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Die Begabung Teil 0

Die erste Geschichte die ich selbst geschrieben habe. Wie sie sich entwickeln wird weis ich noch nicht, aber auf keinen Fall soll Sex zu kurz kommen.

Teil 1

Es beginnt.

Draußen war es sonnig, einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr. Keiner hätte gedacht, daß die lange Kälteperiode so schnell vorübergehen würde und daß die ersten Frühlingstage so warm werden könnten.

Andreas saß in seinem Zimmer und hatte Kopfweh.

Es war immer das gleiche, ein schneller Wetterumschwung und schon war es da, dieses gemeine Bohren im Hinterkopf, das nicht so stark war, daß ein Aspirin angebracht gewesen wäre, aber stark genug um jede geistige Anstrengung zur Qual werden zu lassen. Andreas legte das Buch weg und schaute aus dem Fenster insgeheim das gute Wetter verfluchend. Nach kurzem Nachdenken stand er auf und entschloß sich einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen da er heute eh zu nichts besserem im Stande war.

Er schulterte seinen Lederrucksack und verließ das Haus um in die Innenstadt zu laufen und in ein paar CD-Läden zu kramen. Auf dem Weg die Treppe hinunter kam ihm Sonja entgegen, die Tochter seiner Nachbarn. Sonja war eine seiner besseren Nachilfeschülerinen was sich leider darin äußerte, daß an ihr nicht viel zu verdienen war. Außerdem stand sie kurz vor dem Abitur und würde wohl nicht mehr lange Nachhilfe benötigen.

Sonja kam wohl gerade aus der Schule und sah ein klein wenig verschwitzt aus.

Andreas sah sofort, daß sie wohl etwas zu dick gekleidet war für den frühen Frühlingseinbruch und meinte im Scherz, „Hallo Sonja, gute Wahl so ein schwarzer Pulli für diese Jahreszeit. „

Unter den dunklen Haaren blitzten ihn zwei braune Augen an, „Wieder zynisch drauf heute, was. Das hab ich mir selbst schon gedacht. “ kam es zurück. „Sorry ich wollte dir nicht zu nahe treten, aber ich bin heute nicht so gut drauf, kommt wohl vom Kopfweh.

“ antwortete er. Sonja lächelte ihn an und sagte, „Vielleicht sollte dir ja mal jemand eine Nackenmassage angedeihen lassen, hilft prima gegen Kopfschmerzen und ist noch dazu vollkommen unschädlich. “ „Jaja, fragt sich nur wer…wenn du willst kannst du dich ja opfern, komm nachher doch einfach rauf!“. Sonja blieb kurz unsicher stehen und erwiderte „Ich bin froh wenn ich deine Wohnung nicht sehen muß. Erinnert mich zu sehr an Nachhilfe. “ Etwas erschreckt über die heftige Reaktion verabschiedete er sich und verließ das Haus auf dem Weg in die Innenstadt.

*+*+*+*+*+*

Schon auf dem Weg in die Stadt fielen ihm die Vorteile des guten Wetters auf. Die Frauen trugen wieder leichtere Kleider und überließen nicht mehr alles der Vorstellungskraft. Als Andreas sich so umschaute fragte er sich ob dir Mädchen wohl besser aussehen würden als im Vorjahr, kam dann aber zu dem Schluß, daß es wohl eher daran lag, daß er so lange keine Frau mehr leicht bekleidet gesehen hatte.

Im Winter konnte man sich wohl eine langweilige Busfahrt damit vertreiben die ein und aussteigenden Frauen zu begutachten, aber es ging doch nichts über einen Frühlingsnachmittag in einem Straßenkaffee.

Da die Kopfschmerzen sich, Wunder über Wunder, in eine kleine Nische zurückgezogen hatten ließ sich Andreas, nach einer kleinen erfolglosen Wanderung durch diverse CD- und Buchläden, im Cafe Central nieder. Hier hatte man einen guten Ausblick auf die vorübergehenden Menschen und außerdem gab es verdammt guten Kaffee.

In den Stuhl zurückgelehnt, Kaffee schlürfend, begutachtete er die vorüberschlendernden Frauen. Warum traten Frauen nur so oft in Dreiergruppen auf. Insbesondere jüngere Schülerinnen kamen fast nur in Dreiergruppen durch, eifrig kichernd und gackernd, von einem Geschäft zum nächsten ziehend. Besonders die Frauen zwischen 18 und 23-24 hatten es ihm angetan. Die Art sich zu kleiden, die engen Tops die mehr verrieten als sie erahnen ließen. Die strumpflosen Beine und wenig geschminkten Gesichter zogen seine Blicke magisch an.

Ein paar mal schaute er schnell irgendwo anders hin als er den Eindruck hatte eines der Mädchen hätte bemerkt, daß er sie mit seinen Blicken auszog.

In Gedanken versunken an seiner Tasse nippend bemerkte Andreas erst beim dritten erfolglosen Versuch, daß der Kaffee leer war und stellte die Tasse verlegen auf dem Tisch ab. In diesem Moment sah er die Gruppe von drei Frauen die Straße entlangkommen. Schätzungweise waren alle drei um die Neunzehn Jahre alt.

Zwei liefen etwas weiter vorne, die Dritte die Andreas fast übersehen hätte war kurz vor einem Geschäft stehen geblieben und holte gerade zu den anderen beiden auf. Vorne links lief die Rothaarige, sie hatte ein grünes Sommerkleid an und trug die lagen Haare auf beiden Seiten etwas zurückgesteckt. Das Kleid schwang um ihre Beine und er fragte sich ob sie wohl einen BH unter dem Kleid tragen würde. Träger waren keine zu erkennen, aber man konnte ein kleines bißchen die Spitzen ihrer Brüste erahnen die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

In diesem Moment sah Andreas nur noch dieses Mädchen, sog den Anblick in sich auf, nahm jedes Detail diese Anblicks in sich auf. Auf einmal konnte er spüren wie das Kleid um die Beine schwang und ein leichter kühler Wind unter dem Kleid hindurchzog. Er spürte wie ihre in der kühlen Luft empfindlich gewordenen Brustwarzen sich am glatten Stoff rieben, konnte ihren Duft in seiner Nase spüren. Die Mischung aus Parfüm und Körpergeruch ging ihm durch Mark und Bein.

Dann spürte er eine warme Berührung am Oberarm als Tanja, Karen von hinten anhielt, damit sie kurz verschnaufen konnte. Andreas wußte nicht woher, aber er war sich sicher, daß die Rothaarige Karen hieß und ihre Freundin auf den Namen Tanja hörte.

Die drei blieben stehen und fingen eine kurze Diskussion an. Andreas konnte den Geruch der beiden anderen Mädchen wahrnehmen und ein kleiner Schauer durchlief ihn als er Karen Brust über Tanja Oberarm streifen spürte.

Sein Blick wanderte weiter zu Tanja, die enge Jeans an hatte und darauf ein geripptes schwarzes Top unter dem sich zwei recht große Brüste abzeichneten. In Gedanken verglich er die Figuren der drei Frauen, Karen war ungefähr ein Meter siebzig groß, hatte einen nett anzuschauenden mittelgroßen Busen, jetzt da er sie von hinten sah hatte er auch freien Ausblick auf ein geiles wohlgerundetes Hinterteil. Tanja war ein bißchen kleiner, ihre Brüste, die offensichtlich von einem BH gestützt wurden, zeichneten sich durch ihr Top genau ab und er konnte ihre Brustwarzen mehr erahnen als wirklich sehen.

Ihre schulterlangen dunkelblonden Haare schwangen hin und her als den Kopf bewegte und auf die Dritte im Bunde einredete. Sein Blick wanderte weiter und schweifte über…..Ulrike, ja das war es, sie hieß Ulrike. Auf einen schwarzen Bubikopf unter dem ein schmales , sympathisch lachendes, Gesicht auftauchte folgten halbfreie Schultern da sie ihre Jacke etwas zurückgeworfen hatte. Darunter trug sie ein T-Shirt irgendeiner Musikband durch das man ihre Brüste nicht so genau erkennen konnte, aber sie waren mit Sicherheit nicht so groß wie die der beiden anderen.

Das T-Shirt steckte in einer verwaschenen Jeans, welche ein sehr knackiges Hinterteil umspannte und ihr ein wenig zu kurz war. Als seine Augen bei ihren Stoffturnschuhen angelangt waren hatte er das seltsame Gefühl beobachtet zu werden und schaute auf, genau in die suchenden Augen von Karen.

Da war es wieder diese Gefühl, er konnte die Nähe Tanja spüren, die gerade etwas aus dem Rucksack von Karen wühlte. Die Wärme des Körpers der hinter ihr/ihm Stand.

Manchmal eine leichte Berührung am Rücken ein Hauch im Nacken, wenn sie ausatmete. Er fühlte den Rucksack zwischen ihren Schultern hin und her reiben und ein Prickeln durchlief seinen Körper als das Kleid über Karens Brüste strich. Karen drückte die Schenkel zusammen und rieb die Oberschenkel etwas aneinander um sie zu wärmen, das Gefühl wie ihre Schamlippen etwas aneinander rieben war überwältigend.

Dann war es weg. Der suchende Blick von Karen ging in Leere, Tanja hatte gefunden was sie suchte und schaute zusammen mit Ulrike in ein Magazin.

Karen schaute sich noch kurz um, bemerkte aber nicht das Andreas zu ihr herüber sah und und drehte sich zu den anderen beiden um. Dann machten sie sich auf und verschwanden in einer Seitenstraße, kurz bevor sie außer Sicht waren glaube Andreas zu sehen, daß sich Karen noch einmal umschaute, war sich aber nicht sicher.

*+*+*+*+*+*

Die ganze Szene hatte nur zwei Minuten gedauert, aber als Andreas wieder zu sich kam spürte er, daß sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und gegen die einengende Jeans ankämpfte.

Er wurde rot und rückte etwas näher an den Tisch heran, damit niemand etwas bemerkte. Wie gerne wäre er den Dreien hinterhergelaufen und hätte Karen angesprochen. Er konnte förmlich ihre Haut unter seinen Fingern spüren und stellte sich vor wie seine Hände über ihren Hintern glitten, während er sie an sich drückte. Sich ihre eregierten Brustwarzen durch ihr Kleid an seinem Oberkörper drückten und er eine Zunge genüßlich in ihren Mund schob.

„Zahlen?“ riß ihn die Stimme der Bedienung aus seinem Tagtraum.

Andreas schaute verwirrt auf und zog den Geldbeutel aus der Tasche. „Ja, ein Kaffee und ein Croissant. “ Er legte zehn Mark auf den Tisch nahm das Wechselgeld entgegen und verließ das Kaffee.

Auf dem Weg nach Hause kreisten seine Gedanken die ganze Zeit um die drei Frauen die er vor dem Kaffee beobachtet hatte. Er stellte sich vor wie sie sich wohl anfühlen, wie sie schmecken würden. Vor allem die Rothaarige, Karen, hatte es ihm angetan.

Er fragte sich ob er sie vorher schon mal gesehen hatte und war sich fast sicher, daß das der Fall war. Wenn er sich nur erinnern könnte wo es gewesen war. Sich das Gehirn zermarternd kam er zu Hause an schloß auf und betrat die Wohnung. Er ging in sein Zimmer, öffnete das Fenster und ließ etwas frische Luft herein. Zum Glück war sein Kopfweh gänzlich verschwunden und als er sich in die Couch fallen ließ fühlte er sich richtig wohl.

Er schloß die Augen und versuchte sich Karen Gesicht ins Gedächtnis zu rufen, vor seinem geistigen Auge entstanden die Umrisse ihres Kopfes, die roten Haare hingen über ihren Schultern und fielen auf die Brüste herab. Ihre grünen Augen blitzten unternehmungslustig, grüne Augen fragte er sich, er war viel zu weit weg gewesen um das zu erkennen. Grüne Augen! Andreas war sich sicher daß sie grüne Augen haben würde. Darunter die kleine Nase und und ein Leicht geöffneter, lächelnder Mund.

Nette Grübchen kam ihm in den Sinn, es war fast so als ob er ihr gegenüber stehen würde und sie genau beobachten könnte.

Seine Hand war wie von selbst zu seinem steifen Schwanz hinabgewandert und hatte den Reisverschluß der Hose geöffnet. Er hob den Hintern etwas an und streift die Hose soweit hinab, daß sein Harter leicht schräg in die Höhe ragte. Gedankenverloren streichelte seine Hand an dem warmen Fleisch hinunter, während er überlegte, was Karen jetzt wohl gerade machen würde.

Ihr Gesicht fiel etwas zurück und er sah wie sie gerade die Tür eines Hauses von innen schloß und die Treppe in die obere Etage hinaufging. Dort war sie ihren Rucksack auf eine Kommode die im Gang an der Wand stand und trat durch eine Tür in ein geräumiges Zimmer. Als sie die Tür hinter sich schloß, faßte Andreas seinen Schwanz mit der rechten Hand und begann langsam auf und ab zu reiben.

Das Gefühl von vorhin war wieder da, nicht so stark aber es war da. Er konnte den Teppich unter ihren Füßen fühlen als sie sich die Schuhe auszog und auf das Bett zuging.

Karen ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und streckte die Arme über dem Kopf aus. Sie zog sich die beiden Spangen aus dem Haar und schüttelte die Haare aus. Irgendwie fühlte sie sich seltsam, so ein Kribbeln im Bauch, das sonst nur da war wenn sie mit Rüdiger, ihrem Freund, knuddelte.

Andreas schob seine Vorhaut zurück und stöhnte leise auf, als Karen sich mit den Händen über die Brüste fuhr. Durch den Stoff griff sie nach ihren Brustwarzen und massierte sie vorsichtig. Das Gefühl im Bauch wurde stärker und sie spürte wie sich Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen bildete. Ihre Hände streichelten abwärts über ihren Bauch und berührten fast verschämt die Stelle wo ihr Schamhaar unter dem Kleid zu spüren war. Ihre linke Hand wanderte wieder aufwärts und begann sich mit der linken Brust zu beschäftigen, knetete sie vorsichtig durch und zwickte ab und zu in die Brustwarze.

Dabei griff Andreas seinen Schwanz jedes mal fester und seine Eier zogen sich immer näher an seinen Körper heran.

Karen zog die Beine an und schob ihr Kleid die Schenkel hinauf. Andreas kam fast als er den Stoff über die haarlosen Beine streichen spürte und die Nässe zwischen ihren Beinen spürte. „Los zieh das Höschen aus und streichle dir die Muschi“ dachte er während der auf und ab Rhythmus seiner Hand schneller wurde.

Karen tat ihm nach kurzem Zögern den Gefallen und schob das Baumwollhöschen ihre Beine hinunter. Andreas konnte zwischen ihren immer noch im Kleid versteckten Brüsten hinuntersehen und sah ihr Schamhaar, das unten etwas feucht glänzte. Ihr Bauch hob und senkte sich durch ihr schnelles Atmen als ihre rechte Hand durch die Härchen strich und sich ihr Zeigefinger zwischen die Schamlippen schob. Zu gerne hätte Andreas einen Blick aus einer anderen Perspektive zwischen ihre Beine geworfen, gesehen wie sie ihre Lippen auseinanderschob, der kleine rote Kitzler zum Vorschein kam und ihre Finger sich in das darunterliegende nasse Loch schoben.

Aber seltsamerweise war dieser Tagtraum an die Ich-Perspektive gebunden. Allerdings wurde er kurz darauf von den unglaublichen Gefühl entschädigt wie sich ihre Schamlippen auseinenderschoben, und ihr suchender Finger in das dahinterliegende Loch eindrang. Ihr Handballen preßte sich fest auf den Kitzler und sendete ein Kribbeln und Zucken durch ihren Unterkörper, der sich langsam auf und ab bewegte. Andreas faßte mit der anderen Hand um seine Eier und massierte sie leicht, während er sich in den Gefühl suhlte, wie ein Finger sich in Karens Muschi hinein und heraus schob.

Karen lag stöhnend auf ihren Bett, schaute auf ihre Schenkel hinab und knöpfte ein paar Knöpfe ihres Kleides auf und schob ihre andere Hand unter den Stoff, ihre linke Brust massierend. Sie drückte ihre Warzen und spürte das Ziehen und Kribbeln tief in ihrem Schoß wenn sie ein wenig fester zudrückte. Stöhnend schob sie einen zweiten Finger in ihren zuckenden Unterkörper und spürte wie ihr Orgasmus immer näher kam, sie stellte sich vor wie der dunkelhaarige Student den sie heute nachmittag in dem Cafe sitzen gesehen hatte seinen Schwanz in ihre nasse Muschi schob, wie er an ihren Brustwarzen knabberte, wie ihre Zungen sich in ihrem Mündern verhedderten.

Andreas hielt es kaum noch aus als ihre Finger sich immer schneller in ihrer Muschi bewegten und ihr Kitzler immer empfindlicher wurde.

In diesem Moment stieß sie einen spitzen Schrei aus und bäumte sich auf, weise Fladen schlugen auf seinen Bauch als es ihm kam und das Sperma aus seinem zuckenden Schwanz spritzte. Das Bild des halbnackten, wunderschönen, stöhnenden Mädchen verschwand aus seinem Kopf und zurück blieb nur Leere wo sich vorher diese ganzen seltsamen Gefühle und Gerüche befunden hatten.

Sanft seinen Schwanz weiterreibend genoß er die Leere die nach einem Orgasmus zurückblieb.

Suchend tastete Andreas nach einigen Taschentüchern die neben der Couch lagen und und wischte seinen Bauch sauber. Eine Welle von Müdigkeit schlug über ihm zusammen und er schlief fast sofort erschöpft ein.

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Wo Flüche auch ihr Gutes haben

Wo Flüche auch ihr Gutes haben

(Diese Geschichte spielt vor den Ereignissen der Shrek-Filmreihe)

Prinzessin Fiona, Tochter des Königshauses von Weit-weit-weg, döste am Fenster ihres Turmes; und betrachtete im dämmrigen Halbschlaf wie die Sonne den Rand der fernen Berge berührte. Der goldene Besatz ihres samtgrünen Kleides glänzte im rotgoldenen Licht, ebenso ihr karmesinfarbenes Haar.

„Gleich ist es soweit“, dachte sie, unschlüssig ob sie wieder traurig sein sollte oder nicht.

Der Fluch war da, deshalb saß sie hier fest. Im höchsten Raum des höchsten Turmes, bewacht von einem feuerspeienden Ungetüm, bis der wahren Liebe erster Kuss sie endlich erlösen würde. Aber dieser Kuss ließ nun schon ganz schön lange auf sich warten. Seufzend erhob sich Fiona von ihrem Aussichtsplatz. Kein weißes Ross in Sicht, keine heroisch geschwungenen Reden zu hören, heute würde es wohl wieder nichts werden. Missmutig legte sie sich aufs Bett, betrachtete die letzten Strahlen des Sonnenuntergangs, und wartete darauf dass der Zauber seine Wirkung entfaltete.

Sie spürte es bereits. Ein Kribbeln in allen Gliedern, welches der Verwandlung vorausging. Ein goldener Zauberschleier knisterte in der Luft, umfing sie vollkommen und hob sie über das Laken. Das Kribbeln wurde stärker, ihre Haut verlor die königliche Blässe und nahm einen satten hellen Günton an. Zugleich wuchsen ihre Muskeln; Bauch, Gesäß, Arme und Schenkel wurden feister. Der Stoff des Kleides spannte sich merklich, jedoch der Zauber sorgte dafür, dass es zu keinerlei Unsittlichkeiten kam.

Ihre Ohren stülpten sich um bis sie wie kleine Trompeten aussahen, und ihre Nase wurde flach und gestubbst als hätte ihr jemand eine Schaufel übers Gesicht gezogen. Seufzend betastete Fiona ihre entstellten Züge. Ihre zierlichen Prinzessinenhände hatten sich in grobe Wurstfinger verwandelt, die jeden Bauernschmied in den Schatten stellten.

Für gewöhnlich bemühte sich Fiona bald nach der Verwandlung zu schlafen, in der Hoffnung erst aufzuwachen wenn schon der Morgen graute und alles wieder rückgängig machte.

Aber nicht heute. Aus einem Grund der ihr selbst nicht ganz bewusst war, fand sie in dieser Nacht gefallen an ihrer zweiten Gestalt. Am Vormittag hatte sie sich an einem Blatt Papier in den Finger geschnitten. Nicht sehr tief, doch genug dass es ständig weh tat. Diese Verletzung war nun verschwunden. Ganz von selbst, als könnte ein solch lächerlicher Riss einem Oger ohnehin nichts anhaben. Alles hatte seine zwei Seiten, sie selbst war der beste Beweis dafür.

Weshalb sollte nicht ihre ungeheuerliche Monstergestalt auch ihr Gutes haben?

Als Prinzessin war sie edel, zierlich, empfindsam, vornehm und sittsam. Aber nun…

Sie trat vor den Spiegel, der die Tür ihres Kleiderschrankes einnahm. Dass dieser noch nicht von ihrem Anblick zersprungen war hatte sie immer als gutes Zeichen gedeutet. Das volle grüne Gesicht das ihr daraus entgegen blickte sollte eigentlich nicht das ihre sein. Dennoch erkannte sich die Prinzessin ohne den Anflug eines Zweifels wieder.

Die Backen mochten voller sein, der Mund breiter, aber sie war es. Und es fühlte sich gut an. Fiona öffnete den Mund und bestaunte ihren tiefen Rachen. Sie konnte sicherlich einen ganzen Apfel am Stück verschlingen. Oder eine Wurst. Ihr Atem ging plötzlich schneller. Der Gedanke, ein langes, schlauchförmiges Stück Fleisch ihre Kehle hinab gleiten zu lassen, erregte sie auf seltsame Weise. Ihr veränderter Leib reagierte ungestüm wie es für Oger typisch war. Zaghaft, unsicher was dies zu bedeuten habe, betastete sie ihre Hüften.

Irgendwie schien ihr das richtig zu sein. Was immer mit ihr geschah, es hatte mit ihren Hüften zu tun. Überrascht stöhnte sie auf, als sich ihre kräftigen Finger in den Ogerspeck gruben. Die Berührung ihrer groben Hand fühlte sich gut an. Sie begann ihre Hinterbacken, die nun mit denen eines Pferdes konkurrieren konnten, fest zu kneten. Die wohlige Massage, die ein kleines Vöglein wohl mit Leichtigkeit zerdrückt hätte, verstärkte noch was mit Fiona vorging.

Der weiche Samt ihres Kleides kratze mit einem Mal auf ihrer grünen Haut, schien sie fast wund zu scheuern. Kurzentschlossen öffnete sie die Verschlüsse, der kostbare Stoff rutschte zu Boden. Fiona seufzte tief als die kühle Nachtluft ihre nackte Haut umspielte. Nur noch die Leibwäsche verblieb ihr. Verzückt betrachtete sie ihren Ogerkörper im Spiegel. Sie konnte es selbst kaum glauben, aber sie gefiel sich so. Kein zierliches Prinzesschen mehr, knochig und mit kaum nennenswerten Brüsten, sondern eine bullige Matrone, kraftstrotzend und voller Weiblichkeit.

Der Anblick ihrer eigenen nackten grünen Haut weckte Gelüste in ihr, welche die Berührungen ihrer Hände kaum zu stillen vermochten. Mit zittrigen Fingern löste sie die Schleifen ihrer Korsage, der straff gespannte Stoff platzte ihr förmlich vom Körper. Sie keuchte erleichtert. So sehr hatte sie sich an das Tragen der engen Leibwäsche gewohnt, dass sie kaum noch bemerkte wie diese sie einschnürte. Nun, da ihr dicker Ogerbauch in Freiheit baumelte, wurde ihr klar welch ein Gefängnis ihre Kleidung darstellte.

Als wäre der Turm in dem sie hockte noch nicht genug. Ein letztes Stückchen Stoff verblieb noch an ihrem Leib, und das sollte jetzt auch verschwinden. Sie hakte die dicken Finger in die Schlaufen ihres rosafarbenen Höschens ein und wollte es nach unten ziehen. Doch das zarte Gewebe war ihren neuen Kräften nicht gewachsen. Es zerriss wie feine Spinnweben. Achtlos warf Fiona den Fetzen in die Ecke, und postierte sich in voller Nacktheit vor dem Spiegel.

„Weshalb habe ich das nicht schon viel früher getan?“, fragte sie sich, während sich ein aufregendes Kitzeln in ihr breit machte. „Wer sollte mich schon beobachten? Die Drachin im Burghof?“

Seltsamerweise erschien sie sich in Form einer Ogerin, eines Ungetüms, kaum weniger begehrenswert als in ihrer menschlichen Gestalt. Gewiss, sie war nun um einiges feister. Ihr Bauch wogte, und jede Kurve an ihr fiel ums dreifache üppiger aus.

Und dennoch stimmte das Gesamtbild soweit, dass sie sich selbst noch als schön empfand. Fionas Hände umfassten ihre Brüste. Wo vormals kaum zwei spitz aufragende Hügelchen waren, petite im königlichen Wortschatz genannt, da ragten nun wahre Berge empor. Fiona drückte ihren neuen Busen fest an sich, und grunzte unter dem Wohlgefühl. Im ersten Moment fühlte sie sich ertappt, schmutzig und einer Prinzessin unwert. Doch sie war immer noch allein, und keiner würde über sie richten.

Genüsslich fühlte sie die schweren Euter von der Größe reifer Melonen. Drall und prall wogte das üppige Fleisch in ihren Händen, während ihre Finger an den erdbeergroßen Brustwarzen spielten. Ungekannte, wunderbare Gefühle begleiteten jede Berührung.

„Wenn ich nun mit offener Bluse durch die Wiesen spazierte…“, dachte sie verzückt „…die Kühe würde allesamt vor Neid erblassen und saure Milch geben. „

Überrascht bemerkte sie, wie dicke Tropfen an ihren grünen Ogerschenkeln hinab liefen.

Fast glaubte sie, ihr wäre ein unsagbar peinliches Malheur passiert, doch dem war nicht so. Die schmierige Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen gehörte sehr wohl dorthin. Fiona ging sanft in die Knie und winkelte die Schenkel etwas an. Sie musste sich am Bettrand abstützen um nicht nach hinten umzukippen, doch sie bekam noch einen guten Blick in den Spiegel. Zum ersten Mal betrachtete sie ungeniert ihren Schoß in Ogerform. Und empfand sich als überraschend hübsch.

Tiefrote Schamlocken, dicht genug um Zöpfe hinein zu flechten, überdeckten die wulstig geschwollenen Lippen darunter. Glitschige, herrlich duftende Säfte quollen dazwischen hervor und überzogen ihre gesamte Scham.

„Wie ein Sumpf“, dachte Fiona lächelnd „Ein tiefer, wollüstiger Sumpf. „

Kühle Abendluft liebkoste ihr feuchtes Becken. Nur ein sanftes darüberstreichen, und Fionas gesamter Körper erzitterte. Sie schnappte nach Luft, konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Mehr, mehr, schien ihr gesamter Leib zu brüllen, und nur zu gern kam sie seinen Wünschen nach.

Ohne Scheu griff sie nach der Öffnung die sich da zwischen ihren Schenkeln auftat, steckte zwei Finger zugleich in ihren rosigen Spalt und rührte darin um. Ein langgezogener genüsslicher Laut begleitete ihre Spielereien. Keine Prinzessin konnte sich etwas so vulgäres erlauben, eine Ogerin hingegen sehr wohl. Ihre Hand arbeitete wie von selbst. Ein dritter Finger gesellte sich bald hinzu, und der Schmerz der erneuten Dehnung machte das Ganze nur noch besser. In einer Gier die ihr fast den Verstand raubte wälzte sich Fiona auf dem Boden.

Die zweite Hand wanderte von den Brüsten ab zwischen ihre Schenkel um sich über das sumpfige Dreieck her zu machen, allerdings von der anderen Seite aus. Sie drückte die muskulösen Hinterbacken auseinander, doch kam sie nicht richtig heran. Es gelang ihr nur sich am Damm zu kitzeln, was auch nicht zu verachten war. Auf der Suche nach weiteren Geheimnissen der körperlichen Lust rutschte ihre Hand weiter nach hinten, und fand dort ein vom glitschigen Spaltensaft gut geschmiertes Löchlein vor.

Eh sie es verhindern konnte rutschte ihr Zeigefinger bis zum ersten Glied in ihren rosenförmigen Hinterausgang.

Fiona riss die Augen auf.

„Kann eine Ogerin wirklich so schmutzige Dinge tun?“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie bewegte den Finger probeweise ein wenig. Bald rammte sie ihn bis zum Knöchel hinein.

„Aber ja doch!“, antwortete sie sich selbst halblaut. Sie spreizte ein Bein ab um besseren Zugang zu erhalten, und begann sich voller Elan mit den Fingern zu stoßen.

Ihre Schmiere floss dabei in rauen Strömen, und sorgte dafür dass sich schnell ein vierter Finger in ihre Furche und ein zweiter in ihren Darm gesellen konnte. Stoßweise blökte sie dabei ihre Lust in den Abend hinaus. Sollte ein Wanderer des Wegs kommen, er musste glauben im Turm werde eine stattliche Kuh vergewaltigt. Fiona griff tief in ihren nassen Tiegel. Die vier Finger steckten nun bis über das letzte Gelenk in ihr drin, während sich ihr Daumen mit dem angeschwollenen Knöpfchen beschäftigte, das sie am Scheitelpunkt der schamhaften Lippen entdeckt hatte.

Mehr und mehr trieben die groben Liebkosungen sie weiter hinauf in wollüstige Höhen. Bis sie ihre Finger unter lautem Schmatzen aus ihren Löchern zog. Keuchend hob sie die Hände über ihre Nase und roch ausgiebig an ihnen. Dabei beschmierte sie ihr Gesicht mit jeder Art von Sekret die ihr Ogerleib zu bieten hatte. Schwindelig, wie von Sinnen, öffnete sie den Mund lutschte einen Finger nach den anderen sauber.

„Mehr!“, beschloss sie in diesem Augenblick „Ich brauche mehr.

Und dicker! Und tiefer, und härter!“

Mühsam drehte sie sich auf alle Viere und krabbelte zur Türe hin. Sie musste wohl einen recht entwürdigenden Anblick geboten haben, nackt, verschmiert, die großen Arschbacken weit in die Luft gereckt. Doch Fiona empfand nur noch Lust, während ihr der Nachtwind um die nasse Furche strich. Am Türstock angekommen gelang es ihr sich hoch zu ziehen, und den Gang über die steinerne Treppe auf zwei Beinen anzutreten.

Auf dem Weg nach unten konnte sie es nicht lassen ihre vollen Brüste zu kneten, was neue Nässe zwischen ihren Schenkeln entspringen ließ.

Die Drachin im Innenhof konnte sie anscheinend auch erschnuppern. Das große Reptilienauge erschien vor einem Fenster des Treppengangs, begleitet von einem tiefen Brummen.

„Ach, hör doch auf!“, schmetterte Fiona ihrer Bewacherin entgegen. „Ich will nur hinunter in die Küche. Oder glaubst du, ich würde dir so davon laufen? Reg dich nicht so auf, geht dir doch nicht besser wie mir.

Ein zustimmendes Raunen brachte die Wände des Turms zum Erzittern. Putzstückchen rieselten von der Decke.

„Na siehst du?“, murrte die nackte Ogerprinzessin während sie durch die Tür schritt. In der Küche brannte neben dem Herdfeuer stets eine Fackel, und durch das Fenster schienen das letzte Leuchten des Abendrots herein. Derselbe Zauber, der Fiona an diesem Ort gefangen hielt, verfügte auch dass es ihr an nichts mangeln sollte.

So waren Küche und Speisekammer immer gut gefüllt, gleich wie viel sie davon nahm. Es gab nur nichts, von dem man dick wurde.

„Das erledigt der Fluch schon“, dachte Fiona und ließ die flache Hand auf ihren Ogerbauch niedersausen. Es klatschte laut, Spucke und Schosssekrete spritzten weit umher. In der Speisekammer fand sie schnell wonach sie gesucht hatte. Ein paar Karotten von steigendem Durchmesser, wobei sich die dritte zur Hälfte fast wie eine Zwiebel formte; und einen Rettich vom Format ihres Unterschenkels.

Das Wasser lief ihr im Mund zusammen als sie das Gemüse auf dem großen Tisch aufreihte. Auch wenn sie nicht vor hatte, etwas davon zu verzehren. Zumindest nicht mir den dafür vorgesehenen Lippen. Ohne weitere Umstände griff sie nach der ersten Karotte, und setzte diese an ihrer Furche an. Ein kurzer, reibender Schmerz fuhr ihr in den Schoß. Fiona ließ von sich ab, und stellte fest dass das Gemüse zu trocken war. Ein Gutteil der von ihr produzierten Säfte hing nunmehr als zähes Rinnsal an ihren Beinen.

Fiona griff nach ihren schweren Ogerbrüsten und begann sie zu kneten, doch dann entsann sie sich wie es schneller gehen konnte. Sie huschte in die Speisekammer, und holte einen Topf Schmalz hervor. Voll Vorfreude grub sie ihre Finger in das weiße Fett. Die Hitze ihres Körpers genügte um das Schmalz ein wenig zu schmelzen, und in einen breiigen Teig zu verwandeln. Diesen strich sich Fiona großzügig zwischen die Beine, wo er weiter zerging. Mit einiger Mühe spreizte sie ihre Hinterbacken, und setzte einen spitz gedrehten Kegel aus Fett auf ihre Hinterpforte an.

Der Dorn brach schnell ab, aber ein hübsches Stück Schmalz blieb in ihr hängen. Fiona kniff die Pobacken zusammen und quetschte so die Schmiere nach oben. Sie quietsche vor schmutzigem Vergnügen. Mit den fettigen Fingern rieb sie noch das Gemüse ab, dann war es ihr genug. Sie griff erneut nach der kleinsten Karotte und setzte sie an. Die Rübe verschwand wie Nichts in ihrer schmierig glänzenden Spalte. Die Ogerin ging in die Hocke, und ließ die Karotte hinaus flutschen.

„Viel zu klein“, befand sie. Da fiel ihr Blick auf die unförmigste der drei Rüben. Diese bildete eine Spitze, doppelt so dick wie die der anderen. Zur Mitte hin wurde sie runder, fast kugelförmig, bis sie sich in ein weiteres Mal verdickte.

„Das müsste halten“, dachte sie. Hastig schmierte Fiona einen zusätzlichen Klaks Schmalz auf die Spitze der Rübe, und drapierte diese auf einem der Stühle.

Mit weit gespreizten Beinen ging sie über dem Stuhl in Stellung, zerrte ihre Hinterbacken auseinander und senkte sich langsam ab. Die schmierige Spitze berührte sie bald, und schnell hatte sie ihr öliges Löchlein darüber gebracht. Die Rübe drang leicht ein, das Schmalz tat seine Wirkung. Doch als der Durchmesser plötzlich zunahm, setzte auch der Schmerz wieder ein. Zuerst nur ein leichtes Ziehen, das aber beständig schlimmer wurde, bis sie glaubte die Küche würde sich um sie drehen.

Der Atem ging ihr heftig, die Augen tränten. Sie verharrte still, wollte ihrem Darm die Gelegenheit geben sich an den Eindringling zu gewöhnen. Nach einigen Minuten verschlimmerte sich das Zerren nicht mehr, doch nun verkrampften sich ihre Beine.

„Jetzt oder nie!“, rief sie laut aus, und ließ sich mit allem Gewicht ihres Ogerkörpers auf die Rübe fallen. Mit einem gierigen Schmatzen wurde Karotte in die Gedärme der Prinzessin getrieben. Der ringförmige Muskel, zuvor aufs Äußerste gedehnt, schloss sich um den Sockel der orangenen Wurzel, und hielt sie bombenfest.

Fiona sackte vornüber auf den Tisch und ertrug den Schmerz wie eine Märtyrerin. Tränen und Speichel tränkten das weiße Tischtuch, während sie leise wimmerte. In diesem Augenblick konnte sie nicht sagen, was sie zu dieser Wahnsinnstat bewogen hatte, aber dann, als der Schmerz langsam verklang, fühlte sich die bis zum Bersten ausgefüllte Kehrseite doch seltsam herrlich an.

„Weiter geht’s!“, beschloss sie „Keine Scheu mehr vor meinem Körper, keine Ängstlichkeiten. Keine Furcht.

“ Mit diesen Worten griff sie nach dem Rettich.

Das weiße Gemüse war um einiges größer als die Karotte, die nun ziepend und drückend in ihrem Hintern saß, aber Fiona hatte dafür auch eine andere Öffnung vorgesehen. Erneut kam das Schmalz zum Einsatz, bis es die Spitze gut bedeckte. Jedoch nicht zuviel, die Ogerin freute sich bereits auf die Berührung der Wurzelhaare in ihrem Inneren. Fiona legte sich auf den Tisch, der unter ihrem Gewicht bereits knarrte, spreizte die Beine weit auf und setzte den Rettich an.

Die fettige Spitze glitt in sie, kaum dass sie etwas spürte. Doch als sie tiefer stieß, und die Dehnung stärker wurde, da begann das Hochgefühl erneut. Der Rettich schien genau zu wissen, wo er sie treffen musste. Das nasse Schmatzen wurde lauter während Fiona das Gemüse hervor zog, und wieder in sich rammte. Mit jedem Stoß gelangte der Rettich ein wenig tiefer, begleitet von einem tief brummenden:

„Ugh“

Die Ogerin wand sich unter Lustgefühlen.

Sie spannte den Unterleib an und spürte wie das den Rettich nach draußen presste. Mit einem gezielten Tritt der Ferse beförderte sie ihn zurück, und wand sich unter dem heftigen Stoß. Fast wollte sie meinen, es quetschte ihr die Augen aus dem Schädel, so ausgefüllt kam sie sich vor. Sie bäumte sich auf, das Gemüse krümmte sich in ihrem Bauch und rieb wollüstig an der Karotte in ihrem hinteren Zugang. Fiona umfasste den weißen Schaft mit der einen Hand und ihre glitschigen Schameslippen mit der anderen.

Sie drückte die Lippen, und mit ihnen die Lustperle dazwischen zusammen, und stieß den Rettich noch einmal tiefer. Das brünstige Gemisch aus Lust und süßlichem Schmerz traf sie wie eine Lanze in den Schoß. Unter Stöhnen und Keuchen fiel sie zurück auf die Tischplatte. Schweiß bedeckte ihre grüne Haut. Das Holz des Gebälks ächzte laut. Die grünen Augenlider flackerten, alle Glieder ihres Körpers bebten.

„Gleich ist es soweit!“, wusste Fiona instinktiv.

Sie fühlte den nahenden Höhepunkt bereits aufsteigen. Mühsam kämpfte sie sich hoch, ging in halber Hocke auf dem Tisch in Stellung. Der Rettich flutschte eine Handbreit aus ihr heraus. Sie hielt ihn schnell fest.

„Komm schon!“ presste sie zwischen ihren blutroten Lippen hervor, ehe sie sich fallen ließ. Das Gewicht der stürzenden Ogerin trieb den weißen Schaft weit über alle Vernunft in ihr Innerstes. Und schickte Fiona damit über den Gipfel.

Das kehlige Heulen ihrer lang ersehnten Befriedigung klang bis weit über das Land. Schafherden wurden aufgeschreckt, Hühner legten Eier vor Schreck. Rund um Fionas Kopf drehte sich die Welt. Sie bemerkte kaum, wie das orgiastische Zucken ihres Schoßes die Möhre aus ihren Gedärmen katapultierte, so dass sie quer durch die Küche flog. Oder wie krachend der Tisch unter ihr zusammenbrach und sie in eine Wolke aus Staub und Spänen hüllte. Alles was sie spürte war das fliegend leichte Gefühl, das ihren schweren Körper durchströmte.

Sie wand sich wie unter einem lange vermissten Angreifer, wobei sie das Tischtuch um sich wickelte. Der warme weiche Stoff saugte die strömenden Liebessäfte begierig auf, und klebte alsbald an Fionas Schenkeln. Während sich der Atem der Prinzessin langsam wieder beruhigte, sanken ihre Lider schwer herab. Sie fand kaum noch die Kraft sich umzudrehen, der Rettich rutschte aus ihrem Schoß und klatschte nass auf den Steinboden. Auf ihrem Arm als Kissen und dem Tischtuch als Bettdecke schlief Fiona ein.

Plötzlich schien es ihr gar nicht mehr so wichtig, möglichst schnell gerettet zu werden.

(Charaktere (c)by Dreamworks – Geschichte (c) by me).

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Die Sonnenblumenmagierin

Die Sonnenblumenmagierin — im Namen der L(Tr)iebe

Kapitel I

Die Akademie der Magie

Die grünen Hügel Zeriskas wichen mit jedem Kilometer mehr und mehr der weiten, offenen Steppe und gaben schließlich den Blick auf die fünf gewaltigen Türme der Akademie von Horoktan frei, die in strahlendem, sauberem und erhabenem Weiß ein gutes Stück des Horizonts erfüllte. Die Türme glänzten fast wie poliertes Elfenbein und wanden sich scheinbar in einer architektonischen Meisterarbeit um sich selber in den endlosen, blauen Himmel, über den Wolken in reinem Weiß zogen.

Je näher Xyari der kleinen Stadt kam – denn die Akademie war nichts anderes – umso mehr spürte sie, dass etwas in der Luft lag. Die junge Frau spürte eine allgegenwärtige magische Präsenz, die jeder mit nur einem Funken Magie in sich spüren konnte. Es war ein kaum merkliches, doch ständig präsentes Kitzeln im Nacken, wie ein sanfter, zarter Hauch. Die nächste größere Stadt lag gut einen halben Tag entfernt. Hügel und die weite flache Steppen reichten bis zum Horizont.

Vielleicht lag die Akademie auch deshalb so weit abseits in der Wildnis, damit nicht allzu viele „gewöhnliche“ Menschen unbeabsichtigt mit der Magie in Berührung kamen, welche die Schüler und Schülerinnen hier bewusst — oft auch unbewusst — freisetzten, wenn sie in ihren Fähigkeiten geschult wurden.

Die steinernen Mauern der Akademie wuchsen in die Höhe und gaben der ganzen Anlage etwas dauerhaft wehrhaftes, denn wenn es zu einer Invasion kam, wäre dieser Ort der Magie wohl eines der ersten Ziele eines potentiellen Angreifers, um dem Königreich ihre stärksten Kämpfer und die Säule ihrer Verteidigung zu nehmen.

Ehrfürchtig staunend blieb die junge Frau auf einer Anhöhe stehen und setzte sich schließlich auf den mit kurzen, grünen Steppengras bewachsenen Boden, welches seitlich an ihren nackten Oberschenkeln und Waden kitzelte. Von Respekt erfüllt, betrachtete sie die Gebäude und beeindruckenden Türme der großen Anlage. Die Luft roch angenehm würzig nach Blumen und Xyari wandte sich einer der goldgelben Blüten zu und schnupperte daran. Als die Blume sich unter ihrer Nase befand, bemerkte sie, wie sich die Blütenblätter einrollten, als würden sie leben und sich fürchten.

„Das ist lustig. „, kicherte sie halblaut zu sich selbst und berührte die Blütenblätter vorsichtig mit einer Fingerspitze und fuhr den Stängel entlang. Ihr verträumter Blick wanderte wieder zu den weitläufigen Anlagen der Akademie, die noch einige Kilometer entfernt lag, aber aufgrund ihrer Weitläufigkeit und Größe bereits jetzt gut zu erkennen war. Von ihrem Standpunkt aus winzig wirkende Gestalten liefen zwischen den Gebäuden umher, in angelegten Übungsfeldern und zwischen sanft ansteigenden Hügeln westlich der Akademie erkannte sie außerdem flache, einfache Gebäude in denen ebenfalls brodelndes Leben zu herrschen schien, denn hin und wieder zuckte ein Feuerball, eine Wasserfontäne oder etwas ähnliches unter einem der Dächer hervor.

„Ob es so eine gute Idee gewesen war herzukommen?“, fragte sie sich unsicher und nervös. Aber andererseits, ihre Familie brauchte das Geld, dass man ihrem Vater geboten hatte, wenn sie im Namen des Königs hier studierte, ihre Fähigkeiten entwickelte und in seine Dienste stellte. Die Magier waren schon immer das Rückgrat von Zeriska gewesen, der Garant, dass kein Nachbar auf die wirklich dumme Idee kam, das Land der grünen Hügel und der Steppe anzugreifen.

Natürlich gab es hin und wieder kleinere Gruppen von Plünderern oder auch einmal eine herumziehende Sippe Orks, die Streit und den Kampf suchten, aber meist war es nur eine Sache von wenigen Wochen, bis eine Gruppe Magier und Ritter die Marodeure aufgescheucht und zerschlagen hatte.

Seufzend und mit einem gewissen Heimweh, denn sie war schon fast zwei Wochen unterwegs, ließ Xyari sich zurücksinken, um ihre Ankunft noch ein wenig hinaus zu zögern, und starrte in den wasserblauen Himmel und begann, die Wolken zu zählen.

Sie war gerade siebzehn, damit fast schon zu alt für den Beginn der Ausbildung zur Magierin, aber natürlich war es nicht unmöglich, geschweige denn allzu ungewöhnlich. Aber erst in den letzten zwei Jahren hatten sich doch dezente, jedoch eindeutige Anzeichen dafür gezeigt, dass sie über eine magische Begabung verfügen mochte. Jedenfalls hatte es genug Gerüchte gegeben, so dass einer der königlichen Werber, die ständig auf der Suche nach magischen Talenten durchs Land reisten, auf sie aufmerksam geworden war.

Er hatte die 800 Zar an ihre Familie gezahlt und Xyari damit quasi verpflichtet, die weite Reise zu der Akademie auf sich zu nehmen, um sich vor dem Rat auf ihre Fähigkeiten hin prüfen und wenn möglich ausbilden zu lassen. Damit war sie in der moralischen Pflicht, das Bestmögliche zu versuchen, denn so eine Summe war nur schwer zurück zu zahlen, schon gar nicht für einfache Leute wie ihre Familie.

Ein Kitzeln an ihrer Hand ließ sie aus ihren Tagträumen erwachen.

Die Blume hatte aus einem Seitenstiel, den Xyari versehentlich abgeknickt hatte, einen neuen Stiel ausgebildet, an dem bereits winzige Knospen gewachsen waren.

„Unglaublich. „, raunte sie erstaunt und drückte mit zwei Fingern eine Mulde in den Boden und grub die sonnengelbe Blume wieder ein und verschloss das Loch. Wie als würde sie sich bedanken wollen, rollten sich die Blätter der Pflanze so weit wie möglich auf und der Blütenkelch reckte sich ihr entgegen.

Mit einem Finger umkreiste sie die Pflanze, die ihr langsam aber stetig zu folgen schien. Eine intelligente Blume, durchzuckte sie die Erkenntnis. Vielleicht waren die Pflanzen hier durch die allgegenwärtige Magie im Laufe der Zeit so verändert worden, dass sie selber eine gewisse Intelligenz entwickelt hatten.

„Ich muss nun weiter. „, flüsterte sie als würde jeder laute Ton der Pflanze schmerzen. Vorsichtig stand sie auf und lief dann weiter und ließ die Blume hinter sich zurück.

Als sie etwa zehn Meter entfernt war, hörte sie ein leises Zischen gefolgt von einem dumpfen Laut und dem Geräusch herumspritzender und herabregnender Erdbrocken. Xyari fuhr herum und sah noch, wie einige Flammenzungen aus einem Erdloch zuckten und dann verloschen. Der mentale Todesschrei der Blume erklang schmerzhaft verzweifelt für einige Momente in ihrem Kopf, dann ebbte er ab. Ein junger Mann schlenderte gelassen über den Hügel und hob grüßend eine Hand.

Er hatte schwarzes, streng nach hinten gekämmtes Haar und einen schwarzen Überwurf mit silbernen Emblemen, die von nicht unbeträchtlichem Reichtum seiner Familie zeugten. Alleine eines der silbern gestickten Ornamente oder Verzierungen auf dem teuren schwarzen Seidenstoff war mehr wert, als alles was Xyari besaß — oder je besitzen würde.

„Hey du, auch auf dem Weg zur Akademie, oder hast du dich nur verlaufen?“ Der junge Mann musterte Xyari ungeniert und mit einer gewissen Überheblichkeit.

Anscheinend hatte er sich mehr von seinem Auftritt versprochen, denn anstatt vor Erstaunen und Ehrfurcht erstarrt, wirkte Xyari eher erschrocken. Die blonde junge Frau starrte entgeistert auf den Krater, in dem noch einige verbrannte Stücke Gras glommen und dünne, weißblaue Rauchfäden in den Himmel schickten.

„Wieso hast du…?“, stotterte sie und die ersten Tränen suchten sich ihren Weg über ihre Wangen. Der junge Mann blickte sie erstaunt an, begriff gar nicht, um was es ging und wieso sie weinte.

„Was ist los? Hast du dich verlaufen?“ Er trat näher und legte einen Arm um sie, doch sie entzog sich ihm.

„Lass mich! Du hast die Blume getötet!“ Der gut gekleidete junge Mann blickte sie erstaunt an, dann brach er in schallendes Gelächter aus.

„Blume getötet? Bist du verrückt, Mädchen?“ Lachend ließ er einen kleinen Feuerfunken in seiner Hand entstehen. „Ich werde einmal der größte Feuermagier des Landes.

Eigentlich bräuchte ich die Akademie gar nicht…“ Xyari beugte sich über das kleine Erdloch, das etwa so groß war wie ihre beiden Hände zusammengenommen. Von der Blume war nichts mehr übrig, etwas Asche ausgenommen. Sie schaufelte das Loch zu und strich mit den Händen darüber und glättete den Boden.

„Du spinnst doch. „, bemerkte der junge Mann genervt hinter ihr und verschwand achselzuckend.

Xyari erreichte die Akademie etwa eine Stunde später, die Tränen waren getrocknet, doch der mentale Schrei der kleinen Pflanze war immer noch als kaum wahrnehmbares Echo in ihrem Kopf vorhanden.

Gerade so, dass sie die Angst und Todesfurcht der Pflanze erahnen und nicht so schnell vergessen würde. Die gewaltigen stählernen Tore der Akademie schwangen fast wie von Geisterhand vor ihr auf. Mehrere Männer in Roben erwarteten sie und flankierten den Weg. Ein älterer Mann trat auf sie zu, warf einen kurzen Blick auf ein Pergament und nickte dann gelassen.

„Xyari von Teracume. Du wirst bereits erwartet, folge mir bitte. “ Woher er ihren Namen wusste, konnte sie nur erahnen, wahrscheinlich verfügte man hier über jeden Schüler, den man erwartete, eine genaue Beschreibung.

Sie schulterte ihren Rucksack und folgte dem Mann zu einem der großen, mehrstöckigen Gebäude. Hinter ihr fiel das gewaltige Tor mit einem leisen Knirschen wieder zu und nahm ihr die Entscheidung umzukehren aus der Hand. Neben Schülern, die herumstanden und sich leise unterhielten, waren auch viele der Robenträger unterwegs, einige mit Pergamenten, andere mit Paketen oder anderen Tragelasten. Sie schienen eine Art Hilfskräfte zu sein, mutmaßte Xyari. Der Mann, der sie führte, brachte sie schließlich zu einem dreistöckigen, lang gezogenen Gebäude aus grauem Stein, das von blütenweißen Marmorplatten, die den obersten Stock umrundeten, gesäumt war.

Die gewaltigen Türme standen in der Mitte der Anlage und waren gute fünfhundert Meter von dem Gebäude entfernt, vor dem sie nun ehrfürchtig den Kopf in den Nacken legte, um das bronzefarbene Dach zu bewundern, in dessen poliertem Glanz sich die Sonne widerspiegelte. Auf ihrem Weg hatte die junge Frau Geschäfte mit Kleidung, zwei Tavernen und andere Gebäude bemerkt.

„Du bekommst hier alles, was du brauchen könntest, von exotischen Früchten über Stoffe bis zu magischen Hilfsmitteln und anderem.

Bei bestimmten Dingen brauchst du aber die schriftliche Erlaubnis eines Lehrmeisters, da einige Gegenstände nicht ganz billig und leicht zu bekommen sind…“ Vor dem Eingang des Gebäudes hielt der Mann an und deutete mit einer Hand darauf. „Du wohnst im Erdgeschoss, Zimmer 27. Mach dich etwas frisch, schau dich um und komm gegen sechs Uhr heute Abend in den großen Versammlungssaal. Wenn du den Weg nicht weißt, frag jemanden. Er ist nicht schwer zu finden, einfach in der Mitte der Stadt das große Kuppelgebäude.

„Danke vielmals“, antwortete Xyari höflich und verneigte sich leicht. Der Mann hob eine Augenbraue als Zeichen der Verwunderung, lachte kurz und verschwand dann zurück in Richtung des Eingangs um einen weiteren Schüler zu begrüßen.

Als sie sich herumdrehte, um das Gebäude zu betreten, bemerkte sie den jungen Mann, der die Blume verbrannt hatte. Mit abschätzendem Blick lehnte er an dem Türrahmen, die Hände in den Taschen.

„Na, den Weg gefunden?“

Xyari blieb für einen Moment der Mund offen, dann nickte sie.

„Ja, danke. “ Sie schob sich an ihm vorbei und für einen Moment begegneten sich ihre Blicke und sie bemerkte das kühle, berechnende Glitzern in den grauen Augen des jungen Mannes, was ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Er war einen Kopf größer als sie und ziemlich gut aussehend, aber kein besonders rücksichtsvoller Mensch.

Die Sache mit der Blume würde sie ihm wohl noch länger nachtragen, das wusste sie in ihrem Inneren. Aber musste man nicht verzeihen? Und jedem Menschen eine zweite Chance geben? Sie erstarrte, als sie seine Hand auf ihrem Po spürte. „Wir sehen uns noch, meine Süße. “

Sie beschleunigte ihre Schritte und verschwand in dem Gebäude, in ihrem Rücken spürte sie seinen bohrenden, schmutzigen Blick.

Mit klopfendem Herzen erreichte sie die Tür von Zimmer 27.

Das Gebäude war in gutem Zustand, die Wände weiß getüncht und marmorne Säulen zierten etwa alle fünf Meter beidseitig den Gang. Magische Runen verschönerten die Wände als Schmuck, jedoch konnte Xyari die kryptischen Zeichen nicht lesen, geschweige denn sagen, was sie bedeuteten oder ob es nur Kritzeleien waren oder gar zotige Sprüche in einer anderen Sprache. Erst jetzt wurde ihr bewusst, dass sie nicht mal das unterscheiden konnte. Sie hatte viel, sehr viel zu lernen.

Aber sie war gewillt, alles zu tun, um zu lernen und ihren Lehrern keine Probleme oder Gründe zur Unzufriedenheit zu bieten. Sie klopfte an der Tür mit der weiß aufgemalten 27 und wartete.

Die Tür wurde nach einer halben Minute geduldigen Wartens ruckartig aufgerissen, eine schwarzhaarige Mitschülerin streckte den Kopf heraus und blickte Xyari mit funkelnden Augen missmutig an.

„Was?“ fauchte sie alles andere als höflich, musterte die blonde, zierliche junge Frau dann aber etwas freundlicher.

Anscheinend hatte sie jemand anderes erwartet, denn ihre eisige Miene entspannte sich etwas.

„Was willst du?“ Das klang zwar immer noch nicht wirklich nett, aber vielleicht war das einfach die Art der Fremden und sie meinte es nicht böse. Xyari wusste nicht, was sie antworten sollte, deswegen blickte sie den Flur entlang, doch niemand war hier, der ihr helfen konnte.

„Ich soll wohl mit dir auf einem Zimmer sein…“, stotterte sie und fühlte, wie die Blicke der Unbekannten sie sezierten.

Die Tür öffnete sich etwas weiter und die junge Frau, die ungefähr so alt sein musste wie Xyari, trat auf den Flur, sah sich kurz um und wandte sich wieder der Blonden zu.

„Dann komm rein, oder willst du auf dem Flur übernachten? Also beweg dich. “ Sie drehte sich um, ohne weiter auf Xyari zu achten und ging zurück in das Zimmer. Es war wesentlich größer als Xyari vermutet hätte, mehr als dreimal so groß wie ihre eigene kleine Kammer zuhause.

Drei Betten standen im Raum verteilt, dazwischen waren Schränke als halbwegs brauchbare Zwischen- und Sichtschutzwände aufgestellt. Ein Tisch mit mehreren Stühlen stand an einem großen Fenster, durch das die Mittagssonne hereinfiel. Eine kleine Tür zeugte davon, dass es noch einen weiteren Nebenraum geben musste oder vielleicht auch einfach einen Durchgang zum nächsten Zimmer. „Such dir eines der freien Betten aus, meins ist das da hinten an der Wand. “

Xyari warf ihren Rucksack auf eines der Betten und trat ans Fenster.

Draußen eilten Menschen vorbei, andere unterhielten sich und Gesprächsfetzen drangen durch das geöffnete Fenster zu ihr herein. Die Schwarzhaarige trat an Xyari vorbei und schloss das Fenster mit einem Ruck. „Das nervt. Dieser Lärm. Scheiß Zimmer. “ Sich an ihre Manieren erinnernd, drehte sich Xyari zu der anderen um und streckte ihr die Hand höflich entgegen.

„Ich bin Xyari aus Teracume. Freut mich. “ Sie setzte ein Lächeln auf, doch die Schwarzhaarige dachte gar nicht daran, dies zu erwidern.

Sie berührte kurz die Hand der Blonden und stieß ein „Óurani“ hervor. Dann ging sie zurück zu ihrem Bett, dass in eine Ecke gerückt, und von einer Seite von einem Regal abgeschirmt war, und setzte sich im Schneidersitz darauf. Erst jetzt bemerkte Xyari die, nach ihrer Meinung, doch recht ungewöhnliche Kleidung ihrer Zimmerkameradin. Sie trug ein knapp sitzendes schwarzes Stoffoberteil, das ihre – alles andere als kleinen – Brüste betonte und in Form hielt.

Damit würde sie wohl in einer normalen Stadt oder gar Dorf mehr als nur Aufsehen erregen. Das Oberteil wurde in der Mitte mit mehreren schwarzen Schnüren zusammengehalten, zwischen denen man die Rundungen ihrer Brüste sah. Eine silbergraue Kette hing um ihren Hals und war das einzig Nichtschwarze an ihrer Erscheinung. Ihr Rock, aus schwarzer Seide war an den Seiten geschlitzt und reichte bis knapp über die Knie. Ebenfalls schwarze Ornamente verzierten den Stoff, die mal sichtbar, mal unsichtbar wie von Geisterhand mit dem Untergrund verschmolzen.

Xyari begann auszupacken und versuchte, die ganzen Eindrücke zu verarbeiten, die auf sie einstürmten. So eine Kleidung wie sie Óurani trug, würde sie zum Gesprächsthema ihres ganzen Heimatdorfes machen, so etwas konnten sich wirklich nur Magier erlauben. Xyari zog ihren Reisemantel aus und hängte ihn auf einen der kreuzförmigen Holzständer, die neben den Schränken standen, und begann, den Reisestaub von ihrem abgetragenen Gewand abzuklopfen und einzelne Grashalme, die daran kleben, abzuzupfen. Die Stille im Zimmer war fast beängstigend, und Xyari beschloss, diese endlich zu durchbrechen.

„Wo kommst du eigentlich her? Bist du auch hier wegen der Aufnahmeprüfung?“

Der genervte Blick von Óurani durchbohrte Xyari fast, und sie zuckte zusammen. „Was willst du? Siehst du nicht, dass du störst?“ Xyari kam näher und beobachtete, was die junge Frau tat. Oder eher nicht tat. Sie saß scheinbar einfach nur da, die Beine im Schneidersitz und die Augen wieder geschlossen.

„Was tust du da?“ Óurani öffnete ein Auge halb und schielte zu der nervigen kleinen Blonden neben ihr.

„Ich meditiere und versuche, meine Fähigkeiten zu kanalisieren, wenn du es genau wissen willst. “ Ein knappes Seufzen folgte der Erklärung.

„Also bist du eine Magierin?“

„Bei Tarsá“, seufzte Óurani ergeben und drehte den Kopf ein Stück und musterte die junge blonde Frau halb interessiert. Xyari trug einen einfaches weißes Hemd, eine schmucklose kurze Hose und abgelaufene Stiefel aus Wildleder. Die blonde, schulterlange Mähne war mit einer großen roten Schleife zusammengehalten und gab ihr etwas kindlich-braves.

„Nein, ich bin keine Magierin. Ich bin hier zum Kochen. “ Xyari lachte.

„Oh toll, ich habe seit heute morgen nichts mehr gegessen, was gibt’s denn heute?“ Die Schwarzhaarige rollte mit den Augen. „Dich, wenn du mir weiter auf den Geist gehst. “ Als Xyari sie verständnislos ansah, fügte Óurani seufzend hinzu: „Natürlich bin ich eine Magierin, du dummes Ding. Wäre ich sonst hier?“ Xyari lachte und schüttelte den Kopf.

„Glaube ich eher weniger, oder?“ Sie lächelte so ergeben liebenswürdig, dass Óurani für einen Moment von so viel offener Freundlichkeit überrascht war. Xyari setzte sich neben sie und grinste immer noch wartend, streckte ihr dann die Hand hin.

„Lass uns Freunde sein, ja?“ Óurani starrte auf die Hand, dann wieder dem blonden Mädchen in die Augen.

„Du bist eine ganz schöne Nervensäge, weißt du das? Und ich kenne dich erst seit zehn Minuten.

“ Xyari nickte verblüfft.

„Das bekomme ich öfters gesagt, warum nur?“ Sie streckte Óurani die Hand immer noch hin und diese ergriff sie schließlich in dem Bewusstsein, dass der kleine Quälgeist wohl eher keine Ruhe geben würde. „Mal sehen“

Damit schien Xyari sich, zumindest vorerst, zufrieden zu geben und strahlte wie die Sonne beim Sonnenaufgang.

Während Xyari ihre wenigen Habseligkeiten verstaute und andere Kleidungsstücke säuberlich aufhängte oder in den Schrank legte, war Óurani zum Fenster geschlendert.

Den Kopf auf den Armen liegend, blickte sie verträumt hinaus und ließ den Blick scheinbar ziellos über die Menschen streifen. Vor dem Gebäude war ein schmaler Streifen aus Blumen, dahinter war ein breiter Hof zu sehen, in dessen Zentrum ein kleiner steinerner Springbrunnen stand, in dessen Mitte eine stilisierte Magierfigur stand, aus deren Zauberstab das Wasser lief.

„Du hast da einen Riss in deinem Rock“, bemerkte eine Stimme hinter ihr und Óurani wurde aus ihren Träumen gerissen.

„Was?“ Xyari hob als Antwort den fein gearbeiteten Rock der Angesprochenen ein Stück an und zog den Stoff mit zwei Fingern ein Stück auseinander und zeigte Óurani den klaffenden Riss. „Ach da, aber was soll’s“, erwiderte diese lapidar und bettete den Kopf zurück auf ihre Arme und richtete den Blick wieder in die Ferne. „Ich kann das nähen, wenn du willst. “

Erneut hob sie den Kopf und blickte die Blonde prüfend an.

Versuchte die Nervensäge sich einzuschmeicheln?

„Ich war Schneiderin bei mir zu hause in Teracume. Oder habe zumindest viel genäht für eine ältere Frau, die Schneiderin war. “ Bevor sich Óurani eine Ausrede ausdenken konnte um Xyari loszuwerden, hatte diese bereits Nadel und Faden aus ihrem Rucksack gezückt, und begonnen den Schaden zu reparieren. Es dauerte nicht mal eine Minute und der Riss war verschwunden und nur bei sehr genauem Hinsehen konnte man überhaupt erkennen, dass hier einmal etwas kaputt gewesen und ausgebessert worden war.

Óurani bedankte sich knapp und starrte dann wieder aus dem Fenster.
„Heimweh?“ Sie drehte den Kopf und blickte die kleine Blonde nachdenklich an. „Redest du eigentlich immer und immer und immer?“

„Nun ja, oft. „, gab Xyari lächelnd zu.

„Na wunderbar. „, seufzte ihre Gegenüber und starrte wieder nach draußen. Als Xyari zufällig einen Blick aus dem Fenster warf, sah sie den unangenehmen Kerl von zuvor, der vor einer Gruppe einen Feuerball auf seiner Handfläche tanzen ließ.

Ihre Blicke trafen sich für einen Moment, dann zog sich Xyari schleunigst zurück. Mit diesem jungen Mann würde es wohl noch einige Probleme geben, das spürte sie tief in ihrem Innersten.

Die Turmuhr des Hauptgebäudes schlug sechs Mal dumpf und dröhnend, bevor die beiden jungen Frauen gemeinsam zum großen Versammlungsplatz in der Mitte der großen Anlage gingen. Der Saal war in einem großen Gebäude untergebracht, das von einer imposanten Kuppel gekrönt wurde, aus der ein einzelner, gewaltiger Hauptturm ragte.

Das Bauwerk selber lag auf einem kleinen Hügel inmitten der Akademie und wurde durch weitere, ebenso auffällige wie gewaltige burgähnliche Gebäude flankiert. Mehrere große, bis zu zehn Meter breite Treppen säumten den Hügel und führten nach oben. In gewissen Abständen standen Männer und Frauen, die die Schüler einwiesen oder zu den verschiedenen Eingängen des Bauwerks schickten. Xyari und Óurani wurden von einem der Robenträger zum südlichen Eingang geschickt und betraten durch dessen Torbogen dann das Gebäude.

Die beiden jungen Frauen durchquerten den Vorraum und erreichten schließlich den ovalen Hauptsaal, der auch von innen beeindruckend wirkte. Ein Obergang säumte in etwa fünf Metern Höhe den Raum, auf dem Schüler und Schülerinnen der älteren Semester saßen und auf die Neuankömmlinge herabblickten. Xyari fühlte sich etwas unwohl und rieb sich über die Arme. Óurani stand gelangweilt einige Schritte entfernt und ließ die Ansprache des Meisterkollegiums über sich ergehen wie die Strafpredigt eines Lehrers, der sich über mangelndes Interesse beschwerte.

Der Erzmeister hielt eine kurze, fordernde Rede und verdeutlichte, was es für eine Ehre — aber auch für eine Pflicht war, hier sein zu dürfen. Jeder musste das Beste geben, und es war keine einfache Ausbildung, sondern verlangte Schweiß, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen. So erfuhr Xyari das erste Mal von den verschiedenen Magieklassen, in die die neuen Schüler eingeteilt werden würden. Diese Klassen bestanden aus den jeweiligen magischen Grundattributen, für die jeder magisch begabte Schüler schließlich erwählt wurde.

Je nach den Fähigkeiten und nach einer ganzen Zahl von Tests, wurde man Feuer-, Wasser-, Wind- oder Erdmagier. Das waren die Hauptkategorien, es gab noch einige seltene Dinge wie Naturmagie und arkane Magie, aber diese Fähigkeiten waren noch seltener als überhaupt die Affinität der Menschen zur Magie. Die Ansprache dauerte etwa eine Stunde und Xyari hörte mehr oder weniger aufmerksam zu. Die Gruppen über ihnen schienen jeden einzelnen der unzähligen Hundert Schüler genau zu studieren und mit Blicken zu sezieren.

Einige führten hin und wieder kleinere magische Tricks vor, wie aufglühende Feuerfunken, Windstöße, die sich sichtbar ballten, oder ähnliches. Diese Tricks waren dafür gedacht, die Neulinge etwas einzuschüchtern, aber obwohl sie das wusste, fühlte sich die junge Frau nicht gerade besser. Vor allem, als sie den jungen Mann mit den schwarzen Haaren bemerkte, der etwas entfernt gelangweilt und mit verschränkten Armen der Rede lauschte. Er war also auch ein Schüler hier. Keine gute Aussicht.

Nach einer weiteren halben Stunde wurden sie entlassen und liefen zurück zu ihren Unterkünften. Während der nächste Tag noch zum Eingewöhnen gewährt worden war, begann der Unterricht, wie immer der auch aussehen mochte, am Tag darauf.

„Das hört sich nicht gerade einfach an. „, bemerkte Xyari nachdenklich und warf einen fragenden Blick zu Óurani, die mit hinter dem Kopf verschränkten Armen schlenderte. Sie warf der Blonden einen kurzen Blick zu.

„Ach was. Das geht schon. Was soll’s. “ Die vordergründige Ruhe ihrer Zimmerkameradin war schon fast beunruhigend, fand Xyari. Und doch schien gerade diese Ruhe und Gelassenheit zumindest etwas tröstend.

Der nächste Tag war jedoch keineswegs völlig frei und zum Ausschlafen gedacht, wie Xyari am nächsten Morgen erfahren durfte. Ein Bote überbrachte ihr die Nachricht, dass sie sich in einer Stunde auf einem der Plätze einzufinden hatte, um dort überhaupt in eine der magischen Klassen eingeteilt zu werden.

Während sich Xyari auf den Weg machte, überlegte sie fieberhaft, welche magische Disziplin schließlich für sie herauskommen würde. Feuer? Wind? Erde? Wasser? Jede der Fähigkeiten hatte ihre Vor- und Nachteile, aber klar war, dass sie sich Mühe geben musste, um die Erwartungen, die in sie gesetzt wurde, zu erfüllen. Sie fieberte dem Test entgegen und fand sich mit einer ganzen Zahl an Schülern, etwa zwanzig, auf dem besagten Platz ein. Aus der Erklärung des Lehrers hörte sie heraus, dass es eine ganze Reihe dieser Plätze gab, wo man sich um die Schüler kümmerte, um ihre Fähigkeiten zu kategorisieren.

Und wieder war dieser freche unverschämte Kerl in ihrer Nähe. Es war wie ein Fluch. Er stand mit verschränkten Armen da und beobachtete stumm und mit einem gewissen, arroganten Lächeln die Aufgaben, welche die Schüler unter Aufsicht von Lehrern und höheren Schülern lösen mussten. Er war schließlich an der Reihe, doch noch bevor die Lehrer ihm etwas erklären konnten, formte er mit einer Hand einen Feuerball und warf ihn auf eine der Übungsscheiben. Die Holzscheibe ging in Flammen auf und brach schließlich funkensprühend in sich zusammen.

Während einer der älteren Schüler das Feuer mit einem Zauber löschte, wandte sich der Lehrer dem jungen Mann zu. Er war etwas verärgert, aber auch sichtlich beeindruckt.

„Also, war’s das für mich?“, fragte der junge Mann und grinste ungeniert in die Runde. Der Lehrer blickte auf ein Blatt Papier. „Arteos Kuréton. Ich verstehe deinen Stolz, aber ich würde es begrüßen, wenn du dich etwas zurückhalten würdest. Aber deine Fähigkeit dürfte eindeutig das Feuer sein.

“ Arteos nickte nur entschlossen und genoss die Blicke der anderen Anfänger. Schließlich war Xyari als letzte an der Reihe. Eine ganze Anzahl von körperlichen, sowie geistigen Tests und Aufgaben wurde verlangt, darunter Versuche, sie zu verschiedenen einfachen Zaubern zu bewegen, die Anhaltspunkte darauf gaben, was sie denn nun konnte. Je länger die Prüfung jedoch dauerte, desto mehr wurde ihr bewusst, dass etwas nicht ganz so lief, wie sie es sich gewünscht hätte. Schließlich brach der Lehrer die Prüfung ab und kam zu ihr.

„Du hast keine Ambitionen gezeigt eine der vier Grundattribute zu beherrschen. Du bist äh… sicher hierher zu gehören?“ Davon abgesehen, dass die Sache peinlich wurde, denn die anderen starrten sie teils erheitert, teils mitleidig an, fühlte sich Xyari äußerst unwohl in ihrer Haut. Konnte der Werber einen Fehler gemacht haben, als er sie hergeschickt hatte? „Ich weiß nicht… Man schickte mich hier her. “ Sie reichte dem Lehrer das Stück Pergament, was man ihr mitgegeben hatte.

Er überflog es kurz und reichte es zurück. „Nun, die Werber irren sich selten, aber es kommt schon vor. Aber mach dir keine Sorgen. Bei etwa einem Fünftel der Schüler zeigen sich die Kräfte erst nach und nach. Es ist zwar ungewöhnlich, aber schon vorgekommen. Komm bitte später noch mal zu mir. “

Er und seine Assistenten hatten die anderen Schüler und Schülerinnen geprüft und bei jedem hatte sich die eine oder andere Fähigkeit nach einiger Zeit herausgestellt.

Die einen beherrschten Erdmagie, die anderen Luft- oder Wassermagie. Feuermagie war auch zu einem gewissen, wenn auch kleineren Teil vertreten, aber keiner der Aspiranten hatte auch nur annähernd so starke Fähigkeiten zu dieser Zeit wie Arteos. Jetzt konnte sich Xyari auch denken, wieso er so arrogant war. Seine Fähigkeiten waren schon jetzt extrem ausgeprägt und damit war er den meisten anderen Schülern, zumindest der unteren Semester, klar überlegen. Was diese Macht bei ihm daheim bedeutet hatte, konnte sie nur erahnen.

Und bei diesem Charakter waren die Menschen in seiner Umgebung wohl froh, dass er jetzt erst einmal weit weg war. Was jedoch nichts anderes bedeutete, als dass er nun in ihrer Nähe herumlief. Aber sie würde irgendwie damit klarkommen.

Irgendwie.

Schließlich war der Lehrer mit der Gruppe durch und jeder hatte das ein oder andere Attribut für sich entdeckt. Am häufigsten waren Jugendliche vertreten, die eine Affinität zum Element Erde zeigten, sowie zum Wind.

Darauf folgte die Begabung für Wasser und schließlich die zu Feuer. Nun blieb nur noch Xyari übrig. Die meisten Schüler verstreuten sich und gingen zurück zu ihren Unterkünften oder vertrieben sich die Zeit, nur eine Handvoll blieb zurück.

„Also nun noch einmal zu uns beiden. “ Der Lehrer war ein älterer Mann Ende fünfzig. Er musterte die junge blonde Frau eingehend als würde er in sie hineinschauen. Vielleicht tat er das auch irgendwie, denn Xyari fühlte ein kaum wahrnehmbares Kribbeln in ihrem Kopf.

„Da ist tatsächlich etwas, ich weiß nun, was der Werber zu sehen geglaubt hat. Aber es ist nur sehr schwach vorhanden. Komm bitte mit mir. “ Sie folgte dem Mann, der sie zu einer anderen Gruppe führte, die ebenfalls Schüler auf ihre Fähigkeiten testete. Der Lehrer sprach kurz mit einer weiblichen Lehrkraft, dann musterte diese Xyari ebenfalls eindringlich, schloss sogar die Augen für einen Moment. Dann nickte sie ihrem Kollegen zu und wechselte einige leise Worte mit ihm.

Schließlich, nach geschlagenen zehn Minuten, trat er wieder zu Xyari.

„Geh bitte zurück in deine Unterkunft. Man wird sich bei dir melden. “ Sie blickte ihn aus großen, blauen Augen an.

„Heißt das… ich habe versagt? Ich bin keine… Magierin?“ Sie stammelte das letzte Wort und sie spürte, wie Tränen in ihre Augen traten. Der Lehrer blickte sie mitleidig an.

„Du brauchst dir keine Sorgen machen, selbst wenn du keine Magierin sein solltest, oder deine Kräfte zu schwach sind, macht das nichts.

Es ist keine Schande, ein normaler Mensch zu sein. Im Gegenteil, es erspart dir einiges. “ Er legte ihr kurz die Hand auf die Schulter, lächelte dann dünn. „Nun geh. “

Sie verließ den Platz mit hängenden Schultern und ging zurück zu ihrer Unterkunft. Unterwegs kamen ihr Schüler entgegen, die alle diverse Symbole auf ihrer Kleidung hatten, die die verschiedenen Gruppierungen, denen sie angehörten, entsprachen. Entweder eine Flamme, ein Wassertropfen, ein stilisierter Flügel oder ein Baum für die Erdmagie.

Dass sie kein solches Symbol angeheftet hatte, war Grund genug für viele Mitschüler, sie schief anzusehen oder hinter ihrem Rücken zu tuscheln. Xyari spürte die Blicke ihrer Mitschüler auf sich, als würde Feuer auf ihrer nackten Haut lecken. Sie beschleunigte ihre Schritte und rannte die letzten Meter zu ihrer Unterkunft und schlug die Eingangstür hinter sich zu.

Sie lief den Gang entlang und ließ den Blick traurig über die Wände wandern.

Würde sie die Zeichen je entziffern können? Würde man es ihr je beibringen? Als Magierin würde sie viel Gutes tun können, wie den Menschen helfen und sie unterstützen. Egal mit welcher Begabung. Ihr war egal, welche sie nun beherrschte und sei es nur ein kleines bisschen. Sie konnte unmöglich heimkehren und sagen, dass sie zu unfähig war, Magierin zu werden. Oder zu normal. Das würde ihren Eltern das Herz brechen, die alles Geld für ihre Reise zusammengespart hatten, denn die Belohnung bekamen sie erst bei der Ankunft der Schülerin an der Akademie.

Wenn sie jetzt versagte, würden ihre Eltern nicht nur das Geld zurückzahlen müssen, sondern auch unendlich von ihr enttäuscht sein. Xyari wischte sich eine Träne von der Wange und drückte mit der Handfläche gegen die Tür zu ihrem Zimmer, nachdem sie den Messingknauf gedreht hatte. Die Holztür gab mit einem leisen Knarren nach und schwang nach innen auf. Sie ging an einem der Regale vorbei, dessen Rückwand links von ihr stand. Diese Regale waren so im Zimmer verteilt, dass der Raum unterteilt wurde und eine kleine Illusion von Privatsphäre geschaffen wurde.

Natürlich war das nur ein notdürftiger Sichtschutz, aber anscheinend versuchte man wenigstens etwas Intimsphäre zu schaffen. Während ihre Gedanken ängstlich um ihre Zukunft kreisten wie eine Schar hungriger Möwen um einen einzelnen Fisch, bemerkte sie die leisen Laute erst gar nicht. Sie wurde erst aufmerksam, als sie auf ihrem Bett lag um nachzudenken, wie sie ihren Eltern am besten erklären konnte, warum und wieso ausgerechnet ihre Tochter versagt hatte. Xyari beachtete sie anfangs gar nicht, waren sie doch kaum an der Schwelle des Hörbaren, dann jedoch erfolgte ein lauterer, ergebener Seufzer und die junge Frau schreckte endgültig hoch und blickte sich überrascht um.

Das kam doch vom Inneren dieses Zimmers, durchzuckte sie die Erkenntnis. Unzweifelhaft kam es nicht durch das schlecht isolierte Fenster vom Hof. Xyari erhob sich von ihrem Bett und sah sich suchend um, doch sie konnte nichts erkennen, was oder wer die Geräusche, die sich leicht variiert wiederholten, erzeugte. Es war ähnlich einem leisen Seufzen, das man ausstieß, wenn man in das warme Badewasser sank. Xyari erhob sich von ihrem Bett und blickte sich neugierig um, auf der Suche nach der Quelle der merkwürdigen Laute, die den kleinen Raum erfüllten.

Das Zimmer schien auf den ersten Blick bis auf sie leer, abgesehen von… Xyari ging einige Schritte auf die Zimmerecke zu, in der Óuranis Bett stand. Ein Regal versperrte ihr teilweise die Sicht, deshalb schlich sie vorsichtig weiter. Die leisen, abgehackten Töne wurden deutlicher und kamen eindeutig aus dieser Ecke. Xyari steckte den Kopf am braun gemaserten Holzregal vorbei und bemerkte Óurani, die mit halb geschlossenen Lidern auf dem Bett lag. Die weiße Decke war verrutscht und bedeckte ihren Körper nur noch teilweise, aber selbst durch das dünne Stofflaken konnte man den wohlproportionierten Körper erkennen.

Eine ganze Reihe dunkler Spuren auf der Decke ließen die Hitze erahnen, die von dem glühenden, zitternden Leib ausgingen. „Geht’s dir nicht gut?“, fragte Xyari besorgt nach und versuchte etwas zu erkennen, denn Decke und Kissen waren so zerwühlt und verrutscht, als hätte sich Óurani hin- und hergewälzt. Zwischen den Decken und Kissen lag die dunkelhaarige Magierin mit flatternden Augenlidern und rang unterdrückt nach Luft. „Bist du krank?“ fragte Xyari nochmals leise und trat einige Schritte auf ihre Kameradin zu, doch diese zuckte nur kurz mit dem Körper.

Erst als sie fast auf den schwarzen Rock getreten wäre, bemerkte Xyari die verstreuten Kleidungsstücke Óuranis, die vor und teilweise auch auf dem Bett lagen. Es sah fast so aus, als hätte sich Óurani die Kleider ausgezogen, um dann erschöpft und krank zwischen die Laken zu fallen. Doch die vermeintlich Kranke schien sie gar nicht zu bemerken. Oder sie nicht zu beachten. Die junge Frau schien wie in Trance. Ihre Augenlider zitterten hin und wieder leicht wie die Flügel eines Schmetterlings, bebten, als wäre sie in einem Traum gefangen.

Dann und wann entrang sich ein leises Keuchen aus ihrem Mund und Xyari bemerkte die feucht glänzenden Lippen der Liegenden. Die junge Magieanwärterin trat einen Schritt zur Seite, um mehr zu erkennen und erstarrte, als sie bemerkte, wie sich Óuranis Hände wie in Trance über ihren Körper bewegten. Die rechte Hand ruhte zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln, die leicht gespreizt halb unter der Decke lagen. Das eine Bein ragte darunter hervor und Xyari bemerkte jetzt auch den kleinen dunklen Fleck auf der Decke, der sich mit jeder Minute, wo sie dem Geschehen atem- und tonlos zusah, etwas weiter ausbreitete, wenn Haut und Stoff sich berührten.

Die Baumwolldecke rutschte unter den Bewegungen weiter und ohne es wirklich zu wollen, sah Xyari weiter zu und betrachtete das für sie unwirkliche, verstörende und doch fesselnde Schauspiel.

Óurani schien Xyari nicht wahrzunehmen oder sie total auszublenden, denn anders konnte sich Xyari nicht erklären, wieso sie nicht zusammenzuckte und eine Entschuldigung stammelte, wie sie es wohl an deren Stelle mit Sicherheit getan hätte.

Die andere Hand Óuranis lag auf ihren Brüsten, die um ein gutes Stück größer als Xyaris eigene waren und massierten sie leicht und ausdauernd.

Mit zwei Fingern hatte sie eine ihrer Brustwarze eingeklemmt und rieb sie langsam, dann bewegte sie wieder die ganze Brust im Rhythmus mit den Bewegungen ihrer anderen Hand, zwischen ihren Schenkeln. Ihre vollen, wohlgeformten Brüste bewegten sich unter ihrer fordernden, streichelnden Hand und ließen erahnen, um was die Gedanken der Magierin kreisten.

Der Anstand in Xyari verlangte, sich sofort abzuwenden und sich aus dem Zimmer zu schleichen, denn sich so etwas anzusehen, war einfach… ja was? Unerhört? Unanständig? Schamhaft? Und doch war da ein Teil in ihr, der sich nicht abwenden wollte, der zusehen wollte, wie die Decke weiter verrutschte und den Blick auf die feucht glänzende Stelle zwischen den weißen Schenkeln der Freundin freigab.

Die Innenseiten ihrer Schenkel und die Scham schimmerten vor feuchter, glänzender Nässe, welche sich mit jeder Bewegung, jedem vorsichtigen, doch fordernden Streicheln über die schon geschwollene Stelle zwischen den Beinen nur vermehrte. Kleine glänzende Rinnsale perlten langsam die Haut der Oberschenkel hinab und besudelten das Laken ebenso wie ihre feucht schimmernden Finger. Und jede dieser Berührungen entrang ihrer Kehle einen leisen, glücklichen Seufzer der Erfüllung. Xyari fühlte, wie ein Kampf in ihr ausgetragen wurde.

Sie wollte sich von diesem Schauspiel abwenden, doch konnte sie es einfach nicht. Zu sehr nahmen sie die Bewegungen und Berührungen der jungen Frau gefangen. So schamlos, so unverblümt und ohne Scheu wie sie da lag und sich selbst verwöhnte, so etwas hatte sie noch nie auch nur annähernd gesehen. Ein flüchtiger Kuss oder eine Berührung von zwei Verliebten hatte Xyari schon gesehen, aber das hier war etwas völlig Neues. Sich selbst immer ignorierend, wenn sie ein zaghaftes Verlangen in ihrem Körper aufkeimen spürte und wenn, dann nur eine vorsichtige, flüchtige schamhafte Berührung zwischen den schmalen, schlanken Oberschenkeln zulassend, die durch die harte Arbeit in der Schneiderei kaum Fett angesetzt hatten.

Nie hätte sie sich vorstellen können, an der Stelle Óuranis dort zu liegen und die Finger langsam über die kleine rosa Blüte gleiten zu lassen, die sich nun, wie die hellrote Kusárablume im Mondlicht, geöffnet hatte. Oder wie eine Sonnenblume, die nun ihre Blüten ausstreckte. Ein lauteres Stöhnen drang in ihr Bewusstsein und im hintersten Winkel ihres Verstandes erkannte Xyari, dass es sie irgendwie, auf geheimnisvolle Art doch berührte. Erregte.

Die Finger Óuranis zitterten, rieben schneller um und über die kleine rosa Stelle zwischen ihren Schenkeln, umkreisten sie und fuhren wieder darüber, um dann die Fingerspitzen hineinzutauchen.

Die schlanken, trainierten Oberschenkel zuckten hin und wieder, als würden sich Zitterschlangen um sie wickeln und Stromstöße durch sie jagen. Xyaris Blick wanderte über den schwitzenden, zitternden Körper, der sich nur noch zu einem kleinen Teil unter der verrutschten Decke wie in leichten, ekstatischen Krämpfen wand. Ihre Augen wanderten über den Bauch, zurück zu den schön geformten, vollen Brüsten Óuranis, in deren Mitten sich die rosa, wie kleine Türme hervorragenden, Brustwarzen aufrichteten und sich zwischen den Fingern und Handflächen der Schwarzhaarigen immer wieder wie biegsame Tolasabäume krümmten, nur um sich wieder aufzurichten.

Die Bewegungen wurden endlich schneller, intensiver und Xyari bemerkte wie in Trance, dass die eine Hand nicht mehr weiter über den Körper wanderte, sondern auf der rosa Blüte in der Mitte der Schenkel Óuranis ruhte und sich dort gleichmäßig, aber schneller werdend, bewegte. Das leise Stöhnen wurde lauter und Xyari bemerkte die rosa Zungenspitze ihrer Kameradin, die hervorlugte und über die spröden, ausgetrockneten Lippen leckte. Es war nicht schwer zu erahnen, selbst für Xyari nicht, dass die Sache langsam auf einen Höhepunkt ihrer Aktivität zusteuerte.

Die Bewegungen und Laute wurden schneller, hektischer und unkontrollierter. Obwohl sie weiter zusehen wollte, rief eine Stimme in ihr, dass es sich nicht gehörte, zuzusehen. Erst flüsterte diese Stimme, dann brüllte sie. Verschwinde! Geh! Xyari trat einen Schritt zurück, fiel fast über den schwarzen Rock Óuranis, den sie am Tag zuvor ausgebessert hatte. Fast wäre sie gegen eines der Regale gestoßen, fing sich aber im letzten Moment auf und schritt vorsichtig, als könne jeder zu laute Ton Óurani aus ihrer Trance wecken, um das Regal herum.

Mit drei schnellen, weiten Schritten war sie wieder bei der Zimmertür, öffnete sie leise und schlüpfte hinaus. Ihr Herz klopfte wie die Hämmer in der heimatlichen Stahlschmiede, die glühendes Eisen bearbeiteten.
Sie hatte sie nicht bemerkt, ganz ausgeschlossen, sonst hätte sie etwas gesagt oder getan, da war sich Xyari völlig sicher. Ihr Herz klopfte immer noch, als würde es mit aller Gewalt aus ihrem Brustkorb brechen wollen.

Erst als Xyari auf dem kalten, leeren Flur stand und die zufallende Tür das lang gezogene wohlige Seufzen Óuranis abschnitt, fiel Xyari mehr verwundert als schockiert, das warme, feuchte Kribbeln zwischen ihren eigenen Beinen auf.

Óurani lag verschwitzt auf ihrem Bett und starrte ins Nichts, ein feines Lächeln umspielte ihre Gesichtszüge. Ihren Körper streckend, drehte sie sich entspannt und zufrieden auf die Seite und starrte in Richtung der Tür, hinter der sie Xyari vermutete. Ihre kleine rosa Zunge leckte kurz über die Lippen und die Augenlider senkten sich wieder halb herunter. „Das nächste Mal lasse ich dich nicht ohne weiteres gehen… meine Süße…“ Doch nur die Stille des Raumes antwortete ihrem kaum wahrnehmbaren Flüstern.

Ende Kapitel I.

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Besuch einer ganz lieben Freundin

Besuch einer ganz lieben Freundin

In diesen Tagen hatten wir Besuch von unserer langjährigen Freundin Dagmar.

Wie bereits in der Vergangenheit übernachtet sie bei uns, wenn sie ihre Tochter und Enkelkinder besuchen kommt. Sie ist bereits Anfang 60, aber eine ansprechende Erscheinung. Mit ihrer mittelgroßen, schlanken Figur und einem sympathischem Gesicht gehört sie bestimmt noch nicht zum alten Eisen.

Heute Nacht, wir waren schon zu Bett gegangen, musste ich nochmal aufstehen, um einem dringendem Bedürfnis nachzugehen.

Auf dem Rückweg, kam ich an dem Zimmer vorbei, in dem Dagmar schlief.

Die Tür stand etwas offen und ich spürte einen inneren Drang, in ihr Zimmer zu treten. Von ihrem Bett hörte ich regelmäßigen Atemzüge, sie war also bereits tief am schlafen.

Durch die Vorhänge fiel etwas Licht auf ihr Bett, sodaß ich ihren Körper deutlich erkennen konnte.

Aufgrund der Hitze in diesen Tagen lag sie auf der Bettdecke.

Sie trug ein langes Nachthemd, das im oberen Teil durch eine Knopfleiste geschlossen war.

Langsam trat ich an ihr Bett und kniete mich davor nieder.

Sie war tief am Schlafen, als ich langsam den ersten Knopf ihres Nachthemdes öffnete.

Danach zögerte ich einen Moment, aber nichts unterbrach ihren Schlaf.

Langsam öffnete ich den zweiten Knopf, und dann wieder einen, und noch einen.

Nach dem sechsten Knopf schob ich behutsam den Stoff des Hemdes zur Seite.

Und da lagen sie. Ihre Brüste. Ansehnlich und füllig, wölbten sie sich unter ihren regelmäßigen Atemzügen in die Höhe. Ihre Brustwarzen krönten diese Lusthöhe mit einer markanten Spitze.

Sanft streichelte ich über ihre rechte Brust und fuhr mit den Fingern um ihren Nippel. Ein leichtes Stöhnen liess mich innehalten, aber nach einem kurzen Moment streichelte ich auch ihre linke Brust.

Es war ein schönes Gefühl, die Wärme ihrer Titten unter meiner Hand zu spüren.

Im schwachen Licht schien mir ein Lächeln auf ihrem Gesicht zu erscheinen, als ich abwechselnd die rechte und dann wieder die linke Brust zärtlich berührte.

Nach einigen Minuten dieser Verwöhnung wandte ich meine Aufmerksamkeit ihrem Becken zu.

Vorsichtig hob ich ihr Nachthemd hoch und schlug es zurück.

Da sah ich zwischen ihren gespreizten Oberschenkeln ihre Scheide.

Sie hatte ihre Lustpforte fast vollständig rasiert. Zwei kräftige Schamlippen bildeten einen großen Spalt, der einen sehr einladenden Eindruck machte. Leicht fuhr ich mit meinem rechten Zeigefinger an ihrem Spalte entlang, dabei lief ein Zittern durch ihren Körper, begleitet von einem tiefen Luftholen.

Ich verstärkte die Massage, indem ich beide Schamlippen gleichzeitig berührte.

Diese Beschäftigung blieb nicht ohne Reaktion meines Schwanzes. Er war mittlerweile bretthart und wollte mit Sicherheit auch an diesem Geschehen teilnehmen.

Ich zog meine Schlafanzughose aus und setzte mich vorsichtig, zwischen ihre Beine, auf die Bettkante.

Damit konnte ich meinen Schwanz direkt in die Nähe ihrer anziehenden Möse bringen.

Jetzt berührte ich ihre Schamlippen mit meiner Eichel und strich leicht auf und ab.

Langsam erhöhte ich den Druck, bis sich plötzlich ihre leicht angeschwollenen Schamlippen teilten. Langsam glitt meine Eichel in ihre Muschi, Millimeter um Millimeter drückte ich meine Rohr tiefer in ihren Körper, immer darauf bedacht ihren tiefen Schlaf nicht zu stören.

Nach einer halben Ewigkeit war mein Ständer völlig in sie eingedrungen.

Fasziniert von diesem Erfolg hielt ich inne, und genoss die wohlige Wärme in ihrem Körper. Einen Moment spielte ich mit ihrem Kitzler, der über meinem Schwanz deutlich sichtbar hervortrat. Er machte auf mich einen übergroßen Eindruck, so als wäre er in höchstem Maße erregt. Aber hätte das nicht ihren Schlaf stören müssen, oder war sie jetzt in einem Traum, der sie in diese geile Verfassung brachte??

Nach einiger Zeit begann ich, meinen Schwanz aus ihrer Möse zurückzuziehen, aber ich zog ihn nicht ganz aus ihrem Körper, sondern fuhr ihn wieder ein, diesmal ein wenig schneller.

Mittlerweile hatte Sie ihren Kopf von einer Seite zur anderen gelegt und ihr Atem ging hörbar schneller. Aber sie zeigt noch kein Anzeichen des Aufwachens.

Ich wederholte dieses Eindringen und Rausziehen, stetig und gleichmäßig. Mein Schwanz glitt in sie und ich zog ihn zurück, und wieder schob ich ihn in den schlafenden Körper und zog ihn zurück, und wieder, und wieder.

Ich weiß nicht, wielange ich dieses Spiel wiederholte, ich konnte nicht aufhören.

Aber dann geschah es doch, mit einem warmen Gefühl entlud ich meine Samenladung in die feuchte Höhle von Dagmar.

Ich beendete meine Bewegungen und zog das entleerte Rohr langsam aus ihrer geweiteten Möse.

Dabei beobachtete ich noch, wie sich die gedehnten und leicht geröteten Schamlippen wieder schlossen, fast erschien mir dabei ein Ausdruck von Trauer über das Ende der geilen Fickaktion auf diesen Lippen zu liegen.

Ich schlug ihr Nachthemd zurück und zutiefst entspannt verliess ich vorsichtig ihr Zimmer. Und Ich freute mich, dieser lieben Freundin einen angenehmen Aufenthalt bereitet zu haben.

Am nächsten Morgen, nach dem gemeinsamen Frühstück nahm Dagmar mich zur Seite und flüsterte mir mit einem verstohlenen Blick zu , „Ich muss dir etwas Unglaubliches erzählen. “ Verwundert schaute ich sie an, gespannt was jetzt kommen sollte.

„Ich hatte heute Nacht einen seltsamen Traum.

Während ich schlief, kam ein Mann in mein Zimmer, der mich entkleidet und meine Brüste zärtlich berührt hat. Dann hat er seinem strammen Schwanz in meine Möse geschoben und mich geil gevögelt. Ich konnte mich nicht wehren, und musste mich völlig willenlos ficken lassen. „, dabei zwinkerte sie mir mit einem Auge zu.

„Ich denke, es gibt unangenehmere Träume“, erwiderte ich, und hatte das ungute Gefühl, das sie gar nicht geschlafen hatte, sondern mein Eindringen in ihre Möse zugelassen und bei vollem Bewußtsein genossen hatte.

Die geile Schlampe wollte also gefickt werden und hatte mich ein wenig auf den Arm genommen.

„Und weißt du, was ganz merkwürdig war,“ fragte sie mit einem frechen Grinsen. „Als ich heute morgen aufwachte, war mein Nachthemd geöffnet und meine Titten lagen offen und blank. Und dann lief mir doch tatsächlich ein Bächlein frischer Samen aus der Muschi, als wenn es gar kein Traum war. Echt seltsam!!“

Damit beugte Sie sich zu mir herüber, sodaß ich zwangsläufig in ihre halb offene Bluse sehen musste, und dabei die weichen, warmen Brüste wiedersah, die ich in der Nacht in den Händen gehalten hatte.

„Und ich freue mich heute Nacht schon auf den nächsten Traum“, hauchte sie mir ins Ohr, “ mein Pfläumchen ist schon ganz feucht vor Freude, das harte Rohr wieder zu spüren. „

„Täter kommen öfter zurück als man denkt, und vielleicht wird auch deine geile Fotze heute Nacht wieder von einem harten Riemen ordentlich durchgefickt, “ raunte ich ihr zu.

Und wir beide wussten in diesem Moment, das es noch ein paar Mal passieren wird, das Nachts ein hartes Rohr in eine feuchte, geile Möse eindringen würde.

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Die Farben der Welt

Meine erste Geschichte. Lasst Gnade walten auch wenn ich mich über Kritik und Tipps freue

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Wie ist es wohl, wenn man sich fühlt wie jeder Andere? Wie ist es wohl, wenn man nichtsahnend durch die Straßen gehen kann? Wie ist es wenn man normal ist?

Ich stelle mir diese Fragen sehr oft und doch werde ich nie eine Antwort darauf finden. Denn mein Leben ist nicht normal oder gar alltäglich.

Jetzt wirst du bestimmt sagen dass das viele Menschen denken. Stimmt sogar. Fast 70% halten sich nicht für normal. Rund 20% schon und der Rest schwank mal zum einen und dann wieder zum anderen.

Woher ich das weiß? Ich habe es gesehen. Nicht in Umfragen. Nicht in Zahlen und Datenblättern. Sondern in den Köpfen der Menschen denen ich begegne. Wie bei der Frau die sich ärgert weil ihr Mann trinkt.

Dem Teenager der sich über seine Eltern beschwert. Und dem Rentner dem Heute alles zu schnell geht. Aber Tatsache ist, genau das macht sie normal. Und ich? Ich stehe hier am Straßenrand und sehe dabei zu, wie sich so mancher im Leben unnötig abmüht.

Allerdings sollte ich einmal erklären wer oder was dieses ICH eigentlich ist. Nun WER ist recht schnell gesagt. Ich bin Manuela 23 Jahre alt, 170 groß und habe eher eine durschnittliche Erschinung.

Zumindest ein Punkt in dem ich mich nicht sonderlich von anderen unterscheide. Ich stamme aus Wien und lebe hier mit meiner Mittbewohnerin Claudia in einer kleinen WG. Schwieriger ist die Frage WAS ich bin. Denn so genau weiß ich das auch nicht. Ich weiß, dass jede Frau in meiner Familie die Gabe hat die Gefühle von Menschen in Farben und Gedanken in Bildern zu sehen. Solange, bis sie ihre erste Tochter zur Welt bringt und die Gabe an die nächte Generation weitergibt.

Im Moment bin also ich die Leidgeplagte. Meine Mutter bezeichnet es zwar immer noch als Segen. Doch meine Oma und ich telilen uns die Meinung das es eher ein Fluch ist.

Zu wissen was der Andere denkt und fühlt, besonders wenn man versucht eine Beziehung einzugehen klingt zwar recht hilfreich. Aber für mich war und ist es immer nur belastend. So wie bei meinem letzen Freund.

***

Es war im Sommer 2011

Die Hitze hat mir sehr zu schaffen gemacht. Also haben sich Claudia und ich auf den Weg in das nahegelegene Schwimmbad gemacht. Nach einer halben Stunde in der Schlange vor der Kassa konnten wir endlich rein. Leider war das Bild drinnen nicht viel besser.

Alles Voll, keinen Millimeter Wiese zu sehen und die Emotionen waren am überkochen.

Gruppen von Jugendlichen die in versuchten auf sich aufmerksam zu machen (strahlendes Blau). Kinder die mit übermut durch die Gegend rennen (gleißendes Gelb). Eifersüchtige Blicke von Frauen und Männern wegen angeblich besseraussehden (tiefes Rot). Unterdrückter Zorn von gestressten Eltern (eisiges Schwarz). Die geringschätung des ein oder anderen (mattes Grau),………. Ich habe mich gerade gefragt, warum ich mir das alles antue, als mein Blick auf ihn fiehl. WOW

Groß, mindestens 1,90, durchtrainiert wie ein Schwimmer und dabei nicht zu braun.

Und das Beste ein zart rosa hauch um seine Gesalt. Keine Eifersucht, keine Gier, nicht der leiseste Hauch von Zorn. Nur die reine Freude am Leben.

Mich hats erwischt. Mein Herz schlug schneller, mein Puls beschleunigte sich. Und zum ersten mal seit langem machte sich ein kribbeln zwischen meinen Beinen bemerkbar.

Claudia entging natürlich nicht dass ich plötzlich von Null auf Hundert und Scharf wie Chilli war.

Auch brauchte ich nicht ein Wort zu sagen wusste sie schon auf wen mein Blick gerichtet war. Dementsprechend hätte ich eigentlich nicht so überrascht sein dürfen als sie plötzlich loslief um diesen Traum von einem Mann anzusprechen. Ehe ich mich versah, stand sie mit ihm vormir und sagte mit einem leichten Hauch von Stolz in Stimme und Aura (so ein dezentes Gold) :“ Robert, dass ist Manuela und wenn ich ihren Blick richtig gedeutet habe, findet sie dich zum anbeißen!“ Mir schoss alles Blut in den Kopf und ich überlegte noch was ich ihr an den Kopf werfen soll, als Robert schallend zu Lachen begann und meinte:“ Dann sollte ich dich schnell auf ein Eis einladen bevor du mich noch anknabberst.

Und da war es wieder. Keine Gehässigkeit, keine Eitelkeit nur diese pure Lebensfreude. Er meinte es ernst. Er machte sich nicht über mich lustig. Nein er hatte einfach nur Spaß und das zeigte er auch. Soetwas habe ich noch nie erlebt. Und dann passiete es.

Meine Knie gaben nach. Ich sackte wie ein kleines Schulmädchen zusammen und hätte Robert mich nicht aufgefangen, wäre ich vor ihm im Staub gelegen.

Doch nun lag ich in seinen Armen, Mein Kopf an seiner starken Brust und konnte seinen Herzschlag hören.

Als ich zu mir kam lag ich auf der krankenstation des Schwimmbades. Claudia und Robert vor der Tür in ein hitziges Gespräch vertieft. Ich konnte zwar nicht verstehen um Was es ging, aber da beide Auren Sorge und Angst zeigten nahm ich an dess es etwas mit mir zu tun hat. „Könnt ihr nicht leise sein, ich will schlafen!“ schrie ich nach draussen und nur sehunden später standen beide neben mir.

Claudia in ihrem verboten knappen Bikini der Ihre Oberweite optisch von B auf C vergrößerte. Robert stand in einer nicht ganz weiten Badeshort. Zu meiner freude genau neben meinem Kopf. Daher hatte ich einen herrlichen Blick auf Roberts Bestes Stück und nach dem was sich da abzeichnete war er nicht nur besorgt.

Was ist passiert?“ fragte ich und bekam von beiden nur ein knappes schulterzucken.

„Du bist umgekippt, Vermutlich zu wenig getrunken“ kam von Robert die Antwort.

Da war wieder der Grund für meine Ohnmacht. Diese Stimme. Klar, rein, umwerfend. Jetzt konnte ich das Ziehn zwischen meinen Beinen nicht mehr leugnen.

Ich wusste noch nicht wie. Ich wusste noch nicht wann. Ich wusste nur eines.

DU GEHÖRST MIR.

Das ich diese Entscheidung noch bereuen würde Ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.