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Trottelbärenbande vs Pimmelzwerge

Trottelbärenbande vs Pimmelzwerge

(The story of Rory – Teil 17)

Eine Frau und ein Mann gingen die Straße entlang. Plötzlich kullerte eine blaue Kugel aus dem Gebüsch. Es war ein Pimmelzwerge. Die sind groß wie ein Fußball und haben sehr hässliche Gesichter und riesige immer steife dicke Schwänze. Die hätten dis zur Nasenspitze gereicht, wenn sie nicht schreckliche Himmelstoßnasen gehabt hätten. Deshalb kamen Pimmelzwerge auch nur bei Rückenwind, damit nicht der ganze Dreck von der Straße in ihre Nasenlöcher weht.

Es war der Anführer Grunz. Er haltte nämlich den längsten. Pimmelzwerge sind gefährlich. Sie hauen dir ihre dicken Dödel um die Ohren und beklauen dich dann. Grunz haute seinen Dödel den Mann um die OHren. Er fiel ihn Ohnmacht. Dann sprang Grunz an den Arsch der Frau und began zu rammeln wie es so ein Pimmelzwerg ebeb m. acht. Die Frau wurde fest genudelt. Schlimmschlimm. Einer von fielen Fällen die passierten. Die Polizei war hilflos.

Eines Tages ging ein Mädchen die Straße entlang. Es war Meike. Grunz sprang schon wieder aus dem Gebüsch und rammelte wieder mit seinen Superdödel los. Die arme Meike war noch Jungfrau und zu schmächtig um den Gruselgrunz abzuwerfen. Was Grunz nicht wusste, war, das Meiek die Freundin von Held Ruairi wra. Sofort rief der seine Bande zusammen. Die liefen immer in Bärenfell rum. Warum auch immer.

„Hi, hi …“

Die Baretung lief dann.

Ruairi musste eine Lösung finden. Wenn es Meike getroffen hatte, konnte es auch seine Mutter trteffen. Und das ging nicht. Denn wenn er an ihren dicken Hintern dachte, durfte da keiner ran. Er überlegte sich ein Trick. Der trottelige Carsten wurde losgeschickt. Der Dussel machte sich im Bärenfell auf den Weg. Dann sprang Grund wieder aus dem Gebüsch. „O der furchtbare Grunz“ rief Carsten und erschreckte sich so sehr, dass ihm der Bärenkopf von seinem Wasserkopf herunter fiel.

Dann erschreckte sich Grunz wegen dem häßlichen Gesicht von Carsten.

*glucks*

Doch nur kurz und der ungleiche Kampf zwischen dem Trottelbär und den Pimmelzwerg begann. Während Carsten seinen Kopf im Gebüsch suchte, ziehte Grunz sein gewaltigen Riesenschwanz. Carsten war zwischen Entzücken und Angst und wackelte vor Aufregung mit seinem blöden runzligen Arsch. Da alle Pimmelzwerge eigentlich Schwuchteln waren, besprang Grunz auch Carsten seinen Arsch. Er bumste los.

Sein Ding war so lang, dass es bis in Carstens hohle Birne reichte. Beim jedem Stoß quellten Carstens Augen hervor, wackelten seine Ohren und flatterte seine Zunge aus dem Mund heraus, wie die mongolische Nationalflagge im offenen Cabriolet bei 220 Stundenkilometer auf der Autobahn.

„Ha, ha, ha…“

Ein furchtbarer Anblick. Grunz rammelte. „O ja, jajajajaja“ Und Carsten: „O ja, jajajajaja. “ Viele Menschen liefen schreiend davon. Dann schnappte Ruairis Falle zu.

Er sprang aus dem Gebüsch. Wenn er Grunz besiegte, würden auch die anderen feigen Pimmelzwerge wieder verschwinden. „Stop, Grunz“, rief er. Grunz grunzte gruselig grunzig und lachte böse als er gerade wieder poppte. Sein Schwanz kam aus Carstens schiefen hässlichen Maul oben raus. „Oh, lecker“, rief der trottelige Carsten. Dann torkelte er grinsend auf Ruairi zu. „Willst du auch mal?“ fragte er mit Schwuchtelstimme.

„Brrr, uaarh. “ *schttel*

Damit war erwiesen, dass Schwulsein ansteckend ist.

Wie Darth Vader schwang Grunz seinen Dödel röhrend durch die Luft. Konnte Ruairi die Welt retten? „Du hast Meike aud den Gewissen. Dafür wirst du büßen“ rief er. „Harhar. “ gunzte Grunz. Ruairi liess die Hosen runter und hotle seinen Schwanz raus. Erschrocken sprang Grunz zurück. Ein Kampf war jetz unvermeidlich. Ein beeindruckendes Duell mächtiger Riesenpimmel begann. Die Welt hielt den Atem an. Die Klingen schlugen aufeinander ein, Funken sprüten, aber Grunz wich nicht zurück, da Ruairi der stärkere war.

„Carsten pack Grunz von hinten“; rief Ruairi. Grunz drehte sich um, aber Cartsen rollte nur verträumt die Glubschaugen. Ruairi packte Grunz von hinten und hebte ihn hoch. So heroisch endete das gigantische Duell. Grunz zappelte mit seinen kurzen Stummelmauken in der Luft. Jetzt ging es um genaueste Prätzision. Ruairi schätzte die genauen fußballerischen Maße des Zwergs ab. „So, Grunz, Widerliches gehört zu Widerliches. “ Mit einem unnachahmlichen Kick schoß Ruairi den grässlichen schrecklichen Grunz in die Erdumlaufbahn und wieter bis auf dem käsigen Mond.

Ohne Anführer zogen sich die Pimmelzwerge wieder zurück. Ruairi hatte gesiegt.

„…hm?“

Zu Hause nahm ihn seine Mutter glücklich in die Arme und versuchte ihn wie immer abzulecken. „Schmatzi, Schmatzi, mein Fröschchen. Du hast dir eine kleine Belohnung verdient. “ Das hatte Ruairi wirklich aber bestimmt kein Rumgelecke. Er freute sich auf ihren dicken Hintern. Seine Mutter hatte alles zugedeckt und nur die großen schönen Pobacken von ihr waren noch sichtbar.

Ruairi besprang seine …

„Oh, Mann, ist das schlecht!“

Die Haustür klackt. Ich schaue von meinem Schreibtisch auf. Meine Mutter. Schnell werfe ich zahlreiche lose Blätter und so über das beschriebene DIN/A4-Blatt und beschwere alles mit meinem alten Locher, der ziemlich quietscht, wenn man ihn benutzt. Das mache ich aber nur manchmal und auch nur aus Langeweile. Dann stanze ich Löcher in das ganze alte Papier, das hier so herumfliegt.

Eigentlich brauche ich ihn aber nicht. Bisschen gelangweilt und halb neugierig stecke ich meinen Kopf aus mein Zimmer. Meine Mutter verschwindet gerade in die Küche. Ich folge ihr. Sie hat eingekauft. Neugierig schaue ich in eine sehr volle große Plastiktüte und krame darin herum. Vielleicht finde ich ja etwas für mich?

„Kannst du die Sachen in den Kühlschrank räumen?“ fragt meine Mutter.

„Welche?“

„Die Joghurts.

Nach und nach verteile ich den Inhalt der Tüte auf unserem kleinen Küchentisch mit der gelborange karierten abwaschbaren Tischdecke bis ich zu den Joghurts stoße. Der große Bauer-Joghurt. Nicht schlecht! Und sechs Becher! Sorgsam überprüfe ich die Sorten.

Erdbeere. Geht so! Kauft sie immer!

Heidelbeere. Lecker! Der ist für mich!

„Heidelbeere ist für mich, oder?“

Meine Mutter schaut zu mir.

„Ach Ruairi, räum die Sachen doch gleich alle weg. „

„Ich dachte, ich soll erst die Joghurts in den Kühlschrank stellen. „

„Die anderen Sachen auch. „

„Die müssen nicht gekühlt werden. Die Joghurts sind also wichtiger. Wenn die zu lange draußen sind, werden sie schnell schlecht. „

„So schnell werden die nicht schlecht. „

„Kann ich Heidelbeere haben?“

„Du kannst alle haben.

Einen lässt du mir aber übrig. „

Ich krame weiter.

Nuss. Super! Für mich! Meine Mutter weiß, was ich mag.

Kirsche. Kirsche? Bäh!

„Okay, Kirsche ist für dich“, erlaube ich großzügig. Und vielleicht noch Erdbeere!

Nach und nach stellen wir die Sachen weg.

„Wo kommen die Klöße hin?“

„In den großen Schrank“, antwortet meine Mutter.

„Ach, und hier, für dich. “ Sie hält mir ein kleines Glaskästchen hin.

„Was ist das denn?“ frage ich überflüssigerweise, da ich es schon erkannt habe und nehme es. Es ist eines dieser Fummelspielchen. Ein Geschicklichkeitsspiel. Eigentlich etwas für Kinder. Und das Kästchen ist auch nicht aus Glas, sondern aus Plastik mit einem schwarzen Boden. In dem Kästchen befindet sich ein Zylinder mit einer kleinen Öffnung, wie ein Mauseloch. Sieben kleine silberne Kügelchen flitzen über den schwarzen Boden, je nach dem, wie waagerecht man das Kästchen hält.

Ziel ist wohl, die Kügelchen allesamt in den Zylinder zu bekommen. Das kann ich eigentlich richtig gut und versuche sofort mein Glück. Ohne weiter auf meine herumwerkelnde Mutter zu achten, lasse ich die Kügelchen hin und her rollen und verdrücke mich aufs Spiel konzentriert ins Wohnzimmer. Mittig auf dem großen Dreiersofa nehme ich ohne aufzuschauen Platz und stemme gewohnt meine Füße gegen die Tischplatte. Vier habe ich schon drin.

Das Telefon ringt.

Heute ist Donnerstag.

Fünf.

Meine Mutter geht ran. Ich bin ja beschäftigt.

„Brian. Oh, guten Tag, Frau Schneider. „

Frau Schneider? Was will die denn!

Sechs.

„Dem geht es gut. „

Die siebte läuft knapp am Mauseloch vorbei. So ein Pech!

„Ach, zum Gottesdienst? Mittwoch?“

Die Kügelchen rollen allesamt aus dem Zylinder.

Ach herrje! Da war die ganze Zeit doch etwas, was mir im Hinterkopf rumschwirrte. Ich sollte am Mittwoch zu Frau Schneider um 17 Uhr in der Kirche sein.

Hm, hab´s vergessen!

Jetzt ist es eh zu spät!

„Davon hat er mir nichts erzählt. „

Verdutzt schaue ich zur angelehnten Tür.

Was soll das denn? Spinnt die Schneider? Macht so einen Hermann!

„Ich dachte, er geht Sonntags.

Etwas drückt in meiner Hosentasche. Es die Tüte mit den roten Bonbons.

Oh, gut!

Die hab ich auch vergessen. In letzter Zeit muss ich mir aber auch total viel merken. Das ist nicht so mein Ding. Meine Mutter denkt eigentlich immer an alles. Auch für mich. In letzter Zeit aber gibt es Dinge, die ich ihr nicht erzählen kann. Das Papier klebt an den Bonbons.

Ich kann ihr ja schlecht erzählen, dass ich mit Frau Schneider Sex habe und sie mich gefälligst regelmäßig dran erinnern soll!

Die Bonbons kleben auch noch aneinander und zwar ziemlich fest. Ich muss einige Kraft aufwenden und sie mit Daumen und Zeigefingern auseinander brechen. Es klappt aber. Ein bisschen muss ich noch Papierreste vom Bolchen abzippeln. Ab in den Mund, Finger sauber geleckt und weiter geht’s mit dem Spiel.

„Na ja, ich wusste nicht, dass Ruairi so oft in die Kirche will. „

Holla! Drei auf einmal. *schmatz*

„Ungewöhnlich. So kenne ich ihn nicht. „

Ich bin wirklich gut in dem Spiel.

„Machen sie sich da nicht etwas zu viel Gedanken?“

Ganz knapp kullert die siebte wieder vorbei. Das Bonbon klackert gegen meine Zähne.

„Ihm geht es jedenfalls gut!“

Mamas Stimme wird knurriger. Wieder gucke ich zum Flur.

Was redet Frau Schneider denn auch? Merkt die´s noch?

„Nein, das interessiert mich nicht. „

Oh, oh!

„Geht´s ihnen noch gut?“

O je!

„Ja! Ja, ihnen auch!“ Aufgelegt.

Hoffentlich hat die Schneider nicht zu viel gelabert! Manchmal hat meine Mutter ein unheimliches Gespür für bestimmte Dinge!

Ich spiele weiter, kann mich aber nicht richtig konzentrieren.

Diese blöde Schneider!

Wieder vorbei. Die Kügelchen rollen raus. Verdammt!

Wieso ruft die hier auch an? Nur weil ich Mittwoch nicht da war? Ich könnte platzen wegen dieser Doofheit.

Mist!

Ich sollte nie wieder hingehen!

O je! Jetzt fällt mir noch was ein. Birgit. Da habe ich mich die Tage auch nicht mehr sehen lassen.

Deshalb habe ich auch seit einiger Zeit keinen richtigen Sex mehr, poppen und so, was aber in Anbetracht der Tatsache, dass dann vielleicht mein Schwänzchen nicht mehr so schnell wächst, ganz gut wäre. Bringt letztendlich aber nix, da ich es mir weiterhin ziemlich oft selbst mache. Ich schaffe es einfach nicht, damit aufzuhören.

Wenn ich an Meikes Mutter denke? Die wird so leicht brastig. Sie hat aber auch selbst Schuld.

Immerhin soll ich diese lächerlichen Klamotten anziehen. Ein blaues Hemd. Nicht zu fassen! So gehe ich nicht auf die Straße.

Meine neuen Sachen habe ich natürlich versteckt. Dabei habe ich aus der Sache mit dem Badeanzug gelernt. Meine Mutter findet scheinbar alles. Ich sag ja, die spürt so was. Das Hemd, die lange Jeans und die Hipster, was für ein lächerliches Wort, habe ich in eine Plastiktüte gepackt und heimlich auf den Dachboden gebracht.

Dort liegen sie unter einem Dachbalken hinter einem dieser hölzernen Verschläge, von denen jeder Mietpartei einer zusteht. Wir nutzen unseren aber nicht. Das tun aber auch nur wenige. Manchmal hängt da oben allerdings Wäsche an einer Leine.

Ich werde unruhig.

Fehlt nur noch, dass Birgit hier auch noch anruft! Dann kann ich einpacken! Wie sollte ich das meiner Mutter erklären?

Du musst wieder hin!

Meine Mutter kommt ins Wohnzimmer.

Sie hat mittlerweile Lockenwickler im Haar. Mit geschlossenem Mund lutschend schaue ich zu ihr hoch. Meine Wangen höhlen sich dabei aus.

„Kannst du mir erklären, was Frau Schneider von dir will?“

Lutschend zucke ich die Schultern und gucke meine Mutter nur stumm an.

„So was Aufdringliches“, beschwert sich meine Mutter und setzt sich neben mich. „Wenn du keine Lust mehr hast, zum Gottesdienst zu gehen, gehst du auch nicht.

Okay?“

„Okay. “ *schmatz*

„So was!“ Meine Mutter schüttelt ihren Kopf. „Will die aus dir einen Heiligen machen?“

Ich lasse sehr behutsam das dicke runde Bondons in meinem Mund zwischen meinen Zähnen rumklackern.

„Solltest du Mittwoch zum Gottesdienst?“

„Hm … konnte“, sage ich nur lutschend und die Schultern zuckend.

„Und du bist nicht?“

„Nö.

„Wolltest du nicht?“

„Vergessen. „

Meine Mutter schnauft. „Seit wann gehst du so gerne in die Kirche?“

„Tu ich ja nicht. „

„Frau Schneider meint das. „

„Stimmt nicht“, sage ich entschieden und zerbeiße das Bonbon.

„Dann geh nicht mehr hin!“

„Vielleicht. „

Meine Mutter guckt mich abschätzend an.

Hoppla! Ahnt sie was?

Ich wage kaum sie anzuschauen und lecke mir nur die Lippen. Vorsichtig linse ich zu ihr. Sie wirkt auf einmal nicht mehr genervt. Etwas hat sie wohl abgelenkt.

„Schmeckt es?“

„Jaha. „

Sie greift mir in die Haare und will sie mit ihren Fingern durchfahren. Sofort ziehe meinen Kopf weg.

„Lass das!“

„Du musst zum Friseur.

„Ja, mach ich schon noch. „

Wieder beobachtet sie mich. Das Spiel klickert in meinen Händen. Die will doch was!

„Mach mal deine Augen zu und streck die Zunge raus“, verlangt sie plötzlich.

„Was?“

„Streck mal deine Zunge raus und mach die Augen dabei zu, Fröschchen. Mund auf, Augen zu. „

„Ich bin kein Fröschchen.

„Mach mal. „

„Und dann steckst du mir etwas in den Mund. Sehr witzig. „

„Ich stecke dir nichts in den Mund. Du sollst nur deine Zunge rausstrecken. „

„Und dann? Hä?“

„Dann eben nicht“, seufzt sie.

Ich drehe mich zum Fernseher, schließe die Augen und strecke meine Zunge kurz raus.

„Und? Was ist jetzt?“ frage ich spöttelnd, nachdem ich das getan habe.

„Du musst zu mir gucken“, sagt Mama nur, nimmt mein Gesicht in ihre warmen Hände und dreht es zu sich. „Mach mal eine spitze Zunge. „

„Wie, spitz?“

„Als wenn du jemanden die Zunge rausstreckst. „

„Was soll das denn?“

„Los, du Angsthase!“

Abermals schließe ich meine Augen und strecke meine Zunge raus. Sofort spüre ich etwas sehr unangenehmes an meiner Zungenspitze.

„Aaahh, lass das!“ belle ich und werfe mich rücklings auf die Sitzfläche.

Meine Mutter hat ganz schnell meine Zunge in ihren Mund genommen, ihre Lippen drüber gestülpt und gelutscht. Jetzt lacht sie.

Ist das eklig!

„Man, was soll das denn?“ schimpfe ich, verkneife mein Gesicht und wische mir angeekelt mit den Händen über den Mund.

„Ich wollte auch mal kosten“, kichert sie.

„Du hast so eine schöne rote Zunge und so rote Lippen. „

„Man, das ist widerlich. „

„Jetzt stell dich mal nicht so an. „

Sie beugt sich zu mir vor und ich ziehe demonstrativ meine Beine an, um sie mit den Füßen abwehren zu können. Die Socken sind an den Stellen, wo die großen Zehen gegendrücken ziemlich dünn geworden. Die Zehennägel zeichnen sich dadurch schon ab.

Meine Mutter fasst trotzdem an meine Füße und beugt sich weiter vor, bis sie mit ihrem Oberkörper zwischen meine Schienbeine ist. Ihr Busen ist groß. Sie drückt ihn weit nach vorne. Ich kann gar nicht vorbeigucken. So ein Mist!

„Na, wo guckst du denn hin?“ fragt sie dann auch noch.

„Nirgendwo. „

„Auf meine Brust?“

„Man, lass mich in Ruhe“, schimpfe ich, da ich nichts mit solchen Dingen bezüglich meiner Mutter zu tun haben will.

Alles Gewesene in dieser Hinsicht war ja nur perverse Fantasie von mir, über die ich mich im Nachhinein im Stillen auch entsprechend geärgert habe. Obwohl, die Möpse erinnern mich an Brigitte. An ihre Atomtitten. „Mit deinen Minidingern“, füge ich noch an, auch wenn es nicht stimmt. Aber im Vergleich zu Brigittes. Deren Dinger waren aber auch genmanipuliert. Kein fairer Vergleich.

„Mini?“ fragt Mama verdutzt ohne meine Füße loszulassen und guckt sich selbst auf die große Oberweite.

„Ich denke mal, dass ich große Brüste habe. „

„Man, das interessiert mich nicht“, schreie ich und strampele sie mit den Beinen von mir.

„Dann sag nicht, dass ich kleine Brüste habe. “ Mama nimmt ihre beiden Dinger in die Hände und wiegt sie vor meinen Augen. „Die sind doch nicht klein!“

Schnell schaue ich weg.

„Wenn du mal eine Freundin hast, wird das ein Thema sein“, fachsimpelt meine Mutter.

„Ja, ja, sehr interessant!“ spotte ich.

Meine Mutter legt eine Hand auf mein linkes Knie und guckt mich an. „Ich glaube, so langsam solltest du dir Gedanken machen. „

„Wie kommst du denn auf den Scheiß?“ meckere ich. Mir wird mulmig zumute. Immerhin habe ich vor lauter Brünstigkeit schon ziemlich dumme Gedanken auch bezüglich ihr gehabt und hätte beinah riesigen Mist verzapft. Ich war mir aber bisher sicher, dass Mama davon nichts gemerkt hat.

Jetzt macht sie mir Angst. Die soll mal das Thema wechseln. Mit meiner Mutter werde ich jedenfalls bestimmt nicht über so was reden.

„Such dir gleich eine Ältere“, schlägt sie vor.

„Hä? Was soll das denn heißen?“

„Eine, die dir deine Klamotten hinterräumt. „

„Hä? Ich such mir überhaupt nix“, erkläre ich erbost und als meine Mutter weiter argumentieren will, unterbreche ich sie zornig: „Lass jetzt mal den Mist! Ich will über so einen Blödsinn nicht reden.

„Gut. Dann reden wir über nächste Woche. „

„Wieso?“

„Da fahre ich nach Mannheim. „

Oh Schreck!

„Ich bleibe hier“, sage ich entschieden.

„Ich fahre am Sonntag, da der Lehrgang am Montagmorgen beginnt. Freitag komme ich zurück. „

„Ich mache mir Nudeln und aufs Klo kann ich auch schon alleine. „

„Dein Vater weiß Bescheid.

„Ich bin alt genug. „

„Er holt dich Sonntagabend ab. Wenn er dran denkt? Sonst kann er …“

„Ich will da nicht hin!“

„Du gehst. „

„Ich geh nicht. „

„Doch, du gehst“, mahnt mich meine Mutter und beugt sich wieder vor. Abermals ziehe ich meine Beine abwehrend an. Das stört sie nicht und sie drückt ihre rechte Brust gegen meine linke Fußsohle.

Ich spüre sofort, wie sich die weiche Masse an meinen Fuß anschmiegt. Angewidert ziehe ich meinen linken Fuß zur Seite, so dass meine Mutter sich zwischen meine Oberschenkel ganz runterbeugen kann. „Du gehst, Fröschchen. „

Ich achte nicht mehr groß auf ihre Worte und schaue bestürzt auf meine Rippen, auf denen sich Mamas große Brüste breit machen.

„Runter. „

„Ruairi“, fährt meine Mutter ernsthafter fort ohne auf mein genuscheltes Wort zu hören, „tu mir bitte den Gefallen!“

„Geh von mir runter“, jammere ich nur und drücke mit meinen Händen gegen Mamas Schultern.

Sie ist zu schwer.

„Ich möchte mir keine Sorgen machen müssen. „

„Okay“, ächze ich, „aber geh hoch …“ Während sie sich erhebt, sage ich noch: „…mit deinen fetten Titten. „

Ruckartig sitzt sie aufrecht. Schwerfällig tue ich es ihr gleich. Sie guckt irgendwie entsetzt. Das wollte ich nicht sagen.

„Tschuldigung“, stammele ich bedrückt und füge leise an: „Ich geh nicht.

Meine Mutter hat es gehört, achtet aber nicht weiter auf mich und greift an einen Lockenwickler. „Für die Zeit vertritt dich jemand mit deinen Zeitungen. „

Oh!

Sofort wiege ich ab, was das kleinere Übel ist.

„Keine Zeitungen?“

„Dein Vater wohnt zu weit weg. Das schaffst du morgens nicht. Hauptsache, du gehst zur Schule. „

„Sehr witzig.

Sie dreht sich einen Wickler aus ihren Haaren, hält den Kopf leicht schräg und zieht sich die Locke vor die Augen und fixiert sie.

„Versuch doch mal eine andere Frisur“, schlage ich vor.

Sie achtet nicht auf mich.

„Dann schneide ich mir auch die Haare“, sage ich witzelnd.

Jetzt guckt sie. Normal. Sie ist also nicht böse wegen den ´fetten Titten`.

Na gut! Dann geht’s ja!
Das Spielchen wieder spielend gehe zurück ich in mein Zimmer und setze mich an den Schreibtisch. Endlich schaffe ich es. Alle Kügelchen sind im Zylinder. Zufrieden stelle ich das Kästchen auf den Papierhügel ab. Wo ist denn mein Locher?.

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