. Sie stöhnte, und grunzte, und quiekte und schrie bis der gesamte Raum widerhallte.

Ihre linke Hand wanderte dabei tiefer, bis sie sich an ihrem heckwärtigen Löchlein zu schaffen machte. Der stetig fließende glitschige Saft hatte sich inzwischen großflächig zwischen ihren Beinen ausgebreitet, und bedeckte auch ihren alternativen Eingang, oder wie es an der Akademie wenig freundlich genannt worden war, das schwarze Loch. Offenbar waren die Muskeln ihres Darms schon damals wesentlich elastischer gewesen als die ihrer Altersgenossinen. Oder es fehlte ihr einfach an der Scheu, dieses zu erkunden.

Mit einem verzückten Quieken bohrte sie ihren Zeigefinger durch ihr Rektum. Der geübte Schließmuskel leistete lustvollen Widerstand. Sie begann den Finger zu bewegen, ließ ihn kreisen und fuhr jeden Winkel ihres Darms ab. Dabei ertastete sie auch die Bewegungen ihrer restlichen Finger am vorderen Eingang. Sie rieben aneinander, nur eine dünne Wand aus Fleisch zwischen sich. Uhura stieß ein Brüllen aus, wie eine brünstige Löwin die danach verlangte bestiegen zu werden.

Ihre Finger arbeiteten schnell, und brachten sie näher an die Erlösung. Der Höhepunkt staute sich in ihre auf, wie eine Flut die gegen ein viel zu kleinen Stauwehr drückte.

„Endlich!“ dachte sie während ihr Kopf sacht gegen die Wand klopfte „Endlich werde ich diesen Druck los. Und es wird laut sein!“

Da öffnete sich die Tür zum Waschraum. Uhura schrak auf, und riss den kurzen Rock ihrer Uniform nach unten, als ob sie jemand durch die geschlossene Kabinentür hindurch anstarren könnte.

Doch der späte Besucher wollte sicher nichts von ihr. Die Schritte klangen unkoordiniert und schwankend. Das begleitende Gemurmel war ohne jeden Zweifel männlich. Nur einer von der Crew, den ein all zu menschliches Bedürfnis aus dem Bett getrieben hatte. Das heftige Zuschlagen der Tür, und bald darauf einsetzende blubbernde Geräusche deuteten ebenfalls darauf hin. Uhura wandte sich angewidert ab. Selbst wenn ihre Begierde noch so groß war, in dieser Gesellschaft konnte sie sich nicht zu Ende bringen.

Es wäre ihr egal gewesen, dass der Unbekannte ihre Schreie gehört hätte. Aber als der Geruch langsam herüber drang…

Nyota Uhura sprang auf, wischte hastig mit einigen Blättern Toilettenpapier ihre verschmierten Schenkel sauber und drückte die Spülung. Um ein Haar hätte sie übersehen, ihr Höschen wieder anzulegen. Eiligst brachte sie ihre Uniform in Ordnung, und huschte unbemerkt aus der Tür. Der Turbolift brachte sie zurück an ihre Station.

Auf der Brücke angekommen, bemerkte Uhura ihren Fehler.

Sie hatte vergessen, sich die Hände zu waschen. Die Säfte, die ihren Schoß glitschig und empfangsbereit machten, überzogen sie mit einer dicken Schicht. Ihre Finger klebten aneinander. Aber sie konnte schlecht kehrt machen, und noch einmal zur Toilette zurück eilen. Bei ihrem Glück hätte einer der anderen Doktor McCoy darüber informiert. Krankheitssymptome nahm man an Bord eines Raumschiffs immer ernst. Und dem wäre bei einer Untersuchung sicher nicht entgangen, dass ihre Hände nach einer gynäkologischen Selbstabtastung rochen.

Uhura nahm vor ihrer Kommunikationskonsole Platz, noch immer gab es keine aufregenden neuen Nachrichten, die ihre Aufmerksamkeit von dem nassen Dreieck zwischen ihren Beinen abgelenkt hätte. Sie drückte den unförmigen Ohrhörer an ihren Kopf, und begann drei private Nachrichten an ihre Empfänger weiter zu leiten. Durch ihren Kopf geisterten wilde Tagträumen, die sich durch diverse Phallussymbole ähnelten. Gedankenverloren stützte sie einen Ellbogen auf die Konsole, stützte den Kopf auf die Hand und begann an den noch feuchten Fingern zu lutschen.

Ihren ureigensten Geschmack auf der Zunge zu schmecken, durchnässte ihre Schamlocken aufs Neue.

„Himmel, was ist nur los mit mir?“ fragte sie sich leise, ohne den Finger aus dem Mund zu nehmen. Sie presste die Schenkel aneinander. Sanfte Bewegungen stimulierten sie, doch viel zu wenig. Ihr Blick strich über die Zeitanzeige der Konsole. Es verblieben noch anderthalb Stunden Dienst.

„Nein!“ dachte sie wehleidig.

Nach zwei gefühlten Ewigkeiten war ihre Schicht endlich vorüber.

Uhura fiel es schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Alles in ihrem Kopf drehte sich nur um ein Thema.

Eilig wies sie Fähnrich Herbertson in die nötigsten Dinge ein, dann verschwand sie in ihr Quartier. Sie musste sich beherrschen, den Weg dorthin nicht zu sprinten. Als sich die Tür endlich mit einem Zischen hinter ihr schloss, erlaubte sie sich ein befreites Aufstöhnen. Sie riss sich den durchfeuchteten Slip mit einer schnellen Bewegung vom Körper.

Das Stück Stoff roch, als habe sie es wochenlang ohne Unterbrechung getragen. Uhura rieb es kurz um ihre Nase, ihr konzentrierter Geruch ließ sie taumeln. Sie streckte die Zunge aus, und… besann sich eines besseren. Weshalb verspürte sie plötzlich den dringenden Wunsch, ihre eigenen Säfte zu kosten? Geekelt hatte sie sich nie vor ihren Körperflüssigkeiten, aber diese überwältigende Gier war ihr neu. Sie fühlte sich, als könne sie einen ganzen Krug davon leeren. Genügte es nicht, dass sie die vergangenen neunzig Minuten an ihren Fingern genuckelt hatte? Verwirrt warf sie das schmutzige Stück Stoff in den Abfallschacht.

Dieser Zustand musste schnellstmöglich ein Ende haben!

Sie begann ihre Schubladen zu durchwühlen, und förderte Dinge zutage die die Sternenflotte bei ihren weiblichen Offizieren gar nicht gerne sah. Die Frauen der Flotte hatten „anständig“ zu sein, ein Beweis dafür aus welchem Jahrhundert diese Vorschriften stammten. Uhura breitete ihre Ausbeute auf dem Bett aus. Drei Objekte unterschiedlicher Größe. Keine sehr große Sammlung, aber das Gepäck jedes Raumreisenden war arg begrenzt. Insbesondere wenn es um solche „Spielzeuge“ ging.

Sie überlegte noch kurz etwas Lotion zur Schmierung zu besorgen, entschied sich aber dagegen. Heute produzierte sie selbst genügend Schmiere.

Voller Vorfreude begann sie die Verschlüsse ihrer Uniform zu lösen. Mit der freien Hand berührte sie ihren nassen Schampelz. Endlich, endlich, endlich!

Der Türmelder summte.

Uhura erstarrte, betete für eine Sekunde zu jeder Gottheit die ihr in den Sinn kam, sie möge es sich nur eingebildet haben.

doch der Summer meldete sich erneut.

„Nein!“

Fast hätte sie es laut geschrieen. Schnell warf sie die Decke über ihre kostbaren Spielzeuge, ehe sie sich zur Tür wandte. Die Enge eines normalen Quartiers ließ keinen Platz für lange Anlaufwege. Sie drückte den Öffnungsknopf.

„Ich habe keinen Slip an!“ schoss es ihr durch den Kopf, als die Türhälften auseinander glitten.

Auf den Gang wartete Lieutenant M´Ress, stellvertretende Leiterin der Kommunikation.

Die Caitain wirkte mit ihrem goldfarbenem Pelz, der dichten orangenen Mähne und den schimmernden Augen fast wie eine Löwin in roter Sternenflottenuniform. Ihr fremdartiges, und doch vertrautes Katzengesicht spiegelte eine seltsame Verzweiflung wieder.

„Ich hoffe, ich större sie nicht. “ saget sie in dem ihr eigenen schnurrenden Akzent.

Uhura biss sich auf die Zunge. Nur zu gern hätte sie geschrieen: „Doch, kommen sie wieder wenn ich mich habe flachlegen lassen.

“ Aber sie beherrschte sich.

„Nein, natürlich nicht. “ antwortete sie in gezwungener Ruhe. „Gibt es etwas Wichtiges?“

„Ich befürrche, ja. “ antwortete M´Ress.

Uhura seufzte. „Dann kommen sie doch herein. „

Die Tür schloss sich zischend hinter der Caitain. Ihr langer Schwanz tanzte verlegen hinter ihrem Rücken auf und ab. Hypnotisierend wie die Bewegungen einer Erosnatter von Argelius VI.

Verlegen starrte M´Ress auf den Boden. Uhura schloss ihre Beine so fest sie konnte. Es fehlte gerade noch, dass die empfindliche Nase der Katzenfrau ihre frischen Liebessäfte erschnupperte.

„Hoffentlich geht das schnell!“ bat sie im Stillen.

„Also, um was geht es?“

M´Ress druckste weiter herum, sie schlich wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei. „Sind sie mit dem Paarrungsrrythmus der Caitain vertrraut?“ fragte sie, hörbar verlegen.

Uhura schloss die Augen.

„Genau das richtige Gesprächsthema, während sich mein Arsch nur knapp unter dem Rocksaum versteckt!“ dachte sie sarkastisch.

„Nein, ich fürchte davon habe ich keine Ahnung. “ sagte sie laut.

„Es ist rrelativ simpel. “ erwiderte M´Ress „Ähnlich wie bei Menschen auch, kommt es im Verrlauf eines gewissen Rrhythmus unserres Körrpers zu einem Eisprrung. Derr Überrsetzerr fand dafürr den Begrriff Hitze oderr Brrunft.

Währrend dieserr Zeit steigt unserr Verrrlangen nach einerr Parrung ins unerrmessliche. Fürr die unterr uns, die gerrade keine Kätzchen wollen, ist es wichtig sich auf anderre Arrt von dieserr Begierrde zu errlösen. „

„Ja, genau das brauche ich jetzt. “ fluchte Uhura lautlos.

„Nun sind Menschen, im Gegensatz zu Caitain, Rrudeltierre. “ fuhr M´Ress fort. Die aufrechtgehende Löwin näherte sich der Afrikanerin auf Flüsterreichweite und senkte die Stimme.

„Nach meinen Rrecherrchen ist es so, dass sich die biologischen Zyklen der Menschenfrrauen bei engem Zusammenleben synchrronisierren. Ein Phänomen, das mirr unbekannt warr. Ich befürrchte, mein Zyklus, meine Hitze hat sich nun auf einen Teil der weiblichen Mannschaft überrtrragen, wenn nicht sogarr auf alle. „

Uhuras Unterkiefer sackte herab. Sie trat einen halben Schritt zurück, ehe sie gegen den Rand ihres Bettes stieß. Die hastig versteckten Spielzeugphali klapperten verräterisch. Die Gedanken in ihrem Kopf schienen zu rasen.

Was M´Ress sagte, würde einiges erklären.

„Sind sie sicher?“

„Sehrr sicherr. “ raunte die Caitain „Als Schwesterr Chapel gesterrn eine Rroutineunterrsuchung an mirr vorrnahm, wurrde sie zunehmend unkonzentrrierrter und nerrvöser. Schließlich wollte sie gynekologische Prroben nehmen. „

„Aber das ist doch nicht ungewöhnlich. „

„Mit derrr Zunge?“ fragte M´Ress.

„Oh“ machte Uhura „Und, wie haben sie reagiert?“

„Ich ließ sie gewährren.

“ antwortete die Caitain.

Uhura versuchte ihre Überaschung zu verbergen, aber es gelang ihr nicht.

„Frrauen in diesem Zustand sind sehrr anfällig fürr Verrführrungen. “ erklärte M´Ress „Sie warr nicht dafürr gewappnet, dem zu widerrstehen. Und da ich davon ausging, dass sie momentan keine Jungen wünschte, kümmerrte ich mich um ihrre Bedürrfnisse. „

Sie bemerkte den verwunderten Blick der Menschenfrau.

„Das ist nichts besonderres.

Auf Caitan kümmerrn sich die Weibchen umeinanderr, wenn sie keine Jungen empfangen wollen. Jedes Mädchen beherrscht lerrnt diese Kunst. Ist das denn bei Menschen nicht üblich?“

„Eigentlich nicht. “ brachte Uhura mühsam hervor. Sie ertappte sich dabei, wie sie ihre entblößten Hinterbacken gegen das kalte Metall des Bettkastens rieb. „Wie lange hält diese Hitze an?“

„Einige Wochen ihrrerr Zeitrrechnung. “ antwortete die aufrechtgehende Löwin „Aberr ist die errste Begierrde einmal gestillt, lässt sich derr Rrest leichterr errtrragen.

„Wussten sie vorher nicht, dass sie diese Wirkung auf Menschen haben könnten?“ Uhura klammerte sich an den Rand des Bettes, nur um ihre Hände im Zaum zu halten.

„Ich habe Geschichten gehörrt. “ gab M´Ress zu „Aberr ich hielt es nur fürr Katerrgeschwätz. „

„Und, warum kommen sie damit zu mir?“ fragte Uhura „Ich meine, wäre nicht Doktor McCoy…“

„Nein!“ entfuhr es der Caitain „Die Männerr dürrfen es nicht errfahrren.

Sie würrden es nur ausnutzen!“

Uhura wollte widersprechen, doch dann wurde ihr bewusst dass M´Ress vollkommen Recht hatte. Kein Mann, und möge er sich noch so zivilisiert geben, würde ein Angebot von fast zweihundert Frauen die nur das Eine wollten zurückweisen, nur weil es moralisch richtig oder ein vergleichbarer Unfug war. Die Enterprise würde sich in eine große Orgie verwandeln, und den Katzenjammer danach hatten die Frauen auszusitzen. Denn sie hatten sich ja in einem Strudel unersättlicher Sexgier auf die Männer gestürzt.

„Sie sind derr rranghöchste weibliche Offizierr an Borrd. “ gurrte M´Ress. Nun klang sie wieder verlegen. „Ich fühlte mich verrpfichtet, ihnen Meldung zu machen. „

Uhura nickte abwesend. Die Beine drohten ihr wegzuknicken. Sie wusste nur zu gut, was M´Ress meinte. Im jetzigen Moment, wäre sie sich ohne zu zögern mit jedem an Bord ins Bett gehüpft. Ob Captain oder schleimiges Etwas das durch die Luftschleuse quoll.

Es fiel ihr schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Körper wollte nur noch gestoßen werden. Gepfählt und bis über alle Grenzen ausgefüllt.

„Was… was schlagen sie jetzt vor?“

„Ich kenne nurr die trraditionelle Arrt, dieses Prroblem zu lösen. “ gab die goldfellige Löwin zu „Durrch rrichtige Berrührrung kann eine Frrau derr anderren ebenso Errfüllung brringen, wie ein Katerr. Womöglich sogarr noch besserr. So überrstehen die Caitain seit Urrzeiten die Hitze, ohne ein Meer von Jungen.

Uhura nickte weiter. Sie hörte die Worte kaum noch. Tief in ihrem Inneren rangen Instinkte mit Vernunft. Ein urzeitliches Weib schien in ihr zu lauern, mehr Tier als Mensch. Dieses schlug nun gegen den Käfig der Zivilisation, wollte frei sein um sich schwängern zu lassen. Uhura schüttelte sich; ihre geistigen Eindämmungsfelder bröckelten. Nicht mehr lange, und sie würde sich im Gang auf den nächsten Mann stürzen der ihr über den Weg lief.

„Lieutenant?“ raunte M´Ress besorgt „Sind sie etwa auch betrroffen?“

Heftiges Nicken antwortete ihr. Nur noch eiserner Wille verhinderte, dass sich Uhura die Uniform vom Leibe riss. Die Caitain näherte sich zaghaft.

„Darrf ich ihnen helfen, Lieutenant Uhura?“ fragte M´Ress.

„Nein“ wollte diese sagen. „Ich stehe nicht auf Frauen. Ich komme schon allein damit klar. „

Zitternd lösten sich ihre Finger von der Bettkannte.

Die dunkle Haut wirkte blasser, sie hatte das Blut heraus gepresst. Blitzartig schossen ihre Hände vor, griffen nach M´Ress runden Löwenohren.

„Nenn mich Nyota!“ zischte sie, und drückte ihren Mund gierig auf die Schnauze der Katzenfrau.

Goldgelbes Fell rieb über ebenholzfarbene Haut. Krallenbewehrte Finger öffneten geschickt die gut versteckten Verschlüsse der Uniformen. Der rote Stoff fiel knisternd zu Boden. Uhuras Zunge drang tief in die Kehle der Caitain vor, betastete neugierig die scharfen Reißzähne und schmeckte den süßlich scharfen Speichel.

Während Uhura tiefer und tiefer in dem fremdartigen Kuss versank, lösten M´Ress Krallen auch die Haken ihres letzten Kleidungsstückes. Der eng anliegende BH mit dem Sternenflottenlogo darauf platze geradezu vom Körper der vollweiblichen Afrikanerin. Sie stöhnte erleichtert auf, ohne den Mund von M´Ress Schnauze zu nehmen. Das überschüssige Stück Unterwäsche flog quer durch das Quartier, und blieb an einer dekorativen Dogon-Statue hängen.

Die Krallen der Caitain wanderten Uhuras Rücken hinab, sie fühlte sich wie von unheimlich sanften Klingen getragen.

Zärtlich, gerade mit genügend Druck um ihre Haut nur anzuritzen, glitten die Krallen über ihren Rücken, umkreisten fordernd die prächtigen Hinterbacken, ehe sie über die einladend geschwungenen Hüften wieder nach oben wanderten. Uhura spürte die scharfen Hornklingen über die Wölbung ihrer Brüste streichen. Nie hatten sich ihre Brustwarzen so hart angefühlt, als würden sie bei der nächsten Berührung zerspringen. M´Ress Finger wurden fordernder. Caitain besitzen mehrere Zitzenpaare, doch keines davon so ausgeprägt wie Uhuras üppiger Busen.

Wohl auch deshalb konnte M´Ress kaum davon ablassen. Ihre Krallen betasteten jede Pore der nackten Menschenhaut, zeichneten die anmutigen Wölbungen nach wie ein Bildhauer der an einem wunderschönen Model Maß nahm. Die beiden Frauen standen für einige Zeit eng aneinander geschlungen, in einem beständigen Kuss versunken, bis Uhura beschloss dass es nun genug sei.

Sie löste ihre Lippen, packte M´Ress Uniform und zerrte sie der Katzenfrau über den Kopf. Es knisterte laut als sich die statische Spannung entlud, M´Ress Fell und Mähne stand in alle Richtungen vom Körper ab.

Uhura packte die löwenänliche Katzenfrau und drückte sie auf das schmale Bett. Ihre schwarzen Schenkel schlossen sich wie ein Fangeisen um die Hüften der Caitain. Eine Falle, in die M´Ress nur all zu gerne tappte. Sie griff nach den Schultern der Afrikanerin und zog sie fest an sich. Ließ deren große Brüste über ihre vielen kleinen streichen, jede Berührung ein zärtlicher Schock. Die raue Katzenzunge liebkoste die Ohren der schwarzen Menschenfrau, ehe sie sich langsam aber zielstrebig den Weg über Nacken und Schulter bahnte.

Uhura quietschte überrascht, als sie die Zunge wie nasses Sandpapier durch ihre Achseln gleiten spürte. Niemand hatte sie je dort geküsst, doch die Caitain schien ihr Körpergeruch nicht zu stören. M´Ress Rückgrat bog sich während sie langsam tiefer glitt. Ihr Körper krümmte sich um Uhura, und umfing sie von der anderen Seite. Als das Löwinengesicht der Caitain zwischen den tiefbraunen Schenkeln der Afrikanerin angekommen war, streichelte sie Uhuras Genick bereits mit den Krallen ihrer Hinterpfoten.

Ihr langer Schwanz schlang sich um den schlanken Hals der Menschenfrau, die Spitze stubbste ihre Nase. Uhura schnappte sich die Schwanzspitze, und begann trotz der dichten Fellhaare daran zu lutschen.

„Gehörrt wohl zu ihrrem Paarrungrritus. “ dachte M´Ress und wandte sich wieder dem herrlich duftenden Körper unter ihr zu. Dass die Menschen wie Beute rochen wusste sie nur zu gut. Es gab ihr ein nettes Gefühl der Überlegenheit seit sie an Bord dieses Schiffes war.

Aber der Duft, dieser schwere, unwiderstehliche Geschmack der zwischen Uhuras Schenkeln aufstieg, trieb ihr das Wasser in die Schnauze. Hätte sie geahnt, dass Menschenfrauen so dufteten, sie hätte sich schon viel früher um ihre intime Nähe bemüht. Behutsam bog M´Ress Uhuras Beine auseinander. Der dichte Pelz voll duftender Vaginalsäfte besaß etwas wunderbar Vertrautes. Für eine Caitain war es nichts besonderes, die angeschwollenen Schamlippen eines Weibchens unter dem nassen Fell zu ertasten. Doch nun versuchte es M´Ress zum ersten Mal mit einer Menschenfrau.

Das Farbenspiel dazwischen wirkte fast ebenso verführerisch wie der Geruch selbst. Es erinnerte an eine irdische Köstlichkeit, die sie während ihrer Akademietage probiert hatte. Eine dunkle, fast schwarze Schokolade, Uhuras Schenkeln nicht unähnlich, die man aufbrach und in deren Inneren eine rosige Füllung wartete. Genüsslich langsam ließ sie ihre raue Zunge über das bebende Fleisch streichen. Die Menschenfrau keuchte laut, ein deutliches Zeichen, dass sie auf dem richtigen Weg war. Wie dicker Nebel legte sich der Geschmack menschlicher Sekrete in M´Ress Schnauze.

Ihre scharfen Zähne glitten wie ein Kamm durch den krausen Schampelz. Am Berührungspunkt der dunklen Lippen entdeckte sie eine vorwitzig aufragende Perle, vom Andruck des Blutes purpurn geschwollen. Der Lustknoten zitterte unter ihrem Atem. Lustvoll heulte Uhura auf, als die raue Katzenzunge sie dort berührte. Sie wand sich unter dem Griff der Caitain, ohne sich wirklich befreien zu wollen. Ihre glitschigen Säfte flossen in Strömen. M´Ress vergrub sich tiefer in den Spalt der Menschenfrau, trank von deren Sekreten und genoss das beständige lauter werden ihres Keuchens.

Sie näherte sich schnell einem erlösenden Höhepunkt. Doch wenn es stimmte, was M´Ress in diversen Filmen über die menschliche Paarung gesehen hatte, brauchte sie noch eine Sache. Sie griff nach einem der Spielzeuge, die unter ihren heftigen Bewegungen unter der Decke hervor gerollt waren. Sensoren darin bemerkten, dass es in die Hand genommen wurde, eisblaues Gel floss aus der Spitze. M´Ress spreizte mit der freien Hand die anmutig geschwungenen Pobacken der Afrikanerin auseinander. Ihre Augen suchten nach dem heckwärtigen Eingang, ohne dabei die überfließende Spalte zu vernachlässigen.

Die raue Zunge tanzte durch die nassen Schamhaare, drang tief in Uhura ein, während krallenbewehrte Finger den Anus der Menschenfrau ertasteten. Am Ziel angekommen, setzte M´Ress die gelige Spitze des Spielzeuges an und drückte.

Uhura riss die Augen auf, als der kalte schmierige Pfahl ihre Rosette dehnte. Einen Augenblick später stieß sie einen markerschütternden Schrei aus, der ein lang gezogenes „Mehhhr!“ enthielt. M´Ress drückte unbarmherzig, der schokoladefarbene Schließmuskel dehnte sich weiter, und weiter.

Das Gleitmittel schmatze laut. Uhura zitterte wie im Fieberschock als die Caitain ihre Zunge noch tiefer in sie schob. Ihre Arme drohten nachzugeben, sie sah bunte Lichter vor ihren Augen flackern.

Dann, mit letzter Kraft, stieß M´Ress das schmierige Spielzeug tief in den Arsch der schwarzen Menschenfrau. Die Rosette schloss sich mit einem lauten Plopp um den Griff. Gleichzeitig presste die Caitain ihre raue Katzenzunge an die Innenwand der menschlichen Schameshöhle, und schlang sie beim herausziehen über die bebende Perle.

Das brachte die Menschenfrau über den Horizont.

Ein alles durchdringendes Brüllen begleitete Uhuras Orgasmus. Ein letztes Quantum schmieriger Säfte spritzte M´Ress ins Gesicht. Die Caitain leckte sie zufrieden auf, und kümmerte sich dann um die Menschenfrau. Uhura spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihre Arme gaben nach, ihre Beine gaben nach, ihr gesamter Körper kollabierte auf dem schmalen Bett. Kalte und heiße Wellen durchliefen ihre Glieder, wogten über sie hinweg ehe sie zwischen ihren Beinen aufeinander prallten.

Sie fühlte sich, als würde sie auslaufen. Alles wurde so leicht. Der Druck, der sie den vergangenen Tag lang, womöglich schon wochenlang beherrscht hatte, er verschwand. Verströmte sich zwischen ihren Schenkeln, befreit durch die Hilfe dieser wundervollen Löwin. Kurz bevor sie sich einer lustvollen Ohnmacht hingab, bemerkte Uhura wie sich eine Decke aus warmen, anschmiegsamem Pelz um sie legte. Ein Geruch nach Katzen und Sex hing daran. Dann wurde es dunkel.

Als Nyota Uhura erwachte, schien die Schwerkraft um mehrere Stufen gestiegen zu sein.

Es fiel ihr schwer auch nur einen Finger zu rühren. Mit Müh und Not schaffte sie es die Augen zu öffnen. Sie nahm ein Tuch von dem nahen Schränkchen, und spuckte einen Batzen blonder Haare hinein. Was war in der vergangenen Nacht geschehen? In ihrem Kopf schlangen sich absurde Verrankungen um Sex und Fell. Ein wenig überrascht, aber nicht sehr, stellte sie fest dass sie nackt im Bett lag. Für gewöhnlich schlief sie in ihrem alten Universitätsshirt.

Zwischen ihren Beinen sickern noch Reste ihr wohlbekannter Flüssigkeiten hervor, und nach einer kurzen Kontrolle stellte sie fest dass ihr eines ihrer Spielzeuge im Hintern steckte. Das kühlende Gel machte es angenehm zu tragen, sie hatte es schon während diverser Vorlesungen in sich gehabt. Ihr gesamter Körper war feucht, doch ein wenig klebriger als Schweiß. Etwas bewegte sich in ihrem Bett. Uhura warf die Decke zu Boden, und zum Vorschein kam eine goldfellige Katzenfrau, mit zerzauster Mähne und verklebtem Fell.

Die Caitain leckte genüsslich über den dunklen Bauch der Menschenfrau, und hatte nicht die Absicht sich dabei stören zu lassen. Langsam dämmerte es Uhura was geschehen war. In ihrer Erinnerung stieg der überwältigende, unsagbar befriedigende Höhepunkt erneut auf. Allein der Gedanke daran ließ sie aufstöhnen. Ermattet sank sie zurück und ließ M´Ress gewähren, deren Katzenzunge sich geschmeidig in ihrem Bauchnabel wand.

Uhura zog die Uniform über ihren Kopf. Es klebte ein wenig, doch diesmal war es ihr gleichgültig.

Fliegende Schmetterlinge beherrschten ihren Magen, doch wusste sie nicht ob durch M´Ress ausgelöst oder dadurch wie sie heute ihren Dienst antrat. Ohne ein Höschen fühlte sich der Rock der Uniform seltsam kurz an. M´Ress trat hinter sie und beleckte noch einmal ihren Nacken.

„Ich mag deinen Schweiß. “ schnurrte sie Uhura ins Ohr. Die Afrikanerin lächelte verträumt und zupfte weiter an ihrer Uniform. Etwas schien noch immer nicht zu stimmen.

„Wie sehe ich aus?“

„Berreit zum Dienst. “ raunte M´Ress und leckte eine weitere imaginäre Schweißperle von Uhuras Wange. „Komm schnell wiederr, wirr müssen noch vielen Frrauen helfen. „

„Ja, wir beide. “ gurrte Uhura verzückt. Sie drückte M´Ress einen Kuss auf die feuchte Nase, ehe sie das Quartier verließ.

Auf der Brücke angekommen, spürte Uhura sofort wie sich der Druck erneut aufbaute.

Doch diesmal war es nicht der verzweifelte Drang zu masturbieren bis ihr die Finger verglühten. Nun war es reine Vorfreude auf ein Wiedersehen mit M´Ress, und der Hilfe für eine weitere Frau an Bord. Dieses Mal genoss die den Nervenkitzel in vollen Zügen.

Schwungvoll nahm sie hinter ihrer Konsole Platz, ein vertrauter Stoß um den Tag zu beginnen. Nach einigen Minuten begann sie wiederum, sich verstohlen umzusehen.

„Ich bin eine Pionierin!“ dachte sie grinsend, während ihre Schenkel begannen aneinander zu reiben.

Die Feuchtigkeit drang bereits wieder durch ihren Schampelz. „Sicher hat in der Geschichte der Sternenflotte noch nie eine Frau so ihren Dienst angetreten. Ohne Slip, mit einem dicken selbstschmierenden Stöpsel im Po, und gebadet in Caitanspeichel. „.

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Wie Mia in unser Leben trat

Ich habe in den vergangenen Monaten eine extreme Erfahrung gemacht, die ich mir einmal von der Seele schreiben muss!

Ich heiße Philipp, für alle Phil, und bin 37 Jahre alt. Nach einem Studium und einer langen Zeit im Ausland arbeite ich seit ca. 5 Jahren als Betriebswirt in einem DAX-Unternehmen in Westdeutschland. Nicht gerade spannend, aber immerhin werde ich gut bezahlt und kann mir so ein sorgenfreies Leben finanzieren.

Verheiratet bin ich auch! Mit Mia (eigentlich Maria), die ich vor 8 Jahren in einem Backpacker-Nest in Indien kennengelernt habe.

Wir waren die einzigen Deutschen unter hunderten feiernden und trinkenden Menschen und haben nicht nur die selbe Sprache gesprochen, sondern waren auch emotional auf einer Wellenlänge. Wie es unter Backpackern üblich ist haben wir uns die ganze Nacht geliebt. Trotz des Abschieds am nächsten Morgen, auch das ist in diesen Kreisen ganz normal, haben wir nie den Kontakt zueinander verloren. Als ich den Job in Deutschland angenommen habe, hat mich eigentlich nur eins interessiert: ich wollte Mia! Und ich war erfolgreich.

Sie ist zu mir gezogen und wir haben vor zwei Jahren geheiratet.

Mia ist 31 Jahre alt, ein bayerisches Madel mit den richtigen Rundungen und einer blonden Lockenpracht. Sie ist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern hat auch ein offenes und liebes Wesen, dass ihr sofort ermöglichte, auch in ihrer neuen Heimat einen Freundeskreis aufzubauen. Sie hat einen Job in einem Modekonzern gefunden, der ihr viel Spaß macht.

Das tollste an Mia ist, dass sie sich die Unbekümmertheit und die Experimentierfreude aus ihrer wilden Vergangenheit bewahrt hat.

Das gilt zum Glück auch für unser Sexleben. Der Sex ist auch nach Jahren der Beziehung zu ihr immer wieder etwas Besonderes. Sie hat einfach wundervolle pralle Brüste, die auf und ab hüpfen, wenn sie auf mir sitzt. Und wir beide lieben es, wenn ich sie von hinten nehme und ihr strammer Hintern gegen mein Becken klatscht. Natürlich ist nicht mehr alles so wie damals in den ersten Wochen, das geht ja allen Paaren nach einiger Zeit ähnlich.

Aber wir haben uns in unserem Leben sehr gut eingerichtet und reden sogar mehr und mehr über Kinder. Soweit die Einleitung zu meiner eigentlichen Geschichte.

Vor etwa einem halben Jahr trat Kim in unser Leben. Mia kam von der Arbeit und berichtete ganz begeistert von ihrer neuen Kollegen aus Thailand. Kim, vollständig heißt sie Kim Hui Tran, sei nicht nur bildhübsch, sondern dabei noch total authentisch und witzig. Ich merkte sofort, dass sich Mia durch Kim an ihre Vergangenheit in Südostasien erinnert fühlte.

Und ich merkte auch, dass von Kim etwas ausging, dass Mia mir nicht sagen wollte. Etwas, dass sie aus Mia´s Sicht besonders machte. Sie erzählte mir, dass Kim schon länger für ihre Firma in Thailand gearbeitet hat, erst als Model und später als Einkäuferin. Und obwohl sie schon über dreißig sei, stehe sie noch immer wegen ihrer tollen Beine als Strumpfhosen-Model jedes Jahr im Katalog. Das machte mich natürlich auch neugierig! Und als Mia dann noch erzählte, dass Kim in unserer Stadt niemanden kennt, schlug ich vor, dass sie doch am Wochenende zum essen zu uns kommen soll.

Mia – ein Sinnbild unserer Beziehung – war mir aber schon zuvorgekommen und hatte Kim bereits eingeladen. In den kommenden Tagen erzählte sie mir mehr von unserem baldigen Gast. Kim war als Tochter eines deutschen Vaters und einer Thailänderin in Bangkok gut behütet groß geworden. Als sie 13 Jahre alt war, kam es aus irgendwelchen Gründen zum Bruch in ihrem Leben und sie zog zu ihrem Onkel in das bekannte wie auch berüchtigte Vergnügungsviertel der Stadt, das Mia und ich noch aus unser Zeit in Asien kannten.

Wie auch immer, die Geschichten über Kim und der geheimnisvolle Blick von Mia, wenn sie über sie sprach, weckten meine Vorfreude auf den Samstagabend, zu dem wir Kim eingeladen hatten.

Als es an diesem Abend klingelte, war ich gerade im Bad. Mia stürmte aus dem Wohnzimmer zur Tür und ich hörte sofort ihr freudiges Lachen. Die Stimme von Kim war ebenso laut und freundlich, wenn auch etwas tiefer als die meiner Frau.

Als ich die Badezimmertür öffnete und den Flur herunterblickte, stockte mir kurz der Atem. Dort stand tatsächlich eine der beeindruckendsten Frauen, die ich in meinem Leben gesehen hatte und lachte mich an. Kim hatte die hellbraune Hautfarbe einer typischen Halbasiatin. Ihre Gesichtszüge waren hart und dominiert von hohen Wangenknochen, ohne dabei zu asiatisch breit zu sein. Sie hatte braunes Haar und große dunkle Augen, die mich wach ansahen und musterten. Besonders beeindruckend an ihrer Erscheinung war allerdings ihre Größe.

Kim war sicherlich 1,90 m groß und konnte auf meine 20 cm kleinere Frau heruntergucken. Als ich auf Kim zuging stellte ich fest, dass sie auch ohne ihre Highheels noch größer als ich sein musste. Was ihre Beine anging, hatte Mia auch nicht untertrieben. Sie hatte wahrlich Stelzen, die sie in einem Minirock mit durchsichtigen Strümpfen perfekt zur Geltung brachte. Gemessen an ihrem gertenschlanken Körper hatte sie große Brüste, die stramm abstanden und sofort bei mir den Verdacht erregten, dass dort nachgeholfen worden war.

Es war nicht so, dass ich Kim als besonders hübsch bezeichnen würde. Aber sie machte durch ihr Auftreten, ihren einerseits fast strengen, andererseits herausfordernden Blick einen gewaltigen Eindruck auf mich. Ich muss im Nachhinein zugeben, dass sie mich ab dem ersten Moment unseres Kennenlernens in ihren Bann gezogen hat.

Egal, ich hatte mich nach einem kurzen Besinnen wieder gefangen und begrüßte unseren Gast – aufschauend – mit einer freundlichen Umarmung.

Es entwickelte sich ein toller Abend. Wir begaben uns nach dem Essen auf unsere gemütliche Liegecouch, tranken Sekt und erzählten aus unserem Leben. Kim war eine tolle Unterhalterin, die genau so gut erzählen wie zuhören konnte. Sie hatte einen charmanten Humor, aber setzte auch ironische Spitzen, um ihr Gegenüber – meist mich – herauszufordern.

Sie hatte selber ein bewegtes Leben hinter sich. Mit 13 war sie zu Hause rausgeworfen worden und hatte danach keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern.

Auf meine Frage, wie es zu diesem Rauswurf kam, zwinkerte sie Mia an und sagte laut lachend: „Na da denk mal drüber nach, mein Bübchen!“ Als sie sich daraufhin aus dem Sofa hochschwang und in Richtung Bad ging, sah ich ihr nach. Diese langen, muskulösen Beine, das laute, aber auch tiefe Lachen, die garantiert gemachten Brüste und der etwas zu ausgeprägte Kehlkopf – erst jetzt erkannte ich, welche Schuppen ich den ganzen Abend auf den Augen gehabt hatte.

Ein Blick zu Mia gab mir Gewissheit:

„Kim war mal ein Mann, richtig?“

„Natürlich, mein Dummerchen! Ist sie nicht faszinierend?“

„Ja, das ist sie..“

„Ist sie denn eine „richtige Frau“? Oder ist sie noch bestückt?“ Ich wurde richtig verlegen, so dass Mia lachen musste.

„Natürlich hat sie ihren Penis noch! Das gilt doch bei den Transen als Statussymbol.

Als sich Kim spät Abends verabschiedete, hatten wir uns bereits für das nächste Wochenende verabredet. Wir hatten angeboten, Kim die Kneipen und Clubs unserer Stadt zu zeigen. Auch dieses Vorhaben entpuppte sich mit ihr als überaus aufregend. Sie wurde praktisch den ganzen Abend über angebaggert. Und das ausschließlich von Männern, die offensichtlich hetero waren. Mit ihrer Größe und ihrem faszinierenden Aussehen war Kim aber auch der Blickfang auf jeder Tanzfläche.

Interessant war auch ihr Umgang mit den Männern. Sie hatte kein Problem, an einem Abend mit mehreren Männern wild herumzuknutschen. Das führte zu ihrer Überraschung dann zu Eifersüchteleien, kümmerte sie aber auch nicht weiter. Am Ende zog sie dann mit einem Typen ab, zu dem sie auch nach Hause ging.

Vorher hatten wir noch abgemacht, am Mittwoch in der Altstadt einen Cocktail trinken zu gehen. Als ich Mia und Kim an diesem Tag von der Arbeit abholen wollte, stellte sich heraus, dass Mia kurzfristig noch etwas länger arbeiten musste.

„Aber geh doch erstmal alleine mit Kim los, ich komme dann später nach. Sie hat sich so auf den Abend gefreut!“

Achja, warum denn auch nicht. Kim und ich hatten trotz der kurzen Zeit schon ein wirklich enges und freundschaftliches Verhältnis zu einander, so dass ich auch keine Scheu hatte, mit ihr alleine zu gehen.

Nach zwei Cocktails und einem lustigen Gespräch (Mia schien doch noch länger arbeiten zu müssen), war ich mutig genug zu fragen, wie der Typ denn reagiert hätte, als sie sich ausgezogen hätte.

Kim lachte und erzählte mir, dass es immer das Gleiche mit Männern aus dem Westen sei: „Erst tun sie ganz erschrocken. Aber gegangen ist noch nie einer. Erst blase ich ihnen einen und schon kurze Zeit später können sie nicht genug davon kriegen, von mir gevögelt zu werden. Und am nächsten Morgen sind sie dann total verlegen und möchten nichts mehr, als dass ich schnell gehe. Aber nunja, ich habe wie immer meinen Spaß gehabt!“

Ich wollte diese Aussage, auch wenn mich die vulgäre Ausspruchsweise erschreckte, ganz locker aufnehmen und fragte:

„Ach, dann bist du also immer die Aktive beim Sex?“

„Na klar, ich bin doch nicht schwul!“

Sie musterte mich mit einem herausfordernden Blick:

„Und alle Männer stehen darauf, es von einer Schwanzfrau besorgt zu bekommen.

Wirklich alle!“

Jetzt hatte sie mich – ich konnte nur leicht fragend „Okay!“ sagen, danach herrschte Stille. Ich wusste eine gefühlte Ewigkeit, rückblickend war es wohl eher eine oder zwei Minuten, nichts zu erwidern. Ihr Blick war dabei weiter auf mich gerichtet und enthielt dieses Herausfordernde, Fragende. Zu meinem großen Glück platzte Mia genau in diesem Moment in die Bar und ich konnte das Thema wechseln.

Später ärgerte ich mich, dass ich nicht in irgendeiner Weise, meine sonstige Lockerheit ausstrahlend, etwas auf ihre Provokation entgegnen konnte.

Aber ich musste mir auch eingestehen, dass mich das Gespräch mit ihr total anmachte. Erst im Nachhinein dachte ich darüber nach, dass ich die ganze Zeit über eine Erektion gehabt hatte. Sie hatte mich mit ihrer direkten Art in die Ecke getrieben und schien das auch genau so gewollt zu haben. Aber ich fragte mich, warum und wie Kim das gelang. Wie sie mit ihrer Art mich so anmachen konnte. Ich war definitiv nicht schwul, stand nicht auf Schwänze.

Vielleicht lag es daran, dass sie 100% Weiblichkeit verströmte. Und das, obwohl sie ja anatomisch ein Mann war. Und es lag daran, dass sie diese direkte Art hatte, Dinge auszudrücken. Dieser Herausforderung war ich nicht gewachsen. Kursgefasst: sie war mir einfach total in ihrer Persönlichkeit überlegen. Und das wusste sie. Aber auch mir war das schon bei unserem ersten Blickkontakt innerlich klar gewesen. Trotz oder vielleicht auch wegen dieser Tatsache machte mich schon das reine Gespräch mit ihr total an.

In den kommenden Wochen nahmen wir Kim mehr und mehr in unser soziales Leben auf. Wir waren gewissermaßen nur noch zu dritt unterwegs, stellten sie unseren vielen Freunden vor, nahmen sie mit zum feiern. Oder wir verbrachten die Abende zu Hause bei uns. Sie bereicherte mit ihrer Art unser Zusammenleben in jeglicher Weise. Ob es die Gespräche oder meine Geilheit danach waren, weiß ich nicht. Aber ich hatte das Gefühl, dass Kim auch für unser wieder wilderes Sexualleben verantwortlich war.

Als Mia mir dann eines Abends erzählte, dass Kim ihr Apartment verlassen muss, weil ihre Zwischenmiete ausläuft und den Vorschlag machte, Kim doch zu fragen, ob sie nicht erstmal bei uns unterkommen will, war ich sofort einverstanden. Wir hatten sowieso noch ein großes Zimmer in unserem Reihenhaus, für das wir keine wirkliche Verwendung hatten.

Und obwohl Kim darauf bestand, uns Miete für den Raum zu zahlen, war sie ganz offensichtlich erleichtert und froh, bei uns einziehen zu können.

Nach einigen Wochen des Zusammenlebens kam es dann zwischen Kim und mir zu dem ersten, einschneidenden Ereignis. An einem Freitag kam ich wie immer viel eher als die „Frauen“ schon am frühen Nachmittag von der Arbeit nach Hause. Weil ich den Arbeitsweg mit meinem Rennrad zurückgelegt habe, sprang ich unter die Dusche. Ich habe es mir schon seit langer Zeit angewöhnt, mich wöchentlich am ganzen Körper zu rasieren. Also setzte ich mich nach dem Duschen auf den Rand der Badewanne und rasierte mir mit auseinander gespreizten Beinen den Intimbereich, als auf einmal die Haustür aufgeschlossen wurde.

Noch bevor ich darüber nachdenken konnte, dass ich natürlich die Badezimmertür nicht abgeschlossen habe, hörte ich das schnelle tippeln von High Heels auf dem Flur, die Tür flog auf und Kim rauschte rein.

Ich konnte nur noch „Oh fuck!“ sagen und schnitt mich in der ganzen Aufregung auch noch mit dem Einmalrasierer in den Hodensack. „Sorry, Phil! Ich musste so dringend auf Toilette und habe dich drinnen nicht gehört!“ Zu meiner Verblüffung ging sie aber nicht aus dem Raum, sondern setzte sich auf die Toilette und fing an zu pinkeln.

Kim blickte dabei mit einem höhnischen Grinsen auf mich in meiner nicht gerade ruhmvollen Position herab. Sie las wohl meine Gedanken: „Jetzt hab ich dich ja eh schon nackt gesehen, da kann ich auch gleich hierbleiben. Tut mir leid, ich platze fast, so sehr muss ich auf die Toilette. ..und du bist ja offensichtlich intensiv mit anderem beschäftigt-Aber DAS musst du aber noch lernen, mein Kleiner. “

Die ganze Situation brachte mich so durcheinander, dass ich nicht mit einem lockeren Spruch, sondern nur mit der Ehrlichkeit antworten konnte: „Ja doof, ich bin halt abgerutscht.

Ist aber auch immer schwierig, alle Haare wegzubekommen. “ Im Nachhinein ist mir klar, dass das für Kim nicht nur sehr tollpatschig, sondern auch wie eine Aufforderung klingen musste. Sie schüttelte einmal zwischen ihren Beinen ab, zog sich aber ihren Minirock hoch, ohne dass ich ihren Penis sehen konnte, und setzte sich neben mich auf den Badewannenrand. Ich sollte wohl der Einzige bleiben, der entblößt war. Während ich sie nur sprachlos angucken konnte, nahm sie mir den Rasierer aus der Hand und sagte in sehr direktem Ton, den ich sonst so gar nicht von ihr kannte:

„Komm, ich helfe dir besser eben.

Jetzt wäre die Möglichkeit gewesen, dankend abzulehnen. Aber ich sagte einfach nichts. Natürlich frage ich mich heute, warum ich nichts gegen ihr Vorgehen unternahm. Es war wahrscheinlich zum Teil die überraschende Situation. Aber ganz bestimmt hat mich auch Kims direkte Ansprache und ihr Auftreten eingeschüchtert. Denn im Gegensatz zu ihrem sonstigen Verhalten war sie nicht mehr eine Freundin, mit der man miteinander lachen konnte. Sie hatte eine dominante Position eingenommen, nannte mich plötzlich „Kleiner“ und schaute mich auch ganz anders – irgendwie spöttisch und etwas herablassend – an.

In der Retrospektive komme ich zu dem Ergebnis, dass ich in diesem Moment wohl ein Objekt für sie geworden war, eine zu knackende Nuss..

Während ich ihr nichts entgegnete, konnte sie sich widerstandslos zwischen meine Beine knien. Sie war aber auch im Knien noch fast genau so groß wie ich in meiner sitzenden Position. Und sie guckte mir direkt in die Augen, während sie meine Beine weiter auseinander spreizte. Oh mann, ich konnte nicht einmal ihrem Blick standhalten.

Stumm folgte mein Blick ihren Händen, die nach dem Rasierschaum griffen. Mittlerweile empfand ich meine Lage aber auch als unheimlich geil. Schon merkte ich, wie es in meinem Penis pocherte. Er hing nicht mehr zwischen meinen Beinen, sondern richtete sich leicht auf und stand Kim entgegen. Kim verteilte den Schaum auf ihre Hände und schaute mich ein letztes Mal prüfend an. Ich blieb weiter sprachlos. Das nahm Kim wohl als Zustimmung auf. Sie fing an, den Schaum auf mir zu verteilen.

Erst begann sie auf dem Bauch und streichelte sanft in Richtung meines Schwanzes. Der verriet meine Geilheit, indem er mittlerweile prall aufgerichtet war. Kim ignorierte das und rasierte sorgfältig meinen Bauch. Natürlich berührte sie dabei nebenbei meinen Ständer, aber ohne sich ihm besonders zu widmen. Dass ich eine Erektion hatte, nahm sie also wahrscheinlich als selbstverständlich hin..

Als sie mit der Bauchgegend meines Intimbereichs fertig war, griff sie wieder zum Schaum und streichte diesen über die noch nicht rasierte Stellen-ich war ja gerade erst angefangen mit dem Rasieren.

Mein Hodensack kam dabei eine besonders große Ladung des in ihren Händen angenehm warm gewordenen Schaums ab. Und jetzt fuhr sie auch, wie ich innerlich schon seit Minuten gehofft hatte, erst mit ihren beiden glitschigen Händen sanft meinen erigierten Penis bis zur Eichelspitze hoch. Das war so geil, dass ich leicht aufstöhnen musste. Endlich einmal ein Geräusch von mir.. Kim lächelte. Als sie ein weiteres Mal meinen Penis langsam mit einer Hand hinauffuhr, drückte sie schon fester.

Mit der anderen Hand umfasste sie meinen Hodensack und drückte nicht zu hart, aber doch bestimmt zu. Während sie meine Eier und den Ständer so „im Griff“ hatte, guckte sie mir genau in die Augen. Ihr Blick hatte dabei so etwas offenes, dass sie mir nicht einmal ihre Gedanken mitteilen musste. Sie fühlte sich bestätigt in ihrer Meinung über Männer und dachte: „So, jetzt habe ich dich auch. “

In mir machte sich dagegen in diesem Moment ihr gegenüber das Gefühl der Demut breit.

Ich fühlte mich ihr unterworfen. Und ich war soo geil, dass ich bestimmt abgespritzt hätte, wenn sie diese Bearbeitung meines Genitale nur ein paar Male wiederholt hätte. Aber das wollte sie wohl nicht. Ich bekam das Gefühl, dass sie ja schon hatte, was sie wollte.. Sie ließ von meinem Ständer ab und rasierte fachgerecht meinen Hodensack und die umliegenden Bereiche. Da ich mich auf die Kante der Wanne gesetzt hatte, konnte sie auch Teile meines Pos mit der Rasur erreichen.

Als sie dabei mit den Fingern auch kurz leichten Druck auf mein Poloch ausübte, zuckte ich wieder zusammen und sie schaute mir noch einmal direkt in die Augen und lächelte triumphierend. Die Behandlung meines Arsches war zwar absolut neu für mich, aber steigerte meine Geilheit eher noch.

Nachdem sie mit der Rasur fertig war stand sie auf, stieg aus der Wanne und wusch mir mit der Duschbrause den Rasierschaum ab.

Dabei stand Kim leicht übergebeugt hinter mir und ich spürte, wie ihre Brüste an meiner Schulter rieben. Es war so scharf, ihren Atem zu spüren! Als sie sich noch weiter überbeugte und meinen Intimbereich sanft abtrocknete, auch meinen immer noch knüppelharten Ständer, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme:

„So, das Ganze kannst du ab jetzt jeden Freitagnachmittag haben. Ansonsten lassen wir alles beim Alten zwischen uns Dreien! Wenn du es aber vorziehst, mit Mia darüber zu sprechen, werde ich dich nie wieder anpacken.

Du kannst also entscheiden. Wenn es weitergehen soll, erwarte ich dich am nächsten Freitag wieder genau hier. “

Kim richtete sich auf, legte das Handtuch zur Seite und ging in Richtung Tür. Im Rausgehen raunte sie mir noch etwas höhnisch lachend zu:

„Und jetzt hol dir einen runter, Mia soll doch nichts von deiner Geilheit merken!“

Auch wenn ich mich durch diesen Tonfall noch einmal gedemütigt fühlte: Als Kim die Tür hinter sich schloss, konnte ich nichts anderes machen, als ihrem Befehl augenblicklich Folge zu leisten.

Ich spritzte nach nur ein paar Wixbewegungen in hohem Bogen in die Badewanne.