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Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

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Dirty-Trek

Dirty-Trek

Die USS Enterprise zog gemächlich dahin. Sterne und Nebel glitten uninteressiert an dem mächtigen Föderationsraumschiff vorbei. Stetiges Piepen und Blinken erfüllte die Brücke. Die wenigen Besatzungsmitglieder, die während der Nachtschicht ihren Dienst versahen, arbeiteten still vor sich hin. Fertigten Berichte an, stellten Sensormessungen zusammen und erledigten den Teil der Routinearbeit, der während der Tagesschicht praktisch immer zu kurz kam. Es geschah nichts Bemerkenswertes.

Dennoch fiel es Lieutenant Nyota Uhura schwer still zu sitzen.

Die Afrikanerin bekleidete momentan den höchsten Rang auf der Brücke. Die befehligte das Schiff. Allerdings würden sich keine aufregenden, oder gar gefährliche Situation ergeben, und jeder wusste wieso. Captain Kirk saß nicht auf seinem Sessel. Der Kommandosessel, ein wuchtiges Ding in der Mitte der Brücke, stand mit dem Captain in einer seltsamen Beziehung. Sobald Kirk auf diesem Stuhl Platz nahm, schien sich das Universum zu krümmen. Dann strömte alles Gefährliche und Ungewöhnliche im Radius von einhundert Lichtjahren direkt auf die Enterprise zu.

Das bedeutete auch, war der Captain nicht da herrschte an Langeweile grenzende Ruhe.

Aber in dieser Nacht konnte Uhura dem entspannten Dienst nichts abgewinnen. Unruhig rutschte sie auf ihrem Stuhl vor der Kommunikationsanlage hin und her. Auf allen Kanälen herrschte Funkstille, nichts als die üblichen Standartsignale. Nichts, womit sie sich ablenken konnte.

Ihre Vorwärts und Rückwärtsbewegungen wurden stärker, sie presste ihre Schenkel aneinander. Das dünne organische Material der Sternenflottenunterwäsche rieb über Uhuras naturbelassenen Schampelz.

Feuchtigkeit stieg in den dichten Haaren empor. Sie zupfte am Saum ihrer roten Uniform, bis ihre Pobacken sich an die raue Sitzfläche drückten. Ihre harten Nippel rieben sich ebenso an der furchtbaren Kleidung. Sie wollte sich die Uniform vom Körper reißen, sich mit beiden Händen aufspreizen um dann…

Uhura schreckte auf. Ein kalter Lufthauch fuhr ihr wie ein Eispflock zwischen die Beine. In einer Schrecksekunde wurde ihr klar was sie tat.

Ihr Herz pochte so laut, jeder auf der Brücke musste es hören können. Hastig rutschte sie zurück, und zerrte so unauffällig wie möglich ihre Uniform wieder zu Recht.

Hat das jemand gesehen?

Diese Frage stand ihr wie mit brennenden Buchstaben ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig sah sie sich um. Alle anderen Crewmitglieder gingen ihrer Arbeit ohne große Motivation nach. Keine starrenden Augen, keine offenen Münder, und keine all zu deutlichen Beulen in den Hosen der Männer.

Niemand schien etwas bemerkt zu haben. Nach einigen schreckensstarren Sekunden erlaubte Uhura es sich wieder zu atmen. Scheinbar war es ihnen wirklich entgangen. Ein Glück! Das wäre ein gefundenes Fressen für all die Klatschmäuler an Bord geworden, gerade für die männlichen. Eine Kommandooffizierin, die sich in schierer Sexgier an den Brückenmöbeln reibt, wie eine läufige Hündin an einen Baum. Das hätte vielen Kadetten schmutzige Bettlaken beschert. Uhura lächelte bei dem Gedanken, und musste feststellen dass ihr Körper sich von dem kurzen Schreck kaum bändigen ließ.

Noch immer verspürte sie den Drang, ihre Uniform zu lüpfen und sich der störenden Unterwäsche zu entledigen. Fast schien es ihr, als sei das Verlangen durch die beinahe Entdeckung noch stärker geworden. Uhura überkreuzte die Beine so fest sie konnte. Die Uhr verriet, dass ihr noch über drei Stunden Dienst für diese Schicht blieben. Sie unterdrückte ein Wimmern nur knapp.

Nach der Hälfte der verbleibenden Zeit hielt sie es nicht mehr aus.

Mit einer hastig gemurmelten Entschuldigung huschte sie in den Turbolift, der sie ein Deck tiefer brachte. Welcher krude Schiffsbauer hatte nur entschieden, dass die Brücke keinen eigenen Waschraum brauchte?

Der Geruch des Sternenflotten-Desinfektionsmittels begrüßte Uhura. Ein chemischer Gestank, der sich mit künstlichem Erdbeeraroma vermischte und dadurch noch widerlicher wurde. Aber im Moment war ihr das gleichgültig. Alle Kabinen der Unisex-Toilette waren leer, perfekt. Schnell bezog sie die Hinterste, verriegelte die Tür und war ihr Höschen schneller los als noch zu Akademiezeiten.

In dieser Situation erwies sich die als sexistisch verschriehene Uniform der Sternenflotte als sehr praktisch. Einfach den halblangen Minirock über die einladende Wölbung ihrer prächtigen Hinterbacken geschoben, und schon hatte man Zugang zu allen wichtigen Stellen. Als sie endlich die Finger durch ihre feuchten Schamhaare gleiten ließ, seufzte sie laut auf. Endlich! Sie verschwendete keine Zeit mit kleineren Liebkosungen, sie wusste dass sie sich beeilen musste. Drei Finger zugleich stieß sie in ihren vor Nässe triefenden Spalt.

Der Schmerz der plötzlichen Dehnung löste sich in einem Meer von Lust auf. Halb liegend, halb hockend rutschte sie auf den Toilettensitz. Sie spreizte die Beine soweit es die enge Kabine erlaubte, um sich besseren Zugang zu verschaffen, und drang weiter in ihre eigenen Untiefen vor. Während ihre rechte Hand sich um das nasse Dreieck zwischen ihren Schenkeln kümmerte, wandte sich die linke ihren Brüsten zu. Mit kräftigen Massagegriffen drückte sie die wohlgerundeten, hoch aufragenden Berge an sich, so fest als wollte sie literweise Milch daraus hervor pressen.

Ihre steinharten Brustwarzen, inzwischen auf die Größe schwarzer Kirschen angeschwollen, stachen wie kleine Torpedos durch ihre Uniform. Der raue Stoff schmerzte an den empfindlichen Nippeln, aber darauf nahm Uhura nun keine Rücksicht. Sie ließ von ihren Brüsten ab, rutschte noch etwas tiefer und nahm die linke Hand achtern zu Hilfe. Ihr Liebeshangar lief schon fast über vor schmierigen Säften. Sie verbreiteten den unwiderstehlichen Geruch weiblicher Begierde in der engen Kabine, ehe sie von der Desinfektionslösung übertüncht wurden.

Uhuras Körper verlangte danach gestoßen zu werden, aufgespießt von einer dicken fleischigen Lanze, die mit Lichtgeschwindigkeit in sie gerammt wurde. Leider behielt ihr Verstand trotz aller Begierde immer die Oberhand. Kein Mann an Bord kam wirklich für sie in Frage, auch wenn sie schon einige ausprobiert hatte. Vor allem nicht der selbsterklärte oberste Verführer Kirk, bei dem diverse Alienschlampen offenbar nur darauf warteten sich ihm an den Hals zu werfen.

Vier Finger bohrten sich nun in den schwarz glänzenden Schoß, begleitet von einem tiefen Stöhnen.

Ein Geräusch, das man eher einem liebestollen Gnu zugeordnet hätte. Uhura wusste, dass sie laut war. Ohne die entsprechende Lautstärke machte ihr Sex ohnehin keinen Spaß. Stolz dachte sie daran, schon mehrmals ganze Etagen des Kadettenwohnheims wach gehalten zu haben. Es kam dabei nicht darauf an, dass sie jemand hörte. Wichtig war es nur die Befriedigung herauszulassen um sie richtig zu erleben. Sie stöhnte, und grunzte, und quiekte und schrie bis der gesamte Raum widerhallte.

Ihre linke Hand wanderte dabei tiefer, bis sie sich an ihrem heckwärtigen Löchlein zu schaffen machte. Der stetig fließende glitschige Saft hatte sich inzwischen großflächig zwischen ihren Beinen ausgebreitet, und bedeckte auch ihren alternativen Eingang, oder wie es an der Akademie wenig freundlich genannt worden war, das schwarze Loch. Offenbar waren die Muskeln ihres Darms schon damals wesentlich elastischer gewesen als die ihrer Altersgenossinen. Oder es fehlte ihr einfach an der Scheu, dieses zu erkunden.

Mit einem verzückten Quieken bohrte sie ihren Zeigefinger durch ihr Rektum. Der geübte Schließmuskel leistete lustvollen Widerstand. Sie begann den Finger zu bewegen, ließ ihn kreisen und fuhr jeden Winkel ihres Darms ab. Dabei ertastete sie auch die Bewegungen ihrer restlichen Finger am vorderen Eingang. Sie rieben aneinander, nur eine dünne Wand aus Fleisch zwischen sich. Uhura stieß ein Brüllen aus, wie eine brünstige Löwin die danach verlangte bestiegen zu werden.

Ihre Finger arbeiteten schnell, und brachten sie näher an die Erlösung. Der Höhepunkt staute sich in ihre auf, wie eine Flut die gegen ein viel zu kleinen Stauwehr drückte.

„Endlich!“ dachte sie während ihr Kopf sacht gegen die Wand klopfte „Endlich werde ich diesen Druck los. Und es wird laut sein!“

Da öffnete sich die Tür zum Waschraum. Uhura schrak auf, und riss den kurzen Rock ihrer Uniform nach unten, als ob sie jemand durch die geschlossene Kabinentür hindurch anstarren könnte.

Doch der späte Besucher wollte sicher nichts von ihr. Die Schritte klangen unkoordiniert und schwankend. Das begleitende Gemurmel war ohne jeden Zweifel männlich. Nur einer von der Crew, den ein all zu menschliches Bedürfnis aus dem Bett getrieben hatte. Das heftige Zuschlagen der Tür, und bald darauf einsetzende blubbernde Geräusche deuteten ebenfalls darauf hin. Uhura wandte sich angewidert ab. Selbst wenn ihre Begierde noch so groß war, in dieser Gesellschaft konnte sie sich nicht zu Ende bringen.

Es wäre ihr egal gewesen, dass der Unbekannte ihre Schreie gehört hätte. Aber als der Geruch langsam herüber drang…

Nyota Uhura sprang auf, wischte hastig mit einigen Blättern Toilettenpapier ihre verschmierten Schenkel sauber und drückte die Spülung. Um ein Haar hätte sie übersehen, ihr Höschen wieder anzulegen. Eiligst brachte sie ihre Uniform in Ordnung, und huschte unbemerkt aus der Tür. Der Turbolift brachte sie zurück an ihre Station.

Auf der Brücke angekommen, bemerkte Uhura ihren Fehler.

Sie hatte vergessen, sich die Hände zu waschen. Die Säfte, die ihren Schoß glitschig und empfangsbereit machten, überzogen sie mit einer dicken Schicht. Ihre Finger klebten aneinander. Aber sie konnte schlecht kehrt machen, und noch einmal zur Toilette zurück eilen. Bei ihrem Glück hätte einer der anderen Doktor McCoy darüber informiert. Krankheitssymptome nahm man an Bord eines Raumschiffs immer ernst. Und dem wäre bei einer Untersuchung sicher nicht entgangen, dass ihre Hände nach einer gynäkologischen Selbstabtastung rochen.

Uhura nahm vor ihrer Kommunikationskonsole Platz, noch immer gab es keine aufregenden neuen Nachrichten, die ihre Aufmerksamkeit von dem nassen Dreieck zwischen ihren Beinen abgelenkt hätte. Sie drückte den unförmigen Ohrhörer an ihren Kopf, und begann drei private Nachrichten an ihre Empfänger weiter zu leiten. Durch ihren Kopf geisterten wilde Tagträumen, die sich durch diverse Phallussymbole ähnelten. Gedankenverloren stützte sie einen Ellbogen auf die Konsole, stützte den Kopf auf die Hand und begann an den noch feuchten Fingern zu lutschen.

Ihren ureigensten Geschmack auf der Zunge zu schmecken, durchnässte ihre Schamlocken aufs Neue.

„Himmel, was ist nur los mit mir?“ fragte sie sich leise, ohne den Finger aus dem Mund zu nehmen. Sie presste die Schenkel aneinander. Sanfte Bewegungen stimulierten sie, doch viel zu wenig. Ihr Blick strich über die Zeitanzeige der Konsole. Es verblieben noch anderthalb Stunden Dienst.

„Nein!“ dachte sie wehleidig.

Nach zwei gefühlten Ewigkeiten war ihre Schicht endlich vorüber.

Uhura fiel es schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Alles in ihrem Kopf drehte sich nur um ein Thema.

Eilig wies sie Fähnrich Herbertson in die nötigsten Dinge ein, dann verschwand sie in ihr Quartier. Sie musste sich beherrschen, den Weg dorthin nicht zu sprinten. Als sich die Tür endlich mit einem Zischen hinter ihr schloss, erlaubte sie sich ein befreites Aufstöhnen. Sie riss sich den durchfeuchteten Slip mit einer schnellen Bewegung vom Körper.

Das Stück Stoff roch, als habe sie es wochenlang ohne Unterbrechung getragen. Uhura rieb es kurz um ihre Nase, ihr konzentrierter Geruch ließ sie taumeln. Sie streckte die Zunge aus, und… besann sich eines besseren. Weshalb verspürte sie plötzlich den dringenden Wunsch, ihre eigenen Säfte zu kosten? Geekelt hatte sie sich nie vor ihren Körperflüssigkeiten, aber diese überwältigende Gier war ihr neu. Sie fühlte sich, als könne sie einen ganzen Krug davon leeren. Genügte es nicht, dass sie die vergangenen neunzig Minuten an ihren Fingern genuckelt hatte? Verwirrt warf sie das schmutzige Stück Stoff in den Abfallschacht.

Dieser Zustand musste schnellstmöglich ein Ende haben!

Sie begann ihre Schubladen zu durchwühlen, und förderte Dinge zutage die die Sternenflotte bei ihren weiblichen Offizieren gar nicht gerne sah. Die Frauen der Flotte hatten „anständig“ zu sein, ein Beweis dafür aus welchem Jahrhundert diese Vorschriften stammten. Uhura breitete ihre Ausbeute auf dem Bett aus. Drei Objekte unterschiedlicher Größe. Keine sehr große Sammlung, aber das Gepäck jedes Raumreisenden war arg begrenzt. Insbesondere wenn es um solche „Spielzeuge“ ging.

Sie überlegte noch kurz etwas Lotion zur Schmierung zu besorgen, entschied sich aber dagegen. Heute produzierte sie selbst genügend Schmiere.

Voller Vorfreude begann sie die Verschlüsse ihrer Uniform zu lösen. Mit der freien Hand berührte sie ihren nassen Schampelz. Endlich, endlich, endlich!

Der Türmelder summte.

Uhura erstarrte, betete für eine Sekunde zu jeder Gottheit die ihr in den Sinn kam, sie möge es sich nur eingebildet haben.

doch der Summer meldete sich erneut.

„Nein!“

Fast hätte sie es laut geschrieen. Schnell warf sie die Decke über ihre kostbaren Spielzeuge, ehe sie sich zur Tür wandte. Die Enge eines normalen Quartiers ließ keinen Platz für lange Anlaufwege. Sie drückte den Öffnungsknopf.

„Ich habe keinen Slip an!“ schoss es ihr durch den Kopf, als die Türhälften auseinander glitten.

Auf den Gang wartete Lieutenant M´Ress, stellvertretende Leiterin der Kommunikation.

Die Caitain wirkte mit ihrem goldfarbenem Pelz, der dichten orangenen Mähne und den schimmernden Augen fast wie eine Löwin in roter Sternenflottenuniform. Ihr fremdartiges, und doch vertrautes Katzengesicht spiegelte eine seltsame Verzweiflung wieder.

„Ich hoffe, ich större sie nicht. “ saget sie in dem ihr eigenen schnurrenden Akzent.

Uhura biss sich auf die Zunge. Nur zu gern hätte sie geschrieen: „Doch, kommen sie wieder wenn ich mich habe flachlegen lassen.

“ Aber sie beherrschte sich.

„Nein, natürlich nicht. “ antwortete sie in gezwungener Ruhe. „Gibt es etwas Wichtiges?“

„Ich befürrche, ja. “ antwortete M´Ress.

Uhura seufzte. „Dann kommen sie doch herein. „

Die Tür schloss sich zischend hinter der Caitain. Ihr langer Schwanz tanzte verlegen hinter ihrem Rücken auf und ab. Hypnotisierend wie die Bewegungen einer Erosnatter von Argelius VI.

Verlegen starrte M´Ress auf den Boden. Uhura schloss ihre Beine so fest sie konnte. Es fehlte gerade noch, dass die empfindliche Nase der Katzenfrau ihre frischen Liebessäfte erschnupperte.

„Hoffentlich geht das schnell!“ bat sie im Stillen.

„Also, um was geht es?“

M´Ress druckste weiter herum, sie schlich wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei. „Sind sie mit dem Paarrungsrrythmus der Caitain vertrraut?“ fragte sie, hörbar verlegen.

Uhura schloss die Augen.

„Genau das richtige Gesprächsthema, während sich mein Arsch nur knapp unter dem Rocksaum versteckt!“ dachte sie sarkastisch.

„Nein, ich fürchte davon habe ich keine Ahnung. “ sagte sie laut.

„Es ist rrelativ simpel. “ erwiderte M´Ress „Ähnlich wie bei Menschen auch, kommt es im Verrlauf eines gewissen Rrhythmus unserres Körrpers zu einem Eisprrung. Derr Überrsetzerr fand dafürr den Begrriff Hitze oderr Brrunft.

Währrend dieserr Zeit steigt unserr Verrrlangen nach einerr Parrung ins unerrmessliche. Fürr die unterr uns, die gerrade keine Kätzchen wollen, ist es wichtig sich auf anderre Arrt von dieserr Begierrde zu errlösen. „

„Ja, genau das brauche ich jetzt. “ fluchte Uhura lautlos.

„Nun sind Menschen, im Gegensatz zu Caitain, Rrudeltierre. “ fuhr M´Ress fort. Die aufrechtgehende Löwin näherte sich der Afrikanerin auf Flüsterreichweite und senkte die Stimme.

„Nach meinen Rrecherrchen ist es so, dass sich die biologischen Zyklen der Menschenfrrauen bei engem Zusammenleben synchrronisierren. Ein Phänomen, das mirr unbekannt warr. Ich befürrchte, mein Zyklus, meine Hitze hat sich nun auf einen Teil der weiblichen Mannschaft überrtrragen, wenn nicht sogarr auf alle. „

Uhuras Unterkiefer sackte herab. Sie trat einen halben Schritt zurück, ehe sie gegen den Rand ihres Bettes stieß. Die hastig versteckten Spielzeugphali klapperten verräterisch. Die Gedanken in ihrem Kopf schienen zu rasen.

Was M´Ress sagte, würde einiges erklären.

„Sind sie sicher?“

„Sehrr sicherr. “ raunte die Caitain „Als Schwesterr Chapel gesterrn eine Rroutineunterrsuchung an mirr vorrnahm, wurrde sie zunehmend unkonzentrrierrter und nerrvöser. Schließlich wollte sie gynekologische Prroben nehmen. „

„Aber das ist doch nicht ungewöhnlich. „

„Mit derrr Zunge?“ fragte M´Ress.

„Oh“ machte Uhura „Und, wie haben sie reagiert?“

„Ich ließ sie gewährren.

“ antwortete die Caitain.

Uhura versuchte ihre Überaschung zu verbergen, aber es gelang ihr nicht.

„Frrauen in diesem Zustand sind sehrr anfällig fürr Verrführrungen. “ erklärte M´Ress „Sie warr nicht dafürr gewappnet, dem zu widerrstehen. Und da ich davon ausging, dass sie momentan keine Jungen wünschte, kümmerrte ich mich um ihrre Bedürrfnisse. „

Sie bemerkte den verwunderten Blick der Menschenfrau.

„Das ist nichts besonderres.

Auf Caitan kümmerrn sich die Weibchen umeinanderr, wenn sie keine Jungen empfangen wollen. Jedes Mädchen beherrscht lerrnt diese Kunst. Ist das denn bei Menschen nicht üblich?“

„Eigentlich nicht. “ brachte Uhura mühsam hervor. Sie ertappte sich dabei, wie sie ihre entblößten Hinterbacken gegen das kalte Metall des Bettkastens rieb. „Wie lange hält diese Hitze an?“

„Einige Wochen ihrrerr Zeitrrechnung. “ antwortete die aufrechtgehende Löwin „Aberr ist die errste Begierrde einmal gestillt, lässt sich derr Rrest leichterr errtrragen.

„Wussten sie vorher nicht, dass sie diese Wirkung auf Menschen haben könnten?“ Uhura klammerte sich an den Rand des Bettes, nur um ihre Hände im Zaum zu halten.

„Ich habe Geschichten gehörrt. “ gab M´Ress zu „Aberr ich hielt es nur fürr Katerrgeschwätz. „

„Und, warum kommen sie damit zu mir?“ fragte Uhura „Ich meine, wäre nicht Doktor McCoy…“

„Nein!“ entfuhr es der Caitain „Die Männerr dürrfen es nicht errfahrren.

Sie würrden es nur ausnutzen!“

Uhura wollte widersprechen, doch dann wurde ihr bewusst dass M´Ress vollkommen Recht hatte. Kein Mann, und möge er sich noch so zivilisiert geben, würde ein Angebot von fast zweihundert Frauen die nur das Eine wollten zurückweisen, nur weil es moralisch richtig oder ein vergleichbarer Unfug war. Die Enterprise würde sich in eine große Orgie verwandeln, und den Katzenjammer danach hatten die Frauen auszusitzen. Denn sie hatten sich ja in einem Strudel unersättlicher Sexgier auf die Männer gestürzt.

„Sie sind derr rranghöchste weibliche Offizierr an Borrd. “ gurrte M´Ress. Nun klang sie wieder verlegen. „Ich fühlte mich verrpfichtet, ihnen Meldung zu machen. „

Uhura nickte abwesend. Die Beine drohten ihr wegzuknicken. Sie wusste nur zu gut, was M´Ress meinte. Im jetzigen Moment, wäre sie sich ohne zu zögern mit jedem an Bord ins Bett gehüpft. Ob Captain oder schleimiges Etwas das durch die Luftschleuse quoll.

Es fiel ihr schwer, auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Körper wollte nur noch gestoßen werden. Gepfählt und bis über alle Grenzen ausgefüllt.

„Was… was schlagen sie jetzt vor?“

„Ich kenne nurr die trraditionelle Arrt, dieses Prroblem zu lösen. “ gab die goldfellige Löwin zu „Durrch rrichtige Berrührrung kann eine Frrau derr anderren ebenso Errfüllung brringen, wie ein Katerr. Womöglich sogarr noch besserr. So überrstehen die Caitain seit Urrzeiten die Hitze, ohne ein Meer von Jungen.

Uhura nickte weiter. Sie hörte die Worte kaum noch. Tief in ihrem Inneren rangen Instinkte mit Vernunft. Ein urzeitliches Weib schien in ihr zu lauern, mehr Tier als Mensch. Dieses schlug nun gegen den Käfig der Zivilisation, wollte frei sein um sich schwängern zu lassen. Uhura schüttelte sich; ihre geistigen Eindämmungsfelder bröckelten. Nicht mehr lange, und sie würde sich im Gang auf den nächsten Mann stürzen der ihr über den Weg lief.

„Lieutenant?“ raunte M´Ress besorgt „Sind sie etwa auch betrroffen?“

Heftiges Nicken antwortete ihr. Nur noch eiserner Wille verhinderte, dass sich Uhura die Uniform vom Leibe riss. Die Caitain näherte sich zaghaft.

„Darrf ich ihnen helfen, Lieutenant Uhura?“ fragte M´Ress.

„Nein“ wollte diese sagen. „Ich stehe nicht auf Frauen. Ich komme schon allein damit klar. „

Zitternd lösten sich ihre Finger von der Bettkannte.

Die dunkle Haut wirkte blasser, sie hatte das Blut heraus gepresst. Blitzartig schossen ihre Hände vor, griffen nach M´Ress runden Löwenohren.

„Nenn mich Nyota!“ zischte sie, und drückte ihren Mund gierig auf die Schnauze der Katzenfrau.

Goldgelbes Fell rieb über ebenholzfarbene Haut. Krallenbewehrte Finger öffneten geschickt die gut versteckten Verschlüsse der Uniformen. Der rote Stoff fiel knisternd zu Boden. Uhuras Zunge drang tief in die Kehle der Caitain vor, betastete neugierig die scharfen Reißzähne und schmeckte den süßlich scharfen Speichel.

Während Uhura tiefer und tiefer in dem fremdartigen Kuss versank, lösten M´Ress Krallen auch die Haken ihres letzten Kleidungsstückes. Der eng anliegende BH mit dem Sternenflottenlogo darauf platze geradezu vom Körper der vollweiblichen Afrikanerin. Sie stöhnte erleichtert auf, ohne den Mund von M´Ress Schnauze zu nehmen. Das überschüssige Stück Unterwäsche flog quer durch das Quartier, und blieb an einer dekorativen Dogon-Statue hängen.

Die Krallen der Caitain wanderten Uhuras Rücken hinab, sie fühlte sich wie von unheimlich sanften Klingen getragen.

Zärtlich, gerade mit genügend Druck um ihre Haut nur anzuritzen, glitten die Krallen über ihren Rücken, umkreisten fordernd die prächtigen Hinterbacken, ehe sie über die einladend geschwungenen Hüften wieder nach oben wanderten. Uhura spürte die scharfen Hornklingen über die Wölbung ihrer Brüste streichen. Nie hatten sich ihre Brustwarzen so hart angefühlt, als würden sie bei der nächsten Berührung zerspringen. M´Ress Finger wurden fordernder. Caitain besitzen mehrere Zitzenpaare, doch keines davon so ausgeprägt wie Uhuras üppiger Busen.

Wohl auch deshalb konnte M´Ress kaum davon ablassen. Ihre Krallen betasteten jede Pore der nackten Menschenhaut, zeichneten die anmutigen Wölbungen nach wie ein Bildhauer der an einem wunderschönen Model Maß nahm. Die beiden Frauen standen für einige Zeit eng aneinander geschlungen, in einem beständigen Kuss versunken, bis Uhura beschloss dass es nun genug sei.

Sie löste ihre Lippen, packte M´Ress Uniform und zerrte sie der Katzenfrau über den Kopf. Es knisterte laut als sich die statische Spannung entlud, M´Ress Fell und Mähne stand in alle Richtungen vom Körper ab.

Uhura packte die löwenänliche Katzenfrau und drückte sie auf das schmale Bett. Ihre schwarzen Schenkel schlossen sich wie ein Fangeisen um die Hüften der Caitain. Eine Falle, in die M´Ress nur all zu gerne tappte. Sie griff nach den Schultern der Afrikanerin und zog sie fest an sich. Ließ deren große Brüste über ihre vielen kleinen streichen, jede Berührung ein zärtlicher Schock. Die raue Katzenzunge liebkoste die Ohren der schwarzen Menschenfrau, ehe sie sich langsam aber zielstrebig den Weg über Nacken und Schulter bahnte.

Uhura quietschte überrascht, als sie die Zunge wie nasses Sandpapier durch ihre Achseln gleiten spürte. Niemand hatte sie je dort geküsst, doch die Caitain schien ihr Körpergeruch nicht zu stören. M´Ress Rückgrat bog sich während sie langsam tiefer glitt. Ihr Körper krümmte sich um Uhura, und umfing sie von der anderen Seite. Als das Löwinengesicht der Caitain zwischen den tiefbraunen Schenkeln der Afrikanerin angekommen war, streichelte sie Uhuras Genick bereits mit den Krallen ihrer Hinterpfoten.

Ihr langer Schwanz schlang sich um den schlanken Hals der Menschenfrau, die Spitze stubbste ihre Nase. Uhura schnappte sich die Schwanzspitze, und begann trotz der dichten Fellhaare daran zu lutschen.

„Gehörrt wohl zu ihrrem Paarrungrritus. “ dachte M´Ress und wandte sich wieder dem herrlich duftenden Körper unter ihr zu. Dass die Menschen wie Beute rochen wusste sie nur zu gut. Es gab ihr ein nettes Gefühl der Überlegenheit seit sie an Bord dieses Schiffes war.

Aber der Duft, dieser schwere, unwiderstehliche Geschmack der zwischen Uhuras Schenkeln aufstieg, trieb ihr das Wasser in die Schnauze. Hätte sie geahnt, dass Menschenfrauen so dufteten, sie hätte sich schon viel früher um ihre intime Nähe bemüht. Behutsam bog M´Ress Uhuras Beine auseinander. Der dichte Pelz voll duftender Vaginalsäfte besaß etwas wunderbar Vertrautes. Für eine Caitain war es nichts besonderes, die angeschwollenen Schamlippen eines Weibchens unter dem nassen Fell zu ertasten. Doch nun versuchte es M´Ress zum ersten Mal mit einer Menschenfrau.

Das Farbenspiel dazwischen wirkte fast ebenso verführerisch wie der Geruch selbst. Es erinnerte an eine irdische Köstlichkeit, die sie während ihrer Akademietage probiert hatte. Eine dunkle, fast schwarze Schokolade, Uhuras Schenkeln nicht unähnlich, die man aufbrach und in deren Inneren eine rosige Füllung wartete. Genüsslich langsam ließ sie ihre raue Zunge über das bebende Fleisch streichen. Die Menschenfrau keuchte laut, ein deutliches Zeichen, dass sie auf dem richtigen Weg war. Wie dicker Nebel legte sich der Geschmack menschlicher Sekrete in M´Ress Schnauze.

Ihre scharfen Zähne glitten wie ein Kamm durch den krausen Schampelz. Am Berührungspunkt der dunklen Lippen entdeckte sie eine vorwitzig aufragende Perle, vom Andruck des Blutes purpurn geschwollen. Der Lustknoten zitterte unter ihrem Atem. Lustvoll heulte Uhura auf, als die raue Katzenzunge sie dort berührte. Sie wand sich unter dem Griff der Caitain, ohne sich wirklich befreien zu wollen. Ihre glitschigen Säfte flossen in Strömen. M´Ress vergrub sich tiefer in den Spalt der Menschenfrau, trank von deren Sekreten und genoss das beständige lauter werden ihres Keuchens.

Sie näherte sich schnell einem erlösenden Höhepunkt. Doch wenn es stimmte, was M´Ress in diversen Filmen über die menschliche Paarung gesehen hatte, brauchte sie noch eine Sache. Sie griff nach einem der Spielzeuge, die unter ihren heftigen Bewegungen unter der Decke hervor gerollt waren. Sensoren darin bemerkten, dass es in die Hand genommen wurde, eisblaues Gel floss aus der Spitze. M´Ress spreizte mit der freien Hand die anmutig geschwungenen Pobacken der Afrikanerin auseinander. Ihre Augen suchten nach dem heckwärtigen Eingang, ohne dabei die überfließende Spalte zu vernachlässigen.

Die raue Zunge tanzte durch die nassen Schamhaare, drang tief in Uhura ein, während krallenbewehrte Finger den Anus der Menschenfrau ertasteten. Am Ziel angekommen, setzte M´Ress die gelige Spitze des Spielzeuges an und drückte.

Uhura riss die Augen auf, als der kalte schmierige Pfahl ihre Rosette dehnte. Einen Augenblick später stieß sie einen markerschütternden Schrei aus, der ein lang gezogenes „Mehhhr!“ enthielt. M´Ress drückte unbarmherzig, der schokoladefarbene Schließmuskel dehnte sich weiter, und weiter.

Das Gleitmittel schmatze laut. Uhura zitterte wie im Fieberschock als die Caitain ihre Zunge noch tiefer in sie schob. Ihre Arme drohten nachzugeben, sie sah bunte Lichter vor ihren Augen flackern.

Dann, mit letzter Kraft, stieß M´Ress das schmierige Spielzeug tief in den Arsch der schwarzen Menschenfrau. Die Rosette schloss sich mit einem lauten Plopp um den Griff. Gleichzeitig presste die Caitain ihre raue Katzenzunge an die Innenwand der menschlichen Schameshöhle, und schlang sie beim herausziehen über die bebende Perle.

Das brachte die Menschenfrau über den Horizont.

Ein alles durchdringendes Brüllen begleitete Uhuras Orgasmus. Ein letztes Quantum schmieriger Säfte spritzte M´Ress ins Gesicht. Die Caitain leckte sie zufrieden auf, und kümmerte sich dann um die Menschenfrau. Uhura spürte, wie sie die Kontrolle verlor. Ihre Arme gaben nach, ihre Beine gaben nach, ihr gesamter Körper kollabierte auf dem schmalen Bett. Kalte und heiße Wellen durchliefen ihre Glieder, wogten über sie hinweg ehe sie zwischen ihren Beinen aufeinander prallten.

Sie fühlte sich, als würde sie auslaufen. Alles wurde so leicht. Der Druck, der sie den vergangenen Tag lang, womöglich schon wochenlang beherrscht hatte, er verschwand. Verströmte sich zwischen ihren Schenkeln, befreit durch die Hilfe dieser wundervollen Löwin. Kurz bevor sie sich einer lustvollen Ohnmacht hingab, bemerkte Uhura wie sich eine Decke aus warmen, anschmiegsamem Pelz um sie legte. Ein Geruch nach Katzen und Sex hing daran. Dann wurde es dunkel.

Als Nyota Uhura erwachte, schien die Schwerkraft um mehrere Stufen gestiegen zu sein.

Es fiel ihr schwer auch nur einen Finger zu rühren. Mit Müh und Not schaffte sie es die Augen zu öffnen. Sie nahm ein Tuch von dem nahen Schränkchen, und spuckte einen Batzen blonder Haare hinein. Was war in der vergangenen Nacht geschehen? In ihrem Kopf schlangen sich absurde Verrankungen um Sex und Fell. Ein wenig überrascht, aber nicht sehr, stellte sie fest dass sie nackt im Bett lag. Für gewöhnlich schlief sie in ihrem alten Universitätsshirt.

Zwischen ihren Beinen sickern noch Reste ihr wohlbekannter Flüssigkeiten hervor, und nach einer kurzen Kontrolle stellte sie fest dass ihr eines ihrer Spielzeuge im Hintern steckte. Das kühlende Gel machte es angenehm zu tragen, sie hatte es schon während diverser Vorlesungen in sich gehabt. Ihr gesamter Körper war feucht, doch ein wenig klebriger als Schweiß. Etwas bewegte sich in ihrem Bett. Uhura warf die Decke zu Boden, und zum Vorschein kam eine goldfellige Katzenfrau, mit zerzauster Mähne und verklebtem Fell.

Die Caitain leckte genüsslich über den dunklen Bauch der Menschenfrau, und hatte nicht die Absicht sich dabei stören zu lassen. Langsam dämmerte es Uhura was geschehen war. In ihrer Erinnerung stieg der überwältigende, unsagbar befriedigende Höhepunkt erneut auf. Allein der Gedanke daran ließ sie aufstöhnen. Ermattet sank sie zurück und ließ M´Ress gewähren, deren Katzenzunge sich geschmeidig in ihrem Bauchnabel wand.

Uhura zog die Uniform über ihren Kopf. Es klebte ein wenig, doch diesmal war es ihr gleichgültig.

Fliegende Schmetterlinge beherrschten ihren Magen, doch wusste sie nicht ob durch M´Ress ausgelöst oder dadurch wie sie heute ihren Dienst antrat. Ohne ein Höschen fühlte sich der Rock der Uniform seltsam kurz an. M´Ress trat hinter sie und beleckte noch einmal ihren Nacken.

„Ich mag deinen Schweiß. “ schnurrte sie Uhura ins Ohr. Die Afrikanerin lächelte verträumt und zupfte weiter an ihrer Uniform. Etwas schien noch immer nicht zu stimmen.

„Wie sehe ich aus?“

„Berreit zum Dienst. “ raunte M´Ress und leckte eine weitere imaginäre Schweißperle von Uhuras Wange. „Komm schnell wiederr, wirr müssen noch vielen Frrauen helfen. „

„Ja, wir beide. “ gurrte Uhura verzückt. Sie drückte M´Ress einen Kuss auf die feuchte Nase, ehe sie das Quartier verließ.

Auf der Brücke angekommen, spürte Uhura sofort wie sich der Druck erneut aufbaute.

Doch diesmal war es nicht der verzweifelte Drang zu masturbieren bis ihr die Finger verglühten. Nun war es reine Vorfreude auf ein Wiedersehen mit M´Ress, und der Hilfe für eine weitere Frau an Bord. Dieses Mal genoss die den Nervenkitzel in vollen Zügen.

Schwungvoll nahm sie hinter ihrer Konsole Platz, ein vertrauter Stoß um den Tag zu beginnen. Nach einigen Minuten begann sie wiederum, sich verstohlen umzusehen.

„Ich bin eine Pionierin!“ dachte sie grinsend, während ihre Schenkel begannen aneinander zu reiben.

Die Feuchtigkeit drang bereits wieder durch ihren Schampelz. „Sicher hat in der Geschichte der Sternenflotte noch nie eine Frau so ihren Dienst angetreten. Ohne Slip, mit einem dicken selbstschmierenden Stöpsel im Po, und gebadet in Caitanspeichel. „.

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Dieser Drache

Dies ist ein Prolog zu:

Anekdoten aus dem Leben mit einem Drachen

Mein grün, geschuppter Leib, mit den gelben Bauchschuppen und Stacheln, lag zusammengerollt in meiner Höhle. Ich döste, als ich diesen Schrei in meinem Geist vernahm. Ich legte eine Klaue auf meine Schnauze. ‛Toll‛, dachte ich, ‛kann man hier nicht mal seine Ruhe haben. Na gut, dann lass uns mal nach gucken was uns Stört. ‛ So stand ich auf, schüttelte mich und breitete die Flügel aus.

Nun segelte ich über den Wald, der um mein Berg wuchs, und sah etwas an der Klippe im Wald. Ich landete an der Klippe und sah hinab. ‛Na toll, ein Mensch. ‛

‛Toll Caroline, wie kamst du eigentlich in diese Situation. Du musstest dich ja unbedingt ALLEINE dich auf den Weg machen, um Jung-Drachen und ihre Aufzucht beobachten zu wollen. Und du musstest ja unbedingt, ERST an DER Klippe nachdenken, ob es HIER weibliche Drachen gibt.

Um dann unachtsam über DIESE Klippe zu rutschen und … ziemlich weit oben, an DIESER unseligen Wurzel‛ die in den Moment knarrte, als wolle sie darauf hinweisen, dass ihr Leben von ihr abhinge. ‛zu hängen. ‛ Als der Boden erbebte, hielt sie sich noch krampfhafter an der Wurzel fest. Augenblicke später schob sich ein grün, geschuppter Kopf über die Klippe, der kurz darauf verschwand. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen.

‛Toll Caroline, du hattest schon bessere Ideen, als einen Drachen an zu blaffen, einen ziemlich gut … ‛ „Nein!‟ Der Drache schob seine Schnauze über die Klippe, mit einem Ausdruck, das ein Grinsen hätte sein könnten. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen. ‟ Der Drachenkopf verschwand und ein grüner Schwanz mit gelben Stacheln schob sich über den Rand und schlängelte sich um Bauch und Brust, wobei er an der Brust etwas stärker drückte als notwendig.

Ich hätte ihm gerne einen Klaps gegeben, was aber wegen der Stacheln nicht ging. Nun hing ich nicht mehr über der Klippe, aber vor der Schnauze dieses Drachen, der auf und ab wippte. Aber eigentlich wippte der Kopf nicht, sondern sie und er beschnüffelte sie, was Caroline ziemlich unziemlich fand, so schlug sie ihm auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte der Drache, mit diesem Grinsen, wenn es eines war.

‛Ein Mensch, mit Menschen hat man nur Probleme.

dachte ich, während Ich den Kopf abwendete. „Hee warte, du kannst mich doch hier nicht einfach so hängen lassen. ‟ rief es. ‛Vielleicht konnte man mit ihm noch ein bisschen … Was gutaussehend. ‛ „Nein!‟ rief sie. Der Drache schob grinsend seine Schnauze über die Klippe. „Hiimmm, willst du meine Hilfe nun doch nicht, ihr Menschen habt es nicht so, wenn wir ihnen helfen!‟ Er wusste, das er sie so locken konnte. „Nein, Doch, können wir das Ausdiskutieren, wenn ich nicht mehr gefahr-laufe in die Tiefe zu stürzen.

‟ So drehte ich mich um und angelte mit meinen Schweif nach dem Menschen. ‛Vielleicht sollte ich mit meinem Ende unter ihrem Kinn kraulen. Lieber nicht nachher beißt sie noch hinein, aber es würde mir gefallen. Erst mal testen, ob es wirklich ein Weibchen ist. ‛ Sie schlug mir mit der Hand auf die Schnauze. „Hee ich bin kein Leckerbissen?‟ „Nicht?‟ fragte ich, mit einem Grinsen. ‛Vielleicht wollte es Spielen. ‛ Ein neuer Duft stieg mir in die Nase, so süß.

Ich erkundete es mit meiner gegabelten Zunge, der Duft hatte seinen Ursprung zwischen dem worauf sie laufen, ‛es war köstlich, erregend und neu für mich‛, ich konnte den Weibchen meiner Art, nie was abgewinnen, manche waren zu flink, andere zu verspielt und manche hatten einfach nicht die richtigen Schuppen. ‛Aber dieses hier war ein Mensch, es gab einige die sich mit ihnen eingelassen hatten in mancherlei Beziehung, Haustier, Lebenspartner (Seelenbindung), oder Geliebter. Aber das es mir mal passiert, nein und ich denke sie will mich gar nicht.

Sie wand sich und abgelenkt ließ ich sie fallen.

Irgend was in seiner Stimme wies mich darauf hin, dass er mich nicht fressen wolle, so breitete sich Nässe in ihrem Schritt aus. Eine dunkle rot, bräunliche Zunge kam aus seiner Schnauze und schien die Luft in meinen Schritt zu kosten. Ich war erregt, aber dass musste ich ihm ja nicht unbedingt auf die Nase binden, so wand ich mich und er ließ mich los.

Ich fiel, nicht viel, aber es reichte, dass ich auf dem Hintern landete. Er stieß mich fast zärtlich an. Auf einmal fühle ich mich wie ein Reh, stand auf und rannte und Freude stieg in mir auf. Ich hörte etwas von „Spielen‟ und dann er bebte der Boden zweimal, dann ein rauschen, bevor der Boden versank und fand mich in der Klaue dieses Drachen wieder, der meinte: „Hab dich!‟ Nun schleckte er mir die Wange, ein teil von mir war angewidert, ein anderer jubelte über die Zuneigung.

„Und Drache, was hast du vor?‟ Er blickte Kopfüber auf mich herab und züngelte in meine Richtung. „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ und wusste dass ich auf verlorenen Posten stand.

Sie lag etwas benommen am Boden, so stieß ich sie an. Sie sprang auf und lief davon durch den Wald. Ihre Erregung juckte mir in der Nase. „Sie will Spielen. ‟ und sprang zweimal, breitete die Flügel aus und griff sie mir.

Ich schleckte sie ab, um mich für den Spaß zu bedanken und nahm Kurs auf meine Höhle. „Und Drache, was hast du vor?‟ fragte sie. Ich blickte auf sie herab, ohne meinen Kopf zu drehen und kostete die Luft, sie roch so schön. ‛Was immer du willst. ‛ „Nicht in diesem Leben, auf gar keinen -fall. ‟ ‛Vermutlich sollte ich sie irgendwo absetzen, was suchte sie überhaupt hier, und wie ein Drachentöter verhält sie sich nicht.

Die Höhle kam schon in Sicht, so setzte ich zur Landung an. Nachdem ich sie ab gesetzt hatte, meinte sie: „Drache ich will das du mich frei lässt. ‟ „Meinetwegen kannst du ja gerne gehen. ‟ und ging tiefer in die Höhle.

Ich blickte den Eingang hinab ca. 2 Meter bis zu den Bäumen. ‛Das bedeutet 5 – 7 bis zum Boden ohne Flügel war es ziemlich aussichtslos. ‛ So ging ich ihm nach.

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟ ‛Worüber müssen Drachen nachdenken. ‛ „Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ es klang fast zärtlich und besorgt. ‛Einen Drachen zu belügen ist immer unklug, die Wahrheit, was würde er von mir halten und wieso mache ich mir Sorgen um die Meinung eines Reptil‛s. ‛ „Ich wollte wissen wie Drachen ihre Jungen aufziehen. ‟ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt.

‟ „Darüber machte ich mir auch Gedanken, bevor ich über die Klippe rutschte. ‟ Er drehte sich blitzschnell um und musterte mich mit seinem interessanten, riesigen Auge. Ich hatte schon die Befürchtung er würde mich jetzt Fressen, da er mich schon so ausgiebig beschnuppert hatte. Ich rührte mich nicht, sondern starrte nur in dieses schlangenhafte Auge. Er drehte sich um und schritt davon.

Ich brach zusammen und fing an zu weinen, der Drache mag mich nicht, ich kann nicht mehr zurück in mein Leben und hier bleiben geht auch nicht, usw.

‛Was dachte ich mir nur dabei, dieses Weibchen in meine Höhle zu bringen. ‛

„Drache ich will, dass du mich hinab fliegt. ‟ „Heute nicht. Ich muss nachdenken. ‟

‛Zum Beispiel, wie so sie Menschen, in ihre Höhlen bringen, sehr attraktive Menschen. Ich musste es wissen. ‛

„Mensch, was suchtest du überhaupt hier und an der Klippe. ‟ fragte ich sie, weil ich mir Sorgen machte, aber mir war nicht bewusst was mich besorgte, ‛vermutlich schon, aber ich wollte es nicht Wahrhaben.

Was wollte sie. HIER. ‛ „Guter Witz, in einem Teil wo es keine Weibchen gibt. ‟ ‛Das konnte doch nur eine Lüge sein. ‛‛Himm anscheinend nicht, ich sollte Baden gehen, um meine Gedanken zuordnen, und um diesen Geruch aus der Nase zu bekommen. ‛ Ich drehte mich um und ging. Ich glitt in meinen See und lies mich auf den Grund sinken. ‛er ist warm und kein Duft von schönen, attraktiven Menschen -Weibchen.

Wenn sie davon noch mehr in deiner Höhle verspritzt, geht sie dir unter die Schuppen. ‛

‛Was tust du hier, du trauerst um die fehlende Zuneigung von einem Drachen. Sie paaren sich und gehen getrennte Wege, und wie so sollte ein Drache Interesse an einem Menschen haben. ‛ Sie stellte sich vor wie seine gegabelte Zunge ihr Sekret von den Beinen schleckte, ‛Sex mit einem Drachen, nun hör aber auf, das geht doch nicht, und sollte schon gar nicht.

Sie merkte, dass sie immer noch Feucht war und tropfte. ‛Ich sollte mich waschen. ‛ Sie hatte irgendwo gelesen, dass es in einigen Drachenhöhlen warme Quellen gab, vielleicht auch ein See. Sie hatte Glück es gab einen, mit einem kleinen Wasserfall, der von Moosen dahinter beleuchtet wurde. Das Wasser war angenehm heiß und er war klar, so das man den Drachen auf den Grund sehen konnte, den sie aber zu spät bemerkte und wurde feuchter, als sie sich vorstellte wie ER sie ableckte und wie sie IHN ableckte.

Aber ehe sie zum Rand kam, tauchte das grüne Ungeheuer auf.

Als er darüber nachdachte, was seine Artgenossen dazusagen würde, stieg ihm ein vertrauter Geruch in die Nase. Da schwamm sie, über ihm, in seinem See, nackt und erregt. So tauchte er auf, um klar zu stellen, was sie nun wollte. ‛Er würde sie hinaus werfen, noch Heute. Um vermutlich morgen wieder einsammeln, um sie zu besteigen. ‛ Und es half nicht unbedingt, das er sich vorstellte wie sie sich an ihm rieb, Nackt.

„So Mensch, was willst du?‟

„Was ich will!‟ von der Frage überrascht geisterte ihr nur eine Sache durch den Kopf. Sie wollte sich an seinen Hals klammern und sich an seinen Schuppen reiben. Während sie auf den Rücken auf seinen Hals zu trieb, realisierte sie, dass sie grade im Begriff war einen Drachen zu verführen. ‛Nein, das wollte ich doch gar nicht. ‛ Aber Ihr Körper schien anderer Meinung zu sein und klammerte sich mit Armen und Beinen an den Drachenhals.

‛Nun hing sie da, an seinem Hals, nackt und erregt. ‛ Er richtete sich auf um sie abzuschütteln, aber anstatt dort hängen zu bleiben, rutschte sie hinab zu seiner Brust und Wiederrist und zog eine feuchte Spur seinen Schuppen entlang. Er war sowieso nass, aber es störte ihn trotzdem.

Nun leckte sie sich noch von seinen Schuppen, aber das störte ihn noch mehr. „Mensch, …‟ „Nenn‛ mich Caroline.

‟ unterbrach sie ihn, was ihn irritierte, ersten man hatte ihn unterbrochen, zweitens ein Mensch zu ihm seinen Namen keuchte. „Wenn du nicht willst, das ich dich besteige, dann solltest du das gefälligst Unterlassen. ‟ Als sie dies hörte, verloren alle Bedenken an Bedeutung und rieb sich an seinem Hals, wie eine rollige Katze, nur eine ferne Stimme sagte ihr: sie sein Wahnsinnig. Der Geruch brachte ihn schier um den Verstand, als er spürte wie es zwischen seine Schuppen tropfte, verlor auch er jedes bissen seiner guten vorsetzte und trug sie aus dem Wasser.

Er brachte sie, immer noch an seinem Hals hängend zu einem Fell in einer angrenzenden Höhle.

Dort legte er sie ab.

Sie fühlte wie ihr was in den Rücken pikte und stellte fest, das es ein Fell war.

Sie war erstaunt, als seine unglaublich lange, gegabelte Zunge, ihre Beine erkundete und sie ableckte. Seine feuchte Spur kribbelte, als enthielte der Speichel Gift.

„Drache, enthält dein Speichel Gift?‟ „Manchmal, aber er ist auch Blutung stillend, heilt die meisten Krankheiten und kann bei regelmäßigen Anwendungen Lebensverlängern wirken. ‟ Als er fertig war die Beine zu säubern, zog sie eine Spur, vom Schritt bis zu den Brüsten. Ihr ganzer Körper fing an zu kribbeln.

Dann schob er seine Schnauze zwischen ihre Beine. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen und kitzelte ihre Klitoris, bevor sie in ihr eindrang und ihre Scheide erkundete.

Die Zunge bewegte sich wie bei einer Schlange, sie drang ein, bewegte sich auf und ab und verschwand, drang etwas weiter ein, bewegte sich auf und ab und verschwand wieder. Das Gift in ihrer Scheide machte sie sensibler und erregter. Sie hatte nie zu träumen gewagt, dass es so sein würde. Als die beiden enden seiner Zunge ihren Muttermund kitzelten, kam sie und ihre scheide zog sich zusammen, um die Zunge zu halten, aber sie verschwand.

Caroline stöhnte vor Ekstase und Frustration. Der Drache erhob sich und machte einen Schritt vorwärts, während er sich über sie beugte und ihre Brüste, ihren Hals und Gesicht leckte. Sie wimmerte, nicht vor Angst, nicht vor Schmerz, sondern von Unzufriedenheit. Sie fühlte, wie sich etwas vor ihrem Eingang positionierte und dann langsam, stetig und unaufhaltsam in sie schob, es war Spitz zulaufend und schien weiche Widerhaken zu haben, es füllte sie komplett aus und dehnte sie etwas.

Erst als es ihren Muttermund erreichte, verharrte es, es fühlte sich so gut an. Als es sich langsam aus ihr zog, fing sie wieder an zu wimmern und zu betteln. Sie musste es wieder in sich haben. Ein Gedanke schoss ihr durch den Kopf, ‛Was wenn es ein Weibchen war und bald ihre Eier ihn ihr ablegen würde. ‛ Sie stöhnte zufrieden als es sie wieder ausfüllte. Es verließ sie wieder und brachte sie wieder zum Wimmern.

‛Scheiß darauf ob es ein Weibchen ist das ein Ei in ihr ablegte, solange sie nur etwas ausfüllte. ‛ Der Drache gluckste. Jedes mal, wenn es in sie geschoben wurde, glitt es schneller hinein. ‛Es ist unglaublich, ich werde von einem Drachen gevögelt. ‛ Seine Zunge befeuchteten ihre Lippen, sie öffnete leicht den Mund, und ließ sie hinein gleiten. Sie würgte und gleichzeitig wollte sie, sie schlucken, bis sie nur noch die Zunge lutschte und ihren Hals hinab gleiten ließ, bis sie ihren Magen erreichte.

Caroline schloss die Augen, da sie noch nicht ins Zähne starrende Maul blicken zu müssen. Als nun der Penis, oder was auch immer, in sie geschoben wurde, glitt die Zunge die Hälfte ihrer Speiseröhre zurück. Das Geschah solange, bis sie das Gefühl hatte zu ertrinken, das sich ihr Mund mit Speichel sammelte und die Zunge verschwand. Sie schluckte und schluckte und keuchte. ‛Was hatte er noch alles mit ihr vor. ‛ „Einiges, aber nicht Heute.

‟ Sie erschrak: „Du kannst meine Gedanken lesen, das ist nicht fair. ‟ „Was glaubst du wie wir uns die ganze Zeit unterhalten. ‟ ‛Nun da war was dran, aber trotzdem nicht fair. ‛ „Gefällt dir etwa meine Aufmerksamkeit nicht. ‟ „Dooooch‟ stöhnte sie als sie kam. „Und ich bin ein Männchen!‟ und brüllte seinen Orgasmus heraus, das die ganze Höhle erzitterte. Sie spürte wie sich die Spitze, in den leicht geöffneten Muttermund schob, und er Schwall um Schwall in sie ergoss und sein Penis die Gebärmutter versiegelte.

Sein Ejakulat dehnte ihre Gebärmutter und drang sogar ihre Eileiter hinauf und sie hatte das Gefühl, als würden darin Kaulquappen schwimmen, aber sie waren vorne Spitz, das spürte sie, als sich einige die Eileiter hinauf schoben. Erst als sich ihr Orgasmus und ihr Muttermund beruhigt hatten, zog er seinen Penis hinaus, so blieb ihre Gebärmutter gedehnt und es verließ sie nicht. ‛Ich bin Schwanger‛; dachte Caroline, ‛ich musste Schwanger sein, bei so etwas, wäre es unmöglich nicht Schwanger zu sein.

Der Drache legte sich neben sie, schlang ein Teil seines Schwanzes um ihr Bein und kuschelte sich mit den Kopf an ihre andere Seite. Caroline stieß ihren Ellenbogen in den Hals; „Hee Drache, wie lange gedenkst du, das ich dieses hier in mir behalte. ‟

„Eine Weile. ‟

„und wie lang ist für dich eine Weile?‟

„Ein paar Stunden und jetzt Schlaf. ‟ somit spannte er seinen Flügel über sie, und der schlafende Drache hatte eine einschläfernde Wirkung, trotz des quirligen Zappelns in ihrem inneren.

Der Drache gähnte und erwachte. Um die Schönheit neben ihm zu wecken, rieb er seinen Wangen -knochen an ihrem Arm.

Als sie erwachte, ging es ihn ihren gedehnten Leib, immer noch quirlig zu.

„Toll, wegen dir bin ich Schwanger und ich wollte noch keine Jungen ausbrüten. ‟

„Du legst keine Eier, genau sowenig wie Drachen Jungen säugen können. Aber es könnte gut sein, das unsere Jungen Milch brauchen, oder gleich rohes Fleisch vertragen, oder beides brauchen.

Ich bin gespannt. ‟

„Toll das du dich freust, ich werde die Jungen aus tragen müssen und dann wirst du mich verlassen, wie die anderen Drachen nach dem sie sich gepaart haben. ‟

„Pahh, ich werd‛ doch nicht MEINE Höhle verlassen, nur weil DU sie in Beschlag genommen hast. Und außerdem werde ich noch viel Spaß mit dir Haben?‟

„Und wie lang soll das gut gehen, ich bin nur ein Mensch.

Vermutlich lebe ich nur noch 50 — 70 Jahre‟

„Einpaar hundert Jahre oder so. ‟

„Ein paar Hundert‟ keuchte Caroline.

„Sowohl Drachenspeichel, als auch meine Samenflüssigkeit haben eine lebensverlängernde Wirkung, ganz zu schweigen von der Schwangerschaft und Drachenblut. ‟

„Drachenblut. Werden mir Schuppen oder Flügel wachsen. ‟

„Vielleicht, aber Einen Drachenschwanz würde dir gut stehen. ‟

„Wenn du eine Drachin willst, dann vögle doch eine.

„Die sind aber nicht Du. ‟

‛Da war sie baff, wenn sie zu einen Drachin werden würde, würde ihm das Gefallen, aber er würde sie nicht für aparte Flügel verlassen oder doch‛

„Niemals, da ich da von aus gehe, dass du aus der Höhle springst, ohne Flügel. Nun lass mich dich erleichtern. ‟

Er stand auf und positionierte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ sich nieder.

Sie drückte seine Schnauze herunter und klammerte sich in Erwartung an seine Wangenknochen. Er ließ sie gewähren. Sie spürte wie seine Zunge, erst über ihren Bauch bis zu den Brüsten glitt, und dann in sie eindrang. Er schien sie wieder mit seiner Zunge masturbieren zu wollen. Sie kam und ergoss sich über und in seine Schnauze. Der Druck in ihrem Bauch ließ nach. Seine Zunge glitt wieder in sie und in ihre Gebärmutter.

Sie kam wieder, als seine Zunge ihre Gebärmutter erkundete. ‛Wieso hatte er das nicht schon beim ersten Mal getan‛ Sie war glücklich.

„Du bist nicht schwanger. ‟

„Nicht, aber wie ist das möglich, kann doch gar nicht sein. ‟

Nachdem er ihre Gebärmutter erkundet hatte, zappelten immer noch einige dieser Kaulquappen in ihrem Leib, aber es störte sie nicht, es fühlte sich irgendwie … angenehm an.

Der Drache pendelte mit seiner Schwanzspitze vor ihrem Gesicht herum, so biss sie hinein.

Es erschreckte sie, dass sie das grade getan hatte und ihn amüsierte es, so wohl das sie es getan hatte, als das es sie auch störte.

Er schleckte ihr das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ihre Zunge fühlte sich taub an und sie hatte den Geschmack von Eisen und Schwefel.

„Jetzt kommst du auf einmal mit Namen, nach der Paarung. ‟

„Bei uns Drache ist das so, vorher ist alles so aufregend, die Jagt nach dem Weibchen, die Paarung und erregte Weibchen sind; sie können beißen und sich selbst paaren und verschwinden dann. Erst wenn man nach der Paarung erschöpft ist, stellen wir uns vor. ‟

Caroline sammelte ihre Kleidung ein und dachte; ‛Zurück in mein altes Leben kann ich nun nicht mehr, aber wo kriege ich etwas Neues zum Anziehen her.

So fragte sie ihn: „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟ ‛Es war empörend, wie so meinte er, sie solle nackt durch seine Höhle laufen.

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft. Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟
„Ich bin nicht Feuerfest, ich bin kein Drache. ‟

„Noch nicht, aber bald wirst du es sein, und wenn du dir sorgen um deinen Fellwechsel macht, dann Frage ich meine Schwester, die hält sich Menschen.

„Fellwechsel? Was deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

Ein weiterer Gedanke schoss ihr durch den Sinn, Drachen fraßen Fleisch, roh. Ihr wurde schlecht.

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ Sie würgte.

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟

„Ich habe Feuer. ‟ Sie hatte noch keine Vorstellung, wie sie mit dieser großen Echse zusammen leben wollte, aber seine Schuppen waren so schön.

Er grübelte nach wie er es seiner Familie erklären sollte, dass seine Gefährtin ein Mensch war und keine Drachin. „He Be, wo kriege ich etwas zum Wechseln her?‟ ‛Er mochte es wenn sie nackt durch seine Höhle lief.

Nackt und erregt. ‛

„Es stört mich nicht, wenn du nichts an hast. ‟ erwiderte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Drache ich meine es ernst, man wird mich verbrennen, wenn es heraus kommt das ich einen Drachen vögle. ‟

Der Drache gluckste; „Tja, dann musst du wieder nackt rumlaufen. ‟

„Drache!‟

„Also wenn du in ein Dorf gehst und neue Kleider kauft.

Und sie dich mit den neuen Kleidern an den Pfahl binden, werden die Kleider, der Strick und der Pfahl brennen, aber du nicht und das ist amüsant, da alle panisch vor einer nackten Frau davon rennen, als wäre sie besessen. Dass solltest du ein mal ausprobieren. ‟

Er hatte es schon einmal gesehen, als sie versucht hatten eine Drachin in Menschengestalt anzuzünden. Aber als sie sich in einen Drachen verwandelt hatte und Menschen fraß, ging er angewidert davon.

„Deine Schwester hält sich Menschen, als was? Haustiere?‟

„Ich war immer davon ausgegangen! Aber den Meisten meiner Art sollten wir aus dem Weg gehen. ‟

‛Seine Schwester hatte Menschen und kannte sich damit aus was sie brauchten und wie sie sich ernährten. ‛

„Drache, Be wenn du … wenn du mich länger als ‛ne Woche behalten willst, dann brauche ich etwas zu essen.

„Ich werde Jagen. ‟ ‛Ich würde sie doch nicht verhungern lassen. ‛

„Ich vertrage kein rohes Fleisch. ‟ ‛Er hatte davon gehört, das Menschen feuerbehandeltes oder gekochtes Essen brauchten. ‛

„Ich habe Feuer. ‟

‛Wie oft brauchten sie Futter, hatte sie Hunger? Sein Hunger war noch nicht groß genug um zu jagen, aber er würde auch etwas fressen. ‛

„Ich werde Jagen, bleib.

‟ und schleckte über ihre Wange. Er überlegte, ob er sich Ketten holen sollte, damit sie ihn nicht verließ, aber er hatte keine da.

Er flog eine weile und fand Reh, aber noch eh er es erlegen konnte, fühlte er sich unbehaglich, nein nicht er; sein Mensch. Er flog schnell zu seiner Höhle.

„Ich werde Jagen, bleib. ‟ und er schleckte über ihre Wange. ‛Was dachte sich dieser Drache, dass sie jetzt plötzlich Flügel bekam, wenn er weg war.

Was taten Drachen um ihre Weibchen zu halten. Und diese Zuneigung war das drachen- untypisch, oder schleckten sie sich gegen seitig die Hälse. Er hatte gesagt er würde sich mit ihr paaren, als sie ihm den Hals geschleckt hatte. ‛ Er flog davon.

‛Er ging jetzt jagen. Hatte er Hunger, jagte er ihr zuliebe, wie oft fraßen Drachen, was brachte er mit. Einige jagten Menschen, ich hoffe es ist kein Mensch.

Caroline zog sich an sie wollte nicht während des Essens nackt neben einen Drachen sitzen. ‛Fraßen Drachen in Gesellschaft. ‛ Es nährte sich etwas Großes, als sie sich um drehte stand dort nicht ihr Drache, der hier war blau, mit etwas türkis. Die Augen verrieten ihr, dieser hier würde sie fressen. Sie hatte Angst, panische Angst. Sie rannte davon, aber er hatte sie bald ein geholt. Er zerriss ihre Kleider und leckte an ihren Beinen sie war nicht erregt, es erregte sie auch nicht, wie bei ihrem Drachen.

Dieser Drache würde sie erst vergewaltigen und dann fressen. Ihr Drache kam wutschnaubend an gerannt, rammte ihn und biss. Sein Schwanz gab ihr einen schubs, der sie an die Wand schlittern ließ und sie verlor die Besinnung.

‛Ein fremder Drache in seiner Höhle, und er beugte sich über sein Weibchen. ‛ Er rammte ihn und gab Caroline mit dem Schwanz einen schubs Richtung Wand, da er nicht wollte, dass sie versehentlich unter die Klauen geriet.

Mit wunden in Hals und Flügel verließ der blaue Drache die Höhle. Er ging zu seinem Weibchen, beschnupperte sie. Es ging ihr nicht gut, sie war verletzt. Er trug sie zum Fell. Sie hatte gebrochene Knochen. Er schleckte sie ab.

Sie erwachte, alles schmerzte, der Drache würgte und würgte, bis er sich über sie erbrach.

Sie fand es seltsam, dass er sein Erbrochenes über sie verteilte.

Er war erregt.

‛Oh mein Gott, wollte er sich jetzt mit ihr Paaren, ihr tat alles weh, war fast vergewaltigt worden, und seine Erektion lag auf ihrem Bauch. ‛ „Drache nicht, du … du bringst mich um, ich …‟

„Sch, sch ich werde mich jetzt nicht mit dir Paaren, ich könnte es nicht ertragen dich zu verlieren. ‟

Sie spürte wie sich seine Erektion an ihrem Bauch rieb.

Er leckte ihr tröstend das Gesicht. Nach einer Weile, als sie das Bedürfnis hatte, ihn in sich zu spüren, obwohl sie so zerschunden war, ergoss er sich über sie. Sie fühlte sich mariniert, und wollte sich waschen, als der Drache sich wieder um sie zusammen rollte. Die Erschöpfung siegte und beide schliefen ein.

Beide erwachten, er leckte über ihren Bauch, er musterte sie. Neugier brachte sie dazu, ihre steifen Glieder dazu zu bringen, mit beiden Armen, seine Lefzen hoch zu drücken, er ließ sie gewähren.

Sie wusste, sie solle Angst verspüren, aber sie nahm nur Vertrauen und Zuneigung wahr. „Ich werde jagen, aber du solltest noch liegen bleiben. ‟ Er faltete seinen Flügel zusammen, rieb seine Schnauze an ihrem Kopf und erhob sich.

‛Er hatte gesagt; er könne es nicht ertragen, wenn er mich verliert. Hieße dass, er wolle sie behalten, für immer. Jetzt brauchte sie auf jeden Fall neue Kleider. Was würden die Leute sagen, wenn sie mit einem Drachen reiste.

Sie dachte nicht einmal daran, das sie mit dem Drachen flog.

Als er mit Reh wieder kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage.

‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Sie er schrak, weil sie er wartet hatte, dass es sie verbrennen würde. Aber es war nur kurz heiß, danach war es warm. Ein schaudern überlief sie, als er die Rippen zerkaute.

Während der Jagt, dachte Bartolomeus: ‛Ich werde zu meiner Schwester fliegen, aber sie würde es nicht mögen, wenn er sie bei seiner Schwester nackt abliefern würde, und Kälte vertrugen sie auch nicht besonders.

In seiner Höhle hatte er nichts für Menschen, so müssten sie ein Dorf aufsuchen. Was ihm aber nicht passte. ‛ Er fand ein Reh und er legte es. Er trank etwas Blut während des Fluges und ließ es aus tropfen, er mochte es nicht wenn Beute seine Höhle besudelte und wegen seines Weibchens schien es ihm noch mehr zu stören. ‛Andere Drachen fraßen vor der Höhle und ließen die Knochen liegen, er nicht. Er fraß gerne in seiner Höhle und schaffte die Knochen nach draußen, daher mochte er den höher-gelegten Eingang, damit es ordentlich aussah und kein Raubzeug kam, was andere als Snack betrachteten.

Als er mit Reh kam, fragte sie ihn: „Sollte ich nicht irgendwelche schmerzen verspüren. Ich war mir sicher, dass es mir nicht gut ging. ‟ ‛Was dachte sie den, vor zwei Tagen hatte er sie doch versorgt. ‛

„Du warst schwer verletzt, du brauchtest Erholung. ‟

„Wie Erholung, war das nicht erst gestern?‟ ‛Oh ja, er hatte davon gehört, dass die Menschen Zeit anders wahrnahmen.

„Nein. Wir haben zwei Tage geschlafen. ‟

„Zwei Tage. ‟ keuchte Caroline.

Er briet ihr ein Bein und legte ihr das gebratene Herz auf den Bauch, bevor sie sich erheben konnte.

Er wollte ihr was gutes tun, aber wusste nicht, wie Menschen die leckeren Innereien vertrugen.

Nach einer Weile sagte er: „Mensch, wir müssen reden.

‛Was dachte er sich dabei, vermutlich wie wundervoll sie sich an seinen Schuppen an fühlte. ‛ „Wenn wir zu meiner Schwester reisen, brauchst du etwas wärmendes. Du musst in ein Dorf. Was?‟

Nach einer Weile sagte sie zu selben Zeit: „Drache, wir müssen reden. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, ihr leben mit einem Drachen teilen wollen. ‛ „Wenn wir zu deiner Schwester reisen brauche ich etwas wärmendes. Ich muss in ein Dorf.

Was?‟ Beide lachten.

Auf den Weg zu seiner Schwester fanden sie ein Dorf. Dort erklärte sie, sie sei überfallen worden, aber als sie mit schlechten Gewissen mit etwas Gold aus der Drachenhöhle bezahlen wollte, nannte man sie eine Hexe. Und ehe sie sich versah, wurden auch schon Stricke geholt. Doch weiter kamen sie nicht, da ein Drache ins Dorf schritt, ein grüner Drache. Alle rannten davon, außer die, die sie fest hielten, die rührten sich nicht, außer das sie zitterten.

Der Drache senkte die Schnauze, stieß das Mädchen an, um packte mit den Zähnen ihre Waden, bevor sich die Zunge durch ihren Schritt, über ihren Bauch, zu ihren Rücken schlängelte. Er hob sie hoch. Und sie kreischte, als sie unter seiner Zunge in sein Maul rutschte, da sie befürchtete, sie würde durch seinen Hals in seinen Magen rutschen. Als sie unter seiner Zunge war und ihre Beine von seinen Halsmuskeln umschlossen wurden, schloss sich das Maul.

Sie spürte wieder ihr Gewicht auf dem Rücken, und seine Zunge glitt zurück zu ihren Brüsten. Sie spürte eine Bewegung bei ihren Beinen und wusste, dass der Drache abgehoben hatte und flog. ‛Was dachte sie sich dabei, sie lag in dem Maul eines Drachen, ihres Drachen, umschlossen von Zähnen und an das einzigste was sie denken konnte war, wie schön sich die Zunge in ihr angefühlt hatte, unter der sie lag. ‛ Sie wurde Feucht und seine Halsmuskeln schlossen sich enger um ihre Beine, als er schluckte.

Sie hatte das Bedürfnis etwas in sich zu spüren, so wanderte ihre Hand zu ihrem Schritt und schob zwei Finger in sie hinein. „Du bist ein interessantes Weibchen. ‟ erklang in ihrem Kopf. Er schluckte und schluckte, aber die Zunge verhinderte, dass sie seinem Hals hinab glitt. Sie hatte das Gefühl, als würde er sie lutschen wie eine Süßigkeit. Sie rutschte und ihr Kopf stieß gegen seine Zähne, weil er den Kopf senkte. Die Zungen spitze schlängelte sich zu ihrem Schritt und glitt hinein.

Sie stöhnte, als sie in ihr eindrang. Als er den Kopf hob und schluckte, schrie sie, weil seine Zunge unvorbereitet in ihre Gebärmutter eindrang. Der Drache dachte, ‛hatte er sie verletzt, war sie tot. Nein! Der Atem ging stoßweise und die Muskeln ihres Geschlechtes zogen sich um seine Zunge zusammen. ‛ Er bewegte sie, sie stöhnte und ein Rinnsal bahnte sich einen Weg über seine Zunge. Er zog sie hinaus, sie stöhnte frustriert, aber als er sie mit seiner Zunge vögelte, quietschte und stöhnte sie vor vergnügen.

Nach dem dritten Orgasmus, zog er seine heraus. Und legte sie wieder auf ihren Bauch. Sie stieß ihn mit dem Ellen-bogen an. „He Drache, willst du jetzt schon auf hören. ‟

„Du bist ganz schön fordernd. ‟ ‛Was dachte sie sich dabei, einen Drachen heraus zu fordern, sie musste verrückt sein. ‛ Plötzlich wusste sie, warum der Drache auf gehört hatte, damit er sie nicht zu Tode vögelte, aber etwas in ihr wünschte sich nichts lieber als das.

Sie blinzelte, ihre Gedanken verschwammen sie verlor das Bewusstsein. Sie träumte.

Sie träumte von Zähnen um sich herum, davon etwas Enges hinab in einen geräumigen Magen zu rutschen. Und davon etwas kleines, weibliches zu vögeln.

Ihr Unterbewusstsein merkte, dass er zur Landung ansetzte und weckte sie.

Er erbrach sie, sie blinzelte. „Wo sind wir?‟

„Wir sind da. ‟

„Was ist passiert?‟

„Du bist ohnmächtig geworden, die Anstrengung, die geringe Luft.

Es war zu fiel für dich. ‟

Sie schwelgte ein wenig in Zufriedenheit „Ich habe seltsames Zeug geträumt. ‟

„Wenn man nah bei einander ist, träumen Drachen zusammen, dass passiert auch mit Menschen. ‟

„Bleib hier Ruh dich aus, ich suche meine Schwester. ‟ mit diesen Worten ging der Drache davon.

‛Wie war noch sein Name, sie sollte sich daran erinnern, wenn sie sich zwischen anderen Drachen auf hielt.

Be, Bellerophon, nein! Berg …, nein. ‛ Sie erinnerte sich daran, wie seine Schwanzspitze vor ihrem Gesicht pendelte und sie hinein biss. Er schmunzelte. Er schleckte ihr über das Gesicht und meinte: „Mein Name ist Bartolomeus. ‟

Ein Mann kam, „Wer bist du? Was suchst du hier? Ist ja auch egal, du bist sicher wegen des Banketts hier. Dann Kleiden wir dich mal an!‟

Er witterte, seine Schwester war in der Nähe.

„Clara, Schwester. ‟

Claraja-rapina von den meisten nur Clara genannt, war ein imposantes Weibchen, sie war eine von den Drachen die sich nicht binden wollte, sie paarte sich mit einem Männchen und suchte sich nach drei Jahren ein anderes und wenn sie zu aufdringlich wurden, biss. Da sie die meisten eingeschüch-terte und sich Menschen hielt, daher war es auch nicht verwunderlich, dass ihr die meisten Drachen aus dem Weg gingen. „Bruder, was suchst du denn hier.

‟ „Ich brauch deine Hilfe bei, bei der Haltung von Menschen. ‟ „Friss sie lieber gleich, sonst werden sie so anhänglich. ‟ Er kratzte sich am Hals ‛Wie sollte er seiner Schwester beibringen, dass er sich mit einem Menschen paarte, ohne das seine Schwester auf die Idee kam, wie hieß sie noch, zu fressen. ‛ „Nun ja, sie lief nackt und erregt durch meine Höhle. ‟ „Nein, Bruder, Nein! Sag mir, dass das nicht wahr ist.

‟ „Es juckte mir in der Nase. ‟ Clara schüttelte den Kopf; „Und wo ist sie jetzt. ‟ Ich habe sie in der Nähe der West-höhle abgelegt.

‛Wo ist sie bloß, kaum dass ich sie mal woanders hinbringe, kann man sie keinen Herzschlag (Minute) aus den Augen lassen, oder hatte sie ihn verlassen, unwahrscheinlich. Nachdem sie darum gebettelt hatte, dass er sie vögelt. ‛ „Hat sie dich verlassen Bruder, ist vermutlich auch besser so.

Außerdem gibt es bald Futter. ‟

Caroline wurde in eine Höhle geführt, dort wurde sie von Frauen gewaschen und ein-geölt, danach band sie sich ein Tuch um ihre Brüste, nahm sich ein Höschen und zog sich eines der Kleider an.

Sie wurde zu eine Tür geführt und hin durch geschoben.

Nun stand sie in einer Höhle, die wie ein Wohnzimmer wirkte.

„Ah, ich liebe etwas zum Knabbern vor dem Essen.

Sie erblicke einen Drachen, ‛Er ist um einiges größer als Be, eine ähnliche Färbung und was tat er da, Lesen? Seid wann lasen Drachen und wieso stand sie in seinem Wohnzimmer. Oh Mist, und das hat er vermutlich gehört. ‛

„In der tat,‟ grollte er, was aber für seine Größe ein Plauderton war. „und welchem meiner Söhne habe ich zu verdanken, dass du es weißt. ‟

„Ich …‟ mehr bekam sie nicht heraus, da sie sich Bartolomeus vorstellte, aber zu verheimlichen versuchte wie sehr sie ihn mochte.

„Was würde passieren, wenn ich dich Fresse, du kleiner Snack. ‟ Nun blickte er sie neugierig an.

„Ich bin kein Snack, du geflügelte Eidechse. ‟ ‛Ups, sie sollte definitive auf hören, Drachen an zu blaffen. ‛

„Oh, wie nett ein Mensch mit Feuer. ‟

„Er wäre vermutlich tot unglücklich. ‟

„Und was passiert an du an meinen grün-geschuppten Sohn denkst.

Sie wurde Feucht und der Drache züngelte in ihre Richtung, wie es Bartolomeus getan hatte.

„Nichts was euch angeht, Drache. ‟ und dachte daran wie Bartolomeus sie gevögelt hatte.

‛Mist, Mist, Mist,‛ „ich bin deswegen noch keine Drachen schlampe, die jeden Drachen vögelt. ‟

„Dann komm‛ mal her und lass dich begutachten. ‟

Sie wollte nicht, sie wollte definitive nicht, aber sie wusste wenn der Drache sie holen kommt wäre es schlechter für sie.

Als sie nun vor ihm stand, wusste sie wie sich eine Maus vor einem Löwen fühlt. Sie hatte das Gefühl, er könne sie einatmen.

„Wie habt ihr euch kennen gelernt. ‟ Ihr schoss durch den Kopf, ohne dass sie es verhindern konnte: Wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.

‛Mist, Mist, Mist. ‛

„Du magst ihn oder. ‟

„Ja. ‟ sagte sie heiser, „Ich liebe ihn und seine Schuppen. ‟

Mit den Worten: „Gut‟ atmete er ein und sie konnte ein rotes leuchten in seiner Kehle sehen, als er seinen Köpf über sie platzierte und würgte, um einen großen, klecks (ich will lieber nicht drüber nachdenken) auf sie zu spucken.

Sie atmete ein um sich zu beschweren, doch da wurde sie schon von Flammen eingehüllt.

Sie schrie und schrie, bis sie einatmen musste, nur leider ebbten die Flammen nicht ab, so dass sie die Flammen einatmete. Nun ebbten die Flammen ab, aber sie schrie weiter, weil sie das Gefühl hatte, statt Blut floss Feuer durch ihre Adern und brannten in ihrer Lunge und Kehle.

Sie brach zusammen, nach einer Weile kam sie wieder zu sich und blickte den lesenden Drachen an.

„Du, du, Scheusal‟

„Du solltest dich bedanken. ‟

„Bedanken, du hast mich in Feuer gebadet‟

„Aber du lebst noch. Die meisten Menschen überleben es nicht. ‟ und wandte sich sein Buch zu.

Völlig irritiert und verließ den Raum durch die Tür, durch die sie gekommen war.

Sie wurde wieder ein-geölt und angekleidet. Und wurde in einen anderen Raum geschoben.

Sie wurde wieder von der Seite beschnüffelt, aber erst eine vertraute Stimme ließ sie sich wieder zu sich kommen. „Was hast du da an, zieh es sofort aus und komm her. ‟

Erst jetzt bemerkte sie das sie beschnüffelt wurde, sie hielt etwas in den Händen.

Ein scheppern, und ein metallischer Gong erklang. Weibliches Gelächter, sie blinzelte. Sie hatte grad‛ ein Metall-Tablett auf die Schnauze eines Drachen geschlagen, sie duckte sich unter‛n Tisch und ging zu ihren Drachen.

„Bruder sie hat mich geschlagen. Ein Mensch hat mich geschlagen. ‟ er war sichtlich empört. Während seine Schwestern immer noch lachten.

„Sie mag es halt nicht beschnuppert zu werden, als wäre sie etwas zu knabbern. ‟

Sie ließ das Kleid und ihre andere Kleidung fallen.

„Wo warst du. ‟ Während er sie beschnupperte.

Sie roch nun auch an ihren Armen, es roch würzig.

Sie leckte ihren Arm, während ihr Drache ihre Beine ab leckte. Es schmeckte süß und salzig. ‛Sause, man hatte sie mit Sause ein gerieben, kein Wunder, dass die Drachen dachten, sie sei etwas zu knabbern. ‛

„Du schmeckst nach Feuer. ‟

„Ist ja auch kein Wunder dein, Vater, der Drache, der so aussieht wie du, hat mich in seinen Flammen gebadet. ‟

Er guckte sie ungläubig, verwirrt und irritiert an.

Nun bemerkte sie auch, dass das Gelächter verstummt war. Sie fühlte sich auf einmal nackt. So kletterte sie auf seinen Rücken und ließ sich an seinem Hals nieder.

Eine große Drachin kam herein, sie wusste, dass kann nur seinen Mutter sein.

„Du hast da etwas Nacktes an deinem Hals, Sohn. ‟

Ein schaudern überlief sie. „Es stört mich nicht, ich finde es ganz angenehm.

Voll Unbehagen rieb sie ich an ihm und spürte wie ihre Nässe zwischen seine Schuppen sickerte.

Sie erinnerte sich daran, was das letzte Mal passiert war und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Da sie grade seiner ganzen Familie gesagt hatte, dass sie einen Drachen vögelt, bzw. umgekehrt.

Sie wäre am liebsten im Boden versunken oder in seinem Hals hinunter gerutscht.

„Kleines erzähl doch bitte, wie wir uns kennen gelernt haben. ‟

Während die Drachen fraßen, schoss ihr durch den Kopf, wie sie an der Wurzel hing, wie sie ihm auf die Schnauze schlug. Wie er sie in der Klaue zur Höhle trug und wie sie nach dem Schwimmen sich an seinem Hals rieb.
Sie schlug ihm auf den Hals, „Dass hast du mit Absicht getan, damit deine Familie es weiß.

„Ja, Liebling. ‟ Die Antwort nahm ihr den Wind aus den Segeln und sie leckte die Sause von seinen Schuppen. „Und schließlich hast du mich ja auch gebissen und mein Blut getrunken. ‟

„Habe ich n…!‟ doch in den Moment wusste sie, dass er recht hatte. „Nur weil du deinen …‟

„Es Spiel keine Rolle wie, nur das überhaupt, glaubst du man beißt einen Drachen und es hat keine Folgen.

„Du hast mich rein gelegt, du schuppen Echse. ‟

„Ich dachte du magst meine Schuppen. ‟

Lautes Gelächter lenkte sie ab und war verwirrt, sie war fest davon überzeugt gewesen, dass die Drachen sie fressen würden.

Aber nun lachten sie. „Bruder, sie hat dich ja wirklich, in einem hübschen Netz gefangen. Und wie es aussieht lässt du sie ja, auch nicht mehr aus den Klauen.

„Sohn, du hattest ja schon immer eine Abneigung gegen‛s Menschen-fressen, aber das du dich mal mit einem Menschen anbandelst. Viel Glück miteinander. ‟

Sie vögelten die ganze Nacht und am nächsten Morgen hatte sie ein Drachenmal auf der Schulter.

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Nylonfetisch: Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht, wie ich meinen Blick abzuwenden versuchen sollte, als meine Vorgesetzte ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter, gar mein dritter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, bei Sinnen und Verstand zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten müsste. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag bzw. die Präsentation im Konferenzraum war anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere, gar persönliche und intime Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren und Damen der Firma, welche uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machten. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich auch nur ansatzweise die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden diesen Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Verlauf der Präsentation und der im Konferenzraum gewonnen Eindrücke, welche insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Vorgesetzte das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Weizen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Aufzug auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Und dort kam es dazu. Sie seufzte, wie sehr ihr die Füße weh tun würden, die Absätze würden sie umbringen. Sie ließ sich auf den Stuhl fallen, streifte die Pumps ab und ich sah sie: ihre Füße in Nylonstrümpfen. Genauer gesagt waren es Strumpfhosen aus Nylon. Jedenfalls legte sie die Füße hoch und sie waren genau in meinem Blickfeld. Und von da an war ich einfach elektrisiert und mein Schwanz kochte innerhalb von Sekunden hoch. Mir war es unangenehm und ich ließ mich auf die Bettkante sinken, dennoch schaute ich ihr wie ein Irrer auf ihre tollen Füße, welche in Nylons umwerfend aussahen. Es waren schöne, gepflegte Füße mit wirklich erotischen Zehen.

Meine Chefin hatte mich etwas gefragt, aber ich hatte es nicht mitbekommen. Erst, als sie mich ein weiteres Mal ansprach, erwachte ich aus meiner Erregungsstarre. Mein Schwanz aber nicht. Schnell hatte die eigentlich nicht Dumme Frau davon sichtliche Kenntnis erlangt, dass ich es auf ihre Füße abgesehen hatte. Offensichtlich gefiel ihr das, denn sie nutzte meine Lage richtig aus. Blut im Keller, Hirn aufs Ficken gestellt. Sie sprach in einem eigenartigem, aber dominantem Ton, dass ich zu ihr kommen solle. Wie ferngesteuert kam ich ihrer Aufforderung nach. „Sie sind scharf auf meine Füße, das sehe ich Ihnen an.“, sagte sie. „Sofort Massieren“ Nichts lieber als das! Ich zog mir einen zweiten Stuhl heran, setzte mich, nahm ihre Füße in meinen Schoß. Kurz tastete sie dann noch meinen Ständer ab, ob er auch wirklich Hart war. Sie machte es ich jedoch gleich noch etwas bequemer. Dazu gehörte auch, sich die Bluse zu öffnen, bis ich ihre kleinen, jedoch nicht zuuu kleinen, festen Brüste sehen konnte. Sie hatte keinen BH an.

Ich fing an, ihre Füße ausgiebig zu massieren, ich war geil. Es fühlte sich toll an, das Nylon auf ihrer Haut, die Ferse, den Rist, die Zehen zu erkunden. Meine Chefin war wirklich dreist und unerwartet frivol. Sie seufzte erst wegen der Massage, dann schoben sich ihre Finger unter ihren Rock, in die Strumpfhose und in das Höschen. Sie befriedigte sich, während ich mich an ihren Füßen aufgeilte. „Holen Sie ihren Schwanz schon endlich raus, Ihren harten Schwanz meine ich natürlich…“, forderte sie erregt, als sie gesehen hatte, wie ich sie beim Masturbieren beobachtete. Fix hatte ich meinen harten Pimmel herausgeholt und ich presste ihre Füße gegen meinen Schwanz. Ich führte mir trotz dieses riesigen Gefühls ihre Füße an den Mund und lutschte an ihren Zehen durch das Nylon hindurch und genoss den so intensiveren Geruch des dünnen Materials, welches ihrem Füßen so gut stand.

„Oh, ist das geil…“, hörte ich meine Chefin, deren Finger immer schneller und intensiver an der Fotze rumspielten. Sie zitterte mehr und mehr und ich leckte und küsste ihre Füße, knabberte an ihren Zehen und ließ meine Finger sie umspielen. Schließlich zuckte sie heftig, sie stöhnte lauter auf und ihre Finger hielten unvermittelt still, während sie mit selig verzerrtem Gesicht offensichtlich ihren Orgasmus genoss. Ich befürchtete schon, es wäre nun vorbei. Aber nein, sie hatte anderes vor. „Legen Sie sich auf den Boden, dann habe ich es leichter.“, sprach sie zu mir, nachdem sie wieder von ihrem Orgasmus zu sich gekommen war. Wie hätte ich dieser Aufforderung wiedersprechen können oder wollen?!

Ich tat wie geheißen und es war ein zusätzlicher Kick, von unten zu ihr aufschauen zu müssen. Ihre Füße tasteten etwas unbeholfen nach meinem harten Schwanz, der prall und erwartungsvoll nur noch nach Erlösung zuckte, wenn er es gekonnt hätte. So aber fühlte er einfach die bestrumpften Füße, welche sich um ihn schlossen und anfingen, mich zu befriedigen. Da wichste sie mir echt mir ihren Füßen meinen Schwanz. Sowas nennt man doch Footjob, oder? Auf und ab rutschten die Füße, manchmal rieb sie ihn auch kreisend. Meine Chefin zeigte Geschick darin und hatte ihre Freude dabei. Ich schloss irgendwann nur meine Augen, ich war endstgeil und jede Bewegung ihre geilen Füße in den Nylons machte mich nur noch geiler. Doch schließlich ging es nicht mehr und ich wollte einfach nur noch spritzte ab. Ich spritze ab und mein Sperma schoss hervor. Ich spritze auf ihre Füße, die Strumpfhose und mich selbst. Meine Wichse schoss nur so aus meinen zuckenden Schwanz. Mir war es egal, ich erlebte den geilsten Orgasmus seit vielen Monaten und hätte jubeln wollen. Bevor meine Chefin auf ihr Zimmer ging, zog sie ihre Nylons aus. Ich saß mittlerweile auf dem Bett mit offener Hose und schlaffem Schwanz, als sie mir die Strumpfhose zuwarf. Dann ging sie. Mein Stillschweigen setzte sie voraus. Ich schlief in dieser Nacht mit den Nylons neben mir im Bett und ich hob sie gut auf, wichste gelegentlich drauf und besitze sie noch heute, fast 9 Monate nach dem geilen Sexerlebnis mit dem entdeckten Nylonfetisch und Fußfetisch. Meine Vorgesetzte näherte sich mir bisher nicht mehr auf diese Weise, allerdings gab es auch keine Gelegenheit mehr. Schade eigentlich.

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Lesbische Frauen-Freundschaft: Vom Umschnalldildo gefickt

Susanne war meine beste Freundin und zugleich eine von den wenigen Freundinnen, die ich überhaupt hatte. Besser ne sehr gute Freundin, wie 100 bekannte *lach*. Ich bewunderte sie für ihren Stil und ihre offene Art und Weise. Während ich Fremden gegenüber sehr verschlosen war und lange brauchte, bis ich ihnen Vertrauen schenken konnte, ging Susi auf jeden zu und fand auch recht schnell den Anschluss. So war es auch bei mir mit Susi gewesen, denn Susi war es, die auf einer Party zu mir herüber kam, sich neben mich setzte und mich auch prompt ansprach. „Warum sitzt du hier so einsam, keiner mit dem du hier bist?“, fragte sich mich und ich erklärte ihr bedrückt, dass ich niemanden außer meine WG-Mitbewohnerin hier kennen würde. Susanne änderte diesen Zustand nur durch ihre Anwesenheit. Gute 30 Minuten später waren wir von Boys und Girls umgeben, fast umringt und ich fand mich in einer heftigen Debatte über die aktuellsten Kinofilme und Erfolge wieder.

Seit diesem Tag war ich mit Susi sehr gut befreundet. Ich verstand anfangs nur nicht, warum sie so gerne mit mir zusammen war und etwas unternehmen wollte. Eine Zeit lang vermutete ich, dass es meine Glanzlosigkeit sein könnte, die sie noch mehr erstrahlen ließ. Aber das war nicht so. Nein, es war eine echte Freundschaft und tiefe Zuneigung zu mir, welche Susi zu mir führte. Etwa 6 Monate nach unserer ersten Begegnung erfuhr ich dann allerdings, wie tiefgründig unsere Zuneigung wirklich war! Susanne rief mich an und lud zu einem gemeinsamen DVD-Abend ein. Sie würde sich einsam und alleine fühlen, meinte sie. Es war ein nasskalter Freitag. Wie eigentlich immer hatte ich auch an diesem Tag nichts geplant. Also stand ich drei Stunden später auf ihrer Matte und hatte was zum Schnuppen mitgebracht.

Wir unterhielten uns und ich spürte eine komische aufgewühlte Stimmung, welche von Susi ausging. Sie war an diesem Abend besonders anhänglich und zutraulich. Ich hatte ein wenig den Eindruck, dass sie heute meine Rolle eingenommen hatte. Schließlich zogen wir das Schlafsofa vor dem Fernseher aus und legten uns in gemütlicher Wochenendkleidung (Jogginghose und T-Shirt) drauf und schauten uns gemeinsam einen Film an. Nach ungefähr der  Hälfte des Films kuschelte sich Susi auf einmal an meine Seite. Zuerst dachte ich mir nichts dabei. Als sie jedoch meinen Oberschenkel streichelte, fragte ich mich, was das eigentlich werden sollte. Aber irgendwie erregten mich ihre Berührungen zugleich. Es wurde warm um meiner Fotze, und sicherlich wurde sie auch feucht, als Susanne mit ihren zwarten Fingern nahe meines Schritts, also zwischen meinen Beinen bzw. an der Oberschenkel-Innenseite spielte. Nun beachteten wir den Film eigentlich nicht mehr, er wurde vollkommen uninteressant. Ich schloss meine Augen und genoss Susi’s Berührungen.

Auf einmal spürte ich ihre weichen, warmen Lippen auf den meinigen. Es war unrelevant, dass ich noch nie zuvor mit einer anderen Frau Sex hatte. Später stellte ich mir jedoch die Frage, ob ich doch eine Lesbe sei oder ob ich mich einfach nur gelegentlich nach geilem Lesben Sex sehnte. Auf jeden Fall lies ich ihre zärtlichen Küsse zu und erwiderte diese auch, bis Susi mich auszog. Auch sie zog ihre Klamotten aus und zeigte mir sich und ihr wunderschönen Brüste. Ihre Titten waren dabei aber nicht zu groß oder zu klein…, sie waren genau richtig J Wir beide legten scheinbar großen Wert auf Initimrasuren, hatten also beide eine rasierte Muschi. Wir kuschelten uns aneinander und ihr Oberschenkel drängte sich beim Küssen und den massigen Streicheleinheiten zwischen meine Beine. Ich konnte nicht ruhig halten. Ich rieb meine Fotze an ihren schlanken Beinen und spielte an ihrem Nippel. Innerlich jubelte ich richtig, als sich Susannes Mund über meinen Körper hinweg in Richtung meiner Muschi voran küsste und sie dabei mit ihrer Zunge über meinen Körper streichelte. Ich konnte es kaum erwarten, endlich von ihr geleckt zu werden. Vor allem meine Muschi freute sich auf ihre Zunge und von ihr geleckt und verwöhnt zu werden. Es war genauso so, gar noch besser, als ich es mir immer in meinen Tagträumen beim Masturbieren vorgestellt hatte.

Susi war extrem zärtlich beim lecken meiner Muschi und sie wusste genau, was einer Frau gut tu. Ich stöhnte vor Erregung, mein Brustkorb hob und senkte sich durch das schnelle Ein- und Ausatmen. Meine Hände legten sich streichelnd auf meine Titten, während Susanne mich geiler mache und meine Muschi vor Geilheit zum zucken und beben brachte. Wäre Susi ein Mann gewesen, hätte ich längst um einen harten Fick gebettelt. Hatte sie vielleicht den glichen Gedanken, als sich mich kurz alleine ließ und in ihrem Schlafzimmer verschwand? Susi versprach, dass es sich für mich ebenfalls lohnen würde, wenn sie mich einen kurzen Moment alleine ließ. Während sie das Wohnzimmer verließ, blickte sie mit einem erotischen Grinsend um den Türstock herum. Bevor sie wieder das Wohnzimmer betrat, grinste sie mich wieder an, diesmal mit einem extrem hungrigen Blick. Ich staunte schwer, als sich mir offenbarte, wieso sie mich kurz alleine lies.

Susi hatte sich einen schwarzen Umschnall-Dildo umgelegt und kam damit auf mich zu. Ein schwarzes Höschen, auf dem ein schöner, langer und dicker Dildo befestigt war, der frivol wippte. Flüsternd verriet mir Susi, dass innen auch ein Dildo angebracht sei, der in diesem Moment ihre Fotze ausfüllte und in Erregung brachte. Das machte mich richtig scharf und geil auf mehr … und ich zog sie zu mir, küsste sie und knabberte an ihren harten Nippeln, während ich den Umschnalldildo anfasste. „Fick mich damit… bitte, Susi! Besorgs mir richtig hart, ja?“, stöhnte ich, als ihre Hand meine nasse Muschi berührte und mit geschickten Bewegungen stimulierte. Susi nutzte mich wie sonst meine flüchtigen Bekanntschaften mich auf alle Viere drehten. Zitternd konnte ich es vor Erregung und Geilheit kaum abwarten, dass mich der Umschnall-Dildo ficken würde.

Zärtlich durchwanderten Susi‘s Finger meine Schamlippen. Sie verteilte meinen Muschisaft auf der Spitze des Dildo‘s und spuckte noch darauf, ehe sie ihn spielerisch an meiner Muschi rieb. Ich streckte ihr meinen Arsch entgegen und forderte den Umschnalldildo. Endlich drang Susi damit langsam in mich ein. Es fühlte sich fantastisch an, meine Muskeln klammerten sich an ihn. Ich wollten ihn nicht mehr raus lassen, den Dildo. Aber Susanne spielte scheinbar gerne mit mir. Sie stieß mich zwei drei Mal, zog ihn aus meiner Muschi, bis ich jammerte, dass sie mich ficken solle. Schließlich war auch sie vollendst Geil und nahm mich ran. Susi fickte mich wie ein Mann mit dem Umschnalldildo und ich stöhnte vor entzücken und Geilheit. Ich spührte, wie ich bald einen heftigen Höhepunkt bekommen würde. Vor meinem inneren Auge sah ich den Dildo, wie er in ihrer Fotze steckt und bei jedem Stoß in meine Muschi die Ihrige Fotze stimuliert.

Für viele Sekunden konzentrierte ich mich auf Susi’s Laute und Geräusche, welche ein eindeutiges Lied davon sangen, dass sie mindestens genauso Erregt war ich! Ich ließ mich in meine erotischen Empfindungen eintauchen und verschwinden, gab mich vollständig ihr und unserer Leidenschaft hin, ließ mich von meiner lesbischen Freundin hart ficken und erlebte einen minutenlangen, intensiven Höhepunkt, der kurz abflachte, um erneut zu entflammen und zu einem weiteren Orgasmus zu führen. Vollkommen weggetreten nahm ich Susi, schwang mich auf sie und ritt meine lesbische Freundin, massierte und küsste dabei ihre Titten, bis sie zuckend unter mir einen Orgasmus erlebte. Ich kreisten fest auf dem Dildo und presste. Auch mir kam es erneut. Erst nachdem wir beide wieder zur Ruhe gekommen waren und uns vom heftigen Ritt und Lesben Sex erholten, sah ich in Susannes Augen wahre Freudentränen. Wir küssten uns zärtlich. Wir trieben es später erneut und noch hemmungsloser. Auch später hatten wir noch viele male geilen Lesben Sex, aber ich konnte Susanne nicht die Liebe geben, welche sie mir gab. Aber wir gönnten uns eine sehr Lehr- und Erfahrungsreiche Zeit miteinander!