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Gib Kids Keine Chance

– Provokantes und Skandalöses zum Thema „Fortpflanzung“ –

„Ich bin der Geist, der stets verneint.
Und das mit Recht, denn alles was entsteht,
ist wert, daß es zugrunde geht!“

Goethe, Faust I

Bei meinen Streifzügen durch das Internet stieß ich unlängst auf eine Seite, auf der Mütter und junge Frauen, die es werden wollen, ernsthaft darüber diskutierten, ob frau im Kreißsaal laut werden dürfe oder ob in Hinblick auf die Schmerzensschreie unter der Geburt eine gewisse „Schamgrenze“ zu beachten sei, die nicht überschritten bzw.

übertönt werden dürfe.

Verstehe einer die Frauen mit ihren ständigen Schamgefühlen und ihrer törichten Selbstkritik!

Nun bin ich mir der Tatsache durchaus bewußt, daß ich als Mann bei diesem Thema nicht wirklich mitreden kann. Da ich jedoch über ein bißchen Phantasie und Einfühlungsvermögen verfüge, kann ich mir in Anbetracht der Enge des Geburtskanals und der winzigen Öffnung, durch die immerhin ein ganzes Baby und damit mehrere Kilo Mensch in einem Stück ans schummerige Licht dieser Welt gepreßt werden müssen, zumindest lebhaft vorstellen, daß die Schmerzen, die eine Gebärende während einer natürlichen, d.

h. vaginalen, Entbindung zu ertragen hat, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu den grauenhaftesten Erfahrungen im Leben einer Frau zu zählen sind.

Und auf dieses „Wunder“ dürfen sich die betroffenen Damen auch noch neun Monate lang „freuen“. Diese Folter mit einem Dreivierteljahr Vorankündigung ist wirklich entsetzlich und ein verdammt hoher Preis für die Fähigkeit zum multiplen Orgasmus!

Aber selbst wenn man den Standpunkt eines pessimistischen Metaphysikers einnimmt und die im weiteren Verlauf dieses kurzen Essays noch zu skizzierenden Sorgen und Plagen der Elternschaft als eine Art Sühne für zwei Menschen betrachtet, die entweder vorsätzlich oder aus purem Leichtsinn weitere Exemplare unserer Art ins Leben geholt und damit zahllosen Fährnissen und Widerwärtigkeiten, wenn nicht sogar echten Greueln und Schrecknissen dieser Welt anheim geliefert haben, darf man durchaus konstatieren, daß der Teil der Strafe, den die Frau abbekommen hat, besonders in Hinblick auf den Geburtsvorgang, unverhältnismäßig hart und grausam ausgefallen ist!

Deshalb meine klare Ansage: Liebe angehende Muttis! Schreit eure Qual und eure Angst ruhig lauthals heraus und nehmt dabei keine Rücksicht auf Artgenossen, die sich dadurch eventuell gestört fühlen könnten.

Es sind eure Schmerzen, Ihr allein müßt sie ertragen, und wie Ihr damit umgeht, ist ausschließlich eure Sache! Das geht niemand anderen etwas an.

Was mich persönlich beim Thema „Aua, aua im Kreißsaal“ umtreibt, ist dann auch nicht die Frage nach der Phonstärke, in der die Gebärenden ihre für gewöhnlich alles andere als angenehmen Empfindungen schreiend und stöhnend kanalisieren, sondern schon eher die, warum die armen Mädels sich diesen Scheiß überhaupt antun.

Mir gefriert zuweilen schon das Blut in den Adern, wenn ich diese Quälerei nur ein paar Minuten im Fernsehen mitbekomme, und einer Sache bin ich mir hundertprozentig sicher: Wäre ich als Frau zur Welt gekommen, würde ich die Herren der Schöpfung notfalls mit einer Kalaschnikow auf Distanz halten, um so etwas NIEMALS am eigenen Leib erleben zu müssen! Für den Spaß im Bett aber tun es notfalls auch die Geschwister Fingerle und ein umfangreiches Sortiment von Dildos und Vibratoren!

Wie gesagt: Ich bin nur ein Kerl, doch gehen mir selbst kurze Geburtsszenen in Spielfilmen oder TV-Dokumentationen trotzdem immer wieder unter die Haut und nehmen mich richtig mit! Ich habe zu meinem Pech (oder vielleicht doch eher zu meinem Glück?) niemals in einer Beziehung gelebt, doch eine Frau, die ich von Herzen liebe, womöglich über viele Stunden derart heftig leiden zu sehen, würde mir vermutlich das Herz aus dem Leib reißen.

Man muß schon ein ziemlich rohes und gefühlloses Vieh sein, um das anders zu empfinden.

Nun sollte der Vollständigkeit halber zwar erwähnt werden, daß es heutzutage Methoden der Schmerzlinderung im Kreißsaal und sogar eine echte Alternative zur natürlichen Geburt gibt, doch beides ist weder unumstritten noch völlig unproblematisch.

Was das Setzen einer Peridural-Anästhesie, also einer Rückenmarksnarkose, angeht, so ist diese Prozedur unter der laufenden Geburt sicherlich alles andere als angenehm.

Überdies ist der schmerzlindernde Effekt häufig nur minimal. Und wenn es ganz und gar Scheiße läuft, kann die PDA den Geburtsverlauf verzögern, wodurch die Agonie im Kreißsaal häufig sogar länger dauert und sich zuweilen noch schmerzhafter gestaltet als nötig..

Befände ich mich in der wenig beneidenswerten Lage einer schwangeren Frau, wäre die Entbindungsmethode meiner Wahl sicherlich die terminierte und vergleichsweise schmerzarme Wunsch-Sectio. Nur ist auch dabei zu bedenken, daß es sich bei einem Kaiserschnitt um einen handfesten operativen Eingriff handelt, der als solcher per se schon mit Risiken behaftet ist.

Außerdem können auch Operationsnarben verdammt wehtun und tragen überdies nicht gerade zur Verschönerung des Körpers bei. Folglich ändert sich nichts an meinem Fazit, daß Frauen, die sich vermeidbare Unannehmlichkeiten vom Halse halten wollen, am besten gar nicht erst schwanger werden sollten. Anders als ihre bedauernswerten Geschlechtsgenossinnen in der Vergangenheit oder patriarchalischeren Gesellschaften,der Gegenwart haben sie heutzutage und hierzulande die Möglichkeit, sich bewußt auch gegen Nachwuchs zu entscheiden.

Und überhaupt: Was zum Teufel hat man (und erst recht frau) eigentlich von einem Kind?

Schon die Schwangerschaft ist ausgesprochen unangenehm und lästig, die Geburt in etwa 90 von 100 Fällen die pure Hölle, selbst wenn sich noch so viele „Experten“ beiderlei Geschlechts finden, die sogar einen solchen Mist noch verharmlosen und schönreden!

Zu allem Überfluß geht das Affentheater nach der Tortur der Entbindung erst richtig los: Schlaflose Nächte, kaum noch ein ungestörter Fick mit dem Partner, den ganzen lieben, langen Tag immer wieder nervendes Geplärr, das widerliche Gespucke und Gekotze beim Füttern, stinkende, weil bepisste und vollgeschissene Windeln und für Frauen nicht selten der Absturz in die Teilzeitarbeit und damit das Ende der beruflichen Karriere.

Später kommen dann noch der Zirkus mit der Schule sowie lautstarke und fruchtlose Diskussionen mit renitenten, pubertierenden Teenagern hinzu, die ihre Eltern während dieses Lebensabschnitts im wesentlichen als wandelndes Portemonnaie und kostenloses Taxi betrachten. Ansonsten sind Papa und Mama für Kinder dieser Altersgruppe nur noch der oder die „peinliche Alte“. (Ich betone ausdrücklich, daß diese kleine „Liste des Grauens“ KEINERLEI Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern nur jene Items enthält, die mir ganz spontan eingefallen sind.

)

Langer Rede kurzer Sinn: Kinder zu haben, bedeutet jede Menge Sorgen, Stress und Ärger, alles Dinge, auf die ich für mein Teil ungefähr so viel Lust habe wie auf Hämorrhoiden oder einen Mühlstein um den Hals! Die Freuden der Elternschaft hingegen halten sich zumeist in sehr überschaubaren Grenzen, doch das wird zahllosen jungen Paaren erst bewußt, wenn es bereits zu spät, sprich: das Unheil in die Welt gesetzt worden ist!, Und dann lügen sie sich halt in die Tasche und machen aus der Not eine Tugend, selbst wenn sie ihre kinderlosen Bekannten zuweilen noch so sehr um deren relative Freiheit beneiden!

Im übrigen kostet so ein Kind ein Heidengeld, vor allem aber stiehlt es den meisten Menschen auch noch das bißchen Zeit, das ihnen nach der täglichen Maloche noch bleibt.

Auf dieser aber wird die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer mittlerweile sowieso nur noch ausgebeutet und verarscht, muß für immer weniger Kohle immer länger und härter ackern und sollte der Firma nach Möglichkeit auch noch sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen!

Hinzu kommt, daß heutzutage selbst in großen Unternehmen kaum noch ein Arbeitsplatz sicher ist, denn irgendwie müssen die exorbitanten Managergehälter finanziert und die Gier der „Shareholder“ ja befriedigt werden, was meist durch „Kostensenkungen“ an der Basis geschieht, wo die eigentliche Arbeit geleistet wird.

Diese „Einsparungen“ werden im wesentlichen durch Lohndrückerei und Entlassungen realisiert, und Vater Staat schaut weitgehend untätig zu.

Machen wir uns nichts vor: In Wahrheit ist dieses Land doch längst zu einer Bananenrepublik verkommen – zugrunde gerichtet durch eine übermächtige Koalition „neoliberaler“, also korrupter, unfähiger Politiker, die nur noch nach der Pfeife der Konzerne, Banken und Finanzmärkte tanzen.

Wenn man das verkommene Wirtschafts- und Gesellschaftssystem unserer Zeit also illusionslos und unvoreingenommen betrachtet, ergibt sich für mich die Frage, ob die kleinen Leute den Bossen und Bonzen dieser Welt diesen Volkstretern und Blutsaugern, nicht lieber ganz bewußt den demographischen Stinkefinger zeigen sollten als ihnen immer neue Beutemenschen zu liefern, die dann auch nur ausgepreßt und wie Dreck behandelt werden! Meine größte Sympathie gehört somit eindeutig all jenen Paaren, die sich für das Modell der kinderlosen Familie entscheiden!

Am meisten aber bescheißt uns immer noch das Leben selbst, diese flüchtige, oft alptraumartige und vollkommen sinnfreie Existenz, die wir alle, Seebestattungen natürlich ausgenommen, irgendwann rund sechs Fuß unterm Rasen beschließen werden, in der Regel, nachdem sich Gesundheit, Kraft und Schönheit mit den Jahren klammheimlich aus dem Staube gemacht haben.

Von der Regel, daß die Älteren vor den Jüngeren untergebuddelt werden, gibt es allerdings auch Ausnahmen: Gar nicht so selten werden die Kinder, die Lieschen Müller unter Höllenqualen und mehr oder weniger starker Geräuschentwicklung durch ihr armes, kleines Möschen drückt, Opfer einer schweren Krankheit, einer Naturkatastrophe, eines Krieges oder eines Gewaltverbrechens und sterben noch vor ihren Erzeugern, was dann für letztere eine zusätzliche, diesmal seelische Pein bedeutet.

Aber egal: Zu Kompost werden wir letzten Endes alle! Auch auf die Gefahr, daß diese Sicht der Dinge einigen Lesern allzu reduktionistisch erscheint, so sehe ich in der Zeugung, dem Gebären sowie der Aufzucht und Erziehung von Kindern dennoch weiter nichts als die mit einigem Abstand teuerste und unrationellste Produktionsmethode für – künftigen Blumendünger, die ich mir überhaupt vorstellen kann!

Also, wenn Ihr mich fragt: Hätte ich jemals eine feste Partnerin gehabt, dann hätte ich einzig und allein mit ihr gefickt, um uns beiden ein bißchen Spaß zu bereiten, nicht aber, um meiner Süßen einen neuen Erdenbürger in den Bauch zu pflanzen! Und hätte sie jemals angefangen, mich mit Kinderwünschen zu nerven, hätte ich die Beziehung vermutlich sofort beendet.

Daß ich absolut keinen Bock auf die sogenannten „Vaterfreuden“ habe, war mir nämlich schon als Teenager von 14 Jahren klar, und dieser Überzeugung wäre ich auch dann treu geblieben, wenn ich im weiteren Verlauf meines Lebens nicht unheilbar erkrankt wäre und zehn Frauen an jedem Finger gehabt hätte!

Mag sein, daß ich mit diesen zugegebenermaßen etwas egoistischen und zynischen Betrachtungen dem einen oder der anderen gehörig auf den Schlips getreten bin.

Auch mögen viele Leser meinen Fundamental-Ekel vor der Welt und meinen kategorischen Daseinspessimismus für extrem und verschroben halten, doch hat mir das Leben den „Optimismus aus Ignoranz“, den Senta Berger für das Privileg der Jugend hält, gründlich ausgetrieben!,

Und wer weiß: Vielleicht handelt es sich bei derlei Überlegungen auch um MEINE Art, mit MEINEM Schmerz umzugehen – laut und ohne falsche Rücksichtnahme eben, wie ich es auch jeder Gebärenden im Kreißsaal empfehlen würde…

P.

S. : So, und jetzt darf von mir aus nach Herzenslust gewettert und geschimpft werden! Ein romantischer Träumer bin ich eben nur in meinen erotischen Geschichten. Betätige ich mich hingegen philosophisch, wobei ich mich notgedrungen mit der wirklichen Welt beschäftigen muß, kann ich zuweilen ein ganz schönes Ekel sein!.

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In der vollbesetzten U-Bahn

Gerade noch geschafft und die U-Bahn erwischt. Aber … verdammt, warum müssen alle anderen ausgerechnet jetzt auch U-Bahn fahren? Der Waggon ist vollbesetzt, keine Gelegenheit mich festzuhalten, mit einem Ruck fährt die Bahn an und da ist es passiert.

Meine Hand landet, wo sie nicht hingehört. Am Po dieser unglaublichen Frau direkt vor mir. Dunkelgraues Nadelstreifenkostüm mit engem Blazer und engem knielangen Rock. Dazu eine weiße Bluse. An ihrer Schulter eine schwarze Handtasche und auf dem Boden, zwischen ihren wunderschönen Beinen in schwarzen Nylons mit Naht und schwarzen High-heels, ein schwarzer Aktenkoffer.

Im Fenster spiegelt ihr Gesicht. Sie sieht absolut fantastisch aus auch durch ihr strenges Make-up, die hochgesteckten Haare und die edlen, sündhaft teuren schwarzen Damenlederhandschuhe die sie trägt.

Plötzlich spüre ich eine Hand zwischen meinen Schenkeln. Voller Angst erwarte ich gleich äußerst schmerzhaft die Eier gequetscht zu bekommen, denn klar eine Frau wie sie lässt sich nicht ungestraft betatschen. Doch nichts dergleichen passiert. Stattdessen fühle ich… aber… das gibt’s doch nicht denke ich.

Ich kann so gerade nach unten schauen. Und tatsächlich, ihre schlanke, so eng damenlederbehandschuhte das sich ihre Nägel deutlich in den Fingerspitzen abzeichnen, Rechte nestelt, ohne das die Dame auch nur probiert hinzuschauen, meinen Gürtel auf, schiebt ihre Handschuhhand zwischen Hosenbund und Bauch hindurch und streichelt sachte meine Genitalien.

So schnell wie lange nicht habe ich dadurch einen Steifen.

„Du Egoist… lass‘ mich nicht so stehen….

finger‘ mich“ höre ich sie trotz des Geräuschpegels in der vollbesetzten Bahn zischen, Wie bitte? Hier? Jetzt? Unmöglich! Wenn das einer sieht! Auch ich trage Damenlederhandschuhe. Weil es mich erregt solche Handschuhe anzuziehen. Und weil ich es geil finde, mich damenlederbehandschuht selbst zu befriedigen. Es sind aber sog. „Normalhandschuhe“, denn so eng sitzende Exemplare wie die dieser Businesslady öffentlich zu tragen traue ich mich nicht.

„Mmmhh,… jetzt mach‘ doch… oder soll ich unbefriedigt aussteigen?“ zischt sie wieder.

Ich lege meine Hand vorsichtig wieder auf ihren Po und lasse sie langsam abwärts wandern und zwischen ihre Schenkel gleiten. Ich greife in ihren Schritt und DAS GIBT’S DOCH NICHT…, diese „Frau“, diese umwerfende „Businesslady“ ist ja genauso ausgestattet wie ich! Total erschrocken will ich meine Hand zurückziehen. Ich hatte zwar schon von Handschuhsex mit anderen „Männern“ geträumt, aber noch nie welchen gehabt und bloß öfter onaniert.

Etwas ängstlich schieben meine Handschuhfinger ihren Tanga beiseite, ich nehme ihren Hodensack in meine Handschuhhand und massiere mit meinen Lederfingern abwechselnd ihre beiden Eier.

OHH GOTT, IST DAS GEIL! Ich knete die Hoden eines anderen „Mannes“ und die „Businesslady“ befriedigt mich dabei mit ihren engen Damenlederhandschuhen.

Offenbar mache ich es sogar ganz gut. Jedenfalls spüre ich wie die „Businesslady“ einen Steifen kriegt, der mit seiner Unterseite auf dem Rücken meiner massierenden Damenlederhandschuhhand hin- und herreibt. Alles kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Obwohl es sicher keine ist bis ich mit zusammengepressten Lippen zwei- dreimal komme und auch meine Handschuhhand von ihr reichlich mit Samenflüssigkeit bedacht wird.

Als alles vorbei ist, wischt sie völlig ungeniert mit einigen Kosmetiktüchern meinen Samen von ihrem Handschuh, während ich nur ängstlich eine Faust mache und diese in meiner Jackentasche verschwinden lasse.

An der nächsten Station steigt diese umwerfende Frau dann mit einem leisen „Bis bald…“ aus.

Vor meiner Wohnungstür, als ich endlich zu Hause bin und nach meinem Schlüssel krame, finde ich in der Tasche auch einen zusammengefalteten Zettel.

Auf dem Zettel steht kein Name und keine Adresse, nur eine Telefonnummer. Unglaublich: Ich soll, ich darf diese umwerfende „Businesslady“ wirklich anrufen. Die ganze Nacht tue ich kein Auge zu. Was soll ich nur sagen? Wie schaff‘ ich’s nur mich nicht total zu blamieren? Nach einer schlimmen Nacht und einem kaum besseren Tag greife ich nachmittags mit Herzrasen und schweißnassen Händen zum Telefon. Zittrig tippe ich die Nummer, es läutet dreimal, dann wird abgehoben.

Eine schöne Frauenstimme sagt: „Mein hübscher Unbekannter. Toll das du anrufst. Ich würde dich gerne wiedersehen. Was hältst du davon, morgen 15:00 Uhr, im Café Lux? „Äh, … äh … ich … ja, gerne…“ stottere ich mühsam. „Dann bis morgen, mein Wunderschöner. By. „

Ich falle fast in Ohnmacht. Ein Date mit der umwerfenden „Businesslady“ aus der U-Bahn. Wie soll ich das bloß hinkriegen? Ich habe keinen „Schlag bei Frauen“ oder bei Kerlen und natürlich auch, bis auf viel Übung im Onanieren, null Ahnung von Sex.

Und ich soll morgen die schärfste „Lady“ weit und breit in dem Edelcafé der Stadt treffen? AUSGESCHLOSSEN. Nur eine Haaresbreite trennt mich davon das Date platzen zu lassen, so groß ist meine Angst mich vollkommen hundertpro total lächerlich zu machen. Aber dann überwinde ich mich doch und will es wagen.

Und dann fangen die Schwierigkeiten schon an. Und das nicht zu knapp. Salopp wie gestern kann ich in diesem Café nicht anziehen.

Das heißt Anzug und Krawatte müssen sein. Und schicke Damenlederhandschuhe sicher auch. Aber: Zu dem Anzug den ich habe, passen Damenhandschuhe wie Essiggurken zu Erdbeertorte.

Aber was hilft es? Nichts! Also steige ich in den Anzug, verlasse meine Wohnung und lasse mich von einem Taxi zu dem Café chauffieren. Ich bin total aufgeregt und unsicher und kurz vor dem Café … hätte ich fast einen Schreikrampf bekommen. Ich fasste in meine Tasche und … ich hab‘ vor lauter Angst und Aufregung meine Handschuhe vergessen! Oh nein, die ganze Mühe, die Überwindung und jetzt das.

Also aufgegeben? Nein, will ich auch nicht. Dann bin ich da, zahle, steige aus und gehe ins Lokal.

Und was jetzt dem Ober sagen? Zum Glück sehe ich wie die „Businesslady“ mir dezent zuwinkt, so dass ein „Dorthin“ meinerseits ausreicht das er mich zu ihrem Tisch führt. Sie steht auf und sagt mit wundervoller Stimme: „Hallo, schön das du gekommen bist. Bitte setz‘ dich. “ Natürlich schaut sie auch jetzt hinreißend aus.

Sie trägt ein wirklich schickes rotes Kostüm, eine beige Bluse, glänzende Nylons und schwarze hochhackige Pumps. Außerdem hatte sie ein tolles Make- Up und ein umwerfendes Parfüm aufgelegt. Auch Handschuhe durften nicht fehlen. Sie hatte sich für ein Paar absolut perfekt ihre Hände und Unterarme mit einer aufregenden zweiten Haut aus beigem Leder umschließende Handschuhe mit drei goldenen Knöpfen am Handgelenk entschieden. Wir nehmen Platz, sie schaut auf meine Hände und einen Moment, der ausreicht um mir einen richtigen Schreck einzujagen, meint sie, kein bisschen verärgert: „Liebling, nimm‘ das Paar Handschuhe aus meiner Handtasche und zieh sie an.

“ Wie bitte? Hier, jetzt, so das jeder es sehen kann? Unmöglich! „Bitte, Liebling. Tu‘ es doch einfach“ setzt sie nach. Also greife ich in ihre Handtasche, sie beinhaltet alles was Frau eben so dabei hat und außerdem ein Paar 8 Knopf lange bordeauxrote Damenlederhandschuhe.

Ich nehme die Handschuhe, schlüpfe hinein und schon schauen einige Gäste von den anderen Tischen her, gucken komisch und tuscheln auch. Ich konzentrier‘ mich voll auf die Handschuhe.

Meine Güte sind die eng! Das hat die „Lady“ mit Absicht gemacht! Damit das Anziehen länger dauert, die anderen Gäste mehr zum gucken haben und ich mich mehr schämen muss. Endlich habe ich es geschafft. Zugegeben, es ist schon ein umwerfendes Gefühl, aber zugleich meine ich auch die ganze Stadt sieht und erkennt mich.

Und die „Lady“? Ich finde ja die Kombination grauer Herrenanzug und enge knallrote Damenlederhandschuhe etwas seltsam, aber sie ihr fallen bei meinem Anblick fast die Augen aus dem Kopf.

Und jetzt passiert was komisches. Ich habe so langsam das Gefühl, als rückte das ganze Café, bis auf die „Lady“, immer weiter weg. Eben noch wäre ich fast mit einem Kopf roter als die Damenlederhandschuhe die ich anhabe aus dem Café gerannt, jetzt zählt nur noch die wunderschöne „Frau“ vor mir. „Schau mal, ich glaube mir ist etwas runter gefallen…. !“ lächelt sie, befördert ihre Handtasche mit einem sachten Kick unter den Tisch und deutet mir an, was ich zu tun habe.

Ich gehe in die Hocke und krabble unter den Tisch, bis ich im Halbdunkel das Ziel erreiche. Ich ahne, was die „Lady“ von mir erwartet und fummele mit spitzen, etwas zittrigen Lederfingern ihren Slip zur Seite. Dann greife ich sein Glied, die „Lady“ krallt ihre Handschuhhand in meine Haare und dirigiert meinen Kopf in ihren Schoß. Ich hab‘ noch nie … aber gehorsam, eigentlich mehr freiwillig greife ich mit Daumen und Zeigefinger sein Glied kurz hinter der Eichel und dirigiere sie zwischen meine Lippen, sauge und lecke daran, knabbere an jenem empfindlichen Rand und spüre, wie das, was ich im Mund habe, langsam größer wird.

Mit der andern Hand widme ich mich sachte „ihren“ Hoden. Das geile Tun regt gleich spürbar ihre Spermaproduktion an. Die „Lady“ stöhnt und keucht dezent, ich sauge weiter und höre plötzlich, aber wie aus weiter Ferne, wie durch einen Schleier, das die „Lady“ sich gerade mit einem Kellner unterhält! Wenn der jetzt die Decke hebt und mich sieht, das Glied der „Lady“ zwischen den Lippen und meine knallroten Lederhandschuhfinger an seinen Eiern, in voller Aktion … um Himmels willen!! Sie aber antwortet auf die Frage des Frage des Kellners, wo denn ihr Begleiter sei, völlig ruhig und selbstbeherrscht: „Ich glaube, der ist beschäftigt….

Oh ja und wie ich beschäftigt bin, denke ich nur. Meine Lippen, meine Zunge spielen und saugen weiter zärtlich am Glied der „Lady“. Alles um mich herum ist wie hinter einem dichten Schleier verschwunden. Aber in meinen Mund spritzen lassen will ich sie doch nicht! Kurz vor einem sehr intensiven Orgasmus lasse ich „ihr“ Glied aus meinem Mund und streife ihr so schnell ich kann ein Kondom aus ihrer Handtasche über.

Meine rechte Lederhandschuhhand wandert von der Peniswurzel nach vorne. Ganz umfasse ich „ihre“ Eichel mit meiner Lederhand, umspiele sie mit den Fingerspitzen und drücke und knete sie zart. Einige Minuten später ist es um die „Lady“ geschehen. Sie kommt einige Male sehr heftig in meinem immer weiter massierenden roten Damenlederhandschuh und erst als „ihr“ Glied wieder schrumpft, höre ich auf und lasse von ihr ab.

Rückwärts krabble ich unter dem Tisch heraus, stehe auf, setze mich wieder und gebe mir Mühe so zu tun als hätte ich wirklich nur „ihre“ Handtasche aufgehoben.

Nach ein paar Minuten in denen die „Lady“ ihre Erscheinung wieder ordnet, bedeutet sie dem Ober „zahlen“ und verlässt danach mit mir, so als ob nichts wäre, das Café. Draußen ruft sie für uns beide ein Taxi, nennt dem Fahrer (ihre?) Adresse und dann geht es los….

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Ein Ethnologe dringt tief ein

Dies ist meine zweite Geschichte für „###“. Bei dieser „spacigen“ Story geht es um einen Außerirdischen, der das Menschsein, und hier insbesondere die menschliche Sexualität, schätzen gelernt hat. Auch diese Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschildert.

Mein Name ist Marc. Zumindest im Umgang mit den Menschen nenne ich mich so. Mein richtiger Name ist für die menschlichen Sprechorgane nicht artikulierbar.

Ich bin ein, man könnte sagen, Ethnologe, denn meine Spezies erforscht leidenschaftlich gerne andere Zivilisationen.

Insbesondere primitive Kulturen, wie die Menschheit, haben es uns angetan. Derzeit bin ich der einzige meiner Art auf dieser Welt.

Wir verfügen über eine extrem ungewöhnliche Fähigkeit; nämlich die der Form- bzw. Gestaltwandlung. Wir können jede Gestalt annehmen, die uns beliebt. Mit der Einschränkung, dass die Masserelation der kopierten Gestalt in Bezug auf unsere eigene Körpermasse nicht zu stark abweichen darf. Das heißt, ich kann mich nicht in eine Ameise oder einen Elefanten verwandeln.

Das Kopieren der menschlichen Form ist aber problemlos möglich.

Sobald wir ein Zielsubjekt ausgewählt haben und den Umwandlungsprozess eingeleitet haben, verwandeln wir uns nicht nur körperlich in das Zielsubjekt, sondern auch psychisch. Mit unseren Geisteskräften können wir sowohl die materiellen als auch die mentalen Strukturen scannen. Der Scan beinhaltet auch das gesamte Wissen der Zielperson.

Die Gestaltwandlung ist ein enormer Vorteil bei der ethnologischen Arbeit, aber sie hat auch einen schwerwiegenden Nachteil; bei jeder Gestaltwandlung rückt die ureigene Identität in den Hintergrund und wenn die fremde Form zu lange beibehalten wird, dann ist eine Rückverwandlung nicht mehr möglich.

Die letztendliche Konsequenz wäre ein totaler Identitätsverlust, d. h. man würde sich wirklich für einen Menschen halten und seine tatsächliche Herkunft vergessen.

Solche Vorfälle hat es auf anderen Welten leider auch schon gegeben. Daher sind alle Einsätze auf fremden Welten zeitlich limitiert. Auch meine Zeit auf dieser Welt ist abgelaufen, aber ich habe noch einige Stunden, um über meine Zeit bei den Menschen zu reflektieren.

Die Eigenart dieser Spezies habe ich für meine Vorgesetzten ausführlich dokumentiert.

Ich bin hinsichtlich der Menschen zwiegespalten. Sie sind für mich faszinierender als viele andere Zivilisationen. Sie sind begeisterungsfähig und auch sehr innovativ. Aber auf der anderen Seite auch brutal und selbstzerstörerisch.

Besonders faszinierend finde ich die menschliche Sexualität. Die zweigeschlechtliche Fortpflanzung ist nichts ungewöhnliches, aber die Intensität und Leidenschaft, mit der sie auf dieser Welt betrieben wird, ist sehr ungewöhnlich.

Mit der Willenskraft meines wahren Geistes musste ich die kopierte Psyche oft zügeln.

Als Person „Marc“ denke ich ständig an Sex. Diese Identität fickt alles, was nicht schnell genug auf einem Baum ist. Ich gebe zu, dass ich im Laufe der Zeit auch auf den Geschmack gekommen bin und den anfänglichen Widerstand gegenüber diesem Trieb aufgegeben habe. Die Energien, die beim Sex freigesetzt werden, haben tatsächlich ein Suchtpotential.

Als Formwandler kann ich nicht nur die Sinne und Fähigkeiten der fremden Gestalt nutzen, sondern auch weiterhin meine ureigenen Geisteskräfte.

Mit diesen Geisteskräften kann ich viele Energieformen wahrnehmen. Nicht nur elektromagnetische Energien, sondern auch Energien, die der irdischen Wissenschaft unbekannt sind.

Die sexuellen Energien, die beim Geschlechtsverkehr aktiviert werden, haben vielfältige Wirkungen. Gerade bei den Menschen ist diese Energieform sehr stark ausgeprägt. Beim Sex mit einer Menschenfrau kann ich sehen, wie diese Energie kaskadenförmig durch den Körper fließt. Kommt es zu einem Orgasmus, erstrahlt der ganze Körper in einer mächtigen Aureole.

Als Marc bin ich Single und bei ungebundenen Menschen ist es üblich, dass man am Wochenende auf „Pirsch“ geht. Marc ist für menschliche Verhältnisse durchaus attraktiv. Allerdings habe ich, als ich auf den sexuellen Geschmack gekommen war, bei dieser Körperform ein wenig nachgebessert.

Auch nach der Formwandlung sind meiner Spezies noch gewisse Korrekturen möglich und so habe ich das Geschlechtsteil meiner Gestalt vergrößert. Sowohl in der Länge als auch im Umfang.

Anfangs hatte ich damit übertrieben, was bei einigen Sexualpartnerinnen zu einem schmerzhaften Akt geführt hatte. Daraufhin hatte ich das Geschlechtsteil um einige Zentimeter verkleinert und verfügte nach dieser Maßnahme über ein genau richtig dimensioniertes Glied.

Meine ersten sexuellen Erfahrungen waren wenig positiv. Ich kannte aus den Erinnerungen von Marc zwar den Ablauf des Sexualaktes und auch die erogenen Zonen der Frau waren mir bekannt. Aber wie heißt es doch so schön: Alle Theorie ist grau.

Auch machte ich anfangs den Fehler, mich zu sehr auf das Energiesehen zu konzentrieren, was meine Sexualpartnerinnen dann als Vernachlässigung empfanden.

Aber nach einer Weile hatte ich den Dreh raus und konnte beim Sex meine einzigartigen Vorteile ausspielen.

Ich veränderte das Nervensystem meiner menschlichen Gestalt und konnte meinen Orgasmus dadurch beliebig hinausschieben.

Durch das Energiesehen wusste ich, wo die sensiblen Nervenballungen des weiblichen Geschlechtsteils liegen.

Durch meinen optimierten Schwanz und die Ausnutzung günstiger Eindringvektoren konnte ich die genannten Nervenballungen maximal stimulieren.

Der wahre Marc bezeichnet das weibliche Geschlechtsteil gerne als Fotze, Fickspalte oder Bumsloch. Schwanz, Fickprügel, Thors Hammer, Ficksahne, Geilsaft und Dreilochstute sind weitere Begrifflichkeiten aus seinem Sexvokabular.

Gestern hatte ich meine erlangte Meisterschaft auf diesem Gebiet noch ein letztes Mal demonstriert.

Marc hat eine bedeutende Position beim TV-Sender ABC.

Da ich seine Rolle eingenommen hatte, standen mir natürlich auch alle seine Kontakte zur Verfügung.

So lernte ich die Schauspielerin Alyssa Milano kennen. Ich hatte eine ihrer Freundinnen mehrfach gefickt und ihr jedes Mal einige superstarke Orgasmen beschert. Daraufhin hatte sie Alyssa von mir vorgeschwärmt, die mich deshalb unbedingt kennenlernen wollte.

Wir trafen uns in einer Promibar und schlürften zusammen ein paar Cocktails. Sie erzählte mir, dass ihr ABC eine Hauptrolle in einer neuen Serie angeboten hat.

Die sinnentleerte Kommunikation, die als Smalltalk bezeichnet wird, beherrsche ich inzwischen auch sehr gut.

Am Feuerwerk der sexuellen Energien, innerhalb ihrer Meridiane, konnte ich aber ganz klar erkennen, worum es ihr wirklich ging.

Sobald ich weitere Cocktails bestellte oder andere Gäste in der Bar begrüßte, schaute sie gierig auf meinen ausgebeulten Schritt. Sie dachte wohl, dass ich das nicht bemerken würde.

Ich erzählte ihr, dass ich über eine gigantische Auswahl an Spirituosen verfüge und ob wir nicht bei mir weitertrinken wollen.

Sie stimmte natürlich zu.

Da sie nicht mehr zielsicher geradeaus gehen konnte, nahm ich sie in den Arm. Wir stiegen in ein Taxi und ich nannte dem Fahrer meine Adresse.

Alyssa schmiegte sich auf der Rückbank an meinen Körper. Ich umfasste mit meiner linken Hand ihren Nacken und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Dabei streichelte ich mit meiner rechten Hand über ihren Körper. Ihre erogenen Zonen waren für mich wie ein offenes Buch.

Die Wirkung zeigte sich sofort. Sie stöhnte leise und küsste mich wild auf Zunge. Bei Marcs Adresse angekommen, stiegen wir aus und fuhren mit dem Lift ihn seine Penthousewohnung.

Alyssa ist relativ klein, aber sie hat die Rundungen an den richtigen Stellen. Im Lift küssten wir uns weiter und meine Hände erkundeten ihren Körper. Ich fasste in ihren Schritt, wunderte mich aber nicht, dass der Stoff schon total durchnässt war.

Im Penthouse angekommen, gingen wir sofort ins Schlafzimmer. Wir rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Ich fasste sie an der Hüfte und hob sie hoch, um sie im gleichen Moment auf den Kopf zu stellen.

In dieser Position konnte ich ihre Fotze lecken und sie gleichzeitig meinen Schwanz lutschen. Da ich auch die Muskulatur meiner menschlichen Gestalt optimiert hatte, bereitete mir diese Stellung keine nennenswerten Probleme.

Während sie meinen Schwanz gierig lutschte, setze ich meine Zunge gekonnt ein. Ich verwöhnte nicht nur ihre Fotze, sondern stimulierte auch ihre Rosette.

Ich konnte klar erkennen, welchen Rhythmus ich einhalten musste. Nach ca. 5 Minuten schrie Alyssa in dieser Stellung ihren ersten Orgasmus heraus.

Dabei schoss mir ein Strahl Geilsaft in den Mund. Ich war ein wenig überrascht, da nur wenige Frauen Abspritzen können.

Ich gönnte ihr eine Pause von zwei Minuten und warf sie dann auf das Bett. Willig und mit weit gespreizten Beinen lag sie vor mir und bettelte mich an, sie zu ficken.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und positionierte meinen mächtigen Schwanz an ihrer klitschnassen Fickspalte.

Während ich meinen Körper mit den Armen abstützte, drang ich ganz langsam in sie hinein. Ich mag es ganz besonders in zarte Fotzen einzudringen und sie langsam zu weiten.

Ich brauchte in diesem Moment auch kein Energiesehen. Alyssas lautes Stöhnen war Beweis genug, dass sie definitiv auf ihre Kosten kam.

Nach einer Weile bugsierte ich sie in eine andere Stellung und erhöhte die Stoßfrequenz. Ihre Fotze war wie maßgeschneidert für meinen Schwanz.

Zwischendurch gab ich ihr immer wieder leidenschaftliche Zungenküsse.

An den kaskadenförmigen Energien konnte ich erkennen, dass ihr nächster Orgasmus ich Reichweite war, aber ich wollte ihr ein besonderes Erlebnis gönnen.

Ich stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag rein und berührte ihren Muttermund. Dieser leicht schmerzhafte Kontakt ließ die sexuelle Energiewoge leicht abflachen.

Danach stimulierte ich die Nervenballungen in ihrer Fotze besonders stark, indem ich meine Stoßfrequenz und den Eindringwinkel variierte.

Sobald die sexuelle Energiewoge sich dem Maximum nährte, berührte ich mit meiner Eichel ihren Muttermund und ließ die Woge wieder abflachen.

Das wiederholte ich ein dutzend Mal.

Alyssa war völlig in Ekstase und brüllte lautstark ihre Lust hinaus.

Jede gebremste Energiewoge war beim nächsten Anlauf mächtiger als die vorherige. Und dann ließ ich den Energien freien Lauf.

Die stärkste sexuelle Energiewoge, die ich je bei einer Frau gesehen hatte, entlud sich wie die Explosion einer Sonne.

Alyssas Geschrei brach abrupt ab und ihr Körper zuckte als ob sie von einem Blitz getroffen worden sei.

Auch meine sexuellen Energien tobten wie ein Orkan. Ein phantastisches Gefühl. Ich musste meine Energiesinne abschalten, da unsere beiden strahlenden Aureolen mich extrem blendeten.

Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, betrachtete ich Alyssa. Sie war immer noch völlig weggetreten. Ihr Körper von Kopf bis Fuß schweißüberströmt.

Ich hatte mit ihren erogenen Zonen meisterhaft gespielt, so wie ein virtuoser Pianist auf einem Klavier.

Etwas Vergleichbares würde sie nie wieder erleben, denn dazu war kein Mensch fähig,

All diese schönen Erinnerungen, insbesondere die sexuellen, werden mir auch in meiner ursprünglichen Gestalt erhalten bleiben.

Der richtige Marc wird bald aus der Kryokonservierung erwachen. Alles was er über die verlorene Zeit wissen muss, habe ich ihm telepathisch-suggestiv in sein Erinnerungszentrum gepflanzt.

Wehmut überkommt mich, als ich das telepathische Signal erfasse, dass mich über den Rücktransport informieren soll.

Keine drei Meter entfernt von mir, öffnet sich das Dimensionsportal. Ich gehe darauf zu und schaue noch einmal zurück. Ich werde diese Welt vermissen. Die Menschen, ihre unterschiedlichen Kulturen und am allermeisten die Frauen und den Sex mit Ihnen.

Ein unwiderstehlicher Sog erfasst mich, ich schließe die Augen und öffne sie wieder und schaue in den türkisen Himmel meiner Heimat.