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Der 25. Geburtstag

ch hatte mal wieder Lust eine Geschichte zu schreiben. Da ich aber famili├Ąr gerade ziemlich eingespannt bin, hier ein kurzer Quicke ­čśë Viel Spa├č.

Der 25. Geburtstag

Endlich war es soweit. Die Vorbereitungen waren vorbei und der Geburtstagsfeier von Markus stand nichts mehr im Wege. Markus war gerade noch 24 Jahre alt und feierte Heute seinen 25. Geburtstag. Er war ein richtiger Sonnyboy und immer braun gebrannt.

Er war mit seinen 25 Jahren bereits erfolgreich in einem kleinen Familienunternehmen als Leiter t├Ątig und verstand sich mit seinem Chef pr├Ąchtig.

Markus hatte also schon viel erreicht. Er war seit einem Jahr mit Laura, seiner gro├čen Liebe verheiratet. Es war eine pr├Ąchtige und gro├če Hochzeit, so wie man sich eben eine Hochzeit vorstellt. Mit viel Trara, einer wei├čen Kutsche und einer meterlangen Schleppe. Laura war mit Ihren 23 Jahren etwas j├╝nger als Markus.

Sie war bildh├╝bsch und bezaubernd anzusehen. Sie hatte lange strohblonde Haare, einen festen Busen und sehr lange Beine. Eben eine typische Klischee Blondine. Aber Sie war trotz Ihrem Aussehen sehr bodenst├Ąndig und arbeitete in einer Modeboutique als Verk├Ąuferin.

Da die Hochzeit erst ein knappes Jahr zur├╝ck lag, entschlossen sich die Beiden, den Geburtstag von Markus nur in kleinem Kreise zu feiern. Es kamen lediglich die Eltern der beiden und Rudi der Chef von Markus, mit dem er super zurecht kam zur Feier.

Laura kochte selber und hat sich zur ├ťberraschung von Markus, in einen Knielangen Rock mit haltlosen Str├╝mpfen geworfen, was sie sonst nie tat. Was Markus aber nicht ahnte, Laura hatte auf einen Slip verzichtet um Markus w├Ąhrend der Feier immer wieder mal etwas anzuheizen. Sie hatte Heute Ihren Eisprung und war zu 100% Empfangsbereit was ein Baby anbelangte, was sie sich Beide f├╝r die Zukunft w├╝nschten. F├╝r Markus war es zwar eine etwas fernere Zukunft als f├╝r Laura, doch das wusste Sie nicht.

Alle G├Ąste und Markus sa├čen am Essenstisch und unterhielten sich ├╝ber Gott und die Welt, w├Ąhrend Laura das Essen aus der K├╝che servierte. Das Essen wurde mit einem gro├čen Ah und Oh zur Kenntnis genommen und Markus wurde f├╝r die Kochk├╝nste seiner Frau Laura gelobt. Nat├╝rlich h├Ârte er so etwas immer gerne, da er allen zeigen wollte das seine Frau nicht nur unglaublich gut aussah sondern auch in allen anderen belangen eine Rakete war.

Auch der Wein floss in guten Ma├čen am Essenstisch. Noch bevor das Essen auf dem Tisch stand, waren schon 2 Flaschen Rotwein geleert von denen Rudi fast eine im Alleingang gek├Âpft hatte. Dementsprechend lustig und laut ging es im Esszimmer zu. Mal viel ein Witz, mal eine Anekdote.

Immer wieder versuchte Laura Markus auf Ihre erotische Situation aufmerksam zu machen. Mal lies Sie mit Absicht etwas fallen, mal lief Sie ganz Dicht an Markus vorbei, mal zwinkerte Sie ihm zu Ihr in die K├╝che zu folgen usw.

Aber Markus war absolut begriffsstutzig, was wohl dem Alkohol zuzuschreiben war. Allerdings war Rudi weniger auf seine Augen gefallen. An den Konturen Ihres Kleides konnte er deutlich sehen, das sich unter dem Rock schlichtweg nichts befand. Kein Abdruck oder ├Ąhnliches. Ihm lief das Wasser im Mund zusammen.

Mit seinen 65 Jahren hatte er so etwas schon sehr lange nicht mehr gesehen. Er war zwar gl├╝cklich verheiratet, aber gegen eine Blutjunge Laura kam auch er nicht dagegen an.

Keinem der G├Ąste viel auf, das Rudi Laura immer hinterher starrte wenn diese in die K├╝che ging um wieder etwas zu holen oder abzur├Ąumen. Als Laura das n├Ąchste mal wieder in die K├╝che marschierte, entschuldigte sich Rudi mit dem Vorwand hier mal etwas helfen zu wollen und ging Laura hinterher. Sie stand mit dem R├╝cken zu Rudi an der Sp├╝le und r├Ąumte die Sp├╝lmaschine ein.

Angeheitert wie Rudi war, stand er direkt hinter die geb├╝ckte Laura und streifte Ihren Rock nach oben.

Vor ihm lag eine blitzeblank rasierte Muschi, die von Ihrem Saft bereits glitzerte. Ich wusste es, dachte sich Rudi bei sich. Laura war so erschrocken, das Ihr gar nicht auffiel das es Rudi war der Sie gerade be├Ąugte. Sie dachte es w├Ąre Markus, der endlich auf Ihre Anzeichen hin reagierte. Bei Rudi setzte sein Gehirn v├Âllig aus. Er zog sich blitzschnell seine Hose samt Unterhose herunter und stie├č seinen Stocksteifen Schwanz ohne Vorwarnung und v├Âllig ohne Probleme und Hindernisse in die Klitschnasse Muschi von Laura.

Laura war v├Âllig ├╝berrascht und fast weggetreten, so kannte sie Ihren Markus gar nicht. Sie stie├č einen leisen Schrei aus weil sie die G├Ąste nicht alarmieren wollte. Erst als der Schwanz tief in Ihr steckte, Sie durch ihn fast zerrissen wurde und seine Schwanzspitze deutlich gegen Ihre Geb├Ąrmutter stie├č, erkannte bzw. begriff Sie das es nicht Markus sein konnte der da gerade tief in Ihr steckte sondern ein anderer Mann. Denn dieser Schwanz war eindeutig zu tief in Ihr.

Der Schwanz von Markus war nicht mal ansatzweise so dick, gro├č und lang wie der Schwanz der jetzt tief und ungesch├╝tzt in Ihr steckte. Sie sp├╝rte die Schwanzspitze an Ihrer Geb├Ąrmutter aber noch keine Hoden. Das musste bedeuten das der Schwanz immer noch nicht in voller L├Ąnge in Ihr steckte. Noch nie hatte Sie solche Gef├╝hle in Ihrem Unterleib vernommen und gef├╝hlt. Sie h├Ątte am liebsten laut aufgest├Âhnt um Ihre Gef├╝hle mitzuteilen.

Doch Sie drehte Ihren Kopf emp├Ârt nach hinten um zu sehen wer so dreist und so geil auf sie war um sie hier in aller ├ľffentlichkeit und Risiko in doppelter Hinsicht zu ficken. Als Sie Rudi sah h├Ątte Sie am liebsten laut aufgeschrien. Dieser alte Sack steckte also tief in Ihrer ungesch├╝tzten Muschi. Sie brachte aber keinen Laut hervor da Sie Angst hatte vor der Reaktion der Eltern und Markus draussen. Immerhin lief Sie hier ja gerade regelrecht aus.

Rudi l├Ąchelte Sie an und drehte Ihren Kopf wieder nach vorne. Dann dr├╝ckte er Ihren Kopf noch tiefer damit Laura sich ebenfalls noch weiter nach vorne be├Ąugte und Sie so Ihren Hintern noch besser entgegen streckte. Laura war vom ganzen Abend bereits so hei├č und nass das sich trotz dieser Riesen ├ťberraschung ein enormer Orgasmus andeutete. Sie konnte es nicht glauben.

Der Schwanz von Rudi war enorm Dick und noch l├Ąnger.

Bei jedem Sto├č schlug er an ihre Geb├Ąrmutter an. Es war wahnsinnig. Laura merkte wie Rudi immer schneller wurde. Und wie er damit Ihren Orgasmus immer mehr anheizte. Ihr Kopf schaltete sich ganz kurz ein. Sie brachte nur noch r├Âchelnd hervor: ÔÇ×Nicht in mich spritzen Rudi, ich habe Heute meinen Eisprung und verh├╝te nicht“. Als Rudi das h├Ârte wurde es um Ihn herum dunkel. Er traute seinen Ohren nicht. Diese Nachricht brachte ihm fast zum explodieren und er hatte Probleme nicht gleich all seinen zeugungsf├Ąhigen Saft in Laura zu pumpen.

Ihm wurde schwindelig und er sah Sterne. Rudi zog Ihren Kopf wieder aus der geb├╝ckten Haltung nach Oben. Er kam noch dichter an Laura und k├╝sste Ihren Hals und Ihr Gesicht w├Ąhrend er sie intensiv und immer schneller weiter fickte. Er merkte an Ihrem Atem wie sehr Sie es genoss. Wie sehr Sie eigentlich laut h├Ątte schreien wollen wie gut er Ihr gerade tut.

Er wurde immer schneller und tiefer und um ihn herum drehte sich alles.

Er musste es wissen, diese eine Frage. Er musste es wissen. V├Âllig in Extase fl├╝sterte Ihr tief in sie hineinh├Ąmmernd ins Ohr: ÔÇ×Laura, ficke ich Dich besser als Markus?“ Sie traute Ihren Ohren nicht. Wieder fragte Rudi: ÔÇ×Laura bitte, ficke ich Dich besser als Markus?“ Auch wenn Sie es sich nicht eingestehen wollte, Sie musste es in diesem Moment einfach sagen. Sie drehte Ihren Kopf zu Ihm um und sah im tief in seine Augen.

ÔÇ×Ja Rudi, viel viel besser. Du machst mich gerade wahnsinnig“. Rudi riss es fast den Boden unter seinen F├╝├čen weg. Eng dr├╝ckte er sich an Ihren wunderbaren jungen K├Ârper. ÔÇ×Laura, bist Du gerade gl├╝cklich Laura? Bitte sag es mir“. Und wieder drehte Sie Ihren Kopf nach hinten. ÔÇ×Ja Rudi. Ich bin unglaublich gl├╝cklich und befriedigt. Ich genie├če es gerade unglaublich mit Dir. Noch nie war ich so ausgef├╝llt“. Dann k├╝ssten die Beiden sich leidenschaftlich und innig, so wie ein frisch verliebtes Paar das gerade Liebe machte.

ÔÇ×Laura, Ich werde meinen Schwanz nicht rausziehen, das weist Du oder? Bitte lass mich versuchen Dir ein Baby zu machen“. Sie war v├Âllig in Extase. Um Sie herum drehte sich alles. Langsam und bed├Ąchtig schaute Sie in Rudis Gesicht. Schliesslich nickte Sie Rudi zu. Sie k├╝ssten sich wieder so wie sie eigentlich Markus k├╝ssen h├Ątte sollen und w├Ąhrend sie sich z├Ąrtlich k├╝ssten zog Rudi mit beiden H├Ąnden Ihr Becken nach hinten und stie├č noch einmal mit aller Kraft und ohne R├╝cksicht zu.

Ihr Kuss unterdr├╝ckte den Schrei der automatisch aus Ihrem Mund kam. Denn Rudi steckte nun mit seinem Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Rudi wollte auf Nummer sicher gehen, auch wenn er Ihr damit evtl. Schmerzen verursachte. Aber er wollte, nein er musste Sie einfach schw├Ąngern. Seine Eichel durchbohrte ihre Geb├Ąrmutter und sie sp├╝rte seine Hoden an Ihrer Scham w├Ąhrend der erste Samenstrahl in Sie geschossen wurde. Und noch einen und noch einen.

Sie sp├╝rte jeden Strahl und Sie hatte dabei einen Riesen Orgasmus und wenn Rudi sie nicht gehoben h├Ątte, w├Ąre sie umgeknickt. Rudi schoss Unmengen von seinem Sperma in Laura. Er hielt sie fest, bis sein Schwanz aufh├Ârte zu pumpen. Er nahm die Rolle Zewa die vor Ihnen auf der Sp├╝le stand und riss ein paar T├╝cher ab die er dann zwischen die Beine von Laura hob. Dann zog er seinen immer noch steifen Schwanz aus Laura heraus.

Ein kleiner Schwall seines Saftes entrann der Liebesgrotte von Laura.

Aber nicht so viel wie er in Sie hinein gepumpt hatte. Er machte Sie sauber und sich ebenfalls, dann ging er wieder ins Esszimmer. Laura war v├Âllig KO. Es war unglaublicher Sex. Sie kam einfach so ohne Zuhilfenahme von H├Ąnden und Fingern. Also kommt es doch auf die Gr├Â├če an, dachte Sie. Sie trank etwas und ging dann ebenfalls beschwingt wieder zu den G├Ąsten.

Ich brauch Euch ja nicht zu erz├Ąhlen das Laura 9 Monate sp├Ąter eine gesunde Tochter zur Welt brachte und das Markus nicht der leibliche doch der stolze Vater war. Doch ob die Kleine in dieser Geburtstagsnacht oder in den N├Ąchten darauf von Rudi gezeugt wurde, bleibt f├╝r immer ein Geheimnis.

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