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Am Bornbruchsee. (auch sowas kann mal vorkommen)

Es war ein sehr warmer Tag und ich hatte frei. So richtig frei. Die Frau war mit ihrem Stecher unterwegs, und die Tochter mit ihren Freunden. Zuhause rumhocken wollte ich nicht. Aber mal so richtig ausspannen war eine Idee. Und da es in der Nähe genügend Badeseen gab, wollte ich die Gelegenheit und das Wetter nutzen. Aber sollte ich wirklich einen der beiden Großen besuchen? Mich Kinderlärm aussetzen? Ok, für mich kam ohnehin nur FKK infrage.

Aber trotzdem schallt das Getöse der Familien und Gruppen herüber. Was tun? Da gab es doch noch diesen einen See, den eher Insider nutzten. Zumindest den Nordteil. Dort konnte man FKK machen. Nur einen Haken hatte auch dieser See. Nicht die Angler oder Spaziergänger die vorbeilaufen konnten. Uns Nackedeis zu sehen war ihnen nichts Neues. Aber auch etwas anderes nicht. Dieser Teil des Sees war Treffpunkt von Gays und Leuten, die sich hier zum Vögeln trafen.

Und das läuft auch nicht immer leise ab. Zumal sich auch Gruppen zum Dogging hier trafen. Aber extra einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen und woanders hinfahren? Da hatte ich auch keinen Bock drauf. Also entschied ich mich für diesen See. Lieber Gestöhne und Gelächter aushalten als das noch viel ätzendere Stimmengewirr an anderen Seen. Und vielleicht ergab sich ja noch eine gewisse Möglichkeit. Also Pariser eingepackt. Ich fand ein geeignetes Plätzchen für mich und machte es mir gemütlich.

Natürlich wurde ich sofort von einem jungen Mann angesprochen, der mich zu der einen Sache überreden wollte. Aber ich lehnte dankend ab. Danach kamen noch zwei und fragten nach. Doch nachdem ich auch ihnen eine Absage erteilte, schien es sich herumgesprochen zu haben, und niemand kam mehr auf mich zu. Dafür aber etwas anderes. Ich lag ungefähr eine Stunde da und hörte Musik über meinen MP3 Player. Da kam ein junges Mädchen, vielleicht gerade mal 20 bis 22 Jahre alt, und suchte nach einem Platz für sich.

Allerdings wirkte sie etwas nervös. Als sie mich sah, kam sie direkt auf mich zu. „Hallo. Entschuldige bitte, aber ist das alles was hier so abgeht? Mir wurde dieser See empfohlen, da man hier ungestört Nacktbaden und eventuell noch etwas mehr erleben könnte. Aber ich sehe bisher nur Schwule, die sich gegenseitig einen abschütteln. “ Dann meinte sie wohl einen Fehler gemacht zu haben. „Oh, sorry, bist du auch …?“ Ich unterbrach sie und konnte ihr versichern, dass ich nicht schwul war und hier nur entspannen wollte.

Aber dass das mit dem Erleben schon stimmte. Es war vielleicht nur noch etwas früh dafür. Das interessierte sie nun doch und sie wollte mehr erfahren. Also machte sie sich neben mir breit und zog sich aus, während ich ihr das Wesentlichste erzählte. Sie war ein echt schnuckeliges Ding. Ein bisschen pummelig. Aber das gefiel mir ohnehin schon immer. Und dass sie sich so jung schon für Sachen wie diese hier interessierte imponierte mir auch.

Sie erinnerte mich an mich und meine Jugend. Ich stand ja auch schon recht früh in den Startlöchern. Da sie sich nun schon so keck einfach neben mir platzierte und gar keine Hemmungen zeigte, fing ich ein Gespräch mit ihr an. Sie interessierte mich und ich wollte etwas mehr über sie wissen. Sie fing auch ohne Bedenken an über sich zu plaudern. Sie erzählte mir, dass sie Lernschwester in einem nahe gelegenen Krankenhaus war und gerade 20 wurde.

Unter anderem befand sie sich gerade in einer Findungsphase, wie sie es nannte, und wollte ihre sexuellen Neigungen ausloten. Und eine ältere Kollegin, die hier wohl auch ab und zu sein sollte, riet ihr zu diesem Treffpunkt oder einem Swingerclub. Nette Leute, große Auswahl, viele Möglichkeiten sich auszuleben. Sie kamen auf dieses Thema, nachdem sie mit ihr einen Patienten für eine OP fertig machten, und der wohl ein ziemlich großes Gemächt hatte. Sie musste wohl zu oft hinsehen, und ihre Kollegin bemerkte das.

Dann gestand sie mir errötend, dass sie nicht nur ins Gespräch mit dieser Kollegin kam. Da ich auch Kleinigkeiten aus meinem Nähkästchen erzählte, wurde die Kleine immer hellhöriger. Und ganz nebenbei bemerkten wir, dass sich ein paar Meter weiter ein paar Männer um eine Frau versammelten. War dann wohl doch nicht zu früh für sowas. „Ui. Wird das jetzt so ein Dogging? Oder ein Gangbang?“ Ich meinte nur, dass wir einfach mal zusehen sollten.

Dann sollten wir sehen was daraus entstand. Ich drehte mich um und die Kleine setzte sich auf. Natürlich begann eine Massenbesteigung der Alten. Sie fing damit an, den Jungs und Männern einen zu blasen, während sie von ihnen heftig befummelt wurde. Nach kurzer Zeit stiegen sie nacheinander über die Alte und fickten sie. Wobei ein Mann nur dabeistand, zusah und alles filmte. Ich drehte mich kurz zu meiner Nachbarin um. „Ja, die Gute wird von ihrem Freund, Mann, Meister, oder was immer er darstellt, den anderen Kerlen vorgeführt.

“ Und die Bestiegene schien auch ungeheuren Spaß daran zu haben. Ich habe so etwas schon einige Male gesehen. Und immer wieder erkannte man den Unterschied, ob es derjenigen zusagte, was ihr da angetan wurde, oder ob sie es einfach aus Gehorsam tat. Aber die hier lebte das regelrecht aus. Plötzlich kam mir die Kleine näher und lehnte sich auf meinem Becken und Oberschenkel auf. Ganz gespannt beobachtete sie das Geschehen nebenan. „Boah, der eine hat aber auch einen Prügel.

Und die steckt ihn weg wie nen Tampon. Wow!“ Ich grinste mir innerlich eins über die Neugier dieser Maus. Aber ich bemerkte auch, dass sie immer unruhiger wurde. Mal lümmelte sie auf mir, dann hockte sie sich wieder hin, aber stets, ohne den Kontakt zu mir zu verlieren. Auf einmal fing sie an mich zu streicheln. Aber mehr geistesabwesend und in Gedanken bei der Nummer da drüben. Dann streichelte sie meinen Arm. Ganz leise hörte ich zudem, dass sie sich wohl selbst wichste.

Dieses bekannte Geräusch drang an mein Ohr. Und schließlich spürte ich ihre Hand, wie sie meinen Pimmel umschloss und ihn massierte. Aus massieren wurde wichsen. Und als mein Schwanz natürlich anwuchs und hart wurde, da bemerkte sie erst, was sie da tat. „Oh, Scheiße. Sorry ey, das wollte ich nicht. Was mache ich denn da?“ Ich drehte mich zu ihr. „Hey, ist nicht schlimm. Alles ok. Ich habe da kein Problem damit. Aber du jetzt dafür um so mehr.

“ „Äh, wieso?“ „Na, wie willst du den denn jetzt wieder klein kriegen?“ Sie lief hochrot an und sah mich verschüchtert an. „Echt jetzt? Soll ich mit dir, …? Also willst du mit mir, …? Dein Ernst jetzt?“ „Klar. Tu dir keinen Zwang an. Deswegen bist du doch hier, oder?“ Sie verlor etwas an Röte. „Ja, ok, wie du willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich was für dich wäre. “ Und damit war ihre Verunsicherung verschwunden.

Als sie gerade anfangen wollte mir einen zu blasen, sah sie mich nochmal an. „Nur blasen bis zum Schluss? Oder so richtig ficken?“ „Mach einfach wozu dir der Sinn steht. “ Mit einem lapidaren Schulterzucken kümmerte sie sich jetzt um meinen Schwanz. Das machte sie schon verdammt gut. Zwar blickte sie immer wieder interessiert zu dem Bang nebenan, aber sie vernachlässigte meine Latte nicht. Ich kam ihr dann etwas entgegen. Ich drehte mich so, dass ich sie lecken konnte, sie aber weiterblasen und weiter zugucken konnte.

Es war die reinste Freude diese junge und extrem nasse Möse zu lutschen. Und die kleine Göre gönnte sich jeden Zentimeter meines Schaftes. Doch dann überkam es sie. Sie rutschte vor und stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. Langsam begann sie sich auf und ab zu bewegen. Doch nach und nach wurde sie immer schneller. Ich packte sie an ihren Hüften, als ob ich sie als Gummipuppe benutzen würde. Und sie ging auf jede Geschwindigkeit ein, die ich ihr dirigierte.

Manchmal griff ich ihre Tittchen, die so herrlich an ihr mithüpften. Das feuerte sie stets noch mehr an. Doch immer wieder fiel ihr Blick auf das Nachbargeschehen. Dort ging den Jungs bald die Puste aus, und einer nach dem anderen spritzte die Alte voll. Und die Kleine rubbelte sich dabei so sehr die Möse, dass sie einen Abgang bekam. Und jetzt schien sie wieder richtig mitzubekommen, was sie gerade tat. Sie drehte sich nun um und sah mir bei ihrem Ritt in die Augen.

Geil, erwartungsvoll, beinahe überdreht und fordernd. Ihr Ritt wurde immer wilder. Doch bei mir noch keine Anzeichen des Abspritzens. „Boah, du kannst aber lange. Ich bin fast kaputt und fertig. Komm, jetzt fick du mich. “ Nichts lieber als das. Und da sie sich einfach hinlegte, nahm ich sie erstmal auf traditionelle Weise. Allerdings wurden durch ihr Stöhnen auch die anderen auf uns aufmerksam. Und bald hatten wir eine ziemliche Menge an Zuschauern. Da hörte man dann natürlich die verschiedensten Dinge.

„Ja, fick die Kleine platt. Mach sie fertig. Dreh sie doch mal um. “ Aber logischer Weise auch Bitten und Forderungen. „Lass mich auch mal. Kann ich mitmachen? Komm, wir ficken sie zusammen. “ Die Kleine bekam etwas Angst. Das spürte ich deutlich. Und meine Reaktionen den anderen gegenüber waren einzig ein erhobener Zeigefinger oder eine ablehnende Handbewegung. Das wurde akzeptiert, und einige gingen auch. Aber ein paar Zuschauer blieben. Von denen ließen wir uns aber nicht ablenken.

Zumindest ich nicht. Ich nahm mir die Kleine auf jedwede Art vor. Und egal ob ich auf ihr war, hinter ihr lag oder sie wie ein Hündchen nahm. Sie ließ ihre Geilheit und Lust betreffend in nichts nach und bekam noch zwei Orgasmen. Ich nahm sie gerade nochmals von hinten. Da dachte ich mir, mal sehen was sie zu Berührungen an ihrem zweiten Bumsloch sagte. Solch einen genial geilen und dicken Arsch konnte man doch nicht ungefickt lassen.

Aber schon bei der kleinsten Berührung war klar, dass sie da nicht drauf stand. „Wowowo! Da nicht! Nicht meinen Arsch! Vielleicht irgendwann mal. Aber nicht heute und nicht hier. “ Ok, akzeptiert. Dann wollte ich es langsam zum Ende kommen lassen. Nochmals hämmerte ich meinen Harten in ihre nimmersatte Fotze. Und da schoss es mir auch schon durch den Unterleib. „Komm, dreh dich um!“ Sie hockte sich vor mich und ich stand auf. Ich wichste mich fertig und klatschte ihr mein Sperma ins Gesicht.

Es tropfte ihr auch ein Bisschen auf die Titten. Und gerade hielt ich ihr meinen Schwanz zum Nachlutschen hin, da sprang sie plötzlich regelrecht von mir weg. Hatte ich was falsch gemacht? Hat mein Versuch an ihrem Arsch sie wach gerüttelt? Sie stand auf, schnappte ihr Zeug und zog sich an. Ohne sich meinen Glibber vom Körper oder aus dem Gesicht zu wischen. Sie machte sich auch nicht die Mühe, sich ihr Bikinioberteil wieder anzuziehen.

„Das war alles ein riesiger Fehler. Eine absolute Scheißidee! Mich hier von einem Wildfremden ficken lassen. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Und auch noch vor Zuschauern. “ Ihr Selbstgespräch schien nicht mehr aufzuhören. Auf mich reagierte sie überhaupt nicht. Dann stand sie nur kurz da und starrte in die Gegend. „Scheiße. Und einen scheiß Gummi hab ich auch nicht benutzt. FUCK!“ Ja, das wurde auch mir jetzt erst bewusst. Erst jetzt schien sie zu registrieren, dass ich noch da war, und auch noch Leute in der Nähe standen.

„Oh, sorry. Du kannst ja nichts dafür. Ich hab ja dich überfallen. Ich war einfach nur fasziniert und abwesend. Tut mir leid. Es war hoffentlich schön für dich. “ Und ohne ein weiteres Wort, und immer noch vollgekleckert, griff sie all ihr Zeug und rannte regelrecht davon. Was zum Henker war das denn? Sowas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt. Aber wie man sieht gibt es Sachen, die man glaubte, es gäbe sie nur in schlechten Filmen.

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Unter den Fittichen meiner neuen Chefin

Ich hatte mich nie für einen devoten Boy gehalten. Und schon gar nicht bei der Arbeit im Büro. Das Einzige, worum ich mich bemühte und was nach meiner Einschätzung nach auch sehr gut gelang, das war es, ein äußerst engagierter Mitarbeiter zu sein, der auch ein gutes Gespür für Machtstrukturen hat und der, statt es sich in den Kopf zu setzen, dagegen zu rebellieren, diese Machtstrukturen akzeptiert und sich ihnen beugt. Mit einer solchen Einstellung konnte ich nie damit rechnen, in die höheren Etagen aufzusteigen. Dazu war ich dann einfach zu unterwürfig.

Sowas hatte ich aber auch garnicht vor. Ich liebe es, in der zweiten oder sogar dritten Reihe zu stehen und im Hintergrund zu arbeiten. Ich mag nicht die Verantwortung der Leute in den ersten Reihe tragen, ich mag nicht im Vordergrund stehen und ich mag nicht entscheiden. Ich befolge lieber Befehle und Anweisungen aber ich selber gebe sie nur im absoluten Notfall. Von daher hatte ich genau die richtige Arbeitseinstellung für einen Menschen, der seine berufliche Erfüllung finden konnte. Denn während meine durchaus submissive Haltung gegenüber Vorgesetzten jede Chance auf eine Beförderung über einen gewissen Punkt zunichte machte, sorgte sie doch gleichzeitig dafür, dass ich bei eben jenen Vorgesetzten äußerst beliebt war und geschätzt wurde, so dass man mir auch verantwortungsvolle Aufgaben auftrug, sich auf mich verlassen konnte und durch positive Bewertungen dafür sorgte, dass ich zumindest regelmäßig die Beförderungen und Gehaltserhöhungen bekam, die mich nicht über einen bestimmten Punkt hinaus trugen, den ich aber ohnehin nicht überschreiten wollte. Insofern lief alles für mich zumindest beruflich perfekt. Bis ich ganz überraschend eine neue Chefin und Vorgesetzte bekam, als mein bisheriger Chef aus gesundheitlichen Gründen von heute auf morgen aus der Firma ausscheiden musste. Danach wendete sich alles zum Negativen. Oder zum Guten, vielmehr zum noch Besseren? Ich weiß es nicht. es ist alles noch zu neu, als dass ich eine definitive Entscheidung darüber treffen könnte. Vielleicht erzähle ich euch einfach mal, was sich bisher so alles getan hat, in den ersten drei Tagen der “Amtszeit” meiner neuen Chefin, dann könnt ihr das womöglich sogar weit besser beurteilen als ich, der ich mitten drin stecke, total hin- und hergerissen bin und so überwältigt, dass ich kaum richtig nachdenken kann.

Als ich morgens in’s Büro kam, hatte ich noch keine Ahnung, was sich sozusagen über Nacht so Dramatisches getan hatte. Mein Chef war ins Krankenhaus gekommenund man rechnete nicht damit, dass er jemals in die Firma zurückkehren würde, die gesamte Geschäftsführung war informiert worden, und man hatte extrem schnell gehandelt. Ohne es auch nur in Betracht zu ziehen, einen der Mitarbeiter und bisherigen Untergebenen des alten Chefs auf seine Stelle zu setzen, hatte man eine Frau aus der Geschäftsleitung – ein unbeschriebenes Blatt für alle von uns, weil sie bisher hauptsächlich in unserer Filiale in Bonn gearbeitet hatte, nicht in der Hauptniederlassung in Flensburg, von dort abzuberufen und sie uns vor die Nase zu setzen. Ich weiß bis heute nicht, wie sie das geschafft hat, binnen weniger Stunden ausreichend Habseligkeiten einzupacken, nach Flensburg zu kommen und sogar noch eine passende Unterkunft zu finden um dann am nächsten Morgen frisch und fit auf der Arbeit im Büro zu erscheinen, aber genauso war es. Als ich um Viertel vor neun ins Büro kam (ich bin morgens immer ein bisschen früher in der Firma als die anderen, die erst um Neun oder sogar halb zehn anfangen), da war sie schon eingetroffen. Sie stand am Schreibtisch unserer Abteilungsverwaltung und blätterte in ihrem Terminkalender. Ich Trottel habe sie angelächelt, bin auf sie zu und habe gefragt, ob ich ihr vielleicht helfen kann. Eigentlich hätte ich eher den Sicherheitsdienst rufen sollen, wenn ein Fremder bzw. eine Fremde sich an unseren Unterlagen zu schaffen macht. Andererseits wäre das vielleicht noch peinlicher gewesen, als die Situation dann tatsächlich ausging. Sie lächelte nicht, sie sagte nur, sehr kühl: “Das will ich doch hoffen! Und jetzt stellen Sie sich erst einmal vor!” Stotternd nannte ich ihr meinen Namen und meine Position, ohne ihre Autorität in Frage zu stellen. Sie nickte und meinte, ich solle gleich einmal mitkommen. Sie selbst hatte sich noch immer nicht vorgestellt. Erst als sie wie selbstverständlich ins Zimmer meines alten Chefs ging, das offen stand und in dem sie sich bereits häuslich niedergelassen hatte. Ihre Jacke hing über seinem Schreibtischstuhl, ihre Handtasche lag auf dem Bürotisch, da wagte ich einen leisen Protest. Mit anderen Worten die Frage, was sie in diesem Büro zu suchen habe. Sie ließ mich nicht einmal ausreden, sondern fuhr mir gleich scharf über meine Worte und erklärte die Situation mit knappen Worten. Ich sagte nichts dazu. Irgendwie fühlte ich mich ganz komisch. Einerseits stieß mich ihre herrschsüchtige Art und Weise ab, andererseits hatte ich das Gefühl, irgendwo angekommen zu sein, wo ich zu Hause sein konnte. Merkwürdig, oder?

Ich bekam diverse Aufträge und Aufgaben von ihr, welche ich alle prompt und perfekt erfüllte. Damit war ich so beschäftigt, dass ich mich nicht einmal an dem allgemeinen Klatsch und Tratsch beteiligen konnte, welcher in der Abteilung über diese überraschende Situation umher ging. Nachmittags, als ich gerade daran dachte, ich könnte mir jetzt wenigstens ein paar Minuten Pause gönnen, schickte sie mich los, ihr ein paar frische und belegte Brötchen zu besorgen. So etwas gehörte ganz klar nicht zu meinen Aufgaben, denn wenn überhaupt, dann ist es unser Azubi, welcher für die Mitarbeiter und Kollegen das Essen besorgt, aber ich tat es dennoch. Und kaufte unterwegs sogar noch einen Blumenstrauß, damit ich sie wenigstens nachträglich herzlich in unserer Firma Willkommen heißen und sie zu Ihrer neuen Position beglückwünschen konnte. Dieser Strauß brachte sie erstmal zum Lächeln, und mir kam es vor, als ob die Sonne aufgeht. Doch gleich hatte sie sich wieder gefasst, der freundliche Schein verschwand, genauso als wenn sich eine Wolke über die Sonne gelegt hätte. Und sie gab mir recht barsch ein paar neue Aufgaben, die ich dringend und sofort zu erledigen hatte. Meine eigene Mittagspause konnte ich deshalb vergessen, während sie selbst ihre wirklich schönen und langen Beine auf den Tisch hoch gelegt hatte und sich ausruhte, als ich ihr die nächsten Memos zum Abzeichnen brachte. Ich konnte meine Augen nicht von ihren Beinen wenden. Ihr Rock war kurz genug, dass ich ihr beinahe bis zu ihrer Muschi schauen konnte, wenn ich mich etwas seitlich vom Schreibtisch hinstellte. Das Nylon schimmerte so verführerisch seidig, und weil sie die Schuhe ausgezogen hatte, konnte ich durch den transparenten Stoff hindurch auch sehen, dass sie rot lackierte Fußnägel hatte. In die ich mich auf Anhieb verliebte. Es gab mir einen richtigen erotischen Durchzug, diese roten Fußnägel zu sehen. Sie beobachtete mich scharf, und auf einmal schwang sie die Beine vom Schreibtisch und stellte ihre Füße auf den Boden.

“Komm her“, sagte sie, und ich war gefangen von ihrem Charme, dass ich nicht einmal dem eigentlich ungebührlichen Duzen wiedersprechen konnte. Denn auch ein Untergebener hat seine Rechte. Widerspruchslos ging ich zu ihr. Mit der Hand deutete sie wortlos auf den Boden. Ich tat so, als würde ich sie nicht verstehen. Dabei hatte ich aber sofort begriffen, was sie von mir verlangte, sozusagen instinktiv, weil es ja auch etwas ansprach, das in mir kribbelte und prickelte. Ich sollte mich auf den Boden vor ihren Füßen hinknien! Erst als sie mich wütend anfunkelte und sagte: “Na mach schon!“, da gehorchte ich. Denn die Tatsache, dass sie noch immer nicht erklärte, was sie von mir wollte, sondern dem Befehl ohne nähere Ausführung lediglich Nachdruck verlieh, bewies ja, sie hatte mich durchschaut und wusste, dass ich wusste, was sie befohlen hatte. Mit zitternden Knien begab ich mich auf dieselben. Sie streckte ihre Füße aus. “Massieren!“, befahl sie mir im Stenografenstil. Auch das gehörte nun wirklich nicht zu meinen beruflichen Aufgaben. Aber ich selbst wäre der Letzte gewesen, der mit diesem Argument versucht hätte, mich dieser Tätigkeit zu entziehen, auf die ich ja geradezu brannte. (Apropos, was auch brannte, das war mein Schwanz, und zwar sogar schon bevor ich mir die Füße in den Nylons auf den Schoß gehoben hatte, um sie hingebungsvoll zu massieren.)

Eine Weile lang sagte meine neue Chefin nichts, seufzte nur ab und zu wohlig. Was wiederum eine Bestätigung für mich war, dass ich das mit der Fußmassage wohl richtig machte und ebenfalls ein Ansporn, ihre Füße mit noch mehr Hingabe und Leidenschaft zu massieren. Dann sagte sie auf einmal: “Ich habe dein serviles Wesen gleich erkannt.” Verwirrt schaute ich ihr ins Gesicht. Was meinte sie damit bloß? “Habe ich dir gesagt, dass du aufhören sollst, meine Füße zu massieren?“, blaffte sie mich an. “Und seit wann ist es dir erlaubt, mich ungefragt anzusehen?” Sofort senkte ich den Kopf wieder und setzte die erotische Fuß-Massage fort. Meine Wangen waren richtig warm vor Beschämung. Einerseits über die unwürdige Art, mit der sie mir begegnete, andererseits weil ich es nicht ohne ausdrücklichen Hinweis erraten hatte, dass ich sie nicht anschauen sollte. “Wenn ich dir das mit dem servilen Wesen erst noch erklären muss“, sagte sie dann, etwas freundlicher, “dann hat es außer mir offensichtlich noch niemand entdeckt. Es wird also mir die Aufgabe zufallen, es vollends zu wecken, zu verstärken und in die richtigen Bahnen zu lenken.” Mein Atem ging heftig und schwer. Ich hatte lediglich eine bloße und ungefähre Ahnung, worauf sie damit anspielte. Und als ob sie in meinen Augen lesen könnte wie in einem offenen Buch, stahl sich auf einmal einer ihrer Füße weiter nach vorne und presste diesen ganz kurz und direkt gegen den Reißverschluss meiner Hose, hinter dem mein verdammt harter Schwanz lauerte. “Erregt es dich, sowas von mir zu hören?“ fragte sie und fuhr einfach fort, ohne das ich eine Antwort auf ihre Frage geben konnte! “Schlimm genug, dass du in deinem Alter noch keine Frau gefunden hast, die deine Erziehung übernehmen kann. Wie ich aus deiner Akte weiß, bist du bereits 32. Das ist verdammt spät. Ich denke jedoch, es ist noch nicht zu spät dir beizubringen, was du als mein Lust-Sklave wissen musst.” Da, da war es das erste Mal gefallen, das Wort “Sklave”. Normalerweise hätte es in mir massiven Protest auslösen müssen. Stattdessen erschauerte ich innerlich vor Wonne. “Nun“, sagte sie und entzog mir ganz plötzlich ihre Füße komplett, was ein enttäuschendes Gefühl von Leere in meinen Händen und in meinem Schoß auslöste, “wir werden sehen, wie es anschlägt, wenn ich dich endlich so behandele, wie es angemessen ist angesichts deines devoten Charakters.” Mir war schwindelig vor Glück und Entsetzen. Als sie mir befahl aufzustehen, schwankte ich sogar ein wenig, als ich wieder auf die Beine kam. Dann gab sie mir noch ein paar Aufgaben, mit denen ich den Rest meines Arbeitstags beschäftigt war, und schickte mich hinaus. Ich war irgendwie froh, ihrer Herrschsucht zu entkommen, aber ich bedauerte es auch ein wenig.

An diesem Tag geschah sonst nichts besonderes mehr. Der nächste Tag lief im Wesentlichen ähnlich ab wie der vorherige, inklusive frischen und belegten Brötchen holen und Fußmassage, nur dass sie mich auch noch jede Stunde eine neue Tasse Kaffe für sich holen ließ. Was ich ergeben übernahm und am Ende sogar unaufgefordert erledigte (es entlockte ihr ein Lächeln, welches mich üppig für meine Mühe belohnte). Nach Feierabend rief meine neue Chefin mich in ihr Büro. Dort fragte sie mich ab, ob ich auch wirklich alle Aufgaben erledigt habe, welche sie mir den Tag über aufgetragen hatte. Ich kam mir vor wie ein Schüler, bei dem die strenge Lehrerin überprüfen musste, ob er auch wirklich alle Hausaufgaben gemacht hatte. Und obwohl ich genau wusste, dass ich mir keine Sorgen machen musste, denn ich hatte mehr als sorgfältig und fleißig meine Aufgaben erledigt, so hatte ich doch wieder genau dieses flaue Gefühl im Magen wie damals in der Schule, wenn ich etwas angestellt hatte. Oder wenn die anderen Schülerinnen und Schüler dachten, ich hätte etwas angestellt. Irgendetwas hat man ja immer nicht ganz perfekt gemacht. Und obwohl äußerlich alles in Ordnung war, war ich mir doch einer Schuld bewusst, die mein Gewissen belastete.

Den ganzen Tag über musste ich nun an meine neue Chefin denken. Und zwar keineswegs rein beruflich … Vor allem seit der Fußmassage am Dienstag hatte mein Schwanz in Flammen gestanden und meiner Phantasie ließ ich freien lauf. Obwohl sie sich an diesem Tag nicht damit vergnügt hatte, meinen Schwanz mit einem kleinen Druck ihrer Füße noch extra zu reizen. Solch geilen Gedanken waren mir aber bestimmt nicht erlaubt. “So“, meinte meine neue Chefin am Ende, “und jetzt wirst du mir noch einen zusätzlichen, ganz besonderen und persönlichen Dienst leisten, den ich in Zukunft immer von dir verlange, wenn ich danach Lust und Laune hab.” Diesmal spiele ich meine Verwirrung nicht, wie am Tag zuvor bei ihrer Aufforderung zum Knien. Ich wusste nicht wirklich, was das zu Bedeuten hatte. Immerhin hatte ich inzwischen gelernt, sie weder unaufgefordert anzuschauen, noch unaufgefordert Fragen zu stellen. Es war für mich mittlerweile die natürlichste Sache der Welt, mit gesenktem Kopf vor ihr zu stehen und nur zu sprechen, wenn ich dazu aufforderte wurde. Vielleicht hatte sie ja tatsächlich recht mit meinem “servilen Wesen” …

Ich wartete einfach ab. Sie würde es mir schon klar zu verstehen geben, ich denke mal mit ihrem Zeigefinger, in welche Richtung der ganz besondere Dienst ihr gegenüber gehen sollte. Ich hörte Kleidung rascheln, Schuhe klackelnd auf den Boden fallen. Noch immer wagte ich nicht aufzusehen, obwohl mich die Neugierde fast um den Verstand brauchte und die Spannung meinen ganzen Brustkorb zusammenpresste. Endlich forderte sie mich auf zu ihr zu kommen, und ich wagte es, den Kopf wenigstens ein Stück weit anzuheben. Als währe ich gegen eine Wand gelaufen, so stark prallte ich zurück. Meine Chefin saß auf ihrem Schreibtischstuhl, hatte wieder die Beine hoch gelegt. Nur hatte sie ihre Beine diesmal ganz weit auseinander genommen und gespreizt, so dass ihr Schoß offen sichtbar wurde. Zwischen ihren Beinen war es erstens Rasiert und zweitens war alles nackt, sichtbar und entblößt. Ich starrte auf diese Stelle, als sei es ein Goldklumpen, welchen ich als Schatzsucher entdeckt hatte und keinesfalls wieder aus den Augen verlieren möchte. Mit einer ungeduldigen Handbewegung winkte sie mich herbei, drehte ihren Stuhl dabei ein wenig, so dass ihr Schoß direkt auf mich zeigte. Inzwischen hatte ich eine ungefähre Ahnung, was sie jetzt von mir haben wollte, aber zu glauben wagte ich es nicht. Erst als meine Chefin die meinige Hand nahm, mich zu Boden zerrte und mit der zweiten Hand in meinen Haaren nachhalf, meinen Kopf direkt vor ihre nackte und süß duftende Fotze platzierte, da wusste ich, ich hatte mich nicht geirrt. Ein ganz besonderer und persönlicher Dienst war es, ihre feuchte und süße Muschi zu lecken und mit der Zunge zu verwöhnen, mit Küssen zu beschenken. Was ich auch wie von Geisterhand, naja, von Hand meiner Chefin, tat. Ja, und nun, etwa zwei Stunden später, sitze ich hier, zu Hause, und bin total verwirrt. Ich frage mich, was das zwischen mir und meiner Chefin ist? Was passiert da?! Und vor allem, wie soll es weitergehen und wie wird es weitergehen?

Hast Du da eine Ahnung oder kannst du es dir vorstellen?! Wie würde es für dich weitergehen? Antworte mir… Ich danke Dir jetzt schon für deine Anregungen, Gedanken und Lösungsvorschläge!

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Die Weihnachtsfick Geschichte

22. Dez. Die Anreise

Wir mussten 4 Stunden mit dem Zug fahren und ich hätte Weihnachten zu gerne mit meinen Freunden und vor allen Dingen mit meiner Freundin verbracht. Seit drei Wochen sind wir zusammen und sie ist die erste echte Freundin. Bis jetzt hatte ich schon ein paar aber mit denen war nicht zu viel gelaufen.

Anders mit Sabine wir hatten schnell unsere Wünsche geäußert und die waren fast identisch und so ärgert es mich jetzt um so mehr das wir diese Verwandtschaftsfeier immer noch mitmachen.

Mein Vater ist vor vier Jahren bei einem Unfall auf der Arbeit gestorben und wir machen jedes Jahr ein paar Wochen Ferien bei meinen Großeltern. Also heute war so ein richtig mieser Tag das man das schon beim Aufstehen weiß. Nur Mist beim Anziehen Hose gerissen. Beim Koffer ins Taxi bringen Griff abgerissen. Der Taxifahrer roch wie dreizehn Kamele. Und der Bahnhof total überfüllt. Noch 12 min. Bis unser Zug kommt ich beobachte einige Leute auf unserem Bahnsteig.

Ich denk mir noch bei dem Anblick einer Mutter mit Tochter die sitzen bestimmt bei uns im Abteil. Die Mutter macht so einen Eindruck wie eine Lehrerin im Katholischen Internat. Und die Tochter in so einem mausgrauen Jacke Rock Kombi mit uralt Schuhen.

Die alte nur am herumnörgeln steh gerade wippe nicht mit den Füßen. Stell die Füße zusammen. Unser Zug kommt ich mit den Koffern rein, Abteil suchen Koffer hoch in die Aufbewahrungsgitter.

Ich sitze gerade geht die Tür auf und eben diese Personen wie ich es schon befürchtet hatte kommen rein.

Meine Mutter natürlich Bernd hilf den jungen Frauen doch bitte. Ich denen auch noch die Koffer hoch gepackt und mies gelaunt setze ich mich wieder hin. Beide Mütter sofort blablabla Weihnachten bei den Schwiegereltern bla bla immer schön bla bla ich muss würgen. Mir gegenüber die Tochter und stupst mich mit dem Schuh immer wieder an.

Ich wollte gerade ein paar passende Worte formulieren da guckt die mich mit einem Augenaufschlag an der selbst den Papst zum schwitzen gebracht hätte. Sie lächelt und guckt zu ihrer Mutter. Die sind aber so mit Familiengeschichten beschäftigt das sie nichts mit bekommen. Einige Stationen weiter fragt sie ihre Mutter ob sie etwas Geld für eine Limo bekommt. Die natürlich direkt du gehst da nicht alleine hin musst warten bis sie mitgeht und so weiter.

Meine Mutter direkt Bernd kann ihre Tochter ja begleiten und sich auch etwas zu Trinken holen.

So jetzt ist das Maß aber voll doch die kleine sofort hoch und nimmt mich an der Hand. Jetzt darf ich auch noch Babysitter spielen. Kaum haben wir die Tür geschlossen sagt sie mir das ihre Mutter ihr voll auf die Nerven geht und sie froh ist wenn sie endlich da sind. Im Essenswaggon holen wir uns etwas und schlendern so durch die Abteile bis sie mich in ein leeres Abteil zieht.

Sie hängt sie sich an meinen Hals und Küsst mich. Erst dachte ich noch bloß weg hier aber dann war ihre feuchte Zunge mit meiner beschäftigt und ich überlegte das es vielleicht ein ganz guter Zeitvertreib wäre.

Nach einigen kurzen Pausen fasste sie mir an die Hose und fragte mich ob ich sie Ficken wollte. Mir blieb die Spucke weg. Das Biest nach außen so Prüde und unter den Klamotten so eine kleine Hexe.

Ja natürlich aber wir sollten uns vorher noch mal bei unseren Müttern sehen lassen. In unserem Abteil immer noch blabla mein Mann und mein Mann bla bla. Andrea so heißt sie nicht dumm fragt ob wir nicht ein wenig im Zug herumlaufen dürfen von wegen Beine vertreten und so. Aber nur wenn Bernd mit geht. Ich natürlich ein angepisstes Gesicht gemacht aber dann hinter ihr her.

Am ende des Wagons gehen wir in die Behindertentoilette.

Andrea sofort ihre Jacke aus und mich am küssen. Gleichzeitig öffnet sie ihren Rock und meine Hose. Mir wurde dann aufgetragen ich könnte ja auch mal was machen und nicht nur so dumm da herum stehen. Unsere Zungen trennten sich nicht mehr und unsere Kleidungsstücke wurden von ihr säuberlich auf das Waschbecken gelegt. Jetzt konnte ich ihren Busen sehen der gar nicht versteckt werden musste. Schön rund und fest mit großen dunklen Brustwarzenvorhöfen und großen Nippeln.

Ihre Muschi hatte sie etwas zurecht frisiert und die Geilheit tropfte schon aus ihr heraus. Sie massierte mir meinen Stab und meinte da sich aber nicht in sie Spritzen dürfte da es in ihrer Unterwäsche zu sehen wäre. Wenn es mir kommt sollte ich ihr Bescheid geben und sie würde ihn dann aussaugen. Das war doch mal eine Ansage und schon hatte sie sich das Ding unten rein geschoben. Die war so aufgegeilt das es ihr schon nach ein paar kurzen Stößen kam und ich sie fest halten musste.

Ich drehte sie um und sie stellte ein Bein über die Haltestangen.

Von Hinten ging es noch besser ihre Pussy war heiß und glitschig. Ihren Hintern hatte sie wohl noch nicht so oft hin gehalten denn sie beobachtete genau was ich machte. Mit beiden Händen fasste ich sie an den Hüften und pumpte meinen Speer immer fester in sie hinein. Sie kam ein zweites mal und bei mir deutete sich auch ein Orgasmus an.

Laut Stöhnend ging ihr einer ab und ich musste an ihre Mutter Denken wenn die das hören könnte. Sie bekam weiche Knie und ich verlangsamte mein Tempo. Sie drehte sich um und küsste mich meinen Speer dabei schön massierend. „Kannst du nicht „ fragte sie. Doch klar kann ich aber ich erzählte ihr meine Gedanken und wir mussten herzhaft lachen. Sie ging an mir runter und leckte erst sanft dann fester über meinen Penis.

„Du hast einen schönen Penis so schön gleichmäßig und dick“. „Danke für das Kompliment“ erwiderte ich. Einige male verschlang sie ihn fasst ganz und musste würgen. „Der ist zu groß den bekomme ich nicht ganz rein“. Mir kam eine Idee. Rechts und Links neben der Toilette waren so Haltestangen auf denen platzierte ich ihre Beine und ihr Muschi war jetzt in einer angenehmen Höhe. Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Spalte mal etwas genauer.

Die Schamlippen dick und rot die kleineren innen nur angedeutet und klein. Der Kitzler am oberen Ende auch dick geschwollen und dunkel Rot.

Ihre Geilheit tropfte in die Kloschüssel und ich leckte über ihr äußeren Lippen hoch zum Kitzler. An ihm verweilte ich und saugte sanft an ihm. Ihre Lust stieg ins unermessliche. Sie konnte sich kaum noch auf den Stangen halten und sagte „Komm Fick mich wieder“. Dem kam ich sofort nach und stieß ihr meinen Penis bis zum Anschlag in ihr Loch.

Sie war wie von Sinnen und ich musste sie festhalten damit sie nicht ins Klo fällt. Es macht richtig Spaß immer wieder zu sehen wie ihr einer nach dem anderen ab ging. Jetzt bahnte sich bei mir auch ein Orgasmus an. Ich zog meinen Penis raus und sie setzte sich auf die Kloschüssel und saugte ihn und massierte gleichzeitig mit den Händen den Schaft.

Ein enormer Schwall schoss aus mir raus den sie nicht ganz aufsaugen konnte und so rann ihr mein Sperma an den Mundwinkeln runter.

Einige Tropfen fielen auf ihren Busen und hinterließen feuchte Spuren auf der Haut. Mein Erguss war noch nicht ganz zu Ende da hörte ich wie sie anfing zu Pinkeln. Ich muss wohl ein wenig blöd geguckt haben denn sie grinste mich an und ohne meinen langsam schrumpfenden aus dem Mund zu lassen meinte sie „Wo ich schon mal hier bin. Und immer wenn ich so gefickt wurde muss ich sowieso Pinkeln“.

Nachdem sie fertig war dachte ich mir was du kannst kann ich schon lange und lies es laufen.

Ich zielte genau zwischen ihre Beine und sie kraulte dabei meine Hoden. Zum abschütteln kam ich nicht das besorgte sie für mich. Wir machten uns noch ein wenig frisch und zogen unsere Kleidung an. Sie stopfte sich noch einen Knäuel Klopapier in ihren Slip „Da Tropft jetzt noch einiges nach“. Sie war echt ein Natur geiles kleines Biest. Jetzt in ihrer Graukombi sah sie aus als das ihr nichts in den Sinn kommen könnte.

Wir gingen langsam zu unserem Abteil nicht ohne das sie mir noch einige male in den Hintern gekniffen hat. Vor dem Abteil küsste sie mich noch einmal schnell und deutete mit dem Finger Stillschweigen an.

Unsere Mütter waren immer noch am Blabla und dann sind wir am Strand Blabla. Warum können Frauen ohne das sie sich kennen eigentlich Stunden miteinander Erzählen ohne ein Thema zu haben. Ich machte es mir etwas bequemer und schlummerte ein wenig ein.

Die Geräuschkulisse war so schön schläfrig. Wach wurde ich als der Bahnbeamte kam und die Fahrkarten nochmals kontrollierte. Andrea warf mir erneut einen ihrer Augenaufschläge entgegen und fragte ob wir nicht noch einmal ein wenig durch den Zug laufen könnten. Ich streckte mich und und meinte „Warum eigentlich nicht“. Meine Mutter grinste mich an und ermahnte uns nicht zu lange in einer halben Stunde müssten wir aussteigen. Andreas Mutter schloss sich der Aussage an „Ja liebes wir auch“.

Andrea hatte natürlich nur eins im Kopf sie wollte schnell noch mal ein wenig FICKEN.

Sie dirigierte mich direkt ins Behindertenklo und machte sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Meine Jacke und Shirt hab ich direkt aufs Waschbecken geschmissen und machte Andrea die Bluse auf. Zum ausziehen kam ich nicht denn sie hatte meinen schon fast Steifen im Hals stecken und saugte sich daran fest. „Mach langsam sonst geht der Schuss zu früh los“ ermahnte ich sie.

Nachdem sie mit ihrem Werk zufrieden war und er wie eine Eins stand zog sie sich schnell aus und legte die Beine über die Haltestangen. „Komm her und steck ihn rein. Das war der beste Fick den ich bis jetzt hatte und das muss ich unbedingt noch mal haben“. Sie war schon wieder oder noch immer so Geil das es aus ihr tropfte. Es war schon ein atemraubender Anblick wie ihre Muschi da so offen vor mir war und ich saugte an ihren kleinen Nippel.

Sie war enorm empfindlich und reagierte auf jede Berührung. „Jetzt fick mich fick mich fick mich“ schrie sie mich an. Ihre ungezügelte Lust brachte mich nur noch mehr dazu es noch ein wenig hinaus zu zögern. Ich strich sanft mit einem Finger über ihren Kitzler der sich sofort aufstellte und aus der Hautfalte lugte. Andrea wurde zur Furie und versuchte mich zu beißen. Ich drückte sie mit einer Hand an die Wand und leckte zu ihrer Pussy runter.

Ihr Saft schmeckte fantastisch und ihr Kitzler noch empfindlicher. Sie konnte ihren Orgasmus nicht unterdrücken er kam wie ein Orkan über sie und ein Schwall löste sich aus ihrer Pussy und tropfte erneut in die Kloschüssel.

Als sie sich gerade anfing zu erholen drückte ich ihr meinen Prügel in die Muschi und ebenso schnell war sie wieder auf touren. Mit Kraft pumpte ich in die kleine und mir stieg es auf im letzten Moment dachte ich daran nicht in sie zu spritzen und zog ihn raus.

Fast zu spät der erste Schuss löste sich schon da war er gerade Millimeter von ihrem Kitzler entfernt und der Strahl prasselte direkt auf ihn. Der zweite spritzte über Bauch und Brüsten bis zu ihrem Hals rauf. Den Rest brachte ich auf ihrem Bauch unter und es lief an ihr runter und tropfte auch in die Kloschüssel. Sie setzte sich und leckte mir den Speer. „Du sollst mir doch in den Mund Spritzen ich mag das.

Jetzt ist das gute Zeug vergeudet“. Soll doch einer dieses kleine Biest verstehen. Wir machten uns fertig und gingen ins Abteil zurück. Mutter unterhielt sich immer noch mit der Frau und sagte „Frau H. und ihre Tochter fahren nur eine Station weiter wie wir“.

Wir setzten uns und Andrea sah mich an und spreizte die Beine etwas das ich ihren Slip erkennen konnte. Sie konnte es nicht lassen aber wir mussten dann auch schon aussteigen und ich verabschiedete mich höflich.

Am Bahnhof erwartete uns schon Opa und Oma. Wir gingen nach einer kurzen Begrüßung zum Auto und fuhren auf den Hof meiner Großeltern. Unterwegs erzählten sie das es etwas Platzprobleme geben könnte weil alle ihre Kinder und auch viele ihrer Enkel schon da waren. Nachdem ich im Zug schon dachte es wäre vorbei mit diesem Miesen Tag wurde ich jetzt eines besseren belehrt. Bestimmt sollte ich mit meinen Zwillings Cousinen in einem Zimmer schlafen, aber das überlebe ich nicht.

Letztes Jahr haben die mich fast um den Verstand geredet. Wir fuhren aus der Stadt aufs Land raus und hier hatte es schon geschneit. Meine Gedanken waren jetzt bei Andrea wie ich ihr noch einmal die Muschi poliere und sie so schön tropft. Natürlich macht sich mein kleiner bemerkbar und meine Mutter stupst mich an sieht auf meine Hose und sagt „Nicht war Bernd“. Mein Kopf wollte augenblicklich Platzen und ich bekam nur ein „Umpf“ raus und hatte keine Ahnung was sie geredet hatten.

Wir kamen auf dem Hof an und Tante Rosi und Tante Katrin begrüßten uns. Wenigstens ein Lichtblick Rosi ist die beste Tante die man sich vorstellen kann. Sie ist die jüngste Schwester meines Vaters und uns Jugendlichen immer zugetan.

Wir waren viel bei ihr zu Hause und ich mag sie wirklich gern. Sie hat keine Kinder dafür verschleißt sie mehr Männer wie Hosen. Tante Katrin ist auch ganz in Ordnung wenn ihre Zwillinge nicht wären.

Es wurde sich Küsschen hier und da Begrüßt und dann gingen wir hinein. Im Flur stellte ich unsere Koffer ab und Katrin meinte zu meiner Mutter „Erika du kannst ja bei mir schlafen“. Meine Mutter schaute mich an mir stieg der Puls denn jetzt blieb für mich nur „Die Zwillinge“. „Dann kann Bernd bei mir schlafen“ rief Rosi von hinten. Meine Mutter guckte mich an und dann Rosi. Ihr Blick verdunkelte sich und als sie gerade etwas sagten wollte meinte Rosi „Oder willst du ihn zu den Zwillingen sperren“.

Ich sag ja die ist klasse. „Das wäre den beiden bestimmt auch nicht so recht“ erwiderte Katrin. „Komm wir bringen deine Sachen auf unser Zimmer“ sagte Rosi und ging vor mir die Treppe rauf.

Sie hat eine tolle Figur und ist immer ohne Ausnahme Chic gekleidet. Meistens trägt sie einen Rock und die passende Jacke dazu. Untendrunter noch ein Pulli oder Bluse und immer Hochhackige. Kein wunder das sich die Männer vor ihrer Tür die Füße platt stehen.

Die anderen tuscheln zwar immer wenn sie einen neuen hat aber das ist ihr egal. Wir hatten das kleine Gästezimmer am Ende des Flurs. Auf dem Balkon konnte man fast ums ganze Haus laufen. Von hier hat man einen guten Blick über den Hof zu den Pferdeställen hin.

Ich legte meinen Koffer aufs Bett und Rosi sagte „Komm her ich helfe dir schnell beim auspacken“. Sie nahm sich die Shirts und Pullover und öffnete den Schrank.

Einige Sachen von ihr hingen schon drin. Ich schnappte mir Socken und Unterhosen und öffnete die Schublade an der Kommode. Ups die war schon belegt mit ihrer Unterwäsche und oben auf lag ein Gummipimmel. Ich hatte noch nie einen in Natura gesehen und konnte meinen Blick nicht abwenden. Rosi bemerkte es und kam zu mir rüber. „Na was machst du denn hier du gehörst doch ganz woanders hin“ sprach es und nahm ihn aus der Schublade und brachte ihn zum Nachttisch.

Ich stand immer noch dumm da und sie sprach „Du weist was das ist oder? Was Frau damit macht kannst du dir vorstellen. Schon mal einen ausprobiert mit deiner Freundin?“ ein heftiges Kopfschütteln mehr brachte ich nicht zu Stande.

„Das kommt noch keine Angst ist gar nicht schlimm“. Nachdem meine Sachen verstaut waren unterhielten wir uns noch ein wenig und ihr war aufgefallen das ich keinen Pyjama hatte und wollte wissen ob ich Nackt schlafe.

Ja natürlich zu Hause schon und eigentlich wollte ich noch einen eingepackt haben. „Das ist nicht schlimm von mir aus kannst du ruhig nackt schlafen mach ich auch oft. “ winkte sie mich ab. „Komm wir gehen runter es gibt bestimmt bald Essen“.

In der Küche war Oma gerade dabei alles auf den Tisch zu bringen. Als sie mich sah sagte sie zu mir „Geh und hol Opa der ist im Stall“.

Gute Idee ich wollte sowieso in den Stall gehen um nach den Pferden zu sehen. Hier war alles noch wie früher der ganze Bereich ist mit Stroh bedeckt und jedes Pferd hat seine eigene Box. Im hinteren Bereich kamen mir bekannte Geräusche ans Ohr. Leise ging ich weiter und in einer leeren Box wurde meine Tante Gerda gerade von dem Stallknecht Jakob von hinten genommen. Ich schaute mir das eine Weile an und mir kam die Idee es zu Fotografieren.

Meine kleine Kamera hatte ich immer dabei und ich machte ein paar schöne Schnappschüsse.

Erst noch auf allen vieren von hinten dann Missionar und abspritzen über die dicken Titten.

Gerda ist das schwarze Schaf der Familie wenn man das so sagen darf. Sie war schon vier mal Verheiratet und das Fünfte mal wird bald kommen. Ihre fünf Kinder sind von eben so vielen Vätern. Die beiden ältesten Rolf und Sylvia leben schon alleine und der Dritte Jeremias ist ein Negerbaby das sie aus einem Afrika Urlaub mit gebracht hat.

Da war was los als im Krankenhaus ein dunkelhäutiges Kind geboren wurde. Ihr damaliger Mann ist sofort ausgezogen und hat sich Scheiden lassen. Und dann sind noch die beiden jüngsten da Sabine und Sandra. Jetzt aber Opa suchen er ist bestimmt im anderen Stall bei den Kühen. Als ich ihn gefunden hab nimmt er mich in den Arm wie einen alten Kumpel und gemeinsam schlendern wir über den Hof. Er ist neugierig und fragt mich aus über meine Freundin und die Schule.

Dann ob Mama nicht langsam wieder einen Freund hat. Wir Plaudern noch ein wenig wie wir es immer machen da kommt Oma und faucht uns an, dass das Essen kalt wird und alle schon warten. Wir beeilen uns und gehen ins Esszimmer.

Es sind schon alle am Tisch und ich sehe jetzt meine beiden Cousinen. Die haben sich aber seit letztem Jahr ganz schön verändert. Zu ihren Gunsten natürlich. Sie sind wirklich hübsch und auch reifer geworden kein Wunder das Tante Katrin mich nicht bei denen schlafen lassen wollte.

Das Essen verlief natürlich nicht ohne einige Sprüche über Gerdas neuen Freund der vielleicht auch noch kommen soll. Onkel Klaus ist beim Militär Offizier keine Ahnung was genau ich bin schon froh das der Dienst hat und erst nach Weihnachten kommt, denn der versucht mich immer an zu Werben. Eine Müdigkeit bricht aus und ich Gähne meinen Cousinen voll ins Gesicht. Die machen sich sofort über mich lustig von wegen der will uns fressen und so.

Wenn die mich Nerven sperr ich die diese Jahr bei den Kühen ein. Nach dem Essen löse ich mich etwas ab und geh ein wenig umher um ein paar Fotos zu machen. Seit zwei Jahren ist das meine große Leidenschaft und ich hab auch schon einige gute Bilder gemacht die in Ausstellungen gezeigt wurden. Es wird zu dunkel und ich entschließe mich zurück zu gehen nicht ohne noch einige male auf den Auslöser zu drücken.

Im Haus herrscht schon Weihnachtsstimmung und Oma singt alle möglichen Lieder durcheinander. Die Frauen sind damit beschäftigt das Wohnzimmer um zu räumen damit Morgen der Weihnachtsbaum geholt werden kann. Das Abendessen und der anschließende kleine Umtrunk gehen ohne weitere Besonderheiten zu Ende. Rosi fragt mich dann ob wir ins Bett gehen und erntet dafür von meiner Mutter wieder diesen bösen blick. Es ist schon ziemlich spät und ich willige ein nicht ohne noch einen mit meinem Opa zu trinken.

Jetzt hatte ich vier das langt die Nacht gehört mir.

Im Zimmer öffnet Rosi sofort ihren Rock und lässt ihn elegant auf einen Stuhl fallen. Mir schlägt jetzt nicht nur der Alkohol zu sondern der Anblick dieser langen Beine in Strümpfen die mit Strapsen gehalten werden und ein Slip der das Wort nicht verdient. Ihren Pullover hängt sie über die Stuhllehne und bemerkt wie ich ihr zu sehe. „Ich denke das hast du alles schon gesehen.

Wenn es dich trotzdem stört geh ich ins Bad und ziehe mich da um“ sagte sie und wollte das Zimmer verlassen. „Nein es ist nur weil na ja so schön eingepackt hab ich diese Sachen noch nicht gesehen“ antwortete ich schnell und entledigte mich schnell meiner Sachen. Diese kleine Strip Nummer ist nicht ganz ohne an mir vorbei gegangen. Mein Penis hatte sich so halb aufgestellt und hing nicht mehr so ganz nach unten.

„Du bist aber auch ganz gut bestückt“ meinte Rosi und deutete auf mein Gemächt. Jetzt stellte er sich noch ein Stück auf und in meinem Kopf pochte es und drohte zu explodieren. Sie entledigte sich ihrer letzten Kleidung und schlüpfte in ein Baby Doll.

Ich hatte es mir bereits im Bett gemütlich gemacht und wollte eigentlich schnell schlafen aber Rosi fragte mich nach meiner Freundin aus und der Reise hier her.

Ich erzählte ihr von Andrea und sie erzählte von ihrer Freundin Jasmin mit der sie so einiges erlebt hatte. Mit ihr ist es das erste mal passiert das sie gesehen hat das eine Frau so viel Flüssigkeit absondern kann. Mir war bewusst das Rosi kein Mauerblümchen ist aber eine Lesbische Beziehung hätte ich ihr nicht zugetraut. Wir redeten noch eine ganze weile und sind dann eingeschlafen.
Ich wurde Wach und musste Pinkeln.

Keine Uhr kein Licht das Bad war genau gegenüber unserem Zimmer. Da ich die Seite zur Tür hatte war es leicht ohne Licht zum Flur zu gelangen. Leise schloss ich die Tür hinter mir und wollte gerade ins Bad als ich vermeintliche Geräusche hörte. Meine voyeuristische Neigung wurde geweckt und ich ging den Lauten nach. Die Laute kamen vom anderen Ende des Hauses da befand sich das Schlafzimmer von meinen Großeltern und das von Gerda mit ihren Kindern.

Ich konnte mir nicht Vorstellen wer diese erzeugte. Lautlos glitt ich um die Ecke und sah im fahlen Licht meine beiden Cousinen. Sie standen dicht beieinander vor der Tür meiner Großeltern und hatten jeweils eine Hand unter ihren Nachthemden. Die Tür war nicht ganz geschlossen und die Geräusche kamen eindeutig von dort. Langsam näherte ich mich ihnen von hinten und beobachtete die beiden ganz genau. Die waren am spannen und wichsten sich die Muschi.

„Was macht ihr da!“ sagte ich halblaut und drehte sie an den Schultern um. Wie vom Blitz getroffen versteinerten ihre Körper und sie konnten noch nicht mal mehr atmen. Ihr Blick viel an mir runter und in dem Moment wurde mir klar ich war Nackt.

Ich drohte mit dem Zeigefinger und sagte „Ihr geht jetzt sofort auf euer Zimmer und wartet bis ich zu euch komme“. Wie ein Sturm zogen sie an mir vorbei und verschwanden im Zimmer.

Ich konnte mir jedoch einen Blick durch den Türspalt nicht verweigern. Oma hatte gerade einen Steifen im Mund und Lutschte wie eine Besessene. Ich änderte meinen Blickwinkel und erkannte das ein anderer sie gerade Bumste. Jetzt war ich doch etwas schockiert meine Oma mit zwei Männern. Mit Opa na klar das konnte man sich noch vorstellen aber wer war der Andere. Ich wartete einige Minuten und sie änderten die Positionen. Opa hatte sie gerade beglückt und lag jetzt unter ihr.

Sie nahm seinen stattlichen Pimmel in ihre Dose und fing an auf ihm zu reiten. Der andere kam jetzt von hinten an sie ran und versuchte seinen nicht minder großen in ihren Arsch zu stecken das dann auch gelang.

Weitere Minuten vergingen und Oma war es schon einige male gekommen da Spritzte der Mann hinter ihr seine Sahne über ihren Hintern. Dann legte er sich neben die beiden und mir vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Es war Jakob der Stallknecht. Jetzt blieb bei mir der Atem stehen und ich brauchte einige Sekunden um mich zu fangen. Meine volle Blase brachte mich eigentlich erst wieder in die Realität zurück. Ich erleichterte mich und ging ins Zimmer meiner Cousinen.

„Ich werde das Morgen früh eurer Mutter erzählen und mal sehen was die davon hält“ sagte ich und tat so als ob ich das Zimmer wieder verlassen wollte.

Wie aus einem Mund versuchten sie mich zu einer anderen Lösung zu überreden. „Gut ich werde es mir bis zum Frühstück überlegen und euch dann Bescheid geben“. Ich ging in mein Zimmer und schlief sofort zufrieden ein.