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Die Zauberflöte 01

Nadine wachte auf, weil morgendliche Sonnenstrahlen sie durch ihr Fenster blendeten. Sie verspürte wie jeden morgen ein heftiges Kribbeln in ihrer Lendengegend. Sie schaute nach rechts und sah dort einen jungen Mann mit einer Morgenlatte liegen. Sie schlug die Decke zurück und stand auf. Breitbeinig setzte sie sich auf seinen Speer und begann sofort zu reiten, was das Zeug hielt. Das kribbeln wurde weniger und Nadine begann den ritt zu genießen. Der Mann wurde natürlich von ihrem Ritt geweckt und schaute sie missmutig an.

„Schon wieder? Gib mir doch mal etwas Ruhe. Mein Schwanz tut jetzt noch weh!“ sagte er und schubste sie runter. Das Kribbeln wurde wieder stärker, aber der Mann stand auf und zog sich an.

„Entschuldige, aber das ist mir echt zu viel!“ Mit diesen Worten verließ er Nadines Schlafzimmer und kurz darauf hörte sie, wie ihre Wohnungstür ins Schloss fiel.

„Schon wieder einer.

“ dachte sie sich und stand auf. In einer Kommode kramte sie unter ihrer Wäsche einen Vibrator hervor und steckte ihn sich in ihre feuchte Spalte. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und das Kribbeln sank auf ein erträgliches Maß. Damit der Vibrator nicht herausfallen konnte, zog sie sich einen Tanga an.

Nadine war 1,71 Meter groß und wog 54 Kilogramm. Ihre brünette Haaren waren etwas über schulterlang und sie kräuselten sich leicht.

Sie selbst war sehr stolz auf ihre Brüste, die 85 B Körbchen waren, auf denen circa 1,5 cm lange Nippel auf kleinen Vorhöfen prangten. Da sie jeden Tag zu Hause ein wenig Sport trieb, hatte sie einen flachen Bauch, auf dem sich leichte Muskelansätze anbahnten. Ihr Becken war relativ schmal, aber ihr Hintern kam dadurch viel besser zur Geltung. Alles in Allem war sie eine Bildschöne 29-jährige, die nur leider ein Problem hatte. Sie war nämlich Nymphomanin.

Seit dem 16 Lebensjahr hatte sie ständig Lust und ihr erstes mal deshalb schon mit 17 Jahren. Ihren Eltern hatte sie nie etwas davon gesagt. Dass sie oft in ihr Zimmer verschwand, um sich ihre feuchte Spalte zu fingern, haben ihre Eltern als „normales pubertäres Verhalten“ abgetan. Als sie dann schließlich mit 19 Jahren in Ihre eigene Wohnung gezogen ist, hatte sie kaum eine Nacht ohne Mann verbracht. Das Problem an denen war nur, dass sie Nadine nur eine Zeit lang befriedigen konnten.

Alle Beziehungen endeten somit wie die heutige.

Es war Samstag und aus Frust über ihre nicht befriedigten Gelüste wollte sie heute in die Stadt shoppen gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück, einer heißen Dusche und mit neuen Batterien in ihrem Vibrator stieg sie frisch gestylet in ihr Auto und fuhr in die Stadt. Beim anprobieren vieler Kleider ging ihr die gestrige Nacht aus dem Sinn und deshalb graste sie alle Modehäuser auf der Einkaufsmeile ab.

Die Ausbeute nach 3 Stunden waren 2 Paar neue Schuhe, 3 neue Hosen, 1 neuer Rock, 2 Blusen und 2 sexy Dessous. Vollgepackt schlenderte sie zurück und ließ ihre Blicke durch die kleinen Seitenstraßen schweifen. Neben einigen Feinkostläden blieb ihr Blick bei einem Antiquitätenhändler kleben.

Dieser Laden strahlte eine gewisse Aura aus, die Nadine förmlich anzog. Sie bewegte sich auf den Laden zu und öffnete die Eingangstüre. Eine kleine Glocke bimmelte und hinter der Theke erschien ein schmieriger dicker Mann mit ungewaschenen Haaren.

„Guten Tag, die Dame“ grinste er sie an. „Kann ich ihnen helfen?“

„Vielen Dank, aber ich wollte mich nur mal umsehen. “ erwiderte Nadine und ließ ihren Blick über alte Möbel und einigen Kitsch schweifen. Sie mochte diese verstaubte Atmosphäre und besah sich einige Möbelstücke genauer an. Einige Hand geschnitzte Arbeiten aus dem Orient gefielen ihr, aber sie fand, dass diese nicht zu ihrer Einrichtung passten.

Plötzlich blieb ihr Blick an einem länglichen Holzgegenstand hängen. Beim genaueren hinsehen stellte sie fest, dass es eine Flöte war. Sie war auf einem metallenen Ständer aufgebahrt und kunstvoll verziert. Hochwertige Schnitzereien zierten die vollendete Form des wahrscheinlich aus Eichenholz geschnitzten Stück. Diese Flöte zog Nadine in ihren Bann. Sie nahm die Flöte in die Hand und ihren Körper durchflutete ein gutes Gefühl. Sie wusste, diese Flöte musste sie haben.

Sie wusste nicht warum, aber sie musste die Flöte haben. Nadine ging zu dem schmierigen Händler und legte sie auf den Tresen.

„Ahh. Diese Flöte ist wirklich ein Prachtexemplar. Ich habe es aus einem nicht angenommenen Erbe einer reichen Dame bekommen. Aber für mich hat sie keinen Wert. Ich gebe sie ihnen für 5 Euro. “ Nadine stimmte dem preis zu und holte einen Fünfer aus der Tasche. Sie bezahlte und wollte schon gehen, als der Händler sie erneut ansprach.

„Bei dieser Flöte war noch ein Buch dabei! Wenn sie wollen, können sie es haben. Ich kann Noten eh nicht lesen. “ Er holte unter dem Tresen ein verstaubtes Buch hervor, bei dem der Deckel fehlte. Dieses Buch lies sich der Händler weitere 5 Euro kosten, aber Nadine scheute sich nicht davor, diese ebenfalls auszugeben. Vollgepackt und um einige 100 Euro leichter ging sie zu ihrem Auto und fuhr nach Hause.

Nadine schleppte die Sachen in ihren 2ten Stock und verstaute ihre Klamotten im Schrank. Zum Schluss holte sie die Flöte hervor. Sie legte sie zusammen mit dem Buch auf ihren Wohnzimmertisch. Von außen sah das Buch aus wie ein normales Notenbuch mit Liedern, aber als Vanessa die erste Seite aufschlug, stand dort in einer verschnörkelten Schrift „Eigentum der Herrin Maxima“. Darunter stand noch geschrieben „Dieses Buch kann nur in Verbindung mit Gondragil´s Flöte benutzt werden.

Auf der nächsten und übernächsten Seite waren jeweils handschriftliche Ergänzungen neben die Noten gekritzelt. Nadine blätterte weiter durch und fand auf immer mehr Seiten Kritzeleien.

Nadine blätterte zurück zu ersten Seite. Sie versuchte, die verblasste Schrift zu entziffern. „Mache i. /si.. dir höri..“ konnte sie gerade noch lesen. Sie versuchte, sich ein wenig ihren Teil zu denken. Sollte dort etwa stehen „Mache ihn dir hörig“? Nein, dass sollte bestimmt etwas anders heißen.

Auf der nächsten Seite fand sie ebenfalls Kritzeleien. „Li..s..ine/..re..Ge…k..n“ stand dort geschrieben. „Lies seine und ihre Gedanken“ flüsterte Nadine vor sich hin. Sie legte das Buch beiseite und nahm sich ihren Vibrator. Sie musste sich erst mal selbst befriedigen, so sehr war sie durch das Lesen des Buches und die Vorstellungen erregt worden. Nachdem sie sich zu einem wundervollen Orgasmus gebracht hatte, begann sie die ersten beiden Stücke zu spielen. Dafür, dass sie lange keine Noten mehr gelesen hatte, konnte sie die Stücke doch relativ gut spielen.

Nach mehrmaligen versuchen spielte sie ein Lied flüssig und klar komplett durch.

Der Reiz überkam Nadine, als sie hörte, wie einer ihrer Nachbarn das Treppenhaus betrat. Sie nahm die Flöte und zu ihrer Wohnungstür. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt breit und lugte hindurch. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie erkannte, dass es Herr Siebert war. Er war gut gebaut und sehr muskulös.

Seine schwarzen Haare hatte er etwas zur Seite gegelt und seine Bartstoppeln gaben ihm ein markantes Gesicht. Sie schätzte ihn auf ungefähr 35 Jahre. Nadine hatte seit ihrem Einzug davon geträumt, ihn einmal unter die Bettdecke zu bekommen.

Sie öffnete die Tür komplett und setzte die Flöte an ihren Mund an. Sie fing an, die erste Melodie zu spielen. Herr Siebert stockte und machte auf der Stufe kehrt. Er sah sie mit großen Augen an und bewegte sich nicht.

Das war für Nadine eine sehr unheimliche Situation, zumal sie nun auch noch feststellte, dass sie ja immer noch nackt war. Etwas verunsichert brachte sie die Worte „Komm her!“ heraus. Sofort setzte sich ihr Nachbar in Bewegung und stieg die beiden Stufen wieder empor. Fast roboterähnlich lief er auf Nadine zu und blieb etwa einen Meter vor ihr stehen. Immer noch verunsichert darüber, wie ihr Nachbar sich verhielt, spielte sie die 2te Melodie. Ein seltsames Kribbeln erfüllte ihren Kopf.

Mit einem Mal hörte sie ihren Nachbarn sprechen.

„Wie kann ich ihnen zu dienen sein?“ hörte sie seine Stimme. Das seltsame aber war, dass sich seine Lippen nicht bewegten. Nadine wurde jetzt einiges klar. Diese Noten und die handgeschriebenen Ergänzungen hatte sie richtig gedeutet. Mit dieser Flöte und diesem Buch würde ihr noch eine geile Zeit bevor stehen.

„Komm herein“ wies sie ihren neuen Sklaven an.

Dieses ging los, an ihr vorbei und blieb in ihrem Wohnzimmer wieder stehen. Nadine schloss die Tür und baute sich vor ihm auf. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi. Sie war wieder so geil, dass sie jetzt seinen Schwanz benutzen musste.

„Zieh dich aus“ war ihr nächster Befehl. Eine letzter Funke Anstand erlosch in ihr, als er widerstandslos ihren Befehl befolgte. Zuerst zog er sein T-Shirt aus und sie konnte auf ein gut gebautes Six Pack sehen.

Leichte Haaransätze auf Brust und unterhalb des Bauchnabels rundeten diesen wirklich schönen Oberkörper ab. Dann zog er sich die Hose aus und stand nur noch in Unterhose vor ihr. Als diese nun auch den Weg nach unten fand, hatte Nadine seinen schlaffen Schwanz vor sich. Bereits im schlaffen Zustand hatte er gute Maße und sie war gespannt darauf, wie groß er im steifen Zustand werden würde. Nadine setzte sich auf ihr Sofa und spreizte ihre Beine weit.

„Komm her und leck mich“ befahl sie ihm. Er kam zu ihr und ging auf die Knie. Kurz darauf senkte er seinen Kopf auf ihre immerfeuchte Spalte herab und begann diese nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Nadine nahm sich unterdessen ihr Notenbuch und blätterte weiter. Auf der dritten Seite fand sie eine Bemerkung, die sie als „Kontrolliere ihn/sie mit einen Gedanken“ entziffern konnte. Sie legte das Buch neben sich und nahm wieder die Flöte zur Hand.

Als sie zu spielen begann, stoppte ihr Nachbar und hörte den Flötentönen zu. Nachdem sie dieses kurze Stück beendet hatte, legte sie die Flöte beiseite. Sie war gespannt darauf, ob es geklappt hatte.

Sie konzentrierte sich auf den Satz „Steh auf und wichs dich hart“. Sie wiederholte den Satz in ihrem Kopf immer wieder und kurz darauf erhob sich Herr Siebert und legte Hand an seinen Luststab an. Ihr Herz machte einen kleinen Freudensprung, als sie das sah.

Es hatte wieder geklappt!

Sie wartete, bis der Schwanz fest und waagerecht von seinem Körper ab stand. Dann dachte sie „Hör auf!“ Augenblicklich nahm ihr Nachbar seine Hand weg und stand nun mit ausgefahrenem Speer vor ihr. Nadine wollte nun alles über die Kraft ihrer Gedanken regeln.

„Komm her und stecke ihn rein!“ dachte sie und ihr Nachbar ging wieder vor ihr auf die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in ihre feuchte Grotte ein.

„Jetzt fick mich ordentlich durch!“ Er stützte seine Arme links und rechts neben ihrem Körper ab und zog seinen Schwanz wieder fast raus. Dann stieß er mit voller Wucht zu und Nadine spürte seinen Schwanz an ihren Muttermund andocken. Dieses Spiel wiederholte er immer wieder. Sie merkte, wie sich langsam ihr Orgasmus anbahnte und empfand große Lust, als Ihr Nachbar sich in ihr entlud. „Leck mich weiter!“ dachte sie, auch wenn sie diesen Befehl mehr unbewusst gegeben hatte.

Herr Siebert zog seinen Luststab aus ihrer Grotte und sein Kopf nahm diesen Platz kurz darauf ein. Er leckte sein eigenes Sperma gemischt mit ihren Säften und nach ein paar Zungenschlägen erzitterte ihr ganzer Körper. Ein berauschender Orgasmus überkam sie und sie schrie ihre Lust in ein Kissen hinein. Dieser schöne Moment wollte nicht enden, da die fleißige Zunge ihres Nachbarn ihre Arbeit nicht eingestellt hatte. „Ist gut, ist gut“ brachte sie unter heftigem Atmen hervor.

Sofort lies er von ihr ab und blieb erwartungsvoll vor ihr kniend sitzen.

Langsam erholte Nadine sich und ihr Herzschlag wurde geringer. Dieses Orgasmus war das beste, was sie seit langem erlebt hatte. Herr Sieberts Speer glänzte noch und an seiner Spitze hing noch ein kleiner weißer Tropfen seines Spermas. Nadine stand auf und lutschte ihn ab und säuberte daraufhin seinen Schwanz. „Du darfst dich jetzt anziehen. Danach gehst du in deine Wohnung und vergisst, was gerade eben passiert ist.

Ihr Nachbar gehorchte sofort und zog sich nach und nach seine Kleider wieder an. Dann trat er nach draußen in das Treppenhaus und erklomm die Treppe in die obere Etage. Nadine schaute ihm hinterher und schloss dann die Türe, als er außer Sichtweite war. An ihren Schenkeln lief sein Samen herab und Nadine wischte es in der Küche ab. Diese Befriedigung, die sie gerade eben erleben durfte, würde wohl einige Zeit anhalten.

Unterdessen stand Herr Siebert in seiner Wohnung und war am Rätseln, wie er wieder hier her gekommen war.

Am nächsten Tag (Sonntag)

Nadine stand in der Küche an der Kaffeemaschine und schüttete Milch in ihre Tasse. Sie ließ ihre Gedanken an den gestrigen Tag freien Lauf und erinnerte sich an diesen wunderschönen Höhepunkt, den ihr ihr Nachbar geschenkt hatte. Den Abend hatte sie vor dem Fernseher verbracht und einen spannenden Actionthriller gesehen und war dann fix und fertig auf der Couch eingeschlafen.

Während die Kaffeemaschine vor sich her summte, nahm Nadine sich ihr Notenbuch erneut zur Hand. Mit einem frisch aufgebrühten Kaffee setzte sie sich wieder auf die Couch und blätterte auf die nächste Seite des Buches. Auch auf dieser Seite stand eine kleine Anmerkung am Rand geschrieben. „Lass ihn mehr spritzen“ stand dort in deutlich erkennbarer Schrift. Nadine fand dies sehr interessant. Sie konnte Menschen nicht nur kontrollieren, sondern auch deren Körper verändern.

Sie blätterte weiter und las sich die Bemerkung zu dem Lied auf dieser Seite durch. „Lasse seinen Liebesstab wachsen. Erneut spielen, um auf gewünschte Größe heranwachsen zu lassen“ konnte sie dort lesen. Dieses Lied war relativ kurz, weshalb darunter noch eines geschrieben stand. Dies schien genau das Gegenteil zu bewirken, obwohl sie die Schriftzüge nur erahnen konnte.

Aufgeregt darüber, was sie noch alles verändern würde können, blätterte sie wieder weiter auf die nächste Seite.

„Lasse ihre Euter wachsen“ Nadine nahm sich vor, diese Lieder alle mal zu versuchen. Den letzten wollte sie heute mal ausprobieren, denn ihre Nachbarin unter ihr war ein junges Mädchen, welches sehr dürr geraten war. Ihr Name war Sara und war erst vor 3 Monaten in das Haus gezogen. Trotzdem hatten sich die beiden von Anfang an gut verstanden. Sie kamen sich regelmäßig besuchen und tauschten sich über alle Neuigkeiten bei einer Tasse Tee aus.

Bei diesen Gesprächen hatte sie erfahren, dass Sara ihre Oberweite zu mickrig fand und deshalb hatte Nadine an sie gedacht, als sie diese Bemerkung gerade eben gelesen hatte. Heute Abend hatten sie sich bei ihr zum Abendessen verabredet und darauf freute sie sich schon. Sie legte das Buch erst einmal zur Seite und nahm sich vor, die zu überbrückende Zeit mit Staubwischen auszufüllen. Sie hatte schon lange keine Lust mehr dazu gehabt, weshalb sich auf ihren Möbeln ein deutlich sichtbarer Staubfilm gebildet hatte.

Deshalb stand sie, nackt wie immer, auf und ließ in ihren Putzeimer Wasser einlaufen. Dem Plätschern des Wasser lauschend dachte sich Nadine „Warum lasse ich das eigentlich nicht machen?“ Sie stellte das Wasser ab und führte ihren Gedankengang fort. „Die Meier von gegenüber putzt doch eh gerne. Und mit meiner Flöte wäre das ‚Übereden‘ kein Problem. “

Kurz entschlossen griff sie zum Telefon. Sie wollte nicht das Risiko eingehen, nackt im Treppenhaus herumzulaufen und von jemandem gesehen zu werden.

…Düüüt…Düüüt…Düüüt……. „Meier?“ ertönte eine freundliche Stimme am anderen Ende.

„Guten Tag Frau Meier. Frau Ritter hier. Entschuldigen sie die Störung am Sonntag, aber ich habe kein Mehl mehr im Haus und wollte gleich etwas Backen. Hätten sie noch etwas für mich und würden sie es kurz vorbeibringen?“

„Klar, kein Problem Frau Ritter. Ich habe immer welches da. Ich bringe es ihnen sofort vorbei!“ Mit einem Danke verabschiedeten sich beide voneinander und Nadine schlug wieder das Buch auf.

Sie legte sich die Seite mit dem Lied parat, welches Frau Meier hörig machen würde und nahm die Flöte wieder zur Hand. Kurze Zeit später klingelte es an ihrer Haustür. Gespannt öffnete sie die Türe und begrüßte ihre Nachbarin mit einem „Hallo“. Diese konnte gerade noch ein „Hal“ hervorbringen, als sie stockte und völlig ungläubig auf den nackten Frauenkörper vor ihr starrte.

Nadine setzte schnell die Flöte an den Mund und spielte los.

Augenblicklich stockte Frau Meier und ihre Augen weiteten sich. Als das Lied vorbei war, brachte Frau Meier ein „Wie kann ich ihnen dienen?“ hervor.

„Komm herein“ befahl Nadine ihr. Frau Meier lief an ihr vorbei in die Wohnung und Nadine schloss die Türe hinter ihr. „Geh ins Bad und nimm dir die Sachen, die ich dir bereit gelegt habe. Dann wischst du im Wohnzimmer und im Schlafzimmer Staub. “ Ihre Nachbarin setzte sich in Bewegung und stiefelte ins Bad.

Nadine hörte sie kurz kramen und kurz darauf trat sie wieder in das Wohnzimmer. Sofort begann sie mit Staubwischen und Nadine schaute ihr entspannt von der Couch aus zu.

Frau Meier war eine Dame Mitte 30 und hatte sich noch sehr gut gehalten. Sie hatte ihre B Körbchen unter einer Bluse versteckt und ihr Hinterteil war wohl gerundet, welches durch eine gut geschnittene Jeans hervorgehoben wurde. Nadine wollte sich ihren Körper noch genauer ansehen.

Deshalb befahl sie Frau Meier

„Zieh dich mal aus. Ich will dich sehen, wenn du nackt putzt“ Ihre Nachbarin unterbrach ihre Tätigkeit und streifte ihre Bluse ab. Sie griff hinter den Rücken und öffnete den BH. Ihre Brüste hingen leicht, aber ihre Vorhöfe und Nippel ragten keck gen Himmel. Danach fiel die Jeans und nachdem sie ihren schwarzen Tanga ausgezogen hatte, konnte Nadine einen Blick auf ihre Spalte werfen. Sie war komplett rasiert und nur ein kleiner Strich zierte oberhalb ihres Kitzlers den Venushügel.

Dann ergriff Frau Meier wieder den Staubwedel und putzte weiter. Nadine beobachtete ihre Nachbarin dabei und schaute den leichte schaukelnden Titten zu. Sie spürte wieder das bekannte Kribbeln in ihrer Muschi bei diesem Anblick. Nadine legte ihren Zeige und Mittelfinger auf ihren Kitzler und begann zu reiben. Mit kreisenden Bewegungen massierte sie ihn und das Kribbeln schwand bis zu einem erträglichen Maß. Frau Meier hatte unterdessen das Wohnzimmer fertig geputzt und ging nun in das Schlafzimmer.

Nadine stand auf und folgte ihr.

Sie ließ sich auf ihr Bett fallen und fingerte sich weiter. Mittlerweile steckten ihre Finger in ihrer Grotte und die andere Hand massierte ihren linken Nippel. Ihre Nachbarin nahm sie schon nicht mehr wahr, denn sie hatte den Kopf nach hinten geworfen und stöhnte dabei laut. Mit ihren Fingern penetrierte sie sich selbst und die Innenseiten ihrer Schenkel glänzten von ihrem Saft. Sie wusste, der Höhepunkt war nicht mehr weit, aber sie war bereits richtig erschöpft.

Mit einem Mal fiel ihr wieder Frau Meier ein. „Unter lautem Stöhnen bekam sie ein „Komm her und leck mich!“ hervor.

Ihr Nachbarin legte den Lappen in Ruhe weg und drehte sich zu ihr um. „Schneller!“ schrie Nadine sie an und das schien gewirkt zu haben. Frau Meier hechtete förmlich auf das Bett und vergrub ihren Kopf zwischen Nadines Schenkeln. Diese warf wieder ihren Kopf in den Nacken als sie die heiße Zunge ihrer Nachbarin über ihren Kitzler peitschen spürte.

Nadine selbst massierte unterdessen ihre Nippel mit jeweils einer Hand und mit einem Mark erschütternden Schrei rollte ihr Orgasmus heran. Sie zitterte und wand sich hin und her. Ihr Herz pochte wie wild und Schweiß gebadet blieb sie schlussendlich auf ihrem Bett liegen.

Wild keuchend gebot sie Frau Meier aufzuhören. Als diese von ihr ab lies beruhigte Nadine sich langsam wieder und ihr Herzschlag normalisierte sich. „Geh und hole ein Tuch aus der Küche“ befahl sie ihrer Nachbarin.

Diese trottete los und kam kurze Zeit später mit einem Zewa wieder. „Mach meine Spalte und die Schenkel trocken, dann darfst du dich wieder anziehen!“ Vorsichtig kam Frau Meier auf sie zu und begann zunächst ihre Schenkel, dann ihre Muschi tupfend zu reinigen. Als alles Trocken war, ging sie wieder aus dem Schlafzimmer und Nadine konnte hören, wie sie ihre Kleider aufhob und Stück für Stück wieder anzog. Nadine stand nun auf und folgte ihr in das Wohnzimmer.

Nachdem Frau Meier die Bluse wieder übergestreift hatte, befahl Nadine ihr
„Du gehst jetzt in deine Wohnung, schiebst dir eine Banane oder etwas ähnliches in deine Fotze und gehst deinen alltäglichen Arbeiten nach. Heute Abend wirst du sie dann in einen Obstsalat kleinschneiden und bevor du isst, vergisst du alles, was nach meinem Anruf passiert ist! So, und nun geh!“ Frau Meier ging los und öffnete die Wohnungstüre und trat in das Treppenhaus.

Dann schloss sie wieder die Türe und plötzlich war es still in Nadines Wohnung. Diese wusste gerade nicht, wie sie auf die Idee mit der Banane gekommen war, aber die Vorstellung wie eine Banane Frau Meiers Spalte nass werden ließ, hatte sie während ihres Orgasmus bildlich vor sich gesehen.

Mittlerweile war es kurz nach 16 Uhr und Nadine ging mit einer frischen Tasse Kaffee in ihr Schlafzimmer zu ihrem Kleiderschrank.

Dort suchte sie sich ihr Outfit für den heutigen Abend mit Sara aus. Ihre Wahl fiel auf ein rot geblümtes T-Shirt und eine Jeans, die an einigen Stelle ausgebleicht war. So sah sie mindestens 5 Jahre jünger aus. Dann begann auch sie Gurken und Äpfel für einen Obstsalat zu schneiden. Pünktlich um kurz vor fünf hatte sie alles fertig und wartete darauf, dass es an der Türe klingeln würde. Sie bereitete unterdessen den Tisch vor und schaffte alle Mahlzeiten aus der Küche darauf.

Ihre Arbeit wurde dann jäh durch das durchdringende Schellen einer Türklingel unterbrochen. Nadine ging zur Tür und schaute durch den Spion. Sie konnte Saras Gesicht erkennen und öffnete die Tür. Mit einem freundlichen „Hallo!“ und einer herzlichen Umarmung begrüßten sich die beiden.

Sara war 19 Jahre alt und für ein Mädchen relativ groß. Sie überragte Nadine um gut einen halben Kopf. Ihre schwarzen Haare trug sie wie immer als Pferdeschwanz und unter ihrem linken Ohr hatte sie ein kleines Muttermal.

Ihr ganzer Körperbau war sehr zierlich, weshalb Nadine ihr Gewicht auf etwa 50-60 Kilogramm schätzte. Ihre Brüste konnte man unter ihrem Top nur erahnen, aber ihr Po war wohl gerundet. Dies zeigte sie auch gerne mittels engen Jeans. Sie schien kein Freund von High Heels zu sein, denn jedes Mal wenn Nadine sie sah, trug die Sneekers oder ausgelutschte Turnschuhe.

Nadine roch ein leichtes Parfüm an ihr, was ihr kindliches Aussehen noch hervorhob.

Sie bat Sara in die Wohnung und schloss die Tür. Sofort begannen sie über die täglichen Probleme zu quatschen und wie es im Moment mit Männern aussieht. Dabei erfuhr Nadine, dass Saras Freund sie letzten Monat wegen einer anderen verlassen hatte. Als sie das sagte, fing sie an zu weinen. Schluchzend lies sie sich an Nadines Schulter fallen und diese schlang ihre Arme um sie. Nach langem trösten hatte sich Sara wieder einigermaßen beruhigt.

Nadine hatte noch kurz überlegt, Sara nicht in ihr Geheimnis mit der Flöte einzuweihen aber nachdem sie so aufgelöst vor ihr stand, wollte sie ihr helfen. Nadine hatte Vertrauen zu ihr und wenn sie Sara einreden würde, sie solle es keinem sagen, war sie sich ziemlich sicher, dass dies auch nicht passieren würde. Deshalb begann sie zu erzählen

„Hör Mal Süße. Ich könnte dir vielleicht helfen. “

„Du mir? Wie soll (schluchz) dass denn gehen.

Wie willst du mir helfen können?“

„Du bist doch mit deinem Körper, speziell mit deinen Brüsten, nicht ganz so zufrieden. Zumindest habe ich dies aus den Treffen vorher herausgehört“

„Ja das stimmt. Aber was willst du dagegen tun? Willst du mir eine Brustvergrößerung schenken oder was. Dann vergiss es. Ich leg mich nicht unters Messer für die Schönheit!“ Nadine erwiderte daraufhin nichts, sondern stand einfach auf und lief zur Kommode, auf der die Flöte und das Notenbuch lag.

„Was willst du denn damit?“ fragte Sara neugierig.

„Warte es ab. “ sagte Nadine verschwörerisch und schlug das Buch auf. Sie setzte die Flöte an ihren Mund und sah Sara tief in die Augen. Sie war wie gefesselt und starrte Nadine erwartend an. Nadine begann das Lied zu spielen. Während des Stücks blieb Sara mucks Mäuschen still. Nadine hatte schon die Vermutung, dass es nicht klappen würde, denn das Lied war fast zu Ende.

Als sie die letzten Töne spielte, hatte sie der Mut schon fast verlassen. Plötzlich schrie Sara auf. Sie fasste sich an die Brüste und drückte an ihnen herum. Nadine stand völlig überrascht auf und fragte sich, was sie ihrer Nachbarin angetan hatte.

„Was ist los? Tut die etwas weh? Soll ich einen Krankenwagen rufen?“

„Nein nein. Ich war nur so überrascht, weil meine Brüste auf einmal so gekribbelt haben.

Das hatte ich noch nie!“ Nadine half ihr auf die Beine und schaute auf ihr Top. Auf einmal vergrößerten sich Saras Titten schlagartig von A-Körbchen auf B-Körbchen und hoben das Top merklich an. Ungläubig fasste Sara sich wieder an die Titten und quetschte sie.

„Wie hast du das gemacht? Was hat du mit mir gemacht? Die Dinger fühlen sich total echt an! Hat das was mit der Flöte zu tun?“ Mit einem verschmitzten Lächeln schaute Nadine sie an.

„Ja“ sagte sie und fragte „gefallen sie dir?“

„Auf jeden Fall sind sie besser als vorher! Aber ein bisschen mehr fände ich schon schön. “ Daraufhin nahm Nadine wieder die Flöte und stimmte das Lied erneut an. Sara hatte ihre Brüste mit den Händen umfasst, so als wollte sie die Vergrößerung spüren. Als Nadine fertig war, sagte Sara schnell

„Da ist das Kribbeln wieder!“ Kurz darauf machten ihre Brüste noch einen Satz und wurden zu C-Körbchen.

„Das fühlt sich geil an! So sind sie perfekt!“ sagte sie und bevor Nadine etwas sagen konnte, zog Sara ihr Top aus. Der BH darunter konnte der gewaltige Masse der Fleischkugeln nur noch begrenzt Herr werden. Sara griff hinter sich und nach einigen Versuchen schaffte sie es, das lästige Stoffteil zu lösen. Die Haltegurte schnellten nach vorne und die mächtigen Brüste senkten sich ein wenig ab.

Immer noch ungläubig fasste sich Sara an ihre Titten und quetschte und knetete sie durch.

Sie zwirbelte ihre Nippel und streichelte über ihre Vorhöfe.

„Sie fühlen sich echt geil an. Alles so natürlich und alles hat genau die Größe, wie ich es haben will! Wie kann ich dir dafür nur danken?“

„Das ist doch kein Problem. Es wird sich schon irgendwann etwas finden, wo ich deine Hilfe brauchen werde. Dann werde ich mich melden. “ erwiderte Nadine lächelnd und fügte noch hinzu „Aber du darfst niemandem etwas von der Flöte erzählen! Hörst du? NIEMANDEM!“

„Natürlich nicht.

Um Gottes Willen!“ sagte Sara und nickte zustimmend. Von der Neugierigkeit gepackt fragte sie aber sofort „Stehen denn da noch mehr Sachen drin? Was kannst du noch alles damit machen?“ Nadine erzählte ihr von ihren ersten Versuchen und wie diese ausgesehen haben. Sara war erstaunt darüber, was Nadine bisher gemacht hatte und fragte sie „Aber das Notenbuch hat ja noch ein paar Seiten. Hast du schon alle durchgeschaut?“

„Nein habe ich nicht.

Ich wollte alles nach einander ausprobieren. “ erwiderte Nadine. Mit flehendem Blick, der dem eines Hundes ähnelte, fragte Sara sie

„Wenn du die nächsten ausprobierst, darf ich dann dabei sein? Ich will unbedingt, Bitte! Vielleicht stelle ich mich auch als Versuchsobjekt bereit. Aber bitte, lass mich bei deinen nächsten Versuchen dabei sein!“ Nadine beschwichtigte sie und sagte schnell „Na gut, na gut! Ich bin ja auch schon auf die nächsten Sachen gespannt.

“ Mehr konnte sie schon gar nicht sagen, denn Sara hatte sich um ihren Hals geschmissen und küsste sie auf diesen. Ihre Titten drückten an Nadines und diese merkte auch gleich den Unterschied im Vergleich zu vorhin.

„Hör mal, wenn du jetzt schon halbnackt hier stehst, sollen wir uns nicht komplett ausziehen und nackt essen?“ schlug Nadine Sara vor. „Ich lebe hier normalerweise immer nackt. “ Sara war zunächst etwas überrascht, aber nachdem sie sich bewusst wurde, dass sie Nadine bereits ihre beiden neuen Prachttitten gezeigt hatte, fand sie, dass der Rest jetzt auch keinen Unterschied machen würde.

Deshalb öffnete sie ihren Gürtel und zog ihre Hose herunter. Nadine beeilte sich, ebenfalls ihr Top und BH aus zu ziehen. Sie warf einige Blicke auf Sara, die sich mittlerweile den Tanga ausgezogen hatte und darunter eine komplett rasierte Muschi zum Vorschein kam.

Nadine streifte sich nun auch die Unterhose aus und zunächst waren beide ein wenig schüchtern. Bis Nadine dann Anbot, endlich etwas zu essen. Zusammen setzten sie sich und Nadine füllte einen Teller mit Salat und gab ihn Sara.

Aufmerksamen Beobachtern

wäre nicht entgangen, dass sie sich immer wieder verstohlen auf die Oberweite des jeweils anderen sahen.

„Sehr lecker, der Salat. “ lobte Sara ihre Gastgeberin und nahm sich einen nächsten Löffel voller Salat. Nun begannen sie wieder über dies und jenes zu quatschen und die Stimmung wurde nach und nach lockerer. Zusammen verputzten sie die gesamte Schüssel Obstsalat. Vollgegessen lehnten sie sich zurück und rieben ihre Bäuche.

Fortsetzung folgt!

Hallo ihr Lieben. Dies ist meine zweite Geschichte und ich hoffe sie wird euch gefallen. Für konstruktive Kritik bin ich immer zu haben. Über Komplimente freue ich mich natürlich auch :). Ihr könnt mich auch gerne unter [email protected] net anschreiben.

PS: Die Geschichte habe ich selber geschrieben und hat keine Verbindung mit realen Personen. Sie ist reine Fantasie und könnte die Vorstellung mancher Menschen von einem Zusammenleben stören.

Diese Geschichte habe ich nur bei ### eingestellt und verbitte mir, dass diese Geschichte anderswo veröffentlicht wird.

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Totalitär: Absolution

Kugeln pfiffen, Granaten schlugen ein, Männer schrieen.

Der ganze Saal war erfüllt vom bebenden Bass der Schlacht, welche da auf der kolossalen Leinwand stattfand. Es war das neuste Meisterwerk des Regisseurs DeGotto, einer der heroischsten Filme, die er bisher produziert hatte und den klangvollen Namen „Kraft durch Macht“ trug. Heute war die Erstaufführung und nur der obersten Elite aus Regierung, Wirtschaft und Klerus war es gestattet, dieses Meisterwerk als Erste erblocken zu dürfen.

Hoffmann hatte einen der billigen Plätze ergattert, sofern man denn von billig sprechen konnte in diesem prunkvollen und mit Fahnen behangenen Kinosaal. Er saß nicht in der Loge, sonder ganz rechtsaussen am Ende der Sitzreihe. Es war kein schlechter Platz, er konnte die Leinwand gut sehen und die phänomenale Soundkulisse ging ihm durch Mark und Bein. Und trotzdem konnte er sich schwer auf den Film konzentrieren. Er blickte rechts neben sich, auf seine Begleiterin, die gespannt den Film verfolgte.

Im Dämmerlicht der Leinwand konnte er sie gut erkennen, ihr kräftiges, dunkles Haar, die zarte Haut, der üppige Busen… Sie war wirklich eine Pracht fürs Auge, ihr schwarzes Abendkleid mit dem tiefen Ausschnitt und den Stilettos betonten zusätzlich ihre beeindruckende Attraktivität. Beim Betreten des Kinos warfen ihr einige Männer gierige Blicke zu, bevor sie realisierten, wessen Begleiterin sie war und sich eiligst von ihr abwendeten.

Sie war nur mit ihm hier, er hatte sie eingeladen, ihr die Möglichkeit gegeben, dieses Privileg genießen zu dürfen, sich gemeinsam mit einem Sicherheits-General jenes Meisterwerk unter solchen Würdeträgern anzusehen.

Monica war ihr Name und sie hatten sich erst letzte Woche auf einem Bankett kennengelernt, auf dem sie bedient hatte. Es verwunderte ihn, wie direkt sie ihn ansprach, so völlig ohne die übliche Furcht in der Stimme aufgrund seines Standes und der Stellung, die er einnahm als dekorierter General bei der Inneren Sicherheit. Sie kamen schnell ins Gespräch, er fand sie interessant, nicht zuletzt dank ihres Äusseren und ihrer erotischen, kessen Art, die sie immer wieder durchblitzen ließ und so lud er sie mit seiner Zweitkarte, die eigentlich für seine Frau bestimmt war, zur Aufführung ein.

Hoffmann verzog leicht den Mund, als er an seine Frau dachte: Ein alter Hausdrachen, die nach sechs Kindern, von denen vier im Krieg für die Nation gefallen waren, weder Lust auf Sex noch an ihm zu haben schien. Sie sahen sich nie, sie machte zuhause den Haushalt, Hoffmann arbeitete im Innenministerium bis spät Nachts. Manchmal hatten sie schnellen, lieblosen Sex, wenn er nachhause kam, doch es war nicht mehr das selbe. Sie war alt, so alt wie er und konnte unmöglich mit einem jungen Ding wie Monica mithalten.

Sie war wohl gerade einmal 26, frisches Fleisch für einen alten Bock wie ihn, dachte er sich und konnte einfach nicht länger widerstehen, als er an ihr herunterblickte.

Sie verfolgte konzentriert den Film und hatte dabei die Beine überschlagen, wodurch ihr Rock ein wenig nach oben gerutscht war und einblick auf ihre Nylonstrümpfe und die dazugehörigen Strapze bot. Es war ein unglaublich lasterhaftes Bild, das sie im matten Schein der Leinwand ergab und er blickte sie eine Weile mit leicht zur Seite geneigtem Kopf an, bevor er es endlich wagte.

Zwar mit klopfendem Herzen und feuchten Händen, doch wie selbstverständlich, legte er seine Hand auf ihr Knie. Sie würde ihn nicht abweisen, so unverschämt wäre ein Mädchen ihre Standes nicht und wenn doch, sollte sie intelligent genug sein um zu wissen, was dreisten Frauen wie ihr blühten, wenn sie einen hohen Funktionär der Inneren Sicherheit verärgerten.

Er lächelte, denn sie reagierte nicht ablehnden auf seine Hand, sondern schenkte ihm ein kaum merkbares Lächeln und zu nickte.

„So ists recht, Mädchen. “ Hoffmann fuhr langsam mit der Hand ihr Bein hinauf, glitt unter ihr Kleid und sie kam ihm entgegen, indem sie leicht die Beine öffnete und seiner suchenden Hand den Weg freimachte. Er spürte, wie seine Finger die glatte Oberfläche ihrer Nylonstrümpfe verließen und seine Hand die glatte, heisse Innenfläche ihrer nackten Schenkel berührte. Sie blickte der Unauffälligkeit wegen, starr geradeaus, doch rutschte sie unruhig auf ihrem Sitzplatz herum, als Hoffmann seine Finger über ihr Höschen streichen ließ und ihre Schamlippen streichelte durch den dünnen Stoff streichelte.

Seiner Begleiterin entging nicht die harte Beule in seiner Uniformhose und ohne zu fragen begann sie, seinen Schwanz mit der Hand durch die Hose hindurch zu reiben.

„Das machst du gut…“, raunte er ihr ins Ohr und griff mit der anderen Hand heimlich ihre Brust. Niemals zuvor hatte er bei einer so schlanken Frau solche gewaltigen Titten gesehen und gerne hätte er sie gleich hier ausgepackt und sich eingehender mit ihnen beschäftigt.

Um sie herum saßen jedoch zuviele Leute, zuviele wichtige Leute, was dem ganzen allerdings noch einen zusätzlichen Reiz gab. Monica schien ihm sein Zögern anzumerken und ergriff auf dreiste Art die Initiative, indem sie seinen Hosenstall öffnete und seinen Schwanz ins Freie zerrte. Er mochte Frauen, die Initiative zeigte, solange sie wussten, wo ihr Platz war. Hoffmann bemerkte, wie sie ein weisses Taschentuch aus ihrer Handtasche holte, es mit gespielter Ungeschicklichkeit zwischen seinen Beinen fallen ließ und ihm verführerisch ins Ohr flüsterte: „Entschuldige bitte, mein Taschentuch ist mir runtergefallen.

Ehe er irgendetwas sagen konnte, vergrub sie ihren Kopf in seinem Schoss und saugte gierig seinen pulsierenden Schwanz in ihrem feuchten Mund auf. Genau das war es, was er nun brauchte! Sie lutschte gut, sehr gut sogar. Geübt verwöhnte sie seinen Schwanz mit ihrer weichen Zunge, bearbeitete seine Eichel genau an der richtigen Stellen, bevor sie seine Vorhaut zurückzog und sich seinen Schwanz komplett in den Mund schob und zwar wirklich bis zu Wurzel.

Verblüfft blickte er an sich herunter als er fesstellte, das sein Schwanz komplett in ihrem Mund oder eher gesagt Hals, steckte und sie dabei noch seine prallgefüllten Eier leckte. „Genauso will ich es haben, Miststück. “ Grob griff er ihr in die Haare und schob ihren Kopf langsam aber brutal rauf und runter. Sie ließ es kritiklos mit sich geschehen, streichelte ihm sanft die Schenkel und bediente ihn lustvoll weiter mit dem Mund. Diese Hure konnte sich schließlich ruhig dafür erkenntlich zeigen, das er sich mit ihr sehen ließ, sie in diese prächtige Gesellschaft mitnahm.

„Du geile Schlampe…“, flüsterte er, doch inmitten des lauten Getöses der Maschinengewehre und der Bomben des Filmes gingen diese Worte ebenso wie ihr saugendes Schmatzen völlig unter.

Verstohlen blickte Hoffmann nach rechts die Reihe hinunter, doch niemand schien etwas mitzubekommen. Zum einen waren die Männer, unter denen Uniformierte, Anzugträger und Pfaffen saßen, alle zu sehr mit dem Film beschäftigt und zum anderen verbarg die Dunkelheit des Kinosaals Monicas Kopf zwischen seinen Beinen.

Sie war unglaublich, Hoffmann hatte schon viele Frauen gehabt, Huren in den Soldatenbordellen im Osten aber auch die professionellen Edeldirnen in der Hauptstadt, die sich nur der obere Stand leisten konnte, doch so fantastisch hatte ihn bisher noch nie eine Frau mit dem Mund verwöhnt. Sie saugte nicht zu fest, aber auch nicht zu sanft, leckte nicht zu viel aber auch nicht zu wenig -kurz: sie war eine geborene Schwanzlutscherin und die Lust, die sie ihm mit jedem Mal bereitete, wenn sein Penis gänzlich in ihrem nassen, engen Hals verschwand, ohne das sie auch nur das geringste Anzeichen eines Würgereflexes zeigte, war kaum in Worte zu fassen.

Der rechte Träger ihre Kleides war leicht verrutscht und Hoffmann nutzte sofort die Gelegenheit, legte seinen Arm um ihre Schulter, schob den lästigen Träger ganz zur Seite und fuhr dann gerade mit der flachen Hand von oben herab in ihren Ausschnitt hinein.

Monica half ihm, indem sie ihren Oberkörper leicht anhob und ihm so den Zugang zu ihren Möpsen erleichterte. Was für eine gute Frau, dachte er grinsend.

Als seine Hand endlich ihre nackten und warmen Titten mitsamt ihrer steifen Nippel zu greifen bekam, schwoll sein Schwanz wohl nochmal zusätzlich in ihrem gierigen, blasenden Hurenmaul an. Ihre Titten waren so gewaltig, das er sie nicht einmal ganz in die Hand nehmen konnte, gleichzeitig aber so straff und fest, das er am liebsten augenblicklich hineingebissen hätte. Mit der linken Hand hielt er ihren Kopf an den Haaren und dirigierte seine Schlampe beim Blasen, mit der Anderen langte er kräftig an ihre rechte Brust, quetschte sie unter dem Abendkleid immer wieder fest zusammen und streichelte und kniff ihre steifen Brustwarzen.

Es fiel ihm zunehmend schwerer, ihrem saugenden Mund zu wiederstehen, Hoffmanns Atmung wurde zusehends schneller und er spürte, das er jeden Moment kommen würde.

Er hatte vor, der kleinen Schlampe ordentlich in den Mund zu spritzen, sie alles schlucken zu lassen, ob sie wollte oder nicht.

Also riss er ohne Vorwarnung ihren Kopf rücksichtslos auf und ab, fickte sie heftig in den Mund und spritzte eben so plötzlich ab, wobei er ihren Kopf kraftvoll hinabdrückte.

Er verzog krampfhaft das Gesicht und pumpte der Frau unter sich gnadenlos seinen Samen in den Hals. Es war unglaublich. Sie machte keinerlei Anstalten, sich gegen sein brutales Vorgehen zu wehren, nein, sie massierte ihm beim Spritzen sogar noch die Eier. Verzweifelt biss er sich auf die Lippen um nicht loszuschreien und spritzte Welle um Welle, begleitet von einem fast schon unterschwellig sanftem saugen von Monicas Mund, welches ihm das Sperma scheinbar aus dem Rückenmark abzapfte.

Er scharrte mit den Füßen, als sie ihm die letzten Tropfen rausholte, drückte sich in seinen Sitz und presste ihre Brust, die noch immer in seiner Hand lag, noch fester und krampfhafter zusammen. Sie ließ sich davon keineswegs aus der Ruhe bringen, schluckte jede Fontäne ohne Probleme und gab seinen Schwanz erst wieder her, als sein zuckender Hahn nicht mal mehr einen Tropfen hergab und sein Hoden gänzlich leergesaugt war.

Langsam, wie in Zeitlupem zog sie sich einer Schwertschluckerin gleich seinen allmählich erschlaffenden Schwanz aus dem Mund, hob ihr Taschentuch auf und wischte sich auf erstaunlich elegante Art und Weise die Mundwinkel sauber, an denen zwar Speichel glänzte, aber keinerlei Sperma.

Sie hatte tatsächlich alles geschluckt noch während er am spritzen war. Ihr Anblick war einfach hinreissend, ihre Haare waren durcheinander und der rote Lippenstift fast verschwunden. Er musste schmunzeln als er daran dachte, was seine Frau wohl sagen würde, wenn sie seinen mit rotem Lippenstift verschmierten Penis sehen würde.

Ordentlich packte sie seinen nunmehr halbschlaffen Schwanz zurück in die Hose, richtete unauffällig ihr Abendkleid und ihre Haare, zückte aus ihrer Handtasche einen Lippenstift und einen kleinen Schminkspiegel und zog geschickt im halbdunkel ihre Lippen nach.

Hoffmann saß noch schweren Atems im Sitz, betrachtete erst seine Schlampe, dann sah er sich nervös im Kinosaal um. Es schien tatsächlich niemand etwas gemerkt zu haben. Sein Blick fiel wieder auf die Frau, die es ihm eben so vorzüglich mit dem Mund besorgt hat und ihn in diesem Moment gleich wieder erregte.

Er blickte in ihren tiefen Ausschnitt, jene prachtvolle Titten, mit denen er sich heute noch ausgiebig vergnügen wollte.

Oder eher: Mit denen er sich jetzt sofort vergnügen wollte. „Wir gehen jetzt. „, flüsterte er ihr ins Ohr und ohne ihre Antwort abzuwarten, griff er seine Schirmmütze, nahm sie an der Hand und bewegte sie auf diese Art eindringlich, doch unauffällig dazu, aufzustehen. Sie folgte ihm und es fiel wohl niemandem auf, wie sie den Kinosaal verließen, saßen sie doch am äusseren Ende der Reihe. Für Hoffmann war der Film vergessen, er war ein alter Soldat und hatte Macht, also konnte er sich eine derartige Unhöflichkeit schonmal erlauben.

Draußen an der Garderobe ließ er sich seinen und Monicas Mantel bringen, schritt an den bulligen Gardisten vorbei, die den Eingang bewachten und winkte nach einem Taxi. Kaum hatte er die Hand gehoben, da schoss auch schon ein schwarzes Taxi heran und hielt ziemlich stürmisch neben den beiden an. Unter normalen Umständen hätte Hoffmann sich nun aufgrund dieser Unverschämtheit empört, doch er war geil, unglaublich geil. Sein Schwanz war tatsächlich wieder dabei, steif zu werden und er kniff Monica beim Einsteigen kräftig in den Hintern, bevor er ihr nachkletterte.

„Wildersstraße 72 im Regierungsbezirk! Und ein bisschen zackig“, schnaubte er verächtlich dem Taxifahrer zu und widmete seine Aufmerksamkeit, beziehungsweise seine grabschenden Hände, sogleich wieder seiner Begleiterin, die ihm mittlerweile jedoch merkwürdig uninteressiert vorkam.

„Ist er das?“, fragte er Fahrer ruhig, kaum nachdem sie mit schnellem Tempo losgefahren waren.

„Ja. „, sagte Monica mit vertrauter Stimme. Gelassen sagte der Fahrer, der wohl ein Bekannter von ihr war: „Du weißt was du zutun hast.

“ Hoffmann verfolgte die ganze Szene, doch er Begriff erst, als es zu spät war. Es war nur der leichte Stich einer Spritze, den er in seinem Schenkel spürte, bevor er in die hasserfüllten Augen seiner Begleiterin, blickte. „Wa- Aber was?“ Die Droge wirkte beinahe Augenblicklich und fassungslos viel der Sicherheits-General in Ohnmacht.

Kaltes Wasser klatschte ihm ins Gesicht und riss ihn aus seinem Schlummer. Reflexartig schrie er wegen des eiskalten Wassers auf und schrie noch lauter, als er feststellte, dass er nackt und auf einem Stuhl gefesselt war.

Doch seine Furcht erreichte seinen Höhepunkt, als er Monica wie eine Statue vor sich stehen sah. Es war jedoch nicht die Frau aus dem Kino, vor ihm stand ein gänzlich anderer Mensch. Ihr elegantes Abendkleid hatte sie gegen eine Tarnhose und ein Top ausgetauscht, ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Sofort stach ihm der Pistolenholster um ihre Hüfte ins Auge und ihr verächtlicher Blick, der auf ihm ruhte. Er sah sich kurz um und schien in einem Keller zu sein, einem kleinen schmuddeligen Raum ohne Fenster.

„Solche Zimmer sind dir sicher bestens bekannt. „, sagte sie grimmig. Hoffmann war noch zu benommen, um zu begreifen. „Wir sind soweit!“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihr. Erst jetzt bemerkte Hoffmann die beiden Gestalten an der Kamera, die im halbdunkel hinter Monica standen. Diese wiederrum holte etwas aus der Tasche, was sich daraufhin als Biwakmütze herausstellte, die sie sich über den Kopf zog und so ihr Gesicht verbarg.

„Sicher, das du das erledigen willst? Deine großen Titten sind ein bisschen auffällig.

„, die Stimme gackerte amüsiert. „Ganz sicher. „, entgegnete sie kühl und blickte auf den immer noch nicht ganz zu Sinnen gekommenen Hoffmann herab. „Gib mir mal deine Jacke. „, verlangte sie von dem Typen bei der Kamera. Hoffmann versuchte noch immer zu realisieren, was hier gerade geschah, während Monica sich eine schwarze, schwere Militärjacke anzog, die ihr zugeworfen wurde. Durch das dicke Futter der Jacke wurden ihre Rundungen gut verborgen und man konnte nurnoch anhand der weiblichen Hüften erkennen, das es sich überhaupt um eine Frau handelte.

Langsam begriff er. Er wusste nicht, ob es an den Drogen oder an dem Schock lag, aber langsam begriff er was vor sich ging. Er blickte über seine Schulter und sah die Fahne dort hängen, die Fahne mit dem ihm so verhassten und gleichzeitig so gefürchteten Symbol. „Ihr verdammten Sozi…:“ Er konnte den Satz nicht zuende sprechen, da ihm Monica, sofern das überhaupt der echte Name dieser Terroristin war, sofort einen Ballknebel in den Mund stopfte und ihn zum schweigen brachte.

„Schmeiss die Kamera an, wir sind soweit. „, sagte sie und positionierte sich, die Hände im Schoss gefaltet, neben Hoffman. Vor seinen Augen tanzten Sterne, eine widersprüchliche Suppe von Emotionen sammelte sich in ihm: Hass, Angst, Panik, Geilheit. Ob das die Droge war?

„Und Action!“, rief der Kameramann.

„Brüder und Schwestern. „, begann sie ihre Rede. Hoffmann wusste, was gleich passiert, er hatte genug dieser Videos gesehen.

„All die Menschen, die von diesem faschistischen und repressiven Regime unterdrückt, in Kriegen verheizt, verhaftet, ermordet und schikaniert werden: Wir sind eure Stimme, eure Rache. “ Ich habe es verdient, war Hoffmanns Gedanke und gleichzeitig schallte in seinem Kopf ein durchgehendes: Ohgottohgottohgottohgottohgottohgott, so rythmisch, so fließend, das es sich um ein Wort zu handeln schien, welches seine gesamten Gedanken ausfüllte.

„Dieser Mann, Pierre Hoffmann, vielen bekannt als Schlächter von Athen, dem Monster von Barcelona, dieser Mann, der soviele unserer Familienangehörigen, Freunde und Nachbarn bei Nacht und Nebel in den Lagern verschwinden gelassen hat, dieser Mann wird heute Nacht von uns, vom Volk gestraft.

“ Ihre Stimme war fest und überzeugt. Im Raum schien es kälter zu werden, oder das kam Hoffmann nur so vor. Pierre. Niemand nannte ihn so, er war stets eine Autorität, schon immer. Wieviele Leute hatte er genau so wie er hier saß, zu Tode foltern lassen? Es war nicht, das er Reue spürte, er wusste, das ist sinnlos und er würde seine Prinzipien aufgeben, würde er sich schwachen Gefühlen wie der Reue hingeben.

Es war nur, das er sich gerade eingepisst hatte. Monica zog die Pistole aus dem Halfter, und richtete sie auf seinen Kopf. Er blickte direkt in den Lauf, er hielt den Atem an, Hoffmann hatte keine Angst, Pierre schon. Pierre wollte schreien wie ein Baby. Im Zeitraffer schien die Zeit zu vergehen, die er in den Lauf dieser Pistole blickte. Er erinnerte sich an sein erstes Mal mit einer Frau, sein erstes Mal, wie er jemanden, der so wie er jetzt auf einem Stuhl gefesselt war, zu Tode geprügelt hat, sein erstes Mal, wie er einen Stempel und die Unterschrift auf einem Papier für die Deportation ganzer Familien gegeben hat.

Ein Knall, ein Blitz, dann war alles schwarz.

Keine letzten Worte, kein: Stirb, du Schwein. Sie drückte einfach ab und alles war schwarz.

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Der Cocktail

Wieder einmal ist es diesen Abend spät geworden. Seit meiner Beförderung zur persönlichen Assistentin des Geschäftsführers habe ich kaum noch pünktlich Feierabend, wenigstens wird dieser Umstand durch die Gehaltsaufbesserung wieder wettgemacht.

Da schon seit langem nur mein Kater „Schmusi“ zu Hause auf mich wartet, beschloss ich noch kurz in meiner Lieblings-Bar vorbei zu schauen. Da es mitten in der Woche war, war kaum etwas los. Ich schaute mich um und konnte nur wenige Leute sehen, entweder Pärchen oder einzelne Geschäftsleute.

Ich setzte mich an die Bar.

„Hallo Sandra. Was darf ich dir bringen?“ während ich mich umgeschaut habe, hat sich der Barkeeper genähert.

„Hallo Achim. Du weißt doch was ich immer nehme“ und schaue ihn verschmitzt an.

„Ja ich weiß, einen „Sex on the beach“. Irgendwann nehme ich dich mal beim Wort“ grinst er mich an.

Gedankenversunken nippe ich an meinem Cocktail und beobachte die anderen Gäste.

Das verliebte Pärchen, das scheinbar an den Lippen zusammengewachsen ist oder die Geschäftsmänner, die schon leicht angeheitert sind und immer wieder zu dem Pärchen hinsehen.

Dann betritt ein Fremder die Bar. Auch erschaut sich um und nimmt dann auch an der Bar platz, mir gegenüber.

Ich bekomme noch mit, wie er einen „Black Russian“ bestellt, bevor ich mich wieder der Situation im Lokal widme.

Mittlerweile hat das Pärchen Ihre Hände unter dem Tisch, aus meiner Sicht lässt sich nur deren Treiben vermuten. Die Geschäftsmänner müssen es deutlicher sehen, denn sie wenden den Blick gar nicht mehr ab.

Hinter mir höre ich Achim, wie er einen neuen Cocktail auf meinen Platz stellt. „Den hab ich aber gar nicht bestellt“

„Ist eine Aufmerksamkeit des Herrn dort drüben“ mit der Hand zeigt er auf den Herrn am Ende der Bar.

Der Mann nickt mir zu, höflich nicke ich zurück.

Unweigerlich wendet sich mein Blick wieder dem treiben des Pärchens zu und genau so muß ich an meinen damaligen Freund denken. Er war nicht der Erste Mann in meinem Leben, doch er war es verstand, eine Frau zu befriedigen. Er kannte meine Wünsche und Träume ohne dass ich sie ihm Sagen musste.

Von frühester Jugend an war ich immer sehr zurückhaltend, so hatten meine Freundinnen schon ihre ersten Freunde wo hingegen ich immer noch keine Erfahrungen sammeln konnte.

Erst als ich von zu Hause ausgezogen bin und in einer Neuen Stadt mein Studium begann konnte ich dieses nachholen. Mein Erstes Mal habe ich mit 20 erlebt, nach einer Party mit zu viel Alkohol im Blut und so war es auch ein Reinfall. Den Kerl habe ich nie wieder gesehen. Auch die späteren Erfahrungen erfüllten mich nicht wirklich.

Erst als ich John kennen lernte wurde alles anders. Ich war gerade 28 und hatte mein Studium erfolgreich abgeschlossen und eine Stelle in einem großen Unternehmen gefunden.

Alles war dort so anonym, dass ich glaubte in der Masse unterzugehen.

John war ein Kollege, er arbeitete in der EDV- Abteilung. Das erste Mal dass ich ihn kennen lernte, war cirka 2 Wochen nach meiner Einstellung. Er richtete meinen Arbeitsplatz mit der ganzen Technik ein. Er war groß, kräftig gebaut und sehr selbstbewusst und auch schon einige Jahre Älter als ich.

Erst trafen wir uns nur und redeten, doch schnell wurden die Gespräche intimer.

Mich erregte seine so dominante Ader, dass ich mich kaum dagegen wehren konnte.

Wir hatten zwei wunderschöne Jahre zusammen, bis er aus dem Unternehmen ausschied und die Stadt verließ.

Nie wieder verspürte ich dieses Besitzergreifende Gefühl von einem Mann ausgehend, wo ich mich doch so sehr nach Geborgenheit, dem Gefühl, von einem Mann regelrecht kontrolliert zu werden.

Ich bin versucht, mich wieder dem Treiben des Pärchen zuzuwenden, doch schweift mein Blick immer wieder in Richtung der anderen Seite der bar ab.

Der Blick des Mannes scheint fest auf mich fixiert zu sein. Sein Blick strahlt so eine starke Dominanz aus, dass ich unweigerlich zu Boden sehen muss.

Irritiert über mein eigenes Verhalten, bemerke ich wie der Mann sich anschickt und auf mich zukommt.

Aus den Augenwinkeln sehe ich ihn immer näher kommend, das kribbeln in mir wird unerträglich. Ich verstehe mich gar nicht mehr, weiß meine Gefühle nicht zu deuten.

Ich war doch schon oft alleine in der Bar, doch nie habe ich so „gelitten“ nicht zu wissen warum. Er kommt näher, nur noch wenige Schritte bis zu meinem Platz. Mein Herz rast, das Pochen muss doch zu hören sein. Dann steht er direkt hinter mir. Ich drehe mich zur Seite und schaue Ihm direkt in seine tiefblauen Augen, die mich schier zu durchbohren scheinen, so tief in mein Innerstes blicken, dass ich keine Geheimnisse vor ihm haben kann.

Es dauerte nur einen Augenblick, wortlos ging er an mir vorüber, er lächelte, kein höfliches Lächeln, eher ein schelmisches. Warum lächelt er, was hat er gesehen? Vollkommen durcheinander versuche ich meine Gedanken zu ordnen, wieder zur Ruhe zu kommen. Doch es klappt nicht, mein Herz rast und in mir beginnt ein Feuer zu brennen. Ohne es zu wollen bin ich aufs Äußerste erregt. Ich rutsche auf dem Barhocker hin und her, jede Bewegung verstärkt meine Erregung.

Ich kann das Blut förmlich hören, wie es aus meinem Körper strömt und meine Lippen anschwellen. Ich schließe meine Augen, in meiner Phantasie klammern sich meine Beine um einen schwitzenden Körper, reiben meine Lippen über nackte Haut. Unbewusst werden meine Bewegungen heftiger, im Schutz des Tresens tastet sich meine Hand vor. Selbst durch den Rock kann ich die Hitze spüren, wie sie meinen Körper innerlich zu verbrennen scheint.

Ich halte es nicht mehr aus, immer schneller drehen sich meine Gedanken, immer realer wird das Gefühl.

Ich stehe von meinem Hocker auf, schnell greife ich nach meiner Handtasche und gehe auf die Toilette. Zum Glück bin ich alleine, ich verschwinde in eine Kabine.

Kaum dass ich die Tür hinter mir geschlossen habe, lehne ich mich gegen die Wand, meine Hand reift unter den Rock und ich massiere meine Lippen durch den String. Immer weiter schwellen sie an, so dass sie ihr innerstes nicht mehr verbergen können, der String wird zu einem Bändchen, welches meine Spalte teilt.

Meine Pussy ist feucht, der String ist schon durchtränkt. Mit jedem mal, dass ich meine Finger über sie gleiten lasse, verteile ich diesen kostbaren Nektar, bis hin zu meiner Rosette.

Immer fester massiere ich meine Pussy. Mein Kitzler ist ganz hart und eröffnet sich so den Weg hindurch meine Lippen. Jede Berührung ist wie ein Stromstoß, der durch meinen Körper jagt.

Ich schaffe es gerade so, meinen String von den Hüften zu ziehen, nun hängt mir zwischen den Knien.

Ich strample bis er auf dem Boden liegt.

Ich stütze ein Bein auf dem Porzellan ab, dadurch öffnet sich meine Spalte ein wenig. Ich dringe mit meinen Fingern in meine Grotte ein. So feucht, gibt es keinen Widerstand. Mit meinem Daumen massiere ich meine Knospe.

Mit meiner zweiten Hand taste ich mich vor zu meiner Rosette, es ist ein leichtes, mit der Fingerkuppe in sie einzudringen.

Immer tiefer dringen meine Finger in mein heiligstes vor, es ist als wenn meine Pussy sie gierig in sich hineinsaugt. Gerne gebe ich diesem Gefühl nach.

Dann endlich überrollt mich mein Orgasmus, mein Körper zuckt, ich stöhne und schreie.

Ganz geschafft sinke ich in mir zusammen, brauche Zeit wieder zu mir zu kommen.

Meine Pussy ist noch immer feucht, auch an meinen Schenkeln ist der Saft entlanggelaufen.

Ich versuche mich notdürftig abzutrocknen, doch jede Berührung meiner Pussy verursacht wieder ein kribbeln in mir. Mein String ist nass und so beschließe ich, ihn einfach weg zu lassen, schließlich werde ich die Bar gleich verlassen und nach Hause gehen. Ich stopfe ihn einfach in meine Handtasche. Schnell mache ich mich noch ein wenig frisch und verlasse die Örtlichkeit. Im Gastraum ist alles wie vorher, ich suche Achim, der ist im Gespräch mit dem Fremden.

Ich gehe zu ihm, krame meine Geldbörse aus meiner Handtasche und bezahle die Cocktails und verlasse die Bar.

Die kühle Luft des Abends holt mich wieder in die Realität zurück. Ich kann gar nicht glauben, was soeben in der Bar geschehen ist.

Nach ein paar Metern erreiche ich den Park. Es ist zwar schon dunkel doch gehe ich ein Stück weiter, bis ich an eine Parkbank komme.

Ich muss mich einfach einen Moment hinsetzen. Ich habe die Augen geschlossen und genieße die angenehme Abendluft.

„Sie haben das hier verloren“ werde ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen. Als ich die Augen öffne, blicke ich in die Tiefblauen Augen des Fremden aus der Bar. Ich bin wie gelähmt.

„Ihnen ist das in der Bar aus der Handtasche gefallen“ seine Stimme ist so durchdringend, als wenn sie direkt in meinem Kopf Gestalt annimmt.

Meine Augen lösen sich von den Seinen und suchen seine Hand. Erschrocken erkenne ich meinen String den er in seiner Hand hält. Er muß mir in der Bar aus meiner Handtasche gefallen sein.

Ich schaue ihn wieder an, nun hat er ein Grinsen im Gesicht. Ich stehe auf und versuche seine Hand zu greifen, doch er ist schneller und zieht sie zurück.

„Bitte geben sie mir meinen ……String“

„Und was bekomme ich dafür?“ Unerwartet traf mich diese Frage, war es doch meiner, sollte ich nun auch noch für mein unachtsames Verhalten bezahlen?

„Wie viel wollen sie denn?“

„Ich will kein Geld, ich will diesen kostbaren Saft der diesen String getränkt hat aus der Quelle naschen“ daraufhin drückt er den String gegen seine Nase und atmet hörbar tief ein.

„Sie sind verrückt!“ wieder will ich den String ergreifen, bekomme ihn auch zu fassen, doch der Fremde lässt ihn einfach nicht los. Er ist so kräftig. Dass er mich dicht zu sich heranzieht.

Dicht bin ich vor ihm, er versucht seine Lippen auf meine zu drücken. Ich versuche mich zu wehren, ihn mit meiner zweiten Hand zu schlagen, doch schnell hat er auch sie umfasst und hält nun beide hinter meinem Rücken fest.

Ich kann mich nicht mehr gegen ihn wehren, seine Lippen legen sich auf die meinen. Die Berührung ist wie ein Stromschlag, die Spannung in meinem Körper lässt nach, ich fühle mich gelähmt.

Seine Zunge drängt in meinen Mund. Unweigerlich erwidere ich nun seine Kuss, unsere Zungen vollführen einen Tanz in meinem Mund. Ich habe gar nicht gemerkt, dass er meine Hände nicht mehr umfasst hält, doch spüre ich sie nun, wie sie ihren Weg unter meine Bluse suchen.

Ich spüre sie, wie er sie auf meinen BH legt, wie er mit leicht kreisenden Bewegungen mein Warzen umrundet, wobei diese ganz hart werden und durch den dünnen Stoff des BH´s drängen.

Eine Hand spüre ich nun, wie sie den Saum meines Rockes überwindet und über meinen Venushügel zu meinen Lippen drängt. Ich versuche mich zu entziehen, doch schon hat er meine Knospe gefunden und zwirbelt sie. Meine Beine werden weich und ich falle in seine Arme.

Sanft setzt er mich auf der Bank ab, er steht vor mir, hält meinen Kopf in seinen Händen, die dann an meinem Hals nach unten gleiten, über meine Schultern, hin zu meinem Ausschnitt. Knopf für Knopf öffnet er meine Bluse. Seine Hände umgreifen meine Brüste und massieren sie. Meinem Mund entschlüpft ein leises Stöhnen, für ihn wohl der Hinweis weiter zu machen. Er befreit meine Brüste von dem BH, schon kann ich seine Zunge spüren, die meine Warzen umkreist, immer abwechselnd, mein Stöhnen wird intensiver, je härter meine Warzen werden.

Dann kniet er vor mir, er schiebt mir meine Rock nach oben, umgreift meine Beine und drängt sein Gesicht zwischen meine Schenkel.

„Jaaaa…. “ Durchfährt es mich, als ich seine Zunge an meiner Knospe spüre. Mit der Spitze massiert er sie, immer mehr verstärkt er den Druck. Dann gleitet seine Zunge über meine Feuchte Spalte, bis hinunter zu meiner Rosette. Plötzlich spüre ich sie in mir, wie sie immer tiefer in meine Pussy vordringt, dabei ganz sanft mein innerstes umspielt.

Aus meinem gelegentlichen Stöhnen ist mittlerweile ein Dauer-Stöhnen geworden. Unerwartet ist seine Zunge auf einmal fort. Als ich enttäuscht die Augen öffne, sehe ich seine Männlichkeit vor mir. Halbsteif baumelt sein Schwanz vor meinem Gesicht.

Ich greife nach ihm, mit einer Hand wichse ich seinen Schaft, mit der anderen Hand massiere ich seinen Hodensack. Schnell wächst sein Schwanz zu einer beeindruckenden Größe heran. Er greift mir nun in meine Haare und zieht meinen Kopf dichter an sich heran.

Seine Eichel berührt meine Lippen. Immer weiter drückt er meine Kopf an sich, sein Schwanz dringt in meinen Mund ein. Ich lasse meine Zunge über seine Eichel tanzen. Immer tiefer dringt er in mich vor, eng anliegend umschließen meine Lippen seinen Schaft. Ganz langsam gibt er mit Zeit, mich an seinen Schwanz zu gewöhnen, bis er zu seiner Wurzel tief in meinem Rachen steckt. Obwohl ich mit dem Würgereflex kämpfe, massiere ich seine Eier, will ihn tief und stark in mir spüren.

Er beginnt mich rhythmisch in den Mund zu stoßen, immer bis tief hinein. Die Spucke tropft mir aus dem Mund, auf meine Brüste. Seine Hände umfassen immer noch meinen Kopf.

Dann drückt er mich von sich, wie ein Speer steht sein Schwanz von seinem Körper ab. Er setzt sich auf die Bank und zieht mich hinterher. Mit dem Rücken stehe ich zu ihm, er hat meine Arme umfasst und zieht mich an sich heran.

Mit gespreizten Beinen stehe ich über ihm und lasse mich langsam nach unten gleiten. Sein Schwanz teilt meine vor Saft überlaufende Pussy. Fest umschließen meine Lippen seinen Schaft, während er immer tiefer in mich eindringt. Als ich ganz auf ihm sitze, spüre ich wie seine Eichel durch meinen Muttermund zu dringen versucht. Ein spitzer Schrei löst sich und ich lasse seinen Schwanz wieder ein Stück aus mir herausgleiten. Doch schnell zieht er wieder an meinen Armen, holt mich zurück auf seinen Speer.

So scheint es eine Ewigkeit zu gehen. Meine Pussy ist so nass, dass mir der Saft meine Schenkel herunterläuft.

Er dreht mich um, ich knie mich auf die Bank und stütze mich an der Lehne ab. Während er mir seinen Schwanz von hinten tief in meine Pussy schiebt, umfassen seine Hände meine frei schwingenden Brüste. Immer wieder kneift er mir in meine Warzen. Schneller werden seine Stöße, die er tiefer und tiefer in meine Pussy treibt.

Dann drängt er mich auf die Bank zu setzen, seinen Schwanz wieder vor meinem Gesicht platzierend. Ich greife schnell nach dem vor Feuchtigkeit glänzendem Schaft und wichse ihn so schnell ich kann. Ich massiere seine Eier und merke, wie sie sich zusammenziehen. Hurtig stülpe ich meine Lippen über seinen Schwanz, den er mir sofort wieder tief in meinen Hals drückt. Meinen Kopf festhaltend merke ich wie in ihm der Saft aufsteigt und spüre wie er Schub um Schub seines Spermas direkt in meinen Rachen pumpt.

Ich muss schlucken um nicht zu ersticken. Mit dem letzten Tropfen lockert er seinen Griff. Wie eine ertrinkende sauge ich noch mal an seinen jetzt schlaffer werdenden Schwanz um auch nichts zu vergeuden.

Erschöpft, verschwitzt aber befriedigt saßen wir nebeneinander.

Er hält mir auf einmal wieder meinen String unter die Nase.

„Den behalte ich als Andenken“ Daraufhin steckt er ihn in seine Tasche und ich sehe ihn nur noch von hinten, wie er in der Dunkelheit verschwindet.

Ich höre Schritte, schnell versuche ich meinen BH und die Bluse zu richten und begebe mich fluchtartig auf den Weg nach Hause.

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Der neue Sohn (Der Auftritt)

Der Auftritt

Christiane war mit den bisherigen Begegnungen äußerst zufrieden. Carsten, ein 18-jähriger Geologiestudent, hatte sich als willfähriges Objekt ihrer Gelüste erwiesen. Heutzutage auf eine ‚echte‘ männliche Jungfrau dieses Alters zu treffen, war ein höchst glücklicher Umstand. Sie schätzte allem seine Ausdauer als Lecklehrling. Sie hatte ihn natürlich etwas anleiten müssen. Doch er hatte sich schon beim ersten Mal sehr geschickt angestellt. Demnächst könnte er sein Gesellenstück machen.

Heute sollte ein weiterer Schritt folgen.

Zum Zeremoniell gehörte ein ausgiebiges Bad, bei dem sie Beine und Schamhaare sorgfältig rasierte. Dann cremte sie sich von Kopf bis Fuß mit ihrer Lieblingslotion ein. Anschließend ging es an die Auswahl der passenden Garderobe. Ein Höschen wäre für ihr Vorhaben nur störend. Sie probierte das schöne Taillenmieder mit den Strapsen. Sah toll aus, dachte Christiane. Aber wenn es heftiger zur Sache gehen sollte, würde es vielleicht verrutschen. Also kein Mieder! Sie streifte ein Paar halterlose Strümpfe über.

Die saßen perfekt. Ein herrliches Gefühl, das seidige Material auf der Haut. Bei den Schuhen entschied sie sich für die glänzenden schwarzen Sandaletten mit Absatz, die vorne offen waren und die Zehen frei ließen. Christiane drehte sich vor ihrem Spiegel. Die Schuhe machten wirklich schöne Beine. Als Krönung das bodenlange schwarze Negligé mit den Fledermausärmeln, echter Tüll, also fast transparent. Mit einem Oberteil aus Spitze. Es hatte ein kleines Vermögen gekostet. Sie fühlte sich königlich.

Nun konnte ihr Diener erscheinen. Als sie einen Wagen hörte, vergewisserte sie sich mit einem kurzen Blick durchs Fenster, dass ihr Carsten vorfuhr. Sie öffnete die Haustür, ließ sie angelehnt. Trat ein paar Schritte zurück, stellte sich in den Türrahmen zum Wohnzimmer. Christiane dachte an den Auftritt von Crace Kelly in ‚Fenster zum Hof‘, der allerdings um Einiges züchtiger war. Es klingelte.

„Nur hereinspaziert, mein Kleiner, die Tür ist offen.

„Guten Tag, gnädige…“, weiter kam er nicht. Beim Anblick seiner Gönnerin blieb ihm buchstäblich die Spucke weg.

„Mach die Tür zu, und runter mit den Klamotten!“ Hastig kam er ihrer Anweisung nach. Er wußte nicht, was sie heute von ihm erwartete.

„Wie huldigt man einer Königin?“

„Ich wußte ja nicht…“, stotterte er.

„Wirf Dich mir zu Füßen!“ Sie genoss seine Hilflosigkeit.

Er kroch zu ihr.

„Küsse meine Zehen!“, wies sie ihn an, als er sie erreicht hatte.

„Damit hatte ich nicht gerechnet, Hoheit!“, brachte er mühsam hervor, während er versuchte, ihrem Wunsch nachzukommen.

„Dem Diener meiner Lust sei verziehen. „, sagte sie leise schmunzelnd. Dafür, dass er völlig unvorbereitet war, hatte er sich erstaunlich gut geschlagen.

„Richte Dich auf, mein Süßer!“ Sie fasste unter sein Kinn und zog ihn empor, bis sich sein Mund auf der Höhe ihres Geschlechts befand.

Sie zog das Negligé zur Seite.

„Erweise mir Deine Ehrerbietung! Du weißt wo Deine Zunge hingehört. “ Sie spürte, wie die aufkommende Erregung für Feuchtigkeit in ihrem Schoß sorgte.

„Das machst Du sehr schön. “ Sie drückte seinen Kopf fester an sich. „Dafür werde ich Dich belohnen. „

„Erhebe Dich!“, sagte sie, nachdem sie sich der Liebkosung noch ein wenig hingegeben hatte.

Als Carsten wieder auf den Beinen war, immer noch etwas durcheinander, schickte sie ihn in die Küche.

„Den Champagner findest Du im Kühlschrank, mein Süßer. „, ergänzte sie und ging ins Wohnzimmer und setzte sich an den Tisch, wo sie Gläser bereit gestellt hatte.

„Darf ich einschenken, meine Gebieterin?“, ging er auf die Rollenverteilung ein und verbeugte sich.

„Ausgezeichnet!“, antwortete sie. Als die Gläser gefüllt waren, prostete sie ihm zu.

„Tritt näher, mein Knappe der Lust!“ Als er bei ihr war, ergriff sie sein Glied, das sich sofort rührte.

„Auf das sein Schwanz immer hart werde, wenn seine Herrschaft ihn ruft. „

Christiane schob die Vorhaut zurück, was ihm ein heftiges Stöhnen entlockte. Sie tauchte die Eichel in die perlende Flüssigkeit; umschloss das prachtvolle Stück Jüngling mit ihren Lippen.

„So genieße ich Schampus am liebsten. „, sagte sie, nachdem sie ihn wieder freigegeben hatte.

Sie erhob sich und trat ein paar Schritte zurück.

„Gefällt Dir, was Du siehst, mein Hübscher?“

„Umwerfend! Einfach grandios!“

„Trink etwas, denn Du wirst Dich anstrengen müssen, um Deine Regentin zufriedenzustellen. “ Sie ging zur Leseecke.

Erst jetzt bemerkte Carsten, dass sie den altertümlichen Ohrensessel ausgetauscht hatte. Dort stand jetzt ein Möbel mit breiten Armlehnen, allerdings versteckt unter einem Überwurf aus rotem Stoff.

„Bring‘ mir bitte mein Glas.

„, sagte sie, als sie Platz genommen hatte.

„Zu ihren Diensten!“, antwortete er und überreichte ihr die Schale mit dem Getränk, das sie auf einem kleinen Tisch zu ihrer Rechten abstellte.

„Komm zu mir, mein Leckermaul! Sieh mal unter dem Sessel nach!“ Er kniete sich hin und zog eine gepolsterte Fußbank hervor, die mit Leder überzogen war.

„Damit Deine Knie geschont werden, mein Diener.

“ Sie schlug das Gewand auseinander und spreizte ihre Schenkel. Sie tunkte einen Finger in den Champagner, führte ihn an ihr Geschlecht.

„Koste meinen Nektar!“ Mehr brauchte sie nicht zu sagen.

Für die nächsten Minuten gab sie sich hin. Nach einem gelungenen Höhepunkt sah sie ihn an. Sein Gesicht glänzte von ihrem Liebessaft.

„Schau mich an, mein Liebling!“ Er öffnete seine Augen.

Aus ihnen strahlte Hingabe.

„Jetzt probieren wir was Neues!“ Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und zog ihn hoch.

„Fein, wenn Du so bereit bist. “ Sein Lustgerät brauchte keine Aufmunterung.

„Fest und hart. So muss der Schwanz sein, der mich beglücken soll. “ Sie dirigierte ihn an ihre Vagina. Für den Rest des Weges war keine Anleitung nötig.

„Ganz langsam hinein, mein Süßer!“ Sie schwelgte in dem Gefühl des Ausgefülltseins.

„Und jetzt schön ficken. „, forderte sie ihn auf. „Aber nimm Dir Zeit. Wir wollen nichts überstürzen. „

„Es ist so wundervoll!“, brach es aus ihm heraus, als er sich nach einigen Stößen krampfhaft ergoss.

„Das war ein kurzes Vergnügen, mein Liebling. „, sagte sie lächelnd. „Aber es war ja auch Dein erstes Mal, wenn Du die Wahrheit gesagt hast.

„Es war so überwältigend, gnädige Frau.

„, versuchte er eine Entschuldigung.

„Keine Sorge! Du bekommst bald wieder Gelegenheit, mir zu Diensten zu sein. “

„Das wäre großartig. „, sagte er voller Enthusiasmus.

„Genau, wenn Du immer artig bist, darfst Du auf eine dauerhafte Anstellung hoffen. “ Sie streichelte seine Wange.

„Jetzt geh ins Bad und wasch Dich. Für heute ist die Audienz beendet. „

„Wie Eure Majestät befehlen.


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…Denn Morgen sind wir tot!

„…DENN MORGEN SIND WIR TOT!“

„Sink hernieder, Nacht der Liebe!“

Wagner, „Tristan und Isolde“

1.

Isabel sah abwechselnd in das vor ihr auf dem Tisch stehende Weinglas und aus dem Wohnzimmerfenster der schmucken Eigentumswohnung in Berlin-Mitte, in der sie an diesem Abend zu Gast war. Dabei fiel ihr ängstlicher Blick, vermutlich wie der von Milliarden anderen Menschen auch, auf den Abendhimmel und die gleißende Kugel mit dem langen, irisierend funkelnden Schweif, deren Ausmaße immer bedrohlicher wurden.

Jahrelang hatten die Astronomen den erdnahen Weltraum nach gefährlichen Asteroiden abgesucht, doch dann war wie aus dem Nichts aus einer noch viel weiter entfernten Region des Sonnensystems dieser massive Stein- und Eisbrocken aufgetaucht, der seine millionenjährige Reise durch das All ausgerechnet auf der Erde beenden und damit eine globale Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes auslösen würde.

Da dieses kosmische Objekt viel zu spät entdeckt worden war, gab es keinerlei Möglichkeiten mehr, es irgendwie von seinem verhängnisvollen Kurs abzubringen, und die Feststellung, daß dieses Ding die Menschheit wie der sprichwörtliche Blitz beim Scheißen erwischt hatte, war keine Übertreibung!

Längst überstrahlte der nach seinen amerikanischen Entdeckern „Hall-Lewis 1“ benannte Komet den Mond, und noch vor dem nächsten Morgengrauen würde dieses Monster die Erde treffen und die Welt, die Isabel kannte, buchstäblich zerschmettern.

Wahrscheinlichster Aufschlagsort war ausgerechnet der Großraum Berlin. Dennoch war Isa in ihrer Heimatstadt geblieben.

Zwar wollte die junge Studentin mit ihren nur 22 Jahren beileibe noch nicht sterben, doch in einer Welt weiter vegetieren, die der Komet in ein paar Stunden in eine öde, lebensfeindliche Wüstenei verwandeln würde, das wollte sie erst recht nicht.

Isabel machte sich keine Illusionen: Im Wohlstand aufgewachsen und verwöhnt von den Annehmlichkeiten des modernen Lebens in der Hightech-Nation Deutschland, stellte sie gewisse Ansprüche an das Leben, und denen würde die Welt nach dem bevorstehenden „Deep Impact“ mit Sicherheit nicht mehr genügen.

War Isa auch ein durchaus fröhliches und lebenslustiges Mädchen, so dachte sie in ihrer Eigenschaft als Studentin der Wirtschaftswissenschaften eben auch ökonomisch und hielt das Leben für ein Geschäft, das seine immensen Kosten ohnehin kaum deckte. Das galt erst recht für das nackte Überleben auf einer Erde, in der es so überaus praktische Dinge wie das Auto, das Telefon, das Internet, eine vernünftige medizinische Versorgung und den einen oder anderen netten Bummel durch die Kaufhäuser Berlins nicht mehr gab und vermutlich nie wieder geben würde.

Nein, Isa wollte kein karges, elendes Dasein fristen und die Toten der unaufhaltsam herannahenden Apokalypse um deren vergleichsweise gnädiges Los beneiden. Da zog sie es eindeutig vor, im Epizentrum der Katastrophe zu bleiben, wo sie wenigstens gleich verdampfen würde, wenn der tödliche Keulenschlag aus dem Weltraum die Erde traf.

„Ach, Süße, schau doch nicht laufend da raus!“ unterbrach die warme, sanfte Stimme ihres männlichen Gegenübers Isas düstere Gedanken. „Das macht dich nur traurig – und mich übrigens auch!“

Der milde Tadel kam von Harald Krausnick, seines Zeichens Professor der Volkswirtschaftslehre an der FH Berlin und Isabels Tutor.

Der kräftige, glatzköpfige Mittfünfziger war beileibe nicht der Mann, dessen Anblick bei jungen Frauen sogleich ein feuchtes Höschen hervorrief, doch für Isabel hatte sich dieser trotz oder vielleicht gerade wegen seines brillanten Intellekts herzensgute Kerl zu einer Art akademischem Sugar-Daddy entwickelt, der seiner hübschen, aus eher kleinen und bildungsfernen Verhältnissen stammenden Lieblingsstudentin so viel Aufmerksamkeit widmete, daß er sich damit schon fast am Rande der Legalität bewegte. Außerdem steckte er Isa regelmäßig Geld zu, wenn die paar Kröten Bafög und der schmale Verdienst als Bürohilfskraft in seinem Sekretariat mal wieder vorn und hinten nicht reichten und am Ende ihres Geldes noch allzuviel Monat übrig war.

Isabel wußte, daß der einsame, seit Jahren verwitwete Herr Professor sie anhimmelte und mit Sicherheit schon seit einer geraumen Weile davon träumte, mit ihr ins Bett zu hüpfen, doch bislang hatte Krausnick sich noch nicht getraut, ihr eindeutige Angebote zu machen. Dabei hätte Isa gar nichts dagegen gehabt: Sicherlich war ihr Tutor alles andere als ein Adonis, doch hatte sie schon von mehr als einer Freundin gehört, welch wunderbare Liebhaber reifere Männer sein konnten.

Nicht zuletzt deshalb hatte Isabel spontan beschlossen, den letzten Abend ihres jungen Lebens und der ganzen Welt bei Harald zu verbringen.

Als sie ihn angerufen hatte, hatte er sich spontan erboten, sie mit seinem Wagen von zuhause abzuholen, denn in diesen prä-apokalyptischen Tagen war es für ein junges Mädchen wie Isa nicht ganz ungefährlich, sich zu Fuß durch die Straßen des mittlerweile ziemlich menschenleeren Berlin zu bewegen. Trotz des Massen-Exodus der vergangenen Wochen trieb sich da draußen eine Menge übles Volk herum, und die öffentlichen Verkehrsmittel fuhren auch schon eine ganze Weile nicht mehr.

Eine Zeitlang waren betrunkene Horden, die sich übrigens nicht nur aus Jugendlichen, sondern Angehörigen aller Altersgruppen rekrutierten, plündernd und randalierend durch die fast leergefegten Straßen gezogen.

Zu allem Überfluß lauerte noch immer an vielen Straßenecken militant frömmelndes Gesindel jedweder Couleur, das an die Menschen appellierte, „Buße zu tun“. Aber wofür zum Teufel? fragte sich Isabel. Wenn an den Wahnvorstellungen, die diese Spinner verbreiteten, etwas dran war, woran Isa, wie die bei weitem überwiegende Mehrzahl der zumindest halbwegs gebildeten Mitteleuropäer aus verständlichen Gründen nicht glaubte, so hatte der Gott, zu dem die christlichen und moslemischen Fanatiker empor blökten, den ganzen irdischen Murks, einschließlich des Menschen mit all seinen Schwächen und Fehlern, doch selbst so geschaffen, wie er nun einmal war.

Vielleicht hätte sich der alte Zausel Zebaoth für sein Schöpfungswerk doch ein bißchen mehr Zeit nehmen sollen als die biblischen sieben Tage! Das war Isas feste Überzeugung, doch ließ sie sich auf keinerlei theologische Diskussion ein. Wozu hätte sie sich am Ende aller Tage auch mehr Stress aufbürden sollen, als unbedingt nötig?

Erst in den letzten beiden Tagen hatte sich eine gespenstische Ruhe über die Stadt gelegt. Die simple Tatsache, daß der modernen Welt und möglicherweise der gesamten Menschheit das letzte Stündchen geschlagen hatte, schien selbst den rohesten und gewalttätigsten Individuen Respekt abzunötigen, ja, es ließ sogar die schlimmsten religiösen Eiferer verstummen! Ein gewisses Maß an Vorsicht war aber trotzdem noch immer geboten.

„Oh; Harald!“ seufzte Isabel schwer. „Sollte es mich vollkommen kalt lassen, daß wir in dieser Nacht sterben und Milliarden anderer mit uns vernichtet werden? Daß alles, was wir kannten und liebten, aber auch alles, was uns nervte und was wir hassten, schon morgen nicht mehr existiert? Ich wundere mich, wie du in dieser Situation so ruhig bleiben kannst!“

„Aber Isa, natürlich geht das alles auch an mir nicht spurlos vorbei!“ erwiderte Harald und nippte an seinem Glas Chianti.

„Doch was soll es nützen, wenn ich meine letzten Stunden damit verbringe, Trübsal zu blasen! Ich ziehe es vor, die kurze Zeit, die mir noch bleibt, zu genießen: Mit einem guten Glas Wein und in der Gesellschaft einer schönen Frau! Und das bist du fürwahr! Du bist sogar das schönste Mädchen, das ich je gesehen habe!“

Kaum war der letzte Satz über seine Lippen, wurde Krausnick unvermittelt puterrot. Es war schon phantastisch: Dieser gestandene Mann mit dem messerscharfen, analytischen Verstand, den Isa vom ersten Augenblick ihres Kennenlernens an bewundert hatte, errötete wie ein pubertierender Teenager, weil er es gewagt hatte, einer jungen Frau, die gut und gern seine Tochter hätte sein können, ein harmloses Kompliment zu machen.

Isa war in derlei Dingen weitaus weniger zurückhaltend, und angesichts der aktuell ausgesprochen tristenund hoffnungslosen Situation wollte sie keine Minute mehr verschwenden, die sie in Haralds kräftigen Armen hätte verbringen können.

„Du willst mich ficken, stimmt’s?“ stellte sie daher mit einem zuckersüßen Lächeln fest, und als dem trotz seiner stets gepflegten Erscheinung eher unscheinbaren Herrn Professor daraufhin vor Erstaunen die Kinnlade herunterklappte, setzte Isabel sogleich nach: „Ich bin mir sicher, daß du mich schon bei unserem ersten Zusammentreffen ficken wolltest!“ Und mit Tränen in den Augen fügte sie hinzu: „Warum hast du mich denn nicht einfach gefragt, du neunmalkluger Depp? Und warum,“ ein kurzes Schluchzen unterbrach den Monolog der jungen Frau, „war ich nur so doof, nicht selbst die Initiative zu ergreifen und auf dich zu zu gehen! Wie viele wunderschöne Stunden hätten wir gemeinsam verbringen können, wie viele herrlich geile Nummern haben wir auf ewig zu schieben versäumt, nur weil wir zu feige waren, einander unsere Gefühle zu gestehen!“

„Das heißt, du magst mich wirklich?“ schnappte Harald freudig überrascht und vergaß für einen Moment sogar den nahenden Weltuntergang, weil er sein Glück kaum fassen konnte.

Ja, von einer Sekunde auf die andere war Harald wieder so aus dem Häuschen wie der pubertierende kleine Harry, der im zarten Alter von dreizehn Jahren das erste Mal erlebte, wie viel Spaß ein Junge mit dem kleinen, zuvor nur zum Pinkeln benutzten Körperfortsatz zwischen seinen Beinen haben konnte, wenn er daran rieb und die ledrige Vorhaut über der Spitze hin und her schob, bis es mächtig und wundervoll spritzte.

„Natürlich mag ich dich, mein Großer!“ erwiderte Isabel mit einem verheißungsvollen Lächeln.

„Lass uns in dein Schlafzimmer gehen! Dort werde ich dir zeigen, wie sehr! Wir haben schon viel zu viel Zeit verplempert!“

„Aber nein!“ versetzte Harald sanft. „Wir haben noch alle Zeit der Welt! Und selbst wenn das nicht mehr viel ist, sollen unsere letzten Stunden doch wenigstens die schönsten werden!“

Und das wurden sie in der Tat!

Als sich Harald seiner konservativen Garderobe entledigt hatte, stellte Isa zu ihrer gelinden Verblüffung fest.

daß unter dem seriösen grauen Anzug ein trotz leichten Bauchansatzes ausgesprochen muskulöser, fast athletischer Körper zum Vorschein kam. Besonders fasziniert war sie allerdings von dem beeindruckenden Muskel zwischen den Schenkeln ihres Professors, der zwar nicht extrem lang, dafür aber dick, prall und knüppelhart zwischen Haralds Beinen aufragte.

Harald konnte sich eines leisen, bewundernden Seufzers erst recht nicht enthalten, als Isabel langsam und lasziv aus ihren leichten Freizeitklamotten schlüpfte und ihm einen geradezu atemberaubenden Körper präsentierte.

Bisher war ihr hübsches, von langem, kastanienbraunem Haar umrahmtes Gesicht das einzige an ihr gewesen, das er je unverhüllt gesehen hatte. Allein der Anblick dieses enttzückenden Konterfeis mit den großen, graublauen Augen, dem zarten, geraden Näschen und dem hübschen, rosarot geschminkten Kussmund hatte vor zwei Jahren vollkommen ausgereicht, Harald unrettbar in den Bann dieses jungen Dings zu ziehen, doch was er jetzt erblicken durfte, vertrieb vorerst sämtliche düsteren Gedanken an das nahende Weltenende!

Mein Gott, diese,herrlich jungen, festen Pfirsichbrüste mit den bhreiten, rosigen Nippeln! Dieser flache, makellose Bauch mit der süßen, kleinen Nabelmulde, diese schlanken, rassig geformten Beine, die in die zartesten und grazilsten Füßchen der Welt mündeten, und, last, but not least, die herrlich prallen, perfekt modellierten Bäckchen ihres allerliebsten Arsches.

Am meisten erregte ihn jedoch ihr sorgfältig kahlgeschorener Venushügel. Harald mochte es, daß sich die jungen Dinger von heute dort unten rasierten. Das verlieh ihren süßen Pussies die Aura fast kindlicher Unschuld, obwohl diese kleinen Früchtchen mit ihren gerade mal zwanzig Jahren heutzutage vermutlich bereits mehr erlebt hatten als manche hochbetagte Dame in ihrem ganzen Leben.

Zugegeben, dieser Gedanke hätte ein so hübsches und lebensfrohes Geschöpf wie Isa vermutlich zutiefst schockiert, doch in Haralds Augen war so viel weibliche Schönheit fast dazu geschaffen, jung zu sterben, anstatt durch das Alter langsam und qualvoll verunstaltet und zerstört zu werden.

Derlei Überlegungen behielt er allerdings für sich, um diese herrliche Nymphe nicht im letzten Moment noch aus seinem Schlafzimmer zu vertreiben, wo sie, mittlerweile splitternackt und im vollen Bewußtsein ihrer Schönheit und der Macht, die diese auf Männer ausübte, vor Krausnicks Bett auf und ab tänzelte und in einer ungemein erotischen Geste mit beiden Händen ihr volles, seidiges Haar durchwuselte.

Der fast schon professionell anmutende Striptease des Mädchens entlockte dem Professor jenes spöttische und doch so sanfte und liebevolle Lächeln, das Isa schon seit Jahren für ihn einnahm.

„Ja, kleine Isabel!“ sagte Harald warm. „Ich weiß ja, daß du eine ganz Süße bist! Aber jetzt komm endlich zu mir, damit ich dich vernaschen kann!“

„Unhold!“ erwiderte sie kokett und mit nicht ganz überzeugend gespieltem Tadel. Dann aber schlüpfte sie tatsächlich zu ihm ins Bett und schmiegte ihren warmen, straffen Körper ganz eng an ihn. Mein Gott, fand er es herrlich, dieses pralle, junge Leben mit seinen starken Armen zu umfangen und Kuss auf Kuss von diesen weichen, feuchten Rosenlippen zu pflücken.

Schon während dieser zunächst noch unschuldigen Zärtlichkeiten wurde Haralds Ständer immer steifer. Eine derart starke. fast schon schmerzhaft harte Erektion hatte er sich altem Knaben gar nicht mehr zugetraut. Jetzt zahlten sich die langen, manchmal qualvollen Stunden aus, die er im Fitness-Studio zugebracht hatte, um seinen Körper wenigstens halbwegs gesund und in Form zu halten!

Und durfte er sich nicht in Wahrheit sogar glücklich schätzen, vor der Nacht, die allen Tagen ein Ende setzen würde, noch einmal so viel Glück genießen zu dürfen? Was scherten ihn da schon die paar „verlorenen“ Jahre des Alterns und des, all seiner Plackerei im Fitnesscenter zum Trotz, letztlich doch unaufhaltsamen physischen Verfalls?

„Ein Penny für deine Gedanken!“ neckte ihn Isa zärtlich, während ihre zierliche, kleine Hand bereits in seinen Schritt gewandert war und sich sanft mit seiner Männlichkeit zu beschäftigen begann.

„Die willst du nicht wissen!“ versetzte Harald mit einer wegwerfenden Handbewegung. „Und ich will jetzt auch nicht mehr grübeln, sondern nur noch genießen, genießen, genießen! Schließlich ist unser erstes Mal leider Gottes auch unser letztes!“

„Du hast ja so was von Recht!“ sagte Isabel ernst, und dann begann sie sich auch schon, an Haralds Körper gen Süden zu küssen. Er ahnte, was sie im Schilde führte und jubelte innerlich, kannte er derlei Sexpraktiken doch trotz seiner inzwischen 54 Jahre nur aus gewissen Filmchen und Magazinen.

Und so sehr Harald seine vor drei Jahren an Brustkrebs verstorbene Frau auch geliebt hatte: Ein klein wenig zu prüde war sie ihm schon gewesen!

„Oh, jaaa, Isa, das ist schön!“ ächzte Harald in seliger Verzückung, als die kleine Studentin einen ersten, zarten Kuss auf die harte, purpurne Spitze seiner Eichel hauchte. Wenig später flatterte ihre wendige Zunge auch schon an der empfindsamen Unterseite seines Gliedes herunter, bis sie die harten.

ledrigen Bällchen seiner Testikel erreicht hatte.

„Du hast hübsche, knackige Eier!“ kicherte Isabel, ehe sie auch diese in ihr orales Verwöhnprogramm einbezog, was warme, wohlige Schauer durch Haralds Körper rieseln ließ. Die Intensität seiner Lustgefühle steigerte sich nochmals um einige Grade, als Isas freche Zunge wieder gen Norden wanderte und das zarte Häutchen zwischen Eichel und Schaft seines heißen, erregten Schwanzes kitzelte.

„Oooohh, Himmel, I’sa, ist das geil!“ keuchte der ‚Professor mit heiserer Stimme und strich seiner Süßen liebevoll übers Haar.

„Ihr jungen Dinger habt echt tolle Sachen drauf!“

Isa löste sich kurz von seinem Prügel und blickte mit großen Augen ungläubig zu ihm empor. „Soll das heißen, deine Frau hat dir nie einen geblasen?“ schnappte sie verständnislos. „Du Ärmster!“

Und ehe Harald darauf noch etwas hätte erwidern können, stülpte Isabel ihre weichen, feuchten Lippen über sein vor Erregung pochendes Ding und sog und lutschte Harald so zärtlich, daß ihm vor Rührung und Wonne die Tränen kamen.

Das tat sie eine ganze Weile, und weil ihre schlanken, zierlichen Finger währenddessen auf unglaublich sanfte Weise seine strammen Königsnüsse kraulten und kneteten, konnte er beim besten Willen nicht mehr verhindern, daß da auch noch etwas anderes kam – und zwar mit aller Macht!

„Isa,“ heulte er auf. „Oh, verdammt…Isaaaa!“

Dann überspülte der Tsunami der Freude Haralds vor Wollust bebenden Körper, seine Hoden hoben sich, und die schwere, sämige Gischt seines Spermas spritzte seiner süßen Gespielin mitten ins Gesicht.

Sein Abschuss war beachtlich gewesen. Isabel hatte beim besten Willen nicht alles schlucken können, und als das Mädchen Krausnick wenige Augenblicke nach seiner heißen Entladung ein verständnisvolles Lächeln schenkte, war ihr ganzes hübsches Gesicht mit seiner Sahne besprenkelt.

Wider Erwarten machte Isa keinerlei Anstalten, mit ihm zu schimpfen oder aus Haralds Bett ins Bad zu flüchten, um die reichlich geschluckte Bocksmilch ihres Professors ins Waschbecken zu spucken.

Vielmehr quittierte sie Haralds entgeistertes Mienenspiel mit einem hellen ausgelassenen Kichern.

„Nun guck mich doch nicht an, wie der Affe, wenn’s blitzt!“ gluckste das Mädchen amüsiert. „Ein bißchen Sperma a la carte ist doch wirklich kein Weltuntergang!“. Im nächsten Moment wurde ihr jedoch schmerzhaft bewußt, was sie soeben gesagt hatte, und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Doch ehe Isabels Stimmung umkippen und angesichts der tristen bzw.

nicht mehr vorhandenen Zukunftsperspektive in echte Verzweiflung umschlagen konnte, griff Harald sanft nach ihr, zog sie kraftvoll an sich und bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Daß er dabei neben ihren Tränen auch noch einiges von sich selbst schmeckte, machte seltsamerweise auch ihm nicht das mindeste aus.

„Ich will es dir auch mit dem Mund besorgen!“ stieß er gierig hervor. „Ich träume schon so lange davon, endlich auch mal an einer süßen Muschel zu naschen!“

„Sag bloß, das mochte deine Frau auch nicht!“ entfuhr es Isa, und alle Gedanken an das bevorstehende Jüngste Gericht waren vorerst wieder vergessen.

„Die Ärmste wußte wirklich nicht, was Leben und Spaß ins Bett bringt! Und was glaubst du, wie geil es erst ist, wenn man sich gegenseitig leckt!“

Weltuntergang hin, Apokalypse her: Bei diesen Worten seiner blutjungen Geliebten freute sich Harald wie ein Kind und fühlte sich abermals in wunderbare Teenager-Jahre zurückversetzt. Wie oft hatte er davon geträumt, diese geile Stellung, die er bislang ebenfalls nur aus erotischen Filmen und Druckerzeugnissen kannte, einmal aus erster Hand zu erleben! Mein Gott, was war seine verblichene Hilde doch für ein prüdes, verklemmtes Frauenzimmer gewesen! Und mochte sein eigenes Ende auch noch so nahe sein, beglückwünschte sich Krausnick dennoch ob des atemberaubenden Kontrastprogramms zu seiner jahrzehntelangen sexuellen Tristesse, das ihm in Isabels weichen Armen, ihrem süßen Schmusemund und zwischen ihren schlanken, cremigen Schenkeln zuteil werden würde.

Nichtsdestotrotz aber schien Harald der richtige Zeitpunkt für ein „Soixante-neuf“ noch nicht gekommen zu sein. Erst wollte der Professor den Körper der Kleinen noch etwas eingehender erforschen. Dagegen hatte auch Isa nicht das geringste einzuwenden. Auf jeden Fall begann sie leise und wonnevoll zu seufzen, als Krausnicks Mund sich sanft zu ihren Brüsten vorarbeitete, und als seine Zunge schließlich heiß auf ihren Nippeln tanzte und die vor Erregung schon ganz harten Knospen in deren Zentrum kitzelte, ging das bislang noch eher verhaltene Stöhnen des Mädchens rasch in ein helles, lustvolles Japsen über.

Isas Keuchen wurde noch lauter, als Haralds Hand zwischen ihre bebenden Schenkel wanderte, deren empfindsame Innenseiten streichelte und sich schließlich an die zarte, feuchte Frucht ihrer Weiblichkeit herantastete.

Isa klammerte sich an ihn wie eine Ertrinkende. „Du bist so lieb zu mir!“ hauchte sie. „So lieb und zärtlich! Nicht so ungeduldig wie die jungen Kerle…ooohhh, jaaa, mach weiter, bloß nicht aufhören…ohhh, schön, schön, weiter…jaaaa!“ Die letzten Worte schluchzte sie nur noch schrill hervor, dann verkrampfte sich ihr biegsamer Körper für einen kurzen Augenblick, um sich sogleich wieder zu entspannen, und verdutzt registrierte Harald, wie sich das warme, ölige Sekret aus den tiefen ihrer Liebesmuschel auf seine sacht forschenden Finger ergoß.

„Das war wundervoll!“ stöhnte Isa, und dicke Tränen liefen ihr über die Wangen. „Du weißt echt, wie man ein Mädchen anfassen muß! Bitte, mißversteh mich jetzt nicht, aber du bist genauso zärtlich wie eine Frau!“

„Das heißt, du hattest auch schon Sex mit Mädels?“ erkundigte sich Harald mehr belustigt als wirklich erstaunt. Dann erhob er in einer schelmischen Geste den Zeigefinger und frotzelte: „Du bist mir ja ein ganz heißer Feger!“

Ehe Isa darauf eingehen konnte, glitt sein Mund weiter südwärts und küßte sich zärtlich saugend, zupfend und knabbernd an der samtweichen Haut dieses bezaubernden Geschöpfs herab.

Dieses Mädchen war süß wie Milch und Honig, und in diesem Augenblick hätte auch Harald bittere Tränen darüber vergießen können, daß er nicht schon ein paar Monate vor dem Weltuntergang mit ihr ins Bett gestiegen war. Welche Wonnen, wieviel sinnlicher Genuß war ihm dadurch entgangen! Nun, dieser Fehler war leider nicht mehr wettzumachen, doch schwor er sich mit fast verzweifelter Inbrunst, in dieser Nacht alles Versäumte nachzuholen und sowohl Isa als auch sich selbst so viel Trost und Freude zu schenken wie nur irgend möglich.

Dabei wurde ihm mit erschreckender Deutlichkeit klar, daß er Isa nicht nur begehrte, sondern von ganzem Herzen liebte!

Endlich hatte sein Mund unter tausend Liebkosungen sein Ziel erreicht, und Isas vor Verlangen schmelzender Körper schwebte schon jetzt auf flauschigen, rosa Wolken, so geschickt hatte Harald ihren wollüstigen jungen Leib verwöhnt und erregt.

Erregt war allerdings auch Krausnick, als er des kleinen Wunders zwischen Isas einladend und erwartungsvoll gespreizten Beinen ansichtig wurde.

Schon ihr schneeweißer, in seiner vollkommenen Haarlosigkeit fast jungfräulich wirkender Schamhügel brachte Harald zum Träumen. Das hgalt erst recht für die prallen, festen Wülste ihrer Vulva, doch als der Professor Isas Wonnekelch mit seinen Fingern öffnete und das fast schon knallige Rosa erblickte, in dem das zarte Fleisch ihrer inneren Schamlippen leuchtete, vollführte sein Herz einen wahren Freudensprung. So etwas Enzückendes hatte er noch nie gesehen, und der schwere, betörende Duft, den dieses allerliebste, kleine Vötzchen verströmte, tat sein übriges, Krausnick vollends um den Verstand zu bringen.

„Ohh, jaaa, jaaa, schön…aaahhhh, ist das geil!“ heulte Isa auf, als Haralds Zunge ohne weitere Umschweife über dieses Kleinod der Lust wirbelte und die herbsüßen Säfte weiblicher Erregung von ihren zarten, sensiblen Hautfalten leckte. „Ich werde verrückt…ich flippe aus…aaaiiiihhhh!“

Isas schriller Ausbruch war nicht gekünstelt! Dafür, daß der alte Knabe zum ersten Mal eine delikate Liebesmuschel kostete, machte er seine Sache verdammt gut. „Ooohh, jaaa, jetzt den Knubbel!“ feuerte sie ihn an, die vor Erregung schon ganz harte und doch so empfindsame Perle am nördlichen Scheitelpunkt ihrer inneren Liebeslippen zu liebkosen.

Längst hatten die heißen Pirouetten seiner Zunge die kleine Freudenknospe aus ihrer nassen, fleischigen Deckung hervor gelockt, und Isas Körper dürstete mit jeder Faser nach Erfüllung.

„Nicht so ungeduldig, kleines Fräulein!“ versetzte Harald sanft und labte sich noch eine kleine Weile am süßen, saftigen Fleisch ihres südlichen Lippenpaars, bis Isa nur noch ein wimmerndes, schluchzendes Bündel war, das seinen Kopf auf dem Kissen hin und her warf und dessen schöne Augen in Tränen schwammen.

Und als Harald endlich ein Einsehen mit ihr hatte und mit seiner Zungenspitze immer engere Kreise um das inzwischen hochexplosive Knötchen ihrer Klitoris zog, ging Isas Seufzen und Wimmern in ein heiseres Keuchen und Hecheln über, das ihren jetzt unaufhaltsam heraufbrandenden Orgasmus ankündigte.

Da mußte Haralds flinke Zungenspitze die süße Perle nur noch kurz anstupsen, um Isas heiße Sehnsucht zu befriedigen. Die Explosion ihrer Lust entlud sich in einem hellen, langgezogenen Schrei.

Ihre erregte, kleine Möse zuckte unkontrolliert und badete Krausnicks Lutschorgan in einem Schwall herbsüßen,öligen Nektars.

Der Anblick, der Duft und der Geschmack ihrer Wonne waren schier atemberaubend. ‚Mein Gott, wie diese jungen Dinger sich fallenlassen und den Sex genießen können!‘ schoß es ihm durch den Kopf, und seine unter dem ‚Eindruck von so viel zügelloser Sinnenfreude schon wieder stocksteife Männlichkeit drängte danach, sich bis zum Anschlag in Isabels dampfendes Fickfleisch zu bohren.

Harald konnte seine lodernde Wollust zwar nur mit Mühe beherrschen, doch anstatt sich ungestüm und wie ein wildes Tier auf seine noch immer wehr- und atemlose Gespielin zu stürzen, legte er sich neben sie, streichelte sie zärtlich und gab ihr die Zeit, ihren Orgasmus zu verarbeiten.

Isabels Reaktion bewies ihm, daß diese Vorgehensweise goldrichtig gewesen war.

„Das war phantastisch, Harald!“ hauchte sie und küsste ihn zärtlich auf den Mund.

„Und daß du mich nach meinem Höhepunkt nicht gleich brutal und rücksichtslos drangenommen hast,rechne ich dir besonders hoch an! Du bist ein unheimlich lieber Kerl, Professorchen!“

„Und du das hübscheste und reizendste Mädchen unter der Sonne!“ erwiderte Harald gerührt. „Ich…ich …“ Seine Stimme stockte.

„Na, sag es schon!“ ermutigte Isa ihn mit einem Lächeln, in dem alle Zärtlichkeit der Welt zu liegen schien.

„Ich liebe dich, Isa!“ platzte es endlich aus ihm heraus, und jedes weitere Wort wäre in diesem Augenblick überflüssig und unpassend gewesen.

„Ich liebe dich auch, Harald!“ erwiderte Isa traurig. „Du bist ein wunderbarer Mann! Ich wünschte nur, uns bliebe ein bißchen mehr Zeit!“

„Nutzen wir die Stunden, die wir noch haben!“ gab Harald seufzend zurück, wobei sein Gesicht abermals dieses verschmitzte, jungenhafte Lächeln zierte, das Isa an diesem alten Knaben so sehr mochte. „Du hattest vorhin von einer gewissen Stellung gesprochen, deren Anblick in Pornoheften mich schon als pubertierender Teenager geil gemacht hat! Jetzt will ich endlich einmal ausprobieren, ob die berühmte Neunundsechzig tatsächlich so scharf ist, wie immer behauptet wird!“

Und wie geil diese Stellung war!

Krausnick schwanden vor Lust fast die Sinne, als Isas prachtvoller, jugendlich-straffer Arsch gleich einem rosig-weißen Vollmond über seinem Gesicht prangte, während ihr süßer, kleiner Schmollmund seine Männlichkeit mit den raffiniertesten und exquisitesten Lutschkünsten verwöhnte.

Glücklicherweise hatte er an diesem Abend bereits einmal kräftig in eben dieses Leckermäulchen ejakuliert, sonst wäre es ihm mit Sicherheit längst wieder gekommen!

Allerdings wurde auch Harald nicht müde, an Isabels weiblichen Köstlichkeiten zu naschen. Seine Finger hatten ihre Pussy weit gespreizt, so daß sie sich seinen lüsternen Augen und seiner gierig leckenden Zunge darbot wie die Blüte eines großen rosa Stiefmütterchens, dessen bittersüßer Nektar dem Professor einfach vorzüglich schmeckte. Und wann immer seine Zunge auf der Wonneperle ihres Kitzlers tanzte, mußte Isa von Krausnicks zum Bersten harter Latte ablassen, um ihre namenlose Lust heraus zu winseln und zu keuchen.

Sie stöhnte verdammt geil, machte keinerlei Hehl aus ihrem sinnlichen Genuß, was nicht nur Haralds Ohren, sondern auch seinem männlichen Ego schmeichelte. Er liebte diesen wenig melodischen und doch so süßen Gesang hemmungsloser Ekstase. Das war schon etwas anderes als die sehr gepreßten und verhaltenen Laute, die seine leider Gottes in jeder Situation um Contenance bemühte Hilde ihm während der dünn gesäten Beischlafaktionen ihrer langjährigen Ehe geboten hatte.

„Oh, Harald, es ist ja schön, wie sehr dir meine Pussy schmeckt!“ seufzte Isa nach einer geraumen Weile.

„Aber jetzt will ich endlich ficken und dich in mir spüren…ganz tief und fest…bitte…bitte!“

Auch von dieser Direktheit der Kleinen war Harald ausgesprochen fasziniert. Hilde hätte sich niemals getraut, im Bett eine derart unverblümte Forderung an ihn zu richten und dabei auch noch das in ihren Augen absolut verpönte Tätigkeitswort mit f zu benutzen. Das wäre absolut undenkbar gewesen!

Harald hatte nichts dagegen, Isabels Wunsch umgehend zu erfüllen, denn auch sein steifer Schwanz sehnte sich danach, Isabels feuchtheißen Liebesschlund endlich von innen zu erkunden.

„Okay, Isa,“ willigte Harald daher schmunzelnd ein und versetzte seiner Süßen einen kräftigen Klaps auf den formvollendeten Hintern, was sie mit einem belustigten: „Na warte, du Grobian!“ quittierte.

Dann aber kletterte Isa elegant von ihm herunter, doch nur, um seinen stattlichen Körper gleich aufs neue zu besteigen.

„Oh, ja, das ist geil!“ ächzte der Professor in einem wenig akademischen Sprachduktus, als sich Isa rittlings auf seinen Unterleib schwang, um sich seinen relativ kurzen, dafür aber um so dickeren Pint in die lüsterne Muschel zu stecken.

Dabei wendete sie ihm ihre reizende Vorderansicht zu, und als die feuchte Hitze ihres erregten Geschlechts seinen Penis fest umschloß, stieß Harald einen tiefen Seufzer aus und griff nach oben, um noch ein bißchen mit ihren kleinen, festen Brüstchen zu spielen.

Krausnicks Stöhnen wurde um einiges lauter, als Isabel mit langsamen, rhythmischen Bewegungen auf dem prallen Stachel der Lust zu reiten begann, der bis zu den Hoden in ihrem zarten, sensiblen Mädchenfleisch steckte.

„Du bist so hart und dick!“ keuchte Isa voller Bewunderung. „Du machst mich so glücklich!“

„Und du…du bist so herrlich nass und eng!“ gab Krausnick nicht minder begeistert zurück. „Es ist schön in dir! Ohhh, Baby, jaaa, mach schneller! Geil,jaaa, weiter so…aahhh!“

In der Tat hatte Isa das Tempo ihres rasantenLiebesritts deutlich gesteigert, und die hellen, japsenden Schluchzer. die den heißen Tanz ihres gierigen Vötzchens auf seinem dicken Spargel akustisch untermalten, steigerten auch Haralds Geilheit ins Unermeßliche.

‚Mein Gott, wie die Kleine abgehtt‘ schoß es ihm durch den Kopf, als er zu ihr empor blickte und ihre erhitzten Wangen und ihren heiser hechelnden und winselnden Mund gewahrte. Am stärksten faszinierten ihn momentan jedoch ihre tränenumflorten, im Taumel der Ekstase weit aufgerissenen Augen, deren Blick sich immer mehr verklärte. Krausnick erkannte instinktiv, daß seine Süße unaufhaltsam ihrem Lustgipfel entgegen schwebte, und als das verdächtige Kribbeln in seinen edelsten Teilen ebenfalls immer intensiver und drängender wurde, tat er etwas, wovon er schon seit Monaten geträumt hatte: Mit flinken Fingern begann er die wilder und wilder auf seinem Schwanz herumtobende Isabel an den Sohlen ihrer zu beiden Seiten seines Körpers ruhenden Füßchen zu kitzeln.

Er wußte nicht, warum er seit seiner Jugend auf hübsche, nackte Frauenfüße abfuhr, und mochte diese Neigung auch ein bißchen absonderlich sein, so konnte und wollte er nichts daran ändern. Isabel besaß aber auch zwei ganz besonders süße, kleine und grazile Treterlein. die Harald schon zu Beginn ihrer Bekanntschaft geil gemacht hatten. Die hochhackigen Riemchensandalen, die das Mädchen in den Sommermonaten zu tragen pflegte, hatten ein übriges getan, die ganze Schönheit dieser bezaubernden Gehwerkzeuge auf fast schon provozierende Weise zur Geltung zu bringen.

Auch seine Hilde hatte ganz wunderhübsche Füßchen gehabt, und daß sie es sich zumindest gefallen ließ, daß Harald diese abends auf dem Sofa stundenlang kraulte und knetete, ja zuweilen sogar küßte und ausgiebig leckte, hatte ihn über ihre sonstige Prüderie hinweg getröstet und vermutlich seine Ehe gerettet. Zumindest diesen harmlosen Spleen hatte seine holde Gattin toleriert, weil er offenbar auch Hilde durchaus angenehme Gefühle bescherte, selbst wenn sie sich das niemals wirklich hatte anmerken lassen,.

Isa hingegen ließ sich einiges anmerken und keinerlei Zweifel daran aufkommen, daß Haralds kleine Macke ihr außerordentlich gefiel.

„Aaaahhh, du lieber, süßer, irrer Kerl…haaaachhhh…mmmhh, jaaaa, ist das herrlich! Nicht aufhören…bitte nicht…jaaa, kitzel schneller!!“ heulte sie auf – und das in einer Phonstärke, bei der Harald fast erschrak. Im nächsten Moment schien Isabels feuchtheiße Wonneschnecke buchstäblich zu explodieren, zog sich mehrmals unkontrolliert zusammen, öffnete sich wieder und badete Krausnicks wollustgepeinigten Ständer in einem Schwall schlüpfrigen Mösensafts.

Die Heftigkeit ihres Orgasmus riß auch Harald mit sich fort, und mit einem gurgelnden Schrei spritzte er den schleimigen Strahl seines Spermas tief in Isas heftig zuckenden Schoß.

Als es vorbei war, kuschelte Isa sich schluchzend und ungemein liebebedürftig in seine Arme. Er streichelte und küsste sie, bis sich das tosende Chaos ihrer Empfindungen wieder halbwegs beruhigt hatte.

„Das war megageil!“ seufzte Isabel. „Wirklich der schönste Fick meines Lebens! Aber wie bist du auf die Idee gekommen, mich kurz vor dem Orgasmus an den Füßen zu kitzeln? Das war echt irre! So einen geilen Abgang hatte ich noch nie!“

„Tja, ich habe nun einmal ein Faible für hübsche Frauenfüße!“ versetzte Harald sanft.

„Und du hast zwei besonders niedliche Exemplare! So klein, zart und mit samtweichen Sohlen! Da konnte ich einfach nicht widerstehen!“

„Aber Harald, dafür mußt du dich doch nicht entschuldigen!“ entgegnete Isa mit einem vergnügten Glucksen. „Glaubst du etwa, du bist der einzige Fußfetischist der Welt? Ich hatte mal einen Freund, der es mir besonders geil besorgte, wenn er meine Füße vorher lecken durfte! Kannst du dir das vorstellen?“

„Oh ja, das kann ich sehr wohl!“ bekannte Harald wie ein ertappter Sünder.

„Den Burschen verstehe ich verdammt gut! Würde es dir etwas ausmachen, wenn ich das auch einmal bei dir..?“

„Aber nein, wo denkst du hin! Bedien dich nach Herzenslust!“ lachte Isa hell. Dann rutschte sie im Bett herum und streckte ihm ihre schönen Beine entgegen, so daß ihre zierlichen runden Zehen mit den gepflegten, rosa lackierten Nägeln direkt vor seinem Mund schwebten.

„Mein Gott, Kleines, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt!“ stöhnte Harald verzückt und mit Tränen in den Augen.

„Daß ich das noch erleben darf!“

„Sprich nicht so, das macht mich traurig!“ versetzte Isa, deren schöne, blaue Augen ebenfalls überflossen, doch in diesem Moment sog Krausnick bereits genüßlich an Isas makellosen Zehen und überließ sich ganz und gar der Magie des Augenblicks.

„Hiiihhh, wie das kitzelt!“ lachte ‚Isa perlend auf, als seine Zungenspitze wenig später über ihre Fußsohlen flitzte, deren samtweiche, rosige Haut ihm wie erlesenes Marzipan schmeckte.

Harald verging fast vor Wonne, als sich ihre Zehen auf und nieder bogen und ihr Gelächter immer heller und kindlicher klang. Dabei registrierte er verdutzt, daß sich sein Penis trotz der beiden zünftigen Orgasmen, die er an diesem Abend schon gehabt hatte, tatsächlich noch einmal aufrichtete. Damit hatte der Herr Professor nun wirklich nicht mehr gerechnet, denn im Gegensatz zu Isa war er nicht mehr Anfang zwanzig!

„Isa, Kleines!“ rief er voll jungenhafter Freude aus, nachdem sein kosender, kitzelnder Mund von ihren süßen Porzellanfüßchen abgelassen hatte.

„Ich bin so geil! Darf ich dich noch einmal..?“

„Sag ruhig ficken!“ prustete Isabel, als sie erkannte, daß das vulgäre Wort mit f auch Krausnick mitunter noch schwer über die Lippen kam. „Aber natürlich darfst du! Diese Nacht müssen wir weidlich auskosten! Schließlich ist es die letzte und unsere ..einzige!“ Das letzte Wort konnte Isa nur noch schluchzen, und es tat auch Harald in der Seele weh, wie sehr die Kleine das nahe Ende fürchtete.

Andererseits bewunderte der Professor das Mädchen dafür, wie hemmungslos es den Sex mit ihm sogar in dieser Situation noch genießen konnte.

„Ich will dich jetzt von hinten nehmen!“ verkündete Harald. „Einerseits mag ich deinen süßen, runden Knackpo, und zum anderen hat meine Hilde das nie gewollt! Sie fand diese Stellung, wie sie selbst sagte, einfach nur „ekelhaft und vulgär“!“

„Du liebe Güte, Harald,“ mußte Isa lachen. „Wie hast du es mit so einer prüden Tussy nur ausgehalten? Die war ja buchstäblich gegen alles, was Spaß macht!“

„Nun, in der Blüte ihrer Jugend war Hilde sehr schön!“ erwiderte Harald ernst.

„Außerdem war sie trotz ihrer sexuellen Verklemmtheit eine sehr intelligente und warmherzige Frau, mit der ich mich wunderbar unterhalten konnte! ‚Und ihre Füße waren fast so schön wie deine, Isalein!“

„Nun ja, das erklärt zumindest einiges!“ schmunzelte Isa, ehe sie sich mit einer eleganten Bewegung auf Knie und Ellenbogen hockte und ein sexy Hohlkreuz formte, um ihren festen, runden Apfelhintern besonders wirkungsvoll in Szene zu setzen.

„Himmel, was für ein süßer Knackarsch!“ jubelte Harald begeistert, ehe er hinter ihr niederkniete, seinen Kopf zu ihrem Po herab beugte und die festen, rosigen Halbkugeln mit leidenschaftlichen Küssen bedeckte.

„Und das mochte deine verblichene Gattin ganz bestimmt nicht, du süßes Ferkel!“ kicherte die überaus kitzlige Isa ein bißchen albern, als Krausnicks Zunge urplötzlich durch die zarte Kerbe zwischen den üppigen Hemisphären ihres Ärschleins flitzte.

„Wie hast du das nur erraten!“ gab Harald frotzelnd zurück, ehe er Isabels weiche und doch so feste Hinterbacken auseinander zog, um seine Zunge lange und ausgiebig auf der engen, kleinen Rosette kreisen zu lassen.

Isa schluchzte vor Glück, als er auch das zarte, weiße Niemandsland zwischen Pospalte und Vötzchen in seine Zärtlichkeiten einbezog, und als sein geniales Lutschorgan sich schließlich am herben Aroma ihres noch immer glitschigen, erst unlängst gefickten Lustgröttchens labte, konnte Isa ihre wilde Lust und ihr heißes Verlangen nur noch lauthals heraus kreischen.

„Fick mich endlich, du Sau!“ schrie sie unvermittelt, als die warmen, wohligen Bebenwellen eines neuerlichen Orgasmus ihren schönen Leib erschütterten.

„Ramm mir deinen dicken Fickprügel in die nasse Votze, na komm schon, du geiles, perverses Tier!“

„Na warte, du verdorbene Schlampe!“ gab Harald mit nicht ganz ernst gemeintem Ingrimm zurück. „Gleich wirst du versautes Flittchen mich kennenlernen! Ich werde dich geiles Miststück ficken, bis du um Gnade winselst!“ Bei diesem Ausbruch registrierte Isa verblüfft und mit einer gewissen Belustigung, wie leicht Harald der „Dirty Talk“ fiel, wenn er nur nicht damit beginnen mußte!

Es gab ein vernehmliches Schmatzen, und über Isas Lippen kam ein spitzer Schrei, in dem Schmerz und Begeisterung zu einer bizarren Mixtur verschmolzen, als Krausnick seinen strammen Bolzen in Isabels nasses, williges Fickloch rammte, und als er ihre weiche Furche mit immer härteren und brünstigeren Stößen zu pflügen begann, jaulte, hechelte und japste das Mädchen seine Wonnen laut und ungehemmt in die Welt hinaus.

Für Harald war es die pure Lebensfreude, dieses junge, heißblütige Häschen nach allen Regeln der Kunst zu knallen, und Weltuntergang hin oder her: In diesen seligen Augenblicken eines wilden, rauschhaften Sinnentaumels war er einfach nur heilfroh, daß sein Schicksal ihm diese Nacht beschert hatte!,Eine solche Erfahrung wog Jahrzehnte öder Alttagsroutine auf!

Isa schien zumindest in diesem Moment ganz ähnlich zu empfinden: Unter einer wahren Salve schriller, spitzer Jubelschreie trudelte sie halt- und steuerlos von einem Lustgipfel zum nächsten.

Ihre dampfende Votze verfiel in unkontrollierte Zuckungen, die von einem regelrechten Reihenorgasmus kündeten. Haralds Hände umfaßten Isas schlanke Hüften, und er röchelte und ächzte vor Wonne, aber auch zunehmender Erschöpfung während er gleich einem Berserker wieder und wieder in die brodelnde Rammelritze dieses jungen Füllens hineinstieß..
Dann aber geschah das Unfaßbare: „Ich kann nicht mehr!“ schrie Isa plötzlich. „Dein geiler Riemen bringt mich um!“ „O-okay, Isa!“ keuchte Krausnick, ehe eer sich widerwillig aus ihrem Schoß zurückzog.

Zwar spürte Harald in diesem Augenblick durchaus, daß auch er sich in den letzten paar Minuten am Rande des körperlichen Zusammenbruchs bewegt hatte. Trotzdem war es eine bittere Enttäuschung und schiere Qual, seinen heißen, erregten Bolzen aus dieser herrlich saftigen Mädchenspalte ziehen zu müssen, in der es ihm so ausnehmend gut gefallen hatte.

Doch Isa entschädigte ihn für alles. „Oh, Gott, Süße…jaaaa!“ heulte Harald auf, als sie sich blitzschnell auf den Rücken legte, ihre wundervollen Beine ausfuhr und seinen roten, heißgefickten Penis – mit ihren süßen Füßchen ergriff.

Und als sie Krausnicks prallen Ständer zwischen ihre samtenen Fußsohlen bettete, wurde ihm zum erstenmal in seinem ‚Leben bewußt, warum der Orgasmus im Volksmund auch als „kleiner Tod“ bezeichnet wird. Mit einem letzten, langgezogenen Stöhnen hauchte er tatsächlich für einen winzigen, unendlich süßen Moment sein Leben aus und verspritzte alles, was er nach immerhin zwei vorangegangenen Orgasmen noch zu bieten hatte. Das war nicht mehr sehr viel, doch schien sein letzter Höhepunkt dennoch kein Ende nehmen zu wollen.

Sein Herz schlug bis zum Hals, und er glaubte, seine Hoden dicht unter den Mandeln zu spüren.

Vollends erledigt brach Harald auf dem total zerwühlten und mit ihrer beider reichlich vergossenen Liebessäften besudelten Bett zusammen und hatte kaum noch Kraft, Isa in seine Arme zu nehmen, als sie geradezu verzweifelt seine körperliche Nähe suchte. Dennoch zog er ihren warmen, festen Leib ganz eng an sich und flüsterte: „Danke, Kleines! Wenn diese Nacht auch die letzte unseres Lebens war, so war sie doch die schönste! Ich hoffe, du empfindest das genauso!“

„Aber ja, mein großer, starker Schmusebär!“ erwiderte Isa unter Tränen.

„Und ich würde so gern noch viele solche Nächte mit dir erleben! Es ist so schrecklich, daß morgen früh definitiv alles vorbei sein wird! Ich…ich bin noch nicht bereit zu sterben!“

„Ach, Isa-Schätzchen, wer ist das schon?“ gab Harald mit zärtlicher Stimme zurück und küsste ihr die Tränen aus dem Gesicht. „Doch wenn die Experten Recht behalten, befinden wir uns beim Einschlag des Kometen genau im voraussichtlichen Ground Zero und werden bereits verdampft sein, ehe wir überhaupt realisieren, was geschieht! Wir werden also wenigstens nicht leiden müssen! Im übrigen gehört der Tod zum Leben! Und sieh die Sache doch mal positiv: Den beschissenen Teil des Daseins wirst du niemals kennenlernen! Du wirst nie erleben, wie es ist, alt zu werden und zu spüeren, wie dich die Gesundheit, Kraft und Schönheit der Jugend allmählich verlassen! Du wirst auch nicht mit ansehen müssen, wie ein geliebter Mensch neben dir langsam und unter Qualen dahinsiecht und trotz aller verzweifelten Hoffnungen auf Heilung am Ende doch stirbt.

Mag meine Hilde auch noch so prüde und verklemmt gewesen sein: Ich habe diese Frau dennoch geliebt, und das einzige, was mich über ihren Tod tröstete, war der weiche, zufriedene Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie endlich ausgelitten hatte! Ich weiß nicht, was sie in den letzten Augenblicken ihres Lebens gesehen hat, und werde es wohl auch nie erfahren, doch es muß etwas Schönes gewesen sein!“

„Ich liebe dich, Harald,“ schluchzte Isabel.

„Ich liebe dich so sehr, du…du bist das beste und wunderbarste, was mir in diesem Leben begegnet ist!“

„Ich liebe dich auch, kleine Isa!“ versetzte Harald, und in seiner Stimme schwang ebenfalls ein wenig Trauer mit. Dann schwiegen sie beide, und Harald hielt seine kleine Isabel fest, ließ sie an seiner starken Schulter weinen, streichelte sie zärtlich und tröstete sie durch seine bloße Nähe, bis sie schließlich aller Todesangst zum Trotz, einschlief.

Der Sex zwischen ihnen war phantastisch gewesen, hatte sie beide vollkommen ausgepowert und forderte seinen Tribut am Ende doch. Kurz nach Isa fielen auch Harald die Augen zu. ‚Ade, du schöne Welt,‘ war sein letzter, etwas spöttischer Gedanke, ehe auch er in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel, dem wohl kein Erwachen mehr folgen würde…

„Heil dir, leuchtender Tag!“

Wagner, „Siegfried“

2.

Doch erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt!

Krausnick war, gelinde gesagt, ein wenig irritiert, als er am nächsten Morgen von strahlendem Sonnenschein geweckt wurde, der geradewegs in sein Schlafzimmerfenster fiel. Zudem vernahm er das laute Glockengeläut der nahen Marienkirche. Und als er die Augen aufriß, fiel sein Blick erst auf die zarte Gestalt Isas, die, noch immer eng an ihn gekuschelt, tief und fest schlief, dann auf den Radiowecker auf seinem Nachttisch, der bereits acht Uhr morgens zeigte.

Überhaupt belehrte ihn die Tatsache, daß er sich eindeutig in seinem Schlafzimmer aufhielt, dahingehend, daß Isa und er offensichtlich noch immer unter den Lebenden weilten. An ein Jenseits hatte Harald sowieso nie geglaubt, und selbst wenn ein solches doch existierte, sah es sicherlich ganz anders aus als das Schlafgemach seiner Wohnung in Berlin-Mitte.

Dabei hätte es Berlin-Mitte und ganz Deutschland, ja, die gesamte Welt, die er und seine Süße kannten, an diesem Morgen eigentlich gar nicht mehr geben dürfen.

Der helle Sonnenschein und der triumphierende Glockenklang zeigten ihm jedoch, daß der Apokalypse offensichtlich etwas dazwischen gekommen war, und diese Erkenntnis mußte er erst einmal verdauen. Als ihm dies halbwegs gelungen war, versetzte er dem Mädchen in seinen Armen einen zärtlichen Klaps auf den schnuckligen Po und zischte: „Heh, Isa, kleines Murmeltier! Aufwachen!“

„Was is’n los?“ maunzte die hübsche Studentin schlaftrunken, saß im nächsten Moment jedoch senkrecht im Bett und rief mit gellender Stimme: „Mensch, Harald, wir leben noch! Wie ist das möglich?!“.

Diese Frage beschäftigte auch Harald ungemein, und er brannte darauf, zu erfahren, ob die Welt und die Menschheit Freund ‚Hein tatsächlich noch einmal von der Schippe gerutscht waren oder ob das Inferno des Kometeneinschlags, wenn auch mit ein paar Stunden Verspätung, doch noch über sie hereinbrechen würde.

In der Hoffnung, irgendetwas Neues zu hören, griff er nach dem Funkschalter auf seinem Nachtschrank, mit dem er den alten Röhrenfernseher und den Satellitenreceiver am gegenüber liegenden Ende des Raums gleichzeitig aktivierte, und blickte daraufhin geradewegs in das freudestrahlende Gesicht einer hübschen jungen Nachrichtensprecherin, die ihre Tränen kaum zurückhalten konnte, als sie ihre frohe Botschaft verkündete: Im Tenor lautete die atemlos hervorgesprudelte Meldung, daß „Hall-Lewis1“ die Erde tatsächlich nicht getroffen, sondern um die Kleinigkeit von rund 20.

000 Kilometern verfehlt hatte.

Bislang wußte noch niemand, warum dem so war, doch die einzige Tatsache, die für Harald und Isa im Moment zählte, bestand darin, daß sie eben nicht in einem gigantischen Feuerball atomisiert worden waren, dessen glühend heiße Druckwellen in der Folge den gesamten Globus verwüstet hätten, wenn die befürchtete Apokalypse real geworden wäre. Vielleicht würde ohnehin nie mit letzter Sicherheit geklärt werden, warum dieser bittere Kelch an der Erde vorbeigezogen war.

War den hochgelahrten Astronomen bei ihren Berechnungen möglicherweise ein klitzekleiner Fehler unterlaufen, oder war der Komet im letzten Moment mit irgendeinem anderen Objekt kollidiert, das seine Flugbahn geringfügig verändert hatte? Egal, sie lebten, und alles andere war zunächst einmal unwichtig! Ganz beiläufig erfuhren sie, daß die Bundesregierung, die Deutschlands Geschicke in diesen unruhigen Monaten von einem reaktivierten Atombunker in der Eifel aus lenkte, den heutigen Tag zu einem Nationalfeiertag zu erklären beabsichtigte, doch gearbeitet hätte heute vermutlich sowieso kein Mensch! Nicht einmal in Deutschland…

„Harald, wir werden weiterleben!“ jubelte Isa überwältigt.

„Und wir werden uns noch oft lieben…so oft wir wollen, oh, Harald, ist das nicht wundervoll?!“

Dann lachte sie laut und hell, erst voller Fröhlichkeit, dann mit zunehmender Hysterie. Zuletzt brach sie in Tränen aus, und Krausnick heulte ebenfalls wie ein Schloßhund, als er dieses über alles geliebte Geschöpf noch enger an sich zog und Isa ganz festhielt, bis ihre Schluchzer verstummten und das Zittern ihres süßen Leibs verebbte.

Glücklicherweise aber fand Isa schnell zu ihrer alten Lebensfreude zurück.

„Mein Gott, bin ich froh, daß ich gestern wie gewohnt meine Pille genommen und immer einen Blister von den Dingern bei mir habe!“ stieß sie erleichtert hervor. „Nicht auszudenken, wenn du mir gestern Nacht einen Braten in die Röhre geschoben hättest – jetzt, wo mein Studentenleben wider Erwarten doch weitergeht! So ein Blag hätte ich zur Zeit in etwa so nötig wie eine Eiterbeule am…“ Sie unterbrach sich, als ihr bewußt wurde, wie kalt und egoistisch ihr Selbstgespräch auf Harald wirken mußte, doch der war in keiner Weise befremdet oder gar beleidigt.

Vielmehr mußte er sich vor lauter Lachen den Bauch halten.

„Meine süße, kleine, pragmatische Isa!“ keuchte er, als sich sein Zwerchfell wieder beruhigt hatte. „Genau das ist es, was ich, von deinem phantastischen Aussehen einmal abgesehen, besonders an dir mag: Du trägst das Herz auf den Lippen und nimmst kein Blatt vor den Mund!“ Dann küßte er sie heiß und innig, schob ihr dabei zum erstenmal auch seine Zunge in den Rachen und freute sich über den begeisterten Empfang, den Isas Lutschorgan dem frechen Eindringling bereitete.

Dieser erste Zungenkuss in Professor Krausnicks Leben entwickelte sich zu einem filmreifen Dauerbrenner, und sowohl Isa als auch Harald waren völlig außer Atem, als ihre hungrigen Leckermäuler einander endlich wieder freigegeben hatten.

Eines stand in diesem Augenblick fest: Dieses Bett würden Isabel und er an diesem Tag ihrer zweiten Geburt nur verlassen, um sich den Schweiß und die Säfte der Liebe abzuduschen, aufs Klo zu gehen oder eine Kleinigkeit zu essen.

Die restliche Zeit würden sie kuscheln, ficken und immer wieder ficken. – so oft und so lustvoll wie nur irgend möglich! Sie hatten dem Tod gemeinsam ins Auge geblickt und waren im letzten Moment begnadigt worden. Jetzt gedachten sie das Leben zu feiern und ihr gemeinsames Glück bis zur Neige auszukosten..Für Harald und Isa zählte nur noch die Gegenwart….

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Daniela – oder Blind Date mal etwas

Alles begann mit einer kleinen Krise. 30……gut es ist erst morgen soweit, aber trotzdem…..ach irgendwie alles blöd.

Ach so, ich vergaß.. Ich bin Daniela und nicht häßlich, 1,70m groß, schlank, brünett mit langen Haaren und großen Kulleraugen.

Meine Kumpels sagen ,daß sie alle nicht verstehen, wieso ich keinen Kerl abkriege.

Und ich ehrlich gesagt auch nicht.

Vermutlich haben alle Frauen mit einem guten Aussehen das gleiche Problem, die Kerle trauen sich einfach nicht.

Ich saß mal wieder über dem alltäglichen Papierkrieg, als plötzlich mein Telefon klingelte. Ich konnte nicht ahnen, daß das der Anfang von etwas völlig Verrücktem werden sollte…………

„Hallo?“

„Selber Hallo Du treulose Tomate!“

„Wie? Was? wer ist denn da?“

“ Sag bloß Du erkennst mich nicht mehr? Jetzt bin ich aber Erschüttert!“

Diese Stimme….

„Gib mir doch mal einen Tip…Bitte, Bitte“

„Denk mal nach, wer Dich immer „mein Lieblingsluder“ genannt hat……..

Mein Herz machte einen Sprung. MEIN LIEBLINGSLUDER?!? sollte das wirklich?……nein…. oder doch? Das konnte eigentlich nur Steffen sein. Steffen, der nette Typ von nebenan, der einzige der immer für mich da war, der es immer geschafft hat mich zum Lachen zu bringen wenn ich traurig war, mir mein erstes Mal unvergleichlich schön beschert hatte und mit dem man Pferde stehlen konnte.

Mit dem ich dann dachte zusammenzukommen und der auf einmal vor 10 Jahren urlötzlich weg war. Spurlos verschwunden. Das Letzte Lebenszeichen kam aus Afrika, eine Karte in Johannesburg gestempelt…

„Steffen????? Bist DU das etwa?“

„Bingo Herzblatt, ich bin es wirklich“

„Das ist zu schön um wahr zu sein, was ist passiert, wieso warst Du auf einmal……. “ sprudelte es auf einmal aus meinem Mund.

„Stop, nicht so schnell, das erzähle ich Dir alles, wenn wir uns treffen“

„ja das wär prima!“

„Heute Abend, ich hoffe Du hast nicht vergessen, was mir so gefällt………. „

Ich wollte noch nach dem wo fragen aber da klickte es bereits und das Telefon war tot.

Ich setzte mich erst mal aufs Bett und ließ mir das ganze durch den Kopf gehen.

Mein Lieblingsluder…und dann dieser ominöse herrlich doppeldeutige Spruch zum Schluß, irgendwas hatte dieser in meinem Kopf in Bewegung gesetzt.

Meiner kleinen und immer noch sehr Zarten Maus da unten wurde es auf einmal richtig kribbelig, sollte ich es probieren? Einfach um der guten alten Zeiten willen? Mein Kopf sagte mir, daß das niemals klappt,daß 10 Jahre viel Zeit sind und nicht eben mal so überwunden werden können, aber mein Schneckchen war da vehement anderer Meinung.

Als Kompromiß verschaffte ich mir auf der Couch schnell eine kleine Erleichterung.

Nun, da dieses Verlangen erst einmal notdürftig gestillt war, dachte ich an den Abend.

Die Große Frage: „WAS ZIEHE ICH AN?“ Ich wollte ihm ja auch was fürs Auge bieten…

Kurzerhand den Schrank durchwühlt, aber nichts Passendes gefunden. Also ab in die Stadt, was Nettes einkaufen. Als ich los wollte, klingelte das Telefon erneut…

„Hallo?“

„Ich noch mal, wenn Du noch so bist wie früher, dann bist Du jetzt fertig mit Deiner süßen Schnecke und willst jetzt in die Stadt.

Ich war perplex.

„Ähmm Ja, woher weißt Du das?“

„Telepatie?? Schau mal in den Briefkasten. „

Klick—-Tuuuut tuuut…das konnte doch einfach nicht wahr sein, was macht der Kerl mit mir?

Also ab an den Briefkasten. Da liegt ja ein goldenener Umschlag??

Aufreißen und lesen war eins…..

Liebe Daniela

Ich will Dir nur sagen, daß ich damals nicht absichtlich verschwunden bin.

Ich hatte auf einer Reise durch Südafrika,von der keiner wußte, einen schlimmen Unfall, bei dem ich das Gedächtnis verlor. Außerdem fehlten alle meine Papiere, so daß ich keine Ahnung hatte wer ich bin und woher ich komme…Da Du ja weißt ,daß ich Englisch und Deutsch gleich gut spreche und schreibe, dachte ich,daß ich dort schon irgendwie richtig bin und so bin ich einfach dageblieben und hab mir erfolgreich ein Geschäft aufgebaut.

Vor 8 Wochen kam plötzlich alles wieder, ich wußte wieder wer ich war und hatte eine Unstillbare Sehnsucht nach Dir.

Mir fehlen halt nur die knapp 10 Jahre. Soviel zu mir.

Allerdings jetzt zu Dir…

Ich weiß, daß das Telefonat vorhin Dich ein wenig heiß gemacht hat dazu bewegt hat, in die Stadt zu gehen. Du willst Dir neue Klamotten zulegen und wer weiß was Dir im Sinn ist?

Ich will Dich nicht erschrecken, aber mir schwebt da eine andere Lösung vor, bei Der Du Deine Brieftasche nicht strapazierst und was ein unvergleichliches Wochenende zu werden verspricht.

Schau mal in den Umschlag, da findest Du einen Schlüssel und eine Karte mit einer Telefonnummer.

Diese rufst Du an, wenn Du mich wieder sehen willst, unter der Bedingung, daß Du Dich völlig in meine Obhut begibst ohne wenn und aber! Da erfährst Du dann auch, wohin der Schlüssel gehört! Keine Angst, es geht nicht um Schmerzen

Rufst Du nicht an, dann bin ich wieder weg aus Deinem Leben und werde Dich auch nicht sehen.

Du hast 10 Minuten um Dich zu entscheiden!

Liebe Grüße Steffen

Das war gemein!

Da stand ich nun im Hausflur und drehte unschlüssig den Zettel hin und her…Und dann noch dieser Ominöse Schlüssel?!? Die Andeutungen im Brief? Was will er mit mir machen? Soll ich den einfachen Weg wählen und nicht anrufen? Aber dann sehe ich die Liebe meines Lebens ja nicht mehr und außerdem was entgeht mir da möglicherweise?

Komischerweise setzte dieser Text und die Andeutungen in ihm mein Kopfkino wieder in Gang und ich stellte mir alles Mögliche vor.

Kurz gesag ich wurde spitz wie Lumpi. Ich mach es ich ruf die Nummer an! Ich will wissen,was der Schlüssel zu bedeuten hat und immerhin ist das Steffen und kein Perverser, der mir Schmerzen zufügen will…Mist die 10 minuten sind ja fast rum!

Ich greife zum Handy und tippe die Nummer…

„Hallo?“

„Fein, ich wußte es…..“

„Und nun?“

„Du steigst jetzt in den in 2 Minuten vor deiner Haustür haltenden Wagen ein, der Fahrer weiß Bescheid.

Klick, tuuut tuuut……ich werd noch wahnsinnnig.

Ich ging vor die Tür und da kam der Wagen. Und was für einer! Ein Riesiger Nobelschlitten mit getönten Scheiben, kein 08/15 Auto, ja selbst eine S-Klasse von Mercedes wirkt dagegen ein wenig unscheinbar.

Der Chauffeur, ein Bild von einem Mann, stieg aus und öffnete mir die Tür. Ich stieg ein.

Auf dem kleinen Tisch lag ein weiterer Brief.

Hallo mein kleines Luder

Ich freue mich,daß Du auf mein Angebot eingegangen bist. Der Fahrer wird Dich jetzt an einen Dir unbekannten Ort bringen, keine Angst.

Plötzlich wurden die Scheiben milchig, so daß ich nicht mehr rausschauen konnte. Außerdem fuhr zwischen dem Fahrer und mir eine schwarze Scheibe hoch. Na Toll…

Also ein wenig unsicher wurde ich schon.

Da ging vor mir ein Bildschirm an und auf einmal sah ich Dich, Steffen…….

ein wenig reifer und mit strahlend blauen Augen…..und die Lachfalten noch markanter. Oh wie ich diese einst geliebt habe.

„Hallo mein kleines geiles Luder, ich bin es wirklich! Du wirst jetzt in ein Haus gebracht, in diesem Haus wirst du einen Koffer finden und dort paßt der Schlüssel.

Ich war schon für Dich einkaufen, im Koffer wirst Du ein entsprechendes Outfit finden. Es ist Dir allerdings nicht erlaubt, dieses abzuändern und muß vollständig getragen werden.

Hmm…das klingt gut. Wobei…..

Nach rund einer Stunde fuhr der Wagen auf einen Kiesweg und dann in eine Garage. Mist, hab nichts gesehen. Der Fahrer entriegelte Die Türen und sagte kurz angebunden: „Bitte steigen sie aus, zu Ihrer Rechten sehen sie eine Tür, durch diese gehen sie bitte, ebenso durch die nächste Tür. „

Nun gut…. gesagt getan.

Es ging durch einen langen Gang, der dezent mit Kerzen erleuchtet war.

Unter meinen Füßen…was war das? Das waren ja Rosenblätter! mir wurde sofort warm ums Herz.

Als ich durch die 2. Tür ging, sah ich einen nackten Raum, lediglich einige Kerzen brannten und ein massiver Stuhl stand darin. Und besagter Koffer.

Den Koffer aufschließen und Staunen war eins.

Hmmm…. ein Stretch-Minikleid…. nicht zu kurz aber auch nicht zu lang…schwarze halterlose Strümpfe…..ein süßer String…….

ja was war das denn? Overknee-Nuttenstiefel?!? Die soll ich doch nicht etwa anzehen oder? und was ist das? eine Venezianische Maske? Ohne Augenlöcher?? Da sehe ich doch nichts?!?

Plötzlich kam Deine Stimme aus einem Lautsprecher: „Zieh alles an Du mein kleines Lieblings-Luder, Du bist hier,weil Du einverstanden warst, wer A sagt muß auch B sagen…“

Oh weh, jetzt erst begann ich zu Ahnen, worauf ich mich eingelassen habe.

Aber irgendwie kribbelte es nun vehement zwischen meinen Beinen.

Deine Stimme wieder: “ Ich weiß es ganz genau, daß Du mir einst gesagt hast, daß Du einmal richtig benutzt werden willst; Du Deine leicht Devote Ader ausleben willst. Das wird Dir heute widerfahren Du geiles Miststück…“

Wenn Du nicht willst, wenn es Dir irgendwann zuviel wird, dann schreie ganz laut das Wort „Milchkanne“, dies ist das Savewort, also merke es Dir Gut.

Milchkanne bedeuted, daß Du sofort in Ruhe gelassen und nach Hause zurückgebracht wirst.

Jetzt wurde ich ganz Hippelig…Teils aus Angst, teils aus purer Geilheit.

„Zieh endlich Deine Nuttenklamotten an und vergiß die Maske nicht!

Und trödel nicht rum, wenn Du fertig bist, dann setzt Du Dich auf den Stuhl, verkehrt herum, die Hände an der Lehne. „

Du darfst keinesfalls aufstehen, bevor ich Dir es nicht erlaube.

Ich zog mir die Sachen an, die paßten perfekt. Maßgeschneidert. Ich war einfach nur noch heiß…

Ich setzte mich hin, zog die Maske über und tat wie es mir befohlen wurde.

Komische Sitzfläche, irgendwie anatomisch geformt und mit einer wölbung die exakt an meiner Maus lag…. hmmm

Ehe ich diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, fing es dort auf einmal an zu vibrieren.

Ich zuckte zusammen, wollte hochspringen als mich Deine Stimme stoppte:

„Wirst Du wohl sitzenbleiben Du geile Sau? Ich werde Dich jetzt benutzen, so wie es mir gefällt!“

Das summte und rüttelte und ich merkte, wie ich immer mehr in Fahrt kam…. Ich weiß nicht, wie lange ich auf dem Stuhl in dieser Position gesessen habe, als mich auf einmal ein heftiger Orgasmus überrollte. Ich sah nur noch Sterne und war völlig weggetreten.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einer Art Sessel. Die Maske hatte ich immer noch auf.

„Na Du Kleines Luder? Verträgst du nichts mehr?“ hmm..das war kein Lautsprecher……Steffen ich……“Ruhe,Du Geiles Spielzeug wirst mich heute mit Herr oder Meister anreden! Außerdem hab ich Dir erlaubt zu sprechen?“

Ich schwieg betreten.

Auf einmal berührte mich warme Hände an den Beinen, hoben sie an und spreizten sie.

Ich war schon weder feucht.

Aber was war das? Die wurden ja auf Polster abgelegt? Ist das etwa ein Gynäkologenstuhl? Auf einmal machte es „Ritsch ratsch“ und um meine Beine und Arme wurden Kurz nacheinander Klettverschlüsse gelegt und diese damit an dem Möbelstück fixiert. Ein Gyn Stuhl…..wie oft habe ich mir vorgestellt, in einem solchen gefickt zu werden…. hemmungslos……

Uhhhh…. was war das? Weiß er denn immer noch, wo er mich an den Füßen massieren muß, damit ich in Fahrt komme? hmmmmm……und die wandernden Hände auf meinem Körper….

einfach nur geil! Meine Titten lagen frei, das Kleid wurde hochgeschoben…..ich merkte eine Zunge ausgiebig an meiner kleinen Maus naschen…. hmmmmm……Was krabbelt mich da jetzt an meiner Maus? das ist doch keine Hand und keine Zunge? Das ist doch uuuuuhhh…..ich merkte wie mein durchsichtiger String zerfetzte und ein ziemlich kalter und großer Gegenstand drang in mich ein. Ein großer Glasdildo? oder einer aus Metall? egal, er fickte mich und er füllte mich aus. optimal, nicht zu groß und nicht zu klein.

Ich kam mächtig in Fahrt.

Plötzlich wurde der Dildo aus meiner Zarten gezogen und ein warmer pulsierender Schwanz drang in mich ein und fickte los,daß mir Hören und Sehen verging.

Dazu die Hände an meinen Titten, die mit meinen Knospen spielen…..und die Hände an meinen Füßen

Plötzlich merkte ich,daß etwas nicht stimmte. Wieso 4 Hände?!?

Das geht doch nicht? wobei….

hmmmmmmm…. das ist geil bitte nicht aufhören. Das letzte ist mir anscheinend laut über die Lippen gekommen, als ich bemerkte wie sich der Schwanz heftig in mir entlud und ich einen weiteren Orgasmus bekam.

„Na endlich hat die kleine geile Sau gemerkt, daß es hier eine Überraschung für sie gibt“ hörte ich Deine Stimme „Aber wer hat Dir erlaubt zu sprechen?“

„Verzeih mir Herr“ flehte ich, „Bitte verzeih mir.

„Ausnahmsweise. Aber damit das klar ist, das nächste Mal hat Konsequenzen“

Ich schwieg mucksmäuschenstill.

„Gut, sehr gut, ich sehe mein Spielzeug lernt, aber jetzt mein kleines Luder wirst Du blasen!“

Oh das kann ich gut,viel besser als Du glaubst… dachte ich bei mir. Da hab ich was ,was Du noch nicht wissen kannst, ich liebe das seit 2-3 Jahren regelrecht…..den Geschmmack von Sperma.

ich merkte wie mich starke Hande befreiten und vom Gyn Stuhl herunternahmen.

diese blöde Maske…..wenn ich ihn doch nur sehen könnte…..

Auf einmal merkte ich einen Schwanz an meinen Lippen. Diesen schnappte ich mir sofort und fing an mit der Zunge an der Eichel zu spielen.

„Das kannst Du aber gut, Wie kommt es, früher war es für Dich doch ein Horror? Antworte mir!“

Herr ich hatte in den 10 Jahren diverse Kontakte und einer davon hat mir die Kunst des Blasens vermittelt….

antwortete ich.

„Nun das ist mal eine positive Überraschung aber nun mach weiter Du Miststück. “

Ich blies,kaute und züngelte ,als wenn es das letzte mal auf Erden wäre und es dauerte nicht lang, da hatte ich eine richtige Ladung im Mund.

„Runterschlucken Du elende geile Sau!“ kam Deine klare Anweisung. Ich tat wie mir befohlen.

Plötzlich merkte ich, wie mich jemand an der Hand nahm und zu einem Bett führte.

„Du wirst Dich jetzt vorsichtig auf das Bett begeben, da liegt jemand den wirst Du reiten“ kam Deine klare Anweisung. Ich tat wie mir befohlen, tastete mich voran, fand den vor Erregung schon bebenden Körper aber langsam bekam ich es mit der Angst zu tun, noch länger und ich würde zusamenbrechen, das kann man doch nicht auf Dauer durchhalten. So eine Kondition hab ich doch nicht, mangels Gelegenheit……

Ich bemerkte ,wie der in mich eindringende Schwanz größer und härter wurde.

„Zeig mir Deine geilen Fickarsch, Du elendes Miststück! Beug Dich nach vorn und spreize Dir deine Arschbacken mit den Händen!“

Natürlich beeilte ich mich, diese Anweisung sofort auszuführen.

„ein geiler Anblick“…..Uiiiihhh das war aber kalt. was war das nur? dachte ich bei mir, als auf einmal Deine Stimme sagte:“ Nun werden wir mal sehen, ob Du wirklich eine so versaute Hure bist, wie Deine Klamotten es vermuten lassen“

Das war aber fies…..immerhin war das sein Einkauf! Wobei bis auf die Stiefelchen und die Maske wäre mein Ergebnis sicher auch so in der Art gewesen.

„Beug Dich tief runter!“…. Kam Dein Befehl und ich spürte wie auf einmal ein Schwanz an meiner Hinterpforte ansetzte. Oh Gott…..2 auf einmal in mir…..das kalte war also Gleitgel……uhhh…. das ist geil, das ist sowas von Geil!!…. ich kam keine 5 Stöße später und kam und kam und kam…..ich weiß nicht wie oft, irgendwann war ich einfach völlig weggetreten….

Als ich wieder munter wurde, lag ich zu Hause in meinem Bett.

Ich dachte mir, Wow, was für ein Traum…

Aber was war das? Ich machte die Augen zu, wieder auf schaute mich panisch um und sah immer noch einen riesigen Rosenstrauß und einen Briefumschlag auf meinem Tisch liegen…

Ich sprang hoch, dabei merkte ich, wie meine Schnecke und meine Hinterpforte brannten und von enormer Aktivität berichteten.

War es etwa doch kein Traum?

Nun nachdem ich den Brief geöffnet hatte, fiel mir ein Foto entgegen, welches eine aufregende Frau mit Maske und heißen Klamotten zeigte.

Halt…Moment…das bin ja doch ich!

Ups…Halt da war noch ein Brief drin….

Liebstes Luderchen

Letzte Nacht war ein Unvergeßliches Erlebnis für mich und ich hoffe auch für Dich. Du wirst nie erfahren, wer gestern alles beteiligt war, das wird auf immer mein Geheimnis bleiben. Auch die Anzahl der Männer die Dich verführt haben werde ich Dir nicht verraten.

Wie Du sicherlich schon bemerkt hast, war es Dir gestern nicht vergönnt, mich zu sehen, da ich Dir nicht gestattet habe, Die Maske abzunehmen.

Wenn Du es noch willst, dann ruf die Dir von gestern bekannte Nummer an.

Liebste Grüße Steffen

Na logisch wollte ich……..Das Handy raus, auf Wahlwiederholung gedrückt……

„Hallo?“

„Hallo Steffen“…betretenes Schweigen…..“Du ich muß Dich unbedingt heute sehen, bitte komm bei mir vorbei“

„Du ich steh schon da und will Dir was sagen. “

Ich riß die Tür auf, wir schauten uns in die Augen und fielen uns in die Arme.

„Kleines ich hab Dich so vermißt, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“ meinte er und hielt mir eine Schachtel hin. ich nahm diese und sah auf einmal einen Diamantring funkeln…. Das ist doch nicht Dein Ernst meinte ich…. das Kann ich doch nicht…Doch Du kannst,wenn Du willst, für meine Frau nur das Beste! Ich hab genug davon, mir gehört eine Diamantenmine und ich werde den Teufel tun und Dich nicht noch mal loslassen.

Ich heulte vor Glück……..Klar will ich!!

Ach so, wenn es Dir gestern gefallen hat, die Klamotten liegen in meinem Anwesen, die Maske mußt Du aber nie wieder tragen.

Die Zeit für Blind Dates ist zu Ende. wobei…..

So ein Schelm.

Ich hoffe diese fast frei erfundene Geschichte gefällt euch, wer Rechtschreibfehler findet, mag sie gern behalten.

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