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Onkel Pauls Erbe

Das Gegenteil von Polygamie ist Monotonie!

Vorwort

Ich bitte schon hier um Entschuldigung. Diese Geschichte hat keinen richtigen Abschluss. Das liegt einfach daran, dass ich plötzlich erkrankte und es mir Monate später nicht mehr gelang, den Faden wieder richtig wieder aufzunehmen.

Aber dennoch wurde mir von mehreren Seiten signalisiert, das man dieses Fragment trotzdem lesen kann!

Hinzu kmmt, dass dem Protagonisten so wieso nur die Flucht oder der frühe Tod wegen Überforderung bleiben!

Das wäre sicherlich eure übereinstimmende Meinung, wenn ihr die Geschichte trotz allem lesen wollt!

Kapitel 1: Der Anruf

Soll ich Schluss machen für heute? Da ich erst heute Morgen nach acht Wochen aus Dubai zurückkam und schon Manuskripte zum Korrekturlesen geben musste, sowie das gesamte Fotomaterial ins Labor, bin ich jetzt rechtschaffen müde.

Wie spät ist es eigentlich?

Oh! Doch schon 18. 10 Uhr!

Ich habe nun schon 33 ½ Stunden nicht mehr geschlafen.

Morgen muss ich ins Bergische! Paul liegt sehr krank nieder! Ich muss ihn unbedingt besuchen!

Das Telefon meldet sich. (Oder — was wahrscheinlicher ist — einen Anrufer!)

„Onkel Paul ist tot!“, sagt eine weinerliche Stimme am Telefon.

Cordula gibt mir Bescheid über das, was wir seit Wochen erwarten.

Onkel Paul war der Bruder meines Vaters.

Cordula war die Urenkelin der Großmutter von Onkel Pauls erster Frau, also deren Großcousine, und (selbstverständlich nach mir ) sein erklärter Liebling.

Außer uns beiden hatte er niemanden, der sich um ihn kümmerte. Keine weiteren Verwandten, seine Freunde waren alle vor ihm gestorben.

Sein Bruder, also mein Vater, verunglückte mit meiner Mutter vor 26 Jahren, als ich sieben Jahre alt war. Seitdem zog er mich auf. Zehn Jahre später war Cordula zum ersten Besuch da. Als Ihre Eltern zwei Jahre später in Afrika bei Stammesunruhen ums Leben kamen, nahm er auch sie wie seine eigene Tochter auf.

Er war mein Freund seit Kindertagen.

Zu ihm ging ich, ihm schrieb ich, wenn ich Kummer hatte.

Er zeigte mir die Wolken und den Sternenhimmel, den Wald und die Berge…, welch wunderbare Schätze in Bibliotheken liegen…, wie schön Kunst und Architektur sind…, welche Kraft und Universalität Johann Sebastian Bachs Musik besitzt…, welchen Anspruch an das Menschsein Albert Schweitzer stellt…, welch tiefgründigen Humor die Aphorismen von Stanislaw Jerzy Lec haben, und… und… und…

Er war, da er Zeitungs- und Buchverleger war, mein Mentor in meiner publizistischen Laufbahn.

Ach ja, das sollte auch nicht vergessen werden: er war reich!

Cordula, die seit ihrem zwölften Lebensjahr bei ihm lebte und ihn „rundum versorgt“ hatte, würde zu Recht seine Universaler-bin sein. Aber mit meinem Pflichtteil (bekam ich als Neffe und einzig lebender Verwandter überhaupt etwas?) erhielte ich ein Einkommen, mit dem noch meine Nachkommen auskommen. Doch darauf will ich nicht spekulieren, auch wenn er mir gegen-über mal so etwas hat verlauten lassen.

Zudem bin ich nicht darauf angewiesen.

Onkel Paul ist tot! Paul ist tot! Er bestand seit meinem Examen nach meinem Journalistikstudium darauf, dass ich ihn ‚kollegi-al‘ mit Paul ansprach!

Mein einziger Verwandter ist tot!

Und – noch viel schlimmer – mein Freund ist tot!

Mein Gott! Warum bin ich nicht öfter zu ihm gefahren?

Warum haben wir, zwar oft, aber eben ‚nur‘ telefoniert?

Warum musste er, selbst als siebenundachtzigjähriger noch, aus dem Bergischen Land zu mir nach Frankfurt kommen, wenn er mich sehen wollte?

Ich bin doch seit Jahren freiberuflich tätig! Ich hätte mir doch Termine ‚freischaufeln‘ können! Ich habe ihn ‚hängen gelassen‘!

„… Armin?… Armin???… ARMIN!!!“, tönte es aus dem Telefonhörer.

„Entschuldige bitte, Cordula! Ich bin ganz erschlagen!

Ich… mir… ist gerade so viel durch den Kopf gegangen!…

Cordula! Ich komme zu dir! Ich will dir helfen alles zu regeln!

Ich bin in spätestens fünf Stunden bei dir!“

Mein Telefon glüht, als ich endlich alle Termine der nächsten drei Wochen abgesagt habe. So lange will ich erst einmal Urlaub machen.

Davon brauche ich sicher ungefähr eine Woche für die Erledigung der Formalitäten, für die Beerdigung und für den Trost an Cordula, die wirklich sehr schwer getroffen ist.

Danach will ich dann meine Gewissensbisse im Frankenland in Wein ersäufen. Vielleicht täte es Cordula auch gut, sich etwas Ablenkung zu verschaffen.

Allerdings kann ich mir nicht vorstellen mit ihr gemeinsam abzuschalten, denn meine Erinnerung zeigt mir einen recht stres-senden, sehr vorlauten, pummeligen, ständig Kaugummi kauenden Teenager, (damals sechzehn Jahre alt) mit Ansprüchen an das Leben, die ich in puncto Ausgehen etc.

nicht erfüllen konnte oder wollte.

Ich stand mitten im Studium, bzw. saß über meiner Doktorarbeit.

Nun ja. Seitdem haben sie und ich nur noch telefonischen und brieflichen Kontakt, da sie Paul nie begleitet hat, wenn er nach Frankfurt kam. Und da ich es ja nicht für nötig befand Paul im Bergischen zu besuchen.

Ich rufe mir ein Taxi.

Mein Wagen ist in der Werkstatt.

Auf die Bahn habe ich keine Lust, bei deren momentaner Unzuverlässigkeit. Und für einen Mietwagen bin ich nicht in der Stimmung. Ich will meinen Gedanken nachhängen und nicht selber fahren.

Unterwegs benachrichtige ich unseren Rechtsanwalt, da ich vermute, dass er Pauls Testament in Verwahrung hat.

Der Anwalt bestätigt mir meine Vermutung. Er schaut nach und teilt mir dann mit, dass die Testamentseröffnung dann am Donnerstag in einer Woche, also acht Tage nach der Beerdigung stattfinden wird.

Er nimmt auch den Behörden- und Beerdi-gungskram in Angriff. Allerdings behalte ich mir vor, die Grabstätte auszusuchen, da Paul nichts festgelegt hat.

Aber ich kenne den Leiter des Garten- und Friedhofamtes. Er ist der Vater eines ehemaligen Klassenkameraden.

Der wird mir beratend zur Seite stehen.

Das heißt für mich, dass ich mich ab sofort elf Tage lang um Cordula kümmern muss. Oh Gott!

Cordula hat in Köln ein Appartement, genauer in Porz, also auf ‚de schäl Sick‘, der falschen Seite.

Damit meint der Urkölner alles Rechtsrheinische.

Wenn die Verkehrsverhältnisse es zulassen, ist sie in ca. einer halben Stunde in Köln-Mitte, oder in die andere Richtung; bei Paul im Bergischen.

Inzwischen verläuft die Fahrt so ruhig, dass ich fast einschlafe.

Krampfhaft reiße ich die Augen auf, zünde mir eine Zigarette an und überlege, wo ich übernachten soll.

Bei Cordula? Die wird keinen Platz haben.

In Pauls Haus? Das würde jeden Tag für einen von uns bedeuten zu fahren.

Im ‚Forsthaus‘ (eine Dependance auf Pauls Grundstück)? Siehe Antwort auf Frage zwei.

Vielleicht hat Cordula noch eine Idee?

Oh. Prima, da ist ja schon die A4 nach Olpe. Dann bin ich ja gleich da.

Kapitel 2: Ich bin da

Cordula reißt die Türe auf und fällt mir schluchzend um den Hals.

Anders ausgedrückt:

Eine Türe öffnet sich sehr heftig!

Etwas lang- und schwarzhaariges fällt die drei Treppenstufen zum Eingang hinunter!

Dieses Etwas hängt jetzt schluchzend an meinem Hals!

Das Gesicht kommt mir bekannt vor! Aber solche Traummaße?

Wer also, in drei Teufels Namen, außer Cordula, soll das sein?

„Corry! Liebes! Lass uns reingehen!“ Ich gebe ihr einen Kuss auf die Stirn.

Wie konnte ich nur ein solches Wunder an weiblicher Entwicklung, von dem oben beschriebenen Teenager zu diesem ‚Wahn-sinnsweib‘, nicht voraussehen! Jetzt bin ich erst mal platt!!!

Ich verstehe jetzt, warum in den alten Kulturen manche Gottheiten weiblich waren! Einfach, weil manche Weiber göttlich waren (und noch sind)!

Cordula, mit Nachnamen Myllendorff, ist seit damals nicht mehr gewachsen! D. h. sie ist nur ca. 150 Zentimeter groß (was sie durch zwölf Zentimeter hohe High-Heels ausgleicht).

Davon, das ist mein subjektiver Eindruck, sind etwa zweidrittel Bein und eindrittel Augen!

Halt! Das kann so nicht stimmen! Weil zwischen diesen beiden Merkmalen noch ein Busen hervorragt, wie ich ihn hervorra-gender noch nie gesehen habe! Also… mindestens…, wenn nicht noch mehr!

Übrigens! Die eben erwähnten langen schwarzen Haare reichen tatsächlich bis zur Mitte ihren wunderschön rund-geformten Waden. Und das, obwohl sie sehr stark gekräuselt sind (die Haare, nicht die Waden)!

In ihrem Wohnzimmer habe ich kaum Gelegenheit meine Tasche abzustellen, da stößt sie mich auf die Couch und legt sich auf mich.

So, wie wir es früher als Kinder immer gemacht haben!

Liebe Leute! Aber damals waren wir Kinder!

Und damals hatte Corry noch gänzlich andere Formen!

Weil sie einen recht engen Rock trägt, kann sie sich auch nicht auf mich legen, sondern muss sich fallen lassen! Aber wofür haben Frauen denn Frontal-Airbags, wenn nicht für solche Situationen!

Ich überwinde mich also ;-)) und fange sie auf, lege meine Arme um sie und muss schon wieder ungläubig schlucken und schauen!

Ihr Po, auf dem mein rechter Arm zum Ruhen kommt, ist etwa so einladend-ausladend, wie ihr Brustumfang, also schön rund! Und mein linker Arm, der auf ihrer Taille liegt, findet kaum Widerstand, weil offensichtlich ein Korsett alles bis auf einen verschwindend kleinen Rest zusammengeschnürt hält.

Ihr Mund, mit vollen, fleischigen, knallroten Lippen, presst sich auf meinen und murmelt immer wieder: „Gut, dass du endlich da bist!“

Ich versuche sie etwas von mir zu lösen: „Liebes! Corry-Schatz! Wir müssen noch für heute Abend etwas besprechen!“

„Was denn?“

„Wo ich schlafe! Woher bekomme ich ein Zimmer! Es ist fast Mitternacht!“

„Ja…? Willst du denn nicht bei mir bleiben? Gefalle ich dir so wenig, dass du schon überlegst, wie du möglichst schnell wieder hier raus kommst?“ Das löst neuerlich einen Tränenstrom aus.

Was bleibt mir also übrig? Worte können hier nicht mehr helfen. Ich verschließe ihre Lippen mit den meinen. Und dann geht es rund. In ihrem Mund. In meinem Mund. Einfach rund.

Nach etwa zehn Minuten müssen wir beide doch mal wieder Luft holen. Also frage ich: „War das Antwort genug?“ und ernte ein glänzendes Strahlen ihrer Augen.

Sie hat fest damit gerechnet, dass ich über Nacht bleibe.

Sie hat im Bad Platz geschaffen für meinen Zahnbecher und mein Rasierzeug. Sie hat ein Kopfkissen und eine Decke zusätzlich besorgt. Und ich vermute ihr Kühlschrank quillt auch nicht so über, wenn sie alleine ist. Außerdem lässt ihre Reaktion eben den Schluss zu, dass sie zurzeit keinen Freund hat.

„Corry?“ — „Ja?“ — „Ich habe nicht damit gerechnet, bei dir zu schlafen!“ — „Ja und?“ — „Ich habe keinen Schlafanzug mit! Ich schlafe immer nackt!“ — „Das finde ich gut! Ich nämlich auch!“

„Und wo soll ich schlafen!“ — „Na, in meinem Bett natürlich!“

„Hast du einen Schnaps für mich! Jetzt brauche ich erst mal was zu Trinken!“

„Kommt sofort, mein Schatz!“

„Wow! Du hast ja sogar meine Marke!“

„Sicher! Extra für dich besorgt!“

„Wie bitte? Wie denn das? Du… woher… wieso weißt du, was ich gerne trinke?“

„Na, Onkel Paul musste mir doch immer Bericht erstatten, wenn er aus Frankfurt wiederkam.

Was du machst, mit wem du gehst, was du gerne magst, was du gar nicht magst, was du trägst, usw. usw. „

„Das hat er immer erzählt?“

„Nein! Das musste ich ihm immer aus der Nase ziehen. „

„Ja… ja… aber warum denn?“

„Kannst du dir das wirklich nicht denken?

Du warst für mich immer da, als wir Kinder waren.

Wenn ich mir wehtat, pustetest du mein Knie.

Du hast mich verteidigt, wenn mir jemand etwas wollte.

Du hast die Schuld auf dich genommen, wenn Onkel Paul mit mir schimpfte.

Du warst der große Bruder, zudem ich aufblickte, der schon studierte.

Du bist, wenn auch widerwillig, mit mir ins Kino, in die Disco gegangen.

Kurz bevor du nach Frankfurt gezogen bist, war für mich eines klar:

Es gibt keinen anderen Mann für mich!

Du warst, du bist und du wirst sein: immer!! Meine große Liebe!“

„Ich… verstehe… nicht… ich komm da nicht mehr mit!

Wieso habe ich davon nichts gemerkt? Hast du mir keine Zeichen gegeben?

Ihr Frauen könnt euch doch immer so gut bemerkbar machen!?

Oder bin ich blind?“

„Bei jedem Telefonat, in jedem Brief habe ich dir Zeichen gegeben! Aber du wolltest die nicht sehen!

Aber ich bin es zufrieden, dass dich keine andere mir weggeschnappt hat! Bis jetzt!

Andererseits: Ich habe nie herausfinden können, ob du für mich etwas empfindest!“

Mir ist die Kinnlade auf den Bauchnabel geklappt! Ich habe Mühe meinen Mund wieder zu schließen! Was muss ich mir da anhören? Ich bin ja wohl der größte Volltrottel der herumläuft! (Ja, ja, ich weiß, selbst in der Situation bin ich noch so über-heblich, dass ich mich für den Größten halte!)

Ich habe das Gefühl, dass mir die Titanic auf den Kopf und der Mount Everest auf den Fuß gefallen sind!

Ich weiß plötzlich, was mir all die Jahre fehlte! Wonach ich suchte! Was ich in meinen Frauenbekanntschaften zu finden hoff-te!

Das, was sich in meiner Erinnerung hinter dem recht stressenden, sehr vorlauten, pummeligen, ständig Kaugummi kauenden Teenager verbarg.

Dieses quirlige Wesen, dem ich die Nase geputzt habe, wenn es weinte, weil es hingefallen war! Diese See-le, die sich an mich schmiegte, wenn ich mich alleine fühlte! Dieser junge Mensch, der voller Vertrauen zu mir bereit war, sich auf die wildesten Abenteuer einzulassen! Dieser…

Meine Gedanken überschlagen sich! Corry sieht mir scheinbar beim Denken zu!

„Corry! Mein Schatz! Mein Liebstes! Ich lasse dich nie mehr los! Ich habe dich all die Jahre geliebt und wusste es nicht! Ich werde dich zeitlebens auf Händen tragen, wenn………“

„Wenn?“

„Wenn du……

… meine Macken,

… meine Vorlieben und meine Vorstellungen mit mir teilen kannst!“

„Als da wären…?“

„Nun, ich kümmere mich nicht darum, was andere sagen! Deren Meinung ist mir gleichgültig! Daher ecke ich oft an und habe nicht so sehr viele Freunde!“

„Das merkt man in deinen Artikeln! Daher kommt auch dein Erfolg.

„Ich lasse mich nicht vereinnahmen! Ich sitze nicht der Werbung auf, weder kommerziell, noch politisch, noch privat! Es könnte sein, wenn es mir zu eng wird, laufe ich auch vor dir davon!“ — „OK! Wenn du nur das Wiederkommen nicht vergisst!“

„Ich liebe kleine Frauen mit großen Oberweiten, auf High-Heels und am liebsten korsettiert!“ — „Das ist ober-OK!“

„Ich liebe es, diese Frauen auch mal zu fesseln, zu knebeln und falls nötig zu bestrafen, aber ohne echte Gewalt! Du erinnerst dich an unsere Indianer-Spiele?!?“ — „Mega-OK!“

„Und…“

„Und?“

„Und…“

„Nun komm schon! Raus damit!“

„Hin und wider liebe ich es, mich…“

„Bitte, Armin, mach es doch nicht so spannend!“

„Ich mache… ab und zu… Crossdressing!… So jetzt ist es raus!“

„Aber Schatz! Das ist ja Ober-Mega-Super-OK! Das sind alles Sachen, die mir ebenfalls supergut gefallen! Ich liebe es gefes-selt zu werden! Ich habe nur Freundinnen, die eine beträchtliche Blusenfüllung mit sich herum tragen, und wir spielen schon mal Fessel-Spiele miteinander! Ich finde die Vorstellung, dich als Frau anzuziehen…! Oh Mann, ich kann dir gar nicht sagen, wie ich das finde! Ich werde jetzt richtig nass zwischen den Beinen!

Bitte! Armin! Wann können wir das erste Mal miteinander spielen?“

„Liebes! Ich bin kaputt! Lass uns ins Bett gehen und schlafen! Das höchste der Gefühle für heute ist, dass du den Feuchtig-keitsmesser, der in meiner Hose steht, ausprobieren darfst.

Der sagt dir, ob du feucht oder nass genug bist!“

Sie geht ins Badezimmer, um mir die Wanne vorzubereiten! Sie kommt zurück und ist schon ausgezogen!

Nein, das ist falsch. Sie hat noch ihre Pumps an.

Sie weiß sehr genau um die Wirkung, die sie damit erzielt.

Ihre Waden werden durch die High-Heels stark angespannt und geformt.

Ihre Haltung ist erzwungenermaßen, um das Gleichgewicht zu halten, kerzengerade.

Ihre Augen leuchten, strahlen mich an. Heute habe ich schon drei verschiedene Farben in ihnen gesehen.

Sie wirkten schwarz, umflort, in Trauer.

Sie wirkten grün, verhangen, geheimnisvoll-verheißend.

Sie wirkten bernsteinfarben, mit grünen Einschlüssen, einheizend, provozierend.

Und jetzt? Sie haben keine Farbe mehr. Sie sind pures Feuer, wild lodernde Flammen, ein mich total verzehrendes Inferno!

Ich sehe in ihnen eine himmlische Hölle auf mich zukommen.

Ihr Gesicht glüht jetzt von innen heraus.

Ihr Mund ist ein einziges Versprechen. Eine großblumige Aufforderung zur Sünde.

Ihre Zunge schießt, immer wieder die Lippen befeuchtend, aus ihrem Versteck hervor und versucht mich in das dahinter lie-gende Dunkel zu locken.

Ihre Löwenmähne, schwarz – zu ihrer zwar braunen, aber doch hellen Haut – stark kontrastierend, umschmeichelt ihre gesamte Gestalt.

Wie von einem wogenden Vorhang im Wind, droht immer wieder das Bild, dieses göttliche Bild, verdeckt zu werden.

Ihr Busen reckt sich mir entgegen, als sehne er sich nach einer allerersten Berührung, als sei er noch nie berührt, geschweige denn gekost, geküsst, gereizt worden.

Die Brustwarzen stechen so hervor, dunkel, gefährlich lang, als solle ich aufgespießt werden. Ihre Piercingringe haben eine beachtliche Materialstärke. Wie ja auch alles andere an dieser Frau beachtlich ist.

Die Warzenhöfe haben ein faszinierendes dunkles Braun und sind von der Größe einer Moccatasse und erhaben, als läge auf dem Busen noch eine Aprikose.

Auch ohne Korsett ist ihre Taille schmal, so schmal. Ich kann sie fast mit beiden Händen umspannen.

Sie kommt mit langsamen Schritten weiter auf mich zu. Sie schleicht sich heran. Mir wird die Luft knapp, hinter meinem Hemdenkragen.

Sie schaukelt ihre Hüften, dadurch schwingen ganz leicht ihre imposanten Brüste.

Ihre strammen Waden arbeiten sich langsam an mich heran.

Himmel! Ich bin verloren! Für alle Zeit verloren.

Sie ist da! Ich nehme sie in den Arm! Ich drücke sie an mich! Ich hebe sie hoch! Ich versinke in ihrem Kuss!

Als ich sie wieder loslasse, beginnt sie mich auszuziehen! Einen Knopf nach dem anderen!

Dabei schlängelt und züngelt sie ständig an mir herum!

Das Hemd zieht sie mir aus, indem sie die Knopfleiste, zwischen Daumen und Zeigefinger geklemmt, ganz langsam um mich herum schiebt.

Erst kreist sie mit ihren Longnails, natürlich auch knallrot, um meine Brustwarzen. Dabei zupft sie leicht an meinen drei bis fünf Brusthaaren. Dann streift sie, wie ein Windhauch, durch meine Achseln. Nun muss ich meine Arme nach hinten recken. Sie drückt sich in voller Schönheit an mich. Brust an Brust.

Es fehlt nicht viel und man kann die Wellen des erregten Schauers, der mich durchläuft, sehen an den Schlangenlinien, die ich auf ihren Körper zeichne.

Nun haben ihre Fingerspitzen meinen Nacken erreicht. Endlich weiß ich, was es bedeutet: „Seine Haare stehen zu Berge!“ Ich fühle es, nicht nur im Nacken.

Meine Hoden ziehen sich zusammen. Meine Knie werden weich. Ich gebe nur mehr unartikulierte Laute von mir. Vermutlich hätte mich ein Neandertaler verstanden.

Bevor sie das Hemd loslässt, läuft sie mit ihren Fingerspitzen meine Wirbelsäule hinab. Millimeterweise.

Endlich fällt das Hemd zu Boden.

Von meinem Steißbein stehlen sich ihre Finger nun langsam in Richtung Bauchnabel.

Bald darauf hat sie den Knopf meiner Hose erreicht!

Dieser widersteht ihr nicht lange, so dass sie sich sofort des Reißverschlusses annimmt. Sie hakt eine Fingerkuppe in den Zip-per und fährt langsam, …ganz langsam, ………noch langsamer, mit der flachen Hand nach unten.

Sie macht erst Halt, als die Hose schon ein bisschen gerutscht ist und ihre Handwölbung meinen halberigierten Schwanz in sich spürt.

Die Hose hat sich selbstständig gemacht, ich steige heraus und befördere sie mit einem Tritt in die nächste Ecke.

Corrys Hand liegt noch immer auf der Beule in meiner Unterhose, ein schwarzer Satin-Tanga. Aber nicht ruhig! Mit minima-len Bewegungen, nur durch Strecken und Wölben, reizt sie mich weiter.

Es ist mir unbekannt, ob Dante in seinem Inferno auch nur annähernd solch teuflische Qualen beschrieben hat. Oder ob er in seinen sieben Himmeln solch wonnevolle Lust schildern konnte.

Ich zerfließe. Ich löse mich auf.

Sie hakt ihre Daumen unter den Bund meines Tangas und zeichnet Feuerbahnen auf meine Schenkel, innen und außen, auf dem Weg, mir die Hose auszuziehen.

Als auch das endlich erledigt ist, nimmt sie mich an der Hand mit ins Badezimmer, streift sich die Pumps von ihren Füßen und steigt mit mir in die Wanne.

„Strecke dich ganz aus, schließe die Augen und lass dich verwöhnen! Ich werde dich jetzt waschen!“

Es ist eine große Wanne. Wir passen gut zu zweit hinein. Ich strecke mich aus und lege meinen Kopf in die Mulde, die dafür geschaffen ist und in der schon ein Gummikissen liegt.

Cordula nimmt eine Waschlotion seift sich ein und legt sich auf mich. Sie rutscht an mir hinauf und hinunter, hinauf und hin-unter, hinauf und… wird gestoppt! Ein Widerstand! Genau zwischen ihren Beinen!

Ich liege immer noch relaxt da.

Nur an einer Stelle regt sich etwas. Mein bester Freund muss meine Gespielin unbedingt be-grüßen. Das ist nicht mehr aufschiebbar. Nur noch einschiebbar.

Also fasse ich Corrys Po, teile ihre Pobacken und streichele ihre Ritze. Das lässt sie unwillkürlich die Beine spreizen.

Cordula, der Name kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt ‚das Herzchen‘, ist ein rechtes Herzchen. Sie nimmt lang-sam und genussvoll, auch selbst genießend, mein Stehaufmännchen in sich auf.

Sie schließt die Beine wieder. Sie überkreuzt die Beine.

Gefangen! Eingeklemmt! Ein süßer Druck! Schier zum Verrücktwerden!

Wieder einmal versinke ich in ihrem Kuss.

Ihre Scheidenmuskeln arbeiten, sonst liegt sie ganz ruhig. Sie melkt mich. Sie melkt immer weiter. Sie…

Ich… kann… es… nicht… mehr… halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich explodiere! Es zerreißt mich! Es zerfetzt meinen Schwanz!

Jetzt endlich lässt sie mich los, und ich kann Luft holen.

Nun wäscht sie mich wirklich!

Allerdings nicht ohne meinen Schwanz, meine Brustwarzen, meine Ohrläppchen und mein Poloch gebührend zu streicheln, zu massieren und auch zu küssen. Wie hat dieses Teufelsweib nur so schnell herausgefunden, wo ich überall sexuell erregbar bin?

Dann muss ich aufstehen und Corry wirft ein vorgewärmtes Badetuch über mich, um mich gleich zärtlich abzutrocknen.

Als auch sie abgetrocknet ist und ihre Badekappe abgelegt hat, führt sie mich ins Schlafzimmer.

Auf einem der Nachttischchen steht eine Flasche Wein, natürlich im Bocksbeutel, natürlich Franken, nebst zwei Gläsern.

Das Bett ist ein Himmelbett aus Schmiedeeisen, im Raum verteilt stehen vier ein Meter hohe Kerzenleuchter. In Kleeblattform sind vier Kerzen angeordnet und zentral steht eine fünfte etwas erhöht. Die Kerzen sind etwas 50 Zentimeter lang und acht Zentimeter dick. Ihre Flammen brennen sehr ruhig und tauchen den Raum in ein warmes gelbes Licht.

Das Kerzenmaterial muss Stearin sein, kein billiges Parafin. Die Ruhe der Flamme, und kein Tropfen läuft an einer der zwan-zig Kerzen herab, lässt keinen anderen Schluss zu.

Ich sinke auf das Bett, das mit schwarzer Satinwäsche bezogen ist, schließe die Augen und merke nur noch, dass Corry sich an mich kuschelt und mich in den Schlaf streichelt.

Kapitel 3: Der erste Tag

Von ganz tief tauche ich aus der Dunkelheit des Schlafes, weil etwas meinen Bauch bestreicht.

Das sind Corrys Brustwarzen. Weil etwas meine Schenkel streichelt. Das sind Corrys Hände. Weil etwas meinen Ständer saugt. Das sind Corrys Zunge und Lippen.

Ich öffne die Augen, so gut es schon geht.

Vor mir, und nun reiße ich die Augen auf, ragt ein süßer Hintern auf. Eine rosa Spalte und eine kleine braune Rosette lächeln mich an und warten darauf, liebkost, geleckt, geöffnet und gefüllt zu werden.

Da Kitzler und Schamlippen gepierct sind kann ich gut mit den Zähnen zupacken und festhalten.

Das muss ich sofort schamlos ausnutzen. Ich schnappe zu… und habe den Kitzlerring erwischt. Sofort lege ich meinen Kopf zurück auf das Kissen, dadurch wird der Zug auf den Kitzler schnell heftig. Corry hat so schnell und so heftig nicht mit meiner Attacke gerechnet und muss vor Überraschung meinen Pint auslassen.

Doch ebenso schnell hat sie sich und meinen kleinen Freund wieder gefangen.

Während sie ihre Zunge zwischen Vorhaut und Eichel schiebt und Rundfahrten veranstaltet, beginne ich die wunderschöne Rose vor meiner Nasenspitze zu öffnen. Meine Zungenspitze tippt vorsichtig an ihre Klitoris. Das löst kleine Wackelbewegun-gen des Beckens aus. Je vorsichtiger ich bin, je zarter die Berührung ist, desto heftiger schlägt ihr Becken-Seismograph aus.

Ebenso zart fährt meine Zunge die Ränder ihrer äußeren Schamlippen nach.

Ich liebe Lippen. Es gibt kaum etwas Schöneres als Lippen zu küssen. Wenn sie dann noch so süß duften, so rosa leuchten, so anschwellen, um sich zu öffnen und ein weiteres Paar freizulegen………

Ich reiße meinen Mund auf, versuche die gesamte Scham zu umfassen und beiße zu. Nicht zu heftig, aber deutlich!

„AAAAUUUU! Was soll das? Willst du mich kaputtmachen?“

„Nein, meine Süße! Erstens, quod erat demonstrandum (was zu beweisen war), finde ich dich zum Anbeißen, und zweitens, so leid es mir tut, muss ich noch einige Telefonate führen! Danach, mein Schatz, stehe ich für alle Schandtaten bereit.

Und du kannst mir glauben, ich werde mir die größte Mühe geben, dich zu schänden!“

Ich gehe in die Küche, um mir einen Kaffee zu machen. Ich komme zu spät! Corry was here! Der Kaffee ist schon fertig!

Und zwar in der Stärke, die ich liebe! So dass der Löffel stehen bleibt! Sie weiß also auch, dass ich schwachen Kaffee vom Herzen her nicht vertrage. Ich rege mich dann so auf, dass ich kurz vor einem Infarkt stehe!

Nun schnappe ich mir Kaffee, Toastbrot, Handy und Tageszeitung und erledige die Anrufe.

Wir können morgen früh um acht Herrn Meyerkemper am Friedhofseingang treffen und uns die Grabstelle aussuchen.

Der Anwalt bekommt die Namensliste und kümmert sich um den Versand der Anzeigen. Der Superintendent wird die Trauer-feier im Bergischen Dom (Altenberger Dom) halten. Es stehen genug Edelkarossen bereit, um alle Trauergäste zu dem zwei Ortschaften weiter liegenden Friedhof zu bringen. Ein Saal für das anschließende Kaffeetrinken, die Jause, ist bestellt.

Usw. usf.

„Schöne! Wir müssen in die Stadt, ich brauche einen schwarzen Anzug! Hast du ein dunkles Kostüm oder Kleid und Mantel?“

„Nein! Schuhe brauche ich auch noch in schwarz! Kommst du mit, oder soll jeder für sich schauen?“

„Lass uns ruhig gemeinsam gehen! Ich sehe dir gerne beim Anprobieren zu!“

Damit sind die nächsten vier Stunden und sechs große Einkaufstaschen ausgefüllt.

Nun ist nach menschlichem Ermessen alles in die Wege geleitet und ich kann mich wieder meinem Lieblingshobby widmen: der Frau an meiner Seite!

Ich glaube ich bin lesbisch! Ich stehe nur auf Frauen! Und auf alles Weibliche!

Endlich wieder zuhause. Tatsächlich!?! Cordulas Nähe, ihre Wohnung sind für mich schon zuhause. Nicht mehr Frankfurt! Ich denke, wenn sich das so weiterentwickelt, gebe ich die Wohnung in Frankfurt auf.

Als ich mich hinsetzen will, sagt mein Quälgeist: „Komm ins Schlafzimmer! Die Modenschau geht weiter! Ich möchte dich endlich in Rock und Bluse sehen!“

Sie hat doch wirklich schon meine Koffer durchwühlt, um zu sehen, was ich alles mitgebracht habe.

Also, ab ins Schlafzimmer, ausziehen!

„Aber das sage ich dir gleich! Ich habe keine Lust mich ständig umzuziehen! Du musst mich an- und ausziehen!“

„Natürlich, mein Lieber, das lasse ich mir auch gar nicht nehmen!

Jetzt kommt erst mal das schwarze Korsett dran!“

„Halt! Halt! Wenn du mich in voller Pracht bewundern möchtest, dann musst du mir erst meinen Busen anschrauben! Das Korsett hat Halbschalen.

Also ist es sonst schwierig den Busen nachträglich in die richtige Position zu bringen!“

„Aber ich kann doch die Silicon-Brust einfach in die Schale legen!“

„Oh nein, mein Schatz! So haben wir nicht gewettet! Wenn schon, denn schon!

Wenn du Imke, so nenne ich mich en femme, sehen willst, dann richtig oder gar nicht!

Das heißt für dich, du musst mich rasieren! Überall! An der Brust, an den Beinen, an den Armen und wenn du möchtest auch am Schwanz!

Du musst mich schminken! Auch, wenn der Busen sitzt, am Dekolleté!

Du siehst, ein Programm für Stunden!“

„Alles klar! Dann leg ich jetzt Handtücher aufs Bett und du legst dich darauf!“

In einem Roman müsste es jetzt heißen: Und so geschah es dann auch! Aber zum Glück befinden wir uns ja nicht in einem Roman, sondern mitten im prallen realen Leben!

Cordula rasierte sich selbst bis auf ein kleines Dreieck, das sehr einladend auf ihr Schatzkästlein deutete.

Daher habe ich keine Angst um meinen elften Finger oder andere wesentliche Körperteile.

Sie schäumt meine Brust ein und nimmt, statt meines Rasierapparates, ein Rasiermesser. Nach eifrigem Schärfen am Abzieher legt sie los. Gekonnt!

So, die Brust ist glatt, wie ein Kinderpopo.

„Ich habe gesehen, du hast für deine Prothesen nicht nur Haftfolien, sondern auch Mastix mitgebracht. Ich werde dir also die Brüste mit Mastix ankleben.

Du kannst sie morgen noch den ganzen Tag tragen, da du ja erst übermorgen wieder als Mann auftreten musst. „

Während das Mastix anzieht schäumt sie mir die Beine ein und rasiert mich weiter.

Die Brüste liegen nun gut an, die Übergänge müssen aber noch geschminkt werden. Das macht Corry als nächstes. Und zwar mit offensichtlichem Vergnügen.

Während der gesamten Prozedur kann ich meine Finger natürlich nicht still bei mir halten.

Ständig fingere ich an ihr und in ihr herum. Das reizt sie gehörig und lässt sie auch ganz schön zappeln. Wenn sie dann gerade das Rasiermesser in der Hand hat werde ich doch etwas vorsichtiger.

Gott sei Dank, das ist nun heil überstanden! Vom Kinn bis zu den Zehenspitzen bin ich frisch rasiert! Äußerst präzise und glatt!

„Aufstehen! Korsett anlegen!“

Immer wenn ich die Busen angelegt habe, werde ich schon geil, wenn dann das Prothesengewicht an der Brusthaut zieht.

Es braucht noch gar kein BH oder Korsett im Spiel zu sein. Klein-Armin reagiert sofort. So auch jetzt!

Corry kann nicht anders und muss mal eben ganz schnell daran lutschen.

Um diese Regung zu bewahren nimmt sie einen Lederschnürriemen und bindet den Prachtburschen ab. Inclusive der Hoden, schön einzeln und stramm.

Jetzt aber endlich das Korsett. Es ist eine Maßanfertigung. Vorne reicht es von der Busenmitte bis hinunter in den Schambe-reich.

Hinten ist es etwas kürzer gehalten, damit ich mich wenigstens noch setzen kann. Denn rundum sind zwölf Stahlstäbe eingearbeitet, die mich ziemlich unbeweglich halten. Aber, wie jeder Shemale weiß: das ist es ja gerade, was uns den Kick bringt.

Corry zieht ordentlich an den Schnüren. Ich bekomme das Ding nie ganz eng, aber sie legt ihren ganzen Ehrgeiz da hinein und tatsächlich: Sie schafft es!

Erstmals habe ich eine 48er Taille! Und massive Luftnot!

Da ihr meine Long-Nails in die Finger gefallen sind, kann sie nicht widerstehen und beklebt mich an den richtigen Stellen! Nach dem Antrocknen feilt sie die Nails extrem spitz!

Sie wechselt das Metier und geht in das Lager der Anstreicher! Sie lackiert mir Fuß- und Fingernägel! Natürlich knallrot! Eine andere Farbe kommt für uns beide gar nicht in Betracht!

Nun streift Corry mir schwarze Nahtstrümpfe in 15 den über und befestigt sie an den zehn! Strapsbändern.

Da ich mich nach dem Schnüren zur Erholung auf das Bett gelegt habe und wegen der Steifigkeit des Korsetts alleine nur schwer wieder hochkomme, kann ich nicht sehen, welche Schuhe sie ausgesucht hat, um sie mir anzuziehen.

Oh je, sie hat heute wohl einen brutalen Tag, denn sie hat mir die 16 Zentimeter High-Heels angezogen, die an den Fersenrie-men durch kleine Vorhängeschlösser verschlossen werden können, was sie selbstverständlich auch sofort macht.

Sie kramt weiter in meinen Koffern und legt sich, ohne dass ich es erkennen kann, noch das ein und andere auf die Seite.

Aus meinen Perücken, alle in rotblond, wie meine Naturfarbe, wählt sie die Löwenmähne, die zwar nicht in der Länge, wohl aber in der Fülle und der Kräuselung mit ihren Haaren konkurrieren kann. Aber auch in der Länge kann sich meine Zweitfrisur sehen lassen, reicht sie mir doch bis zum Po, das ist die stolze Haarlänge von 90 Zentimetern.

„So mein Schatz! Nun schminke ich dich noch, dann bist du fast fertig!

Aber ich muss dir noch etwas die Augenbrauen zupfen! Also halt still!“

Das ist immer das unangenehmste an der ganzen Schönheitskur!

Entsprechend sausen ständig meine Hände an die Augenbrauen, um die Pinzette abzuwehren!

Das lässt sich meine Prinzessin nicht lange gefallen und ruckzuck hat sie meine Hände auf dem Rücken gefesselt!

Als ich darob Protest einlege handele ich mir auch noch einen Knebel ein!

Corry legt mir noch eine kurze Fußfessel an und fixiert mich auf einem Stuhl.

Was also kann ich noch tun, außer mich mit meinem Schicksal abzufinden. Aber ich will mich nicht beklagen. Wenn das Schicksal so hübsch ist und sich so gut anfühlt und an den richtigen Stellen so gut gepolstert ist, dann ergebe ich mich gerne.

Sie steht hinter mir, legt meinen Kopf in den Nacken und ich kann zwischen ihren prächtigen Gebirgszügen entspannen, soweit meine Lage das zulässt.

Als die Augenbrauen gezupft sind, verliere ich erst mein Ruhekissen und dann meinen Knebel.

Nun schminkt sie mich zuende.

Sie löst meine Handfessel und lässt mich in die schwarze Bluse schlüpfen, die zwar hinten geschlossen wird, rundum dafür aber knalleng anliegt. Auf ein Höschen muss ich ihrer Meinung nach verzichten. Mein abgebundener Kamerad soll sich ruhig ein wenig an dem Rock, der jetzt kommt, reiben!

Der Rock! Ausgerechnet der Rock! Der engste, den ich habe! Sie hat entdeckt, dass er sich noch mehr verengen lässt, wenn die Reißverschlüsse geschlossen werden.

Was sie auch prompt ausprobiert.

Nun nimmt sie mich an die Hand und geht los. Um nicht umzufallen, bleibt mir nichts übrig als zu laufen (haha), oder doch zumindest den verzweifelten Versuch zu machen.

„Corry! Sei lieb! Mache wenigstens die Reißverschlüsse bis zum Knie hoch auf. Dann kann ich immerhin bis zur Länge der Fußfessel gehen! Das ist noch wenig genug!“

Gott sei’s getrommelt und gepfiffen! Sie lässt sich erweichen!

Doch dann kommt der Hammer! Die absolute Keule!

Sie will so mit mir ausgehen!

Nach zähen Verhandlungen ist klar: Wir gehen! Aber ich darf ihr auch einige Erschwernisse bereiten!

Als erstes wird sie selbstverständlich ordentlich geschnürt.

Das ist, wie für jeden von uns, ebenfalls enger, als wenn sie sich selbst korsettiert. Ich habe ihr engstes Lederkorsett ausgesucht. Das hat den Vorteil, es lässt sich ganz leicht ein Schrittriemen anbringen.

Sie bekommt vorne in ihr Schatzkästchen einen Kingsize-Dildo!

Ihr süßes Hintertürchen wird mit einem aufpumpbaren Buttplug gefüllt. Den bringe ich ebenfalls noch auf maximale Größe.

In beiden Stopfen schalte ich die maximale Vibration ein.

Die gleichen hübschen Strümpfe die Cordula mir zugedacht hat, ziehe ich ihr nun an.

Jetzt wähle ich einen Schrittgurt aus, der meinen Engel zwingt, ganz undamenhaft breitbeinig zu gehen. Gleichzeitig verhindere ich das aber, indem ich ihr oberhalb der Kniee je einen Riemen um die Oberschenkel lege, die ich nur mit einem Karabinerhaken ohne Kette verbinde.

In ihrem Schmuckkästchen (in ihrem richtigen! Dort wo Fingerringe und ähnliches liegen!) sind mir Brustringe aufgefallen, die ca.

fünf Millimeter Materialstärke haben und ca. fünf Zentimeter Durchmesser. Diese tausche ich gegen die kleinen, die sie zurzeit anhat, aus. Damit entlocke ich ihr, wegen der Dicke der Ringe und wegen des Gewichtes, ein zischendes Einziehen der Luft durch die Zähne.

Bei Durchsicht des Kleiderschrankes fällt mir eine weiße Bluse auf, die sehr weite Ärmel hat. Der Ärmel setzt ungefähr in Höhe der Ellenbeugen an.

Das ermöglicht es mir, ihr die Oberarme eng an den Oberkörper zu binden.

So dass sie nur die Unterarme bewegen kann.

Die Knöpfe dieser Bluse lasse ich soweit auf, dass man gut, bei schräger Sicht, die Brustringe betrachten kann.

Ihre Pumps sind heute, wie meine auch, 16 Zentimeter hoch. Das zwingt sie, um nicht umzuknicken, zu kleinen Schritten. Damit besteht zwischen uns beiden in etwa Chancengleichheit.

Auch mein Schatz darf nun noch einen engen, langen Rock anziehen.

Nun sind wir, glaube ich, ausgehfertig!

Die drei Stufen am Eingang bereiten mir schon einige Schwierigkeiten. Doch wohnt Cordula zum Glück Parterre, und ich muss nicht noch mehr Stufen bewältigen.

Cordula schlendert mit mir einmal ums Karree, dann hat sie, wegen des Schrittriemens, genug.

Auch ich bin nicht böse wieder in heimische Gefilde zu kommen. So schön das Gefühl der Einengung auch ist, so toll es ist durch Corry so verpackt zu sein, so ist mir heute doch nicht nach öffentlicher Schaustellung.

Ich bin froh mit ihr zu Hause zu sein, zu schmusen und zu genießen.

Kapitel 4: Musikalisches Intermezzo

Corry zieht Rock und Bluse wieder aus, muss aber den Schrittriemen anlassen. Aber ich entferne die Oberschenkelriemen und löse die Fixierung der Arme. Handfesseln und eine 50 cm-Spreizstange dazwischen schränken ihre Bewegungsfreiheit wieder ein. Fußfesseln ohne Kette zwingen sie, wenn sie von der Stelle kommen will, auf alle Viere!

Als i-Tüpfelchen lege ich ihr das Halskorsett an, das ich mit dem Korsett verschnalle.

Es zwingt sie den Kopf in den Nacken zu legen. Nun entferne ich auch den Schrittriemen, weil ich meine, bei dieser Aufmachung muss ich unbedingt in den Buttplug noch den Pferdeschwanz hinein drehen.

Cordula findet Gefallen an unserem Spiel. Ihre Schamlippen sind ganz geschwollen und glänzen sehr feucht. Ich befehle ihr nun ihr Schmuckkästchen zu holen, was sie sehr eifrig in Angriff nimmt.

Im Kästchen hatte ich verschiedene Glöckchen gesehen, die ich nun an allen Piercingringen befestige.

An der Brust und am Kitzler jeweils extra große, damit auch durch das Gewicht eine gewisse Reizung entsteht.

An den Schamlippen hat Corry je zwei Ringe, bei vier Lippen macht das also acht Glöckchen. Damit die sich nicht gegenseitig behindern, hänge ich sie an unterschiedlich lange Seidenschnüre. Dadurch entsteht bei jeder Bewegung ein wunderschönes Schellenspiel, auf das jeder Schützenzug stolz wäre!

„Weißt du schon, mein Schatz, dass ich Musikliebhaber bin? Daher werde ich dir jetzt die nötige Bewegung verschaffen, um dem Klang lauschen zu können!

Hol mir doch bitte ein Glas Mineralwasser!

Danke, mein Schatz!

Und jetzt krabbelst du so lange um den Tisch herum, bis ich ‚Stopp‘ sage!“

Es ist ein Augen- und Ohrenschmaus, besonders als jetzt, durch ihre zunehmende Erregung, ihr Seufzen und Stöhnen hinzukommt.

Allmählich meldet sich bei mir der Hunger. Seit dem Frühstück hatten wir nichts gegessen. Auf Nachfrage bestätigt Corry, dass sich auch in ihrem Magen ein heimliches Sehnen breit macht.

„Sollen wir hier essen, oder gehen wir aus? Und wenn ja, wie?“

„Ich habe alles eingekauft, was wir brauchen. Ich mache uns gerne etwas. Aber mindestens die Halskrause stört mich dabei. „

Das ist kein Problem, meine Süße! Komm her ich nehme sie dir ab!

Bei dieser Gelegenheit ziehe ich mir auch den Rock aus und biete dir eine kleine Vorspeise!“

„…die ich dankend annehme!“

Kaum ist mein Rock gefallen, schon schnellt Klein-Armin nach oben.

Immer noch abgebunden, ganz blau angelaufen, aber so fidel, dass sogar ein Freudentröpfchen an der Spitze glänzt.

Aber nicht für lange. Da schießt Cordulas Zunge heran und schnappt sich, was sie kriegen kann. Und sie kann den Hals nicht voll kriegen! Durch die Abschnürung ist mein kleiner Gefährte so stark geschwollen, dass ihr Schleckermäulchen wegen Überfüllung geschlossen ist.
Sie muss erst den Lederriemen entfernen, damit sich Klein-Armin erholen und mein braves Lustpferdchen sein Leckerchen auch genießen kann.

Ihre Zunge leistet ganze Arbeit! In ‚Nullkommanix‘ sehe ich, trotz strahlenden Sonnenscheins, die Sterne am Himmel!

Sie leckt und saugt immer am Schaft entlang. Kommt sie an der Eichel an, verschwindet diese in ihrem Mund. Ihre Zunge reizt den Wulst und das Bändchen. Wieder den Schaft entlang. Die Hoden nimmt sie einzeln in den Mund und saugt, als wolle sie zu Ostern leere Eier aufhängen! Wieder zur Spitze! Jetzt folgt ein Tremolo auf die kleine Öffnung! Und nun zum Finale das große Crescendo, aber bitte, con brio!

Sie saugt und schluckt! Immer mehr Schwanz verschwindet in ihrem Mund! Sie berührt schon mit den Lippen meinen Sack!

Und jetzt bläst und saugt sie, dass ich nicht mehr unterscheiden kann, was auf der Karte steht!

Sie saugt und leckt, und leckt, und… ich explodiere! Ich hebe ab! Ich fliege davon!

Ich ziehe sie nach oben und nehme sie in den Arm!

Der Kuss schmeckt noch nach mir!

Ich knete ihre Hinterbacken, ich massiere ihre Liebeskugeln! Ich verschmelze mit ihr zu einem einzigen Punkt der absoluten Lust.

„So mein Schatz, damit ich nun in Ruhe unser Essen zubereiten kann, wirst du dich auf die Couch legen und ich fixiere dich! Sonst stehst du mir in der Küche nur im Weg, und wie ich weiß, kannst du deine Finger ja auch nicht bei dir behalten!“

Gesagt! Getan!

Sie bindet mir die Hände auf den Rücken und streift mir einen Monohandschuh über. Ein Sechsfachbinder ziert gleich darauf meine Beine.

Ein Knebelgeschirr macht mich mundtot! Und dann streckt sich mich noch, indem sie mich oben und unten an den Couchbeinen anbindet.

Bevor sie in der Küche verschwindet verabschiedet sie sich noch ausgesprochen herzlich von Klein-Armin, der es ihr dankt, indem er höflich vor ihr aufsteht.

Für die Küchenarbeit habe ich Cordula von der Spreizstange zwischen den Händen befreit. Aber alles andere will sie so lassen, wie es ist.

Das heißt: Sie muss kriechen, sich aufrichten, sich bücken und kriechen, sich aufrichten…

Und das alles unter dem fröhlichen Geklingel von elf Glöckchen.

Und damit ich in Laune bleibe, kommt sie immer mal wieder angekrochen, um mich mit Zunge, Mund, Hand und Busen zu streicheln und zu reizen.

Ich halte mich in einem permanenten Schwebezustand auf Wolke sieben! Bis heute habe ich Levitation immer für ein Gefühl religiöser Ekstase gehalten.

Aber hier und heute hebe ich ab. Ich verliere den Boden unter den Füßen!

Als das Essen fertig ist, richtet Corry mich auf und hilft mir zum Stuhl zu hüpfen, hatte sie doch glatt vergessen meine Fesseln zu lösen ;-))

Bevor ich mich setzen darf, muss ich mich bücken und sie füllt mich mit einem ebensolchen Freudenspender aus, wie sie ihn schon den ganzen Tag genießen darf.

Mit der Begründung: „Damit der Pferdeschwanz nicht zerknittert!“ setzt sie sich auf meinen Schoß.

Das führt zu einem noch intensiveren Ausgefülltsein. Außerdem reibt sie sich ständig an mir, was mir keineswegs unangenehm ist.

Immerhin ist sie so gnädig und nimmt mir nun den Kopfharness ab. Aber die Arme bleiben wo und wie sie sind. Sie muss mich also füttern.

Nachdem die Fütterung der Raubtiere beendet ist, sie wird immer wieder unterbrochen durch Mund-zu-Mund-Beatmung und andere lebenserhaltende Maßnahmen, lösen wir unsere Fesseln und gehen duschen.

Auch das geht nicht ohne gegenseitiges Streicheln, Küssen und Reizen.

Aber es ist unser erster gemeinsamer Tag, der erste Tag der Entdeckung unserer Liebe. Er darf ruhig rauschhaft sein. Er lässt uns von einem Glücktaumel in den nächsten fallen.

Der Tag neigt sich und der traurige nächste Tag bringt sich in Erinnerung und uns wieder auf den Boden der Tatsachen.

Wir krabbeln noch gänzlich berauscht ins Bett.

Wie konnte ich nur so oft, viel zu oft, ohne diese Frau, dieses Ereignis im Arm zu haben, einschlafen? Wie konnte ich ohne dieses Gefühl, wenn sich spitze Brüste in meine Seite bohren, zur Ruhe kommen? Wie war es möglich, ohne diese süße, kleine Frauenhand an meinem Schwanz, auch nur halbwegs zufrieden zu sein?

Hier kuschelt sich jemand an mich, der mich liebt, den ich liebe, der mich akzeptiert, obwohl (oder gerade weil?) ich noch Frauenbrüste angeklebt habe.

Ich kann es noch gar nicht fassen!

Kapitel 5: Es regelt sich alles

Die Grabstelle ist schnell ausgesucht. Ein schönes schattiges Plätzchen unter alten Bäumen.

Herrn Meyerkemper fallen fast die Augen aus dem Kopf, als er Cordula sieht. Dabei hat sie nichts Besonderes an.

Ich habe nur für alle Zukunft die Kleiderordnung festgelegt. Die ist aber gar nicht so abweichend von dem, was sie bislang schon getragen hat.

Obwohl er diese Vorschriften nicht kennt, lässt ihn ihr Anblick sicherlich das ein oder andere vermuten. Oder seine Phantasie geht mit ihm durch.

Dieses alles, soweit er es sehen kann, lässt ihn immer wieder schlucken. Dadurch wirkt auch sein Vortrag nicht sehr flüssig.

Einer der Gründe dafür liegt sicherlich in dem Zettel, den ich Corry am Morgen gab, und dessen Anweisungen sie natürlich sofort und strikt befolgt hat.

Du musst immer und überall, Tag und Nacht, Strapse und Nahtstrümpfe tragen!

Büstenhalter und Slips sind verboten!

Bodys, Catsuits und ähnliches sind, wenn überhaupt, nur in der Ouvert-Form erlaubt!Röcke und Blusen und alle Oberbekleidung müssen eng anliegend sein!

Außer im Bett und am Strand hast du ständig Schuhe mit mindestens Zehn-Zentimeter-Absatz zu tragen!

Als Absatz-Form wird nur Stiletto akzeptiert!

Du hast immer vollständig rasiert zu sein, bis auf ein kleines Dreieck, das zur ‚Himmelspforte‘ weist!

Du trägst dein Haar offen! Nur auf ausdrückliche Anweisung darf es gebunden oder geknotet werden!

Fuß- und Fingernägel sind immer lackiert!

Lippenstift ist ein 24-Stunden-Muss!

Einzige in Frage kommende Farbe ist ein leuchtendes Rot!

Piercings werden getragen!

Wir fahren jetzt zu Pauls Anwesen!

Haus kann man dazu wirklich nicht sagen.

Es war ehemals ein Kloster!

Das Hauptgebäude ist dreiflügelig mit ungefähr fünfzig Zimmern. Im Erdgeschoss, im ehemaligen Refektorium, dem Speise-saal der Mönche, ist ein Saal entstanden, in dem Bälle stattfanden. Der steht dem Spiegelsaal in Versailles in kaum etwas nach.

Einige Nebengebäude beherbergen Garagen und Lagerräume. In den Garagen stehen ein offener Jeep, ein Enduro-Motorrad, ein Kleinbus, mehrere Kleinwagen und nun auch Cordulas Sportcabrio.

Ein Stall mit zurzeit sechs Friesen, die ans Gespannfahren gewöhnt sind, und zehn Reitpferden, überwiegend Hannoveraner, bietet Platz für weitere Tiere und allen Pflege- und Futterbedarf.

In einer alten Scheune ist eine Schwimmhalle untergebracht. Dorthin besteht auch eine unterirdische Verbindung. Drei der vier Wände bestehen vollständig aus Glas. Im Sommer lassen sich diese Glaswände im Boden versenken.

Darüber hinaus gehört noch ein altes Forsthaus zum Grundstück, das aber fast einen Kilometer entfernt liegt. Das gesamte Anwesen ist 150 Hektar groß und von einer 2,80 Meter hohen Mauer eingefasst. Mitten durch das Grundstück fließt ein Bach in einer Senke, die bis zu vier Meter tief ist.

Der Bach wird von drei kleinen Brücken überspannt. Nach wie vor sind rund 120 ha Wald, nur der unmittelbare Haus- und Gartenbereich ist gerodet.

Ein ausgeklügeltes Wegenetz zieht sich durch das Gelände, Asphalt- und Schotterwege, aber auch Trampelpfade die zum Motocrossfahren, Reiten oder Mountainbiken einladen. Man könnte, wenn man wollte, das alles nackt veranstalten, da ja alles gegen die Außenwelt abgeschlossen ist.

Cordula erklärt mir, dass seit einigen Jahren vier Frauen zum Haushalt gehören.

Eine Köchin, Indira Vijayalakshimi Vadutallakunnel, genannt Jaya; Inderin.

Eine Hausdame und/oder Privatsekretärin, Christiane Rosina Lachner, eine Deutsche mit österreichischen Wurzeln, Christiane oder Chris gerufen.

Eine Gärtnerin, Bidú Consuela Alvarez de Palmeira, kurz Bidú, Brasilianerin mit dunkler Hautfarbe.

Eine Pferdepflegerin, Marie Yvette Claudine Colette d’Estaigne Goncourt, eine Elsässerin, auf ihren Wunsch Colette genannt.

„Alle vier teilen sich die Arbeiten im Haus.

Aber es ist kaum noch zu bewältigen. Dieser Riesenkasten frisst uns auf.

Ich habe alle vier aus meinem Freundeskreis ausgesucht. Nur deswegen machen sie das überhaupt mit. Jede andere hätte schon längst das Handtuch geworfen. Aber Onkel Paul wollte nicht mehr so viele ‚fremde‘ Leute um sich haben.

Übrigens, Du wirst sehen, die vier sind extrem hübsch — und genau so ‚schüchtern‘ wie ich, und allem sexuellen gänzlich abhold.

„, erklärt mir ein breit grinsendes Honigkuchenpferd.

Mit einem ordentlichen Klapps auf den Allerwertesten setze ich sie in Bewegung auf das Haupthaus zu, das ich vor Jahren verlassen habe.

Auf der Treppe kommen uns die vier Grazien entgegen. Cordula hatte sie am Vormittag angerufen, um uns anzukündigen.

Die Vier stehen meinem Schatz wirklich in nichts nach.

Erst als ich neben ihnen stehe, wird deutlich, dass sie auch nicht größer als Corry sind.

Auf meine Bitte sich einmal zu drehen, präsentieren mir alle vier mit sichtlichem Vergnügen ihre bemerkenswerten Körper. Ganz offensichtlich tragen alle ein Korsett, alle Highheels, alle Nahtstrümpfe und alle langes, offenes Haar.

Bidú hat das gleiche Kraushaar wie Corry, wenn auch nicht ganz so lang. Bei ihr endet es in der Mitte der Oberschenkel.

Jaya nennt das typische indische Langhaar ihr Eigen.

Es sieht so aus, als trete sie darauf, denn es reicht wirklich bis zum Boden, obwohl sie doch Highheels trägt.

Chris ist die blonde Verführung pur. Schmollmund und Oberweite, goldblondes wallendes Haar bis über den Po, ein Paar Beine, die eigentlich zu schade sind, um beiseite gelegt zu werden. Kurzum, wer auf blond steht, wird bei ihr einen trockenen Mund und feuchte Hände bekommen.

Colette: bei ihren Pflegekindern, den Pferden, würde sie unter die Kategorie Vollblut und Araber fallen.

Wer sich jemals ein Ideal französischer Weiblichkeit mit reinster erotischer Ausstrahlung erträumt hat, wird glauben, hier sei dieser Traum Fleisch geworden. Kastanienbraunes, leicht gewelltes Haar bis zum Po, der Farbton hat im Sonnenlicht einen Stich ins Mahagoni. Es ist gut, dass der Po nicht verdeckt wird, denn er ist zum Anbeißen, zum Küssen, zum Draufhauen, zum Hineinstoßen, zum Liebkosen geschaffen.

„Guten Tag, Armin! Wir heißen dich willkommen und hoffen, du wirst dich bei uns wohl fühlen!“, tönt es mir vierstimmig entgegen.

Sie haben es tatsächlich als Chor vorgetragen!

Kapitel 6: Die Eröffnung des Harems – Teil 1

„Wir haben beschlossen, dich, so gut wir es können, zu verwöhnen! Das bedeutet: Rundum-Service mit 24-Stunden-Dienst. Keine Notfall-Bereitschaft sondern ständige Präsenz!“, eröffnet mir Bidú, die sich auch gleich bei mir einhakt und mich ins Haus führt.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Corry Zettel verteilt. Ich frage nach und erfahre, dass es die Kleiderordnung ist.

„Aber ich hatte eigentlich gedacht, dass es nur dein Outfit betrifft!“

„Nein, mein Schatz! Die Vier sind meine Freundinnen! Ich kenne sie gut! Sie sind mindestens so geil, wie ich es bin! Ihnen macht es Spaß, mit dir zu spielen! Sie werden auch gerne von Männern dominiert! Und dass du ein Mann bist, kannst du nach dem gestrigen Tag nicht mehr leugnen! Deine jeweilige Garderobe hat damit ganz offensichtlich rein gar nichts zu tun!“

Jaya ruft aus der Küche: „Setzt euch ins Esszimmer! Es wird sofort serviert!“

Nachdem wir unseren kleinen Imbiss verzehrt haben, kommt ein Cappuccino mit handgeriebener Schokolade.

Ein Aschenbecher erscheint auf dem Tisch. Bidú steckt mir eine Zigarette in den Mund, Chris zündet sie an und Colette sitzt plötzlich auf meinem Schoß.

„Armi-i-i-in? Wir würden gerne wissen, wie es weiter geht!“

„Nun, ich denke, wenn die Beerdigung vorbei ist, werden Corry und ich bis zur Testamentseröffnung hier bleiben! Danach wird sich dann zeigen, was wird.

Wahrscheinlich ist Corry die Universalerbin! Also muss sie entscheiden, wie es in Zukunft hier aussieht!

Möglicherweise hat Paul aber auch eine Stiftung gemacht, die alles bekommt!

Es lohnt also nicht Spekulationen anzustellen!“

„Wie? Du weißt wirklich nicht, wie das Testament aussieht?

Wir waren Zeugen und haben das letzte, also das gültige Testament unterschrieben!

Dein Onkel hat immer gehofft, dass du zurückkommst und dass aus Corry und dir ein Paar wird!

Er hat dir alles hinterlassen, Corry erhält eine riesige Geldsumme und lebenslanges Bleibe-, Wohn- und Nutzungsrecht für den Südflügel! Auch ihre zeitweilige Abwesenheit, aus welchem Grund auch immer, schmälert nicht ihre Rechte.

Sollte einer von Euch heiraten, egal wen, müsst ihr einen Ehevertrag machen, der garantiert, dass das Anwesen zusammenhängend in der Familie bleibt! Sollte keiner von euch Nachkommen haben oder solltet ihr ohne Ehevertrag heiraten, fällt alles an eine Stiftung!

Du, Armin, musst außerdem noch die Leitung, oder zumindest die Aufsicht in der Verlagsgruppe übernehmen!

Das heißt folglich, dass du bestimmst, wie es hier weitergeht!“

Corry, die das alles schon kennt, steht hinter mir und wärmt mir mit ihrem Busen die Ohren.

Sie streichelt ganz sanft über mein Haar, wohl wissend, dass ich einen Moment brauche, um das Gehörte zu verdauen!

Colette streift ihre Bluse ab und bringt ihre Brüste an meinen Mund, wie eine Mutter, die ihr unruhiges Baby beruhigen will.

Bei dem Anblick kann ich nicht anders, ich mache Gebrauch von diesem Angebot!

„Es sieht so aus, als wolltet ihr mich bestechen! Dabei weiß ich noch nicht einmal, wie eure Interessen in diesem Fall liegen!

Daher lasst uns dennoch die Testamentseröffnung abwarten und dann in Ruhe schauen, was wir tun müssen, was wir tun können und was wir tun möchten!

Ich für meinen Teil hätte es gerne, wenn ihr hier im Hause bleibt und weiter euren Aufgaben nachgeht.

Natürlich ist durch mich eine zusätzliche Aufgabe hinzugekommen, aber ich habe den Eindruck, dass euch das nicht missfällt.

Wir müssen uns dann nach zusätzlichen Kräften umsehen. Das dürfte recht schwer und zeitaufwendig werden. Ihr habt mir ja gerade durch die Annahme der Kleiderordnung gezeigt, dass nicht jeder für unseren Kreis geeignet ist.

Zudem habe ich auch einen sehr klaren Geschmack! Welchen, das könnt ihr feststellen, wenn ihr in den Spiegel schaut: Ihr entsprecht meinem Geschmack zu 100 Prozent.

Es muss überlegt werden, wie viele Zusatzkräfte wir brauchen!

Es muss über die Kleiderordnung hinaus ein Verhaltenscodex aufgestellt werden.

Wenn so viele Frauen an einem Mann die gleichen, oder sehr ähnliche Rechte einfordern, ist abzusehen, dass es Streit gibt.

Ihr seid mir zu wertvoll, um im Streit aus unserer Gruppe auszuscheiden.

Und es ist nicht vorstellbar, dass jemand in der Gruppe bleibt, wenn er den Zusammenhalt gefährdet!“

Ich werde weiter gestreichelt.

Mehrere Gebirgszüge versuchen meine Haut zu durchdringen.

Ich rauche noch eine Zigarette. Ich trinke noch einen Cappuccino: Auf meinem Schoß haben schon mehrere Stellungswechsel stattgefunden. Jeder Busen, jede Zunge war schon an und in meinem Mund. Jeder Mund schmeckt anders. Jeder Busen schmeckt anders. Aber alle schmecken nach mehr!

Sie lassen mir soweit Ruhe, dass ich nachdenken kann!

„Ich möchte mich jetzt etwas hinlegen! Ich muss noch einiges überdenken!“

Das ist noch nicht ganz ausgesprochen, da bin ich auch schon in einem Schlafzimmer und werde von zehn Händen ausgezogen und ins Bett gelegt.

Alles ganz leise. Alles ohne ein Wort.

Noch liege ich nicht ganz, da sind auch schon fünf nackte Grazien um mich herum und reiben sich an mir, küssen mich, wo sie mich erwischen können und streicheln, als würde es morgen verboten.

„Euch ist klar, dass nach mir Cordula das Sagen hat? Ihr Wort ist so verbindlich, wie meines!“

„Klar!“

Ich schließe die Augen und genieße.

Wohin ich auch meine Hände wandern lasse, es ist ein Busen, ein Po, ein Schenkel, eine Wange oder eine Vagina in Griffnähe. Und wenn ich meine Hände ruhig halte, werde ich mit Händen, Lippen, Busen, Pos, Schenkeln, Wangen und Vaginas gestreichelt. Es ist zum Verrücktwerden. Wie soll ich mich da konzentrieren?

„Mädels! Es ist wirklich supergeil, was ihr hier mit mir veranstaltet! Aber zum Nachdenken komme ich so nicht!

Wo ist euer Schrank mit den Spielsachen? Ah, ich sehe schon!

Nun dann will ich mal schauen, wie ich euch ruhig stellen kann!

Corry! Du legst den vier Schönheiten Hand- und Fußfesseln an! Schön eng schließen! Damit sie sich nicht allzu viel rühren können! Hände auf den Rücken, natürlich!

Von mir bekommt jede einen Kopfharness!

Und nun, meine Süßen, kommt das Gemeinste!

Ich werde immer zwei mit den Brustpiercings und dem Kitzlerring zusammenschließen.

Dann müsste eigentlich Ruhe herrschen!

Damit ihr euch bei Drehungen nicht verletzt, werde ich euch um die Taille und durch den Schritt zusammenbinden.

So, geschafft! Toll! Das sieht geil aus! Geht es euch gut? Ja? Fein!

Corry! Hände auf den Rücken! So, auch für dich Handschellen! Beine spreizen! Du bekommst eine Spreizstange! Da drauf kommt noch eine Dildostange für deinen süßen Po! Weiter spreizen! Noch weiter!

Maximale Spreizung und maximale Füllung! Damit du auch etwas davon hast!

Oh, mein Schatz, du bist ja klatschnass! Na dann komm mal her!“

Ich ziehe Corry über mich und habe keine Probleme, meinen Nahkampfoffizier in ihr unterzubringen.

Rechts und links von mir je eine geballte Ladung Weib im Doppelpack! Auf mir meine liebste Wärmflasche! So kann das Leben weitergehen!

„Corry! Die Kleiderordnung machen wir für alle verbindlich, die in diesem Haus leben und arbeiten wollen?“

„Ja, natürlich! Auch wenn es dadurch schwieriger wird zusätzliche Kräfte zu finden! Aber wir fünf haben einen großen Be-kanntenkreis! Ich denke, da werden wir noch Nachschub finden!

Einige habe ich auch schon im Sinn, die in Frage kämen!“

„Du und, über dich hinweg, ich, wir haben das absolute Sagen!

Wir können jederzeit, jede unserer Freundinnen, zu jeder Handlung, in jeder Stellung, in jedem Outfit, in jeder Fixierung be-nutzen, wie es uns gefällt!

Jede von euch ist, wie ich weiß, so wie Corry gepierced.

Auch die Neuen sollen sich darauf einstellen.

Wir sind eine geschlossene Gesellschaft!

Jemand Außenstehendes kann nur mit einstimmigem Beschluss zu uns kommen!

Eine Gegenstimme, egal aus welchen Gründen, heißt: Draußenbleiben!“

„Das ist okay! Aber wie viele brauchen wir noch zur Unterstützung?“

„Mindestens zwei, die im Haus mithelfen, also ein Zimmermädchen, eine Wäschefrau!

Jemanden, der ein bisschen technisch begabt ist, für kleinere Reparaturen!

Wie wäre es mit einer Friseuse oder Kosmetikerin, oder, noch besser, Visagistin?“

„Ja, super! Eine Visagistin kenne ich.

Die würde auch gut zu uns passen!

Sie ist Ungarin und entsprechend temperamentvoll!

Da du öfter mal deine Ruhe haben willst, wird sie wahrscheinlich häufiger mit Knebel rumlaufen! Hahaha!“

„Bidú, ich kann mir vorstellen, dass du bei dem riesigen Gelände Hilfe brauchen könntest! Oder liege ich da falsch?“

Bidú schüttelt mit dem Kopf. Was soll sie auch sonst machen?

„Kennst du jemanden, der zu uns passen würde?“ — Kopfnicken — „Prima! Du rufst morgen an und bestellst die Dame her.

Am besten machen wir für alle einen einzigen Vorstellungstermin nach der Testamentseröffnung!

Wie wäre es mit Freitag nächster Woche?“

Allgemeines Kopfnicken!

„Ihr bereitet die Kandidatinnen natürlich darauf vor, was hier auf sie zukommt! Das dürfte ja klar sein?“

„Wer braucht noch Hilfe, oder weiß, was wir noch brauchen?“

Heftiges „Mmppffhhmmppffhh!“ bei allen vier Sprachlosen.

„OK! Ihr könnt mir gleich alles erzählen! Aber zu erst möchte ich mal eine Runde dösen!“

Kaum war ich ein kleines bisschen eingenickt, fing Corry an zu ruscheln.

„Bleib ruhig liegen, sonst…!“, und klatsche ihr schön heftig auf den Hintern.

Das scheint nicht nur mir, sondern auch ihr zu gefallen. Denn die Reaktion ist neben einem leisen, überraschten „Au!“ ein erneutes, heftigeres Ruscheln.

Also hole ich aus und verabreiche ihr rechts und links deutlich hör-, sicht- und fühlbare Klapse auf den Po. Die Wirkung zeigt sich an meinem kleinen Freund, der immer noch in seinem Lieblingsversteck ist.

Auch Corrys Reaktionen im Beckenbereich sprechen eine deutliche Sprache.

Ich nehme mit meinen Händen auf ihrem Hintern einen schönen, langsamen, nicht zu langsamen Rhythmus auf.

Das steigert in erheblichem Maße unseren Wohlfühleffekt!

Auch meine Beilagen, das hübsche Gemüse rechts und links von mir, profitiert (???) von den Wellenbewegungen, in die wir durch unsere Übungen die Wassermatratze versetzen.

Ich atme heftiger: Corry atmet heftiger.

Rechts und links nimmt das Schnauben auch zu.

Kuss auf Kuss erstickt Corrys Schnaufen. Mein Becken rotiert. Corrys Vaginalmuskeln arbeiten auf Hochtouren. Sie kann ihr Becken ja nicht bewegen, weil sie durch die Dildostange extrem gestreckt ist.

Es kommt zu einer heftigen Entladung. Corry, der es zeitgleich heftig kommt, streckt den Rücken durch, als wolle sie ihren Kopf auf den Po legen.

Es kehrt wieder Ruhe ein und endlich können wir etwas dösen.

Kapitel 7: Vorstellungsgespräche

Die Beerdigung verlief problemlos! Die Mädchen ließen Corry und mich in Ruhe! Sie schirmten alles von uns ab! Sie sind unbezahlbar!

Die Testamentseröffnung barg keine Überraschungen, nachdem ich durch Chris schon vorbereitet war.

Inzwischen habe ich einen Überblick gewonnen, was mir an Werten da in den Schoß gefallen ist! An materiellen Werten mei-ne ich!

Die anderen Werte, meinen Harem, habe ich sofort erkannt!

Chris möchte für den Einkauf und die Lagerhaltung jemanden haben.

Wenn alle mit bei der Zimmerreinigung und im Wald helfen, nach dem rechten zu sehen, nehmen wir, falls wir sie bekommen, zwei weitere hinzu.

Jaya kann in jedem Fall Hilfe brauchen, wenn der Haushalt so aufgebläht wird. Sie hätte sich von sich aus nie bemerkbar ge-macht.

„Wen haben wir denn nun alles?

Jaya, Liebe geht durch den Magen, ist die erste!

Nummer zwei: die Küchenhilfe!

Drittens: Chris, als Leiterin des Haushalts.

Du bist verantwortlich, dass in den Häusern alles okay ist. Also auch im Forsthaus!

Über die Liegenschaften in Italien, Frankreich und Kenia müssen wir beizeiten nachdenken.

4. Einkauf.

5. Lager.

6. Zimmermädchen.

7. Wäsche.

8. Bidú, du bist außen für alles verantwortlich. Auch für die Wege, Brücken und die Mauern und Tore!

9.

Deine Hilfe

10. Colette, zuständig für Stall, Tiere und Remise.

11. Du brauchst jemanden für die Autos etc. Diejenige wird unsere Chauffeuse.

12. Zsa Zsa, die Visagistin.

13. Die Dame des Hauses: Corry! Und zum Abschluss

14. Der Hausherr.

Wie ihr wisst, hat Corry genug Geld geerbt, um sorgenfrei leben zu können!

Für mich ist so viel zusammengekommen, dass ich es in meinem Leben nicht werde ausgeben können.

Ich werde jeder von euch, auch denen, die später dazu stoßen, ein Kreditkartenkonto zur absolut freien Verfügung einrichten. Das ist nur als Spesenkonto gedacht.

Ich werde mit euch einen Vertrag machen.

Eine Art von Lebensvertrag, wir leben zusammen und außer Corry und mir arbeiten alle zusammen, damit wir es hier schön und gemütlich haben.

Unsere Kleiderordnung und unser sexuelles Verhalten können schwerlich Gegenstand des Vertrages sein.

Die Kreditkarte ist sehr wohl Bestandteil des Vertrages.

Über die Kreditkarte hinaus wird, beginnend mit dem heutigen Datum, für den Fall, dass eine von euch uns verlassen will, ein Jahresgehalt von 30. 000 € gezahlt.

Dieses Gehalt wird aber erst bei eurem Ausscheiden aus unserer Gemeinschaft fällig, da bis dahin ja alles von uns bestritten wird. Euer Spesenkonto reicht doch sogar für Autos oder ähnliches.

Inzwischen haben meine Augenweiden, nachdem ich jede in das engste Mieder eingeschnürt habe, dass ich bei ihr finden konnte, knappste Miniröcke und engste Blusen angezogen. Bidú und Jaya in weiß, Chris und Colette in Rot und Corry in schwarz. Alle fünf tragen dazu Zwölfer-Heels.

Es umgeben mich bezaubernde, aufreizende Wölbungen in Hülle und Fülle. Nie war diese Redewendung wahrer!

Wenn ich nicht genau wüsste, dass alles echt, alles Fleisch ist, käme ich mir vor, wie in ‚Silicon-Valley‘.

Nun beginnt die Kür der Aufnahmewilligen.

Ich begebe mich mit meinem Harem in den Saal und traue meinen Augen nicht. Dort steht ein Thron auf einem Podest. Ich weiß, dass Colette einiges handwerkliches Geschick hat, schaue sie fragend an und erhalte ein bestätigendes Kopfnicken.

Weil mein Harem schon eine Vorauswahl getroffen hat, ist pro zu besetzender Stelle auch nur je eine Bewerberin erschienen.

Die Begründung für die Vorauswahl kam von Chris und fand meine volle Unterstützung: „Wir sind eine geschlossene Gesell-schaft und wollen das auch bleiben. Wenn wir also mit unseren Angeboten hausieren gehen, sind wir bald eine Touristenattrak-tion, aber kein ruhiger Zirkel mehr. „

Kaum habe ich auf dem Thronsessel Platz genommen, setzt sich Cordula zu meinen Füßen und links nehmen Bidú und Chris, so wie rechts Jaya und Colette hintereinander Aufstellung.

Das haben sie scheinbar geprobt, so zackig klappt das. Es wirkt wie die Wachablösung am Buckingham-Palast. Nur das meine Wache eindeutig sehenswerter ist.

In dieses Spielchen haben diese Filous doch tatsächlich auch die Neuen schon mit einbezogen. Denn kaum steht meine Wache stramm, marschieren acht weitere Grazien in den Saal und nehmen in einer Reihe mir gegenüber Aufstellung.

Corry rutscht näher zu mir und schmiegt sich an meine Beine.

„Darf ich dir vorstellen: von links, ZsaZsa György, unsere Visagistin;

Mameto Atsuko, Japanerin, eigentlich Zweiradmechanikerin, repariert aber alles, was Lärm macht, also Rasenmäher und Ste-reoanlagen;

Diese tiefschwarze Schönheit aus Tansania heißt Bibi Ketsule Mbebe und ist Gärtnerin;

Aulikki Kekkönen kommt aus Finnland und hat bisher in Hotels als Zimmermädchen gearbeitet;

Helga Schrager ist Bäckerin und Konditorin, also die Unterstützung für Jaya;

Galina Wassilijewa Leontschew aus Russland, hat Korsettmacherin gelernt; da wir sie dafür gut gebrauchen können, und sie bereit ist, sich um unsere gesamte Wäsche zu kümmern, wären wir dumm, wenn wir diese slawische Schönheit zurückwiesen; Concha Carmen Ramirez Gonsalves ist Zigeunerin aus Spanien, grandios im Handeln, sie sollte unseren Einkauf machen;

Maude Reine Mercier aus ‚Fronkraisch‘ war Kellnerin, ist aber für alles zu haben und will unbedingt mitmachen; sie ist übri-gens meine langjährige beste Freundin.

Du müsstest dich eigentlich noch an sie erinnern.

Weil wir fünf Mädchen uns schon einig sind, dass diese acht genau die sind, die wir brauchen können, haben wir mit ihnen auch schon überlegt ob und wenn ja welche Dienstuniform getragen wird.

Unser Vorschlag: da du genau wie wir auch das Gefühl des Eingeengtseins liebst, werden wir Röcke in Mini, Midi und Maxi in schwarzem, weißem und rotem Leder nehmen.

Natürlich so eng genäht, dass man einen Schuhanzieher braucht um hinein-zukommen. Dazu passende Lederjacken in ungefährer Smokingform. Wenn die Jacken geschlossen sind, dürfen sie als einzi-ges die Brustwarzen bedecken. Darunter transparente Blusen, die bei Bedarf auch wegbleiben dürfen.

Für den Zimmer- und Hausservice kommen noch Häubchen und Schürzen dazu.

Der Stall-, Garagen-, Garten- und Walddienst muss natürlich hin und wieder Arbeitsschutzkleidung tragen. Daran kommen wir leider nicht vorbei.

Aber, außer bei Unfällen oder anderen Notfällen, die hoffentlich nicht vorkommen, darf diese Kleidung nicht hier im Haus getragen werden.

Die Kleidung, außer den Schutzklamotten, werden wir maßschneidern lassen.

Dabei ist die Frage, auch weil ich – und ein paar andere auch – etwas abergläubisch bin, wir sind dreizehn in deinem Harem, ob wir nicht noch nach einer Lederschneiderin Ausschau halten.

Die könnte eventuell auch nach den Pferdegeschirren und dem Zaumzeug sehen.

Was meinst du dazu?“

Ich bin wieder einmal von der Geschwindigkeit, mit der mich alles überrollt, überrascht.

Aber, welchen Einwand sollte ich auch vorbringen?

„Natürlich bin ich einverstanden.

Aber vertut euch nicht. Ich bin kein Übermensch.

Wenn ich hier der einzige Mann bin, und etwas anderes kommt für mich nicht in Frage, bin ich ob dieser geballten Weiblich-keit doch etwas überfordert!“

„Das ist für uns Ok! Natürlich bleibst du der einzige Hengst im Stall!

Wenn du uns erlaubst, auch miteinander unser Vergnügen zu haben, sehen wir kein Problem, das du nicht bewältigen könn-test!“

„Zum Abschluss dieser Reichstagsdebatte und der Wahl zum Oberzuchtmeister:

Ich danke für euer Vertrauen und nehme die Wahl an!

Und jetzt, ihr Hübschen“, wende ich mich an die Neuen, „Kommt ihr bitte mal einzeln zu mir und zeigt euch in eurer ganzen Schönheit!“

Ich habe noch nicht ganz ausgesprochen, da fallen sämtliche Hüllen, was ich so gar nicht beabsichtigt hatte.

ZsaZsa kommt auf mich zu, nein, sie tänzelt zu mir hin, stellt sich vor mit auf, legt ihre Arme in den Nacken, drückt die Ellen-bogen nach hinten und dreht sich ganz langsam um sich selbst.

Diese Ungarin hat pechschwarzes Haar und einen sehr kräftigen, aber sauber ausrasierten Busch. Ihr Haar ist lockig, nicht so stark gekräuselt, wie bei Corry. Es reicht über den Po hinaus. Während ihrer Drehung hebt sie ihr Haar etwas an, um auch ihren Po zu präsentieren (und präsentabel ist er)!

Jetzt kommt sie noch näher und ehe ich es mich versehe, sitzt sie auf meinem Schoß, immer noch mit den Händen im Nacken, drängt sich an mich und gibt mir einen feurigen Zungenkuss.

Als nächstes reicht sie mir ihre Brüste, die ich nur zu gerne auch mit Küssen überziehe.

Ich nehme ZsaZsa fest in den Griff und prüfe überall die Weichheit der Haut, die Festigkeit des Fleisches und ihren Ge-schmack. Ich bin es sehr zufrieden!

Genauso bieten sich auch alle anderen dar!

„Willkommen im Harem!“, begrüße ich alle offiziell! „Jede von euch gefällt mir ausgesprochen gut. Auch euer Geschmack sagt mir sehr zu! Ihr wisst, worauf ihr euch einlasst! Hier im Haus haben alle Mädchen Sklavinnenstatus! Weil ihr es liebt, euch zu unterwerfen! Alle Regeln sind unbedingt einzuhalten, damit wir in so großer Gemeinschaft miteinander auskommen können!

Ihr wisst ebenfalls, dass jede von euch jederzeit gehen kann, wenn sie möchte!

Es wird aber auch jede, die mit der Gemeinschaft Schwierigkeiten hat, sofort vor die Tür gesetzt!

Wann wollt ihr anfangen? Schaut euch eure Zimmer an! Und kommt sobald als möglich.

Ich freue mich auf euch!“

Schon kommt die nächste Überraschung!

„Wir haben alle unsere Sachen mit und bleiben gleich hier!

Die Zimmer können wir ja, sofern sie noch nicht unserem Geschmack entsprechen, gestalten während wir hier sind.

Es gibt ja anscheinend genügend Ausweichmöglichkeiten!“

Atsuko, die unsere Chauffeuse sein soll, hat glücklicherweise einen Busschein. Daher beschließe ich einen etwas größeren Bus anzuschaffen, in den wir alle hinein passen.

„Wenn irgend möglich, werden wir immer alles gemeinsam machen. Ich habe gerade entschieden, dass wir uns einen Bus kaufen, in den wir alle hinein passen. Wir werden morgen nach Köln fahren und uns einen aussuchen! Alle!“

Nachdem sich die allgemeine Freude gelegt hat, gehen alle an die Arbeit! Zimmer aussuchen! Sachen einräumen! Sich mit dem Haus vertraut machen! Usw.

Allen ist selbstverständlich klar, dass die Zimmer nicht abgeschlossen werden können.

Schließlich will ich jederzeit „wildern“ können.

Kapitel 8: Singen unter der Dusche

Corry und ich begeben uns in unser gemeinsames Zimmer, einen Raum von sechzig Quadratmetern. Ich möchte mal wieder zu Imke mutieren, und mein Zuckermädchen macht sich mit Begeisterung an die Arbeit.

Nach der Ganzkörperrasur, die mir so gut gefällt, dass ich anordne, dass sie täglich gemacht wird, gehen wir beide unter die Dusche.

Wir seifen uns gegenseitig ein, natürlich an gewissen Stellen etwas intensiver. Dabei bleibt nicht aus, dass wir geil werden. Nass, wie ich bin, gehe ich ins Zimmer zurück und hole mir Fesseln für Corry. Sie hält schon ihre Arme auf dem Rücken bereit. Schnell sind Hände und Ellenbogen zusammengebunden und das restliche Seil über das Duschgestänge geworfen. Ich ziehe das Seil so straff, dass Corry den Oberkörper waagerecht abwinkeln muss und auch nur noch auf Zehenspitzen stehen kann, was ihr einen überraschten Laut entlockt.

Ich gebe ihr ein paar kräftige Klapse auf den Po. Nicht nur das Klatschen meiner Hand auf ihrem nassen Po, sondern auch ihr begeistert klingendes Jauchzen ist zu hören.

„Willst du wohl ruhig sein? Sonst haben wir hier gleich einen Volksauflauf!“

Nun schiebe ich ihre Beine auseinander, so weit es die Duschtasse nur zulässt. Dadurch muss sie noch höher auf die Zehenspitzen und ihre Scham spaltet sich wunderschön.

Ich gehe in die Kniee und küsse ihre Lippen, versuche alle vier gleichzeitig in meinen Mund zu saugen. Wieder fängt sie an zu stöhnen.

Also verlasse ich wieder die Kabine und hole einen Knebel. Das gefällt ihr nicht, aber, hat sie eine Wahl? Unterdessen hat sie wieder eine etwas bequemere Position eingenommen. D. h. sie hat die Beine wieder geschlossen.

„Oh nein, mein Schatz! So haben wir nicht gewettet! Wenn ich dich in eine Position bringe, dann hast du so zu verharren, bis ich sie ändere, oder dir etwas anderes befehle! Aber gut! Du willst es nicht anders! Wer nicht hören will, darf fühlen!“

Folglich hole ich auch noch eine Spreizstange, die sie nun endgültig bezwingt.

Als kleine Strafe schiebe ich ihr noch den großen aufblasbaren Dildo in ihr Schatzkästchen und dehne ihn maximal. Das darauf folgende „Mmmpfff“ klingt allerliebst.

Diese Art von Badradio kann durch keine noch so gute Stereoanlage in puncto Schönheit der Musik und Klangqualität übertroffen werden.

Wir hatten beizeiten dafür gesorgt, dass jedes Stück Seife auch zu uns passt, also haben die im Hause verteilten Stücke alle eine wunderschöne Penisform, die zwar im Laufe des Gebrauchs immer glatter wird, aber durchaus noch zu hübschen Einsätzen zu gebrauchen ist.

So auch jetzt!

Diesen, noch recht neuen und entsprechend großen Seifenpenis benutze ich nun, um die erregende Rückenpartie, besonders im verlängerten Teil, kräftig einzuschäumen. Ich ziehe immer engere Kreise um Corrys Rosette, die sich durch die gebeugte Haltung mir schön zugänglich präsentiert. Es bereitet mir großes Vergnügen zu beobachten, wie ihr Körper darauf reagiert, als ihr klar wird, welches Ziel das Seifenstück wohl anstrebt.

Als ich nun die Rosette direkt berühre, geht ein Zittern durch ihren Körper.

Aber sie versucht erst gar nicht der Seife auszuweichen. Ich sehe unter dem Dildo ihre Reizknospe anschwellen. Mit einem Ruck stoße ich nun den Saubermacher in ihr dunkles Loch und gleichzeitig schleckt meine Zunge über ihre Klitoris.

Der Erfolg? Corry hebt ab! Sie scheint einen halben Meter über der Dusche zu schweben!

Die Mmmpfff-Musik steigt in der Tonlage und nähert sich einem Crescendo. Doch will ich nicht, dass sie jetzt schon kommt.

Schließlich will mein kleiner Mann, der ständig versucht ein großer zu werden, auch noch seinen Spaß haben.

In dem Dildo stelle ich die Vibration an. Die Seife kann, durch die Bewegungen meiner Hand geleitet, sich nicht entscheiden, ob sie raus oder rein will. Das „Mmmpfff“ wird zum „Furioso“. Jetzt ist die Zeit gekommen, die Instrumente zu wechseln! Ich reiße die Seife aus dem Hinterausgang und versenke in Gegenzug meinen kleinen Freund bis zum Anschlag in ihrer engen Öffnung.

Die Geräusche, die durch den Knebel dringen, klingen wie ein gegurgelter Radetzki-Marsch.

Ganz langsam nehme ich meinen Rhythmus auf, stoße aber jedes Mal so fest ich kann. Dadurch drücke ich auch immer wieder den Dildo in die Lustgrotte. Der Schlauch mit der Ballpumpe gerät ins Pendeln und reibt somit ständig an der Klitoris. Ich steigere mein Tempo. Ich merke das Zusammenziehen meiner Hoden. Ich explodiere. Corry explodiert.

Unsere Hausmusik endet mit einem grandiosen Fortissimo.

Corry hängt im wahrsten Sinne des Wortes in den Seilen. Schnell löse ich die Fixierung ihrer Arme. Sie kann sich kaum noch aufrichten. Ich entferne die Spreizstange und trage sie zum Bett. Alleine kann sie sich nicht auf den Beinen halten.

Ganz zart tupfe ich sie mit einem Frotteetuch trocken, um doch gleich wieder mit meinen Lippen und meiner Zunge ihren wunderschönen Busen zu befeuchten. Der Dildo verliert seinen Platz und muss meinen Fingern weichen.

Ich halte mich ganz still. Jede neue Reizung wäre jetzt unangenehm. Nachdem ich inzwischen mit meinen Küssen an den Zehen angekommen bin und sich ihr Atem beruhigt hat, schlägt sie die Augen auf. Sie schenkt mir einen Blick, der mich zerfließen lässt, wie einen schmelzenden Gletscher. Ihr Strahlen lässt mein Herz zerspringen, vor Freude, diese unglaublich schöne Frau mein eigen nennen zu dürfen.

Kapitel 9: Vorbereitung zur Schaustellung

Nach einiger Zeit, die wir nur kuschelnd auf dem Bett liegen, ist sie soweit erholt, dass sie beginnt, mich weiter herzurichten.

Zunächst streift sie mir, nachdem sie meine Zehennägel lackiert hat, diese unglaublich dünnen Nahtstrümpfe über. Diese Mal in blau. Nun nimmt sie meine Hände und legt Manschetten darum, die sie zusammenschließt, um sie sofort an der Kette, die vom Betthimmel herunter hängt, zu befestigen. Sie strafft die Kette, bis nun ich auf Zehenspitzen balancieren muss. Es folgt das Korsett. Ein ebenfalls in blau gehaltenes Satin-Unterbrustkorsett, das weiße Spitze als Abschluss nach oben und unten hat.

Meine Korsetts haben alle zehn Strapse, die sie jetzt an den Strümpfen befestigt. Inzwischen habe ich mich etwas an die Enge der Schnürung gewöhnt, was sie sofort zum Nachschnüren verleitet.

Während ich also einen Spitzentanz aufs Parkett lege, der jeder Ballerina in Tschaikowskis Elfentanz im Schwanensee zur Ehre gereicht hätte, holt Corry, natürlich auch in blau, 16-Zemtimeter-Highheels und streift sie mir über. Ein letztes Nach-schnüren erfolgt, und sie löst meine Hände aus ihrer Fixierung.

Wie immer bei solchen Gelegenheiten, lasse ich mich in ihre Arme fallen, um sofort in einem innigen Kuss zu versinken. Da sie immer noch nackt durch die Gegend läuft, richtet sich auch mein Kleiner schon wieder etwas auf. Aber für ein Gardemaß reicht es noch nicht.

Sie bugsiert mich zur Frisierkommode. Doch bevor ich mich setzen darf, bringt sie, als kleine Rache für eben, den Dildo in meinem Achtersteven unter, pumpt ihn mäßig auf und zieht den Schlauch ab.

Das Schlauchabziehen und das mäßige Aufpum-pen zeigen mir, dass ich den Gefährten unserer Lust nun den ganzen Tag tragen soll.

Der größte Silikon-Busen, den ich im Schrank hatte, ziert nun meine Brust. Er ist gut festgeklebt. Corry befestigte noch extra Brustwarzen mit Piercingringen darauf, damit ich ohne BH in Bluse oder T-Shirt gehen kann und mein Harem oder auch Au-ßenstehende etwas zu sehen haben. Das zusätzliche Gewicht an meiner Brust reizt meinen Kleinen noch mehr.

Er kommt schon wieder ganz schön in Fahrt.

Nun folgen, zwar sorgfältig, aber in rascher Folge: extra lange Wimpern, extra lange Fingernägel und ein Augen-Make-up, das in jeder Disco für Aufsehen sorgen würde. Oben und unten ein dünner schwarzer Lidstrich, oben über die äußeren Augenwin-kel hinausgehend, ein blauer Lidschatten, den sie mit Glitzer belegt und fein nachgezogene Brauen. Sie legt mir, nach einer zarten Grundtönung noch leichtes Rouge auf. Das Decollete wird ebenfalls abgetönt.

Und den Konturstift so wie den Lippen-stift bringt sie auch zum Einsatz.

Nach großen, goldenen Kreolen für die Ohren legt sie mir einen filigranen Gold-Halsreif um, der eher einem Halskorsett gleicht, da ich nun den Kopf kaum noch neigen kann. Er hat in Richtung Busen einen Ausläufer, der zusammen mit einem Anhänger in Schmetterlingsform, den Blick sofort in die Tiefen des Decolletes lenkt. Es folgen noch zwei mittelbreite Gold-Armbänder und eine goldene Armbanduhr.

Als krönenden Abschluss steckt sie mir noch sechs Ringe auf die Finger.
Eine hellsilbrige, aber transparente Bluse mit kleinen Rüschen an Ärmeln und Ausschnitt und ein langer, enger, blauer Rock über einem weißen Slip-ouvert vervollständigen das Outfit. Der Rock ist links geschlossen und hat rechts einen Schlitz aus dem der Strumpfrand beim Gehen hervorblitzt.

Meine längste Perücke mit wallender rotgoldener Löwenmähne wird nochmals auftoupiert und ausgerichtet.

Jetzt endlich habe ich das Vergnügen meinen Schatz ankleiden zu dürfen.

Auch bei ihr kommt zunächst der Nagellack an Händen und Füßen zum Einsatz. Sie braucht keine Longnails, da ihre Finger-nägel auch so lang genug sind, um aufzufallen.

Nach einem Paar Nylons, die sie schon hängend und einmal geschnürt in einem schwarzen Latexkorsett, das bis über die Hüf-ten mit Stahlstäben versteift ist, übergestreift bekommt, passe ich ihr hüfthohe Ballerinastiefel an, die ich so stramm schnüre, dass sie die Kniee nicht mehr recht beugen kann.

Sie protestiert, was aber nichts ändert. Die Korsettschnürung wird extrem stramm gezogen. Ihre Taille dürfte jetzt noch 36 – höchstens 38 Zentimeter haben.

Mittelstarke Vibratoren in Po und Vagina, durch eine straffgespannte Schrittkette gehalten, lösen neuerlichen Protest aus.

Eine schwarze Latexbluse mit Stehkragen und einem Ausschnitt, der nur so eben noch die Brustwarzen bedeckt, so wie ein schwarzer Latexrock, der sich äußerst eng um Hüfte und Oberschenkel spannt und sich erst an den Waden zu einer Glocke weitet, schränken sie in ihren Bewegungsmöglichkeiten noch weiter ein.

Nun muss sie sich noch schminken, bevor wir zu den anderen in den Saal gehen.

Als sie vom Schminktisch aufsteht, kann ich nicht an mich halten und ziehe sie zunächst in meine Arme. Ein heißer Kuss folgt und ein abschließender Blick in den Spiegel, ob nun der Lippenstift gelitten hat.

Nun tippeln wir beide mit winzigen Schritten in den Saal.

Ruhe! Gerade noch hörten wir das Geschnatter von mindestens sechs Haremsdamen, und nun herrscht absolute Ruhe!

Einige Münder stehen offen.

Ich gehe von einer zur anderen und genieße leidenschaftliche Küsse. Noch keine, außer Corry, kannte Imke, also ist der Überraschungseffekt entsprechend groß.

Kapitel 10: Abstrafung

„Nun, meine Sklavinnen? Habt ihr mir etwas zu sagen? Was war der Grund für die Aufregung, bevor wir im Zimmer waren?“

Bidú fängt sich als erste. „Wow, du siehst fantastisch aus! Aber Corry auch! Ich hätte nie gedacht, dass du so gut aussiehst, als Frau!“

Und wieder beginnt es wie in einem Hühnerhof zu klingen.

„Ruhe!“, versuche ich noch einmal zu erfahren, was der Grund der Aufregung vor unserem Eintreffen war.

„Ruhe! Kruzitürkenherrgottbimbamsakradeifiverflixtjuchhe! Was ist hier los?“

Einen solchen Ausbruch kennen sie wohl auch nicht. Und so ist die einzige Folge, dass sie mit offenem Mund da stehen und mich anstarren.

„Das ist keine Antwort auf meine Frage. Und da niemand von euch gewillt scheint, mir den Grund der Aufregung zu nennen, werde ich euch alle sechs bestrafen! Ihr geht sofort in mein Zimmer! Ihr werdet euch gegenseitig fesseln und knebeln.

Wenn fünf von euch versorgt sind, wird die sechste mir Bescheid geben. Aber natürlich auch geknebelt, mit Handschellen auf dem Rücken, in Ballerinas und zehn Zentimeter kurzem Fußkettchen! Abmarsch!“

Nach relativ kurzer Zeit kommt Jaya in der verlangten Aufmachung zurück. „Geh voraus! Ich bin hinter dir und werde deinen Anblick genießen!“

Nachdem wir nun in meinem Schlafzimmer angekommen sind, lege ich den sechs Delinquentinnen Brust-Bondages an, stramm gezogene sechs Zentimeter breite Gürtel.

Zudem erhält jede noch einen Bruststrecker. Die Spindelstange stelle ich zwischen ihre Brüste. Die Querstange wird in die Piercingringe der Brustwarzen eingehakt. Und alles wird schön stramm ge-zogen, bis jede Schweißperlen auf der Stirn stehen hat.

Allen sechsen lege ich bis zum äußersten gedehnte Spreizstangen an die Füße, bei Maude kommt noch eine Vertikale hinzu auf der ein Penisknebel befestigt ist. Dieser wird hinter ihrem Kopf festgezurrt und die Vertikale so lang ausgefahren, bis sie exakt 90º abgewinkelt stehen muss.

Allen werden mit normalen Handschellen die Arme auf dem Rücken fixiert.

Bidú und Colette stehen mit dem Rücken zusammen. Nachdem ich beiden je einen Doppeldildo in Po und Vagina gesteckt habe, und sie somit gute Verbindung haben, fessele ich ihre Beine mit Bondageseilen aneinander. Bidús rechtes Bein an Colet-tes linkes und umgekehrt, Lage um Lage übereinander, bis nur noch die Füße und die Pobacken zu sehen sind. Jetzt werden ihre Hände noch überkreuz mit Handschellen aneinander gebunden.

Nun kommt ein Kopfharness mit Penisknebel. Bei beiden wird der innere Ball so fest aufgepumpt, dass sich die Wangen blä-hen und kein Ton mehr möglich ist. Die Harnesse werden, über die ganze Länge beider Rücken, am oberen D-Ring miteinan-der verbunden bis die Penisse vor den Mündern waagerecht stehen.

Maude habe ich so an einen Sessel gelehnt, dass sie nicht umfallen kann. Colette steckt ihren Penis nun in Maudes Po, da deren Scheide durch einen extradicken und langen, schwarzen Vibrator besetzt ist.

Jayas Mund ziert immer noch der Ballknebel, den ich jetzt gegen einen Ringknebel austausche. Ich entferne ihren Vaginalzap-fen. Beuge und verschnüre sie in der Waagerechten und versenke Bidús Penisknebel in Jayas süßer Pflaume.

Den beiden anderen schiebe ich Extrem-Dildos in ihre unteren Öffnungen und stelle die Vibration auf maximal. Nun hole ich große Plexiglas-Halbschalen, in denen sogar ihre großen Brüste ein wenig verloren wirken. Die Riemen an den Schalen binde ich hinter ihrem Rücken zusammen, so dass sich ein eng anliegender BH ergibt.

Ihre Oberweiten, die normal schon ca. 130 Zentimeter sind, haben jetzt 150 Zentimeter erreicht. Damit sie auch ihren „Spaß“ haben, schließlich soll das Ganze ja eine Strafaktion sein, hole ich die Vakuumpumpe und sauge die Kugeln leer. Das weiche Brustgewebe wird immer mehr in die Glocken gesogen und füllt sie bald ganz aus. Ihre Brustwarzen werden in etwa drei Zentimeter lange Ventilöffnungen gesogen.

Beide müssen noch erdulden, dass ich ihnen Schienen an die Beine schnalle, damit sie die Knie nicht mehr beugen können.

Allerdings entferne ich nun die Spreizstangen von ihren Füßen. Stattdessen lege ich ihnen 30 Zentimeter lange Fußfesseln an.

Das I-Tüpfelchen bilden nun noch Strafkorsetts, die ihre Taillen auf das absolute Minimum zusammenpressen und auch die Hüften einschließen und kaum eine Drehung, schon gar keine Beugung zulassen. Erst ab Leistenhöhe sind die Beine frei, aber durch die Schienen auch nicht anzuwinkeln.

Die extreme Füllung ihrer unteren Öffnungen macht das Korsett in seiner Wirkung noch strenger.

„Ihr werdet nun solange, bis ich euch etwas anderes befehle, um uns herum laufen. Damit ihr nicht erlahmt, wird Corry euch an die Leine nehmen. „, ordne ich an und verpasse ihnen je ein Halskorsett mit Führleine. Corry bekommt leuchtende Augen und macht sich auf den Weg.

Jetzt nehme ich Jayas hübsches Gesicht in meine Hände, nehme Maß und versenke meinen Schwanz in ihrem Mund. Immer, wenn ich nun zustoße, pfählt sich Jaya bei Bidú, Bidú pfählt sich und Colette, und Colette fickt Maude auf Teufel komm raus.

Weil diese Kettenreaktion jedoch langsam abläuft, haben wir alle recht lange etwas davon. Damit es nicht langweilig wird, hatte ich noch jeder der acht Brüste ein kleines goldenes Glöckchen angehängt. Ich komme mir wie in einem Weihnachtskon-zert vor.

Nach einer langen und sehr schönen halben Stunde knicken Maude die Knie weg. Das zeigt deutlich, dass sie noch nicht die notwendige Kondition hat. Sonst wäre ihr „Trainingszustand“ befriedigender.

Helga und Concha befreie ich von ihren Plexiglas BHs. Die Busen sind noch immer stark blutgefüllt und vergrößert. Die Arm-fesseln werden hinter dem Rücken gelöst, aber mit 30 Zentimeter Ketten an ihren Brustpiercings befestigt. Auch die Viererket-te wird erlöst. Sie richten sich wieder auf und kommen so langsam wieder zu Atem.

Die Spreizstangen bleiben angelegt. Jayas Hände befestige ich wie bei Helga und Concha an den Brustwarzen.

Ihr lege ich noch einen Rucksack um, der aus einem Lederbeutel mit fünf Liter Wasser besteht. Damit wird sie sich nun, trotz ihrer stram-men Korsettschnürung, durch den Dildo den Darm füllen. Die aufgepumpten Dildo-Vibratoren verhindern, dass etwas von der Flüssigkeit austreten kann. Selbst wenn sie sich bückt, hält alles dicht.

Damit auch Helga abschmecken kann, was sie für uns zubereitet, lege ich ihr ebenfalls einen Ringknebel an, wie ihn Jaya schon trägt.

So ausgestattet stöckeln Helga und Jaya in die Küche um das Essen zu bereiten.

Bidú, Colette und Maude dürfen sich bis zum Essen ausruhen. Sie werden dazu auf ein Kantholz, das mit Leder überzogen ist, aber eine der Kanten nach oben, genau in ihren Schritt, reckt, gesetzt. Die Beine müssen sie nach hinten anwinkeln und die Arme werden an den Spreizstangen fixiert. Ihre dadurch sehr weit vorgereckten Brüste verbinde ich ebenfalls durch eine strammgezogene Kette mit dem Reitholz.

Damit sie sich, sollten sie das Gleichgewicht verlieren, nicht verletzen, ziehe ich das Kopfgeschirr durch ein Seil in Richtung Decke.

Ich denke, die sechs haben für die nächste Stunde genug mit sich und ihren Empfindungen zu tun.

Nun widme ich mich voll und ganz meiner Corry.

Kapitel 11: Das Forsthaus

Wenn ich auch gerne und ausgiebig dominiere, bin ich doch mehr an der sanfteren Art, am längeren Genuss durch anhaltende zarte Eindrücke, interessiert.

Daher steht für mich, und somit natürlich auch für meine Damen, Streicheln, Schlecken, Schmusen und Kuscheln, Kitzeln, Küssen und Lutschen, Lecken, Liebkosen im Vordergrund.

Gröbere Umgehensweisen, wie z. B. Spanking, lehnen wir alle ab. Was nicht bedeutet, dass ein Klaps mit der Hand auf den Hintern nicht anregend sein kann.

All diese Varianten exerziere ich nun, man muss sich die Zeit bis zum Essen doch sinnvoll vertreiben, auf Corrys hübschem Körper.

Wegen der eben erst erbrachten Leistung, komme ich zwar nicht zum Höhepunkt, aber es ist deswegen nicht weniger schön!

Zum Essen gibt es Fisch, reichlich und eiweißreich, in einem wunderbar scharfen, indischen Curry. Getreu der Devise: Gelobt sei, was scharf macht. Und Eiweiß erhöht die Sprungkraft. Es verwundert mich nur, dass nicht noch geriebenes Nashorn und Tigerknochen, getrockneter Bullenschwanz und spanische Fliege gereicht wurde.

Es ist ein schönes Gefühl, so bemuttert zu werden (obwohl: Mutter? Na ich weiß nicht!).

Corry liegt schon auf unserer Spielwiese. Gerne geselle ich mich dazu. Die letzten Tage waren doch sehr aufregend und aufreibend. Wenngleich die Reibung immer durch reichliche Zugabe diverser Schmier- und Gleitmittel, künstlicher und mehr noch natürlicher Art, gemildert wurde.

Um zumindest ein bisschen Ruhe zu bekommen stopfe ich Corry zunächst ihr Plappermäulchen. (Wofür hat eine Frau oben und unten Lippenpaare? Oben um Unsinn zu reden und unten zur Wiedergutmachung.

*fg*)

Ihre Arme verschwinden wieder hinter ihrem Rücken in einem Monohandschuh. Dadurch wird sie automatisch zu einer Prominenten (prominent = hervorragend), die mir keck ihre Lustkugeln entgegenreckt. Zwischen ihren Knien steckt eine Spreizstange und ihre Fersen nehmen Kontakt zu dem Monohandschuh auf. Nun wird sie noch auf Klein-Armin aufgepfropft und das Verdauungsschläfchen kann beginnen.

Eine solche Frau, ein solches Vollblutweib, dieses Ereignis in den Armen zu haben, setzt selbst dem Stärksten zu.

Und ich habe mich schon mal stärker gefühlt.

So schlafen wir ein und es dauert eine ganze Weile, bis ich wieder das Licht der Welt wahrnehme.

So kann es nicht weiter gehen. Ich brauche Erholung. Es geht mir an den Lebensnerv, so gefordert zu werden.

Ich kündige……

…dem Harem an, dass ich für die nächsten zwei Wochen in das Forsthaus ziehe!

Jawoll!!!

Ich will noch etwas leben!!!

Ich will das ÜBERleben!!!

Ab sofort wird täglich eine andere meiner Grazien im Forsthaus für mein leibliches Wohl sorgen!

Aber nie mehr als eine!

Umzug!

Im Forsthaus lüfte ich erst einmal.

Als Begleitung bis morgen früh ist Concha mitgekommen.

Dieses spanische Energiebündel verteilt zunächst alles Mitgebrachte in sämtlichen Zimmern. Wie ein Wirbelwind fegt sie durch das Haus. Ständig quillt ein Redefluss ohne Ende aus dem Gehege ihrer Zähne. Das muss ich unterbinden.

Gehorsam steht sie vor mir, als ich sie rufe. Sie senkt den Blick und schafft es tatsächlich ihren Mund zu halten.

Damit das so bleibt, darf sie einen wunderschönen Penisknebel zwischen ihre roten Lippen nehmen.

Auf mein Geheiß zieht sie sich aus, bis auf Korsett und Strümpfe. Die hübschen Füße in ihren Stilettos erhalten minimalsten Raum sich voneinander zu entfernen. Das wird sie — hoffentlich — etwas verlangsamen. Ihre Hände lege ich in Ketten, fünfzig Zentimeter lang und durch ihre Brustwarzenpiercings geführt. Da ich ein anerkannter Tierfreund bin, darf sie auch einen Pferdeschwanz in ihrem hinteren Pförtchen tragen.

Ich nehme in meinem Schlafzimmer am Schreibtisch Platz um ein wenig per „Schlepptop“ zu surfen.

Meine Lieblings-Site „kgforum“ dient auch nicht gerade der Beruhigung. Zumal Concha unter dem Schreibtisch hockt und ihre Finger auf Wanderschaft schickt.

Das ist ja nicht mehr auszuhalten.

Aber, wofür ist das Berufsbild des Seilers entstanden? Eines seiner Meisterwerke schlingt sich nun um Conchas Schultern, zwischen den brüsten hindurch und über ihren Rücken. Dass zwischen Rücken und Seil zufälligerweise noch ein Holzbalken, schön fest verankert, steht, dient sicherlich auch meinem Ruhebedürfnis.

Ein weiteres Produkt seiner Kunst findet Platz in ihrer Taille. Dort verknotet, hängen die beiden Enden in ihrem Rücken sehr lang nach unten. Jedoch nicht für lange! Ungefähr drei Meter vor Concha ist im Deckenbalken eine Öse angebracht. Die Seile ziehe ich also stramm durch ihre Spalte, hübsch links und rechts neben ihrer vorwitzig geschwollenen Lustknospe drapiert, und straffe sie so, dass Concha mit ihrem Becken etwas noch vorne gezogen wird und fast den Kontakt zum Boden verliert.

Ihr flehender Blick und ihr Stöhnen zeigen deutlich, dass sie nicht nur leidet, sondern auch ganz „nett“ angeregt wird und eigentlich mehr möchte, als nur so fixiert herumzustehen.

Nach einem kleinen Intermezzo an ihren Nippeln wende ich mich wieder dem Computer zu und suche nach Bestellmöglichkeiten für einen Sulky. Als „Zugtier“ habe ich dabei allerdings nicht unbedingt an die im Stall stehenden Pferde gedacht! Das Wegenetz auf dem Gelände bietet so viel Abwechslung und so unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, dass es für meinen Harem eine echte Herausforderung sein dürfte, sich vor dem Sulky zu beweisen.

Ich glaube, ich werde direkt zwei Sulkies bestellen. Dann können Corry und ich Wettrennen gegeneinander veranstalten.

Weiter gedacht kann natürlich auch Corry mal als Pony laufen!?! Oder noch mehr? Fünf Sulkies? Jetzt schießen meine Ideen durcheinander, wie aufgescheuchte Wespen. Was so ein bisschen Ruhe doch für Möglichkeiten bietet, mal seinen Gedanken nachzuhängen!

Oh ja! Das kann noch ganz lustige Spielchen geben.

Ich werde mal mit Bidú sprechen, um den möglichen Verlauf der „Rennbahn“ festzulegen.

„Wenn ich dich jetzt Los mache, machst du uns was zu essen und gibst du dann Ruhe? Vielleicht habe ich zum Abschluss ja auch noch einen Nachtisch für dich!“ Concha nickt heftig.

Von den Fesseln erlöst nehme ich sie in den Arm und streichele sie, auch im Schritt, um ihr etwas Entspannung zukommen zu lassen.

Das Essen ist schnell bereitet und eingenommen und wir ziehen uns auf die Couch zurück….

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