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Die Absam-Anlage

Neulich war ich beruflich in Hall in Tirol. In Hall selbst hatte ich leider kein freies Hotelzimmer mehr gefunden, dafür eines in einem netten kleinen Hotel in einer angrenzenden Ortschaft, in Absam (die gibt es wirklich!).

Selbstverständlich geht einem erotisch orientierten Mann wie mir bei diesem Ortsnamen die Fantasie durch… Hier also ein Essay in Form eines Radioberichts (diesmal kein eigenes Erlebnis):

„Innsbruck. Wie gestern bekannt wurde, wurde in der kleinen Ortschaft Absam bei Hall östlich von Innsbruck ein altes Industriegebäude geräumt, in dem rund 100 Männer gefangen gehalten wurden.

Einem anonymen Hinweis folgend, erfolgte auf dem Gelände der Firma „Tiroler Eiweiß-Likör“ ein Großeinsatz der Polizei.

Die Tiroler Traditionsmarke stellt seit rund 170 Jahren den berühmten und bei Frauen äußerst beliebten Eiweiß-Likör her, nicht zu verwechseln mit dem Edelweiß oder dem Eierlikör. Die Industrieanlage wurde damals außerhalb von Hall auf der grünen Wiese aufgebaut, die Mitarbeiter und Angestellten siedelten sich nach und nach an, sodass eine eigene Ortschaft entstand. Woher der Name der Ortschaft stammt war lange ein Rätsel, das nun gelöst zu sein scheint.

Die Geschäftsführerin des Unternehmens, das ausschließlich Frauen jeden Alters beschäftigte, wurde intensiv von der Polizei verhört, wobei sie auch das Geheimnis ihres Likörs offenbaren musste. Der Grundstoff für den Likör stammt von den dort festgehaltenen Männern, die zur Zeit in psychologischer Behandlung sind.

Offenbar lebten diese dort in freier Gemeinschaft zusammen, in offenen Räumen mit Zugang zu einem schön angelegten Garten. Das großzügige Gelände ist ringsum von Bäumen und einem kleinen Wald umgeben, sodass Neugierige keinen Einblick hatten.

Den Männern fehlte es an nichts, auch ein Freibad sowie Hallenbad und Fitnessräume waren vorhanden. Die Männer konnten sich auf dem ganzen Gelände frei bewegen, jedoch die Anlage verlassen konnten sie nicht.

Ob die Männer außerhalb rekrutiert wurden, oder ob sie bereits innerhalb der Anlage geboren wurden, muss in den nächsten Tagen noch untersucht werden. Die Polizei hat dort Männer aller Altersstufen vorgefunden, vom Jungen mit gerade 18 Jahren bis hin zum Greis.

Alle machten einen gesunden und lebhaften Eindruck und waren über ihre „Freilassung“ nicht wirklich erfreut.

Um an den Grundstoff für den Eiweiß-Likör zu gelangen, wurden die Männer regelmäßig gemolken. Dazu wurden sie Tag und Nacht mit stöhnenden Frauen vom Tonband berieselt, ständig liefen auf mehreren Leinwänden verschiedene Pornofilme, die mindestens täglich wechselten, um die Männer ständig mit neuen Reizen anzuheizen.

Die Männer konnten den ganzen Tag über masturbieren, wie sie wollten.

Gleitgel war überall ausgelegt, die Männer rieben sich damit ständig die Schwänze ein, damit sie durch die andauernde Wichserei nicht überreizt wurden.

Ihr Sperma spritzten sie in dafür aufgestellte Glasschalen, die von nackten Frauen mehrmals täglich geleert wurden, wenn sie voll waren. Die Frauen wussten um ihre Reize, dies reichte oft, um noch einige Männer schnell zum Orgasmus zu bringen, um die letzten Tropfen auch noch mitzunehmen, bevor die leere Schale aufgestellt wurde.

Wie die Frauen wussten, animierte eine leere Glasschale weniger zum Abspritzen als eine, in der schon einige Spermaspritzer enthalten sind. Daher verhalfen sie gerne den weiteren Männern, indem sie sich selbst über ihre Brüste streichelten, oder sich ihre Spalte rieben. Manche der Frauen gelangten im Anblick der umstehenden, ihre Schwänze wichsenden Männer derart in Ekstase, dass sie selbst in kürzester Zeit zum Orgasmus kamen. Dies wurde von den Männern natürlich durch ein schnelles Füllen der nächsten Glasschale mit ihrer Ficksahne „belohnt“.

Jeder Mann durfte den ganzen Tag überall in der Anlage wichsen und seinen Saft verspritzen. Im Außenbereich und im Garten waren dafür spezielle Ablaufkanäle installiert, die den kostbaren Saft sammelten. Selbstverständlich wurde den Männern dazu verholfen, indem sich die angestellten Frauen oft nackt zeigten, in den Pausen sammelten sie sich oft im Garten, um sich nackt in der Sonne zu aalen, oder einfach nur, um an sich selbst zu spielen, und sich dadurch zum Orgasmus brachten.

Zu festen Zeiten dreimal täglich, sowie einmal in der Nacht, wurden die Männer zusammengetrommelt, um sie zu melken. Dies war ein Muss für jeden Mann, unabhängig von seinem selbstgemachten Orgasmus. Dazu wurden sie z. B. zum sogenannten Spritzklotz geführt, auf den die Männer mit der Brust aufgelegt und festgebunden wurden, mit den Füssen standen sie auf dem Boden. Dann wurden sie mit Hilfe einer vibrierenden Melkmaschine zum Abspritzen gebracht und der Samen wurde abgepumpt.

Oder es wurden Orgasmen mit am Glied befestigten künstlichen Fickkanälen erwirkt. Diese sahen aus wie weibliche Vaginas, waren jedoch aus sehr weichem, gelartigem Kunststoff gefertigt. Diese wurden in Vibration versetzt, manche der Geräte konnten sogar durch an der Innenseite angebrachte weiche Kugeln das Glied des Mannes durchkneten, um ihm mehr Freude zu bereiten, damit er schneller abgemolken werden konnte. Auch hier wurde der herausgespritzte Samen abgepumpt.

In anderen Melkräumen waren Vibratoren an der Wand befestigt, die waagrecht von der Wand abstanden und in der Höhe verstellbar waren.

Die Männer wurden gebückt dagegen gedrückt und damit anal aufgespießt. Große Drehregler für die Vibration waren an der Wand montiert, die aufgedreht wurden, dann wurde eine Schale vor den steifen Schwanz gehalten und gewartet, bis der Mann abspritzte. Eine Berührung der Schwänze gab es dabei nicht, der Orgasmus sollte ohne Einsatz der Hände erreicht werden. Durch leichte Stoßbewegungen der Vibratoren konnte die Melkzeit deutlich verkürzt werden.

Es waren auch Melkerinnen beteiligt, die den Männern dabei durch Reiben des erigierten Gliedes zu einem schnelleren Orgasmus verhalfen.

Es konnte jedoch nicht für jeden Mann eine Frau bereitgestellt werden, daher wurde der berührungslose Melkvorgang bevorzugt.

Je nach Lust und Laune haben manche Melkerinnen den Mann auf alle Viere hinknien lassen und von Hand gewichst und abgemolken, dabei mit einem Finger im Darm die Prostata massiert, um mehr Sperma abschöpfen zu können.

Die Frauen wurden neben einem Grundgehalt über Provisionen bezahlt, abhängig von der abgemolkenen Sperma-Menge.

Dadurch entstanden bestimmte Beziehungen, einige Frauen molken bevorzugt die gleichen Männer ab, da sie sich auf deren abgegebene Sperma-Menge verlassen konnten.

Damit die Männer nicht so oft selbständig über den Tag wichsten und damit ihr Sperma abspritzten, ohne dass die Melkerinnen dafür Provisionen bekamen, ließen sich die Melkerinnen raffinierte Tricks einfallen. Sie ließen die Männer ihre Brüste anfassen und die Nippel lecken, manche ließen sogar ihre Muschi lecken, nur damit die Männer bis zum Melktermin auf sie warteten!

Wenn viele Menschen so eng zusammenleben, ist es ganz normal, dass sich festere Freundschaften bilden.

Diese Freundeskreise heizten sich gegenseitig durch geiles Gerede ein, oder veranstalteten Wettwichsen, oder erregten sich gegenseitig mit Hand und Mund. Wer jedoch sein Sperma in den Mund oder in den Darm eines anderen Mitbewohners abspritzte, wurde hart bestraft.

Er wurde für 24 Stunden in den Melkapparat gefesselt. Stehend in gebückter Haltung, von hinten mit einem Dildo aufgespießt, wurde ihm ein Melkroboter über den Schwanz gestülpt. Dieser bestand aus einer naturgetreuen Nachbildung einer weiblichen Scheide, aus weichem Kunststoff, mit viel Gleitgel schlüpfrig gemacht, in dem ein leichtes Vakuum herrschte, damit abgespritztes Sperma abgesaugt wurde, und um das nach dem Orgasmus erschlaffte Glied innerhalb dem Melkroboter in Position zu halten.

Damit konnte innerhalb kürzester Zeit eine erneute Erektion erwirkt werden, und der Melkroboter musste nicht neu justiert werden. Diese künstliche Scheide wurde ständig auf dem Schwanz vor und zurück bewegt, wobei sie leicht vibrierte. Die künstliche Scheide fickte also den Mann einen ganzen Tag lang.

Die zusammen erwischten Partner wurden in gegenüber aufgestellte Melkapparate gespannt, damit sie sich gegenseitig sehen konnten, was nach Erfahrung der Melkerinnen mehr Ertrag brachte. Manche Männer legten es sogar darauf an, in den Apparat gespannt zu werden, und provozierten bewusst analen Verkehr mit einem Mitbewohner, nur um so hart rangenommen zu werden.

Durch diese Behandlung konnte permanent über 24 Stunden hinweg Sperma gemolken werden, ein Orgasmus folgte fast direkt dem nächsten, die Männer wurden durch die ständige Erregung und saugende Behandlung quasi niemals schlaff. Allerdings war der Sperma-Ertrag in den beiden darauffolgenden Tagen sehr klein, weshalb auf das ausschließliche Melken im Melkapparat verzichtet wurde.

Die angestellten Frauen konnten sich nach Lust und Laune mit einem — oder auch mehreren — der Männer körperlich vergnügen, auch gleichzeitig.

Nach Erfahrung der Frauen erhöhte das die Laune der Männer und damit die Bereitschaft, mehr Sperma abzugeben. So konnten sie jüngere oder auch ältere Männer ausprobieren, egal ob sie außerhalb der Anlage in einer Partnerschaft lebten oder nicht. Die Leiterin der Anlage unterstützte diese Fickbeziehungen, da sie auch die Motivation der Angestellten deutlich erhöhte.

Dafür waren extra separate Räume eingerichtet worden, in die sich die Angestellten mit den Männern zurückzogen.

Dort waren Liegewiesen aus Matratzen ausgebreitet, oder auch spezielle Behandlungstische aufgestellt, auf denen die Männer festgebunden werden konnten, um Übergriffe zu vermeiden. Dies geschah jedoch nur bei den jungen, noch ungestümen Männern. Die älteren kannten diese Behandlung längst.

Die Frauen konnten dort mit den Männern richtigen Sex haben, konnten sich an den Männern nach Belieben auslassen, konnten sie benutzen wie es ihnen Spaß machte. Sie konnten sich von ihnen in alle Löcher ficken lassen, konnten sie aber auch beliebig benutzen.

Wer nicht spurte, wurde mit dem Melkroboter bestraft.

Nur: gespritzt wurde nicht in die Frau, und auch nicht auf die Frau! Das Sperma wurde fein säuberlich mit Gläsern aufgenommen. Wenn die Frauen dann das Glas austrinken wollten, konnte meist nochmals eine große Portion Sperma aus den Männern geholt werden.

Zum Zeitpunkt, als die Polizei in der Anlage eintraf, war gerade eine Feier im Gange. Es war die große Jahresfeier, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt waren.

Alle Angestellten und alle Männer waren in den Räumen verteilt, jeder fickte mit jedem, alle Männer und alle Frauen durcheinander, es war ein großes Rudelbumsen. Die ersten eintreffenden Polizisten konnten nicht hart gegen die fickende Meute vorgehen, da sie selbst mit dicker Beule in der Hose dastanden, einige holten ihre Schwänze heraus und wichsten und spritzten auf die fickenden Leiber.

Die Anlage wurde nun also stillgelegt, damit ist das Aus des beliebten Eiweiß-Likörs besiegelt.

Die Männer werden nach und nach an die Gesellschaft außerhalb gewöhnt, um vielleicht eines Tages ein normales Leben führen zu können. Was mit den Frauen gemacht wird ist noch unklar. Sicherlich werden einige Partnerschaften zwischen ehemaligen Angestellten und Melkpartnern entstehen, die vielleicht auch im täglichen Leben bestehen können. „

Anmerkung des Radiosprechers nach einem tiefen Keuchen: „Jetzt bin ich ganz nass in meiner Hose.

London. Die Olympiade, die dieses Jahr in.

. „.

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Der fremde Mann im Zug

Nur mit einem leichten Sommerkleid bekleidet stand Marie am Bahnstein und genoss die erfrischende Prise die ihr um die Beine wehte. Endlich war das stressige Sommersemester vorbei und sie konnte für ein paar Wochen in ihrer Heimatstadt fahren. Sie freute sich wirklich auf das Wiedersehen mit ihrer Familie und alten Freunden und natürlich ganz besonders auf ihren Freund. Nils war ursprünglich ein Mitbewohner in ihrer WG gewesen, musste aber für die Zeit eines Praktikums in eine andere Stadt ziehen.

Wie es der Zufall so will, wird Maries Zug, der sie in die Heimat bringen soll, genau in eben dieser Stadt zwischen halten. Es war abgesprochen, dass Nils dann dazu steigt und sie zusammen zu Maries Familie fahren. In ein paar Stunden würde sie ihren Lieben endlich wieder in die Arme schließen können. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Der Zug quietschte in den Bahnhof ein und Marie bestieg den Wagon der ersten Klasse.

Ihr Vater hatte ihr genug Geld dafür geschickt. Zuerst hatte sie überlegt trotzdem zweite Klasse zu fahren, um so ein bisschen Geld übrig zu haben. Als Studentin war sie nämlich eigentlich immer knapp bei Kasse. Allerdings würde es so schwieriger werden, sich mit Nils schon im Zug zu unterhalten, ganz zu schweigen vom Rumknutschen und Kuscheln. In der ersten Klasse war die Chance auf etwas Privatsphäre deutlich höher. Also kaufte sie das teure Ticket, schade um das schöne Geld aber sie würde ja mindestens einen Monat wieder bei den Eltern wohnen und da war Kost und Logis frei.

Marie war 22 Jahre und studierte mit großem Erfolg und Spaß Maschinenbau. Ihre Eltern sahen das mit sehr gemischten Gefühlen. Einerseits unterstützen sie ihre Tochter natürlich gerne bei ihren Zukunftsplänen, andererseits hätten sie sich schon gerne gewünscht, ihre Tochterwürde genau wie sie Medizin studieren.

Dass sie die einzige Frau im ihren Studiengang war, bestärkte die Skepsis ihrer Eltern noch zusätzlich. Marie störte es aber nicht die einzige Frau zu sein.

Eher im Gegenteil, mit ihrem guten Aussehen gelang es ihr leicht die Kommilitonen für sich zu gewinnen und das war ab und zu schon recht praktisch.

Marie stellte ihre schwere Reisetasche auf die gepolsterte Sitzbank und setzte sich erschöpft daneben. Sie war ein bisschen enttäuscht keine leer Kabine erwischt zu haben, aber dann wiederum, es gab ja so oder so keine Garantie darauf dass sich nicht doch noch weiterer Fahrgast später zu hier setzen würde.

Die einzige weiter Person in Maries Kabine war ein etwas älterer Mann. Dieser blickte von seiner Zeitung auf und beobachtete neugierig die junge Frau. Als Marie zu ihm rüber sah, vergrub er sich wieder hinter seiner Lektüre. Sie saß ihm versetzt gegenüber.

Der Zug begann sich zu bewegen und kurz darauf fischte Marie ein Buch aus ihrer Reisetasche um darin etwas zu schmökern. Sie hatte keine zwei Seiten gelesen als sie sich beobachtet fühlte.

Als sie von ihrem Buch aufblickte, war auch klar woher dieses Gefühl kam. Der Mann der ihr gegenüber saß, sah zu ihr rüber und sie spürte wie er sie mit seinen Blicken auszog. Naja soll er doch der alte geile Bock, dachte sie und las weiter. Sowas war sie durchaus gewohnt, gutes Aussehen bringt sowas halt manchmal mit sich.

Sie vergaß den alten Mann und nur der halt am nächsten Bahnhof und die Fahrkartenkontrolle, rissen sie wieder aus ihrem Roman.

Der Schaffner überprüfte Maries Fahrkarte und die des Mannes und verließ dann auch schnell wieder die Kabine.

Der Mann hatte bei der Fahrkartenkontrolle seine Zeitung beiseitegelegt und blicke nun direkt Marie an. Marie wollte sich gerade wieder ihren Buch zuwenden als der Mann sie ruhig ansprach.

„Sagen sie? Haben sie vielleicht Interesse, sich ein bisschen Geld zu verdienten?“

Marie erstarrte und sah zu dem Mann rüber, der sich etwas zu ihr vorgelehnt hat.

„Äh, wie bitte?“, fragte Marie verwirrt, nachdem ihr klar wurde, dass er sie etwas gefragt hatte.

„Wollen sie ein bisschen Geld verdienen?“, fragte er wieder sehr selbstsicher und fest.

„Ich verstehe nicht“, erwiderte Marie.

„Ich bezahle ihnen jetzt und hier 300 Euro für einen Fick!“

Marie war sprachlos und fragte sich ob sie richtig gehört hatte.

Hatte der fremde Mann ihr tatsächlich Geld für Sex angeboten? Ja, genau das. Nachdem sie ihre Stimme wieder gefunden hatte, empörte sie sich: „ Haben sie se noch alle?“

„War nur eine Frage, nichts für ungut. „, sagte der Mann emotionslos und hielt entschuldigend seine Hand hoch und nahm danach wieder raschelnd seine Zeitung zu Hand.

Das glaub ich einfach nicht, dachte Marie. Sie überlegte ob sie etwas unternehmen sollte.

Der Mann beachtete sie aber plötzlich nicht mehr und schien sie geradezu zu ignorieren. Sie überlegte natürlich die Kabine zu verlassen aber sie fühlte keine Gefahr von ihm ausgehen und so blieb sie stumm sitzen. Während sie so dasaß fuhr der Zug weiter seinen Weg als ob nix passiert wäre und so beschloss auch Marie, das Geschehende abzuhaken und sie versuchte sich wieder in ihren Roman zu vertiefen, es gelang ihr aber natürlich nicht.

Das unmoralische Angebot aus dem Nichts, hat sie doch ganz schön aus der Bahn geworfen.

Wie viel hat er gesagt? 300 Euro?, überlegte Marie. Sie wusste nicht mehr welche Geldsumme genau er genannt hatte. Was spiel das überhaupt wie eine Rolle? Warum bin ich überhaupt noch hier?

Der Zug hielt wieder und nachdem niemand weiteres das kleine Abteil betreten hatte und der Zug weiter fuhr, betrachtete Marie sich den Mann etwas genauer.

Er hatte inzwischen einen Laptop heraus geholt und schrieb irgendetwas. Marie schätze ihn auf ungefähr 40 Jahre. Schlank, graumeliertes Haar. Er sieht eigentlich ganz gut aus, dachte sie und gleich darauf: Oh mein Gott, was denk ich denn da? Er ist ein alter perverser Mann!

Dennoch ging ihr sein Angebot nicht wieder aus dem Kopf. Was könnte diesen Mann, der vom Alter her ihr Vater sein könnte, zu so etwas bewegen? Er schien erfolgreich und auch in irgendeiner Art mächtig zu sein und seinen selbstsicheren auftreten und seinen unverschämten Angebot nach, war er sich dessen auch nur allzu gut bewusst.

Vielleicht hatte er mit vielen jungen Frauen Sex gegen Geld einfach weil er es konnte. Marie imponierte dieser Gedanke irgendwie. Oh mein Gott, was denk ich nur?– ermahnte sie sich aber gleich darauf.

Aber dann wieder: 300 Euro, ja? Das ist eine Menge Geld für eine Studentin und was musste sie nur tun? Ein schneller Fick. Sie war kein Kind von Traurigkeit und hatte in ihren jungen Leben schon reichlich Sex gehabt und wenn sie ehrlich war, auch das ein oder andere Mal weil sie sich davon etwas versprach.

So gesehen hatte sie sich schon für weitaus weniger an viel peinlichere Typen verkauft. Nein! Denk noch nicht mal daran! Du bist keine Nutte! Und noch viel wichtiger, du hast einen Freund, verdammt noch mal!, warnte sie sich, sie merkte aber, dass sie diese Gedanken merkwürdig anregten.

War der Mann eigentlich verheiratet? Er trägt zumindest einen Ring. So ein offensichtlich wohlhabender Mann ist sicher verheiratet, dachte sie leicht bewundernd.

Sie fragte sich, was er wohl von Beruf ist? Ein Professor? Nein, wohl eher nicht, wenn sie so an die Fakultät ihrer Universität dachte.

Ein wichtiger Manager? Könnte sein. Oh mein Gott, vielleicht ein Mafiaboss, die haben doch sicherlich immer viel Bargeld dabei, oder, na klar, Zuhälter!

„500 Euro!“ sagte sie plötzlich. Oh mein Gott, was mach ich da?!

„Wie bitte?“, sagte der Mann als er vom Computer aufblickte

„Ich ficke sie für 500 Euro!“ Aaah!, schrie sie innerlich.

Eine kurze Pause, nur das Klackern des Zuges war zu hören.

Maries Herz klopfte wie wild.

„Okay. “ sagte er und legte seinen Laptop weg.

Nach einer peinlichen Pause stand sie unsicher auf und ging zu ihm rüber.

„Zuerst das Geld!“, Marie streckte ihre Hand aus.

Der Mann zog seine Geldbörse und holte 5 grüne Euroscheine daraus hervor.

„Haben sie Gummis?“, fragte Marie unsicher, sie hatte natürlich keine dabei.

Ein Seitensprung war schließlich nicht im Plan vorgesehen.

„Kleine, ich bezahl dir sicher keine 500 Scheine dafür, dass ich dich mit Lümmeltüte bumsen darf.

Er zog das Geld zurück.

„Dann kostet es 600″ sagte sie schnell ohne nachzudenken. Später würde ihr in den Sinn kommen, dass das die Perfekte Gelegenheit gewesen wäre alles abzubrechen und das Abteil zu verlassen.

„Na gut, dafür bläst du mir aber auch vorher einen.

Naja, jetzt war es auch egal: „Abgemacht. „

„Glück für dich, dass du so heiß bist. Mit diesen Körper lebt es sich als Blondchen doch ganz gut, was?“

Das ärgerte Marie aber was sollte sie sagen, sie verkauft halt auch wirklich gerade ihren Körper.

Sie nahm das Geld und steckte es in ihre Reisetasche.

Es folgte wieder eine peinliche Pause.

An dem Fenster zog die Landschaft vorbei.

„Und nun? Mach schon!“ sagte der Mann und öffnete seine Hose.

Ein betonharter Schwanz kam zum Vorschein

Tolle Stehkraft für das Alter, dachte sie und gleich darauf: Ich muss verrückt geworden sein. Eigentlich hatte sie nie eine besondere Vorliebe für ältere Männer bei sich festgestellt. Ja, man konnte wirklich sagen, dass sie bei dieser Zugfahrt wirklich einige neue Seiten an ihrer Person entdeckte und das war mehr wert als jede Geldsumme, oder?

Sie kniete sich vor ihn hin und nahm den Schwanz in die Hand und wichste ihn vorsichtig

„Na los, nimm ihn schon in den Mund!“

Sie zog die Vorhaut zurück und beugte sich langsam nach vorne.

Vorsichtig leckte sie die Eichel des Fremden.

Ein Stöhnen war zu hören. Da klang er wirklich wie ein alter Mann und Ekel und Scham überkamen Marie aber jetzt gab es kein Zurück mehr.

Augen zu und durch.

Sie nahm die Eichel komplett in den Mund und massierte sie mit ihrer Zunge.

Der Mann atmete schwerer und durchfuhr mit seinen Händen Maries schöne goldblonden Harre.

Sie hoffte schon er würde bald kommen. Wenn sich sein Orgasmus mit eine verräterischen zucken ankündigen würde, würde sie schnell ihren Kopf wegziehen und ihn abspritzen lassen. Relativ leicht verdientes Geld, denn sie glaubt nicht, dass er so schnell für eine zweite Runde startbereit wäre.

Nach einer Weile sagte er aber: „Stopp!“

Marie hörte auf und sah zu ihm hoch:„Was ist, gefällt es dir nicht?“

„Ich kann mich nicht erinnern, dir das Du angeboten zu haben.

Aber, du machst das schon gut Kleine, zu gut. Steh auf, ich will endlich ficken!“

Der Ton ärgerte sie mittlerweile wirklich aber wie hypnotisiert stand sie auf.

In ihrem leichten Sommerkleid sah sie süß und unschuldig aus. Wahrscheinlich hat genau das, den Wichser erst so richtig heiß gemacht, dachte sie verärgert.

Seine Hände glitten sicher unter ihr Kleid und zogen ihr das Höschen bis zu ihren Fesseln runter.

Schüchtern stick sie aus den nun am Boden liegenden Slip, wobei sie bemüht war im wankenden Wagon das Gleichgewicht zu halten.

„Na los setzt dich drauf“, sagte der Mann und deute mit seinen Blick auf seinen hart in die Luft ragenden Penis.

Marie stellte sich breitbeinig über seinen Phallus (wieder bemüht das Gleichgewicht zu halten) und ging langsam in die Hocke. Dabei versuchte sie die Blicke des Kerls auszuweichen, der sie lüstern anblickte und regelrecht durchbohrte.

Mit seiner Hand richtete er seinen Schwanz auf ihre Spalte aus. Seine Schwanzspitze spaltet sachte ihre Schamlippen, als Marie weiter in die Knie ging. Seine Eichel fühlte sich dabei irgendwie kühl und hart an.

Er drang immer tiefer ein bis Marie schließlich komplett auf seinem Schoß saß. Nun begann er sie zu stoßen. Marie war zunächst wie eine Fleischpuppe und bewegte sich nicht mehr als nötig aber auch für sie fühlte sich geil an, musste sie wiederwillig zugeben und außerdem mussten sie ja auch hier fertig werden, passiver Widerstand war da wenig förderlich.

Deshalb begann auch sie sich nun zu bewegen. Jeden Stoß drückt sie sich entgegen. Es gefiel ihr diesem fremden Schwanz aufzunehmen, und zusammen mit der Gefahr entdeckt zu werden, war das genau das erotische Abenteuer was sie vielleicht gesucht hatte, als sie diesen Mann ihr Angebot unterbreitet hat.

Marie atmete heftiger und beugte sich vor um sich mit ihren Händen an der Kabinenwand abzustützen. Der Mann hatte nun einen guten Blick auf Maries wippendes Dekokt.

Sie wurden schneller und die Hände des Mannes fassten ihre Taille. Ein stöhnen entfeuchte Marie und es war ihr sofort peinlich. Bald darauf schon wieder ein Seufzen, sie konnte nix dagegen mache, es war geil.

„Es gefällt dir also Schlampe“, stöhnte der Mann. „Nein“, stöhnte sie zurück.

„Hach komm, sag dass es dir gefällt!“, forderte er angesteckt.

„Niemals“, presste sie durch ihre Zähne.

„Ich bring dich schon noch zum Schreien“, stöhnte der Mann hörbar angestrengt.

Sie bewegten sich immer heftiger, Marie war kurz davor zu kommen und brachte alle Kraft auf, so wenige Laute wie möglich zu machen. Sie war nur mäßig erfolgreich. Kurz bevor der Orgasmus sie erreichte, stoppte der Mann.

„Steh auf!“, befahl er.

Marie war enttäuscht. Langsam stand sie von seinem Schwanz auf.

Dieser schmatzte aus ihrer angespannten Möse heraus und ein heftiges Stöhne des Mannes ging damit einher.

„Oh Mädchen du machst mich fertig, fast wärs passiert. „

Marie sagte nix dazu und stand nun ratlos vor ihm und hoffte bald wieder gefickt zu werden

Der Mann stand auf und sagte: „Beugt die vor!“

Ja, fick mich endlich weiter, dachte sie. Sie beugte sich vor und stütze sich mit ihren Händen an den Kopfstützen und der Kabinenwand und spreizte ihre Beine extra weit um im leicht wackelten Wagon halt zu haben.

Er stellte sich hinter ihr und stülpte den Rock bis zu ihrer Hüfte hoch. Das eröffnete ihm den Blick auf Maries angespannten strammen Beine und Schenkel und die dazwischen liegende, feuchte Pflaume, gierig darauf wartend, einen Schwanz in ihre heißfeuchte Umarmung zu nehmen.

Allein dieser Anblick wäre eigentlich schon die 600 Euro wert gewesen, der Mann hielt sich aber nicht lange mit dieser schönen Aussicht auf und richtete seinen Penis aus und stach zu.

„Ah!“, schrie Marie.

„Siehst du, ich sagte doch, du wirst noch schreien“, sagte der Mann außer Atem. Rhythmisch bumste er sie von hinten. Marie hatte nun aufgegeben. Sie stöhnte und keuchte voller Lust. Nach viel zu kurzer Zeit hörten die rhythmischen Stöße jedoch auf und ein pulsierender Schaft verriet Marie, dass der Mann in sie abspritzte. Marie verweilte soweit es die Bewegungen des Zuges zuließen reglos und wartet bis die Ladung abgeladen war und der Mann sich aus ihr zurück zog.

Sie hörte ein leises stöhnen hinter hier und spürte den Penis aus ihr raus gleiten. Der Mann packte sein nun schlaffer werdendes Genital in seine Hose.

Marie stellte sich aufrecht hin. Sie schob und zupfte ihr Kleid wieder dahin wo es bei einem braven Mädchen hingehörte und suchte nach ihren Slip. Als sie ihn gefunden hatte, zog sie ihn wieder an, dabei bemüht das Gleichgewicht zu halten. Der Mann hatte inzwischen seine Kleidung wieder zurecht gerückt und setzte sich auf seinen Platz.

Was nun?, fragte sich Marie. Sie wartete und nachdem der Mann sie keines Blickes oder Wortes würdigte, setzte auch sie sich wieder hin. Der Mann hatte seinen Laptop zur Hand und war wieder in seine Arbeit vertieft. Es war so als wäre nie etwas geschehen. Nur der Geruch von Sex der in der Luft lag, erinnerte noch daran was vor einer Minute hier geschehen war. Aber auch diese Luft wurde schon von der Klimaanlage angezogen und schon bald durch frische ersetzt werden.

Marie saß da und überlegte: Ich kann nicht fassen was ich gerade getan habe. Die 600 Euro in ihrer Tasche waren da kaum ein Trost. Sie glaubte sogar, sie könne das Geld nicht ausgeben ohne sich eklig zu fühlen. Aber vielleicht verging das ja irgendwann, Geld stinkt ja bekanntermaßen nicht.

Hatte sie es überhaupt wegen des Geldes getan oder doch eher um den Reiz des verbotenen auszukosten.

Geil war es jedenfalls schon gewesen aber sie musste nur an den Betrug gegenüber Nils denken und das gesundheitliche Risiko was sie eingegangen ist, und aus der geilen Erinnerung wurde eine widerliche Dummheit, die sie vielleicht für immer bereuen würde. Sie schämte sich.

Nach einer halben Stunde peinlichem Schweigen, zumindest empfand Marie es als solches, stieg der Mann aus dem Zug aus. Wieder würdige er Marie keines Blickes und dachte nicht daran sich zu verabschieden.

Irgendwie kränkt das sie am allermeisten.

Nach einer weitern Stunde hielt der Zug und Nils stieg hinzu und fand Maria in ihrer Kabine in der ersten Klasse.

„Hallo!“, sage er fröhlich und drückt Marie einen dicken Kuss auf. „Hi“, erwidere Marie nur. Viel wurde auf der restlichen fahrt nicht gesprochen und geküsst und gekuschelt schon gar nicht.

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Untermieter Sex

Da saß ich nun, allein in der großen Wohnung, nur noch ein Teil der gemeinsam angeschafften Möbel und vor dem Scherbenhaufen meines Lebens. Meine Frau hatte mich verlassen, hatte unser Glück für einen anderen aufgegeben und war zu ihm gezogen.

Ich versuchte, meine Gedanken zu ordnen, mein zukünftiges Leben zu planen. Eins war klar: Ich konnte mir die Wohnung nicht leisten, aber ich wollte auch nicht fortziehen aus der schönen Gegend.

Eine kleinere kam nicht in Frage, weil das Angebot im Umkreis preislich nicht annehmbar war. Also kam ich zu dem Schluss, dass ich vielleicht eines der drei großen Zimmer zur Untermiete anbieten könnte.

So wären mehrere Probleme aus der Welt geschafft. Ich hätte nicht mehr die Sorge, mir die Miete nicht leisten zu können und darüber hinaus wäre ich nicht immer allein und könnte so den Schmerz der Trennung besser überwinden.

So galt es nun, mir zu überlegen, nach was bzw. wem ich suchen sollte.

Ich überlegte, wie es zu händeln wäre, wenn ich meiner heimlichen Leidenschaft nachgehen wollte, nämlich mich in Frauenkleidern in der Wohnung zu bewegen. Das war momentan der einzige positive Aspekt meines Singlelebens. Ich konnte frei und ungestört, gekleidet in Nylons, Röcken oder Kleidern und High Heels den Haushalt machen, konnte mich ungehemmt als „Dame des Hauses“ fühlen.

Diese Leidenschaft hatte meine Frau nie verstanden, sie war sogar einer der Hauptgründe dafür, dass sie sich anderweitig orientiert hatte.

Nun, ich überlegte also, ob ich nach jemanden suchen sollte, wo ich von vornherein klarstellen konnte, was mein Fetisch war. Ich kam zu dem Schluss, dass wohl am ehesten ein Mann geeignet wäre. Ich wollte ja schließlich keinen Sex, ich wollte nur das schöne Gefühl auskosten. Nach langem Überlegen und formulieren setzte ich folgende Anzeige in einer einschlägigen Zeitung auf:

„Zimmer (30 m²) zur Untermiete, 300,- € mtl.

(+ Option Wäschereinigung und Putzen zzgl. 50,- €) angeboten von M, Mitte 30. Bedingung: Du solltest ebenfalls M sein und meinen Hang zum Tragen von Frauenkleidung akzeptieren (kein Sex). „

Gespannt wartete ich auf das Escheinen der Zeitung. Es dauerte nicht lange und die ersten Interessenten meldeten sich. Die Gegend, in der ich wohne, ist sehr begehrt. Von den vielen Anrufern wählte ich drei, die mir am geeignetsten erschienen, aus und lud sie zur Besichtigung ein.

Um es kurz zu machen: Die ersten beiden fielen gleich durch die Maschen, denn der eine war ein richtiger Penner, der es offensichtlich nur darauf abgesehen hatte, umsonst wohnen zu können. Der zweite war ein nicht unsympathischer Schwuler, der mir aber sehr weibisch und zickig vorkam und dem außerdem das Zimmer auch nicht wirklich gefiel.

Als der dritte klingelte, war ich eigentlich schon desillusioniert. Ich fragte mich, ob ich das überhaupt tun sollte.

Als er hereinkam, war ich schon sehr angetan durch sein Äußeres. Er war mindestens 10 Zentimeter größer als ich und hatte trotz seines etwas fortgeschrittenen Alters eine sehr sportlich athletische Figur. Seine angenehm tiefe Stimme ließ etwas in mir erbeben. Ich hoffte sehr, dass ihm das Zimmer nun auch noch gefiel.

Wir setzten uns zunächst in die großzügige Küche und „beschnupperten“ uns ein wenig. Man spürt sofort, wenn sich zwei Menschen sympathisch sind.

Genau diese Stimmung schwang in unserem Gespräch mit.

Er fragte dann, ob ich ihm das Zimmer zeigen wolle. Zunächst zeigte ich ihm alle anderen Räume und zu guter Letzt den großen und hellen Raum. Er schaute hinein, lächelte und sagte spontan, dass ihm das Zimmer sehr gut gefiele. Wir schlenderten in die Küche zurück, um weiter zu sprechen. Als wir uns saßen und ich uns ein Tässchen Kaffee eingegossen hatte, fragte er mich unvermittelt, wie der Zusatz in der Anzeige zu verstehen sei.

Ich räusperte mich ein wenig. Es war ein komisches Gefühl, einem völlig Fremden gegenüber meine innerste Leidenschaft darzulegen. Aber ich hatte nun einmal den Schritt gemacht, also musste ich es auch durchziehen.

Mit zunächst zitternder Stimme, aber im Laufe der Zeit immer sicherer werdenden Worten, beschrieb ich ihm, dass ich es liebe, mich wie eine Frau zu kleiden. Dass mich das Gefühl der weichen Stoffe auf der Haut und die Blicke in den Spiegel immer wieder anturnen und mir wohlige Gänsehaut verpassen.

Ich vergaß nicht zu betonen, dass ich mich durchaus sexuell zu Frauen hingezogen fühle. Ich sagte, dass ich mich nie trauen würde, auf der Straße so herumzulaufen, aber dafür in meinen eigenen vier Wänden umso lieber.

Er hatte mir schweigend zugehört. Er antwortete mir, dass er selbst ebenfalls nicht schwul sei und der Gedanke, dass ich in Frauenkleidern in der Wohnung herumlaufe, zunächst ein bisschen seltsam gewesen sei. Allerdings wäre ihm auch aufgefallen, dass ich ja relativ schmächtig sei und er es sich sogar vorstellen könne.

Aber er wäre auch neugierig geworden.

Er fuhr fort, in dem er betonte, dass er das Zimmer sehr gerne mieten würde, da es ihm einerseits gut gefallen würde und ich ihm sehr sympathisch sei. Als ich seinen fragenden Blick nickend beantwortete, sagte er, dass er noch zwei Kleinigkeiten wünsche. Ich wurde hellhörig und neugierig. Er war mir mittlerweile derart sympathisch, dass ich ihn unbedingt als Mitbewohner haben wollte. Also bat ich ihn, frei heraus zu sagen, was diese Wünsche seien.

Er schaute mir fest in die Augen und sagte, ich solle ihm doch gleich einmal ein Beispiel für meine Outfits zeigen, damit er für sich prüfen könne, ob er damit umgehen könnte. Als zweites sprach er die Höhe der Miete an. Er hatte den Grundpreis für sich als oberstes Maß gedacht, hätte aber durchaus Interesse, dass er nicht putzen und waschen müsste. Auf seine Frage, ob wir da eine Regelung finden könnten, zwinkerte ich ihm zu und sagte, dass er sich darüber erst mal keine Gedanken machen solle.

Ich stand flugs auf, ging in mein Zimmer und entledigte mich meiner Trainingsklamotten, unter denen ich eine hautfarbene glänzende Strumpfhose, sowie BH und Höschen trug. Schnell schlüpfte ich in mein knielanges eng anliegendes rotes Kleid und ging wieder zurück in die Küche.

Staunend betrachtete er mich und gab mir ein Kompliment für meine schönen (rasierten) Beine und die absolut weiblich wirkende Figur, die ich in dem Kleid hatte.

Meine anfängliche Unsicherheit wich einer unglaublichen Erleichterung. Ich fühlte mich akzeptiert, nein, sogar gemocht, so wie ich nun mal war bzw. was ich sein wollte.

Schnell kamen wir zum Unterzeichnen des vorbereiteten Untermietvertrages und verabredeten seinen Einzug für das darauffolgende Wochenende. Ich freute mich sehr darauf und er verabschiedete sich mit den besten Wünschen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass ich ihm in diesem oder ähnlichen Outfit die Türe öffnen würde, wenn er mit seinen Siebensachen kommen würde.

Diesen Gefallen tat ich ihm natürlich gerne.

In der folgenden Woche gewöhnten wir uns schnell an das gemeinsame „WG-Leben“. Ich kam meistens früher als er von der Arbeit und schlüpfte nach einer Dusche schnell in unterschiedliche Kleidungen. Ich setzte immer eine große Kanne Kaffee auf und wir unterhielten uns, wenn er kam, über unseren Tag und andere Dinge. Ich genoss die Gespräche mit ihm. Er war ein intelligenter und humorvoller Gesprächspartner.

Ich begann, ihn wirklich sehr zu mögen. Beim Einschlafen erwischte ich mich bei dem Gedanken, wie es wäre, wenn wir ein Paar wären und ich tatsächlich eine Frau. Mein Schwanz wurde bei diesen Gedanken augenblicklich unglaublich hart und groß. Aber ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Ich begann mich zu fragen, wie Sex mit einem Mann wohl sein würde.

Wenn er mich zufällig berührte, verursachte er leichte Schauer auf der Haut.

Immer öfter versuchte ich, ihn unauffällig zu berühren. Ab und an saßen wir abends auf der Couch und schauten uns Filme an. Manchmal landete seine Hand dann wie zufällig auf einem meiner bestrumpften Füße, die ich meistens angezogen auf der Couch hatte. Meine heimlichen Gedanken wurden immer wilder und konkreter, aber ich traute mich nicht, auch nur einen Hauch zuzugeben oder zu erwähnen. Allerdings wählte ich — unbewusst oder bewusst? — immer gewagtere Outfits.

Meine Kleider oder Röcke wurde kürzer, ich begann, hohe Schuhe zu tragen und fühlte mich sauwohl, besonders, wenn ich das Gefühl hatte, er würde mich betrachten, wenn ich ihm den Rücken zudrehte.

So trug es sich zu, dass ich eines nachmittags am Herd stand und versuchte, ein einigermaßen genießbares Essen zu zaubern. Ich trug einen kurzen schwarzen Minirock und hatte dazu schwarze Strumpfhosen gewählt. Meine 6 Zentimeter hohen Pumps streckten meine Beine schön und drückten den Po herausfordernd heraus.

Oben trug ich einen kleinen Sitzen-BH und eine weit ausgeschnittene Bluse. Meine lackierten Fußnägel schauten aus den offenen Schuhspitzen keck heraus und ich hatte die Fingernägel ebenfalls knallrot lackiert. Ein leichtes Make-Up sowie ein Spritzerchen ausgesprochen weiblichen Parfums rundeten das Bild ab und ich fühlte ich so richtig wohl.

Als er in die Küche kam, blieb er zunächst in der Tür stehen. Ich schaute nicht hin, spürte aber, dass er mich betrachtete.

Dann trat er hinter mich und fragte, was ich das tun würde. Ich fragte ihn, ob er auch etwas zu Essen haben wolle.

Er trat noch dichter hinter mich und schaute mir über die Schulter. Tief zog er Luft durch die Nase und betonte, dass ich ausgesprochen gut riechen würd,. er raunte mir ins Ohr:

„Weißt Du eigentlich, wie geil Du aussiehst. Seit Tagen betrachte ich immer wieder Deine tollen Beine und Deine wiegenden Schritte.

Du könntest unter Umständen locker als Frau durchgehen“

Ermutigt durch sein Verhalten fasste ich einen Entschluss: „Ich hätte da einen Vorschlag. „, begann ich. „Es ist mir zwar etwas peinlich, aber Du kannst ja einfach nein sagen, wenn es Dir nicht gefällt. Dann reden wir nie wieder darüber und gut ist, o. k. ?“

Gespannt trat er einen Schritt zurück und schaute mich fragend an. Ich sammelte all meinen Mut und sagte: „Ich weiß, dass Dir die zusätzlichen 50€ nicht so sehr gefallen.

Ich habe mir überlegt, dass wir vielleicht einen anderen Deal schließen können. “ Ein Blick in seine fragenden Augen bedeutete mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ich freue mich riesig über die Komplimente, die Du mir gemacht hast. Um ehrlich zu sein, würde ich sehr gerne wie eine Frau handeln und auch behandelt werden. Hier also mein Vorschlag: Was hältst Du davon, wenn ich Dein Zimmer sauber halte und Deine Wäsche mache? Als Gegenleistung dafür möchte ich nur, dass Du mich wie eine Frau behandelst.

Was Du darunter verstehst, überlasse ich Dir voll und ganz! Was meinst Du?“

Er ließ sich auf den Stuhl sinken und stützte in nachdenklicher Pose sein Kinn auf eine Hand. Seine Antwort war folgende: „Hmm, Du weißt, dass ich zurzeit keine Freundin habe. Ich glaube, ich muss Dir dazu sagen, dass ich die letzten Beziehungen in den Sand gesetzt habe, weil ich dazu neige, sehr bestimmend zu sein. Wenn Du meinst, ich solle Dich wie eine Frau behandeln, dann weiß ich zwar noch nicht, wohin das führt, aber Du solltest wissen, dass ich dann auch gerne den Ton im Haus angebe.

Ich habe schon bemerkt, dass Du abends auf der Couch Deine Füße manchmal absichtlich weit ausstreckst, damit ich sie dann — wie ganz zufällig — berühre. Wir können ja mal sehen. Ich könnte mir vorstellen, dass ich kein Problem damit habe, Deine bestrumpften Beine zu streicheln, wenn wir gemeinsam fernsehen. Aber egal, wohin es uns treibt, ich möchte dann keine Widerworte von Dir! Kannst Du denn damit leben?“

Seine Antwort schockte mich ein bisschen, andererseits wurde ich neugierig und geil zugleich.

Seine Frage bejahte ich nach kurzem Zögern und wandte mich wieder meiner Kochtätigkeit zu. Später aßen wir gemeinsam und schauten in die Zeitung, ob es abends noch einen interessanten Film geben würde. Wir fanden etwas, was uns beide interessierte und trafen uns pünktlich zum Filmstart im Wohnzimmer.

Ich hatte meine Kleidung nicht gewechselt, lediglich mein Makeup noch etwas aufgefrischt und mit einem leichten Schatten Lippenstift ergänzt. Ich wollte, dass er mich anfasst und ich mich dabei ganz „fraulich“ fühlen konnte.

Nicht lange nach Beginn des Films wanderte seine Hand auf meinen Füße und Beine. Gedankenverloren streichelte er über das zarte Nylonmaterial, was einen wohligen Schauer nach dem anderen bei mir auslöste.

Wie automatisch legte auch ich meine Hand auf sein Bein und streichelte es. Unvermittelt sprach er mich an und sagte in befehlsgewohntem Ton: „Hol mir mal ein Bier!“ Dieser Tonfall ging mir durch Mark und Bein. Ich konnte gar nicht anders als sofort aufzustehen und seinem Wunsch nachzukommen.

Im Weggehen bekam ich noch einen Klaps auf den Hintern und ein Lachen hinterher.

Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, quollen mir bald die Augen über. Er hatte seine Hose geöffnet und spielte ungeniert mit seinem prächtigen und großen Schwanz. Er schaute mich direkt an und sagte: „Guck nicht so, ist doch nichts dabei. Komm her, ich habe Durst!“ Ich gab ihm die Flasche und setzte mich wieder neben ihn.

Er hörte nicht auf, mit seiner freien Hand an sich selbst zu spielen. Es vergingen ein paar Minuten und er schaute mich von der Seite an. „Willst Du nicht mal anfassen? Dann habe ich wieder eine freie Hand, um Deine geilen Beine abzugreifen!“ Die rüde Wortwahl erschreckte und faszinierte mich zugleich. Verwirrt starrte ich auf den für meine Begriffe riesigen Prügel.

Ich zögerte immer noch, also nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlechtsteil.

Es war so warm und schon ganz hart. Wie in Trance umfasste ich den Schaft und begann ihn vorsichtig zu reiben. Ein leichtes Stöhnen seinerseits verriet mir, dass es ihm wohl gefiel. Seine Hand wanderte nun wieder auf meinen Oberschenkel und rieb meine nylonbedeckte Haut. Wir schauten beide wieder zum Fernseher, aber ich registrierte gar nicht, was dort lief. Ich spürte, wie ich geil wurde. Ich lechzte nach seinen Berührungen. Mein Schwanz pochte gegen den dünnen Seidenslip.

„Weißt Du,“, sagte er, „irgendwie habe ich gar nicht das Gefühl, dass mich jetzt ein Mann anfasst. Wenn ich so nach unten schaue und die rot lackierten Fingernägel an meinem Schwanz sehe, dann habe ich einfach nur noch Lust. Warum tust Du nicht, was ein Mädchen jetzt tun würde, um ihrem Freund zu gefallen?“

Ich schaute ihn offenbar ziemlich blöd an, denn er grinste breit. „Na weißt Du nicht, was Du tun sollst, Du kleine geile Sau? Geh mal schön vor mir auf die Knie und lutsch ihn!“ Mit diesen Worten packte er mich gleichzeitig im Nacken und verlieh seinen Worten Nachdruck, indem er mich in die gewünschte Richtung drückte.

Ich war wie von Sinnen. Das waren bislang nur meine Fantasien, aber jetzt wurden sie zur Realität. Irgendwas machte „Klick“ in meinem Kopf. Ich vergaß völlig, wer ich war. Ich dachte plötzlich, ich sei eine Frau. Ja, ich wollte diesen herrlichen Mann zufrieden stellen, wollte sein Ding in meinem Mund spüren.

Ich rutschte vom Sofa zwischen seine Beine und schloss die Augen. Weiter mit der Hand den langen Schaft reibend senkte ich meinen Kopf und öffnete meine geschminkten Lippen.

Gleich würde es soweit sein. Ich würde erstmals in meinem Leben einen echten Schwanz lecken.

Ich spürte den Nillenkopf an meinem Mund und nun gab es kein Halten mehr. Gierig schlang ich ihn hinein, wunderte mich, dass ich keinen Würgereiz bekam und war zugleich unglaublich geil. „Mmmh, das tut gut. Nimm ihn schön tief, Du gieriges Stück!“, feuerte er mich an. „Ich habe so einen Druck, dass ich gleich komme.

Ja, mach weiter. Und wenn ich komme, musst Du schön brav alles schlucken, ja? Der Gedanke macht mich noch geiler, lutsch weiter. Ich komme jetzt und spritz Dir alles in Deinen Schlund!“

Er packte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding tief in meinen Racken. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte sein Schwanz los und ich spürte sein Sperma tief in meinen Hals schießen. Mein Reflex, den Kopf zurückzuziehen, wurde durch seine Hand unterbunden.

Ich schuckte und schluckte. Es war salzig aber angenehm zugleich. Ich spürte, wie mich eine Welle des Glücksgefühls überrollte und stöhnte mit hoher Stimme, genoss seine „Spende“.

Er brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen. Sein Glied schwoll ab und ich entließ es vorsichtig, mit Küssen bedeckend, aus meinem Mund. Irgendwann öffnete er seine Augen und schaute mich an. Er grinste und sagte: „Das war richtig gut! Und, was sagst Du jetzt?“ Verdutzt fragte ich, was ich denn sagen solle und wurde umgehend mit einer leichten Ohrfeige bedacht.

„Was sagt ein gehorsames Mädchen, wenn es seinen Mann befriedigen durfte?“ Ich begriff, was er meinte und bedankte mich artig für seine Großzügigkeit. Zufrieden beugte er sich vor, kam ganz dicht vor mein Gesicht. Ich dachte schon, er wolle mich küssen, aber er griff mit seinen Händen in meine Bluse und zwirbelte gekonnt meine Nippel. Eine unglaubliche Welle der Geilheit überrollte mich wieder.

Ja, der Schmerz und die Geilheit waren genau die Mischung, die ich brauchte, das realisierte ich jetzt.

Er sah mir tief in die Augen, hörte nicht auf meine Geilheit zu steigern. „Willst Du mein Mädchen sein, ja? Willst Du mich immer schön bedienen, ja? Willst Du meine kleine geile Schlampe sein, mit der ich machomäßig machen kann, was ich will, ja? Willst Du Dich meinem Willen unterwerfen? Los, sag schon, dass Du alles für mich tun willst!!!“

Das Zwirbeln an den Nippeln und der Gedanke, endlich am Ziel meiner Träume zu sein, machten mich glücklich, mir schwindelte, ich hatte die Augen geschlossen und konnte nicht anders, als stöhnend darum zu bitten, dass er mich als seine Hausfrau und jederzeit willige Schlampe benutzt.

Ich war bereit, alles zu tun, was er wünschte. Zufrieden schaute er mir in die Augen, nahm mein Kinn und gab mir einen Kuss.