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Celine 6v7

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Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

1 bis 5 zwischen 2006 und 2007

6 und 7 bisher unveröffentlicht

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Celine – Die Banker – Benjamin, der Nimmersatt

Die erotische Stimmung in meiner Kabine war von einer Sekunde auf die andere förmlich greifbar geworfen.

Ich berührte den Schalter und die im Kopfteil des Bettes eingelassenen Spots erloschen. Für einen kurzen Moment war ich nachtblind, aber dann tauchte das Mondlicht den Raum in ein warmes und angenehmes Licht. Ich saß noch auf der Kante meines Bettes und schaute Benjamin an. Seine Unterhose war inzwischen bis auf die Knie herunter gerutscht und seine Männlichkeit zeigte kerzengerade in meine Richtung. Während ich meine Schenkel spreizte und meine Hände nach ihm ausstreckte, sagte ich: „Komm her, du Schlimmer!“ Er zappelte seine Hose bis zu den Füßen herunter und kickte sie mit dem Fuß quer durchs Zimmer.

Dann trat er einen Schritt an mich heran.

Mit meinen Händen auf seinen Oberschenkeln hielt ich ihn etwas auf Distanz, denn sonst hätte er mir seine Männlichkeit gleich mit dem ersten Stoß zwischen die Lippen gerammt. So aber wippte das pralle Stück Fleisch wenige Zentimeter vor meinen Augen leicht auf und ab. Bedrohlich stark sah er aus und ich nahm mir vor, sehr sehr vorsichtig mit ihm zu sein. Immerhin wollte ich auch etwas davon haben.

Aber erst einmal galt es seine Überraschung gebührend zu bestaunen.

Dort, wo am Tag noch dichtes Unkraut wucherte, war jetzt nur noch blanke Haut zu sehen. Vorsichtig strich ich mit der Kuppe des Zeigefingers den nackten Schaft entlang. Himmlisch fühlte sich das an und ich stöhnte erregt auf. Weiter ging mein Finger auf Entdeckungsreise und berührte seinen Schamhügel. Nicht der kleinste Stoppel war zu ertasten. Benjamin hatte sich wirklich allergrößte Mühe gegeben.

Als ich meine Hand unter seinen Hodensack legte, und diesen leicht anhob, bemerkte ich den leicht öligen Film, der sich auf der faltigen Haut befand. Er hatte wirklich an alles gedacht, dachte ich beeindruckt. Die kleine Massage schien Benjamin gut zu gefallen. Ich wollte gerade etwas zu ihm sagen, als er mit beiden Händen nach meinem Kopf griff. So, wie Benjamin meinen Kopf dirigierte, war klar was er wollte. Und ich tat gerne, wozu er mich drängte.

Zuerst befeuchtete ich sein Zepter, indem ich mit der Zunge das heiße Fleisch der Länge nach abschleckte. Dann reizte ich die Spitze der Eichel, die sich immer weiter aus dem Mantel seiner Vorhaut hervor schob. Wie alle jungen Männer war er äußerst empfindlich, und als ich mit meiner Zungenspitze das kleine Bändchen stimulierte, zuckte er kurz zurück, so als ob ich ihm wehgetan hätte. Da er aber gleichzeitig lustvoll aufstöhnte und den Griff verstärkte, mit dem er meinen Kopf fixierte, machte ich mir keine weiteren Gedanken, ihn verletzt zu haben.

Ich schmiegte meinen Kopf an seine Männlichkeit, ließ seinen Liebesspeer über meine Wangen gleiten, und küßte seine Hoden, die aufgeregt auf und ab hüpften. Mit der Zunge reizte ich seine Leisten und knabberte lustvoll an seiner Schwanzwurzel. Langsam aber sicher wurde Benjamin ungeduldig, denn er entzog sich mir für wenige Zentimeter. Wieder hatte ich seine puckernde Männlichkeit dicht vorm Gesicht. Mit gespitzten Lippen berührte ich zärtlich seine Eichel, und küßte das vorwitzige Tröpfchen ab, welches sich den Weg ins Freie gebahnt hatte.

Mit dem was darauf folgte, hatte ich allerdings nicht gerechnet. Benjamin nahm eine Hand von meinem Nacken und hielt mir die Nase zu. Völlig überrumpelt öffnete ich meinen Mund um etwas zu sagen, aber im gleichen Moment rammte mir Benjamin seinen Schwanz zwischen die Lippen, bis er fast schon schmerzhaft am Gaumen anstieß. Zwei, drei Fickstöße später spritze er seine salzige Lust tief in meinen Rachen, und mir blieb gar nichts anderes übrig, als sein Sperma zu schlucken.

Ich schielte nach oben und sah Benjamin, wie er die Augen verdrehte. Auf Zehenspitzen stehend pumpte er wie ein Wilder weiter, um mir alles zu geben was er hatte. Dann gab er endlich meine Nase wieder frei und zog sich aus meinem Mund zurück.

Völlig perplex wischte ich mir über die Lippen und schaute auf den frech grinsenden Burschen vor mir. Benjamin hatte inzwischen seinen Schwanz in der Hand, und schaute abwechselnd mich und seinen besten Freund an.

Fast schien es mir, als ob er selber nicht glauben konnte, was da gerade passiert war. Er kniete sich auf den Boden und drängte sich zwischen meine Schenkel. Und nun war ich es, die seinen Kopf zu mir heranzog und meine Lippen auf seine preßte. Tief steckte ich meine, noch nach seinem Sperma schmeckende Zunge in seinen Mund, und gab ihm so etwas von dem zurück, was er mir kurz zuvor verabreicht hatte. In diesem Moment sah ich auch meine Vermutung bestätigt.

So ganz nüchtern war Benjamin nicht mehr, denn er schmeckte nach Gummibärchen und Wodka, seinem bevorzugten Mixgetränk. Na warte, dachte ich. So einfach kommst du mir mit dieser Überrumpelung aber nicht davon. Frech leckte ich ihm über die Nasespitze und sagte: „Mach mir doch bitte eine Zigarette an!“

*

Benjamin saß mir gegenüber im Bett und schaute mich neugierig an. Ich drückte die Zigarette aus, dann sah ich ihm in die Augen.

„Und das hat dir jetzt gefallen …?“ Benjamin nickte. Seine Mundwinkel hingen etwas herunter und gaben seinem Gesicht einen leicht zerknirschten Ausdruck. Dagegen blitzte in seinen Augen der Triumph ob seines vermeintlichen Sieges. Als ich sah, daß sein Glied schon wieder – oder immer noch? – stocksteif von ihm abstand, griff ich nach seinen Armen und zog ihn an mich heran. Gleichzeitig ließ ich mich nach hinten fallen und spreizte meine Beine, die ich gleich wieder hinter seinem Gesäß verschränkte.

Jetzt hatte ich ihn da, wo ICH ihn haben wollte. Sein Gesicht war wenige Zentimeter von meinem entfernt und sein Schwanz drückte mir unangenehm auf die Blase. Mit ein bißchen Zappeln und Winden brachte ich Benjamin soweit, daß seine Fleischeslust zwischen meine Schenkel rutschte und nun, weitaus angenehmer, gegen meine Möse drückte. „Na Kleiner!“, provozierte ich ihn ein wenig. „Und was machst du jetzt?“

Benjamin grinste mich frech an und begann mit Stoßbewegungen gegen meinen Unterleib.

Ich war naß, sein Schwanz knüppelhart, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis er den Eingang gefunden hatte und mich schon mit dem ersten Stoß völlig ausfüllte. Wie ein wilder Stier rammelte er drauflos, und es kostete mich einige Mühe, ihn wieder einzufangen. „Hey Großer! Nicht so schnell! Wir haben doch alle Zeit der Welt!“, flüsterte ich Benjamin ins Ohr. Gleichzeitig spannte ich meine Beinmuskeln an und verringerte so seine Bewegungsfreiheit.

Benjamins Rhythmus wurde langsamer, dafür seine Stöße um so heftiger. Als er sich auf seine Arme abstützte, und sah, wie meine Brüste hin und her tanzten, hielt er für einen kurzen Moment inne, dann stieß er wieder kraftvoll zu. Er schien Gefallen daran gefunden zu haben, daß er meine Brüste durch seine Stöße in Bewegung versetzen konnte. Wieder hielt er inne, dann zwei Stöße kurz hintereinander. Er grinste mich schelmisch an, stieß zu, ließ mich wieder eine Zeitlang zappeln um dann das Spiel fortzusetzen.

Ich ließ ihm seinen Spaß, auch wenn für mich das Spiel wenig erquickend war. Sollte er sich seine Hörner ruhig abstoßen.

Aber dann wurde es mir doch zuviel. Nachdem er das ganze Morsealphabet rauf und runter abgespult hatte, warf ich Benjamin kurzerhand ab. Völlig überrascht, und mit großen Augen, starrte er mich an. Damit hatte er nicht gerechnet, und mit dem, was danach passierte, wohl auch nicht. Ich grätschte über ihn und setzte mich ohne viel Federlesen auf seinen Schwanz.

Nun endlich konnte ich das Tempo bestimmen. Mit leicht kreisenden Bewegungen massierte ich seinen Liebesspeer, und hopste zwischendurch auf und ab. Aber Benjamin hatte Blut geleckt, und kaum hatte ich mich etwas zurückgelehnt, da fühlte ich auch schon seine Hände an meinen Brüsten. Überraschend gefühlvoll massierte er das weiche Fleisch und zupfte vorsichtig an den Brustwarzen. Oh das tut gut, dachte ich und stöhnte: „Oh ja! Oh! Das tut gut!“

Benjamins Schwanz war wie geschaffen um ihn zu reiten.

Er tat mir gut, und langsam merkte ich, wie es in mir heißer und heißer wurde. Kleine Stromstöße durchzuckten meinen Unterleib und ließen mich lustvoll krampfen. Als ich dann auch noch zwei Finger auf meine kleine Perle legte, und leichten Druck auf sie ausübte, dauerte es nur noch Sekunden, und meine Möse explodierte. Für einen kurzen Moment wurde mir schwindelig und ich ließ mich nach vorne in Benjamins Arme fallen. Er legte seine Arme um meinen Rücken und zog mich noch fester an seine Brust.

Gleichzeitig wurden seine Fickbewegungen unkontrollierter und als er seine Augen zusammenkniff, und sich sein Gesicht zu einer lustvoll verzerrten Fratze veränderte, spürte ich seinen heißen Samen, der meine Möse überschwemmte. Keuchend kam er zur Ruhe, bewegte sich keinen Millimeter mehr, und über sein Gesicht zog ein entspanntes Lächeln. „Gut gemacht, du Starker!“, flüsterte ich ihm leise zu. Sein Schwanz flutschte schmatzend aus mir heraus.

„Ich muß mal für kleine Mädchen“, sagte ich und stieg von Benjamin herunter.

Um nicht den Teppich einzusauen, hielt ich mir eine Hand zwischen die Schenkel und stolperte so ins Bad. Ich saß gerade auf der Toilette, und rollte etwas Papier ab um meine Hand zu reinigen, als Benjamin in der Tür erschien. „Dir ist wohl gar nichts heilig. Wie?“, sagte ich ihm in die Augen schauend. „Nö!“, grinste mich der jetzt zum Mann gewordene Jüngling an. Anscheinend hatte er die Vorliebe, Mädchen beim Pipimachen zuzuschauen, von Vater und Großvater geerbt.

Andererseits hatte ich in meiner Zeit als Begleiterin festgestellt, daß fast alle Männer bei diesem intimen Akt gerne zuschauen. Mit zusammengelegten Schenkeln erlaubte ich ihm immerhin der Geräuschkulisse beizuwohnen. Daß er sich mehr versprochen hatte, konnte ich an seinem Gesichtsausdruck ablesen. Lachend beugte ich mich nach vorne, legte Daumen und Zeigefinger um seinen Hodensack und zog ihn sanft zu mir heran. Das pieselnde Geräusch und meine Berührung brachten wieder Leben in sein schlaff herabhängendes Glied.

Wie ein gut dressierter Soldat salutierte sein Schwanz, und wippte, wie schon so oft an diesem Abend, vor meinen Augen auf und ab. Was soll ich sagen? Er schmeckte noch immer köstlich!

*

Ich hatte tief und fest geschlafen, und der feuchte Zwickel, der angenehm zwischen meinen Schenkeln scheuerte, ließ auf einen aufregenden Traum schließen. Leider konnte ich mich aber nicht mehr daran erinnern, als ich zum ersten Mal die Augen aufschlug.

Ein Blick auf die Uhr ließ mich für einen kurzen Moment aufstöhnen. Ich war weit über die vereinbarte Frühstückszeit hinaus. Aber ich beruhigte mich schnell wieder, denn immerhin war ich Gast, und keine Angestellte auf diesem Schiff. Und so ging ich es ganz gemütlich an, kuschelte noch ein Weilchen, bis ich endlich die Beine aus dem Bett schwang und ins Bad ging.

Langsam aber sicher gingen meine sauberen Sachen zu Neige, und so stand ich nachdenklich vor meinem Koffer, als es leise an die Tür klopfte.

„Einen Moment bitte“, rief ich und griff nach dem Kimono, der über einer Sessellehne hing. Aber kaum hatte ich meine Bitte ausgesprochen, ging auch schon die Tür auf und Benjamin trat in meine Kabine. „Na hör mal!“, sagte ich lauter als nötig, und hielt mir den seidenen Stoff des Kimonos vor die Brust. „Deine Manieren lassen aber stark nach! Das muß ich schon sagen!“

Aber kann man wirklich böse sein, wenn ein junger Gott einen anlächelt? Und wie ein solcher sah er aus! Braungebrannt stand er einen Moment unsicher da, dann schloß er die Tür hinter sich und kam auf mich zu.

Wortlos griff er nach dem bunt bedruckten Stoff und zog ihn aus meinen Händen. Ich stemmte meine Hände in die Hüften und versuchte böse zu schauen. Gott sei Dank konnte er die verräterischen Zeichen, welche meine Brustwarzen aussandten, noch nicht richtig deuten, und so stutzte er einen Moment. Ich vermutete schon ihn abgeschreckt zu haben, als er sich einen Ruck gab und auf mich zutrat. Benjamin schob seinen linken Arm unter meine Achsel hindurch, legte die Hand auf meinen Rücken und zog mich näher zu sich heran.

Gleichzeitig spürte ich, wie er seine rechte Hand auf meine Pobacke legte und mein Unterleib gegen seinen preßte. Himmel noch mal, dachte ich Überrascht. Wenn der Grünling so weitermacht, dann hat er seinen Vater in kürzester Zeit eingeholt, was die Kunst des Aufreißens betrifft. Durch seine Badeshorts drückte mir sein strammer Soldat gegen den Schoß.

„Wir sollten machen, daß wir von hier wegkommen“, sagte Benjamin heiser. „Ich will alleine mit dir sein!“ Ich konnte mir schon gut vorstellen, wo ihn der Hafer juckte, und wenn ich ehrlich war: mir erging es nicht anders.

*

Nachdem wir das Schlauchboot auf den Strand gezogen hatten, gingen wir zu unserem Lieblingsplatz. Mit beiden Händen schüttelte ich den Sand aus der Decke, als Benjamin hinter mich trat und seine Hände auf meine Brüste legte. Ich stöhnte überrascht auf, und beugte mich instinktiv nach vorne, was zur Folge hatte, daß sich mein Hinterteil gegen seinen Unterleib drückte. In stillem Einvernehmen hatten wir auf unsere Badesachen verzichtet, und sofort spürte ich seinen heißen Schaft, der zwischen meine Schenkel rutschte und gegen meine Möse klopfte.

Mit einer Hand weiter meinen Busen knetend, nahm er die andere Hand weg und gab mir lachend einen Klaps auf die Backe. Ich ließ die Decke Decke sein, trat einen Schritt nach vorne und schaute Benjamin in die Augen. Für einen kurzen Augenblick belauerten wir uns, unschlüssig was der andere tun würde. „Dir geht es wohl zu gut, wie?“, sprach ich ihn mit einer Mischung aus Heiterkeit und Mißfallen an. „Wenn du nicht brav bist, dann leg ich dich übers Knie … Damit du es nur weißt!“

„Dafür mußt du mich aber erst mal kriegen!“, grinste Benjamin schelmisch und ging ein paar Schritte rückwärts.

Für eine Sekunde war ich unschlüssig wie ich reagieren sollte, dann lief ich los, um es dem frechen Bengel zu zeigen. Aber Benjamins Reflexe waren trainierter als meine, und sofort spurtete er los. Wir liefen am Strand entlang, und schon nach wenigen Metern war mir klar, daß ich den jungen Spund nie würde einholen können. Außerdem schmerzten durch das harte auf und ab Wippen recht schnell meine Brüste, und so legte ich beim Laufen meine Hände schützend unter das wogende Fleisch.

So gehandikapt hatte ich natürlich erst recht keine Chance. Und Benjamin genoß die Situation in vollen Zügen. Immer wieder schuf er sich ein Polster, dann trabte er ein Stück rückwärts und machte sich lautstark über mich lustig. Das machte er ein paar Mal, und langsam fand ich das überhaupt nicht mehr lustig. Ja, ich war kurz davor richtig böse zu werden. Als ich schon aufgeben wollte, spielte mir das Schicksal die Jokerkarte zu. Benjamin strauchelte über seine eigenen Füße, und fiel der Länge nach in den weißen Sand.

Mit der letzten Kraft, die in mir steckte, hechtete ich nach vorne und setzte mich erst mal auf ihn drauf. Dann versuchte ich meinen Atem wieder in den Griff zu bekommen.

Benjamin, der deutlich weniger mitgenommen war als ich — genau genommen schwitzte er noch nicht einmal — lag unter mir, hatte seine Arme weit ausgestreckt und beobachtete mich mit neugierigen Augen. In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

Das alles hatte er sich vorher fein ausgedacht, und auch sein Stolpern gehört sicherlich zu seinem Plan. Warte ab, du kleiner Teufel, dachte ich schon nicht mehr wirklich böse, und begann ihn ein bißchen in die Seite zu zwicken. Das Kitzeln schien ihm weniger zu gefallen. Krampfhaft versuchte er sich unter mir wegzudrehen, aber mit meinem Gewicht hielt ich Benjamin am Boden fest. Inzwischen lief mir der Schweiß am Körper herunter, und auch zwischen meinen Schenkeln machte sich eine verräterische Nässe breit, woran der heftig gegen meinen Po klatschende Schwanz nicht ganz unschuldig war.

Ich lupfte ein wenig mein Gesäß, und mit der Hand hinter mich greifend, half ich Benjamins Liebesspeer in den Sattel. Der kleine Teufel unter mir stöhnte heftig, und versuchte, so gut es eben ging, sein Zepter tiefer in mich zu stoßen. Gleichzeitig hopste ich wie eine Wilde auf und ab. Das war jetzt nicht unbedingt das zärtlichste Liebesspiel, das man sich denken konnte, aber unser beider Lust kochte über und suchte eine Ventil um Dampf abzulassen.

Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich an Benjamins Reaktionen ablesen konnte, daß er nicht mehr lange durchhalten würde. Für mich hieß das, verlorenes Terrain gutzumachen, und während ich mit der einen Hand an meinen Brustwarzen zupfte, massierte ich mit der anderen Hand meine kleine Perle. Wir erreichten das Ziel gleichzeitig. Während Benjamin mit tiefem Stöhnen sein Sperma in meine kleine Maus pumpte, schrie ich mit kleinen spitzen Schreien meine Lust hinaus.

Das ich ihm dabei mit meinen Nägeln arg die Brust zerkratzte, bekam ich in diesem Augenblick überhaupt nicht mit. Dann wich meine Ekstase und eine große Leere machte sich in mir breit. Ich ließ mich nach vorne fallen und begrub Benjamin unter mir.

Wie lange wir so gelegen hatten, kann ich nicht mehr sagen, aber irgendwann schubste mich Benjamin zärtlich zur Seite. Er stand auf und reichte mir seine Hände.

Fast schon fürsorglich half er mir zum Wasser hinunter, wo wir uns säuberten, und das kristallklare Naß unsere Lebensgeister zurückbrachte. Nach einer Weile gingen wir zu unserem Lager zurück. Auf dem Weg dorthin bückte sich Benjamin nach einer besonders schönen Muschel, und schenkte sie mir mit einem Lächeln auf den Lippen. Er griff nach meinem Arm und wir gingen händchenhaltend den Strand entlang.

*

Kurz vor unserer Decke kamen wir an ein paar Palmen vorbei.

Ich ließ Benjamins Hand los und ging auf die Baumgruppe zu. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Benjamin mir folgte. „Geh doch schon mal vor und mach mir eine Zigarette an“, ermunterte ich Benjamin. Keine Reaktion von ihm. „Hörst du? Ich schaff das schon alleine!“ Wieder machte Benjamin keine Anstalten zu gehen. Ihm war klar, was ich beabsichtigte, und natürlich wußte ich, was er wollte. Spannen! Resigniert stellte ich meine Versuche ihn abzuwimmeln ein, und hockte mich mitten auf den Strand.

Hatte ich noch gedacht, er würde mehr oder weniger diskret zuschauen, sah ich mich sofort eines besseren belehrt. Er ließ sich vor mir in den Sand fallen, schlug die Beine übereinander, und starrte gebannt, was jetzt passieren würde. Und es schien ihm sehr zu gefallen, wie ich an seiner Männlichkeit ablesen konnte. „Können Mädchen eigentlich auch im stehen?“, fragte er mich aus heiterem Himmel und mit unschuldigem Blick. Fast wäre ich aus dem Gleichgewicht geraten und nach hinten gefallen.

„Natürlich können wir das!“, antwortete ich patzig. „Und warum macht ihr es dann nicht?“ Jetzt blieb mir echt die Spucke weg. „Weil … Weil … Weißt du eigentlich, daß du ein richtiger Doofmann bist?“ Benjamin lachte herzhaft und meinte: „Wußte ich doch, daß ihr es nicht könnt. “ Womit die Angelegenheit für ihn erledigt war. Er stand auf und ging in Richtung unserer Decke.

Nachdem wir unsere Zigaretten im Sand ausgedrückt hatten, drückte ich Benjamin die Sonnenölflasche in die Hand und drehte mich auf den Bauch.

„Einmal Einölen, Madam? … Kommt sofort!“, trällerte er und gab mir einen Klaps auf den Allerwertesten. Ich grinste still vor mich hin. Ich konnte diesem Burschen einfach nicht böse sein.

Wie nicht anders zu erwarten war, ertränkte er mich fast mit den Unmengen Öl, die er über mich auskippte. Und dann genoß ich einfach nur noch seine Hände, die warm und weich meine Haut massierten und durchkneteten. Als er sich langsam meinem Zentrum näherte, öffnete ich für ihn meine Schenkel.

Ja, ich wollte ihn spüren. Dort! Und Benjamin verstand die Einladung. Noch einmal ließ er ein Rinnsal von Öl über meine Backen laufen, dann beeilte er sich, das schmierige Zeug zu verteilen. Ich hatte die Augen geschlossen, und zu dem Öl, das er zärtlich über meine Maus verteilte, gab ich noch etwas Nektar hinzu, den meine Möse produzierte. Zuerst dachte ich, es wäre nur ein Versehen gewesen, aber als er immer wieder meinen Anus berührte, und ihn verdächtig gründlich einrieb, konnte von Zufall keine Rede mehr sein.

Dieser verdammte kleine Mistkerl, schoß es mir durch den Kopf. Dummerweise hatte er durch sein Tun genau den Knopf gefunden, der mich von Null auf Hundert heiß werden ließ. Noch viel heißer, als ich es ohnehin schon war. Und so streckte ich, meinen Reflexen gehorchend, meinen Hintern so weit es eben ging heraus. Eine deutlichere Einladung konnte Benjamin nicht bekommen, und er tat das, was ich befürchtet und erhofft hatte. Als sich sein Finger langsam in meinen Darm schob, explodierte ein Feuerwerk vor meinen Augen, und ich biß vor schierer Lust in die Decke, auf der ich lag.

Benjamin war vom Ausbruch meiner Lust so irritiert, daß er seinen Finger zurückzog, und etwas auf Distanz ging. Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, drehte ich mich zu ihm um, und sah das schlechte Gewissen in seinem Gesicht.
„Komm mal her“, sagte ich und breitete die Arme aus. Zögerlich kam Benjamin näher. „Wo hast du nur gelernt, eine Frau so zu befriedigen? Du scheinst ja ein wahres Naturtalent zu sein!“ Von Benjamin fiel jede Anspannung ab, etwas Falsches getan zu haben.

Ein Strahlen ging von ihm aus, ob des Komplimentes, das ich ihm gemacht hatte. „Meinst du wirklich?“, flüsterte er um weiteren Beifall bettelnd. Ich nickte ihm zu und streichelte seine Wangen. „Weißt du was, Benjamin?“ Wir nutzen die Mittagsstunden für eine kleine Pause und später dann … „

Benjamin nickte aufgeregt und ließ sich nach hinten fallen. Er legte einen Arm über die Augen und ich sah ihn von oben bis unten an.

Verdammt! Sein Schwanz stand schon wieder wie der Zeiger einer Sonnenuhr!.

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