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Meine Nachbarin Teil 03

Aufgrund einiger Zuschriften hier zunächst eine Klarstellung von mir: Ursprünglich bestand meine Geschichte nur aus dem ersten Teil, so wurde auch der Schluß formuliert. Als Reaktion auf die Resonanz entschloß ich mich dann, die Geschichte weiterzuerzählen. So entstanden dann die weiteren Teile. Leider vergaß ich dabei, den Schluß von Teil 1 entsprechend abzuändern.

Nachdem meine Nachbarin mich zunächst mit meiner Vorliebe für Damenwäsche konfrontiert hat, und dann in ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer für mich einige Fächer mit „meiner“ Wäsche eingerichtet hatte (zu lesen in Teil 1), arrangierte sie danach im geheimen ein Zusammentreffen mit ihr und einem Mann und somit meine erste Erfahrung als „Frau“ (zu lesen in Teil 2).

Sie drängte mich immer wieder, doch weitere Erfahrungen als „Frau“ zu machen. Ich war hin- und hergerissen. Immer noch und immer mehr fand ich den Gedanken erregend in Damenwäsche in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, hatte aber immer noch Angst erkannt zu werden. Unter meiner „normalen“ Kleidung trug ich bereits immer wieder, und auch immer öfter, Damenwäsche. Slips, Strümpfe, Strumpfhosen und Bodys.

BH´s, Brustprothesen sowie Schuhe bzw.

High Heels trug ich nur zuhause oder bei meiner Nachbarin. Dank Internet war der Einkauf kein Problem, und die Kleidungsstücke kamen zuverlässig und neutral verpackt. Dank meiner Nachbarin hatte ich ja alle wichtigen Masse. Und Ihre Adresse war zumeist die Lieferadresse.

Sie fand es zwar gut, meine Entwicklung zu beobachten. Aber sie wollte mehr, so lies sie nicht locker. So lud sie mich wieder mal ein, an einem Samstagnachmittag zu ihr zu kommen, um einen weiteren Schritt für mich als „Frau“ zu unternehmen.

Ich ging davon aus, dass wir nun an diesem Abend gemeinsam ausgehen sollten, und bereitete mich gedanklich darauf vor.

Ich sollte gegen 17 Uhr bei Ihr sein, damit sie mich entsprechend kleiden und stylen konnte. Überpünktlich und freudig erregt traf ich bei Ihr ein. Wir gingen zusammen ins Schlafzimmer, und sie begann mir die Kleidungsstücke herauszulegen, die ich dann der Reihe nach anzog. Sie wählte die Farbe blau, Strümpfe, Strumpfhalter, Slip, Rock, BH und Bluse dazu High Heels und selbstklebende Brüste.

Dann begann sie mit dem Make-up, das sehr dezent ausfiel und zum Schluß kamen die Haare, ein Haarteil hatte ich nicht.

Auf meine Frage, wann und wohin wir gehen würden, sagte Sie dass noch eine Freundin von ihr vorbeikommen würde. Sie lächelte dabei vielsagend, und ich war reichlich irritiert, denn immerhin wußte ich ja nicht, was meine Nachbarin dieser Freundin über mich erzählt hatte. Kurz nach 19 Uhr kam diese Freundin, Jeanette.

Etwa 170 cm groß, ca. 65 kg schwer, Alter etwa Mitte 40, schulterlange dunkelblonde Haare. Tiefe Augen, breite Lippen, fester Hintern, große Brüste. Ich war beeindruckt.

Jeanette lies sich bei uns nieder und auch meine Nachbarin machte keinerlei Anstalten, dass wir gleich losgehen würden. Meine Fragen danach wurden mit „Gleich, gleich“ abgetan. Die beiden Damen unterhielten sich rege über gemeinsame Bekannte, und deren neueste Erlebnisse, sie tranken dazu Wein. Zunächst nur ein Glas, bald aber war die erste, dann auch die zweite Flasche leer.

Die beiden wurden immer redseliger.

Jeanette wurde immer gelöster, und musterte mich immer genauer, fast schon unverschämt genau. Wir saßen im Wohnzimmer, Jeanette und meine Nachbarin auf dem Sofa, ich gegenüber in einem Sessel, der Tisch zwischen uns. Jeanette bat mich, dass ich mich zu ihr setzen sollte, da sie sich gerne mit mir unterhalten wollte. Da auch meine Nachbarin wert darauf legte, kam ich dem Wunsch nach, und setzte mich zwischen die beiden.

Da dies aber zu eng war, setzte sich nun meine Nachbarin auf den Sessel.

Jeanette wollte nun Brüderschaft (?) mit mir trinken, und es kam wie es kommen musste, oder sollte. Sie verschüttete Wein auf unseren Blusen, meine Nachbarin bot an, dass wir uns aus Ihrem Kleiderschrank frisch einkleiden könnten. Jeanette stimmte sofort zu, und zog mich mit ins Schlafzimmer. Sie kannte sich dort bestens aus. Dort suchte sie was für uns beide aus, fand dann aber auch Gefallen an den Röcken, und probierte verschiedene an.

Aber keiner fand Ihr Gefallen. Plötzlich legte sie sich aufs Bett, griff nach Ihrer Handtasche und suchte nach etwas. Meine Nachbarin fragte sie, was sie suche, sie meinte nur, dass sie total erregt sei und nun was brauche um sich zu „entspannen“. Meine Nachbarin meinte trocken: „Da haben wir aber was besseres“. Was hatte sie sich da bloß ausgedacht.

Jeanette hörte ergebnislos mit der Suche in ihrer Handtasche auf, und streckte sich auf dem Bett aus.

Meine Nachbarin begann sie langsam auszuziehen. Sie massierte ihre Brüste, ich zog ihr langsam den Slip aus. Meine Nachbarin lag links von Jeanette, sie küsste abwechselnd die Brüste und den Mund von Jeanette. Ich trug zwar noch den BH, den Slip und die Strümpfe, aber längst keinen Rock mehr. Ich lag rechts von Jeanette und streichelte sie zwischen den Beinen. Meine Finger suchten und fanden den Weg.

Meine Nachbarin begann nun auch sich langsam auszuziehen.

Sie behielt nur die Strümpfe und den Strumpfhalter an. Sie hielt Jeanette abwechselnd Ihre Brüste hin, diese saugte und leckte an den Nippeln. Dann küßten sich beide innig. So konnte ich mich den Brüsten von Jeanette zuwenden. Ich nahm einen Nippel in den Mund saugte und zog daran, biß leicht hinein, dann wechselte ich zum anderen und wiederholte das Ganze. Dann rutschte ich bei Jeanette nach unten. Ich zog langsam ihre Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge einzudringen.

Inzwischen hatte meine Nachbarin den Platz gewechselt. Sie kniete nun über dem Gesicht von Jeanette mit dem Gesicht zu mir. Sie beugte sich nach vorne und konnte nun die Möse von Jeanette mit Ihren Fingern stimulieren, bzw. ihre Schamlippen auseinander ziehen. So konnte ich nun mit Zunge und Fingern auf Entdeckung gehen. Auch meine Nachbarin bearbeitete nun mit ihrer Zunge die Grotte von Jeanette, und diese wurde nun zusehends immer feuchter.

Ich hatte inzwischen meine Bluse und den BH ausgezogen. Nun musste sich zeigen, was die selbstklebenden Brüste wert waren.

Da Jeanette meine Nachbarin immer noch mit der Zunge und auch mit Ihren Zeigefingern verwöhnte, war sie bereits sehr entspannt. Dann leckte sie an meinen Brüsten. Auch Jeanette war durch unsere „Behandlung“ bereits sehr entspannt. Nur ich verspürte noch einen gewissen „Bedarf“. So zog ich nun auch meinen Slip aus und befreite meine Männlichkeit aus der Enge.

Vor mir kniete meine Nachbarin mit ihrem Hintern über dem Gesicht von Jeanette. Diese lag mit Ihrer entspannten Möse einladend vor mir. Meine Nachbarin nahm nun meinen Schwanz in Ihre geübten Hände und massierte ihn. Ich küsste Ihre Brüste. Dann massierte sie die Schamlippen von Jeanette und senkte Ihren Hintern ganz auf das Gesicht von ihr. Dann richtete sie sich auf, und sagte zu mir nur: „rein mit ihm“.

Ich tat sehr gerne was sie wollte.

Jeanette genoß es sicht- und hörbar. Ich blieb in ihr bis zum Schluß. Sie goutierte es mit einem letzten Stöhnen. Wußte sie, was war, bzw. was sie da zu spüren bekommen hatte. Uns war es egal, immerhin hatten wir alle Spaß gehabt. Wir gingen natürlich nicht mehr weg an diesem Abend. Als Jeanette später dann ging, zog sie meine Nachbarin zur Seite, und sage zu ihr: „das war der beste Dildo, den ich je hatte“.

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