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Liebesbrief an denAnderen

Weil es offenbar Leute gab, die meinen letzten Liebesbrief nicht völlig misslungen fanden und weil ich mich gerade lang und breit zu diesem neuen Thema ausgelassen habe, will ich euch einfach mit noch einem solchen Stück belästigen.

Schreiend durch die Bude laufen und mit den Armen wedeln ist erlaubt… ;-D

*****

Lieber ‚Kritiker‘

(oder sagen wir lieber Feedback-Geber, denn deine Kritiken enthalten ja oftmals wenig Kritik, weswegen Kritik als Bezeichnung für sie ziemlich deplatziert wirkt… Deswegen stehst du ja auch in Tüttelchen.

)

Du beehrst mich nun seit meiner ersten Geschichte mit Kommentaren. Nicht zu jedem meiner Ergüsse, aber scheinbar doch manchmal wiederkehrend.

Zunächst einmal möchte ich dir dafür danken, denn das gehört sich nicht nur so, sondern ist auch tatsächlich so gemeint!

Was ich – vor allem in der jüngeren Vergangenheit – an Feedback bekomme, ist sehr ermutigend. Und deswegen ist es wertvoll für mich.

Nicht unbedingt, weil ich sonst gar nicht den Drang hätte, weiter zu schreiben. Das täte ich auch so, denn dieser Drang ist einfach zu stark.

Aber so merke ich immerhin, dass meine Geschichten jemandem gefallen. Und dass ich sie dementsprechend nicht ausschließlich für mich allein schreibe.

Manche Leute haben sich kritisch darüber geäußert, dass du insgesamt schon fast zu sehr lobhudelst. Keine schlechten Haare in meinen Suppen.

Keine Kritik an meinen Flüchtigkeitsfehlern. Keine Hinweise auf stilistische oder inhaltlich Fehler.

‚Lobkartelle‘ sind ein Begriff, der aufgekommen ist.

„Pah!“, sage ich.

Ich bekomme von dir schließlich immer wieder Hinweise auf Dinge, die dir aufgefallen sind und auch auf Dinge, die du dir anders gewünscht hättest. Nur eben immer zwischen einigen positiven Dingen versteckt.

Und dass dein genereller Tenor manchmal richtig überschwänglich begeistert ist, treibt mir zwar ein klein wenig Rouge auf die Wangen, aber ich werde dich dafür bestimmt nicht zurechtweisen.

Denn darum geht es hier ja: Geschichten zu posten, die dir gefallen und in denen du dich verlieren kannst.

Was du mir an Feedback gibst, ist für mich wertvoll, weil es sich im Tenor mit einer positiven Stimmung befindet, die deine Geschichte ausgelöst hat.

Du wirst mein Ego nicht zum Platzen bringen oder mich vom Teppich abheben lassen, weil ich bereits ein völlig übersteigertes Selbstwertgefühl habe und schon lange nicht mehr auf dem Boden stehe.

Ich schwebe schon seit beinahe anderthalb Jahrzehnten immer weiter oben.

Was du mir aber bringst, sind Einblicke aus deiner ganz persönlichen perspektive. Und zwar als jemand, der die Geschichte bereits mag, sich aber hier oder da noch eine kleine Veränderung oder Verfeinerung vorstellen könnte. Und das ist Stoff, über den ich gerne nachdenke.

Meinethalben kannst du bleiben, wie du bist.

Du kannst mir auch ruhig mal sagen, dass dir eine Geschichte nicht so gut gefallen hat.

Immerhin finde ich Ehrlichkeit wirklich toll.

Bei dir weiß ich, dass du dabei keine versteckten Angriffe einbauen wirst und deswegen ist das okay. Ich bedauere das dann und wir beide wissen, dass eine andere Geschichte wieder besser passen wird.

Lass dir niemals einreden, deine Äußerungen wären einseitig und wertlos, denn jeder Autor kann dir aus tiefstem Herzen das Gegenteil bestätigen, wenn er kein absoluter Masochist ist.

Es ist nun einmal so, dass jeder Schreiber entweder schreibt, um zu provozieren (und das ist ja nun wirklich schwer in diesem, meinem Genre) oder um zu gefallen. Und natürlich hört man unheimlich gerne, dass man Erfolg hatte.

Also ernsthaft:

Ich danke dir und ich bin froh, dass es dich gibt!

*****

Lieber Kritiker

Ja.

Du liest richtig. Keine Tüttelchen hier.

Du bist derjenige, der sich redlich bemüht, mir aufzuzeigen, wo ich Fehler mache und was ich besser machen könnte. Und ich werde ganz bestimmt niemals dein Recht angreifen, diese Sichtweise zu präsentieren. Ich würde es sogar mit Gewalt verteidigen.

Ich bin dir dankbar, wenn du mich auf Schwächen hinweist. Und viele deiner Äußerungen helfen mir weiter. Zumindest wenn ich lange genug über sie nachgedacht habe, denn ich bin ein alter Hund, der nicht so schnell neue Tricks lernt.

Der Grund, weswegen du einen eigenen Liebesbrief erhältst, ist zweigeteilt:

Zum einen passen viele der Aussagen zu den lobenden Feedback-Gebern nicht auf dich. Du bist gehst nämlich differenzierter an die Sache heran und legst deinen Fokus auf meine Schwächen und Fehler.

Und zum anderen ist es einfach so, dass du dich ziemlich oft im Ton vergreifst.

Ich würde das gerne weniger stumpf ausdrücken, aber es ist nun einmal so.

Und ich bin aufgrund von über dreieinhalb Jahrzehnten mit mir selbst ganz einfach allergisch dagegen.

Isso. Punkt.

Dein Standpunkt als ‚objektiver‘ Kritiker wird oft verteidigt. Und manche der Argumente sind stichhaltig.

Aber irgendwie kommen wir trotzdem oft nicht auf einen grünen Zweig. Und ich für meinen Teil sehe den Grund dafür in drei Umständen.

Zunächst mal gibt es keine objektive Kritik.

Selbst ein Computer ist nur so objektiv, wie die Kriterien, die er zu einer Bewertung heranzieht. Und die sind von Menschen vorgegeben, die nun einmal nicht objektiv sein können.

Wenn du also aus dieser scheinbaren Objektivität heraus etwas harsch aburteilst, benutzt du (wiederum in meinen Augen) nur den Schutzschild der angeblichen Objektivität dazu, dich abfällig ausdrücken zu dürfen. Und zwar über etwas, was dir nicht gefallen hat.

Versteh das nicht falsch: Einige deiner Aussagen sind hieb- und stichfest.

Schreibfehler sind Schreibfehler und so weiter. Aber insgesamt begegne ich einfach meistens Kritiken, die aussagen, dass meine Geschichten minderwertig sind, weil ‚füge beliebiges subjektives und geschmacksbasierendes Argument hier ein‚.

Dann haben wir da den Aspekt der ‚Konstruktivität‘.

Man sagt ja, dass eine Kritik dann konstruktiv ist, wenn sie dem Empfänger weiterhelfen kann und nicht einfach nur ein Verriss ist. Aber dabei wird immer schon außen vor gelassen, wie wichtig das Papier ist, auf dem die Kritik übermittelt wird.

Und falls jemandem diese Metapher zu hoch sein sollte: Damit ist der Tonfall gemeint. Der macht nämlich die Musik.

Wenn also jemand mir wirklich weiterhelfen will und das nicht nur vorschiebt, weil er rummotzen möchte, dann klingt das in etwa so: ‚Wenn du in dem Bereich deiner Geschichte mehr von dieser oder jener Stimmung erzeugst, dann verstärkt sich derundder Effekt, von dem ich annehme, dass du ihn erzeugen willst.

Im Gegensatz zu: ‚In dem Bereich deiner Geschichte hast du völlig versagt, was den offenbar gewünschten Effekt angeht. ‚

Auch hier wieder, um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist völlig in Ordnung zu mir zu sagen, dass die Stimmung oder die Geschichte oder meine Wortwahl oder wasauchimmer bei dir nicht gezogen hat. Ich werde never, ever in the Geschichte of Antworting jemandem vorschreiben, was er zu empfinden hat und ob jemandem etwas gefallen muss.

Wenn’s dir nicht gefällt, dann tut mir das leid. Aber es ist eben auch nicht zu ändern. Und es wird mit fast absoluter Sicherheit zumindest nicht nur an ‚Fehlern‘ liegen, die ich mache, sondern vor allem an deinem persönlichen Geschmack.

Also… Sag das auch so!

Das dritte Ding ist der schon kurz angerissene Tonfall selbst.

Irgendwie hat sich scheinbar der Irrglaube eingebürgert, dass man etwas unter dem Label Kritik auch schon dreist und beleidigend und gespickt mit Provokationen rüberbringen muss.

Für Theaterkritiker mag das auch richtig sein, denn die schreiben schließlich ihre Sachen für eine Zeitung und es soll einen Unterhaltungsfaktor geben. Aber in den Dialog mit den Verantwortlichen für das Stück treten sie nicht.

Und bei Literaturkritikern ist es ebenso. Die gehen nämlich nicht zum Autoren und reden mit dem, sondern plakatieren die Wände mit ihren Verrissen. Sie kritisieren für alle anderen und nicht für den Autoren.

Und ein Verriss verkauft sich halt immer besser, als ein Lob.

Und außerdem wird ein seltenes Lob durch seine Seltenheit aufgewertet und man macht sich damit zu einer Instanz, was die Meinungsbildung angeht. Komischer Prozess, der was mit Psychologie zu tun hat, aber funktioniert…

Das Ding ist: Wenn du mit mir redest, dann zieht das nicht.

Wenn du mir einen Kommentar schreibst, dann redest du nämlich mit mir.

Wenn du den Kritiker im oben umschriebenen Sinn spielen willst, musst du einen Blog aufmachen und dort zum Selbstzweck die Stories bei Lit beurteilen. Und man sucht dich dann auf, wenn man deine Meinung zu einem Stück haben will.

Was du hier tust, ist eher, dich mitten im Applaus bei der Uraufführung eines Stückes hinzustellen und mit einem Megaphon das Stück schlecht zu machen. Aber ohne das Risiko von einem der Zuschauer oder Schauspieler einen dafür auf die Nase zu bekommen, dass du nicht ohne Beleidigungen auskommst.

Mutig, mutig…

Wenn es also um das geht, was ich jetzt einfach mal als Verriss im beschriebenen Sinn bezeichnen will, reagiere ich allergisch. Und zwar meistens auf die Frechheiten, die sich da jemand herausnimmt.

Wenn du die Eier hast, mir solche Dinge ins Gesicht zu sagen, dann werde ich das mit einem gewissen Respekt vor deiner Aufrichtigkeit entlohnen.

Aber der Punkt ist, dass du dich hinter der Anonymität des Netzes versteckst und dabei Sachen ausspuckst, für die deine Mutter dir den Mund mit Seife ausgewaschen hätte.

Oder zumindest hätte sie das tun sollen.

Wenn ich also patzig werde, dann hat das nichts mit meiner Unfähigkeit zu tun, Kritik anzunehmen.

Ich tue mich nicht immer leicht damit, aber in einem vernünftigen Gespräch mit vernünftigen Argumenten und einem vernünftigen Umgangston funktioniert das durchaus hervorragend.

Nur wenn sich einer schon hinstellt und nur Beleidigungen in den Wald hinausposaunt, nehme ich mir heraus, dem Echo das Kaliber 9mm zu geben.

Und ganz nebenbei: Beleidigungen müssen nicht immer explizit sein.

Mancher mag die Augen verdrehen, wenn ich schon wieder von impliziten Beleidigungen anfange, aber da ich nun einmal ein schlaues Kerlchen bin, bemerke ich die eben leider auch.

‚Du bist doof‘ ist demnach durchaus gleichzusetzen mit ‚Solche Formulierungen verwenden nur Idioten‘.

Wenn es also in diese Richtung geht, diskutiere ich durchaus noch mit der betreffenden Person.

Aber nicht mehr über die Geschichte. Und wer das versteht, kommt prima mit mir klar.

Ich erwarte nur ein Mindestmaß an Höflichkeit und behaupte, dass ich die auch im Vorschuss gebe. Erst wenn man mir oft genug quer kommt, stelle ich das ein und reagiere in der Weise, in der man mir da begegnet.

Sag mir deine Meinung, lieber Kritiker. Selbst wenn du meine Geschichte absolut scheiße fandest, ist das eine Meinung, mit der ich leben kann.

Aber wenn du versuchst, mir schlau aufzuzeigen, wieso ich als der Autor meiner Geschichten ja auch nur scheiße sein kann, dann hast du mich, wo du mich offenbar haben willst: Irgendwo auf halbem Weg auf der Palme oder auch ganz schnell ganz oben.

Und wenn schon nichts anderes, dann ist das doch zumindest ein klarer Indikator für mich, wie ich in Zukunft mit dir umzugehen habe und wer von uns beiden nun wirklich scheiße ist.

Rede mit mir oder rede gegen die Wand, lieber Kritiker. Du kannst das frei entscheiden und ich werde mich darauf einstellen.

*****

So.

Und nun genug von dem Scheiß mit der Scheiße.

Wer hieraus etwas für sich schöpfen kann, hat meinen Segen und wer sich an die Stirn tippen möchte, weil ich komische, archaische Ansprüche an die zwischenmenschliche Kommunikation habe, ebenfalls.

Der Zweck dieses Liebesbriefes ist einfach pure Selbstdarstellung und nicht mehr. So kann ich von nun an darauf verweisen, dass ich schon einmal erklärt habe, wieso ich auf gewisse Dinge in gewisser Weise reagiere.

Wer sich angefasst fühlen will, hat meinen Segen. Und letztlich wahrscheinlich auch einen Grund dafür.

In diesem Sinne: Einen TRAUMHAFTEN Tag noch.

;-P.

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Tanz auf Xorbu

Tanz auf Xorbu

©rokoerber

Mika und Porgy waren auf einer neuen Verkaufstour. Der Laderaum war wie immer gut gefüllt mit dem Besten, was die Erde überhaupt an Sexspielzeugen für Erwachsene zu bieten hatte. Darunter war vor allem eine Neuheit, welche die beiden Weltraumhändler selbst noch nicht kannten. Natürlich war das kein Problem für die erfahrenen Männer. Um gute Verkaufsgespräche führen zu können, hatten sie sich wieder extra heiße Hasen beschafft, die gegen gute Bezahlung nur zu gerne bereit waren, eine Kabine im Raumschiff für gut ein halbes Jahr zu beziehen.

Übungen mit den neuen Spielzeugen inclusive.

Die ersten Wochen ging für alle sehr befriedigend, vor allem schnell vorüber. Da war ja hauptsächlich das gegenseitige besser Kennenlernen gefragt. Um es einmal so zu sagen, die Frauen wurden wieder gewechselt, aber beide der neuen weiblichen Gäste fanden das volle Wohlwollen der beiden Raumfahrer.

Als es dann zum Testen und Ausprobieren der Neuheit unter den Spielzeugen für Erwachsene kam, waren die Freude und der Spaß im Raumschiff groß.

Hatten sich die Lieferanten der Handelsware dieses Mal doch vorher über das Ziel der Reise erkundet und ihrer Meinung nach passende Spielzeuge geliefert. Nun lag es wie immer an Mika und Porgy, das Beste daraus zu machen.

Angie, eine der beiden Hasen, war dann aber doch einmal neugierig, welche Leute sie am Ende der Reise erwartet würden.

„Was wohnen denn auf Xorbu für Wesen, Mika?“, schoss sie völlig unvermutet eine erste Frage ab.

„Soweit ich weiß, ist es ein Volk, wie es bei unseren Lieferanten scheinbar besonders beliebt ist …“, hob Mika an.

„Weil sie sich gerne mit Dildos beschäftigen?“, schob Angie eine Frage nach.

„Das weniger“, mischte sich Porgy ein, „viel wichtiger scheint es gewissen Herren in den Aufsichtsetagen unserer Lieferanten, dass es menschenähnliche Wesen sind, die in einem warmen Land leben, verspielt sind und wenig von Kleidung halten.

„Denn genau die haben sich als beste Kunden gezeigt“, schob Mika nach.

„Au fein“, quietsche Biene, der zweite Hase, „das ist ja prächtig zu simulieren. Porgy, du hast heute Dienst, schalte die Heizung hoch!“

Porgy schaute etwas dümmlich, er verstand den Wunsch von Biene nicht so ganz. Aber Angie hatte sofort begriffen. Beide Hasen zogen ihre sowieso schon spärliche Kleidung aus, stürzten sich auf Mika und befreiten diesen ebenfalls von Hemd und Hose.

Porgy sahen sie nur vorwurfsvoll an.

„Mach schon Porgy, es soll kuschelig warm sein …“, unterstützte Angie Bienes Wunsch.

Als Porgy erkannte, dass seinem Freund Mika, wohl durch den Überfall zweier völlig nackter Hasen, bereits sein natürlicher Dildo auf elf Uhr zuging, beeilte er sich, dem Wunsch von Biene nachzukommen. Er drehte den Regler von angenehmen 22 Grad, auf heiße 36 Grad. Der üblichen Durchschnittstemperatur auf Xorbu.

Die Raumfahrer waren schon ewig sehr gut befreundet, einen gemischten Vierer an Bord gab es bisher jedoch noch nie. Was sie aber jetzt mit ihren Hasen erlebten, ging an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Die zwei Frauen waren einfach unersättlich. Doch die natürlichen Dildos der Herren, waren diesem Ansturm nach vier Stunden nicht mehr gewachsen.

Biene wusste eine praktikable Lösung. Sie ging an die Musterkoffer und entnahm ihnen zwei der Neuheiten, spezielle Dildos, wie sich zeigte.

Sie waren innen hohl und konnten auch gut auf halb erschlafften Männerschwänzen angebracht werden. Geheimnisvolle innere Mechanismen bewirkten, dass aus einem Schlaffmann wieder ein stolzer Angreifer wurde. Das Spiel konnte bis morgens sechs Uhr, Bordzeit, weitergehen, bis auch die Hasen genug hatten.

Der nächste Tag war sehr ruhig an Bord, eigentlich war nur der Autopilot beschäftigt. Erst am späten Nachmittag traf man sich zu einem kleinen Mittagessen. Wie sich nur zu bald zeigte, hatten Angie und Biene schon wieder Lust.

Es zeigte sich, die Piloten hatten eine gute Wahl mit ihrer Begleitung getroffen, sie entsprachen voll den Frauen des Zielplaneten. Nun verstand selbst Mika, warum ein großer Teil der Ladung aus diesen, wie er es nannte, selbsterigierenden Dildos, bestand.

Da beide sehr gute Verkäufer waren, ergaben sie sich freiwillig in ihr Schicksal und befriedigten eine Woche lang ihre mitreisenden Damen, die sich immer noch unersättlich zeigten. Danach kannten sie alle Tricks, die mit Ernst zu erreichen war, so nannten sie diesen neuen Dildoersatz, wohl wegen des Spaßes, der mit ihm zu erreichen waren.

Am meisten überraschte, Ernst war auch während des Betriebes, nicht nur im Durchmesser, auch in der Länge, verstellbar. Angie entdeckte sogar eine Art Warze am Sack der künstlichen Hoden, über welche die Oberfläche verstellbar war. Mika wunderte sich nur, warum seine Partnerin mitten im Liebesspiel ungewohnt geil stöhnte. Er schob das nicht auf sich, er hatte mittlerweile ja bereits über vier Wochen Erfahrung mit Angie und zog heraus. Was sah er da, Ernst war über und über mit weichen, etwa zwei Millimeter langen Stacheln bedeckt.

Nun wunderte ihn nichts mehr, vor allem nicht, dass Angie laut und verlangend nach einer Fortsetzung schrie.

Es stellte sich heraus, über eine weitere Warze konnten die Spitzen gar umgestellt werden in Noppen, ringförmige Wulste, Pyramiden … Es war vorherzusehen, die Damen wollten feststellen, welche der Auswüchse für sie am erregendsten waren.

Ach ja, nebenbei gesagt, zwei Wochen wurde die Heizung des Raumschiffes nicht zurückgestellt. Die Damen blieben dauerfeucht und die Herren stießen immer mit ihren steifen Schwänzen irgendwo an, ob die künstlich oder Natur waren, spielt hier keine Rolle.

Lediglich Mika hatte einmal ein Problem, ein Schott glitt zu schnell zu und klemmte ihn ein. Zum Glück trug Mika gerade einen Ernst, der jetzt eine weiter gute Eigenschaft zeigte – er widerstand den Kräften des Schottes. Mika musste danach sogar eine Delle in diesem Durchgang reparieren.

So lächerlich es klingen mag, aber Ernst zeigte noch eine weitere gute Eigenschaft: Beide, Porgy und Mika, bekamen durch die ständigen Übungen, noch mehr Kraft und Ausdauer in ihre angewachsenen Anhängsel.

Waren die voll ausgefahren, übertrug sich das auf Ernst in soweit, dass dessen Eichel noch verlockender glänzte und die Kunsthoden mit jedem Stoß praller gefüllt wurden. Ihr dadurch reichlicher Ausstoß lief lustvoll die Beine der Hasen hinunterlief.

Porgy las noch, die Xorbuianer tanzten für ihr Leben gerne. Auch das wurde geübt. Dann war alles vorbereitet für den Tanz auf Xorbu.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden.

Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen. Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen.

Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an. „Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht.

„Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie. „Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten. Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen.

Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuanern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuanerin fragte, ob Erdbewohner denn da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuaner und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

***

Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

***

Die automatische Schiffssteuerung gab endlich das längst erwartete Signal von sich, Xorbu würde innerhalb eines Tages erreicht werden. Mika kontrollierte noch einmal die Ladung, um nichts zu verkaufen, was nicht ordentlich aussah. Die Händler hatten schließlich einen Namen zu verteidigen: MiPos Spielzeuge sind die Besten.

Die Damen Angie und Biene zeigten auch eine gewisse Freude. Nicht, dass sie bisher kein Vergnügen mit Mika und Porgy gehabt hätten, aber einmal wieder andere Männer um sich zu haben, gehört eben auch in das Wunschprogramm fast aller Frauen.

Warum es aus ausgerechnet bei dieser Reise besonders dingend war, dass eine Abwechslung gesucht wurde, wird sich wahrscheinlich nie feststellen lassen. Konnte es sein, weil der Anblick immer der gleichen steifen Schwänze langweilig wurde?

Angie war die unermüdlichste Forscherin. Kaum war Xorbu genug in der Nähe, um einen Bildkontakt herzustellen, wurden die Herren Weltraumforscher genauer über die Gegebenheiten informiert:

„Also mal für euch das wichtigste“, lachte Angie beim Mittagessen die Herren an.

„Die Frauen auf Xorbu sehen gut aus, wenn sie auch sehr kleine Möpschen haben. Irgendwie gleichen sie alle jungen Japanerinnen …“

„Japanerinnen?“, fragte Porgy einerseits erfreut, andererseits etwas überrascht. „Junge Japanerinnen sind zwar recht hübsch. Ich hab mal einen Monat Urlaub in Japan verbracht. Sie haben auch viel Interesse an Spielzeugen gezeigt, aber ich fand es schlimm, sie waren da unten“, er deutete bei Angie dorthin, „alle fürchterlich bewaldet. „

„Genau das habe ich auch festgestellt“, sagte Angie.

„Alle treiben sich zwar wie angekündigt nackt herum, aber ihre eigentliche Schönheit verstecken sie hinter schwarzen Haarbüscheln. Die Männer auch!“, murrte sie dann noch.

„Jetzt verstehe ich es“, lachte Mika plötzlich so laut los, dass sogar die die Gläser auf dem Tisch einen Satz machten. „Ich meinte, es sei eine Falschlieferung, aber diesmal haben einige Leute wohl mitgedacht. „

„Wie das denn?“, zeigte sich jetzt Porgy überrascht.

„Wir haben zwei Tonnen Rasierer an Bord“, grinste Mika.

„Du meinst … Angie, Biene, sofort ins Bad und besonders sorgfältig den Schambereich rasieren“, erkannte Porgy sofort die Möglichkeiten.

„Und ihr kommt mit, ihr werdet ebenfalls von Unnötigem befreit“, kommandierte Angie.

***

Die Landung auf Xorbu verlief genau so überraschungsfrei wie bisher überall. Der Zoll war nicht an der Ladung interessiert, sie stand in keiner Konkurrenz zu einheimischen Produkten.

Die – immerhin leicht uniformierten – Zöllner lächelten nur. Die eigentliche Wirkung der Erektionsdildos konnte man vom bloßen Ansehen ja nicht erkennen.

Die vier Erdbewohner zogen los, um erste Kontakte zu knüpfen. Doch nach kurzer Zeit zeigte sich so etwas wie Enttäuschung bei den Damen.

„Kann es sein, xorbuanischen Männer haben so gut wie nichts unter den Haaren?“, zeigte Biene bald so etwas wir Frust.

„Haben sie doch“, grinste Angie und nahm die Beine wieder zusammen, die sie weit gespreizt hatte, um drei Xorbuianern einen besonders geilen Blick auf ihre nackte Muschel zu gewähren, „ich hab einfach mal hingefasst!“

Sehr schnell hatte sich eine große Gruppe gebildet, die das Phänomen nackter Muschis bewunderte.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Xorbuianerin fragte, ob Erdbewohner denn i>da keine Haare hätten.

Die Musterkoffer wurden geöffnet und erstmals in der Laufbahn der Verkäufer, fand ein Nebenprodukt zuerst das meiste Interesse. Des Rätsels Lösung war schnell gefunden, Stahl war auf Xorbu so kostbar wie auf der Erde Platin. Um genau zu sein, die zwei Tonnen Rasierer waren noch an diesem Abend eingetauscht.

„Kommt ihr heute Abend mit zu unserem nächtlichen Tanz?“, fragte Xenia, die als Händlerin alle Rasierer genommen hatte.

Für Mika war es ein gutes Geschäft, er erhielt dafür vier Tonnen einer Salbe, die mithilfe einer Art Schmetterling gewonnen wurde. Die Salbe ließ Falten beinahe sofort verschwinden. Biene meinte, Frauen der Erde würden sie den Raumfahrern aus den Händen reißen.

Da die Männer der Gastgeber wie selbstverständlich die Rasierer ebenfalls verwendeten, konnte Biene feststellen, da gab es bei den Männern doch etwas, zwar nicht besonders lang, aber von erstaunlicher Dicke.

Das musste einfach näher erforscht werden. Biene schlich sich mit einem Mann weg.

„Du willst jetzt schon mit mir tanzen?“, versicherte sich der Mann fast gierig, nachdem auch er einen Blick zwischen die Beine von Biene geworfen hatte.

„Nein, ich will, dass du mich fickst!“, zeige die Erdbewohnerin ihre Ungeduld.

„Ach, ficken sagt ihr dazu“, lachte der Xorbuianer und warf eine blaue Tablette ein.

Für Biene geschah nun Unglaubliches. Das zwar kurze aber dicke Ding wurde blitzartig steif. Es sei hier nicht genauer beschrieben, nur soviel, Biene schrie bald ihre Lust hinaus, dass sich Dutzende Zuschauer einfanden, die vergnügt der Tätigkeit zuschauten, die sie Tanzen nannten.

Sehr schnell zeigten sich alle Anwesenden als tanzwütig. Alle wollten scheinbar ausprobieren, wie es mit rasierten – ahm – sei. Nun zeigte sich jedoch auch, die lustvolle Tätigkeit konnte wirklich als Tanz bezeichnet werden.

Das Tanzen fand im Stehen statt, um dabei nicht den Kontakt zu verlieren, banden sich die Partner eine dicke Schnur um den Unterleib.

Es war dieses Mal wieder der wilde Porgy, der das Geschehen richtig erkannte. Er griff einen Ernst aus dem Musterkoffer, zog ihn über. Ernst zeigte sofort Wirkung. Porgys Schniedel zeigte Formen, wie sie auf Xorbu noch nie gesehen wurden. Der Pilot trat auf eine einheimische Schönheit zu.

„Tanz mit mir“, bat er.

„Gerne“, antwortete diese lüstern.

Es dauerte nicht lange und die Hübsche gab so geile Töne von sich, dass sich alles um dieses Tanzpaar scharte, welches so wollüstige Töne von sich gab. Jetzt hielt Porgys Schniedel das Paar beim Tanzen zusammen. Ernst stelle die Länge ein, die Frau klemmte ihn fest. Es war kein Seil mehr nötig.

Der Partner von Biene erkannte, was dieser Ernst da ermöglichte.

Er unterbrach seinen Tanz mit Biene, bat Mika um so ein Teil, dann trat er wieder auf Biene zu.

„Lass uns ficken!“, benutzte er ihre Worte. Biene wurden nach einer halben Stunde Tanz, vor Freude ohnmächtig. Ihre Beine waren über und über voll von der Produktion der Hoden ihres Partners.

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Die ganze Ladung Ernsts wurde gegen reichlich dieser blauen Tabletten eingetauscht. Ein gutes Geschäft für alle, denn dieses als Viagra bezeichnete Zeugs, konnte auf der Erde zu einem sündhaft teueren Preis verkauft werden.

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Die Hand

Mittwoch, unser Saunatag. Seit Jahren gehe ich mit meinem Mann regelmäßig in die Sauna. Wir haben uns schon überlegt, ob wir uns eine eigene Sauna in den Keller bauen sollen. Wir haben uns dann aber dagegen entschieden. Wir gehen in eine öffentliche Sauna. Da trifft man immer wieder nette Leute, mit denen man sich auch unterhalten kann. Wenn man lieber seine Ruhe haben will, ist das auch möglich. Und vor allen Dingen finde ich an einer öffentlichen Sauna angenehm, dass man selbst hinterher nichts aufräumen oder saubermachen muss.

Nun bin ich also in der Sauna. Allerdings ohne meinen Mann, denn der hat mich vorhin angerufen und mir mitgeteilt, dass er noch ein dringendes Projekt fertig machen muss. Er schafft es unmöglich noch mit in die Sauna zu kommen. Ich hatte mich jedoch schon darauf gefreut, deshalb entschloss ich mich kurzerhand, alleine zu gehen. Das ist für uns kein Problem. Mein Mann geht auch öfters alleine, wenn ich mal nicht kann.

Heute bin ich eben mal dran. Schade, aber was soll´s.

In dieser Saunalandschaft gibt es mehrere Saunakabinen, mit unterschiedlichen Temperaturen, mit und ohne Aufguss. Während des Aufgusses wird es meist recht eng, da viele Gäste daran teilnehmen möchten. Mir gefällt das nicht. Deshalb ziehe ich die 50°C Biosauna vor. Dort ist kein so großes Gedränge. Man kann bei diesen Temperaturen auch locker mal eine halbe Stunde drin bleiben und so richtig entspannen.

Diese Kabine wird auch mehr von den Frauen frequentiert. Männer verirren sich seltener hierher. Die gehen lieber zum Aufguss. Denen kann es nicht extrem genug sein.

Ich öffne die Tür der Biosauna und muss mich in dem schummrigen Licht erst einmal orientieren. 5 Frauen sitzen auf der unteren und mittleren Stufe verteilt. Auf der oberen Stufe liegen zwei Männer. Einen kenne ich. Es ist Klaus, ein Vereinskamerad meines Mannes. Die Beiden haben früher zusammen Fußball gespielt.

Wir begegnen uns öfters hier. Er blinzelt, nickt mir kurz zu und schließt seine Augen wieder. Ich setze mich auf die mittlere Stufe zwischen zwei Frauen. Ich würde mich auch gerne hinlegen, aber dafür reicht der Platz nicht. Ich betrachte die Frauen um mich herum etwas genauer. So verschwitzt wie die aussehen, müssen die schon länger hier sein. Vielleicht geht die Eine oder Andere demnächst raus. Dann gibt es Platz. In mich gekehrt sitze ich eine Weile da und spüre, wie sich nach einigen Minuten erste Schweißtröpfchen auf meiner Haut bilden.

Dann erfüllt sich meine Hoffnung. Beide neben mir sitzenden Frauen stehen auf und streben dem Ausgang zu. Ich erhebe mich und breite mein Saunatuch der Länge nach auf der mittleren Stufe aus. Doch wie soll ich mich hinlegen?

Egal wie ich mich entscheide, einer der beiden Männer auf der oberen Reihe könnte mir genau zwischen die Beine schauen, wenn er aufwacht. Ich bin zwar nicht prüde, aber irgendwie ist mir das doch immer etwas unangenehm.

Den fremden Mann kann ich nicht einschätzen. Klaus kenne ich, der ist in Ordnung. Der tut so was nicht. Also lege ich mich auf der mittleren Stufe parallel zu dem Fremden, mit den Füßen in Richtung Klaus. Ich schließe meine Augen und will mich entspannen. Aber zwei der verbliebenen Frauen unterhalten sich angeregt über irgendwelche Kochrezepte. Das nervt! Können die nicht mal für 5 Minuten den Mund halten? Die Männer scheint es nicht zu stören.

Von ihnen ist nur ein gelegentliches Schnarchen zu hören. Die dritte Frau steht auf und geht. Fünf Minuten später wird es den beiden Quasselstrippen wohl doch zuviel. Auch sie verlassen die Saunakabine. Endlich Ruhe. Ich bin alleine mit den beiden Männern. Ich nicke ein.

Etwas berührt mich an meinem Oberschenkel. Ich schrecke hoch, öffne meine Augen. Der unbekannte Mann, der genau auf der Bank über mir liegt, hatte vorhin seinen rechten Arm auf seinem Bauch liegen.

Er schlief immer noch. Aber sein Arm war abgerutscht und seine Hand lag nun auf meinem linken Oberschenkel. Schon will ich ihn anfahren, gefälligst seine Hand von mir zu nehmen. Ich sehe, dass er weiterschläft. Warum soll ich ihn wecken? Es war ja sicherlich keine Absicht. Ich dulde seine Hand auf meinem Schenkel. Irgendwie ein komisches Gefühl. Ich liege nackt neben einem fremden Mann und der hat seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen, keine 20 cm von meinem Intimbereich.

Dann, er bewegt sich, er nimmt die Hand weg!

Nein, sie ist noch da, allerdings 10 cm weiter oben. Es ist mir unangenehm! Wirklich? Irgendwie ist es auch erregend.

Ich blinzle und schaue zu Klaus. Der schläft.

Sie bewegt sich, die Hand bewegt sich! Millimeter um Millimeter bewegt sie sich auf die verbotene Zone zu. Der Kerl schläft doch nicht, der tut nur so!

Noch 5 cm, dann ist er an meinen Schamlippen.

2 cm gestehe ich ihm noch zu. Wenn er dann nicht stoppt, werde ich ihm eine scheuern! Ich lasse mich doch nicht von einem wildfremden Kerl betatschen! Ich blinze wieder zu Klaus. Der schläft den Schlaf des Gerechten. Mein Puls steigt. Gleich ist die Grenze überschritten.

Jetzt!

Nein, noch nicht!

Sein Mittelfinger hat meine Schamlippen erreicht. Warum habe ich so lange gewartet.

Kann ich jetzt noch was tun? Mir ist heiß, aber das hat nichts mit der Sauna zu tun. Die Hand wandert weiter bis ans obere Ende meiner Scham. Ein Finger drängt zwischen meine äußeren Schamlippen. Zielsicher dringt er bis zu meinem Kitzler vor. Es fühlt sich an, als würde ich einen Stromschlag erhalten. Ich beiße mir auf die Unterlippe um nicht laut aufzustöhnen. Klaus! Was tut Klaus?

Er schläft!

Wirklich?

Oder blinzelt er? Ohne meine Brille kann ich es nicht genau erkennen.

Ich bin wahnsinnig! Wahnsinnig erregt. Die fremde Hand in meiner Spalte und die Ungewissheit, ob Klaus, der beste Kumpel meines Mannes, nicht doch zusieht. Ich bin klatschnass, ich zerfließe. Meine Nippel werden hart und stehen steil nach oben.

Der Fremde zieht seine Beine an. Damit hat er Klaus die Sicht auf seinen erigierten Penis versperrt, falls dieser aufwacht. Ich kann aus meiner Froschperspektive auch nur die Spitze seines Gliedes sehen.

Dort bildet sich ein Lusttropfen. Der Fremde ist mindestens genau so erregt wie ich. Ich möchte nach dem fremden Schwanz greifen, aber ich liege zu ungünstig. Mein Arm ist zu kurz. Ich möchte meine Position verändern. Dabei knarrt das Holz unter mir ganz fürchterlich. Spätestens jetzt muss Klaus erwachen. Mein Herzschlag setzt aus, doch Klaus atmet ruhig weiter. Er schläft immer noch. Die fremde Hand setzt ihre Expedition fort und zwei Finger verschwinden in meinem nassen Loch.

Ich spüre wie in mir Wellen der Lust aufbranden. Gleich, ich komme gleich!

Doch plötzlich höre ich Stimmen. Vor der Strukturglastür der Saunakabine sind die Schemen von mehreren Personen zu erkennen. Die wollen hier rein. Auch der Fremde hat bemerkt, dass jemand kommt. Die Hand zieh sich fluchtartig zurück. Unter fürchterlichem Knarren der Holzbank dreht sich der Fremde zur Seite. Er kehrt mir und den inzwischen eintretenden Leuten den Rücken zu.

Niemand kann so seinen Ständer sehen. Nur ich liege mit meiner nassen Spalte wie auf dem Präsentierteller. Zwei Paare stehen vor mir. Ich setze mich auf, um ihnen Platz zu machen. Klaus blinzelt.

Ich stehe auf und gehe raus. Ich brauche jetzt ganz dringend eine kalte Dusche.

Wie konnte mir das passieren? Hätte mein Mann so etwas in der Öffentlichkeit mit mir machen wollen, ich glaube ich hätte ihn als Wüstling beschimpft.

Ich schämte mich über meine eigene Geilheit. Als ich die Dusche verlasse kommt mir Klaus entgegen. Er grinst mich an. Am Liebsten würde ich im Erdboden versinken. Hat er doch etwas gesehen? Ohne weitere Worte verschwindet er unter der Dusche.

Ich bin irgendwie neben der Spur. Ich kann mich noch zu zwei weiteren Saunagängen, die ohne Zwischenfälle verlaufen, aufraffen. Der Fremde ist nirgendwo zu sehen. Ist er gegangen? Schließlich ziehe ich mich an und gehe auch nach Hause.

Dort angekommen treffe ich meinen Mann an, der auch eben erst aus dem Büro gekommen ist. Wir trinken noch ein Glas Rotwein und unterhalten uns. Ich kann mich überhaupt nicht auf das Gespräch konzentrieren. Meine Gedanken sind immer noch bei den Geschehnissen in der Sauna.

Gegen 23. 00Uhr gehen wir dann gemeinsam ins Bett.

Ich kuschele mich an ihn. Die Art und Weise, wie ich das tue, ist für ihn das Zeichen, dass ich bereit bin, mich von ihm nehmen zu lassen.

Dazu bedarf es nach so vielen Ehejahren keiner großen Worte. Es kommt selten vor, dass er Sex von mir will, wenn ich ihm nicht signalisiere, dass ich bereit bin. Wenn ich ihm jedoch zu verstehen gebe, dass ich bereit bin, dann läuft unser `automatisches Erotikprogramm` ab. So wie jetzt gerade streichelt er dann immer meinen Busen, bis meine Nippel hart werden. Dann wandert seine Hand über meinen Bauch zu meiner Scheide. Dort bearbeitet er mich, bis ich feucht genug bin, dass er ohne Probleme in mich eindringen kann.

Manchmal dauert das eine ganze Weile. Nicht jedoch heute Nacht. Das Vorspiel fällt extrem kurz aus. Meine Nippel sind hart, bevor er mich überhaupt richtig berührt hat. Auch meine Spalte ist nass und bedarf keiner weiteren Vorbereitung. Deshalb kommt er recht schnell zur Sache. Ich spreize meine Beine, er steigt über mich und legt sich zwischen meine Schenkel. Er dringt behutsam in mich ein. Dann beginnt er mit der Arbeit. Wie ein fleißiger Handwerker.

Rein, raus, rein raus. Ich habe die Augen geschlossen und glaube die Hand zu spüren, die mich erst vor wenigen Stunden da unten berührt hat. Wenn mein Mann mit mir Sex hat, kommt es gelegentlich vor, dass ich einen Orgasmus bekomme. Oft jedoch ist er einfach zu schnell. Das macht mir aber nichts aus. Das ist nicht schlimm. Wirklich nicht!

Heute jedoch kann er nicht zu schnell sein. Ich spüre sie wieder, die Wellen der Lust, die meinen Körper überspülen.

Rasend schnell treibe ich auf den Höhepunkt zu. Ich stelle mir vor, wie es gewesen wäre, wenn die fremde Hand nicht zur Flucht getrieben worden wäre. Dann hätte ich den Orgasmus, der sich jetzt ankündigt schon heute am frühen Abend gehabt, in aller Öffentlichkeit. Klaus, der beste Kumpel meines Mannes als Zuschauer. Der Gedanke erschreckt mich, aber er erregt mich auch. Und wie! Bin ich eine Exhibitionistin?

Jeeeetzt! Mit einer Wucht wie eine Riesenwelle, die sich an der Felsenküste bricht überrollt mich mein Orgasmus.

Wohlige Schauer durchfluten meinen Körper. Dann kommt auch mein Mann. Ich spüre sein Glied in mir pulsieren. Ich fühle, wie er seine feurige Ladung in mich pumpt. Zwei, drei Stöße später sinkt mein Mann auf mir zusammen. Mit seinem vollen Gewicht drückt er mich in die Matratze. So verharrt er einen Moment. Dann rollt er von mir herunter und lässt sich zur Seite in sein Bett kippen. Ich bin erschöpft, glücklich und herrlich entspannt.

Mein Mann steht auf und geht ins Bad. Dort wird es sich seinen Schwanz waschen, wie immer nach dem Sex. Wenn er zurückkommt, ist es an mir, mich zu säubern. Jetzt jedoch mag ich nicht mehr aufstehen. Ich will das heute Erlebte einfach noch einmal auf mich wirken lassen, wohl wissend, dass ich morgen früh auf einem großen nassen Fleck in meinem Laken erwachen werde. Vielleicht träume ich in der Nacht ja auch noch einmal von der Hand, der Hand des Unbekannten.

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Cabarét

Die Leute auf Meltwasser, einer kleinen Ostseeinsel lebten ein beschauliches Leben.

Trubel kannten sie nur aus den Fernsehnachrichten.

Doch da tauchte eines Tages plötzlich ein seltsamer Mann auf.

Mit der Fähre um 1. 50 Uhr Mittags betrat eine buntgekleidete Gestalt den Steg.

Nicht nur dass er einen überdemensionalen Hut aufhatte, auch seine Schuhe fielen viel zu groß für normale Verhältnisse aus.

Sein grellgeschminktes Gesicht lächelte die ganze Zeit über, auch als er zahllose Plakate an die Bootshütten klebte.

Ebenso plötzlich wie er gekommen war, verschwand er wieder.

Schon auf der Fähre eine Stunde später stand er mit seiner blauen Brille und seinen karottenrot gefärbten Haarschopf und fuhr zurück ans Festland.

Der alte Jennings, ein ausgesprochen knurriger Seebär von hartem Schlag, musterte wenig später das Schriebwerk, dass der komische Mann hinterlassen hatte.

Darauf stand in goldenen Buchstaben:

„Haben Sie es nicht auch satt?

Ihr Leben zieht belanglos und langweilig an Ihnen vorbei?

Die Frauen (oder auch Männer), die sie einst als junger Spund lieben wollten,

sind so fern wie die Sterne in einer klaren Seenacht?

DAS KANN SICH ÄNDERN!!!

Hyperxanthas Bombastus‘ Libidodelisches Erotikcaberét

Demnächst auch in Meltwasser!“

Aufgeregt rannte er zu den Fischern und schilderte aufgeregt seinen Kollegen das eben gesehene:

„Jungens, oben am Steg, da is so ein durchgeknallter Typ aufgekreuzt! Hat Plakate aufgehängt.

Und ratet mal was auf dem seinen Anschlägen stand!“

Alles, jedes Wort erzählte er seinen Kollegen.

Sie beschlossen für den Fall, dass dieses Kabarett wirklich auftreten sollte, der entsprechende Tag einen Männerabend enthalten sollte.

Ihren Frauen würden sie das schon aufschwatzen können.

Und wirklich.

Genau zwei Wochen nach ihrem Gespräch am Hafen, legte ein unbekanntes Schiff in Meltwasser an.

Es war orangerot gestrichen mit dunkelblauen Segeln und einem kaputten Einrad als Gallisionsfigur.

Aus ihm steigen eine ganze Reihe verhüllter Gestalten, in dunklen Schleiern und natürlich der Mann mit den Plakaten.

Er hatte eine Art Jackett an, blau mit goldenen Rändern, dazu hatte er sich einen lila Schnauzer aufgeklebt und schwang mit einem purpurnen Stock mit schwarz-glänzenden Knauf.

Es stellte sich bald heraus, das ein Zelt auf der Wiese in der Mitte der Insel aufgestellt wurde.

Es war ebenso quietschbund wie sein Bauherr, hatte drei Gipfel auf denen jeweils die Wörter:

„HyperX“, „BomLib“ und „ErotCaba“ in Form von Leuchtschrift prangten.

Am Abend wurden Lampions entzündet und mit Lautsprechern schallte es durch Meltwasser:

„Meine Damen und Herren, nur hereinspaziert.

Hier gibt es alles und auch nichts zu sehen!

Drei-fuchzig, für unsere lieben Damen nur die Hälfte.

Los nun, ihr Meltwasserianer, lasst euch den Abend eures Lebens nicht entgehen!“

Das ließen sich Jennings und seine Kumpels natürlich nicht zweimal sagen!

Als sie zum Eingang kamen, wurden sie von einer Faru mit Zylinderhut und einem durchsichtigen, weißen Spitzenbustier aufgehalten.

Sie mussten bezahlen, dann bekam jeder folgendes in die Hände gedrückt: Eine Packung Taschentücher, ein Einweg-Fotoapperat und drei Kondome.

Gespannt enterten sie die Manege.

Drinnen war es heiß.

Und das betraf nicht nur die Luft.

Die ca. 20 schon anwesenden Gäste saßen auf einer Art Empore und blickten auf die Bühne, die noch von einem knallgelben Vorhang verhüllt wurde.

Jenning und seine Kameraden setzten sich in die zweite Reihe.

Noch konnten sie nucht wissen, dass sie die letzten Zuschauer waren.

Erst nach etwa fünf Minuten begriffen sie.

Die Reihe vor ihnen war leer. Und schon ging das Licht aus.

Auf die Bühne sprangen vier halbnackte Frauen und der Gastgeber.

Mit säuselnden Worten beschwor er die Zuschauer, das dies hier quasi eine Art Aktionskunst sei und sie seine Exponate, also die Frauen, mit allen Sinnen wahrnehmen durften.

Schon ging es los.

Ein wilder Tanz begann auf den Brettern und eine schwarz geschminkte Dame, die vorher als Indira, die Schlangenbeschwörerin angkündigt worden war, kam zu orientalischen Klängen auf das Parkett.

Kurzum sprang sie über die Bande und öffnete Jennings Hose, so schnell, dass dieser sich nicht wehren konnte.

Nun war allem in Saal klar, welche Schlangen Indira beschwor.

Mit einem flehendlichen: „Bitte, ich bin verheiratet!“, versuchte sich Jennings zu wehren, doch seine Hose lag schon zwischen den Füßen, und ehe er’s versah, stulpten sich Indiras Lippen über seinen Penis.

Sie sog wie ein Leviathan an seinem Gemächt, nahm die Hoden mit dazu in den Mund und spielte mit ihrer Zunge um ihn herum.

Es dauerte nicht lange, da hatte die Schlangenbeschwörerin ihr Ziel erreicht und trank seinen Liebessaft.

Jennings war fix und foxi und hatte Mühe sich auf die zweite Nummer zu konzentrieren.

Es war Vlada Tepeza, aus dem tiefsten Transamorien, eine gierigr Vampirin, die jedoch nicht durch die Größe ihrer Eckzähne hervorstach, sondern die ihrer beiden festen Brüste.

Sie flatterte zu einer Frau in der letzten Reihe, besser gesagt schob sie sich durch die Sitzreihen und zerrte sie auf die Bühne.

Diese überraschte Blondine kreischte laut auf, als ihr Vlada zärtlich in den Hals biss und danach ebenso hingebungsvoll auf die Lippen küsste.

Langsam schälten die beiden sich aus ihren Kleidern und rangen am Boden miteinander.

Auch in Jennings erwachte nun wieder die Lust und begierig beobachteten er und seine Freunde die beiden bei ihren lesbischen Leckspielchen.

Nach nur etwa zwei Minuten war diese anregende Szene jedoch Geschichte, die Frau klaubte ihre verstreuten Habseligkeiten vom Boden und schlich befriedigt zurück auf die Tribüne.

Vlada entschwand und es ertönte ein Trommelwirbel.

„Und nun meine Damen und Herren, unser weltbekanntes, fantastastisches Schattenspiel zu dritt.

Zwei Kompanen von Jennings wurden von den maskierten Asisstentinnen die der Chef geschickt hatte, die Augen verbunden.

Sie wurden hinter einen durchsichtigen Vorhang geführt und langsam entkleidet.

Amuntig nahemn die beiden ihre Schwänze in ihre heißen Münder und spielten Ketchup-aus-der -flasche, Jennings boten sich lustschwere Bilder.

Doch dann kam Fahrt in die Sache, es wurde geritten und gestoßen, wie auf dem Todeszug nach Yuma.

Keuchen und stöhnen kam von den Schatten, die voll zu Gange waren.

Dann übernahmen die Männer das Komando, fickten die Frauen bis sie schließlich wie vom Blitz getroffen fast zeitgleich zusammensackten.

Es dauerte bis sie hervorkamen, ihre Augen waren naß, so schön war es gewesen.

Eine Frau im Löwenkostum betrat die Bühne, ihr Gesicht war dementsprechend geschminkt. Dahinter kam eine sauertöpfisch dreinblickende alte Dame mit einem Tropenhut und kurzen Hosen.

„Ich bin Agatha Ringelsüß, die staatliche Löwenwärterin hier im Gehege.

Wer will meinen Leo mal manieren beibringen?, fragte sie, „Hier ist eine Peitsche!“

Seine Kumpels johlten und schoben Jennings nach vorne.

Der arme Jennings wusste zu Anfangs nicht was er mit der Peitsche machen sollte, er konnte doch keiner Fliege was zu Leide tun!

Doch als ihm der Löwe seinen zartrosanen, blanken Hintern präsentierte, zwischen dessen Backen eine schon feuchte Möse hervorlugte, gab er dem Raubtier einen zarten Klaps.

Die Alte lachte. „Nunja, unser Leo ist wohl schon brav genug! Komm mein Freund, hinter der Bühne gibt es Happa-Happa. „

Jennings umarmte den Löwen zum Abschied und küsste ihn auf den Mund. Er schlich enttäuscht zu seinem Platz.

Es ertönten Fanfaren.

Das Finale.

Alle beteiligten Damen kamen auf die Bühne.

„Und nun, meine DamenundHerren, weil sie so ein tolles Publikum waren, darf sich jeder von ihnen eins meiner Mädchen aussuchen.

Gierig und geil stürmten die 20 auf die Bühne und krallten sich, gleich einem Fernseher bei Hofer, jeweils eine oder sogar zwei Damen.

Ein Fummeln und Schmatzten begann, dass den ganzen Saal erfüllte.

Die Herren aber auch Damen legten sich in dermaßen ins Zeug, das nach zwei Minuten niemnden mehr auch nur einen Fetzten Stoff am Leib hatte.

Jennings hatte sich seinen Löwen wiederbeschafft und züngelte nun ungehemmt mit der wilden Katze.

Sie begann zu schnurren, jedenfalls stöhnte sie lustvoll auf als er begann ihre Perle zu lecken.

Gleich einem angreifenden Leguan warf er sich auf sie und drang ein.

Die heiße Hitze umfasste ihn in Sekundenschnelle.

Er dachte an den altbekannten Zug der durch einen Tunnel fährt und erhöhte seinen Rythmus. Tränen standen in seinen Augen, so sexuell befriedigt war er schon lange nicht mehr worden.

Er kam mit einem lauten Schrei.

Der Löw haucht ihm: „I love you“ ins Ohr.

Wie benebelt schlief er in all dem Trubel ein.

Am nächsten Morgen wachte er im Ehebett nebst seiner spröden Gattin auf.

Er stutzte.

Hatte er das alles nur geträumt.

Schnell stand er auf zog sich an, und ging zum Festplatz.

Er war leer.

Nur ein zerissenes Plakat flatterte im Wind, er konnte das Wort Cabarét lesen.

Er seufzte.

Nie mehr würde es so etwas in Meltwasser geben!.